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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 56 I 175. Jahrgang I Freitag, 23. Juli 2021

Startschuss für Trakt E

In der Sekundarschule Bonstetten haben am Montag die Bauarbeiten begonnen. > Seite 3

Existenzbasis

Ruth Bieri aus Aeugst verarbeitet und verkauft in ihrem Laden, was ihr Garten hergibt. > Seite 9

Sommerserie

Salomon Schneider hat den geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich besucht. > Seite 10

13 Millionen Franken

Die Unwetter in den vergangenen 30 Tagen haben im Bezirk massive Kosten verursacht. > Seite 11

Hagel und Regen haben der Gerste geschadet

Abschluss mit Bravour

Severin Bersnak hat seine Telematiker-Lehre als Zweitbester im Kanton abgeschlossen. > Seite 13

«Live uf em Hof» in Hausen

Die Gerste war fast reif, als der wochenlange Regen die Ernte verunmöglichte. In einigen Regionen wurden die Felder zudem vom Hagel beschädigt. Diese Woche konnten nun endlich die Mähdrescher fahren. Die Erträge sind gering ausgefallen.

Es ist schon eine langjährige, schöne Tradition, das Open Air «Live uf em Hof» in Hausen. Dieses Jahr geht der stimmungsvolle Sommerevent am 31. Juli auf dem Bauernhof Schürmatt von Stefan Koch über die sommerliche Freiluftbühne. Der Verein HAS Club, bekannt für seine beeindruckenden Music Events, hat wieder tolle Bands organisiert: Cusp of Drunk, Specific Ocean, die Hausemer Rockband Last Avenue sowie Star Shaped Box und die Skate Punk Band Vodew werden für einen unvergesslichen Musikabend unter freiem Himmel sorgen. (red.)

von marianne voss

> Vorschau auf Seite 15

Dieses Jahr kann nicht von einer gefreuten Getreideernte gesprochen werden. Die Kurzfassung: «Zu feucht, zu leicht und zu wenig.» In den letzten Tagen lief die Gerstenernte endlich auf Hochtouren. Eigentlich wäre das Futtergetreide mit den langen Grannen schon vor zwei Wochen erntereif gewesen. Dann kam aber die extreme Regenperiode. Alles war zu nass: die Ähren und Körner, das Stroh und der Boden, in dem die schweren Mähdrescher stecken geblieben wären. Zudem beschädigte Ende Juni und Mitte Juli der Hagel die Getreidefelder in einigen Regionen des Bezirks. Das bedeutet weitere massive Ausfälle. Wenn das reife Getreide zu lange stehen bleibt, wachsen die Samen aus. Die Halme sterben ab und knicken ein. Durch die starke Feuchtigkeit entwickelte sich teilweise auch Schimmel. Die Ähren wurden grau. In der Getreidesammelstelle der Landi Albis in Mettmenstetten ist man besorgt. Markus Staub, Bereichsleiter Agrarhandel, befürchtet, dass es in einzelnen Situationen zu Totalausfällen kommen könnte. Bis Anfang dieser Woche wurde mehrheitlich zu feuchte Gerste abgegeben, was für den Landwirt Trocknungskosten nach sich zieht. «Schlecht ist zudem das Hektolitergewicht. Die Gerste ist zu leicht», erklärt Markus Staub. Das Hek-

Triathlon-Saison ist lanciert

Schimmel und magere Erträge – die Getreideernte macht dieses Jahr wenig Freude

Auch dieses fast erntereife Gerstenfeld wurde Ende Juni vom Hagel zerstört. (Bild Marianne Voss) tolitergewicht entspreche dem Gewicht von 100 Liter Getreide und werde in kg/hl angegeben. «Statt der erforderlichen 65 Kilogramm pro Hektoliter bringen die Körner jetzt im Schnitt nur knapp 60 Kilogramm auf die Waage. Auch die Erträge sind mager und liegen nur bei fünf bis sechs Tonnen pro Hektare – in anderen Jahren waren es durchschnittlich sechs bis sogar acht Tonnen.»

Entschädigung? Als sich Anfang Woche endlich der Sommer zurückmeldete, fuhren die Mähdrescher so viel wie möglich. Gesamthaft wird in der Getreidesammelstelle der Landi dieses Jahr aber wesentlich

weniger Gerste abliefert werden als in guten Jahren. Wie geht es wohl weiter mit der Weizenernte? Der Bereichsleiter meint: «Ab dem Wochenende ist bereits wieder ein Wetterwechsel angekündigt. Für den in der Abreife stehende Brotweizen wird es nun sehr kritisch. Brotweizen, der durch Hagel bereits schon geschädigt ist, könnte auswachsen, womit die Backfähigkeit abnimmt. Im schlimmsten Fall würde er im Futtertrog für die Tiere landen.» Erhalten die Landwirte für die Ausfälle eine Entschädigung? Ein Hagelschaden an Kulturen kann bei der Schweizer Hagelversicherung versichert werden, Schäden durch wochen-

lange Regenfälle in der Erntezeit hingegen nicht. Jene Landwirte, die versichert sind und deren Felder durch den Hagel starken Schaden genommen haben, können etwas aufatmen. Sie können nach einer Abschätzung durch einen Hagelexperten zumindest mit einer Teilentschädigung rechnen. Die anderen müssen den Verlust selber tragen. Landwirte sind selbstständige Unternehmer, und ihre wichtigste Mitarbeiterin ist die Natur. Zugleich ist das Wetter für sie ein grosses und nicht beeinflussbares Risiko. In den letzten Jahren nahmen die Wetterextreme mit Starkregen, extremer Trockenheit und Hagelgewittern merkbar zu.

Unterstützung bei der Arbeitsintegration

Frische Erde

Für Menschen mit Fluchthintergrund gibt es im Bezirk Affoltern seit einem Monat ein neues Angebot. In der JobWerkstatt in Ottenbach erhalten sie Unterstützung bei amtlicher Korrespondenz sowie beim Schreiben von Bewerbungen. Nach und nach soll das Angebot der Job-Werkstatt nun weiter ausgebaut werden: So sind Computer- und intensive Deutschkurse geplant, zudem sollen die Klientinnen und Klienten im Rahmen eines Job-Coachings während ihrer Arbeitsintegration darin unterstützt werden, ihre Interessen und Fähigkeiten zu erkunden und ungenutzte Potenziale zu erkennen und zu aktivieren. Indem sie schneller integriert und berufstätig sind, soll auch die öffentliche Hand entlastet werden. Erste Erfolge sind bereits sichtbar: Zwei Klienten konnten innerhalb des Bezirks an KMU vermittelt werden. (red.)

Beim Bau der Limmattalbahn gehen Fruchtfolgeflächen verloren. Gemäss Richtplan müssen diese kompensiert werden – auch, weil solche Flächen ein knappes Gut darstellen und wichtig sind für die Ernährungssicherheit. Anhand einer Bodenkarte sieht der Kanton, wo Bedarf auf eine Aufwertung von nicht ackerfähigem Land vorhanden ist. Handlungsbedarf ergibt sich nun im Bereich von ehemaligen Kiesgrubenflächen in Maschwanden. Dort wurde festgestellt, dass die Flächen nach der Wiederauffüllung der Gruben nicht optimal wiederhergestellt worden sind. Deshalb werden in Maschwanden nun in den nächsten drei Monaten etwa zwei Hektaren aufgewertet. Insgesamt werden bis Oktober rund 15 000 Kubikmeter unbelasteter Ober- und Unterboden mit Lastwagen nach Maschwanden gekarrt. (red.)

> Bericht auf Seite 13

Jana Weiss (links) und Regula Ochsner sind die Co-Präsidentinnen der neulancierten Job-Werkstatt in Ottenbach. (Bild Urs E. Kneubühl)

> Bericht auf Seite 3

Einige kleinere Wettkämpfe gab es zwar schon, doch mit dem Wettkampf in Uster ist die Triathlon-Saison 2021 so richtig lanciert worden. Und das Team Koach war mit dem Overall-Sieg von Florin Salvisberg, zwei Kategoriensiegen und vier weiteren Podestplätzen sehr erfolgreich. Nach fast zwei Jahren Wettkampfpause aufgrund der Corona-Pandemie hatte Ungewissheit über den Leistungsstand der Athleten vom Team Koach geherrscht. Coach Kurt Müller zeigte sich zufrieden: «Alle 15 Koachler haben in diesem ersten Härtetest gezeigt, wo sie stehen. Auch ohne Wettkämpfe haben sie in den letzten anderthalb Jahren gut trainiert. Und es war einfach schön, wieder dieses Wettkampf-Feeling zu spüren.» (red.)

> Bericht auf Seite 18 ANZEIGEN

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Vorläufige Konkursanzeige Schuldnerin: Raymonde Marie SchmidDesponds, geb. 19. Januar 1930, von Hedingen ZH, gest. 12. Januar 2021, wohnhaft gewesen 8908 Hedingen Datum der Konkurseröffnung: 21. April 2021 Schuldner der Konkursitin können ihre Schulden nicht mehr durch Zahlung an die Konkursitin begleichen; sie riskieren, zweimal bezahlen zu müssen. Ferner sind Personen, die Vermögensgegenstände der Konkursitin verwahren, unabhängig vom Rechtstitel der Verwahrung, verpflichtet, diese unverzüglich dem Konkursamt herauszugeben. Die Publikation betreffend Art, Verfahren, Eingabefrist usw. erfolgt später. Publikation nach Art. 222 SchKG. Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 23. Juli 2021. Affoltern am Albis, 23. Juli 2021 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Pilzkontrolle 2021

Du hast geliebt, gesorgt, gewacht dein ganzes Leben für die Deinen. So manches Opfer dargebracht für die, die um dich weinen.

11. August bis 31. Oktober 2021 Kontrollstelle Affoltern am Albis für die Stadt Affoltern am Albis sowie die Gemeinden Aeugst am Albis, Hausen am Albis, Hedingen, Kappel am Albis, Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Obfelden, Rifferswil, Stallikon und Wettswil Im Haus Bachweg 7 in Affoltern am Albis Öffnungszeiten 18.30 – 19.00 Uhr jeweils Mittwoch, Samstag und Sonntag (ausgenommen während der Schonzeit, jeweils vom 1. – 10. Tag des Monats) Amtliche Pilzkontrollpersonen Balint Berg, Bahnhofplatz 5, 8908 Hedingen, Tel. 044 761 26 07 Christian Klee, Winkelstrasse 56, 8912 Obfelden, Tel. 076 761 35 92 Hansjörg Birrer, Bodenmatte 11c, 5647 Oberrüti, Tel. 041 787 07 08 Ausserhalb der genannten Öffnungszeiten erfolgt die Kontrolle nur nach telefonischer Vereinbarung. Hinweise • In den ersten zehn Tagen des Monats ist es verboten, Pilze zu sammeln. • Pro Person und Tag dürfen höchstens ein Kilogramm Pilze gesammelt werden. • Die Pilze müssen der Kontrolle gereinigt sowie ganz (Pilze mit Hut und Stiel) vorgelegt werden. • Es dürfen nur Pilze, die man kennt, gepflückt werden. Bringen Sie im Zweifelsfall ein Muster der Kontrollstelle. 23. Juli 2021 Stadt Affoltern am Albis und die erwähnten Gemeinden

Tieftraurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen in unseren Herzen, nehmen wir Abschied von meinem über alles geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Götti und Onkel

Gustav Blaser 1. Dezember 1930 – 10. Juli 2021

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der grösste Schmerz. Du wirst uns unendlich fehlen. Wir vermissen dich. In stiller Trauer: Maria Blaser-Haselsteiner Elfriede und Daniel Odermatt-Blaser Karin Blaser Ruth Blaser Tanja Odermatt und René Schenk Fabian Odermatt und Sandra Bissig Ramon Zorzi Abdankung am Donnerstag, 29. Juli 2021, 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Ersatzwahl für ein Mitglied der reformierten Kirchenpflege Knonau für den Rest der Amtsdauer 2018 – 2022; Publikation provisorischer Wahlvorschlag und Ansetzung der 2. Frist

Anstelle von Blumenspenden bitten wir die Stiftung Tixi Säuliamt, 8910 Affoltern zu berücksichtigen, IBAN: CH25 0900 0000 8002 3029 6, Postkonto 80-23029-6, Vermerk: Gustav Blaser. Traueradresse: Maria Blaser, Aeussere Grundstrasse 28, 8910 Affoltern am Albis Es werden keine Leidzirkulare verschickt.

Amtliche Publikation vom 22. Juli 2021 Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 10. Juni 2021 ist für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der reformierten Kirchenpflege Knonau innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden:

Denkmalschutz / Inventarentlassung gemäss § 203 PBG Der Gemeinderat hat am 29. Juni 2021, gestützt auf § 203 lit. c) und § 213 Planungs- und Baugesetz (PBG) beschlossen, dass die Scheune, Vers.-Nr. 752, Kat.-Nr. 3605, Dachlissen 36/40, Mettmenstetten, kein Schutzobjekt darstellt und aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte zu entlassen ist. Der Beschluss des Gemeinderates kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, so weit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 23. Juli 2021 Gemeinderat Mettmenstetten

Name Vorname

Jahrg.

Beruf

Adresse

1. Dobler Fabienne

1983

Krankenschwester

Uttenbergstrasse 29b, Knonau

In Anwendung von Art. 6 der Kirchgemeindeordnung und § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am 29. Juli 2021, angesetzt, innert welcher der Wahlvorschlag zurückgezogen oder geändert werden kann oder auch neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat Knonau (wahlleitende Behörde) Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, eingereicht werden können. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in Knonau hat und der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Knonau angehört, das 18. Altersjahr vollendet hat sowie über das Schweizer Bürgerrecht oder eine ausländerrechtliche Bewilligung B, C oder Ci verfügt. Die vorgeschlagene Person muss mit Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Heimatort und genauer Adresse auf dem Wahlvorschlag aufgeführt werden. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Mitgliedern der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Knonau, die in der politischen Gemeinde Knonau Wohnsitz und das 16. Altersjahr vollendet haben sowie über das Schweizer Bürgerrecht oder eine ausländerrechtliche Bewilligung B, C oder Ci verfügen, mit Name, Vorname, Geburtsdatum und genauer Adresse, eigenhändig unterzeichnet sein. Diese Stimmberechtigten können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Gemeinderat Knonau erklärt die vorgeschlagene Person als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am Sonntag, 26. September 2021, eine Urnenwahl durchgeführt. Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Gemeinderatskanzlei, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, erhältlich und auf der Homepage der Gemeinde Knonau aufgeschaltet.

WIR DANKEN HERZLICH GRAZIE DI CUORE Für die zahlreiche Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben Per la numerosa presenza e per aver onorato l`ultimo saluto al caro

Toni Molinaro erfahren durften. Die vielen tröstenden Worte, Beileidskarten, Kranz- und Blumenspenden, die herzlichen Umarmungen und die vielfältigen Zeichen der Verbundenheit haben uns sehr berührt und zugleich Kraft gegeben. Wir möchten allen herzlich für die Anteilnahme danken. Herzlichen Dank auch an Herrn Pfarrer Angelo Saporiti für den einfühlsamen Trauergottesdienst. Per le parole confortanti le condoglianze e fiori. Per i calorosi abbracci e i numerosi segni di partecipazioni ci hanno toccato molto, e allo stesso tempo ci hanno dato forza. Ringraziamo tutti di cuore. Un ringraziamento anche a Don Angelo Saporiti per il servizio Funebre.

Die Trauerfamilie La famiglia in lutto

Gegen diese Wahlanordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, Präsident, Martin Billeter, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c VRG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 22. Juli 2021

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter «Mimi».

Gemeinderat Knonau

Du warst so herzensgut und lieb zu uns. Deine Krankheit hast du geduldig und mit Würde ertragen. Nach deinem langen Weg wurdest du nun erlöst und bist friedlich eingeschlafen. Wir werden dich ewig in Erinnerung behalten.

Hallööchen! Feiern Sie mit uns unser

Inga Rendi - Pettersson * 28. 3. 1935

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In stiller Trauer: László Rendi Lena und Paulo Pascual-Rendi mit Lucia und Simón Peter und Sabina Rendi-Güetli mit Nicolas und Marc Verwandte und Freunde Traueradresse: László Rendi Tannholzstrasse 7 8910 Affoltern am Albis Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Dies gilt als Leidzirkular. Anstelle von Blumen unterstütze man den «Verein Spitex Knonaueramt»: IBAN CH780900 0000 8726 7156 1


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 95. Geburtstag Ein langes Leben enthält viele Geschichten und Erlebnisse. Wir wünschen Margrit Stöckli in Affoltern, dass dieser 95. Geburtstag am Montag, 26. Juli, zu den schönsten zählt, herzliche Gratulation!

Zum 90. Geburtstag Die allerbesten Wünsche für eine gute Gesundheit sowie gute Laune senden wir heute Freitag, 23. Juli, zu Jakob Weiss in Affoltern. Herzliche Gratulation zum 90. Geburtstag!

Zum 85. Geburtstag Alles Gute zum 85. Geburtstag wünschen wir am Sonntag, 25. Juli, Ruth Suter in Affoltern. Wir gratulieren und wünschen einen Tag mit Sonnenschein und ein Fest in fröhlicher Runde.

Zur goldenen Hochzeit Quasi eine Goldmedaille bedeuten 50 Jahre Eheleben! Diese haben sich Monika und Hans Baumgartner sowie Annemarie und Remo Santi, beide Paare in Affoltern, verdient und dürfen heute Freitag, 23. Juli, feiern – herzliche Gratulation auch von unserer Seite!

IN KÜRZE Vierte Runde im Härtefallprogramm Am 20. Juni ist die Gesuchsfrist für die dritte Zuteilungsrunde des Härtefallprogramms abgelaufen. Inzwischen hat der Regierungsrat das Vorgehen für die vierte Runde festgelegt. Der Bund steuert rund 60 Millionen Franken bei, die restlichen 30 Prozent der Beiträge finanziert der Kanton Zürich. (Red)

15 000 Kubikmeter hochwertiges Erdreich vom Bau der Limmattalbahn Im Rahmen eines FruchtfolgeKompensationsprojekts (FFF) werden rund 15 000 Kubikmeter hochwertiges Erdreich nach Maschwanden transportiert – ackerfähiges Material, das beim Bau der Limmattal-Bahn anfällt. Maschwander Bauern profitieren. von werner schneiter Beim Bau der Limmattalbahn gehen Fruchtfolgeflächen verloren. Gemäss Richtplan müssen sie kompensiert werden – auch, weil solche Flächen ein knappes Gut darstellen und wichtig sind für die Ernährungssicherheit. Mittels Bodenkarte sieht der Kanton, wo Bedarf auf eine Aufwertung von nicht ackerfähigem Land vorhanden ist. Handlungsbedarf ergibt sich nun im Bereich von ehemaligen Kiesgrubenf lächen in Maschwanden. Leider seien diese Flächen nach der Wiederauffüllung der Gruben «nicht optimal wiederhergestellt worden», wie es in einer Info der Limmattalbahn AG heisst. Weil oftmals zu wenig rekultiviert wurde und Flächen wegen dichten Einbaus und fehlender Entwässerung nass sind, können solche Areale ackerbaulich nicht genutzt werden. In Maschwanden werden nun in den nächsten drei Monaten etwa zwei Hektaren aufgewertet, die von der Familie Studer bewirtschaftet werden – dazu zwei kleinere Flächen von Felix Leutert und Tom Hinder.

Gemäss Auskunft von Maximilian Wind, Bauführer bei der Lötscher Tiefbau Plus AG, werden voraussichtlich bis Oktober gesamthaft rund 15 000 Kubikmeter un-

Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.–

Toilette, Rohre und Messgeräte stehen bereit: Aufgrund der Witterung ist noch nicht klar, wann das Areal im Vordergrund mit hochwertigem Erdreich vom Bau der Limmattalbahn aufgewertet werden kann. (Bild Werner Schneiter) belasteter Ober- und Unterboden, auch Humus, von den Limmattalbahn-Baustellen nach Maschwanden geführt. Lastwagenverkehr rund um den Kiesabbau – das war in der kleinsten Ämtler Gemeinde in früheren Jahren ein emotionales Thema. Nun, dieses Mal ist der Mehrverkehr auf voraussichtlich drei Monate beschränkt; Zu- und Wegfahrten sind klar geregelt: Anfahrt via Dorfstrasse, Pünten, Langmatt, Seehalten, Bifang und zurück via Rotenbergstrasse,

Bungartstrasse, Dorfstrasse. Maximilian Wind spricht von täglich 15 bis 20 Lastwagenfahrten, was pro halbe Stunde ungefähr einer Fahrt entspricht. «Zusammen mit der Unterhaltsgenossenschaft und der Gemeinde Maschwanden wurde die Route der LKWs so festgelegt, dass sie möglichst verträglich für Maschwanden sind. Auf den Langsamverkehr im Bereich Bifang wird ebenfalls besonders Rücksicht genommen», heisst es im Schreiben der Limmattalbahn AG.

Wann mit den Transporten gestartet wird, ist aufgrund der Witterung noch nicht klar. Involviert ist auch die Unterhaltsgenossenschaft Maschwanden (früher Flurgenossenschaft). Sie stellt rund 900 Meter Transportweg zur Verfügung. «Wir haben hierzu einen fairen Vertrag ausgehandelt. Die Strassenabschnitte werden von der Betreiberfirma wieder in den ursprünglichen Zustand gebracht», sagt Felix Leutert, Präsident der Unterhaltsgenossenschaft.

Die Bauarbeiten für den Trakt E sind gestartet Informationen aus der Sekundarschulpflege Bonstetten Am Montag sind die Bauarbeiten für den neuen Schulhaustrakt gestartet. Ausserdem haben alle Sekundarschülerinnen und Schüler eine Anschlusslösung gefunden. Aufgrund der anhaltenden CoronaSituation war es für die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen im Schuljahr 2020/21 schwieriger, eine Schnupperlehre zu absolvieren als bisher. Die Schulpflege nahm an ihrer Sitzung vom 13. Juli deshalb umso erfreuter zur Kenntnis, dass dennoch alle Schülerinnen und Schüler eine Anschlusslösung gefunden haben. Sie verdankte den diesbezüglichen grossen Einsatz aller Beteiligten, insbesondere auch der zuständigen Lehrpersonen und Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Während 90 Schülerinnen und Schüler

eine Lehrstelle fanden, werden sechs an eine weiterführende Schule gehen. Fünf Schülerinnen und Schüler starten nach den Schulsommerferien ein Berufswahljahr an einer Berufswahlschule, während drei weitere eine Anschlusslösung in einer privaten Schule fanden. Dass in dieser auch für jugendliche Lehrstellensuchende ausserordentlichen Situation im Vergleich zu früheren Jahren weniger Schülerinnen und Schüler in ein Berufswahljahr oder an eine private Schule wechseln, erstaunt und erfreut zugleich.

Neubau Trakt E: Start der Bauarbeiten Das Baurekursgericht des Kantons Zürich bestätigte am 12. Juli, dass mit Ablauf der Rekursfrist keine Rekurse eingegangen sind und die erteilte Baubewilligung rechtskräftig ist. Die Bauarbeiten für den Neubau des Trakts E

Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

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Mehr ackerfähiges Land für Maschwander Bauern

Täglich 15 bis 20 Lastwagenfahrten

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A.

Freitag, 23. Juli 2021

Der geplante Neubau Trakt E. (Visualisierung zvg.)

starteten mit Beginn der Schulferien am Montag, 19. Juli. Nach den vorbereitenden Arbeiten wie Baustelleneinrichtung und -sicherung, erfolgen ab Mitte August die Rückbauarbeiten der Sporthalle S1. Ab November nimmt der Neubau mit Beginn der Stahlbetonarbeiten langsam Form an, während das Aufrichten des Holzbaus ab Januar 2022 erfolgt.

PU-Präsentationen, Abschlussfeiern Am 2. Juli konnten die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen ihre im Projektunterricht entstandenen Arbeiten präsentieren. Am späten Nachmittag waren die Eltern eingeladen, die Abschlussarbeiten, die im Sportzentrum Schachen ausgestellt waren, klassenweise zu besichtigen. Auch am Abschlussabend der Drittklässler vom 15. Juli konnten Eltern und Erziehungsberechtigte dank eines Livestreams die in der Aula stattfindenden Zeugnisübergaben und Feierlichkeiten coronakonform im Klassenzimmer ihrer Kinder mitverfolgen. Der feierliche Abend endete anschliessend mit einem Apéro unter freiem Himmel. Dass diese Feierlichkeiten auch mit Einbezug von externen Gästen wieder möglich sind, freut uns alle sehr. Auch Klassenlager und Abschlussreisen konnten in den vergangenen Wochen durchgeführt werden. Möglich gemacht hat dies unter anderem die an der Sekundarschule per Ende Frühlingsferien eingeführte wöchentliche Massentestung. Über neunzig Prozent der Schülerinnen und Schüler nehmen an

den wöchentlich durchgeführten Spucktests teil und erhalten gleichentags ihr Ergebnis. Aufgrund der positiven Rückmeldungen auch seitens Lehrpersonen, welche sich dadurch im Klassenalltag sicherer fühlen, sowie der besonderen Ausgangslage aufgrund von Auslandaufenthalten vieler Schülerinnen und Schüler während der Schulsommerferien, hat sich die Schulpflege für eine Fortführung der Massentestung im neuen Schuljahr 2021/22 entschieden. Sekundarschulpflege Bonstetten ANZEIGE

Affoltern am Albis · roman-peter.ch


Mettmenstetten

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Hegimmo AG, Baarerstrasse 112, 6300 Zug Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Umbau und Nutzungsänderung 1. Obergeschoss in 17 Businessapartements, Neubau Velounterstand und 8 Autoabstellplätze, Wiesenstrasse 14, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4001, Zone: dreigeschossige Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG3

Hausen am Albis Bauherrschaft: Ivo Niederhauser, Rifferswilerstrasse 3, 8915 Hausen am Albis Marianne Bachmann, Rifferswilerstrasse 3, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Werkstatt GmbH, Affolternstrasse 7, 8908 Hedingen, Schweiz Projekt: Fassadensanierung, Umbau Wohnungen und Heizungsersatz, Rifferswilerstrasse 1+3, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2827, Zone: KI

Bauherrschaft: Wolfram Kübler, Grundrebenstrasse 33, 8932 Mettmenstetten Projekt: Heizungssanierung mit Aufstellen Luft/Wasser-Wärmepumpe südlich Wohnhaus, Vers.-Nr. 1015, Grundrebenstrasse 33, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2227, Zone: Wohnzone W2a

Mettmenstetten Bauherrschaft: Gemeinde Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten Projekt: Sanierung/Umbau Einfamilienhaus zu Zweifamilienhaus, Vers-Nr. 284 Albisstrasse 29, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1693, Zone: Kernzone KA

Bauherrschaft: Leuthard Immobilien AG, Luzernstrasse 14, 5634 Merenschwand Projektverfasser: Stücheli Architekten AG, Binzstrasse 18, 8045 Zürich Projekt: Abbruch der Gebäude Vers-Nr. 30 und 37 sowie Neubau Ladengeschoss und 27 Wohnungen mit Tiefgarage, Baufeld F, Privater Gestaltungsplan Postareal, Ottenbacherstrasse/Dorfstrasse, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 4900 (alt 3087, 3962, 3963), Zone: K3

Obfelden Bauherrschaft: Ev.-reformierte Kirchgemeinde Obfelden, Chileweg 12, 8912 Obfelden, Schweiz Projektverfasser: Christoph Kutassy Architekten GmbH, Schaffhauserstrasse 333, 8050 Zürich Projekt: Neubau Kinderspielhaus, Chileweg 12, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1309, Zone: Oe

Mettmenstetten Bauherrschaft: Anita Hottinger, Manuela Bär, Ulrich Bär, c/o Suter ImmoPartner AG, Schulhausstrasse 9, 8932 Mettmenstetten Projekt: Dach- und Fassadensanierung, Wohnungsumbau, Neubau Gartenhaus, Vers.-Nr. 1075 + 1560, Niederfeldstrasse 22 + 24, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3707 + 3708, Zone: Wohnzone W2b

Inga Elisabeth Rendi geb. Pettersson geboren am 28. März 1935, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung ist auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 23. Juli 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Am 10. Juli 2021 ist in Zürich ZH gestorben:

Gustav Blaser geboren am 1. Dezember 1930, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung am Donnerstag, 29. Juli 2021 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

Louis Beringer-Sublet die wir von Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn erfahren durften. Es ist uns Trost zu sehen, wie viele Menschen unser Louis in seinem langen Leben berührt hat. Wir bedanken uns ganz herzlich für all die persönlichen, mitfühlenden Worte, Briefe, Karten sowie für die Spenden zugunsten der Spitex Knonaueramt. Herrn Pfarrer Matthias Ruff danken wir sehr herzlich für die einfühlsam gestaltete Trauerfeier und die trostspendenden Worte, den beiden Musikerinnen für die tiefberührende musikalische Begleitung. Ein grosser Dank gilt auch den Betreuerinnen der Spitex Knonaueramt sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Affoltern am Albis, wo er fachkundig und liebevoll umsorgt wurde. In unseren Herzen wird er weiterleben. Wettswil, im Juli 2021

Die Trauerfamilien

Hedingen Am 19. Juli 2021 ist in Affoltern a. A. gestorben:

Rita Brunner geboren am 28. April 1953, von NeckertalBrunnadern SG, wohnhaft gewesen in Hedingen. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Obfelden Sauerländer Regula

Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG, Local Production, Binzring 17, 8045 Zürich, Schweiz Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Stahl-Bau-Engineering, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen, Schweiz Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage für Swisscom (Schweiz) AG mit neuem Mast und neuen Antennen, Lindenhof 2, 8911 Rifferswil Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1817, Zone: Landwirtschaftszone

geboren am 11. Januar 1945, wohnhaft gewesen in Obfelden. Es findet keine Urnenbeisetzung in Obfelden statt. Bestattungsamt Obfelden

Obfelden Am 18. Juli 2021 ist in Obfelden verstorben:

Sibarium Monica Hornman geboren am 8. Juli 1972, wohnhaft gewesen in Obfelden. Es findet keine Beisetzung statt.

Stallikon

Bestattungsamt Obfelden

Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG, Binzring 17, 8045 Zürich Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Kreuzlingerstrasse 59, 8555 Müllheim Dorf Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage für Swisscom (Schweiz) AG und UPC GmbH mit neuen Antennen, Stationsstrasse 180.3, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1730, Zone: Lk

Stallikon Am 8. Juli 2021 ist in Zürich ZH gestorben:

Treptow Thomas Bernd Ulrich

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BrunchBox

zum Abholen im Dorfmärt Volg Obfelden am Samstag 31. Juli oder am Sonntag 1. August für Ihren gemütlichen Brunch zu Hause BrunchBox für 2-3 Personen Fr. 49.00 mit frischen, Schweizer Spezialitäten: Butter-Weggen und Brot vom Albis Beck, Orangensaft, Chocodrink, Tee, Milch, Butter, Konfitüren, Käseplättli, Fleischplättli, Müesli, gekochte Eier, Joghurt, Schokolade

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geboren am 17. September 1939, von Adliswil ZH und Stäfa ZH, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Stallikon

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Andreas Bucher, Girstel 6, 8143 Stallikon Projekt: Neubau vier Futter-Hochsilos, Girstel 6, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1871, Zone: Lk

für die liebevolle Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von

23. Juli 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Rifferswil

Stallikon

HERZLICHEN DANK

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Am 17. Juli 2021 ist in Obfelden gestorben:

Hausen am Albis Bauherrschaft: Reto und Angela Studer, Langfurenstrasse 21, 8143 Stallikon Projektverfasser: Roefs Architekten AG, Untermüli 1, 6300 Zug Projekt: Projektänderung zu Neubau EFH mit Einliegerwohnung und Carport: Fensteröffnung und Erweiterung Carport, Rigiblickstrasse 12a, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3772, Zone: W/1.4.

Am 14. Juli 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Affoltern am Albis Obfelden

«Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.» (Johann Wolfgang von Goethe)

Affoltern am Albis

Am 18. Juli 2021 ist in Zürich gestorben:

Huoni, Reto geb. 5. August 1965, wohnhaft gewesen in Wettswil a. A. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Wettswil am Albis

Dorfmärt Obfelden

yummy *** Delikatessen für Gourmets


Gratulation Herzliche

zur bestandenen Prüfung

Juliana Veloso De Sousa Dentalassistentin EFZ Dein Erfolg macht uns Stolz! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss Alle fünf Lernenden vom Pflegezentrum Sonnenberg haben erfolgreich ihre Lehren zur «Fachfrau Gesundheit» bzw. «Assistentin Gesundheit und Soziales» abgeschlossen. (von l.n.r) Natasha Damotharam Natasa Jankovic Anela Skenderovic Kübra Eker Melat Mehari

Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und wünschen alles Gute für die Zukunft. von rechts nach links:

Reber Svenja, Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Berglas Sabrina, Fachfrau Gesundheit EFZ Kryeziu Fjolla, Fachfrau Gesundheit EFZ Ravindrakumar Nivishana, Fachfrau Gesundheit EFZ Apak Dilan, Fachfrau Gesundheit EFZ Laugelli Silja, Fachfrau Gesundheit EFZ

Sie haben es geschafft und dürfen sich nun mit Stolz «Fachfrau Gesundheit» bzw. «Assistentin Gesundheit und Soziales» nennen. Somit endet eine spannende, lehrreiche Ausbildungszeit im Pflegezentrum Sonnenberg. Sie alle werden nun neue Wege beschreiten und Erfahrungen in der Berufswelt sammeln. Für was für einen Weg sie sich auch entscheiden, der Weg wird Sie bereichern mit weiteren vielen interessanten, lehrreichen Erfahrungen. Mit vielen spannenden Bekanntschaften zu Menschen, seien das Bewohner, Patienten, Kunden, Teamkolleginnen und Kollegen oder andere Kontakten zu Menschen. Das ganze Bildungsteam, alle Mitarbeitenden und Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegezentrum Sonnenberg wünschen Ihnen für die weitere berufliche und private Zukunft viel Freude, viele nette Bekanntschaften mit Menschen und viele tolle lehrreiche Augenblicke. Franziska Marty, Geschäftsführerin Matthias Gretler, Bildungsverantwortlicher

Udumalagala Thisal, Fachfrau Gesundheit EFZ SEEWADEL, Zentrum für Gesundheit und Alter, Obere Seewadelstrasse 12, 8910 Affoltern am Albis

Lehrabschlussfeier am Spital Affoltern Das Spital Affoltern gratuliert den Lernenden herzlich zum Lehrabschluss. Wir sind stolz, dass sie ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Für ihre berufliche sowie private Zukunft wünschen wir ihnen alles Gute. Wir freuen uns auch, einigen von ihnen eine Festanstellung anbieten zu können. Am Donnerstag, 15. Juli 2021, fand im Restaurant Panorama die offizielle Lehrabschlussfeier statt. Nadine Arnold, Leiterin Personal, eröffnete mit einer Rede, anschliessend waren alle zum feierlichen Apéro eingeladen. Unter Einhaltung sämtlicher Hygienemassnahmen war der Anlass eine tolle Möglichkeit, den Lernenden für ihren Einsatz während der Lehrzeit zu danken. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Berufsbildenden, die die Lernenden während den Lehrjahren tatkräftig unterstützt haben.

(vorne v. l.) Julia Lüthi, Fachfrau Gesundheit EFZ; Cynthia Huber, Fachfrau Gesundheit EFZ; Ursula Stiefel, Fachfrau Gesundheit EFZ; Juliette Steiger, Fachfrau Gesundheit EFZ; Bianca Hansen, Fachfrau Gesundheit EFZ; Melissa Brandao Vieira, Kauffrau EFZ; Désirée Schmuki, Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ; (hinten v. l.) Miskovic Josip, Logistiker EFZ; Pantelija Dukic, Fachmann Gesundheit EFZ; Manuela Steger, Köchin EFZ Sind Sie auf der Suche nach einer Lehrstelle? Dann bewerben Sie sich jetzt aus www.spitalaffoltern.ch Spital Affoltern AG Sonnenbergstrasse 27, Postfach, 8910 Affoltern a. A. T 044 714 21 11, F 044 714 25 32 kontakt@spitalaffoltern.ch www.spitalaffoltern.ch

Wir gratulieren euch herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Lena Schuler, Drogistin EFZ Alex Disler, Drogist EFZ Vier abwechslungsreiche und spannende Jahre durften wir mit euch zusammen verbringen! Wir wünschen euch nur das Beste beim Verwirklichen neuer Ziele und Projekte!

v.l.n.r.: Raphael Hurschler (Fachmann Betriebsunterhalt EFZ), Livia Stutz und Fabienne Binder (beide Fachfrau Gesundheit EFZ). Nicht auf dem Bild: Dalia Moll (Fachfrau Hauswirtschaft EFZ) Wir gratulieren euch ganz herzlich zum erfolgreich bestandenen Lehrabschluss – wir sind sehr stolz auf euch! Für die berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir euch alles Gute, viel Freude und Erfolg.


Gratulation Herzliche

zur bestandenen Prüfung

Wir gratulieren

Schnider & Co AG gratuliert

Mauro Pedranz

Patrick Meili

herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als Maler EFZ und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.

Thomas und Claire gratulieren

herzlich zur bestandenen Lehre als Zimmermann EFZ. Auf die weitere Zusammenarbeit mit dir freuen wir uns.

Dario Stähli, Landwirt EFZ ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehre und wünschen viel Glück und Erfolg für die Zukunft. Braunviehzuchtbetrieb Moosegg

Mara Faoro Wir gratulieren dir herzlich zum erfolgreichen Abschluss deiner Berufslehre als Tiermedizinische Praxisassistentin EFZ Die Belegschaft der Tierklinik Dennler AG

Gartenbau: Matteo / Mohammad

Detailhandelsfachfrau: Daniela

W I R G R AT U L I E RE N UN S ER E N L E RN E ND E N Z U IH R E M H ER V OR R A G EN D EN AB S C H LU SS ! WIR SIND STOLZ AUF EUCH! Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Nicola Etter zum erfolgreichen Lehrabschluss als Dachdecker EFZ. Thomas und Dominique Salamon und das ganze Team der Salamon AG

Das Berger-Team gratuliert Noël Arnold, Heizungsinstallateur EFZ ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. Für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Freude beim Ausüben dieses abwechslungsreichen Berufs. Berger AG, Wettswil

Langächerstrasse 5, 8907 Wettswil

Zierpflanzengärtnerin: Viola

Floristinnen: Angela / Sanaz (nicht auf dem Bild)


Verwaltung

Druck & Werbetechnik

Schreinerei

Schreinerei

David Bangura

Joel Bebie

Werner Aldana

Nicolas Dixon

Kaufmann Profil B EFZ

Printmedienpraktiker Werbetechnik EBA

Schreiner EFZ

Schreinerpraktiker EBA

Wir gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen Dir viel Erfolg im Berufsleben.

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www.albisbrunn.ch

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Wir gratulieren unseren 14 Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Liebe Dominique

Obere Reihe v.l.n.r: – Luca Egger, Metallbaukonstrukteur – Daniel Fux, Metallbaukonstrukteur – Julian Looser, Konstrukteur – Noël Jenni, Informatiker – Kilian Barmet, Metallbaukonstrukteur

Mittlere Reihe v.l.n.r: – Arikan Atakan, Produktionsmechaniker – Emirkan Dincer, Metallbaupraktiker – Kreshnik Mena, Metallbauer Untere Reihe v.l.n.r.: – Ana Pires, Metallbaupraktikerin – Julia Meier, Metallbaukonstrukteurin – Denis Suhr, Büroassistent – Cédric Delachaux, Metallbauer Nicht auf dem Bild: – Brandon Jay Maurer, Produktionsmechaniker – Mohammad Mohammadi, Mechanikpraktiker

Wir alle sind sehr stolz auf Dich. Mit Bravour hast du Deine LAP als med. Praxisassistentin mit der hervorragenden Gesamtnote von 5,4 abgeschlossen. Wir freuen uns auf eine grossartige Zusammenarbeit. Jürg Schwegler mit Praxisteam Affoltern am Albis

Liebe Lara Wir gratulieren Dir herzlich zur bestandenen Abschschlussprüfung der berufsbegleiteten Wirtschaftschule KV Zürich. Wir sind stolz auf Dich und freuen uns, dass Du weiterhin das Team im Sekretariat unterstützt. Pfarreiteam und Kirchenpflege

Das Team sowie der Vorstand der Kinderkrippe Knirpsen Villa in Mettmenstetten gratuliert unserer Lernenden Melanie Koch herzlich zu ihrer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung als Fabe Kind. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft.

Colin Blum Entwässerungstechnologe EFZ

Alessio D’Acunto Fachmann Betriebsunterhalt Werkhof EFZ Affoltern am Albis

Marc Bär Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Mettmenstetten

Oliver Grbic Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Knonau

Sarina Bauer Kauffrau EFZ im E-Profil Hedingen

Larissa Mathys Kauffrau EFZ im E-Profil Ottenbach

Janine Steiner Kauffrau EFZ im E-Profil Affoltern am Albis

Céline Roten Kauffrau EFZ im E-Profil Obfelden

Igor Krsmanovic Kaufmann EFZ im E-Profil Affoltern am Albis

Svenja Bandi Kauffrau EFZ im E-Profil Knonau

Schmid Tim Herzliche Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung als Landmaschinenmechaniker. Danke für deinen Einsatz. Wir wünschen dir viel Erfolg und einen guten Start ins weitere Berufsleben.

Nach 3 intensiven Jahren hast du deine Lehre als Entwässerungstechnologe erfolgreich abgeschlossen. Zu dieser Leistung gratuliert dir das ganze Wulli-Team und wüscht dir weiterhin alles Gute und viel Freude an deinem Beruf.

Trachsel Technik Team

Wir sind stolz auf euch!

Wir gratulieren unseren Lernenden herzlich zum Abschluss ihrer Ausbildung und wünschen ihnen für ihre berufliche sowie private Laufbahn alles Gute.

Die ganze INTUS gratuliert Calvin und Valentin zur erfolgreich abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung mit EFZ. Wir freuen uns, dass ihr weiterhin ein Teil der INTUS seid.

INTUS AG

Industriestrasse 17

8910 Affoltern a. A.

Tel. 044 763 70 70

www.intusag.ch

Jan Steiner Kaufmann EFZ im E-Profil Stallikon

Die Gemeinden des Bezirks Affoltern


Gratulation Herzliche

zur bestandenen Prüfung

Wir gratulieren Domenic Küng, Erik Nielsen, Nina Plocher und Michael Takacs herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Berufslehre als Kaufmann EFZ, Produktionsmechaniker EFZ, Polymechanikerin EFZ und Logistiker EFZ.

Mathias Hunold Schreiner EFZ

Das Girardi-Team gratuliert Dir ganz herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss.

Wir sind stolz auf euch und wünschen euch viel Freude und Erfolg auf eurem weiteren Lebens- und Berufsweg. Euer Hawa-Team Hawa Sliding Solutions AG Untere Fischbachstrasse 4 8932 Mettmenstetten www.hawa.com

Mohammad Hosseini Unterhaltspraktiker EBA Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. Für die Zukunft wünschen wir Mohammad alles Gute, viel Freude und Erfolg im erlernten Beruf.

www.girardi.ch Das Barabu-Team gratuliert

Das Barabu-Team gratuliert

Fortesa Reshani

Lea Carlsen

ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als Fachfrau Kinderbetreuung und wünscht ihr für die Zukunft nur das Allerbeste.

ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als Fachfrau Kinderbetreuung und wünscht ihr für die Zukunft nur das Allerbeste.

Verein Barabu Stationsstrasse 4, 8906 Bonstetten Tel. 043 536 75 77, info@barabu.org www.barabu.org

Verein Barabu Stationsstrasse 4, 8906 Bonstetten Tel. 043 536 75 77, info@barabu.org www.barabu.org

Das Barabu-Team gratuliert

Das Barabu-Team gratuliert

Benita Häberling

Philipp Künzli

ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als Fachfrau Kinderbetreuung und wünscht ihr für die Zukunft nur das Allerbeste.

ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als Fachmann Kinderbetreuung und wünscht ihm für die Zukunft nur das Allerbeste.

Verein Barabu Stationsstrasse 4, 8906 Bonstetten Tel. 043 536 75 77, info@barabu.org www.barabu.org

Verein Barabu Stationsstrasse 4, 8906 Bonstetten Tel. 043 536 75 77, info@barabu.org www.barabu.org

Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss! Für die Zukunft wünschen wir euch alles Gute und weiterhin viel Erfolg auf eurem Lebensweg!

Dario Wiederkehr Zimmermann EFZ

Sidney Boxler Zimmermann EFZ

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Foto v.l.n.r.: Adriana Berisha, Detailhandelsfachfrau EFZ, Volg Hedingen; Valentina Hereqi, Detailhandelsfachfrau EFZ, Volg Hausen a. A.; r altung. Meriem Ounalli, Detailhandelsfachfrau EFZ, Volg Mettmenstetten; Sanja Djurdjevic, Kauffrau EFZ, LANDI Albis Verw Mile Jelcic, Detailhandelsfassistent EBA, Volg Hedingen; Leonit Esati, Detailhandelsassistent EBA, Volg Aesch (fehlen auf dem Foto)

SHS Haustechnik AG ist stolz auf ihre Jungs und gratuliert herzlich: Fabio Brägger und Michael Guggenbühl (beide Sanitärinstallateur EFZ), Gjelosh Bekai (Heizungsinstallateur EFZ), Lionel Weber (Sanitärinstallateur EFZ) und David Todorovic (Heizungsinstallateur EFZ) v.l.n.r.


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Juli 2021

9

Garten als Existenzbasis Die Generationen arbeiten gemeinsam für den Lebensunterhalt Leben, zur Hauptsache vom Ertrag des eigenen Gartens und von selbst Gebackenem und Eingemachtem – keine leichte Aufgabe. Ruth Bieri schafft es dank der Mithilfe ihrer Eltern, ihrer Kinder und der Treue der Kunden des Dorfstrasslädelis in Aeugst. von regula zellweger Eigentlich wollte Ruth Bieri in die weite Welt und nicht im Dorf leben, in dem sie aufgewachsen war. Sie brach aus und auf in die weite Welt. Ihre drei Kinder sprechen neben Mundart auch fliessend Arabisch; ihr Vater stammt aus dem Libanon. Ruth Bieri Hamad lebte eine Zeit lang im Libanon und liebt auch heute noch die Familie ihres Mannes sehr. Jetzt lebt und arbeitet sie in ihrem Heimatdorf Aeugst. Die ausgebildete Hauspflegerin mit langjähriger Erfahrung in der Spitex wollte nicht zurück ins Gesundheitswesen. Sie geniesst heute ihre berufliche Selbstständigkeit, liebt es, in der Küche kreativ und im Garten naturverbunden zu sein und zugleich auch immer für die Kinder zu Hause präsent zu sein.

Den Eltern sei Dank Ruth Bieris Grossvater kaufte den Bauernhof in der 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Ihre Eltern hörten 2005 mit der Landwirtschaft auf. Keine ihrer vier Töchter hatte den Hof übernehmen wollen. Ruth Bieri lebte drei Jahre im Libanon. 2005 erschütterten mehrere Bombenanschläge Beirut. Ein krasser Gegensatz zur heilen Welt in Aeugst. Ruth Bieri kehrte 2005 definitiv in die

SERIE «GÄRTEN» Der «Anzeiger» besucht in dieser Serie Gärten und ihre Menschen und erzählt deren Geschichte. Tipps zu besonders sehenswerten Gärten im Bezirk sind willkommen und an redaktion@affolteranzeiger.ch zu richten. (red.) Bereits erschienen: Marlise und Hans Gebhard, Obfelden; Susi Fischli, Ebertswil; Robert Lüchinger, Hedingen; Martin Romer, Knonau; Pirmin Rohrer, Uerzlikon; Lenke Franken, Müliberg; Marijke Poser, Wettswil; Noi und Rolf Nussbaumer, Hedingen; Oskar Hedinger, Bonstetten.

Schweiz zurück. Nun musste sie sich entscheiden, wie sie den Lebensunterhalt für sich und die Kinder verdienen sollte. Sie und die Kinder vermissten zuerst das Leben im Libanon, als sie in einem alten Bahnhof in Buchs ZH wohnten. Schliesslich kam die Rückkehr ins Elternhaus, die Eltern zogen ins nahe Haus der Grossmutter – Generationenwechsel. Die Mutter von Ruth Bieri, Elisabeth Bieri, hatte bereits seit 1993 einen Hofladen mit Brot und Gemüse geführt. Ruth Bieri hatte immer gegärtnert und im Libanon auf dem Balkon Kräuter und Tomaten geerntet. «Ich bin halt so aufgewachsen», meint Ruth Bieri.

Professioneller Gemüseanbau Den «Pflanzplätz» ausserhalb von Aeugst in Richtung Türlersee gab es schon. Sukzessive wurde er erweitert – vor allem unter der Regie von Vater Bieri. Er will es akkurat haben, da gibt es kaum Unkraut. Ausgesät und gepflanzt wird in Etappen, damit immer frisches Gemüse für den Verkauf im Dorfstrasslädeli und für den eigenen Konsum zur Verfügung steht. «Es gibt was es hat», diese Devise gilt nicht nur für die Kundschaft im Laden, es gilt auch für die Familie. Auf den Tisch kommt, was geerntet wird – und Eier aus dem eigenen Hühnerhof. Dabei dürfen Rüebli krumm sein und das Gemüse muss nicht generell den Normen der Grossverteiler entsprechen. Saisonal und regional! Viel Zeit verbringt Ruth Bieri mit dem Konservieren der Ernte: Einkochen, dörren, einmachen. Sie kocht beispielsweise Unmengen von Suppen ein. Im Winter gibt es Pastinaken, Randen, Karotten in allen Farben und Formen, Lauch, Sellerie, Peterliwurzeln, verschiedene Kohlarten zu kaufen, im Sommer alles Gemüse, das in Schweizer Gärten gedeiht. Es wird alles verwertet, aus trockenem Brot macht Ruth Bieri Paniermehl und «No-Food-Waste-Bisquits». Auch eine Streuobstwiese mit Kirsch-, Zwetschgen-, Mirabellen-, Apfelund Birnbäumen gibt es neben dem Pflanzplätz. Bieris produzieren auch Most. Ruedi Bieri plant die Arbeit im grossen Garten minuziös. Er achtet auf die Fruchtfolge im Gemüsegarten und Kompostieren ist im Hausgarten selbstverständlich.

Naturnaher Hausgarten Im Hausgarten führt Ruth Bieri das Zepter. Hier darf wachsen, was wachsen will. Mist zum Düngen liefern die 55 Hühner. Während der Pflanzplätz perfekt organisiert ist, Beete mit Monokulturen bepflanzt sind, mischen sich im Hausgarten Gemüse, Beeren und Blumen. Ruth Bieri zieht ihre Setzlinge

Im Hausgarten wächst, was wachsen will. Im Hintergrund das Hühnerhaus, wo 55 Hühner wohnen und Eier für den Eigengebrauch der Familie Bieri und den Laden legen. (Bilder Regula Zellweger)

Vater und Tochter arbeiten auf dem Pflanzplätz eng zusammen. Ruth Bieri sagt: «Ohne ihn würde ich es nicht schaffen.» selbst. Nichts wird hier forciert. Ruth Bieri ist zufrieden mit dem, was der Garten schenkt. Noch immer staunt sie, was aus Samenkörnern entsteht. Der Garten gibt ihr Gelassenheit, das Werden und Vergehen in der Pflanzenwelt symbolisiert, dass alles irgendwie in einer Form bestehen bleibt. Im Hausgarten leben auch viele Insekten. Ruth Bieri experimentiert gern in der Küche, aber auch im Garten. Eingemachte Lupinensamen zum Knabbern beispielsweise kennt sie aus dem Libanon – das will sie ausprobieren. Sie produziert Öpfelringli, Randenchips, Tees und gedörrte Kirschen. Neben den klassischen Konftürensorten gibt es auch Kornelkirschen, Hagebutten und Mira-

bellen. Die Curry-Zucchetti süss-sauer muss man einfach probieren. Und wenn es eilt, kann man sich ein Glas Gemüsesuppe im Lädeli holen. Es ist von acht bis acht offen.

Garten als Lebensschule Sonnenblumen und Gladiolen als Schnittblumen werden portionenweise angesät, damit Aeugster und Auswärtige im Sommer Blumen kaufen können. Die drei Kinder von Ruth Bieri sind in der Ausbildung. Der Garten war für sie eine Lebensschule. Ruth Bieri erzählt: «Sie lernten, dass man nicht immer alles haben kann und sich je nach dem, auch einsetzen muss, um etwas zu

bekommen, das man haben möchte und zufrieden ist mit dem, was man hat.» Sie bekamen kein Sackgeld – sie verdienten ihr Sackgeld, indem sie im Laden eigene Produkte verkaufen konnten. Und auch sie gestalteten Produkte, beispielsweise Schoggi-Zopf. Wo sonst kann man solchen erstehen? Sie lernten das Leben mit der Natur, mit den Jahreszeiten und sogar mit den Tageszeiten. Frühmorgens ist man gern im Garten. Freitags ist Backnacht. Sie lernten Achtung vor Lebensmitteln, denn sie wissen, wie viel Arbeit hinter den Produkten aus dem Garten stecken. Und sie sind stolz auf ihre Mutter, die ausgehend vom Garten für die ganze Familie ein Auskommen geschaffen hat.

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10

Serie

Freitag, 23. Juli 2021

Das eigentliche Zentrum des Kantons Sommerserie «Ich war noch niemals ...» (2): Am geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich Der geografische Mittelpunkt des Kantons Zürich liegt oberhalb von Wangen bei Brüttisellen. Gesäumt von Feldern und einem Panoramaweg ist er ein herrliches Ausflugsziel fernab von Touristenströmen. Ein Abendessen in einem hervorragenden Restaurant überrascht zudem. Von salomon schneider

Die herrliche Aussicht und eingezeichnete Wanderrouten motivieren zur Erkundung der Umgebung des geografischen Mittelpunkts des Kantons. (Bild Salomon Schneider)

Um aus dem Säuliamt zum geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Auto, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und E-Bike bieten sich an. Wir entschieden uns für unseren VW-Bus, einen T4 mit Westfalia-Ausbau, der auf den Namen Martha hört. Um das Wochenende in vollen Zügen zu nutzen, machen wir uns oft am Samstag nach dem Brunch auf den Weg zu einem Kurzurlaub, dieses Mal zum geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich. Wangen bei Brüttisellen ist zwar nur 40 Fahrminuten entfernt, trotzdem kam Ferienstimmung auf, als wir uns aufmachten, diesen neuen Ort zu entdecken. Da die Sommerhitze ihre volle Wirkung entfaltete und «Martha» keine Klimaanlage besitzt, entschieden wir uns überland zu fahren, kurbelten die Fenster ganz nach unten und hörten das herrliche Frühlingslied von Tom Lehrer «Poisoning Pidgeons in the Park», von dem Georg Kreisler die ebenfalls hervorragende berühmte Cover-Version «Taubenvergiften» aufgenommen hat.

die Temperaturen über 30 Grad Celsius erreichten – und machen uns auf den Panoramaweg. Da wir damit rechneten, dass die Hitze noch zunehmen würde, votierte meine Partnerin dafür, dass wir zuerst den Weg über das freie Feld hinter uns bringen. 20 Minuten später erreichten wir, bereits völlig verschwitzt, den Waldrand, setzten uns auf eine Bank und genossen den herrlichen Ausblick, mit dem Üetliberg im Hintergrund und dem Flughafen Dübendorf hinter den Feldern. Weiter ging es dem Waldrand entlang. Die erwünschte Abkühlung bot dieser jedoch nicht, da der Wald nordwestlich des Weges liegt und es bereits früher Nachmittag war. Schatten gab es deshalb auf der ganzen Wanderung wenig. Eineinhalb Stunden später waren wir wieder zurück bei «Martha», setzten uns auf die Bank unter der grossen Eiche beim geografischen Mittelpunkt und genossen ein kühles Bier aus dem Kühlschrank, den Schatten und hatten das Gefühl, dass ab und zu sogar eine erfrischende Brise vorbeizog.

Den Üetliberg von der anderen Seite betrachten

Italienische Piazza im Kanton Zürich

In Wangen angekommen, fuhren wir direkt zum geografischen Mittelpunkt des Kantons. Er ist mit einem Stein und einer Bank gekennzeichnet und hat einen grossen Parkplatz, auf dem wir über Nacht parkieren wollten. Sofort öffneten wir das Faltdach und die Lüftungsfenster und schon zog eine kühle Brise durch das Büssli. Zuerst packen wir jedoch unseren Tagesrucksack mit Wasser und zwei Sandwiches voll, zogen die Wanderschuhe an – Turn- oder Laufschuhe wären wohl die bessere Wahl gewesen, da der Weg nie abschüssig war und

Mit frisch erwachten Lebensgeistern machten wir uns zu Fuss auf den Weg ins Dorfzentrum von Wangen, ins Restaurant Sternen. Wir hatten einen Tisch im Garten reserviert und waren überrascht, wie ruhig und gemütlich es im Dorfzentrum war. Nicht überrascht waren wir von der hervorragenden Qualität des Essens. Das Wienerschnitzel war auf den Punkt frittiert und der Kartoffelsalat frisch, sämig und gleichzeitig knackig. Wir sassen lange im Garten und genossen das Piazza-Gefühl, das in Italien nicht hätte schöner sein können. Wir kannten den Gasthof Sternen bisher nur von

einem Besuch im Winter und waren uns einig, dass uns das Flair auf dem Dorfplatz noch besser gefiel als die rustikale Gaststube. Gegen 22 Uhr machten wir uns auf den Rückweg zum geografischen Mittelpunkt des Kantons und richteten das Büssli für die Nacht ein – mit einem Handgriff wird die Rückbank nach vorne gezogen, und mit einem zweiten Handgriff flachgelegt, dann wird die Matratzenauflage nach vorne gezogen, fertig. Die Hitze hatte uns durch den Tag zugesetzt und wir schliefen sofort ein. Am Sonntagmorgen genossen wir ein reichhaltiges Frühstück und überlegten, ob wir noch das Flieger Flab Museum auf dem Gelände des Flughafens Dübendorf besuchen wollten. Da mächtige Gewitterwolken aufzogen und ab dem Mittag mit intensiven Regenfällen und Hagel zu rechnen war, entschieden wir uns zurückzukehren, da unsere geliebte «Martha» in der Tiefgarage besser aufgehoben war. Der aufkommende Wind war ein klares Zeichen, dass ein baldiger Aufbruch ratsam war. Schnell war alles aufgeräumt und wir fuhren zurück in Richtung Säuliamt – aus den Boxen dröhnte «The Road» von Frank Turner.

«ICH WAR NOCH NIEMALS ...» Sich erstmals an einen Ort oder an eine Aktivität heranwagen – darum geht es in der diesjährigen Sommerserie des «Anzeigers». Den Auftakt machte Regula Zellweger mit einer Übernachtung in einer Gartenlaube. Bis Mitte August folgt in jeder Ausgabe eine weitere «Erstbegegnung». (red.) Bereits erschienen: Regula Zellweger: Nacht in einer Gartenlaube, 20. Juli.

Der Stein, auf dem der Autor sitzt, kennzeichnet den geografischen Mittelpunkt des Kantons Zürich. Auf der Plakette steht: «Sie Sonne ist nicht der Mittelpunkt des Universums, die Erde nicht von unserem Sonnensystem. Doch hier, und das ist wahr, stellt der Stein den Mittelpunkt des Kantons Zürich dar.» (Bild zvg.)

Vier Westschweizer zu Gast in Hausen Sprachaustausch-Jahr der Sek Hausen ist zu Ende Während eines Jahres haben Lidia, Max, Yanis und Tiago die Sekundarschule Hausen besucht. Nun ist ihr Jahr im Säuliamt um. Eine persönliche Bilanz. Wir sind vier 16-jährige Jugendliche aus dem Kanton Fribourg, die ein 10. Schuljahr an der Sekundarschule Hausen absolviert haben, um Deutsch zu lernen. Drei von uns gehen nachher ins zweisprachige Gymnasium und einer macht eine Lehre. Damit wir unser Ziel, die Goethe-B2-Prüfung, erreichen können, bot die Sekundarschule Hausen zehn Wochenlektionen DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) an. Diese Lektionen waren besonders intensiv. Die übrigen Lektionen verbrachten wir im Regelunterricht in der Klasse. Ganz besonders in Erinnerung bleiben uns die Kennenlerntage am Fusse des Pilatus und andere Ausflüge zum Abschluss des Schuljahrs. Wenn wir nicht in der Schule waren, verbrachten wir viel Zeit mit unseren Gastfamilien, die zwischen Mettmenstetten und Ebertswil wohnen. Es war spannend, eine andere Familie intensiv kennenzulernen und einen neuen Lebensstil zu entdecken. Ausser-

dem hat dieses Jahr uns viele andere Dinge gelehrt. Wir haben viel in der Schule gemacht wie zum Beispiel selbstständig arbeiten oder viele Gruppenarbeiten. Auch das wöchentliche Pendeln, das Organisieren und Entscheiden haben uns unabhängiger gemacht. Wir sind auch reifer geworden und das Wichtigste ist, dass wir jetzt schon gut Deutsch sprechen. Am Wochenende kehrten wir jeweils zu unseren Familien nach Fribourg zurück, was etwa sechs Stunden Reisezeit bedeutete. Einerseits war es lang und mühsam, weil wir meistens keinen Sitzplatz hatten, andererseits sind wir ein gutes Team und haben uns gut unterhalten während der Reise. In diesem Jahr konnten wir neue Städte wie Zürich, Zug oder Luzern und die schöne Region rund um Hausen am Albis entdecken, weil wir immer am Mittwochnachmittag frei hatten. Zusätzlich haben wir auch neue Leute und Freunde kennengelernt, die wir bestimmt vermissen werden. Wir sind unseren Eltern, den Gasteltern und der Sek Hausen sehr dankbar, dass wir diese wertvolle Erfahrung machen durften. Schlussendlich bedauern wir es sehr, dass dieses Schuljahr schon zu Ende ist und möchten

uns bei unseren Lehrpersonen und Gastfamilien noch einmal herzlich bedanken. Lidia Gonzalez, Max Bifrare, Yanis Fedhila und Tiago Ayala

Gastfamilien gesucht Die Sekundarschule Hausen bietet jedes Jahr drei bis vier Jugendlichen aus dem Kanton Fribourg einen Platz für das Sprachaustauschjahr an. Dies ist eine Bereicherung für die Klassen, weil die Schüler auf diese Weise einen natürlichen Zugang zur französischen Sprache bekommen. Die Romands werden regelmässig als Klassenassistenzen im Sprachunterricht eingesetzt, was für beide Seiten eine tolle Erfahrung ist. Die Nachfrage nach Plätzen an Deutschschweizer Schulen ist grösser als das Angebot. Deshalb suchen wir weitere Sekundarschulen und Gastfamilien aus dem Knonauer Amt für das Schuljahr 2022/23. Interessierte melden sich für weitere Infos per Mail bei luzia.vogel@sekhausen.ch.

Die vier Gäste aus der Romandie. (Bild zvg.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Juli 2021

Unwetter verursachen massive Kosten

Schadenssumme im Bezirk Affoltern beträgt 13 Millionen Franken Im Juni und Juli zogen mehrere starke Gewitter über die Schweiz. Die Gebäudeversicherung Zürich beziffert den Schaden auf rund 13 Millionen Franken. Getroffen hat es auch den Maschwander Landwirt Felix Leutert. Alle fünf Dächer seines Hofs wurden beschädigt, drei davon massiv. Der Juni war ein Monat der Extreme. Die Schweiz erlebte den viertwärmsten Juni seit Messbeginn 1964, zugleich fielen während mehrerer Gewitter lokal innerhalb von 30 Minuten oder einer Stunde Regenmengen, die über lange Zeit betrachtet nur alle 30 bis 50 Jahre erreicht oder überschritten werden, wie MeteoSchweiz schreibt. Aus dem Bezirk Affoltern hat die Gebäudeversicherung Zürich bisher 3530 Schadenmeldungen registriert. Mehr als 90 % sind auf Hagel zurückzuführen. Auch Felix Leutert erging es so. Der Hagel hatte am 28. Juni das Dach seines Wohnhauses durchlöchert. Der Regen machte die Räume unbewohnbar; die Mieter mussten ausziehen, und die Feuerwehr pumpte mehrere hundert Liter Wasser ab. Das Dach wurde provisorisch mit Blachen geschützt, inzwischen wurde darüber ein Notdach aufgestellt. Bis die Mietwohnung fertig saniert ist, dürfte es Ende Jahr werden, schätzt Leutert. Auch an der Haushälfte seiner Familie gab es Schäden. Diese waren allerdings weniger schlimm, sodass die Familie nach wie vor im Haus wohnt. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt, Leutert spricht allerdings von einem «Totalschaden». Ähnlich schlimm wurden zwei weitere seiner Gebäude zugerichtet: «Auf dem Schopfdach hat praktisch jede Platte ein Loch», sagt er. Auch das Garagendach sei total kaputt. Auf der anderen Scheune und der Mosterei sind einzelne Ziegel zerbrochen. (lhä)

Das Dach des Wohnhauses wurde auf der Westseite massiv beschädigt und provisorisch zugedeckt. Inzwischen wurde darüber ein Notdach aufgebaut.

Durch die Löcher drangen grosse Wassermengen ins Gebäude ein. (Bilder zvg.)

Naturschutzobjekte werden überprüft Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil Besonders wertvolle Landschaftsgebiete von kommunaler Bedeutung gilt es zu bewahren und nachhaltig zu entwickeln. Sie sollen vielfältige Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen sein. Dazu sind die kommunalen Schutzverordnungen zu beachten. Sie definieren Naturschutzobjekte und deren Ziele und geben die Pflege vor. Die kommunale Natur- und Landschaftsschutzverordnung enthält eine Liste sämtlicher kommunaler Objekte innerhalb der Gemeinde Wettswil, welche unter Naturschutz stehen. Neben der Objektliste enthält sie deren Schutzziele, definiert wie die Objekte zu pflegen sind und regelt Verantwortlichkeiten. Die Objekte, ihre Schutzziele sowie die Pflege sind in regelmässigen Abständen zu prüfen und soweit nötig zu überarbeiten. Die letzte Revision liegt bereits einige Jahre zurück. Einige kommunale Objekte wurden zwischenzeitlich in den kantonalen Naturschutz aufgenommen und müssen deshalb im kommunalen Inventar nicht mehr erwähnt werden. Ebenso gibt es einige Objekte, wie insbesondere einzelne Bäume, welche nicht mehr existieren. Die Naturschutzobjekte in Wettswil sind deshalb zu überprüfen und die Objektliste zu überarbeiten. Dazu wird die Aqua Terra, Dübendorf, als Fachunternehmen beigezogen. Dieses beurteilt in einer ersten Phase Trockenstandorte, Feuchtgebiete, Wald, Waldrand und Hecken auf ihre Schutzwürdigkeit. Für diese externe Fachbegleitung hat der Gemeinderat einen

Kredit von 11 000 Franken bewilligt. Da auch die kantonalen Behörden die regionalen Naturschutzobjekte voraussichtlich im nächsten Jahr überprüfen und die regionale Schutzverordnung überarbeitet wird, werden Bachläufe und einzelne weitere Objekte erst im nächsten Jahr in einer zweiten Phase bearbeitet. Dadurch kann sichergestellt werden, dass keine Objekte ins kommunale Inventar aufgenommen werden, welche regional inventarisiert werden. Anschliessend sollen aufgrund dieser Basis die kommunale Natur- und Landschaftsschutzverordnung überarbeitet und dabei auch aktuelle Themen wie zum Beispiel der Umgang mit Neophyten etc. behandelt werden. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise auch geprüft, wie mit stark von Neophyten betroffenen Objekten umgegangen wird und ob solche durch andere neue Objekte kompensiert werden können. Dazu eignen sich beispielsweise die beiden Grundstücke oberhalb des alten Friedhofes, welche kürzlich vom privaten Grundeigentümer zum Preis von rund 6300 Franken erworben werden konnten. Diese Grünflächen bieten Lebensraum für bereits inventarisierte Bäume und sollen durch die Bepflanzung mit einheimischen Sträuchern aufgewertet und zum Lebensraum für Vögel, Insekten etc. werden.

Zweckverbandsstatuten Kläranlage Birmensdorf Die Politischen Gemeinden Birmensdorf, Uitikon, Aesch, Bonstetten, Wettswil und Stallikon bilden den Zweckverband Kläranlage Birmensdorf. Mit dem am 1. Januar 2018 in Kraft getretenen

Gemeindegesetz und der Gemeindeverordnung müssen alle Zweckverbände bis spätestens 1. Januar 2022 einen eigenen Haushalt führen. Dazu müssen die Zweckverbandsstatuten totalrevidiert werden. Die Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden stimmen voraussichtlich am 28. November 2021 an der Urne über die Totalrevision der Zweckverbandsstatuten des Zweckverbandes Kläranlage Birmensdorf ab. Der Gemeinderat Wettswil empfiehlt den Stimmberechtigten, ein «Ja» in die Urne zu legen.

Im Weiteren hat der Gemeinderat... • Munti Almousawi, Heidenchilenstrasse 12a, Kat.-Nr. 3883, Wettswil, die Baubewilligung für die Erstellung einer Gartenmauer beim Doppeleinfamilienhaus und David und Eveline StotzSchrepfer, Im Grundächer 10, die Baubewilligung für die Erweiterung des bestehenden Dachgeschosses erteilt. • den Revisionsbericht der KVG-Abrechnungen 2020 über die Prämienübernahmen von Sozialhilfeempfängerinnen und -empfänger, über Prämienübernahmen aufgrund von Verlustscheinen sowie über die Prämienverbilligung von Zusatzleistungsbezüger/-innen genehmigt. • die Planungsvereinbarung 2022 für die Berufsbeistandschaften sowie Asyl- und Migrationswesen genehmigt. Sie regelt die Entschädigung der IKA Sozialdienst Affoltern, welche für die Gemeinde Wettswil Dienstleistungen in diesen Bereichen erbringt. Alexandra Brandenberger, Gemeindeschreiberin

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Impfgeschichten Als junger Arzt war ich impfkritisch. So impfte ich meine eigenen Kinder nur gegen die wichtigsten Krankheiten. Keuchhusten, schien mir, gehörte nicht dazu. Kurz nach der Geburt unseres jüngsten Sohnes holte sich der älteste diese Krankheit. Lästig für ihn, aber nicht lebensbedrohlich. Ganz anders, als er seinen kleinen Bruder ansteckte. Für diesen war die Krankheit so gefährlich, dass er hospitalisiert werden musste. Später impfte ich alle unsere Kinder auch gegen Masern, Mumps und Röteln. Die Vorstellung, mitverantwortlich zu sein für schwere Behinderung oder Tod des eigenen Kindes, Unfruchtbarkeit der Söhne oder Missbildung eines Enkels ertrug ich nicht. Auch als die Impfung gegen Hepatitis B entwickelt wurde, war ich noch ein junger Arzt. Ein Infektiologe des Basler Kinderspitals ermahnte uns Berufskollegen und damit Risikoanwärter für Hepatitis mit den Worten: «Wer sich nicht impfen lässt, ist ein Idiot!» Ich fand dies etwas ruppig, liess mich aber impfen. Die Erinnerung aus der Studentenzeit an eine Nachtwache bei einer Krankenschwester, die sich beruflich mit Hepatitis B angesteckt hatte und im Sterben lag, war mir sehr präsent. In meiner eigenen Praxis war ich darauf bedacht, dass alle Mitarbeiterinnen und Lernenden gegen diese Krankheit geimpft waren. Als Hausarzt impfte ich über 35 Jahre lang mit grosser Überzeugung gegen die altbekannten, aber nie mehr gesehenen Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung. Ebenso gegen Keuchhusten, gegen MasernMumps-Röteln und mit dem damals neuen Impfstoff gegen Hämophilus influenzae, dem für Kleinkinder potenziell tödlichen Erreger. Als Schularzt impfte ich später auch gegen Hepatitis B. Wer ans Reisen dachte, liess dies mit Hepatitis A kombinieren. Für Reisende in betroffene Länder war die GelbfieberImpfung obligatorisch. Die «Zeckenimpfung» gegen die Krankheit Fsme wurde ein Renner. Wir

mussten die Mütter von kleinen Kindern überzeugen, dass sie mit der Impfung ruhig zuwarten sollten, da Fsme für unter Sechsjährige nicht gefährlich ist und die Impfung nicht empfohlen war. Die alljährliche Grippeimpfung für Risikopatienten bewährte sich ausserordentlich und verlief durchwegs ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Früher wichtige Impfungen fielen weg. Da die Pocken 1980 von der WHO weltweit als ausgerottet erklärt wurden, war diese Impfung längst kein Thema mehr. Die BCG-Impfung gegen Tuberkulose für Neugeborene war nicht mehr nötig. Die Tuberkulose ist bei uns selten geworden und ist gut behandelbar. In all den Jahren meiner Hausarzttätigkeit sah ich nie eine ernsthafte Impf komplikation. Und jetzt, als Hausarzt pensioniert, impfe ich am Impfzentrum von Affoltern gegen Covid-19 mit zwei Impfstoffen, die in unglaublich kurzer Zeit entwickelt und von der Swissmedic sorgfältig geprüft wurden. Auf der ganzen Welt haben sie sich millionenfach bewährt. Jeden Tag sehe ich Dutzende sehr freundliche und dankbare Menschen. Viele berichten über keine oder minime Nebenwirkungen nach der ersten Impfung. Dass es nach der zweiten für kurze Zeit etwas unangenehmer werden kann, wissen wir alle. Während dieser vergangenen Monate hat sich die Pandemie-Situation bei uns dramatisch verbessert. Mit diesen Zeilen möchte ich alle, die Angst haben vor der Impfung oder aus anderen Gründen noch zögern, ermutigen. Je länger die Pandemie noch dauert, desto wahrscheinlicher werden gefährliche Mutanten. Die Impfung ist der einzige Weg aus dieser Sackgasse. Vereinbaren Sie einen Termin im Impfzentrum. Ausserdem: Irgendwann wollen wir doch alle wieder einmal unbeschwert feiern. Wer sich nicht impfen lässt – nein das sag ich nicht. Dr. med Urs Glenck, Ebertswil

FORUM

Die SP Obfelden fordert mehr Mitwirkungsmöglichkeiten Die SP Obfelden wendet sich mit einem offenen Brief an den Gemeinderat Obfelden. Die Entlastung durch den Autobahnzubringer ermöglicht die Umgestaltung der Dorfstrasse. Damit ergibt sich eine grosse Chance, das Zusammenleben im Dorf mit einer langfristigen Perspektive neu zu gestalten. Die SP Obfelden bittet darum den Gemeinderat, die Bevölkerung jetzt über den Stand der Vorbereitungen zu informieren und zu einer echten Mitsprache einzuladen. Wir sind der Meinung, dass zentrale Fragen wie Tempo 30, Schwerverkehrsbeschränkungen sowie die Gestaltung der Dorfstrasse samt angrenzendem Bereich breit diskutiert werden sollen. Dies, bevor definitiv entschieden wird und die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt wird oder nur noch Details geändert werden können. Die Menschen, welche in unserem Dorf wohnen, sollen mitreden können darüber, wie wir in

Zukunft im Dorf unterwegs sein wollen und wie es mehr Aufenthaltsqualität entlang der Dorfstrasse geben kann. Die SP Obfelden weist zudem darauf hin, dass in allen Dokumenten des Kantons zum Projekt des Autobahnzubringers die Dorfstrasse mit Tempo 30 bezeichnet wird. Zuletzt war das auf den Folien bei der Präsentation am 1. Juli 2021 zum Stand der Bauarbeiten beim Autobahnzubringer zu sehen. Ebenso stand seinerzeit in den kantonalen Abstimmungsunterlagen zum Kredit für den Autobahnzubringer klar geschrieben, dass es auf der Dorfstrasse Tempo 30 geben wird. Uns interessiert, wie der Gemeinderat aktuell zur Frage des Temporegimes auf der Dorfstrasse steht. Wir danken dem Gemeinderat zum Voraus für eine schnelle, transparente Information zu den geplanten nächsten Schritten. SP Obfelden

Affoltern hat seinen «Minizoo» als Begegnungsort wieder. Die Bevölkerung schätzt es und ist Stadtrat und Regiebetrieb dankbar. (Leserbild Erika Haldimann)


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Gewerbe

Für hungrige Ohren

Erbauliches und Nahrhaftes bietet Bühnenaktivistin Olga Tucek im «LaMarotte». > Seite 18

Freitag, 23. Juli 2021

Aufstieg weiter möglich

Das Herrenteam des TC Säuliamt hat immer noch die Chance, in die 1. Liga aufzusteigen. > Seite 18

Attacke auf der A4

Anschlag auf der Autobahn – Detektiv Aegerter ermittelt im «Ratekrimi». > Seite 19

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Job-Werkstatt – das neue Angebot weckt Interesse von Arbeitgebern Arbeitsintegration für Menschen mit Fluchthintergrund Ausbildung und Arbeit sind für Menschen mit Fluchthintergrund der beste Weg in unsere Gesellschaft. Die neu initiierte Job-Werkstatt im Bezirk Affoltern dient der Verbesserung der Integration in den Arbeitsmarkt. von Urs. E. KnEUbühl Erfreulich: Die neue Job-Werkstatt in Ottenbach – initiiert von Regula Ochsner – hat gerade einmal vor Monatsfrist offiziell den Betrieb aufgenommen, und bereits konnten zwei Klienten als Mitarbeitende an KMU im Bezirk vermittelt werden. So, darf man ungeniert festhalten, schreiben sich Erfolgsgeschichten. Auch schweizweit wird festgestellt: Die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund in den Arbeitsmarkt hat sich trotz zahlreicher Hürden lange Zeit positiv entwickelt, auch wenn Corona zuletzt als Bremse fungierte. Im Bezirk Affoltern ist diesen wichtigen Bestrebungen nun mit der JobWerkstatt eine neue Unterstützung erwachsen. Deren Co-Präsidentinnen Regula Ochsner und Jana Weiss definieren diesbezüglich ein klares Wirkungsziel: «Menschen mit Fluchthintergrund sollen sich rasch in unseren Arbeitsmarkt integrieren und so in ihrer Selbstständigkeit gestärkt werden, dass sie ein selbstbestimmtes Leben führen können. Das senkt ihre Abhängigkeit von der Sozialhilfe und damit auch die finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand.»

Coaches gesucht Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gewinnen und den ganz individuellen Weg in den Arbeitsmarkt finden, darauf zielen die arbeitsmarktpolitischen Massnahmen ab, welche die Job-Werkstatt

Seit einem Monat bietet die Jobwerkstatt in Schulungsräumen in Ottenbach Hilfestellung und Unterricht an. (Bild zvg.) anbietet. Ihr seit einem Monat offerierter Lese- und Schreibdienst wird genutzt. Dieser hilft beim Verstehen von amtlichen Dokumenten in deutscher Sprache, unterstützt beim Ausfüllen von Formularen sowie beim Schreiben von einfacher Korrespondenz und bietet Mithilfe im Bereich einfacher Bewerbungen. Nach und nach wird das Angebot der Job-Werkstatt in attraktiven, grossen Schulungsräumen auf- und ausgebaut: Computer- und intensive Deutschkurse werden dazukommen und Job-Coaching wird die Klienten während der gesamten

Arbeitsintegration spezifisch unterstützen, Interessen und Fähigkeiten erkunden, ungenutzte Potenziale wecken und Stärken fördern. Ebenso werden Missverständnisse und kulturelle Differenzen geklärt und überwunden. Jana Weiss, Leiterin des erfolgreichen Ämtler Tandems: «Die Begleitung durch Coaches – analog des bekannten Gotte-/Göttisystems – hat sich im Ämtler Tandem bestens bewährt, und wir sind überzeugt, dass dies auch in der JobWerkstatt gut funktionieren wird. Wir suchen noch solche Coaches und freuen uns über jede Kontaktaufnahme von

Interessenten.» Selbstredend werden Coaches auf ihre Aufgaben vorbereitet und entsprechend geschult.

Freiwilligenarbeit und Plattform für interessierte Arbeitgeber Die Integration von Flüchtlingen ist nicht denkbar ohne den grossen Einsatz von zahlreichen Freiwilligen, und so lebt auch die Job-Werkstatt von der Freiwilligenarbeit. «Dahingehend ist ein freiwilliges Engagement für Menschen, Organisationen, wie unsere Job-Werkstatt, und für die Zivilgesellschaft von

wichtiger Bedeutung», hält Regula Ochsner fest und ergänzt: «Wer sich in unserer Job-Werkstatt und damit für Menschen mit Fluchthintergrund in verschieden Bereichen engagieren will, ist herzlich willkommen – zum Beispiel als Coach, Schreibhilfe, Computer- oder Deutschlehrerin/Deutschlehrer oder einfach als Mitglied der Job-Werkstatt. Und selbstverständlich freuen wir uns auch über finanzielle Unterstützung durch Spenden auf unser Konto.» Genauso erwünscht ist die Zusammenarbeit mit potenziellen Arbeitgebern. Diesen dient die Job-Werkstatt als Plattform, die Arbeitswillige vermittelt, aber auch als Ansprechstelle, die mittels Vorträgen und Workshops Informationen zur Beschäftigung von Menschen mit Fluchthintergrund vermittelt. Es gibt zahlreiche Beispiele von Firmen im Bezirk und in der Schweiz, denen es gelungen ist, Menschen mit Fluchthintergrund für eine reguläre Beschäftigung zu qualifizieren. Die Vorstandsmitglieder der Job-Werkstatt – Regula Ochsner, Jana Weiss, Dr. med. Jürg und Eva Bänninger, Michelle Högger, Susanne Brunner und Falk Daubner, Barbara Meister und Roland Freund – haben folglich guten Grund für Optimismus. Einerseits, weil Analysen zeigen, dass Unternehmen Hemmnisse als geringer wahrnehmen, wenn sie Erfahrung mit der Beschäftigung von Flüchtlingen haben, sowie Unterstützung erhalten von Fachpersonen, wie sie in der Job-Werkstatt vertreten sind und anderseits auch, weil bestätigt ist, dass Integration sich für Unternehmen rechnet, auch wenn sie aufwendig ist. Job-Werkstatt, Arbeitsintegration für Menschen mit Fluchthintergrund: Stüdlerstrasse 25, Ottenbach, Telefon 043 538 09 20, kontakt@job-werkstatt.ch, www.job-werkstatt.ch. Aktuelle Öffnungszeiten: Jeden Montag von 16 bis 19 Uhr.

Kantonale Spitze

Guter Lehrabschluss für Hedinger im Qualifikationsverfahren Der Hedinger Severin Bersnak hat das Qualifikationsverfahren 2021 in der Elektrobranche mit der Note 5,0 und mit Auszeichnung auf Rang 2 aller 397 erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten im Kanton Zürich abgeschlossen. Das mit dem Qualifikationsverfahren erlangte eidgenössische Fähigkeitszeugnis zum Telematiker bietet Severin Bersnak eine solide Basis für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Der junge Hedinger Berufsmann ist damals via Internetsuche auf seine Lehrstelle gestossen. «Ein technischer Beruf für Praktiker sollte es sein und ich wurde bei Reich + Nievergelt in Zürich rasch fündig», resümiert er und fügt an: «Die Ausbildung war sehr gut und hat Spass gemacht.» Nun, nach intensiven Monaten der Vorbe-

Severin Bersnak. (Bild zvg.)

reitung auf das Qualifikationsverfahren, in welchem die Kompetenzen und Fähigkeiten der Lernenden geprüft werden, hat er seine vierjährige Ausbildung mit Bravour abgeschlossen. Der Aufwand hat sich gelohnt, auch wenn Severin Bersnak beim als Belohnung für die besten drei Prüf linge festgesetzten Helikopterrundf lug krankheitshalber nicht mitmachen konnte und die Diplomfeier 2021 wegen Corona auch in diesem Jahr abgesagt werden musste – er hat bereits eine Anstellung als Netzwerktechniker gefunden: «Ich wollte zukünftig beruf lich unbedingt noch tiefer in die Netzwerktechnik gehen. Das Zusammenspiel im Verbund aus Computern, Terminals, Anzeige- und Eingabegeräten sowie Verwaltungs-, Steuerungsund Security-Devices, die alle untereinander bzw. miteinander kommunizieren können, interessiert mich brennend.» (kb.)

Oben von links FCA-Vertreter St. Buschor (Leiter Aktive Frauen 1, Herren 3, Senioren 40+, Juniorinnen a.i.), Besim Bulica (Geschäftsführer und -Inhaber Finetra), unten von links FCA-Vertreter A. Ott (Trainer Frauen 1), S. Püntener (Captain Frauen 1), F. Gusmini (Präsident) bei der Vertragserneuerung. (Bild S. Grob)

FCA und Finetra verlängern Frauen-/ Juniorinnen-Patronat Der FC Affoltern vermeldet erfreut, dass die Vertragsverlängerung des Frauen-/ Juniorinnen-Patronats mit der Finetra AG erfolgt ist. Der FC Affoltern dankt Besim Bulica und seinem Team für die

langjährige Unterstützung des FC Affoltern, was in diesen Zeiten nicht selbstverständlich ist und freut sich auf die weitere mehrjährige Zusammenarbeit. Vorstand FC Affoltern


Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Mettmenstetten

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche

Sonntag, 25. Juli

Sonntag, 25. Juli 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: A. Bozzola Mehr unter www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Donnerstag, 29. Juli 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 25. Juli 7.30 Wanderung zur ref. Kirche Bonstetten, Treffpunkt vor dem Pfarrhaus Aeugst 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten Pfarrerin Susanne Sauder Für eine Mitfahrgelegenheit im Kleinbus zum Regionalgottesdienst nach Bonstetten kann man sich bei David Kohn melden: 079 194 33 76

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 25. Juli 10.00 Regional-Gottesdienst in Bonstetten Pfrn. Susanne Sauder 9.30 Fahrdienst vor dem Haupteingang der Senevita, vor der Post und der Kirche Dienstag, 27. Juli 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmenssal Mittwoch, 28. Juli 12.15 Oase: Besinnung über Mittag mit Pfr. W. Scheebeli

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 25. Juli 2021 10.00 Regional-Familien-Gottesdienst im Chilegarte Bonstetten. Mit Taufe von Nils Noah Hausmann, Lennja Lisa Krattinger und Noël Alexander Stenz (bei Regen in der Kirche). Mit Casey Crosby, E-Piano und Pfrn. Susanne Sauder. Anschliessend Apéro draussen (nur bei schönem Wetter). Link zum Livestream: https://youtu.be/du3oKf-cBQ0 www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 25. Juli 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil mit Pfarrer Christian Wermbter

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 25. Juli 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten Pfarrerin Susanne Sauder Fahrdienst auf Anfrage bei Gaby Vanetta (044 760 37 47).

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 25. Juli 9.30 Regionalgottesdienst im Oberamt in Rifferswil mit Pfr. Christian Wermbter 19.00 Kontemplation zum Wochenbeginn mit Pfrn. I. Monz im Kapitelsaal des Klosters Kappel

Sonntag, 25. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer, Taufe von Miro Boss, Abendmahl; Thema 1. Thessalonicher 5: «Wir brauchen keine Ermahnungen, aber Fröhlichkeit, Gottvertrauen und Dankbarkeit» Letzter regulärer Gottesdienst von Pfr. Maurer Abschiedsgottesdienst am 29. August um 17.00 Uhr mit Musik und Apero Amtswochen im August: Micha Christian Baumgartner BA theol UZH

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 25. Juli 9.30 Regionalgottesdienst mit Pfr. C. Wermbter Ref. Kirche Rifferswil Ab 26. Juli fällt das Kirchengeläut und der Stundenschlag wegen der Erneuerung der elektrischen Anlagen zeitweise aus. www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 25. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Rifferswil www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 25. Juli 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach Mittwoch, 28. Juli 20.00 in Stille (Kontemplation) in der Kirche www.kircheobfelden.ch

10.00 Gottesdienst mit Taufe von Florian Tremp. Pfarrer Claude Fuchs Esther Loosli, Orgel www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 25. Juli 9.30 Regional-Gottesdienst in Rifferswil mit Pfr. Christian Wermbter, «Nichts ist mehr wie es war!?» www.kircherifferswil.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 25. Juli 10.00 Kirche Stallikon, Gottesdienst mit Pfr. Kurt Gautschi Musik: Zhanel Messaadi, Orgel www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a.A. Samstag, 24. Juli 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 25. Juli 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi 18.30 Santa Messa www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 24. Juli 18.00 KEINE Vorabendmesse – Sommerferien Sonntag, 25. Juli 9.00 Beichtgelegenheit im 2. OG 10.00 Hl. Messe Dienstag, 27. Juli 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe mit GV Andreas Fuchs

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 24. Juli 17.00 Eucharistiefeier mit Pater Ben Kintchimon www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 25. Juli 10.30 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 25. Juli 10.00 Gottesdienst und Livestream – «Gut angezogen – Vom richtigen Hersteller» Mehr unter www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit vorgeschriebenem Schutzkonzept Sonntag, 25. Juli 10.00 Gottesdienst Predigt: Eveline Fenner Samstag, 31. Juli 20.00 Lobpreisabend mit Paul Mori (1. August kein Gottesdienst) www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 25. Juli 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 25. Juli 10.30 Gottesdienst Kinderhort Sonntagsschulen Sammelklasse www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

Bestellschein für Ihr Inserat auf der Spezialseite «Berufswahl 2022» ❑ Ja, wir bestellen folgendes Inserat (Grösse 140 x 40 mm): Firma

Lehre

LOGO

Berufsbezeichnung

Muster AG Musterstrasse 99 8910 Affoltern am

Eintritt

Dauer Kontakt

Eintritt 2021 Dauer

Erscheinungsdaten 2021:

Kontaktperson

❑ 27. August ❑ 29. Oktober ❑ 17. Dezember

Preis pro Erscheinung Fr. 150.– exkl. MwSt.

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern – Obere Bahnhofstrasse 5 – 8910 Affoltern am Albis – Tel. 058 200 57 00 – E-Mail: inserat@weissmedien.ch

❑ 24. September ❑ 26. November


Veranstaltungen AGENDA

Freitag, 23. Juli Affoltern am Albis

14.00–18.00: Ferientreff-Nachmittag. Offen für alle Jugendlichen der 5. Klasse, Veranstalter Jugendarbeit JA-AAA. Jugendtreff Hirtschür, Jonentalstrasse 3.

Bonstetten

19.00–22.30: «The Royal Melon Orchestra» (Calypsoband aus Barcelona). Konzert und Küche. Eintritt frei. Stiftung Rotenbirben, Rütistrasse 5.

Hausen am Albis

20.15: LaMarotte präsentiert: «Der Suboptimist». Erzähltheater von und mit Christoph Simon. Abendkasse ab 19.30 Uhr. «Löwen», grosser Saal.

Samstag, 24. Juli Affoltern am Albis

09.00–16.00: Säuliämter Flohmarkt. Kunterbuntes, Altes, Neues, Gebrauchtes und manche Trouvaillen offenbaren sich den Besuchern. Beliebter Treffpunkt und Ort der unverhofften Begegnungen, ob mit Menschen oder Gegenständen. Findet bei jedem Wetter statt. Kronenplatz.

Donnerstag, 29. Juli Affoltern am Albis

11.15: Ortsvertretung Pro Senectute: Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, 17 Franken, Anmeldung: Brigitte Sandhofer, 044 761 48 00 und Esther Maurer, 079 358 58 18. Restaurant Rosengarten. 20.15: La Marotte - Jazz am Donnerstag. Mit «Chris Conz Trio». Bar offen ab 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Caspar Wolfs Werk und Wirken Die nächste öffentliche Führung im Museum Caspar Wolf Muri findet am Sonntag, 25. Juli, um 14 Uhr statt. Das Museum Caspar Wolf vermittelt in anschaulicher Weise die wechselvolle Karriere dieses einfachen Mannes aus Muri sowie die aussergewöhnliche Entwicklung seines künstlerischen Werks. Es würdigt den Pionier der Alpenmalerei Caspar Wolf (1735–1783) mit einer speziell konzipierten Ausstellung – der umfassendsten permanenten Präsentation seines Werkes überhaupt – und mit wechselnden Kabinettausstellungen zu Aspekten im Zusammenhang mit Caspar Wolf, seiner Kunst, seiner Zeit und seinen Themen. Museum Caspar Wolf Museum Caspar Wolf, Marktstrasse 4, Muri, Führung 25. Juli, 14 Uhr, Treffpunkt Muri Info-Besucherzentrum. Führung gratis; Eintritt regulär, Dauer: 60

Freitag, 23. Juli 2021

Fun und Musik unter freiem Himmel «Live uf em Hof» – Open Air Hausen am 31. Juli Bereits seit einigen Jahren steigt am 31. Juli in Hausen ein grossartiges Open Air. Seit letztem Jahr findet der Anlass unter dem Namen «Live uf em Hof» statt. Dieses Jahr erfolgt das Open Air auf dem Bauernhof von Stefan Koch, Schürmatt 1, in Hausen. Der Verein HAS Club ist bekannt für seine beeindruckenden Music Events. Auch dieses Jahr darf der Verein auf seine treuen Mitglieder und Freunde zurückgreifen, die tatkräftig mithelfen in der Vorbereitungsphase, damit das bevorstehende Open Air stattfinden kann. Wer einmal an diesem Open Air dabei war, weiss, wie wunderschön die Stimmung ist und wie eindrucksvoll die Auftritte der Bands sind. Als Opening Act treten «Cusp of Drunk» auf. «Cusp of Drunk» spielen bekannte Covers von Abba bis ZZ Top und werden bestimmt so manche Besucherin und manchen Besucher zum Tanzen und Mitsingen animieren mit rockigen wie auch sanften Songs.

Mit einer Prise Salzwasser Weiter werden Specific Ocean mit Indie Pop Rock das entspannte Gefühl eines Open Airs ertönen lassen. Romantische Flussbootsfahrten unter Sternenhimmel, Tauchgänge in tiefe melancholische Gewässer, im nostalgischen Tagtraum den Sonnenuntergang am Strand geniessen ... Sie kreuzen auf vielen Meeren, immer mit einer Prise Salzwasser. Innovative musikalische Ideen, starke Melodien und mystische Atmosphären, kombiniert mit bildstarken Texten. 0815 Pop? Nein, danke! Ohne Angst vor Dissonanzen, mit einzigartigen Harmonien, starker Vision und Blick fürs Ganze kreieren die drei Mädels und die zwei Jungs einen ganz eigenen Sound. Und der ist trotz allem eingängig, berührend, und vermag in eine andere Welt zu entführen. Spätestens, wenn die Hausemer Rockband Last Avenue den Song «Higher And Higher» anspielen, vibrieren und klatschen die Musikfans bis ins Universum bei hoffentlich klarem Sternenhimmel. Last Avenue zelebrieren Hippie & Classic Rock, bereits seit 1998. Zurzeit ist die Band auf ihrer Summer Tour 2021 quer durch die Schweiz. Mit ihrem neusten Song «Andalusia» stimmen «Last Avenue» perfekt ein auf die wärmende Sommerzeit und die Sehnsucht nach Freiheit und Ferne. Live ge-

Der Vorstand vom Verein HAS Club mit Christian Schönbächler, Gina Schober, Martin Gaisser und Jonas Plüss (von links nach rechts) organisiert das «Live uf em Hof» Open Air. (Bild zvg.) winnen die vier Musiker schnell das Publikum dank langjähriger Auftrittserfahrung, starker Bühnenpräsenz und druckvoller Spielweise, sodass auch dieses Open Air zu einem echten Happening wird. Ihre Musik ist tief und fest in den 1970er-Jahren verwurzelt, Hippie und Classic Rock – für die Liebe, den Rock und die Freiheit.

Hausemer Band heizt ein «Star Shaped Box – a Tribute to Nirvana» rocken als vierter Act mit bekannten Nirvana-Songs und lassen den Gefühlen der Musik spätestens dann freien Lauf. Die Band wird an diesem Abend ihr zweites Konzert geben. Nirvana-Fans werden mit den vertrauten Gitarrenklängen und Liedtexten in vergangene Zeiten eintauchen. Charakteristisch für die Musik von Nirvana ist, wie allgemein im Grunge, die Verbindung von Punk mit Elementen des Metal und Hard Rock. Als letzter Act heizt die junge 90’s Skate Punk Band Vodew nochmals kräftig ein. Die Hausemer Band brachte die Fans schon an etlichen Konzerten zum Abrocken. So mancher Fan lernte die Band am HAS Club Festival kennen, das

jedes Jahr Mitte Oktober während vier Tagen in Hausen stattfindet. So werden Vodew auch an diesem Event das Publikum zum Krachen und Beben bringen. Den ganzen Abend wird zusätzlich der legendäre DJ Dani The Tiger das Fest musikalisch umrunden. Für das Wohl der Gäste ist neben einem abwechslungsreichen Musikprogramm auch für kulinarische Höhepunkte gesorgt. Frisch zubereitete Salate, Grilladen, Desserts und diverse Getränke sind im Angebot. Wer lieber der Musik aus Distanz lauscht, kann sich gemütlich auf den Festbänken oder der Holzlounge installieren und rund um den Bauernhof spazieren gehen. Der Umwelt zuliebe, ist das Mitbringen von einem eigenen Trinkgefäss möglich. Das spart ein paar Einwegbecher.

Ein Covid-Zertifikat brauchts Das Open Air ist mit öV von Zürich, Thalwil, Zug, Baar gut erreichbar mit den Linien 236, 240 und 280 bis Hausen, Post und zehn Minuten zu Fuss bis zum Festgelände. Mit der Linie 223 ab Affoltern bis Hausen, Grindlen, und fünf Minuten zu Fuss.

Was bedeutet das Covid-Zertifikat für deinen Besuch am «Live uf em Hof»? Alle Gäste und Helfende älter als 16 Jahre erhalten Zutritt zum Gelände, wenn sie sich mit einem Covid-Zertifikat ausweisen können, dass sie entweder vollständig geimpft, getestet oder genesen sind. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren brauchen kein CovidZertifikat. Wer noch keines besitzt, kann kostenlos einen Test direkt vor dem Eingang machen lassen. Von 18 bis 21 Uhr bietet die Apotheke Drogerie Moll AG Schnelltests vor Ort an. Wer einen solchen machen will, braucht einen gültigen Amtsausweis (ID/Führerschein) und die Krankenkassenkarte und muss etwas mehr Zeit für den Einlass einrechnen. Es dauert etwa 15 Minuten, das Testzertifikat ist 48 Stunden gültig. Gut zu wissen: Innerhalb des Festgeländes gibt es keine Einschränkungen – one night of fun and music and nothing but fun and music. Sibylle Tanner Live uf em Hof Open Air. Schürmatt 1, Hausen, 31.Juli, 18-24 Uhr. Bar & Grill. Eintritt frei - Kollekte. Gratis Testzelt vor Ort, 18-21 Uhr. www.hasclub.ch.

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Agenda-Einträge Veranstaltungshinweise erscheinen einmal wöchentlich in der Agenda, jeweils in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Die Angaben sind bis spätestens Mittwoch, 10 Uhr, an agenda@affolteranzeiger.ch einzusenden. (red.)

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Nebenan Ab 29. Juli

D 12 (16)

r Short r 17.00 Long Story So 20.15 Do S 20.00 Mo Di Mi

D 12

Jungle Cruise Ab 229. Juli

Black Widow 20.00 Täglich 20.15 D 10 (12)

TBA

Peter Rabbit 2 Täglich

15

KW 30 | Donnerstag 22. bis Mittwoch 28. Juli

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

Spirit 20.15 Täglich

CH-Premiere CH Premie

D 14 (16)

D 6 (6) The Croods 2 14.30 Täglich

D 6 (6) Space Jam 2 15.00 Täglich

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Vermischtes

Freitag, 23. Juli 2021

Erbauliches zum Saisonende

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Aus 4 Elementen entsteht Kunst». Faszinierend, wie Ton seine Gestalt durch die Elemente verändert. Die Vielfältigkeit des Töpferns mit Viktoria Jeanroy. Bis 15. September. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr.

LaMarotte beschliesst seine Spielsaison 20/21 Solo-Kabarett «Der Suboptimist» Erzähltheater von und mit Christoph Simon. In seinem nunmehr vierten Soloprogramm spannt Christoph Simon den Bogen vom verzagten Ich zum Universum. Christoph Simon ist Gewinner des Salzburger Stiers und zweifacher Schweizer Meister im Poetry Slam. Seine Romane und Texte sind in neun Sprachen übersetzt und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet worden. Heute Freitag, 23. Juli, «Löwen»-Saal, Albisstrasse 2, Hausen. Abendkasse ab 19.30 Uhr / Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Reservierung Kabarett: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Ab 18.00 Uhr: Menü à la carte. Reservierung Essen: direkt Restaurant Löwen Tel. 044 764 00 06.

Jazz am Donnerstag mit dem Chris Conz Trio Chris Conz p | Mario Von Holten d | Arno Schulz b Seit seinem 11. Lebensjahr befasst sich Chris Conz mit traditionellem BoogieWoogie, Blues und Jazz aus den 30er-Jahren. Das Trio wurde mit dem kleinen

Prix Walo in der Sparte «Beste Nachwuchsband 2011» und dem «Swiss Jazz Award 2013» ausgezeichnet. 2017 wurde Chris Conz in Bremen mit dem «German-Boogie-Woogie-Award pinetop» als Pianist des Jahres ausgezeichnet.

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie»: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug. Bis 31. Dezember. Fr bis So, 11–17 Uhr oder auch nach Voranmeldung.

Donnerstag, 29. Juli, Chrischona Kirche, Alte Obfelderstrasse 24, Affoltern. Türöffnung 19.30 Uhr / Beginn 20.15 Uhr, Eintritt frei / Kollekte.

Liederabend «Seelenbrot» Eine nahrhafte Lied-Erbauung für hungrige Ohren, von und mit Olga Tucek. Analoge Kunst ist lebenswichtig. Gerade in komplizierten, unheimlichen Zeiten. Seit 22 Jahren tobt Olga Tucek mit ihrem Akkordeon über Kleinkunstbühnen – in Krisenzeiten noch viel lieber! Ihre Liederabende bedeuten Ohrenschmaus, Hirngymnastik und Herzmassage. Politisch-würzige, tagesaktuelle, poetisch-pointierte Texte, vorgetragen mit warmer, grosser Stimme, gepfeffert mit Schärfe aus dem Akkordeon und fürs LaMarotte zusätzlich versüsst mit Säuliamtler Lokalbezügen. Ausgebildet zur klassischen Sängerin, ist Olga Tucek als Balkan- und

Kappel am Albis

Für Olga Tucek ist das Akkordeon zugleich ihr Orchester, Dialogpartner und Atmosphärenzauberkasten. (Bild Fabian Hauser) Theatermusikerin, Songschreiberin, Darstellerin, Dichterin, Autorin und vor allem als Bühnenaktivistin unterwegs. Mit der Schauspielerin Nicole Knuth wurde sie als satirisches Duo «Knuth und Tucek» mehrfach ausgezeichnet. In ihren Liederabenden kann Olga Tucek ihre Liebe zu Tiefgang, Wohlklang, Reimrhythmen, Wortkaskaden, saftiger Komik und feinster Lyrik voll ausleben.

Freitag, 30. Juli, «Löwen»-Saal, Albisstrasse 2, Hausen. Abendkasse ab 19.30 Uhr / Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken. Reservierung Liederabend:

Kloster Kappel, Kappelerhof 5, Klosterkirche: Die uralte Tradition des Glockengiessens und Glockenläutens wird dargestellt. Der Eintritt ist frei, weitere Informationen sind erhältlich auf der Website: www.klosterkappel.ch. Täglich 8–21 Uhr. Letzter Tag 23. Juli.

www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Ab 18.00 Uhr: Menü à la carte. Reservierung Essen: direkt Restaurant Löwen Tel. 044 764 00 06.

Peter Zürcher, «LaMarotte» Platzreservierungen für alle Anlässe:

Kloster Kappel, öffentliche Räume, Kappelerhof 5: «Dein Garten wollt ich sein». Bilder und Objekte von Andrea Christina Leisinger. Bis 20. August. Wochentags 9-18 Uhr.

www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

SPORT

Ein erster Härtetest zur individuellen Standortbestimmung Lancierung zur Schweizer Triathlon-Saison in Uster Nach einigen kleineren Wettkämpfen wurde die Triathlon-Saison 2021 mit dem internationalen Uster-Triathlon richtig lanciert. Mit dem OverallSieg von Florin Salvisberg, zwei Kategoriensiegen und vier weiteren Podestplätzen ist das Team Koach erfolgreich gestartet. «Bei vielen meiner Athletinnen und Athleten hatte ich ein gutes Gefühl aufgrund der Trainingswerte», erklärt Coach Kurt Müller, «doch erst im Wettkampf sieht man, ob sich diese guten Eindrücke im Härtetest bestätigen.» Bis zu zwei Jahre dauerte die Wettkampfpause infolge der Corona-Pandemie, denn es wurden nicht nur unzählige Anlässe verschoben oder fielen ganz aus, auch Reiserestriktionen verunmöglichten die Teilnahme an Triathlons, die tatsächlich durchgeführt wurden. Hinzu kamen im Frühjahr 20 und in diesem Winter geschlossene Sportanlagen, so dass monatelang kein Schwimmtraining möglich war. Dies alles führt dazu, dass die Frage nach dem aktuellen Level für alle zentral ist, denn sie entscheidet, wie rasch man einen Wettkampf angeht. «Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht», fährt Kurt Müller fort, denn er hat mit dem sogenannten PPD-Test (Power Performance Decoder Test) eine Methode eingeführt, die sich überraschend gut bewährt hat: «Mit diesem Test kann ich feststellen, wie lange jemand in welchem Leistungsbereich bestehen kann und wie viele Kohlenhydrate er oder sie dabei verbrennen kann. So lässt sich das Anfangstempo festlegen. Mit jedem Wettkampf kann ich meine Umsetzungsempfehlungen verfeinern.» Kurt Müller unterstützt seit dieser Saison Florin Salvisberg, der in Uster das Overall-Klassement über die Olym-

pische Distanz gewann vor dem Ironman-Profi Ruedi Wild. «Vergleicht man die Zeiten der beiden Top-Athleten, sieht man schön, wie entscheidend es ist, für welche Distanz man trainiert. Florin benötigt andere Muskelfasern als Ruedi, denn er ist schneller, Ruedi kann dafür die Pace länger halten. Wer auf verschiedenen Distanzen startet, muss sich entscheiden, wo er oder sie die Priorität setzt – und Wettkämpfe über kürzere Distanzen als Aufbauimpulse betrachten, bei welchen die Wirkung wichtiger ist als das Resultat.»

Auf Kurs für Hawaii Einer der zurzeit erfolgreichsten Athleten des Teams Koach ist André Weber. Er bereitet sich auf die Ironman Weltmeisterschaft im Oktober in Hawaii vor. Anfang Juli gewann er seine Altersklasse beim Radrennen von Bern über 210 Kilometer und 4500 Höhenmeter nach Andermatt. Am Sonntag startete er über die in Uster neu eingeführte Halb-Iron-

man Distanz (1.9 km Schwimmen, 90 km Rad, 21 km Laufen) und erreichte in der Spitzenzeit von 4:27 Stunden den zweiten Platz seiner Altersklasse. «André ist auf Kurs für Hawaii», stellt Kurt Müller fest. Alfi Caprez war aufgrund einer Verletzung unsicher über seinen Fitnesszustand. Mit dem 1. Rang in seiner Altersklasse über die Olympische Distanz (1.5/40/10) bestand er den Test. Doch nicht nur Spitzenränge sind ein Thema. Matz Bachmann wagte nach einer Operation den Start in Uster und durfte feststellen, dass die Regeneration sehr gut voranschreitet. «Alle 15 Koachler zeigten in diesem ersten Härtetest, wo sie stehen. Und ich kann feststellen: Auch ohne Wettkämpfe haben sie in den letzten anderthalb Jahren gut trainiert. Und neben allen Leistungsdaten war es doch einfach schön, wieder dieses Wettkampf-Feeling zu spüren», bilanziert Kurt Müller. Team Koach Weitere Informationen: kmsportcoaching.ch.

Das Team der 2.-Liga-Mannschaft des TC Säuliamt Affoltern: hintere Reihe v.l.n.r.: Nicolas Schärer, Matus Baniar, Ian Müller, Ivo Herrmann, vordere Reihe: Andrin Rütsche, Marko Micanovic, Stefan Bonandi (Captain). (Bild zvg.)

Mit «Chrampf» in die zweite Aufstiegsrunde

TC Säuliamt wahrt Chancen zum Aufstieg

Die Herren-Mannschaft 2. Liga des TC Säuliamt bestritt am Montagabend, 19. Juli, ihre erste Runde für den Aufstieg in die 1. Liga. Wegen Regens konnte die Partie nicht am ersten Juli-Wochenende ausgetragen werden.

Florin Salvisberg als Sieger des Overall-Klassements in Uster zwischen Langdistanz-Profi Ruedi Wild (links) und dem schnellsten Altersklassen-Athleten, Pascal Stutz. (Bild Kurt Müller)

Die Begegnung mit dem TC Kilchberg fand unter optimalen Wetterbedingungen auf der Anlage im Moos in Affoltern statt. In den Einzeln konnten einzig die Nummer 1, Matus Baniar und die Nummer 6, Ivo Herrmann, ihre Partien für sich entscheiden. Matus gewann in einem spektakulären Match mit 7:6 / 6:2. Ivo rackerte sich über 3 Sätze 6:4 / 3:6 / 6:2 ab und verliess am Schluss als Sieger den Platz. Die weiteren Einzel (Andrin Rütsche, Stefan Bonandi, Nicolas Schärer und Ian Müller) gingen allesamt an die

jeweils gleich oder besser klassierten Gegner aus Kilchberg. Die Ausgangslage für die Doppelpartien konnte mit einem Stand von 2:4 also fast nicht schlechter sein, zumal die Begegnung beim Erreichen von fünf Punkten gewonnen ist. Trotz allem aber zogen die Herren aus Affoltern den Kopf noch einmal aus der Schlinge und entschieden alle drei Doppelpartien für sich. Somit ging die Begegnung mit 5:4 letztens doch noch an den TC Säuliamt, und die Mannschaft unter Captain Stefan Bonandi wahrte sich die Chance für den Aufstieg in die 1 Liga. Die nächste Begegnung, gegen den TC Thalwil, wird nochmals zu Hause im Moos stattfinden, zu einem bis dato noch unbekannten Datum (vermutlich Ende August). Stefan Bonandi und André Meier


Extra

Freitag, 23. Juli 2021

Die Autobahn

HERKÖMMLICHES

Bärendienst Der Bär (lateinisch «ursus», englisch «bear», schwedisch «björn») ist ein populäres Raubtier. Die Eigenschaften, die der Mensch ihm zuschreibt oder andichtet, widerspiegeln sich in zahlreichen Redensarten und Vergleichen: Ein kräftiger Mann ist bärenstark, dessen Frau schläft wie ein Bär. Der halbwüchsige Sohn hat einen Bärenhunger und die kleine Schwester kuschelt mit dem Schmusebär. Das Spektrum «bärischer» Eigenschaften und Verhaltensweisen erstreckt sich nach menschlicher Wahrnehmung von mollig, drollig, über mürrisch bärbeissig oder behaglich brummend bis hin zur scheinbaren Gutmütigkeit mittelalterlicher Tanzbären, die zwecks Volksbelustigung für einen zweifelhaften Bärendienst gezähmt und abgerichtet wurden. Damit hat der sprichwörtliche «Bärendienst, den wir anderen erweisen können», allerdings nichts zu tun. Die bekannte Redensart, die darauf hinweist, dass Gutmütigkeit allein oder blosses Mitleid das Gegenteil von gut bewirken können, geht zurück auf folgende Fabel, die in verschiedenen Varianten überliefert ist: Ein Einsiedler, der einen gezähmten Bären hielt, wurde im Schlaf von einem Mückenschwarm belästigt. Der besorgte Bär, der seinem Meister treue Dienste leistete, wollte die Plaggeister vertreiben, warf mit einem Stein nach ihnen und tötete sie. Aber den schlafenden Einsiedler auch. Und damit hat er seinem Freund und Meister in bester Absicht einen Bärendienst erwiesen, was unter Menschen häufig vorkommt. Zum Glück meist mit glimpflicherem Ausgang.

Smoking Der Smoking ist ein eleganter Gesellschaftsanzug. Der Ausdruck geht zurück auf Englisch «Smoking Jacket». Damit gemeint ist eine spezielle Raucherjacke, welche die Herren der Schöpfung in Grossbritannien trugen, um den Frack zu schonen, wenn sie sich nach dem Mittagessen in den Rauchsalon zurückzogen, um eine Zigarre zu geniessen. Dass man zum Rauchen die Klamotten wechselt, ist heute unüblich. Dafür sind Spezialanzüge fürs Snowboarden, Golfen, Biken oder Walken so gut wie unerlässlich. Kult und Kultur liegen nahe beieinander. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

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VOLG-REZEPT

Linsen mit Feta

«Anzeiger»-Detektiv Adrian Aegerter ermittelt – Ratekrimi Für 4 Personen

Sie möchten hier in Ihrem «Anzeiger» mit mir ermitteln? Das ist wunderbar! Der heutige Fall führt uns an die A4 bei Zwillikon. «Wir treffen uns an der Baustelle am vereinbarten Treffpunkt!» Der Vorschlag meines Freundes aus Ottenbach war an diesem Tag nicht nur ein Vorschlag, er war auch nicht nur ein Wunsch, nein, er war ein Befehl. Und zudem einer, den ich gern befolgte. Natürlich auch, weil ich nach ein paar Stunden nicht nur meinen Freund, sondern auch mein Auto wiedersehen sollte, beide hoffentlich unversehrt. Mit der «Baustelle» meinten wir, wie alle in unserer Gegend, den neuen Autobahnzubringer zwischen Obfelden und Ottenbach zur A4, den die Mehrheit der Menschen hier seit Jahren herbeisehnt, soll er die beiden Gemeinden doch einmal vom Durchgangsverkehr entlasten. Vereinzelt wurden angeblich auch schon Einheimische beobachtet, die an den Teilbaustellen für die Bauarbeiter kleine Geschenke und grosse Grusskarten ablegten. Weil wir keine Lust und keine Kraft hatten, den ganzen Verlauf des Neubaus abzulaufen oder abzufahren, hatten wir den neuen Kreisel Affolternstrasse als Treffpunkt gewählt. Den Picknickkorb mit den kalten Getränken und den heissen Speisen würde er mitbringen, so musste ich nur meinen Körper schleppen. Wie im Sommerurlaub im Süden würden wir hier im Norden im Gras neben dem Kreisel liegen, an einem Grashalm knabbern, zum Himmel schauen und uns als LKW-Fahrer auf die noch nicht befahrene Fahrbahn träumen, im Kreisel eine Runde drehen oder auch zwei oder drei, in ihn hineinfahren und aus ihm hinausfahren und in Ottenbach und Obfelden keinen einzigen Menschen beim morgendlichen oder abendlichen Essen stören. Als ich meine Wohnung in der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern verliess und mich auf den Weg machen wollte, klingelte mein Mobiltelefon. Kommt er doch nicht, weil er eine junge Frau oder einen alten Mann kennengelernt hat, denen er helfen muss, dachte ich grinsend, während ich den grünen Knopf auf dem Display zur Seite schob und das Gespräch annahm. Das Grinsen verging mir, als ich die Stimme meines Freundes hörte, die eigentlich nicht mehr seine Stimme war,

100 g Linsen, eingeweicht in 1l Wasser 1 Zwiebel, gehackt 15 Cherrytomaten, halbiert 100 g Feta, gewürfelt ½ Avocado, geschält, klein gewürfelt 1 Zitrone, Saft ½ dl Essig ½ dl Sonnenblumenöl 1 TL Senf Salz, Pfeffer 100 g Rucola

Zubereitung

Detektiv Adrian Aegerter ermittelt diesmal an der A4 bei Zwillikon. (Bild zvg.)

Linsen in ungesalzenem Wasser bissfest kochen, abschütten, mit den Zwiebeln in eine Schüssel geben. Tomaten und Feta unter die Linsen mischen. Avocado in einen Mixbecher geben. Zitronensaft, Essig, Öl und Senf dazugeben, gut durchmischen. Nach Bedarf mit etwas Wasser verdünnen, bis eine sämige, aber nicht zu dicke Sauce entsteht. Sauce zur Linsenmischung geben und pikant mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rucola unter den Salat mischen, in Schalen anrichten und servieren. Restliche Avocado in Würfel schneiden und über den Salat verteilen. Mehr Rezepte unter www.volg.ch/dorfplatz/rezepte

sondern die eines Menschen, der etwas Furchtbares erlebt hatte. «Ich wurde getroffen!», schrie mein Freund in mein Ohr. «Ich wurde auf der Autobahn getroffen, auf der A4 in Höhe Ottenbacherstrasse in Zwillikon!» Nach einem Fluch brach das Gespräch ab. Fassungslos starrte ich auf das Display meines Smartphones. Bedeutete «getroffen», dass jemand auf meinen Freund geschossen hatte? Und wenn jemand auf meinen Freund in meinem Auto geschossen hatte, bedeutete das dann, dass jemand eigentlich auf mich hatte schiessen wollen? Und nicht mich, sondern meinen Freund getroffen hatte, nur weil mein Freund in meinem Auto sass und nicht ich? Ich versuchte ihn zurückzurufen, ich versuchte es noch einmal und noch ein drittes Mal. Aber er meldete sich nicht. Spontan fielen mir Wolf und Weber ein, Männer, die ein Interesse daran haben konnten, mir zu schaden. Den einen hatte ich im Auftrag seiner Ehefrau mit einer fremden Frau erwischt, den anderen mit seiner eigenen Schwägerin. Hatte einer von denen in der Mitte des Autobahnstückes irrtümlich auf meinen Freund geschossen?

Einen Termin in Wettswil im Norden hatte mein Freund wahrnehmen wollen, einen weiteren Termin in Brunnen im Süden. Und ich hier in Affoltern dazwischen, ich wusste nicht, wo er zuerst und wo zuletzt er gewesen und in welche Richtung er bei dem Angriff gefahren war. Beim vierten Versuch erreichte ich ihn. «Geworfen, nicht geschossen!», klärte er auf. «Jemand hat einen Stein von der Brücke dort geworfen! Auf mein Auto, äh, sorry, auf dein Auto! Als ich von Wettswil in Richtung Brunnen fuhr. Die Polizei ist jetzt gerade angekommen ...!» Wissen Sie, wer der Täter war, wenn Sie wissen, dass ein Zeuge auf der Brücke tatsächlich meine zwei Verdächtigen gesehen hatte, Wolf an dem Geländer in Richtung Süden und Weber an dem in Richtung Norden?

GEDANKENSPRÜNGE

Traurig

Lösung: Nach der Fahrtrichtung des Opfers («... von Wettswil in Richtung Brunnen ...») von Norden in Richtung Süden fährt der Freund direkt auf den auf der nördlichen Seite der Brücke stehenden Verdächtigen

Vor der Höhle sitzt ein Murmeltier Und kann es nicht begreifen Dass alle anderen Tiere hier Auf seinen Ratschlag pfeifen

zu – weil dieser Verdächtige Weber ist, kann nur Weber der Täter sein!

Martin Gut

WETTER

Die häufigsten Unfälle im Sommersport

Heute Basel 15° 30° Zürich 13° 30°

Affoltern

St.Gallen 15° 25°

In den Sommermonaten Juni, Juli und August kommt es jährlich zu gut 47 000 Sportunfällen in der Freizeit. Mit rund 13 100 Unfällen führt Fussball die Top-10-Liste an.

14° 29°

Luzern Bern 16° 29° 14° 29° Interlaken 15° 29°

Neuchâtel 17° 28°

Sion 15° 31°

Genève 15° 30°

Aussichten

min °C max °C

Alpennordseite Alpensüdseite

Samstag

16° 27°

22° 28°

Sonntag

17° 25°

20° 25°

Chur 15° 29° St.Moritz 7° 21° Bellinzona 18° 30°

Montag

16° 22°

18° 23°

Dienstag

14° 21°

17° 24°

Mittwoch

14° 23°

16° 26°

LEBENSWEISHEIT «Gehe so weit wie du sehen kannst. Wenn du dort ankommst, wirst du sehen wie es weitergeht.» Anonym

In den Sommermonaten ist das Bedürfnis nach Bewegung gross. Und Fussball ist offenbar besonders beliebt. Mit rund 13 100 Fussballunfällen macht diese Sportart in den Sommermonaten die grösste Gruppe der Sportunfälle aus und schlägt mit 61 Millionen Franken Versicherungskosten zu Buche. Ein durchschnittlicher Fussballunfall im Sommer kostet 3700 Franken. Die häufigsten Verletzungen beim Fussball sind Verrenkungen, Verstauchungen, Zerrungen und Prellungen, auch Knochenbrüche sind dabei. «Unterschenkel, Knöchel, Füsse und Knie sind davon am meisten betroffen», sagt Sandra Degen, Statistikexpertin der Suva. Bergwanderunfälle stehen im Ranking erst an fünfter Stelle. Mit durchschnittlich 6700 Franken pro Wander-

Freizeitsport 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Fussball Biken im Gelände Baden, Schwimmen Jogging, Laufsport Bergwandern Reiten, Pferdesport Volleyball Gymnastik, Fitnesstraining Tennis Rudern, Bootfahren, Segeln

Anzahl Unfälle Durchschnittliche (gerundet) Kosten in CHF 13 100 3700 3600 6600 3400 5300 3200 2700 3000 6700 1400 5600 1300 2900 1100 2600 900 2900 800 4000

Ranking der sommerlichen Freizeitsport-Unfälle. Betrachtungszeitraum: Juni-August 2014-2018. (Quelle: SSUV, UVG-Statistik, NBUV &UVAL) unfall sind sie die Teuersten, gefolgt von den Unfällen beim Biken (6600 Franken) und den Reitunfällen (5600 Franken). «Die Unfälle dieser Sportarten verursachen höhere Kosten, da häufiger schwere Verletzungen auftreten. Dies führt zu höheren Heilungskosten und längeren Ausfallzeiten», weiss Sandra Degen.

Traurig aber wahr: Unfälle beim Baden und Schwimmen im Sommer verursachen derweil mit durchschnittlich acht Fällen pro Jahr die meisten Todesfälle unter all den ausgewerteten Sommersportarten. Die jährlich laufenden Kosten von Badeunfällen im Sommer betragen 20 Millionen Franken. (red./Suva)


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BIKE-SPEZIALIST

80-100% (m/w) per sofort oder nach Vereinbarung Der Götschihof im Aeugstertal ist ein Zweigbetrieb der Stiftung Solvita und betreut und fördert 62 erwachsene Menschen mit einer leichten oder schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigung. Zudem bieten wir 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschützte Arbeitsplätze. Unsere Betreuten sollen die Möglichkeit haben, sich zu entfalten, sich wohl, geborgen und angenommen zu fühlen. Für die Mitarbeit in unserer Kundengärtnerei suchen wir zur Unterstützung unseres Teams zum 1. November 2021 (oder nach Vereinbarung – für 6 Monate) eine / einen

Landschaftsgärtner/in 80% Ihre Aufgaben liegen in: – Ausführen sämtlicher Arbeiten in den Bereichen Gartenunterhalt, Umgestaltung und Liegenschaftsunterhalt – Der gemeinsamen Begleitung und Betreuung unserer zu betreuenden Mitarbeitenden im Berufsalltag der Kundengärtnerei – Erkennen und Fördern der individuellen Fähigkeiten der betreuten Mitarbeiter – Planen und Einrichten derer Arbeitsplätze – Enge Zusammenarbeit mit den Abteilungen berufliche Massnahmen und Integration sowie der Gärtnerei Sie bringen mit: – Eine abgeschlossene Ausbildung als Landschaftsgärtner, idealerweise Arbeitsagoge – Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen mit einer Beeinträchtigung – Geduld und Einfühlungsvermögen für unsere betreuten MitarbeiterInnen – Teamfähigkeit, Humor und Flexibilität – Leidenschaft und Freude an Ihrem Beruf – Führerschein Kat. D1, BE, D1E mit Anhängerprüfung Wir bieten: – Eine anspruchsvolle, spannende und vielseitige Tätigkeit mit grossem Handlungsspielraum – Ein Team, welches gemeinsam gesetzte Ziele erreicht – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen der kantonalen Richtlinien sowie Weiterbildungsmöglichkeiten – Eine offene und freundliche Atmosphäre – Einen naturnahen und modernen Arbeitsplatz

dem unsere Kunden vertrauen?

Wir suchen Dich: Per sofort oder nach Vereinbarung

Deine Aufgaben – Service- und Reparaturarbeiten an allen Bike-Typen (Trek, Diamant, TDS) – Fertigstellung neuer Bikes für die Übergabe an unsere Kunden – Aktive Beratung und Verkauf von Bikes und Zubehör – Bearbeitung von Kundenanfragen per Telefon und/oder E-Mail – Warenbewirtschaftung Ersatzteile

Zimmermann

Du hast viel zu bieten – Gelernter Fahrradmechaniker EFZ – Leidenschaft fürs Zweiradfahren und den dazugehörigen Lifestyle – Gute Deutschkenntnisse – Kunden-, dienstleistungs- und lösungsorientiert – Aufgestellte, engagierte und kommunikative Persönlichkeit – Freude am Umgang mit Kunden Wir schätzen deinen Einsatz – Arbeitsvertrag unbefristet mit attraktiven Arbeitsbedingungen (unbezahlter Urlaub im Winter möglich) – Moderner, sauberer Arbeitsplatz mit zeitgemässer Infrastruktur – Dynamisches Umfeld mit kurzen Entscheidungswegen sowie eine offene und kollegiale Firmenkultur – Entwicklungsmöglichkeiten auf fachlicher und persönlicher Ebene (Weiterbildung wird unterstützt) – Mit entsprechender Ausbildung auch Leitung der Fahrradabteilung möglich – Grosszügige Einkaufskonditionen auf Bikes und Zubehör – Gratis PP

Deine Aufgaben: – Altbau-Sanierungen – Neubauten in Elementbauweise – Produktions- und Montagearbeiten Du bietest: – Abgeschlossene Berufslehre EFZ – Zuverlässige und selbständige Arbeitsweise – Leidenschaft und Freude für den Holzbau – Teamspirit Wir bieten: – Abwechslungsreiche und interessante Bauprojekte – Selbständiges Ausführen von Projekten in kleinen Teams – Angenehmes und junges Arbeitsumfeld – Moderner Arbeitsplatz mit attraktiven Anstellungsbedingungen Haben wir Dein Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Deine Bewerbungsunterlagen. Thomas Graf Graf Holzbautechnik AG Obstgartenstrasse 19 8910 Affoltern am Albis 044 704 50 90 044 704 50 99 graf@graf-holz.ch

Wir freuen uns auf deine Bewerbung (online oder brieflich). Für Fragen wähle 044 761 00 56 oder schreibe uns auf obrist@2rad.ch.

Auskunft erteilt Ihnen gerne Herr Volker Kessler, Leitung Götschihof, Tel: 044 735 58 00 Fühlen Sie sich angesprochen und sind interessiert an dieser Herausforderung? Dann freuen wir uns über Ihre vollständige und schriftliche Bewerbung mit Foto bis zum 30. August 2021. Stiftung Solvita, Götschihof, z.H. Hr. V. Kessler – Heimleitung, Riedstrasse 14, 8914 Aeugstertal

Ob knusprige Pizzas, feinste Pasta-Kreationen, traditionelle Fisch- und Fleischgerichte oder hausgemachte Dolci, das Molino-Team verwöhnt seine Gäste in stilvollem Ambiente mit höchstem Qualitätsanspruch. Möchten auch Sie für das extra Italianità-Gefühl sorgen? Dann bewerben Sie sich jetzt! Per sofort möchten wir Sie in unserer Pizzeria Molino in Affoltern am Albis als

Chef de Rang 80 – 100% in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis willkommen heissen.

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2021

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Ihr Bewerbungsdossier senden Sie bitte per Mail an: sarah.hanselmann@ospena.ch. oder kommen Sie direkt bei uns vorbei.

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4. 2. 6. 4.

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