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Donnerstag, 12. April 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 16 Region 9/15/17 Agenda 23

HINWEIS In das ehemalige Areal der Hero in Lenzburg kommt Bewegung. Eingereicht wurden die ersten sechs von zehn Baugesuchen. Seite 4

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 15, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 13

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Überholspur

Für jedes das Richtige «Hasentour»

Der in Lenzburg aufgewachsene Lorenz Rüttimann ist Projektleiter des neuen Hotel Opening Bell Rock im Europa-Park in Rust.

Die Katechetin Lisa Niederberger teilt den Kindern im Musical «De verlornig Sohn» sozusagen exakt auf sie zugeschnittene Rollen zu.

Das Hasenpaar aus Hendschiken startet am Sonntagmorgen eine nicht alltägliche Einladungstour durch die Gemeinden.

Disziplin und Durchhaltevermögen Der 16-Jährige Andrea Bruder aus Auenstein besucht die alte Kantonsschule Aarau, Abteilung Sport, und ist ein Spitzen-Schwimmer. Unter anderem ist er Open-WaterSchweizermeister 18 Jahre und jünger über 3 und 5 Kilometer und 3. an der Langbahn Elite Schweizermeisterschaft über 1500 m Freistil. Über die gleiche Distanz wurde er auch nominiert für das Multi Nations in Coimbra, Portugal.

Andrea Bruder.

Pia Weber

vielleicht im nächsten Jahr wieder, erklärt Andrea Bruder.

isziplin und Durchhaltevermögen sind die wichtigsten Eigenschaften für den jungen Sportler. Sonst könnte er sein Pensum nicht durchhalten. 26 Stunden Schule pro Woche und 18 Stunden Sport, die sich aufteilen in acht Wassereinheiten und eine Krafteinheit und dazu rund 65 Wettkampftage im Jahr, davon etwa ein Drittel im Ausland. Vor rund zehn Tagen ist er zurückgekommen aus Coimbra vom Multi Nations, einem 12Länder-Wettkampf mit 12 Disziplinen wie Freistil, Brust, Rücken und Delfin über verschiedene Distanzen. Der Schnellste in jeder Disziplin qualifiziert sich für die Teilnahme. 6 Schweizer waren es in diesem Jahr im Jahrgang 94/95. Andrea Bruder, geboren am 23. Dezember 1995, war einer der jüngsten Teilnehmer. Am Mittwoch sind sie in Portugal angekommen, Donnerstag und Freitag wurde trainiert, Samstag und Sonntag war Wettkampf, dann am Montag die Heimreise. Anstrengend aber spannend sei es, auch herrsche jeweils eine sehr gute Stimmung. Man lerne Leute aus anderen Ländern kennen und treffe sie dann

Knappe Zeit zum Ausruhen In diesem Jahr besuchte er Wettkämpfe in Karlsruhe, Sindelfingen, Berlin, Stavanger, Coimbra und Anfang Juni dann in Graz. Jetzt sind Schulferien, eine Woche davon Trainingsferien, dann beginnt das Trainingslager in Mürren. Zum Ausruhen und Regenerieren hat er nur 3-mal im Jahr Zeit. Je eine Woche während der Weihnachts- und den Frühlingsferien und 3 Wochen während der Sommerferien, nach den grossen Wettkämpfen. «Wenn ich dann ins Wasser gehe, werden keine Plättli gezählt, sondern nur gebadet», betont er lachend. Die Sportkanti dauert 5 statt 4 Jahre. Von Montag bis Mittwoch und am Freitagnachmittag bestehen Sportfenster zum Trainieren. Dienstag und Donnerstagmorgen stehen zwei Stunden weniger Schule auf dem Stundenplan, damit auch wieder Zeit ist für das Training. Pro Jahr finden fünf Wochen Trainingslager statt. Er trainiert mit dem Schwimmclub Aarefisch Aarau, dann mit dem Regionalkader Zentral-Westschweiz und der Nationalmannschaft Swiss Swimming, momentan noch bei den Junioren.

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Salzkorn Eine Frage der Distanz Am 8. Mai übernimmt Kathrin Scholl-Debrunner das Grossratspräsidium. Standesgemäss wurde die neue höchste Aargauerin auf Schloss Lenzburg inthronisiert. Eine seltene Ehre für Heiner einen Lenzburger, eiHalder ne Premiere als Lenzburgerin. Auf der langen Liste der Präsidien stösst man erst 1970/71 auf den Vorgänger, den Gewerkschafter Herbert Zehnder, notabene ein Parteigenosse seiner nunmehrigen Nachfolgerin. Dass diese gar mit dem Rekordresultat von sämtlichen 128 Stimmen auserkoren wurde, beweist, dass die Politikerin von den Parlamentariern des gesamten Parteienspektrums respektiert und akzeptiert wird. Foto: PW

Mit 8 Jahren den Grundstein gelegt Den ersten Schwimmkurs besuchte Andrea Bruder mit sieben Jahren, nachdem er einige Zeit zuvor einen Kurs abgebrochen hatte, weil der Trainer nicht gut war. Seine Mutter hat seinen jüngeren Bruder Pascal zum Schwimmkurs gebracht und auch Andrea angemeldet, damit er nicht warten musste, mit der Option, dass er wieder aufhören könne, wenn es ihm nicht gefalle, aber er hat noch einen weiteren Kurs besucht. Trainer war damals der Cheftrainer bei Aarefisch. Er fragte Andrea, ob er zwei Mal pro Woche ins Training kommen wolle, und er wollte. Mit 8 Jahren hat es ihn so richtig gepackt, und der Grundstein zu seiner Schwimmkarriere war gelegt. Auch Pascals Bruder hat weitergemacht und ist mit seinen 13 Jahren auf einem guten Weg nach oben. Andrea Bruder möchte keine längerfristigen Ziele ins Auge fassen. «Es gibt so Vieles, was dazwischen kommen könnte», bedenkt er. Seine Ziele sind eine gute Maturaprüfung und schwimmerisch Fortschritte zu machen, ins Ausland gehen, nach Australien oder in die USA, wo die Bedingungen für die Schwimmer sehr gut sind.

Tel. 062 891 83 00

Und was tun ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger? Obwohl zur Jubelfeier für ihre einstige Frau Vizeammann offiziell herzlich eingeladen, gingen die paar Zivilisten in den 300 Offiziellen förmlich unter, dunkel gewandete Damen und Herren dominierten, die Geehrte fiel immerhin durch ihr sonniges Gemüt und ihr rotes Kleidchen als fröhlicher Farbtupfer auf. Das Versäumnis gibt Anlass zum Grübeln über die Gründe. Umso mehr, als sich Scholl zu ihrem Wohnort bekannte: «In Lenzburg bin ich daheim, das Wohl der Menschen und das Gedeihen dieser Stadt liegen mir am Herzen.» Liegt die Lenzburger Reserviertheit an der Distanz zu «Aarau», oder gilt sie gar gegenüber dem eigenen Schloss? Ist es die Erinnerung an Berner Landvögte, elitäre Dispute in der «Stätte der Begegnung», rauschende Feste reicher Gäste? Alles tempi passati. Unser Schloss ist für alle da: Die Freunde der Lenzburg sind die «Volksvertreter», die Historienspiele des Museums volkstümliche Events, das Stapferhaus ist drunten bei den Leuten. Wenns nur an der Höhendifferenz liegt: Dem wird abgeholfen, wenn dann der Schräglift kommt. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. April 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches EGLISWIL

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Auflage Auenstein, Kantonsstrasse K471, Brücken Auenstein–Rupperswil

www. der-dachdecker.ch

Abbruchgesuche Notfall-Apotheke Samstag, 14. April 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 21. April 2012 Inhaber: Dr. A. Brunner

Bauherr: Planverf.: Abbruchobjekte: Bauplatz: Bauherr:

Tel. 062 897 33 48, Mitteldorf 4, Rupperswil Notfall: 0800 300 001, Verw.: N. Cazzato In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Planverf.:

Losinger Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Losinger Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Gebäude Nrn. 147, 148 und 908 Areal Gleis Nord, Sägestrasse 59, Parzelle Nr. 908 Losinger Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel Losinger Marazzi AG Viaduktstrasse 3, Basel

Abbruchobjekte:

Gebäude Nrn. 1602, 936, 304, 931, 963, 1612, 1601, 938, 938a, 937b, 937, 734, 705, 699, 805, 2303, 941, 738, 819, 940, 406, 621, 886, 953, 1559, 763, 1566, 1686, 853 Bauplatz: Areal Gleis Nord, Sägestrasse, Parzelle Nr. 1908 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 13. April bis 14. Mai 2012 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 11. April 2012 Gemeinderat

Obligatorische Schiessübungen 2012 in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg

Distanz 300 m Freitag, 20. April, 18.00 – 20.00 Uhr Freitag, 24. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr Freitag, 31. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr Organisation durch SG Lenzburg, FSG Veltheim SG Staufen, SG Dottikon

Distanz 25 m (Pistole) Freitag, 20. April, 18.00 – 20.00 Uhr Freitag, 24. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr Freitag, 31. Aug., 18.00 – 20.00 Uhr

Distanz 50 m (Pistole) Dienstag, 14. Aug., 17.30 – 19.30 Uhr Organisation durch: SG Lenzburg Die Standblattausgabe erfolgt bis eine halbe Stunde vor Schiessende. Zu beachten: Es sind unbedingt mitzubringen: persönliches Aufgebot mit – PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein zu Kontrollzwecken – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Für die SG Lenzburg Peter Haas, 079 639 10 11 oder www.sg-lenzburg.ch Bitte aufbewahren!

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Meyer Robert, Gemüse und Beeren, Schulstrasse 2, Ammerswil Bauvorhaben: Regen- und Hagelüberdachung für Beerenfrüchte Ortslage: Parzelle Nr. 138, Rohracker Ammerswil Öffentliche Auflage vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Seengen, 11. April 2012 Gemeinderat

BONISWIL

Sperrung und Umleitung für Unterhaltsarbeiten an den Fahrbahnübergängen Für Unterhaltsarbeiten an den Fahrbahnübergängen wird die Kantonsstrasse K471 über die Brücken Auenstein– Rupperswil vom Montag, 16. April 2012, 7.00 Uhr bis Montag, 23. April 2012, 7.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Aareuferweg jederzeit benutzbar. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 5. April 2012 Der Kantonsingenieur

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Auflage

Einsprachen

Huonder Trudi Hasenbergstrasse 5, Egliswil Aussenkaminanlage am Wohnhaus Nr. 429 an der Hasenbergstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 11. April 2012 Gemeinderat

DINTIKON

Hundetaxe 2012 Das neue Hundegesetz tritt per 1. Mai 2012 in Kraft. Es schafft die Rahmenbedingungen für einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit Hunden. Was ist neu? – Mikrochip-Nummer Die Gemeinden überprüfen die 15-stellige Mikrochip-Nummer im Heimtierausweis und vergleichen sie mit der ANIS-Datenbank. Mutationen sind vom Hundehaltenden innert 10 Tagen der ANIS (Tel. Nr. 031 371 35 30) und der Gemeindekanzlei zu melden. – Sachkundenachweis Gemäss Art. 68 Abs. 2 der Tierschutzverordnung sind alle Personen, die sich nach dem 1. 9. 2008 einen Hund angeschafft haben, verpflichtet, einen Sachkundenachweis zu erbringen. – Hundetaxe Die Hundetaxe beträgt 115 Franken pro Jahr und Hund. Die Hundemarken werden abgeschaftt. – Pflicht zur Aufnahme des Kots Obligatorisch wird mit dem neuen Hundegesetz auch die Aufnahme des Kots in Siedlungs- und Landwirtschaftsgebieten sowie entlang von Strassen und Wegen. Bei Missachtung dieser Pflicht können Hundehaltende mit einer Ordnungsbusse von 100 Franken belegt werden. Was ist der Gemeindekanzlei vorzuweisen? Alle Hundehalterinnen und Hundehalter legen der Gemeindekanzlei Anfang Mai 2012 den Heimtierausweis und – sofern notwendig – den Sachkundenachweis vor. Die Hundetaxe von 115 Franken ist bar zu bezahlen. Dintikon, 11. April 2012 Gemeindekanzlei

DÜRRENÄSCH

Hundekontrollmarken 2012 Am 1. Mai 2012 werden die Hundetaxen für 2012/2013 fällig. Gleichzeitig tritt auch das neue Hundegesetz (HuG) in Kraft. Dieses Gesetz bringt folgende Neuerungen mit sich: • Es muss eine Kopie des Heimtierausweises sowie die Sachkundenachweis-Bestätigung bei der Gemeinde hinterlegt werden • Die Hundekontrollmarke wird abgeschafft, da die Hunde über Mikrochips identifizierbar sind • Neuzugänge oder Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnorts-, Adresswechsel, Tod des Hundes) sind innert 10 Tagen der Wohngemeinde sowie der ANIS zu melden • Die Hundetaxe beträgt für das Jahr 2012/2013 Fr. 115.– pro Jahr und Hund Wir bitten die HundehalterInnen, sich bis spätestens 11. Mai 2012 auf der Finanzverwaltung zu melden und den Heimtierausweis sowie für Neu-Hundehalter ab 2008 den Sachkundennachweis (Theorie und Praxis je Hund) vorzuweisen. Gleichzeitig ist die Taxe von Fr. 115.– bar zu bezahlen. Dürrenäsch, 11. April 2012 Finanzverwaltung

www.boniswil.ch

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherrschaft: Langenegger Architekten AG Luzernerstrasse 91, Muri Bauvorhaben: Neubau von 3 Einfamilienhäusern Ortslage: Parzelle Nr. 1078, Altweg Boniswil Öffentliche Auflage vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Seengen, 11. April 2012 Gemeinderat

Einsprachen

Scheidegger Patrik und Brigitte Sandweg 3, Schafisheim Einfamilienhaus mit Nebenbauten auf Parzelle Nr. 949 an der Rebsteinstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 11. April 1212 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 17. April 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 11. April 2012 Pro Senectute

Wärmepumpentrockner EcoCare: neu 1–8 kg

Der EcoCare spart bis zu 50% Energie und CO2-Emission, schont die Umwelt nachhaltig und passt durch die geringe Feuchtigkeitsabgabe perfekt zum Minergie®-Standard. In der Miele Schontrommel mit Wabeneffekt werden Textilien mit bis zu 25% tieferen Temperaturen sanft und leise getrocknet.

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Baugesuch Bauherr: Projektverf.: Bauobjekt: Ortslage:

Führend in der Wäscheschonung

Michael Richner Milchgasse 5, Schafisheim Peter Wernli Eichbergweg 30, Seon Neubau Einfamilienhaus mit eingebauter Garage Hübelweg 10, Parz. Nr. 1923

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 12. April bis 14. Mai 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 11. April 2012 Gemeinderat

Baugesuch 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Gesuchsteller/in: Hunziker Znaidia Simone Häglisrainstrasse 11, Leutwil Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und Umgebungsgestaltung Standort: Parzelle 324 / Häglisrainstrasse Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. April bis 14. Mai 2012. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 11. April 2012 Gemeinderat

Teilrevision Nutzungsplanung «Verkaufsnutzungen im Dorfzentrum» Öffentliche Auflage und Mitwirkungsverfahren Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung wird der Entwurf gemäss § 24 Abs. 1 Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG; SAR 713.100) öffentlich aufgelegt und gleichzeitig das Mitwirkungsverfahren nach § 3 BauG durchgeführt. Der Entwurf mit Erläuterung und der Vorprüfungsbericht liegen vom 16. April bis 15. Mai 2012 auf der Gemeindeverwaltung Meisterschwanden auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zum Entwurf können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Meisterschwanden eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Meisterschwanden, 11. April 2012 Gemeinderat

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Amtliches/Diverse NIEDERLENZ ✂

Bitte aufbewahren

Gemeinde Staufen

Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Baugesuche

Obligatorische Schiesstage 2012 für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 5. Mai 10.00 bis 11.30 Uhr Donnerstag, 24. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 25. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2012 in Lenzburg: Schiessplatz für Niederlenzer Teilnehmer Organisation: SV Möriken-Wildegg und FSG Niederlenz Fr, 25., Mo, 28. Mai, Fr, 1., Sa, 2. und So, 3. Juni 2012 Die genauen Schiesszeiten bitte dem Bezirksanzeiger entnehmen! FSG Niederlenz der Vorstand Bitte aufbewahren ✂

Tempo 30 im Wohngebiet Mit den Markierungen sowie den Signalisationen für die Realisierung der Tempo-30-Zone in den Gebieten Nord und Ost wird Ende April 2012 begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Niederlenz, 11. April 2012 Gemeinderat

Bauherrschaft: Thut Bruno, obere Sonnenbergstrasse 12, Seengen Bauvorhaben: – Glas-Aussenlift – Ersatz Stützmauer aus Eisenbahnschwellen Ortslage: Geb. Nr. 666, Parzelle Nr. 525 Obere Sonnenbergstrasse 12 Seengen Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Unterdorfstrasse 26, Seengen Bauvorhaben: 8 provisorische Parkplätze für die Wohnungen im Geb. Nr. 417 (Parzelle 2700) Ortslage: Parzelle Nr. 1283 Unterdorfstrasse, Seengen Öffentliche Auflage vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Seengen, 11. April 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Wirz Natalie und Gerhard Baumgartenstrasse 12, Seengen Bauvorhaben: Sichtschutzwand Ortslage: Parzelle Nr. 972 Baumgartenstrasse 12 Öffentliche Auflage vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Seengen, 11. April 2012 Gemeinderat

SEON

Baugesuch

Baugesuche

Bauherr:

Bauherrschaft: Shabani Ismet Eiberstrasse 24, 8045 Zürich Bauobjekt: Umbau Bäckerei zu einem Pizzakurier (Umnutzung) Ortslage: Seetalstrasse 87, Parz. Nr. 3478

Langone-Stettler Luigi und Verena Bettwilerstrasse 18, Sarmenstorf Projektverf.: Langone-Stettler Luigi und Verean Bettwilerstrasse 18, Sarmenstorf Bauobjekt: Unbeheizter Wintergartenanbau auf Carport Bauplatz: Bettwilerstrasse 18 Gebäude Nr. 597 Zone: EF Parzelle: 888 Öffentliche Auflage vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 11. April 2012 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 16. April 2012, nachmittags eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 11. April 2012 Gemeinderat

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 13. April 2012 bis 14. Mai 2012. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 11. April 2012 Der Gemeinderat

Öffentliche Auflage von Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung (Gesamtrevision) sowie Nachführung Waldgrenzenplan. Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 16. April 2012 bis 15. Mai 2012 auf der Gemeindekanzlei auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Staufen, 5603 Staufen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Nachführung Waldgrenzenplan Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung ist auch der Waldgrenzenplan gestützt auf die §§ 3 ff der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaV) vom 16. Dezember 1998 nachzuführen. Vorliegend ist kein Wald betroffen. Ein entsprechender Bericht des Kreisforstamts 3 liegt öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Kreisforstamt 3, Lenzburg-Freiamt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst die Nachführung des Waldgrenzenplans in Rechtskraft. Staufen, 11. April 2012 Gemeinderat

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Baugesuch Bauherrschaft: Stephan und Elsbeth LandsrathSchneider, Pfalzweg 4a, Staufen Grundeigent.: Stockwerkeigentümergemeinschaft Mehrfamilienhaus Pfalzweg 4a (AGV-Nr. 1050) Bauvorhaben: Windschutzverglasung (Wohnung Nr. 4 im 1. Obergeschoss) Standort: Parz. Nr. 1149 am Pfalzweg 4a Öffentliche Auflage vom 13. April bis 14. Mai 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 11. April 2012 Gemeinderat

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Stadt Lenzburg

Erste Baugesuche im Hero-Areal In das ehemalige Areal der Hero in Lenzburg kommt Bewegung. Eingereicht wurden die ersten sechs von zehn Baugesuchen. Entstehen sollen vorerst ein Pflegeheim mit 70 Betten, gewerbliche Flächen sowie 283 Wohnungen. Alfred Gassmann

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er auf dem Stadtbauamt Lenzburg bis zum 30. April die öffentlich aufliegenden sechs Baugesuche auf dem früheren HeroAreal nicht nur flüchtig anschauen will, benötigt mehr Zeit als nur eine Viertelstunde. Sechs Jahre Planungsarbeit, sechs Hektaren Grundstückfläche und sechsmal 10 Mio. Franken Investitionen in Umbauten und in neue Gebäude. Dahinter stecken Philosophien, Strategien und viele Ideengeber. Die Entdeckungsreise kann beginnen. Als Totalunternehmerin und Projektentwicklerin fungiert die Firma Losinger Marazzi AG, mit Hauptsitz in Bern. Die Projekte stammen von drei verschiedenen Architekturbüros, alle aus Zürich. Die Abbruchbagger können aufgeboten werden. Die Werkstätten, Magazine, Heizöltanks, Fasslager, Kohlenschuppen und Kühlräume haben ausgedient. Wer einen Rundgang durch die Industriebrache und durch die verlassenen Gebäude unternimmt, atmet Luft des Vergangenen und findet manchen Winkel – geeignet als Kulisse für Filmaufnahmen. Ein Quartier mit Charme und doch bezahlbar Das Baugrundstück der Genossenschaft Elektra Birseck als Grundeigentümerin ist auf den Plänen in Baufelder mit Buchstaben eingeteilt: von A bis H. Als

800 Ostereier verkauft Am Freitag und Samstag vor Ostern fand der schon traditionelle Ostereierverkauf der Stiftung für Behinderte Lenzburg und dem Porzellanfachgeschäft Tischlein Deck Dich statt. In der Rathausgasse gingen 800 Ostereier über den Markttisch. Während die Behinderten die Eier originell bemalten stiftete das Geschenk-Fachgeschäft die 800 Eier. Dank der Zusammenarbeit von Stiftung und Tischlein Deck Dich ist ein schöner Betrag zusammengekommen, welcher einen Betriebsausflug für die Behinderten ermöglicht. Den grosszügigen Käufern sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Bis zu den nächsten Ostern!

Ostern in der Rathausgasse.

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Im Hero-Areal wird künftig Wohnen in vielen Formen möglich sein. erstes Objekt entsteht beim Kreisel Sägestrasse die unterirdische Energiezentrale, dann folgen C, D, E, F und G1. Trockene Buchstaben? Keinesfalls. Planer, Architekten, Ingenieure und Fachspezialisten haben sie mit Leben gefüllt. «Gleis Nord soll sich so entwickeln, dass man gerne länger verweilt», lässt sich der Homepage entnehmen. Miet- und Eigentumsangebote sollen sich die Waage halten in einer Architektur, die ein Stück moderne Kleinstadt abbildet. Die Lenzburger Altstadt wurde gar zum Vorbild

genommen – ohne sie zu kopieren. Der Geist einer gewachsenen Stadt soll neu entstehen, der Geist des Nebeneinanders von Wohn- und Arbeitsstätten, von Restaurants, Handwerk, Dienstleistungen und Erholungsmöglichkeiten. Es soll ein Quartier mit Charme entstehen, mit Fusswegen, Plätzen, Innenhöfen und der aufgewerteten Grünanlage am Abhang zum Aabach. Nicht nur ein Quartier mit Charme ist versprochen, versprochen ist auch ein Quartier, das Leuten mit geringeren finanziellen Mitteln offen steht.

Foto: AG

Die unterschiedlichsten Wohnformen im Angebot Das ehemalige Speditionsgebäude entlang des Niederlenzer Kirchweges wird in ein Bürohaus umgebaut und mit 14 Wohnungen aufgestockt. Dahinterliegend entstehen sieben Wohnbauten, die Raum und Flächen bieten für 161 Wohnungen. Entlang der Bahnlinie wird ein Bürogebäude erstellt und dahinter ein Wohnblock mit 65 Wohnungen für Singles. Am Kreisel Sägestrasse wird ein privates Pflegeheim mit 70 Betten und 43 altersge-

rechten Wohnungen realisiert. Die Wohnungspalette ist reich: Loftwohnungen, Singlewohnungen, betreutes Wohnen, Familienwohnen und Genossenschaftswohnen. Auch DINK-Wohnen figuriert auf der Liste, also Wohnungen für höhere Ansprüche. Dies alles an zentralster Lage, in nächster Nähe vom Bahnhof, Busterminal, der Autobahn, erholsamen Wäldern, der Altstadt, Einkaufsmöglichkeiten und den Schulen. Die Weichen für Gleis Nord sind gestellt – für einen Zug, der ankommen soll.

«Wir sind zufrieden mit der Nachfrage» Der Kunde der SWL hat dieWahl zwischen Normal-, Wasser- und Regiostrom. Seit Kurzem hat die SWL Energie AG auf dem firmeneigenen Dach eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Beatrice Strässle

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ie Photovoltaikanlage auf dem Dach des Firmengebäudes der SWL Energie AG gehört mit einer Leistung von 32 Kilowatt zu den grössten der Region. Die produzierte Energie entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von sechs Einfamilienhäusern. Doch bereits ist auf dem Turnhalledach der Berufsschule Lenzburg eine noch grössere Anlage geplant. Seit Anfang 2012 kann der Kunde der SWL zwischen drei verschiedenen Stromprodukten wählen. Das Produkt «Regio» besteht zu zwei Prozent aus Solarstrom, den die SWL Energie AG nun direkt von ihrem Dach ins Stromnetz ein-

speist. «Die eigene Photovoltaikanlage ist Teil der Strategie, mehr Strom aus der Region zu verkaufen. Bis jetzt sind wir mit der Nachfrage zufrieden, und sie steigt für den Regio-Strom kontinuierlich», erklärt Markus Blättler, Direktor der SWL Energie AG. Auch will sich die SWL Energie AG für Strom produzierende Heizungen engagieren, da diese durch einen hohen Wirkungsgrad überzeugen. Zudem kauft das Unternehmen den regionalen Firmen, die selber Strom herstellen, diesen ab. So speisen die Koimpgasanlagen der Häfeli AG und das AabachKraftwerk der Messer Schweiz AG bereits heute ihre Energie ins SWL-Stromnetz ein. Die firmeneigene Photovoltaikanlage wurde Ende 2011 von den eigenen Mitarbeitern erstellt, die Kosten beliefen sich auf rund 200 000 Franken. Nicht nur aus ökologischen Gründen Die Fachleute der SWL Energie AG beobachten, dass bei einzelnen Betreibern von Photovoltaikanlagen nicht alleine die Ökologie, sondern eher eine Anlegestrategie zugrunde liegt., «Die Rech-

«Eigener» Strom: Miguel Silva und Markus Blättler auf dem Dach der SWL Foto: ST Energie AG (v.l.). nung ist einfach, während man für sein Geld auf der Bank unter einem Prozent Zinsen bekommt, sind es – wenn man von den der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) profitiert, auf einen ga-

rantierten Zins von rund 4 % kommt und das während 25 Jahren. Trotz allem wird der Ertrag aus Photovoltaikanlagen gemessen an der Gesamtstrommenge gering bleiben», schliesst Markus Blättler.


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Stadt Lenzburg Aus dem Stadtrat

Helm statt Bahnhofvorstandshut

Vakante Stelle beim Regio Steueramt wieder besetzt Die ausgeschriebene Stelle des Regio Steueramts Lenzburg-Niederlenz konnte auf den 1. Mai 2012 besetzt werden. Monika Stierli wird dann ihre Tätigkeit mit einem Pensum von 100 Stellenprozenten antreten. Baubewilligung Daniel Tribaldos für einen An- und Umbau am Oberen Haldenweg 48; Thomas Frey für einen unterirdischen Regenwassertank an der Gustav-HenckellStrasse 12. (Eing.)

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er Lenzburger Theo Zingg ist von den Schweizerischen Bundesbahnen, dem lebenslangen Arbeitgeber, keineswegs vergessen worden. Er erinnert sich noch gut an jenes unerwartete Telefon im Herbst 2008. Theo Zingg, von 1995 bis 2006 Bahnhofvorstand von Lenzburg, wurde angefragt, ob er Interesse hätte, auf der Baustelle der Durchmesserlinie in Zürich als Besucherführer zu amtieren. Der eingefleischte Bähnler musste nicht lange überlegen. Er verfügt über gute Kenntnisse der Bahnanlagen rund um Zürich, hat er doch in den Jahren 1986/87 im Extrazugsdienst der Betriebsabteilung eine Weiterbildung absolviert. «Nach der Vorstellung beim Gesamtprojektleiter wurde ich für diese Aufgabe auserwählt», blickt Theo Zingg gerne zurück. Die Durchmesserlinie verbindet die Bahnhöfe Altstetten–Hauptbahnhof–Oerlikon, entlastet den HB Zürich und bringt weitere Fahrplanstabilität in der ganzen Schweiz. Herzstück ist der zweite unterirdische Durchgangsbahnhof Zürich Löwenstrasse. Dieser entsteht in rund 16 Metern Tiefe unter den bestehenden Gleisen 4 bis 9 des HB. Die Baukosten betragen über zwei Milliarden Franken. Die Projektorganisation hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Interessierten Zugang zu diesen Baustellen zu verschaffen. 12 Besucherführer nehmen sich dieser Aufgabe seit 2009 an. Mit dabei ist Theo Zingg. Für mich ist diese «Nebenbeschäftigung» unter dem orangen Bauhelm eine sehr erfüllende Arbeit die viel Freude bereitet, erwähnt Theo Zingg. Die Zahl der Besucher nimmt stetig zu. Allein im Jahre 2011 führten die 12 Besucherführer rund 400 Gruppen mit

PRO SENECTUTE Tageswanderung Donnerstag, 19. April, Besammlung Bahnhof Lenzburg, um 7.20 Uhr. Route: Die vielseitige April-Wanderung widmet sich sowohl der Kirschblüte wie auch der Geschichte. Gestartet wird in Weggis. Diese Region ist bekannt für ihr mildes Klima und die vielen Kirschbäume. Es geht durch Feld und Wald dem See entlang, manchmal mit grösseren Steigungen. So gibt es Gelegenheit, die Fernsicht auf den Vierwaldstättersee zu geniessen. Nach der Mittagsrast auf der Gesslerburg geht es durch ein weiteres Stück Geschichte, durch die hohle Gasse, nach Immensee. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch, und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79. Wanderzeit: ca. 4 1/2 Stunden. Aufstieg: ca. 400 Meter, Abstieg ca. 375 Meter.

69. «Jazz in der Hypi»

Theo Zingg (re.) führt durch die Baustelle in Zürich. 17 000 BesucherInnen durch die eindrückliche Baustelle. Die Palette der Interessierten reicht von Banken, Versicherungen, Betrieben, Gemeinden, Vereinen bis hin zu Privatpersonen. Bemerkenswert ist der hohe Anteil von Frauengruppen. Die Grösse der Baustelle,

die Disziplin der Bauarbeiter, die Logistiklösungen sowie die Tatsache, dass man oberirdisch praktisch nichts sieht, löst immer wieder Staunen aus. Das Bauwerk wird in den Jahren 2014 bis 2015 in Betrieb genommen. Die Baustelle kann noch bis Ende

2012 in Gruppen von 10 bis max. 50 Personen besichtigt werden. Einzelpersonen können sich ebenfalls melden. Unter www.durchmesserlinie.ch ist mehr zu erfahren. Auskunft kann auch unter Telefon 0512 222 31 43, Mustafa Degirmenci, eingeholt werden.

Am Freitag, 20. April 2012, spielt zum 69. «Jazz in der Hypi» die «Old Rivertown Jazzband». Ende Oktober 1983 trafen sich im Fricktaler Städtchen Laufenburg AG sieben von Werni Nussbaum aus Frick zusammengetrommelte Jazzmusiker aus der Nord- und Ostschweiz zu einem sonntäglichen Frühstücksbrunchkonzert. Die ad hoc zusammengestellte Band hatte auf Anhieb Erfolg und spielte weiter. Im Jahr 1989 entstand die CD «That`s Jazz». Ein Jahr später gab es einige Musikerwechsel innerhalb der Gruppe und 1993 wurde die CD «Riverboat Shuffle» eingespielt. Zu den Höhepunkten der «Old Rivertown Jazzband» gehören Auftritte am Berliner Jazzfestival, am internationalen Dixielandfestival in Dresden, am Dixielandfestival Albisgüetli in Zürich, an den Lenker Jazztagen und natürlich auch diverse Auftritte an Firmenanlässen und in Jazzclubs. Dem Ensemble gelingt es immer wieder, mit einem vielseitigen Repertoire die Jazzfreunde zu begeistern. 2008 feierte die «Old Rivertown Jazzband» ihr 25-Jahr- Jubiläum. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich von der «Old Rivertown Jazzband» überraschen zu lassen. Und zwar am Freitag, 20. April, von 18.45 bis ca. 20.45 Uhr, in der Schalterhalle des Hauptsitzes der Hypothekarbank Lenzburg AG in Lenzburg. Der Eintritt ist kostenlos. Es können keine Platzreservationen entgegengenommen werden. (Eing.)

«Prosecco» im Burghaldenhaus Die Kulturkommission startet am 20. April mit ihrem neuen Angebot «Prosecco» - vier einmalige Begegnungen mit Künstlern. Den Anfang macht am 20. April Mark Wetter.

S

eine Geschichten sind vielschichtig, tiefgründig und meist sehr witzig. Wenn sich der Lenzburger Schauspieler und Regisseur Mark Wetter mit seinen liebenswürdigen, knorrigen oder bisweilen skurrilen Figuren in Szene setzt, dann hält er dem Publikum augenzwinkernd einen Spiegel vor. So will es das Theater. Wie aber «macht» er Theater? Und was hat den ehemaligen Primarlehrer und Museumspädagogen Wetter dazu bewo-

gen, seinen Kinderbuchladen aufzugeben und sich an der «École Jacques Lecoq» und dem «Laboratoire études des mouvements» in Paris zum Schauspieler ausbilden zu lassen? Ist es das stetige Streben nach Neuem, das dem mit dem «Prix Walo» ausgezeichneten Theatermann antreibt, sich auch als Autor und Theaterpädagoge für ein junges Publikum zu interessieren oder gar zusammen mit dem Circus Monti auf Tournee zu gehen? Mark Wetter gewährt im Gespräch mit Paul Steinmann einen Einblick hinter die Kulissen, hinter seine Kulissen und lässt das Publikum für einmal teilhaben an seinem vielseitigen Schaffen – denn Herr Grim baut nicht jeden Sommer einen Schneemann. Der Anlass findet am 20. April, um 20 Uhr, im Burghaldenhaus in Lenzburg statt.

Erster «Prosecco»-Gast: Mark Wetter (re.) mit Paul Steinmann.

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Diverses Trauring-Ausstellung, 30. März–21. April in Lenzburg

Gemeindeverband Amtsvormundschaft des Bezirks Lenzburg Gemeindeverband Jugend-, Ehe- und Familienberatung Bezirk Lenzburg Mütter- und Väterberatung des Bezirks Lenzburg Für die Gemeinden: Ammerswil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen

Abgeordnetenversammlung «Soziale Dienstleistungen Bezirk Lenzburg» Donnerstag, 10. Mai 2012, 18.30 Uhr im Restaurant Linde, 5603 Staufen

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Traktanden: 1. Begrüssung, Traktandenliste, Präsenz 2. Wahl eines Stimmenzählers 3. Bericht der Präsidentin 4. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 12. Mai 2012 5. Amtsvormundschaft a. Rechnung 2011 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2013 zur Kenntnisnahme 6. Jugend-, Ehe- und Familienberatung a. Rechnung 2011 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2013 zur Kenntnisnahme 7. Mütter- und Väterberatung a. Rechnung 2011 b. Revisionsbericht (intern + extern) c. Budget 2013 zur Kenntnisnahme d. Auflösung Verein Mütter- und Väterberatung 8. Wahlen 9. Strukturreform Information 10. Verschiedenes Vorstand «Soziale Dienstleistungen Bezirk Lenzburg» Die Verhandlungen sind öffentlich

Betet für die Schweiz und am 15. April für die Leidenden in Nordkorea.

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Stadt Lenzburg / Region

Unterwegs in Lenzburg, Aarau und im Seetal mit dem Gäste(ver)führer Die Regionen Aarau und Lenzburg erreichten das, von dem es in Tourismusregionen kaum Lösungsansätze gibt. Sie haben vor kurzem eine regionenüberschreitende Gästekarte vorgestellt. Beatrice Strässle

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eute erleben wir grosses Kino», war von René Bossard, Präsident Seetaltourismus, zu hören. Der Ort des Anlasses war mit Bestimmtheit etwas ungewohnt, fand die Präsentation der Gästekarte doch im Kino Schloss in Aarau statt. Ungewöhnlich aber auch das, was die beiden Tourismusbetriebe in kürzester Zeit erreicht haben. Eine Gästekarte, welche sowohl Touristen, die Aarau besuchen, als auch Besuchern des Seetals und von Lenzburg und Umgebung von Nutzen ist. «Bei dieser raschen Umsetzung gebührt vor allem Fabienne Vollenweider vom Büro für Seetaltourismus in Lenzburg und Fränzi Berger vom Verkehrsverein Stadt und Region Aargau grosser Dank», fährt René Bossard fort. Künftig können «Aarauer» Gäste von den Vergünstigungen der bereits seit 2010 bestehenden Gästekarte des Tourismusgebietes Lenzburg-Seetal profitieren und umgekehrt. «Unsere Angebote ergänzen sich in idealer Weise. In Aarau ist das Kunstmuseum, das Naturama etc., welche man vorzugsweise bei eher schlechter Witterung besucht, der Hallwilersee mit seiner Umgebung lockt eher bei schönem Wetter», erklärt Bossard weiter. Gratis die A-Welle nutzen Exklusiv an der Gästekarte ist zudem die Tatsache, dass die Gäste während ihres gesamten Aufenthalts alle öffentlichen Verkehrsmittel im ganzen Bereich

Elternverein sucht neues Präsidium Der Elternverein Lenzburg schaute an seiner 36. Mitgliederversammlung auf ein bewegtes Jahr zurück: Mit grossem Fest und Konzert von Ueli Schmezer feierte der Verein sein 35-Jahr-Jubiläum. Im August starteten zwei neue Spielgruppen Üleburg im Familienzentrum sowie eine erste Integrationsgruppe in der Spielgruppe Zwirbel, um fremdsprachige Kinder besser zu integrieren. Beide Angebote waren schnell ausgebucht. Ebenso regen Anklang fand die neue englischsprachige Krabbelgruppe Humpty Dumpty. Neben diesen Neuheiten stiessen die lange bewährten Angebote wie Kerzenziehen, Aktivnachmittage auf der Wilmatte, Ferienpass, Babysitterkurse und Spielsachenflohmarkt auf ungebrochenes Interesse. Eine Überraschung bereitete Co-Präsidentin Chantal Toker-Bieri, welche Anfang März wieder voll ins Erwerbsleben eingestiegen ist, und daher Ihr Amt als Co-Präsidentin per Ende Juni abgeben wird, ebenso der Co-Präsident Johannes Thut, bei welchem eine berufliche Neuorientierung bevor steht. Es ist daher für Beide nicht mehr möglich, sich im bisherigen Ausmass für den Verein zu engagieren. Damit der Verein handlungsfähig bleibt, erklärten sich beide bereit, den Verein noch bis Ende Juni zu präsidieren. Eine Arbeitsgruppe sucht in den nächsten Wochen und Monaten ein neues Präsidium und weitere Vorstandsmitglieder, welche sich am 21. Juni der ausserordentlichen Mitgliederversammlung zur Wahl stellen werden. Interessierte können sich melden bei Anita Berger, Telefon 062 891 79 47, anita.berger@sunrise.ch. (Eing.)

Gemeinsam für den Tourismus: Stadtrat Dr. Marcel Guignard, Fränzi Berger, Esther Schmid (Präs. Verkehrsverein Stadt und Region Aarau), Fabienne Vollenweider, Vize-Stadtammann Daniel Mosimann, Dominik Wyss, René Bossard. der A-Welle gratis nutzen können. Mit dem gemeinsam mit der Geschäftsstelle der A-Welle entwickelten Gästeticket haben die zwei Regionen Pionierarbeit geleistet. Mittlerweile sind weitere Regionen auf diese vorbildliche Zusammenarbeit aufmerksam geworden – auch das kann als toller Erfolg verbucht werden. Die Gästekarte wurde im Jahr 2010 bei Seetal-Tourismus eingeführt. Damals waren 9 Hotelbetriebe und 12 touristische Leistungserbringer mit von der Partie. Im Jahr 2011 erhöhte sich die Zahl be-

reits auf 13 resp. 17 Betriebe. Nun sind es 30 Mitgliederhotels von Aarau oder Lenzburg-Seetal sowie 29 Leistungsträger. «Auch ich würde den Esterliturm wählen» Moderator Dominik Wyss unterzog dann Dr. Marcel Guignard, Stadtpräsident Aarau, und Daniel Mosimann, Vizeammann Lenzburg, einem kleinen «Kreuzverhör» über die Vorteile der Regionen und die Aussichten. Einhellig

MARKTNOTIZEN

zeigten sich beide bei der Frage, was denn für sie der Geheimtipp für einen schönen Ausflug sei. Daniel Mosimann wählte den Esterliturm als Ausgangspunkt, um dann entlang des Aabaches den Industrielehrpfad zu erkunden. Für Stadtpräsident Marcel Guignard war klar: «Ich könnte jetzt den Homberg, den Alpenzeiger oder andere Punkte wählen, aber eigentlich muss ich auch sagen: Ich würde ebenfalls auf den Esterliturm steigen.»

HINWEIS „Franziska Romana von Hallwil, «Die Aufmüpfige»: Vernissage der Ausstellung zum Frauenjahr auf Schloss Hallwyl Donnerstag, 19. April, 18.30 Uhr in der Schlossscheune. Szenische Intervention, Begrüssung und Moderation durch Thomas Frei, Kurator Schloss Hallwyl und Ansprachen von Frau Landammann Susanne Hochuli, Christa de Carouge, Modeschöpferin, Zürich. Musikalische Umrahmug: Carla Morreau , Chansonnière. 19.45 Uhr, Apéro im Schlosscafé und Besichtigung der Ausstellung für das Publikum. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Papeterie Unterdorf – Jubiläum

Die Boutique Silberdraht ist eröffnet

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or fünf Jahren übernahm Sabrina Leisibach die Papeterie Unterdorf in Seon. Sehr jung wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und hat es bis heute nicht bereut. Die Zeiten für eine Papeterie sind zwar schwierig, doch Sabrina Leisibach ist überzeugt, dass mit einer kompetenten Beratung, einer freundlichen Bedienung und mit stetigen Neuheiten eine Papeterie neben den Grossverteilern ihre Berechtigung hat. Viele Kunden wissen es zu schätzen, einen Fachhandel, in dem auf die persönlichen Bedürfnisse eingegangen wird, in ihrer Nähe zu haben. Der neuste Trend: Die «Tagger Bags» mit dem Motto «Build your own Bag» sind im Aargau exklusiv in der Papeterie Unterdorf erhältlich. Kunden können sich ihre Tasche einfach selbst zusammenstellen. Boden, Deckel und Träger auswählen und fertig ist die ganz persönliche Tasche. Ein Einzelstück, das man je nach Lust und Laune jederzeit verändern kann. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, der eigenen Kreativität kann freier Lauf gelassen werden. Das ganze Papeterie-Unterdorf-Team möchte sich bei seinen Kundinnen und

INSERATE

Sabrina Leisibach führt die Papeterie Unterdorf seit fünf Jahren. Kunden für die Treue in den letzten fünf Jahren bedanken und freut sich auf hoffentlich noch viele weitere Jahre. Papeterie Unterdorf Unterdorfstrasse 8 5703 Seon Tel. 062 775 06 48 papeterie-unterdorf@bluewin.ch

m Samstag, den 31. März, öffnete die Boutique Silberdraht in Hunzenschwil ihre Türen. Viele Interessierte, Freunde und Bekannte kamen zur Eröffnung. Es war ein voller Erfolg. Nebst einem Apéro wurde ein Gutschein im Wert von 100 Franken ausgelost, welcher an die glückliche Gewinnerin, R. Klien aus Othmarsingen, geht. In meinem Angebot biete ich gebrauchte, alte und neue Wohnaccessoires, Kleider und Zubehör für Damen und Herren, Keramik, Kleinmöbel, Tischlampen, Geschenke, verschiedenen Schmuck, Bilder und Unikate von Hobby-Künstlern an. Ausserdem gebe ich Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Kunstwerke bei mir zu verkaufen. Sind Sie ein HobbyKünstler oder haben Sie kleine Möbel oder Gegenstände, die Sie nicht mehr benötigen, dann kontaktieren Sie mich! Ich bin immer wieder auf der Suche nach originellen Einrichtungsstücken. Gerne komme ich auch bei einer Wohnungsräumung bei Ihnen zu Hause vorbei. Um das Sortiment abwechslungsreich zu gestalten, nehme ich Ihre Waren in Kommission. Für die Zukunft

Christine Trösch hat die Boutique Silberdraht eröffnet. stehen noch kreative Kurse und Schmuck-Partys in meiner Planung. Habe ich Ihr Interesse geweckt? Ich freue mich, Sie bald in der Boutique Silberdraht in Hunzenschwil begrüssen zu dürfen.

Christine Trösch Boutique Silberdraht Hauptstrasse 21 5502 Hunzenschwil Tel. 062 559 84 84


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Kirchenzettel/Todesanzeigen REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. April: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81

Lenzburg Sonntag, 15. April 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Marianne Hächler; Text: Samuel 1, 1–28; Thema: «Geliehen»; Lieder: 162 / 235 / 700 / 343; Kollekte: Pro Senectute

Hendschiken Sonntag, 15. April Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 14. April 2012 – 16.30 Uhr: Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 1 Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr: Weisser Sonntag Erstkommunion Gruppe 2 Donnerstag, 19. April 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 15. April 2012 2. Sonntag der Osterzeit – 11.00 Uhr: Heilige Messe Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 13. April 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Sonntag, 15. April 2012 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Johannes 21, 1–14 Lieder: 476, 1–4 / 853, 1–4 / 656, 1–4 / 343, 1–3 Kollekte: Huus uf dr Weid Mittwoch, 18. April 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 19. April 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 22. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Hans-Ulrich Müller Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 12. April 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt, mit Abendmahl 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus Sonntag, 15. April 2012 – 10.10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler anschl. 11.11 Kollekte: Evang. Lepramission Dienstag, 17. April 2012 – 12.00 Uhr: Seniorenmittagstisch im Altersheim Eigenamt Anmeldung: 056 464 22 22 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben Pfr. J. Luchsinger / C. Bächtold, im Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

AMMERSWIL

Brunegg Amtswoche für Abdankungen bis Sonntag, 15. April 2012: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab Montag, 16. April 2012: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 12. April 2012 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03 Sonntag, 15. April 2012 10.15 Uhr Ökumeneraum, Dottikon: Gottesdienst mit Abendmahl; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigt-Text: Jes 41, 17–20; Kantonalkollekte zugunsten Bossey-Institut OeRK Dienstag, 17. April 2012 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Telefon 056 624 39 11

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 22. April 2012 – 9.15 Uhr: Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Uhr: Kinderwochenabschlussgottesdienst in Dürrenäsch

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz

AUENSTEIN Freitag, 13. April 2012 – 14.00 Uhr: Schlussfeier der Kinderwoche Pfr. Jürgen Dittrich und das Sonntagsschulteam

Donnerstag, 12. April 2012 – 19.15 Uhr: Gemeindegebet im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Sonntag, 15. April 2012 – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. D. Kemmler Kollekte: Bossey-Institut des OeRK (kant.) Kirchenkaffee Donnerstag, 19. April 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus, «Tansanias Norden – Kenias Süden»; Afrika-Tierfilm Amtswoche: 18. bis 20. April: Pfr. A. Müller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Lenzburg, 6. April 2012 Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mami, Schwiegermutter, Omi und Schwester

Margarete Rosa Blaser-Poth 24. Januar 1936 bis 6. April 2012 Nach einem erfüllten und aktiven Leben durfte sie nach kurzer, schwerer Krankheit zum Schöpfer zurückkehren.

Wir vermissen Dich sehr: Evelyne und Khelifa Boukhris-Blaser Daniel Jakob und Katharina Stäuble Simon Jakob und Irma Mariani Beatrice und Peter Kopp-Blaser Caroline und Rolf Schaller-Blaser mit Pascal und Kim, Nadine Müller Heinrich und Ann Hubacher Paul Poth Die Abdankung findet statt am Samstag, 14. April 2012, um 15.00 Uhr im Gemeindehaus der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Heuweg 10, 5032 Rohr (Aarau). Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Lukas Klinik, Arlesheim, Postkonto 40-1176-7, Vermerk: Margot Blaser. Traueradresse: Caroline und Rolf Schaller-Blaser, Sonnenbergstrasse 14, 5600 Lenzburg

HERZLICHEN DANK

Sonntag, 15. April 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Peter Hauri, Niedererlinsbach

für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Dienstag, 17. April 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein

Otto Gloor-Huggenberger

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Freitag, 13. April 2012 – 14.00 Uhr: Gemeindehaus Möriken: Kindermusical «De verlornig Sohn» Nachmittagsaufführung für kleinere Kinder – 19.00 Uhr: Gemeindehaus Möriken: Kindermusical Abendaufführung Anschliessend Apéro, Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr: Möriken: Gottesdienst mit drei Taufen, Pfr. M. Kuse und Gastpredigt von Marc Felix; Thema: Der Einfluss der Auferstehung auf unser Leben Getauft werden Burger Anna, Fuchs Romina, Häni Levin aus Möriken Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Dora Bonetti, Tel. 062 893 23 06 Bereitschaft ab 15. April 2012: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Willi Fuchs, Beinwil Predigt: Johannes 21, 15–19: Liebst du mich? Kollekte: Bossey-Institut Kinderhüte und Chindertreff während des Gottesdienstes Dienstag, 17. April 2012 – 14.00 Uhr: ökum. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 18. April 2012 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad

Seon, im April 2012

NIEDERLENZ

erfahren durften. Im Besonderen danken wir – Herrn Dr. med. Peter Bucher, Seon; – dem Pflegeteam Casa Güpf in Wohlen; – Herrn Pfarrer Jürg von Niederhäusern für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes mit musikalischer Umrahmung; – für die schönen Blumen, Karten, Spenden und Zuwendungen für die Stiftung Lebenshilfe in Reinach. Wir danken allen herzlich, die Otto Gloor in seinem Leben Gutes getan und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilien

Wir können Tränen vergiessen, weil sie gegangen ist. Oder wir können lächeln, weil sie gelebt hat. Wir können die Augen schliessen und beten, dass sie wiederkehrt. Oder wir können die Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen hat.

Nach langer, mit grosser Würde und Willenskraft ertragener Krankheit nehmen wir traurig, aber dankbar für die Erlösung, Abschied von

Irène Widmer-Wullschleger 26. Juli 1931 bis 8. April 2012 Danke für die Zeit, die wir mit dir erleben durften.

In liebevoller Erinnerung: Richard Widmer mit Ralph und Reto Markus und Sarah Widmer mit Anouk, Amélie und Maude Hans und Margrit Wullschleger Louise und Hans Muri Heinz und Jeanette Widmer Bill Olson mit Familie, Oregon USA

Sonntag, 15. April 2012 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Johann Wunderli, Pfarrkandidat Organistin: Ruth Wildi Kollekte: REHA-Zentrum Niederlenz Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 19. April 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim, mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Wolfgang Schulze, Tel. 078 840 50 95

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 15. April 2012 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Text: Matthäus 5, 10–12 Apostelgeschichte 6, 8–14 Thema: Verfolgt! Lieder: 485, 838, 481, 462 Orgel: H. Suter Kollekte: Bossey-Institut (Kantonalkollekte) Dienstag, 17. April 2012 Beginn Lager zu Hause Freitag, 20. April 2012 19.00 Uhr: «Im Dschungel», Werkstattgottesdienst im Rahmen des Lagers zu Hause mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke. Vertretung: Während seiner Ferien wird Pfr. Bachmann vertreten durch Pfrn. Miriam Anne Liedtke. Es gilt die normale Pfarramtsnummer 062 896 11 74.

RUPPERSWIL Amtswoche: 16. bis 28. April 2012: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 13. April 2012 – 17.00 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst Abschluss der Kinderwoche Pfrn. Christine Bürk und Team Kollekte: Kinderheim Selam, Äthiopien Sonntag, 15. April 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Peter Müller Kollekte: Patenschaft Sonntagsschule, HEKS Strassenkinder Brasilien Donnerstag, 19. April 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 15. April 2012 – 9.15 Uhr, Kirche Seengen – 10.15 Uhr, Kirche Boniswil Pfarrer David Lentzsch Lieder: 462; 476,1–4; 480,1–4; 482,1 Predigt zu Matthäus 24, 13 ff.: Von der Schwierigkeit, Gott zu erkennen Mittwoch, 18. April 2012 – 6.30 Uhr, Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

Die Trauerfeier findet statt am Montag, 16. April 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha, Dr. med. Beat Richner, Postkonto 80-60699-1. Traueradresse: Richard Widmer, Ammerswilerstrasse 7, 5600 Lenzburg Leidzirkulare werden keine versandt.

Du bist ein Stern, der immer für uns leuchtet Du bist ein Engel, der uns immer beschützt Du bist unsere Liebe, die niemals enden wird

WIR D A N K E N VO N HE R Z E N für die grosse Anteilnahme und für alle Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Margrit Beer-Bachmann erfahren durften. Unser Dank richtet sich an alle, die der Verstorbenen zu Lebzeiten nahestanden und – besonders in den letzten Wochen – mit ihr in herzlicher Zuwendung verbunden waren. Dankeschön – Herrn Pfarrer Nanz für die feierlich gestaltete Abschiedsfeier; – für die musikalische Umrahmung von Ariane Deubelbeiss an der Orgel; – für die gute und persönliche Betreuung durch das Bestattungsinstitut Koch in Wohlen; – für die Teilnahme an der Trauerfeier und die tröstenden Worte; – für Grabschmuck und Spenden an verschiedene Institutionen; – Herrn Dr. Schinz für die jahrelange Betreuung; – den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kreisspitals Muri; – für die vielen erhaltenen Zeichen der Liebe und der engen Verbundenheit. Fahrwangen, im April 2012

Die Trauerfamilien


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Weiterbildung/Kirchenzettel

STAUFBERG Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim: Gottesdienst Pfr. G. Held Text: 1. Joh. 3, 1 Lieder: 724/539/694/791 Kollekte: Fachstelle für Schuldenfragen Mittwoch, 18. April 2012 – 19.30 Uhr im Schlössli: Gespräch über der Bibel; Pfr. G. Held. Interessenten sind immer herzlich willkommen. Donnerstag, 19. April 2012 – 8.45 Uhr: Morgenandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 15. April 2012 (Weisser Sonntag) – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 19. April 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 13. April 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 15. April 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 18. April 2012 – 20.00 Uhr: Konzert Adonia www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Das Sekretariat wird neu gestaltet! … und bleibt deshalb vom Freitag, 30. März, bis und mit Montag, 16. April, geschlossen. Ab Dienstag, 17. April (Beginn MUSICAL), sind die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt von Mo bis Fr von 9.00 bis 10.30 Uhr Sonntag, 15. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Martin Fiedler Text: Johannes 14, 6 Thema: «Kernpunkte des Glaubens» Kollekte: Suizidnetz Aargau KEINE Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Express-Kafi Dienstag, 17. April 2012 – 9.30 Uhr: Beginn Kinderwoche: MUSICAL «De barmhärzig Samariter» Donnerstag, 19. April 2012 – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Sternen Samstag, 21. April 2012 – 17.00 Uhr: Aufführung MUSICAL «De barmhärzig Samariter» Regina und Pady Gloor Pfr. Jürg von Niederhäusern mit ihrem Team und rund 40 Kindern Eintritt frei Kollekte zur Deckung der Unkosten HERZLICHE EINLADUNG!! www.ref-kirche-seon.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 13. April 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 14. April 2012 – 19.30 Uhr: Vorabendgottesdienst Kollekte: Schulpatenschaft Kerala, Indien Sonntag, 15. April 2012 – 12.30 Uhr: Taufe von Gianna Leisibach gespendet durch Josef Stübi, Baden Freitag, 20. April 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 15. April 2012 Weisser Sonntag – 11.00 Uhr: Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), Erstkommunionfeier der Kinder aus Menziken und Burg – Kinderhütedienst, anschliessend Pfarreiapéro Donnerstag, 19. April 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, anschliessend Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 20. April 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 14. April 2012 – 17.30 Pfarreigottesdienst fällt aus Sonntag, 15. April 2012 – 9.00 Pfarreigottesdienst (Piotr Palczynski), Erstkommunionfeier, Mitwirkung der Musikgesellschaft Beinwil am See, anschliessend Pfarreiapéro Mittwoch, 18. April 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit


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Im Gespräch

Ein Hotelier aus Lenzburg auf der Überholspur Der in Lenzburg aufgewachsene Lorenz Rüttimann ist in seiner Funktion als Projektleiter Hotel Opening Bell Rock mitverantwortlich für einen reibungslosen Ablauf bis zur Eröffnung sowie die detailgerechte Umsetzung und Thematisierung des neuen 4-Sterne-Superior Hotels Bell Rock im Europa-Park in Rust. Und als wäre dies nicht schon genug Nervenkitzel, gönnt sich der 31-Jährige gelegentlich eine Fahrt auf der neuen Holzachterbahn. Jacqueline Graber

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um wiederholten Male klingelt sein Handy. Lorenz Rüttimann bleibt ruhig; nimmt sich Zeit für jeden Anrufer. «Momentan läuft viel», erklärt der 31-Jährige, der als Projektleiter Opening Hotel Bell Rock für den gesamten Aufbau und die Planung des Gastronomie- sowie Logis-Bereichs im neuen 4-Sterne-Superior Hotel im Europa-Park in Rust zuständig ist. Meist mehrmals täglich ist er auf der Baustelle anzutreffen. Die Hotelfassaden sind teilweise eingerüstet und auch im Innern gibt es für die Handwerker noch so einiges zu tun. «Die weniger als einjährige Bauzeit bis zur Eröffnung im Juli 2012 ist ein ehrgeiziges Projekt und erfordert Höchstleistungen von allen Beteiligten», fasst Lorenz Rüttimann zusammen, denn das 4Sterne-Superior Erlebnishotel, welches im Neuenglandstil gebaut wird, verfügt über drei Restaurants, 190 Standardzimmer und 35 individuell thematisierte Suiten. Dabei gilt als Wahrzeichen des fünften Erlebnishotels des Europa-Park-Resorts der 35 Meter hohe, ebenfalls noch mit einem Gerüst verkleidete Leuchtturm. Der Hotelkomplex besteht aus einem fünfstöckigen weiss getünchten Hauptgebäude und fünf Nebengebäuden. Gesamthaft ist die Grundfläche des Gebäudes etwa so gross wie ein Fussballfeld. Was zwar für den Gast imposant und zeitgleich harmonisch wirkt, stellte für die Planer eine grosse Herausforderung dar. «Bei einem so langen Bauwerk muss genau überlegt werden, wo beispielsweise die Kühlräume liegen», sagt der Fachmann; denn nur so könne die reibungslose Anlieferung der Ware und die effiziente Verteilung der Lebensmittel in die einzelnen Restaurants gewährleistet werden. Jedes Detail muss stimmen Doch gilt es für Lorenz Rüttimann nicht nur die Entwicklung des neuen Erlebnishotels samt Zeitplan im Auge zu behalten. Darüber hinaus werden in Abstimmung mit den jeweiligen Bereichen die Marketingaktivitäten zur Bewerbung des neuen Hotels festgelegt, Gastronomie und Logis für einen rundum ange-

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Der 31-jährige Lorenz Rüttimann steigt die Karrieretreppe im Eiltempo hoch. nehmen Aufenthalt geplant sowie die Küchenplanung mit den notwendigen Abläufen über den Einkauf bis hin zur Waren-Anlieferung aufeinander abgestimmt. Jedes Detail muss stimmen. So ist es nicht verwunderlich, dass bei Lorenz Rüttimann Fragen zur Tischdekoration, den Uniformen der Angestellten und auch die Menükarte in Abstimmung mit den zuständigen Abteilungen geklärt werden. Er als Projektleiter koordiniert die Aktivitäten, damit, wie bei einem Uhrwerk, die einzelnen Bereiche inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmt werden und bis zur Eröffnung im Juli alles fristgerecht fertiggestellt werden kann. Mit dem Hotelbau steigt auch die Zahl der Mitarbeitenden des Europa-Parks von 3400 auf 3700 an. «Noch sind nicht alle 300 Stellen besetzt», sagt der Hotelier und doppelt nach: «Wir freuen uns auch über Bewerbungen aus der Schweiz.» Erfahrungen einbringen Der 31-Jährige legte eine Blitzkarriere hin. Nach seiner Schulzeit in Lenzburg absolvierte er in seinem Heimatort im Hotel Krone in Lenzburg eine Servicelehre. Danach lies er sich im «Badrutt’s Palace» in St. Moritz zum Koch ausbilden, es folgte die Hotelfachschule in Luzern und Praktika in Dubai und im Grand Resort Bad Ragaz. Dort war er als Assistent Rooms Division Manager für den LogisBereich der drei Hotels mitverantwortlich und in die umfassenden Umbauar-

beiten involviert, bevor er in den Europa-Park wechselte. Diese Erfahrungen kämen ihm zugute, erklärt der sympathische Mann, der seit eineinhalb Jahren im Nachbarland arbeitet. «Von Beginn an konnte ich meine Erfahrung und meine Meinung in den Hotelbau einbringen», resümiert er und nennt bei dieser Gelegenheit sein Berufsgeheimnis: «Ich probiere, mich in den Gast hineinzuversetzen und die Bedürfnisse und Anliegen zu erkennen.» Dieses feine Gespür setzt er auch in anderen Teilen ein: Zum Aufgabenbereich des Hoteliers gehören nämlich auch die regelmässigen Besuche bei den verschiedenen Restaurants im Freizeitpark. Denn neben seinen Aufgaben für das neue Erlebnishotel ist er im Park unter anderem auch zuständig für die Qualitätssicherung der Parkgastronomie und den jeweils vor Ort optimierten Arbeitsabläufen. Mit seinen bereichsübergreifenden Tätigkeiten als Schnittstellenfunktion sehe er sich nicht primär als Kontrolleur, sondern als «Lösungsfinder». Entstünden beispielsweise in einem Lokal ständig lange Warteschlangen, müsse geschaut werden, ob der Ablauf optimiert werden könne. Als Assistent von Thomas Mack, welcher für die gesamte Parkgastronomie und Hotellerie verantwortlich ist, arbeitet er eng mit der Geschäftsführung zusammen und nimmt verschiedene Aufgaben innerhalb dieses breit gefächerten Arbeitsfeldes wahr. Die beiden lernten sich in der Hotelfachschule in Luzern kennen.

Regelmässig über die Grenze Der Wohnsitz des Hoteliers befindet sich rund fünf Minuten von Rust entfernt. Fit hält er sich mit dem Training in einer Laufgruppe. Nebst Sport hat auch das Gesellschaftliche einen grossen Stellenwert. Wann immer möglich trifft er seine Familie und Freunde im eineinhalb Stunden entfernten Lenzburg. Und ab und zu ist er auch privat im Europa-Park anzutreffen. Stellt sich die Frage: Welches ist die Lieblingsbahn von Lorenz Rüttimann? Angetan habe es ihm die neue, 35 Meter hohe «Holzachterbahn «Wodan - Timburcoaster.

RUST 1975 wurde der Europa-Park in Rust eröffnet. Mittlerweile zählt der Freizeitpark jährlich über 4 Millionen Besucher, rund ein Fünftel davon kommt aus der Schweiz. Den Gästen stehen in den fünf Erlebnishotels (inklusive dem neuen Hotel Bell Rock) 4500 Betten zur Verfügung. Der Park verfügt über 13 europäische Themenbereiche, integrierten Attraktionen und insgesamt gut sechs Stunden Showprogramm.

Die Holzachterbahn «Wodan» hat es Lorenz Rüttimann angetan.

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Region

Es gibt für jedes Kind eine Aufgabe Die Katechetin Lisa Niederberger teilt den Kindern im Musical «De verlornig Sohn» sozusagen exakt auf sie zugeschnittene Rollen zu. Ob mit Sologesang, Pantomime oder Gebärdensprache, es hat für alle etwas dabei.

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as Kindermusical in den Frühlingsferien geht in seine zweite Dekade. Nach dem Jubiläum letztes Jahr folgt nun schon das elfte Tageslager. Seit Dienstag werden rund 80 Kinder, unter Führung durch ein mehrdutzendköpfiges Team, die Geschichte vom verlorenen Sohn (Lukas-Evangelium Kap. 15) auf die Bühne bringen. «Wir können in diesem Jahr auf sehr viele Hilfsleiterinnen und Hilfsleiter zählen», freut sich Lisa Niederberger, welche erneut die Adonia-Vorlage aufwändig so angepasst und ausgebaut hat, dass die angemeldeten Kinder ihren Wünschen gemäss kleinere oder grössere Rollen spielen, Solos singen, Pantomime spielen und tanzen können. «Wir haben in diesem Jahr auch einen längeren Abschnitt geplant, welcher durch die Gebärdensprache begleitet wird. Einige Kinder sind in den letzten Jahren wahre Meister darin geworden», erzählt Lisa Niederberger. Sogar eine Übungs-CD wurde im Voraus selbst eingespielt, diesmal bereits mit Rollentexten in den Originalstimmen der beteiligten Kinder! Mithilfe dieser CD konnten sich die Kinder vor den Ferien schon so mit den Liedern und Texten vertraut machen, dass das Projekt innert vier Tagen überhaupt realisierbar ist. Der Gemeindesaal hat die ideale Grösse Froh ist das Team nun schon seit Jahren um das Gastrecht im Gemeindesaal.

Der Chor hat Lieder und Gesten schon ziemlich im Griff.

Auführungsdaten Die beiden Aufführungen werden am selben Tag stattfinden: Am Freitag 13. April, um 14 Uhr, ist neu eine Nachmittagsaufführung geplant. Um 19 Uhr folgt dann die abendliche Aufführung mit anschliessendem Apéro im Foyer. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

Verlosung am Dorffest-Sonntag, 16. September, wo attraktive Preise warten. Proiektwettbewerb «Projekt Raum» Am Donnerstag, 22. März 2012, fand die Beurteilung der Projekte des «Projekts Raum» statt. Die eingereichten Projekte und insbesondere auch das Siegerprojekt werden am Dienstag, 24. April 2012, 18.30 Uhr, in der Turnhalle der Bevölkerung und den am Wettbewerb beteiligten Architektenteams vorgestellt. (Eing.)

Festpass Auch der Festpass ist für 15 Franken erhältlich. Dieser ist gleichzeitig Los für die

Lisa Niederberger bei den Proben.

Weder bei der Reformierten Kirchgemeinde noch in den Schulen wären ausreichende Infrastrukturen für ein Unternehmen dieses Formats vorhanden! In der Küche konnten jeden Mittag 130 Essen zubereitet, im Keller konnte zudem auch noch gebastelt und an den Kulissen gewerkelt werden und in den angrenzenden Räumen fanden Lektionen zum Lagerthema und Aktivitäten der verschiedenen Altersgruppen vom grossen Kindergarten bis zur Oberstufe statt.

AUENSTEIN Jubiläumsmagazin und Festpass Alle Einwohnerinnen und Einwohner, welche ihr Gratis-Exemplar des Jubiläumsmagazines noch nicht abgeholt haben, sind herzlich eingeladen, diese auf der Gemeindekanzlei zu beziehen. Zusätzliche Exemplare können zum Preis von 15 Franken pro Stück erworben werden.

Fotos: ST

Solo: Ifeoma Nebo

Schattenspiel: Jedes Kind kann seine Fähigkeiten im Musical einbringen.

Jogging- und Nordic-Walking-Kurs Der Frühling steht vor der Tür und somit auch der traditionelle Frühlingslaufkurs der Laufgruppe Staufberg. Das bewährte Lauftraining für jedermann wird von der Laufgruppe Staufberg zum 24. Mal durchgeführt.

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PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Nach den schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA sind die europäischen Börsen mit deutlichen Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Marktteilnehmer hoffen nach diesen schwächeren Daten auf eine weitere Stimulierung der Wirtschaft durch die US-Notenbank (QE3). Die Krise ist noch lange nicht überstanden. Italienische und portugiesische Banken liehen sich im März so viel Geld von der EZB wie nie zuvor. Spanien spart in wichtigen Bereichen wie Gesundheit und Bildung, um das Haushaltsdefizit zu senken. Grosskonzerne kündigen weitere Sparprogramme und Arbeitsplatzabbau an (Sony will 10 000 Stellen abbauen). Kurzfristig werden bei Einzeltiteln wohl die Zahlen vom ersten Quartal, vor allem aber der Ausblick, den Kursverlauf beeinflussen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’269.00

HYPI-Kassenobligationen 2 Jahre

0.375% 6 Jahre

1.250%

3 Jahre

0.625% 7 Jahre

1.375%

4 Jahre

1.000% 8 Jahre

1.500%

5 Jahre

1.125%

Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

SMI

6’163.50

DOW JONES

SPI

5’670.30

DAX

6’775.25

Verkauf

48‘089.00 49’277.00

12’929.60

1 kg Silber

NASDAQ

2’740.00

1 kg Platin

NIKKEI

9’538.00

20er-Goldvreneli

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 10. 4. 2012

www.hbl.ch

Kauf 919.00

954.00

47’058.00 48’869.00 276.00

304.00

ie Vermittlung von Wissenswertem über den Laufsport und die Freude an der Bewegung steht für die Leiterinnen und Leiter im Vordergrund. Die positive Resonanz im letztjährigen Kurs zeigte sich bei den Teilnehmern nach Abschluss des Kurses durch weiterhin regelmässig besuchte Trainings. Das sind doch motivierende Argumente, sich unter die mehr als 80 erwarteten Teilnehmer des Frühlingslaufkurses der Laufgruppe Staufberg zu mischen und seinen Platz in einer der Leistungskategorien einzunehmen. Gerade für Anfängerinnen und Anfänger bietet der Frühlingslaufkurs eine ideale Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung in das Lauf-/Nordic Walkingoder Joggingtraining einzusteigen. Nordic Walking / Power Walking Das Nordic-Walking-Training ist in drei Leistungsstufen aufgeteilt, sodass nicht nur Nordic-Walking-Anfänger, sondern auch Fortgeschrittene und ambitionierte Teilnehmer auf ihre Rechnung kommen. Die Fitness wird so weit gemeinsam aufgebaut, dass eine Teilnahme am Swiss-Walking-Event in Solothurn im August möglich ist. Die Kategorien beinhalten Strecken zwischen 6 und 42 km. Der Frühlingslaufkurs ist die ideale Gelegenheit, um auf das im August stattfindende lokale Laufsportereignis, den Lauf «Rund um den Staufberg», zu trainieren. Dieser Lauf bietet zwei beliebte Rundstrecken von 6 und 15 km. Jogging Das Joggingtraining ist in vier Leistungsstufen aufgeteilt. Die Kursziele sind

Das Leiterteam freut sich auf eine rege Beteiligung der Kurse. 5 bis 7 km, 10 bis 12 km, die Halbmarathon-Distanz oder bis ca. 3 Stunden am Stück joggen zu können. Organisierte Trainings am und um den Hallwilersee machen Appetit auf den Hallwilerseelauf, welcher im Oktober stattfindet. In den verschiedenen Trainingsgruppen finden sich jedes Jahr Frauen zusammen, die im Juni am Frauenlauf in Bern gemeinsam teilnehmen. Jugendlaufgruppe Jugendliche ab 10 Jahre haben im Frühlingslaufkurs die Gelegenheit, sich einmal so richtig verausgaben zu können. Die Jugendlaufgruppe trainiert jeweils am Dienstag einmal pro Woche. Fünf Athleten aus der letztjährigen Jugendlaufgruppe trainierten auch nach Abschluss des Kurses regelmässig einmal pro Woche weiter. Im April 2012 startet die neue kantonale Gesundheitsförderungskampagne «gsund und zfride». Jeden Monat werden attraktive, abwechslungsreiche Themen der ganzen Bevölkerung im Aargau nä-

Foto: zvg

her gebracht. Die Stiftung «aarau eusi gsund stadt» tritt als Dachorganisation auf. Das erste Monatsthema läuft unter dem Motto «Fit in den Sommer» und bietet sieben Laufgruppen, die Jogging-, Walking- und Nordic-Walking-Kurse anbieten die Gelegenheit, die Kurse einem breiten Publikum näher zu bringen. Die Laufgruppe Staufberg ist eine dieser sieben Laufgruppen, welche sich an der Gesundheitsförderungskampagne «gsund und zfride» beteiligt. Infos für alle Kurse der Laufgruppe Staufberg Kursdauer: Dienstag, 24. April, bis Donnerstag, 5. Juli. Kurszeiten: Dienstag und Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr, evtl. etwas länger, bei jeder Witterung. Kursort: Turnhalle Staufen. Kurskosten: 60 Franken. Auskunft: Andrea Chavez, Mobile 078 738 75 61, afchavezhauser@yahoo.com. Info: www.staufberglauf.ch. Hinweis: Stöcke für Nordic Walker stehen zum Ausprobieren zur Verfügung. (Eing.)


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Region

Das Hasenpaar ist am kommenden Sonntag auf Einladungstour für den Eierleset in Hendschiken.

Foto: zvg

Zwei Hasen auf Tour Am kommenden Sonntag findet in Hendschiken der Eieraufleset statt. Damit auch die Bevölkerung aus den umliegenden Gemeinden am Fest teilnehmen kann, startet das Hasenpaar mit dem Velo auf die nicht alltägliche Einladungstour. Beatrice Strässle

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enn das Fest zum Eieraufleset in Hendschiken am Sonntag, 15. April, um 13 Uhr beginnt, hat das Hasenpaar schon einige Kilometer auf dem Velo zurückgelegt. Nach rund 40 Jahren wurde dieser Brauch anlässlich des 850-Jahr-Jubiläums der Gemeinde Hendschiken durch die turnenden Ver-

eine wieder ins Leben gerufen. Man möchte keinen festen Turnus einhalten, aber auf jeden Fall die Tradition aufrechterhalten. Dazu gehört auch das Hasenpaar, welches in den umliegenden Gemeinden auf den Anlass in Hendschiken aufmerksam macht und einlädt, daran teilzunehmen. Auf bunt geschmückten Velos radeln sie durch die Gemeinden und verteilen Eier

an die Passanten. Da kann man einfach nicht Nein sagen, und den Weg nach Hendschiken unter die Füsse resp. Räder nehmen. Es ist aber nicht die einzige Gelegenheit, den Brauch des Eieraufleset zu verfolgen, am 22. April findet in Dintikon dieses traditionelle Frühlingsfest statt, welches dort übrigens jedes Jahr gefeiert wird.

PROGRAMM Tour Hasenpaar 9.30 Uhr: Start Schwarestrasse, Hendschiken 9.40 Uhr: Dottikon, Ballygebiet 9.45 Uhr: nach Dintikon, Rest. Bären 10 Uhr: Ammerswil 10.20 Uhr: Lenzburg, Rathausgasse 10.40 Uhr: Niederlenz, Volg 11.05 Uhr: Möriken 11.20 Uhr: Brunegg, Gemeindehaus 11.40 Uhr: Othmarsingen, Bünzbrücke 12.00 Uhr: Hendschiken

Ablauf Eieraufleset Ab 13 Uhr: Festwirtschaft am Aussenstand mit Würsten vom Grill 13.34 Uhr: Umzug begleitet von der MG Dottikon. Route: Schwarestrasse-HauptstrasseSchulweg-Turnhallenplatz 14 Uhr: Beginn Eieraufleset auf dem Turnhallenplatz. Anschliessend Festwirtschaft in der Turnhalle mit feinen Speisen und Trank. Tanzmusik mit Bödeli. 21 Uhr: Ausklang des Eieraufleset.

Erste Kinderkleiderbörse ein Erfolg Die Landfrauen von Möriken-WildeggHolderbank führten im Kirchgemeindehaus Möriken ihre 1. Kinderkleiderbörse durch. Am Vortag wurden die vielen Kinderkleider und Spielsachen von vielen Helferinnen sortiert und für den Verkauf hergerichtet. Gespannt wartete man am Samstag auf die Käuferschaft und siehe da, viele Kunden kamen und stöberten in den grossen Auslagen. Für alle hatte es etwas Passendes dabei, und mit gefüllten Taschen kehrten die Leute in der Kaffeestube ein. Dort wurden sie von den Landfrauen mit selbst gebackenen Kuchen und Zöpfen verwöhnt. Für die Kinder hatte es drei Zicklein, die sie füttern und streicheln durften. Der gesamte Erlös dieses Anlasses geht an die Gemeinde für sozial schwache Familien. Die übrigen Kinderkleider wurden in Kisten verpackt, sie werden nach Ostern von der Rumänienhilfe Zurzach nach Rumänien transportiert. Den Landfrauen ein herzliches Dankeschön für ihr grosses Engagement und der Käuferschaft ein «Vergälts-Gott». Hanna Frey

STAUFEN Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen wurden erteilt: Andrew Evans und Doris Gygax Evans, Blumenweg 3, Staufen, für Umbau des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 423 und Erweiterung Carport auf Parzelle Nr. 209 am Blumenweg 3 (Projektänderung). Daniel und Claudia Frey-Studer, Schrägweg 14, Staufen, für Gartenzaun auf Parzelle Nr. 267 am Schrägweg 14. Einwohnergemeinde Staufen für Fernwärmeverbindung von der Schulanlage bis zum Gemeindehaus-Neubau/Zopfhuus (Wärmeverbund) auf Parzellen Nrn. 224, 225, 226, 229 und 235. Matthias und Jessica Moser-Beroggi, Tannenweg 5, 5503 Schafisheim, für Stützmauer auf Parzelle Nr. 992 an der Ausserdorfstrasse 14. (Eing.)

Hendschikerstrasse 12: Das neue «Storchenäscht» in Othmarsingen.

Foto: AG

Der Storch nestet in Othmarsingen W

as für Lenzburg ein echter Verlust bedeutet, erweist sich für Othmarsingen als ein echter Gewinn. Die Adresse des privaten Geburtshauses Storchenäscht lautet ab 1. Juni nicht mehr Bahnhofstrasse 11, 5600 Lenzburg, sondern Hendschikerstrasse 12, 5504 Othmarsingen. Doch nicht nur die Adresse wechselt, sondern auch die Leitung. Doris Erbacher, die 1984 das bisher einzige private Geburtshaus im Kanton Aargau gründe-

te, darf sich nach weit über 5000 Geburten auf den verdienten Ruhestand freuen. Die ausgebildete Hebamme HF Anita Arnet wird das Nest nahtlos weiterführen und in der separaten Wohnung unter dem gleichen Dach wohnen. Das markante, apricot-bemalte Gebäude an der Ecke Hendschikerstrasse/Zopfgasse steht inzwischen leer. Das Umnutzungsgesuch liegt noch bis zum 23. April öffentlich auf. Es wird zurzeit vom Gemeinderat behandelt. AG

MÖRIKEN-WILDEGG GV des Frauenvereins: Aktuarin Lucia Breitschmid tritt zurück Mit Standing Ovation wurde Lucia Breitschmid nach 19-jähriger Amtszeit als Aktuarin des Frauenvereins Möriken-Wildegg verabschiedet. Anlässlich der 91. Generalversammlung des FV Möriken-Wildegg konnte die Präsidentin Marianne Flühmann 34 Mitglieder in bester Stimmung im Hotel Aarehof begrüssen. Kompetent und zügig wurde in knapp 40 Minuten die ordentliche Versammlung abgewickelt und alle Geschäfte wurden einstimmig genehmigt. Im Jahresbericht lässt die Präsidentin

das Vereinsjahr Revue passieren. Mit treffenden Worten bedankte sie sich bei den Vorstandsfrauen und den freiwilligen Helferinnen für die kollegiale und produktive Zusammenarbeit sowie für ihr verdienstvolles Wirken und ihr unermüdliches Engagement, das einen wertvollen Beitrag zum Wohle der älteren Menschen in unserer Gemeinde ausmacht. Die Vereinsreise führt die Vereinsmitglieder im Mai auf den «Bohrerhof» zum Spargelessen im Elsass. Im gemütlichen 2. Teil sorgte Margrit Bryner mit ihren Sketches für gute und humorvolle Unterhaltung. (mfl)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Völlig entspannt in die neue Jahreszeit Nach einem kalten dunklen Winter steht das Frühlingserwachen wieder vor der Türe. Beleben Sie Ihre Sinne neu und erfüllen Sie sich den Wunsch Ihrer eigenen Quelle des Wohlbefindens zu Hause.

M

it dem Erwerb eines Whirlpools erleben Sie körperliche und geistige Entspannung an 365 Tagen im Jahr – egal, bei welchem Wetter. Die Bewegung des Wassers lässt Sie in Ihre eigene Welt eintauchen, Kraft und Energie für neue Herausforderungen tanken. Die Düsen sind für alle Bedürfnisse individuell nutz- und einstellbar. Mit gezielten Einstellungen können sie auf die gewünschten Körperteile eingestellt und gerichtet werden. Regen Sie die Durchblutung an und lassen Sie Ihren Körper durch perlendes Wasser massieren. Durch das ergonomische Design mit Liege- und Sitzkomfort passt sich Ihr Körper dem Whirlpool optimal an. Vorarbeiten und Technik Für Ihre eigene Quelle des Wohlbefindens sind, mit wenigen Ausnahmen, weder eine Baubewilligung noch grosse bauliche Massnahmen notwendig. Lediglich ein tragfähiger Untergrund und ein durch einen konzessionierten Elektriker installierter Stromanschluss mit FI-Absicherung sind erforderlich. Die meisten Whirlpools können auch teilweise oder sogar ganz im Erdreich eingelassen werden. Zusammen mit Ihrem Gartenbauer und den Fachleuten des Mitac-Teams können individuelle und spannende Lösungen ausgearbeitet werden. Reines Wasser Um die optimale Wasserqualität zu gewährleisten, wird eine Ozonanlage einge-

Egal bei welchem Wetter und in welcher Jahreszeit, Spas sind ein Genuss für Junge und Jungebliebene. baut. Diese produziert ein spezielles Gas und garantiert keimfreies Wasser. Dadurch wird der Bedarf an chemischen Zusatzmitteln massiv vermindert. Zusätzlich kann ein Bromin-Generator eingebaut werden. Somit wird lediglich noch Härtestabilisator dem Wasser beigemischt. Als Alternative zu beiden Geräten bietet die neuste Innovation im Bereich Wasseraufbereitung noch mehr Komfort: Die UVitt-Aufbereitungsanlage garantiert eine 100-prozentige Wasserdesinfektion. Auch hier ist die Beigabe von Chemie im Wasser überflüssig. Beim Neubefüllen wird lediglich Härtestabilisator beigefügt. Beruhigende Klänge, wohltuende Düfte und weitere Vorzüge Neben den individuellen Düsen sorgen auch Musiksysteme wie Radio/CD, Anschlüsse für iPOD und MP3-Player sowie Licht- oder Aromatherapien für zusätzliche Entspannung. Aus Zubehörlagern werden Ihnen im Weiteren verschiedene Einstiegstreppen und Liftsys-

teme für die einfache Bedienung der Isolationsabdeckung angeboten. Fitness und Wellness in einem Schwimm-Spa Entdecken Sie die neuste Innovation im Bereich der «Hot-Tubs»: Den Schwimm-Spa. Im Schwimm-Spa haben Sie die Möglichkeit, in einem Gegenstrom zu schwimmen. Das strömende Wasser wird mit verschiedenen Düsen erzeugt, welche ein körperliches Training ermöglichen. Schwimm-Spas werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Ein Standard-Schwimmgerät besteht meist nur aus einem Becken mit jeweils zwei Therapieplätzen. Es gibt jedoch Geräte mit zwei voneinander getrennten Becken, ein Bereich zum Schwimmen und ein Whirl-Bereich. In diesen haben Sie Fitness und Wellness ganz nah beisammen und die Wassertemperatur kann unterschiedlich reguliert werden. Tauchen Sie ein in eine ganz neue Welt und gönnen Sie sich das Besondere.

Gerät mit zwei voneinander getrennten Becken. Ein Bereich zum Schwimmen und ein Whirl-Bereich. Fotos: zVg

DATEN UND FAKTEN Die Mitac AG vertreibt seit 18 Jahren eine breite Palette an hoch qualitativen Whirlpools. Sie überzeugt durch ihre Fachkompetenz, langjährige Erfahrung und Dienstleistungsqualität. Der Service, die Wartungsprogramme und der gesamte Reparaturdienst haben sie zum kompetentesten Anbieter der Schweiz gemacht. Die Mitac AG hat die Generalvertretungen für die Schweiz von sieben bekannten Herstellern aus den USA. Das umfangreiche Ersatzteillager gibt den Whirlpool-Besitzern die Sicherheit, dass die Geräte über die gesamte Lebensdauer gewartet werden können. Das Ersatzteillager (im Wert von über 1 Mio. Franken) steht ausschliesslich ihren Kunden und Wiederverkäufern zur Verfügung. Beratung, Lieferung, Montage und Wartung von Whirlpools ist Sache der Mitac AG. Mit 360 Geräten am Lager garantiert die Mitac AG die Lieferung –

nach eingehender Prüfung – des Gerätes innert 5 Tagen. Referenzen sind hundertfach vorhanden und sprechen für eine engagierte Geschäftspolitik. Die Mitac AG verfügt zudem über die grösste Whirlpoolausstellung der Schweiz mit einer Fläche von 1000 m² und 80 verschiedenen Modellen. Frühlingsausstellung Samstag, 14. April, 9–16 Uhr Sonntag, 15 April, 10–17 Uhr Standort: Seonerstrasse 37, 5600 Lenzburg (Hämmerli-Areal) MITAC HANDELS AG 5600 Lenzburg Telefon: 062 886 66 33 Direktwahl: 079 332 86 92 info@mitac-ag.ch www.mitac-whirlpools.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. April 2012

Ein klingendes Spendenbarometer

DÜRRENÄSCH

Wer von Seon her nach Egliswil fährt, wird am Ortseingang von einer besonderen Tafel überrascht. Max Kunz und Rolf Jäggi von der Musikgesellschaft Egliswil schildern, was sich hinter den Tönen des Notenblattes verbirgt. Graziella Hartmann

M

ax Kunz, Präsident der Musikgesellschaft, erklärt: «Wir brauchen Geld für neue Uniformen.» «Aber wir wollten nicht wie viele andere langsam ansteigende Zahlenreihen zeigen», fügt Rolf Jäggi, OK-Präsident und Gemeindeammann, hinzu. So entstand die Notenlinie auf der Tafel und je mehr Geld in die Kasse kommt, umso mehr Töne einer noch unbekannten Melodie werden auf das «klingende Spendenbarometer» gemalt. Rund 78 000 Franken benötigt der Verein für die neuen Uniformen inklusive Stoffreserven. Zur Uniform gehören Kittel, Hemd, Gilet, Hose, Krawatte und Mütze in Massanfertigung. «Natürlich haben wir uns überlegt», ob ein Wechsel zu einfachen Anzügen nicht günstiger käme», sagt Max Kunz. «Aber die Einheitlichkeit wäre bei Anzügen längerfristig kaum zu gewährleisten.» Das stolze Alter von 34 Jahren, welches die heutigen Uniformen 2012 erreichten, wäre mit ferti-

Einweihung des klingenden Spendenbarometers mit einem kleinen Konzert der Musikgesellschaft. gen Anzügen nicht zu schaffen. «Doch mittlerweile gibt es den Stoff unserer Uniform nicht mehr. Und gäbe es einen besseren Zeitpunkt für einen Wechsel als das Jubiläumsjahr?» Der Spendenbrief in der Gemeinde ist verschickt, aber wie würde Rolf Jäggi einem Fremden den Sinn einer Spende erklären? Für einen Verein mit nur 25 Mitgliedern «Vereine wie die Musikgesellschaft geben Egliswil als Gemeinde sein

unverwechselbares Gesicht.» Die Senioren würden nach ihrem Ausflug mit Musik empfangen, ein Ständchen für die Jubilare sei Tradition – nicht zu vergessen das Jahreskonzert. «Oder das generationsverbindende Vereinsleben», erklärt Max Kunz. In der MG Egliswil reicht das Altersspektrum von 14 bis 66. «Ich bin stolz, mich in der Musikgesellschaft engagieren zu können und es wäre toll, wenn wir unsere Jubiläumskonzerte im

Foto:grh

September in den neuen Uniformen geniessen könnten.» Den geglückten Spendenstart hat die Musikgesellschaft vergangene Woche mit einem kleinen Konzert an der Spendentafel gefeiert. Die Sponsoren, deren Namen schon neben den ersten Tönen prangen, haben einen soliden Grundstock gelegt. Nun ist es an den Musikliebhabern von nah und fern für die Melodie zu sorgen.

Singen als Weg zur Musik D ie Stimme und auch der Körper sind die ersten Instrumente des Kindes. Über diese gelangt es schon in den ersten Lebensjahren ins Reich der Musik. Eltern-Kind-Singen ist ein optimaler Weg, um die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Kinder sind begeistert von Fingerspielen, Kniereiterversen, Reigenspielen und gesungenen Geschichten. Singen ermutigt die Kinder Emotionen auszudrücken und stärkt ihre kommunikativen Fähigkeiten. Eltern-Kind-Singen führt Eltern und ihre Kleinkinder im Alter von anderthalb bis 4 Jahren gezielt hin zum Singen und zur Musik. Junge El-

tern finden Kontakt zu anderen jungen Eltern. Aber auch Grosseltern sind willkommen, kennen sie doch häufig schon fast vergessene Kinderlieder. Der nächste Kursblock findet im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden statt vom 24. April bis 12. Juni jeweils am Dienstag, von 9.30 bis 10.15 Uhr und umfasst 8 Lektionen. Weitere Infos gibt die Kursleiterin Yvonne Mäder, Farngutweg 4, 5612 Villmergen, Tel 056 622 49 26, Mail yvonnemaeder@bluewin.ch. Anmeldungen bis zum 17. April an die Musikschulleiterin, Marina Geissbühler, Tel 062 773 24 33, Mail fahrwangen.musikschule@schulen.ag.ch

Foto:zvg

Familiengottesdienst zu Ostern Unter dem Motto Welttanzabend bot der Frauenverein Egliswil etwas ganz Neues an: Gesellig, sportlich, multikulti, spassig, für die ganze Familie, für Paare, für Einzelpersonen, für «Jung und Alt». Sogar die Organisatorinnen wussten noch nicht genau, was sie erwarten würde. Mehr als 40 Frauen, Männer, Kinder trafen sich im Gemeindesaal zum gemeinsamen Tanz. Unter Anleitung von Miklosh tanzten die Gäste zu verschiedenen volkstümlichen Melodien aus der ganzen

Welt. Miklosh verstand es, die Anwesenden zu begeistern und die zum Teil nicht alltäglichen Bewegungen regten oft zum Lachen an. Ein falscher Schritt? Kein Problem, niemand beachtet dies, der Tanz ging einfach weiter und schon war man wieder im Rhythmus drin. Dieser Abend war wirklich speziell und für alle Anwesenden eine neue Erfahrung: Wenn man sich aber einfach auf dieses «Neue» einliess, konnte man viel Spass daran haben. (Eing.)

INSERATE

bahnhofstrasse 25, 5615 fahrwangen tel: 056 667 11 05, fax: 056 667 14 93 info@auto-wicki.ch, www.auto-wicki.ch

Volle Kostendeckung Die Ergebnisse der Abfallrechnung 2011 zeigen, dass die Gebühreneinnahmen in allen Bereichen kostendeckend sind. Bei der übrigen Entsorgung (Bauschutt, Glas, Büchsen, Alteisen, Karton, Papier) ist wie bereits im Vorjahr eine Reduktion möglich. Die Grundgebühr (Haushaltpauschale) wird um 20 Franken reduziert. Sie beträgt damit im Jahr 2012 noch 10 Franken pro Haushaltung und Jahr. Alle übrigen Gebührenansätze gelten unverändert weiter. Es wird auf den Entsorgungskalender 2012 verwiesen. Neuer Bühnenmeister Noël Helfenstein, Obere Höhe 4, ist die Bühnenmeisterfunktion in der Turnhalle übertragen worden. Er ist für das Funktionieren der Bühne und deren Einrichtungen verantwortlich. Er instruiert auch die Verantwortlichen bei Veranstaltungen über die korrekte Bedienung der Anlagen.

Farbenfroh sind die Vorbereitungen für den Ostergottesdienst verlaufen.

Welttanzabend Egliswil

Rechnungsabschluss 2011 Die Rechnung 2011 der Einwohnergemeinde Dürrenäsch schliesst mit einem Gesamtumsatz von 9,4 Millionen Franken ab. Das gute Rechnungsergebnis ermöglicht Zusatzabschreibungen in der Höhe von rund 935 000 Franken. Vorgeschriebene Abschreibungen mussten im Umfang von rund 93 000 Franken vorgenommen werden. Die Steuereinnahmen machen gesamthaft 3 Mio. Franken aus und übersteigen das Budget um rund 400 000 Franken. Die Einkommens- und Vermögenssteuern betragen 2 250 826 Franken (2 000 000 budgetiert), die Quellensteuern 150 641.90 Franken (250 000 budgetiert) und die Aktiensteuern 679 304.05 Franken (350 000 budgetiert). Mit Ausnahme des Wärmeverbundes schliessen die Werke mit schwarzen Zahlen ab. Bei der Wasserversorgung und der Elektrizitätsversorgung resultieren Ertragsüberschüsse. Die von der Gemeindeversammlung beschlossenen Investitionen haben sich noch nicht ausgewirkt. Bei der Abwasserbeseitigung und der Abfallbewirtschaftung sind Einlagen für Spezialfinanzierungen möglich. Bei der Ortsbürgergemeinde macht der Gesamtumsatz rund 54 000 Franken aus. Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit einer Einlage von 3168.60 Franken in die Forstreserve ab. Bei der Forstverwaltung resultiert vor allem dank des Zinsertrages aus der Forstreserve ein Ertragsüberschuss von rund 20 000 Franken. Dieser ist der Forstreserve gutgeschrieben worden, welche sich per Rechnungsabschluss auf rund 719 000 Franken beläuft.

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m Ostersonntag gestalteten die Kolibri Kinder unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp zusammen mit vielen Helfern einen fröhlichen Familiengottesdienst in Seengen. Die rund fünfzig angemeldeten Kinder trafen sich in den Wochen vor dem Gottesdienst zweimal an einem Freitag zum Mittagessen und anschliessendem Geschichtehören und einmal an einem Mittwochnachmittag, um zu basteln, eine eigene Osterkerze zu dekorieren und die Eier zu färben. Auch den Gottesdienst gestalteten die Kinder

aktiv mit. Einige spielten ein kleines Theater, andere zündeten ihre selbst gemachten Osterkerzen an und dekorierten den Osterbaum, der auch dieses Jahr nicht fehlen durfte und dieses Jahr als Lebensbaum in Boniswil eingepflanzt wird. Wieder andere zeigten passende Bilder zur Ostergeschichte. Nach dem fröhlichen Gottesdienst traf man sich im Kirchgemeindehaus zum gemütlichen Zusammensein. Hier bekam man auch die Möglichkeit, die gefärbten Eier zu bestaunen und natürlich auch zu probieren. (JOM)

SP Unteres Seetal lädt ein

INSERATE

Energieproduktion, Energiesparen und Suche nach einem Tiefenlager sind höchst aktuelle Themen und betreffen jeden Einzelnen ganz direkt. Deshalb lädt die SP Unteres Seetal zu einer öffentlichen Informationsversammlung herzlich ein. Begrüssung und Einstimmung ins Thema durch Heinz Bürki, Gemeindeammann Seon. Max Urech, Leiter TBS, spricht über erneuerbare Energie in der «Energiestadt Seon». Ausführungen von Elisabeth Burgener Brogli, SP Grossrätin, Gipf-Oberfrick, spricht über Energieproduktion ohne Atom. Im Anschluss gibt es für alle Zuhörerinnen und Zuhörer einen Apéro. Der Infoabend findet am Freitag, 27. April, um 19.15 Uhr bei den technischen Betrieben am Mühleweg 3 in Seon statt. (Eing.)

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Markus und Susanne Estermann, Wührestr. 7, für einen Geräteschopf; Hansjörg und Martin Hintermann, Moosacherstr. 11, für einen Boxenlaufstall; Marcel und Elsbeth Schenkel, Leutwilerstr. 15, für eine Dachlukarne, ein Dachfenster und die Vorplatzerweiterung; Philipp Urech, Leutwilerstr. 30, für einen Schwedenofen mit Aussenkamin und zwei Dachfenster. EW-Ausbau in den Industriegebieten Weier und Dornhügel Das Eidgenössische Starkstrominspektorat hat die Plangenehmigung für den Ausbau der Stromversorgung in den Industriegebieten Weier und Dornhügel erteilt. Der Ausbau beinhaltet nebst verschiedenen 16 kV-Verbindungen sowie Ausbauten von bestehenden Anlagen den Bau einer neuen Trafostation durch die Profilsager AG bei ihrem neuen Industriegebäude. Die notwendigen finanziellen Mittel für das gemeindeeigene EW sind von der Gemeindeversammlung genehmigt worden. (hw)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Generalversammlung Gewerbeverein Seetal (GVS) auf dem Eichberg D er an der letzten GV neu gewählte Präsident, Martin Bolliger, begrüsste die 59 anwesenden Gewerbetreibenden und Gäste. Er verdankte den von der Mobiliar Versicherung und Vorsorge, vertreten durch Stefan Studer, spendierten Apéro, den alle bei schönstem Wetter im Freien vor dem Restaurant Eichberg in Seengen genossen. Im Jahresbericht blickte der Präsident bis in die ersten Gründerjahre 1934 zurück. 1961 wurde der seit 1945 sistierte Gewerbeverein wieder zu neuem Leben erweckt. 1967 führte der GVS die erste Gewerbeausstellung durch. Deren 16 fanden inzwischen grossen Anklang bei der Bevölkerung. 1996 kam der erste Christchindli-Märt dazu, der inzwischen schon zu den alljährlichen Höhepunkten im Vereinsjahr zählt. Der GVS erstreckt sich inzwischen von Meisterschwanden bis Dürrenäsch und von Seon bis Sarmenstorf und zählt 116 Mitglieder. Seit 1961 führten folgende Präsidenten den GVS: Walter Urech, Oskar Sandmeier, Paul Hörni, Martin Dubs, Thomas Häusermann, Peter Sandmeier und aktuell Martin Bolliger. In unzähligen Kommissionssitzungen, in Treffen mit Gemeindeverantwortlichen und in Delegationssitzungen bringen die Vertreter des Gewerbevereins ihr grosses Wissen ein. Die immense Arbeit wurde entsprechend auch mit riesigem Applaus honoriert. Aktivitäten im vergangenen Jahr: Vereinsausflug in die Zweifel-Chips Fabrik in Spreitenbach, Vereinshöck im Restaurant Delphin in Meisterschwanden, der Christchindli-Märt und die WAS Aktion wurden durchgeführt. Die Gewerbetreibenden nehmen Einsitz in der Bau- und NutzungsordnungsKommission, in der Kommission «Wohnen im Alter», in der Kommission «Neubau der Mehrzweckhalle und des Schulhauses» und eine Delegation hilft bei der grossen Neugestaltung der Poststrasse mit. Aus der Kommission «Wohnen im

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Alter» berichten Beat Koch und Martin Hauri: Geplant ist ein Alterszentrum mit dem Namen «Sonnmatt». Eine Informations-Veranstaltung dazu findet in naher Zukunft statt. Franz Roth informiert vom Bau der neuen Schulanlage. Es läuft alles rund; nur werden laut Matthias Häusermann die Kosten um rund 3 bis 4 Prozent höher ausfallen. Die Jahresrechnung wurde mit einem Minus, bei weitem aber nicht so viel wie budgetiert, verabschiedet. Der Kassierin, Therese Gehrig, wurde die saubere Buchführung verdankt. Die Statuten mussten angepasst werden. Aus «Gewerbeverein Seengen und Umgebung» wurde «Gewerbeverein Seetal» und «Bezirk Lenzburg» wird mit «Einzugsgebiet Seetal» umschrieben. Auch Dienstleistungsbetriebe sind neu nebst Handwerk, Detailhandel und Gastgewerbe herzlich willkommen. Holly Ballon, Meisterschwanden, und die Bäckerei Studler, Seengen, sind ausgetreten. Neu aufgenommen wurden: Restaurant Seeblick, Boniswil – Loccoz GmbH, Seengen (Alesa Jungunternehmen) – Hauri Bruno, Transporte («Langhölzler»), Seengen – Lichtpunkt Beleuchtung GmbH, Müller Dominik, Boniswil – Jordi Barbara, Unternehmensberatung GmbH, Seengen – Neue Aargauer Bank, Seengen - Repa AG, Coffee System, Seon – Wacker Holzbau GmbH, Seon – NTI Seetal, Seengen – Karl Fischer AG, Meisterschwanden – Besenwirtschaft Roos, Seengen. Mit grossem Applaus wurde «alt Präsident» Peter Sandmeier zum Ehrenmitglied gewählt. Der GVS lanciert neue Geschenk-Gutscheine. Diese sind an verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich. Auch neue Tragtaschen mit dem GVSSignet sollen demnächst bedruckt und grosszügig verteilt werden. (PSch) Weitere Informationen auf www.gv-seetal.ch Mails an info@gv-seetal.ch

SEON Prüfungserfolg Gemeindekanzlei Karin Ringgenberg, GemeindeschreiberStellvertreterin , hat nach rund einjähriger berufsbegleitender Weiterbildung an der Fachhochschule das «CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachrichtung Gemeindeschreiber» abgeschlossen und die Prüfung mit Erfolg bestanden. Der Gemeinderat wie auch das Gemeindepersonal gratulieren Karin Ringgenberg herzlich zu dieser Leistung und wünschen ihr für die berufliche Karriere wie auch der privaten Zukunft viel Glück und alles Gute.

Exklusives Geburtstagsgeschenk Wer in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiern kann oder diesen bereits hinter sich gelassen hat, durfte am Dienstagabend in Sarmenstorf ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art entgegennehmen. Musikgesellschaft und Kirchenchor haben sich für ein Jubilarenständchen zusammengetan. Um 19.30 Uhr empfingen sie im Pfarreitreff rund 30 Gäste. Ebenfalls zugegen war der Gemeinderat. Meinrad Baur, Vizeammann

Bruno Winkler, Lucia Ambühl und Gemeindeammann Roman Lindenmann genossen die Musik im Publikum. Philippe Wüthrich stand mit der Musikgesellschaft vorne. Der Applaus sprach dafür, dass die Organisatoren mit ihrer Idee auf dem richtigen Weg sind. Sie wollten die Tradition des Ständchens für Geburtstagskinder weiterentwickeln, damit sie in der Hektik des Alltags auch künftig erhalten bleiben kann. (grh)

Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon: Kündigung Arbeitsverhältnis Reto Schütz, Mitarbeiter der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, hat seine Anstellung auf 30. Juni 2012 gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Die Stelle wird nicht zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Der Gemeinderat dankt Reto Schütz herzlich für seinen Einsatz und wünscht ihm für die neue berufliche Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute. Geschwindigkeitsmessungen der Regionalpolizei Die Regionalpolizei Seetal hat an der Seetalstrasse Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Es wurden total 52 Übertretungen gemessen. Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon; Jubiläum Marcel Hablützel Marcel Hablützel, Förster der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, trat am 1. April 1992 als Förster in die Dienste der Gemeinde Seon ein und kann somit das 20-jährige Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren Marcel Hablützel dazu ganz herzlich und danken ihm für das langjährige und sehr geschätzte Treuebekenntnis zur Gemeinde Seon. Der Gemeinderat wünscht ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit und freut sich auf eine weiterhin gute (Eing.) Zusammenarbeit.


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Stellen/Veranstaltungen

Wir suchen per 1. August 2012 oder nach Vereinbarung eine/n

Verwaltungsangestellte/n (60–80%) Ihre Tätigkeiten umfassen die Vertretung des Gemeindeschreibers, die selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle, die Mitwirkung bei der Lehrlingsbetreuung im Tätigkeitsbereich sowie die Ausführung weiterer Kanzleiarbeiten. Zudem obliegt Ihnen der allgemeine Schalter- und Telefondienst. Es handelt sich um eine befristete Anstellung für die Zeitspanne August 2012 bis Januar 2013. Eine Festanstellung ab Februar 2013 kann in Aussicht gestellt werden. Ihr Profil – abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann/Kauffrau, wenn möglich mit Berufserfahrung in der Branche öffentliche Verwaltung – selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise – Freude am Kontakt mit der Bevölkerung und den Behörden – freundliche Umgangsformen, sicheres Auftreten – Durchsetzungsvermögen – Belastbarkeit, Flexibilität – gute EDV-Kenntnisse. Wir bieten – vielseitige, interessante und anspruchsvolle Tätigkeit in einem angenehmen Umfeld – zeitgemässe Anstellungsbedingungen – kompetente Einführung und gute Strukturen – grosse Selbstständigkeit – Weiterbildungsmöglichkeiten – modern eingerichteten Arbeitsplatz. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (Lebenslauf, Zeugnis- und Diplomkopien, Foto, usw.) und bitten Sie, diese bis 30. April 2012 an den Gemeinderat, 5106 Veltheim, zu senden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeschreiber, Herr Martin Haller, Tel. 056 463 66 81, martin.haller@veltheim.ch. Gemeinderat Veltheim

Kaufm. MitarbeiterIn/ Assistenz 50 bis 60% Line5 GmbH, eine Unternehmensberatung in der Altstadt von Lenzburg, sucht auf 1. Juni oder nach Vereinbarung eine erfahrene kaufmännische Mitarbeiterin oder Mitarbeiter für die Assistenz des Geschäftsleiters und die selbstständige Führung des Sekretariats. Weitere Informationen: www.Line5.ch – über uns – offene Stellen. Sie möchten trotz Familie zu Hause arbeiten?

8 bis 10 Stunden pro Woche (kein Telefon-Marketing). Sie sind aus Büro oder Verkauf, ehrlich und aufgeschlossen? Bewerben Sie sich von 9 bis 12 Uhr unter Telefon 062 961 86 92*

Nutzen Sie Ihre Chance! Als Partner eines der weltweit grössten Direktvertriebsunternehmens mit Produkten des täglichen Bedarfs bieten wir Ihnen die Chance auf einen guten Verdienst bei freier Zeiteinteilung und von zu Hause aus. Keine Verpflichtung, keine Investition und kein Risiko. Rufen Sie an und informieren Sie sich. Telefon 062 777 37 04

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Inserieren bringt Erfolg

Dipl. Homöopathin SHP Rita Meyer Praxisstandorte: Quellenweg 22 5614 Sarmenstorf und neu an der Hofmattstrasse 5 5622 Waltenschwil für beide Standorte Tel. 056 667 47 00 www.homoeopathie-sarmenstorf.ch

Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt herzlich ein zur

Naturkundlichen Frühlingsexkursion Sonntag, 15. April 2012 Leitung: Thomas Humbel Gränichen Treffpunkt um 8.00 Uhr beim Seetalschulhaus Seon. Dauer ca. 2 Stunden. Route: Seetalschulhaus – Aabach – Obholten – Sigismühle – Egliswilerbach – Schlattwäldli – Obere Mühle – Seetalschulhaus. Anschliessend gemütliches Beisammensein mit Verpflegung aus dem Rucksack. Bei guter Witterung evtl. Bräteln im Pfaffenbiel. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. April 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 13. bis 19.April

Filmtipp Spieglein Spieglein Diese Schneewittchen-Verfilmung ist eine überraschende Interpretation des wohl bekanntesten Märchens der Brüder Grimm. Regisseur Tarsem Singh («The Fall»), lässt von einem Schneewittchen – gespielt von einer reizenden Lily Collins – erzählen, das sich eine Bande von sieben Zwergen an die Seite holt, um sich an ihrer teuflischen Stiefmutter zu rächen. Diese versucht nämlich noch immer, Schneewittchen als ärgste Konkurrentin um die Krone der Schönsten im Lande auszuschalten. «Mirror Mirror» macht Laune und gefällt mit schnellen Wortgefechten, sarkastischen Kommentaren und einer überraschend spitzzüngigen Julia Roberts, die mit einer so bis anhin noch kaum von ihr gesehenen Facette ihres Spiels zu überzeugen weiss. Kino Urban Sa und Mi je 17 Uhr, So 14 Uhr, d, 8 Jahre. Kino Löwen täglich 19 Uhr, d, 8 Jahre.

MUSICAL

Mittwoch, 18.04. Lenzburg: Freie Christengemeinde 20 Uhr. Adonia-Teens-Chor mit «Thomas». Musical von Markus Hottiger und Markus Heusser. Eintritt frei, Kollekte.

LITERATUR

Sonntag, 15.04. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 11.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Arno Camenisch & Camille Luscher. Lesung im Rahmen des Übersetzerseminars, unterstützt vom CTL. Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

Donnerstag, 19.04. Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. 4. Diner littéraire. «Eine Liebe mit Hindernissen». Türöffnung um 18.45 Uhr. Valerie Cuenod und DRS2-Moderator Marco Caduff lesen Liebesbriefe von Robert Schumann und Clara Wieck. Begleitet werden sie von Gregor Loepfe am Piano, der Werke von Schumann und Wieck spielt.

SOUNDS

Freitag, 13.04. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von The Running Artists. Pop, Funk, Blues. Niederlenz: Kurve Bar 20 Uhr. Oldies mit DJ Giulio.

VORTRÄGE

Dienstag, 17.04. Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. «Bali und die Orchideen von Indonesien». Vortrag von Roland Amsler.

VERNISSAGEN

Samstag, 14.04. Meisterschwanden: Kunst-Forum International 18 Uhr. Gruppenausstellung: Giuseppe De Michele, Markus K. Fritschi, JOHannaS, Paul Malina. Vernissage.

Donnerstag, 19.04. Seengen: Schloss Hallwyl 18.30 Uhr. Ausstellung «Franziska Romana, die Aufmüpfige». Vernissage. Eintritt frei.

VERMISCHTES

Freitag, 13.04. Brunegg: Vianco Arena 18.15–21.30 Uhr. Swissopen – Fleischrinder auf dem Laufsteg. Aus allen Siegertieren wird am Nachmittag die schönste Miss (eine Kuh) und der schönste Mister (ein Stier) gewählt. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. INSERATE

Bildausschnitt aus einem Werk von Giuseppe De Michele, der zusammen mit Markus K. Fritschi, JOHannaS und Paul Malina am 14. April im Kunst Forum International in Meisterschwanden Vernissage feiert. Foto:zvg Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Samstag, 14.04. Brunegg: Vianco Arena 8.15-21.30 Uhr. Swissopen – Fleischrinder auf dem Laufsteg. Am Nachmittag folgt der Höhepunkt: Aus allen Siegertieren wird die schönste Miss (eine Kuh) und der schönste Mister (ein Stier) gewählt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Beim Volg 10–14 Uhr. Wildstaudenmarkt vom Natur- und Vogelschutzverein Seengen. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 15.04. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Montag, 16.04. Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern verschiedener Kulturen. Infos www.sternenklang.ch

Dienstag, 17.04. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise.

Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Mittwoch, 18.04. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 19.04. Lenzburg: Parkplatz Fünfweiher 10 Uhr. Treffpunkt am Parkplatz Fünfweiher. Die Seniorengruppe «UHU» macht einen Spaziergang am Fünfweiher. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10-17 Uhr. «Rätselhaft» – Ferienprogramm für Kinder. Di–So, bis 22. April. Es gelten die üblichen Eintrittspreise. Keine Anmeldung erforderlich.

VEREINE

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein: Samstag, 14. April Exkursion im Othmarsinger Wald. Treffpunkt 7 Uhr beim Schützenhaus. Auch Nichtmitglieder sind willkommen und herzlich eingeladen.

Staufen Alpenclub: Sonntag, 15. April, Oberaargau, leicht, Walter Furter 062 891 53 14.

Pistolensektion der Schützengesellschaft: Samstag, 14. April von 16–17.30 Uhr und Mittwoch 18. April, 18–19.30 Uhr. Freiwillige Übungen.

SENIOREN

Dienstag, 17.04. Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Möriken-Wildegg: Kath. Pfarreisaal 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins. Lotto. Abholdienst: M. Flühmann; 062 893 15 61. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 19.04. Beinwil am See: Kirchgemeindehaus 13.45-16.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Spielnachmittag für Personen ab 60 Jahren. Leitung: Therese Hintermann. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Meisterschwanden: Hypothekarbank Lenzburg AG Mo–Fr 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Cornelia Cloch. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Gemeinschaftsausstellung Giuseppe De Michele, Markus K. Fritschi, JOHannaS und Paul Malina. Bis 5. Mai.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Vom 17. April bis 7. Mai geschlossen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Battleship Ein internationaler Flottenverband aus fünf Kriegsschiffen führt gerade eine Übung im Pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane und sein Schwiegersohn Alex Hopper gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen Gästen in die Quere... Kino Urban täglich 20 Uhr, So 17 Uhr, d, 14/12 Jahre. Kino Rex Wohlen täglich 20.15 Uhr.

Die Frau in Schwarz Der junge Anwalt Arthur Kipps arbeitet Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Londoner Kanzlei. Eines Tages bekommt er von seinem Chef den Auftrag, in das Dorf Crythin Gifford in Nordengland zu reisen, um dort den Nachlass einer kürzlich verstorbenen Klientin zu regeln. Stolz darauf, nun seine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können, verabschiedet er sich von seiner Verlobten und macht sich auf den Weg. Auf der Reise lernt er Samuel Daily kennen. Dieser warnt ihn, sich nicht allein in das verlassene Haus im Marschland zu begeben. Aber Kipps schlägt die gut gemeinten Ratschläge allesamt in den Wind und ignoriert auch die Andeutungen der Dorfbewohner, die an einen mysteriösen Geist auf dem Anwesen glauben... Kino Löwen täglich 21.15 Uhr, d, 14 Jahre.

Titanic - 3D «Titanic» enthält gleich drei Geschichten auf einmal. In der ersten geht es um den Schatzsucher Brock Lovett, der das Wrack des ehemals grössten Schiffs der Welt nach dem Diamant-Collier «Herz des Ozeans» absucht. Dabei nimmt das Forscherteam Kontakt zur ehemaligen Besitzerin der wertvollen Kette auf. Die Dame heisst Rose Dawson-Colvert und war 1912 mit an Bord, als das berühmte Unglück geschah. Rose erzählt den Männern Geschichte Nr. 2, in der sie sich auf der Jungfernfahrt als verlobtes Oberschichten-Mädchen in den armen Künstler Jack Dawson verliebt– eine Liebe über gesellschaftliche Klassen hinweg mit all den dazugehörigen Problemen. Diese Liebesgeschichte wiederum geschieht vor dem Hintergrund von Geschichte Nr. 3: Es ist eine Geschichte voller Grössenwahn und blinder Technikgläubigkeit, die an einem Eisberg endet... Kino Löwen Sa und So je 14.30 Uhr, d, 12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel Freitag, 13. April 2012, 20.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Brugg 1 Aus der FC-Beiz: Freitag ab 19 Uhr Älplermakkaronen

Lenzburg

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kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Funk-Reisen Peter Papis AG, Schafisheim Alle Reisecars mit Theaterbestuhlung

Schweizer Premiere Täglich 20.15 Uhr

BATTLESHIP Deutsch – ab 12 Jahren

Sonntag, 22. April 9.30 Frühlingsblüte am Bodensee mit Mittagessen in der «Seemöwe» Fr. 72.– Sonntag, 13. Mai Muttertag 10.00 ins Oberland Feriendorf Goldiwil Aussichtspunkt über dem Thunersee inkl. Mittagessen Fr. 72.–

Ferienreisen 2012 17.–20. Mai Auffahrt Kurzurlaub in Pfalzen schön gelegen auf einer sonnigen Hochebene in Südtirol komfortables ****Wellness-Hotel 4 Tage / Fr. 585.– / HP 15.–21. Juli Sommerferien Erholung pur im einzigartigen Pillerseetal, eines der schönsten Täler Tirols, komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 16.–22. September Herbsturlaub in reizvoller Ferienregion Salzburgerland / Saalachtal komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 21.–27. Oktober Goldene Herbsttage im Montal in einzigartiger Bergwelt in Südtirol komfortables ****Wellness-Hotel 7 Tage / Fr. 885.– / HP 7.–9. Dezember Saisonschlussfahrt «ins Blaue» Musik, Stimmung und gemütliches Beisammensein 3 Tage / Fr. 395.– / HP

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Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr, D, ab 14/12 Jahren:

BATTLESHIP SA und MI je 17.00 Uhr, SO 14.00 Uhr, D, ab 8 Jahren:

SPIEGLEIN SPIEGLEIN

Aus Anlass des 100. Jahrestages

TITANIC – in Dolby 3-D Nur Samstag, 14. April, 14.00 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER Täglich 18.00 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren

Täglich 19.00 Uhr, D, ab 8 Jahren:

SPIEGLEIN SPIEGLEIN Täglich 21.15 Uhr, D, ab 14 Jahren:

SPIEGLEIN, SPIEGLEIN – MIRROR, MIRROR

DIE FRAU IN SCHWARZ

Täglich 15.45 Uhr (ohne Samstag) Deutsch – ab 14 Jahren

SA und SO je 14.30 Uhr, D, ab 12 Jahren:

3. Woche – letzte Tag

DIE PIRATEN in Dolby 3-D

TITANIC – 3-D www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Täglich 13.45 Uhr (ohne Samstag) Deutsch – ab 6 Jahren Kulturfilm-Matinée

SUNRISE Stummfilm mit Live-Musik-Begleitung Sonntag, 11 Uhr Originalfassung – ab 10 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Kino und DVD-Videothek sind an allen Feiertagen geöffnet Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

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Tanzschule Bust a Move

Hip-Hop Breakdance Kurse in Wildegg für Jugendliche und Junggebliebene 079 270 11 05 www.beatdizz.ch/bam

Sonntag, 15.4.2012, 15.00 Uhr

FC Niederlenz 1 – SC Seengen 1 Hetex Areal AG, Niederlenz Elektro Würgler AG, Niederlenz Albani Sport, Lenzburg Alpsteg Fenster AG, Lenzburg Autostudio La Folie, Seon Bäckerei W. Moosberger, Wildegg Bühler Malergeschäft, Niederlenz Hypothekarbank Lenzburg AG, Lenzburg Leonhardt AG, Lenzburg Schmid AG, Wildegg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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