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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 10. November 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 45

Nach dem Ernstfall folgt die Übung

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

An der Einsatzübung Montbrison wird heute Donnerstag in Aesch ein Tramunfall inszeniert Eine Woche nach dem Tramunglück in Münchenstein inszenieren die BLT und der Kantonale Krisenstab eine Einsatzübung mit über 600 Beteiligten. Es wird zu Störungen im Feierabendverkehr kommen.

Bauchfrei: Mit einem kurzweiligen Programm, gespickt mit genialen Kostüm-Ideen, erfreute der TV Reinach am diesjährigen Unterhaltungsabend sein Publikum aufs Allerbeste.

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Dornach

Lukas Hausendorf

D

er Kantonale Krisenstab und die Baselland Transport AG wurden vergangene Woche von der Realität eingeholt. Eine Woche vor der seit langem geplanten Einsatzübung Montbrison in Aesch, bei der ein Tram der Linie 11 in einen spektakulären Verkehrsunfall verwickelt wird, verunfallte ein Tram der Linie 10 in der Nacht auf Donnerstag aus noch immer nicht geklärten Gründen in Münchenstein. Für die Verantwortlichen eine ungewollte Generalprobe. «Eine Ironie des Schicksals», meint BLT Direktor Andreas Büttiker.

Rücktritt: Nach über zehn Jahren im Amt tritt Dornachs Gemeindeammann Kurt Henzi im April 2012 zurück. Eine Ära geht damit zu Ende.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Verkehrsprobleme sind programmiert Was sich heute in Aesch zutragen wird, ist aber eine ganze Nummer grösser. Das Szenario sieht eine Kollision eines Tramzugs mit einem Lastwagen mit verheerenden Folgen vor. Aufgeboten werden mit Feuerwehr, Polizei, Sanität und Zivilschutz sämtliche Partnerorganisa-

tionen des Bevölkerungsschutzes. Zur Bergung von Toten und Verletzten muss die Unfallstelle grossräumig abgesperrt werden. Umleitungen, Ersatzbusse – für die Bevölkerung sind die Auswirkungen kaum vom Ernstfall zu unterscheiden. Dass der inszenierte Unfall mitten zur Feierabendzeit stattfinden wird, was unweigerlich zu Störungen im Strassenverkehr führen wird, ist Teil dessen, was vom Kantonalen Krisenstab als realitätsnahe Einsatzübung bezeichnet wird. Und kommt den Milizkräften entgegen,

die dafür nicht allzu lange am Arbeitsplatz fehlen. Der Zeitpunkt wurde nicht nur darum bewusst gewählt. «In der Dämmerungszeit wird auch die Beleuchtung des Schadensplatzes ein Thema, wir wollten diese zusätzliche Schwierigkeit», erklärt Marcus Müller, Chef des Kantonales Krisenstabs. «Schliesslich ist eine solche Übung aber zum Nutzen der ganzen Bevölkerung», wirbt er um Verständnis für die mit Montbrison verbunden Unannehmlichkeiten.

Zusammenarbeit muss geübt werden An der heutigen Übung in Aesch sind rund 680 Personen am Geschehen beteiligt, die sich aus 400 Einsatzkräften, 80 Übungsleitern und rund 200 Figuranten zusammensetzen. Ein besonderes Augenmerk gilt diesmal auch den Gaffern. «Anders als vor 20 Jahren ist das heutzutage ein Thema», so Müller. Gewisse Figuranten würden sich daher auch unter die Bevölkerung mischen und «ihre Rolle» spielen, erzählt er. Bei Fortsetzung auf Seite 2

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Events

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Spektakulärer Unfall: Was vergangene Woche in Münchenstein tatsächlich geschehen ist, wird heute zu Übungszwecken in Aesch in ähnlicher FOTO: FRITJOF WOREL Form vom Kantonalen Krisenstab mit noch mehr Friktionen geprobt.


DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nach dem Ernstfall folgt die Übung Fortsetzung von Seite 1 derart vielen Akteuren und Problemstellungen ist die Notwendigkeit solcher Übungen nachvollziehbar. Transportunternehmen wie die BLT sind sogar von Gesetzes wegen verpflichtet solche Einsätze regelmässig zu proben, um für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall gerüstet zu sein. Montbrison half in Münchenstein Das Tramunglück in Münchenstein hat den Nutzen einer von langer Hand geplanten Notfallübung bereits demonstriert. «Die mentale Vorbereitung auf die Übung Montbrison half uns bei der Unfallbewältigung», meint BLT Direktor Büttiker. Auch Krisenstabchef Müller

hält fest, dass der Einsatz vergangene Woche genau nach Einsatzplan abgelaufen sei. Heute wird es aber, allein der Dimension wegen, noch mal einiges anspruchsvoller, damit will man auch neue Erkenntnisse gewinnen. Die BLT will anhand der heutigen Übung ihr Notfallkonzept, das von Verwaltungsratspräsident André Dosé vor vier Jahren initiiert wurde, überprüfen. «Wir müssen für Krisensituationen gerüstet sein», betont Büttiker. Diese wünscht sich zwar niemand, doch der Unfall letzte Woche hat gezeigt, dass ein Unglück trotz allen Bemühungen im Bereich der Unfallverhütung und stetig verbesserten Sicherheitsstandards nie ausgeschlossen werden kann.

Praxiseröffnung Dr. med. Claudia Thüsing Praktische Ärztin FMH Fachärztin für Anästhesie FMH Akupunktur / Traditionelle Chinesische Medizin Manuelle Medizin / Chirotherapie Tätigkeitsschwerpunkte: Hausarztmedizin, Körperakupunktur, Ohrakupunktur, Laserakupunktur, TCM-Diagnostik, TCM-Kräutertherapie, Tuina, manualmedizinische Techniken, medikamentöse Schmerztherapie Ich freue mich, Sie in meinen neuen Praxisräumlichkeiten in Reinach behandeln zu dürfen. Termine können ab sofort telefonisch vereinbart werden. IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Sprechstunden Mittwoch Donnerstag Freitag

8.00–12.00/13.30–17.30 8.00–12.00/13.30–17.30 8.00–12.00/13.30–16.00

Praxisadresse Aumattstrasse 79 (Eingang Austrasse, gegenüber Tierpark) 4153 Reinach Telefon 061 711 52 35 Telefax 061 711 52 36 praxis.dr.thuesing@hin.ch www.praxis-thuesing.ch

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INTERNATIONALE PAS S IVHAU STAG E

Die 2000-Watt-Gesellschaft In Bottmingen, Birnbaumweg, werden wir am Samstag, 12. November, und Sonntag, 13. November, von 10 bis 16 Uhr unsere Passivhäuser zur Besichtigung offen haben. Fachpersonen stehen zur Verfügung und beraten Sie gerne über das Passivhaus bzw. über Photovoltaikanlagen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie im sonnigen Bottmingen eine Bio-Bratwurst und ein Glas Wein. Ein Passivhaus ist ein Gebäude ohne aktives Heizsystem. Passive Energiequellen wie Sonne, Erdwärme, im Gebäude vorhandene Energie von Menschen, Beleuchtung und Haushaltgeräten, Unterhaltungselektronik, PCs etc. werden genutzt. Die Wärmerückgewinnung über eine Komfortlüftung beträgt 80 Prozent. Ein «gutes Niedrigenergiehaus» erreicht einen Heizwärmebedarf von 20–35 Kwh/m2a. Die PassivhausPhilosophie strebt eine Kennzahl von 15 kWh/m2a an. Heute kann man komfortable Häuser bauen, für deren Heizung keine fossilen Brennstoffe mehr nötig sind. Die Um-

weltbelastung wird beim Betrieb auf ein Minimum reduziert. Der Hausbesitzer macht sich unabhängig von den Preisentwicklungen auf dem Markt. Kreditinstitute bestätigen, dass ein Passivhaus eine höhere Werterhaltung hat als ein konventionelles Gebäude. Eine Liste der offenen Häuser ist zu finden unter: www.igpassivhaus.ch

BAUEN /WOHNEN

Haussanierung mit Minergie-Label dust. Am Wochenende vom 11. bis 13. November öffnen im Rahmen der Schweizer Minergie-Tage über 300 Hauseigentümer von Häusern mit allen Minergie-Standards ihre Türen. Darunter auch das 1963 erbaute und im Jahre 2010 totalsanierte Einfamilienhaus von Regula Studer und Patrik Doppler in Breitenbach. Innerhalb von rund sechs Monaten entstand aus diesem Haus am Ollenweg 10 ein hochmoderner Wohnraum mit Minergie Label. Beim Durchstreifen des dreistöckigen Hauses zeigen sich die zahlreichen Details, die zu diesem Komfort mit rund zwei Dritteln Energieersparnis beitragen. Dazu kommt, dass das verbleibende Drittel nun nicht mehr mit Öl, sondern mithilfe einer Erdsondenheizung und mit Sonnenkollektoren (Warmwasseraufbereitung) erzeugt wird. «Gerne möchten wir nun der Öf-

fentlichkeit zeigen, wie heute Altbauten energetisch optimal saniert werden können, ohne diese abzureissen», sagt Patrick Doppler, der davon überzeugt ist, dass dies nicht teurer kommt, als einen Neubau aufzustellen. Isolation der Aussenfassade, des Daches und interner Kältebrücken (zum Beispiel Kellerboden), qualitativ hochwertige Fenster mit Dreifachverglasung sowie die Lüftung aller Innenräume mit Wärmerückkoppelung («Komfortlüftung»). Diese Faktoren ermöglichen zur Hauptsache die erwähnte Energieeffizienz. Kaum zu glauben eigentlich, wenn man die neuen lichtdurchfluteten Räume in Betracht zieht. Interessentinnen und Interessenten können sich am Freitag, 11. (16–19 Uhr), und Samstag, 12. November (10–17 Uhr), vor Ort ein Bild von diesem gelungenen Umbau www.minergie.ch machen.


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikation Kalt Reto, Waldstrasse 4, 4144 Arlesheim – Um- und Anbau Einfamilienhaus, Waldstrasse 4, Parz. 2275, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Cantaluppi Architektur GmbH, Neubadrain 2, 4102 Binningen) Jenzer Fritz, Gempenweg 8, 4144 Arlesheim – Wohnraumerweiterung, Gempenweg 8, Parz. 4684, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Jenzer Fritz, Gempenweg 8, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 21. November 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Freitag, 18. November 2011

Tango-Taufe auf dem Alten Postplatz Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 fahren die BLT-Tramlinien 10 (Ettingen Dornach) und 17 (Ettingen – Wiesenplatz) neu im 7 ½-Minuten-Takt. Diese Taktverdichtung bringt für das Birseck und im Besonderen für die Gemeinde Arlesheim eine spürbare Verbesserung im öV-Angebot von und nach Basel. Die BLT will den 7 ½-Minuten-Takt auf der Linie 10 gemeinsam mit der Bevölkerung von Arlesheim feiern. Mit einem Volksfest wird am Freitag, 18.11.11 ein neues Tango-Tram auf «Arlesheim» getauft. Das Fest findet bei der Haltestelle Arlesheim Dorf auf dem Alten Postplatz statt. Um 18.00 Uhr öffnet eine festlich beleuchtete Tango Town mit Zelten, einem Grillstand und mit Attraktionen für Gross und Klein ihre Tore. Glühwein und alkoholfreier Punsch werden offeriert von der BLT. Die Gemeinde Arlesheim

Ita Wegmans Wirken in Arlesheim mit Fotos dokumentiert

hat ein attraktives Rahmenprogramm zusammengestellt. Verschiedene Vereine aus der Gemeinde unterhalten Sie mit Gesang und spektakulären Vorstellungen. Höhepunkt des Abends ist die Tramtaufe. Ein festlich geschmücktes Tango-Tram wird vorfahren und feierlich auf «Arlesheim» getauft. Eine prominente Persönlichkeit aus Arlesheim wird diesen Akt vollziehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gemeinderat Wasserversorgung

Wartung der Hydranten und Schieber Das Wasserleitungsnetz von Arlesheim beinhaltet zurzeit 252 Hydranten und rund 2200 Schieber. Diese müssen regelmässig gewartet werden. Die Hydranten werden im 2-Jahres-, die Schieber im 3-Jahres-Turnus gewartet. Dies Arbeiten wurden jährlich an eine externe Firma vergeben. Neu wurde ein 5-Jahres-Vertrag ausgearbeitet. Der Auftrag ging an die Firma von Roll aus Oensingen. Gemeinderat Das Ärzeteam der Ita Wegman Klinik Ende September 1926: Madeleine van Deventer, Hilma Walter, Ita Wegman, Eberhard Schickler, Margarethe Bockholt (v. l.). FOTO: ZVG

Gerenmatt2

Vorprojekt für Sanierung der Turnhalle Der Gemeinderat beschloss an seiner letzten Sitzung, ein Vorprojekt für die Sanierung der Turnhalle G2 erstellen zu lassen. Aufgrund von gravierenden Mängeln, welche das aus dem Jahre 1972 stammende Bauprojekt aufweist, muss eine Sanierung in Betracht gezogen werden. Noch ist aber nicht definiert, zu welchem Zeitpunkt die Bauarbeiten ausgeführt werden sollen. Fünf ausgewählte Architekturbüros, mit Erfahrungen in öffentlichen Bauten und Minergie PBauweise werden nun zur Offertstellung für das Vorprojekt eingeladen. Die Kosten für das Vorprojekt sind im Budget 2011 enthalten. Gemeinderat

Im Ortsmuseum Trotte zeigt eine Foto-Ausstellung, wie Ita Wegman in Arlesheim gelebt und gewirkt hat. Dr. Wegmans Impulse in Medizin und Therapie werden heute in Hunderten von Spitälern und Heimen weltweit umgesetzt. Edmondo Savoldelli

EV.-REF. KIRCHE

Ein roter Teppich für die Freiwilligen

U

nd jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …». Mit dieser Zeile aus Hermann Hesses Gedicht «Stufen» wies der ärztliche Leiter der Ita Wegman Klinik, Dr. Lukas Schöb, bei der Ausstellungseröffnung am letzten Sonntag auf die Tatsache hin, dass vor 90 Jahren in vorerst kleinem Rahmen von der anthroposophischen Ärztin Ita Wegman sowohl in der Medizin wie auch im heilpädagogischen Bereich und in der Medikamentenherstellung Impulse in die Welt gesetzt worden waren, welche nicht zuletzt auch für Arlesheim die grössten Auswirkungen hatten. Mit der Grün-

dung der Ita Wegman Klinik im Jahre 1921 (damals noch «Klinisch-Therapeutisches Insitut»), des heilpädagogischen Heimes «Sonnenhof» und der heutigen «Weleda AG» im Jahr darauf hat Ita Wegman weitsichtig Initiativen ins Leben gerufen, welche bis heute weltweit Vorbildcharakter haben. Allein in Arlesheim sind mit den genannten Institutionen gegen 1000 Arbeitsplätze verbunden. Die Begegnung mit Rudolf Steiner Die Quelle Ita Wegmans initiativer Kraft und ihres unternehmerischen Mutes war die Begegnung mit Rudolf Steiner und der Anthroposophie in Berlin Anfang des letzten Jahrhunderts. Auf seinen Rat hin studierte die 1876 im heutigen Indonesien geborene Holländerin in Zürich Medizin von 1906 bis 1911 und gründete bald darauf eine Praxis für Frauenheilkunde. Schon 1917 begann sie auf Anregung Steiners, sich mit der Mistel als Medikament auseinanderzusetzen. Heute ist Iscador aus der Krebstherapie nicht mehr wegzudenken. Viele der heute zur Anwendung kommenden Therapien und Medikamente entstanden in enger Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner, der es sich nicht nehmen liess, immer wieder bei den ärztlichen Visiten in der Klinik dabei zu sein.

Fotos voller Ernst und Heiterkeit Mit zahlreichen Fotos bebildert die von Verena Jäschke konzipierte Ausstellung in der Trotte Ita Wegmans Wirken in Arlesheim. Porträts, Szenen inmitten von Mitarbeitern und Auszubildenden, Fotos vom Leben im Sonnenhof (und dessen erster eigener Kuh), von den Gebäulichkeiten und Labors machen diesen Zauber des Aufbruchs und den Charme des Unvollendeten deutlich. Die Gesichter zeigen den Ernst und die Heiterkeit im Wissen darum, an etwas Besonderem beteiligt zu sein. Interessant auch eine Panorama-Aufnahme des Gebietes Arlesheim-Dornach aus der Zeit, bevor Rudolf Steiner und die Anthroposophen mit der ihnen eigenen Bauweise ihre Zeichen gesetzt haben. In Vitrinen und auf Sockeln werden weiter Briefe, medizinische Geräte und Heilmittelverfahren den Besuchern nahegebracht. In fünf Führungen an den Donnerstagen vom 10., 17. und 24. November um 17 Uhr und an den Sonntagen vom 13. und 20. November um 16 Uhr werden die Ausstellungsobjekte näher erläutert. Und eine Neuerung wurde von der Betriebskommission Trotte eingeführt: Am 23. November gibts ein thematisches Abendessen mit künstlerischen Zwischengängen. Anmelden kann man sich bei Sibylle von Heydebrand, svh@gmx.ch.

AUS DER GEMEINDE

Danke für Ihre Zeit und Ihr Herzblut Dank für die Freiwilligenarbeit: Kabarettist Joachim Rittmeyer trat auf. Im europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit hat die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Arlesheim ihre freiwilli-

FOTO: ZVG

gen Mitarbeiter zu einem Dankesanlass ins Kirchgemeindehaus eingeladen. Ohne den unermüdlichen Einsatz der Freiwilligen wären die Arbeit und die vielen Veranstaltungen unserer Kirche unvorstellbar. Im Kanton leisten die Freiwilligen der Kirchen jedes Jahr Arbeit im Lohngegenwert von 22 Mio. Franken. Über 100 Freiwillige sind der Einladung gefolgt. Auf dem roten Teppich wurden sie vom Präsidenten der Kirchenpflege, Martin Plattner und den beiden Pfarrern, Peter Spinnler und Matthias Grüninger, willkommen geheissen und anschliessend wie echte Stars von einem Fotografen porträtiert. Mitglieder der Kirchenpflege versorgten die Gäste mit Getränken und geleiteten sie an die herbstlich geschmückten Tische. In einer Ansprache mit philosophischen Gedanken und Zitaten würdigte und verdankte Martin Plattner den Einsatz der Freiwilligen. Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Kabarettisten Joachim Rittmeyer mit seinen Geschichten aus dem Alltag zum Nachdenken und Lachen. Nach Vorstellungsende blieben viele Gäste noch lange sitzen und diskutierten in aufgeräumter Stimmung über Gott und Welt. Claudia Rickenbacher

Das Jahr 2011 wurde als Jahr der Freiwilligenarbeit erklärt. Der Gemeinderat nimmt dies zum Anlass und lädt alle «Freiwilligen» zu einem Fest ein. Als Dank für ihr Engagement und ihren Einsatz. Sind Sie in Arlesheim freiwillig engagiert? Hüten Sie Kinder aus Ihrem Quartier? Bringen Sie warme Mahlzeiten an Betagte? Organisieren Sie Feste, Märkte, Ausstellungen, Führungen in der Ermitage? Trainieren Sie eine Jugendmannschaft? Führen Sie das Protokoll oder die Kasse des Turnvereins oder dirigieren Sie den Männerchor? Kurz: Gehören Sie zu den zahlreichen Menschen, die in unserer Gemeinde eine Freiwilligenarbeit leisten? Freiwillligenarbeit ist Arbeit im NonProfit-Bereich, sei es als Nachbarschaftshilfe oder als Engagement im Rahmen von Institutionen und Organisationen. Sie wird unbezahlt oder gegen eine symbolische Entschädigung geleistet. Freiwilligenarbeit ermöglicht Einblicke in andere Lebensbereiche, sie erweitert die Sozialkompetenz, sie bietet neue Kontakte, als Ausgleich oder Ergänzung zu Alltag oder Berufsarbeit. All das wissen Sie schon, wenn Sie sich zugunsten von Kirche, Sport, Kultur, Politik, Um-

welt, Sozialdienst, Nachbarschaft und mehr persönlich engagieren. 2011 wurde europaweit zum Jahr der Freiwilligenarbeit deklariert – für den Gemeinderat die Gelegenheit, um den vielen freiwillig engagierten Menschen in unserem Dorf Beachtung zu schenken, gebührende Anerkennung auszusprechen und zu danken. Der 5. Dezember 2011 ist der «Tag der Freiwilligen». Dies nehmen wir zum Anlass für ein Fest in der Obesunne. Gerne laden wir alle freiwillig Enga-

gierten ein zu einem fröhlichen Abend mit Ansprache, Musik, Apéro, vielen Begegnungen und gemütlichem Beisammensein ein. Beginn um 19.30 Uhr. Fühlen Sie sich angesprochen und nehmen Sie die Einladung «freiwillig» an? Dann melden Sie sich bis am 1. Dezember 2011 mittels nachstehendem Talon oder telefonisch unter Tel. 061 706 95 60 an. Gerne können Sie uns Ihre Anmeldung auch per E-Mail unter monika.stöckli@arlesheim.bl.ch zukommen lassen.

Ich melde mich/wir melden uns für den Anlass am 5. Dezember 2011 um 19.30 Uhr in der Obesunne an: Name(n),Vorname(n):

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Adresse Kontaktperson:

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Mein/unser Engagement lautet:

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Anmeldetalon senden an: Gemeindeverwaltung, Monika Stöckli, Domplatz 8, 4144 Arlesheim


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REFORMIERTE KIRCHE

PARTEIEN

BIBLIOTHEK

Weltmeister am Kirchenbasar

Mitgliederversammlung

5. Arlesheimer Erzählnacht

Shin Shendo Weber … die Attraktion am Kirchenbasar vom Sonntag 13. November! Sport Stacking, Becher «stapeln» in Perfektion. Shin Shendo Weber

ist in seiner Kategorie das Mass aller Dinge. Weltmeister 2008/10, zweifacher Weltrekordhalter sowie mehrfacher Medaillengewinner an Welt- und Europameisterschaften. Um 13.30 Uhr ist zu Beginn des Programms eine Showeinlage zu sehen. Zwölf Becher werden nach Zeit in einer bestimmten Reihenfolge zu Pyramiden auf- und wieder abgestapelt. Im Anschluss findet ein Workshop statt. Nutzen Sie die Chance, schauen Sie vorbei und profitieren Sie von einem Spezialisten. Jonglage, Diabol, Kiwid, Devil Stick, Sport Stacking und andere verrückte tolle Geräteformen liegen bereit … learning by doing! Wir freuen uns auf euren Besuch am Kirchenbasar im reformierten Kirchgemeindehaus. Urs Henner, Jugendbeauftragter der Ref. Kirchgemeinde Arlesheim

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kino in der Kirche Mougler und seine Freunde sind Strassenjungs in Libreville. Ihre Delikte sind ziemlich naiv, manchmal sogar lustig. Mougler braucht Geld, um Medikamente für seine kranke Mutter zu kaufen. Er plant mit seinen Kumpeln, den Kiosk des neuen Lottospiels «Dôlè» auszurauben, das die ganze Stadt zum Träumen bringt. Aber der Kiosk wird von einem bewaffneten Mann bewacht, der in die liebenswürdige Ladeninhaberin verliebt ist. «Dôlè» ist ein vor Leben und Lebensrhythmen strotzender Film, der im Jahre 2000 als erster Film seit 1978 im Gabun gedreht wurde, mit Laienschauspielern, die im Wesentlichen ihre eigenen Rollen spielen. Es sind junge Schüler aus Libreville, die Mougler und seine Bande darstellen und dabei eigene Lebenserfahrungen verarbeiten. Der talentierte junge Regisseur Imunga Ivanga findet den richtigen Ton, weder zu ernst noch zu

leichtfertig beschreibt er die städtische Jugend in ihrem Alltag. Im Rahmen des Kirchenbasars zeigen wir «Dôlè» am Samstag, 12. November um 17.30 Uhr in der reformierten Kirche auf Grossleinwand mit Untertiteln (ab 12 Jahre). Im Anschluss bieten wir ein ghanesisches Reisgericht unter der Empore an. Für Kinderbetreuung ist gesorgt: Kinder ab 6 Jahre können im Kinderkino im Kirchgemeindehaus die Abenteuer von Clarence, dem schielenden Löwen aus der Daktari-Serie, verfolgen, während wir uns liebevoll um die Kleinsten im Retraite-Raum der Kirche kümmern. Der Erlös der Kollekte kommt drei langjährigen Projekten in Kamerun zu Gute, die dank persönlichen Kontakten und Besuchen vor Ort bestens bekannt sind. Für das Kirchenbasar-Team, Marina v. Graffenried

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zur Neuordnung Schulrat! Am 27. November sind wir nicht nur in kantonalen Angelegenheiten an die Urne gerufen, sondern haben auch über zwei Änderungen der Gemeindeordnung zu befinden. Während die Ablösung der ehemaligen Zivilschutzkommission in der Praxis längst schon umgesetzt ist, treten die von der Gemeindeversammlung beschlossenen Änderungen, welche den Schulrat betreffen, erst

im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeindewahlen in Kraft. Einerseits regelt die neue Fassung der Gemeindeordnung das Wahlverfahren für die drei Arlesheimer Mitglieder im neuen Schulrat der gemeinsamen Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein. Andererseits soll der Schulrat Arlesheim, welcher demnächst nur noch für Kindergarten und Primarschule zuständig sein wird, von 7 auf 5 Mitglieder verkleinert werden. Ich empfehle Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, den vorgeschlagenen Änderungen zuzustimmen. Die Zusammenführung der heute noch getrennten Sekundarschulen ist bis anhin sehr konstruktiv verlaufen, und der heutige Schulrat befürwortet ausdrücklich die Verkleinerung des Gremiums. Markus Eigenmann, Schulrat

Liebe Mitglieder und Sympathisanten/innen der CVP Arlesheim. Nach einem tollen Vortragsabend mit der Schweizer Bundeskanzlerin Corina Casanova laden wir Sie herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am 10. November, 20 Uhr, im Saal Restaurant der Alterssiedlung Obesunne (Bromhübelweg 15, Arlesheim) ein. Neben den Themen der anstehenden Gemeindeversammlung stellen wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Nomination für die 2012 anstehenden Wahlen des Gemeinderates und der Gemeindekommission vor. Auch sprechen wir über den Status des Kulturgebäudes und informieren über die gegenwärtige Haltung der Befürworter und auch Gegner. Gerne stellen wir die Traktanden auf Anfrage zu (info@cvp-arlesheim.ch oder telefonisch 061 706 60 00). Im Anschluss laden wir ebenso herzlich zu einem Apéro ein. Ihre CVP – für Arlesheim

TRADITIONEN

Kurrende-Singen 2011 Wie in den vergangenen Jahren wollen wir auch 2011 die Tradition fortsetzen, an Weihnachten Kurrende zu singen: Wir gehen dabei am Ersten Weihnachtstag zwischen 6 und 8 Uhr morgens durch Dornach und Arlesheim und tragen vor ausgewählten Häusern Weihnachtslieder vor. Unser Chor probt wieder ab dem 17. November, donnerstags zwischen 20.15 Uhr und 21.45 Uhr. Der Kostenbeitrag für Noten und Raumnutzung beträgt 50 Franken. Anmeldung und weitere Informationen beim Chorleiter Matthias Kühn (061 702 03 47). Matthias Kühn

MUSIKSCHULE

An- und Abmeldetermine An- und Abmeldetermin für das Frühlingssemester 2012 ist der kommende Dienstag, 15. November 2011. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gern das Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, (Öffnungszeiten Mo, Mi, Fr jeweils 9– 11.30 Uhr und Di, Do 14–17 Uhr, EMail: musikschule@arlesheim.bl.ch). Informationen finden Sie auch auf der Homepage unter www.musikschulearlesheim.ch. MonikaKohler

GESCHÄFTSWELT

Elf Prozent Rabatt ARLESHEIMER WEINE

Erfreuliches Rebbaujahr 2011 Das Rebjahr 2011 endete mit einem goldenen Herbst, welcher uns in Arlesheim eine reiche Traubenernte bescherte. Mengenmässig lag sie 20% über dem letztjährigen Ertrag. Die Gesamtmenge im Kanton BL/BS und Solothurn lag dieses Jahr über der magischen Grenze von einer Million Kilogramm. Dank des gesunden Traubengutes war die Ernte eine wahre Freude. Das Winzerjahr war überdurchschnittlich warm und trocken. Die Trockenheit im ersten Halbjahr brachte manche Junganlage an ihre Grenzen. Obwohl sich der garstige Juli ferientechnisch nicht ideal präsentierte, war der

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

diesjährige Witterungsverlauf für die Reben insgesamt optimal; man konnte auch keinen Entwicklungsstopp verzeichnen. Viele Wespen wurden im Sommer gesichtet, sie erzeugten aber keine nennenswerten Schäden an den Trauben. August und September verliefen optimal: weder zu warm, noch zu nass, eher zu trocken. Vom Hagel blieb Arlesheim zum Glück dieses Jahr verschont. Vor der Ernte gab es noch ein paar kühle Nächte, die wichtig sind für den Reifegrad der Trauben und für die Aromatik der Weine. Die Ernte fand rekordverdächtig drei Wochen früher statt als im Durchschnitt. Der Zuckergehalt der Trauben (Oechslegrad) lag nur nach dem Jahrhundertsommer 2003 höher. «Es wird schon von einem Jahrhundertwein geredet», sagt Rebbau-Kommissär A. Buser vom Ebenrain, «aber für diese Aussage ist das Jahrhundert noch recht jung.» Cécile Bühlmann Huber, Weinlesekontrolleurin

Auf der ganzen Welt wird der 11.11.11 mit verschiedensten Aktivitäten zelebriert, inszeniert oder einfach gefeiert. Eigentlich ist das aber ein Tag wie jeder andere. Oder doch nicht? Auf jeden Fall nicht für Besucherinnen und Besucher der Birseck-Apotheke in Arlesheim. Wir möchten dieses Jahrhundert-Datum nutzen, um unserer Kundschaft für die langjährige Treue und das Vertrauen in unser Team mit einer einmaligen Rabatt-Aktion zu danken. Am Freitag, den 11.11.11 erhalten alle Kundinnen und Kunden auf alle Ihre Einkäufe (ausgenommen verschreibungspflichtige Medikamente) elf Prozent Rabatt. Wir freuen uns, auf Ihren Besuch. Wie gesagt, nur am Freitag, dem Ihre Birseck-Apotheke Elften.

Es war einmal … eine Zauberkugel voller Märchen, Sagen und Musik… Am Freitag, 18. November, um 19.30 Uhr sind Sie herzlich in die Gemeindebibliothek eingeladen zur 5. Arlesheimer Erzählnacht. Frau Sylvia Diethelm-Seeger nimmt uns mit auf eine musikalisch märchenhafte Reise in die Welt der Märchen, Sagen und Zauberei. Mit ihrer Gabe, frei zu erzählen, fasziniert und fesselt sie die Zuhörer/-innen. Märchen sind Spiegel der jeweiligen Kultur, die einem vieles über das Leben und Bräuche eines Volkes mitteilen. Märchen tragen Lebensweisheiten in sich, die über Generationen mündlich weitergegeben wurden, sie erobern die Herzen, weil sich in ihnen Wünsche erfüllen

und Ängste genommen werden. Verena Kast sagt: «Märchen beleben innere Bilder und damit Emotionen, besonders wenn wir sie uns bildhaft vorstellen. Das bildhafte Erleben der Märchen bringt Anreize zum gelingenden Leben.» Herr Marc Bätscher, Musiklehrer der Musikschule Arlesheim, wird diesen Anlass mit dem Holzbläserensemble festlich umrahmen. Bei Getränken und Kuchen kann anschliessend nochmals über die Welt der Märchen und Sagen ausgetauscht werden. Eine grosse Auswahl an Märchenbüchern lädt ein zum Stöbern oder Ausleihen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Für das Team der Gemeindebibliothek, Kathi Jungen

GEMEINDEWAHLEN 2012

FDP: Startschuss fällt am Mittwoch Am 11. März 2012 werden in Arlesheim die Mitglieder des Gemeinderates und der Gemeindekommission neu gewählt. Die FDP Arlesheim hat sich zum Ziel gesetzt, ihre starke Vertretung in beiden Gremien beizubehalten und weiter auszubauen. Der Vorstand der Partei freut sich, der Mitgliederversammlung vom kommenden Mittwoch, 16. November (20 Uhr, Hotel Ochsen), eine attraktive Gemeindekommissionsliste sowie vier profilierte und kompetente Persönlich-

keiten für den neuerdings im Majorzverfahren zu wählenden Gemeinderat zu präsentieren. Neben der Nomination für die Gemeindewahlen stehen selbstverständlich auch die Themen der Gemeindeversammlung vom 24. November auf der Traktandenliste. Diese Mitgliederversammlung ist wie immer öffentlich. Interessenten sind wie immer herzlich Balz Stückelberger, willkommen. Präsident FDP.Die Liberalen Arlesheim

SPITEX-VORTRAG

Geschwister – Streit und Eifersucht Der Platz, den ein Kind in der Geschwisterreihe einnimmt, prägt sein Verhalten und formt seine Persönlichkeit. Jedes Kind ist anders und möchte entsprechend wahrgenommen werden. Wie können wir gerecht erziehen? Geschwister haben sich zum Streiten gern! Entthronung, Eifersucht und Geschwisterrivalität strapazieren die Nerven und belasten nur allzu oft das Familienleben. Was genau ist Eifersucht und wie entsteht sie? Wie können wir dem Kind helfen? Was tun bei Streit? Unter Einbezug des Publikums vermittelt der Referent Markus Zimmermann, Vater, Erziehungspsychologe und Elterntrainer mit viel Humor und auf anschauliche Weise Erkenntnisse zu diesen Fragen und fördert das Verständnis für die Rollenverteilung in der Familie. Praktische Beispiele und konkrete

Tipps unterstützen die Umsetzung und sorgen für Erleichterung im Erziehungsalltag. Ein spannender Vortrag für Mütter, Väter, Grosseltern und alle Interessierten, die privat oder beruflich mit Kindern zu tun haben. Der Vortrag findet am Donnerstag, 17. November, von 19.30 bis ca. 21.30 Uhr im Obesunne-Saal, Bromhübelweg 15, in Arlesheim statt. Der Eintritt ist frei. Monika Winiger

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Andachtsraum der «Obesunne»

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 12. November 12.00–17.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus 17.30 Kino in der Kirche «DÔLÈ». Anschliessend Ghanesischer Jollof-Reis in der Kirche!

Samstag, 12. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Ministrantenaufnahme. JZ für Maria Wiss-Steinauer Sonntag, 13. November 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 15. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 16. November 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 1. Weggottesdienst der Erstkommunikanten 19.30 Krypta: ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 17. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Emil Saladin-Meier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 18. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 10. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH Freitag, 11. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im

Sonntag, 13. November 10.00 Kirchenbasar-Familiengottesdienst. «Im Dialog mit Kamerun» – Lk 14,15– 23. Pfarrer Matthias Grüninger, Brigitte Erbacher, Karin Huber und Rita Hagenbach mit drei 5. Primarschulkassen und dem Dschembe-Marimba-Duo (Daniel Steiner) 11.00–16.00 Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 15.00 Ökumenischer Seniorennachmittag im Domhof: «Mein Leben als …» – Eine Nonne aus Mariastein und eine Diakonissin von der Chrischona berichten uns über ihr Leben Mittwoch, 16. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta, 18.30 Einsingen 19.00 Stimmbildungskurs mit David Wohnlich im Saal des Kirchgemeindehauses 20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21 88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web: www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchor Donnerstag, 17. November 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

Her Master’s Voice

Gratistheater und offene Türen Die Wiederaufnahme der erfolgreichen Eigenproduktion «Kols letzter Anruf» von Joshua Sobol mit dem Spiel von Georg Darvas und der Regie des Autors in neuer Umgebung: Kurz vor Strafantritt erreicht den Rechtsanwalt Miki Kol ein Anruf. In einer Folge von Telefongesprächen enthüllt sich vor den Augen des Publikums der haarsträubende Filz zwischen Wirtschaft, Justizapparat und Politik, aber auch das Chaos in Kols Privatleben. «Miki Kols Kampf für den Triumph der Gerechtigkeit wird durch drei Elemente ermöglicht: das Internet, das Handy und nicht zuletzt durch die scharfsinnige Intelligenz von Frauen, deren Sinn für Gerechtigkeit und deren unnachgiebige Bereitschaft und Kraft, die Opfer von Ungerechtigkeiten zu unterstützen …»

schrieb Joshua Sobol fürs Programmheft. «… Man sollte mit dem Prädikat ‹Weltklasse› vorsichtig sein. Aber es wäre töricht, es bei dieser grossartigen Aufführung nicht zu gebrauchen.» (Wochenblatt). Aufführungen am Stollenrain 17 am Do 10.11., Fr 11.11., So 13.11., Fr 18.11., So 20.11.2011, jeweils 20 Uhr, sonntags 18 Uhr. Vorverkauf: T/F 061 702 00 83, www.neuestheater.ch. Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Am Freitag, 11. November, 20 Uhr, gibts Gratistheater und offene Türen für die regionale Bevölkerung! Wir laden Sie zu «Kols letzter Anruf» mit anschliessendem Gespräch ein. Gratis-Tickets – ’s het solang ’s het! – unter 061 702 00 83 oder info@neuestheater.ch sowie im Theaterbüro am Stollenrain.

PARTEIEN

Kulturwerkstatt

Bescheidenes Auftreten, aber geballte Kompetenz: Bundeskanzlerin Corina Casanova.

Vor grossem Publikum sprach Bundeskanzlerin Corina Casanova am Montag im Forum Würth. Zum Jahresvortrag eingeladen hatte die örtliche CVP. Thomas Brunnschweiler

O

biger Titel ist durchaus nicht abschätzig gemeint. Corina Casanova und ihre Bundeskanzlei, die 260 Mitarbeitende hat, verstehen sich durchaus als «Stimme ihres Meisters»: der Volksrechte. Die Bundeskanzlerin breitete in ihrem sachkundigen

Vortrag, dem auch Vertreter des Nationalrats und der Kantonsregierungen lauschten, die Palette der Aufgaben aus, welche die älteste Behörde der Schweiz hat. Die Bundeskanzlerin ist von der Nationalversammlung gewählt und kann deshalb auch in den Räten auftreten. Sie kann Anträge und Gegenanträge stellen, jedoch nicht abstimmen. Zu Casanovas Aufgaben als Stabschefin des Bundesrats gehören die Traktandenliste, die Organisation der Sitzungen, die Kommunikationsaufgaben und die Protokollierung. Sie wacht über die Korrektheit von Initiativtexten, Unterschriftenlisten und Wohlprozeduren. Es war zu spüren, dass es Corina Casanova Spass macht, im Dienste eines Landes zu stehen, dessen System sie – obwohl nicht explizit ausgesprochen – als das beste der Welt ansieht.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die Fragerunde moderierte Sabrina Mohn, Präsidentin der CVP BaselLandschaft. Soweit ihr dies möglich war, plauderte die Bundeskanzlerin aus dem Nähkästchen. Sie scheute auch nicht wohldosierte Kritik: «Indiskretionen verurteile ich», sagte sie, und liess durchblicken, dass sie nichts von Alleingängen von Bundesräten halte. Die Bundeskanzlerin liess sich von David Dürr, dem Verfasser des provokanten Buchs «Staatsoper Schweiz», nicht aus der Reserve locken. Das Publikum nutzte die Präsenz von Frau Casanova, um allgemeine oder spezifische Fragen zu stellen. Peter Koller wollte etwa wissen, wie weit die Musikschul-Initiative in den Räten schon behandelt worden sei. Alles in allem war es ein höchst informativer, anregender und auch Mut machender Abend.

UMWELTSCHUTZ

KENDO

Drei starke Partner nutzen Synergien

David Pipola holt wiederum Medaille

WoB. Der Arzneimittel- und Naturkosmetik-Hersteller Weleda, die Gemeinde Arlesheim und die ADEV Energiegenossenschaft spannen für einen HolzWärmeverbund zusammen: Weleda und Arlesheim benötigen die Wärme, geliefert wird sie von einer ADEV-Heiz-

HEIZÖLMARKT

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Die Rohölpreise setzten Ihren Aufwärtstrend unaufhörlich fort und die Leitsorte Brent wird aktuell bei über $ 116.– pro Fass gehandelt. Das sind einerseits über $ 8.– mehr als vor einer Woche und andererseits wurde dieser Stand letztmals Ende Juli 2011 erreicht. Die regionalen Preise sind innert Wochenfrist deutlich angestiegen und zwar um Fünf Franken je 100 Liter mit aktuell weiter steigender Tendenz. Auch wenn das Preisniveau nicht sehr interessant ist, so empfehlen wir unseren Kunden, sich langsam aber sicher um den Heizölvorrat zu kümmern, damit man einem allfälligen Kälteeinbruch getrost entgegensehen kann. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 8. November 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern 1500–2200 2200–3000 3000–6000 6000–10 000

Fr./100 l tiefst 109.50 106.30 105.20 102.60

bei 15 °C höchst 110.00 106.80 105.60 103.00

zentrale. Dadurch werden jährlich ca. 50 000 m3 Erdgas substituiert. Im September wurde die Anlage in Betrieb genommen. Als umweltbewusster Arzneimittelund Naturkosmetik-Hersteller hat Weleda bislang die CO2-Emissionen ihrer Gasheizung über Klimaschutzprojekte kompensiert. Nun geht das Unternehmen dank dem Wärmeverbund mit der Gemeinde Arlesheim noch einen Schritt weiter: Seit September bezieht Weleda die Wärme zur Beheizung ihrer Produktions- und Büroräumlichkeiten von einem Holzschnitzel-Wärmeverbund, der von der ADEV Energiegenossenschaft im Rahmen eines Wärmecontractings betrieben und finanziert wird. Die Heizzentrale liegt unweit von Weleda, im Neubau des im MinergieStandard gebauten Werkhofs der Gemeinde. Der Werkhof benötigt jedoch kaum 10% oder rund 32 000 Kilowattstunden der im Keller produzierten Wärme aus lokalem Holz. Der Löwenanteil, das sind jährlich rund 470 000 Kilowattstunden, fliessen über die Fernwärmeleitung in die benachbarte Industrie zu Weleda. Die Hackschnitzel werden von der Holzvermarktungszentrale Nordwestschweiz (HZN), der rund 80% aller Waldbesitzer der Nordwestschweiz angehören, geliefert. Mit dem Wärmeverbund Arlesheim nimmt die Liestaler ADEV ihre dritte Holzfeuerung in der Region in Betrieb. Der Wärmeverbund in Arlesheim ist so ausgelegt, dass weitere Wärmebezüger an den Verbund angeschlossen werden können. Interessierte melden sich bei der ADEV Energiegenossenschaft, www.adev.ch

WoB. Am 5. und 6. November fanden in Bern die 37. Schweizer Meisterschaften im Kendo statt. Kendo bedeutet wörtlich übersetzt «Schwertweg». Das moderne Kendo ist eine dynamische Vollkontakt-Kampfkunst mit stark philosophisch geprägten Zügen, das auf die japanischen Sumarei zurückgeht. Kendo vereint ein grosses Potenzial an körperlicher, geistiger und charakterlicher Ausbildung. Ziel ist die Erlangung von Harmonie zwischen Körper und Geist. David Pipola (18) aus Arlesheim hat nach seinem letztjährigen Schweizer Titel bei den Junioren (U18) dieses Jahr den dritten Platz bei den «Challenger» (Erwachsene bis 3. Dan) geschafft. Matthieu Schoch (23) aus Muttenz gewann einen zweiten Platz bei den «Open» (ab 3. Dan aufwärts) und das Basel Team 1 (mit Sara Binet, Florian Sarkar, Oliver De Capitani, Mathieu Schoch, Daniel Fröhlich) gewann Bronze.

Die Frischluft lädt zur Kulturwerkstatt (s. Inserat) ein. Dabei sollen unvoreingenommen und spontan die eigenen kulturellen Bedürfnisse und Erwartungen formuliert werden. Wir haben dazu Vertreter/innen aus den Vereinen, kulturell Interessierte wie auch Einwohnerinnen und Einwohner angeschrieben. Was braucht das Dorf um eine lebendige Kultur entstehen zu lassen aber auch zu geniessen, welches sind «gute» Angebote und was braucht man zu deren Umsetzung, welche Kulturszene kann die Leute ans Dorf binden, damit sie nicht als Kulturkonsumenten in die Stadt abwandern? Das sind Fragen, die wir in den Raum stellen, bevor die Standortdiskussion wichtig wird. Wir werden über die Zusammenarbeit mit den Behörden, über

Inhalte (Musik, bildende Künste, Theater, Kino), Finanzen, Jugendkultur und die Notwendigkeit eines Kulturleitbildes diskutieren. Wir danken dafür, dass wir das Feuerwehrmagazin als Veranstaltungsort benutzen dürfen, laden Sie herzlich am nächsten Samstag von 10 bis 13 Uhr dort ein und hoffen auf eine rege Teilnahme, die kulturelle Interessen im Dorf unterstreichen mag. Ihre Frischluft

Kulturwerkstatt. Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus, 12. November 2011, zwischen 10 und 13 Uhr.

GESCHÄFTSWELT

Die Macht der Gedanken Der Mensch ist, was er denkt, jeder Mensch ist, was er denkt, was er ist, und die Welt jedes Menschen ist so, wie er denkt, dass sie ist (Huna Weisheit). Wir wundern uns, wenn wir etwas erleben, was wir schon lange vorher gedacht, gewünscht oder befürchtet haben. Handelt es sich um ein freudiges Ereignis, so sind wir stolz auf unsere Leistung. Ist das Erlebnis belastend, suchen wir nach der Schuldigkeit im Umfeld oder versuchen das Schicksal zu ergründen. In belastenden Situationen bringen wir oft die Kraft nicht auf, das Problem eigenständig zu lösen. Wir sind mutlos, weil es uns an Selbstwert fehlt. Die Situation raubt uns den Schlaf, erzeugt Migräne oder andere Beschwerden bis zu Depressionen, Schmerzen oder organischen Erkrankungen. Oft hören wir, dass wir nur positiv denken sollen, dann komme schon alles gut. Das Denken ist eine spirituelle Angelegenheit. Sich dessen bewusst zu sein, was wir denken, ist weit anspruchsvoller als «Denke doch positiv!».

Es ist die Schulung des Bewusstseins schlechthin, ein Prozess der Zeit und Achtsamkeit erfordert. Je nach Selbstbewusstsein und Selbstwert steuert unser Unterbewusstsein unsere Gedanken. Wie wir bewusst unser Denken kontrollieren und unserem Leben einen optimistischen Inhalt geben können, Heilung erfahren oder gar teils Schöpfer unseres eigenen Schicksals werden können, darüber hören Sie mehr am 17. November, 19.30 Uhr, in der Bibliothek des Klosters Dornach. Eintritt: 25 Franken. Désirée Dobo

Im Kloster Dornach Gedanken Wirklich• Wenn keit werden, Selbstwert und

Heilung, Donnerstag, 17. Nov., 19.30 Uhr, Fr. 25.– Heiles, 22. Nov. • Energetischen + 8. Dez., Fr. 120.–/Std. (Anmeldung erforderlich)

• Privatsitzungen Désirée Dobo, energetisch spirituelle Therapeutin SVNH, Dornach, 061 701 96 97, www.die-heilerin.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 78 10. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und altersbezogene Informationsveranstaltungen. Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder (061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mitglieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren

A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00 Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein + Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Gerenmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Herren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G: 061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www. bc-arlesheim.ch. Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

VEREINSNACHRICHTEN Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexandra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr. Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum, Babysittervermittlung: Jacqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Präsident: Heinz Burgener, 079 321 25 75. Sekretariat: Caecilia Schärlein, 079 358 27 83. Sportchef/Spiko: Andi Wiesendanger, 079 299 68 68. Juniorenobmann: Flurin Lutz, 079 614 70 73. Finanzchef, Lumir Kunovits, 079 796 32 87. Anlässe, Fredy Roth, 079 435 96 42. info@fcarlesheim.ch, www.fcarlesheim.ch. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079 628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20, 4144 Arlesheim, 061 701 63 94. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00; Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsberatung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67. Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersgerechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus: c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15. Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de; 079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17.00–18.00 Uhr, Fortgeschrittene: 18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim (Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 701 20 02, www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung.

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Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721 83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch. Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Möbius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch, www.rychestei.ch

BENEFIZKONZERT DER BASLER LIEDERTAFEL zugunsten der Lungenliga beider Basel

Reformierte Kirche Arlesheim Freitag 11. November - 20 Uhr

Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien ausgenommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen.

Klassiker des Männerchorgesangs und Evergreens aus den 20er Jahren Leitung Torsten Buldmann EINTRITT FREI – KOLLEKTE

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arlesheim; Präs.: Dr. Peter Vetter, Arlesheim. Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

Wenn die Handballer ihre Bauchmuskeln spielen lassen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AMTLICHE MITTEILUNGEN Ausschreibung von gemeindeeigenen Parzellen im Taunerquartier Zur Realisierung der Überbauung nach Quartierplanvorschriften «Taunerquartier» verkauft die Einwohnergemeinde Reinach mit bestimmten Auflagen die Parzelle Nr. 260 (706 m²) und gibt die Parzellen Nrn. 250, 251, 11 236 (teilweise) und 11 240 (total ca. 1572 m²) im Baurecht ab. Die Vergabe der Grundstücke erfolgt anhand eines zweistufigen Verfahrens (Phase I: Präqualifikation und Phase II: Vergabe). Interessenten können die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen im Internet unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Quartierplan Taunerquartier) beziehen. Für Fragen steht Ihnen Herr Remo Saner (remo.saner@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 58) gerne zur Verfügung. Bewerbungen im Rahmen des Präqualifikationsverfahrens sind schriftlich bis spätestens 31. Dezember 2011 (Poststempel oder Abgabe vor Ort) an Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach zu richten. Das anschliessende Vergabeverfahren dauert vom 18. Januar 2012 bis ca. August 2012 (Änderungen vorbehalten). Detailliertere Informationen zur Landvergabe und dem vorgesehenen Terminplan sind den zuvor erwähnten Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung An- und Abmeldetermine Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2011/12 (20. Januar 2012) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2011 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinachbl.ch. erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn

am 23. Januar 2012) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2011 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9.00 bis 11.00 Uhr geöffnet sowie Montag-, Mittwochund Freitagnachmittag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte das Sekretariat: 061 711 53 83.

Abfuhrdaten 15. November 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall. Baubeginn Mischwasserbecken Tierpark Reinach Bei starken Regengüssen werden Schmutzablagerungen in den Abwasserkanälen ausgespült. Diese Schmutzstösse aus der Kanalisation der Region Reinach gelangen heute ungereinigt in die Birs. Deshalb baut das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) auf dem Areal des Tierparks ein Mischwasserbeckens, das die Schmutzstösse in Zukunft auffangen wird. Die im Mischwasserbecken aufgefangenen Schmutzstösse werden nach Abklingen des Regens zur Behandlung auf die die ARA Birs in Birsfelden abgeleitet. Das Mischwasserbecken befreit die Birs von Schmutzstössen und verbessert damit die Qualität des Gewässers als Lebensraum. Das komplette Mischwasserbecken wird unter Terrain erstellt. Auf der Decke des Beckens errichtet der Verein Tierpark ein Betriebsgebäude. Dass die beiden Bauwerke Mischwasserbecken und Betriebsgebäude auf demselben Areal realisiert werden können, hat Vorteile für die beide (Fortsetzung auf Seite 8)

Sexy und durchtrainiert: Das Publikum geriet ob den genialen Bauchfrei-Kostümen schier aus dem Häuschen.

Der Unterhaltungsabend in der Weiermatthalle ist dem Turnverein Reinach mehr als gelungen. Bea Asper

S

portlich, kreativ und humorvoll präsentierten sich die Aktiven des Turnvereins an ihrem Unterhaltungsabend. «Zusammenspiel» lautete das Motto. Was Grossartiges dabei entsteht und wie viel Spass man gemeinsam haben kann, lebten die Turner am Samstag dem zahlreich erschienenen Publikum vor. Der Anlass begann bereits am Nachmittag mit einem Spielturnier und wurde nach einem speziellen Apéro und dem Abendessen gekrönt mit kleinen Theater-Einlagen. Die Spielteams hatten sich nach bekannten Märchen be-

nannt und spielten am Abend pantomimische Szenen daraus. Für die Zuschauer begann ein lustiges Ratespiel. Im Mittelpunkt der Abendvorführung standen die sportlichen Highlights aus den Tätigkeiten der verschiedenen Vereins-Riegen. Die Kleinen machten es vor, wie man perfekte Purzelbäume schlägt und miteinander Figuren einstudiert. Die meisten von ihnen sammelten erste Bühnenerfahrung und eroberten in ihrem Schlumpf-Kostüm die Herzen der Zuschauer im Sturm. Der herzliche Applaus dankte ihre Leistung und wird sie bestimmt zum Weitermachen anspornen. Die Darsteller wurden grösser und damit auch die Trampolin-Sprünge – spektakulär, fein abgestimmt auf den Takt der Musik. Mit geschmeidiger Gymnastik und gekonnter Akrobatik, aber auch mit lustvollem Tanz und einer farbenprächtigen Show begeisterten die Turner ihr Publikum auf der ganzen Linie. Ein Zusammenspiel zwischen hoher körperlicher Anstrengung, Spass

FOTO: BEA ASPER

und Durchhaltevermögen. Was auf der Bühne Grossartiges geleistet wird, zeigt, dass der Turnverein Reinach in seiner Vorbildrolle aufgeht. Keine Wünsche blieben offen Nicht fehlen an einem solchen Anlass darf die Tombola mit grossem, sportlichen Hauptgewinn. Mit reichhaltigen Menus und einem Dessert-Buffet, das keine Wünsche offen liess, verwöhnte der Verein seine Gäste auch kulinarisch und bot insgeheim Anreiz, sich am nächsten Tag sportlich zu betätigen, um den Kalorienverbrauch anzuheben. Wie sexy und durchtrainiert man im Reinacher Vereinsleben wird, zeigten die Handballer auf der Bühne. In ihrem auf die Bauchmuskeln zugeschnittenen Kostüm und dem rassigen Bauchtanz weckten sie beim Zuschauer den Bedarf nach Zugabe. An der anschliessenden Party für alle wurde bis tief in die Nacht ausgelassen getanzt, gefeiert und der Zusammenhalt genossen.


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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) Bauherren AIB und Verein Tierpark. Zusätzlich zum Becken wird ein Kanal von der Kreuzung Aumattstrasse - Austrasse bis zum Becken gebaut. Mit dem Bau des Beckens wird in diesen Tagen begonnen. Der Kanal wird ab Januar 2012 gebaut. Die Bauarbeiten dauern bis Juli 2012. Die Baustelle führt zeitweise zu Verkehrsbeschränkungen auf der Austrasse. Auskunft: Amt für Industrielle Betriebe, Tel. 061 552 62 44

hilft»). Anschliessend sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Konzert Am Sonntag, 13. November 2011, um 17.00 Uhr findet das Konzert mit dem Regio-Orchester unter der Leitung von Simon Reich in der katholischen Kirche St. Nikolaus statt. Feierabendkonzert Am Mittwoch, 16. November 2011, spielen Schülerinnen und Schüler von Michael Frey (Gitarre) und Elisabeth Stähelin (Viola/Violine) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

2. Veranstaltungshinweise Panklänge Die Panflötenklasse der Musikschule Reinach gestaltet seit vielen Jahren zusammen mit dem Ensemble aus Magden unterhaltende Konzerte in der Fiechtenkapelle. Am Samstag, 12. November, wird in der Fiechtenkapelle um 17 Uhr nicht nur traditionelle südamerikanische Folkloremusik zu hören sein, sondern auch bekannte Melodien aus der Pop-Welt. Am Klavier begleitet Claudio Cotti und am Kontrabass/Fagott Robert Wenger. Die Leitung hat Ursula Arnold. Die Kollekte ist für Rumänien bestimmt (Verein «Baselland

Gemeinde-TV: Die neue Sendung ist online Die Erneuerung der Hauptstrasse und die Umgestaltung des Ortszentrums stehen im Mittelpunkt der aktuellen Sendung. Im Gemeinde-TV erfahren Sie, wie der neue Ortskern aussehen soll und welche Neuerungen geplant sind. In der Musikschule wird nach dem Motto «Übung macht den Meister» intensiv geprobt. Warum der Übe-Barometer immer höher steigt, erfahren Sie in der neuen Sendung, die online auf www.reinach-bl.ch und auf dem Service-Kanal der intergga (Frequenz 140.25 MHz) zu sehen.

ADVENT

Der Santiklaus kommt nach Reinach Auch wenn der warme und sonnige Herbst eher eine Verlängerung des Sommers war und keine Anstalten machte, die kältere und dunklere Jahreszeit anzukündigen, ist es halt doch so, dass der Santiklaus seinen Besuch in Reinach in gut drei Wochen angekündigt hat. Der Santiklaus und sein Schmutzli sowie die vielen Helfer stecken schon mitten in den Vorbereitungen für die Besuche bei den Familien. Wie sie mir versichert haben, freuen sie sich auf die Begegnungen bei den Familien, da die Erinnerungen an das letzte Jahr nur Gutes verheissen. Damit sie die Familien finden und die Besuche vorbereiten können, brauchen sie die Hilfe der Eltern. Anmeldeformulare wurden in den Kindergärten und ersten Primarklassen verteilt. Falls Sie noch keine Unterlagen haben, können Sie diese bei den

im Inserat aufgeführten Adressen beziehen. Die zwei möchten mit den Kindern und Eltern zusammensitzen und vor allem die guten Eigenschaften der Kinder loben und stärken. Falls während des Jahres etwas nicht so geklappt hat, wie man es sich als Eltern gewünscht hätte, werden sie es zur Sprache bringen und, so gut es geht, zusammen mit dem Kind nach einer Lösung suchen. Sie wollen auf jedes Kind persönlich eingehen; Pauschalurteile sind ihnen fremd. Sie sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Anmeldeschluss ist der 24. November 2011. Man kann sich auch auf www.santiklaus-reinach.ch anmelden. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 078 804 98 88 Auskunft; es steht Ihnen täglich zwischen 8.30 und 12 Uhr zur Verfügung. Gerhard Bausch

TAG DER VÖLKER

Russland, Ukraine und Belarus Am diesjährigen Tag der Völker in Reinach, welcher am Sonntag, den 13. November, stattfindet, sind Russland, Ukraine und Belarus (Weissrussland) unsere Gastländer. Es sind dies drei Länder, die erst nach dem Ende der Sowjetunion ihre heutige politische Form beziehungsweise ihre Unabhängigkeit erlangt haben. An unserem Fest sollen die Menschen aus diesen Ländern und deren reiche, über Jahrhunderte verbundene Kulturen im Mittelpunkt stehen. Auftakt bildet um 10.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Dorfkirche.

Ab 11.30 Uhr öffnet dann die Weiermatthalle ihre Tore und erwartet uns mit kulinarischen Spezialitäten aus der Gastregion, wie Boef Stroganoff, Borschtsch, Pelmeni und russischer Salat sowie auch mit unserem italienischen Traditionsgericht. Danach feiern wir weiter mit einem bunten Programm von Musik- und Gesangsdarbietungen aus der Heimat unserer Gäste. Wir freuen uns auf einen regen Besuch an diesem Fest der kulturellen Vielfalt. Erwin Götschi

Tempo 30 – alles ist in Bewegung Gemäss einem Beschluss des Einwohnerrats hat das Ressort Mobilität der Gemeinde Reinach seit einem Jahr quartierweise Tempo 30 umgesetzt. Ziel ist mehr Ruhe und Sicherheit für die Anwohnenden. Seither regt sich mancherorts aber Widerstand. Am Montag, 14. November, werden einige Parkfelder wieder aufgehoben.

Schrittweise Planung und Umsetzung in den Quartieren Für jede Quartierstrasse wurde anhand von Strassenplänen und Besichtigungen vor Ort Parkfelder festgelegt. Im

Sommer 2010 hatte die kantonale Sicherheitsdirektion die Pläne und Massnahmen genehmigt, so dass die Gemeinde sie publizieren konnte. Somit war der Startschuss gegeben und der Gemeinderat zur Umsetzung der damit verbundenen verkehrspolizeilichen Mass- Die technische Verwaltung berücksichtigt den Wunsch aus nahme verpflich- der Bevölkerung, ein paar Parkfelder wieder zu löschen. tet. Ab Herbst 2010 wurde quartierweise mit der Um- Alles bleibt in Bewegung setzung begonnen. Auftragsgemäss muss spätestens nach einem Jahr die Wirksamkeit der realisierten Massnahmen überprüft werden. «Work in progress» mit weniger Sollte sich zeigen, dass diese nicht die angestrebte Tempolimite von 30 km/h Parkfeldern Wie sich durch den täglichen Gebrauch bringen, müssen gemäss der kantonalen dieser mit neuen Parkfeldern bestückten Sicherheitsdirektion weitere MassnahQuartierstrassen und der Benützung men diskutiert werden, um den Bedurch Anwohnende und Durchfahrende schluss des Einwohnerrats durchzusetin der Praxis gezeigt hat, sind nicht alle zen. Parkfelder gleichermassen willkommen. Als Alternative wäre denkbar, alle Die Technische Verwaltung ist froh um Tempo-30-Zonen wieder aufzuheben. die vielen eingegangenen Anregungen Dies müsste aber ebenfalls wieder vom aus der Praxis und hat entschieden, am Einwohnerrat so entschieden werden. Montag, 14.11.2011, einige der bean- Und ob das den Anwohnenden und den standeten Parkfelder wieder wegzufrä- Schulkindern mehr Sicherheit und Ruhe sen und so der Bevölkerung entgegenzu- bringt, darf bezweifelt werden. Gemeinderat Reinach kommen.

PARTEIEN

BAHÁ’Í

Danke Ueli Berger!

Geburtstag des Religionsstifters

Nach dem Entscheid des Einwohnerrats vom 21. September 2009 hat die Technische Verwaltung das Projekt Tempo 30 an die Hand genommen. Es sollten gemäss dem ER-Beschluss keine baulichen Massnahmen, also beispielsweise Strassenschwellen, und auch kein fixes Radarsystem für die Einhaltung von Tempo 30 zur Hilfe genommen werden. Vielmehr wurde das wechselseitige Parkieren in den Quartierstrassen als die am besten geeignete Massnahme favorisiert und entsprechend weiterbearbeitet. Diese wird schweizweit als geeignete Massnahme für die Einhaltung von Tempo 30 in den Quartierstrassen eingesetzt. Das bfu ist zufrieden, dass immer mehr Gemeinden temporeduzierte Zonen einrichten, weil diese die Wohnqualität und die Sicherheit von Jung und Alt massgeblich erhöhen, ohne dass die Verkehrsteilnehmenden deutlich Zeit einbüssen.

Am 26. September 2011 nahm unser langjähriges Fraktionsmitglied Ueli Berger zum letzten Mal Einsitz im Reinacher Einwohnerrat. Ueli Berger war seit Ende 2002 Mitglied der SVP-Einwohnerratsfraktion und arbeitete in diversen Kommissionen und Spezialkommissionen für das Allgemeinwohl der Gemeinde Reinach mit. Sein einzigartiges und grosses Zahlenwissen durfte er in die frühere Finanzkommission und jetzige Planungskommission einbringen. Nicht selten gab es bei den Budget- und Rechnungsdebatten im Einwohnerrat intensive Diskussionen, wenn es um Beträge ging, die nicht nachvollziehbar waren. Auch das soziale Engagement von Ueli Berger darf nicht unerwähnt bleiben. So machte er sich bei der Flutkatastrophe in Pakistan und beim verheerenden Erdbeben in Japan für einen grossen Finanzzustupf der Gemeinde Reinach für die betroffene Bevölkerung stark. Dieses Engagement brachte ihm bis weit über die Parteigrenzen hinweg grosse Achtung und Sympathie ein. Es gäbe noch viel mehr zu berichten, aber ich möchte mich an die Worte von Thomas Mann halten, welche Ueli Berger stets zu befolgen pflegte: «Bescheidenheit kommt vor Bescheid wissen.» Die ganze SVP-Fraktion bedankt sich herzlich bei Ueli Berger für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm und seiner Familie alles Gute und beste Gesundheit. Adrian Billerbeck Fraktionspräsident SVP Reinach

SVP Familienabend Fondue Chinoise à discrétion mit Live-Musik Samstag, 12. November 2011, 18.30 Uhr, Clubrestaurant FC Reinach Preis Fr. 35.–, inkl. Apéro, ohne Getränke Mitglieder, Freunde, Interessierte und Sympathisanten sind herzlich willkommen! Anmeldung an: Paul Wenger, Landrat SVP, Therwilerstrasse 55, 4153 Reinach, Natel 079 456 59 11, E-Mail paul.wenger@bjt.ch

Am 12. November gedenken die Bahá’í dem 194. Geburtstag Bahá’u’lláhs, des Stifters der Bahá’í-Religion. Geboren am 12. November 1817 in Persien, setzte Bahá’u’lláh eine Bewegung in Gang, die heute das Bewusstsein von Millionen prägt – über 7 Millionen Menschen gehören dieser Weltreligion an. Bei der Verbreitung seiner Ideen wurde Bahá’u’lláh aufgrund seines enormen Einflusses auf die Menschen gefangen genommen und verbannt: zuerst nach Bagdad, dann nach Konstantinopel, nach Adrianopel und schliesslich in die Gefängnisstadt ’Akka in der Bucht von Haifa. Bahá’u’lláh thematisierte nicht nur immerwährende theologische und philosophische Fragen, die die Menschheit seit ihren Anfängen beschäftigen, wie beispielsweise «Wer ist Gott?», «Was ist gut?» oder «Warum sind wir hier?», sondern auch Fragen, die die Denker des 20. Jahrhunderts beschäftig-

ten: «Wie ist die menschliche Natur beschaffen?», «Ist Frieden wirklich möglich?», «Liegt Gott noch etwas an der Menschheit?». Die weltweite Bahá’íGemeinde strebt danach ihr globales Ziel, die Einheit der Menschheit und der Religionen, zu erreichen. Bahá’í von Reinach Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen. Lasst sie nicht zur Quelle der Uneinigkeit und der Zwietracht, des Hasses und der Feindschaft werden. Dies ist der gerade Pfad, die feste, unverrückbare Grundlage. Bahá'u'lláh

www.bahai.ch

NEUES ORCHESTER BASEL

Beethoven, Brahms und Rossini WoB. Das Neue Orchester Basel veranstaltet in seiner Jubiläumssaison 2011/2012 (30 Jahre Neues Orchester Basel) zwei Herbstkonzerte (12. NovemSolistin: Chouchane ber 20 Uhr, reformierte Kirche, Siranossian Reinach und 13. November 17 Uhr, Martinskirche Basel). Unter der Leitung von Bela Guyas spielt Chouchane Siranossian den Solopart des einzigartigen Violinkonzerts von Ludwig van Beethoven. Die charmante und rhythmische Suite «La Boutique Fantasque» von Gioacchino Rossini und die bekannten Haydn-Variationen von Johannes Brahms ergänzen dieses schöne Programm (Vorverkauf www.ticketino.com oder Die Buchhandlung in Reinach). Ludwig van Beethoven hat nur ein Violinkonzert geschrieben, dafür aber mit diesem das edelste und bedeutendste Werk dieser Gattung geschaffen. Chouchane Siranossian, die Solistin, wurde 1984 in eine Musikerfamilie geboren. Von 2007 bis 2009 war sie erste

Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters St. Gallen. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Konzertmeisterin unter anderem mit dem Kammerorchester Basel zusammen. «Der Zauberladen» von Gioacchino Rossini ist ein selten zu hörendes Werk, ein Ballett über einen Spielzeugladen, in dem die Puppen nach Ladenschluss tanzen. In den Haydn-Variationen gelingt Brahms erstmalig, auf orchestralem Gebiet die eigene Sprache zu finden. Das Thema Haydns stammt aus einer Bläserserenade und ist als «Choral St. Antoni» betitelt. Diesem Thema schliessen sich acht Variationen an.

NEUES ORCHESTER BASEL Jubiläumssaison 2011/2012 (30 Jahre NOB)

12. Nov., 20 Uhr, ref. Kirche Reinach 13. Nov., 19 Uhr, Martinskirche Basel Leitung: Bela Guyas Solistin: Chouchane Siranossian L. v. Beethoven: Violinkonzert G. Rossini: Der Zauberladen J. Brahms: Haydn-Variationen Vvk: Bider&Tanner, Basel, Tel. 061 206 99 96 die buchhandlung, Reinach, Tel. 061 711 23 32 Online: www.ticketino.com


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KMU REINACH

Neugestaltung der Hauptstrasse geht auf die Zielgerade

AGIR12 stösst auf positives Echo WoB. Der Start der AGIR12 ist geglückt. Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter des Reinacher Gewerbes nahmen an der Informationsveranstaltung vom 31. Oktober im Schulhaus Fiechten teil. Dort rührte OK-Präsidenten Ute Gasser gekonnt die Werbetrommel für die dreitägige Gewerbeausstellung, die im kommenden Jahr vom 19. bis 21. Oktober 2012 auf dem Areal des Schulhauses Fiechten über die Bühne geht. Vor allem betonte sie, dass gerade im Zeitalter von Twitter und Facebook der unmittelbar persönliche Kontakt von Unternehmer zu Kunde unerlässlich ist. Genau hierfür bietet sich die AGIR12 als ideale Plattform an, die mit der Raiffeisenbank Reinach auch einen geeigneten und motivierten Hauptsponsor gefunden hat. Medienchef Daniel Haldemann konnte den Anwesenden das Logo der nächsten AGIR sowie das dazugehörige Motto – «dynamisch. innovativ» – präsentieren. «Das Logo nimmt den Bau des Fiechtenschulhauses auf und widerspiegelt so den lokalen Bezug. Gleichzeitig werden über die grafische Ausge-

Wird vermehrt zu sehen sein: Das Logo zur Reinacher Gewerbeschau. staltung Begriffe wie Bewegung, Dynamik, Wachstum und Wandel lebendig veranschaulicht. Begriffe notabene, die in jeder Unternehmung zum Alltag gehören», so Haldemann. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Gewerbeschau tatsächlich ein Bedürfnis ist. Das Echo nach der Info-Veranstaltung war durchwegs positiv, bereits haben sich zahlreiche Betriebe für die AGIR12 provisorisch angemeldet. Unternehmen, die das noch machen wollen, finden im Internet unter der Adresse www.kmu-reinach-bl.ch das entsprechende Formular (Eingabeschluss ist der 22. Dezember). Die definitive Anmeldung wird dann im Januar 2012 an die Firmen versandt.

PARTEIEN

Reinach City – Vision oder Illusion? Mit der geplanten Umgestaltung der Hauptstrasse in den kommenden Jahren wird beabsichtigt, den Reinacher Ortskern aufzuwerten. Reinach soll ein attraktives Zentrum erhalten, welches zum Einkaufen und Bummeln animiert. Aber was braucht es eigentlich, um ein lebendiges Zentrum zu erreichen? Gute Läden, schöne Parkanlagen, ausreichend Parkplätze oder gar eine kleine Riviera entlang des offengelegten Dorfbachs? Hat Reinach in seinem Zentrum überhaupt Chancen? Diesen und weiteren Fragen wollen wir am 6. Öffentlichen Diskussionsforum «Zämme rede» am Montag, 14. November, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum auf den Grund gehen. Drei äusserst kompetente Persönlichkeiten werden uns mit Inputs und Erfahrungsberichten das Thema nä-

herbringen (vgl. separates Inserat). So werden wir versuchen, Erfahrungen aus den Städten Basel und Lörrach auf Reinach zu übertragen und werden uns auch mit den soziologischen und ethischen Aspekten eines Ortszentrums befassen. Im Anschluss an die Kurzreferate findet eine Diskussion zwischen den Referenten und Gemeindepräsident Urs Hintermann statt. Dabei sind auch die Besucher der Veranstaltung herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen. Und zum Schluss bietet auch der anschliessende Apéro Gelegenheit, sich angeregt über unser neues Ortszentrum zu unterhalten. Die CVP Reinach freut sich auf einen spannenden Abend und lädt alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich dazu ein. CVP Reinach

LESERBRIEF

Sich an den Vorteilen erfreuen Ich wohne im hohen Norden Reinachs. Vor vier Jahren wurde hier im Quartier Tempo 30 eingeführt. Und es hat sich bewährt. Auf teure Massnahmen wie Schwellen, Hölperli und ähnliche Schikanen wurde klugerweise verzichtet (ausser denjenigen, die schon da waren). Die kostengünstigen Markierungen waren flexibel und reichten aus. Auch bei uns hat es eine Weile gedauert, bis sich (fast) alle an die geänderten Vorschriften und Situationen gewöhnt haben, an Rechtsvortritt und versetzt markierte Parkplätze. Und es gibt sie immer noch, die Unverbesserlichen der Fraktion «Freie Fahrt für freie Bürger» mit der «Achtung, jetzt komme ich!»-Mentalität, die durch das Quartier brausen. Trotzdem behaupte ich, dass das neue Regime akzeptiert ist und die meisten mit Tempo

30 zufrieden sind. Es braucht etwas mehr Aufmerksamkeit, Voraussicht und manchmal auch etwas mehr Geduld. Aber wer ein Auto lenkt, vom dem sollte man diese Tugenden erwarten dürfen. Die wenigen Sekunden, die sich im Quartier durch schnellere Fahrweise herausholen lassen, stehen in keinem Verhältnis zum Gewinn an Lebensqualität und Sicherheit mit Tempo 30. In diesem Sinne wünsche ich allen, die neu mit einer Tempo 30 Zone «beglückt» sind, Geduld und Gelassenheit. Und wenn es in der eigenen Strasse wirklich Probleme gibt, dann lassen sich diese bestimmt zusammen mit der Gemeindeverwaltung lösen. Es ist wichtig, dass wir uns an den Vorteilen freuen, statt nur die Nachteile aufzurechnen. Markus Huber, SP Einwohnerrat

LE S ER B R I E F

Für ein Hallenbad in Reinach Der Gemeinderat behauptet, die Standorte Gartenbad und Fiechten seien für den Bau eines Hallenbads mit 50-m-Becken ungeeignet. Deshalb empfahl er das Postulat 428 abzulehnen, was der Einwohnerrat nur ganz knapp mit 15 zu 14 Stimmen tat. Die Bevölkerung von Reinach und Umgebung sollte jedoch unbedingt erfahren, dass beide Standorte von der Fachhochschule Bern als geeignet erachtet wurden. Speziell der Standort Gartenbad wäre ideal, weil die bestehende Infrastruktur genutzt werden könnte. Dass beim Gartenbad die Grundwasserschutzzone gefährdet sei, kann ganz klar widerlegt werden: Der jahrzehntelange erfolgreiche Betrieb des Gartenbads mit der

sorgsamen und qualitativ hoch stehenden Wasserzubereitung hat bis heute zu keiner Gefährdung des Grundwassers geführt. Auch der zusätzliche Bau eines Hallenbads mit 50-m-Becken würde keine Gefährdung mit sich bringen. Gefahrengüter, welche im Gartenbad zur Anwendung kommen, sind folgende: Chlor – das Grundwasser ist bereits mit Chlor versetzt. Reinigungsmittel – die im Gartenbad verwendeten sind mit BAGNr. versehen. Kieselgur – natürlicher Filter. Versteinerte, fein vermahlte Meeresalgen, pH-neutral. Salzsäure/Schwefel – zur Senkung des pH-Werts/Kalkabbau. Kommt im Gartenbad nicht zum Einsatz. Michelle Strebel

Rege Teilnahme: Die interessierte Bevölkerung lauschte im Gemeindesaal den Ausführungen der Projektverantwortlichen.

Ende dieses Jahres wird die Planung zur Neugestaltung der Hauptstrasse abgeschlossen. Sagen Einwohnerrat und die Stimmberechtigten im nächsten Jahr Ja zum Bruttokredit, kann 2013 gebaut werden. Heiner Leuthardt

G

egen 200 Reinacherinnen und Reinacher liessen sich am Donnerstag vergangener Woche aus erster Hand über den Stand der Erneuerung der Hauptstrasse und die Umgestaltung des Ortskerns durch Vertreter des Kantons, der Gemeinde und der BLT orientieren. Baudirektorin Sabine Pegoraro betonte, dass sowohl die Strasse wie die Gleise vollständig saniert werden müssten. Bereits 2009 wurde in einem ersten Abschnitt die Gleiseanlage erneuert, um Risiken zu vermeiden. «Wir haben grossen Erneuerungsbedarf», ergänzte Kantonsingenieur Oliver Jacobi.

Nebst dem Austausch der Gleise von der Haltestelle Reinach Dorf in Richtung Aesch steht die Neugestaltung der Haltestelle im Fokus der BLT, wie Reto Rotzler, Leiter Infrastruktur, erläuterte. Diese werde wie bisher als Zeitinsel gestaltet. «Sie ist mit 500 000 Passagieren pro Jahr die frequentierteste Haltestelle der BLT, verfügt aber über keine Wartehalle.» Kombiniert mit der Neugestaltung der Bushaltestelle werde der Umsteigeknoten attraktiv und behindertengerecht gestaltet. Der kantonale Projektleiter Daniel Schoop beschrieb die Sanierung des Strassenraums aus Sicht des Kantons. «Die Strasse muss erneuert werden», betonte er. In diesen Arbeiten eingeschlossen ist eine Fahrbahnverengung – unabhängig davon, ob die von der Gemeinde anvisierte Umgestaltung realisiert werden könne oder nicht. Eine Kombination beider Arbeiten empfahl er. Hinsichtlich der behindertengerechten Gestaltung der Haltestelle erklärte er, dass die Kantenhöhe beim Perron 27 Zentimeter betragen werde. Nur so könne mit einem Niveauunterschied von maximal fünf Zentimetern bequem ein- und ausgestiegen werden. Die Gesamtkosten für die Erneuerung der Hauptstrasse und Umgestaltung des Ortszentrums belaufen sich auf

FOTO: HEINER LEUTHARDT

16,1 Mio. Franken. Daran beteiligt sich auch die Gemeinde mit zirka 5,6 Mio. Franken, wobei Einwohnerrat und Stimmberechtigte im Laufe des nächsten Jahres darüber abstimmen müssen. Werden die Bundesgelder aus dem Agglomerationsprogramm Basel berücksichtigt, beläuft sich der Nettokostenanteil der Gemeinde auf rund 3,4 Mio. Franken. «Endlich ein toller Ortskern» Bis zu Weihnachten sind die Planungsarbeiten abgeschlossen. Im Frühjahr 2012 erfolgt das Planauflageverfahren. Gemeinderat Stefan Brugger rief zur Teilnahme auf. «Der heutige Ortskern ist nicht identifikationsbildend. Mit der Neugestaltung von Fassade zu Fassade können wir dies ändern. Für Reinach ist es eine einmalige Chance mit einer Baustelle und den vorhandenen Beiträgen die Aufwertung des Ortskerns zu realisieren.» In der engagierten Diskussion wurden verschiedene Details angesprochen, wie der Verkehrsfluss, die Fahrbahnbreite, die überfahrbaren Trottoirabschlüsse und der Kreisel Bruggstrasse/Baselstrasse. Auch wurde auf die Anliegen der Betagten hingewiesen. Abschliessend freute sich eine Teilnehmerin: «Jetzt habe ich das Gefühl, dass wir einen tollen Ortskern erhalten.»

BÜRGERGEMEINDE

ORCHESTER REINACH

Dank an die Künstler und die Sängerin

Fokus auf Mendelssohn

Die Galeriennacht ist schon wieder Vergangenheit. Wir danken allen Künstlerinnen und Künstlern, die mitgewirkt haben und die Nacht zu einer besonderen Nacht gemacht haben. Im Speziellen danken wir natürlich den Künstlerinnen, die unseren Bürgersaal in eine Galerie verwandelt haben: Laurence Feigenwinter mit ihren Acrylbildern und Priska Jacobs mit ihren Glasskulpturen. Der Bürgerrat hat für diesen Abend Maya Wirz, die singende Busfahrerin, engagiert. Sie war eine Bereicherung an diesem Abend und hat sehr viele Besucherinnen und Besucher mit ihrem Gesang erfreut und den Ernst Feigenwinter-Platz belebt. Wir haben uns sehr gefreut, dass sie zugesagt hat, in diesem Rahmen aufzutreten. Der Bürgerrat Vreni Schultheiss

Das Herbstkonzert des Orchesters Reinach steht im Zeichen des Komponisten Felix MendelssohnBartholdy. Zwei seiner bekanntesten und berühmtesten Werke geSolistin: langen am 20. NoPolina Nikiforova vember zur Aufführung: Das Violinkonzert op. 64 in eMoll, sowie die auch als «Schottische Sinfonie» bekannte 3. Sinfonie in aMoll, op. 56. Die junge Violinistin Polina Nikiforova wird im Violinkonzert den Solopart übernehmen. Sie wurde 1986 in St. Petersburg geboren und lebt seit 1994 in der Schweiz. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht und studierte ab 2000 an den Musikhochschulen in Bern und Salzburg. Ihr künstlerisches Diplom erlangte sie an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Polina Nikiforova ist Stipendiatin diverser Stiftungen, vielfache Preisträgerin bei Musikwettbewerben und tritt regelmässig als Solistin in der Schweiz und im Ausland auf. Das Orchester Reinach spielt unter der temperamentvollen Leitung von

Giorgio Paronuzzi – freuen Sie sich auf ein spannendes Konzert mit zwei Werke eines alten Meisters und auf die Begegnung mit einer jungen, höchstbegabten Solistin! Herbstkonzert des Orchesters Reinach: Evang.-ref. Kirche (Mischelikirche), Niederbergstr. 2, am Sonntag, 20. November, um 17 Uhr.

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KULTUR IN REINACH

AUS DER GEMEINDE

Azahar-Ensemble

Unvollendet? – Vollendet!

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde das Azahar-Ensemble durch junge Musikerinnen und Musiker gegründet. Ihr Wunsch ist es, sich der Bläser-Kammermusik zu widmen und sie in ihrer Vielfalt zu pflegen. Dies tun sie mit grossem Erfolg. Daher erhielten sie im Studienjahr 2010/2011 ein Stipendium, das es ihnen ermöglichte, an der Hochschule für Musik Basel beim italienischen Fagottisten Sergio Azzolini Kammermusik zu studieren. Dieses Studium setzen sie im Studienjahr 2011/2012 bei Felix Renggli fort. Noch diesen Monat wird das AzaharEnsemble in der Dominikanischen Republik auftreten. Ebenfalls im Novem-

ber steht auch die Teilnahme am Jugend-Musikwettbewerb in Menorca in ihrer Agenda. Umso erfreulicher ist es, dass die hochbegabten Musikerinnen und Musiker am kommenden Sonntag, um 11 Uhr, im Rahmen des Reinacher Konzert-Zyklus im Gemeindezentrum Reinach auftreten. Ihr Programm mit Werken von Franz Danzi, Sándor Véress, Endre Szervánszky und Julio Medaglia bietet einen wunderbaren Überblick über unterschiedliche Stilrichtungen, in denen für Bläserquintette komponiert worden ist. Kultur in Reinach, Heiner Leuthardt

LESERBRIEF

Gemeindesportanlagen-Konzept Geschätzte interessierte Mitbewohner, Sie haben jetzt die Möglichkeit, bei der von der Gemeinde organisierten Bedürfnisumfrage für die Entwicklung eines Sportanlagenkonzeptes mitzuwirken. Bis 25. November können Sie Ihre Wünsche und Ideen zur Verbesserung der bestehenden Anlagen und Gebäuden oder zu Neubauten zur Aufwertung unserer Gemeinde mitteilen. Der Wunsch nach einem Sportund Kulturzentrum inkl. Hallenbad oder einen weiteren Kunstrasen besteht schon seit einiger Zeit. Eine Erweiterung des Tierparks in Form eines Parkes mit Teichen und einem integrierten Robi-Spielplatz wird schon seit Jahren thematisiert. Wegen anderer Interessen (nicht vom Tierpark) und der Begründung, dies sei Waldgebiet, wurde dies ignoriert. Auch eine

Minigolfanlage, die durch pensionierte noch rüstige Mitbürger gehegt und gepflegt würde, könnte ich mir gut vorstellen. An einem Anlass kam die Idee einer Werkstatt, wieso nicht, dort könnte doch einiges entstehen, z. B. eine Skater-Anlage. Ideen gibt es viele. Packen wir es an. Die Auswertung der jetzigen Umfrage erfolgt durch ein privates Raumplanungsbüro und wird Ende Augst 2012 an einer öffentlichen Abschlussveranstaltung kommuniziert. Die Umfrage kann online auf der GemeindeHomepage angeklickt und direkt ausgefüllt werden. Erhältlich sind die Fragebogen auch im Stadtbüro der Gemeinde. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele an dieser Umfrage beteiligen. Beat Böhlen, IGOR-Präsident und Einwohnerrat

WIRTSCHAFT

Ehrenpreis für Georg H. Endress WoB. Als Pionier des Regio-Gedankens hat sich Georg H. Endress schon früh für grenzüberschreitende Projekte eingesetzt. Nun wurde der Gründer der Endress+Hauser Gruppe postum für seine Verdienste um die trinationale Ausbildung und Zusammenarbeit ausgezeichnet. In Anwesenheit von Lothar Späth und Moritz Suter wurde ihm am Freitag der oberrheinische Hochschulpreis «Prix Bartholdi» zugesprochen. Mit seiner auf fremdsprachliche und interkulturelle Kompetenzen ausgerichteten Lehrlings- und Ingenieurausbildung an den Endress+Hauser Standorten Maulburg (D), Cernay (F) und Reinach (CH) hat Georg H. Endress (1924–2008) bereits Mitte der 1980er-Jahre neue Wege beschritten. Später rief er die Biovalley-Initiative ins Leben, ein grenzüberschreitendes Netzwerk im Bereich der Life Sciences, und wirkte in der Regiogesellschaft Schwarzwald-Oberrhein.

Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth betonte vor 240 geladenen Gästen am Sitz der Endress+Hauser Gruppe in Reinach die Bedeutung dieser Anstrengungen für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberrhein. Der Schweizer Unternehmer Moritz Suter würdigte in der Laudatio den Pioniergeist von Georg H. Endress. Der nach dem Colmarer Bildhauer Frédéric Bartholdi benannte «Prix Bartholdi» will durch gezielte Nachwuchsförderung die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheinischen Wissens- und Wirtschaftsstandorts stärken. Während der Ehrenpreis undotiert ist, honoriert eine trinationale Jury jeweils Leistungen dreier angehender Wirtschaftswissenschaftler. Dieses Jahr sind dies Fabian Zegowitz, Freiburg (1. Rang, 4000 Euro), Guillaume Fritz, Strasbourg (2. Rang, 3000 Euro) sowie Michel Eggli, Basel (3. Rang, 2000 Euro).

Am Sonntag, 13. November, findet das Konzert des Regio-Orchesters in der Kirche St. Nikolaus in Reinach um 17 Uhr statt. Werke von Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart stehen auf dem Programm. Seit den Sommerferien probt das Regio-Orchester für das kommende Konzert «Unvollendet? - Vollendet!». Vier Werke werden präsentiert, dabei stehen drei Solistinnen auf dem Programm: Joana Schär (Reinach) wird von R. Wagner (H. J. Baermann) das Adagio in Des-Dur für Klarinette und Streicher mit dem «Orchester Allegro» musizieren, Patricia Hörmann (Violine, Arlesheim) und Sophia Reimann (Violine, Aesch) spielen das Solo des Hauptthemas von «Schindlers Liste» des Komponisten John Williams. Am Sonntag, 13. November, findet das Konzert in der Kirche St. Nikolaus in Reinach um 17 Uhr statt. Am Samstag, 12. November, spielt das Regio-Orchester in der Reformierten Kirche Aesch um 17 Uhr. Das Gesamtorchester begleitet die jungen Geigerinnen. Zwei

Liebe Wählerinnen und Wähler der BDP. Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung bei den Nationalratswahlen bedanken. Leider hat es für einen Sitz ganz knapp nicht gereicht. Es fehlten nur ca. 100 Stimmen bei einem Anteil der BDP von fast 40 000 Stimmen. Man sieht, es kommt halt doch auf jede Stimme an. Nochmals herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Wir werden mithelfen, dass mit unserer konstruktiven und lösungsorientierten Politik unser Kanton vorwärts kommt. Wir können aber nicht ausruhen,

denn schon stehen weitere Wahlen vor der Tür. Nachdem wir in allen Wahlkreisen einen Wähleranteil von 6,5 Prozent und mehr erreicht haben, wollen wir nun auch in den Gemeindeparlamenten vermehrt mitarbeiten. Falls Sie Interesse haben, sich in Ihrer Gemeinde politisch zu engagieren, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Einfluss nehmen kann man nur, wenn man sich einsetzt. Gerne zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, sich in Ihrem Gemeindeparlament zu engagieren. Selbstverständlich sind wir auch froh um jede ideelle Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft oder ganz einfach, wenn Sie unsere Kandidaten/Kandidatinnen wählen. Kontaktieren Sie uns: Christoph Wyttenbach, Präsident BDP Birstal, Tel. 076 371 18 28, wyttenbach@intergga.ch, oder Marie-Therese Müller, Landrätin BDP, Tel. 061 711 35 62, mtmueller@magnet.ch. Wir freuen uns auf Sie.

sinfonische Werke stehen weiter auf dem Programm: Von Franz Schubert die «Unvollendete» in einer Bearbeitung von Thomas Stapf und von Wolfgang Amadeus Mozart die «kleine» gmoll Sinfonie Nr. 25. Das Streichorchester wird ergänzt

mit anderen Klangfarben, so spielen eine Flöte, Oboen, Klarinetten, Fagott und Hörner mit. Wir freuen uns, Ihnen dieses besondere Programm präsentieren zu dürfen und hoffen auf Ihr Erscheinen. Musikschule Reinach

BIBLIOTHEK

LESERBRIEF

«Frytigs-Jass»

Kein Baselbieter Sonderweg

Wenn die Tage kürzer werden, lädt die Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach wieder zum Jassen ein. Am Freitag, 18. November, von 14.30 bis 17 Uhr sind alle Frauen und Männer eingeladen, die gerne einige gemütliche Stunden bei Spiel und Gespräch verbringen möchten. Bald ist auch Buchstart-Zeit! Für Kinder ab zwei Jahren bringt uns am 29. November um 10 Uhr die beliebte Leseanimatorin Susi Fux Santichlausversli und Lieder zum Mitsingen. Unsere jüngsten Bibliotheksbenutzer sind mit ihren Eltern, Gotte, Götti oder Grosseltern herzlich eingeladen. Beide Anlässe sind kostenlos. Pascale Stocker

LESERBRIEF

Verkehrsbeunruhigung Wenn das Geld für den Strassen- und Kreiselbau privatwirtschaftlich erwirtschaftet werden müsste (und nicht durch Steuern, Gebühren und Abgaben eingezogen), würde mancher Strassenabschnitt und mancher Kreisel wohl nicht «vergoldet» sondern zweckmässig gestaltet oder gar nicht gebaut. Ebenso würde vermutlich manches Kilogramm weisser und blauer Farbe, das zum Malen unnötiger und verwirrender Linien sowie zum Markieren von der Verkehrsunsicherheit dienenden Parkfeldern verwendet wurde, gespart. Gesunder Menschenverstand ist nicht eine Frage der Geldquelle, und Fehler zuzugeben (und sie zu korrigieren) nicht eine Frage von Schwäche, sondern von Stärke und Grösse, während Rechtfertigungen lediglich unsere R. Eichenberger Grenzen markieren.

PARTEIEN

Dank an unsere Wählerschaft

Probepause – das Regio-Orchester vor dem Schulhaus Fiechten.

ÖKUMENE

Suppentag Am Samstag, 19. November, laden wir Sie ganz herzlich zum Suppentag ein im katholischen Pfarreiheim St. Nikolaus und im reformierten Kirchgemeindehaus Mischeli. Suppe gibt es von 11.30 bis 14 Uhr. Im Pfarreiheim an der Gartenstrasse 16 unterhält uns um 11.45 und um 12.30 Uhr ein interaktives Theater. Der Erlös von diesem Herbstsuppentag geht an das Projekt «Frauenhaus in el Alto in Bolivien». Wir freuen uns Marianne Weber auf Ihr Kommen! Suppentag am 19. Nov. 2011, ab 11.30 Uhr

Ref. Kirchgemeindehaus Mischeli Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16

Am 27. November sind wir wieder an die Urnen gerufen. Vier kantonale Änderungsvorschläge liegen uns zur Abstimmung vor, von denen eine umstritten ist. Es geht um die Béatrix v. Sury Änderung des Bil(CVP) dungsgesetzes. Bisher hatte der Bildungsrat die Kompetenz für die Beschlussfassung von Stundentafeln und Lehrplänen im Bereich der Volksschule und Sekundarstufe II. Dieser Bildungsrat setzt sich aus Vertreter/-innen des Landrats, dem zuständigen Regierungsrat und weiteren Fachpersonen zusammen. Neu soll diese Kompetenz dem Landrat zukommen, der über deren Genehmigung oder Ablehnung zu befinden hat.

Im Rahmen der Bildungsharmonisierung haben sich die Bildungsdirektionen der 21 deutsch- und mehrsprachigen Kantone zu gemeinsamen Lehrplänen und Bildungsstandards verpflichtet. Sollte der Landrat zukünftig abschliessend über diese Anliegen befinden, wird Baselland schon wieder einen Sonderzug fahren. In keinem der 21 Kantone ist das Parlament für eine solche komplexe Materie zuständig! Erst vor kurzem hat der Landrat unüberlegterweise für die Budgetkürzung der Fachhochschule Nordwestschweiz gestimmt und damit die anderen Nachbarkantone vor den Kopf gestossen. Damit unnötige Verhandlungen und Verzögerungen vermieden werden und unser Kanton ein verlässlicher Partner bleibt, muss diese Änderung abgelehnt werden. Béatrix v. Sury, Schulrätin und Einwohnerrätin CVP Reinach

LESERBRIEF

Tango macht glücklich! Wer regelmässig mit dem Tram zur Arbeit oder Schule pendelt, der kennt ihn bestens: den täglichen Kampf um einen Sitzplatz! Je nachdem wo man in Reinach wohnt, Stefan Brugger und in welche (CVP) Richtung man muss, bleibt oft nur noch einen Stehplatz übrig. Wer dann aber – so wie ich – mit einem Kinderwagen unterwegs ist, der musste bis anhin froh sein, überhaupt mitgenommen zu werden. Aber das ist ja jetzt Vergangenheit! Mit den neuen Tango-Trams gibt es pro Tramzug zwar nicht mehr Sitzplätze, aber der Generationenkonflikt in der Sänfte wird sich deutlich entspannen.

Alle Türen sind genügend breit, und vor allem ebenerdig! Die Brigaden der Rollatoren, die Armada der vereinigten Kinderkrippen und die Einkaufstüten schleppenden Hausfrauen bzw. -männer, werden sich zukünftig besser verteilen können. So gesehen ist der Tango ein richtiger Friedensstifter und fördert die Durchmischung der Bevölkerung. Seit letzten Samstag trägt ein solches Tangotram jetzt stolz das Wappen von Reinach. Auch wenn der rein optische Unterschied zu den anderen Tramzügen nur minim ist, so scheint es mir persönlich doch, dass «unser Tango» ein kleines bisschen besser, und das Fahren mit ihm noch ein kleines bisschen schöner als mit allen anderen ist. Testen Sie’s selbst: Tango macht glücklich! Stefan Brugger, CVP Reinach

LESERBRIEF

Unzufriedene Postkundin Gerne verrate ich Frau Dalle Carbonare die Wunderadresse für alles, was mit Post zu tun hat. In Reinach gibt es die Surbaum Poststelle, und dort ist tatsächlich noch der Kunde König. Wenn wir Münchensteiner unsere Pakete dorthin bringen und unsere Zahlungen dort machen, heisst das doch schon was. Wenn wir eine schöne Frankatur haben und diese perfekt gestempelt haben möchten, ja wohin gehen wir dann wohl? Das Personal ist ausnahmslos zuvorkommend, hat sogar ein Auge

dafür, wenn ein Einzahlungsschein etwas gar zu eilig ausgefüllt worden ist und bietet mir auch an, meine vielen kleinen Münzen wieder mal in etwas Grösseres zu wechseln. Ja, am Schalter darf auch gelacht werden. Die Surbaum-Post verdient schon lange ein riesengrosses Dankeschön, und dieses schicke ich nun mit Eilpost auf die Reise. Am Rande sei vermerkt, dass es dort auch einen grosszügigen Parkplatz gibt. Annemarie Widmer, Münchenstein


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. November Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. November Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ökum. Gottesdienst zum «Tag der Völker» Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 14. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 15. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 16. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 17. November Pfarreizentrum St. Marien

8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Esther Zbinden 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in St. Nikolaus (Tag der Völker), Pfarrerin Esther Zbinden und Josiane Nüscheler 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Esther Zbinden Montag, 14. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei in der Mischeli-Kirche Dienstag, 15. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis Montag 18.00, Tel. 061 711 77 63)

Rutschmann: «Das Evangelium ernst nehmen», Schatzinsel und Kidstreff Dienstag, 15. November 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 16. November 20.00 Kleingruppen-Hauskreise Donnerstag, 17. November 14.30 Seniorennachmittag

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Weissrussland in Reinach: Zu Besuch bei Familie Elsässer

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 13. November 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 11. November 19.15 Timeout Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst, Predig von Lukas

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Hansruedi Wittwer Donnerstag, 17. November 14.30 55+ Nachmittag

35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

heide.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01. PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: M.Therese Müller-Schärer, Tel. 061 711 35 62; Turnen/Netzball Di 20.15, Kindernetzball Mi 18.30: Auskunft: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub 061 712 50 10. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Tennisclub Reinacherheide. Auskunft Peter Hubler, 061 311 88 92 oder www.tcreinacher-

Hanno, Nikolaj und Marina Elsässer: Weissrussisch-deutsche Familie in Reinach.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Tischtennis beim TTC 08 Reinach. Der TTC 08 Reinach sucht Spieler/innen, die Lust auf ungezwungenes Tischtennisspielen haben (keine Meisterschaft). Wir sind eine kleine Gruppe im Alter von 40 bis 70 Jahren und spielen immer am Montag, von 19.45 bis 21.30 Uhr im Schulhaus Surbaum in Reinach. Wir suchen Verstärkung und freuen uns auf neue Gesichter. Mehr Informationen unter Tel. 061 721 84 69 oder engel@intergga.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, LigaMannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39d, 4153 Reinach, 061 713 13 23. Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30 Uhr. 061 711 22 77. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik und Atemgymnastik, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Hinter dem Reiheneinfamilienhaus leuchten die Blätter einer grossen Buche, eine Schaukel bewegt sich sachte im Wind, als ich an der Haustür läute. Eine freundliche blonde Frau öffnet mir und bittet mich herein zu kommen: Marina Elsässer-Starikowitsch stammt aus Weissrussland und wohnt zusammen mit ihrem Mann Hanno und dem Sohn Nikolaj seit 2010 in der Reinach. Später sitze ich in der Küche am Tisch und rede mit ihr über ihr Land, ihre Geschichte und ihr Leben hier in der Schweiz. Geboren und aufgewachsen ist sie in Witebsk, einer Stadt in Weissrussland, rund 500 Kilometer von Moskau entfernt. Weissrussland gehörte damals noch zur UdSSR, es gab einheitlich kommunistische Strukturen und die meisten Erwachsenen arbeiteten auf dem Land, so auch ihre Eltern. Das Leben sei sehr einfach, aber die Lebensqualität trotzdem in Ordnung gewesen, erzählt sie mir. In den 1990er-Jahren hätten die Unruhen in der Sowjetunion begonnen, die auch in Weissrussland spürbar gewesen seien. Sie erinnert sich, wie sie wegen knapper Nahrungsmitteln Brot auf Vorrat eingekauft hätten, um davon Zwieback zu backen. Trotz der unruhigen Zeiten konnte sie russische und deutsche Literatur studieren. Während eines Sprachaufenthaltes lernte sie in Deutschland Hanno Elsässer kennen. Die Beziehung vertiefte sich, zuerst über Distanzen hinweg und dann im gemeinsamen Leben und Studieren in Deutschland. Inzwischen hat Marina Elsässer ein zweites Studium, Psychologie, und eine Ausbildung als Psychotherapeutin abgeschlossen. Da der Ehemann in der Schweiz eine Stelle gefunden hat, landete das Paar in Reinach und Sohn Nikolaj wurde geboren. Irgendwann während des Erzählens wird Nikolaj wach und zu uns an den Tisch geholt. Mit viel Wärme und Zärtlichkeit wird er von seiner Mutter gefüttert und umsorgt. «Wissen Sie, was ich am Leben in Weissrussland mag?», sagt Marina Elsässer gegen Ende unseres Gespräches. «Das Leben ist weniger verplant. Es gibt mehr spontane Besuche. Die Menschen haben kein Geld, um zu reisen, deshalb konzentriert man sich auf die Familie und die Freunde. Man lebt einfach und hat gelernt, sich anzupassen und zu überleben.» Weissrussland bildet mit der Ukraine und Russland die Gastregion am kommenden «Tag der Völker». Wie die Elsässers wohnen auch noch andere Menschen aus diesen drei Ländern mitten unter uns. Sie beteiligen sich am 13. November im Gottesdienst und in der Weiermatthalle mit Ideen, praktischer Mithilfe und musikalischen oder kulinarischen Beiträgen. Mit dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus beginnt das Fest. Die Ukrainerin Zoryana Mazko spielt auf der Bandura und singt dazu. Zudem begleitet ein Gospelchor den Gottesdienst. Gastsänger des Chors «Voices of unity» üben in der Woche zuvor mit Kindern des Weiermattschulhauses Gospels ein. Eine Kostprobe davon beschwingt uns im ökumenischen Gottesdienst. Esther Zbinden

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Am Freitag: Filmabend zum internationalen Jahr des Waldes Haben Sie Lust, uns auf eine Entdeckungsreise durch Wald- und Dschungelwelten zu begleiten? Die ökumenische Ökogruppe lädt Sie herzlich dazu ein, und zwar am Freitag, dem 11. November 2011, um 19.30 Uhr. Wir zeigen die beiden Filme «Waldwelten» und «Dschungelwelten» im Kirchgemeindehaus Mischeli. Karin Kortekaas Am Mittwoch: Ökumenischen Seniorennachmittag Jährlich verbringen über 5 Millionen Touristen ihren Urlaub auf Teneriffa. Viele nehmen die Schönheit der Insel, die zerklüfteten Landschaften, die oft schneebedeckten Berggipfel, die üppigen Wälder und die farbenprächtige Blumenwelt nur am Rande wahr. Während zweier Monate dokumentierte der Tier- und Dokumentarfilmer Andy Meier die Natur der «Insel des ewigen Frühlings» in den Wintermonaten. Neben zahlreichen, nur hier vorkommenden Pflanzenarten leben auch einige Spezies an Tieren auf Teneriffa, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Dazu zählen u. a. mehrere Vogelarten, welche der Film zu dokumentieren versucht. Erleben Sie einen filmischen Streifzug durch die Tier- und Pflanzenwelt sowie durch die spektakulären Landschaften der Touristeninsel am nächsten ökumenischen Seniorennachmittag, 16. November, 14.30 Uhr im Pfarreigartensaal, St. Nikolaus. Andy Meier, Esther Zbinden

Gestorben: 28. Oktober, Wissner-Ochsner Anna, geb. 1914, Aumattstrasse 79 31. Oktober, Beutler-Streich Hans, geb. 1918, Scheltenstrasse 12

Kollekte: 30. Oktober, Die dargebotene Hand, Fr. 340.30


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

«Zämme rede» 6. Öffentliches Diskussions-Forum zum Thema

«Reinach-City» Vision oder Illusion? Hat Reinach im Zentrum Chancen? Datum: Zeit: Ort:

Montag, 14. November 2011 19.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr Gemeindezentrum Reinach, Grosser Saal

Programm/Referate: • Pro Innerstadt Basel Konkrete Erfahrungen, mögliche Folgerungen für Reinach • Ein attraktives Zentrum: Lörrach – ein gutes Beispiel Wie kam es dazu? Welches sind die Erfolgsfaktoren? Was heisst Stadtentwicklung? • Ein Zentrum ist mehr als Geschäfte, Parkplätze und Verkehr! Anmerkungen aus ethischer Sicht • Anschliessend Diskussion mit den Referenten sowie Gemeindepräsident Urs Hintermann • Apéro und offenes Gespräch

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Urs Welten (Präsident Pro Innerstadt Basel) Astrid Loquai (Leiterin Stadtentwicklung Lörrach) Pfr. Dr. Florence Develey

Wir laden alle Interessierten und Betroffenen zu diesem hochspannenden Anlass herzlich ein. Organisation: CVP Reinach

Schützengesellschaft Reinach im Restaurant RÖSSLI, Reinach Sonntag, 13. November 2011 Beginn 14.00 Uhr Fleisch vom Jenzer, Früchtekörbe Es laden euch herzlich ein: die Schützengesellschaft Reinach und die Fam. A. und R. Glaser Wenn Sie dieses Inserat abgeben, erhalten Sie eine Gratiskarte für eine Tour.

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Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Madeleine Morf, Reinach . . . zeigt ihre aktuellen Aquarell-Werke unter dem Titel

«UNTERWEGS» Sie sind herzlich zum Besuch der Ausstellung eingeladen.

Daten der Ausstellung: Fr 11. 11. 11 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 12. 11. 11 14.00–17.00 Uhr So 13. 11. 11 14.00–17.00 Uhr Di 15. 11. 11 19.00–21.00 Uhr Sa 19. 11. 11 14.00–17.00 Uhr So 20. 11. 11 14.00–17.00 Uhr Di 22. 11. 11 19.00–21.00 Uhr Sa 26. 11. 11 14.00–17.00 Uhr So 27. 11. 11 14.00–17.00 Uhr www.heimatmuseumreinach.ch


Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

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Wir danken herzlich allen, die in tiefer persönlicher Anteilnahme von unserer lieben

Elsa Jappert-Feigenwinter Abschied genommen haben. Die wunderschönen Blumen, die Zuwendungen an wohltätige Institutionen und die vielen Zeichen des Mitgefühls haben uns Verbundenheit mit der lieben Verstorbenen und unserer Familie spüren lassen. Ein besonderer Dank gebührt allen, die unserem lieben Mami in ihrem Leben Liebe und Freundschaft schenkten. Für die medizinische Betreuung durch die Ärzte der umliegenden Spitäler, die liebevolle Pflege durch das Personal und die würdige Gestaltung der Abdankungsfeier, speziell durch den Kirchenchor, danken wir ganz herzlich.

Die Trauerfamilien

TODESFÄLLE Aesch Peter Fülscher-Gabrielova, geb. 2. Oktober 1925, gest. 6. November 2011, von Winterthur/ZH (St. Jakobstrasse 2). Bestattung: Freitag, 11. November 2011, 10.00 Uhr, kath. Kirche Aesch.

472175

Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

René Heilig-Berner, geb. 19. September 1941, gest. 29. Oktober 2011, von Basel/BS (Baselweg 17). Wurde bestattet. Elisabeth Hollenstein, geb. 12. Februar 1922, gest. 2. November 2011, von Aesch/BL, Fischingen/TG (Neumattstrasse 32). Wurde bestattet. Christa Kostiza-Wolber, geb. 8. Mai 1938, gest. 5. November 2011, von Aesch/BL (Blumenrain 13). Bestattung: Freitag, 11. November 2011, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Johann Ulrich Rickenbach-Gasser, geb. 16. März 1937, gest. 2. November 2011, von Salenstein/TG (Im Egg 67). Wurde bestattet. Erwin Tinner, geb. 13. Mai 1951, gest. 1. November 2011, von Sennwald-Frümsen/SG (Neumattring 4). Wurde bestattet. Arlesheim Roswitha Veronika Böke-Knauer, geb. 30. März 1938, von Deutschland (General Guisan-Strasse 37). Wurde bestattet. Dornach Elisabeth Bertha Day-Bleiker, geb. 11. November 1926, gest. 6. November 2011, von Basel/BS (Dorneckstrasse 31). Trauerfeier: Donnerstag, 10. November

2011, 15.30 Uhr, Haus Martin, Dorneckstrasse 31. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Hans Rudolf Hagmann-Simon, geb. 17. April 1922, gest. 31. Oktober 2011, von Basel/BS (Blauenweg 4). Die Trauerfeier und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Anna Catharina Dresel-Rösch, geb. 1. Juli 1912, gest. 1. November 2011, von Basel/BS (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Lily Germaine Maillard-Augsburger,

geb. 27. Mai 1936, gest. 7. November 2011, von Basel/BS (Lehengasse 48). Abdankung: Montag, 14. November 2011, 10.30 Uhr, St. Leonhards-Kirche Basel. Bestattung: Montag, 14. November 2011, 15.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Paula Jda Stich-Antony, geb. 13. September 1919, gest. 6. November 2011, von Kleinlützel/SO (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Freitag, 11. November 2011, 10.30 Uhr, Dorfkirche Friedhof Münchenstein. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Hans Beutler-Streich, geb. 24. Dezem-

ber 1918, gest. 31. Oktober 2011, von Lauperswil/BE (Scheltenstrasse 12). Wurde bestattet. Alice Brändlin-Ammann, geb. 10. Mai 1923, gest. 2. November 2011, von Basel/BS (Hollenweg 13). Wurde bestattet. Willi Schneider-Harzenmoser, geb. 7. Mai 1936, gest. 6. November 2011, von Basel/BS (Thiersteinerstrasse 24). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 11. November 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Anna Wissner-Ochsner, geb. 6. Juni 1914, gest. 28. Oktober 2011, von Basel/BS (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

Eingebrannte Leidenschaft

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker Im Auftrag des Gemeinderates laden wir Sie auf Donnerstag, 1. Dezember 2011, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker zur Behandlung folgender Geschäfte ein. Traktandenliste 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. September 2011 2. Besprechung und Beschlussfassung über den Voranschlag 2012 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher), 2.75‰ (wie bisher) vom Kapital – Feuerwehrersatzabgabe: 0,3% vom Einkommen gemäss Feuerwehrreglement (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Anträge gemäss § 68 Gemeindegesetz vom 21.06.2011 betreffend Verkehrssicherheit, Förderungen von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien / Aufnahme in Reglement über den Fonds Standortentwicklung 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation Zonenplan Siedlung «QP Hübeli» bestehend aus: a) Quartierpläne b) Quartierplanreglement c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation des kommunalen Strassennetzplans «Am Hübeli» (im Zusammenhang mit dem QP Hübeli) 6. Verschiedenes / Fragestunde Namens des Gemeinderates Aesch Die Präsidentin, M. Hollinger Der Verwalter, N. Hug Das detaillierte Budget 2012 kann ab dem 15. November 2011 während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. – Die Unterlagen zu den Traktanden dieser Gemeindeversammlung können während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Hilferuf! Warme Baby- und Kinderkleider für Burkina Faso: Wir sammeln Eine Delegation der Gemeinde Aesch reiste letzte Woche nach Burkina Faso und besuchte die diversen Projekte der Gemeinde Aesch. Die Aescher Hilfe kommt vollumfänglich am richtigen Ort an und der tiefe Dank aus Burkina Faso an die Aescher Bevölkerung sei Ihnen hiermit weitergeleitet. (Bericht folgt). Beim Besuch der Baby- und Kinderer-

nährungsstation (Cren) in Ouagadougou erhielten wir einen dringlichen Hilferuf nach warmer Baby- und Kinderkleidung. Es wird kalt in Burkina Faso, weit unter 20 Grad liegen die Temperaturen im Dezember und im Januar. Was für uns angenehm ist, ist für Afrikaner kalt! Kurze Hosen sind nicht mehr angebracht. Burkinesen tragen bereits bei 30 Grad Wollmützen, denn die Normaltemperatur liegt über 40 Grad. Unsere Hilfe ist dringend nötig. Alle warme Baby- und Kinderkleidung, speziell Strickwaren (Pullis, Jäckli, Strampel- und Strumpfhosen, Hosen, Schuhe usw.) für Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren ist gefragt. Wir sammeln! Sie können Ihre Kleider wie folgt abgeben: Montag, 14., und Montag, 21. November, 16.00 bis 19.00 Uhr im Wyschluch, Neumattschulhaus. Der Transport nach Ouagadougou wird unverzüglich erfolgen, damit die Kleidchen rechtzeitig dort eintreffen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Gemeindeverwaltung Aesch

Internationale Passivhaustage Am 12. und 13. November 2011 können interessierte Personen den zukunftsweisenden Baustandard des Passivhauses unmittelbar kennenlernen. Ein Passivhaus ist ein Gebäude ohne aktives Heizsystem. Passive Energiequellen wie Sonne, Erdwärme, im Gebäude vorhandene Energie von Menschen, Beleuchtung und Haushaltgeräten, Unterhaltungselektronik, PCs etc. werden genutzt. Die Wärmerückgewinnung über eine Komfortlüftung beträgt 80 Prozent. Hausbesitzer, Bewohner und Baufachleute ermöglichen an diesen beiden Tagen den Besuch und die Besichtigung von ca. 160 bewohnten Passivhäusern. Auch Aesch besitzt seit Kurzem am Brüelweg 70 ein Passivhaus. Sie haben die Möglichkeit am 12./13. November jeweils von 10 bis 16 Uhr das Haus zu besichtigen. Die IG Passivhaus freut sich über Ihren Besuch. Eine Liste der offenen Häuser ist zu finden unter: www.igpassivhaus.ch Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Häckseldienst Am Dienstag, 15. November 2011 (Anmeldung telefonisch od. Internet!) Am Dienstag, 15. November 2011, haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaften zum Häckseln bereitzustellen. Bitte Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial mit der Grünabfuhr entsorgen, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen müssen wir hingegen einen Unkostenbeitrag verrechnen, weil dabei der Werkhof einen rechten Mehraufwand betreiben muss. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–; jede weitere Viertelstunde je Fr. 50.–. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material ist in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft (nicht hinter dem Haus) zu deponieren. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. (Fortsetzung auf Seite 16)

Frisch ab Presse: Schlössli-Schränzer-Präsident Michel Kunz hat mit seiner Guggenmusik eine CD aufgenommen, die am Samstag in der Löhrenackerhalle getauft wird. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Aescher Guggenmusik Schlössli-Schränzer war im Tonstudio und hat ihr Repertoire auf CD pressen lassen. Am Samstag taufen sie ihren Silberling «Yybrennt» an ihrem sechsten Heimspiil in der Löhrenackerhalle. Lukas Hausendorf

S

ymphonikern begegnet man auf Tonträgern allenthalben, Schränzer dagegen sind eine Rarität im CD-Regal. Noch. Immer mehr Guggen, die ambitioniert musizieren, finden den Weg ins Tonstudio. So auch die Aescher Schlössli-Schränzer. Die Idee einer eigenen CD sei ihm schon länger im Kopf herumgegeistert, erzählt der Präsident der Aescher Guggenumusik. Die Idee ist nun in tausendfacher Auflage gepresst worden und trägt den Namen «Yybrennt». Am Samstag wird das Werk feierlich getauft, am sechsten Heimspiil der Schlössli Schränzer in der Aescher Löhrenackerhalle. Wenn alles rund läuft, ist die erste Auflage dann bereits ausverkauft, 1000 Tickets werden für das Monsterkonzert mit sechs Gastguggen von nah und fern verkauft. Das gibt für jeden eine Scheibe eingebrannte Leidenschaft. Das ist es nämlich, was die 48 Köpfe starken Schränzer auf ihrer ersten CD festhalten wollten. Dazu fuhren

sie vergangenen Sommer nach Luzern in die Soundville-Studios, wo man sich inzwischen auf die Produktion der Fasnachtsorchester spezialisiert hat. Die Reuss-Stadt, wo die Stunden bis zum Schmutzigen Donnerstag genauso erwartungsvoll runtergezählt werden, wie in Basel diejenigen bis zum Morgestraich, sieht sich denn auch gerne als Epizentrum der Schweizer Guggenmusik-Szene. Aus Belpmoos wird Aesch Nord Die Zeiten, in denen Guggen Schunkelmusik geschränzt haben, sind vorbei. Heutzutage wolle man eben auch die Sachen spielen, die im Radio kommen, erklärt Michel Kunz. Hits sind gefragt, bei den Schränzern wie auch bei ihrem Publikum. Also eher mitsingen, statt mitschunkeln. Das kann man auch zur CD der Schlössli-Schränzer. Darauf finden sich viele Ohrwürmer, die ein neues Klangkostüm verpasst bekommen haben. Roxette, Wolfgang Petri oder auch die Mundart-Urgesteine Züri West, deren «Belpmoos» passend auf «AeschNord» umgetauft wurde, werden darauf von mehrstimmigen Bläsersätzen interpretiert. Daran dürfte auch Kuno Lauener seine Freude haben. Für die Interpretation der Stücke muss der Urheber abgegolten werden. «Wir müssen der Suisa dafür Gebühren bezahlen, welche diese dann an den Original-Interpreten weiterleitet», so Kunz. Disziplin ja, Perfektion nein Die Studioaufnahmen verlangten den Schlössli-Schränzern viel Disziplin ab. «Vor und nach dem Stück musste abso-

lute Ruhe herrschen, das ist bei 48 Leuten nicht einfach», erinnert sich Kunz an den Aufnahmetag. Zehn Stunden wurde hochkonzentriert gearbeitet, dann war alles im Kasten. Eine Parforce-Leistung, wenn man bedenkt, dass hier Amateurmusiker zu vollbringen hatten, was sonst einem Orchester abverlangt wird. Der Präsident ist denn auch voll des Lobes: «Ich muss meinen Leuten ein Kompliment machen, es haben wirklich alle sehr gut mitgemacht.» Allerdings, wer Fehler sucht auf dem Schlössli-Schränzer-Silberling, wird diese auch finden. «Eine Guggenmusik-CD muss nicht perfekt sein, sie soll authentisch klingen», betont Kunz. So, wie es am Samstag in der Löhrenackerhalle tönen wird, wenn die Aescher Lokalmatadoren unterstützt von ihren Gästen aus der ganzen Schweiz die Stimmung zum Kochen bringen werden. www.heimspiil.ch

Tickets und CD Für das Heimspiil vom Samstag, 12. November, verlost das «Wochenblatt» als Medienpartner 3 × 2 Tickets inklusive einer CD der Schlössli-Schränzer. Einfach bis am kommenden Freitag, 11. November, 14 Uhr eine E-Mail mit dem Vermerk «Heimspiil» senden an: wettbewerb@wochenblatt.ch. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

SOZIALHILFEBEHÖRDE

MÄRCHENWELT

Zu meinem Rücktritt

Wunderbaum und Zauberwald

Erstens kommt es anders und zweitens als man dachte. Was so hoffnungsvoll begann, muss ich leider beenden und mein Amt als Mitglied der Sozialhilfebehörde aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Gesundheitlich geht es mir so, dass ich zwar nicht an einer unheilbaren Krankheit leide, aber auch nicht über die verlangte Gesundheit für die verantwortungsvolle Ausübung dieses Amtes verfüge. Ich möchte mich bei meinen Wählern und der FDP für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Ich bin sicher, dass ich in einer anderen Situation wieder auf Ihre Stimme Markus Wymann zählen kann.

WoB. Im Rahmen des Projektes «Wunderbaum und Zauberwald» finden vom 9. September bis zum 21. November 2011 in der Schweiz Veranstaltungen zur Märchenzeit 2011 statt. Dieses Projekt der Mutabor-Märchenstiftung steht unter dem Patronat der Schweizerischen UNESCO-Kommission und bietet vielfältige Erzählkultur. In unserer Region möchten wir ebenfalls zum Märchenhören einladen. Die diesjährige Märchenzeit findet zum internationalen Jahr des Waldes statt. Sie lädt ein zu einer Begegnung mit den Wundern des Waldes, mit hilfreichen Tieren, wissenden Waldmütterchen und den Geschenken von Zauberbäumen. Lustige, besinnliche, wahre und fantastische Märchen werden in der Tradition der Märchenerzähler frei und lebendig erzählt. Am Samstag, 5. November, findet der Märchenabend für Erwachsene mit der Märchenerzählerin Pascale Hoffmann im Landgasthof Klus von 18 bis ca. 22.30 Uhr statt. Geniessen

Sie einen unvergesslichen Abend mit herbstlichen Genüssen aus der Küche des Landgasthofs Klus, garniert mit heiteren Märchen sowie weisen Geschichten aus dem Zauberwald. Kosten: 85 Franken pro Person, inkl. Begrüssungsapéro, Überraschungsmenu und Abendprogramm. Reservation mit Vermerk «Märchen» unter Tel. 061 751 77 33 oder an info@landgasthofklus.ch


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15) Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 14. November 2011, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ’ Online-Schalter ’ Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 2050/2011 Parzelle(n) Nr.: 2415 – Projekt: Photovoltaikanlage, Spitzenrainweg 50, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Jappert Monika und Bruno, Spitzenrainweg 50, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Husi Sanitär Heizungen GmbH, Blattacker 1, 4612 Wangen b. Olten Baugesuch Nr.: 2060/2011 Parzelle(n) Nr.: 1990 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Brüelrainweg 11, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Geissbühler-Schneider Francois und Silvia, Brüelrainweg 11, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen – Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 21. November 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 25. Oktober 2011 Aesch, Bahnhofbrücke, Signalisation 2.13 (Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen) Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

Erteilte Gewerbebewilligungen – PREEMSTAR GmbH, Herr Geatano Giallanza, Ganzheitliches Management von Spitzensportlern und Beratung von Sportvereinen, Unternehmen und Verbänden, Im Gwidem 13 – TECHFM, Herr Walter Freuler, Ausführung von Consulting Aufträgen im DATA Center Bereich, Im Hauel 40 – FG architekten, Herren Pietro Fieramosca / Seyati Gündüz, Architekturbüro, Dornacherstrasse 54a Gemeinderat Aesch

61. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Unser nächster und letzter Treff in diesem Jahr findet am 15. November 2011 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle Aesch statt. Traditionsgemäss findet der letzte Treff im Jahr bei Kaffee und Kuchen statt und Sie haben die Gelegenheit Ihre persönliche Meinung über die verschiedenen Treffs im 2011 zu äussern. Ihre Anregungen oder auch Ihre Kritik sind uns sehr wichtig, damit wir auch für das kommende Jahr interessante Nachmittage organisieren können. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf Spenden aus

Ihrer privaten Backstube und nehmen solche gerne entgegen. Im Verlauf des Nachmittags wird uns Herr H. Gilgen, Gärtnermeister Therwil, mit einem Vortrag über das Thema «Grün auf Dächern anstatt Kies, Utopie oder Wirklichkeit?» über interessante Möglichkeiten orientieren, wie mit wenig Aufwand im Sommer an Stelle von «Sahara Atmosphäre» ein angenehmes Klima in Häusern, ein Blumenmeer auf Dächern und ein Refugium für Schmetterlinge geschaffen werden kann. Mit Bildern von umgestalteten Dächern wird Ihnen diese Idee anschaulich gemacht. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und einen gemütlichen Nachmittag. Im Übrigen möchten wir darauf hinweisen, dass der Seniorentreff allen Senioreninnen, Senioren und Interessierten offen steht. Die Teilnahme ist gratis und es gibt keinen Vereinszwang. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 15. November 2011, um 19.45 Uhr im Raum der Stille des Pfarreiheimes Traktandenliste 1. Protokoll vom 28. Juni 2011 2. Budget 2012 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8,2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Öffnungszeiten eingesehen oder bezogen werden. 3. Orientierung der Findungskommission 4. Orientierung der Baukommission 5. Verschiedenes Alle Teilnehmenden sind zur anschliessenden Erfrischung herzlich eingeladen! Der Kirchgemeinderat

Bürgergemeinde Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Montag, 14. November 2011, 20.00 Uhr, im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Erweiterte Traktandenliste: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 20. Juni 2011 2. Voranschlag 2012 3.–12. c) Einbürgerungen 13. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen. 14. Orientierung Zentrumsparzelle Am Hübeli. 15. Orientierung aus dem Forstbetrieb 15. a) Orientierung und Beschlussfassung über einen Beschaffungskredit von Fr. 290 000.– für den Kauf eines neuen Forwarders (Ersatz des auf Januar 2009 gekauften Occasions-Forwarders). Finanzierung aus vorhandenen flüssigen Mitteln. 16. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2012. 17. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste sowie die Ergänzungen sind jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden Interessierte Bürgerinnen und Bürger können den Voranschlag 2012 der Bürgerkasse ab sofort bei unserer Verwaltung beziehen. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein. Bürgerrat Aesch

MUSIKSCHULE

Konzert des Regio-Orchesters Das Regio-Orchester der Musikschulen Aesch-Pfeffingen, Arlesheim, Münchenstein und Reinach gastiert übermorgen Samstag, den 12. November um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Zu hören sind Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Sinfonie Nr. 25, g-moll, KV 183), Richard Wagner (Adagio für Klarinette und Streichquintett), Franz Schubert (Sinfonie Nr. 8, h-moll, «Die Unvollendete», (Bearbeitung Th. Stapf),

sowie John Williams Filmmusik aus dem Film «Schindlers Liste». Die Leitung des Orchesters obliegt Simon Reich; die Streicher werden von den Orchesterassistentinnen Simone Schmidlin, Franziska Fuchs und Stefanie Bischof betreut. Die 47 jungen Musikerinnen und Musiker freuen sich auf ihren Besuch. Bernhard Stadelmann, künstl.-pädag. Schulleiter

MUSIKSCHULE

JUMELAGE PORRENTRUY/AESCH

Anmeldetermin fürs kommende Semester

«Saint Martin» in Porrentruy

Der 15. November ist der Neu- und Wiederanmeldetermin für das kommende Frühjahrsemester (23. Januar 2012 bis 29. Juni 2012). Die Anmeldeformulare können bei den Lehrkräften oder vormittags auf dem Musikschulsekretariat bezogen werden. Auf der Homepage kann das Formular auch heruntergeladen werden: www.msaepf.com. Für Auskünfte und Abklärungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Telefon vormittags: 061 756 78 50. Bernhard Stadelmann, künstl.-pädag. Schulleiter

Wer noch nicht war, der sollte mal den traditionellen Martini-Markt in Porrentruy, mit Produkten aus Handwerk und Gastronomie sowie besonderen Spezialitäten der Region, besuchen. Dieses Jahr ist es die 15. Ausgabe des stimmungsvollen Volksfestes in der schönen Altstadt in der Ajoie. Das Motto ist dieses Mal «Das Schwein voller Musik» und Ehrengast der fröhlich-festlichen Veranstaltung ist der Kanton Waadt. Das lebhafte Strassenspektakel findet an zwei Wochenenden statt, nämlich Freitag bis Montag, 11. bis 14. Novem-

ber, gefolgt von Samstag/Sonntag, 19./20.November. Überall erwarten die Gäste Gerichte vom Schwein, das typische Martini-Menu komplett oder «à la carte» und in den Strassen erfreuen die Besucher verschiedene Animationen, Attraktionen, Musik und Vieles mehr. Die Regio-S-Bahn bringt Sie stündlich mit direkter Zugsverbindung in einer Stunde ins altehrwürdige Pruntruter-Städtchen um dem Fest zu begegnen. Porrentruy heisst Sie willkommen und geniessen Sie den Besuch. Arbeitsgruppe Jumelage Porrentruy

B Ü RG E R SC H Ü R E ADVENTSZEIT

Dr Samichlaus isch wieder unterwägs Vom Himmel falled d’Flöckli, wie Fäderli lislig-lis, em Samichlaus uf sis Hüsli und d’Tännli sind scho wiiss. Vo jedem Chind im Dörfli weiss är alles ganz genau und mängisch muess är süüfzge – denn süüfzged ’s Eseli au. Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wieder unsere lieben Kinder besuchen dürfen. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte das Alter und die Anzahl vermerken. Wir sind bemüht, die gewünschten Zeiten einzuhalten. Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung lebt dieser Brauch weiter. Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Adventszeit. Liebe Grüsse und herzlichen Dank. Jungmannschaft Aesch, Samichlaus und seine Schmutzli

Samichlaus in Aesch 4., 5. und 6. Dezember 2011 Anmeldeformular bei: – Brino Velos & Motos – Drogerie Heiniger – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: www.samichlaus.aesch.ch Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer, Tel. 079 285 47 58

ÖKUMENE

Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit Mittwoch, 30. November, um 19.30 Uhr findet im Raum der Stille im katholischen Pfarreiheim Aesch ein weiterer Abend statt, der nicht nur für Trauernde sondern auch für Menschen, die sich mit der eigenen Vergänglichkeit auseinandersetzen wollen, gedacht ist. Was heisst es mit dem Tod vor Augen zu leben, älter zu werden, wie begleiten wir Sterbende, welche Hoffnungen und inneren Bilder begleiten uns in Bezug auf ein Weiterleben nach dem Tod? Was darf ich hoffen angesichts der christlichen Überlieferung? In Wort und Bild und anhand von Erlebnisberichten gehen wir diesen Fragen nach. Dabei werden wir begleitet vom Streichtrio Trioplus. Geige: H. Suzuki, Bratsche: M. Clemann und Violoncello: Ch. BurgerNunez. Ein Heimfahrdienst wird angeboten. Wir laden herzlich ein. Pfrn. H. Werder, Pfr. B. Schibli und die oekumenische Gruppe Aesch

Trauer – Sterben – wie weiter? 16. November, 19.30 Uhr Sterben – Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit Harfe: Pernilla Palmberg 30. November, 19.30 Uhr Tot – wie weiter? Streichtrio: Trioplus Kath. Pfarreiheim Aesch In den Saalbünten 1 Raum der Stille

«Aesch-bigott» im Bild Die Ausstellung am bevorstehenden Wochenende zeigt eine erlesene Auswahl von Bildobjekten mit Aescher Motiven. Die Bilder sind alle im Besitz der Bürger- sowie der Einwohnergemeinde und bieten einen interessanten Einblick in deren Kunstsammlung mit Werken von Fritz Pümpin, Gelterkinden; August Cueni, Zwingen; Claire Gyr, Aesch; Alois Kron, Ettingen; Otto Kaiser, Lausen u.a.m. Die Ausstellung präsentiert eine vielseitige Offenbarung verschiedenster Dorf-Blickwinkel. Es ist eine interessante Darstellung des künstlerischen Schaffens einheimischer Maler. All jene, die sich an diesem Bilderreigen erfreuen möchten, sind herzlich eingeladen zur

Vernissage am Freitag, 11.11.11 um 19 Uhr oder zu einem Besuch am Samstag von 14 bis 18 Uhr und Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Das Ausstellungs-Team

Ausstellung mit Bildern aus dem Besitz der Bürger-/Einwohner-Gemeinde Vernissage: Morgen Freitag, 19 Uhr Öffnungszeiten: Samstag, 14–18 Uhr Sonntag, 11–17 Uhr

BÜRGERSCHÜRE

Zwei Künstlerinnen Die beiden Künstlerinnen Martina Wollenmann und Josiane Honegger freuen sich auf ihre erste gemeinsame Ausstellung. Eröffnet wird sie am Freitag, dem 18. Novembe,r um 18 Uhr mit einer musikalischen Darbietung und dauert bis zum Sonntag, dem 20. November in der Bürgerschüre Aesch. Josiane Honegger, die seit Jahren mit Ton arbeitet, hat in der Herstellung von Raku-Keramik eine hohe Kunstfertigkeit erreicht. Raku, eine in Japan vor 5oo Jahren entwickelte spezielle Brenntechnik keramischer Massen, ist in der Anwendung eine stete Herausforderung, gleichsam eine Reise mit vielen Überraschungen und schönen Entdeckungen. In Verbindung mit Erde, Wasser, Feuer und Holz entstehen begeisternde Strukturen und Farben auf den Objekten.

Die ausdrucksstarken Aquarelle und Acryl-Malereien von Martina Wollenmann, die in Freiburg i. Br. an der pädagogischen Hochschule Kunst studierte und in der Gemeinde Aesch an den Primarschulen unterrichtet, ergänzen in reizvoller Weise die Raku-Keramik von Josiane Honegger. Martina Wollenmann

Ausstellung in der Bürgerschüre Aesch Josiane Honegger, Keramik, Raku Martina Wollenmann, Aquarelle und Acryl-Bilder Freitag, 18.11.2011, 18.00-21.30 Uhr, Vernissage Samstag, 19.11.2011, 10.00-20.00 Uhr Sonntag, 20.11.2011, 10.00-17.00 Uhr

LESERBRIEF

Samain – ein herzliches Dankeschön Wir feierten am 31. Oktober bei perfektem Wetter, ein herrlich mystisches Samain-Neujahrsfest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei den vielen Besuchern, die ein tolles Gelingen erst ermöglicht haben. Ein riesiges Dankeschön gebührt auch unseren Sponsoren. Der Bürgergemeinde, welche uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen lieferte, dem Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete und Ruedi Rotzler, welcher den Glühwein gemacht und gesponsert hat. Auch ein grosses Dankeschön an die

Firma Hofmann Gartenbau, welche es uns mit ihrem Sponsoring ermöglichten, die Dalhousie Pipe Band zu engagieren. Nicht zu vergessen sind natürlich alle grossen und kleinen Helfer, die uns rundherum tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr. Interessierte neue Helfer sind bei uns jederzeit herzlich willkommen. Wir brauchen Unterstützung. Bitte melden Sie sich auf der Gemeindeverwaltung. Für das Samain-OK, Eveline Sprecher

KANTONALE ABSTIMMUNG

Keine Verpolitisierung der Bildung Soll der Landrat in Zukunft entscheiden dürfen, in welchem Schuljahr mein Sohn bügeln lernt und ob überhaupt oder wie viele Französischstunden er im 9. Schuljahr geniessen oder über sich ergehen lassen muss? Ich denke nicht, dass ein Milizparlament hier der richtige Entscheidungsträger ist. Ich weiss, alle gingen einmal zur Schule und denken natürlich, sie seien Fachleute. Auch ich ging schon mal zum Zahnarzt, aber deswegen masse ich es mir nicht an, meinem Zahnarzt zu sagen, welche Bohrerdicke er zu verwenden habe. Für die Festlegung von Stundentafeln und

Lehrplänen war bis anhin der Bildungsrat zuständig. Dies soll auch so bleiben. Eine Verpolitisierung der Bildung, die mit der Kompetenzverlagerung vom Bildungsrat auf den Landrat verbunden wäre, ist ein schlechter Entscheid. Die problematische Kompetenzverlagerung auf den Landrat würde wichtige Bildungsfragen zum Spielball der Parteipolitik machen. Auch der Gesamtregierungsrat ist gegen diese populistische Änderung. Darum stimme ich nein zur Änderung des Bildungsgesetzes. Christine Koch, Landrätin SP


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

«Eine Prise Gelassenheit»

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch Jungbürgeranlass 2011 Am vergangenen Freitag, 4. November 2011, lud der Gemeinderat die Jungbürgerinnen und Jungbürger der Jahrgänge 1993 und 1994 zum traditionellen Jungbürgeranlass ein. Von den 61 Eingeladenen fanden sich 21 Jugendliche vor der St. Jakob-Arena in Basel ein. Auf dem Programm stand der Besuch des Eishockey-Spiels zwischen dem EHC Basel Sharks und GCK Lions. Vor dem Spiel genossen die Jugendlichen gemeinsam mit den Vertretern des Bürger- und des Gemeinderates Pfeffingen eine interessante Einführung durch den Verwaltungsratspräsidenten des EHC Basel, Herrn Matthias Preiswerk. Bevor es in die Sharks-Lounge zum Nachtessen ging, wurde unseren Jugendlichen eine Führung hinter die Kulissen der Eis-Arena, inkl. Besichtigung der Spielergarderobe, geboten. In den Drittelspausen nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, bei einem Umtrunk über die vergangene Schulzeit und die hoffentlich spannende Zukunft zu plaudern. Der EHC Basel Sharks verlor das Spiel, trotz einer spannenden Aufholjagd im letzten Drittel, mit 2:3. Das Resultat vermochte aber nichts an der tollen Stimmung und am guten Gelingen des diesjährigen Jungbürgeranlasses zu ändern. Gemeinderat Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 16. November 2011 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Theater Basel – Billette zum Spezialpreis Für die nachfolgenden Vorstellungen sind noch einige wenige Billette erhältlich: Donnerstag, 17. November 2011: 20.00 Uhr: Die Götter weinen (Schauspiel) Mittwoch, 23. Mai 2012, 19.30 Uhr: Ariodante (Oper) Die Gemeinde gibt diese Billette wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zum Spezialpreis von Fr. 50.– (Oper), bzw. Fr. 30.– (Schauspiel) ab. Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 22) reserviert werden (Abholung spätestens am nächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 27. November 2011 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche bereits zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Couvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Der neutrale Umschlag mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellcouvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich

zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellcouvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Couvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 26. November 2011, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 22. November 2011 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Couverts werden nicht mehr berücksichtigt. 6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Samstag, 26. November 2011, von 19.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 27. November 2011, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 23. November 2011, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

61. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Unser nächster und letzter Treff in diesem Jahr findet am 15. November 2011 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle Aesch statt. Traditionsgemäss findet der letzte Treff im Jahr bei Kaffee und Kuchen statt und Sie haben die Gelegenheit Ihre persönliche Meinung über die verschiedenen Treffs im 2011 zu äussern. Ihre Anregungen oder auch Ihre Kritik sind uns sehr wichtig, damit wir auch für das kommende Jahr interessante Nachmittage organisieren können. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf Spenden aus Ihrer privaten Backstube und nehmen solche gerne entgegen. Im Verlauf des Nachmittags wird uns Herr H. Gilgen, Gärtnermeister Therwil, mit einem Vortrag über das Thema «Grün auf Dächern anstatt Kies, Utopie oder Wirklichkeit?» über interessante Möglichkeiten orientieren, wie mit wenig Aufwand im Sommer an Stelle von «Sahara Atmosphäre» ein angenehmes Klima in Häusern, ein Blumenmeer auf Dächern und ein Refugium für Schmetterlinge geschaffen werden kann. Mit Bildern von umgestalteten Dächern wird Ihnen diese Idee anschaulich gemacht. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und einen gemütlichen Nachmittag. Im Übrigen möchten wir darauf hinweisen, dass der Seniorentreff allen Seniorinnen, Senioren und Interessierten offen steht. Die Teilnahme ist gratis und es gibt keinen Vereinszwang. Für den Seniorenrat: Felix Albrecht, Rudolf Schillinger, Marlyse Streule

Baupublikation Baugesuch Nr. 2078/2011 Gesuchsteller: Ursprung Martin, Hauptstrasse 3, 4127 Birsfelden – Projekt: Kamin und Cheminéeanlage, Parz. 89, Hauptstr. 73, Pfeffingen – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Auflagefrist: 21. November 2011 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche

Helmut Hersberger sprach beim Mittwochsgespräch über «Auswirkungen der Finanzkrise auf die Bevölkerung». Trotz des hochbrisanten Themas kamen nur wenige Leute in den Schloss-Chäller. Thomas Brunnschweiler

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ielleicht war am 2. November die mediale Konkurrenz zum Mittwochsgespräch zu gross, bedauerlich war es allemal, dass nur etwas über ein Dutzend Aescherinnen und Aescher den Weg in den SchlossChäller fanden und vor allem die junge Generation völlig fehlte. Diese geringe Beteiligung wirkte sich nicht negativ auf die Stimmung aus, denn der Abend erhielt dadurch eine gewisse intime Note. Nach der Begrüssung durch Gemeinderat Bruno Theiler und einer jazzigen Introduktion durch ein Trompetentrio der

Musikschule betrat Referent Helmut Hersberger die Bühne. Der Nationalökonom HSG ist eigentlich Spezialist für die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, verstand es aber, wirtschaftlich komplexe Zusammenhänge klar darzulegen. Was ist passiert? Hersberger rekapitulierte zunächst die wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre: die Bankenkrise, die Vertrauenskrise der Anleger und die Schuldenwirtschaft. Er zeigte sich skeptisch gegenüber festen Wechselkursen, die nur in stabilen Zeiten funktionstüchtig seien, lobte aber die Schweizerische Nationalbank für die Festlegung des Wechselkurses gegenüber dem Euro bei Fr. 1.20. Eine gewisse Verschuldung von Staaten sei nicht schlimm. Wenn jedoch die Schulden mehr als 85 Prozent des Bruttoinlandproduktes ausmachten, werde es problematisch; und Europa sei insgesamt zu 250 Prozent verschuldet. In Griechenland habe diese Verschuldung einen rigiden Sparkurs, eine schwache Konjunktur, hohe Zinsen, tiefere Löhne, soziale Unruhen und die Verarmung weiter Bevölkerungskreise zur

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Folge. Vergleichsweise habe die Schweiz kleine Probleme. Diese zeigen sich bei den Pensionskassen, beim Export und im Tourismus, in der Gefahr des Lohndrucks und der Inflation. Hersberger lobte die Politiker, die in der ersten Finanzkrise die systemrelevante UBS gerettet hätten. Warnung vor Finanzscharlatanen Die Finanzkrise bringt uns weniger Zins, mehr Lohnrisiken und ein grösseres Beschäftigungsrisiko. Dagegen können wir von tieferen Hypothekarzinsen und tieferen Preisen im Ausland profitieren. Konkrete Empfehlungen konnte auch Hersberger nicht geben. Er warnte aber davor, sich auf Finanzgeschäfte einzulassen, die sehr viel Gewinn versprächen. «Üben Sie Vernunft und Bescheidenheit», sagte er, «und trauen Sie niemandem ausser sich selbst.» Er riet auch von Währungsspekulationen ab und plädierte für eine Prise Gelassenheit. In der anschliessenden Fragerunde, bei der auch JeanDaniel Neuenschwander von der Basellandschaftlichen Kantonalbank Red und Antwort stand, ging es um ganz konkrete Fragen von Vorsorge, Aktienanteilen und Hypotheken.

K ANTONALE AB STI M M U N G

Untaugliches und teures Veto Der Bildungsrat, von 1911 bis 2002 Erziehungsrat geheissen, leistet eine gute und allseits geschätzte Arbeit. Diese ist nicht der Tagespolitik verpflichtet, sondern steuert Werner Strüby mit den thematischen Diskussionen über Lehrpläne und Stundentafeln der verschiedenen Schulstufen, Verordnungen und Strukturreformen die Bildungspolitik des Kantons Baselland nachhaltig mit. Die

zwölf Mitglieder in diesem kleinen Gremium sorgen für die nötige Kontinuität in unserer schnelllebigen Zeit. Es sind dies Frauen und Männer, die vom Landrat auf Vorschlag des Regierungsrates gewählt werden und neben den grossen Parteien kantonale Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen vertreten. Drei Lehrpersonen bringen den Sachverstand verschiedener Schulstufen ein. Nach langem Hin und Her hat eine Zufallsmehrheit im alten Landrat vor knapp einem Jahr entschieden, die fundierten Beschlüsse des Bildungsrates einem Vetorecht der Legislative zu unterstellen. Dies wäre schweizweit ein Son-

derfall, der unser Schulwesen den Stimmungen und Launen einzelner Landräte und Fraktionen aussetzen könnte. Das Parlament sollte stufengerecht die langjährige Finanz- und Investitionsplanung des öffentlichen wie privaten Verkehrs, der Spitäler und Schulbauten bestimmen. Da könnte das einzelne Mitglied des Landrats als Oberaufsicht der Regierung seine Wegmarken setzen und muss sich nicht in die Knochenarbeit der Lehrpläne und Stundentafeln einmischen. Stoppen wir mit einem Nein auf dem grünen Stimmzettel das untaugliche und teure Veto! Werner Strüby, alt Erziehungsrat

KANTONALE ABSTIMMUNG (Fortsetzung auf Seite 18)

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Häckseldienst – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

In der gegenwärtigen Situation eher nachdenklich: Helmut Hersberger, lic. oek. HSG.

findet statt am: Dienstag, 15. November 2011 Mittwoch, 16. November 2011 Montag, 28. November 2011 Mittwoch, 30. November 2011 Mittwoch, 21. Dezember 2011 nächster Termin 2012 noch offen

Sonderlösung für den Kanton Basel-Landschaft? An der Volksabstimmung vom 27. November stimmen wir im Baselbiet über vier Vorlagen ab. Zur Änderung des Bildungsgesetzes, wonach die Genehmigung der Stundentafeln und der Lehrpläne für öffentliche Schulen künftig in die Kompetenz des Landrates fallen soll, sage ich mit Überzeugung Nein. Heute ist das Fachgremium des Bildungsrates für die Festlegung von Stundentafeln und Lehrplänen zuständig. Eine Kompetenzverlagerung vom Bildungsrat auf

den Landrat sehe ich als problematisch an, da ich bezweifle, dass der Landrat über die nötigen pädagogischen Kenntnisse verfügt. Ich befürchte, dass wichtige Bildungsfragen zu öffentlichen parteipolitischen Bildungsschlachten führen würden. Das Baselbiet wäre der einzige Kanton, in welchem das kantonale Parlament das letzte Wort zu Stundentafeln und Lehrplänen hätte. Wollen wir wirklich eine Sonderlösung BL in ei-

ner Zeit, in der sich das Volk klar für eine Schulharmonisierung ausgesprochen hat? Endloses Abwägen, was mit dem Konkordat HarmoS verträglich wäre und was nicht und zeitliche Erschwernisse in der Umsetzung von Beschlüssen, wären die Folgen. Für die Festlegung von Stundentafeln und Lehrplänen soll weiterhin der Bildungsrat zuständig sein – auf eine Verpolitisierung der Bildung können wir verzichten! Sabrina Mohn, CVP


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Amtliche Publikationen

ST. MARTI N

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der BaugesuchsNummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Ein-

sprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gottesdienst und Spaghetti-Essen am Martini-Tag Martini, das Fest unseres Kirchenpatrons, feiern wir traditionsgemäss mit einem Familiengottesdienst am Samstag, 12. November, um 18 Uhr in unserer Kirche und dem Spaghetti-Essen im Gemeindesaal. Zum Gottesdienst sind alle, Gross und Klein, herzlich eingeladen. Kinder, welche eine Laterne zu Hause haben, können diese in den Gottesdienst mitbringen. Anschliessend öffnet die Eventgruppe des Pfarreirates die Türen des Gemeindesaales zum traditionellen Spaghetti-Essen. Diese werden mit verschiedenen gluschtigen Saucen angeboten Die Portion kostet 8 Fran-

ken, Primarschüler zahlen 5 Franken und kleine Kinder essen gratis. Das Spaghetti-Essen ist eine gute Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein mit lieben Bekannten und/oder um neue Bekanntschaften zu schliessen. Der Erlös des Abends ist bestimmt für das Schulhausprojekt St. Teresa in Nicaragua. Die Eventgruppe des Pfarreirates freut sich auf Sie. Die heissen Spaghetti mit feinen Saucen, Kuchen und Desserts sind ab 18.30 Uhr im Gemeindesaal für Sie bereit. Eventgruppe des Pfarreirates, Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 12. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 13. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mitgestaltet vom Kirchenchor, gleichzeitig Chinderhüeti im Chirchestübli Dienstag, 15. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 16. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 17. November 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 17.30 Schülergottesdienst Freitag, 18. November

18.15 Andacht im Alterszentrum

phan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19.

9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini.

4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch

Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch.

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch.

BIBLIOTHEK

-minu brachte Aesch zum Schmunzeln Am vergangenen Freitag, dem 4.November, lud die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch zu einer Lesung mit -minu ein. Dieser Anlass fand für einmal nicht in der Bibliothek sondern im Schloss-Chäller statt. Die Besucher des bis auf den letzten Platz gefüllten Chäller erfuhren von den Aescher Wurzeln des Stadtoriginals -minu. Sie schmunzelten über die Mimpfeli rund um ’s Meyer-Omi mit Ypsilon, Unggle Alphonse und die Hammel-Familie mit Doppel-«m». Aber auch besinnliche Geschichten zum Thema Weihnachten webte -minu geschickt in seine Aescher Er-

innerungen ein und regte die Besucher zum Nachdenken an. Beim anschliessenden Apéro konnte man mitgebrachte Werke signieren und den Abend ausklingen lassen. Dass Ihnen, geschätztes Publikum, dieser Abend gefallen hat, durften wir dem reichlich gefüllten Austritts-Kässeli entnehmen. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen für Ihre grosszügige Unterstützung bedanken. Wir freuen uns, Sie bei einem der nächsten Anlässe oder in der Bibliothek wieder begrüssen zu dürfen. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. November 18.00 Patroziniumsfeier St. Martin – Familiengottesdienst Sonntag, 13. November Kein Sonntagsgottesdienst Donnerstag, 17. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 18. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Gideons Dienstag, 15. November 20.00 Ausserordentliche Kirchgemeinde-

versammlung Steinackerhaus Donnerstag, 17. November 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 12.–18.November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 751 39 07

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. November Sonntag der verfolgten Christen 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Aktuelle Berichte über Christenverfolgungen in Ägypten, Indonesien, Iran, Pakistan und anderen Ländern. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller: «Um Seines Namens willen». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 16. November 20.00 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Ste-

Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von

Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45,

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neu-

Gärtner

matt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

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Hüttäzauber reloaded – Nach einer kurzen Pause, gleich noch mal! Der Turnverein Zwingen ist der traditionsreichste Sportverein von Zwingen – im letzten Jahr feierte der TV Zwingen sein 100-Jahr-Jubiläum, da musste die dritte Hüttenzauberparty noch etwas auf sich warten lassen. Aber in diesem Jahr sind wir mit «Hüttäzauber reloaded» wieder voll dabei und ihr hoffentlich auch?! Stimmung pur! Am 25. und 26. November 2011 sorgen die DJs die Überflieger und DJ T mit Après-Ski-Hits, Oldies, Charts, House und Schlager für die passende Partylaune.

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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 13. November 2011, 9–16 Uhr ca. 100 Aussteller mit Kunst und Trödel Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal des Oberstufenzentrums Leimental/OZL Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

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Die Aula des Primaschulhauses Zwingen wird in einer rustikalen, winterlichen Hüttli-Landschaft geschmückt. In verschiedenen Looks werden drei Bars und eine Bergwirtschaft anzutreffen sein. An unserer Mountain-Crush-Bar gehts wild zu und her, von allen Seiten kann bestellt werden und die Getränkeauswahl ist enorm. Eine Ice-Bar, die einen frostigen Eindruck machen wird, soll die Winter-Liebhaber verführen. In unserem Shot-Hüttli kommen spielsüchtige auf ihre Kosten, denn um den Preis der Getränke kann gewürfelt werden. Auf der Hüttenzauber-Webseite gibt es eine Skinummern-Aktion, das Motto dazu lautet: Einmal zahlen, an 2 Abenden feiern! Weitere Informationen zur Aktion, und über die Party gibt es auf: www.huettaezauber.ch

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Stiftung Kloster Dornach

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11., 12. und 13. November 2011

Hotel, Restaurant

METZGETE

Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr

nach Bauernart

Klosterkirche

Freundlich empfiehlt sich: Familie R. Grolimund-Brunner

Sonntag 13. 11. 2011 und 20. 11. 2011 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Donnerstags, 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Fest des hl. Martin von Tours Freitag, 11. November 2011, 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt: Pfr. Franz Kuhn Fest der hl. Cäcilia Patronin der Kirchenmusiker Dienstag, 22. November 2011 Wortgottesdienst 14.30 Uhr In unserem Kirchengesangbuch gibt es sehr viele schöne Lieder, die wenig gesungen werden. Mit Frau Güra heben wir diese Schätze und lernen neue Lieder. Erklärungen gibt Pfr. Franz Kuhn. Ensemble Beriska Samstag, 12. November 2011, 19.30 Uhr Ensemble «La Douchaine» Sonntag, 20. November 2011, 11.00 Uhr Barockmusik, Konzert des Kulturausschusses Kloster Ausstellung 1.–28. November 2011 Bilder mit Menschen und Naturmotiven Acryl auf Leinwand von Annemarie Staub Vernissage: Dienstag, 1. November 2011, 18.00 Uhr Heilung und die Macht der Gedanken Donnerstag, 17. November 2011, 19.30 Uhr Désirée Dobo: Was können wir zur Heilung und Bewältigung unserer Alltagsprobleme beitragen? Klosterbibliothek, Eintritt Fr. 20.00 Nachtessen mit Mike Stoll Noah und die Arche Montag, 21. November 2011, 18.30 Uhr im Refektorium Anmeldung unter: 061 261 33 33 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch Baugesuche Nr. 2079/2011 Gesuchsteller: Eckenstein-Hirschi Monique, Gempenring 108, 4143 Dornach – Projekt: Balkonanbauten / Umbauten Mehrfamilienhäuser, Emil Frey-Strasse 151+153, Parz. 3467/3466, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Flubacher-Nyfeler + Partner Architekten AG, Birsigstrasse 122, 4011 Basel Nr. 2054/2011 Gesuchsteller: Sefer Foundation p. A. Veriba Immobilien GmbH, Schützenmattstrasse 39A, 4003 Basel – Projekt: Erweiterung Kunstbetrieb G 0.1.3 und Stolz G 0.1.9, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: baubüro in situ AG E. Grass, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Auflagefrist 21. November 2011

Schalter Einwohnerdienste bleibt am 24. November geschlossen Der Schalter Einwohnerdienste bleibt am Donnerstag, dem 24. November 2011, aufgrund einer Weiterbildung den ganzen Tag geschlossen. Wir bitten Sie um Ihr VerständDie Gemeindeverwaltung nis.

Münchenstein tanzt den Tango am 11.11. Die anstehende Taktverdichtung sowie das neue Rollmaterial der BLT-Tramlinien 10 und 17 wird in den betroffenen Gemeinden mit gebührenden Festivitäten begangen. Dies gilt natürlich auch für die Gemeinde Münchenstein, wo der feierliche Anlass unter Leitung der BLT am Abend des Freitag, 11. November, begangen wird. Um 18.00 Uhr wird die BLT-Zeltstadt mit Grill- und Getränkeständen nahe der Tramhaltestelle «Dorf» geöffnet. Glühwein und Punsch werden von der BLT offeriert. Das Jugendhaus betreibt einen Crêpes-Stand. Nach kurzen Ansprachen von Gemeindepräsident Walter Banga und BLT-Direktor Andreas Büttiker startet der Hauptakt ab 19.20 Uhr, wenn das Tango-Tram effektvoll inszeniert an der Haltestelle eintrifft und offiziell getauft wird. Die Gemeinde Münchenstein konnte mit Otto Karrer – dem mit 103 Jahren ältesten Münchensteiner Einwohner – sowie Peter Müller, CEO der Müller Verpackungen AG, zwei namhafte Taufpaten verpflichten. Die Firma Müller ist bereits seit 1922 an der Tramstrasse in Münchenstein situiert und ist einer der grössten Arbeitgeber der Gemeinde, inklusive zahlreichen Ausbildungsplätzen. Nach der offiziellen Taufe des Trams wird die Feier noch bis gegen 21.00 Uhr mit einem bunten Unterhaltungsprogramm weitergeführt. Neben dem Musikverein, der zum Auftakt im Festzelt spielt, tritt die italienische Volkstanzgruppe Balarins Furlans di Basilea auf, die unter anderem auch durch ihren Auftritt bei der TV-Show «Fünf gegen Fünf» einen überregionalen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Ebenfalls für «Action» auf der Bühne sorgt die asiatische Kampfkunstschule Tian Long Guan sowie Tierpädagoge und Artist Heini Gugelmann mit seinem Circus Maus. Die Gemeinde Münchenstein freut sich zusammen mit der BLT auf einen abwechslungsreichen Abend und hofft, am 11.11. möglichst viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner in der Zeltstadt begrüssen zu dürfen.

Naturschutztag vom 5. November 2011 Ein Tag für Nistkästen, Biotope und ein sauberes Birsufer Der schönste Moment am alljährlichen Naturschutztag ist für Hans Gysin, Präsident der organisierenden Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Münchenstein (ANM), jeweils morgens um 8.00 Uhr, wenn er all die freiwilligen Helfer von jung bis alt auf dem Werkhof in Münchenstein begrüssen darf. Rund 80 Personen waren es am vergangenen Samstag, die sich an diversen Standorten für einen Tag in den Dienst von Natur und Umwelt gestellt haben. So etwa bei Pflegearbeiten an einem Trockenbiotop, beim Errichten von Nistkästen für Vögel oder bei der «Birsputzete». «Es ist leider immer wieder erstaunlich, was man alles so der Birs entlang bis zum Schänzli findet», sagt Hans Gysin. Der Naturschutztag wird alljährlich von den beiden kantonalen Naturschutzorganisationen BNV und Pro Natura Baselland angeregt. Er wurde 1995 ins Leben gerufen, um die Bevölkerung zu motivieren, einen Tag lang für die Natur zu arbeiten.

Mit Kommissar Bärlach durch Basel

Die einzelnen Einsätze – in diesem Jahren fanden im ganzen Kanton 54 Einsätze statt – organisieren aber die lokalen Naturschutzvereine und die Gemeinde. In Münchenstein waren neben dem ANM auch der Natur- und Vogelschutzverein, der Fischerverein, die Jagdgesellschaft, Förster, Landwirte und Mitarbeitende des Werkhofs beteiligt. Die Bürgergemeinde war für das wohlverdiente Znüni besorgt und die Einwohnergemeinde Münchenstein spendierte für all die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ein feines Essen, das vom Fischereiverein zubereitet wurde. Die ANM nahm erfreut zur Kenntnis, dass sich mit Gemeinderätin Susanne Haas und den Gemeinderäten Lukas Lauper, Giorgio Lüthi und René Nusch auch die Exekutive aktiv am Anlass beteiligte.

PERSONELLES Herzlich willkommen: Melanie Müller ist neue Leiterin der Einwohnerdienste, Thomas Gerber neuer Mitarbeiter der Gemeindepolizei Am 1. November 2011 hat Melanie Müller die Verantwortung für alle polyvalenten Dienstleistungen der Einwohnerdienste übernommen. Zusammen mit ihrem Team ist sie Ansprechpartnerin für unsere Einwohnerinnen und Einwohner sowie weitere Geschäftspartner. Melanie Müller ist verheiratet, bezeichnet sich als Familienmensch und lebt in der Stadt Basel. 2009 hat sie die Ausbildung zur eidg. dipl. Betriebswirtschafterin HF erfolgreich abgeschlossen. Ebenfalls seit Anfang November ergänzt Thomas Gerber das Team der Allgemeinen Dienste als Gemeindepolizist. Er bringt langjährige Berufserfahrung im Bereich der öffentlichen Sicherheit mit sich und wird diese bei uns weiterführen. Privat ist Thomas Gerber vierfacher Familienvater, wohnt in Basel und findet den Ausgleich zum Berufsalltag vor allem bei sportlichen Aktivitäten.

Gratulation zum 20-jährigen Jubiläum: Steven Pursell Seit dem 1. November 1991 steht Steven Pursell im Dienste des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein und feiert dementsprechend heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Als Mitarbeiter der Gemeindegärtnerei ist der englische Staatsbürger und Vater von vier Kindern hauptsächlich für den Unterhalt der Spielwiesen und Sportanlagen sowie die Aufzucht und Pflege von Jungpflanzen, Betreuung der Kübelpflanzen und den Unterhalt und die Reparaturen des Maschinenparks zuständig. Falls es die ihm zugeteilten Arbeiten zulassen, hilft er jeweils gerne seinen Kollegen, die seine ruhige und überlegte Art sehr schätzen, bei der Pflege und den jährlichen Neuanpflanzungen. Wir gratulieren Steven Pursell herzlich zum Jubiläum und hoffen weiterhin auf eine gute und langjährige Zusammenarbeit mit ihm und seinem «grünem Daumen». Die Gemeindeverwaltung

Winterdienst auf unseren Strassen Bei Glatteis werden Strassen, Trottoirs und Fusswege gesalzen. Priorität haben dabei die Hanggebiete. Die Salzdosierung wird zum Schutz der Umwelt auf ein Minimum eingeschränkt. Dadurch tritt die Wirkung etwas verzögert ein und stellenweise werden nicht alle Verkehrsflächen eisfrei sein. Die Schneeräumung beginnt erst, wenn die Schneeschicht eine Höhe von 5 bis 7 cm erreicht hat und weiterhin mit Schneefall zu rechnen ist. Sammelstrassen, Strassen mit starkem Gefälle und andere gefährliche Stellen werden im Anschluss bei Bedarf gesalzen, Fusswege und Trottoirs gesplittet. Bei lokaler Glätte kann aus den an verschiedenen Orten platzierten Behältern Splitt entnommen werden. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die jeweiligen Strassenverhältnisse einzustellen. Insbesondere Automobilisten sollten ihre Fahrzeuge mit angemessenen Pneus ausrüsten oder bei kritischen Situationen ganz auf das Auto verzichten. Die Bauverwaltung

Selbst produziert und getestet: Das Kreativ-Team des Gymnasiums Münchenstein hat zwei hörenswerte Audioguides produziert.

Als Wahlfach haben elf Maturanden des Gymnasiums Münchenstein zwei Stadtführer als MP3-Audioguide erstellt. Ab Freitag ist die neue Homepage online. Jay Altenbach

A

temlos hetzt Kommissar Bärlach über die Mittlere Brücke zur Treppe, die hinunter zur Rheinpromenade führt. Er ist auf der Spur der beiden Bankräuber Kurt Sandweg und Waldemar Velte, die seinerzeit ganz Basel in Atem hielten. Sie haben die Wever-Bank überfallen, kaltblütig zwei Angestellte erschossen und nur 228 Franken, 119 Reichsmark und 109 französische Franc erbeutet. Die Verfolgungsjagd fordert weitere Menschenleben und lässt die Basler Polizei 1934 nicht gut aussehen. Wie die Geschichte der beiden Bankräuber zu Ende geht,

erfahren die Leser bzw. Zuhörer mittels Audioguide auf einem Parcours durch Basel, wo weitere grausige Geschichten zu Basels Vergangenheit zu hören sind. Die beiden Guides können gratis unter www.audioguidebasel.ch als MP3-Datei heruntergeladen werden. Kopfhörer aufsetzen oder einstecken und los geht’s. Der zweite Guide eignet sich perfekt für einen regnerischen Tag, denn die Führung ist als eine bequeme Tramfahrt konzipiert: Vom Bahnhof Basel aus nehmen wir das 11er-Tram Richtung St-Louis-Grenze. Am Barfüsserplatz steigen wir dann ins 6er-Trämli Richtung Riehen und erfahren auch als Einheimische viel Wissenswertes zu Basel. Am Badischen Bahnhof steigen wir aus und fahren mit dem 2er-Tram wieder zurück zur Messe und zum Wettsteinplatz. Falls es aufgehört hat zu regnen, machen wir einen kurzen Spaziergang und eine Fahrt mit der Fähre zum Münster. Ansonsten bleiben wir bis zum De Wette Park bzw. Totenhäuschen im Tram sitzen. Übersetzung in Englisch Hinter den neun Maturandinnen und

zwei Maturanden liegt eine spannende und intensive Zeit, wie Linda Falcetta, die unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, berichtet. Zwölf Nachmittage seien von der Schule zur Verfügung gestellt worden, sie hätten aber auch viel Freizeit an die Arbeit gegeben. «Ziel war, auch der hiesigen Bevölkerung einen Guide zu bieten, der Informationen liefert, die nicht ganz so bekannt sind. Daher hat die Recherche viel Zeit beansprucht», erklärt Linda Flacetta. Am meisten Aufwand hätte das Überprüfen und Überarbeiten der Informationen gegeben. Jedes Detail muss stimmen. Raphael Scheiwiller, der in der Krimigruppe war, hat ein kleines Tonstudio, in dem die Aufnahmen gemacht wurden. Zusätzliche Geräusche oder Hintergrundmusik wurde nur sehr dezent und punktuell eingespielt. Mit ihrem Zeitplan sind die Jugendlichen auf Kurs. Am Freitag wird die Homepage aufgeschaltet und der Flyer unter die Leute gebracht werden. Dann geht es für das Publikum los und für die Jugendlichen stehen die Maturprüfungen bevor. Viel Erfolg wünscht das «Wochenblatt»!

TRAUBENSAFTAKTION 2011

JUBILATE- CHOR

Auch dieses Jahr Traubensaftaktion

Georg Philipp Telemann

Die Tücken des falschen Knopfdrucks – so könnte man den Fehler bezeichnen, der mir im letzten «Wochenblatt» passiert ist. Die Traubensaftaktion findet auch in diesem Jahr statt, auch wenn fälschlicherweise der Artikel vom Jahr 2009 abgedruckt worden ist. Das Auslieferdatum ist der Samstag, 26. November 2011. Wir freuen uns, wenn Sie möglichst noch bis am Montag, 14. November ihre Bestellung senden oder mailen. Besten Dank. Für die Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein: Hanni Huggel

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein

Traubensaftaktion Bestellen Sie jetzt! Tel. 061 411 28 85 oder Fax 061 413 98 19 (S. und H. Huggel) E-Mail traubensaft@bluemail.ch

Georg Philipp Telemann (1681–1767), bekannt als Vielschreiber, machte sich als Komponist während seines Jurastudiums einen Namen, sodass er eine Anstellung als Musikdirektor der Universitätskirche in Leipzig erhielt. Später folgte die Ernennung zum städtischen Musikdirektor und Kapellmeister zweier Kirchen in Frankfurt. Dann folgte die Berufung zum «Director Musices» der Stadt Hamburg, wo er bald auch die Leitung der Oper übernahm. Telemann, der für alle damals üblichen musikalischen Besetzungen und Gattungen komponierte, nimmt insbesondere als Stil prägender Vertreter der protestantischen Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts eine massgebliche Rolle ein. Die Vertonung vom Psalm 111 «Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen» stammt aus Telemanns Frankfurter Amtszeit und repräsentiert mit konzertierender Trompete und drei gewichtigen Chorsätzen eine Festkantate. «Meine Seele erhebt den Herrn», das Deutsche Magnificat der psalmartige Lobgesang Marias nach der Verkündigung durch den Engel Gabriel, gehört

FOTO: ZVG

eigentlich in die Adventszeit. Als Grundtext des Christentums ist er aber auch unabhängig vom Kirchenjahr Bestandteil von Gebeten und Liedern. Anna Katharina Hewer

KONZERT IN MÜNCHENSTEIN Freitag, 18. November 2011, 20 Uhr Sonntag, 20. November 2011, 17 Uhr Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Georg Philipp Telemann Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen (Psalm 111) Trompetenkonzert Nr. 3 in D-Dur Meine Seele erhebt den Herrn (Deutsches Magnifikat) Jubilate-Chor, Solisten, Ad-hoc-Orchester Leitung: Anna Katharina Hewer Eintritt: Fr. 30.–, SchülerInnen ab 12 Jahren, StudentInnen, Lehrlinge: Fr 12.– Eintrittskarten (www.jubilate.ch) und Abendkasse


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

JODLERKLUB REINACH

HAUSEIGENTÜMERVEREIN

Münchensteiner Jodler?

Energiepaket auf Besuch

Bestimmt gibt es auch in Münchenstein Männer, die Freude an Jodelliedern haben und eventuell selber solche singen möchten. Leider hat Münchenstein seit vielen Jahren keinen Jodlerklub mehr. Doch in der Nachbargemeinde Reinach gibt es seit 65 Jahren einen Klub, der dieses Hobby mit viel Freude pflegt. Wir sind zwölf Männer, gleichmässig verteilt auf die vier Stimmen, sowie vier Jodlerinnen. Verstärkung bei den Männerstimmen

wäre willkommen. Seit über vier Jahren Isabelle Marquis als junge Dirigentin unseren Klub musikalisch übernommen hat, hat sich das Liedgut Richtung fröhliche und einfachere Lieder entwickelt, was auch den Einstieg für neue Sänger vereinfacht. Stärke des Klubs ist eine ausgezeichnete Kameradschaft und Singstunden mit viel Humor und Lachen. Höhepunkte im Jahresablauf sind jeweils die zweitägige Jodlerchilbi in der Reinacher Heid Ende Juli und der Jodlerobe in der Weiermatthalle am letzten November Samstag. Gluschtig geworden? Ein Hereinschauen bei unserer Singprobe an einem Mittwochabend (20 Uhr WeiermattSchulhaus) oder an unserem kommenden Jodlerobe kostet nichts. Bei Fragen hilft unser Präsident Marcel Süess (Tel. 079 407 92 85) gerne weiter. Jodlerklub Reinach

BIBLIOTHEK

Bibliotheks-Bücherkaffee Die Matinee mit Michael Theurillat dürfen wir mit dem Vermerk «grosser Erfolg» abhaken, was wir uns von den nächsten Veranstaltungen natürlich auch erhoffen. Damit sprechen wir die morgige Schweizer-Erzählnacht mit 20

Kindern, die Märlistunde am 17. November sowie die nächste Veranstaltung für Erwachsene, das BiBüKa an. Dieses führen wir am Sonntag, 20. November von 11 bis ca. 13 Uhr zum achten Mal durch! Dabei stellen wir Ihnen in ungezwungener Atmosphäre aktuelle Bücher aus der Unterhaltungsliteratur vor. Zu den lesenswerten servieren wir Ihnen auch kulinarische Leckerbissen! Gönnen Sie sich doch zwei unterhaltsame Stunden und lassen Sie sich in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt verwöhnen. Freier Eintritt – Kollekte beim Austritt. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Für das BiBüKa-Team, Jeanne Locher-Polier

Der Wunsch auf eine atomfreie Energiegewinnung ist gegeben und der Weg zum Umdenken frei. Die grosse Teilnehmerzahl an der öffentlichen Veranstaltung am 1. November im KUSPO zeigt, dass viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer bereit sind, einen Schritt vorwärts zu machen und sich damit zubefassen, ihre Liegenschaft energetisch zu sanieren. Mit einer stark verbesserten Isolation der Gebäudehülle, qualitativ hochwertigen Fenstern und einer effizienten Heizung helfen Sie nicht nur Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen, sondern Sie erhöhen zusätzlich Ihren Wohnkomfort und reduzieren Ihre Ausgaben für Heizkosten, auch erhöhen Sie den Verkaufswert Ihrer Liegenschaft. Eine umfassende wirkungsvolle Sanierung der Gebäudehülle erfordert eine gute Planung und Vorbereitung. Die von Bund und Kanton zur Verfügung stehenden Fördergelder müssen vor Baubeginn gesprochen sein und im Kanton BL mindesten 1000 Franken betragen. Alle Informationen zu den Fördergeldern erhalten Sie auf der Website www.bl-energiepaket.ch. Nebst der Möglichkeit, die Sanierung innert dreier Jahre in Etappen ausführen zu können, sind die Kosten steuerlich abzugsfähig. Dem gegenüber sind die Fördergelder einkommenssteuerpflichtig. HEV-Münchenstein, Christa Scherrer

Anlass im kath. Pfarreiheim Mittwoch 16. November 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag Amtswoche 14.–19. November Pfarrer Martin Breitenfeldt, Tel. 076 341 42 59

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Thomas Argast, Hauptstrasse 39, 4142 Münchenstein, Tel. 079 379 74 27, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88.

Donnerstag, 17. Nov.: ab 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH Donnerstag, 17. Nov.: Organisationssitzung Organisten im Pfarramt Freitag, 18. Nov.: 13.30 Pfarreiteamsitzung im Pfarramt Freitag, 18. Nov.: 19.00–22.00 Mini-Treff Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 33. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 12. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 13. November 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie (Firmung). Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte für Gassenküche Dienstag, 15. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 16. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Einkehren, innehalten Sonntag, 13. Nov.: Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Montag, 14. Nov.: 19.00–20.30 Firm-up 7. + 8. Kl. im Pfarreiheim. Thema: Ethische Urteile Dienstag, 15. Nov.: 18.30–20.00 Firm-up 6. Kl. im Pfarreiheim. Thema: Ethische Urteile Mittwoch, 16. Nov.: 14.30 Seniorennachmittag im Pfarreiheim

Münchenstein

FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 13. November Brot für Alle Gottesdienste 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Anschliessend gemeinsames Mittagessen im Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Martin Breitenfeldt. Kollekte: Brot für Alle Donnerstag, 17. November 15.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Hofmatt. Predigt: Pfarrer Dan Warria Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag,10. November 17.45–19.15 Streetdance 20.00 Probe Jubilate-Chor Freitag, 11. November 14.30 Frauen- und Mütternachmittag 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff 17.30–19.30 Freitagsclub 19.00–22.00 Offener Jugendtreff Samstag, 12. November 10.00–12.00 Annahme von Flohmarktartikeln für den Basar Dienstag, 15. November 14.00 Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. November 14.00–16.30 Wabadu Anlass im Gruethuus Mittwoch, 16. November 9.30–10.45 Gemeinsames Bibellesen

VEREINSNACHRICHTEN

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 11. November 19.00 Jugend Gruppe Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 16. November 20.15 Sport im Loog Freitag, 18. November 19.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem. Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Wer nicht inseriert, wird vergessen.

Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Mütter-/Väterberatungsstelle Münchenstein. Loog-strasse 17. Nicole Wellauer, Mütterberaterin. Dienstag 14.30–16.30 Uhr, Freitag 10.00–12.00 Uhr. Mittwoch mit Voranmeldung 10.00–12.00 Uhr. Tel. Sprechstunden Mo–Fr 8.00–9.30 Uhr, Tel. 079 468 00 66. E-Mail: muetterberatung@muenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung • dem Ausbau der Informations- und Kommunikationstechnologie an den Schulen zu Handen der Gemeindeversammlung zugestimmt, • die Baumeisterarbeiten und die Sanitärarbeiten für die Sanierung des unteren Zielweges vergeben, • dem Gesuch um Verlängerung der provisorischen Parkplätze auf GB Dornach Nr. 3204 zugestimmt, • der Beschaffung von Brandschutzkombis und Brandschutzjacken für die Feuerwehr zugestimmt, • Herr Samuel Leu (FWD) als Ersatzmitglied des Wahlbüros gewählt, • und vom Rücktritt des Gemeindepräsidenten Kurt Henzi per Ende April 2012 Kenntnis genommen. Gemeindekanzlei Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2011/0133 Bauherr: Schwyn Paul + Edeltraud – Adresse: Brosiweg 12c, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Velounterstand – Bauplatz: Brosiweg 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2141 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0134 Bauherr: Ammann Haueter Marion – Adresse: Efringerweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Westseite – Bauplatz: Burgstrasse 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2140 – Architekt: Solarblitz, Brosiweg 43, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0135 Bauherr: Bath-Wanner Sebastian + Delphine – Adresse: Brosiweg 43, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf West- und Ostseite, Erstellen von 2 Parkplätzen, Südseite – Bauplatz: Brosiweg 43 – Parzelle GB Dornach Nr.: 969 – Architekt: Solarblitz, Brosiweg 43, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2011/0136 Bauherr: Andras Treuhand GmbH – Adresse: Steinengraben 42, 4051 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Wärmepumpe mit Erdsonde, Tiefe 80m – Bauplatz: Werbhollenstrasse 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 735 – Architekt: Rosenmund Haustechnik, Reinacherstrasse 261, 4002 Basel Dossier-Nr.: 2011/0137 Bauherr: Vögtli René und Georgette – Adresse: Im Neumättli 14, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Lagerhalle – Bauplatz: In den Wyden – Parzelle GB Dornach Nr.: 2919 – Architekt: h-plan AG, Marktplatz 14, 3250 Lyss Dossier-Nr.: 2011/0138 Bauherr: Hitsch Tristan – Adresse: Unterdorfstrasse 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abgasrohr für Gastherme – Bauplatz: Unterdorfstr. 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 694 – Architekt: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2011/0139 Bauherr: CPV / CAP Pensionskasse COOP – Adresse: Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Zweckänderung - Wohnen zu Büro – Bauplatz: Amthausstrasse 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Architekt: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Dossier-Nr.: 2011/0140 Bauherr: CPV / CAP Pensionskasse COOP – Adresse: Dornacherstrasse 156, 4053 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Zweckänderung - Wohnen zu Praxis – für alternativ Medizin – Bauplatz: Amthausstr. 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 22 – Architekt: Otto + Partner AG, Kasernenstr. 22, 4410 Liestal Dossier-Nr.: 2011/0141 Bauherr: Schütz Ernst – Adresse: Herzentalstrasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Toranlage und Schwimmteich – Bauplatz: Schlossweg 90 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1226 – Architekt: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2011/0142 Bauherr: Schütz Ernst – Adresse: Herzentalstrasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Cheminée-Ofen und Kamin – Bauplatz: Schlossweg 90 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1226 – Architekt: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL

Eine Ära geht zu Ende: Kurt Henzi tritt 2012 als Gemeindepräsident ab

Dossier-Nr.: 2011/0143 Bauherr: Geissberger Roger – Adresse: Obrechtstrasse 15, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Toranlage – Bauplatz: Schlossweg 92 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3366 – Architekt: Lussmann Architekten AG, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2011/0144 Bauherr: Kunz E. – Adresse: Bergstrasse 12, 5043 Holziken – Grundeigentümer: Stockwerkeigentümer v. d., Herr Tobler, Tobler Treuhand, Emil Frey-Strasse 120, 4142 Münchenstein – Bauobjekt: Erweiterung der Kundenparkplätze und Neugestaltung des Vorplatzes – Bauplatz: Bahnhofstrasse 26 – Parzelle GB Dornach Nr.: 37 – Architekt: Chavannes-Enzmann Simone, Herzentalstrasse 11, 4143 Dornach Publiziert am: 10. November 2011 Einsprachefrist bis: 24. Nov. 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werkund Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Gemeindeammann mit Leib und Seele: Kurt Henzi an seinem Arbeitsplatz im Gemeindehaus Dornach.

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 18. + 19. November 2011, ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 16. November 2011, 12.00 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Nach über elf Jahren ist Schluss: Am Montag reichte Gemeindepräsident Kurt Henzi seinen Rücktritt per Ende April 2012 ein. Die Demission erfolgt altershalber, Kurt Henzi wird 65.

Ablesen der Wasseruhren 2011 In diesem Jahr erhalten alle Liegenschaftsbesitzer per Post eine grüne Karte zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 25. November 2011 zuzustellen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

Schulen Dornach «Räbeliechtliumzug» der Dornacher Kindergärten Am Donnerstag, 10. November 2011, findet der traditionelle Räbeliechtliumzug der Dornacher Kindergärten statt. Um 17.45 Uhr treffen sich alle Kindergartenkinder und die Kindergärtnerinnen und spazieren dann in zwei Gruppen mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Gegen 18.30 Uhr treffen die Kinder der Kindergärten «Schnäggehuus» und «Mariechäfer» auf dem Kindergarten-Pausenplatz, die Kinder der Kindergärten «Stärnezauber» und «Rägeboge» auf dem Parkplatz der Sportanlage Gigersloch ein. Den Eltern aller mitmachenden Kinder können wir versichern, dass ihre Kinder während des Umzuges durch die Kindergärtnerinnen bestens betreut werden. Die Eltern haben die Gelegenheit, den Räbeliechtliumzug beim Eintreffen an den beiden Endpunkten zu bewundern. Anschliessend werden die Kinder RäbeliechtliLieder singen und können sich mit einem Brötchen und einem Becher Tee stärken. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Circulo – Musik für die Seele Wieder einmal findet am Sonntag, 20. November um 11 Uhr ein Konzert des Kulturausschusses in der Klosterkirche von Dornach statt. Freuen Sie sich auf ein ungewöhnliches Konzert mit dem Ensemble La Douchaine, tauchen Sie ein in eine andere Welt. Die Musik führt Sie in das pralle Leben vergangener Zeiten mit all seinen Facetten. Die alten italienischen und katalanischen Lieder der frühen Barockzeit erzählen von Liebe, Glück und Traurigkeit - dem ewigen Kreislauf des Lebens und werden auf originalen Instrumenten gespielt. Das Ensemble (Fortsetzung auf Seite 24)

Lukas Hausendorf

E

r habe nicht vor, als Methusalem in die Dornacher Gemeindeannalen einzugehen, sagte Kurt Henzi schon, bevor er seine dritte Amtszeit 2009 antrat. Dass dies auch seine letzte Amtszeit sein würde, verhehlte der Freisinnige schon damals nicht. Beenden wird er sie aber nicht. Per Ende April 2012 geht er 65-jährig in den Ruhestand. Am Montag beantragte er dem Gemeinderat zum Schluss der Sitzung überraschend seinen Rücktritt. Traktandiert war dieser nicht, weshalb eine gebührende Würdigung seines Schaffens von seiner auf diesen Moment unvorbereiteten Stellvertreterin Ursula Kradolfer (FWD) auf die nächste Sitzung ver-

schoben werden musste. Henzi betonte, dass seine Demission nicht aufgrund von Differenzen mit dem Gemeinderat oder taktischen Gründen erfolge. Mit 65 sei einfach die Zeit Reif für die Pensionierung. «Auch meine Enkelkinder haben mich schon gefragt, wie lange ich noch arbeiten muss», erzählte er dem Kollegium am Montag. Einst mit Glanzresultat gewählt So beendet er also im kommenden April seine 27-jährige Laufbahn als Politiker, die 1985 mit der Wahl in die Baukommission, wo er gleich das Präsidium übernahm, ihren Anfang nahm. Ein wichtiges Amt in einer Solothurner Gemeinde, wo die Kommunen die Hoheit über das Bauwesen haben. Das sei die beste Schule für sein späteres Amt gewesen, so der frühere Sekundarschullehrer und Rektor. Schon kurz darauf zog er 1986 in den Gemeinderat ein. Im Dezember 2000 dann wurde er mit einem Glanzresultat zum Gemeindeammann gewählt, wo er in die Fussstapfen seines Parteikollegen Hans Walter trat, der die Geschicke Dornachs während 19 Jahren leitete und seinem Nachfolger eine finanziell gesunde Gemeinde hinterliess. Das wird auch Henzi können. Unter seiner Ägide wuchs das Eigenkapital der Einwohnergemeinde auf rund 15 Millionen Franken an,

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

gleichzeitig fiel der Steuerfuss von 110 auf 90 Prozent. Das Wünschbare vom Notwendigen trennen, war denn auch Henzis Credo in finanzpolitischen Fragen. Das soll so bleiben. Finanzpolitische Kontinuität wünscht er sich von seiner Nachfolge. Einfacher wird es nicht Die politische Führung der Solothurner Randgemeinde wird in Zukunft bestimmt nicht einfacher. «Die Komplexität des Amtes nimmt zu», stellt Henzi fest. Zum einen wird vieles von Bund und Kanton an die Gemeinden delegiert, zum anderen wird die regionale Zusammenarbeit immer wichtiger, wie das Projekt Birsstadt, die jüngst implementierte Sozialregion und der geplante H18-Anschluss zeigen. Auch der Bahnhof, das regional bedeutendste Bauprojekt in Henzis Amtszeit ist ein Beispiel für regional vernetztes Handeln. «Ein Highlight meiner Amtszeit», so Henzi. Aber auch ein Beispiel dafür, wie wichtig die persönliche Vernetzung mit dem Kanton sei, betont er. Über dieses soziale Kapital verfügte er dank einer Amtszeit im Kantonsrat, wo er die persönlichen Kontakte in die Verwaltung knüpfen konnte, reichlich. Dabei stand aber nie die persönliche Profilierung als vielmehr das Ziel, etwas für die Gemeinde zu erreichen, im Vordergrund.

PARTEIEN

ORCHESTER DORNACH

Urnenabstimmung zur Einführung Tempo 30

Ein musikalischer Leckerbissen

Ist die Einführung einer Tempo 30-Zone in Dornach zur Glaubensfrage geworden? Ich hoffe nicht! Die Verkehrskommission prüft seit dem Jahre 2003 verschiedene Varianten zur Einführung. Sie hat Ihre Arbeit sehr gut gemacht und hat auch Erfahrungen in Nachbargemeinden mit aufgenommen. Um was geht es im Kern? Quartierstrassen werden sehr oft von spielenden Kindern genutzt. Tempo 30 ist ein wichtiger Bestandteil zur Verbesserung der Lebensqualität, bringt mehr Ruhe und mehr Sicherheit. Die längere Fahrzeit mit Tempo 30 ist gegenüber Tempo 50 38 Sekunden länger auf eine Streckenlänge von einem Kilometer. Der Bremsweg ist bei Tempo 30 14 Meter kürzer als mit Tempo 50. Nun können Sie entscheiden, was Ihnen wichtiger ist. Ich bin klar für eine Einführung einer ersten Zone mit Tempo 30. In den Abstimmungsunterlagen ist ersichtlich, wo diese erste Tempo-Zone 30 in Dornach eingeführt werden soll. Rolf Wild Mitglied Vorstand SP - Dornach www.sp-dornach.ch

Das Konzert des Orchesters Dornach vom 6. November wusste eine grosse Besucherzahl restlos zu begeistern. Schon die überzeugende Darbietung des «Valse triste» von Jean Sibelius beeindruckte sehr. Der Dirigent, Jonathan Brett Harrison, traf die nordländische Stimmung ausgezeichnet. Beim Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 von Ludwig van Beethoven musste man in erster Linie den grossartigen Pianisten, Benjamin Engeli, bewundern. Seine hervorragende Technik – da gab es in den perlenden Läufen keinen schwächeren Finger festzustellen und jeder Triller, auch die sehr schwer auszuführenden, klangen perfekt – ein wahrer Leckerbissen. Seine intensive musikalische Gestaltung fand in der subtilen Orchesterbegleitung ihre ausgezeichnete Unterstützung. Die hohe Anforderungen stellende Sinfonie Nr. 7 A-Du op. 92 von Beethoven meisterte das Orchester ausgezeichnet. Der musikalische Leiter wusste die Musikerinnen und Musiker zu voller Hingabe anzufeuern. Die kleinen Ansatzschwierigkeiten bei verschiedenen Bläsern anzumerken, wirkt fast vermessen. Besondere Erwähnung verdient noch das 20-

jährige Jubiläum von Janathan Brett Harrison. Er hat in dieser Zeit mit dem Orchester herausragende Arbeit geleistet. Seine grosse Musikalität und begeisternde Art führte das Ensemble immer wieder zu Höchstleistungen. Das Orchester Dornach kann sich glücklich schätzen, eine solch hervorragende Persönlichkeit an seiner Spitze zu wissen. Alois Gschwind Ad multos annos!


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

Amtliche Publikationen

Für ein neues Ägypten

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(Fortsetzung von Seite 23) konzertiert international und durfte auch verschiedene Preise entgegennehmen. Der Kulturausschuss Dornach lädt alle Musikfreunde herzlich zum Besuch dieser Matinee ein. Vielleicht verbinden Sie den Besuch ja mit einem anschliessenden Mittagessen im Kloster Dornach. Für den Kulturausschuss Y. Allenbach

Jugendmusikschule Dornach An-, Ab- und Ummeldeschluss Ermöglichen Sie Ihrem Kind den Einstieg in die wunderbare Welt der Musik.

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Amtliche Publikationen

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Dimitri – der Clown als Porteur WoB. 1962 ist «Porteur», Dimitris ältestes Programm, entstanden. Es dreht sich alles um geheimnisvolle Kisten und Koffer. Zusammen mit Dimitri können wir deren Inhalt entdecken. Im ersten Teil überrascht Dimitri den Zuschauer mit dem beinah unerschöpf-

lichen Inhalt einer grossen Kiste, welcher ihn immer wieder zu clownesken, artistischen Nummern inspiriert. Mögen die Utensilien auch noch so klein sein, umso grösser ist die Freude und Verblüffung über das, was er damit anstellt. Im zweiten Teil finden wir Dimitri in der Rolle eines Porteurs auf einem Bahnsteig wieder. Ein bereits abgefahrener Zug lässt ihn mit Koffern zurück, die seine Neugier wecken. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, öffnet die Koffer einen nach dem andern und schwelgt schliesslich in einem musikalischen Schlaraffenland. Die Aufführung findet am Samstag, 12. November, um 20 Uhr statt. Vorverkauf 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch. Weitere Infos unter www.goetheanum-buehne.ch

Gruppenbild mit Dame: Pfarrer Ernst Eggenschwiler, Moderator Alois Schuler, Mahmoud El Guindi, Pfarrer Tobias Fontein, Ezzat Boulos (hinten v. l.), die Muslima und Schriftstellerin Jasmin El-Sonbati und der koptische Bischof Damian Anba (vorne). FOTO: JAY ALTENBACH

Auf grosses Interesse stiess die Einladung der katholischen und reformierten Kirche zur Podiumsdiskussion mit anschliessender Andacht zwischen Kopten und Muslimen. Jay Altenbach

S

eit vielen Jahren pflegt die katholische Pfarrei einen guten Kontakt zu koptischen Mitbrüdern und -schwestern. Regelmässig wird in Dornach auch Geld gesammelt für ein bestehendes Spital in Beni Mazar in Oberägypten. Aufgeschreckt von den revolutionären Ereignissen der letzten Monate haben die beiden Kirchgemeinden von Dornach am Begegnungstag der Religionen zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

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Gleich zu Beginn der Diskussion zeichnete die Muslima Jasmin El-Sonbati ein sehr pessimistisches Bild von der Entwicklung Ägyptens. Die Islamisierung breite sich seit den 1970er-Jahren zunehmend aus und die Konflikte zwischen Kopten und Muslimen würden von der Regierung und dem Militär gezielt unterstützt. Auch der Kopte Ezzat Boulos betonte, dass sich die Situation verschlechtert habe. Anstelle des Polizeistaats herrsche jetzt das Militär. Es sei an der Zeit, dass die Regierung an das Volk übergeben würde. Der Muslim Mahmoud El Guindi versuchte zu relativieren. Er sehe die Situation nicht so negativ. Es gebe jetzt ein Führungsvakuum und die 44 neuen Parteien seien schwach. Zurzeit seien die Muslimbrüder besser organisiert, hätten aber nur 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung hinter sich. Die Intellektuellen müssten sich zusammen schliessen. Der koptische Bischof Damian Anba bedauerte, dass die Religion jetzt im Mittelpunkt stünde. «Wir haben das Ziel des arabischen Frühlings aus den Augen verloren».

Eine Heimat für alle Auf die Frage des Moderators Alois Schuler, Redaktor von «Kirche Heute», was die Ägypter im Ausland für ihre Landsleute tun können, hielt Bischof Damian Anba ein engagiertes Plädoyer, gemeinsam in Respekt und Frieden zu leben. Er sei überzeugt, dass es ganz viele Muslime gebe, die gegen diese Ungerechtigkeiten seien. Deshalb sei es wichtig Klartext zu reden und die Probleme nicht unter den Teppich zu wischen. El Guindi forderte die Kopten auf, sich nicht nur für ihre Sache einzusetzen sondern für eine einzige Gesellschaft. Jasmin El Sonbati plädierte für einen Prozess des «genauen Hinschauens» konnte aber ihre pessimistische Einstellung gegenüber der Entwicklung Ägyptens nicht verbergen. Im Anschluss an die Diskussion wurden die Zuhörer eingeladen, an der ökumenischen Vesper in der Kirche teilzunehmen, die mit Orgelmusik und Alphornklängen untermalt wurde. Zum Abschluss wurde ein ägyptisch-schweizerisches Buffet mit Köstlichkeiten aufgestellt.

GOTTESDIENSTE

10.00 Reformierter Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

33. Sonntag im Jahreskreis

33. Sonntag im Jahreskreis

13. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 11.45 Tauffeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

13. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Freitag, 18. November 19.00 Nachhaltung für Gertrud EscherRumpel; JM für Josiane MarkovicSchaller; Gest. JM für Bethli Jäggi; Arnold und Marie Gasser-Schnydrig; Bernhard und Elsa Walliser-Lehmann; Albert und Denise Holzherr-Odient; Anna Stocker-Boder Katholische Gottesdienste in Gempen 33. Sonntag im Jahreskreis 13. November Kein Kath. Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 527 25 54. Neue Mendelssohn Kantorei. Leitung: Lukas Reinitzer. Proben: Donnerstag, 19.45 – 21.45 Uhr, AfaP, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach. Kontakt: 061 701 12 56.

Donnerstag, 17. November 19.00 Jahrzeitmesse für Berta und Emil Huber-Vögtli Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 11. November 19.00 Information «Abschluss Sanierung des Pfarrhauses» im Timotheus-Zentrum in Dornach Samstag, 12. November 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 13. November 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in Gempen mit Pfarrerin Bettina Kitzel


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Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

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WOCHENBLATT AGENDA

Donnerstag, 10. November Arlesheim  «Kols letzter Anruf» von Joshua Sobol. Mit Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 11. November

Reinach  Neues Orchester Basel. Beethoven: Violinkonzert. Rossini: der Zauberladen. Brahms: Haydn-Variationen. Leitung: Bela Guyas, Solistin: Chouchane Siranossian. Reformierte Kirche. 20 Uhr.

Sonntag, 13. November

Arlesheim  Chorkonzert der Basler Liedertafel. . Leitung: Torsten Buldmann. Reformierte Kirche. 20 Uhr.  «Kols letzter Anruf» von Joshua Sobol. Mit Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 20 Uhr.

Arlesheim  Bühnete. Kunterbuntes Kulturprogramm. Mehrzweckhalle Domplatz. 14 bis 17.30 Uhr.  «Kols letzter Anruf» von Joshua Sobol. Mit Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Zwischenhalt am Stollenrain 17. 18 Uhr.

Dornach  Wenn Märchen wahr werden – Märchen für Erwachsene. Erzählt von Carol Enderli und musikalisch begleitet. Kloster Dornach. 20 Uhr.

Dornach  Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Schattenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 11 Uhr. «Lupinelli». Figurentheater für Familienpublikum ab 4 Jahren. Aula Brühl. 17 Uhr.

Reinach  Voices of Unity. Gospelkonzert. Kirche St. Nikolaus. 19 Uhr. Münchenstein  Taufe des Tango-Trams. Dorf. 18 Uhr.  Konzert, Disco: Live Krugerrand, DJ’s tw02-grUffti. Rockiges für jedermann zum Tanz(bar)en. Fahrbar-Depot, Walzwerk. 20 Uhr.

Samstag, 12. November Aesch  Regio-Orchester der Musikschulen. Mozart, Wagner, Schubert, Williams. Leitung: Simon Reich. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Arlesheim  Film im Stärne. «TGV» von Moussa Touré, Senegal 1997. Gasthaus Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen zum Land passend: 18.30 Uhr. Film: 20.15 Uhr. Dornach  Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Schattenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 15 Uhr.  Dimitri: Clown in Porteur. Clownerie ohne Worte. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Arlesheim  Dr. Ita Wegman in Arlesheim. Eine Fotoausstellung in Kooperation mit der Ita Wegman Klinik, Arlesheim. Ortsmuseum Trotte. 6. bis 27. November. Öffnungszeiten: Sa/So. 11–17 Uhr. Mi/Do 14–17 Uhr. Fr 14–19 Uhr.  Ninetta Sombart. Christliche Bilder und Landschaften. Ita Wegman Klinik. Bis 13. November. Täglich 8–13 Uhr. Dornach  Philip Nelson. Neue Werke. 29. Oktober bis 27. November. Atelierhaus Brunnweg 3. Mi/Do/Fr 15.30–19.30 Uhr. Sa/So 13–18 Uhr. Apéro mit Musik: So, 13. November, 11 Uhr.  Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Tägl. 10–20 Uhr. Bis 30.11.  Cardamone. Bilder. Spital Dornach. Bis 15. Januar.

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Münchenstein  Gary Wetz chante Jacques Brel. Trotte, Hauptstrasse 25. 19 Uhr.

Donnerstag, 17. November Dornach  Platons «ION» Szenische Lesung mit Peter Engels und Christian Richter. Bevis Stevens, Musik; Michael Heim, Leier; Peter Engels, Textfassung und Einstudierung. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde I. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Bilder im Besitz der Gemeinde und der Bürgergemeinde. Bürgerschüre. 11./12./13 November.

Öffnungszeiten: Basel: Mo–Fr 6.30–18.00 Uhr Telefon: 061 272 72 47 Aesch: Di–Fr 6.30–18.30 Uhr Sa 6.30–16.00 Uhr So 9.00–17.00 Uhr Telefon: 061 751 30 20 48766/202

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Der Bider &Tanner-CD-Tipp

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Herzlichen Glückwunsch

Bücher Top 10

Belletristik

Sachbuch

1.

1.

UMBERTO ECO:

WALTER ISAACSON:

Der Friedhof in Prag, Roman, Hanser Verlag

2.

Steve Jobs. Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers, Biografie, Bertelsmann Verlag

EUGEN RUGE:

2.

In Zeiten des abnehmenden Lichts. Roman einer Familie, Roman, Rowohlt Verlag

SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH.

3.

Basel 2012, Region Basel, Schlossberg/Marketing

ALEX CAPUS: Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

4.

MICHAEL THEURILLAT:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. November 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

3.

REMO H. LARGO, MONIKA CZERNIN:

Rütlischwur, Krimi, Ullstein Verlag

Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten, Erziehung, Piper Verlag

5.

4.

ENDO ANACONDA:

URS HELLER:

Walterfahren. Kolumnen 2007 Gault Millau Guide Schweiz – 2010, Secession Verlag 2012. Der Reiseführer für Gourmets, Restaurantführer 6. Schweiz, Ringier Verlag

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

Bildhauerei

Reinach  Claire Ochsner: «Beschwingt in Farbe und Form». Skulpturen und Bilder. AU6, Raum für Kunst. 28. Okt. bis 23. November. Fr/Sa 16–19 Uhr. So 14–17 Uhr.  Marcel Scheible: «same place – different time». Paradoxe Bildräume und Raumbilder. Galerie Werkstatt und Gemeindehaus. 29. Oktober bis 19. November.  Petra Kaderli, Bilder, und Adelheid Luckow, Keramik. Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4. 28. Okt. bis 20 Nov. So 14–17 Uhr, Di 9–11 u. 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr

Reinach  Azahar Bläser-Ensemble. Kammermusik von Franz Danzi, Sándor Véress, Endre Szervánszky und Julio Medaglia. Gemeindezentrum. 11 Uhr.  Regio-Orchester der Musikschulen. Mozart, Wagner, Schubert, Williams. Leitung: Simon Reich. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Lösung 44/2011:

Donnerstag, 10. November 2011 Nr. 45

P005-3537/469212

28

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Hélène Grimaud hat sich nicht nur durch das Aufbauen einer Stätte zum Wohle von bedrohten Wölfen einen Namen gemacht, sondern auch durch ihre spannende und rege Tätigkeit als Konzertpianistin. Für jene, die noch nie das Vergnügen hatten, sie live zu erleben, ist glücklicherweise eine grosse Anzahl CDs auf dem Markt greifbar, durch die man sich ein Bild ihres Könnens machen kann. Unter anderem sind Bach, Chopin, Rachmaninoff und R. Strauss in ihrem Repertoire vertreten. Nun ist eben eine CD mit 2 Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart erschienen. Hier haben wir es nicht mit einem getupften, leichten Mozart zu tun, sondern mit einem klangintensiven, romantischen. Auch finden wir hier ihren unverkennbaren kräftigen linken Handanschlag wieder, der dem Ganzen etwas Markiges verleiht. Nie ist er jedoch überbordend. Jeder MozartLiebhaber, der sich wieder einmal die Klavierkonzerte etwas klangvoller und griffiger zu Gemüte führen möchte, ist mit der vorliegenden Version bestens bedient. Dazu als Zückerchen, ist die Sopranistin Mojca Erdmann mit jugendlichem Ausdruck in der Arie «Chi’io mi scordi di te» KV 505 mit obligatem Klavier und Orchester zu erleben.

CHARLES LEWINSKY: Gerron, Roman, Nagel & Kimche Verlag

7.

EDMUND DE WAAL:

5.

JORGE BUCAY: Drei Fragen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?, Psychologie, S. Fischer Verlag

Der Hase mit den Bernsteinaugen. Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi, Roman, 6. Zsolnay Verlag

8.

BLAISE CENRARS:

HELMUT SCHMIDT, PEER STEINBRÜCK: Zug um Zug, Politik, Hoffmann & Campe Verlag

7.

JÜRG WEGELIN: Jean Ziegler. Das Leben eines Rebellen, Biografie, Nagel & Kimche Verlag

8.

PETER RÜEDI: Dürrenmatt oder Die Ahnung vom Ganzen, Biografie, Diogenes Verlag G ld Die Gold. Di ffabelhafte b lh ft 9. Geschichte des Generals Johann August Suter, Roman, JOST AUF DER MAUR: Nagel & Kimche Verlag Söldner für Europa. Mehr als 9. eine Schwyzer Familiengeschichte, Geschichte, WALTER MOERS: Das Labyrinth der Träumen- Echtzeit Verlag den Bücher, Roman, Knaus Verlag

10.

JEFFREY EUGENIDES: Die Liebeshandlung, Roman, Rowohlt Verlag

10.

JOSEPH STIGLITZ: Im freien Fall. Vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Weltwirtschaft, Wirtschaft, Pantheon Verlag

20111110_WOB  

Nach dem Ernstfall folgt die Übung. An der Einsatzübung Montbrison wird heute Donnerstag in Aesch ein Tramunfall inszeniert. Eine Woche nach...