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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 90 I 174. Jahrgang I Dienstag, 17. November 2020

Abwasser-Zukunft

Hausen stimmt wie Kappel, Knonau und Mettmenstetten ab über einen Anschluss an Cham. > Seite 3

Unfall verursacht

Frontalkollision: Geldstrafe und Busse für einen Versicherungsvertreter. > Seite 3

Freiwilliger Einsatz

Zwei Sekundarschulklassen aus Obfelden haben in der Naturpflege geholfen. > Seite 5

Strom-Tankstelle

Raststätte MyStop: Seit ein paar Tagen fliesst beim neuen Supercharger der Strom. > Seite 7

Pflegezentrum Sonnenberg: Geschäftsführerin ist bestimmt Franziska Marty tritt für die neue Aufgabe als Gemeinderätin und Verwaltungsrätin zurück Die Obfelderin Franziska Marty übernimmt per 1. Februar 2021 die Leitung des Pflegezentrums Sonnenberg in Affoltern. Der Verwaltungsrat hat die 54-jährige Betriebsökonomin an seiner Sitzung vom 28. Oktober auf dem Berufungsweg gewählt. von Thomas sTöckli Nach dem Abgang von Spitaldirektor Michael Buik als Gesamtleiter von Spital und Langzeitpflege und der Trennung vom Spital blieb der Vorsitz der Geschäftsleitung des Pflegezentrums Sonnenberg zunächst unbesetzt. Verwaltungsratspräsident Daniel Eugster und Verwaltungsrätin Franziska Marty übernahmen diese Aufgabe im Frühling dieses Jahres ad interim. Nun steht fest: Die 54-jährige Betriebsökonomin wird per 1. Februar 2021 den Vorsitz der Geschäftsleitung übernehmen und dafür per Ende Januar ihr Verwaltungsratsmandat abgeben. Eine Ersatzwahl durch die Bezirksgemeinden dürfte voraussichtlich im Frühling mit der jährlichen VR-Erneuerungswahl erfolgen. Er freue sich sehr, mit Franziska Marty eine Person für das Pflegezentrum

Sonnenberg gewonnen zu haben, die sowohl fachlich wie auch menschlich überzeuge und auf positive Leistungsausweise zurückblicken könne, teilt der Verwaltungsrat mit: «Als Betriebsökonomin mit Zusatzausbildung «Institutionsleitung Gesundheitsinstitutionen» verfügt sie über ideale Voraussetzungen für die Besetzung der vakanten Stelle», heisst es in der Mitteilung weiter.

den die Eigner des Pflegezentrums sind, würden sich auch zwangsläufig Interessenskonflikte ergeben.

Organisatorische Trennung vom Spital

Interessenskonflikte vermeiden Dass sie in der Region schon gut verwurzelt ist dürfte ein wichtiger Punkt für die Wahl von Franziska Marty auf dem Berufungsweg gewesen sein. «Sie kennt den Verwaltungsrat und sie kennt die Mitarbeitenden – das ist für die Zusammenarbeit wichtig», bestätigt VR-Präsident Daniel Eugster auf Anfrage, betont neben der bereits erwähnten Ausbildung allerdings auch ihre Erfahrung und den beruflichen Hintergrund: Franziska Marty ist Leiterin der Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen im Bezirk Affoltern der Pro Senectute Kanton Zürich und Vorsteherin für Gesundheit und Alter im Gemeinderat Obfelden. Von beiden Funktionen wird sie nun allerdings zurücktreten. «Ich möchte meinen Fokus voll auf die

Franziska Marty wird per 1. Februar 2021 neue Leiterin des Pflegezentrums Sonnenberg in Affoltern. (Bild zvg.) neue Aufgabe ausrichten», begründet Franziska Marty diesen Schritt. Das Gemeinderatsmandat verlange sehr viel terminliche Flexibilität, was in Verbindung mit der neuen Aufgabe ein schwieriger Spagat wäre. Und weil die Gemein-

«Die Stimmberechtigten des Bezirks Affoltern haben im Frühjahr 2019 die Auflösung des Spitalzweckverbandes und die Aufsplittung von Spital und Langzeitpflege beschlossen. Aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben in der Spital- und Pflegeversorgung ist auch eine teilweise organisatorische Trennung in Bearbeitung», heisst es in der Mitteilung des Verwaltungsrats. Insbesondere was Finanzen, Marketing, Bildung und Personalwesen anbelangt, will sich das Pflegezentrum vom Spital emanzipieren. Dagegen sollen Dienstleistungen wie Gastronomie, Hauswartung und Reinigung sowie IT und Technik weiterhin von dort bezogen werden. «Wir sind sehr interessiert, eine Partnerschaft mit dem Spital Affoltern zu haben», betont Daniel Eugster. Der Verwaltungsrat sei davon überzeugt, dass mit der Berufung von Franziska Marty der eingeschlagene Kurs konsequent weitergeführt und die angestrebten Strukturen in der kommenden Zeit konsolidiert werden können.

Das Crowdfunding ist geglückt

Budgets sollen an die Urne dürfen

Im August haben Miriam Petrachi und Romeo Nagele ihr 100-tägiges Sammelprojekt gestartet. Nun haben sie das Geld für 1000 Exemplare beisammen. Das Buch erscheint im Mai 2021.

Auch Personen aus Corona-Risikogruppen sollen am politischen Prozess mitwirken können. Deshalb sollen die Gemeinden während der CoronaPandemie dringliche Geschäfte wie Budgets und Steuerfuss-Festsetzung auch als Urnenabstimmung vors Volk bringen dürfen. Das hat der Regierungsrat beantragt und die kantonsrätliche Kommission für Staat und Gemeinden einstimmig befürwortet. Sofern auch der Kantonsrat dem Geschäft und seiner Dringlichkeit nächste Woche zustimmt, könnten die Gemeinden somit ab dem 31. Januar 2021 entsprechende Urnenabstimmungen durchführen. Das heisst allerdings nicht, dass auch alle Gemeinden davon Gebrauch machen. Fehlt es an brisanten Geschäften, hält sich der Besucherandrang an Gemeindeversammlungen erfahrungsgemäss in Grenzen und die Anlässe können mit den corona-üblichen Schutzmassnahmen durchgeführt werden. Als Nachteile der Variante Urnenabstimmung seien der grosse administrative Aufwand erwähnt, aber auch die mangelnde Möglichkeit, Änderungsanträge zu stellen, sowie die Tatsache, dass die Gemeinde bei einer Budget-Urnenabstimmung Ende Januar zumindest einen Monat ohne ordentliches Budget operieren müsste – im Fall von Einsprachen allenfalls noch deutlich länger. (tst.)

Das Foto-Buch «Liebeserklärungen an den Türlersee» wird gedruckt

Sie wollten die Schönheit und Mystik des Türlersees in einem Buch mit selbstgeknipsten Fotos festhalten: Romeo Nagele und Miriam Petrachi. Um ihr Herzensprojekt zu realisieren, haben die beiden seit August Geld gesammelt. Damit sich möglichst viele Türlersee-Fans in das Projekt einbringen konnten, durften auch sie zum Stift oder in die Tasten greifen: Von ihnen waren kurze, poetische «Liebeserklärungen» gefragt, die im Buch ergänzend zu den Bildern abgedruckt werden. Rund 100 persönliche Statements haben die beiden bis heute erhalten. Doch nicht nur diese vielen Einsendungen bereite den beiden Grund zur Freude: Inzwischen ist die Sammeldauer abgelaufen – und die geforderten 9000 Franken sind zusammengekommen. «Wir freuen uns riesig, dass unser Projekt bei so vielen Menschen Anklang gefunden hat», sagt Miriam Petrachi. Zusammen mit den je 4500 Franken, die von den Standortgemeinden Aeugst und Hausen beigesteuert werden, können nun 1000 Exempla-

Wirkt auf viele Menschen magisch und mystisch: der Türlersee. (Bild Romeo Nagele) re gedruckt werden. Dies geschieht bei Furrer Offset Druck in Hausen. Im Mai 2021 soll das fertige Buch vorliegen und an zwei Vernissagen in den beiden Standortgemeinden feierlich präsentiert werden. Übrigens: Wer auch eine besondere Verbindung zum Türlersee hat

und seine persönliche Liebeserklärung in ein bis maximal zwei Sätzen nachreichen möchte, könne das, sagt Miriam Petrachi: «Für ein paar wenige Sätze hat es noch Platz.» (lhä) Einsenden an miriam.petrachi@hotmail.com.

Umgezogen

Das Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe ist neu im 2. Stock des Spitals Affoltern. > Seite 9

Arbeitsmarktlage bleibt stabil Der Zürcher Arbeitsmarkt bleibt trotz Coronakrise weiterhin robust: Im Oktober lag die Arbeitslosenquote im Knonauer Amt bei 2,5 %. Analysen von BAK Economics gehen davon aus, dass die Wirtschaft im Kanton Zürich in diesem Jahr real um 4,1 Prozent einbricht. Gestützt auf diese Prognosen rechnet das Amt für Wirtschaft und Arbeit mit einem Verlust des Bruttoinlandprodukts (BIP) von rund 16 Milliarden Franken bis Ende 2021. Der Arbeitsmarkt zeigt sich jedoch nach wie vor robust. Ende Oktober waren 771 Personen aus dem Knonauer Amt bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich als arbeitslos gemeldet, 13 weniger als im Vormonat. (red.) ANZEIGEN

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TODESANZEIGE

Reglemente und Verordnungen

Tod und Sterben verlieren ihren Schrecken wie bei der Raupe, die dem Schmetterling entgegenlebt, bis sie eins mit ihm wird.

Der Gemeinderat Hausen am Albis hat am 20. Oktober 2020 folgendes Reglement genehmigt und in Kraft gesetzt: • Kommunales Förderprogramm Energie Details zum Reglement sind auf der Homepage unter www.hausen.ch aufgeschaltet. 20. Oktober 2020 Der Gemeinderat Hausen am Albis

Jesus spricht: ‚Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.‘ Joh. 11.25

seine Kunst, sein Leben In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Vater, Opa, Bruder und Freund

Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von CHF 80.00 (analog Vorjahr) zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf CHF 25.00 (wie Vorjahr) ermässigt. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden.

Gemeinde Kappel am Albis Festsetzung der Benutzungsgebühren 2021 der Siedlungsentwässerung

Pascal Aeberli Nicole und Roger Häusermann mit Joel Michèle Aeberli und Pirmin Simeon Aeberli Lucien und Anita Aeberli mit Familie Liliane und Carlo Tomezzoli mit Familie Ruth Aeberli und Hedwig Zumstein

b) Mengenpreis CHF 1.80 pro Kubikmeter (wie Vorjahr; Grundlage Wasserbezug gemäss Meldung der Wasserversorgungsgenossenschaften für die letzte Abrechnungsperiode). Wo keine Messung der Wassernutzung bzw. eines nicht in die Kanalisation abgeleiteten Anteils mittels Wasserzähler (Wasseruhr) möglich ist, wird die Gebühr pro Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschaftsbetrieb oder Haushaltung grundsätzlich pauschal mit CHF 600.00 bzw. quartalsweise (inkl. Grundgebühr) erhoben. Die Mehrwertsteuer von 7.7 % ist wie im Jahr 2020 in diesen Beträgen enthalten. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich und begründet Rekurs erhoben werden.

Traueradresse: Jean Zulauf-Howard, Gugelrebenstrasse 7, 8912 Obfelden

Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Kreis der Familie. Traueradresse: Nicole Häusermann, Törlenmatt 4, 8915 Hausen am Albis

Was im Herzen Erinnerungen hinterlässt und unsere Seele berührt, kann weder vergessen werden, noch verloren gehen.

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle. (Hermann Hesse) In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, rvater und Onkel unserem Papi, Grosspapi, Bruder, Schwiegerv

DANKSAGUNG Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem liebevollen Ehemann und Vater

Urs Karl Mammele

Beat Schmid

12. September 1955 – 9. November 2020 Es fällt uns allen schwer, ihn loszulassen. Ursula Wirt rth Schmid Mirjam und Victor Schmid mit Morris und Noël Brigitte Tamburini-Schmid mit Aurelia rth-Walser Christine und Bruno Wirt rwandte, Freunde und Bekannte Verw

erfahren durften. Unser besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Andreas Fritz für die einfühlsamen Abschiedsworte und die würdige Gestaltung der Trauerfeier, die von der Organistin Frau Marina Wehrli feierlich umrahmt wurde.

Die Trauerfamilie

Mettmenstetten, im November 2020

rth Schmid, Schweikhofstrasse 64, 8925 Ebert rtswil Traueradresse: Ursula Wirt Die Verabschiedung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Gestützt auf die Verordnung über die Siedlungsentwässerungsanlagen und in Anwendung der Verordnung über die Gebühren für die Siedlungsentwässerung werden die Tarife für die Benutzungsgebühr 2021 wie folgt festgesetzt: a) Pauschale Grundgebühr CHF 180.00 pro Haushaltung (wie Vorjahr); Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe haben grundsätzlich für jede Betriebseinheit eine Grundgebühr von CHF 100.00 (wie Vorjahr) zu entrichten; Grundeigentümern, welche für dieselbe Liegenschaft, in der sich ihr Betrieb befindet, bereits für eine selbst bewohnte Wohnung die Grundgebühr entrichten, wird die für den Betrieb geschuldete Grundgebühr auf CHF 50.00 (wie Vorjahr) ermässigt.

In der tröstlichen Überzeugung, dass er lebt, auch wenn er gestorben ist, nehmen wir Abschied von unserem geliebten Ehemann und Vater.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

25.Juni 1948 - 10.November 2020

Gestützt auf Art. 9ff der kommunalen Abfallverordnung wird der Tarif für die pauschale Grundgebühr 2021 pro Haushaltung auf CHF 100.00 (analog Vorjahr) festgesetzt.

10. 10. 1927 – 12. 11. 2020

Jean Zulauf-Howard Elisabeth Zulauf David mit Alexa und Noée Zulauf

Raymond René Aeberli

Gemeinde Kappel am Albis Festsetzung der Benutzungsgebühren 2021 der Abfallbeseitigung

Kurt Zulauf

Affoltern am Albis, 12. November 2020

Du bist nicht mehr da wo du warst, aber du bist überall wo wir sind. Wir danken allen, die sich in der Trauer mit uns verbunden fühlten und die Anteilnahme auf so vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck Danke für eine stille Umarmung; für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft sowie für die Blumengrüsse und grosszügigen Spenden, die wir beim Abschied von

Fritz Meier von Euch erfahren durften. Ein spezieller Dank gehört: - dem langjährigen Hausarzt Dr. med. Dölf Berli - der Hausärztin Dr. med Ellen Dür - dem Ärzteteam der Privatmedizin des Kantonsspitals Zug - dem Pflegefachteam der Privatmedizin des Kantonsspitals Zug Ebenso ein grosses Dankeschön an Angela Villiger, life festival gmbh, für die Unterstützung, die einfühlsamen Worte und den sehr persönlich gestalteten Abschied auf dem Friedhof Kirchmatt in Baar und im Albishaus. Dem Team vom Albishaus für die herzliche Gastfreundschaft im engsten Familienkreis. Baar, November 2020

Die Trauerfamilien

«Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.» Joseph von Eichendorff

ABSCHIED UND DANK Unser über alles geliebter Vater, Grossvater, Urgrossvater, Schwiegervater, Bruder und Onkel

Franz Heinzer 11. 12. 1921 – 12. 11. 2020

ist nach einem langen und erfüllten Leben sanft für immer eingeschlafen. Wir verlieren einen besonderen Menschen, der mit seinem Schalk vielen ein Lächeln auf das Gesicht zauberte, der aber auch eine stille, nachdenkliche Seite hatte.

Es vermissen ihn sehr: Claudia Heinzer-Pfaltz und Familie Felix Heinzer und Helmtraud Krischel-Heinzer und Familie Brigitta Heinzer und Familie Helena Heinzer und Hans Rohrer Bruno Heinzer und Franziska Büeler Ferdinand Heinzer und Familie Wir sind dankbar für die hervorragende Betreuung im Pflegeheim Senevita Obstgarten in den letzten Monaten und für die kompetente ärztliche Begleitung durch Herrn Dr. Felix Kuhn. Danken möchten wir auch den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senevita, die unseren Vater so gut in ihrem Kreis aufgenommen haben. Er hat sich immer sehr wohl gefühlt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Erlenbach ZH statt, der letzten Ruhestätte seiner geliebten Dora. Traueradresse: Helena Heinzer, Affolternstrasse 38, 8908 Hedingen


Bezirk Affoltern

Prämienverbilligungen 2021 festgelegt Insgesamt stehen im Jahr 2021 im Kanton Zürich für die individuelle Prämienverbilligung (IPV) 979,3 Millionen Franken zur Verfügung, 469,2 Mio. vom Kanton und 510,1 Mio. Franken vom Bund. Davon werden 519,4 Mio. Franken für die individuelle Prämienverbilligung verwendet, 390,9 Mio. für die Übernahme der Krankenkassenprämien von Personen, die Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe beziehen, 58,1 Mio. für Verlustscheinabgeltungen der Krankenversicherer und 10,9 Mio. für den Vollzugsaufwand der Sozialversicherungsanstalt. Neu löst das sogenannte Eigenanteilsmodell das Stufenmodell ab. Die IPV-Berechtigten müssen demnach einen Grundbetrag – in der Regel 40 % der Prämie – selbst bezahlen. Zusätzlich zu diesem Grundbetrag haben die Versicherten einen Eigenanteil zu finanzieren, der von ihrem massgebenden Einkommen abhängt. (red.)

WIR GRATULIEREN Zum 95. Geburtstag In Obfelden darf am Donnerstag, 19. November, Frieda Künzler-Kocher auf stolze 95 Lebensjahre zurückblicken. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihr einen schönen Festtag.

Zum 80. Geburtstag In Affoltern feiert Martha Scheidegger in den kommenden Tagen ihren 80. Geburtstag. Am Donnerstag, 19. November, ist ihr Festtag. Wir wünschen alles Gute im neuen Lebensjahrzehnt und viel Freude.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dienstag, 17. November 2020

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Anschluss oder Alleingang? Hausen stimmt ab über die Zukunft der Abwasserreinigung Soll sich Hausen dem Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (Gvrz) anschliessen? Diese Vorlage gelangt am 29. November zur Abstimmung. Am Mittwoch fand im Gemeindesaal Weid die Infoveranstaltung dazu statt. Von nepita Santiago Damit Hausen auch bei einem allfälligen Coronafall nach dem Besuch im Gemeindesaal regierungsfähig bleibe, sei der Gemeindepräsident entschuldigt, sagte der ressortverantwortliche Gemeinderat Christoph Tandler in der Begrüssung. Im übrigen sei das Schutzkonzept zu lesen und einzuhalten. Der letzte Punkt, das gestaffelte Verlassen des Saales nach der Veranstaltung, erübrige sich zwar bei den zehn Anwesenden. Dann ging es zügig zur Frage, über welche die Hausemer Stimmberechtigten am 29. November an der Urne zu befinden haben: «Stimmen Sie dem Beitritt der Gemeinde Hausen am Albis zum Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (Gvrz) zu?» Dabei gilt es, finanzielle, rechtliche, technische Fragen zu berücksichtigen. Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Hausen sei sanierungsbedürftig und ein Weiterbetrieb wäre aufgrund der steigenden Anforderungen, sowohl was die Abwasserkapazität anbelange als auch bei den gesetzlichen Auflagen, mit hohen Sanierungs- und Betriebskos-

Sechs Vorlagen am 7. März 2021 Am Urnengang vom 7. März 2021 gelangen drei kantonale und drei eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung. Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 7. März 2021 nebst den drei eidgenössischen Vorlagen auch über drei kantonale abgestimmt wird: 1. Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 17. August 2020; Anpassung Grenzwerte); 2. Sozialhilfegesetz (SHG) (Änderung vom 15. Juni 2020; Klare rechtliche Grundlage für Sozialdetektive); 3. A. Kantonale Volksinitiative «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben» B. Gegenvorschlag des Kantonsrates Polizeigesetz (PolG) (Änderung vom 9. März 2020; Nennung der Nationalität bei Polizeimeldungen). Die eidgenössischen Vorlagen: 1. Volksinitiative vom 15. September 2017 «Ja zum Verhüllungsverbot»; 2. Bundesgesetz vom 27. September 2019 über elektronische Identifizierungsdienste; 3. Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Genehmigung des Umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den Efta-Staaten und Indonesien. (red.)

Unterstützung im Härtefall Von Covid-19 besonders betroffene Unternehmen der Event-, Gastro-, Reiseund Tourismusbranche sowie Schausteller sollen in den Genuss staatlicher Unterstützung kommen, wenn ein wirtschaftlicher Härtefall – will heissen ein Umsatzrückgang von mindestens 40 % – vorliegt. Dafür beantragt der Regierungsrat dem Kantonsrat einen Kredit von netto 160 Millionen Franken. Damit können gestützt auf das Härtefallprogramm des Bundes gesamthaft maximal 200 Millionen Franken Darlehen oder 80 Millionen A-fonds-perdu-Beiträge ausgelöst werden. 40 Millionen Franken erwartet der Kanton vom Bund. (red.)

Tiefbauvorstand Christoph Tandler und Finanzvorsteherin Beatrice Sommerauer informierten im Gemeindesaal Weid zur ARA-Abstimmung. (Bild Nepita Santiago) ten verbunden. So wurden in den letzten Jahren mehrere Lösungen geprüft und dabei habe sich ein Anschluss an das Abwassernetz des Gvrz als wirtschaftlich und ökologisch beste Lösung gezeigt, erläuterte Christoph Tandler.

Gemeinsam mit Knonau, Mettmenstetten und Kappel An der Gemeindeversammlung vom 11. März wurde bereits ein Kredit von 261 000 Franken (inkl. MwSt.) für die

Erlangung des Bauprojektes des Anschlusses der ARA Hausen an das Netz der Gvrz genehmigt. Dieser Kredit ist in der nun zur Abstimmung gelangenden Kreditsumme von 9 853 500 Franken (inkl. MwSt.) bereits enthalten. Der Kredit wird für den Bau einer eigenen Leitung von Hausen bis Rossau, für den Rück- bzw. Umbau der heutigen Kläranlage, sowie für den nach Einwohnerzahl bemessenen Anteil von 31 % an die Strecke Knonau bis zur Kläranlage Schönau in Cham des Gvrz eingesetzt. Der Abwasserverband Knonau (Awvk) plant, diesen Abschnitt zusammen mit Hausen zu realisieren. Mit der Variante Eigenständigkeit und der damit einhergehenden notwendigen Sanierung der ARA Hausen wären die Jahreskosten und damit auch die Gebühren bereits in wenigen Jahren wesentlich höher als mit der Variante Anschluss an die ARA in Cham. Der Urnenentscheid der Gemeinde Hausen steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass sich die drei Awvk-Gemeinden Knonau, Mettmenstetten und Kappel mit der gleichentags stattfindenden Urnenabstimmung ebenfalls für den Anschluss an den Gvrz aussprechen. Die zuständige Tiefbaukommission und der Gemeinderat jedenfalls beantragen, das Beitrittsangebot anzunehmen und die erforderlichen finanziellen Mittel sowie die damit einhergehenden Umsetzungsmassnahmen zu genehmigen. Die Gemeinde Hausen wäre dann auch vollwertiges Mitglied der Verbandsgemeinschaft des Gvrz.

Am Touchscreen hantiert und eine Frontalkollision verursacht

Bezirksgericht: Bedingte Geldstrafe und Busse für Versicherungsvertreter Während er den Touchscreen bediente, geriet ein Automobilist auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Fahrzeug einer Frau, die erheblich verletzt wurde: Wegen fahrlässiger Körperverletzung und grober Verletzung von Verkehrsregeln kassierte der Versicherungsvertreter eine bedingte Geldstrafe sowie eine Busse. Von Werner Schneiter Der 26-jährige Deutsche mit kosovarischen Wurzeln ist 2018 in die Schweiz gezogen. Er wohnt im Kanton Aargau und ist als Vertreter einer Versicherung tätig. In dieser Funktion besuchte er im März 2019 einen Kunden in Affoltern. Auf dem Nachhauseweg telefonierte er auf der Zürcherstrasse bei Bonstetten Richtung Birmensdorf. Nach seinen Angaben beendete er das Gespräch, indem er den Touchscreen betätigte. «Ich war ein bis zwei Sekunden unaufmerksam und geriet mit etwa 70 bis 80 km/h auf die Gegenfahrbahn. Als ich sie erblickte, war es schon zu spät für eine Reaktion», erklärte er vor Gericht. Er kollidierte schliesslich heftig mit einer korrekt entgegenkommenden Lenkerin, die sich dabei erhebliche Verletzungen zuzog: mehrere Frakturen an der linken Hand und einen Riss des hinteren Kreuzbandes. Sie war während gut einem Monat arbeitsunfähig.

«Wie ein Schwerverbrecher behandelt» Der Verursacher räumte seine Schuld vollumfänglich ein, bestritt aber den von der Staatsanwaltschaft festgehaltenen Hinweis, er sei während mindestens fünf Sekunden oder über 120 Meter nicht auf der korrekten Fahrbahn gefahren, Es seien nur ein bis zwei Sekun-

den gewesen. Und er zeichnete von sich das Bild eines sonst stets korrekt und vorsichtig fahrenden Lenkers, der beruflich pro Tag 300 bis 400 km weit unterwegs ist. Seine einschlägige Vorstrafe, die ihm bereits 2018 eine bedingte Geldstrafe einbrachte, erwähnte er dabei allerdings nicht. «Es tut mir wirklich leid, was da passiert ist. Ich habe mich bei der Geschädigten auch entschuldigt», sagte er und beklagte sich über die Behandlung («wie ein Schwerverbrecher») durch den Staatsanwalt und das Gefängnispersonal. Zwei Tage musste der Mann in U-Haft verbringen. «Mir geht es darüber hinaus um den Führerausweis, den ich für meine Berufsausübung benötige und ansonsten den Job los bin», hielt er fest. Sein Verteidiger hatte sein Plädoyer zuvor eingereicht und sprach an der Verhandlung nur noch kurz. Er sieht hier nur eine einfache Verletzung von Verkehrsregeln und zwei statt drei Jahre Probezeit – auf Widersprüche im Sachverhalt hinweisend (zwei oder fünf Sekunden auf der Gegenfahrbahn). In ähnlichen Fällen sei schon einfache Körperverletzung zur Anwendung gekommen. Der Vertreter der Privatklägerin zitierte demgegenüber ein Bundesgerichtsurteil vom letzten Jahr, wonach in einem ähnlichen Fall auf «Rücksichtslosigkeit» erkannt worden sei. Im Sinne der Anklage sei die fahrlässige Körperverletzung in objektiver und subjektiver Hinsicht erfüllt, ebenso fahrlässige grobe Verletzung von Verkehrsregeln.

Knapp 5000 Franken Prozessentschädigung Die Einzelrichterin sprach den Mann wegen fahrlässiger Körperverletzung und wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln schuldig. Er wird mit einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 70 Franken und einer Busse von 500 Franken bestraft. Bis auf die Busse (der Staatsanwalt forderte 2000 Franken) ent-

spricht das Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Geschädigten muss der Unfallverursacher eine Prozessentschädigung von knapp 5000 Franken entrichten und die Verfahrenskosten tragen. Sodann wird die Probezeit der Geldstrafe aus dem Jahr 2018 um ein Jahr verlängert, und der Mann hat weisungsgemäss das Lernprogramm «Start» für risikobereite Verkehrsteilnehmende zu absolvieren. Die Einzelrichterin widerspricht der Darstellung der Staatsanwaltschaft, nach der sich der Unfallverursacher in fünf Sekunden während 120 Metern auf der Gegenfahrbahn befunden haben soll. Ein bis zwei Sekunden, wie von ihm angegeben, die 38 bis 44 Meter ergeben würden, seien aber an der unteren Grenze, sagte sie aufgrund von Aussagen der Geschädigten. In dieser Verkehrssituation sei hohe Aufmerksamkeit gefordert, weshalb vorliegend von grobem, rücksichtslosem Verhalten und somit ernsthafter Gefährdung gesprochen werden müsse. Die Verbindungsbusse sei reduziert worden, weil der Beschuldigte schon durch dieses Verfahren finanziell stark belastet sei. Die Verlängerung der Probezeit hänge mit der einschlägigen Vorstrafe zusammen und der Tatsache, dass der Mann während der Probezeit delinquiert habe. ANZEIGE


Affoltern am Albis

Männerchor Sängerbund am Albis

Am 10. November 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Wir müssen Abschied nehmen von unserem Aktivmitglied und Ehrenpräsidenten

Lina Tonel geboren am 23. März 1934, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 17. November 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 12. November 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben: geboren am 11. Dezember 1921, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt.

Joseph von Eichendorff, 1837

Kurt Kienast

14. Juni 1935 –10. November 2020 Aus Liebe zum mehrstimmigen Männerchorgesang führte er während 25 Jahren unseren Verein als Präsident mit viel Gespür und Unkompliziertheit durch die Wechselfälle der Zeit und fädelte vor seinem Rücktritt ein, dass es auch nach 156 Jahren Sängerbund noch weitergeht. Wir verlieren in ihm eine Persönlichkeit, die wir in guter Erinnerung behalten. Seiner Frau und seiner Familie sprechen wir unser tiefes Beileid aus.

Franz Heinzer

geboren am 12. September 1955, von Eiken AG, wohnhaft gewesen in Ebertswil. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie über den unerwarteten Hinschied unseres langjährigen Ehrenmitgliedes und ehemaligen Präsidenten des Turnvereins

Hausen am Albis

in Kenntnis zu setzen. Viele Jahre war er ein begeisteter aktiver Sportler und Förderer unserer Turnvereine. Kurt, wir werden dich als guten Kameraden in bester Erinnerung behalten.

geboren am 28. März 1934, von Obfelden ZH, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis ZH. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Nach kurzer Krankheit durftest Du in Frieden von uns gehen. Wir sind dankbar für die Zeit, die Du mit uns verbracht hast. In liebevoller Erinnerung:

Anneliese Stehli-Nageler Daniela & Bruno Stehli-Wiederkehr Marcel Stehli mit Jonas und Lara Nadja Steinmann

Ein besonderer Dank geht an die Mitarbeitenden der Palliative Care im Spital Affoltern für die liebevolle Pflege. Für Spenden berücksichtige man bitte die Stiftung Spital Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, 8910 Affoltern am Albis, IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1, Postkonto 85-391373-1.

Kurt Kienast

Stehli Hans,

28. 3. 1934 – 8. 11. 2020

Die Abdankung fand am 13. November 2020 auf dem Friedhof in Hausen am Albis im engsten Kreis statt.

Bestattungsamt Hausen am Albis

Am 8. November 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hans Stehli-Nageler

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 17. November 2020, 14.00 Uhr in Bonstetten nach Corona-Bestimmungen statt.

Hausen Am Albis Schmid, Beat Paul

Traurig und in grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, Vater, Grossvater und Schwiegervater

Sängerbund am Albis

17. November 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Am 9. November 2020 ist in Hausen am Albis gestorben:

Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.

Traueradresse: Anneliese Stehli-Nageler, Bergmattstrasse 22, 8915 Hausen am Albis

Den Angehörigen entbieten wir unser aufrichtiges Beileid.

Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar.

Wir bitten Sie, unserem Kameraden ein ehrendes Andenken zu bewahren.

Turnverein Bonstetten TEMBO

Kant. Turnveteranen Eidg. Turnveteranen

Bestattungsamt Hausen am Albis

Hermann Hesse, Im Nebel

Wir nehmen traurig und mit vielen schönen Erinnerungen Abschied von

Karl Wyss

Feuerwehrverband des Bezirkes Affoltern

(dä Chäser)

TODESANZEIGE

15. Mai 1938 bis 11. November 2020

Tief bewegt müssen wir Abschied nehmen von unserem Ehrenmitglied

Adelheid Wyss-Till Carolyn Wyss und Massimo De Salvador Jaquelyn Wyss und Martin Kasper mit Julia und Fiona Evelyn Wyss mit Louis Charles

Kurt Kienast

14. November 1935 – 10. November 2020 Ein Herz für die Feuerwehr, welches der Sache und unserem Verband viele Jahre diente, schlägt nicht mehr. Wir trauern um ein langjähriges Ehrenmitglied, dem wir den grössten Respekt entgegenbringen. Seine Verdienste für unseren Verband, für die Ausbildung von vielen Angehörigen der Feuerwehren und für die Feuerwehr im Allgemeinen, werden uns immer in Erinnerung bleiben. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

In Kanada Eleanor Wyss mit Familie Wir verabschieden uns im engsten Familienkreis. Traueradresse: Adelheid Wyss-Till, Leigrüppenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten

Der Vorstand Feuerwehrverband des Bezirkes Affoltern Die Trauerfeier findet am Dienstag, 17. November 2020, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Bonstetten statt.

Schweizer Gewerbe zerstören?

Das sind nur einige Folgen der linken Unternehmens-Verantwortungs-Initiative: Schweizer KMU zum Klage-Freiwild machen? Mit der Initiative kann jede Firma, die auch im Ausland tätig ist, im Schadensfall ohne Belege für ein Verschulden eingeklagt werden. Neu müssten die KMU zudem für ihre massgeblichen Zulieferer geradestehen. Damit werden unsere KMU-Betriebe zum Freiwild für die ausländische Klage-Industrie! Schweizer Gewerbe weltweit benachteiligen? Die Initiative führt zu grenzenloser Bürokratie und benachteiligt unsere KMU-Betriebe gegenüber ihren ausländischen Konkurrenten. Denn kein einziges Land auf der Welt drangsaliert sein Gewerbe mit solch unsinnigen Gesetzen! Schweizer Arbeitsplätze zerstören? Mit der Initiative müssen unsere Unternehmen ständig Klagen aus dem Ausland befürchten. Ausländische Unternehmen können hingegen weiterhin ohne Auflagen in die Schweiz liefern. Dies schadet unserer Wirtschaft und zerstört Arbeitsplätze.

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Deshalb:

Linksradikale UnternehmensVerantwortungsInitiative

NEIN

Mit einer Spende auf PC: 30-8825-5 unterstützen Sie unsere Kampagne für ein starkes Schweizer Gewerbe und sichere Arbeitsplätze.


Bezirk Affoltern HINTER-GRÜNDE

Dienstag, 17. November 2020

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Jugendliche im Einsatz mit Rechen und Heugabeln

Rund um den Albis Sekundarschulklassen aus Obfelden helfen in der Natur Freude herrschte kürzlich bei mir, als im «Anzeiger» über den neuen Albishornkäse berichtet wurde, der aus Milch von gehörnten Kühen aus dem Weiler Wesenmatt oberhalb von Sihlbrugg und dem Houen zwischen Ebertswil und Hirzwangen stammt. In der «Wesi» bin ich aufgewachsen. Nachbar Gregor Blattmann, Gemeinderat und Dileca-VR-Präsident, ist mit Christian Flückiger Initiant des neuen Käses. Er bewirtschaftet auch das Land meines älteren Bruders. Und so glaube ich, dass die Gräser aus den früher von uns stets gut gepflegten Böden dieses Pachtlandes positiv über die Kühe in dieses neue Produkt einfliessen. Dessen Name sei übrigens nur ein Wortspiel, war zu lesen. Doch ist es wohl eher ein Albis-Hornkäse und oder ein Albishorn-Käse? Da stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, ob Bezeichnungen rund um die Albiskette zu weiteren solchen Wortspielchen führen könnten. Albis-Beck samt Albis-Brot sind ja bereits durch unsere Landi in Mettmenstetten besetzt. Eine Legende besagt sodann, dass man früher von unserer Seite Säue und Kälber über den Spinnerweg bei Teufenbach über den Albisgrat Richtung Zürich getrieben hatte. Die Schweine seien aber wieder zurück ins Säuliamt geflohen, während die Kälber gegen Zürich weiterzogen. Was könnte also ein Spinnerweggefährte sein, ein Begleiter als Spinnerweg-Gefährte oder ein Spinner-Weggefährte, den man vom Säuliamt über den Hoger ennet den Albis mitnimmt und nicht mehr zurückhaben will? Den Reppischtalern in unserem Bezirk wird der neue Käse aus Hausen Ost auch in den Ohren geläutet haben. So wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch ein Üetlibergkäse, der diesem Schreiberling und auch Google bisher nicht bekannt ist, aus Milch von Kühen auf Weiden des auf Stalliker Boden gelegenen Uto-Kulms, angeboten wird. Oder wird er gar Üetliberghornkäse heissen, falls die Milch ausschliesslich von dortigen Hornviechern stammt? Weil die künstliche Belüftung für gute Wasserqualität im Türlersee abgestellt wurde, ist es durchaus möglich, dass sich dort längs dem Ufer wieder mehr Schlingpflanzen bilden. Das würde heissen, dass dann gelegentlich die Seekuh, wie seit Jahren im Zürichsee, zum Auffressen derselben in den Einsatz kommen müsste. Doch dieses Gerät wird garantiert keine Türlerseekuhmilch liefern und somit wird es wohl bis auf Weiteres leider auch keinen Türlerseekäse geben. Erich Rüfenacht

ZWISCHEN-RUF

Petrus und Frau Meier Fünf Schülerinnen kamen nach dem Biblischen Geschichtsunterricht aufgewühlt zu mir: «Die Frau Meier hat uns erzählt, dass Petrus mit Jesus durchs Land ziehen wollte. Zum Predigen.» «Ja, und?» «Stellen Sie sich vor, er hat deshalb seine Frau und seine zehn Kinder zurückgelassen!» «Aha.» «So gemein! Man lässt doch seine Kinder nicht im Stich! Aber Frau Meier will, dass wir das gut finden! Was meinen Sie?» Hm, schwierig. Ich fand Petrus’ Verhalten auch nicht richtig, war aber mit Frau Meier befreundet. Ich musste salomonisch antworten. «Man braucht nicht alles gut finden, was andere gut finden.» Ute Ruf

Freiwilligenarbeit ist gerade in dieser schwierigen Zeit wieder hoch im Kurs. Nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur braucht bereitwillige Helferinnen und Helfer, welche sie hegen und pflegen. Aus diesem Grund haben die beiden dritten BC-Klassen der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach Ende Oktober einen Einsatz zugunsten des Naturschutzgebietes «Dörfli» in Merenschwand geleistet. Glücklicherweise konnte dieses ausserschulische Projekt noch vor den verschärften Massnahmen des Bundes realisiert werden. Die Plattform arbeitseinsatz.ch, welche die Planung und Durchführung dieses Einsatzes übernahm, gehört zum Verein Naturnetz. Der Verein arbeitet mit Zivildienstleistenden in der Naturschutzpflege sowie bei der ökologischen Aufwertung von Landwirtschaftsflächen und Siedlungsräumen. Analog engagiert sich arbeitseinsatz.ch für Freiwilligeneinsätze von Schulklassen, Firmen oder anderen Gruppen. Zusätzlich offeriert diese Plattform Umweltbildungsangebote für Schulklassen.

Nährstoffe abführen im Sinne der Artenvielfalt Um Punkt 9 Uhr morgens marschierten die Schülerinnen und Schüler – wetterfest eingekleidet – zusammen mit ihren Lehrpersonen vom Volg in Ottenbach über die Reussbrücke ins Naturschutzgebiet. Dort angekommen, lauschten sie der Einführung der Einsatzleiterin Monique Peter. Mit Rechen und Heugabeln ausgerüstet, ging es dann an die Arbeit. Nach einer Anweisung nahmen die SchülerInnen sowie Lehrpersonen in kleinen Gruppen Schnittgut zusammen,

Mit Rechen und Heugabeln ausgerüstet, ging es an die Arbeit. (Bild zvg.) welches in der Folge von einem Bauern abgeführt wurde. Wiesen müssen geschnitten werden, damit sie nicht verbuschen. Der Schnitt dient auch dazu, dass die Nährstoffe abgeführt werden. Je weniger Nährstoffe in einer Wiese verfügbar sind, desto höher ist die Artenvielfalt, weil konkurrenzschwache Kräuter dadurch eine Chance haben, erklärt Monique Peter. Während eine grosse Fläche problemlos maschinell gemäht und das Schnittgut eingefahren werden kann, ist in den Randbereichen Handarbeit nötig. Dazu fehlen häufig die nötigen

Mittel, weshalb die Mitarbeit von Freiwilligen sehr geschätzt wird. Die Klasse hat hier wertvolle Hilfe geleistet und dabei erfahren, wie wichtig es ist, sich freiwillig für eine gute Sache zu engagieren.

Schneller als geplant Das Wetter meinte es an diesem Tag trotz ungünstiger Wettervorhersage gut mit den Helfern, es nieselte ab und zu. Während der schweisstreibenden Tätigkeit blieb auch Zeit für die eine oder andere Diskussion, losgelöst vom Schul-

alltag. Nach einer gemeinsamen Mittagspause ging es nachmittags erneut ans Werk. Zur Freude der Einsatzleiterin – und der einen oder anderen Jugendlichen – konnte das Ziel bereits eine Stunde früher als geplant erreicht werden. Am Ende konnte jeder Helfer stolz auf seine geleistete Arbeit zum Wohle der Natur sein. Es sei ein gutes Gefühl, dass alle zusammengearbeitet haben, um etwas zu erreichen, gaben die Schülerinnen und Schüler zu Protokoll. Raphael Gentile und Nadja Herzig, Lehrpersonen

«Zahlensalat» führt zu einem Freispruch 30-Jährige kommt ungestraft davon – ihre Geschäftspartnerin hat das Nachsehen Weil die im Rahmen eines messeähnlichen Events für Hundeartikel anfallenden Beträge für den Aufwand nicht exakt feststellbar sind, hat das Bezirksgericht Affoltern eine 30-jährige Schweizerin vom Vorwurf der Veruntreuung freigesprochen. Ihre Geschäftspartnerin hat das Nachsehen. von Werner Schneiter Die beiden Frauen organisierten im Juni 2017 auf dem Pfannenstiel einen Event für Hundeartikel, an dem sich 45 Aussteller beteiligten. Dabei flossen die Einnahmen auf ein Konto der Beschuldigten, die für die finanzielle Abwicklung der Veranstaltung sowie für PR verantwortlich zeichnete. Ihrer Geschäftspartnerin oblag das Sicherheitskonzept der Veranstaltung und Organisatorisches. Standmieten von Ausstellern, Sponsoren und Tageseinnahmen brachten knapp 20 000 Franken ein, die nach Rechnungstellung auf das Konto der Beschuldigten einbezahlt wurden. Laut Anklage verwendete die Frau, eine Serviceangestellte aus dem Bezirk Affoltern, diese Einnahmen nicht vollständig für die Begleichung von Verpflichtungen. Getränke- und Glacé-Lie-

feranten sowie die Verkehrskadetten gingen leer aus, und die von ihrer Geschäftspartnerin in Rechnung gestellten Spesen von insgesamt knapp 5000 Franken hat sie laut Anklage nicht beglichen, sondern für persönliche Verpflichtungen verwendet. Auch die Hälfte des Gewinns – rund 2500 Franken – bekam die im Zürcher Oberland wohnhafte Partnerin nicht ausbezahlt.

Schwiegermutter nahm Kasse nach Hause Eine gemeinsame Abrechnung der Tageseinnahmen unmittelbar nach dem Event fand nicht statt. Die Schwiegermutter der Beschuldigten nahm die Kasse nach Hause. Die Geschädigte bekam hernach einen Betrag vorgesetzt, den sie in Zweifel zieht. «Beweise habe ich hier leider nicht», sagte sie. Sie macht nun einen Schaden von 7700 Franken geltend, für die sie inzwischen einen Verlustschein hat. Mehrmals haben die beiden Frauen versucht, die Sache zu bereinigen – letztmals Ende 2017. Es wurden aufgrund von Belegen Excel-Tabellen erstellt, wobei die Geprellte geltend macht, dass ihre Partnerin Ausgaben ohne Belege getätigt und überdies Belege übersteigende Beträge eingesetzt hat; die Differenz beträgt 11 000 Franken. «Sie war nicht kooperativ. Sie war durch ihre

private desolate Finanzsituation sichtlich überfordert und hat sich nicht helfen lassen. Es sind offensichtlich Mehrkosten entstanden, die nicht im Zusammenhang mit dem Event standen. Ich weiss nicht, was sie mit dem Geld gemacht hat, eventuell persönliche Schulden beglichen. Sie hat vertuscht und verzögert, um sich zu bereichern», fügte die Frau vor Gericht bei – übrigens in Abwesenheit der Beschuldigten, die den Gerichtstermin zum dritten Mal nicht wahrnahm, dieses Mal ohne Entschuldigung. «Für mich ist klar, dass sie sich der Veruntreuung schuldig gemacht hat», schloss die Frau vor Gericht.

Ungewissheit über exakte Zahlen Für den Richter ist es nicht in genügendem Mass klar, dass die Zahlen stimmen. Er hält die höheren Ausgaben zwar für möglich, aber es besteht nach seiner Auffassung Ungewissheit über exakte Zahlen – darüber, was genau abgemacht worden ist. Für jede einzelne Position müsste ein Beweis her. «Das Ausmass einer möglichen Veruntreuung ist nicht feststellbar. Die Anklage stützt sich auf Ihre Aussagen und diejenigen Ihrer Geschäftspartnerin, die sich jedoch verweigert. Ihr müsste man aber nachweisen, dass sie exakt so gehandelt hat wie von der Staatsanwaltschaft dargelegt.

Und das ist nicht möglich. Hier gilt: in dubio pro reo», sagte der Verhandlungsleiter, der vorliegend eher einen zivilrechtlichen Fall erkennt. «Es mag für Sie unbefriedigend sein, aber in strafrechtlicher Hinsicht reicht es nicht für eine Verurteilung, auch wenn ich Ihre Glaubwürdigkeit nicht in Zweifel ziehe», sagte der Richter der Geschäftspartnerin der Angeklagten bei der Begründung des Freispruchs wegen Veruntreuung. Eine polizeilich begleitete Vorladung ans Gericht taxierte er als unverhältnismässig. «Die Beschuldigte hätte aber auch vor Gericht die Aussage verweigern können – so wären wir gleich weit wie jetzt», fügte er bei. So wurde die Serviceangestellte in ihrer Abwesenheit vom Vorwurf der Veruntreuung freigesprochen und die Geschäftspartnerin auf den Zivilweg verwiesen. Die Staatsanwaltschaft forderte eine bedingte Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 100 Franken und eine Busse von 300 Franken. Weil sie sich in diesem Verfahren weitgehend verweigert hat, kommt die Beschuldigte aber doch nicht ganz ohne Strafe davon: Sie muss 600 Franken Kosten übernehmen. Ein schwacher Trost für die Geschäftspartnerin, die nach der Urteilseröffnung in Tränen ausbrach und offenlässt, ob sie das Urteil ans Obergericht weiterziehen wird.

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Bei einem Nein tritt der Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament automatisch in Kraft. Er schafft strenge Vorgaben für die Schweizer Unternehmen und ist international abgestimmt.

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Yvonne Bürgin

Fraktionspräsidentin, CVP

Barbara Steinemann

Nationalrätin, SVP

Martin Bäumle

Nationalrat, GLP

Carmen Walker Späh

Regierungsrätin, FDP

zur UnternehmensVerantwortungs-Initiative bedeutet Ja zum Gegenvorschlag

Zürcher Komitee UVI NEIN, Oberdorfstr. 32, 8001 Zürich

Richtiges Ziel, falscher Weg.


Der Götschihof im Aeugstertal ist ein Zweigbetrieb der Stiftung Solvita und betreut und fördert 62 erwachsene Menschen mit einer leichten oder schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigung. Zudem bieten wir 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschützte Arbeitsplätze. Unsere Betreuten sollen die Möglichkeit haben, sich zu entfalten, wohl, geborgen und angenommen zu fühlen. Für die Mitarbeit in unserer biologisch geführten Gärtnerei suchen wir zur Unterstützung unseres Teams zum 1. Februar 2021 (o. n. Vereinbarung) eine / einen

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Forum

Dienstag, 17. November 2020

Ein Recht auf spezifische Bildung

Koloniales Gedankengut

Ja in die Urne

Schulzweckverband Bezirk Affoltern: Ersatzwahl Schulpflege.

Abstimmung vom 29. November.

Mehr Ethik in der Wirtschaft – aber wie?, Streitgespräch im «Anzeiger» vom 13. November.

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung, die seinem Alter und seinen Fähigkeiten entspricht. Die Schule fördert alle Kinder und Jugendlichen ihren Möglichkeiten und ihrem Bedarf entsprechend. Der Schulzweckverband bietet im Auftrag der Bezirks-Schulgemeinden Dienstleistungen zur spezifischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen und Beratung ihres Umfeldes an. Auf der Suche nach einem grösseren Heim kamen wir im Frühling 2011 nach Affoltern am Albis. Hier lebe ich mit meiner Frau, drei Kindern und seit neuestem einem Hund. Beruflich blicke ich auf eine 23-jährige Kariere in der internationalen Finanzwelt zurück, in der ich für die SwissRe AG in Bereichen wie Datenanalyse, Versicherungsmathematik und Riskmanagement tätig war. Die letzten 15 Jahre hat mich vor allem die Informatik beschäftigt und ich

konnte auch auf Führungsebene die Digitalisierung mitgestalten. Mit 44 beschloss ich, mich neu zu orientieren und kam unverhofft zu einem Teilzeitpensum an der Primarschule Joep Spauwen. Affoltern, nach- (Bild zvg.) dem ich fünf Jahre Elternratspräsident gewesen war. Hier bin ich nun bereits im dritten Schuljahr als Klassenassistent im Einsatz. Dabei erlebe ich die Wichtigkeit der spezifischen Förderung aus erster Hand und möchte deshalb mein Engagement und meine Erfahrung ins Führungsgremium dieser tollen Organisation einbringen. Mit diesem Verständnis und vor diesem Hintergrund kandidiere ich als Mitglied der Verbands-Schulpflege. Joep Spauwen, Affoltern a. A.

Erziehungspartner, nicht Babysitter Waldspielgruppen leiden unter Coronakrise, «Anzeiger» vom 10. November. Im Artikel heisst es mehrfach, dass in den Kitas «nur» betreut wird. Uns geht es nicht darum, die Arbeit der Spielgruppen herunterzuspielen. Wir klären aber gerne darüber auf, dass wir als behördlich beaufsichtigte Branche strengen Qualitätsrichtlinien unterliegen. Kindertagesstätten benötigen eine Betriebsbewilligung, Spielgruppen nicht. Die Qualitätsrichtlinien unterscheiden zwischen der Orientierungsqualität (Erziehungsziele, pädagogische Grundhaltungen und Werte sowie Bildungs-, Betreuungsund Erziehungsauftrag), der Strukturqualität (Rahmenbedingungen, Ausbildungsniveau, Betreuungsschlüssel) und der Prozessqualität (Interaktion zwischen Mitarbeitenden und Kindern). Eine Kindertagesstätte muss, um eine Bewilligung zu erhalten, unter anderem ein pädagogisches Konzept vorlegen, das den aktuellen Vorgaben und Grundsätzen entspricht. Spielgruppen unterliegen solch strengen Kontrollen nicht. In der Kinder-Gruppe wird – wie in den Spielgruppen – die soziale Entwick-

lung gefördert. Verschiedene pädagogische Grundsätze und Werte bilden die Grundlage für das pädagogische Handeln der Erziehenden im Kita-Alltag. Dabei steht das Wohlergehen des einzelnen Kindes sowie die Förderung seiner Lebensqualität im Vordergrund. Im Gegensatz zu den Spielgruppen, die sich ein- bis dreimal pro Woche bis maximal vier Stunden treffen, werden Kinder in den Kindertagesstätten von frühmorgens bis zum späten Nachmittag betreut, gefördert und begleitet. Der Fokus liegt klar auf dem Wohlergehen und der Entwicklung der Kinder. Sie werden optimal auf die obligatorische Schulzeit vorbereitet. Dies wird durch geschultes Personal gewährleistet, namentlich von der Krippen- und Gruppenleitung sowie den Miterzieherinnen, die – im Gegensatz zu den Spielgruppen-Leitungen – eine mehrere Jahre dauernde pädagogische Ausbildung absolviert haben und sich stetig weiterbilden. Die Kita fungiert als Erziehungspartner-Organisation für die Eltern und nicht als Babysitter. Geschäftsleitung und Vorstand des Vereins Barabu, Bonstetten

Neuer Supercharger mit viel Power

Neuer Tesla-Supercharger im «MyStop». (Bild zvg.) Die Zukunft der Elektromobilität ist nun auch im Säuliamt angekommen: Seit ein paar Tagen fliesst der schnelle (Gleich)Strom beim neuen Tesla-Supercharger auf beiden Seiten der Raststätte MyStop – mit je 12 Ladestationen und maximal 250 kW pro Säule. Damit werden die neueren Modelle in weniger als einer halben Stunde von 20 % auf 80 % geladen. Das reicht perfekt für eine Kaffeepause mit Gipfeli oder Kuchen, oder auch für eine kurze Zwischenverpflegung. Der Standort «Zürich-Süd» ist eine perfekte Ergänzung im Schnellladenetz für Elektroautos. Die Abrechnung erfolgt vollautomatisch über die Erken-

nung des Fahrzeuges. Das wäre technisch auch mit den meisten anderen Herstellern möglich (Europaweit einheitlicher Steckertyp CCS), doch bisher ist das gesamte Supercharger-Netz leider nur Tesla-Fahrzeugen vorbehalten. Für andere Hersteller gibts je zwei «neutrale» Ladeplätze direkt nebenan. Der Strom kommt aus erneuerbaren Quellen – hoffentlich in naher Zukunft auch von einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes, idealerweise mit Batterie-Zwischenspeicherung für die Spitzensteuerung. Peter Weiss, Obfelden

Als die alten Römer die europäischen Völker unterjochten, taten sie dies mit einer hehren Absicht – um ihre überlegene Kultur in die Welt zu tragen. Dasselbe gilt für die Briten in Indien, die Spanier in Peru und die Japaner in China. Die koloniale Grundhaltung ist immer dieselbe: Wir wissen besser als ihr, wie man eine Gesellschaft richtig organisiert. Dies ist auch die Grundhaltung der Befürworter der KVI. Es mag durchaus sein, dass unser Rechtssystem ausgeklügelter und stabiler ist als in anderen Ländern. Das gibt uns noch lange nicht das Recht, unsere Gerichtsbarkeit ungefragt über diejenige anderer Länder zu erheben. Die Länder, in denen

Schweizer Konzerne und ihre Lieferanten produzieren, sind souverän und haben ihre eigene Rechtspflege. Die Weiterentwicklung dieser Rechtssysteme und die Bekämpfung der Korruption sind Prozesse, die diese Länder eigenständig vollziehen müssen, so wie auch die Schweiz ihr Rechtssystem weitgehend selber aufgebaut hat. Wenn die Geschichte des europäischen Kolonialismus uns eines lehrt, dann ist es, dass die Souveränität anderer Länder bedingungslos zu akzeptieren ist. Die Schweiz verfiel bisher in keine kolonialen Gedankenspiele, darauf können wir stolz sein. Begehen wir nicht den Fehler, jetzt damit anzufangen. Oliver Bär, Mettmenstetten

Erdöl schafft mehr Probleme «Saubere» Elektroautos, Leserbrief vom 13. November. Ich bin einverstanden mit Herrn Künzli; die Förderung von Kobalt geschieht unter völlig unhaltbaren Umständen und ich würde mir wünschen, dass die Konsumgesellschaft bei Kleidung, Fleisch, Smartphone und vielem mehr mit derselben Lupe hinschaut, wie sie es offenbar beim Elektroauto tut. Jedoch leuchtet mir nicht ein, weshalb sieben Kilogramm von diesem Material der Grund sein sollen, kein Elektroauto zu kaufen, kommt Kobalt schliesslich auch zur Entschwefelung von Dieselkraftstoff in der Raffinerie zum Einsatz und es kann im Elektroauto zusammen mit dem Rest vom Akku, nach 15 bis 20 Jahren auf der Strasse, zu über 95 % wirtschaftlich rentabel rezykliert werden, zum Beispiel bei Umicore in Belgien. Dazu kommt, dass ein Auto mit Diesel- oder Benzinmotor während seiner Nutzungsdauer 10 000 bis 20 000 kg, also bis zu dreitausend Mal mehr, von einem nicht minder problematischen Rohstoff unwiederbringlich verbrennt. In Nigeria, woher die Schweiz den Gross-

teil seines Rohöls bezieht, ist Kinderarbeit ebenfalls trauriger Alltag. Auch die Liste an Unfällen im Zusammenhang mit Erdöl ist lang, man denke etwa an die «Deepwater Horizon» – nur ein einziges Grossereignis von über 100 im letzten Jahrzehnt – wo über eine halbe Milliarde Liter Erdöl ins Meer geflossen sind. Das entspricht einer TanklastwagenKolonne von Lausanne bis Frauenfeld! Es stehen also Tausende Kilogramm Erdöl, die den Klimawandel befeuern und nach einmal verbrennen für immer verloren sind, fast schon nichtig erscheinenden sieben Kilogramm rezyklierbarem Kobalt entgegen. Die technologische Sackgasse, in der das Auto mit Verbrennungsmotor steckt, wird durch solche Beispiele immer offensichtlicher, schliesslich kann es ja seinen Energiebedarf, anders als das Elektroauto, nicht durch erneuerbare Ressourcen decken. Die geringe Menge Kobalt im Elektroautoakku darf deshalb keine Ausrede sein, um die eigenen Gewohnheiten nicht überdenken zu müssen und damit die Verantwortung für nachfolgende Generationen in den Wind zu schlagen. Martin Rotta, Winterthur

Frau Arianne Moser äussert sich als typische Vertreterin der FDP. Wie ihre Parteikollegin im Bundeshaus, Frau Keller-Sutter, behauptet sie fälschlicherweise, falls die Initiative angenommen würde, wären in der Schweiz 80 000 Firmen betroffen! Die Initianten der Konzernverantwortungsinitiative schliessen kleinere und mittlere Unternehmen bis 250 Mitarbeitenden ausdrücklich aus. Diese zählen ja keinesfalls als Konzerne. Gemäss Forbes-Liste der weltweit 2000 grössten börsenkotierten Unternehmen hatten im Jahr 2020 lediglich 41 dieser Konzerne ihren Firmensitz in der Schweiz. Die Initiative strebt an, dass Konzerne wie Glencore (Umweltzerstörung vor allem in Afrika und in Südamerika), Nestlé («Wasserquellenmissbrauch» in Florida, Michigan, USA, und im französischen Vichy), Lindt & Sprüngli und wieder Nestlé (Kinderarbeit bei der Cacao-Ernte), nicht zu vergessen Novartis (über lange Perioden wurden in Ägypten an Frauen heimlich noch nicht zugelassene Medikamente getestet – ohne Entgelt selbstverständlich) juristisch zur Rechenschaft gezogen werden können. Es ist äusserst blauäugig von Frau Moser, wenn sie uns glaubhaft machen will, dass diese Firmen den Gegenvorschlag zur KVI des Bundes ernst nehmen würden und Bericht über ihre Missetaten erstatten würden. Was bleibt uns, den Befürwortern der Initiative? Ein dickes Ja in die Urne legen. Boykottieren wir die Produkte der oben genannten Firmen. Zu Néstlé gehören u.a. auch Thomy Senf und Mayonnaise, Hirz Joghurts und Mövenpick Glacé. Kündigen wir unsere Konti und Hypotheken bei den beiden Grossbanken UBS und Crédit Suisse, die in den letzten Jahren wiederholt zu milliardenschweren Bussen in den USA verdonnert wurden. Wahrscheinlich nicht zu Unrecht, sonst hätten sie diese Strafen nicht beglichen. Alfi Sinniger, Hausen a. A.

November

Es geht um internationales Recht

Elf Monate haben die Menschen gewohnheitstreu zum xten Mal durchgestanden, durchgelebt. Noch bleibt etwas Zeit, um auch noch den zwölften Monat dem vollen Jahr beizufügen, um sich einen klaren Rückblick zu schaffen, Rechenschaft zu geben, was, warum und in welcher Dimension und Absicht geschehen ist. Erinnern kann sich der Mensch wohl kaum mehr an die guten Vorsätze, nach denen er leben wollte, an all die still gefassten Regeln, die er am Neujahrstag in nützlicher und gesteigerter Fülle sich konstruierte. Was brachten die bunten Tage des zu Ende gehenden Jahres? Ist es gelungen, sich mit schwierigen Mitmenschen besser zu verständigen, sich im Alltag mit Geduld zu wappnen? Es zeigt sich viel Erlebtes in guter Erinnerung, aber da und dort behaftet von Schattenflecken. Positive Spuren lassen sich vielleicht finden im familiären Geschehen, in Gesundheit, Existenzfragen, aber auch im Rahmen der Freizeitgestaltung oder gesellschaftlicher Kontakte. Gewisse Erinnerungen aber stellen den Menschen vor dringende «Bagagen» für das kommende neue Jahr. Es geht dabei etwa um die im zu Ende gehenden Jahr hingeschleppten Missverständnisse, Schuldverhalten, Lieblosigkeiten, sich wiederholenden Unkorrektheiten und vieles mehr. Bald zieht das alte Jahr weg. Es schafft aber Raum für neue Lebenszeit und die Gelegenheit mit neuen Vorsätzen und neuem guten Willen die nächsten 365 Tage zu füllen mit Freude, Zufriedenheit, Weitsicht, Klugheit, zum Wohl jeder menschlichen Gemeinschaft. Da stecken auch Chancen drin. Sie wollen genutzt sein. Noch ist Zeit dazu. Max Zingg, Knonau

Absurde Zuständigkeit, Leserbrief vom 13. November. Happiger Vorwurf ? Nein, Herr Vogelsanger, ich habe nicht behauptet, Sie hätten in ihrem ersten Leserbrief all diese Scheinargumente und Halbwahrheiten geschrieben, welche die Gegner verbreiten. Ich habe nicht Sie angegriffen, nur ein Argument aus Ihrem Leserbrief aufgegriffen, als «erstes Beispiel» definiert. «In kolonialistischer Manier Schweizer Recht anwenden» wäre, wenn unser Recht der Massstab wäre. Also im Kongo soll unser Arbeitsrecht gelten oder die neuen Autos dort sollen unsere Schweizer Abgasnormen erfüllen. Dass dies nicht so ist, wissen wir alle. Der von Ihnen zitierte Artikel 2 c definiert die Haftung, aber nur für Schäden nach internationalen Umweltstandards oder Menschenrechten, nicht nach Schweizer Recht. Und nicht für behauptete Verletzungen, sondern die Kläger müssen die Verletzungen der Menschenrechte

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beweisen. Ihr Seitenhieb «nach schlechter amerikanischer Manier» zeugt von Unwissenheit oder mangelndem Respekt gegenüber unseren Gerichten. Noch ein Gedanke, der nichts mit Ihrem Schreiben zu tun hat: Alle sind sich einig, dass es ein paar schwarze Schafe gibt, die sich nicht richtig verhalten, sonst gäbe es ja den Gegenvorschlag des Parlamentes nicht. Was ich nicht verstehe, ist, warum sich anständige Firmen so sehr für die paar schwarzen Schafe einsetzen. Ich sehe im «Tagi» ganzseitige Inserate von Grossbanken oder Konzernen, denen ich zugetraut hätte, sie würden sich anständig benehmen und hätten nichts zu befürchten. Dieser grosse finanzielle Einsatz, nur um ein paar wenige Gerichtsverfahren zu verhindern, bei welchen die schwarzen Schafe zur Rechenschaft gezogen werden könnten? Unverständlich. Folgen wir unserem Rechtsempfinden und Verantwortungsgefühl und stimmen beherzt ja! Hansjörg Schneebeli, Obfelden

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Das Kino Mansarde zeigt nächste Woche «Eden für jeden» und «Hexenkinder». > Seite 10

Dienstag, 17. November 2020

Proben-Endspurt

Ohoo! Kinder- und Jugendtheater zeigt ab morgen Mittwoch «Kleiner? Prinz?». > Seite 14

«Mondlandung»

Slotracing Mettmenstetten schaffte am Sonntag auch den zweiten Weltrekord. > Seite 15

Mit Corona kamen plötzlich die Aufträge Spannendes erstes Geschäftsjahr von «Huss traumraum» «Ich schaue auf ein interessantes erstes Geschäftsjahr zurück», sagt Corinne Huss von «Huss traumraum». Der Start letztes Jahr ist mit tollen Projekten geglückt. Im Winter kam eine harte Durststrecke, wo sie Durchhaltewillen zeigen musste. Sie hatte diese Zeit genutzt, um Kundendokumentationen und Präsentationen anzupassen und auf Vordermann zu bringen. Mit Corona kamen dann plötzlich die Aufträge. Die Menschen waren mehr zu Hause. Sie haben bemerkt, dass sie etwas verändern wollen oder dass sie etwas stört. Corinne Huss, diplomierte Einrichtungsgestalterin, durfte spannende Projekte in Einfamilienhäusern und Wohnungen durchführen. Manchmal war das nur eine kleine Veränderung. Eine farbige Wand, welche die Bilder betont und den Raum stimmig wirken lässt. Kombiniert mit einem neuen Teppich zum bestehenden Sofa. Meistens sind es kleine Dinge, die einen Raum völlig anders wirken lassen, erläutert Corinne Huss. Aus dem Vollen schöpfen konnte sie bei einem Projekt, bei welchem der gan-

Erfolgreiches erstes Geschäftsjahr: Einrichtungsgestalterin Corinne Duss. (Bild zvg.) ze Wohn- und Essbereich in einem Haus neu gestaltet wurde: Farben, Tapeten, Materialien für Tisch und Stuhl, Sofa, Sideboard, Teppich und Vorhänge. Die Wände sind gestrichen, die Tapete aufgezogen und bald werden alle Möbel geliefert sein. Auf diesen Moment freuen sich nicht nur die Kunden, sondern auch Corinne Huss. «Mit von Hand gezeichneten Perspektiven und meinen Moodboards konnte ich eine Stimmung

vermitteln. Danach zu sehen, wie es nun 1:1 aussieht, ist auch für mich eine Belohnung», erklärt die Einrichtungsspezialistin.

«Rössli»-Keller umgestaltet Im altehrwürdigen «Rössli» in Mettmenstetten gestaltete sie den Keller neu. Dieses Projekt liegt ihr besonders am Herzen. Als die Wirtin, Vreni Spinner,

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sie mitten im Shutdown anrief und ihr sagte, sie möchte den Keller umgestalten und bräuchte ihre Hilfe, musste sie nicht zweimal überlegen. Trotz kleinem Budget ist durch die gute Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und viel Kreativität der neue «Rössli Chäller» entstanden. Das positive Feedback freut Corinne Huss natürlich sehr. Zurzeit gestaltet sie in Zug ein Büro mit 15 Arbeitsplätzen neu. Die Suche nach passenden Büromöbeln war spannend und die Zusammenarbeit mit dem Hersteller sehr lehrreich. Neben den Möbeln sind auch ihr Gespür für Farben und Materialien gefragt. Mit Tapeten und Vorhängen wird das Büro wohnlicher gemacht. Der Auftraggeber wollte weg von der typischen Büroatmosphäre und hat genau deshalb «Huss traumraum» engagiert. «Es ist schön, wenn man zeigen kann, was man alles beherrscht und es sich herumspricht. Ich freue mich sehr auf mein zweites Geschäftsjahr und weitere interessante Projekte», erklärt die motivierte Einrichtungsgestalterin. Huss traumraum Huss traumraum, Haldenstrasse 5, Baar, husstraumraum@gmail.com, 079 964 59 46, www.husstraumraum.com.

Talentförderung lohnt sich für alle Der Kanton Zürich startet die Sensibilisierungskampagne «Talentförderung Plus». Überdurchschnittlich talentierte junge Lernende gibt es in jeder Branche. Doch erst wenn sie gezielt gefördert werden, können sie ihr volles Potenzial entfalten. Indem Betriebe, Verbände und Berufsfachschulen die Berufsbildung als Talentschmiede positionieren, steigern sie die Attraktivität der beruflichen Grundbildung. So wirken sie dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegen und vermitteln talentierten Lernenden eine Perspektive in ihrem Beruf. Der Kanton Zürich möchte die Talentförderung in den Lehrbetrieben stärken. Deshalb startet er die Kampagne «Talentförderung Plus». Hauptziel der Kampagne ist es, die Lehrbetriebe und Branchenverbände zu motivieren und zu befähigen, sich für die Talentförderung von Jugendlichen während der beruflichen Grundbildung einzusetzen. Herzstück der Sensibilisierungskampagne ist die Plattform www.talentfoerderungplus.ch. Sie ermöglicht es bestehenden und zukünftigen Talentförderern im Kanton Zürich, sich untereinander zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Bildungsdirektion ZH

Aqua Fit bleibt im Trend Direkt in den Spitalbetrieb eingebunden Aqua Fit hat viele Vorteile. Es verhilft zum Wiedereinstieg ins körperliche Training und damit zu mehr Lebensqualität. Herz-Kreislauf-Beschwerden und Rückenleiden werden mit dem Ausdauertraining und der Wassergymnastik wirksam bekämpft. Oder mit anderen Worten: Man trainiert im Wasser Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit – und verbessert damit deutlich seine Kondition. Durch den Wasserdruck auf den Körper wird die Durchblutung verbessert, was Wasseransammlungen entgegenwirkt. Man verspürt danach keinen Muskelkater und kein unangenehmes Gefühl, verschwitzt zu sein. Dank optimalem Wasserauftrieb werden Gelenke, Bänder und Wirbelsäule geschont. Rundum ein perfektes Training für Leistungssportler, Schwangere, Übergewichtige, ältere Personen. In der Gruppe und mit Musik macht das Training viel mehr Spass. Aqua-Fit-Kurse finden im Schulschwimmbad Obfelden statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Kurse sind Krankenkassen-anerkannt. Die nächsten Kurse beginnen am Dienstag, 5. Januar 2021. Kurs 1 von 16.20 bis 17.05 Uhr sowie Kurs 2 von 17.05 bis 17.50 Uhr. Zur Sicherheit aller Personen

Das Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe ist umgezogen Das Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe unter der Leitung von Dr. med. Nina Viktorin ist von der Sonnenbergstrasse 21 in den 2. Stock des Spitals Affoltern umgezogen. Vor Kurzem ist das Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe in die neuen Räumlichkeiten umgezogen – weshalb? Nachdem die Geburtenabteilung Ende 2019 geschlossen worden ist, haben wir die Gebärsäle im Sinne eines Ambulatoriums umgestaltet, so dass die Sprechstunden nun in einer eigenen Abteilung des Spitals Affoltern stattfinden.

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Was unterscheidet das Ambulatorium von anderen gynäkologischen Praxen? Das Ambulatorium ist direkt in den Spitalbetrieb eingebunden, sodass wir auch alle kleineren operativen gynäkologischen Eingriffe ambulant direkt vor Ort vornehmen können. Zudem profitieren wir einerseits von der Nähe der verschiedenen Fachrichtungen im Spital Affoltern,und andererseits auch von der engen Zusammenarbeit mit dem Stadtspital Waid und dem Triemli – die Sprechstunde ist ein Kooperationsprojekt der beiden Spitäler. Welche Patientinnen können zu Ihnen kommen? Grundsätzlich alle. Schwangere und nicht-schwangere, ältere und junge – und zwar mit allen Arten von Fragen und Beschwerden. Auch wenn die Geburtenabteilung geschlossen wurde, bieten wir nach wie vor Schwangerschaftskontrollen bis zur Geburt an. Längerfristig möchten wir zusätzlich

Dr. med. Nina Viktorin leitet das Ambulatorium. (Bild zvg.) auch wieder eine Hebammensprechstunde anbieten.

Dafür braucht es viel Sorgfalt und Respekt sowie ganz einfach Zeit.

Nach welchen Grundsätzen arbeiten Sie? Eine Besonderheit in der Frauenmedizin ist die grosse Spannbreite zwischen einer sehr gesunden und der schwerkranken Patientin. Einmal steht mehr die Beratung, ein anderes Mal mehr die Therapie im Vordergrund. Dabei orientieren wir uns an nationalen und internationalen medizinischen Richtlinien, welche die Grundlage für eine gute Beratung und Behandlung bilden. Gerne möchte ich eine Brücke schlagen zwischen den medizinischen Richtlinien und den ganz eigenen Bedürfnissen einer Patientin.

Kann man bei einem gynäkologischen Notfall ausserhalb der normalen Sprechstundenzeiten auch ins Spital kommen? Alle rein geburtshilflichen und gynäkologischen Notfälle ausserhalb der Sprechstundenzeiten bedürfen einer Behandlung in einem anderen Spital. Die Patientinnen können sich bei Unsicherheit aber jederzeit im Notfall des Spitals Affoltern melden. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Stadtspitals Waid und Triemli können gewisse Abklärungen vor Ort gemacht werden, bei Bedarf wird aber die Verlegung dorthin nötig sein.

Was ist Ihnen besonders wichtig? Dass sich Patientinnen in ihren Anliegen, Ängsten und Bedenken ernstgenommen fühlen und mit dem vorgeschlagenen Vorgehen einverstanden sind und es auch bestmöglich verstehen.

Spital Affoltern Kontakt und Sprechstunden Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe Spital Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, Affoltern: Telefon 044 714 31 21 gynaekologie@spitalaffoltern.ch.


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Vermischtes

Dienstag, 17. November 2020

Beitrag an Erholung des Tourismus Zürich Tourismus soll 4,8 Millionen Franken erhalten Die Covid-19-Pandemie trifft die Tourismusregion Zürich sehr hart. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat deshalb 4,8 Millionen Franken zugunsten von Zürich Tourismus für die Jahre 2020 bis 2022. Mit 48 000 Arbeitnehmenden, 6,5 Millionen Logiernächten und einer Wertschöpfung von 2,34 Milliarden Franken ist der Tourismus für die Volkswirtschaft des Kantons Zürich von grosser Bedeutung. Der Shutdown, die Grenzschliessungen und unsichere Aussichten bezüglich Weiterentwicklung der europäischen und globalen Pandemiesituation haben die Branche praktisch zum Erliegen gebracht. Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation ist davon auszugehen, dass es noch längere Zeit dauern wird, bis sich der Tourismus in Zürich erholen wird.

Töffverkauf: Neuer Allzeit-Rekord

«Einmalige Subvention» Die Finanzierung von Zürich Tourismus erfolgt, was in Europa einmalig ist, zu 93 Prozent durch die Branche selbst: hauptsächlich über Logiernachttaxen (CityTaxen) und durch kommerzielle Erträge. Der Kanton Zürich beteiligt sich mit 1,3 Prozent am Budget von insgesamt 22,7 Millionen Franken. Mit den Ausfällen bei der CityTax und den kommerziellen Erträgen wegen der Corona-Pandemie stehen Zürich Tourismus jetzt massiv weniger Mittel für die Promotion der Tourismusdestination Zürich zur Verfügung. Damit keine Wettbewerbsverzerrung zu anderen, öffentlich subventionierten Tourismusförderern entsteht, ist es wichtig, dass der Wegfall der Einnahmen aufgefangen wird. Deshalb beantragt die Regierung dem Kantonsrat 4,8 Millionen Franken zugunsten von Zürich Tourismus für die Stärkung der Marketingmassnahmen in

den Jahren 2020 bis 2022. «Die einmalige Subvention soll eine Wiederbelebung und möglichst rasche Erholung der Tourismusregion Zürich ermöglichen», sagt Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh.

Tourismuswerbung ist auch Standortförderung Die internationalen Gäste in Zürich machen einen Anteil von 71 Prozent aus. In einem stark umkämpften Tourismusmarkt ist es entscheidend, dass in den Herkunftsmärkten intensiv um Gäste geworben werden kann. Diese Aufgabe kommt Zürich Tourismus zu. Werbung für Tourismus kommt aber auch der Standortförderung zugute. Carmen Walker Späh: «Der Tourismus trägt auch dazu bei, unseren Wirtschaftskanton im globalen Standortwettbewerb bekannt zu machen und zu positionieren.» Staatskanzlei

Kulinarisches Feuerwerk Gelungenes Wine & Dine im «Leuen»

Herr und Frau Schweizer haben noch nie so viele Motorräder gekauft wie 2020: Von Januar bis Oktober wurden 27 978 Motorräder neu eingelöst, das sind 4669 Einheiten oder 20 % mehr als in der Vorjahresperiode (23 309). Der Rekordwert des bisherigen Rekordjahres 2015 (27 306 verkaufte Töff) wurde in diesem Jahr bereits zwei Monate vor Jahresende übertroffen. Im siebenwöchigen Corona-Shutdown im März und April – den beiden wichtigsten Verkaufsmonaten – hatte die Motorradbranche Schlimmes befürchtet. Doch nach der Öffnung der Verkaufslokale setzte ein von niemandem in diesem Ausmass erwarteter Run auf alles, was einen Motor und zwei Räder besitzt, ein. Bereits Ende Juni war der Verkaufsrückgang wegen des Shutdowns wettgemacht. Nach den ersten zehn Monaten dieses Jahres beträgt das Zulassungsplus bei den Motorrädern 20,0 %, total wurden von Januar bis Oktober 27 978 Motorräder aller Hubraum- und Leistungsklassen neu in Verkehr gesetzt – so viele wie noch nie zuvor. Auch der Roller-Verkauf läuft rasant: 16 987 Neuverkäufe entsprechen einem Zuwachs des Marktvolumens um 11,1 %. Der Gesamtmarkt an verkauften Motorrädern und Rollern (aktuell 46 009 Einheiten) liegt entsprechend mit 16,6 % ebenso deutlich im Plus. Wenn die November- und Dezember-Verkäufe 2020 weiterhin so gut verlaufen, liegt das Überschreiten der 50 000er-Barriere und damit ein Rekord bei den Gesamtverkäufen im Bereich des Möglichen. Schweiz. Fachstelle für Motorrad und Roller

Das Wine & Dine kam bei den Gästen gut an. (Bild zvg.)

Herausragendes «Wine & Dine» im Landgasthof Leuen Uitikon: Hochstehende Kulinarik mit einzigartigen Weinen von François Lurton. Am 30. Oktober hat Remo Schällibaum, seit Juni dieses Jahres neuer Besitzer vom Landgasthof Leuen in Uitikon, zum Wine & Dine geladen. Seinem Ruf sind viele gefolgt, das Restaurant war restlos ausverkauft. François Lurton, der famose, weltweit bekannte und hoch geachtete Winzer hat sich die Ehre gegeben, am Wine & Dine persönlich seine Weine zu kredenzen. Durch den Abend führte Peter Pfändler, der von TV und Bühne bekannte Schweizer Künstler und Prix-Walo-Gewinner. Bereits die Weinauswahl war eine einzigartige Weltreise. Sie zeigte eindrücklich, wie und wo das «Haus Lurton» präsent ist: Campo Eliseo Tinto 2014 aus Spanien, Pasitea Spätlese Süsswein 2019 aus Argentinien, Piedra Negra Brut Natur Schaumwein aus Chile, Campo Alegre Blanco 2018 aus

Spanien, Gran Lurton Blanco 2017 aus Spanien, Mas Janeil 2017 aus Frankreich und Chacayes Vino Unico 2015 (mit 98 James-Suckling-Punkten!). Besser geht nicht. So auch beim Essen: Man war sich gar nicht im Klaren, ob der Wein das Essen begleitete oder umgekehrt. Die drei Gänge vor dem Hauptgang bildeten den Warm-up. Ein Apéro Teller, gefolgt von geräuchertem Heilbuttfilet und Crevetten mit Wasabi-Crème und zur Auflockerung eine Mas Janeil Crèmesuppe. Der Hauptgang verpflichtete sich der grossen Fleischtradition des «Leuen»: Rindsfilet aus Paraguay, am Stück gebraten. Käsevariationen und zum Abschluss ein Bratapfel-Tiramisu vervollständigten das kulinarische Feuerwerk.

Landgasthaus Leuen, Uitikon Am 24. November werden die Weine anlässlich eines 5-Gang-Menüs von Xavier-Luc Linglin

nen, bis zur Mitte dieses Jahrhunderts in tiefen Lagen wohl verschwinden. Die Ausstellung «Schnee war gestern – in den Voralpen» im Museum Burg Zug wirft einen Blick zurück auf die Zeit, als der Wintersport in den Voralpen boomte und massenhaft Leute auf die Pisten, Loipen und Schlittelbahnen brachte. Sie nimmt mit dem Klimawandel auch aktuelle Themenbezüge auf und beleuchtet die Folgen davon. In welcher Form hat wintersportliches Vergnügen in den Voralpen überhaupt eine Zukunft? Um auch dem Burghof einen winterlichen Anstrich zu verleihen, wird das Kunstwerk «Schneemann» des Urner Künstlers Peter Regli im Hof zu besichtigen sein. Der fünf Tonnen schwere und über zwei Meter hohe Schneemann

Zwei Schweizer Filme in der «Mansarde» In Muri werden nächste Woche drei komplett unterschiedliche Filme gezeigt. In Rolf Lyssys ironischer Gesellschaftskomödie «Eden für Jeden» werden multikulturelle Kontroversen ausgefochten. Nelly, eine temporäre Busfahrerin und hauptberufliche Studentin, kümmert sich um ihre leicht demente Grossmutter Rosmarie. Als ihnen die Wohnung gekündigt wird, ziehen die beiden kurzerhand in den Schrebergarten der Grossmutter. Doch der Präsident der Gartengesellschaft, Franco, besteht bürokratisch genau auf dem Übernachtungsverbot und löst damit einen spiessigen Kleinkrieg aus, der an einer turbulenten GV endet. Indem Lyssy Vereinsmeierei und Nachbarschaftsklüngel schelmisch auf die Schippe nimmt, gelingt ihm eine sympathisch liebenswürdige und unterhaltsame Schweizer Komödie.

Ein düsteres Schweizer Kapitel Die Protagonisten in Edwin Beelers Film «Hexenkinder» sind heute um die 70 Jahre alt und haben es im Leben zu etwas gebracht. Doch ihre Kindheit verlief aus unterschiedlichen Gründen «ungünstig». Von ihren Familien abgeschoben oder von der Behörde anderswo platziert, verbrachten sie ihre Kindheit und Jugend in von christlichen Institutionen geleiteten Einrichtungen und sind dabei durch die Hölle gegangen. Im Film begegnen wir den Protagonisten in ihrem Alltag und begleiten sie an die Orte, wo sie aufwuchsen: Heime und Waisenhäuser, die meisten sind heute nicht mehr in Betrieb. Beeler gelingt es, ein düsteres und heikles Thema mit grosser Sorgfalt und Einfühlsamkeit zu

Turbulente Schrebergarten-GV. (Bild zvg.) dokumentieren. Der Luzerner Regisseur Edwin Beeler und MarieLies Bircher, ein damaliges Opfer, sind im Kino anwesend und stellen sich den Fragen des Publikums nach dem Film.

Greta Thunbergs Werdegang zur Hoffnungsträgerin Regisseur Nathan Grossmann begleitet Greta seit dem Anfang ihrer Proteste. Aufgewühlt von der wissenschaftlichen Evidenz zur Klimaentwicklung, entschloss sich das eigentlich scheue Mädchen, aktiv zu werden und rief den Schulstreik für das Klima ins Leben. In nur wenigen Monaten entwickelte sich dieser Streik zu einer globalen Bewegung mit Greta als Gallionsfigur. Der Dokumentarfilm «I am Greta» zeigt einen verletzlichen Teenager, dem plötzlich unzählige Prominente die Hand schütteln. Es sind aber auch die vielen Einblicke in das Privatleben einer schüchternen Schülerin mit Asperger-Syndrom, die überraschen und berühren. Kino Mansarde «Eden für jeden», Donnerstag, 26. November, 18 Uhr und Freitag, 27. November, 20.30 Uhr. «Hexenkinder», Donnerstag, 26. November, 20.30 Uhr. «I am Greta», Freitag, 27. November, 18 Uhr. Infos und Reservierung www.kinomansarde.ch.

Grabgeflüster - Liebe versetzt Särge Am Freitag, 20. November, um 20 Uhr findet die nächste Kinovorstellung in der Kirche Bonstetten statt. Vor 30 Jahren, als der schüchterne Boris seine grosse Liebe Betty zum Tanzen auffordern will, kommt ihm ein anderer zuvor. Boris führt sein Bestattungsunternehmen deshalb allein. Als jedoch Bettys Schwiegermutter stirbt, ist Boris mit dem Begräbnis beauftragt. Er versucht Bettys Herz erneut zu erobern und sie zu einem Neuanfang in der Karibik zu überreden. Doch sie ist mittlerweile mit dem Stadtrat Hugh Rhys-Jones verheiratet. Sie will ihren Mann nicht ein-

fach verlassen und sich damit der Häme der ganzen Stadt aussetzen. Daher entwickeln die beiden Liebenden einen waghalsigen Plan: Sie wollen Bettys Tod vortäuschen, eine pompöse Beerdigung inszenieren und dann still und leise verschwinden. Es kommt anders … Der Anlass wird unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Sicherheitsvorgaben durchgeführt. Insbesondere wird genügend Abstand zwischen den Besuchern sichergestellt und darum die Anzahl Zuschauer begrenzt. Reformierte Kirche Bonstetten Freitag, 20. November, 20 Uhr in der reformierten Kirche Bonstetten (Eintritt frei, Film ab 12 Jahren).

«Gib mir Halt, lass mich frei»

(seit 2015 Geschäftsführer der Domaines François Lurton) präsentiert. Am 25. November wird über Mittag ein 3-Gang-Menü gereicht, ebenfalls mit Weinbegleitung durch das Haus Lurton.

«Schnee war gestern» im Museum Burg Zug In den 1960er- und 1970er-Jahren entstanden überall in den Voralpen zahlreiche kleine Skigebiete. Tausende strömten aus den Städten auf die nahen Pisten. Skifahren wurde zum Volkssport, praktisch jedes Schulkind übte sich auf zwei Brettern. Auf dem Nollen, Raten, im Sattel-Hochstuckli, oder auf anderen tiefer gelegenen Skiliften machten viele ihre ersten Erfahrungen mit dem Wintersport. Heute kämpfen zahlreiche voralpine Skigebiete um ihr Überleben: Konkurrenz durch grosse Skigebiete, immer weniger Personen, die das Skifahren erlernen, und vor allem der immer öfter ausbleibende Schnee machen den Betrieb tiefer gelegener Anlagen zunehmend unrentabel. Trotz Schneekanonen wird der Wintersport, wie wir ihn ken-

Tiefgründige Unterhaltung

bringt den Winter in die Burg – egal, was das Wetter macht. Die Ausstellung «Schnee war gestern – in den Voralpen» richtet sich an Kinder wie Erwachsene gleichermassen. Jüngere Besucher können Schnee spielerisch entdecken und werden staunen, mit welchen Geräten ihre Grosseltern die Pisten runterflitzten. Bei Erwachsenen werden neben nostalgischen Erinnerungen an eigene Schnee-Erfahrungen aktuelle Fragen nach der Zukunft des Wintersports aufgeworfen. Museum Burg Zug

Am 23. November findet für Eltern ein Online-Kurs statt zum Thema Freiraum. Für den Aufbau eines starken Selbstvertrauens sind Freiräume wichtig. Gleichzeitig brauchen Kinder aber verbindliche Regeln und Grenzen. Eine Aufgabe, die für Mütter und Väter immer wieder eine Herausforderung darstellt: Welche Grenzen machen Sinn? Wie viel Freiraum und Verantwortung kann einem Vorschulkind übergeben werden? Am Montag, 23. November, von 19 bis 21 Uhr gibt die diplomierte Integrative Erziehungsberaterin und zertifizierte Step-Kursleiterin, Maren Tromm, Anregungen hierzu und zeigt, wie Mütter und Väter Grenzen sinnvoll setzen und die sozialen Kompetenzen ihrer Kinder im Alltag fördern können. Der Vortrag findet online via Zoom statt und ist kostenfrei. Familienzentrum

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Veranstaltungen

Dienstag, 17. November 2020

«Ganze Bühne brauchen – sich zeigen!» Ohoo! Kinder- und Jugendtheater im Endspurt auf «Kleiner? Prinz?» «Der kleine Prinz» von Antoine de Saint-Exupéry ist mehr als ein Märchen. Dies durften zwei Gruppen von Kindern und Jugendlichen über ein halbes Jahr intensiv und hautnah erfahren. Mit ausgebildeten Theaterpädagoginnen haben sie ihre eigene Interpretation erarbeitet und als Theaterstück eingeübt.

zuschauen und mit einem gemütlichen Nachtessen zu verbinden – zu diskutieren gibt es danach bestimmt viel.«Die Idee der unterschiedlichen Preise ist, dass selbst entschieden werden kann, wie viel für den Live-Stream bezahlt wird, dies in einem Rahmen von 10 bis 50 Franken.»

Grosses Engagement

Von Regula ZellwegeR «Ganze Bühne brauchen – sich zeigen», ruft Raffaele Cavallaro, der Leiter des Kinder- und Jugendtheaters Ohoo!, Theaterpädagoge und Oberstufenlehrer, den Mädchen zu, die jetzt, gut eine Woche vor der Aufführung in der Aula Ennetgraben, intensiv proben. Das Bühnenbild ist fertig, sie tragen ihre Kostüme, können ihre Tänze und Lieder und nutzen ihre persönlichen Requisiten – und eigentlich sollte der auswendig gelernte Text sitzen. Die jährlichen Vorführungen – dieses Jahr ist es «Kleiner? Prinz?», adaptiert an die Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry – sind eigentlich nur die Spitze des Eisbergs, der «Top» der Arbeit in den Theaterkursen für unterschiedliche Altersgruppen. «Ganze Bühne brauchen – sich zeigen» bedeutet motivierende Persönlichkeitsentwicklung, achtsame Aufbauarbeit und eine ganzheitliche Stärkung des Selbstvertrauens. Offensichtlich ist, was man auf der Bühne sieht. Dahinter steckt aber viel mehr. Um es mit Saint-Exupéry und seinem kleinen Prinzen zu sagen: «Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.»

Die Rose als Symbol Am Mittwochnachmittag machte die Gruppe U12 von 15.30 bis 17 Uhr einen Durchlauf des Stücks, um 17.30 begann die Probe der Gruppe U16. In der Aula Ennetgraben ist es dunkel, die Bühne ist beleuchtet. Kinder wuseln herum und erzählen eine Geschichte mit ihren Körpern, mit Mimik, Tanz, Gesang und Sprache. Im Dunkeln sitzen Raffaele Cavallaro und Sonja Fässler, die Leiterin der Gruppe «unter 12 Jahren». Sie be-

Im Hintergrund, aber mit grosser Wirkung: Adrian Strickler engagiert sich neben der musikalischen Leitung auch als Mitdenker für den Verein. (Bild Regula Zellweger) obachten, soufflieren, wenn der Text hängt, weisen an, fordern, loben. In dieser letzten Phase wird nicht mehr diskutiert, nicht mehr lustvoll ausprobiert. Nun gilt es, diszipliniert letzte Feinarbeit für die Vorstellungen zu leisten. Im dunklen Zuschauerraum sitzt auch Natalie Péclard, die für Kostümbild, Bühnenbild und Requisiten verantwortlich zeichnet. Raffaele Cavallaro ist des Lobes voll: «Wir haben wirklich Glück! Sie ist Vollprofi und arbeitet für namhafte Bühnen.» Und mit Stolz ergänzt er: «Und für uns.» Die U12-Mädchen – ja, dieses Jahr ist kein einziger Junge dabei – kommen zum Schluss des Stücks. Im schwarzen Kapuzencape nimmt der vermeintlich böse Graf Schreckenstein laut Raum ein. Auf der Bühne leisten zwei Mädchen und eine Gruppe von veganen Vampirinnen gemeinsam Widerstand gegen das Böse. Und die Reaktion des düsteren Grafen? Das schaut man sich am besten live an.

Freundschaft und Liebe Im dunklen Zuschauerraum sitzt auch Friederike Karpf. Nach dem Politologiestudium ist sie nun mitten im Master-

Klänge zum Ewigkeitssonntag Antonia Nardone und Luigi Lore’ spielen am Sonntag, 22. November, um 17 Uhr das traditionelle Konzert zum Ewigkeitssonntag in der Friedhofskapelle Affoltern. Das Spielen auf zwei Tasteninstrumenten im Wechsel war in der Zeit zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert die gewöhnliche Praxis. Die zwei Musiker traten in einer Art «Zweikampf» auf, wobei sie dem Publikum ihre Fähigkeiten durch eine Kombination von virtuosen Stellen und cantabilen Passagen vorstellten. Gleichzeitig entwickelte sich die Idee, dass die Concerti von einem einzigen Tasteninstrument (Klavier oder Orgel) durchgeführt werden sollten. Dabei wurden die Stücke ad hoc für einen einzigen Spieler überarbeitet. Beginn und Ende dieses Musikabends bilden zwei Concerti von Mirko Ballico (geb. 1976). Beide Werke, Concerto in F-Dur und Concerto su «O capo insanguinato» («O Haupt voll Blut und Wunden») sind im Barockstil komponiert. Umrahmt von diesen zwei wunderbaren und filigranen dreiteiligen Werken, werden Arie antiche (alte Lieder vom 16. und 17. Jahrhundert) von A. Scarlatti, A. Caldara, G.F. Händel, G.B. Pergolesi u.a. im Duo mit Portativ und Orgel vorgetragen. Das Portativ, von lateinisch portare «tragen» und von italienisch Organetto (Örgelchen), gehört neben dem Regal zu

studium zur Theaterpädagogin. Sie hat klare Berufsziele und schätzt ihre Erfahrungen mit Jugendlichen im Theater Ohoo!. Sie leitet die Gruppe der unter 16-Jährigen. Während die «Kleinen» im Theater ihre alterstypische Wahrnehmung der Welt der Erwachsenen vermitteln, sind U16-Jugendlichen im Oberstufenalter, weder Fisch noch Vogel, noch nicht Erwachsene und nicht mehr Kinder. Sie gehen anders mit dem Stoff um. In der Vorarbeit hatte Friederike Karpf vor den Sommerferien intensiv über Themen rund um den kleinen Prinzen gearbeitet. Die Werte, welche die einzelnen Figuren in der Erzählung vermitteln, sind ein zentraler Aspekt. Damit reflektierten die Jugendlichen auch ihre eigenen Werte. Auch der Fuchs hat eine zentrale Rolle: Er lebt unabhängig im Reich zwischen Menschen und wilder Natur. Traditionell verknüpft man mit ihm Klugheit, List und Weisheit. In der Eintönigkeit seines Lebens wünscht er sich einen Freund und bittet den kleinen Prinzen, ihn zu zähmen. Als Freund macht er ihm seine ganze Lebensweisheit zum Geschenk: Er lehrt den kleinen Prinzen das Geheimnis von Freundschaft und

Liebe. Während der Sommerferien schrieb Friederike Karpf das Stück, basierend auf den intensiven Vorarbeiten mit den Jugendlichen.

Livestream Die beiden Theatervorführungen bieten viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren. Wegen Corona sind maximal 50 Zuschauer zugelassen. Schade – aber für Raffaele Cavallaro und sein Team kein unlösbares Problem: «Auch nach den neuen Corona-Regelungen dürfen wir Theater mit unseren Kindern und Jugendlichen machen, denn alle sind unter 16 Jahre alt und beide Gruppen sind kleiner als 15 Personen. Wir werden die Aufführungen und zusätzlich die Generalprobe über ein Vorverkaufs-Tool bedienen. Statt Kollekte werden wir dieses Jahr einen fixen Eintrittspreis verlangen. Und die Samstagsaufführungen am 21. November können über einen «Livestream» auch von zu Hause geschaut werden. Dazu kann man Tickets übers Internet beziehen.» Dies ist eine wunderbare Chance, die Aufführungen im Familien- oder Freundeskreis gemeinsam zu Hause an-

10 Personen arbeiten vor einer Vorstellung mit rund 20 Stellenprozenten für das Theater. Weit mehr wird aber in Freiwilligenarbeit geleistet. Für Raffaele Cavallaro ist das Theater auch zeitlich mehr als ein Hobby. Er lobt die Unterstützung durch die Oberstufe Ennetgraben – inklusive Benutzung der Aula – und verweist auf weitere Personen, welche die Arbeit des Theaters und die Vorführungen möglich machen: Kathia Rota gestaltet die Plakate und grafischen Produkte und ist Teil von Organisation und Produktionsleitung. Meret Bachmann ist generell zuständig für die Musik und die Einspielungen während der Aufführungen. Adrian Strickler hat die musikalische Leitung. Iris Hochschorner unterstützt die Kursleitenden mit wertvollen Inputs als «Auge von aussen». Simon Ressel und David Schwegler sind für die Technik verantwortlich und steuern das Licht während der Aufführungen. «Ganze Bühne brauchen – sich zeigen!», dies soll auch das Motto sein für die durch den Besuch oder das Verfolgen der beiden Stücke über Livestream ausgelösten Gedanken und Diskussionen. Und vielleicht erwacht bei einzelnen Kindern und Jugendlichen der Wunsch, sich für einen der Kurse anzumelden. Ohoo! Kinder- und Jugendtheater Bezirk Affoltern. Kleiner? Prinz? Zwei Theaterstücke, gespielt von Kindern und Jugendlichen. Generalproben: Mittwoch, 18. November, 15.30 Uhr: Gruppe u12 und 18.30 Uhr: Gruppe u16. Schüleraufführungen: Donnerstag, 19. November, 14.30 Uhr, u12, und Freitag, 20. November, 14.30 Uhr. Öffentliche Aufführungen: Freitag, 20. November, 19.30 Uhr, u16; Samstag, 21. November, 16 Uhr (plus Livestream), u16; Samstag, 21. November, 19.30 Uhr (plus Livestream), u12; Sonntag, 22. November, 16 Uhr, u12. Zusatzaufführungen: Sonntag, 22. November, 11 Uhr, Gruppe u12; Sonntag, 22. November, 18.30 Uhr, Gruppe u16. Tickets und weitere Infos unter www.ohoo.ch.

Vielfalt der Pflanzen in der Region kennenlernen Botanik-Einführungskurs des Nvba für Erwachsene

Antonia Nardona und Luigi Lore‘ spielen in Affoltern. (Bild zvg.) den kleinsten Pfeifenorgeln. Das Portativ ist ein historisches Musikinstrument, das vor allem im Mittelalter und in der Renaissancemusik gespielt wurde. Im Gegensatz zum Regal, das Zungenpfeifen besitzt, ist das Portativ ausschliesslich mit Lippenpfeifen ausgestattet. Obwohl das Portativ auf vielen Werken der Malerei und der bildenden Kunst als Musikinstrument dargestellt ist, das von Engel gespielt wird, wurde es kaum in der Kirchenmusik verwendet. Die meisten Portativspieler waren Spielleute. Antonia Nardone Konzert zum Ewigkeitssonntag: Sonntag, 22. November, 17 Uhr, Friedhofskapelle Affoltern, Eintritt frei, Kollekte. Beschränkte Teilnehmerzahl – Anmeldung bei Frau Pia Kinner, pia.kinner@ ref-affoltern.ch oder Telefon 043 817 14 40.

Erneut bietet der Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern (Nvba) ab Ende Januar einen Botanik-Einführungskurs an. An zwölf Anlässen bringen ausgebildete Feldbotanikerinnen und -botaniker erwachsenen Interessierten viele Pflanzen näher, die in der Region zu finden sind. «Wie unterscheiden sich eigentlich die verschiedenen Nadelbäume und ist diese gelbe Frühlingsblume nun ein Hahnenfuss oder …?» Diese und viele andere spannende Fragen rund um die einheimischen Pflanzen beantwortet der Botanik-Einführungskurs des Naturund Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern (Nvba). An sechs Theorieabenden. Diese finden jeweils am Dienstag in Affoltern statt. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in die spannende Welt der einheimischen Flora, vorgestellt in Bildern und mit Anschauungsmaterialien. Am darauffolgenden Samstag führt die zirka 3½-stündige Exkursion jeweils hinaus in die Region, wo das Gelernte «in natu-

ra» vertieft werden kann. Um an den Exkursionen teilnehmen zu können, sollte man einigermassen gut zu Fuss sein. Im Kurs gibt es für die Teilnehmenden viel zu lernen über Bäume, Sträucher, Gräser, Frühblüher und andere Blumen sowie Neophyten. Aber auch Lebensräume wie Moore und Wiesen, Standortfaktoren und Pflanzengesellschaften werden behandelt. Für den Kursbesuch sind kei- Einzelblüte der Nachtkerze. (Bild R. Keller) ne Vorkenntnisse notwendig. Freude am Entdecken der Corona-Situation dies zulässt; ein Schutzkonzept Natur reichen vollkommen aus. Die Teil- besteht selbstverständlich). Es wird ein nehmerzahl ist beschränkt, es empfiehlt Unkostenbeitrag von 180 Franken erhoben sich eine rasche Anmeldung. Anmelde- (Mitglieder des Nvba oder eines Vereins von BirdLife Schweiz: 150 Franken). Infos und schluss ist der 13. Dezember. NVBA Auskünfte: Rolf Keller, Giselstrasse 21, Ebertswil, Botanik-Einführungskurs ab Ende Januar,

Telefon 044 776 61 71; E-Mail: keke1@gmx.ch.

Vereinslokal Giessenstrasse 18, Affoltern. (falls die

Weitere Infos: www.nvba.ch.


Sport

Sportkletter-WM 2023 in Bern Nach 22 Jahren kehrt der bedeutendste internationale Sportkletter-Wettkampf zurück in die Schweiz. 2023 werden die Climbing- und Paraclimbing-WM in Bern ausgetragen. Für die Schweizer Sportkletterszene ist die WM-Vergabe für das Jahr 2023 eine Freudenbotschaft. Nach den Weltmeisterschaften 1995 in Genf und 2001 in Winterthur ist die Schweiz 2023 zum dritten Mal WM-Gastgeberin der besten Boulderer, Lead- sowie Speedkletterer. Die WM soll voraussichtlich auch den Qualif ikationswettkampf für die Olympischen Spiele 2024 in Paris beinhalten. Als nationaler Sportkletterverband hat der Schweizer Alpen-Club SAC zusammen mit der Stadt Bern sowie den beiden Weltcupveranstaltern Meiringen und Villars das Kandidaturdossier eingereicht. An der Online-Vollversammlung des internationalen Sportkletterverbandes IFSC hat sich die Schweiz am Freitag, 13. November, gegenüber den Eingaben von Korea und China durchgesetzt. «Diese WM bietet dem SAC eine grossartige Gelegenheit, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren und Sportklettern in der Schweiz noch bekannter zu machen», freut sich Françoise Jaquet, SAC-Präsidentin.

Petra Klingler erfreut Auch Petra Klingler (Bonstetten), Boulder-Weltmeisterin 2016 und qualifizierte Olympiateilnehmerin für Tokyo 2021, freut sich sehr über den positiven Entscheid. «Es erfüllt mich mit Stolz und Ehre, dass die weltbesten Kletterer 2023 für die WM nach Bern kommen. Bern ist in der Zwischenzeit mein zweites Zuhause geworden.» SAC

Dienstag, 17. November 2020

Mondlandung der besonderen Art Slotracing Mettmenstetten schafft auch den zweiten Weltrekord Am Sonntag um 13.59 Uhr hat Slotracing Mettmenstetten den zweiten Weltrekord geschafft: 16 077 km in 378 Stunden, was – gemessen am Massstab der kleinen Boliden – der Strecke zum Mond entspricht. von werner schneiter Nachdem der Club mit 1086,943 km den 24-Stunden-Weltrekord geradezu pulverisiert und damit den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hatte, folgt nun nach 14 Tagen der zweite Streich: Vier Männer und eine Frau liessen den federleichten Wingcar (Flügelauto) ununterbrochen und abwechslungsweise über die 46,5 Meter lange Bahn flitzen – sie schafften die angepeilten 16 077 km innert rund zweier Wochen. Gemessen am Massstab des Autos (1:24) entspricht das der Strecke zum Mond. Oder 344 047 Runden und etwa 54-mal vom Bodensee an den Genfersee – eine Parforceleistung, die den Protagonisten einiges abverlangte, in physischer wie in psychischer Hinsicht. Mit der Zeit machten sich nicht nur Schlafund Konzentrationsmangel bemerkbar, sondern auch Schmerzen in Handgelenken und Verspannungen im Nacken. Von Maler Bernd Meier verabreichte Massagen brachten Linderung. «Wir waren aber immer im Zeitplan. Wichtig auch, dass man nicht mit vollem Bauch an der Bahn stand und zwischendurch an die frische Luft konnte. Der Zeitplan für die Ruhezeiten erwies sich als optimal. Wir haben uns in der Regel jede Stunde abgelöst, in der Nacht alle zweieinhalb bis drei Stunden», resümiert Clubpräsident Walti Maurer, der aller-

Sie sorgten für den zweiten Weltrekord innerhalb von 14 Tagen, unten von links: Armin Aldrovandi, Ellen Maurer, Reto Kunz und Beat Aschwanden. Oben: Clubpräsident Walti Maurer (links) und Markus Ritter. (Bild Werner Schneiter) dings einmal ununterbrochen während neun Stunden im Einsatz stand.

Ersatzmaterial aus Bratislava Schliesslich mussten die Wingcars auch Revisionen unterzogen werden – im Durchschnitt zehnmal pro Tag. Während des Wettkampfs haben die Organisatoren in Bratislava Ersatzrotoren und Kohle für die Motoren bestellt – Express

natürlich. Das Material traf innerhalb von zehn Stunden in Mettmenstetten ein. Alle vier bis sechs Stunden wurden auch Reinigungsarbeiten an der Bahn und der Litze nötig. Neben den fünf Aktiven, die abwechslungsweise den Handregler bedienten, war stets auch ein Mechaniker präsent. Wegen Corona ging der Event im Mettmenstetter Industriequartier vor wenigen Zuschauern über die Bühne.

Nun gehts in die Winterpause Die Mitglieder des TC Säuliamt zeigten im Herbst-Interclub nochmals starke Leistungen Die Spielerinnen und Spieler des Tennisclubs Säuliamt schlossen die spezielle Herbst-InterclubPhase mit beeindruckenden Resultaten ab. Die Spiele standen dieses Jahr im August und September auf dem Plan, was allen eine längere Vorbereitungszeit gewährte. Es wurde auf sehr hohem Niveau gespielt, denn auch die Gegner waren vorbereitet. Die Damen um Captain Serena Bonandi feierten den ersten Platz in der Tabelle mit einem deutlichen Vorsprung von

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zwölf Punkten auf die Zweitplatzierten aus Thalwil. Die Damen orientieren sich in Richtung 1. Liga, haben ein intensives Wintertraining auf die Beine gestellt und freuen sich, ihre spielerischen Fähigkeiten in der kommenden Saison unter Beweis zu stellen.

Viele Gewinner Die Herren 3. Liga beendeten die Saison ebenfalls auf dem ersten Tabellen-Platz und haben ihre Stärken deutlich gezeigt. Die Mannschaft, bestehend aus vielen jungen Spielern, hat potenzial und liebäugelt mit einem Aufstieg in die 2. Liga in der kommenden Saison. Die

Herbst-Klassierungen zeigen auch, dass die Tendenz dieser Mannschaft nach oben zeigt. Vier Spieler der Mannschaft erspielten sich eine um eine oder auch zwei Spielstärken höhere Klassierung und konnten so im schweizerischen Ranking um bis zu 20 000 Ränge vorrücken. Auch wenn es in der Rangliste nicht für den Spitzenplatz reichte, alle Mannschaften haben ihr Bestes gegeben und um jeden Punkt gekämpft. Die Damenmannschaft (30+) hat ihre erste Saison mit Bravour gemeistert und die Spielerinnen konnten viel Erfahrung sammeln. Auch in dieser Mannschaft gab es einige Klassierungs-Aufsteigerinnen auch aufgrund der positiven Resultate im Interclub. Die «Silbernen» (Altersklasse 65+) spielten ihre Begegnungen mit Ruhe und viel Erfahrung durch und genossen den Austausch unter ihresgleichen. Das Fanion-Team, die Erstligisten (35+), hat eine sehenswerte Leistung auf hohem Niveau mit bis zu R3 klassierten Spielern zum Besten gegeben. Die eingespielten Punkte stimmen zuversichtlich und lassen den Ligaerhalt als realistisches Ziel für die Saison 2021 zu. Die Herrenmannschaft 45+ konnte wegen schlechten Wetters nur gerade zwei Begegnungen austragen. Sowohl gegen Lachen als auch gegen Ried Wollerau sind die Säuliämtler als Sieger vom Platz gegangen. Sie haben die Saison auf dem zweiten Tabellenplatz beendet.

183 Matches auf der Anlage des TC Säuliamt

Die Herren 45+ konnten in dieser Saison lediglich zwei Partien spielen. (Bild zvg.)

Die besondere Sommersaison war intensiv. Die Plätze wurden ausserordentlich oft benutzt. Sei es für Trainings, Freizeitspiele oder Wettkämpfe. Durch die grosse Beteiligung an den Clubmeisterschaften und durch die sechs gemelde-

ten Interclubmannschaften wurden in diesem Sommer 183 offizielle Matches in Affoltern gespielt. Durch individuell gewählte Spielzeiten, befanden sich stets nur wenige Personen auf der Anlage und grössere Menschengruppen konnten vermieden werden. Bei den meisten von Swiss Tennis anerkannten Spielen standen sich zwei Säuliämtler gegenüber. 64 Matches gehen auf das Konto der Interclub-Begegnungen. Dazu kommen die unzähligen Trainingslektionen der beliebten Tennisschule. Zu allen erdenklichen Tageszeiten lernten Anfänger und Fortgeschrittene – von vierjährigen Knirpsen bis zum Erwachsenenalter – auf Platz vier intensiv Tennis spielen und feilten an ihrer Technik. Tennis lässt sich sehr gut mit den Massnahmen gegen die Verbreitung von Covid-19 ausüben. Mit den Regeln beim Betreten und Verlassen des Platzes, mit viel Abstand zwischen den Spielerbänken und dem grossen Abstand beim Spiel lassen sich die Vorgaben sehr gut einhalten. Für das Händewaschen vor und nach dem Spiel hat der Club eine eigens dafür vorgesehene Händewaschstation direkt am Platz eingerichtet. Die Tennisclub-Saison 2020 neigt sich dem Ende zu. Die Spielerinnen und Spieler haben sich Winter-Spielgelegenheiten in den umliegenden Hallen organisiert und wünschen sich, dass im Frühling die Sandplatzsaison wieder eröffnet werden kann. Am Samstag, 24. Oktober, wurden deshalb gemeinsam durch Jung und Alt die Aussenplätze eingewintert. Clubmitglieder haben Netze entfernt, Bandenwerbungen demontiert, Sträucher geschnitten, Junioren haben das Laub zusammengenommen und es wurde alles im Schopf verstaut. Karin Stadler, TC Säuliamt

Grosse Resonanz erhielten die Veranstalter aber dennoch, weil sie einen Livestream schalteten und auf Youtube etwa 20 000 Klicks registrierten. Schliesslich sorgen möglicherweise auch Reportagen von TeleZüri und Tele1 dafür, dass Slotracing nach diesen beiden spektakulären Events an Popularität zulegt. «Wir alle sind nun ziemlich platt, aber glücklich», so Walti Maurer nach dieser Parforceleistung am Sonntagabend.

Digitale DV des Turnverbands Der Zentralvorstand des Zürcher Turnverbandes (ZTV) wurde an der 18. Delegiertenversammlung vom Samstag, 7. November, mit der Mehrheit der Stimmen der Delegierten für ein weiteres Jahr gewählt. Die Versammlung wurde coronabedingt virtuell durchgeführt. «Jede Veränderung bietet auch Chancen, so wollen wir zumindest diesen turnfremden Umstand der DV nutzen, um neue Möglichkeiten wie Videobotschaften, Online-Befragungen usw. zu testen. Traditionen bleiben bestehen: Das Turnerlied wird gesungen – einfach auf den Link am Ende der Umfrage klicken und es ertönt vierstimmig vom Turnverein Ossingen – auch ich singe mit – ein kleiner Trost …» so die Einleitung von Präsident Frank Günthardt zur digitalen Abstimmung. Die virtuelle Durchführung wurde sehr geschätzt und rege genutzt: 827 Stimmberechtigte loggten sich ein. Zum Vergleich: An der DV 2019 wurden 519 Stimmberechtigte gezählt. Der ZTV-Zentralvorstand wurde an der 18. Delegiertenversammlung mit über 90 % der Stimmen der Delegierten für ein weiteres Jahr gewählt. Frank Günthardt, Ossingen, tritt auf Ende 2021 als Präsident zurück. Angenommen wurde eine moderte Anpassung der Mitgliederbeiträge um zwei Franken pro Person. Das Budget 2021 wurde mit 94,2 % der Stimmen angenommen. Dieses sieht bei 4,54 Millionen Franken ein leicht positives Jahresergebnis von 267 Franken vor. Der ZTV wird alles daransetzen, dass im Jahr 2021 wieder Anlässe stattfinden können, in welcher Form wird sich zeigen. Renate Ried, ZTV


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