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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 54 I 168. Jahrgang I Freitag, 11. Juli 2014

Keine Wanderurnen

Label «QualiStar»

Affoltern: Standorte im Seewadel und beim Alten Gerichtsgebäude werden aufgehoben. > Seite 3

Gemeindeverwaltung Wettswil zertifiziert die Berufsbildung. > Seite 3

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Säuliamt statt Karibik Halders aus Martinique machen Ferien auf dem Campingplatz an der Reuss. > Seite 5

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Neuer Leiter Spital: Edwin Meier ab 1. Dezember Chef Pflegedienst in der Langzeitpflege. > Seite 6

Bäcker, Coiffeure und weitere Lehrlinge sind noch gesucht Lehrstellenangebot hat abgenommen – Berufswahlschule mit vielen Anmeldungen Ende Juni waren im Bezirk Affoltern noch 47 Lehrstellen unbesetzt. Vor allem Bäcker, Coiffeure, Gärtner, Landwirte, Metall- und Anlagenbauer werden noch gesucht. Einen grossen Zuspruch bei den Schulabgehenden findet dagegen das Zwischenjahr, wie die zunehmenden Anmeldungen an der Berufswahlschule belegen.

jahr», weiss Richard Hefti, stellvertretender Leiter des biz Urdorf. Der Berufs- und Laufbahnberater hält dazu auch fest, dass 2014 gleichzeitig auch das Angebot an Lehrstellen abgenommen hat, «vor allem im KV und im Verkauf». Dies lasse sich sicherlich einerseits mit der demografischen Entwicklung erklären, andererseits wandle sich das Lehrstellen-Angebot auch jeweils gemäss der Zahl der abgehenden Auszubildenden.

................................................... von urs e. kneubühl

Bäcker, Coiffeur, Gärtner, Landwirt ...

Insgesamt 308 Lehrstellen waren für den nächsten Lehrbeginn im Bezirk Affoltern zu vergeben und von denen waren Ende Juni noch deren 47 offen. «Das sind weniger offene Lehrstellen als zum gleichen Zeitpunkt im Vor-

Gesucht wird der Nachwuchs vor allem noch für handwerkliche Berufe: Als Bäcker, Coiffeur, Gärtner, Landwirt, aber auch als Metall- und Anlagenbauer und in weiteren Berufssparten sind noch Lehrstellen offen. Allerdings, so hat eine Umfrage bei einigen

Firmen und Betrieben im Bezirk Affoltern ergeben, nicht mehr überall. Für die Ernst Schweizer AG in Hedingen vermeldet Xaver Nietlisbach Vollbesetzung, obwohl man kurzfristig noch eine zusätzliche Lehrstelle aufgetan hat: «Sämtliche zwölf Lehrstellen sind vergeben, auch jene zusätzliche Lehrstelle, die wir kürzlich noch aufgetan haben.» Die Nachfrage sei sehr gross gewesen, bemerkt Nietlisbach und gibt gleichzeitig an, dass die Ernst Schweizer AG im nächsten Jahr 16 Lehrstellen anbieten werde, weil 2015 vier Lehrabgänge mehr zu verzeichnen sein werden. «Alles besetzt», heisst es auch im Spital Affoltern und bei der UBS. Berufslehren bei der Bank seien gefragt, stellt man bei Letzterer fest, weshalb man keine Probleme kenne, die Lehrstellen zu besetzen. Im Gegenteil, man

erhalte zehnmal mehr Bewerbungen als man Lehrstellen zu vergeben habe. Ebenfalls problemlos konnten das Dutzend Lehrstellen bei der Hawa AG, Mettmenstetten, besetzt werden. Hier bietet man nun zusätzlich noch eine Lehrstelle als Polymechaniker und als Produktionsmechaniker an, wie Rita Ebner, Leiterin Personalwesen, mitteilt. Viele Jugendliche, die bisher noch keine Lehrstelle gefunden haben, entscheiden sich, wie die Anmeldungen an der Berufswahlschule Limmattal belegen, allerdings auch für eine Zwischenlösung. Inwieweit das Berufsvorbereitungsjahr aus Unschlüssigkeit oder auch zum Zeitgewinn und um seine Noten zu verbessern gewählt wird, lässt sich nicht eruieren. Fest steht: Die Nachfrage nach dem Berufsvorbereitungsjahr hat merklich zugenommen.

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Verletzter mitschuldig Bezirksgericht sprach Baggerführer vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung frei. > Seite 7

Zahl der Arbeitslosen leicht gestiegen Anders als auf kantonaler Ebene ist die Zahl der Arbeitslosen im Bezirk Affoltern im Juni leicht angestiegen – um 0,1 auf 2,3 Prozentpunkte. Im Kanton Zürich ist die Arbeitslosenquote um 0,1 auf 3,1 Prozent gesunken. Laut einer Mitteilung des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit fusst der Rückgang ausschliesslich auf saisonalen Effekten – auf weniger Stellenlosen in der Baubranche und im Gastgewerbe. Bereinigt um die saisonalen Effekte wird gegenüber dem Vormonat ein leichter Anstieg gemeldet. Diese saisonalen Effekte spielen nicht in allen Regionen. So verzeichnete das Säuliamt im Juni einen leichten Anstieg und meldet per Ende Juni 651 Personen ohne Arbeit. Die Quote stieg von 2,2 auf 2,3 Prozentpunkte und ist im Vergleich zu anderen Bezirken nach wie vor tief. Nur die Bezirke Andelfingen und Meilen weisen tiefere Quoten auf. (-ter.) anzeigen

Toter Winkel oder Todeswinkel In der Primarschule Rifferswil wurde über den toten Winkel informiert

Sicht aus der Optik des Lastwagenfahrenden und ...

... die selbe Situation in der Aussenansicht. (Bilder Salomon Schneider)

Kinder lernen bereits in der Primarschule, wie mit dem Fahrrad umzugehen ist. Da von Lastwagen eine erhöhte Gefahr ausgeht, ist eine Spezialschulung empfehlenswert, nicht nur für Kinder.

Informiertheit rettet leben

................................................... von salomon schneider Viele moderne Lastwagen sind heute mit Frontkameras und ganzen Spiegel-

systemen ausgestattet, um die Toten Winkel zu minimieren (siehe Spiegel auf dem linken Bild). Die Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge des Bundes schreibt für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen zwar Anfahrts- und Weitwinkelspiegel vor, diese müssen vom Lastwagen-Chauffeur aber auch benutzt werden. Sonst kann ein Kind, das neben einem Lastwagen steht, schnell übersehen werden, und es kann zu oft tödlichen Unfällen kommen.

Bereits in der Schule können ToteWinkel-Schulungen gemacht werden. Doch es lohnt sich auch für Erwachsene, sich mit den Gefahren, die von Lastwagen ausgehen, auseinanderzusetzen. Wenn ein Lastwagen rechts abbiegt, kommt die Hinterachse viel näher an den Bordstein als die Vorderachse. Wenn ein Fahrradfahrer dies nicht einberechnet, kann er schnell unter dem Lastwagen enden.

Peter Baumann von der Kantonspolizei Zürich weiss eine Regel, um das Unfallgefahr mit Lastwagen zu mindern: «Dort wo man den Fahrer direkt oder über einen Spiegel sieht, kann man auch vom Lastwagenfahrer gesehen werden. Suchen sie in einer solchen Situation Blickkontakt. Am sichersten ist es, wenn man an Kreuzungen hinter dem Lastwagen anhält und wartet, bis er weitergefahren ist. ................................................... > Bericht auf Seite 7

500 28 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Wahl der Kommissionsmitglieder Mit Gemeinderatsbeschluss vom 17. Juni 2014 hat der Gemeinderat die Mitglieder nachfolgender Kommissionen mit selbstständigen Verwaltungsbefugnissen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 wiedergewählt. Präsident/in der Kommissionen ist der/die jeweilige Ressortvorsteher/-in. Hochbaukommission (Präsidentin Gaby Noser Fanger)

Strassensperrung Wegen der Erstellung einer neuen Fernheizleitung ist der Centralweg, zwischen Oberer Bahnhofstrasse und Betpurstrasse ab 14. Juli 2014 für ca. 3 Monate für den Fussgängerdurchgang gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Innere Grundstrasse und wird signalisiert. Wir danken den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das entgegengebrachte Verständnis und sind bemüht, die Behinderung auf das notwendige Minimum zu beschränken. Affoltern am Albis, 11. Juli 2014 Sicherheitsabteilung, Gemeinde Affoltern am Albis

Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen

Öffentliche Planauflage für • Neubau einer 0,4-kV-Kabelleitung zwischen der Transformatorenstation Uttenberg und projektierter VK Vorderruttenberg 4 (L-222457)

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Many Malis Dario Romano Kurt Schlegel vakant

Sicherheitskommission (Präsident Salomon Schneider) – Markus De Pretto, Feuerwehrkommandant (von Amtes wegen) – Hans Hanselmann – vakant Tiefbau- und Werkkommission (Präsident Peter Weis) – Arthur Dobler -– Kurt Hegetschweiler – Christian Schnopp Für die aufgeführten, vakanten Kommissions-Funktionen sucht der Gemeinderat zur Ergänzung der bestehenden Teams interessierte Personen mit jeweiligem fachlichem Hintergrund. Auskünfte zu den einzelnen Funktionen erhalten Sie durch unseren Gemeindeschreiber Gregor Jurt (044 763 40 53 / g.jurt@ottenbach.ch). Kandidaturen werden bis am 31. August 2014 entgegen genommen. Der Gemeinderat freut sich über Ihr Interesse. Ottenbach, 11. Juli 2014 Gemeinderat Ottenbach

der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat sind die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingegangen. Die Gesuchsunterlagen liegen vom 12. Juli bis 12. September 2014 in der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42 bis 44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39 bis 41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltorf

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Ottenbach Die Gemeindeverwaltung Ottenbach bleibt während der Sommerferien vom 14. Juli 2014 bis 17. August 2014 jeweils am Nachmittag geschlossen. Gerne bedienen wir Sie in dieser Zeit von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten können telefonisch vereinbart werden. Gemeindeverwaltung Ottenbach

Denkmalschutz Unterschutzstellung Gebäude auf Kat.-Nr. 2247, Assek.-Nr. 560, Hinterbuchenegg 10, Stallikon (Inventar Nr. 49) Der Gemeinderat hat am 8. Juli 2014 beschlossen: Das Gebäude auf Kat.-Nr. 2247, Assek.-Nr. 560, Hinterbuchenegg 10, Stallikon, Inventar Nr. 49, wird unter Schutz gestellt und Schutzmassnahmen angeordnet. Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerkontrolle, zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Dem Lauf der Rekursfrist und allfälligen Rechtsmitteln gegen diesen Beschluss kommt von Gesetzes wegen keine aufschiebende Wirkung zu. 11. Juli 2014 Gemeinderat Stallikon

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Sekundarschulpflege Affoltern a. A./Aeugst a. A. Zwillikerstrasse 16, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Stücheli Architekten, Binzstrasse 18, 8045 Zürich Bauvorhaben: Gesamtsanierung Schulhaus Ennetgraben mit Klassenzimmererweiterung und Mehrzweckraum, Vers.-Nr. 2024, Kat.-Nr. 6038, Zwillikerstrasse 16, Zone für öffentliche Bauten

Bonstetten Bauherrschaft: Hedinger Erich, Dorfstrasse 52, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Fahrländer Scherrer Architekten GmbH, Feldstrasse 133, 8004 Zürich Bauvorhaben: Neubau von vier Reiheneinfamilienhäusern mit Sammelgarage, nach Abbruch von Schopfanbau, Chilestrasse, Kat.-Nr. 2681, (Kernzone KD)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Franz Abächerli, Sunehof 1a, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Christian Abächerli, Heiterstalden 2, 6313 Edlibach Bauprojekt: Um- und Ausbau Futterlager/Remise – Projektänderung zum Milchviehstall und Anbau Laubengang auf Kat.-Nr. 650, Sunehof 1a, 8915 Hausen am Albis (LW)

Mettmenstetten

Wettswil am Albis

Bauherrschaft: Wobau AG, Walter Odermatt, Bärenmatte 1, 6403 Küssnacht am Rigi Vertreter: Wobau AG, Walter Odermatt, Bärenmatte 1, 6403 Küssnacht am Rigi Bauprojekt: Neubau 2-Familien-Terrassenhaus mit Unterniveaugarage, Kat-Nr. 4184, Grossholzerstrasse 12 (Wohnzone W2a)

Gesuchstellerin: Tatiana Mury, Alte Affolternstrasse 20, 8908 Hedingen Bauvorhaben: Vergrösserung Dachaufbaute beim im Bau befindlichen Wohnhaus «A» auf Kat.-Nr. 1271, In Tüelen 1a (Wohnzone W1)

Obfelden Gesuchsteller: Blaser Rolf, Steigstrasse 10, 8912 Obfelden Grundeigentümer: Sorg Roger und Sorg-Valera Sande Maria del Carmen, Steigstrasse 8, 8912 Obfelden und Blaser Rolf und Süess Piia, Steigstr. 10, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Holzsichtschutzwand auf Kat.-Nrn. 4692 und 4693 an der Steigstrasse 8 und 10, bereits erstellt (Kernzone K2)

Obfelden Gesuchsteller: Duc Urs, Baumgartenweg 18, 8966 Oberwil-Lieli Baurechtliches Vorhaben: Nutzungsänderung 6-Zimmer-Wohnung zu zwei 3-Zimmer-Wohnungen im Wohnhaus mit Gewerbebetrieb Vers.-Nr. 242 auf Kat.-Nr. 3944 an der Dorfstrasse 76 (Zone WG 3)

Mettmenstetten Bauherrschaft: V. + D. Külahcigil, Weidstrasse 23, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung mit Beschattung auf der Südseite des bestehenden Reiheneinfamilienhauses, Vers.-Nr. 1516, Kat.-Nr. 3485, Weidstrasse 23 (Wohnzone W2b)

walter-staehli@bluewin.ch 079 696 89 21, 8909 Zwillikon

Qualität aus Freude am Beruf

Bestattungen Affoltern am Albis Am 4. Juli 2014 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ermenegilda Helbling-Geronazzo geb. 21. März 1921, verwitwet von Karl Helbling, von Jona SG, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Breitenweg 10. Urnenbeisetzung am Donnerstag, 17. Juli 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Rifferswil Bauherrschaft: Genossenschaft Restaurant Post, vertr. durch R. Baer, Hauptikerstr. 4, 8911 Rifferswil Projektverfasser/in: Guntli Arch. GmbH, vertr. durch O. Guntli, Zugerstrasse 53, 6340 Baar Bauprojekt: Umbau/Sanierung Restaurant Post, Geb. Vers.-Nrn. 113 und 114, Grundst. Kat.-Nrn. 1496 und 1497, Dorfplatz 10 und 12, 8911 Rifferswil

Knonau Baumli-Christian, Marianne

Rifferswil

Die Gemeindeschreiberin-Stv.

Bauherrschaft: R. Fenner, Schonau, 8911 Rifferswil Projektverfasser/in: Meyer & Salamon AG, Jonenbachstr. 19, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Geb. Vers.-Nr. 264: Scheunenanbau (Tierunterstand), Grundst. Kat.-Nr. 1269, Schonau, Lwsz

Stallikon Bauherrschaft: Esther und Fernando Treyer, Gamlikon 5, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Ersatz Sichtschutzwand (bereits ausgeführt), Gamlikon 5, Kat.-Nr. 1859, Assek.-Nr. 1212, Zone Kernzone Weiler

Mettmenstetten Bauherrschaft: Davide D’Elia, Aentlerweg 17, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Erweiterung der bestehenden Carportüberdeckung, Vers.-Nr. 1706, Kat-Nr. 3828, Aentlerweg bei 17 (Wohnzone W2a)

De Plättlileger

Stallikon Bauherrschaft: Martin Eichin, Hofstetterweidweg 26, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Sanierung der Bedachung/Dachisolation, Hofstetterweidweg 26, Kat.-Nr. 274, Assek.-Nr. 130, Zone W2/35

Stallikon Bauherrschaft: Monika Hintermann, Bucheneggstrasse 51, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Bau eines Geräte-/Gartenhauses, Bucheneggstrasse 51, Kat.Nr. 2113, Zone Landwirtschaftszone

von Zürich ZH, Römerswil LU, geboren am 2. November 1941, mit Aufenthalt im Pflegezentrum Frauensteinmatt in Zug, gestorben am 4. Juli 2014 in Zug. Die Beisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Freitag, 11. Juli 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Knonau statt.


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Juli 2014

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Die Wanderurne wird abgeschafft Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis Die Möglichkeit der vorzeitigen und brieflichen Stimmgabe wird heute von über 90 Prozent der teilnehmenden Stimmberechtigten genutzt. Aufgrund dessen wurden alle vier Urnenstandorte in Affoltern am Albis und Zwillikon einer grundsätzlichen Prüfung unterzogen. An den Wahl- und Abstimmungswochenenden setzt die Gemeinde Affoltern am Albis auch eine sogenannte Wanderurne ein. Bei dieser Wanderurne konnten die Stimmberechtigten am Samstag von 17.00 bis 17.15 Uhr beim Haus zum Seewadel und von 17.30 bis 18.30 Uhr beim alten Gerichtshaus ihre Stimme abgeben. Davon machten in letzter Zeit relativ wenige Personen Gebrauch. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Wanderurne und somit die Standorte «Haus zum Seewadel» und «altes Gerichtshaus» per sofort aufzuheben. Der Entscheid wurde vorgängig mit der Geschäftsleitung des Hauses zum Seewadel abgesprochen. Die Urnenöffnungszeiten beim Gemeindezentrum in Affoltern (Samstag, 9 bis 11 Uhr und Sonntag, 9 bis 10 Uhr) sowie beim Schulhaus Zwillikon (Sonntag, 9 bis 10 Uhr) bleiben unverändert.

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 11. Juli, feiert das Ehepaar Vreni und Kurt Peter-Wey, wohnhaft in Wettswil, den goldenen Hochzeitstag. Herzliche Gratulation. Zu diesem besonderen Anlass wünschen wir dem Ehepaar Gesundheit und noch viele glückliche, gemeinsame Jahre.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Chefredaktor: Werner Schneiter Thomas Stöckli, Redaktor Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch

Mobile Jugendarbeit Im März 2014 kündigten die teilnehmenden Gemeinden die Vereinbarung betreffend MJAS (mobile Jugendarbeit Säuliamt). Zwischenzeitlich hat der Gemeinderat eine Submission durchführen lassen. Von den vier angefragten Unternehmen und Institutionen, darunter die bisherige Anbieterin, reichten nur zwei eine Offerte ein. Eine Firma verzichtete auf eine Eingabe und ein Angebot wurde eine Woche zu spät eingereicht. Das zu spät eingereichte Angebot darf aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht berücksichtigt werden. Die Jugendkommission wird nun dem Gemeinderat eine Empfehlung abgeben, ob die Jugendarbeit als Outsourcing oder durch die Gemeinde selber betrieben werden soll. Der Prozess wird mit den bisherigen MJAS-Partnergemeinden koordiniert.

Neue Zweckverbandsstatuten Spital Affoltern Am 24. November 2013 wurde das Projekt «Neue Rechtsform» Spital Affoltern an der Urne von einer Mehrheit der Stimmberechtigten und der Gemeinden angenommen. Die Vorlage scheiterte aber an der Hürde der Einstimmigkeit aller Gemeinden. In der Folge hat die Betriebskommission des

Spitals Affoltern eine Totalrevision der Zweckverbandsstatuten erarbeitet. Der Fokus wurde dabei auf die Einführung eines eigenen Finanzhaushalts gelegt. Neben den Artikeln zur Einführung eines eigenen Finanzhaushalts und der Änderung der Kostenverleger liegt die grundlegende Änderung beim Verbandszweck. Mit der Änderung des übergeordneten Rechts müssen die Gemeinden kein Spital mehr betreiben, weshalb der Verbandszweck nicht mehr stimmt. Hingegen tragen die Gemeinden den Anteil der öffentlichen Hand an den Kosten für die Langzeitpflege zu 100%, unabhängig davon, ob sie ein eigenes Pflegeheim betreiben oder nicht. Die Zugehörigkeit zum Zweckverband Spital Affoltern ist somit von der gesetzlichen Aufgabe zur freiwilligen Aufgabe geworden. Die vorliegende Totalrevision ändert nichts an den Austritts- oder Kompetenzbestimmungen, sie vollzieht das übergeordnete Recht und führt zu einer eigenständigen Haushaltsführung. Der Gemeinderat empfiehlt der Gemeindeversammlung deshalb, die neuen Zweckverbandsstatuten des Spitals zu genehmigen.

Hundeabgabe wird angepasst Der Totalaufwand für die Hundekontrolle belief sich im Jahr 2013 auf Fr.

53 584.40. Die Einnahmen aus den Hundeabgaben betrugen im gleichen Zeitraum 43 330 Franken. Damit die Hundekontrolle für die Gemeinde kostendeckend ist, wird die Hundeabgabe per 1. Januar 2014 von 100 auf 120 Franken pro Hund erhöht. Bei einem unveränderten Beitrag an den Kanton Zürich von 30 Franken beläuft sich die gesamte Abgabe auf 150 Franken pro Hund und Jahr.

Leistungsvereinbarung Integration Die Kantonsverfassung sieht vor, dass Kanton und Gemeinden die Integration ausländischer Einwohner fördern. Der Kanton Zürich beteiligt sich an den Kosten für Integrationsmassnahmen mit maximal 55 Prozent, sofern eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet wird und die Integrationsangebote den Vorgaben entsprechen. In Affoltern bietet das Familienzentrum Bezirk Affoltern eine breite Palette an Integrationsangeboten an. Der Gemeinderat hat deshalb die dortigen Integrationsbemühungen in die Leistungsvereinbarung miteinbezogen, was dem Verein Familienzentrum Bezirk Affoltern zusätzliche Geldmittel generiert. Dies ist notwendig, nachdem sich die kantonale Jugend- und Familienberatung schrittweise aus der Finanzierung des Familienzentrums zurückzieht.

Zudem ist vom Familienzentrum Bezirk Affoltern ein Gesuch um weitergehende Unterstützung eingegangen. Der Gemeinderat wird darüber nach der Sommerpause beraten.

Ärztefon bleibt bestehen Im März 2007 trat die Gemeinde Affoltern am Albis der ärztlichen Notfallzentrale «Ärztefon Zürich» bei. Der Gemeinderat überprüft fortlaufend abgeschlossene Vereinbarungen auf die Notwendigkeit und auf das Kosten-/ Nutzenverhältnis. Das Ärztefon bewältigte für die Gemeinde Affoltern am Albis im Jahr 2013 insgesamt 1596 Anrufe. Rund 75 Prozent davon erreichten die Notfallzentrale zwischen 7 und 19 Uhr, die restlichen rund 25 Prozent zwischen 19 und 7 Uhr. Dies zeigt, dass die Einwohner auch während des Tages über das Ärztefon um Hilfe ersuchen. Rund 60 Prozent der Anrufe betreffen ärztliche Anliegen und rund 16 Prozent nehmen eine telefonische Beratung in Anspruch. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass in den nächsten Jahren zahlreiche Hausärzte in Pension gehen werden, hat der Gemeinderat entschieden, weiterhin auf die ärztliche Notfallzentrale «Ärztefon Zürich» zu bauen. Die Kosten dafür belaufen sich auf Fr. 2.14 pro Einwohner. (tro)

Gemeinde Wettswil zertifiziert Berufsbildung Qualitätsausbildung gemäss Label «QualiStar» Seit 2009 können Gemeindeverwaltungen ihre Qualität in der Nachwuchsförderung zertifizieren lassen. Drei Gemeinden erhielten am 3. Juli neu das Label «QualiStar» – darunter auch die Gemeinde Wettswil. Im Jahr 2009 wurde das Label «QualiStar» geschaffen, mit dem schweizweit die Qualität der kaufmännischen Grundbildung in der öffentlichen Verwaltung zertifiziert wird. Zwischenzeitlich sind bereits mehr als 30 Prozent der Zürcher Gemeinden mit dem «Quali-Star» ausgezeichnet und in allen Landbezirken ist das Label vertreten. Im Jahr 2014 konnten die Ge-

meinden Bauma, Wettswil sowie die Stadt Opfikon-Glattbrugg ebenfalls nachweisen, dass sie die geforderten Kriterien für das Zertifikat erfüllen und dadurch eine qualitativ einwandfreie Berufsbildung garantieren. Die Zertifikate wurden am 3. Juli 2014 in Illnau-Effretikon durch den Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (VZGV) übergeben.

Anspruchsvolle Kriterien Auslöser des neuen Gütesiegels war die Vorgabe des Eidgenössischen Berufsbildungsgesetzes, welches die Lehrbetriebe verpflichtet, die Qualitätsentwicklung sicherzustellen. Der VZGV erarbeitete daraufhin die

Grundlagen für ein Qualitätsmanagement in der Berufsbildung. In seinem Kriterienkatalog fasst er die vier wichtigsten Bereiche der Berufsbildung zusammen. Es sind dies: Anstellungsverfahren, Einführungsphase, Bildungsprozess und Abschluss. Grundsätzlich geht es um einheitliche Qualitätskriterien bei den Gemeinden sowie um das Sicherstellen der Qualitätsentwicklung in den Ausbildungsbetrieben. Das Gütesiegel ist ein Steuerungsinstrument für die Lehrbetriebe, um die Qualität ihrer betrieblichen Berufsbildung kontinuierlich weiterzuentwickeln und so die Bildungsqualität laufend zu verbessern. Erfüllt eine Gemeinde die Vorgaben des VZGV, kann sie die Zertifizierung der Berufsbil-

dung und damit das Qualitätslabel «QualiStar» beantragen.

«Hier gibt es eine gute Lehre» Das Qualitätslabel hat aber noch einen anderen wichtigen Zweck. Es soll die Attraktivität des eigenen Betriebes als Ausbildungsort stärken. Die demografische Entwicklung zeigt, dass bereits zum heutigen Zeitpunkt mehr Lehrstellen als Schüler zur Verfügung stehen. Diese Entwicklung wird in Zukunft noch mehr zunehmen. Der VZGV geht deshalb davon aus, dass Jugendliche auf Lehrstellensuche vermehrt darauf achten werden, dass ihre Lehrstelle über eine nachweisbare Ausbildungsqualität verfügt. (rs.)

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Terrainveränderung Gebiet Heiti in Bonstetten

Gesamtauflage: 23 913

Im landwirtschaftlichen Gebiet Heiti wird durch die Firma Richi Immobilien AG eine Terrainveränderung und Bodenrekultivierung vorgenommen. Die 6,8 ha grosse Fläche im nordwestlichen Gemeindegebiet erhält einen neuen Bodenaufbau, der die landwirtschaftliche Nutzung erweitert und die Bewirtschaftlichkeit verbessert. Die kantonalen und kommunalen Behörden erteilten unter entsprechenden Auflagen die Baubewilligungen. Der Start der Terrainveränderung findet in den kommenden Tagen statt und erfordert eine geeignete Baustellenzufahrt. Die Zu- und Wegfahrten von grossen Transportfahrzeugen erfolgen bei der Abzweigung Zürcherstrasse/Masstrasse und führen bis zur Dorfbachbrücke. Das Projekt dauert über eine Zeitspanne von ca. drei Jahren und ist in verschiedene Abschnitte aufgeteilt. Auf diesem Teil der Masstrasse ist mit erhöhtem Baufahrzeugverkehr zu rechnen, und die Verkehrsteilnehmer werden um Rücksicht und Toleranz gebeten.

Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

Abteilung Tiefbau

Terrainveränderung im Gebiet Heiti. (Bild zvg.)


Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein.

Gott der Allmächtige hat unsere liebe Mutter, Grossmutter, Schwester und Freundin

Irmgard Maria Spörri-Klingler 14. November 1928 – 5. Juli 2014

zu sich genommen.

Transporte AG

Umzüge

Liebe Nonna, liebe Gilda Fröhlich und schalkhaft, bodenständig und naturverbunden, dezidiert und wach, arbeitsam und bescheiden. Mit all diesen Eigenschaften bleibst Du uns Vorbild. Im Bewusstsein, dass alles Leben zu Ende geht, müssen wir doch so unerwartet plötzlich von Dir Abschied nehmen. Dein Körper hat Dein Ziel, 100 Jahre alt zu werden, nicht unterstützen können. Dein reich befrachtetes Leben ist am 4. Juli erloschen. Mögest Du auch in der anderen Welt mit Deinem unerschütterlichen Humor Geselligkeit verbreiten und mit Deinen Lieben wieder vereint sein.

Ermenegilda (Gilda) Helbling-Geronazzo

Sie durfte friedlich zu Hause einschlafen. Du fehlst uns. In Liebe und Dankbarkeit

Wir vermissen Dich Marina Stolte-Tomasi mit Familie Francangelo Tomasi-D’Ambrosio mit Familie Francesca Fries-Spagnol mit Familie Fabiola Tomasi mit Familie Katrin Spagnol Roberto Spagnol-Bunyarid mit Familie Verwandte und Bekannte

Lilo und Alois Kopp-Klingler Werner Klingler Bruno Gasparoli Verwandte und Freunde

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe, 8030 Zürich, Postkonto 80-20400-1.

Zürichstrasse 120, Postfach 680

21. März 1921 – 4. Juli 2014

Regula und Christof Klingler-Spörri mit Simon und Petra Beat Spörri und Catherine Machon mit Nicolas und Vivienne Urs Spörri und Caroline Eisenbach-Spörri

Die Urnenbeisetzung findet statt am Freitag, 11. Juli 2014, 14.00 Uhr, beim Familiengrab Friedhof Schwamendingen, anschliessend Trauerfeier in der römisch-katholischen Kirche «Herz Jesu», Oerlikon.

Affoltern a. A., an sonniger, ruhiger Lage: Atelier/Loft Suchen Sie ein grosses Wohn-/Esszimmer mit moderner Küche, ein Schlafzimmer mit Parkettboden, ein Bad/WC sowie eine sep. Du/WC auf einer Fläche von 170 m²? Mietzins: Fr. 2200.–. Eine Besichtigung lohnt sich:

Beerdigung: Donnerstag, 17. Juli, 14.00 Uhr, Friedhof Affoltern am Albis, anschliessend Abschied in der Friedhofskapelle.

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Francesca Fries-Spagnol, Wapfgrund 11, 6025 Neudorf

Traueradresse: Regula Klingler, Im Wolfen 18, 8906 Bonstetten

Verkäufe «Ich bitte euch, mir die Ruhe ohne Schmerzen zu gönnen und seid nicht traurig, wenn ich nicht mehr bei euch sein kann. In Liebe, Mami.»

HERZLICHEN DANK allen, die mit uns Abschied genommen haben von unserem lieben Mami, unserer lieben Mama

Rosmarie Bürkler-Kundert

In Wettswil, zentral gelegen, zu verkaufen

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Wir danken allen, die Mami im Leben mit Liebe, Wärme und Freundschaft begleitet haben. Ganz herzlich bedanken wir uns für eine stumme Umarmung, für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, und für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft. Besonderen Dank an Frau Jren Omlin für das berührende Abschiednehmen von Mami und dem Cäcilienverein für den wunderschönen Gesang. Ebenso bedanken wir uns beim Pflegepersonal und den Ärzten vom Pflegeheim, Rigi 4, wo Mami die letzten Jahre verbracht hat. Und für die vielen Karten, das Blumenarrangement, die Gaben für späteren Grabschmuck und die Spenden an den Cäcilienverein und an das Kinderheim Paradies.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Juli 2014

Sanierung der Bühlerstrasse

Ein grosses Dankeschön und ein freundliches Hallo

Aus dem Gemeinderat Wettswil

Spezieller Gottesdienst der Kirchgemeinde Stallikon-Wettswil

Der Gemeinderat Wettswil am Albis hat die notwendige Sanierung der Bühlerstrasse veranlasst. An der Kirchgasse werden (zusätzliche) punktuelle Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für die Fussgänger realisiert.

verbands-Statuten, welche die Einführung eines eigenen Verbandshaushaltes zum Gegenstand hat, wird – in zustimmendem Sinne – der (ausserordentlichen) Gemeindeversammlung vom 29. September 2014 unterbreitet.

In einem speziellen Gottesdienst wurden am vergangenen Sonntag die zurücktretenden Kirchenpfleger der Kirchgemeinde Stallikon-Wettswil verabschiedet und die neu gewählten begrüsst.

Baubewilligungen

In seiner Predigt zum Thema «Alles ist Stückwerk» stellte Pfarrer Otto Kuttler das Wirken einzelner KirchenpflegeMitglieder in den grossen Zusammenhang. Gewisse Entscheidungen könne man erst im Nachhinein beurteilen, zu fällen seien sie aber nach bestem Wissen der Gegenwart. Zurückblickend bedankte er sich bei Peter Siegenthaler, dem Mann der Superlative, wie er ihn nannte. Er habe die meisten E-Mails geschrieben und sie am schnellsten beantwortet. Auch habe er die Entscheide der Kirchenpflege am schnellsten umgesetzt. Niemand vor ihm sei schneller gewesen. Leider ist er auch am schnellsten – bereits nach einem Jahr – wieder von seinem Amt zurück getreten. Einiges länger, nämlich acht Jahre, war Erika Müller Mitglied der Kirchenpflege. Sie steckte viel Herzblut in die Erwachsenen- und Altersarbeit und hat dabei stets das Ohr bei der Bevölkerung gehabt. Für ihr Engagement für die Senioren und für den Frauenzmorge bekam sie von Otto Kuttler 15 Punkte (auf einer Skala von eins bis zehn). Gar 20 Punkte auf der gleichen Skala bekam für ihre Gewissenhaftigkeit Ursi Engeli, die doppelt so lange wie Erika im Amt gewesen war. Sechzehn Jahre lang hat sie mit grösster Genauigkeit die Buchhaltung der Kirche geführt. Sie habe stets ein gutes Gespür dafür gehabt, was eine gute Kirche ausmacht, und das habe sie auch an den Sitzungen eingebracht. Auch die Kirchenpflege-Präsidentin Vera Hofstetter bedankte sich ganz herzlich bei allen zurücktretenden Kirchenpflegern, die der Kirche weiterhin erhalten bleiben. So verbleibt Ursi Engeli in der Orgel-Kommission, welche für die Beschaffung einer neuen Orgel in der Kirche Stallikon besorgt ist. Und Erika Müller engagiert sich weiterhin im Senioren-Team.

Die mit einem Teilfahrverbot belegte und vom Ortsbus befahrene Bühlerstrasse (Verbindungsstrasse zwischen Eggstrasse und Heissächerstrasse) befindet sich in einem zum Teil sehr schlechten Zustand und bedarf deshalb – im Rahmen der kontinuierlichen Ausführung von Werterhaltungsmassnahmen an den Gemeindestrassen – einer umfassenden Sanierung. Aufgrund des Projektes des Ingenieurbüros gpw, Affoltern, wurde dafür (als gebundene Ausgabe) ein Kredit von 320 000 Franken bewilligt (inkl. Projektierungskosten). Die Bauarbeiten werden ab Anfang August durch die Leuthard Bau AG ausgeführt. Gegen die am 9. Mai 2014 publizierten Fussgängerschutz-Massnahmen an der Kirchgasse sind keine Rekurse eingegangen. Für die – durch die Leuthard Bau AG bereits in Angriff genommene – Ausführung der strassenbaulichen Massnahmen bei der Fussgängerquerung Dettenbühl (Parkplatz Zentrum «3-Linden»/Dettenbühlfussweg) und beim Übergang Im Schürli wurde ein Kredit von 78 500 Franken bewilligt.

Einbürgerung Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat Kim Onofaro, geb. 1981, italienischer Staatsangehöriger, in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen.

Spital Affoltern Die von der Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Spital Affoltern am 20. März 2014 zuhanden der Verbandsgemeinden verabschiedete Vorlage für die Totalrevision der Zweck-

Es wurden folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt: Angela Pellegrino (Kinderzentrum Kinderbetreuung GmbH) für Umnutzung Büroräume in Kinderkrippe im Wohn- und Geschäftshaus Ettenbergstrasse 16; Mauro Costantini für Schallschutzwand beim Einfamilienhaus Hofächerstrasse 27; Rafael und Miriam Botor-Clemens für Umbau Einfamilienhaus Langächerstrasse 16; Oskar Laubi für Innenumbau Gewerbegebäude Friedgrabenstrasse 15/17; KnonauerAmt Immobilien AG für Abbruch Einfamilienhaus Im Schürli 4 und Neubau Doppel-Einfamilienhaus. Aufgrund der von der zuständigen Baudirektion Kanton Zürich festgestellten, nach Raumplanungsgesetz fehlenden Standortgebundenheit musste die Bewilligung für die (bereits ausgeführte) Überdachung eines Fahrsilos mit einem Folientunnel (für Holzschnitzel-Lagerung) beim Landwirtschaftsbetrieb Im Grüt verweigert und die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes verfügt werden.

Im Weiteren ... ... bewilligte der Gemeinderat folgende Kredite: 9700 Franken für einen Beleuchtungs-Ersatz im Wasserreservoir Strumberg; 40 000 Franken für die Sanierung des Parkplatzes beim Gemeindehaus (bzw. bei der Bibliothek); 5000 Franken (Kostenanteil) für das Mähen von Wasserpflanzen auf Teilflächen der Ziegeleiweiher. Sodann genehmigte der Gemeinderat einen Landabtretungsvertrag zwischen dem Kanton und der Gemeinde im Zusammenhang mit dem geplanten Fussgänger-Übergang an der Stallikonerstrasse (Verzweigung Kirchgasse/Junggrütstrasse und Strasse Im Grüt). (rs.)

Vera Hofstetter bedankt sich bei den abtretenden Kirchenpflegerinnen (auf dem Bild fehlt Peter Siegenthaler). (Bild zvg.) Anschliessend begrüsste Pfarrer Matthias Ruff die neu gewählten Kirchenpfleger Daniel Christen, Lukas Furrer, und Nicole Monti (sowie Nicole Penalba, welche schon ein halbes Jahr im Amt ist). Ebenso hiess er den neuen Siegristen Heinz Dietiker, der am 1. Juli seine Stelle angetreten hat, willkommen. Er wünschte ihnen alles Gute für die be-

Von der Karibik ins Säuliamt in die Ferien Segler Heinz Halder aus Martinique macht Ferien auf dem Campingplatz an der Reuss Auf der Flucht vor der HurrikanSaison in der Karibik verbringt Weltenbummler, Lebenskünstler und Segler Heinz Halder zusammen mit seiner Partnerin Monika Hofmann zwei Monate auf dem Campingplatz an der Reuss in Ottenbach. Nur Sekunden nach dem Betreten des Vorzeltes zu seinem Wohnwagen stellt sich der Lebenskünstler und Segelspezialist als Heinz vor. «Du darfst ohne Weiteres schreiben, dass da ein Spinner im Säuliamt Ferien macht, besitze ich doch im Ferienparadies Martinique einen über zehn Meter langen Katamaran», meint der Globetrotter lachend, während der Regen nur so aufs Zeltdach trommelt. Doch die Geschichte hat auch einen Hintergrund. Zusammen mit seiner Partnerin Monika lebt der Frührentner Heinz seit vielen Jahren auf seinem Segler. Während er früher noch Charter-Reisen mit seinem Boot durchführte, schippert er heute nur noch zu zweit auf dem Karibischen Meer und dem Atlantischen Ozean umher. Eine lange Reise führte die beiden Segelfreaks zum Beispiel von Florida nach den

Bahamas zur Ostküste Amerikas bis nach Washington und wieder zurück in die Karibik.

Heinz geniesst den Dauerregen Seit gut drei Jahren wäre ihre Adresse eigentlich irgendwo zwischen Puerto Rico und Grenada, lacht Segler Heinz. Sowohl Monika als auch Heinz sind denn aber doch nicht ganz so zufällig in Ottenbach, haben sie doch Wurzeln im nahen Aargau. So verbringen sie jährlich einige Monate während der Hurrikan-Saison hier in der Schweiz. Dass es diesen Dienstagnachmittag wie aus Kübeln giesst, gefällt ihnen ausserordentlich gut. Wer immer nur schönes Wetter kennt, geniesst halt auch den Regen, meint Heinz. Ausserdem – und das will er betont haben – sei das Säuliamt und die Reussebene eine der schönsten Gegenden in der Schweiz. Sagts, schüttelt die Regentropfen vom Schirm und macht es sich im Vorzelt wieder gemütlich. Danke, Heinz fürs Kompliment, und hoffentlich verschont der Hurrikan deinen Katamaran drüben in der Karibik.

Das Säuliamt ist auch wunderschön wenn es regnet: Monika Hofmann und Heinz Halder. (Bild Martin Mullis)

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(mm)

vorstehenden Aufgaben. Und er wünschte ihnen, dass sie stets mit sich selber und den anderen Kirchenpflege-Mitgliedern im Frieden sein können. Mit einem einfühlsamen Gebet präzisierte er, wie er das verstanden haben will. So mögen die neuen Kirchenpfleger frohen Mutes ihre Arbeit aufnehmen. (rsch)

Sperrung der Allmendstrasse in Aeugst Die Bauarbeiten für die Sanierung der Allmendstrasse in Aeugst (Bereich Dorfstrasse–Chräbsgasse) haben begonnen. Ab dem 14. Juli 2014 wird die Allmendstrasse im Zuge dieser Bauarbeiten etappenweise für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Einzelheiten zu den einzelnen Etappen können unter www.aeugst-albis.ch eingesehen werden. Die Sperrungen dauern voraussichtlich bis zum 16. August 2014. Der Unternehmer und die Bauleitung sind jederzeit bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Wir danken für das Verständnis für diese notwendigen Bauarbeiten. (ho)

Restaurant Rosengarten Untere Bahnhofstrasse 33 8910 Affoltern am Albis Telefon 043 817 11 22

Betriebsferien vom 14. Juli bis 4. August 2014 Familie Di Giacomo


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Freitag, 11. Juli 2014

Neuer Pflegedienstleiter Langzeitpflege Sonnenberg des Spitals Affoltern Edwin Meier, bisher Stellvertreter, folgt per 1. Dezember 2014 auf Matthias Lux Edwin Meier, bisheriger Stellvertreter der Pflegedienstleitung Langzeitpflege, wurde von der Betriebskommission als neuer Pflegedienstleiter gewählt. Edwin Meier tritt sein neues Amt am 1. Dezember an. Der bisherige Pflegedienstleiter, Matthias Lux, übernimmt die Pflegedienstleitung im Pflegezentrum Käferberg Stadt Zürich. Die Betriebskommission des Spitals Affoltern hat auf den 1. Dezember 2014 Edwin Meier als neuen Leiter Pflegedienst Langzeitpflege gewählt. Er tritt die Nachfolge von Matthias Lux an, welcher die Chance erhalten hat, die Pflegedienstleitung des Pflegezentrums Käferberg Stadt Zürich zu übernehmen.

dienstleiter der Langzeitpflege Sonnenberg und als Leiter Rettungsdienst. Sein Engagement für den Gesamtbetrieb, seine beruflichen Erfolge und seine fundierten Aus- und Weiterbildungen als Pflegefachmann Psychiatrie, Krankenpfleger und Rettungssanitäter sprechen für sich. Die Spitalleitung freut sich über diesen Entscheid der Betriebskommission, ist damit doch die Kontinuität im Führungsbereich Langzeitpflege bestens gewährleistet. Die nun frei werdende Position der Stellvertretung der Langzeitpflege wird mit einer fachlich sehr gut ausgewiesenen Person neu besetzt. Edwin Meier wird seine neue Funktion vorerst mit 80 Stellenprozenten am 1. Dezember 2014 aufnehmen und mit 20 Stellenprozenten weiterhin die Leitung im Rettungsdienst wahrnehmen.

Mitglied der Spitalleitung Seit 28 Jahren dabei Als bisheriger Stellvertreter der Leitung kennt Edwin Meier die Mitarbeitenden, die Kultur, Abläufe und Prozesse im Spital Affoltern bestens. Seit nunmehr 28 Jahren arbeitet er unter anderem als Pflegedienstleiter des Alterspflegeheims Affoltern APA (1988 bis 2003), als stellvertretender Pflege-

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Als Pflegedienstleiter ist er im obersten Führungsgremium des Spitals vertreten. Hier arbeitet er als Mitglied der Spitalleitung bei der Bearbeitung von strategischen Themen und bei der Kulturentwicklung (Unternehmungsphilosophie/Modell Affoltern) mit. Er vertritt die Anliegen der Langzeitpflege und koordiniert diese. (pd.)

Edwin Meier, ab 1. Dezember neuer Pflegedienstleiter des Spitals Affoltern. (Bild zvg.)


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Freitag, 11. Juli 2014

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Von Bagger schwer verletzt, aber mitschuldig am Unfall Bezirksgericht sprach Baggerführer vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung frei Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Stallikon ist ein Arbeiter durch einen rückwärtsfahrenden Bagger schwer verletzt worden. Das Bezirksgericht Affoltern hat nun den Baggerführer vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung freigesprochen. Der Verunfallte sei mitschuldig am Unfall, heisst es in der Begründung. Der Unfall ereignete sich im April 2013 auf einer Tiefbaustelle in Stallikon. Ein Arbeiter wurde von einem rückwärtsfahrenden Raupenbagger überrollt und schwer verletzt. «Aufgrund der schweren Verletzungen konnte der Tod des Geschädigten nur durch intensive operative und intensivmedizinische, lebensunterstützende Massnahmen abgewendet werden», heisst es in der Anklageschrift. Aktuell sei der Geschädigte gehbehindert und

auf den Rollstuhl angewiesen. Weiter sei er im Rahmen des komplizierten, intensivmedizinischen Aufenthaltes an einer Infektion erkrankt und als Komplikation auf beiden Augen erblindet.

Pflichtwidrige Unaufmerksamkeit Der Beschuldigte war als Baggerführer mit Planierungsarbeiten beschäftigt, während der Geschädigte gleichzeitig mit einem Nivelliergerät Messungen durchführen musste. Laut Anklage kommunizierte der berufserfahrene Baggerführer beim Ausführen der Arbeiten mit dem Geschädigten mit Augenkontakt und Handsignal. Gearbeitet wurde mit offener Frontscheibe und offener Seitentüre, um sich auch verbal bemerkbar zu machen. Bei der letzten Messung vor dem Unfall begab sich der Geschädigte hinter den Raupenbagger und hielt sich im Schwenkbereich der Schaufel auf. Als der Führer retour fuhr, nach hinten blinkte

und gleichzeitig die Fahrerkabine drehte, überrollte er den Mann mit dem Fahrzeug. «Dabei missachtete er die ihm bekannte Vorgabe, die Fahrerkabine zuerst voll in Fahrtrichtung zu drehen, bevor das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird», hält die Staatsanwaltschaft fest. Sie wirft ihm pflichtwidrige Unaufmerksamkeit vor und ist der Ansicht, dass der Unfall bei Anwendung der gebotenen Vorsichtsmassnahmen vermeidbar gewesen wäre. Der Antrag: eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 80 Franken sowie eine Busse von 600 Franken. Dies unter Ansetzung einer Probezeit von 2 Jahren.

Laute Musik aus dem Kopfhörer Das Bezirksgericht beurteilt das nun anders und spricht den Baggerführer vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung frei. Es könne ihm einzig vorgeworfen werden, dass er die Führerkabine des Raupenbaggers nicht bereits vollständig in Fahrtrichtung ge-

dreht habe, bevor er rückwärts fuhr, hält das Gericht fest. Es erachtet es als fraglich, ob der Beschuldigte dadurch überhaupt eine Sorgfaltspflichtverletzung begangen habe. Gegebenenfalls sei es für den Beschuldigten nicht voraussehbar gewesen, dass sich der Kläger – ohne Sicherheitsbekleidung und Helm, aber mit In-Ear-Kopfhörern und lauter Musik – ohne Absprache mit dem Baggerführer in den Gefahrenbereich des Gefährts gestellt habe. Im Urteil heisst es: «Das Gericht erwog in Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung, dass das Mitverschulden des Privatklägers als Mitursache hinzutrat, mit welcher der Beschuldigte damals schlicht nicht hat rechnen müssen – und derart schwer wog, dass dadurch das (allenfalls) sorgfaltspflichtverletzende Verhalten des Beschuldigten in den Hintergrund gedrängt wurde.» Das Bezirksgericht wies die Zivilklage des Privatklägers ab; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (pd./-ter.)

Gibt dieses Jahr das Bankratsmandat ab: Fredi Binder. (Archivbild)

ZKB-Bankrat: René Huber soll Fredi Binder ablösen René Huber, seit 2006 Stadtpräsident von Kloten, soll den Knonauer Fredi Binder im Bankrat der Zürcher Kantonalbank ersetzen. Die SVP-Fraktion hat den stellvertretenden Bankdirektor bei der UBS in Kloten nominiert. Der Kantonsrat wird die Wahl nach den Sommerferien vornehmen. Fredi Binder, Jahrgang 1944 und ehemaliger Kantonsrat, muss in diesem Jahr altershalber ausscheiden. Er ist seit 2003 Bankrat. (-ter.)

Den Umgang mit Gefahren lernen Die Kantonspolizei Zürich und Lastwagen-Chauffeur Hansjörg Tellenbach informierten über den Toten Winkel Vor vier Jahren fand die Informationsveranstaltung zum Toten Winkel bei Lastwagen das erste Mal in Rifferswil statt. Seither wurde der Kurs professionalisiert und wird nun im ganzen Kanton angeboten – auch viele Ämtler Schulen nutzen dieses Angebot.

Projekt «Toter Winkel – Todeswinkel», das die Kantonspolizei bereits mit anderen Chauffeuren durchführte, jedoch noch nicht im Säuliamt. Am vergangenen Mittwoch fand der Tote Winkel-Kurs an der Primarschule Rifferswil statt.

Mit dem Fahrrad zur Schule

................................................... von salomon schneider Die Welt war noch nie so sicher wie heute. Trotzdem gibt es noch Gefahren, mit denen Kinder umzugehen lernen müssen. Denn nicht alle Gefahren können eliminiert werden. Eine dieser Gefahren ist der Strassenverkehr. Einerseits werden die Auflagen für die Erteilung eines Fahrzeugausweises immer strenger, andererseits werden Kinder bereits in der Spielgruppe auf die Teilnahme am Strassenverkehr vorbereitet. In der Primarschule Rifferswil initiierte der Vater und Lastwagen-Chauffeur Hansjörg Tellenbach vor vier Jahren das

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Kantonspolizist Peter Baumann erklärt den Kindern der Primarschule Rifferswil den Toten Winkel. (Bild Salomon Schneider)

Zum Einstieg erklärte Kantonspolizist Peter Baumann den Schulkindern den Toten Winkel: «Er ist überall dort, wo euch ein Auto- oder Lastwagenfahrer nicht sehen kann.» Im Anschluss zeigte Hansjörg Tellenbach den Kindern, wo überall an seinem Lastwagen es tote Winkel gibt. Die Rifferswiler Schulleiterin Barbara Abt freut sich über diese Schulung: «Viele unserer Kinder kommen mit dem Fahrrad zur Schule. Da Strassenverkehr immer Gefahren birgt, müssen die Kinder lernen damit umzugehen.» Da die Kurse kostenintensiv sind, Leisten die Versicherungen Mobiliar und Allianz einen finanziellen Beitrag.


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Freitag, 11. Juli 2014

Ein Ort ausserhalb des Gewohnten Nach einem Jahr Pilotphase gehen an der Affoltemer Schuleinheit Butzen/Semper alle Kinder ins Malatelier Keine Anleitung, keine Belehrung, keine Vergleiche – im Malatelier nach Arno Stern sind die obersten Ziele die Freude am Malen zu entdecken und den Mut aufzubringen, eigene Ideen umzusetzen. ................................................... von thomas stöckli Fenster und Wände sind mit Packpapier verkleidet, in der Mitte stehen ordentlich aufgereiht und für alle zugänglich 22 Farben und die Pinsel dazu. «Wichtig ist, dass es keine Ablenkung gibt», erklärt Cornelia Zanoli, Fachlehrerin Handarbeit im Schulhaus Butzen. So sollen die Schüler auch nicht bei den anderen abschauen oder miteinander sprechen – vor allem nicht über ihre Malerei. «Gefällt es Ihnen?», wird die Malleiterin immer mal wieder zu einem Lob gedrängt. Das Bedürfnis nach einer Bestätigung von aussen ist gross, dem dürfe sie aber nicht nachgeben, so Cornelia Zanoli. Das Kind wird nicht bewertet, heisst ein wichtiger Leitsatz. Entsprechend gibt es auch keine Noten.

Den Malfluss nicht unterbrechen Im Malatelier hat jedes Kind seinen festen Platz. Für den Umgang mit Farben und Pinsel bestehen verbindliche Regeln. Die Malleiter helfen, die Malsituation zu optimieren. So bringen sie unaufgefordert einen Schemel oder eine Kiste, wenn die Arbeitshöhe nicht stimmt. Der Malfluss soll möglichst nicht unterbrochen werden. Die Herangehensweise der Kinder ist allerdings sehr unterschiedlich: «Die meisten haben zu Beginn Mühe damit, dass ihnen niemand sagt, was sie machen sollen», weiss Cornelia Zanoli aus Erfahrung. Entsprechend stehen einige erst eine Viertelstunde vor dem leeren Blatt Papier. «Das müssen die Kinder aushalten können – und wir auch», so die Malleiterin. In der Pilotphase kamen vergangenes Schuljahr zwei Klassen regelmässig ins Malatelier. Im kommenden Schuljahr nun auch alle anderen der Schuleinheit. Die Lehrpersonen haben bereits eine entsprechende Ausbildung besucht. Um die Entwicklung der Kinderzeichnung, Bildgrammatik sowie um Strukturen und Regeln im Malraum ging es da unter anderem. Mit zwölf Schülern ist der Kellerraum unter der ehemali-

Malatelier im Schulhaus Butzen: Die Palette ist sozialer Treffpunkt, das eigene Papier die individuelle Bühne. (Bild zvg.) gen Hauswart-Wohnung im ButzenSchulhaus voll. Entsprechend besuchen die Kinder das Atelier in Halb-

klassen, die einen im Herbst-, die andern im Frühlingssemester. Das Malatelier als Gegenentwurf zum her-

kömmlichen Zeichenunterricht? Nein, findet Cornelia Zanoli: Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun.

Künstlerisch Neuland betreten Regina und Shunichi Maekawa-Altherr öffneten ihr Atelier Vom 3. bis 6. Juli haben Shunichi und Regina Maekawa-Altherr in ihr Obfelder Atelier an der Stehlistrasse 6 geladen. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit,die Keramik- und Glas-Arbeiten zu bestaunen. Seit der Rückkehr aus Japan runden Zeichnungen und Malerei ihr Schaffen ab. ................................................... von thomas stöckli Sie ist in Obfelden aufgewachsen, lebte dann aber mehr als 30 Jahre in Japan. In einem kleinen Nest auf dem Land betreiben Regina Altherr und ihr Mann Shunichi Maekawa dort ihr Keramik-Atelier. Vor zwei Jahren fiel dann der Entschluss, in der Schweiz wieder eine Basis aufzubauen. Die benötigten Wohn- und Atelierräume fanden sie in Obfelden. Seither pendelt das Paar zwischen West und Fernost, ist mal drei Monate hier, dann wieder vier Monate dort. Das hat auch praktische Gründe: Ein zweites Atelier wollten Regina und

Shunichi Maekawa-Altherr nämlich nicht einrichten. So entstehen ihre Keramikgefässe nach wie vor in Japan, in Obfelden konzentrieren sie sich aufs Zeichnen. Und das ist mittlerweile mehr als nur eine Alternative: «Es hat uns richtig den Ärmel reingezogen», verrät Regina Altherr. Das Ziel ihrer Malerei: Farben und Formen in Harmonie bringen. Auf dem Weg dortin trug die Obfelderin oft mehrere Farbschichten übereinander auf. «Das war unglaublich spannend für mich», verrät sie. Die japanische Kalligrafie thematisiert sie ebenso wie ihr Mann. Effektvoll sind auch die Werke, für die er bemaltes Papier in Stücke geschnitten und neu arrangiert hat.

Kontrast von Keramik und Metall Im Zentrum des Ateliers war allerdings nach wie vor die Keramik in Szene gesetzt. Die japanische Ess-Kultur bringt es mit sich, dass verschiedenste Gefässe gebraucht werden. Die Werke von Shunichi und Regina MaekawaAltherr haben denn auch mehrheitlich einen praktischen Nutzen. Das

fängt beim Sake-Becher an und reicht bis zur Wand-Vase, für die sich Regina Altherr von Bambus inspirieren liess. Vor 15 Jahren habe sie zudem begonnen, Glas-Objekte zu ritzen. Die Transparenz habe sie fasziniert, verrät sie. Je nachdem, in welche Seite man ritzt, entstehen sich überschneidende Muster – und nicht zuletzt auch spannende Licht-Schatten-Effekte. Die Keramik der Obfelderin basiert auf schlichten Formen, Akzente setzt sie mit Zeichnung und Struktur. Ausserdem integriert sie gerne Holzoder Metall-Elemente. Der Kontrast von Keramik und Metall fasziniert auch ihren japanischen Mann. Seine Spezialität sind Gefässe und dekorative Objekte mit silbrig glänzender Platin-Zeichnung. Möglich macht dies ein spezielles Brennverfahren. In welche Richtung geht es künftig? Auch dazu sollte die Ausstellung dem Künstlerpaar Inputs liefern. Man darf also gespannt sein ... Shunichi und Regina Maekawa-Altherr, Atelier an der Stehlistrasse 6, Obfelden. Weitere Infos: www.smaral.com.

Vergnügen im «Gumpischloss». (Bilder zvg.)

10 Jahre Chinderinsle Barabu Jubiläumsfest in Bonstetten

Keramik, Glas-Arbeiten und Zeichnungen: Shunichi und Regina Maekawa-Altherr in ihrem Atelier. (Bild Thomas Stöckli)

Am letzten Samstag fand in der Chinderinsle Barabu in Bonstetten ein grosses Fest zum Anlass des zehnjährigen Bestehens der Kita statt. Nachdem noch am Morgen der Wettergott das Vertrauen der Mitarbeitenden auf die Probe gestellt und Landregen vorbeigeschickt hatte, rissen die Wolken pünktlich auf den Beginn der Veranstaltung hin auf und bescherten den Anwesenden ein auch vom Wetter her gelungenes Fest. Viele Kinder und ihre Eltern kamen an der Stationsstrasse 4 vorbei. Besonders erfreulich war, dass auch ein paar ehemals betreute Kinder und ehemalige Mitarbeitende und Vorstandsmitglieder auftauchten. So wurde die stolze Dauer von zehn Jahren, in denen die Kita nun besteht, sichtbar gemacht. Neben Attraktionen wie Kinderschminken und Büchsenwerfen waren das «Gumpischloss» im Garten sowie die Clownin Daniela Seifert die gros-

sen Renner an diesem Tag. Für Speis und Trank war auch gesorgt. So verlebten alle einen kurzweiligen Samstagnachmittag, der mit einem Ballonwettflug seinen schönen Abschluss fand.

Er betrachtet das geschminkte Gesicht mit Skepsis . . .


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Von der Dorfscheune zur Bibliothek Hedingen weihte die neuen Räume an der Trottengasse 12 ein – sie lassen keine Wünsche offen Am 5. Juli weihte Hedingen seine neu erstellte Bibliothek ein. Ein Empfangsraum im dreistöckigen Treppenhaus, Balkon, Wintergarten, Veranda, eine Caféteria, Bücher, Zeitschriften, Medien verteilt auf drei Stockwerke bis unter die Dachschräge – das alles ist vereint im neuen Gebäude an der Trottengasse 12. ................................................... von silvia berger Mit einem begeisterten Bibliotheksteam, Delegierten der Schul- und Gemeindeverwaltung und einem Architekten, der mit viel Kreativität die Aufgabe umsetzte, wurde innert weniger Monate eine Vorlage ausgearbeitet, die am 3. März 2013 von mehr als 80 % der Stimmbevölkerung gutgeheissen wurde. Ende Mai nun konnte die Bibliothek in die neuen Räumlichkeiten einziehen. Auf dem Grundriss der ehemaligen Dorfscheune und mit gleichen Gebäudevolumen entstand ein moderner Neubau. Das Architekturbüro Nigg, Zürich, verstand es, den ehemaligen Scheunencharakter mit gestalterischen Elementen zu erhalten. Grosse Glasfronten wechseln mit vertikal gesetzten, eleganten Holzlamellen, welche die Fassade auf allen Seiten prägen. Auf der Rückseite des Gebäudes, am idyllisch fliessenden Dorfbach, laden offene Balkone und ein geschlossener Wintergarten zum Verweilen ein. Über drei Stockwerke verteilt befinden sich Bücher- und Medienräume – unterteilt nach ihren Zielgruppen,

Kinder/Familien, Erwachsene, Jugendliche. Die Caféteria ist Rückzugs- oder Begegnungsort. Und, wenn das grosse Scheunentor offen ist, ist die Bibliothek geöffnet.

Tag der Begegnung Die Bibliotheksleiterin Dorli Streit begrüsste an diesem Einweihungsmorgen die zahlreichen Gäste. Der Gesangverein übernahm die musikalische Eröffnung und spannte einen literarischen Liederbogen, der Musikverein begrüsste die Gäste am Nachmittag. Dieser Tag war der Begegnung in der Bibliothek gewidmet. Die «6.Klass-Lesefüchse» gestalteten einen Wettbewerb rund um Bücher und Geschichten. Der Kindergärtner und Kinderbuchautor Lorenz Pauli begeisterte die Jüngsten mit Geschichten aus seiner Lesekiste und kreierte zum gegenseitigen Vergnügen ein «Kino im Kopf» mit den jungen Zuschauern. Vielleicht gelangt eine solche Geschichte ja einmal in eines seiner Kinderbücher, so wie die Geschichte vom Fuchs, der mit Hilfe der Maus und dem Huhn lesen lernte. Ein Leckerbissen für die Erwachsenen bot am Abend der Gastreferent Hardy Ruoss (Literaturredaktor Radio/TV). In einer kurzweiligen Lesebiografie beschrieb er seinen Weg zum Lesen und zur Literatur, wobei dieser bei den frühen Comics begann. Man staunt auch über den gewandelten Zeitgeist, galt doch seinerzeit Klaus Schädelin (Mein Name ist Eugen) als «autoritätszersetzend». Das Bibliotheksteam freut sich über die rasant angestiegene Mitgliederzahl seit der Eröffnung des neuen Hauses.

Hardy Ruoss, Literaturredaktor bei Radio/TV, schilderte seinen Weg zum Lesen und zur Literatur.

Kinderbuchautor Lorenz Pauli animiert Kinder im Erzähltheater zu Geschichten. (Bilder zvg.)

forum

Jungfreisinnige sagen Nein zur Revision der Spital-Statuten Am 5. Juli haben die Jungfreisinnigen Säuliamt (Jfsa) eine Mitgliederversammlung abgehalten, dabei wurden die Parolen für die kommenden Vorlagen gefasst.

nehmen. Diese zwei Kröten sind nicht zu schlucken, und deshalb ist mit einem Nein diese Vorlage an den Absender zurückzuschicken.

Änderung Planungs- und Baugesetz Statutenänderung des Spitals Affoltern Einstimmig beschlossen die Jfsa die Statutenrevision des Zweckverbandes Spital Affoltern abzulehnen. Zwar sollte der Zweckverband einen eigenen Haushalt führen, jedoch sind in der Vorlage zwei Kröten versteckt, weshalb die Revision ganz klar abzulehnen ist: Haftungs- und Austrittsregel. Eine unbeschränkte Haftung der Gemeinden erlaubt es dem Spital, sich bis zum Konkurs aller Verbandsgemeinden zu verschulden. Eine untragbare Lösung, zumal das Spital Affoltern mehrfach durch fehlerhafte Buchführung aufgefallen ist. Besonders schwer wiegt diese unbeschränkte Haftung dadurch, dass bei einem Austritt sämtliches investiertes Kapital der Gemeinden verloren geht. Also müsste eine austretende Gemeinde Abschreibungen in Millionenhöhe vor-

Ebenfalls lehnen die Jfsa die Änderung des Planungs- und Baugesetzes ab. Durch eine Annahme der Initiative würde das Eigentumsrecht des Bürgers ausgehöhlt. Der Eigentümer würde vom Staat zusätzlich bevormundet, indem ihm privat Kosten durch die staatlich befohlenen Rabatte aufgezwungen werden. Dadurch wird das Investieren in Mehrfamilienhäuser unattraktiv gemacht und in der Folge wird der Wohnraum im Kanton Zürich noch knapper.

Volksinitiative «Schluss mit der MwSt.-Diskriminierung des Gastgewerbes» Die Jfsa nehmen diese Initiative einstimmig an. Es soll keinen Unterschied machen, ob man eine Bratwurst im Laden oder beim Wirt kauft.

Die Ungerechtigkeit, dass Gastronomen mit 8 % MwSt. belastet werden, wo Take-Aways nur 2,5 % bezahlen, muss beseitigt werden. Das Gastgewerbe hat in der Schweiz aufgrund seiner vielen Arbeits- und Ausbildungsplätze einen hohen Stellenwert und sollte deshalb nicht unnötig zur Milchkuh gemacht werden werden.

Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» Die Jfsa lehnen die Einführung einer öffentlichen Krankenkasse einstimmig ab. Denn die jetzige Wettbewerbssituation bewegt Krankenkassen dazu, innovative Modelle zu entwickeln. Bei einer Annahme könnten die Klienten nicht mehr jene Kasse wählen, welche ihren Bedürfnissen am besten entspricht, sondern sie wäre vom Staat vorgegeben. Jegliche Innovation wird dadurch unterbunden. Die Umstrukturierung wäre zudem äusserst kompliziert und würde hohe Kosten verursachen. Silja Guggisberg

Polizisten unterstützen! Ein Lob und Dank an Freund und Helfer, Leserbrief im «Anzeiger» vom 8. Juli. Wenn ich Bilder sehe und lese, wie Polizisten mit Steinen und Flaschen beworfen und verletzt werden, kommt bei mir die grosse Wut hoch! Vor al-

lem, weil gewisse Politiker, Staatsanwälte, Richter und andere «leere» Köpfe von den Polizisten erwarten, dass sie sich dabei passiv verhalten. Es ist wirklich an der Zeit, dass sich Menschen, welche noch einen gesunden Menschenverstand besitzen, sich für «Law & Order» (Recht & Ordnung) ein-

setzen und unsere Polizisten unterstützen. Jede Person, welche denkt, der Beruf eines Polizisten sei so einfach, sollte sich mal für ein Jahr zur Verfügung stellen! Ein Lob und ein grosses Dankeschön an alle Polizisten! Brigitte Caldwell, Ottenbach

Wunschkonzert auf dem Uto-Kulm Alle Menschen haben Wünsche ... Der Heimatschutz möchte den Kulm zu einer Oase der Ruhe und Erholung gestalten. Frau S. möchte ein Einspracherecht haben. Der Wirt möchte seine Anbauten vor dem Abriss bewahren. Der Kanton (und die Stadt) haben einen ganzen Wunschkatalog: – Neugestaltung des Känzelis (zulasten des Wirtes) – 1000 m² Land in seinen Besitz überführen (zulasten des Wirtes) – Gratisbenützung der Toilettenanlage für alle (zulasten des Wirtes) – Gratisbenützung des Turmes für alle (zulasten des Wirtes) – Tische und Stühle für Leute, die nichts konsumieren (zulasten des Wirtes) – Reinigung der ganzen Fläche (zulasten des Wirtes), inklusiv Entsorgung der Abfälle – Die Kunden wünschen sich ein gut geführtes Restaurant mit genügend Sitzplätzen sowie einen Kiosk Nicht alle Wünsche können erfüllt werden, auch das wissen eigentlich alle Leute. Der Heimatschutz glaubt sein Ziel erreicht zu haben, aber Ruhe und Erholung bei einer Besucherzahl von einer Million ist eine Utopie, da lachen selbst die Hühner. Frau S. wurde durch den Regierungsrat das Einspracherecht abgesprochen. Der Wirt muss sich auf einen verkleinerten Betrieb einstellen – mit sinkendem Ertrag und gleichbleibenden Kosten (ohne Personalabbau). Der Kanton kann sich seine Wünsche ans Bein streichen, denn der Wirt muss nach dem Abbruch dem Kanton nicht einen Wunsch erfüllen. Das

Land gehört nämlich ihm. Der Wirt kann zur Deckung der Kosten für Betrieb und Unterhalt eine Gebühr für die Benutzung von WC (wie zum Beispiel im Hauptbahnhof) verlangen und den Kunden von der Konsumation in Abzug bringen. Das gleiche wäre auch beim Turm möglich. Die Gesamtkosten für den Betrieb der Toiletten, des Turmes und für Reinigung und Entsorgung können – inklusiv Personalkosten – auf 250 000 bis 300 000 Franken geschätzt werden (Grobschätzung). Im «Hause der Weisen» brüten die Regierungsräte über eine Lösung des Problems nach – und dies schon ziemlich lange. Die Schlussfolgerung: Man sollte eigentlich immer beide Seiten einer Sache ansehen. Sonst schiesst man (im Banne der Fussball-WM) ein Eigengoal. Mani Wyss, Stallikon

Bitte immer mit vollständiger Adresse Die Redaktion erhält regelmässig Zuschriften, die keine vollständige Postadresse der Autorin oder des Autors enthalten – die E-Mail-Adresse allein reicht nicht. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Über nicht publizierte Texte wird keine Korrespondenz geführt. (Red.)


Gewerbe/Dienstleistungen

Trommler im Ausland

Europameister

Die Tambouren der Jumba waren zu Gast am Bezirksmusikfest in Pians, Österreich. > Seite 15

Hermann Hefti holte für das Team Koach an der Ironman-EM in Frankfurt den Titel. > Seite 19

Freitag, 11. Juli 2014

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Mit Freude arbeiten Serie «Menschen im Säuliamt»: Rolf Bättig ist ein Mensch mit vielen Interessen. > Seite 21

Wo sich der Naturstein in seiner faszinierenden Vielfalt zeigt Neuer Onlineshop für Natursteinböden mit Showroom in Affoltern Nach einer ausführlichen und spannenden Planungsphase hat am 1. Juli der erste Onlineshop für Natursteinböden in der Schweiz seine Türen geöffnet. Auch der Showroom an der Seewadelstrasse 5 in Affoltern ist bereit. Dort wird am 19. Juli die Eröffnung gefeiert.

Gemeinsam trainieren. Liliane Winzenried mit Macy und Bonito. (Bild zvg.)

Mit dem Vierbeiner zu mehr Fitness «DogWalking» während der Sommerferien Winzenried Personal Training & more startet in diesem Sommer mit einem besonderen Angebot für Hundehalter und Hundeliebhaber, dem DogWalking. Gemeinsam mit Liliane Winzenried wird der Hundespaziergang zum Fitnessprogramm mit maximalem Trainingseffekt. Die Personal Trainerin ist selbst ein riesiger Hundefreund und geniesst jede Minute, die sie mit ihren eigenen Vierbeinern unterwegs ist. Dabei kam ihr die tolle Idee, ein «DogWalking»-Programm anzubieten. Warum die schönste Jahreszeit nicht gemeinsam nutzen und unter Anweisungen der Trainerin aus dem täglichen Spaziergang ein effektives Workout gestalten? Denn ein gezieltes Lauftraining hat positive Auswirkunanzeige

gen auf die Ausdauer, auf die Muskulatur und den Bewegungsapparat, auf die Leistungsfähigkeit sowie auf das innere Gleichgewicht. Beim DogWalking steht deshalb das zügige Laufen im Vordergrund, welches mit wirkungsvollen Kraftübungen, die sich einfach in den Bewegungsablauf integrieren lassen, kombiniert wird. DogWalking bedeutet Spass und Bewegung für Halter und Hund. Selbstverständlich sind auch Nicht-Hundebesitzer herzlich eingeladen, am geleiteten Lauftraining teilzunehmen. (pd) Termin während der Sommerferien: Montag von

Bislang war der konventionelle Natursteinhandel ein klassisches regionales «Ladengeschäft» mit Musterraum. Beratung erhielten die Kunden dann «an der Ladentheke» und auch nur zu den üblichen Öffnungszeiten. Dies ist nun Vergangenheit: Das Fachunternehmen stonenaturelle führt Natursteinliebhaber von der «alten Masche» abweichend in ein neues Zeitalter. Unter www.stonenaturelle.ch können sich Kunden rund um die Uhr mit dem Angebot des Unternehmens vertraut machen. Ein paar Klicks und schon zeigt sich die Natursteinwelt in all ihren Farben: im Onlineshop ist das gesamte Produktsortiment genauestens beschrieben und durch eine Vielzahl von detailgetreuen und facettenreichen Bildern illustriert – und kann sogleich bestellt werden. Für diejenigen, die den Weg zum Stein der Wahl etwas «handfester» beschreiten wollen, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, sich das Material im Showroom in Affoltern anzuschauen und auch direkt beim Verkäufer zu bestellen.

So wie ein Baum keinem anderen Baum gleicht, so ist jeder Naturstein ein Unikat und erzählt dem Betrachter «seine Geschichte». (Bild zvg.) einfach ein normaler «Baustoff». Den Unterschied erkennt sowohl der Laie als auch der Fachmann unschwer im direkten Vergleich mit nachgeahmtem Betonstein und echtem Naturstein. Im Gegensatz zu seiner fabrikgemachten, einheitlichen Nachahmung, fasziniert der echte Naturstein nämlich durch seine Vielfalt und Individualität gleichermassen. Ganz gleich ob es sich um Granit, Sandstein, Basalt, Schiefer, Travertin oder Quarzit handelt – immer tritt die Einzigartigkeit hervor, durch seine eigene Farbgebung, seine einzigartige Struktur oder die in ihm liegenden facettenreichen Nuancen.

Markteintritt feiern Vielfalt und Individualität Doch was macht den Zauber von Naturstein aus? Ein echter Naturstein ist ein ganz besonderes Material, nicht

Zur Feier des Markteintritts lädt stonenaturelle am Samstag, 19. Juli, in den neuen Showroom an der Seewadelstrasse 5 in Affoltern ein. Neben ein

paar kleinen Köstlichkeiten, werden besonders attraktive Einführungsangebote zur Markteröffnung bereit gehalten. Im Startmonat Juli möchte stonenaturelle seinen künftigen Kunden nämlich etwas ganz Besonderes bieten. Während der Feier können Interessierte die über 30 Steinarten besichtigen, die interessanten Oberflächen kennenlernen und natürlich anfassen. stonenaturelle-Geschäftsführer Alexander Teepe wird an diesem Tag zudem die Besonderheiten des Steins ganz persönlich erklären und Fragen beantworten. «Wir wollen den Menschen auf dem Land wie jenen in urbanen Wohngebieten, die häufig Ursprünglichkeit und Naturgefühle vermissen müssen, den Raum für Individualität und die faszinierende Vielfalt von Naturstein öffnen», unterstreicht Teepe. (pd.) Infos unter www.stonenaturelle.ch.

Den Angriff in eine Begegnung transformieren Aikido im SilatPlus in Hausen: Schnupperlektion am 23. August

7.45 bis 9.15 Uhr und Freitag von 16 bis 17.15 Uhr. Anmelden unter info@winzenried-training.ch oder Telefon 079 448 25 03. Weitere Infos: www.winzenried-training.ch.

Aikido ist eine japanische Kampfkunst, die von Morihei Ueshiba (1883-1969) entwickelt wurde. Ziel ist nicht, einen Gegner im Kampf zu eliminieren, sondern aus einer Haltung der Ge- Toni Lauper, 3. waltlosigkeit (we- Dan. (Bilder zvg.) der Zurückschlagen noch Flucht) den Angriff in eine Begegnung zu transformieren. Dabei geht es weder um Sieg noch um Niederlage, höchstens um den «Wahren Sieg, den Sieg über sich selbst» (M. Ueshiba). Deshalb gibt es im Aikido auch keine Wettkämpfe. Aikido ist ein Weg (Do) in der japanischen Tradition und bedeutet das Üben von Körper und Geist in einer festgelegten Angriffsituation, wobei elegante, oft kreis- und spiralförmige Bewegungen und Techniken, sowie eine gute Haltung es ermöglichen, sel-

ber zentriert zu bleiben, und den Kampf durch einen Wurf oder Festhalter aufzulösen. Durch das Eintreten und Übernehmen der Angriffsdynamik verwandelt sich das anfängliche Gegeneinander in ein Miteinander. Solches Üben entwickelt Wachheit, Beweglichkeit, innere Stabilität und Klarheit. Ängste und Feindbilder werden dabei abgebaut. «Von Anfang an hat mich Aikido fasziniert, weil es eine riesige Vielfalt an Bewegungen beinhaltet, die elegant, raffiniert, klar und effizient sind, auch wenn sie mit wenig Muskelkraft ausgeführt werden», so Leiter Toni Lauper, 3. Dan Aikido. Aikido ist nur durch die Praxis des Übens erfahrbar, wobei der Weg das Ziel ist. Praktiziert werden kann es von jedermann und -frau bei normaler Beweglichkeit ab ca. 12 Jahren. Wichtig sind Geduld und die Offenheit zum Lernen. Wer sich darauf einlässt, erlebt bald die Faszination einer Leichtigkeit und Freiheit im Körper und Geist.

Angriffsdynamik übernehmen: AikidoErfinder Morihei Ueshiba zeigt es vor. Eröffnungsfest des SilatPlus auf dem WeissbrodZürrer Areal, am Samstag, 23. August. AikidoSchnupperlektion im SilatPlus Dojo um 18.30 Uhr. Einführungskurs (3 Monate) ab 26. August dienstags, 19.30 bis 21 Uhr


Ca. 60 Artikel von A bis Z.



Telefon 079 601 83 36







                              

Schulen und Kurse

Aikido im SILATPlus in Hausen am Albis















Damen-Festkleid, Gr. 36, einmal getragen, wie neu.













Kath. Kirche Affoltern a. A.

Sonntag, 13. Juli Vierter Sonntag nach Trinitatis 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer: «Das Gesetz der Vergeltung in der Welt – 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges»

Samstag, 12. Juli 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Juli 9.00 Eucharistiefeier Mittwoch, 16. Juli 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus

Ref. Kirche Maschwanden





Z. B. PC, Teppiche, Lampen, Stühle, Partytisch mit Bänken, Partyzelt, 3 x 3 m, neu. Geschirr, Gläser usw.





Ref. Kirche Knonau









Zum Teil billig bis gratis, alles muss weg!!!













3 Wochen lang! Alles bereit zum Abholen, wie eine Fundgrube!





















Haushaltund Partyraumauflösung









Inserat ausschneiden!





ACHTUNG!















                             



Wunderschöne Tigerkatzen m/w suchen einen Lebensplatz. Wir sind eine Mischung aus Maincoon-, Bengal-, Waldkatze und Hauskatze. Wir sind geimpft, Leukose-getestet, entwurmt und gechipt. Natürlich sind wir stubenrein und an Hunde gewohnt. Wir möchten raus, um unsere Gegend zu erkunden und wollen auch nicht direkt an einer Strasse wohnen. Anfang August sind wir 3 Monate alt und würden gerne umziehen. Die Kosten betragen Fr.350.– für jeden von uns. Wir und unsere Familie freuen sich auf ernst gemeinte Anrufe. Telefon 079 528 55 55. Bis bald.

Trainingszeiten/Kosten: Dienstag, 19.30 bis 21.00 Uhr, Einführungskurs 3 Monate Fr. 200.–. Die erste Lektion ist gratis. Beginn: 23. August 2014. Grosses Eröffnungsfest des SilatPlus am 23. August 2014 mit Aikido-Schnupperlektion um 18.30 Uhr. Trainingsort: SILATPlus Weisbrod-Zürrer-Areal, 8915 Hausen am Albis Leitung: Toni Lauper, 3. Dan Aikido Kontakt/Info/Anmeldung: Toni Lauper Telefon 044 764 18 17 oder 078 823 80 83 E-Mail: toni.lauper@bluemail.ch

Sonntag, 13. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kirche Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer Anmeldung zum Fahrdienst jeweils bis am Vortag 18.00 Uhr bei Yvonne Ilg Telefon 044 768 26 81

Samstag, 12. Juli 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 13. Juli 10.00 Eucharistiefeier Montag, 14. Juli 19:30 Monatsandacht Dienstag, 15. Juli 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe

Ref. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 11. Juli ab 20 Uhr NAchtsamkeit im Chor reformierten Kirche Leitung Pfr. Andreas Fritz Sonntag, 13. Juli 10.00 Regionalgotttesdienst in Knonau Pfr. Thomas Maurer www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 12. Juli 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Juli 11.00 Eucharistiefeier

Freitag, 11. Juli 13.30 Freitagstreff «Jassen für alle» kath. Chilehuus Sonntag, 13. Juli 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Ferrat Erich Eder, Orgel

Ref. Kirche Ottenbach Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 13. Juli 9.30(!) Regionalgottesdienst in Obfelden mit Pfarrerin Bettina Ferrat Fahrdienst auf Anmeldung bei T. Rinderknecht Telefon 079 318 22 30

Sonntag, 13. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Obfelden Pfarrerin Bettina Ferrat Mittwoch, 16. Juli 14.30 Talertreff

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 11. Juli 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 13. Juli 9.30 bis 9.55 Uhr «Morgenlob», Singen in der Kirche mit Chr. Sommer 10.00 «Herzensangelegenheiten» Gottesdienst, Pfrn. B. Bartels

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 13. Juli 10.00 Familien-Gottesdienst mit Taufe von Louis John Honauer, Bonstetten Ein Tauf-Erinnerungsgottesdienst mit Pfrn. Susanne Sauder für alle Familien mit Kindern, die vor wenigen Wochen oder vielen Monaten getauft wurden (Bitte nehmen Sie die Taufkerze Ihres Kindes mit.) Die Pianistin Minako Matsuura wird bekannte Kinderlieder von Andrew Bond spielen, bzw. uns beim Singen begleiten Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 13. Juli 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Hausen mit Pfarrer Hans-Peter Schärer, Affoltern

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 13. Juli 9.30 Oberämtler Gottesdienst mit Pfarrer Hanspeter Schärer aus Affoltern Thema: «Gib mir ein hörendes Herz» Anschliessend Chilekafi

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 13. Juli 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti

Kath. Kirche Obfelden Ref. Kirche Obfelden

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kath. Kirche Bonstetten

Samstag, 12. Juli 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Andreas Manz Sonntag, 13. Juli 10.00 Regionaler Gottesdienst in Obfelden Pfarrerin Bettina Ferrat Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 13. Juli 9.30 Regional-Gottesdienst in Hausen Pfr. Hanspeter Schärer Fahrdienst: 9.10 Uhr ab Volg

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche, Sonntags nach Ansage Sonntag, 13. Juli 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Hausen Mittwoch, 16. Juli, 17.00 KEIN offenes Singen während der Schulferien Donnerstag, 17.Juli 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 KEIN Abendmahl – Campus Kappel

Sonntag, 13. Juli 10.00 Teehüsli Buchenegg: Familien-Gottesdienst zum Ferienbeginn Leitung: Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Matthias Ruff Musik: Walter Ess, Alphorn, Casey Crosby, Keyboard Taufe: Korbinian Fries, Stallikon anschliessend: Apéro Mitgebrachtes kann grilliert werden Bei schlechtem Wetter in der Kirche Stallikon mit Apéro Ab Samstagabend Auskunft unter www. kirche-stallikon-wettswil.ch Fahrdienst: Anmeldung 12. Juli, Telefon 044 700 25 69

Sonntag, 13. Juli 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 13. Juli 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl «Glückliche Herzen» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff-Ferienprogramm Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 13. Juli 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Chor Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 13. Juli 10.00 Gottesdienst (Predigt: Res Dummermuth) Ferien-KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 13. Juli 10.30 Gottesdienst Thema: Die Liebe, die Gott hasst 1. Johannesbrief 2, 15–17 Kinderhort, Sonntagsschule Sammelklasse Mittwoch, 16. Juli 20.00 Frauenabend 1. Johannesbrief 4, 1–6 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Gewerbe

Freitag, 11. Juli 2014

ratgeber

Was kann ich alles von den Steuern abziehen? Was kann ich alles von den Steuern abziehen? Kann ich als Frührentner die bezahlten AHV-Beiträge abziehen? Die bezahlten AHV-Beiträge können von allen Steuerpflichtigen, unabhängig von Alter und Erwerbssituation, abgezogen werden. Kann ich die Kosten für die Benützung eines privaten Arbeitszimmers (zu Hause) abziehen? Ein Arbeitszimmerabzug kann nur dann gewährt werden, wenn regelmässig ein wesentlicher Teil der beruflichen Arbeit zu Hause erledigt werden muss, weil der Arbeitgeber keinen geeigneten Arbeitsplatz zur Verfügung stellt und der Steuerpflichtige in seiner Privatwohnung über einen besonderen Raum verfügt, der zur Hauptsache beruflichen und nicht privaten Zwecken dient. Wer nur aus Gründen der persönlichen Annehmlichkeit Arbeiten zu Hause verrichtet, obwohl ein Arbeitsplatz vom Arbeitgeber zur Verfügung steht, kann keinen Abzug geltend machen. Wird ein Abzug für ein Arbeitszimmer geltend gemacht, sind die entsprechenden Beweismittel der Steuererklärung beizulegen (Bestätigung des Arbeitgebers, etc.). Die Kosten für die Benützung eines privaten Arbeitszimmers sind in der Pauschale für die übrigen Berufsauslagen enthalten. Kann ich Auslagen für die Stellensuche unter Berufsauslagen abziehen? Wird während der Ausübung einer Erwerbstätigkeit eine neue Stelle gesucht, gelten die Auslagen im Zusammenhang mit Bewerbungen nicht als Gewinnungskosten und können deshalb nicht in Abzug gebracht werden. Anders verhält es sich bei Arbeitslosigkeit (nachfolgende Frage). Ich war das ganze Jahr arbeitslos und habe Taggelder bezogen. Kann ich Berufsauslagen abziehen? Ja. Es können der Pauschalabzug für Berufsauslagen sowie die Pauschale für Weiterbildung geltend gemacht

werden. Werden höhere Auslagen im Zusammenhang mit Bewerbungen nachgewiesen, werden diese anstelle des Pauschalabzugs zum Abzug zugelassen. Wieviel kann ich für die Anschaffung von Berufskleidern abziehen? Abzugsberechtigt sind nur diejenigen Arbeitskleider, die ausschliesslich Berufs- und Arbeitszwecken dienen, wie Berufsmäntel, Berufsschürzen, Überkleider, Gummistiefel usw. Die entsprechenden Aufwendungen sind in der Pauschale für die übrigen Berufsauslagen enthalten. Ausgeschlossen sind jedoch Kleider, die aufgrund der beruflichen Stellung getragen werden müssen (Anzüge, Krawatten, Haute Couture-Mode usw.)

H. U. Meuter*

Kann ich die Kosten für die Kinderkrippe abziehen? Die Kosten für die Kinderkrippe können unter gewissen Voraussetzungen als Abzug für fremdbetreute Kinder geltend gemacht werden. Diese Voraussetzungen sind in der Wegleitung zur Steuererklärung 2013 unter der Ziffer 16.6 aufgeführt. Der Abzug beträgt höchstens 10 100 Franken pro Kind. Können die Kosten, welche für den Besuch der Kantonsschule durch die Kinder anfallen, von den Eltern abgezogen werden? Nein. Ausbildungskosten der Kinder sind Lebenshaltungskosten und können nicht abgezogen werden. Bis Beendigung der Erstausbildung steht den Eltern jedoch der Kinderabzug (Sozialabzug) zu. Unser Sohn nimmt seit letztem Sommer regelmässig Nachhilfeunterricht und unsere Tochter war dieses Jahr in einem Skilager. Wo können wir die uns in diesem Zusammenhang entstandenen Kosten abziehen?

Ausbildungs- und Lebenshaltungskosten von (minderjährigen) Kindern, welche bei den Eltern anfallen, werden steuerlich durch den Kinderabzug (Ziffer 24 der Steuererklärung) und den zusätzlichen Versicherungsabzug (Ziffer 15) berücksichtigt. Darüber hinausgehende Kosten gelten steuerlich als nicht abzugsfähige private Lebenshaltungskosten (Sportkurse, Ferienlager, Spielgruppen, Nachhilfestunden, Sprachschulen, usw.). Sind Leasingkosten abzugsfähig? Nein. Ein Leasingvertrag stellt keinen Kreditvertrag dar und begründet somit auch keine verzinsliche Kapitalschuld, bei der Schuldzinsen anfallen. Wieso kann ich für die Tochter, welche bis 31. August studierte, den Sozialabzug nicht mehr abziehen? Ich musste sie doch bis zu diesem Zeitpunkt unterstützen. Für die Festsetzung der Sozialabzüge sind die Verhältnisse am 31. Dezember der jeweiligen Steuerperiode bzw. am Ende der Steuerpflicht massgebend (Stichtagsprinzip). Ich bin Student und nebenbei noch erwerbstätig. Was kann ich abziehen? Die Ausbildungskosten für das Studium (Studiengebühren, Bücher, Fahrkosten, Verpflegungskosten, etc.) sind nicht abzugsberechtigt. Hingegen können die mit der Erwerbstätigkeit zusammenhängenden Gewinnungskosten (Berufsauslagen) abgezogen werden. Das Ausfüllen der Steuererklärung wird jedes Jahr komplizierter. Ich musste sie daher dieses Jahr von einem Treuhänder ausfüllen lassen. Wo kann ich diese Kosten abziehen? Die Kosten für die Erstellung der Steuererklärung sind nicht abzugsfähig.

nachzuweisen. Aus diesen Belegen muss sowohl der Leistende als auch der Empfänger klar ersichtlich sein. Ich habe eine neue Stelle angetreten und bin umgezogen, da mein Arbeitsweg sonst zu lang wäre. Kann ich die Umzugskosten bei den Berufsauslagen abziehen? Nein, Umzugskosten gelten als privater, nicht abzugsfähiger Lebensaufwand. Ich möchte meine teure Festhypothek vorzeitig auflösen und durch eine variable Hypothek ersetzen. Die Bank verlangt dafür eine Vorfälligkeitsprämie. Kann ich diese abziehen? Eine Vorfälligkeitsprämie (Abstandszahlung) für die vorzeitige Rückzahlung einer Festhypothek ist steuerlich als Zinsaufwand abzugsfähig. Kann ich meine Schuldzinsen unbegrenzt abziehen? Schuldzinsen können nur insoweit in Abzug gebracht werden, als diese den Bruttoertrag aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (inkl. Eigenmietwert) und weitere 50 000 Franken nicht übersteigen. Was kann ich als Wochenaufenthalter abziehen? Vom anerkannten Wochenaufenthalter können als Berufsauslagen zusätzlich abgezogen werden: – Die Mehrkosten für auswärtige Verpflegung (6400 Franken pro Jahr) – Die tatsächlichen Kosten für ein auswärtiges Zimmer – Die Kosten der wöchentlichen Heimkehr (Kosten des öffentlichen Verkehrsmittels). Hans Ulrich Meuter Quelle: www.steueramt.zh.ch/FAQ * Hans Ulrich Meuter ist dipl. ing. agr. ETH, lic. iur und dipl. Steuerexperte. Er leitet die Division Dienstleistungen des kantonalen Steueramtes Zürich und

Wie sind Unterstützungszahlungen ins Ausland nachzuweisen? Geldzahlungen ins Ausland sind anhand von Post- oder Bankbelegen

ist Co-Präsident der FDP-Ortspartei Affoltern. Seine Kolumnen beinhalten vor allem das Steuerrecht, die Steuer- und die Agrarpolitik. Dabei handelt es sich um persönliche Auffassungen. (Red.)

forum

Ämtler Seifenkisten-Piloten und Trainings-Strecke gesucht Am letzten Sonntag wurde im Säuliamt die Schweizer Meisterschaft der IG LO Seifenkisten-Derby Schweiz in Rossau ausgetragen. An dieser Stelle möchte ich dem SCR (Sport Club Ross-au) ein grosses Dankeschön aussprechen, für die ganze Organisation. Am Samstag feierte der SCR sein 50. Seifenkistenrennen. Das erste Rennen fand 1964 statt und wird seither Jahr für Jahr durchgeführt. Auch bei all den Helfern, Gönnern und Sponsoren möchte ich mich bedanken, denn ohne sie wäre solch ein Anlass gar nicht möglich. Super fand ich die Pausenattraktion – alte Renntöffs mit ihren Piloten, vorwiegend aus dem Knonauer Amt, fuhren die freigeräumte SeifenkistenRennstecke rauf und runter – zugegeben, die Töffs waren ein wenig lauter und schneller als unsere Seifenkisten!

Neuer Schweizer Meister ist Lukas Flum aus Oberhofen, Zweiter ist Marius Schneider aus Jenins und Dritte ist Ariane Hilpertshauser aus Gräslikon, herzliche Gratulation! Aus diesem aktuellen Anlass möchte ich einen Aufruf an alle interessierten Kinder und Eltern starten: Ich suche Kinder von 7 bis 16 Jahren, die Seifenkistenrennen fahren möchten. Idee ist die Gründung einer IG-Seifenkisten Säuliamt auf den 1. August 2014. Gesucht wird gleichzeitig eine geteerte TrainingsStrecke, die ein- bis zweimal pro Monat, von April bis Oktober, benützt werden darf. Denn nur so haben Kinder aus dem Amt eine Chance, auch einmal zuoberst auf dem Podest zu stehen. Interessierte melden sich bei: Hanspeter Mühlestein, Hausen, Telefon 044 764 27 01.

Das Seifenkistenrennen in Rossau vor einer malerischen Kulisse. (Bild sas)

Motorrad ist nicht gleich Motorrad Kauftipps der Fachstelle für Zweiradfragen Ob Sport- oder Tourenmaschine, Chopper, Cruiser, Naked-Bike oder Töff im Klassik-Look – das Angebot der Motorrad-Hersteller ist grösser denn je. Doch Töff ist nicht gleich Töff und nicht jedes Modell passt zu jedem Fahrer. Vor dem Töffkauf sollten verschiedene Aspekte beachtet werden: – Geplanter Einsatzzweck: Langoder Kurzstrecke? 5000, 10 000 oder 20 000 km pro Jahr? Einsatz nur als Fahrermaschine oder auch mit Sozia/Sozius? Einsatz vor allem im Stadt/Agglo-Bereich oder eher über Landstrasse und Pässe? Fahre ich mit dem Töff auch in die Ferien? – Sitzposition: Will ich komfortabel und entspannt oder eher sportlich-dynamisch unterwegs sein? Das eine schliesst das andere nicht unbedingt aus, grundsätzlich ist aber eine Tourenmaschine mit aufrechter Sitzposition für längere Distanzen komfortabler als ein sportlicher Töff, der eine geduckte Körperhaltung generiert. Ebenfalls wichtig: Die Füsse sollten bei einem Stopp festen Bodenkontakt haben. Falls dies mit der gewünschten Maschine nicht möglich ist: Sitzbankpolster-Höhe vom Sattler reduzieren lassen. – Fahrspass ist nicht zwingend vom Hubraum abhängig. Auch eine

Mittelklasse-Msaschine kann – dank wenig Gewicht und agilem Handling viel Fahrfreude bereiten. – Mit einer Testfahrt lassen sich Stärken und Schwächen eines Töffs – und auch eines Fahrers – schnell eruieren. Entspricht die Maschine meinen Vorstellungen in Bezug auf Handlichkeit und Fahrdynamik? Sitze ich bequem? Ist die Maschine nicht zu leicht oder zu schwer für mich? Stimmen – vor allem beim Occasionskauf – PreisLeistungs-Verhältnis und technischer Zustand? – Beratung: Sich vom Händler beraten lassen, bei Unklarheiten/Unsicherheiten diverse Modelle probefahren. Auch der Händler ist an einem zufriedenen Kunden interessiert. – Ausrüstung im Budget einplanen! Ein guter Helm, strapazierfähige Töffjacke und -Hose oder -Kombi, Stiefel/Handschuhe, schützender Rückenprotektor etc. haben ihren Preis. Die Sicherheit hat beim Fahren auf zwei Rädern oberste Priorität. Eine gute Ausrüstung gehört zu jedem guten Töfffahrer. – Occasionskauf: Guter technischer Zustand, mindestens drei Monate Händler-Garantie und lückenloser Service-Nachweis sind Voraussetzungen beim Kauf einer guten Occasion.

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Mit gutem Gefühl verreisen Sommerzeit ist Ferienzeit. Die Post bietet verschiedene Dienstleistungen speziell für die schönsten Wochen des Jahres an. Viele Säuliämtler geniessen bald wieder ihre Sommerferien. Wer für längere Zeit verreist, sollte auch an den Briefkasten denken und eine Lösung für die Postsendungen organisieren. Der Klassiker unter den Feriendienstleistungen der Post ist das Zurückbehalten der adressierten Postsendungen. Nach den Ferien wird die gesammelte Post vom Brieftrager ausgeliefert oder kann bei einer Poststelle nach Wahl abgeholt werden. Wer auch in den Ferien nicht auf die adressierte Post verzichten möchte, kann sie sich nachsenden lassen. Pakete werden in der Schweiz an jede beliebige Adresse nachgesendet, Briefe sogar in alle Länder der Welt. Für die Umleitung oder Abonnementsunterbrechung von Tageszeitungen bietet die Post eine praktische Dienstleistung an: Auf ihrer Website listet sie zahlreiche Zeitungen samt direkter Bestell-Links zu den Verlagen auf.

Fotos als Postkarten verschicken Feriengrüsse sind beliebt – mit der klassischen Postkarte oder mit Bildern, die online versendet werden. Die Post hat ein Angebot geschaffen, das die Vorteile der beiden Varianten kombiniert: Mit der kostenlosen PostCard Creator-App für iPhone und iPad lässt sich jeden Tag eine Postkarte mit einem Ferienbild und einem persönlichen Gruss direkt vom Urlaubsort gratis an eine Adresse in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein verschicken. Die Android-Version der App ist zurzeit in Vorbereitung. Die neue App erspart die Suche nach einem Briefkasten in der Feriendestination. Zudem treffen die Postkarten besonders schnell bei den Empfängern ein – inklusive Schnappschuss aus den Ferien. Die Anwendung der App ist einfach: Man nimmt ein Foto auf oder wählt ein Bild aus dem Fotoalbum aus, fügt einen Text ein, bestimmt den gewünschten Empfänger und schickt den Auftrag ab. Die Post übernimmt danach Druck und Versand der Postkarte per A-Post. Bei erstmaliger Benutzung der App ist eine kostenlose Registration erforderlich. Da es sich um ein Gratisangebot handelt, wird auf der Postkarte ein kurzer Werbetext der Post aufgedruckt. Die PostCard Creator-App ist bewusst einfach gehalten. Kunden, die zusätzliche Funktionen wünschen oder mehrere Postkarten gleichzeitig verschicken möchten, können den kostenpflichtigen PostCard Creator (www.post.ch/postcardcreator) nutzen.

Der digitale Briefkasten Ein besonders praktisches Angebot bei Abwesenheit von zu Hause ist der digitale Briefkasten Swiss Post Box. Damit lassen sich die eigenen Briefsendungen jederzeit und überall auf der Welt anschauen. Wie bei einem Mailaccount können die Kunden übers Internet rund um die Uhr darauf zugreifen. Die Benutzerin oder der Benutzer erteilt der Post den Auftrag, alle Briefe innerhalb eines bestimmten Zeitraums an die Swiss Post Box zu senden. Erhält der Kunde einen Brief, scannt die Post den geschlossenen Umschlag ein und sendet ihm das Bild. Er entscheidet online, was die Post mit dem Brief tun soll: öffnen und digitalisieren, an eine beliebige Adresse im In- oder Ausland schicken oder vernichten. Will der Kunde den Brief elektronisch lesen, so wird er ihm innerhalb von 24 Stunden in die Swiss Post Box gestellt. Weitere Infos: www.post.ch/empfang-verwalten; www.post.ch/post-zurueckbehalten;

SFZ Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen,

www.post.ch/postcardcreator-app;

www.motosuisse.ch.

www.post.ch/swisspostbox.


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Veranstaltungen

Freitag, 11. Juli 2014

agenda

Ausstellungen Samstag, 12. Juli

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «waldsichten» - Hermann Hess verbindet seine berufliche Tätigkeit beim kantonalen Forstdienst mit seinen Eindrücken als Waldgänger. Karten- und Inventurauswertungen, eigene Fotos ergeben Über- und Ansichten aus den Waldverhältnissen im Oberamt. Mo 8 bis 11.30/16-18.15, Di/Do 811.30, Mi 8 bis 11.30/14-16.30 Uhr. Vom 12. Mai bis 21. August.

Affoltern am Albis 19.00: Vernissage Alex Ochsner «Fluids» – vage Spuren verflossener Ereignisse, Finissage Eveline Stauffer, Acryl, Tusche, Kreide auf Papier. Musikalische Begleitung der Bilder: Martin Kunz, Tasteninstrumente, Stefan Uhlig, Klarinette, öffentlicher Rundgang. Spital (Eingangshalle Akutspital). Sonnenbergstr. 27. 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, griechische und italienische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 19.30: Open-Air-Konzert des AOBA (Akkordeonorchester) auf der Weingarten-Piazza. Findet nur bei trockener Witterung statt, Infotelefon: 044 761 63 92. Parkplätze: Kronenplatz, Sportanlage Moos. Restaurant Weingarten. Untere Bahnhofstr. 8.

Ottenbach 19.30: Ottenbach60plus: Grillieren bei Vollmond - kombiniert mit Gemeinde-Umgang Nord. Treffpunkt bei der Reussbrücke, wandern entlang der westlichen und nördlichen Gemeindegrenze bis Feuerstelle Isenberg. Wanderzeit: ca. 1½ Std. Grillgut und Getränke selbst mitbringen, ab 21 Uhr kann grilliert werden. Reussbrücke (Treffpunkt). 21.00: Vollmond-Disco mit DJ Hegi mit viel Funk, Disco und Rock . . . nichts ist unmöglich! Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar, Rickenbach 3.

Wettswil 12.35: Kulturgruppe Bonstetten und Ueli Brunner laden zur Führung durchs Kloster Muri inkl. Museumsbesuch ein. Danach besteht die Möglichkeit an der Vollmondwanderung mit Ueli Brunner nach Bonstetten, mit anschliessendem Imbiss, teilzunehmen. Für die Führung kann auch direkt um 13.45 Uhr vor der Klosterkirche dazugestossen werden. Ende der Führung: 17 Uhr. Auskunft: Werner Utz, Telefon: 044 700 08 44. Bahnhof Bonstetten (Treffpunkt).

Sonntag, 13. Juli Bonstetten 13.00-17.00: Finissage. Daniel Grobet, Regina Hadraba, Kinetische Eisenplastiken, Malerei und Zeichnung. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Rifferswil 10.00-16.00: «Seerosentag» - die Königinnen des Wassers - die Seerosen. Fachleute geben Auskunft an den Teichen. Anmeldung nicht erforderlich, der Seerosentag findet bei jeder Witterung statt. Park Seleger Moor.

Mittwoch, 16. Juli Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Alter - Herkunft Material. Museumsobjekte im Labor.» Mit Mitarbeitenden des

Spass garantiert: Das Kinderhüpfburgenland ist in Affoltern. (Bild zvg.)

Klettern und hüpfen, springen und rutschen Kinderhüpfburgenland auf dem Kronenplatz Das Kinderhüpfburgenland ist in Affoltern auf den Kronenplatz zu Gast. Von heute Freitag, 11., bis Sonntag, 20. Juli, kann täglich von 14 bis 19 Uhr gehüpft werden, sonntags gar ab 11 Uhr. Am Mittwoch ist Kindertag – und der Eintritt zwei Franken günstiger.

Das grösste Hüpfburgenland auf Reise bietet Spass für Gross und Klein: klettern, hüpfen, springen, rutschen … Eine besondere Attraktion ist das Quad-Racing. Und auch XXL-LegoBausteine stehen den Kindern zu Verfügung. Übrigens: Für Mama und Papa ist der Eintritt frei. (pd.)

Ämtler Bibliotheken: Öffnungszeiten während der Sommerferien Die Schulferien dauern im Säuliamt vom 14. Juli bis 15. August. Regionalbibliothek Affoltern: Normale Öffnungszeiten. Bibliothek Aeugst: Montag, 14. Juli und 11. August, 18–20 Uhr; Samstag, 19. Juli und 16. August, 10–12 Uhr. Bibliothek Bonstetten: donnerstags 15–20 Uhr; samstags 10–12 Uhr. Bibliothek Hedingen: mittwochs 10–12 Uhr; donnerstags 14–19 Uhr. Bibliothek Kappel: Ferien geschlossen

Während

Bibliothek Mettmenstetten: montags 18–20 Uhr; freitags 18–20 Uhr Bibliothek Obfelden: dienstags 17–19 Uhr; mittwochs 14–18 Uhr; donnerstags 14–18 Uhr. Bibliothek Ottenbach: 15–19.30 Uhr.

donnerstags

Bibliothek Rifferswil: 9.30–11.30 Uhr.

samstags

Bibliothek Stallikon: 19–20.30 Uhr.

dienstags

Bibliothek Knonau: dienstags 9–10 Uhr und 17.30–19.30 Uhr; donnerstags 16–18 Uhr; samstags 10–12 Uhr. Bibliothek Maschwanden: Donnerstag, 24. Juli und 7. August, 18.30–20 Uhr.

Labors Konservierungsforschung. Anmeldung erforderlich bis 12 Uhr. Tel. 044 762 13 13. Eintritt Fr. 10.–. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstr 1. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Findet in den Schulferien nicht statt! Sporthalle Stigeli.

Hausen am Albis 07.15: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderungen): Über den Stammerberg, von Unterstammheim nach Stein am Rhein. Leichte Wanderung, Marschzeit: 3 Std. Auskunft/Anmeldung: Theres Keel, Tel. 044 764 03 02. Postplatz (Treffpunkt).

Lesebänke der Bibliotheken stehen an folgenden Standorten: Rund um Aeugst, zwischen der Bächlerstrasse und Tambrig in Obfelden sowie an der Büelstrasse und am Pilgerweg Stallikon.

Kappel am Albis 17.15: KEIN offenes Singen während der Schulferien. Kloster Kappel.

Donnerstag, 17. Juli Bonstetten 06.30: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Oberwil b. Büren-Hubelstei-Frauenbrunnen. Wanderzeit ca. 3¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller, Telefon 044 701 13 95. Bahnhof (Treffpunkt).

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel.

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Ottenbach 07.45: Ottenbach60plus: Wanderung: Musenalp-StockhütteEmmetten. Dauer der Wanderung ca. 3½ Std. Fahrt via Affoltern a. A., Luzern, Unterrickenbach. Anmeldung und Auskunft bis Mi, 16. Juli, 13 Uhr: Vreni Fanger, Telefon 044 761 26 13 oder vreni.fanger@swissonline.ch. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Hausen am Albis Hirschen-Bar, Ebertswilerstr. 2: Kunst in der Hirschen-Bar: «Waldgeflüster» mit Dalia Noack. Mo-Fr, 17-01.30 Uhr, Sa 20.3001.30 Uhr.

Aeugstertal

Rifferswil

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Space Toys» Eine Reise in die fantastischen Welten der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur» Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Pfingstrosen, Seerosen, Farngarten. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

Affoltern am Albis Spital: Werke von Eveline Stauffer und Rita Häfliger, Bilder von Stefanie Grenacher, Fotokunst von Alex Ochsner.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Kinetische Eisenplastiken, Malerei und Zeichnung: Daniel Grobet

Stallikon Schulhaus Loomatt: Buchzeichen-Ausstellung im Kunstforum Stallikon. Zeichnungen der Stalliker Primarschüler und -schülerinnen. Sa 10-12, während den Schulferien nur Di 19-20.30 Uhr. Bis 13. September.

Alles unter einem Hut «Spannungsfeld Familie und Erwerbsleben»: Inputreferat und Austausch am Mittwoch, 27. August, im Familienzentrum Bezirk Affoltern. Erwerbs- und Familienarbeit «unter einen Hut zu bringen» muss als eine grosse Kunst und Herausforderung aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht betrachtet werden, welche zu Spannungsfeldern im Privat- wie auch im Berufsleben Anlass geben kann. Wie können Frauen und Männer mit Kindern diesen Spagat meistern und dabei auch den eigenen persönlichen

der Bibliothek Wettswil: mittwochs 15–19 Uhr; donnerstags 15–20.30 Uhr

und Regina Hadraba. Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So 13 bis 17 Uhr. Bis 13. Juli. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13. So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung.

anzeige

Bedürfnissen gerecht werden? Nach allgemeinen Informationen (19.45 Uhr Inputreferat mit Klaus Schiller-Stutz, lic. phil. I, Paar- und Familienberater/Therapeut, Gesundheitspsychologe, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut) können sich die Teilnehmenden bis 21.15 Uhr zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben austauschen. Weitere Infos und ganzes Veranstaltungsprogramm unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Anmelden bis 20. August über die Homepage oder Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter).


Vermischtes

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Ämtler Trommler überzeugen in Österreich Die Tambouren der Jumba waren zu Gast am Bezirksmusikfest in Pians Im österreichischen Pians fand am letzten Wochenende das Bezirksmusikfest des Bezirks Landeck statt, zu dem auch die Tambouren der Jumba eingeladen waren. Mit gewohnter Präzision überzeugte der Ämtler Trommler-Nachwuchs einmal mehr. Am späten Samstagnachmittag stand neben einem Konzert des Jugendblasorchesters Galtür auch die Verleihung der verschiedenen Jungmusikerabzeichen auf dem Programm. Diese Feierlichkeiten durften die Tambouren aus dem Säuliamt musikalisch, sprich «trommlerisch», umrahmen. Mit gewohnter Präzision überzeugten sie einmal mehr und überraschten die vielen Festzeltbesucher. Mit einem riesigen Applaus dankte man ihnen für den gelungenen Auftritt. Zusammen mit vier weiteren Musikkapellen aus Ischgl, Galtür, Kaunertal und Kauns, sowie der Bezirksmu-

Viel beachtet: Die Jumba-Tambouren auf der Marschmusikstrecke. (Bild zvg.)

sikgruppe «Bewegte Jugend», nahmen die Tambouren anschliessend an der Marschmusikparade teil. Am Sonntag hiess es noch einmal antreten. Der Festumzug mit zwölf Musikkapellen und der Ehrenkompanie Pians lockte viele Blasmusikfreunde an. Die Tambouren überzeugten auch hier und erhielten viel Applaus an der Marschmusikstrecke. Es war Michael Juen, Lehrer in der Jumba, zu verdanken, dass die Tambouren an diesem tollen Anlass teilnehmen durften. Der aus Pians stammende Musiker war nämlich Mitorganisator dieses Festes und hat es sich nicht nehmen lassen, bei den Tambouren gleich mitzuspielen. Da das Trommeln in Österreich nicht so verbreitet ist, war Michael Juen stolz, diesen Musikstil seinen Landsleuten näherzubringen. Erstaunt und erfreut hat, dass bei diesem Anlass zahlreiche österreichische Jungmusikanten anwesend waren. Nachwuchsprobleme scheinen im Nachbarland kein Thema zu sein – Blasmusik ist und bleibt Tradition!

Ferien auf dem Ponyhof Das Schwimmbad Obfelden bewegt Mit dem Beginn der Sommerferien ist immer viel los auf dem Ponyhof! Der KiTi-Hof-Verein in Baar-Blickensdorf bietet wie in allen Schulferien eine breite Palette an Sommeraktivitäten an. Auf Islandpferden und Shetlandponys kann man alles rund ums Pony lernen, gemütlich im Wald ausreiten, basteln sich verkleiden, und lustige Spiele spielen! Am KiTi-Hof können Kinder ab 3 Jahre reiten, aber auch ihre Eltern und Geschwister, Anfänger oder Fortgeschrittene, denn die Freizeitponys sind sowohl brav als auch bewegungsfreudig und geniessen am liebsten lange Ausritte in bis zu vier Gangarten. Buben sind am KiTi-Hof ge-

nauso willkommen wie Mädchen. Es werden nämlich auch Piraten- und Indianernachmittage oder Ritterturniere mit den Ponys organisiert. Die Anmeldungen laufen über Pro Juventute Affoltern oder direkt über die Webseite www.ferienplausch-albis.ch, dort kann man sich auch für die Ferienkurse des Sagahofs in Obfelden anmelden, wo Kinder und Jugendliche die Kunst des Islandpferdereitens in einem idealen Umfeld erlernen können. Dieses Jahr gibt es viele Reitkurse und Reitlager, da die Nachfrage bei Kindern und Eltern sehr gross ist. Was für die Kinder ein Bauernhof- und Reiterlebnis ist, ist für die Eltern oft eine praktische Ferienbetreuung. Familien, die sich das Reiten nicht leisten können, können am KiTi-Hof 50 % Rabatt auf alle Angebote beantragen, z.B. mit der Kulturlegi. Denn der Verein will wirklich allen das Reiten – ein Traum für viele Kinder und Teenager – ermöglichen. Um diesen Zweck zu unterstützen, kann man übrigens auch Vereinsmitglied werden. Mehr Infos unter

Reiterlebnis für die Kinder. (Archivbild)

www.kitihof.ch.

Reiches Sport-Programm für Daheimgebliebene in den Schulferien Aqua-Fit und Schwimmkurse, Nordic Walking und Zumba – im und ums Schwimmbad Obfelden wird diesen Sommer einiges geboten. Bewegung ist also auch für Daheimgebliebene gewährleistet. Wenn es am Nachmittag heiss und sonnig ist, ist die Badi Obfelden voll. Das zeigte sich dieses Jahr etwa am Pfingst-Wochenende. Allein am Pfingstmontag kamen über 1000 Leute. Und sonst? «Am Morgen haben wir viel Kapazität», verrät Badmeister Paul Höhener. Ein abwechslungsreiches Programm für alle, die ihre Ferien zu Hause verbringen, war ihm darum ein besonderes Anliegen. Und ebenso die Verankerung im Dorf, die mit dem ortsansässigen Reuss-Fit sowie den Heimweh-Obfeldern Hans Schmutz und Daniela Nüesch als Partner gewährleistet ist. Den Auftakt macht Daniela Nüesch bereits in der ersten Sommerferien-Woche. Am Montag, Mittwoch und Freitag ist vor dem und am Mittag (von 11 bis 11.45 und 12.15 bis 13 Uhr) je eine Lektion Aqua-Fit angesagt. Konkret ist dies ein Mix aus Lauf- und Gymnastikübungen zu Musik. Trainiert werden entsprechend Ausdauer und Muskelaufbau. «Aqua-Fit ist grundsätzlich für alle geeignet», versi-

Von links: Schwimmlehrer Hans Schmutz, Wasserfitness- sowie Nordic-Walking Instruktorin Daniela Nüesch und Badmeister Paul Höhener. (Bild Thomas Stöckli) chert Daniela Nüesch. Am Mittwoch und Freitagnachmittag, 16. und 18. Juli, bietet sie zudem von 13.30 bis ca. 14.30 Uhr einen NordicWalking-Kurs an. In den ersten beiden August-Wochen unterrichtet dann die Schwimmschule Aquarius um Hans Schmutz und Ines Thomi vier- bis zehnjährige Kinder. Prinzipiell finden die Kurse im Freibad statt, im Notfall bestehe die Möglichkeit, ins Hallenbad auszuweichen, verrät Schmutz. Kurzentschlos-

sene haben allerdings Pech gehabt: die Kurse sind schon längst ausgebucht. Mitmachen erwünscht heisst es am Montag, Mittwoch und Donnerstag, 4., 6. und 7. August. Das Reuss-Fit lädt dann jeweils um 10 Uhr zu einer Zumba-Lektion ein. Wer da ist, darf bei diesem tänzerischen Ganzkörpertraining kostenlos mitmachen. (tst.) Badetemperaturen unter www.obfelden.ch, weitere Infos: www.nueschfitness.ch; www.spass-im nass.ch und www.reuss-fit.ch.

Nach den Sommerferien mit Tanzen beginnen Tanzen ist gesund und macht glücklich. Tanzen regt Körper, Seele und Geist des Menschen an, es fördert und fordert ganzheitlich. Die Kurse von Moira Tanztheater stehen allen bewegungsfreudigen und tanzbegeisterten Menschen offen. Die jüngste Tanzschülerin ist knapp fünf Jahre alt und der Älteste ist über achtzig. Für jedes Alter und Niveau bieten wir professionellen, fundierten und aufbauenden Tanzunterricht. Breakdance/Bboying ist ein Mix aus Top Rocks, Footwork, Freezes und Powermoves. Gefördert werden Koordination, Kraft, Beweglichkeit und Rhythmusgefühl. Coole Moves, heisse Beats, Styling: alles einmal exklusiv nur für Boys!

Für Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen Spielerisch und fantasievoll werden die Tanzbasics den kleinen Kids vermittelt. Bei den Boys&Girls werden Sprünge, Drehungen und Floormoves gelernt. Schwerpunkt in den Klassen für Teens sind Modern-/Contemporary-, und Streetdance-Elemente sowie die Gestaltung eigener Choreografien. Men- und Women-Kurse basieren auf Modern,Contemporary Dance und Improvisation. Im Tanzen ab 60 ist das Ziel, sich körperlich und geistig fit zu halten! Tanzen ist die charmanteste Art das zu tun und ist weit mehr als «nur» ein geeigneter Sport zur Vorbeugung von Alterserscheinungen. Musik und gemeinsame Bewegung schaffen eine harmo-

nische Atmosphäre, in der die Sorgen des Alltags schnell vergessen sind.

Bei den Aufführungen mittanzen Die Tanzproduktionen von Moira Tanztheater sind über die letzten 15 Jahre zu einem festen Bestandteil des kulturell-künstlerischen Lebens der Region geworden und haben Erfolg. Das zeigten 2013 die neun ausgebuchten Vorstellungen von «Quellwasser». Das professionelle Choreografie-, Regie- und Backstageteam sorgt für Kontinuität und Qualität und leitet auch 2015 die Grossproduktion «Tier». Gemeinsam mit namhaften professionellen Musikern und Tänzern stehen die Tanzschülerinnen und -schüler auf der Bühne. Wer jetzt in ein Training einsteigt, ist bei den Aufführungen dabei!

Tanzen auf der Bühne – ein bereicherndes und einmaliges Erlebnis. (Bild zvg.) Anmelden: info@moira-tanztheater.ch, Telefon

dance edu, Choreografin); Schnuppern in allen

079 524 59 93, Leitung: Marina Gantert (MAS ZHdK

Kursen gratis! Infos: www.moira-tanztheater.ch.


Sport

Freitag, 11. Juli 2014

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Europameistertitel für Team Koach Ein Wochenende mit vielen Podestplätzen und drei Qualifikationen für die Triathlon-Weltmeisterschaften An der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt gewann das Team Koach von Kurt Müller einen Europameistertitel, einen Vize-Europameistertitel sowie drei Qualifikationen für die Ironman-Weltmeisterschaften in Hawaii. Gleichzeitig brillierten verschiedene Teammitglieder am Sempachersee-Triathlon. Hermann Hefti holte für das Team Koach den Europameistertitel bei M65 mit der starken Zeit von 10:50 und mit mehr als einer Stunde Vorsprung auf den Zweiten seiner Altersklasse. Teamkollege Philipp Koutny wurde in 8:54 Vize-Europameister bei M30 und befand sich als 21. im Overall-Klassement mitten unter den Profis. Beide erhielten dank dieser Leistung das Ticket für die WM in Hawaii.

Zwei Athleten und 9 Stunden Eine Zeit von unter 9 Stunden gilt beim Ironman als Durchbrechen einer Schallmauer. Dies gelingt den starken Profis und den stärksten Amateuren. Kurt Müller ist stolz, dass ausser Philipp Koutny auch Reto Fröhli, den

er ebenfalls trainiert, dieses Ziel erreicht hat. Dank dieser Leistung reist auch er im Oktober zur Ironman-WM nach Hawaii. Jörg Brassel und Daniel Keller vervollständigten das Quintett des Teams Koach, das den Ironman in Frankfurt erfolgreich beendete. Daniel Keller ist Präsident und Sponsor des Teams Koach. Der Inhaber der Firma Nyfeler + Keller, Isolierungen Brandschutz, hat in Frankfurt seinen zweiten Ironman gefinisht, nach Klagenfurt im Vorjahr. Die Radstrecke sei ausserordentlich schön. Im Trainingslager auf Fuerteventura habe er sich an den starken Wind, der auf den letzten 50 der 180 Kilometern wehte, vorbereiten können. Der flache Parcours, der für den Marathon viermal zu bewältigen ist, habe ihn entgegen seiner früheren Vorurteile überzeugt, dass eine clever angelegte Rundstrecke wie in Frankfurt für Betreuer und Fans – und damit auch für die Athleten – ideal sei. Dank Coach Kurt Müller sei es ihm trotz der beruflichen Belastung möglich, Langstreckentriathlon als Leidenschaft zu betreiben. Keller war gegenüber Klagenfurt schneller und besser platziert. Dank guter Einteilung der Kräfte konnte er auf der vierten Lauf-

runde gar noch zulegen. Und was hat Daniel Keller motiviert, das Präsidium des Teams Koach zu übernehmen? «Es ist der Zusammenhalt des Teams. Urs Müller ist zwar selbst nicht gestartet in Frankfurt, da er sich für den Ironman in Zürich entschieden hat, doch er hat uns als Fan begleitet. Dieses kollegiale Verhalten eines unserer TopCracks wirkt sich auf die Stimmung im Team extrem positiv aus», erklärt er.

Podestplätze am Sempachersee Die Profi-Athletin des Teams Koach, Céline Schärer, kommt immer besser in Form. Am Sempachersee-Triathlon erreichte sie Rang zwei. Martin Welti gewann gar seine Altersklasse mit dem dritten Platz overall. Insgesamt erreichten 15 Teammitglieder das Ziel in Sempach. Nächstes Highlight ist das Ironman-Weekend vom 26. und 27. Juli in Zürich. Auch bei diesem Heimwettkampf wird das Team Koach mit einem Grossaufgebot am Start sein. (Team Koach) Weitere Informationen: www.kmsportcoaching.ch

Auf dem EM-Podest: Philipp Koutny und Hermann Hefti vom Team Koach. (zvg).

Jugi-Jahresmeisterschaft in Mettmenstetten Alljährlich findet kurz vor den Sommerferien die Jugi-Jahresmeisterschaft statt ragender Manier. Sie erzielte sämtliche Tagesbestleistungen. Ihr gleich tat es Lenny Wolfisberg (Jahrgang 2005 und jünger), der bis auf den Ballwurf ebenfalls alle Einzeldisziplinen für sich entscheiden konnte. Insgesamt waren 66 Kinder und Jugendliche am Start. Auffällig war, dass lediglich 18 Knaben an der Jahresmeisterschaft teilnahmen. Nachdem alle Teilnehmenden für ihre Leistungen neben Wurst und Brot mit einer kleinen Süssigkeit belohnt wurden, liess es sich Markus Stotz bei der Rangverkündigung nicht nehmen, alle Teilnehmenden aufzurufen und ihre Gesamtleistungen zu erwähnen. Die ersten Drei jeder Kategorie wurden mit einer Medaille ausgezeichnet.

................................................... von roland schuster Als es am Samstagmorgen, 5. Juli, so richtig zu regnen begann, war die Motivation für den Wettkampf bei einigen Kindern und Jugendlichen noch nicht so gross. Dies änderte sich aber schnell, nachdem sich alle auf dem Sportplatz Wygarten in Mettmenstetten eingefunden hatten. Der 60-Meter-Lauf wurde noch bei strömendem Regen durchgeführt. Durch die nasse Bahn blieben die Leistungen unter den Erwartungen. Beim Weitsprung und Ballwurf/Kugelstossen waren die Anlagen zwar noch nass, aber das Wetter zeigte sich langsam von der besseren Seite. Für den 1000-Meter-Lauf wurde es dann drückend heiss, so dass alle nach dem Lauf zu ihren Trinkflaschen greifen mussten. Salome Hegi gewann bei den Mädchen (Jahrgang 1998 bis 2000) in über-

Gruppenfoto der Teilnehmenden an der Jugi-Meisterschaft in Mettmenstetten. (Bild zvg.)

Beachvolleyball-Turnier des BSC Obfelden

Erfolgreiche Ämtler Ruderinnen

Am Wochenende organisiert der BSC Obfelden bereits zum 18. Mal das beliebte Beachvolleyball-Plauschturnier auf der Anlage des Schulhauses Zendenfrei. Wiederum haben sich weit über 100 Teams für diesen Grossanlass eingeschrieben, um sich in verschiedensten Kategorien, von den Aktiven über Hobby bis zu Eltern/Kinder, zu messen. Gespielt wird am Samstag von 9 bis 22 Uhr und am Sonntag von 8.30 bis 18 Uhr. Begleitet wird dieser Anlass von einer grossen Festwirtschaft und der Bsco-eigenen Bar.

Gute Platzierungen für Ämtlerinnen an der Schweizer Meisterschaft 2014 am Rotsee

Weitere Infos und Spielpläne unter www.bsc-obfelden.ch.

Fahrzeuge Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Wer nächstes Jahr dabei sein möchte und noch nicht in der Jugi Mettmenstetten ist, melde sich bei Reto

Katharina Strahl und Anna Riegling waren wieder erfolgreich an der Schweizermeisterschaft: Sie brachten 2 Mal Gold und 1 Mal Bronze ins Säuliamt. Katharina Strahl ist zweifache Schweizer Meisterin. Sie gewann als Aussenseiterin in der Kategorie Damen U19 im Doppelvierer die Goldmedaille vor den Favoritinnen aus Lausanne. In der Königsdiziplin, Achter mit Steuerfrau, gewannen die Frauen des Ruderclubs Zürich in der Kategorie Senioren Damen nach einem fulminanten Rennen mit nur 16 Hundertstel Vorsprung ebenso den so begehrten Titel. Auch die zweite Hedigerin, Anna Rigling, hatte eine sehr erfolgreiche Saison. Bei allen Regatten war sie vorne mit dabei und holte sich mit ihrer Partnerindie die Bronzemedaille. (pd.)

Karin Strahl (vierte von rechts) gewann Gold im Achter mit Steuerfrau. (Bild zvg.)

Eisenegger (reto_isi@yahoo.com).


Sport

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Europameistertitel für Team Koach Ein Wochenende mit vielen Podestplätzen und drei Qualifikationen für die Triathlon-Weltmeisterschaften An der Ironman-Europameisterschaft in Frankfurt gewann das Team Koach von Kurt Müller einen Europameistertitel, einen Vize-Europameistertitel sowie drei Qualifikationen für die Ironman-Weltmeisterschaften in Hawaii. Gleichzeitig brillierten verschiedene Teammitglieder am Sempachersee-Triathlon. Hermann Hefti holte für das Team Koach den Europameistertitel bei M65 mit der starken Zeit von 10:50 und mit mehr als einer Stunde Vorsprung auf den Zweiten seiner Altersklasse. Teamkollege Philipp Koutny wurde in 8:54 Vize-Europameister bei M30 und befand sich als 21. im Overall-Klassement mitten unter den Profis. Beide erhielten dank dieser Leistung das Ticket für die WM in Hawaii.

Zwei Athleten und 9 Stunden Eine Zeit von unter 9 Stunden gilt beim Ironman als Durchbrechen einer Schallmauer. Dies gelingt den starken Profis und den stärksten Amateuren. Kurt Müller ist stolz, dass ausser Philipp Koutny auch Reto Fröhli, den

er ebenfalls trainiert, dieses Ziel erreicht hat. Dank dieser Leistung reist auch er im Oktober zur Ironman-WM nach Hawaii. Jörg Brassel und Daniel Keller vervollständigten das Quintett des Teams Koach, das den Ironman in Frankfurt erfolgreich beendete. Daniel Keller ist Präsident und Sponsor des Teams Koach. Der Inhaber der Firma Nyfeler + Keller, Isolierungen Brandschutz, hat in Frankfurt seinen zweiten Ironman gefinisht, nach Klagenfurt im Vorjahr. Die Radstrecke sei ausserordentlich schön. Im Trainingslager auf Fuerteventura habe er sich an den starken Wind, der auf den letzten 50 der 180 Kilometern wehte, vorbereiten können. Der flache Parcours, der für den Marathon viermal zu bewältigen ist, habe ihn entgegen seiner früheren Vorurteile überzeugt, dass eine clever angelegte Rundstrecke wie in Frankfurt für Betreuer und Fans – und damit auch für die Athleten – ideal sei. Dank Coach Kurt Müller sei es ihm trotz der beruflichen Belastung möglich, Langstreckentriathlon als Leidenschaft zu betreiben. Keller war gegenüber Klagenfurt schneller und besser platziert. Dank guter Einteilung der Kräfte konnte er auf der vierten Lauf-

runde gar noch zulegen. Und was hat Daniel Keller motiviert, das Präsidium des Teams Koach zu übernehmen? «Es ist der Zusammenhalt des Teams. Urs Müller ist zwar selbst nicht gestartet in Frankfurt, da er sich für den Ironman in Zürich entschieden hat, doch er hat uns als Fan begleitet. Dieses kollegiale Verhalten eines unserer TopCracks wirkt sich auf die Stimmung im Team extrem positiv aus», erklärt er.

Podestplätze am Sempachersee Die Profi-Athletin des Teams Koach, Céline Schärer, kommt immer besser in Form. Am Sempachersee-Triathlon erreichte sie Rang zwei. Martin Welti gewann gar seine Altersklasse mit dem dritten Platz overall. Insgesamt erreichten 15 Teammitglieder das Ziel in Sempach. Nächstes Highlight ist das Ironman-Weekend vom 26. und 27. Juli in Zürich. Auch bei diesem Heimwettkampf wird das Team Koach mit einem Grossaufgebot am Start sein. (Team Koach) Weitere Informationen: www.kmsportcoaching.ch

Auf dem EM-Podest: Philipp Koutny und Hermann Hefti vom Team Koach. (zvg).

Jugi-Jahresmeisterschaft in Mettmenstetten Alljährlich findet kurz vor den Sommerferien die Jugi-Jahresmeisterschaft statt ragender Manier. Sie erzielte sämtliche Tagesbestleistungen. Ihr gleich tat es Lenny Wolfisberg (Jahrgang 2005 und jünger), der bis auf den Ballwurf ebenfalls alle Einzeldisziplinen für sich entscheiden konnte. Insgesamt waren 66 Kinder und Jugendliche am Start. Auffällig war, dass lediglich 18 Knaben an der Jahresmeisterschaft teilnahmen. Nachdem alle Teilnehmenden für ihre Leistungen neben Wurst und Brot mit einer kleinen Süssigkeit belohnt wurden, liess es sich Markus Stotz bei der Rangverkündigung nicht nehmen, alle Teilnehmenden aufzurufen und ihre Gesamtleistungen zu erwähnen. Die ersten Drei jeder Kategorie wurden mit einer Medaille ausgezeichnet.

................................................... von roland schuster Als es am Samstagmorgen, 5. Juli, so richtig zu regnen begann, war die Motivation für den Wettkampf bei einigen Kindern und Jugendlichen noch nicht so gross. Dies änderte sich aber schnell, nachdem sich alle auf dem Sportplatz Wygarten in Mettmenstetten eingefunden hatten. Der 60-Meter-Lauf wurde noch bei strömendem Regen durchgeführt. Durch die nasse Bahn blieben die Leistungen unter den Erwartungen. Beim Weitsprung und Ballwurf/Kugelstossen waren die Anlagen zwar noch nass, aber das Wetter zeigte sich langsam von der besseren Seite. Für den 1000-Meter-Lauf wurde es dann drückend heiss, so dass alle nach dem Lauf zu ihren Trinkflaschen greifen mussten. Salome Hegi gewann bei den Mädchen (Jahrgang 1998 bis 2000) in über-

Gruppenfoto der Teilnehmenden an der Jugi-Meisterschaft in Mettmenstetten. (Bild zvg.)

Beachvolleyball-Turnier des BSC Obfelden

Erfolgreiche Ämtler Ruderinnen

Am Wochenende organisiert der BSC Obfelden bereits zum 18. Mal das beliebte Beachvolleyball-Plauschturnier auf der Anlage des Schulhauses Zendenfrei. Wiederum haben sich weit über 100 Teams für diesen Grossanlass eingeschrieben, um sich in verschiedensten Kategorien, von den Aktiven über Hobby bis zu Eltern/Kinder, zu messen. Gespielt wird am Samstag von 9 bis 22 Uhr und am Sonntag von 8.30 bis 18 Uhr. Begleitet wird dieser Anlass von einer grossen Festwirtschaft und der Bsco-eigenen Bar.

Gute Platzierungen für Ämtlerinnen an der Schweizer Meisterschaft 2014 am Rotsee

Weitere Infos und Spielpläne unter www.bsc-obfelden.ch.

Fahrzeuge Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Wer nächstes Jahr dabei sein möchte und noch nicht in der Jugi Mettmenstetten ist, melde sich bei Reto

Katharina Strahl und Anna Riegling waren wieder erfolgreich an der Schweizermeisterschaft: Sie brachten 2 Mal Gold und 1 Mal Bronze ins Säuliamt. Katharina Strahl ist zweifache Schweizer Meisterin. Sie gewann als Aussenseiterin in der Kategorie Damen U19 im Doppelvierer die Goldmedaille vor den Favoritinnen aus Lausanne. In der Königsdiziplin, Achter mit Steuerfrau, gewannen die Frauen des Ruderclubs Zürich in der Kategorie Senioren Damen nach einem fulminanten Rennen mit nur 16 Hundertstel Vorsprung ebenso den so begehrten Titel. Auch die zweite Hedigerin, Anna Rigling, hatte eine sehr erfolgreiche Saison. Bei allen Regatten war sie vorne mit dabei und holte sich mit ihrer Partnerindie die Bronzemedaille. (pd.)

Karin Strahl (vierte von rechts) gewann Gold im Achter mit Steuerfrau. (Bild zvg.)

Eisenegger (reto_isi@yahoo.com).


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Sport

Freitag, 11. Juli 2014

Spannung, Spektakel und Livemusik An der 12. freestyle-night vom 19. Juli in Mettmenstetten sind wieder waghalsige Sprünge zu erwarten Neues Jahr, neue Action: Auch an der 12. freestyle-night stehen die atemberaubenden Tricks der Athleten im Mittelpunkt. Fahrer aus den Disziplinen Aerials (Skiakrobatik), Freeski, Snowboard und Bike vollführen mit ihrem Wagemut packende Luft-Sprünge. Und die Allerbesten werden free-style-night-Champion.

sante Attraktionen parat. Im PromoVillage zum Beispiel kann man sich über den neusten Stand der Technik, sowie den neusten Trend in der freestyle-Szene informieren. Als Highlight wird für einen Besucher ein TandemSkydive-Flug verlost. Den Gewinner erwartet ein Sprung aus schwindelerregender Höhe direkt in Richtung Jumpin-Gelände.

Nicht nur aus der Region, aus der ganzen Schweiz und sogar aus dem Ausland reisen die Athleten an, um dem Publikum waghalsige Action zu bieten. Nebst dem hat es für den Besucher aber noch diverse andere interes-

Über 2000 Besucher zu erwarten Nicht nur sportlich geht es rund umher, auch musikalisch wird Grosses geboten. Vor dem Finale startet um 20.30 Uhr das Konzert der Zürcher Live Band «Last Avenue» und nach

Velofahrer kopfüber.

BenefizGolfturnier Auch behinderte Menschen haben manchmal Lust auf Ferien – dabei entstehen Mehrkosten. Um diesen Wunsch erfüllen zu können, organisierten die Betreiber des Golfplatzes Affoltern ein Benefiz-Golfturnier. Am letzten Samstag – zuerst bei Dauerregen und anschliessend bei herrlichem Sommerwetter – wurde die 9. Austragung des Benefiz-Golfturniers zugunsten der Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte (Wfjb) mit einer Rekordbeteiligung erfolgreich durchgeführt. Auch der Affoltemer Gemeindepräsident Clemens Grötsch kam mit seiner Gattin zu Besuch. Die Durchführung des Wfjb-Turniers ist nur dank vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer möglich. Die Bewohnerinnen und Bewohner vom Meilihof in Ebertswil freuen sich bereits auf die Ferien, welche mit den gesamten Einnahmen des Benefiz-Golfturniers teilfinanziert werden. (pd) Während der Schulferien vom 14.07.–15.08. sind die Golfanlagen von Montag bis Freitag erst ab 17.00 Uhr betreut. Neu gibt es jeweils an den folgenden Samstagen «Zwei für Eins»-Aktionen: 19.07., 26.07., 02.08., 09.08. Eine Person zahlt und die zweite spielt gratis.

Ganz rechts der diesjährige Sieger Georg Paltzer begleitet von Cathy Biasio und Wfjb-Geschäftsführer Thomas Albrecht. (Bild zvg.)

dem Final heizen die DJs wie jedes Jahr so richtig ein und lassen das Publikum bis in die Morgenstunden feiern: Es wird legendär. Auch für Erfrischung ist gesorgt. Nebst mehreren Bars, welche von ehrenamtlichen Helfern geführt werden, gibt es auch Währschaftes zu essen. Wie immer werden die Tickets heiss begehrt sein. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass durchschnittlich 2000 bis 2500 Besucher die Veranstaltung besuchen und zusätzlich noch rund 150 Athleten am Contest teilnehmen. Es lohnt sich definitiv, das Ticket bereits im Vorver- OK-Mitglied Misra Noto hoch über den Zuschauern. (Bilder zvg.) kauf zu bestellen oder frühzeitig am Eventgelände ein- letzten Jahre lohnt es sich ganz bezutreffen. Im Vorverkauf wird nur ei- stimmt, sein Ticket frühzeitig zu bene limitierte Anzahl an Tickets ver- ziehen, um sicher dabei zu sein. Die kauft. An der Tageskasse können dann Karten können an den offiziellen Vornoch weitere Tickets bezogen werden. verkaufsstellen oder unter www.startAufgrund der hohen Nachfrage der icket.ch bezogen werden.

Vorverkaufsstellen: Mettmenstetten: Garage Graf, Raiffeisenbank, Avec, Jumpin. Affoltern: Break Music Bar, SomaSana Park, Powerbike. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter www.facebook.com/freestyle-night oder unter www.freestyle-night.ch/wettbewerb.htm

Ämtler Erfolge am Bündner OL-Weekend Zwei nationale Orientierungsläufe in Flims Technische Leckerbissen und wettermässige Herausforderung waren die beiden prägenden Faktoren am Bündner OL-Weekend. «Ich lief meinen Lauf. Es lief ganz gut, aber ich hatte nicht den Eindruck besonders schnell unterwegs zu sein.» Sandro Vock aus Bonstetten gelang ein solider, technisch sauberer Lauf. Ein zweiter Rang war sein starkes Resultat bei den Herren Junioren. Mit diesem Resultat setzte er sich gegen die stärksten Schweizer Junioren durch. Vock setzte damit ein positives Zeichen nach seiner eher unglücklich verlaufenen Ausscheidung zur Junioren-WM von Mitte Juli. Auch Stefanie Steinemann und Raffael Huber erreichten dank starker orientierungstechnischer Leistung jeweils den zweiten Rang. Für Raffael Huber war dies ein erfreuliches Resultat nach der verpassten WM-Selektion. Insgesamt zeigten sich alle Säuliämtler Orientierungsläuferinnen begeistert von den technischen Anforderungen im Felssturzgebiet oberhalb von Flims. Als Durchhalteübung und zäher Abenteuersport entpuppte sich der nationale OL am Crap Sogn Gion vom vergangenen Sonntag. Bei äusserst garstigen Verhältnissen wagten sich fast 1200 Läufer in das steile Laufgebiet oberhalb der Waldgrenze. Die Langdistanz forderte physisch alles ab. Mit besonderem Stolz berichteten die beiden Junioren Fabian Pöschel aus Bonstetten und Michelle Zehnder aus Mettmenstetten von ihren Erlebnissen. Beide trotzten über zwei Stunden lang massivem Regen und eisigem Wind, bevor sie überglücklich aber müde das Ziel erreicht hatten. Letzteres schien an diesem kalt-nassen Sonntag keine Selbstverständlichkeit. So beendeten rund 30 % aller Wettkämpfer ihren Lauf frühzeitig, um sich vor unliebsamen Folgen der Kälte und des durch das viele Wasser rutschig gewordenen Geländes zu bewah-

ren. Auch solche Erlebnisse gehören zum Sport, welcher sich bei jeder Witterung ausschliesslich in der freien Natur abspielt.

34:54. 27. René Vock (Bonstetten) 55:33. 56. Hannes Ineichen (Bonstetten) 1:03:23. H65 (3.2 km, 70 m, 18 Po.): 1. Josef Blank (Oberarth) 39:32. 33. Martin Kehrer (Hedingen) 1:08:54. 38. Hannes Zaugg (Aeugst) 1:12:54. H70 (3.0 km, 40 m, 16 Po.):

Wettermässiges Kontrastprogramm an der Fünferstaffel Eine Woche später – am ersten JuliSonntag erklangen Stimmen aus den gleichen Kehlen mit umgekehrten Vorzeichen. Von Hitze, Durst und Sonnenbrand war an der Fünferstaffel oft die Rede. Unter den 130 Teams aus der ganzen Schweiz mischten auch drei aus dem Säuliamt mit. Bunt gemischt mit Teilnehmenden jeden Alters konnte dieses Jahr keines der Ämtler Teams um die Podestränge dieser inoffiziellen Staffel-Meisterschaft der Schweizer Klubteams mitkämpfen. Unbesehen dessen überlagerte die Freude am tollen Wettkampf die mit jeder Strecke wachsenden Rückstände gegenüber den Spitzenteams. Besonders erfreulich ist die rege Beteiligung durch Jugendliche an diesen Wettkämpfen. (AM)

1. Hansruedi Brand (Liebefeld) 38:29. 24. Markus Hasler (Bonstetten) 1:03:28. 30. Heinz Tüscher (Aeugstertal) 1:12:59. H75 (2.5 km, 30 m, 13 Po.): 1. August Grüniger (Rifferswil) 39:52. H80 (2.3 km, 10 m, 12 Po.): 1. Walter Bickel (Mettmenstetten) 33:44. D10 (2.0 km, 5 m, 7 Po.): 1. Lina Suwald (Tägerig) 13:06. 11. Anna Stüdeli (Mettmenstetten) 20:29. D14 (2.9 km, 50 m, 14 Po.): 1. Siana Senn (Stäfa) 22:41. 34. Annik Leutert (Bonstetten) 50:21. D16 (2.9 km, 50 m, 15 Po.): 1. Romina Schweizer (Ormalingen) 31:44. 17. Sofia Strahl (Hedingen) 37:48. D18 (3.1 km, 70 m, 18 Po.): 1. Sarah Röthlisberger (Aarau) 33:34. 20. Michelle Zehnder (Mettmenstetten) 1:14:43. DE (4.1 km, 100 m, 20 Po.): 1. Sabine Hauswirth (Belp) 35:00. 26. Lena

Zwischenspurt von Fabian Pöschel während der Staffel. (Bild zvg.)

Spalinger (Luzern) 59:42. DAL (3.3 km, 50 m, 18 Po.): 1. Livia Schoch (Mägenwil) 33:24. 2. Stefanie

Martin Kehrer (Hedingen) 1:34:09. 35. Hannes

Steinemann (Zürich) 34:06. DAK (2.5 km, 30 m, 13

Zaugg (Aeugst) 1:38:59. H70 (4.9 km, 170 m, 16

Po.): 1. Magdalena Suter (Tägerig) 24:35. 3. Enikö

Po.): 1. Hansruedi Brand (Liebefeld) 58:47. 14. Mar-

Stüdeli-Fey (Mettmenstetten) 27:12. 24. Kathrin

kus Hasler (Bonstetten) 1:39:12. H75 (3.9 km, 130

Schweizer (Hedingen) 35:27. 25. Rahel Hatt (Schlie-

m, 14 Po.): 1. Eric Bucher (La Conversion) 55:34. 3.

ren) 35:35. DB (2.2 km, 10 m, 10 Po.): 1. Sophie

August Grüniger (Rifferswil) 1:01:31. 5. Walter

Hamel (Môtiers) 18:39. 34. Monika Hintermann

Schwarzenbach (Wettswil) 1:07:18. H80 (2.8 km,

(Stallikon) 49:03. D65 (2.3 km, 10 m, 11 Po.): 1.

120 m, 13 Po.): 1. Walter Bickel (Mettmenstetten)

Ranglistenauszug Teilnehmer der OLG Säuliamt

Yvette Zaugg (Aeugst) 28:37. 3. Lucia Hasler (Bon-

46:38. D14 (4.1 km, 160 m, 16 Po.): 1. Siri Suter

stetten) 33:33. 9. Berti Kehrer (Hedingen) 48:19. OM

(Rütihof) 35:56. D18 (5.6 km, 230 m, 17 Po.): 1.

Flims Tag 1: H10 (2.0 km, 20 m, 8 Po.): 1. Elia Ren

(3.3 km, 60 m, 15 Po.): 1. Lukas Schmutz (Sissach)

Sonja Borner (Hagendorn) 50:23. 15. Michelle Zehn-

(Ponte Capriasca) 10:40. 23. Aron Stüdeli (Mett-

32:59. 23. Andreas Wespi (Almens) 1:07:16.

der (Mettmenstetten) 1:28:28. DE (9.4 km, 380 m,

menstetten) 34:32. H18 (3.9 km, 100 m, 19 Po.): 1.

Flims Tag 2: H18 ( 8.3 km, 360 m, 21 Po.): 1. Tobia

23 Po.): 1. Simone Niggli (Münsingen) 1:23:15. 17.

Pascal Buchs (Les Hauts-Geneveys) 31:21. 30. Fabi-

Pezzati (Sagno) 1:03:16. 27. Fabian Pöschel (Bon-

Lena Spalinger (Luzern) 2:13:36. DAL (5.6 km, 220

an Pöschel (Bonstetten) 58:38. 31. Andreas Eisen-

stetten) 2:11:48. H20 (10.0 km, 450 m, 23 Po.): 1.

m, 16 Po.): 1. Caia Maddalena (Bironico) 57:14. 12.

ring (Bonstetten) 1:00:24. H20 (4.5 km, 150 m, 22

Sven Hellmüller (Speicher) 1:21:08. 4. Sandro Vock

Stefanie Steinemann (Zürich) 1:04:25. DAK (3.7 km,

Po.): 1. Jonas Egger (Burgdorf) 34:30. 2. Sandro Vock

(Bonstetten) 1:24:45. HE (13.5 km, 620 m, 30 Po.):

100 m, 14 Po.): 1. Bettina Gruber (Chur) 39:56. 23.

(Bonstetten) 35:21. HE (5.2 km, 150 m, 23 Po.): 1.

1. Kaspar Hägler (Hölstein) 1:50:24. 4. Andreas Mül-

Enikö Stüdeli-Fey (Mettmenstetten) 51:20. D65 ( 4.0

Matthias Merz (Aarau) 36:31. 2. Raffael Huber (He-

ler (Malters) 2:03:49. HAL (9.2 km, 500 m, 24 Po.):

km, 130 m, 14 Po.): 1. Ruth Wydenkeller (Winter-

dingen) 37:16. 29. Andreas Müller (Malters) 50:23.

1. Jari Sillman (Zug) 1:19:51. 11. Michael Weber (Af-

thur) 1:00:29. 2. Lucia Hasler (Bonstetten) 1:00:57.

41. Lukas Funk (Winterthur) 58:44. HAL (4.5 km, 110

foltern) 1:32:14. 14. Lukas Funk (Winterthur)

5. Yvette Zaugg (Aeugst) 1:05:20. 9. Berti Kehrer

m, 22 Po.): 1. Jari Sillman (Zug) 36:04. 23. Michael

1:35:34. HAM (6.9 km, 240 m, 17 Po.): 1. Pascal

(Hedingen) 1:32:35.

Weber (Affoltern) 50:52. HAM (3.4 km, 80 m, 16

Haas (Schaffhausen) 1:06:19. 16. Thomas Scherer

Fünferstaffel: 1. OLG Welsikon 3:15:05 / 31. OLG

Po.): 1. Stefan Brauchli (Therwil) 28:04. 21. Thomas

(Mettmenstetten) 1:30:13. H40 (7.2 km, 300 m, 19

Säuliamt Glücksäuli 3:59:42 Konstantin Gürber, Lena

Scherer (Mettmenstetten) 44:43. HB (3.0 km, 55 m,

Po.): 1. Alain Berger (Cormondrèche) 59:38. 23.

Spalinger, Thomas Scherer, Annik Leutert, Lukas Mül-

14 Po.): 1. Florian Suter (Falera) 28:56. 25. Markus

Thomas Stüdeli (Mettmenstetten) 1:25:29. H50 (7.2

ler / 37. OLG Säuliamt Sparsäuli 4:08:11 Stefanie

Hintermann (Stallikon) 59:14. H40 (4.3 km, 110 m,

km, 240 m, 19 Po.): 1. Kornel Ulrich (Immensee)

Steinemann, Kaspar Oettli, Fabian Pöschel, Anne

21 Po.): 1. Daniel Giger (Steinen) 39:17. 26. Thomas

1:03:09. 8. Hannes Ineichen (Bonstetten) 1:10:11.

Oettli, Lukas Funk / 62. OLG Säuliamt Kampfsäuli

Stüdeli (Mettmenstetten) 51:37. H50 (4.0 km, 120

21. René Vock (Bonstetten) 1:16:44. H65 (5.4 km,

4:29:29 Thomas Stüdeli, Michelle Zehnder, Andreas

m, 20 Po.): 1. Markus Gerber (Schinznach Dorf)

200 m, 18 Po.): 1. Franz Wyss (Kappel SO) 59:16. 33.

Eisenring, Patrik Eugster, Andreas Müller.


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Freitag, 11. Juli 2014

21

menschen im säuliamt

Rolf Bättig: «Ich gehe jeden Tag mit Freude arbeiten» Nurin, 28. Juni.

Er hat mehrere technische Berufe erlernt und ist ein Allrounder. Er kann auch Mutterkühe betreuen, ist Sportschütze und hält viel von Werten wie Zuverlässigkeit oder Verantwortungsbewusstsein. Rolf Bättig arbeitet als Sanitär/Heizungsinstallateur und hat soeben das Diplom als Solarteur abgeschlossen. ................................................... mit rolf bättig sprach marianne voss

Leah, 29. Juni.

Leonis, 1. Juli.

«Drei Sachen muss ein Mann unbedingt können: kochen, bügeln und waschen.» Das habe ihm sein Opa gesagt. Rolf Bättig ist direkt von der Arbeit gekommen, sitzt im blauen Übergwändli am Tisch und berichtet aus seinem Leben. Der Tipp von seinem Opa war für ihn immer wieder hilfreich. Als sein Vater früh starb, konnte er als 22-Jähriger die Mutter auch im Haushalt unterstützen. Und als er sich später von seiner Frau trennte, stand er nicht als hilfloser Junggeselle da. Rolf Bättig ist in Bonstetten aufgewachsen und hat das Säuliamt nur während eines Auslandeinsatzes für längere Zeit verlassen. Heute wohnt er in Stallikon. «Nach der Schule habe ich in der Papieri Cham die Lehre als Papiermacher – heute sagt man Papiertechnologe – absolviert.» Natürlich erlebte er während der Lehrzeit auch Durchhänger, doch für ihn war klar: «Eine Lehre zieht man durch, das gehört sich!»

Gianni, 5. Juli. Mit Freude arbeiten gehen

Miranda, 7. Juli. (Bilder Irene Magnin)

Einige Jahre arbeitete er auf seinem Beruf, dann zog es ihn aber zu den Autos. «Mein Hobby war das Basteln an alten Autos – das heisst an Lancias – und ich wollte Autoingenieur werden.» Dieser Wunsch zerschlug sich aufgrund der komplizierten Aufnahmebedingungen. So entschied er sich für eine weitere Lehre, diesmal als Automechaniker. Die gewünschte Lancia-Garage befand sich in Hedingen.

zähler in Stallikon, sagt er mit Nachdruck. «Ich gehe auch abstimmen und an die Gemeindeversammlungen. Dann darf ich nämlich am Stammtisch auch wirklich meine Meinung sagen.» Er habe Mühe mit denen, die nur fluchen, sich aber weder wirklich informieren noch engagieren. Rolf Bättig kann sich sehr ärgern, wenn jemand unzuverlässig oder gleichgültig ist. Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind für ihn wichtig. Als JuRolf Bättig arbeitet als Sanitär/Heizungsinstallateur und liebt den abwechslungsreichen Beruf. gendlicher habe er (Bild Marianne Voss) Leichtathletik geNach dieser Ausbildung arbeitete er schlossen. Er ist diplomierter Solar- macht und gelernt, konsequent zu als Automech, als Papiertechniker teur, also d e r Fachmann, wenn es sein und durchzubeissen. Und worüber freut er sich besonders? «Über oder auch in anderen Funktionen, so um erneuerbare Energien geht. die Schönheit der Natur. Und ich zum Beispiel als Produktionsleiter im möchte mich über das Leben an sich Apparatebau in den USA. «Ich habe alfreuen.» Er wünsche sich, so gesund so doch etwas mehr von der Welt ge- Konsequent sein und durchbeissen sehen, als nur das schöne Säuliamt», Nicht nur beruflich, auch in der Frei- zu bleiben, dass er den Lebensabend meint er schmunzelnd. zeit ist Rolf Bättig ein Mensch mit vie- dann einmal geniessen könne. Und in Als in Affoltern das neue Schüt- len Interessen. Da sind einmal seine seiner humorvollen Art ergänzt er: «Ja zenhaus gebaut wurde, fragte ihn der Autos. «Ich habe immer noch drei Lan- ja, früher waren wir jung und knabefreundete Sanitär, ob er Zeit habe cias, zwei alte und einen zum Fahren.» ckig. Heute nur noch knackig – denn zu helfen. «Daraus wurde zuerst ein Dann ist er begeisterter Schütze. Er es knackt bereits hier und dort.» Gelegenheitsjob bald eine feste Anstel- amtet als Präsident der Sportschützen lung.» Seit fast neun Jahren arbeitet er Affoltern und ist im regionalen Teilnun in der Firma Schenk Haustechnik verband Verbandsschützenmeister. AG in Affoltern und ist sehr zufrieden. «Beim Schiessen muss man zur Ruhe Das Wissen habe er sich on the Job an- kommen. Das ist für mich ein guter geeignet. «Das Technische lag mir ja Ausgleich zum hektischen Alltag.» Er In der Serie «Menschen im Säuliund den Rest holte ich mir mit Neu- war auch lange Zeit aktiv im Theateramt» berichtet Marianne Voss aus gierde und genauem Hinschauen.» Der verein Bonstetten und hilft am Feierdem Leben von Menschen – egal Job sei sehr abwechslungsreich. Jedes abend einem befreundeten Bauern ob jung oder alt, ob berühmt oder Haus, jede Heizung, jeder Kunde sei gerne bei der Betreuung der Mutterküunbekannt –, die im Säuliamt wohwieder anders, das mache es span- he. Wenn er von den ihm vertrauten nen oder in unserm Bezirk ihren nend. «Ich gehe jeden Tag mit Freude Kühen und vor allem dem «KuschelArbeitsplatz haben. Die Serie arbeiten», betont er. Soeben hat Rolf Muni» erzählt, kommt er richtig ins erscheint in loser Folge. Bättig eine weitere Ausbildung abge- Schwärmen. Und er sei auch Stimmen-

Serie «Menschen im Säuliamt»

wetter

Arbeiter im Strassenbau verdienen mehr Rücksicht

bauernregel «Sind im Juli die Felder nass, vermisst mancher den Badespass. Nass sein soll nur der See, nicht aber Korn und Klee.»

Baustellen auf den Strassen bergen ein Unfallrisiko – nicht nur für die Verkehrsteilnehmer, sondern auch für die Arbeiter im Strassenbau. Mit den wärmeren Temperaturen steigt auch die Zahl der Strassenbaustellen. So ärgerlich Baustellen für Verkehrsteilnehmer sein können, so wichtig sind sie für die Sicherheit. Es gilt der Grundsatz: Nur gut unterhaltene Strassen sind auch sichere Strassen. Für den Unterhalt in der Schweiz sorgen rund 8000 Arbeiter von Strassenbaufirmen und Unterhaltsdiensten. Doch häufig wird ausgerechnet bei Baustellen zu schnell und ohne Rücksicht auf die besonderen Verhältnisse gefahren. Dieses Verhalten setzt die Strassenarbeiter einem hohen Risiko aus. Mit einer gemeinsamen Kampagne sensibilisieren der Fachverband Infra, der rund 200 im Infrastrukturbau tätige Unternehmungen vertritt, die bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) und der Touring Club Schweiz (TCS) die Verkehrsteilnehmer auf die gefährliche Situation der Arbeiter im Strassenbau. (bfu/pd)

Die Winde – eine Regenschönheit

… wie ein verspieltes venezianisches Glaslampenschirmchen - oft aber einfach nur lästig für die Gärtner. (Bild Monika Costello, Affoltern)


Stellenanzeiger

Gemeinde Hausen am Albis

Primarschule Bonstetten Bonstetten ist ein stadtnahes, ländliches und verkehrstechnisch sehr gut erschlossenes Dorf mit bald 5400 Einwohnern. Die Primarschule ist mit beinahe 600 Schülerinnen und Schülern in acht Kindergarten- und 17 Primarklassen eine der grössten Schulen im Bezirk Affoltern. Zurzeit befindet sich ein viertes Schulhaus im Bau. Einer innovativen Führungspersönlichkeit können wir per 15. September 2014 oder nach Vereinbarung eine interessante, herausfordernde Tätigkeit anbieten als

Betriebsleiter/in 40 bis 50 % (evtl. Schulleiter/in) Ihr Aufgabengebiet umfasst die nicht-pädagogische Betriebsleitung: • Führung Hausdienst und Tagesstrukturen • IT-Entwicklung • Mitwirkung in der Baukommission • Koordination Öffentlichkeitsarbeit, Bibliothek • Leitung nicht-pädagogischer Projekte

Wir suchen auf den 1. September 2014 oder nach Vereinbarung einen oder eine

Sachbearbeiter/-in Hochbau/Tiefbau (80 Stellenprozente) Zu Ihren Aufgaben gehören in dieser spannenden und vielseitigen Funktion die Führung des Sekretariats in den Bereichen Hochbau und Tiefbau. Für diese anspruchsvolle Aufgabe bringen Sie eine fundierte kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise in einer öffentlichen Verwaltung, mit.

PRIMARSCHULE AFFOLTERN AM ALBIS Auf Beginn des Schuljahres 2014/2015 (1. August 2014) suchen wir für unsere Schuleinheit Zwillikon

1 Klassenassistenz für 6 Stunden/Woche Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die ausführlichen Stellenausschreibungen mit Ansprechpersonen sowie weitere Informationen über die Primarschule Affoltern am Albis, finden Sie unter: www.psa.ch

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nähere Details zur ausgeschriebenen Stelle entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter www.hausen.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Die Gemeinde Hedingen mit ihren rund 3600 Einwohnern liegt westlich des Üetlibergs im Bezirk Affoltern. Hedingen zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität und als attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort aus.

Sie bringen mit: • Führungs-/Projektleitungserfahrung • Solide Kenntnisse in den Bereichen IT und Infrastruktur • Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent • Sozialkompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit • Flexibilität und Belastbarkeit • Affinität zur Volksschule

Wir suchen nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Einwohnerkontrolle (100%)

Wir bieten Ihnen die Zusammenarbeit mit: • zwei engagierten Schulleiterinnen pädagogischer Bereich (160 %) • einem Team von initiativen und kollegialen Pädagoginnen und Pädagogen • einer gut funktionierenden Schulverwaltung und einem motivierten Hausdienst • einem professionell organisierten Hort • einer kooperativen und aufgeschlossenen Schulbehörde

Ihr Aufgabenbereich – – – –

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis 15. August 2014 an: Primarschule Bonstetten, Postfach 163, 8906 Bonstetten.

Zusätzliche Informationen können Sie gerne bei Frau Christina Kienberger, Schulpräsidentin (c.kienberger@primarschule-bonstetten.ch) oder bei Frau Muriel Dogwiler, Schulleiterin (m.dogwiler@primarschule-bonstetten.ch) anfordern.

– – –

Erste Anlaufstelle für Bevölkerung Beratung der Kunden am Telefon und am Schalter Führung des Einwohnerregisters Bearbeiten von Anmeldungen, Umzügen, Abmeldungen Ausstellen von Wohnsitzbestätigungen, Handlungsfähigkeitszeugnissen Bearbeiten von Anträgen für Identitätskarten Führung der AHV-Zweigstelle Mitarbeit in der Kreditorenbuchhaltung

Wir erwarten von Ihnen – Kaufmännische Grundausbildung in einer Gemeindeverwaltung – Erfahrung in der Einwohnerkontrolle – Freundliches und sicheres Auftreten – Selbstständigkeit und Flexibilität – Belastbarkeit – Gute IT-Anwenderkenntnisse

Charcuterie/LebensmittelVerkäuferin Wir suchen eine freundliche, flexible, selbstständige und zuverlässige Fachkraft zur Ergänzung unseres Teams in der St. Galler-Metzg in Muri. Das Pensum beträgt ca. 50 bis 60 % (bei Ferienabwesenheiten bis 100 %). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Marti Thomas Metzgerei GmbH Zürichstrasse 28, 5630 Muri Telefon 056 664 10 69 E-Mail: muri@marti-metzg.ch

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Reisen mit Freunden Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon

Wir bieten – Vielfältiges Aufgabengebiet – Zusammenarbeit mit einem motivierten Team – Attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten

Telefon 044 761 01 55

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Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte bis 10. August 2014 an: Gemeinde Hedingen, Daniel Keibach Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen oder bevorzugt per E-Mail an bewerbungen@hedingen.ch

Pässefahrt Oberalp–Lukmanier– Gotthard Fr. 40.– Donnerstag, 7. August 2014 09.00 Uhr Berner Seeland Fr. 38.– Donnerstag, 4. September 2014 09.30 Uhr

Für weitere Informationen steht Ihnen der Gemeindeschreiber Daniel Keibach, Telefon 044 762 25 55, gerne zur Verfügung.

Ferienreisen 2014 Wachau– DZ/HP Fr. 790.– Dürnstein–Wien 18. bis 22. August 2014 Südtirol DZ/HP Fr. 730.– 29. September bis 3. Oktober 2014 Semino Rossi DZ/HP Fr. 445.– inkl. Eintritt klingende Bergweihnacht in Seefeld 10. bis 12. Dezember 2014

DORFFEST AUW 19./20 und 22. Juli Samstag

Sonntag

www.aemtler-car.ch

Dienstag

ab 19 Uhr GROSSE PARTY-NIGHT mit vielen Beizli und Bars! WesternSaloon mit den Müko Brothers ab 14 Uhr Familiennachmittag mit BB Auw, Freudenberger Blaskapelle und Rüter Dorfspatzen ab 18 Uhr Beizli-Musikfestival mit «Brassiness», kurios kurt & soehne, The Rabbits und Alphorno ab 20 Uhr Grosse Hüttengaudi mit Stefan Roos, Geri der Klostertaler, Diana und Trio Wolkenbruch www.dorffest.ch

●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●● ● ● ● ● ● ● ● Samstag, 12. Juli 2014, ab 11.00 Uhr ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● Für Unterhaltung sorgt der Reusstaler Heinz. ● ● ● ● Telefon 044 761 63 56 ● ●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●

Restaurant Post, Hedingen Grill-Nachmittag und Spezial-Spanferkel

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054 2014  

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