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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 102 I 167. Jahrgang I Freitag, 28. Dezember 2012

Waldrapp wieder da

Startklar

Vor 350 Jahren verschwundener Vogel wieder im Säuliamt gelandet. > Seite 3

Ab Januar übernimmt die KESB die Aufgaben der Vormundschaftsbehörden. > Seite 5

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Jugenderinnerungen Alte Geschichten aus dem Säuliamt (73): Einblick in den Alltag eines Pfarrerssohnes. > Seite 10

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Jubilarenfeier Ernst Schweizer AG: Insgesamt 980 Jahre Firmenzugehörigkeit. > Seite 13

Viel «Schwein» für das kommende Jahr Das Schwein steht für Wohlstand und Reichtum – und natürlich für Glück. Wie glücklich kann man sich also schätzen, im Säuliamt zu leben ... Besonders viel «Schwein» haben Alexandra und Hans-Ruedi Studer in Zwillikon, nämlich rund 650 Stück. Etwa 100 Tage verbringen diese auf der «Sunnmatt». In Glück konnten Studers ihren Schwein-Bestand 2012 allerdings kaum ummünzen. Umso zuversichtlicher blicken sie dem neuen Jahr entgegen. «Die 13 ist für mich eine Glückszahl», verrät Hans-Ruedi Studer. Mit welchem Gefühl blicken andere Säuliämtler auf das ausklingende Jahr zurück? Gefragt nach ihren persönlichen Höhepunkten im 2012 antworten Leute aus der Region ganz unterschiedlich. Auffällig ist, wie oft ein Ereignis innerhalb der Familie nachhaltig Freude bereitet hat, etwa eine Geburt. Weiter haben Auszeiten, Begegnungen und Veranstaltungen für strahlende Gesichter gesorgt. Mit strahlenden Gesichtern soll es auch im kommenden Jahr weitergehen. Deshalb wünschen Redaktion und Verlag des «Anzeigers» alles Gute fürs 2013! ................................................... > Umfrage auf den Seiten 6 und 7

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Für gute Zwecke Ertragreicher Adventsbazar des Frauenvereins Hedingen. > Seite 15

anzeigen

Bei Conforama in Wallisellen (gegenüber Glattzentrum) und in Schlieren (im Wagi-Shopping) geht der Ausverkauf in die zweite Runde. Bis 28. Januar haben Sie noch die Gelegenheit, von unseren einzigartigen Angeboten zu profitieren. Die Gutschein-Aktion, bei der Sie für einen Einkauf ab 200 Franken ein Gutscheinheft im Wert von 200 Franken erhalten, ist

Alexandra und Hans-Ruedi Studer wünschen ihren Mitmenschen Gesundheit und Erfolg – und hoffen, dass die Gesellschaft dem Essen künftig mehr Sorge trägt. (Bild Thomas Stöckli)

immer noch gültig. Also, nichts wie los … Conforama – so schön wohnen, so günstig.

gedanken am jahresende 2012

Vor einem Jahr mit weiteren wichtigen Entscheidungen ................................................... von werner schneiter

E

in Jahr mit ausserordentlich wichtigen Entscheidungen neigt sich dem Ende zu. Die Stimmberechtigten des Bezirks Affoltern haben im November an der Urne die Richtplanänderung zugunsten des Golfparks Zugersee mit einer selbst für Golfplatzgegner überraschenden Deutlichkeit versenkt – erstmals überhaupt hat sich eine Region zu einer solchen Frage äussern können. Und sie hat entschieden, dass das Thema für lange Zeit vom Tisch ist. Gleichentags hat der Souverän im Bezirkshauptort der Senevita AG die kalte Schulter gezeigt und der Überführung des Hauses zum Seewadel zur privaten Organisation auf dem ehemaligen OVA-Areal eine Absage erteilt. Und auf der anderen Seite hat er mit dem wuchtigen Ja zum 18-Mio.-Kredit für ein neues Verpflegungs- und Energiezentrum ein eindrückliches Bekenntnis zum Spitalstandort Affoltern abgelegt. Golf- und Senevita-Vorlage gingen vehemente, ja leidenschaftlich geführte und – übers Ganze betrachtet – weitgehend sachbezogene Debatten voraus. Die Meinungen haben sich quer durch Gesellschaftsschichten und Parteien gezogen. Bei letzteren – vor allem in der SVP – sind in Sachen Golfplatz noch «Nachwehen» wahrnehmbar. Gewisse Parteiprominenz,

die sich mächtig für das Projekt ins Zeug gelegt hat, dürfte es schwer haben, die Gunst von Bauern zurückzugewinnen, wenngleich beide Seiten mit ziemlich markigen Worten die besseren Argumente für sich reklamiert haben.

Pulverdampf verzieht sich Pulverdampf verzieht sich mit der Zeit, und im Säuliamt sind Gräben auch nach heftigen Auseinandersetzungen wieder weitestgehend zugeschüttet worden. Selbst beim Thema Autobahn, das die Region in den 80erund 90er-Jahren in zwei Lager gespalten hat, reichte man sich noch vor der Einweihung im November 2009 die Hand. Kämpfen und streiten, aber mit Anstand: Das ist ein Merkmal in einer Region, in der die Gemeinden vieles gemeinsam lösen und sich auch über die Entwicklung des Knonauer Amtes in den Grundzügen einig sind. Die Suche nach einer Balance zwischen Bewahrung und Entwicklung ist aber nicht einfach. Exemplarisch haben das dieses Jahr die emotionalen Gemeindeversammlungen in Obfelden und in Wettswil gezeigt, als einmal für und das andere Mal gegen ein Einkaufszentrum votiert worden ist. – Entwicklungsfragen betreffen aber nicht allein den anhaltenden Siedlungsdruck, dem die ländlichste Region zwischen den Zentren Zürich und Zug ausgesetzt ist.

Zu einer evident wichtigen Einrichtung im Bezirk gehört auch das Spital Affoltern, die grösste Arbeitgeberin der Region. Übergeordnetes Ziel bleibt der langfristige Erhalt einer starken Institution, die sich auch im rauen Wind, der das Gesundheitswesen umweht, behaupten kann. Das im Gang befindliche Aufgleisen einer neuen Rechtsform bildet einen entscheidenden Beitrag dazu. Es ist wichtig, dass dieser äusserst komplexe Vorgang nicht überhastet über die Bühne geht. Vor diesem Hintergrund ist es klug, dass sich die Spitaldelegierten an einer ausserordentlichen DV im Februar 2013 im Detail mit den Rahmenbedingungen zu diesem Geschäft befassen können, ehe die Vorlage im Mai verabschiedet und den Stimmberechtigten im Herbst 2013 zur Entscheidung vorgelegt wird.

Spital bleibt auch als Aktiengesellschaft im Besitz der Gemeinden Im Grundsatz sind sich Betriebskommission und Delegierte über diese neue Rechtsform einig: Liegenschaften-AG und eine Betriebs-AG, die alle Aufträge des Spitals wahrnimmt, sollen den heutigen Zweckverband ablösen, der wegen neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen von Bund und Kanton als nicht mehr zweckmässig erachtet wird. Bevor das den Stimmberechtigten vorgelegt wird, müssen

wichtige Rahmenbedingungen – etwa der demokratische Einfluss von Gemeinden und Bevölkerung aufs Spital – vollumfänglich bekannt sein. Wer jetzt schon mit antikapitalistischen Tönen gegen die «drohende Privatisierung» wettert, dem sei in Erinnerung gerufen: Die Liegenschaften-AG bleibt vollumfänglich in Gemeindebesitz. Auch bei der Betriebs-AG beanspruchen die Gemeinden eine Aktienmehrheit. Hier besteht die Möglichkeit, die Bevölkerung, ein anderes Spital oder beispielsweise Ärzte in die Trägerschaft einzubinden. Für die Wahl der Verwaltungsräte sind die Gemeinden zuständig – unter den neuen Voraussetzungen eine heikle Angelegenheit. Klar ist aber, dass diese Gremien nur mit ausgewiesenen Fachleuten bestückt werden dürfen. Von Bedeutung ist im Weiteren der Umstand, dass mit der neuen Rechtsform auch flexiblere Lösungen im Pflegebereich möglich werden – dort, wo in den nächsten Jahrzehnten höherer Platzbedarf vonnöten ist, trotz neuem privatem Angebot auf dem OVA-Areal. Nach einer Schliessung des Hauses zum Seewadel führt wohl kein Weg an einer Lösung zwischen Gemeinden und Spital Affoltern vorbei. Solche Fragen dürfen nicht auf die lange Bank geschoben werden. ................................................... > Seite 9: Das Spital Affoltern nach einem bewegten Jahr gut aufgestellt

500 52 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Bestattungen Öffentliche Auflage eines Strassenprojektes in der Gemeinde Affoltern am Albis

Liegenschaftenabgaben für das Jahr 2013

Das Tiefbauamt führt im Sinne fahrens gemäss Planauflage des durch:

Gestützt auf die Verordnung über die Siedlungsentwässerungsanlagen und in Anwendung der Verordnung über die Gebühren für die Siedlungsentwässerung bzw. der kommunalen Abfallverordnung hat der Gemeinderat die Benutzergebühren für die Siedlungsentwässerung und für die Abfallwirtschaft wie folgt festgesetzt:

des Kantons Zürich des Mitwirkungsver§ 13 des StrG eine folgenden Projekts

299 Ottenbacherstrasse, Weidliweg Verbreiterung, Fussgängerschutzinsel, Gehwegneubau Die Pläne liegen vom 3. Januar 2013, bis 1. Februar 2013, auf und können wie folgt eingesehen werden:

Affoltern, Bonstetten, Hausen, Hedingen, Mettmenstetten, Obfelden Der Statthalter hat mit Verfügung vom 17. Dezember 2012 die Ordnungsbussenlisten der Gemeinden Affoltern, Bonstetten, Mettmenstetten, Hausen, Hedingen und Obfelden genehmigt. Die neuen Ordnungsbussenlisten werden per 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Anordnung kann beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, innert 30 Tagen Rekurs erhoben werden. Dieser muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Gemeindevorsteherschaften

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 17. Dezember 2012 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: – DUBOVAC Ivan, 1975, und dessen Söhne DUBOVAC Ilija, 2004, und DUBOVAC Novak, 2010, serbische Staatsangehörige – RADI Vehbi, 1966, und dessen Sohn RADI Adrian, 2010, kosovarische Staatsangehörige Affoltern a. A., 17. Dezember 2012 Gemeinderat Affoltern am Albis

Affoltern, Bonstetten, Hausen, Hedingen, Mettmenstetten, Obfelden

Gemeindeverwaltung, Tiefbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis Montag bis Mittwoch 08.00 bis 11.30 Uhr 13.30 bis 16.30 Uhr Donnerstag 08.00 bis 11.30 Uhr 13.30 bis 18.30 Uhr Freitag 07.00 bis 15.00 Uhr Einwendungen gegen das Projekt im Sinne der Mitwirkung der Bevölkerung sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich der Gemeinde Affoltern am Albis, Tiefbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, zuhanden des Tiefbauamts des Kantons Zürich einzureichen. Tiefbauamt des Kantons Zürich Gemeinde Affoltern am Albis

Der Vorsteher Tiefbau und Sicherheit verfügt Anlässlich der Durchführung des traditionellen Fasnachtsanlasses auf dem Schachenareal der Schule Hedingen gelten für den Fasnachtsball folgende Betriebszeiten • Freitag, 1. Februar 2013, 20.00 Uhr, bis Samstag, 2. Februar 2013, 04.00 Uhr • Samstag, 2. Februar 2013, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 3. Februar 2013, 05.00 Uhr. Hedingen, 28. Dezember 2012 Vorsteher Tiefbau und Sicherheit

Einbürgerung Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 18. Dezember 2012 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen:

1. Siedlungsentwässerung (wie Vorjahr) a) Pauschale Grundgebühr Fr. 180.– pro Haushaltung; Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von Fr 100.– zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf Fr. 50.– ermässigt. b) Mengenpreis Fr. 2.20 pro Kubikmeter (Grundlage Wasserbezug gemäss Meldung der Wasserversorgungsgenossenschaften für die letzte Abrechnungsperiode). Wo keine Messung der Wassernutzung bzw. eines nicht in die Kanalisation abgeleiteten Anteils mittels Wasserzähler (Wasseruhr) möglich ist, wird die Gebühr pro Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschaftsbetrieb oder Haushaltung grundsätzlich pauschal mit Fr 600.– (inkl. Grundgebühr) erhoben. Bei Vorliegen besonderer Verhältnisse wird vom Gemeinderat ein Pauschalbetrag nach pflichtgemässem Ermessen festgesetzt. Die gesetzliche Mehrwertsteuer von 8.0 % ist in diesen Beträgen enthalten. 2. Abfallwirtschaft (wie Vorjahr) Pauschale Grundgebühr pro Haushaltung Fr. 60.–. Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von Fr. 50.– zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf Fr. 25.– ermässigt. Bei Vorliegen besonderer Verhältnisse wird vom Gemeinderat ein Pauschalbetrag nach pflichtgemässem Ermessen festgesetzt. 3. Rechtsmittel

• Fernandez Rivero Manuela, geb. 1965, spanische Staatsangehörige, wohnhaft in Mettmenstetten

Gegen diese Beschlüsse kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden.

Mettmenstetten, 28. Dezember 2012

Kappel am Albis, 21. Dezember 2012

Gemeinderat Mettmenstetten

Gemeinderat Kappel am Albis

Die Gemeinderäte Affoltern, Bonstetten, Mettmenstetten, Hausen, Hedingen und Obfelden haben mit Beschlüssen die Inkraftsetzung der anlässlich der Gemeindeversammlungen genehmigten einheitlichen Polizeiverordnung verabschiedet. Die neuen Polizeiverordnungen werden per 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Auf diesen Zeitpunkt werden die bisherigen Polizeiverordnungen und allfällig in Widerspruch zur vorliegenden Verordnung stehende kommunale Erlasse aufgehoben. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Anordnung kann beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, innert 30 Tagen Rekurs erhoben werden. Dieser muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Gemeindevorsteherschaften

Berchtoldstag, 2. Januar 2013 geöffnet 14 bis 17 Uhr Alte Küche und Stube. Ämtler Trachten. Reichhaltige Dokumentation über Dorf und ehemalige Burg, Kieswerke, Reussverbauung, Landwirtschaft, Gerberei, Wagnerei, Schlosserei, Mühle und Säge sowie anderes Handwerk.

Wechselausstellung: Unsere Wasserversorgung Geöffnet: Berchtoldstag, Ostermontag, Pfingstmontag, 1. Sonntag im Oktober (Chilbi). Ausserdem Führungen für Gruppen nach Vereinbarung. Telefon 044 767 05 55

Öffnungszeiten Infolge interner Einführung des neuen EDV-Verwaltungsprogramms «VRSG» bleibt die Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 3., und Freitag, 4. Januar 2013, geschlossen. In dringenden Fällen wie z. B. Todesfall melden Sie sich bitte unter Telefon 044 763 40 50. Gemeindeverwaltung Ottenbach

Schiessvereine

Feldschützenverein Wettswil Berchtoldschiessen 2013 Mittwoch, 2. Januar 2013 Zeit: 13.30 bis 15.00 Uhr Der Vorstand

Bonstetten In Bonstetten wird beerdigt:

Kauer, Richard Hans geboren 4. Mai 1952, von Dürrenroth BE, Ehemann der Kauer geb. Trémouille, Marie-Hélène, wohnhaft Sunnehaldestrasse 7, Bonstetten. Er starb in Zürich am 20. Dezember 2012. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, im engeren Familien- und Freundeskreis am Freitag, 28. Dezember 2012, 13.30 Uhr. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Freitag, 28. Dezember 2012, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

Quand on n’a que l’amour Au jour du grand voyage Alors sans avoir rien Que la force d’aimer Nous aurons dans nos mains, Amis le monde entier. Jacques Brel

ABSCHIED In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem herzensguten Papi, Bruder, Schwager, Onkel und Freund

Richard Kauer 4. Mai 1952 – 20. Dezember 2012

Wir vermissen dich sehr: Hélène Kauer Jérôme Kauer Jill Kauer René Kauer Marcela Kauer Nicole Kauer Valérie Daix Sébastien Daix Jérémie Daix Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 28. Dezember 2012, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Bonstetten statt; Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Allfällige Spenden bitte an die Krebsliga Zürich, Postkonto 80-868-5. Traueradresse: Hélène Kauer, Sunnehaldestrasse 7, 8906 Bonstetten


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Dezember 2012

3

wir gratulieren

Am Mittwoch, 2. Januar, darf Marie Haller-Kälin zu Hause in Rossau den 96. Geburtstag feiern. Herzliche Gratulation, einen frohen Festtag und alles Gute.

Vor 350 Jahren verschwunden – nun wieder im Säuliamt gelandet

Zum 90. Geburtstag

Waldrapp aus österreichisch-deutschem Auswilderungsprojekt in Rossau gesichtet

Zum 96. Geburtstag

Rosa Urmi-Frick aus dem Eigi in Mettmenstetten feiert am 29. Dezember ihren 90. Geburtstag. Die ganze Familie gratuliert von Herzen und wünscht ihr alles Liebe, viel Freude und weiterhin gute Gesundheit.

Zum 80. Geburtstag Am Montag, 31. Dezember feiert Adolf Syz seinen 80. Geburtstag. Pro Senectute Knonau gratuliert dem rüstigen Jubilaren ganz herzlich, wünscht ihm ein freudvolles Fest und für die Zukunft alles Gute.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Weltweit gibt es weniger als 30 Waldrappe, die das arttypische Zugverhalten zeigen; der Grossteil davon gehört zu einem Wiederansiedlungsprojekt in Europa. «Shorty» – ein Waldrapp, der bereits in Freiheit aus dem Ei schlüpfte, wurde kürzlich in Rossau gesichtet. ................................................... von thomas stöckli «Was war das?» Beim Vorbeifahren hat der Affoltemer Naturschützer Hans Peter Hediger auf einer Wiese in Rossau kürzlich eine Vogel-Silhouette gesehen, die er nicht einordnen konnte: schwarz, aber etwas grösser und hochbeiniger als eine Krähe. Das liess ihm keine Ruhe, er wendete und machte eine sensationelle Entdeckung: Ein Waldrapp. Ein Vogel also, der hier seit

Biotope bieten Ruhe und Nahrung Seit 2002 engagiert sich ein Team von Biologen und Piloten für den Schutz und die Erhaltung des Waldrapps. 2011 migrieren Waldrappe wieder selbstständig zwischen einem deutschen Brut- und einem italienischen

Ein exotisch anmutender Vogel

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

rund 350 Jahren als ausgestorben gilt. Sofort informierte er seinen Kollegen, den passionierten Ornithologen Roland Füllemann. «Ich komme sofort», sagte dieser. Weil sie die Vogelwarte Sempach nicht erreichen konnten, setzten sich die beiden schliesslich mit dem Waldrapp-Team in Österreich in Verbindung. Anhand der Beringung wurde das Tier schnell identifiziert: Es handle sich um «Shorty», einen Waldrapp, der den Kontakt zu seiner Gruppe verloren habe und nun via Wallis und Knonauer Amt auf dem Rückweg nach Burghausen zu sein scheint.

Der Waldrapp. (Bild Waldrappteam)

Ibisse sind mit ihren langen, gebogenen Schnäbeln markante Erscheinungen. Im alten Ägypten wurden sie als Erscheinungsform von Gott Thot verehrt. Weniger bekannt ist der europäische Vertreter der Ibis-Familie. 1555 beschrieb der Zürcher Naturwissenschaftler Conrad Gesner den Waldrapp – keine hundert Jahre später war er in Europa ausgerottet. Die Schweiz zählte zum Hauptbrutgebiet dieses exotisch anmutenden Vogels, den es bis vor Kurzem freilebend nur noch in Marokko gab. (tst.)

Waldrapp «Shorty» auf einer Wiese bei Rossau. (Bild Roland Füllemann) Wintergebiet. Gelernt haben sie diese Zugroute durch eine vom österreichischen Waldrappteam entwickelte Methodik: Handaufgezogene Waldrappe aus Zoos folgen ihren menschlichen Zieheltern in Ultraleichtflugzeugen. «Seit zehn Jahren optimiert unser Forschungsteam das Training der Vögel und den Einsatz von Ultraleicht-Fluggeräten», so Johannes Fritz, Leiter des Waldrappteams. Nicht zuletzt konnte man so neue, wichtige Anwendungsmöglichkeiten für den Artenschutz und für die Grundlagenforschung erschliessen. Die Flugroute führt über die österreichischen Alpen. Einige Tiere suchen nun aber offenbar neue Wege. So auch «Shorty». Damit die Zugvögel ihre lange Reise schadlos überstehen, sind sie auf Biotope angewiesen, in denen sie Ruhe und Nahrung finden.

Falls sie dabei wiederholt aufgeschreckt werden – etwa von frei laufenden Hunden – verlieren sie wertvolle Energie. «In Zeiten, wo das Futter knapp ist, kann das verheerend sein», so Füllemann. Ob Waldrapp «Shorty» noch immer in der Region ist oder nach einer Stärkungsund Verschnaufpause längst die Weiterreise angetreten hat, das ist unklar, weil sein Sender ausgefallen ist. Das Waldrappteam bittet daher die Bevölkerung um Sichtmeldungen, um die Flugroute des Vogels weiter zu verfolgen und ihn nach Möglichkeit zu fangen. Wer die Chance in Rossau verpasst hat, der kann auch mit geringem Aufwand einen Waldrapp sehen: «In der Volière in Zug», so Roland Füllemann. Diese befindet sich bei der Altstadt direkt am See.

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Gemeindeversammlung vom 19. März 2013 Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hausen am Albis

Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Der nächsten Gemeindeversammlung werden folgende Anträge unterbreitet: – Verabschiedung der Teilrevision der Gemeindeordnung zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013 – Zustimmung zum Neubau von Anlagen für Individualsportarten im Jonentäli und Bewilligung eines Bruttokredites von 432 000 Franken zulasten des Erika Wipf-Fonds für die Ausführung des Projektes.

Schulpflege Aufgaben und Kompetenzen im operativen Bereich an die Schulleitung und Schulverwaltung übergeben konnte. Eine weitere Änderung betrifft den Aufgabenbereich der Sozialbehörde aufgrund neuer übergeordneter Gesetzesbestimmungen. Zudem wird die Teilrevision zum Anlass genommen, einige terminologische Anpassungen vorzunehmen.

Gemeindeverwaltung Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Gemeindeordnung Die letzte Revision der Gemeindeordnung stammt aus dem Jahre 2009. Diese war notwendig im Zusammenhang mit der Bildung einer Einheitsgemeinde. Die heutige Vorlage für die Teilrevision beinhaltet eine Reduktion der Anzahl Mitglieder der Primarschulpflege. Diese kann nach erfolgreicher Einführung der Einheitsgemeinde von 7 auf 5 verringert werden, da die

Leider ist die Gemeindeschreiberin Nicole Baumann Ende November aus gesundheitlichen Gründen unerwartet ausgefallen. Bis zu ihrer Rückkehr ist Moritz Koller (früher Gemeindeschreiber in Obfelden) mit der Stellvertretung beauftragt worden. Für das Bauamt (Leiter Tiefbau, Leiter Hochbau und Sachbearbeiterin) sind die Stellenbeschriebe genehmigt worden.

Sportanlagen im Jonentäli / Neubau Multisportanlage Das Gesamtkonzept für den Ausbau der Sportanlagen Hausen umfasst vier Teilbereiche. Die Stimmberechtigten stimmten an der Gemeindeversammlung vom 24. September 2012 dem Teilbereich 1 mit dem Bau eines Garderobengebäudes zu. Die Planung der Teilbereiche 2 und 3 obliegt der Sekundarschulpflege und umfasst die Sanierung und Verbesserung der Rasenspielfelder sowie die Sanierung des Tartanplatzes und der LeichtathletikInfrastruktur. Der vorliegende Kreditantrag des Gemeinderates umfasst den Teilbereich Individualsportarten mit einer Multisportanlage für Biker, Skater/Blader/Trotinette und einer Tenniswand. Die Kletterwand, welche ebenfalls als Bestandteil der Infrastruktur «Individualsportarten» zu verstehen ist, wird von der Sekundarschule er-

stellt und ist deshalb nicht im vorliegenden Kreditantrag enthalten. Mit dem Bau der Anlagen für Individualsportarten soll die bestehende Skateanlage an der Weidstrasse aufgehoben werden. Für die zu erstellenden Anlagen liegen ein Betriebskonzept und ein Nutzungsvertrag vor. Der Gemeinderat beantragt, als erstes Projekt die Investitionen für die Infrastruktur Individualsportarten mit Geldern aus dem Erika-Wipf-Fonds zu finanzieren, um den ordentlichen Haushalt nicht zu belasten.

Grüngutmulde Für den Ersatz der Grüngutmulde in Ebertswil wird ein Kredit von 9339 Franken bewilligt. Gemeinderat und Gemeindepersonal wünschen der Bevölkerung frohe Festtage und alles Gute im kommenden Jahr!


Liegenschaften Verkäufe Neue Tiefgaragen-Parkplätze zu verkaufen und zu vermieten: 8925 Ebertswil, Giselstrasse 2a Verkauf: 4 Tiefgaragen-Parkplätze Preis Fr. 40 000.–/PP Vermietung: 8 Tiefgaragen-Parkplätze Preis Fr. 120.–/Monat Bezug ab November 2012 BK Immobau AG Grafenaustrasse 11, 6300 Zug Telefon 041 780 60 80*

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Capart AG, Autospenglerei, Dietikon Ich bin froh, dass alle den Weltuntergang überlebt haben. Meinen Kunden und Bekannten wünsche ich gute Gesundheit und ein tolles 2013. Sigi Landolt Capart AG, Autospenglerei, Dietikon


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Dezember 2012

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Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde des Bezirks ist startklar! Ab Januar 2013 übernimmt die KESB die Aufgaben der kommunalen Vormundschaftsbehörden Die Vormundschaftsbehörden in den Gemeinden des Kantons Zürich gibt es nur noch bis Ende Jahr. Die Übergabe der Dossiers an die neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB ist nahezu abgeschlossen. ................................................... von urs e. kneubühl Mit dem Inkrafttreten des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts per 1. Januar 2013 werden in der ganzen Schweiz die Vormundschaftsbehörden durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden KESB abgelöst. Im Kanton Zürich gibt es dann 13 dieser interdisziplinär zusammengesetzten, eigenständigen Fachbehörden, die mit Ausnahme der Stadt Zürich, interkommunal organisiert sind. Die KESB Bezirk Affoltern ist dabei eine der kleineren Organisationen im Kanton. Sie wird ihre Aufgaben ab Januar 2013 wahrnehmen, entsprechend sind die Dossiers der laufenden Massnahmen und der hängigen Verfahren in den letzten Wochen von den Gemeinden weitestgehend an die neue KESB übergegangen. «Bis 14. Januar 2013 wird die Übergabe komplett vollzogen sein, wobei die Dossiers der bis Ende 2012 abgeschlossenen Fälle in den Gemeinanzeige

den archiviert bleiben», erläutert Dr. iur. Nicole Holderegger, Präsidentin der KESB Bezirk Affoltern. Die neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden sind zuständig für den Schutz von Personen, die nicht selbstständig in der Lage sind, die für sie notwendige Unterstützung einzuholen. So beispielsweise wenn sie noch minderjährig, geistig oder psychisch beeinträchtigt oder schwer suchtkrank sind. Erfährt die KESB durch die betreffende Person selbst oder durch Angehörige, Nachbarn, Polizei oder von anderen Personen von einer Gefährdungssituation, klärt sie ab, wie geholfen werden kann. Nötigenfalls setzt die KESB einen Beistand – einen Vormund gibt es nur noch im Zusammenhang mit Minderjährigen – ein, beispielsweise wenn eine betagte Person mit ihren finanziellen Angelegenheiten überfordert ist oder Eltern nicht in der Lage sind, sich genügend um ihre Kinder zu sorgen.

führt: «Ganz grosse Umwälzungen wird es hierbei nicht geben.» Eine Massnahme wird also nur angeordnet, wenn sie zum Schutz der betroffenen Person zwingend erforderlich ist. Sie hat so schwach wie möglich, aber so stark wie nötig zu sein. Im Weiteren prüft die KESB, ob die Massnahme geeignet ist, den angestrebten Zweck zu erfüllen und ob der zu erwartende Erfolg in einem vernünftigen Verhältnis zur Beschränkung der Freiheit steht. Das Einschreiten der KESB ist nur dort am Platz, wo eine freiwillige Betreuung oder Vertretung nicht ausreicht oder nicht zum Ziel führen würde. Deshalb muss die KESB immer erst klären, ob nicht schon vorgesorgt wurde, ob die Mittel und Angebote der privaten und öffentlichen sozialen Hilfe ausgeschöpft sind und ob nicht Angehörige, nahestehende Personen oder Beratungsstellen einem Menschen in Schwierigkeiten die notwendige Hilfe und Unterstützung gewähren können.

Keine ganz grossen Umwälzungen

Grosses Wohlwollen spürbar

Jede Massnahme der KESB ist nicht nur Hilfe, sondern auch ein Eingriff des Staates in die persönliche Freiheit und Privatsphäre der Betroffenen. Dabei gilt weitestgehend die Praxis der bisherigen Vormundschaftsbehörden, wie Nicole Holderegger weiter aus-

Die KESB Bezirk Affoltern ist im selben Haus wie der Sozialdienst Bezirk Affoltern domiziliert: Im Bezirkshauptort, an der Obfelderstrasse 41b, im 4. Stockwerk. Die neue Fachbehörde nutzt dabei die Ressourcen des Zweckverbandes soweit möglich,

Die KESB Bezirk Affoltern ist im selben Haus wie der Sozialdienst Bezirk Affoltern domiziliert: Im Bezirkshauptort, an der Obfelderstrasse 41b in Affoltern. (Bild kb.) wirkt aber komplett selbstständig. Im Verlaufe des Monats Januar wird sie personell vollständig besetzt sein, wobei die ursprünglich vorgesehenen 780 Stellenprozente vorerst nicht ausgeschöpft wurden. Für Nicole Holderegger, die im Bezirk ein grosses Wohlwollen gegenüber der KESB spürt, ist klar: «Wir werden uns ab Januar vorerst in einer Art Pilotphase befinden, in welcher vieles auch überprüft werden muss. Die Leitlinien aber sind mit der Geschäftsordnung klar festgesetzt

und die Arbeitsprozesse alle sauber definiert. Dazu kommt, dass in den Gemeinden grosse und gute Arbeit geleistet wurde, was der KESB den Start sicherlich erleichtert. Dennoch bitte ich vorerst noch um Geduld und entsprechendes Verständnis.» Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Bezirk Affoltern, Obfelderstrasse 41b, Postfach 426, 8910 Affoltern. Telefon 044 762 45 90, Fax 044 762 45 99. Öffnungszeiten analog Sozialdienst Bezirk Affoltern: 8 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr.


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Petra Reithaar, 29 Jahre, Zug.

Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Dezember 2012

Nachwuchs und gute Freunde

Ein besonderer Glücksmoment

Am 14. August ist mein Baby zur Welt gekommen: Jade-Kaolyn. Das war eine völlig neue Erfahrung für mich, ein Wendepunkt in meinem Leben. Ein Kind braucht viel Energie, gibt aber auch viel zurück. Wertvoll finde ich auch die gemeinsamen Erlebnisse mit Freunden. In der schnelllebigen Zeit werden viele Leute immer oberflächlicher. Umso schöner, wenn man mit richtigen Freunden zusammenkommt. (tst.)

2012 war ein bewegtes Jahr. Der unbestrittene Höhepunkt war die Geburt unserer Tochter Mia. Ein schwer zu beschreibender Glücksmoment, vor allem, weil nur einen Monat zuvor mein Vater Helmut gestorben ist. Aber auch in der Zeit der Trauer habe ich schöne Momente erfahren: Anteilnahme und Trost. Und so beschliesse ich 2012 mit einem Dankeschön an alle, die anderen Menschen zur Seite stehen. (kb.)

Jennifer Stirnemann, 25, Müliberg.

Andrea Grenacher, 45, Mettmenstetten.

Ferien in Zermatt Hamburg und Sylt

Umzug auf den Müliberg

Beruflich neu orientiert

Erstmals in meinem Berufsleben gelang es mir, drei zusammenhängende Wochen Ferien mit meinem Freund zu verbringen. Wir reisten ganz entspannt mit der Eisenbahn, erst einige Tage nach Zermatt und anschliessend nach Hamburg und auf die Insel Sylt. Diese wunderschönen Urlaubstage werde ich so schnell nicht vergessen. (mm)

Dieses Jahr bin ich von Affoltern auf den Müliberg gezogen. Ich geniesse hier die Landschaft und die Ruhe. Mir gefällt es hier in der ländlichen Gegend viel besser als im städtischen Affoltern. Zudem kann ich hier meinem Hobby frönen: Pferde. Auch die Turniersaison ist optimal gelaufen. Wir konnten mit unseren Pferden zwar keine ersten Ränge belegen, aber meist rangierten wir unter den ersten zehn Plätzen. (rz.)

Dieses Jahr habe ich mich beruflich neu orientiert und bin nun daran, meine konkreten Ziele in die Realität umzusetzen. Das lässt mich positiv in die Zukunft schauen. Der Mut, den ich hatte, meine langen Haare abzuschneiden und nun eine neue Frisur zu tragen, beflügelt mich, meine persönlichen Ziele zu verfolgen und neben der Familienarbeit meine eigenen Wünsche zu verwirklichen und auch für andere da zu sein. (rz.)

Daniel Hurni, 32, Affoltern.

Thomas Karsten, 37, Affoltern.

«Was waren für Sie die Höhepunkte im Jahr 2012?» Umfrage des «Anzeigers» zum Jahreswechsel Es ist viel passiert im zu Ende gehenden Jahr. Auf dieser Doppelseite verraten ganz verschiedene Leute, welches 2012 ihre ganz persönlichen Höhepunkte waren.

Jose Antonio Garcia, 43, Bonstetten.

Schweren Unfall gut überstanden Mein persönliches Highlight ist, dass ich noch lebe. Mein schwerer Arbeitsunfall hätte schlimmer enden können. Ich war auf dem Dach einer Lift-Kabine und das Gegengewicht traf mich am Bein, das sind 1500 Kilogramm. Das Knie hat gehalten, aber das Sprunggelenk ist zersplittert. Zum Glück konnte ich mich selbst befreien. Schön waren auch die Familienferien und mein jüngster Sohn Diego braucht keine Windeln mehr. (tst.)

Der Jahreswechsel bietet Gelegenheit, auf Vergangenes zurückzublicken und Neues anzugehen. Man lässt die Geschehnisse Revue passieren – üblicherweise interpretiert durch Grössen aus Wirtschaft und Politik. Von dieser Praxis weicht der «Anzeiger» einmal mehr ab. Diesmal kommen Leute aus der ganzen Region zu Wort. Sie verraten ihre per-

sönlichen Höhepunkte des ausklingenden Jahres.

«2012 war ein super Jahr!» Veränderungen in Familie und Beruf, Reisen und Erlebnisse bleiben den Befragten besonders in Erinnerung. Einige wurden Eltern oder Grosseltern, haben einen wertvollen Menschen verloren oder mit Freunden schöne Momente genossen. Einige werden froh sein, wenn das Jahr vorbei ist, und auf eine Verbesserung ihrer Situation hoffen, andere blicken mit Wehmut zurück: «2012 war ein super Jahr!», sagt etwa Primarlehrerin Sara Jenni aus Bonstetten, die zwischen Januar und En-

de August erst zivil, dann kirchlich Hochzeit feiern durfte und dazwischen Mutter wurde. Urs Kramer nutzte derweil eine siebenwöchige Auszeit, um seinen Beruf wieder mehr schätzen zu lernen und Thomas Karsten beschliesst das 2012 mit einem Dankeschön an alle, die anderen Menschen zur Seite stehen. Das eine Jahr endet, das nächste beginnt. Und diesen Neubeginn nehmen viele zum Anlass, etwas zu verändern. Übliche Vorsätze sind etwa, mit dem Rauchen aufzuhören oder nach den üppigen Festtagswochen das eine oder andere Kilogramm loszuwerden, das man zu viel auf den Rippen trägt. Diese Vorsätze verpuf-

fen dann allerdings erfahrungsgemäss meist in den ersten Januar-Wochen ...

Was bringt das Jahr 2013? Nachdem dieses Jahr die ungewissen Folgen des endenden Maya-Kalenders wie ein Damoklesschwert über all jenen schwebten, die für Endzeitstimmung empfänglich sind, drohen kommendes Jahr unter anderem Sonnenstürme. Wie sich das konkret auf die Erde und die Bewohner des Säuliamts auswirkt, da muss man sich wohl oder übel überraschen lassen, doch auch diesmal dürften Hamsterkäufe kaum angebracht sein ... (tst.)

Zum ersten Mal Grossmutter

Eine unerwartete Überraschung

Da muss ich ja direkt zuerst nachdenken … Aber klar, ein ganz besonderer Höhepunkt und entsprechend eine riesige Freude war dieses Jahr, dass ich im Februar, exakt am Tag meines 48. Geburtstages, zum ersten Mal Grossmutter geworden bin – ein Mädchen, Sandra. So etwas macht einen schon sehr glücklich. (kb.)

Ende des zweiten Weltkrieges wurde ein jüdischer Knabe im Alter von fünf Jahren in meine Familie aufgenommen. Ich hörte seit damals nie mehr irgendetwas von ihm. Dieses Jahr gelang es mir völlig überraschend, Kontakt mit dem heute in Amerika wohnenden Mann herzustellen. Es war für mich eine grosse Freude mit dem nun ebenfalls bereits 70 Jahre alten Adam zu sprechen. (mm)

Hans Bachmann, 61, Affoltern.

In der Familie gut aufgehoben Ursula, 65, und Edi Tillmann, 74, Obfelden.

Das Generalabo – unser Highlight Wir gehen viel in die Berge, um zu wandern. Wir hoffen, dass wir gesund bleiben und auch im neuen Jahr viel unternehmen können. Unser Highlight ist das SBB-Generalabonnement. Wir leisten uns die 1. Klasse und freuen uns unter anderem

auf die Melchsee Frutt, auf die Rigi und auf das Engadin, wo wir uns regelmässig aufhalten. Bewegung ist uns sehr wichtig das hält uns in Fahrt. Wir sind dankbar, dass wir noch so mobil sind. (-ter.)

Annelise Weiss, 48, Zwillikon.

Trotz der dieses Jahr recht schwierigen beruflichen Situation habe ich mich in meiner Familie sehr aufgehoben gefühlt. Insbesondere meine Frau hat mich mit ihrer Fröhlichkeit immer wieder motiviert. Das Singen im Gesangsverein Hedingen macht mir Freude. Das Mitwirken beim Stadtzuger Brauch «Chröpfelimeh» machte auch Spass. Man bringt den in diesem Jahr Neuvermählten ein Ständchen und wird mit Wein und Krapfen belohnt. (rz.)

Judith von Riedmatten, 79, Obfelden.


Bezirk Affoltern

Sara Jenni, 32, Bonstetten.

Freitag, 28. Dezember 2012

Fünf Wochen die USA bereist

Auszeit als Weiterbildung

Nach den Semesterprüfungen meines Musikstudiums, das in 18 Monaten zuende geht, hatte ich in den Sommerferien Gelegenheit, fünf Wochen die USA zu bereisen. Ich besuchte einen Freund in Kalifornien. Nach der hektischen Zeit an der Musikakademie kam der Tapetenwechsel wie gerufen. Einfach abschalten, herumreisen, neue Leute kennenlernen, die Sonne und den Lebensstil im Golden State geniessen. (map.)

Im vergangenen Jahr nutzte ich eine siebenwöchige Auszeit, um meinen Beruf wieder mehr schätzen zu lernen. Ich absolvierte ein Praktikum als Monteur bei der Uhrenfabrik IWC in Schaffhausen. Das waren die schönsten Wochen des Jahres und ich bedaure höchstens, dass der Praktikantenlohn nicht für eine Portugieser Sidérale Scafusia, eine teure Luxusuhr von IWC, welche 750 000 Franken kostet, gereicht hat. (mm)

Hedi Sidler, 61, Zwillikon.

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Sonja Portmann, 48, Müliberg.

Es hat sich viel verändert

Die Freundlichkeit der Kunden

Auch das Gute realisieren

2012 hat sich viel verändert – aber alles zum Positiven. Angefangen mit unserer zivilen Hochzeit im Januar. Meine Schüler nahmen das zum Anlass, eine grosse Party zu schmeissen. Ich hatte eine tolle Klasse. Das zweite Highlight liess auf sich warten: am 21. März kam Nico dann doch noch zur Welt. Am 25. August folgte die kirchliche Hochzeit – ein wahnsinniges Erlebnis. 2012 war ein super Jahr! (tst.)

Speziell herausragende Meilensteine kommen mir auf Anhieb nicht in den Sinn. Sicher gab es die eine oder andere markante Begebenheit, aber so richtig herausragend war keine davon. Was mich allerdings das ganze Jahr über begleitet und freut, das ist die Freundlichkeit und die Treue unserer Kunden. Es ist schön, dass es dies in der hektischen und geschäftigen Zeit nach wie vor gibt. (kb.)

Das letzte Jahr war nicht einfach. Aber in schwierigen Zeiten realisiert man auch das Gute. Ich konnte immer auf meinen Mann und meinen Sohn Leon zählen. Auch meine Nachbarinnen und Nachbarn waren immer bereit für gute, unterstützende Gespräche und boten auch ganz praktische Hilfe. Besonders wertvoll ist für mich die Landschaft auf dem Müliberg. Bei Spaziergängen kann ich mich erholen. (rz.)

Susan Schneider, 66, Islisberg.

Simon Gräzer, 26, Uerzlikon.

Urs Kramer, 44 Jahre, Zürich.

Das Nonplusultra heisst Sascha

Eine Reise in die Normandie

Die Rangliste der Begebenheiten im letzten Jahr ist für mich völlig klar. Mit meinem Papi verbrachte ich im Sommer eine Golfwoche in Mallorca. Nur als der cognacfarbige Mischling Sascha Mitte Jahr vollwertiges Mitglied der Familie wurde, rutschten die Golfferien auf den zweiten Platz auf der Hitliste. Mein Liebling Sascha und ich sind seither unzertrennliche Freunde. (mm)

Die Reise zusammen mit meiner Frau Alice im Wohnmobil durch die Normandie war das eindrücklichste Erlebnis im 2012. Eine Reise auch zu Orten, die – wie Calais – im 2. Weltkrieg eine Rolle gespielt haben. Fast fünf Wochen waren wir unterwegs durch pittoreske Landschaften. Beeindruckt haben uns die mit Blumen dekorierten Städte und Dörfer sowie die angenehmen Einheimischen. Wir haben auch das stressfreie Fahren genossen. (-ter.)

Marie Häberling, 82, Uerzlikon.

Eva Wyttenbach, 52, Obfelden.

Tiefe Beziehung zu den Kindern

Dreifache Urgrossmutter

Viele positive Begegnungen

Dieses Jahr sind wir von Bonstetten auf den Islisberg gezogen. Das ist eine überschaubare Gemeinde mit 600 Einwohnern, wo man sich schnell zu Hause fühlen und leicht gute Kontakte knüpfen kann. Das Wichtigste ist für mich die gute und tiefe Beziehung zu meinen Kindern. Ich verbringe gern Zeit mit ihnen. Ganz besonders freue ich mich auch über meine drei Enkel. (rz.)

Mit den Geburten meiner beiden Urgrossenkel Elodie und Dario hatte ich 2012 sogar zwei Höhepunkte. Inzwischen bin ich dreifache Urgrossmutter. Da ich die Kinder noch eine Weile erleben möchte, gibt mir das neue Kraft, um meine Altersbeschwerden zu meistern. Aber ich will nicht jammern. Es geht mir gut. Ich kann den Haushalt noch selber erledigen und bin mobil. Nur Velofahren habe ich wegen der Augen aufgegeben. (map.)

Dieses Jahr war ich mit den unterschiedlichsten Menschen in verschiedenen Landschaften unterwegs. Beim gemeinsamen Unterwegssein kommt man sich, trotz vielleicht anfänglicher Skepsis, näher. So machte ich viele überraschende und positive Begegnungen, die nachwirken. Toll finde ich meinen Kontakt zu meinen Söhnen, die mir andere Berufswelten und die Lebensinhalte junger, aktiver Menschen näher bringen. (rz.)

Thierry Luther, 11 Jahre, Ottenbach.

Brigitte Metzger, 58, Mettmenstetten

Gerold Blaser, 70, Affoltern.

Den Dorfladen in Uerzlikon gehalten

Ein Enkel und viel in Bewegung

«Der Höhepunkt meines Jahres war, dass wir trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten den («Maxi») Dorfladen in Uerzlikon halten konnten. Für mich war das nicht selbstverständlich, denn ich fiel wegen einer Beinoperation mehrere Wochen aus. Mein Sohn und eine Aushilfe haben das Geschäft weitergeführt. Das hat uns enger zusammengeschweisst. Diese Kraft wird uns auch im neuen Jahr helfen. Ich blicke positiv ins 2013.» (map.)

Die Geburt unseres ersten Enkels Simon war eine grosse Freude. Wir hüten ihn regelmässig und das macht wirklich Spass. Besonders eindrücklich war eine Reise in eine arme, reformierte Kirchgemeinde im Norden Ungarns. Wir haben unser Haus aus Energiespargründen zusätzlich isoliert. Mit meiner Frau machte ich regelmässig Wanderungen, was uns fit hält. Dieses Jahr bekam ich auch erstmals meine AHV-Rente. (rz.)

Luzia Wetli, 11, Hedingen.

Anita Leiser, 39, Ottenbach.

Endlich an die Seeüberquerung

Die beste Reitlehrerin

15 Jahre glücklich verheiratet

Am wichtigsten ist sicher, dass wir – ich und meine Familie – gesund sind und dass ich Arbeit habe. Weiter habe ich mir einen lange gehegten Wunsch erfüllt: Seit 20 Jahren wollte ich an die Seeüberquerung gehen, dieses Jahr habe ich es endlich geschafft. Es war ein super Tag, das Wasser hatte 26 Grad – ein tolles Erlebnis. Das werde ich sicher wieder machen. Das neue Ziel lautet jetzt: jedes Jahr dabei sein. (tst.)

Dieses Jahr war ich erstmals allein in einem Lager, einem spannenden Steinzeitlager. Es war zwar kalt, hat aber viel Spass gemacht. Ich reite sehr gern. Dala heisst das Pferd, das ich regelmässig reiten darf. Ich habe eine ganz tolle Reitlehrerin, die beste. Ich darf manchmal schon allein reiten. Ich knuddle gern mein Pferd.

2012 war für mich ein Jahr mit vielen kleineren und grösseren Höhepunkten. Ganz klar im Privaten der Herausragendste dabei: Michael und ich sind heuer 15 Jahre glücklich verheiratet. Aber auch beruflich gab es eine besondere Spitze: Ich habe in der raumfachwerk ag ein neues Arbeitsteam gefunden, in dem ich mich als Architektin so richtig entfalten und tolle Projekte gestalten und umsetzen kann. (kb.)

Paul Ramseier, 62, Uerzlikon.

(rz.)

Hans Gebhard, 65, Obfelden.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Dezember 2012

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Das Spital Affoltern nach einem bewegten Jahr gut aufgestellt Erneuerte Spitalleitung, Computertomograf und Ja zum Verpflegungszentrum prägten 2012 «Nach einem schwierigen ersten halben Jahr schätzen es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass sie sich wieder motiviert der Arbeit mit den Patienten widmen können», zieht der Ärztliche Leiter, Roland Kunz, das Fazit zu einem Jahr, das auch zahlreiche gute Nachrichten zum Spital lieferte: Einweihung des Computertomografen, überwältigendes Ja zum Verpflegungszentrum, Aufnahme der Palliativstation auf die Spitalliste des Kantons Zug. ................................................... von bernhard schneider Die Erneuerung der Spitalleitung wurde in der ersten Jahreshälfte in der Öffentlichkeit – namentlich in den Leserbriefspalten des «Anzeigers» – intensiv diskutiert: eine Auseinandersetzung, die für viele Mitarbeitende des Spitals sehr belastend war. Nach der Ernennung von Dr. Nadja Lindenmann zur neuen Chefärztin Medizin und von Dr. Roland Kunz zum neuen Ärztlichen Leiter kehrte Ruhe ein. Neu gehören der Spitalleitung zudem Dr. Natascha Klep, seit dem 1. Oktober Chefärztin der Frauenklinik, Stefan Uhlig, Leiter Psychotherapie PsyA®t, Pflegedienstleiter Matthias Lux, die Pflegedienstleiterin Akutpflege, Corina Maron, sowie der Leiter Dienste, Martin Jegge, an. Hinzu kommen die bisherigen Chefärzte Chirurgie, Dr. Matthias Wiens, und Psychiatrie, Dr. Tim Klose, sowie Personalleiterin Liliane Bürge und Finanzchefin Tamara Ravetta. Der Vorsitzende der Spitalleitung, Spitaldirektor Fredy Furrer, fasst zusammen: «Die Zusammensetzung der Spitalleitung hat sich in den letzten Monaten verändert und wir sind daran, zusammen zu wachsen. Wir haben eine sehr grosse Spitalleitung, in der viele Bereiche direkt vertreten sind. Auf der persönlichen Ebene dünkt mich die Spitalleitung heute sehr gut zusammengesetzt.»

Schnellere Diagnosen dank CT Ein Computertomograf (CT) erzeugt mithilfe von Röntgenstrahlen Querschnittsbilder des menschlichen Körpers. Dabei werden je nach Bedarf die

untersuchten Körperabschnitte wie Kopf, Brust- und Bauchraum, Becken und Extremitäten in kurzer Zeit qualitativ hochwertig abgebildet. Als schnelles und jederzeit verfügbares Schnittbildverfahren kann der CT den Ärzten wesentliche Informationen praktisch verzögerungsfrei liefern. Der neue CT im Spital Affoltern erspart den Patientinnen und Patienten beschwerliche und zeitraubende Transporte. «Untersuchungen am eigenen Spital erhöhen nicht nur die Behandlungsqualität. Sie ermöglichen schnellere Diagnosen in hervorragender Qualität, denn wir beziehen die Radiologen des Triemli Spitals online mit ein», stellt Chefärztin Nadja Lindenmann fest. Der CT war aber auch erforderlich, um weiterhin für den Betrieb einer Notfallstation zugelassen zu bleiben. Nadja Lindenmann weist auf einen weiteren Vorteil hin, den Erhalt von Ausbildungsstellen: «Bei jedem Chefarztwechsel muss eine Rezertifizierung der Klinik erfolgen, also jetzt zum Beispiel bei mir in der Inneren Medizin. Dazu sind bestimmte Auflagen zu erfüllen. Unter anderem muss viermal pro Woche ein Radiologe einen Röntgenrapport durchführen, was wir dank dem CT gewährleisten können. Damit wird es auch einfacher, neue Mitarbeiter zu rekrutieren.»

Enge Vernetzung Eine weitere Positivmeldung ist der Ausbau der Vernetzung mit anderen Spitälern. Der Ärztliche Leiter, Geriatrie-Chefarzt Roland Kunz, hebt die Zusammenarbeitsverträge mit dem Triemli und dem Limmattal Spital hervor: «Dank moderner Verbindungstechnologie können wir rund um die Uhr unseren CT einsetzen und erhalten sofort die kompetente Befundung durch die Radiologen des Triemli Spitals, die auch vor Ort im Spital Affoltern an verschiedenen Wochentagen Untersuchungen durchführen und mit uns besprechen.» Während Onkologen des Triemli Spitals die Behandlung von Krebserkrankungen im Spital Affoltern unterstützen, übernehmen die Geriater des Spitals Affoltern unterstützende Funktionen bei der Altersbetreuung im Triemli; zugleich besteht die Möglichkeit für geriatrische Patienten, auf der Akutgeriatrie des Spitals Affoltern behandelt zu werden

Der Chefarzt Geriatrie, Dr. Roland Kunz, wurde 2012 zum Ärztlichen Leiter ernannt. oder in die Palliativstation Villa Sonnenberg einzutreten. Neu konnte auch ein Vertrag mit dem Limmattalspital im Bereich der Palliativmedizin und Geriatrie abgeschlossen werden. Auch die Berücksichtigung des Spitals Affoltern auf der Zuger Spitalliste bringt Vorteile, wie Roland Kunz erläutert: «Die Aufnahme der Palliativstation auf die Spitalliste des Kantons Zug ermöglicht die stationäre Hospitalisation von Palliativpatienten mit Wohnsitz im Kanton Zug ohne komplizierten administrativen Aufwand. Im zu Ende gehenden Jahr stammte dank dieser Regelung rund ein Viertel der Palliativstation Patienten aus dem Kanton Zug, womit die Bettenauslastung der Station deutlich gestiegen ist. Die Zusammenarbeit mit der PalliativSpitex Zug ist ausgezeichnet.»

Überwältigendes Bekenntnis zum Spital Die Abstimmung zum neuen Energieund Verpflegungszentrum des Spitals

Als neue Chefärztin Innere Medizin wurde 2012 Dr. Nadja Lindenmann gewählt. (Bilder Bernhard Schneider)

ergab am 25. November in allen 14 Verbandsgemeinden ein überwältigendes Ja – auf 87 Prozent belief sich die Zustimmung im Durchschnitt. Reinhold Spörri, der per Ende Januar 2013 als Präsident der Betriebskommission zurücktritt, war vom Resultat überwältigt: «Dieser Vertrauensbeweis zeigt, dass die Bevölkerung das Spital Affoltern mit seiner ganzen Angebotsvielfalt wünscht. Spitalleitung, Delegierte und Betriebskommission sind gefordert, diesen Auftrag zur Weiterentwicklung unseres Spitals auch unter der neuen Spitalfinanzierung umzusetzen. Und ich bin zuversichtlich, dass es gelingt.»

Langfristige Sicherung Um das Spital Affoltern mit seinem umfassenden Angebot langfristig zu sichern, haben die Delegierten am 29. November die Weichen für die künftige Rechtsform gestellt. Neu soll die Trägerschaft als eine gemeinnützige Aktiengesellschaft der Gemeinden an-

stelle des heutigen Zweckverbands organisiert sein. Thomas Jucker, der gleichzeitig als neuer Präsident der Betriebskommission gewählt wurde, begründet diesen Entscheid: «Das Spital soll weiterhin eine zentrale Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung wahrnehmen. Die Delegierten haben dies an ihrer Versammlung bestätigt: Das Zweistufenmodell mit der gemeinnützigen Liegenschaften-AG und der Betriebs-AG gewährt die erforderliche Flexibilität, um im neu entstehenden Wettbewerb der Spitäler zu bestehen und neue Aufgaben im Auftrag der Gemeinden zu übernehmen.» Als Fazit am Ende des Jahres formuliert Chefärztin Nadja Lindenmann: «Wir haben alle wieder ein Ziel vor Augen: sich gemeinsam für das Spital einzusetzen, um dieses kleine, aber feine Gesundheitszentrum weiter zu entwickeln, mit hochstehender Qualität in medizinischer und menschlicher Hinsicht, mit allen medizinischen und pflegerischen Dienstleistungen für die ganze Bevölkerung.»

forum der parteien

Die Freiheit mit Füssen getreten – ein Konkordat fernab der Realität Massnahmen gegen Sportfans zu ergreifen, scheint in der Politik zu einem täglichen Ritual geworden zu sein. Solche Massnahmen sollten aber in erster Linie mit und nicht gegen die Fans ergriffen werden. Denn nur so sind die Probleme in den Griff zu bekommen. Doch mit der Diskussion um die Feuerwerkskörper scheint dies in Vergessenheit geraten zu sein. Repression ist nun das Zauberwort. Aber ist dies der richtige Weg? Wohl kaum, denn wie uns die Vergangenheit lehrt, folgt auf eine Aktion immer auch eine Reaktion. Ausserdem werden mit den nun beschlossenen Massnahmen die falschen Leute getroffen. Beim Lesen des beschlossenen Konkordats fühlt man sich kurzfristig wie in einem anderen Land. Bürger-

rechte werden mit Füssen getreten. Jeder Match-Besucher wird unter Generalverdacht gestellt. Das «Wundermittel gegen alle Probleme»: Verbot von Alkoholausschank sticht heraus. An Risikospielen, die irgendwie durch irgendwen bestimmt werden, ist der Verkauf von Alkohol in und um das Stadion verboten. Die Logen und V.I.P-Bereiche sind von dieser Massnahme ausgenommen, somit wird der Familienvater auf der Haupttribüne als potenzieller Gewalttäter angesehen, der Logenbesucher jedoch nicht. Gastronomiebetriebe im Umkreis des Stadions dürfen vor, während und nach den Spielen keinen Alkohol mehr ausschenken. Dass die Existenz gewisser Betriebe auf dem Spiel stehen könnte und ein wirtschaftlicher

Schaden entsteht, interessiert niemanden. Im Umkreis der Zürcher Sportstadien Letzigrund und Hallenstadion wird es so extrem schwierig, ein Restaurant zu betreiben. Etwas realistischer ist die Forderung, dass Gästefans nur mit einem kombinierten Match- und Zugticket, welches selbstverständlich nur in den Extrazügen oder Extrabussen gültig ist, in den Gästesektor gelangen. Dass dies jedoch nicht in allen Fällen sinnvoll ist, zeigt das Beispiel der Zürcher Derbys im Eishockey. Die beiden Spielorte sind nur wenige Kilometer auseinander, was Extrabusse oder Züge wirtschaftlich nicht sinnvoll macht. Dass die Anreise mit dem Privatauto an Auswärtsspiele verboten wird, ist nicht nachvollziehbar, da insbesondere Familien und ältere Match-Besu-

cher mit dem eigenen Auto an die Auswärtsspiele reisen.

Die Folgen dieser Politik sind erschreckend Was werden die Folgen dieser drastischen Politik sein? Die gewaltbereiten Fans werden Wege finden, die Massnahmen zu umgehen und weiterhin Probleme verursachen und sie werden sich eventuell noch mehr radikalisieren. Die Einschränkungen führen leider auch dazu, dass immer weniger gemässigte Fans und Familien an die Spiele gehen, da sie wie Verbrecher behandelt werden. Es ist aktuell populär, Massnahmen gegen Sportfans zu fordern. Dabei wird aber oft der Sinn für die Realität und die Betrachtung des Gesam-

ten vernachlässigt, so dass unnötig und unverhältnismässig stark in die Freiheiten der Fans eingegriffen wird. Mit dem vorliegenden Konkordat wird am Ziel, der Gewährleistung der Sicherheit, vorbeigeschossen. Es werden für den Sport schädliche Massnahmen ergriffen, die aber keine Auswirkung auf die grundlegende Thematik haben: Die Gewalt rund um das Stadion.

Alain Schwald, Vorstandsmitglied Jungfreisinnige Säuliamt und Redaktor bei zscblog.ch Mehr zu diesem Thema, unter anderem auch das Formular zur Unterschrift für das Referendum, findet sich unter http://www.kollektivbestrafung-nein.ch/

................................................... > Weitere Zuschriften auf Seite 11


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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Dezember 2012

Jugenderinnerungen eines Pfarrerssohnes Willy Hug: Alte Geschichten aus dem Säuliamt – Serie (73) Heinrich Denzler wurde 1860 als Sohn des angesehenen Affoltemer Pfarrers Dekan Denzler geboren. Nach der Schule und dem Studium übernahm er 1884 in Affoltern im «Doktorhaus» eine Arztpraxis und Apotheke. Auszüge seiner 1930 niedergeschriebenen Erinnerungen der Jugendjahre im Pfarrhaus geben einen spannenden Einblick. «Meine Mutter, aus dem altzürcherischen Geschlecht Usteri stammend, wurde als zweite Gattin 1854 meinem Vater angetraut. Aus erster Ehe meines Vaters mit einem Fräulein Escher aus Zürich, die aber schon nach drei Ehejahren starb, entstanden zwei Töchter. Nach seiner Wiederverheiratung kam ich als fünftes Kind in diese Familie und blieb einziger Sohn. Sechs Jahre später wurde noch ein Mädchen geboren, das aber mit drei Jahren an Diphterie starb.

Obwohl ich mir erlaubte, die Schwestern zu necken So erlebte ich mit meinen vier Schwestern meine frühen Kinderjahre als «Hahn im Korb» in einem glücklichen Idyll eines Landpfarrhauses. Meine Erinnerungen an diese Zeit setzen mit Beginn der Schulzeit so richtig ein. Obschon ich mir auch ab und zu erlaubte, meine Schwestern zu necken, blieben mir nicht viele Strafen in Erinnerung. Jedenfalls wurde ich sehr verwöhnt, was mir damals nicht als Fehler in der Erziehung vorkam und ich nahm es mit Wohlgefallen entgegen. Eines weiss ich noch genau, dass ich als kleiner Knabe, ohne die heutzutage übliche Berufsberatung, wohl erfüllt vom Berufe meines Vaters immer den Wunsch äusserte, ich wollte einmal wie er Pfarrer werden. Da rief ich etwa die ganze Familie zusammen und hielt der versammelten Gemeinde eine Ansprache. Über deren Erfolg bin ich nicht mehr orientiert.

Schulklasse mit hundert Schülern Schon vor dem Schuleintritt 1867 in die erste Klasse der Elementarschule (das spätere Gemeindehaus) exerzierte man mit mir zu Hause im Schreiben und Lesen sowie in der Mathematik. Als mein Vater mich zur Annahme in die Schule brachte, erklärte mir der Lehrer nach einer kurzen Prüfung, dass ich reif sei zum Eintritt in die zweite Klasse. Der Unterricht wurde in einem grossen Schulzimmer, angefüllt mit etwa hundert Schülern in drei Klassen, erteilt, was heute als eine Qual für den Lehrer, höchst unrationell für den Unterricht und als unhygienisch verurteilt würde. In den zwei Jahren Elementarschule kam ich so recht und schlecht durch und war nicht der «homo gratus» des Lehrers, wozu vielleicht auch die Einstellung der freigeistigen Erziehung meines Vaters beigetragen hat.

Kirche und Pfarrhaus in Affoltern von Johann Jakob Aschmann (1747 bis 1809). Der Kirchturm noch mit dem alten «Chäsbissendach». Daneben inzwischen längst abgerissene Häuser mit Falladen. Die Holzbrücke führt über den Jonenbach. (Bild zvg.) Holzbrücke ohne Geländer, die über den Zürichsee nach Rapperswil führte und waren froh, über den schmalen Steg als einzigen Weg über den stürmenden See dem Gewitter entronnen zu sein. Getrübt wurde das Familienglück 1869 durch die Krankheit und den raschen Tod meines dreijährigen Schwesterchens. Da altersmässig am nächsten, waren wir besonders eng miteinander verbunden.

Abwechslung im stillen Pfarrdorf Affoltern Ein reger Verkehr bestand zwischen dem Pfarrhaus Affoltern und dem Neuenhof in Zürich, dem Geburtshaus meiner Mutter, wo ihr Bruder und ihre Schwester und eine verwitwete Schwägerin mit ihren sechs Kindern wohnten. Besuche hin und Besuche her erfolgten in kürzeren oder längeren Intervallen und brachten Abwechslung in das stille Leben im entfernten Pfarrdorf Affoltern. Es war immer eine grosse Freude, wenn der Onkel, mein Pate, ein etwas origineller Junggeselle mit der Tante, ebenfalls unverheiratet, sonntags mit dem Zweispänner nach Affoltern kamen und ich dann in die etwas vom Pfarrhaus entfernten Stallungen mitfahren durfte. Eine andere Schwester meiner Mut-

Getrübtes Familienglück Das Familienleben war ein trautes Zusammenleben von uns fünf Kindern mit den treubesorgten Eltern und der Tante «Döde». Sie war die älteste Schwester meines Vaters und wohnte als ständige Hausgenossin im Pfarrhaus und half in der Erziehung von uns Kindern mit. Tante «Döde» war noch eine Erscheinung der älteren Generation mit einem Spitzenhäubchen und zeremoniell mit einem ‹Knicks› grüssend. Oft nahm sie mich zu kleineren Ausflügen mit. So erinnere ich mich an einen Ausflug nach Feusisberg am Fuss des Etzels. Auf dem Heimweg überraschte uns ein Gewitter. Wir flüchteten über die schmale,

ter kam mit ihrem Gatten, dem Stadtnotar Meyer ebenfalls öfters sonntags zu Besuch. Nachmittags sang dann die ganze Familie Lieder. In unserem Pfarrhaus wurde sehr viel musiziert, alle vier Schwestern spielten Klavier und ich hatte so Gelegenheit, durch ihre Belehrung, mir das Klavierspielen beibringen zu lassen. Anlässlich eines Konzerts der Gesangsvereine vom Dorf habe ich zusammen mit einer meiner Schwestern als Einlage ein vierhändiges Klavierstück in der Kirche gespielt.

Das Pfarrhaus als Anziehungspunkt Das Pfarrhaus Affoltern bildete einen äusserst beliebten Anziehungspunkt für die ganze Verwandtschaft in der Stadt, besonders den Jungen, welche oft auch länger blieben. Als neunjähriger Knabe dufte ich bei einem Ausflug mit auf die Rigi. Damals gab es noch keine Gotthardbahn, die uns nach Goldau brachte. Man fuhr mit dem Dampfzug nach Zug und von dort im Dampfschiff nach Arth. Von dort führte uns der Weg zu Fuss über Rigi-Klösterli bis zum Staffel, wo wir übernachteten. Das Haus war aber so überfüllt, dass kein Zimmer mehr frei war und ich im Korridor auf einer Matratze schlafen musste. Morgens um vier Uhr standen wir auf und gingen zum Sonnenaufgang nach Rigi-Kulm. Das Wetter war klar, und es war ein überwältigendes Erlebnis. Oft kommen mir Erinnerungen an die im Pfarrhaus so köstlich verlebte Zeit.

Ein waghalsiger Bubenstreich

Autor Willy Hug. (Bild zvg.)

Einen Bubenstreich, der zum Glück glimpflich verlief, verübten einmal mein gleichaltriger Vetter und ich. Auf dem hohen Kirchturm hinter dem Pfarrhaus waren Arbeiter damit beschäftigt, die «Zürich-Wetterfahnen» auf dem Dach des Turmes mit blauer und weisser Farbe frisch anzumalen. Wir Buben beobachteten dies vom Garten aus und nutzten die Gelegenheit, als die Arbeiter zum Vesper fort-

gegangen waren. Wir kletterten die hohen Turmleitern bis zum Dachgiebel hinauf. Zuoberst auf dem Gerüstladen in schwindelnder Höhe stehend, malten wir heimlich die oberste Ziegelreihe blau an. Bei unserem etwas verspäteten Eintreffen zur versammelten Vier-Uhr-Kaffeegesellschaft, wo man über unser langes Ausbleiben verängstigt war, empfing man uns nicht gerade mit Begeisterung.

Verwundete Soldaten der Bourbaki-Armee Als ich zehn Jahre alt war, fand der deutsch-französische Krieg 1879/71 statt. Ich erinnere mich noch, dass einmal beim Aufmarsch an die Grenze eine Luzerner Batterie durch unser Dorf zog und dass in unserem Pfarrhaus ein Arzt und ein Tierarzt einquartiert wurden. Ebenso gegenwärtig ist mir noch, wie verwundete und invalide Soldaten der Bourbaki-Armee in traurigem Zustand durch «Waadtländer Jäger» (Schweizer Militär) mit der Eisenbahn hergebracht und dann auf Stroh gebettet mit «Bruggenwagen» nach Muri ins Interniertenlager gefahren wurden.

Der Paradeplatz in Zürich damals Interessant waren immer die Besuche bei meinem Paten Usteri im Neuenhof in Zürich. Im Zentrum der Altstadt gelegen, am Paradeplatz, war man inmitten des Verkehrs und konnte in allen Richtungen seine Besorgungen machen. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende, noch freistehende Haus, war immer Sitz der Familie Usteri gewesen. Zum Leidwesen der noch lebenden Nachkommen wartete es jetzt auf den Abbruch. Es bot von der oberen Etage über das am Paradeplatz stehende Zeughaus einen herrlichen Blick auf den ganzen Zürichberg, der damals noch grün und erst von wenigen Häusern überbaut war. Was meine Mutter bei ihren Besuchen im Neuenhof nicht besorgen konnte, wurde von ihrer Schwester übernommen. So

wanderte ein speziell dafür vorgesehenes «Kistli» mit einem Fahrboten hin und her und überbrachte ausser den gewünschten Bestellungen aus der Stadt oder allfälligen landwirtschaftlichen Produkten von Affoltern auch einen regen schriftlichen Verkehr zwischen den Verwandten.

Rückweg zusammen mit Nachtwächter Nach Abschluss der Realschule in Affoltern wurde mir der Eintritt ins Gymnasium in Zürich verwehrt, weil ich das erforderliche Alter noch nicht hatte. So besuchte ich denn zuerst während eineinhalb Jahren die Sekundarschule in Hedingen, dem damaligen Sitz des Sekundarschulkreises und musste also täglich zweimal den halbstündigen Weg marschieren. Das Mittagessen bekam ich bei einem Verwandten der Mutter, Pfarrer Grob, im dortigen Pfarrhaus. Als Vorbereitung für das Freie Gymnasium in Bern musste ich zweimal in der Woche in die Berggemeinde Aeugst laufen, um beim benachbarten Pfarrer Latein zu lernen. Als er nach Schwamendingen versetzt wurde, musste ich mit der Bahn nach Oerlikon fahren und von dort ging es zu Fuss zum Pfarrhaus Schwamendingen. Den Rückweg legte ich abends meist mit dem Nachtwächter der Maschinenfabrik Oerlikon zurück. 1874 siedelte ich, vierzehnjährig, nach Bern über, um dort das Freie Gymnasium zu besuchen. Für meine Ferien zuhause machte ich einmal zur Abwechslung mit einem Kollegen eine Fusstour von Bern nach Affoltern. Wir kamen so durch unbekannte Gegenden, da man die Autos noch nicht hatte. Trotz der Ermüdung machte uns der Fussmarsch Spass und die Erfahrung einmal etwas Aussergewöhnliches geleistet zu haben. Bei meinem Aufenthalt in Bern meldete sich jedoch das Heimweh immer stärker, so dass ich froh war, als mich meine Eltern nach zwei Jahren wieder nach Hause nahmen und mich in ein Zürcher Gymnasium eintreten liessen.»


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Tatsächlich ein falscher Eindruck Falscher Eindruck, Leserbrief im «Anzeiger» vom 21. Dezember. Dieser Leserbrief erwirkt tatsächlich einen falschen Eindruck, denn hier werden Argumente aufgeführt, die nichts mit der Sache zu tun haben. Ob es sich um betrügerische Absicht, Dummheit, Unfähigkeit oder fehlende Seriosität bei der Abstimmungsvorbereitung von Herrn Merz handelte, kann ich zwar nicht beurteilen, jedenfalls war die Wirkung eine fatale Irreführung der Stimmbürger. Das Gleiche kann der Schreiber Peter Gerber für sich in Anspruch nehmen. Er hat offenbar keine Ahnung von was er spricht, bzw. schreibt. Die Unternehmungssteuerreform II ist eine Verhöhnung der direkten Demokratie und der teuerste Skandal der Schweiz.

Nullsummenspiel Bei den erwähnten Millionen bis Milliarden handelt es sich keinesfalls um ein Nullsummenspiel und auch nicht um die Verrechnungs-Steuer, da auf «Ausschüttungen aus der gesetzlich Kapitalreserve» benannten Dividenden keine Verrechnungssteuern abgezogen werden. Diese sind tatsächlich steuerfrei und müssen deshalb auch nicht in der Steuererklärung deklariert werden. Ob es sich dabei um bereits versteuerte Gewinne handelt oder um normale Dividenden macht für den Anleger lediglich den Unterschied, dass die einen steuerfrei sind und die anderen versteuert werden müssen. Ob dies de jure richtig oder falsch ist, lässt sich diskutieren. Dies ändert aber nichts an der eklatanten Irreführung durch den Bundesrat mit falschen Zahlen. Die Bürger hätten diesem extrem knapp angenommenen Gesetz bei korrekten Zahlen niemals zugestimmt. Denn die Zahlen waren um Grössenordnungen verfälscht. Fact ist, dass dem Anleger durch den Kauf von Aktien der Gesellschaften wie zum Beispiel Sonova, Actelion, UBS, ABB, Lindt & Sprüngli, Holcim usw. die Ausschüttungen steuerfrei ausbezahlt werden. Da ich selber davon profitiert habe, kann dies auch nicht als Neid-

Debatte abgetan werden, richtiger wird es dadurch aber nicht; es mag mich auch nicht erfreuen. Es ist ein Skandal, dass diese Unternehmungssteuer-Reform II bis heute nicht korrigiert wurde, und spricht deshalb eher für eine betrügerische Absicht des Bundesrates als für seine Unfähigkeit. Dieser freiwillige Verzicht auf Milliarden Steuereinnahmen steht in krassem Gegensatz zu den Sparmassnahmen. Die zweite Überlegung Richtung Sozialstaat ist gelinde gesagt extrem einseitig. Denn die Überschuldung von Staaten kommt nicht nur durch zu hohe Ausgaben, sondern ebenso durch zu niedrige Einnahmen zustande. Die Einnahmen müssen eben die nötigen Ausgaben für Bildung, Sicherheit, Infrastruktur usw. decken. So ist zum Beispiel in Griechenland die Steuerfreiheit der milliardenschweren Reeder ein verfassungsmässiges Recht. Dort wurde nicht nur Geld verschwendet, auch die übrigen Milliardäre und Millionäre haben dort kaum Steuern bezahlt. Zudem sind nicht die Sozialkosten die Auslöser von Krisen. 138 Bankenkrisen konnte man in den vergangenen Jahren seit dem 2. Weltkrieg ausmachen, davon weiteten sich 18 zu Finanzkrisen aus. Gegen die Selbstverantwortung ist nichts zu sagen, wenn sie nicht ausschliesslich für sich selber gemeint ist. Mitverantwortlich sind wir auch für die Solidarität und die Gerechtigkeit. Sie gilt vor allem auch für die Steuerbetrüger und Hinterzieher. Leider haben nicht alle Menschen die gleichen Chancen eine angemessene Arbeit zu finden. Deshalb kann es auch nicht falsch sein, wenn jene die das Glück haben, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit den richtigen Chancen geboren zu sein, den Benachteiligten etwas abgeben. Wir müssen uns immer bewusst sein, dass unser Wohlstand über unsere Grenzen hinaus betrachtet, zum Teil auf Ausbeutung und Kinderarbeit, das heisst. den zu tiefen Preisen für Produkte aus den Entwicklungs- und Schwellenländern beruht. Peter Flubacher, Affoltern

Bitte an Hundehalter! Wie viele andere Bewohner in Aeugst mit einem Garten haben auch wir einen, welchen wir sehr gerne pflegen und geniessen, vor allem während der warmen Jahreszeit. Der Grossteil vom Garten grenzt an den Lättenweg sowie auch an die Dorfstrasse. Doch seit etwa Frühjahr 2012 muss ich zu unserem Leidwesen fast jeden Tag Hundekot aus der Wiese und/oder vom Gartensitzplatz entfernen. Zeitlich – so meine ich – wird der Hundekot von einem Übeltäter jeweils immer in der Nacht oder sehr früh am Morgen in unsere Gartenanlage gesetzt! Obwohl ich keinen Hund besitze, werde ich – sofern ich die Aufräumung des Corpus Delicti sauber und korrekt ausführen möchte – gezwungen, an einem der nächstgelegenen Robidog ein paar Säcklein zu holen, um den uns frisch hinterlassenen und stinkenden Hundekot säuberlich zu

entfernen. Dann wieder den Weg zum nächsten Robidog zurück, um fachgerecht zu entsorgen! Mir ist es schlicht unbegreiflich, dass wir immer noch Hundehalter haben, die ihre Vierbeiner entweder frei laufen oder diese unkontrolliert im Wohngebiet herumstreunen lassen. Vielleicht lässt man das Tier frühmorgens oder am Abend auch kurz und unbeaufsichtigt aus dem Haus. Diese unglaublich gleichgültige Haltung gibt mir zu denken, und ich wünsche mir von Herzen – auf das Jahresende hin – die Einsicht derjenigen, die es betrifft, dies zum Wohle der nachbarschaftlichen Beziehung unverzüglich zu ändern. Nicht zuletzt all den Hundehaltern gegenüber, die ihre lieben Vierbeiner korrekt und vorzüglich gehalten spazieren führen. J. Jauslin, Aeugst ................................................... > Weiterer Forum-Beitrag auf Seite 9

Nicht ohne Adresse Die Redaktion erhält regelmässig per E-Mail übermittelte Zuschriften, die keine vollständige Adresse der Autorin oder des Autors enthalten. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen

angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. redaktion@affolteranzeiger.ch


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Bedienpersonal Krampmaschine

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– Sie bringen mehrjährige Erfahrung in der Bedienung von Krampmaschinen mit. – Sie sind flexibel bzgl. Arbeitszeiten und dem geografischen Arbeitseinsatzort. – Sie sind team- und lernfähig, kundenorientiert und haben Kenntnisse in der Maschinenwartung und -pflege.

Servicemonteur Sanitär/Heizung Sie sind zwischen 25 und 50 Jahre alt. Selbstständiges Arbeiten gewohnt. Erfahrung in Reparaturarbeiten und Umbauten. Sie schätzen den direkten Kundenkontakt und besitzen den Führerschein für PW.

Bau- oder Landmaschinenmechaniker Für den Unterhalt und die Reparatur unserer Gleisbaumaschinen suchen wir als Verstärkung in das bestehende Team Mechaniker mit Erfahrung im Bereich Hydraulik und Elektronik. Der Arbeitsort ist unser moderner Werkhof in Samstagern, Reparaturen werden auch auf Baustellen in der gesamten Schweiz ausgeführt. Sie sind team- und lernfähig, kundenorientiert und auch bereit Pikettdienst mit zu übernehmen.

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Wir sind eine dynamische Firma Nähe Zug, die mehrheitlich im Rück- und Tiefbau zwischen Zug und Zürich tätig ist. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

erfahrenen Baumaschinenführer Aufgabenbereich: Führen von Baggern von 16 bis 40 t, selbstständige Pflege der anvertrauten Baumaschine gehört ebenfalls dazu. Ihr Profil: Erfahrung im Tiefbau, Abbruch etc. Selbstständiges und genaues Arbeiten. Wir bieten: Eine verantwortungsvolle, abwechslungsreiche und sehr selbstständige Tätigkeit in einem kleinen Team. Eintritt ab sofort oder nach Vereinbarung. Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen. Hans Hürlimann AG Tiefbau Postfach 263, 6330 Cham, Telefon 041 785 09 99

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Gewerbe

Festbetrieb

Clowntheater

Weihnachten und Jahresabschluss an verschiedenen Schulen im Knonauer Amt. > Seite 16

Die berühmten Lufthunde sind zu Gast im Gemeindesaal Weid in Hausen. > Seite 17

Freitag, 28. Dezember 2012

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Auf Eis klettern Petra Klingler ist der Umstieg einmal mehr hervorragend geglückt. > Seite 21

Jubilarenfeier in der Umweltarena Ernst Schweizer AG, Metallbau: insgesamt 980 Jahre Firmenzugehörigkeit Mit der traditionellen Feier ehrte die Ernst Schweizer AG im November 44 Jubilarinnen und Jubilare, die auf 10 bis 45 Jahre Firmenzugehörigkeit zurückblicken konnten, darunter auch der Unternehmensleiter Hans Ruedi Schweizer mit 35 Dienstjahren.

Walter Baltisberger. (Archivbild)

Mit Feuerwerk ins neue Jahr Die Feuerwerkindustrie steht nicht still. Walter Baltisberger bietet auf dem Kronenplatz in Affoltern auch für die kommende Silvesternacht wieder Neues und Spektakuläreres (WIR nach Absprache). Seit rund 18 Jahren verkauft Baltisberger Feuerwerk. Um seine Kunden zufriedenzustellen, sind ihm gute Beratung und hohe Qualität der Feuerwerkskörper sehr wichtig. Dieses Jahr wird er auf dem Kronenplatz am 28., 29. und 31. Dezember Feuerwerk verkaufen.

Die Feier fand in der im Sommer eröffneten Umwelt Arena in Spreitenbach statt, einem innovativen Bauwerk über das nachhaltige Bauen, welches gut zum Leitbild und dem langjährigen Streben nach Nachhaltigkeit beim Familienunternehmen Ernst Schweizer AG passt. Nach einem Begrüssungsapéro im eindrücklichen Foyer und einem geführten Rundgang durch die Ausstellungen wies Hans Ruedi Schweizer in seiner Ansprache an die Jubilarinnen und Jubilare auf das in den vergangenen Jahren Geleistete hin. Durch kontinuierliches Wachstum hat sich der Umsatz seit 1978 verdreifacht, die Anzahl der Arbeitsplätze verdoppelt und der Energieverbrauch ist gleich geblieben. Er gab einen Ausblick auf die zukünftigen Chancen und Herausforderungen.

Die Umwelt Arena in Spreitenbach präsentiert beispielhafte Lösungen für eine nachhaltige Schweiz. Schweizer präsentiert in zwei Ausstellungen innovative Lösungen, die Wohn- und Arbeitsräume auch mit Energie versorgen. (Bild zvg.) Nachhaltigkeit und Innovation Zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern will das Unternehmen auch in Zukunft für die Nachhal-

Gesundheit ist unser höchstes Gut Energetische Behandlungsmethode nach Horst Krohne Seit Kurzem bietet Alexandra Meier die energetische Behandlungsmethode nach Horst Krohne in ihrer energetischen Gesundheitspraxis in Mettmenstetten an. Jeder versucht, seine Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten. Oftmals

Alexandra Meier. (Bild zvg.)

denkt man erst über das allgemeine Wohlbefinden nach, wenn die ersten Anzeichen einer Krankheit auftreten. Vorbeugende Massnahmen oder gezieltes Handeln bei auftretenden Symptomen, können sehr hilfreich sein das körperliche Wohlbefinden zu unterstützen oder wieder herzustellen. Für Alexandra Meier ist es sehr wichtig, bei ihrer Methode mit dem Klienten zusammenzuarbeiten um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Bei der ersten Behandlung wird mit einem sogenannten Tensor das Energiesystem des Körpers ausgemessen und es werden Blockaden oder auch Energieüberschüsse bzw. -defizite ermittelt. Für den Klienten geht es im Wesentlichen um Ursachenklärung und ganzheitliche Sicht. Oft sind die Auslöser einer Krankheit in ungelösten Konflikten, Angst und Wut, Schocks oder traumatischen Erlebnissen zu finden. Diese liegen nicht selten Jahre zurück und sind nicht mehr be-

wusst. Das Ziel ist es, Körper, Seele und Geist, wieder zu harmonisieren. Die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Verbindungen zwischen den Meridianen und Chakren durch Energieübertragung wieder herzustellen oder auszugleichen. Dies verhilft zu mehr Vitalität, Wohlbefinden und Lebensfreude.

tigkeit einstehen und mit innovativen Produkten zukunftsorientierte Bauwerke mitgestalten. Bei einem feinen Abendessen und beim Austauschen von Erinne-

Führungswechsel bei Emco Schweiz AG Emco Schweiz AG in Affoltern erhält einen neuen Geschäftsführer. Oliver Amstutz hat die Leitung übernommen. Vorgänger Gebhard Baumeler tritt per 1. Januar 2013 aus dem Verwaltungsrat der Lingen-Gruppe aus und

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Energetische Gesundheitspraxis in Mettmenstetten Seit Kurzem bietet Alexandra Meier die energetische Behandlungsmethode nach Horst Krohne in ihrer energetischen Gesundheitspraxis in Mettmenstetten an. Diese Methode kann man bei diversen Themen anwenden, etwa als begleitende Massnahme zu schulmedizinischen oder psychotherapeutischen Behandlungen, bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Erkrankungen oder Erkältung. Weiter eignet sie sich für Personen, die eine Vielzahl an Medikamenten in Einklang bringen müssen, bei Ängsten, Energielosigkeit und Antriebsschwäche sowie als vorbeugende Massnahme zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte einer jeden Person. Alexandra Meier betreibt ihre Praxis in Mettmenstetten mit viel Leidenschaft und Professionalität und steht für ein beratendes Gespräch gern zur Verfügung. Im Grindel 37, Mettmenstetten, Telefon 079 484 52 27 oder 044 767 00 16. Infos unter www.energetische-gesundheitspraxis.ch.

rungen an die vergangenen Arbeitsjahre und die Veränderungen, die sich in all den Jahren ergeben haben, fand die Feier einen gelungenen Ausklang. (pd.)

übergibt dem neuen Geschäftsführer die Verantwortung. Oliver Amstutz ist als Stellvertreter bereits bestens mit der Thematik des Unternehmens vertraut. Der 38Jährige arbeitet seit 2008 für Emco Schweiz AG. (pd.)


Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 30. Dezember 17.00 Ökum. Altjahr-Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Pastoralassistent Thomas Wolfer Angela Bozzola (Orgel) www.kircheobfelden.ch

Sonntag, 30. Dezember 9.30 Wortgottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski Neujahr, 1. Januar 17.00 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti mit Angela Bozzola (Orgel) und Mirjam Künzli (Querflöte)

Ref. Kirche Ottenbach

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern, Pfarrer Thomas Müller Montag, 31. Dezember 19.00 Gottesdienst zum Jahresschluss mit Rückblick auf Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten Pfarrerin Bettina Stephan

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitalsaal. Samstag, 29. Dezember

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern, «Und der Stern zog vor ihnen her» (Zürcher Weihnachtsgeschichten eine Art Autorenlesung) Pfr. W. Schneebeli Anschliessend Chilekafi Dienstag, 1. Januar, Neujahr 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfrn. E. Studer 17.00 Ökumenischer Stationengottesdienst «Neuanfang voller Gottvertrauen» Beginn in der katholischen Kirche. Schluss bei Wurst und Tee in der reformierten Kirche. Bitte ein Windlicht mitnehmen

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst zum Jahresende mit Pfr. Reinhard Rolla Montag, 31. Dezember – Silvester 23.45 bis 00.15 Uhr Ausläuten des alten und Einläuten des neuen Jahres

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 30. Dezember 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfr. Christof Menzi Dienstag, 1. Januar 17.00 Ökumenische Neujahrsandacht in der ref. Kirche mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski und Pfrn. Irene Girardet Fischer. Musik: Ruedi Attinger, Dudelsack, und Vincent Dallèves, Orgel. Anschliessend Apéro Freitag, 4. Januar 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst auf Anfrage bei Thomas Rinderknecht Telefon 079 318 22 30 Montag, 31. Dezember 18.00 Ökumenischer Abendgottesdienst zum Jahreswechsel Pfarrer Walter Hauser und Seelsorgerin Jren Omlin Anette Bodenhöfer, Orgel Anschliessend Apéro Amtswoche 3. bis 9. Januar: Pfarrer Hanns Walter Huppenbauer, Affoltern Telefon 044 760 18 08

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 30. Dezember 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfr. Ch. Menzi Dienstag 1. Januar 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. E. Wyss-Jenny

Tanztag: 9.30 bis 16.30 Uhr «Eine Brücke aus Licht» – Ein Stern genügt Mit Lilian Boss-Hofstetter (Anmeldung erforderlich) Telefon 044 764 88 10 Sonntag, 30. Dezember bis Mittwoch, 2. Januar KlosterTage zum Jahreswechsel «Ein Engel sei mit dir» Fr. 475.–/Fr. 415.– inkl. Vollpension und Teilnahmegebühren Detailprogramm auf unserer Homepage Dienstag, 1. Januar 17.15 Im Klosterkeller Musik und Wort mit Simon Jenny, Horn, Alphorn u. a., Martin Geiser, Klavier Musik der Romantik Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum festlichen Abendessen (Fr. 50.–) Anmeldung erforderlich Telefon 044 764 88 10 Donnerstag, 3. Januar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 30. Dezember 10.00 Gottesdienst mit a. Pfr. Jakob Dubler aus Oerlikon, Regionalgottesdienst Montag, 31. Dezember – Silvester 23.45 Ausläuten des alten Jahres 00.00 Einläuten des Neuen Jahres Jahreslosung für 2013: «Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern die Zukünftige suchen wir» Dienstag, 1. Januar – Neujahr 17.00 Wort und Musik zum neuen Jahr, mit Pfr. Ruedi Kleiner aus Solothurn Disli Koch, Posaune anschliessend Anstossen zum neuen Jahr

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Jakob Dubler Montag, 31. Dezember 17.00 Silvesterfeier mit Umtrunk in Mettmenstetten Predigt: Pfr. Andreas Fritz Orgel: Silvia Jenny Saxophon: Christoph Oberli Dienstag, 1. Januar 10.00 Neujahrsgottesdienst für Maschwanden und Mettmenstetten Predigt: Pfrn. Susanne Wey Orgel: Marianne Rutscho Gesang: Carolin Spörri, Knonau anschliessend Neujahrsapéro im Pfarrhaus Sonntag, 6. Januar 17.00 Abendgottesdienst in Knonau Predigt: Vikar Fabio Carrisi

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau mit Pfarrer Jakob Dubler Montag, 31. Dezember 17.00 Altjahresgottesdienst mit Umtrunk Pfarrer Andreas Fritz Orgel Silvia Jenny Saxophon Christoph Oberli Dienstag, 1. Januar 2013 16.00 Regionalgottesdienst in 17.00 Maschwanden oder Knonau Pfarrerin Susanne Wey/ Pfarrer Ruedi Kleiner www.ref-mettmenstetten.ch

Freitag, 28. Dezember 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Walti Winkler Sonntag, 30. Dezember 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 Montag, 31. Dezember 17.00 Ökumenischer Silvester-Gottesdienst mit Pfarrerin Elisabeth Armingeon und Thomas Wolfer Musikalische Begleitung: Margrit Schönholzer, Cathy und Walti Winkler, Alphörner Cordula Aeschbacher, Orgel Mittwoch, 2. Januar 17.00 Neujahrs-Konzert in der Kirche mit dem Duo Carda 16.00 Gemeindeapéro im Chilehuus

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 30. Dezember 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel Pfr. Christof Menzi Dienstag, 1. Januar 10.00 Neujahrs-Gottesdienst: «Innehalte – zrugg luege – loslah – witer gah» Pfrn. Yvonne Schönholzer Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 30. Dezember 17.00 Kirche Stallikon Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Gedanken zum Jahresende Fahrdienst: Anmeldung 29. Dezember, Telefon 044 700 17 75 Dienstag, 1. Januar 10.30 Kirche Wettswil Neujahrsgottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung 31. Dezember, Telefon 044 700 09 91

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 30. Dezember 17.00 Alt-Jahr-Gottesdienst in der ref. Kirche Obfelden Montag, 31. Dezember 17.00 Ökum. Gottesdienst zum Jahresschluss in Ottenbach Dienstag, 1. Januar – Neujahr 11.00 Festliche Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen, begleitet von Panflötenklängen Begrüssung der Neuzuzüger anschl. Neujahrs-Apéro in Affoltern 17.00 Ökum. Stationenweg Beginn in der kath. Kirche Affoltern – Abschluss in der ref. Kirche Affoltern (Programm siehe Schriftenstand)

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 30. Dezember 9.45 Jahresschluss-Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti Kids-Treff-Ferienprogramm Montag, 31. Dezember 11.30 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Montag, 31. Dezember 18.00 Jahresschlussfeier mit Abendmahl anschliessend Teilete Dienstag, 1. Januar 17.00 Ökumenischer Stationengottesdienst Beginn in der kath. Kirche Affoltern am Albis

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 30. Dezember 10:00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids Montag, 31. Dezember 19:00 Silvesterfeier Festessen und Animation

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 29. Dezember 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 30. Dezember 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa Montag, 31. Dezember – Silvester 18.00 Ökum. Gottesdienst zum Jahresschluss in Hedingen Dienstag, 1. Januar – Neujahr 11.00 Festliche Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen, begleitet von Panflötenklängen, Begrüssung der Neuzuzüger, anschl. Neujahrs-Apéro 17.00 Ökum. Stationenweg, Beginn in der kath. Kirche Affoltern – Abschluss in der ref. Kirche (Programm siehe Schriftenstand)

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 29. Dezember 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 30. Dezember 10.00 Eucharistiefeier Montag, 31. Dezember 18.00 Jahresschlussgottesdienst Dienstag, 1. Januar 10.00 Neujahrsgottesdienst anschliessend Apéro Freitag, 4. Januar 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst mit Aussetzung des Allerheiligsten

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 29. Dezember 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 30. Dezember 11.00 Wortgottesfeier Dienstag, 1. Januar 17.00 Ökumenische Neujahrsandacht in der reformierten Kirche

Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 30. Dezember 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 30. Dezember 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Januar-Programm 2013 Dienstag, 8./15./22./29. Januar SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 9./16./23./30. Januar FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 10. Januar 2013 SENIORENTREFF Es war einmal eine Malerin . . . Ein Streifzug durch die Welt der Künste mit Angela Schwitter und Pfr. Urs Boller 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 11. Januar 2013 STERNWANDERUNG Restaurant Hörnli, Knonau 12.00 Uhr, gemeinsames Mittagessen, Menü Fr. 25.– Bergwandergruppe: 8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Wanderzeit: 2¼ Std. Baar–Knonau 2 Std. Knonau–Affoltern Wandergruppe: 8.50 Uhr, Bahnhof Affoltern; Wanderzeit: Rifferswil–Knonau 1¾ Std. Spaziergruppe: 9.40 Uhr, Bahnhof Affoltern 1½ Std. Rundspaziergang Nicht-Wanderer treffen sich direkt zum Mittagessen Anmeldung für alle Teilnehmer bis 9. Januar, an: Hans Heierli, 044 761 84 43 Dienstag, 17. Januar 2013 EXKURSION Solebad Rheinfelden 2 Stunden «Wohlfühlen» (beschränkte Teilnehmerzahl) Mittagessen Hotel Schiff, Rheinfelden 8.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung/Anmeldung: Ernst Bründler/Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 31. Januar 2013 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–; An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Org.: Ortsgruppe Pro Senectute Voranzeige Wanderwoche im Emmental 7. bis 14. September 2013 Anmeldung und Anzahlung bis 31. Januar (Fr. 200.–) Marcel Ineichen, 044 760 44 02 oder ineichen.marcel@datazug.ch Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42


Vermischtes

Freitag, 28. Dezember 2012

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Für Aktivierung im Haus zum Seewadel und für andere gute Zwecke Advents-Bazar des Frauenvereins Hedingen vom 1. Dezember – Checkübergabe im Haus zum Seewadel Pünktlich auf den 1. Advent wurde Hedingen winterlich eingeschneit. Das machte so richtig Lust auf Weihnachten und auf einen Gang zum AdventsBazar in der Schachenhalle. Die liebevoll dekorierten Marktstände im Saal luden zum Verweilen und zum Kaufen ein. Die Auswahl war auch dieses Jahr wieder vielfältig: ein Stand voller Guetzli vom Familien-Forum, eine grosse Auswahl an Selbstgebackenem, vom Zopf über belegte Brote zu Kuchen und Torten, gespendet von verschiedenen Frauen aus Hedingen. Auch der Stand mit Confi, Likören, eingelegten Früchten und Gemüsen zeugte von vielen fleissigen Frauen, die einen Teil der Garten-Ernte für den Bazar einmachten. Auch für die Web- und die Strickgruppe ist nach dem Bazar bereits wieder vor dem Bazar, hier wird das ganze Jahr geplant, gestrickt und gewoben. Eine strenge Woche hatten die «Chranz»-Frauen, von Montag bis Donnerstag entstanden Adventskränze und -Gestecke, Tür- und Wanddekorationen. Die riesige Auswahl am Bazar lässt ahnen, wie viele Personen Tag für Tag kreativ tätig waren. Aussergewöhnlich war die Ausstellung der Künstlerin Sobeida Luque: Ihre grossen Holzskulpturen waren auf der Bühne des Saals zu bewundern. Die Kaffee-Stube wurde vom Morgen früh an genutzt, einige verschoben das Frühstück, andere kamen

zum Znüni und alle genossen die weihnächtliche Stimmung, das Schauen und Geniessen. Das Mittagessen, das wieder von den Hobbyköchen Hedingen zubereitet wurde, war schnell aufgegessen. Viele Familien nutzten das Kerzenziehen beim Werkgebäude, das wiederum vom Familien-Forum Hedingen angeboten wurde. Alle, auch die jugendlichen Helfer/innen am HotDogStand, harrten tapfer aus in der grossen Kälte. Dank der Mithilfe von vielen Freiwilligen wurde ein Gewinn erwirtschaftet von etwas mehr als 12 000 Franken. Ein Teil des Erlöses (6000 Franken) geht an die Aktivierung im Haus zum Seewadel. Diese bietet für die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims ein vielseitiges Wochenprogramm an. Das Angebot reicht von kreativem Gestalten, Malen, Bewegen, Singen bis zu Spielen, Kosmetikgruppe, Gedächtnistraining, Gesprächsgruppen, Männergruppe, Gymnastik und Physiotherapie. Seit Mitte Jahr wird auch Gestalten mit Ton angeboten. Mit dem grosszügigen Beitrag kann sich das Haus zum Seewadel nun einen eigenen Brennofen anschaffen. Weiter reicht das Geld auch für den Einkauf von verschiedenen Materialien und Werkzeugen. 4000 Franken ist für den Verein «Fröid a Chind – Fröid für Chind» in Affoltern a. A. bestimmt. Dieser Verein

Die Töpfergruppe mit zwei ihrer Werke, umrahmt von H. Fraefel (Gemeinderätin), J. Furrer und U. Decurtins (Frauenverein Hedingen), R. Rissler und S. Keller (Aktivierung Haus zum Seewadel). (Bild zvg.) für hilfsbedürftige Kinder unterstützt, fördert und begleitet die Kinder in ihrer Entwicklung. Der Verein ist vor allem für die Kinder im Kinderspital Affoltern tätig, er organisiert jedes Jahr ein Kerzenziehen, Ostereiersuchen,

verschiedene Feste und hilft, dass die kranken Kinder Abwechslung im Spital-Alltag erhalten. Der Rest des Erlöses wird für die Altersarbeit des Frauenvereins in Hedingen eingesetzt. Dank allen, die die-

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Über 1700 Franken für die Stiftung Tixi Säuliamt Weihnachtsmarkt: Spende des Frauenvereins Knonau Seit vielen Jahren spendet der Frauenverein Knonau den Reinerlös ihres alljährlich organisierten Weihnachtsmarktes einer gemeinnützigen Organisation. Dieses Jahr wurde die Stiftung Tixi Säuliamt berücksichtigt, und kürzlich konnte der Vorstand einen Gutschein von über 1700 Franken überreichen. Die Stiftung Tixi-Säuliamt wurde am 18. Mai 1999 von Annetta Guidon ge-

gründet. Sie bezweckt den Betrieb eines Transportdienstes für alle gewünschten Fahrten mobilitätsbehinderter Menschen wie zum Beispiel Rollstuhlfahrern, Blinden, Dementen und geistig Behinderten und deren Begleitpersonen innerhalb, von und nach dem Bezirk Affoltern und angrenzenden Gemeinden auf unbeschränkte Distanz. Zurzeit stehen sechs Fahrzeuge unterschiedlicher Grösse zur Verfügung. Mit diesen Fahrzeugen haben 2011 zirka 60 freiwillige Fahrerinnen und Fahrer, 5938

Personen bei 5528 Fahrten rund 15 000 km zurückgelegt. Weitere Infos sind unter www.tixi-saeuliamt.ch zu finden. Der Vorstand möchte sich bei allen fleissigen Leuten bedanken, die backen, stricken, häkeln, basteln, frühmorgens die Verkaufsstände auf- und abends wieder abräumen. Ohne deren Einsatz im Hintergrund wäre es nicht möglich, einen solchen Markt durchzuführen. Karin Corbett, Knonau

Anlässlich der Checkübergabe, von links: Frieda Schoch (Tixi-Fahrerin), Klaus Riesenmey (Präsident der Stiftung Tixi-Säuliamt), Edith Schindler und Karin Corbett (Vorstand Frauenverein Knonau). (Bild zvg.)

ses glanzvolle Ergebnis ermöglicht haben, darf man sich bereits auf den nächsten Bazar freuen. Ursula Decurtins, Präsidentin Frauenverein Hedingen


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Vermischtes

Freitag, 28. Dezember 2012

Besinnliche Schulweihnachten im Kappeler Gemeindesaal Beeindruckendes Engagement von Lehrerin Christine Boeck und «ihren» Kindern Die Kappeler Schulweihnachtsvorstellung ist nicht nur beeindruckend gut gelungen. Die langjährige Kappeler Lehrerin Christine Boeck hat das Weihnachtsspiel mit den Grundstufen- und Primarschulkindern ebenso beeindruckend wie effizient einstudiert. «Es ist toll, dass alles so reibungslos geklappt hat, trotz der zahlreichen, krankheitsbedingten Absenzen im letzten Moment. Die grosse Resonanz, die unsere Vorstellung ausgelöst hat, freut mich ausserordentlich», so bedankte sich Lehrerin Christine Boeck zum Abschluss des Weihnachtsspiels am Donnerstag im Kappeler Gemeindesaal bei den Zuschauern fürs zahlreiche Erscheinen. Nur neunmal hatte sie mit den Jungschauspielern im Alter von fünf bis zwölf Jahren geprobt, stets nach der Schule eine Stunde von 15.45 bis 16.45 Uhr. Das Resultat durfte sich sehen lassen. Die Darbietungen der Kinder öffneten die Herzen im Publikum. Schöne Kostüme, ein passendes Bühnenbild und eine virtuose musika-

lische Begleitung bildeten den Rahmen des Weihnachtsspiels.

Familienbetrieb

Lehrerin Christine Boeck (Mitte) bedankt sich bei den Mitwirkenden fürs Gelingen und beim Publikum fürs Interesse am Kappeler Weihnachtsspiel. (Bild Martin Platter)

Christine Boecks Tochter Julia Hedinger-Boeck begleitete die Vorstellung musikalisch mit ihrer Studienkollegin Sidonia Caviezel und der Geigenlehrerin Rahel Nann. «Das hat mega Spass gemacht. Sonst feilen wir vor Auftritten stundenlang mit unzähligen Wiederholungen an musikalischen Details. Diesmal stand Improvisation im Vordergrund. Die Kinder haben super mitgemacht», freute sich Julia Hedinger-Boeck. Als Beleuchter und Techniker begleitete das Schauspiel Lorenz Boeck, der Sohn von Christine. Er befindet sich derzeit in der (Pilot-)Lehre als Veranstaltungsfachmann bei TPC, der Produktionsfirma des Schweizer Fernsehens. «Das war jetzt ein ziemlicher Kontrast. Letzte Woche arbeitete ich noch für die ‹Schweizer Sports Awards›. Dafür war ich am Weihnachtsspiel für die Technik zuständig. Es hat alles wunderbar geklappt», lautete Lorenz Boecks positive Bilanz. Christine Boeck war sichtlich stolz – auf alle «ihre» Kinder. (map.)

Hollywood-Night an der Sek Eine unvergessliche Nacht am Schulsilvester in Mettmenstetten Wie jedes Jahr organisierten die 3.Klässler den alljährlichen und berühmten Schulsilvester der Sek Mättmi. Schon Wochen vor dem Anlass bestimmten sie das Motto. Dieses Mal war es «Hollywood». Ab da wurde fleissig in den verschiedenen Ressorts organisiert. Das waren Musik, Unterhaltung, Dekoration, Spiele und Küche.

Die Nacht der Nächte

Probebetrieb bereits am Nachmittag: Jahresabschlussparty im Schulhaus Ennetgraben. (Bild Martin Mullis)

Turnhallen mutierten zu Discoschuppen

Um 22 Uhr versammelten sich die Schüler vor dem Eingang der Turnhalle. Alle waren sehr neugierig und konnten es kaum erwarten, endlich einen Fuss in die schön dekorierte Turnhalle zu setzen. Für die 3. Sek war es nicht nur ein Genuss, sondern auch eine Herausforderung, die Nacht zu managen. Es galt Shows zu moderieren, Notausgänge zu bewachen, Musik zu

spielen und für gute Stimmung zu sorgen.

Dancefloor Es gab eine grosse Vielfalt an Musik, von Latin bis hin zu Dancefloorhits. Das Unterhaltungsprogramm war sehr reichhaltig. Viele Schüler meldeten sich freiwillig zum Vortanzen, Singen und boten akrobatische Meisterwerke. Diese Beiträge sorgten für Stimmung und Spass. In dieser Nacht verlieh die Gruppe Unterhaltung auch fünf Oscars. Die Kategorien waren: bestes Kostüm Mädchen/Knaben, beste Show, bester Schnappschuss und bester Limbodance. Die Gewinner waren sehr stolz. Nach acht Stunden tanzen, Ping Pong und Tischfussball spielen usw. waren alle müde, aber glücklich.

Jahresabschlussparty im Ennetgraben Mit viel Liebe und noch mehr Aufwand verwandelten die Schülerinnen und Schüler die beiden Turnhallen im Schulhaus Ennetgraben in Affoltern in veritable Diskotheken. Sie feierten ein rauschendes Fest mit vielen Attraktionen. ................................................... von martin mullis Bereits am Donnerstagnachmittag wurde fleissig dekoriert, geschmückt und geprobt. Mischpult, Schlagzeug, Monsterlautsprecher, Mikrofone und viel Glitzer und Girlanden verwandelten die nüchternen Turnhallen in einen fast originalen Nachtclub. Immerhin mussten die Organisatoren dem gewählten Motto «Elegant» auch gerecht werden. Beatrice Aeppli, Jahrgangsteamleiterin, spricht von annähernd 300 Schülerinnen und Schülern, welche sich die Nacht des letzten Schultages

im 2012 mit einem rauschenden Fest um die Ohren schlagen wollen. Selbstverständlich wurde auch ein kleines Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. So suchte eine eigens vom Schülerrat gebildete Jury mittels einer Talentshow die begabtesten «Genies» in Sachen Tanz, Gesang, Rap und Beatboxen. Neben der Disco vergnügen sich die festfreudigen Schülerinnen und Schüler auch an diversen Spielen wie bei einem «Jöggeliturnier» und angehende Zocker versuchen ihr Glück in einem improvisierten «Kasino».

Wilde Tänze Die Turnhallen des Oberstufenschulhauses Ennetgraben platzten denn auch aus allen Nähten, nur gut, dass die Organisatoren auch an Ersatz der durch die wilden Tänze verlorenen Kalorien dachten. Verpflegungsstände sorgten mit Getränken, Hotdogs und feinen Crêpes dafür, dass niemand vorzeitig schlapp machte.

Hollywood in der Turnhalle – mit Oscar-Verleihung. (Bild zvg.)

Dank an die Sponsoren Leider aber ist auch das tollste Fest einmal zu Ende. Die Erst- und Zweitklässler durften nach Hause gehen, während die Drittklässler noch aufräumten und putzten. Alle waren sich einig, dass das der beste Schulsilvester war, den die Sek Mättmi je gesehen hatte. Dazu beigetragen haben natürlich auch die zahlreichen Sponsoren insbesondere der Hauptsponsor Garage Graf in Mettmenstetten. Er lieferte alle Getränke gratis. Dafür bedanken sich die Teilnehmenden. Ein grosser Dank gilt auch dem Hauswartehepaar Kurzo, das bei allen Fragen stets zur Stelle war, die Schüler vor allem am Morgen danach tatkräftig unterstützte und wegen der Musik wahrscheinlich eher eine unruhige Nacht hatte. Nathalie und Carol


Veranstaltungen

Freitag, 28. Dezember 2012

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Zeitlose Episoden voller Emotionen «Die Lufthunde» sind zu Gast im Gemeindesaal Weid in Hausen Kultur im Dorf präsentiert «Die Lufthunde» – grossartiges Clowntheater für Jung und Alt, am Freitag, 4. Januar, im Gemeindesaal Weid in Hausen. Nach dem Dezember-Erfolg mit Pierre Favre startet Kultur im Dorf auch im neuen Jahr gleich wieder durch, mit dem legendären Clown-Duo «Die Lufthunde». 1981 gründeten Ueli Bichsel und Marcel Joller Kunz diese ClownTheatergruppe und tourten während 17 Jahren durch die Schweiz und Europa. 1983 entstand aus diesem Duo und weiteren Schauspielern und Musikerinnen auch der sagenhafte «Zirkus Theater Federlos». Seit zwei Jahren touren die beiden «Lufthunde» nun wieder durch die Lande, und ihr abendfüllendes Programm wird begeistert aufgenommen. Die zeitlosen Episoden haben in keiner Weise Charme eingebüsst. Bichsel und Joller Kunz stehen für grossartige Clownerie, taufrisch und in Würde gealtert. Die beiden Clowns halten einem den Spiegel vor, entlarven, wie unbedeutend und lächerlich doch manches

in unserem Leben ist. Als besonderen Leckerbissen hat das Duo ein paar Klassiker, wie die aberwitzige Nummer vom «Kühlschrank» im Gepäck. Eine Nummer, die man nicht nacherzählen kann, sondern gesehen haben muss! Die erste Veranstaltung von Kultur im Dorf im neuen Jahr bietet wie immer auch die Gelegenheit, mit den in den Wintermonaten «unsichtbar» gewordenen Nachbarn und anderen Dorfbewohnerinnen aufs neue Jahr anzustossen. Auf Gesundheit und Wohlergehen und ein gutes Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft. Übrigens: Dass die beiden Lufthunde 60-jährig sind, heisst keineswegs, dass ihr Programm nur für diese Generation von Zuschauenden gedacht ist. Ganz im Gegenteil: Ihr Programm ist beste Unterhaltung für Jung und Alt. Eine unvergessliche Stunde mit zeitlosen Episoden voller Emotionen ist garantiert: Komisch, tragisch und herzerfrischend heiter. (san) Freitag, 4. Januar, um 20.15 Uhr im Gemeindesaal Weid, Kulturbar und Kasse sind ab 19.30 Uhr geöffnet. Infos: Kultagentur.ch/Lufthunde oder www.uelibichsel.ch

Die Theater-Clowns Marcel Joller Kunz (links) und Ueli Bichsel. (Bild Sabine Burger)

Ämtler Bibliotheken im Januar 2013 Einigermassen unfallfrei durchs Leben Bibliothek Aeugst

Die Bibliothek ist bis zum 6. Januar geschlossen. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 9. Januar, 15 Uhr: Buchstart-Treff «Versliziit» für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Mittwoch, 16. Januar, 14 Uhr: Kamishibai-Geschichte aus dem Koffer. Für Kinder ab 3 Jahren. Samstag, 26. Januar, 20 Uhr: Jassturnier. Anmeldung bis spätestens 24. Januar unter bibli.aeugst@bluewin.ch oder Tel. 079 449 97 75.

Regionalbibliothek Affoltern Die Bibliothek ist an den Werktagen normal geöffnet, ausser am Montag, 31. Dezember, nur von 14 bis 16 Uhr. Ab Donnerstag, 3. Januar, gelten die normalen Öffnungszeiten. Dienstag, 8. Januar, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Samstag, 12. Januar, 11 Uhr: Neujahrsapéro und Vernissage mit dem Hausemer Künstler Aemka. Die Ausstellung in den Bibliotheksräumen dauert bis 16. Februar. Montag, 14. Januar, 18.30 bis ca. 19 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek für alle Interessierten. Rundgang und Infos zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Benutzung und zur Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 16. Januar, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Im Café der verlorenen Jugend» von Patrick Modiano diskutiert.

Bibliothek Bonstetten Die Bibliothek ist am Montag, 31. Dezember, von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 16. Januar, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 30. Januar, 13.30 bis ca. 14 Uhr: «Gschichte-Zyt». Regula Leutert erzählt Geschichten für Kinder ab

3 Jahren. Anmeldung nicht erforderlich.

Bibliothek Hausen Die Bibliothek ist bis zum 9. Januar geschlossen. Ab Donnerstag, 10. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr: Lesung mit Lukas Hartmann. Der Autor liest aus seinem neusten Roman «Räuberleben».

Bibliothek Hedingen Die Bibliothek ist bis zum 6. Januar geschlossen. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 9. Januar, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern und ihre Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Gemeinsam mit dem Kleinkind in die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen und die gemeinsame Zeit geniessen.

Bibliothek Kappel Die Bibliothek ist bis zum 6. Januar geschlossen. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten.

Bibliothek Knonau Die Bibliothek ist bis zum 7. Januar geschlossen. Ab Dienstag, 8. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 16. Januar, 16 bis 17 Uhr: Geschichten-Zeit in der Bibliothek.

Bibliothek Maschwanden Die Bibliothek ist bis zum 7. Januar geschlossen. Ab Dienstag, 8. Januar, normale Öffnungszeiten.

aller Art für Leute von 17 bis 99 Jahren. Mittwoch, 30. Januar, 14 und 17 Uhr: Spielnachmittag – neue Spiele für die ganze Familie.

Bibliothek Ottenbach Die Bibliothek ist bis zum 7. Januar geschlossen. Ab Dienstag, 8. Januar, normale Öffnungszeiten. Dienstag, 15. und 29. Januar, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten.

Bibliothek Rifferswil Die Bibliothek ist bis zum 7. Januar geschlossen. Ab Dienstag, 8. Januar, gelten folgende neue Öffnungszeiten: Dienstag 9.30 bis 11.30 Uhr und 18 bis 20 Uhr / Mittwoch 14 bis 16 Uhr / Donnerstag 9.30 bis 11.30 Uhr / Freitag 15.30 bis 16.30 Uhr / Samstag 9.30 bis 11.30 Uhr. Während der Schulferien ist neu jeweils samstags von 9.30 bis 11.30 Uhr offen.

Bibliothek Stallikon Die Bibliothek ist am 6. Januar geschlossen. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten. Die neu eingekauften Medien für Erwachsene liegen auf. Dienstag, 15. Januar, 10.15 bis ca. 10.45 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Claudia Berger. Für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Bibliothek im Schulhaus Loomatt, Sellenbüren. Im Januar liegt auf einem Extratisch ein grosses Angebot zum Thema «Naher und Ferner Osten» bereit.

Selten intelligenter Teenie-Film in Muri Stephen Chboskys Briefroman hat es zum Kultbuch schüchterner Jugendlicher gebracht. Die Verfilmung übernahm der Autor selbst. Herausgekommen ist ein selten intelligenter Teenie-Film. Das Kino Mansarde in Muri zeigt «Vielleicht lieber morgen» am Freitag, 4. Januar. Die Pubertät hat noch niemanden glücklich gemacht. Auch Charlie (Logan Lerman) nicht. Er ist 15 Jahre alt, ein stiller Typ, der gern liest und schreibt, und der seit Jahren die Schikane seiner Mitschüler gewohnt ist. Er hat es ausgehalten, auch weil er seinen besten Freund Michael an seiner Seite wusste. Doch dann hat der sich erschossen, ohne Ankündigung, ohne Abschiedsbrief. Charlie muss den ersten Tag an der Highschool allein durchstehen. Und trotzdem träumt er davon, dass er vielleicht Freunde findet, dass diesmal alles anders werden könnte. Wird es natürlich nicht. Der einzige Mensch, der sich am ersten Tag an

der Schule für Charlie interessiert, ist sein Englischlehrer, der Potential hinter der schüchternen Fassade erkennt und Charlie mit Lesetipps versorgt. Was dessen Beliebtheit unter den Mitschülern aber auch nicht gerade fördert. So beginnt er, Briefe zu schreiben an einen anonymen Freund, wie in einem Tagebuch, mit der Illusion, dass da jemand wäre, mit dem man seine Gedanken teilen kann. Diese Briefe ergaben vor zwölf Jahren Stephen Chboskys wunderbaren Roman «Die Vorzüge, ein Mauerblümchen zu sein», der in den USA zu einem Klassiker der Jugendliteratur wurde. Umstritten zwar, weil es seinem jungen Publikum Themen wie Missbrauch, Drogen, Sex und Selbstmord zumutete. Aber geliebt, weil es bedingungslos ehrlich war, weil es seinen Helden ernsthaft zu verstehen schien, und weil es weitgehend ohne läppische Herzschmerz-Klischees auskam. «Vielleicht lieber morgen» (104 Min., Deutsch synchronisiert, ab 12 J.) Freitag, 4. Januar, 20.15 Uhr. Reservierung mit Platzwahl: www.kinomansarde.ch.

Bibliothek Wettswil Bibliothek Mettmenstetten Die Bibliothek ist bis zum 3. Januar geschlossen. Ab Freitag, 4. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 9. Januar, 15 Uhr: «Zyt für Gschichte».

Bibliothek Obfelden Ab Donnerstag, 3. Januar, gelten die normalen Öffnungszeiten. Freitag, 11. Januar, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Gesellschaftsspiele

Die Bibliothek ist am Donnerstag, 3. Januar, von 15 bis 20.30 Uhr geöffnet. Ab Montag, 7. Januar, normale Öffnungszeiten. Mittwoch, 30. Januar, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 30. Januar, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren. Anmeldung nicht erforderlich. (IS)

Aussenseiter: Charlie (Logan Lerman) und Sam (Emma Watson). (Bild zvg.)


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20 agenda

Freitag, 28. Dezember Ottenbach

Veranstaltungen

Freitag, 28. Dezember 2012

Mit voller Kraft voraus ins neue Jahr

044 762 52 62 oder www.lamarotte.ch. La Marotte. Centralweg 10.

Kappel am Albis

Die erste Woche 2013 im Kellertheater LaMarotte in Affoltern

20.00: Vollmond-Disco mit DJs Emil und Daniel. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5.

Ottenbach 13.00: Alterskommission Ottenbach: Wanderung über die Reussebene nach Merenschwand. Nach Kaffeehalt Rückfahrt mit Postauto nach Affoltern . Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Samstag, 29. Dezember Kappel am Albis 09.30-16.30: «Eine Brücke aus Licht - Ein Stern genügt». Tanztag mit Lilian Boss-Hofstetter. Anmeldung erforderlich unter Tel. 044 764 8810. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau.

Ausstellungen Aeugstertal

Montag, 31. Dezember

Dienstag, 1. Januar

Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: Papierkrippen: 1910 bis 1930 und viele weitere Xmas-Accessoires. Die Ausstellung dauert bis 3. Februar. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Kappel am Albis

Kappel am Albis

17.15: Musik und Wort mit Simon Jenny, Horn, Alphorn u.a., Martin Geiser, Klavier. Musik der Romantik. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum festlichen Abendessen. Anmeldung erforderlich unter Telefon 044 764 88 10. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «GedichtBilder - BilderGedichte». Kalligrafische Umsetzung der Engel-Gedichte von Helena Aeschbacher-Sinecka durch Kalligraf Hansulrich Beer. Die Ausstellung dauert bis 3. Januar. Täglich geöffnet von 8 bis 12 Uhr.

Hedingen 16.00: Silvesterparty. Event Bar Zügig. Bahnhofplatz 15.

Mittwoch, 2. Januar

Die Sagemattler, das sind Johannes Hürth, Heinz Saurer, Frank Sanderell, Isabel Neligan und Florian Walser. (Bild zvg.)

Stallikon «Musik am Berchtoldstag»

Affoltern am Albis 16.00-17.30: Neujahrsapéro der GGA. Spital Affoltern (Mehrzweckraum). Melchior-Hirzel-Weg 40. 16.00: Tanzmusik im 19. Jahrhundert: «D’Sagemattler». Bar und Kasse ab 15.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Maschwanden 14.00-17.00: Wechselausstellung: «Unsere Wasserversorgung». Reichhaltige Dokumentation über Dorf und ehemalige Burg, Kieswerke, Reussverbauung, Landwirtschaft, Gerberei, Wagnerei, Schlosserei, Mühle und Säge sowie anderes Handwerk. Dorfmuseum.

Bereits zum dritten Mal führt LaMarotte «Musik am Berchtoldstag» durch und lässt somit diese Anlässe mit aussergewöhnlichen Ensembles zur Tradition werden. Diesmal gibts Tanzmusik aus dem 19. Jahrhundert mit der Bauernkapelle «D’Sagemattler». Die Sagemattler Bauernkapelle setzt sich aus fünf Mitgliedern des Tonhalle-Orchesters Zürich zusammen. Sie verfügen über grosse Erfahrung im Bereich der klassischen Musik, wie auch anderer Stilrichtungen. Die Formation beschäftigt sich mit der Musik aus den Notenbüchlein der Sagemattler Bauernkapelle aus Unterägeri (um 1840 bis 1890). Deren Nachlass liegt in der Zürcher Zentralbibliothek und stellt eine einzigartige Quelle dar. Der Fund dieser Notenhefte ermöglicht es, Schweizer Tanzmusik so

zu spielen, wie sie vor rund 150 Jahren getönt hat. Mittwoch, 2. Januar, Bar und Kasse ab 15.30, Konzertbeginn 16 Uhr; Eintritt: 40 / 30 Franken. Zvieriplättli mit Wurst und Käse aus Underägeri 15 Franken (rasche Reservierung empfohlen).

«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Silver Sound Four» Eine noch junge Formation, besetzt mit alten Routiniers. Die Band interpretiert melodiöse Standards von Swing über Bossa Nova bis zu gefühlvollen Balladen.

Max: Es werde light! Und es ward light! Und voll easy! Aber eben – nur temporär. Also sprach Max: Alles Leben ist Stolpern! Denn siehe da: Das Vogelliesi fliegt plötzlich davon, der Therapeut hat Depressionen und der liebe Gott Stress mit betenden Fussballfans. Und Max will endlich wollen und muss dann doch wieder müssen! Aber Max bleibt dran und sucht das Tool für universelle Leichtigkeit. Das kann ja heiter werden. Muss aber nicht. Blues tuts auch. Nur eben: Blues ist nicht die Antwort. Blues macht nur manchmal die Frage leicht. (Die Veranstaltung ist ausverkauft!)

Donnerstag, 3. Januar, Bar ab 18.30, Musik 20.15 Uhr; Eintritt frei - Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Blues Max» im Programm «light» Obs schwer fällt oder leicht geht, ist oft eine Frage des Willens. Also sprach

Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: «Kinderjahre» - Fotografien von Natalie Buffat. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/1920.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, So, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

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Freitag, 4. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15,

Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

Beginn 20.15 Uhr; Eintritt: 35 / 25 Franken. Werner

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Widmer: Gitarren, Text, Gesang. Platzreservierung für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Donnerstag, 3. Januar

DIE HÜTER DES LICHTS 4. Woche/3D-Projektion/Reduz. Eintrittspr.! Do/Sa/Mi 14.30 h RALPH REICHTS Deutsch gesprochen (WRECK IT RALPH) ab 8, in Begl. ab 5 J. CH-Premiere/3D-Proj.! Ausser Mo tägl. 17 h (3D-D) 20.15 h (3D-E/d/f) LIFE OF PI Ab 12, in Belg. ab 9 J. Von Ang Lee

Affoltern am Albis 20.15: Jazz am Donnerstag. Mit «Silver Sound Four». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon

! ! ! Für das Kinoprogramm ab dem 3. Januar beachten Sie bitte unsere Homepage: www.kinozug.ch ! ! ! 7. Woche! So 12 h, Di 14.30 h MEIN ERSTER BERG – Dialekt EIN RIGI FILM ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Erich Langjahr 5. Woche/3D-Proj./Reduzierter Eintrittspr.! Fr/So/Mo 14.30 h D gespr., ab 8, in Begl. ab 5 J.

«Mättmistetter Neujahrsmusig» Orgelkonzert mit Ursula Hauser, begleitet von Ursula Bosshardt

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

! ! ! Für das Kinoprogramm ab dem 3. Januar beachten Sie bitte unsere Homepage: www.kinozug.ch ! ! ! 2. Woche/Matinee! So 12 h BEASTS OF THE E/d/f ab 10/7 J.

SOUTHERN WILD

Ursula und Ursula, unterwegs mit ihrer «Leichten Muse» Piccolo, Flöte und Orgel spielen wohlbekannte Melodien aus vergangenen Tagen: schmissige Märsche, herrliche Walzer, bis zu alten Schlagermelodien und sogar Vogelgezwitscher ... Die leichte Muse und die Königin der Instrumente: «Musik und Theater» notiert: Emil Waldteufels «Schlittschuhläufer» als Tastenflitzer auf einer grossen Konzertorgel? Leichte Muse ausgerechnet auf dem schwerfälligsten aller Instrumente? Und ob! Die Tonhalle-Orgel reagiert blitzschnell – und sie hat die einschmeichelndsten Klangfarben zur Verfügung. Diese Musik gewinnt plötzlich ein farbenreich schillerndes Leben. Oder wie ein Berliner Kritiker schrieb: «Etwas vom Besten der letzten Jahre – aber nichts für Puristen!» Im Interview mit dem Tages Anzeiger erzählt Ursula Hauser: «Was will man machen, wenn man, kaum hat man als Zehjährige ein paar Klavierstunden hinter sich, vom Vater einfach in die hauseigene Tanzkappel-

Letzte Tage/Eintritt nur Fr. 12.–!

Sa/Mo 14.30 h D gespr., ab 3 J. 2.Woche/Reduz. Eintrittspr.! Do/Fr/So/Di/Mi 14.30 h Deutsch gespr., ab 6, in Begl. ab 3 J,.

le gepflanzt wird? Da hiess es dann, Ohren auf und spielen, denn Noten hatten wir selten zur Verfügung. Viel später entdeckte ich bei den Karrussellund Dehorgeln meine kindliche Musikantenseele wieder: Es spielte wie von selbst…. Ursula Bossardt, Flötistin und die Organistin Ursula Hauser freuen sich sehr auf grosse und auch kleine Zuhörer und hoffen, alle in vergnügte Stimmung zu versetzen.

TINKERBELL

SAMMYS ABENTEUER 2 3. Woche!/3D-Projektion! Do/Sa/So/Di 16.30 h (3D-E/d/f)

THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY Ab 12, in Begl. ab 9 J. Von Peter Jackson, mit Cate Blanchett uva. 9. Woche! Fr/Mi 16.45 h D gespr. Ab 15, in Begl. ab 12. J.

JAMES BOND – SKYFALL Von Sam Mendes, mit Daniel Craig, Javier Bardem uva. CH-Premiere! Do/Fr/Di 20.30 h (E/d/f) Sa/So/Mi 20.30 h (D) JACK REACHER Ab 16, in Begl. ab 14 J. Von Christpoher McQuarrie, mit Tom Cruise uva.

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

! ! ! Für das Kinoprogramm ab dem 3. Januar beachten Sie bitte unsere Homepage: www.kinozug.ch ! ! ! 10. Woche! Di/Mi 14.30 h, OV/d/f MORE THAN HONEY ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Markus Imhoof CH-Premiere! Do/Fr/Sa/So 14.30 h, Di/Mi 17 h DEAD FUCKING LAST Dialekt, ab 12/9 J. Von Walter Feistle, mit Mike Müller uva. 4. Woche! Do/Sa 17 h

ANNA KARENINA

E/d/f, ab 12/9 J. Von Joe Wright, mit Keira Knightley uva. CH-Premiere! Fr/So 17 h LIFE OF PI E/d/f, ab 12/9 J. Von Ang Lee CH-Premiere! Ausser Mo tägl. 20.15 h LOVE IS ALL YOU NEED OV/d, ab 14/11 J. Von Susanne Bier, mit Pierce Brosnan uva.

LUX 041 726 10 03 BAAR

Bruno Sidler, Kirchenpfleger Mättmistetter Neujahrsmusig am Samstag, 5. Januar 2013, 17 Uhr, ref. Kirche

Eine der Hauptdarstellerinnen: Die Mettmenstetter Orgel.

Mettmenstetten.

(Bild zvg.)

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h ! ! ! Für das Kinoprogramm ab dem 3. Januar beachten Sie bitte unsere Homepage: www.kinozug.ch ! ! ! 2. Woche! Ausser Mo tägl. 17.15 h, D gespr. PITCH PERFECT Ab 12, in Begl. ab 9 J. von Jason Moore, mit Anna Kendrick uva. 3. Woche/3D-Projektion! Ausser Mo tägl. 20.15 h Tägl. auch 14 h, D gespr.

THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY Ab 12, in Begl. ab 9 J. Von Peter Jackson, mit Cate Blanchett uva.


Sport

Freitag, 28. Dezember 2012

Sieg am Swiss Ice Climbing Cup Petra Klingler ist der Umstieg aufs Eis einmal mehr hervorragend geglückt Der erste Swiss Ice Climbing Cup 2013 hat bereits am 15. Dezember 2012 in der Twannbachschlucht stattgefunden. Gewonnen hat bei den Damen die Bonstetterin Petra Klingler, Bronzemedaillen-Gewinnerin an der Sportkletter-WM 2012 in Paris. Schnee und Eis sind eine tolle Sache. Doch wenn die Temperaturen innert weniger Stunden auf 10°C steigen, dann verwandeln sich Schnee und Eis in Matsch. So kämpften die Athleten nicht nur gegen die Schwerkraft, sondern auch gegen Nässe. Trotzdem und auch dank der coolen Routen blieb die Stimmung gut und es wurden bemerkenswerte Leistungen gezeigt. Bei den Damen konnte Petra Klingler als Einzige beide Qualifikationsrouten toppen und setzte sich als Favoritin für den Final. Dort machte die Bonstetterin dann alles klar und stieg die Finalroute ohne Patzer durch. Anne Aylin Sigg belastete einen Griff in die falsche Richtung und

stürzte vorzeitig. Dies brachte ihr aber trotzdem Rang 2. Vera Reist konnte sich dank dem besseren Qualifikationsergebnis hauchdünn vor Sandrine Imboden und Noelie Lengeler auf Rang 3 platzieren. Die EiskletterSaison 2013 bringt wiederum mehrere Weltcups. Darunter findet sich auch eine Austragung in der Schweiz: Die legendäre Veranstaltung im Parkhaus von Saas-Fee vom 18. und 19. Januar. Am 23. und 24. Februar findet in Pontresina der Swiss Cup statt. Petra Klingler aus Bonstetten: auch im Eisklettern wieder erfolgreich. (Bild PhMo)

Spitzenkämpfe zu erwarten Der 2. Januar 2013 ist der Startschuss für die Schwinger ins eidgenössische Jahr: Am 116. Berchtold-Schwinget in Zürich-Wiedikon werden Spitzen-Duelle erwartet. Gleich mit sechs Eidgenossen, darunter Imfeld Peter, Kündig Edi, Clopath Beat, Büsser Andy und Burkhalter Stefan, wirbt das Berchtold-Schwinget in der Saalsporthalle. Auch der Unspunnen-Sieger vom 2011, Bösch Daniel, wird bei den Zweikämpfen kräftig mitmischen. Über 110 Schwinger werden erwartet aus dem Kanton und von den Gästen Thurgau, St. Gallen, Schaffhausen, Graubünden, Glarus, Appenzell, Bern und Nordwestschweiz. Mit einer starken Delegation reisen die Innerschweizer an, zwei Eidgenossen, sechs Teilverbandskranzer und sechs Kranzschwinger. Für den Schwing Klub Albis steigen Remo Boss, Matthias Furrer, Marco und Roman Nägeli, Beat Reichmuth und Christian Schönenberger in die Hosen. Anja Bernhard, Schwing Klub Albis

Der erste richtige Sieg zum Jahresabschluss

Sensationeller Triumph in Arosa

EHC Affoltern-Hedingen – Seewen II 8:4

Der erst 17-jährige Nils Hintermann gewann das Internationale Super-G FIS Rennen vom 20. Dezember in Arosa. Der für die Renngruppe Hausen startende Nils konnte bekannte Weltcupfahrer aus den Schweizer SpeedTeam hinter sich lassen.

Affoltern-Hedingen hat das Jahr 2012 mit einem klaren 8:4-Sieg über Seewen II beendet. Es war der erste Sieg in der regulären Spielzeit. Die Entscheidung fiel im letzten Drittel.

später wieder aus. Auf das 3:2 von Seewen II wussten die Affoltemer aber temporär keine Antwort. Erst, wie eingangs beschrieben, als Verteidiger Sven Pfister das 3:3 erzielte (43. Minute) gab es kein Halten mehr.

Die verbliebenen Akteure von Affoltern-Hedingen haben sich ihr sportliches Weinachtsgeschenk gleich selber gemacht. Sie besiegten die Reserven des EHC Seewen mit 8:4. Das erstaunt umso mehr, als nur noch gerade neun Feldspieler (!!) zur Verfügung standen. Zwei Akteure hatten sich kurzfristig ebenfalls noch verletzt melden müssen.

Acht Punkte aus den vergangenen fünf Partien

In der Schlussphase war praktisch jeder Schuss ein Treffer Doch das Rumpfkader machte die Sache gut und kämpfte 60 Minuten lang. Und war für einmal auch noch sehr effizient. Vor allem im letzten Drittel, als alle Dämme brachen. Innerhalb von fünf Minuten (43. bis 48. Minute) machten die Säuliämtler aus einem 2:3-Rückstand einen 6:3-Vorsprung. In dieser Phase war praktisch jeder Schuss ein Treffer. Herauszustreichen gibt es im Weiteren noch, dass zwei der vier Tore im Powerplay geschossen wurden. Bis anhin nicht unbedingt ein Paradepferd des Affoltern-Teams. Spätestens mit dem sechsten Treffer war die Partie gelaufen. Die Schwyzer sahen sich ausserstande, der Partie noch einmal eine Wende zu geben.

Die Affoltemer-Akteure freuten sich am Schluss sehr über die drei Punkte. Es war der erste «Dreier» in der laufenden Meisterschaft. Da aber auch Glarus und die Limmattal Wings gewannen, konnten die Affoltemer keinen Rang gut machen. Aber immerhin ist die Differenz zu einem sicheren Tabellenplatz nicht grösser geworden. Zudem: In den vergangenen fünf Partien haben die Säuliämtler acht Punkte geholt. Geht es im gleichen Stil weiter, kann der Abstieg verhindert werden. Die Meisterschaft geht am 5. Januar 2013 mit dem Auswärtsspiel gegen Sursee weiter. EHC Affoltern-Hedingen - Seewen II 8:4 (0:0, 2:3, 6:1). - Bossard-Arena. - 20 Zuschauer. - Tore: 22. Kälin (Hächler) 0:1. 23. Joel Nietlisbach 1:1. 23. Schön (Speck) 1:2. 24. Marco Kälin 2:2. 37. Muheim (Lippmann, Büeler) 2:3. 43. Pfister (Ausschluss

Dabei hatte es lange Zeit nicht nach einer klaren Sache für die Zürcher ausgesehen. Die Seewener hatten in der Anfangsphase eher mehr vom Spiel. Aber Affoltern-Keeper Nabil El Nadeim liess vorderhand keinen Treffer zu. Erst nach dem ersten Pausentee musste er sich erstmals geschlagen geben, aber Affoltern-Verteidiger Joel Nietlisbach glich nur eine Minute später wieder aus. Es ging im Ping-Pong-Stil weiter. Seewen erzielte das 2:1 (23. Minute). Marco Kälin glich nur 40 Sekunden

Erfolgreicher Saisonstart für die Skirenngruppe Hausen

Nils Hintermann schaffte die Sensation im zweiten Rennen des Tages, wo er mit der hohen Startnummer 46 auf den ersten Platz fuhr. Dank dieser tollen Leistung dürfte sich Nils für die nächsten Europacup-Rennen empfehlen. Schon im ersten Rennen des Tages brillierte der junge Engelberger Schüler mit dem 13. Rang. Mit konstanten Leistungen kann er sich vielleicht für das Swiss Ski C-Kader qualifizieren. Robin Huber (Jg. 1996) konnte zwei sehr gute FIS-Rennen in Schönried und auf den Flumserbergen zu Beginn der Saison absolvieren. Im Slalom auf den Flumserbergen fuhr er auf den guten 21. Rang und erzielte wertvolle FIS-Punkte, sodass er bei den

nächsten Rennen weiter vorne starten kann.

Rennen im Hochybrig Beim ersten Mini- und JO-Rennen auf dem Hochybrig zeigten die Jüngsten ansprechende Ergebnisse und bewiesen, dass sie ein gutes und erfolgreiches Herbsttraining absolviert haben. Bei den Jüngsten gewann Janine Mächler und Tina Dugar landete auf dem 3. Platz. Bei den Mini-Knaben wurde Raphael Muntwyler 3. Bei den Mädchen Jg. 02/03 konnte Marlies Weiterring mit dem 5. Rang überzeugen. Bei den JO 1 haben sich Reto Mächler und Andri Moser mit den Rängen 5 und 6 etwas mehr erhofft. Bei den JO 2 fuhr Alexandra Walz, neu bei der RG Hausen, auf den guten 2. Platz. Bei den ältesten Knaben dominierte unser ZSVKaderfahrer Cédric Ochsner mit der Tagesbestzeit und gewann 1.23 sec vor dem Zweiten. Die RG Hausen stellte die fast grösste Anzahl Rennfahrer am Internationalen Kinderrennen von Silvano

Beltrametti. Auf der sehr anspruchsvollen Weltcup-Piste mit Kunstschnee konnten die Kinder ihre Skitechnik unter Beweis stellen. Reto Mächler und Andri Moser (Jg. 2001) fuhren beide aufs Podest und mussten sich nur dem Österreicher Feuerstein geschlagen geben. Bei den U16 fuhr Cedric Ochnser auf den 8. und Fabian Gola auf den 10. Platz. Janine Mächler (Jg. 04) fuhr als sehr gute Zweite wieder aufs Podest. Cyrill Schär (Jg. 04) schaffte den guten 6. Platz. Marlies Weiterring bewältigte die Piste als gute 5. und Nina Müller wurde gute 7. Die RG Hausen ist gut in den Winter gestartet. Jetzt warten die ersten, wichtigen Punkterennen auf das Team am Silvesterrennen im Hochybrig und dann am Züri-Leu-Rennen Mitte Januar in Obersaxen. Am 2. Januar 2013 organisiert die RG Hausen zusammen mit Swiss Ski und Migros ein Schnuppertraining. Nadia Styger wird vor Ort sein (Infos und Anmeldung bis 30. Dezember 2012 unter www.gp-migros.ch). (amo)

Derya Hintermann brillierte Tolle Leistungen: LV-Albis-Nachwuchs am Zürcher Silvesterlauf

Reichmuth) 3:3. 44. Jud (Bärtsch, Bischof) 4:3. 48. Sattlegger (Binzegger, Kälin, Ausschluss Aschwanden) 5:3. 52. Sattlegger (Binzegger, Ausschluss Lippmann) 6:3. 53. Binzegger (Kälin) 7:3. 57. Hächler (Schön) 7:4. 58. Pfister (Sattlegger, Binzegger) 8:4. EHC Affoltern-Hedingen: El Nadeim; Bischof, Joel Nietlisbach; Pfister; Jud, Heller, Bärtsch; Binzegger, Sattlegger, Kälin. Bemerkungen: Affoltern ohne Bechelen, Toggen-

Wegweisender Treffer von Verteidiger Sven Pfister

21

burger, Bischofberger, Rüegsegger, Brügger, Bitzi,

Derya Hintermann von der LV Albis erzielte am diesjährigen Zürcher Silvesterlauf den 2. Rang in der Kategorie Schülerinnen B. Zwei Läufer der LV Albis liefen mit einer Schulklasse aus Hedingen, welche der Schulklassenwertung den 3. Rang belegte.

Burch, Xavier Nietlisbach, Sidler, Risi. - Strafen: Affoltern viermal 2 Minuten; Seewen II fünfmal 2 Minuten plus einmal 5 Minuten plus Matchstrafe

................................................... von hanspeter feller

(Reichmuth). 3. Liga, Gruppe 3: Illnau-Effretikon II - Bülach II 2:1. Affoltern-Hedingen - Seewen II 8:4. Glarner EC Sursee 7:4. Engelberg-Titlis - Seetal 2:5. DielsdorfNiederhasli II - Limmattal Wings 4:2. Bassersdorf II Engelberg-Titlis 3:2. n.V. Tabelle: 1. Bülach II 12/32 (82:34). 2. Illnau-Effretikon II 13/27 (67:44). 3. Sursee 12/24 (65:47). 4. Seetal 12/23 (52:48). 5. Bassersdorf 13/22 (48:55). 6. Seewen II 13/19 (59:66). 7. Dielsdorf-Niederhasli II 13/18 (58:57). 8. Limmattal Wings 12/14 (38:66). 9. Glarner EC 13/13 (59:64). 10. Affoltern-Hedingen 12/9 (44:66). 11. Engelberg-Titlis 12/6 (32:57).

Das Rennen der Kategorie Schülerinnen B war äusserst spannend. Die Siegerin lief zwar vorne weg und erreichte das Ziel mit einem Vorsprung von einigen Sekunden. Dahinter entwickelte sich aber ein spannender Endkampf um die weiteren Podestplätze. Drei Läuferinnen erschienen zusammen auf der Zielgerade. Mit einem tollen Schlussspurt erkämpfte sich Derya die Silbermedaille äusserst knapp, die drei Läuferinnen liefen innerhalb von

zwei Hundertstelsekunden ins Ziel. Über 500 Läuferinnen waren in dieser Kategorie klassiert.

Zahlreiche gute Resultate Mit der Hedinger Schulklasse erzielten Jan Burkhardt und Elio Hintermann ein tolles Resultat. Linus Bernhard lief in seiner Kategorie auf den tollen 9. Rang. Weitere Top-Zwanzig-Plätze gab es für Saskia Ganz und Leif Bernhard. Ebenfalls gute Resultate erzielten Sina Brändli, Noemi Christoffel, Leonie Schilliger, Sergio Walker, Fabio Hauenstein und Moritz Kümmerli. Bei den «Grossen» stiegen die ehemaligen Bahnläufer Dominique Weber und Florian Loder ins Rennen. Sie wollten sich mit den noch Leistungssport treibenden Raphael Frei und Marcel Weber messen. Raphael Frei erzielte schlussendlich das beste Resultat, die anderen erreichten das Ziel nahe beieinander.

Derya Hintermann. (Bild Odin Anderegg)


Extra

Freitag, 28. Dezember 2012

23

volg-rezepte

Im Spital Affoltern geboren

Rindsentrecôte im Heunest

Ananasköpfchen mit Kiwi

Rindsentrecôte im Heunest. (Bild zvg.)

Ananasköpfchen mit Kiwi.

Für 4 Personen

Für 4 Förmchen à 1,5 dl Inhalt

4 Rindsentrecôtes, à 160 bis 180 g Pfeffer Salz 2 EL Bratbutter Handvoll Heu 4 Knoblauchzehen 2 Rosmarinzweige 2 Thymianzweige

4 Blatt Gelatine 4 EL Wasser 5 dl Ananassaft, z.B. Biotta 2 Kiwi Halbrahm aus Dose

Zubereitung

Zubereitung

1. Entrecôtes mit Salz und Pfeffer würzen und in der Bratpfanne mit Bratbutter auf beiden Seiten kurz anbraten. Heu waschen und auf 4 Stück Backpapier verteilen. 2. Knoblauch halbieren und mit Rosmarin und Thymian ebenfalls auf dem Heu verteilen. 3. Entrecôtes ins Heunest legen. Backpapier zu einem Paket falten, evtl. mit Bindeschnur zubinden. Im Backofen bei 200° C für 10 bis 15 Minuten garen. 4. Etwas stehen lassen und im Heunest servieren. Das Heunest wird nicht mitgegessen. Zubereitung ca. 40 Minuten.

Gelatine in viel kaltem Wasser einweichen. Gelatine ausdrücken und mit Wasser in Pfanne erhitzen. Wenig Ananassaft dazurühren. Gelatinemasse zum restlichen Ananassaft rühren, durch Sieb giessen und in kalt ausgespülte Förmchen füllen. Im Kühlschrank ca. vier Stunden fest werden lassen. Kiwi schälen, scheibeln und auf Tellern anrichten. Förmchen kurz in heisses Wasser tauchen und auf Teller stürzen. Mit wenig Rahm garnieren. Zubereitung ca. 15 Minuten plus vier Stunden kühlen.

Babygalerie vom November/Dezember 2012

Ladina (30. November).

Alina Patricia (5. Dezember).

Tim (30. November).

Rut Lisa (6. Dezember).

Lionel (4. Dezember).

Elena (6. Dezember).

Vorsätze für 2013. Vorsätze? Timo (7. Dezember).

Nino (8. Dezember).

Tarik (11. Dezember).

Mehr in die Gesundheit investieren Ein paar Kilos verlieren

Beim Abbiegen den Blinker betätigen Gute Leistungen bestätigen

Auf Alkohol und Nikotin verzichten Sich mehr nach den Wünschen anderer richten

Mehr Freundlichkeit wagen An der Haltestelle grüezi sagen

Ja zum beruflichen Streben Aber auch mehr leben Dem Nachbarn keine Äpfel klauen Öfters nach den Grosseltern schauen

Olivier (19. Dezember).

wetter

bauernregel

«Ists zu Silvester hell und klar, steht vor der Tür das neue Jahr.»

Tiffany (20. Dezember).

Dominic (23. Dezember).

Etwas Mitleid Beim falschen Schiedsrichterentscheid

Mehr Gelassenheit Mehr Heiterkeit Positiv denken Ein Lachen schenken Nur: Vorsätze sind leider oft Makulatur (Meinrad)


Veranstaltungen Neujahrsblatt 2013 Die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern lädt Sie herzlich ein zum

Neujahrsapéro am Mittwoch, 2. Januar 2013, 16 bis 17.30 Uhr, im Mehrzweckraum des Spitals Affoltern Haus Rigi, Eingang Melchior-Hirzel-Weg 40 Im Neujahrsblatt 2013 geht es um die Entstehung und Entwicklung der Schule bis Ende des 19. Jahrhunderts. Das Redaktionsteam beleuchtet die Schulgeschichte und hat zudem allerlei Wissenswertes oder aus heutiger Sicht auch Erheiterndes über die Schulen im Knonauer Amt aufgespürt. Am 2. Januar stellen wir Ihnen gerne das Neujahrsblatt 2013 vor. Wir wünschen Ihnen zum Jahreswechsel alles Gute und freuen uns auf Ihren Besuch. GGA Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern

-lich willkommen! Offene Türe am Samstag, 5. Januar 2013 Sie sind herzlich eingeladen von 14.00 bis ca. 20.00 Uhr bei mir in der Praxis an der Zeughausstrasse 13 hereinzuschauen. Sie erhalten Informationen über das Scannen von Organen mit speziellen Geräten. Durch diese Analysen kann ich Sie beraten, wie Sie Ihre Gesundheit wieder erlangen –, oder wie Sie gesund bleiben können. Vorbeugen ist einfacher als Heilen!

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Ich freue mich über Ihr Interesse und auf Ihren Besuch! Sich zu informieren, und vorbeizuschauen lohnt sich auf alle Fälle – kleines Geschenk zum Mitnehmen!

Wann: 28. Dezember bis 31. Dezember 2012 Wo: Auf dem Kronenplatz in Affoltern a. A. Was: Bewährtes, Neuheiten, Sensationen Wer: Raketenwalti Grossfeuerwerke telefonisch bestellen: 079 679 17 33

gsund und zwäg gmbh – marianne schumacher Zeughausstrasse 13, 8910 Affoltern am Albis Termine nach Vereinbarung Telefon 044 761 31 63

Restaurant Central · Zürichstrasse 100 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 61 15

Vom 1. bis 6. Januar 2013 machen wir

WINTERPAUSE Für Central-News gehen Sie auf: www.central-affoltern.ch

Restaurant Post, Hedingen 2. Januar 2013

FRÜHSCHOPPEN mit Max und Gehacktes mit Hörnli Offen von 11.00 bis ca. 18.00 Uhr Telefon 044 761 63 56

Restaurant Drunder und Drüber Affolternstrasse 5, 8908 Hedingen Telefon 044 760 28 92 Sonntag und Montag sowie 1. Januar 2013

GESCHLOSSEN Aktuelle Angebote finden Sie auf: www.drunderunddrueber.ch Herzlichen Dank für das Vertrauen, das Sie uns das ganze Jahr entgegenbrachten. Wir wünschen Ihnen ein gesundes, glückliches

2013 Els Imhof, René Rindlisbacher, das Central- und das Drunder und Drüber-Team

Neujahrskonzert Dienstag, 1. Januar 2013 17.00 Uhr Reformierte Kirche Birmensdorf Regula Brawand Querflöte Anna Buczek Merz Orgel, Virginal Bach, Händel, Mozart u. a. Eintritt frei

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102_2012  

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