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Donnerstag, 24. Januar 2019

110. Jahrgang – Nr. 04

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Kurzfilmtage mit Teilnahmerekord

Aesch

Das vierte Mal stehen dieses Wochenende die Arlesheimer Kurzfilmtage auf dem Programm. Zum vorgegebenen Thema «Geschmackssache» gingen 15 Wettbewerbsbeiträge ein, so viele wie noch nie.

Ende einer Ära: Werner Schmid, Präsident des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen, hat seinen Rücktritt auf Ende Saison angekündigt.

Milos Mihajlovic/Thomas Kramer

Münchenstein

U

nter den Beiträgen sind uns ein paar besonders lustige Ideen ins Auge gestochen», schildert die langjährige Jurorin Esther Keller ihre Eindrücke nach der Sichtung aller Wettbewerbsbeiträge. Ihnen gemein ist, dass sie alle zwischen zwei und acht Minuten lang sind und in irgendeiner Form das Thema «Geschmackssache» behandeln – dieses wurde allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als übergeordnetes Motto vorgegeben. Vom Handwerk her seien die meisten Werke solide bis sehr gut gemacht, freut sich die Jury. Und nochmals Esther Keller: «Aber es gab auch technisch hochprofessionell anmutende Filme mit eher weniger guten Ideen.» Dem pflichtet Filmemacher Raphael Zürcher, der zum ersten Mal in der Jury der Arlesheimer Kurzfilmtage Einsitz nimmt, bei: «Ich war erstaunt zu sehen, wie gut die Amateurarbeiten teilweise sind. Unter den Werken der Profis hingegen gab es auch solche, von denen ich etwas mehr erwartet hätte.» David Borter, Leiter der Kurzfilmtage und drittes Jurymitglied im Bunde, macht den Langzeitvergleich: «Mit Blick auf das handwerkliche Niveau steht der diesjährige Jahrgang den vergangenen Ausgaben in nichts nach. Vor allem haben wir deutlich mehr Einsendungen als bisher erhalten.» Tatsächlich

Die Jury bei der Arbeit: Raphael Zürcher, David Borter und Esther Keller (v. l.) nehmen jeden Film gründlich unter die Lupe. FOTO: MILOS MIHAJLOVIC

ist die Steigerung markant. Statt zehn Beiträge wie im letzten Jahr wurden 15 eingereicht, darunter auch Kurzfilme aus Deutschland und sogar aus den USA. Den Grund sieht Borter weniger in der heute flächendeckend mit Smartphones ausgerüsteten und alles mit Video festhaltenden Generation Snapchat, schliesslich beschränkt sich das Teilnehmerfeld nicht bloss auf die jungen Digital Natives. Von 18 bis 87 Jahre sind alle Altersstufen vertreten. Einige der Filmemacher haben sich das Filmen selbst beigebracht, andere wiederum verdienen sich damit ihr täglich Brot damit. «Die Arlesheimer Kurzfilmtage haben sich offenbar über die Jahre einen

Namen gemacht», lautet Borters Analyse. Kommt hinzu, dass das Festival über verschiedene Kanäle effizient und erfolgreich beworben wurde. 75 Minuten purer Filmgenuss Sämtliche 15 Eingaben werden am Freitag zwischen 18 und 22 Uhr und am Samstag von 11 bis 18 Uhr in voller Länge in der Trotte in Arlesheim über die Leinwand flimmern. Das sind insgesamt 75 Minuten purer Filmgenuss. Wer wissen will, wer sich hinter den einzelnen Streifen verbirgt, der sollte sich unbedingt am Sonntag auch in Dornach im neuestheater.ch einfinden. Dort findet um 11 Uhr der Gang der Filmema-

cher über den Wochenblatt-blauen Teppich und anschliessend die grosse Preisverleihung statt. Die Kulturkommission Arlesheim, die das Festival organisiert, vergibt per Jury-Entscheid den mit 1000 Franken dotierten Hauptpreis. Dazu wird ein zweiter Preis in Höhe von 500 Franken verliehen. Das Wochenblatt ist Medienpartner des Festivals und zugleich Sponsor des mit 500 Franken dotierten Publikumspreises. Während der ganzen Festivaldauer können die Zuschauer ihre Stimme für ihren Lieblingsfilm abgeben. Auch am Sonntag ist dies noch möglich, dann werden alle Filme noch einmal auf Grossleinwand gezeigt.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm s/w und farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

NEUESTHEATER.CH

Verschiedenartigkeit dreier Frauen Kulturelle und emotionale Verschiedenartigkeiten dreier Frauen in zwei Stücken: «Ich möchte, dass das Publikum über das Potenzial von Verwandlung nachdenkt, das in ihnen selbst liegt. Das ist in jeder Hinsicht ein Stück über Frauen, die sich verändern.» Mit diesen Worten von Jen Silverman freuen wir uns, das Stück über Freundschaft, Isolation, zweite Chancen und die Konsequenzen von Entscheidungen noch drei Mal mit Robyn und Sharon zu teilen. Eine dunkle Komödie darüber, was es braucht, um dem Leben eine neue Richtung zu geben. Die dritte Frau im Bunde der Verschiedenartigkeiten ist eine ältere pflegebedürftige Dame. Sie fühlt sich stark sexuell angezogen von ihrem jungen polnischen Krankenpfleger und macht daraus keinen Hehl. In Schweizer Mundart und polnisch gefärbtem Schweizerdeutsch sehen wir sowohl am Montag als auch am Dienstag das ungleiche Paar in der Studiobühne des Theaters. Spieldaten: «The Roommate» von Jen Silverman: Donnerstag, 24., Freitag, 25. und Samstag, 26. Januar, jeweils 19.30 Uhr. «Sodeli. Ein kleiner Akt» von Händl Klaus: Montag, 28. Januar, Dienstag, 29. Januar, jeweils 19.30 Uhr. Ausblick Steinklang mit Gästen: «Im Dialog mit den klingenden Steinen»: Freitag, 1. Februar, 19.30 Uhr. Eleni Foskett-Prelorentzos

Das System nicht auf den Kopf stellen

Die Gemeindepräsidien luden zur Medienkonferenz (v. l.): Marianne Hollinger (Aesch), Markus Eigenmann (Arlesheim) und Melchior Buchs (Reinach). FOTO: TOBIAS GFELLER

29 Baselbieter Gemeinden, darunter alle Birsecker Gemeinden, lehnen die Ausgleichsinitiative und den Gegenvorschlag ab. Ein Lastenausgleich bei der Sozialhilfe führe langfristig zu höheren Kosten. Tobias Gfeller

K

ommt die von elf von der Sozialhilfe besonders stark belasteten Gemeinden lancierte Ausgleichsinitiative durch, müsse man sich überlegen, das eigene Engagement für die Betreuung der Sozialhilfefälle zu kürzen, meinte vergangene Woche Reinachs Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP), der zusammen mit seinen Arlesheimer und Aescher Amtskollegen Markus Eigenmann (FDP) und Marianne Hollinger (FDP) Argumente darlegte, weshalb sowohl die Ausgleichsinitiative wie auch deren Gegenvorschlag abzulehnen sind. Werden die Lasten der Sozialhilfe auf alle Gemeinden verteilt und über einen gemeinsamen Topf getragen, würden den einzelnen Gemeinden die Anreize

PASTORALRAUM BIRSTAL

Begleitung von Palliative-Patienten Bei der palliativen Betreuung und Behandlung von Langzeit- oder Schwerkranken arbeiten verschiedene Fachpersonen in einem Team zusammen. Vertreten sind darin ein Arzt oder eine Ärztin, Fachpersonen aus der Pflege und, je nach den Bedürfnissen des kranken Menschen, Sozialarbeiter, Psychologen und Seelsorger. Auch Freiwillige können Teil dieses Teams sein. Je nach Bedarf stehen diese für regelmässige kurzoder längerfristige Einsätze zur Verfügung. Sie sollen den besonderen Alltag von Kranken und Angehörigen entlasten. Sie sind nicht als Pflegefachpersonen im Einsatz. Der Pastoralraum Birstal sucht zusätzliche Frauen und Männer, die über eine gesunde Belastbarkeit verfügen und gerne Zeit für Betroffene und ihre Angehörigen zur Verfügung stellen wollen. Die Freiwilligen absolvieren eine spezielle Ausbildung in Palliative Care und Sterbebegleitung beim Schweizerischen Roten Kreuz, besuchen regelmässig Weiterbildungen, Supervision und werden von Seelsorgenden vor Ort begleitet. Der Kurs beim SRK beginnt im Mai 2019. Melden Sie sich, wenn Sie nähere Informationen erhalten möchten bei Eveline Beroud unter 061 706 86 56 oder unter palliativecare@gmail.com.

fehlen, sich selber in der Bekämpfung der Sozialhilfekosten zu engagieren, befürchtet Buchs. Die Folgen wären dramatisch, warnt Eigenmann: «Die Gemeinden würden in diesem Bereich sparen und die Sozialhilfeausgaben im ganzen Kanton langfristig zwischen 20 und 30 Prozent steigen.» Investitionen in die Bekämpfung der Sozialhilfekosten innerhalb der Gemeinden würden sich aber lohnen, betonte Hollinger. Härtefallbeiträge lockern Buchs, Eigenmann und Hollinger verneinten nicht, dass es Gemeinden gibt, die besonders stark von Sozialhilfekosten betroffen sind. Man könne diesen aber helfen, ohne das System auf den Kopf zu stellen. Wichtigstes Instrument dafür sei der Finanzausgleich, der bereits jetzt dafür sorge, dass stark belastete Gemeinden unterstützt werden. Neu könnten unter anderem die Regeln zur Ausrichtung von Härtefallbeiträgen aus dem Ausgleichsfonds gelockert und damit den Zugang zu den Mitteln vereinfacht werden. Dies könne der Regierungsrat in eigener Kompetenz veranlassen. Damit könnte rasch und unverzüglich den betroffenen Gemeinden geholfen werden. Dafür das System auf den Kopf zu stellen, sei unnötig. Zudem glauben die 29 Gemeinden nicht, dass sich alle 86 Gemeinden auf eine Regelung für den Lastenausgleich einigen

könnten. «Dann würde dies der Kanton übernehmen und für die Gemeinden die Entscheidungen treffen. Das ist doch genau das, was wir in den Gemeinden nicht wollen», warnt Buchs. Denn gerade bei der Sozialhilfe liege die Kompetenz bei den Gemeinden. «Wir sind näher am Ball. Wir kennen die betroffenen Menschen und können sie effektiver betreuen, was am Ende einer erfolgreichen Reintegration in den Arbeitsmarkt zugutekommt.» Neben Aesch, Arlesheim und Reinach sagen auch Duggingen, Münchenstein und Pfeffingen Nein zur Ausgleichsinitiative und zum Gegenvorschlag. Letzterer weise den Mangel auf, dass er den wirklich bedürftigen Gemeinden zu wenig und solchen, die finanziell stark sind, unnötig viele Mittel bereitstelle. Von den 15 Gemeinden, die 80 Prozent der gesamten Sozialhilfekosten im Kanton Baselland stemmen, setzen sich 11 für ein doppeltes Nein ein. Die 29 Gemeinden machen 61 Prozent der Baselbieter Gesamtbevölkerung aus. «Ein starkes Signal», findet Markus Eigenmann. Ein Zeichen dafür, dass es langfristig allen Gemeinden guttun würde, Initiative und Gegenvorschlag abzulehnen. Auch jene, die von der Ausgleichsinitiative Stand jetzt profitieren. Dies wäre zurzeit auch Reinach, das 300 000 Franken aus einem gemeinsamen Topf erhalten würde.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-0148 Projekt: 3 Trockensteinmauern und 1 Weiher – Standort: Parzelle Nr. 1659, 1218, Steinbruch, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Raumplanung, Bau Gemeindeverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Lukas Merkelbach, Alemannenstrasse 8, 4106 Therwil Baugesuch Nr. 2019-0152 Projekt: Sitzplatzüberdachung / Vordächer / 2 Fenstertüren / Velounterstand – Standort: Parzelle Nr. 1484, Waldeckweg 5, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Niccolo Rubitschung, Waldeckweg 5, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Scherrer Architekt GmbH, Amthausgasse 27, 4242 Laufen Auflagefrist: 24.01.2019 bis 4.02.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

«Polizeireglement»

Informationsveranstaltung zur geplanten Anpassung des Reglements Am Mittwoch, 30. Januar 2019 findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Reglement über die Ruhe und Ordnung in der Aula der Gerenmattschulen statt. Diese beginnt um 19.30 Uhr. Änderungen im kantonalen Polizei- und Gemeindegesetz, welche eine klare Teilung der Aufgaben zwischen den Gemeinden und der Polizei Basel-Landschaft verankern und Änderungen im Zusammenhang mit der Pensionierung des Gemeindepolizisten, drängen eine Revision des bestehenden Polizeireglements der Gemeinde aus dem Jahre 1977 (Anpassungen 1996) auf. Aus dem Polizeireglement wird das Reglement über die Ruhe und Ordnung. Das neue Reglement soll von der Gemeinde-

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Ein unvergesslicher Abend

versammlung vom 20. Juni 2019 verabschiedet werden. Im Vorfeld findet dazu eine öffentliche Vernehmlassung statt, welche mit der geplanten Informationsveranstaltung vom 30. Januar 2019 eröffnet wird. Die Vernehmlassung dauert bis am 28. Februar 2019. Die entsprechenden Unterlagen können ab 30. Januar 2019 auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Der Gemeinderat Happy Girls Day 2019

Ein Aktionstag für junge Frauen ab 10 Jahren Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden ganz herzlich zum 9. Happy Girls Day ein. Dieser findet am Samstag, 9. Februar 2019, von 10.30 bis 17.00 Uhr, im Jugendhaus an der Benkenstrasse 10, in Therwil statt. Angeboten werden spannende Workshops, wie zum Beispiel Kekse backen, Tanzen, Selbstverteidigung oder Maniküre, um nur einige aufzuzählen, leckere Verpflegung und Begegnungen mit vielen anderen Mädchen aus der Region. Der Aktionstag kostet 15 Franken pro Teilnehmerin. Infos und Anmeldung findet ihr unter: www.happy-girls-day.ch. Durchlesen, entscheiden und gleich digital anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2019. Die Gemeindeverwaltung Friedhof Bromhübel

Grabaufhebung Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 31.03.2019 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 62 bis 84 Bestattungszeit: 16. Mai 1998 bis 31.03.1999 • Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 464 bis 482 Bestattungszeit: 16. Mai 1998 bis 31.03.1999

(Fortsetzung auf Seite 4)

Du heiliger Bimbam: Unter der Regie von Isabelle Urdas lief die Schauspieltruppe des Jodlerclubs Arlesheim zur Bestform auf.

Der Jodlerclub Arlesheim besticht in diesem Jahr mit einer wunderschönen Würdigung der Heimat. Und die Theatergruppe schafft es, mit dem diesjährigen Lustspiel die hochgesteckten Erwartungen zu übertreffen. Bea Asper

A

n diesem Samstag bietet sich der Bevölkerung letzte Gelegenheit, die Klänge des Jodlerclubs Arlesheim und das Lustspiel seiner Theatergruppe geniessen zu können. Die Aufführungen vom vergangenen Wochenende waren ein voller Erfolg, die Turnhalle am Domplatz war besetzt bis auf den letzten Platz und die Gäste brachten mit tosendem Applaus und Bravorufen ihre Begeisterung zum Ausdruck. Mit den schönsten Stücken rund um das Thema Heimat liessen die Jodler unter der musikalischen Leitung von Heidi Hartmann trübe Gedanken verschwinden und sorgten für humorvolle Heiterkeit, unter anderem mit der Lyrik des Liedes «Wybervolk». «Die Frauenzimmer, sie haben was sie nicht wollen, und wollen, was sie nicht haben…», meinte Sepp Meyer in seinem Sologesang und erklärte dem Publikum lakonisch: «Die Männer meinen es nicht böse, wir sagen nur, wie es ist.» Hoch zu und her ging es später auch beim Lustspiel «Heilige Bimbam». Die Notlügen der Nonnen für die gute Sache und die Heimlichkeiten rund um den

veredelten Traubensaft in den heiligen Gemäuern brachten im Kloster die Balken zum Biegen und sorgten im Saal für ein wahres Vergnügen und herzhaftes Lachen. Die Schauspieler liefen zur Hochform auf. Man spürte, sie sind ein eingespieltes Team und scheuen keinen Aufwand, um den Auftritt perfekt zu machen. Regisseurin Isabelle Urdas feierte sogar ihr 25-jähriges Engagement in der Theatergruppe des Jodlerclubs. Jodlerclub geht über die Bücher Wegen den Schulhaus-Bauten in Pfeffingen hat der Jodlerclub seine Aufführung vom Samstag nochmals von Pfeffingen nach Arlesheim verlegt, in die Turnhalle Domplatz. In Zukunft gibt es dann vielleicht wieder Änderungen, Arlesheim plant bekanntlich am Stollenrain einen neuen Gemeindesaal, der insbesondere auch kulturellen Anlässen zugute kommen soll. Je nach Platzzahl und Gebührenordnung will der Jodlerclub Arlesheim über die Bücher gehen,

wo er dereinst seine Unterhaltungsabende durchführen will. Die Gemeinde Pfeffingen hatte sich bisher bei der Vermietung ihrer Halle den Vereinen gegenüber grosszügig gezeigt, während die Gemeinde Arlesheim dem Jodlerclub Mietkosten von rund 1000 Franken in Rechnung stellt. Wegen des Sanierungsbedarfs der Turnhalle in Arlesheim muss der Jodlerclub für die Miete einer Lautsprecheranlage Zusatzausgaben in Kauf nehmen, ausserdem bekamen die engagierten Jodlerinnen und Jodler immer wieder den Vorwurf zu hören, dass die Toilettenanlagen nicht barrierefrei seien. Dies werden sie dem Gemeinderat in einem Brief mitteilen als Gedankenstütze bei der Zukunftsplanung der Infrastruktur, sagten Vereinsmitglieder gegenüber dem Wochenblatt. «Am bisherigen Konzept, Senioren und Kindern den Eintritt zu offerieren, möchte der Jodlerclub grundsätzlich festhalten, sagte Ehrenmitglied Ernst Binggeli.

Heimatklänge: Die Arleser Jodler mit Dirigentin Heidi Hartmann.

MUSIKSCHULE ARLESHEIM

FREUNDE DER KREUZ-FIDELEN

Podiumskonzert und Musizierstunde

Kurs, Konzert und Exkursion

Die Talentförderung BL ist ein von allen kantonalen Musikschulen getragenes Förderprogramm. Ein ausgebautes Fächerangebot, intensive beratende Begleitung und eine feste, schulübergreifende Struktur schaffen die nötigen Rahmenbedingungen für die musikalische Förderung. Zu den Pflichten der Schülerinnen und Schüler gehört unter anderem die jährliche Teilnahme an einem Podiumskonzert. Wir laden Sie herzlich zu einem dieser Podiumskonzerte in Arlesheim ein. Es findet statt am Freitag, 25. Januar, 19.30 Uhr. Am Montag, 28. Januar, 19.30 Uhr, präsentiert sich die Gesangsklasse von Linda Loosli im Rahmen unserer Musizierstunden. Geniessen Sie Arien und Lieder auf einer Reise durch die Welt der Oper. Beide Veranstaltungen finden in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Weitere Infos: www.musikschulearlesheim.ch. ThomasWaldner, Schulleitung

WoB. Veranstaltet vom Verein «Freunde der Kreuz-Fidelen» Arlesheim, findet am 24. Februar in der reformierten Kirche Arlesheim ein Konzert unter dem Motto «Ungerwäxs» statt. Auftreten werden das Duo Hanottere mit Lorenz Mühlemann an der Konzertzither, begleitet von Thomas Keller an der Hanottere (Emmentaler Halszither). Im Vorprogramm spielt das Volksmusikensemble «#fidel». Im Programm der KreuzFidelen werden Tanzstücke aus der Zeit der Reisläufer auf der «Schwyzerpfiffe» gespielt (Nachbau). Dazu kommt konzertante Zitherliteratur aus der Sammlung von Lorenz Mühlemann (Komponist). Bei einzelnen Stücken wird das Duo Hanottere spontan mitspielen. Danach folgt im Hauptteil des Konzertes der Auftritt von Lorenz Mühlemann und Thomas Keller. Sie haben ihr Programm nicht festgelegt, sie werden also «aus der Laune heraus» musizieren. Neben dem Hauptinstrument

FOTOS: BEA ASPER

kommt bei Lorenz Mühlemann noch die Dulcimer (eine Art Hackbrett), die Violinzither und das Schwyzerörgeli oder die Concertina dazu. Bei Thomas Keller sind es die Gitarre, das Häxeschit, Kontragitarre, Mulörgeli und Handharmonika. Zum Konzert gibt es ein Rahmenprogramm. So kann in einem Workshop am Samstag, 23. Februar das Spiel auf der Zither erlernt werden. Am Sonntag, 3. März, eine Woche nach dem Konzert, führt eine Exkursion ins Zithermuseum nach Trachselwald (Emmental). In seinem, in der Schweiz einzigartigen Museum, wird uns Lorenz Mühlemann weitere Instrumente aus dem Bereich der Zithern vorstellen und dabei die Instrumente zum Klingen bringen. Für die Teilnahme am Rahmenprogramm ist jeweils eine Anmeldung bei Fritz Krey, Co-Leiter und Administration des Volksmusikensembles «#fidel» nötig (fkrey@gmx.ch, 061 601 55 33).


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28.02.2019 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48. Die Gemeindeverwaltung Sozialhilfebehörde

Wahlen Marie Therése Schaub (FDP) trat per 31. Dezember 2018 von ihrem Amt als Mitglied der Sozialhilfebehörde zurück. Gemäss § 3 Abs. 1 lit. e und § 4 Abs. 1 lit. b der Gemeindeordnung der Gemeinde Arlesheim erfolgen Wahlen in die Sozialhilfebehörde als Urnenwahl im Majorzwahlverfahren (Mehrheitswahlverfahren). Gemäss § 31 des Gesetzes über die politi-

schen Rechte ist nach dem Rücktritt eine entsprechende Ersatzwahl anzuordnen. Die Wahl findet am 31. März 2019 statt. Die Wahlvorschläge sind bis zum 11.2.2019 (48. Tag vor dem Wahltag) bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die entsprechenden Formulare können an den Schaltern der Einwohnerdienste abgeholt oder mittels Link auf der Gemeindehomepage unter «Politik/Abstimmungen und Wahlen» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat Birsstadt TV

Sendung vom 28. Januar 2019 In der nächsten Sendung über Arlesheim sehen Sie einen Beitrag über die 4. Kurzfilmtage, die am kommenden Wochenende (25. bis 27. Januar 2019) stattfinden. Die Beiträge können am Freitag und Samstag in der Trotte angeschaut werden. Am Sonntag findet die Preisverleihung im neuestheater.ch in Dornach statt. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem Intergga-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

ORCHESTER ARLESHEIM

Wie passt Barock zum Walzertakt? Die Januarkonzerte des Orchesters Arlesheim im Stil der Wiener Neujahrskonzerte sind schon so legendär, dass wir motiviert sind, dieses Jahr gleich zwei mal in der reformierten Kirche Arlesheim aufzutreten, und zwar am Samstag, 26. Januar um 19.30 Uhr und Sonntag, 27. Januar um 17 Uhr. Ein Neujahrskonzert mit Musik von Antonio Vivaldi? Wie passt Barock zum Walzertakt? Lassen Sie sich überraschen von zwei kurzen Konzerten – im Original für zwei Flöten (Op. 47, Nr. 2) bzw. zwei Trompeten (Op. 46, Nr. 1) – gespielt auf zwei Piccolo-Flöten. Arrangiert hat sie Raphael Leone, Flötist der Wiener Symphoniker und Heimweh-Birsecker. Zusammen mit seinem ehemaligen Schüler und heutigen Kollegen Francesco Viola vom Nationaltheater Mannheim spielt er die Solopartien. Die «Militärsinfonie»

von Joseph Haydn passt bestens zwischen diese beiden spritzigen Werke. Diese Musik des ersten Konzertteils wird nahtlos zu den Walzern und Tänzen von Alexander Glazunov, Antonin Dvorak, Johann Strauss jun., Christian Lumbye und Jacques Offenbach überleiten. Vieles wird bekannt in Ihren Ohren klingen, anderes wohl weniger. Aber Sie werden sehen, wie alles zusammen passt! Wie üblich wird uns unser Dirigent Markus Teutschbein durch ein beschwingtes und spannendes Konzert leiten! Spielen Sie ein Instrument und möchten Sie gerne im Orchester mitwirken? Sprechen Sie uns nach dem Konzert an. Möchten Sie uns auf andere Art unterstützen? Sie finden Näheres zu uns unter www.orchester-arlesheim.ch. Für das Orchester Arlesheim, Andreas Nüesch

PFARREI ST. ODILIA

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die neue Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende.

Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: Das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 26. Januar von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Danach treffen wir uns wieder am Samstag, 9. Februar, 23. März, 6. April, 18. Mai sowie 15. Juni. Die Termine für die zweite Jahreshälfte folgen. Stefan Knobel

WAHLEN 2019

EIDG. ABSTIMMUNG

Biodiversität bedeutet Vielfalt des Lebens

Überflüssig und unnütz

Um ihre Biodiversität zu sichern und wieder herzustellen muss die Schweiz deutlich mehr tun. Das sagt nicht irgendeine Naturschutzorganisation, sondern die OECD, Daniela Villaume die Organisation (Grüne) für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der im November 2017 veröffentliche Bericht zeigt klar, dass der vom Bundesrat im vergangenen September beschlossene Aktionsplan nicht ausreicht. Nur 6,2 Prozent der Landesfläche stehen in der Schweiz unter Naturschutz. Das vertraglich vereinbarte Ziel von 17 Prozent wird bei weitem verfehlt. Eine weitere Hiobsbotschaft hat BirdLife International veröffentlicht, gut 13 Prozent der Vogelarten auf der globalen roten Liste, mindestens 40 Prozent nehmen global in ihrem Bestand ab. Der Schwund der Naturvielfalt geht ungebremst weiter. In der Schweiz wie auch weltweit nimmt die Biodiversität markant ab. Dieser Rückgang gefährdet die Stabilität der Ökosysteme, die uns mit sauberem Wasser, Nahrung und zahlreichen weiteren überlebenswichtigen und wirtschaftlich zentralen Leistungen und Ressourcen versorgen. Der OECD-Bericht empfiehlt, dem Artenverlust mit grösseren und besser miteinander vernetzten Schutzgebieten zu begegnen. Es geht auch darum, die begrenzten Ressourcen gerechter zu verteilen sowie schonend damit umzugehen und vor allem Wachstums- und Profitzwänge zu überwinden. Darum wählen Sie die Liste 7 – Wen den sonst? Daniela Villaume, Landratskandidatin, Grüne Liste 7

TROTTE ARLESHEIM

Margita Thurnheer trifft den Ton Seit über 30 Jahren arbeitet Margita Thurnheer mit Ton und noch immer hat dieser Stoff für sie nichts von seiner Faszination eingebüsst. In vielen Kursen hat sie sich im Bereich Keramik ausgebildet, seit 2004 stellt sie ihre Werke regelmässig aus. So ist auch die Trotte kein unbekannter Ort für sie, war sie doch vor sieben Jahren schon einmal hier zu Gast. Seitdem hat sie in ihrem Atelier viele neue Werke geschaffen. Margita Thurnheer gestaltet Gegenstände mit klaren Formen, aufs Wesentliche reduziert. Spannend wird der Prozess, wenn das Werk dem Feuer übergeben wird. Die Raku-Technik hinterlässt durch den schnellen Brennvorgang und das anschliessende Nachbrennen überraschende Effekte, die jedes Stück zu einem Unikat machen. Am Freitag, 1. Februar, findet die Vernissage zur Ausstellung statt. Während der Öffnungszeiten am Mittwoch und Freitag von 17 bis 20 Uhr sowie an den Wochenenden von 11 bis 16 Uhr ist die Künstlerin anwesend. Sie können sich dann von der faszinierenden Welt der Keramik inspirieren lassen. Kulturkommission Arlesheim

Am 10. Februar stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Johannes Felchlin Insbesondere in (FDP) den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Sogar viele SP Politiker haben eingesehen, dass die zusätzliche Verknappung von Bauland eine massive Erhöhung der Wohnkosten zur Folge haben könnte. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungsunsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden. Aus liberaler Sicht ist die Initiative sowieso abzulehnen, denn sie schränkt das Eigentumsrecht ein, und sie will uns vorschreiben, was Lebensqualität ist. Der Boden ist ein Produktions- und Wettbe-

werbsfaktor; er braucht Flexibilität und keinen absoluten Schutz. Und dazu kommt noch, dass die Zersiedelungs-Initiative ihr Ziel völlig verfehlt, indem sie die heute bestehenden Anstrengungen zum Schutz des Bodens zunichtemacht. Sie verfolgt Ziele, denen das geltende Gesetz bereits Rechnung trägt: Die Umsetzung der ersten Revision des Raumplanungsgesetzes ist in vollem Gang, und die zweite Revision wird eben erst angestossen. In diesem Moment die Regeln zu ändern und schon wieder neue Vorschriften zu erlassen, macht absolut keinen Sinn und ist höchst kontraproduktiv. Deshalb ein überzeugendes Nein in die Urne legen, damit die Schweiz ein attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten bleibt. Johannes Felchlin, Landratskandidat FDP

KANT. ABSTIMMUNG

Spitzenmedizin statt Durchschnitt! Um die gemeinsamen Ziele unserer Region zu erreichen, brauchen wir keinen starren und wenig handlungsfähigen Spitalkoloss. Die Kooperationsinitiative ist eine funktioBrigitte Treyer nierende Alterna(FDP) tive zum marktmächtigen Grossspital. Sie sieht vor, dass das Baselbieter Spitalgesetz Kooperationen explizit fördert, wie beispielsweise die Kooperation von Unispital und Claraspital unter dem Namen «Clarunis», welche die Behandlung von Bauchpatienten bündelt und dadurch ein Zentrum mit nationaler Ausstrahlung wird. Für den sich rasch wandelnden Gesundheitsmarkt braucht es ein Gesundheitsnetzwerk mit agilen und handlungsfähigen Anbietern. Dazu gehören staatliche und private, regionale und nationale Kooperationen, denn die

für die Qualität und Effizienz so wichtigen Fallzahlen werden durch eine Fusion nicht grösser. Die Steigerung der Fallzahlen gelingt nur mit ausserkantonalen Patienten. Dies ermöglicht die Zusammenarbeit der besten Fachleute und daraus entstehen Synergien für die klinische Forschung und für Innovationen. Zudem ist auch Mut und Weitsicht gefordert, damit wir gewisse medizinische Fachbereiche in der Region auch nicht anbieten. Denn: Patienten nehmen auch eine stündige Fahrt nach Bern oder Zürich in Kauf, wenn sie dafür nationale Spitzenmedizin anstatt regionaler Durchschnittsqualität erhalten. Agile kleinere Anbieter sind eher in der Lage, die dafür nötigen Strukturbereinigungen vorzunehmen, Kooperationen einzugehen und auch wieder zu lösen, statt ein starrer und wenig handlungsfähiger Spitalkoloss. Aus diesem Grund lehne ich die Spitalfusion überzeugt ab! Brigitte Treyer, Landratskandidatin, FDP Arlesheim

EIDG. / KANT. ABSTIMMUNGEN

Die Empfehlungen der GLP Zum Staatsvertrag zur gemeinsamen Gesundheitsplanung empfiehlt die GLP ein Ja, denn es ist dringend nötig, dass die beiden Basel die Gesundheitsversorgung gemeinsam planen und steuern. Nur bekommen wir die Kosten etwas in den Griff. Zum Staatsvertrag zur Spitalfusion hingegen ein Nein, denn statt die Spitäler in die Zukunft zu führen, werden Besitzstände zementiert. In der Folge wird man in Baselland mehrere neue und teilweise überflüssige Spitäler bauen müssen. Das kann nur extrem teuer werden. Spitalgesetz: Nein – es ist ohne Fusion obsolet. Zur Abgeltung der Planungsmehrwerte (Mehrwertgesetz): Nein – dies ist ein Raubzug auf die Steuerzahler. Alle sollen bezahlen, damit einzelne Gewinne einfahren können. Zudem wird die Gemeindeautonomie krass missachtet. Alle Argumente unter www.mehrwertgesetz-nein.ch. Zur Ausgleichsinitiative empfiehlt die GLP ein Nein und Ja zum Gegenvorschlag. Bei

der Stichfrage: Gegenvorschlag. Es ist unbestritten, dass die Lasten im Bereich der Sozialhilfe ungleich verteilt sind. Eigentlich wäre dies ein klassischer Fall, die Aufgabe an den Kanton zu übertragen. Die Ausgleichsinitiative würde einen neuen, beruhigenden Automatismus schaffen, der Gegenvorschlag ist eine Ergänzung zum Finanzausgleich. Bei der Zersiedelungsinitiative empfiehlt die GLP ein Nein. Es ist zwar ein sympathischer Ansatz, aber nicht zu Ende gedacht. In seiner radikalen Form nicht umsetzbar und in einer moderaten Form nicht nötig, da das Raumplanungsgesetz die zentralen Forderungen bereits enthält. Grünliberale, Sektion Münchenstein-Arlesheim

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ARLESHEIM

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

WAHLEN 2019

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Polit-Prominenz am Neujahrsapéro

Liederabend mit Franz Schuberts «Winterreise»

Die FDP Arlesheim hat am 16. Januar zu ihrem traditionellen Neujahrsapéro in die Trotte geladen. Rund 60 Freisinnige erlebten den Auftakt ins sogenannte Superwahljahr 2019. FDP ArlesheimPräsident Balz Stückelberger eröffnete den Abend mit einem Ausblick auf die Landrats- und Regierungsratswahlen von Ende März und auf die nationalen Wahlen von Ende Oktober. Gleichzeitig unterstrich er, dass die FDP Arlesheim als Dorfpartei gedanklich bereits bei den Gemeindewahlen 2020 stehe. Die Präsidentin a.i. der FDP Baselland, Saskia

Am Sonntag, 27. Januar, 17 Uhr, findet in der Konzertreihe «Kammermusik Arlesheim» in der Aula Gerenmatte ein Liederabend mit der «Winterreise» von Franz Schubert (1797-1828) statt. Die Interpreten an diesem vielversprechenden Abend sind der in Arlesheim aufgewachsene Sänger Robert Koller und der in Basel lebende Pianist Tonino Riolo. Die «Winterreise» ist ein Liederzyklus, bestehend aus 24 Liedern für Singstimme und Klavier, den der Komponist ein Jahr vor seinem Tode komponierte. Die Texte stammen von Wilhelm Müller und umschreiben – ganz im Sinne der Romantik – die seelischen Zustände eines Einzelgängers wie Abschied, Einsamkeit, Trennung und Sterben. Auf den 24 Stationen seines Weges ist der junge Wanderer starken Stimmungsschwankungen von überschwänglicher Freude

Schenker, motivierte die Gäste mit einem erfrischenden und leidenschaftlichen Appell an die freisinnigen Werte und ermunterte die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten, im Wahlkampf zur Höchstform aufzulaufen. Im anschliessenden Talk zeigten sich die bürgerlichen Kandidierenden für den Regierungsrat (Monica Gschwind, Anton Lauber, Thomas Weber und Thomas de Courten) schlagfertig und vor ihrer persönlichen Seite. Die Bewerberinnen und Bewerber für einen Landratssitz, Balz Stückelberger (bisher), Hannes Felchlin, Sibylle von Heydebrand und Brigitte Treyer aus Arlesheim sowie Christine Frey (bisher), Dominic Degen und David Meier aus Münchenstein, stellten sich beim Apéro den zahlreichen Fragen der Gäste. Die FDP Arlesheim freut sich auf ein intensives und spannendes Politjahr. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

5

bis hin zu hoffnungsloser Verzweiflung ausgesetzt. Lassen wir Robert Kollers eigene Gedanken zum Inhalt auf uns einwirken: «So sieht unser Wanderer in vielen Naturerscheinungen Symbole, die er gewissermassen persönlich nimmt. Er fühlt sich provoziert von Krähen, die mit ihm ziehen. Ein Fluss schweigt demonstrativ mit vereister Decke, rasselnde Ketten und knurrende Hunde sperren ihn von seiner einstigen heilen Welt und der Gesellschaft aus, und selbst die Sonne mit ihren Nebensonnen lässt ihn nicht in Frieden und zwingt Gedanken an die verlorene Geliebte ans Tageslicht.» Kammermusik Arlesheim lädt Sie herzlich zu diesem eindrücklichen Liederabend mit der warmen Stimme des Bassbaritons Robert Koller und dem inspirierenden Pianisten Tonino Riolo ein. Wie üblich

können die Konzertkarten unter der Telefonnummer 061 701 79 61 vorbestellt oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Für die KMA, Ursula Bischof

Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

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WAHLEN 2019

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Berufsbildung weiter stärken Letzten Donnerstag hat sich der Landrat in erster Lesung mit der «Neupositionierung der Brückenangebote beider Basel» befasst. Die Regierungsvorlage sieht unter anderem den Aufbau eines Zentrums für Brückenangebote im Baselbiet vor. Bildungsdirektorin Monica Gschwind will mit dieser Neupositionierung erreichen, dass Brückenangebote künftig individuell auf jene Jugendlichen zugeschnitten werden, die nach der Se-

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der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

kundarschule keine Lehrstelle finden. Brückenangebote, welche den Übertritt in die Berufslehre oder eine weiterführende Schule unterstützen, gibt es seit rund 20 Jahren. Seither haben sich unser Bildungssystem und die damit verbundenen Anforderungen aber massiv verändert. Mittlerweile orientieren sich die Bildungsangebote an einer lebenslangen Laufbahn und daran, dass junge Menschen befähigt werden, auf künftige Herausforderungen des Arbeitsmarktes reagieren zu können. Deshalb müssen sich die Brückenangebote neu ausrichten. Die Stärkung der dualen Berufsbildung ist für Monica Gschwind ein ganz zentrales Anliegen. Mit der Neupositionierung der Brückenangebote setzt die Baselbieter Bildungsdirektorin ein weiteres wichtiges Signal in diese Richtung. Sie und ihre bisherigen Regierungskollegen Anton Lauber und Thomas Weber sowie der neue Regierungsratskandidat Thomas de Courten wollen das Baselbiet zu einem exzellenten Bildungsstandort machen. Bürgerliches Team Zukunft Baselbiet gestalten, Peter Brodbeck, Landrat SVP

Samstag, 26. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Donnerstag, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

Dienstag, 29. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Mittwoch, 30. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

Sonntag, 27. Januar 10.00 Predigtgottesdienst – Pfarrer Dieter Zellweger – Sonntagschule. Anschlies-

Freitag, 25. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 29. Januar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 30. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 27. Januar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger,

16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus

Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

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Schemeli Bühne goes West!

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 465. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 28. Januar 2019, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 464. Sitzung vom 17. Dezember 2018 2. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro an Stelle des zurückgetretenen Ramon Müller SVP 3. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Esther Kourrich SP 4. Wahl eines Mitglieds in die Planungskommission PlaKo an Stelle des zurückgetretenen Kim Thurnherr SP 5. Wahl eines Mitglieds in Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle der zurückgetretenen Maria Musy-Fébré SP 6. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1172/18 des Gemeinderates Quartierplan Dornacherweg Büroantrag: Beratung 7. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1171/18 des Gemeinderates Mutationen der Waldbaulinien Büroantrag: Beratung 8. Vorlage Nr. 1180/18 des Gemeinderates

Submission Provider kommunales Kabelnetz Büroantrag: Direktberatung 9. Vorlage Nr. 1176/18 des Gemeinderates Revision des Personalreglement vom 28. August 2006 Büroantrag: Überweisung an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK 10. Allfällige neue persönliche Vorstösse 11. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

AUS DEM GEMEINDERAT Auszahlung Kulturfonds Der Gemeinderat unterstützt die Veranstaltungsreihe «Abschalt.bar», welche im Jugendcafé Paradiso, durchgeführt wird, mit einem Betrag von CHF 700 aus dem Kulturfonds. Auf eine Rückzahlung der CHF 1500 aus der ersten Veranstaltungsreihe wird verzichtet, so dass der neu gegründete Verein «Abschalt.bar», diesen Betrag für die weiteren Kulturveranstaltungen einsetzen kann. Für die Produktion der Broschüre «Der Predigerhof» wurde der Predigerhof AG ein Beitrag in Höhe von CHF 1000 gesprochen. Die Broschüre erscheint als Nr. 11 der Reinacher Schriftenreihe.

Regionale Kulturbeiträge 2019 Die regionalen Kulturleistungen sowie die damit verbundenen Institutionen werden als wichtig erachtet und von der Gemeinde Reinach unterstützt. Somit steht der lokal interessierten Bevölkerung ein vielfältiges Kultur- und Begegnungsangebot zur Verfügung. Der budgetierte Gesamtbetrag 2019 beläuft sich auf CHF 100›000. Der Gemeinderat hat (Fortsetzung auf Seite 9)

Bald ist High Noon: Alfred Strösslin als Sheriff Finneisen (l.) und Jean Schär als Rob Anders geben ihrer Szene den letzten Schliff. FOTO: CASPAR REIMER

«Das Geheimnis in El Paso», die neue Produktion der Schemeli Bühne, feiert morgen Premiere und entführt die Zuschauer in den Wilden Westen.

les hat es darauf abgesehen. Das ruft wiederum Sheriff Finneisen aus Santa Fee, dessen Tochter und noch einige andere Leute auf den Plan – sie alle pilgern nach El Paso, wo am Schluss aber alles anders kommt, als man denkt. «Es ist ein leichtes Stück und für Leute geeignet, die gerne einen lustigen und unterhaltsamen Abend verbringen wollen», verspricht Kaiser.

macht es als Regisseur nicht gerade einfach.» Auch für ihr Bühnenbild scheut die Schemeli Bühne Reinach keinen Aufwand: Das Büro des Sheriffs, in welchem ein Akt des Stückes spielt, kommt optisch so daher, wie man sich das Büro eines Sheriffs im Wilden Westen vorstellt – auch eine US-amerikanische Flagge und eine kleine Gefängniszelle fehlen nicht.

Caspar Reimer

Alle sind unersetzlich Was für den Zuschauer leicht und unbekümmert daherkommt, bedeutet auf und hinter der Bühne harte Arbeit. «Ein Theaterstück einzustudieren, ist ein immenser Aufwand», berichtet Kaiser. Die Laienschauspieler müssen nicht nur ihre Texte auswendig sprechen, sondern sich ganz in ihre Rolle hineinversetzen: «Wenn der Schauspieler auf die Bühne tritt, muss er wissen, in welcher Situation sich die Person, die er spielt, gerade befindet.» Zudem sind im Theater alle aufeinander angewiesen: Im Unterschied zu einem Musikorchester etwa, wo mehrere Personen die gleiche Stimme spielen, ist im Theater jede Person unersetzbar: «Gerade in einem Verein kommen Absenzen natürlich vor. Das

Erfahrener Theatermann Daniel Kaiser ist ein erfahrener Regisseur, Schauspieler und Theaterautor. Seit 1991 hat er rund dreissig Stücke geschrieben, die auch in Deutschland, Österreich, Norditalien, Belgien, Luxemburg und Holland aufgeführt wurden und werden. Einige davon sind ins Plattdeutsche übersetzt und eines wurde sogar in Vancouver aufgeführt. Seit nun 30 Jahren profitiert die Schemeli Bühne von Kaisers Können und seiner Erfahrung. Und auch diesmal ist ein gut inszeniertes Stück garantiert. «Das Geheimnis in El Paso», 25./26. Januar um 20 Uhr, 27. Januar um 14 Uhr sowie 1./2. Februar um 20 Uhr in der Weiermatthalle Reinach, weitere Informationen unter www.schemeli.ch

Z

u ihrem 35-Jahr-Jubiläum hat sich die Schemeli Bühne Reinach etwas Besonderes einfallen lassen: «Das erste Mal in unserer Geschichte spielen wir eine Westernkomödie», sagt Regisseur und langjähriges Schemeli-Mitglied Daniel Kaiser. Das Stück heisst im Original «Das Tyrannosaurus-Baby», stammt aus Kaisers Feder und spielt eigentlich in der Schweiz: «Die Geschichte hat sich aber gut geeignet, sie in einen Western umzuschreiben.» Im Kern des Stücks, das jetzt «Das Geheimnis in El Paso» heisst, steht ein kostbares Tyrannosaurus-Ei, das an einer Fossilienmesse in El Paso ausgestellt wird. Gangster Pedro Gonza-

BÜRGERGEMEINDE

Pedaleurs de charme et humour Geniessen Sie am Samstag, 16. Februar einen weiteren kulturellen Abend im Bürgergemeindehaus an der Kirchgasse 11, wenn das Duo les trois Suisses für Sie in die Pedale tritt. Das Programm beginnt um 20 Uhr, Türöffnung ist um 19.30 Uhr. Die Welt des Radsportes hält viele Träume, Erlebnisse und Geschichten bereit. Les trois Suisses beschreiben sie auf ihre Art: mit Witz und viel Musik. Dabei sparen sie nicht mit satirischen Seitenhieben und optischen Überraschungen. Wir treffen zwei Velo-Freaks in einem Hotelzimmer an, das den beiden auch als Garderobe und Garage dienen muss. Die beiden Hobby-Pedaleure heissen Pascal, nebst Sänger und Gitarrist ein versierter Fahrradmechaniker und Resli, Multi-Instrumentalist und Velofan. Ihre Vorbilder sind die Helden aus ihrer Jugendzeit: Coppi, Bartali, Kübler, Koblet und Co. Pascal und Resli haben über Monate hart trainiert für ein

nostalgisches Velorennen und stecken in den letzten Vorbereitungen. Dabei kommen im letzten Moment Zweifel auf. Stimmen die Form und die Liedauswahl? Denn die beiden dürfen auch die musikalische Untermalung der Siegesfeier bestreiten. Tricots, Lederhelme und Startnummern werden montiert, das Senioren-Tandem-Rennen beginnt. Und da sind sie wieder, die Hoffnungen, die Enttäuschungen, der Kampf, die Schmerzen, die rasanten Abfahrten und mühseligen Aufstiege. Aber da sind auch die Herzen der Zuschauerinnen, die ihnen zufliegen. Resli und Pascal freuen sich auf die Dusche und auf die Siegesfeier. Les trois Suisses» ein Tandem welches das Publikum auf eine amüsante Reise durch die Höhen und Tiefen der Befindlichkeiten mitnimmt. Die Freuden und Leiden des Radfahrers als Parabel für das Leben schlechthin. Der Bürgerrat

Bürgergemeinde Reinach

Les trois Suisses mit «Tandem» – ein Musik-Kabarett

von und mit Pascal Dussex & Resli Burri; Regie: Paul Steinmann, Technik: Jürg Moser Weitere Infos: www.lestroissuisses.ch Samstag, 16. Februar 2019, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11 Tickets zu Fr. 35.00 (inkl. Pausenapéro): 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch


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REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

beschlossen, das Theater «neuestheater.ch» im Rahmen eines Leistungsvertrags mit einem Betrag von CHF 25000 unterstützen. Weitere Beiträge gehen an: Basler Marionettentheater, B-Scene, Chorverband Bezirk Arlesheim (Jubiläumschor), Collegium musicum, dock: Archiv, Diskurs und Kunstraum, Jugendarbeit Dornach (Jugendwoche), Knabenkantorei, Leimentaler Openair, Mädchenkantorei, Offbeat Concert GmbH (Offbeat-Festival), Stadtkino / Landkino, Theater Basel und das Theater Luftschloss.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Hundesteuerrechnungen 2019: An- und Abmeldung der Hunde Wer in Reinach einen Hund hält, muss dafür eine Steuer entrichten. Jeder Hund muss deshalb im Stadtbüro angemeldet und mit einer Hundemarke versehen werden. Die Anmeldung erfolgt im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10, die Hundemarke kostet 20 Franken (bei der Anmeldung zu bezahlen) und die Hundesteuer 130 Franken (wird auf Wunsch separat in Rechnung gestellt). Bitte bringen Sie bei einer Neuanmeldung das Chipformular bzw. das Impfbüchlein und eine Kopie Ihrer Privathaftpflichtversicherung mit. Eine Anmeldung ist auch für Hunde erforderlich, die beim Tierarzt gechipt wurden. Verstorbene Hunde sind ebenfalls dem Stadtbüro zu melden, damit keine Rechnungsstellung mehr erfolgt.

Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten» der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2019 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof − Urnennischen: Nr. 89, 100 − Familienurnengräber: Nr. 401, 402, 445

− Familiengräber: Nr. 245, 249, 317, 319, 320, 321, 322 Friedhof Fiechten − Gemeinschaftsgräber: Nr. 153-166 − Urnengräber: Nr. 3894-3895, 3897-3923, 3926-3928 − Erdbestattungsgräber: Nr. 3302-3331 − Urnennischen: Nr. 2-9 − Kindergräber: Nr. 2226, 2227 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2019 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2018 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 511 63 14, jeweils vormittags.

Veranstaltungskalender • 24. Januar, 18.30 Uhr, abschalt.bar mit LiveAct: Syléna Vincent, Paradiso, Bruderholzstr. 39 • 25. Januar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 26. Januar, 8-14 Uhr, WBZ-Garagenflohmarkt, WBZ, Aumattstrasse 71 • 27. Januar, 14.30-16.15 Uhr, Maximilian, der Held: Theaterstück für Kinder (ab 5J.) und Erwachsene, Gemeindehaus, Gewölbekeller • 27. Januar, 17-18 Uhr, Krönungsmesse und Jupiter-Sinfonie mit der Chamber Academy Basel und dem Kammerchor der Hochschule für Musik, Klassik FHNW, Dorfkirche St. Nikolaus • 28. Januar, 19.30 Uhr, 465. Einwohnerratssitzung, Gemeindehaus, Gemeindesaal • 30. Januar, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus (für Kinder ab 4J.), Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE REINACH

Spezialitäten für unsere Gäste Nein – es geht nicht um kulinarische Köstlichkeiten, die im Tageszentrum für Betagte angeboten werden, sondern um kleine Kostbarkeiten im Tagesablauf mit unseren älteren, unterschiedlich beeinträchtigten Gästen. Seit über 20 Jahren gestaltet der Künstler Theo Furrer einmal pro Monat eine Lektion in Aquarellmalerei. Er nennt dies «Malanimation», das heisst die Teilnehmenden werden Schritt für Schritt angeleitet, ein ganz einfaches, der Jahreszeit entsprechendes Sujet Nass in Nass zu gestalten. So entstehen Schneemänner, blühende Kirschbäume und vieles mehr. Die meisten der Gäste sind dankbar für die unterstützende Anleitung, aber natürlich dürfen sie ihrer Kreativität auch freien Lauf lassen. Oft

sind sie und ihre Angehörigen erstaunt, was sie so geschaffen haben, besonders dann, wenn sie früher gar nie gemalt haben! Unser Team von professionellen Betreuerinnen gibt sich grosse Mühe, ein abwechslungsreiches Programm zu bieten mit Aktivitäten wie Gedächtnistraining, Basteln, Turnen, Singen, Spaziergängen und gesundem Essen. An drei Tagen in der Woche werden Menschen, welche permanente Überwachung brauchen, oder einfach eine geordnete Tagesstruktur in der Gemeinschaft schätzen, bei uns liebevoll betreut, und die pflegenden Angehörigen werden dadurch etwas entlastet. Mehr erfahren sie unter info@tageszentrum-reinach-bl.ch. Beatrice Hasler Preis

FRAUEZMORGE

Innere Stärke auch bei Gegenwind Wir alle erleben kleinere und grössere Krisen in unserem Alltag. Wir gehen aber unterschiedlich damit um. Einige lassen sich davon blockieren, oder gar aus der Bahn werfen, andere können daran sogar wachsen. Diese Menschen haben eine innere Stärke, man nennt sie auch Resilienz, innere Widerstandskraft. Diese Kraft hilft, Krisen gut zu überstehen. Resilienz ist lernbar. Aber wie? Erfahren Sie dazu mehr an unse-

Frauezmorge Samstag, 9. Februar 2019 9 Uhr im Chrischonahaus Wiedenweg 7 in Reinach BL

Dr. med. Doris Schneider-Bühler

Innere Stärke auch bei Gegenwind

Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

rem nächsten Frauezmorge vom 9. Februar. Wir konnten dafür eine erfahrene Referentin gewinnen, Frau Dr. med. Doris Schneider-Bühler. Sie ist Ärztin, Therapeutin und Coach und führt seit 12 Jahren eine eigene Praxis in den Bereichen Coaching, psychologische Beratung und Seminararbeit. In ihrem Referat lernen wir einfache Schritte kennen, die unser «inneres Immunsystem» stärken und uns helfen, Krisen kompetenter zu bewältigen. Vor dem Referat verwöhnen wir Sie ab 9 Uhr mit einem feinen Frühstücksbuffet und schönen musikalischen Klängen. Der Anlass dauert bis 11 Uhr. Reservieren Sie sich schon heute einen Platz, spätestens aber bis Samstag, 2. Februar , unter Telefon 061 733 06 50, oder schicken Sie eine E-Mail an frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde ReinachMünchenstein. Das Vorbereitungsteam

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AUS DER GEMEINDE

Der Treffpunkt Leimgruberhaus ist mit Leben gefüllt 2. Stock fix eingerichtet ist, hat sich bereits gut etabliert, die Familien schätzen die zentrale Lage und das schöne Haus. Auch die Bewegungsangebote im Dachgeschoss wurden rege genutzt. Durch den Einbau einer Leinwand und eines Beamers konnte der Raum auch für weitere Nutzungen vermietet werden. Das junge büro haben Jugendliche oder in der Kinder- und Jugendarbeit Tätige punktuell für Arbeiten oder Sitzungen genutzt.

Schon im ersten Betriebsjahr wurde der neue Treffpunkt Leimgruberhaus multifunktional und von allen Generationen genutzt. Die Organisation unter den hauptnutzenden Vereinen funktioniert gut. Im 2019 sollen neue Angebote und eine gute Öffentlichkeitsarbeit im Fokus stehen. Schon im 1. Betriebsjahr hat sich der Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 zu einem von der Bevölkerung geschätzten Begegnungsort etabliert. Viele verschiedene Anlässe konnten bereits realisiert werden: Der multifunktionelle grosse Raum im Erdgeschoss wurde im 1. Betriebsjahr für Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, ein Weihnachtsfest, ein Fasnachtsbeizli sowie als Erweiterung für den Mittagstisch und weiteres genutzt. In der Begegnungszone im Parterre fanden fast täglich Mittagstische statt, der Raum wurde aber beispielsweise auch für Vernissage-Apéros genutzt. In den oberen Stockwerken konnten diverse Kreativ-Kurse durchgeführt und Deutschkurse für Migrantinnen angebo-

Das Haus wird multifunktional genutzt. ten werden. Auch Academia learning unterrichtet manche Kurse in den Räumlichkeiten an der Schulgasse 1. Die Mütter-Väterberatung, die im

Angebot soll laufend ausgebaut werden Aufgrund der zentralen Lage des Hauses konnte bereits im 1. Betriebsjahr eine neue Spielgruppe ins Leben gerufen werden. Es sollen weiterhin neue Angebote entstehen, die den Treffpunkt Leimgruberhaus mit Leben füllen. Nachdem der «Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus» im 2018 vor allem mit dem Aufgleisen des Betriebs gefordert war, wird er sich nun im noch jungen neuen Jahr auf eine erweiterte Kommunikation der Angebote und der Nutzungsmöglichkeiten konzentrieren. Gemeinderat Reinach

AUS DER MUSIKSCHULE

Zum Austritt von zwei Musiklehrpersonen Beide Lehrerinnen führten ihre Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen in die Welt des Instrumentalspiels ein. Sie haben es ausgezeichnet verstanden, den ihnen anvertrauten Kindern nicht nur die Grundbegriffe der Musik beizubringen, sondern ihnen auch die Schönheiten und Ausdrucksmöglichkeiten der musikalischen Sprache näher zu bringen. Es war beiden ein wichtiges Anliegen mit grosser Geduld und Herzensgüte auf die Kinder einzugehen, diese behutsam zu fördern und das Interesse am selber Musikmachen aufrecht zu erhalten. Für Ruth Jeker gehörte zum Lehrerberuf, neben der ständigen Beschäftigung mit musikpädagogischen Aspekten, auch die Mitarbeit an der Schulentwicklung dazu. So hat sie sich mehrmals als Lehrpersonenvertreterin wählen lassen und im Schulrat die Ansichten und Meinungen der Schule mit Herzblut vertreten. Ihre Äusserungen wurden geschätzt und sie genoss die uneingeschränkte Unterstützung aller Lehrpersonen.

Unvergessen sind auch die zahlreichen Kammermusikmatineen zusammen mit dem Violinisten Dominik Stark. Für viele Schüler waren dies die allerersten Konzerte mit klassischer Musik und für mich immer ein Genuss, die herausragenden Interpretationen der grossen klassischen Werke anzuhören. Elisabeth Stähelin hat sich im Unterricht und in den Ensemblelektionen leidenschaftlich dem frühen Zusammenspiel der Kinder gewidmet. Mit immer wieder neuen Einfällen hat sie diese bei den wöchentlichen gemeinsamen Proben begeistert und so ihnen unbekannte Stücke nähergebracht. Mit dem fortgeschrittenen Ensemble Archi del Mondo hat sie nicht nur erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen: In der Arbeit mit diesen jungen Streicherinnen und Streichern hat sie ihr grosses Wissen an historischer Aufführungspraxis und alter Spielweise im Musikschulalltag erfolgreich etabliert. Wann immer für einen Musikschulauftritt ein Streicherensemble gebraucht wurde, war sie stets dabei und hat dafür

Auf Ende des Herbstsemesters Mitte Januar 2019 traten zwei Lehrpersonen der Musikschule Reinach nach langjährigem Wirken aus der Schule aus: Ruth Jeker, Klavier nach 37 und Elisabeth Stähelin, Violine und Viola nach 32 Jahren. aus Freude an der Musik zahlreiche Zusatzproben mit den Kindern gemacht. Die Schulratspräsidentin Kathrin Beck und ich möchten beiden herzlich danken für ihren unermüdlichen Einsatz für die Schülerinnen und Schüler. Wir wünschen ihnen viel Freude im Ruhestand. Franco Tosi, Leitung Musikschule

KULTUR IN REINACH

Jupiter-Sinfonie und Krönungsmesse zum Mozart-Tag Der Verein Kultur in Reinach feiert Mozarts Geburtstag am Sonntag, den 27. Januar mit einem Konzert, das zwei seiner grössten und beliebtesten Werke vereint: die Jupiter-Sinfonie und die Krönungsmesse. Diese Zusammenstellung verlangt ein Grossaufgebot an Solisten, Chor und Orchester, wie es die Musikhochschule Basel uns an diesem Festtag bieten kann. Der Kammerchor der Hochschule für Musik, Klassik der FHNW steht unter der Leitung von Raphael Immoos, der uns von Auftritten

mit den Basler Madrigalisten bestens bekannt ist. Die Chamber Academie Basel unter Brian Dean ist ebenfalls regelmässiger Gast in Reinach. Von den 41 Sinfonien, die Mozart in seinem kurzen Leben 1788 komponiert hat, ist die Jupitersinfonie in C-Dur seine letzte. Ihr Reichtum an Themen wird gekrönt vom Finale, das in der Form eines Sonatensatzes gleich vier Themen zu einer Fuge verdichtet. Die Krönungsmesse, schon 1779 komponiert, erhielt ihren Beinamen erst 1791, Mozarts Todesjahr, als sie

zur Krönung Leopolds II. aufgeführt worden ist. Das Orchester wird feierlich um Trompeten, Hörner, Oboen und Pauken erweitert. Das Konzert mit der Krönungsmesse und der Jupitersinfonie findet am Sonntag, 27. Januar um 17 Uhr in der kath. Kirche in Reinach statt. Die Abendkasse öffnet um 16.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 30 Franken. IV-Berechtigte bezahlen 25 Franken. Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche, Schüler, Studenten und Lehrlinge bezahlen 15 Franken. Christian Hickel

RAIFFEISENBANK REINACH

Skifahren zu Schnäppchenpreisen PR. Schneesportfans sind auf einen Sprung in die Berge eingeladen: In der Saison 2018/19 stehen 30 Wintersportgebiete zur Auswahl, welche RaiffeisenMitgliedern die Tageskarten mit 40 Prozent Rabatt anbieten. Mit Sattel-Hochstuckli, Splügen und Elm sind grosse und bekannte Gebiete in der aktuellen Wintersaison neu mit dabei. Damit rücken die Skigebiete noch näher zu den Raiffeisen-Mitgliedern. Unter den 23 weiteren Skigebieten befinden sich viele beliebte Destinationen wie Davos Klosters, die Jungfrau Ski Region oder 4 Vallées. Das Angebot ist jeweils von Montag bis Freitag sowie an mindestens vier

Wochenenden pro Skigebiet gültig. Raiffeisen-Mitglieder können ihre personalisierten Gutscheine für eine ermässigte Ski-Tageskarte direkt online erstellen. Die persönlichen Gutscheine sind an den Kassen der teilnehmenden Skigebiete einzulösen. Gegen Zahlung mit der Raiffeisen Maestro-Karte, V PAYKarte oder Kreditkarte gibt es 40 Prozent Rabatt. Eine Übersicht über alle Wintersportdestinationen sowie alle Gültigkeitstage finden Sie auf www.raiffeisen.ch/winter. Jovana Sägesser, Leiterin Kundenberatung, Raiffeisenbank Reinach BL

40% Rabatt auf Ski-Tageskarten für Raiffeisen-Mitglieder Wir machen den Weg frei!

Jovana Sägesser

Leiterin Kundenberatung Raiffeisenbank Reinach BL Hauptstrasse 9, 4145 Reinach Tel. 061 717 98 68 www.raiffeisen.ch/reinach


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REINACH

KANT. ABSTIMMUNG

WAHLEN 2019

KANT. ABSTIMMUNG

Dreimal Ja für mehr Gesundheit

Umfahrung in den Untergrund

Der Planungsmehrwert gehört allen!

Am 10. Februar werden wir Baselbieter Bürgerinnen und Bürger über einen äusserst wichtigen Deal entscheiden. Es geht um die Fusion des Kantonsspitals BL und des Béatrix von Sury Unispitals BS. (CVP) Wenn wir weiterhin eine topmedizinische Versorgung in unserer Region haben wollen, kommen wir nicht um diese Fusion herum. Warum: Um gewisse medizinische Eingriffe durchführen zu müssen, brauchen die Spitäler die notwendigen Fallzahlen. Dies geht nur, wenn sich beide Kantone zusammentun. Sollte dieses Mindestmass an Fallzahlen nicht erreicht werden, werden diese spezialisierten Ärztinnen und Ärzte in andere Kantone abwandern. Folglich müssen wir dann nach Zürich oder Bern, was keine Be-

handlung nahe dem Wohnort mehr ermöglicht. Auch werden sich dann kaum hoch motivierte Ärzte bei uns ausbilden lassen, wenn unsere Medizin nicht auf top Niveau ist. Innovation und Fortschritt werden so nicht möglich sein. Ausserdem wird die Infrastruktur immer komplexer, weshalb es sinnvoll ist, dass ein gemeinsames Unispital Nordwest diese Infrastruktur teilt, um die Auslastung zu verbessern. Nur mit einer Fusion können wir diese Voraussetzungen erreichen. Die von Anderen vorgeschlagene Kooperation besteht bereits heute. Sollten wir dieser Fusion nicht zustimmen, wird das Loch in der Kasse des Kantonspitals noch grösser und wir können kaum mehr auf die Kostenentwicklung einwirken. Sagen wir Ja zur Nutzung von Synergien, Ja zur besseren Planung, Ja zur Einflussnahme bei der Kostenentwicklung. Ja zum gemeinsamen Unispital. Béatrix von Sury Landrätin, Gemeinderätin CVP

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der SP Reinach Die SP Reinach hat an ihrer Parteiversammlung vom 17. Januar die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 10. Februar gefasst. Einstimmig wurde die Nein Parole zum kantonalen Gesetz zur Abgeltung von Planungsmehrwerten (Mehrwertgesetz) beschlossen. Die vom rechtsbürgerlichen Landrat verabschiedete Vorlage stellt eine Mogelpackung dar, weil sie nicht nur der Gemeindeautonomie widerspricht, sondern die Gemeinden auch auf den Kosten für zusätzliche Infrastruktur sitzen lässt. Die SP Reinach hat, wie die Delegierten der SP Baselland, 3 Mal die Ja-Parole zu den Spitalvorlagen gefasst. Entscheidendes Argument war die Siche-

rung eines guten Gesundheitswesens und der Spitalstandorte im Kanton Baselland. Damit in Zukunft auch ein Universitätsspital in unserer Region existieren kann, braucht es den Zusammenschluss der regionalen Spitäler. Die Ausgleichsinitiative will eine solidarischere Verteilung der Soziallasten unter den Gemeinden im Kanton erreichen. Die Vorlage wurde kontrovers diskutiert. Schlussendlich wurde aufgrund des Solidaritätsgedankens die Ja-Parole beschlossen, der Gegenvorschlag wurde abgelehnt, bei der Stichfrage entschied man sich für die Initiative. Die eidgenössische Zersiedelungsinitiative fand viel Zustimmung und die Ja-Parole wurde beschlossen. Auch in unserer Region werden unverbaute Lebensräume immer seltener. Darum unterstützen wir ein System, welches unser Kulturland schützt und haushälterisch mit dem kostbaren Boden umgeht. Melanie Thönen, Co-Präsidentin SP Reinach

LESERBRIEF

Keine Alternative zu Peter Leuthardt? Kürzlich war dem Wochenblatt zu entnehmen, dass der langjährige technische Geschäftsleiter der Gemeinde Reinach mit einem Beratervertrag weiter beschäftigt wird. Wie lange weiss ich nicht. Als Tiefbauingenieur und Städteplaner hat er die Geschicke von Reinach in Sachen Stadtentwicklung während Jahren stark geprägt. Er war ein anerkannter Fachmann, auch wenn ich mich als «Baulaie» nicht immer mit seinen Vorstellungen und Zielsetzungen anfreunden konnte. Seine Rente und sein Zusatzeinkommen seien ihm gegönnt. Doch im Zuge der immer stärker wachsenden und prekären Probleme auf dem Arbeitsmarkt für Menschen «45plus» und «50plus» frage ich mich ernsthaft, wieso ein öffentlicher Arbeit-

geber nicht Menschen in dieser Altersspanne eine Chance gibt. Es gibt Personen mit der Qualifikation eines Peter Leuthard, welche eine solche Teilzeitstelle gerne annehmen würden. Gab es wirklich keine Alternative zu Peter Leuthardt? Sind seine Fähigkeiten derart einmalig und einzigartig? Sein Ausscheiden kommt irgendwann sowieso. Weshalb hat man als Gemeinde Reinach hier nicht eine Vorbildfunktion übernommen und einem jüngeren Kandidaten oder Kandidatin aus der oben genannten Altersspanne eine Chance gegeben? Es käme der öffentlichen Hand gut an, hier ein Zeichen zu setzen. Trotzdem, lieber Peter Leuthard; alles Gute weiterhin. Ulrich Berger, e Einwohnerrat, SVP Reinach

KANT. ABSTIMMUNG

Die Spitalfusion: Für mich stimmt sie. Fusionen sind komplizierte Geschäfte. Die Spitalfusion ist da keine Ausnahme, im Gegenteil. Das macht es so schwierig, mit einem Ja oder Nein zu bestimmen, ob sie stattfinden soll. Mir haben einige Fakten beim Entscheid geholfen. Kantone wie etwa Bern oder Zürich haben schon länger so grosse Spitäler. Neu wäre nur, dass Spitäler aus zwei Kantonen fusionieren. Und der Bund hat bestimmt, dass nur Spitäler mit genügenden Fallzahlen zu Zentren der hoch spezialisierten Medizin werden können. Mit der Fusion haben wir die bessere Chance, ein solches Zentrum zu bilden. Und mit diesem Zentrum stärken wir auch den Forschungsplatz im Bereich Life Siences in der Region.

Natürlich haben die beiden Basel auch in Zukunft eine Mehrfachrolle in der Gesundheitspolitik, als Eigentümer, bei Leistungsaufträgen, als Gesundheitsplaner etc. Die Fusion ändert da nicht viel. Und der Wettbewerb wird nicht übermässig beeinträchtigt, das sagt die Wettbewerbskommission. Mit der Fusion können die Aktivitäten und Ressourcen der öffentlichen Spitäler besser koordiniert werden. Das wird auch bei medizinischen Dienstleistungen und deren Kosten immer wichtiger. Diese Chance sollten wir packen! Und das bereits fusionierte Kinderspital beweist, dass eine Fusion funktionieren kann. Ich sage deshalb Ja zur grossen Spitalfusion! Peter Tobler

In wenigen Wochen hält bei uns wieder die Fasnacht Einzug. Die jeweiligen Plaketten sind oft Spiegel dessen, was uns in der Region am meisten bewegt. Folgerichtig Martin Karrer (SVP) nimmt sich die Aescher Blaggedde dem Sujet Durchstich Aesch Nord an, der das verkehrsgeplagte Aescher Zentrum endlich vom A18-Verkehr entlastet. Gut so, denn der Verkehr wird mit den Wachstumsaussichten für die Birsstadt in den kommenden Jahren mit Bestimmtheit nicht abnehmen. Ohne Frage muss auch Reinachs Zentrum, das ebenfalls stark vom A18-Durchgangsverkehr in Mitleidenschaft gezogen wird, zukünftig eine Entlastung erfahren. Für mich gibt es hierfür nur eine Lösung: ab in den Untergrund! Auf dem Tunnelweg können die wertvollen Landressourcen zwischen Reinach und Aesch erhalten bleiben. Gerade das Aescherfeld in direkter Nachbarschaft zum aufstrebenden Wirtschaftsgebiet Aesch Nord ist eine der letzten Kulturlandflächen im immer stärker besiedelten Birseck. Neben dem Birsufer ist es eines der noch wenigen Rückzugsgebiete für Tiere und zeitgleich Erholungsgebiet für Wanderer, Jogger, Hündeler, Velofahrer etc. Als solches gilt es das Aescherfeld auch zukünftig zu erhalten. Martin Karrer, Pfeffingen, Landrat SVP Liste 3

KANT. ABSTIMMUNG

Autonomie sabotiert Bei Um- und Aufzonungen entstehen für die Steuerzahler in den Gemeinden Kosten. Deshalb sollen Arealbesitzer einen Teil ihres Profits mit der üblichen MehrwertWerner Strüby abgabe an diese Kosten beisteuern. Die regierungsrätliche Vorlage sah vor, dass die Gemeinden eine eigene Regelung bei Um- und Aufzonungen treffen konnten. Genau dies will nun eine Landratsmehrheit den Kommunen mit dem vorliegenden Gesetz verbieten. Die Gemeinden und die Steuerzahlenden sind somit die Geprellten. Sie bezahlen die erforderlichen Aufwertungsmassnahmen, um auch bei dichterer Bebauung eine lebenswerte Gemeinde mit Kindergärten, Primarschulen, Turnhallen und Sportplätze, einer Wasser- und Energieversorgung, Kanalisation, Trottoirs und Strassen zu bleiben – werden dafür aber nicht entschädigt. Profiteur ist einzig der Arealbesitzer, dessen Land dank staatlicher Planung über Nacht ein Mehrfaches an Wert gewinnt. Darum Nein zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Wir wollen Gerechtigkeit. Werner Strüby

Bei Auf- und Umzonungen entsteht ein Planungsmehrwert. Das Grundstück des Besitzers erhält dadurch einen höheren Wert, ohne dass der Besitzer Jan Kirchmayr (SP) etwas dafür leistet. Gleichzeitig entstehen für die Gemeinden Planungsund Infrastrukturkosten. Schliesslich kann nach einer Aufzonung höher gebaut werden und mehr Menschen können dort wohnen. Nun sollte es logisch sein, dass die Gemeinden einen Teil dieses Planungsmehrwerts abschöpfen.

Doch das sieht die Abstimmungsvorlage nicht vor. Den Gemeinden wird explizit verboten, einen Mehrwert bei Auf- und Umzonungen zurückzufordern, um damit Infrastrukturen zu finanzieren. Der rechtsbürgerliche Landrat ignoriert dabei die Interessen der Gemeinden. Die Abstimmungsvorlage hat nichts mit einem Kompromiss zu tun, sondern sie bevormundet die Gemeinden und schränkt diese massiv ein. Am Schluss bleiben die Steuerzahler auf den Kosten für die Infrastrukturen sitzen, das kann nicht sein! Deshalb Nein zum Gesetz zur Abgeltung von Planungsmehrwerten. Zurück zum Absender damit! Jan Kirchmayr, Landrat SP, Aesch

WAHLEN 2019

Kinderbetreuung geht uns alle an Die Kinderbetreuung wird heute noch zu einem grossen Teil durch die Frau geleistet. Heute betreuen nur gerade rund 7 Prozent der Paare ihre Kinder in etwa in gleichen TeiLéonie Laukelen. Dies hat dimann (Grüne) verse Gründe. Einer der Gründe ist, dass die Wirtschaft zu wenige Teilzeitstellen anbietet. Ein weiterer Grund sehe ich in der Akzeptanz der Gesellschaft für Teilzeitarbeitende und Kinderbetreuende Männer. Immer noch werden Männer belächelt, wenn sie sagen, sie arbeiten nur 50 Pro-

zent und übernehmen den Rest der Zeit die Kinderbetreuung sowie den Haushalt. Bereits heute stelle ich einen Wandel fest, jedoch einen viel zu langsamen. Der Kanton Baselland bietet heute fast alle Stellen jeweils 80-100 Prozent an. Damit der Wirtschaft gut ausgebildete Frauen nach der Geburt eines Kindes nicht verloren gehen, sollten Unternehmen vermehrt einen Wandel Richtung Teilzeitgesellschaft anstreben. Der Kanton Baselland sollte als gutes Beispiel vorangehen und zunehmend auf 40-60 Prozent-Stellen setzten. Davon würden alle profitieren! Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere sollte sowohl für Frauen wie auch für Männer möglich sein. Léonie Laukemann, Landratskandidatin Grüne BL

WAHLEN 2019

Denkt an das lokale Gewerbe! Am 31. März wird der Landrat neu gewählt. In einem grenznahen Gebiet wie unserem Kanton setzen wir uns ein für faire und realistische Bedingungen des René Meier (GLP) lokalen Gewerbes. Es wäre eine Fantasie, den Einkaufstourismus komplett wegzuwünschen. Aber es muss das Ziel sein, unsere Rahmenbedingungen attraktiv zu gestalten. Und dies beginnt nicht nur in unserer Stadt vor der Stadt, sondern im gesamten Birseck, Laufenund Leimental. Wir sollten zuerst an das Gewerbe in der nahen Umgebung denken, bevor uns das Euroland lockt. Nach der erfolgreichen Gewerbeausstellung 2018 liegt der Gedanke nahe, unser lokales Gewerbe auch in der nahen Umgebung mittels Märkten und Gastaustellungen zu verankern. Und im Ge-

genzug das Nachbargewerbe, das unser Angebot komplementiert , den Reinachern näher zu bringen. Denn zusammen sind wir immer besser aufgestellt, geografisch, verkehrstechnisch und wirtschaftlich. René Meier, Grünliberale Reinach-Aesch-Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Planungsmehrwert: Wer prellt wen? Wenn ich die Homepage der Gemeinde Münchenstein ansehe, staune ich. Zuoberst über meine ganze PC-Seite steht reisserisch «geprellt». Dies Paul Wenger (SVP) der Kampfslogan der Gegner. Bei der Abgeltung von Planungsmehrwerten (so heisst das Gesetz, über welches wir abstimmen) wird niemand geprellt. Bei einer Annahme erfüllt der Kanton Basel-Landschaft die bundesrechtlichen Vorgaben. Bei einer Einzonung sind die Planungsvorteile mit einer Abgabe von 20 Prozent des Bodenmehrwerts abzugelten. Diese Mehrwertabgabe steht zu 75 Prozent dem Kanton und zu 25 Prozent der Standortgemeinde zu. Bei Quartierplanungen und Ausnahmeüberbauungen können die Gemeinden mit der betroffenen Grundei-

gentümerschaft in einem verwaltungsrechtlichen Vertrag einen Infrastrukturbeitrag in Form von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen vereinbaren. Jede Gemeinde handelt nach wie vor autonom und hat jederzeit die Möglichkeit, abhängig von ihrem Aufwand, mehr auszuhandeln. Mit einer Annahme des Gesetzes entscheiden Sie sich für einen fairen Landratskompromiss. Fair weil Umund Aufzonungen nicht betroffen sind und weil wir endlich eine gesetzliche Grundlage haben, die für alle Gemeinden gilt. Ferner riskieren wir keinen Planungsstopp für Jahre. Viele Gemeinden (Reinach ist nicht dabei) führen einen Abstimmungskampf gegen das Gesetz mit Steuergeldern von uns allen. Unrechtmässig und ohne gesetzliche Grundlage (ein Franken pro Einwohner). Quizfrage: Wer prellt hier wen? Ja zum fairen Landratskompromiss, Ja zur Mehrwertabgabe. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach


REINACH

quote und auch unterdurchschnittliche Sozialhilfekosten pro Einwohner. Kantone mit einem Kostenausgleich haben hingegen deutlich höhere pro Einwohner-Kosten. Bei einem Kostenausgleich fehlen die Anreize für die Gemeinden, ihre Kosten tief zu halten. Unbestritten haben einige wenige Baselbieter Gemeinden mit einer im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl überdurchschnittlich hohen Soziallast zu kämpfen. Diesen Gemeinden werden bereits heute mit dem Finanzausgleich über die Lastenabgeltung Sozialhilfe und den Härtefonds finanziell unter-

stützt. Der Regierungsrat kann unkompliziert und schnell auf dem Verordnungsweg den Zugang zu diesen Mitteln lockern. Es braucht daher keinen Systemwechsel, der für einige wenige Gemeinden die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen der ständig wachsenden Sozialhilfekosten. Daher sagen 11 der 15 Gemeinden, die 80 Prozent der Sozialhilfekosten im Kanton tragen, Nein zur Ausgleichsinitiative und auch Nein zum landrätlichen Gegenvorschlag. Melchior Buchs, Gemeindepräsident Reinach

Dienstag, 29. Januar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 30. Januar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 31. Januar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche

www.chrischonareinach.ch Samstag, 26. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 27. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 29. Januar 19.00 Alphalive – Warum und wie bete ich? Mittwoch, 30. Januar 6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop

Kirche und Politik

Reinach

Am 10. Februar stimmen wir auf kantonaler Ebene über die Ausgleichsinitiative und den landrätlichen Gegenvorschlag ab. 11 Gemeinden fordern mit einer Initiative, dass 70 Prozent der Sozialhilfekosten aller Gemeinden in einem Pool zusammengefasst und nach der Einwohnerzahl verteilt werden. Die übrigen 30 Prozent tragen die Gemeinden wie bisher selber. Dieser Kostenausgleich ist eine völlige Abkehr vom heutigen Sozialhilfesystem im Kanton Baselland. Dieses System hat sich bewährt. Der Kanton hat eine unter dem schweizerischen Schnitt liegende Sozialhilfe-

Kirchgemeinde

Keine teure Symptombekämpfung

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 25. Januar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 26. Januar 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Sonntag, 27. Januar 10.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche 17.00 Konzert Kultur in Reinach in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 25. Januar 12.00 Ländermittagstisch mit tamilischen Spezialitäten im Bistro Glöggli des Reformierten Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Mittwoch um 11.00 unter 061 711 00 63) Sonntag, 27. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Jakobusbrief 2, 14–17 – Ein Glaube ohne Taten ist tot (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 28. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 29. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 27. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 29. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 27. Januar 10.00 Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16

Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. Januar 20.00 Gottesdienst

für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55.

kauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenver-

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Original der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. September 1848. «Im Namen Gottes, des Allmächtigen». Quelle: wikipedia

Politik in der Kirche? Kirche in der Politik? Das sind Fragen, die immer mal wieder zu emotionalen Diskussionen führen. Während die Dominanz der Geistlichkeit in islamischen Staaten nach wie vor weit verbreitet ist, kam es im Christentum seit der Französischen Revolution zu einer Trennung von Kirche und Staat in verschiedenen Varianten und einem weltanschaulich neutralen Rechtsstaat. Dieser schützt mit den universalen Menschenrechten auch die individuelle Glaubensfreiheit und kirchliche Organisationsfreiheit. Unsere Bundesverfassung beginnt in der Präambel mit «Im Namen Gottes des Allmächtigen! Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung». Die Bundesverfassung garantiert die Glaubensund Gewissensfreiheit und regelt das Verhältnis von Kirche und Staat. Daraus lassen sich jedoch keine Antworten zu den eingangs gestellten Fragen ableiten. Die Kirche soll sich unbedingt zu Fragen der Ethik äussern, weil sich das Christentum wie auch andere Religionen von jeher mit Sinn- und Wertfragen auseinandergesetzt haben. Dabei ist zu wünschen, dass die Kirche nicht nur Werte konserviert, sondern auch dazu beiträgt, diese weiterzuentwickeln. Die Kirche soll sich aber nicht vor den (partei)politischen Karren spannen lassen. So soll sie zum Beispiel in der asylpolitischen Debatte die christlichethischen Aspekte in der Rolle einer «Expertin» einbringen und so zur Meinungsbildung beitragen, nicht aber Stellung für die eine oder andere Seite beziehen. Melchior Buchs, Gemeindepräsident Reinach

Gottesdienst zur Ökumenischen Woche der Einheit der Christen Am letzten Mittwoch haben «Frau und Kirche» unter der Leitung von Neda Balestra einen eindrücklichen Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt. Anhand von vier Erzählungen aus dem Neuen Testament, denen allen das Teilen von Brot oder Wein als Zeichen von Gemeinschaft untereinander und mit Jesus zugrunde liegt, haben sich die Gottesdienstbesuchenden über ihren eigenen Zugang zu den Geschichten austauschen und daraufhin zusammen für Einheit und Versöhnung beten können. Vielen herzlichen Dank allen, die an der Vorbereitung beteiligt waren – es war ein wunderbarer Gottesdienst.

Aus der Behörde Die Behörde hat sich an ihrer jährlichen Retraite auf dem Leuenberg zwei Tage Zeit genommen, an vier Themenblöcken zu arbeiten. Zunächst hat sie sich dem Themenblock «Inhalte – Angebote – Veranstaltungen – Auftritt» angenommen, über neue Gefässe nachgedacht und Bewährtes auf seine Aktualität hinterfragt. Als zweites hat sie im Rahmen des Themenblocks «Finanzen» Sparmassnahmen und neue Einnahmequellen ventiliert. Unter der Leitung der Freiwilligen-Koordinatorin Christine Fries hat sie nach dem «Bedarf an neuen Freiwilligen» gefragt und sich im vierten Themenblock der Frage «Bistro Glöggli – wie weiter?» angenommen. Diese Frage ist von besonderer Brisanz, da uns Barbara Müller-Brodbeck, die neue Leiterin des Bistros Glöggli, während der Probezeit wieder verlassen hat, um in ihren Job bei «Soup and Chill» zurückzukehren. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Getauft Am 20. Januar 2019, Luana Witta, Tochter von Florian und Denise Witta

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch

Geheiratet Am 12. Januar 2019, Lukas Altwegg und Giovanna Notte Gott entsendet seine Engel, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie werden dich auf Händen tragen, dass dein Fuss nicht an einen Stein stosse. Psalm 91, 11. 12

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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KULTURPROGRAMM Menu Musica Dienstag, 29. Januar 2019, 12.30–13.00 Uhr, Klosterkirche «Volkstümlicher Zauber» Sonate no. 3 von George Enescu und Sonata g-moll von Claude Debussy. Ana Kreyeziu (Flügel), Marha-Maria Mitu (Violine) Für ein anschliessendes Mittagessen freuen wir uns auf Ihre Reservation: Tel. 061 705 10 80

Jazz & Soul Afterwork Donnerstag, 31. Januar 2019, 18.00–19.30 Uhr, Klosterkeller Lucio Marelli & Friends Groove-Jazz und Soul: Alex Hendriksen (Sax), Oliver Pellet (Gitarre), Benedikt Vonder Mühll (Bass), Lucio Marelli (Schlagzeug) Konzert mit Barbetrieb

Sinn & Seele Abend «Staunen» Freitag, 1. Februar 2019, 18.30–19.30 Uhr, Klosterkirche Staunen wir eigentlich gerne? Auch vor barocken Altarbildern in einer Kirche? Alois Schuler (Gemeindeleiter röm.kath. Pfarrer, Reinach) und Barbara van der Meulen (Kunsthistorikerin) führen durch den Abend, bei orientalischen Liedern das Vokalensembles CANTÙ aus Arlesheim. Im Anschluss wer möchte: himmlischer Eintopf, Wein und Kaffee an der langen Tafel im Klosterkeller: Kosten Abendessen: Fr. 30.– Die Plätze sind beschränkt, wir bitten um Anmeldung unter 061 705 10 80

Culinarium mit Mike Stoll Dienstag, 5. Februar 2019, 18.30–21.30 Uhr, Refektorium Gott – Eine religionshistorische Betrachtung zu Ursprung und Wesenheit des Allmächtigen Kosten Fr. 65.– inkl. Vortrag, Apéro und 3-Gang-Menü, exkl. Getränken. Kein Vorverkauf. Wir bitten um frühzeitige Reservation unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 15. Januar 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 15. Januar unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: • Der Gemeinderat hielt in seiner Zusammensetzung ab 1. Februar 2019 seine konstituierende Sitzung ab (vgl. separate Meldung unten). • Um die aufgelaufene Teuerung der letzten 9 Jahre auszugleichen, hat der Gemeinderat einen Satz von 0.6% beschlossen. • Die Rekrutierung der Nachfolge für den Verwaltungsleiter Matthias Gysin läuft. Ab 18.02.2019 bis zum Arbeitsbeginn der Nachfolge übernimmt Roland Blöchlinger als erster Stellvertreter ad interim die Verwaltungsleitung (Stellvertretung Peter Baer). Zur Unterstützung wird Urs Gerster, Gerster Project Management, wenige Stunden pro Woche beigezogen. Weitere Unterstützung wird bei Bedarf hinzugezogen. Gemeinderat Aesch

Nachrücken in den Gemeinderat Sabrina Häring (FDP) hat dem Gemeinderat ihren Rücktritt aus der Behörde per 31. Januar 2019 bekanntgegeben. Die Verwaltung hat das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Für den Rest der Amtsperiode bis zum 30. Juni 2020 übernimmt Stephan Hohl als Nachrückender der Liste 1 (FDP) das Amt. Der Gemeinderat wünscht Stephan Hohl viel Freude und Befriedigung im neuen Amt und bedankt sich bei Sabrina Häring fürs Engagement. Eine Würdigung folgt nächste Woche an dieser Stelle. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0142/2019 Parzelle(n) Nr.: 300 – Projekt: Vordach, Gartenstrasse 45, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Stockwerkeigentümergemeinschaft, Gartenstrasse 45, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Rauner Immobilien GmbH, Hauptstrasse 54, 4132 Muttenz Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 4.02.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat

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Der Patron zieht sich zurück

Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Birsstadt TV: Neue Sendung verfügbar In der neusten «Birsstadt TV»-Ausgabe wird über die Wochenendspiele von Sm’Aesch Pfeffingen berichtet. Die Volleyballerinnen haben am Samstag das Auswärtsspiel in Neuchâtel gewonnen, mussten am Sonntag aber Zuhause eine Niederlage einstecken. Ausserdem äussert der amtierende Vereinspräsident Werner Schmid nach seinem angekündigten Rücktritt seine Gedanken zur Zukunft des Vereins. «Birsstadt TV» wird seit Anfang Jahr jeweils zum Wochenauftakt ausgestrahlt. Die Sendung ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag weiterhin auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Verkehrskontrollen Am 9. und 16. Januar 2019 hat die Gemeindepolizei in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft jeweils von 7.00 bis 8.00 Uhr beim Neumattschulhaus Verkehrskontrollen durchgeführt. Gesamthaft mussten 28 Fahrräder, hauptsächlich aufgrund fehlender Beleuchtung, sowie zwei Motorfahrräder beanstandet werden. Gemeindepolizei Aesch

Mit Herzblut und Leidenschaft: Seit über dreissig Jahre setzt sich Werner Schmid (2. v. r.) für den Volleyballsport ein. FOTO: ZVG/CHRISTOPH JERMANN

97. Geburtstag Am heutigen 24. Januar 2019 darf Frau Irma Stadelmann-Hofmeier ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am heutigen 24. Januar 2019 darf das Ehepaar Anton und Margrit Wenger-Künzler das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Paukenschlag beim Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen: Werner Schmid tritt auf Ende Saison als Präsident zurück. Eine Arbeitsgruppe ist nun daran, eine tragfähige Nachfolgelösung zu finden. Thomas Kramer

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erner Schmid ist bekannt dafür, zu sagen, was ihn bewegt, zu sagen, was Sache ist. Und gegenüber dem Wochenblatt tut er das auch im Moment, wo er seinen wohl emotionalsten und weitreichendsten Entscheid verkündet hat: «Ich habe am Ende etwas die Freude verloren.» Solche Worte überraschen, ja schmerzen gar. Schliesslich spricht hier nicht nur der Präsident und gleichzeitig wichtigster Geldgeber des Vereins, sondern auch dessen Mitbegründer, Identifikationsfigur und vor allem dessen grösster Fan. Den Entscheid zurückzutreten habe Schmid bereits vor Weihnachten getroffen – und er ist das Resultat aus der Summe verschiedenster Gründe. Da wäre einmal der Faktor Zeit. «15 bis 20 Stunden pro Woche habe ich für die Führung des Clubs aufgeworfen»,

rechnet Werner Schmid vor. Teammanagement, Sponsorensuche oder jüngst die Organisation der Europacup-Spiele haben den hauptberuflichen Unternehmer immer mehr belastet. Belastet hat ihn auch zusehends die Geldfrage. Er, der als Privatperson am Ende der Saison mit einer Defizitgarantie gerade gestanden ist, musste den aus dem Club kommenden finanziellen Begehrlichkeiten vermehrt entgegentreten. Werner Schmid, der Macher, war plötzlich der Bremser. Eine Rolle, die ihm so gar nicht behagt. Rücktritt um ein Jahr vorgezogen Schliesslich nahm auch ein Gefühl der Ernüchterung überhand. Obwohl die Birstalerinnen so erfolgreich wie nie unterwegs sind und in dieser Saison valable Chancen auf den erstmaligen Gewinn der Meisterschaft haben, können sich an den Heimspielen im Löhrenacker nur 300 bis 500 Zuschauer am Spitzenvolleyball im Birseck begeistern. Auch die Sponsoren kommen nicht in Scharen. «Es ist eben Volleyball und nicht Fussball», sagt Werner Schmid etwas desillusioniert. Und darum ist sein persönlicher Befreiungsschlag nur logisch. «Ich werde nächstes Jahr 70-jährig und will mich von all dem jetzt entlasten und mehr Zeit für mich haben», sagt Schmid, der seinen Abgang nun ein Jahr früher vollzieht als geplant. Ab sofort geht es also darum, den Club in die Zeit nach der Ära Werner

AESCHER KONZERTABENDE

Vergessene Stücke wieder aufgeführt MUSIKSCHULE

Von Mozart bis Metallica Unter dem Titel «Singing Guitars» tritt die Gitarrenklasse von Noëmi Locher am Freitag, 25. Januar um 18.30 Uhr auf. Der Abend verspricht sehr abwechslungsreich zu werden! Der Spagat von Mozart bis Metallica könnte wohl

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kaum grösser sein. Dazwischen bekannte und weniger bekannte Werke aus allen Epochen und zum Schluss ein Lied zum Mitsingen! All dies gibts an diesem Konzertabend im Musikschulzentrum Aesch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Wir laden alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber zum ersten Aescher Konzertabend in diesem Jahr ein. Diesser findet statt am kommenden Sonntag, 27. Januar um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Zu sehen und zu hören ist das Duo Miriam Terragni, Flöte und Catherine Sarasin, Klavier. Die beiden Musikerinnen finden immer wieder Literatur, die in Vergessenheit geraten ist, aber wert, aufgeführt zu werden. So spielt das Duo an diesem Abend aus-

schliesslich Werke von Komponistinnen aus drei Jahrhunderten, angefangen von Anna Amalia von Preussen aus dem 18. Jahrhundert über Fanny Hensel, Clara Schumann, Mel Bonis, Laura Netzel bis hin zu zeitgenössischer Musik von Sofia Gubaidulina. Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Konzert. Der Eintritt ist wiederum kostenlos, über eine Kollekte freuen wir uns. Die Musikkommission: Inga Schmidt, Mariann Widmer

Schmid zu führen. Dabei stellen sich zwei Fragen. Wer wird den Club führen? Und: Wird auch kommende Saison noch Nati-A-Volleyball in Aesch zu sehen sein? Bereits hat sich eine sechsköpfige Arbeitsgruppe gebildet, um diese Fragen zu beantworten. Am Montag fand eine erste Sitzung statt. Eines ist sicher: Es ist kaum möglich, einen vollumfänglichen 1:1-Schmid-Ersatz zu finden. Ex FCB-Präsident Bernhard Heusler, der vor eineinhalb Jahren neu in den Verwaltungsrat gestossen ist und wie Werner Schmid der Arbeitsgruppe angehört, wird es wohl kaum sein. «Bernhard Heusler ist in erster Linie mit dabei, um mit seinem Netzwerk einfacher an Sponsoren zu gelangen», ruft Schmid in Erinnerung. Er kann sich vorstellen, dass die Club-Verantwortung künftig auf mehrere Schultern verteilt wird. Schmid bleibt dem Club erhalten Dass sportlich das derzeitige Topniveau gehalten werden kann, bezweifelt Schmid. Das ist primär eine Frage des Budgets. Hingegen ist Schmid zuversichtlich, dass die erste Mannschaft in der obersten Liga verbleibt. Mit weniger Ausländerinnen, dafür mit mehr Schweizer Spielerinnen – auch aus der eigenen Jugendakademie. Und schliesslich wird Werner Schmid dem Club nicht ganz den Rücken kehren. Er will sich auch künftig als Sponsor mit einem fixen Betrag engagieren. Und grösster Fan des Clubs, das bleibt er sowieso.


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

KANT. ABSTIMMUNG

Das gab’s noch nie: Alte Schachtel wird wiederholt goldig

Nein zum Mehrwertgesetz!

Die Goldschachtel von 2014 ist auch die Goldschachtel von 2018: Elisabeth Alter aus Aesch (l.) freut sich mit Silberschachtel Jolanda Grieder aus Basel. FOTO: ZVG 22 Alte Schachteln hatten sich am Nachmittag des 15. Januars im antiken Saal des Restaurants Schlüssel in Reinach versammelt, um zu erfahren, wer ein Jahr lang den Titel «Goldschachtel 2018» tragen darf. Es wurden wieder 15 Fragen zu regionalem Wetter, Sport allgemein und Politik gestellt. Die Entscheidung fiel klar für die schon im Jahr 2014 goldgekrönte Aescherin Elisabeth Alter. Die Stadtbaslerin Jolanda Grieder wurde zur Silberschachtel gekürt. Die Bronzeauszeichnung ging an Greti Ban-

gerter aus Pfeffingen. Die Plätze nach dem Podest belegten Roswitha Kathrein, Aesch, und Elisabeth Meyer, Münchenstein. Die Alten Schachteln hatten einen heissen Sommer mit vielen Hitzetagen prophezeit. Die Emotionen gingen wie immer hoch, als Präsident Felix Keller zusammen mit Hans Kathrein den drei Erstplatzierten die Siegerrosen überreichten. Der Prognosewettbewerb wurde bereits zum sechsten Mal ausgetragen. Erstmals konnte eine frühere Gold-

schachtel den Titel zum zweiten Mal holen. Im Anschluss an die Ehrungen wurde der Fragebogen für die Prognosen 2019 verteilt. Es mussten 16 Fragen zu verschiedenen Themen beantwortet werden. Die Aescher Fasnächtler dürfen sich freuen: Auch dieses Jahr prophezeit die Mehrheit der Alten Schachteln Sonnenschein beim Fasnachtsumzug vom 3. März. Das Vertrauen an den FC Basel ging verloren. 85% sind überzeugt, dass der FCB den Cupsieg verpasst. Der Sommer wird weniger heiss. Die Zahl der Tage über 30 Grad sinkt im Vergleich zum 2018 markant auf etwa 24 Hitzetage. Der Frankenkurs pendelt sich zum Euro bis Ende Oktober bei CHF 1.14. ein. In drei Monaten erwartet das Haus Windsor wieder Nachwuchs. Meghan Markle wird einen gesunden, kräftigen Buben zur Welt bringen. Im Juni führt die beliebte Vereinsreise nach Jonen, zur Firma Similisan. Der Vortrag über das Thema Homöopathie ist im Rentenalter von grösstem Interesse. Bei der gemütlichen Schifffahrt auf dem Zugersee wird ein Innerschweizer Festessen serviert. Laut und herzlich. Prognosekompetent und liebevoll. Das sind die Alten Schachteln, die allen eine fröhliche Fasnachtszeit, Gesundheit und Wetterglück im 2019 wünschen. Felix Keller, Präsident

WAHLEN 2019

KANT. ABSTIMMUNG

Gegen Zubetonieren unserer Umwelt

Nein zu dieser Mogelpackung

Mit der weiterhin geplanten Südumfahrung ist der Verkehrskollaps im Birseck programmiert. Es würde nicht nur ein grosser Teil des lokalen Verkehrs aus dem LeimenJennifer Schmid tal via unsere Ge(Grüne) meinden aus der Region abfliessen, sondern es würde eine attraktive südliche Umfahrung für den Transit-Güterverkehr um Basel mit

massiven zusätzlichen Abgasbelastungen geschaffen. Wir sollten uns verstärkt auf mögliche Alternativen konzentrieren. Dabei sollte der öffentliche Verkehr noch stärker gefördert werden und der Autoverkehr innerhalb der betroffenen Talschaften gelöst werden, damit wir so einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die anstehenden Klimawahlen bieten die Gelegenheit ein Zeichen gegen das weitere Zubetonieren unserer Umwelt zu setzen. Jennifer Schmid, Landratskandidatin Grüne BL

BSV BIRSECK

Briefmarken, wohin das Auge reicht Der Briefmarkensammler-Verein Birseck führt am Sonntag, 27. Januar im Chesselisaal des Hotel Restaurant Mühle in Aesch von 9.30 bis 16 Uhr eine Briefmarkenbörse durch. Den Besuchern bieten ausgewiesene Händler aus der ganzen Schweiz Raritäten zu erschwinglichen Preisen. Der Eintritt ist frei. Besonders attraktiv ist unsere Jugendecke mit allerlei Überraschungen und kleinen Geschenken für unseren Nachwuchs. Briefmarken erfreuen jedes

Kinderherz, sind doch unzählige Motive in allen Variationen und Farben zu finden. Aber auch für ältere Semester haben wir viel zu bieten. Ein neues Hobby für die Wintertage? Noch nie waren die Preise günstiger und auch für bescheidene Budgets und Neueinsteiger interessant. Auch für einen allfälligen Verkauf einer Sammlung beraten wir Sie gerne. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Baumann

Seit 2014 hat der Kanton Zeit gehabt, das revidierte Raumplanungsgesetz umzusetzen. Die Frist läuft 2019 ab. Abstimmen dürfen wir nun über eine katastrophale Vorlage. Man verweigert den Gemeinden die Möglichkeit, eine Mehrwertabgabe auf Um- und Aufzonungen erheben zu können. Umsetzen will man nur die Minimalvorgaben des Bundesrechts und auf die Mehrwertabgabe mehrheitlich verzichten. Einzig bei Neueinzonungen soll eine Mehrwertabgabe auf 20% des Bodenmehrwerts festgelegt werden. Der Kanton sackt davon 75% selber ein und überlässt den Rest den Gemeinden. Wir als Steuerzahler dürfen weiterhin die teuren Infrastrukturkosten berappen, den Gewinn streichen wie gewohnt einige Wenige ab. Münchenstein muss dies wohl geahnt haben, als es 2013 beschloss, bei werterhöhenden Zonenplanänderungen einen Mehrwertanteil abzuschöpfen. Mutig hat es sich gegen Regierung und Kantonsgericht durchgesetzt. Neidvoll schiele ich auch nach Therwil, wo sich Gemeindepräsident Reto Wolf (FDP!) mit grossem Einsatz für seine Gemeinde engagiert und für ein «Nein» wirbt. Von unserem Gemeinderat hört man leider nichts. Das Interesse der Investoren ist halt wichtiger als das Wohl unserer Gemeinde. Ich will mir vom Kanton nicht vorschreiben lassen, wie wir in Aesch mit dem Mehrwert umgehen sollen. Die Abgabe muss in Aesch bleiben. Daher Nein zu dieser Mogelpackung! Paul Svoboda, alt Gemeinderat

Im März 2013 wurde die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes angenommen, welches Bund, Kantone und Gemeinden dazu verpflichtet, die Zersiedelung zu stopPatricia Büeler pen und dadurch (SP) Kulturland und Landschaft zu schonen. Nun müssen die kantonalen Richtpläne angepasst werden, was mit der Abstimmung am 10. Februar über das «Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten» geschieht. Mit der Mehrwertabgabe schöpft die öffentliche Hand einen Teil der Vorteile ab, die einem einzelnen Grundbesitzer quasi über Nacht entstehen, wenn seine Parzelle ein-, auf- oder umgezont wird. Wird ein Grundstück umgekehrt aus der Bauzone ausgeschieden, d. h. unbebautes Bauland wird im Interesse des Kulturlandschutzes wieder

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der Landwirtschaftszone geführt und kann daher nicht mehr bebaut werden, verliert es massiv an Wert. Mit den Erträgen aus der Mehrwertabgabe sollen vor allem diese Planungsnachteile finanziert werden und allfällige Resterträge für Massnahmen zur Wohnbau- und Eigentumsförderung verwendet werden. Regierungsrat und Landrat empfehlen nun, die vom Bund vorgeschlagene Minimalregelung von 20 Prozent auf Einzonungen zu verwenden. Dies ist aus meiner Sicht und verglichen zu anderen Kantonen viel zu tief, da Anreize für Einzonungen möglichst gering sein sollen. Und auch anders als bei den meisten anderen Kantonen soll auf eine Abgabe bei Um- und Aufzonungen verzichtet werden, gar deren Erhebung den Gemeinden verboten sein. Die Gemeinden und somit der Steuerzahler bleiben so auf den erheblichen Mehrkosten beispielsweise für Infrastruktur sitzen. Deshalb Nein zum Mehrwertgesetz. Patricia Büeler, Landratskandidatin SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Paradoxe Zersiedelungsinitiative Ist der Boden knapp, gilt es Kulturland zu bewahren und mit Bauland besonnen umzugehen. Um die Zersiedlung zu bremsen habe ich darum vor rund sechs Jahren der Brigitte Vogel Revision des (FDP) Raumplanungsgesetzes (RPG) zugestimmt. Die Zersiedelungsinitiative aber, die am 10. Februar zur Abstimmung kommt, schiesst meines Erachtens übers Ziel hinaus. Das RPG sieht vor, nur noch Bauzonen für den Bedarf der kommenden fünfzehn Jahre auszuscheiden und überdimensionierte Bauzonen zu reduzieren. Richtpläne werden überprüft und gegebenenfalls angepasst. Auch Aesch will das bestehende Bauland effizienter nutzen und Siedlungsgebiete kompakt gestalten. So konzentriert sich die Gemeinde

auf eine Verdichtung bestehender Wohnquartiere – gut zu beobachten zwischen Ettinger- und Klusstrasse sowie am Spitzenrain, wo momentan etliche Mehrfamilienhäuser entstehen. Auch die Quartierpläne für Aesch Nord und weitere Standorte wie beispielsweise am Bahnhof sehen verdichtetes Bauen vor. Ein Bauzonen-Stopp, wie ihn die Zersiedelungsinitiative vorsieht, würde regionale Lösungen verhindern. Zudem wäre Aesch als bisher zurückhaltende Gemeinde punkto Umzonungen benachteiligt – bei einer Annahme der Initiative wären keine Umzonungen mehr zugelassen. Bauvorhaben müssten auf abgelegenere Gemeinden ausweichen, was eine Zersiedelung gar fördern würde. Und in Aesch würden die Grundstücks- und Wohnungspreise steigen und Wohnraum verteuern. Das wäre paradox. Darum lehne ich die Zersiedelungsinitiative ab. Brigitte Vogel, Landratskandidatin FDP Aesch

WAHLEN 2019

Kathrin Schweizer besuchte die GSR Eine interessante und eindrückliche Führung erlebte Kathrin Schweizer (auf dem Porträt), Regierungsratskandidatin, vergangenen Freitag im Zentrum für Kathrin Schweizer Gehör, Sprache und Kommunika(SP) tion, GSR genannt. Die Schule liegt hinter der ISB und wird von 119 Kindern besucht. Die

GSR ist ein Fachzentrum für Kinder und Jugendliche mit einer schweren Spracherwerbs- und Kommunikationsstörung und/oder einer Hörbeeinträchtigung. Hier wird also wertvolle Arbeit im Bereich Hören, Sprechen und Autismus in einem beeindruckenden Gebäude geleistet. Für mich als Primarlehrerin und Gemeinderätin waren der Rundgang und die Kurzreferate der Abteilungsleitenden sehr lehrreich. Danke Kathrin Schweizer, dass du die GSR in Aesch besucht hast. Christine Koch, Gemeinderätin SP

Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin:

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Zahlen über Zahlen Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2018 (die Angaben in Klammern beziehen sich auf das Vorjahr): • 150 (134) Zuzüge und 173 (124) Wegzüge wurden registriert; • 13 (19) Geburten und 17 (14) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 113 (109) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 576 (595) Gemeinde-Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslastung von 78.9% (81.5%); • in Pfeffingen gibt es 158 (156) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 10. Februar 2019 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 9. Februar 2019, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 5. Februar 2019 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 10. Februar 2019, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 5. Februar 2019, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Zonenreglement Siedlung und Dorfkern:

Mutation 2018 – Öffentliches Auflageverfahren Die Einwohnergemeindeversammlung Pfeffingen hat am 12. Dezember 2018 der «Mutation 2018» des Zonenreglements Siedlung und Dorfkern zugestimmt. Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8. Januar 1998 werden die Planungsunterlagen vom 24. Januar 2019 bis 25. Februar 2019 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalterstunden (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen oder im Internet unter www.pfeffingen.ch (Stichwort «Mutation Zonenreglement») eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten. Gemeinderat Pfeffingen

WAHLEN 2019

KANT. ABSTIMMUNG

Mehr gestalten, weniger verwalten

Ja zur Mehrwertabgabe

Der Kanton Baselland hat viel erreicht. Vielen Menschen und der Wirtschaft geht es gut. Doch zunehmend erstarren die Institutionen und beschränken sich auf das Verwalten. Pascal Vollgraff (Grüne) Wir Gefahr laufen in Gefahr zu erstarren, doch Stillstand ist gleich Rückschritt. Nutzen wir unsere gute Ausgangslage, um wieder vermehrt zu gestalten, nur dies ermöglicht ein langfristig lebenswertes und nachhaltig ökologisches Baselbiet. Vor allem die junge Generation trägt hierfür grosse Verantwortung. Wir setzen uns speziell dafür ein, dass auch die unter 30-Jährigen ihre guten Ideen zum Wohle der Gemeinschaft einbringen können. Pascal Vollgraff, Landratskandidat Grüne BL

Künstliche Beleuchtung stört die Orientierung nachtaktiver Tiere, behindert die Nahrungssuche, Partnersuche und Fortpflanzung. Nachtfalter werden zur leichten Beute für andere Tierarten. In Mitteleuropa sind viele Insekten nacht- und dämmerungsaktiv. Deshalb wurde Lichtverschmutzung zu einem grossen Artenschutzproblem. Auch in der Nacht ziehende Vögel sind durch Beleuchtung gefährdet. Besonders bei schlechten Sichtverhältnissen fliegen sie auf Lichtquellen zu, kommen von ihrer Flugroute ab und kollidieren immer wieder mit Gebäuden. Einfache Massnahmen und geeignete Lichtquellen nehmen Rücksicht auf die Tierwelt und helfen zudem, Energie zu sparen. Helfen Sie dabei, reduzieren Sie das Licht und schalten Sie es über Nacht aus, wenn immer möglich. Mehr zum Thema unter: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/landschaft/publikationen-studien/publikationen/empfehlungen-zur-vermeidung-vonlichtemissionen.html Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an diversen Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 28. Februar 2019 haben Gesuche für das Lehrjahr 2018/2019 einzureichen: Berufslernende, die ihre Lehre im Sommer 2018 angetreten haben oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr ihre Lehre begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.bl.ch (Stichwort; Ausbildungsbeiträge). Amt für Ausbildungsbeiträge

sern von Mieterinnen und Mietern – bezahlt werden. Das liegt weder im Interesse der Wohnbevölkerung noch fördert es die «Verdichtung nach innen», respektive den haushälterischen Umgang mit unserem begrenzten Bauland. Zahlreiche kommunale Verwaltungen sehen in dieser Abgabe auf Auf- und Umzonungen eine zusätzliche Geldquelle. In einem verzweifelten Versuch, diese Quelle entgegen des fairen Kompromisses des Landrates zu retten, haben sie mit Steuergeldern eine Abstimmungskampagne gegen den vorliegenden Beschluss lanciert – ein zumindest moralisch höchst fragwürdiges Vorgehen. Die Vorlage verhindert einen Einzonungsstop, begrenzt den Satz bei 20 Prozent für Neueinzonungen und 0 Prozent bei Auf- und Umzonungen und verhindert Mehrkosten für Hauseigentümer, Mieter, Firmen und Private. Sagen deshalb auch Sie Ja zur Mehrwertabgabe. Rolf Blatter, Landrat, FDP Pfeffingen

Dienstag, 29. Januar 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Donnerstag, 31. Januar 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 1. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 27. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Peter Blaser (BESJ Schweiz). Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 30. Januar 19.30 Bibelabend

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

Energiespartipp: Lichtverschmutzung

Das 2014 in Kraft getretene Raumplanungsgesetz verlangt von den Kantonen, innerhalb von fünf Jahren die konkreten Bestimmungen zur Mehrwertabgabe zu regeln; Rolf Blatter (FDP) mindestens eine Mehrwertabgabe von 20 Prozent bei Neueinzonungen. Dieses Minimum (davon: 75 Prozent Kanton, 25 Prozent Gemeinde) hat der Landrat im vergangenen September beschlossen und den Gemeinden gleichzeitig untersagt, weitere Abgaben auf Auf- und Umzonungen erheben zu dürfen. Bei dieser Lösung hat der Landrat sowohl an Hauseigentümer als auch an Mieterinnen und Mieter gedacht. Zusätzliche Abgaben auf Mehrwerte infolge von Auf- und Umzonungen verteuerten Bauvorhaben und müssten von Eigentümern – und bei Mehrfamilienhäu-

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 26. Januar 16.30 Taufe 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 27. Januar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 29. Januar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 30. Januar 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 31. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 26. Januar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 27. Januar 11.30 Wortgottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 27. Januar 10.30 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Sucht 17.00 Erster Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Mit Miriam Terragni, Flöte und Catherine Sarasin, Klavier. Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 31. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 26. Januar bis 1. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 29. Januar 2019 Mittwoch, 30. Januar 2019 Mittwoch, 30. Januar 2019 Montag, 4. Februar 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 27. Januar 10.00 Gottesdienst mit Martin HoppeBoeken. Thema: Bibel lesen mit Gewinn. Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 29.Januar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 31.Januar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit brei-

tem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versamm-

lung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

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FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2019-3502 Gesuchsteller: EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projekt: Transformatorenstation, Parzelle: 2462, Pumpwerkstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 25.02.2019 Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) oder des EntG Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmentstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben.

Personelles: Zur Pensionierung von Christoph Stingelin Am Donnerstag, 31. Januar 2019, darf Christoph Stingelin nach über 16-jähriger Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein seinen Ruhestand antreten. Der gelernte Tiefbauzeichner und Maurer war vor seiner Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein als Bauleiter und Bauführer tätig. Im Juli 2002 trat er als Mitarbeiter Tiefbau in die Bauverwaltung Münchenstein mit einem 100%-Pensum ein und nahm sich fortan in erster Linie dem kommunalen Strassenwesen an. Im Juli 2012 durfte er sein 10-jähriges Dienstjubiläum feiern. Wir danken Christoph Stingelin für seine langjährige Treue und seinen engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Wir wünschen ihm für den neu beginnenden Lebensabschnitt nur das Beste und stets gute Gesundheit. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung

Zum 102. Geburtstag von Werner Steimer

Der Jubilar Werner Steimer, flankiert von Gemeinderätin Heidi Frei (links) und seiner jüngsten Tochter Maya Steimer. Vergangenen Freitag, 18. Januar 2019, durfte Gemeinderätin Heidi Frei im Namen des Gesamtgemeinderates und der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Werner Steimer zu seinem 102. Geburtstag gratulieren. Der Jubilar besuchte die erste Klasse im Gotthelf-Schulhaus in Basel, bevor sich sein Wohnsitz nach St. Gallen, Safenwil, Basel, Reinach AG, Solothurn und schliesslich wieder in die Region nach Arlesheim verlegte. Nach dem Schulabschluss verbrachte Werner Steimer ein Austauschjahr in der Romandie, genauer in La Brévine im Kanton Neuenburg. Ebenso abwechslungsreich wie die Liste seiner Wohnorte liest sich seine berufliche Karriere: Eine Grosswäscherei, eine Teppichreinigung, die BVB (als Tramführer), die Unternehmen Schwarzkopf sowie Coruba Rum in Basel zählten zu seinen Arbeitgebern. Der Ehe mit Frau Ria entstammen sechs Kinder und ebenso viele Enkelkinder. Vor rund zwanzig Jahren verlegte Werner Steimer seinen Wohnsitz nach Münchenstein, wo er auch heute noch zu Hause ist und nach wie vor rege am sozialen Leben teilnimmt. Der Gemeinderat

Sirenentest am 6. Februar Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Es wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet, wobei im Kanton Basel-Landschaft kein Wasseralarm-Test durchgeführt wird. Der Allgemeine Alarm besteht aus einem aufund absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich werden gehörlose Bewohnerinnen und Bewohner, die beim kantonalen Amt für Militär und Bevölkerungsschutz registriert sind, mit einer SMS über den Sirenenalarm informiert. 2019 wird zusätzlich zum Sirenenalarm erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.allert.swiss zu finden. Die entsprechende

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Springen, hüpfen, klettern, drücken, stossen bis zum Umfallen

App fürs Smartphone kann kostenlos bei Google Play respektive im Apple Store heruntergeladen werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Marschübungen vor und nach der Basler Fasnacht in der Brüglinger Ebene Für die Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor und drei Wochen nach der «Basler Fasnacht», also ab Samstag, 9. Februar 2019, bis Sonntag, 31. März 2019, zu den folgenden Zeiten gestattet: − Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr − Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindepolizei

Zur Abstimmung vom 10. Februar Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 5. Februar 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 7. Februar 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: − Samstag, 9. Februar 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr − Sonntag, 10. Februar 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung Wir Geprellten wehren uns:

NEIN am 10. Februar zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten Am 10. Februar 2019 wird im Baselbiet über das kantonale Mehrwertabgabe-Gesetz abgestimmt. Zusammen mit der grossen Mehrheit der Baselbieter Gemeinden setzt sich Münchenstein dezidiert für ein Nein ein. Profiteure des neuen Gesetzes sind wenige grosse Arealeigentümer – auf Kosten aller Steuerzahler. Mit Annahme der kantonalen Mehrwertabgabe wird den Gemeinden die Möglichkeit genommen, eigene Abgaben zu erheben. Unter anderem aus folgenden Gründen lehnt die grosse Mehrzahl der Baselbieter Gemeinden das Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten ab: − Den Gemeinden wird eine Mehrwertabgabe für Um- und Aufzonungen verunmöglicht. Somit müssen die Steuerzahler alleine für notwendige Infrastrukturen auf den entsprechenden Arealen aufkommen. − Das Gesetz widerspricht sowohl der Kantonsverfassung wie auch dem übergeordneten Bundesrecht. Die Gemeinde Münchenstein hat sich ihr Recht auf die Erhebung einer kommunalen Mehrwertabgabe bereits im November 2016 vor Bundesgericht erkämpft. (Fortsetzung auf Seite 22)

Duell auf dem Balken: Beim «Battle Beam» versucht man, seinen Gegner mit einem Plastikstab vom Balken zu stossen und FOTO: ZVG dabei selbst oben zu bleiben – wer zuerst fällt, hat verloren.

Am vergangenen Samstag öffnete der Trampolinpark Jump Factory seine Tore. Das Angebot ist in der Region einzigartig. Axel Mannigel

I

n Münchenstein, zwischen Walztanz, Swing Werk und dem Rockfact music club, geht es hinein und hinter dem Tor einen langen, stillen Gang entlang. Rechts öffnet sich unversehens eine automatische Schiebetür und Kinderlachen, Rufe, Schreie und laute Musik branden einem entgegen. Seit wenigen Stunden gibt es hier auf rund 1250 Quadratmetern die Jump Factory mit Trampolinparcours, NinjaWarrior-Kurs, Battle Beam, Warped Wall, einer nach innen gebogenen Wand zum Hinaufklettern sowie der mit 33 Metern längste Schnitzelgrube. Vor allem der Trampolinparcours mit seinen 300 Quadratmetern, den geraden und schrägen Sprungflächen in unterschiedlichen Höhen und Tiefen ist ein absolutes Highlight. Am Samstag war auch Nils Bothe aus Riehen da, der Europameister der Gartentrampolin-Spiele 2018, und weihte die Anlage zusammen mit seinen Kollegen mit einer Show ein. Vom Trampolinparcours schweift der Blick zurück durch die Halle, überall lachende, glückliche Kinder, denen die Abenteuerlust ins Gesicht geschrieben steht. «That looks like fun», so eine Mutter, die gerade ihren Sprössling auf den Parcours entlässt.

Ein Park für alle Die Freude ist neben der Müdigkeit

auch bei Peter Raidt zu sehen. Der 50jährige Unternehmer hat die Jump Factory nach Münchenstein gebracht. «Es brummt», sagt er zufrieden. 1992 begann Raidt mit Bungeespringen von Brücken, entwickelte ein eigenes System und liess es sich vom TÜV zertifizieren. Während seiner Zeit in den USA erfand der gebürtige Schwabe 1998 das Bungee-Trampolin. 2006 wurde in Las Vegas der erste Trampolinpark eröffnet und seit fünf Jahren baut Raidt selbst welche für Kunden. Nach seiner Rückkehr nach Europa suchte er nach einer eigenen Location und fand sie schliesslich in Münchenstein. «Alle Parameter sprechen hier für Erfolg», begeistert sich der Unternehmer. «Wir haben eine super Nachbarschaft, wir sind öV-nah, die Autobahnausfahrt ist um die Ecke sowie die International School und die Universität in Basel.» Raidts Angebot soll viele Altersschichten ansprechen, sowohl die 6- bis 15-Jährigen als auch die Älteren mit dem Ninja-Warrior-Kurs und dem Trampolinparcours. «Bei uns kommt jeder an seine Grenzen», schmunzelt der Familienvater. Besser und teurer Rund um die mit grossen Schaumstoffwürfeln gefüllte Schnitzelgrube gibt es mehrere Möglichkeiten hineinzuspringen. Zwei Jungs üben sich in Saltos und Dives. «Die Anlage ist echt super», meint der 14-jährige Frederik. «Und viel besser als der Swiss Mega Park», fügt er mit einem Grinsen hinzu. Der Preis ist mit 18 Franken pro Stunde allerdings auch deutlich höher. Diesen rechtfertigt Raidt einerseits mit den Kosten für die Infrastruktur. Andererseits entspreche der Preis seines Parks in etwa dem eines Kinobesuchs, das sei international üblich. Ausserdem würden noch ein paar

Attraktionen fehlen, etwa der Hochseilgarten. Vom Preis und den noch umständlichen Anmeldeformalitäten haben sich die zahlreichen Besucher nicht abschrecken lassen. Am Samstag gab es bereits erste Geburtstagspartys und am Dienstag konnte Raidt auf rund 500 Besucher am Wochenende zurückblicken: «Ich bin sehr zufrieden.» Die Jump Factory ist Samstag und Sonntag von 10 bis 22 Uhr und Montag bis Freitag von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Gutscheine gewinnen Das Wochenblatt verlost 2 × 2 Gutscheine für den neu eröffneten Trampolinpark auf dem Walzwerkareal. Der Gutschein im Wert von 33 Franken erlaubt es, die neue Anlage während zweier Stunden selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. Wer interessiert ist, sendet eine E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch mit dem Stichwort «Trampolin». Einsendeschluss ist Sonntag, 27. Januar.

Zufrieden mit dem Start: Peter Raidt, Inhaber der Jump Factory. FOTO: AXEL MANNIGEL

BÜRGERGEMEINDE

Die Rebbaukommission lädt in der Trotte zu Tisch

Frisch auf dem Tisch: In der Trotte werden am 2. Februar Treberwürste serviert. Wer kennt sie – noch – nicht: Die Treberwurst, serviert mit einem frisch gerührten Risotto oder einfach mit knusprigem Brot? Jetzt bietet sich dazu die Gelegenheit, diese kulinarische Spezialität in fröhlicher Gesellschaft zu geniessen. Die Rebbaukommission der Bürgergemeinde Münchenstein lädt nämlich bereits zum 15. Mal in der Trotte zu

Tische. Am frühen Samstagmorgen sorgen die Heizer für ein gutes Feuer im ausgemusterten Militär-Küchenwagen direkt neben der Trotte. Dieses rechtzeitige Einheizen lohnt sich, damit um 11 Uhr die ersten Würste servierbereit sind. Auch die Küchenbrigade ist gut gerüstet und einsatzfreudig. Für den passenden Wein dazu aus dem Bürger-Rebberg haben die fleissigen Rebbauern im Voraus gesorgt. Wer das Besondere liebt, der lässt sich am Tisch die Wurst noch mit Marc flambieren – der geübte Service freut sich darauf! Das kulinarische Vergnügen wird noch durch ein einladendes Kuchenangebot mit Kaffee ergänzt, eine süsse Abrundung des traditionellen Treberwurstessens. Die Rebbaukommission ist bereit für Ihren Besuch! Rebbaukommission, Bürgergemeinde Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

− Das Gesetz schadet der wirtschaftlichen Entwicklung des Baselbiets, da es für Investoren keinerlei Rechtssicherheit bietet. Von den Minimalansätzen und der Ausklammerung der Gemeinden sowie der Nicht-Berücksichtigung von Mehrwerten von Um- und Aufzonungen profitieren einige wenige, aber einflussreiche Arealeigentümer, die grosse Gewinne generieren. Die Steuerzahler und Steurzahlerinnen schauen hingegen kollektiv in die Röhre. Sie finanzieren die nötigen Infrastrukturen für neue Siedlungen und Quartiere vollumfänglich aus dem eigenen Portemonnaie. Weiterführende Web-Links: − Homepage der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch − Komitee der 68 Gemeinden www.mehrwertabgabe-nein.ch − Überparteiliches Komitee www.mehrwertgesetz-nein.ch Der Gemeinderat

nommen. Eine beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft eingegangene Beschwerde wurde zugunsten der Gemeinde Münchenstein abgewiesen. In der Folge wird nun die Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe» realisiert und auf folgenden Strassen verfügt: Ahornstrasse – Akazienstrasse – Eichenstrasse – Erlenstrasse – Eschenstrasse – Gutenbergstrasse (Abschnitt Ahornstrasse bis Eichenstrasse) – Heiligholzstrasse (Abschnitt Eichenstrasse bis Pumpwerkstrasse) – Lärchenstrasse (Abschnitt Gutenbergstrasse bis Schmidholzstrasse) – Lindenstrasse – Loogstrasse (Abschnitt Florastrasse bis Pumpwerkstrasse) – Pumpwerkstrasse – Schmidholzstrasse (Abschnitt Lärchenstrasse bis Eichenstrasse) – Tannenstrasse Nach der Markierung der Parkfelder gehören die genannten Strassenabschnitte fortan zur Parkierungszone 4142, in der das Parkieren zeitlich beschränkt ist. Mit der Einwohnerparkkarte, die auf der Gemeindeverwaltung zum Preis von Fr. 30.00 pro Jahr bezogen werden kann, ist hingegen ein zeitlich unbegrenztes Parkieren möglich. Die Bauverwaltung

Sanierungsplanung Asylheim Wasserversorgung Münchenstein:

Information zur Trinkwasserqualität im 2018 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 12 155 (Stand: 31. Dezember 2018) Hygienische Beurteilung Sämtliche untersuchten Proben (76 Stk.) haben die strengen Anforderungen der schweizerischen Hygieneverordnung erfüllt. Somit ist das Münchensteiner Trinkwasser hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Die Gesamthärte des Grundwassers im Netz (alle vier Pumpwerke gemischt) beträgt 26.2 °fH oder 14.7 °dH (°fH: französische Härtegrade, °dH: deutsche Härtegrade), was als ziemlich hart bezeichnet wird. Nitrat (min./max. Werte aller 4 Pumpwerke): Min. Wert 15.6 mg NO3 pro Liter, max. Wert 27.7 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l). Das Münchensteiner Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Herkunft des Wassers 98.7% des Trinkwassers aus eigenen Pumpwerken 1.3% des Trinkwassers aus Basel Das eigene Trinkwasser stammt vom Grundwasserstrom des Birstals. In Notlagen erfolgt ein Bezug aus Basel oder Arlesheim. Behandlung des Wassers In allen vier Grundwasserpumpwerken wird das Rohwasser mit UV-Bestrahlung behandelt, um eine verbesserte Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Damit sind die Anforderungen gemäss Lebensmittelrecht vollumfänglich erreicht. Besonderes Das Münchensteiner Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 10.4 und 14.7 °C. Die Wasserversorgung Münchenstein untersteht und arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Der Pikettdienst der Wasserversorgung Münchenstein wird in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Arlesheim sichergestellt. Informationen zum Trinkwasser und zur Trinkwasserqualität: www.trinkwasser.ch www.wasserqualitaet.ch Weitere Auskünfte Wasserversorgung Münchenstein Felix Salvini, Brunnenmeister Tel. 061 416 11 63 E-Mail: felix.salvini@muenchenstein.ch Pikettdienst ausserhalb der Arbeitszeit: Tel. 079 8 416 416 Die Bauverwaltung Erweiterung Parkierungszone 4142:

Verkehrspolizeiliche Anordnung Die Gemeindeversammlung vom 12. März 2018 hat das Gebiet zwischen Schulackerstrasse, Heiligholzstrasse, Eichenstrasse und Ahornstrasse in die Parkierungszone 4142 aufge-

Das an der Pumpwerkstrasse gelegene Asylheim mit Baujahr 2004 weist diverse abnutzungsbedingte Schäden auf. Ebenso häufen sich die Reparaturkosten von Küchengeräten wie Kochherden, Backöfen und Kühlschränken. In diesem Zusammenhang wird ein Sanierungskonzept ausgearbeitet, das einerseits die nötigen Massnahmen zusammenfasst, andererseits aber auch untersuchen soll, ob auch zukünftig ein Raumbedarf für 16 Wohneinheiten in dieser Form weiterbestehen soll. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 15. Januar 2019 beschlossen, die entsprechenden Architekturleistungen für die Planung zum Offertpeis von CHF 53150.00 (Kostendach) an das Architekturbüro Rapp AG, Münchenstein, zu vergeben. Ferner werden von externen Unternehmen notwendige Spezialuntersuchungen von Bauteilen in Absprache mit Rapp Architekten AG im Budgetrahmen von CHF 21850.00 vergeben. Die Planungs- und Untersuchungsarbeiten werden anfangs Februar begonnen mit dem Ziel, den Antrag für die Sanierung des Asylheims der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 zum Beschluss vorzulegen. Die Bauverwaltung Happy Girls Day 2019 am 9. Februar

Ein Aktionstag für junge Frauen ab 10 Jahren Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden ganz herzlich zum bereits 9. Happy Girls Day ein am Samstag, 9. Februar 2019, von 10.30 bis 17.00 Uhr im Jugendhaus Therwil, Benkenstrasse 10. Mädchen aus Münchenstein treffen sich bereits um 9.30 Uhr beim Jugendhaus Tramstation an der Tramstrasse 29, um gemeinsam mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Therwil zu reisen. Am Happy Girls Day wird eine bunte Mischung von spannenden Workshops angeboten wie Tanzen, Selbstverteidigung, Kekse backen, Maniküre und vieles mehr. Der Aktionstag kostet 15 Franken pro Teilnehmerin und beinhaltet die Teilnahme an zwei Workshops nach eigener Wahl, ein Mittagessen, Getränke sowie Snacks für den Tag und viele Begegnungen mit Mädchen aus der Region. Die Jugendarbeit der Gemeinde Münchenstein beteiligt sich sowohl im Organisationskomitee des Anlasses wie auch aktiv an den angebotenen Workshops. Infos und Anmeldung sind zu finden unter www.happy-girls-day.ch. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2019. Das Team der Jugendarbeit

Münchensteiner Spielgruppen spannen zusammen Die Vernetzung und eine ressourcenschonende Förderung der Frühen Kindheit ist ein aktuelles Legislaturziel des Münchensteiner Gemeinderates. In diesem Zusammenhang wurde im vergangenen Jahr 2018 die Fachstelle Frühe Kindheit geschaffen. Kernziel der Fachstelle ist, dass alle Familien, die in Münchenstein wohnen oder nach Münchenstein ziehen, die vielfältigen Angebote möglichst schnell und möglichst umfassend kennenlernen. Dabei sollen alle die gleichen Möglichkeiten und Chancen erhalten. Ein Jahrgang in Münchenstein umfasst zurzeit (Fortsetzung auf Seite 23)

KANT. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Gemeinden wehren sich – zu Recht!

Ungerechte Gesetzesvorlage

Die bisherige Mehrheit des Landrates politisiert an den Bedürfnissen der Gemeinden vorbei. Bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren bekämpft die Karl-Heinz Zeller Mehrheit der Ba(Grüne) selbieter Gemeinden einen Beschluss des Landrates. Dies obschon die Bevölkerung erst 2017 mit 83 Prozent der Änderung der Kantonsverfassung zugestimmt hat und damit die Achtung und Selbstständigkeit der Gemeinden verfassungsmässig verankert hat. Deshalb sollen die Gemeinde selber bestimmen, ob sie eine Mehrwertabgabe einführen wollen oder nicht. Die Mehrwertabgabe müsste im Kanton schon längst eingeführt sein. Der Kanton und die Gemeinden sollen davon profitieren, wenn durch öffentliche Planungen Grundstücke einen höheren Wert bekommen. Die Gemeinde Münchenstein hat bereits eine eigene Regelung getroffen, welche auch vom Bundesgericht bestätigt wurde. Mit dem neuen kantonalen Gesetz wäre die Münchensteiner-Regelung nicht mehr möglich. Dieses Gesetz muss zwingend im Sinne der Gemeinde-Charta von Muttenz angepasst werden. Die Gemeinden sollen autonom über die Frage der Mehrwertabgabe entscheiden können. Keine Bevormundung durch den Kanton – dies kann nicht toleriert werden. Darum ein wuchtiges Nein im Namen der Baselbieter Gemeinden an der Urne. Karl-Heinz Zeller, Landratskandidat, Grüne Liste 7, Alt-Gemeindepräsident Arlesheim

KANT. ABSTIMMUNG

Fehlende Rechtssicherheit Das Mehrwertabgabegesetz ist nicht nur bundesrechtswidrig, sondern verstösst auch gegen unsere kantonale Verfassung. Im 2017 hat das Baselbieter Stimmvolk mit einer Mehrheit von rund 84 Prozent die Ergänzung der Kantonsverfassung mit dem § 47a beschlossen. Mit dieser Verfassungsbestimmung wird der Gesetzgeber verpflichtet, den Gemeinden die grösstmögliche Regelungsund Vollzugsfreiheit zu gewähren (Gemeindeautonomie). Diese Bestimmung muss vom Landrat in der Aufgabenerfüllung, die den Gemeinden obliegt, beachtet werden. Und die Raumplanung ist zweifelsfrei eine Aufgabe der Gemeinden. Dies hat auch das Bundesgericht im Fall Münchenstein dem Kanton Basel-Landschaft mit Nachdruck in Erinnerung gerufen. Im vorliegenden Gesetz verbietet aber der Landrat den Gemeinden eine Mehrwertabgabe bei Umund Aufzonungen zu erheben. Damit verstösst er in offensichtlicher Weise gegen die Kantonsverfassung. Ein Teil des Landrates hat sein eigenes Gesetz nicht verstanden. Daher sagen die Gemeinden Nein zu diesem Gesetz! Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident Münchenstein

CVP Münchenstein

Parolen zu den Abstimmungen vom 10. Februar 2019 Kantonal: NEIN zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten JA zur Ausgleichsinitiative – Nein zum Gegenvorschlag – Stichfrage: Initiative JA zum Staatsvertrag betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung JA zum Staatsvertrag über die Universitätsspital Nordwest AG JA zum Gesetz über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) Eidgenössisch: NEIN zur Zersiedelungsinitiative

Am 10. Februar stimmen wir über ein Gesetz ab, das festlegen möchte, dass künftig die Mehrwertabgabe bei Einzonungen bei mageren 20 Prozent liegen soll und bei Auf- und Miriam Locher Umzonungen so(SP) gar gar keine Abgabe anfallen soll. Diese Gesetzesausgestaltung ist verwerflich. Hätte sie doch zur Folge, dass bei Um- und Aufzonungen grosszügige Geschenke an Grossgrundbesitzer und Investoren auf Kosten der Allgemeinheit gemacht würden. Diese würden in der Folge durch planerische Massnahmen der Gemeinden zu einem Gewinn kommen, den sie ohne Zonenänderungen gar nicht erhalten hätten. Es kann nicht sein, dass die Gesellschaft die Kosten für die zusätzlich benötigte und beanspruchte Infrastruktur (Erschliessung, Strassen, etc.) tragen muss, der ganze Profit aber bei den Investorinnen verbleibt. Denn um diese grossen Investorinnen geht es in diesem

Gesetz. Besitzerinnen und Besitzer kleiner Liegenschaften sind dank dem Freibetrag von 50 000 Franken von einer Abgabe befreit. Dieser Gewinn für Grosse auf dem Buckel der Kleinen ist stossend. Deshalb stimme ich aus Überzeugung nein zu diesem unfairen und unsolidarischen Gesetz zur Mehrwertabgabe. Miriam Locher, Landrätin SP

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Spitalfusion, Ja zur Planung Obwohl im Kanton Baselland die Krankenkassenprämien enorm hoch sind, kommen die Spitäler Liestal und Bruderholz in einem nationalen Vergleich schlecht weg. Wollen wir weiterhin viel bezahlen für zu wenig Qualität? Es ist an der Zeit, dass die Kantone Baselland und Basel-Stadt eine gemeinsame Spitalplanung erarbeiten und umsetzen, die diesen Namen verdient. Deshalb ist der Staatsvertrag für eine gemeinsame Planung zu unterstützen. Es gibt in der Region Basel aber zu viele Spitalbetten. Besonders im Bereich Orthopädie besteht schon jetzt ein teures Überangebot. Es gibt also keinen Grund, auf dem Bruderholz ein Orthopädiezentrum mit 100 Betten zu bauen. Das Spital Laufen soll erhalten bleiben, getreu dem Motto «jedem Täli sis Spitäli «. Das Spital Dornach ist 15 km von Laufen entfernt, da kann niemand von einer Unterversorgung sprechen! Der wenig genutzte 24Stunden-Notfallbetrieb kostet jedoch

enorme Summen. Die vorliegende Fusionsvorlage mit den enthaltenen Standortgarantien ist deshalb abzulehnen. Eine Kooperation von USB und KSBL bei der hoch spezialisierten Medizin und eine Konzentrierung der Angebote ist dringend notwendig. Deshalb am 10. Februar Nein zur Spitalfusion und Ja zur gemeinsamen Planung. Damit ermöglichen wir einen Neustart für eine koordinierte, effiziente und patientenorientierte Gesundheitsversorgung in der Nordwestschweiz. Daniel Kohler, Physiotherapeut, Grünliberale

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 24. Januar, Gebetswoche 19.00 Röm.-kath. Kirche. Abendgebet Freitag, 25. Januar, Gebetswoche 20.15 Dorfkirche. Iona – Spirituality in englischer Sprache. Liturgie: Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 27. Januar 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Mission Evangélique Assemblée Chrétienne de Bâle Anlässe: Donnerstag, 24. Januar 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 25. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 29. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 30. Januar 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 31. Januar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 26. Januar bis 1. Februar Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 26. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 27. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29. Januar

7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 30. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 27. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

durchschnittlich 220 Kinder, wovon ca. ein Viertel mehrsprachig aufwächst. Rund die Hälfte aller Kinder besucht eine Spielgruppe und nutzt somit ein wichtiges Angebot der frühkindlichen Bildung. Kinder, die ein qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot besuchen,

können ihre kognitiven, sprachlichen und motorischen Fähigkeiten sowie ihr Sozialverhalten verbessern, was beim späteren Schulbesuch positive Auswirkungen hat. In den Quartieren Münchenstein existieren mehrere private Spielgruppen. Bislang agierten diese unabhängig voneinander. Am 11. Januar 2019 ist nun mit der Gründung einer gemeinsamen Interessensgemeinschaft (IG) ein neues Zeitalter der vertieften Kooperation eingeläutet worden. Gründungsmitglieder der IG sind die Spielgruppen Aurora, Lange Heid, Fröschli, Zauberzwärgli und Zottelbär. Deren Vertreterinnen haben in den vergangenen Monaten an einem Konzept bzw. an Vereinsstatuten gearbeitet, die allen Beteiligten sowie der Fachstelle Frühe Kindheit der Gemeinde Münchenstein entsprechen. Im Zentrum der Bestrebungen der IG stehen die Kinder, respektive die frühkindliche Bildung.

MÜNCHENSTEIN

Die IG soll künftig das Netzwerk der Mitglieder festigen. Ein weiteres Motiv der IG-Gründung ist die Steigerung der Qualität des Angebots, wobei man sich auf die Qualitätsmerkmale des Verbandes der Schweizerischen SpielgruppenLeiterinnen SSLV beruft. Diese beinhalten etwa die anerkannte Ausbildung als Spielgruppenleiter/in, regelmässige Weiterbildungen, Teilnahme an Supervisionsanlässen, Austauschanlässen etc. Die entsprechenden Massnahmen sorgen auch für Transparenz bei den Eltern, damit sie sich für jene Spielgruppe entscheiden können, die ihnen am besten entspricht. Zu den wichtigsten Aufgaben der IG gehört die Koordination der Spielgruppen, der Kontakt zur Gemeindeverwaltung - insbesondere zur Fachstelle Frühe Kindheit - und die Verteilung der Subventionsgelder an die bezugsberichtigten Spielgruppen, die IG-Mitglieder sein müssen. Fachstelle Frühe Kindheit

Fasnachtskostüm-Tauschbörse am 1. Februar Die regionale Fasnacht steht langsam aber sicher vor der Türe. Der Quartierverein Lange Heid organisiert am Freitag, 1. Februar 2019, ab 19.00 Uhr im 1. Stock des gelben Gebäudes des Schulhauses Lange Heid eine Fasnachtskostüm-Börse. Hier können alte, nicht mehr benötigte Kostüme und Masken gegen andere eingetauscht werden – nicht zuletzt für Kinder eine tolle Möglichkeit, sich für die diesjährige Fasnacht ein neues Outfit zu verschaffen. Die Gemeindeverwaltung

Das Baselbiet weiter vorwärts bringen Unser Kanton steht gut da. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten und klugen Politik der bürgerlichen Regierungsmehrheit in den letzten drei Jahren. Die Kantonsfinanzen sind saniert, das Baselbiet verfügt wieder über einen finanziellen Handlungsspielraum, der nun gezielt für die Stärkung des Lebens- und Wirtschaftsraums Baselland und für die weitere Entwicklung unseres Kantons eingesetzt werden kann. Dabei gilt: Nur ein finanziell und wirtschaftlich solides Baselbiet

Die Gemeinden würden «geprellt» und die Gemeindeautonomie beschnitten, behaupten die Gegner des Gesetzes über die Abgeltung von Planungsmehrwerten, über welches die Baselbieter Stimmbevölkerung am 10. Februar abstimmt. Wie man zu diesen kruden Behauptungen kommt, erschliesst sich mir nicht. Fakt ist: Um die Vorgaben des Bundes zu erfüllen, sieht das Gesetz vor, dass der Kanton eine Mehrwertabgabe bei Neueinzonungen von 20 Prozent erhebt. Davon fliesst ein Viertel an die Gemeinden. Zwar können sie bei Um- und Aufzonungen keine zusätzliche Mehr-

Fehlerhaft und peinlich Die Präsentation von Münchenstein in der Fernsehsendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» vom Montag 14. Januar war oberschwach, peinlich und zum Teil mit falschen Aussagen zur Geschichte von Münchenstein. Zum Beispiel wurde gesagt, dass eine Rivalität zwischen Münchenstein und Arlesheim bestehe, weil Münchenstein eine katholische und Ar-

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Isabella Moser

CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

079 847 99 86

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.

Fabienne Moser

Schützenmattstrasse 4, 4142 Münchenstein

Fahrzeugmarkt

francois.roten@bl.ch

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Dienstag, 26. Februar 2019, um 14.30 Uhr wird im Konferenzraum der Sicherheitsdirektion BL Nr. 004a, Amtshausgasse 7, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Münchenstein, Liegenschaftsparzelle Nr. 5333, haltend 633 m². 4½-Zimmer-Einfamilienhaus, Baujahr 1992. 4142 Münchenstein, Weihermattweg 6 Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 900’000.00 Mindestzuschlagspreis: CHF 687’577.90 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100’000.00 in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Mittwoch, 30. Januar 2019, 14–15 Uhr

wertabgabe einziehen – wie das der Münchensteiner Gemeindrat gerne möchte – sie bekommen dafür aber ein Instrument in die Hand, welches die Gemeindeautonomie stärkt. Neu ist gesetzlich verankert, dass die Gemeinden bei Quartierplanungen mit der Grundeigentümerschaft Infrastrukturbeiträge vereinbaren können. Eine Obergrenze gibt es dabei nicht. Und die Steuerzahler werden entlastet, weil die Investoren neu benötigte Infrastruktur für die Allgemeinheit bezahlen, zum Beispiel einen Kindergarten in einer neuen Wohnüberbauung oder einen Kreisel für alle

Verkehrsteilnehmer. Die Gemeinden werden also bestimmt nicht geprellt. Wenn jemand «geprellt» wird, sind es die Steuerzahler, deren Geld für den teuren Abstimmungskampf der Gegner zweckentfremdet wird. Wussten Sie, dass die Gemeinden pro Einwohnerin und Einwohner einen Franken für ihre Gegen-Kampagne ausgeben? Ich stimme am 10. Februar mit Überzeugung Ja zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten.

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

eins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Christine Frey, Landrätin FDP Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

lesheim eine reformierte Gemeinde sei. Oder: Die alte Minigolfanlage in der Grün 80 ist wirklich nicht die einzige Freizeitbeschäftigung in Münchenstein. Unverständlich, wie eine so einmalige Chance verpasst werden konnte, Münchenstein im Schweizer Fernsehen attraktiver darzustellen. Hans Schenker

Bildung, Gesundheit und Standortpolitik. Darüber hinaus braucht das Baselbiet einen noch besseren Draht zu Bundesbern, um endlich wichtige Verkehrsund Infrastrukturprojekte zu realisieren. Dafür wird der vierte bürgerliche Regierungsratskandidat, Nationalrat Thomas de Courten, sorgen. Wer das Baselbiet weiter vorwärts bringen will, wählt Ende März das bürgerliche Viererticket. Balz Stückelberger, Landrat Co-Präsident Bürgerliches Komitee «Zukunft Baselbiet gestalten»

Mehrwertabgabe: Wer wird hier eigentlich «geprellt»?

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch

LESERBRIEF

wird letztlich auch ein sozial starkes Baselbiet sein können. Deshalb darf es uns nicht gleichgültig sein, wer Verantwortung für unseren Kanton trägt. Die bisherigen Regierungsmitglieder Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber verfügen über einen beachtlichen Leistungsausweis. Sie haben mit ihrer Regierungsarbeit die Grundlagen geschaffen, damit wir unseren Kanton weiter vorwärts bringen können. Dies betrifft nicht nur die Kantonsfinanzen, sondern auch die zentralen Bereiche

KANT. ABSTIMMUNG

Münchenstein

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/baka-steigerung

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WAHLEN 2019

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 22)

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FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Ver-

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch


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TODESFÄLLE Dornach Ruth Elisabeth Bachmann-Nadler, geb. 9. Dezember 1934, gest. 18. Januar 2019, von Luzern (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Freitag, 25. Januar 2019, 10.00 Uhr, kath. Kirche. Die Beisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof statt. Münchenstein Anna Marie Heiniger-Mesmer, geb. 1. März 1922, gest. 19. Januar 2019, von Dürrenroth BE (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Loogstrasse 12). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 31. Januar 2019, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Edwin Ochsner-Aerne, geb. 3. April 1927, gest. 19. Januar 2019, von Winkel ZH, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Erlenstrasse 6). Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Fanny Christen-Hubler, geb. 1. August 1929, gest. 15. Januar 2019, von

Affoltern im Emmental BE (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Hohe-WindeStrasse 4). Trauerfeier: Montag, 28. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Franz Löliger, geb. 20. November 1939, gest. 14. Januar 2019, von Riehen BS (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Burgunderstrasse 7). Wurde bestattet. Maria Marangi, geb. 21. April 1942, gest. 20. Januar 2019, von Niederdorf BL (Aufenthalt: Alterszentrum Bruggbach, Frick, Dörrmattweg 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 25. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Gipf-Oberfrick).

WIR DANKEN

«Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.»

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen.

Robert Fellmann-Stuck 8. September 1941 – 27. November 2018 Es war ein grosser Trost, nicht alleine zu sein bei dem schmerzlichen Abschied von dem Menschen, den wir so sehr geliebt haben. Wir möchten deshalb allen von Herzen danken, die Robert auf seinem letzten Weg begleitet und ihre aufrichtige Anteilnahme sowie Verbundenheit auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben. Arlesheim, im Januar 2019

Ernst Mauchle-Schilling, geb. 4. August 1928, gest. 16. Januar 2019, von Gossau SG (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Thiersteinerstrasse 22). Trauerfeier: Freitag, 8. Februar 2019, 13.00 Uhr, kath. Kirche Franz Xaver, Münchenstein. Urnenbeisetzung: Freitag, 8. Februar 2019, 16.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Jakobus 1, 17

Die Trauerfamilie


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0015 Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Rück- und Neubau der Wege, Aufhebung von 11 Parkplätzen, Osten – Bauplatz: Hügelweg 83 – Parzelle GB Dornach Nr.: 853 – Projektverfasser: Baubüro am Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach Publiziert am: 24.01.2019 Einsprachefrist bis: 7.02.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 21.01.2019 hat der Gemeinderat: • den Feuerwehrsold für das Jahr 2018 genehmigt. Im Jahre 2018 führte die Stützpunktfeuerwehr Dornach gemäss Vorgaben der solothurnischen Gebäudeversicherung Übungen und Kurse durch. Zudem gab es 99 Einsätze zu bewältigen. Für diese geleistete Arbeit sind die Angehörigen der Feuerwehr entsprechend zu besolden. Die Gesamthöhe des Soldes beträgt CHF 272513.75 und liegt 2.6% über Budget; • der Anschaffung eines mobilen Grossventilators MGV für die Feuerwehr zugestimmt. Die solothurnische Gebäudeversicherung SGV verfolgt ein neues Lüfterkonzept im Kanton. Der einzige mobile Grossventilator (stationiert in Oensingen) soll durch Lüfter auf Anhängern ergänzt werden. Hierfür sieht die SGV sieben zusätzliche Standorte im Kanton vor. Dornach, als Feuerwehr mit Sonderaufgaben, wurde als Standort ausgewählt, da es in Dorneck-Thierstein die grösste Feuerwehr ist und die Feuerwehr Breitenbach bereits mit der Sonderaufgabe BC-Wehr betraut ist. Ein mobiler Grossventilator (MGV) eignet sich zur Überdruckbelüftung von grossvolumigen Gebäuden, wie zum Beispiel Spital, Altersheimen, Wohnblöcken sowie Industriehallen und Tiefgaragen usw. Mittels Saugschläuchen können nicht explosive

Gase/Rauch abgesaugt werden. Weiter kann mit einem MGV ein ganzes Gebäude mit Frischluft versorgt werden und mit der vorhandenen Leistung allfällige Leistungsmängel der Standard-Lüfter überbrückt werden. Dies erhöht die Rettungswahrscheinlichkeit von bedrohten Menschen und Tieren. Der MGV kostet total CHF 116862,60 und wird mit 50% durch die SGV überdurchschnittlich subventioniert. Die Zusage der SGV liegt bereits vor; • die Umstellung der Telefonie in der Verwaltung und den Schulen auf VoIP beschlossen. Die Umstellung wird notwendig, weil die Swisscom ganze Regionen auf das neue Telefonsystem umstellt. In der Region Basel erfolgt die Umstellung im ersten Quartal 2019. Der Gemeinderat hat den Auftrag an die Firma T&N zum Preis von CHF 50366.75 für die Verwaltung und CHF 21993.30 für die Schulen vergeben. Vor der definitiven Auftragserteilung soll geprüft werden, ob für Verwaltung und Schulen nur eine Zentrale betrieben werden könnte, was sich positiv auf die Kosten auswirken würde; • nichtöffentlich in zwei Sachgeschäften und einem Personalgeschäft beraten. Seit Beginn des Jahres 2019 arbeitet der Gemeinderat mit der elektronischen Sitzungsvorbereitung über Axioma und mit der neuen Geschäftsordnung des Gemeinderates. Die Geschäftsordnung sieht unter anderem vor, dass offensichtlich unbestrittene Traktanden im Verfahren der Aktenauflage beschlossen werden können (gilt nur für A-Geschäfte). Damit werden diese an der Sitzung nicht mehr vorgestellt und besprochen. Offensichtlich unbestritten sind Traktanden aber nur dann, wenn kein Mitglied des Gemeinderates in der Aktenauflage die Diskussion zu diesen verlangt. Sobald ein Mitglied des Gemeinderates in der Aktenauflage die Diskussion verlangt, muss auch ein AGeschäft an der Sitzung besprochen werden. Das Verfahren der Aktenauflage dient dazu, die Sitzungen effizienter zu gestalten und mehr Zeit für jene Traktanden zu haben, die Beratungsbedarf aufweisen. Gemeindepräsidium

Strassensperrung Kantonsstrasse Gempen – Nuglar Infolge Sicherheitsholzerei wird die Kantonsstrasse zwischen Gempen und Nuglar gesperrt. Vollsperrung inkl. Wochenenden und Nacht. Montag 28. Januar bis Freitag 8. Februar 2019. Eine Umleitung wird eingerichtet. Bauverwaltung Dornach

MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH

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Kloster Dornach: Lucio Marelli trommelt die Jazzer zusammen Am Donnerstag in einer Woche startet im Kloster Dornach die Konzertreihe «Jazz & Soul-Afterwork». Das abwechslungsreiche Programm verspricht JazzGenuss vom Feinsten. Isabelle Hitz

J

eweils am letzten Donnerstag im Monat erwartet Jazzliebhaber im Kloster Dornach von 18 bis 19.30 Uhr eine schöne Möglichkeit, den Tag bei Musik, einem Drink und feinen Häppchen aus der Klosterküche ausklingen zu lassen. Mit den monatlich stattfindenden Jazzkonzerten möchte das Kloster Dornach sein Angebot erweitern und neue, auch jüngere Konzertbesucher ansprechen. «Traditionell fanden im Kloster vorwiegend klassische Konzerte statt. Mit der neuen Konzertreihe möchten wir etwas Abwechslung in unser Angebot bringen», erklärt Barbara van der Meulen, Leiterin Kultur des Klosters Dornach. Die Idee dazu entstand nach der Sanierung des Klosterkellers im vergangenen Jahr. Der Raum sei wie geschaffen für kleine, feine Jazzkonzerte für bis zu fünfzig Personen, so van der Meulen.

Musiker und Programmmacher Künstlerischer Leiter des «Jazz & SoulAfterwork» ist Lucio Marelli. Als solcher ist er für die Programmgestaltung verantwortlich. Marelli hat an der Jazzschule Basel Schlagzeug studiert und unterrichtet an der JMS Dornach und in Basel. Als Musiker spielt er in vielen Bands unterschiedlichster Stilrichtungen mit und konnte bei einem Konzert im Dezember mit seiner Formation Switalo Jazz den Gewölbekeller bereits mit Jazzklängen erfüllen. Mit der neuen Konzertreihe möchte er das Potenzial der Region aktivieren und jungen wie auch gestandenen Künstlern eine Plattform bieten. Dabei sollen möglichst viele Strömungen des Jazz zu erleben sein. Dank der Unterstützung durch Stiftungen ist es möglich, die Konzerte auf Kollektenbasis anzubieten und den Künstlern trotzdem eine angemessene Gage zu bezahlen. Am nächsten Donnerstag um 18 Uhr ist Marelli bei der Feuertaufe am Schlagzeug gleich selbst mit dabei: Zusammen

Will das Potenzial der Region aktivieren: Lucio Marelli, Musiker und künstlerischer Leiter des «Jazz & Soul-Afterwork». FOTO: ISABELLE HITZ mit dem Saxofonisten Alex Hendriksen aus Schönenbuch, Oliver Pellet (Gitarre) und Benedikt von der Mühl (Bass) eröffnen Lucio Marelli & Friends mit Groove Jazz und Soul das Afterwork. Jazz in allen Variationen Am 28. Februar geht es weiter mit Mystic-Desert-Pop-Klängen von INEZ (Ines Brodbeck, Gesang und Gitarre, Fabian Gisler, Bass, und Eric Gut, Schlagzeug). Mit Oriental-Jazz ist am 28. März der Schönhaus-Express im Refektorium zu erleben mit Lisette Spinnler (Gesang), Sascha Schönhaus (Saxo-

fon), Hans-Peter Pfammatter (Piano), Bänz Ester (Bass) und Norbert Pfammatter (Drums). Ebenfalls im Refektorium tritt das Piano-Trio GutfleischSchürmann-Frey auf. Im Mai schliesslich erwartet die Konzertbesucher mit der Basler Jazzsängerin Yumi Ito und dem Jazzgitarristen Szymon Mika sphärische Klangflächen mit eingängigen Grooves und virtuosen Improvisationen. Das Afterwork ist vorerst für ein Jahr geplant, bei genügend Interesse würde man die Reihe jedoch gerne im nächsten Jahr fortsetzten, wie Lucio Marelli erklärt. www.klosterdornach.ch

«À bientôt» zu Musik und Theater Kommen Sie am Samstag, 26. Januar oder Sonntag, 27. Januar in die Turnhalle Bruggweg. Der Musikverein Concordia Dornach unterhält Sie mit bekannten Melodien aus Frankreich. Eröffnet wird das Konzert am Samstag um 20 Uhr respektive Sonntag um 14.30 Uhr mit der Junior Band Dornach. Danach nimmt Sie der Musikverein Concordia unter der Leitung von Roberto Cereghetti mit auf eine Reise nach Frankreich.

Wir stellen Ihnen dabei musikalisch einige Bezirke von Paris vor. Auch dieses Jahr hat unsere Theatergruppe ein heiteres Lustspiel einstudiert. Unter der Regie von Carmen Hurni werden Sie nach dem Konzert mit dem Stück «s Lotti isch e Flotti» unterhalten. Die Türen öffnen am Samstag um 18.30 Uhr. Kommen Sie frühzeitig und lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen. À bientôt! Musikverein Concordia Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 26. Januar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 27. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion – Einschreibegottesdienst Firmung 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Freitag, 1. Februar 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie und Austeilung des Blasiussegens; Nachhaltung für Jacqueline Courbat-Künzli; JM für Maria Käppeli-Schupp und Klara Amhof-Nussbaumer; Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister

Samstag, 26. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 27. Januar 10.30 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrerin Cristina Camichel. Musik durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 26. Januar 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Gempen

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 27. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 27. Januar 9.00 Wortgottesfeier

LESERBRIEF

Fehlendes Wappen: ohne Herkunft keine Zukunft Graphisch wie künstlerisch finde ich das neu CI der Gemeinde ansprechend. Darüber lässt sich durchaus diskutieren, ob es einem gefällt oder nicht. Unsere Gemeinde befindet sich in einem Wandel. Dass da über einen neuen Auftritt nachgedacht wird, ist nachvollziehbar. Nur fehlt ein wesentlicher Identifikationsfaktor, unser Gemeindewappen. Ein neu gestalteter Schriftzug ergibt eine

Identifikation mit unserem Dorf, ebenso das neue, durchaus attraktive Wasserzeichen. Ich schliesse mich dem Leserbrief von Hans Voegtli in der vorletzten Ausgabe des Wochenblatts voll und ganz an. Nach dem die Bevölkerung von Dornach in den vergangenen Monaten aktiv in die Gestaltung der Gemeinde mit Workshops und Umfragen miteinbezogen wurde, bedauere ich es

EIDG. ABSTIMMUNG

AKADEMIE FÜR THERAPIE UND KUNST

Klares Nein zur Zersiedelungsinitiative

Erlebnistag Kunsttherapie

Die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn (JFSO) sagen, gleich wie die FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn, einstimmig Nein zur Zersiedelungsinitiative. Baulandknappheit würden die Wohnund Mietkosten in die Höhe schnellen lassen. Zudem wird die kommende Revision des Raumplanungsgesetzes die Kernanliegen so oder so angehen und – hoffentlich – mit mehr Augenmass und Rücksicht auf die Bedürfnisse der Schweiz und ihrer Bürgerinnen und Bürger umsetzen. Aus diesen Gründen sagen wir am 10. Februar 2019 Nein zur Zersiedelungsinitiative. Sarah Stebler, Co-Präsidentin der Jungfreisinnigen Dorneck-Thierstein

PR. Am Samstag, 2. Februar von 13.45 bis 18 Uhr findet an der Anthroposophischen Akademie für Therapie und Kunst (atka) am Ruchti-Weg 5 der erste Erlebnistag Kunsttherapie statt. Lernen Sie uns kennen und erhalten Sie einen Einblick in unsere Fachrichtungen. Die Akademie für Therapie und Kunst ist vor drei Jahren aus einem Zusammenschluss von vier eigenständigen Ausbildungen entstanden und umfasst heute die folgenden Studiengänge: amwort – Sprachgestaltung, Malkunst Dornach, Orpheus Musiktherapie und plastischbildnerische Studiengänge. Der Erlebnistag umfasst neben aktuellen Berichten aus der atka zwei Workshopzeiten mit der Möglichkeit, praktische Einbli-

ausserordentlich, dass dies bei der Gestaltung des neuen Auftrittes nicht erfolgte. Es währe schön, wenn unser Dorfwappen mit den beiden Angelhaken doch noch in das neue Corporate Identity der offiziellen Dokumente und Drucksachen einfliessen kann. Ohne Herkunft keine Zukunft. Wollen wir unsere Herkunft begraben? Martin Stadler

cke in unsere Tätigkeitsfelder zu erhalten. Der Tag wird abgerundet durch einen Kurzbeitrag von Dr. med. Hartwig Volbehr. Der Eintritt ist frei – über eine Spende freuen wir uns. Unsere therapeutischen Studiengänge sind anerkannt als vorbereitende Kurse für die Höhere Fachprüfung Kunsttherapie. Studierende mit Wohnsitz in der Schweiz haben die Möglichkeit, Bundesbeiträge zu beantragen. Unser Ausbildungskonzept ist modular gestaltet und entwickelt sich als Lern- und Lebenserfahrung mit Blick auf die gesellschaftlichen Anforderungen und Bedürfnisse. Viele unserer Modulangebote sind auch offen für Interessierte. Informationen finden Sie unter www.atka.ch.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen Bauherr: Gröger Roger und Martin, Tannmatt 5, 4145 Gempen – Bauobjekt: Neubau Munimaststall mit Jauchegrube und Mistplatz, Anbau Futterküche mit Futtersilo und Abbruch Gebäude Nr. 11 – Architekt: Moser Stalleinrichtungen AG, Hr. Cornel Niederer, Fuchsbühlstrasse 12, 8580 Amriswil – Bauplatz: Tannmatt, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5152 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 6.02.2019 Baukommission Gempen

Strassensperrung Gempen – Nuglar wegen Sicherheitsholzerei Gemäss Verfügung des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn vom 18.01.2019 wird in der Zeit vom 28. Januar bis 8. Februar 2019 die Gempenstrasse nach Nuglar im Abschnitt «Abtholz» wegen Holzfällerarbeiten für sämt-

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

Ein heiteres Wintervergnügen

lichen Verkehr gesperrt. Die Vollsperrung wird auch über das Wochenende aufrechterhalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei vorgenommen. Die Umleitung erfolgt via Hochwald – Seewen – Büren Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Nächste Papiersammlung Samstag, 26. Januar und Montag, 28. Januar 2019 • Sammelstelle Feuerwehrmagazin: Das Altpapier kann am Samstag von 9.00 bis 11.30 Uhr und am Montagnachmittag bis 15.30 gebracht werden. • Abholung durch die Schüler von Gempen: Papier ab Montagmittag an der Strasse deponieren. Bitte gut tragbare, nicht zu schwere Bündel binden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Gemütliches Männertrio: Geri Michel, Karl Hartmann und Christoph Vögtli (v. l.) mimen die «Männer im Schnee».

VEREINSNACHRICHTEN

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Das Theater Hochwald zeigt dieses Jahr die Komödie «Drei Männer im Schnee» von Charles Lewinsky nach dem Roman von Erich Kästner. Premiere ist morgen Freitag im Hobelträff. Thomas Brunnschweiler

D

er leicht exzentrische Millionär Tobler verfällt der Idee, unter falscher Identität in einem Nobelhotel die Menschen zu studieren. Einmal dort angekommen, muss er eine böse Überraschung erleben. In der amüsanten Verwechslungsgeschichte wird manches auf den Kopf gestellt, und sowohl Hotelangestellte wie Gäste zeigen plötzlich ihren wahren Charakter. Beim ersten Gesamtdurchlauf Mitte Januar erlebte man ein hochmotiviertes Team und ein bereits temporeiches Spiel, auch wenn die Souffleuse ab und zu noch zum Einsatz kam. Die Truppe besitzt einen hervorragenden Zusam-

menhalt und hat so einige jüngere Kräfte für das Theater begeistern können. Überzeugende Besetzung Das Stück folgt bis auf die zusätzlich integrierte Schneemann-Szene der Vorlage von Lewinsky. Der alte Hobler Theaterhase Geri Michel verkörpert famos und mit erstaunlicher Leichtigkeit Generaldirektor Tobler. Dr. Fritz Hagedorn wird von Christoph Vögtli gespielt, den man vom Theater in Gempen her kennt. Die Rolle ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Er weiss gar nicht, wie ihm geschieht, und seine Mimik erinnert oft an die von Stan Laurel. Der Dritte im Bunde ist Johann, Toblers Chauffeur, dem es in seinem Inkognito schwerfällt, die Fasson zu wahren; gemimt wird er von Karl Hartmann. Den nicht gerade menschenfreundlichen Hoteldirektor Kühne gibt Christian Berger, und Marc Sobotkiewicz interpretiert den Portier Polter als leicht unterwürfigen Jüngling, der sich gerne bestechen lässt. Auch die Frauenrollen sind gut besetzt. Ramona Moor spielt Toblers Tochter Hedi, Hanni Hartmann ist die fürsorgliche Haushälterin Frau Meili. Katharina Van Den Steen als Frau Casparius und Ariane Grieder als Frau Mallebré überbieten sich darin, den vermeintlichen Millionär

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«Drei Männer im Schnee» Komödie von Charles Lewinsky

Freitag, Samstag, Sonntag, Mittwoch, Freitag, Samstag,

25. Januar 2019 26. Januar 2019 27. Januar 2019 30. Januar 2019 1. Februar 2019 2. Februar 2019

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20.00 Uhr 20.00 Uhr 15.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr

Reservationen und Infos unter: www.theaterhochwald.ch oder telefonisch DI/MI/FR 18.30 bis 20.00 Uhr bei Corinne Mendelin, 078 865 30 94 Vorstellungen im MZG «Hobelträff» Kirchweg 1, 4146 Hochwald

zu verführen. Schliesslich spielen die Nachwuchstalente Saskia Ryser und Marisa Gerle je in einer Doppelrolle. Olivia Joss führt zusammen mit Therry Hübscher Regie. Das Bühnenbild von Karl Hartmann irritiert erst, da er am Bühnenrand Fensterrahmen platziert hat, wodurch das Publikum von draussen in den Innenraum sieht; doch man gewöhnt sich schnell an diesen Effekt. Perle des Volkstheaters «Drei Männer im Schnee» wurde mehrmals verfilmt, erstmals auf Deutsch im Jahre 1955. Seit der Inszenierung mit den Schauspiellegenden Ruedi Walter und Inigo Gallo gehört das Stück zu den Perlen des schweizerischen Volkstheaters. Hinter der scheinbar heilen Welt verstecken sich ernste Themen. Die Aufführung in Hochwald ist gerade wegen einiger raffinerter Regieeinfälle und der kompakten schauspielerischen Leistung der Laientruppe sehenswert. Theater Hochwald: «Drei Männer im Schnee», Hobelträff, Premiere: 25. Januar, 20 Uhr; 26./30. 1. und 1./2. 2., jeweils 20 Uhr; Sonntag, 27. 1., um 15 Uhr. Tickets sind erhältlich unter www.theaterhochwald.ch oder telefonisch unter 078 865 30 94.


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AGENDA

Donnerstag, 24. Januar 2019 Nr. 04

Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr. Münchenstein l Wale und Delfine in der Strasse von Gribraltar, wie lange noch? Referat von Jürg Ottiker. Trotte. 19.30 Uhr. Reinach l «Das Geheimnis in El Paso». Komödie. Weiermatthalle. 20 Uhr.

Samstag, 26. Januar Aesch l Modelleisenbahnausstellung. Schützenmattschulhaus, Turnhalle Trakt D. Dornacherstrasse 43. 10 bis 17 Uhr.

Neujahrskonzert: Das Orchester Arlesheim spielt am Samstag und Sonntag die «Militärsinfonie» von Joseph Haydn.

Donnerstag, 24. Januar Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l The Roommate. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Reinach l Inside – Outside. Art exhibition International School Basel. Leimgruberhaus. Schulgasse 1. 16 bis 17 Uhr.

Freitag, 25. Januar

Arlesheim l 4. Arlesheimer Kurzfilmtage. Trotte. 11 bis 18 Uhr. l Orchester Arlesheim. Neujahrskonzert. Werke von Antonio Vivaldi, Joseph Haydn u.a. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr. l Heimat- und Theaterobe mit dem Jodlerclub Arlesheim. Turnhalle Domplatz. 19.30 Uhr. Dornach l Die Bremer Stadtmusikanten. Märchen der Gebrüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren/Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum. 15 Uhr. l À bientôt. Konzert und Theater «s Lotti isch e Flotti» mit dem Musikverein Concordia Dornach. Turnhalle Bruggweg. 20 Uhr. l The Roommate. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Hochwald l Drei Männer im Schnee. Komödie von Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

Aesch l Stand-up Magic mit Daniel Kalman. Schloss-Chäller. Hauptstr. 23. 20 Uhr.

Münchenstein l Rockfact presents Furlong & Wet Dock 1. Rock ’n’ Roll. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr

Arlesheim l 4. Arlesheimer Kurzfilmtage. Trotte. 18 bis 22 Uhr.

Reinach l «Das Geheimnis in El Paso». Komödie. Weiermatthalle. 20 Uhr.

Dornach l The Roommate. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Hochwald l Drei Männer im Schnee. Komödie von

Herzlichen Glückwunsch

Sonntag, 27. Januar Aesch l Briefmarkenbörse im Restaurant Mühle (Chesselisaal). 9.30 bis 16 Uhr.

l Modelleisenbahnausstellung. Schützenmattschulhaus, Turnhalle Trakt D. Dornacherstrasse 43. 10 bis 17 Uhr. l Aescher Konzertabend. Mit Miriam Terragni, Flöte und Catherine Sarasin, Klavier. Reformierten Kirche Aesch. 17 Uhr. Arlesheim l Heimat- und Theaterobe mit dem Jodlerclub Arlesheim. Turnhalle Domplatz. 14 Uhr. l Orchester Arlesheim. Neujahrskonzert. Werke von Antonio Vivaldi, Joseph Haydn u. a. Reformierte Kirche. 17 Uhr. l Winterreise. Liederzyklus von Franz Schubert. Kammermusik Arlesheim. Aula Gerenmatte. 17 Uhr. l Marienlieder von Vivaldi, Dvorák, Schubert. Mit Agnes Greiner (Gesang) und Matthias Kühn (Klavier). Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Dienstag, 29. Januar Dornach l Jour Fixe (zu Tisch mit dem Residency-Gast). Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 12. Uhr. l Menu Musica. Anda Kryeziu (Flügel) und Martha-Maria Mitu (Violine). Werke von George Enescu und Claude Debussy. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 12.30 Uhr. l Spielraum, Dienstagabend. Surrealistische Geschichtenbilder. Unwirkliche Situationen, gelesen, dargestellt, angespielt, vorgetanzt – zum irre werden. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Sodeli. Ein kleiner Akt. Von Händl Klaus. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 30. Januar

Dornach l 4. Arlesheimer Kurzfilmtage. Grosse Preisverleihung. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 11 Uhr. l À bientôt. Konzert und Theater «s Lotti isch e Flotti» mit dem Musikverein Concordia Dornach. Turnhalle Bruggweg. 14.30 Uhr. l Wovon die Menschen leben. Eine russische Volkslegende nach Leo Tolstoi. Gastspiel des Else-Klink-Ensembles Stuttgart. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.

Hochwald l Drei Männer im Schnee. Komödie von Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

Hochwald l Drei Männer im Schnee. Komödie von Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 15 Uhr.

Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Jazz&Soul-Afterwork. Lucio Marelli and Friends. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 18 Uhr. l The Spirit of Music. Performance by various young musicians. In English. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Reinach l Mozart: Krönungsmesse und JupiterSinfonie. Chamber Academy Basel und Kammerchor der Hochschule für Musik. Kath. Kirche St. Nikolaus, Kirchgasse. 17 Uhr. l «Das Geheimnis in El Paso». Komödie. Weiermatthalle. 14 Uhr.

Montag, 28. Januar Dornach l Sodeli. Ein kleiner Akt. Von Händl Klaus. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. .Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22.14.30 Uhr.

Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr. l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr.

Donnerstag, 31. Januar

Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Ab 25. Jan. 2019 bis 26. Jan. 2020. l Hidden– Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Ab 25. Jan. bis 26. Jan. 2020. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Sa, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von 10 grossen Triptychen zu Themen der Bibel un der Odysee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Sa, 17–18.30 Uhr. Vernissage Fr 25. Januar, 16.30 Uhr. Bis 29. März. l «Erfahrenes – Erlebtes – Durchlichtetes». Kunsthandwerk und Graphik von Rolf u. Elisabeth Adler, Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr, 9–18 Uhr und Sa–So, 14–18 Uhr. Bis 28. Feb. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. Reinach l «Carpe lucem» – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr, 8–12/13.30–17.30 Uhr. BusinessParc-Foyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar. l Der Predigerhof und seine Geschichte. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di, 19–21 Uhr, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 10. Feb.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa, 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l «Buntes Allerlei». Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So, 9–20 Uhr. Bis 3. März. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim,

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3. DAVID FOSTER WALLACE: Der Spass an der Sache Essays, Kiepenheuer & Witsch 4. DÖRTE HANSEN: Mittagsstunde Roman, Penguin Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. Januar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5. ROBERT GALBRAITH: Weisser Tod Kriminalroman, Blanvalet Verlag

«Die drey scheenschte Dääg» – Bald ist es endlich wieder so weit. Steigern Sie Ihre Vorfreude auf die Basler Fasnacht mit dem Besuch einer Vorfasnachtsveranstaltung: «Drummeli», «Glaibasler Charivari», «Fasnachtsladäärne», «Kòpfladäärnli», «s’Läggerli» und «Fasnachtsbändeli». Die Tickets sind am Vorverkauf im Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, erhältlich. Lösung 3/2019:

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6. CHRISTIAN BERKEL Der Apfelbaum Roman, Ullstein Verlag 7. MARTIN SUTER: Allmen und die Erotik Kriminalroman, Diogenes Verlag 8.

1. TANJA GRANDITS: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche Kochbuch, AT Verlag 2. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 3. BÜRGERGEMEINDE DER STADT BASEL (HRSG.): Zuhause auf Zeit 350 Jahre Bürgerliches Waisenhaus Basel Basel, Christoph Merian Verlag 4. STEPHEN HAWKING: Kurze Antworten auf grosse Fragen Naturwissenschaft Klett-Cotta Literatur Verlag 5. YOTAM OTTOLENGHI: Simple. Das Kochbuch Kochen, Dorling Kindersley Verlag 6. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Sprache der Engel Von Schutzengeln, Erzengeln und Engelsmusik Religion, F. Reinhardt Verlag 7. KURSBUCH SCHWEIZ 2019 Fahrplan, VCS Verkehrs-Club der Schweiz Bern

JUDITH SCHALANSKY: Verzeichnis einiger Verluste 8. ANJA RESCHKE: Roman, Suhrkamp Verlag Haltung zeigen! 9. Politik, Rowohlt Verlag S. KAESERMANN, 9. S. BREITENSTEIN: RAHEL SCHÜTZE: Wenn’s im Jänner kracht Basel Wimmelbuch und klepft Wimmelbuch, Bilderbuch, F. Reinhardt Verlag Die Informationslücke 10. 10. JOSEF ZINDEL: MINNA RYTISALO: FC Basel 1893. Die ersten Lempi, das heisst Liebe 125 Jahre Roman, C. Hanser Verlag Sport, F. Reinhardt Verlag

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