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Donnerstag, 29. März 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 6/7/9 10/11 14 15

Immobilien 16/18 Region 17/19/21 Agenda 27 Marktnotizen 8

HINWEIS Bei strahlendem Sonnenschein wurde auf Schloss Lenzburg die Grossratspräsidentin Kathrin Scholl-Debrunner begrüsst. Seite 6

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 13, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Geduld

Notwendig

Musical

Es brauchte Geduld, bis die Bewilligung zur Erweiterung des Kiesabbaugebietes erteilt wurde. Ein Grund, diesen Spatenstich gebührend zu feiern.

Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen wirkt im Stillen. Denn Taten sind auch dem neuen Präsidenten Christian Siegrist wichtiger als Worte.

Cooler Sound, anspruchsvolle Gesangseinlagen und viel Schauspielkunst sind derzeit angesagt an der Musikschule von Möriken-Wildegg.

Der Staufberg im Mittelpunkt Markus Moser bekennt freimütig, vom Theatervirus befallen zu sein. Eine gute Sache, denn dadurch kann man sich auf eine neue Theaterproduktion auf dem Staufberg freuen. Nichts wird gleich sein wie beim Matter-Theater. Der Zuschauer begibt sich in der neuen Produktion auf eine Wanderung in den Zeiten. Beatrice Strässle

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atto – Der Zeitenwanderer. So soll das Stück, welches im Juni/Juli 2013 auf dem Staufberg zur Aufführung gelangt, heissen. Vier Autoren wurden eingeladen, einen Plot zu schreiben. Einerseits musste der Staufberg in der Handlung enthalten sein, sie musste in einer Zeit spielen, als die Römer die Region verlassen hatten, und der Bau der ersten Kirche musste in die Handlung eingebaut werden. «All diese Vorgaben erfüllte aus unserer Sicht Peter Locher am besten», hält Projektleiter Markus Moser fest. Nicht nur die Geschichte wird in keiner Art und Weise an das Matter-Theater anschliessen, auch der Spielort wurde auf die Pfarrwiese verlegt. «Wir möchten nicht, dass das Theater mit der Geschichte von Bernhart Matter verglichen wird, deshalb die völlige Abkehr vom bereits Gesehenen», erzählt Markus Moser weiter. In der Geschichte ist alles enthalten Was der Autor Peter Locher über die Geschichte verrät, macht neugierig, und man kann mit gutem Gewissen bereits heute sagen, dass der Zuschauer in eine packende Geschichte eintauchen kann, über die mannigfaltigen Begegnungen staunen wird, aber auch herzhaft über die nur allzu bekannten Unzulänglichkeiten des Menschen lachen kann. Zur Handlung: Das Freilichttheater «Vatto – Der Zeitenwanderer» spielt in der Gegen-

Hier auf dem Staufberg wird wieder Theater gespielt: Autor Peter Locher, Projektleiter Markus Moser, Dr. Christoph Weber, geschichtliche Beratung (v.l.). wart, schlägt aber auch eine Brücke zu längst vergangenen Zeiten. Basierend auf historischen Elementen um das Jahr 400 n Chr. erzählt es die Lebensgeschichte von Vatto, einem von den Römern ausgebildeten helvetischen Feldherrn, der sich nach seiner Entlassung am Fusse des Staufberges niederliess und eine Ziegelbrennerei betrieb. Vom frühen Christentum angetan, hatte er die Vision, auf dem Staufberg eine erste Kirche zu bauen. «Im Stück ist alles enthalten. Liebe, Crime, Mythen, Sagen und – das sei verraten – ein Happy End», erklärt der Autor Peter Locher. Beratend zur Seite stehen ihm Tamara Tännler für die archäologische, geschichtliche Beratung und Dr. Christoph Weber aus Staufen für die kirchengeschichtliche, historische Beratung. Am 2. Juni wird über das Theater informiert Urs Erdin, bereits beim Matter-Theater engagiert, wird mit seinen Kompositionen die Geschichte musikalisch begleiten, und auch das OK vom Matter-Theater wird zum grössten Teil auch wieder mit von der Partie sein. «Wir brauchen aber noch weitere Schauspieler. Aus diesem Grunde ist am 2. Juni, um 9.30 Uhr, in der Aula des alten Schulhauses in Staufen ein Infomorgen für Interessierte geplant», führt

Markus Moser aus. «Ich will dann mit den Anwärtern arbeiten, schauen, wo die Ressourcen liegen und natürlich herausfinden, ob die Chemie und das Vertrauen stimmen. Ohne diese ist eine Zusammenarbeit nicht möglich», hält Locher fest. Anmeldung für Schauspieler und Helfer: www.theater-staufberg.ch

DER AUTOR Peter Locher ist freischaffender Regisseur, Theaterpädagoge und Autor. Zu seinen vielen Projekten gehören verschiedenste Musical-, Festspiel- und Theaterinszenierungen mit Amateur- wie auch Profigruppen. Daneben leitet Peter Locher Theaterprojekte und -kurse an Schulen und in der Erwachsenenbildung, u.a. als Gastdozent an der Gesamtschule für Theater Grenchen (GTG). In der Region bekannt wurde er mit Inszenierungen wie dem Festspiel «1810», das er zum Anlass der Jubiläumsfeier 200 Jahre Selbstständigkeit der Gemeinde Buchs geschrieben hat, dem Kindermusical «Max der Regenbogenritter» sowie dem Freilichttheater «Höhlendämmerung», das er bei den Sandsteinhöhlen von Gränichen realisierte. Ebenso mit verschiedenen Inszenierungen für den Musicalverein Mutschellen. www.peterlocher.ch

Die Spargel-Saison hat begonnen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Josavac und Team

Hauptstrasse 18 5702 Niederlenz Tel. 062 891 20 76

Tel. 062 891 83 00

Salzkorn «Scheiden tut weh»: Chancen des Wechsels Es ist ein Gesetz der Natur: Der laue Frühling setzt sich – manchmal etwas früher, manchmal etwas später – gegen den rauen Winter durch. Und jedes Mal staunen wir ob der Kraft der Wärme und des Lichtes, Doris Fischer- die alles spriessen und erwachen lasTäschler sen. Die Vögel setzen schon früh morgens zu ihren Pfeifkonzerten an. Die ersten Blumen stossen aus der noch braunen Wiese. Die Bäume fangen ganz langsam an zu grünen. Und auch viele Menschen spüren diese Aufbruchstimmung. Sie suchen den Wechsel. So fällt in diese Zeit denn oft auch ein Wechsel am Arbeitsplatz und es heisst Abschied nehmen. Von lieb gewordenen Arbeitskollegen, von gewohnten Arbeitsabläufen, von gefestigten Beziehungen. Es ist aber auch ein Gesetz der Natur, dass der Wechsel immer auch Chance ist. Wie sonst könnte man neue Beziehungen knüpfen, Arbeitsprozesse hinterfragen, neue tolle Arbeitskameraden kennen und schätzen lernen? Und letztendlich sind es immer wieder diese Wechsel, Brüche und Neuanfänge, die uns weiterbringen: In den Beziehungen, in der Arbeit, im Leben. Und so darf man durchaus zu Beginn dieser Wechsel etwas traurig sein, etwas weinen, etwas jammern. Die lauen Frühlingstage helfen uns aber auch, vorwärtszuschauen, den Blick zu weiten und die Chancen am Horizont zu erkennen. So fällt mir denn heute auch der Abschied von dieser Kolumne schwer. Nicht alle von Ihnen werden sie vermissen. Obwohl es immer einen Sonderaufwand bedeutete, werde ich sie in guter Erinnerung behalten. Und gerne an die gelegentlichen Terminund/oder Themennöte zurückdenken, vor allem aber an die vielen Reaktionen aus der Leserschaft. Doris Fischer-Taeschler, Seengen


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Verkehrsanordnung

Baugesuche

www. der-zimmermann.ch

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Zus. Bewillig.: Bauherr:

Notfall-Apotheke Samstag, 31. März 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 7. April 2012 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Planverfasser: Bauobjekt: Bauplatz: Zus. Bewillig.: Bauherr: Planverfasser: Bauobjekt: Bauplatz:

112. Jahrgang

Zus. Bewillig.: Bauherr: Planverfasser:

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 097 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauobjekt: Bauplatz: Zus. Bewillig.: Bauherr:

APG/SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstr. 43 Basel Plakatträger Bahnhofstrasse (43) Parzelle Nr. 632 SBB Schoop + Co. AG, Othmarsingerstrasse 12, Lenzburg Lagerplatz für Gartenbauartikel Othmarsingerstr. 9, Parz. 1060 SWISSHAUS AG, Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Neubau Einfamilienhaus mit Garage Bollbergstr. 16c, Parzelle 699 Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel Züst Gübeli Gambetti Architektur und Städtebau AG Grubenstrasse 29, Zürich Neubau Energiezentrale unterirdisch Gleis Nord, Baufeld D/G1 Parzelle Nr. 1908 Departement BVU Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel ATP kfp Architekten und Ingenieure AG, Vorhaldenstr. 10, Zürich Neubau Mehrfamilienhaus und Bürogebäude Gleis Nord, Baufeld C Parzelle Nr. 1908 Departement BVU, Procap Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel Züst Gübeli Gambetti Architektur und Städtebau AG, Grubenstrasse 29, Zürich Dachaufstockung, Sanierung und Umbau zu Wohn- und Geschäftshaus mit Verkaufsfläche Gleis Nord, Baufeld D Parzelle Nr. 1908 AWA, Procap, AGV

Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: Züst Gübeli Gambetti Architektur und Städtebau AG, Grubenstrasse 29, Zürich Bauobjekt: Neubau Wohn- und Gewerbeüberbauung Bauplatz: Gleis Nord, Baufeld E Parzelle Nr. 1908 Zus. Bewillig.: AGV, Procap Bauherr: Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: Züst Gübeli Gambetti Architektur und Städtebau AG, Grubenstrasse 29, Zürich Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus Bauplatz: Gleis Nord, Baufeld F Parzelle Nr. 1908 Zus. Bewillig.: AGV, Procap Bauherr: Losinger Marazzi Viaduktstrasse 3, Basel Planverfasser: Dachtler Partner Architekten AG, Birmensdorferstr. 94, Zürich Bauobjekt: Alters- und Pflegeheim Alterswohnungen Bauplatz: Gleis Nord, Baufeld G1 Parzelle 1908 Zus. Bewillig.: Departement BVU Bauherr: Trägerverein Hammerpark Neumattstrasse 10, Lenzburg Planverfasser: Architekturbüro Andreas Berger AG, Pilatusstrasse 2, Wohlen Bauobjekt: Neubau einer öffentlichen Freizeitanlage mit Kiosk- und Bistro-Container Hammerpark Bauplatz: Hammermattenstrasse/Ringstrasse Nord, Lenzburg und Niederlenz, Parzelle Nr. 3274 Zus. Bewillig.: Astra, AWA Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 30. März bis 30. April 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 28. März 2012 Gemeinderat

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2– 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Lenzburg Stadtgässli/Metzgplatz, bei der Einmündung Schlossgasse in das Stadtgässli sowie bei der Einmündung Burghaldenstrasse in das Stadtgässli, innerhalb der Begegnungszone, «Parkieren mit Parkscheibe», mit Angabe der zeitlichen Beschränkung «Max. 30 Minuten» Signal-Nr. 4.18; sowie auf der Rückseite der Signale «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal-Nr. 4.19. Niederlenzerstrasse/Promenade, ab GertrudVilliger-Platz in Richtung Kronenplatz bis zum Försterhaus sowie in Richtung Poststrasse, innerhalb der Begegnungszone, «Parkieren mit Parkscheibe» mit Angabe der zeitlichen Beschränkung «Max. 30 Minuten», Signal-Nr. 4.18; sowie auf der Rückseite des Signals «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal-Nr. 4.19. Promenade, ab Försterhaus in Richtung Kronenplatz «Ende des Parkierens mit Parkscheibe», Signal 4.19. Sandweg, ab Ausfahrt Parkhaus Sandweg, in Richtung Gertrud-Villiger-Platz, innerhalb der Begegnungszone «Parkieren mit Parkscheibe», mit Angabe der zeitlichen Beschränkung «Max. 30 Minuten», Signal-Nr. 4.18. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 30. März 2012 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 28. März 2012 Stadtrat

Gemeindeverwaltung geschlossen Während der Osterfeiertage ist die Gemeindeverwaltung von Donnerstag, 5. April 2012, ab 16.00 Uhr, bis und mit Montag, 9. April 2012, geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei, Telefon 056 667 93 40. Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört. Fahrwangen, 28. März 2012 Gemeinderat

Verschiebung der Kehrichtabfuhr Die auf den Ostermontag (9. April 2012) fallende Kehrichtabfuhr wird verschoben auf Dienstag, 10. April 2012, mit Beginn um 13.00 Uhr. Fahrwangen, 28. März 2012 Gemeindekanzlei

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hofmann Andreas Sonnhalde 148, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Garten- und Materialcontainer Bauplatz: Parz. Nr. 736, Sonnhalde Auflagefrist: 30. März bis 30. April 2012 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. März 2012 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr über Ostern Einladung Die Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 6. April zum Arbeitstag der Land2012, fällt aus. Die Abfuhr findet dafür am Donnerstag, 5. April 2012, den ganzen Tag und im schaftskommission LAKO ganzen Dorf statt.

Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleiben über Ostern vom Karfreitag, 6. April, bis und mit Ostermontag, 9. April 2012, geschlossen. Für Todesfälle besteht täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr ein Pikettdienst. Unter der Telefonnummer 062 889 03 33 kann die diensthabende Person in Erfahrung gebracht werden. Hunzenschwil, 28. März 2012 Gemeindeverwaltung

Grabräumung Bald werden auf dem Friedhof Hunzenschwil verschiedene Grabstätten (Bestattungszeitraum 1984 und 1986) aufgehoben. Die uns bekannten Angehörigen erhalten von der Gemeinde in den nächsten Tagen ein entsprechendes Schreiben. Gräber, bei denen keine Angehörigen ausfindig zu machen sind, werden ab Ende April 2012 durch die Gemeinde abgeräumt. Hunzenschwil, 28. März 2012 Gemeinderat

Schliessung der Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Freitag, 6. April, bis und mit Montag, 9. April 2012, geschlossen. Ab Dienstag, 10. April 2012, sind wir wieder zu den ordentlichen Öffnungszeiten für Sie da. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt jeweils in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 062 777 02 13 oder unter Telefon 079 505 87 92 zu erreichen. Leutwil, 28. März 2012 Gemeinderat

Bauherr

Daniela und Christian Käser-Rohrer Wasserfluhring 10, Hunzenschwil Bauobjekt Neubau Pool und Ergänzung Sichtschutz Ortslage Wasserfluhring 10, Parz. Nr. 1884 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 29. März bis 30. April 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 28. März 2012 Gemeinderat

Ersatzwahl – Schulpflege Für den 2. Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege sind folgende Kandidatinnen vorgeschlagen worden: - Fiechter geb. Müller, Jeannine, 1977, Birenackerstrasse 30, parteilos - Stukator geb. Wasser, Monica, 1973, Korbackerweg 40, parteilos Nachdem mehr Kandidaten als erforderlich gemeldet worden sind, findet die Ersatzwahl über das Wochenende vom 17. Juni 2012 statt. Hunzenschwil, 28. März 2012 Wahlbüro

Besammlung: 8.00 Uhr auf dem Feldweg Fortsetzung Birchweg Programm: Unter der Leitung der LAKO wird der Rest der Hecke im Hasli zurück- oder ausgeschnitten und Asthaufen erstellt Verpflegung: Znüni Mittagessen vom Grill Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Regenschutz je nach Witterung, Gartenhandschuhe, wenn möglich Gartenschere, Gertel, Handsäge Anmeldung: Bis 12. April 2012 an die Gemeindekanzlei, 062 887 11 11, oder gemeinde@moeriken-wildegg.ag.ch Möriken, 28. März 2012 Gemeinderat und Landschaftskommission

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Faes Immo AG, Heinz Faes Zihlstrasse 32, Beinwil am See Bauobjekt: Schallschutzwand Objektadresse: Mattenweg 11 Parzelle 1761 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. März, bis Montag, 30. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Gemeinde Niederlenz Niederlenz ist eine mittelgrosse Schulgemeinde mit 4 Kindergärten, 10 Primarklassen, 4 Real- und 4 Sekundarklassen. Die rund 460 Kinder und Jugendlichen werden von über 50 Lehrpersonen und Angestellten betreut und unterrichtet. Wir suchen per 1. August 2012 oder nach Vereinbarung eine engagierte, belastbare Persönlichkeit als

Hauswasserzähler Die bestehenden Wasseruhren werden in Meisterschwanden in den kommenden zwei Jahren ausgetauscht und mit zusätzlichen Funkmodulen erweitert. Diese Ausführung hat der Gemeinderat bei der e Firma Spasu AG, Meisterschwanden, bestellt. Sie wird die Auswechslung der Wasseruhren vornehmen. Wir danken für den Zugang zur Montage bzw. Ausführung und für Ihr Verständnis. Nähere Auskunft erteilt: Stefan Vatter, Leiter Bauamt, Telefon 079 464 23 44. Meisterschwanden, 28. März 2012 Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 3. April 2012, 12.00 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 28. März 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Baugesuch

Samstag, 14. April 2012 Heckenpflege im Hasli (Fortsetzung)

Bauherrschaft: Unteräsch AG c/o Thomas Lüpold Postfach, Möriken Bauobjekt: Raum- und Fassadenänderungen Attikageschoss Häuser 57 Bauplatz: Parz. 2411, Schneggenhübel Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 30. März bis 30. April 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 28. März 2012 Gemeindekanzlei

Schulsozialarbeiter/in im Teilamt mit 50% Ihre Aufgaben sind • Niederschwellige Beratung und Begleitung von Schüler/innen, Eltern, Lehrpersonen und Schulleitung • Gruppenberatung und -begleitung zu aktuellen Fragestellungen • Abklärungen und Abfassen von entsprechenden Berichten und Anträgen • Arbeiten und Projekte mit Klassen, Gruppierungen zu sozialen Konflikten und lebensrelevanten Themen • Institutionalisierte Sitzungen mit der Schulleitung und der Begleitgruppe • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Fachstellen Sie bringen mit • Diplom als Sozialarbeiter/in einer höheren Fachschule für Sozialarbeit • Freude und Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen und Erwachsenen und die Bereitschaft, auf deren Belange einzugehen • Hohe Sozialkompetenz • EDV-Anwenderkenntnisse • Bereitschaft, während der Schulwochen Mehrarbeit zu leisten und die Überzeit während der unterrichtsfreien Zeit zu kompensieren (Jahresarbeitszeit) Das bieten wir Ihnen • Überschaubare Schulgrösse • Engagierte Lehrerschaft • Kooperative Schulbehörden und Verwaltung • Gehalt gemäss Personalreglement der Gemeinde Niederlenz, fortschrittliche Sozialleistungen Ist die Stelle auf Sie zugeschnitten? Wenn ja, zögern Sie nicht, senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, Foto sowie Gehaltsvorstellungen raschmöglichst an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Helen Zahno, Schulsozialarbeiterin, Telefon 062 885 40 24, schulsozialarbeit@schuleniederlenz.ch, oder Thomas Steudler, Gemeindeschreiber, Tel. 062 886 60 31, th.steudler@niederlenz.ch. Niederlenz, 23. März 2012

Senioren-Mittagstisch Möriken

Gemeinderat

Donnerstag, 5. April 2012, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken-Wildegg, 28. März 2012 Pro Senectute

Baugesuch

Senioren-Mittagstisch Wildegg

Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. März, bis Montag, 30. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Freitag, 30. März 2012, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken-Wildegg, 28. März 2012 Pro Senectute

Bauherr:

Josua Lüscher Ausserdorfstrasse 19, Seon Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage (Haus B), Parzelle 2005 Objektadresse: Rothackerstrasse


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ

RUPPERSWIL

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

Bauherr:

Samuel Lüscher Chaletweg 4, Beinwil am See Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage (Haus A), Parzelle 2004 Objektadresse: Rothackerstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. März, bis Montag, 30. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Catia und Rosario Nicolosi Hermenweg 3, Niederlenz Bauobjekt: 2 Parkplätze, Sichtschutzpalisade Objektadresse: Hermenweg 3, Parzelle 1295 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. März, bis Montag, 30. April 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. März 2012 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Trägerverein Hammerpark Neumattstrasse 10, Lenzburg Planverfasser: Architekturbüro Andreas Berger AG, Pilatusstrasse 2, Wohlen Bauobjekt: Neubau einer öffentlichen Freizeitanlage mit Kiosk- und Bistro-Container Hammerpark Bauplatz: Hammermattenstrasse / Ringstrasse Nord, Gemeinde Niederlenz und Lenzburg, Parzelle Nr. 3274 Zus. Bewillig.: Astra, AWA Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei Niederlenz vom 30. März bis 30. April 2012. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Niederlenz, 28. März 2012 Gemeinderat

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmen AG, Kohlackerstrasse 15, Möriken Bauobjekt: 12 Einfamilienhäuser Bauplatz: Parzelle 732, Heidenackerweg / Langackerstrasse Auflage: 30. März bis 30. April 2012

Sie sind herzlich dazu eingeladen. Schafisheim, 28. März 2012 Musikschulkommission

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N. Gjini – 5702 Niederlenz – Gartenunterhalt – Neuanlagen – Umgestaltungen Natel 079 288 35 35, Tel. 062 891 36 23 n.gjini@bluewin.ch, www.gjini-gartenbau.ch

Voranzeige: Die Saisonausstellung beginnt dieses Jahr erst mit der zweiten Museumsöffnung, Sonntag, 6. Mai 2012, 11.00 Uhr. Die Ausstellung wird von der Feuerwehr Rupperswil/Auenstein unter dem Titel «fürio em museum» gestaltet. Reservieren Sie schon jetzt dieses Datum! Die Feuerwehr, ein moderner Dienstleistungsbetrieb für die Dorfbevölkerung, zeigt eine interessante und informative Ausstellung mit vielen Attraktionen.

Ein Anruf lohnt sich!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Dorfmuseum. Rupperswil, 28. März 2012 Museumskommission

Informationsabend Die Gemeindeversammlung vom Freitag, 8. Juni 2012, hat über die Zukunft unserer Oberstufenschule zu befinden. Vor der Gemeindeversammlung möchte der Gemeinderat die Bevölkerung von Rupperswil über die Zukunft der Kreisschule Lotten informieren. Es wird deshalb eingeladen auf Donnerstag, 3. Mai 2012, 20.00 Uhr in den Gemeindesaal im Aarehaus. Der Gemeinderat dankt für ein reges Interesse an dieser Informationsveranstaltung. Rupperswil, 28. Märt 2012 Gemeinderat

Küche komplett

12 800.– mit Granitarbeitsplatte und Geräten von BOSCH oder SIEMENS

Steuererklärung ausfüllen! Professionell, preiswert, prompt durch Christoph Urech Rufen Sie an: Tel. 062 891 84 15

Verkehrsbeschränkungen

Mittwoch, 4. April 2012, um 19.00 Uhr in der Aula der Rudolf Steiner Schule.

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Wir eröffnen die Museumssaison am Sonntag, 1. April 2012, 10.00 bis 12.00 Uhr. Besuchen Sie die Dauerausstellung mit den beiden eingerichteten Wohnungen und den landwirtschaftlichen Geräten im Scheunenteil.

Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Donnerstag, 5. April 2012, 16.00 Uhr, bis und mit Montag, 9. April 2012, geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr durch Gemeindeschreiberin Nicole Wernli über die Telefonnummer 076 536 82 60 gewährleistet. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern. Othmarsingen, 28. März 2012 Gemeinderat und Personal

Die Musikschülerinnen und Musikschüler spielen auf ihren Instrumenten.

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Dorfmuseum Rupperswil

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern

Frühlingskonzert der Musikschule Schafisheim

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenservice

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. März 2012 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

SCHAFISHEIM

5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Gemeinde Sarmenstorf • Bahnhofstrasse: ab Fahrwangerstrasse K252, Richtung Mattenweg Fahrverbot für Lastwagen (Signal Nr. 2.07), mit Hinweis «ab 125 m»: neu • Bahnhofstrasse, ab Höhe Einmündung Bahnhofplatz, Richtung Mattenweg Fahrverbot für Lastwagen (Signal Nr. 2.07) • Bahnhofstrasse, nach Einmündung Hagmattenweg, Richtung Fahrwangerstrasse K252 Fahrverbot für Lastwagen (Signal Nr. 2.07) Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt (30. März 2012) beim Gemeinderat Sarmenstorf einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Sarmenstorf, 28. März 2012 Gemeinderat

Baugesuche Bauherrschaft: Sandmeier Thomas Zelgliweg 13, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage Ortslage: Parzelle Nr. 3305 Geb. Nr. 997, Zelgliweg 13 Bauherrschaft: Jordi Hans Jörg Unterdorfstrasse 24E, Seengen Vorhaben: Photovoltaikanlage Ortslage: Parzelle Nr. 3366 Geb. Nr. 1071 Unterdorfstrasse 24E Öffentliche Auflage vom 30. März bis 30. April 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 28. März 2012 Gemeindekanzlei

Hauptstrasse 34b CH-5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 48 70


SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Hauri Christian und Claudia Retterswil 3, Seon Bauobjekt: Abbruch der 2 Kunststoffsilos und Neubau eines Silos glasemailiert Ortslage: Retterswil 3, Parz. Nr. 512 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 30. März bis 30. April 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 28. März 2012 Gemeinderat

Öffnungszeiten Ostern Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Freitag, 6. April, bis und mit Montag, 9. April 2012, geschlossen. Zudem schliessen die Büros der Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 5. April 2012, bereits um 15.30 Uhr. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Seon ein frohes Osterfest. Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 10. April 2012, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 21. März 2012 Gemeinderat

STAUFEN

Kehrichtabfuhr über Ostern Die Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 6. April 2012, fällt aus. Als Ersatz findet ausnahmsweise am Donnerstag, 5. April 2012, eine Abfuhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut bis spätestens 12.00 Uhr bereitzustellen. Die nächste ordentliche Kehrichtabfuhr wird am Freitag, 13. April 2012, durchgeführt. Die Entgegennahme von Altmaterial beim Bauamtmagazin fällt am Donnerstag, 5. April 2012, aus. Staufen, 28. März 2012 Gemeindekanzlei


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Publireportagen

STAUDENGÄRTNEREI DANIEL LABHART, SCHAFISHEIM

Blütenpracht ohne viel Aufwand am Beispiel der Mischung «Pink Paradise».

Morgens gesetzt, abends in voller Pracht Böschungen, bei vielen Häusern ein Stiefkind. Pflegeleichte Pflanzungen sind oft einfallslos. Der Gartenbaubetrieb D. Labhart bietet mit seinem Produkt SellanaPflanzenziegel eine bestechend variantenreiche Lösung an. Zudem werden diese auf Schafwolle produziert. Beatrice Strässle

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öschungen und Rabatten. Schön, wenn sie das ganze Jahr über mit Blühendem bepflanzt sind und dichtes Grün den Boden bedeckt. Um dies zu erreichen, war bis dato die Pflege der Flächen sehr arbeitsintensiv. «Viele Haus- und Gartenbesitzer wählten in den vergangenen Jahren die einfache Methode des so genannten Steingartens. Ich möchte mit meinen pflegeleichten Produkten einen anderen Weg aufzeigen und wieder Farbe in die doch sehr monotonen Gärten bringen», erklärt Daniel Labhart. So hat er in seinem Betrieb in Schafisheim die Weltneuheit «Sellana» entwickelt – ein Pflanzenziegel der speziellen Art. Sein Produkt ist übrigens auch als Patent angemeldet. Pflanzenziegel sind an und für sich nichts Neues, das Produkt von Daniel Labhart jedoch wartet gleich mit mindestens zwei Innovationen auf. Zum einen ist es die Produktion auf Schafwolle. «Dies ist ein nachhaltiges, naturnahes Produkt aus der Schweiz. Von den rund 800 Tonnen Schafwolle, welche in der Schweiz jährlich anfallen, werden nur gerade 300 Tonnen verarbeitet, der Rest wird als Abfall verbrannt», erklärt Daniel Labhart. Mit Sellana wird nicht eine einartige Pflanzenmatte angeboten, sondern ein ganzes Pflanzkonzept, eine Mischpflanzung mehrjähriger Stauden mit Blütendauer von März bis Oktober. «Wir erreichen dadurch eine Mischpflanzung, die über das ganze Jahr hindurch eine schöne Ausstrahlung hat, welche zudem pflegeleicht, unkrautfrei und nachhaltig ist», ergänzt Daniel Labhart. Für jeden Standort das Richtige Fünf verschiedene Farb- und Pflanzkonzepte befinden sich im Sortiment, für jeden Standort kann das ideale Produkt angeboten werden. Da die Pflanzenziegel bereits sehr dicht bewachsen sind, erübrigt sich oft ein mühsames Jäten. «Wir fahren im Herbst mit dem Ra-

senmäher darüber», erklärt Daniel Labhart. Ideal für die Bepflanzung ist eine Fläche ab 10 m². Geeignet sind vor allem Rabatten, Böschungen, Bankette und alle bepflanzbaren Flächen mit Humusschicht. Erleichterung für den Gartenplaner Sein Fachwissen und die langjährige Erfahrung von Daniel Labhart führten auch zur Entwicklung seiner speziellen Mischpflanzungen. Abgestimmt auf die Arten, Formen, Farben, Blütenzeiten und den Standort, werden die Mischpflanzungen zusammengestellt. Dem Gartenplaner wird so die Arbeit sehr erleichtert. Beispiele von Mischpflanzungen befinden sich einerseits von Hunzenschwil herkommend eingangs Schafisheim oder direkt beim Staudenbetrieb von Daniel Labhart an der alten Seonerstrasse in Schafisheim. Die Staudengärtnerei D. Labhart hat kein Verkaufsgeschäft für Privatkunden. Interessierte können über ihren bevorzugten Gartenbaubetrieb die Innovationen von Daniel Labhart bestellen. «Unser Gelände ist jedoch frei zugänglich und man kann sich vor Ort ein Bild über die Pflanzenziegel und die Mischpflanzungen machen», schliesst Daniel Labhart. Auch imposante Blütenhecken mit Heckenstauden sind möglich.

KONZEPT SELLANA Die Pflanzenziegel bestehen aus drei Schichten. Als Trägerstoff dient eine 1 bis 3 cm dicke Schafwollmatte. Darauf befinden sich 3 bis 10 cm gärtnerisches, torf- und kokosfaserfreies Kultursubstrat, welches zu 100 % mit einem Grundbodendecker verwachsen ist. In der Mitte der Matte befindet sich eine Solitärstaude, sie ist Teil des Ziegelkonzeptes. In der Matte befinden sich zusätzlich 3 bis 15 Knollen- oder Zwiebelpflanzen. Für eine harmonisch abgestimmte Pflanzung sind 10 bis 15 verschiedene Pflanzenziegel mit verschiedenen Solitärpflanzen nötig. Weitere Informationen sind unter www.blumenmeile.ch erhältlich. D. Labhart Alte Seonerstrasse 28 5503 Schafisheim www.d-labhart.ch www.blumenmeile.ch www.sellana.ch

In vier Schritten zum blühenden Garten 1

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Stadt Lenzburg

Einzeichnen ist wie Einturnen oder Einsingen

Blitz-Licht

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as Familienzentrum am Walkeweg in Lenzburg wartet mit einer Vielzahl von Angeboten auf, so beispielsweise mit dem aktuell laufenden Comic-Zeichenkurs. Marc Taubert bringt Hendrik, Till und Eden nicht nur das ABC des Comic-Zeichnens bei, sondern auch die Zeichentechnik im Allgemeinen. «Da es nur drei Teilnehmende sind, kann ich ganz individuell auf ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehen», erklärt der Kursleiter. So stand am Samstag das Zeichnen eines Tieres im Vordergrund. «Ich würde gerne diesen Orca zeichnen», erklärt Till und zeigt auf das mitgebrachte Foto. Für Eden soll es ein Unterwassermonster sein. «Die zeichne ich am liebsten», sagt er bestimmt. Und was soll es bei Hendrik werden? «Ganz klar ein Yedi-Ritter.» Er hat auch bereits mit der Skizze begonnen. Marc Taubert erklärte ihnen, dass man Figuren vor dem Zeichnen nach ihren Formen aufschlüsseln sollte. «Wenn wir das Beispiel des Orcas nehmen wollen, dann ist der Kopf eine Kugel, der Körper hat eine eher zylindrische Form. Wenn ihr die geometrischen Formen beherrscht, dann fällt es euch auch

HINWEIS Bewegungsangebote der Pro Senectute Lenzburg Durch sportliche Aktivitäten wird die Gesundheit positiv beeinflusst. Oft zeigen sich die Folgen von Bewegungsmangel erst mit zunehmendem Alter. Es ist nie zu spät, für die Aufnahme einer regelmässigen, sportlichen Betätigung. Rund ums Jahr bietet Pro Senectute entsprechende Angebote an. Die Velogruppen sind wieder auf verkehrsarmen Nebenstrassen unterwegs. In jedem Bezirk gibt es ein vielseitiges und abwechslungsreiches Veloprogramm. Wandern gehört zu den gesündesten Sportarten, die es gibt. Pro Senectute bietet regelmässige Wanderungen an. Von leichten Halbtageswanderungen bis zu über vierstündigen Tageswanderungen an bekannte und weniger bekannte Orte in der näheren und weiteren Umgebung. Im Bezirk Lenzburg sind jede Woche zwei Nordic-WalkingGruppen unterwegs. Auch zwei Volkstanzgruppen und eine Aqua-FitnessGruppe treffen sich regelmässig. Sämtliche Gruppen werden durch erfahrene und durch Pro Senectute ausgebildete Erwachsenensportleitungen begleitet. Informationen, Beratung oder Programme sind bei der Pro-Senectute-Beratungsstelle Lenzburg erhältlich. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

INSERATE

Strahlende Grossratspräsidentin Kathrin Scholl-Debrunner mit Ehemann Fotos: HS Pascal und Regierungsbegleitung. Zum Einstieg locker grosse Kreise zeichnen. leichter, Figuren zu zeichnen», erklärt Taubert den Jungs. Die Fantasie eilte voraus Doch bevor es daran geht, dem Gewünschten Form zu geben, ist Einzeichnen angesagt. Locker grosse Kreise und Achten auf das Blatt zeichnen – das ist wie Einsingen oder Einturnen. Bei Eden wird der Kreis dann plötzlich zu einem umgestürzten Wirbelsturm und als es an die Parallelen ging, war bei Till rasch die Leiter

Foto: ST

gezeichnet. Ja, die Fantasie war da schneller umgesetzt als die Vorgaben des Zeichenlehrers. Und auch Hendrik fand eine gebogene Linie viel spannender als eine einfache Gerade. Zwei Stunden dauert jeweils der Unterricht und ob es schlussendlich am vergangenen Samstag mit dem Orca, dem Ritter oder dem Monster geklappt hat, entzieht sich der Kenntnis der Schreibenden. Denn diese wollte mit ihrer Anwesenheit die Kreativität der Kinder nicht länger stören. ST

Vermögen für die Natur aufbauen

Den Bürotisch mit der Schaufel getauscht: Banker für die Natur im Einsatz.

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m letzten Dienstag erschienen 25 Angestellte der UBS aus dem Raum Zürich–Basel–Luzern nicht in Lackschuhen und mit den Aktenköfferchen an ihren Arbeitsplätzen. Für einmal wurden Vermögenswerte in einer anderen Form aufgebaut, nämlich für die Natur. Das Naturama Aarau, die Stiftung «Kultur Landschaft Aare Seetal» sowie die Forstdienste Lenzia konzipierten eine Pflanzaktion im Rahmen des langfristigen Förderprogramms Hochstammobstbäume und Feldbäume. Die 25 Angestellten der

UBS griffen wacker zu in der Bannhalde, im Moos und am Goffersberg in Lenzburg. Es galt, das Programm umzusetzen, die 30 Bäume einzupflanzen und mit einem Weideschutz zu versehen. Ein Gemeinschaftswerk pur. Für Monica Marti vom Naturama geht es auch darum, für die Zusammenhänge zu sensibilisieren. Stichworte: Natur, Landschaftsräume aufwerten, Nachhaltigkeit, Kreisläufe. Nach der Stärkung am offenen Feuer führte Frank Hämmerli, Forstdienste Lenzia, die Bankangestellten zu drei andern Arbeitsplätzen. Waldränder wurden aufgewertet, Waldflächen geräumt und Asthaufen aufgeschichtet. Wenn in den darauffolgenden Tagen in der Bank in Lackschuhen für die Kunden wieder andere Vermögenswerte aufgebaut werden, fällt ein Muskelkater wohl kaum ins Gewicht. Bild und Text: Alfred Gassmann

Ehre, wem Ehre gebührt Helen Schatzmann «Da in Lenzburg, da bin ich daheim und das Wohl der Menschen sowie das Gedeihen dieser Stadt liegen mir am Herzen», bedankte sich die neue Grossratspräsidentin Kathrin Scholl-Debrunner für den herzlichen Empfang im Schlosshof. In dieser lebendigen Stadt mit diesem vielseitigen Kulturangebot würden die Traditionen gelebt. Die ehemalige Stadträtin freute sich über die musikalischen und rhythmischen Willkommensgrüsse des regionalen Jugendspiels und der Tambouren. So habe man vor allem in Kulturbereichen schon längst erkannt, dass Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinaus für alle ein Gewinn sei. Ein herzhaftes «Honolulu» rief sie den Freischaren zu, die mit ihrer Präsenz den Anlass mit farbenfrohen Bildern zu unterstreichen wussten, wobei die Böllerschüsse von den Geisselklöpfern noch konkurrenziert wurden. Ein paar Stunden zuvor wurde Kathrin Scholl (SP) einstimmig zur neuen Ratspräsidentin 2012/13 gewählt. Als erste Frau aus dem Bezirk Lenzburg, die an der Spitze des Staates Aargau steht. Vor ihr gab es seit Inkraftsetzung der sechsten Kantonsverfassung im Jahr 1885 zwölf Männer aus dem Bezirk, die den Grossen Rat präsidierten. Zuletzt waren dies die Unternehmer Thomas Lüpold (SVP) aus Möriken-Wildegg und vier Jahre davor Hans Ulrich Fischer (FDP) aus Meisterschwanden. Grund zu feiern also in Lenzburg, wo auch die Bevölkerung zum Apéro eingeladen war. Grosse Freude zeigte Stadtammann Hans Huber. Sein Rat: Eine kurze Pause einschalten – das Fest auf der Lenzburg geniessen und Kraft tanken für bevorstehende Debatten im Grossen Rat. Nun, die engagierte Politikerin fühlte sich genauso wie die Sonne, die an diesem Dienstag kein einziges Wölkchen duldete, und strahlte zusammen mit rund 300 Gästen um die Wette.

Empfang auf Schloss Lenzburg: Trommelwirbel, Pauken und Trompeten für die neue Präsidentin.

Honolulu: Die Freischaren unter der Leitung von General Stephan Gurini standen Spalier.

Illustre Gäste im Gespräch: Thomas Lüpold, Thierry Burkart, Peter Müller, Hans Ulrich Glarner.

KORIGENDUM In der Rubrik «Marktnotiz» hat sich am 22. März beim Text «Verwöhnen, entlasten, mehr über sich erfahren» ein Schreibfehler eingeschlichen. Irma Spillmann wurde fälschlicherweise als «Farbpsychologin» bezeichnet, selbstverständlich heisst es Fachpsychologin für Psychotherapie FSP/Dorntherapeutin.

INSERATE

Freude herrschte auch am Tisch der Ehrengäste.


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Stadt Lenzburg

Es brauchte einen langen Atem Nach dem ersten weniger ermunternden Bescheid aus Aarau hätte so manch einer aufgegeben. Nicht so die Ortsbürgergemeinde Lenzburg und die Kieswerkkommission im Besonderen. Es brauchte noch einen langen Atem, bis endlich die Bewilligung zur Erweiterung des Kiesabbaugebietes erteilt wurde. Ein Grund, diesen Spatenstich gebührend zu feiern. Beatrice Strässle

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as lange währt, wird endlich gut.» Zu Recht setzte Jakob Salm, Präsident der Kieswerkkommission Lenzburg, dieses Sprichwort an den Anfang seiner Begrüssungsworte. Die Unterlagen des Bewilligungsverfahrens füllen zwischenzeitlich vier Bundesordner und es brauchte viel Überzeugungsarbeit, bis der Kanton grünes Licht für die Erweiterung des Abbaugebietes gab. In einer ersten Stellungnahme der kantonalen Instanzen vom 16. September 2004 ist zu lesen: « . . . wir empfehlen den Ortsbürgern von Lenzburg, von einer aufwändigen Vorbereitung eines Richtplanantrages abzusehen.» Trotzdem hätten damals Heinz Spatteneder und Jakob Salm an der Vision, dass der Kiesabbau der Ortsbürgergemeinde Lenzburg an dem vorgesehenen Standort möglich sein müsste, mit einer gewissen Hartnäckigkeit festgehalten. Auch nach einem weiteren abschlägigen Bescheid im Jahr 2006 gab man nicht auf. Nach zahlreichen Gesprächen mit kantonalen Instanzen und mit den Grossräten war endlich eine gewisse Sympathie für das Vorhaben zu spüren. «Ich könnte Sie locker eine Stunde mit den Fakten langweilen, aber das liegt mir

Die erste Schaufel Kies wird der Abnahmegosse übergeben. fern», war von einem sichtlich gut gelaunten Jakob Salm zu hören. Ohne Kies kein kulturelles Engagement Das Abbaugebiet im Lenzhard ist, gemessen am gesamtschweizerischen Kiesabbau, relativ klein, doch sichern die ersten vier Abbauetappen die Rohstoffversorgung für die nächsten 20 Jahre und mit den weiteren Etappen für insgesamt 50 Jahre. Ohne diesen Schritt hätte das Kieswerk seine Wichtigkeit verloren. Neben der Belieferungssicherung für die sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Werke wie die Beton AG und Sacac (Schleuderbeton AG) wären auch die Mittel für die Unterstützung des kulturellen Lebens in Lenzburg nicht mehr vorhanden gewesen.

Fotos. ST

Erinnert sei da an das Jugendfest, das Chlausklöpfen oder an den Betrieb des Burghaldemuseums. Und auch die Werterhaltung historischer Bauten und der Unterhalt des grossen Naherholungsgebietes inklusive Einrichtungen wie Aussichtsturm, Vita-Parcours, Waldhütte etc. wären nicht mehr möglich gewesen. Darum gaben all diese Überlegungen einen guten Grund ab, den Spatenstich resp. die erste Schaufel zu feiern. Dank des sonnigen Wetters hatten die Gäste nichts weiter als Staub an Schuhen und Hosenbeinen. Michael Häusermann und Jörg Kyburz stellten mit einer sympathischen Schuhputzaktion sicher, dass die Gäste wieder glänzend beschuht den Rest der Feier in Angriff nehmen konnten.

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Festgottesdienst

Foto: Milena Schneeberger

INSERATE

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Ein Prosit auf das Erreichte: Jakob Salm, Präsident Kieswerkkommission, Claudius Obrist, ehem. Präsident Kieswerkkommission.

Aus dem Stadtrat

100 Rosen für 100 Jahre ymbolträchtiger hätte der Aargauische Katholische Frauenbund in seine Feier zum 100-Jahr-Jubiläum in Lenzburg nicht einsteigen können. 100 Frauen trugen 100 weisse Rosen in den Chor. Die Rosenblüte als Sinnbild für Freude, Kraft, Selbstbewusstsein, Mut und ein Leben in Würde, die Dornen stehen für schmerzliche Erfahrungen, Anfeindungen und schwere Zeiten. Der Verband durchlebte wohl alle Schattierungen. Bischof Felix Gmür schätzte die hohen Verdienste des Verbandes und ermunterte, weiterzumachen: «Eure Arbeit, euer Leadership und eure Stimme sind nötig.» Verschiedene Rednerinnen blendeten zurück, zeigten sich dankbar und munterten auf, die Dinge beim Namen zu nennen. Landammann Urs Hofmann erinnerte an den Kampf um das Frauenstimmrecht und fuhr fort: Arbeit gibt es noch genug, die Welt muss weiblicher werden. «Frauen haben einen Sinn für eine gerechtere Welt», damit stiess Bundesrätin Doris Leuthard dankbar ins gleiche Horn. An Stadträtin Fränzi Möhl lag es, die Gratulationen und beste Wünsche des Stadtrates zu überbringen. Auf der Piazza bot sich bei Sonnenschein, blauem Himmel und einem Apéro riche die Gelegenheit, sich zu begegnen und die Freude zu teilen. Am Vormittag eine voll besetzte Kirche beim Festgottesdienst, am Nachmittag ein voll besetzter Saal im Pfarreizentrum an der Delegiertenversammlung. Beides Orte, wo der Wille gestärkt wurde, sich weiter in der Gesellschaft zu engagieren und weiter zu kämpfen. AG

Sorgten für saubere Schuhe: Michael Häusermann (li.) und Jörg Kyburz.

Parkieren beim Schloss In Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss und der Regionalpolizei hat der Stadtrat das Konzept zur Parkierung beim Schloss beschlossen. Dabei hatte er zu berücksichtigen, dass jene Schlossbesucher, welche das Parkhaus der Berufsschule benützen, bei den Gebühren nicht schlechter gestellt werden sollten als die auf dem Schlossparkplatz Parkierenden. Er kam zum Schluss, dass die Gebührenpflicht beim Schlossparkplatz beibehalten und auf alle Wochentage ausgedehnt wird; weitere Regelungen drängen sich nur bei vereinzelten Anlässen auf. Der Stadtrat kann die Parkgebühren innerhalb des Rahmens von Fr. –.50 bis Fr. 2.50 in eigener Kompetenz festlegen. Er legte mit einer Parkgebühr von linear Fr. 1.–/Std. einen vergleichbaren Ta-

rif wie beim Parkhaus der Berufsschule fest. Der Schlossparkplatz und der Parkplatz beim Reservoir sollen täglich von 6 bis 17 Uhr bewirtschaftet werden. Beide Parkplätze werden während des ganzen Jahrs bewirtschaftet. Für grössere Anlässe werden die Verantwortlichen des Schlosses zusammen mit der Berufsschule praxistaugliche Lösungen anbieten. Dies gilt insbesondere für Ausfahrts-Tickets und für die Organisation eines Verkehrsdienstes im Bedarfsfall. Mit der beschlossenen Tariffestlegung werden sowohl die Interessen der Schlossbesucher wie auch der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigt. Schliesslich werden auch die Besuchenden der Sporthallen der Berufsschule am Abend von der Gebührenpflicht nicht tangiert. (dh)


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Gut beraten in die weite Welt Der Frühling ist im Anmarsch, die neuen Kataloge sind bereits im Knecht-Reisebüro eingetroffen und die Saison 2012 ist eröffnet. Die Filialleiterin des Knecht-Reisebüros in Lenzburg, Suzanne Müri, spricht über Neuigkeiten und Trenddestinationen.

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uzanne Müri, was sind für Sie persönlich die perfekten Ferien? Suzanne Müri: Es gibt so viele schöne Destinationen auf der Welt. Das südliche Afrika, die USA, Mauritius und Asien haben es mir persönlich besonders angetan. Vor allem ist für mich aber ein guter Mix zwischen Erlebnis, Abenteuer und Erholung wichtig. Meine Ferien bestehen meistens aus einer Rundreise, um das Land zu erkunden, und am Schluss noch ein paar Tage Erholung an einem schönen Strand. Aber auch eine Kreuzfahrt finde ich eine gute Sache, denn wo sonst ist es möglich, ohne Kofferpacken innert kurzer Zeit mehrere Länder kennenzulernen? Ein spezielles Erlebnis sind ausserdem Veloferien in Europa.

Decken mit ihrer Reiseerfahrung die ganze Welt ab: Filialleiterin Suzanne Müri, Jacqueline Canonica, Silvia Frey und Eva Fürholz.

Welche Destinationen sind 2012 besonders gefragt? Müri: Wie im vergangenen Jahr scheint die USA wiederum der Renner der Saison zu werden. Kein Wunder, sind doch die Flugtarife attraktiv, das Angebot riesig und der Wechselkurs nach wie vor tief. Daneben zieht es die Leute an die Sonne. Mallorca, Griechenland, Sardinien und die Türkei sind hier die Dauerbrenner. Aber auch Kreuzfahrten sind nach wie vor im Trend.

Stichwort Wechselkurs: Wie sieht es mit den Preisen aus? Müri: Hier darf ich zu Recht behaupten, dass die Schweizer Reisebüros dieses Jahr preislich sehr konkurrenzfähig sind. Ein Grossteil der Leistungen konnte zu historisch tiefen Kursen abgedeckt werden, und aufgrund der aktuell höheren Umrechnungskurse sind unsere Kunden nun im Preisvorteil. Diese werden durch tolle Frühbucherrabatte zusätzlich verstärkt, was gerade bei Badeferien echte Schnäppchen möglich macht.

MARKTNOTIZEN

Bieten Sie nur Ferien für Individualreisende an? Müri: Neben der grossen Palette an Fernreisen verfügen wir zudem über viel Know-how bei Geschäfts- und Gruppenreisen. Gemeinsam verreisen und geniessen – weltweit und zu attraktiven Preisen. Sei es per Flug, Bahn, Bus oder Schiff. Wir kümmern uns um Anreise, Hotels, Transfers und Rundreisen. Viele Firmen und Vereine aus der Region vertrauen uns die Realisierung ihrer Reisepläne an.

Der neue Civic bei Garage Meyer Suhr AG Der neue Civic mit 5 Türen ist elegant und praktisch. Hervorragendes und ruhiges Fahrverhalten, «magische Sitze» für geniale Transportlösungen, sparsame Benzin- (1,4 und 1,8 i-VTEC) oder Dieselmotoren (2,2 i-DTEC) mit Stop & Start sowie für diese Kategorie ungewöhnlich reiche Ausstattungen runden das Bild dieses Fahrzeugs ab. Gerne stellen wir Ihnen den neuen Civic von Honda an der Ausstellung im Tennis-Center Aarau West in Oberentfelden vor. Von Freitag, 30. März, bis Sonntag, 1. April. Garage Meyer Suhr AG Tramstrasse 33 5034 Suhr AG Tel. 062 855 50 20 www.garagemeyer.ch

Vater und Sohn: Pascal und Werner Vögeli laden zum Apéro.

Sommermode auf dem Laufsteg.

Coiffeur Werner Vögeli sagt Adieu

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erner Vögeli übte seinen Beruf mit Leidenschaft aus, zusammen mit seiner leider zu früh verstorbenen Ehefrau führte er seit 1968 an der Kirchgasse 1 den Coiffeursalon Vögeli. Was im 1. Stock mit 10 Plätzen begann, musste schon bald auf 14 Plätze ausgebaut werden. «Unser Sohn Pascal eröffnete dann im Erdgeschoss am 1. Mai 2001 seinen eigenen Salon, Team Life-Style», führt Werner Vögeli aus. Der Salon im 1. Stock wurde ein paar Jahre später aufgehoben. Das Team Life-Style besteht aus Pascal Vögeli, Michelle Berkel, Fatos Agac und Carlyle Alken.

Neutralität ist Trumpf: In jedem Knecht-Reisebüro kann man Angebote aller renommierten Reiseveranstalter buchen – zu Originalpreisen und mit dem Vorteil einer neutralen Beratung.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Sommermode im LenzoPark

Über 40 Jahre führte Werner Vögeli an der Kirchgasse 1 in Lenzburg den Coiffeursalon Vögeli. Nun zieht er sich aus dem Geschäftsleben zurück und lädt zum Abschiedsapéro ein.

NEUTRAL UND KOMPETENT

Coiffeur, seine Passion Neben seiner Tätigkeit im eigenen Salon war er auch im Vorstand von Coiffeur Suisse, dem Schweizerischen Coiffeurmeisterverband, engagiert und hat zudem während seines Wirkens über 100 Lehrlinge ausgebildet. Coiffeur war seine Leidenschaft, ja sein Hobby. «Nun wende ich mich nach der Pensionierung meinen anderen Leidenschaften zu, dem Reisen und Wandern», erklärt er schmunzelnd. Abschiedsapéro am 31. März Er möchte sich aber nicht aus dem Geschäftsleben zurückziehen, ohne seinen treuen Kunden Adieu zu sagen. Deshalb lädt er zum Abschiedsapéro an der Kirchgasse 1 in Lenzburg ein am 31. März, von 13 bis 17 Uhr. Coiffeur Team Life-Style Kirchgasse 1 5600 Lenzburg Telefon 062 891 35 25 www.teamlifestyle.ch

m Samstag, 24. März, zeigte sich, was diesen Sommer in Mode ist: an der Fashion Show im Einkaufszentrum LenzoPark in Staufen-Lenzburg. 20 Models führten gekonnt um 11, 13 und 15 Uhr ein vielfältig gestaltetes Bouquet aus den neusten Sommertrends vor. Für die Kinder hat Takko seine neuste Mode präsentiert. Blackout, Zebra und Beyeler Mode haben für Damen sowie Herren jeden Alters etwas Passendes vorgeführt – ob frech und verspielt oder klassisch-elegant. Selbstverständlich wurde auch die Mode mit passenden Schuhen von Dosenbach, passenden Brillen von Mc Optik sowie aktuellen Top-Frisuren vom Coiffeur Lotus hervorgehoben. Die Tanzgruppe NOiZE aus Schönenwerd führte dem Publikum während der Modenschau ihre Showeinlagen vor und zog das Publikum in ihren Bann. Ob gross oder klein, alle Besucher vom LenzoPark waren begeistert vom Top Fashion Day sowie vom guten Angebot der Mieter des LenzoParks. LenzoPark Aarauerstrasse 21 5603 Staufen

Der neue Civic kann bei der Garage Meyer Suhr AG bestaunt werden.

Feiern Sie mit uns den Frühling! D iesen Samstag, den 31. März, haben wir Tag der offenen Türe im sasu.ch, dem Brockenhaus in Lenzburg mit der grossen Auswahl und den verführerischen Preisen. Wir verkaufen alles über 10 Franken zu 25 Prozent günstiger und verwöhnen Sie dazu mit Snacks, Kaffee und guter Laune. Kommen Sie zur Neueröffnung des Lagerraums, wo sich noch weitere Möbel für jeden Geschmack befinden. Unser Angebot ist so vielfältig und spannend wie ein bunter Frühlingsstrauss und erst noch einzigartig in Lenzburg: Betten, Wohnwände, Schränke, Tische und Stühle in diversen Grössen für jeden Geschmack. Lampen, Haushaltgeräte, Geschirr, Kleider und Schmuck. Die Bücherei mit der grossen Auswahl, dem schönen Ausblick und einer gemütlichen Kinderecke. Das Brockenhaus ist angeschlossen an die www.sozialtherapie.ch in Egliswil. Wir bieten unsere Hilfe auch an bei: Umzügen, Haus- und Wohnungsräumungen, Entsorgungen sowie Möbelrenovationen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Stöbern nach Herzenslust. Brockenhaus sasu Sägestrasse 46 5600 Lenzburg Tel. 062 771 22 81 www.sasu.ch


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Stadt Lenzburg

Aktiv für Lenzburg – im Wald Z Es gibt viel zu tun, bis die Eier zum Verkauf bereit sind.

Fotos: zvg

Mit Malvenblättern und Strümpfen Die Mitglieder des Gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg lassen beim alljährlichen Eierfärben ihrer Kreativität freien Lauf. – Ein Augenschmaus am Wochenmarkt vom 5. April. Tamara Gerber

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as haben Malventeeblätter, Seidenkravatten und alte Damenstrümpfe gemeinsam? Richtig, sie werden gebraucht, um wunderschöne Ostereier zu färben. Jedes Jahr kurz vor Ostern treffen sich fleissige Mitglieder des Gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg, um Hunderte von Eiern kunstvollen zu färben. Da wird gewickelt, gesiedet – ja, und auch geschwatzt und gelacht. Am 5. April gibt es sie zu kaufen Wo kann man denn nun einen Karton dieser liebevoll angefertigten Kunststücke kaufen? Am Wochenmarkt, der in der Osterwoche am Donnerstag, 5. April 2012, ab 13 Uhr stattfindet, werden sie an der Lenzburger Rathausgasse beim Sodbrunnen am Stand des Frauenvereins angeboten. Diese grossen Schweizer Qualitätseier werden dem Frauenverein

jeweils vom Hermenhof Staufen zum Vorzugspreis abgegeben. Spende an die städtische Hilfsgesellschaft Nach Abzug der Materialkosten spendet der Frauenverein den aufgerundeten Erlös jeweils an eine regionale Organisation. 2011 wurde die «Aufgabenhilfe» der Primarschüler im Angelrain- und Lenzhardschulhaus berücksichtigt. Dieses Jahr soll der «Städtischen Hilfsgesellschaft» ein Beitrag zukommen.Der Gemeinnützige Frauenverein Lenzburg zählt über 400 Mitglieder und setzt die Mitgliederbeiträge, Spenden und Erträge aus Aktivitäten ein, um In-stitutionen zugunsten von Kindern, Familien, Frauen und älteren Menschen zu unterstützen.

Prachtvoll und zum Verkauf bereit.

usammen geht es besser»: Der Lions-Club und der Rotary-Club Lenzburg haben ihre Kräfte gebündelt und am 24. März einen Frondienst-Grosseinsatz in und um die Lenzburger Waldungen geleistet. Drei Dutzend Mitglieder der beiden Serviceclubs pflanzten Bäume, erstellten Weideschutz und arbeiteten am Lion-Walking-Trail. Die Initiative zum gemeinsamen Waldeinsatz ging von Martin Steinmann, Leiter des Berufsdienstes Rotary-Club Lenzburg, aus. In den letzten Jahren hatten die beiden Lenzburger Serviceclubs ihren Frondienst jeweils im Abstand von einer Woche geleistet. Die unter Steinmann und Oberförster Frank Haemmerli, Lions-Club Lenzburg, vereinigten Kräfte sammelten sich auf dem Hof der Familie Meier-Schneider im Bodenfeld zur Arbeitseinteilung und zogen von dort mit Sägen, Pickeln, Schaufeln, Rechen, Gerteln usw. bewaffnet in den Einsatz. Vom Forstdienst Lenzia aus wurde der Einsatz von Förster Markus Dietiker und seinen Kollegen Markus Schmid und Paul Zaugg organisiert und betreut. Sie vermittelten den Lions- und RotaryWaldarbeitern nicht nur hilfreiche Kniffs- und Tricks im Umgang mit Werkzeug und Motorkarrette, sondern auch viel Wissenswertes über die einheimische Fauna und Flora. Eine Arbeitsgruppe pflanzte 20 Hochstamm-Obstbäume beim Reitstallbetrieb der Familie Meier-Schneider und rüstete weitere 15 Bäume im Bühlhof, der zurzeit modernisiert wird, mit Wildschutz aus. Ein zweites Detachement baute im Gebiet des «Dreiländersteins» (Grenzpunkt Lenzburg–Ammerswil–Hendschiken) am Lions-Walking-Trail weiter, der am 2. Juni offiziell eröffnet wird. Diese Gruppe führte auch Schlagräumungen durch, damit die Walker und Jogger künftig bei schönem Wetter vom EiWald aus den Weitblick in die Glarner Alpen geniessen können. Der dritte Ein-

Schwungvoller Einsatz: Organisator Martin Steinmann (rechts) zusammen mit Foto: zvg Lenzburger Lions- und Rotary-Mitgliedern bei der Schlagräumung. satzschwerpunkt lag im Lenzhardwald, wo Bodenblössen mit Ergänzungspflanzungen bedeckt wurden (100 Lärchen, 25 Kirschbäume und 25 Sträucher). Selbstverständlich gab es für die wackeren Fron- und Forstdienstleister nach der Arbeit auch ein kulinarisches Vergnügen: Annemarie und Jürg Haller sorgten mit einem währschaften Zmittag bei den Reitstallungen im Bodenfeld dafür, dass sie wieder zu Kräften kamen. Diese werden bald für den nächsten gemeinsamen Einsatz gebraucht: Am 16. Juni organisieren der Lions- und der RotaryClub Lenzburg zusammen mit acht andern Serviceclubs und Berufsorganisationen im Stadtzelt auf dem Metzgplatz einen grossen FestMARKT mit diversen Blau-Weiss-Attraktionen rund um Lenzburg. (pbu)

Rechtsanwalt Gerhard Hanhart bei ungewohnter Arbeit. Foto: ST

PRO SENECTUTE Halbtageswanderung Datum: Dienstag, 3. April, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg, 12.20 Uhr. Route: Die Wanderung führt die Teilnehmenden auf den Aargauer Engelberg. Via Rothacker geht es durch schönen Wald, der vielleicht schon etwas grünt, in angenehmer Steigung auf den Engelberg. Dieser bietet einen wunderschönen Ausblick in den Jura. Auch das Kernkraftwerk Gösgen und die Sendestation, das Wahrzeichen des Engelsbergs, sind sichtbar. Via Leimgruben erreichen die Wanderer den Bahnhof Dulliken, wo auf die öffentlichen Verkehrsmittel umgestiegen wird. Anmeldungen: Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderung/Führung: ca. 2 3/4 Stunden. Auf-/Abstieg: Aufstieg: ca. 250 Meter, Abstieg: ca. 300 Meter.

INSERATE

Referat: Spiritualität am Lebensende Spiritualität umfasst mehr als die Religiosität und ist auch nicht einfach ein Begriff aus der Esoterik. Was ist Spiritualität und welche Rolle spielt sie am Lebensende? Wie können schwer kranke Menschen in existenziellen Fragen begleitet werden, wie gehen die Angehörigen damit um, wie findet man den Zugang zu dieser Thematik? Wie kann ein Gespräch über Sterben und Tod geführt werden? Der Vortrag findet am Donnerstag, 26. April, statt. Anmeldeschluss: 16. April. Kosten: 31 Franken. Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken. Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos,

sind der Renner. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht Spass. Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: Die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Donnerstag, 26. April, 15.30 bis 17.45 Uhr. Der Kurs dauert drei Wochen, letzte Lektion ist am 10. Mai. Kosten: 186 Franken. Anmeldeschluss: 16. April. Die Stimme – unser Instrument Wieder einmal erfahren, wie wohltuend Singen sein kann. So erwartet die Teilnehmenden, als musikalischer Auftakt in den Frühling, ein vielfältiges Liedgut aus Bekanntem und Neuem. Alles, was man mitbringen muss, ist die Freude am Ge-

sang. Ein behutsamer Einstieg ermöglicht auch weniger geübten Teilnehmenden das freudige Einstimmen bei bekannten Liedern und neuen Melodien. Anregungen zur Liederauswahl werden gerne berücksichtigt. Das Singen soll für die Kursteilnehmenden wohltuend sein und die Seele erfreuen. Kursstart: Montag, 30. April, 14.30 bis 15.30 Uhr. Der Kurs dauert sechs Wochen, letzte Lektion ist am 11. Juni. Kosten: 96 Franken. Anmeldeschluss: 20. April.

Körpers trainiert werden, zählt Nordic Walking zu den ganzheitlichsten Sportarten und macht den Alltag leichter. – Das Training findet bei jeder Witterung statt. Die Stöcke können bei Pro Senectute gemietet werden, sind aber im Kurspreis nicht inbegriffen. Kosten: 114 Franken. Kursbeginn: Donnerstag, 26. April, 9 bis 10.30 Uhr (Treffpunkt beim Hallenbad Seon). Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 7. Juni. Anmeldeschluss ist der 16. April.

Nordic Walking ohne Leistungsdruck Nordic Walking bedeutet sportliches und gelenkschonendes Gehen mit speziellen Stöcken. Da fast alle Muskelgruppen des

Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg, an der Bachstrasse 31. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. März 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Meisterschwanden, im März 2012 Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um Dich und sprach: «Komm heim.»

Du hast gesorgt, Du hast geschafft, bis Dich verliess die Kraft. Nun schlaf in Frieden, ruhe sanft und hab für alles lieben Dank.

Bereitschaftsdienst vom 31. März bis 6. April: Pfrn. Marianne Hächler, Tel. 079 645 16 32

Lenzburg

HERZLICHEN DANK für die vielen Zeichen der Anteilnahme, der Freundschaft und der Verbundenheit, die uns beim Abschied von

Ida Fischer-Schuler

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer geliebten

Maria Zimmerebner-Bartenberger 24. März 1940 bis 26. März 2012

entgegengebracht wurden. Besonders danken wir: – Herrn Pfarrer Philipp Nanz für seine mitfühlenden Worte beim Abschiedsgottesdienst; – der Spitex Oberes Seetal sowie Anni Fischer für die liebevolle Pflege; – für die vielen tröstenden Worte in Briefen und Karten; – für die Blumen und Spenden an die Spitex sowie Zuwendungen für späteren Grabschmuck. Danke allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn, die Ida im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit Dir erleben durften. Fassungslos und traurig sind wir über Deinen Tod.

Wir vermissen Dich sehr: Josef Zimmerebner Daniela Hundsdorff-Zimmerebner Jeannette Dorffer-Zimmerebner mit Ariane und Noëlle Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet statt am Mittwoch, 4. April 2012, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Wir bitten, von Blumenspenden abzusehen. Traueradresse: Josef Zimmerebner, Staufbergstrasse 30, 5702 Niederlenz

Samstag, 31. März 2012 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 1. April 2012 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation in der Stadtkirche; Thema: Lebensfreude; Lieder: Liedblatt; Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit – Es wirken mit die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Helene Thürig, Orgel, und Pfr. Olaf Wittchen. Die Konfirmanden/-innen treffen sich bereits um 9 Uhr im alten Pfarrhaus! Dienstag, 3. April 2012 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. April 2012 10 Uhr Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 31. März 2012 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 1. April 2012 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 31. März 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe, Verteilung Palmzweige Sonntag, 1. April 2012, Palmsonntag – 9.30 Uhr: Feierliches Amt / Familiengottesdienst mit Palmweihe Dienstag, 3. April 2012 – 19.00 Uhr: Buss- und Versöhnungsfeier Donnerstag, 5. April 2012, Hoher Donnerstag – 20.15 Uhr: Feierlicher Gottesdienst mit Fusswaschung und Abendmahl deutsch/italienisch Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Sonntag, 1. April 2012, Palmsonntag – 11.00 Uhr: Heilige Messe/ Familiengottesdienst Einzug mit gesegneten Palmen Dienstag, 3. April 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Mittwoch, 4. April 2012 – 19.00 Uhr: Bussfeier Hoher Donnerstag, 5. April 2012 – 19.30 Uhr: Heilige Messe mit Fusswaschung der Erstkommunikanten und Abenmahl Karfreitag, 6. April 2012 – 15.00 Uhr: Karfreitagsliturgie in Lenzburg Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 30. März 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 31. März 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 1. April 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier zum Palmsonntag; musikalische Gestaltung; die Kinder mit Palmen treffen sich zum Einzug auf dem unteren Parkplatz Donnerstag, 5. April 2012 – 19.00 Uhr: Pessach-Feier mit Eucharistie im Pfarreiheim; Anmeldung bis 30. März

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63

Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen. Psalm 141,4

Donnerstag, 29. März 2012 Frauenpower in Afrika Filmabend zum diesjährigen Thema der Aktion Brot für alle/Fastenopfer, 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Donnerstag, 29. März 2012 männer-talk am feierabend zum Thema: «Ars vivendi» (Die Kunst des Lebens), 20.00 Uhr in der Remise Ammerswil Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66 Freitag, 30. März 2012 Hauskreis 19.30 Uhr im Sekretariat der ref. Kirchgemeinde Ammerswil, Ammerswilerstr. 1, 5605 Dottikon Sonntag, 1. April 2012 10.15 Uhr Konfirmationsfeier der Klasse Dintikon-Ammerswil zum Doppelthema: «Take me as I am» und «Sprung ins Leben»; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Silvia Herren; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Mittwoch, 4. April 2012 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum in Dottikon (über dem Coop), Leitung: Cécile Schneider, Unkostenbeitrag: Fr. 12.–

AUENSTEIN Palmsonntag, 1. April 2012 – 9.45 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Dienstag, 3. April 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 4. April 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 1. April 2012 – 10.15Uhr: Konfirmationsgottesdienst in Leutwil Kollekte: Jugendarbeit


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Kirchenzettel BIRR

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Birr/Lupfig Freitag, 30. März 2012 – 9.00 Uhr: Frühlingsbörse Warenannahme – 14.00 Uhr: Gesprächskreis im Pfrundhaus Samstag, 31. März 2012 – 10.00 Uhr: Frühlingsbörse und Kaffeestube im Pfrundhaus Erlös: Kinderheim Brugg Sonntag, 1. April 2012 – 10.10 Uhr: Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Sonntag, 1. April Palmsonntag – 9.30 Uhr Möriken: Konfirmationsfeier Gruppe 2 Pfrn U. Vock und KonfirmandInnen Thema «Wo das Licht nicht erlischt» Musik: KonfirmandInnen und Nesina Grütter Kein Fahrdienstangebot Donnerstag, 5. April 2012 – 10.00 Uhr AZCH Wildegg: Andacht mit Abendmahl, Pfr. M. Kuse Bereitschaft ab 1. April 2012: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Birrhard

RUPPERSWIL

Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 1. April 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 30. März 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Mittwoch, 4. April 2012 – 13.30 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

Amtswoche 2. bis 7. April 2012: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Sonntag, 1. April 2012 – Palmsonntag – 10.00 Uhr: 2. Konfirmationsgottesdienst Thema: «Blau – die Farbe der Grenzenlosigkeit», Pfrn. Christine Bürk Kollekte: ½ Jungschar Rupperswil, ½ Jugendarbeit Landeskirche anschl. alkoholfreier Apéro Dienstag, 3. April 2012 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus, Thema: «Persönliche Sicherheit – Tipps und Ratschläge», Rolf Mohn, Leiter Beratungsstelle Kriminalpolizei, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 5. April 2012 – Gründonnerstag – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl im Länzerthus, Pfr. Gotthard Held Ulrike Abels, Querflöte, Ruth Wildi, Klavier Kollekte: Brot für alle Freitag, 6. April 2012 – Karfreitag – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der reformierten Kirche Buchs, für den Fahrdienst nach Buchs melden Sie sich bitte bis 3. April im Sekretariat (062 897 28 71)

Möriken, 27. März 2012 Herr, in Deine Hände Sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Tante und Gotte

Anna Marie Würth-Keller 29. September 1935 bis 27. März 2012 Heute Mittag wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen.

In stiller Trauer: Ruth und Urs Hostettler-Würth mit Valérie Martin und Sandra Würth-Scherer mit Simon und Michelle Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Dienstag, 3. April 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im Familienkreis um 13.30 Uhr. Traueradresse: Ruth Hostettler-Würth, Suhrgasse 4, 5036 Oberentfelden

Niederlenz, 25. März 2012 Still und bescheiden gingst du deine Wege, still und bescheiden tatest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen, wir trauern alle sehr um dich.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwester, Tante und Gotte

Klara Zürcher-Leuenberger 14. April 1921 bis 25. März 2012 Unerwartet rasch ist sie von uns gegangen.

In liebevoller Erinnerung: Urs Zürcher Silvia Zürcher Andreas Zürcher Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, dem 29. März 2012, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz. Beisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Familie Zürcher-Leuenberger, Neugrabenweg 8, 5702 Niederlenz

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 30. März 2012 – 18.00 Uhr: Probe für die Konfirmation, Kirche Samstag, 31. März 2012 – 10.00 Uhr: Hauptprobe für Konfirmation, Kirche Palmsonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst Pfarrerin Mária Dóka, Programm der Konfirmanden und Konfirmandinnen Lieder: 700, 1–4 / 343, 1–3 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche Anschliessend Apéro Montag, 2. April 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 4. April 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Gründonnerstag, 5. April 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon – 19.30 Uhr: Konzert «Trio Nettuno» Nicole Widmer, Mezzosopran Markus Joho, Violine Françoise Härdi, Orgel Zur Aufführung gelangen Werke von Johann Sebastian Bach (1685–1750), Georg Friedrich Haendel (1685–1759), P. I. Tschaikowsky (1840–1893), G. Bizet (1838–1875), Tommaso Albinoni. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten Karfreitag, 6. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Text: Die Passionsgeschichte Lieder: 440, 1, 2, 9, 10 / 449, 1–4 / 347, 1–3 Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Margret Käser Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Huus uf dr Weid Samstag, 7. April 2012 – 22.00 Uhr: Osternachtfeier mit Osterfeuer Pfarrerin Mária Dóka Ostersonntag, 8. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung: Albin Stöckli, Trompete Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Bossey-Institut des OeRK Anschliessend Kirchenkaffee

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 30. März 2012 – 18.30–21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Samstag, 31. März 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 1. April 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst, Mitwirkung der Band Thema: «Die Rechnung geht auf uns» Kollekte: Jugendarbeit Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 3. April 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 4. April 2012 – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Uhr Chinderträff in Sarmenstorf beim Schulhaus Linea – 14.00 Uhr: Projekt «Warme Füsse» im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 31. März 2012 – 14.00 Uhr: Palmbinden bei der Kirche Palmsonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Palmsegnung vor der Kirche, Einzug mit den Palmen in die Kirche und Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Silvan Meier Mittwoch, 4. April 2012 – 13.00 Kennenlerntreffen Erstkommunion mit Pfarrer Josef Hurter Hoher Donnerstag, 5. April 2012 – 18.30 Uhr: Gottesdienst zur Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles durch Jesus Christus mit Christoph Heldner Karfreitag, 6. April 2012 – 10.00 Uhr: Palmbinden bei der Kirche Karfreitagsgottesdienst in der Kirche mit Ch. Heldner – 15.00 Uhr: Stille Anbetung Karsamstag, 7. April 2012 – 20.00 Uhr: Osternachtfeier mit Ch. Heldner pfarreibruderklaus.ch

HUNZENSCHWIL Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfr. U. Bauer; Lukas 24, 13–35; Kollekte: Jugendarbeit, ½ Kanton, ½ Kirchgemeinde Mittwoch, 4. April 2012 – 9.00 Uhr: Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 5. April 2012 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche – 20.00 Uhr: Passionskonzert, Kirche Suhr «Das Leiden unsers Herren Jesu Christi» Passionsmusik eines ungenannten Meisters um 1680. Choräle in Sätzen von J. S. Bach. Vokalensemble «Voces» mit Soli Orgel: Oskar Birchmeier Eintritt frei, Kollekte Amtswochen: 2. bis 6 .4.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 1. April 2012 – 9.45 Uhr: Konfirmation mit Röbi Nyfeler, Diakon Thema: Freiheit Musik: Schülerband und Christina Ischi (Orgel) Kollekte: kirchliche Jugendarbeit Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 5. April 2012 – 9.45 Uhr: Andacht mit Abendmahl im Altersheim, mit Pfr. Wolfgang Schulze Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm, Tel. 062 824 73 56

STAUFBERG Freitag, 30. März 2012 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr Staufbergkirche: Konfirmation der Schafisheimer Gruppe; Taufe von Jocelyne Naumann und Yannick Mäder Konfirmiert werden: Stefanie Bögli, Joel Gloor, Anina Hauser, Pascale Hirt, Dario Holliger, Ivan Letic, Anja Lindenmann, Joel Lüscher, Céline Naef, Jocelyne Naumann, Céline Purtschert, Giulia Reitano, Shawn Saferdien, Elena Strub, Stefan Suter, Lorena Wildi und Tobias Wölfli Thema: «Man sieht nur mit dem Herzen gut» 1. Samuel 16, 7 Lieder: 533/178/838/860 Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt; ab 9.15 Uhr verkehrt ab Schulhaus/Gemeindehaus ein Shuttlebus. – 14.00 Uhr: Sunntigsträff im Kafiträff der Stiftung für Behinderte, Juraweg 23, Staufen Motto «Käfelen und spielen». Montag, 2. April 2012 – 18.00 Uhr Kirche Staufberg: Passionsandacht, Pfrn. A. Köning Wir hören «Die sieben Worte des Erlösers am Kreuz» von Charles Gounod und Théodore Dubois. Es musizieren die Kirchenchöre Staufberg und Suhr-Gränichen, Alberto Chresta (Bariton) und Max Rohr (Orgel). Kollekte: Cartons du cœur Fahrdienst: 17.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 17.35 Uhr ab Lindenplatz, 17.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 17.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 3. April 2012 – 18.00 Uhr Kirche Schafisheim: Passionsandacht; Diakon R. Nyfeler Kollekte: Cartons du cœur Gründonnerstag, 5. April 2012 – 17.00 Uhr Zopfhuus Staufen: Gottesdienst mit Abendmahl, G. Held Text: 1. Kor. 10, 16 + 17 Das Mahl der Gemeinschaft Lieder: 167/318/319/323 Kantonalkollekte: Bossey-Institut des OeRK Karfreitag, 6. April 2012 – 10.00 Uhr Kirche Schafisheim: Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl, Pfrn. A. Köning und Magdalena Fries (Gesang) Kantonalkollekte: Bossey-Institut des OeRK Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 6. April zwischen 8.30 und 9 Uhr unter der Natel-Nr. 078 799 07 23, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Das Sekretariat wird neu gestaltet! … und bleibt deshalb vom Freitag, 30. März, bis und mit Montag, 16. April, geschlossen. Ab Dienstag, 17. April (Beginn MUSICAL), sind die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt von Mo bis Fr von 9.00 bis 10.30 Uhr Freitag, 30. März 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation II Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: KonfirmandInnen Text: 1. Korinther 10, 23 Thema: «Freiheit» Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit, ½ Kirchgemeinde Seon, ½ Landeskirche Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Apéro und Ständchen vom Gospelchor Seon Montag, 2. April 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 3. April 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 4. April 2012 – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 5. April 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 1. April 2012 Palmsonntag – 9.45 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Palmsegnung (Piotr Palczynski) Hoher Donnerstag, 5. April 2012 – 19.15 Uhr: Rosenkranz im Pfarreiheim – 20.00 Uhr: Feier vom Letzten Abendmahl, mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 6. April 2012 Fast- und Abstinenztag – 10.00 Uhr: Andacht für Kinder und Familien, mitgestaltet von der 2. Klasse Menziken-Burg – 17.00 Uhr: Karfreitagsliturgie Samstag, 7. April 2012 – 21.00 Uhr: Osternachtliturgie, anschliessend Eiertütschen im Pfarreiheim

Spital Menziken Karfreitag, 6. April 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 31. März 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 4. April 2012 – 19.00 Uhr: kein Gottesdienst Donnerstag, 5. April 2012 – 18.00 Uhr: Feier vom Letzten Abendmahl mit Fusswaschung der Erstkommunikanten Karfreitag, 6. April 2012 Fast- und Abstinenztag – 15.00 Uhr: Karfreitagsliturgie

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 30. März 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 1. April 2012 – 9.30 Uhr: Unterrichtsabschluss www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Sonntag, 1. April 2012 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst anschliessend Apéro Thema: Gemeinsam im Kampf des Lebens Lieder: 247, 664, 706, 346 Musik: Greensplitt and Luki Setz Kollekte: ½ Jugendarbeit Chile im Dorf/ ½ Jugendarbeit Landeskirche Karfreitag, 6. April 2012 – 9.30 Uhr: Festgottesdienst mit Abendmahl Text: Johannes 19, 16–30 Thema: Der Auftrag Jesu vollendet sich Lieder: 449, 194, 445, 314, 444, 693 Musik: Isabelle und Christophe PampuchHimmelrich, Harfen Kollekte: Kantha Bopha

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 1. April 2012 – 9.30 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Mittwoch, 4. April 2012 – 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob Donnerstag, 5. April 2012 – 20.00 Uhr, Kirche Seengen Abendmusik mit dem Kirchenchor und Instrumentalisten

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 30. März 2012 – 17.30 Uhr: Rosenkranz – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier Palmsonntag, 1. April 2012 – 9.00 Uhr: Festgottesdienst,Palmeinzug Kollekte für das Fastenopfer Hoher Donnerstag, 5. April 2012 – 19.30 Uhr: Gedächtnis des letzten Abendmahls Karfreitag, 6. April 2012 – 14.00 Uhr: Karfreitagsliturgie


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Im Gespräch

«Es braucht den Natur- und Vogelschutzverein» «Wie viel Natur braucht Seengen?»

Nistkastenbau, -pflege und -kontrolle, Exkursionen, Weihergestaltung, Amphibienschutz – die Liste liesse sich fortsetzen. Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen wirkt im Stillen. Denn Taten sind auch dem neuen Vereinspräsidenten Christian Siegrist wichtiger als Worte. Graziella Hartmann

M

it rund 40 Personen waren die Generalversammlung sowie der anschliessende Vortrag «Wie viel Natur braucht Seengen?» von Martin Bolliger gut besucht. «Natürlich war das Vortragsthema provokant», sagt Christian Siegrist, frisch gewählter Vereinspräsident. «Aber die Rückmeldungen der Gäste waren positiv und der Verein, den es selbstverständlich braucht, ist wahrgenommen worden.» Das funktioniert nicht immer, weiss Christian Siegrist, seit 2003 Mitglied, auch von seinem Vorgänger Fritz Stiner. «Nistkastenpflege, Weihergestaltung oder Amphibienschutz ziehen nur begrenzt freiwillige Helfer an.» Fritz Stiner, der als junger Lehrer zum Verein gekommen ist, blickt auf die unterschiedlichsten Ereignisse zurück. An die Morgenexkursionen nach Birrwil erinnert er sich besonders gern. «Um halb fünf machten wir uns auf den Weg und lauschten dem Konzert heimischer Vogelstimmen.» In Birrwil habe man bei einer dampfenden Mehlsuppe zusammengesessen.

Engagiert Fritz Stiner und Nachfolger Christian Siegrist, Vorsitzender des Natur- und Vogelschutzvereins Seengen. Foto: grh «Dann sind wir mit dem Schiff zurückgefahren.» Potenzial Jugend Tipps an seinen Nachfolger Christian Siegrist hat Fritz Stiner keine. «Er arbeitet schon so lange im Verein mit, er ist absolut kompetent.» Gespannt ist der ehemalige Lehrer, der schon Christians Vater unterrichtet hat, was die vier neuen Vorstandsmitglieder in Verein und

Umgebung alles bewirken. Die nächsten Punkte im Jahresprogramm stehen bereits fest. Wildstaudenmarkt im April sowie ein Rundgang durch Seengen im Juni. Victor Condrau, Fachberater der Repla Lenzburg Seetal, wird im Gelände zeigen, wie sich die Zielsetzungen des Landschaftsentwicklungsprogramms auswirken. «Beispielsweise die Buntbrachen mit Malven, Wegwarten und Mar-

geriten als Lebensraum für Insekten», sagt Christian Siegrist. Bis zum Regionalplauschtag im August dauert es noch, doch in der Jugend sieht der Vereinspräsident Potenzial. Er arbeitet an Projekten mit Oberstufenschülern für das kommende Jahr. «Mir ist wichtig, nicht nur Raum zu beanspruchen, sondern auch zu gestalten, die natürlichen Ökosysteme immer im Blick.»

Martin Bolliger vom Naturama Aarau sprach bei der GV des Natur- und Vogelschutzvereins Seengen über ein provokantes Thema. Weshalb boomt Seengen in letzter Zeit so stark? Was zieht die Menschen ins Dorf? Laut einer AZ-Umfrage steht für Lebensqualität die Naturnähe an erster Stelle. Tiefe Steuern rangieren erst weit hinten. Dies heisst auch, dass für die Erhaltung der Natur gesorgt werden muss und Natur Platz braucht. Naturschutz ist damit auch ein Flächenproblem, das heisst, um die noch vorhandenen Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, braucht es 17 Prozent der Gemeindefläche mit hochwertigen ökologischen Flächen im Wald, Kulturland und im Siedlungsraum. Momentan macht die Fläche an Naturschutzgebieten ausserhalb des Kulturlandes und Waldes 2,45 Prozent aus. Im Kulturland braucht es als Gegengewicht zur intensiven Nutzung mehr ökologische Ausgleichsflächen, beispielsweise Buntbrachen mit Mohn, weil diese Blume in den intensiv angebauten Getreideflächen längst verschwunden ist. Mit dem Landschafts-Entwicklungs-Programm (LEP) machen auch in Seengen einige Bauern einen ersten Schritt in diese Richtung. Ganz wichtig wäre auch die Aufwertung der Natur im Siedlungsraum. Hier sind alle Bewohner mitverantwortlich in der Gestaltung einer naturgerechten Umgebung, sei es als Garten oder einfach nur auf dem Balkon. Auch die Gemeinde muss ihren Beitrag leisten und offene Flächen, Strassenränder und weitere Naturelemente entsprechend pflegen – und dabei erst noch Geld sparen. Aber: Die Natur ist nicht gratis. Es braucht eine ständige Anstrengung, Naturflächen zu pflegen, neue zu schaffen und Naturobjekte und -gebiete als Teil der Lebensqualität zu erhalten. (Eing.)

Während 53 861 Stunden 135 Kinder betreut

Die stolze Gewinnerin: Valerie Dietiker-Schumacher mit ihrer prämierten Arbeit Stop over.

Für kreatives Schaffen ausgezeichnet Mit einem Gefäss voll blühender Souvenirs hat Valerie Dietiker-Schumacher den Innovationspreis an der Schweizer Meisterschaft der Floristen gewonnen. Ruth Steiner

über den gebundenen Strauss bis hin zum Brautschmuck, sämtlichen floristischen Arbeiten lag die Inspiration des Durchführungsorts des Verkehrshauses in Luzern als Thema zugrunde. So gesehen, erstaunt es kaum, wenn die Geschäftsführerin von Blumen Impressionen GmbH aus Lenzburg ihren Brautschmuck zum Thema über den Wolken als schwebendes Gebilde darstellte.

as runde Gefäss ist mit 220 KaffeeTassen beklebt und mit Blumen aus aller Herren Länder gefüllt. Mit dieser Arbeit vermochte Valerie Dietiker-Schumacher am vergangenen Wochenende am Swissflor 2012, der Schweizer Meisterschaft der Floristen, in Luzern derart zu überzeugen, dass sie dafür den informell vergebenen Innovationspreis zugesprochen erhielt. «Die Kaffeetassen symbolisieren Internationalität, Kaffee gibt es an jedem Flughafen, wo Menschen aus aller Welt einander begegnen. Eine Tatsache, die sich in der Herkunft der Blumen in der Riesentasse widerspiegelt», erklärt Dietiker ihr Werk, das laut Aufgabenstellung den Titel Stop over zu tragen hatte. Von der Tischdekoration

Arbeiten im Laden ausgestellt An den zwei Wettkampftagen hatten die 21 Finalisten aus der ganzen Schweiz sechs Prüfungsstücke zu fertigen. Vier davon konnten im Voraus vorbereitet werden. In diese Arbeiten hatte Dietiker rund 150 Stunden investiert, die technischen Vorbereitungsarbeiten nahmen nochmals rund 50 Stunden in Anspruch. Dabei durfte sie auf grosse Unterstützung auch aus dem Umfeld der Centrum-Geschäfte zählen. Der riesige Aufwand hat sich gelohnt: Valerie Dietiker beendete die Finalteilnahme auf dem 5. Schlussrang. Die Prüfungsstücke können noch bis am Wochenende bei Blumen Impression GmbH, in der Rathausgasse, Lenzburg, im Schaufenster und im Laden bewundert werden.

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Der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg ist intakt: Die Finanzen sind im Lot, alle Chargen im Vorstand sind besetzt und 64 Tagesmütter betreuten im vergangenen Jahr 135 Kinder während 53 851 Stunden. Alfred Gassmann

D

er Jahresbericht 2011 des Vereins Tagesfamilien Region Lenzburg belegt: Der Verein ist auf Kurs und entspricht einem Bedürfnis von Eltern und Alleinerziehenden. Während im Jahre 2005 erst 13 665 Betreuungsstunden verzeichnet waren, stieg die Zahl innert sechs Jahren auf 53 851 Betreuungsstunden. Der Verein ist seit 21 Jahren in der Region aktiv. Was einmal klein angefangen hat, ist in den letzten Jahren stetig grösser geworden. Der Erfolg basiert auf dem spürbaren gegenseitigen Vertrauen im Vorstand, zu den Tagesmüttern und zu den Eltern der Kinder. Eingebettet in die intakten Beziehungen wurden letztes Jahr 135 Kinder betreut. «Kinder erleben in der Tagesfamilie eine neue, aufregende Umgebung. Sie begegnen andern Kindern und Erwachsenen beim Spielen, beim Essen, zum Reden und um neue Erfahrungen zu sammeln», erwähnt Präsidentin Magdalena Bärtschi. Tagesmütter gesucht Seit 2005 ist die Zahl der betreuten Kinder von 42 um 93 sprunghaft angestiegen. 2011 absolvierten 14 interessierte Frauen/Mütter den Basiskurs Tagesmutter mit 18 Stunden Kursdauer. Um die Nachfrage zu decken, sucht der Verein immer wieder neue Tagesmütter. Im Jahresbericht werden auch die Vorteile der vertraglich geregelten Versiche-

Artig beim Zvieri: Tagesmutter Monika Meinl betreut liebevoll Natascha, Emma, Lui, Anna und Hanna. Foto: AG rungsfragen, Betreuung und Kosten hervorgehoben. Aktuell setzt sich der Vorstand zusammen aus Magdalena Bärtschi, Präsidentin, und Myriam Riesen, beide Dintikon, Barbara Luminati und Cornelia Sütterlin, beide Auenstein, sowie Barbara Kissling, Seon. Myriam Riesen führt die Geschäftsstelle mit einem Umsatz von über 400 000 Franken pro Jahr. Als Vermittlerinnen amten Carmen De Vito, Meisterschwanden, und Brigitte Manns, Egliswil. Der Verein ist auch Mitglied der Tagesfamilien Schweiz und des Verbandes Tagesfamilien Nordwestschweiz. «Für mich als Präsidentin ist die Vernetzung sehr wichtig», findet Magdalena Bärtschi und pflegt auch die Beziehung zu andern Tagesfamilienvereinen, zu Behördenmitgliedern und zu sozialen Institutionen. Die Generalversammlung findet am 30. März um 20 Uhr im Familienzentrum in Lenzburg statt.

INSERATE


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Region

Musical zum 40-Jahr-Jubiläum Cooler Sound, anspruchsvolle Gesangseinlagen und viel Schauspielkunst sind derzeit angesagt an der Musikschule von Möriken-Wildegg. Am 20. April 2012 feiert das Musical «crazydays» im Gemeindesaal Möriken Premiere. Helen Schatzmann

U

nter der Leitung eines neunköpfigen Lehrerteams investieren 45 Oberstufenschülerinnen und -schüler seit rund einem halben Jahr Instrumentallektionen und Freizeit in das Musicalprojekt, das im Zeichen des 40Jahr-Jubiläums der Musikschule steht. Es wird kreiert, geübt und geprobt. «Alle Mitwirkenden zeigen Einsatz, Talent und Durchhaltewillen», so der engagierte Regisseur Markus Gut. Um ein gutes Resultat zu gewährleisten, sei nicht nur der Grosseinsatz der Hauptdarstellerinnen und -darsteller nötig. Zum guten Gelingen würden alle beitragen. Chor- und Solosängerinnen und -sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler, die Band, das Streicher- und Bläser-Orchester sowie die Verantwortlichen für Ton- und Lichttechnik und des Bühnenbildes. Jede und jeder sei ein Teil vom Ganzen.

Noch hat es Plätze frei: Die Hauptdarsteller Drilon Kadrijaj, Jenny Lussadisu, Muriel Binder (zweite Sitzreihe v.l.), Michael Wyss, Chiara Kräuchi, Vivien Basler (erste Sitzreihe v.l.).

Weshalb das Musical «crazydays»? Wenn die Aufführung eines Musicals vor einem Jahrzehnt noch eine relativ exotische Angelegenheit war, so hat sich dies mittlerweile schon fast zum breiten Trend entwickelt. Durch die sich wandelnden Anforderungen an die Schulen wird immer mehr erkannt, welche positive Rolle eine projektartige Arbeit im Schulleben spielen kann. So haben die Verantwortlichen und die Fachlehrer der Musikschule Möri-

ken-Wildegg eine Geschichte gesucht, die mit der Erfahrungswelt der Jugendlichen zu tun hat. Es war nicht das Ziel, mit erhobenem Zeigefinger Pädagogik zu betreiben, vielmehr soll so ein Projekt Wege aufzeigen, wie man seinen Platz in der Welt finden kann. Und natürlich sollten sich die jungen Leute auch musikalisch angesprochen fühlen. Im Musical von Jürg Peter fand man ein zeitgemässes Erscheinungsbild, indem sich Gesang, Schauspiel und Musik gut integrieren. Das Musiktheater ist nicht nur text-

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Altersnachmittag Der Altersnachmittag findet am Dienstag, 3. April, um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus statt. Thema: «Persönliche Sicherheit – Tipps und Ratschläge». Referent wird Rolf Mohn, Leiter der Beratungsstelle Kriminalpolizei, sein. In seinem Vortrag, der ca. 70 Minuten dauert, warnt er vor kritischen Situationen und gibt viele gute und brauchbare Tipps und Ratschläge. Kostenloser Fahrdienst: Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

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Börsenmeinung Enttäuschende Konjunkturzahlen aus China sorgten dafür, dass der Aufwärtstrend an der Börse vergangene Woche vorübergehend gestoppt wurde. In Relation zum Anstieg seit Jahresbeginn ist eine solche Konsolidierung wohl auch gesund. Das Sentiment für die Aktienmärkte zeigt sich ansonsten weiterhin von der positiven Seite. Es scheint, als wäre die Eurokrise bereits Schnee von Gestern. Das Vertrauen hat deutlich zugenommen. Die Angst, an der Börse etwas zu verpassen ist langsam wieder grösser als die Sorgen vor Verlusten. Positive Wirtschaftszahlen sowohl in Amerika als auch in der Schweiz, die tiefen Zinsen und die hohe Liquidität lassen das Geld tendenziell weiterhin in die Aktienmärkte fliessen.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie

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Kurswert CHF 4’300.–

6300 6100

HYPI-Kassenobligationen

5900

2 Jahre

0.375% 6 Jahre

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3 Jahre

0.625% 7 Jahre

1.375%

4 Jahre

1.000% 8 Jahre

1.500%

5 Jahre

1.125%

5700 5500 5300

Edelmetall-Richtpreise

5400 Sept. Okt.

Nov.

Dez.

Jan. 12

Febr. März

Indizes

1 kg Gold

SMI

6‘255.00

DOW JONES

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5‘729.40

NASDAQ

DAX

7‘018.50

NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 26. 3. 2012

www.hbl.ch

in CHF

13‘080.75

1 kg Silber

2‘728.55

1 kg Platin

10‘018.25

Kauf

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48’118.00 49’308.00 926.00

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INSERATE

PLUSMINUS

mässig auf die jungen Leute zugeschnitten. Das Stück drängt auch dazu, sich selber den Spiegel vorzuhalten oder das Verhalten anderer etwas karikaturistisch überspitzt aufzuzeigen. So handelt die Story – wie es das Leben seit Jahrhunderten schreibt – von Liebe, Eifersucht und Missgunst. Dies an einer Oberstufenschule, wo sich zwei Girlgangs konkurrenzieren. Am 20. April 2012 findet die Premiere im Gemeindesaal Möriken mit professionell geführter Getränkebar der Freunde

304.00

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat seit Februar 2012 folgende Baubewilligungen erteilt: Timur und Manuela Soenmez-Schmid, Sonnenweg 13, Dintikon, Ersatz Stützmauern, Parz. Nr. 815, Geb. Nr. 379, Sonnenweg. Roger Häusermann, Hintermattenstrasse 28, Dintikon, Umgebungsgestaltung, Verschiebung Stützmauer, Parz. Nr. 984, Geb. Nr. 581, Hintermattenstrasse. Ortsvertretung der Pro Senectute Gemäss Mitteilung der Kantonalen Geschäftsstelle der Pro Senectute Aargau ist Trudy Baumberger als Ortsvertreterin der Gemeinde per 31. Dezember 2011 zurückgetreten. Der Gemeinderat Dintikon dankt Trudy Baumberger für das grosse Engagement in ihrer Arbeit für die ältere Bevölkerung in der Gemeinde. Die neue Ortsvertreterin ist Elsbeth Reinhard, Bergstrasse 15, Dintikon, Telefon 056 624 39 11. Sie ist Ansprechperson für Seniorinnen und Senioren in Dintikon. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Organisation des Senioren-Mittagstisches der Besuch zum 75. Geburtstag oder die Organisation der traditionellen Herbstsammlung. Sanierung Mitteldorfstrasse Abschluss der Bauarbeiten und Wiederinbetriebnahme Bushaltestelle Oberdorf. Per 19. März konnten die Bauarbeiten an der Mitteldorfstrasse Dintikon abgeschlossen werden. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Busbetrieb wieder ordnungsgemäss geführt und die Bushaltestelle «Oberdorf» wird wieder bedient. Zu einem späteren Zeitpunkt wird jedoch noch der Deckbelag in den Strassenabschnitt eingebaut, weshalb es während ca. 2 Tagen nochmals zu einer Vollsperrung kommen wird. Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und Verkehrsteilnehmenden für die Nachsicht während der Bauphase und das Verständnis für diese notwendigen Sanierungsarbeiten. Bypass für die Linde Mit der Sanierung der Mitteldorfstrasse wurde auch die alte Linde mitten im Dorf untersucht. Bei der Untersuchung

kam heraus, dass der Baum über 100 Jahre alt und gesund ist. Damit die notwendige Strassensanierung möglichst schadlos an der Linde vorbei ausgeführt werden konnte, hat der Gemeinderat entschieden, alles für deren Schutz zu unternehmen. Prüfungserfolg Karin Widmer, Stellvertreterin der Leiterin Steuern/Leiterin Gemeindezweigstelle AHV, konnte am 1. März 2012 den Leistungsausweis «CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Steuerfachleute Aargau» entgegennehmen. Sie absolvierte den Studiengang mit einer vorzüglichen Durchschnittsnote von 5,0 im 3. Rang der Absolventinnen und Absolventen des Kantons Aargau. Der Gemeinderat gratuliert Karin Widmer herzlich zu diesem grossen Erfolg und wünscht ihr weiterhin viel Befriedigung und Freude bei ihrer Aufgabe und freut sich auf die weitere sehr angenehme Zusammenarbeit. Krankenkassenverbilligung Die Antragsformulare für das Jahr 2013 sind zusammen mit der Krankenkassenpolice (2012) bis spätestens 31. Mai 2012 bei der Gemeindezweigstelle einzureichen. Weitere Auskünfte erteilt die Gemeindezweigstelle. (Eing.)

Die Landfrauen tagten An der Generalversammlung des Landfrauenvereins Möriken-Wildegg kann die Präsidentin Rita Richner 37 Mitglieder begrüssen. Als Einstimmung wird das Lied «Kein schöner Land» gesungen. Die Traktandenliste und das Protokoll werden einstimmig genehmigt. Ein kurzer Rückblick auf das verflossene Vereinsjahr wird von der Präsidentin verlesen und mit den Worten begonnen: «Deine Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.» Die Rechnung wird mit einem herzlichen Dank an die Kassierin genehmigt. Mit Freude nimmt der Verein 4 neue Mitglieder auf, somit zählt der Verein 94 Frauen. Die Wahlen werden von der Tagespräsidentin, Martha Jeremias, speditiv durchgeführt. Präsidentin tritt zurück Es sind 3 Rücktritte im Vorstand zu verzeichnen. Nach 12 Jahren tritt die Präsidentin Rita Richner sowie die Beisitzerinnen Erika Vögeli nach 16 Jahren und Bente Zinggeler nach 12 Jahren zurück. Mit einem Applaus und grossem Dank wurden die Ausscheidenden verabschiedet. Man hofft, dass sie dem Verein weiterhin eine gute Stütze sein werden. Neu in den Vorstand werden einstimmig Giullietta Meier und Ruth Huser gewählt. Der Vorstand setzt sich neu wie folgt zusammen: Präsidentin: Flavia Gebhard; Kassierin: Lisbeth Schifferle; Aktuarin: Giullietta Meier; Beisitzerin: Ruth Huser. Ein Sitz bleibt vakant. Für die zurücktretende Rechnungsrevisorin Hanna Frey wird Elisabeth Berner gewählt. Die Vereinsreise führt den Verein am 5. Juni nach Echallens ins Brotmuseum. Die 1. Kinderkleiderbörse ist auf den 31. März 12 angesagt. Neu werden die Landfrauen auch auf einer Homepage vertreten sein. Am Ende der Versammlung liest die Präsidentin das Gedicht «Lebensweg» vor und wünscht allen eine schöne Zeit. Hanna Frey

HINWEIS Möriken: Kinderkleiderbörse des Landfrauenvereins Samstag 31. März, von 9 bis 16 Uhr, im Kirchgemeindehaus Möriken.

Festlicher Tag für die Staufner Konfirmanden Bei strahlendem Sonnenschein wanderte eine festlich gekleidete Schar zum Konfirmationsgottesdienst auf den Staufberg. Pfarrerin Astrid Köning gestaltete eindrücklich den Gottesdienst zum Thema Zukunft. Bei den Gedanken zur eigenen Zukunft der Jugendlichen, beim Rollenspiel zur Geschichte vom «verlorenen und wiedergefundenen Sohn», bei der musikalischen Begleitung durch Sarah Fischer Ryter (Gesang und Gitarre) und der wunderschönen Orgelmusik von Max Rohr wurde es den Gottesdienstbesuchern so richtig warm ums Herz. Nach dem Abendmahl wurde den Jugendlichen ein persönliches Segenswort mit auf ihren Lebensweg gegeben. Rolf Berner von der Kirchenpflege Staufberg richtete ein Grusswort mit guten Wünschen an die Jugendlichen und übergab jedem Konfirmanden eine Rose. Die Schafisheimer Konfirmanden feiern ihr Fest mit Pfarrer Held am Palmsonntag, 1. April, ebenfalls in der Staufbergkirche. (gh)

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Region

Bezugsbereit soll das neue Betriebs- und Verwaltungsgebäude in Dintikon Ende 2013 sein.

Visualisierung: Lyreco

Bekenntnis zum Standort Dintikon Die Lyreco Switzerland AG baut in Dintikon ihr neues Betriebs- und Verwaltungsgebäude. Das derzeitige Verwaltungsgebäude in Dietikon wird verkauft. Graziella Hartmann

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as vergangene Jahr lief für Lyreco Schweiz gut. Trotz starken Frankens konnte das Unternehmen 4 Prozent organisches Wachstum verzeichnen. Ein guter Zeitpunkt, um die Abläufe im Betriebs-

zentrum zu optimieren. Aber dafür braucht Lyreco keinen Umzug. «Das bestehende Betriebsgebäude ist seit zehn Jahren in Dintikon ansässig. Die positiven Erfahrungen in der Gemeinde sowie Bahnanschluss und gute Verkehrslage haben beim Projekt Neubau eine wichtige Rolle gespielt», erklärt Erwin Fries, Director Nespresso Business Solution, der Managing Director Thomas Illi in der Präsentation vertritt. Für Dintikon habe ausserdem gesprochen, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Aargau stammen. Auf vier Etagen werden Parkplätze, Hochregallager, Warenein- und -ausgang, Förderanlage Detailkommissionierung sowie Verwaltungsräume untergebracht.

Auf dem Dach gibt es ausserdem die Option auf eine Photovoltaik-Anlage. Zwischen 50 und 70 Millionen Franken sind veranschlagt. Das Baugesuch wird diese Woche eingereicht. Sind alle Bewilligungen erteilt, soll im Mai mit dem Bau begonnen werden. «Zuerst steht die Umlegung von Kanalisation und Kabel auf dem Plan», schildert Laurent Demeyer. Der Spatenstich für das Gebäude an sich ist im August geplant. Die Idee: Alle 504 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekommen einen Spaten und gemeinsam geht man die Sache an. Zusammenfassend sagt Erwin Fries: «Das Projekt ist auf jeden Fall eines: ein langfristiges Bekenntnis zum Standort Dintikon.»

Erfolgreiches Geschäftsjahr D

ie Gasverbund Mitteland AG (GVM) präsentierte vergangene Woche im Rahmen ihrer Generalversammlung in Lenzburg ihre Geschäftszahlen. Der Erdgasabsatz im Geschäftsjahr 2010/2011 betrug rund 11 000 Gigawattstunden. Temperaturbereinigt – im Vergleich zur Vorjahresperiode gingen die Heizgradtage um mehr als einen Zehntel zurück – entspricht dies einer Zunahme von zirka sieben Prozent. Obwohl das Preisniveau auf dem Beschaffungsmarkt anstieg, konnte die GVM dank des massiven Kurseinbruchs des Euro ihre eigenen Verkaufspreise weiterhin niedrig halten. Sie schliesst das Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 560 Mio. Franken ab.

Rolle von Erdgas in der künftigen Energiepolitik André Dosé, Verwaltungsratspräsident der GVM, beleuchtete die Chancen von Erdgas angesichts der aktuellen energiepolitischen Diskussion. Zwar stünden heute vor allem die erneuerbaren Energieträger im Mittelpunkt des Interesses. Die Alternative Gas jedoch sei sofort verfügbar, flexibel einsetzbar, wirtschaftlich und verursache beträchtlich weniger CO2-Emissionen als Öl, Benzin, Kohle und Diesel. Diese Vortei-

André

Dosé:

Verwaltungsratspräsi-

le gelte es einzubringen. «Wir alle müssen aktiv sein und Erdgas bestmöglich positionieren», rief Dosé die Aktionäre auf. «Die Energie- und Klimaschutzpolitik steht an einem Scheideweg. Die Märkte sind in Bewegung, die Technologie wird in grossen Schritten weiter entwickelt. Für uns alle ist es eine riesige Chance, die Vorzüge von Erdgas aufzuzeigen und damit Überzeugungsarbeit für die künftige Rolle des Energieträgers Erdgas in der Schweizer Energiepolitik zu leisten.» Kosten und Produkte optimieren Angesichts der Marktliberalisierung in Europa gilt es für die GVM und ihre

Hans Huber: Stadtammann. Partner, Kosten und Produkte weiter zu optimieren. Nur mit Kooperationen können günstige Einkaufskonditionen ausgehandelt werden. Auch wird in Zukunft die Schaffung von Speicherkapazitäten wichtig sein. Sie tragen zur Stabilisierung der Versorgungssicherheit bei und können preisfedernd wirken. Von ihren Energieversorgern erwarten Kunden heute massgeschneiderte Produkte, Dienstleistungen und Zusatzangebote. Die GVM will ihre Partner dabei unterstützen, Angebote schnell zu unterbreiten, sie spezifisch für Kunden zu optimieren und so bestmögliche Rahmenbedingungen für bestehende und neue Kunden zu bieten. (Eing.)

RUPPERSWIL

Mehreinnahmen bei den Steuern beeinflussen die Rechnung positiv Bei einem Umsatz von 17,6 Mio. Franken schliesst die Rechnung der Einwohnergemeinde Rupperswil mit einem Ertragsüberschuss von 1 063 700 Franken ab. Budgetiert war ein Verlust von 45 800 Franken. Dieses Resultat ist dank Mehreinnahmen bei den Steuern erzielt worden: Die Gemeindesteuern (Einkommens- und Vermögenssteuern, Quellen- und Aktiensteuern) liegen mit 10,34 Mio. Franken rund 0,56 Mio. Franken über dem Budget. Bei den Grundstückgewinnsteuern sind 383 000 Franken vereinnahmt worden (Budget

INSERATE

70 000 Franken). Das Gesamttotal der Steuereinnahmen beträgt 10,74 Mio. Franken (Voranschlag: 9,87 Mio. Franken). Zusätzliche Abschreibungen Die vorgeschriebenen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen betragen 2,93 Mio. Franken und setzen sich zusammen aus ordentlichen Abschreibungen von 1,02 Mio. Franken sowie dem erzielten Buchgewinn aus Landverkäufen von 1,91 Mio. Franken. Der Ertragsüberschuss wurde für zusätzliche Abschrei-

bungen auf dem Verwaltungsvermögen verwendet. Insgesamt konnten 3,99 Mio. Franken abgeschrieben werden. Die Investitionsrechnung verzeichnet Nettoausgaben von 3,08 Mio. Franken (Voranschlag: Fr. 3,33 Mio. Franken). Diverse Vorhaben konnten realisiert und abgerechnet werden. Aufwandüberschuss bei der Ortsbürgergemeinde Gute Ergebnisse der Eigenwirtschaftsbetriebe, Aufwandüberschuss bei der Ortsbürgergemeinde. Sämtliche Eigenwirtschaftsbetriebe (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbewirtschaftung, Elektrizitätsversorgung) können ein positives Ergebnis ausweisen. Infolge Änderung des Abrechnungsmodus sind bei allen Betrieben Mehreinnahmen entstanden. Bei der Ortsbürgergemeinde schliesst der Forstbetrieb mit einem Aufwandüberschuss von 420 200 Franken ab. Dieser wird der Forstreserve belastet. Das negative Ergebnis ist einerseits mit dem Kauf eines Forwarder-Forstfahrzeuges für 385 000 Franken begründet, andererseits sind Mindereinnahmen bei der Holzernte infolge Reduktion des Hiebsatzes entstanden. (Lj)


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Region

Verständnis für Kultur geweckt

Blitz-Licht

B

ei Jugendlichen das Verständnis für Kultur zu wecken, ist das Ziel der Aktion «Kultur macht Schule», lanciert vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS). Die Oberstufenschüler von Niederlenz lebten diesem Grundsatz in einer Projektwoche auf vielfältigste Art und Weise nach. Sie stellten Trick- und Kurzfilme her, übten sich in Breakdance, schrieben einen Popsong, gossen Bronzefiguren und bastelten Graffiti. Ergänzt wurde das kunterbunte Programm mit Stadtführungen in Lenzburg und Aarau sowie Atelierbesuchen beim Schafisheimer Metallkünstler Franz Arnold und bei der Lenzburger Malerin Valérie Balmer – eine Projektwoche, so bunt wie das ganze Spektrum der Kunst. Durch Profis unterrichtet Natürlich war es nicht Klassenlehrer Willy Kälin, der seinen Schülern zeigte, wie man beim Breakdance die Knochen zu verbiegen hat, sondern der ProfiBreakdancer Björn Meier. Und so war es auch bei all den andern Aufgaben. Eingeführt in die schwierige und ungewohnte Materie wurden die Real- und Sekundarschüler durch Profis auf ihrem Gebiet. Das geschah jeweils mit einem ganztägigen Workshop, die Vertiefung und das Einüben waren wieder Sache der Klassenlehrkräfte. Wählen konnten die Schüler ihr Lieblingsfach nicht, denn das wäre zu kompliziert gewesen. Unter den vielen Vor-

Profi Björn Meier (Bildmitte) zeigt der Schülerschar, wie beim Breakdance der Körper zu bewegen ist. schlägen mussten sich die ganzen Klassen für einen entscheiden. Das BKS präsentiert in seiner Broschüre «kulturmachtschule» eine ganze Reihe von Vorschlägen, die vom Kanton mitfinanziert werden. Zusammengestellt wurde das Programm von den drei Lehrerinnen Milva Domeniconi, Catherine Maurer und Alessandra Secci. Höhepunkt war die Präsentation all der in einer Woche erarbeiteten Werke im Gemeindesaal. Und vielleicht bleiben sogar dauernde Souvenirs, denn die 4. Sek von Ramona Holderegger möchte ihre Graffiti vor dem Schuljahresende an eine richtige Mauer sprayen. (os)

Angetroffen – Jäger im Einsatz A

m vergangenen Samstag war für die Mitglieder der Jagdgesellschaft Rupperswil-Lenzhard ein vielseitiger Arbeitseinsatz angesagt. Unterstützt wurden sie dabei wie alle Jahre von der Männerriege Rupperswil. «Wir sind froh, dass wir auf diese zusätzliche Hilfe der Turner zählen können, denn es gibt jeweils viel zu tun», erklärt René Schärli von der Jagdgesellschaft. Einerseits wurde der Zaun entlang der Zubringerstrasse von Wildegg her in Richtung T5 überprüft und wo nötig ersetzt. Dazu gehörten auch die Zaunpfosten. Eine wichtige Arbeit, damit keine Unfälle infolge Wildwechsels passieren. Die rund 2,5 km lange Strecke wird

INSERAT

auch noch gesäubert, neben viel Unrat stiess man sogar auf ein paar relativ neue Schuhe. «Es sieht oft erschreckend aus entlang dieser Strasse», weiss Jürg Gebhard. Damit bei froher Runde ums Feuer bei der Jagdhütte das Holz nicht ausgeht, wurde auch dort fleissig gearbeitet – Holzspalten war angesagt. Eine weitere Equipe war unterwegs, um die diversen Kanzeln, sprich Hochsitze, zu flicken. Von 8 bis 13 Uhr dauerte der Arbeitseinsatz, klar, dass auch ein gemütlicher Teil bei der Jagdhütte auf dem Programm stand, und das bei herrlichem Frühlingswetter. ST

Fotos: bwi

Wellnesstag für den Wald Brigitte Widmer

Ein Graffiti entstehet zuerst auf dem Papier, ehe es an eine Mauer gesprayt wird.

Erfreulicher Abschluss in Staufen

Für die Sicherheit im Einsatz: René Schärli, Heinrich Dal Cere, Thomas Lüpold, Jürg Gebhard, Robert Rauber (v.l.) Foto: ST

Nachdem die 100-jährige Buche gefällt ist.

Die Verwaltungsrechnung der Einwohnergemeinde Staufen weist einen Umsatz von Fr. 10 348 274.33 aus und schliesst mit einem Ertragsüberschuss (vor Verbuchung der Abschreibungen) von Fr. 179 600.99 ab. Aufgrund dieses Ergebnisses wurden nicht wie budgetiert 270 000 Franken als zusätzliche Abschreibungen verbucht. Trotzdem konnte der gesamte Ertragsüberschuss von Fr. 179 600.99 dazu verwendet werden, das Verwaltungsvermögen abzuschreiben. Etwas getrübt wurde das Ergebnis durch die Einnahmen bei den Einkommensund Vermögenssteuern (– Fr. 423 164.80). Erfreulicherweise schliessen die Quellensteuern (+ Fr. 26 558.95), die Aktiensteuern (+ Fr. 38 180.60) und die Grundstückgewinnsteuern (+ Fr. 169 833.50) deutlich über dem Budget ab. Die Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Ausgabenüberschuss von 743 608 Franken ab (Voranschlag 1 950 000 Franken). Dies ist vor allem auf die Position «Neubau Gemeindehaus» zurückzuführen, bei welcher im Jahr 2011 nicht wie geplant Rechnungen in der budgetierten Höhe eingegangen sind. Die Eigenwirtschaftsbetriebe haben gegenüber dem Budget wie folgt besser abgeschlossen: die Wasserversorgung um Fr. 89 145.40, die Abfallbewirtschaftung um Fr. 7596.00 und die Elektrizitätsversorgung um Fr. 98 107.04. Lediglich die Abwasserbeseitigung schliesst um Fr. 1954.10 schlechter ab, als im Budget vorgesehen war.

Ökologisch wertvolle Waldränder sind selten geworden. Am Niederlenzer Natur- und Waldtag zeigten Mitglieder der Forstdienste Lenzia am Samstag eindrücklich die lebendige Vernetzung von Landwirtschaft und der Überganszone zum Waldrand. Willi Bürgi, Präsident der Forstkommission, begrüsste beim Parkplatz der «Hundehütte» vierzig Besucher zum Natur- und Waldtag. Seit zwölf Jahren lädt die Forstkommission zur Waldbegehung. In diesem Jahr war bei Gross und Klein erstmals Muskelkraft angesagt. Auf dem Gebiet «Neumatte» wurden zahlreiche Sträucher und Kirschbäume gepflanzt. Forstwartlehrling Roman Ritter erklärte den mit Handschuhen ausgerüsteten Helfern, wie die jungen Triebe korrekt gepflanzt werden. Eine zweite Arbeitstruppe beschäftigte sich mit dem Aufräumen des Waldrandes. Fleissige Helfer schichteten herumliegendes Kleinholz zu mehreren zwei Meter hohen «Altholzinseln» auf. Totholz und Asthaufen bieten Unterschupf für Kleintiere. Highlight des Nachmittags war das Fällen einer rund hundertjährigen Buche. Forstwarte und Maschinisten fällten, entasteten und brachten den Baum fachgerecht über eine Rückegasse zum Depot. Forstwart Marcel Zurbuchen erklärte den Besuchern das Szenario. Die Erläuterungen vom Ansägen des Baumes über die Markierung des Fallens bis zum Fluchtweg des Arbeiters waren äusserst spannend. Abgeführt wurde der Stamm durch einen Zangenschlepper. Dank moderner Gerätschaft können die Forstdienste Lenzia mit rund zehn Angestellten den Wald in Niederlenz und fünf weiteren Gemeinden bearbeiten. Vor 100 Jahren brauchte es über 17 Männer alleine für Niederlenz. Nach einer Information über die Ökologie in der Kiesgrube klang der Nachmittag mit einem Imbiss in der «Hundehütte» aus. (bwi)

Unerwarteter Molchen.

Fund

von

kleinen

Forstwart Beat Ineichen

Setzen von jungen Kirschbäumen und Sträuchern.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. März 2012

Mitgliederzuwachs bei der SP Unteres Seetal T

Ganze Familien pilgerten ins neue Mehrzweckgebäude.

Fotos:Helen Schatzmann

Einblicke in die neue Mehrzweckhalle

Vor kurzem fand der traditionelle Frühlingsbrunch im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon statt. Das Zmorgebüffet übertraf die Erwartungen: von frischem Birchermüesli über Zopf, verschiedenen Brot- und Käsesorten, Fleischplatten, Konfitüre, Honig und vielen süssen Verführungen. Es blieben kaum Wünsche offen. Treue Besucher kamen ebenso auf ihre Kosten wie neugierige Erstbesucher. Bewohner, Gäste und Personal genossen den Anlass gemeinsam. (Eing.)

Helen Schatzmann

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Bestnoten im Rohbau Die alte Mehrzweckhalle konnte den Anforderungen und Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden. Die Gemeinde entschied sich für einen Um- und Neubau, der über ein lichtdurchflutetes Foyer an ein bestehendes, denkmalgeschütz-

INSERATE

Ein begeisterter Jugendlicher übt bereits im Rohbau den Handstand. tes Schulhaus angrenzt, sich im weiteren Schulgebäudekomplex gut integriert und den Richtlinien des Ortsbildes Rechnung trägt. «Nach den Sommerferien 2012 wird in der neuen Mehrzweckhalle wieder Hochbetrieb herrschen», freute sich Baukommissionspräsident Matthias Häusermann. Dies dank guter Zusammenarbeit aller in der Grossbaustelle involvierten Verantwortlichen und Betriebe. Nach aktuellen Berechnungen würden unvorhersehbare Anpassungen insbesondere der Umbauarbeiten den Kredit von 8,2 Millionen Franken zirka drei bis vier Prozent überschreiten. Die neue Mehrzweckhalle, die am «Tag der offenen Baustelle» bereits Bestnoten der Kommunal-

Novum im Leutwiler Moos Die Schützengesellschaft Leutwil feiert ihr 125-Jahr-Jubiläum. Im Rahmen des Feldschiessens kommts Ende Mai und Anfang Juni zu einem einmaligen Grossanlass im Leutwiler Moos.

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ort, wo im Winter die Langläufer auf Schnee warten und dann auf der Loipe ihre Runden ziehen, nehmen die Leutwiler Schützen ab Frühling ihr Revier ein: auf dem 300-Meter-Schützenstand in der Naturarena im Moos. Nach dem Motto: «Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, hat sich die Schützengesellschaft (SG) Leutwil unter ihrem Präsidenten Dieter Neuenschwander frühzeitig Gedanken gemacht für einen ausserordentlichen Festrahmen. Die Generalversammlung des Homberg-Schützenverbandes hat dazu grünes Licht erteilt. So kommts am letzten Mai- und am ersten Juni-Wochenende zu einem riesigen Volksfest im Zusammenhang mit dem Feldschiessen 2012. Erstmals führen die Hombergschützen diesen Anlass in ihrem Verbandsgebiet

zentral an einem Ort durch. Dabei werden beide Disziplinen (Gewehr 300 m und Pistole 25 m) im Moos geschossen. Somit ist der Schiessplatz Leutwil in diesem Jahr der grösste im Aargau. Achttägiges Fest Die SG Leutwil bildete unter der Regie von Dieter Neuenschwander ein initiatives Organisationskomitee. Dieses hat in den letzten Monaten ein üppiges Schiess- und Festprogramm zusammengestellt. Hauptsponsor ist die Raiffeisenbank Reitnau-Rued. Der offizielle Startschuss erfolgt am Mittwoch, 23. Mai, mit der Anwesenheit von politischer und militärischer Prominenz. Das erste Festwochenende liegt über Pfingsten, wobei am Pfingstsonntag nicht geschossen, sondern der 125. Geburtstag der SG Leutwil mit einem Festakt begangen wird. Die erste fünftägige Tranche endet am Pfingstmontag, 28. Mai. Das offizielle Feldschiessen-Wochenende folgt danach vom 1. bis 3. Juni, wobei dann im erweiterten Schiessstand während dreier Tage Hochbetrieb herrschen wird. (wr) Mehr Informationen sind im Internet unter www.jubi125.ch zu finden.

politiker und vieler Besucherinnen und Besucher erhielt, werde der hochintensiven Nutzung von Schulen und insbesondere der örtlichen Vereine vom ersten Tag an durch volle Funktionalität und entsprechende Infrastruktur gerecht werden. Wenn die vielen Interessierten die neue Turn- und Mehrzweckhalle sowie die verschiedenen Schul- und Vereinsräumlichkeiten noch nicht füllen konnten, so werde sich dies ab Datum der Inbetriebnahme schlagartig ändern. So befürchten Vereinsverantwortliche immer noch Engpässe, da an den Platzverhältnissen der begehrten Turnhalle keine Veränderungen zu verzeichnen seien.

Ostermärt – zum letzten Mal auf der Rütliterrasse

Österliches für jeden.

erneuerbare Energie in der «Energiestadt Seon» mit Gemeindeammann Heinz Bürki, dem Chef des EW und der Fernwärmeversorgung Seon, Max Urech, und der SP-Grossrätin Elisabeth Burgener Brogli eingeladen. Am 22. September wird zum Thema «Energie sparen – ein Zeichen der Zeit» (mit Besichtigung) eingeladen. Dies bestimmt zwei wichtige Veranstaltungen im Zeichen des Atomausstiegs. Die SP nahm das Resultat der Referendumsabstimmung zur Kenntnis. Gemeinderat und Verkehrskommission sind nun aufgefordert, nach Lösungen zu suchen. Es wird nach dieser Abstimmung nicht gerade einfacher. Die SP Unteres Seetal wird die Problematik aufmerksam weiterverfolgen und wenn nötig ihre Meinung kundtun. Aktuar Ueli Röthenmund orientierte über die Nominationsversammlung der SP Bezirk Lenzburg. Mit der zukünftigen Grossratspräsidentin Kathrin Scholl, Lenzburg, und der bewährten Trix Beck, Schafisheim, stellen sich für die SP zwei «Schwergewichte» wiederum zur Verfügung. Auffallend auf der Liste ist auch die regionale Ausgeglichenheit und die Altersstruktur. Stellen sich doch insbesondere junge Kandidatinnen und Kandidat aus allen Ecken des Bezirks als Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung. Nach der interessanten Generalversammlung sass man noch gemütlich beisammen und liess sich aus der «Sternen»-Küche verwöhnen. (nd)

Frühling im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal

Am Tag der offenen Baustelle orientierten Mitglieder der Baukommission über den Mehrwert für Schul-, Gemeinde- und Vereinsleben des teuersten Seenger Bauwerks.

ie neue Mehrzweckhalle nimmt Gestalt an – auch im Innern. Derzeit dominiert noch das Grau des Rohbaus. Sobald Bodenbelag und Wandverkleidungen fertig erstellt sind, wird sich farblich ein ganz neuer Eindruck einstellen. Trotz hartem Winter gab es keine nennenswerte Bauverzögerung, Probleme oder gar Unfälle. Bis zum Jugendfest sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Einweihung des neuen Mehrzweckgebäudes findet am Wochenende vom 1. September statt. Das Organisationskomitee wolle ein Festprogramm auf die Beine stellen, das der Bedeutung der neuen Halle für das ganze Dorf gerecht werde.

rotz einiger entschuldigt abwesender Mitglieder konnte der Präsident der SP Unteres Seetal, Reinhard Keller, im Restaurant «Sternen» Seon eine stattliche Anzahl GV-Teilnehmender begrüssen. Erstmals wurde die Generalversammlung gemeinsam mit der neu zusammengeschlossenen Sektion Egliswil und Boniswil abgehalten. Präsident Reinhard Keller freute sich sichtlich über die stattliche Teilnehmerzahl an der GV der SP Unteres Seetal. Kurz kam er auf das Abstimmungswochenende zu sprechen. Wenn die Abstimmungsresultate auch nicht in allen Teilen den Parolen der SP entsprachen, konnten doch einige Erfolge verbucht werden. Die Jahresrechnung 2011, präsentiert von Kassierin Frieda Rohr, schloss mit einem Minus ab, das für die nationalen Wahlen 2011 beansprucht wurde. Dem Kassenabschluss wurde trotzdem einstimmig zugestimmt. Auch der Mitgliederbeitrag wurde in gleicher Höhe belassen. Zur Freude aller konnten drei neue Mitglieder aus Seon in die Sektion aufgenommen werden. Der ehemalige langjährige Grossrat Hans Schoy konnte für 60 Jahre, Max Urech für 55 Jahre, Thomas Alijew und Heinz Frei für je 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Neben den üblichen Parteiversammlungen stechen insbesondere zwei Anlässe hervor: Bereits am 27. April um 19.30 Uhr wird die Bevölkerung zum Thema

Foto: zvg

Eine Woche vor Ostern, am Samstag, 31. März, findet der Ostermärt des Frauenturnvereins Meisterschwanden statt. Von 8 bis 12 Uhr kann auf der Rütliterrasse Österliches erstanden werden. Neben chüstigen Burebroten, wohlriechenden Zöpfen und feinem Gebäck warten auch kunstvoll dekorierte Eier, Nester aus Naturmaterialien und verschiedene Handarbeiten sowie Geschenkartikel auf Abnehmer. Es hat für jeden Geschmack etwas dabei. Im Restaurant Rütli werden die Turnerinnen mit Kaffee aufwarten, damit die feinen Kuchen und Torten vor Ort genossen werden können. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Mit neuem Outfit in die zweite Saison Mit Beginn der Vogelbrutzeit nehmen die Hallwilersee Ranger ihre Tätigkeit wieder auf. Neben ihren Aufsichtsrunden am Ufer wollen sie Spaziergänger für die Natur sensibilisieren.

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Graziella Hartmann

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ie sechs Hallwilersee Ranger sind für 2012 neu eingekleidet worden. Durch Hemden, Hosen und Jacken in gedeckten Naturtönen soll ein einheitliches Erscheinungsbild entstehen. «Auch vom Wiedererkennungswert wird das Team profitieren», ist Tobias Liechti, der den Rangerdienst organisiert, überzeugt. 1000 Aufsichtsstunden sind für das Sommerhalbjahr 2012 geplant. Auf den Rundgängen um den See kontrollieren die Ranger die Einhaltung der Schutzverordnung. Beispielsweise darf auf dem Uferweg nicht Velo gefahren werden und Hunde sind an der Leine zu führen. Was passiert bei einem Übertritt? «Wir sprechen die Person an, informieren sie über die Vorgaben und deren Hintergrund», erklärt Bruno Fürst, Leiter des Rangerdienstes. «Wir vermitteln Wissenswertes über Natur und Landschaft. Denn es ist für Menschen einfacher, sich aus Überzeugung an Regeln zu halten.»

Frauenzmorge in Egliswil mit lebendigen Geschichten

Für den Fototermin zeigen sie sich zu viert: Urs Sandmeier, Barbara GautFoto: grh schi-Lederer, Bruno Fürst und Jörg Hiltbrunner. Die Rückmeldungen aus den Gesprächen 2011 seien meist positiv gewesen. «Die Besucher sind froh, dass sich jemand um die Ordnung kümmert.» Über den ganzen Sommer registrierten die Ranger mehr als 200 Übertritte, meistens nicht angeleinte Hunde oder Velofahrende am Seeuferweg. Vereinzelt kam es zu gröberen Verstössen wie etwa dem Ausreissen von Seerosen. Sorgen bereiten der Abfall und das Verkehrschaos an schönen Wochenenden. Zur Lösung dieser Probleme sind vor allem die Gemeinden gefragt. Die Ranger versuchen, vor

Ort zu sein und Lösungsvorschläge auch im Gespräch mit Besuchern zu finden, was Feuerstellen und Ähnliches angeht. Neben den Rundgängen wollen die Ranger in diesem Sommer mit kleinen Standaktionen auf die Tier- und Pflanzenwelt aufmerksam machen. Auch Naturtage, wie jener im Juli vergangenen Jahres beim Schloss Hallwil, wo die Ranger ihre Aufgaben und Interessantes zum Thema Biber zeigten, sind für Ende Juli wieder geplant. Denn welcher Termin würde sich dafür besser eignen, als der Internationale Rangertag.

s war einmal in Egliswil – so wurde es den Gästen angekündigt. Nein, nicht Rotkäppchen oder der böse Wolf erwarteten die Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern Geschichten und Ulkiges um alte «verschwundene» Häuser und «alteingesessene» Familien wie s Lismers oder s Düsselis in Egliswil. Heinz Lüscher sammelt seit langer Zeit alte Fotografien von Liegenschaften in Egliswil und machte auch selber Fotografien, bevor die Häuser abgerissen wurden. Er klärte die 40 Frauen und Männer auf: Wo welche Häuser einmal standen und wer darin wohnte und manchmal sogar noch, was es so Besonderes auf sich hatte mit der Liegenschaft oder deren Besitzer. So erfuhr man, dass Egliswil einmal einen privaten Zoo hatte: In einem Haus wurde ein Löwe gehalten, und sogar gestandene Feuerwehrmänner hatten Respekt, wenn sie das Haus an einer Übung betreten mussten. Nebst diesem Raubtier lebten scheinbar noch Schlangen und andere Viechereien in diesem Haus. Wer wusste schon, dass das Militär während des Krieges in einem kleinen Waschhüsli in Egliswil für die

Ein Waschhaus, das einst als Küche geFoto: zvg dient hatte. ganze Kompanie gekocht hatte? Leider steht dieses «Hüsli» nicht mehr, an diesem Platz hat es nur noch Parkplätze. Zuhörerinnen und Zuhörer fühlten sich um Jahre zurückversetzt und genossen die Erklärungen und die alten Bilder bei feinem Kaffee, Gipfeli und Osterhasen sehr. (RH)

Soziale Dienste im Haus anbieten Die Gemeinde Meisterschwanden hat im Zusammenhang mit dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutz ein neues Projekt: Künftig sollen die Leistungen der Amtsvormundschaft sowie der Jugend- und Familienberatung im Rahmen der Sozialen Dienste im Gemeindehaus Meisterschwanden angeboten werden. Für diesen Bereich sind zwischen 130 und 150 Stellenprozent veranschlagt. Das Projekt wird an der kommenden Einwohnergemeindeversammlung vorgestellt und zur Abstimmung gebracht. Bei einem positiven Ergebnis kann anschliessend die Stelle ausgeschrieben werden. (grh)

Kulturkommission zeigt Ausstellung zum Musiktag Aus Anlass des kommenden Aargauischen Musiktages vom 18. bis zum 20. Mai hat die Kulturkommission eine Bilderausstellung im «Gnossikafi» eröffnet. Die Ausstellung mit Bildern von den beiden Musiktagen in Dürrenäsch aus

den Jahren 1960 und 1976 zeigt verschiedene Ausschnitte aus Festführern, Plakaten und Zeitungsreportagen. Nach dem Musiktag 2012 werden die Bilder durch aktuelle Sujets ausgewechselt. (Eing.)

Der Duft der weiten Welt – Handwerk, Industrie und Gewerbe in Boniswil

Gemeinsam stehen die Jugendlichen im Chor auf der Bühne.

Die erste Probe und das erste Konzert D er Startschuss für das Projekt Jugendchor Seetal ist gefallen: Am vergangenen Samstag haben sich rund 65 Jugendliche mit Organisations- und Lagerteam in Seon zu einer ersten Probe getroffen. Chorleiter Toni Oliver Rosenberger und Choreografin Simone Gysi starteten mit «I hebe ab» der Schweizer Band Lockstoff. «Die perfekte Welle» von Juli war das zweite Stück auf dem Probeprogramm. Das Createam hatte mit seiner Liedauswahl wohl ins Schwarze getroffen, denn die Sängerinnen und Sänger zeigten von Beginn weg vollen Einsatz. Parallel zur anschliessenden Choreografieprobe fand das Casting für die Solisten statt. Bis zum Abend hatte man noch viel vor.

Wechsel im Vorstand des Elternvereins mann. Der Vorstand setzt sich im neuen Vereinsjahr wie folgt zusammen: Daniela Meili, Conny König, Conny Ferrai, Monika Egli und Priska Hausammann (neu). Der Vorstand hat ein interessantes Jahresprogramm zusammengestellt: 16. bis 20.4. Ferienpass; 1.9. Strohkino bei Familie König in Tennwil; 2. Hol- und Bringtag in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche am 22.9. (anstelle 12.5.); 24.10. Weihnachtsschmuck basteln; 5.11. Räbelichtliumzug; 17. und 18.11. Kerzenziehen, und im Monat Dezember die Adventsfenster. Weitere Informationen auf der Homepage www.elternverein5616.ch. (Eing.)

FDP Seengen fordert Sanierung Eichbergstrasse Der Vorstand der FDP Seengen nimmt zustimmend davon Kenntnis, dass die Baubewilligung für den Hotelneubau auf dem Eichberg in absehbarer Zeit erteilt werden soll und damit ein für den Tourismus im Seetal neuer Akzent gesetzt werden kann. Der Betrieb dieser neuen Hotel-Restaurant-Anlage hat neben dem bisherigen Ausflugs- und Landwirtschaftsverkehr zusätzlich einen Mehrverkehr infolge Ver- und Entsorgung sowie zusätzlicher Besucher, unter anderem auch mit Cars, zur Folge. Diesem Aspekt ist im Zusammenhang mit der Erteilung der Baubewilligung sorgsam Rechnung zu tragen und das im Erschliessungsplan Sonnenberg für den unteren Teil der

Eichbergstrasse seit längerem vorgesehene Trottoir nunmehr zur Sicherheit der Fussgänger zu realisieren. Dieses Vorhaben kann mit der ebenfalls geplanten Sanierung der Werkleitungen in diesem Gebiet kombiniert werden. Nachdem diese Strassensanierung schwergewichtig durch den vorgesehenen Hotelneubau notwendig wird, ist zu prüfen, ob gemäss Verursacherprinzip die Bauherrschaft des Hotels zu einer finanziellen Beteiligung herangezogen werden kann. Der FDP-Vorstand fordert den Gemeinderat auf, diesen Aspekt in die Prüfung des Baugesuchs einzubeziehen und eine entsprechende Auflage in die Baubewilligung einzubauen. (Eing.)

Gut 100 Mütter und Väter kamen am Abend, um einen direkten Einblick in das Projekt Jugendchor Seetal 2012 zu bekommen. Man besprach Chorlager und Konzerttermine, und bevor der Jugendchor Seetal die Bühne eroberte, wurde er beschenkt: Helvetia Patria Jeunesse, vertreten durch den Generalagenten der Region Aarau, Kaspar Hartmann, überreichte dem Chor einen Goldsponsorenbeitrag. Inspiriert durch die erste gemeinsame Probe und voll Vorfreude auf das Lager, rockte der Jugendchor Seetal mit der perfekten Welle den Saal. Weitere Informationen zum Projekt und Anmeldung für die wenigen noch freien Plätze auf www.jugendchor-seetal.ch (Eing.)

Musik und Tanz zum Ausprobieren A

Die Generalversammlung des Elternvereins Meisterschwanden/Tennwil fand im Hotel Seerose statt. Die Präsidentin Danielle Lüscher führte zum letzten Mal wie gewohnt speditiv und souverän durch die Versammlung. Im Vorstand gibt es drei Austritte und einen Eintritt zu vermelden. Danielle Lüscher (Präsidentin) tritt nach 10 Jahren, Tatjana Del Mese (Ressort Presse) und Sandra Erni (Ressort Spielgruppe) treten nach fünf Jahren aus dem Vorstand aus. Alle drei Frauen haben den Elternverein mit sehr viel Engagement, Ideenreichtum und hervorragender Arbeit sehr positiv mitgestaltet. Neu im Vorstand amtet Priska Hausam-

Foto: dorfheftli.ch

Heute: Was ist von der Biscuitfabrik geblieben? Foto: zvg Rohmaterial aus Westindien, Zypern und Thessaloniki im Eichholz? Wie kamen die Rohstoffe im 18. Jahrhundert nach Boniswil? Wer waren die Tuchfabrikanten? Wann und weshalb wandten sie sich dem Weinhandel zu? Hanf aus den Philippinen in Boniswil, Roggenstroh aus dem Dorf? Welche Spuren hat die Strohindustrie im Dorfbild hinterlassen? Warum befanden sich die Tabakfabriken im Mitteldorf? Hat die Tabakindustrie Spuren im Dorfbild hinterlassen? Ein Tischmachermeister – gleichzeitig noch Bader – aus dem elsässischen Ribeauvillé? Warum befanden sich zur selben Zeit die Dorfschmiede und später eine Gerberei am Riedweg? Was blieb von der späteren Zuckerbäckerei und der nachfolgenden Biscuitfabrik? Und heute? Welche Unternehmen befinden sich im Dorf? Das alles und noch viel mehr erfahren Neugierige bei einem Rundgang am Samstag, 14. April. Treffpunkt ist das Gemeindezentrum Boniswil um 14 Uhr. Im Anschluss an den Rundgang findet die Generalversammlung des Vereins IG Hansjakob Suter-Sammlung im Gemeindesaal statt. Gäste sind herzlich willkommen. (Eing.)

m Donnerstag, 29. März, haben musikinteressierte Kinder und Eltern die Möglichkeit, sich in Sarmenstorf von 18.30 bis 20 Uhr Instrumente vorstellen zu lassen. Die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf) bieten die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennen zu lernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Selbstverständlich beraten die Lehrpersonen auch gerne über alle Fragen rund um Instrumente oder Unterricht. Das Angebot der Musikschule besteht zurzeit aus: Akkordeon, Blockflöten, Conga, Cornet, Djembé, akustischer und elektrischer Gitarre, Keyboard, Klarinette, Klavier, Laute, Panflöte, Querflöte, Saxofon, Schlagzeug, Schwyzerörgeli, Trompete (und weitere Blechblasinstru-

mente), Violine, Violoncello. Kostenlose Ensembles auf der Mittel- und Oberstufe ergänzen die vielfältige Palette. Weitere Instrumente sind auf Anfrage möglich. Für Fragen zur Anmeldung oder Instrumentenwahl steht ausserdem die Musikschulleiterin Marina Geissbühler (Telefon 062 773 24 33) gerne zur Verfügung. Anmeldeschluss für das neue Schuljahr ist der 30. April. Am Samstag, 31. März, besteht die Möglichkeit, in der Eggenturnhalle in Meisterschwanden ein Schnuppertraining «Kindertanz bzw. Jazz-Dance» zu besuchen. Tanz ist Freizeitaktiviät, Bewegung, Emotion und Ausdruck, schöpferische Kunstform, Körperbewusstsein, Selbstvertrauen. Tanzen ist bei Jugendlichen «in» und gleichzeitig Mittel für verschiedene Lernprozesse. Das Schnuppertraining findet um 10 beziehungsweise (Eing.) 10.45 Uhr statt.

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Veranstaltungen

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Agenda

Agenda vom 30.03. bis 05.04.

Filmtipp Zorn der Titanen – 3D

Senectute Bezirk Lenzburg. Wanderung auf den Aargauer Engelberg.

KLASSIK

Donnerstag, 5.04.

Mittwoch, 4.04.

Seengen: Kirche 20–21.30 Uhr. Der Kirchenchor Seengen lädt zur Abendmusik ein, die er zusammen mit Hansjakob Bruderer an der Orgel sowie einem Streichquartett um Margot Senn gestaltet.

Seon: KITA PLUS 13.30–15.30 Uhr. Ballett in zwei Gruppen, je eine Stunde.

VEREINE

Bettwil

LITERATUR

Samariterverein: Probe-Anzeige. Thema: Lebensrettende Sofortmassnahmen (LRSM) am Mittwoch, 4. April, um 20 Uhr im Schulhaus.

Freitag, 30.03. Dürrenäsch: Gemeindesaal (Schulhaus) 19.30 Uhr. Ein Abend mit Arthur Honegger. Mit Michael Scheid (Schauspieler) und Claudia Moser (Panflöte). Veranstalter: Kulturkommission Dürrenäsch.

Samstag, 31.03. Rupperswil: Alte Spinnerei 19 Uhr. Lesung mit Nina Jäckle. Teilnehmerzahl beschränkt, darum anmelden auf info@zero-nove.com. Anmeldungen gelten in der Reihenfolge des Eingangs.

Montag, 2.04. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lyrik-Lesung und Gespräch: Ingrid Fichtner und Svenja Herrmann. Moderation: Ulrike Ulrich, Programmassistenz Aargauer Literaturhaus.

Mittwoch, 4.04. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Treffpunkt: «Ganz Ohr: die offene Bühne». Ab 18.45 Uhr ist die Türe geöffnet und die Liste liegt zum Einschreiben bereit. Eintritt frei.

SOUNDS

Freitag, 30.03. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Fabian Anderhub. Bluesrock fürs 21. Jahrhundert, frisch und frech, gespielt mit viel Gefühl. Danach bis 2 Uhr Tanz & Gloria – Disco mit Hits aus den 70ern bis heute. Niederlenz: KurveBar 20 Uhr. Oldies mit DJ Giulio.

Samstag, 31.03. Birrwil: Mehrzweckhalle 17.30 Uhr. 22. Country-Night. 17 Uhr Türöffnung.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 30.03. Boniswil: Saalbau 19.30 Uhr. Jahreskonzert «Brass Party» der Musikgesellschaft Boniswil. Dirigent: Dieter Siegrist. 19.30 Uhr: Kassenöffnung.

SENIOREN

Dienstag, 3.04. Saisoneröffnung auf Schloss Hallwyl, Wildegg und Lenzburg.

Foto: Archiv

Samstag, 31.03.

Samstag, 31.03.

Boniswil: Saalbau 18.30 Uhr. Jahreskonzert «Brass Party» der Musikgesellschaft Boniswil. Dirigent: Dieter Siegrist. 18.30 Uhr: Kassenöffnung. 19 Uhr: Nachtessen. Tombola und Kuchenbuffet. Nach dem Konzert Bar und musikalische Unterhaltung. Lenzburg: Met-Bar 20 Uhr. Konzert von Zwielicht.

Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 9–16 Uhr. Workshop Fledermaus-Nistkasten. Lenzburg: Violana 10–15 Uhr. Frühling-Oster-Ausstellung. Lenzburg: Familie+ 14.30 Uhr. Kinderkino. 14.30–16 Uhr: Schweizerdeutscher Film für die Kleinen. 16.30–18.15 Uhr: Tierischer und witziger Kinderfilm (ab 6 Jahren). 18.45–21.15 Uhr: Für Jugendliche geeigneter Heldenfilm (ab 12 Jahren). Meisterschwanden: Schulanlage Eggen 10–11.30 Uhr. Instrumentenvorstellung der Regionalen Musikschule Oberes Seetal und Schnupperstunden Tanz. Meisterschwanden: Rütliterrasse 8–12 Uhr. Frauenturnverein Meisterschwanden: Ostermärt. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 8.50–16 Uhr. Frühlingsfest für Gross und Klein. Staufen: Zopfhuus 11.30–15 Uhr sowie 17.30–23 Uhr. Spaghettiessen des DTV Staufen.

Dienstag, 3.04. Lenzburg: Chrischona-Haus 20 Uhr. Konzert der russischen Virtuosen Stas Venglevski und Mikhail Litvin. Das Konzert wird mitgestaltet vom Handharmonika-Club Schafisheim, unter der Leitung von André Schreyer.

VERMISCHTES

Freitag, 30.03. Lenzburg: Altstadt 18.30–19.30 Uhr. Lenzburger Altstadtrundgang. Anmeldung bis Freitagnachmittag bei Tourismus Lenzburg Seetal. Lenzburg: Parkplatz Fünfweiher 18.30–20.30 Uhr. Botanik-Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg. Exkursionsleiter: Ursula und Hans Brüngger. Lenzburg: Hufklang 20 Uhr. Kulinarische Lesung. Christian von Aster, Schriftsteller aus Deutschland, mit Fantasyschaurigschönenweisheitenschockkurzgeschichten. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Aus der Stille in den Tanz. Der Abend beginnt mit dem Sitzen in der Stille, geht weiter mit der Lesung mystischer Texte und führt in den Tanz mit Weltmusik über Oldies bis zu den Hits der Gegenwart. Infos auf www.ruegel.ch Seon: KITA PLUS 14–15 Uhr. PingPong. 16–17 Uhr. Zumbatonic. Staufen: Zopfhuus 17.30–23 Uhr. Spaghettiessen des DTV Staufen.

Sonntag, 1.04. Lenzburg: Museum Burghalde 11–12 Uhr. Öffentliche Führung durch die Sammlung russischer Ikonen. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Saisoneröffnung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Saisoneröffnung. Schlossdomäne Wildegg. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Saisoneröffnung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung.

Dienstag, 3.04. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Bahnhof SBB 12.20 Uhr. Halbtageswanderung mit Pro

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. «Persönliche Sicherheit – Tipps und Ratschläge». Rolf Mohn, Leiter Beratungsstelle Kriminalpolizei, informiert am Altersnachmittag.

Donnerstag, 5.04. Beinwil am See: Kirchgemeindehaus 13.45–16.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Spielnachmittag für Personen ab 60 Jahren. Leitung: Therese Hintermann. Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Aquatinta Do–Sa 15–18.30 Uhr. Hans Rudolf Roth (Rojo) stellt seine Arbeiten «Zwischen Traum und Wirklichkeit» aus. Bis 31.3. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 25. November 2012. Meisterschwanden: Hypothekarbank Lenzburg AG Mo–Fr 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Cornelia Cloch. Meisterschwanden: Kunst Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Ausstellung von Hans Rudolf Taugwalder. Bis 7.4.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Mi 14–17 Uhr/Fr 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–Do 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–Do 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–Do 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

In Zorn der Titanen setzen Sam Worthington, Ralph Fiennes und Liam Neeson den Krieg der Götter fort, diesmal unter der Regie von Jonathan Liebesman. Zehn Jahre nach dem heldenhaften Sieg über den monströsen Kraken möchte der Halbgott Perseus, Sohn des Zeus, ein beschauliches Leben als Fischer und alleinerziehender Vater seines zehnjährigen Sohnes Helius führen. Doch die Götter kämpfen mit den Titanen weiterhin um die Vorherrschaft. Da sie von den Menschen kaum noch verehrt werden, verlieren die Götter jedoch ihre Macht über die eingekerkerten Titanen und ihren grimmigen Anführer Kronos, den Vater der bereits ewig herrschenden Brüder Zeus, Hades und Poseidon. Vom Triumvirat vor langer Zeit gestürzt, vermodert der mächtige Vater inzwischen in den finsteren Abgründen des Tartaru – einem Verlies, das tief in den Gewölben der Unterwelt verborgen liegt. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, d, 14/12 Jahre.

Die Tribute von Panem – The Hunger Games Als die 12-jährige Prim für die Teilnahme an den gefürchteten Hungerspielen von Panem ausgelost wird, meldet sich ihre ältere Schwester Katniss freiwillig und nimmt mutig ihren Platz ein. Denn von 24 Jugendlichen aus Panems zwölf Distrikten, die jedes Jahr zu diesen rituellen Opfer-Spielen antreten müssen, wird nur ein einziger überleben. Ausgerechnet Peeta, mit dem Katniss seit ihrer Kindheit vertraut ist, wird als männlicher Kandidat ihres Distrikts bestimmt. Kurz bevor das tödliche Turnier beginnt, gesteht Peeta Katniss völlig überraschend seine Liebe. Berechnung oder verzweifelte Wahrheit? Bis anhin glaubte Katniss, zu ihrem Jugendfreund, dem einzelgängerischen Gale zu gehören, doch als Peeta Katniss das Leben rettet, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Hat auch sie Gefühle für Peeta, den selbstlosen Mitkämpfer? Und: Kann wirklich nur einer von ihnen überleben? Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 16.45 Uhr, d, 14 Jahre.

Die Kinder vom Napf 50 Bergbauernkinder, 10 km Schulweg, eine Kindheit mitten im Herzen der Schweiz. Mit den Kindern marschiert man frühmorgens los, durch hohen Schnee in die Dorfschule, nachmittags zum Bauernhof, wo jedes Kind sein Ämtli hat. Schon früh tritt die jüngste Generation in die Stapfen des Bergbauernberufes. Die Geschichte führt von Hof zu Hof in ein isoliertes, aber auch geborgenes Leben. Durch die Augen der Kinder erlebt man hautnah mit, was es heisst, wenn plötzlich der Wolf auftaucht oder der Habicht die Hühner holt oder wie die Kinder sich den Launen der Witterung stellen. Kino Löwen Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, CH. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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