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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 1. März 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 9

Cumuluspunkte und andere Waffen

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Mit seinem ersten Programm «Showbiss» trat Fabian Unteregger im Forum Würth auf

Adie Fasnacht: So wie in Arlesheim wurde vielerorts die Fasnacht mit einer lodernden Feuersbrunst verabschiedet.

Münchenstein

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Der Shootingstar der Schweizer Comedy-Szene wusste sein Publikum in Arlesheim zu begeistern. Sein ganzes Potenzial hat der Stimmenimitator aber noch nicht ausgeschöpft. Thomas Brunnschweiler

D Auszeichnung: Stephan Naef, abtretender Gemeinderat aus Münchenstein, darf sich über den Titel «Finanzchef des Jahres» freuen.

Agenda

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Stellen

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Immobilien

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Events

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ie Aufführung vom letzten Donnerstagabend war schon früh ausverkauft und die Leute im Saal des Forum Würth kamen aus der ganzen Region. Der 31-jährige Comedian hielt sich an die Weisung des Theaterdirektors in Goethes Faust: «Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken! Solch ein Ragout, es muss Euch glücken.» Tatsächlich ist die Handlung von «Showbiss» eher dünn, wogegen die einzelnen Nummern es teilweise in sich haben. Im ersten Teil mimt Unteregger einen kommunikativen jungen Mann an einer Migros-Kasse, der über die Zahl der jährlich verkauften Artikel und die Wesensart von Lebensmitteln sinniert. Der Tofu wisse nicht, ob er Fleisch oder Gemüse sei, und fühle sich deshalb als Palästinenser des Kühlschranks. Unteregger muss es wissen, ist er doch diplomierter Lebensmittelwissenschaftler. Immer wieder geistern verschiedene Prominente durch den Laden: National-

Besser als das Original: Comedian Fabian Unteregger überzeugt als Blödelbarde Peach Weber. rätin Chantal Galladé, Moritz Leuenberger, Christoph Mörgeli, Alain Sutter oder der Sans-papier Jean-Baptiste aus Senegal, die Unteregger stimmlich virtuos imitiert; wobei das überspitzte Lispeln Galladés etwas durchsichtig nur der sprachlichen Zweideutigkeit dient. Sympathisch wirkt der gut vorbereitete Einbezug regionaler Eigenheiten und des Publikums. Dies hat der Unterhalter bereits in der Schule und an Kompanieabenden gelernt. Nach einem esoterischen Yoga-Training und einigen ge-

sanglichen Anleihen bei Musicals geht es in die Pause. Gelungene Einzelporträts Neu eingekleidet betritt Unteregger danach die Bühne und erklärt mit der Stimme von Andreas Moser die Evolution, bevor er die Kurve zur MisterSchweiz-Wahl nimmt. Der Comedian imitiert Peach Weber so gut, dass man sich mit geschlossenen Augen in der falschen Veranstaltung wähnt. Und immer wieder meldet sich Leuenberger als

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den Frühling kaum erwarten können. Wenn Sie sich nach Farben, Düften und Stimmungen sehnen. Dann kennen wir einen Tipp: Ziehen Sie sich den Frühling doch einfach an.

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FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Running Gag zu Wort. Gelungen sind die Porträts verschiedener Pressefotografen und auch Pirmin produziert mit seinem urigen Walliserdialekt viele Lacher. Das Gespräch zwischen Markus Gilli, Leuenberger und dem dümmlich glucksenden Roger Köppel gerät zur inhaltlichen Nullnummer, weil kein Zuschauertelefon zum Thema passen will. Temporeich geht es mit der MisterSchweiz-Gala mit Renzo Blumentopf weiter. In der Jury sitzen Christoph Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Fabian Unteregger Fortsetzung von Seite 1 Mörgeli, Andreas Moser und Ottmar Hitzfeld. Und schliesslich dürfen auch Christian Gross und Roger Federer nicht fehlen. Ein besonderes Kabinettstückchen ist die Zugabe: ein Sketch, in dem Leuenberger ohne Erfolg sein Cablecom-Abo kündigen will. Nach der Aufführung verabschiedet sich Fabian Unteregger von allen Zuschauerinnen und Zuschauern persönlich mit Hand-

schlag. Untereggers erstes abendfüllendes Programm ist gut und technisch solide umgesetzt, aber ohne etwas von dem, was der Titel verspricht: Biss. Es werden zwar Klischees bedient, aber an die Schmerzgrenze geht der Comedian nie; zu harmlos und zu voraussehbar sind viele Pointen. Aber Unteregger ist noch jung und hat – wie erwähnt – noch viel Potenzial.

WIRTSCHAFT

«Ich mache mich selbstständig»

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.87 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

PR: Sie haben eine erfolgsversprechende Geschäftsidee und wollen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Der Business Parc Reinach/Laufental und Promotion Laufental laden Sie am Donnerstag, 8. März 2012, zu einer Informationsveranstaltung für potentielle Jungunternehmer ein. Als gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Start-ups bietet der Business Parc Jungunternehmern eine individuelle Begleitung in die Selbstständigkeit. Beratung und Coaching, preiswerte Geschäftsräume mit Infrastruktur sowie umfassende Services und ein tragfähiges Netzwerk fördern und erleichtern Unternehmensgründungen. Um 18 Uhr begrüsst Sie Frau Brigitte Bos, Stadtpräsidentin Stadt Laufen, im Stadthaus Laufen (Fahnensaal), Vorstadtplatz 2. Im Anschluss können sie sich in kurzen Referaten über das breite Angebot des Business

Parcs informieren und erhalten wertvolle Tipps zur Ausarbeitung eines Businessplans. Unter der Moderation von Roland Mamie, Inhaber und Geschäftsführer der Firma ’ntalk GmbH, berichten Business-Parc-Mitglieder unterschiedlicher Branchen in einem anschliessenden Podiumsgespräch über Vor- und Nachteile einer Unternehmensgründung. Nutzen Sie diese interessante Gelegenheit und informieren Sie sich über Chancen und Risiken der Selbstständigkeit. Abschliessend bietet ein Apéro den idealen Rahmen für einen regen Erfahrungsaustausch und als Diskussionsplattform rund um das Thema Unternehmensgründung. Informationsveranstaltung «Ich mache mich selbstständig». Donnerstag, 8. März 2012, Stadthaus Laufen (Fahnensaal), Vorstadtplatz 2. www.businessparc.ch


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Schumann Martin und Regina, Waldstrasse 42, 4144 Arlesheim – Ersatz bestehender Gartenstützmauer, Parz. 1681, Waldstrasse 42, Arlesheim –(ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Verein Rockfact, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein – Zweckänderung: alt Technik Proberaum in neu Kulturraum mit Barbetrieb,

Arleser Fasnacht endet mit Feuersbrunst und Scheibenschlagen

Tramstrasse 66, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 12. März 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

FILM IM STÄRNE

Moralgeschichte aus Afrika Diesmal kommt der Film im Stärne aus Afrika, genauer gesagt aus Burkina Faso, einem uns mehrheitlich unbekannten Land mit fremden Sitten und Bräuchen. «Yaaba» war der erste Streifen, mit dem der afrikanische Regisseur Idrissa Ouedraogo internationale Bekanntheit erlangte. «Yaaba» ist eine subtil und nachdenklich verfilmte Moralgeschichte über Aberglauben und Intelligenz, welche die Menschlichkeit ihrer Protagonisten unaufdringlich in den Vorder-

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grund rückt und eine Botschaft der Toleranz ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt. Erzählt wird die Geschichte der Freundschaft zwischen dem 10-jährigen Jungen Bila und der in ihrem Dorf als Hexe ausgestossenen alten Frau Sana. Einzig Bila behandelt sie mit Respekt und nennt sie Yaaba, was «Grossmutter» heisst. Als dann aber Bilas Cousine Nopoko krank wird, behauptet der örtliche Medizinmann, dass Sana die Seele des Mädchens gestohlen habe. Und die Ereignisse nehmen ihren Lauf. Am 2. März um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 10. März um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. März um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Menü können sie auf www.werkstar.ch sehen. Das Stärne-Team

Vorbereitung zum Abschlag: Die Holzscheiben werden vor dem Abschlagen in einem kleinen Feuer zum Glühen gebracht.

Am Sonntagabend fand die Arlesheimer Fasnacht beim alten Steinbruch mit dem alljährlichen «Reedlischiesse» und dem grossen Fasnachtsfeuer einen würdigen Abschluss.

GESCHÄFTSWELT

Pot-au-feu à discrétion PR. Die alte Tradition, dass Opa Jenzer samstags «Spatz» kocht, erlebt ihr Revival. Für alle Liebhaber der gutbürgerlichen, währschaften Hausmannskost wird im «Ochsen» jeden Samstag Mittag Pot-au-feu à discrétion serviert.

Das klingt nicht nur edler als Eintopf, es ist es auch. Die Luxusvariante einer kräftigen Suppe mit magerem Schulterspitzfilet und Markbein. Über Nacht gart die Suppe mit viel frischem Gemüse wie Lauch, Sellerie, Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln. Verfeinert mit Lorbeeren, Nelken und zerstossenem Pfeffer wird sie nach stundenlangem Köcheln zum Genuss freigegeben. Die Grundlagen des Rezeptes sind wie damals, als Opa Jenzer selbst Hand anlegte am Herd. Über die Jahre hinweg wurde das Gericht von Küchenchef Ralph Schafferer verfeinert. Er kennt alle Kniffe, wie das Pot-aufeu am besten gelingt: dass für eine gute Suppe Rindsknochen unerlässlich sind; dass die verschiedenen Stücke in exakter Reihenfolge in die Suppe gegeben werden müssen. Das Markbein übrigens wird meistens als Erstes aus der herrlich dampfenden Suppe gefischt. Denn es schmeckt am besten «süttig heiss», wie der Basler sagt. Pot-au-feu jeden Samstag Mittag zu CHF 19.– / 29.– à discrétion.

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wo bleibt die Motivation? Braucht es regelmässige tragische Katastrophen wie jene von Fukushima, damit der Wille zum Ausstieg aus der Atomenergie aufrechterhalten bleibt? Kurz nach diesem Marlise Fausel Unglück meldeten (GLP) die Elektrizitätswerke eine starke Nachfrage der Konsumenten nach Öko-Strom. Betroffen musste ich schon kurze Zeit später aus den Medien erfahren, dass durch den Lauf der Zeit und andere wirtschaftliche und politische Themen dieser Gedanke schon wieder in den Hintergrund geraten und demzufolge die Nachfrage nach Öko-Strom bereits wieder auf das Niveau vor der Katastrophe zurückgefallen ist. Scheinbar ist der Franken wichti-

ger als die Umwelt und in dem Zusammenhang muss man sich fragen, ob die erneuerbare Energie noch zu teuer oder die fossile Energie zu billig ist. Leider kann der Ausstieg aus der Atom-Energie nicht in einer Hauruck-Aktion, wie in einer vor Kurzem lancierten Initiative gefordert wird, geschehen, sondern nur Schritt für Schritt und er läuft dadurch Gefahr, seine Aktualität und Wichtigkeit zu verlieren. Die Investitionen in erneuerbare Energien und den Klimaschutz werden uns alle Einiges kosten und trotzdem: Auch wenn wir in dieser schnelllebigen Zeit täglich mit neuen Themen konfrontiert werden, sie müssen weiterhin eine Priorität sein. Wir Grünliberalen wollen die Verantwortung über die Zukunft unserer Kin-der und Nachkommen tragen. Marlise Fausel, Grünliberale, Kandidatin Gemeindekommission, Liste 11

Isabelle Hitz

N

achdem es eingedunkelt hatte, war es wieder so weit: Die Arlesheimer Feuerwehrleute entzündeten den imposanten Holzhaufen, der dieses Jahr von einem Gerüst aus ganzen Baumstämmen eingefasst wurde. Innert Sekunden loderten die Flammen hoch in die Nacht auf. Ruedi Meury von der Säulizunft verfolgte den Mo-

ment begeistert. Der Bannherr hat jedoch das Gefühl, dass von Jahr zu Jahr weniger Leute zum alten Steinbruch kommen. Die Säulizunft organisiert den traditionellen Anlass bereits seit einigen Jahrzehnten und sorgte auch dieses Mal mit Klöpfern und heissem Tee für das leibliche Wohl. Übung macht den Meister An einem kleineren Feuer etwas abseits konnten sich die Besucher im Scheibenschlagen versuchen. Der alte Brauch fand auch dieses Jahr grossen Anklang. Während zuerst die Zunftmitglieder einige Scheiben ins Tal schleuderten, eroberten später die Kinder und Jugendlichen die von der Säulizunft bereitgestellten Stöcke und Scheiben. Viele «Reedli» flogen in einem eindrücklichen Bogen und von begeisterten Zurufen begleitet über die Bäume, die eine oder andere Scheibe zerbarst jedoch beim Abschlagen auf der Rampe oder löste sich nicht vom Stab. Für einen

FOTO: ISABELLE HITZ

schönen Flug sollte man zuerst darauf achten, dass die Scheiben nur am Rand zu glühen beginnen und sie nicht zu lange im Feuer zu lassen. Brennen sie nämlich bereits ganz, werden sie nachher beim Abschlagen auseinanderbrechen. Auch sollten die «Reedli» nicht zu fest auf den Stock gesteckt werden. Damit der Abschlag gelingt, gehört aber zusätzlich noch eine Portion Geschick und etwas Übung dazu. Wie Ruedi Meury erklärt, will es die Tradition, dass man jeder Scheibe noch einen Reim hinterherschickt. Davon war allerdings am Sonntagabend nichts zu hören, dafür wurde jeder Schuss von den Zuschauern eifrig und lautstark kommentiert. Als die Guggenmusik ErmitageSchränzer nach einigen Stücken beim Steinbruch Richtung Trotte marschierte, traten auch die ersten Besucher mit den vom Verkehrsverein bereitgestellten Fackeln den Heimweg an. Der letzte Teil der Arlesheimer Fasnacht begeisterte mit einem stimmungsvollen Abend.

GESCHÄFTSWELT

KANT. ABSTIMMUNG

Verkleidungskünstler gesucht!

Warten auf ein besseres FEB!

PR. Verkleidungskünstler haben die Gelegenheit, bei Meier Arlesheim einen Weber Kugelgrill One-Touch Premium zu gewinnen. Offizieller Frühlingsanfang ist zwar erst am 20. März. Meier Arlesheim eröffnet die Saison mit den bunten GrillModellen von Weber jedoch schon am 3. März. Meier Arlesheim eröffnet die Grillsaison 2012 mit einer bunten Aktion. Die ersten fünf hellgrün gekleideten Personen, die am 3. März zwischen 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr die Grill-Ausstellung besuchen, gewinnen einen brandneuen Weber One-Touch Premium Grill im Wert von CHF 379.–. Zudem steht ein Glücksrad bereit, bei welchem tolle Preise erspielt werden können. Mehr Informationen zum Wettbewerb und den weiteren teilnehmenden Weber GrillAussteller unter: www.weber.com.

Am 11. März kommt das «Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich» zur Abstimmung. Die Vorlage wird von zwei verschiedenen Seiten abgeBalz Stückellehnt: der SVP, die berger (FDP) am liebsten gar kein Gesetz und möglichst wenig Kinderbetreuung, dafür möglichst viel traditionelle Familie hätte. Und der FDP, der die Förderung von Kinderkrippen immer schon wichtig war, die sich aber ein einfacheres und besseres Gesetz gewünscht hätte. Ich selber habe im Landrat ebenfalls Nein gestimmt und empfehle das Gesetz nach wie vor zur Ablehnung, obschon, resp. gerade, weil ich mich in verschiedenen Organisationen für die Ver-

einbarkeit von Familie und Beruf und die Förderung von Kinderkrippen einsetze. Das Gesetz zielt zwar in die richtige Richtung, schiesst aber weit über das Ziel hinaus und schränkt die Gemeindeautonomie massiv ein. Allen Gemeinden sollen z. B. die gleichen, starren Gebührentarife vorgegeben werden. Zudem werden völlig übertriebene Qualitätsanforderungen gestellt. Es ist zwar richtig, dass die Gemeinden verpflichtet werden, in Einrichtungen der familienergänzenden Kinderbetreuung zu investieren. Bei der Umsetzung brauchen die Gemeinden aber einen gewissen Spielraum. Und genau das verlangt die FDP mit ihrer Initiative, die noch in diesem Jahr zur Abstimmung kommen könnte. Das FEB in der heutigen Version kann man also getrost ablehnen und die vernünftigere, auch für die Gemeinden verkraftbare Fassung abwarten. Balz Stückelberger, FDP


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GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Global denken und lokal handeln

Für Junge und für Ältere

Stephan Kink in den Gemeinderat!

Bis letzten Herbst habe ich mit meiner Familie im ostafrikanischen Tansania gelebt und gearbeitet. In meinem Gastland ist die Bevölkerung seit der Unabhängigkeit 1961 von 10 Millionen auf rund 45 Millionen Menschen gewachsen. Mehr Menschen bedeuten einen höheren Strombedarf; Tansania hat grösste Mühe, diesem Bedarf gerecht zu werden und liefert pro Kopf und Jahr laut Weltbankdaten nur 80 Kilowattstunden.

Auch in der Schweiz ist die Bevölkerung von 1960 bis heute von 5,3 Millionen auf knapp 8 Millionen angestiegen. Gleichzeitig ist der Stromverbrauch von 3000 Kilowattstunden pro Kopf auf über 8000 kWh in die Höhe geschnellt. Eine nachhaltige Beschaffung der Energie ist für die ganze Welt von grosser Bedeutung. Arlesheimer Hausdächer (vielleicht sogar ein Kirchendach) eignen sich gut zur Gewinnung von Sonnenergie, in dicht überbauten Siedlungen können Wärmeverbünde realisiert, die Abwärme des Grund- und Abwassers kann genutzt werden. Mit solchen Massnahmen können Arlesheim und die Schweiz einen wichtigen lokalen Beitrag zur weltweiten Energiegewinnung leisten. Und ein tansanischer Ingenieur oder eine tansanische Pharmazeutin mit Arbeitsplatz im Raum Basel würde sich bestimmt freuen, wenn auf arlesheim.ch ein Bereich für Fremdsprachige zu finden wäre. Welcome to attractive Arlesheim! Ihre Frischluft, Roger Angst für die Gemeindekommission

Es freut mich sehr, dass die Gemeinde Arlesheim zusammen mit der Stiftung Obesunne die Planung für ein «Demenzhaus +» aufgenommen hat. Da immer mehr Menschen Heidi Thüler (SP) an Demenz erkranken, ist dies sicher eine gute und zukunftsweisende Entscheidung Leider besitzt Arlesheim noch kein umfassendes aktuelles Alterskonzept. Meiner Meinung nach ist ein solches für eine fortschrittliche Gemeinde unerlässlich. Alterspolitik deckt in erster Linie die Pflege und die medizinische Versorgung der Bevölkerung (inkl. Aussagen zur Sterbehilfe) ab. Die Alterspolitik soll aber auch andere Themen beinhalten: soziale Sicherheit, Raumplanung, Wohnsituation für ältere Menschen und Integration und gesellschaftliche Partizipation der älteren Menschen am Gemeindeleben. Die SP Arlesheim setzt sich ein für die Erhaltung der sozialen Sicherheit, für eine ganzheitliche Lebensqualität und für die persönliche Handlungsautonomie älterer Menschen. Sie setzt auch Schwerpunkte, die der generationenübergreifende Pflege der Gemeinschaft in unserer Gemeinde dienen. Ich empfehle Ihnen herzlich die Wahl von Anet Spengler in den Gemeinderat. Sie wird diese Ziele in die Politik der Gemeinde Arlesheim einbringen und sich konsequent für eine soziale Politik einsetzen. Ebenso empfehle ich Ihnen die Kandidaten/-innen für die Gemeindekommission der SP, Liste 2. Heidi Thüler, Kandidatin Gemeindekommission, SP Arlesheim

ITA WEGMAN KLINIK GEMEINDEWAHLEN 2012

Warum in den Gemeinderat? Ich bin in Arlesheim in einer Lehrerfamilie aufgewachsen. Meine Eltern haben vorgelebt, was meine Geschwister Ursina und Balz und ich heute weitertragen: Sich für Lukas StückelArlesheim engaberger (FDP) gieren und entsprechend Verantwortung zu übernehmen. In meiner Jugendzeit galt mein Engagement vor allem dem Turnverein Arlesheim. Die vielen Eierleset, die kantonalen und eidgenösschischen Wettkämpfe, aber auch die Tätigkeit im Vorstand blieben in bester Erinnerung und haben meine Wurzeln in Arlesheim gefestigt. Noch heute bin ich überzeugt, dass die Sportvereine in unserem Dorf einen wichtigen Beitrag für das Gesund-

heitswesen leisten. Für die FDP Arlesheim engagiere ich mich, weil die Partei eine liberale Haltung nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Gesellschaft vertritt. Wollen wir künftigen Generationen ein Dorf überlassen, wie wir es heute erleben dürfen, dann bezieht sich die liberale Verantwortung nicht nur auf den Finanzbereich, sondern auch auf Umweltschutz- und Raumplanungsfragen. Nach meiner Tätigkeit als Präsident der Rechnungsprüfungskommission und Mitglied der Finanzplankommission würde es mich freuen, als Gemeinderat die Qualitätsmerkmale von Arlesheim zu erhalten und weiter zu entwickeln: Wohn-und Standortqualität, ein ausgeglichener Haushalt, niedriger Steuerfuss und hohe Lebensqualität für alle Generationen. Herzlichen Dank für Lukas Stückelberger, Ihre Stimme! FDP-Kandidat für den Gemeinderat

Beruf und Pflege WoB. Am nächsten Sonntag, dem Tag der Kranken, findet im Therapiehaus der Ita Wegman Klinik von 11 bis 12.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema «Beruf und Pflege – wie schaffe ich bloss beides?» statt. Wie kann man es schaffen, die eigene Berufstätigkeit mit der Pflege kranker Angehöriger zu vereinbaren? Viel mehr, als man gemeinhin annimmt, kümmern sich Angehörige liebevoll um kranke Menschen. Die Referentinnen informieren über die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten in pflegerischer und finanzieller Hinsicht.

Stephan Kink ist der Präsident der Bürgergemeinde von Arlesheim. Damit kennt er bestens die Belange der Bürgergemeinde, die sich nicht grundlegend von denen der Stephan Kink Einwohnerge(CVP) meinde unterscheiden. Auch sind in vielen Gemein-

den, die eine Bürgergemeinde haben, Bürgerräte zugleich Mitglied im lokalen Gemeinderat, um eine Verzahnung der Aufgaben und eine Koordination der Bedürfnisse beider Körperschaften optimal zu gewährleisten. In Arlesheim ist dies bislang nicht so, doch soll es so werden. Ich kann damit Ihnen, liebe Arlesheimer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, nur empfehlen, Stephan Kink am 11. März in den Gemeinderat zu wählen. Beatrice Herwig, Landrätin

GEMEINDEWAHLEN 2012

Anet Spengler Neff Anet hat sich gut überlegt, ob das Amt einer Gemeinderätin zu ihr passen würde und ob sie genug Energie, Engagement und Zeit dafür würde aufbringen können. Schliesslich hat sie mit Überzeugung Ja gesagt. Nun hoffe ich, dass auch die Arlesheimer Wählerinnen und Wähler Ja sagen. Anet ist zuallererst eine aufmerksame Zuhörerin: sie lässt sich mit grosser Empathie und ohne Vorurteile auf ihr Gegenüber ein. Sie prüft möglichst viele Argumente, bevor sie sich eine Meinung bildet. Für ihre Anliegen und Überzeugungen, die auf dieser sorgfältigen Prüfung gründen, steht sie mit grossem Engagement ein. Anet ist ein neugieriger Mensch mit vielfältigen Talenten und

Fähigkeiten, mit einer fundierten Ausbildung und mit einem beachtlichen Leistungsausweis. Sie liebt Sprache, Literatur und Philosophie, und sie ist eine promovierte Naturwissenschaftlerin. Sie schätzt das Stadtleben, und sie setzt sich in Lehre, Forschung und Politik für den Biolandbau ein. Sie fühlt sich wohl am Verhandlungstisch, am Schreibtisch und auf der Wiese bei ihren Engadiner Schafen. Sie freut sich an dem, was gut ist, ist aber gleichzeitig überzeugt, dass vieles noch besser werden kann. Und sie ist bereit, sich dafür einzusetzen. Deshalb bitte ich Sie, schreiben Sie «Anet Spengler Neff» auf Ihren Wahlzettel. Jürg Seiberth

Wieder in den Gemeinderat

Anton Fritschi, bisher mit langjähriger Erfahrung www.fdp-arlesheim.ch

GEMEINDEWAHLEN 2012

Martin Kohler weiterhin Gemeinderat Seit acht Jahren gehört Martin Kohler als Mitglied dem Gemeinderat Arlesheim an. Mit den Ressorts Hochbau und Raumplanung besetzt er Martin Kohler (CVP) Gemeinderessorts, die federführend die baulichen und raumplanerischen Belange unseres Dorfes verant-

worten. Das neue Ressort Standortpolitik hat er aufgebaut und weiter entwickelt. Mit seinem Engagement in der Vorortskonferenz BL und als derzeitiger Präsident engagiert er sich auch für eine gesunde Entwicklung in unserer Region. Mit der Wahl von Martin Kohler wählen Sie eine Persönlichkeit, die für Kontinuität und Fortschritt sorgt. Deshalb empfehle ich Ihnen Martin Kohler für eine weitere Amtszeit zur Wahl. Oswald Mathis, e. Bürgergemeindspräsident


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GEMEINDEWAHLEN 2012

«Ich politisiere gerne offen und fair»

GEMEINDEWAHLEN 2012

Offene und transparente Geschäfte Seit 18 Jahren wohne ich mit meiner Familie in Arlesheim. Als Vater dreier zum Teil schon erwachsener Kinder weiss ich die Überschaubarkeit Reto Sturzenegger sowie die Vorteile unserer Gemein(FDP) de zu schätzen und stelle mich für eine dritte Legislaturperiode in der Gemeindekommission zur Verfügung. Die Aufgaben in der Gemeindekommission und die politische Auseinandersetzung als Teil eines starken FDP-Teams in diesem überparteilichen Gremium erachte ich als wertvoll. Sich in dieser Diskussion für die Anliegen und Themen der Arlesheimerinnen und Arlesheimer einzusetzen, ohne die wirtschaftliche und politische Perspektive der Gemeinde aus den Augen zu verlieren, zählt für mich zu Kernaufgaben. Als Bisheriger setzte ich mich auch in meiner 3. Legislaturperiode in der Gemeindepolitik für offene und transpa-

rente Geschäfte ein. Reto Sturzenegger (bisher), Kandidat Gemeindekommission

FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über VeranPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Kultur und Wirtschaft, Bildung und Finanzen, Infrastruktur und Lebensqualität sind volkswirtschaftliche Faktoren und Voraussetzungen, die das Schicksal von Wirtschafts- und Lebensgemeinschaften bestimmen. Die Politik beeinflusst das Zusammenspiel dieser Elemente. Weniger oder mehr Staat ist auch auf Gemeindestufe eine immer wieder aufglimmende Frage, die je nach Ausgangslage, Zielsetzung oder Dringlichkeit nicht eindeutig zu beantworten ist. Die Rahmenbedingungen für solche Antworten zu erschaffen, das ist die politische Arbeit, die mir am Herzen liegt. Als Mitglied der Gemeinde- und Präsident der Geschäftsprüfungskommission will ich mich weiterhin für diese Aufgaben und Ziele stark machen. Ich freue mich darauf, diese Herausforderungen

wahrnehmen zu können. Für die Frischluft, Kurt Schmidlin-Tanner

17.00 Ref. Kirche: Weltgebetsfeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Freitag, 2. März 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 6. März 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Ewige Anbetung 19.00 Rosenkranz

Sonntag, 4. März 17.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag 2012 in der Kirche (kein Gottesdienst um 10.00!). Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team mit einer Liturgie aus Malaysia: «Lasst Gerechtigkeit walten». (Einstimmen ab 16.30) Anschliessend werden Spezialitäten aus diesem Land offeriert

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 1. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth Schnyder-von Blarer 20.00 Anbetung gestaltet von jungen Erwachsenen bis 21.00 Freitag, 2. März 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag)

Mittwoch, 7. März 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen

2. Fastensonntag

Donnerstag, 8. März 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Christoph Rudolf Hänggi-Schneeberger und Marcel Marchesi, Gest. Messe für Blasius Solér-Liechti, JZ für Jakob Meier-Auf der Maur und Jakob Meier-Ruggli 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Samstag, 3. März 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Yvonne Magne-Donzé, JZ für Marie Nussbaum-Thomann, für Hans Nussbaum-Thomann, für Marie Nussbaum und Elisabeth LedergerberNussbaum, für Alice Renz-Locatelli, für Otto Faller-Tschan, für Maria FallerTschan, für Franz Leuthardt-Vögtli und für Klemens Scholz-Bachmann

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Seit fünf Legislaturperioden arbeite ich in verschiedenen Gemeindegremien mit, weil mir der Glaube an die Institutionen und die Lösungsfindung wichtige Anliegen sind. Vor 20 Jahren gehörte ich zu den neuen jungen Kräften heute eher zum alten Eisen. Eines will ich aber nicht, ich will keine verschrobenen oder verkalkten Strukturen erhalten. Aus innerster Überzeugung kämpfe ich für den Fortschritt aber auch für den Erhalt gesellschaftlicher Werte, die respektvolle kritische Konfrontationen erlauben. Gerne will ich mich weiterhin für eine zielführende und vernünftige politische Kultur in Arlesheim einsetzen. Ich möchte dazu beitragen, dass das in Arlesheim gelebte sozialverträgliche Geflecht im Sinne der sozialen Marktwirtschaft sich weiterentwickelt und Bestand hat.

staltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben

Sonntag, 4. März 8.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral/ Gesang/Schola: Witte Weber und Eve Kopli, Orgel: Peter Koller 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro Domplatz 10/Pfarrhoflaube, vis-à-vis Gemeindeparkplatz). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Telefon 079 256 35 30, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho sin-

Freitag, 9. März 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 6. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter 061 706 90 30 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta, 18.30 Einsingen 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 8. März 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

ge! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Anet Spengler Neff, Arlesheim.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

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Die nächste HandwerkerSeite erscheint am 5. April 2012


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 022/12 Gesuchsteller: Reinauer-Urech Ralf, Oberer Rebbergweg 74, 4153 Reinach – Projekt: Legalisierung Heizungssystemänderung von Öl auf Wärmepumpe (aussen) – Parz. 7763, Oberer Rebbergweg 74 – Projektverfasser: Laubi Innovent AG, Oberwilerstrasse 17, 4102 Binningen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten

7. März Papierabfuhr Kreis Ost 7. März Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Online-Tipps Gemeinde-TV: Sondersendung ist online Leider ist die Fasnacht schon wieder vorbei - wer sich nochmals in fasnächtliche Stimmung hineinversetzen lassen möchte, kann sich die Sondersendung zur Reinacher Fasnacht anschauen. Das Gemeinde-TV war beim Umzug dabei und zeigt die Highlights und verschiedenen Cliquen und Sujets der diesjährigen Reinacher Fasnacht. Das Gemeinde-TV Reinach wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.

Bürgergemeinde Reinach Staatskundekurs im Bürgergemeindehaus Wiederum führt die Bürgergemeinde Reinach den informativen Kurs zur Vorbereitung auf das Integrationsgespräch durch. Der Kurs dauert drei Abende: Jeweils Dienstag, den 13., 20. und 27. März 2012 von 20.00 Uhr bis 21.45 Uhr Kursort: Saal des Bürgergemeindehauses, Kirchgasse 11 in Reinach. Die Kurskosten betragen Fr. 100.– pro Person und sind vor Kursbeginn zu begleichen. Wir hoffen, dass möglichst viele Einbürgerungswillige von unserem Angebot Gebrauch machen werden und bitten alle Interessierten, sich spätestens bis am 5. März 2012 anzumelden: Tel.: 061 712 12 24 (Anrufbeantworter) oder E-Mail: bgr@bgreinach.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Bürgerrat

Neue Strukturen für Beiersdorf Schweiz: Ein lokales Management führt das Schweizer Geschäft von Reinach aus.

Die Neuausrichtung der Unternehmensstrukturen und -prozesse führten zur Befürchtung, dass Beiersdorf den Standort Reinach aufgibt. Dem ist aber nicht so. Heiner Leuthardt

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RAIFFEISENBANK

Mitgliederaktion im Wallis Dieses Jahr führt die Mitgliederaktion von Raiffeisen ins Wallis. Mit diesem exklusiven Angebot können 1,7 Millionen Genossenschafterinnen und Genossenschafter von Raiffeisen zum halben Preis ins Wallis reisen, übernachten und zahlreiche Ausflüge in die Berge geniessen. Das Raiffeisen-Mitglieder-Angebot «Das Wallis zum halben Preis» gilt vom 1. April bis 30. November 2012.

Beiersdorf steht zu Standort Reinach

In über 200 Hotels können Raiffeisen-Mitglieder zum halben Preis übernachten. Über 50 Bergbahnen kosten nur die Hälfte und auch die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus der ganzen Schweiz ist zum halben Preis. Zudem lockt das Wallis mit seinen vielen Sonnenstunden, der prächtigen Natur mit weltberühmten Ausflugszielen, den kulturellen Sehenswürdigkeiten und auch kulinarischen Genüssen. Nebst der Reise ins Wallis bietet Raiffeisen den Mitgliedern weitere Vorteile: Vergünstigte Konzert- und Eventtickets, Wintersportangebote sowie den beliebten Museumspass, mit dem der Eintritt in über 450 Museen in der ganzen Schweiz gratis ist. Jährlich werden die Mitgliederangebote etwa 1,5 Millionen Mal in Anspruch genommen. Genossenschafterinnen und Genossenschafter sind Teilhaber ihrer Raiffeisenbank. Wer einen Anteilschein zeichnet, wird Mitglied und erhält Einblick in Geschäfte und Geschäftszahlen der Raiffeisenbank. Dieser entscheidende Vorteil erlaubt Mitgliedern, an der jährlichen Generalversammlung über wichtige Fragen abzustimmen und persönlich diejenigen Personen in den Verwaltungsrat ihrer Bank zu wählen, denen sie vertrauen. Marc Scherrer, Kundenberater Raiffeisenbank Reinach

och vor wenigen Wochen kursierten Gerüchte, dass das international tätige Kosmetikunternehmen Beiersdorf den Standort Schweiz und seinen Sitz in Reinach aufgeben oder zumindest einen massiven Stellenabbau durchführen könnte. Ausgelöst wurden diese Gerüchte nicht zuletzt durch die vom Konzern weltweit eingeleitete Neuausrichtung der Unternehmensstrukturen und -prozesse. Von dieser erfasst wurde auch die Beiersdorf Schweiz AG, die im TechCenter im Kägen angesiedelt ist. Zusätzlichen Auftrieb erhielten die Gerüchte durch das Ausscheiden des bisherigen CEO von

Beiersdorf Schweiz AG, Erhard Schöpfer, der nach 22-jähriger Tätigkeit in der Firma diese verlassen hat. Neuer Geschäftsführer aus Österreich Diese Ängste erweisen sich als unbegründet, wie eine Nachfrage in Hamburg, dem Hauptsitz von Beiersdorf, ergibt. Rolf Lange, Corporate Communications und Leiter Finanz- und Personalthemen, betont, dass die Schweizer Tochtergesellschaft in Reinach weiterhin im gewohnten Rahmen tätig bleibe. «Sie hat per 1. Februar mit Thomas Lichtblau einen neuen Geschäftsleiter erhalten.» Dieser war zuvor als Geschäftsführer von Beiersdorf in Ungarn tätig. «Der Österreicher wird vor Ort in Reinach mit dem lokalen Managementteam die Geschäfte führen.» Als ein zentrales Ziel der Neuausrichtung bezeichnete Rolf Lange, «noch näher bei den Kunden sein zu können.» Gleichzeitig wurde auch die Beiersdorf Schweiz AG auf Optimierungsmöglichkeiten hin überprüft, wie es auch konzernweit geschehen sei. Analog ging man daher auch beim Konzernsitz in Hamburg vor. Im Laufe des Verfahrens wurden dort 230 Stellen abgebaut. In

FOTO: H. LEUTHARDT

Reinach ging man davon aus, dass maximal 15 der 120 Stellen abgebaut werden müssen. Nach Abschluss des mit dem Stellenabbau notwendigen Konsultationsverfahrens konnte die Zahl auf maximal zehn Stellen reduziert werden. «Beim Konsultationsverfahren gab es gute und konstruktive Gespräche», versichert Rolf Lange. Das habe sich auch zum reduzierten Stellenabbau geführt. Auch sei die Unruhe im Standort Reinach, die von den erwähnten Gerüchten ausgelöst worden seien, wieder verschwunden. Für Beiersdorf, welche in der Schweiz keine Produktionsbetrieb führt, war der Standort Reinach nie infrage gestellt worden. Vielmehr darf sogar mit einer Stärkung gerechnet werden, da mit der Neuausrichtung des Konzerns weltweit die regionale Ausrichtung gestärkt wird. Die Strukturen und Prozesse werden mit der Neuausrichtung vereinfacht, optimiert und an den neu definierten Verantwortlichkeiten zwischen Zentrale, Regionen und den Beiersdorf Tochtergesellschaften ausgerichtet werden. «Ziel dieser Massnahmen ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns zu optimieren», erklärt Rolf Lange.

AUS DER GEMEINDE

Zusätzliche Abwasserleitungen fürs Fiechtenquartier Im Gebiet Fiechten kommt es bei starken Regenfällen zeitweise zu Rückstauproblemen in der Kanalisation. Um dieser Situation entgegenzuwirken, hat der Gemeinderat beschlossen, zusätzliche Abwasserleitungen verlegen zu lassen, die bei grossen Niederschlagsmengen Entlastung bringen. Die Bauarbeiten beginnen diesen Sommer am Fiechtenweg. Regenwasser und Schmutzwasser fliessen im Gebiet Fiechten in dieselben Kanäle. Wenn es stark regnet, sind die Abflüsse daher stark gefordert und es ist in letzter Zeit vermehrt zu kritischen Situationen gekommen, bei denen sich das Wasser bis in die Kellerräume der Häuser zurückstaute. Starker Regen führt zu Engpässen in der heutigen Kanalisation Eine Problem- und Bestandesanalyse

der Gemeinde Reinach bestätigte, dass es bei starkem Regen zu Engpässen in der Kanalisationsleitung der Bruggstrasse kommt, wobei sich der Rückstau auf die Leitungen im Fiechtenquartier auswirkt. Wie die Untersuchungen zeigten, kann das Gebiet nicht durch eine lokale Vergrösserung der Kanäle vor Überschwemmungen geschützt werden, weil dies die Kanalisation an einem andern Ort zu stark belasten würde. Im Gebiet Fiechten werden etappenweise Abwasserleitungen gelegt Der Gemeinderat hat darum entschieden, die Kapazität einzelner Kanalisationsleitungen im Fiechten mit baulichen Massnahmen zu vergrössern. Die neuen Abwasserleitungen im Gebiet Fiechten werden aus Kostengründen etappenweise während fünf Jahren erstellt. In einer ersten Phase erfolgt der Ausbau im Fiechtenweg, im Abschnitt zwischen

Im Fiechtenweg werden im Sommer 2012 neue Abwasserleitungen gelegt. Eggfluhstrasse und Birkenweg. Hier stehen die Liegenschaften, die bei den letztjährigen Gewittern am stärksten von den Engpässen in der Kanalisation betroffen waren. Nach der Submission der Bauarbeiten ab März und der Arbeitsvergabe im Mai 2012 kann mit der Ausführung bereits diesen Sommer begonnen werden. Gemeinderat Reinach


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GEMEINDEWAHLEN 2012

Reinach: Find ich gut! Ich wohne seit fast 30 Jahren in Reinach und fühle mich hier sehr wohl. Da ich jetzt eine eigene Familie mit Kindern habe, möchte ich aktiv dazu beitragen, dass auch sie Christine Hermann (CVP) als Erwachsene immer noch gerne und mit Stolz in Reinach wohnen. Dabei ist mir wichtig, dass in Reinach eine gut funktionierende Infrastruktur für Familien vorhanden ist. Das Angebot

soll von der Mütterberatung über die Kindertagesstätten und den Mittagstischen bis zu vielfältigen Spielmöglichkeiten reichen. Ausgelassenes Kinderlachen ist der schönste Dank dafür! Unsere Familie lebt vom soliden Wirtschaftsstandort Reinach. Daher ist es mir wichtig, dass ein aktiver Austausch zwischen Behörden und Reinacher Firmen stattfindet. Sie wollen Ihren Teil dazu beitragen? Ganz einfach: Nehmen Sie an den Gemeindewahlen am 11. März teil. Find ich gut! Christine Hermann, Einwohnerratskandidatin CVP

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Paul Wenger wieder in den Gemeinderat

Wir können es richten

Mit Paul Wenger kandidiert ein bewährter Reinacher Politiker für den Gemeinderat. Unsere Politik braucht erfahrene und kompetente Schaffer, welche auch über die Parteigrenze hinaus Allianzen finden. Auf kantonaler und vor allem lokaler Ebene hat sich Paul Wenger einen festen Platz in der hiesigen Politlandschaft erarbeitet. Nicht durch Phantasieren oder Schönschwätzen. Nein, durch konsequente und beharrliche, solide Arbeit. Er ist seit einigen Jahren nicht nur für die Partei ein sicherer Wert, er hat als Gemeinderat Freizeit und Kultur für Vereine, alle Bürgerinnen und Bürger, immer ein offenes Ohr. Ich bin fest überzeugt, dass Paul Wenger mit seiner pointierten Politik, wenn nötig mit scharfer Munition, die Reinacher Interessen weiterhin vertreten wird. Bei Paul Wenger kann ich mit Sicherheit davon ausgehen, dass er den politischen Anstand wahrt und durch Sachlichkeit auch Zusammenarbeit mit anderen Parteien möglich macht. Er ist konsensfähig und weiss, dass man gelegentlich über die eigene Parteigrenze hinaus nach Lösungen suchen muss, um letztlich mehrheitsfähige Resultate zu erreichen. Paul Wenger wird weiterhin im Gemeinderat mithelfen, die Probleme konsequent anzugehen und nach dauerhaften Lösungen suchen. Der Gemeinderat Reinach braucht fähige Leute: Wählen Sie Paul Wenger. Beatrix Jud

WB Z

Silhouettenspiele

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wo bleibt die Nachforstung? Mit Wahlversprechen, sich für ein attraktives und familienfreundliches Reinach bzw. für eine ökonomische und ökologische Politik zu engagieren, bemühen sich Parteien um die Gunst der Wähler. Nachhaltigkeit ist das grosse Schlagwort. Unter Nachhaltigkeit verstehe ich auch ein sinnvolles Schützen der Natur in unseren Naherholungsgebieten. Im «Wochenblatt» Nr. 8 hat eine Einwohnerratskandidatin die massive Abholzung des Waldes in unserer Gegend erwähnt. Ganze Gebiete u.a. beim «Buchloch», wurden kahl geschlagen. Dabei kann nicht von einer Auslichtung zwecks Verjüngung des Waldes die Rede sein, sondern von einer kommerziellen Ausbeutung. Der Lebensraum vieler Rehe wurde mit dem Fällen der Bäume zerstört. Für dieses Abholzen ist das

Forstrevier Angenstein verantwortlich, welches eigentlich die Aufgabe hätte, den Wald der umliegenden Gemeinden zu pflegen und zu bewirtschaften und nicht zu zerstören. Auf meinen täglichen Spaziergängen beobachte ich auch, dass ganze Flächen, welche vor einigen Jahren abgeholzt wurden, nun von Brombeergestrüpp überwachsen sind anstelle des gewünschten Mischwaldes. Wo bleibt die Nachforstung? Zu meiner Verwunderung wurde dieses Wald-Thema nicht von den «Grünen» als Wahlpropaganda aufgegriffen, sondern von der Einwohnerratskandidatin Myrian Kobler von der CVP. Ich werde Frau Kobler wählen – nicht aus parteipolitischen Gründen, sondern deshalb, weil sie eines meiner Hauptanliegen vertritt. Gerda Grieder-von Burg

WoB. Claude Treptow aus Zürich lädt ein zu einem Vergleich zwischen Kontrast und Situationen, die dem alltäglichen Leben entstammen. Der Künstler präsentiert vom 2. März bis zum 27. April 2012 seine Werke in vielseitigen Farben. Das WBZ lädt alle Interessierten ein, in die Werke einzutauchen. Geöffnet ist die Ausstellung jeweils montags bis donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr, am Freitag von 7.30 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr. Samstag/Sonntag geschlossen. Es findet keine Vernissage statt. Vom Verkaufserlös gehen 20 Prozent an das WBZ (siehe auch www.wbz.ch). Für hungrige Besucher empfiehlt sich das WBZ-eigene Restaurant «Albatros» für eine gemütliche Pause. Geöffnet ist es jeweils montags bis freitags von 10.30 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr.

K469214/003-738357

Geschätzte Wählerinnen und Wähler, alle wollen es richten zum Wohle von Reinach, wie man den unzähligen Leserbriefen entnehmen kann. Alle wollen die InteFelix Weber (SVP) ressen der Bevölkerung vertreten. Das alles wäre ja perfekt, nur entspricht das wohl nicht der Realität. Die SVP betreibt in Reinach sachliche und vernünftige Lokalpolitik, wie etliche Geschäfte gezeigt haben: Wollten Sie auch kein Geld für den Erhalt des Taunerhauses oder für die unsinnige Variante vom Ortbus verschwenden? Beide Geschäfte haben wir vors Volk gebracht und dann Recht bekommen. Andere Parteien wollten das verhindern mit dem Argument, dass doch der Einwohnerrat das Volk vertrete. Auch beim Thema Recycling-Park haben wir uns immer gegen den Standort an der Birs ausgesprochen. Könnte es allenfalls sein, dass Sie vor vier Jahren die falschen gewählt hatten? Egal – wichtig ist, dass Sie mitentscheiden. Deshalb möchte ich Sie auffordern, bei den Gemeindewahlen vom 11. März mitzube-

stimmen und zu wählen, wen auch immer. Aber eins ist sicher: Wenn Sie uns nicht wählen, können wir es nicht richten. Darum empfehle ich Ihnen die Liste 3 der SVP für den Einwohnerrat und unser Trio Paul Wenger, Franz Hartmann und Caroline Mall für den Gemeinderat. Fragen oder Inputs nehmen wir sehr gerne entgegen auf www.svp-reinach.ch. Felix Weber, Einwohnerrat, SVP Reinach, Liste 3

GEMEINDEWAHLEN 2012

Verwurzelt und vernetzt Es ist enorm wichtig, dass unser Gemeinderat starke Wurzeln in Reinach hat, aber ebenso stark vernetzt ist mit der «Aussenwelt». Urs Hintermann ist in Reinach aufgeVerena Kuntner wachsen und lei(SP) tet das «Gemeindeschifflein» schon seit acht Jahren sicher; Hintermann hat Reinach auf Vordermann gebracht. Sein Beitrag zur Vernetzung beweist er unter anderem durch sein Engagement für die Birsstadt. Als Biologe und Unternehmer sind ihm aber auch der Umweltschutz und die Bedürfnisse der KMU wichtig. Bianca Maag wohnt auch schon lange in Reinach. Ihre drei Söhne haben die Schule in Reinach besucht. Als Präsidentin der ref. Kirchenpflege Reinach stellt sie die Vernetzung mit der Kirche her. Da die Ökumene in Reinach gut läuft, ist dabei auch die kath. Kirche mit einbezogen. Viele wichtige Institutionen Reinachs haben ihren Ursprung in der Kirche; ich erwähne etwa Kindergarten, Open-Air-Filmtage, Netzwerk. Als Mitglied der ökumenischen Weltgruppe stellt sie auch eine Verbindung zu Entwicklungs- und Schwellenländern her, zumal ihr jüngster Sohn in

Bolivien lebt. Silvio Tondi ist mit der Reinacher Verwaltung bestens vertraut, hat er doch hier während Jahren gearbeitet und gute Arbeit geleistet. Er braucht also keine «Eingewöhnungszeit», er kann vom ersten Moment an voll mitarbeiten. Als Leiter der trinationalen Zusammenarbeit im Kanton Basel-Stadt vernetzt er Reinach mit der Nordwestschweiz, dem Elsass und Südbaden. Wollen Sie ein «bodenständiges», mit der näheren und weiteren Umgebung vernetztes Reinach, das fähig ist, für Reinach zum Wohle aller Bewohnerinnen und Bewohner gute Lösungen zu finden, dann wählen Sie unsere SP-Kandidatin und -Kandidaten. Verena Kuntner, SP-Einwohnerrätin

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GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

KANT. ABSTIMMUNG

Die Qual der Wahl

Unter der Gürtellinie

Familienergänzende Kinderbetreuung

Die Wahlen stehen vor der Tür. Der Plakatwald verdichtet sich entlang den strategisch wichtigen Punkte. Die Leserbriefe im Wochenblatt nehmen zu. Nur: Macht Michèle Schaub uns das die Wahl (FDP) wirklich leichter? Kennen wir deshalb die Menschen, die sich zur Wahl stellen, besser? Wenn wir ehrlich sind: Nein, wieso denn. Wir wissen höchstens, wie sie aussehen – immerhin. Während fast vier Jahren herrscht Funkstille und dann vor den Wahlen haben alle ganz wichtige Botschaften. Sie haben natürlich recht, ich gehöre auch dazu. Aber ein bisschen Aufmerksamkeit erregen gehört eben dazu, erst recht, wenn man realisiert, dass sich für

die Gemeindekommission 56 Personen zur Wahl stellen. Da kommt einem die Gemeinderatswahl wie ein Klacks vor. Wie soll man also vorgehen bei so viel Auswahl? Man kann ja unmöglich alle kennen oder in der kurzen Zeit «kennen lernen». Was liegt da näher, als die «Bisherigen» zu wählen, die in den vergangenen Jahren schliesslich einen guten Job gemacht haben? Ich habe auch kein Patentrezept für Sie. Meine Anliegen an Sie sind ganz einfach. Gehen Sie bitte auf jeden Fall wählen und honorieren Sie so den Einsatz dieser Menschen für Münchenstein. Vielleicht geben Sie ja auch dem einen oder anderen politischen Anfänger eine Chance. Wir brauchen auch weiterhin motivierte Menschen, die die Anliegen von Münchenstein vertreten und vielleicht auch neue Ideen einbringen. Michèle Schaub-Montini, FDP.Die Liberalen, Kandidatin Gemeindekommission

Wer Désirée Lang Wenger unterstellt, sie würde um mehr Stimmen zu bekommen heuchlerische Aussagen machen, hat gelinde gesagt absolut keine Ahnung daFrancesco L. Bertoli (Grüne) von, wer Désirée wirklich ist. Ich kenne Sie nun schon seit einigen Jahren und politisiere mit ihr seit vier Jahren gemeinsam im Einwohnerrat und ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, dass Désirée nicht meint, was sie sagt. Sie ist sehr engagiert, wenn es um das Wohl unserer Kinder geht, sie ist selber zweifache Mutter und setzt sich täglich für die Familien ein. Ihre politischen Argumente werden von allen Parteien respektiert und geschätzt. Wenn jemand sagt, sie sei eine Heuchlerin, so muss ich Ihnen antworten, dass dies unter der Gürtellinie ist und an Verleumdung grenzt. Auf diesem Niveau kann und will ich nicht politisieren. Francesco L. Bertoli, Einwohnerrat Grüne Reinach

Selten herrscht landesweit derart einhellige Übereinstimmung wie in der Überzeugung, dass die Kinder das Kapital unserer künftigen Gesellschaft sind. Diesem BekenntErwin Frei (SP) nis widerspricht leider die verbreitete Praxis, Elternschaft als reine Privatsache zu behandeln. Erfreulich daher, dass das zur Abstimmung gelangende Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich der Bedeutung der Familie gebührend Rechnung trägt. Es verpflichtet die Gemeinden, die Kinderbetreuungskosten mitzufinanzieren. Eltern haben je nach wirtschaftlicher Leistungskraft Anspruch auf Betreuungsbeiträge. Müttern und Vätern, die ohne Beiträge eine ausserfamiliäre Betreuung ihres Kindes nicht bezahlen könnten, wird es so möglich, Familie und Beruf zu vereinbaren oder eine berufliche Aus-/Weiterbildung neben der Kindererziehung zu absolvieren. Mütter, die sonst jahrelang dem Erwerbsleben fernbleiben müssten, können nach dem Mutterschaftsurlaub an den Arbeitsplatz zurückkehren und den Kontakt zum Beruf aufrechterhalten, womit ein beträchtli-

cher wirtschaftlicher Verlust an Wissen vermieden wird. Das Betreuungsangebot wird steigen, was im Frühbereich, beim Vorkindergartenalter, dringend ist. Hier werden Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit, Sprache entscheidend geprägt. Hier «zu investieren, würde der Gesellschaft einen grossen Nutzen bringen» (Margrit Stamm, Prof. für Erziehungswissenschaften). Stimmen wir überzeugt mit Ja für das Gesetz über die familienergänErwin Frei, zende Kinderbetreuung! SP-Einwohnerratskandidat

KANT. ABSTIMMUNG

Gut gemeint ist noch lange nicht gut GEMEINDEWAHLEN 2012 GEMEINDEWAHLEN 2012

Wählen Sie mich nicht . . . . . . wenn Sie gute Tänzer und Sänger im Gemeinderat haben möchten. Da kann die FDP definitiv mehr bieten. Wenn Sie hingegen der Meinung sind, andere EiUrs Hintermann genschaften seien (SP) wichtiger, dann bin ich eine gute Wahl. Nach bald acht Jahren als Gemeindepräsident bin ich besonders stolz darauf, dass der Reinacher Gemeinderat gut und konstruktiv zusammenarbeitet. Wir sind bestimmt nicht immer gleicher Meinung, aber wir versuchen stets Lösungen zu finden, die im Interesse der Gemeinde und möglichst mehrheitsfähig sind. So haben wir trotz schwieriger Zeiten eine ausgeglichene Rechnung. In Bälde wird dank erfolgreichen Quartierplänen neuer Wohnraum entstehen. Die

Wohnquartiere sind dank Tempo 30 sicherer geworden. Wir haben einen konkreten Vorschlag, wie genügend Schulraum für die Umsetzung von Harmos bereitgestellt werden kann. Das politische System ist dank der Reinacher Reform transparent und wirksam. Und wegen unseres Engagements arbeiten heute die Birstaler Gemeinden viel besser zusammen etc. Diese erfolgreiche Politik weiterzuführen, auch in Zukunft ein konstruktiv arbeitendes Gemeinderatsteam zu leiten, das werden meine wichtigsten Ziele sein, wenn ich wieder in den Gemeinderat gewählt werde. Wenn Sie mehr über mich und meine Ansichten wissen möchten, dann schauen Sie bei www.urshintermann.ch rein. Ich weiss, das ist anstrengender als einen lustigen Videoclip anzuschauen. Aber es lohnt sich, bei der Wahl der Gemeinderäte/ -rätinnen genau hinzuschauen! Urs Hintermann, Gemeindepräsident

CINEMA VOYAGE

Sayonara! Japan. In der Hafenstadt Kobe wird am 3. Juli 1925 Bobby geboren, das erste Kind der Schweizer Familie Brack. Der Vater ist Maschinen-Ingenieur aus Winterthur, die Mutter hat norwegische Wurzeln. Es folgen zwei Töchter, Dodo (Dorli) und Essie (Esther). Als die jüngste Tochter Essie 1931 zur Welt kommt, kauft Vater Brack eine 16-mm-Schmalfilmkamera und filmt die heranwachsenden Kinder. Aber er filmt auch japanische Fischer, Dschunken, ein Hafenfest in Kobe, das Bon-Festival, einen Shinto-Tempel, diverse Vergnügungsparks, eine Hochzeit sowie einen Hei-

maturlaub in die Schweiz. Im Jahr 1940 reist Familie Brack definitiv in die Schweiz. Dieser Film zeigt ihre Geschichte in Originalaufnahmen. Für Liebhaber alter Autos und Schiffe ein Augenschmaus! René Wiessler hat den Film bearbeitet und präsentiert ihn am Samstag, 10. März, in der Aula Bachmatten mit Live-Kommentar. Die Vorführung beginnt um 20 Uhr. Bobby Brack, heute 87 Jahre alt, wird an diesem Abend anwesend sein. Weitere Infos: www.cinemavoyage.ch. René Wiessler

Die wahren Volksvertreter Nur gut, ist die Zeit des Stimmenerhaschens bald vorbei. Vorbei die Zeiten, wo man die bisherigen Amtsinhaber mit ihrem Sonntagslächeln Samstag für Samstag auf StimRoland Fischer (Grünliberale) menfang sieht. Dann kommen wieder vier Jahre, wo sie mit ernster Miene durch die Gemeinde stapfen und niemanden grüssen. Vorbei die Zeiten, wo man als Quereinsteiger äusserst unqualifiziert als Schnellschütze betitelt wird. Aber auch vorbei die Zeiten, wo man sich bewusst ist, wem man eigentlich eine Wahl zu verdanken hat. Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler. Aus diesem Grund möchten Sie die Grünliberalen Reinach zum Wahl- und Informationsapéro vom Freitag, 2. März 2012, von 18.30 bis ca. 20.30 Uhr ins Foyer der Gemeindeverwaltung einladen. Überzeugen Sie sich selbst, dass Sie richtig gewählt haben, oder machen Sie sich noch ein letztes Bild vor Ihrer Stimmabgabe. Wo drückt Sie der Schuh? Gerne nehmen wir Ihre Anliegen auf und vertreten Sie gerne im Einwohner- und Gemeinderat. Wir freuen uns Ihr Erscheinen und bedanken uns für Ihre Stimme recht herzlich. Roland Fischer, Grünliberale Reinach, Gemeinderatskandidat Jetzt: Aber auch morgen. – Grünliberale

Informations-Apéro Freitag, 2. März 2012 Gemeindefoyer Reinach, Haupstrasse 10 ab 18.30 Uhr Musikalisch: Live on stage Romi Joy

Die kantonale Vorlage über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich, über die wir am 11. März abstimmen sollen, ist ein gutes Beispiel für die obige Volksweisheit. Die Absicht, eine familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich zu schaffen, ist zwar gut, aber die Umsetzung durch den Landrat ist, höflich gesagt, mangelhaft, detailverliebt und käme Kanton und Gemeinden teuer zu stehen. Glücklicherweise gibt es eine Alternative: Die Gesetzesinitiative für eine unbürokratische und bezahlbare familienergänzende Kinderbetreuung der FDP!

Die FDP-Initiative verhindert als schlankes Rahmengesetz die Überreglementierung, welche die Landratsvorlage vorsieht, gefährdet die bisherigen Strukturen nicht, respektiert die Gemeindeautonomie und bleibt bezahlbar, auch für kleinere Gemeinden. Und das für uns alle so wichtige Ziel, eine familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich im ganzen Kanton, wird auch mit dieser Initiative erreicht. Wir alle können also am 11. März mit ruhigem Gewissen ein «Nein» in die Urne legen, besonders wenn wir zuvor die FDP-Initiative unterschrieben haben! Peter Tobler

DIE POLIZEI MELDET

Tram kollidiert mit Fussgängerin WoB. Am Sonntagnachmittag, gegen 16.15 Uhr, ereignete sich bei der Haltestelle «Landhof» in Reinach ein Verkehrsunfall zwischen einem Tram der Linie 11 und einer Fussgängerin. Diese wurde dabei verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte die 77-jährige Frau, den geteerten Übergang bei der Haltestelle «Landhof» zu überqueren und zur Haltestelle in Richtung Basel zu gelangen. Aus bis-

lang ungeklärten Gründen übersah sie eine aus Richtung Aesch kommende Tramkombination, welche in Richtung Basel unterwegs war. In der Folge kam es trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung zur Kollision zwischen dem Triebwagen und der Fussgängerin. Die Frau wurde durch die Kollision zurückgeschleudert und kam zu Fall. Dabei wurde sie verletzt und musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert werden.


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Zugänge zur Bibel: Vier Entdeckungsabende mit Bibliolog

Gemeinsam verstehen, was geschah: Gespräch in der Jerusalemer Altstadt.

(Walt Manis/photo.net)

Biblische Texte müssen ausgelegt werden; anders können sie nicht erfasst werden. Doch gibt es ver-schiedene Wege und sehr unterschiedliche Zugänge zu den Texten. Und immer aber werden diese Wege selbst Teil der Auslegung. Manchmal werden uns dabei die Augen geöffnet für das Drama des Lebens, das uns diese Texte vorstellen und in das wir – auf unsere Weisen – selbst verwickelt sind, wie sehr wir auch in einer anderen Welt leben möchten. Bibliolog ist die Methode, diese Bezüge und Zusammenhänge zu erleben. Bibliolog ist der Brückenschlag zwischen dem historischen Abstand der heutigen Leser und Leserinnen der Bibel und dem Dramatischen des Menschlichen, das beide verbindet. Bibliolog steht in jüdischer Tradition und zugleich in der des modernen Psychodramas und verbindet so die Textwelt und die Lebenswelt der heutigen Ausleger und Auslegerinnen auf spielerische Weise. Am Donnerstag, 8. März, um 19.30 Uhr ist der erste von vier spannenden Abenden, voller Entdeckungen in Bibeltexten und in unserem Leben. Alle können dabei sein, natürlich sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Und man muss auch nicht alle Abende besuchen. Als erfahrener Bibliolog-Leiter begleite ich die Abende. Die nächsten Termine sind 22. März, 19. April und 3. Mai. Frank Lorenz Fasten in der Karwoche: Einführungsabend Seit langem zum ersten Mal wieder bieten wir Ihnen eine gemeinsam erlebte, geleitete, individuell einteilbare Fastenwoche an. Unser Fasten in der Karwoche ist medizinisch gesehen ein selbstverantwortetes Kurzzeitfasten für Gesunde. Es geschieht nach der Heilfasten-Methode von Dr. Buchinger. Auch darum wird uns die leitende Ärztin Dr. med. Barbara Felix aus dem Bruderholzspital mit Rat und Tat aus medizinischer Sicht zur Seite stehen in dieser Woche. Unser neues Gemeindeleitbild sagt: «Wir leben und gestalten Kirche im Alltag durch vielfältige Sozialdiakonie, durch Seelsorge, als Sorge für den ganzen Menschen.» So kam aus unserer Mitte in diesem Jahr der Wunsch nach Angeboten, die «Körper, Geist und Seele» ansprechen und erfahrbar machen. Der Einführungsabend in die Fastenwoche ist am Donnerstag, dem 15. März 2012, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli. Dort erfahren Sie alles Wissenswerte zum Fasten selbst und zum geplanten Ablauf der Woche. Ebenso eingeladen sind Sie natürlich zu den weiteren Angeboten und Impulsen der Karwoche – bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage, sowie über die aufliegenden Karwoche-Flyer. Gerne gebe ich Ihnen weitere Informationen zu dieser Woche. Sprechen Sie mich an. Gabriele Winger-Uhlich, 061 711 77 63, winger@refk-reinach.ch

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Morgen, Freitag Mischeli-Konzert: «A3 zu viert» zum ersten Mal! Am Freitag gründen wir für die Mischeli-Konzerte ein neues Ensemble: A3. Auf Italienisch sagt man «a tre» oder auf Französich «à trois»: zu dritt. Im Ensemble spielen zwei Melodiestimmen (Violinen) und eine Bassstimme als Cello und als Cembalo. Also A3, aber zu viert! Seid ihr gespannt? Gut: Denn das Ensemble wird euch die Hauptgattung der Kammermusik während der Barockzeit, die Triosonate, vorstellen. Die Triosonate ist für die Barockzeit gleichwichtig wie das Streichquartett für die Wiener Klassik. Ihr werdet Musik von den wichtigsten Komponisten dieser Zeit hören können: Arcangelo Corelli, Georg Philipp Telemann, Jean-Marie Leclair und Johann Gottlieb Goldberg (der erste Cembalist, der die Goldberg-Variationen von Bach aufgeführt hat). Am Freitag, 2. März um 18 Uhr; Eintritt frei, Kollekte. Es freuen sich: Johannes Frisch und Tuomo Suni, Violinen, Ronan Kernoa, Cello, Marc Meisel, Cembalo. Am Mittwoch: «Trauer als Abschied, nicht nur im Tod» «Abschied ist ein bisschen wie Sterben» – so oder ähnlich klingt eine Liedzeile aus den 70er-Jahren in meinen Ohren nach. Abschiede sind oft mit tiefer Trauer verbunden – sei es, dass wir von einem geliebten verstorbenen Menschen Abschied nehmen müssen, oder von einer Arbeitsstelle, einem guten Freund, der in eine andere Gegend zügelt… Abschiede begleiten uns, ein Leben lang. Wie gehen wir damit um, wie gelingt es uns, «abschiedlich» zu leben, welche Möglichkeiten des Trauerns können wir für uns entdecken und wie können wir so den Mut finden, einem Abschied einen Neu-Beginn folgen zu lassen? Sie sind herzlich eingeladen, in unserer offenen Gesprächsgruppe darüber zu diskutieren: Am Mittwoch, 7. März 2012, um 19.30 im Kirchgemeindehaus Mischeli. Pfrn. Gabriella Schneider und Pfr. Frank Lorenz Voranzeige: Ökumenische Seniorenferien 2012 Samstag bis Samstag, 23. bis 30. Juni. Wir fahren nach Höchenschwand/Schwarzwald und logieren im Hotel Nägele. Höchenschwand ist ein heilklimatischer Kurort und auf 1015 m ü. M. gelegen. Die zauberhafte Landschaft und das gesundheitsfördernde Klima machen den Aufenthalt zu einem unvergleichlichen Erlebnis. In der klaren, reinen Luft hat man meist herrliche Fernsicht auf die Alpensilhouette und viel Sonnenschein. – Bitte beachten Sie die Info-Blätter in den Kirchgemeinden. Wir sind Ihnen für eine Voranmeldung bis Ende Februar dankbar; die Anmeldung bis 30. März. Wenden Sie sich für Auskünfte an Josiane Nüscheler, Benedikt Schölly (079 379 28 16) oder unsere Sekretariate.

Getauft: 26. Februar, Chiara, Tochter der Daniela und des Marco Cominotti, Mausackerstr. 79

Gestorben: 20. Februar, Amsler Walter geb. 1925, Wiedenweg 6 23. Februar, Kögel-Lumpp Ruth geb. 1924, Oberer Rebbergweg 21

Kollekte: 19. Februar, HEKS, Fr. 328.60

GEMEINDEWAHLEN 2012

KANT. ABSTIMMUNG

Majorzwahlen?

Kindertagesbetreuung gefährdet!

Liebe Stimmbürger, in Reinach werden die Gemeinderäte zum ersten Mal im Majorzsystem gewählt. Was heisst das für Sie? In den Wahlunterlagen gibt es eine leere Marie-Therese Müller (BDP) Liste «Gemeinderat». Auf diese sieben leeren Zeilen können Sie die Namen der Kandidaten schreiben, die Sie gerne im Gemeinderat hätten. Und hier gilt nun wirklich: Jede Stimme zählt! Denn im Majorzverfahren gilt: Wer die meisten Stimmen erhält, bekommt den Sitz. Es gibt hier keine Parteistimmen, die für den Sitzerhalt zählen. Zu beachten ist, dass jeder Kandidat nur einmal aufgeschrieben werden darf. Gewählt sind die Kandidaten, die das absolute Mehr erreichen. Falls es im ersten Wahlgang mehr Gewählte wie Sitze hat, zählt, wer die höhere Stimmenzahl hat. Falls es im ersten Wahlgang weniger Gewählte gibt, die das absolute Mehr erreichen, gibt es einen zweiten Wahlgang. Wir von der BDP empfehlen Ihnen unseren Kandidaten Beat Böhlen für den Gemeinderat. Er ist in Reinach bekannt, und hat sich schon in verschiedenen Funktionen für die Gemeinde engagiert. Er ist bereit dieses Amt mit Freude und Energie anzutreten. Für den Einwohnerrat empfehlen wir Ihnen unsere Liste 8. Wir politisieren konstruktiv, bürgerlich und in der Mitte und wollen zu Lösungen für Reinach beitragen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme und gehen Sie wählen. Beat Böhlen in den Gemeinderat. Für den Einwohnerrat Liste 8. Marie-Therese Müller-Schärer, Einwohnerrätin BDP, Liste 8

GEMEINDEWAHLEN 2012

Hallenbad und Gesundheit Ich habe eine Anfrage erhalten, mich bei der SP um den Sitz im Einwohnerrat zu bewerben. Nach einigem Zögern habe ich zugesagt, da ich mich gerne für die Erhaltung Rolando Somma eines lebendigen (SP) Reinachs einsetzen möchte. Zu einer solchen Gemeinde gehört für mich auch die Möglichkeit, in den kalten Jahreszeiten schwimmen zu können. Aber noch wichtiger: Schwimmunterricht in der Schule muss möglich sein. Auch gibt es therapeutische Methoden, die auf ein Bassin angewiesen sind. Ein Hallenbad bietet all diese Möglichkeiten. Zur Gesundheit gehört aber nicht nur der Sport – auch die Anlage sollte gesundheitserhaltende Technologien nutzen. So müsste meines Erachtens ein Hallenbad mit Sonnenenergie geheizt werden. Damit dies in Zukunft realisiert werden kann, empfehle ich Ihnen für den Einwohnerrat die Liste 2 mit den Kandidierenden der SP sowie für den Gemeinderat Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi zu Rolando Somma, unterstützen. SP-Einwohnerratskandidat

Am 11. März dürfen wir unter anderem über die FEB-Vorlage abstimmen, die dank Politiker aus Reihen der SVP, FDP und CVP Fraktionen vors Volk kam. Das Ziel der Simon Schaub Vorlage ist, dass (SVP) alle 86 Gemeinden unseres Kantons zentralisiert werden, unabhängig ihrer Grösse, Finanzkraft und Bedürfnisse, zu verpflichten, die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich zu unterstützen. Ist unsere Gemeinde nicht selbst mündig?

Dürfen und müssen wir alles hinnehmen, was der Kanton uns diktiert? Mit Annahme dieses FEB-Gesetzes wird die Gemeinde mit administrativem und finanziellem Mehraufwand ohne einen entsprechenden Nutzen belastet. Mit einem Ja könnten zum Beispiel Hausfrauen, die ihre Freizeit für die Betreuung fremder Kinder zur Verfügung stellen, diese Berufung nicht mehr ausüben, da sie nicht mehr dazu qualifiziert wären. Daher empfehle ich Ihnen, mit einem Nein, das «FEB-Gesetz im Frühbereich» abzulehnen, um die bisherigen und bewährten Angebote von Betreuung beibehalten zu können. Simon Schaub, Einwohnerratskandidat SVP Reinach, Liste 3

VIEHVERSICHERUNGSKASSE REINACH

50 Jahre für die Landwirtschaft Im zarten Alter von 21 Jahren, wurde Niklaus Leimgruber zum Aktuar und Kassier der Viehversicherungskasse Reinach gewählt. 50 Jahre ohne Unterbruch, und in dieser Zeit so manche Veränderung miterlebt. Reinach hatte damals rund 6000 Einwohner, viele Bauernhöfe und die Versicherung zählte 68 Mitglieder. Heute hat Reinach 18 000 Einwohner, noch einen Landwirtschaftsbetrieb im Vollerwerb und die Viehversicherung zählt noch drei Mitglieder. Das hat nun die traurige Folge, dass mangels Mitglieder, die Auflösung der Kasse beschlossen wurde. Damals wurde ein krankes Tier notgeschlachtet und – wenn das Fleisch nicht mehr für den Verkauf geeignet war – an die versicherten Bauern verteilt. Dies allen recht zu machen, war nicht so leicht und die Aufgabe von Chlaus. Heute wird ein krankes Tier schnell ein-

mal eingeschläfert und entsorgt. Chlaus war auch Viehinspektor. Ich erinnere mich bestens, wie ich jedes Mal, wenn ich ein Tier verkaufen wollte, zu ihm nach Hause pilgern musste, und mir dies von ihm unterschriftlich bescheinigen und genehmigen zu lassen. Oft seien dann die Bauern, so erzählt Niklaus Leimgruber, am Sonntagnachmittag gekommen, um einen «Schein» zu lösen und grad noch zum Kaffee und Plaudern geblieben. Bewundernswert, dass er sich immer diese Zeit genommen hat. Mit grossem Respekt vor all der Arbeit, die Niklaus Leimgruber ein halbes Jahrhundert für die Bauern von Reinach erbracht hat, danken wir ihm, gratulieren ihm zum aussergewöhnlichen, 50-jährigen Jubiläum und entlassen ihn nun auch in diesem Bereich in den wohlverdienten Ruhestand. Der Präsident, Chr. Schürch

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wählen und abwählen Mit den Wahlen stellen wir Weichen für Reinachs Zukunft. Mit Beat Böhlen empfehlen wir Ihnen einen Kandidaten, den wir als pragmatisch, aufrichtig und unkompliziert kennengelernt haben. Von Partei- und Machtspielchen hält er nicht viel, er setzt sich für die Sache ein. Wir haben miterlebt, wie er keine Mühen scheut, um zu Entscheidungsgrundlagen zu kommen. Er ist ein praktischer Mensch, der sich eine eigene, fundierte Meinung bildet und diese beherzt vertritt. Und er kann eingestehen, wenn er von einer Sache nichts versteht. Sein Motto: «Erzähle immer die Wahrheit, dann kannst Du immer wieder das Gleiche erzählen.» Seit 2005 setzt er sich ein

für ein Sportanlagen-Konzept mit Hallenbad. Setzen Sie Beat Böhlen einmal auf die Gemeinderats-Liste und zwei Mal auf die Einwohnerrats-Liste. Und setzen Sie ein Zeichen gegen Politiker, die gegen den Willen der Stimmbürger sechsstellige Beiträge für den elitären Zirkel der Theaterbesucher durchsetzen. Die sich nicht für die Bedürfnisse der Mehrheit der Reinacher einsetzen. Politiker, die – wie etwa in der Hallenbad-Frage – konsequent sämtliche Bestrebungen boykottieren, statt sachliche Grundlagen zur Meinungsbildung zu schaffen. Danilo Guerini, MarkusAlexander Metz und Carmen Oriet, prohallenbad.ch


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 2. März

10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 5. März

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Einsingen 19.30 Gottesdienst zum Weltgebetstag Samstag, 3. März

Seniorenzentrum Aumatt 14.00 Rosenkranzandacht Dienstag, 6. März

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. März

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 8. März

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 7. März

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 2. März 18.00 Mischeli-Konzert «Barock A3» in der Mischeli-Kirche 19.30 Weltgebetstag-Gottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus Sonntag, 4. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 5. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 6. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeinde-

haus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 17.00, 061 711 77 63)

Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16.

SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: M.Therese Müller-Schärer, Tel. 061 711 35 62; Turnen/Netzball Di 20.15, Kindernetzball Mi 18.30: Auskunft: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub 061 712 50 10.

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 1. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 4. März 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt von Hans Wüst: «Gottes Stimme erkennen», separates Kinderprogramm Dienstag, 6. März 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 7. März

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 4. März 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 4. März 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsi-

dentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01. Parkour Reinach BL. Unser Verein möchte Jugendlichen die neue Sportart bekannt machen. Parkour ist eine Sportart zur schnellen und effizienten Fortbewegung ohne Hilfsmittel. Unsere Homepage: http://parkourreinach.jimdo.com. Training: Montag, 18–20 Uhr in einer der Lochacker-Turnhallen. Auskunft: Raphael van Bürck, 076 358 86 05 oder Diren Gül, 076 280 74 47. Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch.

Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67.

künfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, LigaMannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23. Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30 Uhr. 061 711 22 77. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Tennisclub Reinacherheide. Auskunft Peter Hubler, 061 311 88 92 oder www.tcreinacherheide.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik und Atemgymnastik, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Tischtennis beim TTC 08 Reinach. Der TTC 08 Reinach sucht Spieler/innen, die Lust auf ungezwungenes Tischtennisspielen haben (keine Meisterschaft). Wir sind eine kleine Gruppe im Alter von 40 bis 70 Jahren und spielen immer am Montag, von 19.45 bis 21.30 Uhr im Schulhaus Surbaum in Reinach. Wir suchen Verstärkung und freuen uns auf neue Gesichter. Mehr Informationen unter Tel. 061 721 84 69 oder engel@intergga.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Aus-

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch

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Die Praxis ist ab Montag 05.03.2012, wieder geöffnet.

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Japan 1931–1940. Eine Schweizer Familie lebte im fernen Japan. Samstag 10. März, um 20.00 Uhr Aula Bachmatten, 4153 Reinach BL Eintritt frei

Wir laden Sie ein zur

35. Jahresversammlung Dienstag, 20. März 2012 um 19.30 Uhr in der Bibliothek Traktanden 1. Protokoll der 34. Jahresversammlung vom 29. März 2011 2. Jahresbericht 2011 3. Jahresrechnung 2011 und Revisorenbericht 4. Budget 2012 5. Jahresbeiträge 2013 6. Änderung der Statuten 7. Wahlen a) Präsidentin b) Vorstand c) Mitglied der Kontrollstelle 8. Anträge* 9. Diverses *Allfällige Anträge richten Sie bitte bis zum 13. März 2012 an: Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Renate Bühlmann Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach

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Der Weg des Vergessens

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 4. 3. und 11. 3. 2012 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch

Der Mikrokosmos im Makrokosmos Der Weg der Seele ins ewige Sein Sonntag 4./11./18. und 25. März 2012 10 bis 11 Uhr DVD-Vortrag – Eintritt frei Universaler Begegnungsort, 4053 Basel Reinacherstrasse 117, Dreispitz 14

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Krankensalbung und Krankensegnung Mittwoch, 7. März 2012, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Pfr. Franz Kuhn

gratis testen! Tel. 0800-001127 (gebührenfrei) Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach

Abendmahlfeier, reformiert Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr Pfr. Noemi Breda und Pfr. Ernst Eggenschwiler Konzert Samstag, 3. März 2012, 20.00 Uhr Solokonzert des Musikers und Komponisten Dubravko Lapaine auf Didgeridoos Eintritt: Fr. 25.– Kloster Vortrag des Historischen Vereins Solothurn Montag, 5. März 2012, 19.30 Uhr in der Bibliothek «Erfahrungen aus 17 Jahren als Denkmalpfleger des Kantons Solothurn» Prof. em. Dr. Samuel Rutishauser

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2., 3. und 4. März 2012

METZGETE nach Bauernart. Freundlich empfiehlt sich: Familie R. Grolimund-Brunner

Tier und Mensch, Vortragszyklus Dienstag, 6. März 2012, 19.30 Uhr in der Bibliothek: «Tiere bei Franz von Assisi» Dr. Anton Rotzetter, OFMCap

Ausstellung 2. – 30. März 2012 «London» Zeichnungen und Malerei von Marc Hübin, Dornach 2. März 2012, 17.00 Uhr Lesung in der Bibliothek ab 18.00 Uhr Vernissage im Kreuzgang Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten

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Praxisgemeinschaft Körper Geist Seele Hauptstrasse 91/3. OG 4147 Aesch Vortrag: 9. März 2012, 18 Uhr Was ist Intuition? Warum und wofür sollten wir sie anwenden? Fr. 10.– Anmeldung erbeten unter Tel. 079 830 35 02 J. Müller König Seminardaten: Intuition 1: 17./18. 3. 2012 9.30–18 Uhr Intuition 2: 28./29. 4. 2012 9.30–18 Uhr Fr. 450.– je Wochenende inkl. Getränken, Verpflegung, Material

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Steuererklärung In der Steuererklärung sind sämtliche Einnahmen und Vermögenswerte anzugeben, auch wenn sie Ihnen unbedeutend erscheinen mögen (Kinderkonten, Göttisparkonto, die eigene Ferienwohnung im Ausland und etwaige Mietzinseinnahmen daraus, Lotteriegewinne, Trinkgelder etc.).

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Möchten Sie sparen? – Praktische Tipps rund um die Steuererklärung 2011

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Kinderbetreuungskosten:  Berufstätige oder in Ausbildung stehende Eltern können Drittbetreuungskosten ab 2012 auch beim Bund bis max. CHF 10’000.00 pro Kind und bis zu dessen 14. Geburtstag in Abzug bringen (BL max. 5500.00 bis zum 15. Geburtstag, SO max. 6000.00 bis zum 16. Geburtstag, BS analog Bund).

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Kinderabzug:  Getrennt besteuerte Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht können sich die kinderrelevanten Abzüge neu teilen, sofern keine Unterhaltsbeiträge geltend gemacht werden.

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Volljährige Kinder:  In BL und SO wird für den Kinderabzug und die vorteilhaften Familientarife immer noch die Hausgemeinschaft von Eltern und Kind gefordert. Volljährige Kinder in Ausbildung sollten deshalb ihren Wohnsitz bei den Eltern belassen, bis sie keine Unterstützung mehr benötigen!

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In der Fortsetzung unserer Steuertipps vom 2. Februar 2012 gibt die Juristin und Steuerberaterin Michèle Ohayon-Tobler aus Münchenstein Ratschläge, worauf Sie achten sollten um Ihr Sparpotenzial auszuschöpfen.

Alimente:  Geleistete Alimente können bis zur Volljährigkeit des Kindes voll in Abzug gebracht werden. Nach Erreichen des 18. Altersjahres ist kein effektiver Abzug mehr möglich, jedoch können Sie einen Unterstützungsabzug (BL, SO: CHF 2000.00, Bund: CHF 6400.00) geltend machen! Parteispenden:  Spontane Spenden wie auch Mitgliederbeiträge (Mandatsund Parteisteuern) können neu auch bei der Bundessteuer bis max. CHF 10’000.00 in Abzug gebracht werden (BL unbegrenzt, SO CHF 20’000, BS kein Abzug). Krankheitskosten:  Neben dem Selbstbehalt der Krankenkasse gehören hierzu der Zahnarzt, die Brille, das Hörgerät und sonstige Hilfsmittel. Achten Sie auf das Rechnungsdatum, denn Rechnungen, die im 2011 erstellt wurden, müssen auch in der Steuererklärung 2011 geltend gemacht werden. Für Pflegeheime in der Pflegestufe 1 und 2 (BESA) können 2/3 der selbst getragenen Heimkosten geltend gemacht werden. Behinderungsbedingte Kosten:  Für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen ab Pflegestufe 3 (BESA) sind 2/3 der selbstgetragenen Gesamtkosten abziehbar. Allgemein:  Wir stellen immer wieder fest, dass mit der Inanspruchnahme einer professionellen Beratung zu lange zugewartet wird. Sei es bei Steuerschulden, Vermögensübertragungen, Liegenschaftsunterhalt, Vorsorgeplanung etc. Da auch wir die Zeit nicht zurück drehen können raten wir Ihnen, die Beratung in Anspruch zu nehmen wenn sich Schwierigkeiten anbahnen bzw. bevor Sie steuerwirksame Handlungen vornehmen. Tobler Treuhand, Michèle Ohayon-Tobler Emil Frey-Strasse 120, 4142 Münchenstein G: 061 411 33 13, Mail: ohayon@tobler-treuhand.ch Web: www.tobler-treuhand.ch


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Amtliche Publikationen

Feuer streng bewacht

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Wahlzettel «Freie Liste» für Gemeinderat: Achtung – falsche Anzahl Linien! Wie bereits in einem Brief an die Stimmberechtigten und Medienmitteilungen bekannt gegeben, liegt in den verschickten Abstimmungs- und Wahlunterlagen für den Abstimmungssonntag vom 11. März 2012 eine «Freie Liste» für die Wahl des Gemeinderats mit 15 anstatt nur 7 Linien bei. Da der Gemeinderat aus 7 Mitgliedern besteht, sollte diese Liste auch nur 7 Linien aufweisen. Die Wahlzettel sind aber trotzdem gültig und können wie folgt benutzt werden: Auf der Freien Liste dürfen nur 7 Linien ausgefüllt werden. Sind mehr Linien ausgefüllt, so werden bei der Kontrolle durch das Wahlbüro am Wahlsonntag die überzähligen Kandidaten von unten nach oben gestrichen, bis es noch max. 7 Kandidaten sind. Die Verwaltung entschuldigt sich für diesen Fehler und dankt für das Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch

Optimierung und Effizienzsteigerung der Verwaltung und Reorganisation innerhalb des Gemeinderats Der Gemeinderat hat mit der Neuanstellung des Verwaltungsleiters, Herrn Nicolas Hug, sich zugleich für eine neue, moderne und effiziente Verwaltungsführung («CEO»- oder auch «City»-Modell) entschieden. Dieses Modell sieht eine Entflechtung der Kompetenzen zwischen Gemeinderat und Verwaltungsleitung vor. Das neue Modell unterscheidet klar zwischen strategischer (Gemeinderat) und operativer Führung (Verwaltungsleitung). Für sämtliche operativen Geschäfte ist ab sofort die Verwaltung zuständig. Die regelmässigen Eingriffe durch einzelne Mitglieder des Gemeinderates in operative Geschäfte werden somit ausgeschlossen. Die neue Form der Zusammenarbeit leitet zu mehr vorausschauender Aktivität an und damit zur Effizienzsteigerung. Bestehende, unterschiedliche Auslegungen der Kompetenzen zwischen Gemeindepräsidium und Verwaltungsleitung werden in Zukunft vermieden. Die Komplexität der Aufgaben der Gemeinde erfordert heute eine entsprechende Organisation, daher ist diese Veränderung für eine zukunftsorientierte Verwaltung essentiell. Auch innerhalb des Gemeinderats wird es Änderungen geben. So wird neu der Finanzchef Andreas Spindler für das Personal und für die Landgeschäfte zuständig sein. Die Polizei wird neu ins Ressort Sicherheit zu Paul Svoboda verschoben. Der Gemeinderat verspricht sich durch diese Mutationen eine weitere Effizienzsteigerung. Gemeinderat Aesch

Planauflage Wasserleitung «Im Häslirain» Die Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2011 (Budget 2012) hat den Baukredit für die Bauarbeiten Ersatz der Wasserleitung «Im Häslirain» genehmigt. Das Wasserleitungsprojekt sowie der Kostenvoranschlag liegen gemäss § 5 des Reglementes für die Wasserversorgung während 20 Tagen, d.h. vom Donnerstag, 1. März, bis Dienstag 20. März 2012, während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, öffentlich auf. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Grüngutsammlung im Werkhof Aesch ab Anfang März Ab dem 3. März 2012 ist die Grüngutsammlung an Samstagen von 14 bis 16 Uhr wieder

geöffnet (Werkhof, Langenhagstrasse 9). Sie können Ihr Grüngut, mit den üblichen Gebührenmarken versehen, im Werkhof abgeben. Die beste Lösung zur Verwertung von Grüngut ist natürlich immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Sollten Sie sich dazu entschliessen und noch Fragen habe, wenden Sie sich an unsere Kompostberater E. Wyss (kompostaesch@gmx.ch) oder U. Büeler (079 235 99 17). Sie helfen Ihnen gerne und kompetent weiter. Bauabteilung Aesch Sorgten dafür, dass der Holzstoss nicht vorzeitig abbrannte: Stäcklibuebe Adrian Schneider (links) und Stefan Thummel.

Papiersammlung am Dienstag, 6. März 2012 Am Dienstag, 6. März 2012, findet die nächste Papiersammlung statt. Das Papier wird von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Das Papier wird jeden ersten Dienstag im Monat eingesammelt (ausser am 1. Mai 2012). Die Papiersammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papierbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Papierbündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Das Papier wird nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel. 061/386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Goldene Hochzeit Am Samstag, 3. März 2012, darf das Ehepaar Herr und Frau Claudio und Luisa Flora-Momente, wohnhaft im Lerchengarten 30 in Aesch, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Bea Asper

D

ie bunte Menschenschar, die Trommel- und Posaunenklänge der Schlössli-Schränzer, die vielen flackernden Lichter und der Duft von brennendem Wachs verwandeln Aeschs Gassen in ein zauberhaftes Wintermärchen. Die Kinder geniessen an diesem Sonntagabend die wonnigen Momente in vollen Zügen, ihre Augen strahlen im Glanz des Lichtermeers, das vom Mühleplatz gemächlich bis zum Festplatz zieht. Die weisse Pracht ist geschmolzen und die eisernen Temperaturen sind vertrieben. Der Fackelumzug läutet das Ende der wunderbaren Fasnachtsgeschichte 2012 ein. Die Bösewichte – im Kostüm der abzockende In-

Gestern Mittwoch, 29. Februar 2012, durfte Frau Ida Heuberger-Koch, wohnhaft Andlauweg 1 in Aesch, ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

SVP, SP und CVP für Reform wie innerhalb der Verwaltung zu vereinfachen und schafft klare Kompetenzregelungen. Damit wird die schwierige Zusammenarbeit mit der Gemeindepräsidentin auf eine vernünftige Basis gestellt und es kann wieder sachbezogen und ohne Emotionen entschieden und Peter Lehner (SVP), gearbeitet werden. Christine Koch (SP), Stephan Gloor (CVP)

vestmentbanker und Steuerbetrüger – sind entlarvt, das Zepter wieder in demokratischer Hand – und vor der Tür stehen Neuwahlen. Nach geselligem, fröhlichem und witzigem Verschmähen des Bösen und Kalten verbrennen die Aescher die Winterfigur auf dem Scheiterhaufen und feiern gemeinsam die Frühlingsboten. Ermöglicht haben diese die 18-Jährigen von Aesch mit Unterstützung der Bürgergemeinde und verschiedener Betriebe. Dank maschineller Hilfe konnte ein riesiger Holzberg aufgeschichtet werden, der den Aeschern ein Feuer bescherte, das wie ein Leuchtturm über die Region ausstrahlt. In professioneller Manier wurden dicke Baumstämme aufeinandergeschichtet und ein knapp zehn Meter hohes Trapez errichtet. Mit Tannästen und Laub wurden Hohlräume ausgefüllt und Gewähr geboten, dass das Feuer genug Stoff hat zum Lodern. «Wir verbrennen keine Aescher» Zu einem grossen Scheiterhaufen gehört eine grosse Hütte, sagten sich die elf Mitwirkenden des Stäckli-Jahrgangs

und bauten sich ein Chalet. Hier harrten sie während der Nachtstunden aus. Nicht zuletzt, um Wache zu halten. «Wir haben unser Werk gehütet, Präsenz markiert und dadurch verhindert, dass Bösewichte den Holzhaufen vorzeitig in Brand stecken konnten», sagt Stefan Thummel. Sein Kumpel Adrian Schneider ergänzt: «Es gab Gerüchte, wonach unser Fasnachtsfeuer gefährdet sei, doch letztlich sind Auseinandersetzungen ausgeblieben.» Selbstverständlich, so ergänzen die beiden, «haben auch wir uns vorbildlich verhalten und nicht einmal daran gedacht, des Nachbars Fasnachtsfeuer-Holz frühzeitig anzuzünden.» Nur die Figur, die den Flammen zum Opfer fallen sollte, ist auf umstrittene Art in die Hände der Aescher gelangt: «Wir haben sie uns ausgeborgt», meint Stefan Thummel schmunzelnd. «Wir verbrennen schliesslich keinen Aescher», erklärt Adrian Schneider. Zusammen mit ihren Kameraden haben die beiden die zahlreich erschienenen Aescher besungen, mit Musik verwöhnt und mit Speis und Trank verköstigt – bis in die Morgenstunden.

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Macht guten Job

Politisches Gespür nötiger denn je

96. Geburtstag

PARTEIEN

Wir Parteipräsidenten erachten die von einer klaren Mehrheit des Gemeinderats Aesch eingeleiteten organisatorischen Massnahmen zur Wiederherstellung eines produktiven Arbeitsklimas als sinnvoll und unterstützen diese. Die beschlossene Neuordnung hilft, die Abläufe innerhalb des Gemeinderats, zwischen Verwaltung und Gemeinderat so-

Während in Pfeffingen dieses Jahr kein Fasnachtsfeuer mehr brannte, lebt die Tradition im Nachbardorf weiter.

FOTO: BEA ASPER

E. Lenherr (CVP)

Ich wähle meine Frau, Eveline Lenherr, in die Gemeindekommission, CVP-Liste 5, weil ich weiss, dass sie einen sehr guten Job machen wird. Seppi Lenherr

Sie haben sicher bemerkt: Die Wahl-Nervosität nimmt zu und hat jetzt Parteipräsidenten und Gemeinderat erfasst. Bis zum Urnengang vom 11. März dauert es Marianne nur noch 10 Tage Hollinger (FDP) und zu Beginn der neuen Legislatur muss ohnehin alles geprüft werden. Trotzdem hat der Gemeinderat die überstürzte Einführung von Neuerungen in der Ressortzuteilung wenige Tage vor dem Wahltermin beschlossen. Das ist traurig und ein durchsichtiges Wahlmanöver. Mein Einsatz in diesen Bereichen ist von Bürgernähe geprägt. So gehe ich davon aus, dass die Degradierung der Gemeindepolizei als Heckenpolizei kaum im Sinne des Steuerzahlers ist. Dafür benötigen wir eigentlich keine Ortspolizei! Dagegen habe

ich beispielsweise zusammen mit der Stadt Laufen im Sommer 2011 ein Pilotprojekt durchgezogen, mit welchem die sichtbare Polizeipräsenz nachts – ohne Mehrkosten – praktisch verdoppelt werden konnte. Das ist es, was meiner Meinung nach die Bevölkerung von einem Polizeieinsatz erwartet. Im Bereich Personal sind neu Mitarbeitende bereits ab einem Jahresverdienst von 15 000 Franken bei der Pensionskasse versichert. Weniger Verdienende kommen so zu einem Sparbatzen für das Alter, das ist mir wichtig! Gute Nachricht für mehr Sicherheit: Der Fuss-/Veloweg entlang dem Tram vom Herrenweg bis zur Liegenschaft Alter wird gebaut, die dazu nötigen Landgeschäfte sind abgeschlossen. Dies Beispiele für mein Tun. So will ich mich weiterhin für die Bevölkerung einsetzen! Wir brauchen mehr politisches Gespür und weniger Verwaltungsaktivismus. So stelle ich mir Aesch vor! Marianne Hollinger, FDP, Liste 1, Gemeindepräsidentin


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Weisch no?

Erhaltung unseres Naherholungsgebietes!

Lösungsorientiert politisieren

«Dr Gempe hett Schnee gha, und dr Lou hett me kennt. Uf em Göschterain hei d’Flamme vum Fasnachtsfüür witt in Himmel ufe gloderet. S’Grücht, dass me in Lieschtel sell moll dr Chienbäseumzug abroche heigi will s’vo Aesch her so hell am Himmel glüchtet hett, wott nit verstumme. Es sig s’gröscht Fasnachtsfüür gsi wos je gä hett. (27. Februar 1977) D’58er – e stargge Johrgang! Jetz sinn si zrugg, d’Helde vo 1977!» Halt, wir sind keine Helden! Wir sind Menschen wie du und ich mit all unseren Schwächen und Stärken. Die heutige Jugend ist weder schlechter noch besser als wir damals. Bei einigen unserer damaligen «Leistungen» würde heute wohl die Polizei aufkreuzen. Wir sind dankbar, dass wir eine mehr oder weni-

ger unbeschwerte Jugend erleben durften. Wir hatten das grosse Glück, in eine gute Zeit hineingeboren zu werden und waren wohl zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Einen Teil dieses Geschenks wollen wir der Gemeinschaft zurückgeben in dem wir uns «für Aesch und sinni Lüt» einsetzen. Wir stellen uns als Gemeinderätin, Gemeinderat oder als Mitglied der Gemeindekommission zur Verfügung. Auch künftige Generationen genügend Freiraum haben unser Dorf und die Umwelt nach ihren Wünschen zu gestalten. Dafür setzen wir uns ein. Heidi Häring-Franz, JG 1958, CVP Christian Helfenstein, JG 1958, CVP Roger Malzach, JG 1958, CVP Ein starkes Trio für eine gute Politik: Liste 5

Die Zersiedlung schreitet immer weiter voran. Immer mehr Leute wollen sich in unserer Gemeinde niederlassen. Was zum einen gut ist als Steuerzahler Hansjörg Dill (SVP) und Arbeitskraft, wird zum anderen unser Naherholungsgebiet immer weiter in Bauzonen umgewandelt. Neben Bauland ist auch das Trinkwasser ein Thema. Vor allem sauberes Trinkwasser. Wo immer mehr gebaut und verbaut wird, verbrauchen wir auch dementsprechend mehr Trinkwasser. Obwohl unsere Wasserreserven immer gleich bleiben. Man kann nicht mehr Wasser erzeugen, als das was unser Planet hergibt! Auch die verseuchten Böden, die in unser Grundwasser gelangen, sodass Trinkwasser dann wieder mühevoll aufbereitet werden muss, sind ein grosses Problem. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Grüngürtel unseres Wohnortes Aesch auch in den nächsten Jahren in einem vernünftigen Rahmen bestehen bleibt. Deshalb tragen wir Sorge für unser Naherholungsgebiet. Und nicht immer nur alles auf Profit und Gier ausrichten, so dass unser Wohnort allen etHansjörg Dill, was bieten kann! Kandidat Gemeindekommission, Liste 3, SVP

EIDG. ABSTIMMUNG GEMEINDEWAHLEN 2012

Präsidentin für alle Aescher Die Parteipräsidenten der CVP und der SVP sowie die Präsidentin der SP greifen unter dem Titel «Das Mass ist voll!» unsere Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger an. Dabei übersehen sie, dass es sich bei der unseligen Heckengeschichte noch im Dezember 2011 um eine interne CVP-Auseinandersetzung handelte. Die Namen Markus Lenherr, Klaus Kocher, Peter Heller, Cyrill Thummel und Bruno Keller sind in den entsprechenden «Wochenblättern» nachzulesen. Jetzt soll plötzlich unsere

Gemeindepräsidentin, die zu Gesprächen am runden Tisch eingeladen hat, die Schuldige am «Schlamassel» sein, das die CVPler ins «Tele Basel», in die Zeitungen der Nordwestschweiz wie in Online-Reports gebracht haben. Wie im Fussball oder im Eishockey jeweils der Unparteiische soll vor den Wahlen die aktive Vermittlerin Marianne Hollinger den «Schwarzen Peter» ziehen. Das finde ich ungerecht. Sie verdient mehr denn je zweimal unsere Stimme! Denise Müller

GEMEINDEWAHLEN 2012

Heckenstreit Der Heckenstreit ist ein Symptom der Krankheit, die beim Gemeinderat ausgebrochen ist. Die eigentliche Ursache dieser Krankheit ist aber, dass der GemeinChristine Koch (SP) derat in dieser Zusammensetzung nicht mehr zusammenarbeiten kann. Letztendlich geht es um die Frage, ob wir einen Dorfkönig bzw. -königin wollen oder einen Gemeinderat, der nach gut schweizerischer Tradition als kollegiales Team funktioniert. Was der frühere Dorfkönig im letzten Wochenblatt schrieb, mag für ihn stim-

men. Könige können aber nur Könige sein, wenn das Volk oder die anderen Gemeinderäte ihn gewähren lassen und vor ihm kuschen. Nur Dorfkönige können es sich leisten, sich in die operativen Geschäfte der Verwaltung einzumischen und verbindliche Abmachungen mit den anderen Gemeinderäten über den Haufen zu werfen. Ich hoffe, dass die bevorstehenden Wahlen Weichenstellungen sind, und dass der Gemeinderat durch eine Blutauffrischung wieder gesund wird. Übrigens – bei den bevorstehenden Wahlen geht es nicht um Hecken, sondern um Christine Koch, Aesch – unser Dorf. Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen, Kandidatin Gemeindekommission und Gemeinderat, Liste 2

Irreführung Fast alle kantonalen Finanzdirektoren sind vehement gegen das steuerprivilegierte Bausparen, weil es den Gemeinden und Kantonen hohe Ertragseinbussen bringt. Auch der Baselbieter Finanzdirektor und Vizepräsident der Schweizerischen Gesellschaft zur Förderung des Bausparens (SGFB), Adrian Ballmer (FDP), streitet diese Tatsache nicht ab, behauptet jedoch, dass infolge volkswirtschaftlicher Effekte langfristig der öffentlichen Hand mehr Geld zufliesse. Gemäss Bericht vom 20. März 2006 der eidg. Steuerverwaltung ist aber diese Behauptung falsch, weil in der SGFB-Studie die Opportunitätskosten nicht berücksichtigt werden. Diese Mangelhaftigkeit der SGFB-Studie ist auch im Ständeratsprotokoll vom 6. März 2007 sowie in der bundesrätlichen Botschaft zu den Bauspar-Initiativen dargelegt. Es ist also eine hinterlistige Irreführung der Stimmbürger, wenn gesagt wird, die öffentliche Hand mache dank der Bausparabzüge und der Auszahlung von Bausparprämien sogar Gewinn. Hansruedi Surer

GEMEINDEWAHLEN 2012

Lasst uns nach vorne schauen! Mit Freude erwarte ich Woche für Woche das «Wochenblatt»! Aber von Freude ist schon lange nichts mehr zu spüren – es wird von rechts nach links beschuldigt, Christine Masek (CVP) blossgestellt und schön geredet. Lasst uns nach vorne schauen! Lasst uns die Probleme anpacken und nach Lösungen suchen, finden und umsetzen. Wir wollen alle das Gleiche – verstanden werden, zufrieden und stolz sein, in Aesch zu wohnen und ein Teil dieses Dorfes zu sein! Es kann doch nicht so schwer sein – packen wir’s an. Ich freue mich auf neue, fröhliche und lustige Leserbriefe, damit ich in Zukunft wieder mit Freude das «Wochenblatt» öffnen kann! Christine Masek Huber Kandidatin Gemeindekommission, CVP Liste 5

Als aktive Fasnächtlerin habe ich während der Aescher Fasnacht viele Parallelen zum alltäglichen Leben in Aesch feststellen können. Wie im Alltag sind auch Sabrina Häring an der Fasnacht (FDP) die Ansichten unterschiedlich. Die Jungen geniessen die Fasnacht auf eine andere Art und Weise als die ältere Generation. Dennoch soll das Ziel sein, dass sich alle Generationen wohl und geborgen fühlen, und dies gilt vor allem auch für die nicht-fasnächtliche Zeit im Jahr. Wie die Menschen einander mit Respekt und Anstand begegnen sollten, so wünsche ich mir dies auch für die Aescher Politik. Statt Selbstdarstellung und

persönlichen Angriffen sollen endlich wieder die Bedürfnisse und Probleme der Aescher Bevölkerung im Mittelpunkt stehen. Statt auf Parteiquerelen sollen sich die politisch engagierten Personen auf die Herausforderungen des Lebens konzentrieren können. Eine gute Schule für unsere Kinder, optimale Verhältnisse für unsere KMU, einen ruhigen Lebensabend für unsere ältere Generation und das Ganze gewürzt mit einem reichen kulturellen Angebot für uns alle. Das wünsche ich mir für Aesch! Sabrina Häring-Ossiacher, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission, FDP, Liste 1

LESERBRIEF

Heckenstreit bereits im 2. Quartal Haben unsere Parteien in den Monaten und Wochen vor den Wahlen nichts anderes zu tun, als über Hecken zu streiten? Dabei wäre alles so klar: Hecken gehören geschnitten und gepflegt bevor sie in einem ungesetzlichen Zustand sind! Ich möchte allen Streithähnen empfehlen demnächst einen Spaziergang zur Austrasse 13, Ecke Käppelirainweg, zu machen, wo Walter und Rosalind Held jahrzehntelang wohnten. Die grosse Thujahecke wurde regelmässig der Parzellengrenze entlang geschnitten und gepflegt. Durch die neue Verkehrsführung sollten diese und andere Hecken tief genug gehalten werden, um die Verkehrsübersicht zu gewährleisten. Meist werden Hecken und Sträucher viel zu nahe

an die Parzellengrenzen gepflanzt. Etliche Leute fühlen sich sogleich angegriffen, wenn die Polizei ihren Pflichten nachkommt. Liebe Leute, Sträucher, Bäume, Pflanzen sowie auch Kinder, Freunde und Ehen müssen immer liebevoll gepflegt werden, sonst sind sie alle dem Verderben geweiht. Trudi Tschirky


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GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Aesch und der FC Basel

Engagiert und ehrlich

Der FCB hat souverän gegen den FC Bayern gewonnen. Die Analysen sind fast einhellig. Gute Einzelspieler – und dank einem guten Coach erfolgreich. Kein Mensch denkt an eine Auswechslung des Coachs. Dieser stellt sich in den Hintergrund und motiviert seine Leute. Er will nicht selber glänzen, obwohl er dazu allen Grund hat. Aber was hat das mit den Aescher Wahlen zu tun. Da funktioniert das Gemeinderatsteam nicht so, wie es sollte. Wie man liest und hört, liegt es am Coach. Da vertritt «der Coach» nicht die Meinung des Teams, schiesst so gar gegen das Team und produziert damit mehrere Eigengoals. Auch vom Umfeld bei der Verwaltung rumort es. Man hört so manches, das nicht nur Gerücht sein kann, sogar an der Fasnacht kam es laut zur Sprache. Nun kann man – nicht wie

beim Fussball sonst üblich – den Coach einfach auswechseln, obwohl der Vertrag noch lange gelten würde. Das ist beim Gemeinderat so nicht üblich, da entscheidet der Souverän für vier feste Jahre. Darum liebe Stimmbürger: Geht zur Wahl, das ist wichtig. Zweitens wählt auch Teamplayer und solche, die mit dem Gemeindepersonal klug und motivierend umgehen können. In diesem Sinne mache ich jetzt nicht Parteipolitik, alle müssen mit den besten Leuten vertreten sein. Aber wählt nicht nur Leute, die meinen, die Allerbesten zu sein, sondern führungstaugliche Persönlichkeiten, die nicht nur sich, sondern das Team inkl. Verwaltung sehen, zum Wohl der ganzen Gemeinde. Wer Ohren hat, der höre, denke und handle – im Interesse von Aesch und seiner Zukunft. Heinz Weber-Larsen

GEMEINDEWAHLEN 2012

Aescher Farce-Nacht Fasnachtsmontag, 21.30 Uhr. Nach dem traditionellen Abendstreich war es für einmal ungewohnt ruhig auf der Hauptstrasse. Kein einziger Fasnachtswagen zierte die Festmeile. Stefan J. Meyer Vereinzelt erspäh(FDP) te man einen einsamen Waggis auf der verzweifelten Suche nach der Fasnacht. Aus Protest, so erfuhr ich später, hatten sich viele Aescher Wagencliquen in andere Dörfer aufgemacht, um den fasnächtlichen Montag dort zu feiern. Bis vor einigen Jahren waren beidseits der Aescher Hauptstrasse stets Fasnachtswagen mit

Barbetrieb anzutreffen. Vornehmlich junge und jung gebliebene Fasnächtler haben dort getanzt, getrunken und im wahrsten Sinne des Wortes «Strassenfasnacht» gefeiert. Mit zunehmender Bewilligungsbürokratie versuchte man seitens der Gemeinde, diesem Trend Einhalt zu gebieten, um die Aescher Beizer nicht zu benachteiligen. Dieses Jahr erreichte der behördliche Regulierungswahn einen neuen Höhepunkt. Mit schlichtweg nicht erfüllbaren Auflagen vertrieb die Gemeinde sämtliche Wagencliquen und damit ein Stück Fasnacht aus dem Aescher Dorfkern. Es ist unbestritten, dass es auch an der Fasnacht Regeln braucht, damit das Zusammenleben auch während dieser drei Tage gewährleistet ist. Die Auflagen müssen jedoch fair und nachvollziehbar sein und vor allem mit Augenmass getroffen werden. Denn wenn dieser Trend in Richtung Repression statt Zusammenarbeit geht, wird die Strassenfasnacht in Aesch bald der VergangenStefan J. Meyer, heit angehören. Kandidat Gemeinderat und Gemeindekommission, FDP, Liste 1

GEMEINDEWAHLEN 2012

Abstimmen – ja oder nein? Ich habe mich früher nie wirklich für Politik interessiert, geschweige noch mich damit befasst. Ich habe nur bei grossen «wichtigen» Abstimmungen abgestimmt, wie die Agnès LSVA, den EUUnterberger (SVP) Beitritt etc. und auch nur, weil man mir sagte es sei wichtig. «Du musst» abstimmen gehen. Vor ca. vier Jahren ging ich das erste Mal an eine Gemeindeversammlung. An diesem Abend gab es eine Abstimmung, wo nur eine Handvoll Stimmen entschieden, ob die Abstimmung angenommen wird oder nicht. Das hat mich persönlich fasziniert und mir bewusst

gemacht, dass meine Stimme ausschlaggebend sein kann. Ab diesem Tag habe ich immer abgestimmt, weil Ja: Meine Stimme kann Etwas bewirken. Ich kenne viele Raucher, die sich ärgern, dass sie nirgends mehr einen Kaffee trinken können und dazu eine Zigarette rauchen. Wenn man sie aber fragt, was sie damals abgestimmt hätten, heisst es oft, ich habe nicht abgestimmt. Hätten sie es getan, könnten sie vielleicht bei ihrem Kaffee noch eine Zigarette rauchen. Nehmt Euer Recht wahr und stimmt ab statt zu reklamieren, wenn sich etwas nicht so entwickelt, wie man es gerne hätte. Wir haben das Glück, dass wir mitbestimmen können. Nutzt Euer Agnès Unterberger, Recht. SVP, Liste 3, Kandidatin für die Gemeindekommission

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00;

Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Engagiert, ehrlich, intelligent, beharrlich, weltoffen und erfahren. Diese Attribute zeichnen einen guten Gemeinderat aus. Bei Rolf Coray finden sich all diese Eigenschaften. Als Rolf Coray (SP) langjähriger Präsident der Baselbieter Lehrerkonferenz, als Universitätsdozent und für kurze Zeit als Mitglied der Projektleitung Bildungsharmonisierung Basel-Stadt hat er sich eine Vielzahl an Kompetenzen erworben, die ihn für das Amt des Gemeinderats prädestinieren. Gerade in der jetzigen Zeit des Wandels und Unsicherheit braucht es Leute mit klarem Verstand, politischem Durchsetzungsvermögen und hoher sozialer Kompetenz. Politiker, welche nicht nur reden, sondern wirklich auch was tun. Rolf Coray ist der richtige Mann dafür. Christine Koch, Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

Amtliche Publikationen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Februar 2012 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen unter anderem: • Den Subventionsvertrag zwischen den Gemeinden Aesch und Pfeffingen sowie dem Verein «Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch» erneuert; • das Ausschreibungsverfahren für die Baumeister- und Gärtnerarbeiten, im Zusammenhang mit der Gräberaufhebung im Friedhof sowie die Neugestaltung des Eingangsbereiches der Kirche, gestartet; • den Entwurf einer Teilrevision des Bestattungs- und Friedhofsreglement zur Beschlussfassung durch die nächste Gemeindeversammlung verabschiedet; • die kantonale Anhörung zur Teilrevision der Finanzausgleichsverordnung sowie die Vernehmlassung «Revision des Polizeigesetzes und Beitritt zum Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen» beraten und dazu Stellung genommen; • ein Kleinbaugesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Das Budget sowie die Pensionspreise und Pflegetaxen 2012 des Alterszentrums «Im Brüel», Aesch. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindesteuern 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wieviel Ehrlichkeit verträgt Politik? Liebe Pfeffinger, unsere Flyer sind verteilt und das Wahlfieber hält an. Nun wurde einiges an Kritik laut. Wir wären zu offen und vor allem zu ehrlich! Jean-Jacques Welz Ehrlichkeit und Politik vertragen (GLP) sich nicht, so der allgemeine Tenor. Ist dem so? Nun, ich habe eine andere Ansicht. Natürlich kann man nicht alles sagen, Diplomatie und Anstand sind zu wahren. Aber Ehrlichkeit finde ich gut. Möglicherweis sind das genau die Gründe der Politikverdrossenheit und des Desinteresses. Als ich einen im Dorf bekannten Aescher fragte, ob er nicht bei uns mitmachen möchte, erwiderte er, er wäre zu ehrlich. Doch wir von der GLP suchen genau das. Wegschauen kann jeder. Aber Gedanken, nett geäussert und immer daran denkend, dass andere auch anders denken können – das sollte erlaubt sein. Ein Beispiel: In Pfeffingen gibts eine sympathische Lehrerin, die es nicht für nötig hält, sich bei der Turnstunde umzuziehen. Von allen Seiten hagelt es Kritik. Aber wurde Sie schon darüber informiert, dass man die Stunde auch tauschen könnte? Sport ist für alle wichtig. Es wäre doch eine Kleinigkeit, dies zu ändern. Als möglicher Gemeinderat würde ich mein Bestes geben, um solche Dinge Jean-Jacques Welz anzusprechen.. Gemeinderatskandidat Pfeffingen Sektionspräsident GLP

Jean-Jacques Welz in den Pfeffinger Gemeinderat Ehrlich, offen, kompetent, unverbraucht und aufmerksam. Informations- und Wahlapèro Gemeindefoyer Reinach Freitag, den 2. März, ab 18.30 Uhr

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ab Anfang März 2012 werden alle Steuerpflichtigen eine Steuervorausrechnung für das Jahr 2012 erhalten. Diese basiert in der Regel auf den Faktoren der letzten definitiven Veranlagung (Bemessungsjahr 2010). Wir empfehlen Ihnen, mindestens den Betrag dieser provisorischen Vorausrechnung zu überweisen (siehe auch unsere Hinweise betreffend Verzugszins). Falls durch eine Veränderung Ihrer persönlichen oder familiären Verhältnisse im laufenden Jahr grössere Abweichungen in Bezug auf das steuerbare Einkommen oder Vermögen zu erwarten sind, steht es Ihnen selbstverständlich frei, die Vorauszahlung nach eigenem Ermessen anzupassen. Einzahlungen können jederzeit auf unser Postcheckkonto 40-5583-5 erfolgen. Weitere Einzahlungsscheine können Sie telefonisch unter 061 756 81 23 oder direkt in unserem «Online-Schalter» auf www.pfeffingen.ch bestellen. Fällig wird die Gemeindesteuer 2012 am 30. September 2012 (Ausnahmen: Zuzug nach diesem Zeitpunkt oder vorherige Beendigung der Steuerpflicht). Auf allen Steuerbeträgen, die vor dem 31. Mai 2012 bezahlt werden, wird ein Skonto gewährt. Andererseits wird auf dem geschuldeten Steuerbetrag

ab 1. Oktober 2012 ein Verzugszins belastet, welcher allerdings entfällt, wenn die provisorische Vorausrechnung vollständig und fristgerecht bezahlt und eine eventuelle Differenz nach Erhalt der definitiven Gemeindesteuerrechnung innert 30 Tagen beglichen wird. Der Gemeinderat hat für das Steuerjahr 2012 den Skonto auf 2% und den Verzugszins auf 5% festgesetzt. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 0402/2012 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen – Projekt: Bushaltestellen-Unterstand, Hauptstrasse, Pfeffingen – Projektverfasser: Markus Jermann und Partner AG, Dorfstrasse 24c, 4243 Dittingen Auflagefrist: 12. März 2012 Baugesuch Nr. 0405/2012 Gesuchsteller: Grieder-Schneider Martin und Yvonne, Etterweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Landwirtschaftliche Remise, Parz. 62, Lindenhof, Pfeffingen – Projektverfasser: Denger Architektur GmbH, Untere Eichen 3, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 12. März 2012 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3’000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag–Freitag, 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Häckseldienst – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Garten- und Küchenabfälle – Metall – Papiersammlung

findet statt am: Montag, 5. März 2012 Dienstag, 6. März 2012 Mittwoch, 7. März 2012 Mittwoch, 14. März 2012 Mittwoch, 21. März 2012 Mittwoch, 28. März 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Für Sie in den Gemeinderat Am 11. März 2012 ist es soweit. Im Kanton BaselLandschaft werden die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für die kommende Amtsperiode 2012 bis 2016 gewählt. Sven Stohler (FDP) Ich kandidiere als Bisheriger für eine weitere Amtsperiode. In den vergangenen zwei Jahren habe ich mich bestens in meine Tätigkeit eingearbeitet. Ich habe die nötige Zeit dieses anspruchsvolle Engagement auch weiterhin zu erfüllen. Im Bereich Schule stehen grosse Veränderungen bevor. Die Bildungsharmonisierung und deren Umsetzung bis ins

Jahr 2015 stellen sowohl die betroffenen Schulen, als auch die Kommunen vor grosse Herausforderungen. Diese gilt es mit Mut, mit Innovation, mit Professionalität aber auch Beharrlichkeit anzugehen. Die kommenden Aufgaben motivieren mich in meiner Tätigkeit. Ich bewege gerne etwas, ich gehe engagiert und mit Weitsicht Neues an und führe die verschiedensten Interessen zusammen. Ich begegne den Veränderungen auch mit dem nötigen Respekt und bin an deren Entwicklung interessiert. Schenken sie mir ihr Vertrauen. Geben sie mir ihre Stimme und wählen sie mich für vier weitere Jahre in den Gemeinderat, ich werde sie mit meiner Arbeit nicht enttäuschen. Herzlichen Dank. Sven Stohler, Gemeinderat, bisher


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Aesch/Pfeffingen

079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

VEREINSNACHRICHTEN

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni,

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel.

061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Auskunft: Präsident Werner Schmid, Buchenweg 10, 4148 Pfeffingen. Tel. Privat: 061 751 23 07, Tel. Geschäft: 061 717 95 00, Mobil: 079 320 63 43, EMail: werner.schmid@garageschmid.ch Internet: www.smaeschpfeffingen.ch Damen 1, NLA: Mo 18.15–20.10, Di 18.30–20.15, Mi 18.30–20.00, Do 18.30–20.15 Damen 2, 1. Liga: Mi 20.00–22.00, Do 18.30–20.15. Damen 3, 2. Liga: Di 20.00–22.00, Do 20.00–22.00. Damen 4, 4. Liga: Mo 20.15–22.00, Fr 20.15–22.00. - Damen Sen.: Do 20.15–22.00. Juniorinnen A1: Mi 18.30–20.00. Juiniorinnen A2: Di 18.30–20.00. Juniorinnen B: Do 18.30–20.00. U16 1 / Mini C 1 Mädchen: Mo 18.30–20.15. U16 2 / Mini C 2 Mädchen: Fr 18.30–20.15. U14 / Mini D Mädchen: Fr 17.15–19.00. U12 / Mini E Mädchen in Pfeffingen: Mo 16.00–17.30. U12 / Mini E Mädchen in Aesch: Di 17.15–18.30. Mixed: Fr 20.00–22.00.

GOTTESDIENSTE

Freitag, 2. März Kein Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Aesch

Samstag, 3. März Kein Gottesdienst

www.pfarrei-aesch-bl.ch Donnerstag, 1. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 2. März 18.15 Andacht im Alterszentrum Samstag, 3. März 18.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistie mit Aschesegnung mit Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 4. März 9.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistie mit Aschesegnung 11.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistie mit Aschesegnung in Pfeffingen 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch, Reinach und Dornach Bereits bei der Projektierung der damaligen T18 wurde in Aesch ein Vollanschluss vorgesehen und planerisch bearbeitet. Realisiert wurde aber nur ein Halbanschluss. Nun soll ein Vollanschluss erstellt werden. Dieser ist eine Voraussetzung für den Anschluss der Industrie- und Gewerbegebiete von Aesch und Dornach an die H18. Mit dem Ausbau über einen neuen Grosskreisel können zusätzlich zu den Verkehrsbeziehungen Basel-Aesch und Aesch-Basel die Beziehungen LaufenAesch und Aesch-Laufen sowie die Anbindung der Dornacherstrasse gewährleistet werden. Das Kreiselbauwerk kommt unterhalb der neuen Brücke Wyden zu liegen. Regierungsrätin Sabine Pegoraro und das Tiefbauamt informieren am 14. März 2012, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker, Landskronstrasse 41 in Aesch an einer öffentlichen Veranstaltung über das Bauprojekt «H18, Vollanschluss Aesch». Es besteht an diesem Abend auch die Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen in kleinerem Kreis. Auch im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung besteht die Möglichkeit, sich zu äussern und weitere Anregungen und Hinweise zu erbringen. Die Unterlagen werden während 4 Wochen (5. bis 30. März 2012) öffentlich in der Bauverwaltung in Aesch aufgelegt. Einwendungen und Vorschläge sind bis spätestens 30. März 2012 schriftlich und wenn möglich begründet dem Tiefbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Das Tiefbauamt wird die Eingaben prüfen. Sofern sie sich als sachdienlich erweisen, können Einwendungen und Vorschläge bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Wir würden uns freuen, Sie am 14. März begrüssen zu dürfen. BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION Tiefbauamt

Praxisgemeinschaft Körper Geist Seele Hauptstrasse 91, 3. OG 4147 Aesch

Neu in Aesch – dipl. therapeutische Massagen – Hot-Stone-Massage – Klangschalenmassage Terminvereinbarung unter 079 242 59 39 Esther Weber

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach

Freitag, 9. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Brot für Alle Donnerstag, 8. März 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Mittwoch, 7. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Amtswoche: 3.–9. März Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Donnerstag, 8. März 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Sonntag, 4. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Prediger Erwin Wolf. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee.

Donnerstag, 1. März 17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 7. März 20.00 Bibelabend

Freitag, 9. März 18.15 Andacht im Alterszentrum

www.wochenblatt.ch

Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Bauprojekt «H18, Vollanschluss Aesch»

Donnerstag, 8. März 17.00 Rosenkranzgebet

Dienstag, 6. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Dr. med. B. STARK

Anwohnerinformation / Einladung zur Informationsveranstaltung

Sonntag, 4. März 11.00 Versöhnungsfeier mit Eucharistiefeier und Austeilen der geweihten Asche

Die Praxis ist vom 05. März 2012, morgens ab 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

Täglich fünf verschiedene Tagesmenüs mit grossem Salatbuffet. Wir verarbeiten nur Frischprodukte, teilweise aus der Region. Nach wie vor unser Renner: Cordon bleu Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Fam. Achermann + Team Gasthaus zur Sonne, Fam. Achermann Untere Kirchgasse 1, 4147 Aesch Tel. 061 751 17 72, Fax 061 751 23 13 www.sonneaesch.ch achermann@sonneaesch.ch

André Rudolph – Gemeinderatskandidat

Bei 6 Wochen Ferien leidet die Produktivität Wer möchte nicht sechs Wochen Ferien? Diese sind heute bereits schon längst Tatsache. Gehen wir mal davon aus, dass Firmen den Mitarbeitern im Schnitt vier Wochen Ferien zugestehen. Zählen Sie nun alle kirchlichen Feiertage dazu, sind wir bald bei 2 Wochen zusätzlichen Ferien mit dem 1. Mai und 1. August eingerechnet. Für den Unternehmer zählt der 13. Monatslohn zu unproduktiven Kosten wie auch die bezahlten Ferien, denn man erhält ein Monatsgehalt zusätzlich, ohne 1 Stunde zu arbeiten. Addieren wir dies, sind wir bereits bei rund zehn Wochen, für welche der Unternehmer den Angestellten Geld bezahlt, ohne den Gegenwert von Arbeitsleistung zu haben. Nun nochmals 2 Wochen mehr? Ist das für unsere kleinen und grossen Firmen wirklich vertretbar und finanziell tragbar angesichts der momentanen bevorstehenden Wirtschaftskrise? Das Problem sind nicht die Ferien selbst, sondern die Produktivität der Wirtschaft, die extrem gebremst wird, wenn der Ferienanteil immer grösser wird. In der Wirtschaft ist das erste Halbjahr besonders betroffen, denn es vergeht kein Monat, in welchem durchgearbeitet wird. Zuerst kommt das berühmte JanuarLoch, danach Ski- und Fasnachtsferien, darauf folgen die ganzen Ostern-, Pfingst- und Mai-Feiertage und kurz darauf starten die Sommerferien und schon ist Mitte August. Eine schmerzliche und nicht sehr produktive Zeit für die Unternehmer, die Geld verdienen müssen, um diese zehn oder mehr nicht gearbeiteten Wochen zu finanzieren. Auch wird das Konsumverhalten im eigenen Land durch die grosse Ferienabwesenheit der Schweizer im Ausland gebremst. Erst ab Oktober können Herr und Frau Schweizer zwei Monate am Stück durcharbeiten, bevor Weihnachten vor der Tür steht. Die Schweiz hat bisher die vergangene Krise gut gemeistert. Sie konnte den Wohlstand erhalten, nicht zuletzt, weil die Schweizer ein arbeitsames Volk sind. Wollen wir dies ändern und in wirtschaftliche Probleme geraten? Das Ausland zeigt uns auf, dass die 35-Stunden-Woche nicht funktioniert und Wohlstand abbaut. Ich bin selber Unternehmer und erlebe jedes Jahr die gleichen Produktivitätsengpässe. Wie man aus der «Beobachter»-Ausgabe 12/11 entnehmen kann, verdienen über 65% der Unternehmen in der Schweiz kein Geld. Wen wunderts? Wenn man die Effektivitäts-Rechnung in den Firmen macht, sind dies rund 3,5 bis 5,5 Monate, die ein einzelner Mitarbeiter pro Jahr nicht produktiv für die Firma arbeiten kann. Die Gründe sind vielfältig: von wetterbedingten Ausfällen, schlechter Organisation von Zulieferfirmen, Auftragsinstabilität und welt-wirtschaftlichen Problemen bis hin zu Ferienabsenzen, die die Produktivität hemmen. Belassen wir die Zauberformel zu unserem Wohle und setzen Sie sich ein für eine starke Schweiz. Stimmen Sie Nein für 6 Wochen Ferien für alle!


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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

TODESFÄLLE Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade.

Aesch Hansjörg Schwob, geb. 7. September 1960, gest. 25. Februar 2012, von Pratteln BL (Im Birspark 2). Gedenkfeier: Samstag, 17. März 2012. Bitte anmelden unter Tel. 061 703 03 00.

Traurig, aber auch dankbar für alles, was uns von Dir geschenkt wurde, nehmen wir Abschied von

Luise Jappert-Borer, geb. 27. Januar 1914, gest. 27. Februar 2012, von Gansingen AG (Pfeffingerstr. 10). Bestattung: Freitag, 2. März 2012, katholische Kirche, Aesch.

Gertrud Gasser-Ogris 14. September 1936 bis 24. Februar 2012

Arlesheim Artur Jorge Gomes de Carvalho, geb. 8. Oktober 1919, von Portugal (General Guisan-Strasse 41). Wurde bestattet.

Nach schwerer Krankheit durftest Du friedlich einschlafen. Mit vielen schönen und unersetzlichen Erinnerungen wirst Du in unseren Herzen bleiben.

Dornach

Wir sind traurig und vermissen Dich: Alois Gasser-Ogris Markus und Emma Gasser mit Vanessa und Naomi Trudy und Andreas Winter-Bendel mit Steven und Jasmin, Michelle und Nadine Bernadette und Richard Mayr-Gasser mit Timo, Lukas und Erik und Verwandte

Gertraud Gasser-Ogris, geb. 14. September 1936, gest. 24. Februar 2012, von Nunningen SO (Hauptstr. 11). Trauerfeier: Freitag, 2. März 2012, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Marlene Jensen-Balandat, geb. 10. Oktober 1928, gest. 23. Februar 2012, von Arlesheim (Bruggweg 22). Trauerfeier: Freitag, 2. März 2012, 10 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Dornach.

Der Trauergottesdienst findet am Freitag 2. März in der katholischen Kirche Dornach um 14.30 Uhr mit anschliessender Urnenbeisetzung statt.

Münchenstein

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Antoniushauses, 4500 Solothurn, Postkonto 45-676-1, mit dem Vermerk «Gertrud GasserOgris».

Emma Glaser-Müller, geb. 2. Dezember 1909, gest. 20. Februar 2012, von Reinach BL (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Lena Auguste Koch-Kreutz, geb. 25. Juni 1915, gest. 19. Februar 2012, von Appenzell AI (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Marie Imark-Boder, geb. 10. September 1912, gest. 16. Februar 2012, von Himmelried SO und Münchenstein (General Guisan-Strasse 10, Arlesheim). Abdankung: Mittwoch, 7. März 2012, 14.45 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Gertrud Schaub-Nyffeler, geb. 9. Oktober 1951, gest. 26. Februar 2012, von Itingen BL (Im Steinenmüller 6). Abdankung und Bestattung: Freitag, 2. März 2012, 14 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Reinach Katharina Greising-Speck, geb. 3. April 1947, gest. 24. Februar 2012, von Reinach BL (Austrasse 11). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 6. März 2012, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruth Kögel-Lumpp, geb. 18. Juli 1924, gest. 23. Februar 2012, von Reinach BL (Oberer Rebbergweg 21). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Traueradresse: Bernadette Mayr, Blauenstrasse 20a, 4153 Reinach Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Tante und Gotte

Marie Imark-Boder 10. September 1912 bis 16. Februar 2012 Nach längeren, schmerzhaften Altersbeschwerden, die sie mit bewundernswertem Mut und Zuversicht getragen hat, ist sie nach kurzem Spitalaufenthalt verstorben. Ihre umsorgende Liebe, Güte und gelebte Bescheidenheit bleiben in unseren Herzen. Wir danken Herr Dr. med. G. Marty für die langjährige liebevolle und umsichtige Betreuung. Rosmarie und Marcus Bannwarth-Imark Roman Bannwarth Guido und Lyudmyla Imark-Kolendo Katheryna Imark Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 7. März 2012, um 14.45 Uhr in der reformierten Dorfkirche beim Friedhof Münchenstein statt. Die Urne wird im engsten Familienkreise beigesetzt. Traueradresse: Rosmarie Bannwarth, Mattweg 96, 4144 Arlesheim

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher wird mir Hilfe kommen? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Psalm 121


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 0247/2010 Gesuchsteller: Gewerbepensionskasse Martin Wechsler, Haptstrasse 105, 4147 Aesch – Projekt: 6 Einfamilienhäuser, Parzelle 3110, Reinacherstrasse 98/100 4142 Münchenstein. Neuauflage: Carport anstelle von Autoeinstellhalle – Projektverfasser: Stöcklin + Greuter Architekten AG, Talholzstrasse 24, 4103 Bottmingen Nr. 0407/2012 Gesuchsteller: Muratli M. und M. Aliothstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Vordach und Autoabstellplätze, Parzelle 1739, Aliothstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Marti Linus, Dornacherstrasse 210, 4053 Basel Nr. 0408/2012 Gesuchsteller: Fischer L. und M., Turnerstrasse 8, 4142 Münchenstein – Projekt: An- und Umbau Wohnhaus, Parzelle 2994, Turnerstrasse 8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Gesuchsteller Nr. 0412/2012 Gesuchsteller: Buchmann Emanuel, Birkenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projekt: Sanierung Dach und Fassade (inkl. Ausbau Wohnungen), Parzelle 3448, , 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Brunner Planung GmbH, Lehner Martin, Picardiestrasse 25, 5040 Schöftland Nr. 0419/2012 Gesuchsteller: Hermann-Belz Manuela, Fürst Franz Josef-Strasse 65, FL 9490 Vaduz – Projekt: Zweckänderung: alt Bankgeschäft in neu Kleinkinderkrippe, Parzelle 3051, Gartenstadt 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Rolf Stalder AG Architektur, Asphof, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 12. März 2012

Erwahrung der stillen Wahl in die Sozialhilfebehörde Gemäss § 15 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) hat die Erwahrungsinstanz nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist das Ergebnis von Gemeinde-

wahlen verbindlich festzustellen und den Erwahrungsbeschluss gemäss § 16 GpR in geeigneter Weise zu veröffentlichen. Das Wahlergebnis der stillen Wahl von Raffael Meyer als Mitglied der Sozialhilfebehörde für den Rest der laufenden Amtsperiode bis zum 31. Dezember 2012 wurde durch die Gemeindeverwaltung in den Amtlichen Publikationen vom 9. Februar 2012 publiziert. Die dreitägige Beschwerdefrist ist unbenutzt abgelaufen. Der Gemeinderat erklärt somit gestützt auf § 15 Abs. 1 GpR das Ergebnis der stillen Wahl vom 7. Februar 2012 als gültig. Der Gemeinderat

Mitteilung des Bundesamts für Strassen ASTRA: Aktion «Velovignette ade! Bist du versichert?» Per 1. Januar 2012 wurde die Vignettenpflicht für Velos schweizweit aufgehoben. Mit der Vignette falle auch der Versicherungsschutz weg, der bisher Schäden aus Velounfällen gegenüber Dritten gedeckt hat, wie das Bundesamt für Strassen ASTRA in einem Schreiben an die Gemeindeverwaltungen mitteilt. Das ASTRA informiert weiter, dass künftig die privaten Haftpflichtversicherungen für Schäden aufkommen, die Velofahrerinnen und Velofahrer verursachen. Neu müsse somit nicht mehr das Velo versichert sein, sondern die Person, die es nutzt. Die Behörden gehen davon aus, dass rund zehn Prozent der Schweizer Bevölkerung über keine Privathaftpflichtversicherung verfügen. Personen, die nicht versichert sind, müssen Fremdschäden aus der eigenen Tasche berappen. Deshalb macht das ASTRA mit der landesweiten Kampagne «Velovignette Ade! Bist du versichert?» auf die mögliche Versicherungslücke aufmerksam. Entsprechende Flyer der Aktion können auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein bezogen werden. Vertiefende Informationen sind auch auf folgender Webseite zu finden: www.velovignette-ade.ch Die Gemeindeverwaltung

SUPPENTOPF

Nahrhaft und hausgemacht Dienstag, 6. März 2012, laden wir Sie alle recht herzlich ein zum beliebten Suppenzmittag im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12 Uhr erwartet Sie eine nahrhafte, hausgemachte Suppe. Zum Dessert steht ein reichhaltiges Kuchenbuffet zur

Auswahl. Der Erlös kommt dem Göttibatze, Pro Juventute, zugute. Vor Ostern, am Dienstag, 3. April 2012, findet der letzte Suppentopf dieser Saison statt. Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gäste. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

GEMEINDEWAHLEN 2012

Münchensteiner Cortège Die Fasnacht in Münchenstein beschränkt sich bekanntlich im We-sentlichen auf die Gemeindewahlen … und trotzdem haben wir unseren eigenen Cortège! Sie Daniel Altermatt haben ihn sicher (Grünliberale) gesehen: Orange blau - dunkelgrün (sic!) - und irgendwie diffus kommt er daher; mit wechselnden Sujets, wie «keine unnötigen Experimente», «gesunde Finanzen», «schlanke Verwaltung» oder «attrakti-

ver Standort». Wie bei Sujets so üblich lohnt es sich, einmal näher hinzuschauen. Als Erstes lernen wir: Es gibt offenbar auch nötige Experimente, z.B. dass man rigorose Sparmassnahmen anstatt mit den Betroffenen zu diskutieren einfach via Budget durchdrückt. Sicher auch ein Ansatz. Und dann muss es auch kranke Finanzen geben – obwohl ich noch keine beim Arzt angetroffen habe. Lieber wäre mir ein ausgewogener Finanzhaushalt, der Münchenstein auch in 20 Jahren noch lebenswert macht. Die Münchensteiner Verwaltung wurde ja kürzlich umgekrempelt. Haben Sie das Organisationsdiagramm gesehen und verstanden ?! Bis zu fünf Hierarchien wurden eingezogen! Wie im Militär gibt es da nun «Spaghetti» und «Nudeln»: Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Hauptabteilungsleiter usw. Attraktiv? Ein gutes Pflaster? Auch das beste Pflaster liegt letztlich am Boden. Nein, für Attraktivität braucht es mehr als Sparwut für einen tiefen Steuersatz oder teure «InForm»-Kampagnen auf Plakatsäulen. Eine lebenswerte Gemeinde zeichnet sich letztlich aus durch den Umgang, den wir miteinander pflegen und die Rücksicht gegenüber den Schwächeren. Daniel Altermatt, Kandidat für den Gemeinderat Grünliberale Münchenstein

Finanzer des Jahres aus Münchenstein Grosse Ehre für Stephan Naef: Als Finanzchef der Aebi Schmidt Holding AG wurde der bald abtretende Gemeinderat zum CFO of the Year 2012 gewählt. Guido Herklotz

W

as für Schauspieler und Regisseure der Oscar ist, ist bei den Schweizer Finanzchefs der CFO-Award. Jährlich zeichnet das CFO Forum Schweiz die besten Finanzer in den Kategorien SMI-Unternehmen, SPI-Unternehmen und CFO-Mitglieder aus. Bei letztgenannter Sparte – also den besten Finanzchefs im Kreis der Forumsmitglieder – ging in diesem Jahr der Preis an Stephan Naef, CFO der Aebi Schmidt Holding AG. Die zehnköpfige Jury nominierte für die Kategorie «CFO-Mitglieder» drei von 15 Kandidaten. Bei der Nomination wurden Persönlichkeit und Fachkompetenz unter die Lupe genommen. Stephan Naef wurde zusammen mit Patrick Vogler, tätig beim Grand Resort Bad Ragaz und Marcel Hurschler von der Luzerner Kantonalbank ins Rennen um den CFO-Award geschickt. Schliesslich wählten die 410 Mitglieder des CFO Forum Schweiz Stephan Naef zum besten Finanzer seiner Kategorie. «Diese Auszeichnung ist ein grosses Lob. Es ist eine Wertschätzung für die Arbeit, die ein Finanzchef oft im stillen Kämmerli verrichtet», freut sich Naef.

Teamplayer und Fachmann Die Aebi Schmidt Holding AG ist 2007 aus der Fusion zwischen Aebi und der deutschen Firmengruppe Schmidt Winterdienst entstanden. Das Unternehmen mit Sitz in Frauenfeld ist in der Produktion und im Vertrieb von Hanggeräteträgern, Winterdienst- und Strassenputzmaschinen tätig und bietet die dazugehörenden Dienstleistungen an. «Wir haben 2007 einen Patienten übernommen. Mit dem Jahresabschluss 2011 sieht man, dass der Patient genesen ist, aber noch an Muskelmasse zulegen muss, um eine kräftige Gesellschaft zu werden», analysiert Finanzchef Naef, dessen Tätigkeit also auch in seinem «stillen Kämmerli» von externen Beobachtern wahrgenommen wurde. «Stephan Naef hat in seinem Unternehmen vieles bewirken können, baute eine starke Mannschaft auf und ist ein absoluter Teamplayer mit hervorragenden Fachkenntnissen», sagt Rudolf Huber, Jury-Mitglied und Präsident CFO Forum Schweiz über den Geehrten. Naef, in Altdorf aufgewachsen, stu-

Hervorragende Fachkenntnisse: Stephan Naef, Finanzchef der Aebi Schmidt Holding AG. FOTO: ZVG

dierte an der Universität Zürich Volkswirtschaft. Nach verschiedenen beruflichen Stationen im Finanzbereich zog es ihn 1999 mit seiner Familie nach Münchenstein – damals nahm er in Basel eine neue berufliche Herausforderung als Leiter Finanzen und Controlling bei der Danzas Schweiz an. Seit vier Jahren ist Naef nun bei der Aebi Schmidt Holding AG tätig. Rücktritt als Gemeinderat Als Finanzchef eines international tätigen Unternehmens und Gemeinderat

bleibt nicht mehr viel Freizeit. Deshalb hat sich Stephan Naef auch entschlossen, am 11. März nicht ein zweites Mal für die Gemeinderatswahlen zur Verfügung stehen. «Ich bekomme Job und Politik zwar schon unter einen Hut, aber der Zeitaufwand ist enorm», so der Klassikmusik-Fan «Ich verabschiede mich mit einem weinenden Auge, wir konnten mit diesem Gemeinderatsteam einiges bewegen. Aber ich hoffe, dass ich nun mehr Zeit mit der Familie verbringen kann», so der Vater von vier Kindern.

B Ü RG E RG E M E I N DE

Gourmet-Jazz aus Frankreich

Hinreissend: Jazzticots spielen in der Trotte. «Les Jazzticots» standen im März 2008 zum ersten Mal auf der Bühne in der Trotte und rissen das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Der Schlussapplaus wollte damals kaum abreissen. Diese Formation von der französischen Riviera spielt den Jazz der wilden 1920er-Jahre absolut authentisch. Und wieso auch aus Paris? Déborah und Aurélie Tropez haben geheiratet und sind jetzt in der französische

Metropole daheim, aber Papa Jan Marcel organisiert und leitet die Band weiter aus der Provence. Wir werden die Musiker in einer kleinen Umbesetzung erleben, am Banjo spielt jetzt der Ehemann von Déborah (Waschbrett und Schlagzeug): Stan Laferriere. Die Band bringt uns unsterbliche Melodien von Jazz-Giganten wie Louis Armstrong, King Oliver, Clarence Williams, Sidney Bechet und vielen anderen. Wo sie auftreten, z. B. bei Festivals in Cherbourg, in Nizza, Le Touquet, sind sie die absolute Attraktion. «Les Jazzticots» überlassen nichts dem Zufall, sie feilen an ihren Arrangements oft monatelang. Aber keine Angst, sie spielen nicht ab dem Notenblatt, sondern frei in ihrem eigenen Stil. Kommen Sie mit grossen Erwartungen, die Kulturkommission garantiert Ihnen Jazz der Extraklasse! Wie immer ist im Frühjahr der Damenturnverein Münchenstein-Neuewelt für Speis und Trank im Einsatz. Nutzen Sie unbedingt den Vorverkauf, im Inserat finden Sie die Geschäfte. Denken sie auch daran, wir beginnen

schon um 20 Uhr und eine Stunde vorher wird die Trotte geöffnet. Kulturkommission, Werner Benseler


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

GEMEINDEWAHLEN 2012

Frischer Wind

Lukas Lauper wieder in den Gemeinderat

Die Qual der Wahl

Am 11. März können wir über die Zusammensetzung des Gemeinderates für die nächsten vier Jahre bestimmen. Ein Gemeinderat soll den vielfältigen Anliegen der EinFelix Bossel (SP) wohnerschaft, so weit als möglich, Rechnung tragen. Dies kann er am ehesten gewährleisten, wenn diesem Gremium Personen mit unterschiedlichen Charakteren und Kompetenzen angehören. Seit einigen Jahren fehlt dem Münchensteiner Gemeinderat ein Vertreter der jüngeren Generation, der zum Beispiel die Bedürfnisse und Ansprüche einer jungen Familie kennt. Sie haben es erraten, ich spreche hier die Kandidatur von Felix Bossel an. Er hebt sich gegenüber den anderen Kandidierenden nicht nur vom Jahrgang ab. Felix Bossel ist selbstständiger Münchensteiner Handwerksunternehmer und kann somit auch die Anliegen und Sorgen einer KMU aus erster Hand in den Gemeinderat einbringen. Frischer Wind würde dem Gemeinderat guttun. Mich würde es sehr freuen,

wenn Sie, wie ich, Felix Bossel Ihre Stimme für den Gemeinderat geben – und zusammen mit ihm Lukas Lauper und Hanspeter Gugger auf den Wahlzettel schreiben würden. Dieter Rehmann, SP, Liste 2, Kandidat Gemeindekommission

GEMEINDEWAHLEN 2012

Während sechs Jahren konnte ich miterleben, wie Lukas Lauper seine politischen Überzeugungen im Gemeinderat einbringt. Manchmal temperamentvoll, meist gedulLukas Lauper (SP) dig, immer aber mit grossem Engagement und Nachdruck legt er seinen Standpunkt dar. Lukas Lauper verfügt dank seinem beruflichen Hintergrund und seiner Erfahrung über profundes Fachwissen im Bereich Raumplanung und Verkehr. Dies ist gerade im Verlauf der Revision Nutzungsplanung, mit der sich Münchenstein aktuell intensiv beschäftigt, von grosser Bedeutung. In den Diskussionen um einzelne Themen der zukünftigen Entwicklung habe ich Lukas Lauper als Person erlebt, die beharrlich und überzeugend ihr Wissen auch für Laien verständlich machen kann. Ich bin überzeugt, dass er mit seiner langjährigen Erfahrung auch im neu zusammengesetzten Gemeinderat sehr wertvolle Unterstützung leisten wird. Wählen Sie am 11. März mit Lukas Lauper einen bewährten Gemeinderat, der mithilft, Münchenstein voranzubringen. Susanne Haas, Gemeinderätin

Auf den Punkt gebracht «Es gibt nur eins, was auf die Dauer teurer ist als Bildung – keine Bildung!», sagte einst kein geringerer als John F. Kennedy. Seine Worte bringen es auf den Punkt: Wer bei Jürg Bühler (Komitee Pro Münchenstein) der Bildung spart, wird langfristig die Folgen davon bezahlen müssen. In Form von Jugendarbeitslosigkeit über soziale Probleme bis hin zu Unmutsbekundungen oder gar – bislang in unserem Land gottseidank noch nicht aufgetretenen – sozial bedingten Unruhen. Wer in Bildung investiert, darf eine sichere «Rendite» erwarten. Gut ausgebil-

dete junge Leute finden ihren Platz im Arbeitsprozess und haben auch jederzeit Karrierechancen, die sie, wenn sie wollen, auch nutzen können. Und sie sind schlussendlich auch in der Lage, unsere Sozialwerke so weiter zu tragen, wie dies Ihre Mütter und Väter getan haben. Münchenstein wird in den nächsten Jahren Millionen in die Bildung investieren. Die Harmonisierung der obligatorischen Schule, kurz Harmos genannt, die dringend notwendige Einführung von Informationstechnologien oder die Anpassung an veränderte Lebensmuster werden uns einige Anstrengungen abverlangen. Die letzten vier Jahre durfte ich als Gemeinderat das Ressort Bildung begleiten. Vieles ist aufgegleist und wird in den nächsten Jahren realisiert. Gerne trage ich zum guten Gelingen bei, in welcher Funktion als Gemeinderat auch immer; zusammen mit Heidi Frei, Giorgio Lüthi (bisher), René Nusch (bisher) und Christine Pezzetta. Danke für Ihre Unterstützung. Jürg Bühler, bisher Gemeinderatskandidat

SOZIALHILFEBEHÖRDE

Dank an Conrad Knauer Zum grossen Bedauern ist Conrad Knauer vorzeitig auf den 31.12.2011 aus der Sozialhilfebehörde (SHB) zurückgetreten. Er gehörte der SHB seit 2005 an und präsidierte diese während sechs Jahren. Ich habe Conrad als engagierten Kollegen und Präsidenten erlebt. Die Integration der Menschen in die Gesell-

schaft und die Arbeitswelt war ihm ein wichtiges Anliegen. Er führte das Gremium kompetent und schuf klare Strukturen. Conrad Knauer achtete stets auf Transparenz; das schaffte Vertrauen und ermöglichte eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Behörde und Sozialen Diensten. Seine Arbeit hat deutliche, positive Spuren hinterlassen. Die SP Münchenstein dankt an dieser Stelle Conrad Knauer herzlich für seine vorzügliche Arbeit und sein grosses Engagement. Als Nachfolger wird Raffael Meyer in der SHB einsitzt nehmen. Raffael Meyer ist gelernter Pflegefachmann und arbeitet heute als Bewährungshelfer. Er bringt damit wichtige Voraussetzungen mit, welche für die Arbeit in der SHB gefragt sind. Insbesondere kennt er sich im heute immer wichtiger werdenden Bereich der Integration bestens aus. Die SP Münchenstein freut sich, mit Raffael Meyer einen kompetenten und motivierten Nachfolger in die SHB stellen zu können. Weil alle anderen Münchensteiner Parteien den zweiten Sitz der SP in der SHB nicht infrage gestellt haben, konnte die Nachfolge von Conrad Knauer in stiller Wahl erfolgen – besten Ursula Gallandre, SP, Dank. Mitglied der Sozialhilfebehörde

GEMEINDEWAHLEN 2012

Den Lebensmittelpunkt gestalten Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, ich bin in Münchenstein geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss meiner Ausbildung als Automatiker studiere ich heute InDaniel Würsch (SVP) formatik an der Fachhochschule. Als Vertreter der jungen Generation möchte ich mich politisch engagieren, meinen Lebensmittelpunkt mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Es geht mir dabei nicht darum, mich als Person zu profilieren. Vielmehr hoffe ich mithelfen zu können, dass Münchenstein als finanziell gesunde Gemeinde an Attraktivität zum Leben und Arbeiten gewinnt. Als Bergsportler, Mitglied des SAC und Kajakfahrer ist es mir ein grosses Anliegen, dass wir zu unserer Umwelt grösste Sorge tragen. Geben Sie der Jugend eine Chance und wählen Sie mich zweimal in die Gemeindekommission! Daniel Würsch, Vielen Dank. Liste 3, SVP Münchenstein

Praxis Dr. Kopp bleibt wegen Ferien vom 10. März bis 16. März 2012 geschlossen.

Die Wahlen stehen vor der Tür. Der Plakatwald verdichtet sich entlang der strategisch wichtigen Punkte. Die Leserbriefe im Wochenblatt nehmen zu. Nur: macht Michèle Schaub uns das die Wahl (FDP) wirklich leichter? Kennen wir deshalb die Menschen, die sich zur Wahl stellen, besser? Wenn wir ehrlich sind: nein wieso sollte es. Wir wissen höchstens, wie sie aussehen – immerhin. Während fast vier Jahren herrscht Funkstille und dann vor den Wahlen haben alle ganz wichtige Botschaften. Sie haben natürlich recht, ich gehöre auch dazu. Aber ein bisschen Aufmerksamkeit zu erregen gehört eben dazu, erst recht. wenn man realisiert, dass sich für die Gemeindekommission 56 Personen zur Wahl stellen. Da kommt einem die Gemeinderatswahl wie ein Klacks

vor. Wie soll man also vorgehen bei so viel Auswahl? Man kann ja unmöglich alle kennen oder in der kurzen Zeit «kennen lernen». Was liegt da näher, als die «Bisherigen» zu wählen, die in den vergangenen Jahren schliesslich einen guten Job gemacht haben? Ich habe auch kein Patentrezept für Sie. Meine Anliegen an Sie sind ganz einfach. Gehen Sie bitte auf jeden Fall wählen und honorieren Sie so den Einsatz dieser Menschen für Münchenstein. Vielleicht geben Sie ja auch dem einen oder anderen politischen Anfänger eine Chance. Wir brauchen auch weiterhin motivierte Menschen, die die Anliegen von Münchenstein vertreten und vielleicht auch neue Ideen einbringen. Michèle Schaub-Montini, FDP.Die Liberalen, Kandidatin Gemeindekommission

GEMEINDEWAHLEN 2012

Kein Geld– Keine Zukunft Von den Stimmbürgern/-innen beschlossene Ausgaben müssen langfristig finanziert werden. Nicht blinde Sparübungen, sondern ein haushälteriHanspeter Gugger scher Umgang mit den Einnahmen (Grüne) und ein entsprechender Steuersatz garantieren für eine gesunde Gemeindekasse. Sparmassnahmen, ohne detailliert zu sagen, wie gespart werden soll, sind kontraproduktiv. Sie werden schliesslich zu Mehrausgaben, Schulden, schlechteren Schulen, Sozialabbau, sowie zu verlotternden Liegenschaften und Anlagen führen. Aus all dem wird ein Vermögensverlust und eine Abnahme der Kreditwürdigkeit der Gemeinde resultieren. Rechnungsüberschüsse sind in erster Linie zum Schuldenabbau und zur Sicherung des Eigenkapitals zu verwenden. Sie können für eine zeitlich befristete Steuersenkung verwendet werden. Budget und Rechnung müssen im Normalfall mit einem Überschuss abschliessen. Defizite müssen die Ausnahme sein und sehr gut begründet werden. Die entgegen dem Rat der Rechnungsprüfungskommission von der Gemeindeversammlung 2010 beschlossene Steuersenkung ist verantwortungslos und muss möglichst bald rückgängig gemacht werden. Sie ist auch der beste

Beweis dafür, dass die Gemeindeversammlung bei komplexen Fragestellungen oft überfordert ist und mit einem Zufallsmehr einer kleinen, nicht repräsentativen Minderheit entscheidet. Mündige Stimmbürger/-innen werden, zumindest zähneknirschend, die benötigten Steuern bezahlen, wenn sie wissen, dass ihr Geld haushälterisch verwendet wird und dem Wohl der Gemeinde zugute kommt. Deshalb wähle ich Hanspeter Gugger in den Gemeinderat und Liste 7 in die Gemeindekommission. Arnold Amacher

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 2. März, Weltgebetstag 19.30 bei der Alttäufergemeinde (Mennoniten), Baslerstrasse 95 Sonntag, 4. März 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im KGH anschliessend Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte: Best Hope Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 1. März 14.00 Herrenjass 14.00 Kaffeetreff Amtswoche: 3.–16. März Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Fastensonntag Samstag, 3. März 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 4. März 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Kirche in Not Dienstag, 6. März 14.15 Rosenkranzgebet 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 7. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten

Donnerstag, 8. März 17.30 Meditation Sonntag, 4. März Vizenzsuppe nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 6. März 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 6. März 14.15 Rosenkranzgebet Frauenverein, anschliessend Kränzli im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 2. März 19.00 Jugend Gruppe 19.30 Weltgebetstag Sonntag, 4. März 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 7. März 20.15 Sport im Loog Freitag, 9. März 19.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 4. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Tel. 061 411 58 90


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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S.

Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49.

dent Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsi-

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


Einwohnergemeinde Dornach Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5200 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Die Bauabteilung ist die kommunale Anlaufstelle für alle Bau- und Planungsfragen sowie den Unterhalt der gemeindeeigenen Gebäude und Anlagen der Stadt. Für diese suchen wir eine(n)

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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Amtliche Publikationen

Aus dem «Engel»-Wirt wird der «Engeli»-Gastgeber

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Auflage eines Gestaltungsplanes

Wie wird man Weltmeister?

In Anwendung von §§ 14, 44 und 45 des kant. Bau- und Planungsgesetzes wird mit Beschluss des Gemeinderates vom 20. Februar 2012 folgender Gestaltungsplan in der Zeit vom 1. März bis 30. März 2012 öffentlich aufgelegt: Gestaltungsplan «Unterdorfstrasse 26», Parzellen GB-Nr. 691 und 693 Der Auflageplan mit Beschrieb und die Sonderbauvorschriften liegen während den Schalteröffnungszeiten in der Eingangshalle der Gemeindeverwaltung in Oberdornach öffentlich auf. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagezeit schriftlich und begründet an das Gemeindepräsidium zu Handen des Einwohnergemeinderates zu richten. Schalterstunden der Gemeindeverwaltung: Mo, Mi, Fr: 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr Di: 7.30–11.30 Uhr Do: 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr Der Gemeinderat

2009 gelang den U17 Junioren des Schweizerischen Fussballverbandes etwas, das kaum jemand für möglich gehalten hätte: Sie wurden Fussballweltmeister und setzten sich gegen alle renommierten Fussballnationen durch. Wie kann so etwas gelingen? Der Mann hinter dem Erfolg war U17 Nationaltrainer Dany Ryser. Er setzt in seiner Arbeit auf Teambildung und Persönlichkeitsentwicklung. Wie er das macht und was ihm dabei wichtig ist, das verrät er in einem Vortrag am 13. März 2012 um 20.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl. Anschliessend sehen Sie den Dokumentarfilm «World Champions 2009» und haben Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen. Kulturausschuss Dornach

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Eröffnung: Gastgeber Bruno Ritter (r.) am Tag vor der Eröffnung des Engeli Garni im Gespräch mit Gästen.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Baugesuch Bauherr: Silvano u. Silvia Marcionelli, Hauptstr. 30, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau Laden in Wohnung, Dachaufbauten –

Architekt: Bauherr – Bauplatz: Hauptstrasse 25, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1501 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15.3.2012

KLOSTER DORNACH

Denkmalpflege neu überdenken Im Rahmen des Historischen Vereins des Kantons Solothurn hält der ehemalige Denkmalpfleger Prof. em. Dr. Samuel Rutishauser am 5. März um 19.30 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach einen Vortrag zum Thema «Das Denkmal gibt es nicht …» Rutishauser hat turbulente Jahre in Solothurn erlebt. Rückblickend berichtet er deshalb nicht nur über gelungene und weniger gelungene Restaurierungen von Baudenkmälern. Er macht sich auch Gedanken zur tief greifenden Wandlung der Denkmalpflege in den vergangenen Jahrzehnten. In dieser Zeit hat sich nicht nur der Begriff des Denkmals extrem gewandelt, sondern auch

der Umgang mit unserer gebauten Umwelt. Zudem haben die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen der vergangenen Jahre die Denkmalpflege stark beeinflusst. Es scheint die Zeit gekommen zu sein, in der man den Sinn und die Aufgabe der Denkmalpflege neu überdenken sollte. Samuel Rutishauser war Dozent für Kunstgeschichte an der Universität Bern, seit 2008 Honorarprofessor an der Universität Bern; Sekretär der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutz Kommission; von 1992 bis 2009 war er Denkmalpfleger des Kantons Solothurn. Marianna Gnägi-Vögtli, Hist. Verein des Kts. Solothurn

LESERBRIEF

Ganz Dornach unterwegs? Seit Jahren wird in Dornach die Fanacht und der Weihnachtsmarkt gefeiert. An sich etwas Wunderschönes. Für uns am Oberen Brühlweg aber schlicht eine Katastrophe. Die Beizli und Bars sind voll, der Abstieg in die Cristalbar Tradition. Da feiert ja «Tout Dornach». Nur … tout Dornach erledigt auch seine Notdurft an unserer Ecke. Spricht man die Leute darauf an, wird man beschimpft oder man hört ein klägliches «Sorry, aber es hat keine Toiletten hier». Anfragen an die Gemeinde wegen Beschaffung für Toiletten werden mit «wir werden es weiterleiten» abgetan und seit Jahren müssen wir uns gefallen lassen, dass die

Leute an dieser Ecke die Notdurft erledigen. Und je höher der Alkoholpegel desto mehr fallen die Hemmungen. Wir wissen nicht, ob die Damen Bäni und Wermuth sich bewusst sind, was sie uns da antun? Die Aussage «man muss es geniessen, solange etwas da ist» und dass die Eigentümerin in der Geriatrie sei, finden wir schlichtweg unmöglich. Das ist Privatsache und trägt nicht gerade zum Schutz des Hauses bei, falls die Damen wissen, was wir meinen. Bleibt nur zu hoffen, dass es nun doch noch Toiletten gibt und wir endlich die Festivitäten auch wieder geniesSibylle Barth sen können.

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Dornach hat eine gute Wahl! Evelyn Borer hat sich durch ihre Mitarbeiten in Kommissionen, im Gemeinderat, im Kantonsrat und nicht zuletzt als Leiterin der Partei im Kanton einen enormen Erfahrungsschatz angeeignet. Von Grund auf hat Evelyn Borer das Handwerk gelernt, welches es braucht, um eine Gemeinde wie Dornach zu lenken. Das Themen- und Lösungsorientierte Arbeiten ist ihre Stärke, sie ist kommunikativ und kann durch ihre Kontaktfreudigkeit kostba-

re Netzwerke bilden. Ich bin überzeugt, dass Evelyn Borer jene Fähigkeiten mitbringt, die es benötigt, um die mannigfaltigen Herausforderungen, die ein solches verantwortungsvolles Amt birgt, zu meistern. Darum wählen Dornacherinnen und Dornacher Evelyn Borer am 11. März 2012 ins Gemeindepräsidium. Irene Meier-Reber, SP, Amteipräsidentin Dorneck/Thierstein

Vier Monate nach der Schliessung des Gasthofs Engel hat der Gastronom Bruno Ritter sein «Engeli Garni» wenige Schritte von seiner alten Wirkungsstätte eröffnet. Jay Altenbach

V

or vier Monaten schloss der Traditionsgasthof Engel seine Tore für immer. Dessen Besitzer, Bruno Ritter, verabschiedete sich damit aber nur für kurze Zeit als Gastgeber. Denn in den vergangenen Wochen baute dieser das ehemalige Heim im Suppenegge nach seinen Bedürfnissen um. Acht Zimmer hat der Gastronom für die Bedürfnisse anspruchsvoller Gäste eingerichtet. Zwei Zimmer stehen als Familienzimmer mit zwei separaten Schlafbereichen und einem gemeinsamen Badezimmer zur Verfügung. «En-

geli» wird nicht nur auf der Fassade des Hauses stehen, auch in jedem Zimmer wird je ein kleiner Engel mit Bild und dazugehörigem Text des deutschen Benediktinerpaters Anselm Grün zugeordnet. Der Gast selbst darf entscheiden, ob er lieber ein Zimmer mit dem Engel der Leidenschaft oder dem Engel der Milde teilen will. Brunch und Lunch für jedermann Jeden Tag wird ab 7 Uhr im Engeli gebruncht und auch auswärtige Gäste dürfen sich hier auf Anmeldung bewirten lassen. Ein gesundes, reichhaltiges Frühstück ist dem Gastgeber wichtig und für Teeliebhaber gibt es für einmal kein Zahnputzglas mit Teebeutel und heissem Wasser, sondern ausschliesslich Tee im Kännchen. Der Zimmerpreis beträgt je nach Grösse zwischen 125 und 140 Franken für eine Person. Alleinreisende werden hier nicht wie sonst in ein Abstellkämmerchen verfrachtet, sondern wie gleichwertige Gäste behandelt. Für jede weitere Person, die das Zimmer mitbenutzt, muss 55 Franken zusätzlich bezahlt werden.

FOTO: JAY ALTENBACH

«Der Gasthof Engel ist meine Vergangenheit, aber im Engeli Garni will ich weiterhin Gastgeber sein und meine Gäste verwöhnen», erklärt Ritter. «Garni» bedeutet im Hoteljargon Übernachtung mit Frühstück, das ist Ritter aber zu wenig. Deshalb offeriert er über Mittag jeweils dienstags und donnerstags auf Voranmeldung einen Mittagslunch. Am Montag heisst es im «Engeli»: «Tischlein deck dich». Auf Voranmeldung erhalten Gäste ein einfaches Menü und bestimmen den Preis selbst. Mittwochs gibt es nachmittags Kaffee und Kuchen. «Die Menüs der nächsten Woche werde ich jeweils am Donnerstag auf meiner Homepage (www.engeli-garni.ch) bekannt geben und die Gäste können sich dann anmelden», erklärt Bruno Ritter. Mit seinem langjährigen Hilfskoch vom Gasthof Engel wird der Gastronom in der kleinen Küche im «Engeli» die Menüs zubereiten. Von Freitag bis Sonntag besteht die Möglichkeit, mittags Anlässe für bis zu 30 Personen zu buchen. Und am Abend? Da will Bruno Ritter dann einfach Feierabend haben, wie alle anderen auch.

LESERBRIEF

Liebe Apfelsee-SBB-Unterführung … … am Mittwoch machte ich Bekanntschaft mit Deiner Gefrierung. Am letzten Mittwoch bin ich unter Dir vor Respekt vom Velo aufs Knie gefallen. Eigentlich gab’s viel mehr davon – Gesicht, Nase, auch an den Handballen. Der Boxkampf mit Deinem Makadam war hart, aber gerecht. Auch meinen Zähnen ging’s dann abbruchsmässig schlecht … Wie ist das bloss passiert? Ja genau: Wasser gefriert. Auf Eis schlittern macht so viel Spass in der Jugendzeit. Ist frau erwachsen, siehts dann aus wie nicht gescheit … Die Autos waren so sehr brav – sie hielten al-

le an. Hilfe? Nein. Um Gottes willen, bloss kein Blut auf den Polstern mein … Nun denn, mit letzter Kraft und eingeschlagnen Zähnen ging ich nach Hause, Mama wecken – aus mit Gähnen! Sofort ins Spital zum Röntgen und Untersuchen. «Oy, hatten Sie einen Boxkampf? Ihr Kinn ist zum Fluchen.» «Vor zwei Wochen gabs Unfälle noch und nöcher. Es ist alles gefüllt mit Eis, auch alle Löcher. So oft kamen die Menschen her für Röntgenbilder». Gemacht wird nichts – oh nein, ’s wird wilder! Schweigen und Versprechen sind

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Voraussetzung für das Präsidium Die Gemeinde Dornach mit über 40 Mitarbeitern und einem Budget von fast 39 Mio. Franken braucht in erster Linie einen Verwalter respektive Manager. Als Unternehmer und Mandatsträger als Generalsekretär der EU bringt Christian Schlatter diese Eigenschaften eindeutig mit. Christian Schlatter sei nicht im Kantonsrat – ist das wirklich ein Nachteil? Dornach ist zurzeit im Kantonsrat mit sechs Personen gut vertreten. Der Gemeindepräsident hat sich in erster Priorität um die Gemeinde und die Verwaltung zu kümmern. Als Kantonsrat fehlt man zwangsläufig mehrere Wochen pro Jahr auf der Verwaltung. Dass Christian Schlatter Erfahrung in Netzwerkarbeit mitbringt, war an der öffentlichen Informationsveranstaltung für alle Anwesen-

den gut erkennbar, er konnte glaubhaft darlegen, dass er die Fach- und Sozialkompetenz für diese herausfordernde Aufgabe vorzuweisen hat. Die Wahl von Christian Schlatter bedeutet für Dornach kein Abenteuer! Er stellt seine Standpunkte transparent dar. Mit ihm als junger Vater ist klar, dass er sich auch für Familien einsetzt. Doch eines sind wir uns bewusst: Ein Gemeindepräsident hat nicht die Macht alles zu verändern. Hierfür muss er den Gemeinderat und schliesslich die Gemeindeversammlung und somit das Volk überzeugen. Sind wir realistisch: frischer Wind wird in Dornach keine Sturmschäden verursachen, aber als angenehme Brise spürbar sein. Eine Brise Schlatter! Thomas Gschwind, Gemeinderat

nicht gleich Tun, etwas in Angriff nehmen. Nicht nur ruhn. Wer macht etwas mit der SBB? Wer kriegt das her? Oder nützt es nichts, liegt die SBB weiterhin quer? Quer liegt sie schon immer, das ist die schicke. Ja, Sie wissen was ich meine, es ist diese Brücke … Bitte denken Sie an unsere Kinder, an unsere Väter und Mütter und an unsere Grosseltern. Bitte tun Sie was, sonst wird es bitter. Ich danke Ihnen allen sehr und von Herzen und grüsse mit zerschlagnen Gliedern und immer noch – mit Schmerzen. Thora Röthlisberger Naji


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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

GEMEINDEPRÄSIDIUM

EIDG. ABSTIMMUNG

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Gute Zukunftsaussichten!

Buchpreisbindung Ja

Christian Schlatter – eine Begegnung

Wenn man bedenkt, dass mit der Wahl am 11. März entweder die Kantonalpräsidentin der SP oder ein ökologischer, ideenreicher Familienvater von den Freien Wählern ins Gemeindepräsidium gewählt wird, erkennt man, dass auf Dornach in jedem Fall grünere, fortschrittlichere Zeiten zukommen, als in den Jahren der FdP. Ich empfehle Ihnen allen Christian Schlatter zur Wahl als Gemeindepräsident. Er verkörpert einen Generationenwechsel in der Lokalpolitik, kennt die (Umwelt-)Probleme unserer Zeit und er hat vielfältige Erfahrungen aus

der Verwaltung und anderen Tätigkeiten. Er kennt sich gut aus in der Raumplanung, was insbesondere für die kommende Ortsplanungsrevision wichtig ist. Mit seiner natürlichen, intelligenten und offenen Art wird es ihm leicht fallen, sich in dieses Amt hineinzufinden und die notwendigen Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen. Seit sechs Jahren sitzt er für die FWD in der Umweltkommission, zeit seines Lebens wohnt er in unserer Gemeinde. Als Gemeindepräsident wäre er ein Gewinn für Dornach! Daniel Urech, Gemeinderat Dornach, Kantonsrat

G EMEINDEPRÄSIDIUM

Die richtige Frau für Dornach Beim Öffnen des Abstimmungscouverts interessierten mich neben den eidgenössischen und kantonalen Vorlagen, vor allem die beiden Flyer der sich zur Verfügung stellenden Kandidaten für das Gemeindepräsidium. Christian Schlatter ist jung, sympathisch und unverbraucht. Sein beruflicher Werdegang und seine Qualifikationen sind beachtlich. Durch seine Nomination kommt es am 11. März zu einer echten Wahl! Für mich ist aber klar, dass Evelyn Borer die Richtige ist für das Gemeindepräsidium. Sie überzeugt durch ihre Auftritte in der Öffentlichkeit, auf politischer Ebene. Souverän leitete sie ver-

gangene Woche die Kantonalparteiversammlung der SP, welcher sie als Präsidentin vorsteht. Als amtierende Kantonsrätin ist sie kantonal sehr gut vernetzt . Durch ihre vielen Ämter, die sie in Kommissionen, als Stiftungsrätin oder als Vorstandsmitglied inne hat, hat sie sich weit über die Gemeindegrenzen einen Namen gemacht. Ihre Erfahrung, ihr Know-how, ihr Durchsetzungsvermögen und die Art, wie sie Dinge anpackt und auf den Punkt bringt, sind für mich Attribute, welche für die Leitung einer Gemeinde in der Grösse Dornachs unumgänglich sind. Deshalb wähle ich Evelyn Borer! Theres Brun-Meier

Als Kulturschaffender und leidenschaftlicher Leser stehe ich hinter der Buchpreisbindung. Bücher sind keine normalen Konsumgüter. Lassen wir uns nicht durch Schnäppchenmentalität verführen. Discounter, die gegen die Preisbindung sind, wittern nur das grosse Geschäft, indem sie zwar Bestseller zu günstigen Preisen verkaufen können, jedoch sonst die Preise nach oben drücken. In England etwa erhöhte sich der Durchschnittspreis von Büchern nach der Aufhebung der Preisbindung um fast 50 Prozent. Die Preisbindung bringt gleich lange Spiesse für die Schweizer Buchbranche und sichert den Fortbestand guter Beratung und hochstehender Arbeitsplätze. Sie sichert ebenfalls die kulturelle Vielfalt und den Fortbestand qualitativer Produkte, die ohne Preisbindung untergehen würden. Der Geschäftsführer von Ex Libris, der sich gegen die Preisbindung ausspricht, meinte, es gehe nicht um Kultur, sondern um Margen. Wohin ein solch kurzsichtiges Denken geführt hat, sieht man am qualitativen Niedergang der Buchhandlung Ex Libris, die im Gegensatz zu heute vor dreissig Jahren noch einen Beitrag zur Volksbildung leistete. Im Übrigen gilt entgegen anderen Behauptungen die Buchpreisbindung auch für den gesamten Internethandel. Stärken wir also mit unserer Stimme Schweizer Buchhandlungen, Verlage und Autoren! Am 11. März deshalb unbedingt ein Ja zur Buchpreisbindung. Thomas Brunnschweiler

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 2. März 19.30 Weltgebetstag der Frauen Samstag, 3. März 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 4. März, 2. Fastensonntag 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 9. März 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 4. März, 2. Fastensonntag Kein Gottesdienst Dienstag, 6. März

19.00 Gest. JM für Marie MorandEhrsam Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 4. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 7. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Kreuzwegandacht Donnerstag, 8. März 12.00 Mittagstisch im Hobelträff Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 2. März 19.30 Weltgebetstag der Frauen in der

katholischen Kirche in Dornach Sonntag, 4. März 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Noëmi Breda und Organistin Tomoko Iwasa im Timotheus-Zentrum in Dornach mit anschliessendem Kirchenkaffee Dienstag, 6. März 19.30 Frauenforum: Lektüre «Mut: Kämpfe und liebe das Lebe» im Timotheus-Zentrum in Dornach Dienstag, 6. März 19.30 Vortrag «Tiere bei Franz von Assis» im Kloster Dornach Mittwoch, 7. März 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum in Dornach

Letzten Samstag stellte Christian Schlatter sein Programm vor. Ich ging an eine politische Veranstaltung und fand – einen Menschen. Bescheiden, herzlich, offen und direkt, informiert und kompetent, mit klaren Zielsetzungen für unser Gemeinwesen. Diese sind nicht revolutionär, denn sie sind rein sachbezogen und können von jedem Dornacher vorbehaltlos unterschrieben werden. «Frischer Wind» hingegen sind Christian Schlatters Vorstellungen über die Rolle und Aufgaben des Gemeindepräsidiums: Transparenz als oberstes Gebot; Angehen der Probleme in Form überblickbarer und im Ablauf klar strukturierter Projekte; verantwortliche Einbindung aller Involvierten in diese Projektarbeit; Aufwertung der Kommissionen; lösungsorientierte Zusammenarbeit und Überbrückung gegensätzlicher Standpunkte im Gespräch, nicht Konfrontation festgefahrener Standpunkte. In der Fragestunde zeigte sich rasch: Dies ist kein Macher-Typ, sondern jemand mit Augenmass und einem Organ für die Ansichten und Anliegen des Gegenübers. Er weiss, was er will, aber er kann sich auch zurücknehmen, zuhören und Kritik annehmen. Er kennt Dornach, er ist Dornacher durch und durch, aber er hat sich Distanz bewahrt zu den

dörflichen politischen Intrigen und Verbandelungen. Durch langjährige Berufserfahrung hat er sich Planungs- und Leitungskompetenzen erworben. Fazit: ein Mensch, um dessen willen es sich lohnt, sein Wahlrecht wahrzunehmen. Dornach wird mit Christian Schlatter mindestens gleich gut wie bisher, nein: besser fahren! Felix Lindenmaier

GEMEINDEPRÄSIDIUM

Argumente! Argumente zu formulieren, kein einfaches Unterfangen! Manchmal treffen sie zu, mehrfach sind sie Schaumschlägerei! Zu den vielen «Anhänger-Glossen» des Gegenkandidaten von Frau Evelyn Borer passt der folgende Aphorismus vorzüglich: «Mit der Hülle der Worte zu argumentieren, ist wie Eierschalen essen» (Jerome Anders, *1975, Künstler und Philosoph). In allen Aussagen über erarbeitete Qualifikationen, die Rolle der Frau, die FDP-nahe Politik, die gegenseitige Hilfe bei früheren Wahlen, über den abgetretenen deutschen Bundespräsidenten Wulf — fehlt die Quintessenz! Die vielen Zitaten wie: «Sie ist ein Leichtgewicht (!) im Staate Dänemark» (Shakespeare, «Hamlet»), Wahlstimmen als Gegengeschäft, der Farbenvergleich, Putin und

Medwedew (vermutlich als Pointe gedacht), sind geradezu arrogant oder dreist! Sie wirken wie hohle Phrasen oder erscheinen wie eine Konfettiparade in den USA: Kurz durch die Luft farbig wirbeln, nach wenigen Sekunden ist alles vorbei! In ihren Zielsetzungen sagt die FWD unter anderen: «(…) die parteilose politische Orientierung, das Ziel einer möglichst grossen Partizipation der Bevölkerung, das Einstehen für eine offene, ehrliche Information über Gemeindeangelegenheiten.» Edel geschrieben, was ist aber davon geblieben? Evelyn Borer, eine erprobte, ehrliche und erfahrene Politikerin aus unserem Dorf, ist für dieses Amt bestens prädestiniert! Mit Enthusiasmus und vollem Vertrauen wählen wir Evelyn Borer zu dieser Gérald Donzé Aufgabe!

Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2.

Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), je-

den Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26.

In den Haaren liegt die Wahrheit!

SP Dornach. Präsident René Umher, Landskronstr. 13, 4143 Dornach, Tel. 061 702 10 25. Neue Mitglieder und interessierte Personen sind herzlich willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Wintersaison 2011/2012: Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr gemeinsames Lauf-Training resp. Kraft Training in der Sportanlage Gigersloch, Dornach. Kontaktperson: Werner Röösli, 061 701 49 26. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

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Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

DORNACHER, GEMPNER UND HOCHWALDNER WOCHENBLATT

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N e u e r ö f f n u n g: P h y s i o t h e r a p i e K l e t t Ehemaliger Tabakladen Dornach wird zum Zentrum für ganzheitliche Therapie

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Mittwoch, 29. 03. 2012, 15.00 Uhr im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthausstr. 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Hochwald Nr. 2702, 20 a 00 m2, Seewenweg, mit Wohnhaus, Seewenweg 30

Katasterschatzung:

Fr.

224'600.00

Gebäudeversicherung:

Fr.

727'900.00

Betreibungsamtliche Schatzung: Fr.

900'000.00

Bemerkungen:

Besichtigungstermin nach Vereinbarung.

Es besteht kein Mindestangebot. Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung.

Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 22'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf.

Betreibungsamt Dorneck Tel. 061 704 70 25

Frau Burgi Klett geb. Geisenberger, dipl. Physiotherapeutin, ist insg. seit über 6½ Jahren als Therapeutin tätig. Zuletzt war sie ca. 3 Jahre als Physiotherapeutin in Röschenz BL angestellt. Trotz der schönen Zeit in Röschenz hat sie sich entschieden, in Zukunft in Wohnnähe selbstständig zu arbeiten. Nun eröffnet sie in Dornach eine Physiotherapiepraxis am Bruggweg 40 in 4143 Dornach SO.

Restaurant Öpfelsee Dornach

Neueröffnung Samstag, 10. März 2012 13 bis 17 Uhr Der Apéro riche und das 1. Getränk sind gratis. Neue Speisekarte mit italienischen und anatolischen Spezialitäten

Der ehemalige Tabakladen wird zum Zentrum für ganzheitliche Therapie. Es verfügt über ein grosses Spektrum an Therapiemöglichkeiten. Es reicht von klassischer Physiotherapie mit Manueller Therapie, Massage, Bindegewebsmassage, Kälte und Wärmetherapie über Ulltraschalltherapie, Analytische Biomechanik Sohier, Atemtherapie und Lymphdrainage bis zur Fussreflexzonen- und Dorn-Breuss-Therapie bis zur Tibetischen Akkupressurmassage und Osteopathie reicht. Seit Oktober 2009 studiert Frau Burgi Klett an der International Academy of Osteopathy. Ausserdem steht sie in Kontakt mit Spezialisten aus ergänzenden Bereichen, um in der Therapie bestmögliche Erfolge zu erzielen. Ihre Schwerpunkte in der Therapie waren bisher Schmerzpatienten aller Art und ambulante Rehabilitation nach Sportverletzungen und Operationen.

Garten, ruhige Atmosphäre, 16 Parkplätze. Unser Fleisch stammt von der Metzgerei Jenzer.

Tag der offenen Tür mit Apéro: Freitag, 30.3.2012, ab 15.00 bis 19.00 Uhr Sie ist Krankenkassenanerkannt und verfügt auch über eine EMR-Registrierung. Nähere Infos und Terminvereinbarung unter: Tel. 061 599 60 81, N. 078 746 99 59

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8.30 bis 24.00 Uhr Sa bis So 10.00 bis 24.00 Uhr Über Ihren Besuch freut sich Abuzer Aksoy Apfelseestrasse 1 Tel. 061 702 02 01

Wir kaufen alle

Schrottautos bis Fr. 200.–. Telefon 079 901 42 23

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

Mitten im Winter von Ferien träumen!

Griechische Wochen

Pasta-Woche

Ab 5. März 2012 geniessen Sie unsere traditionellen hausgemachten Spezialitäten

12. bis 16. März 2012, ab 11.30 bis 13.30 Uhr im Restaurant Dorneck

Wir freuen uns auf Sie:

Unsere Mitarbeiter aus Küche und Restaurant verwöhnen Sie an diesen Tagen mit vielen kreativen Gerichten

Paul & Rita Neuenschwander-Bieri und LAROS-Reisen, Aesch Georgios und Yolanda Labaras Tel. 061 781 50 40 · www.kreuz-breitenbach.ch

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Reservieren Sie sich einen Platz Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Einfach geniessen

Alters-und Pflegeheim Wollmatt Wollmattweg 10, 4143 Dornach, Tel. +41 61 706 83 73

erscheint am 5. April 2012. Für Ihre Inserate wenden Sie sich an: Manuela Koller, Tel. 061 706 20 25

Ferien vom 20. Februar bis 13. März Montag und Dienstag Ruhetag Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

4146 Hochwald

Jacqueline Vögtli und Küchenchef Daniel Breisach Telefon 061 751 40 73


WOCHENBLATT AGENDA

28

Donnerstag, 1. März 2012 Nr. 9

Münchenstein  Thé Dansant. Abtanzen und Tee trinken. Park «Im Grünen», Rainstrasse 6. 14–17 Uhr.

Mittwoch, 7. März Arlesheim  «Die Spur des Scheiterns – Westliche lnterventionen im Orient». Vortrag von Ulrich Tilgner, Korrespondent und Autor. Saal des ref. Kirchgemeindehauses, Stollenrain 20a. 20 Uhr.

Donnerstag,8. März Arlesheim  «Der Heiler». Monodrama von Oliver Bukowski. Spiel Georg Darvas, Inszenierung Hans J. Ammann, Bühne Madeleine Lehmann. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Première. Reinach  Lesung mit Charles Lewinsky. Der Autor präsentiert sein neustes Buch «Gerron». Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Cécile Huber. Aquarelle. Foyer der Ita Wegman Klinik, Stollenrain 11. Täglich 8–21 Uhr. Bis 25. März.  Hanspeter Münch: Lichträume. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr. Bis 15. April.

Kultur in Reinach: Charles Lewinsky liest am nächsten Donnerstag in der Schul- und Gemeindebibliothek.

Freitag, 2. März Arlesheim  Film im Stärne. «Yaaba» von Idrissa Ouedraogo, Burkina Faso, 1989. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach  London. Lesung und Ausstellungs-

eröffnung von Marc André Hürbin. Kloster Dornach, Bibliothek. 17 Uhr.

Sonntag, 4. März Münchenstein  Froschmuseum. Über 15000 Froschfiguren aus allen Materialien, in allen Farben und Formen. Grabenackerstr. 8. 14–17 Uhr.

FOTO: ZVG DEREK VONK

Montag, 5. März

Dienstag, 6. März

Dornach  «Das Denkmal gibt es nicht …». Vortrag von Dr. Samuel Rutishauser. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Dornach  «Tiere bei Franz von Assisi». Vortrag von Dr. Anton Rotzetter. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Otto Stich: «Ich blieb einfach einfach» LIVE@B&T

Herzlichen Glückwunsch

Jacob beschliesst zu lieben, Roman, C.H. Beck Verlag

Das Alphabethaus, Krimi, DTV Verlag

3.

Imperium, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

PETER VON MATT:

5.

DANIEL GLATTAUER:

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

BASEL GEHT AUS! 2012.

CHRISTIAN KRACHT:

Montagsmenschen, Roman, Nagel & Kimche Verlag

Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

2. 120 Restaurants neu getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG

MILENA MOSER:

Hören Sie mal bei uns rein.

Die Ökonomie von Gut und Böse, Wirtschaft, Hanser Verlag

3.

4.

Der Verlag Johannes Petri und das Kulturhaus Bider & Tanner laden Sie herzlich ein zum Podiumsgespräch

1.

CATALIN DORIAN FLORESCU: TOMÁS SEDLACEK:

JUSSI ADLER-OLSEN:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. März 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Maskerade

1.

2.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Februar 2012 Dita Rennebaum, Wasserhausweg 18, 4142 Münchenstein. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 8/2012:

Reinach  Claude Treptow. «Silhouettenspiele», Bilder. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 70–72. Mo–Do 7.30–12 und 13–17.30 Uhr, Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr. Bis 27. April  Margreth Mühlemann, Bilder. Freizythuus, Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 11. März. Während der Fasnachtsferien geschlossen.

Das Kalb von der Gotthardpost. Zur Literatur und Politik in der Schweiz, Politik, Hanser Verlag

4.

WALTER WITTMANN:

Ewig dein, Roman, Deuticke Verlag

Die Superkrise. Die Wirtschaftsblase platzt, Wirtschaft, Orell Füssli Verlag

6.

5.

JULIAN BARNES:

ROLF DOBELLI:

Otto Stich: «Ich blieb einfach einfach»

Vom Ende einer Geschichte, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

Eine Autobiografie mit Begleittexten von Ivo Bachmann

7.

Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen, Philosophie, Hanser Verlag

ALEX CAPUS:

6.

Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

BASLER STADTBUCH 2011

8.

Region Basel, Christoph Merian Verlag

LUKAS HARTMANN:

7.

Nachdem alt Bundesrat Otto Stich im Dezember seine Autobiografie im Verlag Johannes Petri veröffentlicht hat, erscheint im Februar bereits die zweite Auflage.

YOTAM OTTOLENGHI: Das Kochbuch. mediterran, orientalisch, raffiniert, Kochen, Dorling Kindersley Verlag

Zwei langjährige Weggefährten, Prof. Urs Niggli und Dr. Oswald Sigg, lassen das politische und persönliche Wirken Otto Stichs Revue passieren unter der Moderation von Christian Wehrli. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, www.biderundtanner.ch Termin: Dienstag, 13. März 2012, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt frei! Anmeldung erwünscht unter: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

8.

MARTIN JENNI: Eine Runde Schweiz. Auf kulinarischer Entdeckungsreise durchs Land, Restaurantführer Schweiz, Werd Verlag

9. Räuberleben, Roman, Diogenes Verlag

9.

T.C. BOYLE: Wenn das Schlachten vorbei ist, Roman, Hanser Verlag

10.

PAULO COELHO:

JUDITH GIOVANELLI-BLOCHER: Der rote Faden. Die Geschichte meines Lebens, Biografie, Nagel & Kimche Verlag

10.

OTTO STICH:

Ich blieb einfach einfach, Politik, Aleph, Roman, Diogenes Verlag Verlag Johannes Petri

20120301_WOB  

Cumuluspunkte und andere Waffen. Mit seinem ersten Programm «Showbiss» trat Fabian Unteregger im Forum Würth auf. Der Shootingstar der Schwe...