082_2021

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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FREUDE AN GUTEM LICHT

www.akorug.ch AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 82 I 175. Jahrgang I Freitag, 22. Oktober 2021

Sonnenstrom

Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Stalliker Schulhaus Loomatt wird gebaut. > Seite 3

Abfall vermeiden

Die Kantonsratskommission Kevu hat zur «Kreislauf-Initiative» Stellung genommen. > Seite 7

seit 1988 in Zug . 041 712 09 44

Schein und sein

Die Aemtler Bühne zeigt ab dem 13. November «Drei Männer im Schnee». > Seite 9

Impfmobil kommt

Der Bus macht am 1. und 29. November in Mettmenstetten Station. > Seite 10

«Kaderpersonal ist schwierig zu finden» Eine neue Kampagne will zu einer Karriere auf der Gemeinde oder in der Stadt motivieren «Jobs mit Wirkung.» Mit dieser Aussage wollen sich die Städte und Gemeinden als attraktive Arbeitgeberinnen präsentieren. An der Kampagne, die der Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (Vzgv) heute Freitag lanciert, beteiligen sich auch die Ämtler Gemeinden.

Geradlinige Karrieren, wie er sie selber durchlaufen hat – vom KV-Stift in Affoltern übers kantonale Steueramt bis zum Gemeindeschreiberposten in Stallikon –, sind mittlerweile zwar nicht mehr die Regel, trotzdem spielt die Ausbildung von Lernenden doch immer noch eine wichtige Rolle. In Stallikon sind dies je eine oder einer pro Lehrjahr auf der Verwaltung, sowie jemand pro Ausbildungszyklus im Werkhof, also insgesamt vier Jugendliche. Auch hier ist die Stellenbesetzung nicht ganz einfach, steht man doch nicht nur mit der Privatwirtschaft in Konkurrenz, sondern auch mit den Gymnasien.

von Thomas sTöckli Manchmal ist es nicht ganz einfach, Verwaltungsstellen neu zu besetzen. Diese Erfahrung hat auch Roberto Brunelli, Gemeindeschreiber von Stallikon, gemacht. Schwierig sei es insbesondere, Kaderpersonal zu finden. Konkret: Gemeindeschreiberinnen, Bausekretäre, Finanzverwalter oder Steuersekretäre. «Es lassen sich zwar viele ausbilden», sagt er, «die Funktion übernehmen wollen sie dann allerdings oft nicht.» Als mögliche Gründe nennt er einerseits die hohen Anforderungen: Als Bausekretärin oder Bausekretär etwa müsse man sich im Baurecht auskennen und auf dem aktuellen Stand halten, andererseits sei man – gerade in einer kleinen Gemeinde – sehr ausgesetzt und stehe von verschiedenen Seiten unter Druck: von der Bevölkerung, von der Verwaltung und von den Behörden. Und schliesslich müsse man damit leben können, dass die politischen Prozesse den Zeitplan vorgeben. «In der Privatwirtschaft geht vieles schneller», so Brunelli.

Etwas für die Gesellschaft tun Trotzdem überwiegen für den Stalliker Gemeindeschreiber die positiven Seiten: Auf einer Gemeindeverwaltung könne

Administratives zusammenlegen, Entscheidungskompetenz behalten

«Es lockt eine vielseitige, abwechslungsreiche Tätigkeit.» Auch Stallikon – hier Gemeindeschreiber Roberto Brunelli – macht mit in der Image-Kampagne des Vereins Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute. (Bild zvg.) man aktiv mitgestalten und etwas für die Gesellschaft tun. Es locken eine vielseitige, abwechslungsreiche Tätigkeit, gute Sozialversicherungen und klare Kriterien für Karriere und Lohnentwicklung, sowie eine gute Work-Life-Balance mit 42-Stunden-Woche und fünf Wochen Ferien. Zu den flexiblen Arbeitsbedingungen gehört zunehmend auch

die Möglichkeit von Homeoffice. Möglich macht dies nicht zuletzt die Digitalisierung. «Vieles läuft bereits elektronisch», betont Roberto Brunelli, «da sind alle Gemeinden dran.» Auch lohnmässig sei ein Wechsel für Leute aus der Privatwirtschaft attraktiv, wenn man auch nicht mit der Finanzbranche mithalten könne.

Im Vergleich mit dem angrenzenden Ausland ist der Anteil der Staatsangestellten in der Schweiz eher tief. Im Verhältnis zu allen Beschäftigten im Land waren es in der Schweiz Stand 2016 10,1 Prozent, Deutschland kam auf 10,5, Italien auf 13,7 und Frankreich auf 22,1 Prozent. Trotzdem gilt es zu prüfen, welche Dienstleistungen in der Gemeinde bleiben müssen und welche in Zusammenarbeit angeboten werden können. So sei ein gemeinsames Bausekretariat mit zwei, drei anderen Gemeinden durchaus wünschenswert, meint der Stalliker Gemeindeschreiber. Dies solle allerdings eine administrative Stelle sein, betont er, die Entscheidungskompetenz müsse weiterhin bei den kommunalen Behörden liegen. Die kurzen Wege seien insofern nicht mehr so zentral, da die meisten Kontakte inzwischen sowieso über E-Mail und Telefon laufen.

80. Geburtstag gefeiert

Das Team des Circolino Pipistrello zeigt morgen Samstag letztmals seine diesjährige Jubiläumsshow «Nimmernacht».

26 Personen haben die Einladung der Pro-Senectute-Ortsvertretung Affoltern zur Geburtstagsfeier angenommen.

Was als Sommerprojekt begann, ist zum grössten Mitspielzirkus der Schweiz herangewachsen: Seit 40 Jahren ermöglicht der Circolino Pipistrello Kindern den Traum vom Zirkusleben – zumindest für eine Woche. Auf das geplante Jubiläumsfestival musste coronabedingt verzichtet werden, auf Tournee ist das 16-köpfige Team aber trotzdem. Die diesjährige Show «Nimmernacht» ist eine lustige und poetische Zirkusgeschichte, frei inspiriert von der Welt von Peter Pan. Und – wie alle zwei Jahre – ist die Butzenwiese in Affoltern die letzte Station auf der Tournee. (tst.)

Mani-Matter-Lieder, dargeboten von Andreas Aeschlimann, sowie Kaffee und Kuchen. So wurden die Affoltemerinnen und Affoltemer mit Jahrgang 1941 am Mittwochnachmittag im Ulmensaal der reformierten Kirche Affoltern verwöhnt. Und zwischen den Musikblöcken blieb Zeit für Gespräche über Aktuelles und längst Vergangenes. Den 80-Jährigen gratulierte Brigitte Sandhofer mit herzlichen Worten und Adrienne Beck, Gemeinwesenberaterin Pro Senectute Kanton Zürich, überbrachte gute Wünsche aus dem Dienstleistungszentrum Limmattal und Knonaueramt. (red.)

> Bericht auf Seite 7

Drei junge Männer halten in Obfelden die Gastronomie am Leben. > Seite 11

Liederliche Sinnsuche Nach nichts weniger als dem Sinn des Lebens sucht Olga Tucek in ihrem beseelten Programm «Über Gott und die Welt». Und sie tut es mit ebenso viel Witz wie Tiefgang. Am 5. November ist die Musikerin aus Knonau in der reformierten Kirche in der Bezirkshauptstadt zu Gast. Ein Abend für Frauen aller Couleur. (red.)

> Bericht auf Seite 14

Episches Schwitzen Mit seinem deutschen «Bulls»-Teampartner ist der Mettmenstetter Urs Huber solide ins achttägige, südafrikanische Mountainbike-Etappenrennen Cape Epic gestartet. Ins Schwitzen haben sie nicht nur die hohen Temperaturen gebracht, sondern auch der turbulente Rennverlauf. Bis Sonntag gilt es, auf die Zähne zu beissen, der Hitze zu trotzen und mit aller Kraft in die Pedale zu treten. (red.)

> Bericht auf Seite 17 ANZEIGEN

> Weiterer Bericht auf Seite 3

Zirkus-Derniere in Affoltern

Die «Pipistrelli» verzaubern mit einer faszinierenden Mischung aus Varieté, Theater und Artistik. (Bild Lucca Barbery)

Einzige Gaststätte

> Bericht auf Seite 10

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Mettmenstetten, Okt. 2021 Liebe und Erinnerungen ist das, was bleibt, lässt viele Bilder vorüberziehen, und dankbar zurückschauen auf die gemeinsam verbrachte Zeit.

Schweren Herzen nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester

Elsbeth Hegnauer-Thöni * 05.09.1932

In stiller Trauer Walter Hegnauer-Thöni Walter Hegnauer jun. Lis Hegnauer Peter Hegnauer Ruedi Gibel-Hegnauer Geschwister und Anverwandte

Auflage des Kollokationsplanes Im Konkursverfahren über die Dach-Iso GmbH, Sitz: Affoltern am Albis, CHE114.130.402, Alte Hedingerstrasse 2, 8910 Affoltern am Albis, liegt der Kollokationsplan ab 22. Oktober 2021 den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf.

† 12.10.2021

Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Walter Hegnauer-Thöni, Hübscheren 2, 8932 Mettmenstetten

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, meinem lieben Papi und Schwiegervater, Grosspapi, Götti und Onkel

Arnold Daniel Obschlager «Noldi» 7. Mai 1941 bis 26. September 2021 Als die Kraft zu Ende ging, war es kein Sterben, sondern Erlösung. In stiller Trauer Heidi Obschlager-Gehret, Schwanden Marlise und Christoph Mäder-Obschlager, Schwanden mit Mike und Tina Fabian und Lea Wermelinger-Blumer, Zürich Stefan und Rosmarie Obschlager-Frei, Zwillikon mit Markus und Patrik Esther und Hermann Grab-Obschlager, Mostelberg mit Mäni und Familie Esther und Christian Walz-Leutert, Dänikon mit Patrick und Michelle Verwandte, Bekannte und Freunde Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankung, zu der wir herzlich einladen, findet am Donnerstag, dem 28. Oktober, um 14 Uhr auf dem Friedhof Brienz statt.

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom Freitag, 22. Oktober 2021, verwiesen.

In der Kirche gilt Zertifikatspflicht. Traueradresse: Heidi Obschlager-Gehret, Rütistrasse 14, 3855 Schwanden bei Brienz

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Suchst du Licht, findest du Licht. Wer dem Licht vertraut, wird im Licht leben.

ABSCHIED UND DANK

Die Feuerwehr wird am Samstag, 23. Oktober 2021 auf dem ganzen Gemeindegebiet von Hausen am Albis die vorhandenen Hydranten auf die Gebrauchstauglichkeit kontrollieren. Die Grundeigentümer werden gebeten, die Zugänglichkeit sicherzustellen. Die Zugänglichkeit ist gewährleistet, wenn die Hydranten nicht überwachsen sind, die Erreichbarkeit der Hydranten ohne Hindernisse jederzeit sichergestellt ist und rings um die Hydranten eine begehbare Fläche vorhanden ist. Sollte die Zugänglichkeit nicht gewährleistet sein, wird die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung die nötigen Massnahmen veranlassen. Kleinere Anpassungen, z.B. Rückschnitte einzelner Äste und dgl., werden während der Kontrollarbeiten ohne Rücksprache mit dem Grundeigentümer ausgeführt. Für Ihre wertvolle Zusammenarbeit zur Sicherstellung der Trink- und Löschwasserversorgung danken Ihnen der Gemeinderat und die Wasserversorgung. Bei Fragen steht die Wasserversorgung (Manuel Schneiter, Tel.: 044 764 19 77) gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Übersetzübungen des Militärs an der Reussbrücke Obfelden vom 25.-28. Oktober 2021 Die Schweizer Armee teilt mit Schreiben vom 2. September 2021 mit, dass sie an der Reuss in Obfelden vom 25.–28. Oktober 2021, Übersetzübungen durchführen wird. Es kann zu Lärmemissionen kommen.

Helene Lienberger-Fromm 26. Mai 1929 – 6. Oktober 2021

Nach langer Krankheit hat sie die letzte Reise angetreten. Ihrem Wunsch entsprechend, haben wir in aller Stille Abschied genommen. Wir sind dankbar für die vielen schönen Stunden. Auch danken wir Herrn Dr. Pfisterer und der Senevita für die langjährige Betreuung sowie allen, die Helene ein Stück auf ihrem Weg begleitet haben.

Walter und Marianne Dürr Alice Fivaz Christiane Sep Traueradresse: Walter und Marianne Dürr, Lichtmattstrasse 10, 8910 Affoltern am Albis

Seniorendienste Affoltern am Albis

Traurig nehmen wir Abschied von unserem aktiven Vorstandsmitglied und Kollegin

Ria Lüssi Als Programmverantwortliche und Wanderleiterin engagierte sie sich mit Freude zugunsten der Seniorinnen und Senioren von Affoltern am Albis. Ria wird uns fehlen. Wir werden sie stets in guter Erinnerung behalten. Ihren Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme.

Seniorendienste Affoltern am Albis

Es werden keine Leidzirkulare verschickt.

Da dank Gönnern. Unsere Gönner halten uns in der Luft und ermöglichen uns, jährlich mehr als 11’000 Menschen zu helfen.

Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat Obfelden

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Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 91. Geburtstag In Ebertswil darf heute Freitag, 22. Oktober, Henriette Brunold-Ramel ihren 91. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen Festtag voll Sonnenschein und mit vielen schönen Eindrücken. Judith Lustenberger in Affoltern darf am Sonntag, 24. Oktober, ebenfalls ihren stolzen 91. Geburtstag feiern. Rüstig und fit ist sie noch täglich unterwegs und nimmt am Leben um sie herum teil – möge es noch lange so bleiben! Herzliche Gratulation!

Zum 90. Geburtstag Am 23. Oktober vor 90 Jahren erblickte Heinrich Krause das Licht der Welt. Morgen Samstag darf er in Affoltern seinen hohen, runden Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm ein fröhliches und sonniges Fest.

Zum 85. Geburtstag Zum 85sten Mal Geburtstag feiern! Das dürfen in den kommenden Tagen in Affoltern gleich zwei Jubilare! Am Sonntag, 24. Oktober, tut dies Albert Schneebeli und am Montag, 25. Oktober, Karl Rössler. Wir wünschen beiden alles Gute und einen freudigen Festtag.

Zum 80. Geburtstag Schon viele Male hat sich die Welt gedreht, seit drei Jubilare aus Affoltern geboren wurden. Morgen Samstag, 23. Oktober, blasen Roland Burckhardt und Heinrich Schneebeli ganz schön viele Kerzen aus, Christoph Ullmann feiert am Montag, 25. Oktober, in Affoltern seinen 80sten Geburtstag. Wir gratulieren allen dreien recht herzlich und wünschen gute Gesundheit und fröhliche Stimmung!

Freitag, 22. Oktober 2021

Verwaltungen als vielseitige Arbeitgeberinnen sichtbar machen

Das Gemeindepersonal wirkt seinem verstaubten Image entgegen

Aufzeigen, wie vielfältig ein Job auf einer Gemeinde- oder Stadtverwaltung ist, das will der Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (Vzgv) mit seiner neuen Image-Kampagne erreichen, die heute Freitag lanciert wird. von Thomas sTöckli «Ich kümmere mich um 2341 Bäume. Und um Ihre Lieblings-Parkbank», wird auf einem der Plakatsujets, die ab heute Freitag in allen Ämtler Gemeinden hängen, ein Landschaftsgärtner präsentiert. «Ich koordiniere 14 Projekte. Und ein motiviertes Team», teilt eine Gemeindeschreiberin auf einem anderen mit. Und auch eine Bausekretärin kommt zu Wort: «Ich mache mich für 16 Kilometer neue Velowege stark. Und für Ihren Begegnungsort.»

Quereinsteigende willkommen Die Kampagne des Vereins Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (Vzgv) will auch Quereinsteigende aus der Privatwirtschaft ansprechen. Was müssen die mitbringen? Für den Werkhof können dies je nach Teamzusammenstellung und Aufgaben ein Landschaftsgärtner oder eine Försterin sein, aber auch ein Strassenbau-Polier oder eine Maschinenmechanikerin. «Auf jeden Fall jemand, der gerne draussen ist und anpacken kann», sagt Roberto Brunelli, Gemeindeschreiber in Stallikon, «auch ganz früh und bei Kälte.» Damit spricht er den Winterdienst an. Auf dem Bausekretariat seien dann mehr Bürolisten mit Flair für Administratives und für Gesetze gefragt, etwa

Plakatsujets wie diese hängen ab heute Freitag auch in Ämtler Gemeinden. (Bilder zvg.)

Architektinnen oder Hochbauzeichner. Wobei er der Ausbildung nicht denselben Stellenwert zumisst wie den Erfahrungswerten, die sich im Laufe der Berufslaufbahn ansammeln: «Jedes Baugesuch ist anders», betont Brunelli, «das macht die Spannung aus und da lernt man immer mehr.» Kontinuität ist also von Vorteil, aber nicht nur: «Externe bringen vielleicht auch mal neue Ideen rein.» Deshalb schreibe Stallikon grundsätzlich alle Stellen aus, auch wenn interne Bewerber da seien. Als Gemeindeschreiber sei er Personalchef und Bindeglied zum Gemeinderat, so Roberto Brunelli. Für diesen Job sei Führungserfahrung von Vorteil. Weiter brauche es Allgemeinwissen und eine Affinität für juristische Themen. Man müsse es aushalten können, wenn

es in der Politik etwas ruppiger zu und her gehe, habe aber auch die Möglichkeit, vieles aufzugleisen und einzubringen. «Auch wenn natürlich die Behörde vorgibt, in welche Richtung es geht», stellt Brunelli klar.

Zweite von drei Kampagnen Die Arbeitgeber-Kampagne ist nach jener im Frühling, in welcher sich die Verwaltungen als Dienstleisterinnen dargestellt haben, der zweite Streich, ein Dritter soll 2022 folgen und sich um die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten drehen. «Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass Verwaltungen als vielseitige Arbeitgeberinnen sichtbar sind», betont Thomas-Peter Binder, Präsident des Vzgv.

Solarstromschub in Stallikon

Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Schulhaus Loomatt wird gebaut Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Das Schulhaus Loomatt, Stallikon. Noch dieses Jahr soll hier Sonnenstrom produziert werden. (Bild zvg.)

Mitte April angekündigt, ab Juli beworben, kann die PV-Anlage auf dem Schulhaus Loomatt noch dieses Jahr gebaut werden. Alle 333 Panels wurden von der Bevölkerung gekauft. Die erwartete Stromproduktion entspricht einem Drittel der per Ende 2020 für ganz Stallikon ausgewiesenen Solarstromproduktion. Gemeindepräsident Werner Michel ist glücklich, dass es so schnell gegangen ist. Und, er ist stolz auf die Stallikerinnen und Stalliker, dass sie in so kurzer Zeit diese Anlage möglich gemacht haben. Läuft alles wie gewollt, geht sie noch dieses Jahr ans Netz. 124 000 kWh beträgt der erwartete Jahresertrag – Strom für rund 30 Haushaltungen. Der per Ende 2020 errechnete Jahresertrag

aller 35 Solaranlagen in Stallikon betrug 362 709 kWh. Die Anlage Loomatt bringt also ein gutes Drittel zusätzlich. Mit dem Modell vom Solar-Startup Solarify hat sich die Gemeinde für ein Vorgehen entschieden, das die Einwohner mit einbezieht und zu Besitzern des Solardaches macht. Sie konnten Solarpanels kaufen und bezahlten 719 Franken pro Stück. Über die Laufzeit von 34 Jahren wird eine Rückzahlung von 1020 Franken erwartet. So ist es auch nicht erstaunlich, dass viele der Käuferinnen und Käufer die Panels für ihre Kinder und Enkel erwarben. Die Rückzahlungen erfolgen vierteljährlich – so machen die Panels regelmässig Freude.

Noch 39 PV-Panels für das Kirchgemeindehaus Bonstetten Wer in Stallikon zu spät kam, hat noch die Chance, Panels für die Anlage auf

Strasse zwischen Stallikon und Wettswil gesperrt Die Stallikoner-/Stationsstrasse wird im Abschnitt zwischen Beerimoos und der Brücke Reppisch ab kommenden Montag für sieben Wochen gesperrt. Das kantonale Tiefbauamt erneuert auf der Stallikoner-/Stationsstrasse im Abschnitt zwischen Beerimoos und der Brücke Reppisch den Fahrbahnbelag, die Randsteine sowie Teile der Entwässerungsleitungen. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wird die Strasse punktuell durch den Bau einer Elementplattenmauer verbreitert. Für diese Bauarbeiten müsse die Strasse aus Gründen der Verkehrsund Arbeitssicherheit für den Verkehr komplett gesperrt werden, teilt das Strasseninspektorat mit. Die Vollsperrung beginnt am Montag, 25. Oktober, 5 Uhr, und dauert bis Sonntag, 12. Dezember, 5 Uhr. Der Durchgangsverkehr wird in beiden Richtungen grossräumig über Bonstetten und Aumüli umgeleitet. Die Umleitung ist signalisiert. Während der Bauzeit verkehrt die Postauto-Linie 227 ganztags via Stallikon, Aumüli. Es werden alle Haltestellen bedient. Der Fahrplan wird angepasst, es empfiehlt sich, die entsprechenden Hinweise unter www.zvv.ch, an den Haltestellen und in den Postautos zu beachten. Für die abschliessenden Fertigstellungs- und Belagsarbeiten muss aus Gründen der Einbauqualität des Belags und der Arbeitssicherheit dann übrigens die gesamte Strecke zwischen Beerimoos und der Brücke Reppisch noch einmal gesperrt werden – voraussichtlich im Frühling 2022. (red.)

Strassenbau in Mettmenstetten Die Arbeiten an der Rossauerstrasse beginnen am Montag und dauern voraussichtlich bis Juni 2022. Das kantonale Tiefbauamt erneuert auf der Rossauerstrasse im Abschnitt zwischen Rossau bis zum Stockacher den Fahrbahnbelag, die Randsteine sowie Teile der Entwässerungsleitungen. Die Arbeiten werden etappenweise ausgeführt. Sie beginnen am Montag, 25. Oktober, und dauern voraussichtlich bis im Juni 2022, wie das Strasseninspektorat mitteilt. Der Verkehr wird mit Lichtsignalanlagen einspurig durch die jeweiligen Baustellenbereiche geführt. Die Liegenschaften im jeweiligen Bauabschnitt sind mit wenigen Ausnahmen mit Fahrzeugen erreichbar. Die Postautolinie 280 und der Nachtbus N24 verkehren wie gewohnt, abgesehen von den Vollsperrungen für die Belagsarbeiten. Diese erfolgen im Frühling 2022, erst für den Abschnitt Stockacher bis Wissenbach, dann Wissenbach bis Rossau. (red.) ANZEIGE

dem Kirchgemeindehaus im Dorfzentrum von Bonstetten zu erwerben. Die Anlage wird von solarbonstetten in Zusammenarbeit mit Solarify realisiert. Die noch freien Panels können aktuell unter www.solarbonstetten.ch ausgewählt und reserviert werden. Der jährliche Ertrag der Anlage wird bei 27 000 kWh liegen. Wer kein eigenes Dach hat, kann so dennoch Stromproduzent werden und einen Beitrag an eine nachhaltige Energiezukunft leisten. Das Forum «Energie-Umwelt» der Standortförderung Knonauer Amt ist überzeugt, dass dieses Modell mithilft, zusätzliche Anlagen zu bauen. Forum Energie-Umwelt

Weitere Infos unter knonauer-amt.ch, solarbonstetten.ch oder solarify.ch.

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Zweckverband Kläranlage Birmensdorf

Arbeitskreis: «Kirchen in den Ämtler Gemeinden!» Gemäss Art. 60 ZGB ff. besteht in Maschwanden ZH ein Verein

Informationsveranstaltung Ausbauprojekt Kläranlage Birmensdorf

Arbeitskreis: «Kirchen in den Ämtler Gemeinden!»

Die ARA Birmensdorf reinigt im Auftrag des Zweckverbands Kläranlage Birmensdorf das Abwasser der Gemeinden Birmensdorf, Aesch, Bonstetten, Stallikon, Uitikon und Wettswil am Albis. Basierend auf der Gewässerschutzverordnung ist die Kläranlage Birmensdorf verpflichtet Massnahmen gegen die Mikroverunreinigung zu ergreifen. Im Rahmen der Volksabstimmung vom 28. November 2021 wird das Projekt der zusätzlichen Reinigungsstufe zur Elimination von Mikroverunreinigung den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Verbandsgemeinden zur Genehmigung vorgelegt.

Der Verein ist konfessionell und parteipolitisch neutral und unabhängig. Er besteht aus Aktiv- und Passivmitgliedern sowie Gönnern. Die Personen können sowohl Kirchenglieder als auch konfessionslos sein. Der Verein bezweckt die Ausbildung künftiger Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger. Ein besonderes Gewicht soll dabei auf die demokratischen Grundlagen der Verfassung des Kantons Zürich gelegt werden.

Um der Bevölkerung das Ausbauprojekt der Kläranlage Birmensdorf genauer vorzustellen, findet am folgenden Datum eine Informationsveranstaltung statt:

Damit soll verhindert werden, dass künftig irgendwelche Versuche, die einzelnen Kirchgemeinden im Bezirk Affoltern – über Direktverfahren ausserhalb der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger – aufzulösen, vermieden werden. Die Kirchgemeindeversammlungen bilden die Gesamtheit der Kirchenglieder.

10. November 2021, 19.00 Uhr Gemeindezentrum Brüelmatt, Dorfstrasse 10, 8903 Birmensdorf Die Informationsveranstaltung wird unter Einhaltung der Zertifikatspflicht gemäss BAG durchgeführt. Ausserdem ist für die Teilnahme eine Anmeldung bis Montag, 8. November 2021 per E-Mail (geschaeftsstelleara@birmensdorf.ch) oder telefonisch an 044 739 12 19 erforderlich.

Vordringlich ist, dass die Ämtler Kultur- und Kirchenschande, 9 der 13 Reformierten Kirchgemeinden per 31. Dezember 2021 unwiederbringlich aufzulösen, mit rechtlichen Mitteln vermieden wird.

Weitere Informationen zum Ausbauprojekt der Kläranlage Birmensdorf sind ab 2. November 2021 unter www.birmensdorf.ch abrufbar.

Der Vorstand erarbeitet sofort Grundlagen, um sicherzustellen, dass das grosse Liegenschaftenvermögen der 9 Kirchgemeinden per Ende 2021, bzw. per Anfang 2022, nicht notariell an die in Vorbereitung befindliche Grosskirchgemeinde Knonaueramt übertragen werden kann. Allenfalls ist die Grosskirchgemeinde Knonaueramt über eine Volksinitiative (vermutlich nach neuem Recht) aufzulösen. Alternativ dazu käme eine zweijährige Zwischenphase / Denkpause (ohne Eigentum an den vielen Liegenschaften) infrage. An deren Ende würden die ordentlich zuständigen, zwei Mal übergangenen, 9 Reformierten Kirchgemeindeversammlungen ordentlich über eine Auflösung und den Beitritt zur Grosskirchgemeinde entscheiden. Erst im Anschluss daran wären allenfalls noch Urnenabstimmungen gemäss Kirchenordnung zum Beitritt möglich.

Obfelden

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Hedingen Bauherrschaft: Pascal Mamin, Mühlerainstrasse 16, 8908 Hedingen Karin Aschwanden, Mühlerainstrasse 16, 8908 Hedingen Projektverfasser: architekturfabrik gmbh, Alte Obfelderstrasse 68, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Umbau und Erweiterung Wohnhaus, Mühlerainstrasse 16, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 184, Zone: Wohnzone «Hang» W 1.0

Bauherrschaft: Gemeinde Obfelden, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, Schweiz Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser Projekt: Einbau einer Alarmsirene auf dem Dach des Mehrfamilienhauses Vers.Nr. 1370 zur Abdeckung der Bevölkerung in Unterlunnern, Schwerzimattstrasse 6, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3870, Zone: W2

Obfelden

Kappel am Albis Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Werner Hofstetter, c/o Daniela Hofstetter, Andreasplatz 14, 4051 Basel Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Dachsanierung bestehendes Wohnhaus, Ersatz bestehendes Welleternitdach, Rütihof 1, 8926 Kappel am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1548, Zone: Landwirtschaftszone (Lk)

Mindestens drei bis maximal fünf Aktivmitglieder bilden den Vorstand. Der Jahresbeitrag 2021 für Mitglieder beträgt Fr. 100.– je Haushalt.

Bauherrschaft: Gemeinde Obfelden, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden, Schweiz Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser Projekt: Abbruch Wohnhaus Vers.-Nr. 179, Dorfstrasse 64, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 4631, Zone: K2

Die bald stattfindende Vereinsversammlung wählt den Vorstand (Präsidium, Quästor, Aktuar), den Revisor und legt den Mitgliederbeitrag fest. Der Verein haftet nur mit dem Vereinsvermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. 8933 Maschwanden, 30. August 2021 Gründer/Erstunterzeichner: sign. Jakob Stehli

Obfelden Bauherrschaft: Gemeinde Obfelden, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser Projekt: Aufheben von 5 Parkplätzen und Erstellen von 16 neuen Parkplätzen für die Sammelstelle Brunnmatt, Bächlerstrasse, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr. 4561, Zone: K2

Stallikon Bauherrschaft: Walter Steiner, Gnellenstrasse 6, 8142 Uitikon Projekt: Einbau von zwei Dachfenstern, Sellenbüren 2, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1365, Zone: KB

Hedingen In Hedingen ist am 15. Oktober 2021 gestorben:

Elvira Knüsli geboren am 21. Juli 1940, von Zürich ZH und Mühlau AG, verheiratet, wohnhaft gewesen in Hedingen. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Obfelden Am 15. Oktober 2021 ist in Zürich ZH verstorben:

Oskar Meier

Kappel am Albis Bauherrschaft: Karl Schätti, Rütihoger 15, 8926 Kappel am Albis Projekt: Neuerstellung Stützmauer, Rütihoger 13/15, 8926 Kappel am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1135 und 1143, Zone: Wohnzone W2

Der Vorstand übernimmt die nötige Information der Bevölkerung. Er handelt damit vorab im Interesse derjenigen Kirchenglieder, die überzeugt gegen die zwei KG+-Vorlagen gestimmt haben und – ohne jede künftige Kommissionsverpflichtung! – weiterhin frei und engagiert in ihrer bisherigen Kirchgemeinde mitarbeiten wollen.

geboren am 13. Januar 1947, wohnhaft gewesen in Obfelden. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Obfelden

Affoltern am Albis Am 11. Oktober 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ria Lüssi geb. van Ulden geboren am 4. Juli 1952, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung am Dienstag, 9. November 2021 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche Affoltern am Albis ZH. 22. Oktober 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Maschwanden

Affoltern am Albis

Bauherrschaft: Gemeinde Maschwanden, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden Projektverfasser: Baucal AG, Untere Bahnhofstrasse 12, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Neubau eines Signalkabels, unterirdisch verlegt in bestehender Flurstrasse, Hinterdorfstrasse (Halten), 8933 Maschwanden, Koordinate E: zw. 2668000 und 2718000, N: zw. 1224000 und 1284000 Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 180, 535, 837, 838, Zone: Landwirtschaftszone

Am 15. Oktober 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ernst Mühleder geboren am 19. Juni 1927, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung ist am Mittwoch, 27. Oktober 2021 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, Abdankung findet um 14.00 Uhr in der Neuapostolischen Kirche Affoltern am Albis ZH statt. 22. Oktober 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Stallikon Am 18. Oktober 2021 ist in Stallikon ZH gestorben:

Knauer-Gabler Christina geboren am 12. Juli 1948, von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Stallikon


Bezirk Affoltern

Abfall vermeiden und Ressourcen schonen Die kantonsrätliche Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) hat die «Kreislauf-Initiative» zur Ablehnung und den Gegenvorschlag zur Annahme beantragt. Durch möglichst geschlossene Stoffkreisläufe Abfall vermeiden und Ressourcen schonen – das ist das Ziel der «Kreislauf-Initiative», einer Volksinitiative auf Verfassungsstufe. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Privathaushalten. Zudem fordern die Initianten, den Eintrag von Fremdstoffen in die Umwelt zu verringern. Der Gegenvorschlag der Regierung unterstützt die Stossrichtung, berücksichtigt aber, dass der weitaus grösste Abfallanteil nicht durch private Haushalte verursacht wird, sondern in der Wirtschaft anfällt – etwa beim Bauabfall. Nicht aufgenommen wird im Gegenvorschlag die Forderung, dass der Eintrag von Fremdstoffen in die Umwelt verringert werden soll. Dies sei laut Regierungsrat auf Gesetzesstufe bereits genügend abgedeckt. Die Kevu empfiehlt dem Kantonsrat mit 10 zu 5 Stimmen, die Volksinitiative «Für eine nachhaltige Nutzung von Wertstoffen (‹Kreislauf-Initiative›)» abzulehnen. Den Gegenvorschlag der Regierung empfiehlt die Kommission einstimmig zur Annahme. Eine grosse Minderheit (SP, GLP, Grüne) würde es allerdings bevorzugen, wenn im Gegenvorschlag nicht nur die Vermeidung von Abfällen und die Wiederverwertung von Gütern aufgenommen würden, sondern auch der Gedanke der Erhöhung der Nutzungsdauer. (red.)

Freitag, 22. Oktober 2021

Zirkusluft auf der Butzenwiese Der Circolino Pipistrello schliesst seine Saison einmal mehr in Affoltern ab 100 Kinder erhielten diese Woche auf der Butzenwiese in Affoltern Gelegenheit, Zirkusluft zu schnuppern. An der Gala von heute Freitag dürfen sie das Gelernte vorführen. Und morgen Samstag empfängt das PipistrelloTeam zur Saison-Derniere. von Thomas sTöckli Beim Eintreffen des «Anzeigers» am Mittwochvormittag auf der Butzenwiese schallt Musik aus dem grossen Zirkuszelt und davor probt gerade die Direktionsgruppe. «Es ist cool», sagt einer der drei jungen Direktoren, «und etwas anstrengend», ergänzt ein zweiter. Und die dritte erzählt von der Vielfalt an Zirkusdisziplinen, aus denen die 100 Kinder die Wahl hatten. Reger Betrieb herrscht derweil in der Stigelihalle. Hier haben die Akrobaten ihre Matten ausgebreitet, einige wagen sich am Vertikaltuch in luftige Höhen und eine weitere Gruppe übt sich in Jonglage. Zum Programm gehören auch Seiltanz, ein Schattentheater und natürlich Clownerie. In diese Kategorie passen auch die kurzen Zwischensketches, mit denen die Direktorengruppe die jeweils nächste Nummer ankündigt. Dem Besucher gibt sie spontan eine Kostprobe: Eine lustige Krimiszene, gefolgt von der turbulenten Verhaftung des Übeltäters. Alle zwei Jahre schliessen die Teammitglieder des «Pipistrello» – oder die «Pipistrelli», wie sie sich selber nennen – ihre Saison beim Familienclub in Affoltern ab. Zur Derniere kommen jeweils auch viele Ehemalige. Die aktuelle Show

Die diesjährige Show des Circolino Pipistrello entführt in eine Welt der Träume. (Bild Lucca Barbery) «Nimmernacht» haben die Pipistrelli im letzten Winter erarbeitet. Frei inspiriert von der Welt von Peter Pan handelt die Geschichte von einem Kind, das nicht ins Bett gehen, nicht aufwachen und nicht zur Schule gehen will. Kurz gesagt, will es nicht erwachsen werden. In einer Verschmelzung von Zirkus, Theater und Musik entführen die 16 Pipistrelli in eine Welt der Träume, in der dank Fantasie alles möglich ist. Circolino Pipistrello, Gala der Kinder heute Freitag (nicht öffentlich), Dernieren-Show des PipistrelloTeams morgen Samstag, 23. Oktober, 16 Uhr, Butzenwiese, Affoltern, Abendkasse ab 15.30 Uhr,

Das Zelt steht diese Woche auf der Butzenwiese in Affoltern. (Bild Thomas Stöckli)

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Bezirk Affoltern

Freitag, 22. Oktober 2021

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Ein Millionär als armer Schlucker Die Aemtler Bühne präsentiert «Drei Männer im Schnee» vom 13. November bis 18. Dezember Die Proben der Aemtler Bühne zur Komödie von Charles Lewinsky nach dem Roman von Erich Kästner im Mettmenstetter Rössli laufen auf Hochtouren. Der «Anzeiger» war einen Abend lang aufmerksam mit dabei. von urs e. kneubühl So viel vorab: Der Bericht über die Probe von «3 Männer im Schnee» der Aemtler Bühne ist Hinweis, ja, Geständnis, das jeder philiströsen Kritik den Wind aus den Segeln nimmt und sich mit dem Grundgefühl des Zuschauers gleichschaltet, ein Blatt aus vergangener aufgeschlagen zu sehen, in dem sich Ironie mit feinem, nicht gespreiztem Humor bereichernd paart. Das warmherzige Stück über Schein und Sein und die wunderbare Freundschaft zwischen drei höchst unterschiedlichen Männern birgt ein Feuerwerk an Täuschungs-, Verwechslungs- und Enthüllungsszenen. Es steckt voller Humor sowie köstlicher Situationskomik und die Bühnenakteure lassen den Zuschauer der vergnüglichen Verwechslungsgeschichte von Anfang bis Ende aufmerksam, erheitert und aufs Äusserste zufrieden folgen, weil die kluge und sichere Regie von René Schnoz sie ins Szenische zu übersetzen versteht. «Ich hatte zu keiner Zeit Berührungsängste, das Stück in den 1950erJahren spielen zu lassen. Es hat ja auch Inhalt, das und der Witz sind besonders schön. Es ist geradezu die ideale Komödie für die heutige Zeit», erklärt Schnoz.

Millionär als armer Schlucker und umgekehrt Als millionenschwerer Unternehmer hat Generaldirektor Eduard Tobler schon lange den Kontakt zu normal verdienenden und arbeitenden Menschen ANZEIGE

verloren. Doch möchte er allzu gerne einmal erfahren, wie es sich anfühlt, nicht so furchtbar viel Geld zu haben. Eine Gelegenheit, die «Menschen zu studieren», ergibt sich, als Tobler inkognito als «Herr Meier», der den zweiten Platz bei einem Preisausschreiben gewonnen hat, seine Winterferien in Badrutt’s Palace Hotel St. Moritz verbringt. In der feinen Gesellschaft tritt er als armer Schlucker auf, während sein Chauffeur Johann sich als reicher Industrieller ausgeben muss. Mit dabei ist ebenso der arbeitslose Fritz Hagedorn, der im Wettbewerb den ersten Preis gewonnen hat. Während Meier-Tobler in einer ungeheizten Dachkammer einquartiert wird, logiert sein Chauffeur in einem vornehmen Zimmer und der unbescholtene Hagedorn – tatsächlich ein armer Schlucker – wird von den Hotelangestellten für den verkleideten, spleenigen Millionär Tobler gehalten: Er wird fürstlich empfangen, erhält eine luxuriöse Suite und wird von der arrogant-dümmlichen Hotelleitung und zwei reichen, einfältigen weiblichen Gästen hofiert. Zwischen Meier-Tobler, Johann, dem Chauffeur-Industriellen, und Hagedorn entwickelt sich eine enge, gute Freundschaft. Und als auch noch Toblers Tochter Sarah und dessen Haushälterin Rosa Meili, in Sorge darüber, dass die Hotelleitung Tobler als mittellosen, wenig vornehmen Gast an die Luft setzen könnte, anreisen und für zusätzliche Verwirrung im Hotelbetrieb sorgen, wird die Geschichte vollkommen turbulent.

Einen Abend lang lachen – unbedingt empfehlenswert! Aus den vielen Verwechslungen, die sich aus dem anfänglichen Täuschungsmanöver ergeben, bezieht die rasante Komödie «3 Männer im Schnee» der Aemtler Bühne ihren Witz. Die Produktionsleitung hat Cornel Wiget inne. Die Bühne wurde von René Ander-Huber mit bordeauxroten Tapeten und einer klassischen englischen Buttonseat-

Drei Männer im Schnee – eine witzige Täuschungs- und Verwechslungsgeschichte, die grossartig unterhält. (Bild Urs E. Kneubühl)

Chaiselongue in ein gediegenes Hotelfoyer verwandelt, wird aber blitzschnell auch zum blauen Salon. Isabel Schumacher sorgt für das passende Kostümbild und Thomas Strickers Mundartlektorat für gewitzte Formulierungen, erheiternde Dialoge und zündende Pointen. Auch die Schauspieler haben sichtlich Spass daran, ihre Figuren in andere Rollen schlüpfen zu lassen: Thomas Stricker spielt den Generaldirektor Tobler mit genau jenem Funken kindlicher Naivität, die dem raumgreifenden Unternehmer eigen ist. Seinen neuen Freund Hagedorn mimt Yuri Vonwyl frisch und unbekümmert. Toll ist auch Danilo Risi, der als Chauffeur Johann so seine Schwierigkeiten bekundet, Indus-

trieller zu sein. Melanie Bucher als Tochter Sarah ist ein liebenswertes Töchterchen, während Vreni Spinner als Rosa Meili, Toblers Haushälterin, immer wieder ob der Verwechslungen laut und ansteckend lachen darf. Belebend und rollensicher mimen zudem Ueli Grüninger den Hoteldirektor Caflisch, Andreas Leidenix den Concierge Poltera (übrigens in einer originalen Livree des Palace St. Moritz), Alexander Köhler den Hotelpagen sowie Livia Werthmüller und Gabi Schenk die reichen Damen Dillier und Dallier. Kästners weltbekannter Roman wurde mehrmals verfilmt. Die Aemtler Bühne spielt die Theaterfassung von Charles Lewinsky, welche 1981 mit Ruedi Walter und Inigo Gallo uraufge-

führt wurde. Die vor Witz und feinen Seitenhieben sprühende, vom 13. November bis 18. Dezember im Rössli, Mettmenstetten, gespielte Komödie über die Verrücktheiten des Lebens darf getrost empfohlen werden – insbesondere auch für Familien mit Kindern. Wegen der aktuellen Coronamassnahmen ist die Zahl der Plätze pro Vorstellung auf 84 beschränkt! Aemtler Bühne: «Drei Männer im Schnee», Theaterstück von Charles Lewinsky nach Erich Kästner, 13. November bis 18. Dezember im Gasthaus zum weissen Rössli, Mettmenstetten. Coronabedingt ist die Zahl der Plätze pro Vorstellung auf 84 beschränkt. Vorverkauf auf www.aemtlerbuehne.ch oder gegen Barzahlung im Gasthof Rössli, Mettmenstetten.


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Bezirk Affoltern

RANDNOTIZEN

Die Pro Senectute hat eingeladen

Freitag, 22. Oktober 2021

Geburtstagsfeier für alle Affoltemer mit Jahrgang 1941

Peter Burkhard, Ottenbach

Eine Frage Was ich Sie unbedingt mal fragen möchte: Sind sie eigentlich auch fürs Nachdenken? Nachdenken – was für ein genialer Einfall der Evolution! Wir können jederzeit an jedem Ort über alles Mögliche nachdenken. Vergangenes wie Gegenwärtiges, Tatsachen und Behauptungen. Vielleicht ist es so, dass sich uns die Welt ganz wesentlich durch Nachdenken erschliesst. Ich hatte in der letzten Lebensphase über alle Massen Zeit zum Nachdenken, war ich doch dreimal hospitalisiert. Und wenn du so mit Schmerzen im Bett liegst, bleiben dir ausser Nachdenken nicht mehr viele Beschäftigungen. Klar, von Zeit zu Zeit wirst du von einer fürsorglichen «Spitalfrau» nach deinem Befinden gefragt, du bekommst die «Not-wendende» Pflege, dein Essen und die Medizin wird am Bett serviert und sie helfen dir, wenn immer möglich. Darum auch von hier nochmals: Ganz herzlichen Dank, ihr macht einen super Job. Ich kenne ja aus meinem persönlichen Umfeld einige Menschen, die sind aus den unterschiedlichsten Gründen noch nicht gegen Corona geimpft. Zugegeben, das ist jetzt nicht wirklich eine elegante Überleitung. Aber damals lag ich eben auch im Spitalbett, als das Fernsehen diese Diskussion mit den Corona-Impf- und Massnahmengegnern ausstrahlte. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich optimistisch, wir hätten in der Coronakrise wieder vermehrt Rücksicht gelernt und einen respektvollen Umgang miteinander gepflegt. Zumindest in meinem Umfeld habe ich es so wahrgenommen. «Und wenn 80 Prozent krepieren, ich bin gegen irgendwelche einschränkenden Massnahmen!» Hat er diese Ungeheuerlichkeit wirklich gesagt? Zumindest die Vorhaltung des Moderators hat er nicht zurückgewiesen. Aber es passte auch alles zu diesem «Lautsprecher», der tatsächlich glaubte, nur seine Meinung sei wichtig. Wie soll ich ihn beschreiben, diesen BuchdeckelWissenschaftler? Die Ostertage habe er geopfert und die Materie studiert, jetzt kann er dem arrivierten Wissenschaftler erklären, wie Corona wirklich geht. Die zweite Impf- und Massnahme-Gegnerin konnte zwar nicht erklären, warum das so ist, wusste aber genau, dass die Maskenpflicht ein Verstoss gegen Menschenrechte sei. Was in dieser Sendung unter dem Etikett «libertär» segelte, war nichts anderes als rüpelhaftes, selbstverliebtes egozentrisches Behaupten. Aber es passt zu diesen Lautsprechern. Einmal – das war nicht im Spital – bin ich in Rapperswil in eine CoronaDemo geraten. Von einem Teilnehmer wollte ich wissen, was er erreichen will. Zuerst hat er minutenlang mit seiner Treichel einen Lärm gemacht, der ganz sicher auch noch den letzten «guten Geist» vertrieb und anschliessend hat er mir mit hochrotem Kopf, wutentbrannt 32mal – ich habe innerlich mitgezählt – «verdammte huere Lügenpresse», entgegengeschleudert. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber in dem Moment schon, diese Bewegung hat sich das Motto zu Eigen gemacht: «Wenn wir schon ein dickes Brett vor dem Kopf haben, dann müssen wir auch kein Blatt vor den Mund nehmen.» Vielleicht können sie nicht anders, ein vernünftiger Diskurs ist jedenfalls nicht möglich. Ich hätte nie gedacht, dass im Namen der Freiheit von einer kleinstmöglichen Minderheit so geballte Destruktivität organisiert werden kann.

Brigitte Sandhofer (rechts), Leiterin der Ortsvertretung Affoltern der Pro Senectute des Kantons Zürich, gratulierte den Jubilarinnen und Jubilaren, und Adrienne Beck, Gemeinwesenberaterin Pro Senectute Kanton Zürich, Dienstleistungszentrum Limmattal und Knonaueramt, informierte kurz über die Leistungen der Pro Senectute. (Bild Regula Zellweger)

26 Personen hatten sich für die Geburtstagsfeier der 80-Jährigen aus Affoltern und Zwillikon angemeldet. Etwas weniger als in den vergangenen Jahren – es galt die Zertifikatskontrolle. Andreas Aeschlimann sang Lieder von Mani Matter, die bei vielen Erinnerungen wachriefen.

Aktiv und zufrieden

Je älter man wird, desto kleiner wird die Anzahl der statistisch zu erwartenden Lebensjahre. Eine Binsenwahrheit. Oftmals orientiert man sich an der Lebenserwartung bei Geburt. Im Jahr 2019 betrug diese bei Männern 81.9 Jahre und bei Frauen 85.6 Jahre. Wegen Corona 2021 Tendenz abnehmend. Weshalb sah man am vergangenen Mittwochnachmittag an der Geburtstagsfeier für 80-Jährige in Affoltern, durchgeführt von der Pro Senectute Kanton Zürich, Ortsgruppe Affoltern, so viele aktive, fröhliche Jubilare? Frauen, die das Alter von 80 Jahren erreicht haben, können rein statistisch weitere 10.5 Lebensjahre erwarten, Männer 9 Jahre, so der Stand 2019. Eine attraktive Frau erzählte strahlend: «Ich hatte das Ziel, 80 zu werden!» «Das Ziel ist erreicht. Und jetzt?», fragten die Tischnachbarn neugierig. «Ganz einfach – 90 werden ist mein neues Ziel», lachte die Frau. Kein unrealistisches Ziel. Dieser kurze Wortwechsel gab die Stimmung an diesem Nachmittag wieder.

Josef Felder und seine Frau Rosmarie haben beide Jahrgang 1941. Sie wurden während des Kriegs geboren, wahrscheinlich waren auch ihre Väter damals im Aktivdienst. In ihren 80 Lebensjahren ist weltweit viel geschehen, sie haben ein interessantes Stück Geschichte miterlebt. Jahre, die für die Schweizer generell gut waren. Josef Felder ist dankbar, dass er gesund ist. «Von mir aus kann es so weitergehen.» Er hat ein erfüllendes Familienleben, 20 Bienenvölker und unterrichtet noch immer als Alphorn-Musiklehrer. Jungen rät er, massvoll zu geniessen, Sport zu treiben und am öffentlichen Leben aktiv teilzuhaben. Besonders wichtig sei eine positive Grundeinstellung zum Leben. Seine Frau Rosmarie kann seine Worte unterstützen, räumt aber ein, dass man auch einiges loslassen müsse. «Es gilt, beispielweise zu körperlichen Schwächen Ja zu sagen.» Lisbeth Blickenstorfer, die ihren 80-jährigen Mann begleitete, erinnert sich lachend: «Als wir 30 waren, empfanden wir 80-Jährige als unvorstellbar alt. Und nun ist unsere Tochter bereits 50.» Sie sieht die Vorteile des Alters in der Lebenserfahrung. Nachdenklich sagt sie: «Vieles geht aber langsamer. Und der Bekanntenkreis wird zusehends kleiner.» Im Alter von 80 Jahren ist die Endlichkeit des Lebens bewusst. Man fragt sich, was bleibt von diesen 80 Jahren gelebten Lebens. Rosmarie Felder erlebt, dass sie als 80-Jährige beim Einkaufen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Entschädigung für alle Kitas?

Drogenbesitzer verzeigt

Von Regula ZellwegeR

zuvorkommend behandelt wird. Generell ist man sich am Tisch einig: «Wir sind für jeden Tag dankbar.»

Gelungene Veranstaltung Brigitte Sandhofer, Leiterin der Ortsvertretung Affoltern der Pro Senectute des Kantons Zürich, bereitete die Veranstaltung für die Affoltemer und Zwilliker Jubilarinnen und Jubilare liebevoll vor. Sie hatte ein Konzert von Andreas Aeschlimann besucht, der Lieder von Mani Matter sang und sie damit überzeugte, ihn an diese Feier einzuladen. Der ehemalige Lehrer präsentierte auch in Affoltern die Lieder des Berner Chansonniers authentisch und originalgetreu und erzählte dazwischen aus dem Leben von Mani Matter. Andreas Aeschlimann ist überzeugt: «Die Lieder Mani Matters haben seit ihrem ersten Erklingen nichts an Aktualität eingebüsst – im Gegenteil! Es wohnt ihnen eine berührende Mischung von Humor und Tiefsinn inne, die den Berner Mundart-Liedermacher unvergesslich macht.» Zwischen den Musikblöcken blieb Zeit für Gespräche und den Genuss von kulinarischen Köstlichkeiten. Den 80Jährigen gratulierte Brigitte Sandhofer mit herzlichen Worten und Adrienne Beck, Gemeinwesenberaterin Pro Senectute Kanton Zürich, Dienstleistungszentrum Limmattal und Knonaueramt, überbrachte den Gästen gute Wünsche und informierte kurz über die Leistungen der Pro Senectute. Zum Abschied wünschte Brigitte Sandhofer allen: «Chömed guet hei und blibed gsund.»

Das Impfmobil in Mettmenstetten

FORUM

Frustration Ich muss es Ihnen einfach erzählen: kürzlich war ich beim Zahnarzt und der wollte mir eine Spritze einjagen, obwohl überhaupt nicht erforscht ist, wie die Folgen dieses medizinischen Giftes in 50 Jahren sein werden. Die Nebenwirkungen (kein Schmerz beim Zähneziehen) hätte ich noch hingenommen. Selbst die Frage, wie sich meine faulen Zähne zukünftig verhalten, konnte mir der Weisskittel (Pharma-Lobbyist?) nicht definitiv beantworten. Spritze bei so viel Ungewissheit? Nicht mit mir. Man muss nicht Psychologe sein, um zu verstehen, wie gefährlich die Verquickung von widerstandslosem Hinliegen und dem Sich-fremde-Substanzen-in-den-eigenenKörper-spritzen-lassen sein kann. Ich lebe in der Schweiz, Sie können mich ruhig einen Kaukasier nennen. Ein Nazi bin ich nicht. Und auch kein Rassist, sonst hätte ich ja wohl kaum meine letzten Strandferien in Afrika verbracht, wo es von Ausländern nur so wimmelt. Gegen Malaria selbstverständlich geimpft. Den Umweltzuschlag habe ich bezahlt, da verhalte ich mich ökologisch oder ökonomisch, weiss jetzt grad nicht, wie es heisst. Neulich in der Kirche sprach der Pfarrer von Nachhaltigkeit. Hab nicht alles verstanden. Zu kompliziert, zu weit weg. Aber Liebe und Solidarität war sichtbar: alle beieinander, Frauen, Männer, Junge, Alte, Raucher und Nichtraucher. Aber gehen Sie mal mit einer brennenden Zigarette ins Restaurant und achten Sie auf die wütenden Blicke. Da könnte man sich glatt als Nikotidiot fühlen, da erfahren Sie die Zweiklassengesellschaft am eigenen Leib. Ich kämpfe für meine Freiheit. Soll halt meine Frau die Schweinshaxe kochen, wenn der Gastro-Wirt mich wegweist. Bei mir kommt nur Schweizer Fleisch vom Dorfmetzger, der ist nämlich auch nicht geimpft, auf den Tisch. Man muss zusammenhalten. Bei der nächsten Covid-Abstimmung mache ich nicht mit. Mir doch wurscht, was die wollen. Ich lasse mich nicht manipulieren. Jeder weiss, dass die Abstimmungsunterlagen Unwahrheiten enthalten. Dann lieber zur nächsten Anti-CovidDemo. Hier bin ich unter Gleichgesinnten. Glauben Sie mir, in dieser kaputten Welt nicht aufgehoben zu sein, ist nicht schön. Hans Bolfing, Maschwanden

Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, Adresse und Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein und in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen. Ein Recht auf Publikation eines Leserbriefs besteht nicht. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir über nicht publizierte Leserbriefe keine Korrespondenz führen. (red.) ANZEIGE

Private Kindertagesstätten, Tagesfamilienorganisationen und Angebote der schulergänzenden Betreuung sollen für entgangene Betreuungsbeiträge der Eltern für die Zeit vom 17. März bis 17. Juni 2020 entschädigt werden. Als Folge einer im Nationalrat eingereichten Motion beteiligt sich der Bund gemäss Änderung des Covid-19-Gesetzes vom 19. März 2021 zu 33 Prozent auch an Finanzhilfen der Kantone an Institutionen, die von der öffentlichen Hand betrieben werden. Noch fehlt dazu allerdings die kantonale gesetzliche Grundlage. Diese soll nun das Gesetz über die finanzielle Unterstützung der öffentlich-rechtlichen institutionellen familienergänzenden Kinderbetreuung aufgrund der Coronapandemie (GUöfK) schaffen. Das Gesetz soll nur gelten, wenn in der Volksabstimmung vom kommenden 28. November die Änderung des Covid-19-Gesetzes angenommen wird und der Bund so die Kosten mitträgt. (red.)

Am 16. Oktober um 21.45 Uhr hat die Kantonspolizei in Bonstetten eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren kontrolliert. Dabei wurde ein Besitzer und Konsument von Betäubungsmitteln verzeigt, nachdem dieser zuvor einen Fluchtversuch unternommen hatte. Bei einem anderen Besitzer erwies sich die Menge als zu gering für eine Verzeigung. In einem Einfamilienhaus-Quartier in Wettswil haben Unbekannte vom 14. auf den 15. Oktober Fassaden mit Schriftzügen verunstaltet. Die Schadenhöhe ist noch nicht bekannt. Dies auch nicht im Fall eines Einbruchsversuchs in ein Geschäftshaus nahe Zentrum Oberdorf in Affoltern. Wie am 15. Oktober um 11 Uhr festgestellt, scheiterte der Versuch, ein Schloss aufzubrechen. Die Polizei rückte am 17. Oktober um 1.45 Uhr zum Jugendzentrum Mettmenstetten aus. Dort war eine Feier mit hoher Dezibelzahl im Gang. Man beliess es bei einer Ermahnung. (-ter.)

Das Impfmobil der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich wird am 1. November (Erstimpfung) und am 29. November 2021 (Zweitimpfung) jeweils von 9 bis 13 Uhr im Waagstübli (Untergeschoss des Gemeindehauses) stationiert sein. Die Impfung bietet einen sehr hohen Schutz vor einer Ansteckung mit Covid-19. So schützt man damit nicht nur sich, sondern auch andere Menschen vor einer Weiterverbreitung des Virus. Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren müssen entweder von einem gesetzlichen Vertreter persönlich begleitet werden oder die unterschriebene Einwilligungserklärung der gesetzlichen Vertretung zur Impfung mitbringen. Die Einwilligungserklärung findet sich auf der Webseite www.mettmenstetten.ch. Also nicht zögern und sich impfen lassen: ohne Voranmeldung und gleich in der Nähe. Gemeinderat Mettmenstetten

CO2-Gesetz durch die Hintertür? missratenes-energiegesetz-nein.ch

MISSRATENES ENERGIEGESETZ


Gewerbe

Star-Jongleur

Kaspar Tribelhorn zeigt sein Können in Bonstetten und empfängt zum Workshop. > Seite 13

Freitag, 22. Oktober 2021

«Jam-Session»

In der «Kafimüli» ist spontanes Musizieren und Improvisieren angesagt. > Seite 15

Heiss auf den Start

Nach dem Ausfall der letzten Saison fliegen die Bälle wieder bei Volley Obfelden. > Seite 16

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Perfekte Drucksachen – und erst noch schnell. Gian Ferrari, Drucktechnologe 044 700 18 30 Stallikon /Affoltern a.A. Ihre Druckerei im Amt

kæser.ch DIE DRUCKER

Drei Junge halten die Gastronomie in Obfelden am Leben Das «Rütli» wird zu «Bobs Bar» – die einzige Gaststätte im Dorf Dass das Ende des Restaurants Kreuzstrasse nicht das Ende der Gastronomie in Obfelden ist, dafür sorgen drei junge Männer. Sie bauen das Restaurant Rütli zu «Bobs Bar» um und sind dort schon heute mit einem Foodtruck präsent. von werner schneiter Die 650-Seelen-Gemeinde Maschwanden hat ein Restaurant. Im bald 6000 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Obfelden macht das Restaurant Kreuzstrasse der Überbauung Postareal Platz und wird Ende Jahr geschlossen. Es ist das letzte Dorfrestaurant in einer Gemeinde, die in den 70er-Jahren noch sieben Gaststätten zählte. Ein Dorf ohne Restaurant, das gabs während mehrerer Jahre auch in Maschwanden. Und das droht nun auch der fast zehnmal grösseren Gemeinde Obfelden. Zumindest für etwa drei Monate. Das «Rütli», ehedem als «letzte Weintankstelle vor der Grenze» gepriesen, wird per 1. April zur Bar umfunktioniert. «Wir haben uns aus Kostengründen für eine Bar entschieden», halten die drei Betreiber Nino Pianezzi, Mike Vollenweider und Matthias Huber fest. Diese kommen aus verschiedenen Berufen und kennen sich schon lange. Inzwischen haben sie im «Rütli» eine gemeinsame Wohnung eingerichtet – dies,

MARKTPL ATZ

nachdem sie den «Rütli»-Besitzer Rico Perl in dessen Feriendomizil im Kanton Graubünden getroffen haben – und dort schnell einig geworden sind.

Keine Disco Nun sind sie daran, das «Rütli» in eine Bar zu verwandeln und in «Bobs Bar» umzutaufen. Sie machen das auf unkonventionelle Weise, zumindest mit Blick auf das Intérieur. «Wir statten die Bar mit durchwegs alten Dingen aus, mit Metall und Holz, auch mit RecyclingMaterial. Die Möbel stellen wir selber her», sagen die drei Betreiber, die mit Ausgefallenem punkten und dem Ganzen eine künstlerische Note verleihen wollen. Sie betonen, dass «Bobs Bar» keine Disco sein wird, sondern ein Lokal, in dem sich alle Altersgruppen wohlfühlen sollen – auch die allseits gelobte Gartenwirtschaft wird genutzt. Das Trio setzt auf normale Preise und sieht auch die Möglichkeit einer Shisha-Bar sowie das Experimentieren mit Drinks. Einkaufen will man regional und sich in einem Barkurs auf die neue Aufgabe vorbereiten. Und das Echo auf ihr Vorhaben? «Gross und gut. Die Leute sagen uns: Cool, dass etwas geht.»

Am Anfang von Donnerstag bis Sonntag Derweil die Bar eingerichtet wird, setzt das Trio seit diesem Monat auf einen

Richten das in «Bobs Bar» umgetaufte «Rütli» unkonventionell ein, von links: Matthias Huber, Nino Pianezzi und Mike Vollenweider. (Bild Werner Schneiter) Foodtruck in Miete, der täglich von 11 bis 13 Uhr und von 17 bis 20 Uhr präsent ist. «Bis 1. Dezember jeden Tag. Wir mieten diesen Truck, wollen im April bei Bar-Eröffnung einen eigenen – mit

steht der Truck bis 21 Uhr auf dem Platz. Die Bar ist ab April 2022 jeweils Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Je nach Nachfrage werden die Öffnungszeiten erweitert, der Foodtruck ist täglich offen.

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

«Praxis im Einklang» zieht per 1. November um Die komplementärtherapeutische Praxis von Maria Fumarola zieht nach sieben erfolgreichen Jahren in grössere Räumlichkeiten an der Betpurstrasse in Affoltern. Im Februar 2014 legte Maria Fumarola den Grundstein für ihre komplementärtherapeutische Praxis mit Schwerpunkt Reflexzonenbehandlungen. Durch das wachsende Bedürfnis bezieht die Therapeutin ab Montag, 1. November, neue Praxisräumlichkeiten an der Betpurstrasse 31 in Affoltern. Dank des barrierefreien Zugangs können Behandlungen auch für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit gewährleistet werden.

Beschwerden lindern

Maria Fumarola. (Bild zvg.)

einem Koch», halten die Betreiber fest. Gäste können sich dort schon jetzt das Essen holen und – bis zur Bar-Eröffnung und wenn es das Wetter zulässt – in der Gartenwirtschaft speisen, ohne Bedienung. Nach Eröffnung der Bar

Die gesundheitlichen Herausforderungen unseres Daseins in dieser Zeit sind global sowie für jeden einzelnen Menschen spürbar. Aktuell steigt die Zahl der Personen mit Long-CovidBeschwerden leider stetig an. Als Teil des Netzwerkes Altea des «Verein

Die Finetra AG feiert mit den Kunden Lunge Zürich» können Patienten von Maria Fumarola auch in diesem Bereich mit Fussreflexzonenmassagen Unterstützung erwarten. Unsere Füsse stehen im direkten Zusammenhang mit allen Organen und den lebensnotwendigen Systemen. Dank der langjährigen Erfahrung und steten weiterbildenden Massnahmen der Therapeutin, werden akute wie chronische Beschwerden sowie rekonvaleszente Menschen unterstützend begleitet. Der Fokus auf eine stabile Gesundheit nimmt immer mehr Raum ein. Deshalb eignen sich Fussreflexzonenmassagen ideal als präventive Therapieart, um das Wohlbefinden zu stärken. «Praxis im Einklang» Informationsabende 2022 über die vielfältigen Möglichkeiten dieser Therapieart: Immer mittwochs: 26. Januar, 23. Februar und 30. März, jeweils um 19 Uhr. Dauer: zirka eine Stunde. Um Anmeldung wird gebeten, bis spätestens drei Tage vor dem Anlass. Weitere Auskünfte per Telefon 076 563 35 63 oder per E-Mail an maria.fumarola@bluewin.ch. Informationen: www.praxis-imeinklang.ch.

Während neun Tagen lädt das Affoltemer Fachgeschäft für Schlafkomfort und Gartenmöbel zum Jubiläum ein – mit Sonntagsverkauf, Sonderkonditionen, Weisswürsten und Brezen. Vom 23. bis 31. Oktober bietet das Team um Bulica den Kunden an neun Tagen sein grosses und breites Sortiment an Qualitätsware zu speziellen Konditionen und selbstverständlich mit individueller Beratung an. Finetra stattet den Geburtstagsverkauf gleichzeitig wieder mit einem Hauch von Oktoberfest aus: Es gibt Weisswürste, Brezen und Getränke. Im Angebot steht eine breite Palette an Betten, Wasserbetten, Bettsofas, Boxspringbetten, Matratzen und allem, was zum himmlischen Schlafen gehört. Ausserdem gibt es Outdoor-Möbel für den wohnlichen Garten. Vom Samstag, 23., bis Sonntag, 31. Oktober, sind Besim Bulica und sein Team ganz Gastgeber – im Ladengeschäft und im Festzelt, aber auch im Outlet Store nebenan, an der Zürichstrasse 134. Hier findet man Einzelstücke und mehr. Besim

Finetra-Geschäftsführer Besim Bulica. (Bild zvg.)

Bulica: «In der Beratung und im Kundenservice kommt bei uns die gleiche Sorgfalt zum Tragen, die wir der Auswahl unserer Lieferanten widmen. Deshalb können sich die Kunden bei uns jederzeit auf tatkräftige und beste Unterstützung verlassen.» Finetra AG 19 Jahre Finetra AG, Zürichstrasse 130, Affoltern. 23. bis 31. Oktober (auch sonntags). Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 18.30, Samstag von 9 bis 18 und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.


Ref. Kirche Stallikon Wettswil Sonntag, 24. Oktober 10.00 Kirche Wettswil, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Musik: Zhanel Messaadi, Orgel Montag, 25. Oktober 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 26. Oktober 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Mittwoch, 27. Oktober 14.00 Kolibri-Treff in Stallikon

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Kappel a. A.

Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Sonntag, 24. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst im Oberamt in Kappel mit Pfrn. Ilona Monz 19.00 Kontemplation (bis 20.00 Uhr) im Meditationssaal des Klosters Kappel mit Pfrn. Ilona Monz

Ref. Kirche Knonau

Ref. Kirche Affoltern am Albis

Sonntag, 24. Oktober 2021 10.00 Erntedankgottesdienst mit Pfarrer Andreas Scheibler und den Konfirmanden / Konfirmandinnen Musik. Begleitung: 12er Chörli Zertifikatsplicht für Gottesdienst

Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst Pfr. Th. Müller

Ref. Kirche Maschwanden

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Werner Schneebeli

Dienstag, 26. Oktober 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal Es gilt Zertifikatspflicht. Mittwoch, 27. Oktober 12.15 Oase Besinnung über Mittag Pfr. W. Schneebeli Es gilt Zertifikatspflicht. Freitag, 29. Oktober 14.00 Erzählcafé «Meine Spuren auf dieser Welt» im Chilehuus. Es gilt Zertifikatspflicht.

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 24. Oktober 10.00 «Gottesdienst mit Liedern aus der Geschichte des Jazz» mit Sepp Bachmann, Klavier und Uschi Kaspar, Gesang. Wort: Pfrn. Susanne Sauder Sie können den Gottesdienst auch live von zuhause anschauen mit folgendem Link: https://youtu.be/y0bhQ8SV9AY oder direkt über unsere Homepage. www.kirchebonstetten.ch

Sonntag, 24. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst zu Erntedank in Mettmenstetten mit Pfr. A. Fritz Musik:Marina Wehrli (Orgel), Daniel Laib (Alphorn) Freitag, 29. Oktober 20.00 Taizégottesdienst in Maschwanden mit dem Taizéteam Musik: Angela Bozzola www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst zum Erntedank Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli Solist Alphorn Daniel Laib Taufe Marilena Meienberg (Gottesdienst mit Zertifikat) Anschliessend AusstellungsWechsel im Pfarrhauskeller Künstlerin Sandra Köcke mit Apéro (Anlass mit Zertifikatspflicht) Mittwoch, 27. Oktober 9.30 Fiire mit de Chliine Kinderfeier in der reformierten Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A.

Ref. Kirche Obfelden

Sonntag, 24. Oktober 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfarrerin Ilona Monz

Samstag, 23. Oktober 16.30 – 17.00 werden gerne die Erntedank-Gaben bei der Kirche entgegengenommen.

Montag, 25. Oktober 19.00 – 20.00 Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 29. Oktober 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche 12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube. Anmeldung bis Mittwochabend an sonja_billeter@ datatzug.ch oder 044 764 02 15 (Pfarramt)

Sonntag, 24. Oktober 10.00 Erntedank-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant Musik: Jodlerklub Affoltern und Erich Eder (Orgel) Anschliessend Apéro. Es gilt Zertifikatspflicht. 9.45 Kolibri im Kirchgemeindehaus Dienstag, 26. Oktober 18.00 Konfirmandenunterricht

Ref. Kirche Hedingen

Freitag, 29. Oktober 19.00 concerto piccolo no.2 mit dem Pianisten Josef Rédai www.kircheobfelden.ch

Sonntag, 24. Oktober 19.00 Abendgottesdienst Pfarrer Thomas Müller

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 24. Oktober

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Donnerstag, 28. Oktober 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

10.00 Regionaler Gottesdienst in Obfelden www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 24. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfarrerin Ilona Monz www.kircherifferswil.ch

Donnerstag, 28. Oktober 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.30 Kafi-Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil Anmeldung bei Christine Haab, Tel. 079 702 71 77 Bilderausstellung: Inspirationen von Ursula Venosta, in den kirchlichen Räumen Wettswil, geöffnet während der Bürozeiten und nach den Gottesdiensten. www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 23. Oktober 17.30 Gottesdienst Sonntag, 24. Oktober 9.00 Eucharistiefeier mit anschl. Chilekafi 18.30 Santa Messa www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 23. Oktober 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 24. Oktober 8.00 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 12.30 Taufe Dienstag, 26. Oktober 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe, anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 27. Oktober 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz Donnerstag, 28. Oktober 8.15 Rosenkranz 9.90 Hl. Messe

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 23. Oktober 17.00 Eucharistiefeier mit Pater Ben Donnerstag, 28. Oktober 8.15 Wortgottesfeier www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 24. Oktober 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: A. Bodenhöfer Maximal 43 Personen kein Zertifikatspflicht Maskenpflicht, Abstandsregel Pflicht, sich beim Eingang in Kontaktliste eintragen Anschliessend Chilekafi gültiges Zertifikat (genesen, getestet, geimpft) nötig (mit Personalausweis) keine Maskenpflicht und Abstandsregel Mittwoch, 10. November 9.30 Fiire mit de Chliine Ref. Kirche Mettmenstetten Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit Schutzkonzept Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst Predigt: Doris Habegger Kingskids und Kinderhüeti

Sonntag, 24. Oktober bis Sonntag, 31. Oktober Gebetswoche 2021 Eintragen unter www.gebet24-7.ch/woche43 Mittwoch, 27. Oktober 20.00 Bibelabend mit Markus Brunner www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A.

Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 24. Oktober 10.30 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24

Sonntag, 24. Oktober 10.30 Gottesdienst Hort, Sonntagsschulen, Unterricht 13.30 Familiengottesdienst

Sonntag, 24. Oktober 10.00 Gottesdienst & Livestream «Segnet, denn ihr seid dazu berufen, Segen zu sein» Mehr unter www.sunntig.ch

Donnerstag, 28. Oktober 20.00 Bibelabend Einführung in das Buch der Offenbarung Jesu Christi www.etg-mettmenstetten.ch

In Bewegung bleiben mit Parkinson Aktiv sein hilft – wir bieten Möglichkeiten Regelmässiges Training mildert viele Symptome von Parkinson. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Werden Sie aktiv und gewinnen Sie Lebensqualität. Telefon 043 277 20 77, info@parkinson.ch PC-Konto 80-7856-2

Wir unterstützen Betroffene und ihre Angehörigen parkinson.ch

Heilsarmee Affoltern a. A.


Veranstaltungen

Freitag, 22. Oktober 2021

Ein Hauch von Zirkus

Lydia Escher auf der Spur

Herbst ist nicht nur Märt- und Chilbizeit. Im Herbst, da kommt auch – zumindest im Unteramt – der Zirkus vorbei. In einem traditionellen Zirkusprogramm darf eines nicht fehlen: Die Show eines Jongleurs oder einer Jongleuse.

Die nächsten Tage im Kellertheater LaMarotte

Ein Nachmittag mit dem Star-Jongleur

Der «Circolino Pipistrello» gastiert zwar erst nächstes Jahr wieder in Bonstetten – doch lädt der «Star-Jongleur» Kaspar Tribelhorn schon dieses Jahr alle Kinder jeden Alters ein, Zirkusluft zu schnuppern: Sein faszinierendes Jonglier-Programm animiert dermassen dazu, es ihm gleichzutun, dass er im zweiten Teil seines Programms für alle Interessierten einen Jonglier-Workshop anbietet. Selbstverständlich sind auch alle Erwachsenen eingeladen, die Tricks und Kniffs des Star-Jongleurs zu bewundern. Für alle ab 16 Jahren gilt die Zertifikatspflicht. Der Familienclub Wettswil-Bonstetten dankt der Sekundarschule Bonstetten, dass sie die Aula für diesen Anlass zur Verfügung stellt. Und er freut sich auf zahlreiche kleine und grosse Zuschauerinnen und Zuschauer.

Pago Libre & Sooon: Plattentaufe

Jongleur Kaspar Tribelhorn. (Bild zvg.)

Mittwoch, 27. Oktober, 15 bis 17 Uhr, Aula der Sekundarschule Bonstetten, Schachenrain 1 Platzreservierungen und Tickets im Voraus per Mail: kinderkonzerte@fam-club.ch (20 Franken pro Ticket (15 Franken für Mitglieder der Familienclubs) oder

Familienclub Wettswil-Bonstetten

an der Tageskasse. Infos: www.fam-club.ch.

«Sooon» sind Sonja Morgenegg: Gesang, Jodelstimme, Gitarre; Tony Majdalani: Stimme, Perkussion; John Wolf Brennan: Piano, Melodica. «Pago Libre» John Wolf Brennan: Piano, Melodica. Arkady Shilkloper: Horn, Alp- und Flügelhorn. Florian Mayer: Violine. Rätus Flisch: Bass. Für ihr neustes Album haben sich das Quartett Pago Libre und das Trio Sooon zusammengetan. Das «Scharnier» bildet John Wolf Brennan, welcher beiden Formationen angehört. Ein zentrales Stück spielt ein Lied aus dem 17. Jahrhundert: Arabes Guggisbärg, in dem Vreneli sich nicht in Simes Hansjoggeli verliebt, sondern in einen marokkanischen Beduinen: Sidi Abdel Assar vo El Hama. Im weiteren Programm treffen John Lennon und 007 aufeinander (Hey Bulldog – but where’s James?) ein keltisch-helvetisches Höhefüür auf die Polizei oder ein mongolischer Reiter auf eine arabisierte Sarabande von Deep-Purple-Organist Jon Lord. Eingeleitet wird diese «CO2neutrale Kreuzfahrt» durch eine federleichte Studie in Schiffs-Salonmusik. Das Album «Pago Libre & Sooon: FriendShip» erscheint Ende Oktober 2021 bei Leo Records. Im Gedenken an den ehemaligen «LaMarotte»-Präsidenten, Daniel Breuss, der Anfang Jahr unerwartet verstarb. Samstag, 23. Oktober, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40, Mitglieder 30, Kulturlegi 20 Franken. Besucherzahl beschränkt, Zertifikatspflicht.

Robiano Zirkuskapelle Thomas Plüss as, ss, bs | Max Pfeffer as, ts | Christian Plüss btb, ttb | Thomas Feger ttb | Walter Fuchs btba | Simon Plüss d. Seit 30 Jahren verleiht die legendäre Zirkuskapelle dem Jugendzirkus

Der Film «Hors Normes» zeigt: Die unkonventionellen Wege sind manchmal die zielführendsten. (Bild zvg.)

Alles, ausser gewöhnlich Kinofoyer Lux präsentiert «Hors Normes» Am Freitag, 29. Oktober, zeigt das «Lux» ab 20.15 Uhr in der Aula Ennetgraben die neuste Tragikomödie von Olivier Nackache und Eric Toledano. Mit «Ziemlich beste Freunde» lieferten Olivier Nakache und Eric Toledano ein ebenso berührendes wie amüsantes Werk, das sich zu einer der erfolgreichsten französischen Komödien aller Zeiten mauserte und über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgte. Nun setzt das eingespielte Team mit einer weiteren, auf wahren Begebenheiten basierenden, Tragikomödie nach – und übertrifft sich damit selbst. Bruno (Vincent Cassel) und Malik (Reda Kateb) setzen sich seit zwei Jahrzehnten für rund 40 autistische Kinder ein, die sie zusammen mit von ihnen ausgebildeten jungen Menschen aus benachteiligten Verhältnissen betreuen. Ihr grösster Herzenswunsch ist es, jenen unter die Arme zu greifen, die – als Härtefälle geltend – von sämtlichen Institutionen abgelehnt werden. Der Haken: Nach dem französischen Gesetz wäre ihr selbstloser Einsatz strengstens verboten; eine offizielle Genehmigung für ihren Verein können sie nämlich nicht vorweisen. Während Bruno und Malik sich ohne zu zögern und entgegen aller Wid-

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rigkeiten weiterhin besonders herausfordernder Fälle annehmen, scheinen gerade diese den zuständigen Institutionen ein regelrechter Graus zu sein. Mit den Behörden gegen sich sind die Betreuungsstellen der beiden von der Schliessung bedroht, doch das wollen die unnachgiebigen Gesetzesbrecher partout nicht hinnehmen. «Hors Normes» greift die Schwierigkeiten eines – alles andere als fehlerfreien – Gesundheitssystems im Umgang mit psychisch kranken Patienten auf und lässt dabei überdeutlich erkennen, dass die unkonventionellsten Wege manchmal die zielführendsten sind. Aufgeladen mit hochaktueller Gesellschaftskritik, dem herausragenden und emotionalen Schauspiel von Vincent Cassel und dem Einsatz aussergewöhnlicher Laiendarsteller, ist den beiden Regisseuren eine bewegende Komödie gelungen, die einerseits ein tragisches Problem im französischen Sozialsystem beleuchtet, andererseits aber Hoffnung stiftend mitten ins Herz trifft.

Graziella Rossi in ihrem Monodrama als Lydia Escher. (Bild zvg.) Robiano eine ganz eigene Atmosphäre. Mit grosser Spielfreude lässt die Band ihren eigenwilligen Sound auch gerne ausserhalb des Zirkuszelts erklingen. Das musikalische Spektrum der mehrheitlich aus dem Säuliamt stammenden Musiker reicht von Standards über Afro, Latin bis Pop, durchwegs jazzig arrangiert und interpretiert. Donnerstag, 28. Oktober, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen 18 Franken. Besucherzahl beschränkt, Zertifikatspflicht.

Lydia – ein Monodrama Spiel: Graziella Rossi; Regie, Musik: Damir Ziček; historische Dramaturgie: Joseph Jung; dramaturgische Mitarbeit: Helmut Vogel. Das Monodrama dokumentiert die intensiven Lebensumstände und unerfüllten Liebesträume einer emanzipierten, starken und doch gescheiterten Frau des 19. Jahrhunderts. Lydia Escher, geboren am 10. Juli 1858 in Enge bei Zürich, wurde nach dem Tod

ihres Vaters Alfred Escher zur reichsten Frau der Schweiz. Unglücklich verheiratet mit dem Bundesratssohn Friedrich Emil Welti, verliebte sie sich in den Künstler Karl Stauffer-Bern und brannte mit ihm durch. Ein gesellschaftlicher Skandal, den Lydia Welti Escher ins Irrenhaus und Karl StaufferBern ins Gefängnis brachte. Nach der Scheidung verlässt sie Zürich und bezieht eine Villa in der Nähe von Genf. Dort nimmt sich Lydia Welti-Escher, einige Monate nach dem Freitod Karl Stauffers, am 12. Dezember 1891 das Leben. Graziella Rossi arbeitet als Schauspielerin in Europa, in den USA, in Kanada sowie in Russland. Nach ihren grossen Monologen als Sabine Spielrein oder Maria Callas brilliert Graziella Rossi nun als Lydia Escher. Freitag, 29. Oktober, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40, Mitglieder 30, Kulturlegi 20 Franken. Besucherzahl beschränkt, Zertifikatspflicht.

Hans-Ruedi Widmer, «LaMarotte»

Im Kriminalmuseum Nächster Ausflug der Männersache Knonau Am 4. November geht es bei der Männersache Knonau um Kriminalistik. Nachdem ein Forensiker vor einiger Zeit in der Stampfi über die Spurensuche referiert hat, steht nun ein Besuch im Kriminalmuseum der Kantonspolizei Zürich an. Ein geführter Rundgang ist organisiert, der mit einem Einblick in die heutige Polizeiarbeit beginnt und dann anhand von zahlreichen Exponaten und Fotos ein vielfältiges Bild von authentischen Kriminalfällen sowie von der polizeilichen Ermittlungsarbeit zeichnet. Es wird ein Bogen von Verbrechen, Bestrafungen und Justiz zu Zeiten, als Zürich noch ein Dorf war, bis heute gespannt und die Entwicklung der

Kantonspolizei Zürich erzählt. Die Führung findet am Donnerstag, 4. November, um 18.50 Uhr an der Kasernenstrasse 29 in Zürich statt. Das Museum befindet sich im Gebäude der Kantonspolizei Zürich, neben der ehemaligen Militär-Kaserne. Die Kosten betragen 15 Franken pro Teilnehmer. An der exklusiv für die Männersache Knonau organisierten Führung können maximal 20 Männer (mit gültigem Covid-Zertifikat) teilnehmen. Es sind noch wenige Plätze frei. Mirko Windisch, Männersache Knonau Anmeldungen bitte bis Samstag, 23. Oktober, per Mail MaennerSacheKnonau@gmx.ch oder per Telefon: 079 469 72 36. Es werden Name, Vorname, Geburtsdatum und Wohnadresse benötigt. Infos: www.maennersacheknonau.home.blog/.

Kinofoyer Lux Freitag 29. Oktober, 20.15 Uhr: «Hors Normes»,

«Wild – Jäger und Sammler.» (Bild zvg.)

Wild-Saison im Kino Sins Pünktlich zur Jagdsaison startet diese Woche der Dokumentarfilm «Wild – Jäger und Sammler» von Mario Theus. Dieser Film stellt eine der ältesten Kulturtechniken der Welt zur Debatte und dokumentiert aus unterschiedlichen Perspektiven authentisch das Wesen der Jagd. Der Filmemacher, Jäger und Forstingenieur Theus konfrontiert das Publikum mit brisanten Fragen zu unserer ambivalenten Beziehung zu Wild-, Hausund Nutztieren. Im Breitbildformat für die Kinoleinwand gemachte Bilder zeigen neben dem handwerklichen Geschick des Filmemachers, auch das Verständnis, die naturnahen Aufnahmen auf grosser Fläche zu präsentieren. Die Vorstellungen und Programmzeiten sind auf der Kinowebseite aufgeführt. Weitere Vorstellungen werden ab dem kommenden Montag nachgeführt.

Tragikomödie von Olivier Nakache und Eric Toledano

Kino Cinepol

mit Vincent Cassel und Reda Kateb, F 2019, 114 Minuten, OV/d, Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben Affoltern. Kasse ab 19.30 Uhr. Eintritt 14 Franken (unter 20 J.: 7 Franken). www.kinolux.ch.

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, Sins,

Männersache Knonau besucht das Kriminalmuseum Zürich. (Bild zvg.)

Telefon 041 787 36 00, www.cinepol.ch.


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Veranstaltungen

Freitag, 22. Oktober 2021

Populäre Werke von Ludwig van Beethoven Am nächsten concerto piccolo in der Kirche Obfelden widmet sich der Pianist Josef Rédai dem grossen Meister Ludwig van Beethoven (1750–1827), anlässlich dessen 250. Geburtstags. Der Pianist Josef Rédai, geboren in Ungarn, absolvierte die Grundausbildung in der Blindenschule. Nach dem Musikgymnasium nahm er das Studium an der Musikuniversität Franz Liszt in Budapest auf. 1967 wurde er mit dem Diplom als Klavierkünstler und Pädagoge ausgezeichnet. Danach folgte ein Auslandstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz (Österreich). Josef Rédai unterrichtete als Klavierpädagoge in der Steiermark

und in Worb (BE). Seine vielseitige Konzerttätigkeit führte ihn in mehrere europäische Länder und nach Mittelamerika. Im Konzert erklingen zwei sehr populäre Werke des Komponisten. Es sind dies die Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op 31/2 «Der Sturm» mit den Sätzen Largo/Allegro, Adagio und Allegretto sowie das Rondo Capriccioso alla Ungarese «Wut über den verlorenen Groschen». Die Sonate in d-Moll erhielt die Bezeichnung «Der Sturm» nach einer Äusserung Beethovens Bezug nehmend auf Shakespeares «Sturm». Der erste Satz bringt eine düstere, unruhige Stimmung zum Ausdruck, der zweite eine eher heitere und der dritte kennzeichnet sich durch eine tänzerische Art. Die «Wut über den verlorenen

Groschen» ist ein ausschweifendes, eigenwilliges Stück, daher die Bezeichnung Capriccio. Ungarese weist auf einen lebhaften Charakter und Rhythmus hin. Die «concerti piccoli» stehen unter dem Patronat der reformierten Kirche Obfelden. «Musik soll Freude sein.» Mit dem Besuch unterstützen die Konzertbesuchenden dieses Motto. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zu geniessen gibt es ein Konzert voller Sturm, Temperament und Lebhaftigkeit. Reformierte Kirche Obfelden Concerto piccolo no.2 mit Klaviermusik in der Kirche Obfelden, Freitag, 29. Oktober. Beginn 19 Uhr, Dauer bis zirka 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Zertifikatspflicht.

Sie lassen schwelgen Olga Tuceks Liedkunst kitzelt das Hirn, massiert das Herz und weckt die Ohren. (Bild Sandra Meier/gestaltungskiosk.ch)

Über Gott und die Welt Ein Abend für Frauen aller Couleur Am Freitag, 5. November, laden die reformierten Kirchgemeinden Affoltern, Mettmenstetten und Maschwanden zu einer liederlichen Sinnsuche mit Olga Tucek ein. Ort des Geschehens ist die reformierte Kirche Affoltern. In ihrem beseelten Programm «Über Gott und die Welt» sucht die Sängerin, Musikerin, Schreiberin und Bühnenaktivistin Olga Tucek nach nichts weniger als dem Sinn des Lebens: Sitzt er in den Innereien unserer digitalen Geräte, zeigt er sich in temporauschenden Werktagen, erschöpft erarbeiteten Ferienwochen oder schlummert er am Ende einfach in der Krone eines alten Baums? – Mit Witz und Tiefgang begibt sich Olga Tucek auf eine Sinnsuche der sinnlichen Art.

Das Konzert in der reformierten Kirche Affoltern beginnt um 19.30 Uhr. Mit einer Anmeldung bis zum 4.11. reserviert frau sich einen Platz, doch sind auch Kurzentschlossene herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten. Im Anschluss an das Konzert gibt es noch einen kleinen, feinen Apéro, vorbereitet von Flüchtlingsfrauen des Ämtler Tandems. Reformierte Kirchgemeinden Affoltern, Mettmenstetten und Maschwanden «Über Gott und die Welt» - Frauenabend mit Olga Tucek am Freitag, 5. November, 19.30 Uhr, in der reformierten Kirche Affoltern, Zürichstrasse 94. Anmelden bis 4. November unter Telefon 044 761 24 00 (Anrufbeantworter) oder an sekretariat@ref-affoltern.ch. Zertifikatspflicht.

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KULTURVEREIN «bi eus … z Mättmistette»

Samstag, 23. Oktober 2021, 20.15 Uhr, Rösslisaal Mettmenstetten «Ich brauche neue Schuhe» mit Lisa Christ Eintritt Fr. 35.– / Fr. 30.– (Legi/AHV) Ticket-Reservationen: www.bieus.ch oder Tel. 044 767 02 01 Abendkasse ab 19.15 Uhr Es besteht die Zertifikatspflicht

ATELIER AUSSTELLUNG

«The Honeymoaners» zu Gast in Affoltern Honigsüsse Schlager, swingende Jazz Standards, feurige Canzoni und herzzerreissende Chansons: das bringen «The Honeymoaners» am Samstag, 30. Oktober, in die Galerie am Märtplatz. The Honeymoaners, das sind zwei befreundete Paare, die auch musikalisch gemeinsame Sache machen. Seit über 20 Jahren versüssen sie zahllose Bühnen in der Schweiz und im nahen Ausland und haben auch schon frisch vereidigte Bundesrätinnen zum Schwärmen gebracht – von kubanischen Botschafterinnen und Tessiner Regierungsräten ganz zu schweigen. Die «Honigstöhner» singen und spielen sich mit ihrem sprühenden Charme

Kaffeehausmusik. Die Stücke erzählen vom Reisefieber vergangener Jahrzehnte und von den Träumen und Sehnsüchten romantischer Sommerabende. Die Honeymoaners wissen nicht nur akustisch zu überzeugen, sondern sind auch ein optischer Genuss: witzig, leicht, sehnsuchtsvoll und opulent paaren sich Musikalität und Showtalent.

«The Honeymoaners». (Bild zvg.)

KulturAffoltern «The Honeymoaners», Samstag, 30. Oktober,

rasch in die Herzen des Publikums. Ihr vielseitiges Repertoire aus Evergreens und Jazzstandards verpacken sie geschickt in abwechslungsreiche Arrangements. Französische Chansons wechseln sich ab mit vierstimmigen Jazzklassikern, italienische Schlager mit Wiener

20.15 Uhr in der Galerie am Märtplatz, Affoltern. Renata Friederich (Gesang, Perkussion); Sabine Hochstrasser (Violine, Gesang); Pius Schürmann (Gitarre, Gesang): Rolf Lenzin (Perkussion, Gesang). Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, Affoltern. Reservierung: www.kulturaffoltern.ch.

Gemeinsames Turnen in Affoltern Ein langes Leben bei guter Gesundheit – wer wünscht sich das nicht? Dazu gehört allerdings der eigene Beitrag. Neue Turnerinnen und Turner sind in Affoltern herzlich wilkommen. Wer sich regelmässig bewegt, altert gesünder. Dies bestätigen zahlreiche Studien. Selbst wer erst spät mit Gymnastik und Bewegungsübungen beginnt, kann das Wohlbefinden und die Selbstständigkeit fördern. Es gibt Schwung, verbessert

die Reaktionsfähigkeit und wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Das Training muss allerdings der körperlichen Verfassung angepasst werden. Nach dem langen Corona-Unterbruch ist die Gruppe endlich wieder in Bewegung. Die gut ausgebildeten Turnleiterinnen Gerda Stettler und Marita Küng verstehen dies ausgezeichnet: Mit Musik und in lockerer Art zeigen sie den Teilnehmenden passende Übungen. Die Seniorinnen und Senioren versuchen diese bestmöglich synchron nachzuturnen. Manchmal gelingt es gut, und oft ergeben sich sogar lustige Patzer.

Niemand ist unter Druck, ganz nach dem Motto: «Man kanns, oder eben nicht, oder einfach langsamer.» Neue Turnerinnen und Turner sind stets willkommen. Schnuppertrainings sind nach Absprache möglich. Robi Winiger Mittwoch, von 12.50 bis 13.50 Uhr, in der Turnhalle des Oberstufenschulhauses Ennetgraben in Affoltern. Auskünfte zum Schnuppertraining geben Ruth Terraz (Telefon 044 761 49 30 oder per Mail an terraz@gmx.ch) und Robi Winiger (Telefon 044 761 76 17 oder per Mail an winigerrobert@datazug.ch).

«Da wohnt ein Sehnen tief in uns» Offenes Chorprojekt mit zwei Proben für den BezirksReformationsgottesdienst am Sonntag, 7. November, im Kloster Kappel. Auch beim diesjährigen Reformationsgottesdienst aller reformierten Kirchgemeinden im Bezirk ist das gemeinsame Singen ein wichtiger Bestandteil vom Gottes-

dienst, unterstützt von Sängerinnen und Sängern, welche die Lieder in zwei offenen Proben unter der Leitung von Anette Bodenhöfer vorbereiten. Unter dem Motto: «Da wohnt ein Sehnen tief in uns» stehen stimmungsvolle Lieder wie etwa Jesus bleibet meine Freude (J.S. Bach), Agios o Theos, Ubi Caritas, auf dem Programm. Für einen besonderes Chorerlebnis sorgt nicht zuletzt die wunderbare Akustik in der Klosterkirche. Für alle, die

gerne singen, besteht die Möglichkeit in diesem Gottesdienst mitzuwirken, zusammen mit dem Ottenbacher Chor (Leitung: Anette Bodenhöfer) und musikalisch professionell begleitet von Martin Rabensteiner (Orgel) und Nina Lutz (Violine). Offene Proben: Samstag, 30. Oktober, und Samstag, 6. November, jeweils von 14 bis 16.30 Uhr in der Klosterkirche Kappel. Reformationsgottesdienst: Sonntag, 7. November, um 10 Uhr.

29. Oktober bis 31. Oktober 2021

E L ISA BETH JACOB Freitag, 29. Oktober 2021 Samstag, 30. Oktober 2021 Sonntag, 31. Oktober 2021

11.00 – 17.00 Uhr 11.00 – 17.00 Uhr 11.00 – 17.00 Uhr

Landschaften, Blumen, Stilleben, Abstrakt Auch Kunst zu kleinen Preisen. Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Atelier Elisabeth Jacob Obermühle 10 | 6340 Baar | Mobil 079 311 01 84 Kursprogramme unter www.atelier-jacob.ch Sängerinnen und Sänger vom Chorprojekt Reformationsgottesdienst in Kappel im Jahr 2018. (Bild zvg.)


Veranstaltungen

Freitag, 22. Oktober 2021

AGENDA

Ausstellungen

Freitag, 22. Oktober

Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Grenze oder Brücke?». Die Vielfältigkeit des Schaffens der Aeugsterin Lavinia Rheinheimer zwischen Werbung und Kunst. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr. Bis. 17. Dezember.

Hausen am Albis

18.00-22.00: Kultur im Dorf präsentiert: «Kunst in Hausen». Ausstellung und Bistro offen. 20 Uhr Konzert mit Count Vlad, Singer-Songwriter. Gemeindesaal Weid, Schulhausstr. 18.

Samstag, 23. Oktober

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Affoltern am Albis

08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Bioprodukte, Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, Blumen, Selbstgemachtes und vieles mehr. Märtkafi 7 bis 17 Uhr. Marktplatz. 09.00–16.00: Säuliämter Flohmarkt. Kunterbuntes, Altes, Neues, Gebrauchtes. Findet bei jedem Wetter statt. Kronenplatz. 18.00: Rockabilly Livekonzert mit «Ati Edge and the Shadowbirds». Eintritt frei. CQ Bar, Bahnhofplatz 5. 20.15: Pago Libre & Sooon: «Friendship, eine CO2-neutrale Kreuzfahrt», Konzert und Plattentaufe. Jazz mit Grenzüberschreitungen. Bar/Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Hausen am Albis

16.00-22.00: Kultur im Dorf präsentiert: «Kunst in Hausen». Ausstellung und Bistro offen. 19.30 Uhr Konzert mit Iliria Nueva, Musik aus dem Balkan. Gemeindesaal Weid, Schulhausstr. 18.

Kappel am Albis

20.00: Kappeler Ländlerabig. Mit: Kapelle René Jakober, Handorgelduett Gebrüder Rickenbacher, Ländlertrio Tanzboden. Ab 22 Uhr Festwirtschaft, Tanz und Unterhaltung. Gemeindesaal zur Mühle.

Mettmenstetten

20.15: «Bi eus ... zMättmistette» zeigt «Ich brauch neue Schuhe» mit Lisa Christ, Spoken Word und Kabarett. Reservierung: www. bieus.ch oder Gasthaus zum weissen Rössli, 044 767 02 01. Bei vorgängigem Essen werden Sitzplätze im Saal reserviert, ansonsten freie Platzwahl. Rösslisaal, Albisstrasse 1.

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Fr bis So, 11–17 Uhr und nach Voranmeldung. Bis 31. Dezember.

Hausen am Albis

Gemeindesaal Weid, Schulhausstrasse 18: «Kunst in Hausen 2021». Werke von 27 lokalen Kunstschaffenden und Jugendtreff Chratz. Mit Bistro und Rahmenprogramm. www.kulturimdorf.ch. Fr 18-22, Sa 16-22, So 10-14 Uhr. Bis 24. Oktober.

REV T & Band (von links): Magnus Johansson (E-Bass), Tim Dahl (Schlagzeug), Maurice Storrer (Saxofon) und Peter Thommen (Keyboard). (Bild zvg.)

Erste Jam-Session

Am 29. Oktober gibts in der «Kafimüli» eine Premiere zu hören Erstmals findet in der Kafimüli eine Jazz-Jam-Session statt. Zum Auftakt spielt das Quartett REV T & Band aus dem Knonauer Amt. Weitere Musiker haben sich zum Mitjammen angemeldet. Klappt der Auftakt, finden diese Jam Sessions in Zukunft etwa vier Mal pro Jahr statt. «Mit der Jazz-Jam-Session geht für mich ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Dass Musiker und Musikerinnen gemeinsam und spontan mit andern musizieren und improvisieren, ist unglaublich toll», sagt Raphael de Riedmatten, Initiant und Organisator der Veranstaltung sowie Pianist des Quarterly Jazz Quartett Q JQ. «Es ist super, dass die Session nun endlich – infolge Corona mit einem Jahr Verspätung zwar – am neuen Standort der Kafimüli stattfinden

Sonntag, 24. Oktober Affoltern am Albis

17.00: Konzert des Panflötenensembles «Corona», Leitung Monika Meier. Reformierte Kirche.

Hausen am Albis

10.00-14.00: Kultur im Dorf präsentiert: «Kunst in Hausen». Ausstellung und Bistro offen. 11 Uhr Künstlergespräche mit div. Künstlern, Gemeindesaal Weid, Schulhausstr. 18.

Dienstag, 26. Oktober Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

20.30: «Swing, Rhythm‘n‘Blues and Soul» - R&B Caravan feat.

Tommie Harris (USA). Bitte reservieren: 044 761 61 38. Essen um 19 Uhr. Anzahl Plätze beschränkt. Restaurant Alte Post «Pöschtli», Pöstliweg.

kann», ergänzt der begeisterte Amateurmusiker. Als Vorband zur Jam-Session spielt das Quartett REV T & Band aus dem Knonauer Amt. Hinter dem geheimnisvollen Namen der 2019 gegründeten Band stecken vier gestandene Musiker. Es sind: Magnus Johansson (E-Bass), Tim Dahl (Schlagzeug), Maurice Storrer (Saxofon) und Peter Thommen (Keyboard). Die mit viel Erfahrung aus verschiedenen Bands ausgestatteten Musiker haben sich gefunden, um Standards aus dem Real Book of Jazz (der «Bibel» für jeden Jazzmusiker) und Eigenkompositionen im Quartett zu spielen. «Stilmässig sind wir ziemlich offen, im Prinzip verfolgen wir jedoch die Richtungen Soul, Funk und Latin», erklärt Peter Thommen, «es liegt uns viel daran, unsere Musik an Jams und Konzerten zu präsentieren, um so den aktiven Austausch mit dem Publikum zu haben.» Für die eigentliche Jam Session,

Freitag, 29. Oktober, 19.30 Uhr: Türöffnung und Barbetrieb. 20 Uhr: Konzert der REV T & Band, ab 20.30 Uhr: Jam Session. Eintritt frei, Kollekte. Keine Reservierung. Zertifikatspflicht. Zentrum Kafimüli c/o RgZ Wohnheim Loomatt, Loomattstrasse 50, Stallikon, Ortsteil Sellenbüren.

Helen Spörri, 044 761 89 80 Turnhalle Gallenbüel.

Donnerstag, 28. Oktober

Affoltern am Albis

18.15–19.10: Turnen Fit 60+. Schnupperstunde jederzeit möglich. Auskunft/Anmeldung:

20.00: «Mit neuer Energie in die Zukunft». Informationsanlass mit Matthias Möller, Chef des AWEL. Im Anschluss Fragen und Diskussion. Veranstalter: Überparteiliches OK EVP, GLP, Grüne, Die Mitte, FDP und SP. Kasinosaal, Marktplatz 1.

Zentrum Kafimüli

Mehrzweckraum Brunnmatt, Bächlerstrasse 11.

Aeugst am Albis

Affoltern am Albis

die um 20.30 Uhr beginnt, haben sich bereits Jazz-Musiker aus der Region gemeldet und freuen sich auf einen groovigen Abend in Stallikon – und auf weitere spontane Teilnehmende. Am 29. Oktober stehen Mainstreamjazz (Standards) im Mittelpunkt. PA, Mixer, Gretsch Schlagzeug und ein Roland EPiano werden übrigens zur Verfügung gestellt. Falls der Auftakt glückt, sollen, gemäss Raphael de Riedmatten, die Jam-Sessions künftig vier Mal pro Jahr stattfinden. Stallikon stehen groovige Zeiten bevor!

20.15: Jazz am Donnerstag mit «Robiano Zirkuskapelle». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte, Besucherzahl beschränkt. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Bonstetten

08.15: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: LenzburgEichberg-Dottikon. Wanderzeit zirka 3½ Std. Anmeldung/Auskunft: Chapi Boller, 044 701 13 95. Treffpunkt Bahnhof.

Hausen am Albis

20.30: «Soul Journey» mit Tanya Birri. Geschichten, die das Leben singt. Barbetrieb ab 20 Uhr. Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt, Rifferswilerstrasse.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Obfelden

11.15: Ortsvertretung Pro Senectute: Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, Fr. 17.-. Anmeldung: Brigitte Sandhofer, 044 761 48 00. Restaurant Rosengarten.

16.30: Everdance Obfelden. Nach den Herbstferien wird wieder getanzt. Tanzen macht auch ohne Tanzpartner Spass. Mehr unter www.everdance-obfelden.ch oder 044 761 89 80, Helen Spörri. Mehrzweckraum Brunnmatt, Bächlerstrasse 11.

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ZUGER KINOPROGRAMM www.kinozug.ch

Obfelden

Seehof 041 726 10 01 Gottha

16.00, 17.00, 18.00: Everdance Obfelden. Nach den Herbstferien wird wieder getanzt. Tanzen macht auch ohne Tanzpartner Spass. Mehr unter www.everdance-obfelden.ch oder 044 761 89 80, Helen Spörri.

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Kinoprogramm Sins No Time To Die Do Fr - 19.30 Sa - 16.30 19.30 So 11.00 16.30 19.30 Mo - 16.30 Di - 16.30 Mi - 16.30 -

KW 43 | Donnerstag 21. bis Mittwoch 27. Okt.

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

D6

20.00 20.00 20.00 20.00 20.00 20.00

D6 D6

14.30 17.30

CH-Premiere

D 14 The Ice Road Venom Do Fr Sa Mo Di Mi 20.15 Do So Di So 20.00 Sa So 17.00

Supernova 20.00 Do Mo Mi E/d 14

CH-Premiere

Schule der magischen Tiere The Boss Baby 2 Sa So Mi 14.00 Sa So Mi Do Fr 17.30 Do Fr

D 14 (14)

ENGLISH ORIGINAL

No Time To Die Mi

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D 16

20.15 D6

r Ostwind: Der grosse Orkan Tom & Jerry Sa So Mi 15.45 Mi

D 12

D 14 Es ist nur eine Phase, Hase Wild 18.00 Sa So Di 18.00 Fr Mo Di Mo 20.15 So 11.00

CH 12 Paw Patrol 17.30 Sa Mi Mi 18.00 So

D 6 (8)

16.00

D 6/4

14.00 13.30

U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 1 0.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D -Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


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Sport

Freitag, 22. Oktober 2021

Die Bälle fliegen wieder bei Volley Obfelden Die Vorbereitungen für die Meisterschaft sind angelaufen Die Teams von Volley Obfelden freuen sich auf die kommende Saison. Nach dem beinahe Komplettausfall des letzten Jahres sind die Mannschaften heiss auf die anstehenden Meisterschaftsspiele. Auch das traditionelle Spaghetti-Turnier am 30. und 31. Oktober kann stattfinden. Man muss nicht mehr lange erklären, warum die letzte Saison nicht so toll war für den Indoor-Sport. Der Grund sollte bekannt sein. Umso schöner, können die Vereine wieder optimistischer in die Zukunft blicken. So auch der regionale Volleyball Verein in Obfelden. Bereits im September konnte man ein tolles Trainingsweekend mit den Herren, Damen und U23-Juniorinnen in der idyllischen Altstadt von Chur verbringen. Endlich wieder Meisterschaft! Zwei Tage lang bereiteten sich die Teams intensiv auf die kommende Meisterschaft vor. Knapp 30 Volleyballerinnen und Volleyballer gaben ihr Bestes, in den vier Trainingseinheiten Defizite des letzten Jahres aufzuholen und wieder so gut wie möglich an frühere Leistungen anzuknüpfen. Ob dies gelungen ist, wird sich in den ersten Meisterschaftsspielen zei-

gen. Die Saison hat für einige Teams bereits begonnen, andere haben ihre ersten Ernstkämpfe demnächst. Den Gegnern geht es aber nicht anders. Es wird sich zeigen, wer den Kaltstart am besten meistert.

Darum sind die Frauen auf der Suche nach Wiedereinsteigerinnen und Neulingen, also mit oder ohne Vorkenntnissen, aber dem Willen, einmal pro Woche in die Halle zu kommen, und gemeinsam diesen tollen Sport auszuüben und als Team zusammenzuwachsen. Das Training findet nach den Herbstferien wieder donnerstags von 20 bis 22 Uhr in der Turnhalle Chilefeld in Obfelden statt. Auch für alle anderen Teams kann man sich für ein Schnuppertraining anmelden.

Spaghetti, Volleyball und Jassen Nachdem das Traditionsturnier im letzten Jahr noch kurzfristig abgesagt werden musste, findet es dieses Jahr wieder wie gewohnt am letzten Oktoberwochenende in der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden statt. Wobei auch das Spaghetti-Turnier an strikte Massnahmen gebunden ist. Also doch nicht ganz wie gewohnt – aber lieber so als gar nicht. So müssen alle Teilnehmenden, Helfer und das Publikum ein Zertifikat vorweisen. Erfreulich ist die Akzeptanz dieser Regelung unter den Volleyballbegeisterten und der Verein konnte viele Anmeldungen entgegennehmen. Am Samstag kommen die Pläuschler zum Zug, am Sonntag ist die Halle frei für die ambitionierteren Spielenden. Auch Zuschauer und Spaghetti-Esserinnen sind herzlich willkommen, sich in der Wirtschaft eine herzhafte Portion Pasta und ein Getränk zu gönnen, während die Sportlerinnen und Sportler um den Tagessieg spielen.

Corina Kälbling, Volley Obfelden Die aktuellen Trainingszeiten sind: Herren (Zürimeisterschaft): Donnerstag, 20 bis 22 Uhr, Schulhaus Schlossächer Obfelden. Damen (3.L): Mittwoch, 20 bis 22 Uhr, Schulhaus Schlossächer Obfelden. Damen (5.L): Donnerstag, 20 bis 22 Uhr,

Erschöpft, aber gut gelaunt reisen die Spielerinnen und Spieler aus dem Trainingsweekend in Chur ab. (Bild zvg.)

Schulhaus Chilefeld Obfelden. U23 Juniorinnen: Montag, 20 bis 22 Uhr, Schulhaus Schlossächer Obfelden. U19+/U17 Juniorinnen: Mittwoch,

Im Anschluss an das Turnier am Samstag findet auch wieder das Jassturnier statt. Die Paarungen entscheidet das Los, drei Mal wird ein Spiel mit je acht Runden gespielt und am Schluss steht ein VolleyObfelden-Jasskönig fest, der diesen Titel bis zum nächsten Spaghetti-Turnier mit Stolz sein Eigen nennen kann. Zwischen 20 und 20.30 Uhr geht es los.

Damenteam sucht dringend Verstärkung

18.30 bis 20 Uhr, Schulhaus Schlossächer Obfelden. U15/U13 Juniorinnen: Montag, 18.30 bis 20 Uhr, Schulhaus Schlossächer Obfelden.

Das neue Damenteam in der fünften Liga sucht dringend noch Unterstützung. Für diese Saison konnte leider kein Team für die Meisterschaft angemeldet werden. Dies soll aber für die nächste Saison unbedingt möglich sein.

Auskünfte und Anmeldungen für das Jassturnier oder ein Schnuppertraining bei Corina Kälbling (corina.kaelbling@volley-obfelden.ch). Weitere Informationen zum Spaghetti-Turnier und Volley Obfelden auf www.volley-obfelden.ch.

FCA will Siegesserie fortsetzen

Deutliche Niederlage

Beim FCA läuft die Tormaschinerie auf Hochtouren. Mit nicht weniger als 34 Treffern in sieben Partien stellen die Säuliämtler aktuell das stärkste Offensivteam der dritten Liga des Kantons Zürich. Am Sonntag möchte die Mannschaft erneut als Sieger vom Platz gehen.

Die Säuliämter können auch gegen den stark aufspielenden SHC Bettlach nicht punkten. Das Schlussresultat lautete 2:11.

3. Liga. Gruppe 2: NK Croatia ZH 1 – FC Affoltern 1

Wenns läuft dann läufts! Beim letzten Heimauftritt mussten die vielen Zuschauer lediglich drei Minuten warten, bis Topscorer Milos Krstic den Torreigen eröffnete. Nur wenige Minuten später folgten die Tore zwei und drei und bei Halbzeit stand es bereits 5:1. So macht Fussball natürlich Spass, nicht nur bei den Spielern, auch bei den Fans, welche

den Besuch bereits bei Halbzeit nicht zu bereuen hatten. Zwar ging es nicht im gleichen Stil weiter und verständlicherweise wechselte das Trainergespann Boris Jevremovic/Kemal Bulut auch auf verschiedenen Positionen, dennoch war die Ausbeute mit sieben Toren sehr gut. Einziger Wermutstropfen, wenn es etwas zu bemängeln gab, waren die zwei Gegentreffer, welche nicht wirklich zwingend nötig erschienen. Am Sonntag nun reist die Equipe einmal mehr Richtung Altstetten, diesmal heisst der Gegner NK Croatia ZH. Das Heimteam hat sich zuletzt kurz vor Spielende im Derby gegen Republika noch einen Punkt gesichert und rangiert im unteren Mittelfeld. Auch wenn momentan einige Punkte zwischen den Säuliämtlern und den Kickern von der Adriaküste liegen, den Gegner zu unterschätzen wäre

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fatal, denn technisch versiert können die Kroaten schon mal zur Hochform auflaufen und jeden Gegner in der dritten Liga bedrängen. Beim FCA fehlen nach wie vor die verletzten Loick Himmelreich und Yannick von Wattenwyl, ansonsten sollten alle Spieler zur Verfügung stehen. Anspiel ist am Sonntag, 24. Oktober, nachmittags um 12 Uhr auf der Sportanlage Juchhof 1 in Zürich-Altstetten. Das Team freut sich auf die Unterstützung aus den eigenen Reihen und auf den Auswärtsbesuch. Harry Wettstein Heimspiele vom Wochenende: Samstag, 14 Uhr Junioren Dc – FC Horgen, 16 Uhr Junioren Db – FC Bremgarten, Sonntag, 13 Uhr Juniorinnen A+ - FC Lachen/Altendorf, 15 Uhr Team Region Affoltern Ba – Team Limmattal Süd.

«Ä Halle wo’s fägt» in Obfelden

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Die Turnhalle Chilefeld in Obfelden wird in der kommenden Wintersaison an neun Sonntagvormittagen in einen Indoor-Spielplatz verwandelt. Kinder bis 6 Jahre dürfen sich mit ihren Eltern oder Bezugspersonen an den Bewegungsstationen austoben. Lokale Hallenbetreuende sind vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Los geht es am 7. November, als weitere Daten sind vorgesehen: 14. und 28. November, 12. und 19. Dezember, 9. und 30. Januar, 6. und 20. März, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr (freies Kommen und Gehen). Die Gesundheitsförderung von Kindern im Vorschulalter mit einfachen Mitteln und in räumlich vorhandenen Gegebenheiten fördern – mit dieser Zielsetzung wurde das Angebot «ä Halle wo’s fägt» entwickelt. In der vergangenen Saison wurde es in 79 Hallen durchgeführt. So konnten im Winter 2019/20 rund 17 700 Teilnahmen von Kindern gezählt werden. Verein ChindAktiv Einzeleintritte: 1. Kind 5, 2. Kind 3 Franken, weitere Geschwister gratis / mit KulturLegi o. ä. gratis;

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Saisonkarte: 30 Franken pro Kind oder 50 Franken pro Familie, zahlbar direkt in der Turnhalle. www.chindaktiv.ch.

Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert erneut

Nach der Niederlage gegen Grenchen vor gut einer Woche hatte sich der SHC Bonstetten-Wettswil für das Spiel gegen den SHC Bettlach viel vorgenommen. Allerdings hatte man einige gewichtige Absenzen zu verzeichnen. Captain Suter sowie Topscorer Haller fehlten für das Spiel. Der SHC Bettlach seinerseits konnte in Topbesetzung antreten. Dies merkte man dann sogleich im ersten Drittel. Der SHC Bettlach spielte, während der SHC Bonstetten-Wettswil sich in der eigenen Zone wehrte und sich abermals aus misslichen Lagen befreite. Torhüter Huber wehrte sich mit Händen und Füssen und machte insgesamt ein gutes Spiel. Allerdings ging es nicht lange und die Solothurner konnten in Führung gehen. Kurze Zeit später konnten sie sogar nachdoppeln. Baur konnte für die Hausherren nach einem Abpraller noch verkürzen. Jedoch wurde der Zwei-Tore-Vorsprung schnell wieder hergestellt, nachdem

die Gäste nach einem Fehler in der Defensive profitieren konnten. Mit dem Stand von 1:3 ging es in die erste Pause. In der Pause nahm sich das Heimteam vor, mehr für das Spiel zu machen und die Gäste mehr unter Druck zu setzen. Diese Vorsätze konnten nur bedingt umgesetzt werden. Weiter spielte nur der SHC Bettlach und konnte Tor um Tor erzielen. Mit einem 1:8 ging es in die zweite Pause. Im dritten Drittel ging es noch um Schadensbegrenzung. Endlich konnte sich der SHC Bonstetten-Wettswil wieder richtig gute Chancen erspielen. Doch der Erfolg blieb ihnen verwehrt. Baur konnte noch seinen zweiten persönlichen Treffer aus spitzem Winkel markieren. Trotzdem konnte der SHC Bettlach weiter powern und die Führung bis zum Schlussresultat auf 2:11 ausbauen. Ein bitteres Spiel für die Zürcher. Nun gilt: abhaken und nach vorne schauen. Auf das Spiel vom kommenden Wochenende in der Sika Rebells Arena in Zug, am Samstag, 23. Oktober, 14 Uhr, gegen die Oberwil Rebells. Dan-Kris Tschudin

Ernst Sennhauser verbucht B-Sieg Der Freie Keglerverband Berner Oberland hat am 16. Oktober seine siebte UnterverbandsMeisterschaft abgeschlossen. Ernst Sennhauser aus Obfelden holte bei den Wettkämpfen in Heimberg den Einzelsieg in der Kategorie B. Der Freie Keglerverband Berner Oberland (Fkvbo) hat seine siebte Unterverbands-Meisterschaft in diesem Jahr beendet. Die abschliessenden Wettstreite im Hotel-Restaurant Rössli in Heimberg fanden am 16. Oktober statt. Organisiert wurde die Meisterschaft vom ortsansässigen Kegelklub Sporting. Erfreulich verlief sie für Ernst Sennhauser aus Obfelden: Mit 811 Holz ging er als Einzelsieger in der Kategorie B hervor. Teilgenommen hatten 37 Personen. Es war jedoch ein knapper Sieg,

denn Fredi Meier aus dem aargauischen Wohlen zeigte sich als fast ebenbürtiger Konkurrent. Der Abstand zwischen Sennhauser und Meier betrug ein Holz. Hinter Meier belegte Theo Perrot aus Steffisburg mit 804 Holz den dritten Rang. Freier Keglerverband Berner Oberland Auszug aus der Rangliste: Kategorie B (37 Teilnehmende): 1. Sennhauser Ernst, Obfelden, KK Ochsen, Sarmenstorf (811 Holz/65 Neuner); 2. Meier Fredi, Wohlen AG, KK Club 71, Wohlen AG (810/53); 3. Perrot Theo, Steffisburg, KK Sporting, Heimberg (804/46); 4. Zimmermann Hans-Jürg, Seftigen, KK Bäre, Süderen (803/43); 5. Sieber Kathrin, Brüttelen, KK Leu, Reichenbach im Kandertal (802/44); 6. Hauswirth Ernst, Zweisimmen, KK Alpenrose, Zweisimmen (801/42); 7. Lingg Reto, Bannwil (798/47); 8. Binggeli Brigitte, Obermumpf, KK Eidgenossen, Möhlin (792/41); 9. Gerber Peter, Oberhofen am Thunersee, KK Zaagihüng, Riggisberg (791/48); 10. Thomi Andrea, Latterbach (789/37).


Sport

Freitag, 22. Oktober 2021

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Huber/Schneller behaupten Rang 3 Schwitzen am Cape Epic wegen Temperaturen und Rennverlauf Urs Huber und sein deutscher «Bulls»-Teampartner sind solide ins achttägige, südafrikanische Mountainbike-Etappenrennen Cape Epic gestartet und konnten sich auf den dritten Platz im Zwischenklassement vorarbeiten. Noch ist das Resultat aber nicht in trockenen Tüchern. von martin platter «Stets passiert etwas auf den Etappen.» Auf dem dritten Teilstück am letzten Mittwoch beispielsweise sei gleich nach dem Start «Rambazamba» gewesen. Das im Zwischenklassement zweitplatzierte «Canyon»-Team mit Marathon-Weltmeister Andreas Seewald und seinem Partner Martin Stosek lancierte einen Angriff auf die führenden «Specialized»-Fahrer Jordan Sarrou und Matthiew Beers. «Wir konnten davon profitieren und erreichten nach unserem Sieg auf der ersten Etappe bereits das zweite Mal den dritten Rang und konnten so den dritten Rang auch im Zwischenklassement festigen», berichtete Urs Huber begeistert, aber auch etwas gezeichnet von den Strapazen aus dem Ziel in Saronsberg.

Die Kehrseite der Medaille Die Kehrseite dieser offensiven Fahrweise mit abwechselnden Protagonisten ist, dass die Spitzenteams zeitlich wieder etwas näher zusammengerückt sind. Die Leader Sarrou/Beers führen bei Rennhälfte mit 1:43 Minuten Vorsprung auf Seewald/Stosek und 3:53 Minuten auf Huber/Schneller. Das zweite «Bulls»Team mit Martin Frey und Simon Stiebjahn liegt auf dem vierten Rang 5:34

Auf jeder Etappe läuft was: Das Cape-Epic-Peloton der Männer schiesst durch die malerische Gegend um Saronsberg. Die Berge im Hintergrund warten auf die Fahrer fürs Finale. (Bild Kelvin Trautman) Minuten zurück; die fünftplatzierten Italiener Samuele Porro/Fabian Rabensteiner haben bisher 9:38 Minuten eingebüsst. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie viel Zeit ein Sturz, ein plat-

ter Reifen, ein Schuhdefekt oder ein Kettenriss kosten können. Dessen ist sich auch Huber bewusst. Deshalb ist der Mettmenstetter vorsichtig optimistisch, wenn es um den weiteren Verlauf des

Rennens geht. Das Ziel ist jedoch klar: Der Podestplatz im Gesamtklassement soll mindestens verteidigt und wenn möglich verbessert werden. Am liebsten wie 2016, als Urs Huber mit seinem da-

maligen Teampartner Karl Platt das prestigeträchtige Rennen sogar gewinnen konnte. Bis Sonntag gilt es, auf die Zähne zu beissen, der Hitze zu trotzen und mit aller Kraft in die Pedale zu treten.

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FC WettswilH O PP Bonstetten

Morgen Samstag gastiert Eschen-Mauren beim FCWB Nach der Niederlage vor Wochenfrist gegen Linth 04 geht es morgen Samstag für Wettswil-Bonstetten gleich mit dem nächsten schwierigen Gegner weiter. Die Liechtensteiner von Eschen-Mauren kommen aufs Moos. Reaktion zu Hause gefordert Obwohl die Ämtler nie wirklich schlecht spielten, gingen von den letzten vier Meisterschaftsspielen deren drei verloren. Für die erfolgsverwöhnte Truppe um Trainer Oswald ist das ungewohnt und natürlich will man vor allem auf dem heimischen Platz wieder auf die Erfolgsstrasse zurückkehren. Zuletzt hatten die Rotschwarzen zu Hause im Cup gegen Buochs gleich mit einem 5:1 brilliert. Der Schwung konnte gegen Linth aber nicht mitgenommen werden, die Glarner hielten ihre Heimserie aufrecht und gewannen deutlich mit 3:0. In der Tabelle fand sich der FCWB auf Rang acht wieder, was den knappen Abständen geschuldet ist.

Ende Juni 2021 gewann der FC Wettswil-Bonstetten auswärts im schönen Sportpark in Eschen 2:0; hier Janick Hagers erster Treffer.

Unberechenbarer Gegner Die USV Eschen-Mauren seinerseits fügte vor Wochenfrist Leader Baden die erste Niederlage zu. 2:0 gewann die Troisio-Elf gegen die Aargauer, die sich allerdings durch eine direk-

te rote und eine gelb-rote Karte gleich selbst schwächten. Mit diesem Sieg liegen die Unterländer nun zwei Punkte vor WB auf Rang vier. Den fünf Siegen stehen aber auch schon drei Niederlagen gegenüber. Gegen Linth

FCWB 1 – USV Eschen/Mauren

Samstag, 23. Oktober 2021 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

Matchball-Spender ALAG Personalberatung AG, Zürich www.alag.ch XL Turf, Cham www.xlturf.ch Baarer Bier www.brauereibaar.ch Gartencenter Guggenbühl, Bonstetten www.gartencenter-guggi.ch

Hauptsponsor

unterlagen die Liechtensteiner auswärts 0:1, gegen das Team Ticino gleich 0:6 und gegen Thalwil 1:3 – und das jeweils zu Hause. Diese unbeständigen Resultate machen den Gegner nur schwer lesbar. Sicherlich wird das

WB-Jassopen – anmelden! Weiterhin Schutzkonzept Das FCWB-Jass-Open kehrt zurück! Nach der Covid-19 bedingten Pause im letzten Jahr lädt die erste Mannschaft des FCWB bereits zum 19. Mal zum Jass-Turnier im Partnerschieber ein. Gejasst wird am Samstag, 4. Dezember 2021, im Gemeindesaal Bonstetten. Aufgrund der aktuellen Vorgaben gilt die Zertifikatspflicht. Wie gewohnt gibt es tolle Preise zu gewinnen und der Hauptpreis (ein Gutschein für das Hotel Uto Kulm im Wert von 500 Franken, offeriert von W.R. Bernhard, Hallöchen) wird unter allen teilnehmenden Paaren ausgelost. Selbstverständlich ist auch für die Verpflegung gesorgt. Alle detaillierten Informationen findet man unter www.fcwb.ch/jass_open – dort kann man sich auch direkt online anmelden. (OHe)

Ausrüster

Medizinischer Partner

Junioren Patronat

Die von Verband und BAG geforderten Auflagen betreffend Schutzmassnahmen zu Covid-19 hat der FCWB seit Ausbruch der Pandemie in einem Schutzkonzept umgesetzt. Dieses wurde laufend angepasst. Im Interesse jedes Einzelnen und seiner Mitmenschen bittet der FCWB ausdrücklich darum, sich daran zu halten und die Weisungen ohne Kompromisse umzusetzen. Der FCWB dankt für das Verständnis, dient das Konzept doch zum Schutz aller Beteiligten. Alle Infos: www. fcwb.ch/contact_tracing (OHe)

FC Oerlikon/Polizei 1 – FCWB 2

Sonntag, 24. Oktober 2021 12.00 Uhr, Sportplatz Neudorf, ZH-Oerlikon

Premium Partner

(Bild Kaspar Köchli)

Team aus dem Ländle aber nach dem Sieg gegen Baden mit viel Selbstbewusstsein ins Säuliamt reisen. Anpfiff der Partie ist wie gewohnt um 16.00 Uhr. Die Akteure freuen sich auf lautstarke Unterstützung. (OHe)

Die WB-Spiele vom Weekend Fr, 22.10. Sen. 50+ – Oetwil-Geroldswil Sen. 30+ – Schlieren Sa, 23.10. Jun. Db – Thalwil Jun. Da – Wollerau Glattbrugg – Jun. Dd Jun. Ca (YL) – Küsnacht Jun. Cb – Wädenswil FCWB 1 – USV Eschen/Mauren So, 24.10. FCWB 4 – Altstetten 2 FCWB 3 – Lautaro-Chile 1 Oerlikon/Polizei 1 – FCWB 2 Jun. Ba (YL) – Horgen Jun. Bb – Zürich City Jun. Aa (YL) – Höngg Jun. Ab – Team Limmattal Süd

19.30 Uhr 21.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 11.00 Uhr 12.00 Uhr 12.00 Uhr 16.00 Uhr 10.15 Uhr 10.15 Uhr 12.00 Uhr 13.00 Uhr 13.00 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr

Alles über WB: www.fcwb.ch


Extra

Freitag, 22. Oktober 2021

«Ich engagiere mich gerne sozial» Menschen im Säuliamt: Jelena Tutek ist dort, wo man sie braucht

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Wenn Kinder benachteiligten Kindern helfen

Sie kam vor über 30 Jahren in die Schweiz und hat alleinerziehend zwei Kinder grossgezogen. Jelena Tutek wohnt in Hedingen, bezeichnet sich als schrägen Vogel und arbeitet in der Hauswartung, der Pflege und im Reinigungsbereich.

Die Sternenwochen sind eine Sammelaktion von Kindern in der Schweiz und Liechtenstein für Kinder in Not. Seit 2004 haben über 120 000 Kinder rund 7,5 Millionen Franken gesammelt und damit eindrücklich ihre Solidarität demonstriert.

Mit Jelena tutek sprach Marianne Voss

Wie die Kinder sammeln, ist ihnen überlassen. Gefragt sind kreative Ideen und originelle Aktionen – aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation natürlich unter Beachtung von Schutzmassnahmen. Es gibt jedoch noch ganz viele Möglichkeiten, wie Kinder vom 20. November bis Weihnachten Spenden sammeln können. Ihre Kreativität bewiesen hat 2019 etwa eine Schulklasse aus Wettswil – und prompt den begehrten Preis in der Kategorie Schulen abgeräumt (der «Anzeiger» hat berichtet). Im Jahr zuvor hatte die Primarschule Obfelden mit Kabarettist Jonny Fischer zur Pressekonferenz eingeladen. Dieses Jahr engagieren sich die Kinder für Kinder in Brasilien, die durch die Folgen der Corona-Pandemie keinen Zugang mehr zur Schulbildung haben. Mit dem Geld, das während der «Sternenwochen» gesammelt wird, versorgt Unicef Schulen in den ärmsten Regionen zusätzlich mit modernen Lehrmitteln, die sowohl direkt im Klassenzimmer als auch im Online-Unterricht funktionieren. Die Teilnehmenden können ihre Aktionen auch auf der Online-Plattform der Aktion publizieren und Freunde oder Bekannte einladen, direkt dort zu spenden. Als Dankeschön an alle Kinder werden die kreativsten Sammelideen nominiert und allenfalls sogar mit dem Sternenwochen-Award ausgezeichnet. (Unicef/red.)

Ein Gespräch mit Jelena Tutek ist eine heitere Angelegenheit. Sie macht gerne Sprüche und bringt ihr Gegenüber zum Lachen. Auch über schwierige Lebensphasen kann sie mit Humor berichten. «Ich bin ein bisschen bekloppt», erklärt sie während des Gesprächs mehrmals. Oder: «Ich bin halt ein schräger Vogel.» Auch dass sie «Jugo» sei und das nicht loswerde, obwohl sie schon lange Schweizer Bürgerin ist, nimmt sie mit Gelassenheit hin. Geboren ist sie in Kroatien, wo sie auf einem Bauernhof eine schöne Kindheit verbrachte. Dies, obwohl ihr Vater früh bei einem Unfall ums Leben kam, und die Mutter sieben Kinder alleine durchbringen musste. «Meine Mutter war eine starke Frau. Sie stammte ursprünglich aus Österreich.» Die Stärke, den Wunsch nach Selbstständigkeit und den Freiheitsdrang habe sie wohl von ihrer Mutter geerbt. Das Dorf, in dem die Familie wohnte, lag beim Nationalpark Plitvička Jezera. «Dort wurde der Winnetou-Film gedreht. Ich schaute aus dem Hintergrund oft bei den Dreharbeiten zu, und unsere Pferde kamen bei dem Film zum Einsatz.»

Schwieriger Start in der Schweiz Nach der Schule erlernte sie den Beruf als Koch. «Das war überhaupt nicht mein Traumberuf», betont sie. «Ich wollte einfach möglichst schnell etwas lernen, um meine Mutter finanziell unterstützen zu können.» Mit 18 Jahren wünschte sie sich aber sehnlichst, eine Reise in die USA zu unternehmen. Sie wollte dort ihre Grossmutter besuchen, die viele Jahre zuvor ausgewandert war, – und sie wollte zu Winnetou. Der Wunsch wurde Wahrheit. Jelena Tutek verbrachte spannende Monate in den USA und in Kanada. «Mit meinem Cousin haute ich sogar heimlich ab und hielt mich während mehrerer Wochen in einem Indianerreservat auf.» Jelena Tutek kehrte zurück nach Kroatien, arbeitete im Gastgewerbe und pflegte eine Fernbeziehung zu einem

Jelena Tutek in ihrem Wintergarten-Atelier, wo sie gerne malt. In der Hand hält sie das Schäfchen Rosi, ein Liebling ihrer Enkeltöchter. (Bild Marianne Voss) Landsmann, der in der Schweiz arbeitete. «Ich wünschte mir eine eigene Familie und zog daher 1987 mit dem ersten Sohn zu ihm in die Schweiz.» «Wir wohnten zuerst in Wettswil, später in Hedingen.» Bald folgte der zweite Sohn. «Ich war aber unglücklich. Ich konnte nicht arbeiten, kannte niemanden und war ausschliesslich mit den Kindern beschäftigt.» Sie habe ihre Freiheit vermisst. «Viele Jugo-Männer wollen ihre Frauen herumkommandieren. Das akzeptierte ich nicht.» Solange sie eine Fernbeziehung mit ihrem Mann gepflegt habe, sei es gut gegangen. «Doch das Zusammenleben funktionierte nicht. Es ging schief.»

An Arbeit mangelt es nicht Die Trennung und Scheidung war für sie eine sehr schwierige Lebensphase. «Ich hatte keine finanzielle Unterstützung und zwei Söhne in der Ausbildung.» Sie habe sich selber Deutsch beigebracht und überall Arbeit angenommen, zum Beispiel in der Pflege oder im Reinigungsbereich. «Rückblickend muss ich sagen: Ich habe mich ganz gut durchgeschlagen», meint sie heute mit ehrlichem Stolz. Inzwischen

WETTER

hat sie auch Aus- und Weiterbildungen in der Pflege absolviert. «An Arbeit mangelt es nicht. Ich habe verschiedene feste Anstellungen und bin hier im Haus auch für die Hauswartung verantwortlich.» Daneben helfe sie aber noch überall, wo immer es sie gerade brauche. «Ich engagiere mich gerne sozial. Es macht mir Freude, Dienstleistungen für andere zu erbringen, zum Beispiel einkaufen, fahren, spazieren, putzen, pflegen.»

Barfuss wandern Für eigentliche Hobbys bleibe ihr wenig Zeit. Sie denkt kurz nach und zählt dann doch einige Tätigkeiten auf, die sie für sich selbst ausübt. «Besonders gerne gehe ich mit Freunden auf Wanderausflüge. Das sind rechte Touren, die wir zusammen unternehmen. Ich wandere immer barfuss.» Wie bitte? Sie lacht. «Ja, ich wandere wirklich ohne Schuhe, und das tut mir nicht weh. Ich bin barfuss auf den grossen Mythen oder auf den Pilatus gestiegen und auch wieder runter.» Weitere Hobbys seien Kochen, Lesen und das Nähen. «Ich nähe Kleider für mich, so ein bisschen hippiemässig.»

Ganz wichtig sind für sie ihre zwei süssen Enkelinnen. «Die Zwillinge sind jetzt dreijährig und halten mich schon ganz schön auf Trab.» Als Schiff-Fan sei sie Mitglied der Dampfschiffgesellschaft Vierwaldstättersee. Kürzlich habe sie ihre Enkeltöchter auf eine lange Dampfschifffahrt mitgenommen. «Das war für alle ein eindrückliches Erlebnis», schwärmt sie. Ob sie keinen Freund habe? «Ich hatte einen und habe mit ihm wunderschöne Jahre erlebt. Er ist aber leider an Leukämie gestorben.» Dennoch habe ich ein gutes Leben und bin glücklich als die, die ich bin. Die schönsten Zeiten im Leben sind für mich die kleinen Momente, in denen ich spüre: Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort.»

Serie «Menschen im Säuliamt» In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss in loser Folge aus dem Leben von Menschen - ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt -, die im Säuliamt wohnen oder hier ihren Arbeitsplatz haben.

Infos zur Anmeldung unter www.sternenwochen.ch.

HERKÖMMLICHES

Ischias Ischias bedeutet Hüftschmerz, was als unangenehm empfunden wird. Der Ausdruck ist hergeleitet von ischion, dem altgriechischen Wort für Hüftpfanne. Ischios nosos heisst dementsprechend Hüftgelenkerkrankung. Es ist allerdings nicht erwiesen, dass der Schmerz nachlässt, wenn man weiss, von wo der Ausdruck sprachlich hergeleitet ist. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

ZWISCHEN-RUF

Armbändeli

Heute Basel 8° 13° Zürich 6° 12°

Affoltern

St.Gallen 7° 9°

7° 11°

Luzern 8° 12°

Neuchâtel 9° 14°

Bern 7° 12° Interlaken 7° 12°

Aussichten

St.Moritz 0° 8°

Sion 7° 15°

Genève 8° 15°

Chur 8° 12°

Bellinzona 7° 18°

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Alpennordseite

2° 10°

1° 12°

3° 13°

4° 12°

4° 12°

Alpensüdseite

9° 17°

10° 15°

9° 15°

9° 15°

9° 16°

min °C max °C

LEBENSWEISHEIT «Habe Hoffnungen, aber niemals Erwartungen. Dann erlebst du vielleicht Wunder, aber keine Enttäuschungen.» Franz von Assisi

Melissa wurde neulich fünf Jahre alt. Übrigens: Sie war ein Kaiserschnitt-Baby und der Eingriff war damals für den 13. Oktober geplant. Da musste ich eingreifen! Mit einem Tipp für meine Tochter. «Nimm doch den 10.10.!» Melissa kam also am 10. Oktober auf die Welt und feierte, wie gesagt, neulich ihren fünften Geburtstag. Ich machte einen schönen Geburtstagsbrief parat. Schön bedeutet für die Kleine: Das Wort Melissa möglichst gross, also möglichst ganz gross aufs Couvert schreiben. Und bitte mit Farbe. Ja! Gemacht! Ich hatte eine GlitzerarmbändeliBastel-Schachtel gekauft. Den Inhalt entnahm ich und steckte alles in den Umschlag: Schnüre, Perlen plus Anleitung. Erst dann sah ich die Zahl: 8+. Nun, – auch mit fünf wird man wohl Perlen auf eine Schnur fädeln können, dachte ich und schickte es fort. Gestern sandte mir meine Tochter folgendes Foto mit den Worten: «Wir haben heute mit dem Armbändeli-Basteln angefangen. Zum Glück hab ich studiert.» Ute Ruf

Armbändeli basteln erst ab acht Jahren? Die Anleitung macht klar, weshalb. (Bild zvg.)


ÖSTERREICH-WEIN-EVENT

WEIN & DINE

Freitag, 29. Oktober, 17 – 19 Uhr Samstag, 30. Oktober, 10 – 15 Uhrr

Freitag, 29. Oktober, 19.30 Uhr im Bachhus Affoltern

Karoline Taferner, Carnuntum «Der V.I.B. 2018 ist da»

Menü mit den dazu passenden Weinen präsentiert von der anwesenden Winzerin.

Dazu präsentiert die persönlich anwesende Winzerin ihre weiteren exzellenten Weiss- und Rotweine

Die Teilnehmerzahl ist sehr beschränkt – Platzreservation unter Tel. 044 776 31 15 oder info@mues-vinothek.ch bis 23. Oktober. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Dachlisserweg 1

Muri. Sins. Affoltern. Engelberg. Oberentfelden. staubli-getraenke.ch

8910 Affoltern a. A.

Tel 044 776 31 15

Di – Fr 8.30–12.00, 13.30–18.30 h / Sa 8.30–16.00 h / Mo geschlossen

Samstag, 30. Oktober 2021

Panflöten Konzert

grosser Flohmarkt in Wetzikon/ZH ab 8 Uhr !

Samstag, 23. Oktober 2021, 19.00 Uhr Ref. Kirche Muri Sonntag, 24. Oktober 2021, 17.00 Uhr Ref. Kirche Affoltern a. A. Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten

Bei der Eishalle. Plätze nur mit Anmeldung! Infos: Tel. 079 356 67 00

R&B CARAVAN – «Swing, Blues & Soul» 26. Oktober, 20.30 Uhr PÖSCHTLI AEUGSTERTAL 044 761 61 38

Zertifikatspflicht

Drei Männer nn i m im Schnee h

Komödie von Charles Lewinsky nach dem Roman von Erich Kästner Regie: René Schnoz

Spielort: Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten

Online-Reservation www.aemtlerbuehne.ch

Alltagshilfe leisten und erhalten

ohne dass Geld fliesst. give&get, das innovative Zeittauschnetz und seine Regionalgruppe Ämtler Tauschnetz freuen sich auf neue Mitglieder. Sind Sie auch dabei? Jetzt anmelden und registrieren auf www.giveandget.ch

präsentiert durch:

Dienstag, 26. Oktober 2021 – 20:00 Uhr Kasinosaal, Affoltern a.A.

MitneuerEnergieindieZukunft

www.pan-corona.ch

Aufführungen Sa 13.11.2021 So 14.11.2021* Mi 17.11.2021 Fr 19.11.2021 Sa 20.11.2021 So 21.11.2021* Mi 24.11.2021 Fr 26.11.2021 Sa 27.11.2021 So. 28.11.2021* Mi 01.12.2021 Fr 03.12.2021 Sa 04.12.2021 So 05.12.2021* Mi 08.12.2021 Fr 10.12.2021 Sa 11.12.2021 So 12.12.2021* Fr 17.12.2021 Sa 18.12.2021 Beginn: 20:15h *So 17:00h

Aemtler-Car Carfahrten, Umzüge & Spezialtransporte

Reisen mit Freunden Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon

Telefon 044 761 01 55 Tagesfahrten 2021 Luzerner Hinterland Fr. 40.– Donnerstag, 4. November 2021

Informationsabend zum kantonalen Energiegesetz

InformationenvomAmtfürAbfall,Wasser,Energie undLuft(AWEL)undDiskussionmitunseren KantonsrätinnenundKantonsräten

Info&Livestream

Zibelemärit Bern Fr. 40.– Montag, 22. November 2021 Kaffee und Weggli Adventsmarkt Konstanz Fr. 42.– Dienstag, 30. November 2021 Chlausfahrt Fr. 92.– Sonntag, 5. Dezember 2021 Fahrt mit Mittagessen und Chlaussäckli Ferienreisen 2021 Klingender Advent 2021 in Seefeld DZ/HP Fr. 680.– mit Hansi Hinterseer, Zellberg Buam, Francine Jordi 14. Dezember – 17. Dezember 2021 inkl. Konzert www.aemtler-car.ch

Affoltemer Chilbi Herbstmarkt, 31. Oktober 2021 an der Unteren Bahnhofstrasse und Giessenstrasse Sonntag, 10.00– 18.00 Uhr Chilbi und Festwirtschaft 29. – 31. Oktober 2021 auf dem Kronenplatz Freitag, 18.00 – 23.00 Uhr (von 18.00 – 18.20 Uhr sind alle Bahnen gratis) Samstag, 13.00 – 23.00 Uhr Sonntag, 11.00– 20.00 Uhr Es laden ein: Schausteller, Markthändler und die Stadt Affoltern am Albis 29. Oktober 2021 Stadtrat Affoltern am Albis

Gasthof Pizzeria Weingarten Anita & Andreas Häberling Untere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 63 92, info@weingarten.ch, www.weingarten.ch