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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 280 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 42 I 169. Jahrgang I Freitag, 29. Mai 2015

Weniger rot

«Eco-Mobil on Tour»

Die Stalliker Jahresrechnung 2014 schliesst mit einem Minus von 0,93 Mio. Franken. > Seite 3

Fachtagung mit ElektroautoTestfahrten und einem Konzert in Hedingen. > Seite 5

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Schulden gemacht Die Anzahl der Zahlungsbefehle und Pfändungen hat im Säuliamt zugenommen. > Seite 9

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Vielfalt des Lebens Projekttage der ersten Sek. Hedingen in Wald-, Moor-, und Gewässerlandschaften. > Seite 11

Spital: Neues Verpflegungs- und Energiezentrum ist bereit Nach 24 Monaten Bauzeit steht das neue Verpflegungs- und Energiezentrum des Spitals Affoltern vor der offiziellen Eröffnung. Helle, freundliche Räume – das Restaurant mit schöner Aussicht – und eine zeitgemässe Infrastruktur sorgen für Atmosphäre. ................................................... von urs e. kneubühl

Schulhausbau in Bonstetten im Zeitplan In einem eigentlichen Jahrestakt angefangen vom Projektwettbewerb 2012, der Volksabstimmung 2013, der Grundsteinlegung 2014 bis zur Aufrichte und Bezug 2015 entstand das vierte Schulgebäude in der Schulanlage Schachenmatten in Bonstetten. Im Rohbau des Mehrzwecksraumes durften Schulpflegepräsidentin Christina Kienberger und Architekt Peter Moor gut 70 Handwerker, Planer sowie Behörden- und Baukommissionsmitglieder zur feierlichen Aufrichte begrüssen. Das neue Schulhaus mit vier Schulzimmern, drei Kindergärten, Werk-, Gruppen- Betreuungs- und Mehrzweckräumen zeigt sich bereits vor der Fertigstellung als helles und lichtdurchflutetes Gebäude. Architekt Peter Moor beteuerte, dass einem Bezug zum Schulbeginn im August dieses Jahres nichts im Wege stehe. Kienberger sprach von ausgezeichnet investierten 10 Mio. Franken. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 0

Nerven wie Stahlseile Endmontage der Leiterseile der Hochspannungsmasten zwischen Knonau und Affoltern. > Seite 12

Es gibt Zeitfenster für Entwicklungen Altbundesrat Adolf Ogi sprach bei der Feier zu 25 Jahren ZVV über Verkehrsentwicklung. «Was heute selbstverständlich ist, galt vor nur 30 Jahren als visionär», leitete Adolf Ogi seine Laudatio zu 25 Jahren ZVV ein. Er meinte den ZVV, der es als Tarifverbund möglich machte, dass man nur ein Ticket für Bahn, Bus und Schiff benötigte. «Damals gab es ein Zeitfenster für Investitionen in die Neat und den ZVV. Heute wären solch horrende Investitionen in den öffentlichen Verkehr politisch undenkbar», analysierte Adolf Ogi. Auch der Zürcher Finanzdirektor Ernst Stocker votierte für einen kontinuierlichen Ausbau des öV: «Wenn wir nicht ausbauen, sind die Strassen verstopft und die Mieten steigen.» (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 7

Tag der offenen Tür morgen Samstag von 10 bis 16 Uhr

Die Bauzeit von 24 Monaten und der im November 2012 vom Stimmvolk mit einem Ja-Anteil von 86,6 Prozent gesprochene Kredit von 18,2 Millionen Franken sind eingehalten – das neue Verpflegungs- und Energiezentrum des Spitals Affoltern kann dieser Tage termingerecht in Betrieb gehen. Zur vollen Zufriedenheit von Planern, Architekten, Fachingenieuren und – nicht zuletzt – der Mitarbeitenden und der Patienten. Am kommenden 2. Juni ziehen Küchen- und Restaurantmitarbeitende definitiv in die neuen, hellen und freundlichen Räumlichkeiten um. Küchenchef Mario Krieger und sein Team freuen sich auf eine zeitgemässe Infrastruktur, welche nicht nur die hohen Ansprüche an Hygiene, Lebensmittel- und Qualitätsmanagement erfüllt, welche in der 40 Jahre alten Küche nur mehr schwer zu gewährleisten waren, sondern auch jene bezüglich Effizienz und Effektivität stark verbessert.

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Küchenchef Mario Krieger (rechts), Brigitta Hängärtner, Leiterin Gastronomie, und Martin Jegge, Leiter Dienste, freuen sich über das gute Gelingen des neuen Verpflegungs- und Energiezentrums des Spitals Affoltern. (Bild Urs E. Kneubühl) Die Einrichtungen präsentieren sich modern aber schlicht Ähnliche Glücksgefühle herrschen auch bei Brigitta Hängärtner, Leiterin Gastronomie, und ihrer Mannschaft, welche ein luftig und wirtlich gestaltetes Restaurant mit schöner Terrasse übernehmen dürfen, das notabene eine grosszügige Aussicht bietet. Der

in einem Wettbewerb ermittelte, von drei Teilnehmern vorgeschlagene Name «Panorama» passt bestens. Die Einrichtungen präsentieren sich alle modern, gleichzeitig aber durchaus schlicht und ungekünstelt; der lindgrüne Boden sorgt für einen angenehmen Farbakzent. Stromsparende Lampen und die für angenehme Raumakustik sorgende Decke machen

den Aufenthalt im Restaurant, das auch Besuchern und der Bevölkerung offen steht, zusätzlich angenehm. Morgen Samstag, 30. Mai, kann das neue Verpflegungszentrum von 10 bis 16 Uhr auf einem beschilderten Rundgang besichtigt werden. Es ist sowohl via die Häuser Rigi und Pilatus, als auch über die Terrasse am Melchior-Hirzelweg erreichbar.

Der erster Doppelsalto ist geglückt Schanzen-Neubau im Jumpin unmittelbar vor dem Abschluss Nach dem Schanzenneubau im Jumpin stand am Dienstagnachmittag der erste Sprung über den grossen Kicker auf dem Programm. «Ich spüre den Bürojob», verrät Andreas Isoz und lächelt gequält. Mit Sprüngen über die kleine Schanze versucht der Jumpin-Geschäftsführer sich langsam wieder an das Sprunggefühl heranzutasten. Schliesslich hat Isoz vor über einem Jahr den Rücktritt vom Spitzensport erklärt. Dann kommt der Moment der Wahrheit: Isoz stapft die 70 Treppenstufen nach oben, dann mit den Skiern an den Füssen auf der Anlaufspur noch einige Schritte weiter hoch. Ein Blick zurück, mit einem Hüpfer bringt er die Skier in Fahrtrichtung und rast auf den Kicker zu. Was ihm wohl in diesem Moment durch den Kopf geht? Ein Lay-Full ist der erste Doppelsalto von der neuen Jumpin-Schanze. Der Sprung gelingt, auch wenn Isoz noch

Blick zurück: Andreas Isoz vor dem ersten Sprung vom zweithöchsten Kicker der neuen Jumpin-Schanze. (Bild tst.)

nicht zufrieden ist: «Der Anlauf war noch zu knapp», erkennt er und macht es beim nächsten Versuch noch besser. «Es fühlt sich gut an», so sein Eindruck. Nach dem Premierensprung über den grossen Kicker ist die neue Wasserschanze definitiv im Einsatz. Feineinstellungen am Luftpolster erfolgen während des Betriebs. Bereits am gleichen Abend stand dann das erste Training des Regionalkaders auf dem Plan, die Profis starteten gestern Donnerstag. (tst.)

500 22 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Die Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) vom 20. Mai 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst:

Konkurseröffnung Die konkursamtliche Liquidation der Erbschaft von Roland Hermann Rastatter, geb. 26. April 1952, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft gewesen Dorfstrasse 6, 8143 Stallikon, gestorben am 20. September 2013, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern am Albis vom 7. April 2015 als geschlossen erklärt worden. Schlieren, 29. Mai 2015 Konkursant Schlieren Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Konkurseröffnung

1. Der Jahresbericht 2014 des Vorstandes wird genehmigt 2. Die Jahresrechnung 2014 wird genehmigt 3. Der Voranschlag 2016 wird genehmigt

Schuldner: Matthias Landis, geb. 8. Juni 1983, von Zürich ZH, wohnhaft Zwillikerstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis.

Das Protokoll und die Akten liegen beim Sekretariat ZPK, c/o Hochbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, ab dieser Publikation, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten zur Einsichtnahme auf.

Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG

Rechtsmittelbelehrung Beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – Innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung (§ 147 Gesetz über die politischen Rechte). – Innert 30 Tagen Beschwerde wegen Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit (§ 151 Gemeindegesetz). – Innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (§ 54 Gemeindegesetz). Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Affoltern am Albis, 29. Mai 2015 Zürcher Planungsruppe Knonaueramt Präsident Sekretär Kurt Weber Peter Schärer

Konkurseröffnung Schuldner: Nachlass von Andreas Müller, geboren 22. Februar 1971, von Sennwald-Sax SG, gest. 30. Oktober 2014, wohnhaft gewesen: Wigartenweg 8, 8912 Obfelden. Datum der Konkurseröffnung: 5. Februar 2015 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 29. Juni 2015 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 29. Mai 2015. Affoltern am Albis, 29. Mai 2015 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Datum der Konkurseröffnung: 14. April 2015

Eingabefrist bis 30. Juni 2015 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 29. Mai 2015. Affoltern am Albis, 29. Mai 2015 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Festsetzung Projekt bauliche Massnahmen Tempo-30-Zone gemäss § 15, Abs. 2, Strassengesetz Der Gemeinderat hat mit Beschluss Nr. 131 vom 18. Mai 2015, gestützt auf § 15, Abs. 2, Strassengesetz, das Projekt (bauliche Massnahmen) für folgende Tempo-30-Zone festgesetzt: Zone 2 Sonnenberg, Zonenausdehnung Sonnenbergstrasse Das Projekt ist vom 27. März 2015, gestützt auf §§ 16 und 17, Strassengesetz, während 30 Tagen öffentlich aufgelegen. In der Auflagefrist sind keine Einsprachen eingegangen. Die Festsetzungsakten liegen ab 29. Mai 2015 während 30 Tagen bei der Tiefbauabteilung der Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis zu den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig. Die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Affoltern am Albis, 29. Mai 2015 Gemeinderat Affoltern am Albis

Konkurseröffnung Schuldner: Nachlass von Gottlieb Nyffenegger, geb. 27. Mai 1950, von Wyssachen BE, gest. 2. November 2014, wohnhaft gewesen: Eschfeld 1, 8934 Knonau. Datum der Konkurseröffnung: 10. März 2015 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 29. Juni 2015 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 29. Mai 2015. Affoltern am Albis, 29. Mai 2015 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Der Sicherheitsvorstand verfügt: Wegen der Durchführung eines Strassenfestes der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse Affoltern (VOBA) bleibt die Obere Bahnhofstrasse, ab Zürichstrasse bis Apotheke Amavita (Obere Bahnhofstrasse 12), von Freitag, 29. Mai 2015, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 31. Mai 2015, 12.00 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt. Affoltern am Albis, 22. Mai 2015 Der Sicherheitsvorstand

Politische Gemeinde Primarschulgemeinde Reformierte Kirchgemeinde

Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinden Obfelden (politische Gemeinde, Primarschulgemeinde und reformierte Kirchgemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf Dienstag, 2. Juni 2015, 20.00 Uhr, im Singsaal der Schulanlage Chilenfeld. Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003. Anträge: A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 2. Genehmigung der Bauabrechnung für die Renovation des Gemeindehauses im Betrage von Fr. 675 628.80 3. Genehmigung Reglement über den Unterhalt und die Benützung sowie die Abtretung von Privatstrassen und Privatwegen (Privatstrassenreglement) 4. Genehmigung eines Kredites von Fr. 240 000.– für die Wasserleitungen vom Reservoir Gjuch zu den Brunnen Schulhaus Schlossächer, Kreuzstrasse, Bibliothek sowie für einen neuen Brunnen an der Bachstrasse 17/19, inkl. Notwasserentnahmestellen beim Schulhaus Schlossächer, an der Bachstrasse 17/19 und der Bibliothek B. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 2. Genehmigung der Bildung einer zusätzlichen 1. Primarklasse und Schaffung einer neuen Stelle für eine Primarlehrperson 3. Genehmigung eines Planungskredits über Fr. 300 000.– für den Neubau des Kindergartengebäudes Räsch C. Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 2. Konsultativabstimmung, Verschiebung des Frühgeläuts der reformierten und der katholischen Kirche von 6 auf 7 Uhr Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können auch auf der Homepage der Gemeinde Obfelden (www.obfelden.ch) eingesehen werden. Obfelden, 28. April 2015 Die Gemeindevorsteherschaften

Schiessvereine

BSV Affoltern Vorschiessen Eidg. Feldschiessen 300/50/25 m Freitag: 29. Mai 2015 300 m: Schiessplatz: Hausen 18.00 bis 20.00 Uhr Schiessplatz: Obfelden 18.00 bis 20.00 Uhr Schiessplatz: Bonstetten 18.00 bis 20.00 Uhr 50/25 m: Schiessplatz: Hausen 18.00 bis 20.00 Uhr Der Bezirks-Feldchef

Gartenservice vom Chef persönlich M. Peter eidg. dipl. Gärtnermeister Fixpreisgarantie Tel. 079 701 43 03 www.geronimogartenbau.ch

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Limmattalbahn AG betreffend Limmattalbahn, Teilprojekt Depot Gemeinde/n Dietikon (ZH), Maschwanden (ZH) und Spreitenbach (AG) Gesuchstellerin Limmattalbahn AG, Hofwiesenstrasse 370, 8050 Zürich Gegenstand Das vorliegende Teilprojekt Depot umfasst folgende Hauptelemente: – Gleisanbindung der Zufahrt zum Depot, – Zufahrt zum Depot, – Depotanlage. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711) und subsidiär nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) und dem Bundesgesetz über den Umweltschutz (USG, SR 814.01). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Umweltverträglichkeitsprüfung: Gestützt auf die Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV; SR 814.011), Anhang 12.2 ist das Bauvorhaben UVP-pflichtig. Der Bericht ist in den Gesuchsunterlagen enthalten. Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 1. Juni 2015 bis 30. Juni 2015 während den ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: Dietikon: Stadtverwaltung, Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon Maschwanden: Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden (für die Kompensationsmassnahmen Fruchtfolgeflächen) Spreitenbach: Bauverwaltung, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen und enteignungsrechtliche Begehren/Forderungen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 bis 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 18f Abs. 2 EBG): – Einsprachen gegen die Enteignung wie in den Landerwerbsplänen ausgewiesen (Art. 30 Abs. 1 Bst. a und Art. 35 Bst. a EntG); – Begehren, die eine Planänderung bezwecken (Art. 30 Abs. 1 Bst. b EntG); – Begehren gemäss Art. 7 bis 10 EntG (Art. 35 Bst. b EntG); – Forderungen für die zu enteignenden Rechte, Schadenersatzforderungen für die Enteignung oder Einräumung von Rechten, für Minderwert und für den aus der Enteignung sonst entstehenden Schaden, auch wenn das Recht zur Enteignung bestritten wird; dabei ist anzugeben, ob Entschädigung in Geld und in welcher Höhe verlangt wird (Art. 36 Bst. a EntG); – Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 36 Bst. b und Art. 12 EntG); – Begehren um Sachleistung (Art. 36 Bst. c und Art. 18 EntG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim BAV einzureichen (Art. 18f Abs. 2 EBG). Es gelten die Säumnisfolgen von Art. 41 Abs. 2 EntG. Enteignungsbann Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (Enteignungsbann; Art. 42 EntG). Zürich, 29. Mai 2015 Kanton Zürich, Stadt Dietikon, Gemeinde Maschwanden

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Bezirk Affoltern

Freitag, 29. Mai 2015

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Um 629 000 Franken besser abgeschlossen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Stallikon Die Jahresrechnung 2014 der politischen Gemeinde schliesst um Fr. 629 205.60 besser ab als budgetiert. Statt des budgetierten Aufwandüberschusses von Fr. 1 555 800.-- wird ein Aufwandüberschuss von Fr. 926 594.40 ausgewiesen. Höhere Erträge aus Grundstückgewinnsteuern sowie Minderausgaben beim Spital Affoltern waren u. a. die Hauptfaktoren. Das Eigenkapital beträgt Fr. 13 179 076.97. Rechnungsprüfungskommission und Gemeinderat beantragen der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2015 die Genehmigung der Jahresrechnung.

Am Nachmittag haben sich die Ratsmitglieder eingehend mit diversen Legislaturzielen befasst und sich auf fünf Themen für die Amtsdauer geeinigt: «Ausgeglichenes Budget mit gleichbleibendem Steuerfuss», «Stallikon: Energiestadt 2018», «Angebote für Jugendliche der Zielgruppen 10bis 14-, bzw. 13- bis 20-Jährige», «Politplattform in der Gemeinde» sowie «Bauliche und soziale Dorfentwicklung». Die Ressortvorsteherinnen und Ressortvorsteher werden die Projektaufträge erarbeiten; anschliessend werden sie vom Gemeinderat abgenommen.

Arbeitstagung des Gemeinderates

Schiesslärmmessung

Der Gemeinderat hielt am 24. April 2015 in Vitznau eine Arbeitstagung ab. Die Ratsmitglieder nahmen die Zusammenarbeit innerhalb des Gemeinderates und die Öffentlichkeitsarbeit im Allgemeinen unter die Lupe. Anschliessend wurden die einzelnen Ressortbeschriebe überprüft und teilweise angepasst.

Im Hinblick auf die Aufhebung der Schiessanlage Stallikon und den gemeinsamen Schiessbetrieb auf der Schiessanlage «im Grüt» in Wettswil am Albis per 1. Januar 2013 sind im Jahre 2012 verschiedene bauliche Ergänzungs- und Sanierungsmassnahmen in der Schiessanlage Wettswil am Albis ausgeführt worden. Auf Gesuch

der Einwohnerschaft im Quartier Aegerten hat der Gemeinderat das Büro Wichser Akustik + Bauphysik AG, Zürich beauftragt, neue Lärmmessungen sowie eine Beurteilung der Lärmsituation nach Lärmschutzverordnung (LSV) und Anhang 7 LSV für die Gebiete Aegerten und Langfuren durchzuführen. Die nach dem Verfahren «SonGun» erfolgte Lärmmessung zeigt, dass die gesetzlichen Immissionsgrenzwerte nach Anhang 7 LSV mit mindestens 10 dB Reserve eingehalten werden. Somit sind vorderhand keine weiteren baulichen Sanierungsmassnahmen im Schützenhaus Wettswil am Albis notwendig. Die Fachstelle Lärmschutz der Baudirektion Kanton Zürich weist darauf hin, dass alle Standortgemeinden einer Schiessanlage im Kanton in den nächsten Jahren zu einer neuen Gesamtbeurteilung nach dem neuen Messverfahren «SonArms» verpflichtet werden. Die betroffenen Gemeinden werden über den genauen Zeitpunkt informiert. Über allfällige bauliche Massnahmen wird die Standortge-

meinde nach Vorlage der Ergebnisse der neuen Gesamtbeurteilung zu gegebener Zeit entscheiden.

Vernetzungsprojekt Phase 3 (2015 bis 2022) Der Gemeinderat beantragt dem kantonalen Amt für Landschaft und Natur (ALN), das erfolgreiche Vernetzungsprojekt, das nun in die Phase 3 geht, zu genehmigen. In der 3. Projektetappe stehen verschiedene Massnahmen im Vordergrund, wie z. B. klare Organisationsstruktur mit Begleitkommission, die einen kontinuierlichen Prozess gewährleistet und diesen aktiv begleitet; die regelmässige Information, Motivation und Beratung der Bewirtschafter; die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Inhalte und Massnahmen des Vernetzungsprojekts; die Konzentration der Aktivitäten in der 3. Etappe auf die biologische Aufwertung und die Bewirtschaftung von bestehenden Biodiversitätsförderflächen (BFF) sowie die gute Vernetzung der Massnahmen im Wald, Waldrandbe-

reich und angrenzendem Kulturland. Die Restfinanzierung der Vernetzungsbeiträge wird in der Gemeinde Stallikon wie bis anhin vollständig durch den Kanton übernommen, da praktisch das ganze Gemeindegebiet innerhalb des BLN-Objekts Nr. 1306 liegt. Der Gemeinderat beurteilt das überarbeitete Vernetzungsprojekt wiederum als sehr gute Grundlage für die weitere Aufwertung der naturnahen Flächen in Stallikon. Hervorzuheben ist die positive Mitwirkung seitens der Bewirtschafter im Projekt, die durch angepasste Bewirtschaftung die Erhaltung der wertvollen Flächen ermöglichen, sowie die Arbeit der Begleitkommission.

Gemeindemagazin «blickpunktstallikon» Die neue Ausgabe des Gemeindemagazins «blickpunktstallikon» erscheint rechtzeitig vor den Sommerferien am Dienstag, 2. Juli 2015. Der Redaktionsschluss ist am Mittwoch, 10. Juni 2015. (rb.)

Der Rastplatz Dachs erstrahlt in neuem Glanz Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Werner Schneiter Redaktion: Thomas Stöckli Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 24 280 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 www.azmedien.ch anzeige

Bei der Schnitzelhütte auf dem Müliberg in Affoltern am Albis befindet sich der Rastplatz Dachs. Warum der Name Dachs? Die Grillstelle liegt mitten in einem Dachsrevier. Ermöglicht hat diesen Rastplatz im Jahr 1998 die Zürcher Kantonalbank als Hauptsponsor in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Affoltern. Im Herbst 2014 wurde der Rastplatz Dachs von den Mitarbeitenden des Werkhofes der Gemeinde Affoltern saniert. Alle Tische und Bänke wurden neu angefertigt. Zusätzlich wurde der ganze Platz gereinigt und neu bekiest. Kurz darauf zerstörten Vandalen den neuen Grill. Dieser wurde repariert und der Rastplatz Dachs lädt nun in neuem Glanz zum gemütlichen Verweilen ein.

Das Vernetzungsprojekt wird weitergeführt Die zweite Phase des Vernetzungsprojekts (VNP) für Affoltern am Albis läuft nach sechs Jahren im Jahr 2015 ab. Damit das Projekt weitergeführt werden kann, müssen die Projektziele überprüft und das Projekt an die neuen gesetzlichen Grundlagen angepasst werden.

Die restlichen 10 % sind durch den Kanton und die Gemeinde zu finanzieren. Für die Gemeinde beträgt der jährliche Beitrag rund 3000 Franken. Die Projektphase dauert neu acht Jahre.

Prüfung Jahresrechnung

Rastplatz Dachs: Frisch bekiester Platz mit neuen Tischen und Bänken. (Bild zvg.) Vernetzungsprojekte stützen sich auf die Direktzahlungsverordnung des Bundes. Sie haben zum Ziel, die natürliche Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern, indem Biodiversitätsförderflächen zugunsten ausgewählter Arten angelegt, aufgewertet und gepflegt werden. Vernetzungsprojekte behandeln schwerpunktmässig die landwirtschaftliche Nutzfläche und ihre biologische Vielfalt. Es werden aber auch andere Nutzungen in die Überlegungen mit einbezogen. Im März 2015 fand zum Abschluss der 2. Projektphase eine Besprechung

und Standortbestimmung mit der Fachstelle Naturschutz des Kantonalen Amtes für Landschaft und Natur statt. Das Amt beurteilt die ablaufende Projektphase positiv und stellt fest, dass das Projekt erneut über eine gute Ausgangslage für die dritte Projektphase verfügt. Die Naturschutzkommission hat sich für eine weitere Projektphase ausgesprochen. Ebenfalls ist das Interesse bei den Bewirtschaftern (Landwirten) für eine Projektverlängerung ausgewiesen. Die jährlichen Beiträge werden zu 90 % durch den Bund getragen.

Die finanztechnische Prüfung der Jahresrechnung 2014 hat ergeben, dass die Buchführung korrekt und professionell erfolgt. Die Verbesserungspunkte wurden geprüft und sind teilweise bereits in der Umsetzung. So werden beispielsweise die Abläufe im Rahmen des internen Kontrollsystems (IKS) vermehrt schriftlich festhalten.

Tempo-30-Zone Sonnenberg Im Dezember 2014 hatte der Gemeinderat auf Ersuchen von Anwohnern der Sonnenbergstrasse das Projekt für die Verlängerung der dortigen Tempo30-Zone genehmigt. Gegen das Projekt gingen keine Einsprachen ein, weshalb die Projektierungs- und Ausführungarbeiten in Angriff genommen werden können. Dazu wurde ein Kredit von 29 000 Franken bewilligt. (tro)


Es gibt eine Zeit zum Leben und eine Zeit zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist eine Erlösung.

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Bonstetten

TO D E S A N Z E I G E In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben

ABSCHIED UND DANK Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Klara Brunner-Waldvogel 22. Dezember 1918 – 16. Mai 2015

Liselotte Schneebeli-Mauthe 22. Mai 1924 – 25. Mai 2015

Liebevoll umsorgt im Pflegeheim Pilatus durfte sie friedlich einschlafen. Peter und Monika Schneebeli-Arnold Thomas Schneebeli Verwandte Die Beisetzung findet am Mittwoch, den 3. Juni 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis statt. Anschliessend Trauerfeier in der Friedhofskapelle. Traueradresse: Peter Schneebeli-Arnold, Blumen Schneebeli Untere Bahnhofstrasse 31, 8910 Affoltern am Albis

Bauherrschaft: Schindl Hans Rudolf, Auf der Rüti 1, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Carport bei Wohnhaus Auf der Rüti 1, Kat.-Nr. 1741, (W2/25)

In der Nacht vom 16. Mai wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. Unser ganz herzlicher Dank geht an das Team G2 der Pflegi Muri für die jahrelange liebevolle Betreuung und Frau Pfarrerin B. Lukoschus für die ergreifende Abdankungsfeier. 5630 Muri, im Mai 2015 Hans und Marianne Brunner-Engeli Regula und Christoph Nägelin-Brunner mit Fabio und Svenja Thomas und Liliane Brunner-Läderach mit Elena und Noemi Ruedi Brunner und Sandra Garbani Brunner Ueli und Moni Brunner-Bär Selina Brunner Marco Brunner Lea Brunner Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Vereins Pflegi Muri (Postkonto 50-987-9, IBAN CH0900 0000 5000 0987 9, Vermerk Klara Brunner)

Knonau

Zürich, Mai 2015

Bauherrschaft: Wessner Michael, Bahnmatt 27, 6340 Baar Projektverfasser/in: Kato Architekten GmbH, Tunnelstrasse 1, 8810 Horgen Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle, Bolet, Kat.-Nr. 1319, Zone W1/20, 2. Ausschreibung (Bauvorhaben zu spät ausgesteckt)

Traurig, aber mit schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von

Mettmenstetten

22. Mai 1932 – 24. Mai 2015

Bauherrschaft: Markus Harsch, Dachlissen 32, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Messmer Holzbau GmbH, Rütistrasse 63, 8634 Hombrechtikon Bauprojekt: Neubau Autounterstand/ Geräteschopf auf Kat-Nr. 1043, Dachlissen 32a (Kernzone KB)

Nach einem langen, erfüllten Leben ist sie zu Hause von ihrem Leiden erlöst worden und sanft eingeschlafen. Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit ihr verbringen durften und für alles, was sie für uns getan hat. Ihre Grosszügigkeit und ihre Liebe werden wir in unseren Herzen bewahren.

Mirta Salvini-Schär

Traueradresse: Hans Brunner, Wannenstrasse 14, 4415 Lausen

TO D E S A N Z E I G E Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserer lieben Arbeitskollegin

Nadja Iten-Kühni 12. Januar 1981 – 20. Mai 2015

Rifferswil Bauherrschaft: Maja Probst Kuster, Jonenbachstrases 18, 8911 Rifferswil Projektverfasser: Kiser Stini Bauplanungs GmbH, Brünigstr. 25, 6055 Alpnach Dorf Bauprojekt: Teilabbruch Wohnhaus Geb. Vers.-Nr. 363 (über EG) und Wiederaufbau OG und DG, Grundst. Kat.Nr. 1348, Im Mattler 7, Wohnzone

Stallikon Bauherrschaft: Annette Fosseler, Balderenweg 14, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Umnutzung von Wintergarten zu Schlafzimmer, Sanierung und Verbreiterung Garageneinfahrt, Kat.-Nr. 671, Assek.-Nr. 271, Zone W2/30

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Oscar Ferrer Lopez und Denise Ferrer-Ebneter, Hofächerstrasse 32, 8907 Wettswil am Albis sowie Bruno und Eliane Kühne-Lochmatter, Sennhüttenstrasse 6, 8907 Wettswil am Albis Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 240 und Neubau Doppel-Einfamilienhaus auf Kat.-Nr. 1700 am Niederweg 10 (Wohnzone W2a); Projektänderung

«wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit»

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Bruno Salvini-Schär René Salvini und Bettina Steiner mit Lorena Walter und Lina Schär-Unternährer Hanni Schär-Steinmann Verwandte und Freunde

Anstelle von Blumen gedenke man des Vereins «Wachen und Begleiten Kranker und Sterbender», WABE Limmattal, Postkonto 87-793705-6, Vermerk: Mirta Salvini-Schär.

Mit ihr haben wir eine Mitarbeiterin verloren, die seit 2009 unserem Unternehmen angehörte. Ihre Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin mit eidg. Fachausweis hat sie im Jahr 2012 erfolgreich bestanden und leitete seit September 2013 das Hörcenter in Unterägeri. Sie war für uns mehr als nur eine wertvolle Mitarbeiterin. Einsatzbereitschaft, unermüdlicher Fleiss und Zuverlässigkeit zeichneten sie aus. Wir verlieren in ihr eine beliebte, zuverlässige und hilfsbereite Kollegin, die von allen sehr geschätzt wurde. Wir möchten auf ihrem letzten Weg nochmals Danke sagen – für so viel Engagement, für ihre Treue und Loyalität. Wir werden ihre stets fröhliche Art und Bereicherung im gesamten Neuroth-Team vermissen und sie in guter Erinnerung behalten.

Traueradresse: Bruno Salvini, Diggelmannstrasse 33, 8047 Zürich

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt besonders auch ihrer Familie und allen Angehörigen.

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, den 4. Juni 2015, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Bonstetten und die anschliessende Trauerfeier in der reformierten Kirche Bonstetten statt.

Neuroth Hörcenter AG, Allmendstrasse 11, 6312 Steinhausen Geschäftsleitung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Bestattungen Affoltern am Albis

Bonstetten

Am 24. Mai 2015 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Salvini geb. Schär, Mirta

Jörg Caprez geb. 4. Mai 1924, Ehemann der Anna Caprez geb. Obkirchner, von Affoltern am Albis ZH und Trin GR, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Obere Seewadelstrasse 12. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Trauergottesdienst am Donnerstag, 4. Juni 2015, um 14.15 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 25. Mai 2015 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Liselotte Schneebeli geb. 22. Mai 1924, von Affoltern am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Sonnenbergstrasse 27. Urnenbeisetzung am Mittwoch, 3. Juni 2015, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

geboren 22. Mai 1932, von Zürich ZH, Ehefrau des Salvini, Bruno Luciano, Diggelmannstrasse 33, 8047 Zürich. Sie starb in Zürich am 24. Mai 2015.

HERZLICHEN DANK

Andacht: Friedhof Bodenfeld Bonstetten, am Donnerstag, 4. Juni 2015, 11.00 Uhr.

Vielen Menschen, die deine Wege gekreuzt haben, bist du in lieber Erinnerung geblieben

Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Donnerstag, den 4. Juni 2015, 11.30 Uhr.

Simon Widmer-Ambühl

Bestattungsamt Bonstetten

Die überwältigende Anteilnahme am Trauergottesdienst hat uns tief berührt und getröstet. Für die Zeichen der Freundschaft durch eine Umarmung, Beileidskarten, Spenden für späteren Grabschmuck, hl. Messen, Blumen, und Geschenke für die kleine Fiona danken wir herzlich. Dem Pfarreibeauftragten Pedro Guerrero danken wir für den einfühlsam gestalteten Abschiedsgottesdienst. Ein liebes Dankeschön den beiden Musikern für ihre feinfühligen Darbietungen an der Orgel, der Querflöte und der Panflöte. Besonders danken wir den Ärzten und Pflegenden des Unispitals Zürich und des Spitals Affoltern für die aufmerksame Betreuung. Allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen unseren aufrichtigen Dank, dass sie den Verstorbenen auf dem letzten Weg begleitet haben. Ottenbach, im Mai 2015

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Einbruchdiebe und viel Unfug über Pfingsten Übers Pfingstwochenende waren im Säuliamt Einbrecher unterwegs, aber auch Nachtruhestörer, Graffitischmierer und Randalierer belästigten Ruhe suchende Einwohner. Am Freitag vor Pfingsten wurde in einem Mehrfamilienhaus in Affoltern eine Haustüre aufgebrochen. Der Schachschaden wird auf 500 Franken geschätzt, die Deliktsumme ist noch nicht abgeklärt. In der Nacht von Freitag auf den Samstag richteten unbekannte Schmierer mit Graffiti auf dem Schulgelände in Hausen an Gebäuden der Schule und der Gemeinde Schäden in der Höhe von mehreren Tausend Franken an. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag musste die Kommunalpolizei gleich mehrmals für Ruhe sorgen. Im Zentrum des Bezirkshauptortes beklagten sich Anwohner eines Pubs und auch beim Bahnhofgelände über Lärm. Der Betreiber des Pubs wurde verwarnt. Am frühen Pfingstsonntagmorgen warfen Jugendliche in Hausen grössere Gegenstände auf die Strasse, die Randalierer wurden von der Kommunalpolizei nach Hause geschickt. In derselben Nacht wurde in ein Restaurant in Affoltern eingebrochen. Es wurden aus einem Portemonnaie einige Hundert Franken gestohlen und ein Sachschaden von über tausend Franken angerichtet. (mm)

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit In Affoltern feiern Rita und Hermann Betschart-Wiederkehr heute Freitag, 29. Mai, die goldene Hochzeit. Wir gratulieren herzlich zum Ehrentag und wünschen alles Gute.

in kürze

Ronald Alder auf Listenplatz 16 An der kantonalen Mitgliederversammlung vom vergangenen Dienstag hat die Grünliberale Partei Kanton Zürich ihre definitive Nationalratsliste verabschiedet. Als einziger Ämtler ist Ronald Alder auf Listenplatz 16 aufgeführt. Ziel der Grünliberalen Kanton Zürich ist es, die vier bisherigen Sitze zu verteidigen.

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Freitag, 29. Mai 2015

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Fahren mit dem Gaspedal EnergieRegion Knonauer Amt und Eco-mobil on Tour (6): Test von Elektroautos Der Unternehmer Hans Ruedi Schweizer und Kantonsrat Olivier Hofmann haben im Vorfeld des Anlasses vom 29./30. Mai in Hedingen Eco-mobil on Tour je ein Elektroauto getestet. Ihre Erfahrungsberichte ergänzen sie mit strategischen Perspektiven. ................................................... von bernhard schneider Hans Ruedi Schweizer, Unternehmensleiter und Verwaltungsratspräsident der Ernst Schweizer AG, Metallbau, in Hedingen, wo der Eco-mobil on Tour Anlass stattfindet, hat den BMW i3 getestet. Sein Urteil: Das vollständig ausgerüstete Fahrzeug sei dank intuitiver Elektronik einfach zu handhaben und sehr komfortabel. Die starke Motorbremse erlaube es, praktisch allein mit dem Gaspedal zu fahren. Der Standard sei so hoch, dass aus seiner Sicht durchaus auf einige Features und Designelemente verzichtet werden könne, meint Hans Ruedi Schweizer. Was ihm als Ingenieur imponiert, ist die Kraft des Elektromotors vor allem im unteren Drehzahlbereich. FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann, Präsident des Vereins EnergieRegion Knonauer Amt, schliesst sich nach dem Test eines VW e-Golf dem positiven Urteil an. Beide Testfahrer sind sich einig, dass die Reichweite der heutigen Elektroautos für mindestens 95 Prozent der Fahrten ausreicht. «Meiner Meinung nach sollte das Elektroauto zum Erstauto werden, da man es im Alltag fast immer verwenden kann», hält Olivier Hofmann fest. Falls einmal eine längere Fahrt anstehe, sei es effizient, ein «Zweitauto» zu mieten.

Verkehrsstrategie eines Industriebetriebs Die Verkehrsstrategie, welche die Ernst Schweizer AG seit mittlerweile zwanzig Jahren betreibt, umfasst viel mehr als bloss die Auswahl der eingesetzten Autos – Thema ist auch der Einsatz an sich. Die Miete für die Mitarbeiterparkplätze fliesst in einen Fonds, den das Unternehmen mit eigenen Mitteln verdoppelt. Wer mit dem öffentlichen Verkehrsmittel anreist, erhält aus diesem Fonds einen Beitrag an sein Streckenabonnement. Wer für den Arbeitsweg ein Velo oder E-Bike erwirbt, bekommt einen Investitionsbeitrag. Die Flottenpolitik des Unternehmens stützt sich auf die Umweltliste des VCS ab und auf das Rating der Au-

Ökonom Olivier Hofmann (links) und Ingenieur Hans Ruedi Schweizer sind sich einig: Energieeffiziente Technologien im Fahrzeugbau sind heute auch wirtschaftlich. (Bild Bernhard Schneider) tokonzerne hinsichtlich der Einhaltung ökologischer Kriterien. Zusätzlich wird die Sicherheit hoch bewertet. In jeder Hinsicht muss ein Fahrzeug mindestens der zweithöchsten Kategorie angehören, um für die Ernst Schweizer AG in Betracht zu kommen. Anfangs habe die Orientierung nach ökologischen Kriterien statt nach Prestige teilweise Unverständnis bei Mitarbeitenden bewirkt. Heute verursache diese Flottenpolitik kaum mehr Diskussionen, zumal diese Fahrzeuge heute kaum mehr Wünsche offenliessen – und sich auch weiterhin laufend verbesserten.

Herstellung so wichtig wie Verbrauch Wert legt Hans Ruedi Schweizer auf die nachhaltige Herstellung von Strom. Sein Unternehmen, das unter anderem auf Fotovoltaik-Montagesysteme spezialisiert ist, eröffnet anlässlich von Eco-mobil on Tour eine Ladestation mit vier Elektroanschlüssen. Der Strom stammt selbstverständlich aus erneuerbaren Quellen. Olivier Hofmann ergänzt, dass effiziente Energienutzung und umweltgerechte Herstellung unmittelbar zusammengehören. «Der Bezirk Affol-

tern hat im Kanton Zürich den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Energie für Verkehrsmittel. Es ist zwingend, hier anzusetzen», hält er fest. Dabei sei Verkehrsvermeidung – beispielsweise durch eine Verkürzung der Pendeldistanzen – ebenso wichtig.

Individuelle Mobilität sinnvoll ausgestalten Dank dem ZVV verfüge die Region Knonauer Amt über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Ergänzend seien sehr häufig Zweiräder sinnvoll, meint Hofmann. Angesichts der Hanglage der meisten Gemeinden schaffe Elektromobilität auch in diesem Bereich Perspektiven – beispielsweise für den Weg zum Bahnhof. Der Kantonsrat begrüsst den Bau des Velowegs von Mettmenstetten nach Rifferswil, der die Fahrt mit dem Velo oder E-Bike zum Bahnhof sicherer gestalte. «Wir dürfen die individuelle Mobilität nicht verteufeln, sondern müssen sie sinnvoll ausgestalten. Dazu gehört auch die Schaffung guter Bedingungen für den sogenannten Langsamverkehr», hält er fest. Einig sind sich die beiden in der Forderung, dass die Gemeinden und

der Kanton eine Vorbildrolle einnehmen sollen – nicht nur im Bereich Gebäude, sondern auch in ihrer Flottenpolitik. Mit Fotovoltaikanlagen auf geeigneten Dächern der öffentlichen Hand könnte der Strom für die elektrische Flotte gleich selber nachhaltig hergestellt werden.

Eco-mobil on Tour in Hedingen «Eco-Mobil on Tour» heisst die Ausstellungsserie, mit der EnergieSchweiz gemeinsam mit regionalen Partnern und Fachleuten vom Verband e’mobile, gasmobil und NewRide der Schweizer Bevölkerung energieeffiziente zwei- bis vierrädrige Fahrzeuge näherbringen will, indem kostenlose Testfahrten mit neutraler, fachkundiger Beratung angeboten werden. Am 29. und 30. Mai in Hedingen. Angaben dazu: www.eco-mobil-on-tour.ch. Bisher erschienen in der Artikelserie zum Anlass: Solarkataster, 30. April; Geschichte der Energie, 12. Mai; Zweiräder, 19. Mai; Veranstaltungsprogramm, 22. Mai; Zukunftssysteme, 27. Mai.


Kaufgesuche Alt werden ist wie auf einen Berg steigen, je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.

ABSCHIED Traurig, aber dankbar für die Erlösung von Krankheits- und Altersbeschwerden nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Neni, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Jörg Caprez 4. Mai 1924 – 24. Mai 2015

Fürsorglich betreut im Altersheim Seewadel, Affoltern am Albis, hat er seine letzte Reise angetreten. In Liebe lassen wir Dich nun los und danken für alles, was Du uns gegeben hast. Viele gemeinsame Familienerlebnisse werden wir unvergesslich in unseren Herzen behalten.

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In stiller Trauer Anni Caprez Silvia Dourado da Silva-Caprez Marco und Eveline Caprez mit Roman, Reto und Marina Prisca und Beat Caprez mit Cian Sidonia und Walter Furter mit Familie Oskar Glettig mit Familie

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Die Abdankung findet am Donnerstag, 4. Juni 2015, um 14.15 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis statt. Die Urne wird im engsten Familienrahmen beigesetzt.

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Anstelle von Blumenspenden berücksichtigen Sie bitte Pro Senectute Kanton Zürich, Demenz-Beratung, Forchstrasse 145, 8032 Zürich. (IBAN CH95 0900 0000 8007 9784 4)

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Herr Peter Weiss liess den Worten Taten folgen. Seit Herbst 2014 ist er stolzer Besitzer einer dachaufgebauten Solarstromanlage beim Bauernhof Dachenmas in Bonstetten. Damit stellt er bereits heute die Weichen für die Zukunft. Die schnider solar ag bedankt sich bei der Bauherrschaft für den Auftrag zur Planung und Ausführung einer dachaufgebauten Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 111,83 kWp (Elektroinstallation durch unseren Partner die Elektro Roth AG in Mettmenstetten)

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Bezirk Affoltern

Freitag, 29. Mai 2015

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Hätte sich das Säuliamt ohne ZVV ähnlich entwickelt? Zum 25-Jahre-Jubiläum des ZVV ging der «Anzeiger» der Rolle des öV für das Wachstum im Säuliamt nach 1990 hatte der Bezirk Affoltern nur gut 34 000 Einwohner, heute dürfte die Einwohnerzahl 50 000 bereits überschritten haben. Zum 25-Jahre-Jubiläum des ZVV stellt der «Anzeiger» die Frage: Hätte sich das Säuliamt ohne den Ausbau des öffentlichen Verkehrs ähnlich entwickelt?

Ausbau bis Affoltern, jedoch nicht nach Zug

................................................... von salomon schneider Gute öffentliche Verkehrsverbindungen und Stadtnähe gelten als zentrale Standortindikatoren. Mit der Einführung des ZVV 1990 und den damit einhergehenden Investitionen in die Infrastruktur und dem Ausbau der Verkehrsfrequenzen ist auch das Säuliamt praktisch über Nacht näher an Zürich und Zug gerückt. Seit 1990 ist die Bevölkerung des Bezirks Affoltern um 47 Prozent gewachsen; was die Vermutung nahelegt, dass die Einführung des ZVV direkten Einfluss auf das starke Wachstum in der Region hat. Ein kausaler Zusammenhang lässt sich jedoch nicht herstellen, denn die Gemeinden sind sehr unterschiedlich schnell gewachsen. In den letzten 25 Jahren ist Bonstetten beispielsweise um 90 Prozent gewachsen, Wettswil jedoch nur um 33 Prozent. anzeige

SBB CEO Andreas Meyer gibt sich bei der Feier zu 25 Jahren ZVV volksnah und verteilt den Geburtstagskuchen eigenhändig unter Zuschauern und Medienschaffenden. (Bild Salomon Schneider) Erschliessung ist nur ein Indikator für Wachstum Auch wenig erschlossene Gemeinden, wie Buchs ZH, das zwischen 8 und 16 Uhr keine öV-Verbindung von Zürich HB nach Buchs Post aufweisen kann, sind in dieser Zeit stark gewachsen –

in diesem Fall sind es 80 Prozent, auf über 6200 Einwohner. Dominik Brühwiler, der Leiter Verkehrsplanung des ZVV erklärt dies wie folgt: «Der Siedlungsdruck durch Zentren wie Zürich ist enorm. Die Dörfer wachsen deshalb mit oder ohne öV-Erschliessung. Bei guter Erschliessung werden die ZVV-

Angebote intensiv genutzt, sonst steigen die Leute einfach auf motorisierten Individualverkehr um.» Dies zeigt sich auch im Freiamt, das auch ohne verbesserte öV-Erschliessung rasant wächst. Denn die Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nur einer von vielen Standortfaktoren.

Für das Knonauer Amt plant der ZVV weiterhin das Angebot auszuweiten. «Der ZVV hat beim Bund ein Doppelspurkonzept für den Bezirk Affoltern eingereicht, das momentan geprüft wird», erklärt Dominik Brühwiler. Damit werde dann endlich auch ein echter Viertelstundentakt bis nach Affoltern möglich. Es gebe einfach noch zu viele Einspurstrecken, um dies momentan möglich zu machen. Für die Strecke zwischen Affoltern und Zug seien jedoch weder eine Doppelspur noch ein Viertelstundentakt geplant. Am Rande erklärte Dominik Brühwiler noch, weshalb in den alten Doppelstockkompositionen eine der Toiletten zurückgebaut wurde: «Wir haben diese Züge mit einer Klimaanlage ausgerüstet. Diese befindet sich jetzt an der Stelle der Toilette.»

Kostenloser Sonntag Zum 25-Jahre-Jubiläum sind am Sonntag, 31. Mai alle ZVV-Angebote kostenlos. Dies gilt bereits für die Samstagnacht, wo zudem kein Nachtzuschlag nötig ist.


Bezirk Affoltern

Freitag, 29. Mai 2015

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Erneut mehr Zahlungsbefehle und Pfändungen Der Verband der Ämtler Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten tagte in Stallikon Die Präsidentin des Verbandes der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamtinnen und -beamten des Bezirkes Affoltern, Vreni Moroff, konnte eine grosse Zahl an aktiven Mitgliedern aus den drei Amtskreisen sowie Gäste und Ehemalige im Restaurant Buchenegg in Stallikon zur ordentlichen Jahresversammlung begrüssen. Speziell willkommen hiess sie den Vertreter der Fachaufsicht Betreibungsinspektor Markus Zopfi sowie den Gemeindepräsidenten der gastgebenden Gemeinde Stallikon, Werner Michel. Der Stalliker Gemeindepräsident stellte die Gemeinde mit spannenden Worten und einer Prise Humor vor. Zudem erklärte er den Anwesenden die Bedeutung des Begriffs Säuliamt. Verbandspräsidentin Moroff erläuterte in ihrem Jahresbericht unter anderem die Statistik. So wurde festgestellt, dass im Jahr 2014 im Bezirk Affoltern insgesamt 9316 Zahlungsbefehle ausgestellt worden sind. Das ist gegenüber dem Jahr 2013 mit 9103 Zahlungsbefehlen eine Zunahme von 2,34 %. Die vollzogenen Pfändungen haben im Jahr 2014 im Bezirk Affoltern ebenfalls zugenommen, das heisst von 3920 Pfändungen im Jahr 2013 auf 4055 Vollzüge im Jahr 2014 (+ 3,44 %). Der prozentuale Anstieg der Fallzahlen im Jahr 2014 war im Bezirk Affoltern im Vergleich zum Kanton Zürich leicht höher. Zudem ist auch die Anzahl der gemeindeammannamtlichen Geschäfte im Bezirk Affoltern angestiegen. Die bezirksweit auf hohem Niveau bleibenden Betreibungs-

Von links: Tanja Michel (Vorstand), Andreas Lacher (Neumitglied), Werner Michel (Gemeindepräsident Stallikon), Nathalie Frei (Vorstand), Vreni Moroff (Präsidentin), Markus Zopfi (Betreibungsinspektor), Renato Günthardt (Vizepräsident). (Bild zvg.) zahlen und der Anstieg bei den arbeitsintensiven Pfändungen haben bewirkt, dass auch im Jahr 2014 die Arbeitsbelastung in den drei Betreibungskreisen des Bezirks Affoltern sehr hoch war und von den Amtsleitungen zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr grosses Engagement und viel Einsatz erforderte. Vreni Moroff kam in ihrem Jahresbericht auch auf das sehr interessante gemeinsame Treffen mit den

Friedensrichtern des Bezirks zu sprechen. Der gemeinsame Austausch zwischen diesen beiden Ämtern der Rechtspflege war für das gegenseitige Verständnis und die Kontaktpflege sehr förderlich. Bei den Erneuerungswahlen des Vorstandes wurden alle Bisherigen in ihren Ämtern bestätigt. Der Vorstand setzt sich deshalb wie folgt zusammen: Vreni Moroff, Präsidentin (BA Hausen); Renato Günthardt, Vizepräsi-

dent (BA Affoltern); Nathalie Frei, Kassierin (BA Affoltern) und Tanja Michel Burri, Aktuarin (BA Bonstetten). Als Revisoren wurden Andrea Laubacher (BA Hausen) und Marlies Huber (BA Affoltern) bestätigt. Auch Ersatzrevisorin Rita Hurter (BA Bonstetten) wird eine erneute Amtsperiode wirken. Als neues Aktivmitglied wurde Andreas Lacher (BA Affoltern) einstimmig aufgenommen. Die von Kassierin Nathalie Frei vorgestellte Jahresrechnung

wurde, nach Verlesen des Berichtes der Revisorinnen Marlies Huber und Andrea Laubacher, von den Mitgliedern einstimmig abgenommen. Betreibungsinspektor Markus Zopfi blickte in seinem Grusswort auf das Jahr 2014 zurück und berichtete dabei über die Projekte, die derzeit rund um das Betreibungswesen verfolgt werden. Er dankte allen drei Betreibungsämtern des Bezirks Affoltern für die gute Arbeit. (gür)

zwischen-ruf

Neues Schulhaus als stolzes Leuchtturmprojekt Aufrichte des Schulhauses Schachenmatten 4 in Bonstetten Als kleines Fest zum Dank an die Beteiligten galt am Mittwochabend die Aufrichte des neuen Schulhauses Schachenmatten in Bonstetten. Zugleich war die Feier aber auch ein weiterer Meilenstein im ehrgeizigen Bauplan. Bauherrschaft und Architekt versicherten mit Genugtuung die planmässige Fertigstellung bis zum Schulbeginn Ende Sommer. ................................................... von martin mullis Noch zeigt sich der Neubau des Schulhauses in Bonstetten als veritable Baustelle, eingerüstet und ohne Bodenbeläge und Eingangstüren. Wer jedoch am sonnigen Mittwochabend durch die Räume des Gebäudes schlenderte, spürte bereits die grosszügige Weite der Schulzimmer. Trotz unverputzter Wände erahnten die Besucher, dass die lichtdurchfluteten Korridore und Treppenhäuser und die weiten und hellen Klassenzimmer den kommenden Benutzern eine hervorragende Atmosphäre bieten werden. Die Präsidentin der Schulpflege, Christina Kienberger, und der Präsident der Baukommission, Gregor Roth, waren denn auch sichtlich stolz, die Besucher durch den Neubau führen zu können. Die Kosten für den Neubau von gut 10 Millionen bedeuten zwar für die Gemeinde Bonstetten einen ziemlich grossen Brocken, diese sind jedoch eine ausgezeichnete Investition zugunsten der Bildung. Dies bewies auch die Anwesenheit der gesamten Schulpflege, des Gemeindepräsi-

Für Gregor Roth und Christina Kienberger eine ausgezeichnete Investition. (Bilder Martin Mullis)

denten und der Gemeinderäte. Die Kindergärtler und Primarschüler werden am kommenden 4. August ein nach den neuesten und modernsten pädagogischen Gesichtspunkten gebautes Schulgebäude beziehen dürfen.

Kriterien des Minergie-Standards erfüllt Im neuen Schulhaus werden vier Schulzimmer, drei Kindergärten, ein Werk- und ein Mehrzweckraum zur Verfügung stehen sowie breite Korridore, welche ebenfalls für verschiedenste Aktionen benützt werden dürfen. Es erfüllt die Kriterien des Minergie-Standards mit Solarzellen auf dem Dach, welche vom Verein «Solarbonstetten» in Bonstetten bewirtschaftet werden. Schulpflegepräsidentin Christina Kienberger dankte in ihrer

Begrüssung den Handwerkern und Planern, den Vertretern der politischen Gemeinde, den Mitgliedern der Baukommission und allen am Bau beteiligten Personen herzlich für die ausserordentlich gute Zusammenarbeit. Sie betonte ihr ganz spezielles Gefühl, wenn sie an diesem Tag an die Grundsteinlegung zurückdenke. Es sei ein überaus ehrgeiziges Vorhaben gewesen einen derartigen Zeitplan zu erstellen, umso glücklicher fühle sie sich, dass dieser auch tatsächlich erfüllt werden konnte. Architekt Peter Moor bestätigte anschliessend, dass der geplante Termin für den Bezug des Schulhauses nicht gefährdet sei. Dass für den Bau des Schulhauses ein eigentlicher Jahrestakt eingehalten werden konnte, sei das Verdienst aller involvierter Personen. Mitte 2012 habe sein Büro den

Zufrieden mit der planmässigen Fertigstellung: Architekt Peter Moor. Wettbewerb gewonnen, im Sommer 2013 sei die positive Gemeindeabstimmung erfolgt, Mitte 2014 dann der Spatenstich und nun Ende Mai 2015 dürfe die Aufrichte gefeiert werden. Auch er dankte allen am Bau Beteiligten, insbesondere auch dem Projektleiter Daniel Penzis, für ihren Einsatz und betonte dabei, dass der Schlussspurt zwar eine kleine Herausforderung bedeute, dies jedoch auf den planmässigen Bezug keine Wirkung habe. Weit über 70 Gäste, Handwerker, Planer, Behördenmitglieder und das Team des Architekten genossen anschliessend im Rohbau des Mehrzweckraumes ein feines Nachtessen. Für die Besichtigung des Schulhauses durch die Bevölkerung wird zu einem späteren Zeitpunkt ein Tag der offenen Tür organisiert.

Darf man das Wort Krebs sagen? Meine Tochter ist sehr liebevoll zu mir, redet aber immer Klartext: «Mami, das hast du schon dreimal gesagt.», «Deine Jacke ist hässlich.» oder «Ich habe jetzt keine Lust zu reden.» usw. Zu ihren Patienten ist sie aber weischwiä diplomatisch. Sie sagt, es komme auf den ersten Satz an. Das habe sie nicht an der Uni gelernt, sondern selbst herausgefunden. Zu Beginn ihrer Tätigkeit als Dermatologin sagte sie noch: «Ich mache jetzt eine kleine Operation und schneide das Muttermal heraus.» Oh, wie erschraken da die Patienten! Die Wörter Operation und schneiden waren zu heftig. Bald änderte sie ihre Wortwahl. Nun erklärt sie: «Da machen wir etwas ganz Einfaches – ich nehme es weg», und schon entspannen sich die Gesichtszüge. Oft muss sie telefonisch Befunde mitteilen und das geht so: Erster Satz: «Ich habe gute Nachrichten.» Hörbares Aufatmen. Das komme hundertmal besser an als: «Der Befund ist negativ.» Wenn der Befund aber Krebs bedeutet? «Dann sage ich: Wir haben alles richtig gemacht. Wie gut, dass ich das Muttermal rausgeschnitten habe – denn es war Krebs. Aber keine Sorge, ich behalte Ihre Haut unter genauer Beobachtung.» «Isabelle, warum benutzt du nicht das Wort Tumor? Das tönt doch weniger schlimm als Krebs.» «Ja, ist aber nicht deutlich genug. Es gibt gutartige und bösartige Tumore. Wenn ich erkläre, es sei ein bösartiger Tumor, überhören manche das Wort bösartig. Aus Selbstschutz. Ich will und muss aber Klartext reden.» Sag ich doch. Ute Ruf


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Freitag, 29. Mai 2015

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Als Umweltschule ausgezeichnet Auch die Primarschule Hedingen durfte die Urkunde am 20. Mai in Zürich entgegennehmen Das Netzwerk «Umweltschulen – Lernen und Handeln» wächst. Zu den elf weiteren Schulen im Kanton Zürich, die 2015 ausgezeichnet wurden, gehören auch Hedingen, Kappel und Mettmenstetten. Die Kinder lernen, mit der Umwelt so umzugehen, dass sie in Gegenwart und Zukunft im Gleichgewicht bleibt. ................................................... von regula zellweger Das Netzwerk Umweltschulen ist ein Angebot nach dem Motto «Geben und Nehmen» für Zürcher Schulen auf dem Weg zur Umweltschule. Jede Netzwerkschule entwickelt ausgehend von ihrer Situation und ihren Bedürfnissen ihr eigenes Umweltschule-Profil. Das Netzwerk mit der Beratungsstelle dient dabei als Wegbegleiterin, als Kontaktbörse, als Ideengeberin und als aktive Austauschplattform.

Engagement für die Umwelt Grundsätzlich war die Primarschule schon immer umweltbewusst. Mit der Aufnahme ins Netzwerk Umweltschulen hat dieses Engagement einen offiziellen Rahmen bekommen. Im Schulhausareal Schachen fallen die Hochbeete auf, wo Schülerinnen und Schüler Blumen und Gemüse, aber auch Heil- und Gewürzpflanzen ziehen. Hier spriessen beispielsweise Kräuter wie Colastrauch und Mojitominze für coole Sommerdrinks. Marianne Gmür,

Projektleiterin der Schule Hedingen, unterstreicht: «Selbstverständlich bleibt es nicht beim Pflanzen und Ernten, auch Ernährung, Mobilität, Energie, Naturwissen und Technik sind Themen, die möglichst praktisch, im Alltag und in der nahen Umgebung erfahren werden.» Nach dem ersten von drei Projektjahren erfolgte nun am 20. Mai die Auszeichnung der elf neuen Umweltschulen. Beatrix Festliche Eröffnung der Projektwoche in Hedingen. (Bild Regula Zellweger) Winistörfer, ProFür Hedingen steht die eigene Berufe, alle Lebensbereiche, für Wirtjektleiterin des kantonalen Projektes, betont: «Entscheidend sind nicht gros- Schulumgebung im Fokus. Auf dem schaft, Gesellschaft und Politik relese, neue Projekte, sondern der Wille Schulhausareal und in dessen naher vant ist. Nichts ist nicht umweltreleentstehen «Lernland- vant! und die Offenheit, sich als ganze Schu- Umgebung le langfristig mit dem Thema Umwelt schaften», wo die Kinder forschen und recherchieren können, um dann im auseinanderzusetzen.» Schulzimmer vertiefend zu beschrei- Besuche erwünscht ben, zu analysieren und auszuwerten. Die Schulleitung freut sich, wenn sich Auszeichnungsfeier Im dritten Jahr übernimmt daraufhin Eltern aktiv für das Projekt interessiemit Nachhaltigkeit jede Klasse die Verantwortung für ein ren. In der Ruhezone unter den SchulAn der Feier in der Stadtgärtnerei Umweltthema wie Tiere, Hecken, zimmerfenstern des SchachengebäuZürich nahmen rund hundert Gäste Abfall, Ernährung, Energie und Mobili- des Alpha entsteht neue eine Magerteil. Mit dabei waren unter anderen tät. wiese, im Innenhof werden einheimiauch Thomas Bucheli von SRF Meteo Am Schuljahresende wird das The- sche Sträucher gepflanzt und ein Schweiz und die Slam-Poetin Hazel ma jeweils der nachfolgenden Klasse Kräutergarten wird angelegt. Zudem Brugger. Die Gäste konnten an Work- übergeben. Wichtig ist Schulleiter Ueli wird ein Aussenklassenzimmer realishops teilnehmen und so weitere Trindler auch das Vermitteln von Öko- siert. Während der Projektwoche, die Ideen für Schulprojekte generieren. logie als stetiger Aspekt, der für alle am vergangenen Freitag mit einem ge-

meinsamen Lied festlich eröffnet wurde, arbeiten Schüler klassenübergreifend an Umweltprojekten. Am 4. Juni sind anlässlich des Projektwochenfestes die Türen der Schulräume und des Hortes für alle Interessierten von 17 bis 20 Uhr offen. So wie sich in dieser Woche Schüler aus verschiedenen Klassen themenbezogen vernetzen, werden es auch die Umweltschulen Hedingen, Kappel und Mettmenstetten tun. Marian Gmür und Ueli Trindler sind sich einig: «Die drei Umweltschulen passen mit der Auszeichnung bestens zur Energieregion Knonauer Amt.» Infos: www.umweltschulen.ch

Die Vielfalt des Lebens in der Natur entdeckt Projekttage Natur und Technik der ersten Oberstufe Hedingen führten Jugendliche ins Grüne Die Projekttage der ersten Sekundarstufe Hedingen führten die Jugendlichen in Wald-, Moor-, und Gewässerlandschaften. Dort suchten und bestimmten sie verschiedene Lebewesen und kochten Risotto mit essbaren Wildpflanzen gewürzt. ................................................... von salomon schneider Je nach Untergrund ziehen Fliessgewässer unterschiedliche Lebewesen an. In den Lebensräumen Stein, Kies und Sand kann oft auf kleinstem Raum eine grosse Vielfalt an Kleinstlebewesen vorkommen und beobachtet werden. Die Jugendlichen der Sekundarschule Hedingen machten sich in einem Teil der Natur und Technik Projekttage im Feldenmasbach auf die Suche nach Lebewesen. Sie wühlten Kies und Sand auf, hoben Steine und versuchten die aufgescheuchten Tiere zu fangen. «Den Grossteil dieser Eintagsfliegenlarven und weitere Tiere haben wir unter nur einem Stein gefunden (siehe Bild rechts)», erklärte ein Jugendlicher seinen Mitschülern stolz und bestimmte die Tiere mittels verschiedener Tableaus. anzeige

Mithilfe von verschiedenen Tableaus versuchen die Jugendlichen die Lebewesen zu bestimmen, . . . Naturkunde kommt zu kurz Die Herangehensweisen und die Naturbegeisterung unter den Jugendlichen war sehr unterschiedlich. Ein Mädchen zuckte beim Graben im Hu-

mus zusammen und rief: «Wää, mega gruusigi Eili.» Dann fing sie an, mit der Schaufel auf die Eier einzuschlagen. Roland Graf von der Rucksackschule, einem Bildungsangebot das Natur erlebbar machen will, beruhigte

. . . die sie im Bach gefunden haben. (Bilder Salomon Schneider)

sie, erklärte ihr, dass es sich um Schneckeneier handle und sie diese doch einpacken solle. «Im Lehrplan für Sekundarklassen kommt die Naturkunde etwas zu kurz, deshalb sind uns diese Natur- und

Techniktage sehr wichtig», erklärte die Klassenlehrerin Claudia Ruoss während der Zubereitung des Mittagessens. Das über dem Feuer gekochte Risotto wurde mit frischen Brennnesseln und Bärlauch gewürzt.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 29. Mai 2015

Kein Job für schwache Nerven Die Endmontage der Leiterseile der Hochspannungsmasten zwischen Knonau und Affoltern erfolgte von Hand In den vergangenen Monaten wurden die Hochspannungsmasten zwischen Unterwerk Obfelden und Knonau zwischen Bahngeleise und Autobahn verlegt. Die Montage der Leiterseile stellte dabei eine besondere Herausforderung dar. ................................................... von salomon schneider Die neuen Leiterseile der Hochspannungsleitungen wurden auf einer Strecke von 3850 Metern von Knonau nach Obfelden gezogen. Dabei wurden zuerst 18 Millimeter dicke Nylonseile über Seilrollen an den Masten von einer Zugmaschine über die Strecke gezogen. Anschliessend wurden die Leiterseile durchgezogen. «Im Bereich der SBB-Bahnlinie konnten aus Sicherheitsgründen die Seilarbeiten nur nachts ausgeführt werden», erklärt Antonio Sommavilla von der Axpo und ergänzt: «Im Gebiet der renaturierten Ausgleichsfläche wurde der Standort der Zugmaschine so gewählt, dass eine grösstmögliche Schonung gewährleistet wurde.» Trotz der Vorsichtsmassnahmen überstanden nicht alle Bäume die Aktion schadlos.

Die Strommasten dürfen nur gut gesichert bestiegen werden.

Man gewöhnt sich an diese Höhe Im Anschluss montierte eine spezialisierte Crew in 25 Metern Höhe die Isolatoren der Abspannmasten. Sie waren dabei zwar zentral gesichert, rutschten aber nie aus. Ein Ausrutscher wäre wohl auch sehr schmerzhaft, da die Arbeiter mit voller Wucht gegen den Mast prallen würden. «Man gewöhnt sich an die Höhe», meinte ein Monteur trocken.

Sicht auf die Autobahn Richtung Affoltern vom Strommast aus. Links befinden sich die alten Strommasten, rechts die neuen. (Bilder Salomon Schneider)

Die Monteure scheinen sich wie auf Schienen zu bewegen – sie sind zwar gesichert, die Arbeit in der luftigen Höhe ist aber keineswegs gefahrlos.

Notfallnummer «Pallifon» gewinnt Projektwettbewerb Die Notfallnummer «Pallifon» der Foundation Zürich Park Side, bei der die Standortförderung Knonauer Amt Mitglied ist, gewinnt den Projektwettbewerb des Vereins Gesundheitsnetz 2025. Dieser Erfolg zeigt, dass das Pilotprojekt gute Chancen hat, auch gesamtschweizerisch Erfolg zu haben. Von 15 eingereichten Projekten überzeugte die regionale Notfallnummer «Pallifon» der Foundation Zürich Park Side die Jury am meisten und gewann den diesjährigen Projektwettbewerb. «Das Pallifon ist ein mutiges Projekt in einem schwierigen Themenbereich, das einen sehr relevanten Patientennutzen bringt», sagt Jurypräsident Andreas Roos, Arzt und Mitglied der Geschäftsleitung Sanitas Krankenversicherung. Der Verein Gesundheitsnetz 2025 zeichnet jedes Jahr ein Projekt aus, das die integrierte Gesundanzeige

Das Pilotprojekt «Pallifon» bietet unter der Nummer 0844 148 148 Tag und Nacht einen gratis Notfalldienst für Patientinnen und Patienten, bei denen keine krankheitsbekämpfenden Therapien mehr möglich sind. In Notfallsituationen wie Atemnot oder Angstzuständen können Palliativpatienten, aber auch Angehörige und Pflegepersonen ein kompetentes Fachteam telefonisch um Rat fragen. Seit August 2014 ist das «Pallifon» in den Regionen Zimmerberg, Knonauer Amt, Höfe, March, Rigi-Mythen und Einsiedeln in Betrieb.

Belastende Hospitalisierungen werden reduziert

«Pallifon» holt sich den Siegerpokal. (Bild zvg.)

heitsversorgung im Raum Zürich vorantreibt.

Das «Pallifon» wird einem wachsenden Bedürfnis in unserer Gesellschaft gerecht: Immer mehr Menschen möchten ihre letzte Lebenszeit zuhause erleben und auf belastende Hospitalisierungen verzichten. Das Projekt wurde von der Foundation

Zürich Park Side initiiert und gemeinsam mit einem Team aus anerkannten Spezialisten für Palliativmedizin, spezialisierten Pflegefachpersonen, Hausärzten und der Ärztefon AG realisiert. Das «Pallifon» ergänzt die bestehenden Angebote der Grundversorgung, falls Hausärzte oder Spitex nicht erreichbar sind. Das Ziel von «Pallifon» ist, unerwünschte und kräftezehrende Notfalleinweisungen ins Spital zu vermeiden. Das «Pallifon» hat in der Region bereits Anklang gefunden: «Die Anzahl Anrufe hat im Verlauf der letzten Monate kontinuierlich zugenommen», sagt Beat Ritschard, Geschäftsführer der Foundation Zürich Park Side. Die grosse Herausforderung sei nun, Betroffene, aber auch Hausärzte und Pflegeorganisationen mit dem Beratungsangebot des «Pallifons» noch besser vertraut zu machen. Das Notfalltelefon will nicht Konkurrenz zu den bestehenden Angeboten der Grundversorgung sein, sondern diese ergänzen.

Projekt wird auf Gesamtschweiz ausgedehnt Die Notrufnummer «Pallifon» ist das erste Projekt der Foundation Zürich Park Side. Entsprechend gross ist die Freude bei den regionalen Standortförderungen. Dass ihr ursprünglicher Input, sich für Palliative Care einzusetzen, dank der Stiftung zu diesem positiven Ergebnis geführt hat, erfreut die Säuliämtler ganz besonders. Der gewonnene Projektwettbewerb und die positiven Rückmeldungen aus der Region motivieren die Foundation Zürich Park Side, das Projekt weiterzuentwickeln. Beat Ritschard sieht im Projekt ein grosses Potential: «Wir wollen unser Angebot schrittweise auf die Deutschschweiz und später auf das gesamte Land ausweiten. Derzeit sind wir auf der Suche nach weiteren Partnern und setzen alles daran, die Bevölkerung für das schwierige, aber immer wichtigere Thema Palliative Care zu sensibilisieren.»


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Freitag, 29. Mai 2015

«Musik im Dorf» zum Kennenlernen Die «Bluegrass Beans» sorgten für einen unterhaltsamen Abend in Knonau Zum 15. Mal hat die Kulturkommission Knonau am letzten Freitagabend zum alljährlichen «Musik im Dorf» geladen. Die Leute kamen in Scharen. ................................................... von martin platter Freitagabend, kurz vor 20 Uhr: An der Oberdorfstrasse in Knonau gibt es kein Durchkommen mehr. Immer mehr Leute strömen aus allen Himmelsrichtungen herbei. Eilig werden noch mehr Festbänke herbeigeschafft und auf dem Trottoir aufgestellt. «Gut so!», findet Esther Breitenmoser. Die Gemeinderätin und Kulturkommissionspräsidentin zeigt sich zufrieden über den Grossaufmarsch. «Das ist es, was wir wollen. Knonau ist stark am Wachsen. An unseren Anlässen sollen sich die Leute kennenlernen.» Man spürt förmlich, wie es die Menschen nach den langen Regentagen nach draussen zieht. Sogar die Sonne lässt sich für ein kurzes Intermezzo blicken und zeichnet warme Flecken durch die Baumkronen und Häuser-Silhouetten. Noch zeigt sie aber nicht die Kraft, die man sich an einem lauen Maiabend wünschen würde. Die Bise hat noch immer die Überhand, lässt die Leute näher zusammenrücken.

Heimatliche Klänge aus den USA Als die «Bluegrass Beans» aufspielten, erwärmte sich die Stimmung. So viel gute Laune verbreiten die vier Herren an ihren Saiten-Instrumenten. «Erich Ritter an der Gitarre wohnt in Knonau», erklärt Breitenmoser. «Wenn immer möglich, versuchen wir an unse-

Die Bluegrass Beans sorgten am Freitagabend für die passenden Klänge und eine fröhliche Stimmung beim Knonauer «Musik im Dorf». (Bilder Martin Platter) ren Anlässen unsere Vereine, lokales Gewerbe und hiesige Kulturschaffende zu berücksichtigen. Die Pizze macht heute zum Beispiel der Feuerwehrverein. Getränke und Kuchen geben wir selber heraus und refinanzieren so unsere Anlässe, für die wir in der Regel keinen Eintritt verlangen.» Sechs bis sieben Veranstaltungen werden so jährlich von der Kommission durchgeführt, «Musik im Dorf» gehört zu den festen Terminen. Im September ist der zum Kabarettisten avancierte Papa-Blogger Bänz Friedli auf dem Programm, im nächsten Jahr eine Freilicht-Aufführung des Theaters Zürich. Das rege Interesse und die Wertschätzung aus der Bevölkerung sei die schönste Belohnung für die Kommission, findet Esther Breitenmoser.

Die organisierende Kulturkommission Knonau. Von links: Gemeindeschreiber Matthias Ebnöther, Corinne Meier, Brigitta Trinkler, Präsidentin und Gemeinderätin Esther Breitenmoser, Trudi Engelhardt und Thomas Gilg. anzeige

«Von mir aus könnten sie verschwinden» Der Spatz ist der Vogel des Jahres

Ein Hausspatz im Laufstall des Landwirten Martin Haab. (Bild Salomon Schneider)

Der Spatz gilt eigentlich als robuste Tierart, trotzdem hat er vielerorts Probleme zu überleben. Der Schweizer Vogelschutz hat ihn deshalb zum Vogel des Jahres gewählt. Spatzen, die braun-grauen, kleinen Vögel sind vor allem in ländlichen Gegenden gut bekannt. Gab es sie vor Jahren noch in grossen Mengen, finden sie heute immer weniger Nistplätze, da es weniger offene Dachgiebel und Scheunen gibt. «Früher wurden Spatzen gerade von Landwirten gejagt, da sie sich mit Vorliebe am Hühnerfutter bedienten. Heute ist die Jagd verboten, der Verkauf der Fallen ist aber

leider immer noch erlaubt», weiss der Affoltemer Naturschützer Hans Peter Hediger. Der Mettmenstetter Landwirt und SVP-Kantonsrat Martin Haab hat zahlreiche Hausspatzen auf seinem Hof: «Mir wäre es lieber, wenn sie nicht da wären. Sie essen nicht nur das Futter für das Vieh, sie verunreinigen es auch durch ihren Kot. Als unsere Katzen noch jünger waren, hatte es weniger Spatzen und der neue, offene Laufstall bietet den Spatzen leider optimale Nistplätze.» Der Nutzen des Spatzen oder Haussperrlings ist indes unbestritten. Da er seine Jungen primär mit Raupen füttert, ist er gerade während der Nistzeit für den Obstbau von unschätzbarem Wert. (sals)

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Freitag, 29. Mai 2015

Wahlversprechen: Was sind sie wert?

Das Volk soll zahlen und schweigen Mit der RTVG-Revision wollen die Medienministerin und die SRG eine neue Billag-Mediensteuer einführen. Neu sollen alle zahlen, selbst wer gar kein Empfangsgerät hat oder die Programme nicht konsumieren kann. Gleichzeitig will sich der Bundesrat die alleinige Kompetenz geben lassen, die neue Steuer nach Belieben erhöhen zu können. Weder Parlament noch Volk sollen zu den kommenden Steuererhöhungen etwas zu sagen haben. Das ist bei keiner anderen Steuer in unserem ganzen Rechtssystem der Fall. Geködert werden die Bürgerinnen und Bürger mit einer vorgegaukelten Reduktion der Billag-Abgaben. Doch

schnappt die Steuerfalle zu, kennt die neue Steuer nur noch eine Richtung: nach oben. Das zeigt der Blick in die Vergangenheit: von 279 Franken 1990 ist die Billag-Rechnung pro Haushalt und Jahr bis heute um unglaubliche 65 % auf 462 Franken gestiegen. Gleichzeitig strotzt die Strategie der SRG nur so von teuren künftigen Ausbauprojekten wie Sendungen ausschliesslich fürs Internet oder massiv mehr kostspieligen Eigenproduktionen, bei denen die Sendeminute laut SRG 10 000 Franken kostet. In den kommenden Jahren muss von einer Billag-Mediensteuer in der Grössenordnung von gegen 1000 Franken

pro Jahr und Haushalt ausgegangen werden.

Doppelt zur Kasse gebeten Heute verfügt die SRG über ein Budget von jährlich 1.6 Milliarden Franken. Das sind 4 Millionen Fran-ken pro Tag. Was sie mit diesem Geld alles bezahlt haben wollen, bestimmen die SRGBosse selber. Einer fundierten Diskussion, welchen Service Public das Volk eigentlich will, gehen sie aus dem Weg. Irgendwann nach der Abstimmung soll darüber gesprochen werden – vielleicht. Einkassiert werden soll aber bereits heute und sofort. Das

Volk soll zahlen und schweigen. Gleich doppelt zur Kasse gebeten werden die Unternehmen. Künftig wird jeder Einzelunternehmer, jeder Familienbetrieb von der Billag eine Rechnung bekommen. Machen diese einen Umsatz von mehr als 500 000 Franken, kassiert die Billag gleich doppelt ab. Befreit wird niemand. Das ganze System ist einzig darauf ausgelegt, noch mehr Geld in die teure SRG zu pumpen. Deshalb braucht es am 14. Juni ein klares Nein zur neuen Billag Mediensteuer (Revision des RTVG). Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv, Affoltern

Schon wieder: Erbschaftssteuer keine Die Schweiz geht unter Problemlösung für AHV Ich glaubs nicht – unglaublich, wie bedroht unsere Schweiz ist! Da werden einfache Chalets mit dem Hammer zertrümmert. 12 000 Arbeitsplätze sind gefährdet – pro Jahr! KMU und Familienunternehmen müssen an grosse Konzerne verkauft werden. Und das alles nur wegen einer allfälligen Erbschaftssteuer? Eine, die nur Erbschaften von über 2 Millionen betrifft, nach Abzug allfälliger Schulden wohlgemerkt. Und für KMU einen reduzierten Satz und einen Freibetrag von 50 Millionen vorschlägt. Das kann doch nicht dermassen bedrohlich sein, denn im Umkehrschluss müsste das heissen, dass unsere Wirtschaft nur wegen der 2 Prozent Vermögender gut gedeiht und das auch nur, wenn diese ihr gesamtes Vermögen steuerfrei vererben können. Erstaunlich, dass in der Schweiz überhaupt ein solider Wohlstand aufgebaut werden konnte. Trotz Erbschaftssteuer! Denn vor rund zwanzig Jahren kannten die meisten Kantone eine Erbschaftssteuer und es lebte sich gut damit. Wie heute noch in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Solothurn, Waadt und Neuenburg. Ob es die Steuer gibt oder nicht, hat keinen Einfluss auf die Zahl der

Jobs, meint die «Sonntagszeitung» vom 24. Mai unter Bezug auf zwei Untersuchungen und fasst zusammen: «Die Fakten zeigen, dass die Verteufelung dieser Reform eine Irreführung der Stimmbürger ist.» Zum Glück gibt es auch andere bürgerliche Stimmen wie diejenige der schwerreichen Gebrüder Meili, die sogar viel Geld dafür ausgeben, um die grossflächige Angstmacher-Propaganda zu kontern. Mit diesem Engagement kämpfen sie dagegen an, dass die Gesellschaft immer mehr an Zusammenhalt und Solidarität verliere. Die Schweiz droht ja immer häufiger unterzugehen. Die Schlagzeilen erinnern daran, dass wieder einmal eine Abstimmung ansteht. Hoffentlich sind die Stimmberechtigten mittlerweile abgehärtet, nehmen die leeren Untergang-Prophezeiungen der Initiativgegner gelassen hin und stimmen JA zu Erbschaftssteuer – im Wissen, dass diese Einnahmen zu zwei Drittel der AHV zufliessen und damit allen zugute kommen. Denn dieses Geld müssten wir sonst verstärkt über Mehrwertsteuer und über Lohnprozente aufbringen.

Obfelden darf einen neuen Friedensrichter wählen, und kann sich zwischen einem Juristen und einem Laien entscheiden. Als angehende Juristin wähle ich Martin Heusser, den Laien. Dies aus folgenden Gründen: Die Institution des Friedensrichters ist alt und erwiesenermassen sehr erfolgreich. Mehrheitlich sind die Friedensrichterämter von Laien besetzt, im Bezirk Affoltern betrifft das 11 von 14 Gemeinden. Eine 2012 verfasste Studie («Erfolg des Schlichtungs- und Urteilsvorschlagsverfahrens nach neuer ZPO»,

Isaak Meier/Sarah Scheiwiller, 2012) besagt, Zitat: «... , dass der Umstand, dass eine Person mit oder ohne juristische Ausbildung als Schlichter amtet, keinen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg der Schlichtung hat.» Das Schlichtungsverfahren sollte nicht verrechtlicht ablaufen. Vielmehr ist eine bürgernahe Person mit gesundem Menschenverstand, Verhandlungsgeschick und Sozialkompetenz gefragt, die es versteht, Kontrahenten zu einigen, allenfalls mittels unkonventionellen, unjuristischen Lösungen. Dafür ist Lebenserfahrung wichtiger als ein juristisches Studium. Anastasia Plouda, Obfelden

schen Räten in Bearbeitung. Eine neue Erbschaftssteuer mit einer solch willkürlichen Verteilung der Steuereinnahmen schafft eine Lücke bei den Kantonsfinanzen. Für diese Lücke müssten dann einmal mehr der Steuerzahler und damit der Mittelstand aufkommen. Auf lange Sicht würde eine neue Erbschaftssteuer die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtern. Gleichzeitig bietet sie keine geeignete Lösung für die Finanzierungsprobleme der AHV. Deshalb ist klar: Am 14. Juni gilt es, die Volksinitiative «MillionenErbschaften besteuern für unsere AHV» mit einem Nein abzulehnen. Anne-Marie Bischofberger Mitglied Vorstand HEV Albis

Martin Heusser als Friedensrichter Obfelden: Friedensrichter-Wahl zum Zweiten.

Franziska Sykora, Mettmenstetten

Unjuristische Lösungen sind gefragt Obfelden: Friedensrichter-Wahl zum Zweiten, im «Anzeiger» vom 22. Mai.

Durch die Volksinitiative «MillionenErbschaften besteuern für unsere AHV» sollen zwei Drittel der Steuereinnahmen dem Ausgleichsfonds der AHV zugesprochen werden. Nach Schätzungen der Initianten soll dieser Anteil rund 2 Mia. Franken betragen. Der Bundesrat schätzt diesen Wert jedoch um einiges tiefer. Im Jahr 2030 soll sich die Finanzierungslücke der AHV etwa auf 9 Mia. Franken belaufen. Durch die Initiative wird das Problem der Beitragsfinanzierung der AHV nicht gelöst. Es braucht vielmehr grundlegende Neuerungen. Das Finanzierungsproblem der AHV muss im Rahmen der Reform «Altervorsorge 2020» im Parlament gelöst werden. Diese Vorlage ist in den eidgenössi-

In einen Konflikt zu geraten ist unangenehm. Dass die Zerstrittenen nicht direkt vor Gericht gehen, sondern zuerst einen Klärungsversuch mit dem Friedensrichter machen müssen, ist eine grossartige Erfindung. Die Schlichtung mit dem Friedensrichter wird im Kanton Zürich erfolgreich angewendet, seit mehr als 200 Jahren. Erfolgreich, weil 70 Prozent aller Konflikte, und dies gilt schweizweit, schon in diesem vorgerichtlichen Verfahren gelöst werden. Zu sagen: mit dem Friedensrichter werden Konflikte zu lösen versucht, und nicht vor diesem, sagt schon viel über die Anforderungen an die Persönlichkeit aus, die für dieses Amt gefragt sind. Empathisch, verschwiegen, geduldig, fair und unabhängig muss er sein. Zwingend ist die Lebens- und Berufserfahrung. Sie ermöglicht, Konflikte von allen Seiten zu betrachten, verkrustete Situationen aufzuweichen, und den Ausweg aus der Sackgasse zu finden. Lebenserfahrung ist entscheidend auch für den Vertrauensaufbau

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im Schlichtungsprozess, Vertrauen, das nötig ist, um gemeinsam Lösungen zu finden und sie zu akzeptieren. Unser Kandidat, Martin Heusser, bringt alle diese Voraussetzungen mit. Das Vermitteln zwischen Kontrahenten, gegenseitiges Verständnis wecken und das Erarbeiten von gemeinsamen Lösungen sind die Kernkompetenzen, die sich durch sein Berufsleben ziehen. Früher in der Projekt- und Integrationsarbeit mit Jugendlichen und jungen Migranten, und heute als Projektentwickler bei der Pro Senectute Kanton Zürich. Von Beruf Sozialarbeiter, hat sich Martin Heusser am ZAK (Zentrum für Agogik) in Basel in Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung ausgebildet. In den acht Jahren als Gemeinderat und Tiefbauvorstand von Obfelden (2006 bis 2014) hat er seine Fähigkeiten im Gemeinwesen eingesetzt. Martin Heusser, portiert von der SP Obfelden und unterstützt von einem breiten überparteilichen Komitee, bringt alle Voraussetzungen für das Amt des Obfelder Friedensrichters mit. Rolf Vollenweider, Obfelden

Die Stimmberechtigten von Bonstetten haben mich am 9. Juni 2013 in den Gemeinderat gewählt. Ich versprach, mich für ein lebendiges, familienfreundliches und lebenswertes Dorf, für gesunde Finanzen, für ein starkes Gewerbe mit attraktiven Arbeitsplätzen und für die Dorfvereine einzusetzen. Es ist eine Binsenwahrheit: man regiert nicht alleine. Nur im Team lassen sich Ziele erreichen. So sind auch meinen Wahlversprechen natürliche Grenzen gesetzt. Zusammen mit meinen Kollegen durfte ich aber einige Dinge anstossen oder schon erfolgreich umsetzen. So haben wir durch die Anmietung des «Träffpunkt» in Bahnhofnähe für Jugendplus einen idealen Standort geschaffen. Durch die Kündigung der Gemeindepolizei sparten wir mehr als ein Steuerprozent pro Jahr – ohne Einbusse an Sicherheit für unsere Einwohner. Die Neuregelung der Unterstützung der Dorfvereine muss sich noch etablieren. Wir sind überzeugt, dass mit der gezielten Unterstützung jener Vereine, welche ihre Leistungen und Bedürfnisse konkret belegen können, die Steuergelder zu den Richtigen gelangen. Leider erfuhren im Rahmen der regionalen Richtplanung unsere Bemühungen, zu einer Gewerbezone im Raum Bahnhof zu kommen, einen herben Dämpfer. Diesem Ansinnen stehen nicht nur das neue Raumplanungsgesetz, die Kulturlandinitiative und der kantonale Richtplan entgegen. Auch der Vorstand der Planungsgruppe Knonaueramt sieht einzig in Affoltern und Hedingen städtische Entwicklungs- und Arbeitsplatzzonen. Der Gemeinderat Bonstetten hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben wie die bestehenden Gemeindeliegenschaften besser genutzt werden könnten. Im Dorfkern werden sich hier vielfältige Möglichkeiten ergeben. Für grössere Entwicklungsschritte fehlt aber auch hier der Platz. Wir haben uns deshalb entschieden, der Stimmbevölkerung vorzuschlagen, eine der letzten freien Parzellen innerhalb des Baugebiets als strategische Reserve für die Gemeinde Bonstetten zu sichern. Gemeindepräsident Bruno Steinemann hat im KOBO 02/2015 seine Vision, was mit dem Land möglich wäre, skizziert. Ich könnte mir hier auch mehr als 200 Arbeitsplätze auf dem Areal, das nur 300 Meter vom Bahnhof entfernt liegt, vorstellen – mit Steuereinnahmen von Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Das käme meinem Ansinnen, die Finanzen langfristig gesund zu halten, entgegen. Noch ist aber offen, was mit dem Land geschieht. Darüber wird die Stimmbevölkerung dereinst an der Urne beschliessen. Damit es aber je dazu kommt, muss das Land jetzt gekauft werden. Und damit sind Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, angesprochen. Am 9. Juni 2015 – exakt zwei Jahre nach meiner Wahl – werde ich auf Ihre Mithilfe bei der Einlösung meiner Wahlversprechen angewiesen sein. Kommen Sie an die Gemeindeversammlung und unterstützen Sie die Anträge des Gemeinderates! Frank Rutishauser Finanzvorstand, Bonstetten


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Szenische Lesung mit Autorin Mitra Devi in der Bibliothek Wettswil. > Seite 21

Das Bewegungsförderungsprojekt für Jugendliche geht in die nächste Runde. > Seite 27

Freitag, 29. Mai 2015

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Ausnahmekönner Interview mit Ballvirtuose Henry Acosta, Mittelfeldspieler beim FCWB. > Seite 29

Neues Ganzkörper-Workout für sichtbaren Erfolg CaliforniaPilates – von Hollywoodstars erprobt, jetzt in Zug

Brigitte Achermann. (Bild zvg.)

Shiatsu vitalisiert und zentriert Shiatsu ist eine energetische Körpertherapie. Es basiert auf dem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, die mehrere tausend Jahre alt ist, und wird bis heute ständig weiterentwickelt. Shiatsu unterstützt die Lebenskraft und das Potenzial des Menschen. Es steigert die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Der ganzheitliche Ansatz von Shiatsu eignet sich für Menschen jeden Alters. Es begleitet Veränderungsprozesse, stärkt die Organe und fördert die Selbstheilungskräfte bei körperlichen und psychischen Beschwerden, unter anderem bei: Stress, Verdauungsbeschwerden, Rückenproblemen, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Schlafproblemen, Energielosigkeit, seelisch-emotionalen Belastungen, bei Krankheiten und nach Unfällen. Eine Shiatsu-Behandlung findet am bekleideten Körper statt, auf einem Futon (eine weiche Matte) am Boden. Nach einem Gespräch erfolgt die Behandlung in Stille. Mit sanftem Druck von Händen, Daumen, Ellbogen, Knien auf die Energiebahnen (Meridiane) wird der Energiefluss im Körper von Blockaden befreit, aktiviert und ausgeglichen. Dehnungen und Rotationen ergänzen die Behandlung. Die meisten Krankenkassen-Zusatzversicherungen für komplementäre/alternative Therapien beteiligen sich an den Kosten. Brigitte Achermann ist diplomierte Shiatsu-Therapeutin, Mitglied beim Schweizerischen Shiatsu-Verband, krankenkassenanerkannt (EMR, ASCA, EGK). (pd.) Brigitte Achermann, Räschstrasse 16, Obfelden. www.brigitte-achermann.ch, Tel. 079 514 95 01.

CaliforniaPilates ist das favorisierte Workout der Hollywoodstars, Topmodels und Profisportler. Die einzigartige Methode für einen perfekt gestrafften und fitten Körper gibt es jetzt endlich auch in der Region. Die CaliforniaPilates Kurse auf dem Allegra Reformer2 gehören nicht ohne Grund zu den angesagtesten und erfolgreichsten Trainings. Das ultimative 50-minütige Ganzkörper-Workout verbindet Kardio- und Muskeltraining mit den Grundprinzipien von Pilates. Somit sind im Training bei CaliforniaPilates Ausdauer, Kraft und Stretching vereint. Jede der einzelnen Übungen trainiert den Rumpfbereich und zusätzliche weitere Muskelgruppen. Durch eine kurze Wechselzeit von der einen in die nächste Übung wird das 50-minütige Workout besonders effektiv ausgenutzt, und es sind schnell Resultate erkennbar. Das Training auf dem Pilates Reformer II bei CaliforniaPilates ist somit intensiv – langsame und kontrollierte Bewegungen (bei jeder Übung) aktivieren die Tiefenmuskulatur und fördern die intramuskuläre Koordination effektiv – innerhalb einer Trainingseinheit von 50 Minuten werden bis zu 800 Kalorien verbrannt und Trainingsergebnisse sind nach wenigen Einheiten sichtbar – und innovativ – eine neue Methode, welche die drei wichtigsten Fitnesselemente Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit in Perfektion vereint.

Spezialvorstellung mit Einführung in Zug Im Rahmen der Kinder- und Jugendfilmreihe zeigt das Kino Seehof 1 in Zug den Kultfilm am Sonntag, 31. Mai, um 14.30 Uhr. Hill Valley, 1985: Der 17-jährige Marty McFly wird mithilfe seines Freundes Dr. Emmett Brown, einem leicht verrückten Wissenschaftler, und dessen Zeitmaschine, einem umgebauten DeLorean, dreissig Jahre in die Vergangenheit ins Jahr 1955 gesandt. Dort begegnet er unter anderem seinen Eltern im Teenageralter und verdreht seiner Mutter so gehörig den Kopf, dass er bald seine eigene Existenz retten muss ...

Der Kultfilm von Robert Zemeckis aus dem Jahr 1985 wird dieses Jahr 30 Jahre alt – und erfreut sich immer noch grosser Beliebtheit bei Jung und Alt. In der Einführung werden die Gründe für den ungebrochenen Kultstatus des Films und dessen Bedeutung als «teenpic» hervorgehoben. Des Weiteren wird auf die filmische Darstellung der 50er- bzw. 80erJahre eingegangen, um dem jugendlichen Zielpublikum das Eintauchen in die Vergangenheit zu erleichtern. (pd.) «Zurück in die Zukunft», am 31. Mai, 14.30 Uhr, Kino Seehof 1 in Zug. Empfohlen ab zehn Jahren.

Wer seinen Boiler regelmässig warten lässt, schont die Umwelt und sichert sich eine fachmännische Beratung zur energieeffizienten Warmwasserproduktion.

Handlungsbedarf aufzeigen

Nach der Weiterbildung bereitet sich das CaliforniaPilates-Team im Gymfit auf die Pilates-Reformer-Klassen in Zug vor. Oben von links: Conny, Sonny, Gladys, Dave, Andrea, Astrid. Unten: Astrid, Oxana, Susanne, Bea, Ursula. (Bild zvg.) Die neueste Generation des Reformer II von Pilates in Sacramento, Kalifornien, gibt es in dieser Kombination mit Pilates-, Kraft- und Ausdauertraining mit Stretching nur in Zug. Die innovative Maschine ist mit dem bedienbaren und längsverstellbarem Bügel als Ausgangslage verschiedener Übungenen einfach bedienbar. Der bewegliche Mittelteil mit den längsverstellbaren Kabelzügen ermöglicht ein per-

die Analogabschaltung vom 2. bis 9. Juni 2015 statt. Der Grossteil der Kunden von upc cablecom schaut bereits heute digital und profitiert von den mehr als 70 unverschlüsselten TV-Sendern und den weiteren Vorteilen des 3-in-1 Kabelanschlusses. Wer noch mit einem Fernsehgerät von vor 2010 analoges TV schaut, der anzeige

«Zurück in die Zukunft»

Boilerservice spart Geld und Energie

Soll man seine Warmwasserproduktion durch eine thermische Solaranlage ergänzen oder vielleicht doch besser einen Wärmepumpenboiler einsetzen? Hausbesitzern stehen heute viele Optionen offen. Den wertvollsten Beitrag zur Schonung der Umwelt leistet jedoch, wer seinen Boiler regelmässig warten lässt.

fektes und effektives Workout. Durch die Vielzahl an möglichen Übungen bleibt das Training immer abwechslungsreich und herausfordernd. Mit über 50 Lektionen pro Woche finden alle zwischen morgens um 6 Uhr und abends um 21 Uhr eine passende Trainingszeit. (pd.) Reservieren unter www.californiapilates.ch oder auf

Allein die periodische Entkalkung eines Elektroboilers spart in beträchtlicher Menge Energie. Das Serviceintervall wird dabei individuell festgelegt und ist abhängig von Faktoren wie der produzierten Warmwassermenge, dem Härtegrad des Wassers, der Temperatur des aufbereiteten Wassers usw. Bei der regelmässigen Wartung des Boilers kann der ausführende Fachmann als kompetenter und neutraler Berater den «Gesundheitszustand» eines Boilers einschätzen und allfälligen Handlungsbedarf aufzeigen. Er beurteilt das Warmwassersystem auf seine Energieeffizienz hin und wird gegebenenfalls eine Erweiterung, den Umbau oder einen Ersatz durch das bestgeeignete System empfehlen.

Aufrüsten und aufwerten

muss aktiv werden. Will heissen: ein modernes Fernsehgerät mit integriertem DVB-C-Tuner kaufen oder alternativ einen Umwandler beziehen. Dieser wandelt digitale Signale in analoge um – allerdings nicht in hochauflösender Bildqualität.

Der Einsatz eines Wärmepumpenboilers kann übrigens energietechnisch durchaus Sinn machen. Will man mit seinem Einbau Energie und Geld sparen, sollte jedoch unbedingt vor Ort ein Experte das Gebäude und das Heizsystem begutachten. Viele Hausbesitzer wissen übrigens nicht, dass sich auch ein gut isolierter Elektroboiler mit modernen Komponenten aufrüsten und gegebenenfalls mit Sonnenkollektoren zu einem energieeffizienten Gesamtsystem aufwerten lässt. (pd.)

Infos unter upc-cablecom.ch/digital.

Weitere Infos unter www.boiler-service.ch.

der App California Pilates erhältlich im App store.

Cablecom nur noch digital Wie im letzten Jahr angekündigt, stellt upc cablecom bis Mitte 2015 das analoge TV in der Schweiz komplett ein. In den Regionen Glarnerland, Winterthur und Zürcher Oberland werden vom 12. bis zum 19. Mai 2015 die verbliebenen 18 Analogsender abgeschaltet. In der Stadt Zürich und den umliegenden Gemeinden findet

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Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst zur Konfirmation von: Laura Hofmann, Dominique Naef, Celine Studer, Jasmin Frei, Stefanie Kleinlercher, Lars Bartels, Jaël Fischer, Marco von Salis, Laura Götschi, Sebastian Rosatzin, Pascal Stoop Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 3. Juni 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Donnerstag 4. Juni Seniorenwanderung Treffpunkt: 8.30 Uhr Dorf Aeugst.am Albis Billette werden abgegeben

Freitag, 29. Mai 19.00 Gubelwanderung – Ökum. Nachtwanderung kath. Kirche Hausen Sonntag, 31. Mai 9.30 Konfirmation mit Pfr. Ch. Menzi Melissa Wiss, Gesang K. Müller, Orgel anschliessend Apéro Donnerstag, 4. Juni 13.30 Kolibri

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst mit Konfirmationen «Brot und die Kunst zu leben» Pfr. W. Schneebeli Konfirmandinnen und Konfirmanden

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 31. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst mit Pfrn. Susanne Sauder (1. Gruppe) anschliessend spielt die JUMBA (Jugendmusik des Bezirks Affoltern) zum Apéro auf dem Kirchenvorplatz

Ref. Kirche Hausen a. A. Freitag, 29. Mai 19.00 bis 24.00 Uhr Ökumenische Nachtwanderung zum Gubel. Treffpunkt bei der katholischen Kirche Sonntag, 31. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Fischer und dem Oberämtler Chor Kinderhüeti im Pfarrhaus Montag, 1. Juni 9.00 bis 10.30 Uhr Lese- und Gesprächskreis im Pfarrhaus Freitag, 5. Juni 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 31. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst Pfarrer Walter Hauser und Konfirmandenklasse Anette Bodenhöfer, Orgel Anschliessend Apéro bei schönem Wetter

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 31. Mai 9.30 Konfirmation mit Pfr. Christof Menzi 17.15 Musik und Wort mit dem St. Niklaus-Chor Hombrechtikon «Juchzed und singed» unter der Leitung von Bernhard Hettich; Peter Roth, Hackbrett Eintritt frei, Kollekte Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Imbiss. Keine Anmeldung nötig. Mittwoch, 3. Juni 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 4. Juni 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Yvonne Schönholzer

Ref. Kirche Knonau Samstag, 30. Mai 9.00 Komfunti in der Kirche Maschwanden Sonntag, 31. Mai, Sonntag Trinitatis 10.00 Konfirmation in Maschwanden Pfr. Maurer und Vikarin Mehl anschliessend Apéro Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 30. Mai 9.00 Konfunti im Pfarrhaus Maschwanden Sonntag, 31. Mai 10.00 Konfirmations-Gottesdienst in Maschwanden, mit Pfr. Thomas Maurer Vikarin Claudia Mehl und KonfirmandInnen anschliessend Apéro Freitag, 5. Juni 9.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche mit dem Team Sonja Neuweiler Irene Studer Marianne Brechbühl-Bär anschliessend Zopf und Kaffee im Pfarrhaus

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 31. Mai 9.30 und 11.00 Uhr Konfirmationen Pfarrer Andreas Fritz und Konfirmandinnen und Konfirmanden Themen: 9.30 Uhr «Wir sind alle verschieden» 11.00 Uhr «Aufbruch ins Leben» Orgel Marina Wehrli Mitwirkung Musikverein Mittwoch 3. Juni 19.30 Offener Lesekreis im Pfarrhaus Angelika Overath «Sie dreht sich um» www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 31. Mai 9.30 Konfirmations-Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Ferrat, Hans Ruedi Bossart (Bass und Gitarre) Severin Bossart (Drums), Erich Eder (am Flügel), ref. Kirche Dienstag, 2. Juni 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 4. Juni 12.00 Club 4, Gruppe David ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 5. Juni 19.00 Seraina Brügger (Piano) www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 31. Mai 9.30 Gottesdienst Pfr. Markus Sahli Montag, 1. Juni 15.45 Kolibri Mittwoch, 3. Juni Kirchgemeindeversammlung

Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 31. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst Pfarrer Jörg Ebert Blasmusik «BrassHoppers» Veronica Nulty, Orgel Konfirmiert werden: Dominik Callura, Tim Keller, Nils Leutert, Nino Leutert, Sämi Meier, Gerardo Meo, Jonas Micros, Luca Niederer, Matthias Schneebeli, Sven Schnell, Lukas Streckeisen, Kai Wendel Anschliessend Apéro Dienstag, 2. Juni 20.30 Vollmondsingen in der Jonentalkapelle Geleitet wird das Singen von Elisabeth Ochsner, Walti Winkler oder Andreas Manz. Dazu gibt es ein kleines Geschichtchen von Elisabeth Armingeon Mit dem Velo fährt man vom Kirchplatz Ottenbach um 20 Uhr ab (oder fährt mit dem Auto direkt) und geniesst dann gemeinsam die wunderbare Akustik und Atmosphäre der Kapelle im Wald Samstag, 6. Juni 9.30 «Fiire mit de Chliine» Gottesdienst für Kinder von 3 bis7 Jahren Thema: «Josef und seine Brüder» von Kathryn Smith erzählt von Lynn Berli, Robin Berli und Sämi Haitz Pfarrerin Elisabeth Armingeon Paula Gut, Piano Anschliessend Znüni im Chilehuus www.kircheottenbach.ch

Samstag 30. Mai 18.00 Vorabendmesse im Provisorium Bonstetten 19.30 S. Messa in lingua italiana im Provisorium Bonstetten Sonntag, 31. Mai 9.00 und 10.45 Uhr Erstkommunionfeiern in der reformierten Kirche Wettswil Gruppe 1 um 09.00 Uhr Gruppe 2 um 10:45 Uhr Dienstag, 2. Juni 19.30 Abendmesse anschl. Gebetsgruppe im Provisorium Bonstetten Mittwoch, 3. Juni 9.00 Ökum. Morgengebet im Provisorium Bonstetten Donnerstag, 4. Juni 19.30 Gottesdienst zu Fronleichnam im Provisorium Bonstetten Freitag, 5. Juni 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst im Provisorium Bonstetten

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 29. Mai 20.00 Kirche Wettswil: Konzert «Virtuos und heiter» Ursula Hauser, Orgel Laurent Tinguely, Trompete Kollekte zugunsten Orgelfonds Orgel Stallikon Sonntag, 31. Mai 10.00 Kirche Stallikon: Familiengottesdienst zum Kolibritag mit Pfr. Otto Kuttler, Sonja Wey und Anna Ruff Thema «Spuren» Taufen: Alyssia Blindenbacher, Stallikon und Noelia Weiss, Birmensdorf anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung, 30. Mai, Telefon 044 700 17 75 Montag, 1. Juni 19.30 bis 20.30 Uhr Kirche Wettswil: Meditations-Kurs Thema: «Hormonsystem harmonisieren» Mittwoch, 3. Juni 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 4. Juni 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 30. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 31. Mai 9.00 Eucharistiefeier dt/it anschl. Chilekafi Freitag, 5. Juni 18.00 HGU-Abschlussgottesdienst

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 30. Mai 17.00 Wortgottesfeier Mariengottesdienst mit unserer Pfarrei und den Zweitklässlern Sonntag, 31. Mai 11.00 Wortgottesfeier Donnerstag, 4. Juni, Fronleichnam 19.30 Eucharistiefeier mit der Pfarrei und den Erstkommunionfamilien

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 31. Mai 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) Kinderhort mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 31. Mai 9.45 MitgliederaufnahmeGottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 31. Mai Kein Gottesdienst (Gemeindewochenende) www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Freitag, 29. Mai 19.30 Maiandacht mit N. und Th. Rohner Pfr. A. Saporiti Samstag, 30. Mai 17.30 Wort-Gottesdienst mit Pfr. A. Saporiti und Frau B. Broch Segensfeier «Vater-unser-Häuser» mit den 2.-Klässlern Sonntag, 31. Mai 9.15 bis ca.11.00 Uhr «Sunntigsfiir» für alle Kinder bis 7-jährig im Pfarreisaal 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Dank-Gottesdienst mit den Erstkommunionkindern und den Katechetinnen Dienstag, 2. Juni 9.00 bis 11.00 Uhr Bibelmorgen für Frauen Mittwoch, 3. Juni 19.30 Elternabend für die Eltern der Firmandinnen und Firmanden

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 31. Mai 10.30 Eucharistiefeier dt/it Dienstag, 2. Juni 19.00 Lobpreis

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 30. Mai 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 31. Mai 9.45 Gottesdienst Paul Stricker Kinderprogramm Montag, 1. Juni 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 3. Juni 14.15 Senioren-Treff 19.00 Teens: peech in der Pfimi Mehr Infos: www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Juni-Programm 2015 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Jeden Mittwoch, FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: MZG Büelstr. 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.35 Uhr Donnerstag, 4. Juni 2015 WANDERGRUPPE Treib–Seelisberg–Rütli Wanderzeit: ca. 2½ Std. 7.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung/Anmeldung: Florian Püntener, 044 761 39 19 Donnerstag, 11. Juni 2015 SENIORENTREFF Ich mag mi no erinnere . . . Wir erzählen einander Lustiges, Haarsträubendes, Bedenkenswertes von früher. Bereichert mit Melodien aus Margrit Baurs Muulörgeli. 14.00 Uhr, Chilehuus im Park Ausk. Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 11. Juni 2015 EXKURSION Fernsehstudio Leutschenbach Teilnehmerzahl begrenzt Anmeldeschluss 3. Juni 2015 Führung ca. 1½ Std./anschl. Zvieri 12.25 Uhr, Bahnhof Affoltern Billett selber lösen. Leitung/Anmeldung: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 18. Juni 2015 BERGWANDERUNG: Energiepfad, Entlebuch–Finsterwald Wanderzeit: 4¼ Std. 7.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung: Picknick Leitung/Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43 (NEU) Donnerstag, 18. Juni 2015 SPAZIERGRUPPE: Kappel–Baar Spazieren: 1½ Std. 9.35 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./evtl. Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Donnerstag, 25. Juni 2014 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Restaurant Rosengarten Fr. 17.–, An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute


Vermischtes

Freitag, 29. Mai 2015

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Ab zu den Ziegen auf die Alpe Nimi im Tessin Wandern mit Qi Gong kombiniert

Die Florena-Frauen empfangen im Gewächshaus: Geschäftsleiterin Irene Hübscher, flankiert von Floristin Sabrina Meyer (rechts) und Lehrling Martina Villiger. (Bild Thomas Stöckli)

Blumen Florena zeigt sich neu Seit dem Umzug nach nebenan ist die Vielfalt noch grösser Mit dem Umzug ins Gewächshaus nebenan hat Florena nicht nur das Sortiment erweitert, sondern auch gleich einen Stilwechsel vollzogen. Pastelltöne und Eigenkreationen prägen das Innenleben des einstigen Gewächshauses an der Affolternstrasse in Hedingen. «Wir haben einen neuen Stil», bestätigt Irene Hübscher, Geschäftsleiterin von Florena Blumenladen und Geschenke. Der «Shabby Chic» hat es ihr sichtlich angetan. Zumindest begünstigt hat diese Entwicklung der Umzug vom Restaurant in die grosszügigen Räumlichkeiten direkt nebenan. Wie sollte man

die um ein Vielfaches grössere Fläche füllen? Diese Herausforderung hat das kreative Potenzial von Florena angestachelt. Mit einem Anstrich wurden Paletten und eine alte Bockleiter zu dekorativen Regalen, grosse Kabelrollen aus Holz zu Tischchen umfunktioniert. Die neuen Möbel setzen das erweiterte Sortiment an dekorativen Dingen effektvoll in Szene.

Gefässe selber formen «Handgemachtes wird immer mehr geschätzt», weiss Irene Hübscher. Die Etagèren etwa lassen sich bei Florena individuell zusammenstellen. Weiter tüftelt das Team aktuell mit dem Werkstoff Beton. «Wir hatten immer

Mühe, Gefässe zu finden, die uns passen», verrät Irene Hübscher. Nun werden diese selber geformt und je nach Bedarf bemalt oder mit dekorativen Spitzenbändern kombiniert. Nach wie vor sehr gefragt sind die Schnittblumen. So kreieren die Frauen von Florena weiterhin Blumiges für Hochzeiten und andere festliche Anlässe, wie auch Trauerfloristik. Besonders individuell wird das Geschenk, wenn man im Laden ein schönes Gefäss entdeckt und es gleich vor Ort mit Blumen und Accessoires bestücken lässt. (tst.) Florena Blumenladen und Geschenke, Tel. 044 761 62 04, www.florena.ch.

«musik@bachwiesen» vermittelt Grundbausteine der Musik Wie wichtig Musik schon in jungen Jahren ist, weiss Jeannette Baum von «musik@bachwiesen» in Hausen. Sie bietet aber auch für Erwachsene Gruppenkurse in Klavierimprovisation und Musiktheorie an.

Kurse für Kinder und Erwachsene «musik@bachwiesen» ist spezialisiert auf musikalische Früherziehung für Vorkindergartenkinder ab zwei Jahren und Kindergartenkinder. Während an-

auf der Alpwiese Qi Gong ausgeführt – neben den Ziegen, im Licht der Sonne, inmitten einer fantastischen Berglandschaft und mit Blick auf den Lago Maggiore. (pd.) Anmeldung bei Susanna Bareth, Tel. 079 811 29 59. Infos: kraftorte- tessin.ch.

Skifahren – auch im Sommer «Freeski Day» im Jumpin, Mettmenstetten Der «Swiss Freeski Day – Summer Edition» bietet ein Training mit echten Profis für Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Morgen Samstag, 30. Mai, 13 bis 19 Uhr im Jumpin, Mettmenstetten. Am Swiss Freeski Day bietet sich die Möglichkeit, mit echten Freeski-Profis zu trainieren und Freeski zu erleben. Nebst den beiden Trainern des Freeski Teams, Misra Noto (Slopestyle) und JP Furrer (Halfpipe), wird auch der amtie-

Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Raku-Skulpturen» des Aeugsters Walter Altorfer. Die jahrhundertealte Töpfer- und Brenntechnik aus Japan bedeutet Heiterkeit und Wohlbefinden und kam mit der zenbuddhistischen Teezeremonie auf. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 20. August.

Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Eisenbahnzubehör aus Creglingen» Über 500 Modellbahnhäuser, Kirchen, Bahnhöfe etc. aus den 50er-Jahren. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis März 2016.

Affoltern am Albis

Entdecken, wie fröhlich, spielerisch und lustvoll Musik sein kann. (Bild zvg.) dere sagen, dass Kinder erst ab drei Jahren «gruppenfähig» seien, hat Jeannette Baum nämlich auch mit Zweijährigen gute Erfahrungen gemacht: «Sie haben den Rhythmus noch im Blut, in dem Alter», erklärt die Musikpädagogin. «Der Puls, das regelmässige Atmen, die Schritte – das ist alles Rhythmus.»

Susanna Bareth. (Bild zvg.)

Irene Hübscher, Affolternstrasse 5, Hedingen.

Durch Erleben und Erfahren die Sinne ansprechen

«Musik machen – entdecken, wie fröhlich, sinnlich, spielerisch und lustvoll Musik sein kann« ist das Motto von Jeannette Baum, der Initiantin von «musik@bachwiesen». Die diplomierte Musikpädagogin und Kindergärtnerin hat «musik@bachwiesen vor neun Jahren in Zürich Albisrieden gegründet. Vor anderthalb Jahren ist sie nach Hausen gezogen. Den klangvollen Namen «Bachwiese» hat sie von der Zürcher Bachwiesenstrasse in die Hausemer Mülimatt mitgenommen. Hier widmet sie sich weiterhin ganz und gar den Kindern und ihren ersten Erfahrungen mit Musik. Schliesslich ist Musik für die Kleinen – sei es beim Singen oder beim Spielen eines Instruments – deshalb schon früh sehr wichtig, weil vieles gleicht mitgeschult wird: Motorik, Hinhören, Ausdruck und Sprachbegriffsbildung. Dies und vieles andere mehr wird gefördert, denn, so Baum: «Die Musik hat in sich eine grosse Kraft, die sich unmittelbar auf das Kind überträgt».

Einst arbeiteten elf Familien auf der Alpe Nimi. Das Gründungsjahr der Alp ist 1742. Im Winter 1950 haben Lawinen die Wege und die Alp zerstört. So kam niemand mehr hier hinauf, bis 1968 Gioachino Zanoli die Alp wieder aufbaute und bewirtschaftete. Nun hat Pietro Zanoli, sein Neffe, die Alp übernommen. Er war Banker der Zürcher Börse und Direktor eines Campingplatzes in Locarno. Pietro Zanoli wollte nicht zusehen wie die Alp erneut zerfällt und ist nun der neue «Geissenpeter». Er besitzt 150 Ziegen, und bewirtschaftet die Alp alleine. Nachmittags verarbeitet Zanoli die Ziegenmilch zu Käse: Formagella di Nimi, den er zum grössten Teil an die Wanderer verkauft, aber auch zum Abendessen in der Campagna serviert. Susanna Bareth, selbst fasziniert von diesem Ort, besucht diese Alp mit einer kleinen Wandergruppe am 6. und 7. Juni. Vom Talgrund der Maggia müssen jedoch 1300 Höhenmeter überwunden werden bis zur Ziegenalp. Ein wildromantischer Weg durch knorrige Kastanien führt dort hinauf, unterwegs werden aber immer wieder erholende Pausen eingelegt. Nach einer Nacht im Matratzenlager wird am Sonntagmorgen draussen

Weiter bietet Jeannette Baum Abendgruppenkurse in Klavierimprovisation und Musiktheorie für Erwachsene an. (pd./tst.) musik@bachwiesen, Jeannette Baum, Mülimatt 13, Hausen am Albis. Telefon 044 400 31 64 / 078 607 92 24, musik@bachwiesen.ch, www.bachwiesen.ch.

Chilehuus im Park, Zürichstrasse 94: Seidenmalerei von Christine Würmli, Brigitte Graf, Diana Riedel, Lilian Stöckli und Marianne Schmid. Während den Bürozeiten geöffnet. Bis Juni. Galerie 100, Zürichstrasse 100: Verkauf aus Privatbesitz: 200 Gemälde von 1860 bis 1965. Originale zu sensationellen Preisen für jedes Budget. Do/Fr, 13-18 Uhr, Sa, 10-15 Uhr. Bis 30. Mai.

rende Slopestyle-Weltmeister Fabian Bösch mit dabei sein. Die Teilnehmer am Freeski Day profitieren nebst einem professionellen Coaching auch von super Konditionen. Für 30 Franken erhalten sie den Eintritt und Verpflegung (eine Pizza, ein Süssgetränk und ausreichend Wasser) vor Ort. Das nötige Material bringst man entweder gleich selber mit oder mietet es vor Ort. Anmelden bis heute Freitagabend, 20 Uhr, unter swissfreeski.ch/freeski-days/anmeldungen/.

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: KiA: Kunstprojekt Carmen Cabert «13 Tische - 13 Geschichten». Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 15-18 Uhr. Bis 14. Juni.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Malereien, Plastiken, Ton-Objekte. W. Jo Brunner, Liz Gehrer, Gudrun Petzold. Do/Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr. Bis 7. Juni. Kunstfenster der Galerie für Gegenwartskunst, Dorfstrasse 13: Heidi Spring - Bilder und Plastiken. Sa/So, 14-17 Uhr. Jeden Sonntag Apéro. 30. Mai bis 12.Juli.

Rifferswil Park Seleger Moor: Das schönste Blütenparadies, die grösste Rhododendren- und Azaleensammlung der Schweiz, ist geöffnet! Aktuell über 400 Pfingstrosen, ausserdem Seerosen und Farngarten. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): «Blütentreiben». Texte und Bilder in Acryl, Mischtechnik von Monika Marti, Obfelden. Mo, 15-19, Di, 15-20, Mi/Do/Fr, 15-19, Sa, 10-12 Uhr. Bis 27. Juni.


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Schulen und Kurse Damenund Herrencoiffeuse Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine motivierte, selbstständige und exakt arbeitende Mitarbeiterin für unser Team in Cham. 60%- bis 100%-Arbeitsstelle. Coiffure Grease Tel. 041 780 19 58/079 703 11 92 E-Mail: coiffure.grease@gmail.com Luzernerstrasse 28, 6330 Cham

Gartenunterhaltsarbeiten während der Sommersaison und für den Schneedienst im Winter zuverlässige, initiative Person (gerne auch fitte Rentner) auf Stundenlohnbasis. Voraussetzungen sind körperliche Belastbarkeit, gartenpflegerische Kenntnisse, geübter Umgang mit Maschinen und zeitliche Verfügbarkeit. Sind Sie Schweizer Bürger und haben Sie Interesse an dieser Aufgabe, so melden Sie sich bitte unter Chiffre 4343, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Wir sind eine sonderpädagogische Tagesschule, die kantonal anerkannt ist. Die Schule Tägerst nimmt 44 Kinder und Jugendliche mit ausgeprägten Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten auf. Wir führen sechs Klassen mit maximal 8 Schülerinnen und Schülern. Die Schule orientiert sich am Lehrplan des Kantons Zürich, daneben bilden Elemente der Pädagogik von Rudolf Steiner im Unterricht einen wichtigen Bestandteil. Wir suchen auf den 1. August 2015 oder nach Vereinbarung

eine Küchenangestellte ca. 40 % Das Arbeitspensum von ca. 5 Arbeitsstunden täglich ist verteilt auf 4 Wochentage (Mo, Di, Do, Fr) während der Schulzeit an 37 Wochen im Jahr. Ihre Aufgaben sind neben Rüstarbeiten die Mithilfe bei der Zubereitung der Mittagsmahlzeit, der Abwasch und verschiedene Reinigungs- und hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Nach gründlicher Einarbeitung vertreten Sie die Köchin. Sie haben bereits Erfahrungen in der Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung oder ähnlichen Institutionen gemacht. Es interessiert Sie, mit Frischprodukten zu arbeiten. Sie sind belastbar, teamfähig und gehen Aufgaben zielorientiert an. Der Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bereitet Ihnen Freude. Es erwartet Sie ein lebhaft pulsierender Arbeitsplatz, nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Affoltern am Albis entfernt. Unsere Anstellungsbedingungen sind gemäss kantonalen Richtlinien. Haben wir Ihr Interesse für diese spannende Aufgabe geweckt? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme mit Manfred Pfammatter, Schulleiter, Stiftung Schule Tägerst, Lagerstrasse 11, 8910 Affoltern am Albis (Telefon 044 761 15 22)

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Krimiabend mit schwarzem Humor Szenische Lesung mit Autorin Mitra Devi in der Bibliothek Wettswil Zusammen mit ihrer Schwester, Schauspielerin Barblin Leggio, trägt Mitra Devi Kurzkrimis aus ihren Werken «Die Bienenzüchterin», «Giftige Genossen» und «Der Teufelsangler» vor. Am Mittwochabend, 3. Juni, Bibliothek Wettswil. Die Zürcherin Mitra Devi ist Autorin von dreizehn Büchern, darunter eine Krimiserie mit der Privatdetektivin Nora Tabani in der Hauptrolle. Ihre Krimis handeln in Zürich und Umgebung. Mitra Devi hat aber auch schwarzhumorige Short Stories geschrieben, von denen einige von Radio DRS als «Schreckmümpfeli» gesendet wurden. Am kommenden Mittwoch, 3. Juni, dürfen sich die Besucher der Bibliothek Wettswil deshalb auf einen span-

nenden, unterhaltsamen und kurzweiligen Krimiabend freuen! Zusammen mit ihrer Schwester, der Schauspielerin Barblin Leggio, wird Mitra Devi schwarzhumoriger Kurzkrimis aus ihren Werken «Die Bienenzüchterin», «Giftige Genossen» und «Der Teufelsangler» vortragen. Da die verschiedenen Protagonisten mit unterschiedlichen Stimmen vorgetragen werden, wird die Lesung sehr lebendig und fast schon zum Hörspiel. Dazu trägt auch Erich Tiefenthaler bei, der die Lesung musikalisch begleitet u.a. mit Titelmelodien aus «Miss Marple»-, «Tatort»- und «Derrick»-Filmen. Für Spannung ist also garantiert gesorgt! Nach der Lesung bietet sich am Apéro die Gelegenheit, sich mit Mitra Devi, Barblin Leggio und Erich Tiefenthaler zu unterhalten und die Bücher von Mitra Devi zu kaufen und signieren zu lassen. (pd.)

Sie stehen für einen kurzweiligen Krimiabend: Schauspielerin Barblin Leggio, Musiker Erich Tiefenthaler und Autorin Mitra Devi (von links). (Bild zvg.) Szenische Krimi-Lesung am Mittwoch, 3. Juni,

von 10 Franken ab sofort in der Bibliothek Wettswil,

20 Uhr, Bibliothek Wettswil. Tickets zum Preis

Poststrasse 2.

Die Gotthardbahn vor der Neat-Eröffnung

Gerichtberichterstattung und ihre Grenzen

Modelleisenbahnanlage in Ottenbach

Kay Schubert referiert im Türmlihaus

Am Samstag, 6. Juni, öffnen die Reppischtaler Eisenbahnamateure (REA) ihr Klublokal an der Affolternstrasse 11 in Ottenbach.

SRF Inland-Korrespondent Kay Schubert berichtet aus seinem Alltag als Gericht-Berichterstatter für das Schweizer Radio und Fernsehen. Am Mittwoch, 3. Juni, 19 bis ca. 21 Uhr im Türmlihaus, Wettswil.

Betrieb auf der imposanten GotthardBergstrecke mit ihren Kehrtunnels und dem berühmten Blick auf die Kirche von Wassen der Vergangenheit an. Mit neuem Rollmaterial wird das Gotthard-Massiv mit hohen Geschwindigkeiten unterfahren. Grund genug, auf der Modelleisenbahnanlage in Ottenbach den weltberühmten Gotthardverkehr nachzubilden. Der Eintritt beträgt für Erwachsene fünf Franken. Eine kleine Festwirtschaft lädt zum Verweilen ein. (pd.)

Von 9 bis 16 Uhr führen die Mitglieder die 50 m² grosse Klubanlage in Nenngrösse 0 vor. Das eingesetzte Rollmaterial stammt oft aus den Werkstätten der Mitglieder bzw. aus Baukursen, die der Verein in den 40 Jahren seines Bestehens durchführte. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt der Zugbildungen bei der (heutigen) Gotthardlinie, wo- Infos: www.reppischtaler.eisenbahn-amateure.ch. bei auch historische Gotthard-Züge verkehren werden (TEE RAe, Ae 8/14 mit schwerem Güterzug). Der zukünftige Gotthard-Basistunnel besteht aus zwei 57 km langen Einspurröhren. Diese werden im Dezember 2016 eröffnet. Dann gehört der heutige fahrplanmässige Den Gotthardverkehr nachgebildet. (Bild zvg.)

Seine Arbeit ist journalistisch spannend und ethisch anspruchsvoll. Anhand einiger aufsehenerregender Gerichtsfälle aus der Region führt Kay Schubert in die Praxis der Gericht-Berichterstattung ein. Ausserdem erklärt er die publizistischen SRF-Leitlinien, berichtet von seiner Arbeitsweise und wie man als Journalist bei Prozessen zu Informationen kommt. Anhand von eindrücklichen Beispielen zeigt der Referent auf, welche Chancen aber auch Grenzen die TV-Berichterstattung über wegweisende Strafprozesse bietet, weshalb der Job eines TV-Gericht-Berichterstatters herausfordernd ist und wie bei SRF versucht wird, unter Rückgriff auf die publizistischen Leitlinien, Verantwortung zu übernehmen. Spannend zu hören ist auch, wie Gerichtsberichterstattung am Fernsehen umgesetzt

Referent Kay Schubert. (Bild zvg.) wird und wie sie sich von Radio und Druckmedien unterscheidet. (pd.) Referat von SRF Inland-Korrespondent Kay Schubert am Mittwoch, 3. Juni, 19 bis ca. 21 Uhr, Türmlihaus, Wettswil.

Zwischen Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz Eine öffentliche Diskussionsveranstaltung von Pro Amt über Landwirtschaft Lassen sich wirtschaftlich betriebene Landwirtschaft, Umwelt-, Naturschutz und Biodiversität vereinbaren? Oft liegen sich Umweltorganisationen und Bauernverbände darüber in den Haaren. Umweltschützerinnen werfen den Bauern Rücksichtslosigkeit und fehlendes Umweltbewusstsein vor. Die Bauern klagen über Vorschriften und Massnahme im Naturschutz, welche ihnen das existenzsichernde Betreiben eines Bauernbetriebes verunmöglichten. Es geht um den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Medikamenten sowie um die Renaturierung von Fliessgewässern, um die Errichtung von Naturschutzzonen (Stichwort Sihlwald), die Einschränkung von nicht dem Landwirtschaftszweck dienenden Bauten in Landwirtschaftszonen, Tier-

schutzverordnungen, Monokulturen – um nur einige Punkte zu nennen.

Mit Hofbesichtigung und Apéro Es diskutieren: Robert Brunner, Kantonsrat Grüne. Er produziert Obst in biologischem Anbau und verarbeitet dieses in einem Familienbetrieb in Steinmaur. In Zentrum seiner politischen Aktivitäten steht der Umweltund Naturschutz. So gehört er Vorständen verschiedener Natur- und Umweltschutzorganisationen an. Martin Haab, Kantonsrat SVP, betreibt mit seiner Familie einen konventionellen Bauernbetrieb mit vorwiegend Milchproduktion und Viehzucht in Mettmenstetten. Sein politischer Hauptschwerpunkt ist die Landwirtschaftspolitik. Er ist Mitglied des leitenden Ausschusses des Zürcher Bauernverbandes und Co-Präsident der bäuerlichen IG Milchmarkt.

Natur und Kultur in Einklang bringen. (Bild Peter Stillhart) Die Veranstaltung ist öffentlich und findet am Dienstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr, auf dem Hof der Familie Haab, Schürmatt 1, in Mettmenstetten statt. Anschliessend Hofbesichtigung und Apéro. Alle Interessierten sind

herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung sehr erwünscht. (pd.) Anmelden unter kontakt@pro-amt.ch oder per Post: Pro Amt, im Hägeler 9, 8910 Affoltern.


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Veranstaltungen

Freitag, 29. Mai 2015

agenda

Freitag, 29. Mai Affoltern am Albis 18.00-02.00: Strassenfest «Heimat uf de Strass» mit Sensationellem und Hörenswertem, von urchig bis rockig, mit Bauernmarkt, Festwirtschaft mit internationalen Köstlichkeiten und vielen Live-Acts. Obere Bahnhofstrasse. 20.00: Vortrag «Waldameisen-die unbekannten Baumeister» mit Ameisen-Fachmann David Ricci. Eintritt frei. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse 18. 20.15: «Wicki-Guy-Niggli». Crossover, Improvisationen Bar/Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Obfelden 08.00: Kantonaler Jugendsporttag: 700 Jugendliche, Leichtathletik, Geräteturnen, Stafetten. Grosse Festwirtschaft. Sportplatz Zendenfrei. 19.00-22.00: Live-Musig im Zelt: «Old House Jazz Band». Dazu feine hausgemachte Menüs. Eintritt frei. Restaurant Hirschen. Dorfstrasse 2.

Stallikon 10.00-14.00: Jubiläum mit Brunchbuffet und Märchenerzählerin Rahel Roth. 11 Uhr Ansprache von Gemeinderätin Iris Geissbühler. 10.30, 11.45 und 13 Uhr Märchenzeit. Ausleihtheke während Veranstaltung offen. Bibliothek Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse 1.

Uerzlikon Obfelden 19.00-22.00: Live-Musig im Zelt: «Die Entertainer». Schlager und Unterhaltung. Dazu feine hausgemachte Menüs zur Auswahl, Eintritt frei. Restaurant Hirschen. Dorfstr. 2.

Wettswil 20.00: «Virtuos und heiter». Konzert mit Ursula Hauser, Orgel, und Laurent Tinguely, Trompete. Kollekte zugunsten Orgelfonds, Orgel Stallikon. Reformierte Kirche.

Samstag, 30. Mai Aeugst am Albis 10.00-12.00: Gratis Schnuppertag mit idyllischem Gelände, viel Grün und Natur, bekleidete Führungen vormittags, nachmittags frei. Sonnenbad Schönhalde. Wängibad.

Affoltern am Albis 08.00-02.00: Strassenfest «Heimat uf de Strass» mit Sensationellem und Hörenswertem, von urchig bis rockig, mit Bauernmarkt, Festwirtschaft mit internationalen Köstlichkeiten und vielen Live-Acts. Treffpunkt Architektur bei Intus: 10-18 Uhr, Architektur einmal anders erleben. Obere Bahnhofstrasse. 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, griechische und Engadiner Köstlichkeiten, frischer Fisch, Handwerk und Geschenkartikel, Messerschleifer. Marktplatz.

Bonstetten 16.00-19.00: Vernissage: Heidi Sprin, Bilder und Plastiken. Kunstfenster der Galerie für Gegenwartskunst. Dorfstrasse 13.

Ebertswil 11.00-17.00: Tag der offenen Tür: 5-Jahre-Jubiläum. Führungen und ein kunterbuntes Programm für Jung und Alt. Wohnhuus Meilihof. Dorfstrasse 3 c.

18.00: 7. Spanferkelessen mit «Jauk-Power». Schneebeli-Schür.

Zwillikon 11.00-15.00: Jubiläumsfest - Spielplatzeinweihung, Schminken, Spielen, Basteln. Spielgruppe Zwillikon, Im Loo.

Sonntag, 31. Mai Affoltern am Albis 13.00-17.00: Vernissage: Kunstprojekt Carmen Cabert «13 Tische - 13 Geschichten». Moderation Simon Chen. KiA, Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7.

Kappel am Albis 17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche mit «Juchzed und singed», St.Niklaus-Chor Hombrechtikon, Leitung Bernhard Hettich, am Hackbrett Peter Roth. Eintritt frei, Kollekte. Lesung: Pfr. Markus Sahli. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Imbiss. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Obfelden 08.00: Kantonaler Jugendsporttag: 700 Jugendliche, Leichtathletik, Geräteturnen, Stafetten. Grosse Festwirtschaft. Sportplatz Zendenfrei.

10.00-16.00: Brocki von Jugendlichen auf freiwilliger Basis gestaltet und geführt, Erlös zugunsten eines Hilfwerkes. «Güetli» Rossau. 18.00-23.00: BarSa: Bar, Livemusik brachiale Chansons mit «Cyprilov» und Bilderausstellung von Sandro Cacciapaglia. Jugendtreff Sputnik «Black Box» (neben Sprungschanze). Rossauerstrasse 31.

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Heute Abend im «LaMarotte» Affoltern: «Wicki – Guy – Niggli» 78 – in Worten achtundsiebzig – Veranstaltungen führte das Kellertheater LaMarotte in der Spielzeit 2014/15 durch. Hunderte von Besucherinnen und Besuchern haben dieses Angebot genutzt, praktisch vor der Haustüre aus einer breiten Palette von Kultur verschiedenster Sparten auszuwählen. Die drei Klangkünstler, virtuosen Instrumentalisten und atemberaubenden Improvisatoren Jürg Wickihalder am Saxofon, Barry Guy am Kontrabass und Lucas Niggli am Schlagzeug bestreiten den letzten im Kellertheater LaMarotte stattfin- Nicht vergessen: Am 13. Juni findet in Affoltern das 2. Entenrennen auf dem Jonenbach statt. (Bild zvg.) denden Anlass der Anmeldungen nehmen die GeSpielzeit 2014/15. Die Musik: farbig, Entenrennen am Samstag, 13. Juni schäfte Büchi Optik BOA, Chäs Stöckli, klangtrunken und kantig zugleich – abenteuerliche musikalische Gesprä- Nach dem grossen Publikumserfolg im Blumen Schneebeli und Buchhandletzten Sommer benützt der Veranstal- lung Scheidegger in Affoltern entgeche zu dritt. ter Kellertheater LaMarotte den Jonen- gen, es bieten sich aber auch die üblibach in Affoltern wiederum als Piste chen Kanäle www.lamarotte.ch oder Heute Freitag, 29. Mai, Bar und Abendkasse ab Telefon 044 760 52 62 an. (pz) für das Entenrennen Nummer zwei. 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken.

Fankhauser, 044 700 30 25 und Hermi Fischer, 078 666 30 56. Bahnhof (Treffpunkt).

Ottenbach

Montag, 1. Juni

20.00: Vollmond-Disco mit Hegi. Musik aus dem Güggel-Archiv. Bar offen ab 18 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.

Hausen am Albis

Mittwoch, 3. Juni

07.15: Anspruchsvolle Grat-Wanderung Chälen-Amselspitz-Gschwänderstock-Spital-Chälen. Wanderzeit 5½ Std. Auskunft und Anmeldung: Vreni Zürcher, Tel. 044 764 07 62. Gemeindeparkplatz Chratz (Treffpunkt). 14.30-17.30: Handarbeits-Stubete. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Für Kaffee und Kuchen wird gesorgt. Leitung: Vera Stoll, Hausen, Tel. 044 764 22 04. Immer am 1. Montag im Monat. Reformierte Kirche (Zwinglistube).

Affoltern am Albis 09.00: Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. MZG Büelstrasse: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Mit Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Bonstetten

Dienstag, 2. Juni Affoltern am Albis

Mettmenstetten

Ein fulminanter Saisonschlusspunkt

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Bonstetten 08.45: Leichte Wanderung: Auf dem Fridliweg von Linthal nach Nidfurn-Haslen. Wanderzeit ca. 2½ Std. Anmeldung und Auskunft: Edith Koch, 044 700 02 93, Edith

19.30: Bücherabend spezial, die Buchhändlerin und -Präsentatorin Daniela Binder stellt Neuerscheinungen vor. Anschliessend Apéro. Schul- und Gemeindebibliothek.

Hausen am Albis 18.00-19.00: Testlauf Türlersee. Organsiation Skiclub Hausen. Start neben Restaurant. Restaurant Erpel. Türlen 1366.

Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel.

Donnerstag, 4. Juni Affoltern am Albis 07.50: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Wanderung Treib-Seelisberg-Rütli. Leitung und Anmeldung: Florian Püntener, Telefon 044 761 39 19. Bahnhof. 18.30: Donnerstag-Abendrennen des Radrennclubs Amt. Weitere Info www.rrc-amt.ch. 8- bis 60-Jährige, Kategorien U11, Frauen bis Elite am Start, kleine Festwirtschaft. Lindenmoosstrasse.

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 09.10: OTTENBACH60plus: Fahrt nach Winterhur, mit dem Bus bis Rosen-

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berg. Wanderung meist durch den Wald zu den Walcheweihern, Dauer ca. 50 Min. pro Weg. Verpflegung mitbringen, gedeckter Platz vorhanden. Zurück bis Rosenberg zum Kaffeehalt. Mit dem Bus nach Seuzach und mit der S-Bahn wieder zurück. Billette: 9Uhr-Pass. Postautohaltestelle (Treffpunkt).


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Der Frühlingsmüdigkeit entgegenwirken Bewegungsförderungsprojekt «Oomaaa» Um der Frühlingsmüdigkeit entgegenzuwirken und den Sommer einzuläuten, messen sich auch dieses Jahr Teams dreier Ämtler Jugendarbeiten. Im Jahr 2012 wurde das «Oomaaa»-Bewegungsförderungsprojekt lanciert – ein Gemeinschaftsprojekt, welches von den Jugendarbeiten aus ObfeldenOttenbach (OO), Mettmenstetten/ Maschwanden/Knonau (M) und Affoltern am Albis (AAA) organisiert und durchgeführt wird. Die positiven Resonanzen in den letzten Jahren ermöglichen nun bereits die vierte Durchführung. Jede Jugendarbeit stellt ein Team aus Jugendlichen der Oberstufe, bei freien Plätzen auch aus der sechsten Klasse, zusammen. Diese treten dann an drei Tagen, in den drei Gemeinden, in drei verschiedenen Sportarten gegeneinander an. Die Sportarten Base-

ball (AAA) Gladiatorenspiele, neu Badilympics (M) und Ultimatefrisbee (OO) fanden im letzten Jahr grossen Anklang und sind auch dieses Jahr wieder Bestandteil des Projekts. Am Freitagnachmittag, 5. Juni, 14 bis 19 Uhr, ist Projektstart mit den verrückten Disziplinen der Badilympics in Mettmenstetten. Am Samstag, 6. Juni, 13 bis 18 Uhr heisst es Ultimatefrisbee in Obfelden-Ottenbach und tags darauf, am Sonntag, 7. Juni, 13 bis 18 Uhr, folgt das Baseballturnier in Affoltern. Wie in den vergangenen Jahren, soll am darauffolgenden Mittwoch, 10. Juni, ein gemeinschaftlicher Tagesausflug den Wettkampf abrunden. Wohin es geht, ist noch nicht bekannt. Im letzten Jahr wurde im Jugendzentrum Industrie 45 in Zug gemeinsam grilliert – inklusive ReggaeKonzert. Ziel des Projekts ist es, die Jugendlichen auf ansprechende Art und Weise zum Sport zu animieren und den

Bewegung macht Spass. Ämtler Jugendliche messen sich zum vierten Mal im polysportiven «Oomaaa»-Wettkampf. (Bild zvg.) Teamgeist sowie das soziale Miteinander zu stärken. Ebenso wird während der Projektumsetzung auf gesunde Ernährung geachtet, welche Energie für Bewegung liefert.

Ämtler Bibliotheken im Juni Auch diesen Sommer führen verschiedene Bibliotheken des Bezirks die «Lesebank-Aktion» durch. Es werden von Mitte Juni bis Mitte September bei Ruhebänken Die «Lesebank-Aktion» wird fortgesetzt. (Archivbild) und in Badeanstalten Behälter mit Büchern und Zeit- Bibliothek Hausen schriften bereitstehen und zum Schmökern, Lesen und Verweilen ein- Donnerstag, 4. Juni: Wegen Weiterbilladen. Informationen zu den genauen dung des Teams bleibt die Bibliothek Standorten geben die beteiligten Bi- am Morgen geschlossen. Die Öffnungsbliotheken von Aeugst, Affoltern, He- zeiten am Nachmittag bleiben unverdingen, Knonau, Maschwanden, Mett- ändert. menstetten, Obfelden, Ottenbach, RifSamstag, 27. Juni, 10 bis 14 Uhr: ferswil, Stallikon und Wettswil. Zum 40-Jahr-Jubiläum: Tag der offenen Tür. Mit Apéro, Musik und buchhaftigen Highlights. Bibliothek Aeugst Samstag, 27. Juni, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Bei einer Tasse Kaffee und einem feinen Stück Zopf darf in den neuesten Sommerbüchern geschmökert werden.

Regionalbibliothek Affoltern Dienstag, 2. Juni, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen, Liedern und Geschichten. Mittwoch, 17. Juni, 19.30 Uhr: Sommerbücherabend. Das Bibliotheksteam stellt Neuerscheinungen vor. Samstag, 27. Juni, 10 bis ca. 10.30 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Rundgang und Infos zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Onleihe, Benutzung und Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich.

Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 3. Juni, 19.30 Uhr: «Bücherabend spezial». Die Buchhändlerin und Buchpräsentatorin Daniela Binder stellt Neuerscheinungen vor. Anschliessend Apéro. Samstag, 6. Juni, 14 bis ca. 14.50 Uhr: Jubiläumsveranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und für Erwachsene. Das Puppentheater Loosli spielt «Rumpelstilzchen». Eintritt frei. Um einen freiwilligen Unkostenbeitrag wird gebeten. Anschliessend Kaffee, Sirup und Kuchen. Mittwoch, 10. Juni, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Bruna Matter. Für Kinder von 12 bis 36 Monaten in Begleitung.

Bibliothek Hedingen Donnerstag, 4. Juni, 14 bis 16 Uhr: Frauenverein in der Bibliothek. In gemütlicher Runde zusammen häkeln, stricken, nähen… Montag, 8. Juni, 20 bis 21.30 Uhr: Abendbücherkafi in der Bibliothek. Das Bibliotheksteam präsentiert Lesetipps für einen spannenden, unterhaltsamen Sommer. Mittwoch, 10. Juni, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kleinkindern zwischen 9 und 24 Monaten. Zusammen in die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen und die Sprachen hautnah erleben. Dienstag, 23. Juni, 20.15 Uhr: Lesung mit Anne Rüffer. Die Autorin liest in der Bibliothek aus ihrem neuen Roman «Fräulein Franzen besucht das Glück». Jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr ist das Bibliotheks-Kafi geöffnet und lädt zum Verweilen, Geniessen, Austauschen und zum Treffen von Bekannten ein.

Bibliothek Obfelden Freitag, 5. Juni, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren. Freitag, 26. Juni, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren.

Bibliothek Ottenbach Dienstag, 2. und 16. Juni, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen.

Dienstag, 30. Juni, ab 9.30 Uhr: Monats-Treff der Landfrauen Ottenbach in der Bibliothek. Ein Treffen für Jung und Alt.

Bibliothek Rifferswil Mittwoch, 17. Juni, ab 20 Uhr: Bücherabend in der Bibliothek. Mitglieder des Teams sowie Kundinnen und Kunden stellen neue Bücher vom Frühling vor. Ausserdem werden Monika Usenbenz und Patrik Gisler eine «bewegte Lesung» anbieten: eine vielschichtige Collage von Texten aus Lyrik, Prosa, Drama, Sach- und Wörterbuch, gewürzt mit Tanz, Theater und Musik. Eine Lesung, die berührt und bewegt und bei welcher der Zufall auf wundersame Weise mitwirkt...

Bibliothek Stallikon Am Montag, 1. Juni, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Montag, 22. Juni, 15.30 bis 16 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» unter der Leitung von Leseanimatorin Regina Meier (SIKJM). Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Donnerstag, 25. Juni, 20 Uhr: Sommerbücherabend. Bei schönem Wetter findet er im Atrium, ansonsten in der Bibliothek statt. Es werden spannende Neuheiten zum Lesen und Hören vorgestellt. Anschliessend geht es in festlichem Rahmen weiter: Das Bibliotheksteam verabschiedet ihr langjähriges Teammitglied Edith Ochsenbein und serviert einen Apéro-Riche. Im Juni liegt auf dem Thementisch eine grosse Auswahl an Ferien- und Reiselektüre zur Ausleihe bereit.

Bibliothek Wettswil Mittwoch, 3. Juni, 20 bis 21.30 Uhr: Szenische Lesung mit Musik. Die Autorin Mitra Devi, die Schauspielerin Barblin Leggio und der Musiker Erich Tiefenthaler wirken mit. Anschliessend Apéro. Mittwoch, 24. Juni, 20 Uhr: Lesezirkel. Leben, Denken, Schauen von Siri Hustvedt. Mittwoch, 24. Juni, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 24. Juni, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Samstag, 27. Juni, 9.30 bis 10.30 Uhr: Infos und Beratung zur Onleihe. (I.S.)

Affoltern konnte die Siegerfahne letztes Jahr erfolgreich verteidigen. Im Jugendtreff Hirtschür verweilte sie für ein weiteres Jahr. Man darf gespannt sein, wer dieses Jahr als Sieger geehrt

wird. Interessierte Zuschauer aus der Bevölkerung sind willkommen. (pd.) Infos unter www.ja-aaa.ch, www.o2jugend.ch oder www.sputnik-mettmenstetten.ch.

«Juchzed und singed» St. Niklaus-Chor Hombrechtikon in Kappel Die Toggenburger Messe «Juchzed und singed» und weitere Lieder werden am Sonntag, 31. Mai, in der Klosterkirche Kappel zu hören sein. Der St. NiklausChor Hombrechtikon wird vom bekannten Komponisten Peter Roth am Hackbrett begleitet. Die Toggenburger Messe «Juchzed und singed» ist 1991 von Peter Roth geschrieben worden. In ihr verbindet er klassische geistliche Musik mit der Volksmusik, ältere Sätze mit neueren zu einer ökumenischen Abendmahlmusik. Es ist die tiefe Sehnsucht, dem Geheimnis alles Lebenden auf die Spur zu kommen, die Peter Roth in seinem Schaffen antreibt. Seine Überzeugung, dass Klang etwas Urreligiöses ist, lässt ihn Elemente aus der Volksmusik mit geistlichen Werken verbinden. Das Jodeln genauso wie Liedrufe aus der ganzen Welt, Obertöne aus verschiedensten Kulturen, tibetanisch-buddhistische Gongs und Klangschalen oder unsere Kirchenglocken als zentrale Elemente religiösen Lebens – Klang als zutiefst religiöse Komponente (religere: wieder verbinden) ermöglicht, einen neuen Zugang zur Religion und Spiritualität zu gewinnen, lässt nach innen hören. In Peter Roths Werken ist Klang ein verbindendes Element. So werden Schönheit und Kraft der Naturtöne der Toggenburger Volksmusik auch zu Türöffnern für den Blick auf andere Lebensarten und Kulturen. Alles ist miteinander verbunden. Der St. Niklaus-Chor Hombrechtikon wurde 1919 als Kirchenchor gegründet. In Anlehnung an den Kirchenpatron der katholischen Kirche

Hombrechtikon nennt er sich St. Niklaus-Chor. Hauptaufgabe ist der Kirchengesang als Mitgestaltung und Teil der Liturgie und als Dienst an der Pfarrgemeinde. Über 30 Jahre führte Bernhard Hettich den Chor umsichtig und leidenschaftlich. Seit seiner Pensionierung im 2014 leitet Andreas Egli den Chor. Für das «Musik und Wort»–Konzert in Kappel hat jedoch Bernhard Hettich die Leitung inne. Die Toggenburger Messe «Juchzed und singed» und die Werke «Din Atem trait min Gsang» und «De Gsang wo ewig duret», welche am 31. Mai zu hören sein werden, wurden von Peter Roth komponiert. Roth ist 1944 in St. Gallen geboren. Er ist freischaffender Musiker, Komponist, Chor- und Kursleiter. Mit dem Chorprojekt St. Gallen veranstaltet er seit mehr als 25 Jahren regelmässig Konzerte, die Musik verschiedenster Zeiten und Stile kombinieren. Mit dem Evang. Kirchenchor von Alt St. Johann realisierte er bis 2012 seine eigenen Kompositionen, die Stilelemente der Alpsteinmusik einbeziehen. Als Mitinitiant von KlangWelt Toggenburg gibt er Kurse über Obertöne und Naturjodel. Peter Roth war langjähriger künstlerischer Leiter des Festivals NaturStimmen in Alt St. Johann und engagiert sich für die Realisierung des KlangHauses am Schwendisee. Die Kompositionen von Peter Roth werden von vielen Chören aufgeführt. Am 31. Mai 2015 wird er den St. Niklaus-Chor Hombrechtikon am Hackbrett begleiten. (pd.) «Musik und Wort» am Sonntag, 31. Mai, 17.15 Uhr in der Klosterkirche, Kappel. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend besteht die Möglichkeit, am gemeinsamen Imbiss teilzunehmen. Weitere Infos unter Telefon 044 764 88 10, info@klosterkappel.ch oder www.klosterkappel.ch.

Frühling, Hochzeitsmärsche und weitere Frohmacher Konzert mit Rosmarie Ott (Orgel) und Miriam Moser (Oboe) am Samstagabend in der katholischen Kirche Affoltern. Rosmarie Ott (Orgel) und Miriam Moser (Oboe) lassen morgen Samstag, 30. Mai, Hochzeitsmärsche verschiedener Komponisten ertönen – ganz nach dem Jahresmotto der Pfarrei: «Der Liebe ein Gesicht geben». Erinnerungen an Vergangenes und Hoffnungen auf

Zukünftiges werden wach. Aber nicht nur grüne, silberne oder goldene Feiern sollen erklingen, nein, angesprochen werden alle, die das Leben als «hohe Zeit» erfahren. Farbenfrohe Bilder aus der Stiftung Solvita begleiten durch das Programm und lassen zeitweise Humor aufblitzen. (pd.) Konzert am 30. Mai, 19 Uhr, katholischen Kirche, Seewadelstrasse 13, Affoltern. Anschliessend Apéro.


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Flavio Peter erzielt spektakulär per Fallrückzieher das 1:1 gegen Eschen/Mauren. (Bild Kaspar Köchli)


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Freitag, 29. Mai 2015

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Ballvirtuose, Torjäger – und Dolmetscher Der FC Wettswil-Bonstetten (1. Liga) vor den Aufstiegsspielen – Interview mit Henry Acosta, Mittelfeldspieler Der FC Wettswil-Bonstetten spielte eine konstante, brillante Rückrunde. Morgen Samstag ist mit der letzten Partie gegen Dietikon Meisterschaftsschluss. Nicht für alle. Schon lange uneinholbar als Gruppenerster feststehend, hat sich der FCWB für die Aufstiegsspiele qualifiziert. Sie sind am 3. Juni (auswärts) und 6. Juni (zu Hause) gegen Zug 94. Falls diese erste Hürde geschafft ist, wird ein weiterer Aufstiegsaspirant zugelost. Erst nach diesem Hin- und Rückspiel steht die Türe zur 1.-Liga-Promotion offen. WB hat in seiner Gruppe am wenigsten Tore zugelassen und am meisten geschossen. 13 gehen auf das Konto von Ausnahmekönner Henry Acosta (26j.). «Anzeiger»: Henry Acosta, Gratulation zum Gruppensieg, überrascht? Henry Acosta: «Nein. Allerdings war der Saisonstart wegen vieler Abgänge absolut schwierig. Ein grosses Kompliment an unseren Trainer. Er bewahrte Ruhe und probierte in den Trainings sehr viel aus. Dann zog er die richtigen Schlüsse und fand die ideale Mischung bei uns Spielern. Plötzlich funktionierten die Mechanismen. ...............................................................

«Wir wuchsen zu einem echten Team zusammen.» ............................................................... Die Rückrunde war fantastisch, der von einigen prognostizierte Einbruch blieb aus. Basis war das in allen Belangen professionelle Trainingslager mit zwei Einheiten pro Tag. Da holten wir uns nicht nur physisch das Zeugs, auch menschlich kamen wir uns näher. Und beim Rückrundenstart traten wir selbstbewusst als Leader auf. Den ersten Rang mussten wir nie preisgeben.

Sie selbst erzielten ein Viertel aller WBTore, zufrieden? «Klar ist es toll, wenn man Tore beisteuern kann. Aber ohne Mitspieler geht bekanntlich nichts. Eigentlich ist es irrelevant, wer reüssiert. Jedes Tor ist ein Produkt der Mannschaft.» Wo sehen Sie die Stärken des FCWB? «Im Gesamten! Wir sind zu einem echten Team zusammengewachsen. Ich habe einige Vergleiche; unser Mannschaftsgeist ist einfach riesig. Jeder ackert für jeden. Es macht Spass.» Seit zwei Jahren spielen Sie bei WB. Was waren die bisherigen Stationen? «Die Juniorenzeit verbrachte ich bis in die U18 bei den Berner Young Boys. Dann war ich kurz bei Thun, es folgten Basel U21, Grenchen, Köniz und schliesslich WB.» ...............................................................

«Jedes Tor ist ein Produkt der Mannschaft.» ............................................................... Bisherige Highlights? «Imposant war, als ich beim FC Basel ab und zu mit der ersten Mannschaft mittrainieren durfte. Und natürlich der Cup-Achtelfinal mit Köniz (1. Liga) gegen den FCZ, den wir nach gutem Spiel 1:3 verloren.» Ihr Bruder Johan Vonlanthen galt als grösstes Schweizer Fussballtalent. Wie erlebten Sie seinen kometenhaften Aufstieg? «Nicht speziell. Wir kamen 1998 aus Kolumbien in die Schweiz. Als Johan mit 15 Jahren bei YB im «Eins» debütierte, war ich knapp 13. Erst später wurde mir das bewusst, nachdem er als jüngster EM-Torschütze in die Ge-

Und wieder zappelt der Ball im Netz, Torschütze Henry Acosta umkurvt jubelnd das gegnerische Gehäuse. (Bild Kaspar Köchli) schichte einging. Ich freute mich immer riesig über seine Erfolge.» Taucht irgendwo eine sprachliche Barriere auf, werden Sie als Dolmetscher beigezogen. Sie gelten als Sprachtalent. «Ja, da habe ich tatsächlich eine Begabung. Meine Muttersprache ist Spanisch, dann lernte ich in der Schweiz rasch Deutsch. In unserer SpielerWohngemeinschaft bei YB sprachen seinerzeit zudem viele französisch, so eignete ich mir auch das an. Englisch lernte ich, weil mich beim Musikhören stets die Texte interessierten. Und Portugiesisch kam auch noch dazu.» Als Torjäger stehen Sie im Rampenlicht.

Trotz verlockender Angebote anderer Clubs spielten Sie die Rückrunde bei WB. «Natürlich steht man im Fokus. Aber für mich war klar, dass ich nach der glänzenden Vorrunde nur eines wollte: Mit diesem super Team ganz oben bleiben und die Aufstiegsspiele erreichen.» ...............................................................

«Aufzusteigen, das wäre die Krönung.» ............................................................... Kürzlich trainierten Sie probehalber bei Servette Genf, steht ein Wechsel bevor? «Es war schön, sich präsentieren zu können. Zudem verlief der Test positiv. Wie gesagt fühle ich mich wohl

Nägeli knapp am Kranz vorbei Ämtler am Glarner-Bündner Schwingfest und Bruederschwinget Mit Regenschutz und Sonnenbrille ausgerüstet ging es am Pfingstmontag nach Näfels. Dort fand das Glarner-Bündner Schwingfest statt. Die beiden Ämtler Teilnehmer, Marco und Roman Nägeli, kamen ohne Kranz nach Hause.

Adrian Brennwald im Nationaldress. (Bild zvg.)

Trail-WM mit Adrian Brennwald Morgen Samstag, 30. Mai, um 3.30 Uhr startet in Annecy, Frankreich, die Weltmeisterschaft im Trailrunning über 86 km mit 5300 Höhenmetern. Adrian Brennwald aus Aeugst wurde vom Schweizer Leichtathletikverband für diese Titelkämpfe nominiert. Das offizielle Schweizer Tenü hat er in der Zwischenzeit auch erhalten. «Leider sind meine Oberschenkelprobleme noch nicht verschwunden», verrät Brennwald, «ich habe sie jedoch einigermassen im Griff und werde daher starten.» Auf der Webseite des Veranstalters kann man das Rennen im Liveticker mitverfolgen. Der Aeugster wird mit der Startnummer 1351 ins Rennen gehen. (tst.) Infos unter www.maxi-race.org.

Wie sehen Sie die Chancen für die kommenden Aufstiegsspiele? «Gut. Wir sind ein kompaktes Team, das kaum Torchancen zulässt. Jeder ist erpicht, seinen Auftrag auf dem Platz maximal zu erfüllen. Und bei Aufstiegsspielen wächst hoffentlich jeder noch ein bisschen über sich hinaus. Fakt ist, dass wir uns zerreissen und vier optimale Spiele hinlegen müssen. Wir geben alles, um aufzusteigen, das wäre die Krönung.» Interview: Kaspar Köchli

FCA: Spiel gegen Siebnen erneut verschoben Das Nachholspiel der ersten Mannschaft des FCA gegen den SC Siebnen musste erneut verschoben werden – bereits zum dritten Mal. Der ursprünglich im April 2015 geplante Termin ist nunmehr für den 9. Juni neu angesetzt. Vermutlich liegt der Verschiebungsantrag des SC Siebnen darin begründet, dass der Platz wegen der anhaltenden Regenfälle unbespielbar war. (vk)

................................................... von anja bernhard Nach fünf Gängen verlief es für Marco Nägeli sehr gut, er schrieb als bester Zürcher 47.50 Punkte, und reihte sich somit auf dem dritten Zwischenrang ein. Im sechsten Gang traf der Maschwander auf den Appenzeller Andreas Fässler, und verlor. Auf der Schlussrangliste (Rang 9e, 56.00 Punkte) fehlte Nägeli ein Viertelpunkt, und somit konnte er sich nicht mit Eichenlaub schmücken. Roman Nägeli platzierte sich mit 54.25 Punkten weiter hinten auf Rang 16h, er gewann den ersten und letzten Gang mit der vol-

hier, bis Sommer 2015 dauert der Vertrag bei WB. Was danach kommt, weiss ich noch nicht und ist momentan auch absolut nicht vorrangig.»

Erstmals im Cup-Achtelfinal Der Sennenschwinger Marco Nägeli bezwang seinen Gegner mit einem Hüfter in den letzten Sekunden. (Bilder Anja Bernhard) len Punktzahl. Bei den anderen vier Gängen waren seine Gegner stärker. Überraschender Sieger dieses Anlasses war Domenic Schneider aus Friltschen. Er bezwang im Schlussgang Martin Glaus nach bereits 50 Sekunden mit einem Knietätsch.

Ämtler Erfolge am Bruederschwinget Ebenfalls fand das Bruederschwinget (ob Bachenbülach) statt. Dort stiegen gleich mehrere Ämtler in die Schwinghosen, Benno Akeret (oben) gegen Roman Nägeli im fünften Gang. und hatten Erfolg:

Christian Schönenberger und Beat Reichmuth erreichten genug Punkte, um eine Auszeichnung zu erhalten. Schönenberger gewann vier Gänge und verlor deren zwei. Er bezwang unter anderen den Kranzschwinger Nicola Wey im letzten Gang. Beat Reichmuth verlor drei Gänge und gewann drei, da bei jedem gewonnenen die höchste Punktzahl geschrieben wurde, platzierte er sich weit vorne. Dominiert hat das Fest der Berner Gast Dominic Bloch, er gewann den Schlussgang nach 2:02 Minuten gegen Stefan Bickel mit Kurz und Nachdrücken.

Auszug aus der Schlussrangliste: 1 Dominic Bloch, 59.50; 5a Christian Schönenberger, 56.50; 8a Beat Reichmuth, 55.50; 12c Nik Junker, 54.50; 13b Damian Furrer, 54.25; 16a+e Michael Kiser und Benny Glättli, 52.50.

Zum ersten Mal in der 40-jährigen Clubgeschichte spielt der Tischtennisclub Affoltern im Achtelfinale des Schweizer Cups. Morgen Samstag, 30. Mai, ab 15.30 Uhr gilt es ernst für den TTC Affoltern. In der Unteren Butzenhalle in Affoltern tritt er gegen den Westschweizer Club CTT ZZ-Lancy an. Der Gegner aus der Romandie ist als amtierender Vize-Schweizermeister in der Nationalliga B nominell klar überlegen. Der Tischtennisclub Affoltern, welcher seit Jahren in der Nationalliga C spielt, wird somit ohne Druck antreten und hoffentlich in einigen Matchs ein Exploit zeigen können. Zuschauer sind herzlich willkommen, am Samstag die schnellste Rückschlagsportart der Welt live kennenzulernen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt in Form eines kleinen Buffets. (pd.)


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Freitag, 29. Mai 2015

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Der Munot rief, das Ziel war Schaffhausen Die Affoltemer Senioren trotzten dem regnerischen Wetter

Sila, 20. Mai, 2910 g, 47 cm.

Die von der «Arbeitsgruppe für Seniorendienste» alljährlich organisierte Reise führte diesmal in die Stadt Schaffhausen. 75 Seniorinnen und Senioren, verteilt auf zwei Cars, waren diesmal mit dabei. Die stattliche Anzahl belegt, dass das Bedürfnis vorhanden ist. ................................................... von marcel ineichen

Sonia 21. Mai, 3230 g, 50cm.

Enrico Martin, 22. Mai, 3560 g, 52 cm.

Das Sprichwort «Wenn Engel reisen lacht der Himmel»! gilt für heute nicht. Es war nämlich regnerisch und kalt, als die Reisegruppe den Weg nach Schaffhausen unter die Räder nahm. Die vom Team bestens organisierte Reise führte über Hedingen, Birmensdorf, Weiningen, Dielsdorf, Bülach, Eglisau, Lottstetten und Neuhausen, nach Schaffhausen. Es war inzwischen Zeit für das Mittagessen. Also wurde sofort zum Hotel «Kronenhof» marschiert. Im grossen Saal im Parterre fanden alle einen Platz an den runden, schön dekorierten Tischen. Die Hotel-Crew funktionierte ausgezeichnet, sodass alle innert kurzer Zeit bedient wurden. Speis und Trank mundeten allen sehr. So ergab sich eine gemütliche Stimmung, gewürzt mit Gesprächen und man konnte die im Alltag oft vorhandenen Sorgen für ein paar Stunden vergessen.

Die Affoltemer Senioren bestaunen das Münster zu Allerheiligen. (Bild zvg.) Stadtführung oder Rheinfall Frisch gestärkt, waren alle wieder fit für eine Stadtführung. In zwei Gruppen aufgeteilt, folgte eine rund einstündige Führung durch die Altstadt. Die beiden Führer wussten allerlei Interessantes über Geschichte und Bedeutung der Stadt zu berichten: So etwa beim Fronwagenplatz über den Turm mit der astronomischen Uhr, ein Wunderwerk der Technik im Giebelfeld aus dem Jahre 1564. Die Pfarrkir-

che St. Johann ist Aufführungsort der internationalen Bachfeste. Das Münster zu Allerheiligen mit der strengen Hirsauer Architektur, das Museum, der Kreuzgang mit dem Kräutergarten – es gibt so einige ansprechende Orte im alten Schaffhausen. Insgesamt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons eine schmucke Kleinstadt, mit einer sehr sehenswerten Altstadt. Alle, für die die Stadtführung zu anstrengend war, durften mit dem Bus zum Rheinfall fahren

und die tosenden Wassermassen bewundern. Die Rückreise ist schnell erzählt. Zunächst wieder der Hauptstrasse entlang bis Flurlingen, dann auf die Autobahn und so rasch wie möglich, trotz verschiedener Staus wegen dem Feierabendverkehr, zurück nach Affoltern. Die Seniorenreise im nächsten Frühjahr findet am 18. Mai 2016 statt und führt nach Thun. Die Organisatoren freuen sich wieder auf eine gute Beteiligung.

volg-rezept

Verzweifelt gesucht: Bulldoggenmischling Canela Hundebesitzer vermissen ihren Liebling seit drei Monaten Alina, 22. Mai, 3108 g, 50 cm.

Seit Ende Februar 2015 ist die Mischlingshündin Canela spurlos verschwunden. Die Besitzer suchen seither die schreckhafte und ängstliche Hündin mit allen Mitteln. Trotz eines ausgesetzten Finderlohns von 2000 Franken wurde das Tier bisher nicht gefunden. ................................................... von martin mullis

Leann, 24. Mai, 2800 g, 48 cm. (Bilder Irene Magnin)

Der Betriebsökonom Giovanni M. aus Cham sitzt geknickt bei einem Kaffee

wetter

in Obfelden und schildert minutiös den Vorfall vom Dienstag Ende Februar. Wie schon so oft fuhr er mit seiner Hündin Canela im Auto auf einen Parkplatz nahe bei der Reuss. Canela stöberte am Flussufer, wo sich in der Nähe auch eine kleine Höhle befindet. Giovanni verlor seinen Liebling für zwei Minuten aus den Augen und als der Mischlingshund trotz mehrmaligem Rufen nicht zurückkam, ging er auf den Parkplatz zum Auto, in der festen Überzeugung Canela dort anzutreffen. Eine Ecke des Parkplatzes hatte es der Hündin nämlich besonders angetan, sie schnüffelte dort bei jedem Besuch ausgiebig. Nur war der Platz diesmal völlig leer, der Hund war nicht anwesend und ist seit diesem Moment spurlos verschwunden. Giovanni und seine Lebenspartnerin sind Besitzer von insgesamt drei Hunden und fühlen sich mit ihren Tieren sozusagen als eine einzige glückliche Familie. Sie suchten gleichentags überall in der Nähe nach Canela, riefen ihren Namen und weiteten die Suche kilometerweit aus. Als selbst nach Tagen von der verschwundenen Hündin jede Spur fehlte, liess Giovanni grosse Plakate drucken und stellte diese überall in der Umgebung an den Strassenrand.

Finderlohn von 2000 Franken

bauernregel «Mairegen auf die Saaten, dann regnet es Dukaten, scheint im Mai die Sonne, geniesse jetzt die Wonne.»

Darauf wurde um Mithilfe bei der Suche gebeten und ein Finderlohn von 2000 Franken versprochen. Einige Male wurde Giovanni auch angerufen, und Personen behaupteten, einen Hund dieser Rasse gesehen zu haben. Letztmals am 25. Mai versicherten ihm Spaziergänger glaubwürdig, seinen Liebling gesehen zu haben. Leider aber verhält sich Canela sehr scheu und ängstlich und flüchtet bei unbekannten Menschen oder Geräuschen meist panikartig. Giovanni leidet sehr unter dem Verschwinden des Tieres,

Bunter Gemüse-Risotto Zutaten für vier Personen 50 g Butter 1 Zwiebel, fein gehackt 250 g Royal Gemüsemischung TK 500 g Risotto 1 dl Weisswein 1 l Wasser 1 Bouillon-Würfel 1 EL Erdnussöl 150 g Schinken, gekocht, in Stückli geschnitten 50 g Frischkäse Salz, Pfeffer

Zubereitung 1. Butter in Pfanne erhitzen, die Zwiebeln und das Gemüse beigeben und glasig dünsten. 2. Risotto dazugeben, kurz mitdünsten und mit Weisswein ablöschen. Wasser und Bouillon-Würfel beigeben und unter Rühren köcheln lassen, bis der Risotto gar ist. 3. Öl in Bratpfanne erhitzen; Schinkenstreifen darin anbraten. 4. Frischkäse unter den Risotto ziehen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, in eine Schüssel geben; Schinkenstreifen darüber verteilen.

Seit dem 24. Februar vermisst: Hündin Canela. (Bild zvg.) er leidet unter Schlafmangel und hat sogar zugunsten der Suche und den Nachforschungen sein Arbeitspensum etwas reduziert. Er ist jedoch trotz der langen Zeit felsenfest davon überzeugt, seine Canela, welche ein Halsband trägt und gechipt ist, wieder zu finden. Seine Hoffnungen werden genährt, versichern doch Tierärzte, dass der Hund durchaus imstande ist «in freier Wildbahn» Nahrung – zum Beispiel im Freien bereitgestelltes Katzenoder Hundefutter oder kleinere Nager – aufzutreiben und somit lange Zeit überleben kann. Wer Canela sieht, soll sich umgehend unter der Telefonnummer 079 513 23 55 melden.

Zubereitung: 20 Minuten


Veranstaltungen GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 30. Mai bis 12. Juli 2015

HEIDI SPRING IM KUNSTFENSTER Vernissage: Samstag, 30. Mai 2015 Apéros jeden Sonntag

16–19 Uhr 14–17 Uhr

Geöffnet an der Dorfstrasse 13 Sa + So 14 bis 17 Uhr und gerne nach Vereinbarung.

Krone-Hedingen.ch Unter neuer Führung!

Sa, 30. Mai 2015, grosser

Esther Buchegger mit ihrem Team freut sich auf Ihren Besuch

ab 8 Uhr! Bei der Eishalle. Infos: Telefon 079 356 67 00 E-Mail: froggy1@gmx.ch

Flohmarkt in Wetzikon ZH Unsere Fahrten 2015:

Reservierung unter Telefon 044 761 62 98

Kalbsvoressen/Kartoffelstock/Gemüse

Blumeninsel Mainau 2015: Donnerstag, 20. August inkl. Eintritt Fr. 55.– Carfahrt Wochenmarkt Luino 2015: Mittwoch, 10. Juni/23. September/ 21. Oktober Carfahrt Fr. 45.– Roter Hahn in Hannover 2015: Sonntag, 7. bis Mittwoch, 10. Juni Carfahrt inkl. Hotel HP Fr. 490.– Konzert Helene Fischer 2015: Dienstag, 23. Juni, Helene-Fischernur Carfahrt Fr. 50.– Konzert in Basel Basel Tattoo 2015: Samstag, 18. und 25. Juli Frühvorstellung 17.30 Uhr Carfahrt inkl. Ticket Fr. 139.– nur Carfahrt Fr. 50.– Kurzurlaubreisen 2015: Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. Oktober 4 Tage Kärnten ab Fr. 590.– Agritechnica Hannover 2015: Samstag, 7., bis Dienstag, 10. November Carfahrt inkl. Hotel ab Fr. 490.– Einsteigeort bei der Oil-Tankstelle neben der Autobahnraststätte My Stop Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch oder Telefon 041 756 07 66 Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure, sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.

Fr. 25.50

Sonntag, 31. Mai 2015: K I N D E R - Ponytag! T A G der O F F E N E N Türe! 9.00 bis 16.00 Uhr Blinkmatt, 6340 BAAR Morgen: hofinternes Geschicklichkeitsreiten Nachmittag: ab 12.00 Ponyreiten, Spiele, Bio-Hofladenprodukte, Verpflegung, Kindervorführungen. Parkplätze markiert oder Bus 280 Hausen–Baar, Bachtalerhöhe. Info/Wegbeschrieb:078 866 16 42 oder www.kitihof.ch

Kinderbetreuung Werkstatt 4jahreszyte Liebe Eltern Seit 2006 bin ich Tagesmami und habe meine eigene Werkstatt 4jahreszyte. Hier kann Ihr Kind zusammen mit anderen Kindern eine liebevolle, neue, spannende, farbenfrohe, kreative, fröhliche und abwechslungsreiche Umgebung ausserhalb der Familie entdecken. Geeignet für Kinder ab 6 Monaten. Betreuungszeit ab zwei Stunden bis ganztags. Für mehr Infos empfehle ich meine Website www.4jahreszyte.ch inkl. Facebook. Am meisten freuen würde ich mich aber, wenn Sie sich bei mir melden und ich Ihnen meine Werkstatt persönlich vorstellen dürfte. Franziska Zoller, Ebertswil, Natel 079 229 86 60, E-Mail: 4jahreszyte@gmx.ch

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