063_2020

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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0786560325 / 0792129867 AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 63 I 174. Jahrgang I Freitag, 14. August 2020

Mobiler Pumptrack

Rundkurs mit Wellen und Steilwandkurven auf dem Schulareal in Wettswil. > Seite 3

Brutale Videos

Immer mehr Jugendliche werden wegen Gewaltdarstellungen und Pornografie verzeigt. > Seite 10

Wohnraum für Senioren Von Wasser zu Wasser Dank tiefen Hypothekarzinsen kann die Genossenschaft Bawa ihre Mieten senken. > Seite 11

Mit der Rundreise von Salomon Schneider endet die Sommerserie 2020. > Seite 12

Start ins neue Schuljahr – nach wie vor geprägt durch Corona Die Ämtler Schulen setzen die Vorgaben des Zürcher Volkschulamtes um Das Volksschulamt des Kantons Zürich informierte am 11. August über die Rahmenbedingungen, unter denen die Schulen der verschiedenen Stufen im Vollbetrieb in das Schuljahr 2020/21 starten. Die individuellen Schutzkonzepte sind auf den Internetseiten der Schulen publiziert.

unterrichts aufgrund von individuell erhaltener Unterstützung, technischen Hilfsmitteln, Wohnsituation, Sprachkompetenz und der jeweiligen Selbstkompetenz der Lernenden heterogen. Falls vorhanden, sollen entstandene Lernrückstände im ersten Semester des Schuljahres 2020/21 aufgeholt werden. Dabei gilt: Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen erhalten im Rahmen des Präsenzunterrichts und der sonderpädagogischen Massnahmen im Rahmen von integrativer Förderung, von Deutsch als Zweitsprache, von Therapien, von Begabtenförderung und von integrierter Sonderschulung individuelle Unterstützung beim Aufarbeiten allfälliger schulischer Lücken.

von Regula ZellwegeR Das Volksschulamt betont: «Information schafft Vertrauen.» Dazu leistete das Amt gute Vorarbeit: Die Regeln sind verbindlich formuliert und Textbausteine sowohl für das Schutzkonzept wie auch für einen Informationsbrief an die Eltern stehen den Schulen zur Verfügung. Aus den Erfahrungen der Situation vor den Sommerferien zieht man Schlüsse: «An den Schulen muss vor allem die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zwischen den erwachsenen Personen konsequent beachtet werden. Ist dies nicht möglich, kommen zusätzliche Schutzmassnahmen wie Reduktion der Anzahl Personen, Masken oder Plexiglas zum Einsatz.» Dies gilt insbesondere für Schulanlässe wie Elternabende, am ersten Schultag sowie für Sitzungen, Pausen, Weiterbildungen und Gespräche. Sollte sich die epidemiologische Lage stark verändern, kann die Bildungsdirektion nach Rücksprache mit der Gesundheitsdirektion weitergehende Massnahmen festlegen. Dazu gehören insbesondere ein Unterricht in Halbklassen oder Fernunterricht sowie eine allgemeine oder Teil-Maskenpflicht.

Raubüberfall in Bonstetten

Allfällige im Fernunterricht entstandene Lernrückstände sollen im ersten Semester des Schuljahres 2020/21 aufgeholt werden. (Archivbild Martin Platter) Quarantäne und Erkrankungen Kranke oder erkältete Lehr- oder Betreuungspersonen sollen zu Hause bleiben oder im Zweifelsfall eine Maske tragen sowie konsequent auf den Abstand zu Schülern und Erwachsenen achten. Die Eltern wurden schon vor den Sommerferien über die Quarantänepflicht informiert und sind selbst verantwortlich für die Einhaltung der Quarantäne. Vermuten die Schulen, dass eine Schülerin oder ein Schüler allenfalls in Quarantäne müsste, informieren sie die Eltern nochmals über die Quarantänepflicht. Die Verpflichtung zur 10-tägigen Quarantäne gilt, auch wenn ein negativer Coronavirus-Test vorgewiesen wird. Wissen Lehrpersonen um Ferien in Län-

dern, die eine Quarantäne erfordern, schicken sie die betroffenen Schüler nach Hause und informieren die Eltern und den kantonalen schulärztlichen Dienst. Dieser koordiniert dann das weitere Vorgehen mit dem kantonsärztlichen Dienst. Schüler in Quarantäne werden behandelt wie kranke Schüler: Erfassung als entschuldigte Absenz und Hausaufgaben nach Hause geben, aber kein Fernunterricht.

Schulische Lücken schliessen Im 2. Semester des Schuljahres 2019/20 haben die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Lern- und Entwicklungserfahrungen gemacht. Ihr Lernstand war nach Abschluss des Fern-

Sicherstellen, dass die Regeln eingehalten werden Die Schulpflegen sind zuständig für die Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen. Dies gilt auch für die Regeln im Kontext von Corona. Das Volksschulamt kann im Rahmen seiner Aufsicht die Umsetzung prüfen. Es wird auch aktiv, wenn das Nichteinhalten von Regeln gemeldet wird. Laut Auskunft des Volksschulamts werden nicht in den gut 500 Schulen die Seifenspender überprüft, aber im direkten Kontakt mit einzelnen Schulen wird auf das Einhalten der Schutzmassnahmen geachtet. Im Moment wird sichergestellt, dass auf den Internetseiten der Schulen das Schutzkonzept publiziert wird und eine verantwortliche Person verbindlich bestimmt ist.

> Weiterer Bericht auf Seite 3

Mitgestalten auf dem Schulareal

Ein rund 180 Zentimeter grosser Unbekannter mit Schutzmaske hat die Angestellten in einem Shop in Bonstetten mit einer Stichwaffe bedroht und mehrere hundert Franken erbeutet. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen. (red.)

Erstliga-Start Morgen Samstag wird im ErstligaFussball die neue Saison angepfiffen. Der FC Wettswil-Bonstetten tritt auswärts ausgerechnet gegen Topfavorit Tuggen an. Erklärtes Saisonziel der Ämtler ist es, sich möglichst aus den hintersten Tabellenregionen rauszuhalten und sich in dieser gegenüber letzter Saison klar stärkeren Gruppe 3 zu etablieren. Anpfiff auf dem Sportplatz Linthstrasse in Tuggen ist um 18 Uhr. (red.)

> Bericht auf Seite 21

Ein Ottenbacher siegt in Oerlikon Die Zweiradfahrer messen sich wieder auf der offenen Rennbahn in Oerlikon – wenn auch vorerst noch vor leeren Kulissen. Und aus Ämtler Sicht hätte es vergangenen Dienstag kaum besser losgehen können: Mit Cedric Graf hat ein Ottenbacher Nachwuchsfahrer das Auftaktrennen gewonnen; sein erster Triumph auf der offenen Rennbahn. Mit dabei war auch der Affoltemer Dino Rey als Schrittmacher bei den Stehern. (red.)

> Bericht auf Seite 22 ANZEIGEN

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> Bericht auf Seite 11

Bruno Schläpfer geht nach 37 Jahren bei der Ernst Schweizer AG in Pension. > Seite 13

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> Bericht auf Seite 10

Das Projekt «mitenand» der reformierten Kirchen des Bezirks vermittelt freiwillige Bezugspersonen für Familien in schwierigen Situationen. Das ist offenbar für beide Seiten eine Bereicherung, So wurde das bisher befristete Projekt nun in ein festes und dauerhaftes Angebot überführt. (red.)

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50033 Das Werk ist vollendet - zumindest in diesem Teilbereich. Viele Flächen der Schutzwände rund um die Baustellen auf dem Mettmenstetter Schulareal sind allerdings noch weiss und warten auf lokale Künstler. (Bild zvg.) > Seite 11

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über die IDE Isolierungen GmbH, mit Sitz in Bonstetten, CHE-473.015.873, Am Isenbach 3, 8906 Bonstetten, ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 3. August 2020 als geschlossen erklärt worden. Schlieren, 14. August 2020 KONKURSAMT SCHLIEREN Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren

Verfahren nach Art. 230a SchKG Der Konkurs über die Natursteine und Gartenbau GmbH, mit Sitz in Knonau, UID CHE-254.994.160, Bergli 7, 8934 Knonau, ist mangels Aktiven eingestellt worden und gilt seit dem 21. Juli 2020 als rechtskräftig geschlossen. Auf Verlangen eines Pfandgläubigers wird bezüglich der nachbezeichneten beweglichen Sachen das Verfahren gemäss Art. 230a SchKG durchgeführt: Raupenbagger Terex, TC20, Anhänger Unsinn T2000, Kehrichtcontainer Stahlblech verzinkt 700 lt, Gartenzaun Schmiedeisen, antik. H= 135 cm, 22 Euro-Paletten, Restposten Baumaterial, Gartenplatten, Kies, etc. Beim Konkursamt Affoltern haben a) die Pfandgläubiger ihre Forderungen in Kapital, Zinsen und Kosten zerlegt und b) die Personen ihre weiteren Ansprüche, die sie an diesen beweglichen Sachen haben, samt Beweismitteln bis am 15. September 2020 schriftlich geltend zu machen.

Neuzuzüger-Anlass abgesagt! Im Juni waren wir noch zuversichtlich, dass sich die Lage rund um das CoronaVirus verbessern würde, jedoch wurde unser Wunsch nicht erfüllt. Die Situation in der Schweiz ist nach wie vor sehr ungewiss und daher teilen wir Ihnen mit grossem Bedauern mit, dass wir den Neuzuzüger-Anlass absagen müssen.

Über die workKLICK AG, ohne Domizil, CHE-437.704.511, bisher Schwandenstrasse 8, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern vom 7. Mai 2020 der Konkurs angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 3. August 2020 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 24. August 2020 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5'000.00 leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Schlieren, 14. August 2020 KONKURSAMT SCHLIEREN Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung Schuldnerin: Richard Wettstein AG Maienbrunnenstrasse 14 8908 Hedingen Steigerungsobjekt: Grundbuch Hedingen, Grundbuch Blatt 3235, Kataster 2607, selbständiges und dauerndes Recht (Baurecht), zulasten Liegenschaft, Grundbuch Blatt 3227, Kataster 2433, Maienbrunnenstrasse 14, 8908 Hedingen Logistikgebäude mit 4.5-ZimmerMaisonette-Wohnung und Büro Baurecht bis 31.12.2049 (Inhalt gemäss Begründungsvertrag vom 16.03.1990, liegt dem Betreibungsamt vor) Rechtskräftige betreibungsamtliche Schätzung: CHF 6'120'000.00 Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Grundpfandgläubigers an 1.–3. Pfandstelle Angaben zur Steigerung: 15.10.2020 um 10.00 Uhr, Gemeindesaal Bonstetten, Am Rainli 4, 8906 Bonstetten Eingabefrist: 03.09.2020 Auflagedatum der Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis: ab dem 17.09.2020 bis am 25.09.2020, Auflageort: Betreibungsamt Bonstetten, Dorfstrasse 40, 8906 Bonstetten (während den Öffnungszeiten) Bemerkungen: Besichtigungen vor Ort: 1. Montag, 24. August 2020, um 14.00 Uhr 2. Dienstag, 1. September 2020, um 17.00 Uhr Aufgrund der COVID-19-Pandemie sind bei den Besichtigungen Schutzmassnahmen notwendig. Wir bitten Sie daher, sich bis spätestens am Vortag der Besichtigung für die Besichtigung anzumelden. Wir benötigen zudem Ihre Personalien sowie Kontaktdaten, welche Sie uns bitte vorgängig per E-Mail an betreibungsamt@bonstetten.ch senden. Bei der Besichtigung müssen Sie sich ausweisen können und es kann aufgrund der Schutzmassnahmen zu Wartezeiten kommen. Im Weiteren wird auf die offiziellen Steigerungspublikationen im Schweizerischen Handelsamtsblatt und im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 14.08.2020 sowie auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Bonstetten, 14. August 2020 Betreibungsamt Bonstetten

Plangenehmigunsgesuch für Starkstromanlagen: Neubau TS Mettmenstetten, Weidstrasse und Einführung zwei 16 kV-Kabel in die neue Station Gemeinde Mettmenstetten Standort: 8932 Mettmenstetten S-0174632.1 Transformatorenstation Mettmenstetten, Weidstrasse – Neubau auf Parzelle Nr. 2502 der Gemeinde Mettmenstetten Koordinaten: 2677381/1233051 L-0231074.1 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Weidstrasse und Pünten – Einführung in die neue Transformatorenstation Weidstrasse L-0159984.2 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Unterdorf und Weidstrasse – Einführung in die neue Transformatorenstation Weidstrasse Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) Schönenbergstrasse 33, 8820 Wädenswil im Namen von Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EKZ Dreikönigstrasse 18, 8022 Zürich die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Die Gesuchsunterlagen werden vom 14. August 2020 bis 14. September 2020 in der Gemeindeverwaltung, während den Bürozeiten öffentlich aufgelegt. Rechtliche Hinweise Enteignungsbann Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Einsprachen, Einwände und Begehren Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist bei der Kontaktstelle Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39–41 EntG sind bei der Kontaktstelle einzureichen. Ist aufgrund der geltenden COVID-19Massnahmen die Einsichtnahme in die Unterlagen vor Ort für Sie nur eingeschränkt oder gar nicht möglich, melden Sie sich beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Tel. 058 595 18 50, planvorlagen@esti.ch). Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 14. September 2020 Kontaktstelle Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltdorf Mettmenstetten, 14. August 2020

Olga Capt-Frick 14. Juni 1927 - 7. August 2020

von mir verabschiedet und sich auf die letzte Reise begeben. Ihr frohes Wesen wird uns immer in Erinnerung bleiben. Es trauern um Sie: Ihr Ehemann Emil Capt Ihre Schwägerin Madleine Chiesa Ihre Nichten und Neffen Ihre Grossnichten Ihre Grossneffen

Mettmenstetten, 14. August 2020 Gemeindeverwaltung

Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Mettmenstetten am Freitag, 21. August 2020 um 11:00 Uhr

Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Obfelden (Politische Gemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf

Einstellung des Konkurses

An diesem sonnigen Augusttag hat sich meine liebe Gemahlin

Zum Schutz unserer Einwohnerinnen und Einwohner, Mitarbeitenden und allen Beteiligten wird der Anlass auf das nächste Jahr verschoben.

Affoltern am Albis, 14. August 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

So nimm denn meine Hände und führe mich

Anstelle von Blumen unterstütze man das Kinderheim Paradies, Mettmenstetten IBAN Nummer CH64 0900 0000 8002 9458 4 Vermerk Wohnheim Paradies Mettmenstetten Olga Capt Traueradresse: Emil Capt, Ottenloostrasse 28, 8932 Mettmenstetten In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt.

Mittwoch, 16. September, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Zendenfrei.

Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003. Anträge: Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2019 der Politischen Gemeinde 2. Privater Gestaltungsplan Postareal 3. Kauf des Grundstückes Kat.-Nr. 3777 der Landi Obfelden, Genossenschaft, an der Dorfstrasse zum Preis von CHF 1'943'045.00 (CHF 835.00/m²)

Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können auch auf der Homepage der Gemeinde Obfelden (www.obfelden.ch) eingesehen werden.

Es ist vollbracht. Johannes 19,30

Nach langer Krankheit ist unsere liebe Mutter und Schwester

Ursina Zahner-Fröhlich 23. April 1943 – 5. August 2020 friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer Silvia Zahner Annina Zahner Martin Fröhlich

Obfelden, 14. August 2020

Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Kinderspital Kantha Bopha von Dr. Beat Richner, Postkonto 90-60699-1/ IBAN CH 98 0900 0000 8006 0699 1

Die Gemeindevorsteherschaft

Traueradresse: Silvia Zahner, Gartenstrasse 16, 8910 Affoltern am Albis

Urnenabstimmung am 27. September 2020

HERZLICHEN DANK

Am Sonntag, 27. September 2020 findet die Urnenabstimmung über die «Vereinbarung betreffend die Delegation von Entscheidungs- und Verfügungskompetenzen im Asyl- und Migrationswesen durch die Gemeinde Ottenbach an den Sozialdienst Bezirk Affoltern» statt. Der detaillierte beleuchtende Bericht wird mit den Abstimmungsunterlagen zugestellt.

für die Anteilnahme beim Abschied von unserem lieben

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 14. August 2020 Gemeinderat Ottenbach

Polizeibewilligung für Feuerwerk

(gemäss Art. 25 Abs. 5 Polizeiverordnung, PVO) Datum: Zeit: Ort:

Samstag, 15. August 2020 zwischen 21.50 und 21.59 Uhr Hotel Restaurant Uto Kulm, 8143 Uetliberg Umfang: 5 Feuerwerksbatterien (Kat. 3), Anzahl Schüsse: ca. 250 Grund: Private Geburtstagsfeier Stallikon, 11. August 2020 Polizeivorsteherin

Hans Hedinger Danke für die stillen Umarmungen; für viele schöne und tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben; für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft; für grosszügige Spenden an die Kinderkrebshilfe Schweiz, für die vielfältigen und schönen gemeinsamen Erinnerungen. Im August 2020

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Kinder im Strassenverkehr Am Montag beginnt im Kanton Zürich ein neues Schuljahr. Rund 31 000 Kinder gehen zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule. Die Zürcher Polizeikorps unterstützen die nationale Verkehrssicherheitskampagne. «Achtung, Kinder überraschen. Rechnen Sie mit allem» – die Verkehrssicherheitskampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) macht mit Plakaten, Radio- und Fernsehspots auf den Beginn des Schuljahres aufmerksam. Kinder sind voller Energie und leben in ihrer eigenen Fantasiewelt. Sie sind verspielt und lassen sich immer wieder ablenken. Es ist ihnen nicht möglich, Distanzen und Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge richtig einzuschätzen. Aufgrund ihrer Körpergrösse können sie leicht übersehen werden. Es fällt ihnen schwer, Gefahren frühzeitig zu erkennen und instinktiv richtig zu reagieren. Sie müssen lernen, die vielen Geräusche im Strassenverkehr zu filtern und richtig zu deuten. Während rund sechs Wochen informieren die Zürcher Polizeikorps auf der Facebook-Seite «Schulbeginn – Achtung, Kinder» über fünf Gründe, warum Kinder überraschen. In einem Quiz kann hier auch die Aufmerksamkeit getestet und ein Preis gewonnen werden. Die Verkehrsinstruktorinnen und -instruktoren der Polizei besuchen die Kindergärten, an einigen Orten auch die ersten Klassen, und zeigen den Jüngsten, wie sie sich auf dem Schulweg und besonders beim Überqueren der Strasse sicher verhalten. Im Umfeld von Schulhäusern und Kindergärten überprüft die Polizei die Geschwindigkeit und das Verhalten der Verkehrsteilnehmenden im Bereich des Fussgängerstreifens. Kapo ZH www.fb.com/SchulbeginnAchtungKinder.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A.

Freitag, 14. August 2020

Die Sommerferien sind vorbei die Pandemie nicht Schulstart in der Volksschule im Zeichen von Corona Behörden und Lehrpersonen suchen nach Lösungen, um Kinder und Erwachsene optimal zu schützen und dabei für zwischenmenschliche Kontakte möglichst viel Freiraum zu lassen. Mit klaren Regelungen und offener Kommunikation will man allfälliger Verunsicherung und Angst entgegenwirken. Von Regula ZellwegeR An den Schulen wurden auf der Basis der verbindlichen Regeln und Informationen in den letzten Tagen Schutzkonzepte für die einzelnen Schulen erarbeitet. Diese Konzepte werden auf den Internetseiten der Schulen publiziert und laufend den sich ändernden Vorgaben angepasst. Karin Ugolini, Schulleiterin der Primarschule in Obfelden, bringt es auf den Punkt: «Wir wünschen uns von allen Beteiligten einen umsichtigen Umgang mit der Situation, aber auch die nötige Portion Gelassenheit, damit der Schulalltag trotz der veränderten Bedingungen in entspannter Umgebung stattfinden kann. Der Unterricht, die Lernfreude der Kinder und das tägliche respektvolle Miteinander an unserer Schule sollen auch unter der derzeitigen Situation weiterhin erhalten bleiben.»

Quarantäne Der Bundesrat entschied am 1. Juli 2020, dass sich Reisende für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen, die aus gewissen Gebieten in die Schweiz einrei-

sen. Das Bundesamt für Gesundheit BAG führt eine entsprechende Liste, die regelmässig angepasst wird (www.bag. admin.ch). Wer also Ferien buchte, konnte noch nicht wissen, ob die Destination auf die Liste des BAG aufgenommen würde. Deshalb informierten die Schulen frühzeitig, wie sich Eltern im Falle einer Rückkehr aus einem Risikoland zu verhalten haben. In der Oberstufe Hausen hat sich laut Schulleiterin Agnes Fink beispielsweise noch niemand per Mail bei einer Lehrperson wegen einer Quarantäne gemeldet. In Obfelden setzt man auf die Selbstverantwortung der Eltern und geht davon aus, dass sie sich an die geltenden Bestimmungen halten. Das Volksschulamt formulierte: «Die Schulen tätigen im Hinblick auf eine allfällige Durchsetzung der Quarantänepflicht keine eigenen Nachforschungen in Bezug auf die Ferienreisen der Familien.» Agnes Fink meint: «Wir spielen nicht Detektive, gehen aber Meldungen gewissenhaft nach.» Bei Abwesenheit wegen einer Quarantäne wird gleich gehandelt wie bei einer Absenz wegen Krankheit: Die Schüler erhalten die Aufgaben nach Hause, aber keinen Fernunterricht.

Schutzkonzept Bei der Formulierung des Schutzkonzeptes konnten die Verantwortlichen an den Schulen auf das Schutzkonzept vom Mai 2020 zurückgreifen. Karin Ugolini: «Bereits bei der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts am 8. Mai hat der Krisenstab der Primarschule – bestehend aus Schulleitung, Mitgliedern der

Schulpflege und der Schulverwaltungsleitung – ein Schutzkonzept erstellt, um die organisatorischen und rechtlichen Belange verbindlich zu regeln. Das Schutzkonzept wurde nun auf Beginn des neuen Schuljahres an die neu geltenden Richtlinien angepasst. Oberste Priorität hat für uns selbstverständlich der Schutz unserer Schülerinnen und Schüler und unserer Mitarbeitenden. Sämtliche Entscheidungen wurden auf der Grundlage dieses Gedankens und gemäss den Vorgaben von Bund und Kanton gefällt – daher gab es keine umstrittenen Punkte.» Astrid Fink stützte sich gemeinsam mit der Schulpflege auf die Vorlagen des Volksschulamtes. Sie räumt aber ein: «Die vielen Schutzkonzepte, die erstellt werden müssen, finde ich belastend. Die Ungewissheit wie es weitergeht, ist auch schwierig. Ich habe ein sehr gutes Team und eine gute Schulpflege, die hinter mir stehen, wir arbeiten zusammen.»

Regeln für Kinder und Erwachsene Eine Lehrerin erzählt: «Ich bekomme eine neue Klasse. Mir ist es ein grosses Anliegen, nicht nur die aktuellen Regeln zu vermitteln und auf deren Einhaltung zu achten, ich werde auch bereits informieren, wie wir alle zusammenarbeiten, sollte ein neuer Lockdown oder eine Klassen-Quarantäne nötig werden. Dabei vermittle ich keine Angst, sondern betone, dass wir dies ja bereits mit gutem Erfolg geschafft haben.» Bestimmt freuen sich die Kinder, dass nun auch wieder Klassenlager stattfinden dürfen. Dafür müssen die Verantwortlichen aber ein separates Schutzkonzept vorweisen. Auch Schulanlässe

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An der Oberstufe in Hausen und an der Primarschule in Obfelden ist man sich einig. In der momentanen Situation sind die konsequente Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, gute Zusammenarbeit und Vertrauen unabdingbar. Karin Ugolini formuliert es so: «Wir nehmen die Pandemie sehr ernst und versuchen unser Möglichstes, um trotz der vielfältigen Vorgaben für die Kinder, Lehrpersonen und Eltern den gewohnten Schulbetrieb zu gewährleisten. Die Situation ist eine zusätzliche Herausforderung für unsere Lehrpersonen, die sich aber bereits während des Fernunterrichts in vorbildlicher Weise äusserst engagiert der neuen Situation gestellt und angepasst haben. Die Pandemie-Situation als solche ist herausfordernd – die Verantwortung für die Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen an unserer Schule zu tragen, ist jedoch keine Belastung, sondern schlicht unsere Aufgabe.»

Während der Schulzeiten steht der Pumptrack ausschliesslich den Schülerinnen und Schülern der Primarschule Wettswil zur Verfügung. Er kann als effiziente und attraktive Vorbereitung für die Fahrradprüfung genutzt werden, welche im Herbst in verschiedenen Klassen stattfinden wird. Ausserhalb der Schulzeiten kann der Pumptrack von der ganzen Bevölkerung genutzt werden. Die Benutzung setzt keine spezifischen Kenntnisse voraus und erfolgt auf eigene Gefahr. Für die eigene Sicherheit muss beim Befahren ein Helm getragen werden. Die Fahrbahn ist täglich von 8 bis 20 Uhr, am Sonntag von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Die Verhaltensregeln sind bei der Anlage beschildert. Die Bevölkerung ist eingeladen, den Pumptrack auszuprobieren und von dem einmaligen Angebot zu profitieren.

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Ein Produkt der

Engagierte Behörden, Schulleiterinnen und Lehrpersonen

Sportförderung an der Primarschule Wettswil

Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

müssen aufwändiger geplant werden. Dabei wird die Maskenpflicht diskutiert: «Bei ausserschulischen Anlässen haben wir festgelegt, dass die Schülerinnen der 4. bis 6. Klassen und die Lehrpersonen, falls die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, eine Maske tragen. Die Mitarbeitenden der Schule haben die Möglichkeit, eine Maske oder ein Schutzvisier zu tragen oder eine Plexiglasscheibe einzurichten.» An der Oberstufe in Hausen werden an Elternanlässen Masken verteilt. «Wir Erwachsene tragen Masken, wenn wir den Abstand von 1,5 Meter nicht einhalten können.»

Mobiler Pumptrack beim Schulhaus Mettlen

Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch

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Der mobile Pumptrack kann mit dem Fahrrad oder mit Kickboard, Laufrad oder Skateboard befahren werden. (Bild zvg.) Der Sport braucht vielfältige, gut zugängliche Sportanlagen und attraktive Bewegungsräume. Öffentliche Schulanlagen bieten sich dafür geradezu an. Denn die Schulen haben gemäss kantonaler Verfassung die Pflicht, den Sport zu fördern. Die Primarschule Wettswil nimmt diese Verantwortung wahr, unter anderem, indem sie der Bevölkerung ihre Schulanlagen für die sportliche Er-

tüchtigung zur Verfügung stellt. Dabei wird sie vom Sportamt mit unterschiedlichen Projekten rund um das Thema Sportinfrastruktur unterstützt. So stellt das Sportamt des Kantons Zürich in der Zeit vom 17. August bis 7. September ihren mobilen Pumptrack der Gemeinde Wettswil zur Verfügung. Dieser wird auf dem roten Platz des Schulhauses Mettlen aufgebaut.

Ein Pumptrack ist ein kompakter, geschlossener Rundkurs mit kleinen Wellen und Steilwandkurven. Er kann mit Fahrrad, Kickboard, Laufrad oder Skateboards befahren werden. Er eignet sich für Fahrer sämtlicher Fähigkeitsstufen und erhöht die Sicherheit beim Fahren im Strassenverkehr. Ausserdem fördert er die Freude am Sport und das Vertrauen ins Sportgerät.


Obfelden

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Schulzweckverbands für den Rest der Amtsdauer 2018 - 2022 - Anordnung Wahl Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 9. Juni 2020 und vom 24. Juli 2020 sind innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: – Anand Weber, von Untereggen SG, Wirtschaftsinformatiker, Mettmenstetten – Joseph Spauwen, von Zürich, IT-Spezialist, Affoltern am Albis Da die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt sind, wird am 29. November 2020 eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 14. August 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Politische Gemeinde Hausen am Albis

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis werden auf Mittwoch, 16. September 2020, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal im Schulhaus Weid, Hausen am Albis, eingeladen zur Behandlung folgender Geschäfte: 1. Abnahme der Jahresrechnung 2019 2. Genehmigung der Bauabrechnung für das Projekt «Neubau Kindergarten mit Schulraum» 3. Informationen des Gemeinderats Die Anträge der Politischen Gemeinde liegen den Stimmberechtigten mit dem Stimmregister und den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle (1. Obergeschoss, links), ab Montag, 31. August 2020, zur Einsicht auf. Die Anträge der Politischen Gemeinde können ebenfalls auf der Webseite www. hausen.ch abgerufen werden. Hausen am Albis, 14. August 2020 Gemeinderat Hausen am Albis

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Ansgar und Sandra Gmür, Höhenweg 8, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Balkonerweiterung, Höhenweg 8, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 5784, Zone: Gestaltungsplan Wilgibel und zweigeschossige Wohnzone W2a

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Peter und Verena Stutz, Obstgartenstrasse 14, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Tanner Odermatt Architekten AG, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis, Schweiz Projekt: Neubau Gewerbegebäude mit Dienstwohnung, PV-Anlage Obstgartenstrasse, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 5367, Zone: Gewerbezone

Mettmenstetten Bauherrschaft: Walter Huwiler, Rüteliweg 23, 8932 Mettmenstetten Projekt: Umbau Einfamilienhaus zu 3-Familienhaus, Vers.-Nr. 1727 Rüteliweg 23, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3911, Zone: Wohnzone W2b

Obfelden Bauherrschaft: Islamisch-Albanische Gemeinschaft Mërgimi, Lindenmoosstrasse 12, 8910 Affoltern a/A, Schweiz Projektverfasser: Atelier AA, Chileweg 23 8912 Obfelden, Schweiz Projekt: Nutzungsänderung Gewerberaum zu Vereinslokal und Gebetsraum, Gewerbegebäude Vers.-Nr. 1307, Bachstrasse 29, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3839, Zone: G

Bauherrschaft: Creafonds AG, Industriestrasse 5b, 6210 Sursee Lu, Schweiz Projektverfasser: Atelier AA, Chileweg 23, 8912 Obfelden, Schweiz Projekt: Parkplatzerweiterung an der Räsch- und Bachstrasse, Bachstrasse 29, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3839, Zone: G

Obfelden Bauherrschaft: Peter Stephan Nüdling, Lötschenmattstrasse 22, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Neubau Sitzplatzüberdachung mit Lamellendach am Wohnhaus Vers.Nr. 1752, Lötschenmattstrasse 22, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 4538, Zone: W2

Obfelden Bauherrschaft: Logis Suisse AG, Haselstrasse 16, 5401 Baden, Schweiz Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Gebäude- und Fassadensanierung mit Balkonerweiterung und Lift- mit Treppenhausanbau (nur Chileweg 25/27) Gebäude Vers.-Nrn. 809 und 807 sowie Neubau Velounterstand. Chileweg 25/27 und 29/31, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2163, Zone: W2

Rifferswil Bauherrschaft: Immovesta AG, Weberstrasse 4, 8004 Zürich Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Abbruch des Geb. Vers.-Nr. 6 und des Geb. Vers.-Nr.10 / Neubau von 4 MFH mit total 22 Wohnungen und einem REFH (3 Einheiten) auf den Grundst. Kat.-Nrn. 886, 1301 und 2003, Hauser-/ Kappelerstr., 8911 Rifferswil

Affoltern am Albis Am 4. August 2020 ist in Sins AG gestorben:

Karl Franz Waser geboren am 25. März 1935, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung am Freitag, 21. August 2020 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der katholischen Kirche Affoltern am Albis ZH. 14. August 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 5. August 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ursina Zahner geb. Fröhlich geboren am 23. April 1943, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung fand im Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 8. August 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Rita Riedo geb. Barth geboren am 9. Juni 1952, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung im engsten Familienkreis am Dienstag, 18. August 2020, um 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend um 14.15 Uhr Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. 14. August 2020 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Wettswil am Albis Am 1. August 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

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Stallikon Bauherrschaft: Karin und Christian Söhner, Pfaffenacherstrasse 20, 8142 Uitikon Waldegg Projekt: Ersatz Fassade im Obergeschoss, neues Fenster im Zwischengeschoss, neue Türen/neue Nasszellen im Erdgeschoss, Diebis 45, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2364, Zone: WG2/35

geboren am 21. August 1926, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, mit Aufenthalt in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung hat auf dem Friedhof «Heissächer» in Wettswil am Albis, im engsten Familienkreis, stattgefunden. Bestattungsamt Wettswil am Albis

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Cyrill Lüchinger und Susanne Roth, Röschenächerstrasse 29, 8907 Wettswil Projektverfasser: Berger Gartenbau AG, Riedmattächer 8, 5623 Boswil, Schweiz Projekt: Umgebungsgestaltung mit Ersatz Palisade durch Stützmauer beim Einfamilienhaus Vers.-Nr. 823, Röschenächerstrasse 29, 8907 Wettswil

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Beverly Brookes, Junggrütstrasse 17, 8907 Wettswil a. A. Projektverfasser: Gebäude Technik Atelier AG, Poststrasse 1, 6343 Rotkreuz, Schweiz Projekt: Split-Klima-Gerät beim Einfamilienhaus Vers.-Nr. 1145, Junggrütstrasse 17, 8907 Wettswil a. A.

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Bezirk Affoltern

Bewaffneter überfällt Verkaufsgeschäft

Raub in Bonstetten: Polizei sucht Zeugen Ein bewaffneter Mann hat am späten Dienstagabend, 11. August, in Bonstetten ein Verkaufsgeschäft überfallen und dabei mehrere hundert Franken Bargeld erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Ein maskierter Mann betrat am Dienstagabend, 11. August, kurz vor 22 Uhr den Shop an der Stationsstrasse in Bonstetten. Er bedrohte die beiden anwesenden Angestellten mit einer Stichwaffe und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Mit einer Beute von mehreren hundert Franken flüchtete er danach zu Fuss in Richtung «Im Heumoos». Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Unbekannten blieb bislang ergebnislos.

Polizei sucht Zeugen Der Täter ist zirka 180 Zentimeter gross und sehr schlank. Er trug einen dunklen Kapuzenpulli, schwarze lange Hosen sowie weisse Turnschuhe. Zudem trug er schwarze Handschuhe. Sein Gesicht wurde durch eine «Hygiene-Maske» verdeckt. Personen, die Beobachtungen im

Der maskierte Täter im Verkaufsgeschäft. (Bild Kapo ZH) Zusammenhang mit dem Raub gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Kapo ZH

Freitag, 14. August 2020

Update in der Wasserversorgung Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Wettswil Die Wasserversorgung Wettswil wird vollautomatisch über das Prozessleitsystem Ritop der Firma Rittmeyer AG geführt, bedient, überwacht und gesteuert. Die Sicherheit und Verfügbarkeit der Wasserversorgung ist somit vom Leitsystem abhängig. Nach rund sieben Jahren Betriebsdauer und rund 55 000 Betriebsstunden, ist das Leitsystem am Ende seines Lebenszyklus angelangt. Auch die Technik hat sich seither weiterentwickelt und die Anforderungen an eine moderne Wasserversorgung haben sich verändert. Damit die Sicherheit und Verfügbarkeit der Wasserversorgung weiterhin einwandfrei gewährleistet werden kann, wird das Leitsystem erneuert und modernisiert. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 50 000 Franken bewilligt.

arbeiterin im Bausekretariat und auf der Gemeindekanzlei ergänzen. Der dadurch frei gewordene Ausbildungsplatz konnte durch Giulia Briscese besetzt werden. Sie hat ihre Berufsausbildung zur Kauffrau EFZ Profil E am 10. August begonnen. Verwaltungsteam und Gemeinderat wünschen ihr viel Erfolg und Freude dabei. Die Vakanz in der Gemeindekanzlei konnte mit Valeria Ziparo kompetent besetzt werden. Sie tritt am 17. August die Nachfolge der langjährigen Assistentin Gemeindeschreiberin und Bausekretärin an, welche die Gemeindeverwaltung Ende August verlässt. Valeria Ziparo hat ihre Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung Aristau AG absolviert, wo sie sich anschliessend insbesondere in der Gemeindekanzlei ein vertieftes Fachwissen angeeignet hat.

Erfolgreicher Lehrabschluss und neue Gesichter auf der Verwaltung

Kommunalen Energieplan überprüfen

Nach drei Jahren Ausbildungszeit hat Sina Schlapbach ihre Lehre zur Kauffrau EFZ Profil M erfolgreich abgeschlossen. Sie hat sich während ihrer Lehrzeit ein solides Fachwissen angeeignet und die ihr übertragenen Arbeiten stets gewissenhaft ausgeführt. Sina Schlapbach wird das Verwaltungsteam deshalb temporär bis zum 31. März 2021 als Mit-

Die Gemeinden im Bezirk Affoltern verfügen über einen gemeinsamen regionalen Energieplan Knonauer Amt. Dieser enthält unter anderem diverse Empfehlungen für mögliche Umsetzungsmassnahmen im Bereich erneuerbare Energie. Aus dem regionalen Energieplan wurden die jeweiligen kommunalen Energiepläne abgeleitet und den

einzelnen Gemeinden zugewiesen. Aus dem Energieplan für Wettswil geht hervor, dass das grösste Potenzial im Bau von Solaranlagen und Erdsonden liegt. Zwischenzeitlich steht zudem im Umkreis von rund 15 bis 20 Kilometern langfristig ausreichend Holz zur Verfügung, um möglicherweise einzelne Gebiete mit dieser Energiequelle versorgen zu können. Aus diesem Grund wird nun der kommunale Energieplan überprüft und eine Analyse der Energiedichte und des Alters der Wohnbauten durchgeführt. Um abschätzen zu können, ob gegebenenfalls ein Wärmeverbund zielführend ist, wird anschliessend eine Gesamtbetrachtung und Potenzialanalyse mit Einbezug des Quartierplangebietes Weierächer-Grabmatten durchgeführt. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 11 300 Franken bewilligt und die Planar AG mit den Arbeiten beauftragt.

Im Weiteren … ... hat der Gemeinderat die Baubewilligung für den Neubau eines Einfamilienhauses an der Bäumlisächer-/Strumbergächerstrasse an Maria und Toni Pisà erteilt. Alexandra Brandenberger, Gemeindeschreiberin

Pornografie und Gewaltdarstellungen Lärmklagen beschäftigen bei Jugendlichen weit verbreitet die Polizei weiterhin Insbesondere die Weiterverbreitung von Pornos nimmt deutlich zu

Auch zwei Feuerwehreinsätze und Einbrüche

Noch nie wurden im Kanton Zürich so viele Jugendliche wegen Gewaltdarstellungen und Pornografie verzeigt. Aber auch bei den online begangenen Ehrverletzungen und Drohungen steigen die Fallzahlen.

Fast zwei Dutzend Mal rückten Kantons- und Stadtpolizei in den vergangenen Tagen wegen Lärmimmissionen aus. Überdies befassten sich die Gesetzeshüter und die Feuerwehr mit einem Matratzen- und einem Wiesenbrand sowie mit Einbrüchen.

Das Smartphone spielt im Leben von Heranwachsenden eine zentrale Rolle. Entsprechend vielfältig ist die Palette an möglichen Straftatbeständen, die online begangen werden können. Ob Pornos im Klassenchat, das Filmen und anschliessende Weiterverbreiten von Schlägereien oder wüstes Beschimpfen per Sprachnachricht – Jugendliche lassen sich bei der Begehung von Straftaten oft durch Impulse leiten, das stets in Griffnähe verfügbare Smartphone dient dabei als williger Komplize und Vollstrecker. An mögliche Konsequenzen denken viele erst, wenn es bereits zu spät ist. Fallbeispiel 1: Der 13-jährige A. erhält per Whatsapp ein Video mit tierpornografischem Inhalt. Er erschrickt und erzählt einem Kollegen davon, welcher das Video nun ebenfalls sehen möchte. A. leitet dieses daraufhin weiter und lädt es zugleich auf Instagram hoch. A. wird wegen Pornografie verurteilt.

Schnelle Weiterverbreitung Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 278 Jugendliche wegen Pornografie verzeigt, im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von +230 Prozent. Wurden vor Kurzem primär Bild- und Tonaufnahmen per Chat ANZEIGE

versandt, waren im vergangenen Jahr insbesondere explizit pornografische Sticker sowie GIFs auf dem Vormarsch. Zugleich verbreiteten die Jugendlichen pornografisches Material vermehrt auch über Instagram und Snapchat. In jedem siebten Fall erstellten die Jugendlichen eigenes pornografisches Bild- oder Videomaterial. Trotz zahlreicher präventiver Bemühungen sind sich viele noch immer zu wenig bewusst, welche Konsequenzen solche Bilder und Videos haben können, wenn sie in falsche Hände geraten. Sind sie erst veröffentlicht, können sie unter Umständen unkontrolliert zirkulieren. Dass das Internet nie vergisst, zeigt sich insbesondere auch bei den unter Jugendlichen weit verbreiteten Pornos. So handelt es sich oft um dieselben verbotenen pornografischen Videos, die bereits seit Jahren unter Jugendlichen zirkulieren und die in unregelmässigen Abständen wieder vermehrt weiterverbreitet werden.

Brutale Videos im Umlauf 2019 wurden im Kanton Zürich 110 Jugendliche wegen Gewaltdarstellungen verzeigt – im Vergleich zum Vorjahr stellt dies praktisch eine Verdoppelung der Fallzahlen dar. Am weitesten verbreitet ist der Besitz, in jedem dritten Fall wurde das Material in einen Chat gestellt oder mittels Nachricht oder auf Social Media weiterverbreitet. Dabei handelt es sich um Videos von einer Brutalität, die für Kinder und Jugendliche absolut ungeeignet sind. Fallbeispiel 2: Der 12-jährige B. erhält von einem gleichaltrigen Kollegen zwei Videos. Das erste zeigt einen Suizid, das zweite eine Tierquälerei. Obwohl er sich das erste Video kaum anschauen kann, stellt er es anschliessend in den Klassenchat, um es wenige Minuten später wieder zu löschen. Zu spät: Das Video wurde bereits von einem Klassenkameraden entdeckt. B. wird wegen Gewaltdarstellungen verurteilt.

Ehrverletzungen per Smartphone, Drohungen und Nötigungen offline Zwar begehen Jugendliche die meisten Ehrverletzungen noch immer mündlich von Angesicht zu Angesicht, der Online-

Anteil hat im Vergleich zum Vorjahr aber leicht zugenommen. Oft handelt es sich dabei um Ehrverletzungen, die Jugendliche telefonisch oder per Sprachoder Textnachricht äussern. In wenigen Fällen wurden – ähnlich wie früher diffamierende Karikaturen im Umlauf waren – auch Fakefotos erstellt oder es kam zu Ehrverletzungen auf Social Media. Sowohl Drohungen als auch Nötigungen finden bei Jugendlichen primär offline statt. Während Drohungen mehrheitlich verbal geäussert werden, finden Nötigungen primär unter der Androhung oder Anwendung von Körpergewalt statt. Der prozentuale Anteil der online begangenen Drohungen und Nötigungen blieb konstant: So spielte bei jeder vierten Drohung und bei jeder fünften Nötigung das Smartphone eine Rolle. Da aber bei beiden Straftatbeständen die Fälle insgesamt zugenommen haben, stiegen auch bei den online begangenen Drohungen und Nötigungen die absoluten Zahlen an. Fallbeispiel 3: Vier 16-jährige Freundinnen rufen eine ihnen unbekannte Geschädigte innerhalb von einer Viertelstunde mit unterdrückter Rufnummer ein gutes Dutzend Mal an und beschimpfen sie massiv. Sie werden wegen Beschimpfung und Missbrauch einer Fernmeldeanlage verurteilt.

Prävention bleibt zentral Es ist davon auszugehen, dass viele deliktische Handlungen gerade im Onlinebereich im Dunkeln bleiben und nicht angezeigt werden. So muss damit gerechnet werden, dass viele Jugendliche trotz zahlreicher präventiver Bemühungen mit Pornografie und Gewaltdarstellungen in Kontakt kommen. Neben den Schulen, den Jugenddiensten sowie weiteren Behörden und Fachpersonen im Bereich der Prävention sind insbesondere auch die Eltern gefordert. Vielen Eltern ist zu wenig bewusst, mit welchen Inhalten sich ihre Kinder online konfrontiert sehen. Wichtig ist hier insbesondere, dass Eltern sich regelmässig informieren und mit ihren Kindern über einen adäquaten Medienkonsum sprechen. Oberjugendanwaltschaft des Kantons Zürich

Meistens sind es junge Leute, die zu nächtlicher Stunde in verschiedenen Gemeinden auf Schulhausplätzen, auf der Sportanlage Moos in Affoltern, in einem Lokal oder an der Peripherie abfeiern und Anwohnende um den Schlaf bringen. Natürlich ist oft Alkohol im Spiel. Und im Falle von Hedingen (Schulhaus Güpf) auch Feuerwerk, das verbotenerweise gegen den Himmel schoss. Hier wurde der Verantwortliche gebüsst. In der Regel bleibt es aber bei Ermahnungen und Wegweisungen – und bei der Aufforderung, den Platz von Unrat zu säubern. Die meisten Verstösse wurden von Samstag auf Sonntag registriert.

Matratze und Wiese brannten Vom 9. auf den 10. August geriet in einer Wohnung in Stallikon eine Matratze in

Brand. Laut Angaben der Kantonspolizei in Affoltern ist die Ursache noch nicht bekannt, auch der Sachschaden (angeschwärzte Wände) wird noch ermittelt. Beim Verbrennen von Restholz eines 1.-August-Feuers griffen die Flammen am 9. August um 14 Uhr in DachlissenMettmenstetten auch auf ein etwa 40 mal 20 Meter grosses Wiesenstück über. Die Feuerwehr rückte aus. Das Areal ist im Besitz des Landwirts, der das Restholz verbrannte.

Einbrecher in Affoltern und Mettmenstetten Am 10. August wurde in Affoltern die Sitzplatztüre einer Wohnung aufgebrochen. Auch eine Scheibe ging in Brüche. Die Einbrecher durchsuchten die Räume, machten aber keine Beute. Die Kapo beziffert den Sachschaden auf etwa 2000 Franken. Noch ist unklar, was bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Mettmenstetten erbeutet worden ist. Fest steht erst der Sachschaden: 500 Franken. Währen der Ferienabwesenheit der Eigentümer brach die unbekannte Täterschaft zwischen 26. Juli und 10. August die Sitzplatztüre auf. (-ter.)

Datenschutz in besonderen Zeiten Sie freue sich sehr, dass durch Corona Datenschutz zurzeit so intensiv diskutiert werde, sagte Dr. Dominika Blonski. Seit 100 Tagen ist die neue kantonale Datenschutzbeauftragte im Amt. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit war die Datenschutzbeauftragte gefordert. Mit der Pandemiebekämpfung rückten Fragen zu allen Aspekten des Schutzes der Privatsphäre in den Fokus. Einerseits wurden mit der ausserordentlichen Lage die meisten Grundrechte eingeschränkt, etwa die Versammlungsfreiheit oder die Wirtschaftsfreiheit. Andererseits mussten sehr schnell sehr viele – auch sensitive – Personendaten im Homeoffice ausserhalb der gesicherten Geschäftsumgebung verfügbar sein.

Schnell zu praxistauglichen Lösungen Grundrechte können eingeschränkt werden. Dafür müssen jedoch rechtliche Regelungen bestehen. Auch in der Krise muss das Handeln des Staates nachvollziehbar sein. In der aktuellen Gesundheitskrise darf nie vergessen werden, dass positiv auf Corona getestete Personen nicht wie Aussätzige an den Pranger gestellt werden dürfen. Die Datenschutzbeauftragte und ihr Team haben bewiesen, dass sie ihre Rolle auch darin sehen, in Zusammenarbeit schnell praxistaugliche und demokratieverträgliche Lösungen zu finden. Mit dem Ende der ausserordentlichen Situation gelte es nun, Fragen des Datenschutzes und der Informationssicherheit nochmals genauer anzuschauen. (red.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 14. August 2020

Zentrale und günstige Lebensräume für die Senioren 25. GV der Baugenossenschaft Alterswohnungen Affoltern Eine Wohn- und Lebenssituation zu schaffen, die auch im Alter Lebensqualität verspricht, ist primäres Ziel der Baugenossenschaft Alterswohnungen Affoltern am Albis (Bawa). Dass diese Absicht vollumfänglich erfüllt wird, bestätigte die 25. Generalversammlung.

Zur goldenen Hochzeit 1970 geheiratet und fünf Jahrzehnte zusammengeblieben, das dürfen Susanna und Rudolf Bossert-Haas in Obfelden heute Freitag, 14. August, und auch Jolàn und Walter Dünnenberger in Affoltern am Samstag, 15. August, feiern. Wir wünschen ein schönes Fest und viele weitere glückliche Jahre!

Wenn man 101 Lebensjahre auf dieser Welt verbracht hat, sollte man sich feiern lassen. Die besten Wünsche für Gesundheit und Wohlsein senden wir Marie Berli-Christen in Affoltern zu ihrem Geburtstag am Sonntag, 16. August.

Zum 90. Geburtstag

Der Vorstand der Bawa. Von links: Philippe Dietrich (Geschäftsführung), Ernst Bitter, Heidi Rüesch, Präsident Urs Läderach, Aktuarin Ruth Ringger und Dominique Lipp (Finanzen). (Bild Martin Mullis) kolls der letzten GV und der Jahresbericht einstimmig gutgeheissen. Auch die Jahresrechnung 2019, welche ein erfreuliches Ergebnis zeigte, erhielt ohne Gegenstimmen Zustimmung.

Dank tiefen Hypothekarzinsen günstige Mieten Dank günstig abgelösten Hypotheken und tieferem Referenzzinssatz gelang

Familienbegleitung durch Freiwillige

Projekt «mitenand» wird festes Angebot Das Projekt «mitenand» der reformierten Kirchen des Bezirks vermittelt freiwillige Bezugspersonen für Familien in schwierigen Situationen. Seit dem Projektstart vor drei Jahren kamen insgesamt 26 Familien aus dem ganzen Bezirk in den Genuss einer befristeten oder dauerhaften Unterstützung durch Freiwillige. Die Lebenssituationen der beteiligten Familien sind sehr vielfältig. In einigen Familien sind die Mütter, zum Beispiel infolge einer postnatalen Depression, psychisch belastet und fühlen sich überfordert von Haushalt, Kinderbetreuung und anderen Verpflichtungen. Sie benötigen vor allem praktische Hilfe und einfühlsame Gesprächspartnerinnen. Andere Frauen sind alleinerziehend und brauchen Entlastung bei der Kinderbetreuung, damit sie etwas Zeit für sich selber haben. Mehrere Familien suchen Ersatzgrosseltern für ihre Kinder, weil der Kontakt mit den Verwandten aus geografischen oder anderen Gründen erschwert ist. Schliesslich werden auch fremdsprachige Familien unterstützt, zum Beispiel beim Deutschlernen, im Umgang mit Behörden und Schulen oder beim Ausfüllen von Formularen. Die freiwilligen Frauen und Männer besuchen ihre Partnerfamilien regelmässig zu Hause oder unternehmen

WIR GRATULIEREN

Zum 101. Geburtstag

von Martin Mullis Wenn es um eine altersgerechte, preisgünstige und auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Wohnung geht, ist den älteren Herrschaften, auch an einem schönen Sommerabend, die interessierte Teilnahme an der GV der Baugenossenschaft nicht zu beschwerlich. Allerdings gehört die Mehrheit der Genossenschafter zur Risikogruppe der momentan herrschenden Ansteckungsgefahr durch die Covid-19-Pandemie. So füllte sich der Saal der katholischen Kirche in Affoltern am letzten Montagabend lediglich, weil die Stühle in grosszügigen Abständen aufgestellt waren. Immerhin versammelten sich trotz der Umstände noch 47 Genossenschafter und Genossenschafterinnen, während sich 31 entschuldigt hatten. Präsident Urs Läderach gelang es, die Traktandenliste speditiv und in kurzer Zeit abzuarbeiten. So wurden die Geschäfte wie die Abnahme des Proto-

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etwas mit den Kindern. So haben sich im Laufe der Zeit teilweise freundschaftliche Beziehungen entwickelt. Vielen Freiwilligen sind die Familien sehr ans Herz gewachsen, sie freuen sich auf ihre Einsätze und erleben ihr Engagement als persönliche Bereicherung.

Weitere Freiwillige werden gesucht Angesichts der erfreulichen Bilanz wurde das bisher befristete Projekt nun in ein festes und dauerhaftes Angebot überführt. Aktuell warten noch vier Familien auf Entlastung und Unterstützung durch Freiwillige: In Affoltern wird beispielsweise ein Ersatzgrosi oder Ersatzgotti für zwei muntere Mädchen gesucht, in Zwillikon für ein Geschwisterpaar im Primarschulalter, in Stallikon für ein neunjähriges und in Obfelden für ein zweijähriges Mädchen. Die Freiwilligen werden sorgfältig in ihre Aufgabe eingeführt. Sie treffen sich regelmässig zum Erfahrungsaustausch und kommen in den Genuss von kostenlosen Weiterbildungen. Gabriela Bregenzer, ref. Kirche Affoltern Unverbindlicher Kontakt für Interessierte: Gabriela Bregenzer, Sozialdiakonin der ref. Kirche Affoltern, Telefon 044 552 01 88 oder gabriela.bregenzer@ref-affoltern.ch.

es, die Mieten entsprechend anzupassen. Die Traktandenpunkte Verwendung des Bilanzgewinns, sowie die Festlegung des Anteilschein-Zinssatzes wurden ohne Wortmeldungen behandelt. Die diesjährige Generalversammlung bestätigt somit eindeutig, den in den Statuten der Bawa festgehaltenen Zweck, ihren Mitgliedern preisgünstige und auf sie zugeschnittene Alterswohnungen zu bauen und zu vermieten.

Präsident Urs Läderach orientierte die Versammlung anschliessend noch kurz über die Situation rund um den Neubau des Alterszentrums «Seewadel». Mit einem herzlichen Dank an seine Vorstandsmitglieder für die geleistete Arbeit, sowie an die Genossenschafter und Genossenschafterinnen für ihr Erscheinen, schloss er mit dem Wunsch «Blibet gsund» die Generalversammlung.

In Affoltern und Zwillikon dürfen in den kommenden Tagen zwei Jubilare ihren 90. Geburtstag feiern. Morgen Samstag, 15. August, Klara Alder und am Montag, 17. August, Adolf Dominik Wyrsch. Wir wünschen beiden einen Tag mit Sonnenschein und ein schönes Fest.

Gratulationswünsche einsenden Einsendungen für die Rubrik «wir gratulieren» bitte per Mail schicken an redaktion@affolteranzeiger.ch. Aufgenommen werden Geburtstage ab dem 95., runde und halbrunde ab dem 80. sowie Hochzeitsjubiläen ab der Goldenen Hochzeit (50 Jahre). Willkommen sind übrigens auch Bilder von Neugeborenen im Bezirk für die «Babygalerie». (red.)

Lokale Künstler dürfen sich auf den Baustellen-Schutzwänden austoben Die Malaktion auf dem Primarschulareal Mettmenstetten läuft

Mit einem eigenen «Kunstwerk» temporär das Dorfbild schmücken – diese Chance bietet sich den Mettmenstettern aktuell auf der Grossbaustelle des Schulareals. In Mettmenstetten entstehen ein neues Schulhaus und eine Doppelturnhalle. Aus Sicherheitsgründen sind die Baugruben hinter weissen Schutzwänden versteckt. Diese sollen aber nicht weiss bleiben: Gegen das Schulhaus Gramatt hin bemalen und gestalten die Primarschüler die Wände zum Motto Wasserwelten. Das Bauprojekt auf dem Primarschulareal schliesst die Umnutzung der alten Sennerei zu einer Bibliothek und einem Begegnungsort mit ein und nicht zuletzt wird die neue Halle auch den Vereinen zur Verfügung stehen. Die Bauten sollen also der Gesamtbevölkerung dienen. Entsprechend hat die Gemeinde die Einwohner eingeladen, die Bauwände mit zu verzieren. Eingeladen seien Einzelpersonen, Familien, Gruppen, Vereine, Institutionen und Unternehmen aus Mettmenstetten, heisst es im entsprechenden Aufruf im Kommunalblatt «Mir Mättmistetter». Und: «Die ‹Kunstwerke› sollten eine Wandplatte von zirka zwei mal zwei Metern füllen.» Erste Beispiele, wie das aussehen könnte, sind bereits zu bestaunen. Die-

Mütter und Kinder gestalten gemeinsam einen Teil der Baustellen-Schutzwände auf dem Primarschulareal in Mettmenstetten. (Bild zvg.) sen Montag etwa hat Christiane Landis mit Nachbarskindern und deren Müttern an der Niederfeldstrasse eine Idee verwirklicht. Die Kinder seien begeistert dabei gewesen und überglücklich über das gelungene Werk, teilte René Landis dem «Anzeiger» mit – in der Hoffnung, dass sich weitere Gruppierungen im

Dorf finden, die sich zutrauen, mitzuhelfen, dem Dorf während des Schulhausbaus einen temporären Schmuck zu erarbeiten. (tst.) Weitere Auskünfte, Bedingungen und Anmeldung bei der Koordinationsstelle Malplausch*Bauwand PSM, Jean-Pierre Feuz, 044 767 13 66, jh.feuz@bluewin.ch.

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Serie

Freitag, 14. August 2020

Rundreise von Wasser zu Wasser Serie «Sommerferien-Tipp» (10): Mit dem E-Bike über das Reppischtal nach Maschwanden und Hedingen Die Grösse des Säuliamts lädt dazu ein, für Tagesausflüge durch die Region das Fahrrad zu nehmen. Wer es gemütlicher mag, wählt das E-Bike und geniesst nicht nur den Fahrtwind, sondern auch die auf dem Weg angebotenen Gaumenfreuden und ab und zu einen Sprung ins Wasser. von Salomon Schneider Das sei etwas für Senioren, hörte ich immer wieder, als ich mir vor acht Jahren mein erstes E-Bike anschaffte. Mittlerweile begegnen mir auf dem Arbeitsweg immer mehr E-Bikes mit Mofa-Nummer und auch meine Partnerin hat sich während des Corona-Shutdowns entschieden, auf ein solches Gefährt umzusteigen, das Spass macht, hervorragend für körperliche Distanz geeignet ist und sich für den Berufsverkehr und die Freizeit eignet. Mit dem E-Bike lassen sich alle Destinationen im Knonauer Amt spielend erreichen. Es war deshalb klar, dass wir uns für die Rundreise zu drei Säuliämtler Gewässern auf den Sattel schwingen. Eine E-Bike-Batterie mit 500 Wattstunden reicht bei maximaler Unterstützung für rund 45 Kilometer. Um unsere Tour von 60 Kilometern und 550 Höhenmetern mit einer Akkuladung meistern zu können, mussten wir die Unterstützung auf die Zweite von vier Unterstützungsstufen drosseln.

Die Wahl der Route ist entscheidend An einem warmen Sonntag, um 11 Uhr, machten wir uns auf den Weg, zuerst in die Waldegg und anschliessend hinunter ins Reppischtal. Oberhalb von Sellenbüren beginnt einer der schönsten Fahrradwege des Bezirks Affoltern, der Albiskette entlang nach Stallikon und Aeugstertal, zum Türlersee. Am Türler-

Das kinderfreundliche Naturbad in Maschwanden erfreut sich grosser Beliebtheit – auch über die Kantonsgrenzen hinaus. (Bilder Salomon Schneider) see ergibt sich für E-Bike-Fahrende mit gelber Nummer eine Schwierigkeit. Der Fahrradweg führt auf dem Kiesweg dem See entlang, ist aber für Mofas verboten und gerade an Wochenenden ist der Weg sowieso überlaufen. Wir entschieden uns deshalb, für kurze Zeit auf die höchste Unterstützungsstufe umzusteigen und der Hauptstrasse entlang zu fahren. Ab Türlen folgte dann wieder der schöne, abgetrennte Radweg in Richtung Hausen, von dort nach Rifferswil, Mettmenstetten und Maschwanden, auf grösstenteils separaten Radwegen.

Gerade zu zweit führen abgetrennte Radwege zu einem viel entspannteren Erlebnis. Wir konnten nebeneinander fahren, uns unterhalten und mussten nur ab und zu hintereinander fahren, wenn wir andere Gruppen kreuzten.

Der Badibetrieb läuft gut Im Naturbad Maschwanden gönnten wir uns eine erste Abkühlung und unterhielten uns mit der Betreiberin Susi Florida: «Wegen Corona haben wir einen neuen Holzzaun um die Badi. Das Zählsystem läuft und 300 Personen auf einmal sind erlaubt. Wir haben an guten Tagen bis 600 Personen in der Badi, Wartezeiten gab es aber noch nicht. Unsicherheit ist im Gastgewerbe immer ein Thema – gerade in der Badi. Ich bin seit 25 Jahren Wirtin und an Unsicherheit gewöhnt. Corona ist einfach eine Unsicherheit mehr – neben dem Wetter. Ich habe ein super Team, das die nötige Flexibilität mitbringt. Wenn wir für unsere Kundschaft hier sein dürfen, geben wir unser Bestes. Wir nehmen es gelassen.» Diese ruhige Stimmung herrscht im Naturbad Maschwanden sowieso und auf dem Parkplatz zeigte sich, dass auch zahlreiche Zuger und Aargauer Familien das kinderfreundliche Naturbad schätzen.

Uferschwalben in der Kiesgrube Erfrischt und erholt machten wir uns auf den Weg nach Obfelden. Mittlerweile war die Hitze drückend und wir genossen die Kühle des Waldes im Wolserholz ganz besonders. In Obfelden fuhren wir an der Badi vorbei und die Kellerrainstrasse hinunter zum Lindenbach. Hier stiegen wir ab und schoben die Fahrräder bis zum Tellenhölzli, wo wir uns unter eine Wassertreppe legten und uns das kühle Nass über das Gesicht strömen liessen. Nach dieser erneuten Erfrischung schoben wir die Räder dem Lindenbach entlang, bis wir ihn queren konnten. Bei der Kiesgrube Mülibach machten wir einen erneuten Halt und schauten den Hunderten Uferschwalben zu, die mit chirurgischer Präzision ihre viel zu eng scheinenden Brutlöcher im Kies anflogen.

Nur keine Werbung für den Hedinger Weiher Rundfahrt zu Ämtler Gewässern. © swisstopo (BA200 127)

Von Ottenbach ging es der Zwillikerstrasse entlang Richtung Hedingen.

Zwischenverpflegung am sehr gut frequentierten Hedinger Weiher. Beim Aufstieg machten sich erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar, doch der Ladestand der Akkus liess keine höhere Unterstützungsstufe zu. In Hedingen liessen wir die Fahrräder im Dorf stehen und machten uns zu Fuss an den Aufstieg zum Weiher. Oben angekommen merkten wir, wie hungrig wir waren und da dies unser letzter Halt war, liessen wir es uns bei der herrlichen Aussicht, einem Glas gespritzten Weisswein und Pommes Frites gut gehen. Anschliessend legten wir uns zu den zahlreichen Besuchenden auf die Wiese und genossen die Ruhe und das fröhliche Stimmengewirr um uns herum. Für einen Moment schien alles auch 2020 seinen ganz gewöhnlichen Gang zu gehen. Daran, dass dies nicht so war, erinnerte uns der Kassierer des Eintritts, der mich eindringlich mahnte, keine Werbung für den Hedinger Weiher zu machen: «Es hat sowieso schon viel zu viele Leute.»

krise auch viele positive Seiten hat. Während wir in anderen Jahren öfter ins Tessin oder das nahe Ausland gefahren sind, haben wir im Frühjahr 2020 unsere Heimat besser kennen und schätzen gelernt.

«Sommerferien-Tipp» Dieses Jahr dürften überdurchschnittlich viele Leute die Sommerferien in der Nähe verbracht haben. Deshalb haben die «Anzeiger»-Journalisten in der Sommerserie 2020 ihren persönlichen «SommerferienTipp» – einen Ausflug oder Ort in der Nähe – vorgestellt. Mit diesem Beitrag endet die Serie. (red.) Bereits erschienen: Martin Mullis: Verwunschene Weiher, 14. Juli; Martin Platter: Familienausflug mit Teenager, 17. Juli; Regula Zellweger: Ämtler Ortsmuseen, 21. Juli; Werner Schneiter: Reuss statt Ballermann, 24. Juli; Bernhard Schneider: Von Festungen aus Holz und Stein,

Warum in die Ferne schweifen? Da die Abstandsregeln tatsächlich schwierig einzuhalten waren, verliessen wir den Hedinger Weiher ganz ohne Sprung ins kühle Nass. Vom Dorf aus ging es dem Hofibach entlang nach Bonstetten und der SchweizMobil-Veloroute entlang nach Birmensdorf und von dort zurück nach Uitikon. Nach sechs Stunden kamen wir um 17 Uhr wieder zu Hause an. Rund die Hälfte der Zeit hatten wir gemächlich radelnd verbracht, die andere Hälfte mit den drei Pausen. Die Akkus hatten gerade noch durchgehalten. Zufrieden mit dem Tag reflektierten wir den Ausflug und waren uns einig, dass die Corona-

28. Juli; Stefan Schneiter: Auf schattigen Pfaden durch den Moorpark, 31. Juli; Livia Häberling: Baumpfad der Stiftung zur Weid, 4. August; Marianne Voss: Wandern und Wildtiere, 7. August; Christine Häusermann: City-Trip nach Affoltern, 11. August.


Gewerbe

Freitag, 14. August 2020

Ihre Druckerei im Säuliamt

Prospekt ∙ Broschüre ∙ Briefpapier ∙ Kuvert ∙ Grafik

Kritische Phase

Der Mettmenstetter Verein Ades ist besorgt über die Corona-Situation in Madagaskar. > Seite 15

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Bigler vs. Köppel

Der Direktor des Gewerbeverbands und der Nationalrat diskutieren in Wettswil. > Seite 16

Mit Elektromotor

Zum Bikerennen auf den Albis sind neu auch E-Bikes zugelassen – in einer eigenen Kategorie. > Seite 21

Solarpionier und Säulibauer Bruno Schläpfer geht nach 37 Jahren bei der Ernst Schweizer AG in Pension

Seline Wenzinger * über den US-Aktienmarkt

Gewinnmitnahmen am Ende einer guten Börsenwoche Der Dow Jones Industrial hatte am Ende einer guten Börsenwoche um 3,8 Prozent auf 27 433,48 Punkte zugelegt. Der technologielastige Nasdaq Composite Index hatte zunächst mit Mühe noch einmal ein Rekordhoch erreicht, bevor er mit einem Wochenverlust von -0,87 Prozent auf 11 010,98 schloss. Für den marktbreiten S&P 500, mit einem Wochengewinn von +2.45%, ging es am Freitag um 0,06 Prozent auf 3351,28 Zähler nach oben. Beide Aktienindizes waren in den vergangenen Tagen von Rekord zu Rekord geeilt. Ein starker Arbeitsmarktbericht hatte im Handelsverlauf zunächst für etwas Erleichterung gesorgt, doch dann überwog insgesamt die Vorsicht, angesichts des jüngst wieder aufflammenden Streits zwischen den USA und China. Der Arbeitsmarktbericht war mit besonderer Spannung erwartet worden, da er als Hinweis gilt, ob der zunehmende Konjunkturoptimismus in den Vereinigten Staaten seine Berechtigung hat. Tatsächlich war den Daten zufolge, in den USA die Beschäftigung im Juli überraschend deutlich gestiegen, womit der starke Einbruch in der Corona-Krise erneut etwas wettgemacht wurde. Es ist darauf hinzuweisen, dass in den Zahlen die vergangenen zwei Wochen nicht berücksichtigt waren, und damit auch nicht die steigenden Infektionszahlen und die neuen regionalen Lockdowns. Ohnehin ist das Auf und Ab am Arbeitsmarkt derzeit in den Zahlen nur schwer festzuhalten, wie die rückwirkend kräftig nach oben revidierten Daten für Mai und Juni zeigten. Mit Blick auf den wieder entflammten Streit zwischen Washington und Peking hatte die US-Regierung angekündigt, auf breiter Front gegen «nicht vertrauenswürdige Apps aus China» vorzugehen und diese aus den App-Stores entfernen zu wollen. Dabei fielen Namen wie die Video-App Tiktok und der Messenger-Dienst Wechat. Die USA erhöhten vor dem geplanten Treffen beider Länder am 15. August den Druck auf China. Die Regierung in Peking sprach von «Mobbing». *Seline Wenzinger ist Geschäftsführerin der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern.

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Tagsüber hat Bruno Schläpfer die ersten Sonnenkollektoren mitentwickelt und die Solarenergie vorangetrieben. Morgens und abends kümmert er sich um seinen Bauernhof und die Wollschwein-Zucht. Nun geht er nach 37 Jahren bei der Ernst Schweizer AG in Pension. Sie quieken und grunzen ohrenbetäubend. Fütterungszeit. Die Wollschweine von Bruno Schläpfer kämpfen um den besten Platz am Trog. Der Hausherr lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. In aller Gelassenheit verteilt er Äpfel aus einer Schüssel. Für Bruno Schläpfer ist die Arbeit aber noch nicht getan. Nach dem Füttern geht es ans Ausmisten – wie jeden Abend. Knapp eine Stunde braucht er, um die Schweine zu versorgen. Morgens und abends. Dazwischen hat der Elektroingenieur bei der Ernst Schweizer AG in Hedingen Pionierarbeit für die Sonnenenergie geleistet. Nach 37 Jahren geht er nun in Pension und widmet sich hauptamtlich dem Hof.

Solar-Forschung im Auftrag des Bundes Forschen, analysieren, gestalten: Das waren die treibenden Motivatoren in Bruno Schläpfers Berufsleben. Als Solarpionier hat er wichtige Daten zur Solarthermie gesammelt und auf deren Basis neue Sonnenkollektoren entwickelt. Solarenergie begeistert ihn seit

auf dem Wochenmarkt in Affoltern am Albis. «Der Hof und die Säuli sind mein Hobby», sagt er 67-Jährige. Erfahrungen sammeln, Schlüsse ziehen, Verbesserungen entwickeln – so ist Bruno Schläpfer in seinem Berufsleben vorgegangen. Erkenntnisse, die er in verschiedenen Forschungsprojekten gesammelt hatte, konnte er später als Teamleiter und Entwicklungsingenieur bei Schweizer nutzen. Hier hat er neue Sonnenkollektoren entwickelt und gleichzeitig konkrete Anlagen geplant. Eins seiner schönsten Projekte wurde 1992 mit dem Solarpreis ausgezeichnet: ein Geschäftshaus in Minusio, für das Schläpfer und sein Team spezielle Sonnenkollektorpaneele entworfen hatten. Gleichzeitig arbeitete er an EDV-Hilfsmitteln, um den Einsatz von Sonnenenergie zu erleichtern.

Täglich füttert Bruno Schläpfer seine Wildschweine. (Bild zvg.) dem Beginn seines Berufslebens. 1979/80 rüttelte die Erdölkrise die Weltwirtschaft durch. Bruno Schläpfer hatte gerade sein Studium abgeschlossen. Für ihn war damals schon klar: «Wir brauchen eine Alternative zu den begrenzten Erdölvorräten und der risikoreichen Atomenergie.» Am Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung in Würenlingen erforschte er im Auftrag des Bundes die Leistung von Sonnenkollektoren. Unternehmensleiter Hans Ruedi Schweizer holte Bruno Schläpfer als Projektleiter für einen Forschungsauftrag ins Unternehmen. So erarbeitete der Elektroingenieur «praxisgerechte Regeln zur Nutzung der Sonnenenergie».

Atelier für Hobbykünstler Das Atelier «kunst im stall» wird zum Malatelier «kunst im stall». Ab dem 19. August öffnet Bernadette Galli die Türen ihres Malateliers in Mettmenstetten für begeisterte Hobbymalende. In diesem Künstlerraum treffen sich seit Jahren interessierte «ArtGenossen», um sich auf verschiedenste Weise mit Pinsel, Spachtel und diversen Farben auszuleben. Brauchen sie fachmännische Unterstützung, gibt Bernadette Galli ihr langjähriges Wissen den Teilnehmenden gerne weiter.

Neu ganztägige Workshops Am 5. September, 3. und 31. Oktober und 28. November finden jeweils Samstag-Workshops statt. Ziel dabei ist, gemäss Thema ein bis zwei Bilder zu gestalten, neue Techniken kennenzulernen oder zu vertiefen. Der Workshop soll die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre den Alltag hinter sich zu lassen und in die Welt der Möglichkeiten und Farben eintauchen zu können. Farbe, Pinsel

etc. sind im Preis inbegriffen, exklusive Leinwand.

... und Samstag-Malkurse Samstag-Malkurse finden am 19. September, 17. Oktober, 14. November und 12. Dezember statt. In diesen geht es darum, unter Gleichgesinnten die Kreativität und Spontaneität einen ganzen Tag lang zum Ausdruck zu bringen. Also Ideen umsetzen, Neues ausprobieren oder einfach Gefühle und Farben f liessen lassen. Bei diesem Kurs nimmt jeder seine eigenen Malutensilien mit. Bernadette Galli Offenes Atelier: Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr, Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16.30 Uhr, Kosten 30 Franken. Workshop: 9.30 bis 16.30 Uhr / 12 bis 13 Uhr, Mittagspause (kleiner Imbiss inbegriffen) Kosten 210 Franken. Samstag-Malkurse: 9.30 bis 12 Uhr, Pause, 13 bis 16.30 Uhr (Verpflegung mitnehmen), Kosten 90 Franken. Details, Anmeldung, freie Plätze für alle drei Veranstaltungen unter www.kunstimstall.ch.

Seit 20 Jahren betreibt Bruno Schläpfer mit seiner Frau Madelaine nebenbei einen kleinen Bauernhof oberhalb von Birmensdorf. Ihr gemeinsames Ziel: die Biodiversität fördern und alte Gemüsesorten und Nutztierrassen erhalten. Dafür arbeiten sie eng mit der Stiftung ProSpecieRara zusammen. Neben den Wollsäuli halten die beiden hier auch Appenzeller Spitzhauben-Hennen. In vier Gewächshäusern wachsen ausserdem rund 40 verschiedene alte Tomatensorten. Fast eine Tonne Tomaten können sie jedes Jahr ernten. Der Grossteil davon geht direkt an verschiedene Zürcher Restaurants. Die restlichen Tomaten verkaufen Bruno und Madelaine

Zweite Karriere als ICT-Spezialist 2018 wurde Bruno Schläpfer 65. Doch statt sich pensionieren zu lassen, blieb er bei Schweizer und startete eine neue Karriere in der ICT. Dort brauchte man Unterstützung bei der Neuauflage des internen Management-Systems. In dem Grossprojekt konnte Bruno Schläpfer sein EDV-Wissen nochmals nutzen. Nach eineinhalb Jahren in der ICT und insgesamt 37 Jahren bei der Ernst Schweizer AG macht Bruno Schläpfer sein Hobby nun endgültig zur Hauptbeschäftigung. «Ich freue mich, dass ich nun mehr Zeit für den Hof habe – und vor allem auch mehr Zeit für meine Frau und die Familie», sagt er. Ernst Schweizer AG

Kurzarbeit unbürokratisch umsetzen Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich begrüsst den Entscheid des Bundesrats, die vereinfachte Prüfung und Abrechnung von Kurzarbeitsanträgen bis Ende dieses Jahres fortzuführen. Firmen wie auch kantonale Vollzugsstellen sind auf eine rasche und unbürokratische Abwicklung der Kurzarbeit angewiesen. Mit Eintritt der ausserordentlichen Lage Mitte März war ein grosser Teil der Unternehmen vom Shutdown betroffen, was gesamtschweizerisch ein noch nie dagewesenes Volumen an Kurzarbeitsanträgen nach sich zog. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich hat bis heute Kurzarbeitsgesuche von 34 000 Betrieben mit rund 390 000 von Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmenden bewilligt. Dank des vom Bund eingeführten summarischen Verfahrens bei der Prüfung der eingehenden

Gesuche wie auch der Abrechnungen, der vorübergehenden umfangreichen Verstärkung der personellen Ressourcen sowie einer im Kanton Zürich entwickelten digitalen Lösung zur raschen Abwicklung der Abrechnungen konnte die Bearbeitung trotz der hohen Volumen fristgerecht bewältigt werden. Das summarische Verfahren basiert auf der Covid-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung, die Ende August ausläuft. Der Bundesrat hat sich am Mittwoch für die befristete Weiterführung der Erleichterungen entschieden. Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich begrüsst diesen Entscheid. «Es ist sehr begrüssenswert, dass das Anliegen vieler Kantone für eine Weiterführung der vereinfachten Abwicklung der Kurzarbeit vom Bund berücksichtigt wurde. Wir werden uns nun mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Unterstützung weiterhin rasch und unbürokratisch bei den Unternehmen und den Mitarbeitenden ankommt», sagt die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh. Volkswirtschaftsdirektion


Ref. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Affoltern a.A.

Sonntag, 16. August 11.00 Spätgottesdienst in Mettmenstetten Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli Mit Taufe Anschl. Chilepicknick www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 15. August – Maria Himmelfahrt 14.30 Gottesdienst im Haus Senevita 17.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung Sonntag, 16. August 9.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 19.00 Keine Santa Messa www.kath-affoltern.ch

Ref. Kirche Obfelden

Reformierte Kirchgemeinden im Bezirk Spirituelle Impulse Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionale Video-Gottesdienste sind jederzeit online abrufbar unter www.ref-saeuliamt.ch.

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 16. August 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfarrer Christof Menzi Montag, 17. August 10.00 bis 11.30 Lese- und Gesprächskreis im Pfarrhaus 19.00 bis 20.00 Meditation am Abend in der Kirche Freitag, 21. August

Sonntag, 16. August 10.00 Regionalgottesdienst in Hedingen

6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 14. August 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der kath. Kirche Sonntag, 16. August 10.00 «Fest zum Schulbeginn» mit dem Beatboxer Miguel Camero: «Openair-Familiengottesdienst» und anschliessend Picknick im Chilepark, Workshop und Spielposten

12.00 Zäme Zmittag in der Zwinglistube. Anmeldung bis Mittwochabend an sonja_billeter@datazug.ch oder Tel. Pfarramt: 044 764 02 15

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 16. August 10.00 Gottesdienst Pfarrer Hansjakob Schibler Wir wissen in Nöten – nicht was wir beten

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 16. August 2020, 10 Uhr Regional-Gottesdienst in Hedingen mit Pfr. Hansjakob Schibler oder: Gottesdienst in der hinteren Buchenegg (Puureheimet Brotchorb) mit Pfr. O. Kuttler und Pfr. M. Ruff der Gemeinde Stallikon-Wettswil. www.kirchebonstetten.ch

Sonntag, 16. August 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel m. Pfr. Ch. Menzi

Kloster Kappel a. A. werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche, donnerstags als Abendmahlsfeier nach Ansage Dienstag, 18. August 13.30 Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Mittwoch, 19. August 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 20. August 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Sonntag, 16. August 10.00 Konfirmations-Gottesdienst Thema «Freiheit» Pfrin. Eva Eiderbrant und die Konfirmandengruppe Musik: Erich Eder (Orgel), Markus Roth (Bass) und Christoph Vogt (Schlagzeug) Sonntag, 20. August 12.00 Club 4, Gruppe Pax 20.00 Chorprobe T/B in der Kirche www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 16. August 10.00 Regionaler Gottesdienst in Hedingen Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Sonntag, 16. August 9.30 Regionaler Gottesdienst in Kappel www.kircherifferswil.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 16. August 10.15 Familien-Gottesdienst Üetliberg/Uto Kulm mit Taufe Mira Kaister, Stallikon Segnung der Erstklässler und neuen Kindergartenkinder Leitung Pfr. Otto Kuttler Musik: Musikgesellschaft Stallikon anschliessend kleiner Apéro Wir empfehlen die Bahn ab Uitikon Waldegg um 9.28 Uhr oder 9.48 Uhr, jeweils mit Anschlusstaxi für Gehbehinderte. Bei unsicherer Witterung finden Sie am Samstag Abend Infos zur Durchführung unter www.kirche-stallikon-wettswil.ch oder Anrufbeantworter vom Pfarramt Stallikon 044 700 01 53 Donnerstag, 20. August 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil, mit Anmeldung Tel. 079 702 71 77 www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Wiesenstrasse 10

Alle Veranstaltungen mit vorgeschriebenem Schutzkonzept Sonntag, 16. August 10.00 Gottesdienst Predigt Doris Habegger Hüeti und KingsKids 12.30 Korps-Info Donnerstag, 20. August

Kath. Kirche Bonstetten

14.30 Frauen-Treff

Samstag, 15. August 18.00 Gottesdienst zu Mariä Himmelfahrt mit Kräutersegnung Sonntag, 16. August 10.00 Hl. Messe Dienstag, 18. August 19.30 Hl. Messe, anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 19. August 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz Donnerstag, 20. August 9.30 Hl. Messe

17.00 VIP-Gebet

Kath. Kirche Hausen a. A.

Sonntag, 16. August 10.15 Besammlung der Kinder zum Tagesausflug 10.30 Gottesdienst Kleinkinderhort Anschliessend: Picknick für alle bei der Feuerstelle Paradies, Essen selbst mitbringen 13.00 Sponsorenlauf zugunsten neuer Zelte für die Jungschar

Wir freuen uns, mit Euch wieder folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 15. August 17.00 Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt mit Pater Ben Kentchimon Donnerstag, 20. August 8.15 Wortgottesfeier www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Rifferswil

Heilsarmee Affoltern a. A.

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 16. August 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Luzius Huber Orgel: R. Deuber www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 16. August 10.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung www.kath-affoltern.ch

www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A. Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 16. August 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter: www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20

Mittwoch, 19. August 20.00 Frauenabend Kolosser 2, 8-15 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.15 Online Klassenzeit 11.30 Abendmahlsversammlung in der Kirche Informationen über weitere Veranstaltungen siehe: www.hlt-bonstetten.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 16. August 10.00 Familien-Gottesdienst & Livestream David Ruprecht Mehr unter www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A. Zürichstrasse 47 Sonntag, 16. August 9.45 Gottesdienst mit Hauskreis H. Guidon; mit EMKidz

Lehrstellenangebote 2020 Bestellschein für Ihr Inserat auf der Spezialseite «Berufswahl 2021» ❑ Ja, wir bestellen folgendes Inserat (Grösse 140 x 40 mm): Firma

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Erscheinungsdaten 2020: ❑ 27. Oktober

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Muster AG Musterstrasse 99 8910 Affoltern am

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern – Obere Bahnhofstrasse 5 – 8910 Affoltern am Albis – Tel. 058 200 57 00 – E-Mail: inserat@

❑ 25. September ❑ 11. Dezember


Vermischtes

Freitag, 14. August 2020

15

Kritische Phase in Madagaskar Der Mettmenstetter Verein Ades verfolgt die Corona-Entwicklung auf dem Inselstaat mit Besorgnis Nachdem das Naturparadies Madagaskar bisher nicht stark von der Corona-Pandemie betroffen war, ist die Anzahl positiv auf das Coronavirus getesteter Menschen in den letzten Wochen stark angestiegen. Ende Juli überschritt die Anzahl an Coronavirus-Infektionen in Madagaskar die Marke von 10 000 Fällen. Dazu kommt eine kaum abschätzbare Dunkelziffer. Aktuell werden bei über 26 Mio. Einwohnern nur gerade 1000 Tests pro Tag vorgenommen. Der Verein Ades (Association pour le Développement de l’Energie Solaire Suisse-Madagascar) mit Sitz in Mettmenstetten beobachtet die Entwicklung mit Besorgnis. Trotzdem zeigt sich die Geschäftsleiterin Rita Bachmann zuversichtlich: «Bisher gab es unter den Ades-Mitarbeitenden in Madagaskar keine Covid-19-Erkrankungen. In unserem grössten Zentrum, welches sich in Toliara befindet, führen wir Eingangskontrollen durch. Wir erkundigen uns nach dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden und messen deren Temperatur. Das Händewaschen mit Seife beim Eintritt ist in allen Zentren obligatorisch. Zudem herrscht eine Maskenpflicht, wenn sich zwei Personen im gleichen Raum befinden.»

Hygiene-Masken für die Ades-Mitarbeitenden in Madagaskar. (Bilder zvg.)

Engagement gegen Armut und Abholzung Ades produziert und verkauft in Madagaskar seit fast 20 Jahren Solar- und Energiesparkocher mit dem Ziel, der enormen Abholzung und Armut entgegenzuwirken. Jeder Kocher spart über 50 % Kohle oder Holz gegenüber dem gesundheitsschädlichen traditionellen Kochen über offenem Feuer. Und dank des gemeinnützigen Vereins mit Sitz in Mettmenstetten haben rund 160 Madagassen ein regelmässiges Einkommen. Sie arbeiten in einem der neun stationären oder mobilen Zentren, welche auf der Insel verteilt sind. Der Hauptsitz befindet sich im südlichen Toliara. Mehr als 300 Menschen finden zudem als Wiederverkaufende oder bei Zulieferern Arbeit. In einem Land, wo es im formellen Sektor kaum Arbeitsplätze gibt und die Armut zur grössten der Welt gehört, ist jedes feste Einkommen wesentlich.

Ades auf dem Markt von Ambato-Boeny. Sensibilisieren und aufforsten «Andere Organisationen mussten wegen Corona bereits Mitarbeitende entlassen», berichtet Rita Bachmann. «Das möchten wir unter allen Umständen verhindern, gerade in dieser sonst schon schwierigen Situation.» Die Produktion der Kocher läuft denn auch dank verschiedener Hygienemassnahmen teilweise weiter. Zudem sind die Verkaufs-

Installation eines Ades-Kochers in einer Schulküche. zentren eingeschränkt geöffnet. Die Regierung hat den Personenverkehr allerdings im ganzen Land einstellen lassen. Entsprechend kann Ades den Umweltunterricht an Schulen sowie die Sensibilisierung der Bevölkerung zu Umweltthemen nur sehr bedingt wahrnehmen. Diese begleitenden Massnahmen erklärt Rita Bachmann folgendermassen: «Wir müssen in Bezug auf die enorme Abholzung ein Umdenken in

der Bevölkerung bewirken. Nur so lässt sich langfristig zum Erhalt der Lebensgrundlage beitragen.» Auch Aufforstung ist Thema. So pflanzt der Verein pro verkauften Kocher mindestens einen Baum. Das sind seit der Vereinsgründung durch Ottenbacherin Regula Ochsner immerhin über 260 000 Kocher und noch mehr Bäume. Durch diese Aktivitäten trägt Ades zum Natur- und Klimaschutz bei und ermöglicht Wege aus der Armut.

«Wir hoffen, dass wir unsere Tätigkeiten bald wieder uneingeschränkt fortführen können», hält Rita Bachmann fest. Petra Bolfing, Ades Der gemeinnützige Verein Ades mit Sitz in Mettmenstetten ist Zewo-zertifiziert und verkauft seine Produkte zu einem vergünstigten Preis. Nur so kann sich die Bevölkerung Madagaskars überhaupt einen Solar- oder Energiesparkocher leisten. Weitere Infos unter www.adesolaire.org.

Stoff und Stein – Quilts und Skulpturen

Ausstellung von Lucia Harnischberg im Gartencenter Guggenbühl, Bonstetten Anlass zur Ausstellung war für die Bonstetterin Lucia Harnischberg ihr 60. Geburtstag. Ihr Freundeskreis ermunterte sie, ihre Quilts und Specksteinskulpturen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nun zeigt sie sie vom 18. bis 22. August jeweils von 10 bis 16 Uhr, im Gartencenter Guggenbühl.

von Hand, später mit der Nähmaschine dekorativ miteinander verbunden und ergaben einen Quilt, eine Steppdecke.

Hobby mit nach Hause genommen Wieder zu Hause in Bonstetten wurde Lucia Harnischberg durch ein Inserat auf den 1988 gegründeten Verein

Ämtler-Quilter aufmerksam. Sie trat bei und amtete während sechs Jahren als Präsidentin. Sie besuchte Workshops von bekannten Quilterinnen im In- und Ausland, arbeitet seither selbstständig und kreiert eigene Werke. Regelmässig trifft sie sich mit drei Frauen im Atelier in ihrem Wohnhaus in Bonstetten zum gemeinsamen kreativen Arbeiten.

Von Regula ZellwegeR Bereits vor dreissig Jahren kam Lucia Harnischberg während dem sechsjährigen Aufenthalt ihrer Familie in Amerika in Kontakt mit der Tradition des Quiltens. «Als gelernte Damenschneiderin wusste ich zwar wie nähen, aber nicht, wie man einen aus drei Lagen bestehenden Quilt herstellt», erzählt sie. Die Tradition des Quiltens geht auf die ersten Siedler in der USA zurück, welche die kleinsten Stoffstücke bunt zu «Patchwork» zusammennähten. Dieses Flickwerk bildete die Schauseite, die Zwischenlage bestand aus einem wärmenden Vlies, beispielsweise aus Wolle, und die dritte Lage meist aus einer unifarbenen Stoffbahn. Diese drei Lagen wurden

Im Gartencenter Guggenbühl werden 18 textile Werke von ihr zu sehen sein. Die Farben der Quilts nimmt sie auch beim Nähen von Necessaires auf. Bei diesen Gebrauchsgegenständen arbeitet sie mit Quadraten, bei den textilen Bildern kreiert sie teilweise eine dritte Dimension, beispielsweise hochstehende Dreiecke, die auf dem grünen Grund wie Blumen wirken. Beneidenswert ist ihr Fundus an unzähligen, nach Farben geordneten Stoffen, die sie besonders gern auch im «Stickund Quilt-Egge» in Maschwanden einkauft.

Das Geheimnis von Speckstein

Lucia Harnischberg mit der Specksteinskulptur «Knospe» und dem Quilt «Blumenwiese», passend zur Umgebung im Gartencenter. (Bild zvg.)

Vor rund vier Jahren lernte Lucia Harnischberg das Arbeiten mit Speckstein kennen. Dieser weiche Stein wird nicht mit einem Meissel bearbeitet, sondern mit Feilen und Schmirgelpapier unterschiedlicher Körnung. «Bei einem Workshop auf Mallorca feilte ich an der Technik: sich einlassen auf den Stein und sich führen lassen, herausarbeiten, was er sagen will», erklärt sie ihren Zugang zu Speckstein. «Bei einem zweiten Workshop in Oberägeri verfeinerte ich meine Technik.» Mit dem Speckstein

arbeitet sie im Freien, beim Feilen und manchmal auch beim Bohren von Löchern entsteht viel Staub. Sie lässt sich von der Form und der Beschaffenheit des Steins inspirieren, spielt mit spiegelglatter und rauer Oberfläche. Der Hauptbestandteil von Speckstein ist Talk, es kommen aber oft begleitende Minerale hinzu. Diese bewirken eine farbgebende und strukturprägende Wirkung, die man einem unbehandelten Stein nicht genau ansieht. «Speckstein bearbeiten ist Fleissarbeit», erklärt Lucia Harnisch. Die Belohnung für diese Ausdauer ist der Moment, in dem der nasse, bearbeitete Stein zeigt, was in ihm steckt. «Ich bin immer wieder überrascht, was zustande kommt!» Zum Schluss wird die Skulptur mit Öl zum Glänzen gebracht. Gern erzählt Lucia Harnisch im Gartencenter Guggenbühl über das Arbeiten mit Textilien und Speckstein. Sie beantwortet Fragen – für manche Besucher vielleicht ein Einstieg in ein neues Hobby. Stoff und Stein, Quilts und Skulpturen von Lucia Harnischberg. 15. bis 22 August, jeweils 10 bis 16 Uhr, Gartencenter Guggenbühl, Bonstetten.


16

Veranstaltungen

Freitag, 14. August 2020

Beatboxer Camero in Affoltern

Fest zum Schulbeginn mit Gottesdienst,Workshops und mehr Picknick, Spiel- und Werkangebote

Am Sonntag, 16. August, dem letzten Ferientag, wird rund ums reformierte Chilehuus in Affoltern der Beginn des neuen Schuljahres gefeiert. Nebst tollen Spiel- und Werkposten bereichert der Beatboxer Camero das Fest.

Bei trockenem Wetter dient der Chilepark als idealer Picknickort. Nebst dem selber mitgebrachten Picknick werden Grill, Getränke, Kaffee und Kuchen von der Kirchgemeinde offeriert. Anschliessend kann an verschiedenen Posten gespielt und gebastelt werden. Als Highlights seien hier die Wildbienen-Nisthilf-Anlage, die zusammen erstellt werden und die BeatboxWorkshops erwähnt. Etwa um 14 Uhr trifft man sich nochmals zum gemeinsamen Abschluss wo die Nachwuchsbeatboxer und -beatboxerinnen zusammen mit Miguel Camero das Erlernte aus den Workshops präsentieren können. Jung und Alt sind zu diesem Fest ganz herzlich eingeladen.

Der letzte Tag vor dem Schul- oder Lehrbeginn rückt näher und somit auch der erste Tag im Kindergarten, in der Primarschule, in der Oberstufe oder in der Lehre. Dieser Starttag ist für viele Kinder, Jugendliche wie auch Eltern ein Neuanfang, verbunden mit Vorfreude, Spannung und Unsicherheit.

Stärkender Familien-Gottesdienst In den Gottesdienst, der wie der ganze Anlass im Freien stattfindet, können Chindsgitäschli und Theks mitgebracht werden; sie bekommen ihren besonderen Platz. Zudem werden die Kinder die ersten Kostproben des Human Beatbox Entertainers Miguel Camero zu sehen und hören bekommen.

Yvonne Schatzmann, Vorbereitungsteam Fest zum Schulbeginn Fest zum Schulbeginn 16. August, 10 – 14.30 Uhr, ums Reformierte Chilehuus Affoltern,

Miguel Camero. (Bild zvg.)

www.refkircheaffoltern.ch.

Mit dem Cevi ins Herbstlager

Begrenzungsinitiative – Pro und Contra Bigler und Köppel kreuzen die Klingen

Am Donnerstag, 20. August, um 20 Uhr diskutieren Nationalrat Roger Köppel (SVP) und der Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes Hans-Ulrich Bigler (FDP) in Wettswil, im Mehrzweckraum des Schulhauses Ägerten, über die Begrenzungsinitiative. Die von der SVP lancierte Begrenzungsinitiative soll der vor sechs Jahren erfolgreichen Masseneinwanderungsinitiative endlich im Sinne der Partei zum Durchbruch verhelfen. Demgegenüber steht das wichtigste Argument der Gegner, welche durch die Kündigung der Personenfreizügigkeit die bilateralen Verträge in Gefahr sehen. Der Anlass wird in Wettswil, im Mehrzweckraum des Schulhauses Ägerten stattfinden und wird gemeinsam von der FDP Knonaueramt und der SVP des Bezirks Affoltern organisiert. Mit Nationalrat und Verleger Roger Köppel

und dem ebenfalls auf der nationalen politischen Bühne erprobten Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes Hans-Ulrich Bigler stehen sich zwei Kontrahenten gegenüber, die ihre Argumente pointiert darlegen können. Mit Peter Hartmeier als Moderator gesellt sich ein erfahrener Medienmann (u.a. ehemaliger Chefredaktor Tages-Anzeiger und Kommunikationschef UBS) zu den beiden Kontrahenten, der weiss, wie man Podiumsteilnehmer zu klaren Aussagen führen kann. Die Podiumsdiskussion mit anschliessender Fragerunde aus dem Publikum beginnt um 20 Uhr. Anschliessend an die Diskussion offeriert die FDP Wettswil einen Apéro. Hier besteht die Möglichkeit, mit den Podiumsteilnehmern direkt zu sprechen. Ebenfalls wird Kantonsrätin Arianne Moser-Schäfer (FDP) anwesend sein und gerne Auskunft über die kantonalen Abstimmungsvorlagen geben. FDP.Die Liberalen Knonaueramt / SVP Bezirk Affoltern

Der Cevi Bonstetten-Hedingen geht vom 11. Oktober bis am 17. Oktober ins Herbstlager. In ein Lagerhaus in Graubünden. Mitkommen können Kinder und Jugendliche, die mindestens in der zweiten Klasse sind. Sie müssen (noch) nicht Mitglied im Cevi sein. Erwarten können sie eine Woche voller Spiel, Spass und neuem Wissen und Erfahrungen. Der Cevi ist immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Interessierte können einfach mal an einem Samstagnachmittag in ein Cevi-Programm kommen. Aushang und Daten sind zu finden auf der Website. Cevi Bonstetten-Hedingen

Hans-Ulrich Bigler.

Roger Köppel (Bilder zvg.)

Weitere Infos unter www.cevi-bonstetten.ch oder bei Balz v/o Simba, Tel/WhatsApp/Telegramm etc.:

Cevi – das bedeutet Spiel, Spass und neue Erfahrungen. (Bild zvg.)

076 683 33 58, E-Mail: cevi.hebo@gmail.com.

BUCH-TIPP

Silberflut – das Geheimnis von Ray’s Rock Von nicole Gerber, bibliothek hedinGen Eine Klasse aus Deutschland bucht ein vierzehntägiges Abenteuer auf einer Privatinsel zwischen England und Irland. Eine spannende Schatzsuche in unberührter Natur lockt die 12-jährigen Schülerinnen und Schüler. Begleitet von zwei Lehrern treffen Nicole Gerber. die Jugendlichen auf (Bilder zvg.) der Insel ein. Es gibt zwei Camps und zwei Ranger vor Ort, welche das Ganze betreuen und sich auf der ehemals keltischen Insel auskennen. Die Jugendlichen werden in Gruppen eingeteilt, damit Teamgeist und Respekt gefördert werden, denn nur gemeinsam soll die Schnitzeljagd lösbar sein und der Schatz gefunden werden. Am dritten Tag auf der Insel fegt eine seltsame Nebelwelle über alles hinweg. Die eine Gruppe verschanzt sich tief in einer Burg, als sie den merkwürdigen Nebel kommen sieht und ihr passiert dadurch nichts. Die anderen sind jedoch auf einmal alle verschwunden. Von 26 Kindern und vier Erwachsenen sind nun nur noch sieben Kinder übrig.

Was ist geschehen? Wo sind die anderen? Ist das ein Spiel oder ein echter Kampf ums Überleben?

Wegkommen vom mysteriösen Ort Nach der Nebelwelle passieren weitere seltsame Dinge: Pflanzen und Tiere wachsen übernatürlich schnell und die Vorräte werden geplündert. Weit ab von der Zivilisation und ohne funktionierende Handys merken die sieben Jugendlichen bald, dass sie doch nicht die einzigen Menschen auf der Insel sind. Nun beginnt ein regelrechter Kampf ums Überleben und ums Wegkommen von diesem mysteriösen Ort. Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind Eddie und Milla. Es wird immer aus der Sicht der beiden erzählt. Eddie ist ein kluger Junge, der viel über Outdoor-Aktivitäten weiss. Milla ist ein starkes, jedoch verschlossenes Mädchen, das sich nichts gefallen lässt und am liebsten allein unterwegs ist. Die Gruppe von sieben Kindern muss jedoch zusammenhalten und sich zusammenraufen. Sie lernen bald, ihre unterschiedlichen Charaktereigenschaften zu nutzen und sich als Team gegenseitig zu ergänzen, um üble Stürme, Hunger, wilde Tiere und sonstige Gefahren zu überstehen. Ich würde das Buch mutigen Jungen und Mädchen ab etwa 11 Jahren emp-

fehlen, welche Abenteuer und Outdoor-Aktivitäten mögen. Die Geschichte besticht mit spannenden Wendungen und auch der Gruselfaktor ist nicht zu unterschätzen. Ein Muss ist nach dem ersten Band auch die Fortsetzung «Die Verschollenen von Ray’s Rock».

Alex Falkner: «Silberflut. Das Geheimnis von Ray’s Rock». Arena Verlag, Würzburg 2020. ISBN 978-3-401-60 482-4.

Sicherheit für Land und Leute Es ist für die Stimmberechtigten nicht einfach, an der Abstimmung vom 27. September über fünf eidgenössische Vorlagen den Überblick zu gewinnen. Am 17. August informieren FDP und SVP des Bezirks Affoltern an einer gemeinsamen Veranstaltung in Hausen über die Beschaffung von modernen Kampfflugzeugen für unsere Armee. Mit dem ehemaligen Chef des Schweizer Nachrichtendienstes und als ehemaliger Kampfpilot (Hunter) mit der Flugwaffe und Fliegerabwehr vertraut, bietet Divisionär a. D. Peter Regli als Referent beste Gelegenheit, sich über die Bedeutung der Ersatzbeschaffung unserer Luftwaffe ein Bild zu machen. Mit der Abstimmung zu neuen Kampfflugzeugen geht es aber auch um die Sicherheit unserer Einrichtungen in

einem generell von Unsicherheiten geprägten Umfeld. Die internationale Lage ist von erneuter Rivalität der Grossmächte gekennzeichnet. Die neutrale Schweiz muss selbst für ihre Sicherheit sorgen können. Als ehemaliger Nachrichten-Chef ist der Referent nach wie vor mit guten internationalen Kontakten versehen und kann auch aus dieser Sicht die Bedeutung einer intakten Luftverteidigung beleuchten. Die Organisatoren der FDP und SVP Bezirkspartei freuen sich, am kommenden Montagabend, 17. August, eine grosse Zahl interessierter Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um 20 Uhr im Gasthof Löwen in Hausen begrüssen zu können (Saalöffnung um 19.30 Uhr).

Zeitgenössische Kunst näherbringen

Offener Garten diesmal ohne Bewirtung

Zehn Kunststudentinnen und Kunststudenten aus verschiedenen Hochschulen haben sich zusammengeschlossen, um am Samstag, 5. September, im Sekundarschulhaus Weid 2 in Hausen eine kollektive Ausstellung zu realisieren. Gemeinsam bespielen sie das Schulhaus mit ihren aktuellen Projekten und Arbeiten. Neben den Installationen und Performances im Haus geben sie auch ein paar Unterrichtsstunden, in denen sie den Sekundarschülerinnen und -schülern zeitgenössische Kunst und das Kunststudium näherbringen. Florian Rubin

Zum «Offenen Garten» hat die Keramikerin Barbara Niklaus bereits Mitte Juni nach Mettmenstetten eingeladen – mit viel Aufwand ihrerseits und grosser Resonanz bei den Besuchern. Das «nationale Wochenende», das Corona-bedingt auf den 22. und 23. August verschoben wurde (im «Anzeiger» vom 11. August) wird sie deshalb nicht mehr besonders zelebrieren. Ihr Garten in Mettmenstetten – eine bunte Oase mitten im Wiesenland mit kreativer Kombination von Pflanzen und Blumen, Wasser, Stein und Kies – sei wohl offen, aber ohne Programm und Bewirtung. (red.)

FDP und SVP Bezirk Affoltern

«WeidCube» Schulhaus Weid2, Hausen, Vernissage 5. September, 17 Uhr, Live-Performance 18.30 Uhr.

Infos unter www.offenergarten.ch

Ausstellung 10./ 11./ 17./ 18. September, 17 bis 20 Uhr.

oder www.niklauskeramik.ch/garten.


GEWERBEZEITUNG Bezirk Affoltern K M U - U N D G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

14. August 2020

Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Geschäftsstelle Leitartikel Olivier Hoffmann

Publireportage Elektro Ackermann GmbH

Publireportage Baumann-Bauspenglerei AG

Publireportage Arthur Girardi AG

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch

Erkenntnisse aus der Coronakrise Dienstleistungen und Produkte während dem Lockdown aufmerksam machen konnten. Da inzwischen der Lockdown beendet und wieder eine gewisse Normalität eingekehrt ist, haben wir uns entschieden, die Webseite per Ende Juli 2020 einzustellen. Die Coronakrise hat vieles verändert und wird noch vieles verändern. Meine bisherigen persönlichen Erkenntnisse aus der Krise sind: Viele KMU konnten während der Coronakrise ihre individuellen Stärken zeigen und waren äusserst kreativ. So halfen viele Informatikfirmen, die notwendige Infrastruktur für das Homeoffice aufzubauen, Drogerien stellten die dringend benötigten Desinfektionsmittel selber her oder Restaurants organisierten innovative Dienstleistungen. Die Krise hat aber auch gezeigt, dass bei vielen Produkten eine grosse Abhängigkeit von ausländischen Produzenten besteht. Hier sollten wir uns fragen, ob wir dies wirklich wollen oder ob wir nicht wieder vermehrt einheimische Produkte ganz nach dem Motto «aus der der Region für die Region» berücksichtigen wollen. Eine wichtige Erkenntnis für mich ist auch, dass wir uns als Unternehmer immer wieder mit möglichen Risiken befassen sollten. Dazu gehört nicht nur das Risiko einer Pandemie, sondern zum Beispiel auch der Ausfall von Schlüsselpersonen oder Cyberattacken. Diese Risiken

bestehen seit langem, sind bekannt und trotzdem wird häufig nicht genug gemacht, um sich auf sie vorzubereiten. Oder haben Sie einen Vorsorgeauftrag und sind Sie sicher, dass Ihre Daten ausreichend geschützt sind? Beeindruckt bin ich, wie schnell der Staat gehandelt und unkompliziert Unterstützungsmassnahmen initialisiert hat. Dabei war es wichtig, dass wir Unternehmen nicht im Regen stehen gelassen wurden, sondern dass es durch funktionierende Verbandsstrukturen des KMU- und Gewerbeverbands vom Kanton Zürich als auch vom Schweizerischen Gewerbeverband gelungen ist, den KMU eine starke Stimme zu geben und die Anliegen an der richtigen Stelle zu deponieren. Beide Organisationen haben zudem einen grossen Beitrag geleistet, um uns KMU zuverlässig und sachlich zu informieren. Bestätigt hat sich für mich aber auch einmal mehr, wie wichtig funktionierende Infrastrukturen sind. Dazu gehört neben der medizinischen Versorgung auch die Wasser- und Stromversorgung sowie die Postzustellung und der Einzelhandel. Diesen Infrastrukturen müssen wir Sorge tragen. Wenn sie einmal nicht mehr da sind, können sie nicht einfach von einem Tag auf den anderen wieder aufgebaut werden. Durch die Krise ist deutlich geworden, welches Potential in der Digitalisierung liegt. Aus der

Die Scharfmacher

Als China im Januar zur Eindämmung des Coronavirus Wuhan und anderen Grossstädte abriegelte, dachte ich: «Wahnsinn, dies ist auch nur in China möglich.» Inzwischen wissen wir es alle besser: Was noch vor einigen Monaten undenkbar war, ist eingetreten. Grenzen wurden dicht gemacht, das gesellschaftliche Leben stark eingeschränkt und ganze Wirtschaftszweige stillgelegt. Viele Firmen waren und sind durch die Coronakrise stark gefordert. Bereits im März wurden viele KMU mit der Aufgabe konfrontiert, trotz fehlenden Einkünften genügend Geld aufzubringen, um Löhne auszuzahlen und Fixkosten zu decken. Es folgten weitere Herausforderungen wie Antworten auf arbeitsrechtliche Fragen zu finden, Unterstützung in der Krisenkommunikation oder die Sicherstellung der Liquidität. Ein grossen Anliegen vom KMUund Gewerbeverband Bezirk Affoltern ist es, unsere Mitglieder in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen und zu begleiten. Wir haben dazu unter anderem mit der Aussage «Jetzt erst recht: Rette Arbeitsplätze und Lehrstellen, unterstütze regionale Unternehmen» auf die besondere Situation vieler KMU hingewiesen und zusätzlich die Webseite www.KMU-Bezirk-Affoltern.ch eingerichtet. Diese Webseite war vor allem dafür gedacht, um lokalen Unternehmen eine Plattform zu bieten, auf welcher sie in unserem Bezirk auf ihre

Not heraus entstand eine Vielzahl von Telefon- und Videokonferenzen. Gleichwohl ersetzen diese virtuellen Begegnungen niemals die persönlichen Begegnungen. Der persönliche Kontakt von Mensch zu Mensch ist psychologisch von enormem Wert. Diesbezüglich können die technischen Möglichkeiten stets nur eine Ergänzung sein. In der Krise durfte ich erleben, dass sich viele Menschen für andere eingesetzt haben. Dadurch habe ich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt gespürt, den ich in den letzten Jahren so nicht immer wahrgenommen habe. Es wäre schön, wenn es uns gelingen würde, diese Solidarität auch in Zukunft beizubehalten und die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu diskutieren und zu lösen. Olivier Hofmann, Präsident KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern Telefon 044 761 34 60

info@vistaoptic.ch www. vistaoptic.ch

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Zürichstr. 81, 8910 Affoltern a.A. Tel. 043 817 15 60 E-Mail: theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72, 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch Gewerbeverein Unteramt: Hans-Ruedi Widmer Widmer Qualitäts- und Management-Systeme Dorfstrasse 13, 8906 Bonstetten Tel. 044 481 70 54 E-Mail: widmer@hrwidmer.ch

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Sfr. 120.-ÄMTLER GOLDSCHMIEDE, Zürichstrasse 55, 8910 Affoltern, 044 761 73 68 Corona Öffnungszeiten: Mo. + Di. geschlossen, Mi. - Fr. 9-11:30 und 14-17:30 Uhr Sa. nach Voranmeldung

Für alles was mit Strom zu tun hat Von der Planung und Installation einer Photovoltaikanlage über Elektroinstallationen, Beleuchtungen, Netzwerkinstallationen, Gebäude-Automationen bis zum Haushaltgerät: Die Elektro Ackermann GmbH in Ottenbach, die seit 14 Jahren durch die beiden Inhaber Kathrin und Martin Häberling geführt wird, deckt das ganze Spektrum ab.

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«Solarenergie wird in Zukunft noch viel wichtiger», sagt Martin Häberling, Geschäftsführer der Elektro Ackermann GmbH. Er muss es wissen: Seit Mitte April 2014 deckt sein Betrieb den eigenen Strombedarf über die betriebseigene Photovoltaikanlage auf dem Scheunendach der Geschäftsliegenschaft. «Das Geld ist auf dem Dach besser investiert als auf der Bank», sagt Martin Häberling und garantiert der Kundschaft eine einwandfreie Planung und Installation. Mit der eigenen Anlage von 24kWp Gesamtleistung wurden in den vergangenen 6 Jahren insgesamt über 160’000 kWh elektrische Energie produziert. Dies entspricht dem JahresEnergiebedarf von ca. 40 Haushalten mit vier Personen. Kernkompetenz des bald 40-jährigen Unternehmens sind allerdings nach wie vor die Elektroinstallationen, vorwiegend Service und Unterhalt sowie Umbauten wie Martin Häberling präzisiert. An diesem Tätigkeitsfeld schätzen die Mitarbeiter nicht nur die täglich wechselnden Herausforderungen, sondern

auch den direkten Kontakt mit den Endkunden. «Es ist uns ein grosses Anliegen, auf die Kundenwünsche und -bedürfnisse eingehen zu können», so der Geschäftsführer, «nur im persönlichen Gespräch mit den Kunden spüren wir die wirklichen Bedürfnisse.» Das stellt zwar hohe Anforderungen an unser Personal, kommt allerdings dem kleinen Team auch entgegen. Elf Personen beschäftigt die Elektro Ackermann GmbH aktuell, vier davon sind Lehrlinge, wovon zwei Lernende diesen Sommer ihre vierjährige Ausbildung zum Elektroinstallateur EFZ erfolgreich abschlossen haben und ihr Wissen weiterhin für die Kunden einsetzen werden. «Es ist uns ein grosses Anliegen, stets gute und motivierte Berufsleute auszubilden». Grosse Beachtung schenkt das Unternehmen heute der gesamten Beleuchtungs-Thematik. Es ist für alle Mitarbeiter immer wieder eine grosse Herausforderung aber auch eine grosse Freude, für die Kunden optimale Beleuchtungslösungen realisieren zu können. Diese zeichnen sich nicht nur durch die Helligkeit aus, vielmehr sind Aspekte wie Atmosphäre, Stimmungen, Lichtfarbe, Akzente, Szenen wichtige Punkte, die es bei einer optimalen Planung zu beachten gilt. Ein weiteres Standbein der Elektro Akkermann GmbH ist der Verkauf von Haushaltgeräten. Der Fachmann weiss: mit neuen Geräten kann man viel Energie sparen. Gerade bei Kühlgeräten

lässt sich der Verbrauch kaum durch die Nutzung beeinflussen: «Die Geräte tukkern im Keller vor sich hin», so Martin Häberling. Neue Geräte tun dies deutlich sparsamer. Um auch ausserhalb der Öffnungszeiten für die Kunden da zu sein, wurde in der jüngsten Vergangenheit ein neuer Web-Shop eingerichtet, welcher in naher Zukunft weiter ausgebaut wird. Das Team der Elektro Ackermann GmbH freut sich, im kommenden Jahr auf 40 Jahre Firmengeschichte zurückblicken zu können. Aktuell besteht grosse Hoffnung, dass es bis zu diesem Zeitpunkt wieder möglich ist, gemeinsam mit Kunden und Geschäftspartnern auf die vergangenen Jahre sowie die gemeinsame Zukunft anstossen zu können. Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr 2021 folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Elektro Ackermann GmbH Rickenbachstrasse 17 8913 Ottenbach 044 762 61 41 info@elacki.ch

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ZEITUNG

August 2020

«Eine Solaranlage macht glücklich…» Die Baumann Bau-Spenglerei AG in Zwillikon ist der kompetente Partner, wenn es um Flachbedachungen, Bauspenglerei und Photovoltaikanlagen geht. Mit ausgesprochen guter Kundenberatung, solider Planung und Ausführung hat sich der Fachbetrieb einen sehr guten Namen geschaffen.

Beispiel: Sanierung eines Flachdaches Zur Erläuterung berichtet der diplomierte Spenglermeister über die Sanierung eines Flachdaches mit 1600 Quadratmetern Fläche an der Industriestrasse 17 in Affoltern: «Wir sind Daniel und Jan Eugster von Knonauer-Amt Immobilien dankbar, dass wir für sie diesen herausfordernden Auftrag, kombiniert mit dem Bau einer Photovoltaikanlage dieses Frühjahr ausführen durften. Start war am 1. März und geplant waren rund vier Monate Bauzeit, aber des guten Wetters wegen konnten wir das komplett sanierte Dach und die Solaranlage bereits einen Monat früher übergeben.» Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als solide. Das bituminöse Flachdach aus den sechziger Jahren war in marodem Zustand, die Dichtigkeit liess – trotz mehrmaligen Eingriffen durch andere Fachfirmen – zu wünschen übrig und entsprechend gab es erhebliche bauliche Schäden. Eine gründliche Analyse brachte einerseits vier verschiedene ehemalige Sanierungsschichten an den Tag und andererseits wurden darin auch Spuren von Asbest gefunden. Dies und das Sars-Cov2-Virus erforderte adäquate Sicherheitsmassnahmen, wie Einrichtung einer Handwaschanlage und erprobte Schutzmasken. «Die Schutzmasken erfüllten so beim Rückbau gleich den doppelten Zweck», erklärt Baumann und fügt umgehend lachend an: «Bei der Kontrolle durch die Suva wurde einzig eine weitere Reserverolle Haushaltpapier verlangt – und ich habe im nahen Kaufhaus exakt noch die letzte vorhandene Rolle im ansonsten leergekauften Regal erwischt.»

Professionell saniertes Flachdach und Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage: An der Industriestrasse 17 in Affoltern hat die Baumann Bau-Spenglerei AG hervorragende Arbeit geleistet, wie die Kunden bestätigen. Bilder: zvg

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Neuer Flachdachaufbau und eine leistungsfähige Solaranlage Den Neuaufbau des Flachdaches hat die Baumann Bau-Spenglerei AG sorgsam und professionell gemanagt. 224 Kubikmeter Dämmmaterial wurden eingebaut und auf die Dichtigkeit besonderen Wert gelegt. Mit der Ansaat für die Neubegrünung der Dachfläche warten die Sanierungsprofis wegen der dafür ungünstigen sommerlichen Temperaturen noch bis im Herbst. Der Bau der neuen, nach erfolgter Kosten-NutzenAnalyse erstellten Photovoltaikanlage allerdings wurde damit nicht verzögert – mittlerweile liefert diese (auch dank eingebauter Optimierungstechnologie) Solarstrom zum Eigenbedarf der Liegenschaft. 45 000 kWh pro Jahr werden es sein; die Kunden können die Leistungen jederzeit per Mobiltelefon abrufen. Gerhard Baumann dazu: «Solaranlagen rechnen sich zwar nicht in jedem Fall umgehend, aber sie machen glücklich!» Er und sein Team installieren Photovol-

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taikanlagen in den verschiedensten Ausprägungen, egal, ob Industriegebäude oder Einfamilienhaus – und geniesst diesbezüglich einen ausgezeichneten Ruf. Die Begeisterung und Hingabe von Gerhard Baumann und seinen Mitarbeitern für ihre Arbeit sowie ihr stetes Bestreben nach höchster Kundenzufriedenheit sind mitunter Gründe dazu. In der Zwilliker Fachfirma wird langfristig gedacht und entsprechend seriös werden die Arbeiten ausgeführt. «Unsere Kundschaft darf sich nach vielen Jahren noch an unseren Werken erfreuen», sagt Gerhard Baumann. Man glaubt ihm dies ohne jeden Abstrich. (kb)

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Die genossenschaftliche Verankerung machts möglich. Wenn es bei uns gut läuft, profitieren auch die Kundinnen und Kunden. Jürg Meili, juerg.meili@mobiliar.ch Generalagentur Affoltern Thomas Naef Agentur Birmensdorf T 044 739 17 17 Schaden T 044 762 50 20 mobiliar.ch

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In Zwillikon, an der Ottenbacherstrasse 22, werden Qualität, Innovation und hohe Leistungsbereitschaft gross geschrieben. Die Baumann Bau-Spenglerei AG bietet ein entsprechend professionelles Gesamtpaket bei Flachbedachungen, Bauspenglerei und Photovoltaikanlagen. Das Portfolio ihrer Dienstleistungen geht allerdings darüber hinaus, umfasst zusätzlich Blechbekleidungen, Blechddächer, Bauabdichtungen, Blitzschutz, Gebäudeunterhalt, Bleche für Heim und Hobby sowie Gasdepot. Und bei allem gilt die Devise: zuverlässig, flexibel, termingerecht. Gerhard Baumann, persönlicher Ansprechpartner für den Kunden, bringt es auf den Punkt: «Beratung, Konzeption und Planung von individuell zugeschnittenen, flexiblen Dienstleistungen sind unsere Kernkompetenz – ebenso deren Umsetzung und Betreuung. Dank langjähriger Erfahrung führen wir jedes Projekt zügig und professionell zum Erfolg.»


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ZEITUNG

August 2020

Arthur Girardi AG, Hedingen

Neue Küchen- und Badausstellung Wer eine neue Küche oder ein neues Badezimmer plant, muss viele Entscheidungen fällen: Design, Farbe, Ausstattung, etc. In der neu gestalteten Küchen- und Badausstellung kann man sich einen unmittelbaren Eindruck von den verschiedenen Produkten, Materialien und Apparaten sowie von deren Verarbeitung verschaffen. Im Gegensatz zur Bestellung im Internet oder aus dem Katalog kann man vom Fachwissen der erfahrenen Berater profitieren und weiss genau, wofür man sich entscheidet. Die Entwicklungen im Küchen- und Badbau sind rasant. Ständig kommen neue Produkte auf den Markt und die Hersteller von Küchengeräten überbieten sich gegenseitig mit technologischen Innovationen. Für den Endverbraucher ist es fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Doch welche Küchenapparate sind für welchen Kunden geeignet? Welches ist die optimale Gerätekombination für die eigenen Koch- und Lebensgewohnheiten? Sollen Backofen und Dampfgarer als zwei separate Geräte eingebaut werden oder doch besser ein Combi-Gerät? Welche Materialien für Küchenfronten, Abdeckung und Rückwand eignen sich? Wie lässt sich der Stauraum möglichst

Blick durch die neu gestaltete Küchen- und Badausstellung unserer Ausstellung an der Maienbrunnenstrasse 5 in Hedingen frische Küchen-Ideen mit einer Auswahl aktueller Geräte von führenden Herstellern wie Miele, V-Zug, Electrolux, Siemens, Bora und weiteren. Im neu ausgerüsteten Bemusterungsraum sind zahlreiche Material-Muster für Schrankfronten, Griffe, Arbeitsflächen, Armaturen, Rückwände, Bodenbeläge, Türen etc. jederzeit griffbereit,

rem modernen Betrieb können wir auch ganz spezielle Küchenmöbel und Spezialteile nach Mass anfertigen. So passen wir jede Küche den Gegebenheiten und Kundenwünschen an. Auf Wunsch übernehmen wir bei Gesamtumbauten die umfassende Verantwortung vom Entwurf über die Detailplanung bis zur Umsetzung, Handwerker-Koordination und Abrechnung. Für den Kunden hat dies den Vorteil, einen einzigen Ansprechpartner für alle Belange zu haben. Dabei setzen wir auf bekannte Partner aus der Region. Diese sind bei Bedarf schnell vor Ort und bei allfälligen Problemen oder Folgeaufträgen stets für die Kunden da. Die Schreinerei Girardi Die Arthur Girardi AG ist eine der grösseren Schreinereien im Säuliamt. Unser Angebot umfasst alles – von der kleinsten Reparatur bis zum Grossauftrag. Ob komplette Umbauten von Küche, Bad und Wohnraum oder allgemeine Schreinerarbeiten, wir verfügen über das nötige Know-How um von der Planung bis zur Umsetzung allen Kundenwünschen gerecht zu werden. Wir machen solides Handwerk.

Badezimmer-Bereich effizient ausnutzen? Ist der Einsatz eines Tischlüfters sinnvoll, oder soll man sich besser für einen Wand- oder Haubenlüfter entscheiden? Bei solchen und vielen anderen Fragen helfen unsere Berater mit ihrer grossen Erfahrung gerne weiter. Neu gestaltete Küchen- und Badausstellung Anhand von verschiedenen modernen Ausstellungsküchen in unterschiedlichen Ausführungen präsentieren wir in

um den Kunden mit konkreten Beispielen beraten zu können. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen den Kunden gerne auf, welche Produkte sich auf dem Markt durchgesetzt haben, sie geben Tipps bei der Auswahl und erläutern die Vor- und Nachteile. Moderne Schreinerei aus der Region Für manche Räume braucht es individuelle Lösungen, um den gestellten Anforderungen gerecht zu werden. In unse-

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Öffnungszeiten der Küchen- und Badausstellung Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 und 13.30 bis 17.00 Uhr, samstags auf Voranmeldung. Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir um eine Voranmeldung für Beratungsgespräche. Arthur Girardi AG Maienbrunnenstrasse 5 8908 Hedingen 043 322 66 99 info@girardi.ch

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Sport

Freitag, 14. August 2020

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Das lange Warten hat ein Ende Der FC Wettswil-Bonstetten eröffnet die Saison in Tuggen Am 15. August wird die neue Erstligafussballsaison angepfiffen. Nach der langen Corona-Pause brennen alle Akteure darauf, endlich wieder Punkten nachzujagen, sich in Wettkämpfen zu messen und am regelmässigen Spielbetrieb teilzunehmen. von AndreAs Wyniger Lang ists her, seitdem die letzten Punkte im Regionalfussball vergeben wurden. Am Samstag soll es nun, zumindest für die Erstligisten, wieder losgehen. Anpfiff auf dem Sportplatz Linthstrasse in Tuggen ist um 18 Uhr. Im Lager der rotschwarzen Ämtler hat es verschiedene Änderungen gegeben. So verliessen Topskorer Lugo (Wohlen), Capone (Brühl SG) und Captain Studer (Auslandaufenthalt) die Mannschaft ebenso wie bereits in der letzten Winterpause die beiden Goalies Thaler (Wohlen) und Baumgartner (Rücktritt). Im Gegenzug wechselten Alexis Rüegg (ein routinierter Goalie aus Winterthur) und Jannis Kalpaxidis (FC Blue Stars) aufs Wettswiler Moos. Mit Gian Wick und Christian Meili aus dem eigenen Nachwuchs wird zudem die Integration eigener Talente fortgesetzt, womit sich der FCWB 2020/21 erneut sehr jung, ehrgeizig und ambitioniert präsentieren wird. Eine Änderung gab es auch im Staff-Team, in welchem der bisherige Assistent Bekim Morena (Rücktritt aufgrund Familienzuwachs) durch Hesam Mirzai (ex FC Seefeld) ersetzt wurde.

Neu bei FCWB, von links nach rechts: Hesam Mirzai (Assistenztrainer), Alexis Rüegg und Jannis Kalpaxidis. (Bild Kaspar Köchli) Bereit, sich einzuarbeiten Allen im Ämtler Erstligaverein ist bewusst, dass die Karten neu gemischt werden. Obwohl man in der abgebrochenen letzten Saison ganz oben an der Spitze mitkickte, ist jedem Rotschwarzen bewusst, dass wieder bei null gestartet wird. Während die Spitzenclubs wie Tuggen, Linth 04 oder auch Thalwil personell eher zugelegt haben, werden

diesmal Vereine wie Thalwil und Kosova sicher wieder eine gewichtigere Rolle spielen. Auch aus Gossau, Balzers und Eschen/Mauren vernimmt man Aufbruchstimmung und klar verstärkte Equipen. Das Motto bei WB heisst darum Eichhörnchen-Taktik. Knallhart arbeiten, Vorzüge wie Teamgeist und Bodenständigkeit forcieren und eben wie ein Eichhörnchen Punkt um Punkt einsammeln. Alles andere als träumen

ist also im Säuliamt angesagt, sich möglichst aus den hintersten Tabellenregionen raushalten und sich mit viel Demut in dieser gegenüber letzter Saison klar stärkeren Gruppe 3 zu etablieren.

in die neue Saison hat es für WB in sich. So spielt man zuerst beim Topfavoriten Tuggen, empfängt dann den viel genannten Finalrundenfavoriten Linth 04, um dann bei Red Star, einem zweifellos grossen Kaliber, anzutreten. Schliesslich empfängt man in der vierten Runde das sich gut verstärkte Kosova mit dem ehemaligen WB-Trainer Martin Dosch, welches sicher auch kein Punktelieferant sein will. «Du kannst dir sowieso nie aussuchen, gegen wen du punkten kannst», lässt sich Trainer Oswald nicht beeindrucken. «Für uns gilt es, saubere Arbeit abzuliefern, mit der nötigen Demut in jedes Spiel zu gehen und dabei unser Potenzial abzurufen. Gelingt uns dies, werden wir auch mit Punkten belohnt werden», analysiert Oswald treffend. Aber, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Deshalb wollen die Ämtler unbeeindruckt, frisch von der Leber weg und mit der nötigen Ruhe und Euphorie ins Rennen steigen. Man weiss um die eigenen Stärken, wird mit der nötigen Geduld agieren und alles dafür tun, um positiv zu starten. Für alle anderen Teams beginnt dann die Meisterschaft erst Ende August, womit noch genügend Zeit bleibt, sich intensiv vorzubereiten. Alle WB-Spiele vom Wochenende Freitag: 20.30 Uhr FCWB 2 - Höngg (Test); Samstag: 10 Uhr Altstetten – Jun. Ea und Alstetten Jun. Eb, 11 Uhr

Geballte Ladung gleich zum Auftakt Klar, aussuchen kann man sich Spielpläne eh nicht und Papier muss nicht Wirklichkeit sein. Trotzdem, der Start

Jun. Cb – Affoltern a/A, 13.30 Uhr Hünenberg - Jun. Da (alles Testspiele) und 18 Uhr Tuggen – FCWB; Sonntag: 13 Uhr Uitikon – FCWB 3, 13.30 Uhr Zollikon – Jun. B JL, 14 Uhr Jun. Bb – Sursee und 16 Uhr Jun. A JL – YF Juventus (alles Testspiele).

Ein harter Kampf im sanften Weg

Judo Sportclub Affoltern im Coronamodus Judo ist japanisch und bedeutet auf Deutsch der «Sanfte Weg». Die Coronakrise hat alle Sportarten hart getroffen, besonders die Kontaktsportarten wie Tanzen, Ringen und natürlich auch den Judosport. Die Kontaktsportarten kämpfen gegen einen Gegner, bei dem auch die bestens eintrainierten Judogriffe, die beste Kampftaktik chancenlos bleibt. Das Virus ist ein unsichtbarer Gegner, der sich lautlos anschleicht und einen gemein und unbemerkt angreift. Genau so wurde der Judo-Sport-Club Affoltern im März angegriffen. Er musste das Trainingslokal an der Zürichstrasse in Affoltern für knapp zwei Monate geschlossen halten, durfte erst ab Mai wieder Trainings anbieten unter den strengen Auflagen des BAG. Zuerst war kontaktlos trainieren angesagt – das ist so, wie wenn man Segeln will ohne Segel, oder ein Ballspiel spielen will, aber keinen Ball hat. Lernen, miteinander zu kämpfen, um an den Turnieren gegen einen Gegner zu kämpfen, aber auch lernen, auf seinen Trainingspartner zu achten und ihm Sorge zu tragen,

das ist eine der ganz grossen Stärken in diesem Kampfsport, und genau dort wurde er getroffen. Aber auch diese Prüfung haben die Judokas gemeistert. Nach den Sommerferien startet der Judo Sport Club Affoltern aber unter der Einhaltung der Auflagen des BAG wieder voll durch mit seinem gewohnten Stundenplan. Das Trainieren mit Partnern ist nun wieder möglich und unter Einhaltung der Hygienerichtlinien soll auch der Gegner Covid-19 fest im Griff sein. Und so dürfen zu den bereits bestehenden Mitgliedern auch gerne neue Gesichter dazustossen. Judo ist ein Sport für alle Altersklassen und es werden Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Ob als Wettkampfsport, als Gesundheitstraining oder auch als Selbstverteidigung – Sport stärkt das Immunsystem und hält den Geist, somit den Kopf, fit. Gerade in dieser anspruchsvollen Zeit mit einem unsichtbaren Gegner ist es enorm wichtig, bereit zu sein. In einer Gruppe mit Gleichgesinnten fällt das Meistern von Krisen auch leichter. Patrick Schmidli, Judo-Sport-Club Affoltern Infos zu den Trainingszeiten unter www.bsca-judo.ch.

Das Trainingslokal soll sich wieder füllen. (Bild zvg.)

Ohne prominente Spitzenfahrer ist der Ausgang des Albis-Bikerennens offen. (Bild Martin Platter)

Bikerennen auf den Albis erstmals auch mit E-Bike-Kategorie 27. Austragung des Säuliämtler Bike-Wettkampfs am 19. August Corona hat den Sportkalender mächtig durcheinandergewirbelt. Der Skiclub Hausen hält dennoch am Albis-Bikerennen fest. Dieses überschneidet sich heuer jedoch mit dem Swiss Epic. Deshalb werden die Vorjahressieger und Streckenrekordhalter nicht am Start sein. 2019 erlangte das Albis-Bikerennen durch die Teilnahme des fünffachen Schweizer Marathonmeisters Urs Huber und Crosscountry-Junioren-Europameisterin Jacqueline Schneebeli, die wenige Tage später in Kanada auch noch den Weltmeistertitel holte, besonderen Glanz. Denn die beiden waren nicht nur beim Start zuvorderst präsent, sondern

liessen es auch auf dem zehn Kilometer langen Zick-Zack-Kurs zwischen dem Hausemer Parkplatz Chratz und dem Restaurant Albishorn mächtig krachen. Der Mettmenstetter Huber verpasste auf den knapp 500 Höhenmetern seinen eigenen Streckenrekord von 23:06 Minuten bloss um sieben Sekunden. Die Hauptikerin Schneebeli stellte mit 28:05 Minuten einen neuen Frauenrekord auf, der bei den Männern für Rang fünf gut gewesen wäre.

Neue Sieger kündigen sich an Wegen der Terminüberschneidung mit dem Swiss Epic, an dem sowohl Schneebeli als auch Huber starten, wird es heuer in Hausen neue Sieger geben. Wie gehabt, ist der Wettkampf am Albishang offen für jedermann, jede Frau sowie für

Kinder und Jugendliche – und neuerdings auch für E-Bike-Rider. Besammlung und Anmeldung ist ab 18.30 Uhr vor Ort auf dem Gemeindeparkplatz Chratz hinter der reformierten Kirche in Hausen, wo um 19 Uhr der Start erfolgen wird. Das Ziel befindet sich unterhalb des Bergrestaurants Albishorn. Vom Start ans Ziel ist ein Kleidertransport organisiert. Die Zuschauer werden gebeten, die Fahrverbote auf den Waldstrassen zu respektieren. Das Rennen wird bei jeder Witterung durchgeführt. Ein freiwilliger Unkostenbeitrag von fünf Franken als Startgeld wird vom SC Hausen sehr geschätzt. Das Tragen eines Velohelms ist vorgeschrieben wie auch die Einhaltung der Covid-19-Hygienebestimmungen. Weitere Infos und der Streckenplan sind zu finden auf skiclub-hausen.ch. (map.)


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Sport

Freitag, 14. August 2020

«Geisterfahrer» auf der offenen Rennbahn Der Ottenbacher Cedric Graf erzielt seinen ersten Sieg in Oerlikon Zunächst wurden sämtliche Anlässe auf der offenen Rennbahn in Zürich-Oerlikon wegen des Coronavirus abgesagt. Nun haben sich die Organisatoren zusammengerauft, ein Schutzkonzept erarbeitet und das erste Meeting durchgeführt – allerdings noch ohne Publikum. Von Martin platter Stimmung ist am letzten Dienstagabend auf der offenen Rennbahn keine aufgekommen. Der Abend war wettermässig zwar perfekt und auf dem altehrwürdigen Radmonument wurde hochkarätiger Bahnsport geboten. Doch die Zuschauerränge blieben leer. Die Rennbahn war hermetisch abgeriegelt. Nur Sportlern, Funktionären und Medienvertretern wurde Einlass gewährt. Ausserhalb der Wettkämpfe galt eine allgemeine Maskenpflicht. Allerdings grenzt es an ein Wunder, dass überhaupt Wettkämpfe durchgeführt wurden. Denn die organisierende Trägerschaft, die sich «Interessengemeinschaft offene Renn-

bahn Oerlikon» oder kurz «Igor» nennt, konstituiert sich vorwiegend aus Mitgliedern im Pensionsalter; im unsäglichen Covid-19-Jargon Risikogruppe genannt. Entsprechend kontrovers wurde im Gremium die Durchführung von Anlässen diskutiert. Vorsorglich waren bereits während des Lockdowns sämtliche Anlässe der Saison 2020 abgesagt worden.

Paradoxe Szenen Für den Wettswiler Radsport-Fan und langjährigen Präsidenten des Radrennclubs Amt, Hugo Trachsler, der seit 2018 ebenfalls im Igor-Vorstand mitwirkt, war aber bald einmal klar, dass man nicht auf alle Sportanlässe auf der offenen Rennbahn verzichten durfte und raschmöglichst ein Schutzkonzept zu erstellen sei. Zu wenig eindeutig war ihm die allgemeine gesundheitliche Gefahrensituation, zu diffus der Zahlensalat, der in den Medien kolportiert wurde. Dazu war ihm nicht entgangen, dass die Politik bei ihren Corona-Restriktionen mit höchst unterschiedlichen, zuweilen kaum nachvollziehbaren Ellen misst. Das zeigte sich auch wieder bei

Der Affoltemer Schrittmacher Dino Rey (Nr. 1) führt im 75-km/h-Tempo Steher Roberto Pasi Puttini um das Zementoval.

Der Ottenbacher Cedric Graf mit Blumenstrauss von Hugo Trachsler für den Rennsieg am Dienstagabend auf der offenen Rennbahn. (Bilder Martin Platter)

der Hin- und Rückfahrt zur offenen Rennbahn auf dem Weg durch Zürich. Während die Sportstadien weitgehend leer zu sein hatten, tummelten sich an diesem lauen Sommerabend Tausende ohne Maske und Sicherheitsabstand entlang von Limmat, Zürichsee und in unzähligen Gartenbeizen. Die Argumentation verfing auch im Igor-Vorstand. So wurden wohl erstmals in der 108-jährigen Geschichte der offenen Rennbahn «Geisterrennen» durchgeführt. Die Radsportler wurden zu «Geisterfahrern» – obschon sie in der richtigen Richtung ihre Runden auf dem 333 Meter langen Zementoval fuhren. Ein paradoxes Bild, das einer gewissen Ironie nicht entbehrte. Während der gesamten letzten Saison war ein Gross-

teil der Gegentribüne aus baulichen Gründen fürs Publikum gesperrt. Nun ist sie saniert, blieb aber dennoch menschenleer. Der Affoltemer Schrittmacher Dino Rey brachte es auf den Punkt: «Ohne Zuschauer macht das Fahren auf der offenen Rennbahn nicht halb so viel Spass.» Auch er kann den Corona-Restriktionen nicht viel abgewinnen und findet es gut, dass sich die Igor durchgerungen hat, Wettkämpfe durchzuführen. «Der Franzose Emilien Clère ist extra aus Paris angereist, um endlich wieder mal zwei Steherrennen fahren zu können», berichtete Rey. Am kommenden Dienstag wird zwar nochmals ein Meeting ohne Publikum durchgeführt. Doch dann sollen die Pforten endlich wieder für alle ge-

Eine sehr spezielle Saison

Kräftemessen gepaart mit Gemütlichkeit

Eine sehr spezielle Saison ist viel zu früh zu Ende gegangen. Durch die aussergewöhnliche Corona-Situation musste die Saison vorzeitig abgebrochen werden. Dadurch lässt sich nur erahnen, ob die Herren in der 3. Liga auch am Schluss auf Rang 1 gestanden hätten. Was mit Bestimmtheit gesagt werden kann, ist, dass die U15 Inter die Liga auch ohne den Abbruch gehalten hätten. Auch nächste Saison wird der HSV Säuliamt Handball, als eines der wenigen Teams ohne Spielgemeinschaft, im Inter vertreten sein. Zum Glück wurde das Cupfinale des ZHV noch im Jahr 2019 ausgetragen, ansonsten hätte dieser Titel nach 2015 (U17) nicht zum zweiten Mal errungen werden können. Leider hat es bei den U15 nicht ganz für den ersten Platz gereicht. Nach einem harten Fight mussten sie sich im Cup-Finalspiel dem Gegner geschlagen geben, obwohl sie eigentlich die bessere Mannschaft waren. Der Handballclub konnte für den Turnierbetrieb auf Stufe U13 drei Teams

Übermorgen Sonntag, 16. August, findet die neunte Auflage des traditionellen MühligolfSteinstossens statt. Nicht nur Geübte, sondern auch Gruppen und spontane Werfer sind willkommen, sich vor zahlreichen Zuschauern zu messen.

öffnet werden. Für Trachsler nichts mehr als ein logischer Schritt, denn ein Rennabend kostet die Igor rund 6000 Franken – ungeachtet, ob das Publikum mit Eintritten und Konsumation in der Festwirtschaft mitfinanziert.

Blumenstrauss, ohne Kuss Sportlich gabs am Dienstagabend auch aus Säuliämtler Sicht gute Neuigkeiten: Mit Cedric Graf hat ein Ottenbacher Nachwuchsfahrer das Auftaktrennen gewonnen; sein erster Triumph auf der offenen Rennbahn. Den Blumenstrauss hat ihm aber keine Ehrendame, sondern Rennkommissär Hugo Trachsler überreicht. Auf den obligaten Kuss wurde verzichtet.

Erfolgreiches Jahr 2019/20 des HSV Säuliamt Steinstossen beim Wettswiler Restaurant Mühligolf

Der HSV startet gut aufgestellt in die neue Saison. (Bild zvg.)

stellen. Die Leistungsmannschaft konnte alle Turniere in der höchsten Stufe gewinnen und verlor nur zwei Spiele, was den besten Wert aller U13-Teams in der Schweiz darstellt. Der Verein ist dieses Jahr wieder leicht gewachsen. Im Herrenbereich gibt es leider immer noch viele Abgänge, jedoch konnten die ersten Junioren erfolgreich bei den Herren integriert werden. Auf Stufe U9 und U11 ist der HSV Säuliamt nicht mehr ganz so gut aufgestellt wie die letzten Jahre. Da muss der Verein nächstes Jahr unbedingt wieder vermehrt in die Juniorensuche investieren. Auch in anderen Bereichen stellt sich der HSV weiter in der Breite auf: Junge Spieler werden als Trainer gefördert. Mit Silvan Gritsch und Sandro Wyss haben die ersten beiden Trainertalente schon erste Trainingseinheiten alleine durchgeführt. Und dank Heinz Hartmann stehen wieder drei Jungschiedsrichter im Club im Einsatz. Insgesamt kann man von einer sehr guten Saison 2019/2020 sprechen. Bei den Trainern konnte sich der HSV noch breiter aufstellen. Spieler mussten nur vereinzelt abgegeben werden. Thomas Schudel wird den Verein auf die kommende Saison Richtung GC verlassen; für ihn ist bislang noch kein Ersatz gefunden worden. Im Vorstand wird die zuständige Person für das Sponsoring, Paul Godefroy, austreten. Die Stelle wird mit Therese Bommel und Robert Müller besetzt. Sven Höninger, Vereinspräsident HSV

Von Kaspar Köchli 1997 rief Robert Mühlethaler, damals Wirt im Aeugster Restaurant Müliberg, das erste Müliberg-Steinstossen ins Leben. Jahrelang lockte als Hauptpreis ein Muneli. Der Wettkampf etablierte sich zum beeindruckenden Traditionsanlass. Den sportlichen Höhepunkt bildete die Veranstaltung im Jahr 2005, als die Schweizer Meisterschaft ausgetragen wurde. Mühlethaler erinnert sich: «Der Fribourger Maire hatte ein Jahr zuvor das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest mit dem 83,5-kg-Unspunnenstein gewonnen – und das mittels Rekordstoss auf 4,11 Meter. Zweiter wurde der Schwyzer Stählin. Und jetzt lieferten sich die beiden bei meinem Steinstossen einen begeisternden Zweikampf; schliesslich gelang Stählin die Revanche hauchdünn.»

Seit 2011 in Wettswil 2011 schlug Robert Mühlethaler seine Zelte neu im Wettswiler Restaurant Mühligolf bei der Driving Range auf.

Dominik Meienberger bei einem dynamischen Stoss des 40-Kilo-Steins. (Bild Kaspar Köchli)

Seinen Traditionsanlass nahm er mit, passte einfach den Namen zu «Mühligolf»-Steinstossen an. An neuer Stätte kommt es nun übermorgen Sonntag zur bereits neunten Auflage. In den vergangenen Jahren wurde jeweils am Samstag Sommernacht gefeiert. Dieser Anlass fällt nun ins Wasser beziehungsweise wurde Opfer des aktuellen Virus. «Dann lassen wir es halt am Sonntag umso mehr krachen», verspricht Mühlethaler lachend. Dazu

lädt ein gemütliches Festzelt ein, in dem für das leibliche Wohl gesorgt sein wird. Start zum Wettkampf, der keine Anmeldung erfordert, ist am Sonntagmorgen ab 11 Uhr. Gestossen werden kann bis 17 Uhr. Die Konkurrenz misst sich in den Disziplinen Herren I (40-kgStein), Herren II (22 kg), Frauen und Kinder (je 8 kg) sowie «Stammtisch». Die Rangverkündigung erfolgt um zirka 18 Uhr.


Extra

Freitag, 14. August 2020

Die Tänzerin

Hoch allergene Pollen

«Anzeiger»-Detektiv Adrian Aegerter ermittelt – Ratekrimi Sie möchten hier in Ihrem «Anzeiger» mit mir ermitteln? Das ist wunderbar! Also lösen wir doch gleich mal unseren nächsten gemeinsamen Fall ... Eine Hochzeit im Jumpin in Mettmenstetten? Ich als Gast mittendrin? Und das alles mit dem Ziel, mich vor oder nach oder mit dem Brautpaar über ein Trampolin oder gar eine Wasserschanze in den Pool zu stürzen? In Echtzeit übertragen auf einer grossen Leinwand? Ich war nicht gerade begeistert von der Einladung, die mir mein Klient, der Vater der Braut, an diesem Morgen telefonisch überreichte, und ich konnte deshalb auch nicht zusagen. «Ich habe Angst vor Höhe!», log ich. «Ich habe Angst vor Wasser und ich habe Angst vor Menschen! Vor allem habe ich aber bei Hochzeiten immer Angst, dass mich der Bräutigamstrauss trifft und ich der nächste Bräutigam werde!» Mein Klient lachte. «Keine Angst, die haben dort Schutzhelme. Sie bekommen einen und sind vor dem Brautstrauss geschützt!» Er wurde ernst. «Nein, im Ernst: Sie haben in den letzten Jahren so viel für uns getan! Sie haben unsere entführte Tochter gefunden, Sie haben die Erpressung meiner Frau beendet, Sie haben ... Sie wissen selbst besser als wir, was Sie getan haben! Deshalb möchten das Brautpaar und wir Eltern, dass gerade Sie mit dabei sind und mit uns feiern! Wir würden uns alle sehr freuen. Und wir wären sehr traurig, wenn Sie absagen würden!» Es war eine dieser Einladungen, denen nicht einmal ich widerstehen konnte, also gab ich meinen Widerstand auf und nahm die Einladung dankend an. Zur Sicherheit legte ich aber dann doch ein ausreichend grosses Handtuch ins Handschuhfach meines Autos. Die Trauung fand im kleinsten Kreis statt, in einem, der kaum grösser war als der Mittelpunkt Brautpaar und nur die Eltern, die Grosseltern und eine Schwester mit einschloss. Wir anderen Gäste warteten am Jumpin, bis das Brautpaar nach dem Mittagessen wieder Hunger bekam und Kaffee und Kuchen gereicht wurden. Ich beruhigte mich, als niemand den Versuch unternahm, die junge Frau im weissen Kleid und den jungen Mann im dunklen Anzug als Beginn ihrer Ehe über die Schanze in den Pool zu zwingen. Nach dem Tanz des Brautpaares und dem gemischten Tanz der Eltern tanzte erst einmal niemand mehr, weil die anderen Männer nicht tanzen wollten. «Zu

Nun blüht wieder die Ambrosia Schon wenige Pollen können heftige allergische Reaktionen auslösen: Das Aufrechte Traubenkraut – Ambrosia artemisiifolia – gilt für Allergiebetroffene als besonders gefährlich. «Bereits 11 Ambrosia-Pollen pro Kubikmeter Luft genügen, um allergische Reaktionen auszulösen», weiss Sereina de Zordo, Leiterin Fachdienstleistungen von aha! Allergiezentrum Schweiz. Zum Vergleich: Bei Gräsern braucht es 50 Pollenkörner. Das Schlimme daran: Eine einzige Ambrosia-Pflanze gibt Millionen solch aggressiver Pollen ab. Diese sind zudem besonders klein, leicht und können daher mit dem Wind über sehr weite Strecken fliegen. «Vor allem im August und September sorgen die Ambrosia-Pollen für starke allergische Beschwerden bis hin zu Asthma», so de Zordo. In der Schweiz sind acht Prozent der Bevölkerung auf Ambrosia-Pollen sensibilisiert, bei Menschen mit bereits vorhandener Pollenallergie sind es 21 Prozent.

ZUR SACHE Tipps bei Heuschnupfen

Detektiv Adrian Aegerter ermittelt diesmal als Gast auf einer Hochzeit. (Bild zvg.) heiss!», klagte einer, ein anderer fand es zu laut, ein dritter Mann hatte plötzlich Beschwerden im linken Fuss. Also übernahmen vier Frauen die Tanzfläche auf der Wiese in der Nähe des Pools. Mia tanzte mit Sofia und Lea mit Lara. «Wenn du nicht gewesen wärst, dann wäre ich jetzt nicht hier!», stellte plötzlich eine Stimme neben mir fest. Anna, die Braut. Sie setzte sich links neben mich, ihr nun endlich Ehemann rechts, dann legte sie einen Arm um meine Schultern und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ihr Mann grinste: «Du sollst sie zum Tanz auffordern, das möchte sie dir eigentlich sagen!». Ich sah kurz nach, wie elegant sich die Frauen auf der Tanzfläche bewegten, wo Lea gerade mit Mia und Lara mit Sofia tanzte, und hob abwehrend die Hände. «Dann müsste sie sich aber erst Arbeitsschutzschuhe mit Stahlkappen anziehen, ich habe zum ersten und letzten Mal an meinem siebenten Geburtstag getanzt, als meine Eltern mir eine Wasserspritzpistole schenkten.» Anna deutete zur Tanzfläche, auf Mia, die nun mit Lara tanzte. «Die beiden könnten es dir beibringen!»

WETTER Heute

Meteotest.ch

Basel 19° 27° Zürich 18° 26°

Affoltern

St.Gallen 17° 22°

Nicht sie brachten es mir bei, nein, die Braut selbst übernahm das. So schlimm war ich dabei wohl doch nicht, denn niemand buhte, die Füsse der Braut blieben unbeschädigt und der fotografierende Bräutigam hob anerkennend den Daumen. Die Tänzerinnen waren dann aber doch noch wichtig für mich, denn ich musste Braut und Bräutigam schonend beibringen, dass eine der vier tanzenden Frauen Geschenkegeld aus drei auf dem Geschenketisch liegenden Kuverts gestohlen hatte. «Eine der beiden, die nicht miteinander getanzt haben, und von denen wiederum diejenige, deren Vorname – alphabetisch nach den Anfangsbuchstaben sortiert – hinter und nicht vor dem der anderen Frau stand ...!» Wissen Sie, wer die Täterin war? Lösung: Nach den beobachteten Tanzpaaren («... Mia tanzte mit Sofia und Lea mit Lara ...») tanzen nur Lea und Sofia nicht miteinander – weil von diesen beiden Verdächtigen Sofias Vorname «hinter und nicht vor dem der anderen Frau» steht, kann nur Sofia die Täterin sein!

• nur kurz stosslüften • vor dem Schlafengehen die Haare waschen • die Wäsche nicht im Freien trocknen lassen • bei schönem, windigem Wetter nur kurz an die frische Luft • immer eine Sonnenbrille tragen • Pollenflug auf www.pollenundallergie.ch oder mit der App «Pollen-News» beobachten.

Luzern Bern 18° 25° 17° 25° Interlaken 16° 26° Sion 17° 28°

Genève 18° 27°

St.Moritz 9° 18° Bellinzona 18° 28°

Aussichten

Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Alpennordseite

16° 27°

15° 28°

16° 24°

15° 25°

15° 26°

min °C max °C

Alpensüdseite

19° 29°

20° 28°

LEBENSWEISHEIT Wer andern eine Blume sät, blüht selber auf. (unbekannt)

19° 25°

18° 26°

18° 26°

Als besonders gefährliches Unkraut muss die aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze seit 2006 amtlich gemeldet und bekämpft werden. De Zordo: «Ausgerottet ist sie noch nicht, aber gut kontrolliert.»

Ein Käfer bringt Hoffnung In Zukunft könnte ein kleiner Käfer – ebenfalls unabsichtlich aus Nordamerika eingereist – bei der Bekämpfung mithelfen. Bereits seit 2014 wird der Ambrosia-Blattkäfer, Ophraella communa, in der Schweiz erforscht. Eine Studie des Centre for Agriculture and Bioscience International (CABI) in Delsberg konnte kürzlich aufzeigen: Der Käfer setzt der Pflanze so stark zu, dass sie um die 80 Prozent weniger Pollen produziert. aha! Allergiezentrum Schweiz

Mein, dein und sein In der Schule gelernt: Mein, dein und sein, auch unser, euer und ihr sind besitzanzeigende Fürwörter. Und für einmal scheint zu gelten: «Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben.» Die besitzanzeigenden Fürwörter sind uns geläufig: Wir reden nicht nur von den Sachen, die uns gehören, sondern auch von unseren Kindern, von meiner Frau oder deiner Partnerin. Ein wenig verdächtig ist das schon – wir bedienen uns mit Vorliebe besitzanzeigender Fürwörter, wenn wir von

Beziehungen reden. «Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst», sagt der arabische Schriftsteller Kahlil Gibran. Oder in Bezug auf Eheleute: «Gebt einander eure Herzen, aber nicht in des anderen Verwahr.» Kein unwesentlicher Beitrag zur Beziehungsgrammatik, wie mir scheint. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen..

REZEPT

GEDANKENSPRÜNGE

Sauerkraut-Apfelsüppchen mit Kürbiskernen

Launisch

Zutaten für 4 Personen

Chur 16° 25°

Für Allergiebetroffene besonders gefährlich: die Ambrosia. (Bild Pixabay)

HERKÖMMLICHES

17° 25°

Neuchâtel 18° 26°

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200 g Sauerkraut fixfertig 2 EL Olivenöl 1 Zwiebel, fein geschnitten 1 Apfel, fein geschnitten 1 EL Currypulver 5 dl Gemüsebouillon, fettfrei 2 dl Apfelsaft 2,5 dl Rahm 2 EL Schnittlauch Kürbiskerne

Mit Gemüsebouillon ablöschen und zirka 15 Minuten kochen. Pürieren und mit Rahm verfeinern, würzen. Mit geschnittenen Schnittlauch und Kürbiskernen garnieren. Weitere Rezepte: www.volg.ch/dorfplatz/rezepte.

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Mit Werken von Paul Klee, Kurt Seligmann, Meret Oppenheim, Adolf Wölfli, Eva Wipf, Jean-Frédéric Schnyder, Miriam Cahn, Martin Disler, Annelies Štrba u.v.a. Als Ausstellung in der Ausstellung ist anhand von rund hundert Originalentwürfen und Fotografien die von Friedrich Kiesler 1947 inszenierte Surrealisten-Ausstellung in Paris zu sehen. Veranstaltungen Dienstag, 18. August, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag, zu Hannah Villiger, mit Dr. Matthias Haldemann, Direktor Donnerstag, 20. August, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag, zu Heidi Bucher, mit Sandra Winiger, Leiterin Kunstvermittlung Sonntag, 23. August, 10.30 – 12 Uhr, Kuratoren-Führung zu Friedrich Kiesler, mit Matthias Haldemann Dienstag, 25. August, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag, zu Bethan Huws, mit Friederike Balke, Kunstvermittlerin Mittwoch, 26. August, 13.30 – 18 Uhr, Gesprächsstunde Kunst: Die Kunstvermittlerin Sandra Winiger beantwortet an diesem Nachmittag individuelle Fragen der Besuchenden zur Ausstellung. Ein Angebot im Rahmen von Kultur inklusiv für alle Interessierten mit und ohne Beeinträchtigung für einen hindernisfreien Zugang zur Kunst. Donnerstag, 27. August, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag, zu Ilse Weber, mit Sandra Winiger

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