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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 186 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 89 I 171. Jahrgang I Freitag, 17. November 2017

Weihnachtssammlung

20 Monate Gefängnis

Die Stiftung Spital Affoltern engagiert sich für die Palliativstation. > Seite 3

Ein 67-Jähriger hat betrogen, bedroht, beschimpft, verleumdet und gefälscht. > Seite 5

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Richtplan tritt in Kraft An der DV der ZPK wurden die Änderungen des Regierungsrats vorgestellt. > Seite 7

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Spannende Lesung Petros Markaris verpackt Politik – Tatsachen wie Meinungen – in spannende Krimis. > Seite 9

Stallikon plant Steuerfuss-Erhöhung um zehn Prozentpunkte Die Gemeindeversammlung entscheidet am 6. Dezember An der Gemeindeversammlung vom 6. Dezember beantragt der Gemeinderat Stallikon, den Steuerfuss von aktuell 81 % auf 91 % zu erhöhen. Vier Prozentpunkte zum Ausgleich der Erfolgsrechnung, sechs um Schulden abzubauen. ................................................... von thomas stöckli Vor zwei Jahren hat Stallikon den Steuerfuss diskussionslos um fünf Prozentpunkte erhöht, an der Budgetversammlung 2016 wollte ein Votant wissen, weshalb die Steuern trotz erneutem Aufwandüberschuss von über 600 000 Franken nicht weiter erhöht würden. Damals wollte der Gemeinderat erst abwarten, bis die zahlreichen neuen Wohnungen bezogen sind. Das ist jetzt erfolgt. Die Erkenntnis: Es kamen mehr kinderreiche Familien und weniger überdurchschnittliche Steuerzahler als erwartet. Weil die Fakten auf dem Tisch liegen, gebe es keinen Grund mehr, zuzuwarten, so Gemeindepräsident Werner Michel.

Töffraser verurteilt

Schliesslich sind die Baulandreserven weitgehend erschöpft.

Gegen 20 Mio. Franken Schulden Die Steuererhöhung um zehn Prozentpunkte dürfte als erste Reaktion ungläubiges Kopfschütteln auslösen. Auf den zweiten Blick erschliesst sich die Situation: Nach aktuellem Steuerfuss würde Stallikon 2018 ein Minus von knapp 400 000 Franken einfahren. Das entspricht rund vier Steuerprozenten. Damit ist es allerdings noch nicht getan, ist doch in den vergangenen Jahren die Schuldenlast auf gegen 20 Mio. Franken angestiegen. Allein 15 Mio. wurden zuletzt ins Schulhaus und in die Kinderkrippe investiert. Das entspricht auch der Nettoverschuldung der Gemeinde. Was Schulden pro Kopf anbelangt, liegt Stallikon damit im kantonalen Gemeinden-Vergleich an sechster Stelle. Bis 2019 dürften rund 2,4 Mio. Franken dazukommen – für einen neuen Schulpavillon für vier zusätzliche Klassen. Ein entsprechender Kreditantrag soll im September 2018 vors Volk. Weitere Investitionen stehen im Zu-

sammenhang mit der Sanierung der Reppischtalstrasse durch den Kanton an. Um Synergien nutzen zu können, muss die Gemeinde hier gleichzeitig diverse Leitungen ersetzen und einen Bachdurchlass vergrössern.

Auch Land- und Immobilienverkauf stehen zur Debatte Die Schuldenlast will Stallikon nun abbauen – im Sinne der künftigen Generationen und um das Zinsänderungsrisiko zu reduzieren. So reichen heute sechs Steuerprozente, um die Schulden bis 2020 auf aktuellem Stand halten und danach reduzieren zu können. Bei steigendem Zinsfuss könnte es künftig viel teurer werden. Zur weiteren Eindämmung der Schulden stehen gemäss Gemeindeschreiber Roberto Brunelli auch Land- und Immobilienverkäufe zur Debatte. In Erklärungsnot habe sich Stallikon mit der frühzeitigen Umstellung aufs neue Rechnungslegungsmodell HRM2 gebracht, führt Finanzverwalter Reto Feuz aus. Mit dem alten Modell wären die Abschreibungen deutlich höher und die Notwendigkeit einer

Steuererhöhung um zehn Prozentpunkte für eine ausgeglichene Rechnung offensichtlich. Stattdessen budgetiert der Gemeinderat Reserven von 660 000 Franken, was an der Gemeindeversammlung für Diskussionsstoff sorgen dürfte. «Es hilft, dass wir die Unterstützung der Rechnungsprüfungskommission haben», so Gemeindepräsident Werner Michel. Mit der geplanten Steuererhöhung dürfte Stallikon – mit zwei Jahren Verzögerung – auch vom Kanton zusätzliche Mittel erhalten. Für die herausfordernde Topografie gibt es einen Finanzausgleichsbeitrag. Dessen Höhe ist abhängig vom erhobenen Steuersatz. Pro Steuerprozent macht das aktuell 30 000 Franken aus, das wären also 300 000 Franken zusätzlich pro Jahr. Aufgrund der unterdurchschnittlichen Steuerkraft wird zusätzlich ein Ressourcenausgleich ausgerichtet. Auch dieser Beitrag ist abhängig von eigenen Steuerfuss und würde ebenfalls rund 10 % höher ausfallen. Und im kantonalen Vergleich wäre man auch mit einem Steuerfuss von 108 % (inkl. Sekundarschule) noch in der vorderen Hälfte.

Seewadel-Neubau: «Papillon» siegt

Um mindestens 60 km/h haben zwei junge Töfffahrer auf der A4 im Säuliamt die Höchstgeschwindigkeit überschritten. Diesen Raser-Exzess hielt ein Dritter im Auto mit einer Kamera fest. Der mit 21 Jahren etwas ältere der beiden Töffahrer musste sich vor Gericht für eine ganze Reihe weiterer Geschwindigkeitsexzesse verantworten. Er muss nun sechs Monate seiner Strafe in Halbgefangenschaft absitzen, sein Kollege kommt mit einer bedingen Gefängnisstrafe davon. ................................................... > Bericht auf Seite 5

Vorstellung der Submissionseingaben im Haus zum Seewadel

Margrit Schenkel ist befreit

Das Siegerprojekt «Papillon», hier in der Rückansicht. (Visualisierung zvg.)

Am 7. Oktober wurde Bonstetterin Margrit Schenkel in der Stadt El-Fasher in Nord-Darfur, Sudan, entführt. Nach einem guten Monat Bangen und Margrit Schenkel. Ungewissheit kam am Mittwoch Ent(Archivbild) warnung: Sie sei am 14. November befreit worden. Ihr Gesundheitszustand sei den Umständen entsprechend gut. ................................................... > Bericht auf Seite 7

Für den geplanten Ersatzneubau Haus zum Seewadel wurde eine Submission mit Präqualifikation durchgeführt. Vier Generalplaner erreichten die zweite Stufe und konnten ihr Projekt mit Honorarangebot einreichen. Ein Team hat sich vom Verfahren zurückgezogen, die drei übrigen Teams haben die geforderten Unterlagen vollständig und fristgerecht eingereicht. Zur Bewertung dieser Honorarofferten und Projekte hat der Gemeinderat am 2. Mai 2017 eine Jury mit Fachexperten (Architekten) eingesetzt. Die Benotung der Präsentationen und Offerten erfolgte auf einem, im Vorfeld durch den Gemeinderat genehmigten, Bewertungsraster. Neben Offertpreis wurden auch Architektur, Erfahrung

und weitere Kriterien bewertet. Die beste Bewertung hat die Firma blgp Architekten AG, Luzern, erhalten. Das eingereichte Projekt «Papillon» der Firma blgp Architekten AG überzeugt insbesondere als kompaktes Gebäude, das die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit am besten erfüllt. Zudem hat das Team der blgp Architekten AG in dieser Zusammensetzung bereits zwei öffentliche Altersund Pflegeheime erfolgreich erstellt. An der Gemeinderatssitzung vom 31. Oktober 2017 wurde aufgrund dieser Bewertung beschlossen, das Generalplaner-Mandat an die Firma blgp Architekten AG zu vergeben. Vom 20. bis 23. November 2017 werden die Projekte im Foyer des Hau-

ses zum Seewadel ausgestellt. Jeweils von 17.30 Uhr bis 19 Uhr wird die Ausstellung durch verschiedene Baukommissionsmitglieder und Kadermitarbeiterinnen des Seewadels begleitet. Diese stehen Interessierten für Fragen zur Verfügung. Am Montagabend, 20. November, findet um 17.30 Uhr die offizielle Eröffnung der Ausstellung statt. Es ist vorgesehen, dass der Architekt sein Projekt «Papillon» vorstellt. Anschliessend offeriert das Haus zum Seewadel einen Apéro. Damit die vorhandene Projektstudie verfeinert und baureif geplant werden kann, werden die Stimmberechtigten an einer Gemeindeversammlung im ersten Halbjahr 2018 über den Projektierungskredit abstimmen. (tro.)

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Konzentration gefragt Das Jungschützen-Nachtschiessen in Knonau brachte Generationen zusammen. > Seite 11

Jüngste Zürcher Kantonsrätin aller Zeiten! Der Ottenbacher Bildungsexperte Moritz Spillmann wird im Frühling 2018 Rektor der Kantonsschule Enge in Zürich (der «Anzeiger» hat berichtet). Als Konsequenz tritt er per Anfang 2018 aus Hannah Pfalzgraf. dem Kantonsrat (Archivbild) zurück. An seiner Stelle wird am 15. Januar Mettmenstetterin Hannah Pfalzgraf vereidigt. Die 20-Jährige engagiert sich im Vorstand der Juso Kanton Zürich. Schon bei den Kantonsratswahlen 2015 sorgte Hannah Pfalzgraf als jüngste Kandidatin für Aufsehen. Nun wird die Mettmenstetterin jüngste Kantonsrätin aller Zeiten. «Das hat schon etwas Beängstigendes», sagt sie, darauf angesprochen. «Das weckt Erwartungen. Ich hoffe, diese erfüllen zu können.» ................................................... > Bericht auf Seite 3 anzeigen


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Affoltern am Albis

Gemeinde Wettswil am Albis 644 Stationsstrasse, Bushaltestelle «Wettswil am Albis, Dorf», Km 3.050 – 3.100, Behindertengerechter Ausbau Bushaltestelle Öffentliche Planauflage mit Rechtserwerb Wettswil a.A. Das folgende Projekt wird gemäss § 16 und 17 StrG öffentlich aufgelegt: Behindertengerechter Ausbau der Bushaltestelle «Wettswil a. A., Dorf» Das Projekt ist, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt. Die Projektunterlagen und der Landerwerbsplan liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – zur Einsicht auf. Die Pläne liegen vom 17. November 2017 bis 17. Dezember 2017 auf und können wie folgt eingesehen werden:

Tagesstrukturen Domino: Tarifanpassung Die Schulpflege der Primarschule Mettmenstetten hat mit Beschluss vom 14. November 2017 die neuen Tarife für die Betreuung von Kindern in den Tagesstrukturen Domino ab 1. August 2018 festgesetzt. Der Beschluss liegt während der Rekursfrist bei der Schulverwaltung der Primarschule Mettmenstetten auf und kann während den Öffnungszeiten eingesehen werden. Gegen den Beschluss kann innert 30 Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet schriftlich und begründet bei Bezirksrat, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Primarschule Mettmenstetten

Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten Ergebnisse der Kirchgemeindeversammlung vom 12. November 2017 1) Der Voranschlag 2018 der Kirchgemeinde wurde einstimmig angenommen. 2) Der Präsident hat über laufende und bevorstehende Wahlen informiert. Das Protokoll der Versammlung kann ab dem 18. November 2017 bei den Pfarreisekretariaten in Hausen und Mettmenstetten eingesehen werden. Zudem wird der Bericht auf der Homepage aufgeschaltet. Gegen diesen Beschluss kann, gestützt auf § 151a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung, innert 5 Tagen, im Übrigen wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen von der amtlichen Veröffentlichung an gerechnet, bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, Hirschengraben 66, 8001 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Hausen am Albis Mettmenstetten, 12. November 2017 Katholische Kirchenpflege Hausen-Mettmenstetten

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 23. November 2017, infolge Betriebsausflug den ganzen Tag geschlossen. Für Bestattungsmeldungen wenden Sie sich bitte an Edy Gamma, Telefon 079 648 73 75. Die Gemeindeverwaltung

Einbürgerung Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 7. November 2017 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen: – Zatta Donatella, geb. 1973, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in Mettmenstetten Mettmenstetten, 17. November 2017 Gemeinderat Mettmenstetten

Gemeindeverwaltung Wettswil a. A., Ettenbergstrasse 1, 8907 Wettswil a. A. Montag bis Mittwoch, 8.00 –11.30 und 14.00 –16.30 Uhr, Donnerstag 8.00 –11.30 und 14.00 –17.30 Uhr, Freitag 8.00 –11.30 Uhr Einsprachen: Frist und Gegenstand: Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren, Bestreitungen von Beitragsforderungen und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung bzw. der gestellten Beitragsforderung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Enteignungsbann: Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens. Gegen das Projekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich bei folgender Stelle Einsprache erhoben werden: Gemeindeverwaltung Wettswil am Albis, Ettenbergstrasse 1, 8907 Wettswil am Albis Mit der Einsprache können alle Mängel des Projekts geltend gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer durch das Projekt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Die Einsprache muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfällige Beweismittel sind genau zu bezeichnen und so weit als möglich beizulegen (§ 17 StrG; §§ 21 ff. VRG). Einsprachen gegen die Enteignung sowie Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten sind von den direkt Betroffenen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist bei oben genannter Stelle einzureichen (§ 17 StrG; §§ 21 ff VRG). Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt

Teilrevision Nutzungsplanung (BZO) Waldabstandslinien/Aussichtsschutz Teil-Inkraftsetzung Die Gemeindeversammlung hat am 1. Juni 2016 beschlossen: Festsetzung Teilrevision Nutzungsplanung (BZO), bestehend aus: – Zustimmung Waldabstandslinien/ Aussichtspunkte – Zustimmung Erweiterung Erholungszone Friedhof B – Zustimmung zum Bericht über die nichtberücksichtigten Einwendungen – Zustimmung zum Bericht gemäss Art. 47 RPV Die Baudirektion Kanton Zürich hat am 31. August 2016 verfügt: Die Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung, die die Gemeindeversammlung Stallikon mit Beschluss vom 1. Juni 2016 festgesetzt hat, wird genehmigt. Gegen die Festsetzung sind drei Rechtsmittel eingereicht worden. Nachdem zwei Rekurrenten den Rekurs beim Baurekursgericht Kanton Zürich zurückgezogen haben, trat die Teilrevision Nutzungsplanung (BZO) Waldabstandslinien/Aussichtsschutz – mit Ausnahme der Waldabstandslinie In der Weid – am 19. Mai 2017 in Kraft. Die «Waldabstandslinie In der Weid» kann infolge Rückzug des Rekurses durch die Rekurrenten beim Baurekursgericht Kanton Zürich per 17. November 2017 in Kraft treten. Stallikon, 17. November 2017 Gemeinderat

Bauherrschaft: Claude Bölsterli, Oberhausensteig 17, 8907 Wettswil Projektverfasser: Brügger Partner Architekten AG, Püntstrasse 22, 8047 Zürich Bauvorhaben: Einbau 3 Dachflächenfenster und Türe beim Windfang sowie Neubau Aussentreppenabgang, Vers.-Nr. 1261, Kat.-Nr. 2686, Weidstrasse 26, Kernzone

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Rita Hess, Ringstrasse 11, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: RINDERKNECHT Architekturwerk GmbH, Obfelderstrasse 31, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Vergrösserung der bestehenden Giebellukarne und des Dachflächenfensters mit energetischer Dachsanierung, Vers.-Nr. 1391, Kat.-Nr. 823, Ringstrasse 11, Wohnzone W2c

Hedingen Gesuchsteller: Leuthard Roman, Im Zelgliacher 10, 8908 Hedingen Bauprojekt: Neubau SichtschutzWand entlang südlicher und westlicher Grenze, Im Zelgliacher 10, Kat.Nr. 1231, Wohnzone W1.6

Kappel am Albis Bauherrschaft: Samuel Berweger, Renggerstrasse 17, 8038 Zürich Projektverfasser: frickarchitektur, Ebertswilerstrasse 2, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Projektänderung Sanierung Fassade, Grundrissänderungen und Balkonerweiterung; Vers.-Nr. 279, Kat.-Nr. 1432, Kappelerstrasse 1a, Uerzlikon (Kernzone B, Ortsbildschutzperimeter)

Ottenbach Bauherrschaft: Berli Christian, Affolternstrasse 29, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Umbau der Wohnungen Affolternstrasse 29+29a inkl. Ersatz der Fenster und Änderung der Aussensitzplätze, im Inventar der schützenswerten Gebäude: Inv.-blatt 0043, Vers.-Nr. 36, Kat.-Nr. 1631, Kernzone

Todesfälle Affoltern am Albis Am 12. November 2017 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Heidi Schärer geb. Mutzner geboren am 15. August 1928, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten

Bauprojekte Ersatzwahl in die Synode der römischkatholischen Körperschaft des Kantons Zürich für den Rest der Amtsdauer 2015 – 2019 Für die aus der Synode zurücktretende Koch Sylvia ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2015 – 2019 zu wählen. In Anwendung der § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind bis spätestens am 3. Januar 2018 Wahlvorschläge beim Wahlbüro der Politischen Gemeinde Hausen am Albis einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Kirchgemeinde hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort bzw. Staatsangehörigkeit auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Kirchgemeinde unter Angabe von Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Die Kirchenpflege erklärt die bzw. den Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, Hirschengraben 72, 8001 Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 17. November 2017

Die Kirchenpflege Hausen-Mettmenstetten

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Arben und Ismail Murseli, Untere Kirchfeldstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Neubau Lärmschutzwand, Kat.-Nr. 5868, Zürichstrasse 43, Zentrumszone Z4

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Abdankung am Montag, 20. November 2017, um 14.30 Uhr in der ref. Kirche Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 10. November 2017 ist in Zürich ZH gestorben:

Ladislav Pavel Buchta geboren am 27. Juni 1946, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 26. Oktober 2017 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Nataly Eunice Poloni geb. Weyermann, geboren am 23. Juli 1988, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung und Abdankung haben im engsten Familienkreis stattgefunden. Bestattungsamt Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Heute Freitag, 17. November, feiert Irma Emma Hurni-Schurr in Affoltern ihren 80. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin ganz herzlich, wünschen ihr ein freudvolles Fest im Kreise ihrer Familie und Freunde und alles Gute. Am Montag, 20. November, wird Anda Berglas-Bajukovic in Obfelden 80 Jahre alt. Wir wünschen viel Freude und ein schönes Fest.

Zum 90. Geburtstag Heute Freitag wird Rosa KeuschDubach in Obfelden 90 Jahre jung. Zum hohen Wiegenfest gratulieren wir und wünschen der Jubilarin ein fröhliches Fest.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Andrea Bolliger redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 186 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Freitag, 17. November 2017

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Kanti Knonauer Amt bleibt im Fokus Kantonsrat: Mettmenstetterin Hannah Pfalzgraf folgt auf Ottenbacher Moritz Spillmann Kantonsrat Moritz Spillmann wird im Frühling 2018 Rektor der Kantonsschule Enge. Als Konsequenz stellt er sein Parlamentsmandat per Ende Jahr zur Verfügung. Seine Nachfolge tritt die erst 20-jährige Hannah Pfalzgraf an, Vorstandsmitglied der Juso Kanton Zürich. ................................................... von thomas stöckli Seit 2011 vertritt Moritz Spillmann die SP und das Säuliamt im Zürcher Kantonsrat. Mit 3052 Stimmen wurde er 2015 bestätigt, deutlich vor Jeannette Hubli Zürrer (2198 Stimmen) und der damals erst 18-jährigen Hannah Pfalzgraf (1818 Stimmen). Seine Ernennung zum neuen Rektor der Kantonsschule Enge in Zürich nahm der Ottenbacher nun zum Anlass, die Parlamentstätigkeit einzustellen. Bildungspolitiker und Kanti-Rektor, das sei nicht kompatibel, sagt Spillmann und meint damit nicht nur die zeitliche Auslastung, sondern auch den Rollenkonflikt.

Über Parteigrenzen hinaus etwas bewegt «Es war eine lehrreiche Aufgabe», blickt Spillmann auf seine siebeneinhalb Jahre Parlamentserfahrung zurück. Als wertvoll bezeichnet er die Einblicke in Abläufe und Prozesse der Entscheidungsfindung. «Verschiedene Haltungen zusammenzubringen, über Parteigrenzen hinaus etwas bewegen, das war eine tolle Aufgabe», so Spillmann, der sich seit Beginn in der Kommission für Bildung und Kultur

einbrachte und diese in der laufenden Legislatur auch präsidiert. In den letzten beiden Jahren hat ihn insbesondere das Kinder- und Jugendheimgesetz beschäftigt. Neben dem Inhaltlichen war dabei der Kostenverteiler eine Herausforderung. «Die Kommissionsarbeit war fast immer sehr erfreulich», zieht Spillmann Bilanz. Viel Energie kosteten dagegen parteiinterne Machtkämpfe, der «Streit zwischen pragmatischen und dogmatischen Kräften», so der Ottenbacher.

Mit frischem Wind und neuen Ideen Am 8. Januar wird Moritz Spillmann im Kantonsrat verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Hannah Pfalzgraf an. «Sehr überrascht» sei sie erst gewesen, verrät sie. Erstens war mit einem Rücktritt während der Legislatur nicht unbedingt zu rechnen, zweitens verzichtete mit Jeannette Hubli die erste Ersatzkandidatin aus beruflichen Gründen. «Ich habe mich sehr gefreut, die Chance zu bekommen», sagt die Mettmenstetterin, die sich im Vorstand der Juso Kanton Zürich engagiert. Mit gerade mal 20 Jahren wird Hannah Pfalzgraf am 15. Januar 2018 als jüngste Zürcher Kantonsrätin aller Zeiten vereidigt. «Das hat schon etwas Beängstigendes», sagt sie, darauf angesprochen. «Das weckt Erwartungen. Ich hoffe, diese erfüllen zu können.» Eine erste Herausforderung wird es sein, sich Gehör zu verschaffen und ernst genommen zu werden. «Ich bin zuversichtlich, dass mir dies gelingen wird», sagt sie. Verstecken wird sich die 20-Jährige nicht: «Ich werde von

Moritz Spillmann tritt zurück. (Archiv)

Hannah Pfalzgraf rückt nach. (Bild zvg.)

Anfang an aktiv an den Diskussionen teilnehmen», verspricht sie. Mit frischem Wind und neuen Ideen will sie sich vor allem für die Jungen stark machen, die in der Politik stark untervertreten sind. Wehren will sie sich gegen Sparmassnahmen bei der Bildung und im Gesundheitswesen sowie gegen Spital-Privatisierungen: «Wenn es um Profit geht, nimmt die Qualität ab», ist sie überzeugt.

gen. So will sie sich wie ihr Vorgänger für eine Kantonsschule im Knonauer Amt einsetzen. «Das würde den Bezirk weiterbringen», ist sie überzeugt. «Das Thema soll im Gespräch bleiben», findet auch Moritz Spillmann. Mit den nach ober korrigierten SchülerzahlenPrognosen könnte sich die Frage früher wieder stellen, als man erwartet, vermutet er. Für Moritz Spillmann beginnt nach der Kantonsrats-Zeit ein neues Kapitel. Die Kanti Enge habe er als eine der innovativsten und lebendigsten Kantonsschulen kennen gelernt, so der künftige Rektor. Diesen innovativen Geist wolle er leben, pflegen und weiterentwickeln.

Für eine Ämtler Kantonsschule Hannah Pfalzgraf studiert in Basel Vermittlung in Kunst und Design. Daher könne sie sich am besten in den Bereichen Ausbildung und Kultur einbrin-

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

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Wichtig bis zum letzten Augenblick des Lebens

Weihnachtssammlung der Stiftung Spital Affoltern für die Palliativstation Im Flyer der Stiftung Spital Affoltern, welcher dem heutigen «Anzeiger» beiliegt, wird die Geschichte der Villa Sonnenberg beschrieben. 1840 als herrschaftliche Arztvilla erbaut, beherbergt sie seit 2010 die Palliativstation des Spitals Affoltern, die auch auf der Spitalliste des Kantons Zug aufgeführt ist. Die Bevölkerung hatte Mitte Oktober Gelegenheit, das Haus am Tag der offenen Türe zu besuchen. Ciceley Saunders, die Begründerin von Palliative Care formulierte den Kernsatz: «Sie sind wichtig, weil Sie eben sind.

Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können». Das Team der Palliativstation zeigte in Führungen durch die Villa und in einfühlsamen Referaten, wie die Botschaft von Ciceley Saunders am Spital Affoltern umgesetzt und gelebt wird. Die interdisziplinäre Betreuung und herzliche Begleitung schwerst und unheilbar Kranker und ihrer Angehörigen verdient tiefen Respekt.

Die unverzichtbare Institution unterstützen und mittragen Mit einer Spende an die Stiftung Spital Affoltern kann man die engagierte und herausfordernde Arbeit des Palliativteams anerkennen. Die Spenden helfen mit, die auf dem Haus lastende restliche Darlehensschuld aus der Zeit des Umbaus von zur Zeit noch einer halben Million Franken möglichst bald ganz zu tilgen sowie Anschaffungen zu tätigen, die Patienten direkt zugutekommen und den täglichen

Arbeitsablauf des Personals erleichtern. Die Stiftung Spital Affoltern und das Palliativteam danken ganz herzlich allen Spendern, die auch in Zukunft mithelfen, die unverzichtbare Institution mit ihren Zuwendungen zu unterstützen und mitzutragen. Irene Enderli, Präsidentin Stiftung Spital Affoltern Spenden auf Konto 85-391373-1 (PostFinance) (oder IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1)


Verkäufe nie meh es Wort nie meh en Blick nie meh es Lächle aber für immer im Herze

Walter Moser-Pidoux 5. Juni 1940 – 29. Oktober 2017

MIR DANKED HERZLICH für die gross Aateilnahm und Verbundeheit bim Abschied vo mim liebschte Maa, eusem allerliebschti Papi und Grosspapi. Allne Verwandte, Fründe und Bekannte wo ihres Mitgfühl i Wort, Umarmige, Blueme und Spende eus zeiged händ, danked mir vo ganzem Herze. Danke möchted mir au am Herr Dr. Zimmermann, wo de Walter über Jahre betreut het, am Pfarrer Thomas Müller für die wunderschöni Abdankig, de Fahneträger für de letschti Gruess am Grab, am Schützechörli für de Gsang i de Kapälle und all dene, wo am Walter die letscht Ehr erwiese händ.

Affoltern am Albis, im November 2017

Jeanette Romy und Familie

Brigitte und Familie

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (aus «Mondnacht» von J.F. von Eichendorff)

Du gingst von uns und wirst sehr vermisst, du warst so lieb und gut, dass man dich nie vergisst.

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstlich, so viel Mitgefühl zu erfahren. Ganz herzlichen Dank allen, die ihre Verbundenheit und Trauer auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sowie den Menschen, die

Friedi Aeberli-Joss im Leben und auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Speziell danken wir: – Den Ärzten, den Pflegern und Pflegerinnen des Spitals Affoltern, des Spitals Hirslanden sowie der Reha Clinic Kilchberg. – Ein grosses Dankeschön der Pfarrerin Susanne Sauder für den auf Friedi sehr liebevoll ausgerichteten Abschiedsgottesdienst. – dem Organisten Sepp Bachmann und den Trompetern Röbi Gsteiger und Werner Brawand für die wundervollen Abschiedsmelodien. – ihren Schulkameradinnen und -kameraden und den Freundinnen unserer verstorbenen Tochter. Herzlichen Dank für die grosszügigen Spenden an die Schweizer Berghilfe und für späteren Grabschmuck. Wir denken an Friedi in Liebe und Dankbarkeit.

Henry Aeberli und Trauerfamilien

Vermietungen

Wir trauern um unseren lieben

Andreas Wachter-Fischer 6. Januar 1959 – 9. November 2017

Sein Schalk und Sprachwitz und sein umfassendes Wissen fehlen uns ebenso wie seine liebevolle, fürsorgliche Art. Gerne erinnern wir uns an spannende Diskussionen und Zeiten der stillen Vertrautheit. Lioba Wachter Jorina Wachter Barblin Fischer Wachter

Es fiel ein Blatt von einem Baum, ganz leise in den weiten Raum, fiel sachte zu den andern. Im Frühjahr sprosste es ins Grün, der Sommer sah’s in Schönheit blühn, der Herbst bereit zu wandern. Ein Leben ist wie dieses Blatt: Das Werden, Leben, Sterben hat der Schöpfer gleich bemessen. Das Leben heisst zusammenstehen und leise auseinander gehen. Wer stirbt, bleibt unvergessen.

TO D E S A N Z E I G E In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, unserer Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Dieter (Diethelm) Wachter-Jörg Kaspar Wachter und Ann-Marie Kislig mit Fiona und Miro Daniel Wachter und Heidi Meyer mit Rosanna und Moritz Ruedi Wachter Iris und Gerold Fischer Silvan Fischer und Gabriella Poltera mit Norik Miriam und Reto Christ-Fischer mit Familie Tom Fischer

Heidi Schärer-Mutzner 15. August 1928 – 12. November 2017

Du hast viel gegeben. Deine warmen Hände halten wir in Erinnerung. Du fehlst uns: Walter Schärer-Mutzner Maja und Hanspeter Stäubli-Schärer Tamara und Markus Markus Schärer Michael und Andrin Judith Schärer-Leuthold Wädi und Maja Schärer-Barben Korinna und René Mamie-Schärer Katja und This Burkhard Jan Sven und Rachel mit Alisha und Leano und Verwandte

Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Montag, 27. November 2017, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche in Affoltern am Albis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Onko-Plus, Postkonto 80-38332-6, mit dem Vermerk «Andreas Wachter». Traueradresse: Barblin Fischer, Ringstrasse 12, 8910 Affoltern am Albis

Abdankungsfeier am Montag, 20. November 2017, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Affoltern am Albis. Allfällige Blumenspenden bitten wir im Friedhof abzugeben oder man gedenke Dr. Beat Beatocello Richner, Kantha Bopha Children’s Hospital (Postkonto 80-60699-1 oder IBAN CH98 0900 0000 8006 06991).

HERZLICHEN DANK sagen wir allen, die sich in stiller Trauer beim Tode unserer lieben Verstorbenen

Traueradresse: Walter Schärer-Mutzner, Im Winkel 6, 8910 Affoltern am Albis

Heidi Schlönvogt-Bär 18. Mai 1947 – 25. Oktober 2017

mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielseitige Weise zum Ausdruck brachten. Ein besonderer Dank geht an Frau Linda Cantero, Seelsorgerin vom Kath. Pfarramt, für die Worte des Trostes und die einfühlsame Abschiedsfeier. Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei Margrit und Klaus Zummach für die langjährige Freundschaft und die vielen Hilfeleistungen. Affoltern am Albis, im November 2017

Die Trauerfamilie

IN ERINNERUNG Ich vermisse dich so sehr.

Kurt Huwyler

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Bezirk Affoltern

Freitag, 17. November 2017

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Beschleunigungsrennen auf der Autobahn A4 Das Bezirksgericht Affoltern verurteilte zwei junge Motorradfahrer – einer muss ins Gefängnis Zwei junge Töfffahrerkollegen veranstalteten auf der A4, Höhe Zwillikon ein Beschleunigungsrennen, wobei die Höchstgeschwindigkeit um mindestens 60 km/h überschritten wurde. Ein weiterer Kollege filmte die «Heldentat» aus seinem Auto. ................................................... von werner schneiter Die Männer, 20- und 21-jährig, beide Schweizer, standen Anfang dieser Woche gleichentags in getrennten Verfahren vor dem Bezirksgericht. Sie veranstalteten am 19. März 2016 mit ihren Motorrädern auf der A4 bei Zwillikon, auf der Überholspur Richtung Zürich, ein sogenanntes Beschleunigungsrennen. Laut Anklage reihte sich der eine in einem Abstand von drei Metern hinter dem anderen auf. Sie warteten mit dem Rennen, bis ein weiterer Kollege mit dem Auto zu ihnen aufschliessen konnte. Dann gaben sie Gas – so sehr, dass bei einem der Raser das Vorderrad abhob, dies bei einer Geschwindigkeit von 121 km/h. Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h wurde um netto mindestens 61 km/h überschritten. Diesen Exzess hielt der Kollege im Auto mit einer Kamera fest.

Im physikalischen Grenzbereich Der 21-Jährige, der im Säuliamt wohnt, musste sich aber vor Gericht für eine ganze Reihe weiterer Geschwindigkeitsexzesse verantworten. Unter anderem lenkte er seine Maschine am Albispass und über die Buchenegg mehr als einmal «im physikalischen Grenzbereich», überschritt die Höchstgeschwindigkeit massiv, schnitt Kurven und geriet dabei mehrfach auf die Gegenfahrbahn und ins Schleudern. Dabei «klebte» er einmal am Heck eines Kollegen und wollte sich «auf keinen Fall abhängen lassen». Auch diese Taten wurden teil-

Auf diesem A4-Abschnitt bei Zwillikon veranstalteten die jungen Männer mit ihren Motorrädern ein Beschleunigungsrennen und liessen sich von einem weiteren Kollegen filmen. (Bild Werner Schneiter) weise filmisch festgehalten. Durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln sei der junge Mann das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen. Damit habe er sich der mehrfachen groben Verletzung von Verkehrsregeln schuldig gemacht, rapportierte der Staatsanwalt in seiner Anklageschrift. Weil einschlägig vorbestraft, beantragte er eine Freiheitsstrafe von 30 Monaten und eine Probezeit von vier Jahren – und den Vollzug von sechs Monaten. Bei einer Strafe von mehr als 24 Monaten ist kein bedingter Aufschub mehr möglich. Weil der junge Mann das von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafmass akzeptiert, kam es am Bezirksgericht zum abgekürzten Verfahren. Das Gericht folgte vollumfänglich den Anträgen der Anklagebehörde und widerrief dabei auch eine zuvor ausgefällte

bedingte Geldstrafe (60 Tagessätze à 30 Franken wegen grober Verletzung von Verkehrsregeln). Ja, er habe leichtsinnig gehandelt und bereue diese Exzesse, sagte er vor Gericht. Das auferlegte Lernprogramm hat er bereits absolviert. «Diese Lektionen haben mir die Augen geöffnet, ja ich war erschüttert, als man mir die möglichen Folgen vor Augen führte. Mobilität ist ja schön, aber sie muss ja nicht möglichst schnell sein», hielt der Mann fest. Seine Stelle verliert er nicht, und er wird die unbedingte, sechsmonatige Strafe in Halbgefangenschaft absitzen können. Was ihn im Gefängnis erwartet, weiss er: Vier Tage verbrachte er in Untersuchungshaft. Die Folgen seiner mehr als forschen Fahrweise wird er auch in finanzieller Hinsicht spüren: Die Verfahrenskosten, die er zu tragen hat, belaufen sich auf über 16 000 Franken. Gerichtspräsident

Peter Frey sprach von einer hochriskanten Fahrweise. «Sie haben Glück gehabt, dass da nichts passiert ist», sagte er und schob nach: «Mit 30 Monaten sind sie ziemlich gut weggekommen. Der Strafrahmen für solche Delikte liegt bei ein bis vier Jahren Gefängnis».

«Mit Adrenalinkicks Dummheiten begangen» Glimpflicher kommt sein 20-jähriger Kollege weg. Auch er ist vorbestraft und vom Jugendgericht 2013 unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung und wegen Fahrens ohne Ausweis zu einer bedingten Strafe verurteilt worden. Neben dem Beschleunigungsrennen auf der A4 werden ihm zwei weitere Geschwindigkeitsüberschreitungen, gefährliche Fahrmanöver und zu geringe Abstände zur Last

gelegt. Wegen qualifizierter grober und mehrfacher Verletzung von Verkehrsregeln wurde er vom Bezirksgericht – ebenfalls im abgekürzten Verfahren – zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt – dies bei einer Probezeit von drei Jahren. Und auch er muss das Lernprogramm für risikobereite Verkehrsteilnehmer absolvieren und die Verfahrenskosten von rund 13 000 Franken tragen. Damit folgte das Gericht auch in diesem Fall den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Mit Adrenalinkicks habe er Dummheiten begangen. Er habe «nichts studiert» und aufs Gas gedrückt, sagte er dem Gerichtsvorsitzenden. Den Töff und das Auto hat der am Zürichsee wohnhafte Schnellfahrer inzwischen verkauft. «Um nicht rückfällig zu werden. Schliesslich werde ich im Dezember Vater», fügte er bei.

Betrogen, bedroht, beschimpft, verleumdet und gefälscht 20 Monate Gefängnis für 67-Jährigen, die zugunsten einer ambulanten Massnahme aufgeschoben werden Er hat einen Versandhandel betrogen, zu Unrecht Arbeitslosengelder bezogen, Gewalt dar-gestellt und weitere Delikte begangen. Das Bezirksgericht Affoltern hat einen 67-jährigen zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Strafe wurde wegen Rückfallgefahr zugunsten einer ambulanten Massnahme aufgeschoben. ................................................... von werner schneiter Vor Bezirksgericht präsentierte sich keine düstere Gestalt, hinter der viel kriminelle Energie vermutet würde. Von Gerichtspräsident Peter Frey zu seiner beruflichen Laufbahn gefragt, gab sich der Mann bereitwillig Auskunft – mehr als es notwendig gewesen wäre. Er sprach von einer schönen Kindheit, von einer Skikarriere in jungen Jahren, von seiner Tätigkeit als FIS-Trainer, vom Deltafliegen und vom Bergsteigen. Und von einer bemerkenswerten beruflichen Karriere in der Baubranche. So trugen Bauprojekte seine Handschrift. Er fungierte als Projektleiter in einer grossen Baufirma, war als Freelancer und Bauleiter tätig und verbrachte mehrere Jahre im Ausland. Aber er sprach auch von

schwierigen Jahren, privat wie beruflich. Warum er denn einen Versandhandel betrogen habe, wollte der Gerichtsvorsitzende wissen. «Wegen Existenzangst», so die Antwort. Er bestellte mehrere hochpreisige Herrenjacken, bezahlte im Voraus, wechselte deren Etiketten an alte gebrauchte Jacken und retournierte diese – und erhielt so den neuwertigen Kaufpreis. Der Mann verwendete jeweils verschiedene Namen, um beim Warenbewirtschaftungssystem des Versandhandels kein Misstrauen aufkommen zu lassen. Auf diese Weise kam er an vier neuwertige Jacken im Betrag von rund 5500 Franken.

Frauen beim Arbeitgeber als «Freizeitnutten» verunglimpft Die Gründe, weshalb er auch in anderen Bereichen delinquierte, kamen an der Gerichtsverhandlung nicht zur Sprache. Denn diese erfolgte im abgekürzten Verfahren, weil der Beschuldigte das von der Staatsanwaltschaft beantragte Strafmass akzeptiert. Diese wirft ihm neben Betrug auch mehrfache Drohung, mehrfache Verleumdung und mehrfache Beschimpfung vor. So hat er eine Frau, die in ihrer Freizeit seriöse Massagen anbot, via E-Mail und Telefon bei ihrer Firma angeschwärzt und als Hure verunglimpft. Einer anderen Frau, ebenfalls

aus besagter Firma, drohte er per E-Mail und per WhatsApp massiv. Er schrieb der Personalverantwortlichen und dem Geschäftsführer unter anderem: «Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass in Ihrer Firma diverse ‹Freizeitnutten› tätig sind, die ältere Männer ausnehmen und abzocken?» Nicht bekannt ist auch, was ihn zu massiven Drohungen an die Adresse eines Sportreporters des Schweizer Fernsehens getrieben hat. «Hirnloses Schlappauge mit Sprachfehler», stand da in mehreren E-Mails. Und einer weiteren Frau drohte er unter anderem, er werde Bilder ihrer Genitalien der Staatsanwaltschaft zusenden; als Fotorätsel, wer das sein könnte.

Unrechtmässig 68 000 Franken bezogen Die lange Liste seiner Untaten umfasst auch mehrfaches Vergehen gegen das Arbeitslosengesetz. Mit anderen Worten: Der Mann, damals als Bauleiter tätig, bezog bei der Unia unrechtmässig Arbeitslosengelder in der Höhe von rund 68 000 Franken. Er fälschte ausserdem einen italienischen Reisepass, indem er sein Geburtsjahr änderte. Diese Fälschung präsentierte er einem Beamten anlässlich einer Kontrolle in einem Zug beim Bahnhof Sargans. «Um sich so jünger zu machen und seine wahre Identität zu verschleiern»,

wie es in der Anklage heisst. Diese wirft ihm auch mehrfache Gewaltdarstellungen vor, die er auf seinem Mobiltelefon abgespeichert hatte. 159 Tage verbrachte der Mann in Untersuchungshaft. Vor Gericht sagte er: «Es tut mir leid, was ich getan habe. Ich habe aber niemanden angefasst. Ich habe sarkastischen Humor. Aber der kommt im Strafgesetz nicht vor. Ja, ich habe viel Lehrgeld bezahlt und meine Gesundheit ruiniert.» Im Betrugsfall habe er Komplizen gehabt, die werde er aber nicht verraten. Er stehe dafür gerade. Und das tut er auch in finanzieller Hinsicht. Denn er ist in der Lage, dem geschädigten Versandhandel und der Unia die Beträge zurückzuerstatten. Der Kontostand bei der Bank (106 000 Franken) lässt es auch zu, die Geldstrafen und die Verfahrenskosten (17 000 Franken) zu berappen.

Akute Rückfallgefahr prognostiziert Das Bezirksgericht schloss sich dem Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft an. Das Verdikt lautet: 20 Monate Gefängnis als Zusatzstrafe zu früheren Strafen. Diese werden zugunsten einer ambulanten Behandlung aufgeschoben werden. Sie stützt sich auf ein psychiatrisches Gutachten, in welchem akute Rückfallgefahr prognostiziert wird. Zudem erhält er eine Geld-

strafe von 30 Tagessätzen à 60 Franken als Zusatz für drei frühere, jetzt widerrufene Geldstrafen. Gerichtspräsident Peter Frey sprach von einem angemessenen Urteil. «Wichtig ist, dass Sie an sich arbeiten», schloss er. anzeige


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Bezirk Affoltern

Von Schneepflug erfasst

Schwerer Unfall bei Wettswil

Freitag, 17. November 2017

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Neuer Richtplan, neues Logo, neue Statuten Vielfältige Traktanden der ZPK-Delegiertenversammlung

Beim Autobahnanschluss Wettswil kam es zur Kollision. (Bild Kapo ZH)

Auf der Luzernerstrasse beim Autobahnanschluss Wettswil wurde am Dienstagmorgen, 14. November, ein Fussgänger von einem Schneeräumfahrzeug erfasst und schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Um 5.45 Uhr fuhr ein 44-jähriger Arbeiter mit seinem Lieferwagen samt Schneepflug und Salzverteiler auf der Luzernerstrasse von Birmensdorf Rich-

tung Hedingen. Beim Anschluss Wettswil (Gemeindegebiet Birmensdorf) kollidierte er aus bislang ungeklärten Gründen mit einem 45-jährigen Fussgänger, der sich vermutlich neben dem Trottoir auf der Strasse befand. Dabei wurde dieser schwer verletzt und musste mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gefahren werden. Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, soll sich bei der Kapo Zürich, Verkehrszug Urdorf, melden (Tel. 044 247 64 64). (pd.)

Baumaschinen gestohlen Bei einem Einbruch ins Magazin einer Baustelle in Obfelden wurden über das vergangene Wochenende Baumaschinen und -material im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Den Schaden beziffert die Kantonspolizei auf mehrere hundert Franken. In Knonau scheiterten Einbrecher zwischen 3. und 10. November mit dem Versuch, in zwei Mehrfamilienhäuser einzudringen. Sie beschädigten die Eingangstüren. Der Schaden beläuft sich auf gesamthaft zirka 500 Franken.

Schaden von ein paar hundert Franken hinterliessen Vandalen im Industriegebiet von Wettswil, wo – vermutlich über das vergangene Wochenende – die Wand eines Betriebes mit Graffiti überzogen wurde. Weil Funken aus einem Kamin in der Habersaat im Aeugstertal entwichen, rückte am 14. November um zirka 17.30 Uhr die Feuerwehr aus. Laut Polizeiangaben war es kein «richtiger» Kaminbrand. Es entstand kein Schaden. Und der Kaminfeger war ebenfalls vor Ort. (-ter.)

zwischen-ruf

Ein ganz spezieller Tanz Darf ich bitten – Let’s dance – Tanzwettbewerbe auf jedem TV-Sender. Ich erinnere mich an einen ganz speziellen Tanz. Von Eltern einer Schülerin wurde ich ins damalige In-Lokal «Black and White» eingeladen. Es müsse aber noch vor dem 26. Oktober sein, so meine Bedingung. Am Samstag, 20. Oktober, fuhren mein Mann und ich zusammen mit dem Ehepaar Pfister nach Kloten. Chic war es da, coole Musik. Und schon stand ein Mann vor mir und forderte mich auf. Triumphierend schaute ich meinen Gatten, den Tanzmuffel, an, der soeben noch verkündet hatte: «Mit Schwoofen ist heute nichts drin.» Ich erhob mich so flott es ging, hatte ein Jeanshängerchen an, und mein schöner Tanzpartner erschrak ein bisschen. Es war sechs Tage vor dem errechneten Geburtstermin. anzeige

Dann aber lächelte er, und wir tanzten einen langen Blues, yeah! Erst morgens um vier fiel ich todmüde ins Bett, erwachte jedoch bereits drei Stunden später mit Bauchschmerzen. Nanu? Wollte unsere Kleine womöglich jetzt schon auf die Welt kommen? Im Zürcher Unispital überlegte sie es sich aber anders und machte es sich wieder gemütlich in meinem Bauch. Die Wehen kamen in grösseren Abständen. «Sie dürfen nicht einschlafen», wurde ich ermahnt,«Sie müssen Kraft zeigen.» «Uah! Gähn!» Stundenlang ging das so, sehr viele Stunden, genauer gesagt die ganze Nacht und auch den nächsten Tag. Ohne Schlaf. «Nicht schlapp machen!», hiess es immer mal wieder. «Ich war halt tanzen im ‹Black and White›», gab ich zu, doch die dachten, ich hätte einen Witz gemacht. Ute Ruf

Die Delegierten der Zürcher Planungsgruppe Knonauer Amt ZPK haben am Mittwochabend die neuen Statuten zuhanden der Volksabstimmung verabschiedet. Gleichzeitig wurden das neue Logo und die Änderungen des Regierungsrats am regionalen Richtplan vorgestellt. ................................................... von bernhard schneider Eine einzige Abstimmung war am Mittwochabend an der ZPK Delegiertenversammlung erforderlich, alle anderen Traktanden hatten Orientierungs- und Diskussionscharakter. Inhaltlicher Schwerpunkt war das Referat von Infras-Geschäftsführer Markus Maibach, auf das der «Anzeiger» in der nächsten Ausgabe zurückkommt.

Moderate Erhöhung der Unterschriftenzahlen Aufgrund des neuen Gemeindegesetzes wird eine Totalrevision der Verbandsstatuten durchgeführt. Auf die Vorschläge des Vorstandes haben 9 der 14 Gemeinden Stellungnahmen eingegeben, drei davon haben Einwendungen formuliert. Neben diversen neuen Formulierungen und Anpassungen an übergeordnetes Recht sind auch einige materielle Änderungen vorgenommen worden: Entsprechend der Erhöhung der Bevölkerungszahl wurde die Unterschriftenzahl für Volksinitiativen von 600 auf 700, für Referenden von 300 auf 500 Unterschriften angehoben. Der Vorstand hatte höhere Zahlen vorgeschlagen, ist in diesem Punkt aber den Einwendungen von Gemeinden entgegengekommen. Amtliche Publikationen müssen neu nur noch elektronisch erfolgen. Der Vorstand erhält aber die Kompetenz, auch in Printmedien Publikatio-

ZPK-Präsident Kurt Weber erläutert den Delegierten die Statutenänderungen. (Bild Bernhard Schneider)

nen zu platzieren. Die Zahl der Delegierten wird reduziert; diese müssen künftig ihre Interessenbindungen offenlegen. Die Delegierten folgten dem Vorstand diskussionslos und einstimmig. Am 10. Juni werden die neuen Statuten dem Volk vorgelegt. Stimmt dieses zu und folgt ihm anschliessend der Regierungsrat, werden sie auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt. Anlässlich der Statutenrevision wollte der Vorstand das Logo revidieren und beauftragte damit den Grafiker Peer Messerli, der den Delegierten den Entstehungsprozess kurz darlegte. Das Resultat ist ein Textlogo mit der Schrift Futura Bold, das Dynamik und Vielfalt der ZPK ausdrückt.

Richtplan tritt in Kraft Regionalplanerin Bernadette Breitenmoser erläuterte die Änderungen am Richtplan, die der Regierungsrat vorgenommen hat. Teilweise handelt es sich dabei lediglich um Umformulierungen. Einige substanzielle Anpas-

sungen hat der Regierungsrat dennoch vorgenommen: In Industrie- und Gewerbezonen ist verbindlich vorgeschrieben, dass Handels- und Dienstleistungsbetriebe flächenmässig nicht überwiegen dürfen. Die ZPK hätte eine flexiblere Formulierung bevorzugt. Der Ämtlerweg wird nicht als solcher akzeptiert. Abschnitte, die nicht im Wegnetz der Zürcher Wanderwege enthalten sind, bedürfen einer interkommunalen Regelung. Die Baudirektion hat zudem verschiedene Velowege nicht akzeptiert, beispielsweise will er keine direkte Verbindung des Radwegnetzes von Hedingen nach Birmensdorf und akzeptiert den VeloFuss-Weg vom Meiholz nach Ottenbach nicht als offiziellen Radweg. Schliesslich hat er sich geweigert, die Islisbergstrasse als kantonale Strasse zu klassieren, obwohl die Fortsetzung der Strasse im Kanton Aargau als solche ausgebaut worden ist. Die Delegierten hatten diese Anpassungen lediglich zur Kenntnis zu nehmen. Der Richtplan ist damit verbindlich festgesetzt.

Margrit Schenkel ist frei

Entführte Schweizerin im Sudan befreit Margrit Schenkel, wurde am 7. Oktober, in der Stadt El-Fasher in Nord-Darfur, Sudan, entführt. Sicherheitskräfte haben sie am 14. November befreit. Ihr Gesundheitszustand sei den Umständen entsprechend gut. ................................................... von andrea bolliger Der stellvertretende Gouverneur von Nord-Darfur, Mohamed Barima, gab am Mittwoch gegenüber der Agentur Reuters bekannt, dass die im Vormonat in der Region Darfur entführte Schweizerin befreit wurde. Die Frau sei bei guter Gesundheit und werde in einer Sicherheitszentrale in der südlichen Stadt Kutum in Nord-Darfur festgehalten. Sicherheitskräfte hätten am Mittwochmorgen eine Operation gestartet, um die Frau von ihrem Aufenthaltsort in einem ländlichen Gebiet ausserhalb von Kutum zu befreien. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA ist erleichtert über die positive Entwicklung und dankt den sudanesischen Behörden für ihr grosses Engagement. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Entführung im Oktober 2017 war eine interdepartementale Task Force unter der Leitung des Krisenmanagement-Zentrums (KMZ) des

In Bonstetten und beim Verein Mukiba ist man erleichtert, dass Margrit Schenkel (hier bei der Aussendung) freigekommen ist. (Bild zvg.) EDA gebildet worden. Ihr gehörten Vertreter des EDA, des Bundesamtes für Polizei fedpol, des Nachrichtendienstes NDB und der Kantonspolizei Zürich an. Der Schweizerin und ihren Angehörigen wünscht das EDA viel Kraft bei der Rückkehr zur Normalität und bei der Verarbeitung der belastenden Erfahrungen der vergangenen Wochen. Erleichtert über die Befreiung von Margrit Schenkel ist auch Franz Leutert, Vizepräsident des Vereins Mukiba Sudan, der sich fragt, wann Margrit Schenkel in die Schweiz zurückkehren wird. Darum kümmert sich das EDA. Es lässt verlauten, dass die fallbearbeitenden Stellen im Vor-

feld Prozesse definieren, die ihnen helfen, bei einer Freilassung und Rückführung in die Schweiz sofort und angemessen zu handeln. Susanne Sauder, Pfarrerin der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Bonstetten, sagt, die Nachricht über die Befreiung sei sehr erleichternd gewesen. Während der vergangenen Wochen, habe sich eine Gruppe zweimal in der Woche zum gemeinsamen Gebet im Chor der Kirche versammelt. Auch in der politischen Gemeinde sei man betroffen gewesen und habe ein Interesse daran gehabt zu erfahren, wie es Margrit Schenkel geht, so Gemeindepräsident Frank Rutishauser. Jetzt kehrt in Bonstetten Erleichterug ein. (pd.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 17. November 2017

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Wenn der Mensch nicht Lesung und Gespräch über Krimis mehr weiss was er is(s)t und die Situation in Griechenland

«Gestern – heute – morgen» im Seewadel

Petros Markaris: «Offshore – Ein Fall für Kostas Charitos»

Das Verpacken von politischen Tatsachen und Meinungen in einen spannenden Krimi versteht der bekannte, griechische Autor Petros Markaris hervorragend. Die Lesung in der Buchhandlung Scheidegger am vergangenen Dienstag war ein richtiger Publikumsmagnet. ................................................... von regula zellweger

Referent Markus Biedermann (links), Seewadel-Geschäftsleiterin Verena Feller und Hermann Brütsch, Immobilienvorstand Affoltern. (Bild zvg.)

Am vergangenen Dienstag konnte das Team vom Haus zum Seewadel vor einem voll besetzten Mehrzwecksaal Markus Biedermann begrüssen. Er ist eine Koryphäe im Bereich Ernährung in der zweiten Lebenshälfte. Markus Biedermann ist nicht nur Küchenchef, Heimleiter, diplomierter Gerontologe, diplomierter Coach/Berater und anerkannter Berater in Sachen Esskultur im Alter. Er konnte in seinem lebendigen Vortrag auch aus langjähriger Praxis und Erfahrung in der Gastronomie und der Alterspflege schöpfen. Sein Vortrag war gespickt mit Anekdoten und Erfahrungen. Wichtige aufgeschnappte Punkte daraus sind: Esskultur – auf dem Teppich der Erinnerung. Lebendig legte er den ihm interessiert Folgenden ans Herz,

Lichterzauber mit Musikbegleitung Am Donnerstag, 9. November, fand der Räbeliechtli-Umzug in Wettswil statt. Der Traditionsanlass kam auch diesmal gut an – trotz Strassenbeleuchtung. Die Tradition, bei der hunderte Kinder mit ihren geschnitzten Räben durchs Dorf ziehen, ist jedes Jahr ein gelungener Anlass. Organisiert wurde der Abend vom Familienclub Wettswil-BonstetRäbeliechtli ten. Mit einem in Wettswil. (zvg.) kleinen Liederkonzert stimmten die beiden Kindergartenklassen Mettlen I und Mettlen II und alle Erstklässler der Primarschule Wettswil auf den bevorstehenden Umzug ein. Kurz darauf machten sich die zahlreichen Kindern mit ihren leuchtenden Räben auf den Weg. Musikalisch begleitet von der Jugendmusik Bezirk Affoltern (Jumba). Jung und Alt, Gross und Klein genossen die feierliche Stimmung. Nicht einmal die anhaltende Strassenbeleuchtung, die wegen eines technischen Problems nicht wie geplant abgeschaltet werden konnte, tat dem Abbruch. Im Anschluss an den Umzug versammelten sich alle Kinder, Eltern, Verwandte und Bekannte wiederum auf dem Schulhausareal Aegerten und liessen den Abend bei Wienerli und Punsch ausklingen. (pd.)

dass in der zweiten Lebenshälfte vor allem die Sehnsucht nach Gerüchen aus der Kindheit eine Wichtigkeit bekommt. Die Essbiografie zeigt klar, dass die Prägung in den ersten 30 Jahren geschieht. Dadurch sollen alle, die für betagte Menschen kochen, sich immer wieder bewusst sein, wie die Ernährung und der Speiseplan vor 90 Jahren ausgesehen haben. Was basale Stimulation sein kann, erlebten die Zuhörer direkt, roch es doch plötzlich herrlich nach frisch Gebratenem, so dass alle Hunger und Appetit bekamen. Wie köstlich Fingerfood und Smoothfood aussehen können, zeigte Markus Biedermann in mehreren Bildern und wie sie schmecken, erlebten die Besucher am Schluss bei einem etwas spezielleren Apéro. (pd.) Der nächste und letzte Anlass der Trilogie findet am 13. Februar 2018 zum Thema soziale Kontakte statt.

Petros Markaris ist als Krimiautor, aber auch als Experte für die griechische Krise aus den Medien bekannt. Er spricht fliessend Deutsch und hat eine klare Meinung, die er einerseits in seine Romane einfliessen lässt, anderseits auf den Punkt gebracht beim Beantworten von Fragen kundtut. Bei ihm vereinen sich Erfahrung, Wissen und Weisheit aus 80 Lebensjahren mit Begeisterungsfähigkeit und Interesse an Menschen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Offensichtlich ein Mix, der jung bleiben lässt.

Bekannter Autor Wie kommt ein so bekannter Autor und Politik-Experte aus Griechenland ausgerechnet nach Affoltern am Albis? Ganz einfach, weil das Engagement für Autoren und Werke in der Buchhandlung Scheidegger über fast 50 Jahre intensiv gelebt wurde und die Buchhandlung in Fachkreisen und bei Verlagen einen sehr guten Ruf geniesst. Martin Grob und sein Team hatten lange Jahre eine Kultur gepflegt, die Urs Wetli und Annette Markwalder, verantwortlich für Anlässe, mit spürbarer Freude weiterführen. Nach der wie immer charmanten Begrüssung durch Annette Markwalder gab Petros Markaris den Ablauf des Abends bekannt: «Zuerst lese

Mutige Kinder und Lehrerinnen

Petros Markaris las aus seinem Krimi in perfekter deutscher Sprache und vermittelte damit kritisch, aber liebevoll viel über die griechische Mentalität. (Bild: Regula Zellweger)

ich 45 Minuten, dann beantworte ich Fragen und dann signiere ich.» Klar!

Was wäre wenn…? «Ich habe vier Kommissar-Charitos-Romane zur griechischen Krise geschrieben, ich bin nun erschöpft und wollte nicht mehr über die Krise schreiben», erklärte der Autor und Drehbuchschreiber. Aber eigentlich erleichtere die Krise die Sache, man brauche nur hinzuschauen – und schon habe man das nächste Problem, um das herum man einen Krimi schreiben könne. Die Lesung begann mit dem zweiten Kapitel. Die neue Partei W.W.W., «Was wäre wenn…?», kommt mit einem guten PR-Auftritt an die Regierung. Was wäre, wenn wir es schaffen, wenn wieder Geld in Griechenland fliessen würde? Wie würden die Griechen reagieren, wenn die Krise innert drei Monaten weg wäre? Würden sie an einem Strick ziehen? Würde in der Politik weiterhin gelten: «Das eine sagen, das andere meinen»?

Undurchsichtige Interessen Petros Markaris las dann aus Kapitel 33 weiter und als Zuhörer musste man sich wieder neu zurechtfinden. Jetzt ging es um polizeiliche Ermittlungen, um Morde, wobei die Täter schon gefasst waren. Aber Kostas Charitos ist die Lösung der Fälle zu einfach. Er bleibt dran und wird zur Strafe suspendiert. Offensichtlich sind da noch andere Interessen im Spiel als Gerechtigkeit zu üben. Voller Humor schreibt Petros Markaris, wie Kommissar Charitos seine Suspendierung seiner Gattin offenbaren will. Die ganze Familie und sein bester Freund werden dafür eingesetzt. «In ‹Offshore› verbindet Petros Markaris eine liebevolle Beschreibung der griechischen Mentalität mit einer messerscharfen Analyse der Gesellschaft. Sein bisher bester Roman!», so Werner van Gent, Griechenlandkorrespondent für das Schweizer Fernsehen. Recht hat er!

Im Hinterland zwischen zwei Tessiner Perlen

Erzählnacht an der Primarschule Affoltern

Wanderer genossen die Sonne im Süden

Mut war das Leitmotiv der Schweizer Erzählnacht. Auch die Primarschule Affoltern beteiligte sich an dem schweizweiten Leseförderungsprojekt und lockte in der Dunkelheit Kinder und Schüler in die Schulzimmer.

Eine Ämtler Wandergruppe fuhr mit der Bahn ins Tessin und entdeckte das Hinterland von Locarno über Arcegno bis nach Ascona.

Am frühen Abend durften die Affoltemer Kindergartenkinder verschiedene Anti-Helden aus Märchen und Erzählungen auf ihrem Entwicklungsweg zu echten und mutigen Helden begleiten. Während einige Geschichten rund um Mut und Selbstüberwindung stimmungsvoll vorgelesen wurden, begegneten den Kindern auf ihrem Parcours durch die Kindergärten Breiten 1 bis 3 nebst dem Bilderbuchkino auch das Kamishibai, das japanische Tischtheater. Ein andermal reisten die Kinder mittels eines Erzählkoffers in ferne Länder oder erlebten die szenische Darstellung eines ängstlichen Löwen.

Mutprobelauf zum literarischen Treiben Im verdunkelten Schulhaus Chilefeld brachen die Schüler und Schülerinnen der Unterstufe mittels eines Erlebnispfades in die Welt der Geschichten rund um Mut auf. Wobei das schuhlose Begehen des Weges mit seinen sensorisch-olfaktorischen Facetten einiges an Courage von den Wanderern abverlangte. Dabei ging es im Dunkeln bar-

Nebst Mut war auch Beweglichkeit gefragt: Löwe und Mäuschen. (Bild Eliane Studer)

fuss über verschiedene Oberflächen oder ausgelegte Knisterelemente. Im verdunkelten Schulhaus galt es zudem, seine Nase in verschiedene ätherische Öle und Riechbüchsen zu stecken. Da kam das Basteln eines «Mutbringers» aus einem Pompon am Ende des Geschichtspfades gerade recht! Und auch im Schulhaus in Zwillikon herrschte ein buntes literarisches Treiben mit am Schluss vor Müdigkeit roten Kinderaugen. Und so trug auch die Primarschule Affoltern ihren Teil dazu bei, dass die diesjährige Erzählnacht wiederum zur grössten Kulturveranstaltung der Schweiz und zu einem der erfolgreichsten Leseförderungsprojekte wurde. Manuela Müller, Co-Schulleitung Affoltemer Kindergärten, und Daniel Eichenberger, Schulleitung a.i. Chilefeld Stigeli

Im belebten Aussenquartier von Locarno-Solduno begann die Wanderung. Der Weg führte ans Ufer der Maggia und am wilden Bergfluss entlang bis zur Einmündung der Melezza. Immer auf der rechten Seite bleibend, verliessen die Wanderer die Melezza bei Golino und stiegen durch dichten Mischwald zum malerischen Dorf Arcegno hinauf, mit seinen verwinkelten Gassen und hübschen Quartieren. Nach dem Mittagessen an der wärmenden Sonne und einer Besichtigung der mittelalterlichen Dorfkirche Sant’Antonio führte der Weg zum Monte Verità.

Ämtler Wandergruppe vor einem Natursteinhaus in Arcegno. (Bild zvg.) Dann ging es auf kunstvoll gestalteten Steintreppen bis nach Ascona hinunter, mit einer grossartigen Aussicht auf den Lago Maggiore und die umliegenden Berge. Dölf Gabriel, Wanderleiter Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch.

Knonauerin wird vermisst Seit dem vergangenen Sonntagmittag, 12. November, wird die 40-jährige Anzhelika Scheuber vermisst. Sie wohnt in Knonau ZH und hielt sich besuchsweise in Goldach SG auf. Die Frau wurde letztmals im Bereich der Hauptstrasse gesehen. Die Vermisste ist 168 cm gross und hat mittellanges, dunkles Haar. Sie trug einen schwarzen, gesteppten Wintermantel, eine schwarze Hose, einen grauen Pullover und kniehohe

schwarze Stiefel. Anzhelika Scheuber ist schwanger und auf medizinische Hilfe angewiesen. Wer Angaben zur Vermissten machen kann, soll sich bei der Polizeistation Goldach, Telefon 058 229 60 Anzhelika 80, melden. (pd.) Scheuber. (Bild zvg.)


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Bezirk Affoltern

Regierungsrat spricht sich für Milizjagd aus

Public Viewing am «Tatort»

Freitag, 17. November 2017

«Mini Beiz, dini Beiz» am Donnerstag aus dem «Rosengarten»

Der Regierungsrat sieht keinen Vorteil darin, die bewährte Milizjagd zu verbieten und die Wildhut staatlich besoldeten Wildhütern zu übertragen. Die traditionelle Milizjagd durch gut ausgebildete Jägerinnen und Jäger zur Regulierung der Wildtierbestände bewährt sich seit Jahrzehnten im Kanton Zürich. Eine kantonale Volksinitiative möchte die Jagd jedoch verbieten und die Aufsicht über die Wildtierbestände staatlich besoldeten Wildhütern übertragen. Die Entwicklung der Wildtierbestände in unserer durch Land- und Forstwirtschaft sowie Erholungssuchende stark genutzten Kulturlandschaft will sie weitgehend sich selbst überlassen. Der Regierungsrat lehnt dieses Ansinnen ab. Er verweist auf die mangelnde Wirksamkeit einer rein staatlichen Wildhut, die zu befürchtenden hohen Schäden in Land- und Forstwirtschaft und die hohen Kosten – je nach Berechnungsart zwischen 20 und 30 Millionen Franken pro Jahr. Er beantragt dem Kantonsrat, die Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die heutige Milizjagd in den weitgehend nach Gemeindegrenzen gegliederten Jagdrevieren sei ein gut eingespieltes System. (ki.)

Am Donnerstag, 23. November, wird um 18.15 Uhr in der Reihe «Mini Beiz, dini Beiz» der Beitrag zum «Rosengarten» Affoltern ausgestrahlt. Franco Onorati bietet ein Public Viewing quasi am «Tatort» an: Die RosengartenGäste können die Sendung an diesem Abend gemeinsam im Restaurant anschauen.

Die fertige Sendung dauert zwar nur 23 Minuten, doch der Drehtag war lang und anstrengend. Er begann für das «Rosengarten»-Team und Stammgast Mirco Isler bereits um 13 Uhr mit der Aufnahme der Ankunft des Stammgasts, der Vorbereitungen für den Abend und dem Besuch bei Blu-

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Am 21. November öffnet in der Messe Zürich die grösste Berufsschau der Schweiz ihre Tore. Nebst dem grossen Angebot an Lehrberufen und Weiterbildungsangeboten, zeigt eine Sonderschau, wie sich Berufe für die digitale Zukunft fit machen.

Franco Onorati ist bei «Rosengarten»Inhaberin Schoch Gastro GmbH unter anderem für dieses Restaurant zuständig. Zusammen mit Stammgast Mirco Isler hat er das Casting für «Mini Beiz, dini Beiz» erfolgreich bestanden. Für den Drehtag am 14. September gewann er das benachbarte Blumenhaus Schneebeli für die Dekoration. Am kommenden Donnerstagabend wird nun auf SRF1 das Geheimnis gelüftet, wie Küche, Dekoration und Service bei den TV-Gästen angekommen sind.

Spannung aufs «Urteil»

Lehrberufe rüsten sich für digitale Zukunft

Fotoshooting in einer Drehpause: Franco Onorati vom «Rosengarten» und die Floristinnen Stefanie Stöckli und Ramona Haas von Blumen Schneebeli mit zwei ihrer Kreationen zusammen mit Stammgast Mirco Isler. (Bild Bernhard Schneider) men Schneebeli. Jede Einstellung wurde so oft gedreht, bis das Drehteam zufrieden war. Um 18 Uhr trafen die vier Gäste der TV-Runde ein, um den «Rosengar-

ten» zu testen. Auch wenn vor der Sendung nichts über deren Urteil verraten werden kann, sei Franco Onorati zitiert: «Ich bin erst morgens um 1 Uhr hier losgekommen.» (bs)

Die Digitalisierung sorgt täglich für Schlagzeilen, schürt Ängste und Unsicherheiten. Die Berufsmesse Zürich macht die digitale Zukunft erleb- und begreifbar. Auf zusätzlich rund 800 Quadratmetern wird an der Sonderschau der Fokus auf fünf Kerntechnologien der künftigen Berufswelten gelegt: Virtual und Augmented Reality, 3D-Visualisierungen, Drohnen, Smarte Lösungen, Robotik und 3D-Druck. Unter dem Titel «Berufswelten der Zukunft» zeigen verschiedene Stationen auf, welche neuen Technologien bereits jetzt schon im Einsatz sind und wie sie in Zukunft genutzt werden könnten. Interaktivität steht dabei im Zentrum. Die Besucher können selber ausprobieren, wie sich mögliche Entwicklungen in verschiedenen Branchen anfühlen. Mit dem innovativen Kommunikationsinstrument «CollectMe» können Schüler Prospekte und Unterlagen von Aussteller erstmals digital auf eine Karte abspeichern. (pd.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 17. November 2017

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Ein verantwortungsvoller Sport, bei dem Mensch und Material zusammenspielen Das Jungschützen-Nachtschiessen brachte im Schützenhaus Knonau Generationen zusammen

Lea Zimmermann wartet darauf, dass das Licht gelöscht wird, damit sie ihr Programm schiessen kann.

Die Sieger des Abends: Patrick Arnold (links) wurde bester Jungschütze, vor Simon Gebhard. Jürg Pfister war bester Schütze des Abends und offerierte den Siegeswein traditionell im «ganz neuen» Pümpel. (Bilder Salomon Schneider)

Schiessen ist eine der ältesten Sportarten der Schweiz – ein Sport bei dem sich Menschen aller Altersgruppen in Konzentration und Zielgenauigkeit messen. Am Nachtschiessen treffen sich jährlich Jungschützen und Leiter im Schützenhaus Knonau zu einem gemütlichen und sportlichen Abend.

Das Sturmgewehr 90 gilt als eines der präzisesten Sturmgewehre der Welt – insbesondere dank seines langen, schweren Laufs, der die Streuung der Waffe auf ein Minimum reduziert. Auch bei einer festgestellten Waffe treffen die Schüsse einer Serie nie ganz genau dasselbe Ziel. Diese Normabweichung einer Waffe wird mit Streuung bezeichnet. Zudem hat das Sturmgewehr 90 einen Druckpunktabzug, bei dem das Abziehen immer strenger geht, bis der Schuss am strengsten Punkt bricht. Dadurch kann die Konzentration auf diesen Moment fokussiert werden. Dank seiner Qualitäten werden verschiedene Versionen des SIG 550 auch von Spezialeinheiten geschätzt, wie beispielsweise der Deutschen GSG 9 oder den US Geheimdiensten DEA und FBI.

................................................... von salomon schneider Für das Jungschützennachtschiessen wurde am vergangenen Freitag in der Dunkelheit mit dem SIG 550, besser bekannt als Sturmgewehr 90 der Schweizer Armee, auf 300 Meter geschossen. Obwohl mit Zweibeinstützen geschossen wird, stellt das Nachtschiessen besonders hohe Anforderungen an Mensch und Material. Nur eine Minute bevor der erste Schuss abgegeben wird, wird der Schiessstand in Dunkelheit gehüllt. Da die Augen zur Anpassung an die Dunkelheit Sehstoffe bilden, dauert es zehn Minuten, bis sich die Aupublireportage

gen komplett an die Dunkelheit gewöhnt haben. Ein guter Teil der Gewöhnung ist in einer Minute jedoch realisierbar. Einzig die Schiessscheiben sind mit Flutlicht beleuchtet, sonst muss jeder Handgriff in der Dunkelheit sitzen. Da das Auge in der Nacht sowieso weniger präzise sieht und ohne Zielfernrohr geschossen wird, erscheint das Ziel nur als kleiner schwarzer Punkt, der am besten in der Mitte getroffen werden sollte.

Eine fürs Sportschiessen konzipierte Waffe Bei der Schussabgabe ist dann höchste Konzentration gefragt. Wer einen Volltreffer landen will, muss das Scheibenzentrum treffen, das gerade einmal zehn Zentimeter Durchmesser hat. Zur Illustration: Wer sein Gewehr um einen Winkel von nur 0,019 Grad schwenkt, ist einmal über das gesamte Scheibenzentrum gefahren. Damit auf 300 Meter eine Scheibe von wenigen Zentimetern Durchmesser getroffen werden kann, braucht es höchste Konzentration sowie hervorragendes Material.

Körper, Geist und Material müssen eins werden Dazu kommt höchste Konzentration bei der Handhabung des Gewehrs. Michael Nyirö, Jungschützenleiter des Schützenvereins Knonau erklärt: «Ein Schütze muss das Material hervorra-

gend kennen und ruhig, sicher und konzentriert einsetzen. Beim Schiesssport spitzt sich alles auf den Moment zu, in dem der Schuss bricht – Blick, Atmung, Haltung, Körperspannung und Konzentration. Nach dem Schuss sieht man sofort, was man getroffen hat. Wenn man als Schütze nicht optimal trifft, lernt man schnell einzuschätzen, ob das Visier falsch eingestellt war oder ob man selber einen Fehler gemacht hat. Da es nach jedem Schuss eine Erfolgskontrolle gibt, verbessern sich Jungschützen sehr schnell, was ungemein motivierend ist. Und auch die Langzeitmotivation ist gegeben. Denn wer auf WeltklasseNiveau schiesst, muss viel trainieren, um das Niveau halten zu können.»

Verantwortungsbewusste Menschen fühlen sich in Schützenvereinen wohl In Feldschützenvereinen geht es jedoch nicht nur darum, sich im Schiessen zu verbessern, es geht auch um den sportlichen Wettkampf mit Vereinsmitgliedern und anderen Vereinen. Am vergangenen Freitagabend fand das jährliche Jungschützennacht-

schiessen der Säuliämtler Jungschützenvereine in Knonau statt. Gut 50 Personen aller Altersklassen schossen das Programm und trafen sich anschliessend in der geräumigen Schützenstube zum Raclette. Beim Essen herrschte heitere Stimmung und es wurde viel gescherzt, gelacht und debattiert. Da Schiessen ein Konzentrationssport ist, traten Jungschützinnen und Jungschützen gemeinsam zum Wettkampf an und auch neben dem Schiessstand führte die altersmässige Durchmischung in den Diskussionen zu viel generationenübergreifendem Verständnis. Michael Nyirö versucht die im ersten Augenblick irritierende Gleichzeitigkeit zwischen Schiessen und generationen- und geschlechterübergreifender Friedfertigkeit zu erklären: «Im Schützenverein sind alle willkommen, die bereit sind, verantwortungsvoll mit einer Waffe umzugehen. Spässe mit Waffen gibt es nicht – da gilt bei uns Nulltoleranz! Automatisch fühlen sich deshalb nur verantwortungsbewusste Menschen in Schützenvereinen wohl.»


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Freitag, 17. November 2017

ämtler kantonsräte meinen

Daniel Sommer (EVP, Affoltern)

Vom Unterschied zwischen Vereinen und Zitronen Mit den bevorstehenden Festtagen beginnt auch wieder die Bazar-Zeit. Zumindest im Zürcher Kantonsrat. Denn bei der alljährlichen Budget- und Finanzplanung feilschen Volksvertreterinnen und -vertreter bis spät in die Nacht um die Verteilung der Steuereinnahmen. Und weil der kantonale Geldsäckel nicht durch Steuererhöhungen fetter werden darf, schielt man eben auf die Gebühren. Das ist nicht besonders originell. Und weil sich das offenbar auch der Gemeinderat von Affoltern am Albis dachte, verabschiedete er ein Gebührenreglement, von dem einige Teile selbst in Absurdistan für Aufsehen sorgen würden. Aber lachen kann darüber nur, wer keinem Verein angehört oder den volkswirtschaftlichen Nutzen eines breit gefächerten Vereinsangebots nicht sieht. Um eventuellen Missverständnissen gleich den Garaus zu machen: Ich bin für Gebühren, weil ich ein Anhänger des Verursacherprinzips bin. Aber bei der Erhebung von Gebühren für Aktivitäten von Vereinen sollte man sich

auch überlegen, welchen Nutzen diese für eine Gemeinde bringen oder «verursachen». Ob die Integrationsarbeit der Juniorenabteilung des FC Affoltern einen Sozialarbeiter spart, lässt sich nicht beweisen. Aber bei mehr als 400 Jungkickerinnen und Jungkickern aller Nationalitäten ist die Wahrscheinlichkeit gross. Unzählige Freiwillige leisten mit ihrem Engagement in den Vereinen jedenfalls einen Beitrag, der jedes Gemeindebudget sprengen würde, wenn man ihn in Rechnung stellte. Aber das steht ja auch nicht zur Diskussion. Denn die Vereine geben sich schon damit zufrieden, wenn ihre Arbeit nicht durch Rechnungen erschwert wird, die mit dem Verursacherprinzip herzlich wenig zu tun haben. Oder wird die Fussgängerbrücke über den Jonenbach durch Teilnehmer am jährlichen Entenrennen des Kulturkellers La Marotte so stark abgenutzt, dass dies eine Gebühr von 60 Franken rechtfertigt? Mit Expresszuschlag wegen zu spät eingereichtem Gesuch und Schreibgebühr sogar 230

Franken? Soll das Gemeinschaftszentrum Affoltern künftig auf das traditionelle Kerzenziehen verzichten, weil es die 105 Franken Gebühr für die Bewilligung von vier Ankündigungsplakaten nicht mehr bezahlen kann oder will? Wenn der Budget-Bazar im Kantonsrat wieder losgeht, werde ich mich natürlich dafür einsetzen, dass der Schwarze Peter nicht reflexartig den Zürcher Gemeinden weitergegeben wird. Aber als Einwohner von Affoltern am Albis und aktives Vereinsmitglied werde ich auch aufmerksam verfolgen, ob die Gebührenpolitik meiner Gemeinde den volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Vereine wirklich gerecht wird. Von einer Unterstützung mit Beiträgen an die Weiterbildung von Vorstandsleuten oder einem jährlichen Anlass zum Ausdruck der Dankbarkeit wage ich schon gar nicht zu träumen. Zitronen muss man auspressen, um an den Saft zu kommen. Vereine hingegen muss man unterstützen, um die Gemeinschaft in einer Gemeinde zu fördern.

Eigenmietwert soll abgeschafft werden

Zwei Nationalräte zu Gast bei der SVP Wettswil Hans Egloff, SVP-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes, referierte in Wettswil zum Thema «Eigenmietwert, wie weiter?». Das Interesse war so gross, dass Zusatzstühle aufgestellt werden mussten. Mauro Tuena berichtete zudem über die Erfahrungen aus seinen ersten zwei Jahren als Nationalrat. Die Eigenmietproblematik beschäftigt die Leute. Dies verwundert auch nicht. Wenn die Steuerbehörden befürchten, dass die Abschaffung des Eigenmietwertes zu 700 Mio. Franken Steuerausfällen führen würde, dann bedeutet dies nichts anderes als dass die Eigenheimbesitzer nebst der Vermögenssteuer heute 700 Mio. Franken Einkommenssteuern für ihre Liegenschaften bezahlen. Dies war vor 15 Jahren noch anders. Damals konnten die Eigenheimbesitzer mit Zins- und Unterhaltskostenabzügen ihre Steuern noch um 250 Mio. Franken reduzieren. Die tiefen Zinsen führen nun aber vor allem ältere Eigenheimbesitzer, die ihre Hypotheken weitgehend amortisiert haben, ins Elend, denn ihre Steuerbelastung hat in den letzten Jahren massiv zugenommen, zumal in einigen Kantonen auch noch die Eigenmietwerte erhöht wurden.

Eigentumsfeindlicher Staat Nationalrat Hans Egloff stellte bei seinem Referat in Wettswil nicht nur die Eigenmietproblematik zur Diskussion, sondern er beklagte die generell eigentumsfeindliche Haltung des Staates, für den die Eigenheimbesitzer offensichtlich lediglich Steuersubjekte sind. Dabei ist die Eigentumsgarantie doch in der Verfassung verankert. Er zeigte eine ganze Serie von eigentumsfeindlichen Aktionen der Politik auf, angefangen bei der Bau- und Zonenordnung bis zum Mietrecht, das sehr einseitig «pro Mieter» ausgestaltet ist,

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Zuerst abklären statt durchzwängen Austritte aus dem Spitalzweckverband. Die Gemeinderäte und Spitaldelegierten von Bonstetten und Hedingen erwägen einen allfälligen Austritt aus dem Spitalzweckverband und möchten das letzte Wort den Stimmberechtigten überlassen. Was genau bezweckt man damit? Gleichzeitig beabsichtigt die Betriebskommission (BK), den Spitalzweckverband aufzulösen. Für die Langzeitpflege sollen die Gemeinden neu eine Interkommunale Anstalt gründen, für das Spital eine gemeinnützige AG, obwohl darüber bereits im 2013 abgestimmt wurde. Ebenso ist zu erfahren, dass mit der Schaffung der neuen Rechtsformen und einer Neuausrichtung des Spitals Investitionskosten von bis zu 150 Millionen Franken zu erwarten sind! Im Tagi vom 14. November 2017 wurde darüber ein ganzseitiger Bericht veröffentlicht, was für die von der BK angestrebte Problemlösung und die Zukunft unseres Akutspitals nicht förderlich ist. Am 30. November findet dies-

bezüglich eine Delegiertenversammlung statt. Die BK verlangt an dieser total überladenen Sitzung (14 Geschäfte) von den Delegierten unter anderem die Zustimmung zu drei «Dringlichkeitserklärungen»! An einer einzigen Sitzung soll nun alles beschlossen werden, was seit 2013 unterlassen wurde. Mit einer solchen Zwängerei steht für mich das Endresultat schon heute fest. Ausser Spesen nichts gewesen! Eventuell will man aber mit dem angedrohten Austritt der beiden Gemeinden auf politischer Ebene nur erreichen, dass die Ämtler Stimmberechtigten zu den Abstimmungsunterlagen der Spitalbehörden bzw. zu den neuen Rechtsformen eher Ja sagen? Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, in einem ersten Schritt zuerst mit der Gesundheitsdirektion zu klären, ob unser Spital auf der neuen Spitalliste noch aufgeführt ist, bevor man im Akutbereich Investitionen in Millionenhöhe plant. Peter Ackermann, ehemaliger Spitalverwalter, Affoltern a.A.

Kompetent und freundlich behandelt Erst aus den Ferien zurück, verspürte ich in der Brustgegend grosse Schmerzen. Mein Gewicht hatte um mehr als 15 kg zugenommen. Mein Hausarzt wies mich umgehend ins Spital Affoltern ein, wo ich noch gleichentags eintrat. Eine umfassende Abklärung ergab ein Herzproblem. Vorerst musste indes das Gewicht reduziert werden. Dazu musste ich im Spital verbleiben. Die Therapie zeigte Wirkung: Innerhalb von zehn Tagen verlor ich – nicht zuletzt dank einer Bauchpunktierung – einen Grossteil meines Übergewichtes. Herzmittel brachten mir zusätzlich Erleichterung. Die Pflege und die nach drei Tagen einsetzende

Physiotherapie waren kompetent und freundlich; das Essen ausgezeichnet. Ich verliess das Spital gesund und glücklich. Gleichzeitig frage ich mich, welche Sonderinteressen die einzelnen Bürgerinnen und Bürger vertreten, die das Spital in jeder Hinsicht schlecht machen. Medizinisch und von der Betreuung her war ich sehr zufrieden. Äusserst praktisch war der nahe Standort; konnten mich doch meine liebe Gattin und weitere Besucher ohne Umwege besuchen. Kurz: Besten Dank! Macht weiter so! John Fleuti, alt Gemeindepräsident (Stallikon), Aeugst a.A.

Weihnachtsbeleuchtung Von links: Nationalrat Mauro Tuena, alt Nationalrat Hans Kaufmann und Nationalrat Hans Egloff. (Bild zvg.) wie beispielsweise die Anfechtbarkeit der Anfangsmiete zeigt. Er befürchtet auch, dass die an sich wünschenswerte Nutzung der Erdwärme als Beitrag zum Klimaschutz bald auch noch eine kostenpflichtige kantonale Lizenz benötigt. Aber er zeigte auch auf, dass es in Bezug auf die Abschaffung des Eigenmietwertes wieder Hoffnung gibt. Volksabstimmungen darüber gingen zwar in den letzten Jahren hauchdünn verloren und auch Egloffs persönliche Vorstösse im Parlament fanden noch nicht die nötige Unterstützung. Nun kommen die Vorstösse jedoch von der politisch Linken, von der SP und der CVP, womit ein Erfolg wahrscheinlicher wird. Diese Parteien wollen sogar Unterhaltsabzüge für energetische Sanierungen und zeitlich beschränkte Zinsabzüge für Ersterwerber von Eigenheimen zulassen, damit der Erwerb von Wohneigentum auch jungen Familien möglich wird. Die vom Ständerat eingereichte Motion muss in den Räten innerhalb von zwei Jahren behandelt werden, wobei die Zeit bereits läuft. Somit werden in den nächsten zwei Jahren die Arbeiten zu einem neuen Bundesgesetz aufgenommen und hoffentlich spätestens 2019 in den Räten verabschiedet werden.

Lust und Frust im Bundeshaus Nationalrat Mauro Tuena zog an der gleichen Veranstaltung eine Bilanz über seine Erfahrungen als Neuling im Nationalrat. Sein Frust war zweifellos der Umgang des Parlamentes mit der Massenzuwanderungsinitiative, die praktisch in keinem Punkt umgesetzt wurde. In seiner Kommission, der Kommission für Bildung und Wissenschaft, der auch viele Geschäfte zugewiesen werden, die andere Kommissionen nicht behandeln wollen, wie z.B. ein Vorstoss der Grünen zur Bekämpfung der Bettmilben etc. nerven ihn, weil solche Geschäfte nichts anderes sind als die Hochstilisierung persönlicher Probleme zu einem nationalen Anliegen. Höhepunkt der behandelten Themen aus Tuenas Sicht war das 25 Mrd. Franken schwere ETHBudget, bzw. der mehrjährige Finanzrahmen. Der Frust unter der Bundeskuppel wird immerhin durch die Geselligkeit und Hilfsbereitschaft der Kollegen für Neueinsteiger weitgehend kompensiert. Nun plant Tuena einen wichtigen Vorstoss bezüglich der ETH, wo die Meinungsfreiheit durch Bedrohung und Verhinderung von ungeliebten Referenten immer wieder behindert werde. SVP Wettswil

Weihnachtszeit, die Zeit von Lichtgirlanden, Sternen, Schneeflocken, Lichtervorhängen bis hin zu beleuchteten Schneemännern und Rentieren: Für jeden Geschmack existieren Beleuchtungsvarianten im Innen- und Aussenbereich. Mit dem Vermeiden von Lichtemissionen und dem Einsatz von energieeffizienten Weihnachtsbeleuchtungen (LED-Technik) leisten Sie einen grossen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unserer Natur und Ressourcen. Die Weihnachtsbeleuchtung bedarf keiner Baubewilligung, da dies zu umständlich wäre, jedes Jahr erneut eine einzureichen. Trotzdem untersteht auch die Weihnachtsbeleuchtung den neuen Regeln der Schweizer Norm für Beleuchtungen im Aussenraum (SN 586 491 – auch SIA 491 genannt), da diese einem grossen öffentlichen Interesse entspricht. Zier- und Schmuckbeleuchtung ist generell der Nachtruhe unterstellt. Ein Betrieb zwischen 22 Uhr und 6 Uhr ist nur als Ausnahme möglich. Diese Ausnahme wurde für die Weihnachtsbeleuchtung ausschliesslich für das Zeitfenster vom 1. Advent bis zum 6. Januar und bis maximal 1 Uhr gewährt. Für wen soll die private Beleuchtung nach 22 Uhr noch leuchten? Geschäfte nutzen den Spielraum der Ausnahme bis um 1 Uhr vielfach auch nicht aus. Zum Stromverbrauch durch Weihnachtsbeleuchtung gibt es keine genauen Messungen. Für die Weih-

nachtsbeleuchtung von Haushalten, Geschäften und der öffentlichen Hand in der Schweiz werden nach Schätzung der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz (S.A.F.E) rund 100 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom verbraucht. Das sind knapp zwei Prozent des Stromverbrauchs im Dezember, dies entspricht dem Jahresverbrauch einer Kleinstadt oder von 20 000 Einfamilienhäusern in der Schweiz. Mit dem Verwenden und richtigen Anordnen von LED-Lichttechnik mit einer begrenzten Leuchtdauer in der Nacht lässt sich Strom sparen. So lässt sich die festliche Zeit im Dezember voll und ganz geniessen. Besten Dank. Energiekommission Ottenbach

Zuschriften sind willkommen Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, vollständiger Adresse und Telefonnummer des Verfassers versehen sein, soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen und darf keine persönlichen Angriffe enthalten. (Red.)


Veranstaltungen Seniorennachmittag in Obfelden Die Kommission für Seniorennachmittage lädt alle Seniorinnen und Senioren ein

Mittwoch, 22. November 2017 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt

Programmänderung Vortrag «La Vita è bella! Das Leben ist schön» In den Spiegel der Lebensschönheiten blicken. Wir freuen uns, Sie zahlreich im Mehrzweckgebäude Brunnmatt begrüssen zu dürfen.

Vorankündigung Mittwoch, 24. Januar 2018 14.00 Uhr Mehrzweckgebäude Brunnmatt

Lichtbildervortrag «Mit der Postkutsche über den Gotthardpass» Eine gemütliche Reise von Hospental nach Airolo

Strickler Reisen Neuheim Carreisen Einsteigen und geniessen! Telefon 041 756 07 66, Fax 041 756 07 60 Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Zibelemärit in Bern Montag, 27. November 2017 Carfahrt Fr. 38.– Weihnachtsmarkt Konstanz Donnerstag, 30. November 2017 Carfahrt Fr. 45.– Weihnachtsmarkt Montreux Dienstag, 5. Dezember 2017 Carfahrt Fr. 45.– Weihnachtsmarkt Freiburg i. Br. Donnerstag, 14. Dezember 2017 Carfahrt Fr. 55.– Eispalast Schwarzsee Sonntag, 28. Januar 2018 Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 59.– Sichern Sie sich schon heute ein Ticket! Helene Fischer 2018: Dienstag, 26. Juni 2018 Carfahrt inkl. Kat. 1 Preis Fr. 220.– Carfahrt inkl. Kat. 2 Preis Fr. 185.– Basel Tattoo 2018 Freitag, 27. Juli 2018 Carfahrt inkl. Kat. 2 Preis Fr. 164.– (Nachtvorstellung) 2 Tage Weihnachtsmarkt Stuttgart Samstag, 2., bis Sonntag, 3. Dezember 2017 Preis ab Fr. 205.– 3 Tage Christkindlesmarkt Nürnberg Freitag, 8., bis Sonntag, 10. Dezember 2017 Preis ab Fr. 395.– 5 Tage Gardasee Sonntag, 15., bis Donnerstag, 19. April 2018 Preis ab Fr. 880.– 6 Tage St. Wolfgang Sonntag, 20., bis Freitag, 25. Mai 2018 Preis ab Fr. 950.– 6 Tage Bruneck Montag, 11., bis Samstag, 16. Juni 2018 Preis ab Fr. 990.– 7 Tage Mosel Sonntag, 2., bis Samstag, 8. September 2018 Preis ab Fr. 1230.– 5 Tage Zernez Sonntag, 23., bis Donnerstag, 27. Sept. 2018 Preis ab Fr. 950.– Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite www.strickler-reisen.ch Für die sichere Hin- und Rückfahrt an Ihrem Firmen-/Vereinsanlass bieten wir Ihnen das richtige Fahrzeug an. Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.

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«Chränzli»-Erlebnis

Wibke Kolbmann zeigt an der Volkshochschule die Entwicklung der Zeitmessung auf. > Seite 19

Die Mettmenstetter Turner zeigten ihre Darbietungen in der vollen Turnhalle Wygarten. > Seite 25

Kinder entdecken sich als Backmeister

Kinderbackstube bei D’Albis Beck

Freitag, 17. November 2017

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Langfristig planen Energieberater Raphael Frei hat mit dem «Anzeiger» eine Liegenschaft analysiert. > Seite 27

Neues Gastrolokal in Bonstetten

Restaurant/Café «Milia’s»: Heute Freitagabend ist Neueröffnung Vis-à-vis vom Bahnhof BonstettenWettswil wirten neu Amelia Tuozzo und Sohn Tiziano Tuozzo. Ab 16 Uhr ist bei einem Willkommens-Apéro die festliche Einweihung des Lokals. Am 18. und 19. November werden auf alle Speisen 15 % Rabatt gewährt. ................................................... von kaspar köchli

Kinder beim Lebkuchenverzieren in der Backstube von D’Albis Beck. (Bild zvg.)

Zur zweiten Durchführung der Kinderbackstube fanden sich am 8. November wieder viele Kinder in D’Albis Beck in Mettmenstetten ein. Gespannt und neugierig warteten die Kinder darauf, dass sie sich endlich selbst an den glänzenden Vorbereitungstischen verwirklichen konnten. Diesmal versuchten sie sich unter der Leitung der Backmeister an Panna Cotta, das in Volg-Läden von September bis Anfang November angeboten wurde. Viele der Kinder kannten Panna Cotta noch nicht und waren zuerst etwas schüchtern der Aufgabe gegenüber. Aber unter der fürsorglichen Betreuung der Bäcker und Bäckerinnen fanden sie schnell den Spass an der Sache. Während das Panna Cotta seine Ruhezeit brauchte, durften die Kinder

ein Lebkuchenherz verzieren und eine eigene Albis-Beck-Schürze bemalen. Den Kindern machte es sichtlich grossen Spass, die Schürzen mit kreativen Variationen des Albis-Beck-Logos und verschiedensten gemalten Backwaren zu verschönern. Nebst tollen Erfahrungen, neuem Wissen und interessanten Einblicken konnten die Kinder am Ende des Nachmittags die Schürzen mit nach Hause nehmen und sich inspiriert an die eigenen Backexperimente wagen. Der nächste Kinderbacknachmittag ist bereits lanciert. Am 7. März 2018 werden wieder Kinderlachen und kleine Künstler die Bäckerei mit jungem Leben erfüllen. D’Albis Beck freuen sich auf ihre Anmeldung über die Holzfigur mit integriertem Tablet in den Volg-Läden oder über die Albis-Beck-Homepage. (pd.)

40 Jahre bei Schmidlin

Arthur Bollinger feiert Dienstjubiläum Arthur Bollinger arbeitet seit dem 31. Oktober 1977 – mit einem kurzen Unterbruch im Jahr 1989 – bei der Schmidlin AG als Lüftungsmonteur auf diversen Baustellen in beinahe der ganzen Schweiz. Arthur Bollinger war unter vielem anderen im Tessin und im Gotthard Basistunnel tätig, hat bei Ikea in Grancia während der ganzen Bauzeit mitgewirkt, war oft für den Bund in Militäranlagen im Einsatz und hat letztes Jahr all die Lüftungsleitungen im Migros Affoltern montiert. Er wird von der Kundschaft, von seinen Vorgesetzten und seinen Kollegen sehr geschätzt. Seine Freundlichkeit, seine Hilfsbereitschaft und seine Einsatzbereitschaft machen das Arbeiten mit ihm sehr angenehm. Er ist ein Allrounder, der überall eingesetzt werden kann. Die Firma konnte sich auch immer auf ihn verlassen, wenn notfallmässig Samstags- oder Nachteinsät-

«Alle sind willkommen, mit uns die Eröffnung von «Milia’s» zu feiern», strahlt Tiziano Tuozzo. Er und seine Mutter Amelia führen das Lokal, zudem wird seine Schwester Tamara helfend zur Seite stehen. Der 31-Jährige wohnt seit 1994 in Bonstetten und ist hier verwurzelt. «Dieser Ortsteil hat eine besondere Bedeutung für mich», erklärt er, «ich verkehrte früher oft im ehemaligen, legendären Sunne-Pub.» Nachdem nun in der Nähe ein Lokal frei wurde, hätten seine Mutter und er sich zu diesem Schritt entschieden. Zumal sie eine leidenschaftliche Gastgeberin sei und schon immer mal ein Restaurant/Café führen wollte. Das «Milia’s» ist nicht gross, aber stilvoll, neben den Esstischen lädt ein kleiner Bar-Tresen zum genüsslichen Apéro oder Espresso ein. Den ganzen Tag sind Kaffee und Kuchen im Angebot.

Am Sonntag offen bis 22 Uhr Auf der Speisekarte werden zwar einige italienische Köstlichkeiten geführt,

ze zu erledigen waren. Mit Arthur Bollinger sind es nun 18 aktive oder ehemalige Mitarbeitende, die während 40 Jahren oder mehr für die Schmidlin AG gearbeitet haben. Für den langjährigen treuen Einsatz, die Loyalität und die engagierte Mitarbeit dankt die Geschäftsleitung Arthur Bollinger auch an dieser Stelle ganz herzlich. Geschäftsleitung und Mitarbeitende wünschen dem Jubilar für die Zukunft alles Gute. (pd.)

aber auch typisch schweizerische Gerichte wie Züri Gschnätzlets oder Röschti sind zu haben. Mittags stehen generell drei Menüs zur Auswahl, wobei eines immer aus Salat und Pizza besteht – und als Dessert locken verführerisch feine Gelati. Jeden Freitag wird frischer Fisch – Motto: «s’hätt solangs hätt» – angeboten. «Weil ich diese selber liebend gerne esse», so Tuozzo und er fügt lachend an: «Aber keine Sorge, ich lasse den Gästen auch noch was.» Und weil sie früher zu Hause stets das Sonntagsfrühstück zelebriert hätten, dürfen sich die Besucher nun auf einen Sonn-

tagsbrunch, jeweils ab 9.30 bis 14 Uhr, freuen. Auch Kinder sind willkommen, so richtete Familienvater Tuozzo für die Jüngsten eine kleine Spielecke ein. «Wir wollen offen auf die Leute zugehen und ihnen Genuss und Gemütlichkeit bieten», lautet das schlichte Credo der sympathischen Gastgeber. Im «Milia’s» sind alle Speisen auch take away erhältlich, dabei profitiert der Kunde von 10 % Rabatt. Restaurant/Café Milia’s, Stallikerstrasse 1, Bonstetten Öffnungszeiten Mo–Do 7.30–22 Uhr, Fr 7.30–23 Uhr, Sa 8.30–23 Uhr, So 8.30–22 Uhr.

Faszinierendes für die Lichterzeit Weihnachten exotisch? Oder doch lieber ganz traditionell mit Christbaum, Orangen, Zimtstängel, Glühwein und Guezligeruch? Im BlumenTreff, Merenschwand, wagen sich die Floristinnen Corinne Nussbaumer, Nicole Günter und Rita Schori dieses Jahr an Werkstücke mit besonders faszinierenden Materialien – von traditionell bis exotisch und modern. Neben den gängigen Materialien werden auch Ananasgewächse und Orchideenblüten verarbeitet. Klassische Adventskränze und fantasievolle Kerzengestecke, Türschmuck, Schwemm- und Baumholzanzeige

Arthur Bollinger. (Bild zvg.)

Amelia Tuozzo und Sohn Tiziano führen vis-à-vis vom Bahnhof BonstettenWettswil neu das «Milia’s». (Bild Kaspar Köchli)

kreationen, Girlanden und auch Dekorationsmaterialien dürfen natürlich nicht fehlen. Erstaunlich, was aus natürlichen Ressourcen hergestellt werden kann. Die Räumlichkeiten im Ortsmuseum Merenschwand wurden festlich hergerichtet. Das Helferteam verwöhnt in der Kafistube gratis mit weihnachtlichem Gebäck und einem wärmenden Glühwein. Neben Kerzen in vielen Farben sind auch wieder handgefertigte Sternkerzen mit LED oder Docht vom Verein Zürcher Eingliederung im Angebot. (pd.)

Die BlumenTreff-Floristinnen bieten Vielfältiges zur Adventszeit. (Bild zvg.) Ausstellung am Samstag, 25. November, 14 bis 21 Uhr; Sonntag, 26. November, 10 bis 14 Uhr, Ortsmuseum Merenschwand, Schwanengasse 2. www.blumentreff.ch


K

irchliche Anzeigen

Ref. Kirche Aeugst a. A. Samstag, 18. November «Nacht der Lichter» – Taizéfeier im Grossmünster Zürich (Beginn um 19.15 Uhr, Einsingen ab 18.30 Uhr, Abfahrt für KonfirmandInnen 17.24 Uhr ab Aeugst) – weitere Interessierte willkommen! Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst, Pfarrer Jürgen Schultz Dienstag, 21. November 18.30 Filmabend in der Chilestube – für KonfirmandInnen und weitere Interessierte: «tschick» (Regie Fatih Akin) nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 17. November ab 18.30 Uhr Frauenabend im Pfarrhauskeller, Mettmenstetten: «Mein lieber Herr Käthe…» mit E. Wyss, Theologin im Kloster Kappel. Vor dem Vortrag gibt es einen Apéro riche. Sonntag, 19. November 9.30– 9.55 Uhr «Morgenlob», singen in der Kirche mit Chr. Sommer 10.00 Gottesdienst, Pfr. Th. Müller Donnerstag, 23. November 12.00 Senioren-Treff: Chlaushöck im Chilehuus

Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Kath. Kirche Obfelden

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 19. November 18.30 gemeinsames Singen; 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Christof Menzi; Chiletaxi: Ueli Buri Mittwoch, 22. November 17.00 offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 23. November 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 23. November 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Freitag, 17. November 16.00 Club4 in Rifferswil Samstag, 18. November 9.30 Chor-Projekt im Chor der Kirche 19.00 Konzert: Chor Cappella, in der Kirche (warme Kleider) Sonntag, 19. November 18.30 Gemeinsames Singen 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi im Zwinglisaal

Sonntag, 19. November 10.00 Kirche Stallikon Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Fahrdienst: Anmeldung bis 18. November 044 700 09 91 11.15 Kirche Stallikon, Jugendgottesdienst 17.00 Kirche Wettswil: Jubiläums-Ständli des Reformierten Kirchenchors Bonstetten mit der Gypsy-Jazzband Gadjolinos Montag, 20. November 9.45 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Mittwoch, 22. November 14.00 Kolibri Stallikon und Wettswil 19.30 Bildersturm, Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 23. November 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.00 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 24. November 19.30 Vernissage Bilderausstellung «My Christmas Collection» von Sabeth Holland in den kirchlichen Räumen Wettswil

Sonntag, 19. November 10.30 Elisabethengottesdienst; Mitgestaltung: Frauenverein Obfelden-Ottenbach, anschl. Backwarenverkauf und Kaffeestube

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 19. November 10.00 Regionaler Gottesdienst in Aeugst mit Pfarrerin Bettina Stephan. Fahrdienst auf Anfrage bei A. Wohlwend Tel. 044 761 34 69

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 19. November 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten 17.00 Juki in Knonau, Pfr. Maurer und Fritz, anschliessend Imbiss im Pfarrhaus Mittwoch, 22. November Anlass der MännerSache, nur für Männer, Göttibuben und Söhne: Referat Dr. Zollinger, Forensik und Spurensuche, Stampfi Knonau um 19.30 Uhr mit Grillwurst danach Donnerstag, 23. November 9.30 Fiire mit de Chline

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Maschwanden

Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder zum Thema «ässe, trinke & teile» mit Abendmahl. Mitwirkung der 3.-Klässler und Katechetin B. Truffer. Orgel: B. Enk. Anschl. Chilekafi im KGH. Sonntag, 19. November 17.00 Kinder-Jugend-Kino in der ref. Kirche: «Mein Name ist Eugen» Eintritt frei, ohne Altersbeschränkung.

Freitag, 17. November 18.30 Vortrag von Pfrn. Wyss-Jenny, «Mein lieber Herr Käthe» im Pfarrhauskeller Mettmenstetten, mit Pfrn. C Mehl, Pfrn. B. Bartels und J. Weiss. Ab 19.00 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für Osteuropa. Päckchen können im Pfarrhaus Maschwanden abgegeben werden. Weitere Infos: www.weihnachtspaeckli.ch Samstag, 18. November Ab 13.30 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für Osteuropa. Päckchen können im Pfarrhaus Maschwanden abgegeben werden. Weitere Infos: www.weihnachtspaeckli.ch Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst in Mettmenstetten Donnerstag, 23. November 14.00 Seniorennachmittag Freitag, 25. November 18.00 Konfirmandenunterricht mit Pfrn. C. Mehl, anschliessend Taizégottesdienst 20.00 Taizégottesdienst mit Pfrn. C. Mehl, dem Taizéteam, den Konfirmanden und Angela Bozzola am Klavier

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 19. November 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Christof Menzi. Anschliessend Chilekafi Montag, 20. November 19.00 – 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Donnerstag, 23. November 14.30 – 16.00 Uhr Erzählungen aus aller Welt mit Elsbeth Rüegg und Theres Nauer in der Zwinglistube bei der reformierten Kirche. Anmeldung bei Elsbeth Rüegg: 044 764 06 72 Freitag, 24. November 6.00 Kontemplatives Morgengebet 12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube bei der Kirche. Anmeldung bis Mittwochabend an sonja_billeter@datazug.ch oder Tel. 044 764 02 15

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 17. November 18.30 Frauen für Frauen: Vortrag E. Wyss-Jenny, im Pfarrhauskeller Samstag, 18. November 19.30 Neumondsingen, Leitung Elsbeth Durrer, in der Kirche Sonntag, 19. November 10.00 Taufgottesdienst mit den 3.-Klässlern, Pfarrer Andreas Fritz, Orgel Marina Wehrli Sonntag, 19. November 17.00 Jugendgottesdienst, reformierte Kirche Knonau www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Samstag, 18. November 9.00 Probe Kindertheater, ref. Kirche Samstag, 18. November 9.30 Probe Familienchor mit Theaterprojektgruppe, ref. Kirche Sonntag, 19. November 9.15 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. November 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Claude Fuchs, Kornél Radics (Orgel) Anschliessend ca. 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung, ref. Kirche Montag, 20. November 15.45 Minichile, ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 21. November 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Mittwoch, 22. November 14.00 Seniorennachmittag, Vortrag «Sinnerfülltes Leben im Alter – aber wie?», Brunnmatt Donnerstag, 23. November 16.00 Krippenfiguren herstellen, 16 bis 20 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Sonja Weisenhorn Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Apéro im Wöschhüsli 11.45 Sunntig Zmittag im Chilehuus Für Alleinstehende und Seniorinnen und Senioren www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 17. November 18.30 Jugend-Chile zum Thema «Liebe» Sonntag, 19. November 9.30 Gottesdienst in Hausen Pfarrer Christof Menzi

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 18. November 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 19. November 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 18. November 18.00 HGU-Eröffnungs-Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 19. November 10.00 Wortgottesdienst und Kommunionfeier Dienstag, 21. November 19.30 Abendmesse, anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 22. November 9.15 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 23. November 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 18. November 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 19. November 11.00 Eucharistiefeier Montag, 20. November 19.00 Meditation Donnerstag, 23. November 8.15 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 18. November 18.30 Santa Messa mit Don Cezary Naumovicz Sonnstag, 19. November 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Saporiti Mittwoch, 22. November 9.30 Ökum. «Fiire mit de Chliine» in der ref. Kirche Mettmenstetten Donnerstag, 23. November 9.30 Ökum. «Fiire mit de Chliine» in der ref. Kirche Knonau

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 17. November 16.00 Kerzenziehen 19.00 Kurs «lieben-scheitern-leben» Samstag, 18. November 10.00 Kerzenziehen Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst Hanni Stadler Kinderprogramm 18.30 ALL IN : Jugendgodi Montag, 20. November 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 22. November 19.00 Teens: peech in der Chrischona Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A., Zürichstrasse 47 Sonntag, 19. November 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann); Kinderhort mehr unter: emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 19. November 10.00 Gottesdienst (Predigt: Fritz Jost, ETG Mettmenstetten) / Hüeti und KingsKids Dienstag, 21. November 19.00 ALPHALIVE Donnerstag, 23. November 14.30 FrauenTreff mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 19. November 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 19. November 10.30 Gottesdienst Fortsetzung der Predigtreihe über König David, 2. Sam. 7, 1–29 Kleinkinderhort Sonntagsschulen und Unterricht proben für die Weihnachtsaufführung Donnerstag, 23. November 20.00 Bibelabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntag, 19. November 14.00–16.00 Uhr Pfahlkonferenz im Pfahlhaus Zürich, Herbstweg 120. Kein Gottesdienst in Bonstetten. Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Vermischtes

Freitag, 17. November 2017

Persönliches Geschenk

Ein Tag als Schreinerin

Wenn Menschen über den grauen November klagen, ist es Zeit für einen Anlass, der geprägt ist von Farbenspiel und leuchtenden Tönen: das öffentliche Kerzenziehen vom 22. bis 26. November im Gemeinschaftszentrum Bauspielplatz in Affoltern.

Schülerinnen bei KDS Kreativ Design & Schreinerei AG

Kerzenziehen auf dem Bauspielplatz

Das Kerzenziehen wird von den beiden Vereinen Gemeinschaftszentrum/Bauspielplatz Affoltern und Familienclub Affoltern organisiert und betreut. Neben Bienenwachs stehen Paraffinwachstöpfe mit bunten Farbtönen bereit. So können klassische Bienenwachskerzen gezogen werden, oder aber es darf beim Paraffinwachs mit verschiedenen Farben experimentiert werden. Wer dies wünscht, kann seine gezogene Kerze am Schluss auf-

schneiden und selber verzieren oder dies dem erfahrenen Betreuerteam überlassen. So entstehen persönliche Meisterwerke, jede Kerze wird zum besonderen Weihnachtsgeschenk. Das Kerzenziehen findet auf dem Bauspielplatz, Jonentalstrasse 1 bis 3 statt. Am Morgen ist es jeweils offen für angemeldete Schulklassen, am Nachmittag und abends für alle. Speziell für Erwachsene ist der Freitagabend reserviert. Fürs leibliche Wohl stehen Kuchen, Hot Dogs und heisse Getränke bereit. Am Freitagabend werden zusätzlich Frühlingsrollen mit Salat angeboten. (pd.) Kerzenziehen am Mittwoch, 22. November: 14 bis 17.30 Uhr; Donnerstag, 23. November: 16 bis 19 Uhr; Freitag, 24. November: 18 bis 22 Uhr (nur für Erwachsene); Samstag, 25. November: 13 bis 17 Uhr; Sonntag, 26. November: 11 bis 16 Uhr.

Trainieren im Wasser – fit sein an Land

Das KDS Betreuer-Team mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vom Zukunftstag. (Bild zvg.)

Nüesch Fitness bietet im Bezirk Aqua-Fit-Lektionen an fünf Tagen der Woche und zu verschiedenen Zeiten an.

Bereits zum vierten Mal hat die KDS AG das Spezialprojekt «Ein Tag als Schreinerin» durchgeführt und Schülerinnen aus den Kantonen Zug und Zürich nach Knonau eingeladen.

Das Wasser bietet bei jeder Bewegung Widerstand. Das nutzt man mit einem kompetenten, gezielt auf Kraft und Ausdauer ausgelegtem Training. Für bereits sportliche beziehungsweise fitnessbewusste Teilnehmende ist AquaFit ideal als Zweit-Training zur Ergänzung der regelmässig praktizierten Sportart, als Ausgleich von einseitigen Belastungen oder als Ganzkörpertraining. Für weniger Trainierte ist es ein guter Einstieg zur Stärkung der Fitness und Muskulatur. Durch gezielte Differenzierungen, die bei Nüesch Fitness durch kompetente Kursleitung angeleitet werden, kann in der gleichen Gruppe ein untrainierter Teilnehmender genauso profitieren und erfolgsversprechend trainieren wie eine bereits sportlich engagierte Teilnehmende. Nüesch Fitness steht für 20-jährige praktische Tätigkeit in diesem Bereich, mehrere Sport-Ausbildungen

Einmal mehr war der Ansturm auf die begehrten Projektplätze riesig: innert weniger Tagen waren sämtliche Plätze für den 9. November ausgebucht. Die Teilnehmerinnen kamen teilweise von weit her: Zug, Bonstetten, Stadt Zürich, und sogar von Stäfa machte sich ein Mädchen frühmorgens auf den Weg ins Knonauer Amt. Den kürzesten Weg hatten die beiden Kinder von KDS-Mitarbeiter Tekle Ghebrehiwet, welcher in Knonau wohnt und stolz war, die beiden einen Tag lang in «seine» Werkstatt mitzunehmen. Nach einem Rundgang durch die Schreinerei und einer kurzen Vorstellung der Schreinerlehre und des Schreinerberufes machten sich die Teilnehmer an die Arbeit. Unter kundiger Anleitung der beiden Lehrlinge Dominic Blanc und Nick Andermatt konnten die Schülerinnen und Schüler ein «Kupp» Spielset aus Massivholz

Nüesch Fitness bewegt im Knonauer Amt

Effizient trainieren im Wasser. (Bild zvg.) und gezielte Weiterbildung rund ums Training, eigene sportliche Leistungen und Erfahrungen im Ultrabereich. Zudem ist das Training bei Krankenkassen anerkannt. (pd.) Obfelden: Dienstag, 12.15 Uhr, 18 Uhr, 18.50 Uhr, 19.40 Uhr, 20.30 Uhr, Donnerstag und Freitag, 12.15 Uhr, Samstag, 8 Uhr. Rheuma-Aqua-Fit am Montag, 12.15 Uhr. Mettmenstetten: Donnerstag, 18 Uhr. Langnau: Montag, 18 Uhr, 19 Uhr, 19.45 Uhr, Mittwoch, 12.15 Uhr, 13 Uhr, Donnerstag, 17 Uhr, 17.50 Uhr, 18.45 Uhr, Freitag, 12.15 Uhr, 13 Uhr. Nüesch Fitness GmbH, Telefon 056 664 69 42 oder info@nueschfitness.ch. Weitere Infos: www.nueschfitness.ch.

Vorweihnachtliche «Ladies Night»

Traditioneller Anlass bei Möbel Egger Die Farben des Herbstes und die romantische Vorweihnachtszeit: Das waren die Hauptthemen der Möbel Egger Ladies Night vom 26. Oktober. Der traditionelle Anlass bei Möbel Egger erfreut sich grösster Beliebtheit. Diesmal liessen sich über 100 Boutique-Bonuskarten-Besitzerinnen in die wunderbaren Dekorations- und Accessoires-Welten entführen. Fantastisch, was Möbel Egger auch dieses Jahr wieder zeigte. Und fast unendlich, so scheint es, ist hier die Kreativität. Backspezialistinnen liessen bei der Live-Demonstration so manches Weihnachtsguetzli zum Kunstwerk werden. Und die Deko-Spezialistinnen von Möbel Egger kreierten wunderbare herbstliche und weihnächtliche Gestecke und gaben wertvolle Tipps für das Nachmachen daheim. Den Damen blieb das Staunen ob der Fülle wunderbarer, inspirierender Dekorationen für Herbst und Weihnachten. Gourmet-Koch Matthias Droz und das Eggspresso-Team überraschten mit einem wahren Gaumenschmaus. Die

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herstellen. Tekle Ghebrehiwet wachte sorgfältig über die Arbeit an den Maschinen, und nachher hiess es schleifen, schleifen, schleifen, bis auch die letzten Kanten und Flächen sauber verputzt waren.

Mit der Nachwuchsförderung früh anfangen Gestärkt vom gemeinsamen Mittagessen ging es dann zur Interview-Runde weiter, bei der die Schülerinnen alles Mögliche von den Schreinern und Lehrlingen wissen wollten für ihren Bericht in der Schule. Dann konnten sie ihre personalisierten Spielsets mit dem eigenen Namen und dem gravierten Berufs-Motto «Die Schreinerin – Ihre Macherin» fertigstellen und endlich das Spielfeld für die Kupp-Testrunde im Plattenlager abstecken. Stolz zeigten die Schülerinnen und Schüler den Eltern am Schluss des Tages ihre Arbeit. Lust auf mehr? Auf jeden Fall – der kleine Nimrod «buchte» gleich einen Samstag mit einem der Lehrlinge, um schon bald wieder in der Schreinerei arbeiten zu dürfen und vielleicht schon bald in die Fussstapfen des Vaters zu treten.

Im November führt der Vssm erneut die Sektionsmeisterschaften für die Vorauswahl zu den Schweizer Meisterschaften durch, wo sich talentierte Jungschreiner das Ticket zur Teilnahme an den renommierten «World Skills» holen können. Für Judith Kall, Inhaberin und Geschäftsführerin der KDS Kreativ Design & Schreinerei AG, beginnt Nachwuchsförderung nicht erst bei der Vorbereitung zu diesen Meisterschaften, sondern schon viel früher. Durch Veranstaltungen wie dem Nationalen Zukunftstag erhalten Schülerinnen und Schüler bereits in der Primarschule einen Einblick in Branchen und Berufe, die sie vom familiären Umfeld vielleicht weniger kennen, und entdecken so spannende Tätigkeiten, die für die spätere Berufswahl entscheidend sein können. Das Projekt «Ein Tag als Schreinerin» hat auch dieses Jahr wieder gezeigt: Mädchen sind genauso talentiert für handwerkliche Berufe wie die Jungs aus ihrer Klasse, und die Faszination für Maschinen und Technik ist bei ihnen kein bisschen kleiner, wenn sie den richtigen Einstieg und den passenden Beruf finden. (pd.)

4. Adventsausstellung im Gewölbekeller

Atelier 1830 stellt in Obfelden aus Am Wochenende vom 25. und 26. November findet in Obfelden zum vierten Mal die Adventsausstellung im Gewölbekeller statt. Dieses Jahr gibt es wieder originelle Betonkunstwerke, tolle floristische Kreationen und viele weitere Geschenkideen.

Die Damen bewunderten die Dekorations- und Accessoires-Welten. (Bild zvg.) feinsten Fingerfood-Häppchen und Dessert-Kreationen überzeugten punkto Vielfalt und mundeten vorzüglich. Ein wahrer Genuss, was diese Truppe stets kreiert. Die Möbel Egger Weinboutique sorgte zudem für perfekt passende edle Tropfen. Die traumhaften Weihnachtswelten bei Möbel Egger sind ein Highlight

zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. Einen Augenschein nehmen kann man auf der Website, das wirkliche Erlebnis jedoch erwartet einen in der Ausstellung in Eschenbach. (pd.) Möbel Egger, Luzernstrasse 101, Eschenbach. Weitere Infos: www.moebelegger.ch.

Wem noch die passende Weihnachtsdekoration oder Adventskranz fehlt, oder wer ein spezielles Geschenk oder Mitbringsel für die Liebsten sucht, kann in Obfelden vorbeischauen. Dort gibt es bei stimmungsvollem Ambiente viele verschiedene Kunstwerke zu bestaunen und zu erwerben. Nicole Gerber, die kreative Betongiesserin, schafft in Zusammenarbeit mit der versierten Floristin Sabrina Grünenwald liebevolle Objekte, welche im schönen Kellergewölbe stilvoll in Szene gesetzt werden. Sidonia Bär und Sabina Bleisch Wyssling werden auch dieses Jahr für kleine Mitbringsel in Form von Likör, Tee, Meringues und Badeperlen sorgen. Übrigens: Falls das

Der Gewölbekeller öffnet am 25. und 26. November die Türen der Adventsausstellung. (Bild zvg.) Passende nicht dabei ist, werden Sabrina Grünenwald und Nicole Gerber auch gerne eine Bestellung aufnehmen und diese bis zum gewünschten Zeitpunkt fertigstellen. Passend zur adventlichen Stimmung wird Punsch und Tee ausgeschenkt. Das Atelier 1830 freut sich auf regen Besuch. (pd.) Samstag, 25. November, von 11 bis 17 Uhr; Sonntag, 26. November, von 10 bis 17 Uhr. Alte Landstrasse 16, Obfelden. www.atelier 1830.ch.


Veranstaltungen

Freitag, 17. November 2017

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Auf der Grenze zwischen figurativer und abstrakter Kunst «My Christmas Collection» – Werke von Sabeth Holland in der Kirche Wettswil Vom 24. November bis 11. März sind in der Kirche Wettswil Werke von Sabeth Holland aus den Jahren 2002 bis 2017 ausgestellt. Am Freitag, 24. November, ist Vernissage. Sabeth Holland wurde 1959 geboren und gehört zu den arrivierten Schweizer Künstlerinnen der Gegenwart. Seit 1995 wurden ihre Werke auf internationalen Kunstmessen und in Galerien in der Schweiz, in Österreich und Deutschland gezeigt. Neben der Malerei fertigt sie Skulpturen und Installationen an, die ebenfalls bunt und knallig sind. Sabeth Hollands Arbeiten bewegen sich auf der Grenze zwischen figurativer und abstrakter Kunst. «Farbenspiele» hat man ihre Arbeiten genannt: Farben, die rätselhafte Märchenepisoden zu erzählen scheinen, in einer ganz eigenen Bildsprache aus Formen und Symbolen.

Teilen und Schenken Von November bis März zeigt Sabeth Holland in den kirchlichen Räumen in

Wettswil ihre Ausstellung «My Christmas Collection». Sie schreibt dazu: «Weil Weihnachten auch für mich als Künstlerin eine ganz besondere Zeit ist, habe ich diese Sammlung zusammengestellt. Die Bilder und Texte sollen die Vorweihnachtszeit bereichern, zum Nachdenken anregen. Die Veränderungen sind offensichtlich. Neue Farben, Formen und Kompositionen tauchen auf. Doch eines bleibt gleich: Weihnachten feiern heisst für mich Teilen und Schenken.» «Es geht mir nicht um materielle Werte, sondern um Kraft, Lebensfreude, Wärme, Hoffnung und Liebe», erklärt Sabeth Holland weiter. «Das Jahr 2013 hat eine jähe Zäsur in mein Leben geschnitten. In diesem Jahr konnte ich wegen tragischer Umstände keine neuen Weihnachtsbilder schaffen. Auch im Jahr 2014 war ich noch nicht in der Lage, meiner künstlerischen Tätigkeit wieder so nachzugehen, wie in den vielen Jahren zuvor. Aktuell bin ich nun dabei, die neuesten Vorschläge für das Jahr 2017 zu gestalten, dies bei wieder guter Gesundheit und voller Schaffenskraft. Ich habe das Glück, den sicheren Ort tief in mir wieder ge-

Bücherneuheiten in der Bibliothek

funden zu haben. Dies verdanke ich auch ganz vielen wunderbaren Menschen, die mir tatkräftig halfen, den Alltag zu bewältigen und immer an mich und mein Werk glaubten. Aus diesem Grunde habe ich die Bilder der Ausstellung mit sehr persönlichen Gedanken ergänzt. Wer mich kennt, schmunzelt über die Wortbilder und versteht. Vor 36 Jahren wurde mir die Weihnachtsfreude von meinem Peter wiedergeschenkt. Diese Ausstellung ist ihm gewidmet.»

Versteigerung an der Finissage Neben den Weihnachtsbildern werden auch zwei grosse Werke von Sabeth Holland gezeigt: «Welcome to Paradise» und «End of Winter». Letzteres wird an der Finissage vom 11. März 2018 versteigert. Der Erlös der Ausstellung (zehn Prozent der Bilderverkäufe und der ersteigerte Betrag für «End of Winter») geht ans Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche in Affoltern. (pd) Ausstellung vom 24. November bis 11. März in den Räumen der Kirche Wettswil, Vernissage am 24. November, 19.30 Uhr.

Die Künstlerin Sabeth Holland. (Bild zvg)

Gospel Concert Tour 2017 macht Halt in Hedingen

Abend mit Manuela Hofstätter in Stallikon

Christina Jaccard und Dave Ruosch mit ihrem Gospel Ensemble

Am Freitag, 24. November, um 20 Uhr stellt die Buchhändlerin Manuela Hofstätter in der Bibliothek Stallikon Neuheiten aus der Buchwelt vor.

Am Freitagabend, 24. November, um 20.15 Uhr treten Christina Jaccard und Dave Ruosch mit ihrem Gospel Ensemble in der reformierten Kirche in Hedingen auf.

Die passionierte Buchhändlerin und «Lesefieber»-Bloggerin Manuela Hofstätter kommt zur Freude vieler Bücherfreunde bereits zum dritten Mal in die Bibliothek Stallikon. Auf ihre sehr persönliche Art und mit viel Sachkenntnis stellt sie Neuheiten aus der Buchwelt vor. Heiteres und Nachdenkliches mischt sie gekonnt und persönliche Tipps liegen ihr sehr am Herzen. Ein Abend voller Überraschungen. Im Anschluss lädt das Bibliotheksteam zum gemütlichen Zusammensein beim Apéro ein. (apt)

Im Rahmen ihrer Gospel Concert Tour 2017 präsentiert die Sängerin mit der «schwärzesten aller weissen Stimmen» vor allem Gospels, aber auch Blues, Soul und Jazz finden Platz in ihrem musikalischen Schaffen. In ihrer Musik spürt man Christina Jaccards Leidenschaft für die Stücke dieses Genres und wird Zeuge davon, dass ihr die Botschaften dieser Songs in Fleisch und Blut übergegangen sind. So zieht sie ihr Publikum mit viel Authentizität in ihren Bann und begeistert Jung und Alt. Christina Jaccard «lebt» ihre Musik und sie paart tiefe Ehrlichkeit und

Sensibilität mit unwiderstehlichem Power und Charisma. Egal ob Melancholie, Sehnsucht, der Wunsch nach Freiheit, der Glaube an Gott, Liebe, Ergebenheit oder Dankbarkeit in den Songs zum Ausdruck gebracht werden, Christina reisst ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit in ein emotionales Musikerlebnis, das man so schnell nicht vergisst! Am Piano wird Christina Jaccard von Dave Ruosch subtil und einfühlsam begleitet. Somit ist Dave Ruosch der perfekte Partner an Christinas Seite. Dieses seit Jahrzehnten verbundene Team wird auf dieser Konzerttour ergänzt durch Gerald Schuller (organ), einem hochkarätigen Spezialisten des Blues und Gospel, der mit seinem «organ»-Spiel die arttypischste Instrumentierung der afroamerikanischen Gospeltradition einbringt und durch Steve Grant (drums), einem ver-

Christina Jaccard. (Bild zvg.) sierten Schlagzeuger und erfahrenen Gospel-Musiker aus Liverpool. Diesen Termin sollte man sich reservieren, denn es wäre schade, wenn man Christina Jaccard «die Zürcher Lady mir dem schwarzen Sound» verpassen würde. Der Eintritt ist frei. Am Ende der Veranstaltung wird eine Kollekte erhoben. (RW)

Freitag, 24. November, 20 Uhr in der Schul- und Gemeindebibliothek Stallikon, Schulhaus Loomatt in Sellenbüren/Stallikon. Eintritt 10 Franken.

Manuela Hofstätter. (Bild zvg.)

Den Sonntag ausklingen lassen

«Musik und Wort» im Kloster Kappel Erinnern, Träumen und Staunen mit Noëlle Grüebler (Violine) und André Briel (Klavier) im Klosterkeller Kappel. Am Sonntag, 26. November, wird das Duo in der Reihe «Musik und Wort» zu hören sein. Noëlle Grüebler und André Briel musizieren seit 25 Jahren gemeinsam als Duo und in erweiterten Formationen. Sie begeistern das Publikum stets erneut mit ihrer Musikalität und der Harmonie und verblüffenden Präzision in ihrem Zusammenspiel.

Im Kloster Kappel werden Werke von Jules Massenet, Fritz Kreisler, Niccolo Paganini, Dimitri Schostakowitsch, Henryk Wieniawski und Franz Schubert zu hören sein. Texte, ausgewählt und gelesen von Pfarrer Markus Sahli begleiten die Musik. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Anschliessend hält das Klostercafé diverse hausgemachte Köstlichkeiten für die Gäste bereit. (pd.) Musik und Wort – «Erinnern – Träumen – Staunen» am Sonntag, 26. November, 17.15 Uhr, Klosterkeller. Weitere Infos erhältlich unter Tel. 044 764 88 10, info@klosterkappel.ch oder www.klosterkappel.ch.

Die Geschichte der Zeitmessung

Vortrag an der Ämtler Volkshochschule in Affoltern Im nächsten Vortrag der Volkshochschule Knonauer Amt zeichnet Wibke Kolbmann, Kuratorin für Objektsammlungen der ETH Zürich, die Entwicklung der Zeitmessung von den Anfängen durch Naturbeobachtungen bis zur Innovation der mechanischen Messinstrumente auf. Kaum eine andere technische Entwicklung hat unsere Lebensweise, Kultur und Technologie derart verändert wie die Erfindungen rund um die Zeitmessung. Noch vor einigen Jahrhunderten verbrachten Menschen oft ihr Leben ohne genaue Kenntnis der Zeit. Ungenaue Uhren verhinderten beispielsweise bis vor gut zweihundert Jahren eine präzise Navigation auf hoher See. Die Referentin zeichnet wich-

tige Schritte in der Entwicklung der Zeitmessung nach und zeigt, wie diese gesellschaftlichen Konventionen, die Arbeitswelt und technischen Fortschritt beeinflusst haben. Die Sehnsucht des Menschen nach dem ultimativen Zeitmesser, heute in Form von Armbanduhren und Smartphones, ist uralt. Die Referentin zeigt einige Originale historischer Uhren aus der Objektsammlung der ETH Zürich – Taschen-Sonnenuhren, zum Beispiel. Otto Wildi, Affoltern am Albis Mittwoch, 22. November, 19.30 bis zirka 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Eintritt: 25 Franken, übertragbares Abonnement für fünf Vortragsabende: 100 Franken/U30: 15 Franken. Mit KulturLegi gratis. Abendkasse. Infos: www.orientiert.ch.

Wibke Kolbmann. (Bild zvg.)


20 agenda

Freitag, 17. November Affoltern am Albis

08.00-21.00: Advents- und Weihnachtsausstellung. Handgemachtes, Dekoratives und florale Werkstücke. Blumen Schneebeli. Untere Bahnhofstrasse 31. 17.30-19.00: Anlaufstelle «Onleihe» Beratung und Unterstützung. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.00-22.00: JAAA: «MittelstufenDisco» in Zusammenarbeit mit Familienclub und Familienzentrum. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 19.00-21.00: Vernissage Weihnachtsausstellung Kultur Affoltern: «Eine runde Sache...» Chugelibahnen und Bildteppiche. Markus Gasser, Thomas Brunner, Heiri Gantert, Toni Lengen und Alain Schartner, Chugelibahnen aller Art, Herman Küenzle, Bildteppiche. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 20.15: «Trio Oreade» Prämiertes Streichtrio spielt Werke von H. Krása, J.S. Bach, F. Schubert und E.v. Dohnányi. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis

19.30: Vom Deux-Piece zur Windjacke: Katharina Heyer liest aus ihren Buch «Herzenssache» über ihr Leben mit Walen und Delfinen. Anmelden: 044 764 21 73, Kollekte. Bibliothek. 20.00: Chränzli des Oberämtler Chors Hausen und des Theatervereins Aeugst. Motto: «Ab die Post» und Theater «Campiere isch luschtig». Türöffnung/Nachtessen ab 18.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Hedingen

17.00-20.00: Malerei im Kubus: «Beat Kempf - Neue Bilder». Kultur-Kubus. Zwillikerstrasse 40.

Mettmenstetten

19.30: SVP Mettmenstetten: DorfJassturnier (Schieber) mit kleiner Festwirtschaft. Kassenöffnung ab 19 Uhr. Schützenhaus Wissenbach.

Stallikon

19.00: SVP Stallikon: Metzgete mit Röbi und Magdalena Sidler und Team SVP. Kurzentschlossene können wegen Platz anfragen unter Tel. 079 670 49 72. Schützenhaus.

Samstag, 18. November Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 08.00-18.00: Advents- und Weihnachtsausstellung. Handgemachtes, Dekoratives und florale Werkstücke. Blumen Schneebeli. Untere Bahnhofstrasse 31. 20.00: «Los Amigos del Ecuador». Musik aus Ecuador. Ref. Kirche. 20.15: Grupo Hechizo Flamenco «Tierra». Das Kellertheater wird zur anzeige

Veranstaltungen

Freitag, 17. November 2017

Reise in das Reich der Düfte Duftende Produkte herstellen

19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit ganz einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Jedes Kind erhält seine eigene Salbe und Lippenpomade zum Mitnehmen. Zusätzlich darf es sich seinen persönlichen, mit seinem Lieblingsduft angereicherten RollOn oder Raumspray herstellen. Eine unvergessliche Reise in das Reich der Düfte. (pd.)

19.30-21.00: Volkshochschule Knonaueramt «Geschichte der Zeitmessung» mit Wibke Kolbmann M.A. und tragbare Uhren aus der Objektsammlung der ETH Zürich. Spital, Mehrzweckraum, Haus Rigi (1. Stock). Melchior-Hirzel-Weg 40.

Duftiger Nachmittag am Samstag, 25. November,

Kappel am Albis

Kurs im Familienzentrum Bezirk Affoltern Am Samstag, 25. November, von 14 bis 17 Uhr bietet das Familienzentrum Bezirk Affoltern einen duften Nachmittag für Kinder ab fünf Jahren mit Begleitperson an. Marisa Tauriello, dipl. Naturheilpraktikerin mit eigener Gesundheitspraxis in Affoltern, wird mit den Teilnehmenden diverse Salben, Lippenpomaden, RollOns und Raumsprays herstellen. Dazu verwendet sie ausschliesslich Produkte auf natürlicher Basis.

14 bis 17 Uhr. Anmelden und weitere Infos beim Familienzentrum Bezirk Affoltern, Tel. 044 760 21 13, kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch oder

Lippenpomade und Salben herstellen.

www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

(Bild zvg.)

echten Peña flamenca in Andalusien. Bar und Kasse ab 19.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Paul, Winterthur. «MariasteinMesse» «Salve Regina» und «Psalm-Motette». Ref. Kirche.

gastronomie und interaktivem Theater. Hotel-Restaurant Uto Kulm. Üetliberg.

Bonstetten

Bonstetten

10.00-16.00: Weihnachtsausstellung Märchenweihnacht mit vielen Attraktionen. Kaffeestube vom Frauenverein Bonstetten, mobile Bäckerei und sonntags Grillstand, Kinderkarussell und Ponyreiten. Bis 24. Dezember. Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.

Wettswil

08.30-16.30: Weihnachtsausstellung Weihnachtsträume mit Kaffeestube des Frauenvereins Bonstetten, mobile Bäckerei, «Grittibänze»-Backen und Basteln für Kinder. Gartencenter Guggenbühl. Am Lochenweiher 16.

Hausen am Albis

14.00 und 20.00: Chränzli des Oberämtler Chors Hausen und des Theatervereins Aeugst. Motto: «Ab die Post» und Theater «Campiere isch luschtig». Abendvorstellung: Türöffnung/ Nachtessen ab 18.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Hedingen

10.00-11.00: «Hedingen Persönlich» mit Marcel Hager, ErlebnisCoaching. Bibliothek. Trottenweg.

Kappel am Albis

19.00: Chorkonzert «A Cappella» mit hauptsächlich zeitgenössischen, geistlichen Chorwerken aus Skandinavien und England. Leitung: Christof Menzi, Pfarrer und Musiker. Eintritt frei. Klosterkirche Kappel, Kappelerhof 5.

Hedingen

10.00-15.00: Frühschoppenkonzert mit «Igor und seine Oberkrainer» Reservieren: 044 761 62 98. Restaurant Krone.

Kappel am Albis

18.30: Gemeinsames Singen im Zwinglisaal. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Knonau

15.30: Konzert des Musikvereins Maschwanden. Einstimmung mit abwechslungsreichem Programm auf die kühlere Jahreszeit. Eintritt frei / Kollekte. Stampfisaal.

Maschwanden

Mettmenstetten

20.00: Konzert des Musikvereins Maschwanden. Einstimmung mit abwechslungsreichem Programm auf die kühlere Jahreszeit. Reformierte Kirche.

Stallikon

10.00-17.00: Weihnachtsmarkt mit Marktständen, Festwirtschaft und Unterhaltung für Kinder und Erwachsene. Bio-Hof Müller (Sandra’s Hofzauber). Waldmatt.

20.00: Turnerchränzli «900 + 1 Jahr Mättmi». Türöffnung ab 18.20, Sonntag um 13.30 Uhr. Ticketverkauf unter www.tvmettmenstetten.ch. Schulhaus Wygarten (Turnhalle). 19.00: SVP Stallikon: Metzgete mit Röbi und Magdalena Sidler und Team SVP. Kurzentschlossene können wegen Platz anfragen unter Tel. 079 670 49 72. Schützenhaus.

Wettswil

19.30: Jazzkonzert mit «Chicago Hot Club». Reservieren 044 700 01 28, Essen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Sonntag, 19. November Affoltern am Albis

17.00: Chorkonzert des BezirzChors Amt und Projektchor St. Peter &

Mettmenstetten

Stallikon

17.00: DinnerKrimi: «Darf ich Sie umbringen?». Dinner Krimi ist die spassige Kombination von Erlebnisanzeige

17.00: Anlässlich 70 Jahre reformierter Kirchenchor: «JubiläumsStändli» mit Gypsy-Jazzband Gadjolinos. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.

Dienstag, 21. November Affoltern am Albis

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Stallikon

18.30-19.30: Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining. Ignaz Geissmann und Marcel Kaister vom Männerturnverein Stallikon laden zum Mitmachen für jedermann ein. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.-. Schulhausanlage Loomatt (Turnhalle).

Mittwoch, 22. November Affoltern am Albis

12.45: «Fitness ab 60»: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 14.00-17.30: Öffentliches Kerzenziehen im Gemeinschaftszentrum Affoltern. Mehr unter www.bauspielplatz.ch. Bauspielplatz Oetlistal. Alte Jonentalstr. 3. 19.00-22.00: Kreativ-Workshop für Erwachsene «Beton - rau und doch sanft». Anmischen, giessen, ausformen. Am Folgeabend, 29. November: schleifen, bemalen, schmücken. Anmelden: Telefon 044 760 12 77. Familienzentrum. Zürichstrasse 136.

17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Obfelden

14.00: Seniorennachmittag. Vortrag «La vita è bella - das Leben ist schön!» In den Spiegel der Lebensschönheiten blicken. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.

Stallikon

18.00: DinnerKrimi: «Darf ich Sie umbringen?». Dem Gaumen ein Mahl, für das Gemüt ein witziger Kriminalfall. DinnerKrimi ist die spassige Kombination von Erlebnisgastronomie und interaktivem Theater. Hotel-Restaurant Uto Kulm. Üetliberg.

Donnerstag, 23. November Affoltern am Albis

12.00: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: «Chlaushöck» mit Menü inkl. Dessert (kostenpflichtig). Für Wander- und Spazierfreudige ab Bahnhof Affoltern 10 Uhr, Leitung E. Bründler oder 10.30 Uhr. Leitung G. Jud. Anmeldung nicht notwendig. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 16.00-19.00: Öffentliches Kerzenziehen im Gemeinschaftszentrum Affoltern. Mehr unter www.bauspielplatz.ch. Bauspielplatz Oetlistal. Alte Jonentalstrasse 3. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Trio Müller, Kramis und Baschnagel». Bar offen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis

14.30-16.00: «Erzählungen aus aller Welt» mit Elsbeth Rüegg, Theres Nauer und Irene Girardet, Geige. Kuchen und Kaffee, Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche (Zwinglistube).

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.


Veranstaltungen

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «350 Jahre Kirche Aeugst». Am 1. September 1667 wurde die Kirche feierlich eingeweiht. Viel Wissenswertes über vergangene Zeiten, historische Dokumente sowie Herausforderung und Nachdenken über die Zukunft der Kirche. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di,/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/1416.30 Uhr. Bis 10. Dezember.

Freitag, 17. November 2017

Auf Klassik und Jazz folgt Weltuntergang

Heute und nächste Woche im «LaMarotte»

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Mechanische und elektrische Spielzeuge von 1960 bis 1980er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis Ende März 2018.

te, das Aufgreifen von Motiven und Themen, das spontane Verändern der Metren und das Schichten von Rhythmen; all das sind Charakterzüge des Trios mit Gregor Müller (Gitarre), Herbert Kramis (Bass) und Pius Baschnagl (Schlagzeug). Die gleichwertige Auffassung aller drei Instrumente soll eine Art Musik mit polyfonem Charakter ermöglichen. Diese Spielweise lässt viele Stilarten einfliessen, seien es lyrische Elemente, Einflüsse aus der kubanischen und brasilianischen oder der sogenannt ernsten klassischen Musik.

Affoltern am Albis

Donnerstag, 23. November, Bar ab 18.30 Uhr, Musik

Aeugstertal

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Weihnachtsausstellung Kultur Affoltern: «Eine runde Sache...» Chugelibahnen und Bildteppiche. Markus Gasser, Thomas Brunner, Heiri Gantert, Toni Lengen und Alain Schartner, Chugelibahnen aller Art, Herman Küenzle , Bildteppiche. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So 11-14 Uhr. Bis 3. Dezember.

Der Schauspieler Volker Ranisch gibt Anleitung zum stilvollen Umgang mit der Apokalypse. (Bild zvg.)

Hedingen

Klassik mit dem «Trio Oreade»

Kultur-Kubus, Zwillikerstrasse 40: Malerei im Kubus: «Beat Kempf - Neue Bilder». Samstag, 18. November: 10-14 Uhr, Freitag, 24. November: 17-20 Uhr, Samstag, 25. November: 10-16 Uhr.

Mettmenstetten

Pfarrhauskeller: Papierkunstausstellung «2½-Dimensionales und mehr» von Tom Künzler. Papiercollagen aus den Bildserien «Moviescapes», «Beachwalks» und «Record Stores». Persönliche Führung mit dem Künstler möglich. Anmeldung: 078 648 56 69. Bis 25. März 2018.

Stallikon

Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «Schichten, Muster, Strukturen» Bilder von Ruth Zimmermann, Aeugst. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 20. Januar 2018.

ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Der Welten Untergang – Liederabend mit Folgen

Yukiko Ishibashi (Violine) und Ursula Sarnthein (Viola) sind Mitglieder des Tonhalle Orchesters Zürich und Christine Hu (Violoncello) spielt im Orchester der Staatsoper Hamburg. Das mehrfach preisgekrönte Trio begeisterte bereits vor gut zwei Jahren im LaMarotte. Bei der Programmgestaltung stellt das Trio Neues selbstverständlich neben Altes und schafft dabei spannende Hörerlebnisse. Im LaMarotte reihen sich Werke von Hans Krása, J. S. Bach, Astor Piazzolla, Fabian Müller, Ernst von Dohnányi aneinander. Seit Herbst 2017 spielt das Trio auf Instrumenten von Antonio Stradivari. Heute Freitag, 17. November, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken. Essen ab 19 Uhr: Wirzgratin mit Couscous 20 Franken (Anmeldung erwünscht).

Jazz am Donnerstag mit dem «Trio Müller Kramis Baschnagl» Die gepflegte Klangkultur, das Verweben von Melodielinien der Instrumen-

Anleitung zum stilvollen Umgang mit apokalyptischen Visionen, erfunden von Volker Ranisch (Spiel und Gesang), Christoph Baumann (Komposition und Arrangement), André Steger (Regie), Ringtheater Zürich und «sogar theater» (Produktion). Nicht nur Franz Schubert, auch Richard Wagner hat die Offenbarung herbeigesehnt: «Wann kommt der Vernichtungstag, an dem die Welt zusammenkracht?». Wenngleich Wilhelm Busch zu relativieren weiss, dass «der Untergang der Welt sich meistens stets in Grenzen hält», sind Endzeitszenarien ein beliebtes Spiel der Fantasie. Das Ende ist da. Und hier. Und dort. Schon vor 3000 Jahren predigte Zarathustra vom finalen Kampf zwischen den Mächten des Lichtes und der Finsternis. Volker Ranisch bleibt den Dichtern, Propheten, Astrologen, Hellsehern, Schwarzmalern, Visionären und Spiritisten dicht auf den Versen. Aus dem Dies- und dem Jenseits melden sich zu Wort: Der Apostel Johannes, Ludwig Tieck (König der Romantik), Oscar Panizza (Schriftsteller und Nervenarzt), Samuel Beckett, Kurt Schwitters, Franz Hohler, Uriella und viele mehr. Sofern die Welt bis dann nicht untergeht ... (pz)

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Purpur-Regen unter der Sonne Granadas

Candle-light-Konzert in Obfelden

Chorisma treten in Obfelden, Baar und Zug auf. (Bild zvg.)

Auch dieses Jahr lädt der Baarer Chor «Chorisma» zu Vorabendkonzerten im Raum Zug und in Obfelden ein. Dies ist bereits die sechste Auflage des Programms «candle-light». Nach wie vor begeistern den Baarer Chor diese herbstlichen Konzerte in den Kirchen im Raum Zug und Umgebung. Die Sängerinnen und Sänger präsentieren sich in eleganten Roben und geben dem Raum mit viel Kerzenlicht eine stimmungsvolle Note. Der musikalische Leiter Martin Ohm hat eine spannende Liederwahl getroffen und einen grossen Teil der Lieder

eigens für den Chor arrangiert. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, mit aktuellen und vergangenen Hits aus Pop, Funk, Swing und Mundart. Chorisma führt zum Tanz ins Hotel Savoy, singt im Purpur Regen in den Strassen New Yorks und kann es kaum erwarten, bis in Granada der Tag erwacht. Chorgesang pur, a cappella und mit Klavierbegleitung von Jimmy Muff. (pd.) Sonntag, 26. November, 17 Uhr, ref. Kirche Obfelden. Weitere Konzerte: Sonntag, 19. November, 17 Uhr, ref. Kirche Zug und Sonntag, 3. Dezember, 17 Uhr, Kirche St. Thomas Baar-Inwil. Freier Eintritt, Kollekte. www.chorisma.ch.

Canzoni, Pop und Jazz

Marco Todisco und Band in Ottenbach

Freitag, 24. November, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken. Platzreservierung erwünscht über www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Geistliche Chormusik

BezirzChor Amt in der reformierten Kirche Affoltern

Marco Todisco und Band sind am 25. November in Ottenbach zu hören. (Bild zvg.)

Der Liedermacher und Geschichtenerzähler Marco Todisco singt am Samstagabend, 25. November, in Ottenbach über die Schönheit des Alltäglichen. Seine Lieder sind vertonte kleine Gedichte voller Ironie, Poesie und Sinnlichkeit. Die drei Musikvirtuosen Samuel Messerli, Perkussion, Michael Jaeger am Saxofon und Flurin Lanfranconi am Kontrabass fügen sich wunderbar in Todiscos Stilmix aus italienischem Chanson, Pop und Jazz ein. Die Musik des Quartetts entspringt der Tradition des Südens und wird aus

dem Moment heraus gelebt. Das Publikum lässt sich von dem Bühnenzauber gerne an die Hand nehmen und kann träumen, weinen und lachen. Die Veranstaltung wird durch die drei Ottenbacher Gewerbebetriebe Schreinerei Schneebeli AG, Garage Albin Herzog AG und chili-feet Wärmesohlen organisiert. (pd.) Öffentliches Budenkonzert am Samstag, 25. November, 20 Uhr im Holzlager der Schreinerei Schneebeli in Ottenbach. Eingang im Hof, Anlieferung, Stüdlerstrasse 21. Kein Vorverkauf, Türöffnung und Abendkasse (25 Franken) ab 19.15 Uhr. Für Getränke ist gesorgt.

Der BezirzChor Amt probt mit dem Winterthurer Projektchor St. Peter und Paul fürs Konzert vom Sonntag. (Bild zvg.)

Der BezirzChor Amt präsentiert in Kooperation mit dem Winterthurer Projektchor St. Peter und Paul geistliche Chormusik aus zwei Jahrhunderten. Am Sonntag, 19. November, in der reformierten Kirche Affoltern. Eine Besonderheit des Anlasses besteht gerade in der ungewöhnlichen Zusammenarbeit der beiden Chöre. Das Zusammentreffen wirkt sich sehr inspirierend auf die Probenarbeit aus und ermöglicht spezielle Umsetzungen. Im Zentrum des Programmes steht die «Mariastein-Messe» (1937) des

Basler Komponisten Henri Brunner (1897 – 1956). Der Name geht auf den Ort Mariastein in Solothurn zurück, wo das Werk entstand. Henri Brunner leitete als Organist und Kantor ein reiches und lebhaftes Musikleben in der Gemeinde der Basler Heiliggeistkirche. Später an der Don Bosco Kirche. Als Organist strahlte sein Ruf weit. Am Konzert erklingt das Werk in der Fassung für Chor und Orgel (Orgel: Hansueli Bamert). Ebenfalls für Chor und Orgel komponiert wurde Arvo Pärts «Salve Regina» aus dem Jahre 2001. Von der Gattung her ist die Motette «Warum toben die Heiden» von Felix Mendels-

sohn der Situation wie auf den Leib geschrieben: Sie verlangt zwei verschiedene Chöre, die sich manchmal gegenseitig ins Wort fallen, die sich echoartig ergänzen oder gemeinsam und vereint die Stimme erheben. Ein wunderbares Werk innerhalb eines interessanten und abwechslungsreichen Programmes. Der BezirzChor Amt unter der Leitung von Martin Schmid und der Projektchor St. Peter und Paul unter der Leitung von Hansueli Bamert freuen sich auf zahlreiches Erscheinen. (pd.) Sonntag, 19. November, 17 Uhr, reformierte Kirche Affoltern, Kollekte.

«Paddington 2» mit Einführung Im Rahmen der Kinderfilmreihe ist im Kino Seehof am Sonntagnachmittag, 26. November, «Paddington 2» zu sehen. Mittlerweile hat sich der liebenswürdige Bär Paddington bei der Familie Brown in London ganz gut eingelebt. Um seiner Tante ein Geburtstags-

geschenk kaufen zu können, beginnt er sogar zu arbeiten ... Die Zuger Kinos möchten den jungen Zuschauern in ihrer Kinderfilmreihe altersgerechtes Rüstzeug mitgeben, um die Machart populärer Filme zu erkunden und diese dadurch bewusster zu erleben. (pd.) «Paddington 2», Sonntag, 26. November, 14.30 Uhr, Kino Seehof. Einführung von Oswald Iten.


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Sport

Eine Legende tritt ab

Paul Stutz, der ewige Finalist

Freitag, 17. November 2017

Der Aufstieg ist vollbracht

WB-Junioren B spielen in der Coca-Cola-Junior-League Der Aufstieg in die höchste Juniorenklasse, die Coca-ColaJunior-League wurde bereits am vorletzten Spieltag gesichert und konnte auf dem heimischen Moos gefeiert werden.

Paul Stutz ist einer der besten Schützen in der Geschichte der Zürcher Kapo. (zvg.)

Seit 2004 qualifizierte sich der ehemalige Präsident des Schützenvereins Kantonspolizei Zürich ununterbrochen für den Ausstich des Polizeifernschiessens und so prägte Paul Stutz wohl wie kein anderer den schweizerischen Final im Polizeifernschiessen. 13 Mal hintereinander – im Jahre 2006 fand kein Final statt – gehörte er zu den besten zehn Polizeischützen auf der Distanz 25 m. Diese Konstanz ist bezeichnend für den ehrgeizigen Sportschützen, SSV- und Zhsv-Funktionär welcher bei allen Wettbewerben, seien es kantonale oder eidgenössische Schützenfeste, Armeewettkämpfe oder Polizeischiessen immer mit seiner Grosskaliberpistole antrat. Er war nicht immer ganz vorne, aber immer vorne dabei. Seine besten Finals bestritt Paul in den Kantonen Bern und Tessin 2011 und 2012, wo er

hintereinander auf dem höchsten Treppchen stand und zum «Schweizer Polizeimeister» ausgerufen wurde. Paul schaut nun auf 13 Finalteilnahmen zurück. Mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Polizeidienst bei der Kantonspolizei Zürich im Jahre 2018 – nach 40 Dienstjahren – entfällt die sogenannte «Finalberechtigung» für den jetzt 62Jährigen, so will es das Reglement. Mitmachen am schweizweiten Fernwettkampf wird er trotzdem, natürlich mit dem Ziel – wie schon oft – das Maximum von 380 Punkten abzuliefern. Paul Stutz darf auf eine ansehnliche Karriere als nationaler Polizeischütze zurückblicken. Er, welcher sich auch bei historischen Schiessen einen Namen gemacht hat und als eifriger «Bundesgabensammler» gilt. In diesem Bereich wird nach wie vor mit ihm zu rechnen sein, denn er hat noch zwei Bundesgaben auf die Distanz 25 m im Visier. James Kramer

Zwei Grosserfolge für den Bsca

Aaron Müller holt Ostschweizer Meistertitel Am Sonntag, 5. November, fand in St. Gallen die jährliche Ostschweizer Meisterschaft im Judo statt, dieses Traditionsturnier konnte Aaron Müller aus Affoltern dieses Jahr in seiner Kategorie für sich entscheiden. Aaron Müllers Gegner fanden kein Rezept gegen die gute Technik des BscaKämpfers. Somit war der Sieg für ihn gesichert und er durfte die Medaille und den Titel des Ostschweizer Meisters entgegennehmen. Ebenfalls starteten an der Osem auch die beiden Kämpfer Arvin Och und Iwo Roszak. Beide fanden den Weg auf das Podest und Arvin Och, welcher zum ersten Mal an einem Turnier startete, durfte gleich die silberne Medaille entgegennehmen. Iwo Roszak beendet das Turnier auf dem dritten Platz.

Internationale Bodenseemeisterschaft gewonnen Am letzten Sonntag, 12. November, fand in Bregenz, Österreich, die 43. Ausgabe der internationalen Bodenseemeisterschaft statt. Das Turnier am Dreiländereck gibt den Athleten die Möglichkeit, sich mit Kämpfern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu messen. Das sehr starke und von der Teilnehmerzahl gut

Somit spielten die Ba-Junioren am letzten Sonntag zum letzten Mal in der Promotion. Das Tunnel-Derby gegen den FC Red Star lockte nur wenige Zuschauer ins Freie, die Wetterbedingungen waren schlecht. Dementsprechend schwierig gestaltete sich die Aufgabe, effektiven Fussball zu spielen. Die Trainer forderten von der Mannschaft nochmals höchste Konzentration; die Vorrunde ohne Niederlage abzuschliessen war definitiv eine Pflichtaufgabe. Die Partie forderte zu Beginn viel Laufarbeit und Fehlpässe prägten auf beiden Seiten das Spiel. Doch nach 30 Minuten schoss der FCWB das verdiente 1:0, übernahm das Spieldiktat und legte bis zur Pause zwei Treffer nach. Der FC Red Star fand auch in der zweiten Halbzeit nicht ins Spiel. Der FCWB liess nicht locker und sorgte mit einem 6:1-Sieg, trotz schlechten Wetterbedingungen, für eine gute Stimmung.

Lob an die ganze Mannschaft Der grosse Trainerstaff war zu Beginn der Saison ein Gesprächsthema. Doch

Die erfolgreichen WB-Junioren B und ihre Trainer feiern im heimischen Moos den Aufstieg in die höchste Klasse. (Bild zvg.) die Trainer Marc Gouiffe à Goufan, Dominic Steiner, Yannick Waser und Nicolas Schneebeli, wie auch die Hilfstrainer Michael Wick und Michel Hager machten einen einwandfreien Job und konnten eine gemeinsame Philosophie finden. Sie führten die jungen talentierten Fussballer in die CCJL. Es scheint so, als hätte man eine perfekte Lösung gefunden. Denn die Statistik lügt nicht und die Erfolge waren da. Mit einem Torverhältnis von 57:4 und keiner Niederlage in elf Spielen kann man sehr zufrieden sein. Auch im Axpo-Cup steht man im Ach-

telfinal – und das nicht grundlos, denn die Spieler zeigten stets Einsatzbereitschaft, Willen und Disziplin. Mit Marc Gouiffe à Goufan, Yannick Waser und Nicolas Schneebeli verfügt man über Trainer, die selber aktiv in der ersten Liga spielen und ihre Qualitäten an die Spieler weitervermitteln können. Nun freuen sich alle auf die verdiente Winterpause. Bereits Ende Januar geht es mit den ersten Testspielen los, damit die Mannschaft top vorbereitet in die CCJL-Saison starten kann. Dominic Steiner

Zitterpartie gewonnen

HSV Säuliamt – SG Wädenswil/Horgen 30:29 Am vergangenen Sonntag spielte das Herren 1 gegen das Team aus Wädenswil/Horgen. Nach der Tabellenlage zu urteilen, war das Heimteam als klarer Favorit zu sehen. Doch waren bei den Säuliämtlern nicht alle Spieler voll einsatzbereit. In der ersten Halbzeit ging man dank einer tollen Leistung des Torhüters und einer passablen Leistung in der Verteidigung in Führung. Im Angriff verfingen sich die Spieler in zu vielen Einzelaktionen und verschossen zu viele gute Möglichkeiten. Das Spiel des Heimteams wirkte träge, inkonstant und unabgeklärt. Dank technischer Fehler der Gäste vom Zürichsee konnte man mit drei Toren Differenz in die Halbzeitpause. Der Trainer des HSV fand klare Worte in der Kabine: «Wir spielen schlecht, nutzen die Möglichkeiten nicht und wirken zu träge auf dem Feld.» Das Team nahm sich vor, sich zu

Die Säuliämtler Handballer entschieden die Partie knapp für sich. (Bild zvg.) steigern, was nicht gelang. Der Angriff lief zwar etwas besser, dafür kassierte das Heimteam aber unnötige Tore und der Gegner verbesserte seine Chancenauswertung. Schliesslich glich die SG Wädenswil/Horgen in der 50. Minute aus. Um den Lauf der Gäste zu brechen und den Ämtlern eine Auszeit zu verschaffen, sah man sich gezwungen ein Team-Time-Out zu nehmen. Trainer Julian Grau redete nochmals ins Gewissen der Spieler und pushte das Team. Leider konnte man dies nicht

wirklich umsetzen. Nun war es ein offener Schlagabtausch, wobei immer die eine Mannschaft vorlegte und der Gegner nachzog. In der 57. Minute, konnte Sven Höninger nach einer sehenswerten Aktion vom Gegner nur noch durch ein hartes Foul gestoppt werden. Dies bedeutete folgerichtig einen Strafstoss, welcher ohne Mühe zum neuen Spielstand von 29:29 verwertet werden konnte. Der direkte Gegenangriff der Gäste, welcher mit Vehemenz vorgetragen wurde, brachte keinen Torerfolg. Nach einer weiteren Regelwidrigkeit musste Urs Schneeberger abermals Verantwortung übernehmen und den Penalty ausführen. Gewohnt sicher verwandelte er zur 30:29-Führung, welche der HSV bis zum Schluss der Partie halten konnte. Im nächsten Spiel am Sonntag, 26. November, treffen die Säuliämtler in der Sporthalle Bachmatten (Muri, AG) auf den TV Muri 2. Will man da gewinnen, muss definitiv eine Leistungssteigerung her. (pd.)

Erfolgreiche Schweizer Wushu-Meisterschaft Aaron Müller (links) und Iwo Rosak mit den Medaillen der Osem. (Bild zvg.) besetzte Turnier konnte Iwo Roszak aus Zwillikon für sich entscheiden. Er konnte sich in seinen Kämpfen durchsetzen und benötigte für den entscheidenden letzten Kampf um den Pokal gerade einmal 12 Sekunden, um seinen Gegner mit Ippon zu bezwingen. Mit diesen zwei Wettkämpfen endet die Saison für die jungen BscaAthleten, da alle noch zu jung sind für die Teilnahme an einer Schweizer Einzelmeisterschaft, bei welcher erst ab dem 15. Altersjahr gestartet werden darf. Jetzt wird weiter fleissig trainiert für die kommende Saison, alle Bsca-Judokas würden sich sehr über neue Trainingspartner freuen, ob Kinder ab fünf Jahren, Jugendliche oder Erwachsene. (pd.) Weitere Infos auf der Homepage des Budo-SportClubs Affoltern: www.bsca-judo.ch.

Samira Neininger (Obfelden), Lydia Nocco (Stallikon), Sonja Müller (Ottenbach), Ronja Rüegg (Dachlissen). (Bilder zvg.) Am Sonntag, 12. November, konnten sich die Athleten der Chin Woo Kung Fu Schule aus Affoltern erfolgreich aufs Podest kämpfen und einen Schweizer Meistertitel holen. Im Bereich Kampf (Voll- und Halbkontakt),

genannt Sanda, nahm dieses Jahr kein Athlet von der Chin Woo Kung Fu Schule teil. Dafür holten sich die Ämtler im Bereich Formen (Schattenboxen) genannt Taolu mit einem Schweizer Meistertitel, fünf Silber- und fünf

Bronzemedaillen und standen damit bei allen Starts auf dem Podest. Die Saison geht nun erfreulich zu Ende und die Vorbereitungen aufs neue Jahr sind schon voll im Gange. (pd.)


Sport

Freitag, 17. November 2017

Letzte Chance am Samstag Turnerchränzli Mettmenstetten: erfolgreiches erstes Wochenende

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SportsAwards ab 2018 in Mettmenstetten

In der Eventhalle im Grindel Nun ist es definitiv: Die besten Ämtler Athleten werden ab 2018 in Mettmenstetten gekürt. Die Nacht des Ämtler Sports steigt am Sonntag, 28. Januar 2018, in der Eventhalle im Grindel. Zehn Mal lud die Interessengemeinschaft Säuliämtler SportsAwards Ende Januar ins Kasino in Affoltern ein. Dort wurden im Rahmen eines GalaAbends die jahresbesten Ämtler Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet. Nach zehn Jahren hat sich die Organisation für eine Neuausrichtung der Preisverleihung entschieden. «Bewährtes bewahren – Neues wagen», lautet dabei das Motto. Und neu ist insbesondere die Verlegung des Anlasses von Affoltern nach Mettmenstetten, wo in der Eventhalle im Grindel rund 250 Plätze zur Verfügung stehen. Neu ist auch der Verzicht auf ein Gala-Dinner und auf die Erhebung eines Eintrittspreises. «Der Eintrittspreis von fast 100 Franken hat vor allem Junge von einem Besuch der Veranstaltung abgehalten», sagt OK-Mitglied Franz Liebhart. Nominierte und Sponsoren

haben nach den Ehrungen die Möglichkeit, am «SportsAwards-Dinner» im Steakhouse Bahnhof in Mettmenstetten einen gediegenen Abend mit Nachtessen im reservierten Saal zu geniessen.

Philippe Bandi moderiert Im Weiteren hat sich die Organisation entschieden, den Anlass vom Freitagabend auf den Sonntag zu verlegen. Er beginnt am Sonntagabend, 28. Januar 2018, um 17 Uhr und nimmt rund zwei Stunden in Anspruch. Die Ehrungen, moderiert vom ehemaligen Schweizer Spitzenläufer Philippe Bandi, dauern rund 20 Minuten pro Kategorie – ohne Unterbrechungen mit Videoeinspielungen, Interviews, Gespräch und Preisübergabe. Bei mehr als der Hälfte der Zeit, die der Anlass beansprucht, sollen die Athletinnen und Athleten im Vordergrund stehen – und das in einem festlichen, würdigen Rahmen, wie das OK betont. Inzwischen hat die Jury Preisanwärterinnen und -anwärter nominiert. Diese werden Anfang Januar 2018 im «Anzeiger» vorgestellt. (-ter.)

Schon der sportliche Nachwuchs bietet dem Publikum Spektakel. (Bild zvg.)

Voller Erfolg am ersten Wochenende des Turnerchränzlis Mettmenstetten. Die Turnerinnen und Turner durften ihre Darbietungen vor ausverkauften Rängen in der Turnhalle Wygarten vorführen. Diesen Samstag, 18. November, ist die letzte Chance, um das Spektakel noch zu erleben. ................................................... von daniel rissi Das neue Komiker-Duo «Larsig» hat die grossen Erwartungen erfüllt und führte mit viel Ironie, Witz und Charme durch den Abend. Egal ob Gemeindepräsident, Dorfikone oder Nachbardorf. Jeder wurde auf amüsante Art und Weise auf die Schippe genommen. Doch nicht nur das Unterhaltungsteam mochte zu überzeugen, auch die einzelnen Riegen haben sich wieder selbst übertroffen. Begonnen haben die grosse Mädchen und Knaben Jugi, welche den Sporttag «Mättmi bewegt» widerspiegelten und im Anschluss zeigten, dass das Mettmenstetter Einhorn auch Rhythmus im Blut hat. Dass die Kleinsten auch mal die Grössten sind, zeigte das Kinderturnen. Dank ihrer Unterstützung wird auch der unbeliebteste ausländische Präsident zum Liebling der Massen

und man hofft doch, diesen an der nächsten Augustfeier begrüssen zu dürfen. Was wäre «Mättmi» ohne die Feuerwehr. Eine schöne Hommage an diese führten die kleine Knaben und Mädchen Jugi auf. Darunter wird sich wohl der eine oder andere zukünftige Aspirant befinden. Jasmin Lustenberger versetzte alsdann das Publikum mit ihrer Zwischennummer ins Staunen. Wie akrobatisch man mit einem Tuch umgehen kann, war doch für viele neu. Einen Kontrast lieferten danach die mittlere Mädchen- und Knaben-Jugi. Die einen zeigten, wie sich das Dorf wohl so zu Urzeiten bewegte, während die anderen die aktuelle Chilbi widerspiegelten. Für den Ohrwurm «Äs isch Chilbi Ziit» legen die Organisatoren übrigens jegliche Verantwortung ab. Gerne dürfen Anregungen zu diesem überaus eingängigen Lied direkt bei Reto Eisenegger platziert werden.

Tanz, Tierisches und Tombola Nach der Pause zeigten die Geräteturnerinnen und -turner, dass im Sputnik wohl mehr abgeht als bisher angenommen. Darauffolgend wagten die aktiven Turner eine Zukunftsprognose, wie Mettmenstetten in 900 Jahren so aussehen wird. Zwar waren die Gäste von Ottenbach demgegenüber eher

skeptisch, doch man wird ja sehen. Im Anschluss zeigte die Leichtathletik-Jugend, wie am besten zum wohl bekanntesten Hit des Dorfmusikers getanzt werden kann. Dass «Mättmi» zwar zentral, aber doch auch sehr ländlich ist, bewies der Frauenturnverein und die etwas in die Jahre gekommenen Turner von Mettmenstetten. Die Frauen legten einen rasanten Squaredance hin, worauf die Herren zeigten, mit welchen sonderbaren Tieren sich in der Landwirtschaft noch Geld verdienen lässt. Anhand einer Aerobic-Stunde aus den 80ern und von heute, machten die aktiven Damen dem Publikum klar, wie wandelbar auch ein Verein selbst sein kann. Mettmenstetten mit seinen 900 und 1 Jahren ist eine Erfolgsgeschichte, welche hoffentlich nie zu Ende geht. Zu diesem Thema führte die Sektion Geräteturnen eine eindrückliche Tanzeinlage vor. Hierbei überraschte besonders der Herr des Bühneneingangs, welcher durch seine grazile Art mit seiner Tanzpartnerin förmlich über das Parkett fegte. Die letzte Gelegenheit bietet sich am kommenden Samstag, 18. November, ab 20 Uhr (Türöffnung 18.30). Tickets gibt es nur noch an der Abendkasse. Selbstverständlich kann man weiterhin tolle Preise an der Tombola gewinnen und sich auch durch die Küche kulinarisch verwöhnen lassen.

Der Ski-Club Bonstetten spürt den Winter

Abwechslungsreiches Programm für die Saison 2017/2018 Anfang Woche sind die ersten Schneeflocken gefallen. Es ist Zeit, Skis und Skischuhe aus dem Keller zu holen. Der SkiClub Bonstetten hat für die Saison 2017/2018 wieder ein tolles und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Vor allem die Jugend im Ski-Club darf sich freuen. Die gut ausgebildeten Skileiter der SchneeSpo (Schneesportschule), begleiten erneut Kinder ab zirka acht Jahren während sechs Skitagen (zwei Wochenenden und zwei Einzeltage) in die Schweizer Berge, um das fahrerische Können zu vertiefen, miteinander Neues zu erlernen, mit

Freunden die Pisten unsicher zu machen und einfach viel Spass zu haben. Wer dabei sein möchte, sollte rote Pisten fahren können und sein Material im Griff haben, wobei es immer eine helfende Hand gibt. Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass die Zeit in der SchneeSpo für alle (auch Nicht-Ski-Club-Mitglieder) ein unvergessliches Wintererlebnis ist. Wer am 16. Dezember, früh um 7 Uhr, am Bahnhof Bonstetten dabei sein möchte, wenn der Car ins erste SchneeSpo-Weekend nach Laax aufbricht, sollte sich bald anmelden. (pd.) Weitere Infos, Preise und Anmeldemöglichkeiten zur

Mitglieder des Skiclubs Bonstetten.

SchneeSpo des Ski-Club Bonstetten findet man unter

(Bild zvg.)

www.scbonstetten.ch.

Fünf Siege aus fünf Spielen

Tolle Zwischenbilanz für Floorball Albis Zwar ist Floorball Albis nicht mehr verlustpunktlos, aber nach dem Sieg im Penaltyschiessen gegen die zweitplatzierten Crusaders wurde der Vorsprung an der Tabellenspitze dennoch ausgebaut. Es war kein berauschendes Spiel und keineswegs eine Topleistung gegen den Mitfavoriten aus Zürich. Dennoch verstanden es die Ämtler bestens, trotz immer noch grosser Verletztenliste, das Beste aus ihren Möglichkeiten herauszuholen. Über die ganze Partie hinweg konnte nie ein Team mit mehr als einem Tor in Führung gehen und die Tore fielen abwechslungsweise auf beiden Seiten. Nachdem die Crusaders den Führungstreffer von Etienne Wuillemin mit zwei schön herausgespielten Toren in einen Rückstand verwandelt haben, glich Stefan Leuenberger mit einem Weitschuss die Partie wieder aus. Umgekehrtes Spiel dann in der zweiten Hälfte. Christian Grass und Mike Heiniger verwandelten mit zwei krachenden Weitschüssen einen Rückstand in eine Führung, welche aber kurz vor Schluss erneut ausgeglichen wurde. In einer ereignisarmen Verlängerung gab es kaum Torchancen, weshalb die Entscheidung dann im Penaltyschiessen fallen musste. Dort brillierte Hauptsächlich Torhüter Roberto Sedlaczek, sodass Christian Grass, nach seinem Tor im letzen Drittel mit viel Selbstvertrauen gesegnet, seinen Matchball souverän verwandelte und Floorball Albis auch im 5. Spiel der Saison als Sieger vom Platz ging.

Mannschaft mit Potenzial Nach dem ersten Drittel der Saison kann Spielertrainer Sandro Ibernini eine durchweg positive erste Zwischenbilanz ziehen. Spielerisch gibt es zwar weiterhin einiges zu verbessern, wenn man jedoch ausschliesslich mit Siegen an der Tabellenspitze steht, den Charaktertest gegen den wohl stärksten Widersacher erfolgreich gemeistert hat und das trotz einiger verletzter Schlüsselspieler, ohne dass

man bisher wirklich ans Limit gehen musste, sagt das schon einiges aus über das Potenzial dieser Mannschaft. Am kommenden Sonntag heisst der Gegner UHC Wetzikon, mit welchem noch eine offene Rechnung zu begleichen ist. Im Sommer dieses Jahres scheiterte man an Wetzikon bereits in der ersten Cup-Runde. Zwar war die nach der Fusion neu zusammengewürfelte Mannschaft noch überhaupt nicht eingespielt und ist keineswegs mit dem aktuellen Team zu vergleichen. Dennoch dürfte keiner der Akteure die Begegnung auf die leichte Schulter nehmen, trotz der klaren Favoritenrolle. Mit den meisten erzielten und am wenigsten erhaltenen Toren wächst das Selbstvertrauen ebenfalls von Runde zu Runde, weshalb auch die Sicherheit und Souveränität, eines der wenigen Probleme dieser Saison, ebenfalls stetig grösser werden dürfte.

Sicherer Rückhalt im Tor Zwar ist es noch zu früh, um sagen zu können, dass sich die Unterämtler diese Saison nur selbst schlagen können, aber wenn der Schwung und die positive Stimmung bewahrt werden können, ist man auf dem bestem Wege dazu. Einen grossen Anteil am äusserst erfolgreichen Saisonstart haben auch die beiden Torhüter Hanselmann und Sedlaczek, welche sich auf diese Saison hin, nach durchzogener Vorbereitung, zum richtigen Moment entscheidend gesteigert haben, sich einen erbitterten Konkurrenzkampf liefern und sich Mal für Mal mit Topleistungen überbieten. Es gilt nun, den Fokus zu bewahren, nicht nachlässig zu werden und weiterhin in den entscheidenden Momenten das Entscheidende richtig zu machen. (pd.) Crusaders Zürich – Floorball Albis 4:5 n.P. (1:2, 1:0, 2:2); Sporthalle Falletsche, Zürich - 22 Zuschauer. Tore: 6. E.Wuillemin (Schiller) 0:1. 15. 1:1. 19. 2:1. 26. Leuenberger (E.Wuillemin) 2:2. 51. 3:2. 55. C. Grass (Heiniger) 3:3. 57. Heiniger (C.Grass) 4:3. 59. 4:4. Floorball Albis: Sedlaczek, Hanselmann; C. Grass, Ibernini, E.Wuillemin, Schiller, Kern; Leuenberger, Engel, Heiniger, Schweiger, Jacomet, Sandhofer. Floorball Albis ohne Eckert, Hintermann, J. Wuillemin (alle verletzt), N. Grass (Urlaub).


Adventsverkauf im Götschihof Samstag, 2. Dezember 2017, von 9.00 bis 16.00 Uhr Adventskränze Weihnachtssterne Weihnachtskarten

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Sankt Nikolaus und Schmutzli kommen wieder

St. Nikolaus Gesellschaft Affoltern am Albis seit 1949 www.SamichlausAaA.ch Wir besuchen vom 2. bis 6. Dezember 2017 alle Gemeinden im Bezirk Affoltern inkl. der Gemeinden Bonstetten, Wettswil, Stallikon. Für den Besuch von Sankt Nikolaus können Sie sich anmelden bei: Familie Stöckli oder Familie Koller

Telefon 044 761 59 56 Telefon 044 768 23 49

oder per E-Mail unter: mail@SamichlausAaA.ch Anmeldeschluss: 18. November 2017


Extra liebe elise

Chef Liebe Elise, wieder ist es Sonntag geworden. Die Scheunendächer glänzen nass, und der Knöterich vor dem Fenster flüstert mir zu: hörst du wie ich wachse? Siehst du, wie ich Autorin Antoinette mich nicht an deine Vorgaben halte Suter. (Bild zvg.) und schon wieder eine Spur in die Mauer fresse? Im Gang riecht es ein wenig nach nassem Hund und du weisst ja, Elise, welche Stilrichtung ich in Sachen Gerüche verfolge: Tiergerüche führen die Bestenliste an, dicht gefolgt von blühenden Linden. Oder frischen Tannästen. Oder ebensolchem Gras. Apropos nasser Hund: da liegt er nun, mit kringeligen Locken und kehrt der Welt den Rücken. Lässt alle Energie in entspanntes Liegen und seine auch mit den Jahren nicht verblassende Schönheit fliessen. Seine Freundin, schwarz wie er, ohne Locken doch mit Glanz, liegt unweit, entspannt auch sie, aber mit einer kleinen wachsamen Antenne. Nicht ab-, sondern zugewandt. Bei der leisesten Kopfbewegung meinerseits in ihre Richtung zuckt ein Wedeln durch ihren Schwanz. Ganz im Gegenteil zum Hund des Hauses: Drehe ich mich mittels Ganzkörpereinsatz und aufgerissenen Augen zu ihm, passiert gar nichts. Strecke ich gar die Hand in seine Richtung, ist bestenfalls ein tiefer Seufzer zu hören, und der schwere Schädel wird noch ein wenig mehr auf die andere Seite gebettet. Besonders gut lassen sich die Unterschiede der beiden draussen beobachten: Sie geht voraus, ist schneller, wendiger, pfiffig und gescheit. Er ist langsam, geht gerne der Nase nach, sehr geduldig. Ist ein anderer Mann in Sicht, streckt und reckt er sich, baut sich auf, wächst über sich hinaus. Trotzdem haben die beiden abgemacht, dass er der Chef zu sein hat und sie seine untergebene Mitläuferin. Es erschliesst sich mir nicht ganz warum. Sind prompte Auffassungsgabe, schnelles Denken und klare Ausdrucksweise keine Kriterien für Leitungspositionen? Oder hängen vielmehr Schlappohren höher als Stehlöffel? Bedeuten Locken Achtung Chef ? Oder hat es möglicherweise doch mit der Anrede zu tun? Herr Hund, Frau Hund. Kommt einem bekannt vor. Wenigstens stiefelt Herr Hund nicht mit einem Laubbläser durch den Herbst. Novembergrüsse, Antoin

Freitag, 17. November 2017

Energiemassnahmen: Langfristige Planung ist am effizientesten

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Im Spital Affoltern geboren

Energieberatung eins zu eins durchgespielt

röhren jeweils nach ihrem Lebensende. Mittelfristig kann der Warmwasserboiler, wenn er ersetzt werden muss, an die Wärmepumpe angeschlossen werden. Bereits vorgängig kann mit einem Warmwassersiphon und der Isolation der Warmwasserleitung die Effizienz des Sonnenkollektors erhöht und der Stromverbrauch reduziert werden. Langfristig sind eine Wärmedämmung der Aussenwände die Erneuerung des Dachs ins Auge zu fassen. Hier besteht einerseits das grösste Sparpotenzial, anderseits der grösste Investitionsbedarf. Bei einer Erneuerung des Dachs ist der Einbau einer Fotovoltaik-Anlage ins Auge zu fassen.

Gesamtoptik

Energieberater Raphael Frei sieht beim Dach das grösste Energiesparpotenzial. (Bild bs)

Energieberatung wird in der Energieregion Knonauer Amt für Private und für Unternehmen angeboten. Mit Energieberater Raphael Frei hat der «Anzeiger» eine Liegenschaft analysiert, die sowohl Gewerbe- als auch Wohnraum enthält. Erfahrungsbericht einer Erstberatung. ................................................... von bernhard schneider Der Umweltingenieur Raphael Frei nimmt bei seinem Augenschein vor Ort zuerst die relevanten Eckdaten auf: Baujahr 1967, Ausbau Dachstock 1983, Umbau Erdgeschoss 2006. Er zeigt, wie sich mithilfe der Angaben auf der EKZ-Rechnung auf www.ekz.ch unter «my EKZ» Login-Daten generieren lassen, die einen Zugriff auf alle Informationen zum Stromverbrauch erlauben. Wie hat sich der Verbrauch seit 2010 entwickelt? Wie viel benötigt die Wärmepumpe? Wie sehen die Zahlen im Vergleich zur Nachbarschaft aus?

Rundgang durchs Haus Nach der Aufnahme der Daten besichtigen wir das Haus. 2006 sind Fenster mit der damals höchsten Wärmedämmung eingebaut worden, während die

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Isolation der Aussenmauern zwar für Baujahr 1967 sehr gut, aber nicht auf dem heutigen Stand ist. Dasselbe gilt für die Isolation des Dachs und für die Dachfenster, die 1984 eingebaut worden sind. 2006 wurde die Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und der ehemalige Heizkeller in einen nicht beheizten Lagerraum umgebaut. Gleichzeitig wurde das Warmwasser auf Sonnenenergie umgestellt. Fehlt die Sonne, wird der Boiler elektrisch nachgeheizt.

Kurz- bis langfristige Massnahmen Raphael Frei stellt vier Bereiche mit Sanierungspotenzial fest: Licht, Aussendämmung der Wände, Dachdämmung und Dachfenster sowie Anschluss des Warmwasserboilers an die Wärmepumpe. Den unbeheizten Keller beurteilt er als positiv, hier würde er nur dämmen, wenn infolge einer Nutzungsveränderung Heizkörper eingebaut würden. Erste Priorität gibt Raphael Frei dem Licht, wo er ein kurzfristiges Sparpotenzial von 70 Prozent ortet. Eine neue Beleuchtung ist nicht erforderlich, es reicht, effizientere Leuchtkörper zu verwenden. Er empfiehlt, die noch vorhandenen Glühbirnen und Halogen-Spots sofort mit LEDLeuchten zu ersetzen, die Leuchtstoff-

Fotovoltaik lohnt sich vor allem, wenn ein möglichst hoher Anteil des Stroms direkt verwendet werden kann. Da der Betrieb im Erdgeschoss insbesondere tagsüber Energie benötigt, ist der Anteil an Hochtarif-Strom höher als bei den Wohnbauten der Nachbarschaft, wie das EKZ-Portal aufzeigt. Der Verbrauch von Hochtarifstrom erhöht die Rentabilität einer Solaranlage. Gleichzeitig würde sich die Frage nach dem Ersatz des dieselbetriebenen Geschäftsautos durch ein Elektrofahrzeug stellen. Dieses könnte tagsüber mit dem auf dem Dach gewonnenen Strom aufgeladen werden.

Lenny, 30. Oktober.

Eliana Aurelia, 6. November.

Jamy, 8. November.

Langfristige Planung Die Energieberatung fand nicht zu einem Zeitpunkt mit unmittelbarem Handlungsbedarf statt und hat sich gerade dadurch als sehr wertvoll erwiesen, denn bei künftigen Umbaubedürfnissen wird stets zu klären sein, welche Variante im Sinn der langfristigen Strategie ist. Grundsätzlich sind alle Investitionen in die Energieeffizienz oder in erneuerbare Energien von den Steuern abzugsfähig. Zusätzlich gibt es aktuell Beiträge aus dem Gebäudeprogramm an die Wärmedämmung der Gebäudehülle: 60 Franken pro Quadratmeter für die Aussenwände und 40 Franken pro Quadratmeter für das Dach. Für eine Fotovoltaikanlage vergütet der Bund eine Einmalvergütung bei der Neuinstallation. Die Subventionen müssen aber versteuert werden. Infos unter www.energieberatung-knonaueramt.ch.

Louisa, 8. November.

Noar, 8. November.

volg-rezept

Champignons-Quiche Zubereitung

Zutaten für 1 Ofenblech à 30 x 40 cm 2 kg 2 2 EL 2

bauernregel «Sankt Elisabeth (19. November) sagt es an, was der Winter für ein Mann.»

Champignons Zwiebeln, fein geschnitten Butter Knoblauchzehen, fein geschnitten ½ Bund Thymian 4 EL Maizena 1 dl Weisswein 2½ dl Vollrahm 1½ TL Salz Pfeffer, Paprika, Cayennepfeffer 2½ dl Milch 1 Kuchenteig 60 g Reibkäse 4 Eier 1 Bund Peterli, fein geschnitten

Champignonsstiele neu anschneiden und die Pilze in Scheiben schneiden. Zwiebeln in Butter andünsten. Pilze beigeben und mitdünsten. Entstandene Flüssigkeit vollständig einkochen lassen. Maizena mit Weisswein anrühren, unter Pilze rühren. Rahm beigeben und alles ca. 2 Min. köcheln lassen. Salz beigeben und würzen. Milch darunterrühren und alles auskühlen lassen. Inzwischen Ofen auf 220 °C vorheizen. Blech einfetten. Teig auf wenig Mehl rechteckig, ca. 3 mm dick auswallen und ins Blech legen. Boden mit Gabel einstechen. Reibkäse darauf verteilen. Eier verklopfen und mit Peterli unter Pilzmischung rühren. Füllung auf den Teig verteilen und in der unteren Ofenhälfte ca. 35 Min. backen. Zubereitungszeit: ca. 35 Min. plus 35 Min. backen. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

Aurelio, 8. November.

Aline, 9. November. (Bilder Irene Magnin) anzeige


Veranstaltungen

Oberämtlerchor Hausen am Albis lädt ein:

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Telefon 044 761 01 55

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Nachtessen und Türöffnung abends ab 18.30 Uhr Gemeindesaal Schulhaus Weid, Hausen am Albis

Weihnachtsmarkt Stuttgart Fr. 55.– Kaffee und Weggli Donnerstag, 30. November 2017 Chlausfahrt ins Entlebuch Fahrt inkl. Mittagessen und Chlaussäckli Montag, 4. Dezember 2017

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Weihnachtsmarkt Konstanz Fr. 38.– Donnerstag, 7. Dezember 2017 Neujahrsfahrt nach Aeschi bei Spiez Fahrt inkl. Mittagessen und volkstümliche Nachmittags-Unterhaltung Montag, 1. Januar 2018

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Theater Arth – Wiener Blut Fr. 105.– Fahrt und Eintritt anschliessend Abendessen Sonntag, 21. Januar 2018 Ferienreisen 2018 Hochschwarzwald / Gengenbach DZ/HP 30. April – 5. Mai 2018

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Allgäu / Deutsche Alpenstrasse DZ/HP 9. – 13. Juli 2018

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Pertisau / Achensee DZ/HP 17. – 21. September 2018

Fr. 765.–

www.aemtler-car.ch

089 2017  
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