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P.P. A 4144 Arlesheim

Unser Artikel zu

«Geld + Anlage» auf Seite 2

Donnerstag, 24. November 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 47

Entschleunigte Weihnachtseinkäufe

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Aesch eröffnet am Wochenende die Birsecker Weihnachtsmarktsaison mit neuer Beleuchtung Kunsthandwerk, Glühwein und ein zunehmend dichteres Rahmenprogramm laden zum Bummel über die regionalen Weihnachtsmärkte ein, von denen vielerorts auch der Detailhandel zu profitieren versucht.

Auftritt: Die Theatergruppe Reinach feierte am Sonntag mit «Aladdin und die Wunderlampe» Premiere. Geboten wurde bestes Märli-Theater.

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Münchenstein

Lukas Hausendorf

S Rücktritt: Stephan Schärer tritt per Ende November von seinem Amt als Schulratspräsident ab. Mit dem vorzeitigen Abgang überrascht er alle.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Fragiles Kunsthandwerk: Ein Glasbläser zeigt am Weihnachtsmarkt sein Können. kale Detailhandel zu profitieren, der zum zweiten Mal das verkaufsoffene Wochenende durchführt. «Für jene, die nah am Markt sind, ist der Sonntagsverkauf sicher positiv», meint Denise Giger von der IG Aesch. Mit der Aktion wolle man aber auch Präsenz zeigen im Dorf und «in Erinnerung rufen, dass wir auch noch da sind». Das ist offenbar nötig, denn Giger zufolge leidet der Detailhandel stark unter dem starken Franken. Für einige gehe es langsam ums Überleben, sagt sie.

Zuerst flanieren, dann lädelen Von den Weihnachtsmarkt-Touristen will auch in Arlesheim und Reinach das Gewerbe profitieren. Im Domdorf haben darum diesen Samstag die Läden bis 20 Uhr geöffnet. «Der Weihnachtsmarkt zieht viele Leute nach Arlesheim, das macht also Sinn», erklärt Valentin Hänggi, Präsident des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins (AGIV). Dafür verzichte man auf den Sonntagsverkauf, der sich nicht bewährt habe. «Die Konkurrenz in der Stadt ist zu

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Events

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anftes Sternenlicht wird den Aescher Weihnachtsmarkt erleuchten, wenn er am Freitag um 18 Uhr eröffnet wird. Die neue, von den Gewerbetreibenden gesponserte Weihnachtsbeleuchtung ist aber nicht das einzige Highlight am heurigen Markt, der in Aesch die Adventszeit einläutet. Freitags und sonntags verwöhnt der Niggi-Näggi die Kinder, am Samstagabend wird das Harley-Chlausen-Defilee die Blicke der Dorfbevölkerung auf sich ziehen und am Sonntagnachmittag wird im Turmzimmer des Gasthofs Mühle zur Märchenstunde geladen. Ansonsten laden 73 Marktstände, die allesamt einheitlich in sogenannte Cabanas-Kabäuschen untergebracht sind, zwischen Pfeffinger- und Klusstrasse zum Flanieren ein. Von der Kauflaune der zahlreich erwarteten Weihnachtsmarktkundschaft versucht auch der lo-

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gross, zudem waren die grossen Detaillisten Migros und Coop nicht im Boot», erklärt er. Verzichten tut der AGIV des «gigantischen Aufwands» wegen auch auf einen eigenen kleinen Markt auf dem Dorfplatz, wie er ihn in den letzten fünf Jahren parallel zum eigentlichen Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz durchführte. Nächstes Jahr soll der Dorfplatz aber wieder bespielt werden, sogar über längere Zeit. Fortsetzung auf Seite 2


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Adventsmärkte der Region Fortsetzung von Seite 1 Mit einem Abendverkauf bis 21 Uhr versucht auch das Reinacher Gewerbe, die Weihnachtsmarkt-Flaneure zum Lädelen zu bewegen. In der grössten Baselbieter Gemeinde findet der besinnliche Markt im Ortszentrum, der mit zahlreichen Attraktionen wie Ponyreiten, Kasperlitheater und Weihnachtskonzerten sein Angebot aufwertet mitten in der Woche am Mittwoch, dem 7. Dezember, statt. «Warum nicht, wir sind dann der einzige», hebt Marktchefin Fabienne Widmer den Vorteil hervor. Neuer Schwung in Dornach Ohne verlängerte Ladenöffnungszeiten gehen die Märkte in Münchenstein und Dornach über die Bühne. Im Mönchs-

dorf punktet man dafür am zweiten Adventwochenende mit einem dichten Rahmenprogramm. Neben der traditionellen Schlossführung mit Benjamin Huggel hat dort auch der aufstrebende Extra-Chor Arlesheim am Sonntagnachmittag einen Auftritt. Einen bekannten Chor konnte auch das OK des eine Woche später stattfindenden Dornacher Weihnachtsmarkts verpflichten. Am Samstagabend verströmt der Gospel-Chor mit besinnlichen Liedern weihnachtliche Stimmung in Oberdornach. Der Dornacher Markt, der noch vor wenigen Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte, ist inzwischen mit einem frischen Organisationsteam um Daniel Müller wieder auf die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Adventsmärkte: die Daten – Weihnachtsmarkt Aesch, Freitag, 25., bis Sonntag, 27. November, Mühle-, Kirch,- Trottenplatz und Klusstrasse. www.weihnachtsmarkt-aesch.ch – Arlesheimer Adventsmarkt, Samstag, 26. November, 12 bis 20 Uhr auf dem Domplatz. – Weihnachtsmarkt Pfeffingen, Samstag, 3. Dezember, Schulhaus Areal. – Münchensteiner Weihnachtsmarkt, Samstag, 3., und Sonntag, 4. De-

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex.

Der Entscheid zwischen Rente oder Kapitalbezug fällt oft schwer. Deshalb wird eine Mischform von beiden Varianten immer beliebter. Eine Möglichkeit ist, den Betrag als Rente zu beziehen, der zusammen mit der AHV die Lebenshaltungskosten deckt. Der Rest wird in Kapitalform ausbezahlt. Wie eine Kombination im Detail ausfällt, wird entscheidend vom Pensionskassenreglement beeinflusst. Gemäss Gesetz hat jeder Versicherte das Recht, sich mindestens 25% des bei der Pensionierung vorhandenen Altersguthabens als Kapital auszahlen zu lassen.

des Kurses verbringen ein Semester an einem Gymnasium in der Romandie. Dank vielfältiger Kontakte zu Gymnasien in Lausanne, Genf, Nyon etc. und einem Netz von Gastgeberfamilien kommen unsere Maturandinnen und Maturanden zu einem Sprachaufenthalt quasi zum Nulltarif. Dabei lernen sie nicht nur Französisch auf hohem Niveau, sondern es stellt sich auch ein Zugewinn an persönlicher Reife ein, an kulturellen Einblicken und an Kontakten über die Sprachgrenzen hinweg. In der Immersion Englisch sind die Voraussetzungen naturgemäss schwieriger. Gegenwärtig ist die Schulleitung daran, das Angebot so auszubauen, dass die geforderte 600 Lektionen erreicht werden, damit auch für Englisch die Maturité bilingue attestiert werden kann. Für Schülerinnen und Schüler, die 2012 ins Gymnasium eintreten, finden in der kommenden Woche Informationsabende statt (vgl. Inserat). Reinhard Straumann, Konrektor

Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen nistration Verantwortung zu übernehmen. Mitarbeitende im Rechnungswesen und Controlling eines Grossbetriebs können die Daten der Buchhaltung bereitstellen, analysieren und dem Management als Führungsinstrument zur Verfügung stellen. Wer einen kaufmännischen Lehrabschluss und einige Jahre Berufspraxis hat, kann – im Anschluss an diesen Lehrgang – den eidgenössischen Fachausweis für Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen anstreben! Das NSH Bildungszentrum führt beide Weiterbildungen im Angebot. Weitere Infos unter www.nsh.ch oder via Lisa Messenzehl, Ausbildungsberaterin NSH Kaderschule, 061 270 97 86.

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Die Höhe der Rente ergibt sich aus dem vorhandenen Altersguthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung und dem im Reglement festgelegten Umwandlungssatz. Der Umwandlungssatz für den obligatorischen Teil des Altersguthabens ist im Pensionskassengesetz vorgegeben. 2011 beträgt dieser bei der regulären Pensionierung 6,95% für Männer und 6,90% für Frauen. Das geltende Recht sieht eine Senkung auf 6,8% per 1. Januar 2014 vor. Zur langfristigen Sicherung der Renten wird seit längerem die Senkung des Mindestumwandlungssatzes gefordert. In der Abstimmung vom März 2010 hat sich das Volk jedoch dagegen ausgesprochen. Der Rentenbezug bietet ein hohes Mass an Sicherheit, denn die Rente ist bis ans Lebensende garantiert.

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Bezug als Rente

Beim Kapitalbezug lässt man sich das Pensionskassenguthaben einmalig auszahlen. Der Bezug muss bei vielen Pensionskassen spätestens drei Jahre vor der Pensionierung angemeldet werden. Deshalb sind angehende Pensionäre gut beraten, sich frühzeitig bei ihren Pensionskassen zu melden und die Anmeldungsfrist abzuklären. Ein grosser Vorteil des Kapitalbezugs ist das hohe Mass an Flexibilität: Man kann frei über das Pensionskassenguthaben verfügen und die Höhe der Bezüge nach seinen Bedürfnissen festlegen. Zudem ist der Kapitalbezug auf Dauer steuerlich attraktiv, da die Kapitalauszahlung einmalig ist und zu einem reduzierten Satz besteuert wird. Mit dem Kapitalbezug fällt jedoch die Garantie einer lebenslangen Rente weg.

zember auf dem Dorfplatz. www.ig-dorf.ch – Gempner Weihnachtsmarkt, Sonntag, 4. Dezember, 11 bis 18 Uhr. – Weihnachtsmarkt Reinach, Mittwoch, 7. Dezember, 14 bis 21 Uhr im Ortszentrum. – Dornacher Weihnachtsmarkt, Samstag, 10. und Sonntag, 11. Dezember, Museumsplatz.

Immersionsunterricht – ein Erfolg Das vom lateinischen immergere (eintauchen, untertauchen) hergeleitete Fremdwort Immersion hat an schweizerischen Gymnasien eine grosse Bedeutung erlangt. Es bedeutet Fremdsprachenunterricht in der Form, dass in Sachfächern (z.B. Geschichte, Biologie) der gesamte Stoff in einer Fremdsprache vermittelt wird. Die Erfolge sind verblüffend. Die Schülerinnen und Schüler erwerben den gleichen Wissensstand wie im muttersprachlichen Unterricht, aber zusätzlich noch Sprachkenntnisse, die sonst nur durch längere Aufenthalte im Sprachgebiet möglich werden. In der Umsetzung dieses Prinzips gibt es viele Modelle. Schulen, welche in der Immersion mindestens 600 Lektionen anbieten, dürfen das Label Maturité bilingue vergeben. Im Kanton Baselland, wo das Gymnasium nur 3 1/2 Jahre dauert, ist das nicht einfach. Am Gymnasium Münchenstein hat die Schulleitung deshalb ein Modell realisiert, das seither in der Schweiz vorbildlich ist. Sämtliche Schülerinnen und Schüler

Über das gesamte Erwerbsleben hinweg sammelt sich in der Pensionskasse ein beachtliches Guthaben an, das in vielen Fällen mehrere hunderttausend Franken beträgt. Vor dem Berufsausstieg steht man vor der Wahl, sich das Kapital auszahlen zu lassen oder eine lebenslange Rente zu beziehen. Es gibt kein Patentrezept, welches die beste Lösung ist. Die Unterschiede zu kennen und sorgfältig abzuwägen, welche Option den persönlichen Familien- und Vermögensverhältnissen am besten entspricht, ist deshalb von zentraler Bedeutung.

Bezug als Kapital

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Umfassende Beratung Der Entscheid zwischen Rente, Kapitalbezug oder einer Kombination der beiden Formen kann nicht losgelöst von anderen Fragestellungen rund um die Pensionierung getroffen werden. Deshalb ist eine professionelle und umfassende Beratung sinnvoll, um Sicherheit zu gewinnen. Der Finanzierungsspezialist in der Region – Ihre Raiffeisenbanken Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Raiffeisenbank Arlesheim Raiffeisenbank Dornach Raiffeisenbank Reinach

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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch 26. November 2011 Am Samstag, 26. November 2011, findet zwischen 12 und 20 Uhr auf dem Domplatz der Adventsmarkt statt. Verschiedene Produkte aus Arlesheim und der Region werden angeboten. Besuchen Sie den traditionellen Markt und stimmen Sie sich auf die Vorweihnachtszeit ein. Gemeindeverwaltung

Fasnachtscomités sorgt er für eine korrekte Buchhaltung. Die kommende Zeit will er mit seiner Familie, vor allem mit seiner Frau Hildegard und seinen Grosskindern verbringen. Viele Bücher lesen, Hunderte von Fotos sortieren und archivieren, im Garten arbeiten und reisen sind weitere Schwerpunkte für die Zukunft. Dabei wünschen wir ihm viel Spass, Erfüllung und alles Gute. Gemeinderat und Verwaltung

Leiter Rechnungswesen

Gerenmatt 2

Anton Meier geht in Pension

Auftragsvergabe Umgestaltung Pausenareal

Adventsmarkt

Anton Meier, Leiter Rechnungswesen geht nach 32 Jahren im Dienst der Gemeinde Arlesheim in Pension. Heute Abend an seiner letzten «Budget-Gmeini» wird er offiziell verabschiedet. Ende Januar 2012 hat er seinen letzten Arbeitstag. Anton Meier trat am 1. April 1979 seine Stelle auf der Verwaltung an. Seither hat er als Leiter des Rechnungswesens geamtet. Geduldig und mit enormem Fachwissen hat er akribisch genau dafür gesorgt, dass Jahresrechnung und Budget aufgingen und die Arlesheimer Finanzen im Lot blieben. Selbst der Wechsel auf ein neues Rechnungsmodell oder aussergewöhnliche Ereignisse wie der «Finanzausgleich» brachten ihn nicht aus der Fassung. Er suchte stets nach bestmöglichen Lösungen und stand der Verwaltung und dem Gemeinderat mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinderat und Verwaltung haben nicht nur sein Fachwissen und den immensen Erfahrungsschatz, sondern auch sein freundliches und geselliges Wesen sehr geschätzt. Sowohl die von ihm organisierten Personalausflüge wie auch seine Auftritte als Schnitzelbänggler am Personalanlass sind Legende. Rückblickend war das Jahr 1981 für Anton Meier ein besonderes Jahr. Damals wurde er zum stellvertretenden Gemeindeverwalter gewählt. Diese Aufgabe erfüllte er 21 Jahre lang mit grossem Interesse an allen, die Gemeinde betreffenden Fragen. Im gleichen Jahr bewilligte die Gemeindeversammlung einen Kredit von 400 000 Franken für die Anschaffung einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage. Und damit nahm das Zeitalter der modernen Arbeitsweise mit Computern auf der Verwaltung seinen Anfang. Anton Meier war als Projektleiter für die Einführung der neuen Arbeitsmethoden verantwortlich. Die insgesamt drei Bildschirmterminals waren revolutionär und bedeuteten für die Gemeinde einen grossen Fortschritt. Erstmals konnten die Abteilungen «Einwohnerdienste», «Steuern» und «Rechnungswesen» unabhängig voneinander Daten erfassen und verarbeiten. Stolz kann Anton Meier auch auf sein Amt als Lehrlingsverantwortlicher sein. Auf seine Initiative hin wurde im Sommer 1997 die Ausbildung von Jugendlichen zu Kaufleuten wieder aufgenommen. Mittlerweile bildet die Gemeinde bis zu 6 Lernenden (Verwaltung und Werkhof) aus. Anton Meier fühlte sich auf der Gemeinde wohl. Dabei lagen ihm vor allem die Kontakte zu den Einwohnerinnen und Einwohner am Herzen, denen er stets offen und freundlich begegnete und die seine Arbeit auch wertschätzten. Das Bewusstsein, dass er einen wichtigen Teil zum Bestehen der Gemeinde beitrug, erfüllt ihn noch immer mit Genugtuung. Sein Flair für Zahlen wird er auch nach der Pensionierung nicht verlieren. Als Kassier des

Krippen aus allen Erdteilen

Das Pausenareal zwischen dem Jugendhaus und dem Schulhaus Gerenmatt 2 wird umgestaltet. Die Arbeiten beginnen Anfangs Dezember und dauern bis Ende Februar. Das Kostendach beträgt 90 000 Franken. Zusätzlich werden Arbeiten vom Werkhof als Eigenleistungen getätigt. Gemeinderat Holzschnitzel statt Splitt

Der Winterdienst testet Alternativen Von Mitte November bis voraussichtlich Mitte März betreibt der Werkhof Pikett im Winterdienst. Jeweils 2 Werkhofmitarbeiter sind eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie Kommunalfahrzeugen und Traktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Um ein speditives Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter nicht zu behindern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zuhalten, und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Im kommenden Winter testet der Werkhof den Einsatz von Holzschnitzel und Salzsole anstelle von Splitt. Rund die Hälfte der Dorftrottoirs wird mit Salzsole behandelt. Bei den Holzschnitzeln handelt es sich um getrocknete Holzplättchen, die mit Taumittel imprägniert sind. Dieses löst sich beim Kontakt mit Schnee und Eis ab. Die Holzschnitzel weisen gegenüber Splitt einige Vorteile auf: Sie sind leicht und gut transportierbar, verstopfen keine Kanalisationsleitungen, versinken aufgrund ihres geringen Gewichts nicht im Schnee, sind nachhaltig hergestellt und biologisch abbaubar. Der Einsatz von Holzschnitzel wird im Weidenhofweg im Abschnitt zwischen Birseckstrasse bis Wolfmattweg getestet. Die Strecke alter Postplatz, Postplatz und Bachweg bis zur Hauptstrasse wurde ebenfalls als Testzone ausgewählt. In beiden Testgebieten wird auch noch Splitt verwendet, sodass Sie einen direkten Vergleich anstellen können. Für Ihre Meinungen und Anregungen ist Ihnen das Werkhof-Team dankbar. Sie können sich telefonisch äussern (061 706 95 95) oder ein email schicken: werkhof@arlesheim.bl.ch. Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen. Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)

Adventszeit: In den stimmungsvollen Räumen des Forums Würth werden Krippen unterschiedlicher Ethnien aus der ganzen Welt gezeigt. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Das Forum Würth zeigt in seiner aktuellen Ausstellung 100 Krippen aus der Ulfert-BuchholzSammlung: Volkskunst im Lichte des Weihnachtsgeschehens aus fünf Kontinenten. Edmondo Savoldelli

T

iefes Blau empfängt die Besucher der neusten Ausstellung im Forum Würth. Ein Blau von den Wänden und von den Ausstellungssockeln, welches die Betrachter – Gross und Klein – in die richtige, seelenvolle Stimmung versetzt, um in das vielfältige Geschehen mit den Tausenden von Einzelheiten eintauchen zu können. Ein goldener Sternenfries und die ebenso

goldfarbigen Wandtexte vervollständigen das festliche Ambiente, das von der Basler Ausstellungsmacherin Barbara Schnetzler für einen würdigen Rahmen des Ausstellungsgutes gezielt eingesetzt wurde. Nachdem man sich die Weihnachtsgeschichte nach Lukas nochmals zu Gemüte hat führen können, beginnt der Rundgang im ersten Stock mit den afrikanischen und den südamerikanischen Krippen. Das eine urbildliche Geschehen zeigt sich, variierend zwischen Kunst und Kitsch, zwischen Bastelarbeit und hohem Können in erstaunlich vielfältigen Abwandlungen. Ob schlicht und statisch oder dynamisch-theatralisch, alle Darstellungen geben dem Geheimnis der Menschwerdung Gottes einen dem Künstler entsprechenden Ausdruck. Die Eleganz der Makonde-Schnitzer aus Tansania kontrastiert mit der farbenfrohen Sinnlichkeit einer Salzteig-Gruppe aus Equador. Ein hierarchisch aufgebauter Retablo (Holzgehäuse) mit der eindrücklichen Schiffskrippe, die auf der Aussen-

wand die ganze Leidensgeschichte Jesu Christi als Relief miterzählt. Der zweite Stock dann zeigt Krippen aus Asien und Europa: uns Bekanntes in Tiroler Schnitzerei oder theatralisch Inszeniertes in italienischem Barock. Aber auch tief beeindruckende Darstellungen aus Indien, deren Gestik, Linienführung und Oberflächenbearbeitung höchste Kunstfertigkeit beweisen. Vielerlei Materialien kommen zur Anwendung: Holz-, Bronze-, Muranoglas-, Makramé-, Palmblätter-, Porzellan-, Ton-, Specksteinkrippen u. a. m. zeigen das Weihnachtsgeschehen in Alphütten, klassischen Ruinen, Höhlen, Zelten, auf Türmen und Kirchenfassaden, in Booten, Wurzelstöcken und Holzkasten. Schade, dass man durch die Beschriftungen keine historische Orientierung erhält, sind doch alle Krippen undatiert. Und auch das kleine «Krippen-Brevier» von Edwin Buchholz hilft da nicht weiter. Die Ausstellung begleitende Events auf www.forum-wuerth.ch.

AG IV

BEHÖRDENWALDGANG

Abendverkauf am Samstagabend

Vielfältiger Einsatz für den Wald

Anlässlich des überregional bekannten und wohl einzigartigen Adventmarktes auf dem Domplatz in Arlesheim werden an diesem Abend folgende Geschäfte ihre Türen bis 20 Uhr für Sie geöffnet haben: Apotheke Schneeberger, Bijouterie Strobe, Blumenwunderland Vögtli, Bogie Herrenmode, Bürothek Neumatt, Buchhandlung Nische, Confiserie Brändli, Farbenspiel, Grotte Boutique, Kaufmann Wine & Drinks, Maximal Geschenke, Metzgerei Jenzer, Musikhaus Sichelharfe, No. 10 angemessen angezogen, Soller’s Veloshop, Scheiwi Sport, Wurzelhüsli Spielwaren. Nutzen Sie die angenehme Atmosphäre des schönsten Open-Air-Shopping-Centers der Schweiz und tätigen Sie in aller Ruhe Ihre www.agiv.ch Weihnachtseinkäufe.

Seit mehreren Jahrzehnten hat der Behördenwaldgang in Arlesheim seinen festen Platz im Kalender. Eingeführt wurde er, als unterschiedliche Meinungen, Interessen, Wünsche und Engagements für den Wald heftig aufeinanderprallten. Dies mündete letztlich in der Erkenntnis, dass diese Fragen nur gelöst werden können, wenn man sich vor Ort informiert resp. informieren lässt. Dementsprechend fanden sich der Gemeinderat und der Bürgerrat, Vertreter der Stiftung Burg Reichenstein, der Ermitage, aber auch der Naturschutzkommission und weitere engagierte Kreise zum Behördenwaldgang. Die ersten dieser Veranstaltungen führten auch zum angestrebten Informationsaustausch und zur Einsicht, dass alle im Grundsatz das gleiche Ziel verfolgen, den Wald sinnvoll zu nutzen

und zu pflegen, sowie in seiner Vielfalt zu schützen und fördern. Was dies bedeutet, das erläuterte am Samstag Revierförster Fredi Hügi. So etwa behandelte er die Waldrandgestaltung beim Hollenberg sowie pflegerische Massnahmen mit dem Einsatz von moderner Technik. Auch das Durchforsten von Jungwuchs und die Förderung von standortgerechten Baumarten erläuterte er. Ebenso ging er auf die Neophyten ein, die heimische Pflanzen bedrängen wie auch das Littering. Aber auch die Nutzung des Holzes als Rohstoff- und Energielieferant thematisierte er. Spannende Fragen begleiteten seine Ausführungen zu seinem vielfältigen Einsatz für den Arlesheimer Wald. Gleichzeitig fand in gelöster Atmosphäre ein reger Austausch unter den Teilnehmenden statt. Heiner Leuthardt


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Sigisfredo und Rosa Maria Raffeiner-Tinner

Nachbarn

Goldene Hochzeit

Besuch von Münchenstein

Heute, Donnerstag, 24. November 2011 feiern die Ehegatten Sigisfredo und Rosa Maria Raffeiner-Tinner, wohnhaft am Dornachweg 19 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar herzlich zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und noch viele gemeinsame Stunden. Gemeinderat

Der Gemeinderat empfing am letzten Dienstag den Münchensteiner Gemeinderat zu einem gemeinsamen Gespräch. Unter anderem wurden Themen wie Entwicklungsplanung MARDA und ELBA, Zusammenarbeit Spitex oder Entwicklung Schulraum Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein diskutiert. Der Austausch war offen und konstruktiv. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten einzelne Punkte vertieft besprochen werden. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Behörde von Münchenstein für das Treffen. Gemeinderat Krebsliga beider Basel

Kleidersammlung in Arlesheim Die Firma CONTEX sammelt am Montag, 28. November 2011 in Arlesheim Textilien und Schuhe. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Bitte stellen Sie die entsprechenden Säcke erst am Morgen des Sammeltages (vor 8.30 Uhr) an den Strassenrand. Die Sammlung findet bei jeder Witterung statt. Die Säcke sind allwettertauglich, so dass die Ware auch bei Niederschlag keinen Schaden nimmt. Die Hotline Tel. 044 860 51 50 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8.00 bis 15.00 Uhr besetzt. Für allgemeine Fragen kann vor und während der Sammlung unter Tel. 041 874 54 00 und Tel. 061 319 99 88 angerufen werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.contex-ag.ch und www.klbb.ch. Gemeindeverwaltung

Baupublikation

REFORMIERTE KIRCHE

4. KONZERT VON KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Orgelvesper

Il Giardino del Mondo

Im Alltag den Weg zu einem sinnerfüllten Leben zu finden, ist nicht einfach. Die Festzeiten im Kirchenjahr bieten Orientierungshilfen. Im Advent ab und zu innehalten und versuchen, sich unserer eigentlichen Bestimmung anzunähern, tut gut. Eine solche Insel will die Orgelvesper am Vorabend des 1. Adventssonntags sein. Orgelmusik und kurze Texte mögen uns zu einer Besinnung auf wesentliche Aspekte unseres Daseins anregen. Zu dieser Feier in der reformierten Kirche sind Sie am Samstag, dem 26. November, um 17.30 Uhr herzlich eingeladen. Erich und Ruth Thommen

Juriens-Hohl Francis und Doris, Bodenweg 39, 4144 Arlesheim – Umbau Einfamilienhaus, Bodenweg 39, Parz. 1844, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Libera Architekten GmbH, Hauptstrasse 23, 4144 Arlesheim). Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 5. Dezember 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Verkehrspolizeiliche Anordnung Arlesheim, Parkplatz Widen, (Talstrasse) und Parkplatz Dychweg. Parkplatzbewirtschaftung, Parkieren gegen Gebühr (4.20) mit Zusatztafel «Zentrale Parkuhr». Begründung: Eine erhöhte Benützungsrotation wird angestrebt.

Die erste Kerze brennt

Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck zieht um. Von der Hauptstrasse 53 wechseln wir den Standort an die Hauptstrasse 1 in Reinach, im Gebäude der Basellandschaftlichen Kantonalbank im 1. Stock. Wir freuen uns, Sie dort ab 28. November 2011 zu empfangen.

MUSIKSCHULE

Keine Änderung des Bildungsgesetzes Am 27. November stimmen wir u. a. über die Änderung des Bildungsgesetzes ab. Diese sieht vor, dass neu der Landrat, und nicht mehr der Bildungsrat, über Stundentafeln und Lehrpläne für die Volksschule entscheiden soll. Beim Bildungsrat handelt es sich um ein bewährtes, breit abgestütztes Gremium aus Fachleuten, dem der Bildungsdirektor, Vertreter der Lehrerschaft, der Arbeitgeber- und der Arbeitnehmerorganisationen, der politischen Parteien und der Kirchen angehören. Der Bildungsrat leistete bisher eine hervorragende Arbeit und es gilt auch als sein Verdienst, dass man heute von

der «guten Schule Baselland» spricht. Eine Kompetenzverschiebung bei der Festlegung von Stundentafeln und Lehrplänen würde im Landrat unweigerlich zu einer Verpolitisierung der Bildung führen. Die bisherige Praxis ist deshalb beizubehalten, damit Bildungsfragen auch inskünftig allein aus sachlicher und fachlicher Sicht beurteilt werden. Erwähnt sei noch, dass in keinem der 21 deutsch- bzw. gemischtsprachigen Kantone das jeweilige Parlament über Stundentafeln und Lehrpläne entscheidet. Deshalb sagen wir nein zu einer Änderung des Bildungsgesetzes. SP Arlesheim

Cello und Schlagzeug, Saxofon und E-Bass Am Samstag, 26. November, um 15 Uhr spielt die Celloklasse von Andrea Bischof zusammen mit der Schlagzeugklasse von Thomas Waldner im Rahmen unserer Musizierstunden ein Konzert. Lassen Sie sich von der aussergewöhnlichen Kombination von Streichund Schlaginstrumenten überraschen. Das Konzert findet in der Aula Gerenmatte statt. Am Dienstag, 29. November, um 19 Uhr spielt die Saxofonklasse von Ann Holéczy und die E-Bassklasse von Emanuel Schnyder ein Konzert mit Musik von Jazz bis Rock für Sie. Als Gast wird Herr Felix Graf am Klavier begleiten. Bitte beachten Sie, dass dieser Anlass im Andlauerhof stattfinden wird. Wir laden Sie herzlich zu diesen beiden Konzerten Thomas Waldner, Schulleiter ein.

LIONS- CLUB DORNECK

Legendäres Stübli im Domhof Wie in den vergangenen Jahren ist auch der Lions-Club Dorneck wieder am Arlesheimer Adventsmarkt vom Samstag, 26. November, mit dabei. Von 11.45 bis

20 Uhr bieten wir im legendären Domhofstübli allerlei Köstlichkeiten an, etwa eine währschafte Bündner Gerstensuppe, diverse Risotto-Spezialitäten, und diesmal sogar noch «Jenzerli» mit Pommes frites; alles professionell und liebevoll zubereitet von den «Lions-Meisterköchen und -gehilfen». Auch das berühmte Kaffee-KuchenBuffet wird nicht fehlen. Unsere LionsFrauen (und natürlich auch ihre Männer) haben wiederum leckere Kuchen, Torten, Wähen und viele feine Zutaten herbeigezaubert. Auch deshalb lohnt sich ein Besuch im «Lions-Stübli». Was macht der Lions-Club mit dem hoffentlich grossen Reinerlös? Er spendet je ein Drittel an folgende Institutionen: Gassenküche Basel, damit sie auch in Zukunft bedürftige Menschen mit Nahrung für Körper und Seele unterstützen können. Hunger in Ostafrika (dazu braucht es keine weitere Erklärung). Arlesheimer Vinzenzverein, damit dieser seit Jahrzehnten bestehende Verein weiterhin jenen Mitmenschen beistehen kann, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Wir Dornecker Lions werden uns alle Mühe geben, unsere treuen Gäste liebevoll zu bedienen und getreu dem Motto « Wir dienen» bedürftige und benachteiligte Mitmenschen zu helfen. Für den Lions-Club: Franz Zumthor

wöhnlichen Konzert in die kommende Adventszeit einstimmen. Billette zu diesem Konzerterlebnis können unter der Nummer 061 701 79 61 vorbestellt oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Ihre Kammermusik Arlesheim

ADVENTSMARKT

Familien- und Jugendberatung

PARTEIEN

Zum Saisonabschluss der Kammermusik Arlesheim findet am Sonntag, den 27. November, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim ein Konzert mit Musik des italienischen Frühbarocks statt. Zu Gast wird das «Basel Baroque Consort» sein. «Il Giardino del Mondo» – der Titel des Konzertes – verspricht Frische, Farbreichtum, Licht und Schatten, er schliesst Himmlisches und Irdisches mit ein. Programm und Ausführende geben also Anlass zu freudigem Gespanntsein. Das Basel Baroque Consort (Doron Schleifer, Altus; Anna Fusek und Janine Jonker, Blockflöten; Tore Eketorp, Viola da gamba und Lirone; Daniele Caminiti, Theorbe; Eriko Wakita, Orgel und Cembalo) setzt sich aus Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis zusammen und hat sich bereits einen ausgezeichneten Namen in der Szene der Alten Musik erspielt. Mit Kompositionen von Tarquino Merula, Alessandro Grandi und Giovanni Paolo Cima wendet sich das Basel Baroque Consort sakraler und weltlicher Musik der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Italien zu. Lassen Sie sich mit diesem ausserge-

WEIHNACHTSMARKT

Marktstände im Stall Wir sind drei Frauen, die seit Jahren am Weihnachtsmarkt in der Trotte unsere Marktstände hatten. Nun kommt eine neue Frau zu uns mit Strick- und Geschenkartikeln. Es wurde uns auch dieses Jahr der Stall bei der Familie Leuthardt an der Dorfgasse 8 angeboten und es wird sicher wieder ein wunderbarer Weihnachtsverkauf. Wir werden Sie auch dieses Jahr wiederum im Stall mit unseren selbst gemachten Artikeln beglücken. Dieses Jahr werden Sie feine Linzertorten, Stricksachen, hausgemachte Konfitüren, Weihnachts- und Geschenkkarten und selbst gebackene Weihnachgsguetzli auf unseren Tischen finden. Besuchen Sie uns deshalb im Stall am Samstag, 26. November 2011 von 11 bis 20 Uhr. Sicher finden Sie aus unserem reichhaltigen Angebot ein passendes Geschenk. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch (siehe Inserat). Bea Hilber

Freuen Sie sich mit uns auch am diesjährigen Adventsmarkt auf ein schönes kulturelles Programm im und vor dem Dom: um 14 Uhr findet im Dom ein kleines Orgelkonzert mit Ruth Naegeli statt (ca. 30 Minuten); um 15 Uhr können Sie sich mit Peter Koller auf eine Führung durch den Dom begeben (ca. 30 Minuten); um 16 Uhr tritt das Gesangsensemble «Asteres» unter der Leitung von Aloysia Schneider im Dom auf (ca. 20 Minuten); ein Posaunen-Ensemble der Musikschule Arlesheim spielt unter der Leitung von Reto Betschart um 16.30 Uhr auf dem Domplatz ; um 17 Uhr findet im Dom der Gottesdienst mit Begleitung des Chores «InTakt» am Vorabend des 1. Adventssonntag statt; ab 17.15 Uhr sorgen die Finnenkerzen um den Dombrunnen für entsprechende Stimmung auf dem Platz; um 17.30 Uhr kommt der Santichlaus mit seinem Schmutzli zum Brunnen auf dem Domplatz und um 18 Uhr rundet der Chor «InTakt» vom Kaiserstuhl unter der Leitung von Stefan Hilss den Tag mit einem adventlichen Konzert im Dom ab (ca. 45 Min.). Neu wird das kulinarische Angebot links neben dem Dom erweitert. Dort sorgen einige Mitglieder des AGIV für Ihr leibliches Wohl. Im Domhof bietet der Lions Club Dorneck sein traditionelles Risotto an und beim Brunnen kommt man in den Genuss eines leckeren Raclettes. Aber auch an einigen Ständen können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. An der Domgasse bietet die Maglo GmbH neben einer

Weindegustation auch «Chili con carne» und Kaffee und Kuchen an. An der Dorfgasse in der Leuthardt-Scheune wird das traditionelle Warenangebot präsentiert. Und die Fachgeschäfte im Ortskern führen an diesem Tag extra einen Abendverkauf durch. Ein Besuch am Arlesheimer Adventsmark lohnt sich also nicht nur, um einen Adventskranz zu kaufen. Das schöne Angebot kombiniert mit der einmaligen Stimmung lädt einfach ein zum Flanieren. Ein Besuch als Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit lohnt sich also auf jeden Fall! Ihre AG Arleser Märt

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26. November

PARTEIEN

Ein Kulturgebäude? Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, derzeit wird viel präsentiert, evaluiert und vor allem gesprochen. Über angebliche Notwendigkeiten Arlesheims zu einem Gebäude für Kulturschaffende und die Kultur. Mannigfaltige Ideen und Ideenkomplexe sind auf dem Tisch. Selbst ernannte Kulturverantwortliche und Kulturbeflissene ebenso. Ein bunter Reigen mit noch bunteren Vorstellungen. Kehrt man in die Realität und schaut in die nähere Vergangenheit zurück, so darf man sich die Frage stellen, wer da was braucht und ob hier nicht Bedürfnisse und Bedarf künstlich und kultur-monolithisch generiert werden. All dies waren heftig diskutierte Themen unserer Mitgliederversammlung, die jedoch allesamt in eines einmündeten: Es braucht keine Räume und Gebäulichkeiten, die ausschliesslich für kulturelle Zwecke zur Verfügung stehen. Es braucht aber einen Raum in Arlesheim, der von der Gemeinde, ihren Einwohner/-innen, Kulturvereinen, Unternehmen und vielen anderen bei Bedarf ge-

nutzt werden kann und somit eine Räumlichkeit zur Verfügung stellt, die wir derzeit nicht haben – aber mehr denn je brauchen. Einen Gemeindesaal. Und zwar einen, der den mannigfaltigen Nutzungsbedürfnissen gerecht wird. Nicht unter Neuerfindung des Rades aber unter Rückgriff auf Unterlagen aus früheren Jahren, verbunden mit einem aktualisierten und sinnvollen Planungsund Finanzierungskonzept. In diese Richtung würden wir uns von den Damen und Herren Gemeinderäten planerische Aktivitäten wünschen. Aber nicht erst nach den Gemeinderatswahlen. Ihre CVP – für Arlesheim


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

THEATER AUF DEM LANDE

«Quer Beat» des Turnvereins begeisterte das Publikum

Apfänt, Apfänt! Wenn Mütter ihre Burnouts vergleichen und Väter sich um Barbiepuppen prügeln, dann kann er nicht mehr weit sein – der Advent. Und diese eilige Zeit ist Nils Althaus heilig. Deshalb ist der junge Liedermacher und Schauspieler einen Monat (und nur einen Monat) im Jahr mit seinem Spezialprogramm «Apfänt,

Theater auf dem Lande Samstag, 3. Dezember 2011 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Nils Althaus «Apfänt! Apfänt!» Mundartchansons und Kabarett Reservation: info@tadl.ch

Apfänt!» unterwegs. Er singt, schauspielert, liest und präsentiert nützliche Geschenkideen wie z. B. den «Rauchwarnmelder mit Stummschaltfunktion». Und wenn ein Theaterstück acht Rollen vorsieht, spielt Nils Althaus aus Personalmangel die Rollen gleich alle selbst. Ein Programm so vielseitig und abwechslungsreich wie der Künstler selbst. Musikalisch, kabarettistisch, poetisch, skurril – einfach Nils Althaus. Nils Althaus spielt «Apfänt, Apfänt!» am Samstag, 3. Dezember, um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Reservieren Sie Ihr Ticket unter info@tadl.ch für einen sehr speziellen Adventsabend. Wir freuen uns auf Ihr Theater auf dem Lande Sie!

ELTERNPLATTFORM

Abstimmung zur Bildungslandschaft Am 27. November stehen zwei Abstimmungen an, welche die Bildungslandschaft in Arlesheim direkt betreffen. Der Änderung bezüglich der Zusammensetzung des Schulrates stimmen wir zu. Einerseits ist t auch mit fünf Mitgliedern eine genügend breite Abstützung des Schulrates in der Bevölkerung möglich, andererseits sollte ein solches Gremium sowieso sach- und nicht parteibezogen arbeiten. Die Vorlage zur Änderung des Bildungsgesetzes lehnen wir klar ab. Zwar wären die praktischen Auswirkungen des Gesetzes wohl marginal, da z. B. Lehrpläne und Stunden-

tafeln nur alle 10 bis 15 Jahre erneuert werden. Es würde sich um einen Schritt in eine verheerende Richtung handeln: Statt den Trend des zunehmenden Einflusses der Politik auf die Bildung zu verstärken, möchten wir weiterhin eine klar sachbezogene Bildungspolitik fordern. Das weltweit einmalige Bildungssystem in der Schweiz darf nicht zum Spielball politischer Interessen verkommen, sondern sollte als das weiterentwickelt werden, was es ist: Die wertvollste Ressource zur Sicherung unserer Zukunft. Simon Schweizer, Thomas Keller

ITA WEGMAN KLINIK

Es ist an der Zeit Was ist an der Zeit? Wachstumsraten, Devisenwetten, Krisenangst? Oder auch Stille? Wo wächst uns Friede? Von innen? Von andern? «Heiter errungen, prachtvoll bedacht, milde und licht schweigen die Bilder, sprechen die Worte.» Seit vielen Jahren malt Elisabeth Schmid-Nguyen in Arlesheim. Oft regen Gedichte sie an und öffnen die Weite im Innern: die Stille, in welche berührende Worte heimkehren. Den Reichtum, der dauert. Den Frieden, der Bild wird für Menschen, die Frieden ersehnen. Die Ausstellung dauert vom 18. November 2011 bis 15. Januar 2012 und ist von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am Samstag, 3. Dezember, um 16.30 Uhr im Therapiehaus der Klinik Georg Hegglin statt.

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 1. Advent Samstag, 26. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Chors «In Takt» Kaiserstuhl. Gest. Messe für Emil Saladin-Meier und für Herman Dietrich, JZ für Peter Joseph und Olga LeuthardtSchmidli, für Pfr. Erwin Ludwig, für Pfr. Josef Schwegler, für Josef und Hedwig Franz-Studer und für Alfred SchüpbachNetzer Sonntag, 27. November 8.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral 11.15 Familiengottesdienst mit Adventskranzsegnung, unter Mitwirkung des Chors «In Takt» Kaiserstuhl 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 29. November 6.00 Rorategottesdienst mit anschliessendem Frühstück im Domhof 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 30. November 6.00 Ökum. Rorategottesdienst für Schüler und Schülerinnen mit anschliessendem Frühstück im Domhof 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Theresia Sprecher-Brogli 19.30 Ökumenische Adventsfeier mit dem Kammerchor im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 1. Dezember 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Emil Saladin-Meier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 2. Dezember 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag) Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 24. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH Freitag, 25. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 26. November 17.30 Orgelvesper zum Advent mit Ruth und Erich Thommen Sonntag, 27. November 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 1. Advent. Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Matthias Grüninger zu Mat 21, 1-11: «Macht hoch die Tür, das Tor macht weit» Dienstag, 29. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 30. November 6.00 Ökumenischer Rorate-Gottesdienst im Dom. Anschliessend Morgenessen im Domhof 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 19.30 Ökumenische Adventsfeier mit Auftritt des Kammerchors im Kirchgemeindehaus 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Tel. 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 1. Dezember 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Im Gleichgewicht: Die Mädchen-Riege zeigte ihr Können an den Stufen-Barren.

Am vergangenen Samstag ging der traditionelle Turnerabend des TV Arlesheim über die Bühne. Von Akrobatik bis HipHop: Dem Publikum wurde in der ausverkauften Domplatz-Turnhalle eine hochstehende Show geboten. Guido Herklotz

U

nter dem Moto «Quer Beat» präsentierte der TV Arlesheim ein farbenfrohes und dynamisches Programm. «Quer Beat» zeigt die Vielfallt des TV Arlesheim», erklärte die Programmverantwortliche Jacqueline Hasler (47) gegenüber dem «Wochenblatt». «Wir möchten den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten und sie zur Bewegung animieren. Ebenso leben wir mit Jung und Alt einen schönen Generationen-Mix», so Hasler weiter. Kurz vor

Show-Beginn herrschte hinter der Bühne reges Treiben, die letzten Vorbereitungen wurden getroffen, Abläufe nochmals besprochen. Und dann, pünktlich um 14 Uhr öffnete sich der Vorhang zur ersten von zwei Vorstellungen. Rund 220 Mitwirkende freuten sich, ihren Familien und Freunden zu zeigen, was sie seit den Sommerferien getüftelt und vorbereitet haben. Farbenfroh und waghalsig Die Show, von der in Arlesheim wohnhaften Schauspielerin Andrea Pfähler moderiert, wurde von der Abteilung MuKI-Turnen eröffnet. Die jüngsten Mitglieder des TV-Arlesheim präsentierten zusammen mit ihren Müttern eine farbenfrohe Turndarbietung zu den passenden Klängen von «Somewhere over the Rainbow». Im Showteil «Kids-Aerobic» zeigten die Mädchen wie man sich fit halten kann. Fulminant weiter ging es mit der Break-DanceFormation «Bonsaibreaker». Dem einen oder anderen im Saal stockte wohl der Atem, als die jungen Tänzer mit waghalsigen Saltos ihre Performance garnierten. «Vor dem Auftritt waren wir sehr nervös und aufgeregt. Als wir auf der Bühne standen, lief es aber super», sagt Break-Dancer Lorenz Schürch

FOTO: GUIDO HERKLOTZ

(13). Und sein Kollege Nils Frey (13) ergänzt: «Wir trainierten seit den Sommerferien für den heutigen Tag, schade dass es so schnell wieder vorbei ist». Nach der Pause zeigte die Mädchenriege ihr Können an den Barren und die Mitglieder der Polysportiv-Gruppe verführte das Publikum kunstvoll und akrobatisch in ein orientalisches Reich. Herzhaft lachen konnte das Publikum mit den Leitern des TV-Arlesheim: Verkleidet als unbewegliche, alte Männer mit Bierbauch gaben sie ihre Tanzeinlage zu «YMCA» und «Beat-it» zum Besten. Für den würdigen Abschluss einer gelungenen Ausgabe 2011 sorgte eine weitere Break-Dance-Formation, welche als Schneewittchen und die sieben Zwerge Märli und Break-Dance ideal mixten. Tosender Applaus Die zwei Vorstellungen waren jeweils ausverkauft. Insgesamt fanden 700 Zuschauer den Weg in die Domplatz-Halle. Das Publikum belohnte die Mitwirkenden und Leiter mit tosendem Applaus für die zweistündige Show. «Wir sind sehr zufrieden, wir bekamen durchwegs positives Feedback», freut sich eine erleichterte Jacqueline Hasler nach der Show.

REF. KIRCHGEMEINDE

GEMEINDEWAHLEN 2012

Grosser Basar-Erfolg

Starke Liste der FDP

Rund 115 Freiwillige im Alter von vier bis 81 Jahren, über 160 servierte Mittagessen am Sonntag, zahlreiche Spender von Kuchen und anderen Köstlichkeiten oder Objekten, unzählige Stunden der Vorbereitung durchs Jahr … die Zahlen sprechen für sich. Umhüllt von Brätzeli- und Wachsduft wurde viel gehandelt, gebastelt, jongliert, gesprayt, «gchaschperlet», gelacht … und über Gott und die Welt gesprochen. Das Kirchgemeindehaus strotzte am Basar-Wochenende vor Leben! Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben! Auch Ihnen, liebe Besucher/-innen, denn ohne Sie wäre der fünfstellige Betrag für Kamerun nicht zustande gekommen! Für das Basar-Team, Marina v. Graffenried

Die Mitglieder der FDP Arlesheim nominierten an ihrer Versammlung vom 16. November die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen vom 11. März 2012. Für die neu im Majorzverfahren durchgeführten Gemeinderatswahlen legte die Versammlung zunächst die Strategie fest. Die FDP will auch in Zukunft mit drei Sitzen die stärkste Vertretung im Gemeinderat stellen. Mit Blick auf die Besonderheiten einer Majorzwahl beschloss die Versammlung die Beschränkung auf eine Dreierkandidatur. Nominiert wurden: Anton Fritschi (bisher, Jg. 1945, Dr. Ing. ETH), Markus Eigenmann (neu, Jg. 1971, Geschäftsführer, Mitglied Schulrat) und Lukas Stückelberger (neu, Jg 1967, Finanzanalyst, Präsident Rechnungsprüfungskommission). Die FDP Arlesheim ist stolz, drei kompetente, im

Dorf bestens vernetzte und weit über die Parteigrenzen hinaus anerkannte Persönlichkeiten in diese Gemeinderatswahlen zu schicken. Für die Wahlen in die Gemeindekommission nominierte die Versammlung neben den vier Bisherigen (Jürg Ammann, Sibylle von Heydebrand, Reto Sturzenegger und Balz Stückelberger): Philippe Anex, Markus Eigenmann, Johannes Felchlin, Urs Haller, Christian Hoegsberg, Stephan Kux, Andrea Mercier, David Pipola, Carmen Pipola und Stephan Pfetzer, Pascale Rüfenacht. Wir gratulieren allen Nominierten und danken ihnen für ihre Bereitschaft, sich für unser Dorf einzusetzen. Vorstand FDP.Die Liberalen Arlesheim www.fdp-arlesheim.ch

19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.

genommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di

Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien aus-

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Weihnachtsmarkt im Stall in Arlesheim

Erna Borer Porzellan, Perlenschmuck und Geb채ck Beatrice Hilber Foto-/Weihnachtskarten und Konfit체ren Regina Kohler Adventskalender, Papier- und Holzarbeiten Verena Tschanz Wolle und Geschenkartikel Ausstellungsadresse: R. Leuthardt, Dorfgasse 8, Arlesheim

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Samstag, 26. November 11 bis 20 Uhr


Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Paul Nebel-Tschurtschenthaler, geb. 25. November 1928, gest. 16. November 2011, von Aesch/BL (Amselweg 27). Bestattung: kath. Kirche Aesch. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Edward Ferdinand Hubertus Hewel-Kühn, geb. 18. Oktober 1936, von Kirchlindach/BE. Wurde bestattet. Anna Lütolf, geb. 31. Oktober 1928, von Zell/LU. Trauerfeier: Samstag, 26. November 2011, 11.00 Uhr auf dem Friedhof in Zell/LU. Hans Peter Lorenz Steuer-Bommer, geb. 12. Juni 1919, von Basel/BS. Trauerfeier: Montag, 28. November 2011, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel. René Rudolf Fritz Winkler-Trutmann, geb. 21. August 1925, von Winterthur/ZH. Wurde bestattet. Dornach Mario Zaros, geb. 5. Juni 1921, gest. 22. November 2011, von Italien (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Freitag, 25. November 2011, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Beisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach.

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Münchenstein Yolande Christiane LeimgruberHemeryck, geb. 18. Januar 1928, gest. 20. November 2011, von Basel/BS (Zollweidenstrasse 31). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 29. November 2011, 10.45 Uhr, Kapelle 1, Friedhof am Hörnli, Basel. Roger Ravasi-Flammer, geb. 16. Februar 1947, gest. 17. November 2011, von Basel/BS (Schmidholzstrasse 45). Abdankung: Freitag, 25. November 2011, 11.00 Uhr, Predigerkirche Basel. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt.

Reinach Marie Blom, geb. 22. Februar 1930, gest. 16. November 2011, von Holland (Brunngasse 36). Trauerfeier: Freitag, 25. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elisabeth Hochstrasser-Müller, geb. 21. Januar 1932, gest. 16. November 2011, von Hägglingen/AG (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 30. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Theres Zahn-Keel, geb. 11. Februar 1934, gest. 17. November 2011, von Reinach/BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 24. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

DANKSAGUNG Die grosse Anteilnahme und die vielen Beweise der Verbundenheit im Zusammenhang mit dem Ableben unseres geliebten

Urs Müller haben uns viel Kraft, Trost und Zuversicht gegeben. Danke für die stummen Umarmungen und Tränen des Mitgefühls; für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; für die wunderschönen Blumen; Herrn Dr. Hans-Ulrich Hübscher für seine langjährige freundschaftliche ärztliche Betreuung; Frau Jacqueline Graf, die meinen geliebten Ehemann, unseren Vater und Schwiegervater liebevoll begleitet hat. Arlesheim, im November 2011

Jacqueline Müller Patrick und Iryna Schetty

Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Tel. 061 706 20 20.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

Orientalisches Märchen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 401. Einwohnerrats-Sitzung vom 21. November 2011 1. Ins Wahlbüro wird anstelle des zurückgetretenen David Meier SP gewählt: Saowakon Layer SP. 2. Der Einwohnerrat beschliesst Eintreten auf den Jahres- und Entwicklungsplan 2012–2016. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1026 «Teilrevision Personalreglement vom 28. August 2006» 3.1. Der Einwohnerrat genehmigt die vorgeschlagene Teilrevision des Personalreglements vom 28. August 2006 mit den verabschiedeten Änderungen. 3.2. Er beauftragt den Gemeinderat, das revidierte Personalreglement dem Kanton zur Genehmigung vorzulegen und anschliessend per 1. Januar 2012 in Kraft zu setzen. 4. Die Vorlage Nr. 1036 «Entwicklung Areal Stockacker» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität überwiesen. Einwohnerrat Reinach Rudolf Maeder, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 24. November 2011 und dauert bis zum 27. Dezember 2011.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Gemeinderats- und Einwohnerratswahlen vom 11. März 2012 Versand von Abstimmungsempfehlungen Am 11. März 2012 finden die Gemeinderatsund Einwohnerratswahlen statt. Die Abstimmungsempfehlungen für diesen Urnengang werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Adressierte Couverts für die Stimmberechtigten werden von Reinach zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zulasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Wahlberechtigten eintreffen, sind wir mit dem WBZ übereingekommen, dass diese in einer Auflage von mindestens 13 500 Exemplaren bis Mittwoch, 1. Februar 2012, 12.00 Uhr an das WBZ abgeliefert werden (davon dienen ca. 300 Exemplare für den Versand an die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer). Die Empfehlungen werden vom 1. bis 8. Februar 2012 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen von §13–17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Wahlunterlagen treffen ab 10. Februar 2012 bei den Wahlberechtigten ein. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Sonntag, 1. Januar 2012, an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen

sich an den Wahlen beteiligen. Voraussichtlich werden max. sechs Plakate pro Partei zugeteilt werden können. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Freitag, 6. Januar 2012. Die Ständer stehen in der Zeit vom 6. Februar bis 11. März 2012 zur Verfügung.

2. Öffnungszeiten der Wahllokale Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungs- und Wahlsonntag vom 27. November 2011 persönlich abgeben wollen, daraufhin hin, dass ihnen zu diesem Zweck der Gemeindehaussaal und das Surbaumschulhaus zur Verfügung stehen. Die Wahllokale sind am Sonntag, 27. November 2011, von 9.30 bis 11.00 Uhr, geöffnet.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung

Abfuhrdaten 29. November 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 30. November 2011, Metallabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

2. Veranstaltungshinweise Konzert Am Freitag, 25. November 2011, um 19.30 Uhr lädt das Ensemble La Volta (Leitung: Jürgen Hübscher) zum Jahreskonzert in der reformierten Kirche (Mischeli) Reinach ein.

Die Theatergruppe Reinach lädt Jung und Alt zum traditionellen Märli-Theater. Dieses Jahr wird es mit «Aladdin und die Wunderlampe» orientalisch. Guido Herklotz

Schülerinnen-Konzert Am Samstag, 26. November 2011, um 14.00 Uhr spielen Schülerinnen und Schüler von Christian Seiffert (Keyboard/Klavier) in der Aula Bachmatten. Feierabendkonzert Am Mittwoch 30. November 2011 spielen Schülerinnen und Schüler von Akimi Miyazaki (Marimbaphon/Schlagzeug), Taijiro Miyazaki (Schlagzeug) und Franco Tosi (Klarinette) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

3. Online-Tipps Gemeinde-TV: Nächste Sendung ist online Im Gemeindezentrum ist eine neue Ausstellung zu sehen. Die Künstlerin Simone Häuselmann erklärt, um was es in ihrer Ausstellung «Grenzenlos» geht. Ein weiteres Thema ist die Gemeinde Reinach als Lehrbetrieb. Zurzeit werden hier elf Lernende in unterschiedlichen Bereichen ausgebildet. Zwei Lehrlinge erzählen dabei aus ihrem Arbeitsalltag. Ein weiteres Angebot der Gemeinde für die Jugendlichen ist die Skateranlage. Diese verspricht mit vier neuen Trickelementen neuen Pepp. Die Sendung ist online auf www.reinach-bl.ch und auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) zu sehen.

Familien- und Jugendberatung Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck zieht um. Von der Hauptstrasse 53 wechseln wir den Standort an die Hauptstrasse 1 in Reinach, im Gebäude der Basellandschaftlichen Kantonalbank im 1. Stock. Wir freuen uns, Sie dort ab 28. November 2011 zu empfangen.

AU6 RAUM FÜR KUNST REINACH

Farbe, Klang, Raum WoB. Die Künstlerin Ina Kunz lädt zur Ausstellung ein. Die intensive Auseinandersetzung mit Farben, Klängen und die damit verbundene räumliche Wirkung haben sie inspiriert. Farben und Klangfolgen treten in einen rhythmischen Dialog und erfüllen den Raum. Farbklänge lösen unterschiedliche Gefühle und Stimmungen aus. So begegnen

Candlelight-Dinner gefällig: Lampengeist Dschinn erfüllt Aladdin alle Wünsche.

sich Menschen selbst und können sich und andere erkennen. Was klingt an? Gibt es einen Widerhall? Fühlt man sich im Einklang? Ina Kunz hat sich neben der Malerei immer wieder mit ihrem favorisierten Material, dem Papier, auseinander gesetzt. Es sind Werke entstanden, die der Ausdrucksweise der Künstlerin entsprechen.

H

erbstzeit ist Theaterzeit. Für die Theatergruppe Reinach begannen nach den Sommerferien die Proben für das alljährliche Märli-Theater. Nach dem grossen Erfolg des «Dschungelbuchs» im letzten Jahr, studierten die Schauspielerinnen und Schauspieler diesmal eine orientalische Aufführung ein: «Aladdin und die Wunderlampe» feierte am vergangenen Sonntagnachmittag in der Weiermatthalle Premiere. Die Dialektfassung schrieb Volksschauspieler und Regisseur Erich Vock – auch bekannt als «Ricola»-Mann in Werbespots.

Kleider à la «Dolce Caravana» Rund 250 Gäste, Kinder mit ihren Grosseltern und Eltern, tauchten für zwei Stunden in die Märchenwelt ein und verfolgten die Geschichte von Aladdin, der sich unsterblich in Prinzessin Badrulbudur verliebte. Doch wie kann Aladdin die im Reichtum lebende, schöne Frau nur von sich überzeugen? Lampengeist Dschinn kann da und dort ein wenig mithelfen und besorgt Aladdin unter anderem auch die passende Ausrüstung. Kleider à la «Dolce Caravana» wie es Dschinn sagt. Aber auch der böse Zauberer rechnet sich bei der Prinzessin noch Chancen aus. «Die Kinder erwartet ein spannendes Stück und die Erwachsene können sich wieder ein wenig in die Kindheit zurückversetzen», sagt Erwin Schmidt, Präsident der Theatergruppe Reinach. Für den erfahrenen Schauspieler ist jede Vorstellung anders: «Es unterscheidet sich, ob die Kinder mit ihren Eltern oder ob Schulklassen im Saal sitzen. Je nach Stück und Figuren lebt eine Klasse richtig lautstark mit, da muss man auf der Bühne ein wenig flexibel sein und improvisieren können», so Schmidt weiter.

FOTO: GUIDO HERKLOTZ

Allgemein gesehen stellen die Macher eine Veränderung in der Kultur der Märli-Theater fest: Georges H. Wolf, der erneut für die Theatergruppe Reinach Regie führt: «Durch die neuen Medien sind Kinder ein wenig ungeduldiger geworden. Ich kann es nur allen empfehlen ins Theater zu gehen, denn das ist echt und live, man ist viel näher dran als am TV.» Benefiz-Abend Und live mit dabei waren auch Mara (6) und Olivia (7). «Am besten gefiel uns Prinzessin Badrulbudur, weil sie so wunderschön ist, schwärmen die Mädchen. Und die beiden Mamis Alice Brodbeck und Patrizia Gemperle schätzen «das Herzblut und Engagement der Theatergruppe Reinach». Ob es Aladdin gelingt, die Prinzessin für sich zu gewinnen, kann Jung und Alt noch bis Samstag 17. Dezember herausfinden. Zudem findet am Freitag, 2. Dezember, eine Benefiz-Aufführung für die «Stiftung Theodora – Clowns für unsere Kinder im Spital» statt. Die Spieldaten sind im Internet ersichtlich. www.theatergruppereinach.ch

BÜRGERGEMEINDE REINACH

FAMILIEN- UND JUGENDBERATUNG

Weihnachtsgeschenk!

Neue Räume – bewährtes Team

Sind Sie auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Vielleicht können wir helfen: Am Samstag, 7. Januar, tritt im Pfarreiheim St. Nikolaus das Duo «Ohne Rolf» auf. Wie wäre es mit einem Eintritt für diesen sicher unterhaltsamen Abend? Das junge Duo verblüfft mit einer komplett neuen Kleinkunstform! Sprechen heisst bei «Ohne Rolf» Blättern. Die auf 1000 Plakaten gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend, witzig, spannend. Das Duo ist mehrfach preisgekrönt und versteht es zu begeistern. Geschenkgutscheine à 35 Franken (inkl. Pausenapéro) sind am Donnerstag, 24. November, nach der Bürgergemeindeversammlung und am Mittwoch, 7. Dezember, im Bürgerrats-Beizli am Weihnachtsmarkt zu beziehen. Der Bürgerrat, Vreni Schultheiss

Ausstellung Verkauf Objekte aus Glas, Seidentücher, Adventsgestecke von Vreni Schultheiss Makrofotografien von Petra Schultheiss Freitag, 25. Nov. 2011, von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr Samstag, 26. Nov. 2011, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf: Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11, 4153 Reinach

Die Familien- und Jugendberatung Birseck (FJB) wird per Ende November von der Hauptstrasse 53 an die Hauptstrasse 1 umziehen. Das neue Domizil ist im Hochhaus der Kantonalbank im 1. Stock zu finden. Es kann bequem mit dem Tram 11 oder auch mit dem Bus 64, Haltestelle Landererstrasse, erreicht werden. Diese gute Erreichbarkeit wurde von den angeschlossenen Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Pfeffingen und Reinach sehr begrüsst. Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Vermietern der Hauptrasse 53, Familie Müller, ganz herzlich für das lang-

jährige und sehr angenehme Mietverhältnis bedanken. Das bewährte und engagierte Team der Beratungsstelle ist weiterhin unter der gleichen Telefonnummer 061 711 72 50 zu erreichen. Das Sekretariat ist auch am neuen Ort jeweils von 9 bis 11 Uhr besetzt und die Beratungen erfolgen nach Absprache. Wir wünschen dem Team am neuen Ort einen guten Start und freuen uns, weiterhin Beratung und Hilfe für Paare, Familien, Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Für den Vorstand, Bianca Maag-Streit, Präsidentin

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

VVR schmückt Gemeindezentrum Die Nächte werden länger. Der Advent kündigt sich an. Alles wird schon weihnachtlich dekoriert. Zur Freude der Mitarbeiter des Gemeindezentrums und der Einwohner von Reinach, verschönert auch dieses Jahr der VVR mit Sternen die Fenster des Gemeindezentrums. Wir möchten die Reinacher Bevölkerung aufmuntern die Häuser, Vorgärten und Balkone zu schmücken und somit weihnachtliche Stimmung in Reinach zu verbreiten. Wer seinen Wohnort Reinach

liebt, hilft ihn zu verschönern. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit. Für den Verschönerungsverein, Esther Kunz

Verschönerungs-Verein Reinach VVR


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

, n: KGV ergesse Uhr. v t h ic N 0 mber, 2 1. Deze

Advent – einmal ganz anders: Unser «Tischtennis-Adventsturnier»

Zu viele offene Fragen: Stockacker nimmt Umweg über Kommission Während die Jahres- und Entwicklungsplanung 2012–2016 vom Einwohnerrat gut aufgenommen wurde, schickte er das Konzept zum Areal Stockacker an die Sachkommission. Heiner Leuthardt

U Es ist eigentlich so wie jedes Jahr: Wir versuchen aus den vergangenen Jahren zu lernen. Wir planen die Adventszeit noch genauer, versuchen, alle Einkäufe und Erledigungen rechtzeitig zu tätigen, und besprechen rechtzeitig mit unseren Nächsten das Weihnachtsfest. Eigentlich ist alles durchdacht und geplant. Eigentlich so wie jedes Jahr. Doch ist es nicht so, dass wir trotz allen Bemühungen immer wieder neu daran scheitern, die Adventszeit zu «entstressen»? Auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen Ruhe und Besinnlichkeit, dem Weihnachtsstress und dem Drang nach Bewegung und sportlicher Betätigung finden Sie bei uns genau das richtige Angebot: eine sportliche Herausforderung in einer gemütlichen, vorweihnachtlichen Atmosphäre. Am dritten Adventssonntag bietet sich Ihnen die Gelegenheit, das Kirchgemeindehaus Mischeli einmal anders zu erleben. An vier Tischtennistischen werden zwei Turniere ausgetragen: ein Profiturnier und ein Amateurturnier für alle Alterskategorien. Im Café Paradiso, unserem Jugendcafé im gleichen Haus, werden Sie während des ganzen Nachmittags von jugendlichen Damen und Herren bedient. Verschiedene Jugendgruppen werden für ein angenehmes Ambiente und kulinarische «Gluschtigkeiten» sorgen. Lernen sie also auch das Café Paradiso kennen, ein Jugendangebot für Jugendliche von Jugendlichen. Wir freuen uns, Ihnen unsere selbst gemachten Weihnachtsgutzi anbieten zu dürfen. Weitere kulinarische Angebote finden sie ein Haus weiter: In der Mischelikirche findet am selben Tag das Kerzenziehen des Cevi statt, mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot. Kommen Sie allein oder mit der ganzen Familie und erleben sie Sport, Gemütlichkeit und‥? Eben doch noch die Möglichkeit für letzte Weihnachtsgeschenke. Unser Advents-Event der besonderen Art findet statt am Sonntag, 11. Dezember, von 14 bis 18 Uhr. Melden Sie sich bei mir an. Ich freue mich drauf: widmer@refkreinach.ch, 061 711 43 84 oder am 11. Dezember, 13.30 Uhr. Oliver Widmer

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Am Sonntag: Musikgottesdienst «Der Verkündigungsengel» Die Engel sind unser Leitmotiv in den Musikgottesdiensten in diesem Jahr. Der Verkündigungsengel Gabriel und Maria, die Mutter Jesu, stehen in der Kantate von Georg Friedrich Wilhelm Telemann im Mittelpunkt. Dazu passt noch eine Violinsonate von Heinrich Biber (1644–1704), die ebenso den Titel «Verkündigung» trägt. Lasst uns diese englische Sprache belauschen! Am Montag: Einstimmung auf Weihnachten Die ökumenische Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» lädt ein zur «Einstimmung auf Weihnachten» um 14 Uhr in der Mischeli-Kirche. Am Dienstag: Ökumenisches Taizégebet «Daniel sagte: In einer Vision sah ich ihn wie eines Menschen Sohn. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienen ihm. Sein Reich ist unvergänglich und geht niemals unter» (Dan 7, 9–14). Dieser Text aus dem Buch Daniel wird am Dienstag beim Mittagsgebet der Communauté de Taizé gelesen. Wir nehmen ihn auf in unsere Gedanken und fühlen uns in unserer Lichterfeier nach der einfachen Liturgie von Taizé mit diesem ganz besonderen Ort im Burgund verbunden. Wir schauen auf die Ikonen und hören auf das Wort Gottes. Im Advent erfahren wir, dass auch in der Dunkelheit für uns Licht aufgehen kann. Hören wir in unserer Feier auf die sanfte Stimme Gottes. Kerzen und Musik schenken uns Licht und Freude. Alle sind herzlich eingeladen zu unserem Taizégebet am Dienstag, 29. November, 19 Uhr im WBZ, neues Gebäude, Aumattstr. 71, im 3. Stock, im «Raum der Stille»! Am Mittwoch: Männergruppe mit «Lichtgestalten» Treffpunkt: 19.30 Uhr wie immer beim Pfarrhaus Mischeli, Niederbergstr. 4. Dann gehen wir raus. Wir ziehen, für diesen Abend, in den Wald, nicht weit, aber weg. Feuer brennt mit uns, Feuer brennt dort, wo wir hingehen. Am Zielfeuer angekommen, erzählen wir einander, welches unsere Lichtgestalten sind: Menschen, die uns erleuchtet haben, den Weg gewiesen haben, die uns Leuchtfeuer waren, auf unserem inneren und/oder unserem äusseren Weg, die uns angesteckt haben mit dem Feuer, das uns nicht verbrennt und das niemals verlöscht. Überlegt euch doch vorher, von wem ihr erzählen wollt. Nach dem Teilen der Geschichten teilen wir noch ein paar kulinarische Kleinigkeiten am Feuer und gehen wieder heim. In den lichvollen Advent. Nähere Infos bei Frank Lorenz, 061 712 00 92.

Getauft 20. November, Liam, Tochter der Claudia Spahr und des Christoph Lüscher, Predigerweg 7

Gestorben 13. November, Bischoff Rudolf, geboren 1918, Gartenstrasse 15 15. November, Rudin-Meier Max, geboren 1928, Unterer Rebbergweg 130

m das brachliegende Areal Stockacker im Norden Reinachs weiter zu entwickeln, hat die Gemeinde eine Studie in Auftrag gegeben. Dem Einwohnerrat vorgelegt wurde am Montag ein «Überbauungskonzept mit Charakter», wie es Gemeindepräsident Urs Hintermann formulierte. Das Geschäft sei für Reinach mehrfach wichtig: «Weil es die Stadtentwicklung, die Realisierung von günstigem Wohnraum sowie die Finanzentwicklung betrifft.» Aussergewöhnlich aber sei, dass der Einwohnerrat eine Vorlage mit offenen Punkten gutheissen soll. Das Vorgehen sei so aber sinnvoll: «Wir möchten diese Punkte mit einer noch zu bestimmenden Wohnbaugenossenschaft lösen, die das Projekt realisieren wird», erläuterte der Gemeindepräsident. Und weiter: «Denn sonst setzen wir Projektierungskosten von 100 000 Franken für Anpassungen, die allenfalls der Genossenschaft missfallen, in den Sand.» Daher sei dem Gemeinderat der Auftrag zu erteilen, basierend auf dem Siegerkonzept Piano Forte von Neff Neumann Architekten aus Zürich, genossenschaftlichen Wohnungsbau zu realisieren. Dabei soll das Konzept gemeinsam mit der gewählten Genossenschaft optimiert und konkretisiert, aber auch ein Baurechtsvertrag vorbereitet werden.

Gestoppt: Bis auf dem Areal Stockacker günstiger Wohnraum entstehen kann, wird mehr Zeit FOTO: HEINER LEUTHARDT verstreichen, als es sich der Gemeinderat erhofft hat. SVP schürte Bedenken Béatrix von Sury (CVP) lobte die Vorlage, die nicht nur die Anliegen eines CVP-Postulats aufgreife, indem auch an Familien mit reduziertem Budget gedacht werde. Das Vorgehen des Gemeinderates begrüsste auch Gerda Massüger (FDP/BDP/GLP). «Das Überbauungskonzept schafft günstigen Wohnraum mit 64 Wohneinheiten im Stockacker.» Auch die Mehrheit der SP/Grüne-Fraktion unterstützte die Vorlage, zumal die mit der Genossenschaft realisierten Wohnungen günstiger seien als private. «Mit der Zeit werden sie preislich noch interessanter für jene, die nicht so viel verdienen», erklärte Markus Huber. Nicht so die SVP: Mit einem langen Fragenkatalog griffen die Rechtsbürgerlichen das Konzept an, wenngleich Ad-

rian Billerbeck betonte, dass «der genossenschaftliche Wohnungsbau bei uns eine hohe Priorität hat.» Es sei aber ungewöhnlich, dass der Gemeinderat mit einem solchen Projekt zu einer Genossenschaft gehe. Die Wohnungen seien zu gross, die Ausrichtung der Häuser schlecht und es sei fraglich, ob man auf dem richtigen Weg sei. Unklar seien die Mietzinskosten. Aufgrund der vielen Fragen wäre die Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) der beschlossenen Direktberatung vorzuziehen. Die Fragenflut, an der sich auch Eric Urban beteiligte, verunsicherte die Einwohnerräte derart, dass Désirée Lang (SP/Grüne) einen Rückkommensantrag zur Überweisung der Vorlage an die BUM stellte und mit 22 zu 11 Stimmen durchkam.

AUS DER GEMEINDE

Richtiger Umgang mit pflegebedürftigen Angehörigen Am vergangenen Samstag fand im Gemeindesaal eine Informationsveranstaltung für Seniorinnen und Senioren zum Thema «Angehörige pflegen – wer hilft?» statt. Zahlreiche Besucher nutzten diese Gelegenheit und informierten sich. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt mit der zunehmenden Lebenserwartung. Viele pflegebedürftige Menschen wünschen durch vertraute Angehörige in gewohnter Umgebung gepflegt zu werden. Hinweise, Tipps und Knowhow zur Pflege und zum Umgang mit pflegebedürftigen Angehörigen haben die Teilnehmer der Infoveranstaltung «Angehörige pflegen - wer hilft?» erhalten können. Zum Auftakt begrüsste Gemeinderätin Bianca Maag-Streit die Besucherinnen und Besucher.

Gastrednerin Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello vom Institut für Psychologie der Universität Bern referierte zum Thema «Angehörige im Spannungsfeld zwischen Wollen, Sollen und Können». Im Zentrum ihres Referats stand die Frage, wann pflegende Angehörige an ihre Grenzen kommen und wie damit umgegangen werden soll. Danach stellten verschiedene Organisationen des Bereichs Gesundheit und Alter ihre konkreten Dienstleistungen vor. Anschliessend hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit Fragen zu stellen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich die Interessierten an den verschiedenen Ständen der Organisationen Spitex, Betagtenhilfe, Alzheimervereinigung, Rote Kreuz BL und TagesZentrum für Betagte mit Informationen

Am vergangenen Samstag informierten sich die Besucher rund ums Thema «Angehörige pflegen». versorgen. Zahlreiche Besucher nutzten diese Gelegenheit und informierten sich an diesem Morgen rund ums Thema Angehörige pflegen. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Ensemble La Volta: Jahreskonzert und CD-Präsentation Am Freitag, 25. November, lädt das Ensemble La Volta um 19.30 Uhr zu seinem Jahreskonzert in die reformierte Kirche Reinach ein. Bei diesem Anlass werden Stücke aus der neueste CD «ENSALADA» und aus «Repertoire 2012» präsentiert. Das Programm für das Jahreskonzert umfasst Folklore aus Europa, Nordamerika und Lateinamerika sowie Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Nahezu vierzig Zupfinstrumente, Blasinstrumente und Percussionsinstrumente kommen dabei zum Einsatz. Der Eintritt ist dabei frei, nebst dem CD-Verkauft gibt es eine Kollekte. Das Jahr 2011 war angefüllt mit Konzertreisen nach Polen, Bayern und Ba-

den-Württemberg sowie mit zahlreichen Einzelkonzerten in der Schweiz und in Deutschland. Zurzeit bereitet sich La Volta auf seine zweite USA-Tournee im Februar 2012 vor. Sie wird nach Oklahoma und Alabama führen. Für die zukünftige Ensemble-Entwicklung sucht La Volta musikbegeisterte Mädchen und Jungen zwischen ca. 10 bis 14 Jahren aus Reinach, die gerne in einem Ensemble mitspielen möchten und bereit sind, ihre Freizeit hauptsächlich der Musik zu widmen. Voraussetzungen sind der Unterricht an der Musikschule Reinach, die Teilnahme an einem Eignungstest und an einem Vorbereitungskurs. Folgende Instrumente kommen infrage: Gitarre, Mandoline, Geige, Cello, Querflöte, Blockflöte, Kla-

Das Ensemble La Volta probt für seine zweite USA-Tournee im Jahr 2012. rinette, Akkordeon, Gesang und Percussion. Weitere Instrumente auf Anfrage. Auskunft gibt Jürgen Hübscher: Tel. 061 751 41 40 oder www.la-volta.com. Musikschule Reinach


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LE S E R B R I E F

F C REINACH

Für ein Hallenbad in Reinach

Nordwestschweizer Cup: B-Juniorinnen holen den Pot!

Es ist höchste Zeit, dass die Region ein Hallenbad mit 50-m-Becken bekommt. Es wird der Bevölkerung immensen Nutzen bringen, als Schwimmsportzentrum und um Bewegung im Wasser und damit die Gesundheit zu fördern. Der ideale Standort ist das Gartenbad Reinach, auch wenn der Gemeinderat dies bestreitet. Die bestehende Infrastruktur kann gut genutzt werden und verkehrstechnisch ist es leicht erschliessbar. Von der Autobahn J18 kann man eine direkte Zufahrt zum Gartenbad bauen, auch mit einem Tunnel zu einem unterirdischen Parkplatz unter dem nah gelegenen Einschlagsportplatz. Es ist der strategisch bestgelegene Standort, gut erreichbar von Basel, den Nachbargemeinden und dem nahen Ausland. Das neue Gebäude des Hallenbads würde sich dem Gelände anpassen, bis zur Hö-

he des bestehenden Parkplatzes reichen und somit von der bewohnten Reinacher Seite her nicht sichtbar sein. Die Finanzierung kann überregional und regional gut gelöst werden, die Kosten von ca. 40 bis 80 Mio. Franken könnten aufgeteilt werden. Mit einer Beteiligung der beiden Basel, deren Lotteriefonds, der Nachbargemeinden und privaten Investoren wird der Anteil für die Gemeinde Reinach tragbar sein. Leider hat es der Gemeinderat unterlassen, einer solchen Finanzierungshilfe seriös nachzugehen. Darum wird sich jetzt das Komitee Pro Hallenbad kümmern. Ein Hallenbad wird realisiert werden (yes we can!). Wir werden dem Gemeindepräsidenten Urs Hintermann dann gerne ein Taschentuch geben, damit er seine Tränen abwischen kann. Michelle Strebel

KANTONALE ABSTIMMUNGEN

Einfach und nachvollziehbar! Diesen Titel in Verbindung mit «Steuern» zu verwenden mag komisch erscheinen. Gilt doch das Ausfüllen der Steuererklärung vielen als komplizierte, langwierige und Ruth Schaller mühsame Angele(FDP) genheit. Am 27. November haben wir nun aber die Gelegenheit, einer entscheidenden Änderung zuzustimmen. Dank einer Volksinitiative der FDP aus dem Jahr 2009 soll das Steuergesetz zukünftig so geändert werden, dass die Steuererklärung mit-

tels einheitlichen Tarifen und Pauschalabzügen in kurzer Zeit und einfach ausgefüllt werden kann. Also hoffentlich bald kein mühsames Wälzen der Unterlagen mehr, kein kompliziertes Klicken durch die Steuer-CD. Dies wird nicht nur den Aufwand für uns Steuerzahler verringern, sondern auch die Kontrollen des Kantons beschleunigen und effektiver machen. Zudem kommt diese Steuervereinfachung allen Steuerzahlenden zugute. Darum sage ich mit Überzeugung Ja zum einfachen Steuergesetz, über welches wir am kommenden Wochenende vom 27. November abstimmen. Ruth Schaller, FDP, Vizepräsidentin Einwohnerrat

KANTONALE ABSTIMMUNG

Fusionsdebatte am Leben erhalten Die allgemeine Diskussion über Gemeindefusionen hat im Kanton Basel-Landschaft lange Zeit ein Mauerblümchendasein gefristet. Am kommenden Sonntag könSivio Tondi (SP) nen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger darüber entscheiden, ob in der Kantonsverfassung ein formaljuristisches Problem behoben werden soll, das ein Stolperstein für Gemeindefusionen darstellt. Dass der Landrat dieser Verfassungsänderung mit 76 zu 0 Stimmen zugestimmt hat beweist, dass man auch im Baselbiet mehr und mehr bereit ist, sich mit der Frage von Gemeindefusionen auseinanderzusetzen. Damit die Diskussion weiter Auftrieb erhält, müssen jedoch weitere konkrete Schritte unternommen werden. So sollten zum Beispiel finanzielle Anreize gesetzlich verankert werden.

Dies wäre auch für Reinach interessant: aufgrund des Finanzausgleichs, an dem sich die Gemeinde im nächsten Jahr wiederum mit einer grossen Summe als Nettozahlerin beteiligen wird, ist es nämlich so, dass die grösseren und wohlhabenderen Unterbaselbieter Gemeinden viele Millionen ins Oberbaselbiet pumpen, ohne dass daraus ein direkter Mehrwert für den ganzen Kanton ersichtlich ist. Einige dieser Gemeinden wären deshalb aufgrund ihrer kritischen Grösse weniger auf Struktur erhaltende als vielmehr auf Struktur verändernde Massnahmen angewiesen. Sie bräuchten unter anderem eine Zusammenlegung der Ressourcen und die Bündelung der Kräfte sowie professionellere Strukturen, um selbstständig wachsen und einen eigenständigen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung leisten zu können. Die Debatte über Gemeindefusionen im Baselbiet ist lanciert. Sie ist auch für Reinach von Bedeutung und muss uns deshalb weiter interessieren. Silvio Tondi, SP Reinach

WoB. Es war ein grandioser Abend für die B-Juniorinnen des FC Reinach. Sie schlugen in Möhlin in einem harten Finalspiel den SV Sissach mit 1:0 und holten den Pokal des Nordwestschweizer Cups nach Reinach. Am Spieltag traf sich das Team zwei Stunden vor Matchbeginn und ass etwas Kleines. Die Mädchen waren sehr nervös, das war zu spüren. In Möhlin selber ging die Mannschaft eine Stunde vor Spielbeginn schon einmal aufs Feld, um den Rasen zu inspizieren. Den Mädchen gefiel der Platz. Der Rasen war auch gut gepflegt und geschnitten. Optimal. Die ersten 15 Minuten des Spieles waren nicht besonders spannend. Der Ball wurde lediglich im Mittelfeld hinund hergeschoben. Erst dann kam ein bisschen Spannung auf. Wir hatten unsere Chancen und Sissach verzeichnete auch gewisse gefährliche Aktionen. In der Pausenbesprechung redeten die beiden Trainer Patrick und Ergül auf die Mädchen ein und verlangten von ihnen den erlösenden Führungstreffer. Doch nach der Pause kam alles anders. Zuerst kam Sissach und spielte mit viel Druck auf das Reinacher Tor. Glücklicherweise hatte Jessica Tritschler einen guten Tag und hielt den Kasten sauber. Nach einer Viertelstunde kamen die Reinacherinnen schliesslich ins Spiel und kurze Zeit

Wir befinden uns an der Westküste Schottlands. Corryvreckan, Oban, Tobermory, Glencoe und Summer Isles sind die Schauplätze der Malerei von Patrick Pfau. Der Künstler fragmentiert seine teils grossformatigen Werke in Dutzende und Hunderte Farbfelder. In der Ausführung konstruktiv abstrakt, entstehen beim Betrachter weite Landschaften und Ausblicke auf und in das Meer, Inseln, Leuchttürme oder auf das Hafen-

städtchen Tobermory der Insel Mull. Aus der Nähe sieht man nichts als eine Vielzahl monochromer Rechtecke. Bewegt man sich etwas vom Bild weg oder kneift man die Augen zusammen, dann entstehen daraus realistische Panoramen. Auf diese Weise lädt der Künstler den Betrachter ein, mit seinen Bildern zu spielen. Der spielerische Umgang zwischen abstrakt und realistisch sowie dem hellen Leuchten oder leisen Glühen von Himmel und Wasser prägen die Arbeiten von Patrick Pfau. Patrick Pfau ist Basler und arbeitet in seinem Atelier in Reinach. Seine erste Bilderausstellung hatte er 1992 in Basel, damals in der Galerie «Im Altstadthimmel». Geniessen Sie eine Brise schottischer Westcoast-Meeresluft und besuchen Sie die spannende Ausstellung. Slàinte mhath! Die Vernissage ist am Freitag, 25. November, ab 19 Uhr. Öffnungszeiten siehe Inserat. C. Pecorelli

später, in der 65. Minute, schoss Annina nach einem Zusammenspiel über Leandra, Natascha und Joanna den Ball in die Maschen. Auch an der Seitenlinie herrschte bei den Fans jetzt eine Superstimmung. Die restlichen 15 Minuten drückte Sissach auf den Ausgleich, Reinach kam zu Kontermöglichkeiten, doch Tore fielen keine mehr. Nach 82 Minuten war der Krimi endlich vorbei und der Schiedsrichter pfiff das Spiel ab. Jetzt war der Jubel grenzenlos. Alle Mäd-

FOTO:ZVG

chen stürmten in die Mitte und fielen sich in die Arme. Es gab eine Menge Freudentränen und Glückwünsche von Eltern und Mitspielerinnen. Es war geschafft. Die Mädels vom FC Reinach sind Cupsieger der Nordwestschweiz! Jetzt gilt es, vorwärts zu schauen. Mit diesem Sieg hat sich die Mannschaft für den Schweizer Cup qualifiziert. Um weiterhin erfolgreich zu sein, muss konzentriert und engagiert weiter trainiert werden.

MG KONKORDIA

ZUNFT ZU REBMESSERN

Mit neuem Dirigenten in «neuer» Kirche

Feurige Idee an der 53. Zunftsatzung

Für das diesjährige Kirchenkonzert hat die Musikgesellschaft Konkordia Reinach ein anspruchsvolles und äusserst hörenswertes Programm zusammengestellt. Wir freuen uns, dies im Rahmen des Jubiläumsjahres «500 Johr Kirche im Dorf» in der neu renovierten katholischen Kirche St. Nikolaus zur Aufführung zu bringen. Ueli Kipfer, er ist seit September unser neuer musikalischer Leiter, ist Entlebucher und in der Blasmusikszene bestens bekannt. Unter seiner Stabführung werden wir für Sie Leckerbissen unter dem Titel «Burgen, Schlösser, Legenden ...» zum Besten geben. Ihr Besuch an unserem Konzert freut uns sehr. Konzertbeginn: Sonntag, 27. November, um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. Bernadette Mayr

Die 53. Zunftsatzung konnte durch Meister André Sprecher zügig abgewickelt werden. Er meldete einen aktuellen Bestand von 81 Zunftbrüdern. Leider musste die Zunft im vergangenen Jahr für immer von Franz Meyer und Paul Jordi Abschied nehmen. Mit Jahresberichten der Zunft, der Museumskommission, der Wagenclique «Die Zünftigen» (vom neuen Obmann Urs Meury) und der Wandergruppe wurde an die Aktivitäten des Zunftjahres 2010/11 erinnert. Der Präsident der Museumskommission, Fredi Kilchherr, verwies auf ein bevorstehendes Jubiläumsfest am 1. September 2012: Das Heimatmuseum wird 50 Jahre alt. Zunftrechnung und Jahresberichte wurden einstimmig genehmigt. Neu wurden Markus Kilchherr in den Zunftrat und George Ehrmann als Revisor gewählt. Vor dem Zunftmahl am kommenden 6. Dezember wird Ralph Spillmann beim Dorfbrunnen mit einer feierlichen Zeremonie in die Zunft aufgenommen.

Gegen Ende der Versammlung stellte Altmeister Guido Schneider dem Zunftrat den Antrag, sich im Sinne früherer Zunft-Gepflogenheiten um die Renovation eines Wegkreuzes beim Armbrustschützenstand und um die Re-Installation des Feigenwinterbrunnens zu bemühen. Zunftrat Alex Meyer legte mit Begeisterung der Versammlung sein Projekt vor, in Reinach einen früheren Brauch, das Fasnachtsfeuer, wieder aufleben zu lassen. Mit einigen Vorbehalten wurde zugestimmt, weitere Abklärungen zu treffen. Rolf Küfer, Chronist

RAIFFEISENBANK

Vorsorgen statt Nachsehen HEIZÖLMARKT

GALE R I E 47

Das Licht der Highlands

Siegerteam: Die Reinacherinnen bezwangen im Final den SV Sissach mit 1:0.

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Die Preisentwicklung der letzten Tage war leicht rückläufig. Nach pessimistischen Prognosen, verursacht durch die Eurokrise, schwachen Konjunkturdaten aus dem asiatischen Raum und der nach wie vor ungelösten Schuldenfrage der USA, wird allgemein ein Rückgang der Nachfrage nach Rohöl erwartet. Die regionalen Preise sind rund einen Franken höher als vor einer Woche, dies hauptsächlich bedingt durch die hohen Rheinfrachten. Diese werden – unter dem Einfluss, der durch die stabile Wetterlage verursachten sinkenden Pegelstände – weiter ansteigen. Es ist ratsam, den Füllstand des eigenen Heizöltanks im Auge zu behalten und rechtzeitig zu bestellen. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 22. November 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

Fr./100 l tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

114.50

115.00

2200–3000

111.20

111.70

3000–6000

110.20

110.60

6000–10 000

107.60

108.00

Die private Vorsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung. AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Nur wer Eigenverantwortung für die Vorsorge übernimmt, hat die Gewähr, den gewohnten Lebensstandard nach der Pensionierung aufrechterhalten zu können. Viele investieren daher in die als 3. Säule bekannte Selbstvorsorge, denn mit dem Vorsorgesparen für die Zukunft lässt sich gleichzeitig Steuern sparen. Im Mittelpunkt steht oft ein Säule3a-Sparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst, und sich für die private Vorsorge besonders gut eignet: Einerseits können die jährlichen Einlagen zu 100% vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von 2%. Als Doppelverdiener können beide Ehepartner ihre Vorsorgebeiträge vom steuerpflichtigen Einkommen abziehen. Wenn Sie pensionskassenversichert sind, beträgt Ihre maximal mögliche Einzahlung CHF 6 682.–. Wenn Sie nicht pensionskassenversichert sind, können Sie 20% Ihres Erwerbseinkommens oder maximal CHF 33 408.– auf das Vorsorgekonto einzahlen. Ein monatlicher Dauerauftrag vereinfacht das Erreichen eines jährlichen Sparziels. Bei

der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Ihr Vorsorgeguthaben ist bis zum Pensionsalter gebunden. Das Gesetz ermöglicht jedoch einen früheren Bezug der Gelder für den Kauf von selbst bewohntem Wohneigentum, bei Aufnahme von selbstständiger Erwerbstätigkeit oder bei endgültigem Verlassen der Schweiz. Fabienne Kern, Finanzberaterin, Raiffeisenbank Reinach BL


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AUS DER GEMEINDE

GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Polizei Reinach zeigt Präsenz

Weltneuheit

Mehr Ferien für Gemeindeangestellte?

Der Winter steht vor der Tür und es wird abends immer früher dunkler. Während der Dämmerungszeit dehnt die Polizei Reinach ihre Dienstzeiten aus, um präventiv gegen die verschiedenen Gefahren in der Dämmerung vorzugehen. Diese Präventivaktionen beginnen Ende November und werden bis Weihnachten dauern. Damit sorgt die Polizei Reinach für mehr Sicherheit in Wohnquartieren und an Tram- und Bushaltestellen. Mit der kalten Jahreszeit kommt

Die Polizei Reinach geht gegen die Gefahren in der Dämmerungszeit präventiv vor.

auch die Dunkelheit und damit steigt auch das Einbruchspotenzial. Im Schutz der Dunkelheit kann es vermehr zu Einbrüchen kommen. Die Polizei Reinach rät zur Wachsamkeit und dehnt deshalb ihre Dienstzeit aus, um in der Dämmerungszeit in den Wohnquartieren mehr zu patrouillieren. Die Polizei Reinach rät der Bevölkerung sich gegen Einbruch zu schützen. Dies kann mit kostengünstigen Mitteln erreicht werden. Zum Beispiel mit einer Aussenbeleuchtung, die mit einem Bewegungsmelder gekoppelt ist oder die Innenbeleuchtung kann mit einer Zeituhr eingeschaltet werden, sobald die Dämmerung hereinbricht. Gute Nachbarschaftsbeziehungen sind ebenfalls eine gute Methode, um sich gegen Einbruch zu schützen. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge, die sich in Quartieren aufhalten, sollten der Polizei umgehend gemeldet werden. Doch wenn es dämmert, sind nicht nur Einbrüche eine Gefahr. Auch im öffentlichen Verkehr wird die Polizei Reinach während der Dämmerungszeit öfters anzutreffen sein. Vor allem an Tram- und Bushaltestellen möchte die Polizei Reinach für mehr Sicherheit sorgen. Gemeinderat Reinach

GESCHÄFTSWELT

Der Weltladen feiert Geburtstag Ende November 2002 zog der claro-Laden ans Strittgässli 2. Seither gedeiht er dort dank des unentgeltlichen Einsatzes vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer treuen Kundschaft. Dafür sind

Feiern Sie mit uns Geburtstag! Seit neun Jahren ist der Weltladen am Strittgässli 2. Das feiern wir mit einem Geburtstags-Brunch am Samstag, 26. November, von 11 bis 13 Uhr vor dem Laden. Herzlich willkommen! Der claro Weltladen am Strittgässli 2, ein zentrales Anliegen im Zentrum. In der Adventszeit sind wir samstags offen bis 16 Uhr.

wir vom Vorstand des Trägervereins AWELAR-Projekte allen sehr dankbar. Am Samstag, 26. November, feiern wir von 11 bis 13 Uhr miteinander neun Jahre Weltladen am Strittgässli 2. Leute aus dem Verkaufsteam bedienen uns mit Glühwein, Kakao, Lebkuchen, Zopf und anderem mehr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Werfen Sie bei dieser Gelegenheit einen Blick in den Laden und nehmen Sie den neuen claro-Katalog mit heim. Sie finden darin eine Menge guter Geschenkideen für Weihnachten. Übrigens, der Weltladen ist in der Adventszeit samstags bis 16 Uhr offen. Wir wünschen Ihnen allen ganz schöne Festtage. Für den Vorstand des Trägervereins AWELAR-Projekte, Bianca Maag-Streit

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 25. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 26. November Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. November Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Eicharistiefeier. Es singt die Singwälle Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 28. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 29. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht 19.00 Taizé-Gebet im WBZ Mittwoch, 30. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienstmit anschliessendem Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 27. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Frank Lorenz 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Frank Lorenz (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche) 18.30 Musikgottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Frank Lorenz Montag, 28. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli

20.00 Singprobe der Kantorei in der Mischeli-Kirche Dienstag, 29. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag, 18.00, Tel. 061 711 77 63) 19.00 Ökumenisches Taizégebet im WBZ, Josiane Nüscheler und Frank Lorenz Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 25. November 19.15 Timeout Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst:»Gemeinsam», separates Kinderprogramm 11.10 Gemeindeversammlung, anschliessend Mittagessen Mittwoch, 30. November 20.00 Kleingruppen Donnerstag, 1. Dezember KEIN Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 20. November 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 20. November 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Hans Goldenberger (Bplus Basel)

Die neue Edition «Gecko in the Box XMas» von Création Baumann mit 21 unterschiedlich grossen Sternformen, kombiniert mit filigranen Schneekristallen, verleihen dem Fenster eine stilvolle, winterlich-weihnächtliche Stimmung. Kein mühsames Fensterputzen nach den Festtagen, denn Gecko haftet mittels einer adhäsiven Rückenbeschichtung auf flachem Fensterglas. Kerzenlicht verwandelt Kälte in Wärme! Romantisches Kerzenlicht für sinnliche Stunden bringt auch Wärme in die Herzen Ihrer Lieben. Handgefertigte Kristallglaskerzen, ein Weihnachtsgeschenk, das tiefe Emotionen weckt und mit dem ewigen Docht aus Glasfasern unvergänglich bleibt! Auch wenn es draussen kalt und grau ist: wir bringen Wärme in Ihr Zuhause! Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf: Tel. 061 712 20 40. Idemo Jürg Vöckt Intérieurs, www.idemo.ch 477605

An der letzten Einwohnerratssitzung wurde das neue Personalreglement der Gemeinde besprochen. Darin hat der Gemeinderat u. a. vorgeschlagen, die Anzahl Ferientage der Gemeindeangestellten auf resp. zum Teil über jene der Kantonsangestellten anzupassen. Auch wenn es uns ein grosses Anliegen ist, dass die Gemeinde eine attraktive und moderne Arbeitgeberin ist, sind wir der Meinung, dass es ein falsches Zeichen gegenüber der Privatwirtschaft setzt, wenn man in dieser Beziehung zu grosszügig ist. Ich bin überzeugt, dass auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, gerne in den Genuss zusätzlicher Ferientage kämen. Und ich würde es allen auch gönnen. Aber die Aussenwelt sieht anders aus. In der Privatwirtschaft sorgt man sich um die verschlechternde Konjunktur,

GESCHÄFTSWELT

Cinderella-Wettbewerb

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Firmen haben begonnen, Kurzarbeit oder die Verlängerung der Arbeitszeiten einzuführen. Es kommt bereits zu Stellenabbau. Gleichzeitig erhöht die öffentliche Hand die Ferientage. Ich glaube nicht, dass dies bei Ihnen auf Verständnis stösst. Unsere Gemeindeangestellten sollen aber auf keinen Fall weniger Ferien als zuvor haben oder weniger als die Kantonskollegen. Aber als kleines Zeichen an die hart arbeitende Bevölkerung in der Privatwirtschaft hat die FDP im Einwohnerrat mehrheitlich dafür votiert, die Ferientage unserer 55- und 56jährigen Gemeindeangestellten auf das Niveau des Kantons anzupassen. Ich bedaure, dass die Mehrheit des Einwohnerrats diesen Antrag abgelehnt und kein kleines Zeichen der Solidarität gesetzt hat. Thierry Bloch, Einwohnerrat FDP

Gewinner: S. Fanger, D. Herzog, A. Kloiber.

Am letzten Samstag überreichten Markus und Maya Frehner den drei glücklichen Gewinnerinnen des CinderellaWettbewerbs ihre Preise. Dominique Herzog, Ettingen, gewann den ersten Preis: eine Woche Ferien auf Korfu für zwei Personen. Silvia Fanger, Aesch, erhielt einen Gutschein über 250 Franken, Ania Kloiber, Pfeffingen, einen Gutschein über 100 Franken. Wir möchten den drei Gewinnerinnen nochmals herzlich gratulieren und danken allen übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern fürs Mitmachen. Markus und Maya Frehner

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711 62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch.

Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01.

Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1

PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt

Einladung

Sonntag, den 27. November 2011

an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

Dieses Wochenende

Weihnachtsmarkt auf Burg Rotberg bei Mariastein

Kartenlegen gratis testen! 0800-001127 (gebührenfrei)

Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr www.youthhostel.ch/mariastein

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

1. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt.

Wiehnachtsmärt in Pfäffige

Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Tel. 061 436 21 83 an.

3. Dezämber 2011 12 bis 19 Uhr «rund ums Schulhuus und Böbs Dorfschüre» Dr Märt mit Charme IG-Pfäffige

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Geburtshilfliche Klinik des Kantonsspitals Bruderholz

Sri-Lanka-Rundreise 9.–23. Januar 2012

Heute inserieren, morgen profitieren.

Auf dieser Reise erleben Sie mein Ursprungsland aufs Schönste (kleine Gruppe, deutschsprachige Führung). Unterlagen erhalten Sie bei

Aufgestellter

Jassclub sucht Verstärkung. Meldet euch unter 079 772 98 03

Bernhard Reisen Bernhard Perera, Oberwil Tel. 061 401 42 23 / 076 305 12 19 ranjan_perera@hotmail.com

Dipl. Musiklehrer erteilt

Klavierunterricht (Klassik, Jazz, Rock/Pop) www.kla4unterricht.ch

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 27. 11. 2011 und 4. 12. 2011 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Offenes Weihnachtssingen Samstag, 3. Dezember 2011, 17.00 Uhr mit Kim Bartlett Adventskonzert zugunsten Geburtshaus Arlesheim Samstag, 3. Dezember 2011, 19.00 Uhr mit Kim Bartlett und Elsbeth Lindenmaier Weihnachtskonzert des Gospelchors Dornach Sonntag, 4. Dezember 2011, 16.00 Uhr Kloster Ausstellung 1. – 28. November 2011 Bilder mit Menschen und Naturmotiven Acryl auf Leinwand, von Annemarie Staub Vernissage: Dienstag, 1. November 2011, 18.00 Uhr 1. – 29. Dezember 2011 Bilder von Ruth Lünskens Gespräch im Kloster Sonntag, 27. November 2011, 11.00 Uhr Klosterbibliothek Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten

2 gestellte Unfälle

Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

FREIZYTHUUS BRUNNGASSE 4, 4153 REINACH TEL. 061 711 98 05, FAX 061 711 98 04 www.freizythuus.ch, galerie47@freizythuus.ch

Ausstellung vom 25. November 2011 bis 29. Januar 2012

Das Licht der Highlands Gemälde und Zeichnungen von Patrick Pfau Öffnungszeiten: Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr Dienstag 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr Donnerstag 9.00 bis 11.00 Uhr Eintritt frei Vernissage: Freitag, 25. November, 19.00 Uhr Finissage: Sonntag, 29. Januar 2012 Galerie geschlossen vom 23. Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 Andere Zeiten nach Absprache Tel. 079 293 82 02

Ihr Nikodemusse! Er ist es tätsächlich: Der Auferstandene, Jesus, der Christus. Filmvortrag in 3 Teilen. Sonntag, 10 bis 11 Uhr Eintritt frei 27. 11. / 4. 12. / 11. 12. 2011 Universaler Begegnungsort 4053 Basel Reinacherstr. 117, Dreispitz 14


Vertrauen, das sich auszahlt!

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Top-Adressen-Seite erscheint im März 2012!


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung

Grüngutsammlung im Werkhof Aesch nur bis Ende November

in der Mehrzweckhalle Löhrenacker Im Auftrag des Gemeinderates laden wir Sie auf Donnerstag, 1. Dezember 2011, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker zur Behandlung folgender Geschäfte ein.

Noch bis Ende November – letztmals am 26. November 2011 – ist die Grüngutsammlung an Samstagen von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet (Werkhof, Langenhagstrasse 9). Im neuen Jahr sind wir rechtzeitig zum Frühling (ab 3. März 2012) wieder für Sie und Ihr Grüngut da. Die beste Lösung zur Verwertung von Grüngut ist natürlich immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Sollten Sie sich dazu entschliessen und noch Fragen habe, wenden Sie sich an unsere Kompostberater Erich Wyss (kompostaesch@gmx.ch) oder Urs Büeler (079 235 99 17). Sie helfen Ihnen gerne und kompetent weiter. Bauabteilung Aesch

Traktandenliste 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. September 2011 2. Besprechung und Beschlussfassung über den Voranschlag 2012 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher); 2,75‰ (wie bisher) vom Kapital – Feuerwehrersatzabgabe: 0,3% vom Einkommen gemäss Feuerwehrreglement (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Anträge gemäss § 68 Gemeindegesetz vom 21.6.2011 betreffend Verkehrssicherheit, Förderungen von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien / Aufnahme in Reglement über den Fonds Standortentwicklung 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation Zonenplan Siedlung «QP Hübeli», bestehend aus: a) Quartierpläne b) Quartierplanreglement c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation des kommunalen Strassennetzplans «Am Hübeli» (im Zusammenhang mit dem QP Hübeli) 6. Verschiedenes/Fragestunde NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Die Präsidentin, M. Hollinger Der Verwalter, N. Hug Das detaillierte Budget 2012 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. – Die Unterlagen zu den Traktanden dieser Gemeindeversammlung können während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Tempo-30-Zone «Herrenweg»/öffentliche Parkplätze Die Tempo-30-Zone «Herrenweg» kann nun nach der Bewilligung durch die Sicherheitsdirektion Baselland auf Anfang Dezember 2011 umgesetzt werden, sofern das Wetter dies noch zulässt. Aus diesem Grund wurden die öffentlichen Parkfelder mit orangen Markierungen am Strassenrand gekennzeichnet. Sollten Fragen betreffend der Parkfelder auftauchen, so steht die Gemeindepolizei unter Tel. 061 756 77 70 für Auskünfte zur Verfügung. Gemeindepolizei Aesch

Neuer Chor Aesch: Unerhörte Lieder von unerhörten Komponistinnen

Rücktritt aus dem Schulrat der Sekundarschule Aesch Herr Andreas Werder (SP), der nach den letzten Wahlen am 1. August 2008 als Mitglied in den Schulrat der Sekundarschule Einsitz nahm und dort bis heute das Amt als Aktuar übernahm, muss wegen Wegzug aus Aesch per Jahresende 2011 seinen Rücktritt bekannt geben. Der Gemeinderat bedauert den Weggang von Herrn Werder und bedankt sich herzlich bei ihm für die geleistete Arbeit zum Wohl der Schulen in Aesch und wünscht ihm für den bevorstehenden Umzug und für die Zukunft alles Gute. Die Gemeindeverwaltung wird umgehend das Nachrückungsverfahren für die Wiederbesetzung des freiwerdenden Amtes per Jahresanfang bis zum Ende der Legislaturperiode am 31. Juli 2012 einleiten. Gemeinderat Aesch

Kinderkleidersammlung für Burkina – herzlichen Dank Wir sind überwältigt! Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern! An unseren beiden Sammelnachmittagen wurden uns sehr viele warme Baby- und Kinderkleider abgegeben, die wir nun umgehend nach Burkina Faso liefern können. Wir durften die riesige Menge von gesamthaft 107 Kilo Kleider entgegennehmen. Ein erster Teil davon wird noch in dieser Woche die Schweiz verlassen und sehr bald das Ziel – die Baby- und Kinderernährungsstation in Ouagadougou – erreichen. Wir freuen uns sehr darüber. Nochmals herzlichen Dank! Gemeindeverwaltung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 2158/2011 Parzelle(n) Nr.: 2069, 2261BR – Projekt: Recyclingauswaschanlage, Weidenweg 62, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Holcim Kies und Beton AG, Kiesstrasse 80, 4123 Allschwil – ProjektverfasserIn: Lüem AG Ingenieurbüro, St. Jakobs-Strasse 199, 4020 Basel Baugesuch Nr.: 2151/2011 Parzelle(n) Nr.: 2606 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Im Lerchengarten 26, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Lötscher-Huber H. und St., Im Lerchengarten 26, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Grossmann Metallbau AG, Dornacherstrasse 65b, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 2161/2011 Parzelle(n) Nr.: 4770 – Projekt: Kaminanlage und Warmluftcheminée, Im Augarten 9/11, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Grauwiler Alessandra, Ettingerstrasse 3a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln (Fortsetzung auf Seite 19)

Starker Gesang: Nach dem Auftritt an der diesjährigen Kulturnacht (Bild) präsentiert der Neue Chor Aesch am Freitag sein neustes Programm. FOTO: ARCHIV «WOCHENBLATT»

Der Neue Chor Aesch singt an seinem kommenden Konzert in der reformierten Kirche ausschliesslich Lieder von Komponistinnen. Jay Altenbach

L

ange Zeit hat die Dirigentin des Neuen Chors Aesch die Idee eines Konzertes mit Liedern von Komponistinnen mit sich herumgetragen. «Es gab so viele Frauen, die Lieder komponiert haben, denen aber nie im selben Masse Ruhm und Ehre zuerkannt wurden wie den komponierenden Männern», erklärt Regula Bänziger, die Leiterin des Chors. Vor 150 Jahren hiess es noch, dass Frauen die schöpferische Fähigkeit fehle. Dafür gab es durchaus hochbegabte Frauen, die ihre kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis stellten – allen gesellschaftlichen Hin-

dernissen zum Trotz. Vor diesem Hintergrund entstand das Programm «Unerhört» mit Liedern komponierender Frauen vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert. Die schwierigen Lebenslagen, unter denen diese Frauen ihrer Arbeit nachgingen, habe sich auch auf die Sängerinnen und Sänger übertragen und beim Einstudieren viel Energie von allen Beteiligten gefordert. Die Lieder seien teilweise sperriger, archaisch ungestümer und extrem melancholisch, führt die Dirigentin weiter aus. Der Chor wird am Klavier von Johannes Schild begleitet. Projektchor mit offenem Charakter Zu hören gibt es dieses Programm am kommenden Freitag um 18.30 Uhr in der reformierten Kirche Aesch, wo auch die Idee eines neuen Chors in Aesch entstanden war. Nachdem sich der Kirchenchor aufgelöst hatte, stand die Kirche ohne einen eigenen Chor da. Da aber das Bedürfnis nach dem gemeinsamen Singen nach wie vor bestand, bildete sich ein Projektchor, der sich nur für eine gewisse Zeit zusammen findet,

um ein Konzertprogramm einzustudieren. Nach dem Auftritt steht es jedem frei, beim nächsten Konzert wieder mitzumachen oder zu pausieren. «Selbstverständlich gibt es aber einen harten Kern, der immer bleibt und die neuen Sängerinnen und Sänger mitträgt», berichtet Pfarrerin Inga Schmidt, die für den Chor verantwortlich ist und seit der Gründung des Neuen Chor Aesch auch mitsingt. Der Chor singt an ein bis zwei Konzerten pro Jahr vielerlei Stilrichtungen unter einem bestimmten Thema. Die Konzerte bilden oft eine wilde Mischung von Klassik über Volkslieder bis zu Schlager. Dieses Jahr fand zum ersten Mal auch ein gemeinsames Chorweekend in einem Kloster im Burgund statt, wo neue Lieder eingeübt und die Gemeinschaft gepflegt wurden. Der offene Charakter des Neuen Chors Aesch soll aber bestehen bleiben; es müsse sich niemand zu mehr als einem Konzert verpflichtet fühlen. «Wie in allen Chören sind auch bei uns singende Männer höchst willkommen», fügt die Pfarrerin an.

ÖKUMENE

GESCHÄFTSWELT

Was darf ich nach dem Tode hoffen?

45 Jahre Wirtin mit Leib und Seele

Am Mittwoch, dem 30. November, treffen wir uns zum dritten Abend um Fragen nach Trauer, Sterben und dem Weitergehen-Können nachzugehen. Im Mittelpunkt steht das Thema «Tot – wie weiter?» Was darf ich hoffen, welche Bilder und Hoffnungen sind uns aus der christlichen Tradition überliefert. Dabei werden wir musikalisch begleitet durch Christina Burger-Nunez, Violoncello. Angesprochen sind nicht nur Leute, die den Verlust eines Mitmenschen zu verkraften haben, sondern auch all jene, die sich mit der eigenen Vergänglichkeit auseinandersetzen möchten. Wir treffen uns um 19.30 Uhr im kath. Pfarreiheim, Saalbünten 1, im Raum der Stille. Der Abend ist in sich abgeschlossen. Am Schluss besteht die Möglichkeit eines Heimfahrtdienstes. Pfrn. Heidrun Werder, Pfr. Bernhard Schibli, Ökumenische Gruppe Aesch

Trauer – Sterben – wie weiter? 30. November, 19.30 Uhr Tot – wie weiter? Violincello: Christina Burger-Nunez Kath. Pfarreiheim Aesch In den Saalbünten 1 Raum der Stille

Was im «Hirschen» in Böckten begann, führte via «Storchen» in Grellingen und bereits 21 erfolgreichen Jahren im Gasthaus zur «Sonne» in Aesch zu 45 Jahren Wirten aus Leidenschaft. Mit ihrem anspruchsvollen Leitbild, Stammgäste, kleine grosse, junge und ältere Besucher professionell in gemütlichem Ambiente zu bewirten, geht Margrith Achermann mit ihrem Team Tag für Tag unermüdlich ans Werk. Dank der langjährigen Erfahrung und ihrem Können unterstützt von ihren Töchtern Gabriela und

Alexandra gelingt es Frau Achermann, den Betrieb grossartig in Schwung zu halten. Frau Achermann kann sich mit Serge, Matthias und Arlete auf ihr gut eingespieltes Küchenteam sowie auf die in Ausbildung stehenden Lernwilligen in Küche und Service verlassen. Wollen Sie mehr wissen, dann besuchen Sie die Website unter: www.sonneaesch.ch Wir in Aesch haben immer eine Sonne, auch wenn der Rest der Schweiz unter der Nebeldecke ruht. Markus Wymann

PARTEIEN

Unverantwortlicher Voranschlag Wir strecken niemandem die Zunge heraus. Wir schliessen niemanden zur Partei aus. Wir wollen keine Sonderlösungen mit § 68 Anträgen in der Gemeinde. Hört man deshalb nichts von unserer Partei? Möglich, aber das stört uns nicht! Wir wollen nicht provozieren, sondern setzen uns für vernünftige Lösungen ein. Wir wünschen uns weniger staatliche Einmischung und Ausgaben und eine Schweiz und ein Aesch, die eine Heimat mit Sicherheit für seine Bürger/-innen bieten. So einfach kann Politik sein. Wenn Sie sich diesen Gedanken anschliessen können, freuen wir uns über Ihre Unterstützung und erwarten Sie an der kommenden Gemein-

deversammlung. Dort werden wir die Sparvorschläge der Gemeindekommission befürworten und den vorgelegten Voranschlag mit einem Defizit von mehr als CHF 1,7 Mio. ablehnen. Wer von Ihnen kann nächstes Jahr mehr ausgeben als einnehmen? Ein Voranschlag mit einem so grossen Defizit ist unverantwortlich und wäre mittelfristig nur mit höheren Steuern zu finanzieren. Unsere Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeindewahlen 2012 stellen wir Ihnen in Kürze vor, sobald die Sektionsversammlung deren Nomination genehmigt hat. Ihre SVP Aesch-Pfeffingen, Peter Lehner


Gewerbe, Industrie und Detailhandel in Aesch ... denn das liegt so

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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5. Dezember 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Erteilte Gewerbebewilligungen – LISSIGNOL SA, Herr Xaver M. Halbeisen, Vertrieb von Uhren, Uhrenbestandteilen und Schmuck, sowie den Handel mit und das Sammeln von Kunstgegenständen, Hauptstrasse 105 Gemeinderat Aesch

Familien- und Jugendberatung Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck zieht um. Von der Hauptstrasse 53 wechseln wir den Standort an die Hauptstrasse 1 in Reinach, im Gebäude der Basellandschaftlichen Kantonalbank im 1. Stock. Wir freuen uns, Sie dort ab 28. November 2011 empfangen zu dürfen.

Elternabend «Schulreife» Am Mittwochabend, 30. November 2011, findet im Schulhaus Schützenmatt von 20.00 bis ca. 21.30 Uhr der Informationsabend zum Thema «Schulreife» statt.

Dieser Elternabend richtet sich in erster Linie an diejenigen Eltern und Erziehungsberechtigten, welche nach den Sommerferien 2012 ihr erstes Kind in die Schule schicken werden. Selbstverständlich sind auch die Eltern herzlich willkommen, welche schon Erfahrungen mit der Schule haben und Ihr Wissen auffrischen möchten. Die Schulleitung Kindergarten und Primarschule Aesch

Country Christmas in der kath. Kirche Aesch am 16. Dez. 2011 um 20 Uhr Heinz Flückiger und seine Easy Skiffle Group geben ein Adventskonzert der anderen Art. Mit dem Erlös aus der Austrittskollekte soll die Schweizer Tafel beglückt werden. Vor 10 Jahren wurde die Schweizer Tafel ins Leben gerufen mit dem Ziel alle überschüssigen, einwandfreien Lebensmittel von Grossverteilern, Produzenten und Detaillisten in der Schweiz an armutsbetroffene Menschen zu verteilen – statt wegzuwerfen! Aus Aesch arbeiten Rose-Marie Benzinger (Leiterin Region BS/BL) und Theo Häfliger (Fahrer) bei dieser Organisation mit. Im Jahre 2010 wurden in unserer Region 474 785 kg Lebensmittel im Wert von 3,1 Mio. Franken eingesammelt und verteilt. Kulturkommission Aesch

PARTEIEN

Aufgefallen … Recht hat er, der Schreiber von letzter Woche (der sich weigert, seine Thujas zu schneiden, weil er keinen Sinn darin sieht), diesem Leserbriefinhalt ist nichts beizufügen! Thema: Heckenschneiden, Sicherheit und Strassenreglement. Dass die selbst ernannten «Heckensheriffs» (Ortspolizisten) das nötige Fingerspitzengefühl vermissen lassen, ist das eine, dass offenbar der Gemeinderat – allen voran der zuständige Tiefbauchef Lehnherr – dieses rigorose Vorgehen unterstützt, das andere. Ein im Namen des Gemeinderates verfasstes Schreiben vom Werk-

für Aesch, dängg!

hof an «die Grundeigentümer oder die für den Unterhalt zuständigen Personen», abgefasst im drohenden Tonfall eines Schulmeisters, mutet seltsam an und ist aus unserer Sicht völlig unnötig. Jeder Lebhag lebt und bietet Unterschlupf und Nahrung für Vögel und andere Kleintiere. Ausserdem helfen diese Hecken mit, dass in Nebenstrassen vorsichtiger gefahren wird. Diese «Massnahme» kostet erst noch nichts. Heckenschneiden- und Gartenpflege ist für die meisten Hausbesitzer eine Selbstverständlichkeit – wenn auch nicht mit Bandmass und Schieblehre. Unsere Behörden aber sollten in Zukunft mehr Augenmass und Toleranz zur Anwendung bringen, wenn es darum geht, Gesetze und Reglemente umzusetzen. Die Verwaltung wird von unseren Steuergeldern bezahlt und ist Dienstleister für die Bevölkerung und nicht umgekehrt. Dafür setzen wir uns ein. Jacques Krapf, FDP für Aesch, dängg!

MUSIKSCHULE

Duos und Solos Unter diesem Namen findet morgen Freitag, 25. November, um 19 Uhr im Schützenmattschulhaus ein Konzert mit

Keyboard- und Klavierschüler der Klasse von Stephan Wolf statt; und dies zusammen mit Schülern der Instrumentalklassen von Claudia von Wartburg (Querflöte), Eva Kuster (Cello), Simone Schmidlin (Violine), Markus Kohler (Saxofon), Andreas Kirschner (Trompete) und Rudi Meier (Akkordeon). Vor allem Stücke im Bereich Rock und Pop gelangen zur Aufführung. Die jungen Musiker freuen sich auf ihren Bernhard Stadelmann, Besuch. künstl.-pädag. Schulleiter

Empfehlungen an die Stimmbürger Die Gemeindekommission hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat dem Souverän vorlegen wird, und dann der Versammlung eine Abstimmungsempfehlung zu geben. Dazu lässt sie sich in einer 1. Sitzung durch den Gemeinderat informieren; in der 2. Sitzung werden die einzelnen Geschäfte besprochen und die 15 Mitglieder der Gemeindekommission aus den verschiedenen Parteien stimmen über die Vorlagen ab.

hat der Gemeinderat schon vor einiger Zeit kommunizieren müssen. Grosse Posten der Mehrausgaben lassen sich durch die neu vom Kanton auf die Gemeinden überwälzten Kosten (beispielsweise Pflegefinanzierung) erklären. Auch wenn solche Begründungen einleuchtend sind, ist die Gemeindekommission nicht der Meinung, dass ein Budget mit über 1,6 Mio. Franken Defizit in der Laufenden Rechnung und mit grossen Ausgaben bei den Investitionen akzeptiert werden darf.

Die Beratung über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2011 hat stattgefunden. Gerne informiert die Gemeindekommission (anwesend waren 14 Mitglieder) über ihre Abstimmungsempfehlungen.

Deshalb hat die Gemeindekommission mit 9 zu 5 Stimmen beschlossen, der Gemeindeversammlung die Rückweisung des Budgets 2012 zu beantragen. Vom Gemeinderat werden deutlichere Signale des Sparens erwartet. Die Gemeindekommission wird den Antrag auf Budgetkürzung um Fr. 150 000.– bei der laufenden Rechnung und um Fr. 460 000.– bei den Investitionen stellen. Die konkreten Kürzungsvorschläge wird die Kommission dem Souverän am 1. Dezember unterbreiten.

Traktandum 2: Budget 2012 Die Gemeindekommission hat das Budget 2012 sehr sorgfältig geprüft und sich eingehend darüber informieren lassen. Dass die Gemeinde Aesch im Jahr 2012 tief rote Zahlen schreiben wird,

REFORMIERTER FRAUENVEREIN

Adventskonzert

Bazar in Aesch

Haben Sie den kommenden Sonntag, 27. November, reserviert? Um 16 Uhr findet wie angekündigt unser Adventskonzert in der katholischen Kirche statt. Dazu laden wir alle ganz herzlich ein! Unser Dirigent Matthias Sommer hat mit uns tolle, zur Jahreszeit passende, Stücke einstudiert. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit traditioneller und zeitgenössischer Musik. Lassen Sie sich überraschen. Geniessen Sie am 1. Advent das festliche Konzert des Musikvereins. Wir freuen uns für Sie spielen zu dürfen und hoffen, dass möglichst viele Zuhörer/-innen den Weg in die Kirche finden werden. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung! Daniela Menteli, Präsidentin

LESERBRIEF

Hände weg vom U-Abo! Während der letzten Tage wurde viel über das U-Abo gesprochen: Es soll massiv teurer und komplizierter werden. Ich frage mich: wieso? Wieso muss man an einer fast 30-jährigen Erfolgsgeschichte des öffentlichen Verkehrs herumbasteln? Das U-Abo war ein Vorbild für andere Abos in der ganzen Schweiz und gilt als Muster-Beispiel für gute interkantonale Zusammenarbeit in unserer Region. Genau dafür setze ich mich als Vorstandsmitglied der Vereinigung «Starke Region Basel» und täglicher öV-Benutzer ein. Liebe (öV-feindliche) Politiker und Politikerinnen: Ich erwarte, dass man Gutes so lässt, wie es ist und sich den wirklichen Problemen zuwendet. Da gibt’s genug zu tun! Dominik Banny

GESCHENKAKTION

Aesch/Pfeffingen

061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern!

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel.

BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Traktandum 4 und 5: Quartierplan Hübeli und Mutation Strassennetzplan Den beiden miteinander verhängten Anträgen in Sachen Quartierplan Hübeli stimmt die Gemeindekommission mit 12 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen zu und empfiehlt der Gemeindeversammlung, diese Änderungen ebenfalls anzunehmen. Die Gemeindekommission freut sich über einen regen Besuch der Bevölkerung an der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2011 und hofft, mit diesen Informationen zur Meinungsbildung beizutragen. Die Gemeindekommission

MUSIKVEREIN AESCH

WEIHNACHTSMARKT

VEREINSNACHRICHTEN

Traktandum 3: Anträge gemäss § 68 Dass das gültige Reglement zum Fonds Standortentwicklung nicht geändert werden soll, findet auch die Gemeindekommission. Sie teilt mit 11 Ja-Stimmen bei 3 Enthaltungen die Meinung des Gemeinderats und lehnt damit die Anträge gemäss § 68 des Gemeindegesetzes ab, die an der letzten Versammlung gestellt wurden,.

25.–27. November

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HEMD MIT KRAWATTE

WIR SIND AUCH AM SONNTAG FÜR SIE DA!

Das lange Warten hat ein Ende – es ist wieder Bazarzeit. Fleissige Frauenhände haben wieder ein attraktives Angebot an originellen und praktischen Alltagsdingen angefertigt. Sie finden bei uns diverse Strickwaren, Kerzen in verschiedenen Farben, individuell gestaltete Karten, Taschen, Schürzen etc. Sie werden über die kreativen Ideen unserer Handarbeit-Teams staunen! Auf die geschmackvollen Weihnachtsdekorationen und Adventskränze müssen wir schon fast gar nicht mehr hinweisen – sie sind immer sehr begehrt. Natürlich gibt es auch viel Selbstgebackenes, hausgemachte Konfitüren und Eingemachtes, Chutneys, Sirups und allerlei Naschereien. In unserer Kaffeestube verwöhnen wir Sie mit einem reichhaltigen Kuchenangebot. Ausserdem servieren wir am Mittag eine währschafte Gulaschsuppe. Auch die beliebten belegten Brötli werden für Sie bereitstehen. Beim Nachtessen mit der ganzen Familie können Sie wieder zwischen einem vegetarischen

und einem nicht vegetarischen Menü wählen. Das bewährte Kochteam «Zum goldenen Kochlöffel» bürgt für einen kulinarischen Höhepunkt. Um 18.30 Uhr findet in der Kirche ein Konzert mit dem Neuen Chor statt. Der Erlös ist für drei Projekte vorgesehen: Fragile Suisse, Stiftung Wunderlampe, Bienprojekt «El Suspiro» Nicaragua. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (s. Inserat)! Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen

BAZAR des Ref. Frauenvereins Aesch-Pfeffingen Freitag, 25. November 2011, von 10.00 bis 22.00 Uhr im Steinackerhaus, Aesch Weihnachtsdekorationen, Adventsgestecke und -kränze, Kerzen, verschiedene handgestrickte Ar-beiten, Karten, verschiedene Katzen als Nackenkissen, Türstopper oder Dekoration, Taschen, Schürzen, Kinder- und Puppenkleider, hausgemachte Konfitüren, Weihnachtsgebäck und vieles mehr. Kaffeestube mit reichhaltigem Kuchenbuffet, Mittagessen Gulaschsuppe, Nachtessen WOK-Nudeln à la mode du Bazar.

KANTONALE ABSTIMMUNG

So nötig wie ein Kropf Die Schulen des Kantons müssen sich an Vorgaben der Öffentlichkeit halten, der sie auch Rechenschaft schulden. Aktuell dürfen u. a. das Bildungsgesetz (vom Volk angenommen), Stundentafeln und Lehrpläne (vom Bildungsrat beschlossen) und zahlreiche Verordnungen (des Regierungsrates) als Leitplanken angesehen werden für die Beteiligten (Schülerinnen, Eltern, Schulräte, Lehrpersonen usw.). Das Parlament wählt den Bildungsrat nach einem Schlüssel, der breite Abstützung in Politik und Wirtschaft garantiert. Während meiner zwölf Jahre als Präsident der Kantonalkonferenz habe ich ihn als Gremium erlebt, dessen hohe Fachkompetenz in schulischen Fragen über Tagespolitisches und Modeströmungen hinaus geht. Die Mitglieder des Landrates hingegen delegieren (nicht nur) Bildungsgeschäfte an die Spezialisten ihrer Fraktionen, deren Meinung sie sich in der Regel dann anschliessen. Wenn abgestimmt ist, geht’s zum nächsten Traktandum, denn die Liste ist rie-

sig. Sich kompetent in die Probleme von Stundentafeln oder Lehrplänen einzuarbeiten, dafür fehlt einfach die Zeit. Insofern ist die Kompetenzübertragung vom Bildungsrat weg zum Landrat hin nicht gut, auch nicht gut gemeint (bekanntlich das Gegenteil von gut), sondern schlicht unnötig. Rolf Coray, SP Aesch-Pfeffingen

KURSANGEBOT

Tanzkurse in Aesch Das Frauenforum Dornach bietet seit Jahren diverse Kurse an, unter anderem auch Gesellschaftstanz, meistens im Dorf selber. Jetzt aber im Januar beginnen diese in Aesch, im Jugendhaus Phönix. Es sind zwei Kurse, der eine für Anfänger mit Vorkenntnissen, der andere

für Fortgeschrittene, jeweils am Montagabend. In acht Tanzstunden werden Grundschritte wiederholt, neue Figuren gezeigt und eingeübt. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung, Tel. 061 753 16 60 (siehe Inserat). Priska Sprecher


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

GOTTESDIENSTE

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Einladung zur Gemeindeversammlung Heute Donnerstag, 24. November 2011, findet um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen die «Budget-Gemeindeversammlung» statt. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Fasnachtsfeuer, eine Tradition wird nicht mehr weitergeführt Die damalige Ankündigung im Wochenblatt vom 17. März 2011 wird wahr. Die Schlagzeile lautete wie folgt: «Während in Aesch das Fasnachtsfeuer auch in Zukunft entzündet wird, brannte es am Sonntag in Pfeffingen vielleicht zum letzten Mal.» Der Gemeinderat Pfeffingen hat die federführenden Organisationen, der Bürgerrat Pfeffingen und die Martinszunft Pfeffingen, zu einer gemeinsamen Sitzung eingeladen, in welcher diese Thematik besprochen werden sollte. Zusammen mit den beiden Vertretern des Gemeinderates, Ralf Klossner und Sven Stohler, wurde über mögliche Wege und Lösungen zur Weiterführung dieser Tradition diskutiert. Nach eingehender Diskussion wurde mit Bedauern beschlossen, diese Tradition künftig nicht mehr weiterzuführen. Der gesamte Aufwand kann personell nicht gesichert werden, da es schwierig geworden ist, Freiwillige zu finden, die über mehrere Samstage in den Monaten Oktober, November und Januar die Vorbereitungsarbeiten übernehmen. Der Bürgerrat hat für den Fall, dass für die Zukunft wiederum eine Organisation die Verantwortung für den Aufbau und die Durchführung des Feuers übernehmen möchte, zugesichert, mit Rat beizustehen und auch für das Bereitstellen des Holzes zu sorgen sowie den nötigen Support zu geben. Der Gemeinderat und auch die mithelfenden Organisatoren bedauern den Entscheid, dass das Feuer nicht mehr entzündet werden kann. Allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Fasnachtsfeuers in den vergangenen Jahren beigetragen haben dankt der Gemeinderat an dieser Stelle ganz herzlich. Gemeinderat Pfeffingen

Die Bauzeit dauert, vorbehaltlich witterungsbedingten Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs, rund 4 Wochen. Während der Bauzeit wird der Byfangweg ab der Liegenschaft «Byfangweg 7» für den Verkehr gesperrt. Der Helgenmattweg wird ab der Verzweigung Grenzweg/Helgenmattweg als Sackgasse signalisiert. Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Der Gemeinderat Pfeffingen bittet die betroffenen Anwohner und Strassenbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Ver-ständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Ab nächstem Montag, 28. November 2011, werden in folgenden Strassen die Wasseruhren sämtlicher Liegenschaften abgelesen: Alter Kirchweg, Byfangweg, Grenzweg, Hauptstrasse, Helgenmattweg, Krebsenbachweg, Mettliweg, Zelgliweg und neu erstellte Liegenschaften (Erstablesung). Die Ablesungen werden durch unsere Gemeindemitarbeiter vorgenommen. Wir bitten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer, den Zugang zu den Wasseruhren von Hindernissen frei zu halten. Den übrigen Liegenschaftsbesitzern wird eine Ablesekarte zugestellt. Bitte tragen Sie darauf den aktuellen Zählerstand der Wasseruhr ein und senden Sie die Karte bis spätestens am 31. Dezember 2011 zurück an die Gemeindverwaltung. Für Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bestens. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bauarbeiten im Byfangweg Im oberen Teil des Byfangweges (ab Helgenmattweg) wird im Vorfeld einer geplanten Überbauung ab Montag, 28. November 2011, eine neue Wasserleitung verlegt. Gleichzeitig werden die Swisscom und die EBM neue Telefonrohre sowie Leerrohre für Strom und öffentliche Beleuchtung verlegen. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Ziegler AG, Liestal, und die Sanitärarbeiten an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch das Ingenieurbüro Jauslin + Stebler Ingenieure AG, Muttenz.

Anordnung der Gemeindewahlen 2012 Im Jahr 2012 enden die vierjährigen Amtsperioden diverser kommunaler Behörden. Der Gemeinderat hat, gestützt auf § 25 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) folgende Wahlen angeordnet: – 11. März 2012 : Wahl des Gemeinderates (Urnenwahl) – 22. April 2012: Allfällige Nachwahlen der am 11. März 2011 nicht gewähl-ten Mitglieder des Gemeinderates (Urnenwahl) – 17. Juni 2012: Wahl des Gemeindepräsidenten bzw. -präsidentin (Urnen-wahl), sofern keine Stille Wahl erfolgt – 17. Juni 2012: Wahl der Schulräte Kindergarten und Primarschule, Sekundarschule und Musikschule (Urnenwahl) – 20. Juni 2012: Wahl der Mitglieder des Wahlbüros sowie der Geschäft- und Rechnungsprüfungskommission (Gemeindeversammlung) – 15. Juli 2012: Allfällige Nachwahl des 17. Juni 2012 nicht gewählten Ge-meindepräsidenten, bzw. der nicht gewählten Gemeinde-präsidentin (Urnenwahl), sofern keine Stille Wahl erfolgt – 27. November 2012: Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde (Gemeindever-sammlung) Gemeinderat Pfeffingen

Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck zieht um. Von der Hauptstrasse 53 wechseln wir den Standort an die Hauptstrasse 1 in Reinach, im Gebäude der Basellandschaftlichen Kantonalbank im 1. Stock. Wir freuen uns, Sie dort ab 28. November 2011 zu empfangen.

Bürgergemeinde Einladung zur Bürgergemeindeversammlung, Freitag, 9. Dezember 2011, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen Genehmigung des Protokolls der Bürgergemeindeversammlung vom 27. Mai 2011

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Traktanden 1. Bekanntgabe einer rechtswirksamen Einbürgerung und Übergabe der Bürgerrechtsurkunde 2. Voranschlag 2012 3. Einbürgerungen 4. Verschiedenes

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66.

Alle Bürgerhaushalte erhalten per Post eine Einladung. Ergänzende Auskünfte zum Voranschlag erhalten Sie bei unserer Bürgerschreiberin Cornelia Meyer, Tel. 061 751 67 06 oder an der Versammlung selbst.

Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch

Der Bürgerrat freut sich, wenn Sie an der «Budget-Gmeini» teilnehmen. Wie üblich sind Sie im Anschluss an den offiziellen Teil eingeladen, gemütlich bei «Grättimaa und Nüssli» zusammenzusitzen. Bürgerrat Pfeffingen

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Häckseldienst – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 26. November 18.00 Familiengottesdienst mit Taufgelübdeerneuerung der Erstkommunikanten Sonntag, 27. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent. Pfarrerin Heidrun Werder. Unter der Mitwirkung der Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie der Heilsarmee. Kollekte: Heilsarmee. Anschliessend

Kirchenkaffee Donnerstag, 1. Dezember 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 26. Nov.–2. Dez. Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 25. November, bis Sonntag, 27. November Literaturstand am Aescher Weihnachtsmarkt. Sonntag, 27. November, Erster Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Adventspredigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 30. November 20.00 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN

Familien- und Jugendberatung Ablesen der Wasseruhren

Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Erster Advent Samstag, 26. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 27. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier gleichzeitig Chinderhüeti im Chirchestübli Dienstag, 29. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 30. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst

Freitag, 2. Dezember 18.15 Andacht im Alterszentrum

findet statt am: Montag, 28. November 2011 Dienstag, 29. November 2011 Mittwoch, 30. November 2011 Mittwoch, 30. November 2011 Mittwoch, 21. Dezember 2011 Mittwoch, 21. März 2012

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Trachtenverein Aesch. Singproben Frauenchor im kath. Pfarreiheim jeden 2. Donnerstagnachmittag. Auskunft: Tel. 061 751 31 16. Neumitglieder sind herzlich willkommen. Internet: www.trachtenvereinaesch.ch Turnerinnenriege Aesch. Damen, Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker Mi 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige, 18.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin: Barbara Hauser, Tel. 061 751 54 47. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch.

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Auskunft: Präsident Werner Schmid, Buchenweg 10, 4148 Pfeffingen. Tel. Privat: 061 751 23 07, Tel. Geschäft: 061 717 95 00, Mobil: 079 320 63 43, EMail: werner.schmid@garageschmid.ch Internet: www.smaeschpfeffingen.ch Damen 1, NLA: Mo 18.15–20.10, Di 18.30–20.15, Mi 18.30–20.00, Do 18.30–20.15 Damen 2, 1. Liga: Mi 20.00–22.00, Do 18.30–20.15. Damen 3, 2. Liga: Di 20.00–22.00, Do 20.00–22.00. Damen 4, 4. Liga: Mo 20.15–22.00, Fr 20.15–22.00. - Damen Sen.: Do 20.15–22.00. Juniorinnen A1: Mi 18.30–20.00. Juiniorinnen A2: Di 18.30–20.00. Juniorinnen B: Do 18.30–20.00. U16 1 / Mini C 1 Mädchen: Mo 18.30–20.15. U16 2 / Mini C 2 Mädchen: Fr 18.30–20.15. U14 / Mini D Mädchen: Fr 17.15–19.00. U12 / Mini E Mädchen in Pfeffingen: Mo 16.00–17.30. U12 / Mini E Mädchen in Aesch: Di 17.15–18.30. Mixed: Fr 20.00–22.00.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Der Bacchanal Chor Aesch stimmt auf die Adventszeit ein:

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Leitung: Francesco Pedrini Harfe: Pernilla Palmberg Orgel: Francesco Pedrini ____________ Samstag, 3. Dezember 2011 Kirche St. Martin, Pfeffingen 20 Uhr ___________ Eintritt frei – Kollekte

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Diesen Samstag, 26. November 2011 Spieltag der SG Handball Birseck in der MZH Löhrenacker, Aesch 13.00 Uhr Männer U15 (MU15M) SG HB Birseck A gegen TV Sissach 14.30 Uhr Männer 3. Liga (M3A) SG HB Birseck gegen STV Wegenstetten 16.15 Uhr Männer 2. Liga (M2) SG HB Birseck gegen TV Magden 18.00 Uhr Frauen Swiss Premium League 1 (SPL1) SG Basel Regio gegen Yellow Winterthur Wir freuen uns auf einen torreichen Nachmittag, viele Zuschauer und spannende Spiele. Für Verpflegung ist gesorgt. www.handballbirseck.com

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Die Kleinstadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über einen modern geführten Dienstleistungsbetrieb, der täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5300 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Infolge der anstehenden Pensionierung des Stelleninhabers suchen wir per 1. Juli 2012

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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Einladung zur Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 7. Dezember 2011, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 14. September 2011 2. Voranschlag der Einwohnergemeinde für das Jahr 2012 3. Finanzplan 2012 bis 2016 der Einwohnerkasse 4. Finanzplan 2012 bis 2016 der Spezialfinanzierungen 5. Verschiedenes Der Gemeinderat

Schulratspräsident Stephan Schärer überrascht mit vorzeitigem Rücktritt

Hauptstrasse vom Samstag, 3. Dezember 2011, 9.00 Uhr, bis Sonntag, 4. Dezember 2011, 20.30 Uhr. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr wird signalisiert.

Birnel-Verkaufsaktion 2011 Wie angekündigt kann das bestellte Birnel am Mittwoch, 30. November 2011, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Schalterhalle der Gemeindeverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4, abgeholt werden. Die Abgabe erfolgt gegen Barzahlung. Der Betrag ist möglichst abgezählt bereitzuhalten. Wir danken Ihnen für die Abholung Ihres bestellten Birnel bis spätestens 18.00 Uhr. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Termine Robinsonspielplatz Wahlen 2012 – Termine Das Gesetz über die politischen Rechte (GpR) legt fest, dass die Gemeindewahlen vom Gemeinderat angeordnet werden. Gemäss Schreiben der Landeskanzlei vom 31. März 2011 sind folgende Termine vorgesehen: 11. März 2012 Gemeinderat (Amtsperiode 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016) Gemeindekommission (Amtsperiode 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016) 22. April 2012 Nachwahlen für die am 11. März nicht gewählten Behördenmitglieder 17. Juni 2012 Gemeindepräsidium (Amtsperiode 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2016, Majorz) Schulräte (Amtsperiode 1. August 2012 bis 31. Juli 2016) 15. Juli 2012 Nachwahl für die am 17. Juni 2012 nicht gewählten Präsidenten oder Präsidentinnen 23. September 2012 Neuwahlen der Sozialhilfebehörden (Amtsperiode 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016) Die Wahlvorschläge für die Proporzwahlen sind der Gemeindeverwaltung einzureichen, und zwar bis – 9. Januar 2012 für die Wahlen vom 11. März 2012 – 16. April 2012 für die Wahlen vom 17. Juni 2012 – 23. Juli 2012 für die Wahlen vom 23. September 2012 Die Wahlvorschläge für die Majorzwahlen mit der Möglichkeit der Stillen Wahl sind der Gemeindeverwaltung einzureichen, und zwar bis – 23. Januar 2012 für die Wahlen vom 11. März 2012 – 19. März 2012 für die Nachwahlen vom 22. April 2012 – 30. April 2012 für die Wahlen vom 17. Juni 2012 – 25. Juni 2012 für die Nachwahlen vom 15. Juli 2012 – 6. August 2012 für die Wahlen vom 23. September 2012 – 1. Oktober 2012 für die Nachwahlen vom 25. September 2012 Der Gemeinderat

Sperrung Hauptstrasse wegen Weihnachtsmarkt Der Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am Samstag, 3. Dezember 2011, von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr, und Sonntag, 4. Dezember 2011, von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, auf dem Dorfplatz und der Hauptstrasse statt. Deshalb erfolgt im Dorf ab Abzweigung Gruthweg bis Einmündung Lehenrain eine Sperrung der

Das Team des Robinsonspielplatz Münchenstein lädt herzlich ein zum Kerzenziehen. Jeden Mittwoch und Donnerstag, Ab dem 30. Nov. bis und mit 15. Dez., Kosten: Fr. 1.–/100g (eine normal gezogene Kerze wiegt zwischen 200 und 300 Gramm). Basteln im Advent: – Adventskranzbinden am 23./24. Nov., Kosten Fr. 5.– (bitte anmelden unter 061 411 45 60) – Grättimanne backen, 30.Nov und 1. Dez., Kosten Fr. 2.– – Schmuckschachteln herstellen, 7./8. Dez., Kosten Fr. 2.– – Tütenlichter basteln und leuchten lassen 14./15. Dez., Kosten Fr. 2.–

Friedhof Münchenstein Aufhebung von Grabstätten (Urnenund Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1986 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2011 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber sollen bis Ende Januar 2012 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Telefon 061 416 11 62, zwischen 8.30 und 12.00 Uhr. Der Gemeinderat

Römisch-katholische Kirchgemeinde Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 7. Dezember, 2011, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2011 2) Ersatzwahl in die RPK 3) Budget 2012 4) Bericht der Rechnungsprüfungskommission und Festsetzung des Steuerfusses 5) Information: Neues IT System und Webauftritt 6) Information zum Pfarreiheim: Status Renovation Eingangsbereich und mögliche Dachsanierung 7) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

BILDUNG

Petition gegen Abbau WoB. Diesen Montag starteten die Schüler des Gymnasiums Münchenstein eine Petition gegen den Bildungsabbau durch das kantonale Sparpaket. Der Startschuss erfolgte in der 10-UhrPause. Tische und Stühle wurden als Symbol des Bildungsabbaus abgebaut und weggetragen. Die Petition war im Verlauf der letzten zwei Wochen ausgearbeitet worden. Die Schüler zeigen damit ihre Ablehnung gegen die Abbaupläne der Baselbieter Regierung, na-

mentlich im Bildungsbereich. «Der Kanton will einen Abbau von Dienstleistungen, er kürzt zum Beispiel Brückenangebote für schwächere Schüler, und er senkt auch die Qualität des Unterrichts, wenn er die Klassen noch weiter vergrössert. Das wollen wir nicht akzeptieren. Nicht mit uns!», erklärt ein Mitglied der Kerngruppe, die die Petition ausgearbeitet hat. Die Petition kann online unter www.nicht-mituns.ch unterschrieben werden.

Mehr Zeit für die Familie: Stephan Schärer – hier in der Pausenhalle des Schulhauses Neue Welt – setzt ab sofort seine Prioritäten neu. FOTO: TOBIAS GFELLER

Stephan Schärer gab am Montag überraschend seinen Rücktritt als Münchensteiner Schulratspräsident auf Ende November bekannt. Aus mehreren Gründen traf er diese Entscheidung. Tobias Gfeller

S

tephan Schärer lacht. Er zeigt sich einen Tag nach Bekanntgabe seines Rücktritts zufrieden. «Ich freue mich auf die Zukunft, in der ich wieder mehr Zeit für meine Familie habe und mich mit noch mehr Konzentration meinem Beruf widmen kann.» Der studierte Nationalökonom ist Wirtschaftslehrer am Bildungszentrum kvBL in Reinach. Er wisse, dass er mit seinem plötzlichen Rücktritt viele düpiert habe.

Eine gewisse Amtsmüdigkeit Als Hauptgrund für seinen Rücktritt nennt der SP-Mann seine Familie. Der

Vater von vier Söhnen sieht sich im Familienalltag vermehrt gebraucht. Auch gibt er zu, dass nach acht Jahren im Schulrat, davon sechs als Präsident, eine gewisse Amtsmüdigkeit aufkam. Dass er seinen Rücktritt so kurzfristig vollzieht, begründet Schärer mit seiner Eigenart, Nägel mit Köpfen zu machen. «Die Familie braucht mich jetzt, nicht erst im Juli, wenn die Legislatur endet.» Schärer kann nicht verbergen, dass eine gewisse Enttäuschung mitschwingt. «Vor acht Jahren liess ich mich mit der Absicht, etwas bewirken zu können, in den Schulrat wählen. Nach acht Jahren kommt schon eine gewisse Ernüchterung auf.» Er vergleicht die Rolle der Schulräte im Kanton Baselland mit «Potemkinschen Dörfern in der politischen Landschaft.» Ein Gremium ohne grossen Einfluss. Schärer spricht dabei vor allem das nach seiner Meinung nach immer noch fehlende neue Sekundarschulhaus an. «Es betrübt mich immer noch, dass es uns als Standortgemeinde nicht gelungen ist, allen unseren Sekundarschülern ein gemeinsames, modernes Schulhaus zu bieten.» Trotzdem blicke er auf «eine interessante Zeit» zurück, die in den letzten Jahren geprägt war durch die Umsetzung von Harmos.

Neu zwei Schulräte Dass es im parteilich und menschlich heterogen aufgestellten Schulrat nicht immer harmonisch zu und her ging, ist allesamt bekannt. Schärer und sein Stellvertreter Thomas Argast hatten das Heu bekanntlich selten auf der gleichen Bühne. Unterschiedliche Auffassungen über die Zusammenarbeit im Kollegium prägten seit der Wahl Argasts im Dezember 2009 das Verhältnis. Argast selber, der auch den Vorstand der CVPMünchenstein präsidiert, will noch nicht abschliessend sagen, ob er Ambitionen hat, das Präsidium des Schulrates nicht nur interimistisch, sondern auch nach den Wahlen im kommenden August zu übernehmen. Dann geht es aber um den Schulrat von Kindergarten und Primarschule und um den neu zusammengelegten Sekundarschulrat Arlesheim-Münchenstein. Ob nach dem Ausscheiden Schärers der Schulrat bis im kommenden Juli mit einer Nachwahl wieder auf neun Personen aufgestockt wird, ist auch noch nicht geklärt. «Wahrscheinlich nicht», sagt dazu Gemeindeverwalter Stefan Friedli. «Dies muss auch noch mit dem Kanton abgeklärt werden, ob dies erlaubt ist.»

REFORMIERTE KIRCHE

WIRTSCHAFT

Gottesdienst für Kleinkinder

Reife Bananen dank Sonnenstrom

Samstag, 3. Dezember, 17.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein laden wir alle herzlich ein zum Kleinkindergottesdienst «Mit den Hirten unterwegs». Miteinander feiern wir einen ca. halbstündigen Gottesdienst in der schönen Dorfkirche. Wir singen weihnachtliche Lieder und hören die Geschichte von der Geburt Jesu. Und bestimmt gibt es auch eine kleine Überraschung. Danach sitzen wir im Gruethuus zu Kafi, Sirup und Gutzis zusammen. Herzlich eingeladen sind alle Kinder von 3 bis 7 Jahren mit ihren Eltern, älteren oder jüngeren Geschwistern, Grosseltern, Gotte und Götti, usw. Auch ältere oder jüngere Kinder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn Sie gemeinsam mit uns feiern. Margrit Minder, Beatrice Rediger, Juliana Dietze Ref. Kirchgemeinde

Kleinkindergottesdienst Samstag, 3. Dezember 2011 17.00 Uhr, ref. Dorfkirche «Mit den Hirten unterwegs» Gottesdienst und anschliessend gemütliches Beisammensein im Gruethuus. Weitere Infos s. Text

Panel-Meer: Auf dem Dach der Safruits geht eine der grössten Photovoltaik-Anlagen der NordFOTO: ZVG westschweiz in Betrieb. WoB. Die in Münchenstein ansässige AG für Fruchthandel – auch bekannt als Safruits – nimmt in diesen Tagen eine der grössten Photovoltaik-Anlagen der Nordwestschweiz in Betrieb. Auf einer Dachfläche von 5000 m2 werden jährlich über 240 000 kWh Solarstrom produziert – so viel wie 60 Haushaltungen verbrauchen. Mit mehr als 1000 SolarPanels wird eine Maximalleistung von

rund 260 Kilowatt erzeugt. In Ihrem Betrieb reift die Safruits unter anderem auch Bananen und hat dafür eine Kapazität von über 12 000 Tonnen pro Jahr, was einem Sechstel des Bananenkonsums in der Schweiz entspricht. Die AG für Fruchthandel wurde 1932 in Basel gegründet. Das Unternehmen handelt mit frischen Früchten und Gemüse und beschäftigt 50 Mitarbeiter.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

VE R E I N Z U M SC HWAN E N

KANT. ABSTIMMUNG

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Niemand muss alleine bleiben

Nein zur Entmachtung des Bildungsrates

Adventskonzert in der Dorfkirche

Den Heiligen Abend feiert man gerne im Familienkreis, aber viele Mitmenschen sind an diesem Abend alleine und können ihn nicht im vertrauten Umfeld begehen. Wie gerne wären sie doch mit fröhlichen, aufgestellten Menschen zusammen. Sind Sie auch allein? Der Verein zum Schwanen organisiert für diese Menschen eine spezielle Weihnachtsfeier, die am Heiligabend ab 17.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld in Mün-

chenstein stattfindet, und wir sind ein wenig stolz darauf, diesen Anlass nun bereits zum 24. Male durchführen zu können. Er ist schon zur Tradition geworden und für Münchenstein und für viele unserer Gäste nicht mehr wegzudenken. An der Weihnachtsfeier im letzten Jahr durften wir wieder sehr viele Gäste bei uns willkommen heissen. Wir sorgen dafür, dass alle einen Platz im festlich dekorierten Kuspo finden und unser Bestreben ist es, unseren Gästen am Heiligen Abend ein paar angenehme Stunden zu bieten, wo Freude und Abwechslung nicht zu kurz kommen. Zur Weihnachtsfeier gehört ein feines Nachtessen mit allem was dazu gehört. Dies wird zwischen Ansprache, den besinnlichen Worten und den musikalischen Teilen serviert. Am Ende der Feier erhält jeder Gast einen Bhaltis mit der traditionellen Einladung zur Carfahrt im nächsten Frühjahr. Es lohnt sich also zu uns zu kommen, statt traurig alleine zu Hause zu bleiben. Melden Sie sich an: Wir freuen uns über jeden Gast. Die Teilnahme ist selbstverständlich dank der vielen grosszügigen Gönner und Spender kostenlos. Feiern Sie mit uns und erleben Sie einen unvergesslichen Heiligabend. Lassen Sie sich verwöhnen und verzaubern an der Weihnachtsfeier des Verein zum Schwanen. Monika Rath

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 27. November, 1. Advent 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Judith Borter. Kollekte: Mission 21

9.30–10.45 Gemeinsames Bibellesen

Freitag, 25. November 17.30–19.30 Freitagsclub 19.00–22.00 Kino im KGH Samstag, 26. November 10.00–16.30 Bazar Dienstag, 29. November 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 30. November 15.15–16.30 Wabadu Donnerstag, 1. Dezember 14.00 Herrenjass 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor

Samstag, 26 November 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 27. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Geschichtenerzählen im Gottesdienst für unsere Kleinen. Kollekte: Universität Freiburg i. Üe. Dienstag, 29. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 30. November 6.00 Rorate-Gottesdienst 17.00–18.30 Einkehren, innehalten

Adventskonzert in der Dorfkirche 27. November, 17 Uhr mit Dixieland Bänd

SEKUNDARSCHULE

Sammeln für Terre des hommes

nach dem Gottesdienst im PFH Donnerstag, 1. Dez.: 14.30 Kaffeetreff – Samichlaus in der Schützenstube

10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck

Mittwoch, 30. November

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

20.15 Sport im Loog

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Freitag, 2. Dezember

Amtswoche: 28. Nov.–3. Dez. Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27

1. Adventssonntag

ventsfenster, die von der Bevölkerung mit viel Liebe kreiert wurden (jeweils 18 Uhr). Wir wünschen Ihnen viel Freude am Konzert, frohe und besinnliche Weihnachten , viel Gelassenheit und Vertrauen in die nicht so rosige Zukunft. Für den Verschönerungsverein, David Rohr

Aber auch in der Zollweiden putzte Florian, bis die Schuhe funkelten. Boyana, Vannesa und Dudu verschenkten in der Zollweiden köstliche Sachen wie Kuchen. Dabei fragten und bettelten wir nach Spenden. Vielleicht habt ihr uns erkannt mit den orangenfarbigen Kappen, die wir den ganzen Tag trugen. Es hatte Menschen, die grosszügig gespendet haben und andere, die unsicher waren und nichts gaben. Am Schluss hatten wir über tausend Franken gesammelt. Den schönen Batzen haben wir noch am gleichen Tag an die Organisation Terre des hommes für Strassenkinder gespendet. Wir haben nie erwartet, dass so viel Spendengelder zusammenkommen. Wir danken allen, die gespendet haben: Danke! Die Klasse 1Aa, Sekundarschule Klasse Martin Moser

Donnerstag, 1. Dezember 14.30 Kaffeetreff, Santichlaus

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Am 27. November, erster Adventssonntag, bietet der Verschönerungs-Verein wieder ein Einstiegskonzert in die schöne vorweihnachtliche Adventszeit an. Dieses Jahr wagen wir uns mit etwas strammeren Schritten als üblich, dieses etwas mystische Terrain zu betreten. Dazu konnten wir die Dixieland-Band Steppin Stompers gewinnen. Grundsätzlich wird der Anlass vom Verein getragen. Wir sind Ihnen aber auch sehr dankbar, wenn sie am Kirchenausgang mit einer Gabe helfen, die Kosten zu tragen. Nach dem Konzert haben sie bei einem kleinen Apéro die Gelegenheit, dem Aufleuchten des mächtigen Münchensteiner Sterns beizuwohnen. Übrigens auch eine Kreation und ein Geschenk des VVM an die Münchensteiner Bevölkerung. Nicht zu vergessen ist auch, dass dieses kleine Fest der Auftakt ist zur allabendlichen Öffnung je eines der 23 Ad-

Am Freitag, den 18. November, war der Strassenkindertag von Terre des hommes. Wir wurden in der Schule die ganze Woche vorbereitet mit spannenden Texten und Filmen. Zum Teil waren diese richtig brutal, glücklicherweise aber oft mit einem Happy End, wie man so schön sagt. Mit diesen Informationen starteten wir also in die Woche. Am Morgen trafen wir uns in der Schule und machten die letzten Vorbereitungen. Eine Gruppe ging in die Gartenstadt und die andere in die Zollweiden. In der Gartenstadt zeigten David und Egzon tolle Kunststücke. Selina, Jeanine, Jessica und Ilayda hatten einen Stand und verschenkten leckere Gebäcke. Auch Mathieu, Mattia , Delmiro und Yves boten feine Süssigkeiten an. Nadia spielte so schön Geige, dass alle staunten. Delmiro hämmerte auf das Schlagzeug, dass es rockte. Robin polierte und putzte die Schuhe, dass sie glänzten.

Anlass in der Schützenstube

Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 24. November 9.00–12.00 und 13.30–17.00 Adventskranzbinden für Bazar 14.00 Arbeitskränzli

Wir alle haben einmal den Kindergarten und die Schule besucht. Sind somit zumindest vordergründig mit dem Geschehen in diesen Institutionen vertraut. Nur würde uns dies somit dazu auszeichnen, über zentrale Themen der Schule und der Schulgestaltung wie Bildungsinhalte, Stundentafeln, Lehrmittel, Lehrpläne und Lernziele zu entscheiden? Genauso sehe ich es mit den Mitgliedern des Landrats. Dieses Gremium möchte in Zukunft über derart wichtige Themen für den Schulalltag bestimmen. Entscheidende Bildungsinhalte würden also zum Spielball politischer Willkür und parteipolitischer Ränkespiele. Das kann keine zukunftsorientierte Lösung sein! Bleiben wir also bei dem jetzigen ausgewogen zusammengesetzten Fachgremium, welches breit abgestützt ist und in welchem nebst Vertretern der Lehrerinnen und Lehrern auch Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern einsitzen. Dies ermöglicht lösungsorientierte, sachbezogene und weitestgehend politisch neutrale Entscheidungen für die gute Schule Baselland und für alle Schülerinnen und Schüler! Deshalb möchte ich Ihnen sehr empfehlen, am 27. November zugunsten der guten Schule Baselland und zugunsten aller Schülerinnen und Schüler Nein zu den angestrebten Änderungen zu stimmen! Miriam Locher, Co-Präsidentin SP Münchenstein, Kindergärtnerin und Unterstufenlehrerin

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Sonntag, 27. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugendbetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen bereichernden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

19.00 Jugend Gruppe

Anlass im Gruethuus

Donnerstag, 1. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Altersheim Hofmatt

Mittwoch, 30. November

Sonntag, 27. Nov.: Kaffi Ziibeledurm

Sonntag, 27. November

10.00 Gottesdienst

Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

der, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch.

Freitag, 25. November 19.00 Jugend Gruppe

Sonntag, 4. Dezember

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch

Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi.,

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kin-

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub

Münchenstein.

Welschenmatt.

-Präsident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

FISCHERLOTTO Im Kegelcenter Ruchfeld, Emil-Frey-Strasse 70, Münchenstein

Sonntag, 27. November 2011, ab 14.00 Uhr Dr zweiti Gang isch gratis. Jede Gang mit säx Super-Priise. Der Reinerlös wird zur Rettung der Birsforelle verwendet. Fischerverein Münchenstein-Reinach

365 Tage Mahlzeitendienst – tägliche Lieferung – Lieferung in Porzellan-Geschirr – tägliche Auswahl aus 2 Menüs – kein Abwasch – Suppe, Hauptgang und Tagesdessert – günstige Preise – Gemeinden Reinach, Münchenstein und Aesch

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Alters-Pflegewohngruppe Dornach

Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach – Gempen – Hochwald

Wir laden Sie herzlich ein zum

TAG DER OFFNEN TÜR im Haus Engel

Dornacher Adventsfenster 2011

am Samstag, 26. November von 14.00 bis 17.00 Uhr an der Hauptstrasse 22, Dornach

Liebe Dornacherinnen und Dornacher!

Die Öffnungszeit des betreffenden Fensters ist einzeln aufgeführt. Wir wünschen Ihnen einen lichterfüllten Adventsfenstergang durch unser Dorf und eine ruhige und besinnliche Adventszeit. Donnerstag 01.12. Schule Dornach Kl. 4a+6b Frau Brückner Freitag 02.12. Familie Waltersdorf Boder Samstag 03.12. Coiffeur ambiance Sonntag 04.12. Familie Hefti Montag 05.12. Drogerie zur Post Dienstag 06.12. Blauring Dornach Mittwoch 07.12. Haus Saffret Donnerstag 08.12. Hair Styling Rosanna Freitag 09.12. JMS Musikschule Dornach Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag

10.12. 11.12. 12.12. 13.12. 14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 18.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12. 23.12. 24.12.

Familie Götz/Schnieper Familie Werren Familie Schütz Saurer Familie Stöckli Spielgruppe «Wirbelwind» Haus Engel Blumenwiese Drogerie Spini Spielgruppe «Räupli» Bei den Kindergärten Familie Varga Jugendhaus Dornach Familie Van Randwyk Familie Brodbeck-Hummel Kath. u. Ref. Kirchgemeinde während des ökumenischen Familiengottesdiensts

Schulhaus Brühl Aulafenster Schulgartenweg 13 Gempenstrasse 2 Schlossweg 11b Hauptstrasse 1 Unterkirche Ingelsteinweg 9 Bruggweg 22 Quidumweg 25

19.00 Uhr 18.00 Uhr 17.00 Uhr 17.30 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.30 Uhr 18.30 Uhr 18.00 Uhr mit Konzert Josefengasse 4 19.00 Uhr Oberer Brühlweg 15a 18.00 Uhr Ingelsteinweg 23 19.00 Uhr Schledernweg 18b 19.00 Uhr Oberer Brühlweg 8 18.00 Uhr Hauptstrasse 22 19.00 Uhr Bruggweg 5 17.30 Uhr Neuarlesheimstrasse 4 17.00 Uhr Timotheus Zentrum 18.00 Uhr Gempenring 27 18.00 Uhr Hauptstrasse 14 18.00 Uhr Werbhollenstrasse 56 19.00 Uhr Saffretweg 21 19.00 Uhr Schulgartenweg 21 19.00 Uhr Kath. Kirche 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!

und zu einer

kleinen Schmuckausstellung mit Apéro

Bis 23. Dezember 2011 Fondue Chinoise à discrétion Fr. 29.50 pro Person Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ab 18 Uhr Reservationen: Tel. 061 702 01 50 www.schlossalp.ch

am Freitag, 25. November von 19.00 bis 22 Uhr

Restaurant Schlosshof Dornach, Schlossweg 125, 4143 Dornach

Freischützen Dornach Wir laden alle Schützenfreunde ein zu unserem

grossen Bänzenschiessen am Samstag, 26. November 2011, von 9.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr Sonntag, 27. November 2011, von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr Im Schiessstand Ramstel in Dornach. Wirtschaftsbetrieb in der Schützenstube. Jeder Schütze erhält einen Bänzen. Der/die beste Jugendliche erhält einen Spezialpreis.

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Schon zum 16. Mal verwandelt sich Dornach im Dezember in einen grossen Adventskalender. Alle sind herzlich eingeladen, beim Öffnen der verschiedenen Kunstwerke dabei zu sein.

Diverse Kerzen und WeihnachtsDekoartikel zum halben Preis


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

SP und Freie Wähler erwarten klares Ja zu Tempo 30 in Dornach

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011-0146 Bauherr: Röm-kath. Kirchgemeinde Dornach – Adresse: Bruggweg 108, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Bruggweg 108 – Parzelle GB Dornach Nr.: 575 – Architekt: Racheter Heizungen, Gempenstrasse 36, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0147 Bauherr: Kaufmann-Molnar Christian + Ilona – Adresse: Saffretweg 3 c, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Cheminée-Ofen und Kaminanlage – Bauplatz: Saffretweg 3c – Parzelle GB Dornach Nr.: 2888 – Architekt: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Dossier-Nr.: 2011/0148 Bauherr: Haberthür-Wullschleger Daniel + Regula – Adresse: Werbhollenstrasse 10a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau von zwei Fenstern in Ostfassade – Bauplatz: Werbhollenstrasse 10a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2184 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0149 Bauherr: Migros Pensionskasse – Adresse: Bachmattstrasse 59, 8048 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erneuerung Küchen und Nasszellen, Erneuerung der Steigzonen, Erneuerung der Wasch- und Trockenräume – Bauplatz: Steinmattweg 13, 15, 17, 19 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2150 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0150 Bauherr: Migros Pensionskasse – Adresse: Bachmattstrasse 59, 8048 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erneuerung Küchen und Nasszellen, Erneuerung der Steigzonen, Erneuerung der Wasch- und Trockenräume – Bauplatz: Steinmattweg 28 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2151 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0151 Bauherr: Migros Pensionskasse – Adresse: Bachmattstrasse 59, 8048 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erneuerung Küchen und Nasszellen, Erneuerung der Steigzonen, Erneuerung der Wasch- und Trockenräume – Bauplatz: Apfelseestrasse 31 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2151 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0152 Bauherr: Stich-Stampfli Otto – Adresse: Kirschgartenweg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt:Ersatz Oelheizung durch Gasheizung und Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Kirschgartenweg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 643 – Architekt: G3 Architektur, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Publiziert am: 24. November 2011 Einsprachefrist bis: 8. Dezember 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut / Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Das Neue Theater am Bahnhof, NTaB «La Serva Padrona – Opera buffa von Giovanni Battista Pergolesi». Eigenproduktion. Regie Georg Darvas, Musikalische Leitung Bruno Leuschner. Der Kulturausschuss der Einwohnergemeinde Dornach ladet Sie ein zur Aufführung am Sonntag 15. Januar 2012, 18.00 Uhr, zu einem vergünstigten Eintritt. Die berühmten Figuren aus «La Serva Padrona», Uberto, Serpina und Vespone treffen in einer Trattoria aufeinander und verwickeln sich in eine turbulente Dreiecksgeschichte um Geld, Liebe und musikalische Ambitionen. Eine komische Oper mit einer Fülle musikalischer Ueberraschungen aus dem Lande des «tirico» und der «canzoni». Lassen Sie sich nach den Feier- und Festtagen auf eine neue Woche im noch jungen Jahr 2012 einstimmen mit dem «Feuerwerk der Italiantià» am NTaB - Zwischenhalt in Arlesheim, ehemalige Druckerei Arlesheim am Stollenrain 17. Details siehe Inserat. Kulturausschuss Dornach, Maria Stampfli

Tango-Tram-Taufe

In einer Konsultativabstimmung kann sich das Dornacher Stimmvolk am 4. Dezember über die Einrichtung von Tempo-30-Zonen im Dorf äussern. Ein Nein wäre eher überraschend.

Herzlich laden wir Sie ein zur Taufe am Freitag, 2. Dezember 2011, 18.00 bis ca. 21.00 Uhr, Tramschlaufe Dornach-Arlesheim Programm 18.00 Uhr: Eröffnung der Zeltstadt mit Verpflegungsständen 18.30 Uhr: Offizieller Beginn mit der Guggemusik Ruinenarre 19.20 Uhr: Tango-Taufe mit Jasmina Hunziker Anschliessend: gemütliches Beisammenseiin Hinweis: Die Durchfahrt über den Bahnhofplatz ist deshalb am Freitag nicht möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gemeindepräsidium

Jugendmusikschule Einladung zu folgenden Schülerkonzerten Samstag, 26. Nov. 2011, um 15.00 Uhr Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Lukas Greiner. Sonntag, 27. Nov. 2011, um 17.00 Uhr Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Caterina Makhdoomi. Die Konzerte sind im Saal der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 zu hören. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Dornach

Bürgergemeinde Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung am Montag, 5. Dezember 2011, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich.

Ausserordentliche Grünabfuhr Infolge des warmen und frostfreien Herbstwetters haben die Bäume und Sträucher ihre Blätter erst in den letzten Tagen verloren. Da witterungsbedingte Besonderheiten bei der Planung der Grünabfuhren nicht vorausgesehen werden können, fand die letzte ordentliche Grünabfuhr am 9. November 2011 statt. Aufgrund der besonderen Wetterverhältnisse hat der Gemeindepräsident beschlossen, nochmals eine ausserordentliche Grünabfuhr zu organisieren. Diese findet am Mittwoch, 7. Dezember 2011, statt. Die Liegenschaftseigentümer und Gartenbesitzer haben damit die Möglichkeit, am 7. Dezember 2011 ein letztes Mal von der Grünabfuhr zu profitieren und Laub, Heckenschnitt, Rasen oder Gras mitzugeben.

Volksbefragung: Soll vor der Schulanlage Brühl bald Tempo 30 gelten? Die Dornacher können Stellung beziehen.

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Voranschlages 2012 3. Schlosshof-Reglement 4. Heimfallregelung Baurecht Iseppi AG 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 24.11. - 05.12.2011 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerpräsident, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

Lukas Hausendorf

I

n den Agglomerationsgemeinden aller grösseren Schweizer Städte gehören Tempo-30-Zonen mittlerweile zum guten Ton, auch in der Region Basel wurde der Quartierverkehr bereits flächendeckend verlangsamt. Nur nicht in Dornach. Noch nicht. Am 4. Dezember könnte das Stimmvolk, indem es sich grundsätzlich zur Materie äussert, den Weg freimachen für die Einrichtung einer ersten Tempo-30-Zone im Gebiet Brühl, Gempenring, Schlatt, Saffret, Schledern, Werbholle, Steinmatt und Apfelsee.

FREISCHÜTZEN

Bänzenschiessen 2011 Am 26. und 27. November findet im Schiessstand Ramstel in Dornach wiederum das beliebte Bänzenschiessen statt. Jeder Schütze erhält nach Höhe des geschossenen Resultates einen grossen oder weniger grossen Bänzen. Den Siegern der Kategorie A (Sportwaffen), D (alle Armeewaffen) und der besten Dame wird je ein extra grosser Bänz abgegeben. Zusätzlich erhält auch der beste Jugendliche einen Spezialpreis. Die Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Freischützen Dornach Inserat.

STÄNDERATSWAHLEN 2011

Kurt Fluri – der richtige Mann fürs Stöckli Seit vielen Jahren kenne und schätze ich Kurt Fluri als Stadtpräsident, als ehemaliger Kollege im Kantonsrat und als Nationalrat. In all diesen Funktionen hat er sich stets mit voller Kraft für die Sache eingesetzt. Die zur Debatte stehenden Dossiers hat er immer mit grosser Sachkenntnis zum Wohle der Bevölkerung vertreten. Insbesondere kennt er die Sorgen und Nöte des Volkes nicht nur aus der Theorie. Kurt Fluri weiss, wo der Schuh drückt. Schlagworte sind im fremd. Unser Kanton braucht Leute in Bern, die unsere Bevölkerung, die Gemeinden und den Kanton Solothurn kompetent vertreten. Deshalb wähle ich ihn mit voller Überzeugung in den Kurt Henzi, Ständerat. Gemeindepräsident, Dornach

Ein positives Abstimmungsergebnis würde vom Gemeinderat als Auftrag interpretiert werden, eine Planungsofferte steht bereits in der Schublade bereit. Hätte der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 12. September nicht die Handbremse gezogen, wären für die Massnahmenplanung der ersten Tempo-30-Zone bereits 12 500 Franken gesprochen worden. Da es aber um eine verkehrspolitische Weichenstellung für die Gemeinde mit einem grossen Kreis von Betroffenen geht, wie es Lorenz Altenbach (FDP) formulierte, entschloss man sich, doch noch einmal Volkes Meinung zur gebietsweise einzuführenden Temporeduktion auf Quartierstrassen einzuholen. Mobilisierung nötig Bei der SP, die sich für die Konsultativabstimmung aussprach, glaubt man in Sachen Tempo 30 trotz breiter Zuversicht nicht an einen Start-Ziel-Sieg und rührt noch mal kräftig die Werbetrommel. «Man muss die Leute mobilisieren, mit ihnen reden», meint Präsident René Umher. Auch mehrere Hundert Flyer sollen dabei helfen, die Verkehrsberuhigungsfreunde an die Urne zu holen. Die

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

gleiche Taktik kommt bei den Freien Wählern zum Zug. Sie seien schliesslich die treibende Kraft in dieser Angelegenheit, betont Parteipräsidentin Ursula Kradolfer. Sie findet den Zeitpunkt für die Abstimmung aber ein wenig ungünstig. Lieber hätte sie dem Volk ein Vorprojekt zur Abstimmung vorgelegt. Trotzdem: «Ich bin hinsichtlich der Abstimmung guter Dinge», so Kradolfer. Freisinnige Vorbehalte «Da kann man sich noch nicht zu sicher sein», glaubt hingegen der freisinnige Urheber der Abstimmung Lorenz Altenbach. Mindestens in seiner Partei sind Tempo-30-Zonen nicht mehrheitsfähig. «Vor allem, weil es flächendeckend ist», erklärt er. Man verspreche sich zu viel davon, der Beweis mit der Sicherheit müsse zuerst noch erbracht werden, findet er. Punktuell mache es allerdings durchaus Sinn, etwa bei Schulen. «Aber warum kann man keine Schulzone einrichten, das verstehe ich nicht», schüttelt der Jurist den Kopf über die Schweizer Strassenverkehrsbestimmungen. Zweifel hin oder her: Am 4. Dezember sagt das Volk, welches Tempo ihm in Zukunft in Dornach am besten passt.


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Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Elisabeth Saladin, Hauptstrasse 34, 4145 Gempen – Bauobjekt: Estrichausbau – Architekt: Herbert Schärer, Hohlegasse 4, 4104 Oberwil – Bauplatz: Haupstrasse 34,

4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1610 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Dezember 2011 Baukommission Gempen

DIE POLIZEI MELDET

Wasserschaden verursacht WoB. Unbekannte haben am Montag in Gempen im «Dorfladen Stebler» einen Wasserschaden verursacht. Am Montag, 21. November, zwischen 12.15 und 14.50 Uhr, gelangten Unbekannte an der Hauptstrasse zum Lebensmittelgeschäft «Stebler». Auf der Südseite der Liegenschaft rollten sie in der Folge einen Gartenschlauch von einem Schlauchwagen ab, führten diesen durch ein schräg gestelltes Fenster ins Innere des Verkaufsladens und drehten den Wasserhahn auf. Dadurch entstand in den Verkaufsräumlichkeiten sowie

im Keller ein erheblicher Wasserschaden. Die Schadensumme kann derzeit noch nicht näher beziffert werden. Durch Angehörige der Feuerwehr Gempen musste das Wasser abgesaugt werden. Personen, die im Bereich vom «Dorfladen Stebler» verdächtige Feststellungen gemacht haben, oder Angaben zur Identität der Verursacher machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Dornach in Verbindung zu setzen, Telefon 061 704 71 11.

ADVENT

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Dornacher Samichlaus

Urnenabstimmung Tempo 30

St. Nikolaus, begleitet von seinem Schmutzli, besucht die Kinder in Dornach am Montag, 5. und Dienstag, 6. Dezember jeweils nach 17Uhr. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Mandarinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten sondern als Freund. Damit dies gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, auf einem Zettel kurz und gut leserlich, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder zu vermerken. Anmeldungen bis 1. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86 od. während der Bürozeiten an das Kath. Pfarramt, Tel. 061 701 16 33 (siehe auch Reklame). Kath. Pfarramt Dornach

St.-Nikolaus-Besuch Montag, 5. Dezember, und Dienstag, 6. Dezember jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldungen bis 2. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86, oder Kath. Pfarramt Dornach, Tel. 061 701 16 33

KLOSTER DORNACH

Im Gedankenaustausch mit Tieren Am kommenden Sonntag, 27. November, dürfen wir um 11 Uhr Susanne Meuwly-Buser als unsern Gast zum «Gespräch im Kloster» begrüssen. Im Alltag mit unseren Tieren fragen wir uns oft: «Was willst du mir sagen?» oder: «Warum ist dein Verhalten plötzlich anders geworden?» usw. Susanne Meuwly-Buser schildert, wie wir Menschen mit Tieren auf verschiedene Art und Weise kommunizieren können und freut sich, uns ein wertvolles und feinfühliges Instrument im Bereich der Tierkommunikation vorzustellen. Sie erklärt

Vor- und Nachteile, zeigt Einsatzmöglichkeiten sowie Grenzen auf und erzählt selbst erlebte Geschichten aus ihrer täglichen Arbeit mit den Tieren und ihren Menschen und beantwortet gerne Ihre Fragen. Ein für Tierliebhaber spannendes Thema, auf das wir gerne am 1. Adventssonntag in gediegener Atmosphäre mit Ihnen eingehen möchten. Am Ende der Veranstaltung wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben (siehe Inserat). Evelyn Borer und Maria Stampfli

KLOSTER DORNACH

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtausverkauf PR. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür: Auch dieses Jahr führt der Denner Satellit in Oberdornach wieder einen Weihnachtsverkauf durch. Das reichhaltige Sortiment umfasst nebst vielen Dekoartikeln auch Baumschmuck und eine grosse Auswahl an Kerzen. Alles muss raus, daher gibts alle Artikel im Weihnachtszelt zum halben Preis! Als weitere Aktion werden zudem noch 3 × 2 Tickets für den ausverkauften Champions-League-Match (FCBManchester United) vom 7. Dezember verlost. Der Teilnahmeschluss ist der 3. Dezember – jeder Einkauf ein potentieller Gewinn!

Über Ganzkörperreliquien Im 17. und 18. Jahrhundert wurden unzählige Skelette aus den Katakomben von Rom in das Gebiet der katholischen Eidgenossenschaft geholt, und anschliessend von Nonnen wieder zusammengesetzt, eingekleidet und mit Edelsteinen geschmückt. In der Annahme, bei den Skeletten handle es sich um die sterblichen Überreste von verfolgten Urchristen, führte man sie in einer feierlichen Prozession (Translation) in die Kirche und stellte die Ganzkörperreliquien in einem Glassarkophag zur Verehrung als Katakombenheilige auf einem Seitenaltar auf. Die Translation und Ausstattung der Katakombenheiligen entsprach dem barocken Bedürfnis

nach Prunk und Körperlichkeit. Auch das Kloster Namen Jesu in Solothurn und das Kapuzinerkloster Olten besitzt Katakombenheilige. Besser dokumentiert ist die heilige Christina in Zug, deren Erwerb, Translation und Verbleib mit bisher unveröffentlichten Quellen aufgezeigt und illustriert werden kann. Urs Amacher, Dr. phil. I, Historiker und Archivar, hält über dieses Thema einen Vortrag in der Bibliothek des Klosters Dornach am Montag, dem 28. November, um 19.30 Uhr. Marianna Gnägi-Vögtli, Präsidentin des Historischen Vereins des Kantons Solothurn

STÄNDERATSWAHL 2011

CHRISTLICHER TREFFPUNKT DORNACH

Ist die Bibel noch aktuell? Hört mich Gott? Bin ich Ihm wichtig? Wie ist das mit der Auferstehung von Jesus gewesen? Warum feiern wir Ostern, Pfingsten, Weihnachten? Ist Christ sein nicht langweilig? Dies sind Fragen, die sich viele in Ihrem Innersten fragen und die beantwortet werden können. Wir werden in Familie, Schule und Gesellschaft nach christlichen Grundwerten geprägt, sogar unsere Gesetze basieren auf christlichen Grundwerten und doch kennen wir nicht wirklich den Inhalt

dessen, was uns seit Grundlegung des christlichen Glaubens gehört. In Dornach entstand ein christlicher Treffpunkt, um all diese Fragen zu beleuchten. Hier wird nicht theologisch und intellektuell sinniert, sondern nach Antworten im Buch der Bücher geforscht und ins Leben umgesetzt. Jeden Mittwoch, von 20 bis 21.30 Uh,r treffen sich Christen aus der Region und erforschen zusammen das Wort Gottes. Der christliche Treffpunkt Dornach besteht aus einer Gruppe von Menschen, welche im Beruf, im Leben und in der Familie die gleichen Herausforderungen erlebt und zu bewältigen hat wie jeder Andere auch. Ab Januar 2012 werden AlphaliveKurse für Erwachsene angeboten. Diese Kurse sind international von allen christlichen Kirchen anerkannt und bezwecken, Menschen in die Grundlagen des gelebten Glaubens zu führen. Wir laden alle herzlich zum Info-Anlass am 3. Dezember ein. Wir freuen uns auf viel Besuch zwischen 16 und 20 Uhr. Christlicher Treffpunkt, Weidenstrasse 5a, Dornach.

Am 4. Dezember können alle Stimmberechtigten in Dornach über die Einführung von Tempo 30 Zonen abstimmen. Die Konsultativabstimmung erfolgt aufgrund der Planung eines ersten, klar umgrenzten Gebiets. So erstreckt sich das geplante Gebiet auf die Quartierstrassen um die Primarschule und die Kindergärten sowie auf die angrenzenden Wohnquartiere, welche nicht durch eine Hauptstrasse abgetrennt sind. Weil Verkehrsschilder «Zone 30» immer nur beim Einfahren und Verlassen einer Zone angebracht werden, wird durch ein zusammenhängendes Gebiet ein Schilderwald (und damit auch Kosten) verhindert. Mit Tempo-30-Zonen in Quartieren gewinnen alle. Die reduzierte Geschwindigkeit führt zu ruhigerem Fahrverhalten und erhöht die Sicherheit. Die Anzahl und Schwere von Unfällen nimmt

Kurt Fluri in den Ständerat! Den Wahlunterlagen von Herr Bischoff entnehmen wir Wahlberechtigte, dass er sich als «bester Solothurner Parlamentarier» (Rating einer Zürcher Sonntagszeitung) selber lobt und preist. Kurt Fluri ist da zurückhaltender. «Freiheit und Selbstverantwortung gehören zusammen», teilt er uns in seinen Wahlunterlagen als wichtige Botschaft mit. Als Stadtpräsident, Nationalrat und Familienvater weiss er von was er spricht. Deshalb wähle ich Kurt Fluri in den Ständerat. Er würde unseren Kanton gut Robert Hofer, Dornach vertreten.

ab, die Schulwege sind weniger gefährlich und die langsameren Verkehrsteilnehmer fühlen sich sicherer. Während die Fahrzeuglenkenden kaum Zeit verlieren, freuen sich Anwohnerinnen und Anwohner über eine bessere Wohnqualität. Den Unentschlossenen helfen vielleicht folgende Erläuterungen weiter: Mit einem «Ja» bleibt Tempo 30 ein Thema und es werden konkrete Planungen für die Einführung der ersten Zone durchgeführt. Eine Umsetzung kann erst nach einer Absegnung durch die Gemeindeversammlung im Budgetprozess geschehen. Mit einem «Nein» dagegen wäre eine Einführung von Tempo-30-Zonen für die nächsten Jahre erledigt. Ja, ich bin für mehr Sicherheit und Wohnqualität in Quartieren! Thomas Gschwind, Gemeinderat Dornach, FWD

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Tempo-30-Zonen in Dornach Nebst der Verbesserung der Wohnqualität für alle Anwohner spricht auch der Aspekt der Sicherheit für die Einführung von Tempo-30-Zonen. Die geplante Zone in Dornach umfasst sinnvollerweise die Kindergärten und das Schulhaus Brühl. Daneben deckt sie auch einen grossen Teil des Schulwegs vieler Kinder ab. Der Anhalteweg reduziert sich bei Tempo 30 gegenüber Tempo 50 um mehr als die Hälfte von 27 m auf 13 m. Die Zahlen des Bundesamts für Unfallverhütung veranschaulichen die Wahrscheinlichkeit bei einem Unfall als Fuss-

gänger getötet zu werden (Quelle bfu): bei einer Kollision mit 50 Stundenkilometern beträgt sie 70%, bei Tempo 30 nur noch 10%. In einer 30er-Zone ist also nicht nur die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls geringer, auch die möglichen Folgeschäden nehmen mit einer Temporeduktion deutlich ab. Dies sind gute Gründe für die Einführung von Tempo 30. Machen wir den Schulweg unserer Kinder sicherer! Stimmen wir am 4. Dezember Ja! Patrick Meier, Gemeinderat Präsident Fachkommission Schule www.sp-dornach.ch

LESERBRIEF

Stromsparen selbst gemacht Jetzt nach den Wahlen werfen die Politiker/-innen nicht mehr mit grossen Worten um sich, und auch der tragische Unfall in Fukushima, der sich vor gut acht Monaten ereignete, geht immer mehr in Vergessenheit. So verblasst allmählich auch, dass die Schweiz beschlossen hat, aus der Atomenergie auszusteigen und sämtliche AKWs abzustellen. Doch ein so wichtiges Thema sollte nicht in Vergessenheit geraten. Damit wir nicht auf Importstrom von ausländischen AKWs angewiesen sind, muss jetzt etwas geschehen. Und zwar nicht nur bei denen «dort oben in Bern», sondern auch bei uns selbst. Wir sollten uns alle an den Ohren nehmen und vermehrt darauf achten, wie viel Strom wir unnötigerweise verbrauchen. Das beginnt schon beim Licht. Viel zu oft lassen wir das Licht brennen, wenn wir ein Zimmer verlassen. So wird unglaublich viel Strom verbraucht, nur um einen leeren Raum zu beleuchten. Eine andere unglaubliche Verschwendung stellen Geräte dar, die ständig im Standby-Modus sind, wie zum Beispiel Fernseher oder Computer. Denn in einem typischen Haushalt macht alleine der Standby-Verbrauch gute zehn Prozent des Stromverbrauches aus. Das ist viel umsonst gebrauchter Strom. Es wäre so einfach und würde uns auch überhaupt nicht einschränken, wenn wir nur daran denken und

mehr darauf achten würden, nicht so verschwenderisch mit dem Strom umzugehen. Deshalb bitte ich Sie, schauen Sie sich selbst auf die Finger, und schalten Sie das Licht und den Standby-Modus aus. Der Umwelt zuliebe! Janine Eggs

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 26. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

1. Adventsonntag, 27. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

1. Adventsonntag, 27. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Chrabbelgottesdienst im Pfarreisaal 11.30 Tauffeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Donnerstag, 1. Dezember 6.00 Rorategottesdienst Freitag, 2. Dezember 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt 19.00 JM für Hildegard und Emil Zeltner-Meyer; Gest. JM für Erwin und Marie Ziegler-von Arx; Julius Schlienger

1. Adventssonntag Sonntag, 27. November 10.00 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier 11.30 Taufe Mittwoch, 30. November 6.30 Roratemesse Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent im Timotheus-Zentrum in Dornach mit dem Wohlklangquartett und Pfarrer Dan Breda


31

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

SO ISTS RICHTIG

Die Events der Paracelsus Apotheke

Richtiger Vorname: Hans Peter Richterich

von einer Haarmineralanalyse zu einem Aktionspreis. Nach einer Sommerpause ging es im August weiter mit einem Vortrag über Tier-Kommunikation von Frau Felicitas Baudinot, welcher auf grosses Interesse stiess. Im Oktober folgte dann ein Informationsabend mit Genuss: Anlässlich der Feierlichkeiten zum 25-Jahr-Jubiläum des Alters- und Pflegeheims Wollmatt organisierten wir eine originelle Diabetes-Veranstaltung. Beim letzten Event dieses Jahres entführte uns Frau Iris Müller von Farfalla auf eine sinnliche Duftreise. Alle Events waren lehrreich und haben allen Teilnehmenden etwas mitgegeben, was wir zu normalen Apotheken Öffnungszeiten nicht vermitteln können. Deshalb freuen wir uns Ihnen versprechen zu können, dass wir von der Paracelsus Apotheke auch im 2012 noch viel mit Ihnen vor haben. P.S. Falls Sie von uns persönlich über bevorstehende Events in der Paracelsus Apotheke benachrichtigt werden wollen: Rufen Sie uns unter 061 702 02 04 an oder kommen Sie bei uns vorbei um sich in unsere Liste eintragen zu lassen!

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Im Beitrag zur Doppelvernissage des «Schwarzbuebs» und des Albin-Fringeli-Buches «Dem Bleibenden auf der Spur» wurde in der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe vom 17. November der Initiant des zweitgenannten Projekts – Hans Peter Richterich – mit falschem Vornamen erwähnt. Wir bedauern diesen Fehler und entschuldigen uns bei dem Betroffenen für das Versehen. Die Redaktion

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Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56. Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26. Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2. SP Dornach. Präsident René Umher, Land-

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Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Sommersaison 2011: Jeden Dienstag, um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch

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Fondue- und Raclette-Zeit

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Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00.

Gespannt können die Konsumentinnen und Konsumenten von Dornach und der Umgebung sein, welche Attraktionen sich das Team der Drogerie zur Post in Dornach AG für den Monat Dezember 2011 ausgedacht hat. Bereits zum sechsten Mal findet am Sonntag den 18. 12. 2011 von 11 – 17 Uhr der traditionelle Sonntagsverkauf statt. Dank der grossen Nachfrage können wir erneut Tannenbäume aus dem Emmental anbieten. Die Bäume werden am Tag zuvor frisch geschnitten und zeichnen sich durch ihre lange Haltbarkeit aus. Zudem stammen sie aus vorbildlicher Boden-Bewirtschaftung. Um kalten Händen und Füssen Abhilfe zu schaffen, bereiten wir vor dem Geschäft Crêpes und Glühwein zu. Sollte es auf Dauer doch zu frisch werden, bietet sich die Möglichkeit sich in der Drogerie bei entspanntem GeschenkeShopping aufzuwärmen. Um dabei auch den Geldbeutel zu schonen, erhalten Sie den ganzen Dezember 2011 einen Rabatt von 20% auf allen Parfums (Ohne Aktionen und Geschenkpackungen).

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PR. 2011 war für die Paracelsus-Apotheke auch eine Öffnung nach Aussen. Wir haben viele verschiedene Events organisiert, welche die vielfältigen Interessen unserer Kunden widerspiegeln. Im März kontrollierten wir Messgeräte für unsere interessierten Diabetiker. Im Mai konnten wir Dr. Rau von der Paracelsus-Klinik für einen abendfüllenden Vortrag über Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten gewinnen. Im Juni profitierten viele Interessierte

skronstr. 13, 4143 Dornach, Tel. 061 702 10 25. Neue Mitglieder und interessierte Personen sind herzlich willkommen.

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WOCHENBLATT AGENDA

32 Samstag, 26. November

Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim  Orgelvesper zum Advent: «Ja sagen – wozu?». Erich Thommen spielt Bach, Flügel, Forchhammer, Kickstat, Matthes und Pachelbel. Reformierte Kirche. 17.30 Uhr.  Libera Me. Von Joshua Sobol. Eigenproduktion mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr.

Monstertrucks: In Aesch am Sonntag.

ZVG

Donnerstag, 24. November Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim  Libera Me. Von Joshua Sobol. Eigenproduktion mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 25. November Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. Premiere. 20 Uhr.  Basar des reformierten Frauenvereins. Steinackerhaus. 10–22 Uhr.  Neuer Chor Aesch. «Unerhört» – Lieder von Komponistinnen. Reformierte Kirche. 18.30 Uhr. Arlesheim  Libera Me. Von Joshua Sobol. Eigenproduktion mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr. Reinach  Adventskonzert unter freiem Himmel. Extrachor des Theaters Basel und röm.kath. Kirchenchor St. Nikolaus. Leitung: Walter Gürber. Ernst-Feigenwinter-Platz. 18.30 Uhr.  Ensemble La Volta. Jahreskonzert. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr.

Dornach  Das Eselein. Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 15 Uhr.  «Licht». Eurythmieaufführung der Goetheanum-Bühne. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung; u. a. mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Rudolf Steiner. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Reinach  Jodlerobe mit Theater «E Magd mit Sehnsücht». Weiermatthalle. 19 Uhr. Saalöffnung fürs Nachtessen 17.30 Uhr.

Sonntag, 27. November Aesch  Stunt Action Show des Original Swiss Stunt Team. Hauptstrasse 192, Parkplatz Christ Aqua AG. 15 Uhr.  Adventskonzert des Musikvereins. Katholische Kirche. 16 Uhr.  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. Brunch: 10 Uhr. Aufführung: 17 Uhr. Arlesheim  Libera Me. Von Joshua Sobol. Eigenproduktion mit Georg Darvas und Oliver Zgorelec. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach  Ensemble «La Douchaine». Barocke Kammermusik. Kloster Dornach. 11 Uhr.  Das Eselein. Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Kleine Mär-

chenbühne Felicia. Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 11 Uhr. Reinach  «Aladdin und die Wunderlampe». Märchentheater der Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle.15 Uhr.  Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia, Reinach. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr. Münchenstein  Adventskonzert des Verschönerungsvereins. Dixieland-Band Steppin Stompers. Dorfkirche. 17 Uhr.

Montag, 28. November Dornach  «Barocke Körperwelten – Die Ganzkörperreliquien aus den Katakomben von Rom und ihre Translation». Vortrag von Dr. Urs Amacher. Bibliothek des Klosters Dornach. 19.30 Uhr.

Dienstag, 29. November Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Dr. Ita Wegman in Arlesheim». Eine Fotoausstellung in Kooperation mit der Ita Wegman Klinik, Arlesheim. Ortsmuseum Trotte. Öffnungszeiten: Sa/So. 11–17 Uhr, Mi/Do 14–17 Uhr, Fr 14–19 Uhr. Bis 27. November.  Krippen aus aller Welt. 100 Krippen aus der Ulfert-Buchholz-Sammlung. Forum Würth. Tägl. 11 bis 17 Uhr. Bis 15. Januar 2012.  «Es ist an der Zeit». Elisabeth Schmid-Nguyen, Bilder. Ita Wegman Klinik. Tägl. 8–21 Uhr. 18. November bis 15. Januar. Vernissage: 3. Dezember, 16.30 Uhr, im Therapiehaus. Dornach  Annemarie Staub. Bilder von Menschen und Naturmotiven. Kloster Dornach. Tägl. 8–20 Uhr. Bis 28. November.  Philip Nelson. Neue Werke. Atelierhaus Brunnweg 3. Mi/Do/Fr 15.30–19.30 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr. Bis 27. November.  «Der anthroposophische Rahmen». Eine Ausstellung ohne Bilder. Jeden ersten Sonntag im Monat. Bis 7. Januar 2012.

Münchenstein  Barbara Camenzind. Bilder. Kunsthandlung Tschudin. Di–Fr 9–12 Uhr, 14–18 Uhr. Sa 9–12 Uhr. Vernissage: 25. November, 18 Uhr. 26. November bis 24. Dezember. Reinach  Vreni Schultheiss: Objekte aus Glas, Seidentücher, Adventsgestecke. Petra Schultheiss: Makrofotos. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11. Fr 25.11., 14–18.30 Uhr. Sa 26.11., 10–17 Uhr.  «Das Licht der Highlands», Gemälde und Zeichnungen von Patrick Pfau. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. 25. November bis 29. Januar 2012. Vernissage: Fr 25. November, 19 Uhr.

Mittwoch, 30. November Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Reinach  «Aladdin und die Wunderlampe». Märchentheater der Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 20 Uhr.

Donnerstag, 1. Dezember Aesch  Weihnachtszirkus Go. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr.

Präsentation des GESCHENK-ABOs THEATER BASEL 2011/2012

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 17. November 2011, Béatrice Martin, Heimgartenweg 4, 4144 Arlesheim.

Im Geschenk-Abo sind vier Vorstellungen auf der Grossen Bühne und eine im Schauspielhaus zusammengefasst und bilden ein in dieser Zusammenstellung attraktives Angebot aus Oper, Operette, Ballett und Schauspiel. Ein «Einstiegs»Paket zum Verschenken und Freudebringen.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

RUSALKA Oper von Antonín Dvorák Do, 2.2.2012

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. November 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

THE FAIRY QUEEN Choreographie von Richard Wherlock Fr, 17.2.2012 LE NOZZE DI FIGARO Opera buffa von W. A. Mozart So, 18.3.2012

Für Kinder sind wir die Grössten.

WIR SIND NOCH EINMAL DAVONGEKOMMEN Nach dem gleichnamigen Stück von Thornton Wilder April 2012 CARMEN Oper von Georges Bizet Di, 29.5.2012 Mit künstlerischem Überraschungsprogramm mit Georges Delnon und Antje Schupp

Europarat

 «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiw. 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Tägl. 10–20 Uhr. Bis 30. November.  Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Bis 15. Januar 2012.

Arlesheim  Berlin–Jerusalem. Begegnungen sonderbarer Art. Ein musikalisch-theatralischer Abend von und mit Ofer Golany und Anja Schüler. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Lösung 46/2011:

Donnerstag, 24. November 2011 Nr. 47

Am Bankenplatz Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel T 061 206 99 99, F 061 206 99 90 www.biderundtanner.ch

1.

1.

ALEX CAPUS:

PROZENTBUCH BASEL 2011/ 2012:

Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

2.

UMBERTO ECO: Der Friedhof in Prag, Roman, Hanser Verlag

Eintritt frei! Information an der Billettkasse: Tel. 061 295 11 33 oder www.theater-basel.ch

2.

WALTER ISAACSON:

3.

Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers, Biografie, Bertelsmann Verlag

EUGEN RUGE:

3.

In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie, Roman, Rowohlt Verlag

SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH.

4.

Basel 2012, Region Basel, Schlossberg/Marketing

ANNE GOLD:

4.

Das Auge des Sehers, Krimi, Reinhardt Verlag

REMO H. LARGO, MONIKA CZERNIN:

5.

Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten, Erziehung, Piper Verlag

MICHAEL THEURILLAT: Rütlischwur, Krimi, Ullstein Verlag

5.

6.

JOSEF MOSER, SIMON WENGER (HRSG.):

CHARLES LEWINSKY:

7.

Armut und Fürsorge in Basel. Armutspolitik vom 13. Jahrhundert bis heute, Basler Geschichte, Christoph Merian Verlag

EDMUND DE WAAL:

6.

Gerron, Roman, Nagel & Kimche Verlag

Der Hase mit den BernsteinNIALL FERGUSON: augen. Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi, Roman, Der Westen und der Rest der Welt. Die Geschichte vom Zsolnay Verlag Wettstreit der Kulturen, Geschichte, Propyläen Verlag 8.

WALTER MOERS:

7.

Das Labyrinth der träumenden Bücher, Roman, Knaus Verlag

JORGE BUCAY:

9.

PAUL WITTWER:

Drei Fragen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?, Psychologie, S. Fischer Verlag

8.

URS HELLER: Gault Millau Guide Schweiz 2012. Der Reiseführer für Gourmets, Restaurantführer Schweiz, Ringier Verlag

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 30. November 2011, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr)

Region Basel, pro 100 Network Schweiz AG

9.

PETER SCHOLL-LATOUR:

Widerwasser, Krimi, Nydegg Verlag

10.

MARGIT SCHRIBER:

Arabiens Stunde der Wahrheit. Aufruhr an der Schwelle Europas, Politik, Propyläen Verlag

10.

HELMUT SCHMIDT, PEER STEINBRÜCK:

Das zweitbeste Glück, Zug um Zug, Politik, Roman, Nagel & Kimche Verlag Hoffmann & Campe Verlag


Neueröffnung 24. bis 27. November 2011

Donnerstag, 24. November 2011

Bestaunen, degustieren, profitieren, geniessen, sich unterhalten. Von heute Donnerstag bis und mit Sonntag heisst es: Hereinspaziert in die neue Landi Aesch! Wir möchten mit Ihnen zusammen die Neueröffnung unseres Geschäftshauses in Aesch Nord feiern.

Herzlich willkommen! ANGE JAHRE IST ES bereits wieder her, seit die Planung des Landi Neubaus im aufstrebenden Wirtschaftsgebiet Aesch Nord in Angriff genommen worden ist. Nun endlich ist es soweit: Der beeindruckende Bau auf fünf Etagen wird ab heute Donnerstag bis und mit Sonntag eröffnet. Besuchen Sie die grosse Eröffnungsfeier und bestaunen Sie den Neubau mit seinen vielfältigen Funktionen. Natürlich ist für Unterhaltung für Jung und Alt sowie für Speis und Trank gesorgt. Am Morgen verwöhnen wir Sie jeweils bis 10.00 Uhr gratis mit Kaffee und Gipfeli, den ganzen Tag können zahlreiche regionale Produkte degustiert werden und unser Landi

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Beizli lockt mit ausserordentlich günstigen Preisen. Profitieren Sie von diversen Sonderaktionen und, wer weiss, vielleicht sind Sie einer der Glücklichen, der seinen gesamten Einkaufsbetrag zurückerstattet bekommt. Mehr zum Programm des langen Eröffnungswochenendes finden Sie in dieser Beilage. Weit mehr als nur ein Landi Laden Herzstück des neuen Geschäftshauses ist natürlich der Laden im Erdgeschoss, der trotz seiner Grösse stets überschaubar bleibt. Denn die Landi setzt in erster Linie auf Qualität zu attraktiven Preisen und Nähe zum Kunden. Einen hohen Qualitätsanspruch haben wir auch an unser fachkundiges Personal, das lückenlos von den

Filialen in Aesch Dorf sowie Therwil und Basel übernommen wurde, welche nun im Zuge der Neueröffnung schliessen. Unsere Kunden aus dem Birseck und dem Leimental profitieren neu auch von der verkehrstechnisch zentralen Lage in Aesch Nord mit grossem Gratis-Parkplatz. Doch das neue Geschäftshaus bietet bedeutend mehr als nur den Landi Laden: Die Agrola-Tankstelle verfügt über sechs Zapfsäulen. Der benachbarte TopShop ist 365 Tage im Jahr geöffnet und hat die wichtigsten Güter des täglichen Bedarfs im Angebot. Eine moderne Waschanlage rundet das Angebot für Automobilisten ab. Im Geschäftshaus selber ist eine Warenumschlagshalle, ein Agrar-

Aus dem Inhalt

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Geschäftsfelder Die Landi Aesch bietet bedeutend mehr als nur einen Laden.

Energieeffizienz Mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach können über 46 Haushalte mit erneuerbarer Energie versorgt werden.

Der Neubau Vorwiegend regionale Handwerker haben in nur 13 Monaten das neue Geschäftshaus errichtet.

Kompetenz-Center und ein Pflanzenschutzraum entstanden. Zudem wurde ein Labor für die Nützlingsproduktion (Biologische Schädlingsbekämpfung) eingerichtet. In den oberen Stockwerken hat die Landi attraktiven Mietraum für weitere Dienstleistungsbetriebe geschaffen und trägt somit aktiv dazu bei, dass in der Region neue Arbeitsplätze entstehen. Doch überzeugen Sie sich doch selber von unserem Neubau und all den Dienstleistungen, die hier in Aesch Nord künftig geboten werden.


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Donnerstag, 24. November 2011

Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Grusswort Von der «Gnossi» zur Landi

Im Dienst der Bauern IT DER NEUERÖFFNUNG des neuen Geschäftshauses in Aesch Nord geht die Geschäftstätigkeit der bisherigen Genossenschaft Landi Aesch in die Landi Reba über – Reba steht für «Region Basel». Das genossenschaftlich orientierte Unternehmen beliefert in der Region Basel rund 1200 Landwirte schnell und zuverlässig mit hochwertigen Produktionsmitteln und gilt generell als regionaler Marktplatz der Fenaco. Fenaco ist das Mutterhaus der Landi und die traditionelle bäuerliche Selbsthilfeorganisation der schweizerischen Landwirtschaft. Die genossenschaftliche Struktur der Landi Reba stellt sicher, dass jeder erwirtschaftete Franken auch wieder vollumfänglich dem Unternehmen und damit seinen Kunden zugute kommt, getreu dem Motto: Was in der Region erwirtschaftet wird, wird auch wieder in der Region investiert. Der Neubau in Aesch steht beispielhaft dafür.

M Geschätzte Damen und Herren, Kaum eine Marke geniesst so viel Sympathie wie die Landi. Landi steht für seriös, bodenständig, bäuerlich, verwurzelt und regional. Auch für Solidarität, für Qualität. Der Gemeinderat ist stolz darauf, dass die modernste Landi der Schweiz nach Aesch Nord kommt. Das spricht auch für den Standort. Dieser willkommene Bau ist Zeichen moderner Architektur und umweltfreundlicher Technik. Eine Konstruktion aus Holz, ausgerüstet mit Pellet-Heizung und Photovoltaik. Ein Stück Energiestadt Aesch. Die Gemeinde gratuliert der Landi Reba zur unternehmerischen Weitsicht. Und der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Aesch zu dieser überlegten – wenn auch mit Wehmut verbundenen – Abkehr von der «Gnossi». Vorbei sind die sympathisch-engen Verhältnisse an der Hauptstrasse, bei denen man noch alles und jedes aus einer versteckten Schachtel hervorzaubern konnte und wo die direkte Begegnung zum Gütezeichen gehörte. Bleiben wird die vertraute Bedienung. Man vernimmt mit Freude, dass der überwiegende Teil des Personals am neuen Standort wieder dabei ist. Man trifft sich also wieder! Die Gemeinde dankt der Landi für den Geschäftsbau mit Einkaufserlebnis und wünscht viel Erfolg in Aesch Nord! Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin, Aesch

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VIELSEITIG · Die Geschäftsfelder der Landi Aesch

LANDI LADEN Auf 2500 Quadratmetern Verkaufsfläche bieten wir ein attraktives Sortiment von rund 8000 Artikeln aus den Bereichen Haus und Garten, Getränke, Mehl, Obst und Gemüse, Haushalt- und Freizeitbedarf, Do it yourself, Landwirtschaft sowie Kleintierhaltung. Dauerhaft günstige Angebote von Qualitätsprodukten und bekannte Eigenmarken runden das Sortiment ab.

TOPSHOP Hier finden Sie 365 Tage im Jahr von morgens früh bis abends spät frisch Gebackenes, Sandwiches, Tiefkühlprodukte, Fleisch und vieles mehr – insgesamt 1500 Artikel des täglichen Bedarfs. Wir legen grossen Wert darauf, im Sortiment stets auch regionale Produkte zu führen.

AGRARHANDEL Unsere Ur-Kompetenz gilt der Landwirtschaft. Kunden aus dem Agrarbereich finden im Agrar-Kompetenz-Center Futtermittel, Pflanzennahrung, Sämereien und viele weitere Produkte sowie eine Mosterei.

PROFI GRÜN Gartenbau-Profis erhalten neben einer unvergleichlich fachkompetenten Beratung eine grosse Palette an Begrünungsmischungen, Spezialdünger und Profi-Erde. Unter dem Label PROFI GRÜN bieten wir unter anderem die bewährten UFA-Rasenmischungen an, die sich aus geeigneten Gräserarten und Rasenzuchtsorten zusammensetzen.

NÜTZLINGE Im neuen Geschäftshaus in Aesch wurde eigens ein Labor für die Produktion von Nützlingen eingerichtet. So sind wir jederzeit in der Lage, die richtige Variante zur professionellen biologischen Schädlingsbekämpfung zu empfehlen, egal ob gegen Maiszünsler, Fliegen, Engerlinge oder Trauermücken.

TANKSTELLE An sechs Zapfsäulen kann rund um die Uhr unsere Qualitätsmarke AGROLA getankt werden. Zwei HochleistungsZapfsäulen mit Diesel eignen sich auch für LKWs.

AUTOWASCHANLAGE Die drei top-modernen und bedienungsfreundlichen Lanzenwaschanlagen sowie zwei Plätze zum Staubsaugen verhelfen Ihrem Mobil zu neuem Glanz, innen wie aussen.

IWB-GASTANKSTELLE Die Gastankstelle der IWB unterstreicht unser zukunftsgerichtetes Dienstleistungsangebot, denn Erdgas verursacht durchschnittlich 20 bis 30 Prozent weniger CO2. Übrigens: Wer Erdgas tankt, spart über 30% an Treibstoffkosten.

Impressum Sonderbeilage der Landi Aesch vom Donnerstag, 24. November 2011 Erscheint im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck», «Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental» und «Birsigtal-Boten» Auflage: 75 505 Ex. (WEMF 2010) Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG Arlesheim/Laufen Redaktion: Thomas Kramer, Simon F. Eglin Layout: Dominique Hertzeisen Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG


Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Die Bauherrin legte beim Neubau grössten Wert auf eine energieeffiziente Umsetzung. Herzstück der Nachhaltigkeits-Strategie ist die riesige PhotovoltaikAnlage auf dem Dach.

RESSOURCE für die Landi ist die Natur. Aus diesem Grund ist es eine Selbstverständlichkeit, dass bei Neubauten einer umweltverträglichen Bauweise und einem niedrigen Energieverbrauch grosses Augenmerk gilt. So auch beim neuen fünfgeschossigen Geschäftshaus in Aesch Nord, wo nicht nur funktional, sondern auch in Sachen Energieeffizienz neue Massstäbe gesetzt worden sind. Seit Jahren arbeitet die Landi mit der Strüby Konzept AG, einem kompetenten und im Ladenbau höchst erfahrenen Partner, der die anspruchsvollen Wünsche vonseiten Landi auch in optimaler Art und Weise umsetzen konnte.

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Landi trägt Sorge zur Natur

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Die riesige Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des neuen Landi Geschäftshauses spart pro Jahr rund 80 Tonnen CO2.

Minergie-Standard erreicht Das komplette Gebäude wird mit Holzpellets beheizt und verfügt über eine

zentrale Wärmerückgewinnungsanlage, welche die Wärme von der Kälteanlage wie von der Lüftung wiederverwendet.

So wird beispielsweise das Warmwasser der Autowaschanlage via Wärmerückgewinnung aufgeheizt.

Ein massiver ökologischer Zusatznutzen wird natürlich durch die Installation der Photovoltaikanlage auf dem Dach erreicht – Gesamtleistung über 120 KWp. Der produzierte Strom deckt den Energiebedarf des gesamten Geschäftshauses bei voller Auslastung zu ungefähr 85 bis 90 Prozent. Zur Veranschaulichung: Das entspricht einer Versorgung von über 46 Haushalten mit nachhaltiger Energie sowie einer jährlichen CO2-Einsparung von 80 Tonnen. Beeindruckende Zahlen! Neben Strom via Solarzellen wird übrigens auch das Regenwasser gesammelt und zum Giessen der zahlreichen Gewächse verwendet. Rund 50 000 Liter Wasser können so jährlich gespart werden. Durch die Paarung all dieser Faktoren und der nachhaltigen und energieeffizienten Bauweise mit Schweizer Holz hat das Gebäude den Minergie-Standard erreicht.


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Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Dank präziser Planung und Ausführung sowie exzellentem Teamwork zwischen Bauherrin, Projektleitung und den vorwiegend regionalen Handwerksbetrieben ist das neue fünfetagige Geschäftsgebäude der Landi in nur etwas mehr als einem Jahr entstanden.

61 000 Kubikmeter in 13 Monaten CHON SEIT EINIGEN JAHREN verfolgt die Landi Region Basel die kundenfreundliche Strategie, an zentralen Stellen grosse Marktplätze zu errichten, die verkehrstechnisch gut zu erreichen sind. In diesem Zug sind in Gelterkinden, Bubendorf und in Laufen dementsprechende Zentren entstanden. Für das Birseck und das Leimental hat eine grosse Geschäftsstelle allerdings noch gefehlt und so nahm die Planung für das neue Geschäftshaus in Aesch, das nun am 24. November erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sein wird, seinen Lauf. Nach der intensiven Planungszeit begann die Realisierung am 11. Oktober 2010 mit dem Spatenstich. In etwas mehr als dreizehn Monaten sind hier nun 61 000 Kubikmeter Bauvolumen erstellt worden, was rund 70 grossen Einfamilienhäusern entspricht.

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Klare Formsprache Das neue Geschäftshaus Landi Aesch zeichnet sich durch eine klare Formsprache aus. Das multifunktionale Gebäude verbindet zeitgemässes Design mit be-

Inserat 4.ai

14.11.2011

13:00:47

WINTSCH Wintsch Klimatechnik AG Frankfurtstrasse 54 CH - 4142 Münchenstein Fon: +41 61 331 33 55 www.wintsch.ch

Wir wünschen der Landi Reba eine erfolgreiche Zukunft in diesem schönen und energetisch wegweisenden Gebäude

Mehr Leser. Mehr Erfolg.

darfsgerechter Architektur. Auf fünf Etagen beherbergt das Geschäftshaus diverse Einkaufs- und Arbeitsflächen. Die Nutzungsplanung des Geschäftszentrums integrierte einerseits die Bedürfnisse der Landi, andererseits aber auch die flexibel einteilbaren Büro- und Dienstleistungsflächen für weitere Interessenten (siehe Box). Schweizer Holz Auffällig beim neuen Geschäftshaus der Landi ist neben der Architektur und der Farbgebung auch die Umsetzung mit dem Werkstoff Schweizer Holz. Diese Wahl entspricht dem ländlichen Ur-

sprung der Landi Tradition und vermittelt eine angenehme, vertraute – sozusagen «heimelige» – Atmosphäre. Für das 95 Meter lange und 68 Meter breite Gebäude wurden über 1200 Kubikmeter Konstruktionsholz und 3166 Quadratmeter Verkleidungen verarbeitet. Der Neubau wurde in Modulbauweise hergestellt. Das heisst, die Holzelemente werden am Computer geplant und anschliessend in der Werkhalle montagefertig mit allen Installationen vorfabriziert. Bei der Montage werden die Einzelteile dann wie bei einem Puzzlespiel präzise und sorgfältig eingepasst. Die Bauzeit wird dank der schnellen Mon-

tage massiv verkürzt und die offenen Räume sind mehrheitlich nicht der Witterung ausgesetzt. Regionales Handwerk Die Zusammenarbeit zwischen dem Bauherrn, der Landi Reba, dem Projektleiter, der Firma Strüby Konzept AG harmonierte jederzeit sehr gut. Erfreulich auch, dass sich auf der Grossbaustelle, auf der 13 Monate lang intensiv gearbeitet wurde, kein einziger Arbeitsunfall ereignet hat. Die Bauherrin hat im Übrigen grossen Wert darauf gelegt, dass in erster Linie die regionalen Handwerksbetriebe zum Zug kommen.

Neue Büroflächen für Aesch Nord Im ersten bis dritten Obergeschoss stellt die Landi Reba AG attraktive Mietflächen für Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung. Durch die grosszügigen Glasflächen und zwei zentral gelegenen Atrien fliesst viel Tageslicht in die Innenräume. Die Innenwände sind flexibel und nicht tragend und können je nach Nutzung festgelegt werden. Waren- und Personenlift sind im Gebäude integriert und das gesamte Gebäude ist rollstuhlgängig. Ausserdem rundet eine grosszügige Dachterrasse das Angebot für eine gute Arbeitsatmosphäre ab.


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Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Wo immer möglich wurde beim Neubau des Landi Geschäftshauses auf Schweizer Holz gesetzt.


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Neueröffnung Donnerstag, 24., bis Sonntag, 27. November 2011

Ein Credo der Landi heisst seit eh und je: Von der Landwirtschaft direkt zum Konsumenten. An der grossen Eröffnungsfeier der Landi Aesch können zahlreiche Erzeugnisse aus heimischen Betrieben verkostet werden.

Regionales Degustieren

Hanspeter Sprecher, Sprecher Obstbau

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Aesch Ettingerstrasse

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Barbara Koellreuter, Weingut Klushof

Pfeffinge

Der Klushof wird bereits seit 40 Jahren von meiner Familie bewirtschaftet und fast genau so alt ist auch die Kooperation mit der Landi. Bei der Landi weiss man genau, was man hat, nämlich regionale Highlights, wie zum Beispiel unsere Weine.

Reinach

H18

Mit der neuen Landi haben die zahlreichen Landwirtschaftsbetriebe aus der Region nun einen zentralen Marktplatz erhalten. Einerseits liefern wir unsere saisonalen Früchte schon seit 15 Jahren an die Landi, andererseits beziehen wir dort auch unsere hochwertigen Produktionsmittel.

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Entschleunigte Weihnachtseinkäufe. Aesch eröffnet am Wochenende die Birsecker Weihnachtsmarktsaison mit neuer Beleuchtung. Kunsthandwerk, Gl...