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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 62 I 175. Jahrgang I Freitag, 13. August 2021

Maler und Sammler

Eine Ausstellung in Schaffhausen bietet einen Einblick in die Welt des Künstlerehepaars Ilg. > Seite 3

Keine Hinterwäldler

Die letzte Folge der Serie «Alpsommer» räumt auf mit Vorurteilen. > Seite 5

Pfützen und Schlamm

Sommerserie «Ich war noch niemals ...»: Thomas Stöckli auf Trailfahrt. > Seite 7

Aufbruch

Pfarrer Thomas Maurer zieht es von Knonau ins Engadin – eine Verabschiedung. > Seite 7

Corona bescherte den «Natur-Schutzengeln» viel Arbeit Ansturm auf das Reusstal – Zahl der Verstösse in Schutzgebieten stieg 2020 stark Mit Corona kam 2020 auch der Ansturm auf das Reusstal – nicht immer zum Wohl der Natur. Die Mitarbeitendenden des Informations- und Aufsichtsdienstes investierten deutlich mehr Stunden als gewohnt.

Mehr als 900 Verstösse Derzeit stehen gesamthaft 18 Ranger und (wenige) Rangerinnen mit speziellem Outfit für Kontrollgänge zur Ver-

Arbeitslosigkeit ist weiter rückläufig Anders als saisonal zu erwarten war, hat die Anzahl Arbeitsloser im Knonauer Amt auch im Juli noch einmal abgenommen. Die Quote bleibt bei 2,3 Prozent.

Optimismus bei den Unternehmen

Naturschutz und Erholung: Dieses Konfliktpotenzial entschärft Niklaus Peyer mit seinen Leuten des Informations- und Aufsichtsdienstes an der Reuss. Hier vor einer Karte im «Zieglerhaus», die das Einsatzgebiet zeigt. (Bild Werner Schneiter) fügung, die auch entlöhnt werden: von der Studentin bis zum Pensionär, die stundenweise unterwegs sind, mit dem Fahrrad – an Wochenenden manchmal im Duo. Über mangelnde Arbeit konnten sie sich mit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 nicht beklagen. «Unsere Einsatzgebiete wurden förmlich überrannt», sagt Niklaus Peyer, Leiter des Informations- und Aufsichtsdienstes, welcher der im «Zieglerhaus» in Rottenschwil domizilierten Stiftung Reusstal angegliedert ist. Er belegt das mit Zahlen. Während 2019 auf Aargauer Seite 1800 Stunden und im Kanton Zürich 800 Stunden Kontrollgänge rapportiert wurden, waren es im vergangenen Jahr 2400

bzw. knapp 900. Ähnlich ist die Steigerung bei Verstössen: 2019 waren es knapp 550 im Kanton Aargau, letztes Jahr über 900 – eine Zahl, die in diesem Jahr wohl nicht mehr erreicht wird. 2019 wurden auf der Zürcher Seite der Reuss 370 und im letzten Jahr knapp 500 Verstösse verzeichnet. Rangerinnen und Ranger sind keine Polizisten, sondern klären in erster Linie auf: über Vorschriften, Gebote und Verbote, aber auch über Besonderheiten von Natur und Landschaft. Nachdem das Ordnungsbussenverfahren angepasst wurde, dürfen sie zum Beispiel bei Littering, wenn geschützte Pflanzen ausgerissen werden oder im Wald parkiert

wird, Bussen ausfällen – noch nicht jedoch bei frei laufenden Hunden. Verwarnungen und Verzeigungen sind aber möglich. Anzeigen kommen aber selten vor, gemäss Niklaus Peyer zwei bis vier Mal pro Jahr. «Die überwiegende Mehrheit – über 95 Prozent – zeigt Verständnis, wenn sie von Rangern angesprochen wird», sagt der Leiter. Bei Mitarbeitenden des Informations- und Aufsichtsdienstes seien vor allem Empathie und Kommunikationsfähigkeit gefragt sind. Letzteres wird bei der Stiftung Reusstal geschult. Und es gibt ab und zu gemeinsame Einsätze mit der Polizei, insbesondere dann, wenn in den Schutzgebieten übermässig zum «Halali» geblasen wird.

Postraub versucht

Problematische Inhalte im Netz

Ein Mann von schlanker Statur, in schwarzer Oberbekleidung mit Kapuze und einem Reissverschluss am Oberarm sowie einer schwarzen Hose mit grüner Applikation auf Kniehöhe, hat am Dienstagnachmittag, 10. August, erfolglos versucht, die Post in Mettmenstetten zu überfallen. Gegen 16 Uhr habe er die Filiale an der Mattenstrasse betreten und die Angestellten aufgefordert, ihm alles Bargeld zu übergeben, teilt die Kantonspolizei mit. Ohne Beute ergriff er schliesslich die Flucht, auf einem dunklen E-Bike mit neonleuchtendem Farbmuster am Rahmen. Die Polizei sucht Zeugen. (red.)

Auf Kinder und Jugendliche lauern online einige Risiken. Zumindest wurden im Kanton Zürich 2020 erstmals seit vier Jahren weniger Jugendliche wegen Pornografie und Gewaltdarstellungen verzeigt.

> Bericht auf Seite 3

Jessica Maggetti aus Affoltern steht mit ihrem Team im Finale der Swiss SVG-Trophy. > Seite 9

Ende Juli waren 702 Personen aus dem Bezirk Affoltern bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich als arbeitslos gemeldet, 14 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrt bei 2,3 Prozent. Über den Gesamtkanton betrachtet, ging die Arbeitslosigkeit in fast allen Branchen zurück, am stärksten erneut im Gastgewerbe, was gemäss Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) auf die weiteren Öffnungsschritte zurückzuführen sein dürfte. Im Juli stagniert die Arbeitslosigkeit normalerweise in dieser Branche. Grundsätzlich sei ein Rückgang für diese Jahreszeit ungewöhnlich. Sinkende Arbeitslosenzahlen sind auch in allen Altersgruppen auszumachen, mit Ausnahme der 15- bis 19-Jährigen. Hier dürften der Schulabschluss und der Übertritt ins Berufsleben ausschlaggebend sein. Der Aufwind in der Gastronomie hat die Auswirkungen des Ausbildungszyklus auf die gesamte Arbeitslosenquote diesmal aber mehr als kompensiert.

von Werner Schneiter Seit 1975 kontrollieren Mitarbeitende des Informations- und Aufsichtsdiensts, auch Ranger oder «Natur-Schutzengel» genannt, die Reussebene zwischen Mühlau und dem Flachsee bei Rottenschwil – einen Abschnitt von rund 20 km Länge. Vor rund 20 Jahren kamen auch die Reuss-Anrainergemeinden Ottenbach, Obfelden und Maschwanden dazu. Richtschnur bilden dabei die korrekte Umsetzung des sogenannten Reusstal-Dekrets auf Aargauer Seite sowie die Schutzverordnung auf Zürcher Gebiet. Das Reusstal ist eine Landschaft von nationaler Bedeutung mit vielfältiger, schützenswerter Flora und Fauna in den vielen verschiedenen Naturschutzgebieten. Die pittoreske Landschaft ist natürlich auch Erholungsgebiet und birgt deshalb Konfliktpotenzial. Nicht immer wird auf vorgeschriebenen Velorouten gefahren. Wildes Parkieren kommt ebenso vor wie illegales Feuermachen, Picknick im Naturschutzgebiet oder leinenlose Hunde. Zu den aktuellen Problemen gesellten sich Schlauchböötler sowie seit jüngerer Zeit auch Stand-up-Padlerinnen oder Drohnenpiloten. Kommt hinzu, dass sich nicht alle mit dem Ignorieren von Verbotstafeln zufriedengeben; solche wurde auch schon ausgerissen und in die Reuss geworfen.

Wettstreit der Köche

Einen Porno an den besten Freund verschicken, eine Gewaltdarstellung auf Social Media posten oder einen Kontrahenten per Sprachnachricht beschimpfen; die Bandbreite an Delikten von Jugendlichen im digitalen Raum ist gemäss Jugendanwaltschaft gross. Nachdem 2019 so viele Jugendliche wie noch nie wegen Pornografie und Gewaltdarstellungen verzeigt wurden, gingen die

Zahlen 2020 zurück, liegen aber noch immer weit über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. So wurden 2020 im Kanton Zürich 215 Jugendliche (2019: 278) wegen Pornografie verzeigt. In knapp drei von fünf Fällen verbreiteten sie das Material weiter, in jedem achten Fall erstellten sie es selbst. Vielen ist offenbar noch immer kaum bewusst, dass sich intime Bilder und Videos rasch unkontrolliert weiterverbreiten können. Ungeeignet für Kinder und Jugendliche sind auch die zahlreichen Gewaltdarstellungen, die auf vielen Smartphones zirkulieren. Im vergangenen Jahr wurden deswegen 86 Jugendliche (2019: 110) verzeigt. In jedem vierten Fall wurden die Inhalte weiterverbreitet,

in 15 Prozent der Fälle erstellten die Jugendlichen die Gewaltdarstellungen selbst. Insbesondere für die Opfer kann dies sehr beschämend sein. Rückläufig war im vergangenen Jahr auch die Zahl der registrierten Ehrverletzungen. 111 Jugendliche (2019: 115) wurden der Verleumdung, Beschimpfung und üblen Nachrede beschuldigt. Diese Delikte werden in der Regel verbal von Angesicht zu Angesicht begangen. Meist offline, das gilt auch für Drohungen und Nötigungen: Insgesamt wurden 171 Jugendliche (2019: 146) wegen Drohung und 112 (2019: 76) wegen Nötigung verzeigt. Auffällig ist, dass vermehrt Messer als Teil der Drohkulisse zum Einsatz kommen. (red.)

Der Optimismus der Zürcher Unternehmen hinsichtlich ihrer Geschäftsaussichten sei weiter gestiegen, teilt das AWA weiter mit. Auch die Beschäftigungserwartungen bleiben positiv. Mit Beginn der zweiten Jahreshälfte geht sogar das Zürcher Gastgewerbe wieder von steigenden Beschäftigungszahlen im dritten Quartal aus. (tst.) ANZEIGEN

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Du bist still gegangen, Du wirst so vermisst, Du warst so lieb und gütig, Dass man Dich nie vergisst.

Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Gotte und Freundin

Claire Bachmann-Feusi 2. März 1945 – 28. Juli 2021

Trotz vielen Bemühungen liess ihre Kraft nach und sie durfte friedlich einschlafen, mit den Gedanken, wieder bei ihrem Liebsten zu sein. Sie wird immer in unseren Herzen bleiben.

In stiller Trauer: Vreni und Miggel Peyer-Feusi Erika Maurer-Feusi und Familie Edith und Charles Boillat Doris und Rolf Weiss Hans-Rudolf und Verena Bachmann Verwandte und Freunde

Nutzungsplanung: Privater Teilgestaltungsplan «Brauipark» – Genehmigung Betrifft 8910 Affoltern am Albis Genehmigung Der Stadtrat der Stadt Affoltern am Albis hat mit Beschluss Nr. 193 vom 25. August 2020 dem privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark» zugestimmt. Anschliessend erfolgte die teilweise Nichtgenehmigung des privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark» durch die Baudirektion mit Verfügung Nr. 60/21 vom 15. Juli 2021. Nicht genehmigt wird Art. 14 Abs. 4 GPV der Gestaltungsplanvorschriften zum privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark».

Deine positive, warmherzige Offenheit gegenüber Menschen und Dein warmes Lachen wird uns weiter in unseren Herzen begleiten. In stiller Trauer Marlis Arnold Anita Gunzenhauser mit Gerry, Ronny mit Sofia, und Gina Lucia und Jörg Watter mit Tim, Nick und Alena Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse: Vreni Peyer-Feusi, Chemin Haut Bossons Audry 6, 1273 Arzier

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint-Exupéry)

Wir haben Abschied genommen von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Schwiegersohn

Werner Arthur Klingler-Brändli

3. August 1932 – 27. Juli 2021 Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Enteignungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Hedingen, Ersatz Beleuchtung und Beschallung

Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. September 2021 Nutzungsplanungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

Gegenstand

Kontaktstelle Stadt Affoltern am Albis Abteilung Bau und Infrastruktur Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albis Verfahren

Öffentliche Auflage

Aussteckung

Hedingen Schweizerische Bundesbahnen SBB Die bestehende Beleuchtung im ungedeckten Perronbereich des Bahnhofs Hedingen basiert auf Leuchten, welche an den Fahrleitungsmasten installiert sind. Im gedeckten Perronbereich sorgen Fluoreszenzleuchten für Helligkeit. Um eine optimale Ausleuchtung sowie Beschallung im ungedeckten Perronbereich zu erreichen, werden auf Seite Perron 117 neue Kombiständer und auf Seite Perron 2 16 neue Kombiständer installiert. Die Beleuchtung unter den Perrondächern wird durch neue Leuchten des Typs Sydney ersetzt. Im Zuge dessen werden die Leuchtenstandorte gemäss Regelwerk (Richtline I-50103) überprüft und Ausbauten der Leuchtenstandorte geplant, projektiert und umgesetzt. Zusätzlich werden in der Personenunterführung die bestehenden Leuchten ersetzt. Im Bereich des Bahnzugangs Gleis 1 sowie in den beiden Wartehäusern wird die Beleuchtung ebenfalls ersetzt. Die bestehende Beschallung wird auf das neue Regelwerk (Richtlinie I-50204) angepasst. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Plangenehmigungsverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021), soweit das Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 (EBG; SR 742.101) nicht davon abweicht. Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Die Planunterlagen können vom 16.8.2021 bis 15.9.2021 während den ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: Gemeindeverwaltung Hedingen, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert (z.B. Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.). Wer nach den Vorschriften des VwVG Partei ist, kann während der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde Einsprache erheben. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (EntG; SR 700) Partei ist, kann während der Auflagefrist sämtliche Begehren nach Art. 33 EntG geltend machen (Einsprachen gegen die Enteignung; Begehren nach den Art. 7 – 10 EntG; Begehren um Sachleistung nach Art. 18 EntG; Begehren um Ausdehnung der Enteignung nach Art. 12 EntG; die geforderte Enteignungsentschädigung nach Art. 16 und 17 EntG).

Die Gemeinden sind verpflichtet, Ihren EinwohnerInnen unentgeltlich eine amtliche Pilzkontrollstelle anzubieten. Neu übernimmt dies für die Gemeinde Bonstetten:

Hinweise • In den ersten zehn Tagen des Monats ist es im Kanton Zürich verboten, Pilze zu sammeln. • Im Kanton Zürich darf täglich pro Person höchstens ein Kilogramm Pilze gesammelt werden. • Die Pilze müssen der Kontrolle gereinigt sowie ganz (Pilze mit Hut und Stiel) vorgelegt werden. • Es dürfen nur Pilze, die man kennt, gepflückt werden. Bringen Sie im Zweifelsfall ein Muster der Kontrollstelle.

2. Februar 1934 – 5. August 2021

Traueradresse: Marlis Arnold, Mitteldorfweg 6, 8915 Hausen am Albis

Gemeinde/n Gesuchstellerin

Herr Bernhard Adamski, Bruggenmattweg 3, 8906 Bonstetten, 044 700 32 80 Termine nach vorgängiger telefonischer Vereinbarung immer möglich.

Fridolin (Fritz) Arnold

Im Sinne von Claire darf gerne die Stiftung Tixi Säuliamt, 8910 Affoltern, unterstützt werden. Postkonto 80-23029-6, IBAN: CH25 0900 0000 8002 3029 6 – Vermerk: Claire Bachmann

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.

Wie die Statistik zeigt, befinden sich unter dem Sammelgut ungeniessbare oder in geringem Ausmass auch giftige Pilze. Deshalb empfehlen wir Ihnen auch dieses Jahr, die Dienste der amtlichen Pilzkontrolleure in Anspruch zunehmen:

Wir sind traurig und dankbar, dass Du nach langer Krankheit friedlich einschlafen durftest und nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann unserem Papi und Grossdädi.

Anstelle von Blumen sind Spenden an das Pflegezentrum Sonnenberg, 8910 Affoltern am Albis willkommen. IBAN CH15 0900 0000 1539 4809 1 Vermerk «Fridolin Arnold»

Die Unterlagen liegen ab dem 13. August 2021 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Stadtverwaltung, Abteilung Bau und Infrastruktur, Büro K13, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis auf.

Pilzkontrolle 2021

Dietrich Bonhoeffer

Abschied auf dem Friedhof Affoltern am Albis mit anschliessender Trauerfeier in der Friedhofskapelle am Dienstag, 17. August 2021, um 14.00 Uhr.

Rechtliche Hinweise und Fristen

Gegen den Zustimmungsbeschluss des Stadtrates und gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion zum privaten Teilgestaltungsplan «Brauipark» kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§§ 329 ff. PBG).

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Einsprachen

Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG).

In liebem Gedenken Ursula Klingler-Brändli Daniel Klingler Matthias Klingler Jan Tipker Dorli Mürner Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beisetzung auf dem Friedhof in Maschwanden im engsten Familienkreis statt. Wir danken Frau Jrene Omlin von Herzen für die würdevoll gestaltete Abschiedszeremonie von Werner am Gemeinschaftsgrab.

Dein kostbares Licht - wir tragen es im Herzen Es leuchtet uns den Weg - ein wunderschöner Stern Unser über alles geliebter Ehemann, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder und Onkel

Rudolf J. Tschopp-Hunkeler Dipl. Ing. HTL

19. November 1936 - 6. August 2021 hat sich nach schwerer Krankheit auf die letzte Reise begeben. Wir vermissen Dich sehr und sind doch unendlich dankbar für die eindrücklichen Spuren, die Du hinterlassen hast. In Deiner bedingungslosen Liebe warst Du immer für uns da, hast Wege gefunden und Brücken gebaut. Dein Humor, Deine Lebensfreude und Grosszügigkeit leben in unseren Herzen weiter. Anna Lis Tschopp-Hunkeler Isabel Tschopp Forster und Bernhard Forster mit Paula Sibylle Tschopp Stamm und Christian Stamm mit David und Simon Mirjam Tschopp und Roberto Fabbroni Sr. Idda Maria Tschopp Verwandte und Freunde Abdankung: Donnerstag 26. August 2021 15.00 Uhr in der Reformierten Kirche Obfelden. Bitte Voranmeldung an tschopp.ts@bluewin.ch.

Anstelle von Blumen gedenke man dem Pflegezentrum Sonnenberg, 8910 Affoltern a/A, IBAN CH15 0900 0000 1539 4809 1, als Dank für die einfühlsame pflegerische Begleitung von Rudolf Tschopp. Traueradresse: Anna Lis Tschopp-Hunkeler, Hölibachstr. 101, 8912 Obfelden


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 102. Geburtstag Marie Berli in Affoltern darf wahrlich auf ein langes Leben zurückblicken und am Montag, 16. August, den seltenen und hohen 102. Geburtstag feiern! Wir gratulieren von Herzen und wünschen ihr an diesem Tag viel Freude und Sonnenschein.

Zum 85. Geburtstag Zum 85. Mal Geburtstag feiern! Das dürfen morgen Samstag, 14. August, Markus Berger und am Montag, 16. August, Siegfried Schmidt, beide in Affoltern. Wir wünschen den Jubilaren alles Gute und einen freudigen Festtag.

Zum 80. Geburtstag Das Säuliamt scheint ein guter Ort zum Leben und Älterwerden zu sein. Gleich fünf Personen dürfen diese Tage ihren 80. Geburtstag feiern: Heute, 13. August, Edeltraud Wolfisberg in Obfelden, morgen Samstag, 14. August, Rita Frey und Murina Isuf sowie am Sonntag, 15. August, Johanna Ricchiero, alle aus Affoltern, und am Montag, 16. August, Rolf Bär-Meili in Obfelden. Wir gratulieren allen Feiernden ganz herzlich!

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch ANZEIGE

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Freitag, 13. August 2021

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Das Reusstal war auch Inspiration Ausstellung in Schaffhausen bietet einen Einblick in die Welt des Künstlerehepaars Ilg Von 1956 bis 1974 lebte Kaspar Ilg an der Muristrasse in Ottenbach. Das Museum Allerheiligen in Schaffhausen zeigt bis am 19. September einige seiner Bilder, zusammen mit Werken der bedeutenden «Kunstsammlung Kaspar und Anita Ilg», die das Museum als Schenkung erhalten hat. Von Christine häusermann Der blendend weisse Ford Mustang mit roten Ledersitzen fährt ganz langsam von Bickwil her, die Strasse hinunter gegen Ottenbach. Am Steuer sitzt der Kunstmaler Kaspar Ilg, den Blick in die vor ihm liegende Landschaft des Reusstals versenkt. Der junge Mann auf dem Velo, der den Hoger hinauf strampelt, staunt nicht schlecht, fasziniert beobachtet er die Szene, die sich ihm für sein ganzes Leben einprägen wird. Kaspar Ilg hat die letzten knapp 20 Jahre in Ottenbach in schmalen Verhältnissen gelebt und ist vor Kurzem mit seiner Frau Anita nach Hallau gezogen.

Maler und Sammler Durch den Tod seiner Mutter 1971 erbte Kaspar Ilg auch das Vermögen und die Kunstsammlung seines Stiefvaters. Diese hat er bis zu dessen Tod 2011, mit 90 Jahren, laufend erweitert. Nun staunt der einst junge Mann, der obige Anekdote überliefert hat, noch mehr, denn die «Kunstsammlung Kaspar und Anita Ilg», welche die Erben dem Museum Allerheiligen vermacht haben und die bis Mitte September dort gezeigt wird, bezeichnet das Museum selbst als kostbare Schenkung. Kein Wunder, denn sie enthält neben Werken vieler Malerkollegen aus dem Umfeld von Kaspar Ilg auch zahlreiche Bilder, Zeichnungen und Skulpturen bedeutender Künstler mit klingenden Namen wie Hodler, Kirchner, Munch, Bonnard, Giacometti und anderen. Dieses Zusammenspiel von sehr etablierten und weniger bekannten Künstlern und vielen, die sich nach der Decke strecken mussten, macht die jetzige Ausstellung in Schaffhausen besonders reizvoll. Natürlich ist auch der 2013 verstorbene Obfelder Malerkollege Jakob Ochsner vertreten. Beide waren Schüler von Max Gubler, dem Kaspar Ilg eng verbunden blieb; Gubler ist denn auch in seiner Sammlung gut vertreten.

Kunst als Ausdruck des gelebten Lebens: Kaspar und Anita Ilg. (Bilder zvg.)

Das junge Ehepaar Anita und Kaspar Ilg 1956. (Bilder zvg.) Regelmässiges Einkommen mit Klavierstunden Die Ausstellung in Schaffhausen bietet einen Einblick in die Welt des Künstlerehepaars Ilg, die sich einem als damalige Klavierschülerin nicht erschlossen hat, denn vielen Ottenbacherinnen und Ottenbachern wird die Frau des Kunstmalers noch besser bekannt sein als der zurückhaltende Ehemann. Anita Ilg war

ausgebildete Pianistin und sorgte mit Klavierstunden für ein regelmässiges Einkommen. Auch die Schreibende erinnert sich an Klavierstunden mit klassischen Fingerübungen auf Teufel komm raus. Anita Ilg war 13 Jahre jünger als ihr Mann, mit 22 Jahren heiratete sie Kaspar Ilg, die beiden zogen 1956 nach Ottenbach. Und hier ist eine weitere Anekdote überliefert: Die Ilgs bestellten im Res-

taurant Funk, auf der anderen Strassenseite ihrer Wohnung, in Ottenbach ein Essen für sich und wenige Gäste, es sollte nichts Besonderes sein, ein Essen halt. Im Laufe dieses Essens merkte Päuli Funk, die Wirtin dannzumal, dass es sich tatsächlich um das Hochzeitsessen von Kaspar und Anita Ilg handelte. Hätte sie das gewusst, wie gerne hätte sie den beiden «etwas Besseres» gekocht.

Erfolgloser Raubversuch in Mettmenstetten

Bargeld aus drei offenen Autos gestohlen

Ein unbekannter Täter hat am Dienstagnachmittag, 10. August, in Mettmenstetten versucht, die Postfiliale zu überfallen. Er ist schliesslich ohne Beute geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen.

Auch ein anderer Diebstahl, Vandalen, Betrüger und Lärmverursacher haben die Polizei beschäftigt.

che. Der von Unbekannten verursachte Schaden beziffert die Kantonspolizei in Affoltern auf etwa 2500 Franken.

In Rifferswil sind vom 5. auf den 6. August aus drei unverschlossenen Autos mehrere hundert Franken gestohlen worden. Zweimal entwendeten die Diebe die Portemonnaies, in einem Fall liessen sie es leer zurück. Fahrlässigkeit auch in einem anderen Fall: In einem Einkaufszentrum in Affoltern liess am 9. August eine Frau den Einkaufswagen mitsamt deponiertem Portemonnaie unbeaufsichtigt stehen. An der Kasse stellte sie dann fest, dass der Geldbeutel mit etwa 300 Franken sowie mit Ausweisen fehlten. Vandalen oder Diebe haben vom 7. auf den 8. August in Bonstetten die Seitenscheibe eines PWs eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich auf rund 1000 Franken. In Hausen ging vom 7. auf den 8. August die Doppelverglasung einer Mehrfamilienhaus-Eingangstüre in Brü-

In Obfelden weckte am 6. August der Fahrer eines mit «Gebäudereinigungen» beschrifteten Lieferwagens mit ausländischem Kennzeichen Aufmerksamkeit. Nicht ohne Grund: Als der Mann anbot, Fensterläden zu reinigen, wurde er nach der Arbeitsbewilligung gefragt. Sogleich fuhr er unverrichteter Dinge weg … Immer wieder müssen sich Kantonsund Stadtpolizei Affoltern mit Lärmklagen beschäftigen. In Bonstetten pöbelten am 6. August nach 22 Uhr junge Personen beim Bahnhof. In Hedingen störte sich am 7. August die Nachbarschaft an einem um 0.45 Uhr lautstark telefonierenden Mann, der nicht mehr nüchtern war. Beschwerden gab es gleichentags auch in Mettmenstetten und Affoltern, wo nach Mitternacht Anwohnende um ihren Schlaf gebracht wurden. (-ter.)

Der unbekannte Mann betrat gegen 16 Uhr die Postfiliale an der Mattenstrasse in Mettmenstetten. Er forderte die Angestellten auf, ihm alles Bargeld zu übergeben. Kurz darauf verliess der Unbekannte die Filiale ohne Beute und flüchtete mit einem E-Bike. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bis jetzt ergebnislos. An der Fahndung beteiligte sich auch die Stadtpolizei Affoltern. Der Mann ist von schlanker Statur und trug schwarze Oberbekleidung mit Kapuze und einem Reissverschluss am Oberarm sowie eine schwarze Hose mit grüner Applikation auf Kniehöhe. Sein Gesicht war mit einer schwarzen Gesichtsmaske verdeckt. Er flüchtete auf einem dunklen E-Bike mit neonleuchtendem Farbmuster am Rahmen.

Nach dem Überfall-Versuch flüchtete der Mann mit einem E-Bike. (Bild zvg.) Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Kantonspolizei Zürich

Wo ist die Arbeitsbewilligung?


Nutzungsplanung: Privater Teilgestaltungsplan «Industrie-/ Büelstrasse» – Teilweise Nichtgenehmigung Betrifft 8910 Affoltern am Albis Genehmigung Der Stadtrat der Stadt Affoltern am Albis hat mit Beschluss Nr. 192 vom 25. August 2020 dem privaten Teilgestaltungsplan «Industrie-/Büelstrasse» zugestimmt. Anschliessend erfolgte die Genehmigung des privaten Teilgestaltungsplans «Industrie-/Büelstrasse» durch die Baudirektion mit Verfügung Nr. 0059/21 vom 14. April 2021. Rechtliche Hinweise und Fristen Die Unterlagen liegen ab dem 13. August 2021 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Stadtverwaltung, Abteilung Bau und Infrastruktur, Büro K13, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis auf. Gegen den Zustimmungsbeschluss des Stadtrates und gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion zum privaten Teilgestaltungsplan «Industrie-/Büelstrasse» kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§§ 329 ff. PBG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. September 2021 Nutzungsplanungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

Kontaktstelle Stadt Affoltern am Albis Abteilung Bau und Infrastruktur Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albis

Traurig, mit schwerem Herzen und vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund

Hans Abderhalden-Koller 14. März 1939 – 7. August 2021 Er ist auf seine letzte Wanderung aufgebrochen. Lassen wir ihn weitergehen auf diesem Weg, der auf keiner Karte eingetragen ist. Durch seine Krankheit wurde er zunehmend geschwächt und hat unsere Welt doch überraschend schnell verlassen. Wir vermissen Dich sehr und werden Dich immer in unseren Herzen tragen. Hanny Abderhalden-Koller Verwandte, Bekannte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 20. August 2021 um 14.45 Uhr in der reformierten Kirche, Zürichstrasse 94 in Affoltern am Albis statt. Die Urne wird um 14 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof, Zwillikerstrasse 27 in Affoltern am Albis beigesetzt. Anstelle von Blumen unterstütze man bitte die Stiftung Spital Affoltern, Palliativstation, PC 85-391373-1, IBAN CH44 0900 0000 8539 13733 1 Vermerk Hans Abderhalden-Koller

Affoltern am Albis Am 28. Juli 2021 ist in Baar ZG gestorben: Nutzungsplanung: Klara Bachmann geb. Feusi Aufhebung privater Gestaltungsplan «Linden- geboren 2. März 1945, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. moos» – Genehmigung Betrifft 8910 Affoltern am Albis Genehmigung

Der Stadtrat der Stadt Affoltern am Albis hat mit Beschluss Nr. 194 vom 25. August 2020 dem privaten Teilgestaltungsplan «Lindenmoos 2» zugestimmt. Anschliessend erfolgte die Genehmigung des privaten Teilgestaltungsplans «Lindenmoos 2» durch die Baudirektion mit Verfügung Nr. 57/21 vom 15. April 2021.

Die Unterlagen liegen ab dem 13. August 2021 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Stadtverwaltung, Abteilung Bau und Infrastruktur, Büro K13, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis auf.

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. September 2021 Nutzungsplanungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen.

Kontaktstelle Stadt Affoltern am Albis Abteilung Bau und Infrastruktur Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albis

Sie hat ihre schwere Krankheit jahrelang tapfer ertragen und bis zum Schluss gekämpft. Leider war ihr Körper zu schwach und sie wurde uns viel zu früh genommen. Wir werden ihre liebevolle und fürsorgliche Art für immer in unseren Herzen tragen – bis wir uns irgendwann wiedersehen. Wir vermissen dich unglaublich fest.

In tiefer Trauer und mit viel Liebe Antonio Meo Fabrizio und Tanja Meo mit Delia und Loris Sara und Pasquale Scarfó mit Ambra und Enea Clelia Petretta mit Familie Freunde und Verwandte Der Abschied und die Bestattung finden in der Kirche von San Nicola in Volturara Irpina statt. Traueradresse: Antonio Meo, Alte Hedingerstrasse 49, 8910 Affoltern am Albis La morte lascia un dolore che nessuno può curare. Ma l’amore lascia un ricordo che nessuno può cancellare.

15 Settembre 1961 – 6 Agosto 2021

Rechtliche Hinweise und Fristen

Gegen den Zustimmungsbeschluss des Stadtrates und gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion zum privaten Teilgestaltungsplan «Lindenmoos 2» kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§§ 329 ff. PBG).

15. September 1961 – 6. August 2021

Giuseppina Meo-Petretta

Genehmigung

Die Unterlagen liegen ab dem 13. August 2021 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Stadtverwaltung, Abteilung Bau und Infrastruktur, Büro K13. Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis auf.

Giuseppina Meo-Petretta

Con tanto dolore e tristezza annunciamo l’addio della nostra cara moglie, mamma, suocera, nonna e sorella

Betrifft 8910 Affoltern am Albis

Rechtliche Hinweise und Fristen

Traurig und voller Schmerz nehmen wir Abschied von unserer lieben Ehefrau, wundervollen Mutter, Schwiegermutter, Nonna und Schwester

Traueradresse: Hanny Abderhalden-Koller Untere Bahnhofstrasse 10, 8910 Affoltern a.A.

Der Stadtrat der Stadt Affoltern am Albis hat mit Beschluss Nr. 198 vom 25. August 2020 den Antrag und den beleuchtenden Bericht für die Urnenabstimmung «Aufhebung des privaten Gestaltungsplans Lindenmoos» genehmigt. Die Stimmberechtigten der Stadt Affoltern am Albis stimmten der Aufhebung des privaten Gestaltungsplans «Lindenmoos» an der Urnenabstimmung vom 29. November 2020 zu. Die Baudirektion als Genehmigungsbehörde hat die Vorlage mit Verfügung Nr. 97/21 vom 15. April 2021 genehmigt.

Nutzungsplanung: Privater Teilgestaltungsplan «Lindenmoos 2» – Genehmigung

Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind.

Gegen den Aufhebungsbeschluss der Urne und gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion zur Aufhebung des privaten Gestaltungsplans «Lindenmoos» kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§§ 329 ff. PBG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 13. September 2021 Nutzungsplanungen haben eine Rechtsmittelfrist von 30 Tagen. Kontaktstelle Stadt Affoltern am Albis Abteilung Bau und Infrastruktur Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albiss

Ti porteremo amorevole nei nostri cuori per sempre – fino a quando non ci incontreremo di nuovo. Ci manchi tantissimo.

Con profondo dolore e con tanto amore Antonio Meo Fabrizio, Tanja Meo con figli Delia e Loris Sara, Pasquale Scarfó con figli Ambra ed Enea Clelia Petretta e Famiglia Amici e Parenti

Die Beisetzung und Abdankung finden im Familienkreis statt. 13. August 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 6. August 2021 ist in Zürich gestorben:

Giuseppina Meo geb. Petretta geboren am 15. September 1961, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Per anni ci hai tenuto per mano ora che non ci sei più ti teniamo nel cuore. Il funerale avrà luogo presso la chiesa di San Nicola di Volturara Irpina. Le condoglianze vanno ad Antonio Meo, Alte Hedingerstrasse 49, 8910 Affoltern am Albis.

Die Beisetzung fand im Kreis der Familienangehörigen statt. 13. August 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Obfelden, August 2021

Affoltern am Albis Am 7. August 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hans (Johann Heinrich) Abderhalden

HERZLICHEN DANK für die überaus grosse Anteilnahme und die vielen tröstenden Worte, die wir beim Abschied von

geboren am 14. März 1939, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Abdankung am Freitag, 20. August 2021, um 14.45 Uhr, in der Reformierten Kirche Affoltern am Albis ZH. 13. August 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Christian Bulliard erfahren durften.

Bestattungsamt Bonstetten

Besonders danken wir: – Pastoralassistentin Linda Cantero für den sehr einfühlsamen und würdig gestalteten Gottesdienst. – dem katholischen Kirchenchor Affoltern für den feierlichen Gesang. – Benno, Hubert und Roman Bernet für die berührende musikalische Umrahmung. – für die zahlreichen Spenden an den Taubblindenverein GERSAM, Lausanne. – allen, welche Christians Leben bereichert haben.

Hausen am Albis

Uns bleibt die Erinnerung an einen zufriedenen, hilfsbereiten und dankbaren Menschen.

Bonstetten Am 8. August 2021 ist gestorben:

Rudolf Hofstetter geboren am 20. Dezember 1955, von Hinwil, wohnhaft gewesen Friedmattstrasse 21, Bonstetten. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Am 5. August 2021 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Die Trauerfamilie

Fridolin (Fritz) Edwin Arnold geboren am 2. Februar 1934, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

Hedingen In Zürich ist am Sonntag, 1. August 2021 gestorben:

Lotti Ziegler Aebli geboren am 15. Januar 1942, von Zürich ZH, Galgenen SZ, geschieden, wohnhaft gewesen in Hedingen.

Knonau

Obfelden

Am 5. August 2021 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Am 6. August 2021 ist in Affoltern am Albis verstorben:

Kegler, Marion geboren am 9. Dezember 1936, von Deutschland, wohnhaft gewesen in Knonau, Oberdorfstrasse 18c.

Rudolf Jakob Tschopp-Hunkeler geboren am 19. November 1936, wohnhaft gewesen in Obfelden.

Die Beisetzung findet am Donnerstag, 19. August 2021, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Knonau statt.

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 26. August 2021, 15.00 Uhr, in der reformierten Kirche statt.

Bestattungsamt Knonau

Bestattungsamt Obfelden


Bezirk Affoltern

Freitag, 13. August 2021

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Von glattrasierten Älplern und Familienausflügen

Finanzkolumne

Serie «Alpsommer» (5): Die Sennen werden mit vielen Vorurteilen konfrontiert Diesen Sommer muss «gezirkelt» werden, damit die anstehenden Aussenarbeiten, wie heuen und emden, erledigt werden können. Und auch wenn Hadorns ein altes Handwerk betreiben, in Arbeitskleidung gewandet sind und im Sommer in der Alphütte leben: Hinterwäldler sind sie beileibe nicht, wie das einige der Besuchenden wohl erwarten.

Daniel Zenklusen, Teamleiter Vermögende Privatkunden Affoltern am Albis, Zürcher Kantonalbank

Hypotheken: Bei einem Wechsel zählt die individuelle Lösung

Von nepita Santiago «Ist das das Ehebett?», fragt eine Frau, die mit ihren Kindern zum Käse kaufen kommt, nach einem längeren Blick ins hübsch und schlicht eingerichtete Schlafzimmer in der Alphütte und man bekommt beinahe das Gefühl, dass sie erwartet hatte, die Familie schlafe im Stroh, oder teile sich das Bett zu fünft. Res Hadorn kommentiert das Erzählte trocken: «Egal ob Ehebett, ich bin am Abend einfach froh, wenn ich in ein Nest fallen kann.» Sandra Oehrli, seine Frau, lacht schallend, ob dieser doch etwas indiskreten Frage. Ja, auch Waschmaschine, Geschirrspüler und Dusche sind zum Erstaunen einiger in der Alphütte vorhanden. Ja, und die Kinder wissen, was ein Computer ist. Der Blick einer anderen Dame fällt auf ein Foto des jungen Ehepaares. «Ist das der Mann? Der hat ja gar keinen Bart. Sieht gut aus», sagt sie augenzwinkernd zu ihrer Freundin. Tja, die

SERIE «ALPSOMMER» Der «Anzeiger» war zu Besuch auf der Kuhalp Drüschhubel im Innereriz (BE), die von Sandra Oehrli und Res Hadorn bewirtschaftet wird. Mit dabei sind ihre drei Kinder, ein Pflegekind, die Saisonangestellte Judith Muff, die besagten Kühe, Alpschweine, sowie ein halber Kleintierzoo. Mit diesem Beitrag endet die Serie. (san) Bereits erschienen: «Ein Alltag, ähnlich chaotisch wie im Winter», 13. Juli; «Eine mega schöne und erfüllende Zeit», 16. Juli; «Käse ist wie eine Diva», 27. Juli; «Der ‹Drüschhubel› und seine wilde Bande», 6. August.

Steile Hänge: Vater Res Hadorn, Mutter Sandra Oehrli und die vierjährige Mara bei der Heuernte. (Bilder Nepita Santiago) aufs Niederhorn, zur Sommerrodelbahn auf der Marbachegg, zu einer Portion «Merengge mit Niedle» im Kemmeriboden Bad, zum «Schnouse der besten Schnitzel in der Sennerei», wie Marc sagt, oder wenns sein muss, auch mal in die Badi. «Ich weiss zwar nicht, was an dieser Baderei dran sein soll, aber den Kindern zuliebe ...», meint Res schulterzuckend. Auch ein paar Tage Ferien liegen meist drin. Das natürlich nicht im Sommer. Ausserdem sitzt Res Hadorn im Gemeinderat von Horrenbach, oder Sandra Oehrli trifft sich mit einer ihrer Schwestern zum Essen, geht mal ins Yoga, oder besucht eine kulturelle Veranstaltung.

Die Kinder sind bei den Arbeiten meist dabei, das macht durstig. Marc und Mara. Bärte überlassen wir heutzutage den Hipstern in der Stadt.

Heuen im steilen Gelände Heute sind Hütte, Käseverkauf und das Beantworten der neugierigen Fragen und Entkräften von Vorurteilen der Unterländerin überlassen, denn Hadorns nutzen drei regenfreie Tage zum Heuen des letzten Hanges und zum Emden. Das kommt schon beinahe einem Familienausflug gleich, denn die Kinder sind auch bei den Arbeiten ausser Haus meist mit dabei. Neun Hektaren fast ausschliesslich steiles Gelände – bis zu 60 % Gefälle – sind zu mähen, das angetrocknete Gras zu wenden, aufzuladen und dann Fuder um Fuder zum Heustock zu

bringen. Achterbahnfahrten braucht es da wohl keine mehr, denn solchen gleichen die Fahrten in den Augen der Unterländerin. «Wir sind uns das von Kindsbeinen an gewohnt. Ich sass beim Heuen oder Güllnen Stunden um Stunden auf dem Schoss meines älteren Bruders und bekam so fast beiläufig mit, wie Mäher und Ladewagen am Steilhang zu fahren sind», sagt Sandra. So mache es auch keinen Sinn, die Saisonangestellten ins Heuen einzuführen. «Dafür braucht es langjährige Erfahrung, sonst wirds gefährlich.» Natürlich machen Hadorns auch andere Ausflüge mit den Kindern – und wer der Familie unterwegs begegnet, kommt nicht auf die Idee, eine Älplerfamilie vor sich zu haben – mal gehts

Gar nicht so viel anders Auch Besuch von der grossen Familie ist immer willkommen, die Kinder sind zu einem Geburtstagsfest eingeladen oder verbringen ein paar Tage bei den Grosseltern. Auch wenn Marc sein Taschengeld für Ziegen gespart hat und Sarina für ein eigenes Pferd Geld zurücklegt, statt für ein Videogame oder für Puppen, kann man sagen: Das Familienleben auf der Alp, ist gar nicht so anders als das im Unterland, und es sind wohl eher Erinnerungen aus vergangenen Kindertagen, an die russgeschwärzte Alphütte und die muffige Kammer, an ungewaschene Kleider, Plumpsklo und die Körperpflege am Brunnen, die zuweilen noch in den Köpfen herumgeistern. Auch wenn es solche Alpen durchaus noch gibt, auf dem Drüschhubel ist es definitiv nicht mehr so.

ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN

Ronald Alder, glp, Ottenbach

Schütze deinen Nächsten wie dich selbst

Drei von vier Spitalangestellten im Kanton Zürich sind gegen Covid-19 geimpft. Sie gehen damit als gutes Beispiel voran, schützen sich selber, ihre Nächsten und vor allem auch Patientinnen und Patienten.

Sich selber schützen, um andere zu schützen, ist ein gängiges Vorgehen in Krisensituationen. Bei einem Druckabfall im Flugzeug fallen Sauerstoffmasken aus der Kabinendecke. Bevor man anderen beim Aufsetzen der Maske hilft, zieht man die Maske selber an. Bei einem Verkehrsunfall gilt es zunächst, sich selber zu sichern, bevor man sich um andere kümmert. Auch bei der Covid-19-Pandemie geht es darum, sich selber zu schützen, um dann andere zu schützen.

Sich gegen Krankheiten impfen, ist eine bewährte Methode der Prävention. Gärtnerinnen und Gärtner und im Wald Arbeitende schützen sich gegen die Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) mit einer Zeckenimpfung. Mit der Polio-Impfung schützen wir uns gegen die Kinderlähmung. Und so gibt es noch viele Impfungen mehr, die uns vor Krankheiten bewahren.

Jeder Impfstoff braucht in der Schweiz eine Zulassung. Dazu muss er hohe Anforderungen an Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität erfüllen. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat die in der Schweiz verfügbaren Covid-19-Impfstoffe genau geprüft und zugelassen.

Mehrere Zehntausend Personen haben die Impfstoffe in Studien erhalten. Bereits Millionen von Menschen haben sich weltweit impfen lassen.

In der Schweiz leben mehrere Zehntausend Personen, deren Immunsystem geschwächt ist, weil sie immunsupprimierende Medikamente einnehmen. Sei dies nach einer Transplantation oder wegen anderer Krankheiten, wie z.B. Multipler Sklerose (MS) oder Rheumatoider Arthritis. Die Abwehrfunktion ist infolge dieser Therapien gegen jegliche Infektionen geschwächt, so auch gegen Covid-19. Deshalb sollten sich diese Personen impfen lassen. Wegen der allgemein verminderten Abwehrreaktion ist jedoch leider die Wirksam-

keit der Impfung bei ihnen gehemmt. Darum ist es umso wichtiger, dass sämtliche Personen in ihrem Umfeld geimpft sind und somit die Covid19-Erkrankung nicht weitergeben. Kinder unter 12 Jahren können sich nicht impfen lassen. Um sie zu schützen, ist die Impfung von deren Eltern und Bezugspersonen notwendig. Die Covid-19-Impfung ist die wirksamste Methode, die Pandemie zu bekämpfen und wieder zu einem «normalen» Leben zurückzukehren. Wenn Sie es nicht schon getan haben, dann lassen Sie sich in den nächsten Tagen impfen, um sich und Ihre Nächsten zu schützen.

Früher oder später machen sich die meisten Immobilienbesitzer Gedanken über die Ablösung ihrer Hypothek. Ob diese bald ausläuft, ein Umbau ansteht oder sich die Lebensumstände ändern – die Gründe für eine Anschlussfinanzierung sind vielfältig. Meist ist dies auch der Moment, in dem sich drängende Fragen im Zusammenhang mit der Finanzierung der Hypothek stellen. Wie ist diese etwa im Falle einer Scheidung oder bei Invalidität sichergestellt? Ist die Hypothek auch nach der Pensionierung – mit geringerem Einkommen – tragbar? Hier empfiehlt es sich unbedingt, das Gespräch über die Finanzierung hinaus mit einer seriösen Expertin wie der Zürcher Kantonalbank zu suchen. Diese kennt als lokal verankerte Bank die Entwicklungen im Immobilienmarkt sehr genau. Ihre Spezialistinnen und Spezialisten beziehen neben der Immobilie und deren Werterhalt auch die persönliche Vorsorgeplanung mit ein. Sie zeigen in einer ganzheitlichen Beratung Immobilienbesitzern auf, wie beispielsweise Hypothek und Steuern zusammenspielen und wie man sich gegen Risiken absichern kann. Hinzu kommt, dass die Zürcher Kantonalbank als grösste Hypothekenanbieterin im Kanton eine lebenslange Finanzierungszusage gewährt, die die Hypothek auch nach der Pensionierung sichert. Einfacher als gedacht Häufig scheuen sich Hausbesitzer davor, einen Wechsel ihres Hypothekaranbieters zu prüfen. Meist steht der vermeintliche Aufwand im Vordergrund. Ein Transfer der Hypothek ist jedoch einfacher als gedacht. Die Grundregel bei Vertragsablösungen lautet: Je früher man sich mit dem Thema beschäftigt, desto mehr Zeit bleibt, das Angebot des momentanen Anbieters mit anderen zu vergleichen. Dabei gelten für die Ablösung andere Regeln, je nachdem, ob Hausbesitzer eine Festhypothek, eine Geldmarkt-Hypothek (Saron oder Libor) oder eine variable Hypothek aufgenommen haben. Bei variablen Hypotheken gilt häufig eine Kündigungfrist von sechs Monaten, bei Geldmarkt-Hypotheken gibt es grosse Unterschiede je nach Anbieter. Bei Festhypotheken lohnt es sich, um mögliche Gebühren zu vermeiden, erst auf Ende der Laufzeit den Anbieter zu wechseln. So oder so empfiehlt sich Expertenrat – dann sind Hauseigentümer auf der sicheren Seite. Weitere Informationen finden Sie unter zkb.ch/hypothekwechseln.

Es handelt sich hierbei um Werbung für eine Finanzdienstleistung.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. August 2021

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Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Didier Brahier, Route de Déridez 49c, 2926 Boncourt Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Aussenaufstellung Luft-Wasserwärmepumpe, Wilgibelweg 39, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 5502, Zone: zweigeschossige Wohnzone W2a

Bonstetten Bauherrschaft: Zürich Anlagestiftung, Hagenholzstrasse 16, 8050 Zürich Projekt: Anbau Durchgang, Abbruch Innenwände, Im Heumoos 23 und 25, 8906 Bonstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2884, Zone: Wohn- / Gewerbezone WG3/55

Hausen am Albis Bauherrschaft: Beat Burkard, Bergstrasse 4, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Neukom Installationen AG, Lachewäg 2, 8197 Rafz, Schweiz Projekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe (aussen aufgestellt), Bergstrasse 4, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3827, Zone: KI

Hausen am Albis Bauherrschaft: Johanna Feusi, Rigiblickstrasse 17, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Gehege für Enten, Hühner, Wachteln + 2 Schafe, Rigiblickstrasse 17, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1974, Zone: W/1.8

Hedingen Bauherrschaft: Urs Gmür, Tannrütistrasse 3, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Erstellung Parkplatz nördlich, Zürcherstrasse 61, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2663, Zone: Wohnzone W 1.6

Knonau Bauherrschaft: KnonauerAmt Immobilien AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: INTUS AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Neubau MFH mit UN Garage, Uttenbergstrasse 30, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1444, Zone: W2/35

Mettmenstetten Bauherrschaft: Edmund Gamma, Albisstrasse 45, 8932 Mettmenstetten Projekt: Heizungsersatz Luft/Wasser-Wärmepumpe nördlich Wohnhaus, Vers.-Nr. 251, Albisstrasse 45, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1835, Zone: Kernzone KB

Öffentliche Auflage des Gesuchs der SBB um Konzessionserneurung für die Nutzung der Wasserkraft der Sihl (Etzelwerk) Wasserrechtliches Konzessionsgesuch Die Schweizerische Bundesbahnen AG, Industriestrasse 1, 3052 Zollikofen, hat den zuständigen Konzedenten (Bezirke Einsiedeln und Höfe sowie den Regierungsräten der Kantone Schwyz, Zug und Zürich) das Gesuch zur Erneuerung der Konzession für das Wasserkraftwerk «Etzelwerk» eingereicht, um: • das bis zur Staumauer «in den Schlagen» zufliessende Wasser der Sihl zu stauen (Sihlsee) und • dieses durch einen Druckstollen nach Altendorf und dann in den Obersee abzuleiten und dort zur Produktion von elektrischer Energie für weitere 80 Jahre zu nutzen. Dazu werden folgende Unterlagen öffentlich aufgelegt: • Konzessionsgesuch inkl. technischem Projekt • Umweltverträglichkeitsbericht inkl. Restwasserbericht und Ersatzmassnahmen • orientierende Beilagen

Aussergewöhnliches Wolkenbild über dem Bahnhof Affoltern. (Leserbild Sylvia Limacher)

Die Unterlagen können vom 13. August bis 13. September 2021 zu unseren Schalteröffnungszeiten im Bauamt Hausen am Albis, Ebertswilerstrasse 1, 8915 Hausen am Albis, physisch eingesehen werden. Die Unterlagen können während der Auflagefrist zudem im Internet eingesehen werden unter: • www.sz.ch/auflageetzelwerk Einsprachen gegen dieses Gesuch sind während der Auflagefrist schriftlich und mit Begründung an die folgende Stelle zu richten: • Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, Postfach, 8090 Zürich Hinweis: Dieses Gesuch wurde seit dem 9. Juli 2021 auch in den Kantonen Schwyz und Zug öffentlich bekanntgemacht.

Rüstiger Rentner für Gartenund Umschwungsarbeiten in Obfelden gesucht. Dauerhafte und regelmässige Anstellung. Müller, 043 536 69 76

Seidiger Fallkäfer (Cryptocephalus sericeus) auf einer Flockenblume in einer Magerwiese. (Leserbild Jamie Brander)

Wir suchen Verstärkung per sofort oder nach Vereinbarung

Koch / Jungkoch 100% m/w

oder Hilfskoch m/w (mit guten Kochkenntnissen)

Sie übernehmen Verantwortung in der Küche, arbeiten selbstständig und zuverlässig. Sie sind flexibel, belastbar und teamfähig, haben, wenn möglich, Erfahrung im à la Carte-Bereich und behalten in hektischen Situationen den Überblick. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Bewerbung. Restaurant Kreuz-Schoren 5642 Mühlau, Elsbeth Duperrex Tel. 056 668 12 84 info@kreuz-schoren.ch www.kreuz-schoren.ch Älteres, unkompliziertes Ehepaar in Affoltern am Albis sucht zuverlässige, unabhängige Person m/w für gelegentliche Autofahrten. Neuwertiges Fahrzeug steht zur Verfügung. Gutes Autofahren und Freude daran sind Bedingung. Kontaktnahme unter Chiffre 2000370, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern am Albis.

Wenn man diese «Regenblumen» abreisst, solle es noch mehr regnen, so eine Kindheitserinnerung. (Leserbild Susanne Baer)


Bezirk Affoltern

Freitag, 13. August 2021

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Nur ein kurzes Downhill-Vergnügen Sommerserie «Ich war noch niemals ...» (8): auf den Biketrails am Üetliberg Die rasanten Downhill-Strecken am Üetliberg einmal selber ausprobieren – das hat sich der Autor für die Sommerserie vorgenommen. Doch es sollte anders kommen als geplant.

Vorbei an der historischen Aumüli sowie blühenden Wiesen geht es bei Sonnenschein und erfrischendem Fahrtwind weiter nach Stallikon und bei Bleike in Richtung Albisgrat. Die Bleikistrasse entpuppt sich dann allerdings als schlechte Routenwahl. An die ausgebaute Strasse schliesst sich eine Fahrspur an, die immer steiler ansteigt. Mit dem E-Bike klappt das erstaunlich locker, doch als die Spur plötzlich schlammig wird, geht es nicht mehr weiter. Das Umkehren fällt deutlich leichter, wenn man weiss, die verlorenen Höhenmeter nicht nur mit eigener Kraft wieder kompensieren zu müssen und so nehme ich einen zweiten Anlauf über die Hatzentalstrasse zur Folenweid. Die Versuchung, auf höchste Unterstützungsstufe «Turbo» umzuschalten, ist in diesem Abschnitt gross – rächt sich allerdings schon bald mit dem «Verlust» des ersten von fünf Balken auf der Akkustands-Anzeige. So geht es in den mittleren Fahrmodi weiter.

von Thomas sTöckli «Dieser Waldbereich ist aufgrund von Sturmschäden gesperrt.» Die Abfahrt auf dem mittelschweren Biketrail Triemli – auch «Antennentrail» genannt – findet bereits nach dem ersten Abschnitt ein abruptes Ende. Vom Sendeturm, dem einen Namensgeber unmittelbar unter dem Uto Kulm, würde er in 3,5 Kilometern Streckenlänge gut 350 Höhenmeter hinunter bis zum Stadtspital, dem anderen Namensgeber, führen. Nun sei allerdings der ganze Kessel Hohenstein, vom Spielplatz Hohenstein bis ins Triemli, verwüstet, orientiert der Verein ZüriTrails. Auch oberhalb liegen zahlreiche Bäume auf der Spur. Und nicht nur hier haben Sommersturm Bernd und die Nässe der vorangegangenen Wochen dem Üetliberg zugesetzt, wie sich im weiteren Verlauf dieser persönlichen BiketrailPremiere zeigen sollte.

Wurzeln, Schlamm und Pfützen Endstation am Triemli-Biketrail: Die Weiterfahrt ist wegen Sturmschäden gesperrt. (Bilder Thomas Stöckli)

Langsam an die Schwierigkeiten herantasten Die Trails auf dem Hausberg locken jährlich Zehntausende von Bikerinnen und Bikern an. Höchste Zeit also, die rasanten Downhill-Strecken auch einmal selbst unter die Räder zu nehmen. Die happige Anfahrt verliert ihren Schrecken, wenn man auf die Unterstützung eines Elektromotors zählen darf. Und die Abfahrten? Die ersten Rückmeldungen aus dem Umfeld machen wenig Mut: «Hast du dir das gut überlegt?», so der Grundtenor. Vom Offroad-erfahrenen «Anzeiger»-Kollegen Martin Platter gibts dann noch nützliche Tipps: Nicht über den eigenen Verhältnissen fahren, langsam an die Schwierigkeiten herantasten, Sprünge meiden und bei Unsicherheit auch mal

«ICH WAR NOCH NIEMALS ...» Sich erstmals an einen Ort oder an eine Aktivität heranwagen – darum geht es in der diesjährigen Sommerserie des «Anzeigers». Bis Mitte August folgt in jeder Ausgabe eine weitere «Erstbegegnung». (red.) Bereits erschienen: Regula Zellweger: Nacht in einer Gartenlaube, 20. Juli; Salomon Schneider: Zentrum des Kantons, 23. Juli; Martin Mullis: Primarlehrer, 27. Juli; Werner Schneiter: Küchenhelfer im «Central», 30. Juli; Marianne Voss: Eiben am Albis, 3. August; Bernhard Schneider: Vichy und Bibracte, 6. August; Christine Häusermann: Greifvogelstation Berg am Irchel, 10. August.

Die erste Steilpassage endet in einer engen Kurve. Auf dem Grattrail prägen derweil Pfützen und Schlammlöcher das Bild. absteigen. «Sogar die Profis begehen die Strecken erst mal zu Fuss», betont er. Auch die weiteren Tipps nehme ich mir zu Herzen: Das Tempo so wählen, dass man immer auf Sichtweite anhalten kann, gerade auf Wurzeln aber auch nicht zu langsam fahren, denn: «Ein rollendes Rad fällt in der Regel nicht», so Platter. Die Vorderbremse nur dosiert einsetzen und auch immer mal wieder nach hinten blicken, um denen aus dem Weg gehen zu können, die es wirklich im Griff haben. Und natürlich muss auch das Material stimmen. Will

heissen: Federung an beiden Rädern, die aufs Körpergewicht eingestellt ist, ein nicht zu hoher Reifendruck verspricht mehr Grip. Nebst Helm und Handschuhen seien zudem auch Protektoren für Rücken und Ellbogen eine Überlegung wert.

Mit extralangem Federweg Vor dem Trail steht allerdings die Anfahrt. Und die beginnt bei Obrist Radsport in Hedingen. Hier werden zwar keine Bikes vermietet, aber Roman

Zimmermann, Bereichsleiter Fahrrad und selber erfahrener Trailfahrer, stellt dem «Anzeiger» sein persönliches E-Mountainbike zur Verfügung, mit extralangem Federweg und grossem Akku. Am Material kann die persönliche TrailPremiere nun also nicht mehr scheitern. Und so geht es kurz nach zehn Uhr los, auf dem Veloweg nach Bonstetten. In der Steigung zum Schützenhaus besteht der Elektromotor seine erste Bewährungsprobe: auf den mittleren Unterstützungsstufen «Tour» und «eMTB» fährt es sich locker den Hügel hinauf.

Oben angekommen, locken parallel zum Gratweg in Richtung Uto Staffel bereits die ersten als Veloweg ausgeschilderten Trailpassagen, geprägt von vielen Wurzeln. Vor dem Start zum Biketrail Triemli steht noch eine letzte Steigung, dann kann es losgehen: Die erste Herausforderung auf dem Biketrail Triemli stellt eine steile Passage auf Natursteinquadern dar. Hier zahlt es sich aus, dass sich am geliehenen Bike der Sattel mittels Handschalter runterstellen und der Schwerpunkt so weiter nach hinten verlagern lässt. Denn vom Steilstück geht es direkt in eine enge Rechtskurve und auf einem Holzsteg parallel zum Wanderweg weiter. Kurz darauf endet der Downhill-Spass bereits wieder – wegen der eingangs erwähnten Sturmschäden. Also zurück auf den Grattrail, diesmal auf einer leicht anderen Route. Unterwegs wünschen mir drei jugendliche Wanderer lächelnd «viel Spass!» Und den habe ich auch, trotz – oder gerade wegen der rutschigen Piste, mit Wasserpfützen und Schlammmulden, in welche das Rad zuweilen felgentief einsinkt. Ob ich mich auch auf den jüngst ausgebauten, noch etwas anspruchsvolleren «Höcklertrail» gewagt hätte? Die Frage erübrigt sich, denn auch diese Downhill-Strecke ist wegen Nässe gesperrt. So fahre ich auf einem Parallelweg einige Meter talwärts, staune über das starke Gefälle und spüre den zuvor aufgelesenen Schlamm in Brocken an meinen Rücken prasseln. Zum Abschluss der Trail-Premiere gönne ich mir noch einmal den einzigen freigegebenen Startabschnitt des Biketrails Triemli, ehe es über Ringlikon wieder ins Reppischtal geht und via Bonstetten dem Hofibach entlang zurück nach Hedingen, um eine Schlammkruste an den Beinen und – trotz beschränktem Downhill-Erlebnis – eine tolle Erfahrung reicher.

FORUM

Wegzug von Pfarrer Thomas Maurer aus Knonau In einer seiner Predigten hat Pfarrer Thomas Maurer vom Aufbruch gesprochen, aber auch davon, dass jedem Aufbruch auch ein Abschied vorangeht. Nun ist es so weit, Thomas Maurer zieht ins Engadin. Dieser Schritt muss nicht leicht gewesen sein, denn wir wissen, dass Thomas gerne in Knonau geblieben wäre. Wir respektieren aber seine Entscheidung. Als tatkräftiger und wortgewandter Pfarrer, mit starkem Selbstbewusstsein und klaren Positionen in theologischen wie auch in kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen, hat Thomas Maurer in Knonau bei der Bewältigung vielfältiger Herausforderungen vieles ermög-

licht. Gestatten Sie einen kurzen Rückblick, der natürlich seine Arbeit in der Kirchgemeinde Knonau nur stichwortartig wiedergibt.

Auch Organisator und Reiseführer Denken wir zurück an das Jahr 2008, als er als Jugendpfarrer von Wallisellen kommend, nach Knonau als Dorfpfarrer gewählt wurde. Damals noch eine 100-Prozent-Stelle. Sein Wirken und die Initiative als Dorfpfarrer zeigte schon bald erste Ergebnisse. Es entstanden Ferien für Senioren, ein Lesekreis wurde gegründet, ein Verein Männersache entstand, es gab Waldgottesdienste usw. Für

die Gemeindemitglieder hat er zudem regelmässig verschiedene Reisen organisiert und seine Qualitäten als Reiseführer unter Beweis gestellt. Mit der Zeit mussten wir teilen lernen, denn sein Pensum als Pfarrer wurde stetig zurückgestuft, bis die Pfarrstelle in Knonau nur noch eine 50-Prozent-Stelle war. Dies führte dazu, dass er nach weiterem Verdienst Ausschau halten musste und diesen dann auch in einer weiteren 50-Prozent-Stelle als Pfarrer in Wangen/Brüttisellen gefunden hat. Nun waren für ihn zwei Pfarrstellen zu bewältigen, mit der Konsequenz, dass ihm bei all seinen Bemühungen für Knonau trotzdem nur noch 50 %

zur Verfügung standen. Und doch sind wir nach wie vor der Meinung, dass er «seinen Acker» gut bestellt hat. So gilt es für uns, sein Werk zu erhalten. Wir wünschen ihm abschliessend alles erdenklich Gute, gute Gesundheit und Gottes Rückenwind und reichen Segen. Wir bedanken uns ganz herzlich für seine Zeit und sein Wirken in Knonau während der letzten 13 Jahre. Die offizielle Verabschiedung von Pfarrer Thomas Maurer findet am Sonntag, 29. August, um 17 Uhr in der Kirche Knonau statt. Maximilian Hofmann, Präsident Kirchenpflege Knonau

Pfarrer Thomas Maurer. (Bild zvg.)


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Gewerbe

«Hausen unterwegs»

Der Turnverein und der Fussballclub laden gemeinsam zum Postenlauf. > Seite 11

Freitag, 13. August 2021

Thema: Ritter

Die Kinderwoche des TschäggPoint in Affoltern führt diesmal ins Mittelalter. > Seite 12

Schnell trotz Krämpfen Roman Hofstetter war bester Ämtler am Ironman 70.3 in Rapperswil. > Seite 17

Auf dem Weg an die Koch-WM Affoltemerin misst sich mit anderen «Gastro-Spitzensportlern»

Jessica Maggetti aus Affoltern tritt mit Rolf Caviezel (links) und Giuseppe Paradiso an. (Bild zvg.) Trophy kann nun der Öffentlichkeit gezeigt werden, was die Teams täglich leisten. Die Anforderungen an das Küchenteam sind in dieser Branche gestiegen. So prägen etwa verschiedens-

te Diätformen, Allergien und Wünsche das Kochen, und die Abwechslung spielt eine entscheidende Rolle. Am 24. September findet die Siegerehrung beim Hauptsponsor Pistor in

Lehrstellenmarkt stabil Die Ergebnisse der neuesten Erhebungswelle im Juli zeigen, dass sich die Situation der aktuellen und zukünftigen Berufslernenden gegenüber dem Vormonat leicht verbessert hat.

Die Köche des SAG Schweiz AG, Dietlikon, um Jessica Maggetti aus Affoltern sind bereit, für den Sieg im Finale der Swiss SVG-Trophy zu kämpfen. Gemeinsam mit fünf anderen Teams kochen sie am 31. August um das Ticket für die Koch-WM in Luxemburg. An der Swiss SVG-Trophy zeigen Kochteams aus der Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie ihr Können. Um sich für das Finale zu qualifizieren, müssen Rezepturen für ein Drei-GangMenü eingereicht werden. Der Schweizer Kochverband legt die Wettbewerbskriterien fest. Ein eingespieltes und international erfahrenes Jurorenteam des Schweizer Kochverbands bewertet das praktische Kochen vor Ort. Das Dreierteam um Teamchefin Jessica Maggetti aus Affoltern von der SAG Schweiz AG, Dietlikon, bestand die auf die Branche bezogenen Vorgaben mit Bravour. Gekocht wird für 60 Personen, mit einem Budget von zehn Franken pro Person. Vier Stunden steht das Team am 31. August in der Küche, um sein eingereichtes Menü zu kochen – unter den strengen Augen der fachkundigen Jury. Nach internationalen Richtlinien bewertet die Wanderjury die Zubereitung, die Hygiene, den Geschmack und die Präsentation der Gerichte. Für die Köche aus der Spital-, Heimund Gemeinschaftsgastronomie gab es bis vor Kurzem keinen branchentypischen Wettbewerb. Dank der Swiss-SVG-

Rothenburg statt. Das Siegerteam darf als offizieller Vertreter des Schweizer Kochverbands am Culinary Cup in Luxemburg im Bereich Gemeinschaftsgastronomie teilnehmen. Pistor AG

Der LehrstellenPuls (www.lehrstellenpuls.ch) misst die Auswirkungen der gegen die Covid-19-Pandemie getroffenen Massnahmen auf die Lehrbetriebe und ihre aktuellen und zukünftigen Berufslernenden in der Schweiz. Im Juli zeigt sich, dass zukünftige Berufslernende in der Deutschschweiz davon profitieren, dass der Bewerbungsprozess jeweils ein Jahr vor dem Lehrstart beginnt. Im Juli berichteten 80 % (78 % im Juni) der Betriebe, dass sie im Vergleich zum Vorjahr gleich viele oder mehr Lehrstellen für den Lehrstart 2021 anbieten. Dabei blieb der Anteil jener, die mehr Lehrstellen anbieten und jener, die noch unsicher bezüglich des Angebots sind, konstant. Gleichzeitig hat sich der Anteil Betriebe mit einer unveränderten Anzahl an Lehrstellen (70 %; 68 % im Juni) minim erhöht, wobei der Anteil jener, die weniger anbieten, leicht gesunken ist. Lernende in einer Berufslehre waren auch im Juli von den Auswirkungen der Pandemie betroffen: 0.3 % (gleich wie im Juni) erhielten keine betriebliche Ausbildung. Generell funktioniert der Lehrstellenmarkt stabil, obwohl es in einigen Berufsfeldern (z.B. Gastronomie/Hotellerie, Nahrung, Bau) noch einen relativ hohen Anteil offener Lehrstellen hat. LehrstellenPuls

Eine kleine Nummer – die Nummer 1

Sommer-Garten-Kaffee unter freiem Himmel in Affoltern

Die Firma Wetli Elektro AG (vormals Maag & Wetli AG) bietet in und um die Region Hausen seit knapp einem Vierteljahrhundert freundlichen, kompetenten und dynamischen Support rund um das Themengebiet Elektro und Telekommunikation.

Im originellen Garten-Kaffee kann man sich während der Kinderwoche 2021 an der Alten Obfelderstrasse 24 in Affoltern verwöhnen lassen.

Wetli Elektro AG – der Fachmann für alles rund um Elektro

Ganz nach dem Motto «von der Region für die Region» bietet die Wetli Elektro AG ihren Kunden Unterstützung an in der Realisierung ihrer Projekte vom ersten Tag bis zur Eröffnung oder Inbetriebnahme. Das heisst Elektro-Engineering mit Machbarkeitsstudie, Konzeptphase, Bewilligungsverfahren, vom Bauprojekt bis zur Ausführungsplanung. Im Idealfall direkt mit der effektiven Realisierung der Elektro-Installation an sich. Bei Elektro-Installationen wird angeboten: Schwachstrom (T&T, R/TV, UKV, Multimedia, Audio, Video), Licht- und Kraftinstallationen aller Art, Eigenerzeugungsanlagen (Fotovoltaik), Leuchten- und Apparatelieferungen sowie Spezialanfertigungen gemäss Kundenwunsch. Der Kundenservice mit 24/7/365-Notfalldienst umfasst alles von der einfachen Leuchtenmontage über Störungsbehebungen zum Kleinauftrag mit Optimierungen und Eingriffen an bestehenden Anlagen. Elektromobilität, Fotovoltaik Inselanlagen bis über den Ersatz von Haushaltsgeräten.

Die Elektro Wetli AG ist in Hausen zu Hause. (Bild zvg.) Die neue Geschäftsleitung, bestehend aus Jan Wetli, Jeroen Wetli und Roman Schoch, hat sich zum Ziel gesetzt, 2021 voll durchzustarten und neue Massstäbe zu setzen, den Bekanntheitsgrad auszuweiten und neue Kunden und Partner zu finden. Die von Covid geprägten Monate haben gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes und unabhängiges System sein kann. Das Angebot reicht von der internen Netzwerkverkabelung oder dem flächendeckenden, schnellen und stabilen Wireless-LAN (W-LAN) für Videokonferenzen rund um die Welt bis hin zum Einrichten von Kommunikationsappli-

kationen sowie das Liefern und Einrichten von benötigter Peripherie, natürlich auch, wenn es lediglich für den stabilen Netflix-Anschluss ausreichen soll. Dazu zählen auch Fotovoltaikanlagen (Seite Wechsel- wie auch Gleichstrom, komplett aus einer Hand), die den Kundenwünschen und Objektgegebenheiten entsprechend für Eigenverbrauch optimiert werden. Einer der Grundsätze der Firma ist das Vermeiden von verdeckten Folgekosten durch Abogebühren oder Applikations-Lizenzen (kann nicht immer zu 100 % verhindert werden). Dies wird auch bei Lastmanagementsystemen für E-Mobility-Ladeinfrastrukturen umzusetzen versucht. Immer im besten Sinne für Verwalter und/oder Eigentümer. Wenn die Anlage verkauft wurde, ist sie voll funktionstätig. Beratungen werden auch angeboten, wenn es um persönliche SmartHome-Lösungen geht. Eine passende Beleuchtung hilft ebenfalls, ein behagliches Wohlbefinden sowie eine dem Nutzen entsprechende Atmosphäre zu erzielen. Auch diesbezüglich kann das Unternehmen fortschrittliche, beeindruckende und ideenreiche Konzepte präsentieren und realisieren. Für elektrische Installationen sieht sich die Elektro Wetli AG als kleine Nummer – die Nummer 1! Wetli Elektro AG Wetli Elektro AG, Albisstrasse 19, Hausen, Tel. 044 764 25 25, info@wetli-elektro.ch

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Für die Unterhaltung der Kinder ist auf dem Areal gesorgt. Die Kiwo bietet ein abwechslungsreiches tolles Programm. Chrischona Gemeinde Garten-Kaffee der Chrischona Freikirche, Alte Obfelderstrasse 24, Affoltern. Vom 16. bis 20.

Das Pop-up-Kaffee mit leckeren englischen Scones und feinen Kuchen und Torten ist seit einigen Jahren eine neue Sommer-Tradition und Attraktion in Affoltern. Von Montag bis Freitag in der Woche ab 16. August befindet sich der einladende Begegnungsort unter den Platanen vor dem Gebäude der Chrischona Freikirche in Affoltern. Dieses Jahr werden die Leckereien an den Tischen serviert, damit das Sicherheitskonzept gut eingehalten werden kann. Das Kaffee-Team bedient die Gäste gerne zwischen 13.30 und 17 Uhr.

August, 13.30 Uhr bis 17 Uhr.

Scones – ein Leckerbissen. (Bild zvg.)

Mehr E-Bike- und Fahrradimporte Im Vergleich zum absatzstarken Vorjahr konnte der Velohandel im ersten Halbjahr 2021 nochmals markant zulegen. Die E-Bike-Importe stiegen um 16,5 Prozent, die der Fahrräder um 8,9 Prozent. Auch die Exporte legten deutlich zu. In absoluten Zahlen stieg der E-Bike-Import im ersten Halbjahr von 95 416 auf 111 105 Stück – so viel wie im ganzen Jahr 2018. Bei den Fahrrädern wuchs die Zahl von 186 404 auf 200 861 Einheiten.

In den Export gingen 37 000 E-Bikes (+15,6 %) und 35 000 Velos (+29,6 %). Die Zahlen belegen, dass im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Ware an den Fachhandel ausgeliefert wurde. Von einer «generellen Veloknappheit» kann also keineswegs die Rede sein. Punktuell kommt es aber nach wie vor zu Lieferengpässen. Schweizerische Fachstelle Velo und E-Bike


Ref. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 15. August 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfarrer Andreas Fritz Taufe Jaden Nicolas Brunner Laurin und Yaël Riesen Orgel Marina Wehrli www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 14. August 18.00 KEINE Vorabendmesse – Sommerferien Sonntag, 15. August – Mariä Himmelfahrt 11.00 Hl. Messe, mit Kräutersegnung mit P. Raphael 1. Monatgsged. Hans Lüchinger Dienstag, 17. August 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe mit P. Raphael

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 15. August 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant Erich Erder (Orgel) www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Kappel a. A.

Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Sonntag, 15. August 9.30 Regionalgottesdienst im Oberamt in Rifferswil mit Pfr. Christian Wermbter

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 15. August 10.00 Gottesdienst, Pfarrerin Selina Zürrer Im Anschluss: ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 13. August 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der kath. Kirche (Es darf mit Maske gesungen werden) Sonntag, 15. August 10.00 Gottesdienst, Pfr. Thomas Müller

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 15. August 10.00 Regional-Gottesdienst in Aeugst a. A., mit Pfrn. Selina Zürrer www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 15. August 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil mit Pfarrer Christian Wermbter

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Freitag, 13. August 19.30 offenes Taizé Singen in der Klosterkirche Dienstag, 17. August 13.30 Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 19. August 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 19. August – Sonntag, 22. August 20.00 Jazzfestival im Kloster Kappel Trio MüllerKramisBaschnagel und Barbara Balzan Vorverkauf: ticketino.com www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 15. August 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten mit Pfarrer Andreas Fritz Amtswoche: Micha Christian Baumgartner

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Maschwanden

Sonntag, 15. August 10.00 Regionalgottesdienst in Aeugst Pfarrerin Selina Zürrer Fahrdienst auf Anfrage bei Prisca Risold (043 333 92 67).

Sonntag, 15. August 10.00 Regionalgottesdienst mit Pfr. A. Fritz Ref. Kirche Mettmenstetten www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 15. August 10.00 Regionaler Gottesdienst in Aeugst. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Melden Sie sich bitte bei Käthi Kurtz, Telefon 044 761 23 47. www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 15. August 9.30 Regional-Gottesdienst in Rifferswil mit Pfarrer Christian Wermbter und Organist Daniel Rüegg, Thema: Florence Nightingale – ihr Leben, ihr Glauben, ihr Wirken www.kircherifferswil.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 15. August 10.00 Kirche Wettswil, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Musik: Ksenia Zakolodkina, Orgel www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 14. August 17.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung Sonntag, 15. August – Mariä Himmelfahrt 9.00 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung 18.30 Keine Santa Messa

Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit vorgeschriebenem Schutzkonzept Sonntag, 15. August 2021 10.00 Einsetzungsgottesdienst mit Markus und Eva Brunner Predigt: Markus Brunner Kingskids und Kinderhüeti www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgenden Gottesdienst zu feiern: Samstag, 14. August 17.00 Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt mit Thomas Lemanski, begleitet von Anette Bodenhöfer und Nina Lutz mit irischer Musik www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 15. August 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musikalische Umrahmung mit irischer Musik Orgel: A. Bodenhöfer, Violine: N. Lutz Mehr unter www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Sonntag,15. August 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag,15. August 10.30 Gottesdienst Thema: Gerechtigkeit in den Psalmen Psalm 35, 1–10 und 24–28 Kinderhort Sonntagsschulen Sammelklasse Mittwoch, 18. August 20.00 Frauenabend 1. Petrusbrief 3, 1–7 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 15. August – Mariä Himmelfahrt 10.30 Eucharistiefeier mit Kräutersegnung

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

Donnerstag, 19. August 9.00 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 15. August 10.00 Gottesdienst & Livestream – Marcel Hager Mehr unter www.sunntig.ch

Mittwoch, 18. August 9.15 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch

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Eintritt

Dauer Kontakt

Eintritt 2021 Dauer

Erscheinungsdaten 2021:

Kontaktperson

❑ 27. August ❑ 29. Oktober ❑ 17. Dezember

Preis pro Erscheinung Fr. 150.– exkl. MwSt.

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern – Obere Bahnhofstrasse 5 – 8910 Affoltern am Albis – Tel. 058 200 57 00 – E-Mail: inserat@weissmedien.ch

❑ 24. September ❑ 26. November


Veranstaltungen

Freitag, 13. August 2021

Hausen unterwegs Postenlauf für alle durch Hausen

Eine Höhenwanderung im Kanton Nidwalden Von Engelberg nach Oberrickenbach

Am Samstag, 21. August, findet ein Postenlauf durch Hausen für jede und jeden, für Gruppen oder Familien statt. Der Anlass ist ein Gemeinschaftsprojekt, das vom Turnverein und vom FC Hausen organisiert wird und dem Zweck dient, Dorfvereine, Gewerbe und Private besser kennenzulernen.

Der beliebte Wanderweg führt vom Brunni-Gebiet ins BannalpGebiet, mit wunderbarem Panorama bis ins Mittelland und schöner Sicht auf markante Gipfel.

von Marco Bisa und Martin Platter Nach der langen Pandemie-Pause wollen die beiden wichtigen Hausemer Sportvereine der Bevölkerung etwas Besonderes bieten. Sie führen in Hausen für die Oberämtler Bevölkerung einen Postenlauf mit anschliessender kleiner Feier im Jonentäli durch. Am Postenlauf dürfen alle teilnehmen, ob jung oder alt, gemeinsam als Familie, mit Freunden, als Verein oder auch alleine. Die Grundidee besteht darin, dass alle Stände besucht werden und an jedem Stand die jeweilige Aufgabe gespielt bzw. gelöst wird. Ziel ist nicht, möglichst viele Punkte zu sammeln oder am Schluss eine Rangliste zu haben, sondern dass jeder Verein und jede Attraktion besucht wird und so ein ungezwungener Austausch zwischen der Bevölkerung und den Standbetreiberinnen und -betreibern stattfindet. Wo begonnen wird, ist den Teilnehmen-

Einander kennenzulernen, Spiel und Spass sind Ziel des Postenlaufs «Hausen unterwegs». (Archivbild: Martin Platter) den freigestellt. Jeder Stand verfügt über Stempelkarten, die an die Einzelläufer und Teams abgegeben werden. An jedem besuchten Stand gibts einen Kleber auf die Karte, mit dem Ziel, am Ende jeden Stand angelaufen zu haben. Die ausgefüllte Karte berechtigt am Ziel auf dem Sportplatz Jonentäli zum Gratisbezug einer Grillwurst und eines Gratisgetränkes in der Festwirtschaft. Die mit den Adressen ausgefüllten Teilnahmekarten werden anschliessend in

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eine Tombola-Urne eingeworfen. Das Losglück bestimmt die Sieger, die mit viel Musik und Speis und Trank gefeiert werden. Die Verantwortlichen des TV Hausen und des FC Hausen freuen sich auf viele Teilnehmende und noch mehr lustige Momente beim gegenseitigen Kennenlernen während des Postenlaufs «Hausen unterwegs».

Die Bannalp liegt auf 1600 bis 2800 Meter bei Oberrickenbach im Engelbergertal. Das wunderschöne voralpine Hochtal mit einem glasklaren Bergsee beeindruckt durch die mächtigen Berge und die einzigartige Natur. Das Erholungsgebiet Bannalp ist im Sommer und im Winter ein Geheimtipp für Gipfelstürmer und Ruhesuchende. Sei es auf einer herrlichen Ski- oder Schneeschuhtour durch die verschneite Winterlandschaft oder eine Wanderung inmitten einer prachtvollen Alpenflora in den Sommermonaten. Von Engelberg führt die Seilbahn zur Bergstation Ristis, wo es im Restaurant eine Pause gibt. Nun beginnt man die Wanderung zum Härzlisee bei der Brunnihütte. Dann geht es fast flach über saftige Alpwiesen und durch Wald bis man nach einem kurzen Auf und Ab die Walenalp erreicht. Hier laden eine

Feuerstelle mit Holz und ein weiter Ausblick ins Mittelland zum Verweilen ein. Nun folgt der längste Anstieg mit 300 Höhenmetern hinauf zur Walegg. Die Belohnung ist eine wunderbare Aussicht auf den bezaubernden Bannalpsee, über das Engelberger Tal hinaus und auf die umliegende Bergwelt sowie die markanten Gipfel Brisen und Buochser Horn. Die Umgebung ändert sich jetzt deutlich: Ruppige Felsflanken, Geröllhalden und gezackte Gipfel umgeben die Wanderer. Ein schmaler Pfad führt zuerst steil abwärts durch die Walengräben bis zur Ziegenalp Oberdorf und nach einem kurzen Gegenanstieg weiter abwärts zur Alp Oberfeld. Hier kann man einen Abstecher zum Bannalpsee machen und im Bergrestaurant einkehren oder geradeaus weiterwandern bis man via Unterstaffel Nidwaldens Kleinod erreicht – die Bannalp und die Seilbahnstation Kreuzhütte, die bequem talwärts nach Oberrickenbach führt. Dölf Gabriel, Wanderleiter Wanderung am 21. August. Anmeldung bis am 18. August per E-Mail miteinander.wandern@bluewin. ch oder per Telefon 044 761 99 36 und 079 288 22 72. Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch

Weitere Infos unter: hausen-unterwegs.ch

«Habt keine Angst…» Familiengottesdienste der katholischen Kirche zum Schulanfang In zwei Familien-Gottesdiensten Ende August wird Gott um den Segen für das neue Schuljahr gebeten. Ob erste, zweite oder fünfte Klasse: Nach den Sommerferien gilt es für alle Schülerinnen und Schüler, gestärkt das nächste Schuljahr in Angriff zu nehmen. Der Start in ein neues Schuljahr ist immer ein besonderer Moment: Neues Jahr, neues Glück. Viele Kinder haben gerade am Anfang des Schuljahres so richtig Lust, durchzustarten. Auch die Lehrerinnen und Lehrer sind noch beflügelt von ihren Urlaubserlebnissen und sicher auch gespannt auf die neue Klasse. Perfekt, um neue Brücken und Beziehungen zu knüpfen. Mit unseren Füssen können wir Schritte tun: Grosse, kleine, mutige,

ängstliche. Wir wagen Schritte ins Unbekannte. Dann ist es gut, wenn wir dabei nicht allein sind, wenn andere mitgehen. Dann ist es gut, wenn wir uns erinnern, dass Gott uns begleitet. Mut ist eine der Tugenden, die allen religiösen und philosophischen Traditionen zugrunde liegen. Oder wie es Pippi Langstrumpf ausdrücken würde: «Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe!». Das Leben belohnt Courage mehr als Fügsamkeit, denn es ist Mut, wodurch es sich fortentwickelt. Und mutig haben viele Schulkinder das neue Schuljahr begonnen. Dieser Mut soll vom Wissen um Gottes Nähe und Segen begleitet werden: Wir sind alle unterwegs. Und ab und zu ist es nötig, einen neuen Weg einzuschlagen und uns von Altem zu verabschieden und Neuem zuzuwenden. Wie

an einem Übergang stehen wir dann da, so ähnlich wie man auf der Mitte einer Brücke steht. Man schaut zurück und erinnert sich und manchmal fällt es schwer, Abschied zu nehmen. Man schaut nach vorne und ist gespannt, wie es wohl weitergeht. Und gerade an solchen Übergängen in unserem Leben besinnen wir uns auf Gott, denn wir hoffen darauf, dass Er uns auf dem Weg begleitet. Deshalb wird in diesen Gottesdiensten gemeinsam um den Segen für die kommende Zeit gebetet, um voller Energie ins neue Schuljahr zu starten. Claudia Bruckner Familien-Gottesdienst zum neuen Schuljahr in der August, 17.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro und in Obfelden Sonntag, 29. August, 10.30 Uhr. Weitere Informationen unter: www.kath-affoltern.ch.

Am Sonntag, 22. August, lädt der Verein Herzblut zu einem speziellen Event im Säuliamt ein. Der Anlass ist für Betroffene wie auch für Familien, die den Verein einfach einmal kennenlernen möchten.

An einem lockeren Nachmittag mit Spielen und vielem mehr können Interessierte den Verein Herzblut näher kennenlernen. (Bild zvg.) kennenlernen möchten. Anschliessend klingt der Nachmittag mit gemeinsamen Grillieren, Kuchenbuffet, Spielen und vielem mehr aus. Verein Herzblut

Babymassage

katholischen Kirche. In Affoltern Samstag, 28.

Unbeschwerter Nachmittag beim Verein Herzblut

Der Verein Herzblut unterstützt und begleitet Familien in Ausnahmesituation und nach Schicksalsschlägen. Wenn sich auf einen Schlag alles verändert, muss der Alltag vollkommen neu organisiert werden und unbeschwerte Freizeitaktivitäten bleiben auf der Strecke. Aus diesem Grund lädt der Verein Herzblut zusammen mit dem Bikerclub Thors Mc Swiss Limmattal dazu ein, einen schönen Nachmittag zu verbringen. Kinder ab 10 Jahren, die sich selbst auf einem Motorrad halten können, sind herzlich eingeladen mit den Bikern eine spannende Runde von Affoltern bis nach Jonen zu drehen. Zusätzlich zu betroffenen Familien sind auch Familien eingeladen, die den Verein Herzblut einfach

Der verträumte Bannalpsee liegt im Engelbergertal (Bild zvg.)

Verein Herzblut, Obstgartenstrasse 19, Affoltern. Sonntag, 22. August, 14 Uhr. Tel. 044 761 41 12. Bei Interesse Mail an mail@herzblut.ch. Es hat nur noch wenige Plätze frei.

Sich selbst und dem Baby etwas beson- zielle Handgriffe, um Beschwerden zu ders Gutes tun, mit der Babymassage. lindern. Natürlich bleibt auch genügend Intensive Zuwendung und Körper- Zeit, um Themen rund um das Baby zu kontakt lassen Babys aufgeschlossener besprechen und Kontakt zu den anderen und geistig wacher reagieren, führen zu Müttern und Vätern aufzubauen. innerer Stabilität und helfen Bauchkoliken, Durchschlafproblemen und Familienzentrum Bezirk Affoltern, Zürichstrasse 136, Affoltern. Infektanfälligkeit entgegenzuwirken. Die Babymassage blickt auf eine lan- Anmeldungen unter Tel. 044 760 12 77 oder kurse@ ge Tradition zurück und ihre Schönheit familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Informationen liegt in der Einfachheit. Jede und jeder und komplettes Kursangebot: kann sie anwenden und sie tut einfach www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch gut. Die Massage ist eine wunderbare Anmeldeschluss: 24. August, Kosten: Mitglieder 197 / Möglichkeit, das Baby in den ersten Nicht-Mitglieder 217 Franken. Für Geschwister ist die Wochen und Monaten kennenzulernen hauseigene Kinderhüeti mit freundlichem Ambiente und Zeit miteinander zu verbringen. für die Dauer des Kurses gegen einen Aufpreis von 6 Babys und Kinder, die massiert werden, Franken pro Kind und Stunde geöffnet. fühlen sich wohl in ihrer Haut. Der fünfteilige Kurs, welcher ab Dienstag, 31. August, und jeweils von 14 bis zirka 15 Uhr stattfindet, richtet sich an Mütter oder Väter mit ihrem Baby, ab der Geburt und bis es zu krabbeln beginnt. Die erfahrene Babymassagekursleiterin (IAIM), Kerstin Sauer, zeigt Massagegriffe für den ganzen Massierte Babys und Kinder fühlen sich wohl in ihrer Körper und auch spe- Haut. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

Freitag, 13. August 2021

AGENDA / www.sunntig.ch. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24.

Freitag, 13. August

Bonstetten

Kappel am Albis

07.15: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Rotenflue-HaggeneggMostelberg. Wanderzeit ca. 3½ Std. Anmeldung und Auskunft: Ursula Schärer, 044 700 24 91. Bahnhof.

19.30: Offenes Taizé-Singen in der Klosterkirche Kappel, Kappelerhof 5.

Samstag, 14. August

Kappel am Albis

Affoltern am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5. 20.00: «Unlock21: Jazz im Kloster Kappel». Mit Trio MüllerKramisBaschnagel, feat. Barbara Balzan. Mehr unter: jazzimkloster.ch Klosterkirche. Kappelerhof 5.

08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Diesen Samstag mit Besuch vom Jodlerklub Affoltern, der ab 10 Uhr Lieder vorträgt. Früchte, Gemüse, Bioprodukte, Selbstgemachtes, Brot und exotische Früchte, persische, griechische und italienische Spezialitäten, Blumen und frisch gerösteter Kaffee, Handarbeiten. Märtkafi: hausgemachte Kuchen, frische Menüs, offen bis 17 Uhr. Märtplatz.

Ottenbach

Montag, 16. August 09.30–16.00: Jugend- und Sport-Camp für Primarschulkinder. Auf Wunsch im «Stübli» einfaches Mittagessen für Kinder. Platzzahl beschränkt. Anmeldungen: 079 753 08 00 (Edith ten Sienhoff) oder affolterngolfplatz@bluewin.ch Golfplatz, Sportanlage im Moos. 14.00–17.30: Kinderwoche: «Unruhe auf der Burg». Abenteuer am Hof mit Ritter und Edeldamen. Für Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 6. Primarklasse. Mehr unter: www.kiwo-affoltern.ch / www. sunntig.ch. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24. 18.00–18.30: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über Angebot, Katalogsuche, Onleihe, Anmeldung, Ausleihbedingungen und Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14.

Dienstag, 17. August Affoltern am Albis

Im Theater der Kinderwoche zum Thema Ritter geht es um Freundschaft, Ehrlichkeit und Mut. (Bild zvg.)

Ritterliche Kinderwoche in Affoltern Vom 16. bis 20. August findet in Affoltern die Kinderwoche statt. Dieses Jahr gehts ins Mittelalter. Jeden Nachmittag werden die Kinder mitgenommen in ein ritterliches Abenteuer. Organisiert wird die Woche vom Tschägg-Point Affoltern. Jonathan ist hin- und hergerissen. Sein bester Freund steckt in grosser Gefahr. Soll er ihm zur Flucht verhelfen und dabei riskieren, vom eigenen Vater bestraft zu werden? Der launische König ist nämlich ausser sich vor Wut und bringt Unruhe auf die Burg. Jonathan steckt als Thronfolger in einer verzwickten Lage. Wie wird er sich entscheiden? So sieht eine Theaterprobe vor der grossen Kinderwoche aus. Themen wie Freundschaft und Ehrlichkeit werden

09.30–16.00: Jugend- und Sport-Camp für Primarschulkinder. Auf Wunsch im «Stübli» einfaches Mittagessen für Kinder. Platzzahl beschränkt. Anmeldungen: 079 753 08 00 (Edith ten Sienhoff) oder affolterngolfplatz@bluewin.ch Golfplatz, Sportanlage im Moos. 14.00–17.30: Kinderwoche: «Unruhe auf der Burg». Abenteuer am Hof mit Rittern und Edeldamen. Für Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 6. Primarklasse. Mehr unter: www.kiwo-affoltern. ch / www.sunntig.ch. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24.

Kappel am Albis

13.30–14.30: Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Mittwoch, 18. August Affoltern am Albis

09.30–16.00: Jugend- und Sport-Camp für Primarschulkinder. Auf Wunsch im «Stübli» einfaches Mittagessen für Kinder. Platzzahl

im Theater vermittelt und bilden den Einstieg in einen bunten Nachmittag. «Unruhe auf der Burg» lautet der Titel zur diesjährigen Kinderwoche. Die Handlung des Theaters erinnert dabei an eine allseits bekannte Geschichte aus der Bibel, welche in ein mittelalterliches Spektakel umgeschrieben wurde. So laden Burg, Ritter und Prinzessin ein in ein abenteuerliches Programm. Um 14 Uhr startet das Geschehen in der Burg, also in der Chrischona Kirche in Affoltern. Von da werden die Kinder mitgenommen in die Welt von Prinzessinnen und Rittern und erleben gemeinsam abenteuerliche, Spass garantierende Nachmittage. Dazu gehören Rüstung schmieden, kämpfen lernen, Turniere gewinnen und am Königshof fröhliche Feste feiern. Organisiert wird die Woche vom Tschägg-Point, dem Jugendangebot der

Hausen am Albis

beschränkt. Anmeldungen: 079 753 08 00 (Edith ten Sienhoff) oder affolterngolfplatz@bluewin.ch Golfplatz, Sportanlage im Moos. 14.00–20.00: Ferientreff mit gemeinsamem Abendessen. Offen für alle Jugendlichen der 5. Klasse, Veranstaltet durch die Jugendarbeit JA-AAA. Jugendtreff Hirtschür, Jonentalstrasse 3. 14.00–17.30: Kinderwoche: «Unruhe auf der Burg». Abenteuer am Hof mit Rittern und Edeldamen. Für Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 6. Primarklasse. Mehr unter: www.kiwo-affoltern. ch / www.sunntig.ch. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24. 18.30–19.50: «Konservieren oder restaurieren - das ist hier die Frage.» Mit Peter Wydler, Konservator-Restaurator Skulpturen und Tafelgemälde. Anmelden bis 12 Uhr am Tag der Führung auf Telefon 044 762 13 13 oder an fuehrungen. sz@nationalmuseum.ch. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen, Lindenmoosstr. 1.

08.50: Seniorenwanderung, Wandergruppe 2 (mittlere Anforderung). Tageswanderung mit kurzer ÖV-Benutzung und Picknick: Affoltern-Jonentalkapelle-GoomIslisberg-Affoltern. Gesamtstrecke ca. 13 km / Marschzeit: ca. 3½ Std. Aufstieg/Abstieg: je 250 m. Auskunft/Anmeldung: bis Sonntagabend, 15. August, bei MarieLouise Seeburger: 043 466 54 88 / semal@roman-stalder.ch. Treffpunkt Postplatz.

Chrischona Kirche Affoltern. Viele freiwillige Helfer der ganzen Kirche stehen hinter dem kreativen Programm für die Kids. Dabei sein können alle vom 2. Kindergarten bis zur 6. Klasse. Und sogar für die Eltern springt noch etwas dabei raus. Während sich die Kinder austoben, wird ein Café auf der Terrasse vor der Kirche geführt. Dieses bietet sich für Eltern natürlich besonders an. Es ist während den Programmzeiten von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet und offeriert allerlei süsse Leckereien und guten Kaffee. Das KiWoCafé lädt Besucher aller Art zum Geniessen ein, denn durch die zentrale Lage lassen sich auch Pendler und Senevita-Bewohner gerne zu einem Gaumenschmaus verführen. Tina Haldemann Kinderwoche Affoltern «Unruhe auf der Burg», 16.–20. August, jeweils von 14 bis 17.30 Uhr, www.kiwo-affoltern.ch

Stallikon

08.11: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Adetswil-Rosinli-Pfäffikon ZH. 8.11 Uhr Abfahrt mit Bus 227 ab Stallikon Dorf.

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Aus 4 Elementen entsteht Kunst». Faszinierend, wie Ton seine Gestalt durch die Elemente verändert. Die Vielfältigkeit des Töpferns mit Viktoria Jeanroy. Bis 15. September. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr.

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Donnerstag, 19. August Affoltern am Albis

09.30–16.00: Jugend- und Sport-Camp für Primarschulkinder. Auf Wunsch im «Stübli» einfaches Mittagessen für Kinder. Anmeldungen: 079 753 08 00 (Edith ten Sienhoff) Golfplatz, Sportanlage im Moos. 14.00–17.30: Kinderwoche: «Unruhe auf der Burg». Abenteuer am Hof mit Rittern und Edeldamen. Für Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 6. Primarklasse. Mehr unter www.kiwo-affoltern.ch

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Bis 31. Dezember. Besuche auch nach Voranmeldung. Fr bis So 11–17 Uhr.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, öffentliche Räume, Kappelerhof 5: «Dein Garten wollt ich sein.» Bilder und Objekte von Andrea Christina Leisinger. Bis 20. August. Wochentags 9-18 Uhr.

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Affoltern am Albis

07.40: OTTENBACH60+ Wandergruppe: Abfahrt mit Privatautos nach Muri AG und weiter mit dem Zug. Wanderung Läufelfingen-Bad Ramsch nach Tecknau. Verpflegung aus dem Rucksack. Wanderzeit 3½ Std. Anmeldung und Auskunft bis Mittwoch, 18. August, 12 Uhr bei René Moser, 044 761 22 91 / moser. rene@bluewin.ch. Besammlung bei der Postautohaltestelle Engelwiese.

Seehof 041 726 10 01 Gotthard -02 Lux -03

DO 12.08.21 FR 13.08.21 SA 14.08.21 SO 15.08.21 MO 16.08.21 DI 17.08.21 MI 18.08.219 2. Woche THE SUICIDE SQUAD empfohlen ab 1 6J 1 32 Min. 20:1 5 Edf 20:1 5 D 20:1 5 Edf 20:1 5 Edf 20:1 5 Edf 20:1 5 D 20:1 5 Edf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 1 . Woche NOWHERE SPECIAL

1 2J 96 Min.

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1 . Woche FREE GUY 1 2J 11 5 Min. 1 7:30 Edf 20:30 Edf 1 7:30 Edf 1 5:00 Edf 20:30 Edf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche THE GREEN KNIGHT

1 4J 1 30 Min.

20:30 Edf A

1 7:30 Edf A 1 5:00 Edf A

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3. Woche CASH TRUCK - WRATH OF MAN 1 6J 11 9 Min. 20:30 Edf 20:30 D 20:30 Edf ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche JUNGLE CRUISE

1 2J 1 27 Min.

1 7:1 5 D

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5. Woche FAST & FURIOUS 9 1 2J 1 43 Min. 1 7:00 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 1 0. Woche NOMADLAND

1 4J 1 08 Min.

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2. Woche KAISERSCHMARRNDRAMA 1 2J 96 Min. 1 5:00 D 1 5:00 D .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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1 . Woche TOM & JERRY

KW 33 | Donnerstag 12. bis Mittwoch 18. August

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

6J 1 01 Min.

1 4:30 D C

1 4:30 D C

1 4:30 D C

11 :45 Edf C 1 4:30 D C

1 5:00 D C

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Vorpremiere PAW PATROL - DER KINOFILM 3J 88 Min. 1 4:45 D C 1 4:45 D C 1 5:00 D C ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche OSTWIND - DER GROSSE ORKAN

6J 1 00 Min.

5. Woche SPACE JAM 2: A NEW LEGACY

6J 11 6 Min.

1 4:30 D C

1 2J 11 3 Min.

1 9:30 Edf

1 4:45 D C

CH-Premiere

Free Guy Täglich

The Suicide Squad Täglich

CH-Premiere D 12 Cash Truck 20.15 Do Fr Sa So

D 16 Tom & Jerry r 20.15 Sa So Mi Do Fr Mo Di

D 6/4 Ostwind 14.30 Sa So Mi 17.30

D6

14.45

D 16

20.00 Jungle Cruise Do F Fr Sa So Mi

D 12 (14) Fast & Furious 9 17.30 Sa So

D 12 (16) Peter Rabbit 2 17.00 So Mi

D 6 (6) The Croods 2 15.00 Sa So Mi

D6

17.15

LUX GOTTHARD

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1 . Woche DREAM HORSE

D 12

D 12 Long Story r Short r 18.00 Mo Di D

D 10 (12) Spirit 17.30 Fr Sa

Space Jam 2 17.30 Do Mi 15.00 D 6 (6)

D 8 (10)

17.30

20:1 5 Edf

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2. Woche KAISERSCHMARRNDRAMA 1 2J 96 Min. 1 8:00 D 1 4:30 D 1 4:30 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 8. Woche THE FATHER

1 4J 97 Min.

1 . Woche FREE GUY

1 2J 11 5 Min.

1 7:1 5 Edf A 1 7:1 5 Edf A

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5. Woche FAST & FURIOUS 9 1 2J 1 43 Min. 1 7:00 D 1 7:00 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 5. Woche SPACE JAM 2: A NEW LEGACY Maskentragpflicht (ab 12 Jahren).

Generation Beziehungsunfähig Nebenan Mo Di Mi 20.155 Mo Di

20:1 5 Edf

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6J 11 6 Min.

Beschränkte Saalkapazität (2/3) und Mindestabstände in den Sälen.

1 4:30 D C

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Weitere Informationen zu unserem COVID-19-Schutzkonzept finden Sie auf www.kinozug.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen . Im Falle von Empfehlung "1 6J" vor 1 4. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. Sprachversionen: Grossbuchstaben stehen für die gesprochene Sprache (z.B. E = Englisch, D = Deutsch), Kleinbuchstaben für die Sprache der Untertitel (z.B. e = Englisch, df = Deutsch & Französisch).

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13. August 2021 Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Geschäftsstelle

Leitartikel Andri Oertli

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KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern c/o carus gmbh Die Energie für Projekte und Prozesse Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch

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Ärger über neue Kartengebühren Ich habe folgenden Bericht Im Brennpunkt vom KGV Zürich gelesen. Ich finde, er enthält wichtige Informationen und hoffe, dass da erfolgreich interveniert wird. Andri Oertli, Gewerbeverein Hedingen

Im Detailhandel, insbesondere bei den KMU, steigt die Unzufriedenheit über die neuen Debitkarten. Bis zu CHF 3.50 Kommission pro Transaktion werden über diese abgebucht. Die neuen Debitkarten «Visa Debit» und «Debit Mastercard» sind ein Dorn im Auge vieler KMU. Bei deren Einsatz kommen nämlich übertriebene Kommissionen zur Anwendung. Beträgt diese bei der Maestro-Karte rund 26 Rappen, so sind es bei der Debit Mastercard CHF 0.10 + 0,49% des Transaktionsbetrags, bei CHF 2.00 sind sie gedeckelt. Bei der Debit Mastercard sind es sogar CHF 0.10 + 0,95% des Transaktionsbetrags, höchstens aber CHF 3.50. Der Wechsel zu den neuen Debitkarten wird nicht zuletzt von den Banken rasant vorangetrieben, die bei jeder Transaktion eine Interchange Fee einkassieren können. Aber auch der Anwerber Wordline / SIX Payment Services sowie in geringerem Masse der Anwerber Concardis profitieren kräftig, indem sie deutlich höhere Kommissionen als bei der Maestro-Karte festlegen.

nierenden Marktstellung sehr tiefe Kommissionen aushandeln, was auf dem Rücken der KMU des Detailhandels überkompensiert wird. Das Sekretariat der Weko hat mitgeteilt, dass es ein Verfahren eröffnet hat, um sich mehr Klarheit über die näheren Umstände rund um die neuen Debitkarten und die Rolle von Wordline / SIX Payment Services zu verschaffen. Auch der Preisüberwacher hat in Bezug auf den Anwerber eine Untersuchung eingeleitet. Neubeurteilung zwingend Das Sekretariat der Weko hat im Übrigen präzisiert, dass es nur dann wirklich auf Ebene der Interchange Fees intervenieren könne, wenn diese zu einem wesentlichen Teil für die Erhöhung der Kommissionen verantwortlich seien. Ausserdem gibt es keine gesetzliche Grundlage, um die den Händlern verrechneten Kommissionen generell zu regulieren. Es dürfte also noch einige Zeit dauern, bis sich die Behörden der finanziellen Belastung, die den KMU des Detailhandels aus diesen Kommissionen erwächst, voll bewusst werden. Normalerweise sollte die Weko drei Jahre nach Einführung der neuen Debitkarten oder nach Er reichen eines Transaktionsanteils von 15% die Situation neu beurteilen. Je mehr der Marktanteil der zwei Produkte (Maestro versus neue Debitkarten) konvergiert, desto mehr sollte die ungleiche Behandlung, sprich die Möglichkeit, Interchange Fees zu erheben, neu beurteilt werden. Ab Januar 2022 sollten die Interchange

Die Scharfmacher

Auf dem Buckel der KMU Der Anstieg der Kosten geht klar aus den Zahlen hervor, die von Mitgliedern des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv vorgelegt wurden. Die

Kosten sind mindestens doppelt so hoch für dieselbe Art von Transaktion. Die Mehrkosten werden von den KMU getragen. Dies, obwohl die Dienstleistung für den Händler am POS (point of sale) unverändert bleibt und wie gehabt in der Bezahlung einer Transaktion mit einer Debitkarte besteht. Analysen zeigen, dass die Kommission des Anwerbers (acquiring service fee) zwischen 65 und 79 Prozent der Kommission der neuen Debitkarten ausmacht. Wordline / SIX Payment Services, die über eine marktdominierende Position verfügt, sichert sich also den Löwenanteil der hohen Kommission der neuen Debitkarten. Diese Kommission beinhaltet zwar auch die Kommission der Banken, die sogenannten Interchange Fees, aber diese sind von der Wettbewerbskommission (Weko) bei der Visa Debit und der Debit Mastercard auf durchschnittliche 12 bzw. 20 Rappen beschränkt worden. Somit machen die Interchange Fees maximal zwischen 16 und 27,5 % der Kommissionen aus. Der Rest kommt den Kartensystemen Visa und Mastercard (card scheme fees) zugute und ist relativ bescheiden (10 bis 12 % der Kommission bei Mastercard und 2,5 bis 3,4 % der Kommission bei Visa). Gemäss dem Preisüberwacher ist die Kommission des Anwerbers ebenfalls auf einen durchschnittlichen Prozentsatz des schweizweit realisierten Transaktionsvolumens beschränkt. Es handelt sich dabei also um einen Mittelwert. Mit anderen Worten: Coop und Migros konnten kraft ihrer domi-

VIEL BETRIEB — Baubetrieb Malerbe

Fees also neu überprüft werden. Das Sekretariat der Weko hat die Interchange Fees, die offensichtlich eine unzulässige Abrede im Sinne des Kartellgesetzes darstellen, zugelassen, damit die Maestro-Karte mehr Konkurrenz erhält. Diese Zulassung ist als Schutzmassnahme zu verstehen, um sicherzustellen, dass sich die neuen Debitkarten verbreiten können und die kartenausstellenden Banken ihre Investitionen rentabilisieren können. Diese Massnahme für die Markteinführung der neuen Debitkarten ist also keinesfalls eine langfristige Lösung. sgv intervenierte bei Weko Der sgv kämpft dafür, dass die Interchange Fees auf ein Minimum beschränkt werden und wird auch die vom Anwerber erhobene hohe Kommission anfechten. Hoffen wir, dass er Erfolg haben wird.

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KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident carus gmbh Die Energie für Projekte und Prozesse Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Zürichstrasse 81 8910 Affoltern a. A Tel. 043 817 15 60 E-Mail: theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch

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Wenn es ums Dach geht Die Baumann Bau-Spenglerei AG an der Ottenbacherstrasse 22 in Zwillikon bietet seit 19 Jahren Qualitätsarbeit rund ums Dach und einiges mehr an. Von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung ist Gerhard Baumann der ideale Ansprechpartner. Kompetent, zuverlässig, termintreu – die Baumann Bau-Spenglerei AG in Zwillikon spielt bei Bauspenglerarbeiten, Flachbedachungen, Solar- und Fotovoltaikanlagen, Blechdächern, Blitzschutz und einigen Dienstleistungen mehr in der höchsten Qualitätsliga. Notabene seit 19 Jahren schätzen Architekten, Eigenheimbesitzer und Bauherren ihre Flexibilität genauso wie ihre Präzision. Beispielsweise Anita und Michael Leiser in Ottenbach. Bei ihnen haben die Zwilliker Profis das Flachdach saniert und eine PV-Anlage gebaut. «Gerhard Baumann von der Baumann Bau-Spenglerei AG, Zwillikon, hat von Anfang an überzeugende Arbeit abgeliefert», sagen Architektin Anita und Kommunikationsprofi Michael Leiser und begründen umgehend: «Schon in der Offertrunde glänzte er von A bis Z, klärte unsere Bedürfnisse exakt ab, nahm sich Zeit, seine Offerte mit uns

detailliert zu besprechen und erläuterte dabei alles transparent, nachvollziehbar sowie verbindlich.» Jetzt hat Gerhard Baumann das sanierte Flachdach mit der neuen FotovoltaikAnlage an seine Ottenbacher Kunden übergeben – zu Leisers vollster Zufriedenheit. «Die Baumann Bau-Spenglerei AG hat tolle Arbeit geleistet, wir können sie wärmstens weiterempfehlen.» Flachdach-Neuaufbau nach neuesten Normen Es steckt eine ganze Menge präziser und kompetenter Arbeit in der neuen Bedachung an der Rebenstrasse 35 in Ottenbach. Das Flachdach wurde komplett zurückgebaut und fachgerecht entsorgt, der Neuaufbau nach neusten Normen und mit einer insgesamt 250-mm-Dämmung ausgeführt und der Dachrand entsprechend erhöht. Zum Schluss wurde die 10-Kilowatt-PV-Anlage so darauf montiert, dass diese von unten nicht zu sehen ist. Spengler, Flachdachisolierer und PV-Spezialist der Zwilliker Bau-Spenglerei AG arbeiteten dazu Hand in Hand, was logischerweise zum perfekten Resultat beigetragen hat. Bei Gerhard Baumann und seinem Team mit zwei Vollzeitmitarbeitenden und

Gasthof Pizzeria Weingarten Anita & Andreas Häberling Untere Bahnhofstrasse 8 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 63 92 info@weingarten.ch www.weingarten.ch

«Die Baumann Bau-Spenglerei AG hat tolle Arbeit geleistet, wir empfehlen sie gerne weiter», sagen Anita und Michael Leiser – hier bei der Übergabe ihres neuen Flachdaches mit PV-Anlage durch Gerhard Baumann. (Foto: kb.)

usammenar e m « Hauptgeschäft und Produktion: Zürcherstrasse 15 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 36 Fax 044 761 62 89 Filiale Casino Obere Bahnhofstrasse 8 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 761 61 45

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einem Lehrling ist dies Usus. Exakt deshalb können die Zwilliker Profis auch eine sehr breite Palette an Dienstleistungen anbieten: Neben Bauspenglerei, Flachbedachungen, Solar- und Fotovoltaikanlagen, Blechdächern und Blitzschutz kommen nämlich auch Blechverkleidungen, Bauabdichtungen, Gebäudeunterhalt sowie Bleche für Heim und Hobby dazu. Darüber hinaus betreibt die Bau-Spenglerei AG auch ein Gasdepot. Vielseitigkeit – alles aus einer Hand Es ist diese Vielseitigkeit, welche die Baumann Bau-Spenglerei AG zu einem idealen Partner rund um Neu- und Umbauten in den Bereichen Spenglerei, Bedachungen, Blitzschutz und mehr macht. Gerhard Baumann und sein Team stehen entsprechend jeder Herausforderung in den Bereichen Spenglerei und Bedachungen offen, innovativ und lösungsorientiert gegenüber. Möglich macht dies das eingespielte Team. Es erstaunt daher nicht, dass die Zwilliker Bau-Spenglerei AG auch für Projekte mit besonderen Herausforderungen herangezogen wird, denn anspruchsvolle Aufgaben werden als Herausforderungen gerne angepackt. Deren Lösungen sind denn auch eine ganz besondere Stärke von Gerhard Baumann, was eine stattliche Reihe an realisierten Projekten belegt. Und alle ihre Arbeiten überzeugen durch fachkompetente Ausführung sowie hochstehende Qualität. «Dazu kommt ein kundenorientiertes Denken, das es genauso festzuhalten gilt», halten Anita und Michael Leiser zwingend zusätzlich fest. Für Gerhard Baumann ist dies selbstverständlich: «Das Wichtigste ist, dass die Kunden zufrieden sind», sagt er – und bei ihm klingt das nicht nach einer Floskel. Deshalb hält er auch bezüglich Innovation und Zukunftstechnologien stets auf aktuellem Stand mit. Nicht erst seit heute, denn seine erste PV-Anlage hat er bereits vor zehn Jahren errichtet. Ökologie und Nachhaltigkeit sind ihm entsprechend in allem, was er tut, wichtig. Dazu kommt ein umfassender Service, der auf Wissen und Können, modernsten Arbeitsmethoden und Infrastruktur, auf sehr guter Vernetzung – auch mit kompetenten Zulieferern – sowie langjähriger Erfahrung basiert. Die Baumann Bau-Spenglerei AG ist ein absolutes Kompetenzzentrum für höchste Ansprüche!

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Innenarchitektin, Wohnberater oder doch Architekt? Wohnen und arbeiten tut ja jeder irgendwo und irgendwie, macht das dann aus allen automatisch Spezialisten? Wir denken, dazu braucht es vielleicht doch noch etwas mehr. Wer aber kann mich bei Fragen zum Thema Wohnen unterstü

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Viele KMU tragen Währungsrisiko ungesichert Der Handel mit dem Ausland birgt fast für jedes Schweizer Unternehmen ein Währungsrisiko. Die Materialbestellung sowie der Verkauf der eigenen Produkte sind Wechselkursschwankungen ausgeliefert. Dagegen kann man sich absichern.

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Export ebenfalls fast unwägbaren Kriterien unterworfen. Der Franken dagegen ist eine starke Währung, der sich auf eine gesunde Volkswirtschaft stützt. Vielen KMU dürfte die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 in unguter Erinnerung sein. Derart drastische Kursveränderungen sind zum Glück die Ausnahme, trotzdem tun international ausgerichtete Schweizer KMU gut daran, sich proaktiv mit den Devisenrisiken zu befassen.

David Caldas, Firmenkundenberater bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis David Caldas, Firmenkundenberater bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis, unterstützt Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Suche nach der passenden Lösung für ihr individuelles Geschäft durch die gemeinsame Erarbeitung einer Devisenstrategie. Noch sichert sich der Grossteil der betroffenen KMU nicht gegen Währungsschwankungen ab – und spekuliert damit über die Zukunft. David Caldas, was bedeuten schwankende Fremdwährungskurse für die Schweizer KMU? Der Euro ist die wichtigste Fremdwährung für Schweizer KMU. Das Importvolumen der Schweiz beträgt rund 300 Milliarden. Die jährlichen Exporte wiederum betragen 355 Milliarden. Die europäische Einheitswährung jedoch erweist sich als empfindlich auf zahlreiche Einflüsse und erschwert daher aus Schweizer Sicht die Budgetierung. Zweitwichtigster Handelspartner der Schweiz ist die USA und wie sich in der Vergangenheit zeigte, sind Import und

Gibt es zur Absicherung der Kursschwankungen eine Einheitslösung für KMU? Nein, eine Einheitslösung zur Absicherung für Kursschwankungen gibt es nicht. Für die Risikobetrachtung wird zuerst das Fremdwährungs-Exposure, sprich der Zahlungsstrom, der dem Wechselkurs ausgesetzt ist, berechnet. Aus diesen Berechnungen resultieren individuelle Lösungen für unsere Kunden. Welches sind die wichtigsten Fremdwährungsgeschäfte? Von den verschiedenen Devisengeschäften, die einem KMU zur Verfügung stehen, ist das Kassageschäft eines der wichtigsten: im klassischen Devisengeschäft, auch als «Spot» bezeichnet, wird eine Währung sofort in eine andere gewechselt. Diese Verrechnung bietet natürlich keine Kursabsicherung. Beim Termingeschäft hingegen werden Fremdwährungen auf einen künftigen Termin gewechselt. Betrag und Wechselkurs sind dabei verbindlich festgelegt, egal welche negativen Entwicklungen sich in der Zwischenzeit einstellen. Allerdings profitiert man damit auch nicht von einer möglichen positiven Entwicklung.

Welchen Gefahren sind Unternehmen ausgesetzt, die sich nicht um eine Devisenstrategie kümmern? Keine Devisenstrategie zu haben, kann ein Unternehmen viel Geld kosten. Im Extremfall könnte eine starke Veränderung des Wechselkurses ein Unternehmen in Bedrängnis bringen. Ein Schweizer KMU sollte die mit Import und Export zusammenhängenden Risiken kennen. 20 Prozent der exportorientierten Schweizer KMU sichern Wechselkurse bereits regelmässig über Termingeschäfte ab, in der Regel über einen Zeithorizont von bis zu 12 Monaten. Doch in vielen Fällen ist dieses Bewusstsein noch nicht vorhanden.

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Wie funktioniert die Abwicklung von Fremdwährungstransaktionen? Raiffeisen-Kunden können Fremdwährungs-Transaktionen über ihren Berater, über das E-Banking oder auf der MobileApp durchführen, um so flexibel wie möglich agieren zu können. Der Zahlungsverkehr lässt sich mittels Fremdwährungskonto ohne Kursumrechnung abwickeln. Bei der Erfassung eines Devisenauftrags wird der Real-Time-Kurs angezeigt. Das Währungsangebot steht allen Kunden von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr zur Verfügung. Über das E-Banking lassen sich Devisengeschäfte bis zum Gegenwert von CHF 500’000 durchführen. Wir besprechen gerne unverbindlich die geeignete Strategie und die Möglichkeit von Devisengeschäften mit Ihnen. Raiffeisenbank Kelleramt-Albis Zürcherstrasse 1 8917 Oberlunkhofen Telefon 056 649 91 00 kelleramt-albis@raiffeisen.ch

P


Sport

Freitag, 13. August 2021

17

«Ich kämpfte auf dem Halbmarathon mit übelsten Krämpfen» Neun Ämtlerinnen und Ämtler am Ironman 70.3 in Rapperswil Vier Ämtlerinnen und fünf Ämtler trotzten am Sonntag in Rapperswil dem Wetter und konnten sich die Finisher-Medaille im Ziel des Ironman 70.3 über 1.9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21.1 km Laufen umhängen lassen. Trotz der rigiden CoronaBestimmungen waren viele glücklich, überhaupt wieder starten zu dürfen.

Der spezielle Reiz widriger Bedingungen Der Ironman 70.3 Rapperswil zählt zu den eigentlichen Heimwettkämpfen des Teams Koach. Bei 16 Grad Wasser- und 14 Grad Lufttemperatur schaffte es kaum jemand ohne Muskelkrämpfe ins Ziel. Die Corona-Bestimmungen trugen auch nicht zur Erleichterung bei. Dennoch kämpften sich 15 Koach-Athleten erfolgreich durch die Regengüsse.

von bernhard schneider Schnellster Ämtler war Roman Hofstetter, Bonstetten, der erstmals seit zwei Jahren wieder über eine Mitteldistanz startete, nachdem er drei Wochen zuvor über die olympische Distanz in Uster gefinisht hatte. Wie alle, stellte er sich die Frage, ob er in der Zwischenzeit richtig trainiert habe. Zufrieden war er mit der Schwimmzeit von 28:19 Minuten. Die Zeit auf der nicht ganz 90 Kilometer langen, dafür mit teils steilen Aufstiegen und 1100 Höhenmetern bestückten Radstrecke war aufgrund der Witterung und des stark in die Länge gezogenen Feldes, das kaum reglementskonformen Windschatten bot, lag zwar mit 2:34:53 Stunden unter seinen Erwartungen, war aber dennoch die schnellste unter den Ämtlern. Auf dem Halbmarathon kämpfte er «mit übelsten Krämpfen», doch die Zeit von 1:36:53 Stunden lässt sich den Verhältnissen entsprechend dennoch sehen.

Knapp neben dem Podest Für Désirée Huber, Obfelden, war Rapperswil bereits der zweite 70.3 nach den European Championships in Elsinore vom 27. Juni. (Der Name Ironman 70.3 steht für einen Halb-Ironman über insgesamt 70.3 Meilen.) In Dänemark war Huber noch in der letzten Gruppe gestartet, da sie die Schwimmzeit im Voraus nicht angegeben hatte. Anschliessend rollte sie das Feld von hinten auf und qualifizierte sich für die 70.3 WM in St. George – unter der Voraussetzung, dass sie im September in die USA einreisen darf. In Rapperswil startete sie nun leistungsgerecht in der ersten Gruppe, stieg als 8. aus dem Wasser, ging als 5. auf die Laufstrecke und erreichte, dank der schnellsten Laufzeit aller Ämtlerinnen und Ämtler von 1:35:07, das Ziel als 4. knapp neben dem Podest.

Pokerface trotz Krämpfen: Roman Hofstetter auf dem Weg zur schnellsten Zeit aller Finsherinnen und Finisher aus dem Bezirk Affoltern. (Bild Erika Schmid) Auch wenn sich das Rennen am Schluss in der Rangliste in Zahlen spiegelt: Das Wesentliche sind die Emotionen. Die Regenschauer, die den Blick durchs Visier des Helms buchstäblich vernebelten, die Krämpfe beim Laufen, die Schwierigkeiten, ohne Schuhlöffel in die Laufschuhe zu schlüpfen, so unangenehm sie auch alle sein mögen, werden in Erinnerung bleiben, wie auch die Corona-Massnahmen, die zu einem zuschauerfreien Start-Ziel-Gelände führten.

einem Wettkampf, wie sie auf Facebook erklärt: «Für Summits4Hope fahre ich dieses Jahr an der Tortour die SprintDistanz. Das sind 270 km und 3800 Höhenmeter mit dem Velo für ein tolles Hilfsprojekt! Mit einer Spende für unser Team könnt ihr jungen Frauen in Nairobi helfen, Schulbildung zu erhalten, und die Integrationshilfe für Flüchtlings-Frauen in Zürich unterstützen.» Resultate der Ämtlerinnen und Ämtler: Désiree Huber, Obfelden, 4. F35, 5:05:33; Francis

Sport für Bildung und Integration Zur Motivation tragen manchmal auch nicht-sportliche Faktoren bei. So startet Kirstin Frick, die am Sonntag zu den Finisherinnen in Rapperswil zählte, bereits in knapp zwei Wochen erneut zu

Froborg, Hedingen, 17. F35, 5:29:51; Andrea Müller, Stallikon, 26. F40, 6:06:04; Kirstin Frick, Rifferswil, 28. F40, 6:26:55; Jürg Monstein, Wettswil, 35. M55, 5:53:27; Roman Hofstetter, Bonstetten, 43. M30, 4:46:38; Max Benz, Obfelden, 57. M50, 5:45:49; Emanuel Burger, Wettswil, 106. M35, 5:29:09;

Dass kein Club-Ranking erstellt wurde, war ebenso Teil der Corona-Massnahmen wie das Zutrittsverbot für das Publikum zum Kerngelände mit Start, Ziel und Wechselzone. Selbst TeamChef Kurt Müller durfte nicht zur Rangverkündigung eintreten, die diesmal einzeln im Freien beim Torbogen am Ziel erfolgte. Die pandemiebedingten Einschränkungen hatten auch positive Aspekte: Statt, wie üblich, 2500, starteten nur 1400 Athletinnen und Athleten. Die Schwimmzeit dauerte ohne Wasserschatten zwar gegen zehn Prozent länger, auf dem Rad wirkte sich das Minus an legalem Windschatten mit einer etwa vier bis fünf Prozent längeren Fahrzeit aus. Dafür liess sich ohne das übliche Gerangel im Wasser sehr angenehm schwimmen, so weit dies bei 16 Grad möglich ist, und auf dem Rad bestand kaum Gefahr, ungewollt näher als die erlaubten 12 Meter zum nächsten Velo aufzuschliessen. Von den beiden Profis, die TeamKoach-Chef Kurt Müller betreut, musste Florin Salvisberg am Vortag Forfait geben, nachdem er sich beim Einlaufen einen Bänderriss am Knöchel zugezogen hatte. Ronnie Schildknecht startete als 40-Jähriger letztmals zu einem halben Ironman. Er erreichte den 22. Rang im starken Profi-Feld. Kurt Müller analysiert: «Ronnie zählte jahrelang zur Weltspitze auf der Ironman-Distanz und gleichzeitig konnte er problemlos ohne spezifische Vorbereitung auch die halbe Distanz gewinnen. Heute gibt es eigentliche Spezialisten, die spezifisch für die wesentlich kürzere Wettkampfdauer trainieren. Ronnie war nie bei den schnells-

André Weber legte den Grundstein zum Podestplatz auf dem Rad. (Bild Erika Schmid)

ten Schwimmern dabei, kompensierte dies aber auf dem Bike. Diesmal war er auf dem stark coupierten 90-KilometerParcours etwas langsamer als üblich. Mit einem starken Halbmarathon konnte er seine Position festigen, aber mehr lag nicht mehr drin.»

Schneider und Weber mit Podestplätzen Das Schwimmen führte eine erste Selektion durch. Verschiedene Teilnehmende gaben bereits in der ersten Wechselzone das Rennen auf. Die meisten Koach-Athleten verzichteten dennoch auf wärmere Kleider und schwangen sich im kurzen Wettkampfdress aufs Rad. Am erfolgreichsten unter den 15 Koach-Athletinnen und -Athleten meisterten André Weber und Bernhard Schneider die Strapazen, die beide den 2. Rang ihrer Altersklasse errangen. Kurt Müller stellt fest, dass bei den Altersklassen eine Vorbereitung auf den Ironman durchaus auch gute Platzierungen auf der Halbdistanz zulässt, zumindest diese beiden Koach-Athleten betrachteten Rapperswil als Aufbauwettkampf – Schneider für den Ironman Vichy in zwei Wochen, Weber für die Weltmeisterschaft in Hawaii, sofern bis dann Europäer in den USA wieder erwünscht sind. (bs)

Rouven Strebel, Ottenbach, 144. M35, 6:03:02.

Ämtler Schwinger knapp an den Kränzen vorbei Thurgauer Dominic Schneider gewinnt Kantonalschwingfest Der Thurgauer Eidgenosse Domenic Schneider gewinnt die 112. Auflage des Zürcher Kantonalschwingfestes in Stäfa. von nico vollenweider Am letzten Sonntag fand in Stäfa das 112. Zürcher Kantonalschwingfest statt. Leider fand dieser Anlass ohne Zuschauer statt und auch das Wetter spielte am Morgen nicht mit, so regnete es bis zur Mittagspause. Die Ausgangslage vor dem Schlussgang war höchst spannend, die beiden Eidgenossen Samir Leuppi und Armon Orlik qualifizierten sich mit gleich vielen Punkten für den Schlussgang. Sie begegneten sich bereits im Anschwingen und kamen zu keinem Resultat.

Im Schlussgang wurde attraktiver Schwingsport geboten, doch auch hier konnte keiner der beiden Schwinger seinen Gegner auf den Rücken legen. So profitierte der Thurgauer Domenic Schneider und konnte das Fest für sich entscheiden. Für die Zürcher Schwinger war es ein sehr erfolgreiches Fest, es konnten zwölf Kränze gewonnen werden. Leider kam keiner dieser ins Säuliamt. Besonders bitter war dies für Beat Reichmuth aus Mettmenstetten und Michi Odermatt aus Hausen, sie waren beide im ersten Rang nach den Kränzen platziert. Beat Reichmuth konnte vier Gänge gewinnen, dabei legte er zwei Kranzschwinger auf den Rücken, im 3. Gang musste er gegen den Zürcher Teilverbandskranzer Christian Blaser eine Niederlage einstecken. Im letzten Gang musste er einen Gestellten Gang

hinnehmen und hatte am Ende durch zu wenige Maximalnoten einen Viertelpunkt zu wenig für den begehrten Kranz. Michi Odermatt konnte vier Gänge gewinnen und bezwang dabei einen Kranzschwinger. Im 3. und 5. Gang musste er zwei Niederlagen einstecken. Leider reichte auch ihm dies nicht zum Kranzgewinn. Die restlichen Ämtler konnten alle nicht um den Kranz mitschwingen. Mit drei Siegen und drei Niederlagen klassierte sich Jan Stähli aus Zwillikon auf dem Rang 14c. Im 24. und 25. Rang konnten sich die drei Mettmenstetter Yannick Binggeli, Patrick Widmer und Reto Heiniger mit einem Sieg und fünf Niederlagen klassieren. Auf Rang 26 folgte der in Maschwanden wohnhafte Roman Brand mit einem Gestellten und fünf Niederlagen.

Michi Odermatt (links) bei einem Kurz-Angriff im 5.Gang gegen den Schaffhauser Teilverbandskranzer Jeremy Vollenweider. (Bild Nico Vollenweider)


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Freitag, 13. August 2021

Der Marsbesucher

Erwachsene tragen Verantwortung auf der Strasse «Anzeiger»-Detektiv Adrian Aegerter ermittelt – Ratekrimi Der Schulweg ist für Kinder jeden Tag ein neues Abenteuer, birgt aber auch Gefahren. Um Unfälle zu verhindern, sind primär die Erwachsenen gefordert.

Sie möchten hier in Ihrem «Anzeiger» mit mir ermitteln? Das ist wunderbar! Der heutige Fall führt uns zum roten Planeten.

Schulanfang – das bedeutet für viele Kinder einen weiteren Schritt zu mehr Selbstständigkeit. Auf dem Schulweg erlernen sie das sichere Verhalten im Strassenverkehr und sammeln wertvolle Erfahrungen fürs Leben. Die Kehrseite: Pro Jahr verunfallen 950 Kinder bis 14 Jahre im Schweizer Strassenverkehr, zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett, 190 davon schwer. Sieben werden getötet. 40 Prozent der Unfälle passieren auf dem Schulweg. Jüngere Kinder (5 bis 9 Jahre) verunfallen vor allem zu Fuss oder mit dem Trottinett beim Queren der Strasse. «Sie sind verspielt und lassen sich leicht ablenken, nehmen Gefahren weniger bewusst wahr als Erwachsene und handeln überraschend», erklärt Andrea Uhr, Verkehrspsychologin bei der BFU. «Nicht mit Absicht, sondern weil sie entwicklungsbedingt noch nicht die gleichen Fähigkeiten haben wie Erwachsene. So fällt es Kindern unter zehn Jahren schwer, die Geschwindigkeit von Fahrzeugen richtig einzuschätzen», so Uhr weiter. Weil sie klein sind, können sie nicht über parkierte Autos hinwegsehen und werden auch von anderen Verkehrsteilnehmenden schlechter gesehen. Um Unfälle mit Kindern zu verhindern, sind primär Erwachsene gefordert: Indem sie als gute Vorbilder unterwegs sind und den Kleinen beibringen, wie diese sich im Verkehr sicher verhalten. Und indem sie besonders auf Kinder achten und ihr Tempo drosseln. Ab einem Alter von 12 Jahren verletzen sich mehr Kinder auf dem Velo als zu Fuss. Bei zwei von drei Velounfällen handelt es sich um Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmenden, meist bei Kreuzungen oder Einmündungen. In mehr als der Hälfte der Fälle verursacht das Kind den Zusammenstoss. Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sind noch nicht ausgereift und Bewegungsabläufe auf dem Velo noch nicht automatisiert. Zudem ist man auf dem Velo schneller unterwegs. «Es ist für Kinder schwierig, auf dem Velo die Gefahren rechtzeitig zu erfassen und auch noch richtig darauf zu reagieren», so Andrea Uhr. «Die Eltern sollten mit ihren Kindern deshalb viel üben, zunächst abseits der Strasse, dann auf wenig befahrenen Quartierstrassen und schliesslich im anspruchsvolleren Strassenverkehr.» BFU

Ich hätte an diesem Sonntag faul sein, mich mit der Luftseilbahn zur Felsenegg bringen lassen, dort einen kalten Kaffee oder einen heissen Holunderbeersaft kaufen und sitzend die Aussicht auf unseren schönen Zürichsee und in die Alpen geniessen können. Aber ich war nicht faul, ich wollte laufen, durch das Planetensystem von der Sonne bis zu Pluto. Ohne Raumanzug und Raumfähre, einfach nur in T-Shirt und Jeans. Weil das auf dem Planetenweg vom Üetliberg zur Felsenegg ganz in unserer Nähe möglich ist, fuhr ich von Affoltern mit dem Bus nach Waldegg, lief mich in der Hitze schon mal ein paar Minuten warm und nahm dann den Zug zum Üetliberg. Wo aus dem Üetliberg wie durch Zauberhand der Gmüetliberg wurde und ich mich gemütlich auf das bevorstehende Abenteuer vorbereitete. Mit einem heissen Kaffee im Restaurant. Am Start an der Sonne war noch alles in Ordnung, es war natürlich heiss, aber ich war in keiner Gefahr. Am Merkur drückte meine Ausrüstung ein wenig und an der Venus fehlte der Sauerstoff ein wenig, deshalb schleppte ich mich schwitzend bis zum Mars. Und antwortete, als mein Mobiltelefon klingelte und ein Klient mich zu sprechen wünschte, wahrheitsgemäss: «Ich bin gerade am Mars und mir ist heiss!» Jeder andere mitfühlende Mensch hätte mich nach dieser Information wegen der weiten Reise zum roten Planeten bedauert, mich darauf hingewiesen, dass der Mars nur halb so gross ist wie die Erde und ich wegen der dort wesentlich geringeren Fallbeschleunigung auch wesentlich weniger hart fallen kann, mich gefragt, ob ich auch ausreichend Kaffeepulver und Guetzli für meinen Aufenthalt eingepackt hatte, oder mir wenigstens einen pünktlichen Rückflug gewünscht. Nicht aber mein Klient, denn der knurrte nur: «Auf dem Mars sind Sie? Aha, interessant! Nehmen Sie sich ein Taxi und kommen Sie zurück, ich muss Sie dringend sprechen!» Ich konnte den Mann mit dem «etwas delikaten Problem» davon überzeugen, dass nicht ich zu ihm, sondern er zu mir kommen würde, also trafen wir uns nur ein paar Meter weiter, gleich hinter dem Mars und vor dem Hotel und Restaurant Uto Kulm.

«Anzeiger»-Detektiv Adrian Aegerter ermittelt heute auf dem Üetliberg. (Bild zvg.) «Das ist das delikate Problem!», flüsterte der Klient und reichte mir sein Handy, während wir uns auf dem Planetenweg schwerelos zum Restaurant und zum Sonntagsbrunch schwebten. Auf dem Display sah ich ein Foto einer Frau, das offenbar aus vier Teilen zusammengesetzt war, aber ein Problem sah ich in der zusammengebauten Frau mit dem roten Oberteil, dem roten Unterteil, den kurzen Haaren und den nackten Füssen nicht. «Hübsch!», fasste ich zusammen. «Auch wenn ihr Gesicht leider mit einem Emoji unkenntlich gemacht wurde!» Mein Klient rollte mit den Augen. Oder er tat etwas, dass so wirken sollte. Weil er in seinem Urlaub fernab seiner Heimat und fernab seiner Ehe, und damit auch fernab meiner Vorstellungskraft, an drei verschiedenen Tagen drei verschiedene Frauen kennengelernt und jeder von ihnen eine gemeinsame Zukunft versprochen hatte. «Wir haben uns durch Zufall getroffen und wir haben danach aus Teilen unserer Fotos die Teile, die du an uns so ausgiebig bewundert hast, zum Foto deiner Traumfrau zusammengefügt, du Mistkerl!», las ich nun in der Nachricht

zum Foto und plötzlich zog ein kalter Lufthauch durch das heisse Restaurant.» Diejenige von uns, von der die meisten Teile auf diesem Foto stammen, erwartet dich morgen vor dem Standesamt. Sonst schickt sie das Foto an deine Ehefrau!» Der Klient nippte an seinem Orangensaft und dachte nach, blass und vor Angst schwitzend. «Tina hat schulterlange blonde Haare, trug eine rote Bluse, einen weissen Rock und rote Sandaletten. Chiara schwarze Pumps, einen knallroten und knallengen Minirock, ein schwarzes Top, sie trägt ihre braunen Haare lang. Und Ina hat schwarze kurze Haare, sie hatte ein weisses Shirt und eine schwarze Hose an, aber die ganze Zeit keine Schuhe ...!» Wissen Sie, wer die Täterin war? Lösung: Nach der Beschreibung des Aussehens und der Bekleidung der «Verdächtigen» («... Tina hat schulterlange blonde Haare, trug eine rote Bluse, einen weissen Rock ...») stammen auf dem zusammengesetzten Foto ein Teil von Tina,

kann nur Ina die Täterin sein!

WETTER Heute 18° 30°

Affoltern

St.Gallen 19° 27°

18° 29°

Luzern 19° 30°

Neuchâtel 19° 30°

Bern 17° 30° Interlaken 17° 30°

Chur 18° 30°

mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

ZWISCHEN-RUF

Hallo Türlersee Ich geh um den See ganz früh am Morgen Wellen schaukeln leicht im Takt und Schilf wiegt sich im Wind Enten schnattern erzählen sich was Dieses Bänkli – es wartet auf mich Schön hier beim grossen Weidenbaum der seine langen Äste ins Wasser hängt Vogelgezwitscher Fink oder Meise Es scheint um eine wichtige Botschaft zu geh‘n

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Samstag

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Alpennordseite

18° 29°

16° 30°

17° 25°

15° 21°

12° 21°

Alpensüdseite

22° 32°

22° 32°

21° 30°

19° 27°

18° 26°

LEBENSWEISHEIT «Jemand anderes sein zu wollen ist eine Verschwendung deiner Person.» (Kurt Cobain)

In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die

Schön ist es hier

Bellinzona 18° 32°

Aussichten

min °C max °C

Das Wort Person umfasst all das, was einen Menschen letztlich ausmacht: Seine unverwechselbare Wesensart, seine Herkunft und Prägung, seine Charaktereigenschaften und Eigenheiten, einschliesslich seiner Defizite und Unzulänglichkeiten. Unabhängig vom Ansehen einer Person, gilt die Würde eines jeden Menschen als unantastbar. Ein jeder ist in seiner Individualität zu respektieren, damit niemand verleitet wird, eine unechte Rolle zu spielen oder sein wahres Gesicht hinter einer Maske zu verstecken. Von daher ist es kaum zu glauben, dass der Personenbegriff theatralischer Herkunft ist. Als «persona» wurde in der griechischen und römischen Antike die Maske bezeichnet, welche die Schauspieler trugen, um eine bestimmte Rolle zu verkörpern. Ihre Aufgabe bestand darin, den Charakter der dargestellten Person so authentisch wie möglich durch die Maske «hindurchtönen» (lateinisch personare) zu lassen, sodass das äussere Erscheinungsbild mit der gespielten Rolle bestmöglich übereinstimmte. Und darum geht es doch eigentlich auch im richtigen Leben: Dass die Rolle, die ein Mensch im Alltag spielt, seiner Wesensart entspricht; dass seine Äusserungen von innen kommen und dass in seinem gesamten Erscheinungsbild etwas von seiner unverwechselbaren Persönlichkeit aufscheint. – Eine Idealvorstellung, die sich auch in einer Zeit bundesamtlich verordneter Maskenpflicht nicht verbieten lässt. (ubo)

Die Sonne verteilt Strahlen auf dem See Der blinkt zurück

St.Moritz 10° 23°

Sion 18° 32°

Genève 19° 31°

Person

Da höre ich Frauen lachen Sie rufen puh und kalt Tauchen dennoch ein und schwimmen hinaus

Meteotest.ch

Basel 19° 30° Zürich

HERKÖMMLICHES

ein Teil von Chiara und zwei Teile von Ina – weil Ina deshalb die Frau «mit den meisten Teilen» ist,

Mittlerweile schon wieder verschwunden: der See beim Kloster Kappel. (Leserbild Werner Baur)

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