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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 18. August 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

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Arlesheim

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 33

«Schreckensszenarien nicht eingetroffen» Justizministerin Simonetta Sommaruga versachlichte am Pfeffinger Forum die Zuwanderungsdebatte Am 20-Jahr-Jubiläum des Pfeffinger Forums setzte sich die Bundesrätin für eine differenzierte Betrachtung der mit der Zuwanderung verbundenen Probleme ein.

Frischluft-Kino: Bereits zum 20. Mal findet auf dem Dorfplatz das KinoOpen-Air «Cinema Paradiso» statt. Auch im Jubiläumsjahr wird ein attraktives Programm in stimmungsvoller Atmosphäre geboten.

Lukas Hausendorf

Dornach

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Helden von Hundwil: Jasskönig Christian Götz, Brigitta Immeli, Fabian Kunz und Telefonjasser Urs Kilcher (v. l.) haben mit einer grossartigen Leistung dafür gesorgt, dass der «Donnschtig-Jass» heute Abend live aus Dornach ausgestrahlt wird.

Agenda

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Stellen

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Immobilien

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Auf der politischen Bühne: Bundesrätin Simonetta Sommaruga und Forumsleiter Paul Schär. tive» in den 1970er-Jahren an. Heute wie auch früher wurden immer wieder mit waghalsigen Prognosen argumentiert. «Eine Studie der Hochschule St. Gallen, die vor 50 Jahren prophezeite, die Schweiz würde zur Jahrtausendwende 10 Millionen Einwohner zählen, hat sich ebenso wenig bewahrheitet wie alle anderen Schreckensszenarien», so die Bundesrätin. Auch heute dominierten unsachliche Argumente die Debatte, etwa dass Atomkraftwerke wegen der Zuwanderung nötig seien. «Aber vor den

Wahlen ist es wohl nicht einfach, die Fakten zusammenzubringen», meinte sie und versuchte die objektiven Zahlen für sich sprechen zu lassen. Hausgemachte Probleme Die Zahlen zeigen zwar, dass die Wirtschaft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen ist, insbesondere in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen und in hoch spezialisierten Bereichen der Industrie, wo es an Fachkräften mangelt. Gleichzeitig führe das kon-

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Events

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ie Jubiläumsausgabe des Pfeffinger Forums vom vergangenen Montag thematisierte das «Zielland Schweiz» und legte damit den Finger auf einen wunden Punkt der Schweizer Befindlichkeit. Gleich zwei Volksinitiativen wollen derzeit die Zuwanderung begrenzen. Der grüne Verein Ecopop aus Gründen der ökologischen Nachhaltigkeit, die SVP aus Angst vor Überfremdung und der damit verbundenen Verdrängung schweizerischer Arbeitnehmer. Mit Vorurteilen wird in der von rechts lancierten Debatte nicht gespart, es werden Ängste geschürt und emotionalisiert. Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) versuchte in Pfeffingen, die Diskussion mit Fakten zu versachlichen. «Es ist eine bittere Debatte mit negativen Folgen, die zurzeit geführt wird», sagte sie eingangs ihres Referats. Historisch seien Zuwanderungsdebatten aber eine Konstante, die als Folge des raschen Wandels vor allem in Boomzeiten aufkeimten, merkte sie mit Verweis auf die «Schwarzenbach-Initia-

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

junkturell befeuerte Bevölkerungswachstum aber auch zu Problemen. «Wer nur schwarzsieht, liegt aber genauso falsch wie jene, die nur Vorteile sehen», mahnte Sommaruga zu einer differenzierten Sichtweise. So führe die Zuwanderung zu einer Verschärfung hausgemachter Probleme, etwa in der Raumplanungspolitik. Der Bundesrat habe daher eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis im Herbst Probleme orten und Massnahmen ausarbeiten werde. Podiumsdiskussion siehe Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

NSH

Keine Planwirtschaft in der Migrationspolitik

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Podium: Moderiert von Philipp Hammel (3. v. l.) diskutierten die Bundesparlamentarier Claude Janiak (SP), Elisabeth Schneider (CVP), Caspar FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Baader (SVP), Maya Graf (Grüne) und Hans Rudolf Gysin (FDP).

WANDERGRUPPE BIRSECK

Auf nach Laufenburg!

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010)

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Ab nächster Woche wird sich die Wandergruppe Birseck wieder auf die Socken machen. Im Rahmen der Serie «Gegen den Strom wandern» findet nun am kommenden Dienstag, 23. August, der dritte Teil statt. Gewandert wird auf folgender Route: Mumpf/Bahnhof 310 m – Stein 300 m – Sisseln 304 m – Laufenburg 307 m. Dauer: ca. 3¾ Stunden. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Bahnhof Aesch. Basel SBB ab: 9.20 Uhr, Gleis 1. Ein Picknick aus dem Rucksack wird für eine willkommene Auflockerung der Tour sorgen. Rückkehr: Laufenburg ab 16.34 Uhr, Basel an 17.10 Uhr, Aesch an 17.27 Uhr. Wanderleiter wird diesmal Konrad Schreier sein. Zur Teilnahme sind Wanderfreudige ab Alter 50 eingeladen. Für die Wanderung wird zuhanden von «akzentforum» (Pro Senectute beider Basel) ein Beitrag von Fr. 8.50 erhoben. Das Billett für die Fahrt nach Mumpf und die Rückfahrt ab Laufenburg ist individuell zu lösen. Anmeldung bis Samstag, 20.8.2011, mittels Mail an kps-media@intergga.ch oder telefonisch an 061 751 39 08. Ihre Teilnahme würde uns freuen. Leitung Wandergruppe Birseck

Linke und Liberale sind sich in der Zuwanderungsdebatte einig: Es besteht Handlungsbedarf, aber die Initiative der SVP sei die falsche Lösung. Lukas Hausendorf

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ann man von Masseneinwanderung reden, wenn in vier Jahren 320 000 Menschen in die Schweiz immigriert sind? SVP-Nationalrat Caspar Baader findet: Ja. Dazu kämen noch die Probleme mit den Asylanten aus Nordafrika, ganz zu schweigen von der «eklatanten» illegalen Zuwanderung. Daher sei die Initiative der SVP gegen die Masseneinwanderung nötig, damit sich das viel zitierte Volk dazu äussern könne. Der verbale Schlagabtausch auf dem Podium des Pfeffinger Forums war somit eröffnet. Die SVP-Initiative will die Zuwanderung durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzen. Zu den Kontingenten für erwerbstätige Ausländer gehören zum Beispiel auch Grenzgänger. Zudem seien völkerrechtliche Verträge, die dem Initiativtext widersprechen —

etwa das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU — anzupassen oder zu künden. Der Baselbieter Ständerat Claude Janiak (SP) disqualifizierte die Initiative als «Angstmacherei». Er wie auch die anderen Podiumsteilnehmenden, die Nationalrätinnen Elisabeth Schneider (CVP) und Maya Graf (SP) sowie der abtretende Nationalrat Hans Rudolf Gysin (FDP), waren sich einig: Der freie Personenverkehr mit der EU ist für die Wirtschaft ein Segen. Aber es gibt auch Probleme. Graf sieht diese eher im Bereich des Ressourcenverbrauchs und der gescheiterten Raumplanung. «Die Einwanderungsdebatte ist hier aber vielmehr Symptom als Ursache», betont sie. Handelskammerdirektor Gysin wünschte sich derweil, dass Massnahmen gegen die überproportionale Ausländerarbeitslosigkeit und Scheinselbstständigkeit ausländischer Handwerker, die für Preis-Erosionen im Baugewerbe sorgen, ergriffen werden. Den Problemen zum Trotz: «Die Migrationspolitik ist von erstrangigem Interesse für die Schweiz, eine Annahme der SVP Initiative wäre ein Rückschritt und bedeute vor allem mehr Staat», schloss Schneider das Podium.

kritische Fragen. Etwa, wie man im Fall einer Rezession zu einem geordneten Rückfluss der arbeitslos gewordenen ausländischen Arbeitskräfte komme. «Die kann man nicht zurückschicken, das ging auch früher mit den Kontingenten nicht», stellte die Bundesrätin klar. «Die müssen wir integrieren und nötigenfalls weiterbilden, das ist auch eine Verantwortung der Wirtschaft», befand sie. Das sei auch im Interesse der Unternehmen, widersprach sie einem Votanten der SVP. Wer Arbeitskräfte holt, müsse sich auch langfristige Gedanken machen, zumal die Unternehmen ja auch in die Sozialwerke einzahlen.

Verantwortung der Wirtschaft Die das Forum abschliessende Fragerunde mit Simonetta Sommaruga nutzten einige ihrer politischen Gegner für

FEUERWEHRVERBAND BEIDER BASEL

Mit neuem Werbekonzept Nachwuchs für Milizfeuerwehr gesucht WoB. Die Milizfeuerwehr hat es zunehmend schwer, neue Feuerwehrleute zu rekrutieren. Fussball, Internet, Spielkonsolen – oder auch nur mit Kollegen abhängen. Für die Jugendlichen bietet sich eine Vielfalt an Aktivitäten, die sie in ihrer Freizeit geniessen können. Die Möglichkeit der Feuerwehrtätigkeit bleibt dann oftmals auf der Strecke oder ist vielen Jugendlichen zu wenig bekannt. Deshalb musste ein Werbekonzept her, dass die künftigen Firefighters anspricht. Im Jahr 2010 führte die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung eine

repräsentative Umfrage bei der Zielgruppe durch. Diese Umfrage lieferte die notwendige Grundlage für die Konzeption und das weitere Vorgehen. Die Auswertung der Umfrage bestätigte die Annahme der Rekrutierungsproblematik weitgehend und gab wichtige Hinweise für das weitere Vorgehen. Unter der Leitung von Adrian Schärer wurden im Sommer 2010 durch das Ressort Ortsund Betriebsfeuerwehren verschiedene Vorlagen und Hilfsmittel, so zum Beispiel Plakatvorlagen, Werbeflyer Checklisten etc., entworfen. Diese Unterlagen stehen

allen Feuerwehren in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt, mit flankierenden Massnahmen wie Plakaten, Abziehbilder usw., für die anstehenden Informationsveranstaltungen kostenlos zur Verfügung stehen. Im Juni wurde unter dem Link www.firefighters-wanted.ch die zum Rekrutierungskonzept gehörende «zentrale Plattform» online gestellt. Auf allen verwendeten Werbemitteln wird immer wieder auf diese Homepage hingewiesen. Über diese Plattform werden die eingehenden Anfragen der Interessenten zentral erfasst und durch das Feuerwehrinspektorat direkt an die Kom-

mandos der jeweiligen Feuerwehr weitergeleitet. Die Kommandos ihrerseits kontaktieren die Interessenten innert einer Frist von 36 Stunden direkt und leiten die weiteren Schritte für einen möglichen Eintritt in die Feuerwehr ein. Ab August soll zudem eine umfangreiche Werbetrommel gerührt werden. So werden in den Kinos beider Basel fünf Werbespots pro Tag laufen. Ab September kommen Aushänge von Werbeplakaten dazu, die jeweils im ganzen Kanton BL und BS verteilt sind. Im Kanton BS kommen zusätzlich Tram- und Buswerbungen hinzu.


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Amtliche Publikationen

Wie Alfredos Dorfkino nach Arlesheim kam

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikation Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim – Erdgastankstelle, Talstrasse, Parz. 1117, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Jauslin + Stebler Ingenieure AG, Gartenstrasse 15, 4132 Muttenz) Neumann Bettina und Nickel Uwe, Im Neusatz 2, 4144 Arlesheim – Umbau Einfamilienhaus, Im Neusatz 2, Parz. 3544, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Libera Architekten GmbH, Hauptstrasse 23, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 29. August 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Kantonale Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten. Gemeindeverwaltung Arlesheim

Mehrzweckgebäude am Domplatz

Raum für Kultur – ein Vorschlag der Vereine Der Gemeinderat hat am 8. August die Startsitzung für das Projekt Mehrzweckgebäude, Teil Kulturraum, einberufen. Die Interessengemeinschaft der Vereine Arlesheim (IGVA)/kulturelle Vereine präsentierte dem Gemeinderat ihre Vorstellungen. Es wurde beschlossen, das Schreiben der IGVA allen Interessierten zugänglich zu machen. Sie finden das Schreiben unter www.arlesheim.ch (Rubrik: Kultur/ Natur/Freizeit-Vereine) oder Sie können es auch telefonisch (061 706 95 55) bestellen. Ergänzungen, Rückmeldungen oder einfach Ihre Meinung zum Vorschlag der IGVA nehmen wir gerne entgegen: kulturraum@arlesheim.bl.ch oder Kulturraum, Gemeindeverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Informationen über das weitere Vorgehen werden Ende Januar 2012 publiziert. IGVA/kulturelle Vereine Gemeinderat

Rennen durch Wald

Baselbieter Bike Challenge 2011 Am Samstag, 27. August 2011, findet eine Bike-Veranstaltung mit ca. 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Das Rennen führt auch durch Waldabschnitte in Arlesheim. Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und den kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Anlasses erteilt. Der Entscheid stützt sich auf das Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS, 570.1). Amt für Wald beider Basel Werkhof, Verwaltung, Sozialberatung

Neue Mitarbeitende Fünf Personen haben nach den Sommerferien eine neue Stelle auf der Gemeinde angetreten. Beat Stalder ist der neue Leiter der Sozialberatung. Er ist im Pfeffingerhof tätig. Patrik Vögtli ist der neue Burgwart der Burg Reichenstein. Im Werkhof hat Christoph Morath seine Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt, Fachrichtung Werkdienst in Angriff genommen. Jonas Häner lässt sich zum Fachmann Betriebsunterhalt, Fachrichtung Hausdienst ausbilden und Flavia Landenberger trat die Lehre zur Kauffrau E-Profil auf der Verwaltung an. Die Mitarbeitenden und der Gemeinderat heissen die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommenen und wünschen ihnen einen guten Start. Gemeindeverwaltung Werkhof

Einweihungsfest am 24. September 2011 Seit dem 1. Juli 2011 ist der neue Werkhof am Dornwydenweg 7 in Betrieb. Am Samstag, 24. September 2011, öffnet der Werkhof zwischen 10.00 und 16.00 Uhr seine Tore für alle Interessierten. An Infoständen präsentieren die Mitarbeitenden des Werkhofes ihre Arbeitsbereiche. An Führungen durch Fachpersonen erfahren die Besucherinnen und Besucher Näheres zu Architektur und Baugeschichte. Zudem stehen verschiedene Attrak-

tionen für Kinder und Erwachsene auf dem Programm. Weitere Informationen werden an dieser Stelle publiziert. Gemeinderat Arleser Flohmärt

Bunte Tradition Am Samstag, 27. August 2011, findet zwischen 9 Uhr und 16 Uhr zum 20. Mal der Arleser Flohmärt statt. Wie jedes Jahr herrscht im ganzen Dorfkern ein buntes Treiben. Im Hinterhof der Kantonalbank reiten die Kinder auf dem kostbaren, alten Karussell. Besucherinnen und Besucher schmökern in den Angeboten der über 250 Aussteller und Austellerinnen. Es wird verkauft oder getauscht – und «märte» gehört selbstverständlich zur Tradition des Flohmarktes. Umweltschutzkommission 20 Jahre Arleser Flohmärt

Jedes Fahrrad erzählt eine Geschichte Der erste Arleser Flohmärt stand 1992 unter dem Motto: «Abfall vermeiden, noch Brauchbares wiederverwerten!» Aus dieser Sicht sind Flohmärkte wahre Fundgruben! Jedes einzelne Stück kann eine Geschichte erzählen: Spielsachen, Bücher, Geschirr, Möbel, Teppiche, Kleider. Was dem einen nichts mehr nützt, ist für andere eine wahre Trouvaille und bereitet noch lange Freude! Zum 20. Jubiläum möchte die Umweltschutzkommission mit einer besonderen Aktion auf dieses Motto aufmerksam machen. Sie sammelt ausgediente, reparaturbedürftige oder auch fahrbare Velos. Von 9 bis 13 Uhr können sie beim Badhof abgegeben werden. Im Auftrag der Berner Recycling-Werkstätte «Gump&Drahtesel» werden die Velos in der Schweiz an sozialen Arbeitsplätzen repariert. Jährlich werden rund 8000 Fahrräder per Schiff nach Afrika verladen. Die stabilen Drahtesel sind in Burkina Faso, Ghana oder Eritrea sehr beliebte Transportmittel. Sie sorgen für erdölunabhängige, günstige und Co2-freie Mobilität. Durch Reparaturen, Montage, Vertrieb und Verkauf entstehen in Afrika neue Arbeitsplätze. Gute Gründe, um noch vor dem Arleser Flohmärt Veloräume und Garagen zu sichten und Ihr altes Fahrrad am 27. August im Badhof abzugeben. Denn auch Ihr Velo hat eine Geschichte zu erzählen. Umweltschutzkommission Lehrlingsausflug 2011

Spass, Genuss, Aktion Bereits zum vierten Mal fand der Lehrlingsausflug der Gemeinde Arlesheim statt. Drei Lehrlinge der Verwaltung organisierten einen tollen Anlass. Die abwechslungsreiche Reise, gespickt mit Attraktionen, führte uns zuerst nach Hergiswil. Dort konnte die zwölfköpfige Gruppe – sieben Lernende und fünf Betreuer – die Glasfabrik und das Museum besichtigen. Anschliessend fuhren wir mit dem Bus nach Emmetten. Von dort gings per Luftseilbahn auf die Klewenalp zur Stockhütte. Der Ausblick dort oben war fantastisch. Bei strahlendem Sonnenschein stärkten wir uns für die bevorstehende Talfahrt. Mit Bikeboards (dreirädiges Trottinett) rollten wir, mehr oder weniger rasant, den Berg hinunter. In Beckenried kam es dann zu einem Spielturnier auf dem Minigolfplatz. Die Mädchen entschieden die spannende Partie verdient für sich. Es war ein vielseitiger Ausflug, der allen Beteiligten Spass machte, und wir freuen uns schon heute auf das nächste Jahr. Auszubildende der Gemeindeverwaltung Marie Frank-Schmitter

Zum 20. Mal auf dem Dorfplatz: Stimmungsvolle Kino-Atmosphäre unter freiem Himmel.

Inspiriert vom gleichnamigen Film lancierte der politische Verein Frischluft vor 20 Jahren das «Cinema Paradiso». Das erste Freiluftkino der Region ist heute ein unverzichtbarer Teil des Arlesheimer Kulturlebens. Lukas Hausendorf

S

ie haben das Open-Air-Kino zwar nicht erfunden, aber dürfen trotzdem für sich beanspruchen Pioniere zu sein. Die vier Frischlüftler der ersten Stunde, der heutige Gemeindepräsident Kalle Zeller, seine Frau Monika, Stephan Haller, der Werber Hartmut Vetter und ein paar Mitglieder der ehemaligen Pastinaken zeigten 1991 zum ersten Mal Filme auf dem Arlesheimer Dorfplatz. Das erste Open-Air-Kino der Region war geboren. Noch im gleichen Sommer zog man auf dem Münsterplatz nach. Wohl hat die Cinerent nicht bei der Frischluft abgeschaut, schliesslich betrieb das Unternehmen in Zürich schon Jahre früher ein Open-Air-Kino, die Arlesheimer waren den Zürchern bei ihrer Expansion in den Raum Basel im entscheidenden Jahr einfach eine Nasenlänge voraus. Und im Gegensatz zum Lichtspielspektakel auf dem Münsterplatz steht auf dem Dorfplatz zu Arlesheim die Magie des Kinos nach wie vor im Zentrum. Hier ist der Film nicht das Beigemüse zu Business Hospitality, Product Placement und Werbespots. Gleichwohl ist es eine Erfolgsstory. Von anfänglich zwei Filmen ist man heute bei acht Vorfüh-

rungen angekommen. Drei davon finden im Schwimmbad statt, wo seit 2005 in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Filme für ein jüngeres Publikum gezeigt werden. In Arlesheim ist «Cinema Paradiso» ein Kino für das Dorf, wie im gleichnamigen italienischen Film, der der Veranstaltung nicht nur den Namen stiftete. Giuseppe Tornatores Meisterwerk über ein sizilianisches Dorfkino in den 40er-Jahren, dessen Filmvorführer Alfredo das Zelluloid für einmal nicht in den Saal sondern hinaus ins Dorf projiziert, inspirierte die Frischluft zur Nachahmung. Zum Jubiläum des neuesten «Cinema Paradiso» zeigt das Frischluftkino den Film über Alfredos «Cinema Paradiso» am Freitag. Kunst statt Kommerz Den Dorfpolitikern war es von Beginn weg ein Anliegen, kritische Filme zu zeigen, obwohl der Anlass selbst keine politischen Zwecke verfolgt, ausser das Dorfleben sozial und kulturell zu bereichern. «Mittlerweile sind die Filme aber weniger politisch geworden», sagt Marco Gigli, der seit 1993 dem OK angehört. «Man muss sich schon auch überlegen, was das Publikum erträgt», erklärt er. «Dead Man Walking», den man 1999 zeigte, war dann wohl zu heavy. Teile des Publikums gingen frühzeitig. Heute suche man bei der Filmauswahl daher einen breiteren Konsens, auch um mehr Leute anzuziehen. Der Anspruch Filme, die sowohl ästhetisch als auch thematisch interessant sind zu zeigen, ist geblieben. Korn statt Pixel In der Zeit der fortschreitenden Digitalisierung des Kinos mutet ein alter 35 Millimeter Projektor gewiss altmodisch an. Ein Anachronismus gewiss, erklärt Gigli: «Aber die alte Technik ist einfach schöner und beeindruckender. Es ist die

FOTO: SILVIA HÄNGGI-GAUGLER

Magie des Kinos und gleichzeitig die beste Werbung dafür.» So hat man vor zwei Jahren auch den Projektor erstanden, den der Operateur und Filmemacher Bernhard Raith dem «Cinema Paradiso» zuvor zur Verfügung gestellt und bedient hat. Das Festhalten am Zelluloid wird aber je länger desto komplizierter. Die Konservierung von Filmrollen ist für die Verleihe extrem aufwendig, weshalb sich auch in der Archivierung der Trend zur Digitalisierung abzeichnet. Man habe sich das zwar noch nicht überlegt, aber vermutlich würde der technologische Wechsel in Arlesheim auch vollzogen, wenn man dazu gezwungen wäre, sagt Gigli. Bis dahin verbreitet das leise Rattern während der Vorführung auf dem Dorfplatz noch den nostalgischen Zauber eines Kinos, wie es in der Vergangenheit einmal in einem sizilianischen Dorf stand.

Programm 2011 Das Kino an der frischen Luft zeigt am Donnerstag, 18. 8., den Film «Solino», am Freitag, 19. 8., «Cinema Paradiso» – beide um 21 Uhr. Am Samstag, 20. 8., um 18 Uhr steht «Lauras Stern» für die ganz Kleinen auf dem Programm, um 20 Uhr folgt «Lippels Traum» für Kinder von 8 bis 12 Jahren und um 22 Uhr «La vita è bella». Die Küche des Gasthofs Ochsen sorgt bereits 2 Stunden vor Projektionsbeginn für das Kulinarische, dazu gibts Getränke an der Bar und viele Helfer versüssen den Abend mit Kaffee und Kuchen.

98. Geburtstag Am Donnerstag, 18. August 2011, feiert Frau Marie Frank-Schmitter, wohnhaft an der Ermitagestr. 4 in Arlesheim, ihren 98. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert herzlich zu diesem festlichen Anlass und wünscht der Jubilarin fürs kommende Lebensjahr alles Gute, beste Gesundheit und viele schöne Momente. Gemeinderat Rosa Tobler-von Schenk

96. Geburtstag Am Montag, 22. August 2011, feiert Frau Rosa Tobler-von Schenk, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratuliert der Gemeinderat herzlich und wünscht alles Gute, Zuversicht und beste Gesundheit im neuen LebensGemeinderat jahr. (Fortsetzung auf Seite 4)

STABHOCHSPRUNG

3. Internationaler Goldwurstpower-Stabevent Zum dritten Mal in Folge findet am 21. August ein Stabhochsprung Wettkampf mitten im Dorf von Arlesheim statt. Die besten Stabhochspringerinnen und -springer aus der Schweiz und Gäste aus dem Ausland konnten für diesen Anlass gewonnen werden. Im vergangenen Jahr wurde der Anlass gekrönt durch den neuen U20 Schweizer Rekord von Marquis Richards vom TV Arlesheim. In diesem Jahr versprechen wir uns einen spannenden Wettkampf um den Sieg mitten im Dorf. Die Lokalmatadoren Olivier Frey (LAS Old Boys Basel) und Marquis Richards (TV Arlesheim)

werden sich mit den besten Stabhochspringern der Schweiz messen. Der für den Stadtturnverein Bern startende US Amerikaner Mitch Greeley, Sieger des Basler City Springen, verbesserte vor Kurzem seine Saisonbestleistung auf 5,50 m und wird somit mächtig für Stimmung sorgen können. Dieses hochkarätige Feld komplettieren die Springer Patrick Schütz und Roman Brun (LV Winterthur), Renato Tacconi (LC Brühl St. Gallen). Bei den Frauen wird das Feld von Arlette Brülhart angeführt. Sie ist in dieser Saison bereits 3,95 m gesprungen. Nachwuchshoffung Jasmine Moser, Me-

lissa Page und Anja Fleisch werden versuchen, die tolle Stimmung in Arlesheim zu neuen Bestleistungen zu nutzen. Auch in diesem Jahr werden wir die Teamwertung um die Gauch-Trophy haben, damit die Spannung bis am Schluss bleibt. Um den Top-Stabhochsprung ausgiebig geniessen zu können, sorgt eine kleine Festwirtschaft für das leibliche Wohl vor Ort. Das Einspringen der Athleten beginnt um 12.30 Uhr und der Wettkampf startet um 14 Uhr und Dauert bis ca. 16 Uhr. Der Besuch ist gratis. Für das OK, Dieter Völlmin


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BEACHVOLLEYCUP

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Militär Militärschiessverein Arlesheim Obligatorische Bundesübung am Mittwoch, 24. August 2011, von 17.30 bis 19.00 Uhr.

Sperrung der Hauptstrasse am Sonntag, 21. August 2011 3. Internationaler Goldwurst-PowerStab-Event Anlässlich des 3. Stabhochsprung-Events vom Sonntag, 21. August 2011, bleibt die Hauptstrasse im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg von 7.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die Veranstaltung nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Bekanntlich steht nur eine be-

grenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Gemeindepolizei

Bürgergemeinde 1.-August-Feier Bereits zum zweiten Mal durfte die Bürgergemeinde die 1.-August-Feier beim Badhof organisieren. Dieses Jahr war auch Petrus auf unserer Seite und hat uns dank dem schönen Wetter einen grossen Publikumsaufmarsch bereitet. Die Besucherinnen und Besucher wurden vom Männerchor Arlesheim bedient, der einen ausgezeichneten Service bot. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich. Mit ausserordentlichem Elan und Einsatz haben sie sich damit einen Zustupf in die Vereinskasse gesichert. Überhaupt war die Feier in diesem Jahr ein grosser Erfolg, was uns von verschiedener Seite bestätigt wurde. Ganz herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen Bürgerrat Arlesheim beigetragen haben.

ITA WEGMAN KLINIK

Öffentliche Führung Am Samstag, 20. August, laden wir Sie in unsere Klinik ein. Sie haben die Möglichkeit, in einer öffentlichen Führung die Ita Wegman Klinik kennenzulernen, das anthroposophische Akutspital der Nordwestschweiz. Annemarie Gass, Pflegedienstleiterin

der Klinik, erwartet Sie um 10 Uhr am Empfang der Klinik, um Ihnen in einem 1½-stündigen Rundgang durch die Klinik Einblicke zu gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Wenn Sie an diesem Samstag eine Teilnahme an der Führung nicht realisieren können, so haben Sie am Samstag, 5. November, erneut die Möglichkeit dazu. Weitere Informationen sowie aktuelle Daten für Führungen erfahren Sie auf www.wegmanklinik.ch oder unter Tel. 061 705 70 00. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserer öffentlichen Cafeteria zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Verflixt und verflochten «Wîda» ist althochdeutsch und bedeutet «die Biegsame». Von diesen Biegsamen gibt bis weltweit ungefähr 450 Arten, von bis zu 30 Meter hohen und bis zu 3 Centimeter kleinen. Sie alle gehören zur Familie der Salicaceae, den Weidengewächsen. Meist sind sie schnellwüchsig, bilden rasch ein kräftiges Wurzelwerk und verfestigen dadurch den Boden. Sie sind ausschlagfreudig (Vorsicht!) und bilden rasch dichte Bewuchse. Dank Weiden haben sich die renaturierten Ufer der Birs innert kurzer Zeit stabilisiert. Der Botanische Garten beim Spalentor in Basel widmet während des Sommers diesen Pflanzen die Ausstellung «verflixt und verflochten». Wesentlich mitgestaltet hat sie unser Mitglied Guy Villaume, der im Garten als Gärtner tä-

tig ist. Er wird uns durch die Ausstellung führen und nebst den in der Schweiz vorkommenden Arten die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Weiden zeigen. Die «Biegsamen» eignen sich ausgezeichnet zum Flechten von Körben, Skulpturen oder Zäunen. Schautafeln zur vielfältigen Verwendung der Weiden, z. B. auch in der Heilkunde, vervollständigen die Ausstellung. Gui Villaume erwartet uns am Donnerstag, den 25. August, abends um 18.30 Uhr beim Spalentor in Basel vor dem Eingang des Botanischen Gartens. Wir freuen uns auf eine grosse Teilnehmerschar (siehe Inserat oder www.nvarlesheim.ch)! Im Namen des Vorstandes NVA, Toni Lerch

KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE

Wechsel in der Schulleitung Mit dem Beginn des neuen Schuljahres ist es bei der Schulleitung von Kindergarten und Primarschule zu einem Wechsel gekommen. Erika Schälle hat ihre ausgesprochen verdienstvolle zehnjährige Leitungsfunktion abgegeben, wird uns aber glücklicherweise weiterhin als Lehrkraft an der Primarschule erhalten bleiben. Erika Schälle hat bei der Führung der Schule und insbesondere bei der Schulentwicklung sehr viel geleistet. Unter ihrer Federführung ist nach der Einführung des neuen Bildungsgesetzes 2003 das detaillierte Schulprogramm entwickelt worden, welches via Homepage der Schulen (www.kigaprima.ch) öffent-

lich zugänglich ist. In diesem Rahmen ist auch das auf sehr hohem Niveau vorliegende Qualitätsmanagement der Schulen von ihr aufgebaut und wirkungsvoll umgesetzt worden. Der Schulrat bedankt sich bei Erika Schälle für ihren ausserordentlich grossen Einsatz und wünscht ihr für die weitere Zukunft alles Gute. Als neues Schulleitungsmitglied ist vom Schulrat Pascal Flury gewählt worden. Er wird zusammen mit Ruth Flück die Schulen führen. Pascal Flury wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg in dieser anspruchsvollen Tätigkeit. Schulrat Arlesheim

Traumfinals boten sportliches Spektakel auf Sand Am fünfzehnten Geburtstag des Arlesheimer BeachVolleyCup massen sich am Wochenende 66 Teams in fünf Kategorien auf den Sandplätzen der Sportanlage Hagenbuchen. Bei durchgehend optimalen äusseren Bedingungen wurde von Freitag- bis Sonntagabend attraktives Beachvolleyball gezeigt. Insbesondere an den Finalspielen der Damen und Herren zum Abschluss des Turniers wurde dem Publikum ein sportliches Spektakel der Extraklasse gezeigt. Bei den Damen kam es zur gleichen Finalpaarung wie im Vorjahr, das roch für Mathys/Cantaluppi nach Revanche gegen Neuhaus/Strebel, die damals obsiegten. Die Niederlage vom Vorjahr konnten Mathys/Cantaluppi tatsächlich vergessen machen. In einem packenden Spiel entschieden sie den dritten Verlängerungssatz knapp für sich. Derweil es auf dem oberen Teil der Sportanlage Hagenbuchen an den Schlussgängen des gleichzeitig stattfindenden Schwingfests die Duelle unentschieden — also Gestellt — ausgingen, stand auf Sand der Final der Herren an. Auch hier eine vielversprechende Affiche: Die mehrfachen Cupholder Baer/Moshfegh standen dem Vorjahressieger Benni mit Partner Spaari gegenüber. Auch hier brauchte es

Packend: Benni/Spaari (l.) siegen am BeachVolleyCup gegen Baer/Moshfegh. — sehr zur Freude des Publikums — einen dritten Entscheidungssatz, den Benni/Spaari in einem temporeichen und ausgeglichenen Duell für sich entscheiden konnten. Das Spektakel auf Sand der vier Herren bildete den würdi-

gen Abschluss für die rundum gelungene Jubiläumsausgabe des BeachVolleyCups 2011 und lässt die rund 150 Teilnehmenden in freudiger Erwartung auf die nächste Ausgabe zurück. Lukas Hausendorf

ARLESER FLOHMÄRT

SUNNEGARTE

Eine bunte Tradition

Eine Reise um die Welt

Am Samstag, 27. August, zwischen 9 Uhr und 16 Uhr, findet zum 20. Mal der Arleser Flohmärt statt. Wie jedes Jahr wird sich der ganze Dorfkern in einen lustigen Basar umwandeln. Im Hinterhof der Kantonalbank werden sich die Kinder auf dem kostbaren alten Karussel freuen. Über 250 «Flohmi-Fans» aus nah und fern sind jetzt daran, Schätze aus Schrank, Keller oder Estrich zu sortieren und werden sich freuen, wenn diese Objekte «ein zweites Leben» antreten. Es wird verkauft oder getauscht – und «Märte» gehört selbstverständlich zur Tradition des Flohmarktes! Die Umweltschutzkommission Samstag, 27. August 2011 von 9 bis 16 Uhr

20. Arleser

Flohmärt im ganzen Dorfkern Arlesheim

In den Sommerferien (4. und 5. Ferienwoche) haben wir für Kindergartenund Primarschulkinder zwei Tageslagerwochen zum Thema «Reise um die Welt» angeboten. Fröhlich und erwartungsvoll kamen die Tageslagerkinder zu uns in den Pfeffingerhof, um eine Reise um die Welt zu unternehmen. Zum Auftakt überlegten wir gemeinsam, wie man eine Weltreise machen kann und was man alles mitnehmen sollte. Als Verkehrsmittel wurden verschiedene Fahr- und Flugobjekte genannt, vom Fahrrad bis zur Rakete. In den Koffer eingepackt wurde alles Mögliche: von den Socken, übers das Zelt bis hin zum Kuscheltier. Unsere erste Station hiess Amerika. In den Rocky Mountains (Kaltbrunnental) erforschten wir Höhlen, kletterten und nahmen, bei sommerlichem Wetter, ein Fussbad im kalten Wasser. Die Begegnung mit Goldgräbern bildete den krönenden Abschluss dieses Ausfluges. Anschliessend reisten wir weiter nach China. Dort lernten wir chinesische Schriftzeichen und Symbole kennen, assen mit Stäbchen und bastelten einen

FOTO: L. HAUSENDORF

Chinesenhut. In Ägypten beschäftigten wir uns mit Mumien, Pyramiden, Cleopatra und Krokodilen. In Schweden, unserem letzten Aufenthalt, begegneten wir Pippi Langstrumpf, den Wikingern und zahlreichen Leuchttürmen. Leider war hier unsere spannende Reise um die Welt bereits zu Ende und wir kehrten in die Schweiz zurück. Es war interessant uns mit den Unterschieden der verschiedenen Länder auseinanderzusetzen: Bevölkerung, Sprache, Ernährung, Fläche, Besiedelung und mehr. Wir erfuhren, wie bereichernd es ist, etwas Unbekanntes und Fremdes genauer zu betrachten und auszuprobieren. Mit vielen Geschichten, Liedern und ausgelassenem Spielen verging die Zeit wie im Flug. Angela Ruesch-Naldi

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G ESCHÄFTSWELT LEEFEST

Zum sechsten Mal Schon zum sechsten Mal findet dieses Jahr das inzwischen zur Tradition gewordene Leefest am Samstag, den 27. August, ab 18 Uhr statt. Nach dem Erfolg des letzten Jahres wird um 20 Uhr wieder der junge und talentierte Zauberer Nico aus Basel auftreten. Ebenfalls wird neu Raclette an einem Stand angeboten. Alle früheren und jetzigen Bewohner des ganzen Lees sind herzlich eingeladen zu einem interessanten Abend mit guter Stimmung, tollen Gesprächen und Überraschungen. Hoffentlich beteiligen sich viele daran. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, um ungezwungen mit bekannten und unbekannten Nachbarn uns Gespräch zu kommen. Vielleicht wollen Sie auch im Gespräch mit anderen Interessierten die Diskussion über die vom kantonalen Denkmalschutz aufgebrachte Unterschutzstellung der Siedlung «Im Lee» informell weiterführen. Der Grill zum Braten des eigenen Abendessens steht bereit und wir freuen uns über die verschiedenen Salate und Kuchen. Kommen Sie zur lauschigen Linde beim Kehrplatz, und verbringen Sie einen schönen und gemütlichen Abend im Lee! Bei Schlechtwetter sind wir auf dem Vorplatz des Kindergartens «Lee». Sonja Arnold

Natürliches für Mutter und Kind Immer wieder werden wir von Eltern gefragt, ob auch Kleinkinder Naturheilmittel vertragen. Im Rahmen unserer Beratungswochen «Mutter & Kind» geben wir auf diese und weitere Fragen Antwort. Mutter und Kind stehen in einer Wechselwirkung, die es zu meistern gilt. Welche Medikamente darf ich in der Stillzeit einnehmen? Welches ist das richtige Globuli für mein krankes Kind? Wie gut vertragen Kleinkinder Behandlungen mit Naturheilmitteln? Welche Nahrungsmittel können Allergien auslösen? Warum schonen Pflegeprodukte auf natürlicher Basis die Haut besonders? Unter dem Motto «Mütter für Mütter» haben unsere Apothekerinnen ihre persönlichen Empfehlungen zu-

sammengetragen. Im Zentrum stehen natürliche aber sichere Behandlungsmethoden, Beratung in Ernährungsfragen und ausgewählte Hausspezialitäten auf natürlicher Basis. Besonders beliebt sind Schwangerschaftstees, Bébé-Fudisalbe oder Bébé-Windsalbe zur Vermeidung von Koliken bei Kleinkindern. Auf alle Weleda-Calendula-Babypflegeprodukte (ab 2 Stück) erhalten Sie zusätzlich 20% Rabatt. In der Birseck Apotheke stehen Ihnen Apothekerinnen und geschulte Mitarbeiterinnen mit Rat und Tat zur Seite, die aus eigener Mutterschaft wissen, welche Möglichkeiten natürliche Therapien bieten. Sie geben ihr Wissen gerne weiter. Einfach fragen. Das Team der Birseck Apotheke


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

ITA WEGMAN KLINIK UND UNIVERSITÄTSSPITAL BASEL

104. NORDWESTSCHWEIZERISCHES SCHWINGFEST

Podiumsdiskussion: Vorhofflimmern

Verdienter Sieger, Wetterglück und 4500 Zuschauer

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung überhaupt. Die moderne Spitzen-Kardiologie hat neben der medikamentösen Behandlung mit der minimal-invasiven Technik Möglichkeiten entwickelt, das Vorhofflimmern zu behandeln. Mittels Computergesteuerter Katheter können die Zonen mit Vorhofflimmern gezielt verödet werden. Damit kann ein Teil der Patienten von Vorhofflimmern befreit werden. Immer mehr Patienten wünschen sich aber eine natürlichere Behandlung mit komplementärmedizinischen Methoden. Die Anthroposophische Medizin erweitert die konventionellen Methoden durch Massnahmen und Medikamente, welche die gesunden Kräfte gezielt unterstützen und regulieren. Die

individualisierte Therapie wird von Patienten sehr geschätzt und erfährt eine grosse Nachfrage. Schliessen sich Spitzen-Kardiologie und anthroposophische Kardiologie aus? Sind sie Konkurrenz? Oder ergänzen sie sich? Diese Fragen wollen wir an unserer Podiumsdiskussion anhand von Fallbeispielen diskutieren, am Donnerstag, 27. August, 19.30 Uhr im Restaurant der Ita Wegman Klinik. Moderiert wird der Abend durch Kurt Tschan, Redakteur der Basler Zeitung. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fragen zum Thema Vorhofflimmern. Dr. med. Christoph Kaufmann, Ita Wegman Klinik Arlesheim Prof. Stefan Osswald, Universitätsspital Basel

WoB. Auf den vier Sägemehlringen in Arlesheim wurde am vergangenen Wochenende den zahlreichen Zuschauern einiges geboten. Die Eidgenossen konnten dem Anspruch der Schwingerfamilie gerecht werden. Als souveräner Sieger durfte sich Bruno Gisler feiern lassen. Der Rumisberger freute sich über den gewonnenen Muni «Eremit». «Ein tolles Tier!», schwärmte der Solothurner. Schwingerkönig und Publikumsliebling Kilian Wenger schloss die Rangliste zusammen mit Mario Thürig aus Möriken auf dem 2. Platz ab. Ein Kranz gab es auch für den Prattler Cedric Huber (ebenfalls 2. Platz mit Wenger) und Andreas Henzer (3. Rang). Total sieben von 22 Kränzen gingen ins Baselbiet. Nach der Rangverkündigung des Nordwestschweizerischen Schwingfests in Arlesheim zeigte sich OK-Präsident Hanspeter Ryser zufrieden: «Es hat alles geklappt. Die eineinhalb Jahre Vorbereitung haben sich gelohnt.» Das Verkehrsaufkommen aus praktisch allen Landesteilen konnte Dank dem etwas weiter entfernten Grossparkplatz aufgefangen werden. Der Shuttle-Service erwies sich als richtige Entscheidung. Zu Zwischenfällen kam es wie gewohnt an einem Schwingfest nicht. Die Sanität verzeichnete ausser Wespenstichen keine nennenswerten Zwischenfälle.

Einsatz im Sägemehl: Der spätere Festsieger Bruno Gisler (links) setzt an zum Schwung. FOTO: CHRISTIAN JAEGGI

Hanspeter Ryser bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Der Dank ging auch an die Gemeinde Arlesheim und die Anwohnerschaft entlang der Sportanlage. Gesamthaft stan-

den am Sonntag über 170 Helfende unentgeltliche im Einsatz, darunter auch die Zivilschutzkompanie Birs, welche bis am Montagabend die Tribüne abgebaut hatte.

GESCHÄFTSWELT

Schneller IT-Support für jedermann PR. Wir, zwei Maturanden aus Arlesheim, beschäftigen wir uns in unserer Freizeit mit informationstechnologischen Gerätschaften. Diese reichen vom einfachen Computer über den Fernseher bis hin zu Mobiltelefonen und Multimedia-Einrichtungen. Unsere Hoffnung hat immer darin bestanden, dass die mit diesen Technologien verbundenen Aufwände mit fortschreitender Entwicklung abnehmen. Leider muss man je länger je mehr der Tatsache ins Auge sehen, dass dem nicht so ist. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, neben unserer Ausbildung, unser über die Jahre gesammeltes Wissen in Form von Unterstützung anderer Leute dienstleis-

tend anzubieten. Zum einen verbringen wir den Tag grundsätzlich mit unserer Ausbildung, was uns eigentlich nur an Wochenenden, Randzeiten und Schulferien verfügbar für unser Angebot macht. Das heisst, wir haben tendenziell dann Zeit, wenn Sie auch Zeit haben, und dies in der Regel relativ kurzfristig. Zum anderen können wir unsere Unterstützung zu vergleichsweise niedrigen Preisen anbieten, da wir noch in Genuss des Privilegs kommen, nicht selber vollständig für unseren Lebensunterhalt aufkommen zu müssen. Sollten Sie also einmal auf schnelle und kompetente Hilfe angewiesen sein,

freuen wir uns, wenn Sie uns telefonisch oder per E-Mail kontaktieren: E-Support Arlesheim: Yves Randecker & Gabriel Pregger, Tel. 078 920 78 19, E-Mail: e-supp@gmx.ch

Kath. Gottesdienste in Arlesheim

18.00 Vesper

21. Sonntag im Jahreskreis

Donnerstag, 25. August 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Jodlerclubs. JZ für Hildegard Emmenegger-Michel 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

mit Pfarrer Peter Spinnler: «Ein erfülltes Leben lernen». Begrüssung der Konfirmanden/-innen und von Samuel Sarasin, EPS-Praktikant. Anschliessend Kirchenkaffee

GOTTESDIENSTE MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Grotten, Wölfe und Bisons Zwölf Männerriegler erwischten am 11. August den schönsten Tag der Woche für die Wanderung in eine hier etwas unbekanntere Gegend. Mit Zug, Bus fuhren wir nach Vallorbe, von wo aus unser Weg der Orbe entlang bis zu deren Ursprung führte: ein Fluss, der direkt aus einer senkrechten Wand entspringt. Dort liegt auch die gut ausgebaute und zweckmässig erleuchtete Grotte von Vallorbe. Hier sieht man Stalagmiten, Stalaktiten und bizarre Steinformationen.

Nach einem steilen Aufstieg zum Restaurant du Mont-d’Orzeires, kamen wir überraschenderweise in den ersten Kontakt mit Bisons: BisonEntrecôte, Bison-Filet wurde auf der Speisekarte angeboten (wir hielten uns an einfachere Kost). Doch nach dem Essen besuchten wir den Juraparc, der direkt hinter dem Restaurant liegt. Hier leben Wölfe und Bären zusammen in einem weitläufigen Gehege; Bisons in einem abgesonderten Terrain und zu guter Letzt sind im Park auch Przewalski-Pferde anzutreffen, eine fast ausgestorbene Spezies aus der Mongolei. Zuletzt führte unser Weg am Lac Brenet vorbei zum schön gelegenen Dörflein Le Pont am Lac de Joux. Auf dem Heimweg via Vallorbe erfreute uns auch der Blick über die Hügel und Felder auf das Massiv des Mont Attilio Restelli Blanc.

Samstag, 20. August 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Kurt Peter-Iwamatsu, Gest. Messe für Truus Jansen und Marijke Jansen, JZ für Betty Welle-Forrer Sonntag, 21. August 11.15 Familiengottesdienst 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 23. August 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 24. August 7.30 Laudes 9.00 Frauengemeinschaftsmesse. Gest. Messe für Marie Meier-Stenz

Freitag, 26. August 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 19. August 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 21. August 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Taufe

Dienstag, 23. August 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 24. August 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Telefon 061 706 90 30 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Hanspeter Schweingruber, 079 434 55 82, Sekretariat: Marianna Burgener, 061 701 33 46, Spiko Andi Wiesendanger, 079 299 68 68, Juniorenobmann: Christian Wirz, 061 702 27 65.

FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Co-Präsidenten Heinz Burgener, 061 701 33 11, und

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079

628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67.


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

Amtliche Publikationen

15. Ausgabe des Mepha-Cups steht ganz im Zeichen Südkoreas

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 092/11 Gesuchsteller: Schären Pascale, Grubenstrasse 35, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufstockung Reiheneinfamilienhaus und Vordach Nordfassade, Parz. 3344, Alte Ettingerstrasse 7 – Projektverfasser: Staehelin, Gisin + Partner AG, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder

über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles (siehe Inserat). Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinach-bl.ch. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Abfuhrdaten 23. August 2011, Grünabfuhr, gesamte Gemeinde 24. August 2011, Häckseldienst, gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall. Spitzenhandball in der Fiechtenhalle: Mark Kuppelwieser vom RTV 1879 Basel (r.) will gegen Südkorea und so wie hier im Vorjahr gegen St. Otmar St. Gallen Tor um Tor erzielen. FOTO: ZVG

SOMMER ART GALERIE 47

Drei künstlerische Positionen Dieses Jahr präsentiert die Sommer Art Galerie 47 in Reinach drei in der Region verwurzelte Künstler mit sehr unterschiedlichen Biografien und diversen Tätigkeitsfeldern. Der an der Ecole Supérieur d’art visuel in Genf ausgebildete, seit längerem in London lebende Matthias Spiess arbeitet bereits seit rund drei Jahrzehnten im Bereich der abstrakten Malerei. Seine Acrylgemälde, die er bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt hat, sind in äusserster technischer Perfektion gefertigt. Immer wieder treffen die in einem harmonischen Mittelformat geschaffenen Arbeiten, fliessend gemalte Übergänge auf kantige, kristallin wirkende Strukturen. Erst spät zur Malerei gekommen ist dagegen Mirjam Spiess-Jauslin. Blumen, Landschaften sowie Menschen, denen sie in ihrem unmittelbaren Umfeld oder

auf ausgedehnten Reisen durch andere Kontinente begegnet, sind die Motive, welche die Künstlerin in ihren Bildern festzuhalten versucht. Zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die intensive, leuchtende Farbe, in der sie Gesehenes und die damit verbundenen Stimmungen einfängt. Der dritte Künstler ist der Bildhauer Peter Thommen, der schon verschiedentlich mit Aufträgen für Kunst im öffentlichen Raum in Erscheinung getreten ist. Seine vornehmlich in Marmor, Holz oder Kalkstein gefertigten Skulpturen erinnern an organische Gegenstände, ohne aber etwas Bestimmtes zu imitieren, oder sie zitieren Strukturen von Versteinerungen und Ablagerungen, die lange Zeitspannen überdauert zu haben scheinen. Die vielseitige Ausstellung eröffnet am Freitag, 19. August 2011, um 19.00 Uhr mit einer Vernissage und dauert bis am 25. September (siehe Inserat).

LESERBRIEF

Offener Brief an die SVP Sehr geehrte SVP, Nach meinen Ferien schlug ich die Zeitung auf und ich sah zum ersten Mal euer aktuelles Inserat. Entfremdet, wenn nicht sogar entsetzt, las ich: «Das wollen Désirée Lang Linke, Nette und Wenger (Grüne) ihre Experten: Ivan S. soll weiter vergewaltigen!». Ich bin nett, ich politisiere links und ich höre auf Experten oder Expertinnen, aber ich will ganz sicher nicht, dass Ivan S. (den ich nicht mal kenne) oder sonst irgend ein Mensch, egal welcher Herkunft, irgend jemanden vergewaltigt. Liebe SVP: Ihr begeht da (beinahe) Rufmord! Was erlaubt ihr euch, dass ihr mir und anderen Gleichgesinnten solche Worte öffentlich in Zeitungen und an Plakatwänden in den Mund legt? Das

hat für mich nichts mehr mit fairer, anständiger und konstruktiver Politik zu tun! Unser gemeinsames Ziel sollte doch sein, für die Schweizer Bevölkerung ein Vorbild zu sein, ihre Interessen zu vertreten und sich nach ihren Bedürfnissen zu orientieren. Ein Wahlkampf auf diesem Niveau ist dabei sicher nicht hilfreich und trägt nur zu einem schlechten politischen Klima bei! Ich verlange von euch eine öffentliche Entschuldigung an alle netten, linken und Experten und Expertinnen! Und ich möchte euch bitten, dass ihr mit einem fairen, dialogreichen und konstruktiven Wahlkampf im Sinne der Schweizer Bevölkerung beginnt. Gerne trete ich mit euch in diesen Dialog, solange er mit Anstand und mit Respekt geführt wird. Freundliche Grüsse, Désirée Lang Wenger, Einwohnerrätin und Landrätin für die linke, nette Grüne Partei BL

Dieses Wochenende findet eine weitere Ausgabe des Mepha-Cups statt. Den Organisatoren ist mit der Verpflichtung der südkoreanischen Handball-Nati ein Coup gelungen. Zudem erfüllt FCB-Spieler Joo Ho Park Autogrammwünsche. Guido Herklotz

E

s gibt nur noch Kleinigkeiten zu erledigen, die Banden müssen beispielsweise noch aufgestellt werden, ansonsten sind wir bereit», erklärt Meinrad Stöcklin (45), voller Vorfreude auf den 15. Mepha-Cup. Am Samstag und Sonntag messen sich in der Sporthalle Fiechten Spitzenhandball-Teams und holen sich den Feinschliff für die kommende Saison. Südkoreaner in Bestbesetzung Wiederum ist es Stöcklin und seinem Team gelungen, ein hochkarätiges Turnier auf die Beine zu stellen und Leuchten der Handballszene ins Birseck zu holen. So ist dieses Jahr zum ersten Mal die südkoreanische National-Mannschaft mit von der Partie. Das spektaku-

Wir haben Grund zum Jubilieren! Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen gerne an unserem Geburtstag (Tag der offenen Tür) unsere Entwicklung seit 2001 und die Produktevielfalt der Schreinerei Wenger AG. Das Fest findet am Samstag, 20. August 2011 zwischen 10.00 und 18.00 Uhr in unserer Schreinerei an der Ziegelgasse 4 statt. Das Schreinerei Wen-

ger Team um Inhaber Ralph Spillmann freut sich sehr, wenn Sie die Räumlichkeiten mit den modernen Maschinen erkunden und Ihnen bei der Anfertigung eines «Bhaltis» über die Schulter schauen. Für Ihr leibliches Wohl wird auch bestens gesorgt. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch. Ralph Spillmann

Zukunft des Mepha-Cups unsicher Der Mepha-Cup spielt punkto Stellenwert ganz oben mit, zählt er doch zum bedeutendsten und bestbesetzten Vorbereitungsturnier der Schweiz. «Das Kind ist mittlerweile erwachsen geworden und hat sich in der Szene etabliert», sagt Stöcklin. Trotzdem ist die Organisation Jahr für Jahr ein Kraftakt, das gilt insbesondere für die Suche nach Sponsoren. Und das zehrt: «Nach 15 Jahren

sind auch Ermüdungserscheinungen vorhanden». Deshalb sei die Zukunft des Mepha-Cups unsicher: «Es kann durchaus sein, dass dies die letzte Ausgabe ist», so Stöcklin. Für den Handball wäre dies ein herber Verlust. Vorerst kommen die Besuchenden des MephaCups ganz sicher noch einmal in Genuss von Handball auf höchstem Niveau — und dies mit freiem Eintritt. Spielplan und weitere Informationen: www.mepha-cup.ch

RTV-Basel probt den Ernstfall Für den RTV-Basel ist der MephaCup die Hauptprobe für die neue Saison. «Dort gilt es ernst, wir spielen vor zahlreichen Zuschauern und wollen uns gut verkaufen. Da die Südkoreaner dabei sind, wird es jedoch schwierig den Turniersieg zu holen», sagt RTV-Keeper Pascal Stauber. Die Basler haben in der Saisonpause einen neuen Trainer verpflichtet. Nachfolger von Arno Ehret ist Dragomir Cmiljanovic (59). Zudem stiessen vier neue Spieler zum Team. Am 2. September startet der RTV gegen Wacker Thun in die neue Saison. Stauber: Wir wollen attraktiven Handball spielen und den Rankhof füllen».

AUS DER GEMEINDE

Die Gemeinde Reinach würdigt freiwillige Arbeit und persönliches Engagement Anlässlich des europäischen Freiwilligenjahres setzen sich der schweizerische Gemeindeverband und damit 1780 Schweizer Gemeinden unter dem Leitmotiv «engagiert.freiwillig.» für die Anerkennung und die Wertschätzung von freiwilliger Arbeit in der Gesellschaft ein. Die Gemeinde Reinach ist Mitglied des Verbands und anerkennt die Arbeit für die Öffentlichkeit.

GESCHÄFTSWELT

10 Jahre Schreinerei Wenger AG

läre Engagement kam nach mehrwöchigen und aufwändigen Verhandlungen zustande: «Die Südkoreaner sind etwas vom Besten, was der Handball zurzeit bietet. Wir konnten unsere Beziehungen und gute Kontakte spielen lassen», sagt Stöcklin stolz. Das Team wird in Bestbesetzung antreten und das Turnier am Samstag, um 16 Uhr gegen St. Otmar St.Gallen eröffnen. Selbstverständlich ist mit dem RTVBasel auch der Lokalmatador wieder am Start. Der A-Ligist hofft auf den ersten Turniersieg in Reinach. Das Teilnehmerfeld wird von Frydek Mistek aus der höchsten tschechischen Spielklasse komplettiert. Die Teams bestreiten zwischen Samstagnachmittag und Sonntagabend je drei Spiele über die volle Spielzeit, also 2 mal 30 Minuten und spielen nach dem Modus «alle gegen alle». Auch Fussballfans dürfen sich den Mepha-Cup nicht entgehen lassen: Am Sonntagnachmittag erfüllt Joo Ho Park, der Südkoreaner in Diensten des FC Basel, die Autogrammwünsche.

Das Jahr 2011 wurde von der Europäischen Union zum Freiwilligenjahr erklärt. In diesem Rahmen trägt der Schweizerische Gemeindeverband dazu bei, dass freiwilliger sozialer Arbeit mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und die Engagierten die verdiente Anerkennung erhalten. Als Nachweisinstrument um die persönlichen Bemühungen sichtbar zu machen, dient der Sozialzeitausweis (Infos auf www.sozialzeitausweis.ch). Freiwillige können eine solche Arbeitsbestätigung bei ihrer Organi-

sation beantragen und erhalten mit dem Sozialzeitausweis eine Einsatzbestätigung und gleichzeitig einen Tätigkeitsbzw. Kompetenznachweis. Dieser dient nicht nur der Motivation und als Auszeichnung für die geleisteten Anstrengungen, sondern auch als Nachweis der erworbenen Fähigkeiten. Freiwillig geleistete Arbeit qualifiziert. So können die ausserberuflich erworbenen Kompetenzen von Arbeitgebern berücksichtigt werden. Interessierte erhalten einen Sozialzeitausweis Die Gemeinde Reinach schätzt den freiwilligen Einsatz und stellt auf Wunsch von Freiwilligen und Ehrenamtlichen der Gemeinde jederzeit einen Sozialzeitausweis aus. Diese Arbeitsbestätigung ist vergleichbar mit einem Arbeitszeugnis. Auf der Internetseite www.sozialzeitausweis.ch steht ein Formular als Vorlage für eine solche Arbeitsbestäti-

gung kostenlos zur Verfügung. Es soll auch Vereinen und anderen Institutionen als Anregung dienen, ihre freiwilligen Helferinnen und Helfer auszuzeichnen. Sie finden den Link auf den Sozialzeitausweis auch auf www.reinach-bl.ch unter dem entsprechenden Stichwort. Ausserdem befindet sich auf der Gemeindewebseite eine Plattform für Freiwilligenarbeit in Reinach. Hier können Vereine und gemeinnützige Organisationen kostenlos Personalinserate aufgeben und Interessierte das Angebot durchforsten.


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

STÜTZPUNKTFEUERWEHR REINACH

Modernste Entrauchungstechnik erfolgreich getestet WoB. Am Samstag, 13. August, wurde um 8.13 Uhr übungshalber Feueralarm im TechCenter Reinach ausgelöst. Geprobt wurde das Retten und Löschen in einer total verrauchten Einstellhalle mittels Einsatz einer völlig neuen Entrauchungstechnik. Das zukunftsweisende Luftsaugsystem bringt pro Stunde 300 000 m3 ätzenden Rauch (doppeltes Volumen des Basler Messeturmes) aus einem Gebäude heraus. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Rauchgase werden gezielt aus dem brennenden Objekt herausgesaugt und kann sich somit nicht unkontrolliert im brennenden Gebäude verteilen. Das ist entscheidend, denn mögliche Opfer können erst aus den ätzenden Rauchgasen gerettet werden, wenn die Rettungsleute die Übersicht haben respektive die Hitze am Brandort reduziert werden konnte. Die mehrere 100 °C heissen Rauchgase sind äusserst gefährlich für Mensch und Gebäude und mussten bis anhin mit intensivem Wassereinsatz bekämpft werden. Dies hat in der Vergangenheit immer wieder zu grossen Gebäude- und Inventarschäden geführt. Die neue Technologie, die in den beiden neuesten Gebäuden im TechCenter bereits eingebaut ist, erhöht die Sicherheit für die Mitarbeiter und Besucher in einem so grossen Gebäude. Das Tech-

«Brandherd»TechCenter Reinach: Die Feuerwehr probt den Ernstfall. Center besteht aus fünf modulartigen Mehrzweckgebäuden und einem grossen Parkhaus. «Damit sich im Notfall die Feuerwehr schnell bewegen kann, wurde die jährliche, unangekündigte Einsatzübung der Stützpunktfeuerwehr Reinach durchgeführt», sagt Feuerwehr-

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kommandant Michael Meier. Im TechCenter Reinach befinden sich mehrere Hundert hochwertige Arbeitsplätze von national und international tätigen Firmen wie Oettinger-Davidoff, Triplan, Beiersdorf, Fossil, Nemensis, Swiss Bioquant sowie Endres+Hauser.

SCHWIMMEN FÜR ALLE REINACH

Schnellster Reinacher Delphin Wasserratten aufgepasst: Nächsten Samstag könnt Ihr Euch in Geschwindigkeit und Geschicklichkeit im Wasser messen. Dann nämlich lädt Schwimmen für Alle Reinach SfAR wieder zu seinen traditionellen Plausch-Wettkämpfen im Gartenbad. Kinder und auch Erwachsene können einzeln oder als Staffel starten: Wer schwimmt am schnellsten? Unter anderem gehts um den ehrenvollen Titel «Schnellster Reinacher Delphin». In folgenden Disziplinen und Altersklassenkönnen sich die Delphine messen: 50 m Freistil: Jahrgang 1997 und jünger; 100 m Freistil: Jahrgang offen; 4 × 50 m Staffel, Kategorie 1: Jahrgang 1999 und jünger; 4 × 50 m Staffel, Kategorie 2: Jahrgang 1998 und älter (auch Erwachsene).

Beim Geschicklichkeits-Wettkampf um den Familien-Pokal sollten vor allem die Lachmuskeln fit sein, denn wenn Papa sich im Inselhüpfen übt oder Mama wie wild mit den Armen rudert, um ihre Kinder im Schlauchboot möglichst schnell durchs Becken zu ziehen, werden sie ganz sicher beansprucht. Als Familie gilt ein Erwachsener plus zwei Kinder – Einzelkinder können mit «geliehenen» Geschwistern antreten. Der Event findet statt am Samstag, 20. August, Anmeldung an der GartenbadKasse bis 12 Uhr, Anpfiff 13 Uhr, Preisverleihung ca. 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei schlechtem Wetter wird der Anlass auf den 27. August verschoben. Auskunft unter www.sfar.ch. Carmen Oriet Medienverantwortliche www.SfAR.ch

LESERBRIEF

Entscheid mit Nachgeschmack Das Kantonsgericht musste letzte Woche einen Entscheid wegen der vom Gemeinderat geplanten Teilsperrung auf der Therwilerstrasse treffen. Eigentlich verstanden die Richter nicht, warum nur ein Teilabschnitt an der Therwilerstrasse mit einem Fahrverbot belegt werden soll. Die Richter hätten es begrüsst, wenn – zur Vermeidung von Verkehrsverschiebungen – beispielsweise das gesamte Rebberggebiet von einem Zubringerdienst profitiert hätte. Die Richter machten daher vor der eigentlichen Verhandlung den Vorschlag, nicht nur einen Teil einer Strasse für den Durchgangsverkehr zu sperren, sondern mehrere Strassen mit einem Fahrverbot zu belegen. Die Richter sahen auch eine Ausweitung des Fahrverbotes für umsetzbar an. Zumal andere Gemeinden von solchen Quartierregelungen Gebrauch machen und selbst in der Gemeinde Reinach eine solche Regelung im Gebiet Reinach-Nord bereits existiert. Leider und für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar, hat sich die Gemeinde jedoch strikt geweigert, eine Gesamtlösung anzustreben. Mit dieser nun gefällten Teillösung (Sperrung der Therwilerstrasse ab Aufstiegsweg bis zur Birsigtalstrasse und umgekehrt) werden

andere Quartierstrassen nachweislich belastet. Der Gemeinderat muss seinen Auftrag, für das Wohl aller Reinacher Einwohner Sorge zu tragen, endlich ernst nehmen und sich nicht nur für die Belange eines kleinen Teils seiner EinGaby Urban, wohner einsetzen. Mit-Beschwerdeführerin


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GOTTESDIENSTE

14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 23. August

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 19. August

Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 24. August

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 20. August Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 21. August Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 22. August Seniorenzentrum Aumatt

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 25. August Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 21. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Benedikt Schölly. (Kin-

derhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Benedikt Schölly Montag, 22. August 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Mischeli Dienstag, 23. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 18. August

14.30 Seniorennachmittag Sonntag, 21. August 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Wert-Schätzung», Schatzinsel und Kidstreff Mittwoch, 24. August 20.00 Kleingruppenabend Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 21. August 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Donnerstag, 18. August 14.30 55+-Nachmittag. Leitung: Yvette Roth-Quinche Sonntag, 21. August 10.00 Gottesdienst. Predigt: Peter Seeberger

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Andrea Galli Fachärztin FMH für Haut-und Geschlechtskrankheiten Wir freuen uns, Frau Dr. med. Andrea Galli in unserem Team begrüssen zu dürfen. Die Ausbildung zur Fachärztin für Dermatologie und Venerologie absolvierte Frau Dr. med. Andrea Galli an der Dermatologischen Klinik und Poliklinik des Universitätsspital Basel unter Herrn Prof. Dr. med. P. Itin und Herrn Prof. Dr. med. A. Bircher. Sprechstundentermine können ab sofort telefonisch vereinbart werden.

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TODESFÄLLE Aesch Elise Tschopp-Schneider, geb. 1. März 1918, gest. 14. August 2011, von Aesch/BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung im engsten Familienkreis. Arlesheim Oswald Ballmer-Royer, geb. 11. Juli 1928, von Lausen/BL (Mattweg 92). Wurde bestattet. Cécile Bertossa-Stocker, geb. 13. März 1934, von Rossa/GR (Stollenrain 12). Wurde bestattet. Reinach Paul Keller-Bullan, geb. 22. Dezember 1923, gest. 14. August 2011, von Diepolsau-Schmitter/SG (Sonnenweg 7). Urnenbeisetzung: Montag, 22. August 2011, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Alice Kobel, geb. 30. September 1918, gest. 3. August 2011, von Arlesheim/BL (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Marguerite Kury-Hahn, geb. 18. Juli 1923, gest. 14. August 2011, von Reinach/BL (Therwilerstrasse 17). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 19. August 2011, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Christiane Nöllner, geb. 20. Juli 1934, gest. 9. August 2011, von Deutschland (Mitteldorfstrasse 7). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 19. August 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Felix Rüegg, geb. 15. Juli 1926, gest. 6. August 2011, von Reinach/BL (Einschlagweg 27). Trauerfeier: DorfKirche St. Nikolaus, Freitag, 19. August 2011, 14.00 Uhr, im engsten Familien- und Freundeskreis. Domenico Talamo, geb. 25. August 1949, gest. 8. Juli 2011, von Italien (Mausackerweg 130). Wurde in Italien beigesetzt. Werner Vögtlin-Stalder, geb. 16. Oktober 1925, gest. 5. August 2011, von Augst/BL (Thiersteinerstrasse 24). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 18. August 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Kurt Weber-Goraj, geb. 16. Juni 1949, gest. 15. August 2011, von Deutschland (Dinkelweg 2).

472175

Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Selig, die das Wort Gottes hören und bewahren. Lukas 11,28

Mein lieber Ehemann, unser lieber Vater, Grossvater und Urgrossvater

Peter Jakob Bitterli-Leu

Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit der Sorge und des Leids. Es ist vorbei – die Liebe bleibt.

Dr. phil. chem. 5. September 1924 bis 13. August 2011 ist nach einem reich erfüllten Leben und kurzer Krankheit friedlich über die Schwelle in die geistige Welt gegangen.

Marguerite Bitterli-Leu Thomas und Helen Bitterli-Waldvogel und Simon Stephan und Katrin Bitterli-Fünfschilling Roland, Ueli und Sebastian mit Familien Franziska und Marcel Aerne-Bitterli Percy, Cindy und Mathew Brigitta und Jean-Paul Burri-Bitterli Mireille, Lydia und Aline Die Abdankung findet statt am Montag, dem 22. August 2011, um 15.45 Uhr auf dem Friedhof Hörnli, Kapelle 1. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Rudolf-Steiner-Schule Basel, Postkonto 40-6024-5. Traueradresse: Marguerite Bitterli-Leu, Bodmenstrasse 6, 4153 Reinach

WIR DANKEN VON HERZEN für die grosse Anteilnahme, die wir erfahren durften beim Abschied von unserer lieben, unvergesslichen

Margrit Walther-Schmuckli Die vielen Worte des Mitfühlens und der Sympathie, die wir in Briefen und Gesprächen wie auch in allen andern Zeichen der Verbundenheit erfahren durften, waren uns ein grosser Trost. Besonderer Dank für die liebevolle Betreuung geht an das gesamte Personal der Stiftung Landruhe in Arlesheim. Herrn Dr. Lorenz Kober danken wir für die medizinische Betreuung. Herrn Pfarrer Matthias Grüninger danken wir für seine einfühlsamen und tröstlichen Abschiedsworte. Danke für die schönen Blumen. All jenen, welche der Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben, danken wir ganz herzlich. Lieben Dank auch für Spenden zugunsten der Stiftung Landruhe. Danken möchten wir auch all jenen, die Margrit während ihres Lebens Liebe, Freundschaft und Wertschätzung entgegengebracht haben. Arlesheim, im August 2011

Die Trauerfamilien

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Vater, unserem Grossvater und Urgrossvater

Otto Bumann-Imhof 11. Juni 1913 bis 16. August 2011 Nach einem erfüllten Leben ist er friedlich im Seniorenzentrum Aumatt eingeschlafen. Die Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit tragen wir immer im Herzen.

Liliane Marty-Bumann Corinne Marty mit Janine Astrid Blatter-Marty mit Philippe und Pascal Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, dem 25. August 2011, um 14.00 Uhr in der Fiechtenkapelle in Reinach. Traueradresse: Frau Liliane Marty-Bumann, Baselstrasse 60, 4153 Reinach

DANKSAGUNG (anstelle von Karten) Ich danke allen, die mir beim Abschied von meiner lieben Frau

Anne Grete Meyer-Dollinger ihre Anteilnahme bekundet haben. Danke möchte ich Herrn Dr. Marty für die jahrelange medizinische Betreuung. Ich möchte auch Herrn Pfarrer Grüninger danken für die schlichte Abschiedsfeier und die musikalische Umrahmung. Arlesheim, im August 2011

Edwin Meyer


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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Öffentliche Plakatierung von Parteienwerbung Betreffend temporärer Reklamen hat die Gemeinde Aesch seit mehr als 10 Jahren eine strenge Reklameverordnung zum Schutz des Ortsbildes, welches politsche Plakate ausserhalb von Wahlen und Abstimmungen nicht zulässt. Aufgrund der politischen Werbeplakate, welche seit Anfang Juni 2011 an verschiedenen Standorten in der Gemeinde angeschlagen wurden, hat der Gemeinderat nach Vernehmlassung mit den Ortsparteien beschlossen, dass die geltende Reklameverordnung weiterhin Gültigkeit hat und somit ausser für Wahlen, Abstimmungen und politische Veranstaltungen, die bezeichneten Plakat-Standorte sowie Klapprahmen der Gemeinde den Parteien nicht zur Verfügung Gemeinderat Aesch stehen.

Usestuelete – Dank an die Organisatoren, Mitwirkenden und Helfern Am Samstag, 13. August 2011, fand nach längerer Pause wieder eine USESTUELETE statt, organisiert durch die IG Aesch (Interessengemeinschaft der Aescher Detaillisten). Die vielen verschiedenen und originell gestalteten Beizlis der Detaillisten, Gewerblern und Vereinen entlang der Hauptstrasse luden Gross und Klein zum gemütlichen Beisammensein ein. Viele Aescherinnen und Aescher, aber auch andere Gäste genossen das Verweilen und die gute Stimmung in den Beizlis. Die gut besuchte USESTUELETE wie auch der erstmals durchgeführte «Stuel-Wettbewerb» waren ein voller Erfolg. Dafür möchten wir den Organisatoren, Mitwirkenden, den Künstlerinnen und Künstlern und allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich danken. Der Gemeinderat freut sich schon jetzt auf eine hoffentlich schon bald wieder stattfindende nächste USESTUELETE. Gemeinderat Aesch

Gemeinderat verabschiedet Naturschutzkonzept Nach zweijähriger Arbeit wurde das Naturschutzkonzept

des GR verabschiedet (siehe auch unter www.aesch.bl.ch -› Publikationen -› Naturschutzkonzept). Ziel ist es, sämtliche schützenswerten Pflanzen- und Tierpopulationen und ihre natürlichen Lebensräume zu erfassen und zu schützen. Zuerst wurde in beinahe einjähriger Arbeit die Situation der Natur in Aesch analysiert. Es wurden Tier- und Pflanzenarten und die Lebensgemeinschaften erfasst, für die sich unsere Gemeinde besonders einsetzen muss. Alles ist im Bericht «Bestandesaufnahme Naturobjekte in Aesch» ausführlich dokumentiert (siehe auch unter www.aesch.bl.ch -› Publikationen -› Bestandesaufnahme Naturobjekte Aesch). Dieses Inventar ist die wesentliche Grundlage für eine seriöse Naturschutzbewertung. Aus dieser wurden standardisierte Pflege- und Entwicklungspläne für die wichtigsten Objekte/ Biotope erstellt. Sie dienen der Verwaltung als notwendiges Instrument für eine nachhaltige Pflege schützenswerter Objekte. Erste bereits realisierte Massnahmen wurden bereits an dieser Stelle publiziert. Ein Dank geht an die vom Gemeinderat eingesetzte Arbeitsgruppe, welche die Massnahmenpläne erarbeitete. Sie ist aus Vertretern des Gemeinderats, der Bürgergemeinde, der Landwirtschaft, des Rebbaus, des Natur- und Vogelschutzvereins und der Verwaltung zusammengesetzt. Fachlich begleitet wird die Arbeitsgruppe von einem Dipl. Biologen. Gemeinderat Aesch

Neuerung bei der Wertstoffsammelstelle Neumattstrasse/ Tramschlaufe Seit Kurzem bieten wir der Bevölkerung auch an der Sammelstelle bei der Tramschlaufe (Neumattstrasse) die Möglichkeit, Weissblech- und Aluminium zu entsorgen. Aus Platzgründen war dies bisher leider nicht möglich. Durch eine Umstellung der Container konnte nun aber eine Lösung gefunden werden. Einwohnergemeinde Aesch

LITERATURKAFFEE

Unser Programm im August Die thailändische Küche ist für viele ein Begriff. Aber kennen Sie die thailändische Literatur? Im August wagt das Literatur-Kaffee, das Semester mit einem thailändischen Titel zu starten. Der Roman «Das Haus der sechzehn Krüge» von Jane Vejjajiva liegt nun auf Deutsch vor. «Jane Vejjajiva schildert mit diesem kleinen Stück Literatur thailändischen Alltag in all seiner Normalität und exotischem Zauber und erzählt dabei eine ganz besondere Geschichte» (Klappen-

Literatur-Kaffee Gastland: Thailand Buchtitel: Das Haus der sechzehn Krüge Kaffee aus: Thailand 19. August 2011, 19 Uhr Kath. Pfarreiheim Aesch Raum der Stille Eintritt frei

text). Das Buch wird auf Thailändisch vorgelesen und gleichzeitig die deutsche Übersetzung auf die Leinwand projiziert. Die Besucher/-innen erhalten eine kleine Broschüre mit dem vorgetragenen Text in beiden Sprachen. Nach der Lesung haben Sie die einmalige Gelegenheit, thailändischen Kaffee zu degustieren. Das Team des Literatur-Kaffees erwartet Sie am Freitag, dem 19. August, um 19 Uhr im Raum der Stille des Pfarreiheims in Aesch. Ab August arbeitet das Literatur-Kaffee mit der Gemeindebibliothek gemeinsam. Sie können das «Haus der sechzehn Krüge» bei der Gemeindebibliothek ab 22. August ausleihen. Am 16. September bringt das Literatur-Kaffee den Schriftsteller Martin R. Dean nach Aesch. Merken Sie sich diesen Abend für Schweizer Literatur vor! Marco Labhart, Kulturkommission

40 Jahre Werkstube Aesch

Gut integriert: Die Sozialpädagogin Sabine Wenger leitet die Werkstube Aesch seit Januar 2011.

Wohnheime und Aussenwohngruppen, die in der Agglomeration liegen, sind von grosser Bedeutung für die Integration Behinderter. Die Werkstube leistete Pionierarbeit. Thomas Brunnschweiler

A

m letzten Samstag feierte die Werkstube Aesch ihr 40-jähriges Bestehen. Mit bunten Farben, kulinarischen Köstlichkeiten, zwei Leierkästen, dem Auftritt der Gugge Pfluumä-Pfupfer aus Pfeffingen, einem Flohmarkt, Backstübli-Festbrot, kreativen Artikeln und anderen Attraktionen setzte man ein Ausrufezeichen hinter eine vierzigjährige spannende Geschichte.

Offener Umgang Als am 1. Juni 1971 die ersten drei behinderten Jugendlichen in das ehemalige Schwesternhaus der Pfarrer-Brunner-Stiftung einzogen, wurde damit das erste Wohnheim des Vereins zur Förderung geistig Behinderter Baselland (heute: insieme Baselland) eröffnet. Die kleine Heim-Familie wuchs bis auf 16 Bewohner/-innen und der Bedarf an Raum, Angeboten und Personal stieg. Zwischen 1989 und 1997 gab es grössere Umbauprojekte. Trotz behindertengerechten Räumlichkeiten und ansprechender Architektur war das Wichtigste

Veränderte Bedürfnisse In den letzten 40 Jahren hat sich manches verändert. Die Bedürfnisse und Ressourcen der Bewohner/-innen haben sich gewandelt. «Die Zeit der ‹Grossfamilie› war abgelaufen. Ein neues Betreuungskonzept reifte heran», schreibt die ehemalige Heimleiterin Verena Burkolter im Jahresbericht. Tatsächlich zogen im Frühling 2009 vier jüngere Frauen in eine neu gegründete Aussenwohngruppe. In die Werkstube können Jugendliche eintreten, die eine geistige und/oder eine andere Beeinträchtigung haben und das 18. Lebensjahr erreicht haben. Die Werkstube verfügt über insgesamt 14 Wohnheim- und Beschäftigungsplätze. Ziel ist es, dass die Bewohner/-innen ein selbstbestimmtes Leben führen können, das ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Eine Bewohnerin der Aussenwohn-

Und die Gewinner der IG Aesch-Usestuelete waren…

Jetzt anmelden! Jugendlauf (2,35 km, Jg. 1994–1998); 17 Uhr Jogginglauf (5,1 km, alle Jahrgänge); 17.45 Uhr Nordic-Walking-Event (7,4 km, alle Jahrgänge); 18 Uhr Volkslauf (10 km, Jg. 1993 und älter). Anmeldeschluss ist der Samstag, 20. August. Nachmeldungen können bis 30 Minuten vor dem Lauf im Start-/Zielgelände (beim Aescher Pfarreiheim) gegen einen kleinen Zuschlag vorgenommen werden. Anmeldeunterlagen sind bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen oder im Scheiwi-Sport Arlesheim erhältlich. Für das OK «9. Birsegg-Lauf Aesch» Kurt Frei

gruppe sagt: «Mir gefällt besonders das Wohnen in einer eigenen Wohnung.» Die Sozialpädagogin Sabine Wenger, die seit Anfang Jahr die Werkstube leitet, hält die Werkstube für bedeutungsvoll, da diese sehr gut integriert und gleichsam ein Teil von Aesch geworden sei. «Meine Aufgabe ist es, die Institution in die Zukunft zu führen und Bewährtes weiterzuführen», erklärt sie. «Die Kontakte zur Gemeinde sind wunderbar und man spürt viel Offenheit.»

USESTUELETE

BIRSEGG-LAUF AESCH

Der Laufanlass für die ganze Familie geht auf seine 9. Runde! Der BirseggLauf Aesch überzeugt durch abwechlungsreiche Strecken und ein Laufangebot für die ganze Familie. Aber nicht nur Hobbysportler sind regelmässig in Aesch am Start. Auch regionale Spitzenläufer wie Nicolas Collas oder Maja Meneghin-Pliska, die inzwischen zur nationalen Spitze bei den Ultraläuferinnen zählt, sind schon in Aesch gestartet. Startzeiten am Samstag, 27. August: 15.30 Uhr MuKi-/VaKi-Lauf (350 m, Jahrgänge 2005 und jünger); 15.45 Uhr Kinderlauf (0,8 km, Jg. 1999–2004 aufgeteilt in 2 Alterskategorien); 16 Uhr

an der Gartenstrasse 18 stets der tolerante, kollegiale und offene Umgang der Menschen untereinander. Von 1971 bis 2003 konnten die Bewohner/-innen in einer Reinacher Firma Industriearbeit leisten und Stecker montieren. Seit 1972 gibt es den jährlichen «Bazar und Tag der offenen Tür», an dem die Werkstube ihre kleinen Kunstwerke präsentiert. Meist im Rahmen von Jubiläen fanden Auslandreisen ans Meer statt und damit wurden die Bewohner/-innen zu richtiggehenden Botschaftern für die Integration. Zum 20-jährigen Jubiläum 1991 gab es auf dem Areal der Werkstube ein zweitägiges Volksfest, zu dem auch die Aescher Vereine und private Helfer/-innen ihren Anteil beisteuerten.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Der Siegerstuhl: Stephan und Roman GroliFOTO: ZVG mund haben ihn gestaltet.

… zum Ersten die Besucher, die bei herrlichstem Wetter das Dorffest zu Tausenden bevölkerten und die einmalige Ambiance der Hauptstrasse mit den gegen 40 Beizli bis spät in die Nacht genossen haben. Zum Zweiten die Gewinner der lukrativen Tombola, bei der Preise im Gesamtwert von über 12 000 Franken abgeräumt wurden. Zum Dritten und wohl die glücklichsten Sieger waren Stephan und Roman Grolimund mit dem schönsten Stuhl für Aesch (Nr. 8) und dem Gewinn der IG Aesch-Gutscheine im Wert von 500 Franken. Auf dem zweiten Platz landete der «Computerstuhl» Nr. 10 vom FutureTeam und auf dem dritten Rang Stuhl Nr. 25 von Rita Häring. Zum Vierten sämtliche gezogenen Gewinner der über 2 000 Abstimmenden, die ihre IG-Gutscheine entgegennahmen. Zum Fünften die

Beizlibetreiber, die mit viel Motivation und Einsatz vom Mittag bis tief in die Nacht ihren Betrieb am Laufen hielten und die Besucher mit Essen und Trinken versorgten. Das Ziel der Betriebe, sich für einmal aktiv im Dorf der Bevölkerung zu zeigen und die Auslagen zu decken, wurde erreicht. Den vielen freiwilligen Helfern sei gedankt, ohne sie könnte so ein Dorffest nicht stattfinden. Und zu guter Letzt wir vom OK, denn wir haben wieder viel Organisatorisches dazugelernt. Dies können wir dann bei der nächsten IG Aesch-Usestuelete umsetzen, die im Jahr 2014 geplant ist. Damit kommen wir dann wieder in den eigentlich vorgesehenen Rhythmus: Alle zwei Jahre einen Grossanlass des Gewerbes, denn im November 2012 ist die nächste IGeA – die Gewerbeausstellung Claudia Schreiber – geplant.


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KULTURKOMMISSION PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Open-Air-Cinema Pfeffingen

Baupublikation

Nicht vergessen: Am 19. und 20. August 2011 steigt jeweils ab 18.30 Uhr auf dem Gelände der Waldschule Pfeffingen der diesjährige Anlass der Kulturkommission. Verpassen Sie nicht die Möglichkeit, in einer einmaligen Umgebung sich kulinarisch verwöhnen zu lassen und nach Einbruch der Dunkelheit einen spannenden Filmabend zu erleben. Weitere Informationen zu diesem Anlass finden Sie in der heutigen «Wochenblatt»-Ausgabe. Der Gemeinderat und die Kulturkommission laden Sie ganz herzlich zu diesem Gemeinderat und Anlass ein. Kulturkommission Pfeffingen

Baugesuch Nr. 1589/2011 Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstr. 130, 4147 Aesch – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Carport und Garagen, Parz. 124, Grenzweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Auflagefrist: 29. August 2011

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 31. August 2011 haben Gesuche einzureichen: Schüler, Schülerinnen und Studierende, die ihre Ausbildung in den Monaten Mai, Juni, Juli oder August 2011 beginnen, oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr in diesen Monaten mit ihrer Ausbildung begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Hauptstr. 28, 4127 Birsfelden (neu 061 552 79 99), zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.afbb-bl.ch Amt für Ausbildungsbeiträge

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der BaugesuchsNummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie a. nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Häckseldienst – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Metall – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am: Montag, 22. August 2011 Dienstag, 23. August 2011 Mittwoch, 24. August 2011 Mittwoch, 31. August 2011 Mittwoch, 7. September 2011 Mittwoch, 14. September 2011

LESERBRIEF

Mit Tim & Tina sicher in die Schule Fast täglich erleben wir, wie sich Kinder mit fahrzeugähnlichen Geräten (fäG) wie beispielsweise Skateboards, Inline-Skates oder Trottinett durch die MenschenMarkus Lenherr menge schlängeln. (CVP) Selten erkennen sie, dass ihr manchmal rücksichtsloses Fahren andere Menschen gefährdet oder sogar Unfälle provoziert. Von Seite der Gemeinde wollen wir dem entgegenwirken und vor allem die jungen Kinder auf das richtige Verhalten mit solchen Geräten sensibilisieren. Dazu entwickelte die Verkehrskommission eine Anleitung mit Bild und Text, welche sogar Kinder im Kindergartenalter verstehen können. Der neue Titel der gemeindeeigenen Serie «Tim & Tina – Sicher im Verkehr»

heisst «Tim & Tina fahren mit fäG». Tim & Tina vermittelt auf spielerische Art, wie man sich auf Strasse und Trottoir verhält. Ganz speziell sind die Primarklässler aufgefordert, richtiges Strassenverhalten zu erlernen. Der Bildband unterstützt ebenfalls die Eltern, ihre Kinder richtig anzuleiten, denn die Vorbildfunktion ist das wichtigste für das Kind! Die Broschüre «Tim & Tina – Sicher im Verkehr» wird in der Schule verteilt und kann ab dem 22. August auf der Gemeinde bezogen werden. Ermuntern Sie Ihre Kinder am dazugehörigen Wettbewerb teilzunehmen. Am 24. August 2011 um 20 Uhr findet in der Aula S1 im Neumattschulhaus eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von Schule, Kantonspolizei und der Gemeinde zum Thema «Sicher in den Kindergarten und in die Schule» statt. Dazu laden wir Sie, liebe Eltern, ganz herzlich ein! Markus Lenherr, Gemeinderat CVP Aesch

PARTEIEN

Dankeschön an die IG Aesch Die Aescher Usestuelete war ein voller Erfolg. Auf der Hauptstrasse gab es praktisch kein Durchkommen mehr. Viele Festbesucher genossen die kulinarischen Angebote in den zahlreichen Festwirtschaften, welche von den Detaillisten und Vereinen betrieben wurden. Ein Highlight war sicher die Prä-

mierung der schönsten Aescher Stühle. Die CVP Aesch-Pfeffingen dankt der IG Aesch ganz herzlich für die Organisation der «Aescher Usestuelete». Die IG Aesch hat mit diesem Anlass einen wichtigen Beitrag für ein aktives Aescher Dorfleben geleistet. Dafür herzlichen Dank! Ihre CVP Aesch-Pfeffingen

Kino unter freiem Himmel auch in Pfeffingen Auch dieses Jahr organisiert die Kulturkommission Pfeffingen einen aussergewöhnlichen Anlass, der nicht nur die Pfeffinger Bevölkerung, sondern auch Besucher aus den angrenzenden Gemeinden begeistern wird. Nach dem gelungenen Filmabend mit 25-köpfigem Orchester «Hollywood meets Pfeffingen» 2009 und dem kulinarischen Highlight «Pfeffingen kocht» im letzten Jahr wartet die Kommission nun mit einem weiteren Höhepunkt auf: Open Air Cinema, Kino unter freiem Himmel. Locarno hat die Piazza Grande, Pfeffingen besitzt die traumhafte Kulisse der Waldschule Pfeffingen! In diesem grossartigen Ambiente werden den Zuschauern zwei absolute Kultfilme präsentiert, die begeistern werden: Am Freitag wird «The Blues Brothers» gezeigt, ein Film, der mit seinen mitreissenden Tanz- und Musikeinlagen weitere Musikfilme wesentlich beeinflusst hat. Am Samstagabend wird «Zwei glorreiche Halunken», einer der bekanntesten Westernklassiker mit Clint Eastwood, präsentiert. Auch Kinder dürfen diese filmischen Leckerbissen, die bei jedem Wetter gezeigt werden (Gratispellerinen für alle vorhanden!), in Begleitung von Erwachsenen geniessen. Apropos Leckerbissen: Passend zu den beiden Kultfilmen werden ein reichhaltiges US-Barbecue, feine Bagels und klassische amerikanische Hotdogs angeboten. Die RestaurationsStände öffnen um 18.30 Uhr. Filmstart ist jeweils um 21 Uhr. Popcorn, Glace und Donuts runden dieses Filmerlebnis ab. Eintritt 5 Franken; Bluesbrothers sowie Cowboys und -girls erhalten freien Eintritt. Und nun: Film ab und viel Vergnügen! Eva-Katharina Schiliro

Kultfilm: Die «Bluesbrothers» geben sich am Freitag die Ehre.

FOTO: ZVG

ÖKUMENE

ZIRKUS FAHRAWAY

Sunntigsfiir

Sympathisches Gauklerspektakel

Am Sonntag, 21. August, findet um 17 Uhr in der katholischen Kirche wieder ein ökumenischer Gottesdienst für kleine Kinder, Geschwister, Eltern, Grosseltern und Freunde statt. Wofür braucht es die Sonne, das Wasser und die Pflanzen? Felix der kleine Marienkäfer begibt sich auf eine wilde Reise und gibt euch die Antwort auf diese Frage. Möchtest du das auch wissen? Dann bist du sicher am nächsten Sonntag an der Sunntigsfiir dabei! Selbstverständlich werden wir auch singen und gemeinsam beten. Komm also vorbei! Wir würden uns freuen. Wir laden alle 2- bis 6-jährigen Kinder, jüngere und ältere Geschwister, Eltern, Grosseltern … etc. herzlich ein und treffen uns am nächsten Sonntag 21. August um 17 Uhr in der katholischen Kirche. Dr Chilebär und wir von der Vorbereitungsgruppe freuen uns auf Euch! Carole Stahlberger und Bojan Blümke

WoB. Sie sind zu siebt, sie sind jung, sie sind gute Freunde und sie verwirklichen ihren Traum vom eigenen Zirkus. Zwei Traktoren, vier Zirkuswagen und ein paar Requisiten genügen – und schon verzaubert die Truppe das Publikum mit einem feinen Programm aus Artistik, Live-Musik, Komik und Theater. Nach dem letztjährigen Erst- und Spontanerfolg der Tournée durch die Regionen Basel und Bern ist der Zirkus FahrAwaY zum zweiten Mal unterwegs. Das neue Programm besticht durch viel Spielfreude, Schlichtheit und einige neue Konstruktionen und sorgt wieder für beste Unterhaltung. Mit drei neuen Mitstreitern und dem Schliff der Regisseurin Sandra Moser begibt sich der Zirkus FahrAwaY auf den Weg zu neuen Abenteuern. Kennengelernt haben sich die Zirkusleute im Zirkus Chnopf, und gerne

hätten sie weiterhin im Zirkus gearbeitet. Aber da alle anderweitige Verpflichtungen haben, fehlt ihnen die Zeit, um ganze Saisons mitzuarbeiten. So beschlossen sie im Frühling 2010, ihren eigenen kleinen Zirkus auf die Beine zu stellen, um ihr Zirkusheimweh und ihren Abenteuerdurst zu stillen. Und natürlich mit dem Ziel, die eigene Freude am Zirkus und die eigenen Ideen mit anderen Leuten an verschiedenen Orten zu teilen. So einfach die Idee, so schlicht die Umsetzung: Mit wenigen und einfachsten Mitteln, mit viel Handwerk, Herzblut und Humor wird geübt, trainiert und einstudiert und alles grösstenteils mit der Hutsammlung am Ende der Vorstellung finanziert. Am Freitag und Samstag in der Rudolf Steiner Schule Birseck, jeweils um 19 Uhr. Dauer: 50 Minuten.

GEWERBEVEREIN CÄCILIENCHOR

Flohmarkt am Pfarreifest Bald ist es wieder so weit! Für unseren traditionellen Flohmarkt am Pfarreifest vom 27. und 28. August sammeln wir auch heuer wieder gut erhaltene und attraktive Artikel, damit wir ein vielfältiges und interessantes Warenangebot an unseren Ständen und im Verkaufsraum anbieten können. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie saubere, funktionsfähige und für die Wiederverwendung geeignete Artikel bringen. Für Ihre Mithilfe am Gelingen unseres Flohmarktes danken wir im Voraus und verweisen bezüglich Abgabetermin auf das entsprechende Inserat. Der Cäcilienchor Aesch

Flohmarkt des Kirchenchores am Pfarreifest 2011 Wir nehmen gerne attraktive und funktionsfähige Artikel entgegen. Wann: Freitag, 26. Aug., 17.00 bis 19.00 Uhr Wo: Garage Alterszentrum vis-à-vis kath. Pfarreiheim, Brüelweg, Aesch Auskunft: N. Egger, Tel. 061 751 56 85

Wort gehalten Die Interessengemeinschaft der Detaillisten (IG Aesch) des Gewerbe- und Industrievereins Aesch kann auf eine erfolgreiche IG Aesch-Usestuelete zurückblicken. Am letzten Samstag wurde Aesch zur Festhütte. Nicht weniger als 39 teilnehmende Firmen und Vereine konnten bei herrlichen sommerlichen Temperaturen ihre Stühle und Tische usestuele. Grossen Zuspruch fanden nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten, sondern auch der Stuhlwettbewerb. Die IG Aesch hat sich schon vor längerer Zeit das Ziel gesetzt, ihren Anteil zur Attraktivität von Aesch zu leisten und auf ihre Betriebe im Dorf aufmerksam zu machen. Das ist ihr bestens gelungen. Es wurden bereits Stimmen in der Bevölkerung laut, dieses Dorffest jedes Jahr durchzuführen. Nur wird dabei vergessen, welch riesiger Aufwand das OK und die Teilnehmer für ein solches Fest leisten muss. Darum wird das so nicht realisierbar sein. Seit jeher war geplant, dass die Gewerbeausstellung IGeA und die Usestuelete alle zwei Jahre im Wechsel stattfinden sollten. Die nächste IGeA ist tur-

nusgemäss bereits nächstes Jahr Anfang November vorgesehen und das OK bereits an der Arbeit. So könnte die nächste IG Aesch-Usestuelete 2014 stattfinden. Diese Absicht wäre eine erfreuliche Lösung, deren Realisierung noch beschlossen werden muss. Der Gewerbeverein dankt und gratuliert der IG Aesch für das rauschende, gelungene Fest und ist überzeugt, dass es weitere Auflagen dieses herrlichen Events geben wird. Gewerbe und Industrie Aesch, Roland Hohl


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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 20. August 15.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigstem für Jolanda SchweglerTurchi und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 21. August 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Sunntigsfiir für Chli und gross in unserer Kirche Dienstag, 23. August 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 24. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 25. August 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 26. August 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 20. August 13.00 Trauung 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 21. August 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Schuljahresanfang Donnerstag, 25. August 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 26. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. August 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Schulbeginn in der Kath. Kirche Pfeffingen. Pfarrer Walter Bochsler, Pfarrer Adrian Diethelm und Religionslehrpersonen. Kollekte: wird am Gottesdienst bekannt gegeben 17.00 Gottesdienst zur Ordination von Jenny May Jenni-Neuburger. Pfarrerin D. Wagner (Präsidentin des Pfarrkonvents Baselland). Pfarrer L. Lattner (Begleiter der Theologiestudenten und -studentinnen). Vikarin Jenny May Jenni-Neuburger, Vikar Claudius Jäggi und Vikar Gregor Weber Donnerstag, 25. August 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 20.–26. August Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN

PFARREIFEST AESCH

Fest für Jung und Alt steht bevor Am 27./28. August ist es wieder soweit! Reservieren Sie für sich und die ganze Familie dieses Datum. Mehr darüber im nächsten Wochenblatt! Für heute nur dies: tolle Attraktionen für Jung und Alt; viele Beizchen und Stände; Konzert mit dem Coro Stella Alpina Arlesheim (Samstag, 18.00 Uhr); Festgottesdienst (Sonntag, 10.30 Uhr); Events: Birsegglauf (Samstag ab 15.30 Uhr) «Kinotime» (Samstag 19.00 Uhr) Auf www.pfarrei-aesch-bl.ch finden Sie weitere Infos zum Fest (siehe Inserat). Das Pfarreifest-OK

LESERBRIEF

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Frieden – Freiheit – Festigkeit» (1. Kor. 16,10–13). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 24. August 20.00 Gebetsabend

Immer weniger Freiwilligenarbeit Das gilt aber nicht für jene 40 Freiwilligen der Fussballschule Aesch, welche sich die ganze letzte Woche mit grossem Einsatz um 200 fussballbegeisterte Knirpse kümmerten. Merci an alle, welche einen solchen Anlass möglich machen! Elisabeth Schneider-Schneiter, Nationalrätin und Mutter eines begeisterten Teilnehmers

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Bachmattweg 13, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch

nerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Don-

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

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Pfarreifest – Familienfest Aesch 27./28. August 2011 Ein «Muss» für Jung und Alt!

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Achtsamkeit Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Achtsamkeit, jeden Augenblick bewusst zu erfassen. Die Fähigkeit, das Bewusstsein aufrecht zu halten. Ein Bewusstseinszustand, der darin besteht, dass man seine Aufmerksamkeit vorsätzlich, also ganz bewusst, auf all jene Dinge richtet, über die man in der Regel nie nachdenkt.

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Es gibt zwei Arten, alltägliche Dinge zu erledigen. Entweder wir tun sie nebenbei, ohne wirklich dabei anwesend zu sein, da unsere Gedanken gleichzeitig mit Anderem beschäftigt sind, so dass wir kaum wahrnehmen, was wir im Eigentlichen tun. Das heisst, wir leben in dem Moment nicht wirklich. Wir verlernen, das Wunder des Lebens zu begreifen, da wir so sehr mit anderen Dingen aus der Vergangenheit oder der Zukunft beschäftigt sind, dass wir unfähig werden, auch nur eine Minute unser Leben wirklich zu leben. Oder aber wir sind mit unserer vollen Aufmerksam bewusst anwesend und stellen uns der Herausforderung, jeden Augenblick als wichtig zu empfinden, als einen Augenblick, der zählt, mit dem man arbeiten kann. Jeder Mensch hat die Fähigkeit zu solcher Achtsamkeit. Sie muss allerdings geschult werden. Dies bedeutet, regelmässig und diszipliniert die Achtsamkeit auf die Gegenwart zu richten und die Fähigkeit zu entwickeln, jeden Augenblick bewusst zu erfahren, jede Erfahrung eines Momentes vollständig an und auf zu nehmen, sei diese angenehm oder unangenehm. Achtsamkeit zu kultivieren bedeutet zu lernen wie man seine Energien bündelt und bewusst lenkt, anstatt sie zu verschwenden. Dies wiederum bedeutet, Geist und Körper so weit zu beruhigen, dass ein tiefer innerer Entspanntheitszustand eintritt – die Voraussetzung für körperliche und geistige Erholung. Man wird zum aktiven Beobachter seines eigenen Lebens. Man gewinnt ein besseres Verständnis für sein Leben und wird fähig, Veränderungen und Verbesserungen herbei zu führen. Man wird fähig, Energien, welche sich in unangenehmen Gedanken verhaften und Angst auslösen, von dort zu entfernen und bewusst neu zu lenken. Folglich ist man solchen unangenehmen emotionalen Zuständen nicht mehr unkontrolliert ausgeliefert. Und der Weg steht frei für eine völlig neue Art der Wahrnehmung und Lebensqualität. AUTORIN Franziska Huwiler Integral www.integral-arlesheim.ch


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuch Nr. 1576/2011 Gesuchsteller: Strassmann P. und S., Schmidholzstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projekt: Einfamilienhaus-Anbau, Parzelle 2417, Schmidholzstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Strassmann P. und S., Schmidholzstrasse 19, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 29. August 2011

Ständerat- und Nationalratswahlen 2011 Gemeinsamer Wahlmaterialversand Im Hinblick auf die Wahl der Mitglieder des Stände- und Nationalrates vom 23.10.2011 geben wir hiermit die Richtlinien des Gemeinderates für einen gemeinsamen Wahlmaterialversand von Parteien/Gruppierungen bekannt: 1. Die Gemeindeverwaltung besorgt die unentgeltliche Adressierung eines Satzes von Kuverts an die Stimmberechtigten, falls sich mindestens drei Parteien oder Gruppierungen am gemeinsamen Versand beteiligen. 2. Die Portokosten werden von der Gemeinde getragen. 3. Die Beschaffung der Kuverts und das Verpacken bleiben Sache der Parteien und Gruppierungen, wobei die Teilnehmer zu gleichen Teilen Personal für das Verpacken zu stellen haben. Jede Partei/Gruppierung darf je einen Wahlprospekt (einen für die Ständerats- und einen für die Nationalratswahl) pro Adressat zum Versand bringen lassen. Das Prospektmaterial ist in genügender Anzahl, entsprechend der Zahl der Adressaten, in einem Format abzugeben, das in einem Kuvert Format C5 Platz hat. Das Höchstgewicht pro Prospekt darf 30 g nicht überschreiten. Die Versandberechtigten tragen für Text und Inhalt ihrer Wahlprospekte die volle und alleinige Verantwortung. Für nicht rechtzeitig abgegebenes Material besteht kein Anspruch auf einen gemeinsamen Versand. Nach der bisherigen Praxis erfolgt der Versand nicht an alle Stimmberechtigten, sondern an alle Schweizer Haushalte und AusländerHaushalte mit Schweizer Frauen (Auflage 6000). Das Verpacken des Materials erfolgt am Mittwoch, 14. September 2011, 18.00 Uhr, Schulackerstrasse 6, Pavillon Loog. Die interessierten Parteien und Gruppierungen werden ersucht, sich bis am Montag, 22. August 2011, mit Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer eines Verantwortlichen bei der Gemeindeverwaltung 4142 Münchenstein schriftlich oder telefonisch (Claudia Karner, Tel. 061 416 11 05) anzumelden. Für den Gemeinderat, der Präsident: Walter Banga der Geschäftsleiter: Stefan Friedli

Simon Eglin übernimmt den Bereich für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Ab 15. August 2011 ist Simon Eglin neu zuständig für den Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Neben seiner selbstständigen Erwerbstätigkeit als freier Journalist und PR-Texter ergänzt er neu das Team der Stabsdienste mit einem Teilpensum. Simon Eglin verfügt über ein abgeschlossenes Lizentiatsstudium in Geschichte und Germanistik und bringt bereits weitgehende Erfahrungen in regionaler Berichterstattung mit. Gemeinderat Münchenstein Zivilschutz Münchenstein

Periodische Schutzraumkontrolle 2011 Gestützt auf das Bundesgesetz und die Zivilschutzverordnung (§31 und §33) führt die Zivilschutzorganisation Münchenstein im Auftrag der Gemeinde vom 5. bis 9. September 2011 die periodische Schutzraumkontrolle durch. Die Schutzraumkontrolle dauert rund zwanzig Minuten. Die Eigentümer der Liegenschaften werden mit separatem Schreiben vorgängig über den genauen Termin der Schutzraumkontrolle informiert. Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie als Eigentümer bzw. Verwaltungsstelle der Liegenschaft für den ungehinderten Zugang zum Schutzraum und die vorbereitenden Massnahmen zur effizienten Kontrolle des Schutzraumes verantwortlich sind. Rechtsgrundlage: Gesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz im Kanton Basel-Landschaft vom 5. Februar 2004. § 31 Periodische Schutzraumkontrolle ¹ Die Gemeinden kontrollieren periodisch die Betriebsbereitschaft und den Unterhalt der den Schutzanforderungen entsprechenden Schutzräume und Kulturgüterschutzräume. ² Den zuständigen Personen muss der Zugang zu den Schutzräumen und Ausrüstungen ermöglicht werden. § 33 Einsatzbereitschaft Private und öffentliche Schutzräume müssen die Schutzfunktionen jederzeit erfüllen. Für Ihren Beitrag zum reibungslosen Ablauf dieser Kontrolle danken wir Ihnen im Voraus bestens. Zivilschutzorganisation Münchenstein

Lumen, das «neue Watt»

Herzlich willkommen! Roger Willen ist neuer Leiter Gesundheit und Soziales Ab 1. August übernimmt Roger Willen die Verantwortung für das Vormundschaftswesen, die sozialen Dienste mit dem Asylwesen, den Bereich Gesundheit und Alter sowie die Abteilung Kind, Jugend und Familie, mit den Bereichen Tagesfamilien, Schulergänzende Betreuung, Tagesheim, Mittagstisch, Jugendhaus und Robinsonspielplatz. Roger Willen ist Familienvater und absolvierte die Ausbildung zum dipl. Sozialpädagogen HFS und hat zusätzlich einen Abschluss als dipl. Sozialarbeiter FH. Zu Beginn dieses Jahres hat er seine Weiterbildung EMBA mit Vertiefung in Public Management abgeschlossen. Damaris von Arx ist neue Mitarbeiterin der Einwohnerdienste Am Schalter der Einwohnerdienste wird ab 1. August Damaris von Arx unsere Einwohnerinnen und Einwohner kompetent beraten. Frau von Arx hat im Juni erfolgreich die Lehre zur Kauffrau abgeschlossen. Die Arbeiten auf einer Einwohnerkontrolle sind ihr bestens vertraut, da sie ihre dreijährige Lehre bei der Gemeindeverwaltung in Itingen absolviert hat.

Salz in der Suppe: Ein starker Partner wird 125 Jahre alt

Seit 1. September 2010 müssen alle mattierten Lampen der Energieeffizienzklasse A entsprechen. Mattierte klassische Glühbirnen dürfen damit nicht mehr verkauft werden. Klare Lampen mit einer Leistungsaufnahme von 75 Watt und mehr müssen mindestens die Energieeffizienzklasse C erreichen. Eine weitere Verschärfung folgt am 1.9.2011. Ab dann müssen klare Lampen mit einer Leistungsaufnahme von 60 Watt und mehr mindestens die Energieeffizienzklasse C erreichen. Ab dem 1.9.2012 wird die Effizienzklasse C für alle klaren Lampen verlangt, was das endgültige Aus der herkömmlichen Glühbirne bedeutet. Der Handel bietet für die nicht mehr zum Verkauf zugelassenen Glühlampen gute Alternativen an. Als Ersatzvarianten stehen Energiesparoder Halogenlampen zur Verfügung. Bis anhin haben die meisten Käufer sich an der Wattzahl orientiert, denn es galt: Je mehr Watt, desto heller. Da die verschiedenen Lampentypen (Leuchtstoff-, Halogen-, LED-Lampen) ganz unterschiedliche Lichtausbeuten aufweisen, löst nun die Lumenangabe die Wattangabe als Orientierungsgrösse für die Helligkeit ab. Umrechnungsbeispiele: Leistungsaufnahme Lichtstrom (in Watt) (in Lumen) 25 230 40 400 60 720 75 930 100 1400 Quelle und weitere Informationen: www.bfe.admin.ch/effizienzvorschriften

(Fortsetzung auf Seite 22)

Aus der Vogelperspektive: Die Merian-Villa in Unter-Brüglingen.

Unter dem Motto «Das Salz in der Suppe» feiert die Christoph Merian Stiftung (CMS) ihr 125jähriges Bestehen. Die Geschichte der Beziehung MünchensteinMerian ist spannend. Thomas Brunnschweiler

A

ls Gutsherr Christoph Merian (1800–1858) das Erbe seiner Eltern antrat und geschickt zu einem riesigen Vermögen vermehrte, wurde er Eigentümer von manch einem Hektar Land im erst 1833 gegründeten Kanton Basel-Landschaft. Die Trennung der Halbkantone schmerzte ihn. Die Villa Merian in Brüglingen lag auf Münchensteiner Boden. Zu Beginn schützte das Münchensteiner Gericht und der Kanton Basel-Landschaft Merian gegen aufsässige Fabrikherren. Als ihm aber Stararchitekt Melchior Berri das Pächterhaus und das Ökonomiegebäude gebaut hatte, führte Münchenstein einen Kataster ein. Auf dessen Grundlage wurden die Bauten in ihrem Steuerwert so hoch eingeschätzt, dass Merian in Liestal auf eine Reduktion

von 30 000 Franken pochte. Hier zeigte man sich nicht kompromissbereit und damit war der Konflikt programmiert. Merian griff zu einer List und spendete der Armenbevölkerung in Münchenstein 2000 Franken. Die Armenkommission forderte darauf das Ehrenbürgerrecht für Merian und die Reduktion im Katasterstreit. Liestal lenkte ein, Merian wurde Ehrenbürger von Münchenstein – bedankte sich aber nie dafür! Münchenstein profitiert 1886 ging das Meriansche Vermögen an die Christoph Merian Stiftung über, welche die Aufgabe hat, den Ertrag des Stiftungskapitals zur «Linderung der Noth und des Unglückes» und zur «Förderung des Wohles der Menschen» einzusetzen. Die CMS betätigt sich auf in vier Bereichen: Soziales, Stadtentwicklung, Kultur sowie Natur, Landwirtschaft und Umwelt. Sie ist unabhängig, untersteht aber der Bürgergemeinde Basel. Die Bilanzsumme beläuft sich auf über 300 Millionen Franken. Das Stiftungsvermögen besteht aus Land, Baurechtsgrundstücken, Mietobjekten und Wertschriften. Aber nicht nur deshalb ist die CMS wichtig für die Gemeinde Münchenstein. Letztere profitiert vom Gelände der Brüglinger Ebene, einer Naherholungsoase. In Zukunft rückt das Dreispitzareal, das der CMS gehört, in den Fokus. Es geht um Arbeitsplätze, Gewerbezonen, urbane Lebensform

FOTO: ZVG

und neue Verkehrsführungen. Auch hat der Neu- und Umbau der Hochschule für Gestaltung und Kunst schon begonnen. Die Halbkantone, die Gemeinde Münchenstein und die CMS treiben die Planung gemeinsam vorwärts. Gemeindepräsident Walter Banga sieht in der CMS einen «sehr starken Partner». «Unsere Beziehungen sind vielseitig», sagt er, «sie betreffen zum Beispiel das Wirtschaftliche und Politische auf dem Dreispitz-Areal, das zu 49 Prozent auf Münchensteiner Boden liegt, den Aspekt der Natur im Projekt Pro Specie Rara, den Merian Park Botanischer Garten AG und die Schule auf dem Bauernhof. Dazu kommt die Erholungsnutzung in der Brüglinger Ebene vom «Park im Grünen» bis zu den Sportanlagen. «Ganz wichtig erscheint mir, dass sich damit Zentrumsleistungen auf Münchensteiner Gebiet abspielen.» Christoph-Merian-Tag Am nächsten Sonntag findet im Merian Park der Christoph-Merian-Tag statt, der ein abwechslungsreiches Programm bieten wird, das von einer Sonntagsmatinée um 11 Uhr bis zum Saisoneröffnungskonzert des Sinfonieorchesters Basel um 19 Uhr reicht. Um 17 Uhr liest der Historiker Robert Labhardt aus seiner lesenswerten MerianBiographie «Kapital und Moral» vor, die Merian in einem neuen Licht erscheinen lässt.

BÜRGERGEMEINDE

Schaulager – einmal anders

Neuartig: Grosser Wurf der Architekten von FOTO: ZVG Herzog & De Meuron. Not macht bekanntlich erfinderisch: Die Emanuel Hoffmann-Stiftung – gegründet 1933 durch Maja Hoffmann – setzte sich das Engagement für die Kunst der Gegenwart zum Ziel. Stets wachsend, drohte die Sammlung an Kunstwerken die Kapazitäten im Kunstmuseum und im Museum für Gegen-

wartskunst zu sprengen. Eine Lösung des Platzproblemes drängte sich auf: die Geburtsstunde einer vollkommen neuartigen Kunst-Institution war die Folge, getauft auf den Namen «Schaulager». Maja Oeri stand Patin für dieses neue Modell – weder Museum noch traditionelles Lagerhaus. Das Architekturbüro Herzog & De Meuron verwandelte diese spezielle Idee in ein monumentales Gebäude mit einmaligem Charakter. Dieses markante Gebäude ist von Weitem sichtbar. Als «eye-catcher» an strategisch idealer Lage lockt das Schaulager nebst Fachleuten (Studierende und Forscher) auch Interessierte für einen Besuch an und macht Passanten neugierig. Die einmalige Gelegenheit, im Schaulager nicht die Ausstellung, sondern das Haus und dessen Konzept kennenzulernen, das offerieren uns kulanterweise die Zuständigen für Öffentlichtkeitsarbeit im Schaulager – ihnen ein herzliches Dankeschön! Es ist bestimmt ein Highlight in unserer Serie «zu Gast bei …»!

Interessierte an der Führung melden sich bitte rechtzeitig an (siehe Inserat) – es lohnt sich. Bürgergemeinde Münchenstein, Kulturkommission


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Pilzkontrolle Unsere Pilzkontrolleure, Frau Susanne Eggimann und Herr André Soguel, stehen Ihnen für die Kontrolle Ihrer gesammelten Pilze ab Mittwoch, 17. August, bis Sonntag, 30. Oktober 2011, wie jedes Jahr im Kontrolllokal des Schulhauses Loog (Hinweistafel beachten) zur Verfügung:

– Mittwoch, 18.30 bis 19.00 Uhr – Samstag, 18.30 bis 19.00 Uhr – Sonntag, 18.00 bis 19.00 Uhr Ausnahmsweise können mit den Pilzkontrolleuren auch Kontrollen ausserhalb dieser Zeit vereinbart werden (Tel. 061 411 54 97 bzw. 061 313 11 29 oder 079 423 58 85). Gemeindeverwaltung Münchenstein

Militär MSV Münchenstein Obligatorische Bundesübung am Samstag, 20. August 2011, von 9.00 bis 11.30 Uhr im Schiessstand «AU».

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 18. August 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Dan Warria Sonntag, 21. August 9.00 Dorfkirche. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst 10.15 Kirchgemeindehaus. Konfirmationseröffnungsgottesdienst. Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte: Konfirmandengabe 2011 Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 18. August Kaffeetreff in der Waldhütte, Treffpunkt KGH 11.30 14.00–17.00 Herrenjass 17.45–19.15 Streetdance Dienstag, 23. August 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 24. August 14.00–16.00 Wabadu 14.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 25. August 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance Anlass im Gruethuus Mittwoch, 24. August 9.30–10.45 Gemeinsames Bibellesen Amtswoche: 22.–27. August Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 21. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 20 August

18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 21. August 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie (Chor). Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Diözesane Kollekte für die Aufgaben des Bistums Dienstag, 23. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 24. August 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistie 9.00 Rosenkranzgebet 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Donnerstag, 25. August 17.30 Meditation Sonntag, 21. August: Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Donnerstag, 18. August 10.00 Gebetsgruppe Sonntag, 21. August 10.00 Gottesdienst/Abendmahl/ Gemeindeessen Mittwoch, 24. August 20.15 Sport im Loog Donnerstag, 25. August 10.00 Gebetsgruppe Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org

NATIONALRATSWAHLEN 2011

PARTEIEN

Mohn-Tour

Zwischenhalt in der Gartenstadt

Die junge Aescher Nationalratskandidatin Sabrina Mohn ist mit einer «Mohn-Tour» durchs Baselbiet unterwegs. Gemeinsam mit ihrem Team verteilt sie an verschiedeSabrina Mohn (CVP) nen zentralen Orten in unserem Kanton zwischen 7 und 8 Uhr früh Mohn-Brötchen an Passantinnen und Passanten. Am Dienstag, 23. August, macht die Tour Halt in der Gartenstadt in Münchenstein! Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Kandidatin persönlich kennenzulernen – Keine Zeit? Unter www.sabrina-mohn.ch findet man ebenfalls einige Informationen über Sabrina Mohn! Giorgio Lüthi

6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen

sich natürlich besonders, dass Daniel Münger, ein Münchensteiner, dabei ist. Hanni Huggel, SP Münchenstein

SEKUNDARSCHULE

Neue Lehrkräfte Herzlich bergrüssen wir an der Sekundarschule Münchenstein sieben neue Lehrerinnen und Lehrer. Frau Michelle Fedier tritt ihre Aufgabe als Klassenlehrerin mit einer ersten P-Klasse am. Mit grösseren wie kleineren Teilpensen beginnen: Frau Léonie Argast, Herr Philipp Caviezel, Herr Marco Matzler, Frau Lilith Pedrussio, Frau Denise Schmid und Frau Mylène Sunier. Der Schulrat sowie die Schulleitung wünschen einen guten Start und viel Erfolg beim Ausüben ihrer neuen Tätigkeit. Die Schulleitung

DIE POLIZEI MELDET

Schnellfahrer erwischt WoB. Eine zivile Patrouille der Polizei Basel-Landschaft wurde letzten Freitag auf der H18 von einem Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 180 km/h überholt (erlaubt gewesen wären 100 km/h). Der Lenker, ein 25-jähriger, in der Schweiz wohnhafter Mazedonier, wurde verzeigt und muss mit einer empfindlichen Busse sowie mehrmonatigen Entzug des Führerausweises rechnen.

Piraten und Seeräuber ahoi! Bereits zu Beginn des Tageslagers kamen die Kinder als Piraten verkleidet und entsprechend geschminkt an die Münchensteiner Lehensgasse. Wer sich wohl hinter den Augenklappen und unter den Piratenhüten verstecken mag? Jedes Kind durfte sich erst mal selber einen passenden Piratennamen aussuchen. Danach wurden im Garten fleissig Schiffe und Flosse konstruiert. Natürlich durften Wasserschlachten, Schwertkämpfe und eine Schatzsuche im Alltag eines richtigen Seeräubers nicht fehlen. Alsbald hiess es dann «Schiff ahoi», die Segel waren gesetzt. Die Leinen wurden losgemacht und verschiedenste Ausflugsziele angesteuert und «überfallen», wie etwa das Arlesheimer Schwimmbad, der Tierpark Lange Erlen, der Park im Grünen inklusive Vorführung von Till Eulenspiegel sowie die Ferienstadt. Leider war das Wetter den jungen Freibeutern nicht immer nur gut ge-

sinnt. Stürmische Windverhältnisse und kräftige Regenfälle verunmöglichten die Fahrt auf offener See, und so wurde auch Schutz gesucht im trockenen «Heimathafen». Dort wurden eigene TShirts gebastelt, kreative Bilder aus Muscheln erstellt und Kekse gebacken. Das Essen – darunter auch ein Fondue mitten im Juli – war stets ein wahrhaftiger Piratenschmaus. Für einmal durften auch die Hände zum Essen eingesetzt werden und sogar Rülpsen war ausnahmsweise erlaubt. Am 22. Juli endeten schliesslich drei ereignisreiche, spannende wie auch interessante Wochen. Bereits heute freuen wir uns nun auf das nächste Lager, das in den Schulherbstferien vom 10. bis 14. Oktober 2011 unter dem Motto «Olympiade der vier Elemente» stattfinden wird. Anmeldungen sind noch möglich. Also: Auf die Plätze, fertig, los! Sonja Langlotz, Schulergänzende Betreuung

Gemeinde Münchenstein: Baulinienplan für die BLT-Linie 11, Parzelle Nr. 2469; Planauflage

Münchenstein

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49.

Auf Velotour: Nationalratskandidat Eric Nussbaumer. FOTO: ZVG

TAGESLAGER

VEREINSNACHRICHTEN

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61.

Herrlich, der rote Velotross, wie er letzten Donnerstag in der Gartenstadt zum Apéro, vorbereitet von Susanne Haas und Jeanne Locher, einfuhr. Die SP Münchenstein lud die Nationalratskandidatinnen und Kandidaten sowie Ständerat Claude Janiak nach dem ersten Velotourmorgen, der von Laufen bis Reinach ging, zu einem Halt ein. Das Ziel der Velotour war, sämtliche Gemeinden des Kantons innerhalb von drei Tagen zu besuchen und so den SPWahlslogan «Für alle statt für wenige» gleich mit einer sportlichen Leistung umzusetzen. Die Velotour «SP bewegt» bildete den Auftakt für die Wahlen im Oktober. Weitere Aktionen werden folgen. Die SP Münchenstein unterstützt die sieben Kandidierenden der Liste 2 und freut

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19

Der von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 10. August 2011 beschlossene Baulinienplan für die BLT-Linie 11, Parzelle Nr. 2469, wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 22. August bis 20. September 2011, in der Gemeindeverwaltung Münchenstein öffentlich aufgelegt. Schalterstunden: Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

8.30 –13.00 Uhr 8.30 –12.00 Uhr 8.30 –12.00 Uhr 8.30 –12.00 Uhr 8.30 –12.00 Uhr

14.00 –16.30 Uhr 14.00 –16.30 Uhr 14.00 –18.30 Uhr Nachmittag geschlossen 14.00 –16.30 Uhr

Einsprachen zum Baulinienplan sind bis spätestens 20. September 2011 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

Restaurant Münch Hauptstrasse 20, 4142 Münchenstein Telefon 061 411 98 07 Bei uns bekommen unsere kleinen Gäste (in Begleitung ihrer Eltern) das Kindermenu gratis.

Praxis für Bioresonanz und Lebenscoaching Odette M. Gersbach Dipl. Lebensberaterin Dorfplatz 2, 4142 Münchenstein Sprechstunden nach tel. Vereinbarung 061 411 58 35 / 076 332 58 35 Keine KK / WIR 50%

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Spaghetti Napoli Spaghetti Bolognese Paniertes Schweinsschnitzel Pizza Margherita

Aktion vom 15. August bis 15. September 2011 Qualität für guten Preis Neues Angebot: Jede Pizza und Teigwaren mit grünem Salat zum Mitnehmen CHF 14.– Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10 bis 14 und 17 bis 24 Uhr, Sa 17 bis 23 Uhr, So geschlossen


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

Amtliche Publikationen

Helden von Hundwil bringen «Donnschtig-Jass» nach Dornach

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0104 Bauherr: Frick Hans-Peter – Adresse: Schürstrasse 12, 6062 Wilen (Sarnen) – Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Frick Rudolf, p. Adr. Derendinger Anna, Lutzertstrasse 1, 4132 Muttenz – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus, Neubau 3 Einfamilienhäuser – Bauplatz: Dorneckstrasse 101, 101a + 105 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2035 – Architekt: Frick Architektur GmbH, St. Alban-Vorstadt 101, 4052 Basel Dossier-Nr.: 2011/0103 Bauherr: Andras Treuhand GmbH – Adresse: Steinengraben 42, 4051 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle – Bauplatz: Werbhollenstrasse 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 735 – Architekt: Schmid + Bürgin, Drosselweg 20, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0102 Bauherr: Schwaar Boder Anita und Boder Jörg – Adresse: Luzernerstrasse 38, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Dachgaube anstelle Dachfenster, Westdach, Nachisolation Dachfläche – Bauplatz: Luzernerstrasse 38 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1263 – Architekt: Holzbauplanung Blaser AG, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Dossier-Nr.: 2011/0101 Bauherr: Bär Rolf – Adresse: Römerfeldstrasse 11, 4125 Riehen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau 2 Dachfenster, West- und Ostdach – Bauplatz: Bruggweg 3/5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 42 – Architekt: Gentinetta Raffael, Marignanostrasse 20, 4059 Basel Dossier-Nr.: 2011/0100 Bauherr: Wohlgemuth Urs + Freiburghaus Andrea – Adresse: Brosiweg 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Fenster Westfassade, Erweiterung Gartensitzplatz, Aufstellen Whirlpool – Bauplatz: Brosiweg 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2153 – Architekt: Wohlgemuth Urs, Brosiweg 33, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0099 Bauherr: Erbengemeinschaft M. Sutter – Adresse: Amthausstrasse 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Thermische Solaranlage, Flachkollektoren auf Süddach – Bauplatz: Amthausstrasse 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 54 – Architekt: Omlin + Partner, Salinenstrasse 3, 4127 Birsfelden Dossier-Nr.: 2011/0098 Bauherr: Zollinger-Stettler Peter – Adresse: Schlederenrain 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Süddach – Bauplatz: Schlederenrain 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2545 – Architekt: EBM Ecotec AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2011/0097 Bauherr: Sigrist-Uhlmann Hans-Peter + Janine – Adresse: Luzernerstrasse 30, 4143 Dor-

nach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Photovoltaikanlage auf Ostdach – Bauplatz: Luzernerstrasse 30 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1258 – Architekt: EBM Ecotec AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Publiziert am: 18. August 2011 Einsprachefrist bis: 1. September 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 24. August 2011, wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Fälligkeit der Gemeindesteuern am 31. August 2011 Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2011, die die meisten Steuerpflichtigen im April erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 90% der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2011 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Wird der Steuerbetrag nicht fristgerecht beglichen, muss gemäss Steuergesetz ab 1. September 2011 ein Verzugszins von 3,5% erhoben werden. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung

Mostpresse in Betrieb Aufgrund der frühen Reife des Obstes werden wir die Mostpresse ab Samstag, 27. August 2011, in Betrieb nehmen. Jeweils Samstagmorgen von 8.00 bis 10.00 Uhr werden Äpfel und Birnen gepresst. Ort: Im Werkhof der Gemeinde neben dem Feuerwehrmagazin. Grössere Mengen müssen tel. vorangemeldet werden: Tel.-Nr. 061 701 14 22, Kunz V., oder Tel.-Nr. 061 701 22 51, Otzenberger K.

Stars des Abends: Neben Roman Kilchsperger hatte der 13-jährige Fabian Kunz (Mitte) seinen grossen TV-Auftritt.

Letzten Donnerstag reisten 80 Dornacher nach Hundwil, um ihr Jassteam am «Donnschtig-Jass» zu unterstützen. Jay Altenbach

D

ie gute Nachricht vorweg: Dornach gewann den «Donnschtig-Jass» gegen Metzerlen/Mariastein. Heute Abend steigt an der Hauptstrasse rund um das Heimatmuseum die Jass-Sendung von SF 1 live aus Dornach (20 Uhr). Zuvor gab es jedoch einige Hürden zu bewältigen: Kurz vor Mittag erreichten die Dornacher Jasser Hundwil, wo sie vom Fernsehteam in Empfang genommen wurden. Während Jasskönig Christian Götz schon längere Zeit mit Nervosität kämpfte, feierte Fabian Kunz am Tag zuvor seinen 13. Geburtstag und war nicht wirklich nervös. Auch Brigitta Immeli und Telefonjasser Urs Kilcher schien die ganze Aufregung kalt zu lassen. Dafür spricht die perfekte Organisation mit OK-Präsident Willi Pfund, der alle Fäden in der Hand hielt und

Christian Jäger, der sich um das Jassteam kümmerte. Neben dem Besuch des «Donnschtig-Jass» in Rapperswil hatten im Vorfeld ein paar gemeinsame Jassabende stattgefunden. Fabian Kunz erzählte, dass er des Öfteren gegen den Computer gejasst habe und das schien sich auch gelohnt zu haben: Von verschiedenen Seiten wurde der Youngster nach seinem Auftritt für seine Jasskünste und seine Taktik gelobt. An der Hauptprobe verloren Um 16.30 Uhr war Hauptprobe, die Jasser wurden verkabelt und instruiert. Moderator Roman Kilchsperger plauderte locker mit den Protagonisten und informierte das Publikum über den Ablauf der Sendung. Bereits vier Stunden vor Beginn der Ausstrahlung hatten sich schon viele Zuschauer versammelt, welche den immensen Aufwand für eine einstündige TV-Sendung verblüfft zur Kenntnis nahmen. Nur schon das technische Team umfasst am Tag der Ausstrahlung rund 30 Personen. In der Hauptprobe verloren die Dornacher gegen Metzerlen/Mariastein. Die Gastgeber beruhigten aber die Dornacher, auch sie hätten in der Hauptprobe verloren und seien zum Schluss des Abends als Gewinner dagestanden.

FOTO: JAY ALTENBACH

Die letzten Fans erreichten Hundwil kurz vor der Sendung und wurden mit Dornach-T-Shirts, Dornach-Käppis und Lärminstrumenten eingedeckt. Kurz vor acht wurde dann der Trailer für die Sendung aufgezeichnet und dem Publikum eingeheizt. Die Fans aus Metzerlen/Mariastein hatten zwei grosse Fasnachtsrätschen mitgebracht, die Dornacher konnten dafür mit Benedict Hugi, dem letzten Vogt vom Schloss Dorneck, aufwarten. Dann begann die Sendung und es wurde still. Die Fans der beiden Dörfer verfolgten gebannt das Geschehen auf den Monitoren. Sie seufzten, stöhnten und jubelten mit ihren Jassern. Zum Schluss war die Freude bei den Dornacher Schlachtenbummlern grenzenlos. Das beste Publikum in Dornach Aber das ist Geschichte, denn heute folgt das grosse Fest in Dornach. Ab 13 Uhr ist der Festbetrieb geöffnet. Dornach, das den Abschluss der diesjährigen «Donnschtig-Jass»-Reihe bildet, wird ein zünftiges Fest steigen lassen und der ganzen Schweiz zeigen, dass es das beste Publikum hat. Dazu braucht es aber Unterstützung aus der ganzen Region. Also Jassfans: Hingehen und für gute Stimmung sorgen!

Wein- und Obstbauverein Dornach

M U S E U M S KON Z E RT

Volksmusik mit «Cister21» HEIMATMUSEUM

«gmögigen» Art, abseits vom gängigen Ländler-Mainstream, in denen neben traditionell Altem – Schweizer Volksmusik aus alten Handschriften aus Archiven und Bibliotheken – auch eigenes Neues erklingt. Auf ihrem historischen Schweizer Volksinstrumentarium, das neben der Hanottere auch verschiedene Brettzithern (Akkordzither, Violinzither), Hackbrett, Concertina, Trümpi (Maultrommel), historische Gitarren, Mandola und andere Instrumente umfasst, zaubert «Cister21» Musik in unterschiedlichsten Klangfarben und berührendem Heimwehcharakter. Ein wahres Museums-Programm! Herzlich sind Freundinnen und Freunde der Musik zum Besuch dieses Konzertes Kurt Heckendorn eingeladen.

Zeit und Landschaft Aus Anlass des 150. Geburtstages von Rudolf Steiner, dem Gründer der Anthroposophie, findet im Heimatmuseum des Schwarzbubenlandes in Dornach (alte Pfarrkirche St. Mauritius) die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland von Christiaan Stuten gestaltete Sonderausstellung «Zeit und Landschaft – der zweite Goetheanumbau Rudolf Steiners» statt.

In eindrücklichen Fotografien hat Stuten, begleitet von erläuternden Texten, den Goetheanumbau von 1924 und dessen architektonische Eigenheiten in Beziehung gesetzt zur nördlichen Juralandschaft, in der er steht und die er seit fast 90 Jahren prägt. Dokumentiert wird aber auch die heftige Auseinandersetzung in der Region für und wider den Wiederaufbau sowie die entscheidende und dezidierte Unterstützung, die dem Projekt durch den damaligen Gemeindepräsidenten Dr. B. Krauss zuteil wurde. Die öffentliche Vernissage findet statt am Mittwoch, 24. August, um 19 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 26. Oktober. Das Museum ist jeweils sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Anlässlich der Eröffnung der Architekturpfade rund ums Goetheanum vom 3./4. September ist die Ausstellung zusätzlich geöffnet am Samstag, 3. September von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 4. September, von 12 bis 17 Uhr. Stiftung Heimatmuseum Dornach, Dr. Hans Voegtli, Präsident

Multi-Instrumentalisten: Lorenz Mühlemann und Christoph Greuter. Nach spannenden musikalischen Ausflügen, die das Publikum im Heimatmuseum Dornach bis nach Georgien, Südamerika und China entführten, steht beim Museums-Konzert vom kommenden Sonntag – 21. August 2011 um 11 Uhr – unter dem Jahresmotto «volk & folk» noch einmal Volksmusik aus der Schweiz auf dem Programm.

FOTO: ZVG

«Cister21», das sind die beiden Multi-Instrumentalisten Lorenz Mühlemann (Trachselwald) und Christoph Greuter (Solothurn), welche die Hanottere – die Emmentaler Halszither –, dieses nahezu vergessenen schweizerische Volksmusikinstrument, in den Mittelpunkt ihrer Konzertprogramme stellen. So entstehen musikalische Stunden der

MUSEUMS-KONZERT

«volk & folk» So., 21. Aug. 2011, um 11 Uhr Im Heimatmuseum Schwarzbubenland «CISTER21» Lorenz Mühlemann und Christoph Greuter spielen auf historischen Instrumenten Schweizer Landmusik der Romantik.


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

SOMMERFEST DES SC DORNACH

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Manuela Frischknecht, Hauptstr. 28, 4145 Gempen – Bauobjekt: Dachaufbau und Dachfenstereinbau – Architekt: Adolf Heller, Degenmattstr. 2, 4421 St. Pantaleon –

Bauplatz: Hauptstr. 28, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2170 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1.9.2011 Baukommission Gempen

PARTEIEN

Hans Abt kandidiert für Nationalrat Seit dem Mai sind Susanne Koch Hauser aus Erschwil und Bruno Maggi aus Nuglar als Vertreter der CVP DorneckThierstein für die Nationalratslisten der CVP nominiert . Jetzt kommt noch ein weiterer prominenter Kandidat hinzu: Hans Abt, Kantonsratspräsident 2010 aus Dornach, kandidiert auf der Liste der CVP 60+. Diese Gruppierung innerhalb der CVP wird im Kanton Solothurn derzeit gegründet. Sie will ein starkes politisches Zeichen dafür setzen, dass die Generati-

on 60+ eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft einnimmt und durch die Lebenserfahrung Entscheidungen mit Weitsicht trifft. Verfehlte Seniorenpolitik soll korrigiert werden. Zwischen der Liste 60+, den beiden Stammlisten und der Liste der Jungen CVP besteht eine Listenverbindung. Die CVP Dorneck-Thierstein freut sich über die Verstärkung und wünscht Hans Abt viel Erfolg! CVP Dorneck-Thierstein: Micha Obrecht, Präsident

GESCHÄFTSWELT

Sonntags-Brunch im Öpfelsee Das familienfreundliche Restaurant am Eingang zum Öpfelsee-Quartier hat einige Neuigkeiten zu vermelden. Es ist neuerdings Pizzeria und Steakhouse. Für die Zubereitung von T-Bone-Steaks, Entrecôtes und amerikanischen Steaks

zeichnet Raul Wiemers verantwortlich. Das Fumoir ist neu gestaltet worden und steht ganz im Zeichen des FCB. Geselligkeit und gemeinsames Spiel werden grossgeschrieben. Die schöne Pergola und der Garten locken bei warmen Temperaturen zum Verweilen. Kinder können gefahrlos spielen. Abends wird das Cheminée eingeheizt. Der Sonntags-Brunch vom 28. August (ab 10 Uhr) wartet mit einer Überraschung auf. Die Live-Band Radio Kings spielt zwischen 12 und 16 Uhr heisse Rhythmen. Um 16 Uhr wird die Live-Übertragung FCB - Thun gezeigt. Der Brunch à discrétion kostet pro Person Fr. 30.– (Kinder haben einen Spezialpreis). Wer nur die Band hören möchte, zahlt für den Eintritt für das Konzert Fr. 15.– Eine Anmeldung ist zu empfehlen unter 061 702 02 01. Über Ihren Besuch freuen sich Hüseyin und Sengül Demiroglu sowie Raul Wiemers. Thomas Brunnschweiler

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN DORNACH (NVD)

Abendexkursion in die «Lange Erlen» Aufmerksamen Zeitungslesern dürfte nicht entgangen sein, dass sich in den letzten Jahren einiges im Kleinbasler Tierpark «Lange Erlen» bewegt hat. Es entstanden neue Tiergehege wie die für Luchs oder Wildkatze, andere sind zurzeit im Bau wie die Uhu-Voliere und oder das Gämsengehege. Einige grössere Anlagen sind treu den Zielen des Masterplans als «Fenster der Natur unserer Region» in Planung. Einen ergänzenden Schwerpunkt bildet der Bereich für alte Haustierrassen (Pro Specie Ra-

ra), wo man Wollschweine, Bankivahühner, Poitouesel, Bündner Strahlenziegen und viele andere beobachten kann. Mit Bruno Ris, dem Tierparkleiter, kommen wir am Mittwoch, 24. August, in den einmaligen Genuss einer kompetenten, spannenden Führung ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten. Er wird uns nebst der «Philosophie des Parks» hauptsächlich die Tiere selbst näherbringen. Der kostenlose Anlass ist speziell auch für Kinder und JuIhr NVD gendliche geeignet.

Musikalische Gratwanderung geglückt Relativ kurzfristig hatten Reto Immeli vom Sportclub Dornach und Franco Riccardi das Sommerfest im Gigersloch auf die Beine gestellt. Am letzten Freitag war das Festzelt zwar nicht ganz gefüllt, dafür war die Stimmung hervorragend. Sarah-Jane, die im zweiten Teil sang, muss mit ihrer Musik und ihren Qualitäten nicht mehr vorgestellt werden. Fast reflexartig begann das Publikum zu klatschen, als mit «Grüezi mitenand» die Playback-Musik einsetzte und die quirlige Sarah-Jane mit ihrer guten, oft fast bluesigen Naturstimme ihr Programm absolvierte. Diesem volkstümlichen Teil einen klassischen zuzugesellen, war eine Gratwanderung. Sie gelang aber bestens. Die Opernsängerin Gabriela Fritschi aus Hochwald war im Vorfeld skeptisch, ob sie den Erwartungen des Publikums gerecht werden würde. Diese Bedenken stellten sich als grundlos heraus. Als elfenhaft durch die Reihen schwebendes Energiebündel vermochte sie mit ihrem anspruchsvollen Programm das Publikum zu fesseln. Gabriela Frischi besitzt eine ausdrucksstarke und wandelbare Stimme. Neben drei Stücken aus Bernsteins «Westside Story», zwei Liedern aus Bizets «Carmen» und der tückisch schweren Arie «Una voce poco fa» aus Rossinis «Il Barbiere di Seviglia» sang sie das «Panis Angelicus» von Caesar Frank und wagte damit sogar, an einem Unterhaltungsabend geistliche Musik vorzutragen. Ebenso zu begeistern vermochte Face am Elektrobass. Das fulminante Finale mit der Feuershow von Janine und den Lala Singers bildete «Raise me up» von Westlife. Thomas Brunnschweiler

GESCHÄFTSWELT

Sommer -Sterntage

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 20. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 21. August 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Katholische Gottesdienste in Gempen 21. Sonntag im Jahreskreis 21. August 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

21. Sonntag im Jahreskreis Anmeldetalon

GEWERBEVEREIN

Bitte Anmeldung frankiert bis 29. August 2011 an die obgenannte Adresse senden.

Seniorenfahrt 20119

Ungerader Jahrgang: Name: Vorname(n): Adresse: Jahrgang:

Gerader Jahrgang (gegen Bezahlung von Fr. 30.– im Car): Name: Vorname(n): Adresse: Jahrgang:

Ich/Wir steige(n) ein: * 10.00 Uhr, Bahnhofplatz * 10.00 Uhr, Museumsplatz * Bitte Zutreffendes ankreuzen!

 

Wie jedes Jahr lädt der Gewerbeverein Dornach auch 2011 zu einer Altersausfahrt ein. Dieses Jahr sind die ungeraden Jahrgänge (Jahrgang 1941 und ältere) an der Reihe. Die Fahrt führt uns dieses Jahr am Montag, 5. September, 10 Uhr ab Bahnhof oder Museumsplatz nach Linden und Trubschachen. Alle geraden Jahrgänge (ab 1940 und ältere) können gegen einen Unkostenbeitrag von 30 Franken, der im Car eingezogen wird, an der Altersausfahrt teilnehmen. Programm: Mittagessen im Gasthof Linde, in Linden. Anschliessend Besuch der Firma Kambly AG, Feingebäck, in Trubschachen. Für Fragen stehe ich zur Verfügung. Anmeldetalon (siehe unten) senden an: Felicitas Schneider, Bahnhofstrasse 34, 4143 Dornach, Telefon: 061 701 75 89. Felicitas Schneider

PR. Nach dem Ausklang der Sommerferien hat nun wieder der Schul- und Arbeitsalltag begonnen. Jetzt kommt der Sterntag der Drogerie zur Post in Dornach wie gerufen. Um die Reiseapotheke und das Beautycase wieder aufzufüllen, hat das Team der Drogerie zur Post attraktive Angebote zusammengestellt. Der Anfang macht die Berocca-Aktion, welche vom 22. August bis zum 10. September stattfinden wird. Lernen Sie bei einer Degustation das neue Berocca Boost kennen! Weiter folgen Aktionen für Pilot-Frixion-Rollerball und Marlies-Möller-Haarpflegeprodukte. In der Zeit vom 29. August bis zum 3. Sep-

tember hat der Bon für das Einkaufen mit 10% Rabatt seine Gültigkeit. Vom 16. September bis 1. Oktober ziehen Sie gegen Abgabe des Sterntage-Bons ein Los und erhalten mit etwas Glück einen Sofortgewinn. Der Abschluss dieses Sterntags macht die Alessandro-Nagelpflegewoche. Vom 26. September bis zum 1. Oktober haben sie die Möglichkeit, eine AlessandroManiküre zum Sonderpreis von Fr. 25.– statt Fr. 49.– zu geniessen. Reservieren Sie sich gleich einen Termin! Telefon 061 701 49 00 Wem kein Sterntageprospekt zugestellt wird, kann sein Exemplar direkt im Geschäft abholen (solange Vorrat).

21. Sonntag im Jahreskreis

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Ausdrucksstarke Stimme: Gabriela Fritschi (Bild) sorgte erst für klassische Töne, Sarah-Jane FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER brachte dann volkstümliche Stimmung ins Gigersloch.

Samstag, 20. August 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 21. August 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum Dornach mit Pfarrerin Noëmi Breda

GESCHÄFTSWELT

Vortrag Kinderhoroskop PR. Eltern wollen oft wissen, wie sie ihr Kind erziehen und begleiten können, damit es sich gemäss seinen Anlagen gut entwickeln kann. Die Astrologie bietet ein hervorragendes Instrument, um zu erkennen, was das Kind dazu braucht. Hilfe? Vorprogrammierung? Was kann man mithilfe des Kinderhoroskops sehen? Was kann man nicht? Wie können die Eltern das Kind unterstützen, ohne sich dabei zu vergessen? Der Vortrag kann auch für Grosseltern und Lehrpersonen sehr hilfreich sein. Falls vorhanden, Kinderhoroskop mitnehmen (kann bei mir für 5Franken bestellt werden. Auskunft und/oder An-

meldung bei mir: Silvia Schiesser-Seldes, dipl. Astrologin, Tel. 061 701 64 27, E-Mail: schiesser.ask@bluewin.ch

Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54.

ASTROLOGIEVORTRAG

KINDERHOROSKOP: HILFE ODER VORPROGRAMMIERUNG? Am Dienstag, 30. August 2011, um 20.00 Uhr Drosselweg 1, 4143 Dornach Kosten Fr. 20. – (inkl. Unterlagen) Auskunft/Anmeldung bei Silvia SchiesserSeldes, 061 701 64 27, schiesser.ask@bluewin.ch www.schiesser-seldes.ch

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch / 061 701 90 11 / 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.


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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

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Vom 8. bis 28. August 2011 ist unser Laden Montag- bis Freitagnachmittag 14.00 –18.30 Uhr geöffnet, Samstag 10.30–15.00 Uhr.

Exkursion Tierpark Lange Erlen Mittwoch, 19 Uhr beim Haupteingang (Nähe Parkplatz / Restaurant) Dornach S3 ab 18.12 / Dreispitz Umsteigen auf 36er-Bus Richtung Kleinhüningen Alle, auch Nichtmitglieder, sind herzlich willkommen.

Seidenbekleidung, Leinen Unt. Zielweg 113 (oberhalb Spital Dornach) 4143 Dornach, Tel. 061 701 86 93

Pullover Reine Seide, verschiedene Farben und Modelle, Fr. 69.50

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Webseite: www.alfredneuman.ch

ZEIT UND LANDSCHAFT – Der zweite Goetheanumbau Rudolf Steiners Foto-Ausstellung von Christiaan Stuten, Dornach aus Anlass des 150. Geburtstages von Rudolf Steiner

im Heimatmuseum Schwarzubenland Dornach

24. August bis 26. Oktober 2011 Vernissage: Mittwoch, den 24. August 2011, 19.00 Uhr Museum geöffnet jeweils sonntags, 15.00 –17.00 Uhr

Für alle Matchbesucher Gratiseintritt ermöglicht durch Dornach Wir machen den Weg frei

ab Fr. 1499.– Hauptstrasse 35 4142 Münchenstein Telefon 061 411 24 06

Sportanlage Gigersloch 1.-Liga-Meisterschaftsspiel Samstag, 20. August 2011, um 16.00 Uhr

SC Dornach – FC Zofingen Unser Hauptsponsor

Fahren mit Begeisterung Dornach Laufen Breitenbach

Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt Wie Hunde mit Menschen kommunizieren. Lernen Sie Stress-Signale erkennen und gegebenenfalls den Einsatz von Schüssler-Salzen. Publikumsreferat in der Paracelsus Apotheke Donnerstag, 25. 8. 2011 ab 19.00 Uhr Anmeldung erwünscht Unkostenbeitrag Fr. 10.–

-lichen Dank für Ihr Vertrauen Ihre Apotheke in Dornach

Bahnhofstrasse 26, 4143 Dornach Tel. 061 702 02 04, Fax 061 702 02 06 info@paracelsusapotheke.ch www.paracelsusapotheke.ch


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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 18. August 2011 Nr. 33

Sonntag, 21. August Arlesheim  3. Intern. Goldwurstpower-Stabevent. Stabhochspringen mitten im Dorf. Ab 12.30 bis 16 Uhr.  Volksschiessen der Sportschützen Birseck. 50 m Sportgewehr. Schiessstand Plättli. 9–15 Uhr. Dornach  Museumskonzert «volk & folk». Es spielen: Cister21, Lorenz Mühlemann u. Christoph Greuter. Heimatmuseum. 11 Uhr.  «Kühne Kisten». Hohle Gasse, Ob. Brühlweg, Gempenring. Seifenkistenrennen 14 Uhr. Bürostuhlrennen 16.30 Uhr. Reinach  Sportfest Reinach. Sportplatz Einschlag. 9–18 Uhr.  Mepha-Cup, intern.ationales Handballturnier. Fiechenhalle. Ab 10 Uhr. Rangverdündigung: 18 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von zwölf Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Bis 22. Oktober.

Gauklerspektakel: Der Zirkus FahrawaY spielt in der Steiner-Schule in Aesch/Duggingen.

Donnerstag, 18. August Arlesheim  Cinema Paradiso. «Solino», Regie: Fatih Akin. Dorfplatz. 21 Uhr.

Freitag, 19. August Aesch  FahrAwaY. Zirkus. Steiner-Schule Birseck. 19 Uhr. Arlesheim  Cinema Paradiso. «Cinema Paradiso», Regie: Guiseppe Tornatore. Dorfplatz. 21 Uhr.

Reinach  «Visionen und Realitäten im Alter». Mischeli-Forum im Kirchgemeindehaus. 15 Uhr.  Sportfest Reinach. Sportplatz Einschlag. 18–02 Uhr.

Samstag, 20. August Aesch  FahrAwaY. Zirkus. Steiner-Schule Birseck. 19 Uhr. Arlesheim  Cinema Paradiso. «Lauras Stern», Regie. Piet De Rycker/Thilo Rothkirch. Dorfplatz. 18 Uhr.

FOTO: CHRISTIAN JAEGGI

«Lippels Traum», Regie: Lars Büchel. Dorfplatz. 20 Uhr. «After the Wedding», Regie: Susanne Bier. Schwimmbad. 21.45 Uhr. «La vita è bella», Regie: Roberto Benigni. Dorfplatz. 22 Uhr.  Volksschiessen der Sportschützen Birseck. 50 m Sportgewehr. Schiessstand Plättli. 13–19 Uhr.

Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Fotoausstellung. Fotos von Vera Derungs, Basel, und Georg Hegglin, Arlesheim. Foyer der Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 25. September.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. August 2011 Alfred Kormann, Obesunneweg 9, 4144 Arlesheim.

Schon gehört?

Reinach  Matthias Spiess, Mirjam Spiess-Jauslin,Peter Thommen. Galerie 47. Bis 25. September. Vernissage: Freitag, 19. August, 19 Uhr.  Willy Göttin: «Farbig ... und Schwarz/Weiss». Heimatmuseum. Öffnungszeiten: Sa 14–17 Uhr, So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 4. September. Vernissage: Freitag, 19. September, 18.30–21 Uhr.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp

1.

Mozarts Hornkonzerte

MARTIN SUTER:

AYMO BRUNETTI:

Allmen und der rosa Diamant, Wirtschaftskrise ohne Ende? Krimi, Diogenes Verlag US-Immobilienkrise, Globale Finanzkrise, Europäische 2. Schuldenkrise, Wirtschaft, hep Verlag ALEX CAPUS: Léon & Louise, Roman, 2. Hanser Verlag

3.

CHARLOTTE ROCHE: Schossgebete, Roman, Piper Verlag

Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Die Geschichte der Schweiz. Von den Anfängen bis heute, Geschichte, C. H. Beck Verlag

3.

ALBERT M. DEBRUNNER:

PETROS MARKARIS:

Literarische Spaziergänge durch Basel, Region Basel, Huber Verlag

4.

5.

ROBERT LABHARDT:

MAJA HADERLAP:

Kapital und Moral. Christoph Merian. Eine Biografie, Christoph Merian Verlag

Engel des Vergessens, Roman, Wallstein Verlag

Seit einigen Jahren hat sich das Orchestra Mozart im Musikmarkt einen Namen gemacht. Nachdem Claudio Abbado den Posten des Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker verliess, suchte er eine neue Herausforderung und fand sie als musikalischer Leiter dieses in Bologna beheimateten Orchesters. Viele der Solisten und Tuttisten des Lucerne Festival Orchestras setzen sich nun auch für diese neue Formation ein, die mit modernen Instrumenten dem Geist historischer Aufführungspraxis folgt. Das letzte Produkt dieser erfolgreichen Zusammenarbeit ist eine CD mit allen vier Hornkonzerten des grossen Wiener Klassikers Wolfgang Amadeus Mozart. Allessio Allegrini, einst Solo-Hornist der Mailänder Scala und der Berliner Philharmoniker, ist für den stets gepflegten, hellen Hornklang verantwortlich. Leicht kommen sie daher, diese Konzerte, beschwingt und nie dick aufgetragen. Claudio Abbado leitet das Ensemble einmal mehr sehr erfolgreich und bietet dem Hörer fünfzig Minuten packendes Musizieren.

VOLKER REINHARDT:

4. Faule Kredite. Ein Fall für Kostas Charitos, Krimi, Diogenes Verlag

Hören Sie mal bei uns rein.

Sachbuch

1.

für nur Fr. 26.– anstatt 32.–

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. August 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bücher Top 10

Belletristik

Den ganzen August erhalten Sie

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Narrensicher

Münchenstein  Das Salz in der Suppe. Ausstellungsund Aktionswoche zum Jubiläum «125 Jahre Christoph Merian Stiftung». 15.– 21. August. Programm auf www.merianstiftung.ch. Täglich 10–20 Uhr.  Barbara Frommherz. Bilder. Bücherund Musikbörse mit BuchCafé. Emil-Frey-Str. 159. Bis Ende August.

Reinach  Sportfest Reinach. Sportplatz Einschlag. 10–02 Uhr.  Mepha-Cup, internationales Handballturnier. Fiechenhalle. 16–19.30 Uhr.  Schnellster Reinacher Delphin. Gartenbad. Anmeldung bis 12 Uhr. Anpfiff 13 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 32/2011:

Dornach  «Zeit und Landschaft – der zweite Goetheanumbau Rudolf Steiners». Ausstellung von Christian Stuten. Öffnungszeiten: Sonntag, 15–17 Uhr. Zusätzlich: Sa, 3. Sept., 14–17 Uhr; So, 4. Sept., 12–17 Uhr. Bis 26. Oktober. Vernissage: Mittwoch, 24. August, 19 Uhr.  Malerei von Katharina Kunz-Holdener. Spital Dornach. Bis 19. August.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Anita Maria Kreisl: «Inmitten von Erde und Kosmos». Bilder. Restaurant Treff Zwölf, Weidenstrasse. Mo–Fr 8–15 Uhr. Bis 23. September.

6.

JUSSI ADLER OLSEN: Erlösung, Thriller, dtv Verlag

7.

DORIS DÖRRIE: Alles inklusive, Roman, Diogenes Verlag

8.

MARTIN WALSER: Muttersohn, Roman, Rowohlt Verlag

9.

HAKAN NESSER:

5.

BASEL STADTPLAN: Offizieller Stadtplan mit Infoplan, Region Basel, Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

6.

JULIA ALBRECHT, CORINNA PONTO: Patentöchter. Im Schatten der RAF – ein Dialog, Geschichte, Kiepenheuer & Witsch

7.

YOTAM OTTOLENGHI: Genussvoll vegetarisch. Mediterran. Orientalisch. Raffiniert, Kochen, Dorling Kindersley

8.

HERIBERT SCHWAN: Die Frau an seiner Seite. Leben und Leiden der Hannelore Kohl, Biografie, Heyne Verlag

9.

HANS ULRICH OBRIST: Die Einsamen, Krimi, btb Verlag

10.

RAFIK SCHAMI: Die Frau, die ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte, Erzählung, Hanser Verlag

Ai Weiwei spricht. Interviews mit Hans Ulrich Obrist, Kunst, Hanser Verlag

10.

LIAO YIWU: Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen, Politik, S. Fischer Verlag

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WOB Archiv.