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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

D Ge ie sc p e he rf Brennerei nk ek zum Tröpfli id te ee AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 93 I 175. Jahrgang I Dienstag, 30. November 2021

Grosses Interesse

An der Gemeindeversammlung in Kappel wurde drei Stunden lang präsentiert und diskutiert. > Seite 3

Ohne Zündstoff

Die Rechnung der Gemeinde Ottenbach wurde einstimmig gutgeheissen. > Seite 7

Henrys Geissblatt

Affoltern will eine invasive Schlingpflanze aus den Wäldern verdrängen. > Seite 8

www.troepfli.ch Prinz gefunden

In ihrem November-Tagebuch berichtet Kolumnistin Ute Ruf von einem gekrönten Frosch. > Seite 9

Erneuerung Klosterdomäne Kappel: Baustart bis Mai 2023 fällig Kantonsratsentscheid über den Beitrag aus dem Lotteriefonds im nächsten Jahr? Der Baustart für die Erneuerung der Klosterdomäne Kappel muss spätestens im Mai 2023 erfolgen, weil dann die Baubewilligungen auslaufen. Letzte Hürde für das Grossprojekt bildet der Kantonsratsentscheid über den Beitrag von knapp 11 Mio. Franken aus dem Gemeinnützigen Fonds.

Auf den Spuren der Vögel Sie leben im Garten, im Wald, auf Wiesen und am Wasser. Sie sind Meister der Lüfte, tauchen in nasse Tiefen und faszinieren mit ihrem Gesang. Doch wie bestimmt man die einheimischen Vögel von A wie Amsel bis Z wie Zilpzalp? Wie erkennt man, wer da munter zwitschert und wer uns im Wald mit seinen Gesängen beglückt? In einem achtteiligen Kurs des Vereins Naturnetz Unteramt können Interessierte in die Welt der Vögel eintauchen und sich dieses Wissen aneignen. (red.)

Zeitfahrvelo für die Paralympics

Amtshaus, Klosterkirche und Haus am See: Kann die Erneuerung der Klosterdomäne bis im Mai 2023 in Angriff genommen werden? Voraussetzung ist ein Ja des Kantonsrats zum Beitrag aus dem Gemeinnützigen Fonds. (Bild Werner Schneiter) ren. Nach Verhandlungen zeigte sich Finanzdirektor Ernst Stocker bereit, die Sanierung des ehemaligen Restaurants «Pöschtli» in das Beitragsgesuch aufzunehmen. «Die Neuverschuldung ist für uns mit den aufgezeigten Begleitmassnahmen absolut tragbar», sagte VKKPräsident Gerhard Gysel an der DV – dies auch mit Blick auf potenzielle fremde Mitfinanzierer.

Planungsvorlauf wird kürzer VKK-Vorstandsmitglied und Architekt Hans Streit verdeutlichte den Zeitdruck, der bis zum Baustart herrscht. Der Spatenstich muss nämlich spätestens im Mai 2023 erfolgen, weil Baubewilligungen

Der Winter ist da

Winterliches Idyll: die Begegnungszone Obere Bahnhofstrasse, Affoltern. (Bild tst.) Pünktlich zum ersten Advent hat am Wochenende der Winter das Knonauer Amt erreicht. Auch am Montagmorgen

Rund 50 000 Personen haben die 16. Berufsmesse Zürich besucht. > Seite 11

> Bericht auf Seite 16

von Werner Schneiter «Gut Ding will Weile haben». Dieses Sprichwort aus dem 17. Jahrhundert lässt sich bei der Erneuerung und Revitalisierung der Klosterdomäne Kappel treffend anwenden. Der vor rund zehn Jahren lancierte Architekturwettbewerb verdeutlicht den enormen Zeitaufwand für dieses Jahrhundertprojekt. Der auch vom Regierungsrat unterzeichnete Masterplan und die Anfang Juni 2020 rechtskräftig gewordenen Baubewilligungen bildeten Meilensteine. Im gleichen Ausmass natürlich auch die Bereitschaft des Regierungsrates, dem Kantonsrat einen Beitrag von knapp 11 Mio. Franken aus dem Gemeinnützigen Fonds in zustimmendem Sinne zu unterbreiten. Dies allerdings mit einer Einschränkung: Die geplante Autoeinstellhalle, für die rund eine Million aufgewendet wird, lässt sich aus politischen Gründen nicht über diesen Fonds finanzieren. Der Verein Kloster Kappel (VKK) muss diese nun mit anderen Mitteln finanzieren. Die Delegierten der Kappelerpflege stimmten zu diesem Thema einer zusätzlichen Neuverschuldung von 300 000 Franken einstimmig zu. Und sie nahmen erfreut zur Kenntnis, dass sich die verbleibenden Mehrkosten für den VKK um 229 000 Franken auf 870 000 Franken reduzie-

Wichtiger Treffpunkt

schneite es noch kräftig. Die Folgen: zauberhafte Wintermärchen-Landschaften und rutschige Strassen. (red)

auf drei Jahre befristet sind. Noch ist ja auch nicht klar, wann der Kantonsrat über das Beitragsgesuch befinden wird. Die Hoffnung besteht, dass dies im ersten Halbjahr 2022 sein wird. Der Zeitplan für die Planer wird enger, und er beinhaltet noch eine ganze Reihe an Aufgaben, ehe die Bagger auffahren können. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Ausschreibung Baumanagement/ Bauleitung, die Vorbereitung des Finanzierungsdossiers sowie die Bereinigung der Grob-Suter-Sammlung. Von Januar bis April 2022 stehen unter anderem weitere Vorarbeiten an, die Bereinigung der Parzellierung, Zustandserhebungen von Grundleitungen und ArchäologieSondierungen. Und nach dem kantons-

rätlichen Entscheid muss ein Fundraising-Konzept umgesetzt werden. Nach erfolgtem Spatenstich wird laut Hans Streit mit der Erneuerung im nördlichen Teil begonnen, unter anderem mit dem Spycher-Neubau, der Einstellhalle und den Parkplätzen. Dann folgen Schreinerei und Schlosserei sowie Umgebungsarbeiten. In einer dritten Etappe sind die Mauerergänzung im nordöstlichen Teil mit den Umgebungsarbeiten vorgesehen. Das wird 2025/26, eventuell 2027 der Fall sein. «Wir befinden uns immer noch im gleichen Zeitrahmen, aber der Planungsvorlauf wird kürzer», sagte Hans Streit.

Die Paracycling-Athletin Flurina Rigling (25) aus Hedingen hat sich für 2024 die Teilnahme an den Paralympics in Paris sowie an der «Heim-WM» in Zürich als Ziel gesetzt. Rigling wurde dieses Jahr Vizeweltmeisterin an der WM und holte an der EM zwei Medaillen. Um auch im Zeitfahren mit der Weltspitze mithalten zu können, braucht sie ein – an ihre Behinderung angepasstes – aerodynamisches Zeitfahrvelo. Deshalb läuft zurzeit ein Crowdfunding auf der Plattform «Lokalhelden». (red.)

> Bericht auf Seite 19

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> Weiterer Bericht auf Seite 8

Hohe Künftig mit Stimmbeteiligung Geschäftsleitung Die Abstimmungsvorlagen – allen voran das Covid-Gesetz – haben mobilisiert wie schon lange nicht mehr. In Rifferswil etwa gaben über 80 Prozent der Berechtigten ihre Stimme ab. Wie in der Gesamtschweiz resultierten auch im Knonauer Amt satte Mehrheiten für die Pflegeinitiative und fürs Covid-Gesetz, ebenso deutlich sagte das Knonauer Amt Nein zur Justiz-Initiative. Auf kantonaler Ebene brachte es das Energiegesetz auf über 62 Prozent Zustimmung. Das Unteramt hat derweil über die Statutenrevision und den Ausbau der ARA Birmensdorf abgestimmt. Beide Vorlagen erreichten einen Ja-StimmenAnteil von über 90 Prozent. Kein Wunder: den Grossteil der zusätzlichen Reinigungsstufe finanziert der Bund. (tst.)

Die Gemeindeverwaltung Bonstetten soll eine Geschäftsleitung erhalten. Das hat der Gemeinderat mit dem Beschluss eines neuen Organisationsreglements (OrgR) per 21. September festgelegt. Es soll per 1. Januar 2022 in Kraft treten. Auslöser für die Neuregelung war die totalrevidierte Gemeindeordnung, welche die Stimmbevölkerung im Februar 2020 an der Urne gutgeheissen hat. Als Folge seien auch diverse Anpassungen auf Seiten der Organisation des Gemeinderates, der Kommissionen und der Verwaltung notwendig geworden, wie der Gemeinderat mitteilt. Diese Anpassungen seien im Rahmen eines ganzheitlichen Regelwerks, eben dem neuen OrgR, zusammengefasst worden. (red.)

> Berichte auf Seite 3 und 7

> Gemeinderatsbericht auf Seite 8

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HERZLICHEN DANK

Nutzungsplanung: Privater Teilgestaltungsplan «Brauipark»

Wenn Ihr an mich denkt, denkt an die Stunden, in denen Ihr mich am liebsten hattet.

unseren Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für die Zeichen des Mitgefühls sowie der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem geliebten

Betrifft 8910 Affoltern am Albis

(Rainer Maria Rilke)

Rodolphe Burkhardt

Bekanntmachung des Inkrafttretens Der Stadtrat hat mit Beschluss Nr. 193 vom 25. August 2020 dem privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark» zugestimmt und die Baudirektion hat mit Verfügung Nr. 60/21 vom 15. Juli 2021 den privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark» genehmigt. Gemäss Rechtskraftbescheinigung des Baurekursgerichts vom 21. Oktober 2021 ist kein Rechtsmittel ergriffen worden. Der private Teilgestaltungsplan «Brauipark» tritt am Tag nach dieser Publikation in Kraft.

Wir sind ratlos und in tiefem Schmerz. Unser geliebter Partner, Sohn, Bruder, Schwager und Götti ist plötzlich und unerwartet von uns gegangen.

erfahren durften.

Michael Jan Gantenbein

Pfarrerin Eva Eiderbrant danken wir besonders für die einfühlsame Gestaltung des Abschieds-Gottesdienstes. Für die berührende musikalische Umrahmung der Feier danken wir der Organistin Angela Bozzola und dem Tenor Siddique Eggenberger.

17.07.1979 - 26.10.2021

In stiller Trauer und liebevoller Erinnerung

Ruedi, wir danken dir für deine Liebe, die in unseren Herzen weiterlebt. Obfelden, November 2021

Violetta Kulic Ruth und Willi Gantenbein

Die Trauerfamilie

Karin Gantenbein und

Rechtliche Hinweise

Thomas Girschik mit Jana

Kontaktstelle Stadt Affoltern am Albis Abteilung Bau und Infrastruktur Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albis

Verwandte und Freunde

Betriebsreglement über die Anstellung des Personals der Tagesstrukturen der Primarschule Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 23. November 2021 folgendes Reglement genehmigt: Betriebsreglement über die Anstellung des Personals der Tagesstrukturen der Primarschule Bonstetten Das Reglement ist auf der Website www. bonstetten.ch abrufbar. Es liegt während der Rekursfrist ebenfalls beim Schalter der Einwohnerdienste, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A. schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Bonstetten, 30. November 2021 Gemeinderat Bonstetten

Organisationsreglment (OrgR) inkl. Funktionenund Kompetenzdiagramm Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 23. November 2021 folgendes Reglement genehmigt: Organisationsreglement (OrgR) inkl. Funktionen- und Kompetenzdiagramm der Politischen Gemeinde Bonstetten Das Reglement ist auf der Website www. bonstetten.ch abrufbar. Es liegt während der Rekursfrist ebenfalls beim Schalter der Einwohnerdienste, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A. schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Bonstetten, 30. November 2021 Gemeinderat Bonstetten

Die Urnenbeisetzung findet am 06. Dezember 2021 um 13.30 Uhr im

Erneuerungswahl der Mitglieder der Sekundarschulpflege für die Amtsdauer 2022–2026 / Provisorischer Wahlvorschlag und Ansetzung der zweiten Frist

Friedhof Mettmenstetten statt, mit anschliessender Abdankungsfeier in der reformierten Kirche um 14.15 Uhr. Es gilt Zertifikatspflicht. Traueradresse: Familie Gantenbein, Leberenstrasse 19, 8932 Mettmenstetten (Es werden keine Trauerzirkulare verschickt)

Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 8. Oktober 2021 sind für die am 27. März 2022 stattfindende Erneuerungswahl der Sekundarschulpflege für die Amtsdauer 2022 bis 2026 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: 5 Mitglieder – 3 Wahlvorschläge 1

Flückiger Esther 1975

dipl. NATW ETH Jakob-Zürrer-Str. 1, Hausen am Albis

bisher –

2

Huwiler Eva

1982

Lektorin/PRBeraterin

Hotzenmattstr. 23, Hausen am Albis

bisher SP

3

Moser Barbara

1974

Biologin

Steinbaumstr. 34, Ebertswil

bisher SP

Liebe ist das grösste Glück.

Viele schöne Erinnerungen begleiten uns beim Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserem geliebten Mami und Grossmami

Olgi Bernath-Schmid

1 Präsidium – 1 Wahlvorschlag 1

Flückiger Esther 1975

dipl. NATW ETH Jakob-Zürrer-Str. 1, Hausen am Albis

neu

die von ihren Demenzbeschwerden im 82. Lebensjahr am 19. November 2021 erlöst worden ist. Ihre Liebe und Grossherzigkeit wird uns immer begleiten.

In Anwendung von Artikel 9 der Gemeindeordnung der Sekundarschule und § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von sieben Tagen, bis spätestens am 7. Dezember 2021, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge bei der Gemeindeverwaltung, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis, eingereicht werden können.

In grosser Dankbarkeit

Ralph Bernath-Schmid Ralph und Roswitha Bernath-Riesenhuber Natalie und Beatrice Peter und Nora Bernath-Rubin Marco und Nicole

Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in den Gemeinden Hausen am Albis, Kappel am Albis oder Rifferswil hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei angegeben werden.

Auf Wunsch von Olgi findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.

Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Politischen Gemeinden Hausen am Albis, Kappel am Albis oder Rifferswil unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Gemeinderat erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt, Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind.

wenn

Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Ralph Bernath-Schmid, Bifangstrasse 3, 8910 Affoltern am Albis

die

Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt wird am 27. März 2022 eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Affoltern am Albis Am 19. November 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hausen am Albis, 30. November 2021 Gemeinderat Hausen am Albis

Olga Bernath, geb. Schmid geboren am 29. März 1940, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Gemeinde Ottenbach

30. November 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Protokoll der Ersatzwahl des Teilpfarramtes Ottenbach: Wahl von Pfarrer Volker Schnitzler

Mettmenstetten

Protokoll des Wahlbüros Volksabstimmung vom 28. November 2021

28.11.21/11:35 1 von 1

Gemeinde: Ottenbach Ref. Kirche Stimmberechtigte

BFS-Nr.: 11 Stimmrechtsausweise

Total

Total eingegangen

Urnen

Vorzeitig

Brieflich gültig

Brieflich nicht unterzeichnet

Antwortkuverts ohne Stimmrechtsausweise

785

585

29

21

535

0

0

Vorlage 1: Ersatzwahl des Teilpfarramtes Ottenbach für 30%-Pensum für den Rest der Amtsdauer 2020 – 2024: Wahl von Pfarrer Volker Schnitzler (Jg. 1964) Stimmzettel

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Total eingegangen

Ungültig eingelegt

Gültig eingelegt

Leer

Ungültig

Gültig

Ja

Stimmen Nein

Stimmbeteiligung %

411

0

411

21

0

390

376

14

52.36

Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Wahl kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Bezirkskrichenpflege Affoltern am Albis, c/o Martin Billeter, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen – und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 30. November 2021 Gemeinderat Ottenbach

Am 26. Oktober 2021 ist in Singapur gestorben:

Michael Jan Gantenbein geboren am 17. Juli 1979, von Mettmenstetten ZH und Grabs SG, wohnhaft gewesen in Singapur. Die Urnenbeisetzung findet am 6. Dezember 2021, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Mettmenstetten, die Abdankung im Anschluss um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche Mettmenstetten statt. Der Friedhofvorsteher

Ottenbach Am 23. November 2021 ist in Ottenbach gestorben:

Frigg, Martin geboren am 22. Juli 1967, von Cazis GR, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof der Gemeinde Weiningen findet im engsten Familienkreis statt. Die Friedhofvorsteherin


Bezirk Affoltern

Dienstag, 30. November 2021

«Der Steuerfuss entspricht nicht unserer Finanzkraft» Epische Budget-Gemeindeversammlung in Kappel Es war nicht das Budget, das wohl doppelt so viele Kappelerinnen und Kappeler als üblich bewog, die Gemeindeversammlung zu besuchen, die inklusive Kirchgemeinde drei Stunden dauerte, sondern die Anfrage der SVP zur neuen Einbürgerungsregelung. Ein Antrag, den Steuerfuss zu senken, blieb chancenlos. von Bernhard Schneider Finanzvorstand Martin Hunkeler erläuterte das Budget, das bei einem Aufwand von 6.4 Mio Franken und einem gleichbleibenden Steuerfuss von 80 Prozent einen Rückschlag von 660 000 Franken vorsieht. Hauptgrund für das budgetierte Defizit ist der Rückgang des Ressourcenausgleichs von 1,46 auf 0,54 Mio. Franken. Dies ist die Folge einer deutlichen Verbesserung der Steuerkraft. Gleichzeitig rechnet die Gemeinde damit, dass die Grundstückgewinnsteuern von 400 000 auf 250 000 sinken. Wichtigste Investition ist der Anschluss an die ARA Cham, die mit 1,4 Millionen zu Buche schlägt. Dies entspricht nahezu drei Vierteln aller Investitionen der Gemeinde.

Folgen des Wachstums In der Diskussion erläuterte Martin Hunkeler auf eine entsprechende Frage, die Zunahme der Löhne sei eine Folge des Wachstums der Gemeinde, weshalb insbesondere in der Schule mehr Kapazitäten geschaffen werden müssten. Eine weitere Frage betraf die Unterflur-

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch

Bis gegen halb elf Uhr harrte eine überdurchschnittlich grosse Anzahl Stimmberechtigter und Gäste an der Kappeler Gemeindeversammlung aus. (Bild bs) container, für die 200 000 Franken budgetiert sind. Ein Antrag, den Betrag aus dem Budget zu streichen, wurde mit 29 gegen 28 Stimmen bei 7 Enthaltungen abgelehnt. Dem Antrag, das Budget zurückzuweisen, um die Ausgaben so zu reduzieren, dass der Steuerfuss um mindestens fünf Prozent gesenkt werden könne, hielt Martin Hunkeler entgegen, bei einer Eigenkapitalquote von satten 80 Prozent sei die Finanzlage solid: «Wir gehören zu den Top Fünf im Kanton Zürich!» Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) betrachtet den Steuerfuss, im Gegensatz zum Antragssteller, als zu tief, wie RPKPräsident Sacha Marienberg festhielt: «Der Steuerfuss entspricht nicht unserer Finanzkraft.» Der Grund dafür liege darin, dass ein Einmaleffekt sehr viel Geld in die Kasse gespült habe; dieses Kapital werde nun moderat abgebaut, um der Bevölkerung etwas zurückzugeben, weshalb der Gemeinderat im Einvernehmen mit der RPK den Steuerfuss so tief angesetzt habe. Eine weitere Reduktion liege nicht drin. Die Stimmberechtigten folgten Gemeinderat und RPK und hiessen Budget und Steuerfuss mit 46 gegen 3 Stimmen gut. Im Anschluss an die – durchwegs gutgeheissenen – Einbürgerungen wurde Friedensrichter Peter Loosli nach 18 Dienstjahren von Vizepräsidentin Carola Hauser Häberling verabschiedet. Im Hitzesommer 2003 hat er sein Amt angetreten, nun tritt er in einer erneut besonderen Situation zurück. Peter Loosli bezeichnete das Friedensrichteramt als das wahrscheinlich «am meisten befriedigende Amt» in der ganzen Gemeinde, denn er habe die Mehrheit der Streitigkeiten schlichten können, die vor ihn gelangten. Als Präsent erhielt er einen Korb mit Produkten aus der Gemeinde.

Kein Rückkommen auf Gemeindeordnung Die Gemeindeordnung wurde am 26. September 2021 mit einer Mehrheit von

85 Prozent Ja gutgeheissen. In einer Anfrage an den Gemeinderat kritisierten Kurt Bär und David Vogelsanger, dass die neue Gemeindeordnung die Kompetenz für Einbürgerungen von der Gemeindeversammlung an den Gemeinderat überträgt: «Die Stimmberechtigten wurden drei Wochen vor der Abstimmung vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine Diskussion fand nicht statt.» Sie erkundigten sich, ob der Gemeinderat bereit sei, diese Frage den Stimmberechtigten nochmals separat zu unterbreiten. Der Gemeinderat wies in seiner Antwort darauf hin, dass diese Kompetenzübertragung in vielen Gemeinden unbestritten erfolgt sei. Es liege in der Natur von Abstimmungsvorlagen, dass die Stimmberechtigten nicht über jeden einzelnen Artikel separat abstimmen könnten. Der Bezirksrat sei auf eine entsprechende Beschwerde nicht eingetreten. Der Gemeinderat sehe nicht vor, diese Einzelfrage nochmals den Stimmberechtigten vorzulegen. Auf Nachfrage erklärte David Vogelsanger, dass die SVP einen Volksentscheid über diese Frage wünsche. Entweder komme der Gemeinderat von sich aus auf diesen Punkt zurück. Andernfalls prüfe er, die entsprechende Änderung in der Gemeindeordnung, die am 1. Januar 2022 in Kraft tritt, mittels einer Einzelinitiative anzustreben.

Baurechtliche Auseinandersetzung Eine zweite Anfrage betraf eine baurechtliche Auseinandersetzung zwischen «vier Bürgern» und dem Gemeinderat. Darin wurde Gemeindepräsident Jakob Müller persönlich angegriffen, verbunden mit der Forderung, dass er in dieser Sache in den Ausstand trete. Vizepräsidentin Carola Hauser Häberling bestätigte die Auseinandersetzung zwischen dem Gemeinderat und den vier Bürgern, die im September vor den Bezirksrat gelangte, der keine gütliche Klärung erreichte. Der Gemeindepräsident sei bereits aus eigenem

Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Es fehlen Kirchenpflegemitglieder Vor der Versammlung der politischen Gemeinde tagte die Kirchgemeinde. Deren Budget sieht einen unveränderten Steuerfuss von 14 Prozent vor. Der Gesamtaufwand steigt marginal von 215 000 auf 216 000 Franken. Der Ertrag sinkt gegenüber dem Vorjahr um 35 000 Franken, weil das Pfarrhaus im Hinblick auf die vorgesehene Renovation leer steht und deshalb keine Mietzinsen eingehen. Deshalb wird ein Defizit von 32 000 Franken vorgesehen. Als zweites Geschäft wurde die neue Ordnung der Kirchgemeinde behandelt. Diese enthält mehrere Änderungen, namentlich Artikel 19 zur Förderung der kirchlichen Vielfalt. Verbunden mit einem Protest gegen diesen vom Kirchenrat eingefügten Artikel stellte David Vogelsanger einen Streichungsantrag, der mit 10 gegen 6 Stimmen Unterstützung fand. Kirchenpflegepräsidentin Elisabeth Ender erklärte daraufhin, für die Streichung des Artikels sei eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Der Antragsteller vertrat demgegenüber die Ansicht, die Präsidentin dürfe gemäss Gemeindeordnung nicht stimmen und eine Zweidrittelmehrheit sei bei einer Detailberatung nirgends vorgesehen. Auf Anfrage erklärte Elisabeth Ender: «Ob der Artikel 19 ersatzlos gestrichen wird, kann ich Ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Wir müssen die Kirchgemeindeordnung, so wie sie vom Stimmbürger angenommen wurde, dem Kirchenrat unterbreiten (ohne Artikel 19). Der Kirchenrat wird entscheiden, ob Artikel 19 gestrichen wird, oder ob es eine neue Formulierung geben wird.» Vor Abschluss der Versammlung rief Kirchenpf legepräsidentin Elisabeth Ender auf, sich für die Kirchenpflege zu melden. Angesichts des Rücktritts von drei Mitgliedern müssten die Vakanzen besetzt werden, was nach dem Verzicht auf einen Beitritt zu KG+ besonders wichtig sei.

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Antrieb in den Ausstand getreten. Die gerügte «Unterdrückung von Urkunden» betreffe ein privates Protokoll der Anfragenden. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung orientierte Jakob Müller, dass am 27. März die Kappeler Behörden neu gewählt werden. Bis am 3. Januar können Kandidaturen eingereicht werden, um auf dem Beiblatt der Abstimmungsunterlagen erwähnt zu werden. Voraussichtlich am 28. Februar werden die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bewerben, an einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt. «Melden Sie sich, wenn Sie Interesse haben, wir benötigen Leute», schloss der Gemeindepräsident.

Zweimal Ja zur ARA Birmensdorf Die Stimmberechtigten der sechs Trägergemeinden haben der Statutenrevision und der Aufrüstung zugestimmt mit über 90 Prozent Ja-Stimmen. Über 50 Jahre ist es her, seit sich die Unterämtler Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil mit Aesch, Birmensdorf und Uitikon zum «Zweckverband Kläranlage Birmensdorf» zusammengeschlossen haben. Dies im Hinblick auf den Bau der Kläranlage Birmensdorf, welche das Abwasser der Verbandsgemeinden reinigt. Das neue Gemeindegesetz hat nun eine Statutenrevision nötig gemacht. Diese wurde am Urnengang vom Sonntag deutlich angenommen, in Bonstetten sagten 93,03

Prozent der Abstimmenden Ja, in Wettswil 93,64 und in Stallikon gar 94,34 Prozent. Neu werden die Aufgaben und Finanzkompetenzen der Gemeindevorstände und des Verbandsvorstandes in den Statuten klar definiert. Zudem soll gemäss neuem Gewässerschutzgesetz sowohl die Art als auch die Menge des erzeugten Abwassers im Kostenteiler berücksichtigt werden. Auf Unterstützungswerte von über 90 Prozent stiessen auch die Ausbaupläne. Die Anlage wird demnach mit einer Reinigungsstufe zur Elimination von Mikroverunreinigungen aufgerüstet. Die Ozonung mit Sandfiltration soll die Reppisch künftig entlasten. Von den 10.495 Mio. Franken für die Aufrüstung übernimmt der Bund rund 70 Prozent. (tst.)

Zum 90. Geburtstag Heute Dienstag, 30. November, vor 90 Jahren erblickte Dorothea StalderMicelli das Licht der Welt. Sie darf in Obfelden ihren hohen, runden Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr ein fröhliches Fest.

Zum 85. Geburtstag Am 1. Dezember 2021 kann Josef Engelberger aus Knonau seinen 85. Geburtstag feiern. Wir gratulieren ihm von Herzen und wünschen einen frohen Festtag, Glück und Wohlergehen, auf dass er seine sportlichen Tätigkeiten noch lange ausüben kann. Zum 85. Mal Geburtstag feiern! Das darf auch Esther Leuthold in Affoltern, und zwar am Donnerstag, 2. Dezember. Wir wünschen ihr alles Gute, Gesundheit und einen freudigen Festtag.

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Erneuerungswahlen 2022 bis 2026 Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Hedingen. Im Jahr 2022 finden Behördenerneuerungswahlen statt. Der Gemeinderat hat den 1. Wahlgang am Sonntag, 27. März 2022, angeordnet. Sofern die Behörden nicht vollständig besetzt werden können, ist der zweite Wahlgang am 15. Mai 2022 (eidgenössischer/kantonaler Urnengang) vorgesehen. Der Amtsantritt der neuen Behörden erfolgt am 1. Juli 2022. Aufgrund der Rückmeldungen der amtierenden Behördenmitglieder präsentiert sich folgende Ausgangslage: Gemeinderat: Im Frühling 2022 stellen sich Gemeindepräsident Ruedi Fornaro, Nicole Doppler und Christine Erni erneut zur Wahl. Der langjährige Gemeinderat Claude Hafner tritt zurück. Schulpflege: Felix Peter, Michael Grimmer, Maja Vetsch sowie Donald Shushack stellen sich erneut zur Wahl. Der Schulpf legepräsident Roland Schneider, Barbara Scheidegger sowie Alice Schob beenden ihre Behördentätigkeit Ende Juni 2022. Rechnungsprüfungskommission: Matthias Bär, Matthias Wildhaber und Stephan Wildi werden sich im März 2022 erneut für die Wahlen aufstellen lassen. Der langjährige Präsident der Rechnungsprüfungskommission Vilmar Krähenbühl sowie Dieter Jann verlassen die Behörde im Sommer 2022. Baukommission: Werner Uhr, Andri Oertli, Oliver Rupar sowie Rico Girardi werden sich im März 2022 erneut für die Wahlen aufstellen lassen.

Erteilte Baubewilligungen Daniel Burghold, Kaltackerstrasse 16, Hedingen: Abbruch von zwei bestehenden Gartenunterständen und Neubau Gartenhaus, Kaltackerstrasse 16; Marcel Spross, Feldenmoos 1, Hedingen: Umbau Wohnhaus, Umnutzung Ökonomiegebäude, Feldenmoos 1; Adrian und Heidi Zehnder, Affolternstrasse 75, Hedingen: Eingangsüberdachung und Umgebungsgestaltung, Affolternstrasse 75; Christoph Brand, Obere Halde 7, Hedingen: Erweiterung Dachgeschoss und Solaranlage, Obere Halde 7; STWE Haldenrebenstrasse 3, Silvan Kaufmann, Haldenrebenstrasse 3, Hedingen: Umgebungsanpassung, Neubau Hottub, Geräteschuppen, Haldenrebenstrasse 3. Suzana Sturzenegger, Gemeindeschreiberin

Kantonale und nationale Wahlen Als Termin für die Erneuerungswahlen des Kantonsrats und des Regierungsrats für die Amtsdauer 2023 bis 2027 wurde der Sonntag, 12. Februar 2023, festgesetzt. Die Gesamterneuerungswahlen des Nationalrats finden am 22. Oktober 2023 statt. Der Regierungsrat legt für dasselbe Datum auch die Erneuerungswahlen der zürcherischen Mitglieder des Ständerats fest. Ein allfälliger zweiter Wahlgang soll mit Blick auf die am 4. Dezember 2023 beginnende Wintersession der Bundesversammlung so früh wie möglich erfolgen. Als Termin für einen allfälligen zweiten Wahlgang und als kantonaler Abstimmungstermin legt der Regierungsrat demnach den 19. oder 26. November – sofern dann eine eidgenössische Volksabstimmung durchgeführt wird – fest. Die Erneuerungswahlen des Kantons- und des Regierungsrats für die Amtsdauer 2023 bis 2027 sind für den Sonntag, 12. Februar 2023, festgesetzt, ein allfälliger zweiter Wahlgang für den Regierungsrat am Sonntag, 16. April 2023. Ergänzend zu den eidgenössischen Abstimmungsterminen hat der Regierungsrat den 3. September 2023 als zusätzlichen kantonalen Abstimmungstermin bestimmt. (red.)


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Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden Hausen am Albis für die Amtsdauer 2022 - 2026 Der Gemeinderat Hausen am Albis ordnet den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahl folgender Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022 – 2026 auf den Sonntag, 27. März 2022 an: y y y y y y

6 Mitglieder inkl. Präsident/in des Gemeinderates 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Primarschulpflege 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Rechnungsprüfungskommission 4 Mitglieder der Sozialbehörde 3 Mitglieder der Baukommission 3 Mitglieder der Tiefbaukommission

Es werden leere Wahlzettel verwendet. Die Wählbarkeit richtet sich nach den Vorschriften der Kantonsverfassung, dem Gemeindegesetz und dem Gesetz über die politischen Rechte. Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 7. Januar 2022 bei der Gemeindeverwaltung, Zugerstr. 10, 8915 Hausen am Albis, schriftlich zu melden. Die Eingabe hat – nebst der Angabe des gewünschten Amts – folgende Informationen zu enthalten: Name, Vorname, Rufname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort, eventuell Parteizugehörigkeit. Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeinderatskanzlei Hausen am Albis, gemeinde@hausen.ch, Tel. 044 764 80 28 erhältlich oder können auf www.hausen.ch/Neuigkeiten/Erneuerungswahlen heruntergeladen werden. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte innert fünf Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Hausen am Albis, 30. November 2021 Gemeinderat Hausen am Albis

Der Gemeinderat Hausen am Albis hat auf Basis des bisherigen Betriebskonzeptes am 23. November 2021 folgendes Reglement genehmigt und in Kraft gesetzt: – Betriebsreglement Anlagen für Individualsportarten (Rollsportanlage und Biketrail) Der Beschluss ist der Publikation unter www.amtliche-nachrichten.ch angehängt und liegt während der Rekursfrist in der Einwohnerkontrolle, Gemeindehaus, zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Hausen am Albis, 26. November 2021 Der Gemeinderat

Einbürgerungen Der Gemeinderat Hedingen hat an seiner Sitzung vom 23. November 2021, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, folgende Personen in das Bürgerrecht der Gemeinde Hedingen aufgenommen:

Anordnung der Erneuerungswahl der Gemeindebehörden Kappel am Albis für die Amtsdauer 2022 – 2026 // 2. Publikation Der Gemeinderat Kappel am Albis hat am 5. November 2021 den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022 – 2026 für den 27. März 2022 angeordnet. Gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung sind an der Urne zu wählen: • • • •

Reglemente und Verordnungen

4 Mitglieder und das Präsidium des Gemeinderates * 5 Mitglieder und das Präsidium der Primarschulpflege 5 Mitglieder und das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission 5 Mitglieder und das Präsidium der Sekundarschulpflege (Kreiswahl)

* Als 5. Mitglied ist automatisch der Präsident / die Präsidentin der Schulpflege gewählt.

y Fliegauf, Mihály (m), geb. 1982, von Ungarn y Fliegauf, Ella (w), geb. 2018, von Ungarn y Ongini, Andrea (m), geb. 1980, von Italien y Ongini geb. Golovina, Maria Andreewna (w), geb. 1985, von Russland y Ongini, Ludmila (w), geb. 2016, von Italien und Russland y Ongini, Matteo (m), geb. 2017, von Italien und Russland y Schilling, Conny Johanna (w), geb. 1982, von Deutschland y Da Soler, Emile Charles Eugene (m), geb. 2017, von Deutschland Hedingen, 30. November 2021 Gemeinderat Hedingen

In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung werden leere Wahlzettel verwendet. Die Wählbarkeit richtet sich nach den Vorschriften der Kantonsverfassung, dem Gemeindegesetz und dem Gesetz über die politischen Rechte. Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 3. Januar 2022 bei der Gemeindeverwaltung, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, schriftlich zu melden.

Festsetzung der Benutzungsgebühren 2022 der Abfallbeseitigung

Sie geben an, für welche Behörde Sie kandidieren, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und können der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der hört hat, angegeben werden.

Gestützt auf Art. 9ff der kommunalen Abfallverordnung wird der Tarif für die pauschale Grundgebühr 2022 pro Haushaltung auf CHF 100.00 (analog Vorjahr) festgesetzt.

und teilen Name, Vorname, Heimatort mit. Zusätzlich politischen Partei und der Behörde schon bisher ange-

Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeindeverwaltung Kappel am Albis, gemeinde@kappel-am-albis.ch, Tel. 044 764 83 60 oder www.kappel-am-albis.ch erhältlich. Gegen diese Wahlanordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 30. November 2021

Gemeinderat Kappel am Albis

Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden.

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Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von CHF 80.00 (analog Vorjahr) zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf CHF 25.00 (wie Vorjahr) ermässigt.

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Gemeinderat Kappel am Albis 30. November 2021

Gemeinde Kappel am Albis Festsetzung der Benutzungsgebühren 2022 der Siedlungsentwässerung

Einbürgerungen

Gestützt auf die Verordnung über die Siedlungsentwässerungsanlagen und in Anwendung der Verordnung über die Gebühren für die Siedlungsentwässerung werden die Tarife für die Benutzungsgebühr 2022 wie folgt festgesetzt:

y Nafz, Mia Delphine (w), geb. 2003, von Deutschland

a) Pauschale Grundgebühr CHF 180.00 pro Haushaltung (wie Vorjahr); Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von CHF 100.00 (wie Vorjahr) zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf CHF 50.00 (wie Vorjahr) ermässigt. b) Mengenpreis CHF 1.80 pro Kubikmeter (wie Vorjahr; Grundlage Wasserbezug gemäss Meldung der Wasserversorgungsgenossenschaften für die letzte Abrechnungsperiode). Wo keine Messung der Wassernutzung bzw. eines nicht in die Kanalisation abgeleiteten Anteils mittels Wasserzähler (Wasseruhr) möglich ist, wird die Gebühr pro Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschaftsbetrieb oder Haushaltung grundsätzlich pauschal mit CHF 600.00 bzw. quartalsweise (inkl. Grundgebühr) erhoben. Die Mehrwertsteuer von 7.7 % ist wie im Jahr 2021 in diesen Beträgen enthalten. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden. Kappel am Albis, 30. November 2021

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 23. November 2021 hat der Gemeinderat Knonau, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Knonau aufgenommen: y Antonio Lopez, männlich, geb. 1980, Staatsangehöriger von Italien y Valeria Lopez, weiblich, geb. 1983, Staatsangehörige von Italien y Ilenia Lopez, weiblich, geb. 2009, Staatsangehörige von Italien y Matteo Lopez, männlich, geb. 2014, Staatsangehöriger von Italien. Die Publikation erfolgt im Sinne § 20 (KBüV) der kantonalen Bürgerrechtsverordnung. 26. November 2021 Gemeinderat Knonau

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 16. November 2021 hat der Gemeinderat, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen: y Paulina Unifantowicz, 1981, Staatsangehörige von Polen y Carolina Benger, 2015, Staatsangehörige von Deutschland und Polen 30. November 2021 Gemeinderat

Mit Beschluss vom 23. November 2021 hat der Gemeinderat Obfelden, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden aufgenommen:

26. November 2021 Gemeinderat Obfelden

Beschlüsse Gemeindeversammlung 25. November 2021 An der Gemeindeversammlung vom 25. November 2021 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Gemeinde Ottenbach Genehmigung des Budgets 2022 und Festsetzung des Steuerfusses auf 91% Das Protokoll der Gemeindeversammlung liegt ab Dienstag, 30. November 2021, im Gemeindehaus Ottenbach zur Einsichtnahme auf. Es ist auch auf der Homepage www.ottenbach.ch während der Rekursfrist einsehbar. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis • wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmsachen • und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit als möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Ottenbach, 30. November 2021 Gemeinderat Ottenbach


Bezirk Affoltern

Dienstag, 30. November 2021

Stabiler Steuerfuss und ein (fast) ausgeglichenes Budget 2022 Ottenbacher Gemeindeversammlung mit 21 Stimmberechtigten Ein Budget 2022 mit fast ausgeglichenen Zahlen und ein Gesamtsteuerfuss, der bei unveränderten 117 Prozent bleibt. Die Ottenbacher Gemeindeversammlung befürwortet den Voranschlag der Einheitsgemeinde einstimmig. von Werner Schneiter Vertrauen in die Behörde und/oder eine Traktandenliste mit nur einem Thema ohne jeglichen Zündstoff ? Wohl beides bildete den Grund für das geringe Interesse an einem Besuch der Ottenbacher Gemeindeversammlung. Nur 21 von 1917 Stimmberechtigten erschienen im Gemeindesaal zur Behandlung des Budgets 2022. «Wir haben zwar nur ein Traktandum, aber es ist nicht weniger wichtig. Es geht um den Steuerfuss und um rund 15 Mio. Franken. Ihre Stimme hat heute also Gewicht.» Mit diesen Worten begrüsste Gemeindepräsidentin Gaby Noser Fanger die überschaubare Schar. Infolge Erkrankung von Finanzvorsteherin Yvonne Piguet präsentierte sie als deren Stellvertreterin den Voranschlag 2022. Dieser rechnet mit einem Aufwand von 15,143 Mio. Franken und einem Ertrag von 15,08 Mio. Franken, woraus ein Minus von rund 63 000 Franken resultiert – eine fast ausgeglichene Rechnung also. 43 Prozent der Einnahmen resultieren aus Steuern, 57 Prozent von Steuerfuss-unabhängigen Einnahmen. Mit Blick auf die anhaltende Bautätigkeit in der Gemeinde wird im Voranschlag mit einem einfachen Steuerertrag von 7,2 Mio. gerechnet – 200 000 Franken mehr als im Vorjahr. Dass das Budget nahezu ausgeglichen ist, dafür sorgen auch ein höherer Finanzausgleichsbeitrag und mehr Ergänzungsleistungen. Auf der Aufwandseite schlagen unter anderem steigende Schülerzahlen, höherer Aufwand in den Bereichen soziale Sicherheit und ein höherer Beitrag an den Zürcher Verkehrsverbund stärker zu Buche – solcherlei Kosten sind laut Gaby Noser schwer abschätzbar. Bei der Investitionsplanung liegt der Betrag um 38 Prozent unter jenem des Budgets 2021. Damit in den kommenden Jahren hier eine höhere Verschuldung vermieden werden kann, ist eine sorgfältigere Etappierung der Investitio-

In Ottenbach wird nach wie vor gebaut. Deshalb wird im Voranschlag 2022 mit einem höheren einfachen Steuerertrag gerechnet. (Bild Werner Schneiter)

Ein bunter Mix an Informationen Den letzten Teil der 40 Minuten dauernden Ottenbacher Gemeindeversammlung bildete ein bunter Mix an Informationen, nachstehend zusammengefasst: Isenbergstrasse: Die Kreditabrechnung einer Sanierung der Isenbergstrasse schliesst mit Minderkosten von 214 000 Franken. Entstehen keine Mehrausgaben, so müssen solche Abrechnungen nicht mehr der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Autobahnzubringer: Bei Haas Shopping kamen im Rahmen von einer Altlasten-Entfernung gemäss kantonalem Tiefbauamt «interessante Objekte» zum Vorschein. Strassensanierungen/Tempo-30Zonen: Bei der Instandsetzung von Jonen-, Affoltern- und Rickenbacherstrasse werden Einsprachen vom Kanton bearbeitet. Voraussichtlich im Herbst 2022 erfolgt die Festsetzung durch den Regierungsrat, die Realisie-

rung mit der Zubringereröffnung im Mai 2023. Auch bei den geplanten Tempo-30-Zonen an der Affoltern- und der Muristrasse werden derzeit Einwendungen bearbeitet. Die Instandstellung Affoltern-/Rickenbacherstrasse muss vorgängig abgeschlossen werden. Zentrumsplanung: Das Vorprojekt ist vorhanden. Ab Januar 2022 läuft das Einwendungsverfahren, die Urnenabstimmung über das Bauprojekt findet am 15. Mai 2022 statt. Die Realisierung ist abhängig von der Instandstellung der Affolternstrasse. Primarschule: Eine interdisziplinäre Projektgruppe befasst sich mit der Schulraumplanung; die Schule stösst auf räumliche Grenzen. Zwei verdiente Schulleitende – Christina Grob und Dino Wolf – verlassen die Schule per Ende November. Ab April wirkt David Erne als neuer Schulleiter. Laut Präsidentin Gioia Schwarzenbach werden zwei Sitze in der Schulpflege frei.

Im Weiteren wird auch in Ottenbach ab 1. April 2022 eine Kunststoffsammlung eingeführt, wie Tiefbauvorstand Peter Weis ausführte. Und laut Sozialvorsteher Ronald Alder befindet sich das Altersleitbild der Gemeinde im Druck; es wird allen Haushaltungen zugestellt. Der Projektstart für den neuen Jugendtreff im alten Werkgebäude erfolgt Anfang 2022. Derzeit finden dort Malerarbeiten statt. Ausführungen von Sicherheitsvorsteher Hans Hanselmann zu den Weihnachts-Beleuchtungszeiten und zu Reklamen schlossen den bunten Mix an Infos ab. Vorerst erfreut sich Ottenbach an den Adventsfenstern. Am 10. Dezember ist Spräggele-Märt, und am 9. Januar 2022 findet dann der Neujahrsapéro im Gemeindesaal statt. (-ter.)

nen nötig. «Anstehende Projekte wollen wir aber umsetzen», so die Gemeindepräsidentin. Im Rahmen der Budgetierung 2022 wurde der Finanz- und Ausgabenplan 2021 bis 2025 aktualisiert. Er

ist unter www.ottenbach.ch einsehbar. Das Budget 2022 sowie der gleichbleibende Steuerfuss von 91 Prozent wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Weil auch der Steuerfuss der

Sekundarschulgemeinde ObfeldenOttenbach auf 26 Prozent verharrt, ergibt sich in Ottenbach ein unveränderter Gesamtsteuerfuss von 117 Prozent (ohne Kirchensteuer).

Weitere Infos unter www.ottenbach.ch.

Deutliche Mehrheit stützt Pandemie-Massnahmen So haben die Ämtler Gemeinden am Wochenende abgestimmt Ein deutliches Nein zur JustizInitiative, ebenso deutlicher Zuspruch zur Pflegeinitiative, zum Covid-Gesetz und zum kantonalen Energiegesetz. Das Knonauer Amt spiegelt die Gesamtresultate des vergangenen Abstimmungswochenendes. von thomaS Stöckli Das Covid-Gesetz, respektive die Änderungen vom 19. März dazu, hat aussergewöhnlich mobilisiert – auch im Knonauer Amt. Hier lag die Stimmbeteiligung bei rekordverdächtigen 73,59 Prozent. In Rifferswil gaben gar 631 von 786 Berechtigten ihre Stimme ab, das entspricht einer Quote von 80,28 %! Mit 64,69 Prozent trägt eine deutliche Mehrheit der Ämtler Bevölkerung den politischen Kurs durch die Pandemie mit. Als einzige Gemeinde im Bezirk – und eine von neun im ganzen Kanton – hätte Kappel das Gesetz mit

Aeugst Affoltern Bonstetten Hausen Hedingen Kappel Knonau Maschwanden Mettmenstetten Obfelden Ottenbach Rifferswil Stallikon Wettswil Bezirk Affoltern Kanton Zürich Schweiz

Pflegeinitiative Justiz-Initiative Covid-Gesetz Energiegesetz 57.78 34.37 62.21 63.53 61.89 33.10 63.85 62.61 62.21 36.41 70.84 66.24 60.16 30.68 61.21 61.56 61.54 31.08 67.85 64.73 59.44 31.52 48.46 57.69 57.59 32.72 59.89 63.40 58.48 31.40 57.14 54.91 58.68 32.51 60.17 62.38 61.88 32.86 63.59 58.86 60.60 35.03 63.69 61.14 65.06 39.87 57.83 67.02 58.04 31.33 68.69 58.23 53.56 31.62 73.39 63.88 59.87 33.01 64.69 62.40 61.76 32.66 66.19 62.63 60.89 31.93 62.01

Die Ja-Stimmen-Anteile in den Ämtler Gemeinden zu den drei eidgenössischen Vorlagen und der kantonalen vom Sonntag. (Zahlen Statistisches Amt ZH/CH) 48,46 Prozent Ja-Stimmen abgelehnt. Unter 60 Prozent lag die Zustimmung sonst nur noch in Maschwanden, Riffers-

wil und Knonau. Ganz anders im Unteramt: In Wettswil sagten 73,39 Prozent der Abstimmenden Ja, Bonstetten hat

die 70-Prozent-Marke ebenfalls noch geknackt, in Stallikon lag die Zustimmung bei 68,69 Prozent.

Klare Resultate zu allen Vorlagen Deutlich geringer war die Streubreite im Bezirk bei den anderen beiden eidgenössischen Vorlagen: Der Pflegeinitiative stimmten 59,87 Prozent der Urnengängerinnen und -gänger aus dem Knonauer Amt zu. Für den Höchstwert sorgt Rifferswil mit 65,06 Prozent JaStimmen, am anderen Ende des Spektrums findet sich Wettswil mit 53,56 Prozent. Am meisten Sympathie für die deutlich abgelehnte Justiz-Initiative kam ebenfalls in Rifferswil (39,87 %) auf, in Hausen lag die Zustimmung bei 30,68 Prozent. Das Energiegesetz, einzige kantonale Vorlage, stiess überall auf deutliche Zustimmung. Am knappsten fiel das Ja in Maschwanden (54,91 %) aus, am deutlichsten in Rifferswil und Bonstetten, wo ein Zweidrittelsmehr resultierte.

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Steuersenkung trotz Minus? Die Finanzkommission des Kantonsrats hat das Budget beraten. Gegenüber dem Antrag des Regierungsrates fordert sie eine Verbesserung von 6 Mio. Franken. Bei einem Steuerfuss von 99 Prozent beantragt die Finanzkommission (FiKo) dem Kantonsrat einen Aufwandüberschuss von 296 Mio. und Investitionsausgaben von 1309 Mio. Franken. Der Entwurf des Regierungsrats hatte bei einem Steuerfuss von 100 Prozent in der Erfolgsrechnung mit einem Aufwand von 17 442 Mio. Franken und einem Ertrag von 17 140 Mio. Franken beziehungsweise mit einem Saldo von minus 302 Mio. Franken gerechnet. Mit den Änderungen der FiKo würde sich der Saldo der Erfolgsrechnung demgegenüber um 6 Mio. Franken verbessern. Die FiKo empfiehlt das Budget 2022 mit 8 zu 3 Stimmen zur Annahme. Eine Minderheit aus SP und Grünen beantragt eine Ablehnung – und bezüglich Steuerfuss ein Festhalten an den 100 Prozent der regierungsrätlichen Vorlage. (red.)

Maskenpflicht ab der 4. Klasse Als Reaktion auf die steigenden Fallzahlen hat der Regierungsrat die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-Pandemie im Bildungsbereich angepasst. Besonders in der Altersgruppe der 4- bis 11-Jährigen ist zuletzt die Anzahl positiv getesteter Kinder sprunghaft angestiegen. Auch bei den 12- bis 15-Jährigen ist ein Anstieg zu verzeichnen, wenn auch nicht in gleichem Ausmass. Ab dem 1. Dezember und vorerst bis zum 24. Januar 2022 hat der Regierungsrat deshalb eine generelle Maskentragpflicht an der Volksschule angeordnet. Diese betrifft alle Schülerinnen und Schüler ab der 4. Primarschulklasse sowie alle Lehrpersonen und weitere an der Volksschule beschäftigte Personen. Auf der Sekundarstufe II, an den Mittelschulen und Berufsfachschulen, seien zurzeit keine weitergehenden Massnahmen erforderlich. Das repetitive Testen wird den Schulen weiterhin dringend empfohlen als Schutz für die jüngeren Kinder und um allfällige Ansteckungen im Freizeitbereich früh zu erkennen. Ziel dieser Massnahme ist in erster Linie, die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrpersonen zu schützen. Sämtliche Schutzmassnahmen sollen die weitere Verbreitung des Coronavirus eindämmen, Neuninfektionen verringern und einen möglichst uneingeschränkten Schulbetrieb ermöglichen. (red.)

«Booster» für alle Im Kanton Zürich haben bereits rund 85 000 Personen, vorwiegend über 65-Jährige, eine Auffrischungsimpfung erhalten, weitere rund 72 000 Termine sind gebucht. Die Eidgenössische Kommission für Impffragen (Ekif) empfiehlt neu auch Personen unter 65 Jahren den «Booster». Die unter 65-Jährigen werden via SMS oder Brief kontaktiert – sofern sie im kantonalen Impftool registriert sind –, sobald sie einen Termin buchen können. Im Hinblick auf die steigenden Fallzahlen und die anstehenden Festtage empfiehlt die Gesundheitsdirektion auch jenen Personen, welche noch keine Impfung vorgenommen haben, dringend, einen Termin für die Erstimpfung zu buchen. Weiterhin sei es wichtig, die geltenden Schutzmassnahmen wie Distanzregel, Händewaschen sowie Maskentragen konsequent einzuhalten. (red.)


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 30. November 2021

Grob-Suter-Sammlung mit Trouvaillen Delegiertenversammlung der Kappelerpflege Die auf dem Klosterareal in Kappel domizilierte Grob-SuterSammlung wird gestrafft und neu geordnet. Sie umfasst einige Trouvaillen. Die Grob-Suter-Sammlung hat die damalige Anstalt Kappel vor bald 90 Jahren geerbt. Er wurde über die Jahre hinweg durch Gegenstände aus der Anstaltszeit erweitert, wie Gerhard Baumann, Vorstandmitglied des Vereins Kloster Kappel (VKK) an der DV der Kappelerpflege ausführte. Im Zuge des Erneuerungs- und Revitalisierungsprojekts der Klosteranlage wird nun auch eine Straffung und Neuregelung dieses Nachlasses fällig. Und sie muss aus dem etwas verstaubten Magazin weg in neue Räumlichkeiten. Laut Baumann sind nun zwei Spezialisten beauftragt worden, ein Inventar zu erstellen – eine Voraussetzung dafür, die Sammlung auch etwas zu «entrümpeln», zu entscheiden, was daraus allenfalls entfernt werden kann. Die Sammlung beinhaltet wertvolle Gegenstände und sogar Trouvaillen wie etwa ein Kräuterbuch aus dem 17. Jahrhundert. Ausserdem Uniformen, Schuss-

und Stichwaffen, Glas, Keramik, Möbel und beispielsweise ein Buffet, das sich in der Amtsstube befindet. «Wir wollen all dies nach der Neuordnung in schlichten Räumen unterbringen, soweit diese nicht im Seminarhotel und im Bildungshaus stehen», fügte Gerhard Baumann bei. Wie immer wird die DV der Kappelerpflege für Informationen aus verschiedenen Bereichen genutzt. So sind nach den Worten von Vorstandsmitglied Karl Sigrist sämtliche Liegenschaften vermietet. Aber teilweise von Hagelschäden betroffen. Das Gleiche auch in der angegliederten Landwirtschaft. «Durch Hagel und Nässe hat die Pächterfamilie weniger Ertrag. Immerhin gabs einen versöhnlichen Herbst», meldete der im Vorstand für die Landwirtschaft zuständige Bruno Sidler.

Hohe Nachfrage über den Sommer Im Weiteren war zu erfahren, dass der Heizverbund Kloster Kappel GmbH erfolgreich läuft und die Bauabrechnung für den Umbau des PächterhausObergeschosses mit Minuskosten von rund 15 000 Franken abschliesst. Erfreuliches auch von Volker Bleil, dem theo-

Das Buffet aus der Grob-Suter-Sammlung in der Amtsstube. (Bild Werner Schneiter) logischen Leiter des Klosters: Das Seminar- und Bildungshaus verzeichnet eine hohe Nachfrage. «Wir hoffen nun, dass wir auch gut durch den kommenden Winter kommen. Leider sind die

Aussichten im Moment wieder sehr getrübt», so Bleil. Viel Aufmerksamkeit und Zuspruch, auch überregional, gab es für das neue Format «Jazz im Kloster», für den Refor-

mationssonntag, für den von Pfarrerin Ilona Monz initiierten Erlebnisraum «Abschied, Sterben, Trauer». Und für Pfarrerin Regula Eschle Wylers «Taizé – Nacht der Lieder». (-ter.)

Neues Organisationsreglement mit Geschäftsleitung Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten An der Urnenabstimmung vom 9. Februar 2020 stimmte die Bonstetter Bevölkerung einer neuen totalrevidierten Gemeindeordnung zu. Diese musste angepasst werden, weil der Kanton Zürich ein neues Gemeindegesetz erliess. Als Folge der neuen Gemeindeordnung waren auch diverse Anpassungen auf Seiten der Organisation des Gemeinderates, der Kommissionen und der Verwaltung notwendig. Diese Anpassungen wurden im Rahmen eines ganzheitlichen Regelwerks, dem neuen Organisationsreglement (OrgR), zusammengefasst. An der Klausurtagung vom 13. April hat sich der Gemeinderat in 1. Lesung mit den 88 Artikeln sowie acht Anhängen auseinandergesetzt. Zentraler Punkt war die Klärung, ob die Gemeindeverwaltung eine Geschäftsleitung erhalten soll. Um diese Frage zu vertiefen, hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 11. Mai ANZEIGE

2021 festgelegt, dass dafür die Beratung der Federas AG in Anspruch genommen wird. Dabei sollte eruiert werden, welches das beste Führungsmodell für die Gemeindeverwaltung darstellt. Im Rahmen des Workshops kam zum Vorschein, dass zur besseren Nachvollziehbarkeit der Kompetenzen und Verantwortung ein Kompetenzdiagramm erarbeitet werden soll. Der Gemeindeschreiber hat über die Sommerzeit die weitere Bearbeitung des Organisationsreglements (OrgR) vorgenommen. Mit Beschluss vom 21. September 2021 genehmigte der Gemeinderat das Organisationsreglement (OrgR) in 3. Lesung mit einigen Änderungen und Nachträgen. Als Führungsmodell wurde nun definitiv die Geschäftsleitung (GL) mit den unter Art. 69 genehmigten Aufgaben und Kompetenzen eingeführt. Dazu gehören beispielsweise der Ausgaben-

vollzug, die limitierte Beschlussfassung von im Budget enthaltenen Beträgen, die Grundsätze der Personalpolitik (Betriebskultur), Lehrstellenvergabe, Behandlung von Weiterbildungsgesuchen, Anstellung von gemeindlichen Mitarbeitenden, Mitarbeiter- und Fördergespräche, Verfügungen bei KVG-Zuweisung usw. An der Sitzung vom 21. September 2021 wurde der Gemeindeschreiber beauftragt, bei den gemeindlichen Mitarbeitenden eine Vernehmlassung durchzuführen (Anhörungsrecht gemäss § 31 des Personalgesetzes). Während der Vernehmlassungsfrist sind neun Stellungnahmen eingegangen, die einzeln behandelt und soweit möglich berücksichtigt wurden. Nach abschliessender Genehmigung erfolgt nun die Publikation im «Anzeiger». Ziel soll sein, dass das neue Organisationsreglement

(OrgR) per 1. Januar 2022 in Kraft treten kann.

(exkl. MwSt.). Der Gemeinderat genehmigte die Schlussabrechnung.

Fahrzeug Wasserversorgung

Im Weiteren hat der Gemeinderat ...

Der Gemeinderat stimmte mit Beschluss vom 9. Februar 2021 der Ersatzbeschaffung für das Nutzfahrzeug Peugeot Partner durch ein neues elektrisches Nutzfahrzeug (Toyota Proace VAN) zu. Die Kosten für die Ersatzbeschaffung betrugen Fr. 43 595.17 (exkl. MwSt.). Die zusätzlichen Aufwendungen für die Fahrzeugeinrichtung im Transportraum durch modulare Elemente beliefen sich auf Fr. 7796.05 (exkl. MwSt.). Die Aufwendungen gehen zu Lasten der Investitionsrechnung. Das Fahrzeug ist in Betrieb und weist keine Mängel auf. Die Gesamtaufwendungen betragen Fr. 51 681.20 gegenüber dem eingestellten Investitionskredit von 70 000 Franken

• die Besoldung 2022 des Gemeindepersonals betreffend individueller Lohnerhöhungen und Einmalzulagen genehmigt; • das Betriebsreglement über die Anstellung des Personals der Tagesstrukturen der Primarschule gutgeheissen; • den Kredit für die Leitungsumlegung infolge Eignungsprüfung der Zuleitungen zum Lochenweiher verabschiedet; • das Budget 2022 des Zweckverbands Feuerwehr Unermat genehmigt; • die Leistungsvereinbarung betreffend Dienstleistung Berufsbeistandschaften mit der Stadt Affoltern geprüft und gutgeheissen. Christof Wicky, Gemeindeschreiber

Invasive Pflanzen im Garten Henrys Geissblatt: Schlingpflanze gefährdet den Wald Fast wie im Dschungel sieht es aus, wenn die invasive Pflanzenart den Wald erobert. Die Stadt Affoltern bekämpft Henrys Geissblatt und gibt in einer losen Serie praktische Tipps für private Haus- und Gartenbesitzer. Fassaden, Torbögen oder Lärmschutzwände sind oft mit der ursprünglich aus China stammenden Kletterpflanze Henrys Geissblatt begrünt. Sie hat immergrüne, ledrige, fünf bis zwölf Zentimeter lange Blätter und orangerote bis lilafarbige Blüten. Als Schlingpflanze kann sie sich an Bäumen, Pfosten oder anderen Rankhilfen weit in die Höhe winden. Genau diese Eigenschaft stellt im Wald ein Problem dar: Mit der Zeit überdeckt Henrys Geissblatt mit seinem dichten, immergrünen Blattwerk den Boden vollständig und erstickt so alle anderen Arten. Es schlingt sich an den Bäumen nach oben und zieht durch sein Gewicht Jungbäume nach unten. Ohne Gegenmassnahmen entsteht ein mehrschichtiger, undurchdringbarer Pflanzenteppich, die Naturverjüngung ist gefährdet.

rere Jahre. Am besten hat sich das sorgfältige Ausreissen der Pflanze bewährt.

Was Gartenbesitzer tun können

Das immergrüne Henrys Geissblatt kann im Wald grössere Flächen überwachsen. (Bild zvg.)

Die Ausbreitung von den Gärten in den Wald erfolgt meist durch Beeren. Vögel fressen diese und transportieren die Samen in den Wald. Dort kann Henrys Geissblatt auch im dunklen Unter-

holz keimen und sich etablieren. Aber auch über kriechende Triebe kann sich die Pflanze ausbreiten und überall neue Wurzeln schlagen. Die Bekämpfung ist sehr aufwendig und dauert meist meh-

In privaten Gärten sollte man Henrys Geissblatt nach Möglichkeit ausreissen und wenn gewünscht, durch das einheimische Waldgeissblatt ersetzen. Das Schnittgut sollte via Kehrichtsack entsorgt werden, da unsauber kompostierte Triebabschnitte Wurzeln schlagen können und sich so mit der kompostierten Erde erneut ausbreiten. Zur Bestimmung der Pflanzen gibt es mittlerweile zahlreiche Apps. Bei Unsicherheiten, ob eine Pflanze im Garten invasiv ist und entfernt werden sollte, hilft die Stadt Affoltern ebenfalls weiter. Einwohnerinnen und Einwohner von Affoltern können ein Mail mit zwei bis drei Fotos der Pflanze (Blüten, Blätter) an umwelt@stadtaffoltern.ch senden. Fachleute werden versuchen, die Pflanze zu bestimmen und geben innerhalb weniger Tage eine Rückmeldung, ob die Art invasiv ist oder nicht. Stefan Trottmann, Stadtschreiber


Forum ZWISCHEN-RUF

NovemberTagebuch Meine Mutter, 101, möchte, dass ich im Fernseher Musik-Festspiele einschalte. Sie hört nicht mehr gut, will aber keine Kopfhörer. Ich muss den Apparat auf höchste Lautstärke drehen, also auf 100. Suuuper, d.h. fast super. Ich solle ihr den Stuhl direkt vor den Bildschirm stellen. Und nun – welch Genuss: Das Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll! Sie kenne fast jeden Ton, meint sie und klärt mich auf: «Beethoven hat fünf Klavierkonzerte komponiert: Nr. 1 in C-Dur, Nr. 2 in B-Dur, Nr. 3, also dieses hier in c-Moll, von Nr. 4 weiss ich die Tonart nicht mehr, aber Nr. 5 in Es-Dur ist mein absolutes Lieblingskonzert.» Message meines Neffen auf der Zugfahrt von München zurück in seine neue Heimat Budapest (hat eine Ungarin geheiratet): «97,8 % schauen auf ihr Handy, 2,1 % sind am Essen und die restlichen 0,1 % schauen aus dem Fenster, aber in einer Stunde schaut dieser 0,1 % zu den 97,8 %, da es bereits dunkelt.» Ein Haiku ist eine japanische Gedichtform, drei Zeilen mit den Silbenvorgaben 5 – 7 – 5. Dazu fällt mir folgendes ein: Hochzeit im Kloster «immer – ewig – versprochen» Noch lächelt das Paar Die Tochter einer Schulkameradin ist an Krebs gestorben. Ich sehe das Foto: Ihre drei Jungs im schwarzen Anzug am Sarg. Mir kommen die Tränen. DJ Ötzi, der Schlagerstar, antwortet in einem Interview auf die Frage: «Sie haben Ihre Mutter nie kennen gelernt. Wäre das ein Wunsch?» DJ Ötzi: «Ich glaube, dass sie in meiner Nähe lebt. Früher war ich wütend, dass sie mich abgegeben hat. Das möchte ich ihr nicht mehr vorwerfen. Sie war sehr jung. Heute würde ich mich bedanken, dass sie mir das Leben geschenkt hat.» Der Bruder von Herbert Grönemeyer ist ein berühmter Arzt. Er schreibt: «Zwei Drittel aller Demenzfälle treten im Alter von 80 Jahren oder mehr auf. Vergessen zu haben, mit dem Hund Gassi zu gehen, ist menschlich und normal. Demente aber vergessen, dass sie einen Hund haben.» Fernsehabend mit meiner 101-jährigen Mutter. Bloss nix vom Krieg, auch nix von kurz vor dem Krieg. An die Nachkriegszeit will man auch nicht mehr erinnert werden, also lieber auf der Antarktis hunderttausend Pinguinen beim Watscheln zuschauen. Anschliessend das ATP-Tennisturnier in Turin. Als ich ihr erklären will, dass AD Advantage bedeutet, da lacht sie. «Ich habe in meinem Leben mehr Tennis geschaut als du. Wenn ich an Boris Becker und Steffi Graf denke! Das waren noch Zeiten!» «Immer, wenn du meinst, es geht nicht weiter, geschieht jemand anderem ein Unglück, und du bist wieder froh» (Daphne du Maurier). Klingt hart. Ich würde sagen: «... und du bist erleichtert, dass es nicht dir passiert ist.» Hurra – ich habe meinen Prinzen gefunden! (Im Gartencenter, zum halben Preis) Ute Ruf

Prinz gefunden. (Bild zvg.)

Dienstag, 30. November 2021

Heizungs-Darlehen wirft Fragen auf

ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN

Thomas Schweizer, Grüne, Hedingen

Vorwärts mit dem Uferweg am Zürichsee Uferwege sind sehr beliebt. Das zeigen beispielsweise die hohen Frequenzen am Türlersee. Auch der Greifensee und der Pfäffikersee sind mit attraktiven Uferwegen erschlossen. Am vorigen Montag wurde der vom Regierungsrat vorgelegte Bericht zum Stand der Umsetzung eines durchgehenden Weges entlang dem Zürichsee im Kantonsrat diskutiert. In den letzten zehn Jahren wurden gerade mal 180 Meter Uferweg realisiert. Insgesamt sind erst 51 Prozent des Uferweges realisiert und attraktiv gestaltet. Noch immer gibt es grosse Lücken. Obwohl ein generelles Projekt besteht, werden die konkreten Ausführungsprojekte nicht vorangetrieben. Der Regierungsrat argumentiert mit den schwierigen Eigentumsverhältnissen, den Anforderungen des Naturschutzes und auch die Gemeinden müssten ihren Anteil finanzieren. Darum könne nicht rascher vorwärtsgemacht werden. Einen Zeitplan, bis wann welche Abschnitte umgesetzt werden sollen, legte der Regierungsrat nicht vor. Die Ratsmehrheit war mit dem ungenügenden Bericht nicht zufrie-

den. Bei verschiedenen Abschnitten fehle es nur am politischen Willen der Regierung, endlich vorwärtszumachen. Mein Antrag auf einen Ergänzungsbericht wurde unterstützt. Der Regierungsrat ist nun verpflichtet, innert eines Jahres einen konkreten Zeitplan für die Umsetzung der noch fehlenden Abschnitte vorzulegen. Zusätzlicher Druck wird durch die am Freitag eingereichte Uferinitiative gemacht. Sie wurde vom Verein «Ja zum Seeuferweg» lanciert und wird von verschiedenen Parteien, Umweltund Verkehrsverbänden unterstützt. Die hohe Zahl von über 10 800 Unterschriften aus dem ganzen Kantonsgebiet zeigt die breite Abstützung des Anliegens. Die Initiative verlangt eine ökologische Aufwertung der Ufer im Zusammenhang mit der Erstellung von durchgehenden Wegen. Zudem soll der Gemeindeanteil an der Finanzierung der Uferwege gestrichen werden. Im Strassenfonds sind ausreichend Gelder dafür reserviert. Im Weiteren verlangt unsere Initiative eine Umsetzung eines durchgehenden Weges bis spätestens 2050.

Respektvoller Umgang Ein Wahlkampf zeichnet sich ab, «Anzeiger» vom 26. November. Seit einem Jahr bin ich Mitglied der Primarschulpflege Obfelden. Immer wieder höre und lese ich von verhärteten Fronten zwischen Schule und Eltern sowie vom Vorwurf, dass der Schule die Lehrpersonen davonlaufen. Eine Elterngruppe stellt deshalb Gegenkandidaten für die Wahlen auf, was selbstverständlich legitim ist. Die im Raum stehenden Vorwürfe sollen aber nicht unbeantwortet bleiben. Auf der Homepage der Primarschule Obfelden finden die interessierten Leser eine Stellungnahme. Wie sehe ich die Schule? Bei allen Kontakten mit der Schulleitung, den Lehrpersonen und Lernenden stelle ich fest, dass ein respektvoller Umgang gepflegt wird. Ein niveaudifferenziertes Lernangebot, eine grosse Methodenvielfalt und die Unterstützung durch motivierte Lehrpersonen und Fachpersonen ermöglichen es, der Heterogenität in den Klassen gerecht zu werden. Sehr oft höre ich, dass sich die Lehrpersonen von der Schulleitung und Schulpflege gut unterstützt fühlen. Bezüglich der an-

stehenden Wahlen ist es wichtig, dass ein Gremium gewählt wird, welches eine konstruktive, offene und wertschätzende Kommunikation pflegt, bei der verschiedene Meinungen Platz haben. Entscheidend ist die Bereitschaft, mit Engagement und Begeisterung mitzuwirken, um die vielen Themen zu bewältigen. Je nach Thema haben Eltern äusserst unterschiedliche Vorstellungen, was richtig und falsch ist. Die absolut überwiegende Mehrheit von Eltern ist da sehr konstruktiv unterwegs. Dieses Spannungsfeld zu ertragen, erfordert ein grosses Stück an Resilienz. Für eine weiterhin funktionierende Schulpflege braucht es starke und unabhängige Behördenmitglieder, welche konsensfähig sind und eigene Interessen in den Hintergrund stellen. Wer auch immer am Schluss gewählt wird, wünschen wir uns weiterhin eine gute Schule, welche den Kindern auf ihrem Lebensweg gute schulische Voraussetzungen und zeitgemässe Werte vermittelt. Benno Steinmann, Obfelden

Gemeindeversammlung Hausen vom 8. Dezember Die Aussage des Gemeinderats, ein Grossteil des Dorfes könne mit erneuerbarer Energie versorgt werden, ist falsch. Ein Grossteil der Gemeinde kann nicht an dem Fernwärmenetz angeschlossen werden. Ein Plan mit dem Perimeter der Anschlussmöglichkeiten würde dies klar aufzeigen. Gemäss Erwägung, kann man annehmen, dass vor allem ein bis zwei Genossenschafter profitieren. Die Gemeinde trägt das finanzielle Risiko. Übernahme des Leitungsnetzes und Anlagen, heisst ein Defizitgeschäft übernehmen und betreiben. Mit diesen Berichtigungen ist der Darlehensvertrag nicht im öffentlichen Interesse. Liegenschaftsbesitzer die nicht im Bereich des Wärmeverbundes sind, müssen auf eigene Rechnung ihre Heizung sanieren. Ohne Fremdfinanzierung ist dies selten möglich. Mit dem angenommenen Energiegesetz verschärft sich die Situation erheblich. Fairerweise müsste auch da die Gemeinde Unterstützung anbieten. Was gedenkt der Gemeinderat in dieser Hinsicht zu tun? Viele ältere Betroffene werden aus Pandemiegründen der GV fernbleiben.

Sie werden einfach ausgeschlossen. Eine Urnenabstimmung wäre die richtige und faire Lösung gewesen. Investitionen von gegen 39 Mio. Franken der Gemeinde (Sporthalle, Bäche, Strassen, Schule, Kläranlage, Bibliothek etc.) stehen an. In den kommenden Jahren ist mit erheblichen Fremdkapitalaufnahmen zu rechnen. Wie kann der Gemeinderat dieses Darlehen beantragen, wenn die Gemeinde zukünftig selber viel Fremdkapital aufnehmen muss? Ich bin sicher, dass die HGH das Darlehen am freien Kapitalmarkt holen kann, mit Verhandlungsgeschick sogar mit einem Öko-Zinsbonus. Enttäuschend ist der RPK-Bericht: Die Aufgabe über Finanzaufsicht, Prüfung der finanzrechtlichen Dinge und deren Verhältnismässigkeit, Überwachung und Einhaltung Kredite, Überwachung der Finanzplanung, kommt nicht zum Ausdruck. Was wurde hier geprüft? Die Genossenschaft kann auf privater Basis funktionieren, die Gemeinde soll im Bewilligungsverfahren unterstützen. Das Darlehen ist abzulehnen, ich hoffe auf eine grosse Teilnahme an der Gemeindeversammlung. Hans Binzegger, Hausen

Richtplan ohne konkrete Massnahmen Dem Richtplantext zum kommunalen Verkehrsrichtplan Hedingen kann entnommen werden, dass der kommunale Verkehrsrichtplan die Strategie des räumlichen Entwicklungskonzeptes behördenverbindlich umsetzt. Unter anderem sind folgende Massnahmen beschrieben: Die Gemeinde erarbeitet ein Verkehrs- und Parkierungskonzept für das Gebiet Zentrum. Im Rahmen eines Verkehrskonzeptes wird die Verkehrslenkung im Unterdorf, insbesondere für den Engpass Arnistrasse überarbeitet. Die Erarbeitung von Verkehrskonzepten stellen keine konkreten Massnahmen dar. Es bleibt unklar, wie das räumliche Entwicklungskonzept umgesetzt wird. Dieser Mangel ist auch im Bericht der Vorprüfung durch den Kanton aufgeführt: «Aus dem Bericht geht jedoch nicht hervor, welche Funktion den Strassen im Siedlungsgefüge zugeordnet wird bzw. werden soll. Ebenfalls ist keine Strategie zum motorisierten Individualverkehr auf dem Gemeindegebiet ersichtlich. Welche Strassen haben welche Funktion? Sind Anpassungen geplant? Welche Auswirkungen hat dies auf die Siedlungsentwicklung?»

Das Komitee für eine sichere Arnistrasse wird seine Einwendung (durchgehendes Trottoir an der Arnistrasse oder Sperrung der Arnistrasse für den Durchgangsverkehr), welche von über 100 Personen unterstützt wird und zum regionalen Richtplan eingereicht wurde, auf kommunaler Ebene wieder einbringen. Die Notwendigkeit der geforderten Schutzmassnahmen an der Arnistrasse wird auch im Bericht «Verbesserung der Verkehrssituation Arnistrasse im Kernbereich Unterdorf» (Autor: SNZ Ingenieure und Planer AG vom Mai 2017, Auftraggeber Gemeinde Hedingen) bestätigt: «Die Arnistrasse weist zirka 1700 Durchfahrten pro Tag auf und ist für den vorhandenen Verkehr zu gering dimensioniert. Die Verkehrsmenge ist in Anbetracht der Strassenbreite ohne Fussgängerschutz zu hoch.» Das Komitee für eine sichere Arnistrasse fordert, konkrete Schutzmassnahmen an der Arnistrasse im Richtplan aufzunehmen. Christian Bacher und Mauritius Bollier, Hedingen, Komitee für eine sichere Arnistrasse

Protzerei zum Advent So langsam rege ich mich darüber auf, was die Leute alles an Lichtern aufhängen. Das hat nichts mehr mit Weihnachten zu tun, bloss mit Protzerei. Von Besinnung keine Rede. Im Stall damals, so überliefert,

Ein gelungener Chlaustreff in Bonstetten Die SVP Bonstetten bereicherte mit ihrer Präsenz das Dorfgeschehen mit einer Begegnungsmöglichkeit für Gross und Klein. Mit viel Herz für die Kinder und Unterstützung des dorfeigenen Gewerbes: Fürs Dorf, mitten im Dorf. Mit dem Geruch von Bratwurst begann am Mittwoch, 24. November, kurz vor 15 Uhr ein weiterer erfolgreicher Event. Grillwürste, Chlauskafi sowie Nuss-und Mandelgipfel fanden grossen Anklang und führten teilweise zu langen Warteschlangen. Der absolute Höhepunkt war aber der Chlausbesuch: Die riesige Kinderschar erfreute Herz und Gemüt. Der Samichlaus überraschte über 120 Kinder mit Schokolade, Mandarinen und Lebkuchen. Die Feuerschale vor Ort und die schönen Adventsmelodien von Werner Utz mit seiner Drehorgel sorgten zusätzlich für eine festliche und gemütliche Adventsstimmung auf der Burgwies. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und bleiben Sie gesund. SVP Bonstetten

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Viel Betrieb am Chlaus-Anlass der SVP Bonstetten im Burgwies. (Bild zvg.)

hatten sie wohl nicht mehr als eine Kerze. Die hänge ich jetzt auf. Im Gedenken an die damalige Zeit und die vielen, die den überlieferten Gedanken eines Jesus Christus folgen. Dieter Jann, Hedingen


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Gewerbe

Dienstag, 30. November 2021

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Das spezielle Kino

Stürm: Bis wir tot sind oder frei

Packender Film über den Ausbrecherkönig

Do, 2. Dez - 18.00 / Fr, 3. Dez - 20.30

E stato la mano di Dio (Premiere)

Grosses italienisches Kino über Neapel der 80er

Do, 2. Dez - 20.30 / Fr, 3. Dez - 18.00 Online-Tickets: www.kinomansarde.ch

Samichlaus kommt In Hausen führt am Sonntag ein Umzug vom Volg Heisch ins Huserholz. > Seite 16

«Charms bricht ein» Ruedi Häusermann kommt mit seinem Trio und Schauspieler Ursin nach Affoltern. > Seite 17

Punkte gelassen

Der FC Wettswil-Bonstetten hatte auswärts gegen Paradiso das Nachsehen. > Seite 19

Den Beruf finden, der zu einem passt Hoher Besucherandrang bestätigt die Berufsmesse Zürich als wichtigen Treffpunkt in der Berufswahl Am 27. November ging die 16. Berufsmesse Zürich erfolgreich zu Ende. Während der letzten fünf Tage haben rund 50 000 Personen die grösste Schweizer Berufsschau in Zürich besucht. Im Vergleich zur letzten Durchführung 2019 informierten sich 11% mehr Schülerinnen und Schüler über zahlreiche Lehrberufe, Grund- und Weiterbildungen. Der enorme Besucherandrang zeigt, wie gross das Bedürfnis nach einer Informations- und Austauschplattform für die Berufsbildung ist. 49 575 Personen haben vom 23. bis 27. November die Berufsmesse Zürich besucht. Darunter waren 21 561 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus zehn Kantonen, die die Messe in Begleitung ihrer Lehrpersonen besucht haben. Nachdem die Berufsmesse Zürich letztes Jahr drei Wochen vor dem Start coronabedingt abgesagt werden musste, sind dies 11 % mehr Schülerinnen und Schüler als bei der letzten Durchführung 2019. Diese Zahlen bestätigen das grosse Bedürfnis nach einer physischen Veranstaltung, die den direkten Austausch zwischen den Lehrbetrieben und den interessierten Jugendlichen ermöglicht und das Entdecken und Ausprobieren von Berufen ins Zentrum stellt. Die Berufsmesse Zürich überzeugte einmal mehr mit ihrem einzigartigen und lebendigen Einblick in die Berufswelt. So konnte vor Ort gemauert, gemeisselt, geschliffen, gelötet, gehobelt, frisiert, gebaggert, gefahren, programmiert, gemischt oder gebacken werden. Viele der Jugendlichen kamen nach dem Klassenbesuch nochmals an den Nachmittagen oder am Samstag gemeinsam mit ihren Eltern oder Freunden an die Berufsmesse Zürich. Die grösste Schweizer Berufsschau galt fünf Tage

MARKTPL ATZ

Die Berufsmesse Zürich 2021 überzeugte einmal mehr mit ihrem lebendigen Einblick in die Berufswelt. (Bild Sara Barth) lang als Brennpunkt für die Berufswahl, Grund- und Weiterbildung. 90 Berufsverbände, Firmen und Schulen zeigten einen repräsentativen Querschnitt durch die Schweizer Bildungslandschaft.

Spannendes Begleitprogramm Die Eröffnungsfeier mit der Bildungsdirektorin Silvia Steiner und dem Publizisten, Physiker und Philosoph Ludwig Hasler bildete den Auftakt zur Berufsmesse Zürich. Regierungsrätin Steiner brachte die Dynamik und von Ausbildnern wie Auszubildenden verlangte Flexibilität bei ihrer Eröffnungsrede auf den Punkt: «Querfeldein ist das neue Geradeaus.» Sie sprach damit die Vielfalt der teilweise neuen oder sich wandeln-

den Berufe und die vermehrt erforderliche Agilität an, die auch den Jugendlichen nicht entgangen ist. Dieser Vielfalt und Dynamik der Berufswelt kommt die Berufsmesse Zürich mit niederschwelligen Kontaktmöglichkeiten entgegen. «Es ist ein grosses Bedürfnis für alle Dritt-Sekundarschülerinnen und -schüler, Berufsbildung mit Händen fassen zu können», stellte Steiner nach dem Rundgang fest. Abgerundet wurde die Woche mit dem Elternanlass vom Samstag, wo Niklaus Schatzmann, Amtschef des kantonalen Mittelschul- und Berufsbildungsamts, die Vorzüge der Berufsausbildung und die Durchlässigkeit des Berufsbildungssystems in der Schweiz hervorhob: Das Ziel der Politik, dass

95 Prozent aller 25-Jährigen einen Abschluss auf Sekundarstufe II oder höher hätten, werde übertroffen. Weltweit weise die Schweiz die tiefste Jugendarbeitslosigkeit auf. «Und während die Berufsbildung bei manchen Eltern einen schlechteren Ruf als die gymnasiale Ausbildung hat, sind da die Chancen durch Weiterbildungsmöglichkeiten vielfältig.» Weitere prominente Gäste wie zum Beispiel Viktor Giacobbo, Sandro Brotz und Arthur Honegger statteten der Berufsmesse Zürich einen Besuch ab. Auf grosses Interesse stiess auch dieses Jahr der Bewerbungscampus mit Gratisdienstleistungen rund um die berufliche Orientierung. Gut besucht waren die Kurzvorträge im Forum zu Bewer-

bung und Lehrstellensuche wie auch die speziell für Eltern konzipierten Veranstaltungen.

Wichtige Partner Organisiert wird die Berufsmesse Zürich vom KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) und der MCH Messe Zürich. Als grösstem Arbeitgeberverband des Kantons Zürich ist dem KGV die Berufslehre ein besonderes Anliegen, um die Bedingungen für die KMU-Lehrbetriebe permanent zu verbessern. Die nächste Berufsmesse Zürich findet vom 22. bis 26. November 2022 in der Messe Zürich statt. Berufsmesse Zürich

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Im Coopark werden Weihnachtsträume wahr Alle Jahre wieder wird das Affoltemer Einkaufszentrum zum zauberhaften Weihnachtscenter Vom 29. November bis zum 24. Dezember werden im Coopark Weihnachtsträume wahr: Ein Bonheft zum vorweihnachtlichen Sparen, ein grosser Weihnachtswettbewerb, der Besuch von Samichlaus für die Kinder sowie zwei Sonntagsverkäufe machen das Zentrum zum beliebten Treffpunkt in der Adventszeit. Weihnachten steht bald wieder vor der Tür, und es sind noch nicht alle Geschenke gekauft? An den Sonntagen vom 12. und 19. Dezember öffnet der Coopark seine Türen jeweils von 10 bis 17 Uhr – mit vielen grossartigen Geschenkideen für Familie, Freunde und Bekannte. Da finden alle Besucherinnen und Besucher in den 15 Fachge-

schäften bestimmt die richtige Überraschung. Voller Überraschung weiter geht es am Montag, 6. Dezember. Dann kommt der Samichlaus und verteilt all seinen jungen und älteren Fans von 14 bis 18 Uhr eine kleine Überraschung. Beim Malwettbewerb lockt für die zehn originellsten Zeichnungen ein schönes Geschenk. Die Vorlage zum Ausmalen ist im Coopark-Bonheft zu finden. Die fertigen Kunstwerke können bis am 24. Dezember am Coop Kiosk im Coopark Affoltern abgegeben werden.

Zwischentitel Der Coopark präsentiert 18 attraktive Angebote und Rabatte in seinem Weihnachts-Bonheft zum willkommenen Sparen in der Adventszeit. Beim grossen Weihnachtswettbewerb verlost das Affoltemer Einkaufszentrum zudem

vier Wochen lang jede Woche einen attraktiven Hauptpreis. Auf die Gewinner warten dabei ein Reisegutschein von ITS Coop Travel im Wert von 500 Franken, ein Winterabenteuer «Gorge Alpine/Alpine Canyon» für vier Personen in Saas-Fee/Saastal, zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder auf einem Bauernhof sowie ein Multifunktions-Entsafter «Novis VitaJuicer» im Wert von 499 Franken. Mitmachen ist ganz einfach: Spielkarte in den Coopark-Geschäften abholen, QR-Code mit dem Smartphone scannen, mitspielen und gewinnen. Viel Glück! Coopark Affoltern Einkaufszentrum Coopark, Büelstrasse 15, Affoltern. Weitere Informationen sind zu finden auf www.coopark.ch.

Im Einkaufszentrum Coopark in Affoltern werden für Gross und Klein Weihnachtsträume wahr. (Bild zvg.)


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Dienstag, 30. November 2021

MARKTPL ATZ

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Abschied und Aufbruch bei Obrist Radsport Obrist Radsport stellt sich neu auf und lädt am 8. Dezember zum Apéro Ende November beendet der langjährige Mitarbeiter und Teilhaber Roman Zimmermann sein Arbeitsverhältnis auf eigenen Wunsch. Nach seinem 20-jährigen Engagement möchte er sich beruflich neu orientieren.

Das Lärchemärt-Team freut sich auf zahlreichen Besuch. (Bild zvg.)

Eröffnung des Adventsfensters Am 3. Dezember im Schachenquartier Bonstetten Traditionell bleibt der LärcheMärt am Eröffnungsabend des Advents-Fensters bis 20 Uhr geöffnet. Um 17.30 und 18.30 Uhr spielt die Ad-hoc-Brassformation aus dem Säuliamt bekannte Weihnachtslieder zum Mitsingen. Schon viele Jahre wird Anfang Advent ein Fenster des lebendigen Bonstetter Kalenders an der grossen Scheibenfront des Migros-Comestibles-Quartierladens zwischen den beiden Dörfern Wettswil und Bonstetten im Schachenquartier geöffnet. Der sehr breit assortierte Migros-Partner-Laden mit grosser Alnatura-Ecke, riesiger Gemüse- und Früchteauswahl und Offenverkauf von Käse, Brot und Frischteigwaren ist ein wichtiger Nahversorger für den umfassenden und schnellen Alltags-Einkauf. Viele Frischprodukte liefern die umliegenden Bauernhöfe aus Bonstetten und Wettswil sowie der nahen Region. Das Püraladali aus Obersaxen, welches ganzjährig mit Kleinstsortiment im Laden vertreten ist, wird an diesem Freitagnachmittag die Obersaxer Produkte persönlich vorstellen. Matthias Anliker von Chäs & Co., dem

langjährigen Käselieferanten aus Rudolfstetten, wird am Nachmittag ebenfalls persönlich vor Ort sein. Seine Festtags-Käse-Ideen wie der Bio Pecorino aus der Toskana mit Trüffel oder die weissen Schokokugeln mit raffinierter Blauschimmel-Geisskäse-Füllung lassen Geschmacks-Träume wahr werden. An diesem Freitag ist der Laden von 8 bis 12.15 Uhr und von 14.15 bis 20 Uhr geöffnet. Jeder Einkauf an diesem Tag wird mit fünffachen CumulusPunkten belohnt. Zusätzlich werden auf Wein-Einkäufe ab zwölf Flaschen aus dem sortimentsstarken Holzregal 10% Festtags-Rabatt gewährt. Leider ist noch unsicher, ob das Lärche-MärtTeam die legendären Obwaldner Raclette-Portionen ab 17 Uhr coronakonform vor dem Laden offerieren darf. Dass der Lärche-Märt für jeden Kunden eine süsse Advents-Überraschung bereit hält, passt zum LadenKonzept. Stressfrei Einkaufen ist an diesem Freitag bis um 20 Uhr möglich. Kostenfreie Parkplätze gibt es direkt vor dem Laden. Lärchemärt Bonstetten Lärche-Märt, Schachenstrasse 115, Bonstetten.

Es war der 28. August 2001, als Roman Zimmermann seine Stelle als Fahrradmechaniker bei Obrist Radsport antrat. Er hat sich laufend weitergebildet. Nach dem Ladenumbau 2010 entschied er sich für eine finanzielle Beteiligung an der Aktiengesellschaft und wurde Teilhaber. Mit seiner Funktion als Leiter der Fahrradabteilung hat er die Geschichte und Entwicklung des Fachbetriebs aktiv mitgestaltet. Nach insgesamt zwei Jahrzehnten im Betrieb zieht es ihn nun weiter. Das Team dankt ihm herzlich für seinen Einsatz und wünscht ihm für seine Zukunft das Allerbeste.

Aufbruch und Neuausrichtung: Neben einem, sicherlich auch durch die Pandemie bedingten Zweirad-Boom, war die komplette Branche insbesondere durch die erschwerten Lieferbedingungen gefordert und musste und muss immer noch kreative Lösungen suchen. Neben der schwierigen Verfügbarkeit von Neufahrzeugen, zeigte sich vor allem die sehr aufwendige Beschaffung von Ersatzteilen und entsprechendem Zubehör als eine grosse Herausforderung. Das Team von Obrist hat in dieser fordernden Phase Kreativität und Engagement gezeigt und glaubt weiterhin an die Zukunft auf zwei Rädern. Um auch die Organisation fit für die Zukunft zu machen und sich den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu stellen, wurde das Verwaltungsratsgremium erweitert. Seit Oktober 2021 wird das bisherige Team mit Jürg Obrist und Thomas Ernst neu von Myriam Obrist, Reto Rickenbach und Till Obrist, welcher auch die zweite Generation der Obrist-Familie vertritt, ergänzt und ist so breiter ab-

Das Team von Obrist Radsport in Hedingen empfängt zum Apéro. (Bild zvg.)

gestützt. Das Team besteht aktuell aus sieben Mitarbeitenden. Ab nächstem Jahr wird mit Nadine Ochsenbein ausserdem wieder eine Lernende ausgebildet. Sie tritt im August 2022 ihre Lehre als Motorradmechanikerin an. Das Team freut sich auf sie. Die Stelle von Roman Zimmermann wird neu mit Andy Kerscher (100%) besetzt und eine weitere Stelle mit einem Pensum zwischen 20 bis 40% geschaffen. Für diese Stelle konnte Lucius Schmid gewonnen werden. Herzlich willkommen im Team, Andy und Lucius! Im Weiteren wird die Velowerkstatt ausgebaut und um einen Arbeitsplatz vergrössert, was zu einer Kapazitätssteigerung bei den Reparaturen beiträgt. Zudem kann durch den Ausbau der Lagerflächen die Ersatzteilverfügbarkeit gesteigert werden und es sind mehr Einstellplätze für Motor-

und Fahrräder für die Überwinterung entstanden. Neu sammelt Obrist Radsport für velafrica.ch ausgediente Fahrräder, um auf diesem Weg Zukunft zu schenken.

Apéro am 8. Dezember Am nächsten Mittwoch, 8. Dezember, von 18.30 bis 21 Uhr lädt Obrist Radsport alle Kundinnen, Kunden und Interessierten zu einem Apéro (unter Einhaltung der 3G-Regeln) ein. Die Gäste haben dann die Gelegenheit, die neuen Mitarbeiter Andy Kerscher und Lucius Schmid kennenzulernen, den Umbau zu besichtigen und die ersten Modelle 2022 bei den Bikes und Motos in Augenschein zu nehmen. Obrist Radsport freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Obrist Radsport

Spezielles Fahrtraining für Senioren «Sicher fahren im Alter»: Learnpool.ch bietet eine freiwillige Coachingfahrt Learnpool.ch, das KompetenzCenter für Auto-/MotorradFahrunterricht in Affoltern, ist eine Vereinigung von sechs Ämtler Fahrschulen und bietet entsprechend eine umfassende Angebotspalette – so auch das freiwillige Seniordrive Coaching. «Mit 66 habe ich ein Seniordrive-Coaching absolviert – ohne Notwendigkeit, sondern ganz einfach, weil ich wissen wollte, wie sicher ich noch Auto fahre. Das Ergebnis fiel gut aus, es gab zwei Manierismen, auf die man mich aufmerksam machte, und es gab mir Sicherheit», sagt ein ehemaliger Teilnehmer. «Unter Seniordrive Coaching verstehen wir eine freiwillige Überprüfungsfahrt, während welcher ein speziell ausgebildeter Seniordrive-Coach Ratschläge und Unterstützung gibt, sollten Defizite beim Fahren auftreten», sagt Fahrlehrer und Learnpool. ch-Partner Beat Böni, Fahrschule Beat, Hauptikon. «Wir bieten diese Dienstleistung an, Informationen und Anmeldungen unter www.learnpool.ch.»

Jetzt generell mit Abblendlicht fahren, nicht mit Lichtautomatik Die Ratschläge sind Teil des umfassenden Learnpool-Angebots und sehr nützlich. So vermitteln die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer von Learnpool. ch ihren Fahrschülerinnen und -schülern – Senioren beim Drive Coaching inbegriffen –, dass während der Jahreszeit der schlechten Sicht nicht mit der Lichtautomatik gefahren werden sollte. Beat Böni erklärt: «Die Lichtautomatik schaltet beim Starten des Motors lediglich die Tagfahrlichter ein, die sich nur vorne am Fahrzeug befinden. Das kann bei schwierigen Sichtverhältnissen gefährlich werden, da die Lichtautomatik nicht vom Tagfahrlicht aufs Abblendlicht umschaltet. Die Rückseite des Autos ist dabei nicht beleuchtet.» Das Gesetz schreibt vor, dass bei Dämmerung, Dunkelheit und schlechter Sicht mit Abblendlicht gefahren werden muss. Wer sich auf die Lichtautomatik verlässt und jetzt lediglich mit Tagfahrlicht unterwegs ist, muss mit einer Busse von 40 Franken rechnen. «Deshalb sollten Besitzer eines Autos

Obfelden und Zürich (Silvia Trinkler und Raphael Häberli), Wernis-Fahrschuel, Knonau (Werner Huber) und jene von Roger Vollenweider in Hausen nicht nur den Fahrunterricht für Autos (Handschaltung und Automat), Handicap-Fahrzeuge, LKW, Taxi, Angstfahrten usw. ab, sondern mit der Fahrschule Frey in Affoltern – neben dem Unterricht für Auto (manuell und Automat) auch jenen für Motorräder und bei Beat Böni zusätzlich für Anhänger. Und allesamt sind es erfahrene professionelle Ausbildner für theoretischen und praktischen Unterricht, die hinter Learnpool stehen. Sie bieten Nothilfe-Kurse (NHK), Verkehrskunde (VKU) sowie Firmen- oder Privatkurse, ebenso Fahrberatungen und andere individuelle Lektionen an. Learnpool.ch Learnpool bietet im Bezirk Affoltern geballte Kompetenz für Verkehrsschulungen mit Fahrunterricht für Auto, Anhänger, Taxi, LKW, Car oder Motorrad. (Bild Mohamed Chahin)

Learnpool, Kompetenz-Center für Verkehrsschulungen. Fahrunterricht für Auto (Handschaltung und Automat), Anhänger, Motorrad,

mit Lichtautomatik bei schwierigen Sichtverhältnissen immer manuell auf Abblendlicht umschalten», mahnt der

Learnpool.ch-Fahrlehrer.Das Affoltemer Kompetenz-Center Learnpool.ch deckt mit den Fahrschulen von Tri-Line,

Boot, Taxi, LKW, Car, Obstgartenstrasse 3, Affoltern, Telefon 044 500 50 80, Informationen auf www.learnpool.ch.


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Veranstaltungen

Dienstag, 30. November 2021

Die Vogelwelt der Region kennenlernen Achtteiliger Kurs mit Theorie und Praxis für Erwachsene Alle Beteiligten freuen sich auf das Konzert in kleineren Rahmen. (Bild zvg.)

Ein kleines, aber feines Konzert

Aufführung am kommenden Sonntag Am Sonntag, 5. Dezember, präsentieren der Chilechor und Organistin Antonia Nardone adventliche und weihnachtliche Chorwerke zum zweiten Advent. Nach langer Zeit wird der Chilechor am 5. Dezember um 17 Uhr in der Affoltemer Kirche wieder ein Adventskonzert veranstalten. Eigentlich war bereits letztes Jahr geplant, ein kleines Konzert nur mit Orgel zu veranstalten, aber dann kam der zweite Shutdown und man musste auf das nächste Jahr hoffen. Die Stimmen der Chöre verstummten für sehr lange Zeit, Gesang wurde verboten, es wurde nur noch online geprobt, der soziale Kontakt unterbunden. Für viele Chormitglieder war das eine traurige, schwierige, herausfordernde und von Verunsicherung geprägte Zeit. Mit der Zertifikatspflicht müsste es nun dieses Jahr, zur Freude aller Beteiligten, wieder möglich sein, dass alle kommen und singen können und es bei der Anzahl der Zuhörerinnen und Zuhörer keine Beschränkung

gibt. Nun also soll das Programm mit traditionell adventlichen und weihnachtlichen Werken (von Mendelssohn über Bach bis Jacob de Haan und Gounod und einigen weiteren musikalischen Leckerbissen) endlich zur Aufführung gebracht werden: Das Publikum erhält eine Vielzahl kleinerer Chorwerke präsentiert. Antonia Nardone wird den Chor an der Orgel begleiten und das Konzert mit ein paar zusätzlichen Solo-Stücken für Orgel bereichern. Vielleicht gibt es noch eine weitere kleine Überraschung? Wer es genau wissen möchte, kommt einfach vorbei. Alle Beteiligten freuen sich auf möglichst viele interessierte Besucherinnen und Besucher und auf dieses – sicherlich für einmal etwas bescheideneres und intimeres – Konzert, ohne Solisten, ohne auswärtige Instrumentalisten, einfach nur Chor und Orgel und ja, auch das kann sehr schön sein! Rico Zela Sonntag, 5. Dezember, 17 Uhr, reformierte Kirche Affoltern. Zertifikatspflicht.

Von März bis Juni 2022 findet ein Ornithologischer Grundkurs des Vereins Naturnetz Unteramt statt. Sie leben mitten unter uns, in Garten, Wald, Wiese und am Wasser. Sie sind Meister der Lüfte, tauchen in nasse Tiefen und faszinieren mit ihrem Gesang. Doch wie bestimmt man die einheimischen Vögel von A wie Amsel bis Z wie Zilpzalp? Wie erkennt man, wer da von der Linde zwitschert und wer uns im Wald mit seinen Gesängen beglückt? Wie leben Kleiber, Specht, Kuckuck und Co.? Was benötigen die Vögel fürs Überleben? Antworten auf diese Fragen erhalten Interessierte am Ornithologischen Grundkurs 2022 des Vereins Naturnetz Unteramt (VNU). Jede und jeder ab 16 Jahren ist herzlich eingeladen. Die Teilnehmenden machen Bekanntschaft mit den rund 50 häufigsten Vogelarten, lernen sie zu beobachten und zu bestimmen und finden heraus, worauf man bei den Lautäusserungen der Vögel achten muss. Der Kurs besteht aus vier Exkursionen und vier Theorieabenden. Die Leiterin Ruth Grünenfelder zeigt den Teilnehmenden die gefiederten Meisterflieger und -sänger live in Wald und Feld wie auch an der nahen Stillen Reuss, wo sich Kiebitz, Pirol und Eisvogel treffen. An den Theorieabenden (jeweils mittwochs) entführt die erfahrene Vogelkundlerin in die Welt der Ornithologie und spricht auch Aspekte des Vogelschutzes an: Welche Vögel werden seltener und weshalb? Was

Am Sonntag, 5. Dezember, findet in Hausen ein Chlausumzug statt. Dieser führt vom Volg Heisch ins Huserholz.

Klausgesellschaft Hausen

Der Samichlaus sorgt für strahlende Gesichter. (Bild Klausgesellschchaft Hausen)

können wir dagegen tun? Die Exkursionen finden an den Samstagen des 19. März, 9. April, 14. Mai und 11. Juni 2022, jeweils morgens statt. Die Theorieabende werden im Schulhaus Schachen 4 in Bonstetten stattfinden, und zwar am 16. März, 6. April, 11. Mai und 8. Juni, jeweils ab 19 Uhr. Es ist ein Covid-Zertifikat erforderlich. Notfalls werden die Theorieanlässe online durchgeführt. Die Kurskosten betragen170 Franken und für Mitglieder 150

Franken. Schülerinnen, Schüler und Studierende profitieren von einem Sonderpreis von 100 Franken. Stefan Bachmann Anmeldungen sind bis 1. Februar unter www.naturnetz-unteramt.ch/kurs möglich. Achtung: Die Platzzahl ist beschränkt! Bei Fragen wende man sich an Stefan Bachmann, sbachmann@naturnetz-unteramt.net, Telefon 078 740 50 51.

«Was i wett isch Cassinette»

Der Samichlaus kommt

«Lueg det! Sie chömed! De Samichlaus und de Schmutzli! Und s’Eseli isch au debi.» So rufen dieses Jahr wieder viele Kinder dem Samichlaus entgegen. Der Chlaus-Umzug startet am 5. Dezember um 17.30 Uhr in Hausen beim Volg Heisch. Gespannt warten die Kinder am Strassenrand und reihen sich mit ihren Eltern nach dem Pferdewagen und Eseli in den Umzug ein. Vom Schein der Laternen beleuchtet geht es beim Huserholz in den Wald hinein. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Bläsergruppe des Musikvereins Hausen begrüsst der Oberchlaus die kleinen und grossen Besucher. Im Anschluss gehört die ganze Aufmerksamkeit den Kindern, welche ihre «Versli» gegen einen Grittibänz tauschen (Der Samichlaus hat ein 3G-Zertifikat).

Ist an der Reuss anzutreffen: der Eisvogel. (Bild zvg.)

Ausstellung im Ortsmuseum Affoltern Celestino Piatti und Rolf Gfeller: die beiden bekannten Schweizer Grafiker entwarfen für das Johannisbeergetränk einen bunten Vogel.

Ein Ort der Erholung: das Kloster Kappel. (Archivbild Daniel Lienhard)

Weihnachten und Neujahr einmal anders Festtagsangebote im Klosters Kappel Das Kloster Kappel, das Bildungshaus der reformierten Kirche Kanton Zürich, lädt unter dem Titel «KlosterTage» auch dieses Jahr ein zu den Festtagen des Jahres. Die KlosterTage richten sich an jüngere und ältere Menschen, Singles und Paare, welche die Festtage an einem inspirierenden Ort in Gemeinschaft verbringen möchten. Das Besondere: die KlosterTage bieten vielfältige Impulse wie Feiern und Gottesdienste, geistliche Musik, theologische Reflexion, Stille, Gelegenheit zum Gespräch mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin – und lassen auf der anderen Seite Freiräume. Die Teilnehmenden wählen aus und haben ausreichend Zeit für Lektüre, Spaziergänge oder die eigene Besinnung. Das ehemalige Zisterzienserkloster mit seinem einmaligen Ambiente ist ein idealer Ort für eine Auszeit. Zum Weihnachts- und Jahreswechselangebot

im Kloster Kappel gehört auch ein festlicher Weihnachts- oder Silvesterabend. Am Weihnachtstag gibt es zudem ein «Musik und Wort» in Form eines offenen Weihnachtssingen mit Weihnachtsmusik. Die mittelalterliche Klosterkirche mit ihrer wunderbaren Akustik bietet dafür den idealen Rahmen. Zum Neujahrstag spielt das Ensemble «il desiderio» festliche Musik des Frühbarock. Die Kappeler KlosterTage werden geleitet von Pfarrer Volker Bleil und Pfarrerin Regula Eschle Wyler. Sie dauern vom 24. bis 26. Dezember, und vom 30. Dezember bis 2. Januar. Flyer mit Programmdetails und Preisen können unter Telefon 044 764 87 84 oder sekretariat.theologie@klosterkappel. ch angefordert werden oder sind direkt auf www.klosterkappel.ch zu finden. Es gelten die aktuellen BAG-Bestimmungen: alle Teilnehmenden benötigen ein gültiges Covid-Zertifikat. Kloster Kappel

Cassinette ist ein Getränk aus schwarzen Johannisbeeren, erstmals produziert in der OVA 1956. Die Früchte wurden aus dem Burgund importiert. Die neu gekaufte Vakuum-Presse ermöglichte das Abpressen der Beeren unter Luftausschluss. Dieses Verfahren verhinderte die Oxidation des Saftes und gewährleistete die Erhaltung des kostbaren Vitamin C. Mit diesem Vitamin C wurde auch geworben. Ein Plakat trug den Spruch: «Neue Spannkraft durch Vitamin C.» Diese spezielle Presse war die erste und einzige, die zu diesem Zeitpunkt gebaut worden war. Das ist ein Zeichen für die Innovationskraft des Betriebes und der notwendigen Suche nach immer neuen Produkten, um konkurrenzfähig auf dem Markt zu bleiben.

Die OVA konnte für die Grafik ihrer Produkte bekannte Künstler gewinnen. Celestino Piatti und Rolf Gfeller haben das Design der bunten Vögel entwickelt. Rolf Gfeller mit dem eher grafischen Vogel die Etiketten und Plakate, Celestino Piatti mit einem lebendig gestalteten Vogel ein frühes Plakat. Die Originale dieser Entwürfe sind, neben vielen andern Werbemitteln der OVA, am Wochenende im Museum zu sehen. Passend zum Samichlaus-Tag gibt es dieses Wochenende Grittibänz zum Kaffee. Ortsmuseum Affoltern Samstag, 4. Dezember, von 10 bis 16 Uhr und Sonntag, 5. Dezember, von 12 bis 16 Uhr. Bitte beachten: Im Januar ist das Museum am Wochenende 8. und 9. Januar geöffnet! Das Museum kann auch ausserhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung besucht werden. Es befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon (neben dem Volg). Kontakt: Telefon 044 761 77 42 (Ursula Grob) oder 044 761 81 76 (Hansruedi Huber) www.museum-affoltern.ch

Diese bunten Vögel waren Werbeträger für «Cassinette». (Bild zvg.)


Veranstaltungen

Dienstag, 30. November 2021

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Text und Musik quasi Arm in Arm «Charms bricht ein», am Freitag, 3. Dezember, im «LaMarotte» in Affoltern Ruedi Häusermann legt mit seinem Trio und dem Schauspieler Herwig Ursin einem fast vergessen gegangenen Schriftsteller den Roten Teppich aus. Im Interview erklärt er, warum.

Der Samichlaus kommt! (Bild Pixabay)

Samichlaus für alle Am 6. Dezember kommt der Samichlaus ins Archewäldli. Letztes Jahr mussten viele Kinder auf den Samichlaus verzichten, dieses Jahr dürfen sie den bärtigen Kerli wieder bestaunen. Der Familienclub Affoltern empfängt den Samichlaus wie schon seit vielen Jahren am 6. Dezember im Archewäldli: Um 18 Uhr versammeln sich Klein und Gross um ein Feuer, es gibt warme Getränke und Musik – und kurz darauf kommt auch schon der Chlaus. Die Schüchternen dürfen der Geschichte lauschen, die Mutigen sogar ein Versli vortragen. Danach gibts für alle Kinder ein Chlaus-Säckchen. Der Anlass ist kostenlos und steht allen offen – es braucht auch keine Anmeldung. Für alle Personen ab 12 Jahren gilt eine Maskenpflicht. Familienclub Affoltern

Urs Heinz Aerni: Ruedi Häusermann, Sie bringen Texte von Daniil Charms, einem russischen Schriftsteller, der 1942 in Leningrad, also St. Petersburg verstarb. Lange vergessen, heute wieder ein Name mit Kultstatus. Wie sind Sie auf ihn gestossen? Ruedi Häusermann: Daniil Charms war unter den Theaterschaffenden schon immer ein Geheimtipp. Vor ein paar Jahren habe ich dann am Staatstheater Hannover einen grossen CharmsAbend inszeniert mit dem Titel: «Es ist

gefährlich, über alles nachzudenken, was einem gerade einfällt». Da hat Herwig Ursin, der im «LaMarotte» auch dabei ist, die Hauptrolle gespielt. Sie kombinieren Ihr Jazz-Trio mit szenischer Lesung. Wie würden Sie Ihre Arbeit beschreiben, die Musik mit Texten der Skurilität und Abgründen zu verbinden? Häusermann: Bei uns geht es nicht um die Vertonung von Charms-Texten. Die brauchen keine Vertonung, die sind in sich selbst schon eine. Es ist eine gemeinsame Sicht auf das Leben, die uns zusammengeführt hat. Eine gemeinsame Haltung. Selbstverständlich muss das Publikum für den Besuch Ihres Kammer-Musiktheaters nicht die Bücher von Daniil Charms gelesen haben, man kann diese literarische

Stimme auch auf diese Weise entdecken. Warum soll er heute wieder gelesen werden? Auch wenn man das Werk von Charms nicht kennt, wird man an unserem Abend den Kern seines Denkens sofort erfassen. Die Musik wird einem helfen dabei, sie legt den roten Teppich aus für Daniil Charms. Interessant ist auch die Zusammensetzung der Instrumente, zwischen Flöte, Örgeli, Kontrabass, Gitarre und Schlagzeug. Was war zuerst da, das Kennen der Musiker oder der Wunsch dieser Instrumente? Also, ein Bass gehört verständlicherweise dazu, sonst hängt die Flöte verloren in der Luft. Und meistens ist es ja so, dass der Vater des Schlagzeugers einen Übungskeller und möglicherweise

Ruedi Häusermann tritt im «LaMarotte» auf. (Bild zvg.)

auch einen VW-Bus hat, und so ist es logisch, dass der Sohn mitspielt. Was ist für Sie die Musik zur Literatur? Trägerin, Dialogpartnerin oder gar Kontrastprogramm? Wir gehen Arm in Arm. Interview: Urs Heinz Aerni

ZUR PERSON Ruedi Häusermann Der Komponist, Musiker und Regisseur Ruedi Häusermann wurde 1948 in Lenzburg geboren. Er studierte Ökonomie und Musik. Früh begann er, sich für Jazz und freie Improvisation zu interessieren. Über die Jahre hinweg hat Häusermann eine eigene musiktheatralische Sprache geschaffen, für die er bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Kunstpreis der Stadt Zürich (2011) und zuletzt mit dem Schweizer Theaterpreis (2018). In seinen Abenden, denen lange Phasen der Komposition und Themenfindung vorausgehen, untersucht er die Möglichkeit von Theater und Musik, sich gegenseitig neue Räume zu eröffnen. Dabei schwenkt sein Blick voller Zuwendung auf das Detail, es entsteht ein poetischer, vieldeutiger Mikrokosmos. Weitere Informationen zum Künstler sind auf seiner Website zu finden: www.ruedihaeusermann.ch.

Ämtler Bibliotheken im Dezember Die Weihnachtsferien dauern im ganzen Bezirk von Montag, 20. Dezember 2021, bis Sonntag, 2. Januar 2022. Bei Bibliotheksbesuchen und Veranstaltungen gilt für alle Personen ab 16 Jahren die Zertifikatspflicht.

Bibliothek Aeugst Samstag, 11. Dezember, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Neben Weihnachtsbüchern liegen auch neue Romane zur Ausleihe bereit. Das Bibliotheksteam lädt alle zu einer Tasse Tee oder Kaffee und selbstgemachten Guetsli ein. Mittwoch, 15. Dezember, 15 bis 15.30 Uhr: Kasperlitheater «Tri tra trulala de Kasperli isch wieder da!» Eine spannende Geschichte für Kinder ab 3 bis 4 Jahren. Die Geschichte stammt aus den Federn der 3.- und 4.-Klässler von Nicole von Salis und wird auch von ihnen aufgeführt. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Montag, 20. Dezember, von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

Regionalbibliothek Affoltern Mittwoch, 1. Dezember, 17 bis 18.30 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Beratung und Unterstützung bei der Onleihe. Interessierte können mit Fragen und Gerät vorbeikommen. Dienstag, 7. Dezember, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff. Für Eltern mit ihren Kindern im Alter von 9 bis 36 Monaten. Montag, 13. Dezember, 18 bis 18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Onleihe, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 15. Dezember, 17 bis 18.30 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Donnerstag, 16. Dezember, 15 bis 15.30 Uhr: Buchstart-Treff. Samstag, 18. Dezember, 11 bis zirka 11.45 Uhr: Gschichte-Samschtig spezial: Der Kinderbuchautor Lorenz Pauli

erzählt grosse Geschichten für kleine Leute ab 5 Jahren. Eintritt frei. Über die Weihnachts- und Neujahrsfesttage gelten die normalen Öffnungszeiten, ausser an den Freitagen, 24. und 31. Dezember, ist von 13 bis 16 Uhr geöffnet und an den Samstagen, 25. Dezember und 1. Januar, geschlossen.

Bibliothek Bonstetten

von 4 bis 6 Jahren. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek jeweils mittwochs von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Bibliothek Kappel Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau

Mittwoch, 1. Dezember, 9 Uhr: Das Bibliotheksteam präsentiert BelletristikNeuheiten. Mit musikalischer Begleitung. Mittwoch, 8. Dezember, 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Cornelia Ramming. Samstag, 10. Dezember, 9.30 Uhr: Gschichte-Zyt. Für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Montagen, 20. und 27. Dezember, von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen sind der Website www.bibliotheken-zh.ch/Bonstetten zu entnehmen.

Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Weitere Informationen sind auf der Website www.maschwanden.ch zu finden.

Bibliothek Hausen

Bibliothek Mettmenstetten

Ab dem 1. Januar 2022 gelten neue Öffnungszeiten: Montag (neu) 15 bis 18 / Dienstag 15 bis 18 / Mittwoch (ganzes Jahr) 15 bis 18 / Donnerstag 9 bis 11 und 15 bis 18 / Samstag 10 bis 12 Uhr. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek durchgehend geschlossen.

Mittwoch, 8. Dezember, 15 bis 16 Uhr: Zyt für Gschichte. Im Singsaal neben der Bibliothek. Spielgruppenleiterinnen vom Wöschli erzählen Geschichten für die Kleinen. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek an den Montagen, 20. und 27. Dezember, jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Die digitale Bibliothek kann jederzeit genutzt werden. Für aktuelle Informationen kann die Website www.bibliothek-mettmenstetten.ch konsultiert werden.

Bibliothek Hedingen Mittwoch, 1. Dezember, 9 bis 10 Uhr: Bücherkafi in der Kafibar der Bibliothek. Das Bibliotheksteam stellt Lesestoff für kalte Tage sowie Medientipps für Weihnachten vor. Mittwoch, 8. Dezember, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern von 9 bis 36 Monaten. Mittwoch, 15. Dezember, 14.30 bis 15.15 Uhr: Geschichtentaxi für Kinder

Mittwoch, 8. Dezember, 15 Uhr: Der Samichlaus kommt im Pfarrei-Garten hinter der Bibliothek zu Besuch und erzählt eine Geschichte. Der Anlass findet draussen statt. Während der Betriebsferien vom Freitag, 24. Dezember, bis Montag, 3. Januar 2022, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Maschwanden

Bibliothek Obfelden Freitag, 3. Dezember, 16 bis 17 Uhr: Kamishibai: «Der kleine Weihnachtsmann» von Anu Stohner und Henrike Wilson, für Kinder ab zirka 4 Jahren. Anmel-

dung wird erbeten, Zertifikatspflicht ab 16 Jahren. Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek von Freitag, 24. Dezember, bis Montag, 3. Januar 2022, geschlossen.

Bibliothek Ottenbach Jeweils donnerstags, 15 bis 17 Uhr: Chrabbelgruppe. Dienstag, 7. Dezember, und Dienstag, 21. Dezember, je 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Liedli und Versli» für Kinder von 0 bis 3 Jahren. Dienstag, 14. Dezember, 19.30 Uhr: Adventsfenster. Mittwoch, 15. Dezember, 14.30 bis 15 Uhr: Kamishibai – lustige Geschichten aus dem Koffertheater für Kinder ab 3 Jahren. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Dienstag, 21. Dezember, von 9.30 bis 11.30 sowie von 15 bis 19 Uhr, am Mittwoch, 22. Dezember, von 15 bis 17 Uhr und an den Donnerstagen, 23. und 30. Dezember, von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen sind auf der Homepage www.bibliothek-ottenbach.ch zu finden.

Bibliothek Rifferswil Donnerstag, 2. Dezember, 18.30 Uhr: Adventsabend. Der traditionelle Anlass findet in der Bibliothek statt, mit Musik, Geschichten, Getränken und weihnachtlichem Gebäck. Dieses Jahr bereichern Mitglieder der Familie Bessire aus Herferswil mit Musikbeiträgen das Fest. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek am Dienstag, 28. Dezember, von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Bibliothek Stallikon Mittwoch, 1. Dezember, 15.30 bis 16 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Alle Eltern und Grosseltern mit Kleinkindern sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 8. Dezember: Weihnachtsbasteln und Geschichtenkoffer

zum Samichlaus. Ab 15 Uhr: Auch in diesem Jahr können Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren (Spielgruppe bis 2. Klasse) wieder basteln. Die Bastelarbeiten können zum Samichlaus-Geschichtenkoffer ab 15 Uhr in der Bibi aufgehängt werden. Als Dank erhält jedes Kind ein Chlaus-Säckli. Ausserdem bringt der Samichlaus an diesem Tag neue Bilderund Lesebücher, Spiele und Hörbücher zum Ausleihen. Ab 16 Uhr: Samichlaus-Geschichtenkoffer mit «Lieselotte Weihnachtskuh»: Eine Bibliothekarin nimmt die Kinder mit auf ein weihnachtliches Abenteuer mit Lieselotte Weihnachtskuh. Eingeladen sind alle Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren. Mittwoch, 15. Dezember, 17 bis 18.30 Uhr: Shared Reading – Gemeinsam Lesen. Es wird gemeinsam eine Kurzgeschichte und ein Gedicht gelesen, über die sich die Teilnehmenden dann austauschen und ins Gespräch kommen. Es muss nichts vorbereitet werden, die Texte erhält man zu Beginn dieser entspannten Lese- und Austauschrunde für Erwachsene. Anmeldung wird erbeten. Es liegt eine grosse Auswahl an Weihnachtsmedien zum Ausleihen für Gross und Klein bereit. Während der Weihnachtsferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Aktuelle Angaben zu Anlässen und Schutzmassnahmen sind auf der Webseite zu finden.

Bibliothek Wettswil Donnerstag, 2. Dezember, 9 bis 10.30 Uhr: Adventslese(r)café; Austausch von Buchtipps unter Leserinnen und Lesern in gemütlicher Runde. Leitung Karin Auf der Maur, die ihre eigenen Lesehighlights vorstellt. Während der Weihnachtsferien ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Irene Scheurer, Regionalbibliothek Affoltern


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Sport

Dienstag, 30. November 2021

19

Paradiso gelingt Revanche gegen den FCWB Fussball 1. Liga Gruppe 3: FC Paradiso – FC Wettswil-Bonstetten 2:1 (2:0) Die Tessiner konnten sich für die Niederlage zu Saisonbeginn revanchieren und schliessen mit dem Sieg gegen die Ämtler zu Tabellenführer Baden auf. Nachdem der FCWB das letzte Abschlusstraining in diesem Jahr auf dem verschneiten Kunstrasen in Wettswil absolviert hatte, fuhr er am vergangenen Samstag nach Lugano in die Heimstätte des FC Paradiso. Zum Auftakt hatte man die Tessiner im Juli noch mit 4:0 geschlagen; jedoch war das Spiel keineswegs so deutlich wie das Endresultat. Schon damals merkte man, dass die Qualität dieses Teams langfristig Erfolg bringen würde. Tatsächlich drehte Paradiso in der Folge auf und grüsste somit vor dem letzten Spieltag vom zweiten Tabellenrang – fünf Punkte vor den Zürchern. Der FCWB stellte sich somit auf eine echte Knacknuss ein. Die Heimstärke der Tessiner war diese Saison sogar noch prägnanter als in der Vergangenheit. Zudem fehlte mit Studer und Captain Peter viel Erfahrung im Team, doch nach den letzten Partien wusste man, dass die junge Mannschaft aus Wettswil mit allen Teams mithalten kann.

Schwache erste Halbzeit Schon von Beginn an merkte man, weshalb die Tessiner diese Saison so weit vorne mitmischten. Nach Ballgewinn brachten sie extrem schnell Ball und

zu reagieren. Obwohl die beiden Tore durch eigene Missgeschicke entstanden, war die Führung für die Gastgeber verdient, da sie bei Ballbesitz viel gefährlicher waren und somit dem FCWB nur wenig Spielraum gaben.

Steigerung in der zweiten Halbzeit

Einziger WB-Schütze war der 22-jährige Marc Figueiredo. (Bild Kaspar Köchli) Mann in die gegnerische Hälfte und konnten so die WB-Defensive immer wieder in Bedrängnis bringen. Doch auch WB lancierte in den ersten zwanzig Minuten einige Male gut von hinten her das Spiel. Sobald man sich aber dem

Ein Zeitfahrvelo für die Paralympics 2024 – Crowdfunding Flurina Rigling (25) ist Paracycling Athletin und ihr Ziel sind die Paralympics 2024 in Paris, sowie die «Heim-WM» im selben Jahr in Zürich. Sie wurde dieses Jahr Vizeweltmeisterin an der WM und holte an den Europameisterschaften zwei Medaillen. Um auch im Zeitfahren mit der Weltspitze mithalten zu können, braucht sie ein, an ihre Behinderung angepasstes, aerodynamisches Zeitfahrvelo. Deshalb läuft zurzeit ein Crowdfunding auf der Plattform «Lokalhelden», der Raiffeisen. Alle sind aufgerufen, die Hedingerin auf ihrem Weg an die Paralympics zu unterstützen. Swiss Paralympic

Flurina Rigling. (Bild zvg.) ANZEIGE

Weitere Infos: www.lokalhelden.ch/paralympics2024.

Tessiner Strafraum näherte, fehlte es an Ruhe und Genauigkeit im Passspiel. Nach zwei Fehlern in der WB-Abwehr ging Paradiso nach gut dreissig Minuten mit 2:0 in Führung. WB vermochte danach im ersten Durchgang nicht mehr

Nach dem Seitenwechsel war endlich zu merken, dass der FCWB hier nicht ohne Punkt nach Hause fahren wollte. Das Team war präsenter in den Zweikämpfen, geduldiger im Aufbauspiel und zielstrebiger in der Offensivbewegung. Einige Minuten nach der Pause war es der wirblige Figueiredo, der sich gegen mehrere Gegenspieler gekonnt durchsetzte, sich ein Herz fasste und aus zwanzig Metern abzog. Der Tessiner Torwart konnte den Schuss nur ungenügend klären. Der gut positionierte und sonst so treffsichere Jakovljevic traf den Abpraller nicht wunschgemäss und drosch das Leder über die Querlatte – eine Riesenchance zum Anschlusstreffer. WB liess sich durch die liegengelassene Chance jedoch nicht beirren und spielte munter weiter. Wenige Minuten später wurde Captain Rüegger im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht und der Unparteiische zeigte folgerichtig auf den Penaltypunkt. Figueiredo verwandelte den Strafstoss souverän – Anschlusstreffer perfekt. Der FCWB war nun wieder voll im Spiel. Nach schnellem und schönem Aufbauspiel war es der mitgelaufene Thalmann, der

Figueiredo im Rückraum fand, dessen Schuss jedoch zum Eckball abgelenkt wurde. Die Gastgeber konnten danach wieder aufdrehen und den FCWB etwas zurückdrängen. Ein strammer Schuss aus der zweiten Reihe knallte dann plötzlich neben WB-Keeper Rüegg an den Pfosten und WB hatte Glück, nicht wieder mit einem Zweitore-Rückstand konfrontiert zu sein. Bis auf ein Tor von David Brunner, welches wohl zu Recht wegen Abseits aberkannt wurde, konnte WB keine wirkliche Torgefahr erzeugen, trotz vieler Eckbälle und Freistösse. Paradiso gewann schliesslich verdient mit 2:1 und revanchierte sich für die 4:0-Klatsche aus dem Hinspiel. Da Baden gegen Freienbach die dritte Niederlage einstecken musste, konnten die Tessiner bis auf einen Punkt zu den Aargauern aufschliessen.

Blick nach vorne Nach einer langen Vorrunde geht es nun in die Winterpause. Es gilt, sich gut zu erholen, damit man im neuen Jahr wieder voll angreifen kann. Die Säuliämtler befinden sich im breiten Mittelfeld. Gelingt es dem FCWB, im März nochmals so gut zu starten wie im Sommer, wird noch vieles möglich sein. Claudius Brüniger Matchtelegramm: Campo Pian Scairolo, Paradiso, 200 Zuschauer. FCWB: Rüegg, Thalmann, D.Brunner, Brüniger, Aeberli, Rüegger, Heini, Jakovljevic, Figueiredo, Hager (60. Dzelili), Bachmann (60. Di Battista)

Ein RRC-Amt-Original

Nachruf Heinrich (Heiri) Frick Am 20. November ist Heinrich Frick, genannt Heiri, langjähriges Mitglied des Radrennclubs Amt, nach kurzer Krankheit von uns gegangen. Er war eine jahrzehntelange Konstante im Veloverein. Begonnen hat seine Mitgliedschaft als aktiver, lizenzierter Rennfahrer, der dank seines geringen Gewichtes vor allem am Berg Akzente zu setzen vermochte. Als unermüdlicher Helfer stand er an allen Veranstaltungen des Vereins im Einsatz. Während ungezählter Jahre war Heiri auf dem Jurywagen der Mann an der Rundentafel des GP Osterhas. Er half auch immer mit, die Infrastruktur auf- und abzubauen und genoss danach die Geselligkeit im Kreise seiner Clubkameraden. In früheren Jahren erreichten ihn die Clubnachrichten per Post. Obschon er die folgende Digitalisierung mit SMS und E-Mail nicht mitmachte, kam er dennoch immer zu allen wichtigen Informationen und verpasste keinen Termin. Der eingefleischte und sparsame Junggeselle arbeitete erfolgreich in seinem Beruf als Plattenleger. Sein unscheinbares Erscheinungsbild täuschte jedoch. Stets unauffällig gekleidet in seine obligate beige Hose samt Kunstlederjacke, machte er auf Understatement. Nur einmal gingen mit ihm die Pferde durch und er kreuzte zu unser aller Überraschung mit einem Porsche auf, der jedoch bald auf einer Verkehrsinsel ein Ende fand. Danach fuhr er wieder mit Vernunftautos durch die Gegend. Seine Sparsamkeit ging so weit, dass er es versäumte, kurz vor der Freimitgliedschaft rechtzeitig den Vereinsbeitrag zu begleichen. Gemäss Statuten hätte das den Ausschluss bedeutet. Ein Mitglied verlangte an der Generalversammlung des RRC Amt jedoch eine Abstimmung über seinen Verbleib im Club, die ohne Gegenstimme angenommen wurde. Das sagt eigentlich alles über die Stellung aus, die Heiri im Club genoss. Er galt als ein RRC-Amt-Cluboriginal. Manchmal kam es einem vor, es gäbe mehrere Heiris gleichzeitig. Er war überall und nirgends. Fand an einem

Momentaufnahme aus glücklichen Tagen: Heiri Frick bei seinem geliebten Hobby als Aktiver des Radrennclubs Amt. (Bild Martin Platter) Abend ein Chränzli, eine Geschäftseröffnung und ein halbprivates Fest statt, tauchte Heiri an jedem Anlass kurz auf und checkte die Lage mit seiner unverkennbaren Art, sich zu geben und zu sprechen. Auch an politischen Veranstaltungen nahm er teil und fühlte dem Gesprächsleiter jeweils auf den Zahn. War man im Säuliamt im Ausgang,

man konnte fast sicher sein, Heiri anzutreffen. Die Clubkameraden vom RRC-Amt haben zusammen mit Heiri viel erlebt und noch mehr gelacht. Sie danken ihm für den Weg, den er mit ihnen gegangen ist. Clubkameraden vom RRC-Amt


Spielgemeinschaft Musikverein Ottenbach und Musikverein Mettmenstetten

Samstag, 4. Dezember 2021 | 19.00 Uhr Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 5. Dezember 2021 | 15.00 Uhr Stampfisaal Knonau Sonntag, 5. Dezember 2021 | 19.30 Uhr Ref. Kirche Mettmenstetten

weihnachts programm

SIX IN HARMONY

MONTAG, 6. DEZEMBER 2021

SAMICHLAUS & SCHMUTZLI

Singen Klassiker der legendären Comedian Harmonists

13.00 – 18.00 UHR

Leitung:Tobias Loew

Was hat der Samichlaus wohl für dich mitgebracht? Komm vorbei und finde es heraus.

Eintritt frei / Kollekte Eintritt nur mit gültigem Covid-Zertifikat und amtlichem Ausweis

Freitag, 3. Dezember 2021 20.15 Uhr Reformierte Kirche Hedingen ZENTR RUM OBE ERDOR RF, OBE ERD DORFS STR. 4/CENTRALWE EG 1-6, 8910 0 AFFO OLT TER RN AM M ALB BIS BESUCHE EN SIE UNS ONLIN NE UNT TER WWW.EINKA AUFSZENTRUM M-O OBE ERDORF.CH H

Rotary Club Zürich – Knonaueramt

Weihnachtsfeier für Alleinstehende 2021

Festliches Weihnachtskonzert

«Zusammen ist es schöner, als alleine» Unter diesem Motto soll auch dieses Jahr im Bezirk Affoltern niemand den Heiligen Abend alleine verbringen müssen. Wir laden Menschen jeden Alters, jeder Konfession und Nationalität zur traditionellen Weihnachtsfeier ein auf

Mit klassischen Klängen wird die Konzertpianistin Michiko Tsuda den feierlichen Anlass musikalisch eröffnen und begleiten. Die Weihnachtsgeschichte wird den Anwesenden von Martin Mullis aus Ottenbach vorgetragen. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Zur Einstimmung in den Abend serviert Ihnen der Rotary Club Kaffee, Tee und Weihnachtsguetzli und nach dem Ausklingen der Weihnachtslieder geniessen Sie ein feines Nachtessen, zubereitet von Rotarier/innen und ihren Familien. Das allseits beliebte Lottospiel mit schönen Preisen soll auch dieses Jahr nicht fehlen und den Abend zu einem harmonischen Ausklang führen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Bitte beachten Sie, dass der Anlass unter Zertifikatspflicht (3G) durchgeführt wird.

per Brief: Marcel Tillmann, z.Hd. RC Zürich-Knonaueramt, Im Baumgarten 8, 8912 Obfelden, per E-Mail: marcel.tillmann@landi-obfelden.ch. Name/n

Vorname/n

Strasse

Wohnort

Telefon

Anzahl Personen

unterstützt durch Fachstelle Kultur Kanton Zürich

Sonntag 5. Dezember 2021 - 17h Reformierte Kirche Obfelden

Freitag, 24. Dezember 2021, 17 bis 21 Uhr im Kasino in Affoltern am Albis

Anmeldung bis spätestens Samstag, 11. Dezember 2021

Platzreservation per Internet ist erforderlich Informationen zur Durchführung mit Schutzkonzept, Auflagen und Platzreservation finden Sie unter www.gemeindevereinhedingen.ch

Sibylle & Isabel Tschopp Violine-Klavier

Mozart, Sinding, Danzi, Bloch Eintritt frei - Kollekte Zertifikat- & Maskenpflicht. Mit Anmeldung: tschoppmusic@bluewin.ch / 044 761 35 03 www.sibylletschopp.com

□ Ich/wir möchte/n abgeholt und wieder heimgebracht werden □ Ich bin Rollstuhlfahrer/in

DO 02. DEZ ROOT AREA 20:15 Uhr

FR

Jazz am Donnerstag

0 3 . D E Z UME-LIEDER KOLLEKTION & DANIIL CHARMS

20:15 Uhr

Mit Ruedi Häusermann, Claude Meier, Marco Käppeli & Herwig Ursin

DO 09. DEZ BASCHNAGEL GROUP 20:15 Uhr

Jazz am Donnerstag

M I 1 5 . D E Z TA L E N T I S S I M O X I V 20:15 Uhr

Wir suchen für das Angebot Bildung auf den 1. Februar 2022

Die Gemeinde Knonau ist eine lebendige und aufstrebende Gemeinde im Kanton Zürich mit rund 2400 Einwohnerinnen und Einwohnern. Sie ist Namensgeberin für das Knonaueramt und grenzt an den Kanton Zug. Für unsere bisherige Leiterin Finanzen suchen wir per 1. April 2022 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Finanzen (100 %) Ihre Aufgaben: – Fachliche, organisatorische und administrative Führung der Finanzverwaltung – Rechnungsführung für die Politische Gemeinde (Einheitsgemeinde) sowie für den Abwasserverband Knonau, Mettmenstetten und Kappel am Albis – Erstellung der jährlichen Gebührenabrechnungen (Wasser, Abwasser und Abfall) – Erstellung und Umsetzung von Gemeinderatsbeschlüssen – Mitwirkung bei der Lehrlingsausbildung im Finanzbereich – Unterstützung des Verwaltungsteams bei weiteren Aufgaben Was müssen Sie mitbringen, damit Sie das breite, vielseitige und sehr interessante Aufgabenfeld erfüllen können? – Kaufmännische Grundausbildung EFZ vorzugsweise auf einer Gemeindeverwaltung sowie mehrjährige Erfahrung im Bereich Finanzbuchhaltung – Weiterbildungen im Bereich der öffentlichen Finanzen (CAS) – Sehr gute Theorie- sowie Praxiskenntnisse im Bereich «HRM2» – Sehr gute IT-Kenntnisse (Office), vorzugsweise Kenntnisse in der Fachapplikation Abraxas (FIS) – Selbständige, strukturierte und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise – Hohe Sozialkompetenzen, ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und Teamfähigkeit – Vernetztes, analytisches und lösungsorientiertes Denken und Handeln – Hohe Sicherheit in mündlichem und schriftlichem Ausdruck Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir uns als Arbeitgeber ein und können Ihnen folgendes anbieten: – Es erwartet Sie ein kleines, sehr motiviertes und dynamisches Team – Ein verantwortungsvolles, interessantes, anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet – Attraktive Anstellungsbedingungen mit Weiterbildungsmöglichkeiten – Gewährleistung einer kompetenten Einarbeitung Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Foto. Die vollständigen Unterlagen können Sie bis am 17. Dezember 2021 vorzugsweise per E-Mail an sven.alini@knonau.ch oder per Post an die Gemeindeverwaltung Knonau, z.Hd. Gemeindeschreiber Sven Alini, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, einreichen. Telefonische Auskünfte erteilt Ihnen Gemeindeschreiber Sven Alini, Tel. 044 768 50 51. Informationen über die Gemeinde Knonau erhalten Sie unter www.knonau.ch.

Junge Musiker/innen des Kunst- und Sportgymnasiums Rämibühl Zürich konzertieren

D O 1 6 . D E Z LAMAROTTE SWINGTETT 20:15 Uhr

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