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P.P. A 4144 Arlesheim

Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 12. Januar 2012

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

103. Jahrgang

Nr. 2

Soundtüftler und Sportlegenden

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Die Basler Museumsnacht findet auch auf Münchensteiner Boden statt – auf dem Dreispitzareal Am Freitagabend, 13. Januar, öffnen das Sportmuseum und das Haus für elektronische Künste ihre Tore. Es lohnt sich, diese beiden Institutionen zu entdecken.

Schneckentempo: Mit kakofonischer Begleitung wurde am Samstag die Blagette der Reinacher Fasnacht 2012 präsentiert.

Thomas Brunnschweiler

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Aesch

Aeschs schönste Stühle: Auch in Aesch wurde am Wochenende mit der Vorstellung der Blagette die Fasnachtszeit eingeläutet.

Agenda

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Stellen

30–31

Immobilien

29–30 7

Digitale Kunst Das Haus für elektronische Künste Basel wurde im Mai 2011 offiziell eröffnet und versteht sich als Zentrum für zeitgenössische Kunst, welche elektronische Medien verwendet und ihren Gebrauch reflektiert. Finanziell wird das Unter-

Haus für elektronische Künste: Sammler und Synthesizerspezialist Philippe Alioth (ex Touch el Arab) inmitten seiner Instrumente. nehmen hauptsächlich von der Christoph Merian Stiftung, den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie dem Bundesamt für Kultur getragen. Neben dem Ganzjahresbetrieb, der auch das Sammeln und Bewahren von digitaler Kunst umfasst, gibt es das jährliche internationale Festival «Shift». «Natürlich ist das Areal im Moment noch nicht die beste Passantenlage für

den Alltagsbetrieb», sagt der Medienbeauftragte Dominique Spirgi, «aber die Erfahrung hat gezeigt, dass das Publikum kommt, wenn ‹etwas läuft›. Die Besucherzahlen des ersten Jahres sehen sehr gut aus.» Mit Sportlegenden auf Tuchfühlung Auch das Sportmuseum, das seit September 2011 auf dem Dreispitzareal zu

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Events

W

er erinnert sich nicht wehmütig an die SynthesizerKlänge von Pink Floyd und Emerson, Lake and Palmer? Das Haus für elektronische Künste Basel an der Oslostrasse 10 ermöglicht es in der Museumsnacht, ganz in die fantastische Welt der Synthesizer einzutauchen. Hier kann man sich von Philippe Alioth erzählen lassen, wie der unvergessene 1980er-Jahre-Hit «Muhammar» seiner damaligen Elektropop-Band Touch el Arab entstanden ist. Kinder können aus Elektroschrott Roboter bauen und im Soundlabor kann man Klangtüftlern über die Schultern schauen sowie Geräte ausprobieren. Kurzführungen, Konzerte und eine nächtliche Party runden das Programm ab.

Ihr Modehaus in Laufen

FOTO: ZVG

finden ist, bietet unterhaltsame Attraktionen. Seit das Museum sich an der Reinacherstrasse 1–3 befindet, haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, im neuen Begehlager 150 000 Sportobjekte zu bestaunen. Im Rahmen der Museumsnacht stellen sich Legenden aus der Welt des Sports den Fragen des Moderators und des Publikums. Ein Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Soundtüftler und Sportlegenden Fortsetzung von Seite 1

Europa vor Entscheidungen 2011 war ein dramatisches Jahr. Zu Beginn liess die arabische Aufruhr den Ölpreis in die Höhe schnellen. Kurz darauf erschütterten die Katastrophen in Japan die globalen Märkte. Im Sommer trieben die Eskalation der Euro-Krise und Ängste um einen Rückfall in eine globale Rezession das Finanzsystem an den Rand eines neuen Kollapses. Euro-Krisengipfel brachten keine wirkliche Beruhigung. Im Gegenteil, nach dem zweiten Gipfel im Oktober kamen auch die Staatsanleihen der Kernländer wie Frankreich und Österreich unter Beschuss. Die Flucht in den Franken zwang die Schweizerische Nationalbank (SNB) im Herbst dazu, einen Mindestkurs für den Euro festzulegen – ein währungspolitisch historischer Schritt.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Risiko eines neuen Teufelskreises Zwei Entscheide des Euro-Gipfels im Oktober laufen Gefahr, die Situation eher zu verschärfen als zu beruhigen. Die Pflicht der Banken, bis Mitte 2012 eine Kernkapitalquote von 9% zu erreichen, führt dazu, dass Banken ihre Kredite an Unternehmen und Konsumenten verteuern oder einschränken, was die Wirtschaft bremst. Der zweite kontraproduktive Entscheid des Gipfels bestand darin, die Beteiligung des privaten Sektors an der Umschuldung Griechenlands auf einen Forderungsverzicht von 50% zu erhöhen. Obwohl als einmalig deklariert, rechnen viele Investoren damit, dass ähnliche Einbussen auch bei den Staatsanleihen möglich sind. Spuren in der europäischen Konjunktur Der verschärfte Sparkurs der Staaten und die Verteuerung der Kredite, zusammen mit der steigenden Vorsicht der Konsumenten, lassen das Wachstum im Euro-Land 2012 zum Stillstand kommen. Falls sich der Teufelskreis weiter aufschaukelt, ist auch eine Rezession möglich. Die Konjunktur in der Schweiz wird davon in Mitleidenschaft gezogen, zumal der Franken immer noch hoch bewertet ist. Die US-Wirtschaft kann sich den Problemen in Europa nicht entziehen. Solange es zu keiner Ansteckung des amerikanischen Bankensystems kommt, sorgen die expansive Geldpolitik und die allmählich steigende Beschäftigung aber weiterhin für ein bescheidenes Wachstum in den USA. Angesichts der Risiken im Bankensystem sind die Notenbanken sowohl in den USA als auch in Europa sehr grosszügig in der Liquiditätsversorgung und halten die Leitzinsen auf extrem niedrigem Niveau. Da sich in der Wirtschaft keine Überhitzung abzeichnet, bleibt der Teuerungsdruck aber gering.

Aus der Sammlung des Sportmuseums: Die Tour de Suisse in Liestal (1950).

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Schwerpunkt wird auf dem Thema «Fussball» liegen. FCB-Spielerlegenden Karli Odermatt und Admir Smajic haben sich ebenso als Gäste angekündigt wie Ueli Mäder, Uni-Dekan und ehemaliger Spitzen-Handballer, oder Liselotte Blumer, die Badminton-Europameisterin. Neben dem Barbetrieb kann man Hochrad fahren, sich am Töggelikasten austoben oder sich auf Schatzsuche im Begehlager begeben. Das Sportmuseum reflektiert nicht nur die Sportgeschichte, sondern setzt sich auch mit der kulturwissenschaftlichen Bedeutung des Sports auseinander. Es ist deshalb ein Kompetenzzentrum für Sportkultur und unterstützt – vielfach vernetzt und pub-

FOTO: ZVG

likumsorientiert – das Interesse am Spitzen- und Volkssport. Die 12. Museumsnacht Basel In der Nacht vom 13. auf den 14. Januar können die Besucher ab 18 Uhr während acht Stunden 30 Museen und sieben Gastinstitutionen besuchen. 175 verschiedene Programmpunkte laden zu Entdeckungsspaziergängen ein. Der Ticketpreis beträgt 20 Franken (mit dem Oberrheinischen Museumspass 10 Franken). Jugendliche unter 25 Jahren sind nicht kostenpflichtig. Mit dem Eintrittsbillett kann der öffentliche Verkehr der Region Basel kostenlos benutzt werden. Einige Angebote sind gruselig bis romantisch.

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SO ISTS RICHTIG

Auch Grüne treten in Reinach an In der Ausgabe von letzter Woche berichtete das «Wochenblatt» an dieser Stelle über die Kandidierenden für den Gemeinderat Reinach. Gerne reichen

wir nach, dass auch Désirée Lang Wenger für die Grünen sich um einen Platz in der Exekutive der grössten Birsecker Gemeinde bewirbt. Die Redaktion


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Buser Stefan, Hauptstrasse 45, 4144 Arlesheim – Veloladen, Bahnhofstrasse 16, Parz. 1162, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim) Jenzer-Issler Barbara und Christoph, Ermitagestrasse 16, 4144 Arlesheim – Dachgaube Neuauflage: geändertes Projekt, Ermitagestrasse 18, Parz. 32, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Issler Peter Architekt, Baumgartenweg 8, 4132 Muttenz) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 23. Januar 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten. Friedhof Bromhübel

Aufhebung von Gräbern Für Reihen- und Urnengräber gilt auf dem Friedhof Bromhübel eine gesetzliche Ruhezeit von 20 Jahren. Wegen Erreichung der Ruhezeit werden Ende März 2012 folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 641–668 Bestattungszeit: Jan. 1991 bis Jan. 1992 Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 319–340 Bestattungszeit: Juli 1989 bis Febr. 1992 Direkte Angehörige – sofern wir deren Adressen herausfinden können – werden durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 29. Februar 2012 besorgt zu sein und weitere Betroffene entsprechend zu in-formieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Gemeindeverwaltung Arlesheim Spitex Arlesheim

Fusion mit Spitex Münchenstein Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung wird die ambulante Haus- und Krankenpflege (Spitex) im schweizerischen Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Auf diese Veränderungen müssen die gemeinnützigen Spitexorganisationen vorbereitet sein. Im November 2011 informierten deshalb die Vorstände der Spitex Arlesheim und Münchenstein ihre Gemeinderäte über eine beabsichtigte Fusion der beiden Vereine. Beide Gemeinderäte begrüssen dieses Vorgehen und haben erklärt, ihren Leistungsvertrag auch mit der fusionierten Organisation weiterzuführen. Das Versorgungsgebiet wird sich auf rund 20 000 Einwohner und Einwohnerinnen vergrössern. Mit dieser Erweiterung können die anfallenden Aufgaben im SpitexBereich auch in Zukunft bedarfsgerecht und zeitgemäss erfüllt werden. Die Vorstände der Spitex Arlesheim und Münchenstein legen im Frühling 2012 die Fusionsvorlage ihren Mitgliedern an einer Versammlung vor. Gemeinderat Stiftung Obesunne

Demenzhaus+ Die Stiftung Obesunne plant den Bau eines Demenzhauses mit 24 zusätzlichen Pflegebetten. Das Demenzhaus wird zum Teil auf das Areal der Wohnhäuser Dornachweg 17 und 19 zu stehen kommen. Die Mieterinnen und Mieter sind entsprechend informiert worden. Anstelle der stark sanierungsbedürftigen Wohnhäuser wird die Obesunne mit dem Bau des Demenzhauses mehrere neue günstige Familienwohnungen erstellen. Der Gemeinderat hat den Bedarf für die zusätzlichen 24 Pflegebetten bestätigt und unterstützt das wegweisende Projekt. Damit das Demenzhaus und die Familienwohnungen wie geplant realisiert werden können, beabsichtigt der Gemeinderat, einen Teil der kürzlich von der Gemeinde erworbenen Parzellen östlich der beiden bestehenden Gebäude Dornachweg 17 und 19 der Stiftung Obesunne im Baurecht abzugeben. Die dafür notwendigen Entscheide werden der Gemeindeversammlung noch dieses Jahr vorgelegt.

Stiftung Obesunne baut Demenzhaus

Weitere Informationen zum Projekt «Demenzhaus+» der Stiftung Obesunne finden Sie unter www.obesunne.ch, im redaktionellen Teil dieser Wochenblattausgabe sowie in der GemeindeTV-Sendung vom 13. Januar 2012 (www.arlesheim.ch). Gemeinderat Gemeindeversammlung vom 28. März 2012

Versammlung fällt aus Mangels entscheidungsreifer Geschäfte entfällt die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 28. März 2012. Die nächste Gemeindeversammlung findet statt am Donnerstag, 21. Juni 2012. Die Einladung mit der Traktandenliste wird spätestens 10 Tage vor der Gemeindeversammlung an die Haushaltungen verschickt. Die Unterlagen und weitere Informationen zu den Gemeindeversammlungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung»). Gemeinderat Gemeinde-TV

Demenzhaus+ und RFS In der nächsten Sendung des Gemeinde-TVs sehen Sie Beiträge zum Thema Demenzhaus+ und zum Regionalen Führungsstab (RFS). Die Sendung wird am Freitag, 13. Januar 2012 auf der der Internetseite der Gemeinde aufgeschaltet (www.arlesheim.ch). Das Gemeinde-TV kann auch im Fernsehen auf dem Servicekanal der InterGGA empfangen werden. Gemeindeverwaltung Hermine Gautschi-Mauch

90. Geburtstag Am Freitag, 13. Januar 2012, feiert Frau Hermine Gautschi-Mauch, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Gemeinderat Wahllisten

Gemeindewahlen vom 11. März 2012 Für die Amtsperiode vom 1.7.2012 bis 30.6.2016 sind bei der Gemeindeverwaltung folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Gemeindekommission • Liste 1 FDP, Die Liberalen Ammann Jürg, 1958, Dr. sc. tech. ETH, Mitglied Geschäftsleitung, bisher von Heydebrand Sibylle, 1960, lic. iur. Lehrbeauftragte Berufsschule, bisher Stückelberger Balz, 1972, Dr. iur. / Geschäftsführer, bisher Sturzenegger Reto, 1965, Eidg. dipl. Organisator, bisher Anex Philippe, 1969, kaufm. Angest., Organisationsentwicklung Eigenmann Markus, 1971, Dipl. El. Ing. ETH, Geschäftsführer Felchlin Johannes, 1968, Betriebsökonom MBA Haller Urs, 1946, Pens. Client Adviser einer CHBank Högsberg Christian, 1975, Dipl. Heilpädagoge Kux Stephan, 1956, Dr. phil. Dozent Universität Zürich Mercier Andrea, 1956, ICT Fachfrau, eidg. dipl. Erwachsenenbildnerin Pfetzer Stephan, 1965, Elektroingenieur HTL, Unternehmer Pipola David, 1993, Student Wirtschaftsmittelschule, Reinach Pipola Carmen, 1965, Unternehmerin Rüfenacht Pascale, 1964, Bankkauffrau • Liste 2 SP, Sozialdemokratische Partei Spengler Neff Annette, 1963, Dr. Dipl.-Ing. Agr. ETH, bisher Scheuner Daniel, 1969, Anwalt, bisher Stocker-de Graaf Jean-Pierre, 1949, Betriebsökonom HWV Hermann Margot, 1978, Juristin Jufer Severin, 1983, IT-Supporter Münger Veronica, 1986, Kauffrau, Personalsachbearbeiterin Rieser Michael, 1991, Student Wirtschaftswissenschaften Thüler Heidi, 1952, Gerontologin Kämpf-Iten Rolf, 1945, Hausmann Elbert Margrit, 1952, Juristin (Fortsetzung auf Seite 4)

Optimaler Standort: An der Ecke Obesunneweg/Dornachweg wird das Demenzhaus einmal stehen, dafür müssen zwei Wohnblöcke weichen. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Stiftung «Obesunne» plant einen Neubau für Demenzkranke. Dafür müssen 20 Familienwohnungen weichen. Ein Teil dieser Wohnungen wird ersetzt. Tobias Gfeller

D

ie Stiftung Obesunne plant an der Ecke Obesunneweg/Dornachweg ein neues Demenzhaus mit rund 24 Pflegeplätzen. Die zwei an der Ecke stehenden Wohnblöcke werden dafür abgerissen. Auch Teile von zwei Parzellen, die von der Gemeinde Arlesheim gekauft wurden, bekommt die Obesunne für den Bau zur Verfügung gestellt. Das Demenzhaus sei dringend nötig, sagt Obesunne-Geschäftsführer Reto Wolf. «Es gibt immer mehr Demenzkranke. Von unseren 93 Bewohnern des Pflegeheims ist rund die Hälfte in irgendeiner Form von Demenz betroffen. Ein Teil davon so stark, dass wir sie langfristig nicht mehr im normalen Pflegeheim betreuen und pflegen können», erklärt Wolf die Beweggründe

für den Neubau. Typisch für eine Demenzerkrankung ist der Drang nach Bewegung. So sei es in den vergangenen Jahren mehrfach vorgekommen, dass demente Personen das Areal der Obesunne verlassen haben und durch die Polizei gesucht werden mussten. «Ein Demenzhaus ist so eingerichtet, dass in den Gängen oder auch im Garten dem Bewegungsdrang ungehindert nachgegangen werden kann und die Türen so gesichert sind, dass das Bedürfnis nicht mehr vorhanden ist, das Haus zu verlassen», sagt Wolf. Mieter wurden informiert Leidtragende sind die Mieter der beiden Wohnblöcke. Diese müssen auf Ende November ausziehen. Darüber wurden sie gestern informiert. Reto Wolf versichert, dass die Stiftung ihrer sozialen Verantwortung nachkommen wird und die Mieter mit grosszügigen Kündigungsfristen, flexiblem Auszugstermin und im Einzelfall sogar Hilfe bei der Wohnungssuche unterstützen wird. Im neuen Demenzhaus werden wiederum Familienwohnungen integriert sein. Es werden aber weniger sein als bis anhin. Klar sei auch, dass in den nächsten Jahren auf die Wohnblöcke, die noch aus den 1960er Jahren stammen, eine Totalsanierung zugekommen wäre. «Dann

wären wir ebenso gezwungen gewesen, den Mietern zu kündigen.» Wolf bittet die Mieter um Verständnis. «Bei der Evaluation der verschiedenen Möglichkeiten wurde klar, dass dort der optimale Standort für das neue Demenzhaus ist.» Und dieser Bedarf ist für Wolf für die Stiftung und für die Gemeinde als übergeordnet zu verstehen. Baubeginn für 2013 geplant Wie teuer der Neubau zu stehen kommt, kann Reto Wolf noch nicht abschätzen. Als sehr erfreulich bezeichnet er die Tatsache, dass die Arlesheimer «Les prés fleuris-Stiftung» einen massgeblichen à fond perdu-Beitrag an die Baukosten beisteuern will. Nötig ist auch noch die Zustimmung der Gemeindeversammlung zur Umzonung der neu gekauften Parzellen und dass diese der Obesunne im Baurecht zur Verfügung gestellt werden. Der Zeitplan für den Neubau ist streng: Noch diese Woche wird der Wettbewerb für das Projekt ausgeschrieben, im Februar neun Architekturbüros ausgewählt und diese müssen schon im Frühling ihre Vorschläge einreichen. Ende Juni wird das Siegerprojekt gekürt und vorgestellt. 2013 soll Baubeginn und zum Jahreswechsel 2014/15 soll der Bau bezugsbereit sein.

ITA WEGMAN KLINIK

Neuer Arzt für Ambulatorium Basel Seit Anfang Oktober 2011 behandeln Frau Dr. med. Silvia Torriani und Herr Dr. med. Christoph Schulthess ihre Patientinnen und Patienten im Ita Wegman Ambulatorium Basel. Beide waren zuvor langjährig an der Ita Wegman Klinik tätig. Seit dem 1. Dezember wird das Ärztekollegium der Gemeinschaftspraxis durch Herrn Dr. med. Frank Wächter unterstützt. Er ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und hat sich bereits als Assistenzarzt an der Ita Wegman Klinik in die Anthroposophische Medizin eingearbeitet. Herr Norman Kingeter, Heileurythmist an der Ita Wegman Klinik, bietet jeweils mittwochs und donnerstags HeileurythmieBehandlungen im Ambulatorium an. Seit 1. Januar 2012 verstärkt ein weiterer Arzt die Gemeinschaftspraxis in der Markthalle Basel: Herr Dr. med. Clifford Kunz, Facharzt für Innere Medizin FMH. Er hat in den vergangenen Jahren die onkologische Tagesklinik an der Arlesheimer Ita Wegman Klinik aufgebaut und wird nun im Ita Wegman Ambulatorium Basel ebenfalls schwerpunktmässig onkologische Patientinnen und Patienten betreuen. Das Ita Wegman Ambulatorium Basel ist eine ambulante Filiale der Arles-

heimer Ita Wegman Klinik. Weitere Informationen und Anmeldung über Tele-

fon 061 205 88 00 oder auf www.wegmanambulatorium.ch. Verena Jäschke


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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) • Liste 3, Schweizerische Volkspartei Brodbeck Peter, 1950, Kaufmann, bisher Gschwend Zeljko, 1982, Sicherheitsfachmann • Liste 5 CVP, Christlichdemokratische Volkspartei Kink Stephan, 1951, Unternehmer, bisher Dudler Markus, 1981, Dipl. Techniker HF Elektronik, bisher Braun Frank, 1965, Dr. iur., Rechtsanwalt, Treuhänder Herwig Beatrice, 1951, Familienfrau, eidg. dipl. Apothekerin ETH Plattner Rolf, 1942, Dipl. Architekt ETH/SIA Andersson Françoise, 1961, Krankenpflegerin Fa SRK Zwicky Bernard, 1946, Metallbauzeichner / Metallbauschlosser Hottinger Raphael, 1982, Kaufmännischer Angestellter Fivian Daniel, 1971, Unternehmer Pfluger Bruno, 1944, Unternehmer Bernauer Waldemar, 1937, Kaufmann im Ruhestand Husi Werner, 1941, Betriebsökonom FHNW, pensioniert • Liste 11 GLP, Grünliberale Partei Rohrbach-Matzinger Jakob Karl, 1959, Dipl. Ing. HTL Fausel Jean-Claude, 1948, Bankfachmann

Graf Jonathan, 1981, Kultur-Manager Fausel-Zumsteg Marlise, 1951, Pharma-Assistentin. Betreuerin Suchtkranker Provoost-Meier Dorette, 1958, Geschäftsführerin Bed & Breakfest Agency of the Basel Region • Liste 13 FL, Frischluft Arlesheim Miller Lanz Nathalie, 1971, PR-Fachfrau, Familienfrau, bisher Berchten Felix, 1964, Forstingenieur, bisher Leugger-Eggimann Urs, 1964, Dr. phil. II, Biologe, Betriebswirtschafter NPO, bisher Schmidlin-Tanner Kurt, 1952, Betriebsökonom, bisher Iten Petra, 1970. Kaufm. Angestellte, Familienfrau Arnet Thomas, 1967, Fachlehrer, Treuhänder mit eidg. Fachausweis Weiligmann Cäcilia, 1961, Biographieberaterin / Therapeutin Liner Marcel, 1970, Agraringenieur Angst Roger, 1966, Primarlehrer, Hausmann Scherrer Marzahn Sabine, 1953, Buchhändlerin Gigli Marco, 1952, Lehrer Schmidlin Philippe, 1988, Schreiner/Lehrling von Hahn Dominique, 1968, Musiklehrerin Moreno Alberto, 1962, Verkaufsleiter Ruckstuhl Margret, 1957, Physiotherapeutin Es sind 15 Mitglieder der Gemeindekommission im Proporzwahlverfahren zu wählen. Gemeindeverwaltung

GEMEINDEWAHLEN 2012

Ursula Laager in den Gemeinderat Im letzten «Wochenblatt» beschreibt Lukas Hausendorf die Wahl-Ausgangslage in Arlesheim. In Bezug auf die Kandidatur von Ursula Laager fehlen jedoch einige wichtige Informationen. Seit 11 Jahren ist Ursula Laager Mitglied der Sozialhilfebehörde und seit 8 Jahren deren Präsidentin. Sie übt ihre Tätigkeit in Stille und mit absoluter Diskretion aus, wie es ich für dieses Amt gehört. Zudem leitete sie ebenfalls einige Jahre die Geschicke der eigenen Partei, der Frischluft. Beide Aufgaben zeichnen sie als au-

tonome Persönlichkeit mit grosser Sachkompetenz aus. Wir brauchen im Gemeinderat Persönlichkeiten mit eigenem Profil, die sich für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Arlesheim kümmern und für das Wohl der Gemeinde besorgt sind. In Ursula Laager finden wir diese Eigenschaften vereint. Ich wähle darum unabhängig von Parteizugehörigkeit auch Ursula Laager in den Gemeinderat. Niggi Thurnherr

GEMEINDEBIBLIOTHEK

GEMEINDEWAHLEN

Märlistunde

Wahlauftakt

Kinder lieben Märchen. Das Zauberhafte und Geheimnisvolle spricht sie an. Auf bildhafte Weise setzten sich mit Weisheiten und Wertvorstellungen auseinander und können sich mit dem Helden, der Heldin identifizieren. Früher wurden die Märchen mündlich weitergegeben und erst später aufgeschrieben, um nicht vergessen zu werden. Durch das Erzählen können die Märchen auch heute wieder lebendig werden. An den folgenden Mittwochnachmittagen können die Märchen durch unsere Märchenerzählerin Frau Viviane Sprich und die aufmerksamen kleinen und grossen Zuhörer/-innen wieder lebendig werden. Bitte merken sie sich schon jetzt die Termine: Mittwoch, 18. Januar: Schneewittchen; Mittwoch, 15. Februar: Tischlein decke dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack; Mittwoch, 21. März: Dornröschen. Musikbegleitung Anne Kathrin Schmid. Türöffnung 13.45 Uhr. Beginn 14 Uhr. Für das gba Team, Isabella Schumacher

GEMEINDEWAHLEN 2012

Arleser Kulturideen Arlesheim war schon immer ein Ort der Begegnung, auch zu Zeiten der Schlösser und Burgen. Diese Kulisse sollten wir nutzen. Das würde nicht viel kosten, hätte Severin Jufer (SP) aber eine grosse Wirkung. Ich würde mir ein Festival mit keltischer Musik wünschen. Damit könnten Menschen aller Altersklassen angesprochen werden. Ein solcher Anlass würde unser Dorf weit über die Grenzen hinaus bekannt machen. Die Trotte oder die Burg Reichenstein wären tolle Schauplätze für solche Veranstaltungen. Kultur entsteht durch Menschen die Ideen haben, nicht durch neue Prunkgebäude. Severin Jufer, Gemeindekommissionskandidat SP Arlesheim

RAIFFEISENBANK

Raiffeisen behauptet hohes Niveau 2011 war in vieler Hinsicht ein turbulentes Jahr. Die lokale Verankerung und der hervorragende Ruf der Raiffeisenbank Arlesheim haben dazu beigetragen, dass die starke Position auch in diesem anspruchsvollen Umfeld gehalten werden konnte. Die Bank geniesst einen hervorragenden Ruf in der Bevölkerung. Allein im 2011 wuchs der Bestand an Genossenschaftern um 243 Personen.

So profitieren neu 6430 Mitglieder von den zahlreichen Vorteilen. Insbesondere bei den Hypotheken belegt die Raiffeisenbank Arlesheim weiterhin eine Spitzenposition. Die Hypothekarausleihungen wuchsen von CHF 347,8 Mio. auf CHF 379,9 Mio. (+ 9,2%). Die Raiffeisenbanken als reine Inlandbanken mit sehr tiefem Risikoprofil profitieren gerade in turbulenten Zeiten von ihrem guten Ruf als solide Finanzdienstleister. Dies zeigte sich im hohen Zustrom an Kundengeldern: die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Sparund Anlageformen stiegen um über CHF 18 Mio. von CHF 302,0 Mio. auf CHF 320,1 Mio. (+6,0%). Die Unsicherheiten an den Finanzmärkten wirkten sich negativ auf die Börsenkurse aus. Entsprechend verlor das Wertschriften- und Anlagegeschäft an Bedeutung. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft sank um 11,0% auf neu CHF 443’279. Dennoch konnte aufgrund des guten Zinsgeschäftes und des Handelserfolges ein um 16.5% höherer Betriebsertrag ausgewiesen werden. Die Raiffeisenbank Arlesheim investiert laufend in ihre Infrastruktur und ihr Personal. So erhöhte sich der Geschäftsaufwand leicht um 3,9%. Die Raiffeisenbank Arlesheim freut sich, Ihre Mitglieder vom hervorragenden Jahresabschluss profitieren lassen zu können: Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Verzinsung der Anteilscheine von 6%. Die ordentliche GV findet am Freitag, 16. März im Congress Center Basel (SwissFabian Peter, ôtel Le Plaza) statt. Vorsitzender der Bankleitung

GEMEINDEWAHLEN 2012

Kultur und Gemeinschaft «Der Mensch lebt nicht von Brot allein» (Bibel) und «Falls die Kunst zu etwas nütze sein soll, dann soll sie den Menschen lehren, dass es Tätigkeiten gibt, die scheinbar zu nichts nütze sind» (Ionesco). Mit diesen zwei Zitaten möchten wir die Wichtigkeit der Kunst – aber nicht nur der Kunst allein – für das Leben der Menschen unterstreichen. Wir meinen, der Mensch, seine Gesundheit und sein Wohlergehen, soll im Zentrum jeder auch politischen Arbeit und Bemühung stehen. Dabei denken wir an alle Bewohner und Bewohnerinnen des Dorfes unabhängig von Alter und Herkunft. Um eine Dorfgemeinschaft zu bilden, braucht es nebst dem Brot(erwerb) ein seelisches Gleichgewicht und eine intakte soziale Umgebung. Dafür würden wir uns gern in unserem Dorf einsetzen: ein Alltag und eine Infrastruktur, die solches ermöglichen, ein kulturelles Angebot, das die vielfältigen Interessen, die es für ein lebendiges Dorf braucht, abdeckt. Cilly Weiligmann, Marco Gigli

Das noch frische Jahr 2012 ein wichtiges Jahr für die Gemeinde: es stehen Wahlen an. Die Frischluft tritt mit einer Kandidatin und zwei Kandidaten für den Gemeinderat und mit 15 Kandidaten/-tinnen für die Gemeindekommission an. Wir haben schon einige Vorarbeiten hinter uns, der grosse Rest liegt vor uns und will gebührend markiert werden. Wir laden alle Interessierten deshalb zum Wahlauftakt ein. Am Samstag, 14. Januar, feiern wir mit Speis und Trank, Film und guter Stimmung und Partnerinnen und Partnern und Kindern und und und ... im reformierten

Kirchgemeindehaus. Der Abend beginnt um 17 Uhr. Wir freuen uns, euch zahlreich begrüssen und angeregte Gespräche mit allen führen zu dürfen. Eure Frischluft

GEMEINDEWAHLEN 2012

Aktive Standortförderung In unserer Region betreibt insbesondere die Stadt Basel eine aktive und vor allem auch öffentlich wahrnehmbare Vermarktung und Förderung. Es steht für mich völToni Fritschi (FDP) lig ausser Zweifel: Auch Arlesheim braucht ein aktives und vor allem zielgerichteteres Standortmarketing. Unsere Gemeinde muss sich noch besser, sowohl als attraktiver Wirtschaftsraum als auch als Wohnort mit einer hohen Lebensqualität, positionieren. Wirtschaftlich müssen wir einerseits Sorge tragen zu den bestehenden Unternehmen und in diesem Sinne eine nachhaltige Substanzpflege betreiben. Andererseits sollten wir die Ansiedlung von Unternehmen mit qualifizierten Arbeitsplätzen und einer hohen Wertschöpfung anstreben. Gute und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen– wie

z. B. ein moderates Steuerklima, die gezielte Entwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten und die Förderung von KMU-Betrieben – bilden dafür wesentliche Voraussetzungen. Doch wir müssen solche Standortvorteile auch kommunizieren und in diesem Sinne pro aktiv auftreten. Gleichzeitig müssen innerhalb der Verwaltung eine Anlaufstelle für Investoren und Interessenten vorhanden sein. Informationen, Bewilligungen und dergleichen laufen über eine Stelle. Modern spricht man in diesem Fall von einem «one-stop shop». All dies bedingt aber auch, dass im Gemeinderat der nötige wirtschaftliche Sachverstand vertreten ist. Während der vergangenen vier Jahre konnte ich meine Erfahrungen und Kompetenzen, welche ich in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen in der Industrie erworben habe, in diesen wichtigen kommunalen Prozess einbringen. Ich freue mich, wenn ich dies auch weiterhin tun darf. Toni Fritschi, Gemeinderat

LESERBRIEF

Steuern machen glücklich Lieber Herr Ehinger, ich habe nicht Ökonomie, sondern Romanistik studiert und habe mich deshalb u. a. mit J. J. Rousseaus Gedankengut auseinandergesetzt. Wenn Sie im ersten Semester das Konzept gelernt haben, einen «free lunch» gebe es nicht, habe ich im 6. oder 7. Semester im «Contrat social» gelernt, dass die Bürger einer Demokratie über die Steuern zu bestimmen haben, die einen Sozialstaat garantieren. Was in den letzten Jahren geschieht, ist ein stückweiser, kantonaler Abbau der Steuern. Das – aber nicht das allein – vergrössert die Schere zwischen Arm und Reich, ein Unterschied, der immer wieder (auch

statistisch) festgestellt wird und der den Sozialstaat gefährdet. Sie zitieren die neue einzuführende Erbschaftssteuer; so neu ist sie auch wieder nicht: Sie war auf dem kantonalen Menu und wurde nach und nach abgeschafft; neu wäre, dass national erhoben werden würde. Ich habe es auch noch nicht ganz gelesen, empfehle aber dennoch die Lektüre des kleinen Büchlein «L’impôt heureux»: soeben erschienen und geschrieben vom waadtländischen Finanzminister und Regierungspräsidenten Pascal Broulis (FDP!), der sagt, die Steuern würden glücklich machen. Marco Gigli

GESCHÄFTSWELT

Erstellen Sie Ihre eigene Homepage Wenn Sie daran interessiert sind, unabhängig und selbstständig Ihre eigene Homepage erstellen zu können, dann nutzen Sie die Chance und besuchen Sie unseren Basiskurs «Ihre eigene Homepage». Lernen Sie ganz einfach, wie Sie ohne Vorkenntnisse und ohne in teure Programme zu investieren Ihre eigene Internetpräsenz schaffen. Privatpersonen erlangen so die Möglichkeit Ihre Ideen, ihre Kreativität, oder sogar sich selbst einer riesigen Gemeinschaft vorzustellen. Firmen erzielen bei potentiellen Kunden einen ersten guten Eindruck. Neben diesem Kurs bietet die Computare GmbH – ehemals Computerschule Arlesheim – viele weitere Kurse an. Lernen Sie mit den Programmen der MS Office Palette umzugehen, wie z. B. Word, Excel, PowerPoint, aber auch MS Visio und MS Project. Zahlreiche andere Kurse runden unser Angebot ab: Tastaturschreiben in 5 Stunden, für Senioren zugeschnittene Anfängerkurse und Workshops oder «Computer von Frau zu Frau». Für ambitionierte Personen bieten wir zusätzlich Zertifizierungskurse, wie ITIL, MCSA und MCSE an und stehen Ihnen auch als Berater beim

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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

ITA WEGMAN KLINIK

GEMEINDEWAHLEN 2012

Aquarelle von Cécile Huber

Auf ihn kann man zählen: Urs P. Haller

Gern gesehene Gäste oder Mitbewohner waren die Aquarelle von Cécile Huber aus Basel immer, weil sie in liebevollem Spiel entstanden. Und immer freier

und meisterlicher sind das Auge und die malende Hand geworden: Mehr und mehr Zwischentöne gibt es im Bild zu entdecken. Vielfältige Bewegung kommt in übergeordneter Einheit zur Ruhe. Fülle und Licht, Form und Verschwimmen atmen ineinander. Sie arbeitet mit den ungekünstelten Mitteln der klassischen Kunst, und diese wirken im Betrachtenden ähnlich belebend und harmonisierend wie die Natur selber. Eine Vorfreude auf das kommende Spriessen und Sprossen, Blühen und Fruchten kann der Gang durch die Ausstellung sein. Am Freitag, 20. Januar, um 19 Uhr findet im Therapiehaus der Ita Wegman Klinik in Arlesheim die Vernissage zur Ausstellung statt mit einem musikalischen Beitrag von Anne Sophie Bereuter, Violine, und Mathis Bereuter, Klavier. Die Ausstellung dauert bis zum 25. März und ist täglich von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Georg Hegglin

GESCHÄFTSWELT

Profitieren Sie von unserer Aktion! Das MTZ Sirius bietet Ihnen Trainingsund Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft -

und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir Physiotherapeuten und Trainingsinstruktoren unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Zumba, ZumbaGold, Zumbatomic für Kinder, Zumba für Teenies und Rückengymnastik. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen diverse Massagen und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am 14. Januar zum Tag der offenen Tür des MTZ Sirius im Pfeffingerhof begrüssen und beraten zu dürfen! Wir sind von 8 bis 14 Uhr für Sie da! Vera v. Rotz-Gass mit Sirius Team

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 411 42 63. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67. Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

gie an der Uni Basel meisterte. Daneben ist er seit vier Jahren Mitglied der Sozialhilfebehörde Arlesheim. Reich an Lebenserfahrung, verbunden mit einem gesunden Realitätssinn, legt er eine differenzierte und weltoffene Betrachtungsweise an den Tag. Sein Einsatz für die Familie und das Gemeinwohl ist stets von uneigennützigem Handeln geprägt. Überdies schätzt er ein gutnachbarschaftliches Miteinander, ob in der Gemeinde oder im Quartier. Urs Haller ist mit Arlesheim innig verbunden, hat er doch sein ganzes Leben hier verbracht. Er weiss das Privileg zu schätzen, das wir Arlesheimer geniessen dürfen, nämlich in einem überschaubaren Gemeinwesen, ein konst-

ruktives Miteinander zu pflegen, und so unseren individuellen Beitrag zu den Herausforderungen der Zukunft beizusteuern. Urs Haller kandidiert am 11.3.2012 auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Monica Messmer, Vorstand FDP Arlesheim, Mitglied der Sozialhilfebehörde

GEMEINDEWAHLEN 2012

Für den Gemeinderat: 3 × Erfahrung und Frische Ganze 43 Jahre Erfahrung in der Arbeit in politischen Behörden bringen die drei Kandidierenden der Frischluft für den Gemeinderat mit: Ursula Laager-Hänggi elf Jahre in der Sozialhilfebehörde, welche sie zudem seit acht Jahren umsichtig und zielstrebig führt; Daniel Wyss zwölf Jahre im Gemeinderat; Karl-Heinz Zeller Zanolari 20 Jahre im Gemeinderat, seit acht Jahren als Präsident – über alle Parteigrenzen hinweg geachtet, respektiert und geschätzt. Mit dieser langjährigen Erfahrung die Motivation und das Engagement beibehalten und frisch politisieren: dieses Kunststück schaffen die drei Kandidierenden, als ob sie erst neulich in die Gemeindepolitik eingestiegen wären.

Sie sind beharrlich in der Umsetzung und gleichzeitig offen für neue Ideen. Ihnen gemeinsam ist ihr grosses Engagement für Arlesheim und für seine Bewohnerinnen und Bewohner; der Mensch steht immer im Zentrum ihrer Anliegen. In der Frischluft erlebe ich sie als Teamplayer und gleichzeitig als starke Persönlichkeiten mit eigenem Profil. Inhaltlich ergänzen sich unsere drei Kandidierenden mit ihren unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten ideal und decken das gesamte Spektrum der Gemeindepolitik ab von den Gemeindefinanzen, dem Sozialen, dem Natur- und Umweltschutz, der Energieversorgung, Kultur bis zur Standortpolitik – ein Powerteam, das sich Arlesheim

und der Politik verschrieben hat. Sie wollen «Dreimal tief Frischluft holen, dann loslegen!»; geben Sie ihnen ihr Vertrauen; geben Sie ihnen Ihre Stimme – vielen Dank! Urs Leugger-Eggimann, Präsident Frischluft Arlesheim

7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper

Dienstag, 17. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 2. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 14. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Januar 10.00 Taufe 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 17. Januar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Krypta: Rosenkranz

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Leute aus seinem Umfeld bezeichnen ihn als ein Arlesheimer Urgestein, Stehaufmännchen, diskreter Pragmatiker, der sich nie in den Vordergrund drängt. Einer auf Urs Haller (FDP) den man zählen kann. Ein schaffensfreudiger, überhaupt fröhlicher Mensch, der sich das Leben nicht verdriessen lässt. Bewundernswert, wie er mit Elan und Interesse nach seiner Pensionierung als Kundenberater einer Schweizerbank das Studium der Judaistik und Theolo-

Mittwoch, 18. Januar 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Uhr Einsingen Donnerstag, 19. Januar 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienste mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Werner Leuthardt-Schindelholz 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 20. Januar

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 12. Januar 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Mein Weg zum Glauben» – Samuel Sarasin, Theologiestudent und Praktikant in unserer Kirchgemeinde, im Gespräch mit Pfarrer Peter Spinnler Freitag, 13. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 15. Januar 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 Predigt-Gottesdienst zu Mt 25, 14–30: «Echt, mutig, mich selber sein – Talente entdecken» mit Samuel Sarasin, EPS-Praktikant, Pfarrer Peter Spinnler und den KonfirmandInnen. Anschliessend Kirchenkaffee

Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch. Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien ausgenommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arles-

Mittwoch, 18. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta, 18.30 Einsingen 20.00 Ökumenischer Vortrag zur Woche der Einheit der Christen: «Von oben herab» – Ausblicke und Einblicke in die beiden Arlesheimer Kirchgemeinden aus ungewohnter Perspektive mit den Pfarrern Matthias Grüninger und Daniel Fischler im Kirchgemeindehaus 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Tel. 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 19. Januar 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

heim; Präs.: Dr. Anet Spengler Neff, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


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Bereits vor hundert Jahren fand der amerikanische Arzt Dr. Howard Hay heraus, dass durch die Ernährung nach Trennkost die Verdauungsorgane entlastet werden, der Stoffwechsel besser funktioniert und somit die Gewichtsabnahme stattfinden kann. Durch die gekonnte Zusammenstellung alltäglicher Lebensmittel nach dem Prinzip der Hayschen Trennkost wird, ohne zu fasten oder zu hungern, ohne Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel, auf natürlicher Basis das Gewicht schonend reguliert. Auf Diät und Kalorienzählen kann dabei verzichtet werden. Dem Körper werden alle wichtigen Nährstoffe zugeführt. Ausserdem hat sie eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Ernährungsbedingte Müdigkeit und Trägheit nach den Mahlzeiten verschwinden, dafür macht sich Energie und Vitalität bemerkbar. Die Verdauung normalisiert sich, Völlegefühl, Aufstossen und Blähbauch verringern sich oder verschwinden ganz. Ein neues Lebensgefühl, mehr Lebensqualität und Wohlbefinden, reinere und straffere Haut führen zu einer jugendlicheren und gewinnenden Ausstrahlung. AUTORIN Heidi Koch KOCH Trennkost www.kochtrennkost.ch Tel. 061 971 73 45


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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Amtliche Publikationen

Feuriger Jahresauftakt

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT

1. Baugesuche

1. Aus der Verwaltung

001/12 Gesuchsteller -Dinkel Fabio, Falkenstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt -Einbau CheminéeOfen mit Aussenkamin und bauliche Änderungen im Innenraum – Parz. 3092, Falkenstrasse 10 – Projektverfasser -Dinkel Fabio, Falkenstrasse 10, 4153 Reinach 002/12 Gesuchsteller -Glaser Renate und Hammel Esther, Hubackerweg 3, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Doppelcarport, Parz. 1010, Hubackerweg 3 – Projektverfasser -Glaser Renate, Hubackerweg 3, 4153 Reinach 003/12 Gesuchsteller -ARTEVIS Real Estate Investment AG, Hauptstrasse 2, 4402 Frenkendorf – Projekt -Abbruch Doppelhaus inkl. Nebenbauten und Neubau Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2260/2261, Don Bosco-Strasse – Projektverfasser -Protic Architekten, Spalenring 103, 4054 Basel

Sportveranstaltung im Reinacher Wald Am Samstag 11. Februar 2012 findet der 33. Leimentaler Langstreckenlauf in den Wäldern der Gemeinden Aesch, Ettingen, Oberwil, Therwil und Reinach statt. Es werden über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Fahrverbot mit Zubringerdienst an der Therwilerstrasse Diese Woche wird an der Therwilerstrasse die Signalisation Fahrverbot mit Zubringerdienst angebracht, mit Ausnahme für den Linienbus. Mit Zubringerdienst sind Fahrten zur Anlieferung oder Abholung von Waren bei Anwohnern oder auf anliegenden Grundstücken und Fahrten von Anwohnern sowie von Personen, die Anwohner treffen, gemeint. Ebenfalls gestattet ist die Beförderung von Personen, die auf anliegenden Grundstücken Arbeiten verrichten müssen. Damit das Fahrverbot in der Therwilerstrasse, vom Aufstiegsweg an bis zur Birsigtalstrasse und umgekehrt, auch eingehalten wird, führt die Polizei Reinach in unregelmässigen Abständen Kontrollen durch. Unberechtigte Fahrzeuglenker, die sich nicht an das Fahrverbot halten, werden mit einer Ordnungsbusse in der Höhe von CHF 100 gebüsst.

Abfuhrdaten 17. Januar 2012, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde-

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall. Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können auf folgende Weise entsorgt werden: Gratis: Bis zum Samstag, 14. Januar 2012, können Weihnachtsbäume beim Recycling-Park, Bruggstrasse 8, gratis abgegeben werden. Bis zu einer Grösse von 2 Metern können die Bäume auch der Grünabfuhr vom 17. Januar 2012 kostenlos mitgegeben werden. Gegen Gebühr: Weihnachtsbäume bis zu einer Grösse von 2 Metern können bis zum 14. Januar 2012 auch der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Diese Entsorgung ist gebührenpflichtig. Kosten: pro Baum = 1 Gebührenmarke. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta, etc. vom Baum vorher zu entfernen.

Im wahrsten Sinne des Wortes einen «feurigen Jahresbeginn» bot der Neujahrsapéro der Gemeinde, verbunden mit klaren Worten des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann. Heiner Leuthardt

3. Veranstaltungshinweise Podiumskonzert mit Mitgliedern der Talentförderung des Kantons Baselland Konzert begabter Schülerinnen und Schüler verschiedener Musikschulen des Kantons am Mittwoch 18. Januar 2012 um 19.30 Uhr in der Aula Bachmatten.

GEMEINDEWAHLEN 2012

Feuer und Flamme für Reinach «Feuer und Flamme» war das Motto der faszinierenden Feuershow am diesjährigen Neujahrspéro. Genauso «Feuer und Flamme» für Reinach bin ich in meinem Amt als Urs Hintermann Gemeindepräsi(SP) dent. Ich darf dieses Amt nun schon seit fast acht Jahren ausüben. Und ich bin stolz darauf, was wir als Gemeinderats-Team in dieser Zeit alles zustande gebracht haben. Unsere Finanzen sind in Ordnung, obwohl immer neue Aufgaben und Ausgaben auf uns zukommen. Die Stadtentwicklung – sie sichert die Wohnqualität und schafft dringend benötigten zusätzlichen Wohnraum – ist auf gutem Weg. Die Wohnquartiere sind dank Tempo 30 sicherer. Das Seniorenzentrum ist ausgebaut worden. Jugendliche profitieren von Midnight Sports und viele Aufgaben erledigen wir heute besser und kostengünstiger dank guter intensiver Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden. Aber viel ist noch zu tun. Die neuen Wohnungen auf dem Alten Werkhof und im Taunerquartier müssen erst noch gebaut werden. Die familienfreundlichen Genossenschaftswohnungen im Stockacker sind auch noch

Heisse Show: Jongleur Christian Ziegler zeigte im Saal des Gemeindezentrums seine Künste.

nicht gesichert. HarmoS muss umgesetzt und zusätzlicher Schulraum bereitgestellt werden. Die Anzahl der Solaranlagen und Fotovoltaikanlagen in Reinach ist noch viel zu tief. Und, und, und (mehr dazu auf www.urshintermann.ch). Es gibt noch viel zu tun und ich möchte gerne weiterhin mithelfen, Reinach als lebenswerten Wohn- und Arbeitsort zu sichern. Urs Hintermann, Gemeinderat SP

N

icht nur die erste Reihe werde das kribbelige Gefühl von wohlkalkulierter Gefahr spüren, sondern der ganze Saal, versprach Gemeindepräsident Urs Hintermann den Gästen des traditionellen Neujahrsapéros augenzwinkernd. Heiss und feurig wurde es im vollbesetzten Gemeindesaal tatsächlich, in dem nicht alle, trotz eiligst nachgelieferter Stühle, einen Sitzplatz fanden. Aber nicht etwa Urs Hintermann zünselte, sondern Christian Ziegler, der mit seiner Familie frisch nach Reinach gezogen ist. Als Jongleur demonstrierte er eindrücklich, dass er

nicht nur den Diavolo sondern auch das Feuer beherrscht. Soziale Schere geht gefährlich weit auf Ebenso beherrscht wie wohlüberlegt waren die Worte von Urs Hintermann, der einleitend zur Neujahrsansprache festhielt: «Uns geht es gut!» So gut, dass Reinach nicht nur für den Finanzausgleich 10 Mio. Franken aufbringen könne, sondern auch an Reinacher Kulturvereine jährlich 500 000 Franken zahle. Ebenso verfüge man über eine gute Infrastruktur und könne der Bevölkerung ein vielfältiges Angebot unterbreiten. Und doch, wie überall gehe auch in Reinach «die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auf. Das ist ungerecht und gefährlich.» Die Folgen davon seien im Sozialbereich spürbar. «Ich staune jedes Jahr wieder, wie viele Leute, auch in Reinach, nahe dem Existenzminimum leben müssen. Es beschämt mich richtiggehend, wenn ich die Dutzenden von Dankeskarten all jener Ergänzungsleistungs-Empfänger/-innen lese, die ein Weihnachtsgeld erhalten.» Viele hätten vergessen, was es bedeute, 200 oder 300 Franken mehr zu haben. Dabei handle es sich um Leute, die Mühe mit der heu-

FOTO: HEINER LEUTHARDT

tigen Arbeitswelt hätten und nicht so leistungsfähig seien, wie die Wirtschaft fordere. «Man kann lange verlangen, IV-Empfänger oder Arbeitslose sollen sich gefälligst um Arbeit bemühen. Solange es kaum Firmen gibt, die bereit sind schwächere Arbeitswillige anzustellen, ist dies ein Hohn.» Denjenigen Firmen, die sich sozial verhalten, darunter auch Reinacher, dankte er herzlich. Vorfreude auf fairen Wahlkampf Der Blick von Urs Hintermann streifte weiter den Ausbau der Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Kanton, der nicht in Höchstform sei. Vordergründig scheine es sich um finanzielle Probleme zu handeln, beim genaueren Blick aber spielten der Zentralismus ebenso wie die langjährige grosszügige Investitionspolitik verbunden mit dem Tiefhalten des Steuerfusses eine problematische Rolle. Aus den verschiedenen Aufgaben der Gemeinde sprach er die Stadtentwicklung, die Einführung von Harmos sowie die Umgestaltung der Hauptstrasse als grosse Aufgaben an. Hinsichtlich der Gemeindewahlen freut er sich auf einen vielfältigen, kreativen und fairen Wahlkampf, der Impulse für gute Lösungen geben werde.

AUS DER GEMEINDE

Quartierunterschiedliche Meinungen zur Parkplatzbewirtschaftung Soll in Reinach in einzelnen Quartieren eine Parkplatzbewirtschaftung eingeführt werden? Dazu hat der Gemeinderat eine Bevölkerungsumfrage durchführen lassen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Die Ausgangslage Da viele Parkplätze in Reinach von so genannten Fremdparkierern benützt werden und damit den Anwohnenden nicht mehr zur Verfügung stehen, wollte die Gemeinde Reinach in Erfahrung bringen, welche Form der Parkplatzbewirtschaftung in den Quartieren sinnvoll wäre. Sie hat dafür im Sommer 2011 eine Umfrage bei der Bevölkerung durchgeführt. Die Antworten variieren je nach Quartier Die Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit von 52% der Gesamtbevölkerung keine Parkplatzbewirtschaftung wünscht, während in den Quartieren Surbaum

Ost, Zentrum und Steinreben eine Bewirtschaftung mehrheitlich gewünscht wird. Für die Anwohnenden wäre es sinnvoll, wenn sie mit einer Anwohnerparkkarte unbeschränkt parkieren könnten, aber nur ein Viertel von ihnen ist bereit, für eine Parkkarte CHF 120 pro Jahr zu bezahlen, durchschnittlich war man bei der Umfrage der Ansicht, CHF 38 genügten. Bei den 48% Befürwortern einer Parkplatzbewirtschaftung schwingt die Blaue Zone als die am geeignetste Variante mit 49% obenaus, gefolgt von der zeitlichen Beschränkung der Parkdauer mit 40% und der Bewirtschaftung mit einer Parkuhr mit 11%. Eins kommt bei der Umfrage klar zum Ausdruck: Eine flächendeckende Einführung von blauen Zonen soll es nicht geben. Dem trägt der Gemeinderat Rechnung, möchte jedoch auch für die vom Suchverkehr geplagten Gebiete gebührende Schutzmassnahmen ermöglichen.

Die Bevölkerungsumfrage zeigt je nach Quartier andere Aussagen zur Parkplatzbewirtschaftung. Wie weiter? Im kommenden Jahr wird es nun Aufgabe der Gemeinde sein, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, dass quartierbezogene Parkplatzbewirtschaftungen umgesetzt werden können. Darin enthalten ist etwa auch die Handhabung der Anwohnerparkkarten. Für das Zentrum soll eine Parkplatzbewirtschaftung (zeitlich beschränkte Parkierung) erarbeitet und parallel mit der ‚Erneuerung Ortszentrum Reinach’ umgesetzt werden.


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GEMEINDEWAHLEN 2012

AUS DER GEMEINDE

Wetten dass…?

Gemeinde-TV Reinach zeigt einen «Blick hinter die Kulissen» der Verwaltung

Ob Nationalratsoder Gemeindewahlen, auf gewisse Abläufe ist Verlass. Deshalb können Sie sich in den nächsten Wochen schon mal auf folgendes gefasst machen: Stefan Brugger Garantiert wird ir(CVP) gendeine Partei ihre Plakate früher als erlaubt aufstellen, worauf sich mindestens zwei andere Parteien darüber beschweren werden. Danach wird Reinach flächendeckend mit Plakaten zugeklebt, worauf der Werkhof wiederum etwa 20% entfernen muss, da diese die Verkehrssicherheit gefährden. Neben den mehr oder weniger originellen Verzierungen (Damenbart, Zahnlücke usw.), wird ein rechter Teil der Plakate zwecks Frustbewältigung in

Einzelteile zerlegt. Dahinter wittert dann Partei X sicher eine Verschwörung, und macht Partei Y dafür verantwortlich. Partei Y lässt sich dies dann natürlich nicht bieten, und reagiert mit einer Flut von Leserbriefen. Das Wochenblatt hat dadurch mindestens doppelt so viele Leserbriefe wie üblich, und langsam macht sich eine gewisse Nervosität breit. Danach schreibt dann mindestens ein/-e Kandidat/-in noch einen Leserbrief mit dem Titel «Jede Stimme zählt», und mindestens ein Bürger reklamiert, wo denn die ganzen Politiker in den letzten vier Jahren gewesen seien... Wetten, dass sie in den nächsten Wochen das eine oder andere Mal an diesen Leserbrief denken müssen? – Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall einen kurzweiligen Wahlkampf und freue mich, dass schon bald alles wieder vorbei ist. Stefan Brugger, Gemeinderat

GEMEINDEWAHLEN 2012

Nice to have Ein Hallenbad in Reinach ist «nice to have». Ein Leserbriefschreiber meinte, Reinach könne sich jährliche Kosten von 315 000 Franken, wie es Muttenz z. B. aufbringt, dafür Béatrix v. Sury leisten. Es wäre (CVP) natürlich eine Bereicherung für alle Schwimmfreunde und Gesundheitsbewusste, so etwas zu haben und würde sicherlich auch die Attraktivität unserer Gemeinde steigern. Doch sollten wir ehrlich sein: Allein kann Reinach so ein Projekt nicht stemmen. Deshalb muss Reinach die Nachbargemeinden aus dem Birseck, aus der Stadt Basel sowie weitere Institutionen mit ins Boot holen. Auch eine Mitfinanzierung durch einen privaten Betreiber wäre vorstellbar.

Eine alleinige Finanzierung durch unsere Gemeinde könnte ich als Einwohnerrätin nicht unterstützen. Zu viele wichtige Aufgaben stehen bevor: die Umsetzung von HarmoS, d. h. Erweiterung der Schulbauten, gekoppelt mit deren Renovation, Steigerung der Attraktivität der Hauptstrasse, Kinderhaus und vieles mehr. Damit diese Vorhaben für Reinach realisierbar sind, möchte ich mich weiterhin im Einwohnerrat einsetzen. Um aber bei der Ausführung und Umsetzung der Vorlagen direkter involviert zu sein, kandidiere ich auch für den Gemeinderat. Wenn wir die bevorstehenden Aufgaben umsetzen wollen, braucht es Politik mit Augenmass, die ein «Nice to have» nur unterstützen kann, wenn der finanzielle Rahmen gegeben ist. Reinach bleibt nur attraktiv, wenn wir für alle Mitbürger/-innen SorBéatrix v. Sury, ge tragen! Kandidatin für den Einwohnerrat und Gemeinderat, Liste 5 CVP

Die Arbeit in der Gemeinde Reinach ist vielfältig und anspruchsvoll. Das Spektrum reicht von A wie Asylbereich bis Z wie Zivilschutzverbund. In einer losen Serie wirft das Gemeinde-TV Reinach einen «Blick hinter die Kulissen». Den Anfang macht der Regionale Führungsstab Birs (RFS).

Wie ist der KITA-Alltag organisiert? Welche Schritte sind in der Bauverwaltung nötig von der Idee bis zum fertigen Bauprojekt? Wie werden Steuerdaten erfasst und weiterverarbeitet? Was läuft im Bauinspektorat bei einer Baubewilligungsanfrage ab? Wieviel Arbeit wird für die Organisation eines Anlasses geleistet? Wie werden Gemeinderatssitzungen vorbereitet? Wie organisiert der Werkhof Strassen den Winterdienst, wenn die Leute bei Schneetreiben frühmorgens die Strassen räumen müssen?

Das Gemeinde-TV wirft einen Blick hinter die Kulissen.

Gemeinde-TV-Serie zeigt einen pulsierenden Betrieb In Reinach wird die Gemeinde nicht einfach «verwaltet», hier wird tagtäglich viel gearbeitet, neue Ideen werden diskutiert, bisher unbekannte Wege beschritten. In einer losen Serie zeigt die Gemeinde Reinach in ihrem Gemeinde-TV, was hinter den Kulissen alles abläuft.

«Blick hinter die Kulissen» startet mit dem Regionalen Führungsstab Birs Gestartet wird diese Woche mit einem Bericht zum Regionalen Führungsstab Birs (RFS), in dem auch einige Gemeindeangestellte von Reinach und Arlesheim mitarbeiten und sich hinter den Kulissen für einen allfälligen Katastrophenfall in den Gemeinden vorbereiten. In regelmässig stattfindenden Sitzungen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner In diesem Jahr werden unsere Gemeindebehörden neu gewählt. Hinter jedem Mandat steckt einerseits viel Arbeit Gerda Massüger und Engagement (FDP) für unsere Gemeinde, andererseits erfordert die Ausübung eines Mandats Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz. Mit unseren Kandidierenden haben wir diesen Anforderungen Rechnung getragen. Die FDP wird mit Jacqueline Bader Rüedi (Schulrätin) und Hansueli Zumbühl (Gemeinderat und Vizepräsident) zwei Sitze im Gemeinderat anstreben. Für die Einwohnerratswahlen ist es ge-

lungen, Ihnen eine vollständige Liste 1 präsentieren zu können. Alle bisherigen Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte stellen sich wieder zur Verfügung: Christine Ammann, Peter Becker, Thierry Bloch, Klaus Endress, Irène Kury, Gerda Massüger und Ruth Schaller. Neu kandidieren für den Einwohnerrat: Jacqueline Bader Rüedi, Fritz Blatter, Torsten Haizmann, Sven Leisi, Philippe Mangold, Carmen Meyer, Jean-Marc Oeggerli, Otto Rudin, Tony Ryser, Monika Stücheli, Gaudenz von Capeller, Ines Zuccolin und HansUlrich Zumbühl. Wir setzen uns für einen sportlichen, aber fairen Wahlkampf ein, haben aber auch eine Bitte an Sie: Gehen Sie wählen! Nur so sind die politischen Kräfte in den Gemeindebehörden ein Spiegel unserer Einwohnerschaft. Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

LESERBRIEF

Äpfel mit Birnen verglichen In seinem Leserbrief «Hallenbad und Lebensqualität» zitiert Urs Meyer die Kosten des Hallenbades Muttenz für die Gemeinde mit 315 000 Franken pro Jahr inkl. Abschreibungen und fragt Gemeindepräsident Urs Hintermann rhetorisch, ob Reinach sich das wirklich nicht leisten könne. Leider vergleicht er da Äpfel mit Birnen. So billig wäre ein Hallenbad in Reinach nie und nimmer zu haben. Es würde jedes Jahr ein Vielfaches kosten! Diskutiert wird ja ein Hallenbad mit einem 50-Meter-Becken. Das würde grob geschätzt etwa 50 Millionen Franken kosten. Nach dem im Jahre 2014 in Kraft tretendem Schlüssel sind solche Investitionen der Gemeinde über 30

Jahre abzuschreiben, was für das Hallenbad-Projekt etwa 1.65 Mio. Franken pro Jahr bedeuten würde. Dazu kämen noch die Finanzierungskosten, das Betriebsdefizit und der bauliche Unterhalt, der bei solchen Bauten hoch ist. Allermindestens 2 bis 3 Millionen Franken würde das Ganze Reinach jedes Jahr kosten! Und Reinach hätte zudem seine Investitionsmöglichkeiten (etwa in Sportanlagen, Schulen) mit diesem einen Riesenprojekt auf Jahre hinaus ausgeschöpft. Also, lieber Herr Meyer, vergessen Sie ihren Traum vom billigen Hallenbad und kommen Sie auf den Boden der Realität zurück! Peter Tobler, Reinach

Gemeinderat Reinach

N ETZWE R K RYNAC H

www.netzwerk-rynach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2012

2012 ist Wahljahr

werden sie speziell dafür geschult und eine Zivilschutzanlage wurde mittlerweile als Führungsstandort für den Katastrophenfall eingerichtet. Das Gemeinde-TV Reinach wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt.

GEMEINDEWAHLEN 2012

Beat Böhlen in den Gemeinderat!? Unter dieser Rubrik werde ich bis zu den Wahlen zu diversen Themen ein paar Leserbriefe schreiben. Beat Böhlen in den Gemeinderat ist für die einen wahrscheinlich Beat Böhlen (BDP) ein Horror, für die anderen endlich ein frischer Wind. Es ist bestimmt förderlich, wenn ein paar neue Kräfte den Gemeinderat etwas auffrischen. Die Neuen müssen sich aber bewusst sein, dass sie viel Zeit zum Lesen für die zum Teil nahrhaften Dossiers investieren müssen. Nur dann ist ein aktives Mitmachen «aller», hoffentlich losgelöst von allen Parteiquerelen, in einem gut durchmischten Gemeinderat möglich. Als langjähriger Reinacher Einwohnerrat sind mir die Anliegen und die Bedürfnisse der Einwohner wichtig und nicht die Parteien, deshalb bin ich in der Mitte angegliedert. Die Diskussionen in den Partei-Fraktionen und in den Kommissionen sind für eine Meinungsbildung wichtig, dies erschwert das Mitmachen in der Politik als Parteiloser. Nach knapp 43 Jahren an den verschiedensten Orten, Abteilungen und Funktionen der SBB und Null-Problemen mit den verschiedensten Mitarbeitern, würde ich schnell viel kürzer treten, um mich voll auf die bevorstehenden Arbeiten als Gemeinderat zu konzentrieren. Mein Slogan: kämpferisch, zukunftsorientiert, hart aber fair, offen für Neues. Ich zähle und freue mich auf Ihre Beat Böhlen, Stimme. Gemeinderatskandidat der BDP

Einfach «home netzwerk rynach» (im Google) eintippen! Unter der Rubrik «Über uns» erfahren Sie folgendes: «Das Netzwerk Rynach wurde Ende der 1990er Jahre als ökumenisches Projekt der katholischen und der reformierten Kirchgemeinde im Sinne kirchlicher Diakonie (Dienst am Nächsten) gegründet. 2008 erweiterte das Netzwerk Rynach seine organisatorische Basis und arbeitet heute als unabhängiger Verein, der von der Einwohnergemeinde und den beiden Kirchgemeinden unterstützt wird. Der Verein sieht sich als Glied der sozialtätigen Institutionen in Reinach und ist politisch und konfessionell neutral. Unser Engagement bleibt weiterhin dem ursprünglichen Diakoniegedanken verpflichtet, die Arbeit ist unentgeltlich und wird getragen von freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unser Einsatz endet dort, wo spe-

zifische Fachkompetenzen notwendig sind, die von professioneller Seite erbracht werden müssen oder wo Dienste gegen Entgelt von anderen Organisationen geleistet werden». Wenn Sie eine Begleitung durch unsere Mitarbeitenden wünschen, rufen Sie einfach an unter der Telefonnummer 079 252 57 30. Am 3. Februar beginnt wieder ein Einführungskurs und bereitet Frauen und Männer, die neu beim Netzwerk mitarbeiten möchten, darauf vor, Menschen in schwieriger Lebenslage zu begleiten. Siehe Kursübersicht im heutigen Inseratenteil. Das detaillierte Kursprogramm finden Sie auf unserer Homepage unter «Aktuell». Für weitere Auskünfte und Kursanmeldung rufen Sie bitte Irmgard Böhmer an: Tel. 079 252 5730 oder E-Mail: netzwerk.reinach@gmx.ch. Felix Neidhart

PARTEIEN

SVP – Ihre Meinung interessiert uns! Auf unseren Aufruf im «Wochenblatt» vom 15. Dezember 2011, haben wir eine erfreulich grosse Anzahl von Leserbriefen erhalten. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die wertvollen Anliegen bei Ihnen bedanken. Ein bewegtes Thema ist sicherlich die Umsetzung der Zone 30 und die vielen, umstrittenen Parkplätze, welche oft als Schikane in der Bevölkerung wahrgenommen werden. Offene Fragen hinsichtlich der Überbauung des Schärareals beschäftigen die BürgerInnen in Reinach sehr. Sie können nicht nachvollziehen, weshalb es Jahrzehnte braucht, bis auf diesem Areal endlich neuen, bezahlbaren Wohnraum erstellt wird. Andere Stimmen machen sich laut betreffend des leer stehenden Fiechtenschulhauses. Die zukünftige Abfallentsorgung und

das immer schlimmer werdende Littering in unserer Gemeinde bereitet den Bürger/-innen Sorgen. Ebenfalls wird von rollstuhlgängigen Menschen bemängelt, dass in der Flanierpromenade von Reinach, aber auch ausserhalb, sämtliche Trottoirabschnitte nicht rollstuhlfreundlich sind. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus diversen Leserbriefen. Themen, die beschäftigen und zum Teil verunsichern. Es zeigt einfach einmal mehr, wie wichtig die Volksnähe und das persönliche Gespräch ist. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und setzen uns im Rat ein, um Ihre Interessen zu vertreten und umzusetzen. Das ist unsere Aufgabe in der Politik, denn schliesslich sind Sie unsere Kunden. Wir freuen uns weitere Leserbriefe beantworten zu können! Ihre SVP Reinach, Liste 3


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GEMEINDEWAHLEN 2012

«Numme langsam» – aber mit Vollgas

Ausgewogenheit Nach langer politischer Abstinenz durfte ich als Nachrückender auf der Liste der SP am 12.12.2011 an der Einwohnerratsitzung der Gemeinde Reinach teilnehmen. MehrFritz Ungricht (SP) heitlich war ich überrascht, von der grossen Kompetenz und Sachlichkeit des Rates. Leider nur mehrheitlich. Die Vertreter/-innen einer rechtspopulistischen Partei führten in Sachgeschäften bereits Wahlkampf. Dies bewegt mich, einige Gedanken vor der bevorstehenden Wahl auf Papier zu bringen: Sorge bereitet mir die Entwicklung einer (früher den Staat mittragenden) Partei. Diese hat sich nicht weiterentwickelt. Immer wieder werden Emotionen geschürt, um Stimmen zu fangen. Emotionen, von denen ich glaubte, sie wären mit dem Fall der Berliner Mauer und zusammen mit dem kalten Krieg beerdigt. Leider nicht. So vergleicht die SVP-lastige BaZ in ihrer Ausgabe vom 23. 12. 12 den Bundesrat mit der Führung der DDR. Im gleichen Ton sind auch Leserbriefe derselben Partei im Wochen-

Vater und Sohn: Frank Schmohl freut sich mit Nico darüber, dass er mit seinem Entwurf erneut den Blagettenwettbewerb gewonnen hat. FOTO: HRL cker, die Rambasse, die Furzgugge und die Ermitage Schränzer Arlesheim ESA am Samstag mit wundervoller fasnächtlicher Kakofonie in Reinkultur. Der Fasnachtsjahrgang 2012 scheint vielversprechend zu werden.

Trotz garstigem Wetter war das Interesse an der Vorstellung der neuen Blagette von Frank Schmohl sehr gross. Heiner Leuthardt

D

er auserkorene Gestalter der Reinacher Fasnachtsblagette 2012 mit dem Motto «numme langsam» ist der gleiche wie im vergangenen Jahr: Frank Schmohl aus Weil. Er strahlte bei der Präsentation seines Werkes am Blagettenfest durch den Obmaa des Reinacher Fasnachtskomitees, Urs Witta. Dieser stellte selbstbewusst klar: «Numme langsam – das gilt zwar für die Blagette, aber nicht für die Fasnacht, denn da geben wir Vollgas.» Was dies bedeutet, das zeigten die Grafitti-Spu-

Die Schnecke und die Tempo-Tafel Das hat auch der Waggis spitz bekommen, der sich mit seiner Schnecke abmüht und seit dem Blagettenfest tüchtig Gas gibt. «Die Idee zur Blagette ist mir beim Blick auf die Artikel im ‹Wochenblatt› gekommen», verrät Schmohl. «Dazu kam mir die Idee vom Waggis, der auf der Schnecke reitet, die über das Tempo-30-Symbol kriecht.» Dazu das Motto «numme langsam», als Aufforderung «alles ein wenig langsamer anzugehen, sich nicht so ernst nehmen und auch Zeit haben, um etwas über sich selbst zu lachen.» Freudig gelacht hat Frank Schmohl, als man ihm mitteilte, dass er den Bla-

gettenwettbewerb erneut gewonnen hat; aber auch überrascht sei er gewesen. Dabei war der Buchhalter, der zum Ausgleich zeichnet, auch in diesem Jahr nicht nur in Reinach erfolgreich, sondern auch in Binningen und Rheinfelden. Hinzu kommt die Blagette der Schotte Clique, die in diesem Jahr am Räbstäggeler auftreten wird. Auch in Basel lieferte der Südbadener einen Entwurf ab, doch da gewann ein anderer. «Die Konkurrenz ist einfach zu gross, aber es wäre schon etwas, dort zu gewinnen.» Daher wird Fank Schmohl nicht locker lassen und weiter mitmachen. Das freut seinen Sohn Nico, der ihn ans Blagettenfest begleitete. «Ich finde es gut, dass Papa gewonnen hat», strahlte der junge Mann, der an der Weiler Fasnacht mit seinem Papi und der ganzen Familie als Waggis unterwegs sein wird. Vielleicht reicht die Zeit, um auch in Reinach «Gas zu geben». www.fasnachtrynach.ch

Zahlenkenntnis vorausgesetzt Werter Herr Bloch, vielen Dank für Ihre an mich gut gemeinten Worte in der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe. Ich schätze es sehr, von erfahrenen Politikern Michael Feller Ratschläge entge(SVP) gennehmen zu dürfen, wenn Sie förderlich sind. Den Vorwurf des «blinden Parteigehorsams» verzeihe ich Ihnen gerne, da Sie offenbar die gleichen Klischees anderer Poli-

tiker niederschreiben. Die Sache mit dem Theater ist gelaufen und bereits schon wieder kalter Kaffee; fürs Erste. jedoch ist Ihre Zahlenkenntnis bezüglich der Abstimmung mehr als peinlich. Kann es sein, dass Sie bei den 53,5% JaStimmen nicht die Gemeinde Schönenbuch mit Reinach verwechselt haben? In Reinach waren es 50.46% (Siehe Abstimmungsergebnisse auf der Homepage des Kantons BL). Von einem Plako-Präsident des Einwohnerrates erwarte ich eindeutig mehr Sachlichkeit und Seriosität bei der Abklärung von Fakten. Bei dem genannten Betrag von 178 000 Frankenwissen Sie ebenfalls wie ich,

dass es hauptsächlich um die 100 000 Franken ans Theater Basel ging. Ich denke, dass sich das gleiche Spiel Ende 2012 nochmals wiederholt und Sie aktiv an der Verschleuderung von Steuergeldern an einen reichen Kanton mitwirken werden. Ich nehme Ihre Einladung zu den Einwohnerratssitzungen gerne an und es würde mich sehr freuen, in Zukunft nicht nur als Zuschauer und Zuhörer dabei sein zu dürfen, sondern als aktiver Politiker, welcher sich für Reinach einsetzen darf. Michael Feller Einwohnerratskandidat SVP

Der Weltladen dankt 493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

das Ladenteam Ihnen allen für Ihre Einkäufe im vergangenen Jahr. Mit einem Einkauf im Weltladen bereiten Sie doppelte Freude, zum Ersten sich selbst, oder – im Falle eines Geschenks – der beschenkten Person, und zum Zweiten vielen Kleinbauern und -bäuerinnen in der Dritten Welt … Dank dem guten Umsatz im letzten Jahr und dem unermüdlichen Einsatz unserer Verkäuferinnen konnten wir der Erklärung von Bern (EvB) 3000 Franken überweisen. Die EvB ist ein Verein, der die aktive Solidarität mit den Menschen in den Entwicklungsländern zum Ziel hat. Sie setzt sich ein für Ver-

KITA und Solidarität Seit einigen Monaten sitze ich für die FDP im Einwohnerrat. Die Arbeit im Rat ist höchst spannend werde ich doch mit den unterschiedlichsten Christine Ammann Themen unserer (FDP) Gemeinde konfrontiert. Natürlich liegen mir einige näher als andere. Als alleinerziehende Mutter zweier Teenager hat mich die Vorlage zu KITA beschäftigt und nachdenklich gemacht. Ich weiss, was es heisst, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Deshalb stehe ich dem Angebot für KinderTagesplätze grundsätzlich positiv gegen-

änderungen in den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen der Schweiz zu den Entwicklungsländern. Diese Anliegen sind dem Weltladenteam wichtig und deshalb hat der Verein AWELAR beschlossen, einen Teil des Gewinns an diese Organisation weiterzuleiten. Damit wir dies im Jahr 2012 wiederholen können, brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung mit einem Einkauf im claro Weltladen am Strittgässli 2. Vielen Dank für Ihre Solidarität mit den Menschen, die unsere Unterstützung brauchen. Für das Weltladenteam, Bianca Maag-Streit

über. Mich hat aber das ungute Gefühl gepackt, dass hier alles vergoldet und perfektioniert werden soll. Deshalb war ich froh, dass die Vorlage zur Überarbeitung an den Gemeinderat zurück gewiesen wurde. Ich habe mich gefragt, ob man alles dem Staat übertragen kann oder soll? In meinem Alltag mit Schulkindern erhielt ich viel spontane Unterstützung aus meiner direkten Umgebung. Unter uns Müttern haben wir uns sehr oft gegenseitig ausgeholfen. Diese gelebte Solidarität wird die Gemeinde/der Staat nie ersetzen können – auch nicht mit einem noch so teuren KITAAngebot. Schauen wir dazu, dass diese Solidarität nicht verloren geht! Christine Ammann, Einwohnerrätin FDP, Liste 1

GOTTESDIENSTE

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. Januar Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 15. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst unter Mitwirkung der Erstkommunionkinder Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 16. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 17. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 18. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 12. Januar

GESCHÄFTSWELT

Im Namen vieler Handwerker/-innen in Entwicklungsländern des Südens dankt

GEMEINDEWAHLEN 2012

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. Januar

GEMEINDEWAHLEN 2012

blatt vom 22. 12. 11 zur Theatersubvention gehalten. Was die Schweiz und die Gemeinde Reinach braucht, sind Menschen, Einwohner, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Die Verantwortung für die Gemeinschaft und nicht nur für einzelne übernehmen. Deshalb bitte ich Sie, es mir gleich zu tun und bei den kommenden Gemeindewahlen, für den Einwohnerrat die Liste 2 mit den Kandidierenden der SP sowie für den Gemeinderat Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi zu unterstützen. Fritz Ungricht

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Gabriella Schneider (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider Montag, 16. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 19.30 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 17. Januar

12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63) Mittwoch, 18. Januar 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Mischeli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 13. Januar 20.00 Kleingruppe für junge Erwachsene Samstag, 14. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 15. Januar 10.00 Gottesdienst mit der AMZI, Predigt und Bericht von Pfr. Martin Rösch: «Wie Juden und Araber heute Jesus begegnen», gleichzeitg altersgemässes Kinderprogramm Donnerstag, 19. Januar 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 15. Januar 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 15. Januar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Hansruedi Wittwer Donnerstag, 19. Januar 14.30 Uhr 55+ Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche


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AUS DER GEMEINDE

Podiumskonzert an der Musikschule Reinach Die Talentförderung der Musikschulen Baselland ist eine eigentliche Erfolgsgeschichte. Heute gehören ihr 80 junge Talente aus 14 Musikschulen des Kantons an. Am 18. Januar findet in der Aula Bachmatten ein Podiumskonzert dieser Schülerinnen und Schüler statt.

Vor dreieinhalb Jahren gründeten vier Musikschulen des Kantons Baselland eine die Gemeinden übergreifende Klasse für besonders begabte SchülerInnen mit damals 26 TeilnehmerInnen.

SVP unterstützt die Bildung

Bereit für eine neue Aufgabe

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt,

Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch

Podiumskonzert mit Mitgliedern der Talentförderung des Kantons Baselland Am Mittwoch, 18. Januar 2012, um 19.30 Uhr findet in der Aula Bachmatten ein Konzert begabter Schülerinnen und Schüler verschiedener Musikschulen des Kantons statt. Der Eintritt ist kostenlos. Freundliche Grüsse, Gemeinderat Reinach

GEMEINDEWAHLEN 2012

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Hans Müller Treuhand, Schalbergstrasse 97, 4153 Reinach, Tel. 061 711 08 62, Fax 061 711 08 63. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Reinach

Kammermusik, grosse Ensembles und spielen oft auch noch ein Zweitinstrument.

GEMEINDEWAHLEN 2012

Liebe Bürger/-innen, leider wird die SVP immer wieder als Bremsblock in der Bildungspolitik abgestempelt. Aufgrund eines defizitären FinanzhausCaroline Mall (SVP) haltes des Kantons Baselland, müssen alle Departemente ihr Sparpaket offenlegen. Es gibt aus meiner Sicht Departemente, in welchen grosse Ausgaben, wie z. B. unnötige Bürokratie, Beratungskosten, Projektierungskosten verbunden mit exorbitanten Honoraren zu vermeiden wären. Das Bildungsdepartement ist eine Investition für eine Zukunft an jene Generation, welche später sichere Arbeitsplätze garantiert und der Wirtschaft wieder zugute kommt! Wir müssen den Bildungsstandort Schweiz so stärken, dass Fachkräfte aus den eigenen Reihen konkurrenz- und wettbewerbsfähig sind. Das aktuelle Sparpaket im Bildungsdepartement ist zum heutigen Zeitpunkt nicht optimal und verbreitet eine grosse Verunsicherung. Jugendliche sowie Lehrpersonen fühlen sich dadurch stark genötigt und eingeschränkt. Ich appelliere an die Legislative sowohl auf Gemeinde- und Kantonsebene unnötige Geldverschleuderungen zu blockieren, um den Bildungsbereich nicht zu schwächen, sondern zu stärken! Caroline Mall, Landrätin SVP

VEREINSNACHRICHTEN

Heute sind es beinahe 80 junge Talente verschiedensten Alters aus 14 Musikschulen, welche dieses spezielle Förderprogramm besuchen. Der Eintritt in die Talentförderung erfolgt über eine Aufnahmeprüfung vor einer Jury, die neben dem momentanen instrumentalen Können auch das Entwicklungspotenzial der KandidatInnen in die Beurteilung einbezieht. Die Eintrittsanforderungen sind generell sehr hoch. Neben dem Unterricht im instrumentalen Hauptfach besuchen die SchülerInnen Nebenfächer wie Gehörbildung,

Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061

Seit nun bald zwölf Jahren engagiere ich mich in Reinach im Einwohnerrat. Als Jungpolitikerin kam ich in dieses Parlament und konnte mich in die gesellschaftliDésirée Lang chen, kommunaWenger (Grüne) len Kontexte einarbeiten. Ich habe mich eingesetzt für die Jugendlichen, Familien und immer mehr wurde auch die Umweltpolitik zu meinem Thema. Im Amtsjahr 2010/2011 durfte ich sogar den Einwohnerrat als Präsidentin führen und konnte die Reinacher Reform einführen, welche nun greift und uns eine kompetente, sinnvoll aufgeteilte Politik und Verwaltung ermöglicht. Im August 2011 wurde ich dann zur Landrätin des Kantons Baselland gewählt und habe nun auch die Möglichkeit auf kantonaler

Ebene mitzuwirken. Das Engagement in der Politik gehört zu meinem Leben. Ich kann mir nicht vorstellen, nicht mitzuwirken, mich nicht einzumischen. Die Anliegen der Bevölkerung sind mir wichtig und ich werde auch weiterhin dafür einstehen. Ich bin jetzt aber bereit für eine neue Aufgabe. Ich möchte Gemeinderätin von Reinach werden. Ich möchte mich auf der ausführenden Ebene, der Exekutive, stark machen und mein Wissen und meine Erfahrungen in diesem Gremium einbringen. Inhaltlich werde ich Ihnen nichts Neues versprechen – ich halte weiterhin an einer sozialverträglichen, umweltbewussten Sachpolitik fest, die sich an den echten Bedürfnissen der Reinacher Bevölkerung orientiert. Darum würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mir als neue Gemeinderätin Ihre Stimme am 11. März 2012 geben würden. Désirée Lang Wenger, Einwohnerrätin und Landrätin, Grüne Partei, Liste 7

GESCHÄFTSWELT

Die Kraft der Muskulatur Egal ob Jung oder Alt, die Kraft der Muskulatur wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus. Die Muskulatur besitzt unbestritten einen grossen Einfluss auf unseren Körper. Denn Wohlbefinden, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Vitalität hängen im Wesentlichen vom Zustand der Muskulatur ab. Sie regt ebenfalls den Kalorienverbrauch an und beeinflusst das Immunsystem und den Stoffwechsel positiv. Wer regelmässig seine Muskulatur trainiert, kann ausserdem den Alterungsprozess verlangsamen und wirksam diversen Zivilisationskrankheiten vorbeugen. Bei zu wenig Bewegung beginnt der physiologische Muskelabbau bereits ab dem 30. Lebensjahr um jeweils ca. 1 % pro Jahr. Eine grössere Muskelmasse hat

eine gesteigerte Fettverbrennung, nicht nur unter Belastung, sondern auch in Ruhe zur Folge. Wer aber seine Muskulatur nicht trainiert, verliert sie - und damit einen wichtigen Motor des Lebens. Am Mittwoch, 18. Januar, findet um 19.30 Uhr im Fitnesstreff Niklaus ein Themenabend zum Muskeltraining statt. Die Referenten Sascha Franz, Master of Sport Science und Dozent an der Universität Konstanz und Patrick Meyer, Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Traumatologie Bruderholz, werden viel Wissenswertes zum Thema Muskulatur vermitteln. Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Tel. 061 711 40 24. Stephan Niklaus

713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

ard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu.

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01. Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Li-

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch.


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Frau Dr. med.

Sandra Michel Fachärztin FMH Allergologie und klinische Immunologie Innere Medizin Wir freuen uns, Frau Dr. med. Sandra Michel in unserem Team begrüssen zu dürfen. Die Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin absolvierte Frau Dr. med Sandra Michel an der medizinischen Klinik des Spital Dornach bei Frau Dr. med. A. Koelz und an der medizinischen Klinik des Bruderholzspital bei Prof. Dr. med. R. Krapf, Dr.med. F. Martius und Dr. med. A. Breitenbücher (Pneumologie). Die Ausbildung zur Fachärztin für Allergologie und klinische Immunologie erfolgte auf der allergologisch-immunologischen Poliklinik am Inselspital Bern bei Prof. Dr. med. W. Pichler und auf der allergologischen Poliklinik des Universitätsspital Basel bei Herrn Prof. Dr. med. A. Bircher. Dr. med. Heini Grob, Facharzt für Hautkrankheiten und Innere Medizin FMH Dr. med. Claude Schwarz, Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, TCM Dr. med. Luzius Gilli, Facharzt für Hautkrankheiten FMH Dr. med. Isabelle Kalinke, Fachärztin für Innere Medizin FMH Dr. med. Judith Leupold, Fachärztin für Allgemeine Medizin FMH Dr. med. Simone Schwarzenbach, Fachärztin für Hautkrankheiten FMH Dr. med. Andrea Galli, Fachärztin für Hautkrankheiten FMH Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53/55, 4153 Reinach (11er-Tram Haltestelle Reinacherhof) Telefon 061 717 80 70

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Zeit – für Mitmenschen – Sie haben schon öfter darüber nachgedacht, Ihre Erfahrungen und Stärken gezielt einzusetzen? – Sie nehmen Anteil am Schicksal anderer Menschen? – Sie vermögen sich einzufühlen und können zuhören? – Sie sind in der Lage, wöchentlich etwas Zeit zur Verfügung zu stellen? Im Rahmen einer freiwilligen Arbeit haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten erfüllend und sinnstiftend einzusetzen, Gleichgesinnte kennen zu lernen und neue Seiten an sich selbst zu entdecken. In unserem Einführungskurs für freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwerben Sie Grundkenntnisse für die Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Kursbeginn: 3. Februar 2012 Kursleitung: Rita Giger, Psychologin Irmgard Böhmer, med. Praxisassistentin und Leiterin der Vermittlungsstelle Anmeldung bei Irmgard Böhmer unter Telefon 079 252 57 30 oder via E-Mail: netzwerk.reinach@gmx.ch Siehe Kursprogramm auf www.netzwerk-rynach.ch unter Rubrik «Aktuell»

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Nothilfekurs Am Wochenende! Kursdaten:

Freitag, 10. Februar 2012 Zeit: 19.00–22.00 Uhr Samstag, 11. Februar 2012 Zeit: 8.00–12.00 Uhr, 13.00–16.00 Uhr

Kursort:

BSA Egerten, 4153 Reinach (neben Bildungszentrum kvBL)

Kursgeld:

Fr. 130.–, inkl. Ausweis

Anmeldungen an: www.samariter-reinach.ch/kurse info@samariter-reinach.ch

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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Mütter- und Väterberatung Mütter-/Väterberatung wieder im Gemeindehof/neue Telefonnummer Die Mütter-/Väterberatung ist wieder in den Gemeindehof an der Ettingerstrasse 11 zurückgezogen. Neu ist sie unter der Telefonnummer 061 751 18 57 zur erreichen. Die Beraterinnen stehen Ihnen zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Aesch Mütter- und Väterberatung Priska Ursprung, Margrit Reinprecht

Häckseldienst Am Dienstag, 17. Januar 2012 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 17. Januar 2012, haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaften zum Häckseln bereitzustellen. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen hingegen müssen wir einen Unkostenbeitrag verrechnen, weil dabei der Werkhof einen rechten Mehraufwand betreiben muss. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das zu häckselnde Material ist in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft (nicht hinter dem Haus) zu deponieren. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 16. Januar 2012, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch › OnlineSchalter › Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Sonnenenergie ist kostenlos! Der Bau einer Solaranlage leider nicht – aber die Gemeinde Aesch unterstützt Sie ab dem 1.1.2012 beim Bau Ihrer neuen Solaranlage für die Warmwassererzeugung und/oder Heizungsunterstützung mit 100% der Kantonssubventionen für diese Anlagen. In Zahlen bedeutet dies, Sie erhalten von der Gemeinde Fr. 1000.– plus Fr. 150.– bis 250.–/m² (je nach Anlagetyp und Nutzung) für Ihr solares Bauprojekt. Der Gemeinderat hat damit auf Antrag der Umweltschutz- und Energiekommission Aesch den bisherigen Förderbeitrag verfünffacht! Das Projekt ist auf 3 Jahre begrenzt, danach wird der Gemeinderat über die Weiterführung neu entscheiden. Der Ablauf wird wie gehabt beibehalten: Nachdem Sie die Auszahlungsverfügung vom Kanton erhalten haben, senden Sie uns einfach eine Kopie davon mit einem Einzahlungsschein bzw. Kontoangaben und die Gemeinde zahlt Ihnen den Subventionsbetrag aus. Die Auszahlung erfolgt nach dem Prinzip «S’ het solangs het». Pro Jahr stellt der Gemeinderat jeweils Fr. 30 000.– für die Subvention der Solaranlagen zur Verfügung stellen. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Kinder sammeln für Kinder – Burkina Faso dankt Erst wurde gebastelt, gewerkt und gebacken. Dann kamen die grossen Tage am Weihnachtsmarkt: mit fröhlichem Eifer und viel Herzblut standen die Drittklässler von Lehrer Frey mit ihrer Handarbeits- und Werklehrerin Beatrice Häring im Einsatz und verkauften ihre selbst gemachten Produkte. Der Erlös sollte vollumfänglich den Kindern der Paalga-Schule in Ouagadougou zu Gute kommen. Dass mit diesem Verkauf während der zweieinhalb Weihnachtsmarkttage ganze 1600 Franken zusammengekommen sind, ist ein riesiger

Fasnachtsblagette: «Dr schöönschti Stuel vo Aesch — bigott»

Erfolg. Ganz herzlichen Dank den Schulkindern und deren Lehrern für den grossen Einsatz! Die Kinder in Burkina Faso werden mit diesem Geld wieder einige warme Mahlzeiten erhalten, die ohne die Gelder aus der Weihnachtssammlung der Gemeinde Aesch nicht möglich wären. Gemeinderat Aesch

Information zur Anmeldung für den Bezug einer AHV-Altersrente Bitte denken Sie daran, dass Sie die Altersrente nicht automatisch nach Ihrer Pensionierung erhalten, sondern sich für den Bezug der AHVRente anmelden müssen. Die Anmeldung hat frühzeitig (6 Monate) vor der Pensionierung zu erfolgen, damit Sie Ihre Rente rechtzeitig erhalten. Die Ausgleichskasse benötigt diese Zeit zur Prüfung des Rentenanspruchs und Berechnung der Rentenhöhe. Das Anmeldeformular können Sie bei der AHV-Zweigstelle auf der Gemeindeverwaltung, Tel. 061 756 77 13 beziehen oder direkt auf der Webseite der Sozialversicherungsanstalt in Binningen, www.sva-bl.ch, unter Formulare «Anmeldung einer Altersrente» herunterladen. Gemeindeverwaltung Aesch

Reisen mit Generalabonnement der Gemeinde Neuer Verkaufspreis ab 1. April 2012 Auch im neuen Jahr bietet die Gemeinde 4 GA-Tageskarten der Bevölkerung an! Da leider die SBB in den letzten zwei Jahren die Verkaufspreise der Generalabonnemente immer wieder erhöht hat, wird der Verkaufspreis ab 1. April 2012 von Fr. 35.– auf Fr. 40.– pro Tag und GA-Tageskarte aufschlagen. Die GA-Tageskarten können Sie wie folgt beziehen: 1. Sie können die Karten bis Ende März 2012 für ein von Ihnen bestimmtes Datum reservieren lassen (Reservationen für Karten ab April, sind erst ca. Anfang März möglich) 2. Die Karten lassen sich tageweise – doch für höchstens zwei aufeinanderfolgende Tage – reservieren. 3. Sie reservieren Ihre Tageskarte telefonisch, persönlich am Schalter oder auf unserer Webseite; www.aesch.bl.ch; Online-Schalter; GA-Tageskarten. 4. Sie holen die Karten innerhalb von 5 Arbeitstagen nach der Reservierung ab und bezahlen Sie am Schalter der Einwohnerdienste. Karten die in dieser Zeit nicht abgeholt werden, verlieren ihre Reservierung und stehen wieder zur Verfügung. Für bezogene Karten die, aus welchen Gründen auch immer, nicht eingelöst wurden, wird keine Rückvergütung erstattet. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen. Pro Tag stehen 4 Karten zur Verfügung. Wir müssen deshalb um Verständnis bitten, wenn sie bereits vergeben sind. Für weitere Auskünfte und Reservationen wenden Sie sich während der Bürozeiten von 8.00–12.00 und 13.30–17.00 Uhr (freitags bis 16.30 Uhr und mittwochs bis 18.00 Uhr) an die Einwohnerdienste unter der Telefonnummer 061 756 77 77. Wir wünschen eine fröhliche Fahrt – ob mit oder ohne GA-Tageskarte der Gemeinde. Einwohnerdienste

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0137/2012 Parzelle(n) Nr.: 1321 – Projekt: ShowroomContainer für Autohandel, Neuhofweg 53, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Scheurer Fahrzeuge AG, Panoramaweg 248, 4204 Himmelried – ProjektverfasserIn: FG Architekten, Dornacherstrasse 54a, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Januar 2012 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Bewilligung für Veranstaltung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des 33. Leimentaler Langstreckenlauf mit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vom Samstag, 11. Februar 2012, (Fortsetzung auf Seite 19)

Auftakt zur Fasnacht: Dieter Bloch, der Schöpfer der neuen Blagette, und der Rebgeist (v. l.).

Der Rebgeist brachte in seinem Fass Lebensfreude und die neue Blagette mit, die nostalgisch Bezug nimmt auf den letztjährigen Stuhlwettbewerb. Thomas Brunnschweiler

D

er Sternmarsch der Guggemusige und die Blagette-Ausgabe vermögen in Aesch jedes Jahr viele Menschen zu mobilisieren. Und obwohl der Samstag thermisch wie hygrometrisch alles andere als gemütlich war, strömten um die Mittagszeit auch viele junge Leute vor das Schloss, wo es für unterkühlte Mägen unter anderem gebratene Würste und Holdrio gab. Der Auftritt des Rebgeists ist der eigentliche Beginn der närrischen Zeit. Nach dem Auftakt durch die fünf Aescher Guggen lenkte Seppi Lenherr, Präsident des Fasnachtskomitees, in Schnitzelbank-Manier zum eigentlichen

Anlass über: die Fasnachts-Blagette 2012. Lenherr liess auch Andeutungen auf den Heckenkrieg nicht aus, der heuer zu einem der beliebtesten Fasnachtssujets werden könnte. Bevor es jedoch mit der Ankunft des Rebgeists soweit war, spielte die Fasnachtsclique Sytestächer auf, leider ohne die Tambouren. D’Sytestächer können auf ihr 30-jähriges Bestehen zurückblicken. Nach dem Konzert der Birspfupfer wurde der bacchantische Rebgeist aus der Chlus auf die Eingangsplattform des Schlosses gefahren. Der Rebgeist wird stets von den Chlusbach-Waggis gestellt, die soeben ihr 40-jähriges Jubiläum feiern konnten. Den Rebstock in der einen Hand, das Glas Roten in der andern, wünschte der pausbäckige Rebgeist allen eine gute Fasnachtszeit. Dann richtete Dieter Bloch, der Schöpfer der neuen Blagette, einige Worte an die zahlreich erschienenen Aescherinnen und Aescher. Mit dem Sujet «Dr schöönschti Stuel von Aesch – bigott» nahm er Bezug auf den Stuhlwettbewerb im Rahmen der Usestuelete 2011, aber wohl auch auf die Redeweise «Sich zwischen zwei Stühle setzen.» Die Blagette zeigt ei-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

nen Waggis mit zwei Stühlen, auf denen «Fasnacht 2012» steht. Auf einer Lehne ist überdies das Aescher Wappen zu sehen. Identitätsstiftender Dorfbrauch Der Kanonier der Wagenclique Ratzeputzer stopfte immer wieder die Kanone mit Räppli und von Staniol umwickelten «Mohrenköpfen» – Verzeihung: Schaumküssen – und liess die ungewöhnliche Ladung mit lautem Knall auf das Publikum regnen. Nach den Klängen der Pfluumepfupfer sangen die Stägglibuebe das «Lied vom Aescher Wein», in dem natürlich auch die schönen Aescherinnen vorkommen. Für mächtigen Sound und gute Stimmung sorgten die Schlössli Schränzer. Im Gasthaus Mühle konnte man die neuen Blagetten abholen und danach war eine beschwingte Nachfeier angesagt. Jedenfalls verbinden Bräuche wie die des Rebgeists die Bevölkerung auf einer fast archetypischen Ebene. Wer am Wochenende nicht dabei war, kann die Blagette im Kleidergeschäft Bloch erwerben. Gold: 36 Franken; Silber: 12 Franken; Kupfer: 8 Franken.

MUSIKSCHULE

LESERBRIEF

Theater «Vorhang uuf»

Aescher Traditionen

Freitagabend um 19 Uhr und Samstag um 18 Uhr präsentiert die Theaterwerkstatt von Antje Inäbnit unter ihrer Regie das der Theaterstück «Vorhang uuf» der Autorin Cornelia Truninger. Die beiden Aufführungen finden im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, Trakt C, statt. Kaum ist der Vorhang gefallen, tritt die Theaterdirektorin vor das Personal, um diesen zu verkünden, dass soeben die letzte Vorstellung stattgefunden habe. Das Theater müsse schliessen, da die Subventionen gestrichen worden seien. Nach der ersten Resignation erwacht bei den Betroffenen der Wille, aus eigener Initiative ein Stück auf die Beine zu stellen, das dem Theater zum durchschlagenden Erfolg verhelfen soll … Die Türöffnung ist 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Bernhard Stadelmann, künstl.-pädag. Schulleiter

Auch dieses Jahr ziehen die «Stägglibuebe und -Mäitli» durchs Dorf. Wie in langjähriger Tradition bauen sie ein Fasnachtsfeuer und zünden es jeweils am Sonntag nach Aschermittwoch an. Nicht in allen Gemeinden kommt dieser Brauch noch zur Anwendung. Leider ist der Zusammenhalt der jungen Leute in vielen Gemeinden verloren gegangen und auch bei uns in Aesch gäbe es ihn vermutlich nicht mehr, würden da nicht die jungen Frauen eine aktive Rolle spielen. Ich durfte als erstes Mädchen in Aesch die Präsidentin der «Stägglibuebe» sein und bin heute etwas stolz, dass unser Jahrgang (1958) schon so fort-

schrittlich war. Heute macht meine jüngste Tochter mit und ich freue mich, dass der Brauch in Aesch noch stattfindet. Bei vielen Jahrgängen sind daraus Freundschaften entstanden, welche die Zeiten überdauern. Zwar werden vermutlich auch dieses Jahr ein paar Stägglibuebe und -Mäitli etwas über die Stränge schlagen und glauben, sie seien die Wildesten, die es je gegeben hat. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass wir es genauso gehalten haben. Ich wünsche den jungen Leuten viel Spass und bei allem Übermut «Vorsicht und Rücksicht». Heidi Häring-Franz für my Aesch

LESERBRIEF

Heckenkrieg In der Gemeinde Aesch haben wir neuerdings verwunderliche Situationen. Zum einen wünschen sich die Einwohner eine aufstrebende Stadt mit allen Freiheiten und akzeptieren anderseits auch gewisse Ordnungsvorschriften. Denn diese braucht es offenbar auch bei Nachtruhe, Lärmschutz, Tempo 30, Hundegebell, Heckenrückschnitt etc. Und nun hat sich ein Komitee namens «Ausgeheckt» mit den Herren Urs Hä-

ring, Klaus Kocher u. a. hervorgetan und zu zivilem Ungehorsam aufgerufen! Ich glaube, dass die Genannten nicht so genau wissen zu was das führen könnte. Es wird aber sicher interessant werden, wenn sich Juristen mit diesem Aufruf befassen! Auf jeden Fall freue ich mich auf weitere Äusserungen der vorerwähnten Heckenschützen und der zuständigen Behörden. Leo Künzli


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Aesch, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil mit Auflagen erteilt. Gemeindeverwaltung Aesch

Lichter-Umzug der Kindergärten vom 21. Dezember Im Sternenmarsch zogen die Kinder der neun Kindergärten in der längsten Nacht des letzten Jahres Richtung Neumatt Schulhaus, wo sich alle zum gemeinsamen Singen getroffen haben. Die Kinder trugen ihr wunderschönes, selbst gestaltetes Licht mit Stolz durch die dunkle Nacht und sangen aus vollem Hals die eingeübten Lieder. Im Namen der Kinder danken wir Lehrpersonen für die feinen Brötli, die die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch den Kindern geschenkt hat. Die Kinder sagten mit strahlenden Augen und vollem Mund auf Wiedersehen. Im Namen der Kindergartenlehrpersonen E. Martin und M. Trummer

62. SENIORENTREFF AESCH-PFEFFINGEN Unser erster Treff im 2012 findet am 17. Januar um 14.30 Uhr im Gasthof «Mühle» Aesch, ausnahmsweise im Kesselisaal statt

Die ersten Tage im neuen Jahr gehören bereits wieder der Vergangenheit an und wir freuen uns, Sie zu unserem ersten Treff im Jahr 2012 einladen zu dürfen. Wir beginnen unser Jahresprogramm mit einer Einführung in den Gripspfad Aesch. Was ist ein Gripspfad und welche Idee steckt dahinter? Was dürfen wir von ihm erwarten? Bei der Schützenmattschule in Aesch gibt es bereits seit September 2011 eine solche Anlage mit 10 Gripsübungen. Dadurch haben wir eine wunderbare Möglichkeit, das Gehirn an der frischen Luft mit Spass zu aktivieren und auf diese Weise dürften wir bis ins hohe Alter geistig fit bleiben. Herr A. Schaffhauser, Aesch, wird Ihnen dazu die nötigen Erklärungen geben und Ihnen zeigen, wie diese Übungen ausgeführt werden. Ausserdem erhalten Sie eine Broschüre, in welcher alles Wichtige über den Gripspfad enthalten ist. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für den Gripspfad geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die Getränke sind jedoch durch die Teilnehmer selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

GEMEINDEWAHLEN 2012

Sorge tragen zur Sozialpolitik Ich finde es wichtig, dass unsere Gesellschaft dem Solidaritätsprinzip verbunden bleibt. Vor 20 Jahren war es leichter, für körperlich oder psychisch beeinträchtige Menschen eiMarc Waegeli (SP) ne Anstellung auf dem freien Arbeitsmarkt zu finden. Die Arbeitgeber schauten damals nicht nur in erster Linie auf die Leistungs- und Gewinnmaximierung, sondern sie nahmen auch verstärkt ihre soziale Verantwortung wahr, und boten öfters als heute Hand für Eingliederungsversuche. Heute ist es ungleich schwieriger, beeinträchtigte Menschen zu integrieren. Nun ist die Invalidenversicherung

aufgrund des hohen Defizits verpflichtet Kosten zu senken. Auch die Arbeitgeber sind nun vermehrt zur Mitverantwortung verpflichtet. So sollen sie vermehrt Sorge tragen zum humanen Kapital und ihren Anteil an der Sanierung beisteuern. Die 6. IV-Revision bietet ausreichende und attraktive Anreize zur Mitarbeit in dieser Richtung. Die SP setzt sich dafür ein, dass die Reformen und Sparziele von der ganzen Bevölkerung getragen werden, und nicht nur auf dem Buckel der kleinen Einkommen und der sozial benachteiligten Menschen. So setzt sie ihren Schwerpunkt statt einseitig auf Wirtschaftsförderung verstärkt auf sozialpartnerschaftliche Ziele. Aus diesem Grunde engagiere ich mich gerne in dieser Partei. Marc Waegeli, Kandidat Gemeindekommission

GEMEINDEWAHLEN 2012

So läufts in Aesch bigott … Meine angeregte Prüfung zur Neuausrichtung des Vereins «Attraktives Aesch» soll im 2012 umgesetzt werden. Die Events Weihnachtsbeleuchtung, FreiwilligenArmin Hauser anlass und Tango(CVP) taufe waren sehr erfreulich und volksnah, danke! «Aesch bigott» steht auch auf den T-30-Tafeln im Herrenwegquartier, womit die Bedürfnisse der Einwohnenden umgesetzt wurden. Dagegen ist die Umsetzung der Hecken-Rückschnitt-Aktion und deren Art und Weise sehr fraglich. Damit werden die an Aesch bindenden Erinnerungen sofort wieder verdrängt. An der Gemeindeversammlung habe ich genügend Einsatzmöglichkeiten der Gemeindepolizei aufgezählt, welche Sicherheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit stei-

gerten – sofern sie endlich mal durchgeführt würden! Der Sinn für das Wesentliche ist hier verloren gegangen. Ebenso beim grossen Budgetminus, in Kenntnis davon, dass einige Posten (Teuerungsausgleich, Sek-Schulhäuser, usw.) dieses verringern werden, wie schon in den letzten 5 bis 6 Jahren. Weshalb also soll der Gemeinderat Sparwillen zeigen? Diese Taktik funktioniert beim strukturellen Finanzproblem nicht mehr. Darauf hat die Finanzplanungs- und RechnungsprüfungsKommission öfters hingewiesen – ohne Gehör – wie auch oft die Gemeindekommission. Diese muss klare Fakten aufzeigen statt nur Ja/Nein-Anträge stellen. In Aesch läuft vieles gut, doch gibt es noch Einiges zu verbessern. Das ist Ansporn, mich weiterhin in der Gemeinde- und Finanzplanungs-Kommission für die Anliegen der Einwohnenden und ein vernünftiges Miteinander einzusetzen. Armin Hauser-Dürrenberger, CVP

REF. KIRCHGEMEINDE

GEMEINDEWAHLEN 2012

Abschiedsgottesdienst

FDP Neujahrsapéro 2012

Pfarrerin Heidrun Werder hält am 15. Januar 2012 um 10 Uhr in der reformierten Kirche Aesch ihren letzten Gottesdienst in der Kirchgemeinde AeschPfeffingen. Zu diesem Abschiedsgottesdienst mit Abendmahlsfeier, der Mitwirkung des Neuen Chor Aesch und anschliessendem Apéro im Steinackerhaus laden wir Sie herzlich ein. Sibylle Piel, Präsidentin der Kirchenpflege

GEMEINDEWAHLEN 2012

SP macht nicht mit Der Wahlkampf für die kommunalen Wahlen hat begonnen. Das merkte man gut, wenn man das Wochenblatt vom letzten Donnerstag las. Was unter Christine Koch (SP) Aesch zu lesen war, stimmte mich allerdings nicht freudig. Exponenten der verschiedenen Parteien geben sich gegenseitig verbittert aufs Dach. Vermischen genüsslich die kommunalen Parteianliegen mit denen der gesamtschweizerischen oder verwickeln sich in Graben oder Heckenkämpfen. Ich freue mich schon auf die kommende Fasnacht. Soll es so noch zwei Monate weitergehen? Die SP distanziert sich klar von einem solchen Wahlkampf und macht bei diesen Spielen nicht mit. Es gibt genügend andere Themen, über die die zukünftigen Politiker und Politikerinnen schreiben können. Oder nicht? Christine Koch, SP-Präsidentin Aesch-Pfeffingen

Am traditionellen Neujahrsapéro der FDP Aesch konnte die Präsidentin Christa Oestreicher am Dreikönigstag im Heimatmuseum zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüssen. Der von Barbara Koellreuter und Sabrina Häring organisierte Apéro wurde von allen sehr geschätzt. Neben einem kurzen Rückblick auf 2011 bedankte sich die Präsidentin bei allen Mandatsträgern für ihr grosses Engagement im vergangenen Jahr. Insbesondere hob sie hervor, dass unsere Gemeindepräsidentin den FDPSitz unseres Wahlkreises im Landrat mit Bravour verteidigte. Dies auch Dank der sehr guten Liste 1 und allen Kandidatinnen und Kandidaten, die dabei mitgeholfen haben. Im Ausblick auf 2012 standen die kommenden Gemeindewahlen im Vordergrund. Die FDP ist in der glücklichen Lage, dass sich neben bewährten Kräften auch eine breite Auswahl von neuen und jungen Mitgliedern bereit erklärt haben, auf den Listen 1 für den Gemeinderat und die Gemeindekommission zu kandidieren. Es sind dies für den Ge-

meinderat: Marianne Hollinger (bisher), Bruno Theiler (bisher), Sabrina HäringOssiacher, Cristian Manganiello und Stefan Meyer. Für die Gemeindekommission stehen Heiner Gammeter (bisher), Jacques Krapf (bisher), Beat Bryner (bisher), Sabrina Häring-Ossiacher, Barbara Koellreuter, Felix Albrecht, John Augsburger, Benito Fontana, Roger Gafner, Dominik Häring, Kurt Lienberger, Cristian Manganiello, Patrick Meyer, Stefan Meyer und Jürg Schütz auf der Liste 1. Felix Albrecht stellt sich auch für die Fürsorgebehörde Ersatzwahl zur Verfügung – und alle kandidieren für Aesch, dängg. FDP.Die Liberalen, Kurt Lienberger

für Aesch, dängg!

LESERBRIEF

Volk beschliesst – GR setzt um! Das oberste Organ der Gemeinde Aesch, die Gemeindeversammlung, hat an der Versammlung vom 24. April 2006 das neue Strassenreglement für Aesch genehmigt. Das Referendum dagegen wurde nicht ergriffen. § 42 dieses Reglements regelt das Vorgehen betr. Gartenanlagen und Vorplätzen und weist darauf hin, dass Sträucher, die in die Strasse hinausragen, zurück geschnitten werden müssen. § 46 weist auf die Strafen hin, wenn die Bestimmungen dieses Reglements nicht eingehalten werden. Anfang September 2011 informierte der Gemeinderat die Bevölkerung, dass er die Bestimmungen des § 42 überprüfen werde. Diese Aufgabe muss der Gemeinderat wahrnehmen. Nun sind einige wenige betroffene Aescher der Auffassung, dass diese Bestimmungen des § 42 für sie keine Gültigkeit hätten und äussern in verschiedenen Medien ihren Unmut dazu. Leider unterlassen sie es dabei nicht, die Mitar-

beiter der Verwaltung und einzelne Gemeinderäte persönlich zu diffamieren. Bedauerlich ist dabei, dass auch die Präsidentin der FDP Aesch ein Mitglied des Gemeinderates öffentlich beleidigt, obwohl dieser einzig die Verantwortung zur Umsetzung der Bestimmungen des Strassenreglements wahrnimmt. Ich verurteile ein solches Vorgehen, welches dazu führt, dass die politische Kultur in Aesch Schaden nehmen wird. Ich erwarte vom Gemeinderat Aesch, speziell von der Gemeindepräsidentin, dass die Bestimmungen des Strassenreglements so wie sie von der Gemeindeversammlung beschlossen wurden, umgesetzt werden. Den Kritikern dieses § 42 empfiehlt sich, den demokratischen Prozess zu wählen und allfällige Anträge zur Änderung des Strassenreglements an der Gemeindeversammlung einzureichen. Stephan Gloor, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Glückliches Aesch Es wäre schön, in einer Gemeinde zu wohnen, die keine grösseren Probleme hat als Heckenmasse. Leider stehen aber in unserer Gemeinde bedeutend schwerwiegendere Peter Lehner (SVP) Aufgaben an, die zu lösen sind. Wir als Partei und unsere gewählten Vertreter setzen uns für die Sicherheit von Personen ein, die durch aktive Polizeipräsenz und – wo nötig – mit Bussen und Strafen durchgesetzt werden muss. Personen verhalten sich unkorrekt, nicht Hecken. Wer soll für Ordnung sorgen, wenn jedermann Vorschriften auf seine Weise auslegt und von allen andern – ausser von sich selbst – Toleranz erwartet? Wir bauen auf und beteiligen uns nicht am unsäglichen Streit zweier Ortsparteien gegeneinander. Denken Sie bei den kommenden Wahlen daran. Helfen Sie mit Ihrer Stimme mit, damit Aesch für alle – auch «Heckenlose» – attraktiv bleibt. Peter Lehner, Vizepräsident Gemeindekommission und Kandidat Liste 3 SVP

RAIFFEISENBANK

Auch im Jahr 2011 gut unterwegs Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet. Der Bruttogewinn konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 25% auf CHF 2,3 Mio. gesteigert werden. Zu diesem Ergebnis haben in erster Linie höhere Erträge aus dem Zinsengeschäft beigetragen. Auch der um rund CHF 400 000 tiefer ausgefallene Sachaufwand trug dazu bei. Berücksichtigt man die 2011 direkt abgeschriebenen Umbaukosten, so kann sogar von einer Steigerung des Bruttogewinnes um weitere CHF 370 000 gesprochen werden. Die Anleger verhalten sich derzeit aufgrund der turbulenten Börsen zurückhaltend. Als Folge davon fiel der Kommissions- und Dienstleistungsertrag um rund 17% auf CHF 382 000. Dagegen konnte der Handelserfolg um satte 35% auf CHF 140 000 gesteigert werden. Wiederum zeigt sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um fast CHF 15,4 Mio. auf CHF 328 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Wachstum von CHF 4,7 Mio. auf CHF 253 Mio. erzielt werden. Mit Freude danken wir unseren Genossenschaftern (+ 57 Perso-

nen gegenüber dem Vorjahr) und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Weitere Informationen zum Jahresabschluss erhalten die Genossenschafter an der beliebten Generalversammlung. Für 2012 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel Erfolg. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Unsere Generalversammlung findet am Freitag, 23. März 2012 statt.

Wir machen den Weg frei.

Michael Dreier Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch/Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Telefon 061 756 50 50 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

GEMEINDEWAHLEN 2012

Begrüssung Doris Forster

Was bringt uns das neue Jahr?

Gemeinderatswahlen 2012 Am 30. Juni 2012 läuft die Amtsperiode des Gemeinderates Pfeffingen ab. Die Gemeinderäte werden gemäss § 3 Absatz 1 der Gemeindeordnung (GO) vom 10. Juni 1997 an der Urne gewählt. Nach § 4 GO gilt für alle Gemeindewahlen das Mehrheitswahlverfahren (Majorzsystem). Die Urnenwahl von fünf Mitgliedern des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016 findet am 11. März 2012 statt. Die folgenden bisherigen Mitglieder des Gemeinderates stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung: Dr. Maya Greuter, Martin Kiefer, Ralf Klossner und Sven Stohler. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit im Gemeinderat Pfeffingen interessieren und an der Gemeinderatswahl teilnehmen wollen, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, den 10. Februar 2012, melden. Die gemeldeten Kandidaturen werden den Stimmberechtigten mittels eines Flugblattes an alle Haushaltungen bekannt gegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Flugblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Friedhof Pfeffingen, Gräberabräumungen per 15. April 2012 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhefrist werden per Mitte April 2012 auf dem Friedhof Pfeffingen 44 Gräber entlang der westlichen Friedhofsmauer aufgehoben. Dabei handelt es sich um die Gräber Nr. 118–161 mit Erstbeisetzungen in den Jahren 1974–1989. Die Angehörigen wurden nach Möglichkeit persönlich angeschrieben und über die bevorstehende Grabaufhebung orientiert. Der Grabschmuck (Grabstein, Pflanzen usw.) kann bis zum 15. April 2012 abgeholt werden. Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde über den allenfalls noch vorhandenen Grabschmuck verfügen, d. h. die Eigentumsrechte der Angehörigen erlöschen. Die Mitarbeiter des Werkhofes werden die Gräber kostenlos abräumen und die Grabsteine entsorgen. Weitere Auskünfte erhalten Sie beim Werkhof oder bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen (061 756 81 20). Gemeinderat Pfeffingen

Zahlen über Zahlen Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2011 (in Klammern Angaben vom Vorjahr): • 177 (156) Zuzüge, 159 (157) Wegzüge und 37 (20) Umzüge wurden registriert; • 16 (9) Geburten und 11 (10) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 143 (150) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 707 (716) Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslastung von 96,8% (98,1%); • in Pfeffingen gibt es 154 (165) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

62. SENIORENTREFF AESCH-PFEFFINGEN Unser erster Treff im 2012 findet am 17. Januar um 14.30 Uhr im Gasthof «Mühle» Aesch, ausnahmsweise im Kesselisaal statt . Die ersten Tage im neuen Jahr gehören bereits wieder der Vergangenheit an und wir freuen uns, Sie zu unserem ersten Treff im 2012 einladen zu dürfen. Wir beginnen unser Jahresprogramm mit einer Einführung in den Gripspfad Aesch Was ist ein Gripspfad und welche Idee steckt dahinter? Was dürfen wir von ihm er-warten? Bei der Schützenmattschule in Aesch gibt es bereits seit September 2011 eine solche Anlage mit 10 Gripsübungen. Dadurch haben wir eine wunderbare Möglichkeit, das Gehirn an der frischen Luft mit Spass zu aktivieren und auf diese Weise dürften wir bis ins hohe Alter geistig fit bleiben. Herr A. Schaffhauser, Aesch, wird Ihnen dazu die nötigen Erklärungen geben und Ihnen zeigen, wie diese Übungen ausgeführt werden. Ausserdem erhalten Sie eine Broschüre, in welcher alles Wichtige über den Gripspfad enthalten ist. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für den Gripspfad geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die Getränke sind jedoch durch die Teilnehmer selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im vierten Quartal 2011 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum Zeit Strasse kontrollierte Übertretungen Fahrzeuge Anzahl in % 25.10. 14.48–16.03 Baselstrasse (Richtung Aesch) 188 2 1,1 09.11. 13.56–15.11 Hauptstrasse (Richtung Aesch) 131 0 0,0 29.12. 10.47–12.02 Baselstrasse (Richtung Grellingen) 372 3 0,8 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Doris Forster, Sozialdiakonin

FOTO: ZVG

Wir freuen uns, dass wir die Stelle der Sozialdiakonie so schnell, das heisst auf den 16. Januar 2012, wieder besetzen können. Mit Frau Doris Forster, wohnhaft in Muttenz, gewinnen wir eine kompetente, offene und engagierte sozialdiakonische Mitarbeiterin. Am 25. März 2012 wird sie offiziell im Gottesdienst eingesetzt. Frau Forster wird alle bestehenden Angebote weiter führen und besorgt sein, dass die beliebten Seniorenferien im August 2012 statt finden können. Liebe Doris, wir heissen dich herzlich willkommen und wünschen dir viel Freude in deinem Amt. Sibylle Piel, Präsidentin der Kirchenpflege

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Häckseldienst – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 17. Januar 2012 Mittwoch, 18. Januar 2012 Montag, 23. Januar 2012 Mittwoch, 25. Januar 2012 Mittwoch, 7. März 2011 Mittwoch, 21. März 2011

GEMEINDEWAHLEN 2012

Nominationen in Pfeffingen Für die Gemeinderatswahlen vom 11. März schickt die CVP Aesch/Pfeffingen wiederum Ralf Klossner, bisher, ins Rennen. Ralf Klossner hat sich sehr gut in die neue Aufgabe eingearbeitet und in den zahlreichen Gremien Vertrauen und Sympathie erworben. Im Zusammenhang mit der Vakanz – Lancelot Marx, der nicht mehr kandidiert, sei an dieser Stelle für seine Arbeit während zweier Amtsperioden herzlich gedankt – empfiehlt die CVP neu Ruben Perren, geboren 1972, Rechtsanwalt, wohnhaft am Vogtackerweg, zur Wahl

in den Gemeinderat. Ruben Perren, parteilos, wohnt mit seiner Frau und den drei Kindern seit 2007 in Pfeffingen. Er weiss seine Wohngemeinde nicht nur sehr zu schätzen, es ist ihm auch ein echtes Anliegen, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, was er bereits heute als Mitglied des Schulrates der Sekundarschule Aesch beweist. Und schliesslich unterstützt die CVP erneut Maya Greuter, die als Gemeindepräsidentin in den vergangenen Jahren ausgezeichnete Arbeit für unser Dorf geCVP Aesch/Pfeffingen leistet hat.

BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Trotz Jahreswechsel nehmen die Arbeiten und Aufgaben der Verwaltung natürlich ihren gewohnten Gang. Bestehende Projekte müssen weiter verfolgt werden, neue werMarkus Lenherr den entwickelt. (CVP) Was passiert aktuell im Bereich Tiefbau? Erwähnen möchte ich z. B. die neue Allee im hinteren Friedhofsbereich. Des Weiteren wird nun die Detailplanung für die an der Gemeindeversammlung beschlossene Tempo 30-Zone Gartenstrasse-Brüel in Angriff genommen. Ebenfalls bereiten wir eine Begehung «Hochwasserschutz» für das Gewerbe vor. An dieser Stelle will ich natürlich den Unterhalt und die Pflege der vielen Strassen und Plätze nicht unerwähnt lassen. Schliesslich soll Aesch weiterhin gepflegt daher kommen und ein Ort der

Begegnung mit hoher Lebensqualität bleiben. Die Strassen werden übrigens auch 2012 für die Gemeinde ein wichtiges Thema bleiben – dabei stehen der Durchstich (Tramunterquerung Aesch Nord) und der Vollanschluss an die H18 im Mittelpunkt unserer Anstrengungen. Der Gemeinderat verspricht sich mit diesen Massnahmen eine spürbare Entlastung des Dorfkerns vom Durchgangsverkehr. Eine hochrangige kantonale Delegation – angeführt von der zuständigen Regierungsrätin Sabine Pegoraro stellt uns das Vorgehen zum Vollanschluss im Januar vor. Voraussichtlich ab 1. April 2014 soll die kantonale Autobahn H18 an den Bund übergeben werden, was die Chancen einer Realisierung des Vollanschlusses erheblich erhöhen soll. Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute und natürlich immer gesundheitliches Wohlergehen! Markus Lenherr, Gemeinderat CVP Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2012

Das finanziell Machbare Liebe Aescherinnen und Aescher, «Mich für finanziell Machbares und der Gemeinde Dienendes, konsequent aber auch sorgfältig überlegt einsetzen.» Mit diesen Worten John Augsburger werde ich mich im (FDP) Flyer 2012 der FDP-Aesch, Liste 1, für die Mitarbeit in der Gemeindekommission, vorstellen. Was für Gedanken verbergen sich hinter dieser Aussage? Niemand weiss genau, was in den nächsten vier Jahren, unserer Gemeinderäte und somit uns als Einwohner von Aesch beschäftigen wird. Somit liegt es mir auch fern jetzt und hier grossartig zu versprechen, was ich tun werde und für was ich mich einsetzen werde. Ich denke, gerade Versprechen oder Gedanken, welche dann überhaupt nicht umsetzbar sind, schaden der Politik und auch der Glaubwürdigkeit eines Kandidaten. Das jeweils zu beurteilende Geschäft wird entscheiden. Mich für finanziell Machbares einsetzen – für mich heisst das, dass ich bestrebt sein werde, mich für Projekte stark zu machen, welche der Gemeinde dienen, aber im Bereich der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde bleiben,

ohne die Schulden anwachsen zu lassen. Auf der anderen Seite heisst das aber auch, jetzt zu investieren, wenn die Chance besteht, in der Zukunft zu ernten oder Geld zu sparen. Mich konsequent, sorgfältig überlegt, einsetzen. Für mich bedeutet das, im Gremium durch gute Argumente zu überzeugen. Meine Meinung soll zum Ausdruck kommen und zum Überlegen anregen. Meine Meinung soll helfen, gute zukunftsgerichtete Entscheide zu fällen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme. John Augsburger, FDP Liste 1, für Aesch, dängg.

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 21. Januar 2012 Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours. Zur Versteigerung gelangen ca. 80 Ster Brennholz aus dem Gmeiniwald. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/ Ster das ersteigerte Holz im März/ April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten ladet freundlich ein: Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2012

Horror in der S-Bahn Seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2011 sind auf der S3 von Porrentruy nach Olten neue «Flirt-Züge» von Stadler Rail unterwegs. Grundsätzlich finde ich diese Dominik Banny sehr komfortabel. (CVP) Jedoch zeigen diese neuen Züge, im Unterschied zu deren Vorgänger, die Öffnung und Schliessung der Türen mit einem extrem lauten und quälenden Pieps-Ton an. Es mag ja aus Gründen der Sicherheit sinnvoll erscheinen, dass akustisch angezeigt wird, wenn die Zugstüren geöffnet und geschlossen werden. Aber sicher nicht so! Eine kleine, nervige Anekdote aus dem Alltag, wie Sie sicherlich auch einige kennen. Nun kann man dabei die Faust im Sack machen und schimpfen oder sich aktiv für eine Verbesserung einsetzen. Ich gehöre zur zweiten Gruppe. Man verkauft uns etwas als besser und moderner. Schlussendlich sind es Verschlimmbesserungen. Das kann nicht sein. Ob kleines oder grosses Problem, nervende Probleme sind zum Lösen da. Am Besten lässt man sie gar nicht erst auftauchen – so muss man sich nicht darüber aufregen. Ich bin Kandidat für die

Gemeindekommission und möchte Probleme lösen. Für my Aesch. Dominik Banny, Kandidat Gemeindekommission (CVP)


22 GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 14. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigsten für Hugo Thüring-Glaser und Priska Jeker-Noser und Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 15. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

mit Taufe Dienstag, 17. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 18. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 19. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst Freitag, 20. Januar 17.00 Chinderfiir in unserer Kirche 18.15 Andacht im Alterszentrum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Januar 10.30 Ökumenischer mit Eucharistiefeier, mit Taufe Donnerstag, 19. Januar 17.00 Rosenkranz für Frieden und geistliche Berufe Freitag, 20. Januar Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 15. Januar 10.00 Abschiedsgottesdienst für Pfarrerin Heidrun Werder mit Abendmahlfeier. Unter der Mitwirkung des Neuen Chors Aesch. Anschliessend Apéro im Steinackerhaus. Kollekte: HEKS Donnerstag, 19. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14.–20. Januar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

adresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Reinhard Möller, Predigt über: «Beziehungen leben zwischen Verzweiflung und Vergebung» (2. Kor. 1,23-2,11). Sonntagsschule, Kinderhort, Gemeindekaffee. Mittwoch, 18. Januar Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Post-

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch,

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch


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Einladung zur Neueröffnung

Praxisgemeinschaft Körper Geist Seele Hauptstrasse 91 / 3. OG 4147 Aesch Diverse Schnupperangebote sind bereit, kommen Sie einfach vorbei!

Aquatraining Aesch Jogging und Fitness im Wasser Für Anfänger und Fortgeschrittene Ab Januar bis Mai 2012 Donnerstags für Junge und Junggebliebene 18/19 Uhr – Seniorengruppe 17 Uhr: voll Infos/Anmeldung: S. Fringeli, 061 751 27 50

Es freuen sich auf Ihren Besuch: Claudia Guarneri Jeannette Müller König Esther Weber

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Oswald Opitz, geb. 24. April 1948, gest. 7. Januar 2012, von Schüpfheim/LU (Tschöpperlistrasse 17). Bestattung: Freitag, 13. Januar 2012, 14.00 Uhr. Besammlungsort: Friedhof in Muttenz, anschliessend Trauerfeier in der ref. Kirche in Muttenz. Konrad Ernst Spriessler-Duppenthaler, geb. 5. April 1932, gest. 1. Januar 2012, von Basel/BS (Brüelrainweg 31). Wurde bestattet. Münchenstein Anna Ressnig-Kistler, geb. 17. Mai 1915, gest. 4. Januar 2012, von Eriz/BE (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Reinach Margrit Gertrud Bachmann-Müller, geb. 6. August 1945, gest. 10. Januar 2012, von Basel/BS, Entlebuch/LU (Dorneckstrasse 31). Abdankung: Freitag, 13. Januar 2012, 15.00 Uhr, Haus Martin, Dorneckstrasse 31, Dornach. Bestattung im engsten Familienkreis. Martha Müller-Kälin, geb. 30. August 1926, gest. 5. Januar 2012, von Reinach/BL (Burgunderstrasse 7). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 12. Januar 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Roger Perret-Hänny, geb. 20. August 1953, gest. 20. Dezember 2011, von Basel/BS (Im Reinacherhof 119A). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 13. Januar 2012, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Es gibt eine Zeit der Freude, des Glücks, eine Zeit beisammen zu sein, eine Zeit sich zu trennen, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer, eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

DANKSAGUNG (anstelle von Karten) Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die grosse Anteilnahme beim Hinschied meines geliebten Lebensgefährten, unseres Vaters und Opas

Dieter Becker In stiller Trauer Dorli Cueni, Lebensgefährtin Cornelia, Jürgen und Svenya Hörning-Becker Miriam, Roland, Joel und Ettien Senn-Becker Sonja, Däni, Celline, Janik, Cirill und Ramona

Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Vater, Schwiegervater, Opi, Sohn und Bruder

Oswald Opitz 24. April 1948 bis 7. Januar 2012 Wir hatten noch so viele Pläne. Jetzt bleiben nur noch Träume, Liebe und glückliche Erinnerungen an einen wundervollen Menschen. Wir verabschieden uns von Ossi am Freitag, dem 13. Januar 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Muttenz.

Diana und Daniel Adrian und Christine mit Noëmi, Cédric und Alina Frieda und Toni Auf Grabschmuck wird verzichtet. Traueradresse: Diana Opitz, Schützengraben 9, 4051 Basel

Lisbeth Schwald-Dill, geb. 15. April 1922, gest. 27. Dezember 2011, von Reinach (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

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Basler Bestattungen

Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben.

Der HERR ist mein Licht und meine Rettung, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken? Psalm 27,1

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.


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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Herzlich willkommen! Anja Mazzoleni ist neue Gemeindepolizistin Seit Jahresanfang ergänzt Frau Anja Mazzoleni unser Team der Gemeindepolizei. Frau Mazzoleni hat nach ihrer kaufmännischen Ausbildung den Weg zur Polizei eingeschlagen. Durch ihre Arbeit als Polizistin bei der Kantonspolizei BL auf dem Posten in Münchenstein ist ihr die Gemeinde bestens vertraut und bekannt. In der Freizeit ist Anja Mazzoleni oft auf dem Pferderücken anzutreffen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Personalleitung

Wasserversorgung Münchenstein Information zur Trinkwasserqualität im Jahr 2011 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner 11 749 ( Stand: Ende 2011 ) Hygienische Beurteilung Sämtliche untersuchten Proben haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt.

Nächster Häckseldienst am 18. Januar Regeln für die Bereitstellung Einmal pro Jahr und Liegenschaft werden 15 Minuten Häckseldienst kostenlos angeboten. Für die 16. bis 22. Minute werden pauschal CHF 50.– in Rechnung gestellt, ab der 23. Minute kostet jede weitere Minute CHF 4.–. Weitere Details finden Sie im «Offiziellen Münchensteiner Kalender 2012» auf Seite 12 oder auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Stichwort «Häckselgut»). Eine Anmeldung für den Häckseldienst ist obligatorisch. Anmeldeschluss: Montag, 16. Januar 2012, 16.00 Uhr, Tel. 061 416 11 50. Regeln: • Das Material muss am Mittwoch, 18. Januar 2012, bis 07.30 Uhr am Strassenrand bzw. auf dem Trottoir bereit gestellt werden. Der Häckselplatz ist auf einer Länge von ca. 20 Metern von parkierten Fahrzeugen freizuhalten. Es werden keinerlei Materialien, die sich auf privatem Areal befinden, bearbeitet. • Äste und Zweige müssen geordnet bereit gelegt werden. Alle dicken Astenden sind auf eine Seite auszurichten, wenn möglich zur Strasse hin. • Kleinere Äste und Zweige müssen gebündelt werden (gebunden mit Hanf- oder Kokosschnur, keine Kunststoffschnur). • Zum Häckseln eignen sich Baum- und Strauchschnitt (Äste bis 10 cm Durchmesser). Äste nicht kürzen. Keine Gemüseabfälle, keine Wurzelstücke. Wenn das Material nicht gemäss den genannten Regeln bereitgestellt ist, kann es nicht gehäckselt werden. Die Bauverwaltung

Abfallgebührenmarken Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle 4 Pumpwerke gemischt) 29.8 °fH oder 16.7°dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als «ziemlich hart» gilt. Nitrat: min. Wert 17,9 mg pro Liter, max. Wert 38.2 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers 99,5% des Trinkwassers von eigenen Pumpwerken. Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. 0,5% des Trinkwassers aus Basel. In Notlagen erfolgt ein Bezug von Basel oder Arlesheim. Behandlung des Wassers In sehr geringen Mengen mit Chlor (Natriumhypochlorid). Besonderes Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 8 bis 15 °C. Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. Weitere Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.ch und www.trinkwasserqualität.ch Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein Felix Salvini, Brunnenmeister Tel. 061 416 11 63 E-Mail: felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416

Neue Verkaufsstelle Die Gemeinde hat mit der Garage Matti AG, Avia Shop, Hauptstrasse 60, eine Vereinbarung über den Verkauf von Abfallgebührenmarken abgeschlossen. Fortan können die verschiedenen Abfallgebührenmarken der Gemeinde Münchenstein in den folgenden Verkaufsstellen bezogen werden: • Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 • Apotheke Gartenstadt, Stöckackerstrasse 8 • Apotheke Zollweiden, Baselstrasse 71 • Garage Matti AG, Avia Shop, Hauptstrasse 60 • Konditorei Buchmann, Emil Frey-Strasse 157 • Metzgerei Muster, Hauptstrasse 36 • Mini Market, Tramstrasse 28 Die Bauverwaltung

Gemeinderäte geben grünes Licht für Spitex-Fusion Die Gemeinderäte von Münchenstein und Arlesheim haben der vom Vorstand der Spitex-Organisationen Münchenstein und Arlesheim beabsichtigten Fusion zur «Spitex Birseck» zugestimmt und beabsichtigen, mit dem neuen Verein eine Leistungsvereinbarung abzuschliessen. Vorgängig hat ein Projektteam der beiden Spitex-Vereine unter der Leitung von Marianne van Vulpen, Geschäftsleiterin der Spitex Münchenstein, ein entsprechendes Konzept zum Zusammenschluss erarbeitet. Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung wird die ambulante Pflege im schweizerischen Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Um diesen gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Veränderungen gerecht zu werden, müssen die Spitex-Organisationen entsprechend «fit» sein. Aufgrund der Zusammenlegung der Organisationen Münchenstein und Arlesheim kann der Versorgungsauftrag effizienter erfüllt werden. Die beiden Gemeinden haben insgesamt rund 20’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Davon sind ca. 22% über 65 Jahre alt. Dieses Einzugsgebiet wird als optimale Grösse angesehen, um die Ressourcen wirtschaftlich einzusetzen. Im Frühling 2012 wird nun die Fusionsvorlage den jeweiligen Mitgliederversammlungen vorgelegt. Findet diese eine Mehrheit, soll die Zusammenlegung rückwirkend per 1. Januar 2012 in Kraft treten. Der Gemeinderat

PROJEKT AREAL STOLL

Baubewilligung für Wohnturm erteilt WoB. Das Bauinspektorat Basel-Landschaft hat am Dienstag die Baubewilligung für das höchste Haus in Münchenstein erteilt. Mit dem 42 Meter hohen Turm auf dem Areal Stoll und den insgesamt 40 Wohnungen, entsteht auf

Spielerisch Deutsch lernen

dem Areal der ehemaligen Gärtnerei Stoll in Münchenstein ein architektonisches Wahrzeichen im Birseck. Architekt ist die in Münchenstein ansässige Architektur Rolf Stalder AG. Der Baubeginn ist auf Frühling 2012 terminiert.

Sprachförderung in der Spielgruppe: Die Spielgruppenleiterinnen legen Wert auf Kommunikation.

Die Spielgruppe Lange Heid legt Wert auf die Integration von anderssprachigen Kindern. Mit dem Projekt «Sprachförderung in der Spielgruppe» lernen die Kids auf spielerische Art und Weise Deutsch. Guido Herklotz

D

ienstag morgen, 8 Uhr, Schulhaus Lange Heid in Münchenstein: Die Leiterinnen der Spielgruppe Lange Heid Regula Zilian und Jeanette Tritella bereiten das Programm vor, stellen Spielzeuge, Farbfläschchen und Pinsel bereit, rücken noch einige Mini-Stühle zurecht. Kurze Zeit später treffen die ersten Mamis und Papis ein, bringen ihre Sprösslinge vorbei. Unter den Einheimischen sind auch einige Eltern mit Migrations-Hintergrund, deren Kinder noch nicht viel von

der deutschen Sprache verstehen. Was also tun, damit die Kinder sprachlich fit werden, um später im Kindergarten und in der Schule mitreden zu können? Sprache fördern, Defizite erkennen Im Quartier Lange Heid leben viele Familien mit Migrations-Hintergrund. «Wir bildeten dazu eine Arbeitsgruppe, um Massnahmen für die Integration zu entwickeln», erklärt Mirjam Schmidli, Leiterin Stabsdiente bei der Gemeinde Münchenstein. Genau hier setzt die Idee «Sprachförderung in der Spielgruppe» von Spielgruppenleiterin Regula Zilian an. Darunter darf man sich jedoch nicht einen typischen Deutschkurs vorstellen. «Vielmehr geht es darum, dass wir beim Spielen oder Basteln bewusster mit den Kindern kommunizieren, erklären und sie in Gespräche miteinbeziehen. So lernen sie auf eine spielerische Art und Weise Schweizerdeutsch, können bestimmte Wörter registrieren», schildert Regula Zilian. Damit kein Kind zu kurz kommt, wird die Spielgruppe jeweils von zwei Leiterinnen betreut. Die frühzeitige Förderung ist laut Mirjam Schmidli entscheidend: «Wenn es am Anfang Probleme gibt,

FOTO: GUIDO HERKLOTZ

ziehen sich diese durch die schulische Laufbahn des Kindes weiter. Die Spielgruppenleiterinnen können mit ihrem speziellen Unterricht eventuelle Defizite früh erkennen und weitere Massnahmen wie zum Beispiel Logopädie-Unterricht vorschlagen.» Grosse Chance Neben der Sprachförderung haben einheimische und ausländische Kinder so die Möglichkeit, miteinander zu spielen. «Zudem begegnen sich die Eltern in der Spielgruppe. Dabei könnten allfällige Vorurteile zwischen Schweizern und Ausländern abgebaut und Erfahrungen ausgetauscht werden», sagt Jeanette Tritella. So gab es laut den beiden Spielgruppenleiterinnen schon Eltern, die anfangs sehr schüchtern wirkten, sich mit der Zeit aber öffneten und völlig zugänglich wurden. «Das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen bringt Herausforderungen mit sich, ist aber für uns alle eine grosse Chance», ergänzt Regula Zilian. Übrigens: Eltern mit wenig Einkommen werden von der Gemeinde subventioniert, damit die Spielgruppe Allen zugänglich ist.

MILITÄRSCHIESSVEREIN

KULTURKOMMISSION

Jungschützenkurs

Eine Soirée mit dem Vlach-Qartett

In diesem Jahr wird in unserer Gemeinde ein Jungschützenkurs durchgeführt. Der Kurs steht dieses Jahr unter dem Patronat des Militärschiessverein Münchenstein. Mit den Jungschützenkursen lernt man eine interessante Sportart kennen, die entgegen der allgemeinen Meinung sehr anspruchsvoll und sehr spannend ist, aber vom Sportler auch viel abverlangt. Schiessen ist ein Sport, bei welchem man lernt, sich zu konzentrieren und bei Wettkämpfen über längere Zeit auch körperlich durchzuhalten. Der Erfolg beginnt im Kopf. Es gibt in diesen Kursen aber keinen militärischen Drill, sondern man lernt Verantwortung zu tragen im Umgang mit einer Waffe. Ein wichtiger Teil ist aber das Vereinsleben und die Kameradschaft. Man trifft sich mit Freunden, lernt Gleichaltrige kennen, und nimmt mit ihnen an Wettkämpfen teil. Zum Kurs selbst: Nach einer kurzen Theorie und Grundausbildung an der Waffe, können wir bereits am zweiten Kurstag mit dem Übungsschiessen beginnen. Auch dieses Jahr steht wiederum mehr Munition zur Verfügung, sodass die Übungen interessanter gestaltet werden können. Der Kurs beginnt im März und besteht aus acht Übungen zu drei Stunden. Am Ende jedes Kurses findet ein Jungschützentreffen in frohem Wettkampf unter Kameraden statt. Maurizio Cravotta

Jana Vlachová, Ji Kabát, Karel Stadtherr FOTO: ZVG und Mikael Ericsson 1982 gründete die tschechische Geigerin Jana Vlachová das Vlach-Quartett Prag, doch die Geschichte dieses Ensembles reicht zurück bis in das Jahr 1949, als ihr Vater, der bedeutende Geiger, Dirigent und Pädagoge Josef Vlach das erste, ursprüngliche Vlach-Quartett ins Leben rief. Das charakteristische, unerhört textgenaue, kraftvolle und rhythmisch dezidierte Spiel des Streichquartetts wurde international gerühmt und bewundert. Der Platz reicht hier nicht aus, die gesamte Biographie des Quartetts aufzuführen. Das Vlach-Quartett Prag gibt Konzerte in ganz Europa, die von vielen Rundfunkanstalten ausgestrahlt werden. Neben den erfolgreichen Auftritten bei Musikfestspielen in Deutschland, Schweden, Dänemark, Griechenland und Luxemburg unternahm das Quar-

tett Tourneen in die Vereinigten Staaten, nach Neuseeland und Japan. Ihr erstes Konzert in New York, im Juli 2004, rühmte die Fachzeitschrift «The Strad» unter der Überschrift «Vlach magic» als eines der «musical highlights» der Saison. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein ist stolz, Ihnen dieses Musikerlebnis in unserer wunderschönen Trotte zum Jahresbeginn 2012 bieten zu können. Siehe Inserat. Kulturkommission, Werner Benseler


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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. Januar 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Dan Warria Sonntag, 15. Januar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Martin Breitenfeldt. Kollekte: HEKS Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 12. Januar 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 13. Januar 14.30 Frauen- und Mütternachmittag 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff 17.30 Freitagsclub 19.00 Offener Jugendtreff Dienstag, 17. Januar 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 18. Januar 14.00–16.30 Wabadu 14.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 19. Januar 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor Amtswoche: 16.–29. Januar Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 14. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 15. Januar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte Solidaritätsfonds für Mutter und Kind und SOS Werdende Mütter. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst Dienstag, 17. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 19. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten

Sonntag, 15. Januar: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Montag, 16. Januar: 18.30–20.00 Firmup-Abend 6. Klasse im Pfarreiheim. Thema: Wie führt uns Gott? Bibel und Beten. Dienstag, 17. Januar: 19.00–20.30 Firmup-Abend 7.+ 8. Klassen im Pfarreiheim. Thema: Wie führt uns Gott? Bibel und Beten. Mittwoch, 18. Januar: 20.00 PfarreiRatSitzung im Pfarreiheim. Donnerstag, 19. Januar: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 19. Januar: 19.00 Jahrestreffen Lektoren- und Kommunionhelfergruppe Freitag, 20. Januar: 18.00–20.00 Minitreff im Pfarreiheim mit Animationsfilm «Der gestiefelte Kater».

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Donnerstag, 12. Januar 10.00 Gebetsgruppe Freitag, 13. Januar 19.00 Jugendgruppe Sonntag, 15. Januar 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 18. Januar 20.15 Sport im Loog Donnerstag, 19. Januar 10.00 Gebetsgruppe 20.00 Gemeindeabend Freitag, 20. Januar 19.00 Jugendgruppe

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 15. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

BUCHCAFÉ

Zwei Lesungen am Sonntag Den Auftakt im neuen Jahr 2012 machen in der Bücher- und Musikbörse an der Emil-Frey-Strasse 159 gleich zwei interessante Lesungen am nächsten Sonntag, dem 15. Januar. Ohne Anmeldung, Verpflichtung oder Eintritt können Sie an beiden Lesungen dabei sein, sich von der Musik unterhalten lassen, am Apéro teilnehmen und unsere Lokaliät kennenlernen, falls Sie sie nicht schon kennen. Verena Fasolin-Wiggli, geboren 1938 im Schwarzbubenland und wohnhaft in Münchenstein, ist im

Kunstgewerbe tätig und hat sich als Autorin für Lyrik Preise geholt. Am Sonntag um 10.30 Uhr liest sie aus ihren Kurzkrimis «Lokalkolorit» vor. Begleitet wird ihre Lesung von a Capella-Musik und einem anschliessendem Apéro. Fritz Frey, Lehrer und Eigentümer des Informationslücke-Verlages in Basel, stellt um 17 Uhr sein eigenes Sachbuch vor mit dem Titel: Europa zwischen Ost und West. Ein hochaktuelles Buch über die unrealistischen Polit- und Wirtschaftstheorien der Think-Thanks an-

glo-amerikanischer Herkunft, welche die Menschheit mit der Finanzkrise im Herbst 2008 in die schlimmste Finanzkrise seit 1929 geführt haben. Das Buch zeigt wirklich realisierbare Auswege auf, die über die Erkenntnis gesellschaftlicher Zusammenhänge gefunden werden können. Ebenso mit musikalischer Begleitung und anschliessendem Apéro. Weitere Neuigkeiten wie Spanisch und Deutsch-Konversations-Runden oder Anlässe sind ersichtlich auf www.buecher- und-musikboerse.ch. Nadja Frigero

GEMEINDEWAHLEN 2012

Wohnstrassen für unsere Quartiere Wenn ich mit 120 Stundenkilometern über die Autobahn fahre, dies in einem modernen Auto, vielleicht noch gute Musik höre, so ist das einfach angenehm. Die MotoCatherine Regez ren sind heute ja (SP) sehr leise, die Autobahnen komfortabel. Und dann kommt unweigerlich die Ausfahrt, runter mit dem Tempo und meist befindet man sich dann auf einer Hauptstrasse, innerorts und kann noch Tempo 50 fahren. Das kommt mir dann schon sehr langsam vor und ist wirklich lästig. Meist ist ja dann da noch eine Ampel oder ein Fussgängerstreifen und ich muss bremsen, schalten, warten, wieder anfahren, und hoch die Gänge. Und dann abbiegen ins Quartier und oh Schreck, hier geht’s dann weiter mit

Tempo 30, das ist einfach nervig. Da kann man sich einfach nicht dran halten. Geht Ihnen das auch so? Aber halt, in so einem Quartier wohne ich ja. Und das mit meinen kleinen Kindern. Und jedes Mal, wenn wir raus gehen, muss ich wahnsinnig aufpassen, dass die Kinder nicht auf die Strasse rennen. Und dann schön auf der Seite laufen bis zum nächsten Spielplatz. Ja, und der ist eben nicht gerade nebenan. Also rein ins Auto, denn alles andere ist zu gefährlich. Wie wär’s, wenn wir unsere Quartierstrassen zu Wohnstrassen umfunktionieren würden? Eine kurze Strecke mit dem Auto, auf der ich gut aufpassen muss und keinen Vortritt habe und auch nur Tempo 20 fahren darf. Dafür eine Strasse, in der wir spielen können, zum Beispiel Fussball, oder mit unseren Nachbarn ein Schwätzchen halten können, vielleicht sogar einen Kaffee trinken können. Da kommen doch schon fast Feriengefühle auf, oder? Und

schnell und bequem kann ich dann wieder auf der nächsten Autobahn fahren. Catherine Regez, SP-Kandidatin Gemeindekommission

schofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

der, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

49.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bi-

Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Mae-

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

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061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Info-Abend zum Jungschützenkurs 2012 Datum: Donnerstag, 19. Januar 2012 Ort:

Schützenstube «Sportplatz Au» 4142 Münchenstein

Zeit:

19.00 Uhr

TeilnehmerInnen: Jungbürgerinnen und Jungbürger im Alter von 17 bis 20 Jahren (Jahrgänge 1992 bis 1995) . Weitere Informationen auf unsere Homepage: www.msv-muenchenstein.ch oder an jungschuetzen@msv-muenchenstein.ch Es würde uns freuen, wenn wir auch dieses Jahr viele Jungschützinnen und Jungschützen begrüssen dürften. Anmeldung: bis 31. Januar 2012 an jungschuetzen@msv-muenchenstein.ch Maurizio Cravotta Fraumattstrasse 32 4410 Liestal oder am Info- Abend. «Guet Schuss»

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ist vom 28. Januar bis und mit 5. Februar 2012 abwesend.

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Amtliche Publikationen

Gemeinderat will keine grauen Flachdächer in Dornach

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Januar 2012: • den Gestaltungsplan Unterdorfstrasse «Arche» mit kleineren Änderung zur öffentlichen Auflage genehmigt. • die Stellungnahme zur Beschwerde «Erschliessung Parzelle Ramstelweg» verfasst. • die Details zur Platzgestaltung Josefengasse beschlossen. • neue Bauvorschriften zur Dachbegrünung beschlossen und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • verschiedene Verkehrsmassnahmen beschlossen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2012/0001 Bauherr: Ammann Haueter Marion – Adresse: Efringerweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Ost- und Westdach – Bauplatz: Efringerweg 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2605 – Architekt: Solarblitz, Hauptstrasse 46, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2012/0002 Bauherr: Brodbeck Stephan – Adresse: Gobenweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Brodbeck Stephan und Sandercock Brodbeck Elizabeth – Adresse: Gobenweg 34, 4143 Dornach – Bauobjekt: Böschungssicherung und Gartentreppe beim Kellerausgang,

Gerätehaus mit Stützmauern – Bauplatz: Gobenweg 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2206 – Architekt: Bauherr Dossier-Nr.: 2012/0003 Bauherr: Brugger-von Siebenthal Dieter und Therese – Adresse: Schmiedegasse 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf West- und Ostdach – Bauplatz: Schmiedegasse 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1113 – Architekt: Automa GmbH, Schmiedegasse 15, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2012/0004 Bauherr: Birseck Apotheke AG – Adresse: Eremitagestrasse 9, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: CPV/CAP Pensionskasse COOP – Adresse: Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Bauobjekt: Innenausbau Birseck Apotheke – Bauplatz: Amthausstrasse 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Architekt: Itten + Brechbühl AG, Güterstrasse 133, 4002 Basel Publiziert am: 12. Januar 2012 Einsprachefrist bis: 26. Januar 2012 Neue Bauvorschrift: Bei Neu- und Anbauten müssen ungenutzte Flachdächer ab einer Fläche von 20 Quadratmetern begrünt werden. Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Dornacher Flohmarkt am Samstag, 24. März 2012 Am Samstag, 24. März, findet in Dornach zwischen 9.00 und 14.00 Uhr auf dem Gelände des Schulhauses Brühl neben dem bereits traditionellen und beliebten Kinderflohmarkt neu auch ein Flohmarkt für Erwachsene statt. Wenn Sie schon lange Ihren Keller/Estrich/Garage entrümpeln und die Schränke räumen wollten, dann bietet sich am Samstag, 24. März 2012 eine wunderbare Gelegenheit sich mit gutem Gewissen von Waren zu trennen. Verkaufen Sie am Dornacher Flohmarkt, was andere noch brauchen können und vielleicht finden Sie dort selbst auch etwas, das Ihnen gefällt. Für Erwachsene ab 16 Jahren werden gegen eine geringe Gebühr (gedeckte) Marktstände zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können auch Standflächen gemietet werden (siehe Anmeldetalon). Auf dem Kinderflohmarkt sind die Plätze wie bisher gratis. Für die Verpflegung sorgen die Teams von Frau Zuber und Herrn Burri. Die Plätze werden zugeteilt und können ab sofort angemeldet/reserviert werden (auch Kinderflohmarkt). Bitte füllen Sie den nachstehenden Anmeldetalon aus und senden Sie ihn bis spätestens 10. Februar 2012 an die angegebene Adresse. Da wir in erster Linie den Dornacherinnen und Dornachern eine Möglichkeit bieten möchten, sich von nicht mehr gebrauchten Waren sinnvoll zu trennen, werden keine gewerbsmässigen Marktfahrer zugelassen; Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorzug vor Aus-wärtigen; am Kinderflohmarkt sind nur Kindersachen (v. a. Kleider und Spielsachen) erlaubt. Zusagen/Bestätigungen, weitere Informationen und der Zuteilungsplan werden rechtzeitig vom OK versandt. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung. Umweltkommission Dornach OK Kinderflohmarkt ✁ ANMELDETALON DORNACHER FLOHMARKT VOM 24.3.2012 Ich melde mich an und möchte einen Standplatz reservieren/mieten: Name: Vorname: Tel.:

E-Mail:

Strasse:

PLZ/Ort:

Marktstand Zusätzlicher Platz (ohne Stand) Nur Kinderflohmarkt (ohne Stand)

3 × 1,1 m Miete Fr. 20.– 3 × 3 m Miete Fr. 10.– 3 × 3 m Miete gratis

Unterschrift:

Datum:

Anzahl:  Anzahl:  Anzahl: 

Anmeldung schicken an: ukdornach-fra@bluewin.ch oder an: Fritschi Andreas, z.Hd. FlohmarktOK, Gartenweg 10, 4143 Dornach. Anmeldefrist: 10. Februar 2012. Es gelten die Teilnahmebedingungen des OK, bestehend aus Umweltkommission und Organisatoren Kinderflohmarkt (siehe oben). Die Reservation ist verbindlich bei Erhalt einer Bestätigung durch das OK.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Jürg Ehrsam, Im Räckholder 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Remise Neubau – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Reckholder, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5043

Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Planauflage: Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: 26.1.2012 Baukommission Gempen

FOTO: LUK

gänzung der kommunalen Bauvorschriften Rechnung. Der neue Artikel 9bis verlangt bei Neu- und Anbauten eine Vegetationsschicht auf ungenutzten Dachflächen bis zu einer Neigung von 15 Grad ab einer Fläche von 20 Quadratmetern. Die vorberatende Bau-, Werk- und Planungskommission wollte ursprünglich sogar noch weiter gehen. Sie beantragte die Vegetationspflicht für Flachdächer ab zehn Quadratmetern und verlangte, dass der Artikel auch bei Dacherneuerungen zur Anwendung kommt. Das ging dem Gemeinderat aber in zweierlei Hinsicht zu weit. Zum einen wurde es als Unsinn qualifiziert, jeden Carport begrünen zu müssen und zum anderen stiess man sich an der Dacherneuerung, die kein eindeutiges Kriterium darstelle, wie von Lorenz Altenbach (FDP) moniert wurde. Je nach Lesart hätte es dann nämlich sein können, dass eine geringfügige Dachreparatur eines Autounterstandes eine Begrünungspflicht zeitigen würde, was einen massiven Ausbau der gesamten Konstruktion zur Folge hätte. Mit dem neuen Passus im Dornacher Baureglement hat im Übrigen der erste bis-Artikel seinen Eingang in die Dorna-

cher Gesetzgebung gefunden. Damit können im Gesetz Ergänzungen vorgenommen werden, ohne dass dafür ein neuer Artikel eingeführt werden muss. Wäre die Dachbegrünung nämlich als neuer Artikel 10 in die Bauvorschriften eingegangen, hätte die Gemeindeversammlung über eine Teilrevision befinden müssen. Daniel Urech (Freie Wähler) wusste das, sehr zum Erstaunen der Nichtjuristen im Gemeinderat, mit seinem Vorschlag zu verhindern.

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 15. Januar

Sonntag, 15. Januar

2. Sonntag im Jahreskreis

2. Sonntag im Jahreskreis

Freitag, 13. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda

10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum, mitgestaltet vom Cäcilienchor - anschl. Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Freitag, 20. Januar 19.00 Gest. JM für Johann u. Maria Ditzler-Türberg, Françoise u. Bertha Wermeille-Ditzler; Franz Gunzinger-Seliger; Werner u. Martha Annaheim-Borer; Cécile Gschwind-Kemper u. Rita Gschwind; Marcel Erzer-Desaules; Regina u. Xaver Schafer-Jelk

18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Wer ein Flachdach baut, das grösser als 20 Quadratmeter ist, muss dieses künftig zwingend begrünen. Das gilt auch für Carports, die die entsprechende Dachfläche aufweisen. Lukas Hausendorf

D

as Flachdach hat in der modernen Wohnbauarchitektur dem Giebel mittlerweile den Rang abgelaufen. Das hat nicht nur ästhetische Gründe, sondern auch praktische Vorteile. Etwa bei der Entwässerung, sofern es denn begrünt ist. Durch ihr Wasserrückhaltevermögen entlasten sie die Kanalisation, wodurch sie dem Überschwemmungsrisiko der Gewässer entgegenwirken und obendrein einen ökologischen Ausgleich leisten. Die Gemeinde Dornach trägt der baulichen Entwicklung im Dorf nun mit einer Er-

Nadelöhr entschärft Auf dem Schulgartenweg gilt auf dem Abschnitt Rebenweg/Efringerweg neu ein Fahrverbot. Anwohner monierten schon seit Längerem, dass es auf dem einseitig befahrbaren Strassenstück immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt, bei denen oftmals Schulkinder involviert sind. Der Gemeinderat hat dem Bürgeranliegen am Montag nun stattgegeben. Stattgegeben wurde auch dem Antrag der Verkehrskommission, die Verkehrsbeschränkung auf dem Wollmattweg zwischen Pflegeheim und Migros aufzuheben, wovon man sich eine Erhöhung der Fussgängersicherheit auf der Bahnhofstrasse erhofft.

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 14. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis Freitag, 20. Januar Fabian & Sebastian 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 13. Januar 19.00 Ökumenisches Taizé-Gebet in der katholischen Kirche in Dornach Samstag, 14. Januar 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 15. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt der Gebetswoche für die Einheit der Christen mit Abendmahl mit Pfarrer Dan Breda, Pfarrerin Claudia Schuler und dem Cäcilienchor im TimotheusZentrum, anschliessend Apero

LESERBRIEF

Ich bi drurig Ich bi dr Jascha und bi sächs Johr alt. Ich wohn am Gämpenrig z’Dornach. Am letschtä Fritig, am drei Königsdaag han ich am morge am viertal vor zähni dusse näbem Huus mit mim Fründ gspilt. Mis 10 monet alts Chätzli, d’Gipsy, isch au dusse gsih. Mir hän ä sältsams Grüsch ghört und luege uff d’Stross vüre. D’Gipsy het ganz sältsami Luftsprüng gmacht und isch den vor öisne Füess blibe ligge. Si isch Tod gsi. S’grosse silbergraue Auto isch ohni ahhalte witergfahre. Ich bi ganz fest drurig! Jascha (Peter Zeltner, Dornach)

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Vögtli-Boeglin Klaus, Laubigartenweg 9, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Einfriedung/Abstellplatz für Wohnwagen mit Mergelbelag, Sichtschutzzaun 2.00m hoch. Laubigartenweg 9, 4146 Hochwald – Parzelle: GB Nr. 3555/3657 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 27. Januar 2012

Bauherr: Dettwiler Urs + Elsbeth, Hauptstr. 54, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Erneuerung Garage / Neubau Blockhaus und Überdachung, Eingang bestehend, Hauptstr. 54, 4146 Hochwald – Parzelle: GB Nr. 3564 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei Baukommission. Einsprachefrist: bis 27. Januar 2012 Die Baukommission


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KV-Lehrtochter/ KV-Lehrling (Profil E) Wir bieten eine spannende, praxisorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung. Sie werden während der gesamten Lehrzeit betreut und Ihre Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert. Ausserdem werden Sie Ihre Französischkenntnisse mit unserer Kundschaft aus der Romandie einsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Multicheck. ISBA AG Erica Schmid Industrie im Ried 4222 Zwingen Tel. 061 761 33 44 e.schmid@isba.ch / www.isba.ch


Per August 2012 ist in unserer Praxis die Lehrstelle für eine

Dentalassistentin neu zu vergeben. Besitzen Sie eine gute Schulbildung und gute Umgangsformen, dann richten Sie Ihre Bewerbung schriftlich mit Foto an: Dr. Raymond Vogel Malzgasse 12, 4052 Basel E-Mail: info@zahnarzt-bs.ch Web: www.zahnarzt-bs.ch

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Für unseren Werkhofbetrieb suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen erfahrene/n und initiative/n

Strassenmeister-Stellvertreter/in (100%) Ihr Aufgabenbereich umfasst: • Stellvertretung des Strassenmeisters • Unterhalt Strassen, Plätze und Wege • Unterhalt Signalisationen und Markierungen • Unterhalt und Wartung Maschinenpark • Piketteinsatz für Winterdienst Was Sie mitbringen: • Idealalter: 25 bis 40 Jahre • Grundausbildung als Strassenbauer/in mit Fähigkeitsausweis • Berufserfahrung in gleicher oder ähnlicher Funktion, Strassenmeisterkurs mit eidg. Fachausweis wünschenswert • Führerausweise Kat. B und BE, C1 wünschenswert • Rasche Auffassungsgabe sowie exakte Arbeitsweise und Zuverlässigkeit • Kundenorientierung und Flexibilität Wir bieten Ihnen: Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit sowie zeitgemässe Anstellungsund Arbeitsbedingungen. Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto richten Sie bitte bis spätestens 27. Januar 2012 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Huber, Strassenmeister (Telefon 079 312 76 30), gerne zur Verfügung.

Das Gartenbad beim Schloss Bottmingen als einziges Freibad im Leimental und entsprechend grossem Einzugsgebiet bietet seinen Gästen mit drei Becken, Rutschbahn, Sprungturm, Spielplatz sowie Restaurant ein ansprechendes und zeitgemässes Angebot. An Spitzentagen verzeichnet das Bad bis zu 4’000 Gäste. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir für die Saison 2012 folgende Personen:

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KUNDENBERATER/IN Wir bieten: – Gute Sozialleistungen – 39-Stunden-Woche – Aufstiegschancen – Interne Ausbildung – Sehr gute Verdienstmöglichkeiten! Sind Sie: – 16 bis 99 Jahre jung – Sprechen schweizerdeutsch – Aufgestellt, teamfähig Dann rufen Sie uns an: Tel. 061 921 65 60 www.lntalco.ch

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Metallbaumonteur Interessenten melden sich bei: Seiler Metallbau AG Rainstrasse 5a, 4142 Münchenstein info@seiler-metallbau.ch

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Teilzeit-Coiffeuse als Verstärkung in unser Team für sofort oder nach Vereinbarung. Sind sie motiviert und selbstständig, melden Sie sich unter: Haute Coiffure Regula Krattiger 4104 Oberwil, 061 401 36 66 regula.krattiger@bluewin.ch

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Aufgabenbereich: Mithilfe bei der In- und Ausserbetriebnahme des Bades, Aufsicht über den Badbetrieb, Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten Dauer des Einsatzes: 1. April bis 30. September 2012 Anforderungen: – freundliche, aufgestellte und teamfähige Person mit Durchsetzungsvermögen, die auch in hektischen Zeiten den Überblick behält und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen – handwerkliches Geschick; von Vorteil sind Kenntnisse im Umgang mit Hochdruckreinigern, Druckluft- und Gartengeräten – gute Deutschkenntnisse – Bereitschaft auch am Wochenende und in zeitlich variierenden sowie teilweise wetterabhängigen Schichten zu arbeiten – mindestens SLRG Brevet und Nothilfeausbildung, nach Möglichkeit auch CPR-Kurs

Aufsichtspersonen Aufgabenbereich: Aufsicht über den Badbetrieb, Reinigungs(auch WC-Anlagen) und kleine Unterhaltsarbeiten Dauer des Einsatzes: 17. Mai bis 16. September 2012 Anforderungen: – freundliche, aufgestellte und teamfähige Personen mit Durchsetzungsvermögen, die auch in hektischen Zeiten den Überblick behalten – gute Deutschkenntnisse – Bereitschaft auch am Wochenende und in zeitlich variierenden, wetterabhängigen Schichten zu arbeiten – mindestens SLRG Brevet und Nothilfeausbildung, nach Möglichkeit auch CPR-Kurs

Kassiererinnen/Kassierer Aufgabenbereich: kassieren und abrechnen der Tageskasse Dauer des Einsatzes: 17. Mai bis 16. September 2012 Anforderungen: – freundliche, aufgestellte und teamfähige Personen mit Durchsetzungsvermögen, die auch in hektischen Zeiten den Überblick behalten – gute Deutschkenntnisse – Bereitschaft auch am Wochenende und in zeitlich variierenden, wetterabhängigen Schichten zu arbeiten

zwei Reinigungskräfte Aufgabenbereich: im Rahmen der In- und Ausserbetriebnahme Grundreinigung von Garderoben, Toiletten, Innenduschen und Nebenräumen; während der Saison tägliche Reinigung von Garderoben, Toiletten, Innen- und Aussenduschen Dauer des Einsatzes: 2. Mai bis 21. September 2012 (während der In- und Ausserbetriebnahme rund 65 Stunden; während der Saison täglich jeweils rund zwei Stunden entweder abends nach der Schliessung oder morgens vor der Öffnung des Bads) Anforderungen: – freundliche, aufgestellte und teamfähige Personen, die gerne selbstständig arbeiten – Erfahrung in der Reinigung von vergleichbaren Anlagen – Kenntnisse im Umgang mit Hochdruckreinigern und Druckluftgeräten (wie Schäumer) sowie der Anwendung von Putzmittelkonzentraten (Entkalkung und Entfettung) – gute Deutschkenntnisse Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ressortleiterin Hallenund Gartenbad Melanie Anetzeder, Tel. 061 426 10 62, gerne zur Verfügung. Wir bieten eine saisonale Anstellung mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen, die im Stundenlohn entschädigt wird. Wenn Sie interessiert sind, dann richten Sie Ihre vollständige Bewerbung bitte an Gemeindeverwaltung, Sabrina Gerber, Personaladministration, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen, E-Mail: sabrina.gerber@bottmingen.bl.ch.

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch Für unsere Bauverwaltung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Sachbearbeiter/in Hochbau Pensum 60% Ihr Aufgabenbereich umfasst: • Unterhalt gemeindeeigene Hochbauten • Unterhalt Sportanlagen • Unterhalt Friedhofanlage • Unterhalt und Betrieb Einstellhalle Nepomuk • Grossgemeinschaftsantennen-Anlage (GGA) • Unterstützung des Bauverwalters bei Projektaufgaben

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Was Sie mitbringen: • Grundausbildung als technische/r Zeichner/in mit Fähigkeitsausweis • Berufserfahrung in gleicher oder ähnlicher Funktion • Rasche Auffassungsgabe sowie exakte Arbeitsweise und Zuverlässigkeit • Gute EDV-Kenntnisse in MS-Office-Anwendungen • Freude am regen Kontakt mit der Einwohnerschaft und Amtsstellen sowie Kenntnisse der entsprechenden Gesetzgebungen Wir bieten Ihnen: Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit sowie zeitgemässe Anstellungsund Arbeitsbedingungen. Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto richten Sie bitte bis spätestens 27. Januar 2012 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143. Dornach. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Stefan Zumthor, Bauverwalter (Tel. 061 706 25 10), gerne zur Verfügung.


WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 12. Januar 2012 Nr. 2

Dornach  Hans mein Igel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel. Mit dem gillionnette-Ensemble. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Schreinereisaal. 15 Uhr.  Premiere: Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Figurentheater Ohrensessel Wien. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Reinach  Tag der offenen Tür. Um- und Erweiterungsbau des Seniorenzentrums Aumatt. Aumattstrasse 79. 10–16 Uhr.

Sonntag, 15. Januar Aesch  «D’Spezialproob». Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 14 Uhr. Arlesheim  La Serva Padrona. Opera buffa von Giovanni Battista Pergolesi. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 18 Uhr.

Dienstag, 17. Januar Münchenstein  Lesung im Buchcafé. Verena FasolinWiggli liest aus den Kurzkrimis «Lokalkolorit». Emil-Frey-Strasse 159. 10.30 Uhr.  Lesung im Buchcafé. Fritz Frey liest aus seinem Sachbuch «Europa zwischen Ost und West». Emil-Frey-Strasse 159. 17 Uhr.

 Krippen aus aller Welt. 100 Krippen aus der Ulfert-Buchholz-Sammlung. Forum Würth. Täglich geöffnet 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2012.  «Es ist an der Zeit». Elisabeth Schmid-Nguyen, Bilder. Ita Wegman Klinik. Tägl. 8–21 Uhr. Bis 15. Januar Dornach  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf-Steiner-Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Bis 15. Januar 2012. Münchenstein  Positionen junger Berliner Fotografen. Oslo 8, Ostlostrasse 8. Di bis Fr 11.30–14 Uhr. Bis 14. Januar  Hotavantgardehothot. Gruppenausstellung. Oslo 10, Oslostrasse 10. Do bis Sa 14–18 Uhr. Bis 12 Februar. Reinach  «Grenzenlos». Bilder von Simone Häuselmann. Gemeindehaus. Bis 29. Februar  «Das Licht der Highlands», Gemälde und Zeichnungen von Patrick Pfau. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 29. Januar 2012.  «Gedanken – Formen». Bilder von Monika Forster. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstrasse 71. Täglich 7.30–12 und 13–17.30 Uhr, Fr bis 17 Uhr, Sa/So geschlossen. Bis 29. Februar.

Mittwoch, 18. Januar Blue: Simone Häuselmann zeigt ihre Bilder im Reinacher Gemeindehaus.

Donnerstag, 12. Januar Arlesheim  Myron «Never Regret». Tour-Ende des Basler Pop-Duos. Forum Würth. 20 Uhr.

Freitag, 13. Januar Aesch  Franz Hohler liest aus «Der Stein». Schlosschäller. 20 Uhr.

 «Vorhang uuf». Theaterstück der Theaterwerkstatt an der Musikschule. Dornacherstr. 43, Trakt C. 19 Uhr. Münchenstein  Basler Museumsnacht. «Die fantastische Welt der Synthesizer». Haus der elektronischen Künste. Oslostrasse 10. 18–04 Uhr.  Basler Museumsnacht. Illustre Gäste im Sportmuseum. Reinacherstrasse 1–3. 18.30–01 Uhr. www.museumsnacht.ch

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Samstag, 14. Januar Aesch  «Vorhang uuf». Theaterstück der Theaterwerkstatt an der Musikschule. Dornacherstr. 43, Trakt C. 18 Uhr.  «D’Spezialproob». Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Reinach  Tanznachmittag für Junggebliebene. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14–17 Uhr.

Arlesheim  Lotti Tosin. Gedenkausstellung. Ortsmuseum Trotte. Mi und Fr 17–20 Uhr. Sa und So 11–16 Uhr. Bis 22. Januar.

bis Fr. 200.–. Telefon 079 901 42 23

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«Schiffstagebuch – Ein Buch von fernen Reisen»

CATALIN DORIAN FLORESCU: BASEL GEHT AUS! 2012. Jacob beschliesst zu lieben, Roman, C.H. Beck Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. Januar 2012, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Basels schönste Seiten. Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

I seinem In i neusten t Buch begibt sich Cees Nooteboom auf Schiffsreisen, und schnell merken wir: Wer mit dem Schiff reist, reist anders. Die Langsamkeit des Schiffs überträgt sich auf die Wahrnehmung des Reisenden und führt zu einer ganz eigenen Art der Aufzeichnung. Dieses Schiffstagebuch lässt den Leser die Welt mit den Augen von Cees Nooteboom sehen – seine Reiseberichte zeugen von Erfahrung und Neugier und sie führen uns an Orte, die wir so nie sehen würden. Cees Nooteboom wurde 1933 in Den Haag geboren. 1955 erschien sein erster Roman (Philip en de anderen), der drei Jahre später auch in Deutsch veröffentlicht wurde. Nooteboom berichtete als junger Autor über den Ungarn-Aufstand, 1963 über den SED-Parteitag und fünf Jahre später über die Studentenunruhen in Paris. Seine inzwischen in mehreren Bänden gesammelten Reiseberichte festigten seinen Ruf als Reiseschriftsteller. Sein umfangreiches Werk, das in viele Sprachen übersetzt ist, umfasst Erzählungen, Berichte, Gedichte und Romane. Cees Nooteboom lebt in Amsterdam und auf Menorca. Eine Lesung der Reihe federführend. Veranstaltungsort: Kantonsbibliothek Baselland Emma Herwegh-Platz 4, 4410 Liestal Termin: Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel Telefon 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch Reservation empfohlen, Platzzahl limitiert

1.

2.

120 Restaurants neu getestet, Restaurantführer Basel, Gourmedia AG

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Roman, carl’s books

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Personalchef

Schrottautos

Cees Nooteboom:

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. Januar 2012 Monika Joneli, Gwändweg 8, 4143 Dornach.

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ANNE GOLD:

ROLF DOBELLI:

Das Auge des Sehers, Krimi, Reinhardt Verlag

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Die Kunst des klaren Denkens. 52 Denkfehler, die Sie besser ändern überlassen

UMBERTO ECO:

4.

Der Friedhof in Prag, Roman, Hanser Verlag

RICHARD DAVID PRECHT:

5.

ALEX CAPUS: Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

Warum gibt es alles und nicht nichts? Ein Ausflug in die Philosophie, Philosophie, Goldmann Verlag

5.

6.

OTTO STICH:

JULIAN BARNES:

Ich blieb einfach einfach, Politik, Verlag Johannes Petri

Vom Ende einer Geschichte, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

7.

PAULO COELHO:

6.

MATTHIAS BUSCHLE, DANIEL HAGMANN: Kleine Basler Weltgeschichte, Basel, Christoph Merian Verlag

7.

SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH. Basel 2012, Region Basel, Schlossberg/Marketing

8. Aleph, Roman, Diogenes Verlag

8.

PROZENTBUCH BASEL 2011/ 2012:

MARKUS BLÄTTLER:

Region Basel, pro 100 Network Schweiz AG

Vado Mori. Wenn der Totentanz Wirklichkeit wird, Roman, Münsterverlag

9.

9.

MARTIN OTT:

EUGEN RUGE:

Kühe verstehen. Eine neue Partnerschaft beginnt, Tiere, Faro Verlag

In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie, Roman, Rowohlt Verlag

10.

10.

MICHAEL THEURILLAT:

SOPHIE GACHET, INES DE LA FRASSENGE:

Rütlischwur, Krimi, Ullstein Verlag

Pariser Chic. Der Style-Guide, Mode, Knesebeck Verlag

20120112_WOB  

Soundtüftler und Sportlegenden. Die Basler Museumsnacht findet auch auf Münchensteiner Boden statt – auf dem Dreispitzareal. Am Freitagabend...