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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 101 I 165. Jahrgang I Dienstag, 20. Dezember 2011

Besinnliches

Grosserfolg

Adventsfeier mit Geschichten für Affoltemer Seniorinnen und Senioren. > Seite 3

Adventsbazar des Frauenvereins Hedingen brachte mehr als 10 000 Franken Erlös. > Seite 6

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Jubiläum 30 Jahre Senioren-Wandergrupe Knonau – eine feste Grösse im Dorfleben. > Seite 6

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410 Stimmen Weihnachtsspiel der Primarschule Wettswil: Der grösste Kinderchor im Säuliamt. > Seite 8

Das Weihnachtsgeschäft läuft Sich selbst oder anderen etwas schenken – der Andrang bei Ämtler Verkäufern ist gross «Sehr gut» sei es angelaufen, das Weihnachtsgeschäft 2011. Zu diesem Ergebnis kommt eine nicht repräsentative Umfrage des «Anzeigers» bei vier ganz verschiedenen Verkaufsgeschäften im Knonauer Amt.

«Sehr guter Dezember» Qualität statt Tiefstpreise – das scheint zumindest in der Weihnachtszeit noch ein weitverbreitetes Credo zu

Der Affoltemer SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi will sich nach dem SVP-Debakel bei den Bundesratswahlen parteiintern kritisch einbringen. Die Fraktion trifft sich heute zu einer Aussprache. Mit Christoph Blocher pflegt er ein enges Vertrauenverhältnis, Kritik an ihm sei nicht leicht. «Ich werde es trotzdem tun. Denn schliesslich hat auch er mich schon kritisiert.» ................................................... > Interview auf Seite 7

beginnt am 20. Dezember 2011 der grosse Conforama Winter-Sale. Profitieren Sie unter anderem von starken Reduktionen auf Betttextilien. Ausserdem schenkt Ihnen Conforama bis zum 23. Januar für jeden Einkauf ab 200 Franken ein Gutscheinheft im Wert von 200 Franken, das Sie bei Ihrem nächsten

Christbaumverkäufer Andi Baumann: «Kleine Bäumchen waren bisher eher die Ausnahme.» (Bild Thomas Stöckli)

Einkauf einlösen können (siehe Bedingungen letzte Katalogseite). Sie werden sehen, bei der Vielzahl an

sein. Der Hedinger Christbaum-Verkäufer Andi Baumann stellt fest, dass bisher fast ausschliesslich grosse und relativ teure Bäume gefragt waren. Apropos Christbäume: Nach einem guten Obstjahr dürften sich unter diesen auch zahlreiche Destillate finden.

«Mehr können wir gar nicht bewältigen», lässt zumindest Franz Hager von der Mettmenstetter SpezialitätenBrennerei zum Tröpfli verlauten. Und auch Karsten Bergt von Vista Optic in Affoltern spricht von einem «sehr guten Dezember». Er verkauft

Ein unbekannter Täter hat am frühen Samstagmorgen in Affoltern einen Personenwagen in Brand gesteckt. Verletzt wurde niemand.

Signalement des mutmasslichen Täters: Der unbekannte Mann ist zirka

Toni Bortoluzzi: Kritik an der Parteispitze

rum) und in Schlieren (gegenüber Mercedes-Garage)

Laut Kantonspolizei steht Brandstiftung im Vordergrund

Zeugenaufruf

«Weihnachten im Dorf» – gut umgesetztes Thema in Rifferswil. > Seite 8

Bei Conforama in Wallisellen (gegenüber Glattzent-

Affoltern: PW in Brand gesteckt

Kurz nach 2 Uhr wurde beim Bahnhofplatz eine Passantin auf einen unbekannten Mann aufmerksam. Dieser machte sich an einem parkierten Personenwagen zu schaffen. Kurze Zeit später, nachdem sich der Unbekannte vom Fahrzeug entfernt hatte, stand das Auto in Brand. Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr Affoltern rückte zur Brandbekämpfung aus. Das Auto wurde jedoch ein Raub der Flammen und brannte vollständig aus. Die sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis. Durch den Brand wurde niemand verletzt. Erste Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund steht.

Kolibri-Kinder

anzeigen

................................................... von thomas stöckli Erst am vergangenen Wochenende fielen im Säuliamt die ersten Schneeflocken. Lange hatte der Winter auf sich warten lassen. Adventsstimmung wollte da kaum aufkommen. Dem Weihnachtsgeschäft im Knonauer Amt scheint das milde Wetter allerdings kaum geschadet zu haben. Eine kleine Umfrage des «Anzeigers» zeigt: Die Gewerbler sind zufrieden. «Um Weihnachten herum läuft es immer gut», sagt Tina Kost, Leiterin vom Bistro-Laden Affair in Ottenbach. An Märkten hat sie allerdings eher durchzogene Erfahrungen gemacht: Die Kunden seien dort eher auf billige Produkte aus, nicht auf Handwerk mit sinnvollem Hintergrund wie jenes aus der Ottenbacher Werkstätte Ulmenhof.

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zwar auch Geschenke wie Lupen oder Ferngläser, vorwiegend kommen bei ihm allerdings diejenigen Kunden auf ihre Kosten, die sich selber etwas gönnen möchten. ................................................... > Bericht auf Seite 9

kleinen Preisen wird Einkaufen zum Vergnügen. Conforama – so schön wohnen, so günstig.

Grosse Beute bei Einbruch in Obfelden Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag in Obfelden bei einem Einbruch in eine Gewerbeliegenschaft Zigaretten und elektronische Geräte im Wert von mehr als 40 000 Franken erbeutet. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich laut Mitteilung der Kantonspolizei vor 3 Uhr gewaltsam Zutritt zum Gewerbehaus und dort wiederum in ein Lebensmittel- und ein Informatikfachgeschäft. Es wurden Zigaretten im Wert von rund 26 000 Franken und mehrere Laptops verschiedener Hersteller im Wert von zirka 15 000 Franken entwendet. Der Sachschaden wird auf etwa 3000 Franken geschätzt.

Betrunken mit 200 km/h durch Baustelle

Das ausgebrannte Auto in der Nähe des Bahnhofs Affoltern. (Bild Kapo) 50 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter gross. Er trug einen dunklen Pullover sowie auffällige hellblau-verwaschene Jeans. Personen, die Hinweise im Zu-

sammenhang mit dieser Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, 044 247 22 11, zu melden.

In der Nacht auf Sonntag, 18. Dezember, kurz vor 3.30 Uhr stoppte die Zuger Polizei in Knonau einen 28-jährigen Autofahrer. Der Schweizer war auf der A4 bei leichtem Schneefall mit bis zu 200 km/h durch einen Baustellenbereich gerast, wo maximal 80 km/h erlaubt sind. Zudem war der Mann alkoholisiert. Er musste den Führerausweis auf der Stelle abgeben.

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Gemeinde Bonstetten Beschlüsse der Budgetgemeindeversammlung vom Dienstag, 13. Dezember 2011 A. Politische Gemeinde 1. Der Antrag an die Gemeindeversammlung betreffend Genehmigung des überarbeiteten Reglements der Wasserversorgung (Wasserversorgungsreglement) per 1. Januar 2012 wird genehmigt. 2. Der Antrag an die Gemeindeversammlung betreffend Genehmigung eines Kredits von Fr. 1 475 216 für den Landerwerb zum Zweck der Erstellung eines neuen Feuerwehrgebäudes Bonstetten-Wettswil unter Vorbehalt der Zustimmung der Gemeindeversammlung Wettswil für den Anteil der Gemeinde Wettswil wird genehmigt. Anteile der beiden Gemeinden gemäss Verteilschlüssel des Zweckverbandes Feuerwehr Unteramt: Gemeinde Bonstetten Fr. 760 247.15 (51,53%) Gemeinde Wettswil a. A. Fr. 714 968.85 (48,47%) 3. Folgende Anträge an die Gemeindeversammlung werden genehmigt: a) Voranschlag 2012 der Politischen Gemeinde Bonstetten. b) Festsetzung des Steuerfusses bei einem geschätzten einfachen Steuerertrag von 100% von Fr. 12 300 000.– auf 36% Fr. 4 428 000.– c) Entnahme Aufwandüberschuss aus dem Eigenkapital Fr. 442 700.– B. Primarschulgemeinde

Arbeitszeit der Bezirksverwaltung über den Jahreswechsel Die Büros der folgenden Amtsstellen der Bezirksverwaltung Affoltern, die sich im Bezirksgebäude, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, befinden, bleiben – wie in den vergangenen Jahren – über den Jahreswechsel ab Freitag, 23. Dezember 2011, bis und mit Montag, 2. Januar 2012, geschlossen: Statthalteramt Bezirksratskanzlei Bezirksgericht Mietgericht Paritätische Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen In dringenden Fällen, die in die Zuständigkeit des Bezirksgerichtes fallen, besteht ein Pikettdienst, der jeweils zwischen 09.00 und 10.00 Uhr über die Nummer 044 763 17 00 erreicht werden kann. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Die Bezirksverwaltung

Bestattungen Maschwanden

Feiertage und Am 14. Dezember 2011 ist in Zürich Jahreswechsel 2011/2012, gestorben Öffnungszeiten Fahrni, Karl Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben ab Freitag, 23. Dezember 2011, bis und mit Montag, 2. Januar 2012, geschlossen. In Notfällen (Todesfälle) steht folgende Telefonnummer täglich von 13.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung: Telefon 078 656 11 31. Gemeindewerke Die Gemeindewerke sind von Dienstag, 27. Dezember, bis Freitag, 30. Dezember 2011, zu den normalen Arbeitszeiten erreichbar. Über die Festtage können die Werke in dringenden Fällen über Telefon 044 761 15 21 erreicht werden. Sammelstelle Brunnmatt Die Sammelstelle bleibt am Samstag, 24. Dezember 2011, und Samstag, 31. Dezember 2011, geschlossen. Der Gemeinderat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und der Gemeindewerke wünschen frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr!

geboren am 12. Mai 1947, von Eriz BE, Ehemann der Fahrni geb. Arnet Margrit, wohnhaft gewesen in Maschwanden. Die Abdankung findet am 21. Dezember 2011 um 14.15 Uhr in Maschwanden statt. Die Gemeindeverwaltung

Affoltern am Albis Am 9. Dezember 2011 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Rudolf Degen geb. 24. März 1925, von Läufelfingen BL, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, Melchior-Hirzel-Weg 40. Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

1. Der Antrag der Primarschulpflege an die Gemeindeversammlung betreffend die Bewilligung eines Bruttokredits von Fr. 1 200 000.– (inkl. MwSt. für die Projektierung eines neuen Schulgebäudes Schachenmatten IV mit dem Ersatz des Kindergartens Pfaffenbrunnen und Umbaumassnahmen im Schulhaus Schachenmatten II wird genehmigt. 2. Folgende Anträge der Primarschulpflege an die Gemeindeversammlung werden genehmigt: 2.1. An der Primarschule Bonstetten wird die Schulsozialarbeit eingeführt. 2.2. Die Einführung erfolgt auf Frühjahr 2012. 2.3. Die einmaligen Kosten von Fr. 10 000.– (Kostendach) zur Bereitstellung der Infrastruktur werden genehmigt. 2.4. Die jährlich wiederkehrenden Kosten von Fr. 95 000.– (60 %) für die Schulsozialarbeit werden genehmigt. 2.5 Die Schulpflege wird beauftragt, die Einführung der Schulsozialarbeit zu vollziehen. 3. Die Gemeindeversammlung genehmigt den Voranschlag 2012 und die Entnahme des Aufwandüberschusses der Laufenden Rechnung aus dem Eigenkapital. a) Die Gemeindeversammlung genehmigt die Festsetzung des Gemeindesteuersatzes bei einem geschätzten einfachen Steuerertrag zu 100 % von Fr. 12 300 000.– auf 53 % Fr. 6 519 000.– b) Die Gemeindeversammlung genehmigt die Entnahme des Aufwandüberschusses der Laufenden Rechnung aus dem Eigenkapital – Fr. 104 000.– 4. Der Antrag betreffend die Bauabrechnung für die Aufstockung des Schulpavillons in der Höhe von Fr. 712 610.50 wurde durch die Primarschulpflege zurückgezogen. C. Ref. Kirchgemeinde 1. Die Gemeindeversammlung genehmigt den Voranschlag 2012 und die Entnahme des Aufwandüberschusses der Laufenden Rechnung aus dem Eigenkapital. a) Die Gemeindeversammlung genehmigt die Festsetzung des Gemeindesteuersatzes bei einem geschätzten einfachen Steuerertrag zu 100% von Fr. 4 860 000.– auf 13% Fr. 632 000.– b) Die Gemeindeversammlung genehmigt die Entnahme des Aufwandüberschusses der Laufenden Rechnung aus dem Eigenkapital – Fr. 47 100.– Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Beschlüsse kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihrer Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., erhoben werden. Im Übrigen kann gegen diese Beschlüsse gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz (Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit) innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., erhoben werden. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Die Rekurs- und Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Ein Rekurs gegen die Richtigkeit des Protokolls muss innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., eingereicht werden (gemäss § 54 des Gemeindegesetzes). Das Protokoll liegt für die Stimmberechtigten auf der Gemeindekanzlei ab sofort zur Einsichtnahme auf. Bonstetten, 20. Dezember 2011

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Gemeindeverwaltung, Gemeindeammannund Betreibungsamt Bonstetten Die Büros der Gemeindeverwaltung und des Gemeindeammann- und Betreibungsamts Bonstetten bleiben über die Festtage vom 24. Dezember 2011 bis und mit 2. Januar 2012 geschlossen. Die Pikettnummer bei Todesfällen lautet: 044 701 22 40 (Telefonbeantworter) Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen Ihnen frohe Festtage und viel Glück im neuen Jahr. Gemeinderat, Gemeindeverwaltung und Betreibungsamt Bonstetten

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 20. Dezember 2011

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Auch Ottenbach senkt den Steuerfuss Offizielle Verabschiedung des Gemeindeschreibers Hansruedi Böhler nach der Gemeindeversammlung Die Politische und die Primarschulgemeinde reduzieren den Steuerfuss um 4 respektive um 1 Prozent. Der scheidende Gemeindeschreiber, Hansruedi Böhler, wurde mit grossem Dank vom Gemeinderat und der Bevölkerung verabschiedet. ................................................... von martin mullis Die Gemeindeversammlung von letzter Woche wird in Ottenbach wohl nicht so schnell vergessen gehen. Allein schon, dass der Statthalter, Claude Schmidt, höchstpersönlich anwesend war, zeigte eine gewisse Bedeutsamkeit der Zusammenkunft. Doch weder die Traktandenliste der Primaroder Sekundarschule noch die Geschäfte der Politischen Gemeinde veranlassten den höchsten Behördenvertreter des Bezirks, den Gemeindesaal in Ottenbach aufzusuchen. Da gab es noch einen anderen Grund, der jedoch erst ganz am Schluss auf der Geschäftsliste stand. Die Sekundarschule verabschiedete ihren Voranschlag und den vorgeschlagenen Steuersatz von 22 Prozent ohne Gegenstimme. Die Primarschulgemeinde schlug vor, den Steueransatz um 1 Prozent zu senken, und so passierte auch der Voranschlag für

2012 bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anstandslos. Die Bewilligung eines jährlich wiederkehrenden Kredites von 43 000 Franken für den Betrieb einer Spielgruppe fand ebenfalls grosse Zustimmung. Dies, obwohl ein Stimmbürger den Antrag stellte, den Aufwand für die Spielgruppe abzulehnen.

Biotop-Sanierung

Eingebürgert: Familie Limoni wird vom Gemeindepräsidenten Kurt Weber (links) als Schweizer Bürger willkommen geheissen. (Bilder Martin Mullis)

Auch den Kredit von 38 000 Franken für die Sanierung des Biotops auf der Schulanlage genehmigten die Ottenbacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ohne Gegenstimme. Gemeindepräsident Kurt Weber schlug dann der Gemeindeversammlung vor, den Voranschlag für 2012 mit einer Senkung des Steueransatzes um 4 Prozent zu genehmigen. Er erhielt ohne jede Diskussion die Zustimmung der anwesenden Bürgerinnen und Bürger.

6 Gemeindepräsidenten «überlebt» Mit einem Blumenstrauss und viel Beifall wurde das Einbürgerungsgesuch der Familie Ridvan und Zejnepe Limoni-Grainca mit ihren Kindern Erion und Eltiona gutgeheissen. Trotzdem der Gemeindepräsident die offizielle Gemeindeversammlung abschloss, wurde der wichtigste Traktandenpunkt des Abends sofort in Angriff genommen. Und wenn sich tatsächlich noch uneingeweihte Perso-

Gemeindepräsident Kurt Weber (links) überreicht Hansruedi Böhler einen Reisegutschein.

nen im Saal befanden, wurde spätestens jetzt klar, warum der Statthalter sich nach Ottenbach bemüht hatte. Nach 37 Jahren Tätigkeit als Gemeindeschreiber wurde Hansruedi Böhler an diesem Abend vom Gemeinderat und der Bevölkerung offiziell verabschiedet. Als Chef der Gemeindekanzlei «überlebte» Hansruedi Böhler in dieser langen Zeit sechs Gemeindepräsidenten. Drei davon waren anwesend und gaben zum Gaudi der Versammlungsbesucher einige «Böhler-typi-

Besinnliches und viele Geschichten Adventsfeier für Seniorinnen und Senioren im Kasino Affoltern Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Am Donnerstag, 22. Dezember, feiert das Ehepaar Jan und Reneé Kafka in Sellenbüren-Stallikon seine diamantene Hochzeit. Zu diesem langen, gemeinsamen Weg gratulieren wir ganz herzlich und hoffen, dass Sie, liebe Eheleute, noch viele Jahre bei guter Gesundheit zusammensein dürfen.

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Ebenfalls am Donnerstag, 22. Dezember, darf Ottilia Häberli-Fasciati in Sellenbüren-Stallikon ihren 97. Geburtstag feiern. Zu diesem grossen Festtag gratulieren wir ganz herzlich. Weiterhin so gute Gesundheit, viel Freude in der Sonnenstube und mit dem vierbeinigen Freund.

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wir gratulieren

Zum 97. Geburtstag

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

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sche» Reminiszenzen aus früheren Jahren zum Besten. Mit Geschenken als Dank für seine langjährige Tätigkeit und einer langanhaltenden «Standing Ovation» der Versammlungsbesucher wurde Hansruedi Böhler mit den besten Wünschen für seine weitere Zukunft gewürdigt. Ein reichhaltiges Apérobuffet sowie eine Volksmusikgruppe sorgten dafür, dass trotz der speditiven Erledigung der Geschäfte diese Gemeindeversammlung bis in die späten Abendstunden dauerte.

Gemütlichkeit: Die älteren Herren des «Kurschatten-Orchesters». (Bild Martin Mullis) So viele Lebensjahre waren wohl noch selten im Kasinosaal in Affoltern versammelt. Etwas mehr als 150 Seniorinnen und Senioren sassen am Donnerstagnachmittag bei Musik, Gesang und einem guten «Zvieri» beisammen. Ernst Bründler von der Arbeitsgruppe für Seniorendienste hatte alle Hände voll zu tun, die Gäste willkommen zu heissen und an die Tische zu begleiten. Die bereits schon längst traditionelle Adventsfeier der Arbeitsgruppe für Seniorendienste zeigt sich nach wie vor bei den älteren Herrschaften als ein Höhepunkt in der Adventszeit. Sozialvorsteher Walter Dürr, altersmässig selbst schon in verdächtiger Nähe der versammelten Gesellschaft von reiferen Menschen, freute sich ungemein über den grossen Aufmarsch.

Er stellte in seiner kurzen Begrüssungsansprache ein demnächst erarbeitetes Alterskonzept der Gemeinde Affoltern in Aussicht. Weniger konzeptionell, dafür jedoch mit nachdenklichen Worten, sprach der katholische Gemeindeleiter Hans Zürcher zu der Festgemeinde.

Glücksmomente als Weihnachtsgeschenke Seine Überzeugung, dass sich heute zwar vieles im Leben geändert habe, der Mensch hingegen in seinem Innersten für die meisten Änderungen resistent sei, fand grosse Zustimmung im Saal. Die in früheren Zeiten erlebten Glücksmomente sollen in der Adventszeit hervorgeholt werden und als

Weihnachtsgeschenke dienen, so Pfarrer Zürcher. Obwohl die Seniorinnen und Senioren beinahe so andächtig wie bei einer Predigt zuhörten, erhielt Hans Zürcher kräftigen Applaus, welchen er in der Kirche sicher so nicht kennt. Für den musikalischen Rahmen der Adventsfeier sorgte das «Kurschatten-Orchester» mit Akkordeon, Geige und einem 82-jährigen Bassisten. Mit einem währschaften Zvieri, einem Glas Wein und vielen Geschichten über kürzlich erlebte Ereignisse oder von längst vergangenen Begebenheiten verflog der stilvolle Nachmittag wie im Flug. Die Schnelligkeit der Zeit, so ein gemütlich am Tisch sitzender Senior weit in den Siebzigern, sei auch so ein untrügliches Zeichen des Alters. (mm)

Der Regierungsrat hat die Zürcher Spitalliste 2012 mit den Leistungsaufträgen für die stationäre Psychiatrie festgesetzt. Sie tritt gleichzeitig mit den Spitallisten Akutsomatik und Rehabilitation auf den 1. Januar 2012 in Kraft. 16 Kliniken stellen die stationäre Versorgung sicher, darunter der Psychiatriestützpunkt Affoltern. Dieser war bereits auf der bisherigen Psychiatrie-Spitalliste aufgeführt. (ki.)

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Ganz leise schliefst Du ein, dabei wollten wir noch bei Dir sein. Es ist so schwer dies zu verstehn, doch einst werden wir uns wieder sehn.

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TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von unserem Schützenkameraden und Ehrenmitglied

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Karl Fahrni-Arnet 12. Mai 1947 – 14. Dezember 2011

Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papa, Grosspapi, Bruder, Götti und Onkel. Nach langer, mit viel Kraft ertragener Krankheit konnte er friedlich einschlafen. Wir alle vermissen Dich sehr. Margrit Fahrni-Arnet Esther Kämpf-Fahrni und Familie Ursula Peier-Fahrni und Familie Rolf Fahrni Karin Fahrni und Familie Geschwister und Anverwandte

in Ihre Ihrer er Umgebung

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Wir werden Karl als aktiven und hilfsbereiten Kameraden in guter Erinnerung behalten. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Wir bitten, dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen.

Der Vorstand und die Mitglieder Die Trauerfeier findet am Mittwoch, den 21. Dezember 2011, um 14.15 Uhr in der Kirche Maschwanden statt.

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 20. Dezember 2011

Adventsbazar mit glanzvollem Ergebnis Frauenverein Hedingen: Mehr als 10 000 Franken für Kinderspitex, Langzeitpflege und für Altersarbeit Mehr als 10 000 Franken kamen beim Adventsbazar des Frauenvereins Hedingen zusammen. Sie gehen an die Kinderspitex plus an die Langzeitpflege in Affoltern und an die Altersarbeit in Hedingen. Trotzdem das Wetter eher spätsommerlich warm war, herrschte am Samstag vor dem 1. Advent im Schachensaal Weihnachtsstimmung. Bereits der Eingang zur Turnhalle war festlich geschmückt, in der Aula traf man auf die ersten Engel von Heidi Muff. Die grosszügige Präsentation der diversen Verkaufsartikel fand grossen Anklang. Die Auswahl war auch dieses Jahr wieder vielfältig: Adventskränze und -Gestecke, originelle Geschenke aus der Küche und Werkstatt, exklusive Strick- und Webartikel. Die liebevoll dekorierten Marktstände luden zum Verweilen und zum Kaufen ein. Die Kaffee-Stube wurde vom frühen Morgen an genutzt und das Mittagessen, das von den Hobbyköchen Hedingen zubereitet wurde, war schnell ausverkauft. Viele Familien nutzten das Kerzenziehen beim Werkgebäude, das wiederum vom Familien-Forum Hedingen angeboten wurde. Auch dieses Jahr

konnte der Frauenverein wieder auf die treue Kundschaft vertrauen, es wurde ein Gewinn von etwas mehr als 10 000 Franken erzielt. Ein Teil des Erlöses ging an die Kinderspitex plus. Kinderspitex plus arbeitet im Dienste der Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz, sie pflegt und betreut Kinder zu Hause und entlastet so Eltern und Geschwister. Diese Dienste bietet die Stiftung auch in der Gemeinde Hedingen an. Verschiedene Kosten werden von den verschiedenen Kostenträgern nicht gedeckt, deshalb ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Der Anteil von 4000 Franken wurde der Langzeitpflege Sonnenberg übergeben für den Kauf von zwei Gartenbänken. Der Chefarzt Geriatrie und Palliative Care, Dr. Roland Kunz, und der Pflegedienstleiter Langzeitpflege, Andreas Grieshaber, freuten sich zusammen mit Frieda Brand, Stellvertreterin der Bewohnerinnen und Bewohner über die Gabe. Der Rest des Erlöses wird für die Altersarbeit des Frauenvereins in Hedingen eingesetzt. Herzlichen Dank an alle, die dieses glanzvolle Ergebnis ermöglicht haben Ursula Decurtins, Präsidentin des Frauenvereins Hedingen

Checkübergabe in der Langzeitpflege in Affoltern, von links: Dr. Roland Kunz, Ursula Decurtins, Frieda Brand, Andreas Grieshaber und Maria Nocco (Aktuarin Frauenverein Hedingen). (Bild zvg.)

30 Jahre Senioren-Wandergruppe Knonau Mit 111 Mitgliedern eine bemerkenswerte Grösse – fester Platz im Dorfleben Am Donnerstag, 15. Dezember 2011, anlässlich ihrer Generalversammlung, blickten die Knonauer Senioren in einer schlichten Feier auf die 30-jährige Geschichte der Wandergruppe zurück.

Grussworte Walter von Siebenthal dankte der jubilierenden Wandergruppe für den grossen Beitrag zur Seniorenarbeit in der Gemeinde und bekräftigte die Wichtigkeit der körperlichen Betätigung auch im Alter. Ebenso wichtig sei aber auch der gesellschaftliche Aspekt, dass die Teilnahme an solchen Anlässen der Vereinsamung entgegenwirke und das soziale Gefüge stärke. Er sei immer wieder beeindruckt von der grossen Beteiligung an den Senioren-Anlässen im Dorf, sei es das Senioren-Mittagessen, die Seniorenferien oder eben die Anlässe der Wandergruppe. Er dankte all den Vorstandsmitgliedern und Helfern aus der Vergangenheit und Gegenwart für das grosse Pensum an Freiwilligenarbeit in der Gemeinde. Der Gemeindepräsident kam nicht mit leeren Händen, er kündete einen namhaften Beitrag an den Kaffee und das Dessert des Jubiläumsessens an, was natürlich mit grossem Applaus quittiert wurde.

Mit 30 ist die Wandergruppe doch eher noch eine junge Vereinigung, bemerkte der Präsident Bruno Grob zur Eröffnung der Generalversammlung. Aber sie hat heute mit 111 Mitgliedern eine bemerkenswerte Grösse und einen festen Platz im Knonauer Dorfleben. Darum war es ein Anliegen des Vorstandes, an dieser Generalversammlung mit 76 Teilnehmenden erstmals rechtskräftige Statuten zu genehmigen und so der Gruppierung feste Strukturen zu ermöglichen und ein Bankkonto auf den Namen des Vereines eröffnen zu können. Im Vorstand gab es eine Rochade, indem Franz Fessler neu das Amt des Aktuars übernahm und dabei den Platz von Ruedi von Wartburg im Vorstand einnahm. Ruedi von Wartburg kochte mit seinem Team an den letzten 12 Versammlungen jeweils ein köstliches Essen, auch diesmal wartete er mit einem Jubiläums-Menü auf. Protokollführer der letzten 12 Generalversammlungen war jeweils Max Huber gewesen, der nicht dem Vorstand angehörte und dies immer als Freiwilligenarbeit in gekonnter Manier ausführte.

Abschluss des Jubiläumsanlasses

Rückblick

Bruno Grob (links) dankt Gemeindepräsident Walter von Siebenthal und Max Huber für ihre Mitwirkung an der Jubiläumsfeier. (Bild zvg.)

Vor dem Rückblick auf die Vergangenheit der Gruppierung spielte die Knonauer Hausmusik mit Hans Bickel, Ruedi Marty und Walter Brunner zur Unterhaltung auf. Max Huber, der erfahrene Schreiber hatte es übernommen, die wechselvolle Geschichte des Vereins aufzuarbeiten und vorzutragen. Er erinnerte an den Aufruf zur Gründung einer Gruppe durch den ehemaligen Lehrer Emil Güdemann zusammen mit Ernst Epprecht und Köbi Reiser. Das Echo war erstaunlich,

denn an der Gründungsversammlung vom Fasnachtsmontag, 9. März 1981 um 15 Uhr im Hörnli erschienen 21 Männer, denn Frauen waren anfänglich noch nicht erwünscht. Erst an der Generalversammlung vom 16. Dezember 1983 wurde beschlossen, auch Frauen aufzunehmen. Das Protokoll enthielt aber den Kernsatz: «Die Senioren-Wandergruppe ist kein Verein im Sinne des ZGB, sondern eine freie Gruppe ohne Statuten». In den Achtziger- und Neunziger-

jahren reichte der Jahresbeitrag von 15 Franken gerade aus, um den Zabig an der Generalversammlung im Restaurant zu bezahlen, so dass zeitweise selbst geflochtene Weidenkörbe von Fritz Huber an der Versammlung versteigert wurden, um die Kasse aufzubessern. Die Idee von 1981, allmonatlich eine Wanderung, oder einen Hock anzubieten, hat bis heute Gültigkeit und da gehören auch Firmenbesichtigungen oder Stadtführungen dazu.

Der Vereinspräsident Bruno Grob ergänzte die schlichte Feier mit einer Ehrung für das älteste Vereinsmitglied Hans Keller, 93 -jährig, der 20 Jahre als Reiseleiter und «Vereinsfotograf» tätig gewesen war. Ebenso konnte der älteste Obmann der Wandergruppe, Adolf Iten, 91-jährig, geehrt werden, welcher dem Vorstand von 1988 bis 1993 geleitet hatte. Bruno Grob erwähnte, dass einige der vielen vergangenen Ausflüge, die Max Huber bei seinem Rückblick erwähnte, manchen Anwesenden in bester Erinnerung sind. «Aber sind es nicht oft ausgerechnet die verregneten, vernebelten, oder verpatzten Episoden, die in der Rückblende als besonders erwähnenswert erscheinen?», fragte Bruno Grob. Dies eine kleine Aufforderung, die ausgeschriebenen Wanderungen nicht nur bei schönem Sonnenschein zu besuchen.

Dann folgte der kulinarische Höhepunkt mit Filet Mignon und frisch gewalzten Teigwaren und dem köstlichen Dessert. Als Überraschung und als Geschenk der Musikanten erschien zum Abschluss des Nachmittages noch der Klarinettist Thomas Gilg und verwandelte die Ländlermusik des Trios in Dixieland-Rhythmen. Da wurden die Senioren alle nochmals 20 Jahre jünger! Bruno Grob

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 20. Dezember 2011

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randnotizen

Von Peter Burkhard, Gesamtleiter «Die

«Kritik an Blocher ist nicht einfach – ich tue es trotzdem»

Alternative», Ottenbach

Der Affoltemer SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi nach den Bundesratswahlen Aus Liebe zu... Haben Sie den Jungverliebten nach Bern geschickt, oder eventuell die Liste mit den einzig echten Schweizern in die Urne gelegt? Eine kurze Zeit spielte ich mit dem Gedanken, den schon ins Alter gekommenen Politcasanova zu wählen, habe mich dann aber für das Würfeln entschieden! Ist ja eh alles Hans was Heiri. Alle sind sie irgendwie verliebt, sie wollen nur das Beste für die Schweiz, sie handeln selbstlos nur aus Liebe zur Schweiz – von welcher Schweiz reden die, doch nicht etwa von der Schweiz der Banker und der Abzocker, oder? Wie auch immer – ob Sie nun gewählt haben oder nicht – die Verliebten haben sich bereits zur ersten Session in Bern eingefunden, und ich weiss noch immer nicht, habe ich an den Parlamentswahlen teilgenommen oder habe ich Mitglieder eines Swingerclubs gewählt? Das kann ja heiter werden, Verliebte, die sich mit Liebesserklärungen überbieten. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei schönen Erklärungen! Was man ja so hört, stimmt nicht wirklich zuversichtlich. Die sollen vor allem mit sich selbst beschäftigt sein... jetzt mal ganz unter uns, da scheint sich ein ausgeprägt promiskes Völklein gefunden zu haben. Die treibens ziemlich wild, die Mitte steigt mit der Rechten ins Bett für «Meine Schweiz, meine Familie, unser Erfolg», die Rechten verlustigen sich mit den noch Rechteren um den Nachwuchs «echter Schweizer» sicherzustellen und alle weiteren Orgien werden aus reiner Liebe zur Schweiz abgefeiert. Was macht eigentlich der Rest des Parlaments, der nicht zum Swingerclub gehört? Warum haben alle erst in der VorWahlzeit ihre Liebe für die Schweiz entdeckt...? Und warum merkt man am Rande der Gesellschaft so gar nichts von dieser grossen Liebe, oder gehören die schon nicht mehr dazu? Wissen Sie was, eigentlich interessieren diese Swinger nicht wirklich. Ich hätte mir vielmehr gewünscht, dass Menschen unter «aus Liebe zum Leben» für das Parlament kandidieren. Biophile Menschen, so wie sie anno dazumal von Erich Fromm beschrieben wurden. Die fehlen uns, da können diese Swinger die süssesten Versprechungen abgeben, sie werden den nekrophilen Stallgeruch nicht los. Ihre Liebe gilt der toten Materie, der Macht, dem Geld, der Einflussnahme, vielleicht noch dem Sein im Schein. Kürzlich traf sich eine bunte Schar Menschen, die diese Liebe zum Leben praktizieren, sie leben. Alte und Junge, Familienfrauen, Angestellte und Unternehmerinnen, Akademiker, Lehrer und Studentinnen. Es «fühlte» sich an wie an einem Familientreffen. Keine Ahnung, wo im Einzelnen diese Menschen politisch stehen, aber umso sicherer, dass sich alle dieser Liebe zum Leben verpflichtet wissen. Es trafen sich zum 40-Jahre-Jubiläum des Trägervereins «Die Alternative» gut 60 Menschen, die vier Jahrzehnte ohne Entlöhnung, nur aus Überzeugung mitgetragen und unsere Arbeit mit Randständigen erst ermöglicht haben. Wenn das nicht Liebe zum Leben ist! In einigen Tagen feiern wir ein Fest des Lebens, der Liebe zum Leben. Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten.

Er will sich nach dem Debakel bei den Bundesratswahlen bei der parteiinternen «Chropfleerete» kritisch einbringen, auch bei Christoph Blocher: Der Affoltemer SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi, seit 1991 im Amt, äussert sich im Interview mit dem «Anzeiger» zu den Turbulenzen der vergangenen Tage. ................................................... von werner schneiter Freitagnachmittag: Es regnet in Strömen, der Wind pfeift um die Ecken. An der Betpurstrasse in Affoltern, auf dem Vorplatz seiner Schreinerei: Toni Bortoluzzi belädt zusammen mit Ehefrau Kathrin einen Wagen mit Holz. Er: ohne Regenjacke, mit durchnässtem Hemd. «Nach den turbulenten Tagen in Bern tut es gut, den Kopf mit körperlicher Arbeit auszulüften», sagt er. Wenig später dann, in der warmen Stube vor dem Kachelofen, das Interview. «Anzeiger»: Die Vorbereitungen zur Bundesratswahl und den Gang der Dinge beim Wahlprozedere haben Sie in den Medien als «Fauxpas unserer Rennleitung» bezeichnet. Haben Sie das Ihrer «Rennleitung» auch persönlich mitgeteilt? Toni Bortoluzzi: Das habe ich, aber auch ich bin ja Teil dieser «Rennleitung», wenngleich auf zweiter Ebene. Heute Dienstag trifft sich unsere Fraktion zu einer Aussprache. Und am 6./7. Januar stehen in Bad Horn Gespräche mit den Präsidenten unserer Kantonalsektionen an. ...............................................................

«Caspar Baader hat nicht mir uns gesprochen, für mich überraschend» ............................................................... Hat Präsident Caspar Baader mit der Fraktion gesprochen, bevor er vor dem fünften Wahlgang den Angriff auf die verbliebenen Bundesratskandidaten ankündigte, also auch jenen auf den Freisinnigen Johann Schneider-Ammann? Baader hat nicht mit uns gesprochen, für mich überraschend. Aber es blieb ja auch wenig Zeit, nachdem die Wahl von Ueli Maurer feststand. Und in einer solchen Situation ist ein Stück Chaos wohl unvermeidlich. An der Fraktionssitzung um 7 Uhr, eine Stunde vor Beginn des Wahlprozedere, gingen wir jedenfalls davon aus, den FDP-Sitz nicht anzugreifen. Wie bringen Sie sich bei der anstehenden «Chropfleerete» ein? Ich werde da meine bereits geäusserten Vorbehalte einbringen. Ich vertrat die Meinung, dass die SVP nach der Wahl von Frau Widmer-Schlumpf in einer Mitte-Links-Regierung nicht mit zwei Bundesräten vertreten sein sollte – und hätte demzufolge den Sitz von Schneider-Ammann nicht angegriffen. Die Fraktionsspitze entschied anders. Das sorgte für Verwirrung. Allerorts wird betont, die SVP haben die Bundesratswahlen dilettantisch vorbereitet, ihr strategisches Denken vermissen lassen und Kandidaten «aus dem Hut» zaubern müssen. Wir haben den anderen Parteien für sie wählbare Kandidaten angeboten. Auch mit Bruno Zuppiger? Das gab einen Bruch. Die Fraktion zeigte sich unzufrieden darüber, dass die Fraktionsspitze in diesem Fall

Nach den Turbulenzen in Bern wieder in der Schreinerei in Affoltern: Nationalrat Toni Bortoluzzi. (Bild Werner Schneiter) nicht sensibler reagiert und die Lage offenkundig falsch eingeschätzt hat. Blocher und Baader sind Juristen, die rein nach rechtlichen Punkten beurteilt haben. Für sie war der Fall Zuppiger juristisch abgeschlossen. In einer solchen Situation sollte man sich aber besser auch auf das «Bauchgefühl» verlassen. Das habe ich beim Nicht-Juristen Toni Brunner vermisst.

zess, der seinerzeit ja bereits mit Toni Brunner begann. Die SVP bekommt im Frühjahr auch einen neuen Fraktionspräsidenten. Wichtig ist eine gute Mischung zwischen älteren, erfahrenen und jungen, aufstrebenden Parteileuten. Pirmin Schwander, Jürg Stahl oder Adrian Amstutz könnte ich mir als neue Fraktionschefs vorstellen.

Muss Zuppiger zurücktreten? Das muss er selber wissen, aber er hat ein Problem, weil seine Glaubwürdigkeit ramponiert ist – als Politiker und als Unternehmer in einem Business, wo Glaubwürdigkeit zum Kapital gehört. Solcherlei Erbgeschichten sind keine Bagatellfälle.

A propos Erneuerung: In der Zürcher SVP sind die alten «Schlachtrosse» Toni Bortoluzzi, Max Binder, Hans Fehr und Hans Kaufmann nochmals angetreten und wiedergewählt worden, aber auf der Liste nach hinten gerutscht – ein Signal, dass der Zenit überschritten ist? Wir sind Teil des Ablösungsprozes-

Nochmals zurück zur «Chropfleerete»: Sie gehören zum engeren Kreis um Christoph Blocher. Haben Sie keine Hemmungen, auch ihn im Rahmen der angekündigten Aussprache zu kritisieren? Wir haben tatsächlich ein enges Vertrauensverhältnis, da ist Kritik nicht einfach. Aber ich werde es trotzdem tun. Denn schliesslich hat er auch mich schon kritisiert!

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Strategie: «Niemand kann das so gut wie Christoph Blocher» ............................................................... Alt-Bundesrat Adolf Ogi forderte im «Tages-Anzeiger» den «schrittweisen und geordneten» Rückzug von Blocher. SVP-Parlamentarier äussern sich in ähnlicher Richtung. Soll er nun abtreten? Nein, so abrupt sicher nicht. Er ist in unserer Partei der Mann für politische und strategische Beurteilungen. Wir haben niemanden, der das so gut kann. Christoph Blocher war immer an vorderster Front, wird sich aber gelegentlich wohl etwas zurücknehmen. Wir haben auch junge Leute, die nun etwas mehr in den Vordergrund rücken sollten. Es ist ein Ablösungspro-

ses. Spätestens bei den nächsten Wahlen kommen Jüngere zum Zug: Barbara Steinemann, Gregor Rutz, Thomas Minder oder Claudio Zanetti. Erwägen Sie einen Rücktritt während der kommenden Legislaturperiode? Schliesslich erreichen Sie im Februar 2012 das Pensionsalter. Im Moment ist das kein Thema. So lange ich gesund bleibe und Spass habe, mache ich weiter im Parlament. Vielleicht trete ich 2015 einen Monat vor den Wahlen zurück (lacht). Am Ende der Legislatur bin ich 68jährig. Möglicherweise ist dies ja das neue Pensionsalter. Damit trage ich dazu bei, die AHV für einige Jahrzehnte zu sichern...


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Vermischtes

Dienstag, 20. Dezember 2011

Der grösste Kinderchor im Säuliamt Weihnachtsspiel der Primarschule Wettswil Sämtliche Mädchen und Knaben der Primarschule Wettswil bildeten einen einzigen grossen Chor. Sie boten am Donnerstagabend auf dem Schulhausplatz «Mettlen» ein eindrückliches Konzert.

Der Kälte und der Dunkelheit getrotzt

................................................... von martin mullis Wer am Donnerstagabend den Pausenplatz des Schulhauses Mettlen in Wettswil betrat, wähnte sich an einem Auftritt der legendären und riesigen Gotthilf-Fischer-Chöre. Kein Wunder, am bereits zum 2. Mal aufgeführten Adventskonzert der Primarschule Wettswil beteiligten sich alle 410 Kinder. Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse machten sämtliche Mädchen und Knaben begeistert mit. Fast nicht zu glauben, dass die Schulleiterin Agnes Weidmann noch kurz vor dem Konzert und inmitten eines – allerdings nur scheinbaren – Tohuwabohus noch Musse fand, dem Berichterstatter einige Fragen zu beantworten. Das auf den ersten Blick monströse Gewusel der merklich an Lampenfieber leidenden Kinder löste sich aber schnell auf, hatten doch die verantwortlichen Lehrpersonen mit durchdachten Ablaufplänen für einen reibungslosen Auftritt gesorgt. Der Leiter der Projektgruppe, Lorenz Hartmann, sah sich aber tatsächlich vor eine Herausforderung gestellt. Logistik und Koordination verlangten ein ausgeklügeltes Auftrittsszenario.

Warm eingepackt aber begeistert: Nur ein Viertel des grossen Chors. (Bild Martin Mullis)

Die doch mehrere Monate dauernden Proben und nicht zuletzt auch die grosse Unterstützung des Elternvereins halfen mit, dass das Adventskonzert als voller Erfolg bezeichnet werden darf. Für den geordneten Ablauf mit derart vielen aufgeregten Kindern war neben einer guten Portion Entschlossenheit auch viel pädagogisches Geschick nötig. Und sie waren mutig, die Kinder: Beherzt trotzten sie Kälte und Dunkelheit. Auch die Unsicherheit betreffend Wetter verlangte von den Lehrpersonen ein gutes Stück Wagemut. Wenn sogar eines der vorgetragenen Lieder den Titel «Wyssi Flöckli» trug, Petrus hatte ein Einsehen und belohnte den Auftritt mit zwei trockenen Stunden. Vor allem der riesige Applaus der zahlreichen Eltern, Freunde und Verwandten war ein herzlicher Lohn für die intensiven Proben. Die kleineren Kinder sangen mit grosser Begeisterung und aus vollen Kehlen und die etwas grösseren zeigten sich bereits schon etwas cooler und mit sichtlichem Stolz über das einmalige, imponierende Szenario auf dem Schulhausplatz. Das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Identifikation mit der Schule waren den Kindern sozusagen ins Gesicht geschrieben. Das eindrückliche und sicher in dieser Form seltene Ereignis einer Schule erhielt denn auch von den Besuchern die entsprechend grosse Anerkennung.

Weihnachten im Dorf erleben «Weihnachten im Dorf erleben» war das Motto der Rifferswiler Kolibri-Leiterinnen, als sie den diesjährigen Familien-Weihnachtsgottesdienst für einmal nicht in der Kirche feierten, sondern über viele Stationen im Dorf verteilten. Der Weg nach Bethlehem begann vor der Schreinerei Kuster im Unterdorf, wo unter Trommelwirbeln und von mehreren schwer bewaffneten Soldaten beschützt ein Gesandter des Kaisers Augustus den Schreiner Josef und seine schwangere Maria auf ihren beiden Herferswiler Eseln gen Bethlehem fortschickte, damit sie sich schätzen liessen. Die beiden Kolibri-Kinder machten sich nicht alleine auf diesen Weg – begleitet von gut 100 Kindern, Eltern und Grosseltern stapften sie tapfer los, zuerst bis zur Anhöhe oberhalb der Schreinerei Sidler. Dort, in der beginnenden Dämmerung, lagerten pelzumhüllte Hirten mit ihren Schafen am Feuer. Sie wussten von ei-

ner Lichterscheinung zu berichten und einem Engel, der etwas von einem Kind in einem Stall erzählt habe. Maria und Josef wanderten weiter und trafen oberhalb vom Thöni-Wäldchen auf drei stolze Reiter in wallenden Mänteln, die ihre Pferde kaum bändigen konnten. Die drei Könige fragten die Menge, wo das neue Königskind zu finden sei. Dorfleute und Hirten berichteten vom Engel und seiner Rede und die Könige zeigten ihren Stern, der sie aus verschiedenen Ländern an den gleichen Ort geführt hatte. Nun ging es gemeinsam weiter, dem leuchtenden Stern nach über die Höhe und hinab bis zur Kirche. Dort tanzten zehn Kolibri-Engel die Kirchentreppe hinunter, machten Mut und verwiesen erneut auf den Stall, der nun ganz nah sein sollte. Maria jedoch war inzwischen müde geworden. Sie klopfte am ersten Haus gegenüber der Engelscheune, dort rührte sich aber nichts. Am Dorfplatz, in einer Wohnung über dem Volg, kehrte eine Frau ihren Balkon. Auf die höfliche Frage nach einem

Die Kolibri-Gruppe, begleitet von gut 100 Kindern. (Bild zvg.)

Schlafplatz hin beschimpfte sie Maria und Josef als «Pack» und schickte sie fort. Erst Frau Meier vom Restaurant «Pöstli» erbarmte sich. Auch sie hatte zwar keinen Platz mehr in ihrer Herberge, wusste aber den Stall von Familie Bär zu empfehlen, als Unterschlupf für das junge Paar in der kalten Nacht. Schliesslich, am Ende ihrer langen Wanderung, erreichten Maria und Josef in der Dunkelheit doch noch den Stall, gemeinsam mit den Dorfleuten, Hirten, Eseln und den drei stolzen Reitern. Die Bär-Scheune füllte sich schnell mit den vielen Kindern und Erwachsenen, mit Liedern und Kerzenlicht und zu den Klängen eines Engels, der auf einer Harfe spielte. Und Maria und Josef konnten endlich der Krippe ausruhen und ihrem in Windeln gewickelten Kind liebevoll zusehen. Abgerundet wurde dieser Weihnachtsweg von Zopf und Punch und Geschenken für die Kolibri-Kinder. Er war ein Erlebnis für alle! Frank Fischer, Rifferswil

(Bild Wolfgang Suttner)

Zum Tod von Aiha Zemp Vor knapp einer Woche starb Aiha Zemp. Die Pionierin der politischen Behindertenbewegung in der Schweiz lebte einige Zeit in Hausen am Albis. Die nachstehenden Zeilen widmet ihr Wolfgang Suttner:

Der Baum Der rote Mund des Lebens Der dunkle Fluss, der unter der Brücke durch- und weiterfliesst darüber: die Sterne (für Aiha Zemp: 1953 bis 2011).


Gewerbe

Dienstag, 20. Dezember 2011

James Brown & Queen

«Alois»

Zwei grossartige Cover-Bands am «Break»-Geburtstag in Affoltern. > Seite 11

Haus zum Seewadel: Der Name des Betriebsfahrzeugs fusst auf einem Missgeschick. > Seite 11

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«Bilder im Advent» Weihnachtsspiel im RehaZentrum des Kinderspitals in Affoltern. > Seite 14

arbeitswelt und laufbahn

«Kundschaft kommt auch 2011» Ämtler Verkäufer sind zufrieden mit dem Geschäft in der Vorweihnachtszeit Von Regula Zellweger

Inneren Frieden finden Kennen Sie dies: Ein Satz fällt, bleibt im Gehör hängen und verheddert sich dermassen im Hirn, dass man ihn nicht mehr rausbringt? Er dreht sich, wirbelt herum und bringt die ganze Gedankenwelt zum Rotieren. «Es ist gut, wie es war», dieser Satz, den eine betagte Künstlerin leise, beiläufig, fast achtlos in ein Interview einfliessen liess, ist ein solcher Satz, der sich festhockte und im Oberstübchen zu agieren begann. Warum sagte sie nicht «es ist gut, wie es ist», oder, «es war gut, wie es war.» «Es ist gut, wie es war» bedeutet, dass man vergangene Geschehnisse im Leben im Heute positiv wertet. Es hat etwas abschliessend Versöhnliches, es beinhaltet Akzeptanz dessen, was gewesen ist – auch wenn dies damals vielleicht schwierig, verletzend oder traurig war. Ist dies die beschönigende Bilanz eines Lebens? Hätte sie gesagt: «Eigentlich ist es gut, wie es war», hätte dies vielleicht darauf hindeuten können. Aber da war kein «eigentlich» – und auch kein «besser», denn gut ist besser als besser. Die Dinge haben die Bedeutung, die wir ihnen geben. Beispielsweise in der Rückschau auf das Leben oder auf ein Jahr, das zu Ende geht. Es macht Sinn, Dingen in unserem Leben diejenige Bedeutung zu geben, die uns letztlich gut tut. Leave it, love it or change it. Lass es, liebe es oder verändere es. Lass es, weglaufen, das geht nun mal nicht immer im Leben. Weglaufen und dabei eigene Werte verletzen – Werte wie Solidarität, Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Fürsorge, Achtung – heisst, sich selbst im tiefen Inneren zu verletzen. Oftmals braucht es zeitlichen Abstand, um es zu schaffen, etwas in der eigenen Geschichte zu akzeptieren, sagen zu können: «Es ist gut, wie es war.» Und es ist wohltuend, dies von Herzen sagen zu können. Erwartungen, oft übermässige oder unrealistische, sind die Stolpersteine, die den Weg zum «Es ist gut, wie es war» unmöglich machen. Noch bleibt das Verändern. Ich kann mein Denken, Fühlen und Verhalten verändern – jederzeit. Je ehrlicher ich an jedem Tag meines Lebens sagen kann: «Es ist gut, wie es ist», desto einfacher wird dereinst das «Es ist gut, wie es war». Für mein Verhalten bin ich jederzeit selbst verantwortlich, für meine Befindlichkeit auch. Jetzt, zum Jahresende, kann ich die Bilanz so ziehen, dass sie mich stärkt oder dass sie mich schwächt. Es ist gut, wie es war. Es ist gut, wie es ist. Und ich tue alles dafür, dass es gut sein wird, wie es kommt. In unseren Köpfen drin, wo sich manchmal Sätze festhaken, weil sie was zu sagen haben, wählen wir die Farben, mit denen wir das Bild unseres Lebens malen. www.rz-laufbahn.ch.

Edle Tropfen, ein Christbaum aus der Schweiz, eine Qualitätsbrille oder Produkte mit Hintergrund sind in der Adventszeit gleichermassen gefragt. ................................................... von thomas stöckli Im Advent Ruhe und Besinnlichkeit finden? Kein einfaches Unterfangen für all jene, die im Verkauf arbeiten. Das Weihnachtsgeschäft läuft dieses Jahr nämlich äusserst gut. Am Samstagmorgen ist Tina Kost, Leiterin vom Bistro-Laden Affair in Ottenbach am Basteln, während Mitarbeiterin Karin Meili Kundschaft bedient. «Wir sind etwas knapp an Dekoration», erklärt die Chefin. Denn im Advent laufen die Geschäfte am Unteren Lätten 1 besonders gut.

Geschenkpapier selber bedruckt «Es gibt Leute, die kommen jeden Dezember – unter dem Jahr denken sie aber oft nicht daran.» Ein Dauerrenner ist das «Dog», eine Kombination von Karten- und Brettspiel. Als Geschenk eignet sich ein Vier-Jahreszeiten-Puzzle aus Holz. Sehr beliebt sind die «Päckli» vom «Affair». Das Geschenkpapier wird in der angrenzenden Werkstätte selber bedruckt.

Karsten Bergt, Inhaber von Vista Optic am Affoltemer Bahnhofplatz, berichtet von einer Kundin, die sich bei ihm kürzlich eine Brille aus Gold gekauft hat. «Sie wollte sich einfach etwas Gutes tun.» Von Jahr zu Jahr läuft es dem Optiker mit seinen bewährten Qualitäts-Produkten besser. «Ich bin definitiv zufrieden», sagt er über einen erfolgreichen Dezember. Unter den Kunden sei zuweilen auch jemand, der eine Lupe oder ein Fernglas als Geschenk für jemanden suche, die meisten kommen allerdings wegen einer Brille.

Eigene Ernte brennen lassen Längst mehr als ein Geheimtipp, wenn es um besondere Geschenke geht, ist die Spezialitäten-Brennerei zum Tröpfli in Mettmenstetten. «Die treue Kundschaft kommt auch dieses Jahr», verrät Inhaber Franz Hager. Nach einem guten Früchte-Jahr wollen Kunden ihre persönliche Ernte brennen lassen. «Mehr können wir gar nicht bewältigen», so Hager. Geschenke aus dem «Tröpfli» sind sehr beliebt. Nicht zuletzt stimmt an der Albisstrasse 8 auch die EinkaufsAtmosphäre: «Trotz Hektik finden wir noch Zeit für einen Schwatz», so Hager. «Sieben Jahre dauert es, bis eine Nordmann-Tanne zwei Meter gross

Tina Kost vom Bistroladen Affair zeigt eines der in Handarbeit hergestellten Holz-Puzzles. (Bild Thomas Stöckli) ist», verrät Andi Baumann. Das Jahr hindurch betreibt der Hedinger Landwirtschaft und macht Tiefbau-Arbeiten, im Dezember widmet er sich seit fünf Jahren dem Christbaum-Verkauf. Kein risikoloses Geschäft, denn am 25. Dezember sind die Bäumchen auf einen Schlag nichts mehr wert. Dieses Jahr gingen bisher vor allem grosse und teure Tannen weg. Übrig bleiben dürften – wie in den vergangenen Jahren – einige kleine

Bäumchen. «Wer Auswahl haben will, kann nicht erst am 24. Dezember kommen», so Baumann. Seine Rottannen stammen aus Bülach und seien erst vor anderthalb Wochen gefällt worden, verrät Andi Baumann, die Nordmann-Tannen bezieht er aus dem Thurgau. Wenig Verständnis hat der Hedinger dafür, dass die Landi Bäumchen aus Dänemark zu Tiefstpreisen verkauft, statt jene ihrer Kundschaft aus der Schweiz.

Kursangebot erweitert Yoga und Pilates in Affoltern Im neuen Jahr beginnen wieder die beliebten Yoga- und Pilateskurse im Jala Studio an der Zürichstrasse 135 in Affoltern. Neu sind zwei Kurse: PilatesFlow und Yoga.

Gedrehte seitliche Winkelhaltung. (Bild zvg.)

PilatesFlow ist ein Übungsprogramm, bei welchem sich die einzelnen Übungen miteinander verbinden. Die Sequenzen werden im Fluss des Atems ausgeführt. Gleichzeitig werden Kraft und Beweglichkeit geschult. Der Körper wird auf vielfältige Weise bewegt, was sich positiv auf das Wohl-

befinden auswirkt. Diese Klasse wird neu am Mittwoch von 9.30 bis 10.30 Uhr unterrichtet. Neu wird Dienstags von 19.15 bis 20.15 eine Yogastunde angeboten. Durch die Asanas (Körperstellungen) wird der Körper gestärkt und gelöst. Pranayama (Atemkontrolle) belebt und befreit den Körper von Blockaden. Geist und Gedanken kommen in der Meditation zur Ruhe. Weitere Infos und Anmeldung: jala-yoga-pilates.ch, Telefon 044 761 40 66, Chantal Steiger, Bewegungspädagogin und Yogalehrerin.

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Nostalgische Weihnachten Noch bis zum 29. Januar ist im Spielzeugmuseum Pegasus Small World am Türlersee die Ausstellung «Nostalgische Weihnachten» zu bestaunen (Mi.–So., 11–18 Uhr). reklame


Vermischtes

Dienstag, 20. Dezember 2011

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Sänger Rich Fonje (Mitte) und die Musiker der «James Brown Tribute Show» lassen den «Godfather of Soul» musikalisch auferstehen. (Bilder zvg.)

«Godfather of Soul» mit «a Kind of Magic» James Brown und Queen: Zwei grossartige Coverbands kommen zum «Break»-Geburtstag nach Affoltern Vor einem Dutzend Jahren bekam das Affoltemer Nachtleben mit dem «Break» eine neue Dimension. Gefeiert wird der Geburtstag mit einer musikalischen Verneigung vor einer der grössten Rockbands aller Zeiten und einer Show, die den «Godfather of Soul» auferstehen lässt. Seit dem 25. Dezember 2006 muss die Welt ohne James Brown auskommen. Ein bunter Haufen professioneller Musiker aus der ganzen Schweiz wollte diese traurige Tatsache nicht einfach hinnehmen und zollt seither dem Meister auf höchster musikalischer Ebene Tribut. Die «James Brown Tribute Show» präsentiert ein wahres Feuerwerk an Rhythmen und Emotionen, das den

«Godfather of Soul» für zwei Stunden auferstehen lässt.

Opulente Rocksongs und ergreifende Balladen Doch damit am 23. Dezember nicht genug: René Neuschwander will den Gästen zum 12. Geburtstag seines «Break» noch mehr bieten. So bringen zuvor die fünf exzellenten Musiker von «Flash» den unverkennbaren Sound von Queen – energiegeladen, technisch brillant und mit überwältigender Spielfreude – auf die Bühne der Eventhall. Wie keine andere Band stand Queen mit ihrem charismatischen Frontman Freddie Mercury für grossartiges Entertainment, unglaubliche Bühnenpräsenz und kompromisslose Hingabe. Im November 1991 verliess Freddie Mercury die grosse Bühne

des Lebens und hinterliess ein grandioses musikalisches Erbe. Bei «Flash» ist die Lust, die Musik von Queen beeindruckend zu performen jederzeit spürbar. Der Funke springt von Beginn an aufs Publikum über. Sänger Markus Engelstädter verfügt über ein vier Oktaven umfassendes Stimmpotenzial und beeindruckende Bühnenpräsenz. Beste Voraussetzungen dafür, die opulenten Rocksongs und ergreifenden Balladen von Queen anspruchsvoll und eigenständig zu interpretieren, denn Markus Engelstädter kopiert nicht Freddie Mercury, sondern bringt die fantastischen Queen-Songs mit Inspiration und eigenem Charisma auf die Bühne. 12 Jahre «Break» mit «James Brown Tribute Show» und «Flash», Freitag 23. Dezember, Türöffnung 20 Uhr, Eintritt frei, gratis Säuliamt-Shuttle ab 24 Uhr.

«Alois» – das neue Fahrzeug im Haus zum Seewadel Amüsantes Missverständnis bei der Beschriftung gab Name Am letzten Donnerstag konnte nach einer Zeit des gespannten Wartens das neue Betriebsfahrzeug im Haus zum Seewadel eingeweiht werden – fahrender Beweis einer gelungenen Kooperation zwischen den Verantwortlichen des Hauses zum Seewadel und 20 Gewerbetreibenden aus dem Bezirk.

Haus zum Seewadel als wichtigen Bestandteil im öffentlichen Leben von Affoltern am Albis sehen. Einzig die Unterhaltskosten müssen vom Betrieb getragen werden. Es wird somit weder die Kasse der Gemeinde strapaziert, noch müssen die Bewohnerinnen und Bewohner den Kauf finanzieren. Es ist ein wichtiger Moment für die Mitarbeitenden des Seewadel: Durch das neue Auto wird viel Zeit gespart. Neben den für ein solches Haus üblichen Betriebsfahrten können zukünftig mit kleineren GrupBunt beschildert mit Logos und Werpen von Bewohnerinnen und Bewohbetexten der Partner fällt das Fahrnern Ausflüge realisiert werden. Auch zeug sofort auf und zeigt auch das soeröffnen sich durch dieses Fahrzeug ziale Engagement der Sponsoren. Mit neue Horizonte und innovative, indivieinem üppigen Apéro für die zahlduell auf die Bewohnerinnen und Bereich vertretenen Sponsoren wurde wohner zugeschnittene Unternehdie Feier im Haus zum Seewadel ummungen. Zum Beispiel wird die Aktirahmt. Die an der Feier anwesenden vierungstherapeutin nächstens mit Gemeinderätinnen Frau Heidi Fraefel Kunstinteressierten einen Ausflug ins (Gesundheit) und Elsbeth Knabenhans Kunsthaus Zürich unternehmen! (Soziales) würdigten in einer AnspraEin kleines amüsantes Missverständnis bei der Beschriftung hat dem Fahrzeug seinen Namen gegeben und allerseits viel Schmunzeln ausgelöst. Die Plaketten für das Haus zum Seewadel waren im ersten Anlauf mit «Affoltern am Alois» beschriftet! Der Ausdruck wurde korrigiert, der Name «Alois» ist geblieben. Sponsoren, Behörden und Seewadel-Mitarbeitende bei der Fahrzeugübergabe. (Bild zvg.) che den Einsatz und die Sinnhaftigkeit der Kooperation. Der von der Küchencrew liebevoll zubereitete Apéro riche löste unter den Anwesenden regelrecht Begeisterung aus, so dass gleich vor Ort künftige Catering-Aufträge besprochen wurden. Das Fahrzeug für das Haus zum Seewadel konnte angeschafft werden, ohne dass das Budget belastet wird. Hinter dem Konzept steht die Firma «pms Öffentlichkeitswerbung» aus Stäfa. Sie stellt ihre Fahrzeuge gemeinnützigen Betrieben zur Verfügung, indem diese mit von Unternehmen und Sponsoren gemieteten Werbeflächen versehen werden. Das Besondere an dieser Kooperation zugunsten des Hauses zum Seewadel ist eindeutig die Win-Win-Situation, die für alle Beteiligten nachhaltig von Nutzen ist. Die zwanzig Gewerbetreibenden haben durch ihr Engagement ihren Goodwill gezeigt und bewiesen, dass sie das

«Flash» in Aktion: Sänger Markus Engelstädter und Hermann «Sherry» Trautner.

A’pella Four verzaubern mit weihnachtlichen Klängen Mettmenstetten: Christnacht-Gottesdienst Innehalten, in Gedanken verweilen und in stimmungsvollen Weihnachtsliedern die Botschaft der heiligen Nacht vernehmen. Der Christnacht-Gottesdienst in Mettmenstetten ist in diesem Jahr etwas anders gestaltet. Das Gesangsquartett A’pella Four prägt mit seinen Liedern den Abend zusammen mit Pfarrer Andreas Fritz. Die Kirchgemeinde ist herzlich eingeladen am 24. Dezember 2011 um 22 Uhr in der reformierten Kirche Mettmenstetten.

schen Gospeln in die Festtage einstimmen lassen. Die A-cappella-Formation A’pella Four mit Ursi Tschudi (Alt), Nadja Kotz (Sopran), Daniel Steiner (Tenor) und dem Einheimischen Beat Hebeisen (Bass) haben eine feine Mischung aus bekannten und weniger bekannten Weihnachtsliedern aus verschiedenen Kulturen zusammengestellt. Pfarrer Andreas Fritz wird dazwischen eine kurze, stimmungsvolle Weihnachtspredigt halten. Zum Schluss singen alle gemeinsam «Stille Nacht».

Lieder aus verschiedenen Kulturen Die Weihnachtsbotschaft vom «Gott mitten unter uns» lässt sich bekanntlich mit dem Verstand allein nie ganz erfassen. Sie will die Herzen berühren und in Fleisch und Blut übergehen. In der kerzenhellen Kirche kann man sich deshalb von klassischen und modernen Weihnachtsliedern verzaubern und von einfühlsamen und rhythmi- A’pella Four. (Archivbild)


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Vermischtes

Dienstag, 20. Dezember 2011

«Malen ist wie Meditation» Werke von Marianne Bättig in Hausen Abstrakte Bilder und organische Objekte zeigt die Mettmenstetterin Marianne Bättig aktuell in der Hirschen Bar, Hausen. ................................................... von thomas stöckli «Malen ist wie Meditation», sagt Marianne Bättig. Mit Bauernmalerei hat sie vor rund 30 Jahren angefangen. Über Kohle, Bleistift und Aquarell landete sie schliesslich bei Acryl und Mischtechnik. Abstrakter seien sie geworden, so Marianne Bättig über ihre eigenen Werke. «Ich bin nicht die, die sehr gut zeichnen kann», gibt sie zu. Vermehrt spielt die Mettmenstetterin deshalb heute mit Farben. Je nach Stimmung resultieren fröhlich-knallige oder eher düstere Bilder.

Inspiration aus der Natur «Ich habe die Natur sehr gern», verrät Marianne Bättig. Anzutreffen ist sie dort allerdings nicht mit Staffelei, Leinwand und Palette. Sie holt sich in der Landschaft Inspiration, gearbeitet wird dann im Hobbyraum. So hat sie auch schon einen Holzpilz fotografiert und diesen dann abstrakt gemalt. Auch Materialien nimmt Marianne Bättig von ihren Streifzügen immer wieder nach Hause. Moos und Tannzapfen formt sie dann zu organischen Skulpturen – wie die Kugeln, die im Schaufenster der Hirschen Bar in Hausen zu bestaunen sind. Bilder und Objekte von Marianne Bättig, Mettmenstetten. Ausstellung in der Hirschen-Bar, Hausen, noch bis Februar 2012.

Sternenpracht im Sonnenbühlsaal des Rehabilitationszentrums für Kinder und Jugendliche in Affoltern.

«Bilder im Advent» Weihnachtsspiel im Kinderspital-Rehazentrum Affoltern «Jedes Kind ein Bild – ein einzigartiges Bild». Schulleiterin Karin Zollinger begrüsste am vergangenen Freitag zum Weihnachtsspiel im Sonnenbühlsaal des Rehabilitationszentrums für Kinder und Jugendliche in Affoltern. In den letzten Tagen und Wochen sind vier Bilder entstanden, welche die Kinder und Jugendlichen ihrem Publikum präsentieren wollten – jeder und jede hat nach den eigenen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Interessen mitgewirkt. Um verschenkte Zeit drehte sich etwa eines der Bilder, um Stärke und Durchsetzungskraft ein anderes. Musik und Zeichnungen untermalen die Präsentation. Ein Comic etwa zeigt einen Juwelier-Überfall, der mit einer nicht ganz freiwilligen Spende an den Nikolaus endet. Die Bühne war liebevoll mit Sternen und Tüchern dekoriert.

Chefarzt Andreas Meyer-Heim verschenkt Töne. (Bilder Thomas Stöckli) Kanon zum Abschluss

Marianne Bättig (rechts) mit Gastgeberin Waltraud De Angelis. (Bild Thomas Stöckli)

«Ich kann alles heilen: ein Schnupfen dauert normalerweise sieben Tage, bei mir nur eine Woche», scherzte Chefarzt Andreas Meyer-Heim in seiner An-

sprache und verteilte grosszügig Töne auf seiner Ukulele. «Wir wissen, was die Kinder leisten in jeder Therapiestunde», lobte Meyer-Heim und strich auch die Leistung der Eltern heraus.

Traditionell endete die Veranstaltung mit dem Kanon «Dona Nobis Pacem». Dabei sangen die Schüler das zahlenmässig weit überlegene Publikum an die Wand. (tst.)

zwischen-ruf

Mit Plüschtieren und Autogrammen «Wieso schaut’s Grosi den Kindern Freude bereitet immer zur Tür?» EVZ-Cracks im Spital Affoltern Spieler des EV Zug legten die Eishockeystöcke beiseite und bereiteten auch am Spital Affoltern Kindern eine Freude – mit Plüschtieren und Autogrammen. «Eine schöne Abwechslung. Wir bereiten Kindern gerne eine Freude», sagte

EVZ-Captain Duri Camichel. Er und vier Mitstreiter setzten vor Weihnachten eine EVZ-Tradition fort: Vor dem Spiel gegen Genf Servette wurden die Fans aufgefordert, möglichst viele Plüschtiere in die Bosshard-Arena mitzubringen und diese beim ersten Tor der Einheimischen aufs Eis zu werfen. Sehr viele folgten dieser Aufforderung.

Und mit diesen Plüschtieren bereiteten die Cracks am Donnerstag Kindern eine vorweihnachtliche Freude – im Spital Affoltern, im Kantonsspital Zug, im Kinderspital Luzern und im Kreisspital in Muri. Über die Festtage geniessen die Spieler eine viertägige Ruhepause, ehe Anfang Januar das Training wieder aufgenommen wird. (-ter.)

Sie sitzt im Stuhl und schweigt. Reden kann sie nicht mehr. Laufen auch nicht. Seit ihrem Schlaganfall ist sie im Pflegeheim. Zweimal in der Woche bekommt sie Besuch von ihrer Tochter. Die erzählt ihr dann von den Schulerlebnissen der Enkelin und dass der Schwiegersohn die Küche frisch gestrichen hat, dass er also fleissig ist und die kleine Sara gescheit. Heute ist der 24. Dezember und da wird das Grosi nach Hause geholt. Nachdem ihr die Tochter liebevoll einen Griessbrei eingelöffelt hat, schiebt sie den Rollstuhl zur Sitzecke, wo der Christbaum steht. Nun kommt die Bescherung. Sara hat fürs Grosi ein Taschentuchtäschchen gehäkelt. Sie drückt es ihr in die Hand. Das Grosi schaut Sara an, dann das Geschenk. Lächeln kann sie auch nicht mehr. Sara sagt: «Lueg Grosi, ich steck jetzt ein Nastuch rein, schau mal, so. Und zumachen geht ganz leicht, nur umklappen. Das hab ich in der Handsgi gemacht. Warst du auch gut in der Handsgi?» ...............................................................

«Weiss sie denn nicht, dass der tot ist?» ...............................................................

Verteilten im Kafi 27 des Spitals Affoltern Plüschtiere und Autogrammkarten, von links: Glen Metropolit, Andy Wozniewski, Fabian Sutter und Captain Duri Camichel. (Bild Werner Schneiter)

Das Grosi sitzt da und schweigt. «Sicher warst du gut – Mami, wieso schaut s’ Grosi immer zur Tür?» «Ich glaube, sie denkt, gleich kommt der Grossvater.» «Weiss sie denn nicht, dass der tot ist?» «Sie versteht nicht mehr, was wir sagen.»

«Aber dass ich ihr ein Nastuchtäschli gehäkelt habe, hat sie doch auch verstanden.» «Wieso meinst du das?» «Sie hat mit dem Fuss gewackelt. Du, Grosi, der Grossvater ist gerade in den Weihnachtsferien. Er kommt im Frühling zurück – siehst du, Mami, sie wackelt schon wieder.» Ute Ruf


sport

Erfolgreiche Gala 50 Jahre Limmat-Nixen: Stallikerin dabei Mit einer zweieinhalbstündigen Show haben die Synchronschwimmerinnen vom 9. bis 11. Dezember auf fünfzig erfolgreiche Jahre zurückgeblickt. Seit acht Jahren ist Simone Ruckstuhl aus Stallikon aktiv dabei. Um die siebzig Mitglieder zählt der Club. Im vierteiligen Rückblick auf eine erfolgreiche Ära wurde er von Weltspitze-Schwimmern wie den Russinnen Natalia Ishenko und Svetlana Romashina (Weltmeisterinnen Duett und Hoffnungsträgerinnen für die Olympischen Spiele 2010 in London) oder Bill May (weltbester Synchronschwimmer) unterstützt. Der Amerikaner ist seit vielen Jahren ein guter Freund der Limmat-Nixen und reiste schon mehrere Male aus Las Vegas – wo er in der Cirque-Du-Soleil-Aufführung «O» mitwirkt – nach Zürich, um die Kunstschwimmerinnen bei grösseren Anlässen zu unterstützen. Bei der Gala mitgeschwommen ist auch Simone Ruckstuhl aus Stallikon, welche seit acht Jahren aktives Mitglied bei den Wassernixen ist. «Es war keine durchschnittliche Show, wie wir sie sonst jährlich machen, diese Jubiläumsgala war speziell», so Simone Ruckstuhl. «Zuletzt hatten wir eine so

Simone Ruckstuhl im Einsatz. (Bild zvg.) grosse Aufführung im 2004, als ich gerade erst angefangen habe.» Nicht nur, dass die Bewegungen synchron sein mussten, auch das Wechseln der Badeanzüge musste sitzen, schliesslich hatten einige Athletinnen nur wenige Minuten Zeit, um aus dem nassen ins trockene Badekleid zu wechseln und wieder bereit zu sein für die nächste Darbietung. «Manchmal war es ein ziemlicher Stress», sagt Simone Ruckstuhl. Besonders gefallen haben ihr die russischen Gäste und die Kombination im Teil des «Nussknacker»-Balletts, als die jüngeren Mädchen mit 15- bis 20-Jährigen zusammentrafen. Infos: www.limmat-nixen.ch.

Weltmeisterin dabei 11. Chlausschiessen Mettmenstetten Die Luzernerin Bettina Bucher, welche 2010 an der Weltmeisterschaft in München in der Disziplin 300 m liegend die Goldmedaille errungen und sich an der Europameisterschaft in Belgrad im Teamwettkampf vom 9. August 2011 die zweite Goldmedaille gesichert hat, war in diesem Jahr Teilnehmerin am Chlausschiessen Dachlissen–Mettmenstetten. Mit 97 Punkten (bester Tiefschuss 95) hat es ihr leider nur zum 23. Rang in der Einzelwertung gereicht. Gerne hätte man sie an der Spitze der Rangliste gesehen. Sie schoss als Mitglied des Schützenvereins Ruswil. Schützenkönig wurde in der Kat. A (alle Waffen) mit 99 Punkten (Tiefschuss 100) Bruno Kellenberger von der Schützengesellschaft Wittenbach. In der Kat. D (Ordonanzgewehre) mit 97 Punkten (Tiefschuss 99) holte sich Michel Dousse, Schützenverein Steinhausen den 5. Gesamtrang. Bester Jungschütze wurde der 17-jährige

Davide Migglano vom Schiessverein Wallisellen. Er erreichte mit 97 Punkten den 9. Gesamtrang in der Einzelwertung. Im Gruppenwettkampf der Kat. A schwang die Gruppe «Beno» vom Militärschiessverein Marthalen mit 478 Punkten obenauf und in der Gruppe D siegte die Gruppe D1 vom Schützenverein Ballwil. Sie erreichte 466 Punkte. Als beste Jungschützengruppe konnte die Gruppe «Wallenstöck» von Schiessverein Wolfenschiessen ausgezeichnet werden. An den beiden Wochenenden vom 26. und 27. November sowie vom 3. und 4. Dezember haben nicht weniger als 1128 Schützen in 165 Gruppen am Chlausschiessen teilgenommen. Den vielen freiwilligen Helfern ist es zu verdanken, dass der Schiessbetrieb reibungslos und unfallfrei durchgeführt werden konnte. (e.la.) Ranglisten unter www.chlausschiessen.ch.

Prämie für jedes Goal Die FCA-Veteranen feiern mit Torsponsoren Es ist seit einer Ewigkeit Tradition: Jährlich zum Jahresende feiern die Veteranen des FC Affoltern zusammen mit den Torsponsoren das abgelaufene Jahr. War es vor zwei Jahren das Barbaro in Wettswil oder letztes Jahr der Rosengarten in Affoltern, so ist dieses Jahr die Wahl auf die Lama-Beiz, eine Lokalität über den Dächern von Affoltern, gefallen. Nach dem Apéro und einigen einführenden Worten, die der Trainer Peter Käslin an die Gäste richtete, wurde zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen. Otto, der Wirt der Lama-Beiz, und sein Team verwöhnten mit einem deftig-herzhaften Raclette. Eine besondere Note kam dem Wein zu. Ein wohltemperierter Roter mit vollmundigem Bouquet liess das Essen noch besser schmecken und beflügelte die Konversation. Die 54 Gäste, davon viele Ehefrauen der Torsponsoren, unterhielten sich angeregt nicht nur über Fussball. Die lebhaften Debatten streiften so ziemlich jedes nur erdenkliche Thema. Sei es das Neueste aus der Ge-

meinde, Anekdoten aus der guten alten Zeit, Rezepte, die Kinder, die Enkelkinder, Fussball (natürlich) und, und, und. Es war ein rundum gelungener Abend. Eine Frage steht jedoch noch im Raum: Wer oder was sind die Torsponsoren? Torsponsoren sind ehemalige aktive Spieler des FC Affoltern, die in der Regel bei den Veteranen ihre aktive Laufbahn abgeschlossen haben. Diese Ehemaligen fühlen sich ihrer letzten Mannschaft verbunden und erklären sich bereit, für jedes Tor, das die Veteranen schiessen, einen Franken in die Mannschaftskasse zu spenden. In der Vorrunde der Saison 2011/2012 sind stolze 57 Tore geschossen worden. Da kann man schon mal den etwas besseren Wein ordern. Zum Ausklang des Abends, bei der Verabschiedung, wurde allen Aktiven eine erfolgreiche Rückrunde und der Aufstieg in die Promotions-Klasse gewünscht. Die Veteranen versprechen, alles zu geben, um den Erwartungen gerecht zu werden. Volkmar Klutsch


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