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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

...und wünscht besinnliche Weihnachten und einen kraftvollen Rutsch ins neue Jahr. GESUNDHEITSZENTRUM GUT www.gut-tut-gut.ch AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 100 I 175. Jahrgang I Freitag, 24. Dezember 2021

Telefonbetrüger

Verjüngung anstreben

Raser verhaftet

Mitten in der Coronakrise plant das Kellertheater La Marotte mutig seine Zukunft. > Seite 6

Geschenke mit einer Geschichte

Weihnachten – ein Schock

Riesige Überraschung für die «Seewadel»-Bewohnenden: Allen 63 wurden ein Geschenkpaket und eine persönlich geschriebene Weihnachtsgeschichte überreicht. Die Facebook-Gruppe «Pinnwand Säuliamt» hat vergangene Woche eine Spendenaktion lanciert. Innert vier Tagen kamen über 5300 Franken zusammen. Mit dem Geld wurde für jede und jeden der 63 Bewohnerinnen und Bewohner des Zentrums für Gesundheit und Alter Seewadel in Affoltern ein Weihnachtsgeschenk zusammengestellt. Nicht genug damit: Zwei Klassen der Sekundarschule Affoltern im Ennetgraben-Schulhaus schrieben für ihre «Senioren-Nachbarn» im SeewadelProvisorium von Hand eine eigene, persönliche Weihnachtsgeschichte, die jedem Geschenkpäckli beigelegt wurde. Und auch das Seewadel-Pflegepersonal wurde an der gelungenen Weihnachtsaktion mit einem Geschenk bedacht. (sts)

> Bericht auf Seite 3

Der EntsorgungsBetrieb läuft Die Festtage um Weihnachten und Neujahr gelten in der Entsorgungsbranche als Hochsaison. Der Brand ihrer grossen Entsorgungshalle in der Nacht auf den 15. Dezember kam für die Schmid AG Entsorgung und Recycling in Affoltern also zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, oder – wie es Fredy Schmid ausdrückt: «Im dümmsten Moment». Keine Zeit also, um Trübsal zu blasen: Während in der grossen Entsorgungshalle noch die Nachlöscharbeiten liefen, wurde bereits wieder Kundschaft empfangen, eine Lagerhalle zum ErsatzÖki-Hof umfunktioniert. Somit ist das Unternehmen bereit für den FesttagsAndrang. (tst.)

Mit über 160 km/h auf dem Tacho ausserorts wurden zwei Schweizer in Rifferswil geblitzt. > Seite 6

Weihnächtlicher Parasit Lichterzauber

Angebliche Angestellte von BankSicherheitsabteilungen treiben derzeit ihr Unwesen. > Seite 3

Serie «Streifzüge»: Ein besonders hübscher Schmarotzer ist derzeit omnipräsent: die Mistel. > Seite 7

Gedanken zum Fest der Liebe von Dekanin Eva Eiderbrant

A

ls mein Bruder im Medizinstudium war, pausierte er und ging ein Vierteljahr nach Tansania. In einem kleinen «Bush»-Spital arbeitete ein Arzt, ein Verwandter von uns. Mein Bruder konnte bei ihm ein Praktikum absolvieren. Das war in der Zeit, bevor Internet die Welt eroberte, und so erfuhren wir per Brief von seinen Erlebnissen: wie das Spital praktisch nichts hatte, keine Blutbank (die Familien kamen mit und spendeten Blut direkt an die Angehörigen), wie der Strom regelmässig ausfiel, und wie mein Bruder manchmal seinen eigenen Augen nicht traute, als er sah, mit welchen Krankheiten Menschen geplagt waren. (Davon zeigte er nach seiner Rückkehr entsetzt-enthusiastisch Bilder, die ich am liebsten nie gesehen hätte.) Die Abenteuer gingen weiter. Seine Briefe erzählten auch von holprigen Busfahrten und Besuchen in abgelegenen Dörfern, wie er an Dysenterie erkrankte und beim Einkauf von Medikamenten ausgeraubt wurde – von einem Polizisten!

Heimkehr ohne Gepäck Wir waren froh, dass er wieder heil nach Hause kam. Sein Gepäck blieb allerdings irgendwo am Flughafen in Paris hängen. In Stockholm kam er, grinsend und sonnengebräunt, in T-Shirt und kurzen Hosen an. Bärtig

und in Sandalen, an Jesus erinnernd, zog er die Heimatluft in die Lungen ein – und erstarrte unmittelbar wegen der zweistelligen Minustemperatur. Wir überfielen ihn mit Jacke, Mütze, Schal und Stiefeln, und er wurde augenblicklich von einem Sunny Boy in ein Michelin-Männchen verwandelt. Die Kälte war nicht der einzige Schock. Es war kurz vor Weihnachten, und er wurde just am Tag nach der Heimkehr zu einem grossen Weihnachtsbuffet eingeladen. Wer ein solches Buffet der schwedischen Weihnacht kennt, weiss, dass man nur schon beim Gedanken zunimmt: üppiges Fleisch, Omeletten, Lachs und sieben Sorten von Hering, Gratins, Fleischbällchen sowie ein Riesenschinken – um nur eine kleine Auswahl zu erwähnen. Mein armer Bruder sass dort, starrte seinen Teller ungläubig an und brachte keinen einzigen Bissen hinunter. Der Überfluss setzte ihm grausam zu. Der Kontrast zu den Verhältnissen, die er kurz davor erlebt hatte, wie Menschen Fisch aus dreckigen Pfützen angelten oder er Aids-Patienten literweise Eiter aus den Lungen abgezapfte, war einfach zu überwältigend.

Ein Memento Diese Ereignisse sind lange her. Sie lieferten gute Familienanekdoten – aber auch etwas mehr. Es hat meinen

Bruder nachhaltig geprägt, in so einer kurzen Zeit solche gewaltigen Unterschiede innerhalb der menschlichen Lebensbedingungen zu erleben. Und auch für mich ist seine Reise zu einem Memento geworden. In der Weihnachtszeit steigen immer wieder die Erinnerungen daran auf, und ich frage mich: Was mache ich mit der Tatsache, dass ich so privilegiert bin? Dass ich in Kälte und Schnee in einem warmen Haus sitze und mehr zu essen habe, als ich je hinunterdrücken kann? Wie feiere ich Weihnachten am besten in dieser Welt, die so absurd ungerecht und gespalten ist?

Bewusst und mit Dankbarkeit Mir kommt nichts Weltbewegendes in den Sinn, wie ich es anders machen könnte. Nur dies: bei jedem Bissen und bei jedem Geschenk bewusst und mit grosser Dankbarkeit zu feiern. Und dass ich es nicht für mich selbst behalte, sondern weitergebe. Von meinem Überfluss, von meiner Freude und Dankbarkeit. Nichts Weltbewegendes. Oder vielleicht doch ein wenig? Ich wünsche Ihnen frohe, besinnliche Festtage, von Dankbarkeit und Grosszügigkeit geprägt! Eva Eiderbrant, Pfarrerin in Obfelden und Dekanin für den Bezirk Affoltern

Seit August laufen an der Muristrasse in Obfelden die Arbeiten für die Überdeckung Bickwil. Ende Januar beginnt dort der eigentliche Tunnelbau. Der heftige Schneefall Mitte Dezember hat auf der Baustelle des Autobahnzubringers A4 Obfelden/Ottenbach für einige Hektik gesorgt, wie das kantonale Tiefbauamt in seinem jüngsten Newsletter mitteilt. Über die Festtage wird es nun besinnlicher: Seit gestern Donnerstag und bis und mit 9. Januar 2022 ruht der Baustellenbetrieb. Am 10. Januar soll es weitergehen, sofern das Wetter dies zulässt. Ende Januar 2022 beginnen dann die Arbeiten für die 250 Meter lange Überdeckung in Bickwil, dem «Herzstück» des Zubringers. Dies geschieht in einem klar geplanten Takt, beginnend mit den Bodenplatten. Sind die ersten drei betoniert, folgen die Betonarbeiten für die Wände, und sobald die ersten drei Wandplatten stehen, wird die erste Deckenetappe betoniert. (red.) ANZEIGEN

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> Bericht auf Seite 11

Festtagspause auf der Baustelle des A4-Zubringers

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> Bericht auf Seite 9

«Weihnachten auf der Spur» – unter diesem Motto lud die ChrischonaJugendarbeit «Tschägg-Point» am vergangenen Samstag zum «ChristmasTrail», einer interaktiven Schnitzeljagd quer durch die Bezirkshauptstadt. In Anlehnung an die Geschichte um «Vater Martin» von Leo Tolstoi durften die Teilnehmenden zahlreiche Rätsel lösen, um so dem Ziel Posten um Posten näher zu kommen. In Begegnungen mit jugendlichen Darstellern wurde ihnen dabei eine wichtige Weihnachtsbotschaft vermittelt: Weihnachten heisst auch, den Mitmenschen mit Liebe zu begegnen. (tst.)

Girlanden, Sterne, ein Christbaum und ein Samichlaus schmücken ein Haus in Ottenbach. > Seite 11

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Vorhang auf und Bühne frei fürs Krippenspiel-Ensemble um Andrew Bond (vor dem Christbaum). (Bild Alex Gisler)

Einhorn in der Weihnachtsgeschichte

Ein Krippenspiel von Andrew Bond eigens für Mettmenstetten Was tun, wenn kurz vor der Hauptprobe zum Krippenspiel die falschen Kostüme ankommen, nämlich das Kinderset «Fasnacht» mit Einhorn, Prinzessin und Polizist statt «Weihnacht» mit Hirten, Königen und Esel? Das Einhorn im Mettmenstetter Gemeindewappen war es, das Andrew

Bond zum Krippenspiel inspiriert hat, welches kürzlich in der örtlichen Kirche uraufgeführt wurde. Der Aufführungsort stand denn auch am Ursprung der Zusammenarbeit, denn die Idee eines besonderen Krippenspiels entstand im Rahmen des 500-Jahre-Jubiläums der Kirche Mettmenstetten.

Und was ist nun mit den falschen Kostümen? Sie sorgen für eine völlig ungewohnte Stallszene – die aber fast noch mehr vom Geist von Weihnachten erzählt als das gewohnte, traditionelle Bild. (tst.)

> Bericht auf Seite 5

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

GEMEINDE HAUSEN AM ALBIS Hausen am Albis, 22. Dezember 2021

TODESANZEIGE Erfüllt von grosser Trauer nehmen wir Abschied von

Heinrich «Heinz» Fankhauser

geboren am 18. Dezember 1948

Einbürgerungen Mit Beschlüssen vom 7. Dezember 2021 nahm der Gemeinderat unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung in das Bürgerrecht der Gemeinde Hausen am Albis auf:

Mit grosser Betroffenheit haben wir von seinem Hinschied am 21. Dezember 2021 erfahren. Wir verlieren mit Heinz Fankhauser ein engagiertes Behördenmitglied der Umweltkommission und ein aktives Mitglied des Wahlbüros sowie einen Mitbürger, der sich stets für die Belange der Gemeinde eingesetzt hat. Heinz Fankhauser war uns durch die enge Zusammenarbeit und seine pflichtbewusste Art zum Kollegen und Freund geworden. Wir werden ihn in bester Erinnerung behalten und ihm dankbar bleiben für alles, was er zum Wohl der Gemeinde geleistet hat. Seinen Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Gemeinderat Hausen am Albis

Ribeiro, Bruna weiblich, geb. 1998 Staatsangehörigkeit: Portugal

Am 15. Dezember 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Anton Kistler geboren am 6. Februar 1931, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. 24. Dezember 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Hausen am Albis Am 20. Dezember 2021 ist in Hausen am Albis gestorben:

Roger Seiler geboren am 17. November 1970, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

Hausen am Albis Am 21. Dezember 2021 ist in Hausen am Albis gestorben:

Heinrich Fankhauser geboren am 18. Dezember 1948, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Trauergottesdienst am Donnerstag, 30. Dezember 2021 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Hausen am Albis. Bestattungsamt Hausen am Albis

Hedingen

Wir bedanken uns herzlich bei der Spitex Bonstetten, Villa Sonnenberg Affoltern und der pflegimuri, die Livia auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

In Anteilnahme nehmen wir Abschied von unserer Mutter, unserem lieben Grosi und Urgrosi

Yvonne Steinbrüchel-Höhn 31. 3. 1928 – 16. 12. 2021

IhreKräfteliessenplötzlichzusehendsnachunddieAltersbeschwerden nahmen zu. Nach kurzer Leidenszeit durfte sie friedlich einschlafen.

In stiller Trauer Yvonne und Martin Wägli-Steinbrüchel Diana und Steve Rey-Wägli mit Kiara und Lia Sandro Wägli Erwin und Ursi Steinbrüchel-Hollenstein Karin Steinbrüchel Thomas Steinbrüchel Brigitte Steinbrüchel und Daniel Kaufmann Severin Kaufmann Nicolas Kaufmann Geschwister und Verwandte

TODESANZEIGE In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mitglied

Livia Villiger Wir bitten Sie, der Verstorbenen ein ehrendes Andenken zu bewahren. Der Familie und allen Angehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus.

Kavallerieverein des Bezirkes Affoltern

Wir danken dem Pflegepersonal des Pflegeheims Seewadel für die liebevolle Pflege während der kurzen Zeit ihres Aufenthalts und ganz besonders bedanken möchten wir uns bei ihrem Hausarzt, Herrn Dr. P. Luchsinger. Die Abdankung findet am Mittwoch, 29. Dezember 2021, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Hedingen statt. (Maximale Besucherzahl: 50 Personen, Maskenpflicht). Die vorgängige Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen usw. ist bitte der Verein Spitex Knonaueramt, 8910 Affoltern a/A zu berücksichtigen: IBAN: CH78 0900 0000 8726 7156 1, Vermerk: Todesfall Y. Steinbrüchel.

Still und friedlich ist heute unser Vater, Grossvater, Bruder und Götti eingeschlafen.

Kurt Tellenbach 8. März 1940 – 18. Dezember 2021 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.

Steinbrüchel, geb. Höhn, Yvonne geboren am 31. März 1928, verwitwet, von Hedingen ZH, wohnhaft gewesen in Hedingen ZH.

Hasenberg, 18. Dezember 2021

Die Beisetzung findet im engsten Familienund Freundeskreis statt.

Musik und Wort r Samstag, 25. Dezember 2021 17.15 Uhr in der Klosterkirche

Festliches Weihnachtssingen und Weihnachtsmusik Liv Lange | Sopran Eleonore Willi | Violoncello r e/Leitung Jasmine Vollmer | Harf Lesungen: Pfr. Volker Bleil Eintritt frei | Kollekte r ifikat, Maskenpflicht 2G-Zert

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Jim Knopf Carmen Villiger Angelo Villiger Sarina Villiger mit Fränzi Ruth Oeschger

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben sondern eine Erlösung. Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.

Am 16. Dezember 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

auf die Nettopreise* aller Waschmaschinen und Wäschetrockner der V-ZUG AG

15. 7. 1985 – 19. 12. 2021

Traueradresse: Sarina Villiger, Im Schachenhof 47a, 8906 Bonstetten

Traueradresse: Brigitte Steinbrüchel, Alte Affolternstrasse 57, 8908 Hedingen

Hallööchen! Feiern Sie mit uns unser

Livia Villiger

Anstelle von Blumen gedenke man einer Tierschutzorganisation oder der Krebsliga Schweiz.

Im Sinne von § 20 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung (KBüV) erfolgt hiermit die Veröffentlichung dieser Einbürgerungsentscheide.

Affoltern am Albis

Wir vermissen Dich. Du bist für immer in unseren Herzen.

Wir verabschieden uns von Livia am Freitag, 14. Januar 2022 um 14.00 Uhr, im und vor dem Schützenhaus Obfelden, Schützenhausstrasse 60, 8912 Obfelden. Es gelten die an diesem Tag aktuellen Covid-Schutzmassnahmen.

von Reth, Marc Peter männlich, geb. 1964 Staatsangehörigkeit: Deutschland

Gemeinderat Hausen am Albis

Lass’ uns möglichst viele Fehler machen und möglichst viel aus ihnen lernen. Lass’ uns jetzt schon Gutes säen, damit wir später Gutes ernten. Lass’ uns das alles tun, weil wir können und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig und das soll ruhig jeder wissen. – Julia Engelmann aus dem Text «one day»

Kloster Kappel 8926 Kappel am Albis Tel. 044 764 88 10 | info@klosterkappel.ch www.klosterkappel.ch ww

Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam gelebten Momente Yvonne und Christian Leuenberger-Tellenbach Hansjörg Tellenbach mit Tanja und Nadine Ruedi und Vreni Tellenbach Ruth und Emil Güttinger Fritz und Ruth Tellenbach Susanne Roggenmoser und Beat Schmid Beth und Fredi Vogler Irma Tellenbach Mägi Rüegg Markus Tellenbach Kevin Tellenbach Verwandte und Bekannt Die Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Im Sinne von Kurt unterstütze man die Spitex Mutschellen, 8965 Berikon, PC 50-13929-3, IBAN: CH61 0900 0000 5001 3929 3, Vermerk: Kurt Tellenbach. Traueradresse: Yvonne Leuenberger, Hasenberg 70, 8967 Widen


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 95. Geburtstag Was für ein Tag! Stolze 95 Jahre durfte Josefine Schweizer in Affoltern bereits auf dieser Welt verbringen – ein guter Grund zum Feiern! Am Sonntag, 26. Dezember, feiert sie ihren Geburtstag. Wir gratulieren herzlich!

Zum 90. Geburtstag In Affoltern älter werden, das hat was! Gleich zwei Jubilaren dürfen wir zu ihrem hohen runden Geburtstag gratulieren. An Heiligabend, 24. Dezember, feiert Rolf Müller und am Weihnachtstag, 25. Dezember, Erwin Walker. An den Weihnachtstagen geboren zu sein, bedeutet also tatsächlich Glück für ein langes Leben. Wir wünschen beiden ein schönes Geburtstagsfest mit guter Stimmung.

Zur goldenen Hochzeit Kurz nach Weihnachten geheiratet zu haben, scheint auch eine gute Entscheidung gewesen zu sein – Doris und Franz Müller-Baumann in Obfelden zeugen mit ihrem goldenen Hochzeitsjubiläum davon. Am 27. Dezember 1971 haben sie den Ehebund besiegelt und diesen Montag feiern sie das 50-jährige Bestehen. Herzliche Gratulation!

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633

Freitag, 24. Dezember 2021

Was für eine Weihnachtsüberraschung! Seewadel-Bewohner erhalten Geschenkpäckli und Weihnachtsgeschichten überreicht Wenn das keine schöne Weihnachtsgeschichte ist: Eine Facebook-Gruppe hat eine Spendenaktion gestartet, um allen 63 Bewohnerinnen und Bewohnern des «Seewadel» ein Geschenk zu überreichen und Sekundarschülerinnen und -schüler haben herzerwärmende Weihnachtsgeschichten für sie geschrieben. von stefan schneiter Ganz besondere Weihnachten können in diesem Jahr die Bewohnerinnen und Bewohner des Zentrums für Gesundheit und Alter Seewadel in Affoltern feiern. Sie werden gleich doppelt beschenkt. Am Montag haben die 63 älteren Menschen des Alterszentrums in einer kleinen Feier exakt 63 Päckli und 63 handgeschriebene Geschichten zu Weihnachten erhalten. Zustande kam die Feier durch eine Spendenaktion der Facebookgruppe «Pinnwand Säuliamt». Der Administrator der Gruppe, Niki Greco aus Mettmenstetten, hatte die Aktion vergangene Woche lanciert. Er rief die «Pinnwändler» zu einer Spende auf, um den Seniorinnen und Senioren im «Seewadel» eine Freude zu bereiten. Sein Aufruf fiel auf grosse Resonanz. Innert vier Tagen kam die erkleckliche Summe von über 5300 Franken zusammen. 136 Mitglieder der 6000 Kopf starken Facebook-Gruppe, in der sonst ein reger Handel mit gebrauchten Gegenständen stattfindet und Veranstaltungstipps ausgetauscht werden, spendeten spontan Beiträge zwischen 5 und 500 Franken.

Weihnachtlicher Herz-Schmerz

Niki Greco (rechts) übergibt Seewadel-Geschäftsführerin Verena Feller symbolisch eines der 63 Geschenke, denen allen eine Weihnachtsgeschichte beigelegt ist. Ihnen zur Seite einige der glücklichen Seniorinnen und Senioren des Seewadel sowie drei Sekschülerinnen. Die Zeremonie erfolgte coronakonform mit Masken, die für das Foto kurz abgezogen wurden. (Bild Stefan Schneiter)

flüge finanziert werden.) Zu jedem Geschenkpaket kam noch ein weiteres Präsent. In den Klassen A2 und BC2b des Ennetgraben-Schulhauses, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Seewadel-Provisorium gelegen ist, haben Schülerinnen und Schüler einzigartige Weihnachtsgeschichten geschrieben. Tamara, Samyra und Alani, die bei der Übergabefeier anwesend waren, erzählen: «Es sind typische Weihnachtsgeschichten, solche mit ganz viel Gefühl, die wir selber erfunden und von Hand geschrieben haben. Es sind Geschichten aus alter Zeit, aber ebenso von heute, einzelne Liebesgeschichten, HerzSchmerz-Geschichten, alles Geschichten, die durch das Thema Weihnachten miteinander verbunden sind.» Und ergänzend fügen sie gemeinsam hinzu: «Wir haben uns mega Mühe gegeben

mit den Geschichten. Aber es hat mega Spass gemacht, diese zu schreiben.» Niki Greco meinte bei der «Übergabezeremonie» im Seewadel: «Toll, dass durch die Spenden derart viel Geld zusammengekommen ist, dass wir all den Seniorinnen ein solches Geschenk machen können. Und dass junge Schülerinnen und Schüler einen Brief an ältere Leute schreiben, die sie gar nicht kennen, aber als Senioren wertschätzen, ist fantastisch. Das ist für mich die wahre Weihnachtsgeschichte.» Seewadel-Geschäftsleiterin Verena Feller zeigte sich durch die Geschenkaktion freudig überrascht. «Das freut mich, auch im Namen all unserer Bewohnerinnen und Bewohner, ganz besonders. Was mich ganz gerührt hat, ist, dass sich die Jugendlichen, von denen es immer mal wieder heisst, ihnen sei das Alter egal, derart engagiert

Tarife: www.affolteranzeiger.ch

Mit rund der Hälfte des eingegangenen Geldes hat Niki Greco Pralinen, Weihnachtsguetsli, Gesichts- und Handcrèmes eingekauft. Das alles hat er am vergangenen Sonntag mit seiner ganzen Familie während Stunden in 63 Päckli eingepackt. (Der Rest des Betrags kommt dem Verschönerungsfonds des «Seewadel» zugute, aus dem vor allem Aus-

Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

«Wir müssen Ihr Geld sicherstellen»

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haben und für jede und jeden der Seewadel-Bewohnenden schöne Weihnachtsgeschichten geschrieben haben.» Auch das Seewadel-Pflegepersonal ging bei der Geschenkaktion nicht leer aus. Es erhielt einen Panettone, einen Prosecco und eine Packung Schoggistängeli.

Das Säuliamt, eine Gemeinschaft Selbst Stadträtin Eliane Studer liess es sich nicht nehmen, bei der Geschenkübergabe mit dabei zu sein: Im Namen des Stadtrates dankte sie für diese Aktion. «Mein Dank geht an alle Säuliämtlerinnen und Säuliämtler, die mitgemacht haben. Es zeigt, dass wir hier im Säuliamt eine Gemeinschaft sind, in der man füreinander da ist. Berührt bin ich insbesondere durch die Schülerinnen und Schüler, wie sie sich mitbeteiligt haben.»

Auf Anrufe von «Sicherheitsabteilungen» von Banken hereingefallen Nicht falsche Polizisten, aber vermeintliche Angestellte von Bank-Sicherheitsabteilungen treiben derzeit ihr Unwesen. Leider auch mit Erfolg. «Ihr Geld ist nicht mehr sicher. Es wurde versucht, einen Betrag mit einer gefälschten Unterschrift von Ihrem Konto abzuheben. Sie müssen es abheben, es uns übergeben, damit es sicher ist. Aber davon dürfen Sie niemandem erzählen.» So und ähnlich tönt es am Telefon, wenn sich Betrüger als Sicherheitsmitarbeiter einer Bank ausgeben. Trotz wiederholter Warnungen seitens der Polizei gibt es immer noch Menschen, die auf solcherlei Betrug hereinfallen. In den vergangenen Tagen auch im Bezirk Affoltern. In einem Fall wurden einem Unbekannten mehrere tausend Franken ausgehändigt. In einem anderen Fall hat dann die Bank Verdacht geschöpft und interveniert, als eine Familie mehrere hunderttausend Franken vom Konto nehmen wollte.

Autos aufgebrochen Bei einem Einbruch in eine private Sammelgarage vom 16. auf den 17. Dezember in Bonstetten wurde die Scheibe

eines Autos aufgebrochen. Dabei kam ein Portemonnaie mit etwa 150 Franken Bargeld und Ausweisen weg. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 500 Franken. Auch in Obfelden wurden vom 16. auf den 17. Dezember bei einem Einbruch in eine Sammelgarage die Scheiben von zwei Autos eingeschlagen. In einem Fall ist noch nicht klar, was gestohlen worden ist; dort entstand ein Schaden von zirka 500 Franken. Im anderen Fall fiel den Dieben eine italienische Glücksbringer-Goldkette von unbekanntem Wert in die Hände. Am Bahnhof Bonstetten-Wettswil scheiterte am 21. Dezember zwischen 20 und 21 Uhr der Versuch, bei einem Selecta-Automaten Beute zu machen. Der Schaden ist gleichwohl beträchtlich: rund 2000 Franken. Unbekannte sind in Obfelden zwischen 17. und 20. Dezember in ein Schulhaus eingedrungen, indem sie eine Sitzplatztüre aufgebrochen haben. Nicht klar ist, ob es Diebe oder Vandalen waren. Gestohlen wurde nämlich nichts, dafür sorgten sogenannte «Schwärmer» für einen Teil des Schadens von rund 1000 Franken. Jugendliche haben am 17. Dezember an der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern mit Steinwürfen die Scheiben einer Institution zertrümmert.

Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken. In Wettswil haben Jugendliche am 20. Dezember um etwa 22 Uhr mit Benzin gefüllte Flaschen Richtung Stationsstrasse geworfen. Ob diese MolotowCocktails auch gebrannt haben, ist laut Kapo unklar.

sich befand. Die Polizisten begleiten ihn schliesslich zum Bahnhof … Die Stadtpolizei Affoltern hat am 17. Dezember um 18.30 Uhr bei der Migros im Oberdorf in Affoltern einen Bettler kontrolliert und verzeigt. Der Rumäne war bereits ausgeschrieben und der Polizei nicht unbekannt. (-ter.)

Arbeits- und Reitunfall

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Bei Waldarbeiten in Kappel ist am 21. Dezember ein Mann verletzt worden; er musste per Helikopter ins Spital überführt werden. Beim Fällen des Baums wurde ein weiterer morscher Baum mitgerissen. Dieser fiel unkontrolliert zu Boden und verletzte den Waldarbeiter. Am 17. Dezember um 10 Uhr fiel in Stallikon eine Reiterin vom Pferd. Sie wurde dabei vom Vierbeiner getroffen, verletzte sich und musste ins Spital gebracht werden.

Betrunken an fremder Haustüre Aus Knonau ging am 18. Dezember um 4.30 Uhr der Anruf bei der Polizei ein, wonach ein Unbekannter an der Haustüre rüttle. Die ausrückenden Beamten trafen auf einen betrunkenen Mann, der offensichtlich nicht mehr wusste, wo er

Affoltern am Albis · roman-peter.ch


Bauprojekte

Von Herzen wünschen wir allen Kunden besinnliche und erholsame Festtage sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2022!

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).

In Liebe und Dankbarkeit müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben Toni, Papi, Grosspapi, Götti und Freund

Anton (Toni) Kistler 6.2.1931 - 15.12.2021

Nach einem reich erfüllten Leben durfte er im Pflegeheim Senevita friedlich einschlafen. Wir sind sehr dankbar für die vielen schönen Stunden. Er bleibt immer in unseren Herzen. Klärly Kistler Judith und Daniel Wepfer-Kistler mit Manuel und Elia

Besten Dank für Ihre Kundentreue 2021!

Doris und Kyle Bullus-Kistler mit Justin Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Traueradresse: Klärly Kistler, Betpurstrasse 15, 8910 Affoltern a.A.

Hausen am Albis Bauherrschaft: Thilo und Stephanie Neugebauer, Glärnischstrasse 138, 8805 Richterswil Projektverfasser: Feuerpark GmbH, Chaltenbodenstrasse 21, 8834 Schindellegi Projekt: Kamin und Cheminéeofen im Nebengebäude, Püntestrasse 3, 8925 Ebertswil Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2414, Zone: W/1.2, privater GP Gisel

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in Kenntnis zu setzen. Ein sportlich vielseitig interessierter Turnkamerad, dem die Kameradschaft wichtig war, ist leider nicht mehr unter uns. Wir haben Toni mit der Standarte die letzte Ehre erwiesen und werden ihn stets in bester Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid. Deine Kameraden der Turnveteranen

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Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Dezember 2021

«Im Stall häts Platz für all...» Uraufführung des Krippenspiels von Andrew Bond in Mettmenstetten anlässlich des 500-Jahre-Kirchenjubiläums Im Krippenspiel von Andrew Bond wird Weihnachten zur Entgrenzungsgeschichte, was es ja eigentlich schon immer war. Die Geschichte ist schnell erzählt: Wegen einer peinlichen Verwechslung bringt der Jugendarbeiter kurz vor der Hauptprobe zum Krippenspiel die falschen Kostüme mit. Eigentlich wollte er das Mega-Kinderset Weih-Nacht bestellen, nun steht er zusammen mit den erwartungsvollen Hirten, Königen, und Schäfli, die sich auf ihre Verkleidung gefreut haben, vor einem Mega-Kinderset Fas-Nacht, und alle machen lange Gesichter. Um jetzt noch die richtigen Kostüme zu bestellen, reicht die Zeit nicht mehr, so kurz vor Weihnachten. Dann kommt dem Jugendarbeiter eine grandiose Idee ... Man kann ahnen wie es ausgeht: Am Schluss stehen neben Maria und Josef im Stall für einmal nicht die hinlänglich bekannten Figuren der Weihnachtsgeschichte, sondern Prinzessinnen, Löwen Giraffen, Einhörner, Batman und seine Freunde, Christiano Ronaldo, Polizisten, Feuerwehrleute und ein stattlicher Dinosaurier. Weihnachten wird zur Entgrenzungsgeschichte, (was es schon immer war) und es ist ganz anschaulich, dass im Stall alle willkommen sind. Andrew Bond war zur Hauptprobe und bei den beiden Aufführungen anwesend und hat einige Lieder mitgesungen, oder auf der Gitarre begleitet. Das war toll und hat allen Mitwirkenden zusätzlich Schub verliehen. Lange wussten sie nicht, ob die Aufführung überhaupt stattfinden kann. Manchmal war bis zu einem Drittel der Kinder in Quarantäne oder krank. Umso mehr freut das gute Ende und dass man in den neuen Liedern, die Andrew Bond für sein Krippenspiel geschrieben hat, die Weihnachtsbotschaft begeistert in die Welt hinaus singen durfte: «Im Stall häts Platz für all!» Pfr. Andreas Fritz und Regula Tedaldi

ZWISCHEN-RUF

Ja und Nein

Eine erfrischend andere Krippenszene in der jubilierenden Kirche Mettmenstetten – wie konnte es dazu kommen? (Bilder Alex Gisler)

Hä??? ... aber villeicht ist das ja gar kein Desaster?

«Oh du fröhliche, oh du selige himmelbringende Weihnachtszeit!»

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Das grüne ZEN-Sammelstellen-Team sagt DANKE Übrigens; die Sammelstelle ist zwischen Weihnachten und Neujahr zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet. Die gebührenpflichtige Sammelstellenkarte kann beim ersten Besuch für Fr. 15.00 erworben werden. Sie ist ab Kaufdatum ein Jahr gültig und ermöglicht das komfortable Entsorgen von Abfällen aller Art sowie die Abgabe von recyclebaren Wertstoffen. Glas, Alu /Weissblech, Altkleider und Papier können in der 24h-Zone auch ohne Zutrittskarte entsorgt werden.

Erinnerung an eine Unterrichtsstunde. Mitte Dezember. Wir üben das ck. Ich schreibe an die Tafel: Eine Katze will ... Eine Uhr soll ... Ein Ast kann ... (knacken – lecken – ticken). Aufgabe: drei Sätze ins Heft schreiben. Lars kommt ans Pult: «Ich habe vergessen, was eine Katze will.» «Das steht an der Tafel, entweder knacken, lecken oder ticken.» So lange Wimpern hab ich noch bei keinem gesehen! Und wenn Tränen drauf glitzern ..! Fünf Minuten später kommt er wieder und seine Katze will kacken. «Lars, du hättest lecken nehmen sollen.» Neue Tränchen am Wimpernvorhang. «Lass es und schreib den nächsten Satz.» (Schliesslich will eine Katze auch mal kacken.) Nun steht Dario am Pult mit einer Uhr, die leckt. «Du, ein anderes Wort passt besser.» «Ja.» «Lies die drei Verben nochmal. Und jetzt? Weisst du, welches?» «Nein.» «Ach Dario, kannst du nicht mehr als ja oder nein sagen?» «Ja Frau Ruf.» «Ich meine, noch mehr.» «Schöne Weihnachten Frau Ruf.» Das wünsche ich auch «meinen» Lesern und Leserinnen! Ute Ruf

Nähere Informationen unter www.zen-entsorgung.ch oder unter der Gratisnummer 0800 22 11 88. Das erste Jahr nach dem Umbau und Start der grünen Kundschaft und wünscht allen von Herzen eine frohe Sammelstelle für Privatkunden auf dem Areal der Peter und entspannte Weihnachtszeit und einen guten Schmid Baudienstleistungen AG, ist bereits Geschichte. Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr. Das Sammelstellen-Team blickt auf ein intensives und spannendes erstes Jahr zurück. Neben treuer Stammkundschaft durfte das grüne Team auch viele interessierte Neukunden in der topmodernen Sammelstelle willkommen heissen, kompetent bedienen und beraten. Entsorgung wird in vielen Köpfen mit Schmutz, Lärm und Hektik verbunden. Zeitgemässes Entsorgen geht auch sehr viel entspannter, wie viele der Neukunden und Nutzer in der grünen ZEN-Entsorgungshalle immer wieder erstaunt feststellen und sich davon angenehm überrascht zeigen. Für all die anregenden, positiven und freundschaftlichen Begegnungen und Gespräche bedankt sich das grüne ZEN-Sammelstellen-Team bei der gesamten

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Das gesamte Team wünscht allen von Herzen eine frohe und entspannte Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr.

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Bezirk Affoltern

Zwei Raser verhaftet

«Frischzellenkur» fürs «LaMarotte»

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch, 15. Dezember, im Auftrag der Staatsanwaltschaft zwei Schweizer verhaftet, denen Raserdelikte in Rifferswil zur Last gelegt werden. Im Juni und Juli 2021 hat die Kantonspolizei auf dem Gemeindegebiet von Rifferswil auf einer 80er-Strecke für einige Wochen ein semistationäres Geschwindigkeitsmessgerät installiert. Am 25. Juni passierte ein gemieteter, 450 PS starker Personenwagen die Messstation mit netto 161 km/h. Am 16. Juli löste ein anderer Automobilist, mit einem ebenfalls gemieteten 560 PS starken Personenwagen, den Radar bei netto 164 km/h aus. Die eingeleiteten Ermittlungen führten die Untersuchungsbehörden zu zwei 20-jährigen Männern. Gestützt auf die vorliegenden Fakten ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft die Verhaftung der beiden Schweizer sowie Hausdurchsuchungen an deren Wohnorten in den Kantonen Zürich und Aargau an. In der Wohnung des im Kanton Zürich wohnhaften Mannes fanden die Polizisten Schuss-, Stich- und Schlagwaffen sowie diverse Munition. Nach der Befragung wurden die Männer entlassen. Die Staatsanwaltschaft führt ein Strafverfahren gegen beide wegen des Verdachts auf qualifiziert grobe Verletzung der Verkehrsregeln (Rasertatbestand). Gegen einen dritten, 22-jährigen Schweizer hat die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit den sichergestellten Waffen ein Strafverfahren wegen des Verdachts von Widerhandlungen gegen das Waffengesetz eingeleitet. Bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung. (red.)

Booster-Wartefrist wird schrittweise verkürzt Der Kanton Zürich setzt die am Dienstag publizierte Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Impffragen zur Verkürzung der Frist für die Boosterimpfung auf vier Monate schrittweise um. Bereits vor einer Woche wurde der Abstand für die Anmeldung zur Auffrischimpfung auf fünfeinhalb Monate verkürzt. Seit Mittwoch, 22. Dezember, wurde der Abstand auf fünf Monate reduziert und ab Samstag, 1. Januar 2022, werden alle kontaktiert, deren Grundimmunisierung vier Monate zurückliegt. Parallel dazu wird die Kapazität erweitert, auf über 23 000 Impfungen pro Tag. So sollten bis Anfang Februar alle, die ihre Grundimmunisierung vier Monate hinter sich haben und eine Auffrischimpfung wollen, eine solche erhalten haben. Boosterimpftermine sind nur mit Voranmeldung über das kantonale Impftool «VacMe» möglich. (red.)

Freitag, 24. Dezember 2021

Mit einem Transformationsprojekt will der Kulturkeller ein jüngeres Publikum anziehen

Freuen sich auf ein neues Standbein fürs «LaMarotte»: Martin Diethelm, Roli Elmer und Nick Werren (von links). (Bild Christine Häusermann)

Mitten in der Coronakrise plant das Kellertheater La Marotte mutig seine Zukunft und setzt damit auch ein Zeichen, dass es an eine Zukunft glaubt. Von Christine häusermann Im September 2021 veranstaltete «LaMarotte» eine Zukunftswerkstatt in eigener Sache. Vorstand und Geschäftsleitung setzten sich mit aktiven Mitgliedern und Sponsoren zusammen, um dem Kellertheater den Puls zu fühlen: Wo steht es? Was zeichnet es aus? Mit welchen Schwächen und Risiken kämpft es? Wohin will man den Kulturkeller steuern und notabene, wer soll ihn dereinst steuern? Einig wurde man sich in dem Punkt, dass sich «LaMarotte» verjüngen soll, nicht etwa, weil man ausgelaugt und ideenlos sei, sondern um neues und jüngeres Publikum anzuziehen, das Organisationsteam mit jüngeren Kräften zu ergänzen, damit dereinst auch ein Stabwechsel in jüngere Hände gelingen könne.

Engagierte und involvierte Mitglieder und Helfer Am Freitagabend sitzen Vertreter der jetzigen Generation potenziell interessierten Vertretern einer jüngeren gegenüber. Es zeichnet den Kulturkeller LaMarotte und insbesondere seine Gründerin und Geschäftsleiterin Isabelle Schaetti aus, dass das Unternehmen breit abgestützt und keine «One-Woman-Show» ist. An diesem Abend kann Isabelle Schaetti auf «ihre Leute» zählen: Hans-Ruedi Widmer begrüsst die Teil-

nehmer und stellt sich als «Facility Manager» und Einsatzplaner vor, Mitglied Ruedi Müller moderiert den Abend. Ruedi Tobler, Vereinsmitglied und im Barteam tätig, protokolliert die Zukunftsvisionen. Mäggi Imgrüth-Ackermann unterstützt die Geschäftsleitung in finanziellen Belangen die Corona-Entschädigungen betreffend. Sie informiert, dass die angestrebte Verjüngung des «LaMarotte» allenfalls ein sogenanntes Transformationsprojekt sei, für das der Kanton nicht rückzahlpflichtige Finanzhilfe zahle. Leon Schaetti ist im «LaMarotte» für die Printerzeugnisse zuständig, der Sohn der Geschäftsleiterin ist auch Musiker und Vertreter der jüngeren Generation.

Ein funktionierendes Netzwerk Und last but not least kann die Geschäftsleitung auch auf ihren Hauptsponsor, die Zürcher Kantonalbank zählen. Es scheint ein Glücksfall für den Kulturkeller zu sein, dass die ZKB Affoltern mit Martin Diethelm über einen kulturaffinen Filialleiter verfügt, der sich persönlich engagiert einbringt. So hat er für diesen Abend seinen Schlagzeuglehrer Roli Elmer eingeladen, der in Affoltern eine Schlagzeugschule betreibt. Und wie das in der Musikbranche so läuft, hat Roli Elmer Nick Werren mitgebracht, der seit 13 Jahren in Affoltern wohnt, Musik macht und bei Sonart, dem Berufsverband freischaffender Musikerinnen und Musiker in Zürich als Projektleiter Pop/Rock arbeitet. Aus seiner Berner Zeit bringt Nick Werren auch viel Erfahrung als Programmmacher und Eventplaner im Popbereich mit. Conny Stüssi, erfahrene

Theatermacherin vom «Fahrwerk.ö!» und Kulturjournalist Florian Bissig, der seit elf Jahren mit seiner Familie in Affoltern wohnt und der sporadisch zu Jazz und Rock in der NZZ berichtet, ergänzen die Diskussionsrunde. Die eingeladenen Jungen – im Alterssegment 40 Plus – stolpern selbst etwas über das ihnen angehängte Attribut jung: Florian Bissig meint, man hätte die Angel etwas weiter werfen müssen und Nick Werren schmunzelt, er habe sich schon lange nicht mehr so jung gefühlt wie heute Abend.

Angebot und Kommunikation auf ein jüngeres Publikum ausrichten Nach der kurzen Vorstellungsrunde stellt das «LaMarotte»-Team den Gästen den Kulturkeller vor und streicht dabei heraus, was ihn besonders mache, zum Beispiel das ansprechende Ambiente mit Bar, eine Theater- und eine Musikbühne; ein Club, der für viele auch ein gesellschaftlicher Treffpunkt ist. Hinzu komme, dass sie als privater Verein, der fast keine öffentlichen Gelder erhalte, frei wären in der Gestaltung des Programms. Bei der Zukunftswerkstatt sei aber auch herausgekommen, dass sie ein neues Standbein benötigten, konkret soll es sich dabei um den Freitagabend handeln, an dem ein Programm für ein junges Publikum gespielt werden solle mit Musik und Events, die auf diese Zielgruppe zugeschnitten seien. Dass sie keine Kompetenzen in Social Media habe und keinen Kanal bediene, gibt die «Marotte»-Crew offen zu. Bei der anschliessenden Diskussion wird klar, dass viele verschiedene Meinungen herrschen: Für Martin Diethelm

ist das «LaMarotte» ein Gemischtwarenladen, dessen Angebot ihm zwar zusage, aber das keine Jungen ansprechen würde. Aber was heisst denn eigentlich jung? Sollen das 20-Jährige sein oder eher 40-Jährige? Conny Stüssi sagt rundheraus, dass man 20-Jährige gleich vergessen könne. Wie sehe denn eigentlich das jetzige Publikum aus, will der nächste wissen, worauf Ruedi Müller, der vermutlich Älteste in der Runde, prompt erwidert: «Das ist zwischen 60 und 100.» Bestehende Angebote für Junge von Hausen bis Muri werden zum Vergleich herangezogen. Florian Bissig weist darauf hin, dass das Alter eines Veranstalters kein jüngeres Publikum garantiere, auch wenn ein 30-Jähriger ein Jazzprogramm mache, würden trotzdem nur Alte kommen. Alle sind sich einig, dass das neue Angebot mit der Person steht und fällt, die dafür verantwortlich ist, es gelte, diese Person zu finden. Martin Diethelm weist auf Roli Elmer und Nick Werren und fragt schelmisch in die Runde. «Aber haben wir die denn nicht schon gefunden?» Plötzlich ist es still im Raum und alle sehen gespannt auf die beiden. Und Nick Werren sagt einfach: «Ich habe Interesse, ein solches Angebot aufzubauen.» Und zu Roli Elmer gewandt: «Machsch mit, gäu!» Im Januar 2022 findet bereits die nächste Sitzung statt, an der weitere junge Kulturschaffende teilnehmen werden. Vieles wird noch zu klären und regeln sein, bis das neue Angebot für eine jüngere Zielgruppe steht, aber es wäre «LaMarotte», seinen proaktiven Betreibern und nicht zuletzt dem ganzen Bezirk Affoltern zu wünschen, wenn die geplante Zusammenarbeit Früchte tragen würde.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Dezember 2021

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Hübsche Schmarotzer Streifzüge durch die Natur: Parasitische Lebensweise ist weiter verbreitet als man denkt Zur Weihnachtszeit hat sie wieder Hochkonjunktur: die Mistel. Ihre Lebensweise ist allerdings wenig weihnachtlich, lebt sie doch parasitisch auf Bäumen. Welchen Schmarotzern können wir in der Natur sonst noch begegnen? von Stefan Bachmann Schmarotzer sind Leute, die anderen auf der Tasche sitzen oder sich jetzt zur Weihnachtszeit sehr gerne beschenken lassen, ohne anderen etwas unter den Baum zu legen. Diese Taktik führt allerdings nicht zum Glück – irgendwann bleibt der Gabentisch von solchen Leuten nämlich leer. Schmarotzer gibt es freilich auch in der Natur, und zwar sehr viele. Gemäss Schätzungen betätigt sich jede zweite Art teilweise oder ganz parasitisch und lebt damit einseitig auf Kosten anderer. Sämtliche Raubtiere fallen in diese Kategorie, aber auch Arten wie der Kuckuck oder sämtliche Viren.

«Pflanzen-Vampire» Wieso ich auf dieses Thema komme? Weil jeweils zur Weihnachtszeit ein besonders hübscher Schmarotzer omnipräsent ist: die Mistel. Paare küssen sich unter ihr, und draussen in der Natur ist die Pflanze jetzt besonders gut sichtbar. Drei Arten von Misteln gibt es bei uns; alle wachsen als sogenannte Halbparasiten auf Bäumen. Dort zapfen sie deren Leitungsbahnen an und entziehen dem Wirt Nährstoffe und Wasser. Der Baum hat keinen Vorteil aus dieser Zechprellerei. Immerhin trägt er keinen grossen Schaden davon, man kann die Mistel also getrost saugen lassen. Als Randnotiz in dieser wenig weihnachtlichen Geschichte sei erwähnt, wie die Mistel auf die Bäume gelangt. Es gibt von dem «Pflanzen-Vampir» weibliche und männliche Individuen. Die weiblichen Misteln entwickeln im Winter weisse Beeren. Ziel ist es, dass Vögel sie fressen. Oft sind dies Misteldrosseln. Diese scheiden die unverdaulichen

Misteln zapfen die Leitungsbahnen von Bäumen an und entziehen diesen Nährstoffe und Wasser. (Bild Pixabay) Samen später auf einem anderen Baum wieder aus. Die Samen bleiben kleben und keimen. Los geht es mit dem langjährigen Leben auf Kosten anderer ...

Mehr oder weniger subtile Strategien Misteln sind jedoch nicht die einzigen einheimischen Pflanzen, die sich als Schmarotzer betätigen. Im Säuliamt kommt auch der Sonnentau vor, der mit seinen klebrigen Blättern kleine Insekten fängt und sie sich mittels Verdauungssäften langsam einverleibt. Was für ein grausamer Tod! Eine andere weit verbreitete parasitische Pflanze ist der Klappertopf: Deren Wurzeln sind nicht gemacht, um bloss die Erde zu durchwuchern. Sie tragen kleine Organe, mit denen sie sich an die Wurzeln anderer andocken können. Vor allem Gräser dienen als unfreiwillige Nahrungslieferanten. Noch subtiler macht es die Fichtenspargel: Sie vernetzt sich mit feinen Pilzfäden im Boden. Die Pilze wiederum sind mit Baumwurzeln verbunden. Somit kann die Fichtenspargel sich von Baumsäften ernähren, ohne etwas dafür

zu tun. Ganz schön clever, dieses seltene Gewächs.

Wenn Schmarotzer ihrerseits von Schmarotzern befallen werden Nun sollen noch zwei faszinierende Säuliämtler Tiere zur Sprache kommen, die sich ebenfalls parasitisch betätigen. Das eine ist der Lungenenzian-Ameisenbläuling, ein hübscher Schmetterling, der zumindest noch an einem Ort im Reppischtal nachgewiesen wird. Die Wiese wird vom Verein Naturnetz Unteramt (VNU) betreut. Der Falter legt seine winzigen Eier an die Knospen des Lungenenzians. Nach dem Schlüpfen fressen sich die Raupen in das Innere der Pflanzen, wo sie fortan im Fruchtknoten hausen. Sind sie gross genug, lassen sie sich einfach zu Boden fallen. Sie vertrauen nun darauf, dass Ameisen sie in deren Nest tragen und unterirdisch bemuttern. Wie das? Die Raupen ahmen täuschend echt Ameisenlarven nach und riechen auch genauso. Die Ameisen füttern sie nichts ahnend bis zum nächsten Frühling. Jetzt verpuppen sich die Raupen und werden zu Faltern. Nach dem

Der Lungenenzian-Ameisenbläuling tarnt sich als Ameisenbrut. (Bild Svdmolen)

Der Klappertopf dockt seine Wurzeln an andere an. (Bild Stefan Bachmann)

Schlüpfen müssen die Schmetterlinge den Ameisenbau fluchtartig verlassen, denn nun werden sie von den kleinen Wirten angegriffen. Ironie des Schicksals: Die Schmarotzer-Raupen können ihrerseits von Schmarotzern befallen werden, nämlich von einer Schlupfwespe namens Ichneumon eumerus.

STREIFZÜGE DURCH DIE NATUR

Lästige Krabbler Von der zweiten Tierart, die ich vorstellen möchte, will man vielleicht lieber nichts lesen. Mich fasziniert sie dennoch. Sie kommt erwiesenermassen in den Kindergärten und Schulen des Knonauer Amtes vor: die Kopflaus. Vor 250 Jahren galten stark verlauste Herren als besonders potent, weil die Krabbler angeblich die «schlechten Säfte» absaugten. Heute werden die Sechsbeiner nach Kräften bekämpft, doch ein Ausrotten scheint schwierig. Immerhin übertragen sie keine Krankheiten. Auch Blutarmut droht nicht, wie diese Rechnung zeigt: Der höchste Einzelbefall in jüngerer Zeit lag bei 2657 Läusen. Diese tranken zusammen täglich 0,7 Milliliter Blut – eine belanglose Menge.

Der Biologe und Journalist Stefan Bachmann schreibt über seine Erlebnisse in der Natur im Knonauer Amt. Er zeigt, welche Tiere und Pflanzen es je nach Jahreszeit vor unserer Haustür zu entdecken gibt und welche spannenden und faszinierenden Lebensweisen sie entwickelt haben. Stefan Bachmann arbeitet bei BirdLife Schweiz und ist im Vorstand des Vereins Naturnetz Unteramt VNU (www.naturnetz-unteramt.ch).

Bereits erschienen: Nächtliche Begegnungen mit schlauen Kleptomanen, 26. Mai; Die Abendserenade von Laubfrosch & Co., 22. Juni; Im Säuliamt hausen Gespenster, 20. Juli; Ein Hexenwald von grossem Wert, 24. August; Angriff aus dem Hinterhalt, 21. September; Nachtaktive Baumeister, 19. Oktober; Zu klein für den Winterschlaf, 19. November.

FORUM

Frohe Festtage und alles Gute In Stallikon ist es seit vielen Jahren Tradition in der ersten Januar-Woche das alte Jahr ausklingen zu lassen und das neue Jahr willkommen zu heissen. Es ist bereits das zweite Jahr, das wir wegen Corona diesen schönen Brauch nicht durchführen können. Als wir vor zwei Jahren mit Covid-19 konfrontiert wurden, hätte niemand im Traum daran gedacht, dass uns dieses Virus während zwei Jahren und darüber hinaus unseren gewohnten Alltag einschränken und mit immer wieder neuen Mutationen unsere Hoffnungen auf Besserung zunichtemacht. Auch wenn

es uns nicht immer leichtfällt, haben wir uns daran gewöhnen müssen, mit gewissen Verhaltensmassnahmen den Alltag so zu gestalten, dass wir dem Virus nicht die Chance geben, sich explosionsartig auszubreiten. Mit unserem Verhalten können wir – ohne Garantie – einfach darauf hoffen, dass wir nicht nochmals zwei Jahre mit diesem ansteckenden Virus leben müssen. Es ist mir, dem Gemeinderat und der Verwaltung ein Anliegen, unseren Einwohnerinnen und Einwohnern auf diesem Weg für das gute Miteinander vom vergangenen Jahr zu danken in der Hoff-

nung, dass es in der Bilanz für alle ein gutes Jahr war. In den Dank einschliessen wollen wir auch unsere Kranken, welche die bevorstehenden Festtage in einem Spital verbringen müssen und unsere älteren Einwohnerinnen und Einwohner, denen es nicht mehr vergönnt ist, in unserem Dorf zu wohnen. Ihnen allen wünschen wir – unter den gegebenen Umständen – schöne Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins neue Jahr mit viel Zuversicht, Zufriedenheit und bei bester Gesundheit. Werner Michel, Gemeindepräsident Stallikon

Wo bleibt das Visionäre? «Mehr als die Hälfte des Verkehrs ist hausgemacht», «Anzeiger» vom 21. Dezember. Die SP Obfelden dankt dem Gemeinderat für die Infoveranstaltung mit den Erläuterungen zum Vorprojekt Dorfstrasse. Leider hat es die Gemeinde aus unserer Sicht verpasst, aktuelle Stellungnahmen und Anliegen aus der Bevölkerung aufzunehmen. Dazu gehören laut Umfragen die sehr deutlichen Voten zu Tempo 30, einem Lastwagenverbot sowie dem Schutz der Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrenden. Das präsentierte Vorprojekt hat nichts Visionäres. Mit ein paar Bäumen und Brunnen wird noch keine Zentrumsstrasse mit mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität geschaffen. Es bleibt

eine Strasse, welche vor allem den motorisierten Verkehr in der Längsrichtung fahren lassen will. Es ist der Gemeinde nicht gelungen aufzuzeigen, wie es insbesondere für die Kinder auf dem Schulweg mehr Sicherheit geben soll. Im Gegenteil, man hat den Eindruck, dass es für Fussgänger*innen und Velofahrende eher sogar gefährlicher wird, da man zwar 50 km/h fahren darf, den Autofahrenden aber Hindernisse in den Weg stellt, damit sie das nicht machen. Ärger und gefährliche Situationen sind da vorprogrammiert. Und die hängige Lärmfrage wurde nicht wirklich geklärt, denn in der Nacht ist Tempo 50 problemlos weiterhin möglich. Allfällige Visionen der Gemeinde für die Dorfstrasse bleiben völlig im Dunkeln, dafür wurde viel von Sachzwängen

geredet. Andere Gemeinden in der Schweiz haben bewiesen, dass zukunftsweisende Strassenprojekte möglich sind, welche den Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr bevorzugen und dass Normen immer auch einen Spielraum zulassen, sofern man gewillt ist, diesen zu suchen. Die Antwort der Verantwortlichen zu den geplanten Massnahmen für die Übergangsphase irritierten. Es gibt kein Konzept, wie gleich nach der Eröffnung der Umfahrung konsequent dafür gesorgt wird, dass die Autos den neuen Autobahnzubringer nutzen. Die SP Obfelden wird sich weiterhin sich für einen partizipativen Prozess einsetzen und ihre Anliegen in aller Deutlichkeit kundtun. Rolf Vollenweider, SP Obfelden

Kalte Füsse, angeregte Gespräche, schöne Aussichten Am letzten Affoltemer Wochenmarkt dieses Jahres überraschte die EVP Affoltern die Besucherinnen und Besucher mit einer sympathischen Standaktion. Die flackernde Feuerschale, Markus Gasser, Eveline Fenner, Dominic Täubert – die drei die wärmenden Kandidierenden der EVP in Affoltern. (Bild zvg.) Getränke und die frischen Waffeln liessen die kalten Aus- ren. Und die Anliegen aus der Bevölkesentemperaturen schnell vergessen. Das rung fanden aufmerksame Zuhörerineigentliche Ziel war allerdings nicht nen, sei es bei den Kandidierenden beim Wettbewerb um den schönsten selber oder beim Wahlteam. Kalte Füsse Verpflegungsstand den ersten Preis zu nahm an diesem Vormittag auch ergattern. Die Aktion sollte vor allem Dominic Täubert in Kauf, der für die auf die Stadtratswahlen vom 27. März Rechnungsprüfungskommission kandidiert. Als Experte für Digitales notierte 2022 aufmerksam machen. Als Stadtpräsidentin für alle möchte er mit klammen Fingern Geschichten, Eveline Fenner den Bezirkshauptort blu- die dann über die sozialen Netzwerke miger und belebter machen. Zu diesem auch diejenigen erreichen, die nicht vor Ziel hat der bewährte Stadtrat Markus Ort sein konnten. Affoltern ist ein wachsender Ort, Gasser in der Vergangenheit bereits viel beigetragen. Ein an die Passanten ab- dem alle Sorge tragen sollten. Egal, ob gegebener, mit Blumensamen gefüllter arm oder reich, klein oder gross, alt oder Flyer, wurde denn auch nicht als ein jung. Alle haben Bedürfnisse, Wünsche billiges Werbemittel empfunden. Jeden- oder Träume, die von der Politik ernst falls nahmen die Besucher gerne ein genommen werden müssen. Und genau Informationsblatt entgegen, das nach- dafür wird Eveline Fenner als Stadthaltig ist und im kommenden Frühling präsidentin einstehen. EVP Affoltern blühend an Aufbruch erinnern soll. Der Aufwand hat sich gelohnt. Der Mehr über die Ziele der Kandidierenden unter Wunsch nach Veränderung war in den eveline-fenner.ch, markus-gasser.com und vielen Gesprächen immer wieder zu spü- taeubert.ch.


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Weihnachtssuppe

Das Zentrum für Psychosoziale Pflege lud zu einer schlichten Feier im Freien. > Seite 11

Groovige Streicher

Am Berchtoldstag musiziert das Clarigna & Friends Streichquartett im «LaMarotte». > Seite 14

«Wichtige Tradition»

«Menschen im Säuliamt»: Domenico Castellano freut sich auf Weihnachten mit der Familie. > Seite 15

Betrieb läuft – dank unglaublichem Einsatz Trotz des Vollbrands von letzter Woche ist die Schmid AG Entsorgung und Recycling bereit für den Festtags-Andrang «Wir sind für Sie da!» mit dieser Botschaft richtet sich die Schmid AG dieser Tage per Flugblatt an die Öffentlichkeit – keine Selbstverständlichkeit nach dem Grossbrand von letzter Woche.

Was in der Nacht auf Mittwoch zum Grossbrand in der Entsorgungshalle geführt hatte, steht nach wie vor nicht fest. Die Schmid AG vermutet einen Akku als Brandursache. Der 15. Dezember 2021 wird sich der Familie jedenfalls ebenso in ihr Gedächtnis einprägen wie der 4. Juli 2001. Damals, vor gut 20 Jahren, stand am gleichen Ort schon einmal eine Entsorgungshalle im Vollbrand.

von Thomas sTöckli Während nach dem Vollbrand in der grossen Entsorgungshalle noch die Nachlöscharbeiten liefen (im «Anzeiger» vom 17. Dezember), wurde am Mittwochmorgen bereits wieder Kundschaft empfangen. Natürlich nicht in der Brandruine, das Team der Schmid AG Entsorgung und Recycling hatte kurzerhand eine Lagerhalle zum Ersatz-Öki-Hof, «Öki-Hof 2.0», umfunktioniert. Beim zweiten Augenschein des «Anzeigers»

Neue Verkehrsführung (roter Pfeil) zum Öki-Hof 2.0. (Bild zvg.)

MARKTPL ATZ

Abriss noch vor dem Jahreswechsel?

Bereit für die Entsorgenden: Fredi und Priska Schmid im «Öki-Hof 2.0» der Schmid AG in Affoltern. (Bild Thomas Stöckli) am Montagabend hat sich dort bereits einiges getan: die Zu- und Wegfahrt für die Kundschaft wurde neu angelegt, für die Mitarbeitenden ein geheiztes Kabäuschen eingerichtet. Und mit dem Schluss des Entsorgungsbetriebs um 17 Uhr ist die Arbeit für die Mitarbeitenden noch längst nicht getan. Nun wird weiter verbessert. Der Öki-Hof 2.0 soll möglichst wie das Original aufgebaut sein, damit sich die Entsorgenden besser zurechtfinden und der Betrieb in der «Hauptsaison» über die Weihnachts-

und Neujahrswoche geregelt ablaufen kann. «Wir werden Schritt für Schritt weiter optimieren, die Kundschaft muss in nächster Zeit also noch mit der einen oder anderen Änderung rechnen», so Marketingchefin Leandra Schmid.

Grosse Unterstützung Der enorme Einsatz, den das Team dabei an den Tag legt, wird auch von der Kundschaft wahrgenommen. «Wir bekommen viel positives Feedback», freut sich

Familie Schmid. Und das Lob und den Dank gibt sie sogleich weiter, an die Feuerwehrleute, die es geschafft hatten, die Holzaufbereitungsanlage sowie das Bürogebäude zu retten – «Sie haben einen unglaublichen Einsatz geleistet!» – aber auch an die Mitarbeitenden: «Die Firma Schmid hat zusammengehalten», fasst die Eignerfamilie unisono zusammen. Zusätzlich haben zahlreiche weitere Personen, Nachbarn, ehemalige Mitarbeitende und Freelancer ihre Unterstützung angeboten.

Mit dem Abriss der Brandruine eilt es nicht so sehr, wie im ersten Moment gedacht: Die Statik habe sich als weniger gefährlich herausgestellt, als man zuerst vermutete, so Fredy Schmid. So wurde die Halle inzwischen zusätzlich gesichert, bis – voraussichtlich zwischen Weihnachten und Neujahr – der kaputte Teil abgerissen wird. Inwieweit es Sinn macht, den angebauten Büro- und Öki-Hof-Trakt zu erhalten, müsse erst noch abgeklärt werden. Derweil läuft der Betrieb weiter, inklusive Muldenservice und Transportdienstleistungen. Alle Entsorgungsgüter können wie gewohnt bei der Schmid AG und im Öki-Hof abgegeben werden, vor den Festtagen heute Freitag und an Silvester bis 16 Uhr. Nicht mehr in Betrieb ist der Aktenschredder. Er ist den Flammen zum Opfer gefallen.

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Starkes Immobilienjahr trotz Corona-Pandemie

PluSport ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung den Zugang zu Bewegung und Sport. (Bild Dominik Täuber)

Zu Beginn der Pandemie war die Frage berechtigt, ob und wie sie den Schweizer Immobilienmarkt beeinflussen würde. Nun verabschiedet sich bald das bereits zweite Jahr, durch welches uns das Covid-19-Virus begleitet hat. Zeit für einen Rückblick. Ganz zu Beginn des ersten Shutdowns 2020 ging im Schweizer Immobilienmarkt kaum mehr etwas. Verkäufer warteten die weitere Entwicklung ab, Käufer scheuten vor Besichtigungen zurück und Makler mussten sich in einer Fülle von ständig wechselnden Regelungen zurechtfinden. Die Schockstarre dauerte nur kurz. Shutdown und vermehrtes Homeoffice befeuerten schon früh den Wunsch nach mehr Platz und einem schönen Zuhause. Das

liess die bereits vor der Pandemie hohe Nachfrage nach den eigenen vier Wänden weiter steigen. Einen Beitrag zu diesem Trend leisteten zudem die weiterhin rekordtiefen Hypothekarzinsen.

Idealer Zeitpunkt für Immobilienverkauf Diese hohe Nachfrage ist ungebrochen. Und sie trifft ein Angebot, das bei Weitem nicht ausreicht, um sie zu befriedigen. Deshalb ist gerade jetzt ein idealer Zeitpunkt für den Verkauf einer Immobilie. Verkäufer – insbesondere von Einfamilienhäusern – freuen sich aktuell über sehr gute Verkaufschancen und hohe Erlöse. Allen, die also mit dem Gedanken spielen, das eigene Haus oder die Wohnung zu verkaufen, sei deshalb empfohlen, nicht länger zuzuwarten und Re/Max Affoltern zu

kontaktieren. Denn nicht zuletzt profitieren Verkäuferinnen und Verkäufer bei der Vermarktung Ihrer Immobilie von neuen Instrumenten, deren Entwicklung durch die speziellen Umstände während der Pandemie beschleunigt wurde. Neben professionellen Objektfotos und lebendigen Verkaufsvideos haben vor allem virtuelle Touren an Bedeutung gewonnen. Sie ermöglichen es Interessenten, eine Immobilie ganz bequem von zu Hause aus und ohne persönlichen Kontakt zu entdecken. Finden danach reale Besichtigungen statt, hält man sich selbstverständlich konsequent an die geltenden SchutzmassANZEIGE nahmen. Hygienemasken sind dabei Pflicht. Das Re/MaxTeam zeigt Interessierten gerne die Möglichkeiten auf, entwickelt mit ihnen gemeinsam eine individuelle Vermarktungsstrategie und unterstützt sie im Prozess des Immobilienverkaufs.

Dank und Unterstützung

folgreich in neue Hände zu vermitteln, ist für Re/Max Affoltern immer wieder etwas Besonderes. Auch 2021 haben dem Team wieder zahlreiche Immobilienkäufer und -verkäufer ihr Vertrauen geschenkt. Für dieses Vertrauen will sich das Re/Max-Team bei all seinen Kunden herzlich bedanken. Im Namen dieser Kunden unterstützt es deshalb zu Weihnachten PluSport – Behindertensport Schweiz mit einer Spende. PluSport ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung den Zugang zu Bewegung und Sport und fördert dadurch sportliche Betätigung, eine erfüllte Freizeit, erfolgreiche Leistun-

gen, einen gesunden Lebensstil, soziale Begegnungen sowie eine gelebte Integration. Das Re/Max-Team freut sich schon heute darauf, Interessierten nächstes Jahr bei ihrem Immobilienkauf oder -verkauf zur Seite zu stehen, und wünscht ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes, glückliches 2022! Re/Max Affoltern am Albis

LED ED

Die Kunden dabei zu begleiten, ihr Traumzuhause zu finden oder ihre Liegenschaft er-

Re/Max Affoltern, Bahnhofplatz 1, Affoltern, www.remax.ch/affoltern-am-albis,

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Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Bonstetten

Tel. 032 520 10 82, Mettmenstetter Wort-Adventskalender Vom 1.–25. Dezember 2 Minuten Atempause täglich. 25 verschiedene Advents- und Weihnachtsgedanken von Menschen aus dem Dorf für die Region. Hören Sie hinein. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Zu finden auch unter www.ref-saeuliamt.ch.

Freitag, 24. Dezember 17.00 Familienweihnachtsfeier! Mitwirkung von Jugendlichen (Wort und Musik) mit Pfrn. S. Sauder und Musik: Casey Crosby, Piano/Orgel. Mitnehmen wenn möglich: eigene Laterne, um das Licht vom Weihnachtsbaum zu holen. Zertifikatspflicht. Über den Link: https://youtu.be/evi8mhWbb3w, können Sie die Feier auch von zuhause anschauen oder auch direkt über unsere Homepage. 22.30 Christnachtfeier mit Pfrn. S. Sauder, Wort und Eveline Bosshard und Casey Crosby, Musik (Gesang und Piano/Orgel).

Ref. Kirche Aeugst a. A. Freitag, 24. Dezember 16.30 Aufführung Weihnachtsspiel im openair-Familiengottesdienst, Marlies Schmidheiny und Team, Pfrn. Selina Zürrer (Ende spätestens 18.00 Uhr) 22.00 Wort und Musik zu Heiligabend, Elodie Charpié (Flöte) und Viswas Orler (Orgel), Pfrn. Selina Zürrer Samstag 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Nicola Bütler (Trompete) und Viswas Orler (Orgel), Pfrn. Selina Zürrer Sonntag 26. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern mit Pfr. Thomas Müller

Ref. Kirche Affoltern am Albis Freitag, 24. Dezember, Heiligabend (Zertifikat, 2G mit Maske + Liveübertragung) 17.30 Familiengottesdienst «Der wundersame Adventskalender» Pfr. W. Schneebeli mit Musikerinnen aus der Band der Familienferien. Die Kerzen des Christbaums werden mit dem Friedenslicht aus Bethlehem entzündet, dieses kann mit einem mitgebrachten Windlicht nach Hause genommen werden. Der Gottesdienst wird für alle ohne Zertifikat in den Ulmensaal und auf www.refkircheaffoltern.ch übertragen. Samstag, 25. Dezember, Weihnachten (Zertifikat, 2G mit Maske + Liveübertragung) 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfrn. L. Gächter Der Gottesdienst wird für alle ohne Zertifikat in den Ulmensaal und auf www.refkircheaffoltern.ch übertragen. Sonntag, 26. Dezember 10.00 Gottesdienst Pfr. Th. Müller Dienstag, 28. Dezember kein 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal Mittwoch, 29. Dezember 12.15 Oase – Besinnung über Mittag Pfr. W. Schneebeli (Zertifikat) Freitag, 31. Dezember, Silvester Anstelle des geplanten Festes zum Übergang gibt es eine kleine, aber feine Feier mit einem Ausklang der Kirchgemeinde Affoltern am Albis und dem Einklang der Kirchgemeinde Knonauer Amt. 16.30 in der Kirche «Ausklang und Einklang» mit Musik, Glocken und einer kleinen Besinnung von Pfr. W. Schneebli Musik: Anette Bodenhöfer und Nina Lutz

Samstag, 25. Dezember 11.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl. Pfrn. S. Sauder, Wort und Hans Tobler und Casey Crosby, Musik (Gesang und Piano/Orgel) Sonntag, 26. Dezember 10.00 Regional-Gottesdienst in Affoltern a. A. mit Pfr. Th. Müller www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Freitag, 24. Dezember 17.00 Kinderweihnacht mit dem Weihnachtsspiel «Warte». Es spielen und musizieren Kinder und Jugendliche aus Hausen und Ebertswil. Zertifikatspflicht (2G) 22.30 Christnacht mit Jina Rose & Mike Doctor (Gesang und Gitarre) und Pfarrerin Irene Girardet. Samstag, 25. Dezember 6.00 Currende-Singen. Weihnachtslieder singend ziehen wir am frühen Weihnachtsmorgen durchs Dorf. Besammlung bei der reformierten Kirche. Mitnehmen: Taschenlampe 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Isabelle Steinbrüchel, Harfe, Vincent Dallèves, Orgel und Pfarrerin Irene Girardet.

Ref. Kirche Hedingen Freitag, 24. Dezember 16.00 Weihnachtsfeier für die ganze Familie Pfarrer Ueli Flachsmann Musik: Anette Bodenhöfer Es gilt eine Maskenpflicht. Für alle Personen über 16 Jahren gilt zudem eine Zertifikatspflicht. Bitte Zertifikat und Ausweis mitnehmen. Die Weihnachtsfeier wird zudem als Live-Stream übertragen. Auf der Startseite unserer Homepage www.kirchehedingen.ch finden Sie den entsprechenden Link. 22.00 Heiligabend-Gottesdienst Pfarrer Ueli Flachsmann Corinna Meienberg (Violine) und Anette Bodenhöfer (Orgel) Es gilt eine Maskenpflicht. Für alle Personen über 16 Jahren gilt zudem eine Zertifikatspflicht. Bitte Zertifikat und Ausweis mitnehmen. Samstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst Pfarrer Ueli Flachsmann Young-Ah Hauser (Orgel) und Rachael Grimmer (Violine) Es gilt eine Maskenpflicht. Sonntag, 26. Dezember 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern Pfarrer Thomas Müller Es gilt eine Maskenpflicht. Fahrdienst auf Anfrage bei Peter Ott (044 761 34 90)

Ref. Kirche Kappel a. A.

Ref. Kirche Mettmenstetten

Ref. Kirche Stallikon Wettswil

Freitag, 24. Dezember 17.00 Adventsfenster in der Klosterkirche mit Friedenslicht Treffpunkt Kircheneingang auf der Nordseite 23.00 Christnachtfeier in der Klosterkirche – mit Zertifikat und Maske Pfrn. Ilona Monz Musik: Projektchor unter Leitung von Pfr. Christof Menzi, Minako Matsuura (Orgel)

Heiligabend, 24. Dezember 22.00 Christnachtfeier Pfarrer Andreas Fritz Orgel Daniel Rüegg Werner Huwyler, Blockflöten (mit Zertifikat)

Samstag, 25. Dezember 9.30 Weihnachtsgottesdienst in der Klosterkirche – mit Zertifikat und Maske Pfr. Volker Bleil Musik: Minako Matsuura (Orgel), Gunta Abele (Cello)

Stephanstag, 26. Dezember 9.30 Regionalgottesdienst In Kappel (Zwinglisaal) Pfarrerin Elisa-Maria Jodl

Freitag, 24. Dezember, Hl. Abend 16.00 Kirche Wettswil, Familien-Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Musik: Eden Sekulovic, Cello / Sonja Marjanovic, Cello / Zhanel Messaadi, Orgel Zertifikatspflicht 2G und Maskenpflicht 22.30 Kirche Wettswil, Christnachtfeier, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Musik: Zhanel Messaadi Maskenpflicht

Sonntag, 26. Dezember 9.30 Gottesdienst am 2. Weihnachtstag im Zwinglisaal Pfrn. Elisa-Maria Jodl Musik: Sawako Miura (Orgel)

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Freitag, 24. Dezember ab KlosterTage Weihnachten: 12.00 «Von Gott umarmt» Mit Pfr. Volker Bleil und Pfrn. Regula Eschle Wyler 17.00 Öffnen des letzten Adventsfensters und Friedenslicht, mit der Kappeler Bevölkerung, Klosterkirche 23.00 Christnachtfeier mit Projektchor in der Klosterkirche (2G, Maskenpflicht) Samstag, 25. Dezember 09.30 Weihnachtsgottesdienst in der Klosterkirche (2G, Maskenpflicht) 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche Festliches Weihnachtssingen und Weihnachtsmusik Liv Lange, Sopran/ Eleonore Willi, Cello/Jasmine Vollmer, Harfe und Leitung Lesungen: Pfr. Volker Bleil (2G, Maskenpflicht) Sonntag, 26. Dezember 09.30 Gottesdienst, Zwinglisaal (ohne Zertifikat, Maskenpflicht) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Freitag, 24. Dezember 17.00 «Liecht hole» in der Kirche mit Pfarrer Wilhelm Schlatter Es gilt Zertifikatspflicht! 23.00 Christnachtfeier mit Pfarrer Wilhelm Schlatter Es gilt Zertifikatspflicht! Samstag, 25. Dezember 11.00 Weihnachtsgottesdienst mit Pfarrer Hansruedi Spichiger

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 24. Dezember 17.00 Fiire mit de Chliine Dorfrundgang mit Weihnachtsgeschichte-Weg

Weihnachten, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Andreas Fritz Orgel Katrin Müller Salome Rüegg Violine

Silvester, 31. Dezember 17.00 Altjahresfeier Pfarrer Andreas Fritz Orgel Daniel Rüegg 23.45 Turmbläser Neujahr, 1. Januar 17.00 Regionalgottesdienst In Maschwanden Bärchtoldstag, 2. Januar 9.30 Regionalgottesdienst In Rifferswil 19.30 Neumondsingen In der Kirche Mettmenstetten Freitag, 7. Januar 20.00 NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 24. Dezember 22.00 Gottesdienst zum Heiligabend mit Pfrn. Eva Eiderbrant Musik: Erich Eder (Orgel) und das Alp-Pan-Duo mit Käthi Kaufmann (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn) Samstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Eva Eiderbrant Musik: Kornél Radics (Querflöte/ Orgel), Cecilia Geréd (Sopran) und Dr. Péter Morva (Orgel/ Klavier) www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Friedenslicht von Bethlehem in der Kirche Ottenbach Das Friedenslicht von Bethlehem brennt in der Kirche Ottenbach bis am 27. Dezember. Auch am Ende der folgenden Gottesdienste können Sie es mit nach Hause nehmen: Heiligabendgottesdienst, 24. Dezember, 22.00 Uhr und am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, 10.00 Uhr. Freitag, 24. Dezember, Heiligabend Adventsfenster 22.00 Heiligabendgottesdienst Pfarrerin Elisabeth Armingeon Tanja Bieri, Musik Samstag, 25. Dezember, Weihnachten 10.00 Weihnachtsgottesdienst Pfarrerin Claudia Mehl Martin Eigenmann, Piano

Freitag, 24. Dezember 22.00 Feierlicher Gottesdienst an Heilig Abend in Maschwanden mit Pfrn. C. Mehl Musik: Marianne Rutscho und Theres Salzmann

Ref. Kirche Rifferswil

Samstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst in Mettmenstetten mit Pfr. A. Fritz 10.00 Weihnachtsgottesdienst in Ottenbach mit Pfrn. C. Mehl www.kirche-maschwanden.ch

Weihnachten, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsfest-Gottesdienst mit Abendmahl, als Gäste: Gemeindemitglieder aus Steinhausen, Maskenpflicht! www.kircherifferswil.ch

Heilig Abend, 24. Dezember 17.00 Heilig-Abend-Feier für Familien und alle Generationen in der Kirche Rifferswil, Maskenpflicht!

Samstag, 25. Dezember 10.00 Kirche Stallikon, Weihnachts-Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Musik: Zhanel Messaadi, Orgel / Naima Gürth, Saxofon Maskenpflicht Bilderausstellung: Inspirationen von Ursula Venosta, in den kirchlichen Räumen Wettswil, geöffnet während der Bürozeiten und nach den Gottesdiensten. Licht und Stille, Kirche Stallikon Besuchen Sie die Kirche bei Kerzenlicht 24. Dez./26. Dez./29. Dez., 17.00 – 20.00 Uhr. www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 24. Dezember – Heiligabend 16.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel 22.45 Musikalische Einstimmung zu Weihnachten 23.00 Feierlicher Mitternachtsgottesdienst mit Musik Der Cäcilienverein singt die «Pastoralmesse» in C-Dur von Ignaz Reimann (1820–1885) unter der Leitung von Maja Fluri. Ad-hoc-Orchester: Streicher, Flöte, Klarinette, Hörner und Orgel. Der Gottesdienst kann unter folgendem Link auch von daheim mitverfolgt werden: https://youtu.be/1gvub3ttosI. Es gilt Zertifikatspflicht für die Gottesdienste an Heiligabend Samstag, 25. Dezember – Weihnachten 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Musik K. Saltykov, Orgel und T. Ducariu, Querflöte 18.30 Santa Messa Sonntag, 26. Dezember – Stephanstag 9.00 Eucharistiefeier 18.30 Santa Messa Mittwoch, 29. Dezember 9.15 kein Gottesdienst Freitag, 31. Dezember 9.15 kein Gottesdienst 18.00 Gottesdienst zum Jahresabschluss in der ref. Kirche Hedingen www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 25. Dezember – Weihnachten Hochfest der Geburt Christi 10.00 Weihnachtsmesse mit Anmeldung Sonntag, 26. Dezember – Stephanstag 8.00 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe mit Johannesweinsegnung Dienstag, 28. Dezember 19.30 Hl. Messe Freitag, 31. Dezember – Silvester 19.30 Hl. Messe zum Jahresschluss

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Freitag, Heiligabend, 24. Dezember 17.30 Krippenspiel mit Familiengottesdienst Der Gottesdienst ist mit Zertifikat. 23.15 Mitternachtsmesse mit Matthias, musikalisch begleitet von Anette Bodenhöfer und Corinna Meienberg (Violine) Samstag, Weihnachten, 25. Dezember 17.00 Eucharistiefeier mit Pater Ben Kentchimon und Matthias, musikalisch begleitet von Anette Bodenhöfer und Jörg Frei (Panflöte) www.kath-hausen-mettmenstetten.ch


Kath. Kirche Mettmenstetten Freitag, 24. Dezember 17.00 Wortgottesdienst mit Religionspädagogin S. Bartels, A. Steiner und S.Hanke. 16 begeisterte Kinder stimmen Sie in der Familien-Weihnachtsfeier mit einem besinnlichen Weihnachtsspiel auf den Heiligen Abend ein. Orgel: A. Bozzola Opfer: an allen Weihnachtsgottesdiensten wird für das Kinderspital Bethlehem gesammelt. 23.15 Eucharistiefeier mit Br. Josef Christen, Immensee Orgel: Y. Hauser Samstag, 25. Dezember 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: A. Bodenhöfer mit Chor Sonntag, 26. Dezember 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: A. Bodenhöfer Anschliessend Chilekafi Für Gottesdienste mit max. 50 Teilnehmenden gibt es weiterhin keine Zertifikatspflicht. Hier gilt weiterhin Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt auch für alle Seelsorgenden und angestellten Mitarbeitenden, die am Gottesdienst aktiv mitwirken (ein Dispens vom Tragen der Maske ist in diesem Fall nicht möglich). Es gilt für alle Gottesdienste mit mehr als 50 Personen die Zertifikatspflicht 2G. Zudem gilt eine Maskenpflicht (ab 12 Jahren). Für Anlässe, bei denen von einer Teilnehmerzahl + 50 Personen auszugehen ist, sollten nur Personen in die Kirche eingelassen werden, die über 2G verfügen. Nichtgeimpfte oder Genesene könne nur dann in einem separaten Raum teilnehmen, wenn dieser (wie beim Krippenspiel) angeboten und entsprechend eingerichtet wurde (im Fall des Krippenspiels zusätzlich mittels Übertragung). Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden

Vermischtes

Weihnachtszauber im Einfamilienhaus-Quartier in Ottenbach

Z

war ist die Pfaffächerstrasse im noblen und ruhigen Einfamilienhaus-Quartier in Ottenbach nicht gerade eine stark frequentierte Spazierstrasse. Dennoch bemerkten Anwohner, dass dort an den letzten Abenden vermehrt Spaziergänger auf dem Trottoir schlenderten. Spätestens beim Einnachten war das Rätsel gelöst. Der Bewohner an der Pfaffächerstrasse 30, Marc Dünnenberger, sorgt für eine leuchtende Weihnachtsstimmung. Seit fünf Jahren schmücken tausende leuchtende Girlanden, Sterne, Kerzen, ein Christbaum und ein rot strahlender Samichlaus sein Haus. Der ehemalige Eishockeyprofi und Nachwuchstrainer beim EVZ, hat seine Adventsleidenschaft von seinem Vater geerbt, welcher jedes Jahr zur Freude der Kinder das Haus in ein Lichtermeer verwandelte.

LED und Sonnenstrom Rund 14 Arbeitsstunden benötigt der Bauprojektleiter für den Aufbau des Lichterzaubers. «Es gibt jedes Jahr wieder neue Lichterketten und Figuren», lacht er, «da kann ich manchmal einfach nicht widerstehen.» Wegen der Stromrechnung macht er sich allerdings keine Sorgen, sämtliche Lämpchen sind LED

Lichterwunderwelt an der Pfaffächerstrasse in Ottenbach. (Bild Martin Mullis) und ausserdem besitzt er auf dem Dach eine Fotovoltaik-Anlage, welche den Strom liefert. So wunderschön und weihnachtlich viele Spaziergänger und Nachbarn die

Es ist eine lieb gewonnene Tradition geworden, dass das Zentrum für Psychosoziale Pflege der Spitex Knonaueramt für ihre Klientinnen und Klienten ein Weihnachtsessen organisiert. So auch in diesem Jahr.

Donnerstag, 30. Dezember 9.00 kein Gottesdienst Freitag, 31. Dezember 17.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresabschluss in der ref. Kirche Ottenbach www.kath-affoltern.ch

Samstag, 25. Dezember 10.30 Familiengottesdienst Leitung: Jugendgruppe der ETG www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Freitag, 24. Dezember 2021: Andacht zum Heiligen Abend 16.30 – 17.30 mit Liedern und Geschichten Sonntag, 26. Dezember 2021: 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

wirklich alles nach Vorschrift montiert sei. Zur Erleichterung seiner zwei kleinen Kinder wurde die Weihnachtsbeleuchtung als gesetzlich ohne Tadel taxiert. (mm)

Das Zentrum für Psychosoziale Pflege lud zu einer schlichten Feier

Sonntag, 26. Dezember – Stephanstag 10.30 Eucharistiefeier

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20

Lichterwunderwelt auch finden, ganz offensichtlich beschwerte sich trotzdem jemand bei der Gemeinde über die Lichterpracht. Die Gemeindebehörde erkundigte sich beim Hausbesitzer, ob auch

Weihnachtssuppe im Freien

Samstag, 25. Dezember – Weihnachten 10.30 Weihnachtsgottesdienst mit Musik I. Maduna, Orgel und M. Meier, Panflöte

Samstag, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst & Livestream «Mir händ ihn gseh!» Mehr unter www.sunntig.ch

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Das Christchind strahlt mit LED

Freitag, 24. Dezember – Heiligabend 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Es gilt Zertifikatspflicht) 21.00 Santa Messa (Italienisch) 22.30 Festgottesdienst (Deutsch) mit Musik K. Saltykov, Orgel und T. Ducariu, Querflöte

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24

Freitag, 24. Dezember 2021

Ein wärmendes Feuer schafft Verbundenheit. (Bild zvg.)

Pandemiebedingt richteten die Mitarbeitenden des Zentrums für Psychosoziale Pflege die Weihnachtsfeier für Menschen mit psychischen Erkrankungen vergangene Woche im Freien aus. Zwei Psychiatriepfleger zauberten für die Teilnehmenden zwei reichhaltige Gulaschsuppen, während die anderen Team-Mitglieder dafür besorgt waren, dass die Gäste sich wohlfühlten und miteinander ins Gespräch kamen. Ein wärmendes Feuer, Schwedenfackeln, geschmückte Tannenäste, Kerzen und wohlige Hintergrundmusik brachten Gemütlichkeit in die feucht-nasse Kälte. Für die meisten Gäste sind gesellige Anlässe eine Seltenheit. Viele von ihnen leben aus unterschiedlichen Gründen eher zurückgezogen. Oft fehlt die Energie, das nötige Selbstvertrauen oder

die Konzentrationsfähigkeit, um unter Leute zu gehen. Nicht selten halten Ängste sie davon ab.

Hürden überwinden und neue Schritte wagen Die wöchentlichen, unterstützenden Gespräche und das gemeinsame Üben und Reflektieren der Alltagsbewältigung, lassen die Bezugsperson der Spitex zur Vertrauensperson der Klientinnen und Klienten werden und geben Sicherheit. In ihrem Beisein können Hürden überwunden und neue Schritte gewagt werden. Auf eindrückliche und berührende Weise zeigte sich dies etwa, als eine Klientin überraschend und unaufgefordert ein selbst verfasstes Gedicht vortrug – und so für einen stimmigen Ausklang der Feier sorgte. Dank grosszügigen Sponsoren und Spenden war es Spitex Knonaueramt möglich, diese schlichte Feier zu organisieren und den zufriedenen Gästen ein kleines Geschenk mit auf den Heimweg zu geben. Spitex Knonaueramt

Weihnachtlicher Rätselweg durch Affoltern

Der «Christmas-Trail» der Chrischona drehte sich um die Geschichte von «Vater Martin» Mit einem vorweihnachtlichen «Donkey-Trail» hat die ChrischonaJugendarbeit «Tschägg-Point» letztes Jahr begeistert. Als Fortsetzung dieser interaktiven Schatzsuche stand am letzten Samstag der «Christmas-Trail» um die Geschichte von «Vater Martin» auf dem Programm. «Weihnachten auf der Spur», hiess es auf dem Flyer des «Tschägg-Point», der Kinder- und Jugendarbeit der ChrischonaKirche Affoltern. Auf dem «ChristmasTrail» galt es, verschiedene Rätsel zu lösen und der Spur bis ans Ziel zu folgen. Protagonist der Rahmengeschichte nach Leo Tolstoi war «Vater Martin», ein einfacher Schuhmacher, der mit seinem Leben eigentlich zufrieden ist, wenn er sich zu Weihnachten nicht so einsam

fühlen würde. Als sich dann kein Geringerer als Jesus ankündigt, kann er es kaum erwarten. Während er wartet, lädt er einen Strassenfeger aus der Kälte zu einer Tasse Tee ein und hilft einer jungen Mutter in Not. Doch der erwartete Gast kommt nicht. War es doch nur ein Traum? Nein, wie schliesslich eine Stimme auflöst: «Wo immer du heute einem Menschen geholfen hast, da hast du auch mir geholfen.» Eine stattliche Anzahl von Familien liess sich die Schnitzeljagd durch Affoltern nicht entgehen. Von der Chrischona-Kirche ging es via Bahnhof und Bezirksgebäude zur Zwischenverpflegung an der Loorenstrasse. Unterwegs trieben Jugendliche und junge Erwachsene als Darsteller die Geschichte voran und gaben so manchen Input für die Rätsel. Hier galt es, ein Puzzle zu lösen, dort der richtigen Fussspur zu folgen oder

einen Tier-Code zu entziffern. Am Ziel auf dem Bauspielplatz in Affoltern durften sich die stetig eintrudelnden «Finisher» am Feuer mit Punsch und selbst-

gerösteten Marshmallows stärken – und die Botschaft der Geschichte sacken lassen: Weihnachten heisst auch, den Mitmenschen mit Liebe begegnen. (tst.)

Der Christmas-Trail führte auch an den Bahnhof Affoltern. (Bild Thomas Stöckli)


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Veranstaltungen

Freitag, 24. Dezember 2021

AGENDA

Ausstellungen

Freitag, 24. Dezember

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Kappel am Albis

Samstag, 25. Dezember

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Fr bis So 11–17 Uhr oder nach Voranmeldung. Bis 31. Juli 2022.

Kappel am Albis

Ebertswil

17.00: Öffnen des letzten Adventsfensters und Friedenslicht mit der Kappeler Bevölkerung. Klosterkirche, Kappelerhof 5.

17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche. Festliches Weihnachtssingen und Weihnachtsmusik. Lesungen: Pfr. Volker Bleil. Eintritt frei, Kollekte. 2G, Maskenpflicht. Klosterkirche, Kappelerhof 5.

Bushaltestelle Ebertswil Schulhaus (Start): Ebertswiler Krippenweg. Wander- und Spazierweg um Ebertswil, Hirzwangen und Husertal mit unterschiedlichen Weihnachtskrippen, frei von kommerziellen und religiösen Hintergründen. Mit Mitmachkrippe zum selber Mitwirken. Täglich bis Ende Dezember.

Donnerstag, 30. Dezember Affoltern am Albis

11.15: Ortsvertretung Pro Senectute: Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, Fr. 17.-. Anmeldung: Brigitte Sandhofer, 044 761 48 00. Wichtig: 2G-Regel! Restaurant Rosengarten.

Hausen am Albis

09.00–12.00:, 13.00–16.00: Wildlachsverkauf mit Degustation. Zugang über öffentlichen Parkplatz Türlen, Schildern «eventundwerken.ch» folgen. Kurs- und Eventlokal, Türlen 8.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Kappel am Albis

Kloster, öffentliche Räume, Kappelerhof 5: «Wenn ich male, bete ich». Farb-Ikonen und Farbtafeln von Matthias Müller Kuhn zur Bilderdecke von Zillis. Täglich 8-22 Uhr. Bis 23. Januar.

Das Clarigna & Friends Streichquartett spielt europäische Volksmusik in modernem Gewand. (Bild zvg.)

Seelenwärmende Melodien und pulsierende Tanzrhythmen

Stallikon

Musik zum Berchtoldstag im Kellertheater LaMarotte Das Clarigna & Friends Streichquartett – Clarigna Küng (Violine), Pawel Katz (Violine), Johannes Gürth (Viola) und Sarah Cohen (Violoncello) – entstand aus der Idee, mit einer klassischen Besetzung europäische Volksmusik in

modernem Gewand darzubieten, lebendig – groovig – berührend. Aus dem Osten der Schweiz, im Norden Europas und im Nordwesten von Wien – seelenwärmende Melodien und pulsierende Tanzrhythmen für

Streichquartett. Programm nach Ansage. Hans-Ruedi Widmer, «LaMarotte» Sonntag, 2. Januar 2022, Türöffnung ab 15.30 Uhr, Beginn 16 Uhr, Eintritt 40, Mitglieder 30, Kulturlegi

Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: «Collage Trinity». Gruppenausstellung mit Mixed-Media-Collagen und Druckgrafiken von Jemina Paluch, Stallikon, San Schaller und Sigal Asraf, Uster. Mo bis Fr 15–19, Sa und So 10–12 Uhr. Bis 8. Januar.

20 Franken, Kaffee & Kuchen 15 Franken.

Fantasy und Ausbrecherkönig zwischen Weihnacht und Neujahr Das Kino Mansarde in Muri bietet einiges vor Silvester Zeit für Kino zwischen Weihnacht und Neujahr – das bietet das Murianer Kino alljährlich an. Auf dem Programm stehen ein aktueller Jugend- und Familienfilm sowie der zurzeit erfolgreichste CH-Film um den schlausten Ausbrecherkönig Walter Stürm. «Ghostbusters: Legacy», die neue Episode der legendären Geisterjäger verspricht Abenteuer und Fantasy. Mutter, Sohn und Tochter erfahren, dass der Vater, der sie verlassen hat, im fernen Oklahoma

verstorben ist. Die drei reisen dorthin, weil als Erbe ein altes Haus auf sie wartet. Allerdings ist weder das Haus einladend noch die Umgebung auf die Ankömmlinge besonders erpicht. Und dazu beginnt auch noch die Erde heftig zu beben. Ein Abenteuer nimmt seinen Lauf! Der Hit für junge und alte Fantasy- und Science-Fiction-Liebhaber. (Mittwoch, 29. Dezember, 14 Uhr – ab 10 Jahren)

Ausbrecherkönig Stürm Bankräuber Walter Stürm ist in den 1980er-Jahren immer wieder in den

Schlagzeilen. Nicht wegen seiner Banküberfälle, sondern weil er regelmässig aus den Gefängnissen ausbricht und die Polizei alt aussehen lässt. Vor Gericht verteidigt ihn Barbara Hug. Sie ist eine engagierte Anwältin, welche das damalige rückständige Schweizer Rechtssystem anprangert und die Gerichte damit ziemlich fordert. Das ungleiche Duo macht von sich reden und sorgt regelmässig für Schlagzeilen. Regisseur Oliver Rihs holt mit seinem Film «Stürm: Bis wir tot sind oder frei»: ein spannendes Stück Schweizer Zeitgeschichte zurück ins Heute. Mit einer faszinierenden Marie Leuenberger in der Rolle als aufmüpfige Anwältin Hug und Joel Basman als eigensinniger, kurliger Walter Stürm. (Mittwoch, 29. Dezember, 17 Uhr). Kino Mansarde, Muri Mehr Infos und Tickets auf www.kinomansarde.ch.

Der stoische Bankräuber (Joel Basman) und die hartnäckige Anwältin (Marie Leuenberger) in «Stürm: Bis wir tot sind oder frei».

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DO 23.12.21 FR 24.12.21 SA 25.12.21 SO 26.12.21 MO 27.12.21 DI 28.12.21 MI 29.12.219

1. Woche

THE MATRIX RESURRECTIONS

empfohlen ab 14J 148 Min. 20:30 D

17:00 Edf 20:30 D

17:00 D 20:30 D

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Reprise

Weihnachts

«Ghostbusters: Legacy»: Die neue Episode für junge und junggebliebene Science-Fiction- und Fantasyfans. (Bilder zvg.) ANZEIGE

Kinoprogramm Sins KW 52 | Donnerstag 23. bis Mittwoch 29. Dezember D 14 (14)

The Last Bus Do

D 12 (14) House of Gucci 17.30 Do 20.30 So Mo Di Mi

D 8 Encanto E/d 12 The Addams Family 12.45 So Mo Di Mi 17.30 So Mo Di Mi

D 12 (14) Sing 2 20.00 Fr 20.45 So Mo Di Mi

D 6 Der Wolf und der Löwe D 6 17.30 14.00 Do 15.00 So 15.15 Mo Di Mi 12.30

D6

15.00 D6

R Codde Kinoprogramm QR

No Time To Die So Di

West Side Story r 17.30 Mo Mi D 14 (14)

D 12 Aline 17.30 So Mo Di Mi

Clifford der grosse rote Hund Do 17.30 So 12.45 Mo Di Mi 15.15

LUX BAAR

CH-Premiere

GOTTHARD ZUG

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

The Matrix Resurrections Spider-Man Do 20.15 So Mo Di Mi So Mo Di Mi 20.15 Do So Mo Di Mi

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D (10) Ein Junge Namens Weihnacht Lauras Stern 17.30 Fr 14.15 Fr So 12.30 Mo Di Mi

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14.00 13.00

17:00 D 20:30 D

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Extra

Freitag, 24. Dezember 2021

«Weihnachten ist für mich eine wichtige Tradition» Menschen im Säuliamt: Domenico Castellano löst als Hauswart gerne Probleme Er kam 1979 mit minimaler Schulbildung in die Schweiz, verlor mit 15 Jahren den Vater durch einen tödlichen Unfall und fand bei der Firma Weisbrod eine berufliche Heimat – bis heute. Domenico Castellano liebt seinen Job als Hauswart und freut sich auf Weihnachten mit der Familie.

Zufriedene Mieterschaft Mit 15 Jahren kam er nach Affoltern und musste nach dem Tod des Vaters unbedingt eine Arbeit finden. Seine erste Stelle trat er bei der Loring in Mettmenstetten an. Das war der Anfang seiner Tätigkeit bei der Firma Weisbrod-Zürrer AG, die bis heute andauert. Anfang Dezember konnte er das 40-Jahre-Jubi-

ACHILLES-VERSE

Kältezeit Im tiefen Winter um halb acht die Sonne ist noch nicht erwacht da fährt das Fräulein Frei mit Schatz zum Freitagsmarkt am Bürkliplatz. So wie sichs ziemt, wie sichs gehört, weils praktisch ist und keinen stört, fährt Fräulein Frei mit ihrem Schatz per Strassenbahn zum Bürkliplatz. «Hast du», fragt Fräulein Frei den Schatz kaum fand sie einen Fensterplatz, «auch wirklich alles aufgeschrieben? Sechs Sachen sinds, vielleicht auch sieben. Da wär ein Kilo Blattspinat, dann einen grossen Kopfsalat, ein gutes Kilo Fleischtomaten und was es sonst gibt an Salaten.

Mit DoMenico castellano sprach Marianne Voss Einfach hatte es Domenico Castellano als Kind und Jugendlicher nicht. «Aber ich hatte auch immer wieder Glück», betont er und meint damit vor allem seine berufliche Laufbahn. Der schwerste Schicksalsschlag war für ihn der Tod seines Vaters. Er erzählt von dem Ereignis, als ob es gestern stattgefunden hätte, und es geht ihm heute noch nah. «Ich war 15 Jahre alt, als mein Vater auf dem Töffli unterwegs war, angefahren wurde und noch am Unfallort in Affoltern starb.» Von diesem Moment an musste der junge Mann funktionieren und alles organisieren. «Den Transport nach Italien, die Beerdigung und auch meine Zukunft.» Sein Deutsch sei sehr schlecht gewesen, und er habe nur die minimale Schulbildung genossen. Aufgewachsen ist er im Süden von Italien. Seine Mutter ging in die Schweiz arbeiten, als er noch ein sechsmonatiges Baby war, der Vater folgte ihr bald darauf. «Ihre Idee war, das grosse Geld zu machen und dann zurückzukehren.» Domenico wuchs zuerst bei der Tante auf, später bei der Grossmutter und schliesslich verbrachte er zwei Jahre bei Nonnen in einem Heim. «Das war eine harte Zeit», erinnert er sich. «Ich hatte keine Bezugsperson, niemanden, dem ich meinen Kummer erzählen konnte.» Bei Streitigkeiten sei er gefoppt worden, er könne ja seinen Vater in der Schweiz zu Hilfe holen.

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Ein kleiner Rettich oder zwei und wenn sie billig sind, dann drei. Ein grosser Wirz könnt auch nicht schaden. Doch musst du schauen, hat er Maden, hat er Würmer und so weiter. Ach schau die Sonne! Jetzt wird’s heiter.» «Man sagt nicht heiter, man sagt heller! Mein Gott, nun fahr doch endlich schneller!» «Es fährt genug schnell, will ich meinen. Und unsre Sonne, die wird scheinen.

Domenico Castellano betreut auch die Informationsboards in den Törlenmatt-Häusern. (Bild Marianne Voss) läum feiern und wurde für seine langjährige Treue geehrt («Anzeiger» vom 7. Dezember). Wenn er von Ronald oder Oliver und Sabine Weisbrod spricht, schwingen grosse Anerkennung und Dankbarkeit mit. Immer wieder habe die Fabrikantenfamilie ihm weitergeholfen und ihm eine neue Arbeitsmöglichkeit vermittelt. «Als Weisbrod 2012 mit Weben aufhörte, half ich zuerst beim Aus- und Umräumen der Hallen. Danach wurde ich zum Hauswart für sämtliche Liegenschaften.» Er sei also die erste Ansprechperson bei Problemen oder Reparaturen. «Die Mieterschaft kennt mich, den Domenico, und weiss, dass ich innerhalb von einem Tag vorbeikomme», meint er mit etwas Stolz. «Meine Einsätze werden geschätzt, und das macht mir Freude.» Wenn etwas kaputt sei, suche er nach Lösungen. Das mache ihm Spass und fordere ihn immer wieder heraus. «Ich schätze den Kontakt zur Mieterschaft und das tolle Arbeitsteam bei Weisbrod. Unser Ziel ist: Wir möchten zufriedene Mieter haben.»

WETTER

Fisch, Fleisch und Gutscheine Domenico Castellano wohnt in Affoltern, ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und auch bereits zwei Enkel. «Bald sind es drei. Ja, ich bin jetzt Nonno.» Er strahlt. Seine Frau stamme auch aus Italien. Er habe sie bei Weisbrod kennengelernt. Nun berichtet er, wie bei ihm Weihnachten gefeiert wird. «Weihnachten ist für mich eine wichtige Tradition. Am 24. und 25. feiern wir hier in der Schweiz als Familie. Das bedeutet mir viel. Am 24. gibt es Fisch. Das grosse Festessen mit Pasta und Fleisch geniessen wir am 25. mittags. Morgens gehen wir zur Kirche.» Am 26. Dezember fliege er in der Regel mit seiner Frau nach Napoli und feiere in seinem Dorf mit den Geschwistern und der Mutter, die schon seit einigen Jahren wieder heimgekehrt ist. «Dort läuft es nochmals gleich ab. Am 31. Fisch, am 1. Januar das Festessen. Zudem kochen wir am 31. Dezember eine Linsensuppe. Das ist unsere Tradition, das bringt Glück im neuen

Jahr.» Zum Thema Geschenke erläutert er, dass in seiner Familie vor allem mit Gutscheinen Freude gemacht werde. «Ich erhalte Gutscheine für den Coiffeur und für den Jumbo. Das kann ich beides gut gebrauchen.» Seiner Mutter bringe er Schoggi und ein paar Bratwürste mit.

Reisen und jassen Schliesslich berichtet er noch von seinen Freizeitbeschäftigungen. «Meine Frau und ich reisen gerne. Meistens buchen wir organisierte Touren, dann müssen wir uns um nichts kümmern.» Im Moment sei das natürlich kaum möglich. Gerne engagiert er sich auch für die katholische Kirche im Gruppo ItaloEspañol, wo er mithelfe bei Anlässen wie dem Paella-Essen. Er gehe auch ab und zu ins Centro Italiano in Affoltern. «Obwohl ich schon lange Schweizer beziehungsweise Doppelbürger bin.» Er lacht. «Dort jassen wir zusammen.» Und auf den erstaunten Blick meint er: «Ja, ja, wir Italiener jassen auch gerne.»

Ob heller oder einfach heiter, das bringt uns beide jetzt nicht weiter bei unserer kleinen Einkaufsliste! Ich frag mich zwar, warum nur biste heut’ morgen wieder so gereizt? Ist Dir das Tram zu stark geheizt?» «Ich und gereizt? Dass ich nicht lache! Wegen einer solchen Sache?» «Dann ists ja gut. Ich find’ es auch. Und übrigens: wie wärs mit Lauch? Das wär was Feines. Und dazu sehr billig und gekocht im Nu. Dann kannst du mal nicht reklamieren weil du doch ständig musst pressieren!» «Ich und pressieren, reklamieren? Da muss ich heftig protestieren. Wenn einer reklamiert zu Haus, dann bist es du, wenn eine Laus dir über deine Leber schleicht und du vielleicht...» «Vielleicht, vielleicht, was soll das heissen? Willst du vielleicht den Bettel schmeissen? Nur weil ich dich für einmal bat, dass du mir hilfst mit Tat statt Rat? Dann geh doch! Geh! Lass mich in Ruh!» Das Fräulein macht die Augen zu und fährt, wie immer, ohne Schatz zum Freitagsmarkt am Bürkliplatz. (MüR)

VOLG-REZEPT

Rindsfiletmedaillons an Mango-Chili-Sauce

Heute Basel 2° 7° Zürich -1° 6°

Affoltern

St.Gallen 2° 7°

Zutaten für 4 Personen

0° 6°

Neuchâtel 2° 6°

Luzern -1° 5°

Bern -2° 4°

Interlaken -2° 4°

Aussichten

min °C max °C

Alpennordseite Alpensüdseite

St.Moritz -10°1°

Sion -4° 4°

Genève -1° 6°

Chur -1° 6°

Bellinzona -4° 4°

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

2° 6°

2° 6°

2° 6°

3° 7°

3° 8°

3° 7°

4° 7°

3° 6°

4° 8°

LEBENSWEISHEIT «Die Liebe ist das einzige, das wächst, indem wir es verschwenden.» Ricarda Huch

5° 10°

2 Mangos 1 Zwiebel, fein geschnitten 2 TL Bratbutter 2 Chilis, fein geschnitten 1 dl Bouillon 1 Sternanis 8 Rindsfiletmedaillons Salz, Pfeffer aus der Mühle 2 EL Aceto balsamico bianco 4 Kumquats 200 g Blätterteig Mehl zum Auswallen 1 Eigelb

Zubereitung Für Kumquat-Sterne den Ofen auf 220 °C vorheizen. Kumquats in kochendem Wasser blanchieren. Herausnehmen und abtropfen lassen. Blätterteig auf wenig Mehl 2 mm dünn auswallen. Sterne ausstechen und auf mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit Eigelb bestreichen. Kumquats in Scheiben

schneiden, auf Sterne legen, leicht salzen. 10 Min. goldbraun backen. Mangos schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Fruchtfleisch würfeln. Zwiebel in der Hälfte der Bratbutter glasig dünsten, Mangowürfel und ¾ der Chilis mitdünsten. Bouillon dazu giessen. Einige Mangowürfel herausnehmen und beiseitestellen. Sternanis beigeben und alles zirka 10 Minuten köcheln.

Fleisch mit restlicher Bratbutter einpinseln, mit Salz und Pfeffer würzen. In heisser Grillpfanne beidseitig je zirka 4 Minuten braten. Inzwischen Sauce pürieren und durchs Sieb streichen. Mit Aceto, Salz, Pfeffer abschmecken. Fleisch mit Sauce anrichten, mit Mangowürfel und Chilistreifen dekorieren. Kumquatsterne dazu servieren. Zubereitung zirka 45 Minuten.


Sekundarschule Affoltern a.A./Aeugst a.A

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2022

Auf Beginn des Schuljahres 2022 / 2023 suchen wir

Ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. Umso mehr ist es an der Zeit, die kommenden Feiertage im Kreise unserer Liebsten zu geniessen und Energie für neue Herausforderungen zu tanken. Die Mitarbeitenden des Spitals Affoltern wünschen Ihnen frohe Festtage und ein gesundes 2022 voller unvergesslicher Momente. Auch im neuen Jahr sind wir an 365 Tagen rund um die Uhr für Sie da.

Spital Affoltern - Ihr Gesundheitspartner in der Region

eine schulische Heilpädagogin / einen schulischen Heilpädagogen Pensum rund 70 % Ihre Aufgaben • Heilpädagogische Unterstützung von IF und ISR Schülerinnen und Schülern • Beratung der Lehrpersonen in mehreren Klassen eines Jahrgangsteams • Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Unterrichtsteam, im Jahrgangsteam und im Sonderpädagogikteam • Mitarbeit im Gesamtteam • Pensum erweiterbar mit 20 % PICTS (pädagogischer ICT Support). Wir bieten die Möglichkeit den CAS PICTS berufsbegleitend zu absolvieren Ihre Voraussetzungen • Abschluss in schulischer Heilpädagogik oder Bereitschaft den Masterstudiengang zu absolvieren • Freude Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen zu unterstützen und die integrative Schulung zu prägen • Selbständiges, initiatives, vernetztes Arbeiten im Team Es erwartet Sie eine offene Zusammenarbeit im Kollegium und mit der Schulleitung. Gerne erteilt Ihnen unsere Schulleiterin Frau Tamara Meier weitere Auskünfte unter schulleitungtm@osa.ch oder ab 03.01.2022 auf der Telefonnummer 043 322 60 25. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen per Post oder E-Mail an: Sekundarschule Affoltern a.A./Aeugst a. A., Postfach 615, 8910 Affoltern a.A. / schulverwaltung@osa.ch / www.osa.ch

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Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Suchen Sie eine sinnvolle Aufgabe in einem familiären und wertschätzenden Umfeld? Das Team des Kafi-Eckä Pilatus braucht Verstärkung! Wenn Sie Freude an der Begegnung mit älteren Menschen und an der Bewirtung von Gästen haben, sind Sie hier genau richtig. Der Kafi-Eckä Pilatus ist ein gemütlicher Ort zum Verweilen und «gspröchle» für die Bewohnenden und Angehörigen. Die Arbeitseinsätze sind wochentags oder am Wochenende jeweils von 13.30 bis 16.30 Uhr. Sie wählen die Anzahl Einsätze und Einsatztage natürlich selbst. Ihre Unterstützung ist wertvoll! Freiwillige bringen Abwechslung und Freude in den Alltag der Bewohnenden und tragen so zu ihrer Lebensqualität bei. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das Pflegezentrum Sonnenberg freut sich auf eine Kontaktaufnahme. Silja Doppmann, Leiterin Aktivierung, beantwortet gerne Ihre Fragen und gibt weitere Auskünfte: silja.doppmann@pflegezentrum-sonnenberg.ch, Telefon 044 714 37 04.

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Weihnachten/Neujahr 24./25./26.12. offen von 10–22 Uhr

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Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ihr RE/MAX-Team Affoltern RE/MAX Plus, Bahnhofsplatz 1 8910 Affoltern am Albis, T 043 817 17 11

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