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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 30. Juni 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 26

Weingut durch Land Art veredelt

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Im Tschäpperli bei Aesch haben 12 Künstlerinnen und Künstler auf die Kulturlandschaft reagiert Seit letzten Freitag laden die Initianten des Kunstprojekts zu einem ausgedehnten Spaziergang zu den Werken durch Reben, Wald und Wiesen ein.

Höchster Reinacher: Der Einwohnerrat wählte an seiner letzten Sitzung Ruedi Mäder (SP) zum neuen Einwohnerratspräsidenten. Ruth Schaller (FDP) wird Vizepräsidentin.

Edmondo Savoldelli

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Dornach

Zappenduster: Seit fünf Jahren wird die Schlossruine nicht mehr beleuchtet, was viele Einwohner schade finden. Aus Spargründen will die Gemeinde jedoch nichts daran ändern.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Events

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ot bemalte Rebstöcke markieren den Weg kreuz und quer durchs Tschäpperli, dem Weingut in der hinteren Klus bei Aesch/Pfeffingen, von Kunstwerk zu Kunstwerk. Dieter von Blarer, Steffi Wirth und die Kuratorin Margit Gass haben die Kunstschaffenden eingeladen, das Gelände zu nutzen, um ihre Sichtweise dieser alten Kulturlandschaft zu visualisieren. An 18 Stationen können Kunstinteressierte bis Ende Oktober weithin sichtbare, aber auch diskret platzierte Werke bewundern, welche in je unterschiedlicher Weise mit der Natur oder der Geschichte des Ortes in Dialog treten. Ausgangspunkt für den Rundgang ist der Punkt 47° 27' 57" N/7° 33' 50" O, so auch der Titel der Ausstellung, welcher die Kunstwerke auf diese Weise im Gradnetz der Erde verortet. Alle Künstler haben ihre Werke speziell fürs Tschäpperli neu geschaffen. Die Koreanerin Sook Jin Jo baute eine monumentale Fundholzskulptur, welche für sie mit ihrem feingliedrigen Stützen und Lasten zu einem Bild unseres menschli-

Romanisch: In der Abendsonne kommt das «Fenster» aus Weinflaschen von Jean-Pierre Gerber voll zur Geltung. chen Sozialnetzes geworden ist. An der Vernissage lud sie die Anwesenden ein, das Werk zu begehen, darin den eigenen Platz zu finden und dort eine Weile zu meditieren. Der Sissacher Rolf Tschudin montierte an der hinteren Felswand der Burgruine seine «Nachtschwärmer», metallfarbig glänzende Schilder, welche wie Insektenpanzer in den Fels hinein lauschen. Tschudins «Kopffüssler» hin-

gegen schauen wie Ausserirdische weit übers Tal und bilden einen Bewusstseinsfokus für die umgebende Idylle. Ganz «nach innen geht der geheimnisvolle Weg» hingegen beim Basler Arnold Annen. Im abgedunkelten ehemaligen Rebwächterhäuschen hat er subtil leuchtende Porzellankegel im Oval platziert und speist diese durch Solar-Taschenlampen, welche an der Aussen-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

wand platziert sind. Schamanistisch mutet das an ein Iglu oder eine Schwitzhütte erinnernde «Bijou mit Cachet» der Baslerinnen Camilla Schuler und Brigitte Gierlich an: ein individualisierter Kraftplatz am Waldrand. Der Bieler Jean-Pierre Gerber steckte Dutzende von Weinflaschen in einen mächtigen toten Nussbaumstamm. Fortsetzung auf Seite 2

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DIE ZWEITE

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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin Vogt-Schild Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright Vogt-Schild Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex. Abonnemente Tel. 032 624 75 09 ½ Jahr Fr. 60.– 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Crossmedia AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Vertriebs AG, Media Factory AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Berner Landbote AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Radio Argovia AG, Radio 32 AG, Radio 32 Werbe AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Anzeiger AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Land Art im Tschäpperli Fortsetzung von Seite 1 «Kyoto» nennt er sein eindrückliches Werk. «Als ob man die kranke Natur gesund schröpfen könnte», kommentiert er in einer handschriftlichen Notiz. Und der Kleinlützler Daniel Gaemperle setzte einen ganzen Container hoch oben neben den Burgfelsen und lässt die Besucher von einer Theaterbestuhlung aus sein Glasbild, fliessenden Zellsäften gleich, gegen das Naturlicht hin betrachten.

Zur Ausstellung: Künstler: Arnold Annen, Basel; Samuel Ernst, Brugg; Daniel Gaemperle, Kleinlützel; Jean-Pierre Gerber, Biel; Elana Gutmann, New York/Basel; Andrea Iten, Basel, Sook Jin Jo, New York; Schuler/Gierlich, Basel; Anne F. Staehelin, Brugg; Rudolf Tschudin, Sissach; Christian Vogt, Basel; Hermann Weber, Karlsruhe. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. Einige Künstler haben zu Tschäpperliweinen Etiketten kreiert. www.tschäpperli.ch informiert über die Begleitveranstaltungen während des Sommers.

JAKOBSWEG

NATURSCHUTZ

Neuer Anschlussweg durch die Schweiz

Achtung Igelnester

WoB. Die Route Basel-Jura-Drei Seen schafft eine wichtige Verbindung von Südwestdeutschland zur Schweizer Via Jacobi. Am 25. Juni wurde der Weg mit einer Pilgerwanderung von Basel nach Mariastein eingeweiht. Vertreter aus Kirche, Kultur und Tourismus haben das Projekt zusammen mit dem Verein»Jakobsweg.ch» initiiert. Die neue Schweizer Wegstrecke misst fast 200 Kilometer. Die Marschzeit dafür beträgt etwa zehn Tage. Dabei werden acht Schweizer Kantone, über 50 Gemeinden und mehrmals die deutschfranzösische Sprachgrenze durchquert. Startpunkt ist die wieder entdeckte Pilgerstadt Basel. Weiter geht es entweder entlang der Birs durch das Laufental direkt oder aber über den Wallfahrtsort Mariastein nach Delémont. Von dort führt der Weg durch den landschaftlich reizvollen Jura bis ins westliche Mittelland, u. a. nach Biel und Murten. Unterwegs gibt es eine grosse Zahl von Kirchen, Klöster, Abteien, mittelalterlichen Burgen und römischen Ruinen zu entdecken. Der Jakobsanschlussweg ist nicht markiert, sondern Bestandteil eines europäischen Wanderwegnetzes. www.jakobsweg.ch

WoB. Könnten Igelmütter Schilder malen, würde über Igelnestern folgende Botschaft stehen: Bitte nicht stören! Wie alle Mütter sind auch Igelmamas sehr empfindlich, die Aufzucht der Jungen ist eine schwierige Aufgabe und voller Risiken. Das beginnt schon mit dem geeigneten Standort für das Nest. Es sollte ein Platz sein, der vor Blicken geschützt ist, wo es Material für den Nestbau hat, ohne verspielte Hunde, gelangweilte Hauskatzen oder neugierige Menschen, wo weder Motorsense, Rasenmäher noch Unkrautvernichter hinkommen.

Stösst man zufällig auf ein Nest, ist es sehr wichtig, die Tiere nicht weiter zu stören. Igelmütter können im schlimmsten Fall in Panik geraten und ihre eigenen Jungen totbeissen. Verwaiste Igelnester sind in der Regel gar nicht verwaist, die Mutter gönnt sich nur in der Nähe des Nestes ein bisschen Erholung von den Jungen. Für alle Notfälle mit verwaisten, verletzten oder kranken Igeln steht eine kostenlose 24-Stunden-Hotline zur Verfügung: 079 652 90 42. www.pro-igel.ch


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Amtliche Publikationen

Noch immer strapaziert die Solidarität die Gemeindekasse

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Frey Müller R. und K., Waldstrasse 30, 4144 Arlesheim – Heizungssanierung/Sonnenkollektoren, Waldstrasse 30, Parz. 980, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Morin Yves, Hertensteinstrasse 87, 5415 Nussbaumen) Habicht James und Francesca, Fürstensteinhof 18, 4107 Ettingen – Einfamilienhaus, Rebgasse 33, Parz. 262, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fasnacht François Architekten, Spalenvorstadt 8, 4003 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 11. Juli 2011. Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2011 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. März 2011 wird genehmigt und verdankt. 2. Die Gemeindeordnung wird geändert wie folgt: 1. § 2 Abs. 1 c: Kindergarten- und Primarschulrat, bestehend aus 5 Mitgliedern § 2 Abs. 1 cbis: Schulrat der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein § 3 Abs. 3 c: Ein Mitglied des Kindergarten- und Primarschulrates sowie ein Mitglied des Musikschulrates aus seiner Mitte § 4 Abs. 1 abis:der Kindergarten- und Primarschulrat § 4 Abs. 1 ater: die Mitglieder der Gemeinde Arlesheim im Schulrat der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein 2. Die Änderung tritt per 1. August 2012 in Kraft. 3. Die Mutationen Nr. 1–6 Strassennetzplan werden genehmigt. 4. Das Strassenreglement wird gemäss Vorlage genehmigt. 5. Die Rechnung 2010 wird mit der vorgesehenen Gewinnverwendung genehmigt. 6. Der Bericht 2010 der Geschäftsprüfungskommission wird zur Kenntnis genommen. Der Beschluss Nr. 2 unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Beschlüsse Nr. 3 und 4 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 23. Juni 2011. Gemeinderat

Entsorgung von Sonderabfällen Mit dem Umzug des Werkhofes von der General Guisan-Strasse 9 an den Dornwydenweg 7, ab 1. Juli 2011, wird auch die Sammelstelle für Öle und Sonderabfälle beim Werkhof aufgelöst. Öle und Sonderabfälle, wie Batterien, Farbund Lackreste, Säuren, Laugen oder Pflanzund Holzschutzmittel sollten keinesfalls mit dem Hauskehricht entsorgt werden. Alle

Privatpersonen können Speise- und Mineralöle und alle Sonderabfälle gebührenfrei bei den Verkaufsstellen zurückgeben. In Kleinmengen können die Sonderabfälle künftig auch bei der Firma Vogelsanger abgegeben werden. Für die Rücknahme von Ölen muss eine Gebühr entrichtet werden. Detaillierte Angaben zu den unterschiedlichen Entsorgungsmethoden und -stellen finden Sie in der Abfallfibel oder auf der Homepage der Gemeinde www.arlesheim.ch (Rubrik Dienstleistungen, Abfallentsorgung). Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek in den Sommerferien Die Gemeindebibliothek ist während der Sommerferien (2. Juli bis 13. August 2011) wie folgt geöffnet: Samstag, 2. Juli: 10.00–12.30 Uhr Jeden Freitag: 14.30–20.00 Uhr In den Ferien werden Medien nicht gemahnt. Gemeindeverwaltung

Wohin mit dem Hasenmist? Mist von pflanzenfressenden Tieren lässt sich gut kompostieren, sofern Folgendes beachtet wird: Stroh und Holzspäne sollten sehr gut angefeuchtet werden und mit frischem Rasenschnitt, Grünzeug aus dem Garten oder mit Rüstabfällen gut vermischt werden. Statt die Mischung in ein Sammelsilo zu leeren, ist es besser, alles auf einen Haufen zu geben. Alle 3–4 Wochen sollten Sie die Feuchtigkeit kontrollieren und dabei den Haufen nochmals durchmischen. Zur Beschleunigung des Rotteprozesses empfehlen wir die Beigabe von frischem Kompost. Tiermist kann auch der Grünabfuhr mitgegeben werden. Ausserhalb der offiziellen Grünabfuhrdaten, kann das Material zu den üblichen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 9–12 Uhr und 14–17 Uhr und am Samstag 10–12 Uhr bei der Hauptsammelstelle der Firma Vogelsanger an der Talstrasse 75 abgegeben werden. Die Kompostberaterinnen wünschen Ihnen einen schönen Sommer. Kompostberatung

Arlesheim schliesst das Jahr 2010 dank eines Landverkaufs mit einem kleinen Gewinn ab. Steuereinnahmen aus Vorjahren und tiefere Sozialausgaben kompensierten die hohen Beiträge ins Füllhorn des Finanzausgleichs. Lukas Hausendorf

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inen kleinen Überschuss von 21 810 Franken bei einem Aufwand von 44,26 Millionen Franken für das Rechnungsjahr 2010 präsentierte Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller vergangenen Mittwoch der Arlesheimer Gemeindeversammlung. «Eine schwarze Null», kommentierte Gemeindekommissionssprecher Urs Leugger. Diese sei zwar dank höheren Steuereinnahmen aus den Vorjahren und des Landverkaufs zustande gekommen, aber auch dank der Ausgabendisziplin der Verwaltung, lobte er. Der kleine Reingewinn, der die Eigenkapitaldecke der Gemeinde, die nun 8,997 Millionen Franken beträgt, nicht nennenswert anwachsen liess, täuscht aber über den tatsächlichen finanziellen Erfolg im vergangenen Jahr hinweg. Arlesheim konnte sich zusätzliche Abschreibungen im Umfang von fast 1,5 Millionen Franken leisten. Ein stolzer Betrag von 1,25 Millionen wurde allein für Strassenbauten

vorgeschlagen, was nicht überall auf positiv aufgenommen wurde. «Wir sind nicht einverstanden», bekundete Frank Braun, der Finanzexperte der CVP. Während er auf die mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten der Gemeinde von 30 Millionen verwies und daher lieber das Eigenkapital substanziell gestärkt hätte, liebäugelte SVP-Präsident Peter Brodbeck bereits mit einer Steuersenkung, die durch eine grössere Einlage ins Eigenkapital vorbereitet werden könne. Ein Steuerrabatt wäre den Arlesheimern letztes Jahr ins Haus gestanden, wäre vergangenen Sommer nicht die schlechte Nachricht aus Liestal gekommen, dass die Belastungen durch den Finanzausgleich für die Gebergemeinden sprunghaft ansteigen würden: Für Arlesheim um 2,5 auf 7,5 Millionen Franken. «Der Finanzausgleich ist das Damoklesschwert über dem Steuerrabatt», entgegnete Zeller der Sehnsucht nach einem tieferen Steuerfuss. An Gemeindeinitiative festhalten Die Gebergemeinden des Finanzausgleichs halten weiterhin an den Forderungen ihrer Gemeindeinitiative fest. Insbesondere nachdem der Kanton jüngst die Verfügung für das laufende Jahr publiziert hat. Demnach müssen die 17 Gebergemeinden 62,2 Millionen Franken an die 69 Empfängergemeinden bezahlen. Die sieben finanzstärksten Gemeinden, zu denen Arlesheim gehört, müssen über Zusatzbeiträge 20 Prozent mehr einzahlen, als die anderen Gebergemeinden, die nur zu 80 Prozent belastet werden. Die Initiative fordert die ersatzlose Streichung dieser Zusatzbeiträge

und eine Plafonierung der Zahlungen bei 47 Millionen Franken. Selbst arme Baselbieter Gemeinden kritisieren mittlerweile das Ausmass des Geldsegens, den sie aus dem «Füllhorn des Finanzausgleichs» erhalten und der keine Anreize für einen Weg aus der Abhängigkeit enthalte, wie der Arboldswiler Gemeindepräsident Rolf Neukom an den Reinacher Gesprächen monierte. Die Regierung stimmt dem Deckel zwar zu, will aber nicht vor 2014 über die Zusatzbeiträge entscheiden. Im Herbst berät der Landrat die Revision des Finanzausgleichs. Neue Schulräte Infolge des Landratsdekrets über die Sekundarschulkreise und -standorte vom 28. Januar 2010 wurde auch die Zusammenlegung der Sekundarschulen Arlesheim und Münchenstein beschlossen. Diese erhält per 1. August 2012 einen neuen Schulrat, der mit drei Mitgliedern aus Arlesheim bestückt wird, das einwohnerstärkere Münchenstein stellt vier Vertreter. Infolge der Reorganisation des Schulwesens erhalten auch Kindergarten und Primarschule einen eigenen Schulrat. Der Gemeinderat schlug vor, dass dieser ebenfalls aus sieben Mitgliedern bestehen solle. Eine starke Minderheit der Gemeindekommission sowie Vertreter des aktuellen Schulrats für Kindergarten, Primar- und Sekundarschule erachteten ein Fünfergremium allerdings als effizienter. Die Gemeindeversammlung folgte deren Argumentation knapp mit 30 zu 28 Stimmen. Über die nötige Änderung der Gemeindeordnung muss die Bevölkerung am 27. November noch an der Urne zu entscheiden.

SEKUNDARSCHULE

Gerenmattschulhaus mit Volksfest eingeweiht

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei und letzten beiden Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 29. Juli 2011, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2011, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

TV ARLESHEIM

Polysportive mit Glanzresultat Die Turner des Turnverein Aesch nahmen am letzten Wochenende am Kreisturnfest Seerücken in Bottighofen (Thurgau) direkt am Bodensee teil. Über 4300 TurnerInnen, davon weit über 1000 in der Kategorie 35plus, zeigten ihre sportlichen Leistungen. Die Vorbereitungen zu diesem Turnfest begannen für uns bereits im letzten September und konnten nun mit grossem Erfolg abgeschlossen werden. Neun Turner starteten in der Kategorie 35plus in einem Mannschafts- (Fit&Fun: FussBall-Rugby, Intercross, BallKreuz, Unihockeylauf, Moosgummiring-Lauf, Rugby-Tennisball-Lauf) und in einem Einzelwettkampf (Seilspringen, Kugelstossen, Korbwurf, Standweitsprung, Unihockeyslalom). Beste Wetterverhältnisse, tolle Wettkampfanlagen und motivierte Turner

sorgten für ein Glanzresultat. Die Mannschaft Polysportive TV Aesch erreichte in der am härtesten umkämpften Stärkeklasse 4 mit einer Punktzahl von 27.32 (max. 30) den hervorragenden 6. Platz von insgesamt 32 startenden Mannschaften. Bravo! Auch im Einzelwettkampf erkämpften sich zwei Turner die begehrte Turnfest-Auszeichnung: Kategorie M1 (1976-1966), Daniel Fringeli, 11. Platz (37 Startende) und Kategorie M2 (1965-1959) Jürg Gutzwiller, 11. Platz (66 Startende). Der Sonntag gehörte schliesslich dem vielfältigen Rahmenprogramm, der Siegerehrung, der grossartigen Turnshow und eben auch der Rückreise ... Weitere Infos findet man unter turnverein-aesch.ch. Juerg Gutzwiller, Leiter Polysportive TVAesch

Fröhliche Feier: Für die ganz Schulfamilie war ein attraktives Programm vorbereitet worden. luk. Nach knapp zehnmonatiger Umbauzeit konnte das Schulhaus Gerenmatte II bereits nach den Frühlingsferien wieder von den Primar- und Sekundarschülern in Betrieb genommen werden. Vergangenen Freitag folgte dann noch die offizielle Einweihungsfeier, an der die Bevölkerung die Gelegenheit hatte, das frisch renovierte Schulhaus, das neu mit einer hellen Douglasienholzfassade daherkommt, zu begutachten. Der Bau ist neu auch Minergie zertifiziert. Vor der fast 9 Millionen Franken teuren Renovation war das Gebäude, das seit seiner Realisierung 1972 keine nennenswerte

Sanierung erfuhr, eine energetische Katastrophe. Das Fest zu Ehren des zum Vorzeigeschulhaus avancierten Baus stiess auf grosses Interesse. Rund 1000 Besucher, inklusive eines grossen Teils der Schülerschaft, liess Jahrmarktstimmung auf dem Pausenplatz aufkommen. Hüpfburg, Harassenklettern, Schülerdarbietungen und Live-Musik boten Unterhaltung für alle Altersgruppen. «Wir wollten ein Fest für die Bevölkerung machen, das die Handschrift der Schule trägt», so Schulleiter Simon Esslinger, dessen Mission somit als geglückt betrachtet werden kann.

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Handschrift der Schule ergibt sich aus dem Grundriss des Areals, das einem Keil gleicht, woraus sich der Name Gerenmatt ableitet. Der Ger bezeichnete im althochdeutschen Wurfspiess und Keil. Die Etymologie griff auch Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller in seiner Festansprache auf, um gleich einige verbale Wurfspiesse nach Liestal zu werfen. «Diese sind nötig, damit man dort unsere Anliegen erhört», meinte er. In diesem Fall, dass die Bildung in Arlesheim bleibt, was nicht ohne politische Nebengeräusche erreicht werden konnte, aber vergangenen Freitag auch Anlass zum Feiern gab.


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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

GESCHÄFTSWELT

STABHOCHSPRUNG

PARTEIEN

Wir gratulieren zum Lehrabschluss

Marquis Richards an der U23-EM

Sommerferien – und danach ?

Pharmaassistentin EFZ: Natascha Piatti

Alle Arbeitskolleginnen und die Geschäftsleitung der Birseck Apotheke gratulieren Natascha Piatti (19) zum erfolgreichen Lehrabschluss. Nach einer dreijährigen Ausbildungszeit zur eidg. dipl. Pharmaassistentin EFZ konnte sie das begehrte Diplom entgegennehmen. Besonders freut es uns, dass Natascha Piatti sich entschieden hat, auch zukünftig das Team der Birseck Apotheke zu verstärken. Im Herbst beginnt sie zudem eine Spezialausbildung in Komplementärmedizin, damit sie Kundinnen und Kunden noch kompetenter über Wirkung und Einsatz von Naturheilmitteln beraten kann. Doch zu erst geht es jetzt in die verdienten Ferien. Gute Reise. Birseck Apotheke, Ermitagestrasse 9, Arlesheim

WoB. Nachdem sich Marco Bösch vor zehn Tagen anlässlich der regionalen Ausscheidung der «Mille Gruyère» für den Schweizer Final qualifiziert hat es Marquis Richards nun an die U23-Europameisterschaften in Tschechien geschafft. Viele gute TVA-Resultate in Liestal über 1000 m zeigen deutlich, dass der Nachwuchs im TV Arlesheim auf gutem Weg ist. Nun hat also auch Marquis wenige Tage nach seiner Lehrabschlussprüfung die 5.20m Hürde im Stabhochsprung geknackt und sich das Ticket nach Ostrava geholt. Er wird Mitte Juli seine erste U23-EM absolvieren und im Anschluss bereit sein, wenn am 4. und 5. August in Basel die Schweizer Meisterschaften stattfinden. Vorher, am Freitag, 29. Juli, wird auf dem Barfüsserplatz mitten in der Stadt Stab gesprungen, ein Vorgeschmack auf den Goldwurstpower-StabEvent, der am 21. August in Arlesheim stattfinden wird. Mit dabei wird jedes Mal auch Marquis Richards sein.

FORUM WÜRTH

Kinder-Kunst-Werkstatt

CINEMA PARADISO

Der Filmsommer beginnt Wir beginnen unser Jubiläumsjahr (20 Jahre Cinema Paradiso) mit dem Bündelitag im Schwimmbad. Am Samstag, 2. Juli, zeigen wir um 21.45 den Film «After the Wedding» von Susanne Bier. Diese dänische Regisseurin zeigt bewegende Familiendramen, die trotz aller

2. Juli, 21.45 Uhr, Schwimmbad.

Dramatik ein versöhnliches Ende nehmen. Hier handelt es sich um einen geheimnisvollen Geldgeber, der das Entwicklungsprojekt des Aussteigers Jakob in Indien grosszügig unterstützen will. Warum und aufgrund welcher Beziehungen? Das wird der Film nach und nach aufdecken, denn da spielen noch eine Frau, die zugleich Jakobs ehemalige Jugendfreundin ist, ihre Tochter und eine geheim gehaltene tödliche Krankheit eine grosse Rolle. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns in der speziellen Schwimmbadatmosphäre diesen Abend zu geniessen. Ihr Cinema Paradiso

PRIMARSCHULE

Spannender Schüler-Lehrer-Match Am vergangenen Freitag fand der traditionelle Fussballmatch zwischen den Lehrern/-innen und den Schülern/-innen der Primarschule Arlesheim statt. In verschiedenen Gruppen spielten die Kinder aus vier fünften Klassen gegen die Lehrpersonen. Die Schüler/-innen der anderen Klassen feuerten die Spielerinnen und Spieler begeistert und lautstark an. Es herrschte eine gigantische Stimmung.

Nach drei Jahren wurden die Lehrer/-innen wieder einmal in einem äussserst spannenden Match von der Schülermannschaft mit 7:6 geschlagen. Der Jubel der Fans der Schüler/-innen war grenzenlos und nicht zu überhören. Wir gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich zu ihrem grossartigen Sieg. Viviane Buser, Anna Fischler, Luca Moreno, Marianne Wendelspiess

Im Forum Würth Arlesheim findet zur aktuellen Ausstellung «Lambert Maria Wintersberger – Mythen» an drei zur Auswahl stehenden Wochentagen wiederum eine Kinder-Kunst-Werkstatt statt. Die Kinder lernen die Kunst durch einen spannenden Rundgang spielerisch kennen und werden anschliessend im Atelier an fünf Nachmittagen kreativ sein. Ab Ende August wird das Atelier jeweils mittwochs, donnerstags oder samstags in eine Kunstwerkstatt verwandelt. Iim Anschluss an die Kurse findet eine Finissage inmitten der Ausstellung statt. Diese wird musikalisch begleitet durch die Schüler der Musikschule Arlesheim. Dazu sind die Eltern, Geschwister, Gotti und Götti sowie Grosi und Grosäti herzlich eingeladen. Für Kinder ab 7 Jahren. Jeweils 14–17 Uhr in fünf Einheiten. Information und Anmeldung: Tel. 061 705 95 95 oder forum@wuerth-ag.ch. Forum Würth

Die CVP wünscht allen Arlesheimerinnen und Arlesheimern, gross und klein, eine schöne Ferienzeit und vor allem eine wohlbehaltene Rückkehr. Nach den Sommerferien stehen tolle Aktionen der CVP Arlesheim an. Am 17. September kommt der «orangene Zug» nach Arlesheim und mit ihm die Nationalratskandidaten und unsere Ständeratskandidatin Elisabeth Schneider. Am 21. September findet eine spannende und kulturell sehr ansprechende Lesung von Dani von Wattenwyl aus seinem neuen Thriller in der Trotte statt. Der Thriller gehört schon heute zur Standardlektüre des Schweizer Geheimdienstes (…). Am 22. Oktober sind wir dann an altbewährter Stelle beim Herbstmarkt und halten viele kleine Überraschungen bereit. Frei nach unserer Devise: «Frisch

von der Leber». Ein Highlight kommt dann auf uns alle am 7. November zu: Unsere Bundeskanzlerin Corina Casanova kommt auf Einladung der CVP nach Arlesheim. Damit steht für uns alle ein hochinteressanter Abend mit der ein oder anderen Anekdote aus Bundesbern in Aussicht. Geniessen Sie alle die wohlverdienten Ferien und freuen Sie sich mit uns auf das «danach». Ihre CVP–für eine tolle Sommerzeit

SONNENHOF

Schüler lernten zu sprayen WoB. Graffiti sind omnipräsent. Ob an Hauswänden, Unterführungen oder Brückenpfeilern: die kunstvollen Schriftbilder fallen auf und faszinieren die Jugend. Dieser aktuellen Kunst-Art wollten auch zwei Oberstufenklassen der heilpädagogischen Sonderschule «Sonnenhof» in Arlesheim auf die Spur gehen. Die Jugendlichen setzten sich während zweier Tage intensiv mit dieser Kunstform auseinander. Da noch keiner der Schüler bis anhin gesprayt hatte, wurden zuerst, zur Vorbereitung auf die zwei Projekttage, diverse vorgedruckte Schriftzüge mit Farbstift koloriert. Die dadurch gesammelten Erkenntnisse wurden am ersten Projekttag durch einfache Übungen mit der Spraydose ausgebaut. Auf diversen Unterlagen wie Karton, Papier und Holz wurden die ersten Versuche im Sprayen festgehal-

ten. Professionelle Unterstützung erhielten die jungen Künstler durch Lukas, welcher selber in der Graffiti Szene tätig ist. Nebst seinen Ratschlägen stellte er seine eigenen Sprayschablonen und -dosen zur Verfügung. Mit pädagogischem Geschick konnte er die Jugendlichen begeistern und trotz manch körperlichem Handicap zum Sprayen motivieren. Am zweiten Projekttag fertigten die Schüler, eigene Schablonen an. Als Abschluss der zwei Projekttage sprayten sie ein über 3m² grosses Gesamtkunstwerk. «Ich fand es gut, dass wir mal etwas anderes machen konnten als sonst, sagte» Tomor (17). «Es war einfach wie im Märchen, wie die Köpfe aus dem Papier entstanden sind. Es war einmalig und ich freue mich auf das nächste Mal», zeigte sich Felice (17) begeistert.

SEKUNDARSCHULE

Dritter Preis für Arlesheim WoB. Am 22. Juni 2011 wurde im Zentrum Paul Klee zum dritten Mal der Preis des Creaviva-Wettbewerbs der Mobiliar verliehen. Den mit 4000 Franken dotierten Kulturförderpreis für Klassen der Stufe Sek II ging nach 2009 zum zweiten Mal an das Französische Gymnasium in Biel. Platz zwei eroberte sich die Walliser Schule Les Perraires aus Collombey-Muraz, den dritten Rang feierte die Klasse 2d der Sekundarschule Arlesheim. 17,9 Kilo Gummibärchen, Smarties, Haifische mit Ice-Aroma, gefüllte Lakritzstangen, Marzipansteine, 7,5 Kilo Puderzucker und das Eiweiss von 48 Eiern: Das waren die süssen Komponenten für die kulinarische Vergegenständlichung von Klees Bild «La fleur dans la vallée» durch die Klasse 2d der Sekundarschule Arlesheim mit ihrem

Lehrer Matthias Bosshard. Verblüffender aber als die konditorische Meisterleistung war etwas anderes. Unaufdringlich und gerade deshalb gelungen war die Umsetzung der Lebensweisheit, dass die Welt nur neu zu sehen vermag, wer in der Lage und bereit ist, seinen Standpunkt zu wechseln. Erkennt man von der Seite nur mit Süssigkeiten beklebte Möbel und Objekte , erschliesst sich «La fleur dans la vallée» erst beim frontalen Betrachten der Arbeit. Die Preise wurden anlässlich einer Übergabefeier im Auditorium des Zentrum Paul Klee am Mittwoch 22. Juni 2011 übergeben. Die gesprochenen Beiträge an die Klassenkassen erlauben es den drei Siegern, sich zum Abschluss dieses Schuljahres einen besonderen Wunsch zu erfüllen.


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GESCHÄFTSWELT

AR LE S H E I ME R BAC H-K ANTATE N- C HOR 2011

Yoga und orientalischer Tanz

Sternstunde mit «Erschallet ihr Lieder»

PR. Yoga und orientalischer Tanz sind eine ideale Kombination, um Körpergefühl, Haltungsbewusstsein, Kraft und Achtsamkeit zu entwickeln. Der orientalische Tanz ist in seiner ursprünglichen Form der älteste und weiblichste aller Tänze. Yoga führt uns in die Stille

und zum Wesentlichen. Wir lernen freudvoll, mit dem Leben zu tanzen. Die Workshops beinhalten eine sanfte Körperarbeit und sind für alle Altersgruppen und Stufen geeignet. Info/Anmeldung Mona Grigolo, Tel. 061 701 11 85. www.monagrigolo.ch

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

bis 22.00

14. Sonntag im Jahreskreis

Freitag, 8. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 2. Juli 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Wally Vogt und für Kurt Friedrich Giger und Angehörige der Familie Giger und Stegmüller, JZ für Walter Hof-Meury Sonntag, 3. Juli 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 5. Juli 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messer für Lilie Münch und für Blanka und Silvain Berdat 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 6. Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 7. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. Juli 10.15 Eucharistiefeier im Saal der «Obesunne» Sonntag, 3. Juli 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Matthias Grüninger zu 2. Kor 4, 7–12: «Lebensbaum». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 5. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 6. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30

Peter Koller, ehemaliger Leiter der Arlesheimer Musikschule, liess am Sonntagabend in der reformierten Kirche ein wunderschönes Konzert erklingen. «Wir danken dir, Gott, wir danken dir» aus der Kantate 29 von Johann Sebastian Bach bildete die «Ouvertüre» zum begeisternden Programm. An der Orgel brillierte Thilo Muster, der mit dem Adhoc-Instrumentalensemble der Musikschule Arlesheim bestens harmonierte. Bachs Kantate 73, mit der Aussage «Herr, wie du willst, so schicks mit mir», hat den stimmgewaltigen Bach-Chor herausgefordert. Die zu Herzen gehenden Gesangspartien des Vokalkörpers und die Soli der Gesangssolisten liessen das Publikum staunen und den Atem anhalten. «Du bist mein Helfer, Trost und Hort» intonierte der Bassist Robert Koller wunderbar und mit klarer Diktion. Die Sopranistin Aline Du Pasquier, die Altistin Christina Metz und die Tenöre Niklaus Rüegg und Tobias Wicky haben mit ihrer Ausdruckskraft und Gestik das Bach-Werk zu einem Kunstwerk geformt. Heinrich Schütz hat offensichtlich mit tiefster Empfindung sein «Vater unser» vertont. Der Leitsatz «Sondern er-

Stimmgewaltig: Der Bach-Chor beeindruckte mit seinem Gesang das Publikum.

FOTO: ZVG

löse uns vom dem Übel» wurde vom fünfstimmigen Solistenchor mit Continuo-Begleitung wunderbar gesungen. Mächtig rauschte Bachs «Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten» aus der Kantate 172 durch den sakralen Raum. Eine festliche und fröhliche Musik beschwingte die zahlreichen

Zuhörenden. Drei Trompeten und Pauken bildeten im ersten Satz einen Dialog zu den Streichern und dem Vokalchor. Höhepunkt der Kantate war die Tenor-Arie, während die Wiederholung des ersten Satzes das Konzert feierlich beendete. Regina Erb

taktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE - Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 Uhr und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 78 10. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15–21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Co-Präsidenten Heinz Burgener, 061 701 33 11, und Hanspeter Schweingruber, 079 434 55 82, Sekretariat: Marianna Burgener, 061 701 33 46, Spiko Andi Wiesendanger, 079 299 68 68, Juniorenobmann: Christian Wirz, 061 702 27 65. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Jeden 1. Donnerstag, vom Monat bis März 2011 ab 19.00 Uhr: Schiessen 10 m, Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300-m- oder 10-m-Schützen/-innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www. fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061

821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekr.: Frau L. Wicki, 061 701 10 62. Rechtsber.: Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Kurt Rüegger, 061 416 82 20, E-Mail: kruegger@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kon-

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien ausgenommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701

SLRG Sektion Birseck. Sommertraining im Schwimmbad Arlesheim. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mittwoch 18.00–19.00 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Montag und Mittwoch 19.30–21.00 Uhr. Kinderschwimmkurse während den Sommerferien. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Peter Vetter, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

6 TODESFÄLLE

463411

Aesch Peter Johann gen. Hanspeter Hänggi, geb. 1. August 1942, gest. 27. Juni 2011, von Nunningen/SO (Ziegelbüntenweg 20). Bestattung: Donnerstag, 30. Juni 2011, 14.00 Uhr, kath. Kirche in Aesch. Arlesheim Karl Stämmeli-Collenberg, geb. 19. Februar 1918, von Nuglar-St. Pantaleon/SO (Austrasse 17). Trauerfeier: Freitag, 1. Juli 2011, 14.00 Uhr im Dom, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Dornach Elsa Droesch-Meister, geb. 9. Mai 1924, gest. 25. Juni 2011, von Basel (Kreuzweg 13). Trauerfeier: Mittwoch, 6. Juli 2011, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Münchenstein Max Schluep-Bolzern, geb. 26. Juli 1929, gest. 11. Juni 2011, von Münchenstein/BL, Messen/SO (Blauenstrasse 8). Wurde bestattet. Reinach Olga Kuster, geb. 10. Juni 1934, gest. 27. Juni 2011, von Engelberg/OW (Gehrenstrasse 1) Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Ueli Rüd, geb. 6. August 1928, gest. 25. Juni 2011, von Illhart/TG (Rebgasse 11). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis: Dienstag, 5. Juli 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Sylver Strauss, geb. 13. Juli 1936, gest. 25. Juni 2011, von Rümlingen/BL (Herrenweg 45). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 1. Juli 2011, 13.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. Vogt-Schild Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26


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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Die Beschlüsse der 397. Einwohnerratssitzung vom 27. Juni 2011 1. In die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM wird anstelle der zurückgetretenen Martina Schmid SP/Grüne für den Rest der Amtsperiode 2008/2012 gewählt: Esther Kourrich SP/Grüne. Als Vizepräsidenten hat das Büro Markus Huber SP/Grüne bestimmt. 2. In die Fachkommission Jugendhaus werden für den Rest der Amtsperiode 2008/2012 gewählt: Sabine Borer und René Fankhauser. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1023 «Geschäftsbericht 2010 / Rechnung 2010» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Geschäftsbericht 2010. 3.2. Er beschliesst, die noch ausgewiesenen aktivierten Kosten von CHF 164 922.– für die Gemeindereform (Konto 1179.01) vollständig abzuschreiben. 3.3. Er beschliesst, den Ertragsüberschuss von CHF 370 714.34 dem Eigenkapital gutzuschreiben. Das Eigenkapital beläuft sich somit auf CHF 11 041 622.20. 3.4. Er beschliesst, die Deckungslücke bei der BL-Pensionskasse per 31.12.2010 von CHF 20,5 Mio. im Anhang zur Jahresrechnung als Eventualverpflichtung aufzunehmen. 3.5. Er genehmigt die Jahresrechnung 2010. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1027 beschliesst der Einwohnerrat die Mutation «Bürgerhütte Lei» zum Teilzonenplan Landschaft, Sektor Fiechten-Erlenhof (Plan und Reglement). 5. Betreffend Vorlage Nr. 1029 «Arealentwicklung Bodmen» 5.1. Der Einwohnerrat nimmt von den Planungsabsichten zum gemeindeeigenen Areal «Bodmen» (Parz. 1609 und 4984) Kenntnis. 5.2. Er beauftragt den Gemeinderat, eine gemeinsame Arealentwicklung «Bodmen» mit der WBG Rynach auszulösen. 5.3. Der Einwohnerrat bewilligt für den Studienauftrag «Bodmen» einen Kredit von CHF 75 000.– (50%-Anteil der Gemeinde). 5.4. Der Einwohnerrat wird mit einer Vorlage über das Ergebnis des Studienauftrags, das entwickelte Überbauungskonzept «Bodmen» und die nächsten Planungsschritte im Jahr 2012 orientiert. 5.5. Er beauftragt den Gemeinderat, für die Parzelle 4984 im «Bodmen» einen Baurechtsvertrag mit der WBG Rynach auszuarbeiten und diesen dem Einwohnerrat zur Ratifizierung zu unterbreiten. 6. Die Motion Nr. 126 von Béatrix von Sury CVP «Einführung Tempo 30 in Reinach West» wird erheblich erklärt. 7. Wahlen 7.1. Der Einwohnerrat wählt als neuen Einwohnerratspräsidenten für das Amtsjahr 2011/2012 Rudolf Maeder SP/Grüne. 7.2. Als neue Einwohnerrats-Vizepräsidentin wählt der Rat für das Amtsjahr 2011/2012 Ruth Schaller FDP/BDP/GLP. 7.3. Als Stimmenzähler (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2011/2012 Roman Cueni SVP, Urs Stöcklin SP/Grüne und Béatrix von Sury d’Aspremont CVP. Einwohnerrat Reinach: Désirée Lang Wenger, Präsidentin, Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 30. Juni und dauert bis zum 2. August 2011.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 068/11 Gesuchsteller: Jimenez Joseph und Denise, Oberer Rebbergweg 98, 4153 Reinach – Projekt: Garten-Stützmauer (Süd-West) mit Terrainaufschüttung, Parz. 1368, Oberer Rebbergweg 98 – Projektverfasser: Salathé Landschaftsarchitektur, Bahnhofstrasse 4, 4104 Oberwil

069/11 Gesuchsteller: Hornstein Pachnis Gabriele, Baselstrasse 11, 4153 Reinach – Projekt: Amateurfunk-Antennenanlage, Parz. 307, Baselstrasse 11 – Projektverfasser: Pachnis Hornstein Michel, Baselstrasse 11, 4153 Reinach 070/11 Gesuchsteller: Portmann Hannes, Im Reinacherhof 177, 4153 Reinach – Projekt: Abgasanlage an der Fassade und Einbau Holzkohlegrill, Parz. 8964, Im Reinacherhof 177 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach 071/11 Gesuchsteller: Mathys-Hänggi Bernard, Oberer Rebbergweg 77, 4153 Reinach – Projekt: Stützmauer und Terrainaufschüttung, Parz. 1732, Oberer Rebbergweg 77 – Projektverfasser: Mathys-Hänggi Bernard, Oberer Rebbergweg 77, 4153 Reinach 072/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelcarport, Parz. 1956, Unterer Rebbergweg – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach 073/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 1952, Unterer Rebbergweg – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach 074/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 11379, Therwilerstrasse – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph MerianRing 11, 4153 Reinach 075/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Parz. 11380, Therwilerstrasse – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph MerianRing 11, 4153 Reinach

Mehr Tempo bei Tempo 30 Im Herbst wird auch in Reinach West Tempo 30 rascher als erwartet eingeführt. Ein Entscheid im Einwohnerrat, erwirkt durch eine Motion, macht dies möglich. Heiner Leuthardt

Z

ufrieden über die Antwort des Gemeinderates zu ihrer Interpellation «Wann kommt Tempo 30 in Reinach West?» war Béatrix von Sury (CVP) am Montag im Einwohnerrat. Bis auf ein Detail. Dieses veranlasste sie zu einer dringlichen Motion. Das «Detail» betrifft die Koppelung der Einführung von Tempo 30 mit der Einführung des Zubringerdienstes an der Therwilerstrasse. Letzterer wird von Anwohnern seit Längerem bekämpft. Nun steht ein Entscheid beim Kantonsgericht an. Solange aber der Zubringerdienst nicht gültig ist, soll nach Ansicht des Gemeinderats im Sinne einer ganzheitlichen Lösung auch Tempo 30 nicht in Reinach West eingeführt werden. Das kann noch dauern, zumal der Entscheid ans Bundesgericht weitergezogen werden kann. Damit mochte sich Béatrix von Sury nicht abfinden und reichte eine dringliche Motion «zur unverzüglichen Einführung von Tempo 30 in Reinach West» ein. In einer ersten Runde wurde die Zulässigkeit der Motion erörtert. Björn Hoffmann (FDP/BDP/GLP) verneinte diese, weil sie ein beim Gemeinderat hängiges Geschäft betreffe. Nach längerem Hin und Her folgerte Christine Dollinger (SP/Grüne), dass sie zulässig sei, weil mit der beantragten Entkoppelung ein neues Geschäft vorliege. Mit 27 Stimmen wurde die Dringlichkeit gewährt.

Designierte Einwohnerratsspitze: Ruth Schaller (Vizepräsidentin, l.) und Ruedi Mäder (PräFOTO: HEINER LEUTHARDT sident) mit der abtretenden Einwohnerratspräsidentin Désirée Lang. In der Diskussion der Motion betonte Béatrix von Sury, dass die Verknüpfung des Zubringerdienstes mit der Einführung von Tempo 30 nicht nachvollziehbar sei. Zudem meinte sie, dass in der Gemeinde «ein Flickenteppich vorhanden ist, weil Reinach West noch kein Tempo 30 hat». Zudem würde in gewissen Strassen, wie der Brunngasse, zu schnell gefahren. Gemeinderat Stefan Brugger erklärte, dass er mit der Motion gut leben könne, da sie den grundsätzlichen Zielen des Gemeinderates entspreche. Einzig die verlangte «unverzügliche» Einführung bat er zu streichen, weil Reinach West Tempo 30 auch mit mehr Tempo frühestens im September erhalten werde. Mit 35 von 37 Stimmen wurde die Motion überwiesen. Unbestritten war die Zonenplanmutation im Sektor Fiechten-Erlenhof, welche die zonenrechtliche Grundlage

für die von der Bürgergemeinde geplante «Bürgerhütte Lei» schafft. Zugleich erhält der Hundesport eine definitive Lösung für seine Aktivitäten. Die Mutation wurde genehmigt. Einstimmig wurde die Arealentwicklung Bodmen gutgeheissen, die Teil der Siedlungsentwicklung Brühl ist. Sie bietet unter anderem der Wohnbaugenossenschaft Reinach die Möglichkeit, 40 altersgerechte Wohnungen zu erstellen. Ruedi Mäder höchster Reinacher Als Nachfolger von Désirée Lang wurde Ruedi Mäder (SP) mit 30 von 37 abgegebenen Stimmen zum neuen Einwohnerratspräsidenten gewählt. Ihm zur Seite steht als Vize-Präsidentin Ruth Schaller (FDP, 34 Stimmen). Im Einwohnerratsbüro fungieren des Weiteren Béatrix von Sury (CVP), Urs Stöcklin (SP) und Roman Cueni (SVP).

JAZZ-WEEKEND REINACH

Musikalisch wie kulinarisch ein voller Erfolg

076/11 Gesuchsteller: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage – Parz. 11382, Unterer Rebbergweg – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien Das Stadtbüro hat während den Sommerferien wie folgt geöffnet: Montag-Donnerstag 8.30–12 Uhr und 14–17 Uhr, Freitag 8.30–12 Uhr und 14–16 Uhr. Am Mittwochabend gelten keine verlängerten Öffnungszeiten wie sonst üblich. Termine nach Vereinbarung können jedoch auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten wahrgenommen werden. Die Kompostberatung informiert: Pro Natura wählt den Regenwurm zum Tier des Jahres 2011 Als Bodenverbesserer ist der Regenwurm ein gerne gesehener Gast in unseren Gärten. Durch ihre Gänge tragen sie zur Auflockerung und Belüftung der Böden bei. Als begleitender Effekt erleichtern die Gänge das Eindringen von Wasser in tiefere Bodenschichten. Zudem arbeiten die Regenwürmer im Acker pro Jahr bis zu sechs Tonnen totes organisches Material pro Hektare (Fortsetzung auf Seite 8)

Mit Alphorntrio: Die verstärkten Pepperhouse Stompers auf dem Gemeindehausplatz bru. Dank des Einsatzes von «Lebendiges Reinach», Vereinen und Konzertmanager Louis van der Haegen ging das Jazz Weekend ein weiteres Mal beschwingt über die Bühne. Als die Improvisante Streetjazz Band am Samstag mit viel Witz die Jazz-Night eröffnete, war der Himmel noch bedeckt. Bald aber bescherte die hervortretende Sonne den zahlreichen Gästen auf allen fünf Spielplätzen einen vergnüglichen Abend. Im Dorfkern herrschte ein munteres Flanieren, denn viele wollten möglichst alle Bands hören. Die Beizen waren bis zum letzten Platz besetzt und die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, für Nachschub an Würsten, Chili con carne oder Fondue zu sorgen. Ob New Orleans, Swing, Blues, Rock’n’Roll, Funk, Soul oder Rock – alle Bands wussten auf ihre eigene Weise zu gefallen und manches ältere Semester schenkte auch Blufonik, einer Blues- und Rockband, sein Ohr. Am Sonntag endete der Event mit einem Jazz Brunch.

Frontfrau: Malika Marmouq von Blufonik.

Grossandrang in Reinach: Der voll besetzte Ernst Feigenwinter-Platz, im Hintergrund spielt FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER die Riverstreet Jazzband.


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

• Herbstferien Beginn: Samstag, 1. Oktober 2011 Schulbeginn: Montag, 17. Oktober 2011 • Weihnachtsferien Beginn: Samstag, 24. Dezember 2011 Schulbeginn: Dienstag, 3. Januar 2012 • Fasnachtsferien Beginn: Samstag, 18. Februar 2012 Schulbeginn: Montag, 5. März 2012 • Frühjahrsferien Beginn: Samstag, 31. März 2012 Schulbeginn: Montag, 16. April 2012 • Sommerferien Beginn: Samstag, 30. Juni 2012 Schulbeginn: Montag, 13. August 2012

in den Boden ein. Im Wald verarbeiten die Regenwürmer sogar bis zu neun Tonnen Laub pro Hektare. Dies und die Ausscheidungen der Regenwürmer fördern das Pflanzenwachstum. In der Schweiz leben rund 40 verschiedene Regenwurmarten. Der 9–30 cm lange Tauwurm oder Gemeine Regenwurm ist neben dem 6–13 cm langen Kompostwurm wohl die bekannteste einheimische Art des Stammes der Ringelwürmer. Mit der Wahl des Regenwurms zum Tier des Jahres macht Pro Natura auf den verschwenderischen Umgang mit Boden und Landschaft aufmerksam und ruft zu deren Schutz auf. -

Abfuhrdaten 5. Juli 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 6. Juli 2011, Papierabfuhr, Kreis Ost 6. Juli 2011, Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

Baustellen-Info: Hauptstrasse am 3. Juli wegen Belagseinbau gesperrt Am Sonntag, 3. Juli, ab 5.00 Uhr bis Montag, 4. Juli, 5.00 Uhr ist die Hauptstrasse in Reinach zwischen der Einmündung Fiechtenweg und dem Anschluss an die H18 (Anschluss Aesch Süd) wegen Belagseinbau für den Verkehr gesperrt. Bei nassem Wetter werden die Arbeiten auf Sonntag, 10. Juli, verschoben. Die Umleitung ist grossräumig signalisiert.

2. Aus den Schulen Ferienplan 2011/2012 • Beginn des Schuljahres: Montag, 15. August 2011 • Ende des Schuljahres: Freitag, 29. Juni 2012 • 1. Semester: Montag, 15. August 2011 bis Freitag, 20. Januar 2012 • 2. Semester: Montag, 23. Januar 2012 bis Freitag, 29. Juni 2012

Generell schulfreie Tage: Tag der Arbeit: Dienstag, 1. Mai 2012; Auffahrt: Donnerstag, 17. Mai 2012 / Freitag, 18. Mai 2012; Pfingstmontag, 28. Mai 2012. Zusätzliche Urlaube können nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit der Lehrperson bewilligt werden. Für voraussehbare Versäumnisse – insbesondere Ferienverlängerungen – ist 3 Wochen vorher der Lehrperson ein schriftliches Gesuch einzureichen. Gesuche an die Schulleitung oder an den Schulrat werden von der Lehrperson weitergeleitet. Für Urlaube und Frei-Tage müssen Jokertage eingesetzt werden. Für die Bewilligung von zusätzlichen Beurlaubungen sind zuständig: • bis zu einem Tag: die Lehrperson • bis zu zwei Wochen sowie bei Ferienverlängerungen: die Schulleitung • bei mehr als zwei Wochen: der Schulrat auf Antrag der Schulleitung

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei und letzten beiden Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 29. Juli 2011, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2011, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

BIBLIOTHEK

Bücherkorb im Schwimmbad Alle Jahre wieder steht der Bücherkorb der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach im Schwimmbad Reinach! Sie können ein Buch aussuchen und wieder in den Korb zurücklegen für einen anderen Schwimmbadgast oder nach Hause nehmen zum Fertiglesen. Wir

wünschen viel Spass beim Schmökern und Lesen! Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Bibliothek in den Sommerferien vom 2. Juli bis 14. August: Dienstag 9 bis 11 Uhr, Mittwoch 17 bis 20 Uhr und Donnerstag 15 bis 18 Uhr. Das Bibliotheksteam

«Mit einer Gemeindefusion wären viele strukturelle Fragen leichter zu lösen» Am letzten Freitag fanden die Reinacher Gespräche 2011 statt. Im Anschluss an die Ganztagesveranstaltung sprach das «Wochenblatt» mit dem Reinacher Gemeindepräsidenten Urs Hintermann, der durch die Tagung führte. Heiner Leuthardt

G

emeinsam – einsam: Finanzausgleich, Kooperation, Fusion». So lautete der Titel der Reinacher Gespräche 2011. Und im Untertitel präzisierten die Organisatoren der Tagung – die Gemeinde Reinach und die Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Wirtschaft –, dass es sich dabei um «eine Tagung über die Gratwanderung zwischen Zusammenarbeit und Selbstständigkeit von Gemeinden» handle.

Wochenblatt: Herr Hintermann, wie sind Sie auf die Thematik gekommen? Urs Hintermann: Dieses Jahr mussten wir nicht lange nachdenken. Dieser Themenkreis brennt unter den Nägeln. Verschiedene Faktoren führen bei den Gemeinden zu Unbehagen, so der neue Finanzausgleich, der mit Zusatzeinzahlungen von 20 Millionen Franken aus dem Ruder läuft. Aber auch die Zusammenarbeit der Gemeinden bei verschiedenen Aufgaben ist ein weiterer Aspekt. Diese sollten miteinander gelöst werden, doch funktioniert dies leider nicht immer, wie zum Beispiel bei der Raumplanung. Mit einer Gemeindefusion wären viele strukturelle Fragen leichter zu lösen. Referenten befassten sich an den Reinacher Gesprächen auch mit Misserfolgen. Ist dies nicht demotivierend? Urs Hintermann: In der Regel ist der Bericht über einen Misserfolg nicht demotivierend. Denn wenn man gescheitert ist, dann analysiert und hinterfragt man und zieht seine Lehren daraus. Das geschieht bei einem Erfolg kaum. Daher kann man aus dem Misserfolg lernen, auch wenn es für den, den es betrifft, hart ist. Was macht ein erfolgreiches «Gemeinsam» aus? Urs Hintermann: Die Frage lautet: Wann sind Projekte zum Zusammengehen erfolgreich? Dazu gibt es nicht einen klaren Faktor sondern unterschiedliche Faktoren. Ganz wichtig ist immer die innere Bereitschaft zur Veränderung, zum Loslassen und offen

Vision Birsstadt: Reinachs Gemeindepräsident Urs Hintermann sieht im Zusammengehen der FOTO: HEINER LEUTHARDT Birsecker Gemeinden Vorteile für die Wohnbevölkerung. sein, aber auch die Freude am Experimentieren. Nicht immer gründet der Erfolg auf dem eigenem Willen und über die Einsicht, sondern wird auch verordnet. Ein Beispiel ist die von der Glarner Landsgemeinde beschlossenen Gemeindefusion. Auch wenn einem das «Wasser bis zum Hals steht» kann sich daraus eine erfolgreiche Umsetzung ergeben. Eine zukünftige Vision der Schweiz wurde auch behandelt. Wie lässt sich diese umreissen? Urs Hintermann: Eine «Vision Schweiz» gibt es nicht. Aber es gibt das Wissen, dass wir im 21. Jahrhundert leben mit den Strukturen des 19. Jahrhunderts. Anders als damals ist heute der funktionale Raum mit Wohnen und Arbeit nicht mehr deckungsgleich mit den institutionellen Bereichen, die durch die Gemeinde- und Kantonsgrenzen definiert werden. So ist bei uns die Stadt Basel das wirtschaftliche Zentrum. Die funktionelle Einheit aber wird durch Kantonsgrenzen durchschnitten. Das gute Funktionieren des

wirtschaftlichen Zentrums ist daher mit hohen Kosten verbunden. Die Vision der Schweiz zielt darauf, wie die funktionellen und die institutionellen Ebenen möglichst deckungsgleich gemacht werden können. Und die Vision für Reinach? Urs Hintermann: Diese Vision beschränkt sich nicht auf Reinach sondern umfasst die Birsstadt. Diese würde den Bewohnern mehr Möglichkeiten zur Mitbestimmung und weniger Fremdbestimmung bieten. Dennoch werden sich die Gemeindegrenzen nicht verändern – zumindest während meiner Amtszeit. Blicke ich zurück, dann hätte die Birsstadt sehr viele Vorteile gebracht. Die Gemeindefusion ist nicht nur ein Thema für kleine Gemeinden. Wichtig ist aber auch, dass Fusionen im Gesamtkontext mit von Kanton und Gemeinden gesehen und angegangen werden. So etwa müsste der Kanton, wenn er die Gemeindefusionen will, parallel dazu den neuen grossen Gemeinden mehr Kompetenzen abtreten.

BÜRGERGEMEINDE E L P U E NTE

Erfreuliche Neuigkeiten Geduld bringt nicht nur Rosen; sondern zeitigt auch nachhaltige Erfolge in der Entwicklungsarbeit. Dazu ein ganzer (Rosen-)Strauss der aktuellsten, besonders erfreulichen Neuigkeiten aus dem Projektgebiet von El Puente im Hochland Guatemalas: Katastrophenhilfe: Die vom Wirbelsturm «Agatha» betroffenen Familien konnten Mitte Juni ins eigene Heim einziehen, rechtzeitig vor Eintreffen der Regenzeit. Das neue Trinkwasserprojekt in El Chorro (techn. Implementierung durch Helvetas Guatemala) ist angelaufen, mit grosser Eigenleistung der Dorfgemeinschaft. Alphabetisierung: Neu gibt es Intensivkurse für Erwachsene; beteiligt sind momentan vor allem 2340-jährige Mütter von Schulkindern. Sanitätsstation Colotenango: Die «Clinica» und die «Gesundheitstage» in den

Dörfern erweisen sich als wirksame, budgetfreundliche Instrumente im Kampf gegen die häufigsten Krankheiten. Komplexere Fälle werden in Zusammenarbeit mit Ärzten behandelt. Direkt revolutionär: An der Primarschule Colotenango wurde die «Aktion gegen Abfall und Dreck» lanciert. Die Lehrer bekommen nun eine bescheidene Kinderzulage, ein Novum in Guatemala. Evakuierung bei Erdbeben: SchülerInnen üben neu den Ernstfall. Ziel: innerhalb einer Minute ohne Panik ins Freie zu gelangen. - Weitere Infos finden Sie auf www.elpuente-info.ch. Ganz klar: Dieser Erfolg lässt sich sehen, ist aber einzig dank der Grosszügigkeit und Solidarität unserer SpenderInnen möglich. Dafür vielen herzlichen El Puente Dank! Margrit Kamm, Präsidentin

Kredit zur Erstellung der Leywald-Festhütte genehmigt Über 120 interessierte Reinacher Bürgerinnen und Bürger sowie 29 Einzubürgernde fanden am Donnerstag den Weg ins Pfarreiheim. Die Traktandenliste versprach einen spannenden Abend. Die üblichen Geschäfte wie Einbürgerungen (alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden mit grossem Mehr ins Reinacher Bürgerrecht aufgenommen) und Erläuterungen zu den Rechnungen 2011 (welche bei einem Totalertrag von Fr. 855’386.10 und einem Gesamtaufwand von Fr. 845’139.07 schliessen, was einem Ertragsüberschuss von Fr. 10’247.12 entspricht) gingen reibungslos über die Bühne. Anschliessend stand das grosse Traktandum des Abends an: die Beschlussfassung über die Erteilung des Kredites in der Höhe von 2,5 Mio Franken für den Neubau einer «Bürgerhütte» am Standort des früheren Kleinkaliber-Schiessstandes. Bei der Ausarbeitung des Projektes wurde stark auf

Nachhaltigkeit geachtet (Holzkonstruktion, Heizsystem etc.). So wird das Haus auch einen Minergie-P Standard aufweisen. Das Baufeld wurde diesen Frühling bereits freigemacht, der ehemalige Kugelfang wurde saniert. Die gesamte kontaminierte Erde konnte entfernt werden, sodass nun die Parzelle aus dem Altlasten-Register ausgetragen wird. Nach ausführlichen Erläuterungen des Projektes und einer kurzen Diskussion konnte zur Abstimmung geschritten werden. Die Bürgerschaft hat dem Kreditantrag ohne Gegenstimme zugestimmt. Der Bürgerrat bedankt sich herzlich für das Vertrauen, welches ihm damit entgegengebracht wurde. Unter dem Traktandum «Diverses» konnten anschliessend noch alle kulturellen Anlässe und weiteren Termine der Bürgergemeinde bekannt gegeben werden. Speziell erwähnt wurde die Bürgerreise nach Eggerberg, welche am Wochenen-

de vom 3. und 4. September 2011 stattfinden wird. Der Bürgerrat freut sich darauf, mit möglichst vielen wanderfreudigen Bürgerinnen und Bürgern unsere Partnergemeinde im Wallis zu besuchen! Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier wünschte allen einen angenehmen Sommer und konnte die Versammlung um 21 Uhr schliessen. Für den Bürgerrat Kathrin Beck-Siegrist


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AUS DER GEMEINDE

Gemeinderat möchte Tempo 30 in Reinach West schnell umsetzen Ginge es nach dem Gemeinderat, wäre in Reinach schon überall Tempo 30 eingeführt. Dass es nun zu Verzögerungen kommt, ist nicht in seinem Sinne. Ursprünglich wollten Gemeinde- und Einwohnerrat in allen Quartieren flächendeckend Tempo 30 einführen. BLT und Kanton haben sich daraufhin mit Erfolg gegen die Temporeduktion in der Therwilerstrasse gewehrt mit dem Argument, dass dadurch der Bus-Linienverkehr behindert würde. Um die Anwohnenden an der Therwilerstrasse aber dennoch vor dem Durchgangsverkehr zu schützen, hatte der Gemeinderat daraufhin vorgeschlagen, die Therwilerstrasse mit einem Fahrverbot mit Zubringerdienst zu belegen. Als auch der Einwohnerrat und der Kanton diesen Kompromiss genehmigten, erhoben die Anwohner am Rebberg dagegen Einsprache, da sie Ausweichverkehr in ihr Quartier befürchteten. Sie fordern das Fahrverbot mit Zubringerdienst für den ganzen Rebberg. Nachdem der Regierungsrat ihre Klage klar abgelehnt hatte, zogen sie sie ans Kantonsgericht weiter, wo sie zurzeit noch hängig ist. Gemeinderat gegen Überreaktion Das Fahrverbot auf den ganzen Rebberg auszudehnen, hält der Gemeinderat für übertrieben. Bereits während der Sanierung der Therwilerstrasse vor ein paar

Monaten hat es nachweislich nicht viel Ausweichverkehr in den Rebberg gegeben. Durch die Einführung von Tempo 30 im Quartier wird der Durchgangsverkehr wohl auch nicht angelockt. Wer auf den Kantonsstrassen bleibt und durch die Birsigtalstrasse fährt, ist schneller am Ziel. Sollte wider Erwarten aber der Mehrverkehr trotz Tempo 30 auf dem Rebberg markant zunehmen, wird der Gemeinderat Gegenmassnahmen ergreifen. Gemeinderat möchte gerne überall und möglichst schnell Tempo 30 einführen Damit die Bevölkerung nicht durch Provisorien verunsichert wird, wollte der Gemeinderat auf den Entscheid des Kantonsgerichts warten, damit auch in Reinach West von Beginn weg die definitiven Massnahmen umgesetzt werden können. Der Gemeinderat hat aber keinen Einwand gegen eine sofortige Einführung von Tempo 30 in Reinach West und hat dies an der Einwohnerratssitzung vom Montagabend, 27. Juni, aus Anlass der Motion von Béatrix von Sury, auch entsprechend kommuniziert. Nachdem der Einwohnerrat an eben dieser Sitzung einen entsprechenden Beschluss gefasst hat, wird der Gemeinderat nun die nötigen Schritte einleiten, damit Tempo 30 im Herbst 2011 in Reinach West umgesetzt werden kann.

Der Gemeinde- und Einwohnerrat hätten gerne überall Tempo 30. Eine noch hängige Einsprache verzögert aber die Einführung am Rebberg.

SCHWIMMEN FÜR ALLE

SfAR schwimmt 45 Kilometer Bei wunderbarem Hochsommerwetter schwammen letzten Sonntag 38 Kinder und Jugendliche im Reinacher Gartenbad insgesamt 45.15 Kilometer (903 Längen) zugunsten ihres SchwimmClubs. Während maximal einer Stunde konnten die Jungathleten zwischen 7 und 17 Jahren pausenlos schwimmen, soviel sie mochten. Im Vorfeld hatte sich jeder von ihnen persönliche Sponsoren gesucht, welche pro geschwommene

Länge einen selbst gewählten Betrag bezahlen. Mit dem erschwommenen Geld berappt der Verein einen Teil der Wassermiete fürs Training in den kalten Monaten. Mit 3 km 50 m halten die elfjährige Aurelia Häusler und die zwölfjährige Leonie Brunner den diesjährigen Rekord. Schwimmen für Alle Reinach dankt allen Sponsoren für ihre Unterstützung! Carmen Oriet, www.sfar.ch

RUDERN

Reinacher für U23-WM selektioniert WoB. Der Reinacher Luca Fabian ist für die World Rowing Under 23 Championships selektioniert. Nach seinen herausragenden Leistungen in der laufenden Rudersaison an den nationalen Regatten aber insbesondere an den internationalen Ruderanlässen im Skiff in Essen (D) sowie in Ratzeburg (D) im Doppelzweier der U23 Männer Leichtgewichte, wurde Luca Fabian vom Basler Ruder-Club zusammen mit

Benedikt Hegglin (Seeclub Zug) im Doppelzweier an die die U23-WM selektioniert. Die WM findet vom 21. bis 24. Juli in Amsterdam statt. Als Mannschaftstrainer wurde Stefan Fabian selektioniert. Es ist eine grossartige Leistung, dass sich diese junge Mannschaft – beide Athleten sind erst 19 Jahre alt – so klar für die WM empfehlen konnte. Für Luca Fabian ist es bereits die zweite Teilnahme an einer grossen internationalen Meisterschaft. 2010 errang er an der Junioren-EM in Belgien je einen 2. und 3. Rang im Skiff. Die Teilnahme im Doppelzweier Leichtgewichte an einer Weltmeisterschaft wird für den Weg Richtung Olympische Spiele eine wichtige Erfahrung sein. Trotz verschiedenen krankheitsbedingten Ausfällen in den letzten zwei Jahren zeigt Luca Fabian kontinuierlich starke Leistungssteigerungen.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 1. Juli Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 2. Juli Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. Juli Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach Montag, 4. Juli Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 5. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 6. Juli

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 7. Juli Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Familiengottesdienst in der Mischeli-Kirche, Reisesegen, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 3. Juli 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Hans Wüst, separates Programm für Kinder bis 13 Jahren Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 3. Juli 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule. Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert


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AUS DEM SCHULRAT

HANDBALL

Pensionierungen und Verabschiedungen in den Reinacher Schulen

Südkoreanische Nati am Mepha-Cup

Auf Ende dieses Schuljahrs gehen neun Persönlichkeiten der Reinacher Schulen in Pension: Annerose Clément war während 33 Jahren als Lehrerin an der Primarschule tätig und unterrichtete mit viel Freude und Engagement auf der Unterstufe. Bei den mehrmaligen Schulhauswechseln lebte sie sich im neuen Kollegium jeweils schnell und problemlos wieder ein und war aktiv am Schulhausleben beteiligt. A. Clément setzte sich nicht nur für ihre Klassen, sondern auch für die gesamte Primarschule ein: Von 2004 bis 2008 war sie Vertreterin der Primarlehrpersonen im Schulrat und nahm diese Aufgabe mit grossem Einsatz und Courage wahr. Auch ihr Talent als spannende Erzählerin setzte sie regelmässig an den Weihnachtsfeiern im Schulhaus Weiermatten und später in der MischeliKirche ein. Maja Grauwiler war während 20 Jahren Lehrerin mit einem Teilpensum an der Primarschule und glücklich und zufrieden bei der Arbeit. Sie war eine richtige Teamplayerin: Sie arbeitete mit verschiedenen Lehrpersonen eng und gut zusammen, engagierte sich stark in ihren Klassen, war sehr flexibel und auch immer bereit zu einem Mehreinsatz. M. Grauwiler unterrichtete sehr anschaulich: Sie machte mit ihren Klassen regelmässig Exkursionen und Besichtigungen und ermöglichte so ihren Schüler/-innen eine direkte Auseinandersetzung und Begegnung mit einer Person oder Sache. Hidefumi Oshima war während 38 Jahren Gitarrenlehrer an der Musikschule. Daneben unterrichtete er auch ein Teilpensum an den Musikschulen Aesch und Muttenz. H. Oshimas Persönlichkeit, seine Ruhe und sein Können wirkten sich positiv auf seine Schüler/-innen aus, sodass diese meist während vieler Jahre seinen Unterricht besuchten. H. Oshima optimierte jeweils die Instrumente seiner Schüler/-innen, sodass diese einen auffallend guten und viel gerühmten Klang hatten. Sein Ensemble Contrapunctus war immer wieder erfolgreich und erspielte diverse Preise. Lilli Reck unterrichtete während 28 Jahren als Lehrerin an der Einführungsklasse der Primarschule. Sie schaffte es immer wieder, Eltern ihrer Kinder zu begeistern und zu überzeugen, dass die Einführungsklasse eine wichtige und wertvolle Klasse ist. L. Reck war eine farbenfrohe, kreative Person und bewies im Schulalltag viel Liebe fürs Detail. Sie legte in ihren Klassen grossen Wert auf Rituale und den Einbezug der verschie-

denen Jahreszeiten mit deren Besonderheiten. Christian Scheck erteilte während 9 Jahren ein Teilpensum in Physik an der Sekundarschule. Er meisterte die anspruchsvolle Aufgabe, viele Klassen und Schüler/-innen zu unterrichten, gut. Er hat sich ganz der Wissenschaft verschrieben, die sein Ein und Alles ist. Mit grossem Engagement strebte er danach, den Schüler/-innen einen Einblick in die Welt der Naturwissenschaft zu vermitteln. Esther Stöckli war während 38 Jahren als Lehrerin an der Unterstufe der Primarschule tätig. Im Schuljahr 2008/09 war sie ebenfalls engagierte Vertreterin der Primarlehrpersonen im Schulrat. E. Stöckli führte mit ihren Kindern regelmässig Kunstprojekte durch. Dabei konnte sie mit ihren künstlerischen und pädagogischen Fähigkeiten in ihren Schüler/-innen versteckte Saiten anschlagen, sodass die Ergebnisse sehr beeindruckend waren. Seit zwei Jahren hatte E. Stöckli Urlaub und belegte Malkurse an der Schule für Gestaltung. Dieter Studer unterrichtete während 34 Jahren Deutsch, Französisch und Geschichte an der Sekundarschule. Er ging mit grossem Gespür auf die ihm anvertrauten Jugendlichen ein und nahm sie ernst. Er setzte sich als Klassenlehrer für seine Schüler/-innen ein und führte zahlreiche Sommer- und Winterlager durch. Als langjähriger Materialverwalter leistete er wertvolle Dienste für die gesamte Schule und auch an der Einführung des Europäischen Sprachenportfolios war er massgeblich beteiligt. Seine feinfühlige, ruhige und menschliche Art machten ihn auch im Kollegium zu einem wichtigen und geschätzten Menschen, der das Vertrauen von vielen genossen hat. Yves Wanner war während 11 Jahren Werklehrer mit einem kleinen Teilpensum an der Sekundarschule. Daneben unterrichtete er ein grösseres Teilpensum an der Sekundarschule Magden. Y. Wanner ist ein begeisterter Handwerker und leitete die Schüler mit Freude an. Es war ihm ein wichtiges Anliegen, dass die Schüler mit Material und Maschinen sorgfältig und respektvoll umgingen und die handwerkliche Arbeit schätzen lernten. Er investierte auch viel Zeit und Energie in die Optimierung und Ordnung der Werkstatt. Peter Sprecher, Schulleitung Sekundarschule, unterrichtete während 33 Jahren die Fächer Biologie, Chemie und Turnen an der Sekundarschule. Seit

Sommer 1992 war er in der Führung der Schule tätig, zuerst als Konrektor, dann Rektor der damaligen Sekundarschule, und seit 2003 Schulleitungsmitglied der «neuen» Sekundarschule, wo er mit P. Ruch und R. Waldmann u. a. auch für den Beginn der Zusammenführung der Niveaus A, E und P verantwortlich war. Diese Zusammenführung, die P. Sprecher immer sehr am Herzen lag, findet nun ihren lokalen Abschluss, indem ab Sommer 2011 die gesamte Sekundarschule auf dem Schulareal Bachmattten/Lochacker «unter einem Dach» ist. P. Sprecher engagierte sich sehr stark in der Sanierung des Schulhauses Bachmatten, kämpfte immer wieder für optimale Gegebenheiten für die Schule und hat so unendlich viel zu einem tollen und «nutzbaren» neuen Schulhaus beigetragen. Auffallend an P. Sprecher sind seine Herzlichkeit, seine Ruhe und sein Humor. Er ist ein feinfühliger Menschenfreund und begegnete allen positiv. Seine Ausstrahlung übertrug sich auf das Umfeld und schaffte Vertrauen, was oft schwierige oder auswegslose Situationen beruhigte und neue Wege ermöglichte. Er nahm sich auch immer Zeit für die jugendlichen und erwachsenen Menschen und war ein offener, interessierter und verständnisvoller Gesprächspartner. Mit seiner Gelassenheit, Menschlichkeit und seinem Humor hat P. Sprecher die Sekundarschule massgebend geprägt. Der Schulrat Reinach dankt allen acht Lehrpersonen und dem Schulleitungsmitglied von Herzen für alles, was sie während ihrer langen Zeit für die vielen einzelnen Schüler/-innen, deren Eltern sowie für die Gesamtschulen, die Gemeinde und den Kanton geleistet haben. Er wünscht ihnen herzlich gute Gesundheit und viel Energie, Freude und Befriedigung in ihrem neuen Lebensabschnitt. Allgemeiner Dank Auf Ende des Schuljahres verlassen weitere Lehrpersonen die Reinacher Schulen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Der Schulrat dankt auch ihnen herzlich für ihren Einsatz in Reinach und wünscht ihnen viel Erfolg für die Zukunft. Ein spezieller und grosser Dank geht an alle Schulleitungen für ihren riesigen Einsatz in diesem Schuljahr. Im Weiteren dankt der Schulrat ebenfalls allen Lehrpersonen, dem nicht unterrichtenden Personal der Schulen sowie allen Schüler/-innen und Eltern ganz herzlich für ihre Arbeit und wünscht allen erholsame, sonnige Ferien!

Schulrat, Ursula Martin-Strebel, Präsidentin

VEREINSNACHRICHTEN

nach.ch

20, Fax 061 711 43 90.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-rei-

EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

WoB. Die Nationalmannschaft Südkoreas spielt am 20./21. August in Reinach um den Mepha-Cup. Das Engagement des in Bestbesetzung antretenden Teams kam laut Turnierchef Meinrad Stöcklin «nach aufwändigen Verhandlungen zustande und ist ohne Zweifel ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Mepha-Cups». An der 15. Auflage des internationalen HandballMänner-Vorbereitungsturniers stehen in der Sporthalle Fiechten neben den Ko-

reanern der RTV 1879 Basel (Schweiz, Nationalliga A), der TSV St. Otmar St. Gallen (Schweiz, Nationalliga A) und Frydek Mistek (oberste Liga Tschechien) im Einsatz. Die vier Mannschaften bestreiten zwischen Samstagnachmittag und Sonntagabend je drei Spiele über die volle Spielzeit à 2 mal 30 Minuten und spielen nach dem Modus «alle gegen alle». Der Mepha-Cup steht auch in diesem Jahr unter dem Patronat der Mepha Pharma AG in Aesch.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01. PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Massafra, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber,

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: M.Therese Müller-Schärer, Tel. 061 711 35 62; Turnen/Netzball Di 20.15, Kindernetzball Mi 18.30: Auskunft: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub 061 712 50 10. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Tennisclub Reinacherheide. Auskunft Peter Hubler, 061 311 88 92 oder www.tcreinacherheide.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, LigaMannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23. Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der Pro Juventute. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30 Uhr. Telefon 061 711 22 77. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik und Atemgymnastik, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Amtliche Publikationen

Bacchus lud zum Rebenfest

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Gemeindeversammlung Aesch vom 21. Juni 2011 Anwesend ca. 110 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2010 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 2.12.2010 wird mit grossem Mehr bei wenigen Enthaltungen genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2010 ://: Der Rechnung 2010 und der Verwendung des Ertragsüberschusses wird gemäss Vorlage des Gemeinderates mit wenigen Enthaltungen und keinen Gegenstimmen zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Anpassungen im Personalreglement betreffend Ferienregelung und Versicherung der Nichtberufsunfälle ://: Der neue Ferienregelung (Änderung § 46 Abs. 2) wird mit wenig Gegenstimmen und wenig Enthaltungen zugestimmt. ://: Der Übernahme der NBU-Prämie zu 50% (Änderung § 70 Abs. 3) wird mit 61:37 Stimmen zugestimmt. ://: Der Besitzstandwahrung (Änderung §79) wird mit wenigen Gegenstimmen und einigen Enthaltungen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Schlussabrechnung Friedhofsanierung. Bewilligte Kredite Fr. 1 305 412.15. Schlussabrechnung Fr. 1 419 186.70. Erforderlicher Nachtragskredit von Fr. 113 774.55 ://: Dem Nachtragskredit von Fr. 113 774.55 wird mit wenigen Gegenstimmen und wenigen Enthaltungen zugestimmt. 5. Entgegennahme des Berichtes der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2010 Namens der Gemeindeversammlung, die Gemeindepräsidentin: M. Hollinger, der Gemeindeverwalter: N. Hug Das gesamte Protokoll ist ab Ende Juni 2011 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Kulturnacht Sonderausstellung Fotoapparate Anlässlich der Kulturnacht am Freitag, 1. Juli 2011, öffnet das Heimatmuseum Aesch erstmals die Sonderausstellung «Fotoapparate». Die Ausstellungsobjekte stammen aus der Privatsammlung von Herrn Alex Nussbaumer, der diese dem Heimatmuseum in verdankenswerter Weise zur Verfügung stellt. Alex Nussbaumer wird an der Kulturnacht anwesend sein und interessierten Besuchern gerne Fragen betreffend der ausgestellten Fotoapparate beantworten. Nach – oder vor – einem Ausstellungsbesuch heisst Sie der Stiftungsrat zudem ganz herzlich willkommen im Museumsbeizli in der gemütlichen Ambiance des Heimatmuseums. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Stiftungsrat Heimatmuseum

Sanierung der Schlossmauer Die Schlossmauer entlang der Hauptstrasse wird derzeit saniert. Umwelteinflüsse haben der verputzten Bruchsteinmauer in den vielen Jahren stark zugesetzt. Sie stammt aus vermutlich der gleichen Zeit wie das Schloss und dieses wurde im Jahr 1606 erbaut. Eine Zeichnung von Emanuel Büchel aus dem Jahr 1754 zeigt das Schloss mit dem vorgelager-

ten französischen Garten sowie die Schlossmauer. Im Jahr 1958 wurde die Mauer im Rahmen einer Schlosssanierung und Neugestaltung der Gartenanlage erhöht und letztmals saniert. Das Schloss Aesch (von Blarer-Schloss) sowie die umliegende Gartenanlage mit Schlossmauern gehören in das Inventar der Kulturdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft. Die Sanierung umfasst die Erhaltung des Mauerwerks und neue Mauerabdeckungen mit Jurakalksteinen. Damit kann sie vor eindringendem Wasser besser geschützt werden. Am Montag, 27. Juni 2011, haben die Bauarbeiten begonnen; sie werden bis Ende August 2011 dauern. Während dieser Zeit wird der Verkehr auf diesem Strassenabschnitt temporär mit einer Lichtsignalanlage geregelt, da die Hauptstrasse nur einseitig befahren werden kann. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis und freuen uns, wenn sich im Herbst die sanierte Mauer wieder in ihrer altehrwürdigen Standhaftigkeit präsentiert. Gemeinderat Aesch

Änderungen im Schulrat der Musikschule

Inmitten der Reben: Die Besucher waren froh um eine kühle Erfrischung im Schatten der Beizlein.

Frau Rose-Marie Benzinger (CVP) hat nach vier Jahren Amtszeit per 30. Juni 2011 ihre Demission als Präsidentin des Schulrates Musikschule bekanntgegeben. Der Gemeinderat dankt Frau Benzinger ganz herzlich für ihren grossen Einsatz und die wertvolle Mitarbeit im Dienste der Aescher Jugend und wünscht ihr alles Gute für ihre Zukunft. Als Nachrückender der Liste 5 (CVP) wird nun Herr Philipp Muster den frei werdenden Platz im Schulrat der Musikschule für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2012 übernehmen. Wir wünschen Herrn Muster viel Freude bei der Arbeit für die Musikschule Aesch-Pfeffingen. Gemeinderat Aesch

Jedes Jahr am letzten Sonntag im Juni findet der traditionelle Räbesunntig statt. Mit einem ökumenischen Gottesdienst wird der Festtag eröffnet. Jay Altenbach

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Papiersammlung am Dienstag, 5. Juli 2011

und ein Fünftel der Rebfläche des Kantons Baselland liegt in Aesch und wird von sechs Weinproduzenten und einigen Freizeitwinzern bewirtschaftet. Am Sonntag luden zehn Betriebe dazu ein, die Weine der Klus kennenzulernen. Nach dem Gottesdienst an der frischen Luft im «Steigrüebli» mit vier Täuflingen verteilten sich die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher auf die verschiedenen Beizlein. Das gemütliche Zusammensein stand bei allen Betrieben im Mittelpunkt. In jedem Beizlein wurden neben dem Hauswein auch essbare Köstlichkeiten serviert und in einigen spielte sogar eine Band. Präsident der Weinbaugenossenschaft Aesch, Peter Pisan, zeigte sich sehr zufrieden mit den verschiedenen Angeboten und dem Publikumsaufmarsch. Er hatte den ganzen Tag alle

Am Dienstag, 5. Juli 2011, findet die nächste Papiersammlung statt. Das Papier wird von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Neu wird das Papier jeden ersten Dienstag im Monat eingesammelt. Die Papiersammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papierbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Papierbündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Das Papier wird nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Hände voll zu tun und bereits am Nachmittag waren seine 80 Kilogramm Eglifischknusperli restlos ausverkauft. Ausgebucht war auch das Beizlein der Winzerin Monika Fanti, sodass die Gäste unter dem Scheunendach vor der gleissenden Sonne Zuflucht suchten. Als Besonderheit hatte Monika Fanti Treberwürste im Angebot. Diese Brühwürste wurden früher zur Erntezeit während der Destillation des Tresters zu Marc im Brennkessel gegart und als Mahlzeit verspeist. Auch der Weinkuchen stiess auf grosse Nachfrage und wurde gelobt. Am angenehmsten aber hatten es die Kinder, sie kühlten sich bei einem Bad im Brunnen ab. Gute Ernte Peter Pisan von Peters Reben ist seit zwölf Jahren Hobbywinzer und lässt seinen Wein vom Winzerehepaar Bänninger im Tschäpperli keltern. Im Gegensatz zu sonstigen Jahren seien die Reben im Wachstum drei bis vier Wochen früher als sonst, erklärte der Hobbywinzer. «Am Räbesunntig rund um Johanni blühen die Reben normalerweise», führte er weiter aus. «Aber dieses Jahr ist alles anders, die Blütezeit ist längstens vorbei und die Reben tragen bereits viele Früchte. Zu viele», bedauerte Pisan. Einen Teil müsse nun von Hand herausgeschnitten werden, was eine grosse Mehrarbeit für die Winzer bedeute. In

FOTO: JAY ALTENBACH

der Regel beginnt 100 Tage nach der Blüte die Traubenlese. Wenn das warme, schöne Wetter nun anhält, verspricht sich Pisan einen hervorragenden Jahrgang für seinen Chardonnay und Pinot gris. Während des ganzen Tages boten Phillip und Björn von der WalhallaClique einen Transportdienst für die Weinliebhaberinnen und -liebhaber an. Von der Tramendstation bis zum Tschäpperli und mit vielen Zwischenhalten transportierten sie die Gäste. Das Angebot wurde zwar rege benutzt, dennoch verzichteten nur sehr wenige darauf, ihr Auto ganz zu Hause zu lassen.

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Energiestadt – Info 6/11 -

Energiespar-Irrtümer Der Stromverbrauch von Energiesparlampen bei häufigem An- und Ausknipsen ist höher als bei normalen Glühbirnen. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, entspricht aber nicht den Tatsachen. Fakt ist, dass eine moderne Energiesparlampe eine sehr hohe Schaltfestigkeit hat, d. h. dass man sie beden(Fortsetzung auf Seite 18)

Sanierungs- und Umbaukredit gesprochen Präsident P. Meyer konnte am 20. Juni 83 Bürgerinnen und Bürger zur Bürgergemeindeversammlung im Gasthof Mühle begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom November 2010 wurde einstimmig genehmigt. Finanzchef M. Preiswerk präsentierte anschliessend die Jahresrechnung 2011. Diese schliesst bei einem Aufwand von rund Fr. 4,45 Mio. und einem Ertrag von rund Fr. 4,54 Mio. mit einem Gewinn von Fr. 90 385.58 ab und wurde einstimmig genehmigt. Alle 14 Einbürgerungsgesuche wurden gutgeheissen. Für die

Sanierung und Umbau der Liegenschaft Kirschgartenstr. 14/16 wurde ein Kredit von 650 000 Franken bewilligt. Anschliessend konnte P. Meyer über den Stand der Planungsarbeiten für die Überbauung «Am Hübeli» orientieren. Wenn alles klappt, sollte der Quartierplan an der Gemeindeversammlung vom 21. September 2011 behandelt werden. Revierförster Ch. Becker konnte die Anwesenden als OK-Präsident aus erster Hand über die kantonalen Waldtage vom 8. bis 11. September 2011 orientieren. Dem interessierten

Publikum – erwartet werden rund 30 000 Besucher – werden interessante Informationen zum Lebensraum Wald und natürlich auch zur Waldbewirtschaftung geboten. Die Anwesenden wurden auch gebeten, sich folgende drei Daten zu merken: Bürgerausflug am 24.9.2011, Räbwache des Bürgerrats am 16.10.2011, Bürgergemeindeversammlung am 14.11.2011. Um 21.15 Uhr konnten die Versammlungsteilnehmer zum üblichen Apéro im Chesselisaal eingeladen Bürgerrat Aesch werden.


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AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15) kenlos an- und ausschalten kann, ohne dass sie dabei kaputt geht oder der Energieverbrauch steigt. Die meisten modernen Energiesparlampen haben eine sogenannte Vorheizfunktion, mittels derer Schäden oder erhöhter Stromverbrauch durch häufiges An- und Ausschalten verhindert wird. Mit dem Dimmen einer Glühbirne spare ich viel Strom. Dimmen einer Glühbirne reduziert zwar tatsächlich den Stromverbrauch, da die Leistung der Glühlampe nicht voll ausgereizt wird. Trotzdem spart nur wirklich spürbar Energie, wer effiziente Energiesparlampen verwendet. Manche sind sogar mit Dimmer erhältlich. Heizung in Räumen bei Abwesenheit ganz abschalten spart Energie. Wer Räume komplett auskühlen lässt, muss sie bei Bedarf auch wieder voll aufheizen. Das ständige An und Aus kostet mehr Energie als eine konstante Beheizung bei niedriger Temperatur. Ein Kühlschrank mit Gefrierfach ist sparsamer wie eine separate Kühltruhe. Ein Kühlschrank mit Gefrierfach spart nicht mehr Energie als ein Kühlschrank plus Gefriertruhe. Moderne Kühlschränke ohne Gefrierfach (Energieeffizienzklasse A++) brauchen nur etwa ein Viertel des Stroms wie Modelle mit Gefrierfach. Wer auf Tiefkühlpizzas also nicht verzichten will, fährt gut mit einer zusätzlichen, sparsamen Tiefkühltruhe der höchsten Effizienzklasse.

Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa sechs, bei Gefriergeräten um drei Prozent. Als Faustregel gilt also: Kühlgeräte immer an einem möglichst kühlen Ort aufstellen. Ausserdem sollten sie niemals neben einer direkten Wärmequelle stehen, sei es der Heizkörper oder auch die direkte Sonneneinstrahlung. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Erteilte Gewerbebewilligung – L & B Architektur-, Immobilien und Fenster GmbH, Herr + Frau Marcel und Brigitte Boillat, Handel mit Immobilien sowie Übernahme von Bauplanungsund Architekturmandanten, Bahnhofstrasse 8 Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familien- und Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei und letzten beiden Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine Berater/in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 29. Juli 2011, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2011, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt.

Es ist egal, wo der Kühlschrank steht. Grundsätzlich gilt: Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch – eine

Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

FISCHERMEISTERSCHAFT

Jungfischer erreichten dritten Platz Am 18. und 19. Juni fand in Liestal die Schweizerische Jungfischermeisterschaft statt. Für die FIPAL (FischereiPachtvereinigung des Bezirkes Laufen) starteten gleich zwei Teams an diesem Wochenende: das Team Birsfischer mit Marco Tagliati, Zwingen, Stephan Gass, Aesch und Maik Judas, Pfeffingen in der Kategorie A (1993–1996) in der sie den hervorragenden 3. Rang erreichten. Die Laufentaler Fischer mit Jannis Pozner, Zwingen, Gian Bieli, Brislach und Jan Leuppi, Nenzlingen erreichten in der Kategorie B (1997 und jünger) den guten 13. Platz, denn sie gehörten in dieser Kategorie wirklich zu den Jüngsten der Teilnehmer. Es geht bei den Meisterschaften nicht um den grössten Fang. Die Jungs mussten im Vorfeld sehr viel lernen und

üben, im Team und zu Hause. An verschiedenen Posten wurden sie über ein grosses Fachwissen befragt, z.B. Fische und alle Lebewesen im und ums Wasser erkennen. Über die Fischerei- Tier- und Wasserschutzgesetze und Reglemente, Ökologie und Wasserbau etc. Aber auch das praktische Können zählte: Präzises und weites Werfen wurden geprüft, sowie Montagen zu knüpfen und der faire Umgang mit dem Fisch. Die Grösseren mussten auch das Filetieren beherrschen, wobei unsere drei Jungs zu Besten in dieser Disziplin gehörten. Herzliche Gratulation an unsere sechs Jungs und an alle anderen Teilnehmer, denn gewonnen hat jeder der überhaupt mitmacht und sich einer solchen Herausforderung stellt. Für die FIPAL: Andrea Tagliati

LESERBRIEF

Keine verlorene Zeit!

Trauriger Friedhof

Die letzte Gemeindeversammlung zeigte wohl allen Besuchern, dass eine Gemeindeversammlung in Aesch weder langweilig noch verlorene Zeit ist. Trotz der eher etwas weniger spannenden Traktanden waren die Voten der einzelnen Redner brillant und auch absolut nachvollziehbar. Dass wir alle einer Meinung sind in der Halle, wäre wohl etwas gesucht. Doch hoffe ich, dass wir an unserer so geschätzten Gemeindeversammlung Dummheit und Frechheit nie verwechseln werden mit Intelligenz und Freundlichkeit. Der Aescher «Schnupfnase» und Christian Helfenstein möchte ich danken für die wohl unterhaltsameren «Voten» die so viel Freude in die Versammlung gebracht haben. Zum Schluss wünsche ich allen unfallfreie und erholsame Sommerferien, auf dass wir uns nach den Ferien gesund erholt evtl. an der nächsten Gemeindeversammlung wiedersehen. Markus Hofmann, SVP Aesch

LESERBRIEF

Steuern senken jetzt! Mit Verwunderung las ich den Beitrag der FDP Aesch im Wochenblatt vom 16. Juni. Es freut mich, dass nun auch die FDP eingesehen hat, dass eine Reduktion des Steuerfusses Sinn macht. Anstatt wie von der CVP an der Gemeindeversammlung im Dezember 2010 gefordert, bereits für das Steuerjahr 2011 die Steuern richtig zu reduzieren, trat die FDP damals in dieser Angelegenheit noch auf die Bremse und lehnte den CVP-Antrag für eine Steuersenkung um 2% ab. Die Resultate sind mittlerweile bekannt: Die Gemeinde hat über 3 Millionen Franken Überschuss erzielt. Mit diesem Geld hätte man den Steuersatz ohne Probleme reduzieren können. Wenigstens hat die FDP im Wahljahr ihren damaligen Fehlentscheid doch noch erkannt. Dies hat jedoch zur Folge, dass alle Aescherinnen und Aescher unnötigerweise zwei Jahre lang mehr Steuern zahlen müssen. Deshalb: Reduzieren wir endlich unseren Steuerfuss! Stephan Gassmann, Aesch

SALON SKASKA

Der mobile Musenhof WoB. An der Kulturnacht am 1. Juli in Aesch führen im Schlosskeller die zwei charmanten Salonièren Sue-Tshaya und Nicole durch einen bunten und vielfältigen Abend mit Musik, Illusionen, einem Kurzfilm, Talkgästen, Lesungen und einer Modeshow für Exclusiv-Nachtwäsche. Um 20.15 Uhr mit der Herbstzeitlosen aus Muttenz, Dora Eglin. Nähere Infos und Anfangszeiten entnehmen Sie auch auf www.salon-skaska.ch.

Im Kägen bei Reinach Süd entsteht ein neuer Kreisel. Dieser erhitzt gewisse Aescher Gemüter. Hier ein paar Fakten zum Kreisel, die hoffentlich der Abkühlung dienen. Der Bau des Kreisels kostet über 700 000 Franken. Der Kanton bezahlt zwei Drittel, die Gemeinde Reinach einen Drittel. Im Kägenquartier sind über 5000 Arbeitsplätze. In den Stosszeiten fahren die Leute entweder in Reinach oder in Aesch auf die H18. Viele Arbeitende aus dem Leimental benützen auch den H18-Anschluss in Reinach. Der Verkehr stockt. Mit dem Neubau des Kreisels kann der Fahrplan der Buslinie 62 ohne Verspätung eingehalten werden und der Verkehr rollt flüssiger aus oder ins Quartier. Klar ist, dass mit dieser Massnahme

Nichts verstanden! Weder der SP-Leserbriefschreiber, der Departementvorsteher Umwelt und Sicherheit himself, noch derjenige der CVP haben begriffen, dass die FDP vom Gemeinderat ein Konzept (Studie) verlangt wie, wo und was hinsichtlich sinnvoller Alternativenergiegewinnung und Nutzung in Aesch alles möglich ist. Dazu braucht es ein Fachgremium und Spezialisten mit Erfahrung statt Milizpolitiker. Die Umweltschutz- und Energiekommission ist ein politisch zusammengesetztes und für den Gemeinderat beratendes Organ ohne Entscheidungsbefugnis. Warum sich Gemeinderat Svoboda so vehement gegen den FDPVorschlag wehrt, ist für uns unverständlich. Gerade von ihm erwarten wir Lösungsvorschläge, die der Sache dienen und nicht politische Aussagen und Vorhaltungen an unsere Adresse!

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 2. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 3. Juli 11.00 Sonntagsgottesdienst Donnerstag, 7. Juli 19.00 Reisesegen

Freitag, 8. Juli Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 3. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Evangelist Ralf Steinhart (Janz Team). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch,6. Juli 20.00 Gebetsabend

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Nach der Freigabe von strategischen Ölreserven durch die IEA Paris (Internationale Energie Agentur) am letzten Donnerstag sind die Rohölpreise deutlich gefallen, doch der Sinkflug scheint wieder gestoppt zu sein, da die Notierungen heute wieder fester eröffneten. Die weitere Entwicklung ist einmal mehr schwierig abzuschätzen. Die regionalen Preise sind ebenfalls gesunken, und zwar um vier Franken je 100 Liter, doch aktuell ist der Trend wieder leicht aufwärts. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 28. Juni 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge Fr./100 l in Litern tiefst

Wir wünschen uns eine aktive Energiepolitik, jedoch nicht in Richtung «Verfünffachung der Subventionen». Weder der SP-Gemeinderat noch der CVP-Schreiber haben verstanden, dass die von uns geforderte und zu erarbeitende Konzeptstudie (statt mannigfaltige Einzelprojekte), in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung die Zukunft von Aeschs Energiepolitik aufzeigen soll. Ziel: eine Energie AG Aesch. Wir fragen uns deshalb, was man ernsthaft gegen den FDP-Vorschlag vorbringen könnte. Auch dass unsere Idee von den Medien gut aufgenommen wurde, bestätigt unser Anliegen. Ob ein Solarkataster für Aesch Sinn macht, sei dahingestellt, zumal bei Bund und Kanton die gleichen Vorstösse dazu vorliegen. Christa Oestreicher, Präsidentin FDP Aesch

VEREINSNACHRICHTEN

HEIZÖLMARKT

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel». Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Gassenküche Basel Donnerstag, 7. Juli 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2.–8. Juli Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07

mehr Autos den Aescher Anschluss benützen. Das Verkehrsproblem vom Kägen wurde aber auch schon früh erkannt und angegangen. Im 2004 entstand ein Verkehrsgutachten, das auf die anstehenden Verkehrsprobleme hinwies. Im 2007 wurde eine Variantenstudie Kreisel versus Lichtsignalanlage in Auftrag gegeben. Im 2008 genehmigte der Gemeinderat von Reinach die Kostenbeteiligung an den Kreisel und im 2010 beschloss das BUD das Projekt. Auch der Durchstich bedarf der Genehmigung des Landrats und das Grundrecht der Planauflage. Eine Vorfinanzierung beschleunigt den Durchstich nicht, denn die demokratischen Abläufe müssen eingehalten werden. Das ist mir Christine Koch, Landrätin wichtig.

LESERBRIEF

Aesch/Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 2. Juli 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Dreissigsten für Adolf Zippel und Josef Schüpfer-Bättig und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 3. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen Dienstag, 5. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeit Mittwoch, 6. Juli 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 7. Juli 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 8. Juli 18.15 Andacht im Alterszentrum

wirken. Bei der Investition für einen Friedhof darf man doch voraussetzen, dass vor allem der Umgebung entsprechend Rechnung getragen wird. Zum hohen Nachtragskredit möchte ich mich nicht äussern, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, wie unberechenbar in unserem Lehmboden Arbeiten auf dem Friedhof sind. Mit Erstaunen hat man aus der Versammlungsmitte jedoch vernommen, dass einige Bauteile gar nicht ausgeführt worden seien und deshalb die fertige Anlage möglicherweise nicht dem bewilligten Projekt entspreche. Markus Lenherr hat sich dazu leider nicht geäussert. Ich hoffe, dass es bald möglich sein wird, aus dem Standort-Entwicklungsfonds einige Sträucher zu finanzieren. Vielen Dank im Voraus. Cyrill Thummel

Kägenkreisel: Kühlen Kopf bewahren

LESERBRIEF

GOTTESDIENSTE

An der Gemeindeversammlung von letzter Woche war auch der Nachtragskredit für die Friedhof-Erweiterung zu bewilligen. Ich möchte hier nochmals kurz darauf zurückkommen. Friedhöfe sind – weltweit – ganz besondere Orte, deren Neubau oder Erweiterung mit Respekt und Rücksicht anzugehen ist. Bei der Neugestaltung unseres Friedhofes muss man aufgrund des Resultates annehmen, dass sowohl bei Planer wie Departementchef des Gemeinderates beides nur verkümmert vorhanden ist. Unser Friedhof war bis anhin weit herum als schöne Parkanlage bekannt. Nach dem Umbau ist er über weite Strecken eine öde Wüste, die nicht mehr zum Verweilen einlädt. Kein Baum, kein Strauch, dafür ganz verschiedene Bodenbeläge, die wie eine Faust aufs Auge

bei 15 °C höchst

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

1500–2200

96.10

96.70

2200–3000

92.90

93.50

3000–6000

91.80

92.30

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

6000–10 000

89.50

89.90

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Prä-

sident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00;

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Amtliche Publikationen

LESERBRIEF

Hauptstrasse 91, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 14


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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während der Sommerferien Sie können in den ersten zwei und letzten beiden Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine/n Berater/-in persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. Juli bis 29. Juli 2011, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren Klienten/-innen und unseren zuweisenden Kollegen/-innen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2011, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Ausbildungsbeiträge nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 31. August 2011 haben Gesuche einzureichen: Schüler, Schülerinnen und Studierende, die ihre Ausbildung in den Monaten Mai, Juni, Juli oder August 2011 beginnen, oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr in diesen Monaten mit ihrer Ausbildung begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Hauptstrasse 28, 4127 Birsfelden (neu: 061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter www.afbb-bl.ch Amt für Ausbildungsbeiträge

Ferienzeit – Erlebniszeit! Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden)

Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Auch dieses Jahr

stehen unseren Einwohnerinnen und Einwohnern für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: – Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Planetarium, Dokuzentrum und Hans Erni-Museum – Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX Filmtheater – 10% Rabatt auf Shop-Artikel Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Und auch hier gilt «Es hett solang s’hett!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

fingen zu kommen und zwei grossartige Filme zu geniessen! Am Freitag, dem 19. August, zeigen wir den amerikanischen Klassiker «The Blues Brothers» mit Dan Akroyd und John Belushi und am Samstag lassen wir die Colts rauchen – dann nämlich steht «Zwei glorreiche Halunken» mit Clint Eastwood, Lee van Cleef und Eli Wallach auf dem Programm. An beiden Abenden haben Sie die Möglichkeit, sich ab 18.30 Uhr den Filmen entsprechend kulinarisch verwöhnen zu lassen – aber zu viel wollen wir noch nicht verraten! Genaueres entnehmen Sie bitte dem Flyer, der Anfang August in Ihrem Briefkasten liegen wird.

Die Kulturkommission Pfeffingen würde sich freuen, auch Sie an diesen Abenden begrüssen zu dürfen! Kulturkommission Pfeffingen

Erinnerung: Leinenpflicht im Wald Wir erinnern alle Hundehalterinnen und Hundehalter daran, dass gemäss Vorschriften des Kantonalen Jagdgesetzes und des Hundereglements der Gemeinde Pfeffingen die Hunde noch bis 31. Juli 2011 im Wald sowie am Waldrand an der Leine zu führen sind. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Hollywood meets Pfeffingen … Mögen Sie gute Filme, Popcorn und Barbecue? Besitzen Sie einen schwarzen Anzug, Hut und Sonnenbrille? Oder eher einen Cowboyhut, die passenden Stiefel und einen langen Mantel? Dann dürfen Sie es auf keinen Fall verpassen, am 19. und 20. August 2011 in die Waldschule Pfef-

Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Häckseldienst – Metall – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am: Dienstag, 5. Juli 2011 Mittwoch, 13. Juli 2011 Mittwoch, 27. Juli 2011 Montag, 22. August 2011 Mittwoch, 7 September 2011 Mittwoch, 14. September 2011


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Amtliche Publikationen

Open Air für Jung und Alt

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 1248/2011 Gesuchsteller: Ballinari Roberto, Lehmenweg 29, 4143 Dornach – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Einbau Wohnungen, Parzelle 3480, Reinacherstrasse 41, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Designgarden GmbH, Efringerstrasse 5, 4057 Basel Nr. 0716/2008 Gesuchsteller: Elektra Birseck, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projekt: Sanierung Autowerkstatt/Aufstockung Personalrestaurant Neuauflage: Vordachvergrösserung, Parzelle 773, Weidenstrasse 29, 4142 Münchenstein ��� Projektverfasser: Wenger Partner AG Gewerbehaus Aumatt, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach

mattschulhaus erfolgt ausschliesslich über den Steinweg. Verkehrsführung Aufgrund der engen Platzverhältnisse und der extremen Belegung des Strassenquerschnitts mit bestehenden Werkleitungen kann nicht verhindert werden, dass die Strasse nur einspurig (Bergverkehr) befahren werden kann. Der Talverkehr muss je nach Bauetappe über den Mittelweg und die Kirchgasse geleitet werden. Die jeweils geltenden Verkehrsbeziehungen werden vor Ort ausgeschildert. Die Überfahrten zu den Anwohner-Liegenschaften werden mittels Fahrzeugbrücken gewährleistet. Die Bauunternehmung Ernst Frey AG, Kaiseraugst, garantiert, die ihr übertragenen Arbeiten sauber und speditiv auszuführen.

Auflagefrist: 11. Juli 2011

Gruthbachdole Bauprojekt für die Verstärkung und Sanierung, Baubeginn und Vorgehen An der Gemeindeversammlung vom 31. März 2011 wurde der Kredit für die Verstärkung der Gruthbachdole freigegeben. Der neue Kanal wird etappenweise im offenen Graben erstellt. Die Arbeiten umfassen den Einbau von 230 m Schleuderbetonrohr Ø 600 mm sowie von 320 m Kunststoffrohr Ø 450 mm. Gleichzeitig werden 11 neue Kontrollschächte erstellt. Diese Arbeiten werden mit dem Ersatz der Wasserleitung im Abschnitt Münchstrasse bis Im Keinitz koordiniert ausgeführt. Die Baustelle wird aufgrund ihrer Länge in 2 Baulose eingeteilt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 11. Juli 2011, und dauern ca. 10 Monate Mit Rücksicht auf die Anwohner wurde eine möglichst verkehrsfreundliche Lösung gewählt. Um die Bauzeit und damit die Belästigung der Anwohner zu verkürzen, wird mit zwei Equipen gearbeitet, welche die beiden Baulose gleichzeitig bearbeiten. Die Ausführung in offener Bauweise erfordert eine einspurige Verkehrsführung für den bergwärts fahrenden Verkehr. Die talwärts fahrenden Fahrzeuge werden über die nördlich an den Gruthweg angrenzenden Strassenzüge umgeleitet. Die Zugänge zu den Liegenschaften sind mit Ausnahme von kurzen baubedingten Unterbrüchen gewährleistet.

Informationen zur Bauausführung Tel. 061 279 95 79, Bauleitung gsi Bau- und Wirtschaftsingenieure AG, Basel Tel. 061 416 11 54, Bauverwaltung Münchenstein, P. Wick (nachmittags) Wir bitten Sie um Verständnis für die Einschränkungen, die der Baubetrieb mit sich bringt. Die Bauverwaltung

Verabschiedungen an der Sekundarschule Acht Lehrerinnen und Lehrer verlassen auf Ende Schuljahr die Sekundarschule Münchenstein. Frau Brigitte Fässler, Frau Rebekka Schraner, Frau Esther Stöckli-Eidenbenz, Frau Sonja Borer, Frau Romina Vecchi, Frau Franziska Bühlmann, Herr Stephan Hefti und Herr Patrick Bär verlassen unsere Schule. Eine neue Herausforderung an einer anderen Schule ruft, das Studium wird weitergeführt oder die Stellvertretung geht zu Ende: Die Gründe sind vielgestaltig. Wir danken für das grosse Engagement für die Schülerinnen und Schüler, die Schule und das Kollegium und wünschen allen von Herzen alles Gute für die Zukunft und ein weiterhin erfolgreiches Arbeiten. Frau Bühlmann und Herr Bär verabschieden sich nach 10 resp. 22 Jahren von der Schule Münchenstein, Ihnen gebührt ein spezielles Dankeschön! Schulrat und Schulleitung Sekundarschule Münchenstein

Invasive Neophyten Elektra Birseck Die ersten Grabarbeiten betreffen das Kabelnetz der Elektra Birseck. Zwischen Einmündung Münchstrasse und Liegenschaft Gruthweg 34 befindet sich ein Hochspannungskabel, welches aus dem zukünftigen Baubereich der Gruthbachdole und der Wasserleitungen aus Sicherheitsgründen verlegt werden muss. Im erwähnten Bereich müssen diverse Baugruben für den Kabelzug erstellt werden. Zudem werden im Zuge der Grabenauffüllung auf der ganzen Länge der neuen Gruthbachdole Reserverohre für zukünftige Anwendungen (Beleuchtung/Elektroversorgung) mitverlegt Ersatz Wasserleitung Zwischen der Einmündung Im Keinitz und der Münchstrasse müssen zwei alte grosskalibrige Transportleitungen aus Grauguss und Faserzement ersetzt werden. Die Leitungen werden im Kombigraben mit der neuen Gruthbachdole verlegt. Belagseinbau Nach Fertigstellung der einzelnen Bauetappen wird die Tragschicht eingebaut. Unmittelbar danach kann die Verkehrsfläche wieder freigegeben werden. Der Einbau des Deckbelags erfolgt witterungsbedingt erst im Frühjahr 2012. Die notwendigen Arbeiten werden in 2–3 Nachteinsätzen ausgeführt. Fussgänger/Schüler Zwischen Münchstrasse und Weihermattweg wird für die Fussgänger ein eigener abgeschrankter Gehbereich auf der Südseite des Gruthwegs erstellt. Das untere Baulos bleibt für Fussgänger gesperrt. In diesem Abschnitt werden die Fussgänger und die Schüler entlang der Münchstrasse zum Steinweg und dann hinunter zur Hauptstrasse geleitet. Der Zugang zum Löffel-

Im «Wochenblatt» vom 21. April 2011 haben wir über «Invasive Neophyten» in der Schweiz informiert, welche bei der Artenvielfalt, der Gesundheit und/oder der Ökonomie Schäden verursachen (ca. 20 Arten). An der Birs verbreiten sich diese ortsfremden Pflanzen seit einigen Jahren (u. a. Knöterich, Goldrute, Drüsiges Springkraut, Sommerflieder etc.). Die Firma Solidago Naturschutz GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem Kanton ein Projekt zur Ausmerzung der betroffenen Pflanzen entlang der Birs von Aesch bis Birsfelden ausgearbeitet. Diese Firma agiert im Naturschutz an den Schnittstellen von Praxis, Projektplanung, Erfolgskontrolle und Wissenschaft und führt die Teilbereiche so zusammen, dass die Arbeiten effizient, einfach und möglichst kostengünstig ausgeführt werden können. Gleichzeitig schafft sie Arbeitsplätze im Naturschutz für Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind und sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Der Gemeinderat hat der Solidago GmbH den Auftrag für die Bekämpfung von Neophyten entlang der Birs erteilt. Da die Solidago GmbH eine grosse Anzahl Sponsoren für die Finanzierung der Arbeiten (Projektierung, Begleitung, Ausführung, Nachkontrolle) gewinnen konnte, entfallen auf die Gemeinde nur die Kosten für Abtransport und Entsorgung. Bitte helfen Sie mit, dass sich invasive Pflanzen nicht weiter vermehren können. Entfernen resp. verzichten Sie in Ihrem Hausgarten auf exotische Problempflanzen. Dazu gehören u. a. Sommerflieder, Japanischer Knöterich, Drüsiges Springkraut, Riesenbärenklau, Kanadische und Spätblühende Goldrute, Essigbaum, Kirschlorbeer. Information und Beratung: Sicherheitsinspektorat, Bau- und Umweltschutzdirektion BaselLandschaft, Rheinstrasse 28, 4410 Liestal, Tel. 061 552 62 64, E-Mail sicherheitsinspektorat@bl.ch, www.sid.bl.ch (Fortsetzung auf Seite 22)

Teil eines grossen Konzerts: Das Harfenduo Mirna gewann am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb einen 1. Preis.

Am letzten Donnerstag gab die Jugendmusikschule auf dem Vorplatz des Kuspo ein beachtliches Konzert. Zwölf Formationen zeigten ein hohes musikalisches Niveau. Thomas Brunnschweiler

D

as Wetter zeigte sich zum Glück von der guten Seite, sonnig mit vorbeiziehenden Wolken. Rund 80 Minuten Musik, verteilt auf fast drei Stunden, boten die Kinder und Jugendlichen der Musikschule vor rund 350 Zuhörerinnen und Zuhörern. Ausser den Grossformationen waren alle Ensembles mit Lautsprechern verstärkt. Den ersten Block eröffnete das Posaunenensemble von Jasmine Weber mit «Der Elefant» von Camille SaintSaëns und «Tango fatale» von Reiner Overbeck. Ein Schlagzeugensemble in-

terpretierte präzise und sauber die mitreissenden Rhythmen des Stücks «Rolling Sixties» von Roland Fischer. Ein besonderer Leckerbissen war der Vortrag des Harfenduos Mirna unter Yvonne Deusch, das dieses Jahr beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb einen 1. Preis erhielt; die beiden Mädchen verblüfften durch ein reifes Spiel. Ebenso homogen spielte das elfköpfige Blockflötenensemble von Katharina Bereuter, welches das Stück «Des Einhorns Anmut» von Hans Ulrich Staeps interpretierte. Ein Trio, bestehend aus Mandoline, Akkordeon und Keyboard, trug stimmungsvoll zwei moderne Ohrwurm-Melodien vor: Hans Zimmers «He’s a Pirate» und «One Life, one Soul» der Band Gotthard. Als das Saxophonensemble zu «My Grandfather’s Clock» anhob, hatte der Wind schon tüchtig aufgefrischt und zerrte an den Noten, sodass Helfer die Notenständer stützen mussten. Grossformation als Höhepunkt Der zweite Block startete mit einem Gitarrenquartett unter der Leitung von Yvonne Sugawara. Es spielte eine Adaption von Telemanns Streichkonzert in

FOTO: T. BRUNNSCHWEILER

D-Dur. Einen Höhepunkt bildete der Auftritt des Vokalensemble Voices I unter Tatjana Lindners Dirigat. Mit glasklaren Stimmen, viel Rhythmusgefühl und praktisch auf professionellem Niveau sang die Gruppe unter anderem «L’inverno ha passato» und «Stand by me» von Ben E. King. Zwei Querflötistinnen und eine Cellistin spielten ein Allegro aus den Londoner Trios von Joseph Haydn, bevor ein optisch eindrückliches Ensemble mit ganzen vier Harfen die Bühne einnahm und zwei Stücke zum Besten gab. Der dritte Block war zwei von Thomas Schild dirigierten Grossformationen vorbehalten. Zuerst spielte der Musikverein und die Jugendmusik Münchenstein zusammen drei eingängige Stücke, darunter Alan Menkens «Der Glöckner von Notre Dame» und «Fever» von John Davenport. Den akustischen Höhe- und Schlusspunkt machte jedoch eine Ad-hocGrossformation mit 90 Musikerinnen und Musikern, die «Best of Beatles», «Disney on Parade» und «The Lord of the Dance» interpretierten. Zwanglos umrahmt wurde das unterhaltsame Open Air durch den aufmerksamen Verpflegungsdienst des Vivace-Chors.

GESCHÄFTSWELT

B Ü RG E RG E M E I N DE

Sommerferien-Aktion

Apéro auf dem Schlossfelsen

PR. Im Tenniscenter Münchenstein findet ab dem 2. Juli bis zum 14. August wieder eine grosszügige SommerferienAktion statt: Zwei Stunden spielen, nur eine bezahlen. Bei schlechtem Wetter spielen Sie in der Halle und bei schönem Wetter draussen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um auf unseren gelenkschonenden Easy-Clay-Sandplätzen zu spielen. Rackets und Bälle können gemietet werden oder testen Sie die neusten Wilson-Rackets im Shop. Übrigens: In der Indoor-Golfhalle können Sie in aller Ruhe Abschläge üben, putten und chippen. Die Bälle stehen Ihnen gratis zur Verfügung. Für sportliche Golfevents mit Apéro, Puttwettbewerb, mit oder ohne Golfpro kann die Halle gemietet werden. Ein erfolgreicher Anlass ist garantiert.

Mit Benjamin Huggel auf dem Schlossfelsen. Der Dorfrundgang mit dem beliebten Historiker Benjamin Huggel im Juli ist immer etwas Besonderes, denn da wird der Apéro auf dem Schlossfelsen serviert (wenn es das Wetter zulässt). Wäre das nicht eine Gelegenheit, unsere Dorfgeschichte zu erfahren? Wie kein Anderer weiss Benjamin Huggel so viel über «Münggestei» zu berichten. Sie müssen nicht Bürger von Münchenstein sein, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bei diesen Rundgängen herzlich willkommen. Wir treffen uns am Donnerstag, den 7. Juli, um 19 Uhr vor der Trotte (siehe Inserat). Im Bürgersaal beginnt die Reise in die Vergangenheit mit den interessanten Daten und den Geschichten über unser Dorf. Es wird berichtet, wie Münchenstein zu seinem Namen kam, wir hören vom Aufstieg und Niedergang der Familie Münch und wie man es damals mit den Vögten hatte, wie arm die Dorfbe-

wohner im Spätmittelalter waren und wie sich die Menschen früher im Dorf mit Trinkwasser versorgen mussten. Es folgen Dorfrundgang und Besuch der reformierten Kirche. Von da aus gehts zum Aufstieg auf den Schlossfelsen mit herrlicher Aussicht auf unser weitverzweigtes Dorf und seine Industrie. Beim Apéro können wir den hoffentlich schönen Sommerabend hoch über dem Dorf geniessen. Der Anlass wird bei jedem Wetter durchgeführt und sie müssen sich nicht anmelden. Reservieren Sie sich diesen Abend, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Kulturkommission, Werner Benseler


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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Öffnungszeiten während der Schulferien vom 2. Juli bis 14. August 2011 Während der Schulferien bleibt das Kirchgemeindehaus – ausgenommen zu den Gottesdienstzeiten und zu den angekündigten

Veranstaltungen – geschlossen. Das Sekretariat ist während der Schulferien geöffnet: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 11.30 Uhr. Wir wünschen allen eine schöne Sommerzeit! Ihre Kirchgemeinde

NVVM

Kommen Sie mit! Liebe Naturfreunde, der Familienausflug des NVVM führt uns am Sonntag, 3. Juli, zum Waldhüsli-Grill in der Gegend von Hofstetten. Auf Steffi Walthers Wandergruppe warten ein steiler Aufstieg zu botanischen Kostbarkeiten und eine ungewohnte Aussicht über Leimental und Elsass. Botanisch/ornithologisch geführt, 3 Stunden Wegzeit. Treff: 8.15 Uhr. Dreispitz Tram Nr. 10 (Richtung Flüh 8.31 Uhr ) Susan Wermuths Spaziergruppe lässt den extremen Felswald aus und bummelt ab Hofstetten durch Feld und Wald 1 Stunde zum romantischen Waldhäuschen. Treff: 9.15 Uhr Dreispitz Tram 10 ( Richtung Flüh 9.31 Uhr). Auch wir werden einiges zu entdecken haben. Gute Geister warten dort mit kühlen Getränken und brennendem Grillfeuer auf uns alle. Wir

freuen uns auf einen geselligen Tag! Info: 079 717 42 57, nvvm@bluewin.ch. Keine Anmeldung. Jeder löst sein Billett selbst. Gäste sind immer herzlich willkommen! Bitte vormerken: Am Samstag, 22. Oktober, werden wir am Klingnauer Stausee (Aaretal) Wasservögel beobachten. Und am Samstag, 5. November, werden wir unsern Pflegeeinsatz in der Natur durchführen – mit Beteiligung von Jung und Alt. Schöne Erlebnisse auch für ganze Familien! Verpflegung: Einwohner-, Bürgergemeinde, Sterneküche: Fischerverein. Tipp: Je nach Anlass: ID, Fahr-Ausweise/Geld, (Grill-)Verpflegung, Stöcke, Fernglas. Schutz gegen Wetter, Insekten/Zecken immer empfohlen bei Aufenthalt im Freien! Siehe Inserat. Susan Wermuth

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 3. Juli 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Peter Künzler. Kollekte: Verein Neustart Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 30. Juni 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance Freitag, 1. Juli 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkindtreff Donnerstag, 7. Juli 14.00–17.00 Kaffeetreff Amtswoche: 4.–9. Juli Pfarrer Peter Künzler, 061 411 08 11

17.00–18.30 Einkehren, innehalten Samstag, 2. Juli: 8.30–17.00 KatecheseTeamtag im Pfarreiheim Donnerstag, 7. Juli: 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein Homepage: www.bruggi.ch E-Mail: bruggi@menno.ch Sonntag, 3. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst

REF. KIRCHGEMEINDE

BIBLIOTHEK

Projektchor

Bücher als Reisebegleiter?

Der Jubilate-Chor der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein ist eine Gruppe von 30 Sängerinnen und Sänger, die sich jeweils am Donnerstagabend um 20 Uhr im Kirchgemeindehaus trifft, um miteinander zu singen. Die diesjährigen Konzerte am Freitag, dem 18. November, um 20 Uhr und Sonntag, dem 20. November, um 17 Uhr sind Telemann gewidmet. Wir bringen den Psalm 111 und das Magnifikat zur Aufführung, unterstützt von Instrumentalisten und Vokalsolisten. Wer Lust hat, sich für dieses Projekt dem Chor anzuschliessen, ist herzlich dazu eingeladen. Wenn Sie interessiert sind, wäre es von Vorteil, wenn Sie nach den Sommerferien (18. August 2011) einsteigen könnten. Aber Sie können selbstverständlich auch nur unverbindlich an einer Probe teilnehmen und schauen, ob Sie sich bei uns wohl fühlen. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Der Jubilat-Chor Präsidentin: Susanne Hunziker, Tel. 061 712 10 31 Chorleiterin: Anna Katharina Hewer, Tel 061 261 46 66

Projektchor Wer: Leute mit Freude am Singen Was: Magnifikat und Psalm 111 von Telemann Wann: Freitag, 18. November/ Sonntag, 20. November 2011 Proben jeweils Donnerstag, 20 Uhr Wo: Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3 Münchenstein Wir freuen uns auf Sie! Anna Katharina Hewer und Chor www.jubilate.ch

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

Prädikat «sehr gut»

Eckstein Birseck Tramstr. 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntags, 3. Juli bis 7. August Jeweils von 10.30 bis ca. 12.00. Das Sommerprogramm im Eggstei. Wir möchten gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 411 58 90 oder www.ecksteinbirseck.org Während den Sommerferien finden keine Veranstaltungen im üblichen Rahmen statt.

Am Samstagmorgen, 25. Juni, bei schönstem Sonnenschein machten wir uns auf den Weg nach Laufen ans Kantonalgesangsfest. Nachdem wir einzelne Vorträge angehört haben, durften wir unseren Singvortrag um 15 Uhr in der vollbesetzten reformierten Kirche Laufen vortragen. Wir alle hatten ein gutes Gefühl, welches mit dem Prädikat «sehr gut» bestätigt wurde. Zu später Stunde kehrten wir motiviert und gut gelaunt wieder glücklich nach Münchenstein zurück. Solche Wettsing-Veranstaltungen sind immer wieder eine gesangliche Herausforderung für uns und beleben das Vereinsleben. Singen beim Frauenchor Münchenstein tut gut und macht Gaby Zaugg, Präsidentin Spass.

Münchenstein

www.baerenfels1941.ch

Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

photo-team 66 Münchenstein. Unser Club-Programm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 14. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 2. Juli 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 3. Juli 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Kath. Studentenhaus Basel Dienstag, 5. Juli 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 6. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

VEREINSNACHRICHTEN

Mütter-/Väterberatungsstelle Münchenstein. Loog-strasse 17. Nicole Wellauer, Mütterberaterin. Dienstag 14.30–16.30 Uhr, Freitag 10.00–12.00 Uhr. Mittwoch mit Voranmeldung 10.00–12.00 Uhr. Tel. Sprechstunden Mo–Fr 8.00–9.30 Uhr, Tel. 079 468 00 66. E-Mail: muetterberatung@muenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels194.ch,

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt

Packen Sie mithilfe einer Checkliste? Stehen auf dieser Liste auch Bücher? Oder ist Ihnen Meer, Sand, schmelzende Glacé usw. zu gefährlich? Wir haben die Lösung! Wie jeden Sommer finden Sie in unserem Flohmarkt ein grosses Angebot an ausgeschiedenen (aber dennoch attraktiven) Medien, die Sie gut auch an «riskante» Orte mitnehmen könnten! Ausserdem haben wir unseren Bestand an Reiseführern aufgefrischt,

damit Sie sich mit Ihrem Reiseziel vertraut machen können. Überzeugen Sie sich selbst davon! Bitte beachten Sie dabei, dass während der Schulferien vom 3. Juli bis 14. August die Bibliothek jeweils nur montags und mittwochs von 14 bis 18 Uhr geöffnet ist (mit Ausnahme des 1. Augusts). Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer! Für das Team, Jeanne Locher-Polier

PARTEIEN

Zurück auf Feld 1 So fällt das Fazit nach der letzten Gemeindeversammlung (GdeV) zum neuen Personalreglement aus. Das vom Gemeinderat in einer Hauruckübung von Grund auf neu verfasste Personalreglement wurde an der GdeV mit grossem Mehr zurückgewiesen. Der Gemeinderat erachtete das neue Regelwerk sowohl für die Gemeinde als auch für die Mitarbeitenden als ausgewogen, obwohl eine «merkliche Reduktion der Personalkosten» in Aussicht gestellt wurde. Wie dies hätte erreicht werden sollen blieb uns der Gemeinderat an der GdeV schuldig. Um ein neues – für eine Gemeinde wie Münchenstein – würdiges Personalreglement zu erstellen, empfehle ich dem Gemeinderat, das Personal und die Sozialpartner partnerschaftlich einzubeziehen und die dafür nötige Zeit vorzusehen. Bei der Überarbeitung müssen die an der GdeV geäusserten Mängel eliminiert werden. Insbesondere sind folgende Punkte zu korrigieren: Das

neue Reglement muss sich an das kantonale Personalrecht lehnen (insbesondere bei der Regelung der Besoldung); die Wochenarbeitszeit gehört ins Reglement; als Pensionskasse ist die Personalkasse des Kantons BL vorzusehen; wenn die Gemeinde eine Frühpensionierung durchsetzen will, ist eine allfällige Deckungslücke auszugleichen; die Regelung von Überstunden (JAZ) und Überzeit muss klar definiert sein. Die SP ist an einer konsensfähigen Lösungsfindung sehr interessiert und hat dem Gemeinderat konkrete Verbesserungsvorschläge bereits zugestellt. Dieter Rehmann, SP Münchenstein

LESERBRIEF

Eine verpasste Chance Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Münchenstein. Die Diskussion über das neue Personalreglement wurde abgewürgt und von vermeintlich gut gemeinten Überlegungen vorwiegend seitens SP und Grüne an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni zurückgewiesen. Erst im Nachhinein wurde den Gegnern des Reglements klar, dass dann nicht mehr diskutiert werden kann. Dies ist Emotionspolitik und keine Sachpolitik. Wir haben nun nur Zeit und Geld verloren und überhaupt nichts gewonnen. Obwohl im Vorfeld alle Sozialpartner, Arbeitgeber, Arbeitnehmer und

VPOD eingebunden wurden, haben nur die Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein klares Votum abgegeben. Die SP und die Grünen sowie der VPOD nicht. Sie haben sich wie kleine Kinder verhalten, getrotzt und bei jeder Ablehnung applaudiert. Schade für die Sache, für die verlorene Diskussion und für die verfallene Politik. Ich hoffe, dass wir nächstes Mal konstruktiv diskutieren und so vorwärts kommen können. Ich danke allen Einwohnern, die hier aktiv mithelfen und Sachpolitik betreiben. Thomas Argast, CVP

GARTENSTADT

Sommer geniessen PR. Ein grosser Büchermarkt, Spass mit Globi und Papa Moll sowie das spannende Spiel «Viergewinnt»: Im Einkaufszentrum Münchenstein Gartenstadt hält der Sommer Einzug. Am Freitag, 1. Juli von 14 bis 18 Uhr, Samstag, 2. Juli von 10 bis 14 Uhr, sowie Mittwoch, 6. Juli von 13.30 bis 17.30 Uhr, stehen im Einkaufszentrum Münchenstein Gartenstadt jede Menge sommerliche Aktivitäten auf dem Programm. Beim Büchermarkt in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek kann jedermann in klassischen Ferienromanen schmökern, Neuheiten gibt es bei Ex Libris. Beim spannenden Spiel «Viergewinnt» haben Gross und Klein dieselben Chancen auf tolle Preise. Auf die jüngsten Besucher warten ein paar unterhaltsame Stunden mit dem Papagei-Mensch Globi und Papa Moll, wel-

che beide zu den bekanntesten Schweizer Figuren zählen. Ausserdem erhalten die Kunden des Einkaufszentrums an diesen Tagen mit den Angeboten in der Centerzeitung diverse Sommerrabatte in den einzelnen Geschäften.

der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

ser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kae-

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Sie wollen eine Profiküche anstelle irgendeiner Küche.

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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation Dossier Nr.: 2011/0085 Bauherr: Ernst und Doris Giger-Nebel – Adresse: Magdalenenweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bauherr – Bauobjekt: Terrassenanbau an der Südfassade – Bauplatz: Magdalenenweg 1, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 1030 – Architekt: Giger und Dill Metallbau AG, 4222 Zwingen – Publiziert am: 30.6.2011 Einsprachefrist bis: 14.7.2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung hat am 15. Juni 2011 • die Rechnung 2010 genehmigt; • den Strassen- und Werkleitungserneuerungen an der Unterdorfstrasse und Josefengasse zugestimmt; • die Sanierung des Unteren Zielweges/ Goetheanumstrasse bewilligt; • die geänderte Gebührenordnung per 1. August 2011 in Kraft gesetzt; • die eingereichte Motion für die Einführung des Ressortsystems in Dornach entgegengenommen. Gemeindeverwaltung Dornach

Donnschtig-Jass in Dornach 18. August 2011 Die Einwohnergemeinde Dornach hat sich beim Schweizer Fernsehen für die Austragung des Donnschtig-Jass in Dornach beworben. Wie Sie den verschiedenen Berichten der Presse entnehmen konnten, hat die Ausscheidung stattgefunden und die Jasskönigin sowie der Jasskönig wurden erkoren.

Am 11. August 2011 findet entweder in Hundwil oder in Appenzell der Donnschtig-Jass statt. Es wird Dornach gegen Metzerlen jassen. Sollten unsere Jass-Könige diesen Wettbewerb gewinnen, so findet am 18. August 2011 der Donnschtig-Jass in Dornach statt. Es werden hier die Jasser von Ergolzwil gegen die von Marbach spielen. Das Schweizer Fernsehen hat eine Besichtigung vor Ort durchgeführt und die Austragung würde direkt vor der Gemeindeverwaltung stattfindet. Wir möchten deshalb bereits heute die Anwohner der Hauptstrasse, im Bereich der Gemeindeverwaltung, sowie alle die an der Unterdorfstrasse und Josefengasse wohnen, informieren, dass ab Dienstag, 16. August, bis Samstag, 20. August 2011, dieser Bereich für die Durch- und Zufahrt gesperrt wird. Alle Fahrzeuge, welche nach Oberdornach oder nach Hochwald, Gempen, Seewen usw. und zurück fahren, werden von der Hauptstrasse (Bereich Hotel Engel und Bäckerei Kübler) über den Kohliberg, Quidumweg zur Gempenstrasse umgeleitet. Am 12. August 2011, wenn klar ist, dass der Donnschtig-Jass definitiv in Dornach stattfinden wird, werden wir allen Bewohnern im Bereich der Verwaltung ein Informationsblatt in den Briefkasten legen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und drücken unseren Jasskönigen bereits heute die Daumen, dass sie gewinnen und in Dornach der Donnschtig-Jass ausgetragen wird. Gemeindepräsidium Dornach

Bibliothek Dornach Öffnungszeiten während der Schulsommerferien: Bündelitag, Samstag, 2. Juli 2011, offen von 10.00 bis 11.00 Uhr. Mittwoch, 20. Juli 2011, 14.00 bis 15.30 und 19.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 30. Juli 2011, 10.00 bis 11.00 Uhr. Nach den Schulferien ist die Bibliothek das erste Mal am Mittwoch, 17. August 2011, zu den üblichen Zeiten offen.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung Gempen bleibt vom 4. bis 8. Juli 2011 wegen Renovationsarbeiten geschlossen.

In dringenden Notfällen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 061 701 52 80. Wir bitten Sie um Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen

Stromverbrauch zu hoch: Schlossruine Dorneck bleibt weiterhin im Dunkeln

Nicht mehr zeitgemäss: Die 2000-Watt-Gesellschaft und die Ruinenbeleuchtung passen nicht zueinander.

Bereits seit fünf Jahren wird die Ruine Dorneck nicht mehr beleuchtet. Eine neue Anlage müsste her, diese kostet aber bis zu 100 000 Franken. Simon F. Eglin

I

n Anbetracht der herrschenden Stromknappheit haben wir entschieden, auf eine weitere Beleuchtung der Ruine Dorneck zu verzichten», zitiert Yvonne Studer aus dem Schreiben des Gemeinderates an den Verkehrsverein Dornach von Ende Mai. Die Lichter, die das ehemalige Schloss jahrelang jeweils an ausgewählten Feiertagen beleuchtet haben, sind allerdings bereits schon seit rund fünf Jahren erloschen. «Die Sicherheit war nicht mehr gewährleistet, die Deckel mit den Strahlern sind fast durchgerostet und es besteht Unfallgefahr», sagt Studer, die Vizepräsidentin des Verkehrsvereins. Ebenfalls

fünf Jahre ist es her, als vonseiten des Vereins ein neuer Beleuchtungs-Prototyp getestet und die Resultate der Bauverwaltung der Gemeinde Dornach übergeben wurden. «Dort ist das Dossier aber liegen geblieben», sagt Yvonne Studer. Strom sparen? Der Vorstand des Verkehrsvereins ist sich bewusst, dass er mit seinem Anliegen nun zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt kommt, da allüberall über die Stilllegung von Atomkraftwerken und die 2000-Watt-Gesellschaft debattiert wird. «Aber die neue Beleuchtung benötigt siebenmal weniger Strom als die alte und würde ja nach wie vor nur an bestimmten Tagen eingeschaltet», zweifelt Studer an der Argumentation des Gemeinderates. Vielmehr vermutet sie, dass dieser die Kosten scheut, die bis 100 000 Franken betragen könnten. Diese Investition wäre aber verhältnismässig, findet Studer. Und Dornach wäre wieder um eine Attraktivität reicher. Vor allem der vom Verkehrsverein eingesetzte Schlosswart erhält immer wieder Reaktionen aus der Bevölkerung, dass es schade ist,

FOTO: SIMON F. EGLIN

dass die Scheinwerfer nicht mehr in Betrieb sind. Kopfschütteln «Wir haben momentan sicher wichtigere Probleme zu lösen, als die Ruine anzuleuchten, auch wenn es schön aussieht», sagt Beat Ehrsam, der als SVP-Kantonsrat bereits vor rund zehn Jahren Offerten für eine neue Beleuchtungsanlage eingeholt hat. Die Kosten wären damals schon im sechsstelligen Bereich gelegen und dürften dementsprechend heute noch höher sein, vermutet er. Vor allem aber sei es heutzutage nicht mehr zeitgemäss, auf diese Art und Weise Energie zu verbrauchen. «Wir können nicht auf der einen Seite über Stromsparen und die Stilllegung von Atomkraftwerken diskutieren und auf der anderen Seite Ruinen beleuchten», sagt Ehrsam. «Vielen Mitbürgern fehlt die Beleuchtung zwar, gleichwohl würde eine neue Beleuchtung der Ruine wohl bei einer Mehrheit der Dornacher Bevölkerung Kopfschütteln auslösen», ist sich Ehrsam überzeugt. Nicht für eine Stellungnahme zu erreichen war ferienhalber Gemeindepräsident Kurt Henzi.

RÄBESUNNTIG M U S E U M S KON Z E RT

Yang Jing Chinese Ensemble

Das Yang Jing Orchester.

FOTO ZVG

Pipa, Zhongruan, Daruan, Guzheng, Guqin, Xiao, Dizi und Sheng sind Instrumente der traditionellen Chinesischen Musik. Beim Museums-Konzert vom kommenden Sonntag, 3. Juli, um 11Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach werden all diese Instrumente zu hören sein. Das «First European Chinese Ensemble» wurde von Yang Jing 2008 an der Musikabteilung der Zürcher Hochschule der Künste gegründet. Das Ensemble, in welchem nicht nur talentierte junge Musiker sondern auch Professoren der Zürcher Hochschule und renommierte Solisten mitspielen, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem Klangkörper, der sich bei der Vermittlung chinesischer Musik bereits grosses Ansehen erworben hat. «In einer globalisierten Welt rücken wir alle etwas näher. Dadurch wird

die Welt kleiner, die Bühne aber grösser!» schreibt die international bekannte Pipa-Virtuosin und Komponistin Yang Jing, deren Konzerttourneen sie mit verschiedenen Formationen – mit Symphonie- und Kammerorchestern, wie auch mit Jazzgruppen – rund den Globus führen. Sie spielte auf den grossen Bühnen der Welt: in der Carnegie Hall in New York, im Barbican Centre in London, in der Suntory Hall in Tokio, im KKL Luzern oder im Goldenen Saal des Musikvereins in Wien. Ihre Kompositionen und ihr Spiel sind auf vielen CDs, DVDs und in Büchern dokumentiert. Für das Konzert in Dornach hat Yang Jing unter dem Titel «Musik für die Sommertage» ein spannendes, poetisches Programm zusammengestellt. Kurt Heckendorn

MUSEUMS-KONZERT

«volk & folk» So., 3. Juli 2011, um 11 Uhr Im Heimatmuseum Schwarzbubenland First European Chinese Ensemble Yang Jing, Pipa Simon Iten (Daruan) Vincent Glanzmann (Percussion)

Dornachs Reben verzücken die Weinfreunde luk. Ein kleiner aber feiner Anlass ist er, der Dornacher Räbesunntig, der heuer erst zum zweiten Mal stattfand. Auf der hinteren Alpmech, hinter dem Sportplatz Gigersloch, präsentierten am Sonntag die Dornacher Winzer Hugo und Margrit Schaub, Andres und Tshering Huber sowie Thomas und Ester Schäfer ihre Ernte des letzten Jahres. Diese stiess bei den über 100 Besuchern auf Anklang. Wie es sich für einen Räbesunntig gehört, wurde zu den Tropfen der Dornacher Winzer auch ein Risotto serviert, das mit saftigen Luganighe daherkam. Dies entpuppte sich als optimale Beilage mit verkaufsfördernder Wirkung für die eleganten und eher leichten Dornacher Weine, deren Qualitäten voll zur Geltung kamen. Auch die sommerliche Wärme konnte den Weinen wenig anhaben. «Dann offenbaren sich die Schwächen eines Weines relativ schnell», erklärt Andres Huber. Den interessierten Weinfreunden bot sich an diesem Anlass auch die Gelegenheit, sich über den Zustand der Trauben für die heurige Ernte zu informieren. Und auch das Jahr 2011 verspricht wieder einen hervorragenden Jahrgang. «Der trockene Frühling schadete den Trauben überhaupt nicht», so Huber. Man sei mittlerweile rund drei Wochen

Strahlender Tag: Die Besucher genossen zum qualitätsvollen Wein einen würzigen FOTO: LUKAS HAUSENDORF Risotto. voraus, sodass die Ernte vermutlich schon im August beginnen werde. Mehr Winzer willkommen Am zweiten Dornacher Räbesunntig waren aber noch lange nicht alle lokalen Winzer vertreten. Inklusive Bürger- und Einwohnergemeinde gebe es im Dorf

aktuell sieben Produzenten, sagt Huber, der es begrüssen würde, wenn diese im nächsten Jahr auch mit von der Partie wären. «Die Akzeptanz des lokalen Weines wird immer grösser, auch die Qualität hat sich gesteigert», weiss er. Es sollte sich also niemand verstecken müssen.


26

Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

MUSIKVEREIN CONCORDIA

SCHWINGKLUB DORNACH

Spass am Musizieren …

Fünf-mal Eichenlaub

… ja, genau das haben wir im Musikverein Concordia Dornach! Und diesen Spass möchten wir gerne an Musikinteressierte weitergeben. Möchten Sie ein Instrument erlernen? Ab sofort bieten wir eine vereinsinterne Ausbildung für Kinder (ab dem 3. Schuljahr), Jugendliche und Erwachsene an. Unser Bestreben ist es, Ihnen das Gefühl von Musik zu vermitteln und eine fundierte musikali-

sche Ausbildung im Bereich der Blasmusik anzubieten. Falls Sie bereits ein Instrument spielen oder vor längerer Zeit gespielt haben, helfen wir Ihnen beim Wiedereinstieg, sei es in Theorie und/oder Praxis. Die Ausbildung besteht aus einem allgemeinen Theoriekurs und wird von den jeweiligen Instrumentalkursen vervollständigt. Qualifizierte Musikanten unterrichten Sie auf Ihrem Wunschinstrument (Querflöte, Klarinette, Saxophon, Trompete, Tenorhorn, Posaune – weitere Instrumente auf Anfrage). Informieren Sie sich unter www.mvdornach.ch detaillierter über unser Ausbildungsangebot, besuchen Sie uns an einer unserer Proben (jeweils Dienstag ab 20 Uhr in der Aula, Schulhaus Brühl Dornach – ausgenommen Schulferien) oder nehmen Sie persönlich Kontakt mit uns auf (Salomé Derrer: 079 963 29 63). Wir freuen uns über Ihr Interesse! «Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.» (Victor Hugo) Musikverein Concordia Salomé Derrer

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-KindTreffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im TimotheusZentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26.

Katholische Gottesdienste in Dornach 14. Sonntag im Jahreskreis 3. Juli 10.30 Gottesdienst mit Kommunion

www.schwingklub-dornach.ch. Dorly Leutwyler

Dienstag, 5. Juli 19.00 Gest. JM für Beat Ehrsam-Vögtli und Ehefrau Klara; Arthur EhrsamFurrer

9.00 Eucharistiefeier Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Katholische Gottesdienste in Hochwald

14. Sonntag im Jahreskreis Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2.

wonnenen und einem gestellten Gang auf den sehr guten 5. Platz klassieren. Auch Adrian Odermatt aus Liesberg konnte erneut mit seiner Leistung überzeugen. Mit 56.00 Punkten belegte er den 8.Rang. Beide wurden mit einem Zweig ausgezeichnet. In der Kategorie 98/99 bewies Björn Gabathuler aus Himmelried sein Können. Mit «Kurz» oder einem «Bärendruck» besiegte er vier seiner Gegner und platzierte sich somit auf den tollen 4. Rang und konnte ebenfalls einen Zweig mitnehmen. Bei den Ältesten belegte Pascal Leutwyler aus Grellingen mit vier gewonnenen und zwei verlorenen Gängen den 5. Platz. Auch er wurde mit einem Zweig ausgezeichnet. Bilder und Resultate findet man auf unserer Homepage:

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Gempen

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Der Aargauer Kantonale Jungschwingertag fand in Aarau im Schachen statt. Rund 240 Kontrahenten aus den Kantonen AG, BS, BL, SO und Gäste aus der Innerschweiz standen sich im Sägemehl gegenüber. Trotz grosser Hitze konnten unsere Jungschwinger vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental mit fünf Zweigen (Auszeichnungen) nach Hause gehen. Bei unserem Jüngsten Dario Christ aus Gempen zahlte sich der grosse Ehrgeiz aus. Mit drei gewonnenen, einem gestellten und zwei verlorenen Gängen erkämpfte er sich seinen allerersten Zweig den er strahlend entgegennahm. Er platzierte sich auf den tollen 8. Rang. In der Kategorie 00/01 konnte sich Urban Stark aus Wahlen mit vier ge-

3. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 3. Juli Kein Gottesdienst in Hochwald. Einladung für 9.15 nach Gempen oder 10.30 nach Dornach Mittwoch, 6. Juli

Freitag, 1. Juli 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst im Timotheus-Zentrum Dornach mit Pfarrerin Noëmi Breda

SP Dornach. Präsident René Umher, Landskronstr. 13, 4143 Dornach, Tel. 061 702 10 25. Neue Mitglieder und interessierte Personen sind herzlich willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2011: Jeden Dienstag, um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 6. Juli 2011, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

7. Juli um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Tel. 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Geburtshilfliche Klinik des Kantonsspitals Bruderholz seit 1998

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WOCHENBLATT AGENDA

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Donnerstag, 30. Juni 2011 Nr. 26

dàly, Haydn und Bartòk. Leitung: Thomas Herzog. Merian Park in Brüglingen, Kutschenmuseum. 11 Uhr.  Froschmuseum. 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien. Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 6. Juli Arlesheim  Öffentlicher Tai-Chi Kurs. Gsünder Basel. Domplatz. 19 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von 12 Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Bis 22. Oktober.  Verena Wenner. «Farbige Erde». Bilder mit Erdfarben. Immer Mi bis So. Landgasthof Klus. Bis Ende Juli. Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.  Kathrin Spring. Pflanzenfarbenbilder. Jubiläumsausstellung «90 Jahre Ita Wegman Klinik», inkl. historische Fotografien. Ita Wegman Klinik. Täglich 8–21 Uhr. Bis 17. Juli.

Gsünder in Arlesheim: Jeden Mittwoch ist bis 9. August öffentliches Gratis-Tai-Chi angesagt.

Donnerstag, 30. Juni Arlesheim  Krimiwoche im Forum Würth. Improvisationstheater auf Anregung des Publikums. 20 Uhr. Dornach  Eurythmie-Aufführung der Abschlussklassen Kapstadt, estnisch-finnische Ausbildung, Jerusalem. Goetheanum, Grundsteinsaal 17 Uhr.  Aufführung der Dozenten der Eurythmieausbildungen. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Aesch  2. Kulturnacht. Schlossplatz, Hauptstrasse, katholische Kirche. Ab 17 Uhr.

Dornach  «Sol°edad». Anna de Millas, Idee/ Eurythmie/Bewegung; Matthias Hink, Sprache/Schauspiel; Elisa Siber, Cello/Gesang; Melaine MacDonald und Hans Fors, Endregie; Thomas Sutter und Peter Jackson, Licht; Katja Nestle, Kostüm. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr.  «Tracce» Gia van den Akker, Idee/Eurythmie; Michael Kiedaisch, Vibraphon; Mario de Secondi, Cello; Peter Jackson, Licht ; Hélène Schaap, Kostüm; Hans Fors, Coach. Goetheanum, Grundsteinsaal. 21 Uhr.

Reinach  Priska Medam. Bilder. Mo–Fr 7.30–12 und 13–17.30 Uhr. Fr bis 17 Uhr. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). Bis 5. August.  Diamanten und Kunst. Keramik von Thérèse Mühlemann. Bijouterie Wagner. Hauptstrasse 13. Bis 30. Juni.

Samstag, 2. Juli Dornach  «25.920 ? ICH». Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 3. Juli Dornach  Museums-Konzert «volk&folk». First European Chinese Ensemble. Yang Jing, Pipa; Simon Iten, Daruan; Vincent Glanzmann, Percussion. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr. Münchenstein  Matinée zum Saisonschluss. Das Sinfonieorchester Basel spielt Mozart, Ko-

Herzlichen Glückwunsch

Schon gelesen?

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

1.

«Jacob beschliesst zu lieben»

MARTIN SUTER:

ALBERT M. DEBRUNNER:

Allmen und der rosa Diamant, Literarische Spaziergänge durch Basel, Region Basel, Krimi, Diogenes Verlag Huber Verlag

2.

DANI VON WATTENWYL: Die Brigade des Falken, Thriller, Reinhardt Verlag

3.

DONNA LEON: Auf Treu und Glauben, Commissario Brunettis neunzehnter Fall, Krimi, Diogenes Verlag

4.

ALEX CAPUS:

In seinem neuen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann.

Die besten Bücher holen Sie am besten hier. Buchhandlung | Vorverkauf Musikgeschäft Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Sachbuch

1.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. Juli 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bücher Top 10

Belletristik

Catalin Dorian Florescu:

C.H. Beck Verlag, 2011, 405 Seiten

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. Juni 2011 Nelly Serpi, Klusstrasse 40, 4147 Aesch.

Hektoliter

Münchenstein  Barbara Frommherz. Bilder. Buchcafé. Bis Ende August.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 25/2011:

Dornach  Malerei von Katharina Kunz-Holdener. Spital Dornach. Vernissage 24. Juni 18–19.30 Uhr. Bis 19. August.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Anita Maria Kreisl: «Inmitten von Erde und Kosmos». Bilder. Restaurant Treff Zwölf, Weidenstrasse. Mo–Fr 8–15 Uhr. Bis 23. September.

Ende des 18. Jahrhunderts hatten sich Jacobs Vorfahren, wie viele andere aus Lothringen ein besseres Leben suchend, auf den gefährlichen Weg ins Banat gemacht, um ihr Glück zu finden und eigenes Land zu besitzen. Jacob wird mit dem Kampf um Macht und Besitz konfrontiert, wird vom eigenen Vater verraten und verliert seine erste Liebe. Doch immer wieder gibt es Menschen, die ihm helfen.

Léon und Louise, Roman, Hanser Verlag

5.

BERNHARD MADÖRIN: Tödliche Gene, Krimi, Münsterverlag

6.

DANIEL ZAHNO: Alle lieben Alexia, Roman, Weissbooks

2.

ROBERT LABHARDT: Kapital und Moral. Christoph Merian. Eine Biografie, Christoph Merian Verlag

3.

AYMO BRUNETTI: Wirtschaftskrise ohne Ende? US-Immobilienkrise, Globale Finanzkrise, Europäische Schuldenkrise

4.

JOHANNA GERBER: Mit Lili durch Basel. Ausblicke – Rundgänge – Wandbilder, Kinderbuch, Münsterverlag

5.

HANS MAGNUS ENZENSBERGER: Sanftes Monster Brüssel oder Die Entmündigung Europas, Politik, Suhrkamp Verlag

6.

7.

JÖRG HESS:

ROGER AESCHBACHER:

Berggorillas- Eine Hommage, Tiere, Echtzeit Verlag

Schweizer Ware, Krimi, prolibris Verlag

7.

8.

JULIANE KOEPCKE:

JUSSI ADLER OLSEN:

Als ich vom Himmel fiel. Wie mir der Dschungel das Leben zurückgab, Biografie, Malik Verlag

8.

WALTER WITTMANN: Unabhängige Schweiz. Perspektiven für ein reformunwilliges Land, Politik, Orell Füssli Verlag

In diesem zärtlichen und spannenden Buch bekommen wir auch ein atemberaubendes Konzentrat europäischer Geschichte geboten. Das Bild einer Welt, die nicht zur Ruhe gekommen ist.

9.

Catalin Dorian Florescu, 1967 in Rumänien geboren. 1976 erste Ausreise mit dem Vater nach Italien und Amerika. Rückkehr nach Rumänien, 1982 endgültige Emigration. Studium der Psychologie. Florescu lebt als freier Schriftsteller und Suchttherapeut in Zürich.

Erlösung, Thriller, DTV Verlag

Für seine Werke hat er verschiedene Auszeichnungen erhalten.

Marina, Roman, S. Fischer Verlag

9.

HANS FALLADA: Jeder stirbt für sich allein, Roman, Aufbau Verlag

10.

CARLOS RUIZ ZAFON:

PHILIPP LÖPFE/ WERNER VONTOBEL: Aufruhr im Paradies. Die neue Zuwanderung spaltet die Schweiz, Politik, Orell Füssli Verlag

10.

KURT O. WYSS-LABASQUE: Paradiesvogel im goldenen Käfig. SIngapur, Damaskus, Ankara… Ein Diplomatenleben, Biografie, Stämpfli Verlag


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