086_2020

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 86 I 174. Jahrgang I Dienstag, 3. November 2020

Corona-Fälle

Mehrere Mitarbeitende der Stadtverwaltung Affoltern wurden positiv getestet. > Seite 3

Neue Möglichkeiten

Ab kommendem Jahr haben die Gemeinden mehr Autonomie in der Schulorganisation. > Seite 3

Auf Verbrecherjagd

Die Ältesten der Pfadi Säuliamt retteten die Welt im Herbstlager in Walenstadt. > Seite 5

Rettungsgrabungen

Der Kiesabbau unmittelbar jenseits der Knonauer Grenze führten Spannendes zutage. > Seite 7

Den 24-Stunden-Weltrekord pulverisiert Slotracing Mettmenstetten schafft Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde Mit 1086,943 Kilometern innert 24 Stunden hat Slotracing Mettmenstetten den Weltrekord geradezu pulverisiert und kommt damit zum Eintrag ins GuinnessBuch der Rekorde. Nun dauert eine weitere Rekordjagd bis zum 15. November. von Werner Schneiter Die Geräusche des federleichten Wingcars (Flügelauto), der – elektrisch angetrieben – pfeilschnell über die 46,55 Meter lange Bahn zischt, erinnern an jene eines Bohrers beim Zahnarzt. Eine Runde dauert gerade mal 3,2 Sekunden. So schnell und nervös der gelbe Wagen auch wirkt – die vier Fahrer, die ihn abwechslungsweise per Handregler lenken, tun das mit geradezu stoischer Ruhe. Aber voll konzentriert. Ununterbrochen wird über Stunden mit der Hand gebremst oder beschleunigt, was auch körperlich einiges abverlangt. «Nach einer Stunde bin ich jeweils voll durchgeschwitzt», sagt Clubpräsident Walti Maurer.

Immenser Aufwand

CEO und VR-Präsidentin Neue Serie «Berufsfrauen»: Corinne Maag-Stooss, von der Stooss AG, Hedingen. > Seite 9

Chilbi Affoltern abgebrochen Am Wochenende vom 23. bis 25. Oktober herrschte noch Hochbetrieb auf dem Kronenplatz in Affoltern. Zu einem zweiten Chilbi-Wochenende ist es nun allerdings nicht mehr gekommen. Dabei hatte Schausteller Eugen Zanolla am frühen Mittwochabend noch versichert: «Wir machen weiter, solange es die Stadt Affoltern erlaubt.» Dies kurz nachdem der Bundesrat über die neuen Coronamassnahmen orientiert hatte. Diese sehen eine Obergrenze von 50 Personen vor und eine Maskenpflicht auch im Freien, wenn der Mindestabstand nicht gewährt ist. Am Donnerstagnachmittag folgte dann doch noch der AbbruchEntscheid. Und gleichentags fuhren auf dem Kronenplatz die Sattelschlepper vor und der Abbau und Verlad der Chilbibahnen begann. (red.)

> Bericht auf Seite 5 ANZEIGEN

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3,2 Sekunden braucht der gelbe Wingcar für eine Runde auf der Bahn, die 46,55 Meter misst. Rechts Clubpräsident Walti Maurer am Handregler – voll konzentriert. (Bild Werner Schneiter)

Die Freude, den aus dem Jahr 1997 stammenden Weltrekord (644,07 km) mit fast 1100 km deutlich übertroffen zu haben, ist im Club natürlich gross – und mit der Hoffnung verbunden, dass das Slotracing in der Region nun von einem Boom erfasst wird. «Es ist ein Sport, der keine Altersgrenze kennt und buchstäblich von allen ausgeübt werden kann. TeleZüri und TeleZ berichteten über den

Anlass, der am Samstag um 20 Uhr nach 24 Stunden endete. Der immense logistische und administrative Aufwand, den ein Eintrag in Guinness-Buch der Rekorde erfordert, hat sich also gelohnt. «Bis die Bestätigung für den Eintrag folgt, dauert es schätzungsweise drei Monate», vermutet Walti Maurer. Zweifel am Gelingen kamen bei ihm nie auf. «Die Tests, vor allem derjenige im Februar

dieses Jahres, haben gezeigt, dass der Rekord möglich ist», fügt er bei. Nun ist der 24-Stunden-Weltrekord geschafft. Nach dieser Rekordmarke geht es nahtlos weiter mit dem Ziel, bis zum 15. November mit dem Slotcar 16 077 km zurückzulegen, was fast 345 000 Runden entspricht – die Strecke zum Mond im Verhältnis zur Grösse des Autos (1:24). Dieses Rennen ist seit letz-

tem Samstag, 20 Uhr, im Gang und wird abwechslungsweise von fünf Fahrern gemeistert – ohne jeglichen Unterbruch. Das bedeutet täglich rund 1000 km. «Ich bin überzeugt, dass wir auch diese Rekordmarke knacken können», gibt sich Walti Maurer optimistisch.

Existenzängste im Gastgewerbe

Bunt sind schon die Wälder...

Das Rennen kann per Livestream verfolgt werden. www.slotracing.ch.

Das Säuliamt präsentiert sich in zauberhafter Herbststimmung

Die verschärften Massnahmen des BAG schüren Emotionen und Frustrationen.

Handy-Werkstatt Obere Bahnhofstrasse 13 8910 Affoltern a. A.

Die neuen und einschneidenden Massnahmen, welche das BAG letzte Woche in Kraft setzte, schlagen bei den Gastwirten im Säuliamt hohe Wellen. Zwar tönt die sogenannte «Vier-Personen-Regel» unspektakulär und problemlos durchführbar, die Reaktionen der Gäste wirken sich aber äussert negativ auf den Umsatz aus. Familien-, Geburtstags- und Firmenessen sind nicht mehr möglich. Wenn auch für die meisten Betriebe die verordnete Sperrstunde ab 23 Uhr mehr oder weniger egal ist, so kommt sie für Bars praktisch einem Betriebsverbot gleich. Die Wirtinnen und Wirte und ihre Angestellten sehen mit grossen Sorgenfalten in die Zukunft. (mm)

> Bericht auf Seite 3

20045 Herbstwald im Nebel auf dem Müliberg am Samstag. (Bild Livia Häberling)

> Weitere Impressionen auf Seite 8

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Wir danken herzlich für die vielen Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Hinschied unseres lieben

Alois Lukas

PUBLIKUMSVORTRÄGE AN DER ANDREASKLINIK CHAM ZUG

erfahren durften. Besonders danken wir:

Montag, 9. November 2020, 19.00 – 20.00 Uhr LEIDEN SIE AN GELENKSCHMERZEN? ERFAHREN SIE MEHR ÜBER DIE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN Dr. med. Rolf F. Oetiker und Dr. med. Stephan Czaja, Fachärzte für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates

– Frau Linda Cantero für die schön gestaltete Beisetzung und Abdankung sowie die musikalische Begleitung – dem Hausarzt Dr. Jürg Schwegler und Team für die gute Betreuung – der Abteilung A2 im Spital Affoltern für die einfühlsame Pflege – für die schönen Blumen – für die Spenden an die Stiftung Spital Affoltern.

Mittwoch, 11. November 2020, 19.00 – 20.00 Uhr FRAUENGESUNDHEIT IM INTIMBEREICH FÜR JEDES LEBENSALTER Dr. med. Dorrit Winterholer, Fachärztin für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Dr. med. Inês Vaz und Dr. med. Nadja Ballabio, Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe

Wir danken allen, die Wisy im Leben in Freundschaft begegnet sind.

Vorträge trotz Corona? Unsere Vorträge werden nur unter strenger Einhaltung unseres Schutzkonzeptes durchgeführt. Informationen dazu finden Sie unter www.andreasklinik.ch/veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung online oder telefonisch unter 041 784 07 84.

Die Trauerfamilie

AndreasKlinik Cham Zug, Vortragsraum 3. OG, Rigistrasse 1, 6330 Cham

Papier- und Kartonsammlung Am Samstag, 7. November 2020 findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton separat gebündelt und geschnürt bis spätestens 8 Uhr morgens bereit. Deponieren Sie die Bündel gut sichtbar am öffentlichen Strassenrand und nicht beim Hauseingang oder Einfahrt. Loses, beschichtetes, verunreinigtes oder in Säcken/Taschen abgefülltes Material sowie nicht zusammengefaltete Schachteln oder untragbare, übergrosse Bündel werden nicht abgeführt. Sammelverein: Feldschützengesellschaft Zwillikon Kontaktstelle bei nicht abgeholtem Papier oder Karton: 079 773 29 73 (ab 12.00 Uhr) 3. November 2020 Stadt Affoltern am Albis, Bereich Hochbau und Umwelt

reformierte kirche bonstetten

WIR DANKEN HERZLICH

Einladung zur Gemeindeversammlung

Kirchgemeindeversammlung

für die Anteilnahme, die Zeichen der Liebe und Verbundenheit die wir beim Abschied von

Die Stimmberechtigten werden am Montag, 7. Dezember 2020, 19.30 Uhr, in den Kasinosaal, Verwaltungszentrum, Marktplatz 1, zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende

Die Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde Bonstetten werden auf

Geschäfte: A) Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis / Aeugst am Albis und Politische Gemeinde Affoltern am Albis

Sonntag, 6. Dezember 2020, 11.00 Uhr, anschliessend an den Gottesdienst in den Saal des Kirchgemeindehauses zur ordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen. Traktanden

1. Gemeinsame Vorstellung des Finanzplanes 2020 bis 2024

1. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2021 und Festsetzung des Steuersatzes auf 13% (unverändert).

B) Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis / Aeugst am Albis

2. Informationen der Kirchenpflege (keine Beschlussfassung).

1. Genehmigung der Jahresrechnung 2019 2. Genehmigung Budget 2021 – Festsetzung Steuerfuss für das Jahr 2021 3. Bekanntmachungen C) Politische Gemeinde Affoltern am Albis 1. Genehmigung Jahresrechnung und Sonderrechnungen 2019 2. Genehmigung Budget 2021 – Festsetzung Steuerfuss für das Jahr 2021 3. Bekanntmachungen Die Beleuchtenden Berichte können ab Montag, 23. November 2020 auf der Homepage www.stadtaffoltern.ch heruntergeladen werden oder werden auf Verlangen kostenlos zugestellt. Um Besucherinnen und Besucher sowie die Behördenmitglieder und Angestellten vor der aktuellen Corona-Pandemie zu schützen, werden diverse Schutzvorkehrungen getroffen: Das Betreten des Kasinosaals ist nur über den Haupteingang möglich. Das Treppenhaus zum Parkhaus bleibt geschlossen. Vor dem Eingang sind am Boden Markierungen mit dem Mindestabstand vorzufinden. Beim Eingang des Kasinosaals ist ein Ständer mit Desinfektionsmittel platziert. Auf die Öffnung einer Garderobe wird verzichtet. Es gilt während der ganzen Versammlung eine Maskenpflicht. Auf den anschliessenden Apéro wird verzichtet. Personen mit Krankheitssymptomen oder Personen, welche mit erkrankten Personen Kontakt hatten oder im gleichen Haushalt leben, werden gebeten zu Hause zu bleiben (vgl. Empfehlungen BAG zu Isolation und Quarantäne). Wir bitten Sie, zum Schutz aller Beteiligten, die vorgegebenen Schutzmassnahmen zu befolgen. 3. November 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Kaufe Autos Busse, Lieferwagen, Jeeps, Wohnmobile & LKW. Barzahlung. Telefon 079 777 97 79 (Mo–So)

Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen im Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde während der üblichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Die Anträge und Weisungen können auch auf der Homepage der reformierten Kirchgemeinde (www.kirchebonstetten.ch) eingesehen werden. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft spätestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bonstetten, 30. Oktober 2020 Reformierte Kirchenpflege Bonstetten

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bonstetten Der Rekurs zur Kirchgemeindeversammlung 5. Juli 2020 wurde abgewiesen. Die Beschlüsse und WahlResultate, publiziert am 10. Juli 2020, behalten ihre Gültigkeit. Einladung zur Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 29. November 2020, 11.15 Uhr in der Aula der Katholischen Kirche, St. Mauritius Bonstetten, Stallikerstrasse 2. Traktanden: 1. Eröffnung der Kirchgemeindeversammlung und Wahl der Stimmenzähler 2. Bericht aus den Ressorts der Kirchenpflege 3. Voranschlag 2021 und Festsetzung des Steuerfusses 2021 4. Diverses Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirchgemeinde Bonstetten (Katholiken der drei politischen Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil), welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- und Aufenthaltsbewilligung sind und im Aktivbürgerrecht nicht eingestellt sind. Die zur Behandlung kommenden Akten sind ab Montag, 16. November 2020 im Pfarreisekretariat, 2. Stock der Katholischen Kirche St. Mauritius während den Bürozeiten (Mo bis Do 8.00 bis 12.00, Mo und Mi 13.00 bis 16.00) aufgelegt, ebenfalls auf www.kath.ch/bonstetten einsehbar. Katholische Kirchenpflege St. Mauritius, Bonstetten

Irene Ursula Frick-Segert erfahren durften. Besonderen Dank an unsere Verwandten, Nachbarn, Bekannten und Freunde, Dr. Adrian Schmid, dem Onkologieteam des Spitals Affoltern und dem Triemli Spital sowie dem Pflegeteam vom Sonnenberg, der Palliaviva und ganz besonders der Spitex.

Herzlichen Dank für die mitfühlenden Worte von Pfarrer Urs Baumann, von der EMK und dem Orgelspiel von Frau Erika Bolzli. Obfelden, im Oktober 2020

Die Trauerfamilien

Auch wenn du nicht mehr unter uns bist, so bist du immer bei uns. Die Erinnerungen werden ewig sein; Deine Herzlichkeit, dein Humor und deine Liebe. Anche quando non sarai più tra di noi, rimarrai sempre nei nostri cuori. I ricordi saranno per sempre; La tua gentilezza, il tuo umorismo e il tuo amore.

Traurig, aber in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Partner / Mann, Vater, Sohn, Bruder, Schwiegervater, Grossvater, Cousin, Schwager und Onkel. Con tristezza, ma con amore e gratitudine diciamo addio al nostro compagno di vita / marito, padre, figlio, fratello, suocero, nonno, cugino, cognato e zio.

Livio Abbagnale

10. September 1965 – 28. Oktober 2020 Nach einem bewegten und aktiven Leben starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. In Dankbarkeit denken wir an die gemeinsame Zeit und an alles, was du für uns getan hast. Du bleibst in unserem Herzen. In tiefer Trauer: Dopo una vita movimenta e attiva è morto a causa di un infarto. In segno di gratitudine pensiamo al tempo che abbiamo trascorso insieme e a tutto quello che hai fatto per noi. Tu rimani nei nostri cuori. Con profondo dolore:

Freshteh Bordbar Corina Abbagnale-Birrer Laura und Stephan Breitler mit Shila und Alessio Breitler Diego Abbagnale und Carolina Parla Antonella Abbagnale und Jan Ghorbani Luigi Abbagnale Pasquale und Elenite Abbagnale mit Luigi Abbagnale und alle Cousins, Cousinen, Tanten und Onkel Die Beisetzung findet am Freitag, 6. November 2020 um 11.00 Uhr auf dem katholischen Friedhof Affoltern am Albis statt. Anschliessend folgt der Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle. La cerimonia funebre avrà luogo venerdi, 6 novembre 2020 alle ore 11.00 al cimitero cattolico di Affoltern am Albis. Successivamente ci sarà la messa funebre nella cappella del cimitero. Traueradresse: Antonella Abbagnale, Langacherstrasse 10, 8932 Mettmenstetten


Bezirk Affoltern

Regierungsrat lehnt KVI ab Die vorgeschlagenen Umsetzungsschritte würden zu weit gehen und den Wirtschaftsstandort Schweiz und die betroffenen Unternehmen gefährden. Deshalb lehnt der Regierungsrat die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) ab, wie er am Donnerstag mitteilte. Stattdessen unterstützt die oberste Kantonsexekutive den vom Parlament beschlossenen indirekten Gegenvorschlag, «der die Ziele der Initiative im Einklang mit internationalen Regeln und damit ohne die negativen Auswirkungen auf die Position der Schweiz im Standortwettbewerb erreichen will.» Obwohl der indirekte Gegenvorschlag nicht alle Anliegen der Initianten aufnehme, argumentiert der Regierungsrat, diene das im indirekten Gegenvorschlag verankerte international abgestimmte Vorgehen den Grundanliegen der Initiative letztlich mehr als ein Schweizer Alleingang mit unbeabsichtigten Folgen. (red.)

Schulorganisation: Mehr Spielraum für Gemeinden Ab kommendem Jahr haben die Gemeinden im Kanton Zürich wesentlich mehr Autonomie in der Schulorganisation. Der Kantonsrat hatte am 20. April entsprechende Änderungen im Volksschulgesetz und im Lehrpersonalgesetz beschlossen. So können künftig deutlich mehr Aufgaben an die Schulpflege delegiert werden. Grössere Gemeinden können diese dafür durch die Einführung einer Leitung Bildung entlasten. Der Regierungsrat hat nun die nötigen Anpassungen auf Verordnungsstufe verabschiedet und auf 1. Januar 2021 in Kraft gesetzt. Ferner findet ab Beginn des neuen Schuljahrs 2021/22 die Mitarbeitendenbeurteilung der Lehrpersonen jährlich statt. Damit wird eine Forderung aus einem Postulat «für ein wirksames Mitarbeitendengespräch in der Volksschule» aufgenommen. (red.)

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dienstag, 3. November 2020

Das Gastgewerbe wird weiter gebeutelt Verschärfte Einschränkungen für Restaurants und Bars

Die italienischen Spezialitäten können vielleicht nicht mehr allzu lange bestellt werden: Antonio Riccio, von der Osteria Del Massaro sieht schwarz für die Zukunft. (Bild Martin Mullis)

Mit einem Slowdown versucht der Bundesrat die rekordhohen Neuinfektionen zu stoppen. Die verschärften Bestimmungen des BAG bedeuten auch für das Gastgewerbe im Säuliamt noch mehr Unannehmlichkeiten. Die Gastwirte klagen über einen weiteren Umsatzrückgang. Von Martin Mullis Der Entscheid des Bundesrates vom letzten Mittwoch über die verschärften Massnahmen zur Covid-19-Situation betrifft erneut auch das Gastgewerbe empfindlich. Ab sofort darf die Gästegruppe pro Tisch höchstens vier Personen betragen. Davon ausgenommen sind Eltern mit Kindern. Neu gilt auch eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr. In Lokalen dürfen Speisen und Getränke weiterhin nur sitzend konsumiert werden. Der Branchenverband «GastroSuisse» hält in einer Mitteilung fest, dass er zwar verhältnismässige und unterstützende Massnahmen gefordert hatte, dies aber immer mit dem Ziel, das Gastgewerbe nicht zu zerstören. Mit den neuen Verschärfungen, welche der Bundesrat beschlossen hat, würde sich die Lage deutlich verschärfen. Weiter führt der Verband «GastroSuisse» aus, dass im Gastgewerbe 100 000 Arbeitsplätze akut gefährdet seien. Er wirft dem Bundesrat vor, die Forderungen des Verbandes zu wenig ernst genommen zu haben und riskiert damit, das Gastgewerbe an die Wand zu fahren. Insbesondere bedeute die nun verhängte Sperrstunde ab 23

Uhr für Bars praktisch eine behördliche Schliessung. «GastroSuisse» kritisiert ausserdem, dass die Beschränkung der Anzahl Personen je Gästegruppe auf vier Personen völlig unverständlich sei. Im Gegenzug sei an privaten Anlässen, wo es übrigens keine Schutzkonzepte gäbe und keine Kontaktdaten erhoben würden, maximal zehn Personen erlaubt.

«Vier-Personen-Regel» mindestens weitere 40 Prozent des Umsatzes einbrechen werden. Der Zukunft sieht Riccio demnach mit grosser Sorge entgegen. Ganz persönlich glaubt Riccio, dass unter diesen Umständen das Restaurant in Maschwanden allerhöchstens noch ein halbes Jahr den Betrieb aufrechterhalten kann.

Die «Vier-Personen-Regel» ist einschneidend

Sperrstunde um 23 Uhr heisst für eine Bar faktisch Betriebsverbot

Eine Umfrage in der Gastro-Branche im Säuliamt zeigt, dass sich die Wirte über die zusätzlichen Auflagen ärgern und sorgenvoll in die Zukunft blicken. Geri Mast, Wirt im Restaurant Post in Hedingen, findet die «Vier-Personen-Regel» sehr einschneidend. Der in seinem Lokal äusserst beliebte Stammtisch sei schlicht nicht mehr möglich. Bereits infolge der vermehrt betriebenen Homeoffices, seien die Mittagessen eingebrochen. Neu besuchten nun abends auch keine Familien mehr das Restaurant. Die verfügte Sperrstunde ab 23 Uhr hingegen habe für seinen Betrieb keine Bedeutung. Anita Häberling vom «Weingarten» in Affoltern bezeichnet die neuen Regelungen als extrem einschränkend. Die Geschäftsessen, vor allem die Firmen-, Jahresschluss- und Weihnachtsessen finden schlicht nicht statt und in den letzten Tagen hätten auch mehrere Familien- und Freundesgruppen ihre Reservierungen storniert. Fast identisch äussern sich einige weitere kontaktierte Gastwirtinnen und Gastwirte. Antonio Riccio, Geschäftsführer in der Osteria Del Massaro in Maschwanden, schätzt, dass mit der nun geltenden

Noch weitaus skeptischer beurteilt Serge Gabathuler, Chef der Spyre Bar-Lounge in Affoltern, die Lage. Für sein Lokal bedeutet insbesondere die Sperrstunde um 23 Uhr faktisch die totale Schliessung. Ein Schreckensszenario sei diese Regel, hält er enerviert fest. Mit einigen nicht gerade druckreifen Ausdrücken macht er am Telefon seinem Ärger Luft. Trotzdem werde er, allein aus einer gewissen sozialen Verantwortung heraus, seine Bar jeweils ab 16.30 bis 23 Uhr öffnen, meint der aufgebrachte Wirt. Viele seiner Stammgäste würden sich einsam fühlen und sehen den Aufenthalt in der Spyre Bar als wichtige Abwechslung zum Alltag. Die Bar sei für viele Personen aber auch ein äusserst wertvoller Zufluchtsort aus der Einsamkeit. Serge Gabathuler möchte seinen langjährigen Gästen diesen Zeitvertreib weiterhin ermöglichen, auch wenn dabei von einer Rendite nicht die Rede sein kann. Mit der vergangenen Sommersaison zeigt sich Gabathuler zufrieden, deshalb findet er es doppelt schade, dass die neuen Bestimmungen mindestens 50 Prozent des Gewinns wieder zunichte machen werden.

3

Gesang ermöglichen «Wieso dürfen wir nicht mehr singen?» Das fragt der Verband Zürcher Musikschulen den Bundesrat in einem Offenen Brief. «Ja, das Virus hat uns im Würgegriff. Es geht jetzt darum, unmaskierte Nähe zwischen den Menschen tunlichst zu vermeiden», heisst es im Offenen Brief der Zürcher Musikschulen an den Bundesrat. Was die Musikschulen nicht verstehen ist, dass ihnen verwehrt bleibt, was den obligatorischen Schulen erlaubt ist. «Wir erfüllen einen pädagogischen Auftrag und das – in Sachen Musik – mindestens ebenso kompetent wie die obligatorische Schule», so die Argumentation. «Und wie die obligatorische Schule werden wir grösstenteils vom Staat und von den Gemeinden finanziert. Im Kanton Zürich hatten Musikschulen schon vor den meisten obligatorischen Schulen und lange vor den meisten Gesangsvereinen ein tragfähiges Schutzkonzept. Dieses werde seither konsequent umgesetzt. «Wir sind gerne bereit, jede weitere sinnvolle Massnahme umzusetzen», heisst es im Offenen Brief, «doch bitte nehmen Sie Abstand vom gegenwärtigen Verdikt. Lassen Sie uns singen.» (red.)

Gefahr lauert innerorts Fast zwei Drittel aller Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten oder Getöteten sind letztes Jahr auf Innerortsstrassen passiert. Im Jahr 2019 sind in der Schweiz 3826 Personen bei Verkehrsunfällen schwer verletzt oder getötet worden. Innert zehn Jahren ist diese Zahl um ein Viertel zurückgegangen, allerdings variiert dieser Rückgang je nach Art der Strasse – dies zeigt eine Analyse, die in der neuen Publikation «Sinus 2020» der BFU zu lesen ist. Am meisten von sinkenden Unfallzahlen profitiert haben die Verkehrsteilnehmenden ausserorts (-31 %) und auf Autobahnen (-32 %). Dagegen sank die Anzahl schwer verletzter oder getöteter Personen innerorts «nur» um 20 %. Der Hauptgrund für diesen Unterschied: Innerorts sind die Opfer schwerer Unfälle meist die sogenannt schwachen Verkehrsteilnehmer, also Personen, die einen Töff, ein Velo fuhren oder die zu Fuss unterwegs waren. Die Anteile dieser Gruppe haben sich im letzten Jahrzehnt kaum verändert, mit Ausnahme der relativ neuen Gruppe von E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrern. (red.)

Persönlichen Kontakt vermeiden Vermehrte Krankheitsfälle bei der Stadtverwaltung Affoltern Bei der Stadtverwaltung Affoltern am Albis wurden mehrere Mitarbeitende positiv auf das Coronavirus getestet. Auf den persönlichen Besuch bei der Stadtverwaltung soll deshalb verzichtet werden. Bereits seit Mitte Mai sind alle Arbeitsplätze bei der Stadtverwaltung so eingerichtet, dass die Mindestabstände eingehalten werden können. Konnte der Mindestabstand bei einzelnen Arbeiten nicht eingehalten werden, galt eine Maskentragpflicht. Aufgrund der steigenden Fallzahlen im Kanton Zürich wurde Anfang letzter Woche eine generelle Maskentragepflicht in den Büroräumen angeordnet. Die Maske darf nur in Einzelbüros ausgezogen werden, wenn die Türen zu angrenzenden Räumen geschlossen sind. Dass diese Massnahmen

notwendig waren, zeigen nun verschiedene Krankheitsfälle beim Personal. Damit eine Ansteckung innerhalb des Personals reduziert und der Betrieb für die Affoltemer Einwohnerinnen und Einwohner aufrechterhalten werden kann, wurden die Angestellten wieder vermehrt ins Homeoffice beordert.

Stadtverwaltung meiden Aufgrund der aktuellen Lage sollten persönliche Besuche bei der Stadtverwaltung, wenn immer möglich, unterlassen werden. Dies auch zur Sicherheit der Einwohnerinnen und Einwohner. Die Verwaltungsangestellten sind per E-Mail oder Telefon während der üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Auf der Homepage www.stadtaffoltern.ch stehen zudem zahlreiche elektronische Kontakt- und Bestellmöglichkeiten zur Verfügung.

Werkhof für Winterdienst gerüstet Beim Werkhof wurde bereits Mitte Oktober auf das System «Team» umgestellt. Die Mitarbeitenden rücken von drei unterschiedlichen Standorten zu ihren täglichen Arbeiten aus. So ist sichergestellt, dass auch der Winterdienst im Falle von Krankheitsfällen oder Quarantänemassnahmen funktioniert. Allerdings verlängert sich bei einem Ausfall eines Teams die Zeitdauer bis der Schnee weggeräumt werden kann.

Keine Veranstaltungen in der Regionalbibliothek Die Räume der Regionalbibliothek stehen der Kundschaft vorläufig nicht als Arbeitsort oder Treffpunkt zur Verfügung. Für gefährdete Personen gilt nach wie vor der kontaktlose Abholservice, für den diese sich telefonisch oder per

E-Mail anmelden können. Die Veranstaltungen der Bibliothek, wie der Buchstart-Treff, der Gschichte-Samschtig, der Büchermorgen und die Lesungen müssen bis auf Weiteres abgesagt werden. Sobald eine Lockerung der Massnahmen beschlossen wird, informiert die Bibliothek wieder per E-Mail und auf der Homepage über die Durchführung der verschiedenen Veranstaltungsreihen.

Anlaufstelle für Senioren mit Terminvereinbarung Für Beratungen der Anlaufstelle für Senioren ist eine vorangehende Terminvereinbarung notwendig. Interessierte Personen können sich während der üblichen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bei der Fachstelle Gesellschaft telefonisch oder per E-Mail melden. Stefan Trottmann, Stadtschreiber Affoltern


8934 Knonau, im November 2020

Einladung zur Gemeindeversammlung

Einladung zur Gemeindeversammlung

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Kappel am Albis werden eingeladen zur

Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden zur Gemeindeversammlung am

Gemeindeversammlung auf Freitag, 27. November 2020, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, 8926 Kappel am Albis, (im Anschluss an die Versammlung der Reformierten Kirchgemeinde – Beginn 19.00 Uhr)

Mittwoch, 2. Dezember 2020 um 19.30 Uhr in der Engelscheune in Rifferswil

zur Behandlung folgender Geschäfte:

eingeladen.

A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung Budget 2021 und Festsetzung Steuerfuss 2021 2. Erteilung Gemeindebürgerrecht, Wurm Marion Irene, Kappel am Albis 3. Erteilung Gemeindebürgerrecht, Carlsson Martin Evert und drei Kinder, Kappel am Albis 4. Erteilung Gemeindebürgerrecht, Bachev Andrey und Batcheva Zornitza, Kappel am Albis

Es liegen folgende Traktanden vor: – Genehmigung des Budgets 2021 – Vorberatung der Totalrevision der Gemeindeordnung der Sek Hausen zuhanden der Urnenabstimmung vom 7. März 2021 – Genehmigung der neuen Gebührenverordnung

B. Evang.-Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung Wahlvorschlag der Pfarrwahlkommission für die Pfarrwahl 2. Genehmigung Budget 2021

Die Anträge und Akten liegen auf den Gemeindeverwaltungen von Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf.

Der Beleuchtende Bericht mit den vollständigen Akten kann ab Freitag, 13. November 2020 auf der Homepage www. kappel-am-albis.ch heruntergeladen werden oder bei der Gemeindeverwaltung unter gemeinde@kappel-am-albis.ch oder Tel. 044 764 83 60 bestellt werden. Kappel am Albis, 30. Oktober 2020 Gemeinderat Kappel am Albis Aufgrund einer Verwechslung seitens des Verlags wird diese Anzeige erst heute abgedruckt.

Im Anschluss findet die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Rifferswil statt.

Die Weisung und der beleuchtende Bericht ist auf der Webpage der Sek Hausen aufgeschaltet oder kann bei der Schulverwaltung bezogen werden. Die Sekundarschulpflege Hausen am Albis

Kirchgemeindeversammlung

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand, immer helfend für die Deinen, ruhe sanft und habe Dank.

Donnerstag, 3. Dezember 2020, 19.30 Uhr im Mehrzweckgebäude Stampfi im Anschluss an die Versammlung der politischen Gemeinde)

Traurig und in grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grosi, Urgrosi und Schwester

Traktandum: 1. Genehmigung Voranschlag 2021 und Festlegung des Steuerfusses auf 14%

Heidi Schweizer-Kleiner * 7. 11. 1930

† 28. 10. 2020

Anträge müssen spätestens bis zehn Arbeitstage vor der Versammlung schriftlich bei der Kirchenpflege eingereicht werden.

Buus, BL

Pflegezentrum Sonnenberg, 8910 Affoltern a/A

Der Beleuchtende Bericht zum Traktandum liegt zwei Wochen vor der Versammlung während den Öffnungszeiten des Sekretariats im Pfarrhaus auf. Den Abonnenten werden die Unterlagen zugestellt. Ab sofort sind die Unterlagen auch online abrufbar unter (www.kircheknonau.ch).

Wir danken dir für die schöne und glückliche Zeit, die wir mit dir verbringen durften.

Langsam, in vielen kleinen Schritten, bist du von uns gegangen und durftest sanft einschlafen.

Du fehlst uns sehr Regula Schweizer mit Familie Markus Schweizer mit Familie Erika Schweizer mit Familie Peter Schweizer Karin Schweizer Susi Schweizer mit Familie Verwandte und Freunde

Knonau, 3. November 2020

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 12. November 2020, um 14 Uhr im engsten Familienkreis statt.

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Traueradresse: Karin Schweizer, Sunneblick 27, 6343 Rotkreuz

Sonntag, 6. Dezember 2020, im Anschluss an den um 10.00 Uhr beginnenden Gottesdienst in der reformierten Kirche. Traktanden 1.Genehmigung des Voranschlags 2021 und Festsetzung des Steuerfusses auf 12 Prozent (unverändert) 2.Abrechnung über den Umbau von Pfarrhaus/Pfarrgarten und WC-Anlage in der Kirche

Als die Kraft zu Ende ging, war’s kein Sterben, war’s Erlösung.

3.Zwischenevaluation zum gemeindeeigenen Entwicklungsprozess

Es ist zu Ende mit den Schmerzen, Du hast Deinen Frieden gefunden. Aber verlassen sind die Herzen, die Dich schmerzlich vermissen.

Der Voranschlag 2021 liegt ab heute Dienstag, 3. November 2020, zur Einsicht im Pfarrhaus auf.

Beatrice Stodtmeister-Fischer

Obfelden, 3. November 2020 Reformierte Kirchenpflege Obfelden

Affoltern am Albis

11. 8. 1947 – 23. 10. 2020

Was bleibt, sind Liebe, Dankbarkeit und Erinnerung. Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Ehefrau, Schwester, Schwägerin und Tante.

Trauerfamilie Heinz Stodtmeister Monika Wyss und Werner Kolb Elisabeth, René und Fabienne Schneider

Am 27. Oktober 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Die Urnenbeisetzung findet im Friedhof Affoltern am Albis am 5. November 2020 um 14.00 Uhr statt.

Theodor Frei

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, Postkonto 30-48443-9.

geboren am 9. Dezember 1923, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse: Heinz Stodtmeister, Gartenstrasse 14, 8910 Affoltern am Albis

3. November 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Knonau Am Mittwoch, 28. Oktober 2020, ist in Affoltern a. A. gestorben:

Schweizer-Kleiner, Heidy geboren am 7. November 1930, von Knonau, wohnhaft gewesen in Knonau, mit Aufenthalt im Pflegezentrum Sonnenberg in Affoltern a. A. Die Beisetzung findet am Donnerstag, 12. November 2020 um 14.00 Uhr, im engsten Familienkreis, auf dem Friedhof in Knonau statt. Bestattungsamt Knonau

Bonstetten Am 29. Oktober 2020 ist in Bonstetten gestorben:

Daniel Schweizer geboren am 6. November 1953, von Lampenberg BL, wohnhaft gewesen Buecheneggstrasse 31, Bonstetten. Andacht: Friedhof Bodenfeld in Bonstetten am Freitag, 6. November 2020. Abdankung: Reformierte Kirche in Bonstetten am Freitag, 6. November 2020 um 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

ROTARY CLUB ZÜRICH-KNONAUERAMT Betroffen und traurig müssen wir Sie vom Hinschied unseres langjährigen Mitglieds

Daniel Schweizer

6. November 1953 – 29. Oktober 2020

in Kenntnis setzen. Er hat kurz vor seinem 67. Geburtstag seine letzte Reise angetreten und ist von uns gegangen. Trotz der durch seine Krankheit erschwerten Lebensumstände hat Daniel bis zuletzt regelmässig an unseren Lunches teilgenommen. In den mehr als zwei Jahrzehnten als Mitglied und als Präsident im Clubjahr 2004 / 2005 hat er das Clubleben massgebend mitgeprägt. Wir werden ihn stets in bester Erinnerung behalten. Seiner Ehefrau und seinen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. 8910 Affoltern a.A., 3. November 2020

Rotary Club Zürich-Knonaueramt Die Beerdigung findet im engen Familienkreis statt.


Bezirk Affoltern

Dienstag, 3. November 2020

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Eine emotionale Achterbahnfahrt Neue Corona-Massnahmen bedeuten das Aus für das zweite Chilbi-Wochenende in Affoltern Der Bundesrat hat am Mittwoch die Corona-Massnahmen verschärft. Die Verordnung gewährt Jahrmärkten etwas Spielraum. Umso mehr hat Schausteller Eugen Zanolla gehofft, dass die Affoltemer Chilbi am vergangenen Wochenende stattfindet.

so Trottmann. Auf Wunsch von Eugen Zanolla habe man den Chilbi-Betrieb ausnahmsweise ausgedehnt und nicht nur für das vergangene, sondern auch für das kommende Wochenende bewilligt. Dies auch deshalb, weil aus der Bevölkerung Kritik laut geworden war, nachdem der Stadtrat andere Anlässe coronabedingt abgesagt hatte.

Plötzlich geht alles ganz schnell Von liVia häberling «Wir machen weiter, solange es die Stadt Affoltern erlaubt», sagt Eugen Zanolla am frühen Mittwochabend. Mit sechs grossen und drei kleinen Sattelschleppern ist sein Team vor ein paar Tagen auf dem Kronenplatz vorgefahren, an die erst dritte Chilbi in diesem verkorksten Jahr. Innerhalb von 72 Stunden haben seine Männer den Autoscooter und das Kinderkarussell aufgestellt. Und nun soll es das bereits gewesen sein? Dass es weitergeht, davon geht der 68-Jährige aus: Soeben hat der Chilbibahnen-Betreiber sich mit den anderen Marktfahrern auf dem Kronenplatz beraten, und alle sind sie sich einig gewesen: Ihre Zunft ist von den verschärften Corona-Massnahmen nicht betroffen. Eine Stunde zuvor, kurz nach 16 Uhr, hat der Bundesrat in einer Pressekonferenz über die neuen Regeln informiert, die ab Donnerstag schweizweit gelten: Im Freien müssen Masken getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht gewährt ist. Restaurants und Bars müssen um 23 Uhr schliessen. Treffen im privaten Raum werden auf zehn Personen beschränkt. Und: Für öffentliche Veranstaltungen liegt die Obergrenze neu bei 50 Personen.

Hat dieses Jahr frühzeitig ausgedient: Die beleuchtete Dachverkleidung des Kinderkarussells. (Archivbild Livia Häberling) Jahrmärkte gelten «in der Regel» nicht als Veranstaltungen Gilt eine Chilbi mit Bahnen und Verpflegungsständen als Veranstaltung, auf welche die neusten Bestimmungen des Bundesrats anwendbar sind? «Nein», sagt Peter Hutter am Donnerstagmorgen am Telefon. Für den Sekretär des Schweizerischen Marktverbands ist klar: «Ein Jahrmarkt wird nicht als Event taxiert, sondern als Einkaufszone.» In den Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung heisst es denn auch, dass Anlässe, die mit Einkaufseinrichtungen und Märkten vergleichbar seien – wie etwa Messen oder Jahrmärkte – in der Regel nicht als Veranstaltungen zu qualifizieren seien. Dennoch sei die Verunsicherung

gross, sowohl bei den Marktfahrern als auch bei den Gemeinden: «Das Telefon klingelt ununterbrochen», sagt Hutter, bereits seien zwei weitere Märkte abgesagt worden. «Die lokalen Behörden haben Angst, in Verruf zu geraten, wenn sie den Anlass durchführen.» Für die Marktfahrer seien die Absagen jedoch ein wirtschaftliches Fiasko: «Dadurch, dass der Bund die Veranstaltungen erlaubt, wird er für die Verdienstausfälle nicht zahlungspflichtig.»

«Marktfahrer sind auf eine Einkommensquelle angewiesen» Geht es nach Eugen Zanolla, wird auf dem Kronenplatz in Affoltern von Freitag bis Sonntag nochmals flaniert,

geschossen und konsumiert. Ob das der Fall sein wird, kann Stadtschreiber Stefan Trottmann am Donnerstagmittag noch nicht bestätigen: «Wir beschaffen derzeit die Informationen, um die Lage neu einzuschätzen.» Dazu gehöre die Frage, ob die neue Personenobergrenze auch für Freiluft-Anlässe gelte – sofern eine Chilbi als Veranstaltung zu taxieren sei. Bereits am vergangenen Wochenende hat der Betrieb normal stattgefunden, was im Hinblick auf die steigenden Fallzahlen auch für kritische Stimmen gesorgt hat. Damals, als der Stadtrat den Anlass bewilligt habe, habe man die Zusage gut vertreten können: «Marktfahrer sind letztlich auch KMU, die auf eine Einkommensquelle angewiesen sind»,

Am Donnerstagnachmittag geht es dann plötzlich ganz schnell. «Wir brechen ab», sagt Stefan Trottmann am Telefon. Man habe nochmals die schweizweiten Fallzahlen angeschaut – 9386 sind es am Vortag – und entschieden, den Anlass nicht weiterzuführen. Gerade eine Maskenpflicht, die auf dem gesamten Areal gälte, könnte durch den Veranstalter, Eugen Zanolla, nur schwierig kontrolliert und gewährleistet werden. Weiter beschied ihm die Stadt, dass sie die Chilbi nun doch als Veranstaltung einstufe, was eine Zutrittsbeschränkung auf 50 Personen zur Folge habe. «Das wäre für uns nicht mehr rentabel gewesen», sagt Eugen Zanolla am späteren Nachmittag. «Nach Abzug der 20 Angestellten hätten wir noch 30 Personen auf das Areal lassen dürfen.» Er habe bis zuletzt gehofft, dass der Betrieb stattfinden könne, nun sei er «schon ein wenig enttäuscht». Auf dem Kronenplatz sind bereits die Sattelschlepper vorgefahren, seine Männer sind daran, die Bahnen abzubauen und zu verladen. Nun hofft Zanolla, dass «dieser CoronaSeich» im Frühling 2021 vorbei ist. Und dass dann, am Chilbi-Wochenende, auf dem Kronenplatz wieder Halligalli angesagt ist. So wie früher.

Laub blasen im Wald – muss das sein? Im Herbst durch raschelndes Laub zu waten ist herrlich und lässt Kindheitserinnerungen aufleben. So wirkt es absurd, wenn Waldwege mit Laubbläsern vom Laub befreit werden. Der «Anzeiger» hat nachgefragt.

Spiel und Spass im Pfadi-Herbstlager. (Bild zvg.)

Verbrecherjagd und mehr

Pfadi Säuliamt im Herbstlager in Walenstadt Im Salon des Pfadiheims halten sich meistens zweiundzwanzig Patienten auf, alles Pfadfinder. Die Ältesten der Pfadi Säuliamt folgten ihren Einladungen in die «Klinik am Walensee» und lernten dort die Physiker und Mit-Insassen Einstein, Newton und Möbius kennen. Schnell wurde klar, dass in dieser Klinik nicht alles mit rechten Dingen zu- und hergeht; Möbius ist gar nicht von Hirngespinsten besessen und kam nur in die Irrenanstalt, um seine zerstörerische Weltformel vor der Menschheit zu verstecken. Doch auch Newton und Einstein sind gar nicht psychisch beeinträchtigt, sondern nur hinter Möbius’ Formel her! Zu guter Letzt entpuppte sich auch die Klinikleiterin als böswillig und wollte in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Weltformel und somit die Weltherrschaft an sich reissen. Wie Pfadfinder halt sind, eilten sie den 22 Patientinnen und Patienten sofort zur Hilfe, zerstörten die unheilvolle Formel und lieferten die Verbrecher der Polizei aus, um diesem «Satirespiel der Tragödie» ein Ende zu setzen. Doch ein wenig Verbrecher-Jagd und Welt-Retten ist noch längst nicht alles für eine Gruppe Pfadfinder. Im Zentrum

stand in diesem Lager nämlich das Vertiefen der Pfaditechnik-Kenntnisse. Die ältesten Pfadis konnten sich das Abzeichen der 3. Etappe – auch OP «Oberpfadi» genannt – verdienen, indem sie ihren Einsatz und ihr Wissen unter Beweis stellen. So konnten sie auf dem Hike beispielsweise zeigen, dass sie die Kartensignaturen verstehen und selbstständig ihren Weg finden. Am Abend machten sie sich ihre Blachen-Kenntnisse zunutze und alle übernachteten coronakonform in ihren selbsterstellten Blachenzelten. Auch für Notsituationen sind die Pfadis vorbereitet – Druckverband, Unterarmgriff und stabile Seitenlage; alles sitzt bombenfest. Trotz regnerischen Wetters bleibt diese Woche allen als eine lehrreiche Zeit mit neuen Freundschaften und Abenteuern in Erinnerung. Die Pfadis lebten für sich, eingesponnen in ihre eingebildete Welt, nahmen die Mahlzeiten im Salon gemeinsam ein und diskutierten bisweilen über ihre Wissenschaft. Aber anders als Dürrenmatts Physiker sind sie nicht harmlos, lenkbar und anspruchslos, sondern engagiert, kreativ und vor allem natürlich «allzeit bereit». Allegra / Ladina Cathomen

Von nepita Santiago

müsste – im Gegensatz zum weggeblasenen Laub, das sich natürlich zersetze – als Sondermüll entsorgt werden. «Es ist halt schon so, dass alles, was der Mensch verursacht, hier auch seine Spuren hinterlässt und wir müssen schauen, wie wir am besten damit umgehen können», gibt Wyss zu bedenken. Eine weitere Methode wäre natürlich das Wischen oder Rechen von Hand.

Ein sonniger Herbstnachmittag lädt zu einer kurzen Wanderung auf den Albis. Die Sonne zaubert lebendige Lichtreflexe zwischen den Baumstämmen hindurch und das Gelb des Laubes scheint zuweilen golden. Ausser dem Rascheln der Blätter unter den Füssen ist für kurze Momente gar nichts anderes zu hören. Bis von Weitem das Genöle von Laubbläsern die Ruhe durchbricht. Laubbläser? Im Wald? Auf einem Fussweg? Ja. Es ist definitiv kein Herbststurm, der die Blätter aufwirbelt, sondern tatsächlich ein Laubbläser, der den Weg energisch und effizient vom Laub befreit. Muss das sein? «Ja», sagt Patrick Wyss, Leiter Werkhof in Hausen, «das ist Pflege. Wie Haareschneiden oder Zähneputzen.» Kieswege müssen vom Laub befreit werden, sonst entstehe durch das liegende Laub eine Humusschicht, die Wege werden matschig und Pflanzen wachsen darauf. Durch deren Wurzeln dringe Wasser in die Tragschicht der Wege. Die Folgen davon sind Beschädigungen. Gäbe es nicht auch andere Methoden, um dem Laub zu Leibe zu rücken? «Wir sind uns einig, dass diese Geräte laut sind, dass sie Staub, Tierkot und Pilzsporen aufwirbeln. Akku-Blas-Geräte sind wohl etwas leiser, die Blasleistung ist jedoch nicht vergleichbar und nach spätestens einer halben Stunde ist der Akku am Ende», so Wyss. Auch das Einsaugen von Laub sei nicht ideal. Ein Sauggerät verfüge über einen Kompressor, der ebenfalls laut ist und das Laub

(Bild Nepita Santiago)

«Aber beispielsweise allein auf dem Vita Parcours in Hausen wären das sechs Kilometer Weg. Diese personellen Ressourcen haben wir nicht, und wohl auch sonst keine andere Gemeinde.» Und augenzwinkernd fügt Partick Wyss an: «Wer sich Sorgen um die Umweltverträglichkeit der Laubbläser macht, darf gerne auf dem Werkhof einen Besen fassen.»

Laubblasen auf Wegen ist wie Haareschneiden oder Zähneputzen – Pflege.


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Rifferswil zählt 1250 Einwohner*innen und befindet sich zwischen den Wirtschaftszentren Zug und Zürich, auf der Sonnenseite des Albis im Knonaueramt. Einer Region, die sich auszeichnet durch gepflegte Landschaften und intakte Dorfstrukturen sowie eine gute Anbindung an den ÖV. Aufgrund der Pensionierung des langjährigen Stelleninhabers suchen wir per 1. März 2021 oder nach Vereinbarung eine engagierte und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit. Aufgaben • Leitung, Gestaltung und Entwicklung der Gemeindeverwaltung im personellen sowie im Geschäftsbereich. Zum Team der Gemeindeverwaltung gehören die Leiterin Finanzen, die Leiterin Einwohnerkontrolle und das Bausekretariat. • Geschäftsführung des Gemeinderates • Vorbereitung der Gemeinderatssitzung, Protokollierung sowie Vollzug und Controlling von Beschlüssen der politischen Behörden • Organisation von Wahlen und Abstimmungen • Umsetzung politischer und strategischer Ziele Ihr Profil • Fähigkeitszeugnis für Zürcher Gemeindeschreiber*innen oder einen gleichwertigen Abschluss • Führungserfahrung • Gute Informatikkenntnisse • Kooperationsfähigkeit und Dienstleistungsorientierung • Hohe Management- und Organisationskompetenzen • Stilsichere schriftliche Ausdrucksweise und Kommunikationsfähigkeit • Teamfähigkeit Wir bieten • Selbstständige, interessante und vielseitige Führungstätigkeit • Professionelle Unterstützung durch ein erfahrenes und motiviertes Team • Gute Infrastruktur • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen Ihre Bewerbungsunterlagen Senden Sie bitte ihre Bewerbung per E-Mail an den Gemeindepräsidenten Christoph Lüthi, gp.christoph.luethi@rifferswil.ch. Auskünfte erteilt der Gemeindepräsident Christoph Lüthi (Mobile 079 302 05 94) oder Gemeindeschreiber Bruno Hänni (Tel. 044 764 11 50).

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 3. November 2020

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Frühmittelalterliche Gräber und bronzezeitliche Feuergruben entdeckt Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet jenseits der Knonauer Grenze führten Spannendes zutage Bei Rettungsgrabungen im Kiesabbaugebiet von ChamOberwil, an der Grenze zu Knonau, wurden drei rund 1300 Jahre alte Gräber aus dem Frühmittelalter entdeckt. Feuergruben liefern neue Erkenntnisse über die Tätigkeiten bronzezeitlicher Menschen dieser Gegend. Die Zuger Archäologie begleitet den Kiesabbau in Cham-Oberwil seit den 1990er-Jahren. Die koordinierte Planung mit dem Kiesabbau stellt sicher, dass es trotz der archäologischen Rettungsgrabungen zu keinen Verzögerungen kommt. Auch in der diesjährigen Kampagne fanden sich zahlreiche Relikte aus unterschiedlichen Epochen.

Anthropologin Viviane Mee begutachtet ein Frauengrab um 700 n. Chr. und birgt die sterblichen Überreste. (Bild Kathrin Rüedi, Archiv Amt für Denkmalpflege und Archäologie)

Ein Schwert, eine Schnalle und Skelettreste Die Fachleute stiessen auf drei frühmittelalterliche Gräber. Das erste entdeckte Grab enthielt nicht nur Skelettreste der darin bestatteten Person, sondern auch farbige Glasperlen. In einer zweiten Grube waren kaum mehr Skelettreste erhalten, stattdessen stiess man dort auf ein rund 80 Zentimeter langes Schwert und eine eiserne Gürtelschnalle. Gleich daneben kam eine dritte, etwas kleinere Grube zum Vorschein, die nebst Glasperlen auch sämtliche Zähne einer jungen Frau enthielt; die übrigen Knochen waren bereits vollständig zersetzt. Alle drei Gräber gruppieren sich in der Nähe einer grossen Steinkonstruktion in Hufeisenform mit einem Durchmesser von über zehn Metern. Dazu Gishan Schaeren, Abteilungsleiter Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie: «Die Gräber waren allesamt sehr schlecht erhalten und nur schwierig zu entdecken. Die Funde bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben der ländlichen, aber dennoch nicht armen Bevölkerung vor rund 1300 Jahren.»

Feuergruben mit verbrannten Knochensplittern Im Weiteren stiessen die Fachleute auf mehrere Feuergruben, die mit dicht aneinanderliegenden Hitzesteinen – also im Feuer zersprungenen Steinen – be-

Fachmann Hisham Zobair stösst auf verkohlte Holzreste aus einer bronzezeitlichen Feuergrube. (Bild Kathrin Rüedi, Archiv Amt für Denkmalpflege und Archäologie)

Teil einer Gürtelschnalle aus dem 7. Jahrhundert. Am rechten Rand erhalten: Leder- und Stoffreste. (Bild Maria Ellend, Archiv Amt für Denkmalpflege und Archäologie) stückt waren und verkohlte Hölzer enthielten. Die Gruben stammen aus der Bronzezeit (2200–850 v. Chr.), und reichten teilweise noch bis 25 Zentimeter tief in den Boden. Ein vorgefundener Brandrötungssaum lässt darauf schliessen, dass die

Hitzeentwicklung innerhalb der Grube stark gewesen sein muss, denn nur dann wird der umgebende Boden wie Ton gebrannt und rötlich verfärbt. Die Feuergruben enthielten zahlreicheverbrannte Knochensplitter. Unklar ist, ob es sich um tierische oder auch um

Restauratorin Maria Ellend legt im Labor ein Eisenschwert frei und festigt Stoffund Lederreste. (Bild Andreas Eichenberger, Archiv Amt für Denkmalpflege und Archäologie) menschliche Überreste handelt. Die Verwendung der Gruben bleibt deshalb vorerst noch rätselhaft. Die Besiedlung des Gebietes durch die Kelten (450–58 v. Chr.) wird durch diese neuen Funde bestätigt: etwa das Fragment eines Glasarmrings, eine

Silbermünze mit stilisiertem Menschenkopf sowie eine mit einem eingraviertem Fabelwesen versehene Bronzemünze. Amt für Denkmalpflege und Archäologie, Kanton Zug

Gruselige Kunstwerke auf Kindergesichter gezaubert Halloween-Kinderschminken in der Bibliothek Wettswil Trotz oder wegen Corona: Die Bibliothek Wettswil hat sich entschieden, das angebotene Halloween-Kinderschminken durchzuführen. Interessierte Kinder mussten sich für ein bestimmtes Zeitfenster anmelden und bekamen eine Eintrittskarte. Sehr diszipliniert tauchten die kleinen Halloween-Fans auf und liessen sich von Senay Parlak das gewünschte Halloween-Motiv schminken. Die erfahrene Kinderschminkerin zauberte gruselige Kunstwerke auf die Gesichter. «Wir feiern Halloween dieses Jahr zu Hause, verkleiden uns und bekommen einen Batzen, um Süssigkeiten zu kaufen.» «Cool, dass das Halloween-Schminken trotzdem stattfindet. Wir müssen dieses Jahr leider zu Hause bleiben und machen uns einen gruseligen Abend.» Kinder und Eltern zelebrierten dieses Jahr Halloween coronakonform auf eine neue Art; aber Süssigkeiten, Verkleidung und «Gruseliges» durften nicht fehlen.

Senay Parlak hat viel Erfahrung im Kinderschminken. (Bild zvg.) Weitere geplante Veranstaltungen in der Bibliothek: Am Dienstag, 24. November, treffen sich Interessierte zum «Café International» und unterhalten sich über verschiedene Gerichte aus aller Welt. Wenn möglich

wird Deutsch gesprochen, um die Sprache zu üben. Es geht darum, einander besser kennenzulernen und Neues über das Leben in anderen Ländern zu erfahren. Die Vorweihnachtszeit eignet sich besonders für ein Thema wie «Gerichte aus aller Welt». Lebkuchen, Züri-Tirggel,

Christstollen, Panettone. «Ich freue mich auf unbekannte Gerichte und das gemütliche Beisammensein», meint die Bibliothekarin. Von der stillen Lektüre zu Hause zur lustvollen Debatte in der Bibliothek. Am Mittwoch, 25. November, wird beim Wettswiler Lesezirkel über das Buch «Dann schlaf auch du» von Leila Slimani diskutiert. Das Buch der französischmarrokkanischen Autorin ist voller Raffinesse – und nichts für schwache Nerven. Drei bis vier Mal jährlich treffen sich Interessierte und diskutieren über ein vorher ausgewähltes Buch. Der lustvolle Buchabend wird von einer Bibliothekarin moderiert. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erwünscht. Am Mittwoch, 2. Dezember, treffen sich interessierte Leser und Leserinnen zum Advents-Lese(r)café in der Bibliothek. Im gemütlichen Rahmen mit warmen Getränken und Weihnachtsgebäck stellen die Teilnehmenden sich gegenseitig ihre Lieblingsbücher vor. «Ich freue mich immer, wenn ich mit span-

nenden Buchtipps versorgt werde und diese auch gleich ausleihen kann», meint eine regelmässige Besucherin des Lese(r)cafés. Und damit die Kleinsten nicht ganz vergessen gehen: Am Mittwoch, 25. November, findet zum letzten Mal dieses Jahr der «Buchstart» und die «Geschichtenzeit» statt. Um 10 Uhr treffen sich Mütter, Väter oder Grosseltern mit Kleinkindern im Alter von 9 bis 36 Monaten. Die Bibliothekarin zeigt Kniereime und Fingerspiele, begleitet von Charlie, dem lustigen Affen. Am Nachmittag um 14.30 Uhr erzählt die Bibliothekarin auf spielerische Weise die Geschichte von den stibitzten Lebkuchen. Ideal für Kinder ab drei Jahren. Bibliothek Wettswil Dienstag, 24. November: Café International, 9 bis 10.30 Uhr; Mittwoch, 25. November: Lesezirkel «Dann schlaf auch du», 20 bis 31.30 Uhr; Mittwoch, 2. Dezember: Advents-Lese(r)café, 9 bis 10.30 Uhr; Mittwoch, 25. November: Buchstart, 10 Uhr/ Geschichtenzeit, 14.30 Uhr. Bibliothek Wettswil.


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Forum

Über 85-Jährige sterben lassen?

Herbststimmung im Säuliamt

So lautete die Frage auf der Titelseite einer prominenten Schweizer Tageszeitung. Wem, wenn nicht den über 85-Jährigen verdanken die heute 40- bis 60-Jährigen den Wohlstand, den sie täglich geniessen (Strassen, Wasserversorgung, Kraftwerke, Kindergärten, Schulen und vieles mehr)? Immerhin bezahlen wir «Alten» jährlich Tausende Franken Steuern und entgegen 40 % der Familien auch Direkte Bundessteuern. Ein bisschen Dankbarkeit wäre angesagt. Heidi Züger, Hedingen

Verwirrung um Einzahlungsschein

Blick von Aeugst übers Nebelmeer in Richtung Innerschweiz. (Leserbild Peter Leemann) So sehen die neuen QR-Rechnungen aus. Der Code enthält alle Zahlungsinformationen. Diese sind aber auch als Text aufgedruckt. (Bild zvg.) Am 30. Juni 2020 wurde schweizweit die QR-Rechnung eingeführt. Die rot/orangen Einzahlungsscheine werden langsam abgelöst. Sie bleiben aber noch weiter gültig. Die Unternehmen werden auf die neuen Zahlteile umstellen. Mit der Rechnung erhält man nicht mehr den rot/orangen Einzahlungsschein, sondern sogenannte Zahlteile einer QR-Rechnung. Das Merkmal der QR-Rechnung ist der Swiss QR-Code auf dem Zahlteil (QR = Quick Response, eine spezielle Version des Barcodes/Strichcodes). Dieser ermöglicht es dem Rechnungsempfänger, die Rechnung mittels Einscannen des QR-Codes (zum Beispiel via Smartphone) einfacher und schneller zu bezahlen. Man muss sich an den schwarz/weissen 4,5 mal 4,5 cm grossen Wirrwarr-Fleck mit dem Schweizerkreuz gewöhnen. Das Zahlen geht wie anhin per E-Banking, mit Zahlungsauftrag oder bar am Postschalter. Für Post-Einzahler ändert sich mit der QR-Rechnung nicht viel. Anstelle der roten/orangen Einzahlungsscheine legt man einfach die Zahlteile mit QR-Code bei. Falls noch nicht vorgedruckt, setzt man im Empfangsteil und im Zahlteil den Franken-Betrag ein. Eine handschriftliche zusätzliche Mitteilung ist nicht möglich.

Laubteppich am Jonenbach. (Leserbild Peer Messerli)

Julius Schnider, Affoltern a. A. Anmerkung der Redaktion: Den neuen Einzahlungsschein hat etwa die Harmonie Affoltern an ihre Passivmitglieder versandt. Unter www.harmonie-affoltern.ch findet sich eine Erklärung dazu.

Die Katze geniesst die letzten Sonnenstrahlen. (Leserbild Vreni Huber)

Goldener Herbstmorgen vor einer Woche am Steinhauser Waldweiher. Kaum zu erkennen. (Leserbild Kurt Schatzmann)

Dienstag, 3. November 2020


Gewerbe

Dienstag, 3. November 2020

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Für gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln Ihre Zahnärzte in Affoltern am Albis Es geht weiter – die Zahnarztpraxis Dr. Kalt wurde zur:

«Liederlich»

Telefon 044 761 95 61 www.zahnarztaffoltern.ch Breitenstrasse 20, 8910 Affoltern am Albis

Liedermacher Reto Zeller im Interview vor seinem Gastspiel in Hausen. > Seite 11

Kultur soll weiterleben Mental schwierig

Im Gastkommentar fordern die Co-Präsidentinnen von Pro Kultur schnelle Unterstützung. > Seite 11

Aufwändige Schutzkonzepte und ändernde Regeln machen Sportvereinen zu schaffen. > Seite 13

Sie beschäftigt sich mit tonnenschwerem Material Serie «Berufsfrauen»: Corinne Maag-Stooss, CEO und VR-Präsidentin der Stooss AG, Hedingen

Mit Karate können Kinder schon ab drei Jahren spielerisch beginnen. (Bild zvg.)

Tag der offenen Tür im Karate Center Albis Am Samstag, 24. Oktober, konnte das Karate Center Albis rund 30 Personen zum Tag der offenen Tür empfangen. Mit viel Sonnenschein und fröhlichen Leuten wurde das 27-jährige Bestehen so richtig mit verschiedenen Attraktivitäten gefeiert. Sogar ein Betrag von 120 Franken wurde für das Kispi in Affoltern gesammelt. Karate ist mehr als nur eine attraktive Sportart. Wie keine andere Sportart schult Karate Körpergefühl und Bewegung. Die Grundschule ist ein wesentlicher Teil. So wird am Anfang und am Schluss mit einem Gruss – einer Verneigung – klar gemacht, dass der Respekt gegenüber dem Trainingskollegen am wichtigsten ist. «Für Frauen und Männer jeden Alters ist Karate Ausdruck von Lebensfreude geworden. Kinder ab drei Jahren lernen in den Kursen spielerisch ihre Körperbewegung besser zu koordinieren und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern», so Andi Müller 5. Dan SKF Nachwuchstrainer und J & S Leiter. Karate stärkt und kräftigt den Körper, fördert die Beweglichkeit, Koordination und das Gleichgewicht, erhöht die Ausdauer und verbessert die physische Leistung des Körpers. Es fördert das Selbstwertgefühl sowie die Selbstsicherheit und erlaubt, sich im Notfall effizient zu verteidigen. Ob als Ausgleich, Fitness oder Selbstverteidigung, Karate eröffnet allen Altersgruppen ein breites sportliches Betätigungsfeld. Um mit Karate zu beginnen, ist es nie zu spät. Deshalb führt das Karate Center Albis auch Kurse durch, in denen Erwachsene über 40 Jahre trainieren können. Das älteste Mitglied wird dieses Jahr 74 Jahre. Das Karate Center darf mit einem gut ausgedachten Trainings- und Sicherheitskonzept mit den heutigen Coronavorschriften weitere Kurse anbieten. Ab 15. November startet ein neuer Kurs für Anfänger. Karate Center Albis Fotos und Infos unter Karate-albis.ch.

KORREKT Falsche Adresse Der Film «Der Konzern Report» wird am Donnerstag, 20 Uhr, im Gemeindesaal Hausen gezeigt. Dieser befindet sich allerdings nicht an der Zugerstrasse, wie in der «Agenda» vom Freitag zu lesen war, sondern an der Schulhausstrasse. (red.)

Corinne Maag-Stooss ist den Umgang mit heissen Eisen, oder besser gesagt mit glühendem Stahl gewohnt. Auch tonnenschweres Material bedeutet für die VR-Präsidentin und CEO der Schmiedewerk Stooss AG in Hedingen nicht unbedingt ein gewichtiges Problem. von Martin Mullis Richtig und wichtig sei es, das Thema «Führungsstarke und beruflich erfolgreiche Frauen im Säuliamt» der neuen «Anzeiger»-Serie. Darum werde sie gerne die Fragen beantworten und ihre Einstellung zur Genderfrage festhalten. Corinne Maag-Stooss führt heute den Betrieb mit 150 Mitarbeitenden in vierter Generation. In Hedingen aufgewachsen besuchte sie die Schule bis zur Sekundarstufe. Bei einer Bank absolvierte sie anschliessend eine kaufmännische Lehre. Danach wechselte sie aus freien Stücken in den Familienbetrieb. Weiterbildungen wie ein höheres Wirtschaftsdiplom und «Emba in General Management» absolvierte sie in den letzten Jahren. Sie durchlief im Familienbetrieb praktisch die gesamte Aufgaben-Palette, vom Terminbüro zur Arbeitsvorbereitung Avor, danach in den Verkauf und schliesslich auch in den Aussendienst.

Eine emanzipierte Frau auf einer gesunden Basis Corinne Maag lacht einmal mehr, macht eine umfassende Geste und ist überzeugt, dass sie den Betrieb wirklich kennt und die Aufgaben von der Pike auf lernen konnte. Die Frage der Gleichberechtigung von Frau und Mann ist für sie wichtig. Sich selbst bezeichnet sich als emanzipierte Frau und das auf einer gesunden Basis. Unter ihrer Führung gelte in der Firma Stooss AG ohne jeden Abstrich die Devise: Gleicher Lohn bei gleicher Arbeit. Um diese Richtlinie auch überall zu erreichen, müssten viele Frauen aber

Herrin über ziemlich Gewichtiges: Corinne Maag-Stooss, CEO Schmiedewerk Stooss AG in Hedingen. (Bild Martin Mullis) auch mehr Selbstvertrauen schaffen. Sie sollten mutiger sein und ihr Licht nicht einfach so unter den Scheffel stellen. Etwas wagen und sogar einmal einen Fehler machen sei wichtig, genauso wie Forderungen wo nötig auch kämpferisch durchzusetzen.

Perfektionistin und ein starker Gerechtigkeitssinn Privat wohnt Corinne Maag mit ihrer Familie in Arni AG. Als Hobby kocht sie gerne mit ihrem Mann, der von Beruf Koch gelernt hat und seit 25 Jahren in

der Firma die Schmiedeabteilungen führt. Ihr 20-jähriger Sohn, ein gelernter Polymechaniker, tritt in diesen Tagen in die Familienfirma ein. Als weitere Beschäftigung der doch eher spärlichen Freizeit, spielt sie Klavier und amtet als Dirigentin eines kleinen Chors. Aber klar doch, antwortet die VR-Präsidentin auf die Frage, ob bei ihr denn auch Schwächen und Fehler vorhanden seien. Ganz besonders komme ihr manchmal ihr Gerechtigkeitssinn in die Quere. In der Folge nennt sie noch eine weitere Schwäche: Zu den Perfektionisten sei sie eben auch noch zu zäh-

len, hält sie fest. Corinne Maags einziger grosser, aber auch verwegener Wunsch ist eine freie und gerechte Welt. Alle anderen persönlichen Wünsche seien schlicht nicht käuflich. Sprachs und lacht dazu wieder.

Starke Berufsfrauen In einer neuen Serie stellt der «Anzeiger» in unregelmässiger Folge beruflich engagierte Frauen im Säuliamt vor. (red.)

Professionelle Webseiten fürs Säuliamt

Berufsmesse Zürich abgesagt

Seit gut einem Jahr bietet in Obfelden mit «stierli digital solutions» eine neue Webagentur ihre Dienste an. Die Agentur will KMU-Betrieben einen einfachen und günstigen Einstieg in die Online-Welt ermöglichen.

Der interaktive Treffpunkt für alle Lehrstellensuchenden und den Bildungsbereich findet erst im November 2021 wieder statt.

Neue Webagentur in Obfelden: stierli digital solutions

Heute sucht man sich seine Informationen fast nur noch im Internet. Ob Einkaufsläden, Restaurants oder Handwerker, alles läuft über das weltweite Netz. Daher wird eine professionelle Präsenz im Internet auch für lokale Unternehmen immer wichtiger. Es gibt aber nach wie vor kleine und mittlere Unternehmen, die ohne oder

einfache und lokale Anlaufstelle für alle Themen rund um Webseiten.

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Inhaber Dominik Stierli am Bearbeiten einer neuen Webseite. (Bild zvg.) mit einer veralteten Präsenz im Internet zu finden sind. Da setzt Dominik Stierli mit seiner neuen Firma an. Er bietet eine

Heute ist es möglich, schon für einige Hundert Franken eine Präsenz im Internet auf- oder auszubauen. Die Webagentur hat schon über ein Dutzend Webseiten für lokale Firmen umgesetzt. Beispiele der neuen Seiten sind auf der eigenen Webseite zu sehen. Die Firma «stierli digital solutions» bietet Lösungen für alle digitalen Bereiche an. Eine erste Bestandesaufnahme ist kostenlos. stierli digital solutions Weitere Infos unter www.digital-solutions.biz.

Der Bundesrat hat am 28. Oktober die Durchführung von Veranstaltungen und Messen in Innenräumen verboten. Die Veranstalter, die MCH Messe Schweiz (Zürich) AG und der KMU- und Gewerbeverband des Kantons Zürich sind darum leider gezwungen, die Berufsmesse Zürich vom 17. bis 21. November abzusagen. Die nächste Berufsmesse Zürich ist vom 23. bis 27. November 2021 geplant. KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich


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Veranstaltungen GASTKOMMENTAR

Dienstag, 3. November 2020

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Witz und Teamgeist

Kein Ausbluten der Kultur auf Zeit «LaMarotte» führt das Programm «Liederlich» am 6. November nach Hausen Von EVa-Maria Würth und BarBara WEBEr, Co-PräsidEntinnEn Pro Kultur Kanton ZüriCh

D

ie Kulturbranche zeigte sich in den vergangenen Monaten sehr engagiert und hat die vorgegebenen Schutzkonzepte mit viel Aufwand umgesetzt. Dennoch verlangt die Bekämpfung der Pandemie nun weitere Opfer. Es ist nachvollziehbar, dass dazu einschneidende Massnahmen notwendig sind. Auch wir wollen keinen Kollaps des Gesundheitssystems. Den Gesundheitsfachpersonen gilt unser allergrösster Respekt. Der Entscheid des Bundesrats vom Mittwoch bedeutet jedoch für viele Kulturbetriebe den faktischen Lockdown auf unbestimmte Zeit. Diese Massnahmen werden viele Kulturschaffende, Kulturvermittelnde und Kulturunternehmen existenziell gefährden. Unzählige Kulturakteure und Kulturakteurinnen haben ihr Erspartes im ersten Lockdown und während der nachfolgenden Flaute aufgebraucht. Ohne Einkünfte müssen die Veranstaltenden ihre Betriebe dauerhaft einstellen.

Schnell und unbürokratisch handeln Jetzt braucht es den politischen Willen, die Kulturbranche am Leben zu erhalten. Die Folgen des ersten Lockdowns sind knapp überstanden. Nun drohen mit der zweiten Welle das definitive Aus für zahlreiche Betriebe und das Abdrängen von Kulturschaffenden in die Armut. Einschränkungen der wirtschaftlichen Tätigkeit müssen mit schneller und unbürokratischer finanzieller Unterstützung abgefedert werden. Die ausstehenden Unterstützungsleistungen an Kulturschaffende, Kulturvermittelnde und Kulturinstitutionen müssen nun zügig ausbezahlt werden – noch immer ist der Kanton Zürich hier viel zu zögerlich unterwegs. Entscheidend wird in den nächsten Monaten sein, dass die im Rahmen des Covid-19-Gesetzes in Aussicht gestellten Unterstützungsleistungen voll ausgeschöpft werden und dass der Erwerbsersatz sinnvoll umgesetzt wird. Dabei ist es für die Kulturbranche unabdingbar, dass nicht nur Einbussen durch Veranstaltungsverbote entschädigt werden, sondern auch solche in Folge von fehlenden Buchungen. Für Angestellte wird die Kurzarbeit zentral sein. Lücken, die mit der Verschiebung der Ausfallentschädigungen auf die Kulturunternehmen geöffnet wurden, müssen geschlossen werden. Der Kanton Zürich ist aufgerufen, weitere notwendige Gelder zu sprechen und Härtefalllösungen zu entwickeln. Darüber hinaus müssen Anstrengungen unternommen werden, dass auch in den nächsten Monaten Kultur weiter produziert und zugänglich gemacht werden kann, auch für vulnerable Personen. Für den Bildungsbereich, der nach wie vor von den Bundesmassnahmen ausgeschlossen ist, müssen Lösungen gefunden werden. Die Zeit drängt.

Jetzt zusammenstehen Unwesentlich ob Beschränkungen der Besucherzahl oder kompletter Lockdown: Es darf kein Ausbluten der Kultur auf Zeit stattfinden! Kultur ist sinnstiftend und existenziell. Ihre Strahlkraft macht den Kanton Zürich zu einem der attraktivsten Lebensund Arbeitsräume der Schweiz. Ein Wiederaufbau des austarierten und erfolgreichen Kulturgefüges wäre massiv teurer als temporäre Überbrückungsleistungen. Setzen wir uns im Dialog dafür ein, dass die Kultur im Kanton Zürich eine Zukunft hat und wir diese anspruchsvolle Zeit gemeinsam überstehen!

Reto Zeller spielt aktuell in seiner Reihe «Liederlich» zusammen mit Markus Schönholzer, Res Wepfer und Ralf Schlatter und gibt Auskunft über diese Erfolgsgeschichte. intErViEW urs hEinZ aErni Reto Zeller, das Programm «Liederlich» ist seit 2012 eine Erfolgsgeschichte, die Sie mit Kolleginnen und Kollegen schreiben und damit auftreten. Wissen Sie noch, wie das zustande kam? Reto Zeller: Ich spielte im schönen Kursaal in Engelberg einen Kurzauftritt. Der Veranstalter war davon so angetan, dass er mir gestand, so etwas mit Liedermachern würde er gerne mal veranstalten. Ich sagte ihm: Okay, das können wir gerne machen, fragte einige meiner Kleinkunstkumpels an, und ein Jahr später spielten wir zwei

Keine Einreise möglich Seit 2012 bietet Reto Zeller mit «Liederlich» eine jährliche Plattform für die Liedermacherei in all ihren Facetten. Im aktuellen «Liederlich» muss Reto Zeller anstelle der angekündeten Musiker aus Deutschland und Österreich auf die bewährten Schweizer Liedermacher und Kabarettisten Markus Schönholzer, Res Wepfer und Ralf Schlatter zurückgreifen. Die Künstler aus Deutschland und Österreich können nicht in die Schweiz einreisen. Urs Heinz Aerni

Mit «Liederlich» seit 2012 auf Erfolgstournee: Reto Zeller. (Bild zvg.) wunderbare Abende in diesem altehrwürdigen Kursaal. Das hatte so viel Frische, dass ich mir sagte, das müssen wir weiterverfolgen. Und da stehen wir nun, neun Jahre und weit über 100 Auftritte später, mit der immer noch gleich grossen Begeisterung. Was müssen Liedermachende mitbringen, damit sie zu Ihnen ins Programm dürften? Persönlichkeit, Witz, Musikalität und Teamgeist; und natürlich ein ausgesprochenes Faible für Sprache. Und dann kommt es auch darauf an, dass die Typen eines Abendprogramms mensch-

lich zusammenpassen, und dass ihr Stil sich gut ergänzt. Die Liedermacher-Szene in den drei deutschsprachigen Ländern ist beliebt. Sie bedienen sich des Schweizerdeutschen. Welches Potenzial steckt denn in unserer Mundart? In unserer Mundart steckt unheimlich viel. Sie macht unsere Identität aus, sie ist die Schaltzentrale unserer Bilder und unserer Emotionen. Sie definiert auch die Persönlichkeiten der Künstler, wir wissen sofort, nach wenigen Silben, das ist ein Stahlberger-Song, ein Wepfer-Lied, ein Zeller-Werk.

Beschreiben Sie uns Ihren Lieblingsort, an dem Sie jeweils gerne Ihre Texte schreiben? Hintergrundgemurmel, Wortfetzen, Milchkaffee auf einem Silbertablar auf der schwarzen Tischplatte, Bargeräusche von weiter weg, Büchertische und Regale rund um mich: Das Café Sphères an der Limmat in Zürich, die Adresse Nummer eins, wenn ich kreativ sein muss.

Freitag, 6. November, im Gemeindesaal Hausen, Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr / Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken.

Bienenwachstücher statt Plastikfolie Das Umweltbewusstsein steigt bei vielen Menschen, deshalb liegen wohl die Bienenwachstücher voll im Trend. Das Herstellen ist kinderleicht zu erlernen.

Im wild-romantischen Mühlitobel. (Bild zvg.)

Vier-Seen-Wanderung in Grenznähe

Wettswiler Senioren oberhalb vom Zürichsee Mit der Bahn ging es über Zürich nach Wädenswil und mit dem Bus nach Schönenberg zur Station Dorf huus. Nach einer Kaffeepause im Restaurant Rössli führte die aussichtsreiche Wanderung neben der Kirche vorbei bis zur Tirggel Suter AG, wo es im Fabrikladen feines Honiggebäck zu kaufen gab. Dann wanderte man durch liebliche Landschaften am südlichen Rand des Zürichsees auf einer Seitenmoräne des ehemaligen Linthgletschers, vorbei an Mooren, idyllischen Weihern, Seelein und bezaubernden Bächen, vom landwirtschaftlich geprägten Schönenberg in den alten Dorf kern von Richterswil, mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Jeder Weiher und jedes Seelein hat seine Eigenheit. So reguliert der Teufenbach-

weiher das Wasser des ältesten noch betriebenen EKZ-Kraftwerkes, das im Jahre 1895 eröffnet wurde, und im Sommer lädt das Hüttnerseelein zum Baden ein. Von hier hatte man eine herrliche Aussicht über das obere Seebecken und die Alpen. Im Restaurant Nuovo Mulino in Wollerau, ehemals Neumühle, gab es ein feines Mittagessen. Dann führte der Weg zum schilfbestandenen Itlimoosweiher und bald erreichte man den idyllischen Sternenweiher in Samstagern. Das letzte Stück der Wanderung ging durch das wild-romantische Mühlitobel zum denkmalgeschützten Bahnhof Richterswil am Zürichsee, wo man mit Bahn und Bus wieder nach Hause fuhr. Dölf Gabriel, Wanderleiter www.senioren-wandergruppe.ch

Am Mittwoch, 11. November, zwischen 14.30 und 16 Uhr entstehen fünf Bienenwachstücher in verschiedenen Grössen. Die Kinder lernen zudem eine Menge über die Bienen und den Bienenwachs, das ideale Material, und wie alles verarbeitet wird. Die notwendigen Handgriffe werden Schritt für Schritt gezeigt. Dazu erklärt die Kursleiterin, Gabriella Steiner, auf kindgerechte Weise die Pflege, Wiederaufbereitung und die sinnvolle Entsorgung der alten Bienenwachtücher. Die Tücher können am Ende des Workshops natürlich mit nach Hause genommen und dort gleich ausprobiert werden. Es bleibt genügend Wachs übrig, um auch zu Hause weitere Tücher herzustellen oder alte Tücher wieder aufzufrischen. Der Kurs eignet sich für Kinder ab acht Jahren. Jüngere Kinder sind herzlich willkommen, müssen jedoch von einer erwachsenen Bezugsperson während des Kurses begleitet werden. Im gleichen Rahmen, jedoch am Montag, 23. November, zwischen 19 und 21 Uhr, wird dieser Kurs für Erwachsene

angeboten. Die Teilnehmenden lernen in einem Theorieteil die optimale Anwendung sowie das ideale Material kennen und wie diese Naturmaterialien verarbeitet werden sollten, sodass die natürlichen Bestandteile erhalten bleiben. Jeder kann sogleich loslegen und zehn Bienenwachstücher in verschiedenen Grössen herstellen. Schön, dass man Plastikfolien durch selbstgemachte, lang wiederverwendbare und umweltfreundliche Bienenwachstücher ersetzen kann – auch ein sinnvolles Geschenk zu Weihnachten! Familienzentrum Bezirk Affoltern Familienzentrum Bezirk Affoltern, Zürichstrasse 136, Affoltern. Anmeldungen unter Tel. 044 760 12 77 oder kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Informationen und komplettes Kursangebot: www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Bienenwachstücher, selber hergestellt, sind ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk. (Bild zvg.)

Absage Filmvorführung «Konzern-Report» Im «Anzeiger» vom 23. Oktober wurde auf die Vorführung des Konzern-Reports zur Konzernverantwortungsinitiative in fünf Gemeinden hingewiesen. Das Lokalkomitee Hedingen hat aus Rücksicht auf die Entwicklung der Corona-Situation entschieden, die geplante Veranstaltung vom Dienstag, 10. November, im Chilehuus abzusagen.

Das Lokalkomitee Hedingen empfiehlt, den Film, der mit eindrücklichen Bildern aufzeigt, wieso es die Konzernverantwortungsinitiative braucht, gefahrlos zu Hause anzuschauen. Unter www. konzern-initiative.ch/konzern-report ist der Film online abrufbar. Lokalkomitee Hedingen


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Skiclub Hausen stimmt schriftlich ab Die 67. ordentliche Generalversammlung des Skiklubs Hausen vom 7. November steht unter dem Diktat von Covid-19. Aufgrund der aktuellen Coronazahlen hat der Vorstand kurzfristig und schweren Herzens entschieden, die diesjährige GV mit physischer Abwesenheit durchzuführen. Die Möglichkeiten, eine GV in dieser Art durchzuführen, werden in der Verordnung 3 des Bundesrats über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus aufgezeichnet. Die Verordnung gibt dem Vereinsvorstand das Recht, die GV in elektronischer oder schriftlicher Form durchzuführen. Der Vorstand hat sich für die schriftliche Variante entschieden. So sollen alle Mitglieder die Unterlagen schriftlich zugestellt bekommen. Antwortcouvert sowie Stimmzettel werden beiliegen. Abgestimmt soll bis zum 7. November werden. Die Traktandenliste wird entsprechend schlank ausfallen.

Jahresbeiträge belassen Gestartet wird mit Traktandum 1, dem Protokoll der GV vom 2. November 2019. Danach folgen die Jahresberichte der einzelnen Ressorts. Unter Punkt 3 werden die Zahlen der Revisoren vom Verein, der Renngruppe und dem Ski-Haus vorgestellt. Unter 4. wird über die Festlegung der Jahresbeiträge geschrieben. Vorgeschlagen wird vom Vorstand, diese zu belassen. Nur eine kleine Umschichtung soll stattfinden, welche aber den persönlichen Beitrag nicht verändern wird. Punkt 5 wird die Festlegung der Taxen im Chalthüttli beinhalten. Unter dem 6. und letzten Punkt folgen die Wahlen. Alle Mitglieder des Vorstands stellen sich noch einmal zur Verfügung. Das verwaiste Mandat, Kasse Skihaus, wird Heinz Gaisser ad interim in der näheren Zukunft erledigen.

Hoffentlich einmalig Der Abstimmungszettel ist genau in der Reihe der Traktanden aufgelistet und sollte keinerlei Probleme beim Ausfüllen machen. Natürlich ist es im Sinne von allen, diese Art von GV einmalig durchzuführen. Denn schliesslich wissen alle, wie viel jeweils der gesellschaftliche Teil mit Essen und Lotto der Gemeinschaft bringt. Ruedi Gaisser Weitere Infos unter www.skiclub-hausen.ch.

Ringer müssen aussetzen «Wir sollten das Beste hoffen, auf das Schlimmste gefasst sein und es nehmen, wie es kommt.» In diesem Sinne hoffte die Ringerstaffel Freiamt um Cheftrainer Marcel Leutert aus Ottenbach und dessen Söhne Nils und Nino Leutert bis zuletzt, die Saison unter Einhaltung des Schutzkonzeptes wie geplant weiterführen zu können. Doch die neuen Massnahmen seitens des Bundes zwingen die Ringerschweiz dazu, die laufende Meisterschaft in der Premium League bis auf Weiteres auszusetzen. Je nach Entwicklung der Pandemie werde zu einem späteren Zeitpunkt über einen möglichen Abbruch oder die Fortsetzung der Liga entschieden. Auch wenn sie die Saison unbedingt am Laufen halten und für den Sport einstehen wollte – auch unter erschwerten Bedingungen – hält die Ringerstaffel fest, dass sie die verordneten Massnahmen respektieren und umsetzen werde: «Uns ist bewusst, dass die öffentliche Gesundheit – und dies zu Recht – individuellen Interessen vorgeht.» (red.)

Dienstag, 3. November 2020

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Nur noch Kinder unter 16 Jahren dürfen zusammen trainieren Covid-19-Erlass bringt Vereinsleben für Erwachsene weitgehend zum Erliegen Trotz aufwändiger Schutzkonzepte in den Sportvereinen wurden die Trainings und Wettkämpfe im Mannschafts- und Kontaktsport für erwachsene Nichtberufssportler vom Bund verboten. Unter-16-Jährige dürfen noch trainieren. Den Verantwortlichen machen die Auflagen zu schaffen. Von Martin Platter «Ab dem 29. Oktober 2020 ist gemäss Verordnung des Bundes Kontaktsport im Amateurbereich verboten. Davon ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren. Der HSV macht jedoch keine Unterscheidung und unterbricht den Spielbetrieb im gesamten Nachwuchsbereich (Jugendliche und Kinder). Trainings ohne Körperkontakt sind unter Einhaltung des Abstands in grossen Räumlichkeiten (zum Beispiel Sporthallen) und in Gruppen von maximal 15 Personen weiterhin erlaubt. Der Vorstand des HSV wird in den nächsten Tagen mit Stadt, Verband und Trainern abklären, ob und in welcher Form ein Training möglich wäre ... Weitere Informationen folgen.» Derartige Hinweise wie auf der Homepage des Handballsportvereins Säuliamt finden sich derzeit auf zahlreichen Internetseiten von Sportvereinen.

Vereinsleben liegt darnieder Mit dem jüngsten Covid-19-Erlass hat der Bundesrat letzte Woche von einem Tag auf den anderen das Vereinsleben in den Sportclubs für die Erwachsenen wieder nahezu zum Erliegen gebracht. Dies trotz umfangreicher Schutzkonzepte mit Regeln, die nicht immer ganz einfach nachzuvollziehen waren. So mussten beispielsweise Trainer und Sportler für die paar Meter vom Spielfeld oder in der Turnhalle bis zur Garderobe Geschichtsmasken anziehen. Duschen, Umkleideräume oder gar Gemeinschaftsräume mit Verpflegungsmöglichkeit blieben vielerorts geschlossen. Für Zuschauer und Betreuer herrschte auf Rennplätzen, in Turnhallen und um Fussballarenen – auch freiluft – eine strikte Maskenpf licht, Zugangsbeschränkungen und Contact-Tracing.

Ein Wust von Schutzkonzepten Was das für die Verantwortlichen heisst, wenn die Sportstätten eines Vereins auch noch von verschiedenen Or-

ganisationen verwaltet werden, weiss Vera Panoussopoulos, die Präsidentin des Turnvereins Hausen. Sie sagt: «Es ist eine echte Herausforderung, im Wust der verschiedenen Schutzverordnungen noch die Übersicht zu behalten.» Zu den Konzepten von Bund, Kanton und Turnverband müsse der TV Hausen auch noch die Erlasse der Primarschule, der Sekundarschule und die der Stiftung Albisbrunn berücksichtigen. In jeder Turnhalle herrschten etwas andere Regeln. «Während in Hausen maximal 15 Personen pro Training zugelassen sind, liegt die Obergrenze im Albisbrunn bei 10 Personen.» Komme vom Bund oder Kanton eine Änderung, wirke sich das unter Umständen unterschiedlich auf die weiteren Schutzkonzepte aus. Sie müsse dann möglichst schnell alle Konzepte zusammentragen und die Informationen weiterverteilen, damit alle Bescheid wüssten, ob und wie ein Training stattfindet. An gewissen Abenden stehe ihr Smartphone kaum still, weil ständig jemand eine Frage habe. Das sei vor allem dann eine Herausforderung, wenn sie selber Training gebe, erläutert die Hausemerin. Auch der TV Hausen werde das Training bei den Erwachsenen bis auf Weiteres stark einschränken. Die Kinder seien davon glücklicherweise weniger betroffen, so Panoussopoulos. Sie hat jedoch festgestellt, dass es mental immer schwieriger wird, überhaupt noch etwas zu organisieren und Helfer zur Mitarbeit zu motivieren. Zu gross seien die Bedenken, dass nach intensiver Vorarbeit im letzten Moment alles abgesagt werden müsse oder plötzlich Regeln in Kraft gesetzt werden, die jegliche Stimmung verhinderten. Deshalb sei auch das diesjährige Chränzli abgesagt worden. Es wäre für den 20. und 21. November geplant gewesen.

Maximal 15 Personen Ähnliches ist auch vom FC Hausen, FC Affoltern, FC Wettswil-Bonstetten, vom TV Obfelden, dem Judo-Sportclub Affoltern und weiterer Sportvereine zu vernehmen: Durchs Band beschränkt man das Training auf die Unter-16-Jährigen und da auf eine Gruppengrösse von maximal 15 Personen. Sämtliche Veranstaltungen wurden abgesagt oder verschoben. Im Fussball wurde der Spielbetrieb unterbrochen, wenn es sich nicht um Profiligen handelt, die allerdings wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit kicken müssen.

Auf ihren Homepages informieren die Vereine über die Folgen der Covid-19-Massnahmen des Bundes und der weiteren Institutionen. (Screenshots Martin Platter)

Direkten Verfolger geschlagen

Fussball 4. Liga: FC KMM – FC Centro Lusitano Zurich 4:3 (1:1) Der Tabellennachbar aus Zürich, der FC Centro Lusitano Zurich, gastierte vergangene Woche bei der 1. Mannschaft des FC KnonauMettmenstetten-Maschwanden. Das Heimteam gewann 4:3. Das Ziel war klar. Zum zweitletzten Spiel der Vorrunde wollte man auch gegen den FC Centro Lusitano Zurich glänzen und die nächsten drei Punkte einstreichen. Die Ämtler starteten zunächst verhalten und mit leichten Unsicherheiten. Es vergingen neun Minuten, bis ein langer Ball des FC KMM Mili Ismajlaj erreichte, dieser spielte das Leder direkt weiter auf G. Ismajlaj, welcher sich die Chance zum 1:0 nicht nehmen liess. In der 22. Minute stieg Centros Abwehrchef, nach einer stark getretenen Ecke, am höchsten und köpfelte den Ball wuchtig zum 1:1 in die Maschen.

Zweimal Rückstand Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gastgeber, welche mit gepflegtem Kombinationsfussball die Zürcher schwindlig spielen wollten. Die Zürcher wiederum versuchten die Ämtler Abwehr mit langen Bällen zu übertölpeln. Bis zur Pause blieb es beim 1:1. Nach dem Pausentee nahmen die Ämtler das Zepter in die Hand und man wollte die Führung unbedingt zurück. Eine super gespielte Aktion über K. Ismajlaj, A. Mazza und L. Vollenweider wurde zur Chance, blieb leider jedoch ohne Erfolg. In der Folge kamen auch die Gäste immer besser in Fahrt. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld in der 63. Minute konnte die Abwehr nicht konsequent genug eingreifen, Centros Stürmer war zur Stelle und erzielte den Führungstreffer zum 1:2.

Der Rückstand war aber nicht von langer Dauer, es verging gerade mal eine Minute, bis ein langer Ball A. Kouadio erreichte, der den 2:2-Ausgleich erzielte. In der 66. Minute ein Pfiff, der Schiedsrichter entschied sich für Handspiel und somit Penalty für Centro – unglücklich für die Ämtler. Die Gäste liessen sich diese Chance nicht entgehen – 2:3. Die Truppe aus dem Amt war bemüht, diesen erneuten Rückstand aufzuholen und man zweifelte nie daran, dass die Gastgeber dies auch noch schaffen sollten. In der 74. Minute lancierte B. Gjoshi mit einem herrlichen langen Ball Mili Ismajlaj, dieser netzte zum verdienten 3:3-Ausgleich ein.

und wurde im Strafraum gefoult – Penalty. G. Ismjalaj trat an und versenkte souverän zur 4:3-Führung. In der Folge rannten die Gäste immer wieder an, die Abwehr stand aber solide. Bis auf einen Pfostenknaller der Zürcher wurde es nicht mehr gefährlich. So blieb es beim hart erkämpften, aber verdienten 4:3Sieg. Neun Punkte aus den letzten drei Spielen! Bledar Gjoshi Aufstellung:, D. Bekcic, F. Sula (45. L. Vollenweider), J. Steinemann (C), E. Bala (70. F. Sula), B. Gjoshi (82. B. Ismailaj), L. Sefedini, K. Ismajlaj (80. J. Lüthi), A. Kouadio, A. Mazza, G. Ismajlaj, Mili Ismajlaj; n.E. A. Pogasian, J. Ewason.

Neun Punkte in drei Spielen Dieser Treffer gab den Ämtlern nochmals einen Motivationsschub. In der 78. Minute kämpfte sich Mili Ismajlaj durch

Bemerkungen: FC KMM ohne: N. Ahmeti, D. Lüscher (Aufbautraining), R. Tschirky, A. Cantekin, M. Gjini, M. Ismajlaj, Y. Renold, D. Abbagnale, N. Rama, L. Ismajlaj (verletzt).


Ausstellung mit

WeihnachtsMarkt

Im November Freitags bis 21.00 Uhr geöffnet

Generalversammlung Skiclub Hausen a.A. Samstag, 7. November findet aufgrund der Corona-Situation nicht statt.

Inspiration, Geschenkideen und Köstlichkeiten

Interessenten für eine Neumitgliedschaft (ab Jahrgang 2004) können sich beim Präsidenten Hansueli Minder melden. Kontakt per E-Mail: miha4@me.com oder Tel. 079 690 88 70.

Erleben Sie neben unserer traditionellen Weihnachtsausstellung mit vielen Geschenkideen dieses Jahr einen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt mit lokalen Ausstellern an den Wochenenden.

Weitere Infos sind auf der Homepage: www.skiclub-hausen.ch

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12.90

8.70

8.95

–26%

–20%

–25%

11.20 statt

VOLG KONFITÜREN

4.95 statt

NIVEA CREME

13.20

5.95

div. Sorten, z.B. Aprikosen, 450 g

div. Sorten, z.B. Soft, 2 x 75 ml

2.50 statt

BALISTO GETREIDERIEGEL

4.95 statt

CILLIT BANG

2.95

6.20

div. Sorten, z.B. Nuts, 156 g

div. Sorten, z.B. Kalk & Schmutz, 2 x 750 ml

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