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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 97 I 175. Jahrgang I Dienstag, 14. Dezember 2021

Kinderfreundlich

Als erste Ämtler Gemeinde durfte Knonau das Unicef-Label entgegennehmen. > Seite 3

Der Hedinger Steuerfuss bleibt auf 105 Prozent Hedingen weist einen sehr ausgeglichenen Finanzhaushalt auf. Der für 2022 budgetierte Aufwand beläuft sich auf 21,3 Millionen, der Ertrag ist mit 21,26 Millionen Franken budgetiert, was einen Aufwandüberschuss von gerade mal 40 000 Franken ergibt. Angesichts dieser erfreulichen Zahlen hiess die Gemeindeversammlung vergangene Woche das Budget 2022 diskussionslos und einstimmig gut. Auch am aktuellen Steuerfuss der Gemeinde von 105 Prozent gab es nichts zu rütteln. Er wurde von den 58 Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung ohne Einwände gutgeheissen. (sts)

> Bericht auf Seite 5

Tannenbäumchen im Verkauf Er spielt in den meisten Stuben die Hauptrolle über die Weihnachtstage: der Christbaum. Bis er die Familie erfreuen kann, braucht es allerdings viel Arbeit, wie von Stefan Brunner zu erfahren ist, der heute Dienstag auf dem Dorfplatz in Mettmenstetten sowie in Obfelden mit dem Verkauf beginnt. Denn schliesslich sollen die Bäumchen sattgrün sein und natürlich gleichmässig gewachsen. «Eine Hektare mit gepflanzten Bäumen erfordert einen Monat Arbeit», sagt Brunner. Da müssen auf dem Areal Gras gemäht und Bäume vor Beschädigung durch Vögel bewahrt werden. Damit die Spitze des Baumes nicht zu lang wird, müssen im Frühjahr mittels Zange die Saftstränge unterbunden werden. (red.)

Leicht verzögert

Die Schlüsselübergabe fürs neue Sek-Schulhaus in Bonstetten ist wohl erst Anfang 2023. > Seite 5

Sicher starten

Nach den Weihnachtsferien müssen schon Erstklässler Masken tragen. > Seite 5

Gut besucht

Nach einem Jahr Pause wurde der Weihnachtsmarkt im WeisbrodAreal wieder durchgeführt. > Seite 7

Ja zu zukunftsweisenden Energie-Projekten Gemeindeversammlung in Knonau genehmigte Sek-Kredite Die Versammlung der Sekundarschule Knonau-MaschwandenMettmenstetten war vergangenen Donnerstag in Knonau der erste Akt eines langen Dreiakters. Der Aufmarsch im Stampfisaal war gross. Von Marianne Voss Die Präsidentin der Sekundarschule Knonau-Maschwanden-Mettmenstetten (Sek Mättmi), Céline Lingua, begrüsste am vergangenen Donnerstag 137 Stimmberechtigte zur Gemeindeversammlung. Die zahlreichen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger füllten den Stampfisaal in Knonau bis fast auf den letzten – mit Abstand platzierten – Stuhl. Nach links und rechts wurde diskutiert, was der Grund für diesen grossen Aufmarsch sein könnte. Corona-Langeweile? Wieder das Budget der Politischen Gemeinde? Oder die Kredite für das Energieprojekt der Sek Mättmi? Das Geheimnis lüftete sich nicht, denn während des langen Abends wurden sämtliche Geschäfte ohne ausführliche Diskussionen

genehmigt. So auch das Budget 2022 der Sekundarschule, deren Versammlung den Anfang machte. Das Budget weist bei einem Aufwand von 6,89 Millionen und einem Ertrag von 6,77 Millionen Franken einen Aufwandüberschuss von 116 700 Franken aus. Der Steuerfuss wird bei 21 Prozent belassen.

Eigenproduktion von genügend Energie auch für die Wintermonate Die beiden folgenden Traktanden betrafen die Realisierung eines zukunftsweisenden Energieprojekts der sek mättmi, das den Ersatz der Ölheizungen vorsieht. Liegenschaftsverwalter Markus Ruggiero erklärte: «Es war ein langer Weg mit Ideen, die wir wieder verwerfen mussten. Jetzt haben wir es geschafft und können Ihnen das Projekt vorstellen.» Das Ziel bestehe darin, Netto-Null-CO2» zu erreichen, die Eigenproduktion von genügend Energie auch für die Wintermonate zu sichern und zudem die Schülerinnen und Schüler für die Energiesysteme zu sensibilisieren. Zusammen mit zwei Fachleuten von Pro-Energie und RZ Energiemanage-

ment stellte er das Projekt mit der sogenannten Hybridbox vor, die mittels vernetzter Komponenten den Wärmebedarf im Winter sichert. Bei diesem Vorgehen wird zusätzlich Biogas eingesetzt. Für die Stromgewinnung ist eine Fotovoltaik-Anlage geplant. Der Liegenschaftsverwalter nannte ein paar Zahlen: «Wir erreichen eine Einsparung von 245 Tonnen CO2 und 70 Prozent des Stroms werden vor Ort produziert. Mit dem Projekt können wir 54 Prozent des gesamten Energiebedarfs unserer Schulhäuser decken.» Für das Projekt wurde zu Lasten der Investitionsrechnung ein Investitionskredit von 880 000 Franken beantragt, für die Realisierung einer FotovoltaikAnlage weitere 840 000 Franken. Ein Stimmbürger gab zu bedenken, dass gemäss seiner Berechnung die Kosten für die Fotovoltaik-Anlage zu hoch budgetiert seien. Beide Kreditanträge wurden genehmigt, jener für die Fotovoltaik-Anlage mit einzelnen Gegenstimmen.

> Weiterer Bericht zu den Gemeindeversammlungen in Knonau Seite 3

Das Säuliamt in Adventsstimmung Marktbetrieb lockte am Wochenende in verschiedenen Gemeinden

> Bericht auf Seite 11

> Bericht auf Seite 17

Job-Coach Stefanie Crameri hilft Jugendlichen mit Beeinträchtigung in den Arbeitsmarkt. > Seite 11

Elin Ott zweitbeste Schweizerin Elin Ott belegte mit Nanu als zweitbeste Schweizerin am CSI 5* Genf im Rolex Grand Slam Grand Prix den 12. Rang. Gewonnen wurde der Grand Prix von Martin Fuchs mit Leone Jei. Im Grand Prix startete die Weltelite der Springreiter, wie Olympiasieger Ben Maher und andere. Für die 22-jährige Elin Ott aus Rossau verhinderte ein Fehler beim zweitletzten Sprung leider den Einzug ins Stechen. Bryan Balsiger wurde 14. und Steve Guerdat 26. Zwei Wochen zuvor konnte Elin Ott mit Nanu den Grand Prix am CSI 3* in Ornago (Italien) gewinnen. Sie war rund eine Sekunde schneller als Pius Schwizer im Stechen. (red.)

«Last Avenue» in der Löwen-Bar Die Hausemer Rockband Last Avenue reiste Anfang Dezember nach München ans Finale des internationalen Musikevents «Dreamland Woodstock Challenge». Acht Bands aus Europa und Übersee spielten um den Sieg. Mit dem Lied «Be Free» schafften es «Last Avenue» aufs Podest. Nun ist die Gruppe zurück in Hausen – und daran, sich auf das bevorstehende Weihnachtskonzert vorzubereiten. Dieses findet am 18. Dezember in der «Löwen»-Bar statt. In weihnachtlichem Gewand geben die Rocker zum Jahresende nochmals alles. Auf die Gäste warten Songs von Last Avenue und bekannte Weihnachtslieder, so zum Beispiel die Friedenshymne «Happy Xmas (War Is Over)» oder der Benefizsong «Do They Know It’s Christmas». Begleitet wird «Last Avenue» an diesem Abend von Thomas Plüss am Saxofon. (red.)

> Bericht auf Seite 19

Neuer Lyrik-Band «Träume» Die Künstlerin Helena AeschbacherSinecká wohnt seit Herbst 1973 in der Schweiz. Zunächst lebte sie in Zürich, später zog sie nach Kappel und pendelte für die Arbeit in die Stadt. 1998 bezog sie auf dem Areal des Klosters ein Zimmer im Haus der Stille. Dort lebte sie zurückgezogen und widmete sich als freischaffende Künstlerin der Lyrik, Malerei und Fotografie. Sie veröffentlichte mehrere Gedichtbände, gab Lesungen, stellte aus oder wirkte an Anthologien mit. Im Jahr 2017 ist Helena Aeschbacher-Sinecká nochmals umgezogen. Seither bewohnt sie ein Zimmer im Senevita Obstgarten in Affoltern. Dort hat sie sich weiter ihrer künstlerischen Tätigkeit gewidmet. Vor Kurzem nun hat sie einen neuen Gedichtband mit Aquarellen herausgegeben. Darin lädt sie Leserinnen und Leser zu einer Reise nach innen ein. (lhä)

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Platzkonzert des Chors «Riffi singt», unter der Leitung von Tanya Birri am Weihnachtsmarkt Rifferswil. (Bild Regula Zellweger) In vorweihnachtlicher Atmosphäre zusammenkommen, plaudern und Geschenke einkaufen. An diversen Advents- und Weihnachtsmärkten wur-

de diese Gelegenheit am vergangenen Wochenende trotz strengen Pandemieauflagen rege genutzt. Etwa in Rifferswil, wo die historischen Bauten des Orts-

kerns von nationaler Bedeutung den stimmungsvollen Rahmen liefern. (red.)

> Bericht auf Seite 7

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Sekundarschulgemeinde Bonstetten

Kreisschulgemeinde Bonstetten, Stallikon, Wettswil a. A.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2021 Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2021 hat folgenden Beschluss gefasst: 1. Genehmigung Festsetzung des Budgets und Steuerfusses 2022 2. Genehmigung Besoldungsverordnung

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021 Politische Gemeinde Knonau

Beschluss der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 9. Dezember 2021

Die Gemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst:

Genehmigung des Budgets 2022 und des Steuerfusses 2022

1. Genehmigung Budget 2022 der Politischen Gemeinde und Festsetzung des Steuerfusses auf 96% 2. Genehmigung Baurechtsvertrag mit Heizgenossenschaft Knonau (HGK)

Die Broschüre des Budgets 2022 ist auf der Homepage der Sekundarschule Bonstetten www.sek-bonstetten.ch in der Rubrik Gemeindeversammlung einsehbar.

3. Genehmigung Verpflichtungskredit im Betrag von CHF 400’000.00 für die Schulraumerweiterung 3. Modul im Schulhaus Aeschrain

Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Beschluss kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern a. A.

Rechtsmittelbelehrung Gegen die gefassten Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden.

• wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen • und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Bonstetten, 9. Dezember 2021 Sekundarschulpflege Bonstetten

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten und ist schriftlich an den Bezirksrat Affoltern am Albis zu richten. Protokollauflage Das Protokoll liegt ab Donnerstag, 16. Dezember 2021, bei den Einwohnerdiensten während 30 Tagen zur Einsicht auf. Ab gleichem Datum kann es unter www.knonau.ch unter «Amtliche Nachrichten» eingesehen werden. Knonau, 10. Dezember 2021 Der Gemeinderat

Beschluss der Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021 Die von 40 Stimmberechtigten besuchte Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirchgemeinde Knonau fasste folgende Beschlüsse: • Genehmigung Budget 2022 und Festsetzung des Steuerfusses auf 14 % • Zustimmung Wahlvorschlag von Pfarrerin Claudia Mehl zuhanden der Urnenwahl 27. März 2022 Beim Präsidenten der Bezirkskirchenpflege, Martin Billeter, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, können schriftlich von der Veröffentlichung an gerechnet, folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen kann Rekurs wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung erhoben werden. – innert 30 Tagen kann Rekurs mit Begehren um Berichtigung des Protokolls erhoben werden. – innert 30 Tagen kann Beschwerde gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung erhoben werden. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Mittwoch, 15. Dezember 2021 im Sekretariat des Pfarrhauses zur Einsicht auf. Knonau, 10. Dezember 2021 Reformierte Kirchenpflege Knonau

Rechtsmittel Gegen diese Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen

2. Investitionskredit 2022 «Energie-Projekt» – Genehmigung 3. Investitionskredit 2022 «Photovoltaik (PV) und Batteriespeicher» – Genehmigung Rechtsmittelbelehrung Gegen die Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis •wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen • und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 14. Dezember 2021 Sekundarschulpflege Knonau – Maschwanden – Mettmenstetten

Hedingen, 14. Dezember 2021 Gemeinderat Hedingen

Hausen am Albis Am 7. Dezember 2021 ist in Ebertswil gestorben: geboren am 17. März 1965, wohnhaft gewesen in Ebertswil. Trauergottesdienst ist am Freitag, 17. Dezember 2021 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Am 1. Dezember 2021 ist in Knonau gestorben:

Steiner Hansuli geboren am 28. November 1956 von Schmiedrued AG, wohnhaft gewesen in Knonau, Bülstrasse 7. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Bestattungsamt Knonau

Mettmenstetten Am 9. Dezember 2021 ist in Baar ZG gestorben:

Bollag Peter Arthur

Wir lieben die, deren Seele sich verschwendet, die nicht Dank haben wollen, denn sie schenken immer.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, unserer Schwester, Tante, Schwägerin und Freundin

Marie-Hélène Brügger-Gubser 7.11.1942 – 3.12.2021 Sie war der emotionale Mittelpunkt der Familie, kümmerte sich mit Hingabe um Jung und Alt und liebte die Rolle der Gastgeberin. Wir schätzten ihre ausserordentliche Liebenswürdigkeit, ihren wachen Geist, ihre vielfältigen Interessen und ihre starke Persönlichkeit. Sie starb friedlich nach langer Krankheit. In tiefer Trauer: Xaver Brügger-Gubser Trudy Deola-Brügger Rosmarie Widmer-Brügger und Familie Elsbeth Hüsser-Brügger und Familie Ursi Vuarnoz-Brügger und Familie Antoine Gubser und Familie Edy und Monika Gubser und Familie Hanni Schäfer-Gubser und Familie Iwan Torgler Ruedi Suter Freunde und Verwandte Die Abdankung findet am Donnerstag, den 16. Dezember 2021 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Aeugst am Albis statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Xaver Brügger-Gubser, Allmendstrasse 50, 8914 Aeugst am Albis

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

Obfelden Am 8. Dezember 2021 ist in Zürich gestorben:

Peter Bleuler-Milz geboren am 19. September 1953, wohnhaft gewesen in Obfelden. Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 16. Dezember 2021, 14.00 Uhr, in Obfelden statt, mit anschliessender Abdankungsfeier in der reformierten Kirche.

Unser Shop ist vom 20. Dezember 2021 bis 4. Januar 2022 geschlossen. Gerne heissen wir Sie ab Mittwoch, 5. Januar 2022 in unserer bezaubernden Erlebnis-Schlafwelt herzlich willkommen.

Am 8. Dezember 2021 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Benötigen Sie in der Ferienzeit dringend Bettwaren?

geboren am 16. März 1946, von Sumiswald BE, wohnhaft gewesen in Ottenbach.

Öffnungszeiten Shop: Mittwoch - Freitag 13.00 – 18.00 Uhr Samstag 10.00 – 16.00 Uhr

Theaterverein Bonstetten

geboren am 8. Februar 1945, wohnhaft gewesen in Mettmenstetten.

Ottenbach

Öffnungszeiten Empfang: Montag - Donnerstag 08.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 17.00 Uhr Freitag 08.00 – 12.00 Uhr / 13.00 – 16.00 Uhr

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Sandra Stäubli geb. Maier

FERIEN IM ALBIS BETTWAREN-SHOP

Albis Bettwarenfabrik AG, alte Obfelderstrasse 69, 8910 Affoltern am Albis, www.albis.ch

Traurig nehmen wir Abschied. Wir verlieren ein treues Vereinsmitglied und einen wunderbaren Menschen, den wir stets in guter Erinnerung behalten werden.

Friedrich Nietzsche

Bestattungsamt Obfelden

Keine Sorge, unsere Verkaufsadministration steht Ihnen während der Ferienpause des Bettwaren-Shops am Empfang zu den unten aufgeführten Öffnungszeiten für Fragen, professionelle Beratung oder Verkauf gerne zur Verfügung

Ein Mitglied der ersten Stunde hat uns für immer verlassen.

Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen.

Knonau

1. Budget 2022 / Steuerfuss 2022 – Genehmigung

Irmgard Schmid

– und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden

Bestattungsamt Hausen am Albis

Beschlüsse der Schulgemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021

TODESANZEIGE

Ryser, André Es findet eine Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof der Gemeinde Ottenbach statt. Die Friedhofvorsteherin

Stallikon Am 4. Dezember 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Schmid-Tobler Irmgard geboren am 27. Juni 1948, von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 16. Dezember 2021 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Stallikon im engsten Familienund Freundeskreis statt. Bestattungsamt Stallikon

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Völlig überraschend und unvorbereitet müssen wir Abschied nehmen von

Peter Bleuler-Milz 19. 9. 1953 – 8. 12. 2021

Du wurdest mitten aus dem Leben gerissen, dabei hattest du noch so viele Pläne. Neben der Familie hat dein Herz für Musik, Fischen und Handball geschlagen. Was uns bleibt, sind viele schöne Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse. Du fehlst uns!

Monika Bleuler-Milz Tanja Bleuler Freunde und Verwandte Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankung findet am Donnerstag, 16. Dezember, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obfelden neben der reformierten Kirche statt. Es gilt Covid-Zertifikat und Maskenpflicht. Anstelle von Blumenspenden gedenke man wohltätiger Organisationen.


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 85. Geburtstag Die allerbesten Wünsche für eine gute Gesundheit sowie gute Laune senden wir nach Obfelden zu Rudolf SchönbächlerDe Carli. Er feiert morgen, 15. Dezember, seinen 85. Geburtstag – wir gratulieren herzlich und wünschen eine robuste Gesundheit.

Zum 80. Geburtstag Ganz blumige Grüsse und Wünsche zum 80. Geburtstag entbieten wir René Geeser in Affoltern, der heute Dienstag, 14. Dezember, seinen hohen Runden begehen darf. Unermüdlich ist er zugegen, um seiner Frau jeden Samstag beim Einrichten ihres Marktstandes zu helfen. Herzliche Gratulation und weiter so!

KORREKT In der Publikation der Gemeinde Obfelden zu den Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden 2022 bis 2026 haben sich im «Anzeiger» vom 7. Dezember leider diverse Fehler eingeschlichen, hier die korrekten Angaben: Gemeinderat: Markus Gysel ist von Beruf Informatiker; Rechnungsprüfungskommission: Kandidat von Ah heisst mit Vorname Sacha, bei Werner Wider sollte «neu» statt «bisher» stehen; Sozialkommission: Esther Intrass wohnt an der Maschwanderstr. 4; Primarschule: Kandidat Steinmann heisst mit Vorname Benno, es kandidiert ferner Karin Steigmeier (und nicht Steinmeier), deren Heimatort Endingen AG ist. Der «Anzeiger» bittet um Entschuldigung.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dienstag, 14. Dezember 2021

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Ausbau der HGK und ein weiterer Schul-Modulbau Knonauer Gemeindeversammlungen genehmigten sämtliche Geschäfte Die Geschäfte der Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Knonau gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Die reformierte Kirchgemeinde genehmigte den Wahlvorschlag zuhanden der Urnenwahl von Pfarrerin Claudia Mehl.

Nach der Versammlung der Sekundarschule waren am vergangenen Donnerstag immer noch 118 Stimmberechtigte im Stampfisaal anwesend, die von der Knonauer Gemeindepräsidentin, Esther Breitenmoser, begrüsst wurden. Beim ersten Traktandum lag Spannung in der Luft, da die Versammlung im letzten Jahr das Budget zurückgewiesen hatte. Finanzvorstand Rico Roth erläuterte die Zahlen daher etwas ausführlicher. Knonau habe eine Steuerkraft von 71 Prozent und sei somit abhängig von Unterstützung. Er erklärte den Ressourcenausgleich, der im Budget 2022 berücksichtigt ist. Er ging auf die Abweichungen im Budget ein, die sich jedoch als wenig spektakulär erwiesen. Ohne Wortmeldungen und mit nur einer Gegenstimme wurden das Budget der Politischen Gemeinde Knonau sowie der gleichbleibende Steuerfuss von 96 Prozent genehmigt. Die Erfolgsrechnung im Budget 2022 schliesst bei einem Aufwand von 14 Millionen und einem Ertrag (mit Steuern) von 16,7 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 2,7 Millionen Franken ab.

(HGK), stellte Gemeinderat Nathanaël Wenger vor. Die HGK betreibt seit 25 Jahren erfolgreich eine Holzschnitzelheizung mit Fernwärmenetz. Bereits zur Gründungszeit hat die Gemeinde wichtige Unterstützungsleistung gewährt und ist mit dem Gemeindehaus, dem Kindergarten und der «Stampfi» eine der grössten Wärmebezügerinnen. «Die HGK ist ein wichtiger Player für die Zielerreichung der Energiestrategie der Gemeinde», betonte der Gemeinderat. «Bis 2025 sollen 50 Prozent der Wärmeversorgung durch erneuerbare Energien erfolgen.» Im Laufe der Jahre haben sich immer mehr Liegenschaften an das Netz der HGK angeschlossen, und weitere sind daran interessiert. Ein Ausbau drängt sich auf, doch bei der «Stampfi» sind die Raumverhältnisse zu eng. Auf dem Gebiet der ARA wurde genügend Platz für einen Ausbau gefunden. Die benötigte Parzelle hat die Gemeinde bereits übernommen. Ohne Fragen oder Wortmeldungen wurde dem Antrag des Gemeinderats auf Genehmigung und Abschliessen des Baurechtsvertrags mit der HGK zugestimmt. Auch dem Verpflichtungskredit von 400 000 Franken für eine dritte Schulerweiterung im Modulbau wurde zugestimmt. Dazu erklärte Gemeinderat Marcel Bosshart humorvoll: «Knonau wächst. Wir haben gutes Wasser und guten Boden, damit es gedeihen kann.» Die Schülerzahlen seien weiterhin steigend, ein erneuter Schulraumbedarf sei ausgewiesen. «Die Erfahrungen mit dem Modulbau sind gut. Geplant ist ein Aufsatz auf das erste Modul.»

Für erneuerbare Energie

Urnenwahl für die neue Pfarrerin

Das nächste Geschäft, ein visionäres Projekt der Heizgenossenschaft Knonau

Zu vorgerückter Stunde tagte noch die Versammlung der reformierten Kirch-

Von Marianne Voss

Pfarrerin Claudia Mehl und Kirchenpflegepräsident Maximilian Hofmann. Die Pfarrwahl kann bereits im März an die Urne. (Bild Marianne Voss) gemeinde Knonau mit verbleibenden 40 Stimmberechtigten. Der Voranschlag 2022 mit einem Aufwandüberschuss von 250 Franken wurde einstimmig gutgeheissen. Beim zweiten Geschäft ging es um die Abstimmung über den Wahlgang von Pfarrerin Claudia Mehl zuhanden der Urnenwahl am 27. März 2022. Kirchenpf legepräsident Maximilian Hofmann führte dazu aus, man habe nach dem Wegzug von Pfarrer Thomas Maurer eine Pfarrwahlkommission gegründet. «Doch schon bald zeigte Pfarrerin Claudia Mehl Interesse.» Sie habe in Maschwanden ein 50-Prozent-Pensum inne und könne dieses im angrenzenden Knonau optimal um weitere 50 Prozent ergänzen. Der Kirchenrat habe nun ein abgekürztes Wahlverfahren genehmigt.

In der kurzen Diskussion, während welcher die Pfarrerin in den Ausstand trat, wurden ihre sympathische Persönlichkeit sowie ihre theologischen und seelsorgerischen Fähigkeiten gerühmt. Der Wahlgang musste geheim durchgeführt werden. Die Anwesenden setzten also auf einem vorbereiteten Blatt ein Kreuz bei Ja oder Nein und warfen es in eine Urne. Die Auszählung ergab 39 Ja und ein Nein. Somit ist der Wahlvorschlag angenommen, der Urnenwahl im März steht nichts mehr im Weg. Zum Schluss informierte Liegenschaftsverwalter Walter von Siebenthal über den Umbau des Pfarrhauses. Die Pfarrwohnung sei saniert und bereit für eine Vermietung. Für den anderen Teil des Hauses werde bis im Sommer ein Projekt vorliegen.

Knonau ist 50. «Kinderfreundliche Gemeinde» Zertifikatsübergabe durch Unicef Schweiz und Lichtenstein Als erste Ämtler Gemeinde, als zweite im Kanton Zürich sowie als 50. in der Schweiz und Lichtenstein erhielt Knonau vergangenen Freitagabend das Unicef-Zertifikat «Kinderfreundliche Gemeinde». Von Urs e. KneUbühl «Vor zweieinhalb Jahren hat sich Knonau entschieden, eine Standortbestimmung zur Kinderfreundlichkeit durch Unicef durchführen zu lassen und sich damit zum Ziel gesetzt, seine Position als kinder- und jugendfreundliche Gemeinde zu stärken», erläuterte Gemeinderat Dominik Stöckli am Freitagabend im Rahmen der traditionellen Adventsfenster-Aktion den Anwesenden vor dem Jugendtreff «Container». «Unser Wunsch und Ziel war es, dass dabei alle Generationen im öffentlichen Leben mitwirken und sich an der Zukunftsgestaltung beteiligen sollten», fügte der gleichzeitig als Schulpräsident und Delegierter der Steuerungsgruppe Jugendförderung Amtierende an. Mit der Zertifizierung als «Kinderfreundliche Gemeinde» von Unicef Schweiz und Liechtenstein, die Stöckli am Freitagabend aus den Händen von Unicef-Geschäftsleiterin Bettina Junker entgegennehmen durfte, hat Knonau eine wichtige Massnahme zur Erreichung dieser beiden Ziele umgesetzt.

27 Massnahmen – von Kindern und Jugendlichen mitbestimmt Die Unicef-Geschäftsleiterin Schweiz und Lichtenstein hielt ihrerseits fest,

Bettina Junker, Geschäftsleiterin Unicef Schweiz und Liechtenstein, überreichte am Freitagabend dem Knonauer Vorsteher des Ressorts Bildung und Freizeit, Dominik Stöckli, das Zertifikat «Kinderfreundliche Gemeinde». (Bild Urs E. Kneubühl) dass Knonau die mittlerweile 50. zertifizierte «Kinderfreundliche Gemeinde» in der Schweiz und Lichtenstein ist. Als erst zweite im Kanton Zürich und gar als erste im Bezirk Affoltern kommt ihr dabei auch ein gutes Stück Vorreiterrolle zu. «Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Das Label ist eine schöne und wertvolle Bestätigung und Anerkennung für Knonaus Engagement für Familien und Kinder», so Stöckli. Der Gemeinderat Knonau sehe sein vertieftes Wirken in dieser Richtung nicht nur als wichtige Auseinandersetzung mit dem Bestehenden, dem Erreichten und mit der Zukunft der Gemeinde, sondern genauso als Standortförderung.

Mit der Zertifizierung am Freitagabend ist lediglich ein weiterer Schritt zur Erreichung der von einer engagierten Projektgruppe mit Herzblut erarbeiteten Ziele getan. Der für die aktuelle Zertifizierung massgebende umfassende Aktions- und Massnahmenplan trägt auch die Handschrift Knonauer Kinder und Jugendlicher aller Altersklassen. Sie haben ihre Mitwirkungs- und Mitsprachemöglichkeiten in mehreren Workshops genutzt, um ihre Anliegen und Vorschläge zu Verbesserungen ihrer Lebensqualität in ihren unmittelbaren Lebensumfeldern einzubringen. Die Teilhabe an diesen Mitwirkungsprozessen hat den Kindern und Jugendlichen die Erfahrung vermittelt, dass sie eine

wichtige Stimme haben, die gehört wird und dass sich Engagement und das Übernehmen von Verantwortung lohnen. Nun steht bis 2024 Schritt um Schritt die Umsetzung der im Aktionsplan festgesetzten 27 Massnahmen in verschiedensten Handlungsfeldern wie Kommunikation, Partizipation, Sicherheit, Zusammenarbeit und Angebote an. Dies ist gleichbedeutend mit dem systematischen Vollzug der 1989 von der UN verabschiedeten und 1995 von der Schweiz ratifizierten Kinderrechtskonvention auf Gemeindeebene. Sowohl die Unicef Schweiz und Lichtenstein als auch der Gemeinderat Knonau sind überzeugt, dass dies zum Nutzen aller gelingen wird.


Ohne Dich zwei Worte, so leicht zu sagen und doch so endlos zu tragen

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Liebsten

Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022–2026 (provisorischer Wahlvorschlag)

Fritz Sidler 8.4.1944 - 6.12.2021

Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 29. Oktober 2021 sind für die Erneuerungswahlen der Mitglieder des Gemeinderates, der Rechnungsprüfungskommission und der Primarschulpflege innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Erneuerungswahl der Mitglieder des Gemeinderates Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Bachmann, Christian, m

1968

Informatiker

Sagiweg 5

Belp (BE)

bisher

Dosch, Priska, w

1977

Polizistin

Steinbüllenstr. 18

Surses (GR)

bisher

Gruber, Keila, w

1977

Praxismanagerin

Dorfstr. 11

Gampel-Bratsch (VS)

bisher

Humbel, Ernst, m

1967

Landwirt

Wolserstr. 21

Maschwanden (ZH)

neu

Schüpbach, Michael, m

1976

MA Tiefbau u. Werke

Steinbüllenstr. 24

Arni (BE)

neu

Schuler, Michael, m

1982

Abteilungsleiter Bau

Dorfstr. 104

Schübelbach (SZ)

bisher

Erneuerungswahl des Präsidenten des Gemeinderates Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Bachmann, Christian, m

1968

Informatiker

Sagiweg 5

Belp (BE)

bisher

Schuler, Michael, m

1982

Abteilungsleiter Bau

Dorfstr. 104

Schübelbach (SZ)

bisher

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Wir danken Dir für all die wunderbaren Momente, die wir mit Dir erleben durften. Wir werden Dich sehr vermissen, aber Du wirst immer in unseren Herzen bleiben. Verena Sidler-Gerber Verwandte und Freunde Abschiedsgottesdienst, Freitag, 17. Dezember 2021 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Merenschwand. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Coronabedingt findet die Abschiedsfeier im engsten Familien- und Freundeskreis statt (Zertifikatspflicht) Traueradresse: Verena Sidler, Chilefeldstrasse 15, 5634 Merenschwand

Erneuerungswahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Ehrler, Ueli, m

1978

Landwirt

Ausserdorfstr. 95

Küssnacht am Rigi (SZ) bisher

Fravi, Gion, m

1963

Treuhandexperte

Dorfstr. 65

Andeer (GR)

bisher

Gnos, Martin, m

1968

Head Digital

Bungartstr. 21

Isenthal (UR)

neu

Steiner, Rania, w

1964

Informatikerin

Dorfstr. 61

Luthern (LU)

neu

Studer, Michael, m

1982

Landwirt

Dörflistr. 13

Maschwanden (ZH)

bisher

Erneuerungswahl des Präsidenten der Rechnungsprüfungskommission

Aus dem Leben bist du uns genommen, aber nicht aus unserem Herzen.

Zutiefst traurig, aber voller Dankbarkeit für alles, was Du für uns getan hast, nehmen wir Abschied von

Sandra Stäubli

Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Fravi, Gion, m

1963

Treuhandexperte

Dorfstr. 65

Andeer (GR)

bisher

17. März 1965 – 7. Dezember 2021 Nach einem viel zu kurzen Leben voller Liebe und Fürsorge für ihre Familie ist mein Mami, Lebenspartnerin, Tochter, Schwester, Gotti überraschend aus unserem Leben gerissen worden. Mit Deiner aufgestellten, geselligen Art hast Du uns durch das Leben begleitet.

Erneuerungswahl der Mitglieder der Primarschulpflege Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Bühlmann, Marina, w

1989

Hochbauzeichnerin/Bäuerin

Hinterdorfstr. 35

Mels (SG)

neu

Dosch, Ursin, m

1973

Polizist

Steinbüllenstr. 18

Surses (GR)

bisher

Gsell, Silvie, w

1980

Tierärztin

Dorfstr. 56

Meilen (ZH)

bisher

Sigg Birchmeier, Rebekka, w

1976

Kunstschaffende

Sagiweg 1

Wädenswil (ZH)

neu

Steiger, Martin, m

1981

Informatiker

Bungartstr. 17

Schlierbach (LU)

neu

Erneuerungswahl des Präsidenten der Primarschulpflege Name, Vorname, Geschlecht

Jahrgang

Beruf

Adresse

Heimatort

bisher/neu

Dosch, Ursin, m

1973

Polizist

Steinbüllenstr. 18

Surses (GR)

bisher

ln Anwendung von Art. 5 der Gemeindeordnung der Politischen Gemeinde sowie Art. 7 der Gemeindeordnung der Primarschulgemeinde sowie § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von sieben Tagen, bis spätestens am 21. Dezember 2021 (Ablauf der Frist von 7 Tagen seit Publikation), angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat Maschwanden (wahlleitende Behörde) eingereicht werden können. Für den Gemeinderat und die Primarschulpflege ist jede stimmberechtigte Person wählbar, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Für die Rechnungsprüfungskommission genügt der politische Wohnsitz im Kanton Zürich. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Gemeinderat erklärt die Vorgeschlagenen für den Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt. Für die Primarschulpflege wird in jedem Fall eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 14. Dezember 2021 Gemeinderat Maschwanden

Zugerstrasse 10 | 8915 Hausen am Albis | Telefon 044 764 80 20 | gemeinde@hausen.ch | www.hausen.ch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2021 1. Genehmigung des Budgets 2022 und Festsetzung des Steuerfusses auf 90 % 2. Genehmigung des Darlehensvertrags mit der Heizgenossenschaft Hausen im Umfang von Fr. 1'800'000 und Ermächtigung Gemeinderat zur allfälligen erforderlichen Detailanpassung 3. Genehmigung der Kreditabrechnung für das Projekt Stutzbach Ersatz Durchlass Oberalbisstrasse mit Gesamtkosten in der Höhe von Fr. 266'297.70 Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen – und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Hausen am Albis, 14. Dezember 2021 Der Gemeinderat

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirche Hedingen An ihrer Abschieds-Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021 wurden unser Sekretär, die Mitglieder der reformierten Rechnungsprüfungskommission und die Mitglieder der Kirchenpflege unter Verdankung der geleisteten Dienste verabschiedet. Die Stimmbürger*innen der reformierten Kirchgemeinde haben dem Wahlvorschlag der Kirchenpflege von 4 Mitgliedern für die neue Kirchenkommission zuhanden der Kirchenpflege Knonauer Amt zugestimmt. Reformierte Kirchenpflege Hedingen, P. Ott, Präsident.

Zuhause alt werden. Wir unterstützen Sie. prosenectute.ch | IBAN CH67 0900 0000 1570 3233 7

Schweren Herzens müssen wir unseren Weg nun ohne Dich weitergehen.

Michelle Stäubli Felix Zürcher Rita und Werner Maier Roland Maier mit Emma und Markus Vreni Zürcher Angehörige und Freunde Die Beisetzung findet am Freitag, 17. Dezember 2021, um 13.30 Uhr im engsten Familienkreis statt. Anschliessend findet der Trauergottesdienst um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hausen am Albis statt (in der Kirche gilt Zertifikatspflicht). Anstelle von Blumenspenden unterstützen Sie bitte Stiftung Solvita, 8902 Urdorf, IBAN CH03 0900 0000 8000 0507 0, Vermerk: Spende Götschihof, Sandra Stäubli. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Michelle Stäubli / Felix Zürcher, Im Hobacher 23, 8925 Ebertswil


Bezirk Affoltern

Dienstag, 14. Dezember 2021

Budget mit einer «roten Null» Gemeindeversammlung in Hedingen belässt Steuerfuss auf 105 Prozent Keine grossen Wellen warf die Gemeindeversammmlung in Hedingen. Das Budget 2022 mit fast vollständig ausgeglichenen Zahlen und die Beibehaltung des bisherigen Steuerfusses auf 105 Prozent wurden einstimmig gutgeheissen..

Wie es mit der Zentrumsplanung weitergeht

von stefan schneiter In den Zeiten der Corona-Pandemie zu budgetieren, sei schwierig, erklärte Finanzvorsteherin Nicole Doppler den 58 Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Donnerstagabend. Vor zwei Jahren sei man von schlimmsten Finanzszenarien ausgegangen. Das Budget 2021 habe einen Verlust von über 700 000 Franken kalkuliert. Heute aber sähen die Zahlen für Hedingen nicht mehr ganz so düster aus. «Ich freue mich, dass wir fürs Budget 2022 eine rote Null schreiben dürfen», konnte die Hedinger Finanzvorsteherin vermelden. Das Budget weist bei einem Aufwand von 21,303 Millionen und einem vorgesehenen Ertrag von 21,263 Millionen einen minimen Aufwandüberschuss von gerade mal 40 000 Franken aus. In der allgemeinen Verwaltung wird mit 400 000 Franken höheren Ausgaben gerechnet. Die Gründe sind höhere Lohnkosten sowie die Erhöhung der Anzahl Gemeinderatssitze von fünf auf sieben. In der Bildung sind dagegen gegenüber dem Vorjahresbudget um 370 000 Franken geringere Ausgaben vorgesehen. Dies ist auf den Rückgang sowohl der Oberstufen- wie der Sonderschüler zurückzuführen. Im Verkehr ist mit Mehrausgaben von 260 000 Franken zu rechnen, vor allem wegen Zusatzaufwendungen für den öffentlichen Verkehr. Im Steuerbereich rechnet Nicole Doppler mit rund 800 000 Franken höheren Einnahmen. «Im Budget 2021 gingen wir von einem schlechten Szenario aus. Doch nun sieht es besser aus, vor allem dank der Grundstückgewinnsteuer.» Die Unsicherheit sei aber nach wie vor gross, die Planbarkeit schwierig, so Doppler. Ein grosses Fragezeichen bestehe insbesondere bei der Entwicklung der

Gemeinderätin Nicole Doppler konnte der Gemeinde ein ausgeglichenes Budget 2022 präsentieren. (Bild Stefan Schneiter) Steuerkraft. Dafür sei bei den Sozialkosten nicht mit einem befürchteten massiven Anstieg zu rechnen, dank der Massnahmen, welche Bund und Kanton im Rahmen der Corona-Politik ergriffen hätten und welche die Gemeinden weitgehend von Mehrkosten verschone. Nettoinvestitionen sind in Hedingen für 2,42 Millionen Franken geplant. Die wichtigsten Posten sind in diesem Bereich neben dem allgemeinen Strassenunterhalt, die Gesamtsanierung der Haldenstrasse sowie das Trottoir Frohmoosstrasse und der Neubau der ARA Zwillikon. Gemäss dem Finanzplan 2022-2025 geht Hedingen von einer in den kommenden Jahren stetig leicht steigenden Steuerkraft pro Einwohner aus, nachdem noch für 2021 wegen der CoronaPandemie mit einem Einbruch gerechnet worden war. Als Fazit ihrer Ausführungen kam Finanzvorsteherin Doppler zum Schluss, dass es für eine Änderung des Steuerfusses von aktuell 105 Prozent derzeit keinen Anlass gebe. Das sahen

auch die 58 Stimmberechtigten so. Sowohl das Budget wie auch die Beibehaltung des aktuellen Steuerfusses hiessen sie ohne Gegenstimme gut.

Gemeinderat Claude Hafner informierte anschliessend die Gemeinde zum Stand der Zentrumsplanung. Der Gemeinderat hat drei Planungsbüros mit der Planung zur Neugestaltung des Dorfzentrum beauftragt. Ein Beurteilungsgremium – bestehend aus Grundstückseigentümern, Architekten, Verkehrsplanern, Landschaftsarchitekten, Wasserbauingenieuren, Raumplanern und Gemeinderäten – hat die drei Planungsvarianten begutachtet. Mit allen betroffenen Eigentümern wurden danach die Pläne diskutiert. Das Beurteilungsgremium wird bis Januar 2022 einen Schlussbericht zuhanden des Gemeinderat vorlegen. Die Eigentümer werden anschliessend über den Schlussbericht informiert, danach im ersten Halbjahr auch die Gesamtbevölkerung. «Damit haben wir eine gute Grundvoraussetzung geschaffen für die künftige Entwicklung unseres Dorfzentrums», ist Claude Hafner überzeugt. Den Zeithorizont für die Entwicklung des Gemeindezentrums veranschlagt Hafner auf «10 bis 40 Jahre». Man sei nicht unter Zeitdruck, doch sei man sich bewusst, dass noch viel Arbeit bevorstehe – insbesondere Überzeugungsarbeit bei den Grundstückeigentümern, von denen einige unmittelbar betroffen sein werden.

Kirchenpflege verabschiedet sich Auf 2022 schliessen sich neun reformierte Kirchgemeinden im Bezirk zur Kirchgemeinde Knonauer Amt zusammen. Das bedeutet auch das Ende für die Kirchenpflege Hedingen. Am vergangenen Donnerstagabend lud Kirchenpflegepräsident Peter Ott daher zur Abschiedsversammlung. Es gab kein Budget zu verabschieden, wie das sonst in der Dezemberversammlung der Kirchgemeinde üblich war. Die bisherigen Mitglieder der Kirchenpflege verabschiedeten sich gegenseitig mit Dankesreden und kleinen Geschenken. Unter dem herzlichen Applaus der 29 Stimmberechtigten beenden

Prisca Risold, Franziska Frei, Gaby Vernetta, Meret von der Crone sowie Peter Ott auf Ende Jahre ihre Tätigkeit in der Kirchenpflege. Für die Gestaltung des kirchlichen Lebens in den einzelnen Kirchgemeinden werden künftig Kirchenkommissionen zuständig sein. Sie verfügen dazu über ein eigenes Budget. Die Kirchenkommission Hedingen umfasst mindestens vier Personen. Als letzte offizielle Handlung wählte die Kirchgemeinde Hedingen Gaby Vernetta (Leitung), Viviane Burkhard, Anette Bodenhöfer und Peter Ott als Mitglieder der Kirchenkommission. (sts)

Schulhausneubau mit Verzögerung Aus der Sekundarschulpflege Bonstetten Im Juli 2021 begann der Bauprozess für das neue Schulhaus Trakt E. Im August 2021 wurde die alte Sporthalle S1 abgerissen. Danach erfolgte mit den Baumeisterarbeiten die effektive Erstellung des Neubaus, gefolgt von Holzbauarbeiten und dem Innenausbau ab Frühling 2022. Grundsätzlich laufen die Bauarbeiten mit einer leichten Verzögerung von zwei Wochen terminlich auf Kurs. Die Schulpflege prognostiziert aufgrund aktueller (kleiner) Bau-Verzögerungen sowie der ganzen Corona-Situationen, dass die Schlüsselübergabe für das neue Schulhaus nicht wie geplant am 16. Dezember 2022 erfolgen kann, sondern erst Anfang 2023.

Jahresbericht 2020/21 der Schulsozialarbeit Die Steuergruppe Schulsozialarbeit der Sekundarschule Bonstetten hat an ihrer Sitzung vom 16. November den Jahresbericht 2020-21 besprochen, gutgeheissen und weitere Ziele für die Entwicklung der Schulsozialarbeit festgelegt. Das Schuljahr 2020-21 zeichnete sich dadurch aus, dass wieder mehr Schülerinnen und Schüler das freiwillige Angebot wahrgenommen haben, wobei Mädchen die Beratung intensiver besucht haben. Zudem wurde festgestellt, dass die Fälle komplexer waren,

dahinter steht der Umgang mit Herausforderungen in der Arbeit mit Menschen im heutigen schulischen Kontext. Auch wurde betont, dass die Zusammenarbeit mit Schulleiterinnen und Lehrpersonen sich als besonders fruchtbar erwies. Als Zukunftsprojekt steht eine Erweiterung der Schulsozialarbeit an der Sekundarschule Bonstetten zur Diskussion. An dieser Stelle bedankt sich die Schulpflege bei Sibylle Bucher für ihre kompetente Art und ihren lösungsorientierten Ansatz im Umgang mit unseren Jugendlichen.

Gemeindeversammlung vom 2. Dezember An der Gemeindeversammlung wurden das Budget und der Steuerfuss 2022 genehmigt. Nebst diesem Traktandum genehmigte die Gemeindeversammlung die an die neuen gesetzlichen Vorgaben überarbeitete Besoldungsverordnung der Sekundarschule Bonstetten. Die Gemeindeversammlung wurde unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen durchgeführt.

Maskenpflicht ab dem 1. Dezember Die Corona-Fallzahlen sind in den letzten Wochen auch an den Schulen stark angestiegen. Der Regierungsrat des Kan-

tons Zürich hat deshalb beschlossen, ab dem 1. Dezember 2021 für alle Schülerinnen und Schüler ab der 4. Primarklasse die Maskentragepflicht in Innenräumen einzuführen. Die Maskentragepflicht gilt auch für den Sportunterricht und für freiwillige schulische Aktivitäten. Weiterhin gilt in der Schule auch die Maskentragepflicht für alle erwachsenen Personen. Geimpfte und Genesen können nicht mehr von der Maskenpflicht befreit werden. Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler mit einer ärztlich bescheinigten Maskentragdispens sind von einer Maskenpflicht befreit, müssen jedoch wöchentlich ein negatives Testergebnis vorweisen (Selbsttests werden nicht anerkannt). An der Sekundarschule Bonstetten können die Lehrpersonen, Mitarbeitenden und Schülerinnen und Schüler mit Maskentragdispens an der wöchentlichen Massentestungen teilnehmen. Die Masken werden von der Schule zur Verfügung gestellt.

Vertagung Schulsilvester 2021 Der Schulsilvester der Sekundarschule Bonstetten bildet seit Jahren eine schöne Tradition, bei dem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrpersonen mit grossem Engagement das vor-

gezogene Jahresende feiern. Als Folge der epidemiologischen Lage wird der Schulsilvester vom 16. Dezember 2021 in ein Frühlingsfest umgewandelt und auf den 13. Mai 2022 verschoben.

Projektdefinition an der Klausurtagung im Januar 2022 Die jährlichen Klausurtage schaffen wichtige Austauschmöglichkeiten, um unter anderem auch die Ziele der Legislatur strukturiert und konsequent zu bearbeiten und zu überprüfen. An der ersten Klausur der Schulpflege im Schuljahr 2021/22 vom 3./4. September 2021 wurde das Projektportfolio unter Mitwirkung der Operativen Leitung und Lehrpersonen bearbeitet. Die Projekte sind terminiert und die detaillierten Projektaufträge wurden verabschiedet. An der nächsten Klausur vom 14. Januar 2022 der Schulpflege werden die Projekte Umsetzung 1:1 Computing, Dienstleistungen / Ablaufprozesse, Kommunikationskonzept und Personalentwicklungskonzept vertieft überprüft. Neben den Mitgliedern der Schulpflege nimmt die operative Leitung an dieser Klausurtagung teil. Der Einbezug vieler Anspruchsgruppen ermöglicht einen umfassenden Blick auf die aktuellen Themen und Fragestellungen der Sekundarschule. Sekundarschulpflege Bonstetten

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Maskenpflicht an Schulen erweitert Ab dem 3. Januar 2022 müssen im Kanton Zürich auch Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Primarschulklassen Masken tragen. Ab der 4. Klasse der Primarstufe gilt seit dem 1. Dezember eine Maskentragpflicht. Um nach den Weihnachtsferien den Schulbetrieb möglichst sicher starten zu können, wird diese ab dem 3. Januar 2022 auch auf Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Primarschulklassen ausgeweitet, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitgeteilt hat. Diese Massnahmen sind bis zum 24. Januar 2022 befristet. An Schulen der Sekundarstufe II konnte bisher auf eine Maske verzichten, wer geimpft oder genesen war oder an repetitiven Tests teilnahm. Seit gestern Montag nicht mehr. Personen mit ärztlicher Maskentragdispens sind verpflichtet, sich wöchentlich testen zu lassen. Weiter empfiehlt der Regierungsrat auf allen Schulstufen weiterhin dringend repetitives Testen. Im Kanton Zürich machen dies über zwei Drittel der Schulen, womit auch asymptomatische Fälle entdeckt und Ansteckungsketten unterbrochen werden können. «Alle Massnahmen sollen die weitere Verbreitung des Coronavirus eindämmen, einen möglichst uneingeschränkten Schulbetrieb sicherstellen und die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrpersonen und der weiteren an den Schulen beschäftigten Personen schützen», heisst es beim Regierungsrat. (red.)

Gabriela Bregenzer in Synode gewählt Die Kirchensynode ist das Parlament der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. Der Bezirk Affoltern verfügt über fünf Sitze. Durch den Wegzug des bisherigen Synodalen Pfarrer Thomas Maurer, vormals Knonau, war ein Sitz für die Beendigung der laufenden Amtsperiode 2019–2023 neu zu besetzen. Auf die Publikation des wahlleitenden Statistischen Amts des Kantons Zürich im Amtsblatt ging ein Wahlvorschlag für Gabriela Bregenzer ein. Da dieser Vorschlag nicht vermehrt wurde, ist sie in stiller Wahl gewählt. Die 66-jährige Gabriela Bregenzer ist in Affoltern aufgewachsen und wohnt heute in Obfelden. Die letzten Jahre vor ihrer Pensionierung war sie für die reformierte Kirche tätig, zuerst für die Kantonalkirche und von 2017 bis 2021 als Sozialdiakonin für die Kirchgemeinde Affoltern. Sie wurde bereits bei der Gesamterneuerungswahl 2019 in die Synode gewählt, konnte das Amt aber damals nicht antreten, weil maximal die Hälfte der Synodalen eines Wahlkreises in kirchlichen Diensten stehen darf. Sie wird nun zusammen mit den übrigen vier Synodalen des Bezirks – Denise Hegglin (Wettswil), Susanne Sauder (Bonstetten), Hans Streit (Hedingen) und Hannes Tanner (Aeugst) – den Wahlkreis Affoltern in der Synode vertreten. Sie will sich der religiös-sozialen Fraktion anschliessen. Bezirkskirchenpflege ANZEIGE


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 14. Dezember 2021

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Der Weihnachtsmarkt Rifferswil lebt Wo sich die Dorfbevölkerung im Advent trifft Am Sonntag fand in Rifferswil der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Die vielen Besucher bewiesen, dass das Nachweisen der Impfung vor dem Betreten des Marktes nicht als problematisch eingestuft wird und dass man sich besonders bei den aktuellen Entwicklungen freut, sich im Freien zu einem Schwatz treffen zu können. Von Regula ZellwegeR «Hier kennt man viele Leute, die einen Stand haben», meint ein Besucher. Eine Frau findet die Grösse des Marktes optimal: «Eine Menge Angebote aus Rifferswil – und keine Stände, die man überall auf Weihnachtsmärkten findet.» Bezugnehmend auf die Musik aus dem Leierkasten und die Gruppen, die plaudernd beisammenstehen, beurteilt eine Besucherin den Markt: «Die Stimmung hier ist wunderbar.» Ueli Trindler, der hier lange gelebt hat und als Lehrer tätig war, fasst zusammen: «Der Weihnachtsmarkt ist Ausdruck der sehr schönen Gemeinschaft, die ich nur von Rifferswil kenne.» Und seine Frau sagt lachend: «Da kommt man kaum einen Schritt vorwärts, mein Mann kennt hier scheinbar alle Leute und will mit allen ein paar Worte wechseln.»

Kinder, Jugendliche, Erwachsene Kaum hat man den Markt betreten und ist am Stand mit dem lokalen Bier Sagibräu und an den Wegweisern zum Raclettestübli – mit einem inneren Versprechen, später wiederzukommen – erfolgreich vorbeigekommen, wird man am Stand der Sekundarschule Hausen mit viel Charme motiviert, die Produkte der Schüler zu kaufen. «Seid ihr freiwillig hier?» Spontan nicken die weiblichen

Hausemer Sekundarschülerinnen und -schüler bieten selbst gemachte Produkte an. (Bild Regula Zellweger) Jugendlichen strahlend. Und die Jungs sagen «Ähm...» Sie sind sich aber einig: Das Verkaufen am Markt macht Spass. Während sechs Schulstunden und zusätzlich zu Hause fertigten die Jugendlichen in Gruppen Karten, Kuchen und Kekse im Glas zum Selberbacken, Seifen, Genähtes, Cakes, Kerzen und weitere Geschenkartikel an. Was die einzelnen Gruppen mit dem ihnen zustehenden Teil des Erwerbs machen wollen, wissen sie noch nicht. Unterdessen formiert sich auf dem Dorfplatz der Chor «Riffi singt» mit Kindern und Erwachsenen. Der Chor erntet viel Beifall – und wer die Darbietung verpasst hat: Dorfwiehnacht Rifferswil, Freitag, 17. Dezember, 18 Uhr in der «Bäreschüür».

Nachhaltiges Rifferswil Typisch für den Weihnachtsmarkt ist der Stand von Imker Rudolf Jakob. Er bietet nicht nur Blüten-, Wald- und Creme-Honig aus der eigenen GoldziegelImkerei an, er informiert auch über das Leben der Bienen und man darf die verschiedenen Sorten Honig degustieren. Diese Begeisterung, das persönliche Engagement der Standbetreiber, macht den Rifferswiler Weihnachtsmarkt einzigartig. Viel persönliches Engagement findet man auch beim Dorfbackofen, wo man zudem Glühmost und Marroni konsumieren kann. Am 8. Januar 2022 ist wieder Backtag – und man kann seinen Teig hier zum Backen bringen oder Brot und Zöpfe kaufen.

Rifferswiler Schokolade ist edel, dafür sorgt Shireen von Schulthess mit ihrem Team der Nala Chocolate GmbH. Die Weihnachts-Edition konnte man am Markt erwerben, sie ist aber bis Januar auch übers Internet erhältlich. Gleich zwei Keramikerinnen überzeugten mit ihren wunderschönen Werken: Christine Nicolaisen und Rachel Holenweg. Urs Huber war erstmals mit seinen gedrechselten Werken am Rifferswiler Weihnachtsmarkt und teilte sich den Stand mit Verena Renz und ihren liebevoll genähten Ocean-Save recycled Frottee-Tüchern, einer umweltfreundlichen Alternative zu Produkten aus Mikrofaser. Die Auswahl der angebotenen Produkte und der Besucherandrang waren

gross. Man konnte Gesticktes und Genähtes, Gebackenes und Eingemachtes, Gefilztes, Gebasteltes und Gemaltes, Gesägtes, Gewobenes und Gezwirntes, Dekoriertes und Getöpfertes, Gebrautes und Gegrilltes kaufen. Die Aufzählung zeigt, dass hinter den Produkten vielfältiges Tun steckt – oft weniger um des Verdienstes willen, sondern aus Freude. Das ist der Spirit des Rifferswilers Weihnachtsmarktes. Beim Flanieren durch den Markt lockten zudem zahlreiche kulinarische Genüsse, von Berlinern über Magenbrot und Bauernbratwürsten bis man dann beim Ausgang unbedingt das Sagibräu Bier von Nina und David Kehrli kosten wollte und sich zu Raclette verführen liess.

Flanieren, geniessen und plaudern

Gelungenes Gospelkonzert

Zum 8. Mal konnte vergangenen Samstag der beliebte Adventsmärt im Weisbrod-Areal durchgeführt werden – diesmal mit Zertifikatspflicht. Die zahlreichen Besucher und Besucherinnen genossen die adventliche Stimmung.

Der neu gegründete Chor «Riffi singt» unter der Leitung von Tanya Birri hat zusammen mit dem Gospelchor Affoltern unter der Leitung von Anette Bodenhöfer einen phänomenalen Start hingelegt. In zwei gut besetzten Kirchen in Rifferswil und Affoltern gelangten eher unbekanntere moderne Gospels wie «Shine your light» und «Through the storms of life» zur Aufführung. Man darf gespannt sein auf weitere Projekte!

Gut gesuchter Adventsmärt im Weisbrod-Areal, Hausen

Von MaRianne Voss Letztes Jahr war Adventsmarkt-Pause. Umso mehr genossen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher von nah und fern wieder die adventliche Marktstimmung, die Gerüche von Glühwein und gebratener Wurst, das Schlendern von Stand zu Stand und das Plaudern mit Bekannten. Der Adventsmärt auf dem Weisbrod-Areal fand am vergangenen Samstag mit Zertifikatspflicht statt, doch das wirkte sich kaum auf die Besucherzahl aus. Bis auf einzelne Ausnahmen wiesen die Ankommenden ohne Diskussionen an den beiden Eingangstoren ihre Zertifikate und Ausweise vor. Viele trugen auch im Freien eine Maske, wenn es zwischen den Ständen manchmal ziemlich eng wurde. Das breite und abwechslungsreiche Angebot auf dem Markt war ähnlich wie in den Vorjahren und reichte von Guetzli über Keramik, Handarbeiten, Holzgegenständen, Schreibutensilien, Schmuck bis zu Taschen, Karten oder Hausemer Wein. Es stand auch ein attraktives kulinarisches Angebot bereit mit Suppe, Kuchen, Marroni, Würsten, Kaffee und Glühwein. Wer kalt bekam, konnte sich in den Innenräumen umschauen. Dort fiel der Stand mit den

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Gemütliche Stimmung am Adventsmärt auf dem Weisbrod-Areal. (Bild Marianne Voss) «Solidaritäts-Spaghetti» auf. Da das traditionelle Spaghetti-Essen am 1. Advent wegen Corona abgesagt worden war, ergriff die Gruppe Welt Oberamt die Gelegenheit und verkaufte die Spaghetti ungekocht. Auf diese Weise konnte die Gruppe doch einen Beitrag für ein Caritas-Projekt in Syrien sammeln. Wegen der angespannten CoronaLage wurde auf die geplanten Vorführungen in den Innenräumen verzichtet. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Gitarrist und Sänger «Lost Boy» draussen zwischen den Ständen. Der Höhepunkt fand um 18 Uhr statt, als im

Innenhof vor dem Kamin das Adventsfenster mit der Nummer 11 erleuchtet wurde, begleitet von Gesängen des Chors Cantalbis.

Grosser organisatorischer Aufwand Zu diesem Zeitpunkt war es möglich, kurz ein paar Worte mit Oliver Weisbrod, dem Präsidenten der IG Weisbrod-Areal, zu wechseln. Er fasste zusammen: «Es hat sich gelohnt, den Märt durchzuführen. Die Stimmung war sehr angenehm und viele Leute freuten sich, dass der Anlass trotz dieser schwierigen

Situation durchgeführt werden konnte.» Doch der organisatorische Aufwand sei für die Mitglieder der IG natürlich viel grösser gewesen: Covid-Konzept, Bewilligung, Absperrungen und Erstellen der Eingangsbereiche. «Wir brauchten wesentlich mehr Helferinnen und Helfer, auch für die Zertifikats-Kontrollen. Das war mit ein Grund dafür, dass wir das kulinarische Angebot ein bisschen reduziert haben.» Während des Gesprächs stiess ein Märtbesucher dazu und sagte spontan und von Herzen: «Danke, dass dieser schöne Adventsmärt möglich war!»


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Forum

Dienstag, 14. Dezember 2021

Muss auch ich noch 70 Prozent sagen Ja zu Tempo 30 auf der Dorfstrasse zur Demonstrantin Fast 500 Antworten sind auf die Umfrage der SP Obfelden zur Dorfstrasse eingewerden? gangen. Die Ergebnisse bestätigen die

Weniger Lärm, mehr Lebensqualität 345 Stimmen

Ich wünsche mir eine möglichst baldige Rückkehr in ein normales Leben. Deshalb danke ich allen, die sich bereits haben impfen lassen. Alle anderen bitte ich: schaut Euch um, was Euer Verhalten für Konsequenzen hat, für die Jungen, für verschiedene Erwerbszweige und an Einschränkungen für eine Mehrheit der Bevölkerung. Es freut mich, dass es Euch gut geht. Aber leider füllen viel zu viele, die so dachten wie Ihr, nun wieder die Intensivstationen der Spitäler. Es ist mir wirklich verleidet, Einschränkungen mitzumachen, die – wenn alle mitmachen würden – nicht mehr nötig wären. Ich möchte meine Mitmenschen treffen können, privat und für die Arbeit, ihnen ins Gesicht sehen können, Hobbys ausüben können. Ich wünsche mir für uns alle ein Leben, in dem Corona wieder der Name einer Biersorte ist. Bitte lasst Euch impfen! Arianne Moser, Kantonsrätin FDP und Gemeinderätin in Bonstetten

Den Hebel auch bei uns selber ansetzen LKW-Verbot, Tempo-30-Strecke und Radstreifen, «Anzeiger» vom 10. Dezember. «Jedes Motorfahrzeug, welches den A4Zubringer zur Autobahn nicht benutzt und stattdessen durchs Dorf zur Autobahn fährt, gefährdet unnötigerweise den Schulweg entlang der Dorfstrasse» wurde die IG Sicherer Schulweg im Anzeiger vom Freitag zitiert. Dem kann wahrhaft nichts entgegengehalten werden. Aber müsste man da nicht noch etwas hinzufügen? Die Hälfte des Verkehrs, welcher in den letzten Jahren jeden Morgen die Dorfstrasse in Richtung Autobahn verliess und abends wieder zurückströmte, stammte nicht aus dem Kanton Aargau, sondern aus unserem Dorf selber. Mindestens dieser Anteil wird uns auch nach der Eröffnung des Autobahnzubringers erhalten bleiben. Die gut gemeinten Wünsche nach mehr Platz für Fussgänger und Veloverkehr kollidieren mit der Realität: Während den Stosszeiten wird auch künftig noch mit Verkehr zu rechnen sein. Nicht zu vergessen ist der Bus. Ohne weitere Massnahmen ist es offenbar nicht möglich, auf der elf bis zwölf Meter breiten Strasse Platz für einen zweiten Velostreifen oder breitere Trottoirs zu finden, sonst hätte man das – gemäss der Zielsetzung in der Vorstudie – bestimmt so geplant. Wenn also in der Kernzone, respektive in dem von Schülern stark frequentierten Abschnitt von der Bächler- bis zur Sentmattstrasse, mehr Raum für Schulkinder und Velofahrer geschaffen werden soll, so wird dies – wenn überhaupt – nur mit markanter Reduktion der Verkehrsspitzen möglich sein. Den Hebel auch beim hausgemachten Verkehr anzusetzen, wäre, neben einem Lastwagendurchfahrtverbot, eine mögliche Massnahme. Höchste Zeit also, um auch über unser eigenes Mobilitätsverhalten zu reden, damit die von manchen Seiten geäusserten Wünsche nach mehr Sicherheit der Schulkinder, nach einer allgemein besseren Lebensqualität sowie nach mehr Platz für Fussgänger und Velofahrer hoffentlich in Erfüllung gehen können. Wie gesagt, es kommt auf «jedes Motorfahrzeug» an. Gian-Andri Tannò, für die Grünliberalen Obfelden

Politik der SP Obfelden darin, dass der Verkehr auf der Dorfstrasse mittels Tempo-Beschränkungen und Lastwagenfahrverbot beruhigt werden muss. Fast vier von fünf Obfelderinnen und Obfeldern fordern, dass auf der Dorfstrasse keine Lastwagen mehr fahren dürfen, es sei denn, sie sind Zubringer. Dieses Resultat widerspricht der Absicht des Gemeinderats, welcher vorläufig kein Lastwagenfahrverbot signalisieren will. Die Sicherheit für die Kinder auf dem Schulweg und für alle anderen Fussgängerinnen und Velofahrer sind denn auch die am häufigsten genannten Verbesserungen, welche die Dorfstrasse einmal bieten soll. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine sehr deutliche Mehrheit von 70 Prozent Tempo 30 will. Und selbst die Idee einer Begegnungszone beim Schulhaus Chilefeld überzeugt fast die Hälfte der Leute. Rund 350 von den insgesamt 474 teilnehmenden Obfelderinnen hoffen,

Was erhoffen Sie sich von einer verkehrsberuhigten Dorfstrasse?

Sicherheit für Velo und Fussgänger

315 Stimmen

Sicherer Schulweg

344 Stimmen

Chancen Dorfleben

208 Stimmen

Anderes

76 Stimmen

Fast 500 Antworten sind auf die Umfrage der SP Obfelden eingegangen. (Bild zvg.) dass es dereinst auf und neben der Dorfstrasse ruhiger sein wird und dadurch die Lebensqualität steigt. Die grosse Anzahl an Antworten zeigt, dass die Leute aktiv mitreden wollen. Viele haben so auch gleich die Gelegenheit genutzt, um eigene Ideen oder Ergänzungen mitzuteilen. Die Auswertung dieser individuellen Antworten dauert noch ein bisschen. Die SP Obfelden wird die gesamten Ergebnisse der Umfrage an einer Veranstaltung am 26. Januar 2022 in der Brunnmatt vorstellen und mit der Bevölkerung diskutieren. Die SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf wird an der Veranstaltung teilnehmen und es wird

spannend sein zu hören, wie sie als Aussenstehende die Diskussionen zur Dorfstrasse Obfelden wahrnimmt. Dabei soll es ausreichend Gelegenheit geben, mit ihr auch ganz direkt zu sprechen. Die SP Obfelden wird sich zusammen mit verbündeten Parteien und Organisationen für eine sichere und aufgewertete Dorfstrasse einsetzen. Die Auto- und Lastwagenfahrenden bekommen ja schon eine neue Umfahrungsstrasse, von einer lebensfreundlichen Dorfstrasse sollen alle Menschen in Obfelden profitieren dürfen. SP Obfelden

Startklar für die Gemeindewahlen in Hausen Mit einem starken Team steigt die SP Hausen in die Gesamterneuerungswahlen der Gemeinde- und Schulbehörden. An einer Mitgliederversammlung wurden die Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Mit Ruedi Taverna, dipl. Ing. ETH und Projektleiter in einem Ingenieurbüro, das im Umwelt- und Ressourcenmanagement tätig ist, bewirbt sich ein gesellschafts- und umweltpolitisch vielseitig engagierter Kandidat für den Gemeinderat. Vielen ist er bekannt als langjähriger Präsident des Vereins «Kultur im Dorf». Vor vier Jahren wurde Andrea Sidler als Präsidentin der Primarschulpflege gewählt. In dieser Funktion steht sie auch dem Ressort «Bildung» im Gemeinderat vor und freut sich, die vielseitigen Aufgaben weiterzuführen. In der RPK hat sich in den vergangenen vier Jahren Urs Steinmann ein breites Wissen für eine kompetente Mitarbeit angeeignet, in der Sozialbehörde sind Timo Sykora und Ruth Schärer als Fachleute der Sozialen Arbeit eine wichtige Stütze. Die Sekundarschulpflege darf weiterhin auf Barbara Moser und Eva Huwiler zählen, zwei Frauen, die sich in diesem Amt Respekt und Anerkennung erworben haben. Mit diesem Team tritt die SP Hausen selbstbewusst zu den Gemeindewahlen an und wird vor den Wahlen vielseitig präsent sein. Im zweiten Teil der Versammlung orientierten die Primarschulpräsidentin Andrea Sidler und Walter Achermann

Viel Vergnügen und ein Wermutstropfen Letzten Sonntag hatten wir das grosse Vergnügen, eine unglaublich gut gespielte und amüsante Vorstellung der Aemtler Bühne «Drei Männer im Schnee» geniessen zu dürfen. Natürlich studierten wir interessiert das Programmheft und stellten erfreut fest, dass neben grösseren Firmen und vielen KMU aus dem Bezirk auch die meisten Ortschaften des Bezirks zu den Sponsoren dieses einzigartigen Theaterprojektes gehören. Die Aemtler Bühne existiert immerhin bereits seit über 30 Jahren in unserem Bezirk und hat sich in dieser Zeit in viele Herzen von Jung und Alt gespielt. Die talentierten Laienschauspieler und die vielen Menschen, welche sich im Hintergrund engagieren und mit viel Herzblut und Idealismus dafür sorgen, dass wir in unserem Bezirk solch tolle Aufführungen sehen und erleben dürfen. Einziger Wermutstropfen war, als wir mit grosser Befremdung feststellten, dass ausgerechnet unser Bezirkshauptort, welcher sich nun ja sogar «Stadt» nennt, nicht zu den Sponsoren gehört. Liebe Affoltemer Verantwortliche, vielleicht könnt Ihr es Euch in Zukunft dann leisten, diesen, im Bezirk verwurzelten Theaterverein zu unterstützen, wenn Ihr die Steuereinkünfte unserer drei grossen Heimwerker-Konzerne einkassiert habt. Es wäre doch schön, wenn durch diese Neuzuzüger wenigstens ein positiver Beitrag dem kreativen Schaffen in unserem Bezirk und unserer Unterhaltung zugute kommen würde! Kathrin und Stefan Winkler, Affoltern

Falsche Tierliebe Von links: Timo Sykora, Ruth Schärer, Eva Huwiler, Andrea Sidler, Urs Steinmann, Ruedi Taverna, Barbara Moser. (Bild zvg.) als Mitglieder der Projektgruppe über das Projekt für den Neubau eines Schulgebäudes auf dem Areal der Primarschulpflege. Dieses soll den bestehenden Pavillon ersetzen und dringend benötigten Schulraum bringen. Neben drei zusätzlichen Schulräumen sind auch Büros für die Schulleitung und Schulverwaltung sowie Räume für die Sonderpädagogischen Aufgaben und eine Werkstatt eingeplant. Die Bevölkerung kann an der Urne im Februar 2022 entscheiden, ob sie für den Bau des Gebäudes knapp 5 Mio. bewilligen will. Zusätz-

Eveline Fenner und Markus Gasser am Wochenmarkt Am 27. März 2022 erhalten die Stimmenden von Affoltern Gelegenheit, eine neue Ära im Stadtpräsidium einzuläuten. «Mit Lust und Engagement für eine lebenswerte Stadt einstehen.» So beschreibt Eveline Fenner ihre Motivation, Stadtpräsidentin für alle zu werden. Sie persönlich kennenzulernen, ist am Wochenmarkt möglich. Denn die amtierende RPK-Präsidentin und Kandidatin fürs Stadtpräsidium wird am Stand der EVP sein. Was sie unter «lebenswert» versteht, erklärt sie manchmal so bildhaft, dass die Zeit leicht vergessen geht. Am Stand anzutreffen ist auch der bewährte Stadtrat Markus Gasser. Er ist seit bald acht Jahren im Amt. Verantwortlich für Bau und Infrastruktur ist es ihm gelungen, wichtige Akzente zu setzen, damit Affoltern und Zwillikon nachhaltig und qualitativ wachsen können. Natürlich nicht im Alleingang, sondern in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden der Verwaltung und des Regiebetriebs. Denn diese Arbeitsweise entspricht auch seinem Motto «Hinschauen – Einbeziehen – Umsetzen.»

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Eveline Fenner, Kandidatin fürs Stadtpräsidium.

Markus Gasser, Stadtratskandidat. (Bilder zvg.)

Alle Besucherinnen und Besucher des EVP-Standes erhalten neben dem legendären Gewürztrunk, feinen Kaffee und der frisch zubereiteten Waffel noch ein besonderes Geschenk. Verraten sei nur: Es bereichert die Pflanzenvielfalt unseres Lebensraums. Sitzgelegenheiten mit Fellen im Festzelt und die wärmende Feuerschale laden zum Verweilen und Gespräch ein. Herzlich willkommen am Samstag, 18. Dezember, ab 8 bis zirka 13 Uhr beim Wochenmarkt Affoltern. EVP Affoltern

lich kann sie sich zur Frage äussern, ob das Gebäude für weitere 275 000 Franken mit Fotovoltaikanlage und Komfortlüftung realisiert werden soll. An der Versammlung wurde mit Vehemenz die Position vertreten, dass sich ein Bauvorhaben der öffentlichen Hand in der heutigen Zeit an einem hohen ökologischen Baustandard messen muss. Die SP-Mitglieder haben sich klar für eine Unterstützung des Projekts mit Zusatzkredit für das Ökopaket ausgesprochen. Georges Köpfli, Präsident SP Hausen

Nicht fürchten Fühlte mich nicht wohl, «Zwischen-Ruf» vom 10. Dezember. Liebe Frau Ute Ruf, Sie brauchen sich nicht zu fürchten vor nicht geimpften Menschen! Sie wähnen sich in einer falschen Sicherheit, wenn Sie glauben, umgeben von geimpften Menschen könne Sie keiner anstecken. Geimpfte können das Virus auch weitergeben – mit und ohne Symptome. Dies ist erweisen. Auch Geimpfte müssen sich testen lassen und so manche sind positiv. Ja ja, es ist schon schleierhaft, dass zurzeit so manches intensiv verschwiegen wird, doch dies wäre ein anderes Thema... Und wenn Sie der impffreien Helena das nächste Mal begegnen, schenken Sie ihr doch einfach ein Lächeln. Claudia Bucher, Hausen

Kürzlich hatten wir eine Nachricht mit Foto einer Katze die eigentlich am Chappeliweg zuhause ist, bei uns am Briefkasten kleben. Die Bitte: ihre Katze nicht zu füttern, benötigte Medikamente könnten dem Tier nicht mehr verabreicht werden. Ich kann mich so sehr in die Sorgen der Halterin einfühlen, auch mein Kater ist immer wieder auf Tour und nur selten zuhause, oftmals frisst er kaum etwas, wenn er mal eintrudelt. Es ist eine falsche Katzenliebe, wenn man eine fremde Katze bei sich ins Wohn- oder Schlafzimmer lässt und noch schlimmer, wenn man eine fremde Katze füttert! Ich mache mir Tag und Nacht Sorgen und habe schlaflose Nächte, man fragt sich immer wieder: Ist etwas passiert, muss ich ein Suchinserat machen, ist er krank, muss ich mit ihm zum Arzt? Wie kann man so empathielos sein und eine fremde, gepflegte Katze bei sich ein- und ausgehen lassen? Katzen besuchen die Nachbarn, keine Frage, aber man soll und darf sie nicht Stunden oder gar tagelang bei sich aufnehmen, füttern und gewähren lassen! Es gibt genügend einsame Katzen in den Tierheimen. Meine ganz grosse Bitte: Liebe Nachbarschaft, wenn ihr einer Katze ein Zuhause geben möchtet, macht das, aber nicht meinen Kater bei euch aufnehmen! Eine Katzenklappe mit Chip ist die ideale Lösung, man kann sich in einem gewissen Mass abgrenzen und so einer Katze Grenzen aufzeigen. Die Unterscheidung zwischen Mein und Dein kennen wir doch alle, warum hört dieses Wissen bei Katzen auf ? Monika Gasser, Ottenbach

Zuschriften sind willkommen Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, Adresse und Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein und soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der

Region aufgreifen. Ein Recht auf Publikation besteht nicht. Die Redaktion entscheidet über die Titelsetzung und behält sich Kürzungen vor. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir über nicht publizierte Leserbriefe keine Korrespondenz führen. (red.)


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Gewerbe

Dienstag, 14. Dezember 2021

Eiffel in Love

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Das spezielle Kino

Liebesgeschichte im Herzen von Paris

Do, 16. Dez - 18.00 / Fr, 17. Dez - 20.30 The French Dispatch

Traumhaft - fantastisch

Do, 16. Dez - 20.30

Risiko tiefer

Die Gefahr, im Strassenverkehr schwer zu verunfallen, ist geringer als noch vor zehn Jahren. > Seite 12

Radiologie erweitert

Das Spital Affoltern pflegt eine neue Zusammenarbeit mit der Adus Radiologie AG. > Seite 17

Lorenz Pauli

Der Autor erzählt in der Regionalbibliothek grosse Geschichten für kleine Ohren. > Seite 19

The Truffle Hunters

Packende Trüffel-Jäger Doku aus Italien

Fr, 17. Dez - 18.00

Die Schule d. magischen Tiere / The Last Bus

Weihnachtskino

Sa, 18. Dez - 14.00 / Sa, 18. Dez - 17.00

Jugendlichen mit Beeinträchtigungen einen Ausbildungsplatz verschaffen Aufgaben des Job-Coachs an der Lernwerkstatt Bickwil in Obfelden Seit 20 Jahren: Jugendliche mit Lernbeeinträchtigungen oder Verhaltensauffälligkeiten in den Arbeitsmarkt bringen. Das ist die Aufgabe des Job-Coaches in der Lernwerkstatt Bickwil, Obfelden. von werner schneiter Die von Max Stadtmann und Annina Niederer vor rund 20 Jahren gegründete Stiftung Lernwerkstatt Bickwil unterrichtet auf Sekundarstufe 12- bis 16-Jährige. Derzeit sind es 18 verhaltungsauffällige, lernbeeinträchtigte Schüler, die ausserhalb der Regelklassen individuell gefördert und gefordert werden. Sie werden, so der Stiftungszweck, durch ihr persönliches Wachstum und Erreichung sozialer Kompetenz auf ihr weiteres Leben vorbereitet.

Rasch praktische Erfahrungen sammeln Von zentraler Bedeutung ist die Schnittstelle zwischen Schule und anstehender Berufsausbildung. Hier kommt der sogenannte Job-Coach ins Spiel – eine Aufgabe, die in der Lernwerkstatt Bickwil von Stefanie Crameri wahrgenommen wird. Sie begleitet die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl. Am Anfang stehen Einzelgespräche mit Schülern ab der 8. Klasse, die Suche nach «Schnuppermöglichkeiten», die Unterstützung bei der Bewerbung für eine Lehrstelle und natürlich Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern. Hilfreich ist jeweils auch der Besuch des Berufs-Info-

Aktiv an der Schnittstelle zwischen Schule und anstehender Berufsbildung: Schulleiterin Regula Hofmann (links) und Job-Coach Stefanie Crameri. (Bild Werner Schneiter) tages. Der Job-Coach hilft bei der Vorbereitung der Bewerbung, die jeweils nach den Sommerferien beginnt und einhergeht mit Infos über das Bildungssystem. «Wichtig ist, dass die Schüler rasch Praxiserfahrungen erhalten und Klarheit darüber erlangen, was denn tatsächlich auch passt», sagt Stefanie Crameri. Oft ist diese Phase des Übergangs von der Schule ins Berufsleben sehr anspruchsvoll. Autisten beispielsweise brauchen besonders viel Unterstützung und Begleitung. Da kann ein greller Teppich oder ein hoher Lärmpegel am Arbeitsplatz beim Schnuppern schnell mal hinderlich sein. Ungewohnt vielleicht auch, weil man

plötzlich nur Erwachsene um sich hat. Da ist es wichtig, dass der Job-Coach begleitet und vermittelt – auch mit dem Ziel, Überraschungen in negativem Sinn zu verhindern.

Viel Vermittlungsarbeit Es bedarf viel Vermittlungsarbeit und einer frühzeitigen Anmeldung bei der IV, die bis zum Lehrabschluss zuständig ist – und natürlich Firmen, die entsprechende Ausbildungsplätze bieten. «Viele Betriebe im Säuliamt sind offen für eine Aufnahme unserer Schüler», sagt Schulleiterin Regula Hofmann, für die der Anschluss am Arbeitsmarkt das A und

O darstellt. Ohne Anschluss und Ausbildung wirds schwierig. Das Stellenangebot im zweiten Arbeitsmarkt, der geschützte Arbeitsplätze bietet und in welchem weniger Leistungsdruck herrscht, ist natürlich kleiner als dasjenige im ersten. Dies bieten Stiftungen und Institutionen, wie beispielsweise Solvita, Albisbrunn oder die Stiftung Bühl in Wädenswil an. Dieser Bereich umfasst deutlich weniger Berufe als im ersten Arbeitsmarkt. Wichtig für den Job-Coach ist natürlich ein möglichst weitreichendes Beziehungsnetz in der Arbeitswelt. «Wir gehen aktiv auf Firmen zu und haben durchwegs positive Erfahrungen ge-

macht», so Stefanie Crameri, die Transparenz als wichtige Voraussetzung bezeichnet. «Unsere Sonderschule ist verpflichtet, nach der Schule Anschlusslösungen zu finden. Und die haben wir bisher immer gefunden», fügt Regula Hofmann bei. Zwei Drittel der Abgänger in Bickwil finden Zugang im ersten Arbeitsmarkt, ein Drittel im zweiten. Und nach der Lehre? Eine Garantie auf einen Arbeitsplatz besteht nicht; parallel zum Lehrabschluss eine Stelle zu finden, ist oft besonders fordernd. Wenn nicht unmittelbar anschliessend an die Ausbildung eine Festanstellung gefunden wird, entsteht eine Betreuungslücke. Dann muss die Arbeit des Job-Coaches über Spenden finanziert werden. Dank erneuter grosszügiger finanzieller Unterstützung durch die Kiwanis, konnten auch in den vergangenen zwei Jahren solche Schnittstellen abgedeckt werden. Sofern eine Festanstellung im Anschluss gefunden wird, besteht die Möglichkeit, bei der IV einen Antrag auf nochmalige Begleitung durch den Job-Coach sowie Einarbeitungszuschüsse für den Arbeitgeber zu stellen. Teilweise weisen Sonderschüler, welche in Regelklassen integriert werden, einen besonders hohen Unterstützungsbedarf in der Berufswahl und im Bewerbungsprozess aus. In solchen Fällen kann die Schulgemeinde das Angebot «Job-Coach» der Stiftung Lernwerkstatt ebenfalls einkaufen. Oft ist ein nachhaltiger Einstieg in die Berufswelt nur Dank dieser Investitionen gewährleistet und eine gelungene Integration von Jugendlichen ist immer wieder ein schöner Erfolg.

Viel Aufmerksamkeit für den zukünftigen Christbaum Heute Dienstag beginnt Stefan Brunner in Obfelden und Mettmenstetten mit dem Verkauf Bevor der Christbaum im Wohnzimmer die Familie erfreuen kann, bedarf es viel Arbeit und Geduld – auch bei Stefan Brunner in Obfelden, der heute Dienstag mit dem Verkauf beginnt. von werner schneiter Erst noch gewachsen, warten sie nun auf Kundschaft, die sattgrünen Tannen und Tännchen. Vier Fünftel der Sorte Nordmann, ein Fünftel Rottannen und wenige Blaufichten. Stefan BrunnerSchicker verkauft die Christbäume ab heute Dienstag an der Neugutstrasse in Obfelden und auf dem öffentlichen Platz bei der Gemeindeverwaltung in Mettmenstetten. Er betreibt das Geschäft seit rund 30 Jahren und hat es sozusagen von seinem Vater Hans Brunner «geerbt», der viele Jahre auch in Wallisellen Christbäume verkauft hat. Stefan Brunner war dort auch präsent, von 1991 bis 2003. Dieser Platz in Wallisellen ist inzwischen überbaut. Das Baumgeschäft findet in Obfelden statt, und seit rund 17 Jahren auch in Mettmenstetten.

Bevor die geschmückte Nordmanntanne Kinderaugen zum Leuchten bringt, hat der Produzent viel Arbeit zu verrichten. «Eine Hektare mit gepflanzten Bäumen erfordert einen Monat Arbeit», sagt Stefan Brunner. Da müssen auf dem Areal Gras gemäht und Bäume vor Beschädigung durch Vögel bewahrt werden. Damit die Spitze des Baumes nicht zu lang wird, müssen im Frühjahr mittels Zange die Saftstränge unterbunden werden. Schöne, gerade Bäume zu produzieren, ist nach den Worten von Stefan Brunner kein leichtes Unterfangen und ab dem Setzen der Bäume mit Risiken verbunden. Chemische Mittel werden nur spärlich eingesetzt. Spätfrost ist so schädlich wie Hagel oder zu trockener Boden. «Die Bodenbeschaffenheit ist das A und O. Nordmanntannen lieben eher saure und weniger kalkhaltige Böden. So wird er optimal grün», fügt Stefan Brunner bei. Er hat auf einem 50 Aren grossen Areal im Dorfteil Bickwil rund 4000 Bäume der Sorte Nordmann gesetzt. Und auf einem benachbarten Areal bezieht er von Helen Spörri auch Rottannen, die keinerlei chemische Mittel vertragen.

Weitere Nordmanntannen kauft Stefan Brunner aus Fahrwangen zu. Baumproduzenten müssen sich natürlich auch in Geduld üben. Bäume mit dem Standardmass von 1,5 bis 2 Meter sind sieben, acht Jahre alt. Vier bis fünf Meter grosse Exemplare haben bereits zirka zwölf Jahre Wachstum hinter sich. Rund 1000 Stück warten nun bei Stefan Brunner auf den Verkauf in Mettmenstetten und in Obfelden. Die Familien Brunner und Stutz freuen sich auf diese Verkaufstage, die bis 24. Dezember dauern. Nicht nur wegen des Geschäfts, sondern auch wegen der Kontakte mit der Bevölkerung. Viele Stammkundinnen und -kunden tauchen da jährlich auf – meist in guter, vorweihnachtlicher Stimmung. In Obfelden und Mettmenstetten verkauft Stefan Brunner an Werktagen von 9 bis 19 Uhr, am Samstag von 9 bis 16 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr. Christbäume werden aber auch in Aeugst von der Familie Weiss verkauft, die seit über 15 Jahren Tannenbäume kultiviert. Und auf dem Kronenplatz in Affoltern ist Bruno Fankhauser auch dieses Jahr präsent.

Auf diesem Areal in Bickwil-Obfelden stehen 4000 Bäume, die Weihnachten verschönern: Stefan Brunner und Sohn Daniel beginnen heute Dienstag in Mettmenstetten und in Obfelden mit dem Verkauf. (Bild Werner Schneiter)


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MARKTPL ATZ

Vermischtes

Dienstag, 14. Dezember 2021

Die Beiträge wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Eine turbulente Spendengeldübergabe Martin Städeli übergibt 1000 Franken für die «Affoltemer Geissen» Mitte Oktober hatte Martin Städeli anlässlich seiner Winterpneu-Wechselwoche für den Tier-Gnadenhof Hodel zu Gunsten der «Affoltemer Geissen» gesammelt. 1000 Franken sind so zusammengekommen, die bei der Übergabe von den Geissen beinahe gefressen wurden. Da staunte Martin Städeli von der gleichnamigen Reifen- und Anhängerfirma in Rifferswil nicht schlecht: Zur Spendengeldübergabe erschien Ivo Zürcher, der Betreiber des Tier-Gnadenhofs Hodel im Jonental, mit zwei der künftigen Profiteurinnen der Spende: die 18 Monate alte Zwerggeiss «Sweetie» mit ihrem dreimonatigen Töchterchen «Sweetheart», das tatsächlich ein weisses Herz als Zeichnung im Bauchfell trägt. Die beiden Geisslein waren neugierig und zutraulich wie Haustiere. Bei der Übergabe der Spende hätte «Sweetie» jedoch beinahe das Geld weggefuttert, dass eigentlich für den Unterhalt der «Affoltemer Geissen» gesammelt wurde. Martin Städeli hatte für jeden Reifenwechsel anlässlich der Winterpneuwechselwoche einen Batzen für den Gnadenhof beiseitegelegt. So waren Mitte Oktober gut 850 Franken zusammengekommen, die Städeli auf 1000 Franken aufgerundet hat. Ivo Zürcher war ebenso erstaunt wie erfreut über den grosszügigen Zustupf, der hochwillkommen ist. Dem Betreiber des Tier-Gnadenhofs ist

Martin Städeli (links) übergibt Tier-Gnadenhof-Betreiber Ivo Zürcher im Beisein der beiden Zwerggeissen «Sweetie» und «Sweetheart» eine Spende von 1000 Franken, die anlässlich der Winterreifen-Wechselaktion zusammengekommen war. (Bild zvg.)

es gelungen, eine Trägerschaft aus engagierten Anwohnern zu vereinen, damit der «Kleintier-Zoo» am Affoltemer Breitenweg weiter be-

stehen kann. Da kommt das Geld gerade richtig. Pneuhaus Städeli

Aus einem Stück Holz erschafft er eine Skulptur Der Maschinenmechaniker Martin Berli hat eine Affinität zu Holzplastiken. Die Person Martin Berli gerecht zu beschreiben, ist keine leichte Aufgabe. Der Gebietsverkaufsleiter industrieller Produkte beschäftigt sich in seiner Freizeit leidenschaftlich mit Holz. Der Begriff «beschäftigen» tönt hier allerdings etwas gar bescheiden. Für den gelernten Maschinenmechaniker mit einem Maschinenbau-Studium gehört die Verwandlung eines knorrigen Wurzelstocks oder eines meterlangen Baumstammes in eine Skulptur oder zu einer akkuraten Holzkugel zu den ge-

wohnten Arbeiten. Wer ihm bei seinen Schilderungen zuhört, könnte vermuten, dass er das Verfahren eines bedeutenden Künstlers aus dem Mittelalter schlicht kopiert. Unbestätigte Erzählungen behaupten nämlich, dass Michelangelo Buonarroti seine Bildhauerkunst mit sehr einfachen Worten beschrieb, indem er behauptete, alles vom Werkstück wegzuschlagen, was nicht zum Kunstwerk gehört. Martin Berli schuf mit dieser Methode unter vielen anderen Exponaten auch eine Giraffe aus einem Holzstamm, die nun in seinem Wohnzimmer steht. Bei der Fertigung der beliebten und akkuraten Holzkugeln in verschiedenste Grössen, spielt dann jedoch der Techniker in sei-

ner Person wieder eine eindrückliche Rolle. Nach dem Einsatz der Kettensäge, mit der er die groben Arbeiten erledigt, kommen danach auch die feineren Werkzeuge zum Einsatz. Martin Berli bastelte eine Art Drehbank, welche mit minutiöser Genauigkeit alles Material vom Holzklotz entfernt, welches nicht zu einer Kugel passt und somit nicht benötigt wird. Je nach Holzart, Grösse und Farbe der Kugeln entstehen immer wieder überaus beliebte Natur-Objekte, die Aussen- wie Innenräume schmücken. Woodgallery Weitere Informationen: www.woodgallery.ch.

Strassen werden sicherer Regionale Unterschiede gleichen sich an

Das Tessin und die Romandie waren in der Vergangenheit stärker von Sicherheitsproblemen im Strassenverkehr betroffen als die Deutschschweiz. 2021 haben sich die Unterschiede tendenziell abgeschwächt. In einer Studie im Jahr 2010 hat die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) grosse regionale Unterschiede festgestellt, was die Sicherheit im Schweizer Strassenverkehr betrifft. Dabei zeigte sich, dass das Risiko für einen schweren Verkehrsunfall in allen Sprachregionen tiefer ist als noch 2010. Im Tessin ist die Zahl der schwer verletzten und getöteten Personen proportional, also pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner, am stärksten gesunken und liegt nun bei durchschnittlich 51 (99 im Jahr 2010). In der Romandie beträgt diese Zahl 49 (74) und in der Deutschschweiz 45 (54).Auch die Letalität – also das Risiko, bei einem Verkehrsunfall an den Folgen der Verletzungen zu sterben – ist in allen drei Sprachregionen zurückgegangen. Parallel zu dieser positiven Gesamtentwicklung hat die Analyse gezeigt, dass die regionalspezifischen Merkmale bestehen bleiben, sich aber tendenziell abschwächen. Noch immer spiele beispielsweise die Geschwindigkeit bei Verkehrsunfällen in der Deutschschweiz und in der Romandie eine grössere Rolle als im Tessin. Und noch immer gilt: Der Anteil der schweren Unfälle, bei denen Alkohol im Spiel war, ist in der Westschweiz und im Tessin höher als in der Deutschschweiz. Die festgestellten Unterschiede werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, unter anderem

von der Einstellung und vom Verhalten der Bevölkerung. Im Tessin etwa ist die subjektive Erwartung, in eine Geschwindigkeitskontrolle zu geraten, höher als in der Deutschschweiz. Das ist ein Grund, weshalb es im Tessin weniger Geschwindigkeitsunfälle gibt.

Deutschschweiz fährt mehr Velo In der Vergangenheit wurden vor allem Autoinsassinnen und Autoinsassen bei Verkehrsunfällen schwer verletzt. Aktuell machen die Zweiräder jedoch den grösseren Anteil aus: In der Westschweiz und im Tessin sind es die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer, in der Deutschschweiz die Velo- und E-BikeLenkenden. Die Studie zeigt, dass die Menschen in der Deutschschweiz im Schnitt mehr als doppelt so lange Strecken mit dem Velo zurücklegen wie die Menschen der anderen Sprachregionen. Auch der Anteil der Personen, die angegeben haben, dass sie jeden oder fast jeden Tag Velo fahren, ist in der Deutschschweiz mit 12 % viel höher als in der übrigen Schweiz (4 %). Dort werden hingegen längere Strecken mit dem Motorrad zurückgelegt. Die Studienresultate unterstreichen, wie wichtig es ist, Präventionsmassnahmen weiterhin auf die regionalen Besonderheiten auszurichten. Je nach Sicherheitsproblem können andere Massnahmen nötig sein. Die Unterschiede in den Sprachregionen müssen auch in der nationalen Verkehrspolitik eine Rolle spielen, um die Ziele des Bundesamts für Strassen Astra zu erreichen: unter 100 Tote und unter 2500 Verletzte bis 2030. Beratungsstelle für Unfallverhütung BfU

Während der Lehre in den Sprachaustausch Kooperationserklärung unterschrieben Sprachaustausche während der Berufslehre sollen stärker gefördert werden. Dazu haben die Kantone Zürich und Waadt haben eine Kooperationserklärung unterzeichnet, die dafür die notwendigen Rahmenbedingungen schafft. Lernende sollen während der beruflichen Grundbildung Sprache immersiv – also direkt im sprachlichen Umfeld – erleben und erlernen können. Dies ist das Ziel einer interkantonalen Kooperationserklärung zwischen den Kantonen Zürich und Waadt, die heute in Nyon unterzeichnet worden ist. Sprachaufenthalte im In- und Ausland werden im heutigen Lebenslauf von jungen Erwachsenen immer wichtiger. Zudem steigert der souveräne Umgang mit anderen Sprachen die Arbeitsmarktattraktivität von Lehrabsolventinnen und -absolventen. Die Kooperationserklärung sieht vor, Lernende bei Sprachaufenthalten und internationalen Praktika durch das Mit-

telschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich und die Direction générale de l’enseignement postobligatorie du Canton de Vaud künftig stärker zu unterstützen. Als Vorbild dienen die beiden Berufsfachschulen Wirtschaftsschule KV Zürich und die École Professionnelle Commerciale de Nyon, welche mit ihrem Pilotprojekt «ImmerNyon» bereits heute Lernenden der kaufmännischen Berufe mehrmonatige Sprachaustausche ermöglichen. Berufsfachschulen, überbetriebliche Kurse und die Lehrbetriebe sollen ihre Austausch- und Mobilitätsaktivitäten künftig stärker gemeinsam koordinieren. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Movetia, der nationalen Agentur zur Förderung von Austausch und Mobilität im Bildungssystem, sowie mit weiteren Institutionen in diesem Bereich intensiviert. Diese Kooperationserklärung folgt auf die im September 2021 unterzeichnete Absichtserklärung zwischen den Kantonen Waadt und Zürich zur Förderung von Austausch und Mobilität. Bildungsdirektion Zürich

Baustellen-Luft schnuppern Die Nachwuchswerbung liegt dem Baumeisterverband Zürich/ Schaffhausen offenbar am Herzen. Entsprechend sucht er den direkten Kontakt mit potenziellen Nachwuchsleuten.

Kunst ohne Ecken: Martin Berli erstellt in seiner Werkstatt eine Holzkugel. (Bild zvg.)

Vom 17. bis 22. Januar 2022 werden im Baumeister Kurszentrum in Effretikon wiederum die «Bau- und ActionSchnuppertage» durchgeführt. Der Anlass habe letztes Jahr grossen Anklang gefunden, teilt der Baumeisterverband Zürich/Schaffhausen (BZS) mit.

Auch für die Durchführung 2022 liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor. Neu werde zusätzlich am Samstag, 22. Januar 2022, ein Elternmorgen durchgeführt. «Die Schülerinnen und Schüler, welche an einem der B+ASchnuppertage waren, erhalten die Möglichkeit, ihren Eltern an jenem Samstag zu zeigen, was sie bei uns gemacht und erlebt haben», heisst es beim BZS. (red.) Nähere Infos zu den Bau- und ActionSchnuppertagen und Anmeldelink für interessierte Jugendliche unter www.bau-action.ch.


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Dienstag, 14. Dezember 2021

«2x Weihnachten» jubiliert

Einladung zu einer Reise nach innen

Die Solidaritätsaktion wird dieses Jahr zum 25. Mal in Folge durchgeführt. Online-Pakete können ab sofort gespendet werden.

Seit vielen Jahren lebt Helena Aeschbacher-Sinecká im Bezirk Affoltern. Unter dem Titel «Träume» ist nun ein neues Büchlein von ihr erschienen.

Wer im Rahmen der Solidaritätsaktion «2x Weihnachten» ein Online-Paket schenkt, hilft armutsbetroffenen Menschen in Bosnien und Herzegowina, Moldawien, Armenien und Kirgistan, den harten Winter zu überstehen. Die gesammelten Spendengelder – letztes Jahr kam eine Rekordsumme von einer halben Million Franken zusammen – fliessen direkt in lokale Projekte. Mit der Spende eines Postpakets kann das Budget von armutsbetroffenen Menschen in der Schweiz entlastet werden. Dabei kann es sich beispielsweise um Alleinerziehende handeln, oder Paare mit Kindern, die kaum über die Runden kommen. Es kann auch Menschen betreffen, die ihre Arbeitsstelle vor Eintritt in den Ruhestand verloren haben, oder Pensionierte, die von fast nichts leben. Besonders gefragt sind Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Deodorants oder Crèmes, aber auch Babynahrung wie Fertigmahlzeiten aus dem Glas und Brei sowie Grundbedarfsmittel wie Tee, Zucker, Öl, Reis und Mehl. Vom 24. Dezember bis zum 11. Januar 2022 transportiert die Post Pakete kostenlos ans SRK. Schweizerisches Rotes Kreuz

Helena Aeschbacher-Sinecká hat einen neuen Gedichtband mit Aquarellen herausgegeben

Der Übergang in ihr neues Leben dauerte exakt so lange, wie der Weg vom Wollishofer Campingplatz zur Polizeistation. Als Helena Aeschbacher-Sinecká loslief, war sie Tschechin, OrientierungslaufWettkämpferin, als Sportlerin mit ihrem Team zu Gast in der Schweiz. Als sie ankam, war sie eine Geflüchtete, die der Sowjetunion entwischt war und einen Neuanfang in der Schweiz suchte. Das war im Herbst 1973. Zunächst wohnte sie in Zürich und arbeitete in Bibliotheken, während sie sich daneben der Lyrik und der Kunst widmete. Im Jahr 1992 zog sie nach Kappel, zunächst in eine Wohnung und später, 1998, in ein Zimmer im Haus der Stille auf dem Klosterareal. Dort lebte sie zurückgezogen als Einsiedlerin, wie sie es einst selbst beschrieb, arbeitete als freischaffende Künstlerin und veröffentlichte mehrere Gedichtbände, gab Lesungen, stellte aus oder wirkte an Anthologien mit. Im Jahr 2017 ist Helena Aeschbacher-Sinecká nochmals umgezogen. Seither bewohnt sie ein Zimmer im Senevita Obstgarten in Affoltern. Wie findet ein Mensch Heimat, wenn er sie verloren hat? In ihrem lyrischen

Radiologie-Angebot erweitert Spital Affoltern: mit Adus Radiologie AG

in die Fremde begibt.» Der vorliegende Band «Träume», schreibt Sahli, sei wie das Kondensat einer Lebenssuche. In ihren Gedichten träumt sich Helena Aeschbacher-Sinecká durch den Winter, sie schlägt Brücken und kehrt immer wieder zurück ans Wasser; an der Elbe in Böhmen ist sie aufgewachsen. Meine Heimat ist eine schwebende Brücke Wasser und Luft im Nirgends versenktes Land

In den Nächten gehe ich den verlassenen Flüssen entlang und suche die Brücke dorthin wo alles aufs Neue beginnt

Der neuste Lyrikband von Helena Aeschbacher-Sinecká ist kürzlich erschienen.

Ab März 2022: MRI im Spital Affoltern. (Symbolbild Philips)

Bislang wird innerhalb des Bezirks Affoltern keine MRI-Diagnostik angeboten. Diese Lücke kann das Spital Affoltern gemeinsam mit der Adus Radiologie AG schliessen. «Der Bevölkerung im Bezirk Affoltern stehen künftig wohnortnah modernste Untersuchungsverfahren zur Verfügung. Mit der Adus Radiologie AG können wir auf eine erfahrene, hochqualifizierte Partnerin zählen», betont Spitaldirektor Lukas Rist. Für den Einbau der neuen Geräte in der Radiologie des Spitals Affoltern sind verschiedene bauliche Massnahmen initiiert worden. Beim Ausbau wird Wert auf ein angenehmes, helles Ambiente gelegt, unter anderem mit Tageslicht. Das MRI selbst ist extra kurz und verfügt über eine breite Tunnelöffnung, so dass sich auch Patientinnen und Patienten mit Platzangst gut aufgehoben fühlen. Die Radiologie ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Nachts und an den Wochenenden gewährleistet das Partnerspital Muri die ärztliche Befun-

dung. Somit werden im Spital Affoltern in Notfällen rund um die Uhr CT- und MRI-Untersuchungen möglich sein.

Auch Rückenschmerz-Therapie Die Radiologie-Fachpersonen des Spitals Affoltern – unter der Leitung von Agata Aquino – stellen ab 1. Januar 2022 gemeinsam mit den hochkarätigen Ärzten der Adus Radiologie AG die fachkompetente Betreuung der Patienten im Bereich Radiologie sicher. Folgende Ärzte der Adus Radiologie AG werden im Turnus am Spital Affoltern für die ärztliche Befundung vertreten sein: Dr. med. Gabriel Fried, medizinischer Leiter; Dr. med. Nikola Nikolic, Standortleiter; Dr. med. Reza Omidi, Leiter Interventionen und Neuroradiologie sowie Dr. med. Martin Unterweger, Radiologe. Das Team legt besonderen Wert auf die individuelle Betreuung jeder Patientin und jedes Patienten. Zusätzlich zur Bilddiagnostik bietet die Ärzteschaft der Adus Radiologie AG im Spital Affoltern auch die Infiltration von Gelenken und Nervenwurzeln der gesamten Wirbelsäule an – sozusagen eine CT-gesteuerte RückenschmerzTherapie, etwa bei Bandscheibenvorfällen. Spital Affoltern AG

«Helena Aeschbacher-Sinecká lädt ihre Leserinnen und Leser zu einer Reise ins Innere ein», schreibt Markus Sahli. «Die Heimat, nach der wir suchen, wir finden sie letztlich in uns selber.» (lhä)

(Bild Livia Häberling) «Träume», Gedichte und Aquarelle. 128 Seiten,

Werk lasse sich Helena AeschbacherSinecká auf eine doppelte Heimatlosigkeit ein, schreibt Markus Sahli, der ehemalige theologische Leiter des Klosters

Kappel, im Vorwort über den jüngsten Gedichtband. «So lässt sie uns die Suche nach der verlorenen Heimat noch tiefer erfahren, in dem sie sich auch sprachlich

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Ein Christbaum zugunsten der Tiere Sammelaktion im Obfelder Dorfteil Wolsen Auch dieses Jahr steht vor dem alten Bauernhaus der Familie Frick ein Holzbaum, woran nach und nach immer mehr Christbaumschmuck hängt, den Leute bringen, um dieses Jahr den Gnadenhof Hodel in Aeugst zu unterstützen. Auch Tierfutter und Tierbedarf ist willkommen. Von Regula ZellwegeR

Neben einem Computertomografen (CT) der neuesten Generation wird neu für das Spital Affoltern voraussichtlich Anfang März 2022 ein hochmoderner Magnetresonanztomograf (MRI) in Betrieb genommen.

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Anna Frick ist so etwas wie die Seele des Obfelder Ortsteils Wolsen. Seit vielen Jahren führt sie immer wieder Aktionen durch, die alteingesessene und neuzugezogene Wolser zu einer Gemeinschaft vereinen. An Ideen fehlt es der quirligen, fünffachen Grossmutter nie. Nach dem Erfolg mit der Christbaumaktion im letzten Jahr, als Anna Frick eine kleine Summe und den nicht verkauften Christbaumschmuck dem Wohnheim Paradies in Mettmenstetten übergeben konnte, steht dieses Jahr der Gnadenhof Hodel im Zentrum der originellen Sammelaktion. Wiederum steht während der ganzen Adventszeit der von der Schreinerei

Frick AG gefertigte Holzbaum an der Wolserstrasse 37/39. Nicht nur Bewohner von Wolsen, alle Besucher können Weihnachtsschmuck entweder selbst am Baum platzieren oder zum Aufhängen hinlegen. Im ehemaligen Stall, in dem zurzeit Krippen und Engel zu sehen sind, kann auch Tierfutter und Tierbedarf hingelegt werden. Anna Frick wird es zusammen mit dem Erlös aus dem verkauften Christbaumschmuck nach Aeugst zum Gnadenhof Hodel bringen. Dort finden alte, kranke und abgeschobene Tiere wie Pferde, Esel, Schafe, Hunde, Katzen, Kaninchen und Vögel Zuflucht. Sie werden mit viel Liebe gepflegt und dürfen auf dem Hof ihren Lebensabend verbringen. Auch verletzte oder junge Wildvögel werden aufgenommen und, wenn möglich, wieder ausgewildert.

Winterwunderland Seit über vierzig Jahren sammelt Anna Frick Weihnachtsmänner, Krippen, Engel und weitere weihnächtliche Objekte. Bereits im November schmückt sie mithilfe der ganzen Familie die Gebäude, die zum familieneigenen Hof gehören. Im ehemaligen Stall entsteht eine gros-

se Krippe, das Hühnerhaus erstrahlt in neuem Outfit und Weihnachtsmänner bevölkern den beleuchteten Hof und das Haus, das aus dem Jahr 1796 stammt. Jedes Ausstellungsstück hat seine Geschichte, Anna Frick weiss genau, wo sie jedes gefunden, gekauft oder bekommen hat und erzählt gern darüber – wenn man die aktive Frau zufällig vor Ort antrifft. Ihre Freude an ihrer Sammlung ist ansteckend. Nach dem Besuch in ihrem Weihnachtswunderland fühlt man Leichtigkeit und Lebensfreude, was man in dieser Zeit besonders braucht. Insbesondere Eltern mit Kindern spazieren gern nach Wolsen, um dieses liebevoll gestaltete Weihnachtswunderland mitten in Wolsen zu bestaunen. Manche basteln Weihnachtsschmuck, andere stöbern im eigenen Fundus und bringen Trouvaillen nach Wolsen. «Je kreativer der Baumschmuck, desto schöner und individueller wird unser Weihnachtsbaum», ist Anna Frick überzeugt. Wolser Weihnachtsbaum, Wolserstrasse 37/39, Obfelden. Baumschmuck und Tierbedarf kann bis zum 24. Dezember abgegeben werden. Vom 22. bis 24. Dezember, jeweils von 14 bis 19 Uhr, kann der Baumschmuck gegen eine beliebige Spende käuflich erworben werden.

Anna Frick hängt mit ihren Enkelkindern Kugeln an den hölzernen Christbaum. (Bild Regula Zellweger)


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Veranstaltungen

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Rockige Weihnachtsklänge in der Löwen-Bar «Last Avenue» Christmas Concert – Samstag, 18. Dezember «The Show must go on and Rock’n’Roll will never die» – das zelebriert die Hausemer Rockband «Last Avenue» bereits seit über zwanzig Jahren.

Der Kurs soll das Interesse an einheimischen Vogelarten wecken. (Bild Köbi Moser)

Die Vögel aus der Region näher kennenlernen Elfteiliger Grundkurs ab Februar 2022 Der Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern (Nvba) führt im Frühjahr 2022 wiederum einen Grundkurs in Vogelkunde durch. Wieso trommelt der Specht eigentlich nur im Frühling? Und welcher Vogel kreist da über uns? Wer sich für diese oder ähnliche Fragen interessiert, ist im Grundkurs des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern (Nvba) über die Vögel in unserer Region genau richtig. Ein motiviertes Team ausgebildeter Feld-

ornithologen und Exkursionsleiter stellt Teilnehmenden zwischen Februar und Juni 2020 an sechs Montagabenden verschiedene Lebensräume und ihre gefiederten Bewohner mit Bildern, Filmen, Ton und Anschauungsmaterial vor. Dabei gibt es viel über das faszinierende Leben und das Verhalten der heimischen Vögel zu lernen. Am darauffolgenden Samstag werden besprochene Arten jeweils in einer rund dreistündigen Feldexkursion in der Natur beobachtet und das Bestimmen der Vögel wird praktisch geübt. Vorkenntnisse sind für den Kurs keine erforderlich. Um an den Exkursionen teilnehmen zu können, sollte man einigermassen gut zu Fuss sein. Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern Anmeldeschluss: 15. Januar 2022. Beschränkte Teilnehmerzahl: rasche Anmeldung empfehlenswert. Es wird ein Unkostenbeitrag von 210 Franken

Woodstock calling – ein Traum wurde wahr und Last Avenue reisten Anfang Dezember nach München ans Finale des internationalen Musikevents «Dreamland Woodstock Challenge». Acht Bands aus Europa und Übersee spielten um den Sieg. Mit dem Lied «Be Free» sangen sich «Last Avenue» aufs Podest. «Die GuteLaune-Rockband» – wie die Organisatoren des Events über «Last Avenue» schwärmen – überzeugte bereits in der Vorausscheidung im April dieses Jahres. Dass trotz Corona diese Live-Show stattfinden konnte, war fantastisch. Mit Gitarren, wehendem Haar und stolzen Erinnerungen zurück in Hausen, proben die Musiker bereits intensiv fürs bevorstehende Christmas Concert in der Hausemer Löwen-Bar. Last Avenue werden ihre Musik am Samstag, 18. Dezember, in weihnachtlichem Gewand zum Besten geben, seidenweich und zwischendurch auch feurig. Auf dem Programm stehen die legendären Songs von Last Avenue und bekannte Weihnachtslieder, wie die Friedenshymne «Happy Xmas (War Is Over)» von John Lennon oder der wunderschöne Benefizsong «Do They Know It’s Christmas» von Band Aid, der schlussendlich das Mega-Event «Live Aid» gegen den Hunger in Afrika hervorbrachte. Begleitet wird «Last Avenue» an diesem Abend von Thomas Plüss am Saxofon. Eine gute Gelegenheit, die Woche ausklingen und die kommenden

«Last Avenue», für einmal ganz weihnachtlich (von links): Simon Plüss, Martin Gaisser, Thomas Plüss, Christian Schönbächler und Jérémie Bochet. (Bild zvg.) Weihnachtstage einläuten zu lassen, mit einer Band, die auch 23 Jahre nach ihrem ersten Konzert nichts von ihrer Kraft verloren hat. Hippie und Classic Rock – für die Liebe, die Freiheit und die Weihnachtszeit. Der «Löwen» wird die Gäste mit feinen Menüs im Restaurant und erfrischenden Drinks an der Bar verwöhnen. Tischreservierungen werden empfohlen. Das Weihnachtskonzert in der Löwen-Bar wird die Tour 2021 abrunden. Die Band blickt auf ein sehr erfülltes und konzertreiches Jahr zurück. Bekanntlich entstehen Inspirationen für neues Songwriting unter anderem auf Reisen, an Open Airs oder ganz spontan wie bei «Crazy Little Thing Called Love»

von Freddie Mercury in der Badewanne. Das neue Jahr beginnen «Last Avenue» in den legendären Dala Studios von David Langhard, wo sie ihr sechstes Album aufnehmen werden. Grosse Gefühle und grosse Vorfreude sind garantiert mit einer furiosen Plattentaufe am 1. Juli 2022. Mehr verrät die Band zurzeit nicht. Sibylle Tanner «Last Avenue Christmas Concert», Samstag, 18. Dezember, 21 bis 23 Uhr. «Löwen»-Bar, Albisstrasse 2, Hausen. Eintritt frei, Kollekte für die Band. Infos zum Restaurant auf www.loewen-hausen.ch, Infos zur Band: www.lastavenue.ch.

(SVS Mitglieder 180 Franken) erhoben. Kursort Theorieabende: Vereinslokal Giessenstrasse 18, Affoltern. Auskünfte erteilt Michel d’Hollosy per Telefon 044 768 23 61, oder per E-Mail:

Rotmilan. (Bild zvg.)

grundkurs@nvba.ch, www.nvba.ch.

Lorenz Pauli in der Regionalbibliothek

Am 18. Dezember um 11 Uhr Am kommenden Samstag erzählt Lorenz Pauli in Begleitung seines Bären grosse Geschichten für kleine Ohren. Kinder ab fünf Jahren und ihre Erwachsenen dürfen sich auf einen weihnachtlichen Gschichte-Samschtig freuen. Lorenz Pauli kommt und erzählt, falls er nicht von seinem Bären gestört wird; was aber durchaus sein könnte. Vorgesehen wäre etwas «Apfenzlich-Grittibänzliches». Vielleicht auch eine ziemlich schräge Weihnachtsgeschichte.

Wenn nicht der Bär die Geschichten, die Kerzen und die Weihnacht auffrisst. Man kann ja nie wissen. Das wird ein Geschichtentag! Bärenstark und kunterbunt. Und eines ist gewiss: Es gibt viel zu lachen für Gross und Klein. Versprochen! Im Anschluss an die Lesung signiert und verkauft Lorenz Pauli Bücher. Für Erwachsene gilt eine Zertifikatsund Maskenpflicht. Regionalbibliothek Affoltern Samstag, 18. Dezember, 11 Uhr in der Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14, Affoltern. www.bibliothek-affoltern.ch. Eintritt frei.

Orgelkonzert in der Kirche Stallikon Am 19. Dezember um 16 Uhr Zhanel Messaadi spielt am kommenden Sonntag Bearbeitungen traditioneller Weihnachtslieder. Es ist ein verbindendes Element zwischen Christbäumen und Orgeln, dass beide ursprünglich nicht zum üblichen Kircheninventar gehörten. Wie Christbäume zunächst nur in Zunfthäusern und den Häusern Wohlhabender standen, so gab es Orgeln ursprünglich nur in kaiserlichen und königlichen Palästen. Insbesondere hinsichtlich der Orgeln gab es im Verlauf der Kirchengeschichte auch sehr unterschiedliche theologische Deutungen. Heute ist die Orgel für viele Menschen nicht mehr aus den Kirchen wegzudenken. Und jetzt in der Weihnachtszeit, die wiederum geprägt ist von viel Unsicherheit und schnellen Veränderungen, gibt es oftmals eine Sehnsucht nach Beständigem und immer gleich Bleibendem wie es etwa in den alten, traditionellen Weihnachtsliedern zum Ausdruck kommt.

schwierigen Zeiten zum Ausdruck bringen. Und ganz vielleicht wird dann auch noch «Feliz Navidad» und «Last Christmas» von der Empore erklingen. Die Kirchgemeinde Stallikon Wettswil freut sich auf viele Konzertbesucherinnen und -besucher. Otto Kuttler Sonntag, 19. Dezember, 16 Uhr, Kirche Stallikon. Eintritt frei. Zertifikats- und Maskenpflicht.

Lorenz Pauli erzählt bärenstarke Geschichten. (Bild zvg.)

(Bild zvg.)

Dieses bescheuerte Herz Am Freitag, 17. Dezember, um 19 Uhr, findet das nächste «Kino in der Kirche» in Bonstetten statt. Lenny führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld verprassen und auch mal den Supersportwagen seines Vaters im Pool versenken. Derartige Dinge stehen bei dem 30-jährigen Sohn eines Herzspezialisten an der Tagesordnung. Als Papa ihm die Kreditkarte sperrt, hat Lenny nur eine Chance, sein altes Luxusleben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit Geburt schwer herzkranken 15-jährigen David kümmern. Dabei prallen zunächst zwei Welten aufeinander, denn der reiche Lebemann Lenny hilft dem aus einer tristen Hochhaussiedlung stammenden David.

Strahlkraft des Weihnachtsfestes In der Kirche Stallikon wird die Organistin der Kirchgemeinde, Zhanel Messaadi, auf der neuen Orgel von Michael Klahre solche Stücke spielen. Die meisten davon sind Bearbeitungen von sehr bekannten traditionellen Weihnachtsliedern wie «Vom Himmel hoch», «Maria durch ein Dornwald ging» «In dulci jubilo», «Stille Nacht» und viele weitere. Melodien, die die Freude und die Strahlkraft des Weihnachtsfestes auch in

Lebemann und herzkranker Teenager: Zwei Welten prallen aufeinander.

Reformierte Kirche Bonstetten

Zhanel Messaadi hat an der Zürcher Hochschule der Künste Orgel und Klavier studiert (Bild zvg.)

Freitag, 17. Dezember, 19 Uhr, reformierte Kirche Bonstetten. Eintritt frei, freigegeben ohne Altersbeschränkung, empfohlen ab 12 Jahren.


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