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Donnerstag, 30. Januar 2020

112. Jahrgang – Nr. 05

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Mit Eigeninitiative zum Herzensprojekt Noch eine gute Woche lang sammelt die Breitenbacherin Chanel Borges Castillo für Kinder aus der Dominikanischen Republik. Ihre Motivation zieht die Powerfrau aus dem Wunsch, in ihrer alten Heimat Positives zu bewirken. Aus diesem Grund möchte sie vor Ort Kinder an einer Primarschule unterstützen und ihnen eine Perspektive bieten.

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10ºC 13ºC

Samstag, 1. Februar 2020 Zuerst noch freundlich, dann bewölkt und bis zum Abend nass.

8ºC 12ºC

Sonntag, 2. Februar 2020 Meist bewölkt und gegen Abend vereinzelt etwas Regen.

8ºC 13ºC

Laufen

3 Mike Müller beschäftigte sich in seinem Soloprogramm auf amüsante und eindrückliche Art und Weise mit Gemeindeversammlungen.

Melanie Brêchet n ihrer Wohnung gibt es fast kein Durchkommen mehr. In den verschiedenen Räumen und in den Gängen stapeln sich Kleider, Rucksäcke, Lebensmittel, Spielzeug und Hygieneartikel. Mittendrin: Chanel Borges Castillo, ihr vierjähriger Sohn und ihre Hunde. Die ganzen Waren sollen noch im Februar in einem Container in die Dominikanische Republik verschifft werden. Das Projekt «Hand in Hand – Kinder helfen Dom Rep» hat Chanel Borges Castillo Ende des letzten Jahres ins Leben gerufen. Allerdings nicht aus einer Laune heraus. «Schon lange hatte ich die Idee, in der Dominikanischen Republik eine Tanzschule aufzubauen, wo Kinder kostenlos das Tanzen lernen können und so einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen», erklärt sie. Diese Idee kommt nicht von ungefähr, ist Chanel Borges Castillo doch selbst Profitänzerin und Besitzerin einer

Freitag, 31. Januar 2020 Nach vielen Wolken und örtlichen Tropfen langsame Wetterbesserung.

Witterswil Viel Herzblut:Chanel Borges Castillo möchte Kinder in der Dominikanischen Republik unterstützen.

Tanzschule in Breitenbach. Seit sie selbst Mutter sei, sei der Wunsch zu helfen immer grösser geworden. «Jedes Kind hat eine Chance verdient», sagt sie. Viele Kinder in der Dominikanischen Republik hätten wirklich nichts. Es fehle an Kleidung und Schuhen, Hygieneartikeln wie Zahnbürsten oder Seife, Schulmaterial und sogar Lebensmitteln.»Die Zustände dort sind teilweise miserabel. Nur den Reichsten geht es gut.» Unterstützung vor Ort Chanel Borges Castillo ist selbst in der Dominikanischen Republik geboren und dort in einfachsten Verhältnissen aufgewachsen. Mit 18 Jahren ist sie in die Schweiz gekommen. Eine Freundin

ihrer Mutter unterrichte immer noch in ihrer alten Heimat an der Schule Escuela Cerro de Piedra in der Stadt La Vega. Den 92 Kindern dieser Schule möchte Borges Castillo die Spenden zukommen lassen. Den Transport hat sie bereits organisiert. Chanel Borges Castillo hofft, dass sie bis zum 10. Februar alle Spenden zusammenbekommt. Ihr Ziel ist es, jedem Kind einen Rucksack mit Schulmaterial und Lebensmitteln zu füllen und die Spielwaren und Kleider vor Ort verteilen zu lassen. Unterstützt wird sie dabei unter anderem von ihrem Vater, der immer noch in La Vega lebt. Das Geld für Schuluniformen ist bereits zusammen. Benötigt werden aber noch Sachspenden und Geldspenden für den teuren Transport.

Revierförster Christoph Sütterlin und SP-Kantonsrat Stefan Oser hatten Solothurn auf das Buchensterben aufmerksam gemacht. Die Regierung unterstützt die Pläne für einen Strategiewechsel in der Waldbewirtschaftung.

FOTO: MELANIE BRÊCHET

Projekt soll weitergehen Chanel Borges Castillo ist zuversichtlich, dass die benötigten Spenden in den nächsten Tagen noch zusammenkommen und das Material schon bald dort ankommt, wo es gebraucht wird. Ausruhen will sie sich danach aber nicht. Bereits für August und Dezember plant Borges Castillo weitere Spendenaktionen für bedürftige Kinder in der Dominikanischen Republik. Was noch fehlt: Rucksäcke, Schulmaterial wie z. B. Hefte, Massstäbe, Etuis, Scheren und Stifte. Teigwaren, Pastasaucen, Suppen, Kartoffelstock, Zahnpasta, Spielzeug (nur neuwertig). Es werden auch gerne Geldspenden angenommen zur Beschaffung des Materials und zur Deckung der Transportkosten. Kontakt: chanel_borges@hotmail.com, Tel. 076 586 25 06, IBAN: CH61 0900 0000 1540 555 15, Vermerk: «Hand in Hand Kinder helfen»

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IMPRESSUM Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Chefredaktorin Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Gini Minonzio (gin) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz

Inseratetarife www.wochenblatt.ch Druck CH Media Print AG Beglaubigte Auflage 22226 Ex. (WEMF 2019)

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Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86, abo@azmedien.ch ½ Jahr CHF 60.–, 1 Jahr CHF 120.– Eine Publikation von

www.chmedia.ch


LAUFENTAL LAUFEN

LAUFEN

Ohne Plakette keine Fasnacht

Aus dem Leben gegriffen

Nur noch gut drei Wochen, dann herrscht in Laufen wieder Ausnahmezustand: Die Fasnacht steht vor der Tür. Bereits jetzt arbeiten Hunderte Aktive fleissig daran, den Besucherinnen und Besuchern auch dieses Jahr drei unvergessliche Tage zu bescheren. Im Hintergrund arbeitet das Komitee daran, dass punkto Infrastruktur alles reibungslos läuft. meb. Jeder Aktive am Breitenbacher Umzug muss dieses Jahr eine Plakette tragen, so schreibt es das Fasnachtskomitee vor. Diese neue Regelung gab kürzlich zu reden und sorgte sogar dafür, dass sich diverse Formationen dazu entschlossen, dem Breitenbacher Umzug dieses Jahr ganz fernzubleiben. Man wolle sich diesem Diktat nicht unterwerfen. Was in Breitenbach zu Diskussionen führte, ist in Laufen schon lange üblich. «Bei uns tragen alle Aktiven eine Plakette. Das gehört sich einfach so und es hat auch noch nie jemand etwas dagegen gesagt», erklärt Beat Jermann, der das Fasnachtskomitee Laufen präsidiert. Noch dazu sei jedes Aktivmitglied in Laufen dazu verpflichtet, mindestens zehn Plaketten zu verkaufen. Im Ganzen seien rund 8000 Laufner Plaketten im Umlauf. «Jung und Alt, gmeinsam simmer stark» lautet das Sujet der diesjährigen Laufner Fasnacht. Die Idee und die dazugehörige Plakette stammen von Gaby Jakob. Wichtige Einnahmequelle Den Erlös steckt sich das Komitee nicht in die eigene Tasche. «Auch wir müssen einige Rechnungen bezahlen», sagt Jermann. So werde aus dem Verkauf der Plakette einerseits die Herstellung ebensolcher bezahlt. Und auch der jeweilige Künstler oder die Künstlerin und sogar die Zweit- und Drittplatzierten des

Programm Laufner Fasnacht Sonntag, 23. Februar • 5 Uhr: Morgestraich im Stedtli mit Guggenmusiken, Pfeifern und Tambouren. Anschliessend trifft man sich im Stedtli zu Speis und Trank. • 14 Uhr: Umzug auf der offiziellen Route, mit anschliessender Wagenausstellung. • 21 Uhr: «Ändstreich», die Schnitzelbänggler sind unterwegs. Montag, 24. Februar • 14 Uhr Kinderumzug • 19 Uhr Guggen-Gala auf dem Rathausplatz. Dienstag, 25. Februar • 14 Uhr Umzug mit anschliessender Wagenausstellung. • 21 Uhr «Ändstreich», die Schnitzelbänggler sind unterwegs. • 23 Uhr Guggenmonster auf dem Rathausplatz www.laufnerfasnacht.ch

Gemeindeversammlungen folgen des Öfteren einer bestimmten Dramaturgie. Dass damit meistens nicht die Traktandenliste gemeint ist, zeigte Kabarettist Mike Müller letzte Woche in seinem Soloprogramm auf amüsante und eindrückliche Art und Weise auf. Melanie Brêchet Ohne geht es nicht: «Mit dem Erlös der «Plagette» werden wichtige Ausgaben gedeckt», sagt Beat Jermann, Präsident des Laufner Fasnachtskomitees. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Wettbewerbs erhalten ein kleines Preisgeld. Andererseits müssten Auslagen für die Infrastruktur und Administration gedeckt werden. «Wir übernehmen die halben Kosten für den Verkehrsdienst, die andere Hälfte zahlt die Stadt Laufen. Weitere Ausgaben fallen ausserdem für die Bühne und das Licht für das Guggenkonzert und den ganzen Papierkram an», führt Jermann weiter aus. Möglicherweise kommen dieses Jahr noch Kosten für ein erweitertes Sicherheitskonzept dazu. Die Betreiber der Partyzelte überlegen sich, Security anzustellen. «Das kann erst nächstes Jahr sein, möglicherweise aber schon dieses Jahr», sagt Beat Jermann. Es habe immer wieder Vorfälle gegeben in und vor den Zelten. So sei vergangenes Jahr das Zelt der «Ändstreichbar» auf dem Helye-Platz aufgeschnitten worden. Auf diesem Platz wird dieses Jahr kein Zelt mehr stehen, die «Ändstreichbar» zügelt in die Enge Gasse und der Volleyball-Club wird auf dem Helye-Platz nur noch ein Angebot im kleineren Rahmen betreiben. Wieder in der Viehmarktgasse stehen die Zelte des Fussballclubs Laufen und der Salmen-Bar. Aufruf an Vereine und Beizen Beat Jermann hofft, dass die Fasnacht in Laufen noch lange so lebendig bleibt, wie sie es jetzt ist. Dafür müsse man aber auch etwas tun, sagt er. «Es braucht auch in Zukunft Leute, die etwas auf die Beine stellen wollen.» Damit spricht er in erster Linie Vereine an, die die Fasnacht mit ihren Angeboten und Ideen aktiv mitgestalten können. Aber auch die Beizen in Laufen seien gefragt. Beat Jermann wünscht sich, dass sich diese wieder vermehrt an der Fasnacht beteiligen, «schon nur längere Öffnungszeiten wären ein grosser Schritt», sagt er. Seit gestern hängen sie wieder im Stedtli, die vielen bunten Laternen, die die Vorfreude auf die Fasnacht wecken. Das Laufner Fasnachtskomitee ist jedenfalls bereit.

KABARETT

Freitag, 31. Januar, 20.15 Uhr

Joachim Rittmeyer * Neue Geheimnische

Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE

Bis Sonntag, 2. Februar

Ingrid Gygax – Bilder, Objekte Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. Die Künstlerin ist während den Ausstellungszeiten in der Galerie anwesend.

Rittmeyer überlässt die Bühne einer neuen Figur, welche die anderen erst richtig in Fahrt bringt: den Brüter Brauchle, den Freigeist Metzler, den Slaven und die Saftwurzel Leupi.

Shoplifters Gesellschaftsdrama, Krimi; Japan, 2018, 121 Min.

H

eute Gemeindeversammlung» prangte am Eingang zum Kulturzentrum Alts Schlachthuus auf einem Schild, das nicht zu übersehen war. Für einen kurzen Moment wähnte man sich im falschen Film. Hatte man doch Eintrittskarten für einen amüsanten Kabarettabend erworben und nicht für eine trockene Gemeindeversammlung. Dass man dann aber tatsächlich am richtigen Ort gelandet war, zeigte ein kurzer Blick in den Saal, der mit einem erwartungsfrohen Publikum prall gefüllt war – ein Zustand, wovon Gemeindevertreterinnen und -vertreter in der Realität in der Regel nur träumen können. Nicht aber Raoul Furrler alias Mike Müller. Er durfte «seine» Gemeindeversammlung in Laufen vor vollem Haus durchführen. Und es wurde an jenem Abend auch deutlich mehr gelacht als normalerweise an Gemeindeversammlungen. In rund eineinhalb Stunden berichtete der Politiker rückblickend, wie es zu seiner unrühmlichen Abwahl als Gemeindepräsident kommen konnte. Zu Beginn erklärte Raoul Furrler, dass er zur Politik gekommen sei, wie die Jungfrau zum Kind: nämlich lustvoll. Nachdem aufgeflogen war, dass er sich als Stimmenzähler, das eine oder andere Mal, mit Absicht verzählt hatte, um so

zum gewünschten Resultat zu kommen, musste er sich als Gemeinderat aufstellen lassen. Während seiner Karriere hatte er sich anschliessend mit allerhand Problemen und Problemchen herumzuschlagen. Vornehmlich mit dem Zuzüger Habegger, der «noch an jeder Gemeindeversammlung einen neuen Vorstoss oder Wiedererwägungsantrag gebracht hat». An seiner schicksalhaften, letzten Gemeindeversammlung musste sich Raoul Furrler alias Mike Müller aber nicht nur mit diesem einen Nörgler beschäftigen, sondern auch mit der Einbürgerung eines zu gut integrierten Ausländers und einer fragwürdigen Umzonung im Zuge

LIESBERG

ZWINGEN

Achtung Lärm, schützt Euch

Weiterverkaufen statt fortwerfen

WoS. «Achtung Lärm, schützt Euch» ist das Sujet der Plakette in Liesberg. Der Startschuss der Liesberger Fasnacht beginnt mit der Schwaneparty am Samstag, 8. Februar, unter dem Motto: Schwane-Airport. Am Donnerstag, 20. Februar, um 6 Uhr folgt der Morgenstraich, anschliessend Mehlsuppe und Wähe im Seemättli. Am Fasnachtssonntag beginnt um 14.30 Uhr der Umzug im Dorf mit anschliessendem Festbetrieb.

KABARETT

Freitag, 7. Februar, 20.15 Uhr

Bänz Friedli * «Was würde Elvis sagen?» Bänz Friedli sinniert und philosophiert, imitiert Slangs und Dialekte, er beobachtet und parodiert, ist bald nachdenklich, bald sehr komisch.

KINO

Donnerstag, 30. Januar, 20.30 Uhr

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Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

* Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen

Mittwoch, 5. Februar 2020, 16.00 Uhr

MÄRLISTUNDE Wydehof-Center Breitenbach, erster Stock für Kinder von 4 bis 7 Jahren Eintritt: Fr. 2.–

Erfahren: Raoul Furrler alias Mike Müller führte durch seine letzte Gemeindeversammlung. FOTO: MELANIE BRÊCHET einer Gemeindefusion, die ihm nach der Vertrauensfrage schliesslich den Gemeinderatskopf kostete. Was Mike Müller in seinem neusten Programm leistet, ist schlicht grossartig. Alleine und mit einfachsten Hilfsmitteln (zwei Stühle und Licht) erweckt der Solothurner, seine verschiedenen Charaktere zum Leben und unterhält sein Publikum auf intelligente Art und Weise. Ob der Vorschlag von Mike Müller allerdings, Laufen mit Röschenz oder Breitenbach zu fusionieren, beim Laufner Publikum im Schlachthuus auf offene Ohren stiess, darf bezweifelt werden.

Zahlreiche Verkaufsstände: Der Hallen-Flohmarkt war auch in diesem Jahr ein Erfolg. FOTO: GABY WALTHER

gwa. Eine Sporttasche für zwei Franken, ein neuwertiges T-Shirt für einen Franken, Schmuck, Bücher, Geschirr – zu finden gab es vieles am Hallen-Flohmarkt in Zwingen. «Mit meinen niederen Preisen verschenke ich die Sachen eigentlich. Aber ich finde es toll, wenn sie jemand wieder gebrauchen kann und ich sie nicht fortwerfen muss», erklärte Eveline Spano, die schon mehrmals mit einem Stand dabei war. Rund 60 Personen hatten ihre gebrauchten Gegenstände auf den Tischen ausgebreitet und zum Verkauf angeboten. Obwohl bei 40 Franken Standmiete bei einigen wahrscheinlich keine hohen Einnahmen übrig blieben, war das Interesse an einem Verkaufsstand gross, und einige Bewerber mussten wegen Platzmangel abgelehnt werden. «Früher stellten wir noch in der Turnhalle aus. Doch der Aufwand, den Turnhallenboden abzudecken, ist einfach enorm», erklärte Eliane

Schwarzentrub, welche im Namen des Verschönerungsvereins Zwingen den Anlass organisierte. Zum 14. Mal fand der Hallen-Flohmarkt in Zwingen statt. «Die Ausstellenden sind immer sehr diszipliniert und räumen immer sehr gut auf. Nichts bleibt liegen», lobte Schwarzentrub und strich auch hervor, dass der Verschönerungsverein vom Dorf mit vielen Spenden unterstützt werde. Nebst dem Organisieren des Flohmarktes verschönert der Verein das Dorf mit Blumenschmuck, stellt Sitzbänke auf und ist verantwortlich für verschiedene Anlässe und Aktivitäten im Dorf. So findet am 5. Juli zum zweiten Mal eine kulinarische Rundwanderung statt. An verschiedenen Stationen können sich die Wandernden verpflegen. «Im letzten Jahr war der Anlass ein grosser Erfolg», schwärmte Schwarzentrub.


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Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem ÖV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 31. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Sonntag, 2. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Dienstag, 4. Februar, 13.00 Uhr, Offene Kirche am Markttag, Bistro in der Katharinenkirche Laufen mit musikalischem und literarischem Zwischenhalt um 13.30 Uhr. Beachten Sie die neuen Öffnungszeiten für das Bistro 2020.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwiegermutter

Es ist besser, jemanden geliebt und ihn verloren zu haben, als nie geliebt zu haben. Paulo Coelho

Jürg Hamann

11. April 1918 bis 27. Januar 2020

Nach einem reich erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst.

26. Juni 1971 bis 22. Januar 2020 Er verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit. Die schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für mich ein kostbares Geschenk.

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Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Wohn- und Beschäftigungsheim Hirsacker, Liesberg, wo Jürg seit 1991 lebte. Konto CH42 0076 9401 2257 2200 1 der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Laufen.

Sonntag, 2. Februar, 17.00 Uhr Klein und Gross Gottesdienst, Martina Hausberger und Müttertreff-Team, anschl. kleines Znacht

Dreissigster: 21. Februar 2020, 19.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Laufen.

Gottesdienste: So. 2. Feb., 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Mi. 5. Feb., 8.30 Uhr, kath. Kirche, Fehren, ökumenischer Schulgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Markus Fellmann, Katechetin Patricia Gisler, 1.– 6. Klässler, Thema: Es kommt ein Schiff geladen, mit Zmorgen von Fehren Aktiv Fr. 7. Feb., 14.00 Uhr, im Bad Meltingen, Hausgottesdienst (nicht öffentlich), Pfr. Stéphane Barth So. 9. Feb., kein Gottesdienst Sonntagsschule-ChinderChilche: So. 2. Feb., 10.15 – 11.15 Uhr, Beginn im GD in der Kirche: über die Insel Patmos und den Seher Johannes, danach Programm im SoSchulraum. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstag von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gr. 1 am 6. Febr. (Treffen mit Firmanden). Gr. 2 am 30. Jan. und 13. Febr. (Treffen mit den Firmanden).

Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, 6. Februar 2020 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Roggenburg statt, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Robert Bloch-Kaufmann, Strengenfeldweg 4, 4222 Zwingen Dreissigster: Sonntag, 8. März 2020 um 10.00 Uhr, St. Martinskirche Roggenburg Gilt als Leidzirkular.

Ich ging zu denen, die mich liebten und warte auf jene, die mich lieben

Donnerstag, 6. Februar, ab 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Walter und Marianne Bloch-Hofmeier Edith Fehr-Bloch Robert und Erna Bloch-Kaufmann Charles und Rita Bloch-Hänggi Guido und Sheila Bloch-Aparecida de Arruda Heidi Bloch-Jacquemai Grosskinder und Urgrosskinder Verwandte und Bekannte

Peter Hamann Verwandte und Freunde Abdankung: Freitag, 31. Januar, 10.00 Uhr auf dem Friedhof St. Martin, Laufen, anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab.

Mittwoch, 5. Februar, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab fünf Jahren, Martina Hausberger und Sigrid Petitjean, Anmeldung bis 3. 2. unter Tel. 061 731 38 84

Hilda Bloch-Bieli

Unerwartet und traurig nehme ich Abschied von meinem Sohn

Wenn man in der Politik etwas gesagt haben möchte, dann fragt man einen Mann; wenn man etwas getan (Margaret Thatcher) haben möchte, eine Frau.

Heinz Stebler-Hänggi Es war uns ein grosser Trost zu erleben, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung Heinz entgegengebracht wurde. Herzlichen Dank für: – die Anteilnahme in Worten, Umarmungen und Beileidskarten – die Blumen und Geldspenden – die Fahnengrüsse des Turnvereins Nunningen und der Delegation des SOTV aTuTi – die Begleitung auf seinem letzten Weg Ein besonderer Dank gilt: – Herrn Paul Stebler für die einfühlsam gestaltete Trauerfeier – Der Spitex Thierstein/Dorneckberg und der Onkologiepflege Baselland. Sie haben Heinz einen sanften Abschied zu Hause ermöglicht Nunningen, im Januar 2020

Traurig nehme ich Abschied von meiner geliebten Schwester

Verena Altenbach 12. April 1930 W 11. Januar 2020

Heinrich Altenbach und Anverwandte Die Bestattung hat im engsten Kreis stattgefunden. Gilt als Leidzirkular.

Ein Spieleabend, aber keine Gesprächsthemen?

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 1. Februar 2020 um 18.00 Uhr in der Kirche Oberkirch, Nunningen/Zullwil Danksagung anstelle von Karten

Vielleicht bringen Sie einmal Bestattungsvorsorge ins Spiel?

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Gottesdienste

Bestattungsdienst Doris Passalacqua

Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50

Spielnachmittag: Fr. 31. Jan., 14.00 – 16.00 Uhr, im Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfarrer Stéphane Barth und Sigristin Diana Klasnic bringen alte und neue Gesellschaftsspiele mit zum gemeinsamen Ausprobieren: Gedacht für alle mit Spielfreude.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag 2. Februar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen

Todesanzeigen online aufgeben: www. gedenkzeit.ch Basel, Monica Hollenweger


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Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

Happy Birthday!

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 27. Januar 2020

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung unter anderem folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Am 13. März 2018 hat die Gemeindeversammlung für die Korrektion des Schliff-weges einen Projektierungskredit von CHF 30000.00 genehmigt. Die Projektierungsarbeiten wurden im Herbst 2019 abgeschlossen. Die Abrechnung für den Projektierungskredit von CHF 27240.10 wurde zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. An der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2019 wurde der Baukredit für die Umsetzung beschlossen. • Am 14. Dezember 2017 hat die Gemeindeversammlung im Rahmen des Budgets für die Umgestaltung des Viehmarktplatzes zusammen mit der Sanierung der Stadtmauer einen Kredit von CHF 160000.00 genehmigt. 2018 erfolgten die Arbeiten zur Sanierung der Stadtmauer, koordiniert mit dem Neubau der beiden Stadthäuser. Nach der Fertigstellung der Stadthäuser erfolgte im Frühjahr 2019

die Platzgestaltung mit der Pflanzung eines Baumes und mit dem Wiederaufstellen des sanierten Brunnens. Sämtliche Arbeiten erfolgten zur vollen Zufriedenheit der Stadt Laufen, wurden abgenommen, und sämtliche Rechnungen sind bezahlt. Die Abrechnung von CHF 162007.65 wurde genehmigt. • Am 19. Juni 2014 bewilligte die Gemeindeversammlung für den Umbau und die Sanierung der Amthausscheune einen Kredit von CHF 2680000.00. Von Frühling 2015 bis Sommer 2016 erfolgten sämtliche Bauarbeiten zur vollen Zufriedenheit der Stadt Laufen. Abschliessend erfolgte am 20. August 2016 die feierliche Einweihung der neuen Stedtlibibliothek. Am 13. August 2018 beschloss der Stadtrat, dass zulasten des Baukredites auch noch die Aussenraumgestaltung optimiert werden soll. Anschliessend wurde dafür in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Denkmalpfleger und mit der Fachinstanz Altstadt ein Konzept erarbeitet, das einen Brunnen, Sitzbänke und Bepflanzung vorsieht. Die neue Platzgestaltung wurde am 23. September 2019 feierlich eingeweiht. Sämtliche Arbeiten wurden abgenommen und sämtliche Rechnungen sind bezahlt. Die Abrechnung von

CHF 2628155.65 wurde zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet.

• «engagement-lokal» bietet 10 Gemeinden und Städten, Bezirken und Regionen die Gelegenheit, während dreier Jahre eine Strategie zur nachhaltigen Förderung des freiwilligen • Zuhanden der Gemeindeversammlung wird Engagements vor Ort zu schaffen. Speziell an ein Projektierungskredit für den Neubau des diesem Projekt ist der sektorenverbindende Werkhofs Laufen in der Höhe von CHF Ansatz. Organisationen der Zivilgesellschaft, 250000.00 beantragt. staatliche Ämter sowie wirtschaftliche Unternehmen entwickeln in einem lebendigen und intensiven Dialog gemeinsam und auf Augen- • Die Beleuchtung des Fussweges Zick-ZackWeg, Schliffweg–Bleiholle, ist immer wieder höhe Visionen und Konzepte, Strategien und von Vandalismus betroffen. Die Reparatur Projekte zur Förderung des Engagements vor der Kandelaber wurde der BKW schon im Ort. Gemeinsam gehen sie die lokalen HerDezember 2019 in Auftrag gegeben, jedoch ausforderungen an und fördern das Engagesind keine Ersatzteile mehr vorhanden. Darum ment. Die Stadt Laufen bewirbt sich bei diemüssen neue Leuchten montiert werden. Der sem Projekt. Ersatz aller Kandelaber wird durch die BKW getätigt, die Gesamtkosten belaufen sich auf • Parzelle 54 GB Laufen, auf welcher der KugelCHF 16952.00 inkl. MwSt. fang der Schiessanlage Fluh steht, ist im Kataster der belasteten Standorte eingetragen • Vom Gesuch für eine Gastwirtschaftsbewillials Standort mit Untersuchungsbedarf. Es gung des Restaurants Balance, Delsbergermuss deshalb eine Voruntersuchung durchgestrasse 177, 4242 Laufen, wird zustimmend führt werden. Für die Voruntersuchung wurKenntnis genommen. den drei Offerten eingeholt. Die Holinger AG

Fachstelle Arbeitsintegration zeigt Wirkung Seit 2018 bietet die Stadt Laufen eine Fachstelle für die Arbeitsintegration an. Deren Einführung hat sich auch im letzten Jahr mehr als gelohnt, wie die jüngsten Zahlen zeigen.

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ine Festanstellung, eine befristete Anstellung oder auch «nur» eine Schnupperlehre. Arbeiten zu gehen bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Integration in einem sozialen Umfeld. Die Fachstelle Arbeitsintegration möchte die Leute dabei unterstützen, einen Platz zu finden, wo sie ausgebildet, gefördert und geschätzt werden. Mit der Integrationsstelle soll es möglich sein, mehr Personen als bisher in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Stadt Laufen erfüllt damit den gesetzlichen Auftrag, die soziale und berufliche Integration bedürftiger Personen zu fördern. Den Menschen, die das Angebot in Anspruch nehmen, soll damit ermög-

licht werden, nicht länger von der Sozialhilfe abhängig zu sein. Betrieben wird die Fachstelle von Evelyne Graf Kotán, die ihre Dienste im Laufner Stadthaus anbietet. Im Coaching klärt sie mit den Betroffenen in ausführlichen Gesprächen ab, wo sie in ihrem Leben stehen und was sie im Moment brauchen. Sie nimmt sich Zeit, wofür der Sozialberatung oft die Zeit fehlt. Der zuständigen Stadträtin Carole Seeberger ist es wichtig, dass die Stadt hier ein niederschwelliges, nahes Angebot schaffen konnte. Bewilligt ist die Fachstelle Arbeitsintegration bis Mitte dieses Jahres, Carole Seeberger ist aber zuversichtlich, dass die Dienstleistung auch anschliessend angeboten wird. Bereits zwei erfolgreiche Eingliederungen in die Arbeitswelt, machen die Fachstelle Arbeitsintegration auch finanziell zu einer lohnenswerten Institution. Die Anmeldung bei der Fachstelle Arbeitsintegration erfolgt durch die Sozialberatung Laufen. Das Angebot ist vom Kanton Basellandschaft anerkannt und wird

wird zulasten Stadtratskompetenz mit der altlastenrechtlichen Voruntersuchung der Schiessanlage Fluh, Parzelle 54 GB Laufen, zum Betrag von CHF 13000.00 inkl. MwSt beauftragt.

von diesem subventioniert. Ergänzend dazu besteht das Angebot der Bewerbungswerkstatt, die ebenfalls im Stadthaus angeboten wird. Dieses Zusatzmodul zum Coaching besteht seit letztem Jahr und wird zur Hälfte vom Kanton und zur anderen Hälfte von Sozialhilfegeldern getragen. Es steht Laufnerinnen und Laufnern offen, wie auch Personen aus anderen Gemeinden. In der Bewerbungswerkstatt wird den Teilnehmenden einerseits die nötige Infrastruktur geboten. Zudem gibt es Unterstützung beim Texten von Bewerbungsschreiben. Die Hilfe nehmen beispielsweise Migrantinnen und Migranten in Anspruch oder auch Menschen, welche mit den heutigen technischen Anforderungen eines Bewerbungsprozesses nicht mehr alleine zurechtkommen. Das Angebot richtet sich hingegen nicht an Jugendliche. Für diese stehen im Kanton andere Stellen zur Verfügung, an die sie sich wenden können. Im letzten Jahr haben 25 Personen die Bewerbungswerkstatt genutzt (stl).

Wir gratulieren

N

icht nur die Stadt Laufen feiert dieses Jahr ein Jubiläum. Thomas Wunderlin hatte am 1. Januar dieses Jahres ebenfalls allen Grund, anzustossen. Bereits seit 20 Jahren ist Thomas Wunderlin für die Stadt Laufen im Bereich Technische Dienste für den Werkhof tätig. Der Stadtrat und die Kollegen gratulieren herzlich zum 20-jährigen Dienstjubiläum. (stl)

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ner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeit-

Die Jubiläumsfeierlichkeiten begleiten mich seit der ersten Stunde. Seit bald eineinhalb Jahren trifft sich unser Organisationskomitee monatlich und bespricht jeweils die weiteren Schritte. Aus einer Idee, aufgeschrieben auf ein Notizblatt, sind rund 30 Anlässe entstanden. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. «Tout Laufon» beteiligt sich. Was die Laufner Vereine und Institutionen auf die Beine stellen, ist einfach gewaltig. Ich bin begeistert! Herzlichen Dank für so viel Herzblut und Engagement. Es zeigt, dass Laufen keine Schlafstadt ist und über ein aktives und vielfältiges Vereinsleben verfügt. Vereine tragen viel zu unserer Lebensqualität bei und leisten einen sehr wichtigen Beitrag in Bezug auf Sozialkompetenz und Integration von Ausländern oder Neuzuzügern. Dazu müssen wir grosse Sorge tragen. Und uns dessen bei unseren Entscheidungen im Stadtrat auch bewusst sein. Ich freue mich schon jetzt auf die verschiedenen Anlässe und habe mir sie bereits im Kalender notiert. Natürlich bin ich als «Marktminister» auf den Markt der Kulturen, der in den Monatsmarkt integriert wird, gespannt. Vielleicht hat so ein Konzept auch in künftigen Märkten einen Platz. Ich denke, um unsere Markttradition aufrechterhalten zu können, müssen wir auch für Neues bereit sein. Das ist nicht nur in Laufen ein Thema. An der vergangenen GV des Marktverbandes wurden bereits interessante Konzepte präsentiert.

Ihnen wünsche ich noch viele Geburtstage und hoffe, dass Sie Ihre wertvolle Zeit sinnvoll nutzen können. Denken Sie daran, Sie werden voraussichtlich nicht 725 Jahre alt.

Tageskarten SBB

Sirenentest am Mittwoch alarm» getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden total 151 Sirenen getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird das Zeichen «Allgemei-

Wir feiern Geburtstag! Klar, wir feiern jedes Jahr Geburtstag. Meist den eigenen. Ich sogar sehr bald, am DarwinTag. Nein, ich meine natürlich den 725. Geburtstag der Stadt Laufen. Und diesen wollen wir gebührend feiern.

Unser Jubiläumsjahr endet mit der erstmaligen Vergabe des Laufner Preises. Die Idee, gemeinnützige Arbeit zu ehren und zu fördern, schlummerte schon lange in meinen Gedanken. Der Zeitpunkt für einen solchen Preis könnte nicht besser sein. Unsere Feierlichkeiten zeigen ja, wie viel Ehrenamtliches geleistet wird und wie viel potenzielle Gewinner es in Laufen gibt. Der Preis soll an Personen oder Institutionen gehen, die sich sozial, kulturell oder sonst bemerkenswert für Laufen einsetzen und gutes tun. Es ist ein Preis für stille Helden. Leider ist so ein stiller Held diesen Monat und viel zu früh von uns gegangen. Das stimmt mich traurig. Aber, auch wenn dieses Leben kurz war: Es hatte einen Sinn und für all die guten Taten und die grosse Wertschätzung hat es sich allemal gelohnt.

Treuer Mitarbeiter: Thomas Wunderlin (zweiter von rechts) feiert Jubiläum. Ausserdem auf dem Bild: (v.l) Daniel Neuschwander, Leiter Technische Dienste, Christian Richli, Leiter Werkhof, Walter Ziltener, Stadtverwalter. FOTO: STL

m Mittwoch, 5. Februar, findet der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird im ganzen Land die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasser-

SIMON FELIX, STADTRAT

gleich werden gehörlose Bewohner des Kantons mit einer SMS über den Sirenenalarm informiert, dafür musste im Vorfeld einmalig die Telefonnummer des Empfängers angegeben werden. (stl)

Pro Tag stehen den Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Laufen zwei Tageskarten der SBB zur Verfügung. Diese können telefonisch unter 061 766 33 33, am Schalter der Stadtverwaltung oder online, via Internet, bestellt werden. Die Karten müssen während den Schalteröffnungszeiten abgeholt werden. Es erfolgt keine Postzustellung. Der Preis pro Tageskarte beträgt CHF 45.00.


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Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Zullwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Hamburger Nicole und Daniel Wiedenhubstrasse 47a, 4410 Liestal Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Architekt: Liebi Bauplanungen Solothurnstrasse 4, 3422 Kirchberg Bauplatz: Sonnenfeldstrasse Bauparzelle GB-Nr: 182 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 14.02.2020

Nunningen

LISTE

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Baupublikation

Bauherren: Andrea und Michael Saner Jurastrasse 13, 4242 Laufen Bauobjekt: Einfamilienhaus Verantwortlich: Marty Häuser AG Sirnacherstrasse 6, 9501 Will SG Bemerkungen: Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB Nr. 3701 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 30.01.2020 – 13.02.2020

Simon Felix

Seewen

Nuglar-St. Pantaleon

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Seewen Grellingerstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) sind auf der Grellingerstrasse im Abschnitt «Pony Ranch – Kantonsgrenze Baselland (Duggingen)» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Durchfahrt in beide Fahrtrichtungen wird zeitweise erschwert (Intervallsperrung). Der Verkehr wird durch einen Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: Montag, 10. Februar bis Freitag, 21. Februar 2020 jeweils von 08.00 bis 17.00 Uhr Totalsperrungen bis zu 30 Minuten Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 31. Januar 2020 kai/rom

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Dornach

Baupublikation Bauobjekt: 19-033 Schopfausbau in Atelier, abgeänderte Pläne (zwei Dachflächenfenster, Nord-Ansicht) Grundbuch-Nr: 800 Adresse: Kirchstrasse 5, 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Lara Trosi Kirchstrasse 5, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Fritz Junker Buchmattweg 7, 4453 Nusshof Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar St.Pantaleon Einsprachefrist: 14. Februar 2020 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen

Wolfgang Borer

Thomas Locher Susanne Salomon Denise Aeschi Pascal Bolliger Daniel Scholer

Stadtratswahlen Laufen 9. Februar 2020 Eine hohe Flexibilität ist gefragt Nicole Schlumpf arbeitet seit dem 2. August 2019 als dipl. PflegefacRfrau HF bei der SPITEX TRierstein/Dorneckberg. «Als Teamleitung bin icR RauptsäcRlicR mit der Dienst-/Einsatzplanung bescRäftigt. Dabei gilt es, die Einsätze unserer Klienten nacR iRren WünscRen zu planen und dabei die Personalressourcen zu berücksicRtigen. Gemeinsam mit meinen 22 Teammitgliedern, betreuen wir ein Einzugsgebiet von 6 Gemeinden, was ca. 70 Klienten/innen entspricRt. In meinem Alltag füRre icR zudem Erstabklärungen durcR, plane den Pflegeprozess und steRe meinen Mitarbeitenden mit Rat und Tat zur Seite. NatürlicR sind FüRrungsaufgaben aucR ein wicRtiger Teil meiner Funktion. NicRt selten bin icR aucR selbst auf der Tour bei den Klienten/innen. Die Arbeit bei der Spitex ist seRr abwecRslungsreicR und fordernd. Kein Tag ist wie der andere und es kommt immer wieder zu ÜberrascRungen. Eine RoRe Flexibilität ist gefragt. Immer Räufiger betreuen wir komplexe Fälle mit pflegebedürftigen MenscRen, die direkt aus den Spitälern entlassen werden. Diese TatsacRe stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. AucR wenn man auf den Pflegetouren alleine unterwegs ist, besteRt immer die MöglicRkeit, Hilfe anzufordern, man ist trotzdem Teil eines Teams.» Haben aucR Sie Interesse an einer bereicRernden Aufgabe im Spitex-Team? Melden Sie sicR unverbindlicR bei Simone Benne, Tel. 061 783 91 55.

Sirenenprobealarm 2020 Am Mittwoch, 5. Februar 2020 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarmes verpflichtet. Der Probealarm beginnt ab 13.30 Uhr und wiederholt sich 3 Mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig auf- und absteigender Ton) ausgelöst. Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg

Thierstein/Dorneckberg


So verhindere ich eine Fettleber • • • •

Regelmässige Bewegung Ausgewogene Ernährung Sorgsamer Umgang mit Genussmitteln (v. a. Alkohol) Bei krankhaftem Übergewicht Option der AdipositasChirurgie

Häu3g beschwerdefreier Krankheitsverlauf Die Symptome hängen immer von der zugrundeliegenden Erkrankung und dem Ausmass der Fetteinlagerung in der Leber ab. In vielen Fällen treten gar keine Beschwerden oder nur ein leichtes Druck- und Völlegefühl im rechten Oberbauch auf. Ist die Leber vergrössert, kann ein Leberkapselspannungsschmerz auftreten; im Blut fallen gelegentlich erhöhte Leberwerte auf.

WENNS DER LEBER ZU FETTIG WIRD Bei vielen Menschen hierzulande ist die Leber verfettet. Dies hängt mit den in den westlichen Industrieländern vorherrschenden Lebensgewohnheiten zusammen. Umgangssprachlich redet man auch von der «Fettleber». Eine Fettleber kann viele Ursachen haben. Die häuAgsten sind übermässiger und vor allem regelmässiger Alkoholkonsum, Übergewicht (Adipositas) und durch Viren ausgelöste Leberentzündungen. Bei der nicht-alkoholischen Fettleber ist das Gleichgewicht zwischen Zufuhr und Abbau der Fette gestört, weil der Körper über die Nahrung viel mehr Fette beziehungsweise Kohlenhydrate erhält, als er benötigt. Übergewicht häu3gster Auslöser Adipositas ist eine chronische Erkrankung, die mit übermässiger Ansammlung von Fettgewebe im Körper einhergeht. Eine Folgeerkrankung davon kann bei Ablage-

das

rung des Fetts in der Leber die sogenannte Fettleber sein. Die häuAgste Ursache für Fettleibigkeit ist unser westlicher Lebensstil mit übermässiger Kalorienzufuhr und mangelnder Bewegung. Nur in sehr seltenen Fällen sind genetisch bedingte Erkrankungen oder hormonelle Störungen ursächlich für das Übergewicht. Eine Behandlung dieser Krankheit ist sehr gut möglich, allerdings muss der Patient wesentlich zum Gelingen beitragen: Durch eine Umstellung der Essgewohnheiten und vor allem einer Steigerung der körperlichen Aktivität kann die Energiebilanz positiv beeinBusst werden. Liegt ein krankhaftes Übergewicht vor, bietet sich die Adipositas-Chirurgie an: Eine Schlauchmagen- oder Magenbypass-Operation etwa haben zum Ziel, das Körpergewicht zu reduzieren und dadurch die Fettleber positiv zu beeinBussen. Voraussetzung hierfür ist aber neben dem Willen zur Änderung der Lebensgewohnheiten auch eine Betreuung durch ein Team von Fachleuten in einem Adipositaszentrum, wie zum Beispiel im Spital Dornach.

Leberzirrhose als mögliche Langzeitfolge Eine durch Übergewicht verursachte Fettleber ist gut behandelbar. Unbehandelt kann es aber zu einer chronischen Leberentzündung oder sogar einer Leberzirrhose kommen. Diese ist durch eine Vernarbung und Schrumpfung der Leber gekennzeichnet, da das normale Lebergewebe zunehmend durch Narben- und Bindegewebe ersetzt wird. Leider hat eine fortgeschrittene Leberzirrhose eine schlechte Prognose. Einerseits kommt die Leber ihren wichtigen Funktionen wie z. B. der Entgiftung und der Produktion von für den Stoffwechsel benötigten Eiweissen nicht mehr nach, andererseits ist Leberkrebs eine mögliche Folge.

Dr. med. Urs Pfefferkorn, Leiter Bariatrische Chirurgie

Dr. med. Stefanie Meyer, Oberärztin Endokrinologie

www.solothurnerspitaeler.ch solothurnerspitaeler

Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 02/2020:

das

Sudoku im Wochenblatt

LOBLIED Gewonnen hat:

Roman Christ Sonnenrain 209 4229 Beinwil Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 50 Franken, gespendet von:

Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach

Mitmachen und gewinnen

Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 3. Februar 2020, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken. Einzulösen bei:

AZ Anzeiger AG, Laufen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


THIERSTEIN

Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

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ZULLWIL

Die Deponie vor Ort lässt auf sich warten Beschlüsse Gemeinderat vom 27.01.2020 

 



Der Rat entschied, sich an der Studie Entwicklungskonzept Korridor Laufental/Thierstein zu beteiligen. Die Studie dient dazu, Grundlagen für die Bewältigung regionaler Herausforderungen in Bezug auf Verkehr und Erschließung gewerblicher und industrieller Betriebe zu erarbeiten. Der Rat nahm Stellung zur Vernehmlassung für den Wahlkalender des Jahres 2021. Die Staatskanzlei sieht vor, die Gesamterneuerungswahlen für den Gemeinderat am 25. April 2021 durchzuführen. Mit einer vom Hüglismattweg ausgehenden Stichstrasse soll der untere Bereich des Gestaltungsplans Ollen erschlossen werden. Der Rat entschied, dass dieser Weg zur Erschließung von vier Liegenschaften den Namen „Im Ollen“ tragen wird. Der Rat entschied, die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung ab dem kommenden Mai neu zu organisieren. Neu wird die Verwaltung Ratsuchenden ganztags am Dienstag und Mittwoch zur Verfügung stehen. Weitere Informationen folgen.

Sirenentest vom 5. Februar 2020 Der Test der gemeindeeigenen Alarmierungsinfrastrukturen dient der Sicherheit der Bevölkerung. Am 5. Februar wird hierzu jeweils um 13:30, 13:35 und 13:45 Uhr ein Alarm ausgelöst werden. Wir danken den Einwohnerinnen und Einwohnern für das Verständnis. Gemeindeverwaltung

Programm Fasnacht 2020 Breitenbach

Samstag, 8. Februar

Breitenbach (Hirzebach)

Donnerstag, 20. Februar

Breitenbach (Hirzebach) Breitenbach (Hirzebach)

Donnerstag, 20. Februar Donnerstag, 20. Februar

Breitenbach (Hirzebach)

Samstag, 22. Februar

10.00 h 05.00 h 13.30 h 19.15 h 14:00 h

Plagetteverkauf im Wydehof/Coop "Chesslete", anschliessend Mehlsuppe im Restaurant 10i Kinder-Fasnacht im Pfarreiheim Sternmarsch mit anschliessender Guggen-Gala Grosser Umzug. Anschliessend Beizenfasnacht mit Guggen und Schnitzelbänk.

Wegen der Bautätigkeit im Schwarzbubenland setzt der Schwerverkehr mit sauberem Aushubmaterial der Passwangstrasse zu. Pläne für eine Deponie in der Region gibt es, doch für die Umsetzung fehlt eine Zustimmung. Bea Asper

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eil in nächster Umgebung die Deponieplätze fehlen, müssen wir in der Weltgeschichte herumkurven, um das saubere Aushubmaterial abzuladen, unter anderem müssen wir auf die andere Seite des Passwangs fahren», bestätigt Anton Borer, Chef der grössten Bauunternehmung, der Albin Borer AG. «Wir fahren aber auch nach Frankreich zur Entsorgung.» Die Bautätigkeit in der Region ist seit langem enorm und die Forderung nach einer Deponie für das Aushubmaterial unerfüllt. Seit fünf Jahren gibt es ein ausgearbeitetes Projekt für eine Deponie im Gebiet Mühlematt in Zullwil. Im Juli 2015 hatte die Gemeindeversammlung grünes Licht gegeben, und die Betreiberfirma Rudolf Wirz Strassen- und Tiefbau AG hatte mit den Grundeigentümern die finanzielle Entschädigung geregelt. Die Liestaler Unternehmung gehört mittlerweile zur Albin Borer AG und die würde am liebsten morgen schon die Deponie in Zullwil eröffnen, würde da nicht diese eine Zustimmung fehlen, eines Landeigentümers, der mit einer kleinen Parzelle betroffen ist. Die Albin Borer AG sei nach wie vor an diesem Projekt interessiert, betont Borer. Man habe auch bereits viel Geld in die Planungsarbeiten gesteckt, doch zaubern könne man nicht. «Es fehlt uns eine Unterschrift», gibt Borer zu bedenken. Lionel Leuenberger, Kreisplaner beim Amt für Raumplanung in Solo-

Erhöhung der Verkehrssicherheit: Die Meltingerbrücke und einen Teil der Strasse Richtung Roderis würden bei einer Deponie im Gebiet Mühlematt ausgebaut werden. FOTO: GABY WALTHER thurn, bestätigt auf Anfrage, dass Zullwil ein möglicher Standort für das Abladen des sauberen Aushubmaterials sein könnte. «Es handelt sich dabei um eine kommunale Planung. Projekttreiber ist die Firma Albin Borer AG.» In die Verhandlungen mit den Grundeigentümern und der Gemeinde sei Solothurn nicht involviert. Wie Leuenberger ausführt, entzieht sich seiner Kenntnis, warum es harzt. «Vonseiten Kanton sind zu einem frühen Zeitpunkt bezüglich Erschliessung und Endgestaltung Rahmenbedingungen gestellt worden, welche bei der Umsetzung zu berücksichtigen sind. Die Federführung dafür liegt bei der Gemeinde und der zukünftigen Betreiberfirma, der Albin Borer AG.» Teil der Abmachung war eine Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der Meltingerbrücke wie auch auf der Strasse Richtung Roderis. Aufschüttung wäre ein Geldsegen Die Deponiebetreiberin offerierte eine Kostengutsprache für einen Grossteil des Gemeindeanteils an die längst fälli-

ge Verbesserung der Kantonsstrasse (Ausbau für rund eine Million Franken), weiter wollte sie der Gemeinde einen Fonds speisen mit 30 Rappen pro Kubikmeter. Mit der Aufschüttung der Grube im Mülimatt wäre Zullwil die finanziellen Probleme los gewesen. Zehn Lastwagen pro Tag Auf die Frage nach einer Gesamtplanung für Deponien im Schwarzbubenland verweist Leuenberger auf die kommunale Hoheit. Im kantonalen Richtplan sei lediglich das Gebiet der Gemeinde Seewen Lungeren/Höchmatt als «kantonsrelevante Deponie» ausgeschieden. Die Gemeinde Seewen habe die Pläne für die Eröffnung einer Deponie bisher aber nicht aufgenommen, sagt Gemeindepräsident Simon Esslinger auf Anfrage. Beim Projekt von Zullwil war die Rede von zehn Lastwagen pro Tag. Die Landbesitzer haben Aussichten auf Entschädigungen in Millionenhöhe (5.50 Franken pro Kubikmeter bei einem Deponievolumen von fast 400 000 Kubikmetern).

FEHREN

«2020 wird zum Schicksalsjahr für die Landwirtschaft» An der Generalversammlung der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland wurde viel nachgedacht über die Zukunft der schweizerischen Landwirtschaft.

Anlässe im Januar / Februar 31. Januar, 19h Ministrings und Violinenklasse, Saal Artegna, Regionale Musikschule Laufental-Thierstein 3.-7. Februar Häckseldienst, Einwohnergemeinde 7. Februar, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe 8. Feb., 14-17h Tanzcafé für SeniorInnen, Restaurant Weisses Kreuz 12. Feb., 14-15h Trauercafé f. Erwachsene, Praxis f. Körpertherapie und Klang 12. Feb., 16-17h Trauercafé f. Kinder, Praxis f. Körpertherapie und Klang 12. Feb., 19:45h Fixation und Transporte, Samariterverein Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

BB. Dieter Köninger, Präsident der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland (OVS), stieg an der Generalversammlung (GV) vom letzten Freitag in Fehren mit einem Aufruf an die über 40 Teilnehmer in den Abend ein: «Dieses Jahr müssen wir rudern, auch gegen den Strom. Denn wer aufhört zu rudern, wird abgetrieben und versinkt in den Fluten.» Auch der anwesende Präsident des Solothurner Bauernverbands, Andreas Vögtli, warnte: «Wir Bauernfamilien müssen uns warm anziehen!» Es wurde viel nachgedacht über die Aussage des Präsidenten des Schweizerischen Bauernverbands, Markus Ritter, 2020 werde zum Schicksalsjahr für die Landwirtschaft. Denn zwei Volksinitiativen und der Freihandel mit südamerikanischen Staaten bedrohen die Bauernfamilien. Die Bevölkerung sei durch das ständige Medien-Bashing (Verunglimpfungen, Beleidigungen, Angriffe) hoch sensibilisiert. Es reiche nicht mehr, dass sich nur bäuerliche Medienverantwortliche engagieren würden. Jetzt brauche es zusätzlich die Unterstützung von allen Betroffenen. «Wir müssen die Familien einbeziehen, auch Freunde und Bekannte, die an unsere einheimische Versorgung glauben», ermutigte Andreas Vögtli. Selbstverständlich gab es auch «Gfreutes» zu berichten, nämlich über

Zwei Volksinitiativen bedrohen die Bauernfamilien: «Wer aufhört zu rudern, versinkt in den Fluten», erinnerte Präsident Dieter Köninger die Mitglieder der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

den Erfolg des 2. Schorniggeli-Festes auf dem Hof Lämmlismatt in Fehren am 5. Mai 2019. Von Samstag auf Sonntag fiel Schnee. Trotz der weissen Pracht wurde der Anlass zum Erfolg dank der geschickten Umstellung von Familie Häner und den Helferinnen und Helfern auf Wintermodus sowie der Unterstützung der Bienenzüchter, von Hochstamm Suisse und des interessanten Rundgangs durch Phillip Gut. Statt des befürchteten Verlusts spülte der Tag einen «schönen» Ertrag in die Kasse. Dieter Köninger ist überzeugt, dass die zahlreich anwesenden Familien viel zum

Gelingen beitrugen: «Angesichts des Wetters vergrösserten wir den gedeckten Spielplatz und die überdachte Festwirtschaft. Trotz der niederen Temperaturen fühlte sich Jung und Alt wohl; alle verweilten lange und gemütlich auf der Lämmlismatt.» Daraus schliesst er, dass die nichtbäuerliche Bevölkerung weiterhin gerne an landwirtschaftlichen Anlässen teilnimmt und an Informationen interessiert ist. Nächstes 3. Schorniggeli-Fest am Sonntag, 3. Mai 2020, 10 bis 16 Uhr, bei Familie Heinz Ehrsam, Hauptstrasse 33, 4421 St. Pantaleon.


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THIERSTEIN

Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

BÜSSERACH

Produktions- und Logistikneubau offiziell eröffnet 250 Kunden aus 43 Nationen nahmen an der offiziellen Eröffnung der Fabrik Dryden Aqua in Büsserach teil. Im vollautomatisierten Betrieb entsteht aus Altglas ein aktiviertes Filtermaterial zur Wasseraufbereitung. Gaby Walther

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eben der Aqua Solar, der seit über 40 Jahren führenden Grosshandelsfirma im Bereich Schwimmbad- und Filtertechnik in der Schweiz, steht in Büsserach der neue Produktions- und Logistikneubau der Dryden Aqua AG. An der Fassade werden noch die letzten Arbeiten verrichtet, im Inneren laufen jedoch bereits seit Dezember die Maschinen. Am letzten Donnerstag, mit der offiziellen Eröffnung, erhielten rund 230 Kunden und Gäste aus 43 Nationen einen Einblick in die Produktion. Bis zu 20 Tonnen Altglas kann pro Stunde in das Filtermaterial AFM (Acivated Filter Media) umgewandelt werden. Der vollautomatisierte Betrieb bricht das Glas, wäscht es, sortiert es nach Farbe und zerkleinert es. Anschliessend wird der grüne Glassand in einem mehrstufigen chemischen und physikalischen Verfahren aktiviert. Das Filtermaterial wird für die Wasseraufbereitung von aquaristischen Systemen sowie von privaten und öffentlichen Schwimmbädern eingesetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Filtermaterial filtriert das AFM wesentlich feiner als Quarz- oder Glassand, hat einen tieferen Chlorverbrauch und ist bioresistent. Der Meeresbiologe Howard Dryden aus Edingburgh ist der Entwickler des Filtermaterials AFM und Gründer der ersten Fabrik zur Herstellung des Filtersystems. Dominik Graf, Verwaltungsratspräsident von Aqua Solar, hat dessen Firma in Schottland übernommen und nun die zweite in Büsserach erstellt. Eine ökologischere Schwimmbadwasseraufbereitung steht ganz im Sinne von Grafs Einstellung zur ökologischen Nachhaltigkeit und so wird bei der neu-

Fabrikrundgang: Die Gäste lernen den Prozess vom Altglas zum Filtersystem kennen. FOTOS: GABY WALTHER Dr. Howard Dryden: Der Meeresbiologe aus Edingburgh ist der Entwickler des Filtermaterials AFM.

Staub: Beim Zerbrechen des Glases entsteht viel Staub. Dank leistungsstarken Staubsaugern und den Abzugsröhren ist die Feinstaubbelastung in der Fabrikationshalle gering.

Glassand: Das Filtermaterial befindet sich auf dem Weg zur Verpackung.

en Fabrik auch Wert gelegt auf die Produktion von Strom durch die Photovoltaikanlage und das Sammeln von Regenwasser. Bereits träumt Graf davon, in den USA oder in Asien eine weitere Fabrik zu erstellen. Am letzten Donnerstag freute er sich jedoch, mit den Kunden aus aller Welt die Eröffnung zu feiern. Anschliessend an die verschiedenen Präsentationen während des Tages lud er die Gäste am Abend zu einem schottischen Galadiner ins Konferenzzentrum nach Basel ein. Die Männer hatten die Gelegenheit, für einmal im Kilt aufzutreten und zur entsprechenden Musik mit der Partnerin zu tanzen. Bereits heute Donnerstag darf Dominik Graf wieder Gastgeber sein. Auf

Der Gastgeber: Dominik Graf, Geschäftsinhaber von Aqua Solar und Dryden Aqua, mit Ehefrau Yvonne B. Graf-Cathomen. dem Campus Aqua begrüsst er 400 Schweizer Kunden und erklärt ihnen die Produktion. Im Juni hat dann die Bevölkerung die Gelegenheit, am Tag der offenen Tür, einen Einblick in die Fabrik zu erhalten.

Schottischer Abend: Die Herren im Kilt, die Damen im Abendkleid versuchen sich in schottischen Tänzen.

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Kultur

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde).

Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

trum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tischtennisspiel? Schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei und verbringen Sie einen sportlichen Abend. Wir trainieren jeden Montag im Griensaal (Breitenbach): 18.30 bis 20.00 Junioren (J&S-Training), 20.00 bis 21.45 Aktive. Weitere Informationen: www.ttcbreitenbach.ch. Bei Fragen steht euch Thomas Boillat gerne zur Verfügung: Tel. 079 547 87 57, E-Mail ttcbreitenbach@gmx.ch

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Natur

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com 076 442 16 69).

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00– 11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzen-

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

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Hobby/Freizeit

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Kursangebot

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möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jut-

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Jugendgruppen

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Mütter- und Väterberatung

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch


DORNECK

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WITTERSWIL

Leimentaler Waldbesitzer erhalten Zusage aus Solothurn Revierförster Christoph Sütterlin und SP-Kantonsrat Stefan Oser hatten Solothurn auf das Leimentaler Buchensterben aufmerksam gemacht. Die Regierung unterstützt die Pläne für einen Strategiewechsel in der Waldbewirtschaftung. Bea Asper

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n exponierten Stellen machen die Schäden zwei Drittel der Waldfläche aus, war die traurige Bilanz des Forstreviers. Dem (solothurnischen) Leimental drohte die Sperrung des Waldes. Denn die privaten Besitzer und die Gemeinden als Träger des Forstreviers können sich die Sicherheitsmassnahmen und die Aufforstung in Zukunft kaum mehr leisten, war die Erkenntnis des Krisenstabs. «In den nächsten Jahren sind Kosten in Millionenhöhe zu stemmen», bestätigt Revierförster Christoph Sütterlin auf Anfrage. Ihm gelang es, sowohl die Gemeindebehörden als auch die Kantonsräte des Schwarzbubenlandes für das Zukunftsprojekt Wald zu gewinnen. Mit verschiedenen Vorstössen versuchten die Politiker bereits letzten Frühherbst, von Bund und Kanton Finanzhilfen zu bekommen. «Etwas spät, aber immerhin positiv», kommentiert SP-Kantonsrat Stefan Oser die Antwort aus Solothurn, die er nun in der Post

Begutachten die Arbeiten im Wald: Revierförster Christoph Sütterlin (links) und SP-Kantonsrat Stefan Oser. fand. Darin hält die Kantonsexekutive fest: «Es ist unbestritten, dass für die Bewältigung der neuen Herausforderungen, bedingt durch die Auswirkungen des Klimawandels, zusätzliche finanzielle Mittel notwendig sind. Der Wald stirbt nicht, aber er verändert sich in äusserst schnellem Tempo.» Dabei wird anerkannt, dass die Situation im Leimental prekär ist. «Während von Borkenkäfer befallene Fichten und – in Ausnahmefällen – auch vertrocknende Weisstannen aus früheren Jahren bekannt sind, zeigte sich auf der JuraNordseite zum allerersten Mal ein Aus-

trocknen von grossen Buchen, die ab einem Laubverlust von 60 Prozent dann auch absterben.» Neben den klimatisch bedingten Ausfällen und dem Sekundärbefall von geschwächten Nadelbäumen kämen weitere länger bekannte Probleme wie das Eschentriebsterben und neue Erkrankungen wie die Russrindenkrankheit auf dem Ahorn hinzu. «All dies führt zu ganz neuen und äusserst umfangreichen Herausforderungen, die auf die Waldeigentümer und Waldeigentümerinnen sowie den Forstdienst zukommen. Das Ausmass und insbesondere die Ge-

FOTO: BEA ASPER

schwindigkeit der Ereignisse führen dabei offensichtlich zu einer Überforderung der Waldwirtschaft», heisst es in der Antwort aus Solothurn. «Aufgrund der angespannten Situation» spricht sich die Regierung für Zusatzgelder für den Wald aus. Nebst der Holzerei für die Sicherheit brauche es die Erarbeitung einer Strategie zur Wiederherstellung der geschädigten Wälder, der verstärkte Einsatz von regionalem Holz im Holzbau sowie eine Prüfung der Ausweitung der CO2-Abgabe. Für Oser zielt dies in die richtige Richtung: «Aus Sicherheitsgründen müssen viele Fällungen vorge-

nommen werden und diese hinterlassen grosse lichte Flächen im Wald. Diese Stellen müssen mit neuen Baumsorten, die den neuen klimatischen Gegebenheiten besser angepasst sind, aufgeforstet und entsprechend gepflegt werden. Bäume wie Hagebuche, Sommerlinde, Waldkirsche, Waldföhre, Edelkastanie, Douglasie, Traubeneiche und der schneeballblättrige Ahorn wären trockenresistenter und dazu geeignet.» Mit der Zwangsnutzung falle enorm viel Holz an und der Preis ist bereits eingebrochen, gibt Oser zu bedenken. «Die notwendigen finanziellen Mittel sind im ‹Globalbudget Wald, Jagd und Fischerei› für die Jahre 2020 bis 2022 noch nicht eingestellt. Dieses Globalbudget wurde ausdrücklich ohne die Auswirkungen des Klimawandels eingegeben, da diese zum Zeitpunkt der Eingabe (Frühling 2019) nur ungenügend bekannt waren», hält die Regierung fest. Damit spielt sie den Ball dem Kantonsrat zu. Oser geht davon aus, dass die wichtigen Entscheide im Frühjahr fallen werden. «Es gilt die Zeit zu nutzen, die Mehrheit im Parlament vor allem auch für die Zusatzgelder für das Leimental zu gewinnen. Der Wald ist der Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, übernimmt für uns enorm wichtige Funktionen wie Produktion von Sauerstoff, Erholungsgebiet, Schutz vor Naturgefahren und eine wichtige Filterfunktion für unser Grundwasser. Unser Wald muss uns das wert sein – investieren wir richtig und helfen ihm», lautet das engagierte Votum von Oser. Für ihn ist klar, dass die finanzielle Unterstützung weitere Massnahmen betreffen muss, nämlich Investitionen in Schnitzelheizungen und in die Ausbildung der Forstwarte.

HOFSTETTEN-FLÜH

Eternal Spirit lädt zur Aussprache ein

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bea. Die Stiftung Eternal Spirit bietet die Möglichkeit, sich ein persönliches Bild zu machen von den Verantwortlichen und ihren Plänen für die Liegenschaft an der Talstrasse 75 in Flüh. Das im Zusammenhang mit der Freitodbegleitung stehende Umnutzungsgesuch befindet sich bei der Bau- und Planungskommission in den Einspracheverhandlungen. Im Flyer, der an alle Haushaltungen verschickt wurde, heisst es: «Die Stiftung Eternal Spirit möchte die Bewohner der Gemeinde Hofstetten-Flüh, die Einspracheerhebenden und alle Interessierten zu einer Aussprache/ Fragerunde / Diskussion einladen.» Diese wird stattfinden am Montag, den 17. Februar, um 19 Uhr in der Aula des Primarschulhauses in Hofstetten. Der Stiftungsrat hofft «auf eine rege Beteiligung, um möglichst viele Fragen beantworten zu können. Die Diskussion werde von einem Moderator geleitet, informierte Gemeindepräsident Felix Schenker am Dienstagabend den Gemeinderat. Und zwar von «LinusMarcello Schumacher, Psychologe FH.» Die Gemeinde, so betonte Schenker, trete weder als Gastgeber noch als Podiumsteilnehmende auf. Behördenmitglieder würden dem Anlass als Interessierte beiwohnen. Der Gemeinderat hatte gegen das Umnutzungsgesuch vorsorglich Einsprache erhoben. Domenik Schuppli informierte seine Ratskollegen über das Ergebnis der Einspracheverhandlung mit den Vertretern der Stiftung. Diese hätten in allen Punkten ein Entgegenkommen signalisiert – auch in der For-

derung, die Anzahl Dossiers in Flüh auf 60 pro Jahr zu beschränken. Die Stiftungsräte seien sogar bereit, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, dass die Gemeinde nicht mit Zusatzaufwendungen rechnen müsse im Zusammenhang mit der Freitodbegleitung und sollte dies doch der Fall sein, dann käme die Stiftung für diese Kosten auf. Der Gemeinderat hat ausserdem den Kauf von neuen Kühlzellen für das Restaurant Bergmatten diskutiert. Dabei beschloss er auf die Optionen eines Schockfrosters und eines Containerabstellplatzes zu verzichten, doch dem restlichen Betrag von 75 000 Franken zuzustimmen. Weiter genehmigte der Rat im Rahmen der Ortsplanrevision die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Überarbeitung des Gesamtplanes für die Landwirtschaftszone und den Wald. Gewählt sind Domenik Schuppli als Vertreter des Gemeinderates, Paul Büeler für die Bau- und Planungskommission, Werner Gschwind-Holzherr als Vertreter der Landwirtschaft, Konrad Gschwind in der Doppelfunktion Vertreter Naturschutz und Forst sowie Heiner Studer von der Bauverwaltung, Victor Holzemer und Andreas Ballmer vom Büro Jermann AG. Der Gemeinderat beschloss, dass die Arbeitsgruppe noch mit zwei weiteren Mitgliedern ergänzt werden soll. Zum einen hat die neu gegründete IG Flüh um Einsitz gebeten, zum andern wünscht sich der Gemeinderat eine breite Abstützung durch die Bevölkerung.

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WoS. Als Antigone nach dem Tod ihres Vaters nach Theben zurückkehrt, erfährt sie von der beendeten Schlacht und dem von König Kreon erlassenen Gesetz Polyneikes’ Leichnam nicht zu begraben, sondern vor den Stadtmauern von Theben den Vögeln zum Frass zu überlassen. Wer sich dem Gesetz widersetzt, den erwartet die Todesstrafe. Anti-

gone beschliesst, ihren Bruder Polyneikes allein zu bestatten. Es folgen Konfrontationen zwischen Mann und Frau, Alter und Jugend, Gesellschaft und Individuum. neuestheater.ch, Dornach, Donnerstag, 30. Januar, 19.30 Uhr, Freitag, 7. Februar, 19.30 Uhr, Sonntag 9. Februar, 18 Uhr. Zusatzvorstellung: Dienstag, 4. Februar, 14 Uhr.


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SPORT

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EISHOCKEY

Saisonziel erreicht – und jetzt?

Rückhalt: Soll es ein positives Ergebnis werden, ist Laufen in Sissach erneut auf einen starken Christoph Imhof im Tor angewiesen.

Laufens Fanionteam hat eine bewegende Qualifikationsphase hinter sich. Mit dem Erreichen der Playoffs konnte das Saisonziel zwei Runden vor Schluss abgehakt werden. Am Samstag (17.30) findet bei Leader ZS das erste Playoff-Viertelfinal-Spiel statt. Gibt es noch Ziele? Edgar Hänggi

A TURNEN

Die JU20 Herren erlangen den Korbball-Schweizermeistertitel

uch wenn es Trainer Michael Strasser nicht gerne hört, aber eigentlich könnte die Saisonbilanz schon jetzt geschrieben werden, denn wenn alles seinen gewohnten Gang nimmt, ist die Saison für den EHC Laufen nach drei Begegnungen gegen Zunzgen-Sissach beendet. «Wir haben jetzt keinen Druck mehr und darum können wir auch etwas riskieren. Ich erwarte vom Team, dass es sich voll ins Zeug legt und versucht, sich so gut wie möglich zu «verkaufen, denn es geht ja auch bereits um die nächste Saison», erklärt Strasser. Dem jungen Trainer ist die Erleichterung anzusehen. Sein erstes Jahr bei den Aktiven war kein einfaches.

Als Trainer hat man viele Aufgaben, doch dass praktisch für jedes Training und Spiel gehofft wird, dass möglichst viele Spieler einsatzfähig sind, machte die Arbeit schwierig. Dass er das Saisonziel schaffte, war somit auch für ihn ein Erfolgserlebnis. Denn für den Verein war einmal mehr der Klassenerhalt das erklärte Hauptziel. «Wir brauchen ein Zweitligateam für die Entwicklung des Nachwuchses. Die jungen Spieler müssen eine Option haben, dereinst in der ersten Mannschaft von Laufen spielen zu können. Wir sind auf gutem Weg, es braucht aber noch ein, zwei Jahre bis wir dort sind, wo wir sein wollen», erklärt Roman Bucher. Das Ehrenmitglied, das als eines von drei Geschäftsmitgliedern für den Bereich Sport zuständig ist, hatte sehr viel Arbeit. Vor dem wegweisenden Match zu Hause gegen Koppigen gelang es, mit Louis Maillard und Michael Fässler, erfahrene Spieler zu gewinnen. Was möglich wäre, wenn alle Spieler zur Verfügung stünden, wurde in jenem Match deutlich. Das Ergebnis von 8:2 fiel zwar zu deutlich aus, doch der Sieg war verdient. Der «big point» war allerdings der überraschende 3:1 Heimerfolg Mitte Dezember gegen Brandis, der die notwendige Differenz zu Koppigen schaffte und somit für das Auswärtsspiel, gegen die Emmentaler, den psychologischen Vorteil brachte. Mit dem 4:2-Sieg war das Saisonziel geschafft. Schon im letzten Heimspiel gegen ein allerdings star-

FOTO EH-PRESSE

kes Altstadt fehlten wieder einige der Leistungsträger und heraus kam eine 1:9 Niederlage. Auch der letzte Auftritt in Lyss war etwa so, wie Mineralwasser ohne Kohlensäure, – es fehlte das Prickeln. Mit 0:6 war es zudem das dritte Saisonspiel, in dem die Laufentaler kein Tor erzielten. Und jetzt im Viertelfinal wegen des «best-of-five»-Modus drei Partien gegen den starken Gruppensieger ZunzgenSissach. Nur zu gut sind die drei Auftritte in der letzten Saison im Viertelfinal gegen den EHC Rheinfelden in Erinnerung. Drei Kanterniederlagen mit dem Gesamtscore von 4:27. Gleiches droht nun auch gegen ZS, denn bereits die beiden Partien in der Qualifikation endeten mit Kanterniederlagen (2:8, 2:7). Strasser weiss, dass es enorm wichtig ist, dass sein Team den Teilerfolg sucht. ZS in drei Partien aus dem Titelrennen zu kippen liegt nicht drin, aber ein Teilerfolg schon. In Sissach führte Laufen beinahe bis zur Spielhälfte, auch dank einem sensationell spielenden Christoph Imhof im Tor, mit 2:0. Dann brach das Defensivsystem wegen Undiszipliniertheiten (Strafen) auseinander. «Wir dürfen uns kaum Strafen leisten, denn das Powerplay der Oberbaselbieter ist gut», ist sich Strasser bewusst. Er braucht alle Spieler und es braucht auch Wettkampfglück, dann liegt eine Überraschung durchaus drin. Mit einem motivierten Heimpublikum in Laufen etwa.

VOLLEYBALL

Der Sieg gegen Sm’Aesch Pfeffingen war wichtig

Die Junioren: (hinten v. l.) Coach Jürgen «Polo» Saner (Coach), Stefan Halbeisen, Janis Borer, Nicola Borer, Elias Borer, Sebastian Borer, Hanspeter Jeker (Coach); (vorne v. l.) Mike Erzer, Naim Borer, Jan Christ, Maurice Humair, Janick Erzer, Nicolas Schütz, Adriano Bologna. FOTO: ZVG An der Schlussrunde in Amriswil TG am letzten Samstag, ergatterten die Nachwuchsspieler vom Turnverein Erschwil 7 von 8 Punkten (Siege gegen Zihlschlacht TG 11:6, Pieterlen BE 11:3 sowie Löhningen SH 23:4 und Unentschieden gegen Oberaach TG 9:9) und konnten sich damit als Schweizermeister feiern lassen. Vier Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten (Hausen am Albis ZH) bzw. fünf auf den Drittplatzierten (Oberaach TG) und 194 erzielte Körbe (Verhältnis +63) bezeugen, dass die Mannschaft diese Meisterschaft dominiert hat.

Dies liegt nicht nur an der effizienten Nachwuchsförderung (sechs der zwölf Spieler sind bereits fester Bestandteil der NLA- und NLB-Mannschaft des Turnvereins Erschwil), sondern auch an der Einstellung von Coach Jürgen Saner, dem keine Zeit und Mühe zu schade war, mit den Jungen zu trainieren. Der Turnverein Erschwil musste 25 Jahre auf den dritten Titelgewinn der Vereinsgeschichte warten. Wir hoffen, dass wir nicht noch mal solange warten müssen und gratulieren den Junioren ganz herzlich. Patrick Schwyzer

ub. Nach einer mässigen Leistung der Laufnerinnen gegen Therwil (0:3) waren die Spielerinnen top motiviert den dritten Sieg in der Meisterschaft im Lokalderby gegen Sm’Aesch Pfeffingen zu holen. Gegen Sm’Aesch Pfeffingen war ein Sieg Pflicht, da diese Mannschaft schon in der Vorrunde besiegt wurde, und entsprechend fokussiert startete das Team ins Spiel. Durch die super Stimmung, die guten Service und auch die gute Passarbeit von Evi Borer verschafften sie sich im ersten Satz einen Punktevorsprung. Doch durch einige Eigenfehler und unpräzise Bälle konnten sie den Satz schlussendlich nicht für sich gewinnen . Sie verloren im ersten Satz mit 22 zu 25. Mit grosser Motivation und dem Ziel, den nächsten Satz für sich gewinnen zu können, starteten sie in den 2. Satz. Mit Kampfgeist und einem gute Zusammenspiel waren sie immer wieder im Vorsprung und konnten schlussendlich den Satz mit 25:19 zu ihren Gunsten entscheiden. Nun galt es im dritten Satz alle Kräfte noch einmal zu mobilisieren, um im Spiel zu bleiben. Der Kampfgeist war da und die Spielerinnen motiviert, den

Jubel: Die Laufnerin gewannen das Lokalderby. zweiten Satz nach Hause zu bringen. Mit der richtigen Einstellung im Kopf, einer Verbesserung im Block und nach wie vor guten Verteidigungsparaden konnte das Spiel beibehalten werden. So ging auch der 3. Satz mit 25:19 an das Heimteam.

FOTO: ZVG

Der vierte Satz war ein Kopf an Kopf Rennen. Aber bei Laufen waren die Annahmen konstant, die Pässe gut verteilt und alle Angriffsspielerinnen erzielten im richtigen Moment Punkte. Laufen gewann den spannenden Satz mit 25:21 und damit ein sehr wichtiges Spiel.


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DORFPLATZ

VERANSTALTUNG

NACHRUF

Gospel live im Rosengarten

Heinrich Weiss-Winkler

Erleben Sie am Sonntag, 9. Februar, von 15.30-16.30 Uhr Gospel live im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen. Der Gospelchor «In His Hands» tritt mit dem abwechslungsreichen Programm auf. 50 Sängerinnen und Sänger werden unter der Leitung von Christer Loevold ein musikalisches Feuerwerk entzünden. Musik, die Freude, Glaube und Hoffnung versprüht mit Songs, die zum Mitsingen verleiten. Der Eintritt ist frei. Claudia Starck

VERANSTALTUNG

«Wild Wild West» an der Guggä Night Am 1. Februar geht in Erschwil mit der Guggä Night eine der grössten Vorfasnachtsveranstaltungen der Region bereits zum 16. Mal über die Bühne. Die Brass Band Erschwil als Veranstalterin blickt mit dem Motto «Wild Wild West» in die Vergangenheit der anderen Seite des Atlantiks. Zur im Wild West Style dekorierten Mehrzweckhalle sind selbstverständlich auch Partygänger in passenden Outfits willkommen. Folgende sechs Guggen freuen sich darauf, ihr Bestes zu geben: «Strittere Wildsäu» Grindel, «Turboschnäggä» Erschwil, «Akademiker» Basel, «Hirzefäger» Breitenbach, «Lumpesammler» Zwingen und die «Geisseschränzer» aus Zullwil. Ab 20 Uhr bis 3 Uhr in der Früh sorgt DJ Dave S zusätzlich für unvergessliche Partystimmung. An der Bar werden coole Drinks gemixt und die Schöttli-Bar verfügt über ein trendiges Angebot. Selbstverständlich sind auch alkoholfreie Getränke erhältlich und für hungerstillende Genüsse sorgt die Crew in der Küche. Die Türen der Mehrzweckhalle öffnen sich im One-Way System um 20 Uhr für alle ab 18 Jahren (ID-Kontrolle). Wer den Vorverkauf auf www.eventfrog.ch nutzt und den Gutschein auf der Website bberschwil.ch an der Kasse abgibt, erhält den Eintritt bis 21 Uhr zurückerstattet. Werner Kamber Brass Band Erschwil

EINGESANDT

Der Wanderverein ist oft unterwegs Am Freitagabend, 17. Januar, versammelten sich 26 Mitglieder des Wandervereins Laufen zur 59. Generalsversammlung in ihrem Klublokal in Laufen. Vor den Verhandlungen servierte uns das «Centralteam» ein schmackhaft zubereitetes Nachtessen. Kurz nach 20 Uhr eröffnete unser Präsident Bärtschi Erwin die GV und brachte die Traktanden nach vorliegender Liste hinter sich. Die Mitglieder beteiligten sich interessiert und aufmerksam an den Verhandlungen. Im kommenden Jahr nimmt der WVL an 28 auswärtigen Volkswanderungen teil. Wir besuchen auswärtige Vereine in der Schweiz und im nahen Ausland an ihren Veranstaltungen. Am Pfingstmontag wandern wir irgendwo zu einem Gasthof und nehmen dort das vom Verein gespendete Mittagessen ein. Am 21. Juni fahren wir mit einem Reisebus nach Heitenried FR und nehmen an der Wanderung der dortigen Wanderfreunde teil. Dabei hoffe ich sehr, dass sich einige Laufentaler Freunde und Gönner dazu entschliessen können, mit uns zu reisen. Am 19. Juli wandern wir an eine Grillstelle und bereiten am Lagerfeuer unser Mittagessen zu. Am 11./12. Oktober gilt es für uns ernst, denn an diesem Datum führen wir den 59. Laufentaler Volksmarsch durch, wobei wir Wanderfreunde aus der ganzen Schweiz und auch aus dem nahen Ausland begrüssen und sie auch betreuen dürfen. Der Schreibende hofft gerne, dass wir auch in diesem Jahr mit dem Wanderverein viele schöne Wanderungen absolvieren dürfen und auch einige Neulinge in unserer Mitte begrüssen und mit ihnen in gewohnt kameradschaftlicher Art und Weise verkehren dürfen. Paul Fürst

Heinrich WeissWinkler, Sammler und Gründer des Musikautomatenmuseums in Seewen, verstarb am 9. Januar in seinem 100. Altersjahr. Leider reichte die Zeit nicht mehr, im Juni 2020 seinen 100. Geburtstag zu feiern. Schon mit 13 Jahren zerlegte und reparierte er defekte Uhren. Er absolvierte eine Berufslehre als Mechaniker. Anschliessend hat er berufsbegleitet das Abendtechnikum und das Studium für Betriebswissenschaft an der ETH Zürich nachgeholt. Bereits mit 26 Jahren, während den Kriegsjahren, wirkte er als Betriebsleiter in einer kriegstechnischen Abteilung einer Grossfirma. Im Jahre 1946 heiratete er Berti Stauffacher. 1954 ist ihnen die Tochter Susy geschenkt worden. Leider ist seine Frau Berti im Jahre 1986 nach einer langen Leidenszeit verstorben. Im Jahre 1996 heiratete Heinrich Weiss seine jetzige Frau Hannemi Winkler Weiss. Im Jahre 1950 trat er in den veralteten Druckereibetrieb der Schwiegereltern ein. Heinrich Weiss erlernte den Druckerberuf mit Lehrabschluss. Seine grossen technischen Kenntnisse haben

GEDANKENSTRICH

ihm erleichtert, diesen Betrieb gänzlich umzustellen zur Herstellung von Etiketten und Faltschachteln für die chemische Industrie. Er hat verschiedene Spezialmaschinen entwickelt und teilweise patentieren lassen. Seine grösste Errungenschaft war die Entwicklung des Strichcodes. In Seewen hat er auf dem Bollhübel ein Ferienhaus errichtet, das er ständig erweiterte und bis heute seinen Wohnsitz und den Standort des Museums für Musikautomaten bildete. Zu dieser Zeit produzierte er bis 70 Millionen Faltschachteln mit Strichcode pro Jahr. Nach seinen Aussagen konnte er erst als erfolgreicher Unternehmer seiner Leidenschaft, dem Sammeln von Musikautomaten, gezielt nachgehen. Er war ein leidenschaftlicher Sammler. Sein Gespür für gute Funde war legendär. Sein eigenes Museum eröffnete er 1979. Die Sammlung war inzwischen auf über 800 Exponate angewachsen. Unterstützt in all den Jahren seines Sammelns wurde er von seiner Frau Berti Weiss-Stauffacher und seiner Tochter Susi. Ohne ihr Verständnis für seine finanziellen und zeitlichen Investitionen in seine Objekte wäre seine grosse Sammeltätigkeit kaum möglich gewesen. Für seine Verdienste auf dem Gebiet der mechanischen Musik erhielt er 1976 die Ehrendoktorwürde der philo-

sophischen Fakultät der Universität Basel. Im Jahre 1978 wurde er mit einem Kulturpreis des Kantons Solothurn ausgezeichnet und 1990 wurde er zum Ehrenbürger der Gemeinde Seewen ernannt. Für sein wertvolles Sammelgut hat er im Laufe der Jahre viele Kaufangebote, für Einzelobjekte und für das gesamte Gut bekommen. Es war immer sein Anliegen gewesen, seine Sammlung zusammenzuhalten und als wichtiges Kulturgut für die Schweiz zu erhalten. Deshalb hat er, im Einvernehmen mit seiner Tochter Susi, im Jahre 1990 seine Sammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft geschenkt. Er hat erzählt, dass der Schenkungsvertrag über dreissig Mal angepasst wurde. Eine der Hauptforderung war, dass das Museum seinen Standort Seewen behält. Das Bundesparlament hat im Jahre 1993 einen Kredit von 14,6 Millionen Franken für einen Neubau bewilligt und im Frühling 2000 ist es als neues Museum wiedereröffnet worden. Es ist seither ein touristisches und kulturelles Aushängeschild der Region Schwarzbubenland und der Nordwestschweiz. Im vergangenen Jahr hat das Museum in Anwesenheit von Heinrich Weiss das 40jährige Bestehen feiern können. Georg Hofmeier

VERANSTALTUNG

Mechanische Musikkonserven im Industriemuseum Wir wollen keineswegs das Musikautomatenmuseum konkurrenzieren, denn dazu haben wir weder die Mittel noch den Platz. Wir haben auch nicht dieselbe Passion, wie sie der kürzlich verstorbene Dr. hc. H. Weiss hatte. Was wir während dem nächsten Öffnungstermin bieten sind zwar auch Musikautomaten, sie stammen jedoch von privaten Besitzern aus unserer Region. Ihre Leidenschaft ist durchaus mit der von Dr. Weiss vergleichbar. Sie haben natürlich Freude, wenn sie ihre Sammelobjekte einmal öffentlich zeigen können und Ihnen damit ebenfalls Freude bereiten können. Spannend wird es natürlich, wenn die Besitzer Ihnen die Geschichten zu ihren «Preziosen» erzählen: Nicht nur wie sie funktionieren, sondern auch woher sie stammen oder wie die Eigentümer zu den Sammelobjekten gekommen sind und wo sie produziert wurden. Unser Ausstellungsleiter, Werner Kohler, scheut keinen Aufwand und wird viel zu erzählen und zu zeigen haben! Neben dem alten Phonografen, dem Vorfahren unseres heutigen CDPlayers, wird man auch einen Edison-

Mechanisch: Grammophon Motor um 1910. FOTO: ZVG

phonografen, Drehorgeln und Spieldosen sehen und hören. Als Besonderheit können Sie unterm Mikroskop die Tonspuren auf Schellackplatten genauer ansehen. Vielleicht haben Sie noch eine alte Platte, die Sie bei uns abspielen wollen? Der Besuch unserer Ausstellung würde uns freuen und Sie vielleicht anregen, auch wieder mal einen Besuch des Musikautomatenmuseums zu planen.

Lassen wir uns am Samstag, den 1. Februar von 14 – 16 Uhr überraschen. Das Industriemuseum ist dabei natürlich unentgeltlich offen, das Kässeli für ihren freiwilligen Obolus darf gerne gespeist werden. Ganz sicher werden Sie keine Welte-Orgel und kein Orchestrion zu Gesicht bekommen, - dafür müssen sie sich nach wie vor nach Seewen bemühen. Willi Thalmann

EINGESANDT

Der SAC Jugendabteilung fehlen Leiter Über 100 Mitglieder konnte Präsident Kurt Häner (Nunningen) im Restaurant des Seniorenzentrums Rosengarten Laufen begrüssen. Zum Einstieg konnten die Anwesenden ein vorzügliches Nachtessen aus der Rosengartenküche geniessen. Einmal mehr konnte der Verein auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurückblicken. Vielfältig waren die zahlreichen Ski-, Kletter- und Wandertouren, welche den Teilnehmern immer wieder schöne Stunden unter Gleichgesinnten vermitteln. Auch der Jugendbergsport erfreut sich wachsender Beliebtheit. Leider stehen der SAC Jugendabteilung (JO) stets zu wenig ausgebildete J+S-Leiter zu Verfügung. Somit können leider nicht

alle interessierten Kinder und Jugendliche in den Verein aufgenommen werden. Mit Iwan Saner (Büsserach) und Paul Stöckli (Wollschwiller) geben zwei sehr erfahrene und engagierte Jugendleiter ihr Amt in jüngere Hände. Zudem «verliert» die JO vier Mitglieder an die Aktiven, da sie 22-jährig geworden sind. Nebst der Verbesserung der Beleuchtung konnten an der Kletterhalle diverse Verbesserungen am Eintrittsystem vorgenommen werden, wie Daniel Weber (Röschenz) berichtete. Die wetterunabhängige Möglichkeit, in der näheren Region den Klettersport zu betreiben, ist schlicht nicht mehr wegzudenken. Die Anwesenden konnten von Erich Müller (Zwingen) weiter zur Kenntnis nehmen,

Gini Minonzio «Ich trau mich abends nicht mehr, einen Lift zu benutzen», klagte mein alter Freund Paul in einer geselligen Runde. Man wisse nie, wann eine Frau einsteige und dann habe man womöglich eine Belästigungsklage am Hals, obwohl man gar nichts gemacht habe. Ich wusste nicht recht, wie ich reagieren soll. Eigentlich wollte ich herzlich über diesen lustigen Witz lachen, aber irgendwas zeigte mir, dass es vielleicht doch ernst gemeint sein könnte. Noch bevor ich mich entschieden hatte, fiepte Roman: «Ja genau! Und bei der Arbeit traut man sich nicht mehr, etwas Nettes zu sagen, weil es als anstössig aufgefasst werden kann!» Und Stefan setzte noch einen obendrauf: «Und erst der Spiessrutenlauf beim Zugfahren. Nun müssen wir Männer dauernd die Knie zusammenklemmen, um ja keine Frau zu berühren, sonst kommt sie noch auf komische Ideen!» Nun musste ich doch laut lachen: «Willkommen in unserer Welt, liebe Männer!» Seit die habsburgische Kaiserin Maria Theresia 1766 in der Kapuzinergruft den ersten Lift Mitteleuropas einbauen liess, behalten die Frauen jeden Mann im Auge, der im Lift zusteigt. Und jede Frau weiss, dass sie Präzisionsarbeit leisten muss, um nett sein zu können und sich gleichzeitig manche Kollegen vom Leib zu halten. Wir Frauen fahren auch seit je mit zusammengepressten Knien Zug. Wir wissen nur allzugut, dass unser Sitznachbar sonst auf komische Ideen (und Taten) kommt. Sollte es also unter Ihnen, liebe Männer, jemanden geben, der beim Liftfahren verunsichert ist, oder nicht weiss, wie man bei der Arbeit nett rüberkommt, so fragen Sie einfach die nächste Frau um Rat. Die weiss sicher Bescheid. Bei Bedarf zeigen wir auch gerne, wie man mit zusammengepressten Knien Zug fahren kann. Das ist gar nicht so schwer.

VERANSTALTUNG

Filmkomödie WoS. Die Kulturkommission Nunningen präsentiert eine bayrische Kriminalkomödie mit vielen witzigen Dialogen und einem umwerfenden Sebastian Bezzel. Der Film «Dampfnudelblues» basiert als Literaturverfilmung auf dem gleichnamigen Roman von Rita Falk. Beginn ist am Freitag, 31. Januar, um 20.15 Uhr. Türöffnung ist um 19.15 Uhr. Die Veranstaltung ist für Erwachsene mit Barbetrieb. Der Eintritt kostet 5 Franken. Ort: Raum Mittagstisch im Schulhaus Nunningen.

Ernst Mani

KORRIGENDUM

WITTERSWIL

Redaktionsschluss

Welches Trottoir nimmst du? gwa. Das Sujet von Witterswil dreht sich in diesem Jahr um die Sanierung der Bahnhof- und Benkenstrasse. Die Frage, ob das zusätzliche Trottoir nötig ist, löste einige Debatten im Dorf aus. Der Waggis auf der Plakette hat jedenfalls Mühe, sich zu entscheiden. Das Sujet ist klar: «Weeles Trottoir nimmsch?»

dass die Klubfinanzen gesund sind. Wiederum konnten zahlreiche Vereinsjubilare – mit zum Teil 60-jähriger Vereinsmitgliedschaft – gefeiert werden. Bei den Neueintritten kann man feststellen, dass vermehrt ganze Familien dem Club beitreten. Im Vorstand gibt es keine Veränderungen. Somit konnte er in globo für ein weiteres Jahr wiedergewählt werden. Die beiden Tourenobmänner Erwin Lack (Sissach) und Dieter Iselin (Fehren) konnten wieder ein abwechslungsreiches Tourenprogramm für das neue Jahr bekannt geben. Mit Pflege der Geselligkeit fand der Anlass seinen Ausklang.

Belästigungsklagen

Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Plakette Witterswil: Zwei Trottoir für den Waggis. FOTO: ZVG

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Gemeinderat nicht Gemeindepräsident gwa. Im Artikel «Sicherheit nicht gewährleistet» in der letzten Ausgabe des Wochenblatts wurde Urs Saner als Gemeindepräsident tituliert. Das ist falsch. Urs Saner ist Gemeinderat von Beinwil, mit Ressort Bau. Gemeindepräsident von Beinwil ist Hans Baur. Die Redaktion entschuldigt sich für den Fehler.


SAMSTAG, 1. FEBRUAR Vom 8-fach Cumulus ausgenommen sind: Migros Restaurant, Migros Take Away (Gourmessa), Interio, Bike World, Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Ersatzteile, Service- und Dienstleistungen des Migros-Service, E-Loading, iTunes/App-Karten, SIMKarten, Gutscheine, Geschenkkarten, Smartboxen, Online-Shop und alkoholische Getränke sowie rezeptpflichtige Medikamente und Medikamente der sensiblen Gruppe bei der Apotheke Zur Rose im Migros Claramarkt. Nicht gültig für Catering Services.

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DORFPLATZ

Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

19

LESERBRIEF

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Der Gemeinderat mag keine Frauen

Passwang «Gstürm»

Dieser erste Leserbrief von Margareta Bringold im Wochenblatt hat hohe Wellen geschlagen. Zuerst hat die BZ diesen Leserbrief zum Anlass genommen, einen Artikel zum Thema fehlender Frauenanteil in den Gemeinderäten des Kantons zu schreiben. SRF hat in seiner Sendung Schweiz Aktuell über die Männerdominanz in Wahlen berichtet und wir konnten im Bericht des «Regionaljournal BL BS» alle mitanhören, wie sich die vier verbleibenden, amtierenden Gemeinderäte hinter die Aussage des abtretenden Gemeindepräsidenten Willi Asprion stellen: O-Ton: «Wenn ich in unsere Verwaltung schaue, haben wir ganz klar eine Frauendominanz. Wir haben neben dem Verwalter vier Gemeindeangestellte, die Frauen sind und wir fahren sehr gut damit. Frauenfeindlichkeit kann man uns sicher nicht vorwerfen». Die verbleibenden vier Gemeinderäte stellen sich nicht nur hinter

Was man in den letzten Tagen in der Presse über den Passwang lesen konnte, ist beeindruckend. Ein Mitglied der Kantonsregierung stellt sich quer zu den Kosten einer weiteren Sanierungs-Etappe der Passwangstrasse. Die Mehrkosten der ersten Sanierungsetappe sind noch nicht vergessen. Endlose Diskussionen über das «Warum der Unzufriedenheit» werden laut. Dass solche Emotionen wach werden, hätte ich in einem solchen Ausmass nicht erwartet. Ein endgültiger Entscheid ob das Referendum und eine diesbezügliche Abstimmung vorgenommen wird, steht noch in

den Sternen geschrieben. Es müssen doch immerhin die notwendigen Unterschriften für ein Referendum zusammengebracht werden. Kein leichtes Unterfangen wenn schon im voraus das Stimmvolk so einseitig orientiert wird. Auch ein Einmischen der Regierung in einem Interview zu dieser Angelegenheit ist denkbar unglücklich gewählt und nicht förderlich für eine Zufriedenheit in der Bevölkerung. Es führt zur einseitigen Meinungsbildung, Unverständnis und nicht zur Nachahmung zu empfehlen. Hansueli Borer Breitenbach

Keine Hetzjagd gegen Peter Hueber

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Für die SVP-Liste 3

Warum keine FDP Beteiligung?

die Aussage ihres zurücktretenden Präsidenten, sie stellen sich auch argumentationslos hinter den, von ihnen ausgesuchten Kandidaten. Dieses Vorgehen ist nicht nur unmoralisch – sondern auch ungesetzlich. Eine amtierende Behörde darf aus persönlichen Interessen keine Wahlempfehlung abgeben. Ja, der Gemeinderat in Wahlen mag keine Frauen, keine Neutralität und keine Demokratie. Ich für meinen Teil, werde deshalb nur den Namen von Karin Schwab Troxler auf den Wahlzettel schreiben und wenn es auch nicht viel bringt, noch vier Frauen, denen ich für ihr Engagement für die Gemeinde danken will. Keiner der Männer hat in diesem Wahljahr meine Stimme verdient. Vier davon haben jedoch vier Jahre Zeit, mich eines Besseren zu belehren. Ich freu mich darauf. Sandra Rieder Wahlen

LESERBRIEF

Für mehr Vielfalt in Wahlen Karin Schwab kandidiert in Wahlen für den Gemeinderat. Sie ist seit Jahren mit ihrer Familie in diesem Dorf verankert. Sie kennt die Bedürfnisse der Gemeinde mit einer Bevölkerung, die sich ständig verändert und die immer neuen Herausforderungen ausgesetzt ist. Karin Schwab hat eine breite Lebenserfahrung als Frau und Mutter und Berufserfahrung als langjährige Sekundarlehrerin in Laufen. Dies alles könnte sie als Gemeinderätin einbringen. Und nicht zu-

letzt würde sie dafür sorgen, dass sich auch die weibliche Bevölkerung Wahlens im zukünftigen Gemeinderat etwas besser vertreten fühlt. Ausschliesslich Männer in einem politischen Gremium einer Gemeinde, das geht heute einfach nicht mehr. Setzen wir ein Zeichen für etwas mehr Vielfalt in Wahlen, mit der Wahl von Karin Schwab am 9. Februar. Esther Wüthrich Wahlen

LESERBRIEF

«Papiri – Sichtbacksteinkamin» Die Papierfabrik Zwingen prägte während mehr als 100 Jahren die Geschichte von Zwingen. Sie war in der industriellen Entwicklung unseres Landes für viele Zwingner und Laufentaler Familien ein Arbeitgeber und Ernährer. Daher sollte das rote Backsteinkamin, als historisches Industrie-Kulturgut und Andenken an die vergangene Zeit, erhalten bleiben. Es wurde auch rechtskräftig im Teilzonenreglement aufgenommen und durch die Gemeindeversammlung genehmigt. Der Investor des Papierfabrikareals war sich beim Kauf des Areals bewusst, dass dieses Kamin zu erhalten ist. Er wird dieses Objekt sicher vorgängig gesichtet und geprüft haben und in den Kaufs-Verhandlungen berücksichtigt haben. Bereits Mitte 2019 zirkulierte das erste Gerücht aus einem Gemeinderatskanal im Dorf (nicht von Peter Hueber), dass das gemäss Teilzonenreglement Papierfabrik zu erhalte-

ne Kamin baufällig sei und abgebrochen werden müsse. Die Erhaltungskosten betragen rund eine Million Franken. Später hörte man, dass das Kamin statisch in Ordnung wäre und nicht abgebrochen wird. Und jetzt soll es wieder baufällig sein und müsste abgebrochen werden. Was stimmt jetzt? Dass der Investor und Generalunternehmer aus dem Raum Luzern keine Verbindung zur Papierfabrik und Zwingen hat und für ihn dieses Kamin bei der Planung nur in die Quere kommt, ist verständlich. Solange jedoch die Bevölkerung nicht sachlich, fundiert und korrekt über den Zustand des Kamins informiert ist, kann man sich auch keine objektive Meinung bilden. Daher empfehle ich dem Gemeinderat, offen und transparent über den Zustand des Kamins zu kommunizieren. Georg Furler Zwingen

LESERBRIEF

auf www.mattegumper.ch kennenlernen können: keine Papierflut, keine Plakate, dafür mehr Informationen. Unser Dorf verdient eine offene Gesprächs- und Erarbeitungskultur, vor allem für ältere Leute, die sich öffentlich nicht äussern. Kilian Corbat Röschenz

LESERBRIEF

Netze statt Pflanzenschutzmittel Wochenblatt Nr.4 vom 23.1.2020: Da hat jemand (WoS) etwas überhaupt nicht verstanden, oder kann mir jemand erklären, wie nach einer «Totaleinnetzung» mit engmaschigen Netzen gegen Schadinsekten die Bienen, unsere Nutzinsekten, die Bestäubung vornehmen sollen ? Da wurde wohl etwas nicht fertig gelesen, oder nicht verstanden: siehe Agroscope Dokument 35654: Schlussbericht Projekt HERAKLES: Nachhaltiges Feuerbrandmanagement- Alternativen zu Streptomycin. Da wird beschrie-

ben, dass mit eingetopften Apfelbäumen diverse Versuche durchgeführt wurden. Unter anderem mit LMA (KaliumAluminiumsulfat). Um jegliche Fremdeinwirkung zu vermeiden (Einflug von jeglichen Insekten) wurden diese Versuche unter engmaschigen Netzen durchgeführt. Weitere Versuche werden wohl auch heute noch unter gleichen Bedingungen durchgeführt, und gelten nicht für Plantagen, welche Obst liefern sollen. Dieter Iselin Fehren

In den vergangenen Tagen wurde ich mehrmals angefragt, warum die FDP sich nicht an den Gemeinderatswahlen beteiligt. Nachstehend Erklärung der Situation: Im Hinblick auf die gegenwärtigen und zukünftigen wichtigen Aufgaben und Herausforderungen für Zwingen, wurden mehr als 15 fähige und kompetente Personen für das Amt eines Gemeinderates angefragt. Wir wären sogar bereit gewesen, den «Parteinamen» zum Beispiel in «Freie Bürger Zwingen» zur breiteren Öffnung für Kandidaten und Wählerbasis zu ändern. Um im Proporzwahlverfahren eine Chance zu haben, sind mindestens drei Wahlvorschläge erforderlich. Leider haben uns alle angefragten Personen mit folgenden Argumenten und Gründen abgesagt: Gemeinderat-Zusammensetzung und hauptsächlich fehlende Zeit durch berufliche und/oder familiäre Beanspruchung. Somit konnten wir leider für die Gemeinderatswahlen keine Kandidatenwahlvorschläge einreichen, was wir sehr bedauern. An dieser Stelle möchte ich alle Zwingnerinnen und Zwingner aufrufen, sich proaktiv am Gemeinwesen zu beteiligen und mitzuwirken. Als zukünftiges Behördenmitglied, sei es Gemeinderat, Schulrat oder Geschäfts- und Rechnungskommissionsmitglied sowie in weiteren Kommissionen, wäre es von Vorteil, sich vorgängig durch eine aktive und informative Mitwirkung Wissen und Erfahrung anzueignen. Interessenten die sich gerne aktiv in der Gemeinde Zwingen für eine liberale, eigenverantwortliche Politik im Interesse des Gemeinwesens engagieren möchten, können sich gerne bei mir melden. Georg Furler; Zwingen FDP-Koordinator ad Interim

Margareta Bringold Wahlen

LESERBRIEF

Einsprachen gegen 5G

«Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern», lautet ein viel zitierter Vorwurf an Politikerinnen und Politiker. Dies gilt nicht für Röschenz. Die CVPRöschenz hat ihre Wahlversprechen gehalten: Die Vereine werden tatkräftig unterstützt, das Turnhallenprojekt kommt nächstens an die Gemeindeversammlung, ein sorgfältig geplantes Wärmeverbundprojekt wurde nur knapp abgelehnt und auch die KITAs werden durch ein neues Reglement mitfinanziert. Auch in Sachen Klimaschutz wurde in Röschenz vorwärtsgemacht: LEDBeleuchtung, Solardach, Elektrotankstelle sowie der Ersatz von Öl durch Holz. Ich bin nicht Fan von Parteipolitik, trotzdem haben mich die CVP-Kandidaten der Liste 5 überzeugt: Ein frisches Team mit tatfreudigen jungen und nicht mehr ganz so jungen, erfahrenen Röschenzerinnen und Röschenzern die parat sind unser Dorf gemeinsam weiterzubringen.

Am 9. Februar findet die Wahl des neuen Amtsgerichtspräsidiums des Richteramts Dorneck-Thierstein statt. Die FDP.Die Liberalen freut sich, dass aus ihren Reihen Georgia Marcionelli Gysin für dieses ehrenvolle Amt kandidiert. Georgia Marcionelli Gysin lebt in Gempen und verfügt über die für dieses Amt erforderlichen Qualifikationen. Ihre bisherige juristische Laufbahn als Rechtsanwältin und Unternehmensjuristin macht sie zur geeigneten Kandidatin. Sie bringt aber nicht nur den juristischen Rucksack, sondern auch Lebenserfahrung und das nötige Durchsetzungsvermögen mit. Als Mutter und Familienfrau weiss sie, was es bedeutet, Prozesse im Familienrecht zu führen und zwischen zum Teil stark verstrittenen Parteien zu vermitteln, um den Rechtsfrieden einvernehmlich wiederherzustellen. Die FDP.Die Liberalen ist überzeugt, mit Georgia Marcionelli Gysin eine Kandidatin zu stellen, die das Richteramt Dorneck-Thierstein bereichern wird. Gehen Sie am 9. Februar wählen, wählen Sie Georgia Marcionelli Gysin als neue Amtsgerichtspräsidentin!

Swisscom und Sunrise beabsichtigen auf der Roderisweid Nunningen eine sehr stark strahlende 5G-Mobilfunkanlage zu errichten. Gegen dieses Bauvorhaben sind drei Einsprachen von Himmelrieder Einwohnern mit insgesamt 359 unterstützenden Unterschriften, die zum grossen Teil von Himmelried aber auch von Fehren, Zullwil und Roderis stammen, bei der zuständigen Gemeinde Nunningen eingereicht worden. Wir sind besorgt und alarmiert, dass unser Dorf mit den neuen 5G hochfrequenten, elektromagnetischen Funkwellen bestrahlt werden könnte und wir dauerhaft der Zwangsbestrahlung ausgesetzt wären. Renommierte Wissenschaftler und Mediziner ohne Interessenkonflikte sind weltweit alarmiert und befürworten das Vorsorgeprinzip, wie es in der Gesetzgebung enthalten ist. 5G wurde nicht auf seine biologischen Auswirkungen hin geprüft. Seine Einführung läuft daher auf ein gigantisches Experiment an Mensch, Tier und Pflanze hinaus, was einen klaren Rechtsbruch bedeutet. 5G wird zu einer massiv erhöhten Elektrosmog-Belastung führen aufgrund des angestrebten Internets der Dinge, wo alles mit allem vernetzt wird. Auch in der Schweiz steigt die Zahl der Menschen, die an Elektrohypersensibilität (EHS) leiden. Es ist erschreckend und irritierend, wie Swisscom vor kurzem mittels Update 1633 Mobilfunkanlagen auf 5G aufgeschaltet hat. Damit konnte sie sogar die Moratorien von Genf, Waadt, Jura umgehen. Deshalb hat die letzte Woche eingereichte Standesinitiative vom Kanton Neuenburg grösste Bedeutung, die ein landesweites 5G-Moratorium fordert. Daneben sind bereits zwei Volksinitiativen lanciert: die Mobilfunkhaftungs-Initiative und die Initiative für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk. Viele Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt sind tief besorgt und fordern unabhängige Studien.

Mario Wälti Röschenz

Mark Winkler Amteipräsident FDP.Die Liberalen

Margrit Marending Himmelried

LESERBRIEF

Online statt Papier Es ist mir ein grosses Anliegen, dass in der Gemeinde Röschenz ein gutes politisches Klima herrscht, das zu transparenten Lösungen führt. Nicht Parteiparolen und Versprechungen sollen Grundlage der Dorfpolitik sein, sondern offenen Gespräche und Sondierung von Lösungen sind gefragt. Ich freue mich daher auch, dass wir bei uns in Röschenz unsere Kandidaten

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Zwingen, als Präsident der SVP Zwingen u.U. möchte ich klar zum Ausdruck bringen, dass unsere Liste 3 mit den vier Kandidaten so gut aufgestellt ist, wie noch nie in den letzten Jahren. Daniel Müller (bisher), Natalie Caduff (bisher), Daniel Prader und Pascal Strub gehen geschlossen als Team in den Wahlkampf. Der Gemeinderat Zwingen braucht genau solche Charaktere, die Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Intelligenz und authentische Persönlichkeit miteinander verbinden. Mit diesen Kandidaten kann ich mir in Zukunft eine gute Zusammenarbeit mit der CVP-Zwingen vorstellen, damit wieder etwas Ruhe in unsere Gemeinde kommt. Sie setzen sich für unseren Mittelstand ein, der schliesslich das Fundament unserer Gesellschaft ist. Für all jene, die jeden Tag zur Arbeit gehen und ihre Pflicht damit erfüllen. Sie schauen, dass es unserer Gemeinde gut geht. Sie unterstützen die KMU Betriebe, die es in der heutigen Wirtschaftslage nicht immer einfach haben und mit viel Fleiss und Arbeit versuchen, ihren Betrieb rentabel zu betreiben. Sie wollen unsere Kultur, unser Brauchtum pflegen und leben, die Vereine, Gemeindeanlässe und unsere Freizeit als Dorfgemeinschaft fördern und unterstützen. Der Umweltschutz ist auch für sie ein grosses Thema. Eine intakte Umwelt bringt Lebensqualität und Wohlbefinden. Schliesslich wollen wir unseren Lebensraum mit einem guten Gewissen unserer Nachfolgegeneration weitergeben. Um unsere Ziele zu erreichen, brauchen wir das Vertrauen von jedem Stimmbürger und jeder Stimmbürgerin. Deshalb machen sie von ihrem demokratischen Recht Gebrauch und wählen die Kandidaten auf der Liste 3 der SVP. Ich glaube an das Können unserer Kandidaten und hoffe, sie unterstützen sie auch. Ermando Imondi, Landrat Präsident Sektion SVP Zwingen u.U.

Ich kenne Peter Hueber als konsensund teamfähigen Menschen, der sehr viel für das Laufental tut. Zusammen mit Remo Stebler und seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern hat er an vorderster Front dafür gekämpft, dass die Abstimmung über die Deponien in Zwingen/Blauen gewonnen wurde. Er ist sicher kein Mitläufer. Auch in seinem Amt als Burgerpräsident zeigt er seine Team- und Führungsstärke. Er setzt sich für den Erhalt des Hochkamins in Zwingen ein. Neben dem Erhalt von Kirchen und Schlössern sind auch Industriedenkmäler zu schützen. Der Hochkamin ist ein sichtbarer Industriebau für das Laufental, das auf eine reiche Industriegeschichte zurückblicken kann. Den Hochkamin zu erhalten zeigt auch den Respekt gegenüber unseren Vorfahren, die als Fabrikarbeiter ihr hartes Brot verdienen mussten. Peter Hueber ist ein Gemeinderat, der sich auch über die Gemeindegrenzen hinaus Gedanken macht. Er setzt sich stark für die regionale Zusammenarbeit im Laufental ein. Er weiss, dass wir im Laufental nur zusammen etwas erreichen. Das Laufental braucht weitsichtige Gemeinderäte und Zwingen ganz besonders. Die Überbauung des Papieri-Areals bedeutet fast eine Verdoppelung der Bevölkerungszahl in Zwingen. Die Auswirkungen auf die Infrastruktur stellen die Gemeinde vor Herausforderungen, bei denen es fähige Gemeinderäte braucht. Ich hoffe, dass sich das Wahlvolk von Zwingen bewusst ist, was es an Peter Hueber hat und ihn darum wieder in den Gemeinderat von Zwingen wählt. Hetzjagden und der Neid der Erfolglosen sollten in Zwingen keinen Platz haben.

CVP hat Wort gehalten

LESERBRIEF

Wahl zur neuen Amtsgerichtspräsidentin


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Wir sind im hinteren Leimental, Region Aesch, Ettingen, Flüh für die Postautolinien 68 und 69 zuständig und bedienen auch den Wallfahrtsort Mariastein. Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir einen/eine

Fahrer/Fahrerin Postauto 100% Für diese verantwortungsvolle Tätigkeit bringen Sie folgendes mit: – Fahrausweis Kategorie D, vorzugsweise mit Fahrpraxis – sehr gute Deutschkenntnisse (mündlich und schriftlich) – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten, auch an Wochenenden und abends – Wohnsitz in der Region Wir bieten Ihnen eine selbstständige Tätigkeit und fortlaufende Weiterbildung. Adresse Schumacher Bus AG, Challstrasse 8, 4116 Metzerlen Kontaktperson Herr Heinz Schumacher, Telefon 061 733 13 13 E-Mail info@garageschumacher.ch

Gemeinde Bättwil

Mit 1200 Einwohnern befindet sich Bättwil im hinteren Leimental an der Grenze zu Frankreich und gehört zum solothurnischen Bezirk Dorneck.

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• lesen der Beiträge des wöchentlich erscheinenden Anzeigers • Beiträge auf Orthogra?e, Grammatik, Syntax und Typogra?e prüfen • Stilistische Anpassungen vornehmen (Lektorat)

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DIES UND DAS LESERBRIEF

LESERBRIEF

EINGESANDT

Engagiert für Laufen

Michael Schwyzer: Kompetent, überlegt und engagiert

Die CVP unterwegs im Stedtli

Die Demokratie in der Schweiz ist einzigartig. Es wird uns zugetraut, zum Beispiel über Steuerfüsse, Bildungssysteme und Sozialwerke eine Meinung zu bilden und auch darüber abzustimmen. Leider nehmen immer weniger Personen diese Möglichkeit wahr und überlassen einer Minderheit die Entscheidung. Laufen liegt mir am Herzen. Es ist nicht einfach, den nötigen Spagat zwischen Modernem und Traditionellem zu machen. Beides gehört aber zur Einzigartigkeit der Schweiz und auch zur Einzigartigkeit von Laufen. Um diese Besonderheit aufrecht zu erhalten, braucht es einen aktiven, konstruktiven und fairen Dialog zwischen allen. Mit Ihrer Unterstützung am 9. Februar geben Sie mir die Chance, mich dafür einzusetzen. Jürg Vetter Stadtratskandidat CVP Liste 5

Wollen Sie die Gemeinde Laufen einer jungen Person mit diesen Eigenschaften anvertrauen, dann geben Sie Michael Schwyzer (Liste 2) bei den Stadtratswahlen vom 9. Fe-

bruar zwei Stimmen! Bereits im Gymi überzeugte Michael mit beeindruckenden schulischen Leistungen, was durch sein Abschlusszeugnis mit Höchstnoten unterstrichen wurde. Aber Michael legte sein Augenmerk nicht nur auf das Erreichen guter Noten, sondern engagierte sich über Jahre mit grossem Einsatz und Zuverlässigkeit für das Jugendprojekt «Mittagsfrisch». Dabei stellte er sein Organisationstalent, seine Weitsicht und den klugen Einsatz von Ressourcen unter Beweis. So wurde das Projekt, an dem Michael Schwyzer

massgeblich beteiligt war, mehrfach preisgekrönt. Seine Kenntnisse in den verschiedensten Gebieten (insbesondere Kommunikation und Organisation) waren dabei eine grosse Bereicherung für uns. Michael Schwyzer, der vor kurzem das Wirtschaftsstudium abgeschlossen hat, kann sich äusserst schnell, tiefgründig und gewissenhaft in neue Themen einarbeiten. Er stellt nicht plumpe Behauptungen auf, sondern vertritt seine Sicht stets mit sauber untermauerten Argumenten. Dabei geht es ihm nicht darum, recht zu behalten, sondern die beste Lösung zu finden. Denn Michael ist immer offen für den Dialog, was ihn zu einem angenehmen und wertvollen Mitglied für jedes Gremium macht. Mit Michael Schwyzer können Sie sich auf einen überaus fähigen Stadtrat freuen! Daniel Ammann Jithin Thekkan, Laufen

LESERBRIEF LESERBRIEF

Ökologisches Anliegen Kompetent. Klar. Sachlich. Fundiert. Überzeugend. So erlebt man Sabine Asprion, wenn sie vor der Gemeindeversammlung ein Geschäft vertritt. Auch ausserhalb des Stadtrates empfinde ich Sabine Asprion als eine immer aufgestellte, freundliche und zuvorkommende Person, die an der Meinung ihres Gegenübers interessiert ist. Ich weiss auch, dass ihr ökologische Anliegen, insbesondere der Klimaschutz, am Herzen liegen und es ihr sehr wichtig ist, dass die Stadt Laufen in dieser Hinsicht mit einem guten Beispiel vorangeht. Ich bin sehr froh, dass im Stadtrat eine derart kompetente Person engagiert und zuverlässig mitarbeitet. Auf jeden Fall werde ich Sabine Asprion in den nächsten Wahlen wieder wählen. Thomas Steiner Laufen

LESERBRIEF

Liste 3, eine gute Wahl Am 9. Februar wählt die Bevölkerung von Laufen für die nächsten vier Jahre den Stadtrat. Ich bin überzeugt, dass die SVP Laufen eine gute und kompetente Liste hat. Unsere Wahlvorschläge stehen ganz klar für Sachpolitik und nicht Parteipolitik. Cédric Jeanbourquin steht für eine lösungsorientierte und konsensfähige Politik, Sibylle Luisi will mit Power und Vernunft im Sinne der Laufner Bevölkerung handeln und Christian Steg freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit. In den letzten acht Jahren hat sich die SVP im Stadtrat Laufen gut bewährt und sich für die Anliegen der Laufner Bevölkerung eingesetzt. Unterstützen Sie die SVP weiter, wie in den letzten acht Jahren. Mit uns kann man reden, wir sind offen und direkt. Unser Ziel besteht darin, einen wertvollen Beitrag zum Wohle der Bevölkerung und der Entwicklung von Laufen zu leisten. Thomas Hofer SVP / Stadtrat Laufen

Thomas Locher: Herzblut und juristischer Verstand für Laufen Die Herausforderungen für Laufen als kleine historische Stadt mit wichtigen Zentrumsfunktionen gehen im Jahr 2020 weit über die Gesundheitsversorgung und die Verkehrsinfrastrukturen hinaus, auch wenn diese für die Bevölkerung zentral sind. Es gilt, den Werkplatz im digitalen Zeitalter weiter zu entwickeln und den Wohnort für Jung und Alt attraktiver zu gestalten. Es braucht neue Ansätze, ohne dabei schöne Traditionen zu vernachlässigen. Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich pragmatische Lösungen für ihre Probleme und keine leeren Parteifloskeln; sie verdienen einen Stadtrat, der die Interessen Laufens auch gegenüber dem Kanton strategisch klug und mit viel Herzblut vertritt. Hierfür braucht es nebst grossem Engagement juristischen Verstand, politischen Spür-

sinn, ein überregionales Netzwerk und nicht zuletzt den Willen, parteiübergreifend für Laufen die besten Lösungen zu finden. All diese Eigenschaften bringt Thomas Locher als Rechtsanwalt und heimatverbundener Laufner mit. Als langjähriges Mitglied der GRPK hat er solide Kenntnisse der Gemeindepolitik und als offener Liberaler steht bei ihm immer die Sache im Zentrum. Nicht zuletzt dank seines Engagements in Vereinen kennt er den Puls der Bevölkerung. Eine Wahl von Thomas Locher in den Stadtrat wäre für Laufen ein guter Schachzug. Es würde mich freuen, wenn er die Zukunft meiner Heimat mitgestalten kann. Petra Studer alt Stadträtin Laufen, alt Landrätin Vizepräsidentin FDP Frauen Schweiz

LESERBRIEF

Wer A sagt muss auch ... Vorab teile ich Ihnen hier gerne mit, dass es sich bei diesem Text um eine Wahlempfehlung für Pascal Bolliger handelt. Schön, Sie haben weitergelesen, das freut mich natürlich. Lassen Sie mich kurz auf den Zusammenhang zwischen Bolliger und meinem Titel eingehen. Sie würden wohl den Titel mit «B sagen» fortsetzen, oder? Ich bin aber der Meinung, dass man den Text eher mit «muss auch Z» sagen, ergänzen sollte. Beim Buchstaben «B» ist man nur ein klein wenig weiter als bei «A». Pascal Bolliger ist erst seit vier Jahren im Amt als Stadtrat, doch bin ich der Meinung, dass er bereits viel erreicht hat und seit langem über den Buchstaben

«B» hinweg ist, jedoch noch lange nicht auf der Zielgeraden. Laufen braucht genau Stadträte wie Pascal. Es sind nicht Worte oder gar einzelne Buchstaben aus dem Alphabet gefragt, sondern ganzheitliche Taten. Taten sind es, die zählen und Laufen schlussendlich weiterbringen. Und Taten brauchen wir noch Einige, es gibt noch viel tun in und für Laufen. Machen Sie es wie ich und geben Sie Pascal die Möglichkeit seine Ideen in Taten umzusetzen, indem Sie ihm Ihre Stimme geben. Pascal Bolliger erneut in den Stadtrat.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Aus Überzeugung SP Laufen Liste 2

Für Pascal Bolliger

Seit einigen Jahren ist die SP Laufen im Stadtrat vertreten. Die beiden Stadträtinnen Sabine Asprion und Carole Seeberger konnten vieles umsetzen für die Bevölkerung von Laufen. Auch sind die beiden SP Stadträtinnen die einzigen Frauen im Gremium. Sie haben unser Vertrauen verdient. Wir sorgen auch für einen guten Nachwuchs mit unseren Kandidaten und Kandidatin Severin Broch, Michael Schwyzer und Fabienne Leutenegger. Deshalb wähle ich aus Überzeugung SP Laufen Liste 2. und das Vertrauen wird belohnt durch den Einsatz für alle unsere Einwohner. Rolf Stöcklin Laufen

Markus Burger (ebenfalls parteilos) Laufen

Was sich bewährt hat, sollte man nicht ohne gute Gründe ändern. Und alle Gründe sprechen dafür, dass Pascal Bolliger, der sich zur Wiederwahl in den Stadtrat stellt, in seiner Funktion bestätigt wird. Zum einen sind es solche Errungenschaften wie der Kunstrasen auf dem Fussballplatz oder auch die Unterstützung für den neuen 3-Generationen-Spielplatz auf Reben, die in seine Amtszeit fallen. Zum andern hat er auch erkannt, dass es ganz besonders kulturelle Werte sind, die den Zusammenhalt in der Gemeinschaft fördern. Als bestechendes Beispiel sei an dieser Stelle der originelle Hör-Stadtrundgang von Laufen erwähnt. Pascal Bolliger wiederwählen heisst, sich für die Gemeinschaft von Laufen einzusetzen. Ursula Vogt Laufen

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Donnerstag, 30. Januar 2020 Nr. 05

Gespräche und Musik: Die Stadtratskandidaten zusammen mit einem Orchester. Am vergangenen Samstag zeigten sich die Stadtratskandidaten der CVP in der Öffentlichkeit. Sie wählten dafür den Rathausplatz im Stedtli. Noch bevor der Stand komplett eingerichtet war, kamen die ersten Passanten. Und obschon die winterlichen Temperaturen nicht zum Verweilen einluden, fanden sich zahlreiche Leute ein. Es wurde gesprochen, diskutiert, gelauscht und gelacht. Die Gäste wurden nicht nur mit Kaffee, Tee usw. bedient, sondern auch mit Musik unterhalten. Ein Orchester von einem knappend Dutzend Musikern sorgte während dreier Stunden für gute Stimmung.

FOTO: ZVG

Für die Stadtratswahl vom 9. Februar stellen sich vier Kandidaten der CVP zur Verfügung. Sie sind zwischen 28 und 58 Jahre alt. So unterschiedlich wie ihre Jahrgänge sind auch ihre Leistungsausweise. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: ihre Bereitschaft und Fähigkeit, sich für Laufen im neuen Jahrzehnt politisch zu engagieren. Wenn die vier Kandidaten Sie überzeugt haben und die Musik Ihren Geschmack getroffen hat, dann berücksichtigen Sie doch die CVP durch das Einwerfen der Liste 5 in die Wahlurne. Besten Dank. Thomas Grob Laufen

LESERBRIEF

Ein Unbekannter in den Stadtrat Sein Versprechen ist relativ einfach: Zuhören, wahrnehmen und handeln. Mit diesen drei Schlagwörtern will Mathias Christ am 9. Februar in den Laufner Stadtrat. Doch wer ist er, der bekannte Unbekannte aus Laufen überhaupt und wie darf man sein Versprechen einordnen? Mit einfachem Zuhören, Wahrnehmen und Handeln will Mathias Christ für Laufen ins neue Jahrzehnt. So auf jeden Fall steht es in seinem Leserbrief, der Anfang Januar im Wochenblatt erschienen ist. Es sind ein paar Zeilen, Gedanken und die eigene Motivation für die Mitarbeit im Laufner Stadtrat. Bestimmt gibt es einige in der Stadt Laufen, die den gebürtigen Laufner gar nicht kennen. Das kann daran liegen, dass sich Mathias Christ in der Vergangenheit auch weit über die Stadtgrenzen hinaus zu engagieren wusste. Sei es in beruflichen oder privaten Belangen. Der diplomierte Tourismusfachmann und Betriebsökonom bringt langjährige nationale und internationale Berufserfahrung in der finanziellen Unternehmensführung sowie im Projekt- und Prozessmanagement mit. Er kennt die Struktu-

ren internationaler Konzerne, schätzt aber auch die einer konstituierten Stiftung im Auftrag des Kantons Basellandschaft. Für Letztere ist er seit 2017 tätig als Mitglied der Geschäftsleitung. Christ bringt viel Wissen und Erfahrung in diversen Bereichen mit. Ausserdem ist er in der regionalen Kultur- und Musikszene kein unbeschriebenes Blatt. Man kennt ihn als Dirigent einer Brass Band oder als musikalischer Leiter eines Percussions-Ensembles der Region. Vor allem aber kennt man Mathias Christ als engagierten Macher, der auf erfrischend bodenständige und sympathische Art Menschen über alle Generationen hinweg zu begeistern vermag. Mathias Christ. Der Name reicht, und alle, die ihn kennen, wissen, um wen es geht. Ein Attribut, das zusammenfasst, was ihn auszeichnet: Zuhören, wahrnehmen und handeln. Mathias Christ ist ein wertvoller Gewinn für die Stadt Laufen. Darum wählt man ihn am 9. Februar für die CVP, Liste 5 in den Laufner Stadtrat. Colin Tresch Laufen

LESERBRIEF

Für Cédric Jeanbourquin «Gedanklich geht meine Stimme für die Stadtratswahlen an Cédric Jeanbourquin». Ich konnte mit ihm privat wie auch politisch in diversen Projekten zusammenarbeiten und lernte ihn dabei als zuverlässigen und unkomplizierten Partner kennen, der seine Verantwortung wahrnimmt und sich für die Sache einsetzt. Dies tut er bekanntlich nicht zuletzt als Mitglied der Umweltkommission und der Sozialhilfebehörde. Ferner ist er neben den «Bisherigen» nahezu der Einzige, der notwendige politische Dossiererfahrung vorweisen kann. Als Landrat kann ich Ihnen versichern, dass es für die Stadt Laufen als

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Leserbriefe mit Porträtfoto werden mit 50 Franken verrechnet. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Bezirkshauptort wie auch für das Laufental von essenzieller Bedeutung ist einen starken Stadtrat zu haben. Nur so können wir in Liestal mehr Gehör finden und unsere Interessen konsequenter platzieren. Cédric Jeanbourquin hat die Fähigkeit mit seinem Verhandlungsgeschick und vorausschauenden Handeln über die Parteigrenzen hinaus die Herausforderungen im Sinne der Laufner Bevölkerung zu vertreten. Deshalb wählen Sie nicht nur gedanklich, sondern an der Urne oder brieflich am 9. Februar Cédric Jeanbourquin in den Stadtrat. Ermando Imondi Landrat SVP


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DIES UND DAS

LESERBRIEF

EINGESANDT

Steuervorlage: Ein echter Kompromiss

Rotkäppchen im Guggerhuus

In knapp zwei Wochen stimmen wir erneut über die kantonale Umsetzung der Steuervorlage ab. Regierung, Finanzkommission und der Kantonsrat haben seit der knappen Ablehnung der ersten Vorlage im Mai intensiv gearbeitet. Die überarbeitete Solothurner Steuervorlage ist massvoll ausgestaltet, sie sorgt für Rechtssicherheit, sichert Arbeitsplätze und Wohlstand in unserem Kanton. Die gestaffelte Senkung der Gewinnsteuer auf 15,4% (am Kantonshauptort) entlastet Unternehmen und verhindert, dass Holding- und Statusgesellschaften nicht mit massiv höheren Gewinnsteuern rechnen müssen. Im Gegenzug werden die Unternehmen und Vermögende in die Pflicht genommen: Zur Gegenfinanzierung wird u.a. die Vermögenssteuer für Vermögen über 1 Mio. Fran-

ken leicht erhöht und die Teilbesteuerung von Dividenden von 60 auf 70% erhöht. Sie ist ein ausgeglichenes Gesamtpaket, das Unternehmen stärkt, aber auch Personen mit tiefen Einkommen entlasten wird. Als Präsidentin der Finanzkommission habe ich mich im letzten Jahr intensiv mit der Steuervorlage beschäftigt. Da die erste Vorlage an der Urne abgelehnt wurde, war das oberste Ziel, eine Lösung zu finden, hinter der eine grosse Mehrheit stehen kann. Aus meiner Sicht ist im zweiten Anlauf dahingehend ein guter Wurf gelungen, dem 85 Kantonsräte zustimmen konnten. Ich empfehle Ihnen, ein JA zur Solothurner Steuervorlage einzulegen. Susanne Koch Kantonsrätin/ Präsidentin Finanzkommission

GESCHÄFTSWELT

Sprachaufenthalte zwischen Lernenden der Region und Delémont Die bilinguale Maturität im regionalen Gymnasium Laufental Thierstein ist ein Erfolgsmodell, welche die regionale Wirtschaftsförderungen Laufental Schwarzbubenland Delémont, unterstützt durch die Handelskammern beider Basel und Jura sowie die beiden Standortförderungen Basel-Landschaft und Jura, ermutigt hat, ein Projekt für Lehrlinge zu lancieren. Als Grundlage dienten die Erfahrungen der CTC Analytics und Humard. Gut zehn Firmen aus der Region möchten nun auch ihren Lernenden die Möglichkeit bieten, innerhalb von zwei Partnerbetrieben einen ein- oder mehrwöchigen Sprachaustausch durchzuführen. Das Projekt wurde anlässlich des «Forum Entreprises» vorgestellt und soll den Wirt-

schaftsraum Laufental – Schwarzbubenland – Delémont weiter stärken. Der Sprachaustausch wird mit einem Zertifikat bestätigt und ermöglicht es den Lernenden, in einer so nahen und kulturell doch unterschiedlichen Region Erfahrung zu sammeln und den Horizont zu erweitern. Sechs Firmen aus dem Laufental Schwarzbubenland sowie drei Firmen aus der Agglomeration Delémont haben bereits erste Kontakte geknüpft und möchten die Austausche jeweils als Partnerfirma durchführen. Weitere Firmen, insbesondere aus der Region Delémont, sind herzlich willkommen sich dem Projekt anzuschliessen. Die nächste Sitzung findet Mitte März statt. Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer

Bereits vor einiger Zeit wurde der VVLVorstand angefragt, ob an einem Samstag-Nachmittag nicht einmal Wissenswertes über Pilze seinen Mitgliedern kundgetan werden könnte. Es konnte, und so entstand der Titel und der Anlass. Was hinter diesem Titel stand, erfuhren die 30 Teilnehmenden am diesjährigen Winteranlass des VerkehrsVereins Leimental, kurz VVL, am vergangenen Samstag im Guggerhuus in Ettingen. Als Referenten zeichneten Fränzi und Claus Maler, Kapazitäten in Kenntnissen im Pilzwesen. Claus begann seinen ausgezeichneten Vortrag natürlich mit dem Märchen, führte dann weiter mit Vergleichen von Baum und Pilz, die Symbiose zwischen Pilzen und den Gehölzen, mit der Verbreitung der Pilze durch ihr Mycelium, eigentlich das Ganze wie ein «wood wide web». Er sprach über die «bösen» Pilze, die an ihrem Substrat Schaden anrichten, Braunfäule und Weissfäule und vieles mehr. Gespannt folgten die Anwesenden, zwischen 8 und 92 Jahre alt, «mucksmäuschenstill», den interessanten Ausführungen. Auf einem Extratisch präsentierte und erklärte Fränzi die mitgebrachten Exponate, meistens aus dem Ettinger-Wald. Dort wird übrigens im Oktober 2020, anstelle des Herbstspazierganges, ein «Pilzerkennungs-Spaziergang» durchgeführt, ebenfalls mit den beiden Referenten. Im Anschluss kam natürlich, wie immer, der beliebte VVL-Apero, bestehend aus Speckgugelhopf vom «Brotbrösmeli», Wein und Traubensaft von Ambros Thüring und Mineralwasser. So schön wie der Raum im Guggerhuus ist, so kühl kann er im Winter sein und einige der Teilnehmenden haben diesen Vortrag im Mantel «genossen» und waren vielleicht froh, irgendwo wieder Wärme zu tanken. Peter Billeter Vizepräsident

VERANSTALTUNG

Klaviermusik WoS. Der Förderverein Jugend und Musik der MUSOL lädt am Sonntag, um 17.15 Uhr zur Klaviermusik zum neuen Jahr ein. Im Gemeindesaal Rodersdorf spielt Elia Seiffert Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Alexei Stantschinski und Nicolai Medtner.

Redaktionsschluss

Jetzt ist die richtige Zeit für die Zeckenimpfung! Zwischen März und Oktober ist Zeckenzeit. Bei warmem Wetter kann sie auch bis November andauern oder schon im Februar beginnen. Jetzt ist der günstige Zeitpunkt für die Zeckenimpfung, sagt Nadine Steiner, Pharma-Assistentin in der Schwarzbuebe-Apotheke. Wer sollte sich gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, impfen lassen? Nadine Steiner: Das Bundesamt für Gesundheit emp`ehlt die Impfung für alle, die in Gegenden mit Naturherden leben oder sich dort aufhalten. Auf jeden Fall sollten sich Personen impfen lassen, die regelmässig im Wald biken, wandern oder arbeiten. Warum ist jetzt die günstige Zeit für die Zeckenimpfung? Die Impfung besteht aus drei Etappen. Die ersten beiden Dosen werden im Abstand von einem Monat verabreicht. Die dritte Dosis erfolgt nach 5 bis 12 Monaten. Damit die Impfung optimal wirksam ist, muss sie bereits mehrere Wochen vor der Exposition gegenüber Zecken durchgeführt werden. Die ideale Zeit ist deshalb im Winter. Wer sich jetzt impfen lässt, ist also an den ersten warmen Tagen, wenn die Zecken aktiv werden, bereits zu 95 Prozent vor einer Infektion geschützt. Die dritte Dosis verleiht dann einen kompletten Impfschutz für mindestens 10 Jahre. Die Impfung schützt aber nicht davor, von einer Zecke gestochen zu werden. Richtig. Die Impfung schützt vor einer Ansteckung mit dem FSME-Virus, sie bietet jedoch keinen Schutz vor der Borreliose, die ebenfalls durch Zeckenstiche übertragen wird. Darum sollte man sich auf jeden Fall zusätzlich mit Repellentien und bedeckender Kleidung vor Zeckenstichen schützen. Muss man sich für die Impfung in der Apotheke anmelden? Wir empfehlen, uns einen Tag vorher anzurufen, damit wir den Impfstoff bestellen können, und man sollte etwa eine Viertelstunde Zeit einplanen und den Impfausweis mitnehmen. Eine Terminvereinbarung braucht es aber nicht. Schwarzbuebe-Apotheke, Fehrenstrasse 7, Breitenbach, 061 781 24 44

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Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

GESCHÄFTSWELT

Anthroposophische Onkologie Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht. In unserer Onkologie werden schulmedizinische Behandlungsansätze durch verschiedene Therapien ergänzt, wie zum Beispiel Hyperthermie, Biografiearbeit, künstlerische Therapien. Saphira Kaesbach, Ärztin in unserer Onkologie, erwartet Sie um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, am Pfeffingerweg 1. Sie zeigt Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik und erzählt von den Schwerpunkten unserer Behandlung. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Führungen finden am 4. März und am 6. Mai statt. Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim

DENKPAUSE

Nutzen wir endlich Schweizer Holz!

Georges Thüring, Grellingen, Präsident Verband Basellandschaftlicher Bürgergemeinden Der Klimawandel ist in aller Munde. Dabei geht es auch um den schonungsvollen und nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Unser Land verfügt bekanntlich über praktisch keine Rohstoffe und ist diesbezüglich vom Ausland abhängig. Bei dieser Erkenntnis wird oft ausgeblendet, dass wir aber über einen sehr wichtigen eigenen Roh- und Baustoff verfügen: das Holz. Holz ist ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der für seine Herstellung eigentlich nur Sonnenenergie benötigt. Ernte und Verarbeitung erfolgen energiearm, und das Material speichert erst noch das Treibhausgas CO2 . Die Verwendung von Schweizer Holz unterstützt eine nachhaltige und umweltgerechte Pflege und Bewirtschaftung unseres Waldes. Unser Land verfügt über eines der strengsten Waldgesetze der Welt und kennt keinen Raubbau. Kommt hinzu, dass in unserem Holz wenig graue Energie aus Ernte und Verarbeitung steckt. Einheimisches Holz hat zudem den Vorteil, dass keine langen Transportwege anfallen und darum auch weniger Verkehr verursacht wird. Es gibt also sehr viele gute und vor allem nachhaltige Gründe für die Verwendung von Schweizer Holz. Zu den ökologischen Vorteilen von einheimischem Holz kommen gewichtige wirtschaftliche Gründe. Der Kauf und die Verwendung von Holz aus der Umgebung

steigert die regionale Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze im Wald und in der Verarbeitung. Hier denke ich natürlich vor allem an die Baselbieter Bürgergemeinden, welche der grösste Waldbesitzer in unserem Kanton sind. Doch ökologisch und ökonomisch sinnvolles und verantwortliches Handeln gibt es nicht zum Nulltarif. Wir müssen bereit sein, dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen. Die Hege und Pflege unserer Wälder müssen sich für die Waldbesitzer lohnen. Und hier bedarf es dringend eines Umdenkens. Denn vielerorts kostet die Bewirtschaftung mehr, als sie einbringt. Viele Bürgergemeinden haben deswegen ernsthafte Probleme. Mit anderen Worten: Es bringt nichts, wenn unsere Parlamente den Klimanotstand ausrufen, aber dann nicht bereit sind, konkrete Zeichen zu setzen – beispielsweise mittels Förderung des einheimischen Holzes. Überhaupt kein Verständnis habe ich in diesem Zusammenhang, wenn ein grosser, immerhin zur Migros-Familie gehörender Baumarkt wie OBI Brennholz aus Lettland, Litauen und Polen zu einem sogenannten Top- (lies Dumping) Preis anbietet. Dass es auch anders geht, beweist der CoopOecoplan, der Kaminholz aus der Schweiz vertreibt. Gerade von unseren heimischen Grossverteilern erwarte ich, dass sie eine Vorreiterrolle übernehmen und sich nachhaltig verhalten. Denn sie sind am Puls der Konsumenten und können deren Verhalten unmittelbar beeinflussen. Wenn wir etwas verändern wollen, genügen Lippenbekenntnisse und grosse Worte nicht, sondern es sind konkrete Taten gefordert. Wie sagte doch bereits Jeremias Gotthelf: «Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland.» Mit der Nutzung von Schweizer Holz wäre schon einiges getan.

GESCHÄFTSWELT

Keramik Laufen kooperiert mit TECE PR. Im Januar hat die Keramik Laufen den Vertrieb der TECE Spültechnik in der Schweiz übernommen. Durch die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen profitieren die Schweizer Kunden von einer Kombination aus hochwertigem Design vor der Wand und technisch ausgereiften Lösungen hinter der Wand. Zusätzlich erhalten die Fachpartner ein Gesamtpaket, das sich aufgrund seiner technischen und formalen Abstimmung effizient einbauen lässt, sowie langfristige Ersatzteillieferungen und Garantieleistungen zusichert. Um den Bedürfnissen des Schweizer Marktes noch besser gerecht zu werden, haben die beiden Unternehmen ein speziell für diesen Markt abgestimmtes Sortiment an Installations-Elementen für WCs, Urinale und Waschtische entwickelt. Eine Kollektion an hochwertigen

TECE-Betätigungsplatten macht das Angebot komplett. Die Vermarktung der weiteren TECE-Produktgruppen wie Duschrinnen/Entwässerung, Installationswände/Vorfertigung und Abscheidetechnik bleiben hingegen unverändert bei TECE Schweiz angesiedelt. Dank der Kooperation von Keramik Laufen und TECE profitieren die Schweizer Kunden von einem echten Mehrwert. Zum einen werden die Produkte für die Montage vor als auch hinter der Wand aus einer Hand angeboten. Das bedeutet für die Praxis, dass die Produkte perfekt aufeinander abgestimmt und mit dem im Schweizer Markt gängigen System kompatibel sind. Zum anderen ist ein produktübergreifender und reibungsloser Service garantiert, inklusive Garantieleistungen und langfristiger Ersatzteillieferungen.

Öffentliche Führung in unserer Onkologie

5. Februar 2020, 17.00 bis 18.30 Uhr Anthroposophische Onkologie: Misteltherapie, Chemotherapie und mehr Treffpunkt: Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, Arlesheim keine Anmeldung erforderlich

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

MUSIK-TIPP

VAN MORRISON

Heftige Windböen KT. SOLOTHURN. WoS. Am Dienstagmorgen, ab zirka 9.15 Uhr, fegten während rund einer Stunde heftige Windböen über den Kanton Solothurn hinweg. In diesem Zusammenhang gingen auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn rund zwei Dutzend Meldungen ein. Die meisten davon betrafen umgestürzte Bäume. Kurz nach 11 Uhr normalisierte sich die Situation wieder, nicht zuletzt deshalb, weil der Wind zu diesem Zeitpunkt deutlich an Kraft verloren hatte.

Sonnenaufgang: Mystisches Licht auf dem Vogelberg (Passwang) am letzten Freitag, 24. Januar. FOTO: GEROLD ALLEMANN, BÄRSCHWIL

LAUFEN/KLEINLÜTZEL

KANTON BASELLAND

Sicherheitsholzschlag

Tabakgesetz gilt neu auch für E-Zigaretten

WoS. An der Kantonsstrasse zwischen Laufen und Kleinlützel sind verschiedene Holzschläge im Schutzwald notwendig. Die vielen absterbenden Buchen, Eschen und Fichten an den Steilhängen oberhalb der Lützelstrasse, im Abschnitt zwischen Einmündung Delsbergstrasse und Röschenz «Mühle», müssen aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Mit den forstlichen Eingriffen wird gleichzeitig auch versucht, die Stabilität und die Verjüngung im Schutzwald oberhalb der Kantonsstrasse zu verbessern. Wegen der engen Verhältnisse und der Steinschlaggefahr, aufgrund der Forstarbeiten im steilen Gelände, muss die Kantonsstrasse während zweier Wochen, vom 10. bis 21. Februar, vollständig gesperrt werden. Die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften im Sperrbereich wird sichergestellt.

WoS. Der Baselbieter Regierungsrat hat die vom Landrat beschlossene Änderung des kantonalen Alkohol- und Tabakgesetzes auf den 1. Februar 2020 in Kraft gesetzt. Damit gelten für alle tabak- und nikotinhaltigen Produkte sowie für legale Cannabisprodukte und E-Zigaretten mit oder ohne Nikotin dieselben Bestimmungen bezüglich des Jugendschutzes, wie für «herkömmliche Tabakwaren». Im Kanton Basel-Landschaft regelt das Kantonale Alkohol- und Tabakgesetz zum Schutz der Jugend den Verkauf von Tabakwaren sowie die Werbung für alkoholische Getränke und Tabakwaren. Im früheren Gesetzestext wurden Tabakwaren reguliert, nicht jedoch neuere Produkte wie elektronische Zigaretten, andere nikotinhaltige Produkte oder Cannabisprodukte. Diese Produkte waren somit auch im Kanton Basel-

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Landschaft ohne Altersbeschränkung frei verkäuflich und bewerbbar. Die Ergänzung des kantonalen Alkohol- und Tabakgesetzes schliesst diese Lücke, ohne dass auf eine Regulierung auf Bundesebene gewartet werden muss. Neu ist der Verkauf auch dieser Produkte an Minderjährige verboten. Betreffend die Werbung gilt das Gleiche wie für herkömmliche Tabakwaren, nämlich ein Verbot der Plakatwerbung auf öffentlichem Grund respektive an Orten, die von öffentlichem Grund aus sichtbar sind sowie in Filmvorführungen, die für Jugendliche unter 16 Jahren freigegeben sind. Die Verkaufsstellen werden über die Änderung informiert. Um die Einhaltung der neuen Bestimmung in Bezug auf den Jugendschutz zu prüfen, werden durch das Amt für Gesundheit Testkäufe in Auftrag gegeben.

Der Nordire ist inzwischen 74 Jahre alt und immer noch voller Tatkraft. Seine Diskografie weist aktuell 41 Studiowerke auf. Sechs erschienen in den vergangenen drei Jahren. Das jüngste und selber produzierte Album trägt den Titel «Three Chords & The Truth» (Universal Music), was übersetzt «Drei Akkorde und die Wahrheit» heisst. Es enthält anders als die letzten keine Coversongs, sondern ausschliesslich neue Eigenkompositionen im typischen Van MorrisonSound im favorisierten Stilbereich von Rhythm & Blues, Soul und Folk. Mit «Early Days» ist sogar ein Rock ’n’ Roll-Stück dabei. Virtuose Musiker an Hammondorgel, Piano, Standbass, Gitarre und Schlagzeug bilden das klangliche Fundament für Van Morrisons beseelten Gesang. In den Songs verarbeitet er persönliche Erfahrungen und Empfindungen, beispielsweise in«Fame Will Eat Your Soul» (ein Duett mit Bill Medley von den Righteous Brothers), in «You Don’t Understand» und «Nobody In Charge». Hier geht es um Vertrauen und Verantwortung und wohl auch um eine Kritik am Brexit.

Ausstellung über den Kantonswechsel LAUFEN. WoS. Das Museum Laufental hat am nächsten Sonntag, 2. Februar, von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell ist eine Sonderausstellung über den Kantonswechsel des Laufentals zu sehen. Das kürzlich erschienene Buch zum Thema kann man während den Öffnungszeiten im Museum kaufen. Kollision mit Wildtieren KT. SOLOTHURN. WoS. Bei der Kantonspolizei Solothurn werden pro Jahr rund 1000 Kollisionen zwischen Motorfahrzeugen und Wildtieren gemeldet. Diese ereignen sich mehrheitlich während der Nacht und im Waldbereich. Um die Anzahl solcher Unfälle zu vermeiden, rät die Polizei das Tempo im Bereich von Wildwechseln, an unübersichtlichen Stellen, Nähe Waldrand und Maisfelder zu reduzieren. Kommt es dennoch zu einem Unfall mit einem Wildtier, muss die Polizei oder der zuständige Jagdaufseher benachrichtigt werden (112/117). Wer die Meldung unterlässt oder die Kollision erst nachträglich meldet, macht sich strafbar.

«Three Chords And The Truth» ist mit seinen 14 Tracks ein umfangreiches, zudem ein emotionales und ausdrucksstarkes Album von hoher Qualität. Es weckt bei den Fans von Van Morrison «Gluscht» auf weitere.

Im Louisiana-Sumpf HIMMELRIED. WoS. Das Heaven’s Pub in Himmelried lädt am Freitag, um 20 Uhr, zum Konzert von Crawbone Zydeco ein. Zu hören ist Musik aus Louisiana.

Benno Hueber

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