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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 678 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 54 I 170. Jahrgang I Freitag, 8. Juli 2016

Unrealistische Zahlen

Druck aus der Stadt

Die kantonalen Vorgaben zur Bevölkerungsentwicklung stossen auf Unverständnis. > Seite 3

Die Ämtler Gemeinden in der Nähe von Zürich und Zug sind besonders begehrte Wohnorte. > Seite 5

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Polysportives Bewegen Erneuerbare Energie -

Serie Jugendförderung im Bezirk Affoltern: Die Jugi Stallikon leistet einen wichtigen Beitrag. > Seite 11

Zürcher Gymnasiasten besuchten die Holzschnitzel-Heizanlage in Hedingen. > Seite 11

Alle zusätzlichen Asylsuchenden im Bezirk sind untergebracht Die Temporär-Unterkunft in Bonstetten war ein Glücksfall Mit einem Kraftakt und der grossen Unterstützung durch die Bezirksgemeinden vermochte der Sozialdienst Bezirk Affoltern die auf Anfang Jahr neu zugeteilten zusätzlichen 80 Asylsuchenden in Wohnungen unterzubringen. ................................................... von urs e. kneubühl Vier Monate lang, von Ende Januar bis Ende Mai, hatte der Sozialdienst Bezirk Affoltern in der Militärunterkunft Bonstetten jeweils rund fünfzig Asylsuchende vorübergehend untergebracht. Dies, weil die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich im November 2015 verfügt hatte, dass die Gemeinden ab 1. Januar 2016 0,2 Prozent mehr Asylsuchende aufzunehmen hätten. Für den Sozialdienst Bezirk Affoltern bedeutete dies, innert kürzester Zeit Wohnraum für 80 zusätzliche Asylsuchende zu beschaffen – innerhalb eines knappen Monats! Eine Herkulesaufgabe. Jetzt, ein halbes Jahr später, kann Michelle Högger, Bereichsleiterin Asyl

im Sozialdienst Bezirk Affoltern, melden: «Wir haben alle uns zugeteilten 80 Menschen in Wohnungen unterbringen können.» Ein Glücksfall war prinzipiell, dass die Gemeinde Bonstetten Anfang Jahr umgehend die Militärunterkunft im Gemeindehaus als vorübergehende Unterbringungsmöglichkeit zur Verfügung stellte. Hier fanden gleichzeitig 50 Asylsuchende Platz, was der Bereichsleiterin Asyl und den Gemeinden die Zeit verschafft hat, nach und nach ausreichend Wohnraum für schliesslich alle zugewiesenen Menschen zu finden. Die Lösung mit der temporär genutzten und seit Kurzem wieder freien Militärunterkunft sei absolut ideal gewesen, resümiert Michelle Högger. Entsprechend verdankt sie auch das grosse Engagement der Gemeindebehörden sowie verschiedenster Exponenten Bonstettens, welche sich aktiv und höchst beweglich bei der Unterbringung und Begleitung der Asylsuchenden eingesetzt haben. «Die Unterstützung durch alle 13 Gemeinden (Anmerkung der Redaktion: Affoltern muss als Standortgemeinde des MNAZentrums Lilienberg keine Flüchtlinge der 2. Phase aufnehmen), allen voran

Sie ziehen ein äusserst positives Fazit der vorübergehenden Unterbringung von Asylsuchenden in der Militärunterkunft Bonstetten – v. r.: Michelle Högger, Claude Wuillemin, Bruno Steinemann, Liza Egli, Stefan Bürgi und Primus Kaiser. natürlich Bonstetten, war grossartig», hält Michelle Högger fest. Die Gemeinden und die Bereichsleiterin Asyl bleiben aber weiterhin «am Ball», um ge-

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Schutz auf Vorrat Kantonsrat Daniel Sommer stört sich an der Masse «schützenswerter» Bauten. > Seite 12

Obfelden: Mann bei Streit mit Messer verletzt Bei einer Auseinandersetzung zwischen fünf Personen ist am späten Dienstagabend in der Nähe eines Take-away in Obfelden ein Mann mit einem Messer verletzt worden. Drei Männer und eine Frau wurden verhaftet. Laut Kantonspolizei kam es vor 23 Uhr bei einem Take-away nahe der Reuss nach einer verbalen Diskussion zwischen einem Paar und drei Männern zu Tätlichkeiten. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, fuhren ein Mann und seine Begleiterin nach Hause. Wenig später kehrten die 20-jährige Schweizerin und ihr 30-jähriger Partner zurück, worauf die Situation erneut eskalierte. Im Verlauf dieses Streits wurde der 30-Jährige mit einer Stichwaffe am Oberkörper mittelschwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Die Frau sowie deren Kontrahenten, alles Schweizer im Alter zwischen 24 und 60 Jahren, wurden durch die ausgerückten Kantonspolizisten in Arrest gesetzt. Die Hintergründe sowie das Motiv der Tat werden durch die Kantonspolizei sowie die Staatsanwaltschaft IV abgeklärt. (pd.)

anzeigen

wappnet zu sein, falls eine nächste Kontingenterhöhung folgen sollte. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 9

Zusammenarbeit über Sprach- und Kulturgrenzen Theaterprojekt mit Jugendlichen aus Hausen und vom MNA-Zentrum Lilienberg

Gefangen in einem Regime der Unterdrückung – im Stück «Es war einmal ...» geht es auch um Selbstbestimmung. (Bild Thomas Stöckli) 80 Jugendliche sorgten in den vergangenen zwei Wochen für Rummel auf dem Marktplatz in Affoltern. «Toll, dass die Gemeinde das ermöglicht hat», findet Esther Tobler von Kultur

Affoltern. Unter Anleitung von Profis der rollenden Theaterwerkstatt Fahr.Werk.ö! haben drei Klassen der Oberstufe Hausen und minderjährige Asylsuchende aus dem MNA-Zentrum

Lilienberg in Affoltern gemeinsam ein Theaterstück erfunden. Eine «lässige Zusammenarbeit» sei es gewesen, so Theaterfrau Conni Stüssi. Am Mittwoch feierte das Stück Premiere, nach

dem Gastspiel von gestern Donnerstag in Hausen ist heute Freitag Derniere auf dem Marktplatz Affoltern. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

500 27 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Kanton Zürich Baudirektion Amtliche Vermessung Kanton Zürich Bezugsrahmenwechsel LV95 Änderung von Grundstücksflächen Kanton. Das aktuelle Koordinatensystem der Schweiz LV03 genügt den heutigen Genauigkeitsanforderungen nicht mehr. Das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) hat deshalb in den Jahren 1989 bis 1995 eine neue Landesvermessung durchgeführt (LV95). Nach Art. 53 Abs. 2 der Verordnung des Bundes über Geoinformation (SR 510.620) haben die Kantone die heute gültigen Koordinaten (LV03) durch die neuen Koordinaten (LV95) zu ersetzen. Im Kanton Zürich wurden deshalb per 30. Juni 2016 alle Vermessungswerke durch eine sogenannte Transformation in diesen neuen Lagebezugsrahmen LV95 überführt. Gestützt auf die einschlägigen Vorschriften wurde auf Grund der neuen Koordinaten eine neue Flächenberechnung durchgeführt, die für viele Liegenschaften einen neuen Flächeninhalt ergab. Die Vermarkung und dementsprechend die bestehenden Grenzen bleiben unverändert. Bezüglich der Grundstücksflächen ergeben sich durch diese technische Verbesserung des Vermessungswerkes keine materiellen, sondern lediglich formelle Veränderungen, die den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen; es besteht daher gegen die Flächenänderung keine Einsprachemöglichkeit. Gestützt auf § 14 der kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessung vom 27. Juni 2012 (KVAV) erfolgt die Orientierung wie folgt: Die Vermessungsaufsicht legt gestützt auf § 35 KVAV den Bezugsrahmen LV95 (Bezugssystem 1903+) als Lagebezugssystem für den gesamten Kanton Zürich ab dem 1. Juli 2016 fest. Die Vergleichsliste der alten und neuen Fläche aller betroffenen Grundstücke sowie alle Liegenschaftsbeschriebe (Flächenverzeichnis) können beim Nachführungsgeometer der Gemeinde zu den normalen Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Ab dem 20. Juli 2016 können die aktuellen Flächen zudem im kantonalen GIS-Browser unter maps.zh.ch in der Karte «Amtliche Vermessung s/w» jederzeit abgefragt werden. Die neu bestimmten Flächenmasse werden dem Grundbuchamt mitgeteilt und im Grundbuch ohne weitere Anzeige an den/die Grundeigentümer/in nachgeführt. Baudirektion Kanton Zürich Amt für Raumentwicklung

Schluss des Konkursverfahrens Der Konkurs über Ivan Ole Keusch, geb. 13. Mai 1969, von HermetschwilStaffeln AG, Klosterweg 2, Postfach 19, 8913 Ottenbach, ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 28. Juni 2016 als geschlossen erklärt worden. Zürich, 30. Juni 2016 Konkursamt Aussersihl-Zürich Postfach, 8036 Zürich als ausserordentlich stellvertretendes Amt für das Konkursamt Affoltern

Konkurspublikation/ Schuldenruf

Ottenbach

Schuldner: Reich Marcel, geb. 27. März 1963, von Uzwil SG, Alte Hedingerstrasse 44b, 8910 Affoltern am Albis

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung während Sommerferien

Datum der Konkurseröffnung: 3. März 2016

Für die Zeit vom 18. Juli bis und mit 19. August 2016 gelten folgende Öffnungszeiten:

Verfahrensart: summarisch nach Art. 231 SchKG Eingabefrist für Forderungen: 9. August 2016 Bemerkungen: Inhaber der im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma Reich Unternehmensberatung, Alte Hedingerstrasse 44b, 8910 Affoltern am Albis, UID: CHE-489.625.103 Grundstück/Liegenschaft: Grundregisterblatt 2509, Kat.-Nr. 4455, Plan Nr. 40: 540 m² Gebäude Wohnen, Strasse, Weg, Gartenanlage, Alte Hedingerstrasse 44b, 8910 Affoltern am Albis, Versicherungsnummer 00201212, konkursamtliche Verkehrswertschätzung Fr. 1 350 000.–. Im Übrigen laut Grundregister. Bezüglich des Grundstücks verweisen wir zudem auf die Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 8. Juli 2016. Konkursamt Affoltern Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Einstellung des Konkursverfahrens Über Schönknecht Bernd, geb. 13. August 1964, von Genf GE und Schüpfen BE, wohnhaft Bahnhofstrasse 8f, 8932 Mettmenstetten, Inhaber der im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma WORK-SERVICE, Bernd Schönknecht, mit Sitz in Baar, Haldenstrasse 5, 6340 Baar, ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 21.04.2016 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil vom 28. Juni 2016 mangels Aktiven eingestellt worden. Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, sofern nicht ein Gläubiger bis zum 18. Juli 2016 die Durchführung des Verfahrens verlangt und für den nicht durch die Konkursmasse gedeckten Teil der Kosten einen Barvorschuss von Fr. 5 000.– leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten. Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a. A.

Verkehrsanordnung Auf Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis hat die Kantonspolizei Zürich folgende Verkehrsanordnung verfügt: Lättenstrasse Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge wird auf 30 km/h festgesetzt. Die Strasse wird in die bestehende Tempo-30-Zone «Dorf» integriert. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Aeugst am Albis, 5. Juli 2016 Der Gemeinderat

Montag, Mittwoch und Freitag: 08.00 bis 11.30 Uhr; nachmittags geschlossen Dienstag und Donnerstag: ganzer Tag geschlossen.

Hausen am Albis

Am 3. Juli 2016 ist in Rümlang ZH gestorben:

Am 1. Juli 2016 ist in Ebertswil gestorben:

Crescionini Marino sen.

Trinkler, Hans Josef

geb. 18. Mai 1928, von Magliaso TI, wohnhaft gewesen in Ottenbach.

geb. 10. September 1937, von Menzingen ZG, wohnhaft gewesen in Ebertswil. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Bestattungsamt Hausen am Albis

Die Friedhofvorsteherin

Ab Montag, 22. August 2016, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Sommerferien: Reduzierte Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Ottenbach Die Gemeindeverwaltung Ottenbach bleibt während den Sommerferien vom 18. Juli 2016 bis 19. August 2016 jeweils am Nachmittag geschlossen. Gerne bedienen wir Sie in dieser Zeit von Montag bis Freitag zwischen 08.00 Uhr und 12.00 Uhr. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten können vorgängig telefonisch (044 763 40 50) oder per E-Mail (info@ottenbach.ch) vereinbart werden. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab findet am Mittwoch, 13. Juli 2016 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Ottenbach statt.

Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40.31

In Liebe und Trauer verabschieden wir uns von

Fredy Gamper-Brütsch 21. Juni 1934 – 2. Juli 2016

Wir vermissen meinen lieben Ehemann, unseren Vater, Opa und Uropa. Wir sind dankbar für alles, was wir gemeinsam mit ihm erleben durften. Nach kurzer Krankheit hat er sein irdisches Haus verlassen und ist bei seinem Herrn Jesus Christus. Wir sind sehr traurig, aber die Gewissheit auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit gibt uns Trost und Kraft.

Gemeindeverwaltung Ottenbach

Beschluss der ev. ref. Kirchgemeinde-Versammlung Stallikon Wettswil Die Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 3. Juli 2016, fasste folgenden Beschluss: 1. Die Jahresrechnung 2015 wird genehmigt. Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, Herrn Martin Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, erhoben werden. Das Protokoll liegt für die Stimmberechtigten auf den Gemeinden Stallikon und Wettswil, ab 12. Juli 2016, zur Einsichtnahme auf. Beschwerden gegen die Richtigkeit des Protokolls müssen innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, Herrn Martin Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, eingereicht werden Ev. ref. Kirchenpflege Stallikon Wettswil

Todesfälle Aeugst am Albis Am 3. Juli 2016

Ernst Albert geb. 25. Januar 1942, verstorben ist mit Aufenthalt im Haus zum Seewadel in 8910 Affoltern am Albis Beerdigung am Freitag, 15. Juli 2016, 13.30 Uhr Besammlung beim Friedhofgebäude, anschliessende Beisetzung mit Abdankung. Der Friedhofvorsteher

Affoltern am Albis Am 30. Juni 2016 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Rosa Maria Blickenstorfer geb. Riboni geb. 20. Januar 1923, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Es vermissen Dich: Jeanette Gamper Arlette Chresta-Gamper Beatrice und Remy Maurer- Gamper Che und Helene Chresta mit Justin und Shana Kim Chresta-Bühlmann und Roger Bühlmann mit Amy, Mya und Ean Siw Chresta und Selim Hasler mit Ellie Cyril Maurer Saskia Maurer und Flavio Herren Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet auf dem Friedhof Affoltern am Albis im engsten Familienkreis statt. Trauerfeier am Freitag, 15. Juli 2016, um 14.30 Uhr in der Abdankungshalle Affoltern am Albis. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne des Verstorbenen des Palliativ-Spitals in Affoltern am Albis, Spendenpostkonto 30-728728-8, Vermerk: Fredy Gamper. Traueradresse: Jeanette Gamper, Alte Obfelderstrasse 31, 8910 Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern Einbruch auf Fabrikareal in Hausen Vom 30. Juni auf den 1. Juli haben Diebe auf einem Fabrikareal in Hausen Fenster aufgewuchtet, Scheiben eingeschlagen und sind in die Gebäulichkeiten eingedrungen. Ob Beute gemacht wurde, wird von der Kantonspolizei derzeit abgeklärt. Der Sachschaden beläuft sich auf gegen 500 Franken. In einer Tiefgarage in Bonstetten wurde vom 4. auf den 5. Juli ein Personenwagen aufgebrochen und dabei Schaden in der Höhe von 800 Franken angerichtet. Für die Diebe hat sich das gelohnt: Sie klauten ein Portemonnaie mit mehreren hundert Franken. Zweimal musste die Polizei wegen Lärmimmissionen ausrücken: am 3. Juli in eine Bar in Affoltern, wo laute Gäste um 0.30 Uhr bei geöffnetem Fenster die Nachbarschaft um den Schlaf brachte. Im anderen Fall wurde ein Baggerführer verzeigt, der am 4. Juli auf einer Baustelle in Affoltern die Maschine über Mittag, um 12.30 Uhr, laufen liess. (-ter.)

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit In Affoltern sind Eva Magdalena und Kurt Gruber-Steiner heute Freitag, 8. Juli, seit 50 Jahren verheiratet. Zur goldenen Hochzeit gratulieren wir herzlich und wünschen dem Paar einen schönen Festtag. Morgen Samstag, 9. Juli, feiern Hans und Verena Widmer-Vollenweider in Hausen ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem speziellen Jubiläum gratulieren wir ganz herzlich, wünschen ein schönes Fest und noch viele gemeinsame Jahre.

Zum 90. Geburtstag Karl Alfred Schicker darf am kommenden Sonntag, 10. Juli, seinen 90. Geburtstag feiern. Zum hohen Wiegenfest gehen unsere Glückwünsche nach Affoltern. Wir wünschen dem Jubilaren alles Gute.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 24 678 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

Freitag, 8. Juli 2016

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«Wir wollen und werden sicherlich kein bestehendes Bauland auszonen» Öffentliche Auflage des regionalen Richtplans (5): 12 Gemeinden dürfen nicht wachsen Die grössten Differenzen beim regionalen Richtplan zwischen der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) und den Ämtler Gemeinden auf der einen Seite, der kantonalen Verwaltung auf der anderen, bestehen bei den Vorgaben zur Bevölkerungszahl. Diese Annahmen sind für alle Infrastrukturbauten von zentraler Bedeutung. ................................................... von bernhard schneider Die 12 Gemeinden ausserhalb von Affoltern und Hedingen sollen bis 2030 auf 36 500 Einwohner wachsen – Ende 2015 waren es bereits 36 191. Dies bedeutet faktisch Wachstumsstopp, allerdings ohne über irgendeine Handhabe dazu zu verfügen. Beispiel Hausen: Die Gemeinde rechnet bis 2030 mit 4400 Einwohnerinnen und Einwohnern, der Kanton lediglich mit 3600. Real waren es Ende 2015 bereits 3476. Gemeindepräsident Stefan Gyseler hält fest: «Wenn der Kanton die Entwicklungen der Gemeinden zu wenig berücksichtigt und die Planung isoliert und ohne Miteinbezug der Gemeinde macht, entstehen solche Diskrepanzen in der Vorstellung des Bevölkerungswachstums, wie es in Hausen der Fall ist. Der Bau von grösseren Wohneinheiten steht in Hausen kurz vor dem Abschluss. Wir gehen nicht davon aus, dass diese leer bleiben werden. Auch die Infrastrukturplanung, etwa der Schulraum in Ebertswil und Hausen oder Postplatz oder Reservoir Ebertswil, richtet sich nach dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum gemäss der Bautätigkeit.»

Hauptzuwachs aus dem Kanton Zug Der Hauptzuwachs werde in Knonau, «wie schon in der Vergangenheit, aus dem Kanton Zug kommen», stellt Gemeindepräsident Walter von Siebenthal fest, die kantonalen Vorgaben zur Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde seien daher falsch: «Mit den sich im Jahr 2016 bereits im Bau befindenden neuen Wohneinheiten wird Knonau im 2017 bereits eine Bevölkerung von über 2300 Personen aufweisen. Wir erwarten einen weiteren Wachstumsschub bis 2018.» Der Kanton dagegen möchte die Bevölkerung der Gemeinde an der Grenze zum Kanton Zug bis 2030 auf 2100 beschränken. Walter von Siebenthal hält es aus ortsplanerischer Sicht für unverständlich, «dass weder eine Erweiterung der

Das Ziel, dass die kleineren Gemeinden des Bezirks ländlich bleiben sollen, wird kaum bestritten. Zu Kritik Anlass geben hingegen die unrealistischen kantonalen Vorgaben zum Bevölkerungswachstum. (Bild Erika Schmid) Industriezone noch gewisse Arrondierungen bei Wohnzonen ermöglicht werden.» Als «Milchbüechli-Rechnung» bezeichnet Andreas Binder, Gemeindepräsident von Maschwanden, die kantonale Vorgabe, dass die Bevölkerung seiner Gemeinde bis 2030 um lediglich 20 Personen zunehmen dürfe, während die Gemeinde aufgrund der gültigen Bau- und Zonenordnung mit einer Zunahme um 240 rechnet, «ohne Neueinzonungen und Infrastrukturbauten». Den Bevölkerungsdruck aus Zug bezeichnet er als «zunehmend». Aus den Baueingaben sei zu schliessen, dass auch die Investoren und Bauherren damit rechneten. Ähnlich sieht es der Kappeler Gemeindepräsident, Kurt Bär, der die kantonale Vorgabe zur Bevölkerungszahl schlicht als «unrealistisch» bezeichnet, zumal der Bevölkerungsdruck aus Zug zurzeit erheblich sei.

be eine relativ grosse Reservezone gestrichen «und dadurch das künftige Siedlungsgebiet von Ottenbach eingeschränkt», erklärt Gemeindepräsidentin Gaby Noser Fanger. Sie unterstütze zwar das übergeordnete Ziel, wonach die Region den ländlichen Charakter bewahren solle. Hingegen kritisiert sie die Vorgabe eines Wachstums bis 2030 um lediglich 3,5 Prozent angesichts von Bauzonenreserven, die ein solches von 14 bis 38 Prozent erwarten lassen, als «realitätsfremd». Damit Ottenbach weniger wachse, müssten Instrumente gefunden werden, um die – bisher ausdrücklich erwünschte – Verdichtung zu stoppen. Sie hält es nicht für sinnvoll, das Hediger Feld einzuzonen, um mehr Wachstum im Raum AffolternHedingen zu ermöglichen, ohne gleichzeitig über ein Konzept zu verfügen, wie das Wachstum in den anderen Gemeinden gedämmt werden könnte.

«Schnee von gestern»

Lebensqualität erhalten

Mettmenstetten sollte bis 2030 nach Ansicht des Kantons auf 4600 Einwohner wachsen. Tatsächlich waren es Ende Mai 2016 bereits deren 4719. Gemeindepräsident René Kälin bezeichnet die kantonalen Vorgaben daher als «Schnee von gestern». Fast ein Fünftel der Bauzonen sind noch nicht bebaut, entsprechend wird die Gemeinde weiter wachsen. René Kälin weist auf ein weiteres Problem hin: Die Aussendörfer Dachlissen, Herferswil und Rossau bezeichne der Kanton als blosse Weiler, dabei handle es sich um Dörfer, die der Kernzone zugeteilt seien, die sinnvollerweise gemischt genutzt würde. Bereits der kantonale Richtplan ha-

Der Rifferswiler Gemeindepräsident, Marcel Fuchs, kann den Zielen der Richtplanung durchaus etwas abgewinnen: Die Fokussierung des Wachstums auf die urbanen Wohnlandschaften stelle sicher, dass das Knonauer Amt in weiten Teilen als ländliches, intaktes Gebiet mit hoher Lebensqualität erhalten bleibe. Ob allerdings auch genügend passende Arbeitsplätze geschaffen würden, werde sich weisen, denn «in einer Energieregion sollten auch entsprechende Arbeitsplätze vorhanden sein, um den Berufstätigen einen Arbeitsplatz mit kurzem Arbeitsweg zur Verfügung zu stellen.» Die Bauzonen erlaubten ein Wachstum auf 1200 Einwohnerinnen und Einwohner verglichen mit 1000 gemäss der Vorgabe des Kantons. Doch auch mit dieser Bevölkerungsgrösse bewahre Rifferswil «Identität und Charakter als ländliches Dorf mit hoher Lebensqualität, jedoch mit einer finanziellen Belastung, die bereits heute spürbar ist.»

Öffentliche Auflage Bis am 18. Juli 2016 liegt der regionale Richtplan auf den Gemeindeverwaltungen der Verbandsgemeinden zur öffentlichen Einsichtnahme auf und kann dort während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Alle Unterlagen stehen auch auf www.zpk-amt.ch zum Download zur Verfügung. Der «Anzeiger» widmet dem regionalen Richtplan eine kleine Serie. Bereits erschienen sind:

Hier wird über die Zukunft unserer Region entschieden (20. Mai 2016) Hoher Anteil Privatverkehr – ausgedünnte ÖV-Verbindungen (21. Juni 2016) «Fahrten mit Velo und E-Bike entlasten alle anderen Verkehrsträger» (28. Juni 2016) «Die grossen Baulandreserven liegen nicht in Affoltern und Hedingen» (5. Juli 2016).

«Warum bekommt Hedingen einen höheren Status?» Auf wenig Verständnis stösst allgemein auch die kantonale Vorgabe, dass Bonstetten und Wettswil nicht als wachstumsberechtigte urbane Wohnlandschaften bezeichnet, sondern der Zone «Landschaft unter Druck» zuge-

teilt werden. «Warum Hedingen einen höheren Status bekommen soll als Wettswil, ist für mich unklar», meint Hanspeter Eichenberger, der Wettswiler Gemeindepräsident. «Wettswil wird in diesen Tagen die Marke von 5000 Einwohnern überschreiten. Unsere heutige Einwohnerplanung ist auf 6500 Einwohner ausgelegt. Wir wollen und werden sicherlich kein bestehendes Bauland auszonen, wie dies der Kanton mit seiner Vision 2030 zum Teil den Gemeinden vorgeben wird. Für Bonstetten kann ich keine Stellung beziehen, doch würden sich Einzonungen rund um den Bahnhof Bonstetten-Wettswil anbieten. In früheren Entwicklungsplänen wurde einmal davon gesprochen, dass sich Grundstücke in einer Distanz von maximal 800 Metern als Wohnlage eignen. Warum dies heute keine Berücksichtigung mehr findet, ist für mich seltsam.» Der Bonstetter Gemeindepräsident, Bruno Steinemann, meint zwar, dass diese Zuordnung der Meinung in der Bevölkerung entspreche, stellt aber fest: «Wir hätten im Bahnhofsbereich ähnliche Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, wie sie für Hedingen und Affoltern geplant sind.» Er bedauert, dass diese Festlegung des Kantons keine neuen Entwicklungsmöglichkeiten für das Gewerbe in Aussicht stelle. ................................................... > Seite 5: Je näher bei Zug desto stärker das Wachstum anzeige


Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt!

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Joh. 11, 25

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

ABSCHIED UND DANK Mit traurigem Herzen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).

Rosa Blickenstorfer-Riboni 20. Januar 1923 – 30. Juni 2016

Nach langer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Du hast alles geopfert, warst immer bereit, zu geben. Wir sind dir sehr dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam verbringen durften. Für die langjährige, liebevolle Betreuung in der Langzeitpflege im Spital Affoltern bedanken wir uns ganz herzlich.

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Die Trauerfamilien Silvia und Hansruedi Kull-Blickenstorfer mit Kindern und Enkeln Bruno und Marta Blickenstorfer-Sajo mit Kindern und Enkeln Mario und Marianne Blickenstorfer-Sidler mit Kindern und Enkeln

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Fischer Hansruedi, Hölibachstrasse 100, 8912 Obfelden Projektverfasser: Baumgartner Jürg, Moosbachstrasse 50a, 8910 Affoltern Bauvorhaben: Umbau / Unterteilung bestehendes Einfamilienhaus zu 2 Wohnungen, Chräbsgass 9, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 1463, GV-Nr. 1099, Zone: K2 A

Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Mario und Marianne Blickenstorfer, Pfruendhofstrasse 38, 8910 Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindeverwaltung, Kopfbau Kasino Obere Bahnhofstrasse 7 Hochbauabteilung, 1. OG, Büro K13 Bauherrschaft: Daniel Sommer-Sidler, Pfruendhofstrasse 64, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: schnider solar ag, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Fotovoltaikanlage (Indach) (Inventarobjekt I/17 der schützenswerten Bauten), Vers.-Nr. 903, Kat.-Nr. 5344, Pfruendhofstrasse 64, Wohnzone W2c

Hausen am Albis Gesuchsteller: Jean-Denis Zwahlen, Albisstrasse 13, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Meyer und Salamon AG, Jonenbachstrasse 19, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Dachsanierung Kat.-Nr. 3540, Allmendstrasse 5 (KII) (Gebäude Inventar-Nr. 226)

Obfelden Gesuchsteller: Maekawa Regina, Rindelstrasse 6a, 8912 Obfelden Projektverfasser: G & M Wintergarten AG, Zürichstrasse 178, 8910 Affoltern am Albis Baurechtliches Vorhaben: Windschutzverglasung an bestehendem Balkon am Wohnhaus Vers.-Nr. 1831, Kat.-Nr. 4583 an der Rindelstrasse 6a (K2/W2E)

Obfelden Gesuchsteller: Stehli Seiden AG, Stehlistrasse 7, 8912 Obfelden Projektverfasser: Hans Im Thurn und Lucius Keller, Maisenrain 22e, 8044 Gockhausen Baurechtliches Vorhaben: Umbau Andreherei Vers.-Nr. 260 sowie Anbau Wohn- und Gewerbehaus und Erstellen von Aussenparkplätzen, ist im kantonalen Inventar der Denkmalschutzobjekte verzeichnet, Stehli-Seiden-Areal, Kat.-Nr. 4721 (Zone WG3)

Stallikon Bauherrschaft: Bruno und Daniela Moser, Räbacher 5, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Velounterstand, Räbacher 5, Kat.-Nr. 34, Zone W2/35

Stallikon Bauherrschaft: STWEG Rainstrasse 15–21, Rainstrasse 15–21, 8143 Stallikon Vertreten durch: GHP Immobilien, Zürcherstrasse 7, 8903 Birmensdorf. Abstützung Böschung, Rainstrasse 19, Kat.-Nr. 797, Zone W2/35

Mettmenstetten, im Juli 2016

TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von unserem Schützenkollegen

Marino Crescionini 1928 - 2016

Marino war während Jahrzehnten mit den Schützen verbunden. Als aktives Vereinsmitglied engagierte er sich viele Jahre im Vorstand der Pistolenschützen und auch beim Feldschützenverein Mettmenstetten. Er war bei beiden Vereinen Präsident. Für seine Verdienste wurde er beim Pistolenschiessverein Mettmenstetten und auch beim ehemaligen Feldschützenverein Mettmenstetten zum Ehrenmitglied ernannt. Wir verlieren einen treffsicheren Schützen und einen geschätzten Kameraden. Marino wird uns in liebevoller Erinnerung bleiben. Pistolenschiessverein Mettmenstetten Schützenverein Dachlissen-Mettmenstetten Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch 13. Juli 2016, 13.30 Uhr auf dem Friedhof Ottenbach statt. Anschliessend um 14.00 Uhr Trauergottesdienst in der Kirche Ottenbach.


Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Juli 2016

Je näher bei Zug desto stärker das Wachstum Das Bevölkerungswachstum des Bezirks Affoltern weit über den Vorgaben Gemäss den kantonalen Vorgaben soll das Wachstum bis 2030 vor allem in Affoltern und Hedingen stattfinden. Doch just hier ist die Bevölkerungszunahme zurzeit unterdurchschnittlich. Das Wachstum findet vor allem näher bei den Agglomerationen Zugs und Zürichs statt. ................................................... von bernhard schneider Um 12 Prozent sollte der Bezirk Affoltern gemäss den Zielen des Kantons zwischen 2014 und 2030 wachsen. Das jährliche Wachstum sollte sich somit auf 0,7 Prozent beschränken. Real ist der Bezirk Affoltern im Jahr 2015 allerdings um 2,0 Prozent gewachsen, und dies erst noch dort, wo er dies nicht sollte: Rifferswil (+5.3%), Stallikon (+4.5%), Wettswil (+4.4%), Mettmenstetten (+4.4%) sowie Kappel (+1.5%) liegen 2015 bereits über den Vorgaben für 2030. Der regionale Richtplan ist somit überholt, bevor er überhaupt definitiv festgelegt worden ist. Überdurchschnittlich wächst zudem das ebenfalls an der Zuger Grenze gelegene Knonau, das Ende 2015 eine Bevölkerungszahl von 2094 aufwies, bei einer Vorgabe von 2100 für 2030. Hedingen und Affoltern, die jährlich im Durchschnitt 1,8% wachsen sollten, legten nur um 0,3% beziehungsweise 1.3% zu.

Überdurchschnittliches Wachstum in Knonau: Überbauung Bergli. (Bilder Werner Schneiter)

Urbanes Zentrum wächst kaum Die Zielsetzung, das Knonauer Amt mit einem urbanen Zentrum im Raum Affoltern-Hedingen zu einer in sich geschlossenen Region zu entwickeln, scheint an den Realitäten zu scheitern. Erstens gibt es keine rechtliche Grundlage, um Grundeigentümern die zonengerechte Überbauung erschlossener und eingezonter Parzellen zu verweigern. Zweitens ist Wohnraum in der Stadt Zug knapp, entsprechend attraktiv sind die ländlichen Ämtler Gemeinden nahe der Kantonsgrenze. Die Prognose 2030 der Ämtler Gemeinden geht von zurückhaltenden Schätzungen aufgrund der aktuellen Wohnzonen aus. Rechnet man allerdings das Wachstum im Jahr 2015 bis 2030 hoch, kommt man auf eine Zunahme um 37,5 %. Zum Vergleich: Die Prognose der Gemeinden rechnet mit 20,9 %, die Vorgabe des Kantons mit 12,0 %.

Törlenmatt in Hausen.

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Grösste Schübe in Affoltern und Hedingen Noch wesentlich krasser sind die Zahlen bei einem Vergleich nach den Wachstumsvorgaben für die einzelnen Räume. Affoltern und Hedingen sind dem Raum «urbane Wohnlandschaft» zugeteilt und sollten bis 2030 um 32,4 % wachsen, im Durchschnitt 1,8 % pro Jahr. Die beiden Gemeinden sind indes 2015 nur um 0,6 % gewachsen. Die Bevölkerung der übrigen Gemeinden hingegen, die pro Jahr um 0,2 % wachsen sollten, hat um 2,4 % zugenommen, also das 12-Fache der kantonalen Vorgabe. Fazit: Die Vorgaben des Kantons zum Bevölkerungswachstum sind bereits überholt, bevor der regionale Richtplan in Kraft getreten ist. Das Wachstum wird nicht von der Planung gesteuert, sondern vom Sog der Agglomerationen, insbesondere der Stadt Zug, sowie von der Grösse und dem Preisniveau der zur Verfügung stehenden Wohnzonen.

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Affoltern als «urbane Wohnlandschaft»: Überbauung im Zentrum.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Juli 2016

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«Mehr Farbe, Musik und Lachen» 80 Jugendliche verzaubern mit einem Freiluft-Theaterspektakel – heute Freitag in Affoltern Theater mit Tanz und Musik – das bietet das Fahr.Werk.ö! in Zusammenarbeit mit Jugendlichen vom MNA-Zentrum Lilienberg, Affoltern, und der drei Zweit-Sek.-Klassen aus Hausen. Heute Freitag ist Derniere. ................................................... von thomas stöckli «Es war einmal ...», heisst das Theaterstück. Es spielt in einem fernen Land und vor langer Zeit – oder doch viel näher? Das lassen die jungen Darsteller bewusst offen. Auf jeden Fall geht es um eine Gesellschaft, die von einer Herrscherfamilie schikaniert und in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt wird. Die Mächtigen – verkörpert durch skurrile, tierisch anmutende Puppen – lassen für sich kochen, musizieren und schneidern und sind doch stets unzufrieden. «Wir wünschen uns mehr Farbe, mehr Musik, mehr Lachen», so die Unterdrückten. Fröhlichkeit verursache nur Unordnung, halten die Herrscher dagegen. Doch die Diener geben nicht auf. Und als eines Tages bunt gekleidete und fröhlich tanzende Gestalten aus drei Würfeln heraussteigen, fühlen sie sich bereit, sich dem Terror-Regime entgegenzustellen. Nicht alle Jugendlichen spielen im Theaterstück mit. Auch ringsum gibt es nämlich einiges zu tun, um das Publikum mit Spektakel, einem selbstgedrehten Film im Kleinstkino, Marktständen und Essen zu verwöhnen.

Die Herrscher-Familie hat alles im Griff – doch wie lange noch? (Bilder Thomas Stöckli)

«Es war einmal ...», letzte Vorführung heute Freitag, 8. Juli, ab 18 Uhr, Theater um 19.30 Uhr, Marktplatz Affoltern. Eintritt 5/12 Franken.

Die bunten Gestalten passen dem Unterdrücker-Regime nicht.

Die Garde der Mächtigen soll für Ordnung sorgen.

Asyl: «Bonstetten wird, wenn nötig, wiederum Hand bieten» Keine Asylsuchenden mehr in der Militärunterkunft Die von der Gemeinde Bonstetten vorübergehend für Asylsuchende nutzbar gemachte Militärunterkunft im Gemeindehaus hat ihren Zweck als «Auffangstation» hervorragend erfüllt. Ob die Kontingentzuweisungen des Kantons noch weiter erhöht werden, ist noch nicht entschieden. ................................................... von urs e. kneubühl Eine Herkulesaufgabe sei es gewesen, 80 zusätzliche Asylsuchende innerhalb kürzester Zeit im Bezirk unterzubringen, sagt Ivo Lötscher, Geschäftsleiter Sozialdienst Bezirk Affoltern, und fügt an: «Erfreulicherweise hat sich damals die Gemeinde Bonstetten umgehend anerboten, ihre Militärunterkunft zur vorübergehenden Unterbringung von 50 Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen.» Der Geschäftsleiter des Sozialdienstes Bezirk Affoltern und dessen Bereichsleiterin Asyl, Michelle Högger, ziehen zur jetzigen Freigabe der Militärunterkunft rundum ein positives Fazit: «Bonstetten gebührt ein herzliches Dankeschön und ein grosses Kompliment – den Exponenten Primus Kaiser, Claude Wuillemin, Liza Egli, Stefan Bürgi und Bruno Steinemann, die sich seitens der Gemeinde sehr engagiert haben, gleichsam aber auch der ganzen Bevölkerung, welche sich bestens mit der speziellen Situation arrangiert hat».

Einwohner, Schule, Kirchen, Vereine und die Heilsarmee Es sei eine grosse Freude und Erleichterung gewesen, fügt die Bereichsleiterin Asyl an, wie das Dorf Bonstetten und die Einwohner sich engagiert der Sache und der Menschen angenommen hätten: «Der Einsatz war so spontan wie riesig», sagt Michelle Högger und Liza Egli ergänzt: «Die Solidarität im Dorf war riesig. Von überall her bekamen wir Offerten zur Unterstützung und Hilfe. Die Schule bot Sprachunterricht an, die Kirchen stellten Räume zur Verfügung, Dorfvereine und die Pfadi machten sich punkto Integration stark, der Verein Naturnetz Unteramt bot sinnvolle Beschäftigung und die Heilsarmee übernahm mit je zwei Personen spontan während sechs Stunden pro Tag die soziale Begleitung des Asylsuchenden und deren Kinder.» Die Quintessenz ist seitens der Gemeinde Bonstetten entsprechend positiv, wie der koordinierende Gemeinderat Claude Wuillemin versichert: «Die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst Bezirk Affoltern sowie allen Beteiligten war von Anfang an spontan, engagiert sowie unbürokratisch und funktionierte entsprechend durchwegs ausgezeichnet. Es herrschte von Beginn weg gegenseitiges Vertrauen und es standen bei allen allein die Menschen und die Sache im Vordergrund.» Projektleiter Primus Kaiser seinerseits fügt an: «Wir alle dürfen rundum zufrieden sein, wie alles abgelaufen ist. Es ging, dank offener Kommunikation und allseitigem Engagement,

alles Hand in Hand. Die Asylsuchenden – ausschliesslich Familien – waren froh, in festen vier Wänden unterzukommen und sie fühlten sich geborgen sowie gut betreut, was sie nicht nur immer wieder in Worten versicherten, sondern genauso mit dem Herzen sowie strahlenden Augen zeigten.»

Nur ganz vereinzelte «spitze» Bemerkungen Die Bevölkerung habe sich zudem immer wieder überrascht gezeigt, dass die in der Militärunterkunft mitten im Dorf untergebrachten Familien nicht gross auffielen. Primus Kaiser resümiert: «Entsprechend wurde mir auch immer wieder die Frage gestellt: ‹Wo sind denn nun die 50 untergebrachten Asylbewerber?›». Gemeindepräsident Bruno Steinemann seinerseits merkt an, dass er vorab und überwiegend Anfragen aus der Bevölkerung bezüglich Mithilfe und Unterstützungsangebote erhalten habe. «Die Asylsuchenden ihrerseits haben sich vor allem sehr dankbar gezeigt und sich alle um Sorgfalt und Ruhe bemüht. Es gab tatsächlich nur ganz vereinzelte ‹spitze› Bemerkungen und noch weniger Bemängelungen.»

Sozialdienst und Bonstetten bleiben weiter bereit Für Michelle Högger konnte nun zwar die Unterbringung von 80 zusätzlichen Asylsuchenden seit Anfang Jahr erfolgreich abgeschlossen werden.

In allen Gemeinden konnten geeignete Wohnungen gemietet werden. Allerdings bleibt die Bereichsleiterin Asyl im Sozialdienst Bezirk Affoltern weiterhin konstant «am Ball, um bezüglich zusätzlichem Wohnraum gewappnet zu sein», wie sie sagt. Die von der kantonalen Sicherheitsdirektion für Juni angekündigte neue Lagebeurteilung bezüglich Asylsituation und eine womöglich damit einhergehende weitere Anhebung der zu erfüllenden Asylkontingente für die Gemeinden ist zwar bisher ausgeblieben, aber die Ankündigung kann, wie sich Ende November ja gezeigt hat, rasch und überraschend kommen und einige Auswirkungen haben: Eine Kontingentserhöhung von 0,2 Prozent würde wiederum bereits weitere 80 zusätzliche Asylsuchende, eine Steigerung um 0,3 Prozent gar 120 Menschen mehr bedeuten. Die Unterstützung und das Engagement der 13 Gemeinden im Bezirk Affoltern (ohne Affoltern, welches als Standortgemeinde des MNA-Zentrums Lilienberg in Affoltern am Albis sein Kontingent erfüllt) sei daher unabdingbar, merkt Michelle Högger an. Und Bruno Steinemann sichert dies der Bereichsleiterin Asyl auch umgehend zu: «Wir werden auch zukünftig Hand und Unterstützung bieten: Einerseits, indem wir die Militärunterkunft wieder bereitstellen, wenn es rascher und vorübergehender Unterbringungslösungen bedarf und andererseits aber auch, wenn es darum geht, Wohnraum für Flüchtlinge bereitzustellen.»

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Stellenanzeiger

Unsere langjährige Schulverwaltungsleiterin wird pensioniert. Für unsere Schule mit rund 200 Mitarbeitenden und 850 Schülerinnen und Schülern suchen wir per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung einen/eine

Schulverwaltungsleiter/-in 90 % Sie verfügen über mehrjährige Erfahrung in der Leitung einer Schulverwaltung und bringen von Vorteil die Ausbildung zur «Dipl. Schulverwaltungsleiterin VPZS» mit. Wenn Sie Kenntnisse im Projektmanagement besitzen, im Umgang mit Zahlen, juristischen Regelwerken und elektronischen Hilfsmitteln (MS Office, Scolaris und Isys) geübt sind und über eine stilsichere mündliche und schriftliche Ausdrucksweise verfügen, dann erfüllen Sie unsere wichtigsten Anforderungen. Persönliches Engagement, Reife, Herz und Humor sind darüber hinaus hilfreich bei der professionellen Erfüllung Ihrer vielfältigen Aufgaben.

Unser langjähriger Mitarbeiter geht in Pension. Wir suchen daher auf den 1. Dezember 2016 einen

Mitarbeiter Werkdienst (100 %) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unter www.mettmenstetten.ch finden Sie das vollständige Stelleninserat samt Stellenbeschrieb. Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung.

Die ersten zwei Jahre werden Sie die Schulverwaltung gemeinsam mit der Co-Schulverwaltungsleiterin Personal führen, welche Ende 2018 pensioniert wird. Danach wird das Pensum auf 100 % erhöht und Sie werden von einer Assistenz unterstützt. Ihr Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen folgende Aufgaben: • Leitung der Schulverwaltung gemeinsam mit der Co-Schulverwaltungsleiterin Personal sowie drei Teilzeitmitarbeiterinnen • Beratung und Unterstützung der Schulpräsidentin, der Schulleiter und der Behörde bei rechtlichen und organisatorischen Aufgaben • Konzeptionelle Unterstützung der Schulpräsidentin und der Schulpflegemitglieder bei der Bewältigung der Tagesgeschäfte und bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen • Vorbereitung und Protokollführung von Behördensitzungen, Gemeindeversammlungen und der erweiterten Schulleiterkonferenz • Bewirtschaftung der Homepage • Sicherstellung einer einwandfreien Administration • Information nach innen und aussen Wenn Sie sich von dieser anspruchsvollen und entwicklungsfähigen Stelle angesprochen fühlen, die notwendigen Qualifikationen erfüllen und über eine hohe Dienstleistungsbereitschaft verfügen, dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bis spätestens 25. Juli 2016 an folgende Adresse schicken: Primarschulpflege Affoltern am Albis, Ressort Personal, Breitenstrasse 18, Postfach 677, 8910 Affoltern am Albis Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Co-Schulverwaltungsleiterin, Monika Deplazes, Telefon 043 322 60 14 (Montag, Mittwoch und Freitag) oder an die Ressortleiterin Personal, Claudia Merki, Tel. 078 880 43 33 (ab 11. Juli 2016). Weitere Informationen zu unserer Schule finden Sie unter: www.psa.ch Wir freuen uns auf Sie!

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Bezirk Affoltern

Freitag, 8. Juli 2016

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Jugi Stallikon: «Toll, dass es dieses Angebot gibt!» Jugendförderung im Bezirk Affoltern: Jugend- und Mädchenriegen (8) Jugend- und Mädchenriegen in den Ämtler Gemeinden leisten aktive Jugendförderung und sind ein wichtiger Beitrag an das Dorfleben. Der «Anzeiger» stellt sie in Zusammenarbeit mit contact Jugendförderung vor: Jugi Stallikon. ................................................... von urs e. kneubühl Jetzt wird gemeinsam gespielt – Gross und Klein miteinander! In der Jugi Stallikon ist dies üblich. Am Samstag, zwischen dem einstündigen Training der 3.- und 4.-Klasse-Jugi und jenem der Mädchen und Buben ab der 5. Klasse, steht jeweils eine halbe Stunde ganz im Zeichen von gemeinsamem Spiel und Spass. Dies ist die eine Eigenheit der Jugi Stallikon, die für Buben wie Mädchen offen ist. Die zweite: Man ist dem TSV Bonstetten angeschlossen, damit der Jugi-Betrieb auch rechtens aufrechterhalten werden kann. Dies streicht die Mutter eines Jugi-Mädchens – in den letzten Monaten zugezogen – als besonders lobenswert heraus: «Es ist wirklich wunderbar, dass es dieses Angebot in Stallikon gibt. Unsere Tochter ist sehr zufrieden und kommt jeweils ganz glücklich von den Trainings nach Hause. Und ich habe mir bei gelegentlichen Besuchen, wie ich sie allen Eltern wärmstens empfehle, dazu ein übereinstimmendes Bild machen können: Die Turnstunden und Trainings sind professionell aufgebaut, alles ist gut strukturiert, sympathisch und motivierend.» Draussen auf dem Kunststoff-Platz wird noch eifrig und mit Freude eine Version von «Mattenball» gespielt. Zwei Teams, bunt gemischt mit Drittund Viert- sowie Fünftklässlern und älteren, ebenso mit Mädchen und Buben, ringen um «Homeruns» und Punkte. Und nach einer halben Stunde gehen die Jüngeren nach Hause – sie haben nun eineinhalb Stunden Leichtathletik- und/oder Gerätetraining sowie polysportives Spiel und Spass hinter sich –, dieweil die Älteren jetzt ihrerseits ihr einstündiges Leichtathletik- und/oder Gerätetraining aufneh-

Jugi Stallikon: Am Samstag, zwischen dem einstündigen Training der 3.- und 4.-Klasse-Jugi und jenem der Mädchen und Buben ab der 5. Klasse, steht jeweils eine halbe Stunde ganz im Zeichen von gemeinsamem Spiel und Spass. (Bild zvg.) men. Vorab wird noch am Stufenbarren für eine Vorführung trainiert, die am Grümpelturnier aufgeführt wird. Rund 25 Mädchen und Buben sind in

der Jugi Stallikon. Die Jugi der Erstund Zweitklässler spielt und turnt jeweils am Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Turnhalle Loomatt.

Turnen im Dorf Die «Anzeiger»-Serie «Jugendförderung im Bezirk: Jugend- und Mädchenriegen» entstand in Zusammenarbeit mit contact Jugendförderung aus dem Projekt «Turnen im Dorf und die Wichtigkeit der Jugendförderung fürs Dorfleben». Dem Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, ist es ein Anliegen, alle Mädchen- und Jugendriegen in den Gemeinden vorzustellen.

Mit der Serie sollen die Arbeit und die aktuellen Herausforderungen (zum Beispiel wachsende Spontanität der Beteiligung durch die Jugendlichen und weniger Verbindlichkeit, finanzielle Ressourcen, Einbettung und Anerkennung der Vereine in der Jugendpolitik der Gemeinde usw.) in den Vordergrund gestellt und deren zentrale Bedeutung innerhalb der Jugendförderung in den Ämtler Gemeinden aufgezeigt werden. (kb.)

Dritt- und Viertklässler sind am selben Ort jeweils am Samstag von 9.30 bis 11 Uhr aktiv – mit wöchentlich wechselnden Spezialtrainings (eine Woche Leichtathletik, die andere Geräteturnen) – und werden dann von 10.30 bis 12 Uhr von der Jugi LA/Getu ab 5. Klasse abgelöst. Die überschneidende halbe Stunde gehört eben dem vorab geschilderten gemeinsamen Spiel. Dazu kommt das Kitu für Kinder im Kindergartenalter. Hier geht es um polysportives Bewegen mit Laufen, Springen, Balancieren, Turnen und Spielen. «So lernen die Kinder auf spielerische Weise ihren Körper kennen und ihn auch in allen möglichen Varianten zu bewegen», wird dazu präzisiert. Das Kitu findet jeden Donnerstag von 16.30 bis 17.30 Uhr, ebenfalls in der Turnhalle Loomatt, statt. Übrigens: «Am Mittun und Mit-Spass-

Haben interessierte Kinder oder Eltern, welche ihrem Nachwuchs gerne Freude, Beweglichkeit, Koordination und Kondition etc. in guter Obhut angedeihen lassen möchten, sind herzlich eingeladen zum Schnuppern – im Kitu genauso, wie in den Jugis», halten die Leiterinnen aller Riegen übereinstimmend fest. «Eine Anmeldung ist nicht erforderlich», schicken sie auch gleich noch hinterher. Jugi Stallikon. Turnhalle Loomatt, Stallikon. Kontakte: Kitu (Kindergartenalter) – Corinna Raschle, 043 377 01 63, c.raschle@dorfgaertnerei.ch; Jugi 1./2. Klasse: Brigitte Kälin, 044 700 35 32, brigitte.kaelin@bluemail.ch; Jugi 3./4. Klasse: Monique Straub, 078 705 80 30, moniquestraub@bluewin.ch Josephine Meyer, 079 946 95 67, jojo-meyer@hotmail.com; Jugi ab 5. Klasse: Monique Straub, 078 705 80 30, moniquestraub@bluewin.ch, Josephine Meyer, 079 946 95 67, jojo-meyer@hotmail.com

Eine Schulreise zum Thema erneuerbare Energie Naturwissenschaftliche Exkursion zur Holzschnitzel-Heizanlage in Hedingen Eine Schulklasse des Gymnasiums der Neuen Schule Zürich besuchte anlässlich einer Projektwoche eine Holzschnitzel-Heizanlage in Hedingen und die Firma Renercon in Knonau.

unterricht. Der von der Renercon betriebene Wärmeverbund bedient rund 180 Wärmebezüger wie Industrie, Gewerbe, Schulen und private Liegenschaften. Der Wärmeverbund bezieht die erneuerbare Energie fast ausschliesslich aus den Säuliämtler Wäldern und weist mit einer durchschnittlichen Transportdistanz von 15 Kilometern eine überaus umweltfreundliche Ökobilanz aus.

................................................... von martin mullis Die Tages-Exkursion der 26 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Neuen Schule Zürich führte mit der SBahn erst nach Hedingen und danach weiter nach Knonau. Andreas Stalder, CEO der Firma Renercon in Knonau, durfte die Gruppe in der Heizanlage bei der Schreinerei Girardi in Hedingen herzlich willkommen heissen. Der Titel der Projektwoche lautete «Alternative Energieversorgung in der Schweiz», und für die Mittelschüler war natürlich sowohl die Holzschnitzel-Heizanlage in Hedingen als auch der Besuch der Firma Renercon in Knonau bester Anschauungs-

Viel Potenzial vorhanden

Exkursion in den Heizungskeller: CEO der Firma Renercon, Andreas Stalder (Dritter von links) stellte die HolzschnitzelAnlage vor. (Bild Martin Mullis)

Die jungen Besucher waren denn auch von den Heizanlagen sichtlich beeindruckt, bekamen sie doch ein anschauliches Beispiel davon, dass in der Schweiz ein hohes erneuerbares Energiepotenzial vorhanden ist. Projektleiter und Gymnasiallehrer Rolf Geiser freute sich, seinen Schülern mit dieser etwas besonderen Schulreise sowohl ein deutliches Beispiel von erneuerbarer Energie, als auch ein allgemein verständliches Berufsbild des Ingenieurs vermitteln zu können.


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Forum

oberamtmann hirzel

ämtler kantonsräte meinen

Platz für Neues Es sind zwei Ereignisse die unsere Medien in den vergangenen Tagen zu Schlagzeilen veranlassten. Das Resultat der Abstimmung in Grossbritannien zum Austritt aus der Europäischen Union und in unserer Region der Wechsel auf dem Sessel des Chefredaktors unseres «Anzeigers». Beide Ereignisse haben in den Medien viel Raum eingenommen. Nicht auf allen Ebenen gleich, aber immerhin hat das Weltblatt NZZ dem Abschied von Werner Schneiter «unserem» Chefredaktor fast eine ganze Seite gewidmet. Beide, die Stimmberechtigten in Britannien und der Chefredaktor, haben Abschied genommen. Abschied ist in der Regel mit Wehmut oder gar Trauer verbunden. Der aus dem Erwerbsleben Scheidende mag diesen Schritt mit gemischten Gefühlen angehen. Gleiches gilt sicher auch für Grossbritannien. Fehlendes ehemaliges Umfeld oder neu gewonnene Freiheit, das ist die Frage, die sich stellt. Trauer ist in jedem Fall fehl am Platz. Abschied nehmen mag nicht immer einfach sein, sicher aber ist eines, es schafft Platz für Neues. Ob sich daraus Gutes entwickelt, liegt allein bei den Betroffenen. Beim Wechsel im «Anzeiger» habe ich keine Bedenken.

Während der neue Chef mit der Region und der Firma vertraut ist, schwärmt der scheidende schon seit einigen Wochen freudvoll vom kommenden Ruhestand. Weniger gut fällt nach dem Brexit die Beurteilung des Neuanfangs bei der EU aus. Die Aussagen einiger Exponenten lassen vermuten, dass der demokratisch erfolgte Austrittsentscheid nicht zum Neubeginn ermuntert hat. Eher das Gegenteil ist der Fall. Einmal mehr scheint man in Brüssel die Botschaft von Volksmehrheiten zu missachten oder was fast noch schlimmer ist, geradezu verbissen am eingeschlagenen Weg festzuhalten. Es ist nicht das erste Mal, dass man nicht gewillt ist, Volksmehrheiten mit der notwendigen Selbstkritik entgegenzunehmen. Die EU ist und bleibt eine intellektuelle Fehlkonstruktion, die in ihrer Zielsetzung eines politischen Einheitseuropas von der Bevölkerung in kaum einem Land mitgetragen wird. Auch in unserem Nie-EU-Land Schweiz scheint die politische Elite den Abschied von Grossbritannien als Katastrophe und nicht als Platz für Neues zu sehen. Ihr Oberamtmann

Lebensqualität in Affoltern – wie gut? Die EVP lädt zu ihrem Anlass «Politik mit Feuer» vom 15. Juli ein. Zu Gast wird Fabio Bieri, der Beauftragte der neuen Fachstelle Gesellschaft sein. «Wozu braucht es in Affoltern eine Fachstelle für Gesellschaft?» hat sich wohl schon die eine oder der andere gefragt, als diese neue Einrichtung kürzlich im «Anzeiger» publik gemacht wurde. Vor allem ist Vielen schleierhaft, was denn die Aufgaben dieser neuen Fachstelle sind. Das diesjährige «Politik mit Feuer» will darum Raum bieten, damit der vom Gemeinderat beauftragte Fabio Bieri das Grundkonzept und die aktuellen Schwerpunkte vorstellen kann. So viel sei schon verraten: Es geht um die Freuden und Leiden unseres Zusammenlebens. Dieses ist nämlich anspruchsvoll und beinhaltet viele Qualitäten, aber auch einige Reibungspunkte. Dass sich dennoch die meisten Einwohnerinnen und Einwohner von Affoltern eines hohen Lebensstandards erfreuen, steht wohl ausser Zweifel. Der Bezirkshauptort hat inzwischen eine Breite an Dienstleistungen und Angeboten, die es attraktiv machen, hier zu wohnen und zu arbeiten. Dennoch gibt es je nach Lebensphase oder Interessen unterschiedliche Vorstellungen, was für eine gute Lebensqualität von Bedeutung ist. Der eine wünscht sich mehr Strassenfeste, während die andere dem ruhigen Wohnen eine hohe Priorität gibt. Während inzwischen viele Angebote im Freizeitund Kulturbereich bestehen, wün-

Freitag, 8. Juli 2016

schen sich andere noch mehr Unterstützung für die Vereine oder mehr Förderung der Freiwilligenarbeit. Welches die herausragenden Merkmale einer guten Lebensqualität in Affoltern sind soll ebenso zur Sprache kommen wie Fragen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt.

Offene Diskussion mit Kultur Der Anlass «Politik mit Feuer» ist eine öffentliche Veranstaltung in der Gartenlounge der Familie Sommer in Affoltern. Anschliessend an die Kurzreferate bleibt genug Zeit für kritische Rückfragen und einen engagierten Austausch. Daneben wird auch das Gesellige nicht zu kurz kommen und alle Anwesenden können auf dem Grill der bereitgestellten Feuerschale ihr mitgebrachtes Grillgut bräteln. Salatbuffet, Brot und Getränke werden von der EVP offeriert.

Begrenzte Plätze – jetzt anmelden! Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung nötig. Diese sollte bis spätestens 13. Juli an daniel.sommer@sommerholz.ch erfolgen. Der Anlass findet am Freitag 15. Juli im Garten der Familie Sommer, Pfruendhofstrasse 64 in Affoltern statt, Beginn 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung – an der gleichen Adresse – in den stimmigen «Heuboden-Saal» verschoben. Weitere Infos auf www.evp-affolternamalbis.ch oder bei Daniel Sommer: 079 223 61 62.

Interessierte Gäste an der «Politik mit Feuer 2015». (Bild zvg.)

Daniel Sommer, EVP Affoltern

«Tut um Gottes willen etwas Tapferes!» Auch wenn der Zürcher Reformator Huldrych Zwingli selbstredend keine Nike-Turnschuhe trug, gab er Nike mit seinem Aufruf «Tut um Gottes willen etwas Tapferes!» eine Steilvorlage für den bekannten Slogan «Just do it!». Der Originalversion von Zwingli folgten 1833 die Ratsherren von Zürich, als sie den mutigen Entscheid fällten, die militärisch wertlos gewordenen Befestigungsanlagen zu schleifen. Denn nur weil fast alle Stadtmauern niedergerissen wurden, konnte sich Zürich weiterentwickeln und schliesslich zur wichtigsten Stadt der Schweiz werden. «Tut um Gottes willen etwas Tapferes» möchte man heute auch denen zurufen, die bei jedem alten Gebäude etwas Schützenswertes vermuten. Denn es macht einfach keinen Sinn über 6000 Objekte nur schon auf Verdacht hin zu schützen. Diese Erfahrung musste auch die Primarschule Affoltern machen, als sie das Schulhaus Butzen sanieren wollte. Weil der Bau dummerweise als «Zeitzeuge» der 1960er-Jahre im Inventar des Kantons aufgeführt wird, hätte man die ursprüngliche Betonfassade wieder her-

stellen müssen. Na super! Zumal die Fassade aus energetischen Gründen verkleidet wurde. Dass die Aumüli in Stallikon, ein Bauernhaus von 1640 oder das Kloster Kappel erhaltenswert sind, ist unbestritten. Solche Gebäude sind tatsächlich wichtige Zeitzeugen und vermitteln uns einen Eindruck, wie Menschen früher lebten, wohnten und arbeiteten. Aber «nur alt zu sein» reicht nicht aus, um als schützenswert zu gelten. Auch bei Gebäuden nicht. Wahrscheinlich wissen die wenigsten Leserinnen und Leser, dass sich die Besitzer einer Liegenschaft nicht gegen eine «Aufnahme auf Verdacht» in das Inventar schützenswerter Bauten wehren können. Und weil die Abklärung einer Schutzverfügung erst bei der Planung von Renovationen oder Umnutzungen erfolgt, erleben Bauherren immer wieder böse Überraschungen. Das Butzen-Schulhaus lässt grüssen. Just do it! Das fordert auch die EVP, die mit der BDP und GLP zusammen drei Vorstösse eingereicht hat, um dem denkmalschützerischen Unsinn

ein Ende zu bereiten. Sinn macht es, wenn Kanton und Gemeinden ein gemeinsames Inventar führen. Sinn macht es, keine neuen Objekte zu erfassen, wenn es genügend vergleichbare Zeitzeugen gibt. Und Sinn macht es auch, die definitive Schutzwürdigkeit eines Gebäudes spätestens ein Jahr nach seiner Inventarisierung abzuklären. Die geforderten Anpassungen im Planungs- und Baugesetz sind dringend nötig, denn Bauherrschaften müssen schneller zu Planungs- und Rechtssicherheit kommen. Und weil wir Menschen dazu neigen, an eingeschliffenen Gewohnheiten festzuhalten, braucht es den Mut, Altes infrage zu stellen. Den forderte auch Huldrych Zwingli von den Zürcher Räten, als es 1833 um die Zukunft der Stadt Zürich ging. Und den fordern wir, um Platz für neue Bauten zu schaffen, die den Bedürfnissen unserer Zeit entsprechen. Tut um Gottes willen etwas Tapferes, damit Gebäude energetisch sinnvoll saniert werden können und kein Kulturland geopfert werden muss.

Komitee für eine sichere Arnistrasse gegründet An der engsten Stelle im Hedinger Unterdorf sind Fussgängergefährdung und Sachbeschädigung durch das ständig steigende Verkehrsaufkommen mittlerweile an der Tagesordnung. Die Arnistrasse verbindet die Zwillikerstrasse mit der Maienbrunnenstrasse und führt durch die Kernzone Unterdorf. Die Strasse weist in einer Kurve einen Engpass mit knapp 4 Metern Breite auf, wo die Häuserfassaden unmittelbar am Strassenrand stehen. Zirkuliert der Verkehr in beide Richtungen bleiben dem Fussgänger keinerlei Für Fussgänger und Fahrzeugverkehr in beiden Richtungen sind die Strassenverhältnisse zu eng. (zvg.) Fluchtmöglichkeiten vor den motorisierten Fahrzeugen. sind nun die Zukunftspläne für die Re- Darin wird eine Verhinderung des Durch die beengten Verhältnisse wer- gion offengelegt. Hedingen und Affol- Durchgangsverkehrs auf der Arnistrasden die Fussgänger erheblich gefähr- tern werden zur urbanen Wohnland- se zwischen der Maienbrunnenstrasse det und die Fassaden der an die Stras- schaft und müssen 80 % des Bevölke- und der Zwillikerstrasse oder als Alterse grenzenden Liegenschaften beschä- rungswachstums des Knonauer Amts native dazu ein durchgehendes Trotdigt. Nirgends im ganzen Knonauer aufnehmen. In Hedingen wird eine Be- toir gefordert. Wer dieses Anliegen unterstützen Amt sind Fussgänger auf einer Strasse völkerungszunahme von 32 % promit diesem Verkehrsaufkommen der- gnostiziert. Obwohl der Individualver- will, ist eingeladen dem Komitee beikehr massiv zunehmen wird, sind in zutreten bzw. mit seinem Namen die art dem Verkehr ausgesetzt. Die Arnistrasse wird hauptsäch- der urbanen Wohnlandschaft keine Einwendung zu unterstützen (E-MailAdresse: komitee.sichere.arnistraslich benutzt, um die Ortschaften Arni, neuen Strassen geplant. Das Komitee für eine sichere Ar- se@-gmail.com). Dies hilft dem AnlieIslisberg und Jonen im Kanton Aargau zu erreichen. Seit dem Bestehen der nistrasse möchte jetzt auf die Miss- gen Gehör zu verschaffen und im HeMaienbrunnenstrasse gibt es aber kei- stände im Hedinger Unterdorf auf- dinger Unterdorf ein zukunftsoriennen Grund mehr, den Verkehr aus den merksam machen und setzt sich dafür tiertes Verkehrskonzept zu realisiegenannten Ortschaften durch die ein, dass auch in diesem Dorfteil zu- ren, welches auch auf die schwächsten Arnistrasse zur Zwillikerstrasse zu lei- mutbare Verkehrsverhältnisse entste- Verkehrsteilnehmer, die Fussgänger, ten. Zusätzlich wird die Arnistrasse als hen, welche in anderen Dorfteilen als Rücksicht nimmt. spontane Ausweichmöglichkeit bei ge- Selbstverständlichkeit vorliegen. Das schlossener Barriere für den Verkehr Komitee für eine sichere Arnistrasse aus Zwillikon verwendet. – Durch die hat eine Einwendung zum regionalen Dr. Christian Bacher und Mauritius Bollier, Auflage des Richtplans Knonauer Amt Richtplan Knonauer Amt formuliert. Hedingen


Gewerbe/Dienstleistungen

40 Jahre

Ferienlektüre

Das Elektrofachgeschäft Jack Schneebeli in Hauptikon feiert Jubiläum. > Seite 15

Die Bibliothek Wettswil stellt gratis Taschenbücher zur Verfügung. > Seite 17

Freitag, 8. Juli 2016

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Torjäger verpflichtet FCWB landet mit der Verpflichtung von Stürmer David Blumer einen Transfercoup. > Seite 19

Offene Tür für Künstler Neue «Strandliegen» und ihre Angebote unter den «Weingarten»-Reben Workshops in der Farbschmiede, Knonau In der Farbschmiede können Kinder und Jugendliche ihr zeichnerisches und gestalterisches Talent weiterentwickeln. Und auch Erwachsene dürfen malen und experimentieren. Die Künstlerin und Autorin Corina Capri sprudelt vor kreativen Ideen. In den Herbstferien führt sie einen Workshop für Kinder und Jugendliche ab der vierten Klasse durch. «Selfies, Scheren, Spass – Erkunde dich selbst mit verschiedenen Medien». Da kommt auch bei schlechtem Wetter keine Langeweile auf! Was gibt es Schöneres, als einem Kind Zeit zu schenken: An fünf Samstagmorgen kann der Papi, das Mami, der Grosspapi, das Grossmami, der Götti oder die Gotte mit einem Kind pro Familie eigene und gemeinsame Werke kreieren. Die fünf Morgen können auf verschiedene erwachsene Bezugspersonen des Kindes aufgeteilt werden. Corina Capri leitet die Workshops an und vermittelt neue Impulse für eine spannende und kreative Zeit in der Farbschmiede. Die Farbschmiede ist auch ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche ab der

Finetra AG, Affoltern, durfte die Terrassen-Bestuhlung liefern

vierten Klasse ihr zeichnerisches und gestalterisches Talent weiterentwickeln können. Die Kurse werden neu von der Künstlerin und Theatermalerin Maddalena Martinisi und der Kunsttherapeutin Jolanda Baldachin geleitet. «Toll an diesen Kursen ist, dass wir ganz viele verschiedene Künstlermaterialien ausprobieren können und die Kursleiter uns zeigen, wie wir damit umgehen müssen», so ein Kursteilnehmer. «Ich lerne hier richtig gut zeichnen und das finde ich grossartig», fügt ein Zehnjähriger hinzu.

Freies Malen und Experimentieren Die Künstlerin und Designerin Pia Frei bietet in der Farbschmiede nach den Sommerferien den Erwachsenenkurs «Freies Malen und Experimentieren» an. Von ihrem breiten Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung können die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer jeden zweiten Mittwochabend profitieren. (pd.) Weitere Infos zu den Workshops: Corina Capri www.corinacapri.ch, 079 455 27 44. Alle anderen Kurse: www.farbschmiede.ch, 079 743 16 70.

Wirtin Anita Häberling fliegt auf ihre neuen Terrassenstühle. Andreas Häberling sowie Besim Bulica (rechts, Finetra AG) freuen sich ebenso. (Bild Thomas Stöckli) Endlich ist der Sommer da. Im Affoltemer «Weingarten» wurde er besonders sehnlich erwartet: Anita und Andreas Häberling haben ihrer schattigen Gartenterrasse nämlich einen neuen Look verpasst. Herzstück sind 90 neue Stühle aus dem Angebot der Finetra AG, Affoltern. «Als Kleingewerbler schätze ich es sehr, wenn das Gewerbe im Dorf sich gegenseitig berücksichtigt», anzeige

Aquarellbild einer 13-jährigen Teilnehmerin. (zvg.) anzeige

so Geschäftsführer Besim Bulica. Sein Unternehmen punktet nicht nur mit top Qualität, sondern ist auch in der Lage, innert kürzester Zeit grössere Mengen zu liefern. Die Gäste haben am neuen Look ebenso sofort Gefallen gefunden wie am Sitzkomfort . «Fast wie Strandliegen» seien die neuen Stühle, zeigt sich Gastgeberin Anita Häberling begeis-

tert. Entsprechend kommt Ferienstimmung auf unter der rebenbewachsenen Pergola. «Aus den Trauben machen wir Grappa», verrät Andreas Häberling. Über die vorherige Bestuhlung der «Weingarten»-Terrasse freut sich nun übrigens der FC Affoltern. Die nach wie vor guten Stühle werten neu dessen Clubhaus auf. (tst.)


Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Sonntag, 10. Juli 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Ferrat Kornél Radics (Orgel) Taufe von Johann Elias Sohn von Britt und Christian Nickel, reformierte Kirche

Samstag, 9. Juli 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juli 9.00 Eucharistiefeier Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 13. Juli 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus

www.kircheobfelden.ch

Kath. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Damien und Kilian Severin Pfarrerin Bettina Stephan Im Anschluss informeller Austausch und gemeinsames Nachdenken zum Thema Kirchgemeinde + (KG+). Mittwoch, 13. Juli 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger

Sonntag, 10. Juli 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi Taufe von Johann Lemmenmeier Vocalensemble 4Klang K. Müller, Orgel

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 8. Juli 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Archewäldli mit Taufen am Brunnen. Getauft werden: Andrina Gübeli, Janis Waldmeier, Ella Aschwanden Vikarin Y. Zimmermann und die Harmonie Affoltern. Bei nasser Witterung: Gottesdienst in der Kirche. Im Zweifelsfall Tel. 044 761 56 50 ab 7.00 Uhr. Donnerstag, 14. Juli 14.00 Seniorentreff im Ulmensaal Kirchgemeindehaus. Vikarin Y. Zimmermann berichtet von ihrem Austausch in Dänemark

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 10. Juli 11.00 Ökumenischer Chilbigottesdienst auf dem Chratz. Mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski Pfarrerin Irene Girardet Fischer Laura Hess, Gesang und Dino Christen, Piano Montag, 11. Juli 19.00 bis 20 Uhr Meditation am Abend Mittwoch, 13. Juli 16.00 Kino in der Zwinglistube «Sommer des Falken» (5.- Unkostenbeitrag) 20.00 Kino in der Zwinglistube «Elling» (Eintritt frei, Kollekte) Freitag, 15. Juli 6.00 Meditatives Morgengebet

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Chilehuus mit Daniela Hess Pfarrerin am Bezirksspital Affoltern

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 10. Juli 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Christof Menzi Taufe von Johann Lemmenmeier Mittwoch, 13. Juli 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 14. Juli 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18:00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Knonau Samstag, 9. Juli 11.00 Ökumenische Andacht im Zelt neben dem Fussballfeld am Grümpelturnier in Knonau Pfr. Maurer und Saporiti, mit Fussballcoach Marcel Stoop Zirka 30 Minuten Sonntag, 10. Juli Jeweils 10.00 Gottesdienst in Mettmenstetten oder Maschwanden zu besuchen Mittwoch, 13. Juli 12.00 Seniorenessen im Giebel 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst in Maschwanden mit Pfrn. S. Wey Musik, Veronica Hvalic

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Rahmen von Mättmi 900 mit Musikverein Mettmenstetten Taufen Yanic und Aline Goetz Pfarrer Andreas Fritz Orgel Angela Bozzola Donnerstag, 14. Juli 19.30 Offener Lesekreis im Pfarrhaus www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 9. Juli 13.30 Traugottesdienst Andrea Fischbacher und Christian Renfer Pfarrer Thomas Maurer Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Sonja Weisenhorn Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Chilekafi uf de Heiweg www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 10. Juli 9.30 Gottesdienst mit der Taufe von Katia Marbot 1. Johannes 4, 16-21: «Gott isch d’Liebi» Pfrn. Yvonne Schönholzer

Samstag, 9. Juli 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 10. Juli 10.00 Eucharistiefeier Montag, 11. Juli 19.30 Monatsandacht Dienstag, 12. Juli 19.30 Abendmesse Mittwoch, 13. Juli 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 14. Juli 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 9. Juli 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juli 11.00 Ökumenischer Gottesdienst an der Chilbi im Chratz Musikalische Gestaltung Laura Hess und Dino Christen Donnerstag, 14. Juli 8.15 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Samstag, 9. Juli 11.00 bis 22.00 Uhr uprise - African Day bei der Kirche Wettswil Sonntag, 10. Juli 10.00 Kirche Wettswil Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff, mit Kinderhüte Taufen: Leda Killer, Wettswil Giulia Emmanuello, Wettswil Anschliessend Chilekafi Fahrdienst, Anmeldung, 9. Juli Telefon 044 777 99 72 11.15 Kirche Wettswi: Jugendgottesdienst Dienstag, 12. Juli 19.00 bis 19.30 Uhr Stille in der Kirche Wettswil Leitung Rita Kaelin-Rota Wädenswil, Meditations- und Kreistanzlehrerin 19.45 bis 20.45 Uhr Anschliessend gemeinsamer Kreistanz im Kirchgemeindesaal Mittwoch, 13. Juli 19.30 Bildersturm im Kirchgemeindesaal 20.00 bis 21.30 Uhr Chorprobe in der Kirche Stallikon Donnerstag, 14. Juli 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen Freitag 15. Juli 11.30 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht

Freitag, 8. Juli 18.30 Schulabschluss-Gottesdienst mit Pfr. Saporiti und dem Katechetenteam Anschliessend Grillplausch Samstag, 9. Juli 11.00 Ökumenische Andacht auf dem Fussballplatz in Knonau (Grümpi) mit Pfr. Saporiti und Pfr. Maurer Sonntag, 10. Juli 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Luzius Huber

Kath. Kirche Obfelden Sonntag. 10. Juli 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 9. Juli 14.00 Tschägg-Point Kids und Flösslä MegaKids Sonntag, 10. Juli 10.00 Allianz-Gottesdienst im Grünen im Güetli, Rossau Kinderprogramm bis 12 Jahre Anschliessend Grillfest Montag, 11. Juli 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Grünen, (Güetli Rossau), Kinderprogramm, gemeinsames Picknick mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 8. Juli 10.00 MuKi-Treff Wiesenstrasse 10 Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst im Grünen im Güetli (Rossau) Anschliessend Grill-Fescht mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 10. Juli 10.00 Allianzgottesdienst im Güetli, Rossau Separates Programm für Kinder bis 11 Jahre Keine Veranstaltung in der ETG Donnerstag, 14. Juli 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

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Vermischtes

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Mit Herz und Seele für Kunden im Einsatz Von der Einmannfirma zum Erfolgs-KMU: 40 Jahre Elektrofachgeschäft Jack Schneebeli Vor 40 Jahren machte sich Jack Schneebeli, damals 30-jährig, selbstständig und eröffnete in Hauptikon sein eigenes Elektrofachgeschäft. Heute führt Sohn Köbi die erfolgreiche Firma weiter. Sie lieben an ihrem Beruf die täglich neue Herausforderung und den direkten Kontakt zu den Kunden. ................................................... von marianne voss 1969 gründete der gelernte Elektroinstallateur Jack Schneebeli zusammen mit seiner Frau Ruth in Hauptikon eine Filiale der Elektro Scherzinger AG. Die erste Räumlichkeit mietete er bei seinem benachbarten Onkel, einem Landwirt. Und sein erster Mitarbeiter war ein Hilfsmonteur. Nachdem Jack Schneebeli die Meisterprüfung abgeschlossen hatte, konnte er sich selbstständig machen und seine eigene Firma eröffnen. Das war 1976, also vor 40 Jahren. Der Raum auf der andern Strassenseite wurde bald zu klein. Es entstand ein Neubau an der Rossauerstrasse mit Büro, Werkstatt und genügend Lagerplatz. Bis heute ist dies das Domizil des Jack Schneebeli

Der neue «Muscle Car» ist da! Camaro Six – nach der Europapremiere am Autosalon in Genf sind nun die ersten Fahrzeuge in der Schweiz eingetroffen. Athletischer, innovativer und stärker denn je ist der Camaro Six. Der Bonstetter Garagist Kurt Huber ist stolz, endlich die sechste Generation des «Muscle Cars» präsentieren zu dürfen. Die neueste Generation ist 25 % effizienter dank Aktiv Fuel Management, 453 PS und 617 Nm stark, dazu 90 kg leichter. Ab sofort kann auch die noch effizientere Version mit 2.0 Turbo-Motor, 275 PS, 400 Nm bestellt werden. «Schlanker, schneller, raffinierter, perfekte Aerodynamik, neue Plattform, neue Performance, Bremsen von Brembo – kompromisslose Performance bei minimalem Verbrauch», Kurt Huber kommt nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. «Wir freuen uns, die Begeisterung weitergeben und teilen zu dürfen.» Am kommenden Sonntag, 10 bis bis 17 Uhr, und Montag, 14 bis 21 Uhr wird der neue Camaro Six an der Industriestrasse 17 in Affoltern präsentiert. (pd.) Weitere Infos unter www.camarototal.ch.

Dank für den langjährigen Einsatz. Von links: Gründerpaar Jack und Ruth Schneebeli, Peter Hegnauer, Herbert Lüthi und die heutigen Geschäftsführer Sonja und Köbi Schneebeli. (Bild Marianne Voss) Elektrofachgeschäfts, wo zurzeit sechs Monteure und drei bis vier Lernende mitarbeiten. Seit 2008 führt der Junior, Köbi Schneebeli, das erfolgreiche Unternehmen weiter. Am vergangenen Samstag feierte die Familie Schneebeli zusammen mit Freunden, Verwandten, Mitarbeitern

und Stammkunden das 40-Jahr-Jubiläum. «Wir können auf viele treue Kunden und auch auf verlässliches Personal zählen», betonte Juniorchef Köbi Schneebeli. Zwei Mitarbeiter wurden für ihre langjährige Treue geehrt: Peter Hegnauer, seit 30 Jahren bei der Firma tätig, Herbert Lüthi, seit 20 Jah-

ren. Und natürlich erhielt auch das Gründerpaar für den 40-jährigen Einsatz Dank und Applaus.

Ziel: zufriedene Kunden Der Senior, Jack Schneebeli, freut sich, dass sein Geschäft unter der Leitung

des Sohnes weiter auf gutem Weg ist. Er selber wirke ab und zu noch mit als Bürobetreuer, der das Telefon hütet. «Oder ich gehe als ‹Gango› mit auf Montage», meint er humorvoll. Er habe seinen abwechslungsreichen Beruf immer geliebt. «Jeder Auftrag, jede Kundin, jede Ausführung ist anders und bedeutet eine neue Herausforderung.» Während der vergangenen 40 Jahre hat sich im Elektrobereich sehr viel verändert. Vater Jack hatte mit klassischen Elektroinstallationen begonnen und sein Angebot bald auch auf den Verkauf und den Service von Haushaltmaschinen erweitert. «Ich habe mich vor allem auf Kaffeemaschinen konzentriert. Dieses Segment betreue ich heute noch.» Sohn Köbi hat dann miterlebt, wie die neuen Technologien Einzug hielten. Er ist heute natürlich auch mit EDV oder Digitaltechnik vertraut. «Und mit den neuen Vorschriften», ergänzt der Junior, «die dauernd komplizierter und extremer werden.» Auch der junge Chef ist mit Herz und Seele im Geschäft. Es erfülle ihn mit Befriedigung, wenn er auf seine Kunden eingehen und ihre ganz individuellen Bedürfnisse wahrnehmen könne, erklärt er. «Wenn meine Kunden Freude haben an meiner Arbeit und zufrieden sind, dann habe ich mein Ziel erreicht.»

Sich der Lebensdetektivin anvertrauen Seminare bei Gabriela Schimpel – auch im Kloster Kappel Ihre Seminare bezeichnet sie als Inseln zum Auftanken und Inseln der Erkenntnis, wo sich Seelen begegnen und ein SeelenRendezvous stattfindet. Gabriela Schimpel, spirituelle Lehrerin, die sich augenzwinkernd auch Lebensdetektivin nennt, lädt dazu ins Kloster Kappel ein. Besondere Fähigkeiten begleiten Gabriela Schimpel, die Gabe der Hellsichtigkeit, mit der sie innert kürzester Zeit Blockaden, Schmerzen und die Wahrheit wahrnehmen kann. Menschen, die Hilfe nötig haben, die beispielsweise Schmerz durch Trennung verspüren, in privaten oder beruflichen Schwierigkeiten stecken, körperliche Beschwerden haben oder einem Burnout nahe sind – Dinge, die zu einem Wandel zwingen und darin Unterstützung suchen. In einem Seminar besteht die Möglichkeit, den «Koffer seiner Hausaufgaben» mutig zu öffnen, um Blockaden zu lösen. Sobald man deren Zusammenhänge erkennt, kann man

mit neuem Wissen sein Bewusstsein entwickeln. Lachen befreit und öffnet die Herzen, ein Zusammenhalt in der Gruppe entsteht, Zugehörigkeit und Geborgenheit schaffen eine angenehme Atmosphäre.

Licht durchdringt, löst auf Seminar-Gruppen sind bei Gabriela Schimpel bunt durchmischt, das Altersspektrum von 20 bis 82 Jahren gross. Den Kern bilden die 40- bis 50Jährigen. Heilung, sagt Gabriela Schimpel, beginne mit Schwingungsveränderung und das Verstehen aller Zusammenhänge der Konflikte. Der Raum des Seminars müsse vorbereitet werden, von Licht durchflutet sein. «Licht durchdringt, löst auf und macht sichtbar, was Wahrheit bedeutet. Es schenkt jedem einen Augenblick des Innehaltens unter aufmerksamer kompetenter Führung. Präsenz schenkt Frieden und Vertrauen, um den eigenen Seelenplan zu sehen», so die Seminarleiterin. Ihre «Arbeitsinstrumente» sind Kristallschalen mit den reinen Sphä-

Nützliche Feriendienstleistungen

ren-Klängen, ein tief heilender Seelengesang, der von Gabriela Schimpel vorgetragen wird und Worte. «Ich führe die Teilnehmenden in eine Meditation, die es in dieser Art sonst nirgends gibt», erklärt Gabriela Schimpel. Es gehe um Selbsterfahrung und -erforschung, um Bewusstseinsschulung, um Körper, Geist und Seele – und letztlich um die Erkenntnis, dass aus jeder Krise eine Chance wächst. Eine Chance, die es zu nutzen gilt, damit das Leben Freude bereitet und der Beruf zur Berufung wird. Das Seminar dient dazu, die Seelen-Aufgaben im Leben aufzuzeigen, die Verantwortung für die Veränderungen in die Hände der Teilnehmenden zu legen, Verstrickungen, Verhärtungen zu lösen und aus der Opferhaltung («Ich armer Mensch») herauszufinden. «Aus dem Leiden, aus der Negativspirale herauskommen, mehr über sich und andere Möglichkeiten im Leben zu erfahren – das ist der grosse Punkt», fügt Gabriela Schimpel bei. Jeder ist willkommen. Vorkenntnisse sind keine nötig. (-ter.) Informationen unter www.genialmedial.ch

Blockaden lösen: Seminarleiterin Gabriela Schimpel. (Bild zvg.)

Mütter helfen Eltern

Post zurückbehalten oder weiterleiten und persönliche Feriengrüsse Börse mit Hütedienst in Obfelden feiert Aktuell heisst es für viele: Ab in die Ferien! Die Post ist bereits beim Kofferpacken und auch auf der Reise mit vielen nützlichen Dienstleistungen mit dabei. Viele packen aktuell ihre Koffer und verreisen in die Ferien. Zurück lassen sie ihren Briefkasten – zwei, drei Wochen lang staut sich darin Post. Die Schweizerische Post bietet dazu verschiedene Lösungen an. Eine davon ist der Service «Post zurückbehalten». Damit bleiben adressierte Briefe und Pakete während der Ferienabwesenheit in der Obhut der Post. Nach den Ferien werden die gesammelten Sendungen am Wunschdatum zugestellt –

oder an einem Schalter ausgehändigt. Die Dienstleistung kostet für zwei Wochen mit Online-Registrierung ab acht Franken. Wer wichtige Briefe und Pakete nicht verpassen möchte, kann sie mit einem «vorübergehenden Nachsendeauftrag» an die Ferienadresse weiterleiten lassen. Zwei Wochen kosten für Briefsendungen mit Online-Registrierung ab zehn Franken. Bei Ferienadressen in der Schweiz ist der Service auch für Pakete möglich. Wer seine Pakete auch in den Ferien flexibel und zeitunabhängig erhalten möchte, kann im Inland eine PickPost-Stelle oder einen Paketautomaten nutzen. Es gibt in der ganzen Schweiz verteilt

über 2400 PickPost-Standorte sowie rund sechzig Paketautomaten. Sobald eine Sendung abholbereit ist, kommt eine Benachrichtigung via SMS und/oder E-Mail. Übrigens: Wer aus den Bergen oder vom Strand eine bunte Ansichtskarte versenden möchte, kann dies auch mit der PostCard Creator App (www.post.ch/postcardcreator-app) tun. Die App der Post ermöglicht es, individuelle Feriengrüsse mit eigenen Fotos zu verschicken. Druck und Versand der Ansichtskarten übernimmt dann die Post in der Schweiz. Neu können neben der täglichen Gratis-Postkarte weitere Karten für zwei Franken pro Stück verschickt werden. (pd.)

Begonnen haben Jacqueline Terraz und Patricia Concha als Tagesmütter. Doch schnell merkten sie, dass auch ein Bedarf an Stundenbetreuung besteht. Und so haben sie 2015 im Jacqueline Terraz, Obfelder Reuss Patricia Concha. Center ihren Hütedienst mit integrierter Kinderkleiderbörse eröffnet. «Wir hatten einen guten Start und ein erfolgreiches erstes Jahr», ziehen sie Zwischenbilanz. «Bereits 100 zufriedene Kunden haben uns ihre Kinderkleider in den Grössen

50 bis 176 und viele verschiedene Spielsachen zum Verkaufen gebracht.» Auch der Hütedienst «Kinderpardies» von Dienstag bis Freitag, jeweils 8.45 bis 11 sowie Donnerstag- und Freitagnachmittag von 14.30 bis 17 Uhr ist immer gut besucht. Dieses Wochenende, 9. und 10. Juli, lädt «Mütter helfen Eltern» nun zum Sommerfest mit Ausverkauf. Auf jeden Einkauf in der Kinderkleiderbörse gewähren Jacqueline Terraz und Patricia Concha 10 % Rabatt, dazu locken ein Luftballon-Wettbewerb und eine Festwirtschaft mit Grilladen und Gebäck an die Ottenbacherstrasse 23. Weitere Infos unter www.muetter-helfen-eltern.ch.


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Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon 044 761 70 54


Veranstaltungen

Freitag, 8. Juli 2016

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agenda

Freitag, 8. Juli Affoltern am Albis 14.00-21.00: «Tag der Öffentlichkeit» mit Hausführungen und vielseitigem Programm, Informationen zu Wohnen und Pflegen. 15-16 Uhr Musikalische Unterhaltung mit Christoph Maurer mit Kaffee und Kuchen, 18.30 Uhr Lesung mit Susanna Schwager aus «Das volle Leben» und «Das halbe Leben». Anschliessend Apéro und Signierstunde. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 19.30: «Fahr.Werk.ö!»: 80 Spielende von MNA Zentrum Lilienberg Affoltern und Oberstufe Hausen mit «Es war einmal», Theater und Spektakel. Marktplatz.

Zwillikon 20.00: Sommerabend-Ständchen des Musikvereins Hedingen (bei guter Witterung). Dorfmuseum mit Wettbewerb ab 19 Uhr offen. Ab 19.30 Uhr Festwirtschaft mit Grill. Dorfmuseum (Vorplatz). Ottenbacherstrasse 79.

Samstag, 9. Juli Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot, Gebäck, Pasta, Handwerk und Geschenke, Honig, Käse, Konfitüren, griechische, persische und sizilianische Köstlichkeiten, exotische Früchte aus Kamerun. Marktplatz.

Bonstetten 10.30- 15.30: Sekundarschule Bonstetten: Tag der offenen Tür. In 20-Minuten-Blöcken präsentieren Schüler die Schulmethoden von früher. Grill, Bar, Kaffeestube. Sekundarschule, Schachenrain 17.30: Jubiläen Bonstetten 2016 150 Jahre Feldschützen- und 100 Jahre Turnverein. Apéro mit Musikverein, Nachtessen und Ehrungen, Barbetrieb. Showprogramm mit «Fäascht-Bänkler», «Gewehrgriffgruppe» und «Konterschwung Akrobatikgruppe». Sportzentrum Schachen.

Dachlissen (Mettmenstetten) 14.00-17.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Dachlisser Kafi am MättmiWäg offen mit Kaffee und Kuchen. Bed & Breakfast, Elsbeth und Heiri Müller. Dachlissen 20.

Mettmenstetten 13.00-17.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Kinderfest im Garten mit Spielen, Attraktionen und Sonderaktivitäten. Kinderkrippe Knirpsenvilla, Wöschli.

Ottenbach 21.00: Dance Party mit DJ Fix. Bar offen ab 20.00 Uhr. Güggel Bar, Rickenbach 3.

Sonntag, 10. Juli Bonstetten 13.00-17.00: Finissage: Christa Mayrhofer, Karin Pliem, Silvia

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Ferienlektüre aus der Bibliothek Neben einer grossen Auswahl an Büchern zur Ausleihe in der Bibliothek, stehen am Samstag, 9. und 16. Juli, von 10 bis 14 Uhr vor der Bibliothek Wettswil diverse Taschenbücher zur Verfügung – gratis zum Mitnehmen.

Siemes, Malerei, und TerrakottaFiguren. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Dachlissen (Mettmenstetten) 14.00-17.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Dachlisser Kafi am MättmiWäg offen mit Kaffee und Kuchen. Bed & Breakfast, Elsbeth und Heiri Müller. Dachlissen 20.

Mittwoch, 13. Juli Affoltern am Albis 12.00-18.00: Jugendarbeit-Affoltern-Event: «SichtBar» auf dem Kronenplatz (Begegnungs- und Informationsbar) Abschlussfest mit Crèpes, Skatelementen, GraffitiWand & Magic Bubbles. Kronenplatz. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Mit Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Bald sind Sommerferien und wem fehlt noch die passende Ferienlektüre? Spannende Krimis und Thriller, tragische Liebesromane und andere packende Romane warten auf neue Leser. Die angebotenen Bücher sind neuwertig und nicht älter als zwei Jahre; teilweise hat es Neuerscheinungen aus dem Jahr 2016 darunter. Das Team der Bibliothek Wettswil wünscht erholsame Ferien und viele spannende Lesestunden. Während der Sommerferien ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Und nicht verpassen: am 14. September sind alle eingeladen zum «Bücher im Gespräch spezial» mit dem Thema «unterwegs sein». Es werden Bücher zum Thema aus allen Ecken der Welt vorgestellt. Auf dieser literarischen Welt-Reise kommt auch die Kulinarik nicht zu kurz. So darf man sich vom Reiseproviant aus aller Welt überraschen lassen.

Hedingen 09.30-10.00: Buchstart-Treff für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Spielerisches Eintauchen in die Welt der Reime, Verse und Fingerspiele. Bibliothek. Trottenweg.

Kappel am Albis 17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Donnerstag, 14. Juli Kappel am Albis

Karin Auf der Maur

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Taschenbücher gratis zum Mitnehmen am Samstag, 9. und 16. Juli, zwischen 10 und 14 Uhr vor der Bibliothek Wettswil.

«African Day» in der Kirche Wettswil Afrikanische Rhythmen stehen im Zentrum des «African Day» von morgen Samstag, 9. Juli, in Wettswil. Von 11 bis 22 Uhr wird den Besuchern bei der Kirche einiges geboten, etwa ein Djembe-Workshop (13/16 Uhr) und ein Tanzkurs (14/17 Uhr). Weiter locken westafrikanische Speisen und Getränke, dazu ein Markt und sogar Flechtfrisuren nach afrikanischem Vorbild kann man sich verpassen lassen. Ausserdem stellt das Hilfswerk «Chance for Children» seine Arbeit vor. Höhepunkt wird am Abend ab 19.30 Uhr das Konzert von «Les Frères Sambes» sein. Das Ensemble verzaubert mit Senegalesischer Trommelmusik – traditionell, temperamentvoll, faszinierend und mit Elementen westlicher Musik veredelt. «African Day» morgen Samstag, 9. Juli, 11 bis 22 Uhr bei der Kirche Wettswil. Eintritt frei, Kollekte zugunsten von «Chance for Children».

Die Bibliothek Wettswil vermittelt Lesespass für die Ferien. (Bild zvg.)

Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «OF.LEVCI» Werkstatt des Johannes Weiss. Das Geheimnis der «Terra Sigillata», aus der das Tafelgeschirr der Römer hergestellt wurde. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 25. August.

Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Quartettspiel als Zeitspiegel» Vielfältige Sammlung von den ersten Spielen bis in die heutige

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Zeit, Quartettkarten mit farbigen Darstellungen von teils bekannten Bilderbuchillustratoren. Mi-So, 1118 Uhr. Bis März 2017.

Frühlingsausstellung von Bernadette Galli. Mi, 9-12/ Do, 9-12/14-18.30 Uhr. Jeden ersten Samstag im Monat 14-17 Uhr. Bis 14. Juli.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christa Mayrhofer, Karin Pliem, Silvia Siemes, Malerei und Terracotta-Figuren. Do/Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr. Schaulager Kunstfenster, So, 14-17 Uhr. Bis 10. Juli.

Mettmenstetten Atelier & Galerie «Kunst im Stall», Untere Bahnhofstrasse 6: «Farben, Formen und Figuren»

Pfarrhauskeller: Fotos Naturbilder, Stadtansichten und Portraits von Jennifer Riedel. Bis 31. Oktober.

Stallikon Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: Fotoportraits: Bibliothekskunden zeigen sich mit ihrem Lieblingsmedium. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 22. August.


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Sport

Freitag, 8. Juli 2016

Freestyle-Mekka in Mettmenstetten Hochklassiges Starterfeld an der Freestyle-Night im Jumpin Höher, weiter, spektakulärer. Athleten der Disziplinen Areals (Skiakrobatik), Freeski, Snowboard und BMX stehen auch dieses Jahr wieder oben auf der Schanze des Jumpin in Mettmenstetten und kämpfen um den Titel des Freestyle-NightChampions. Die Freestyle-Night wird dieses Jahr sehr stark besetzt sein. Bei den Freeskiern hat sich mit Luca Schuler (Hausen) einer der aktuell gefragtesten Athleten aus der Szene angekündigt. Bei den Skiakrobaten ist neben dem Schweizer Team die Nationalmannschaft der Ukraine am Start. Hier darf man insbesondere gespannt sein auf die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste, Olexander Abramenko. Der Eintritt ist bis 18 Uhr kostenlos. Somit hat jeder Besucher die Möglichkeit den Anlass kostenfrei zu geniessen und sich über die tollkühnen Sprünge erfreuen. Ab 18 Uhr kostet der Eintritt 15 Franken pro Person. Um garantiert kostenlosen Eintritt zu erhalten, wird empfohlen, frühzeitig auf dem Gelände einzutreffen.

Grosses Rahmenprogramm Nicht nur ins Wasser wird gesprungen, sondern auch aus dem Helikopter. Mit über 300 km/h fliegen Fallschirmspringer vom Himmel in Richtung Jumpin und landen nach einem Schwenker über das Gelände sicher auf dem Boden. Für den Besucher ein regelrechtes Spektakel! Vor allem für einen einzelnen Zuschauer, denn es wird während des Events ein Tandemsprung verlost. Es lohnt sich also, frühzeitig beim Jumpin einzutreffen und mitzumachen.

Hunderte werden auch diesmal im Jumpin beim Nachtfinale mitfiebern, wer sich den begehrten Titel des Freestyle-Night-Champions erspringt. (Bild zvg.) Ein ganz besonderes Highlight wird in diesem Jahr das Super-PumaDisplay-Team des Schweizer Militärs sein. Ab 16 Uhr steht der Super-PumaHelikopter beim Eventgelände und kann besichtigt werden. Um 19 Uhr fliegen die speziell ausgebildeten Piloten eine eindrückliche Show. Sich über den Freestyle-Sport informieren und Stars aus der Szene hautnah erleben? Mit dem Super-Puma-Piloten über die bevorstehende

Show fachsimpeln? Kein Problem. Neben dem Springen bietet die Freestyle-Night mit ihrem Promo-Village auch eine Möglichkeit, den Schneesport besser zu erleben. Verschiedene Marken und Shops stellen ihre neusten Produkte aus und bringen somit den Freestyle-Sport trotz Sommer unter die Leute. In einem übergreifenden Wettbewerb der Aussteller kann man als Besucher auch noch etwas gewinnen.

Im Anschluss an das eigentliche Highlight, das Finalspringen der vier Disziplinen, steigt dann um 22.30 Uhr die legendäre Freestyle-Night-Party. In der grossen Partyhalle wird bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Der Anlass würde ohne die Unterstützung der zahlreichen Sponsoren und Helfer nicht funktionieren. Die ganze Organisation, der Auf- und Abbau der gesamten Infrastruktur, die Überwachung aller technischen Anla-

gen und diverse andere Arbeiten während des Events werden durch ein rund 70 Personen starkes Team bewältigt. Weit über 1500 ehrenamtliche Stunden werden jährlich in die Freestyle-Night investiert und machen den Event zu dem, was er ist. (pd.) Freestyle-Night: Samstag, 16. Juli, Jumpin, Rossauerstr. 33, Mettmenstetten. Eintritt bis 18 Uhr gratis, ab 18 Uhr 15 Franken (nur einmaliger Einlass). Kinder bis 12 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis.

Anstelle eines Cup-Matchs diesmal nur ein Grümpelturnier

Fussball und Festbetrieb

Dorffest mit Grümpi und Beach-Volleyball-Turnier in Hausen

Am 9. und 10. Juli findet in Knonau das 45. Grümpi statt, organisiert vom Turnverein, der Damenriege und dem Dunnschtig-Club. Gespielt wird am Samstag und Sonntag, jeweils ab 9 Uhr.

Die Teams für das Grümpi und das erstmals ausgetragene Beach-Volleyballturnier vom kommenden Wochenende sind gemeldet und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nur mit dem diesjährigen Würth Schweizer-Cup-Match wird es leider nichts. Das wäre etwas gewesen, wenn nur ein Jahr nach dem Fussballknüller gegen den FC St. Gallen in diesem Sommer bereits wieder ein Erstligist im Hausemer Jonentäli angetreten wäre. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man will. Oder wie es FCHausen-Präsident Fritz Meili treffend ausdrückt: «Zu früh gefreut. Diesmal ist der SC Veltheim zum Zug gekommen. Deren Drittliga-Team wird gegen die Young Boys spielen.» Zwar hat der FC Hausen in der ablaufenden Saison tatsächlich erneut die Fairplay-Wertung gewonnen. Daraus abzuleiten, dass sich deshalb die erste Mannschaft erneut für die Teilnahme am Würth Schweizer-Cup qualifiziert hat, war jedoch verfrüht. Grund für die falsche Annahme war ein unklar formuliertes Merkblatt über die Bewertungskriterien zur Teilnahme an der Schweizer Cup-Hauptrunde. Das entsprechende Merkblatt wurde inzwischen vom Zürcher Fussballverband angepasst. Der FC Hausen darf sich trotzdem freuen. Der Sieg im Team-Fairplay-Wettbewerb ist mit einer Prämie dotiert. «Nun schauen

Am Wochenende sorgen «die Jauks» für Stimmung im Festzelt des Hausemer Dorffestes. (Bild zvg.) wir vorwärts und freuen uns auf das bevorstehende Grümpi- und Dorffestwochenende in Hausen am 9. und 10. Juli 2016», frohlockt Fritz Meili.

Spiel, Spass und Unterhaltung Dass die Hausemer nicht nur gut Sport treiben können, hat sich bereits am besagten Cup-Match gezeigt. Auch diesmal werden nach dem Sport verschiedene musikalische Highlights am Samstagabend ab 17 Uhr im Festzelt auf dem Parkplatz Chratz folgen. Um 18 Uhr spielt eine spezielle Formation des Musikvereins Hausen, die «Beginners-Band». Danach folgt der Auftritt des Musikvereins Hausen. Für den Rest des Abends sorgen «Die Jauks»

mit ihren urig steirischen Klängen für Stimmung. Selbstverständlich auch die legendäre Sportlerbar wieder offen. Ab 22 Uhr legen dort wieder die DJs Sandro und Marco auf. Dass weder am Grümpi noch am Dorffest jemand verdursten oder verhungern muss, ist selbstredend. Am Sonntag, um 10.15 Uhr, werden die Jugend-Jodler – je nach Wetter in oder um das Festzelt – auftreten. Es ist der Auftakt zum ökumenischen Gottesdienst, der ab 11 Uhr im Festzelt stattfindet und von Laura Hess musikalisch gestaltet wird. Im Anschluss wird ein Zmittag für die ganze Familie serviert. (mei./map.) Weitere Infos unter dorffest8915.ch.

45. Grümpelturnier in Knonau

Hinterlässt die laufende Euro 2016 fussballerisch ihre Spuren? Steht in Knonau ebenfalls ein Aufstand der «Kleinen» bevor? Apropos Kleine: Neu gibt es dieses Jahr einen Chindsgi-Cup, und man darf gespannt sein, wie die vielen Youngsters ihren Idolen aus Wales und Island – oder doch Deutschland und Portugal? – nacheifern, unterstützt von den frenetisch mitgehenden Eltern, deren Puls meist noch höher ist als derjenige der Spielenden. Wie jedes Jahr dürfen in der Elite, bei den Buben und in der Mixed-Kategorie hart umkämpfte Spiele erwartet werden. Und auch die Senioren ziehen lieber die Schienbeinschoner an. Unfallfrei und fair soll es auf jeden Fall zu- und hergehen. Am Samstag findet um 11 Uhr eine ökumenische Andacht statt (siehe Kästchen), und ab 16 Uhr gibt es dann wieder das bestbekannte Haselbacher Steinstossen – mit neuen Champions?

Live-Acts am Samstagabend Für das leibliche Wohl sorgen die drei organisierenden Vereine gemeinsam: die bestbekannte Festwirtschaft von TV und DR, der Pastastand des DCK (dörf’s es bitzeli meh si?) mit den berühmten Knonauer Saucen, über Wochen feingetunt und abgeschmeckt . . .

Der Samstagabend wird, wie schon fast üblich, zu einem musikalischen Leckerbissen: Um ca. 19.30 Uhr spielt das weitherum bekannte Trio Räbbergfäger auf, schon in den vergangenen Jahren ein wunderbarer Übergang vom Sportlichen zum Rockigen. Dafür sind wiederum die im Säuliamt bestbekannten Lost Keys verantwortlich. Ab ca. 22 Uhr rocken die Jungs aus Hausen den Sportplatz. Bereits zum gefühlt hundertsten Mal verzaubern sie das Barzelt in einen Schweiss- und Tanztempel. Der Eintritt ist frei. Und da das Grümpi ein kleines Jubiläum feiert, erhalten alle 45- und 90-Jährigen ab 22 Uhr Gratisdrinks an der Bar. Und last but not least sei die Grümpi-Bar der Organisatoren, mit den hauseigenen DJs erwähnt, welche das Mikrofon voraussichtlich direkt dem am Sonntagmorgen beginnenden Jurywagenmitglied übergeben. (pd.)

Sport und Glauben Für die traditionelle GrümpiAndacht am Samstagmorgen um 11 Uhr holen die mässig sportlichen Herren Pfarrer Saporiti und Maurer jeweils einen sportlichen Referenten dazu, der vom Sport, dem Leben und dem Glauben erzählen kann. Dieses Mal ist es der erfahrene Fussballtrainer und Coach Marcel Stoob. Er hat im Leben viel Gutes, aber auch Schweres erlebt und bewältigt. Dabei und im Sport half ihm sein Glaube, der ihm Lebensmut und Energie gab.


Sport

Sieben Medaillen LV Albis an den Regionenmeisterschaften

Freitag, 8. Juli 2016

Der FCWB ist gerüstet

Mit 15 Athletinnen und Athleten ging die LV Albis an den Regionenmeisterschaften Ostschweiz der Leichtathleten an den Start und holte sieben Medaillen. Fünf Medaillen gingen auf das Konto der Läuferinnen, zwei wurden in den technischen Disziplinen erzielt.

FC Wettswil-Bonstetten (1. Liga) steckt in der Vorbereitung

................................................... von hanspeter feller

................................................... von kaspar köchli

Der für einen Hochspringer eher kleine Jan Burkhardt holte mit einer gesprungenen Höhe von 1.71 m die Bronzemedaille bei den U16. Mit einem Sprung auf 4.94 m landete Leif Bernhard im Weitsprung auf dem zweiten Platz. Über 80 m Hürden qualifizierte Leif sich über den Vorlauf und den Halbfinal fürs Finale und belegte dort den 7. Platz. Weitere Medaillen holten sich die Langsprinterinnen und Mittelstreckenläuferinnen der Kategorie U18. Leonie Schilliger wurde mit persönlicher Bestleistung und SMLimite über 400 m ausgezeichnete Zweite. Am ersten Tag gewann sie bereits das 800-m-Rennen vor ihrer Teamkollegin Saskia Ganz. Im Speerwerfen der U16 holte Bigna Herold die silberne Auszeichnung, den Sieg verpasste sie um wenige Zentimeter. Einen Erfolg konnte auch Nina Wicki verbuchen. Als Zweitschnellste der Vorläufe qualifizierte sie sich über 600 m der U14 souverän für den Endlauf und belegte dort den 3. Rang. In den Top-Ten landeten die 1500m-Läuferinnen Alina Sönning und Saskia Ganz, Livia Busin mit SM-Limite

Fünf Spieler verliessen die Rotschwarzen. Tyron Pepperday, Besnik Krasniqi und Nino Simic kamen nur zu wenigen Einsätzen, daher versuchen sie ihr Glück bei einem anderen Verein. Kürzertreten wollten die Stammspieler Nico Buchmann – er verstärkt fortan die zweite Mannschaft – und Abwehrhaudegen Bora Kalyon, der zum vor seiner Haustür liegenden FC Klingnau (2. Liga) wechselt. Die Lücken konnten geschlossen werden, dabei gelang WB mit der Verpflichtung von Stürmer David Blumer ein Transfercoup.

Ende letzter Saison verzeichneten die Ämtler mehrere Abgänge, die Lücken konnten geschlossen werden. Bereits am 27. Juni wurde der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen.

Das Podest 800 m mit Siegerin Leonie Schilliger (Mitte) und Saskia Ganz (links). (Bild Rolf Schilliger) über 600 m, Leif Bernhard und Laurent Müller, beide im Speerwerfen, Nina Wicki über 60 m, Mathilde Zehnder im 2000-m-Rennen und Lukas Loder im Diskuswerfen. Tobias Rutishauser, Lukas Loder und Laurent Müller gingen in mehreren Disziplinen an den Start und erzielten beachtliche Resultate im vorderen Mittelfeld. Ebenfalls Mittelfeldplätze erreichten Mathilde Zehnder, Natascha Hagen, Caroline Zinder und Carla Wicki. Erfreulich sind auch die zahlreichen persönlichen Bestleistungen und die Limiten für die Schweizer Meisterschaften.

Hornusser schaffen den Aufstieg in die 3. Liga HG Obfelden schlägt Rüdtligen-Alchenflüh B Am vergangenen Sonntag spielte die HG Obfelden zu Hause ihr letztes Meisterschaftsspiel der Saison 2016. Als Heimmannschaft musste Obfelden mit Schlagen beginnen, ihr Gegner Rüdtligen-Alchenflüh B begann das Spiel mit Abtun. Eine leichte Nervosität war bei jedem Spieler der Obfelder zu spüren, wollte man doch den Aufstieg unbedingt erreichen. Obfelden zeigte einen eher verhaltenen Start, Rüdtligen-Alchenflüh B bekundete im Ries grosse Mühe, den Hornuss zu erkennen, der Himmel war ziemlich grell. Es fiel eine Nummer nach der anderen, im ersten Durchgang kassierten sie fünf Nummern. Nach dem Wechsel musste Obfelden mit den äusseren Bedingungen besser zurechtkommen als ihr Gegner. Aber auch sie konnten nicht alle Hornussen rechtzeitig erkennen und prompt kassierten auch sie eine Nummer, die zweite liess nicht lange auf sich warten.

Im 2. Durchgang konnte Obfelden seine Schlagleistung merklich steigern, Rüdtligen-Alchenflüh B kassierte weitere Nummern. Nach dem Wechsel steigerte sich auch Rüdtligen-Alchenflüh B beim Schlagen, kam aber nicht an die Leistung der Ämtler Hornusser an. Obfelden liess nichts mehr anbrennen und kassierte keine Nummer mehr. Somit gewann Obfelden das Spiel mit zwei Nummern und 736 Punkten zu Rüdtligen-Alchenflüh B mit sieben Nummern und 670 Punkten. Die Obfelder bekamen zwei weitere Punkte auf ihr Konto gutgeschrieben, ihr Gegner ging ohne Punkte nach Hause. Somit hat Obfelden die Meisterschaft auf dem guten 2. Rang abgeschlossen und steigt in die 3. Liga auf. Einzeln erzielten Reto Binggeli (61 Punkte), Markus Buchmann und Werni Binggeli (je 58) sowie Ueli Müller, Hans Binggeli und Geri Wisler mit je 55 Punkten gute Leistungen. (PF)

Beachvolleyball: Jubiläums-Turnier in Obfelden

Beachvolleyball in Obfelden. (Bild zvg.)

Am Wochenende findet auf der Anlage Zendenfrei in Obfelden die 20. Austragung des beliebten und weitherum bekannten Beachvolleyball-Plauschturniers des BSC Obfelden statt. Weit über 100 Teams sind am Samstag und Sonntag jeweils ab 9.30 Uhr in verschiedenen Kategorien im Einsatz. Auch in diesem Jahr laden eine grosse Festwirtschaft und am Abend die legendäre Beachbar zum Verweilen und Geniessen ein.

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Torjäger verpflichtet Ehemals bei den Grasshoppers, Thun und Wil spielend, markierte Blumer

zuletzt für Aufsteiger Seefeld 26 Tore und holte die Krone des 2.-Liga-Torschützenkönigs. Ebenfalls neu in den WB-Reihen sind von Rapperswil-Jona kommend Christoph Siefkes und Jeff Le Biganson sowie Alban Hotnjani von Kosova. Das Team wird komplettiert durch den eigenen Junior Dardan Berisha, zudem kehrt Anfang August der berufshalber abwesende Abwehrchef Luca Studer zurück. Das Kader umfasst definitiv 21 Spieler. Ebenfalls zu einem Umbruch kam es im Mitarbeiterstab des Fanionteams. Ersetzt werden mussten die abtretenden, Verdienstvollen Nanzi Caduff, Martin Wyrsch und Thomas Antoniazzi. Für sie sind gekommen: Goran Gasic (Assistenztrainer), Nemi Mirosavljevic (Physio), Selina Widmer (Massage) und Dominique Uehli (Material). Bereits bestritt WB einige Testspiele, heute Abend gastiert um 19.30 Uhr der SC Kriens im Moos. Meisterschaftsstart ist am 6. August auswärts gegen Gossau SG. Die Gruppeneinteilung beschert den Ämtlern vier attraktive neue Gegner: Bellinzona, St. Gallen II sowie die beiden Zürcher Aufsteiger Red Star und Seefeld.

Gabriel Machado (11 Tore) freut sich auf seinen Freund und neuen Sturmpartner David Blumer. (Bild kakö)

Vom Regen nicht ausgebremst Erfolgreiche Interclub-Saison des TC Wettswil Zwei Aufsteiger, kein Absteiger: Die diesjährige Bilanz der zwölf im Interclub engagierten Teams des Tennisclubs Wettswil darf sich sehen lassen. Mit zwei Erstliga-, vier Zweitliga- und sechs Drittligateams bestritt der TC Wettswil die diesjährigen InterclubMeisterschaften. Rechnet man die gemischte Aktiv-Mannschaft mit Spielern des TCW und des TC Säuliamt mit, war es noch ein Erstligateam mehr. Allerdings trat das «Aushängeschild» der beiden Clubs in diesem Jahr turnusgemäss für den TC Säuliamt an. Verstärkt durch die Neuzugänge Andy Sinn (ehemals N3 klassiert, aktuell R3) und Kevin Urech (ehemals R2, aktuell R4), qualifizierte sich das Team als unangefochtener Gruppensieger für die Aufstiegsspiele. Dort resultierte in der 1. Runde ein klarer 7:2-Erfolg über den TC Flawil, bevor der TC Belvoir in der 2. Runde den Höhenflug stoppte (4:5-Niederlage). Man darf gespannt sein, wie sich das Team im nächsten Jahr schlägt, wenn die verletzten Dominique Gilli (vor seiner Verletzung R2 klassiert), Felix Möhle und Nicolas Schärer hoffentlich wieder einsatzfähig sein werden. Für den grössten Erfolg der diesjährigen IC-Saison war das ZweitligaDamenteam von Captain Andrea Dürst besorgt. Verstärkt durch die neu zum TCW gestossene Gabrielle Alford reihten die Wettswilerinnen Sieg an Sieg. Lediglich gegen den TC Sonnenberg gab es ein Unentschieden, doch der Gruppensieg wurde letztlich ungefährdet erreicht. Im Aufstiegsspiel, das gegen den TC Sanapark Birmensdorf 5:1 gewonnen wurde, zeigte sich wieder das für diese Saison typische Bild. Dank des Aufstiegs bestreitet der TC Wettswil die nächste Interclubsaison mit vier Erstligateams. Neben den Aktiv-Teams der Damen und Herren werden auch die Herren 35+ und die Herren 45+ weiterhin in der 1. Liga spielen. Beide Mannschaften konnten die Klassenzugehörigkeit wahren, wobei Captain Thierry Bühlers Jungsenioren dafür etwas weniger Nerven brauchten als Sergio Catellanis Senioren. Erstere erreichten dank des zweiten Gruppenrangs die

Freuen sich über den Aufstieg in die 1. Liga: Mila Gulotti, Fabienne Gilli, Martina Kindler (huckepack von links), Sina Dürst, Andrea Dürst, Charlotte Hustinx (stehend von links) und Gabrielle Alford (liegend). (Bild zvg.) Aufstiegsrunde, in der sie allerdings klar an der stark besetzten Mannschaft von Bassersdorf-Nürensdorf scheiterten. Die Senioren mussten als Gruppendritte in die Abstiegsrunde, gewannen gegen den TC Waidberg mit 5:2 indessen deutlich. Nach einigen Jahren in der 3. Liga hat das Damenteam 40+ um Captain Nora Kindler den Sprung in die 2. Liga wieder geschafft, die der Spielstärke der Spielerinnen angemessen ist. Die drei Zweitliga-Teams mit den Captains Stephanie Miller (Damen Aktive), Adrian Mäder (Herren 35+) und René Moser (Herren 45+) hielten die Ligazugehörigkeit. Den Damen sowie den Senioren 45+ reichte es sogar für die Aufstiegsspiele, in denen sie jedoch klar unterlagen. Die vier Drittligamannschaften der Herren kämpften unterschiedlich erfolgreich. Am Aufstieg geschnuppert hat mit dem zweiten Gruppenrang das durchweg mit Junioren besetzte Team von Captain Guido Baumann. Wenn die Mannschaft zusammenbleibt und

sich weiter entwickelt, könnte es im nächsten Jahr durchaus für den Sprung in die 2. Liga reichen. (BK)

«Kids Tennis» Das vom Schweizer Tennisverband Swiss Tennis lancierte Projekt «Kids Tennis» soll Kinder spielerisch und altersgerecht an den Tennissport heranführen. Mit 91 bei «Kids Tennis» registrierten Kindern nimmt der TC Wettswil im Kanton Zürich mit grossem Abstand die Spitzenposition ein, was auf kantonaler und nationaler Ebene Beachtung findet. Die kontinuierliche Aufbauarbeit und das grosse Engagement, das Andrea Dürst als Leiterin der clubeigenen Tennisschule und ihr Team seit Jahren an den Tag legen, trägt offensichtlich Früchte. Nähere Infos unter www.kidstennis.ch.


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volg-rezept

Würdiger Abschied im Klosterkeller Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur an der Feier des «Anzeigers» Rund 100 Wegbegleiter kamen vor Wochenfrist zur Feier in den Klosterkeller Kappel. Zwölf von 14 Ämtler Gemeindepräsidenten, drei AltNationalräte, dazu Gemeindeschreiber, Grössen aus Wirtschaft und Kultur sowie Mitarbeiter und Freunde wollten es sich nicht nehmen lassen, Werner Schneiter gebührend als «Anzeiger»-Chefredaktor zu verab- Schlüsselübergabe der Chefredaktoren. Von links: Werner und Bernadette Schneiter mit Tanja und schieden. (tst.) Thomas Stöckli. (Bilder Stephan Fässler)

Gelbe Fleischröllchen mit rotem Saksuka Zutaten für 4 Personen

Alt-Nationalrat Toni Bortoluzzi (links) mit Hanspeter Eichenberger, Gemeindepräsident Wettswil.

2 Peperoni, gelb 8 Schweinsplätzli, zum Beispiel Nierstück, je zirka 50 g, flachgeklopft Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 TL Olivenöl 1 dl Weisswein Saksuka 4 Kartoffeln, festkochend 1 Aubergine 2 Peperoncini, rot 2 EL Olivenöl 1 Zwiebel, fein geschnitten 2 Knoblauchzehen, fein geschnitten 1 Dose Pelati, grob geschnitten 1 TL Honig Salz, Pfeffer, Paprika Essig, Tabasco

Zubereitung

Gemeindepräsidenten unter sich: Stefan Gyseler (links), Hausen, und Walter von Siebenthal, Knonau.

AZ-Verleger Peter Wanner (links) mit Weiss-MedienGeschäftsführerin Barbara Roth und Stefan Biedermann, Leiter AZ Wochenzeitungen.

Gemeindeschreiber im Gespräch. Von links: Thomas Holl, Aeugst, Stefan Trottmann, Affoltern, und Evelyne Abegglen, Ottenbach.

Statthalter Claude Schmidt (links) in einer angeregten Diskussion mit Clemens Grötsch, dem Affoltemer Gemeindepräsidenten.

Politik, Kultur und Wirtschaft: Alt-Nationalrat Rolf Hegetschweiler und Galeristin Marlène Hegetschweiler, flankiert von Ronald und Renate Weisbrod.

Ofengrill auf 250 Grad vorheizen. Peperoni vierteln, entkernen und mit Hautseite nach oben aufs Blech legen. Grillieren, bis Haut Blasen wirft. Herausnehmen, in Plastikbeutel ruhen lassen. Peperonihaut abziehen. Für Saksuka Kartoffeln schälen, und mit Aubergine würfeln. Peperoncini fein schneiden. In beschichteter Pfanne einen Teelöffel Öl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Herausnehmen. Kartoffeln mit zirka einem Esslöffel Öl leicht bräunen. Herausnehmen. Im restlichen Öl Aubergine braten. Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch und Peperoncini zugeben. Pelati und Honig beigeben, würzen. Bei kleiner Hitze 20 Minuten köcheln. Für Fleischröllchen Plätzli würzen. Mit Peperoniviertel locker einrollen und mit Zahnstochern fixieren. Im heissen Öl rundum braten. Mit Wein ablöschen und zugedeckt vier Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Saksuka mit Essig und Tabasco abschmecken, mit den Fleischröllchen anrichten. Zubereitung: 50 Minuten.

wetter

Auf in die Berge?

bauernregel «Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.»

Durchatmen, Weitsicht, Natur pur – die Berge haben einen ganz besonderen Reiz. Eine Bergwanderung ist aber kein Spaziergang. Jährlich ereignen sich über 19 000 Unfälle beim Bergwandern und Wandern, 40 davon tödlich. Wer im steilen Gelände stürzt, kann tief fallen. Ausgeprägt sind die Risiken bei exponierten und rutschigen Stellen sowie beim Abstieg. Man mache den BergwanderCheck Peak, um sicher zu wandern: Planung: Was habe ich vor? Route, Zeitbedarf und -reserven sowie Ausweichmöglichkeiten gut planen. Anforderungen, Wegverhältnisse und Wetter berücksichtigen. Dritte über die Tour informieren, insbesondere wer allein aufbricht. Einschätzung: Ist diese Wanderung für mich geeignet? Die aktuellen Fähigkeiten realistisch einschätzen und Planung darauf abstimmen. Schwierige Touren nicht allein unternehmen.

Ausrüstung: Habe ich das Richtige dabei? Feste Wanderschuhe mit Profilsohle tragen. Sonnen- und Regenschutz sowie warme Kleidung mitnehmen – im Gebirge ist das Wetter rauer und kann rasch umschlagen. Für die Orientierung ist eine aktuelle Karte hilfreich. An Taschenapotheke, Rettungsdecke und Mobiltelefon für Notfälle denken. Kontrolle: Bin ich noch gut unterwegs? Regelmässig trinken, essen, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Zudem gilt es, Zeitplanung und die Wetterentwicklung zu beobachten. Die markierten Wege nicht verlassen. Wenn nötig, rechtzeitig umkehren. (bfu)

Im Spital Affoltern geboren

Luca, 30. Juni.

Weitere Informationen sind auf www.sicher-bergwandern.ch zu finden, der Kampagne in Zusammenarbeit mit den Schweizer Wanderwegen, Seilbahnen Schweiz und der Swica Gesundheitsorganisation.

Ardijan, 2. Juli. (Bilder Irene Magnin)


Sa, 9. Juli 2016, grosser

Flohmarkt in Wetzikon ZH ab 8 Uhr! Bei der Eishalle. Infos: Telefon 079 356 67 00 E-Mail: froggy1@gmx.ch

Pferde Pensionsstall mit 6 Plätzen Wir bieten: freie Pferdeboxe mit grossem Auslauf, gute Infrastruktur in mordernem Gebäude, Reitplatz vorhanden, Weidegang. Vollpension oder Selbstversorgung möglich. Wir suchen: Stallhilfe für Ferien und ca. 1 Wochenende pro Monat bei Abwesenheit der Stallbetreiberfamilie. Lage: Knonau-Uttenberg Kontakt: 079 281 18 35 Wir freuen uns über jeden Kontakt und geben gerne weitere, unverbindliche Auskünfte.

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054 2016  

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