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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

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aus dem bezirk affoltern I Nr. 040 I 172. Jahrgang I Freitag, 25. Mai 2018

Jugendarbeit auslagern «Einkaufsmeile»

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Jubiläumsfahrt

Begegnung ermöglichen Geldübergabe -

Mettmenstetten entscheidet am Montag über eine Leistungsvereinbarung. > Seite 3

Einst und jetzt (2): Der Wandel der Oberen Bahnhofstrasse im Bezirkshauptort. > Seite 7

Verwaltung geschlossen

Eine Volksinitiative gegen die Klostermauer

Aufgrund massiver Drohungen einer Einzelperson gegen Exponenten der Gemeinde, bleibt die Gemeindeverwaltung Knonau bis auf weiteres geschlossen. Der Gemeinderat hat sich zu diesem Schritt entschieden, da er nicht abschätzen kann, wie gefährdet das Verwaltungspersonal durch die Bedrohungslage ist. Es ist Strafanzeige eingereicht worden. Die Drohungen gingen nicht nur direkt an Exponenten der Gemeinde, sondern wurden seit längerer Zeit auch an andere Drittpersonen und Behörden gerichtet. «Nachdem sich die Drohungen stark konkretisiert und intensiviert hatten, entschieden wir uns, nach reiflicher Überlegung, zu diesem Schritt», erläutert der Knonauer Gemeindepräsident Walter von Siebenthal. Kommende Woche wird die Situation neu beurteilt. Auf telefonische Anmeldung steht die Gemeindeverwaltung weiterhin für die Bevölkerung zur Verfügung: 044 768 50 50. (sals)

Affoltern.bewegt auch 2018 Die Gemeinde Affoltern macht auch dieses Jahr wieder beim Gemeindeduell Affoltern.bewegt mit. Zahlreiche Veranstaltungen sollen Menschen aller Altersklassen und sozio-ökonomischer Hintergründe zum gemeinsamen Sport motivieren. Denn Bewegung ist gesund, beugt zahlreichen Krankheiten und Gebrechen vor und kann vor allem richtig viel Spass machen. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 19

Der Rote Pfeil «Churchill» holt den Frauenturnverein in Affoltern ab. > Seite 8

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Der Meilihof Ebertswil lädt morgen Samstag zum Tag der offenen Tür. > Seite 9

Heute Freitag startet die Unterschriftensammlung «Wir wollen keine neue Klostermauer» steht gross über dem Initiativbogen, mit dem ein 20köpfiges Komitee – mehrheitlich aus dem Oberamt – ab heute Freitag Unterstützer sucht. Ziel sind 2000 Unterschriften in einem halben Jahr. ................................................... von thomas stöckli Im Rahmen des 21-Mio.-Franken-Projekts «Revitalisierung und Entwicklung der Klosterdomäne Kappel» plant der Verein Kloster Kappel unter anderem eine Entflechtung von Parkplätzen und Klosterareal. Bestandteil ist deshalb auch eine Ergänzung der verbliebenen barocken Mauer zur Trennung von Innen- und Aussenbereich. Daran stösst sich der Verein «Ja zum Kloster Kappel». Er sehe den Sinn einer neuen Mauer nicht, sagt Urs Stettler, Erstunterzeichner vom Initiativkomitee gegen die Klostermauer. Als Anwohner und Sigrist müsste er die geplante 1,8 Meter hohe Stampfbeton-Mauer künftig täglich anschauen. «Ich hoffe nicht, dass es so weit kommt», betont er. Neben der Optik stört ihn nämlich auch die Symbolik: «Sich im 21. Jahrhundert noch hinter Mauern einschliessen – das passt nicht zur reformierten Kirche.» Dass die Mauer auf Anhieb Skepsis auslöst, dafür hat Gerhard Gysel, Präsident des Vereins Kloster Kappel, Verständnis. Er höre aber auch viele wohlwollende Stimmen, «insbesonde-

An der Ergänzung der bestehenden Klostermauer in Kappel scheiden sich die Geister. (Archivbild) re von Leuten, die sich vertieft damit beschäftigt haben und sich nicht von Emotionen leiten lassen.» So sieht er selber die Mauer nicht als abgrenzendes, sondern als ordnendes Element, als ein Symbol für Beständigkeit und langfristiges Denken. «Wir haben uns bewusst Mühe gegeben, die Mauer auf das zu beschränken, was es braucht, um das Ziel zu erreichen.» Die landeskirchliche Volksinitiative sieht der Verein «Ja zum Kloster Kappel» als Mittel, sein Anliegen ins Gespräch zu bringen. Die Synode der reformierten Zürcher Kirche habe sich mit dem Thema Mauer in Kappel noch nie wirklich befasst, rügt VereinsAktuar und alt Kantonsrat Hans Rudolf Haegi. Unterschreiben dürfen grundsätzlich alle Reformierten im

Kanton. Aktiv sammeln wird das Initiativkomitee allerdings primär in den 13 Ämtler Kirchgemeinden, die gemeinsam mit der Landeskirche auch in der Kappelerpflege vertreten sind. Doch ist die Landeskirche überhaupt der richtige Adressat für die Initiative? Gerhard Gysel bezweifelt das: «Das Land, auf dem die ergänzende Mauer geplant ist, gehört dem Verein, nicht der Landeskirche.» Demgegenüber findet das Initiativkomitee: «Eigentlich müsste sogar die Gesamtbevölkerung einbezogen werden», so Urs Stettler. «Schliesslich müssen alle die Mauer anschauen.» Als direkte Ergänzung schliesst Hans Rudolf Haegi deshalb auch eine kantonale Initiative nicht aus, die dann im Kantonsrat behandelt werden würde.

Personelle Wechsel beim Sicherheits-Zweckverband «Zum letzten Mal in dieser Zusammensetzung» begrüsste Ruedi Fornaro, Präsident der Sicherheitskommission (Siko), die Vertreter der Ämtler Gemeinderäte am Mittwoch zur Delegiertenversammlung des Sicherheitszweckverbands. Nach den Neuwahlen dürfte es zu einigen Änderungen kommen – auch in der Siko. Wie gross das Sesselrücken tatsächlich ist, das wird sich erst nach den konstituierenden Sitzungen in den Gemeinderäten zeigen. Wechsel stehen auch in der Regionalen Führungsorganisation (RFO) an hier treten Stabschef Christoph Schönbächler und Martina Mayer, Fachbereichsleiterin Administration, zurück. Er stellt sich per Sommer einer neuen Herausforderung in der Armee, sie beginnt ein Studium. Eine Personalie ist dagegen schon geklärt: Ende Februar 2019 verabschiedet sich Verbandssekretär Hans Peter Krieg in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin, Gabriela Bolleter, wurde an

Ruedi Fornaro (links), Präsident des Sicherheitszweckverbands, mit Verbandssekretär Hans Peter Krieg und dessen designierter Nachfolgerin Gabriela Bolleter. (Bild Thomas Stöckli) der DV vorgestellt. «Wir hatten mehrere gute Bewerber», verrät Ruedi Fornaro. Gabriela Bolleter kommt aus dem Sicherheitsdepartement der Stadt

Zürich. So bringt sie einerseits eine Affinität zu Blaulicht-Organisationen mit, andererseits Erfahrung von der Schnittstelle zwischen strategischen

und operativen Aspekten. Sie tritt ihre Stelle am 1. September an. (tst.) ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 6

Der Wettswiler Advents- und Herbschtmäärt spendet an den Verein EpiDog for Kids. > Seite 11

Richtungswahl in Bonstetten Das Bonstetter Stimmvolk entscheidet am 10. Juni zwischen Neuanfang und Erfahrung. In den letzten vier Jahren gab es zahlreiche Wechsel in der politischen Gemeinde Bonstetten. Ende 2016 trat der langjährige Gemeindeschreiber zurück und auch sein Nachfolger ist heute nicht mehr im Amt. Zudem haben zahlreiche langjährige Mitarbeitende in Schlüsselpositionen auf der Verwaltung mittlerweile die Stelle gewechselt. Ein Hauptgrund für die zahlreichen Wechsel auf der Verwaltung dürften die Wirren im Gemeinderat gewesen sein, die in den letzten zwei Jahren für Unruhe sorgten. Nach Rücktritten hatten Frank Rutishauser – als Gemeindepräsident – und Claudia Schuler ihre neuen Positionen im Gemeinderat erst im März 2017 angetreten. Rutishauser ist mittlerweile bereits wieder ausgeschieden und auch Claudia Schuler ist nicht wieder zur Wahl angetreten. Im September 2017 wurde Markus Reich in den Gemeinderat gewählt. Er ist neben Christina Kienberger, die Anfang 2016 als Schulpflegepräsidentin zum Gemeinderat gestossen ist, bisher dienstältester Gemeinderat. Mit einem bisherigen und vier neuen Kandidaten hat Bonstetten für die letzten beiden Gemeinderatssitze die Wahl zwischen Erfahrung und Neuanfang. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 5 anzeigen


Ärztlicher Notfalldienst

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Verkehrsanordnung Auf Antrag des Gemeinderates hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt:

Aufhebung Rechtsvortritt (Kein Vortritt) Auf dem Schulweidweg wird den Fahrzeugen bei der Einmündung in die Mülibergstrasse der Rechtsvortritt entzogen (Kein Vortritt).

GUTACHTER KAUFT ZU FAIREN PREISEN

Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.

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Aeugst a.A., 22. Mai 2018 Der Gemeinderat

WasserversorgungsGenossenschaft Hedingen

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über die Speedfactory GmbH, mit Sitz in Obfelden, Muristrasse 4, 8912 Obfelden, UID CHE-115.571.996, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 14. Mai 2018 als geschlossen erklärt worden. Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 15. Mai 2018 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen:

Öffentliche Bekanntgabe Die ausserordentliche Generalversammlung der Wasserversorgungs-Genossenschaft Hedingen (WVGH) hat mit Beschlüssen vom 19. März 2018, gestützt auf Art. 4 der Verordnung über die Wasserversorgung der Gemeinde Hedingen vom 14. November 2014 und Art. 9 des Leistungsauftrags zwischen der Gemeinde Hedingen und der WVGH vom 25. November 2015, die folgenden allgemeinverbindlichen Erlasse festgesetzt: a) Reglement über die Wasserversorgung b) Tarifordnung Die vollständigen Erlasse liegen ab Freitag, 25. Mai 2018, während 30 Tagen während der ordentlichen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Hedingen, 1. Stock, Gemeinderatskanzlei, zur Einsicht auf. Gegen diese Erlasse kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Wasserversorgungs-Genossenschaft Hedingen Der Vorstand

- SPITZ Michael, 1967, Staatsangehöriger von Deutschland Des Weiteren hat der Gemeinderat ein Einbürgerungsgesuch abgelehnt. Affoltern am Albis, 25. Mai 2018 Gemeinderat Affoltern am Albis

Einladung zur ordentlichen Delegiertenversammlung Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.30 Uhr im Mehrzweckraum, 1. Obergeschoss (R1) Haus Rigi, Langzeitpflege Sonnenberg, Melchior-Hirzel-Weg 40, Affoltern a.A. Traktanden 1. Begrüssung/ Wahl der Stimmenzählerin oder des Stimmenzählers 2. Protokoll der a.o. Delegiertenversammlung vom 15. März 2018 3. Anträge 3.1. Abnahme Jahresrechnung HRM1 2017 3.2. Gewinnverwendung Jahresrechnung 2017 3.3. Abnahme Jahresbericht 2017 3.4. Stellungnahmen gemäss den Verfügungen des Bezirksrates Andelfingen 4. Mitteilungen 4.1 Quartalsabschluss 1. Quartal 2018 5. Verschiedenes www.spitalaffoltern.ch

Festsetzung kommunales Inventar schützenswerter Bauten im Weiler Allenwinden Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 15. Mai 2018 ein kommunales Inventar schützenswerter Bauten im Weiler Allenwinden festgesetzt. Folgende Objekte werden in das kommunale Inventar aufgenommen: - Allenwinden 2, Vers.-Nr. 410 - Allenwinden 4, Vers.-Nr. 412 - Allenwinden 6, Vers.-Nr. 415 - Allenwinden 7, Vers.-Nr. 413 und 414 - Wachhaus bei Allenwinden 12, Vers.-Nr. 419. Das kommunale Inventar der schützenswerter Bauten kann in der Gemeindeverwaltung während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Gemeinderat Kappel am Albis

Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 25. Juni 2018, 20.00 Uhr Ort: Kirche Maschwanden Gemeindeversammlung der – Politischen Gemeinde – Primarschulgemeinde – Reformierten Kirchgemeinde Traktanden A. Politische Gemeinde Antrag des Gemeinderates: 1. Einbürgerung von Maria-Isabel Rita Buchle (deutsche Staatsangehörige) 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 B. Primarschulgemeinde Antrag der Primarschulpflege: Genehmigung der Jahresrechnung 2017 C. Kirchgemeinde Antrag der reformierten Kirchenpflege: 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 2. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2018−2022 3. Wahl von zwei Delegierten (ein Mitglied und ein Ersatzmitglied) in die Kappelerpflege des Vereins Kloster Kappel für die Amtsdauer 2018−2022 Gemäss dem neuen Gemeindegesetz findet keine Aktenauflage statt. Der zu verfassende Beleuchtende Bericht wird den Stimmberechtigten mindestens zwei Wochen vor der Versammlung per Post zugestellt (§ 22 Abs. 2 GG). Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003. Im Auftrag der einladenden Behörde: Gemeindeverwaltung Maschwanden

Einbürgerung Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes sowie der eidg. Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 22. Mai 2018 ins Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen: - Apostolos Thimianakis, geb. 1967, Bürger von Griechenland - Konstantinia Matziri, geb. 1975, Bürgerin von Griechenland - Stefanos Rafael Thimianakis, geb. 2006, Bürger von Griechenland - Olga Maria Thimianakis, geb. 2008, Bürgerin von Griechenland - Anna Maria Thimianakis, geb. 2008, Bürgerin von Griechenland - Lionel Jérôme Alexis Moisson, geb. 1969, Bürger von Frankreich - Anne-Sophie Denise Moisson geb. Brobeck, geb. 1970, Bürgerin von Frankreich - Jade Moisson, geb. 2008, Bürgerin von Frankreich - Lena Zoé Moisson, geb. 2010, Bürgerin von Frankreich Stallikon, 25. Mai 2018 Gemeinderat Stallikon

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Roland und Myrtha Gächter, Junggrütstrasse 22b, 8907 Wettswil Bauvorhaben: Betriebs- und Nutzungsänderung «Kochschmitte», Vers.Nr. 549, Kat.-Nr. 5290, Alte Dorfstrasse 22, Kernzone

Knonau Bauherrschaft: Martin Röthlisberger, Rigiblickstrasse 1, 8934 Knonau Bauvorhaben: Wiederaufbau Remise (Stallkaffee) nach Sturmschaden, Schützenhausstrasse 4, Kat.-Nr. 932, Zone Landwirtschaft

Mettmenstetten Bauherrschaft: Eigentümergemeinschaft, Niederfeldstrasse 23-37, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Technikraum für Erdsonden-Wärmepumpe, Kat-Nrn. 1583 und 1584, Niederfeldstrasse 31/33 (Wohnzone W2b)

Stallikon

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Priska Lang, Tägerfeldstrasse 1, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Aussenaufstellung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, Kat.-Nr. 1346, Tägerfeldstrasse 1, Wohnzone W2b

Bauherrschaft: eins Architekten AG, Am Wasser 4, 8600 Dübendorf, Projektverfasser/in: eins Architekten AG, Am Wasser 4, 8600 Dübendorf, Bauvorhaben: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage, Dorfstrasse, Kat.-Nr. 603, Zone Kernzone A (KA) und Kernzone B (KB)

Wettswil Bauherrschaft: Boris Schlaeppi und Patrizia Crivelli Schlaeppi, Im Wingert 24, 8049 Zürich Bauvorhaben: Wärmepumpe auf dem Flachdach des Wohnhauses Vers.-Nr. 501 auf Kat.-Nr. 1549, In Bruggen 6 (Wohnzone W2a)

Affoltern am Albis Am 20. Mai 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Friedrich Müller geboren am 8. Februar 1938, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Hedingen In Affoltern am Albis ist am Donnerstag, 17. Mai 2018, gestorben:

Zeller, René geboren am 26. Juli 1962, von Zürich ZH, Stäfa ZH, verheiratet, wohnhaft gewesen in Hedingen, Lettenweidstrasse 15. Die Abdankung findet am Mittwoch, 30. Mai 2018, 14.00 Uhr, im Grossmünster Zürich statt. Der Friedhofvorsteher


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

Ein professionell geführtes Freizeitangebot als Ziel Gemeindeversammlung Mettmenstetten entscheidet über Auslagerung der Jugendarbeit Knonau, Maschwanden und die Sek Mättmi haben der Leistungsvereinbarung für eine gemeinsame neue offene Jugendarbeit bereits zugestimmt. Sagt Mettmenstetten am Montag ebenfalls Ja, kann der Verein für Freizeit (vjf) im August den Betrieb aufnehmen.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@azmedien.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

Fischsterben in Hedingen Am Sonntag, 20. Mai, wurde im Hofibach in Hedingen ein grösseres Fischsterben festgestellt. Rund 140 tote Bachforellen und Alet verendeten aus noch unbekanntem Grund. Die Polizei hat Wasserproben genommen, die Ursache des Fischsterbens wird derzeit mit dem Awel abgeklärt.

Dreimal Vandalismus in Affoltern Von Dienstag auf Mittwoch, 15. und 16. Mai, war ein Kindergarten in Affoltern das Ziel von Vandalen. Das Resultat: eine abgerissene Türfalle und ein beschädigter Lichtschalter. Die Kantonspolizei schätzt den Schaden auf 200 Franken. Randaliert wurde am Samstagmorgen, 19. Mai, um 3.30 Uhr auch im Affoltemer Industriequartier. Hier haben unbekannte Täter die Baustellen-Abschrankung umgeschmissen. In der Nacht auf Dienstag, 22. Mai, wüteten Unbekannte in einer AbfallSammelstelle in Affoltern. So war das Altmetall am Dienstagmorgen weit verstreut.

................................................... von thomas stöckli Ruhig wurde es im «Sputnik» schon länger. Zum Jugendtreff kam kaum noch jemand, nur organisierte Events wie Mittelstufendisco, Kinoabende oder spezielle Anlässe, etwa im Jumpin nebenan, lockten die Heranwachsenden noch in ansprechender Zahl an. Seit fünf Monaten ist der Betrieb nun komplett eingestellt. Die Kündigungen des zweiköpfigen Leitungsteams habe der Gemeinderat zum Anlass genommen, die Jugendarbeit grundsätzlich zu überdenken, verrät Marino Marchetto, Mettmenstetter Sicherheits- und Jugendvorstand. Im Zentrum stand dabei das veränderte Freizeitverhalten der Jugendlichen, aber auch das Nebeneinander von Jugend- und Gemeinschaftszentrum. So führte zurückgelassener Abfall von Partys ausserhalb der Öffnungszeiten auf dem Vorplatz wiederholt zu Reklamationen. An der November-Klausur reifte im Gemeinderat Mettmenstetten der Gedanke, die Jugendarbeit und die Hauswartung des Sputnik zu trennen

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Diverse Lärmklagen Vor dem «Sputnik»: Marino Marchetto, Mettmenstetter Sicherheits- und Jugendvorstand, mit Bettina Gyr (fachliche Leiterin) vom Verein vjf, Lukas Vogt (Co-Geschäftsführer) sowie Jumpin-Geschäftsführer Andreas Isoz (von links). (Bild Thomas Stöckli) und separat auszulagern. Von drei angefragten Organisationen vermochte der Verein für Jugend und Freizeit (vjf) am besten zu überzeugen. Die Wohlener punkteten nicht nur mit dem wirtschaftlich besten Angebot (die Kosten bewegen sich im bisherigen Rahmen), sondern auch mit regionaler Vernetzung – der Verein betreibt unter anderem in Affoltern und im Unteramt die Jugendarbeit – und Infrastruktur, wie etwa eine mobile StreetsoccerAnlage. Ein Prozent seines Umsatzes investiert der Verein in Material, das dann allen zur Verfügung steht. Er habe mit allen 16 Orten, an denen der Verein aktiv ist, Kontakt aufgenommen, verrät Marino Marchetto: «Die Rückmeldungen waren unisono gut.» Von der geplanten Auslagerung verspricht er sich insbesondere eine Professionalisierung, aber auch eine Entlastung der Gemeindeverwaltung. Die Personalfluktuation in der Jugendarbeit ist erfahrungsgemäss gross. Gerade mal zwei Jahre bleibt ein Jugendarbeiter im Kanton Zürich seinem Arbeitgeber im Durchschnitt erhalten. «Bei uns sind es dreieinhalb Jahre», verrät Lukas Vogt, Co-Geschäftsführer vom vjf. Gemäss Leistungsvereinbarung muss sich künftig

vjf um die Besetzung der Stellen kümmern.

Vernetzung und Mitwirkung «Vjf hat schon x solcher Projekte aufgebaut, das fachliche Know-how ist da», versichert Lukas Vogt. Wichtig ist ihm eine enge Vernetzung mit Gemeinden und Schulen. In den ersten ein, zwei Monaten wird die neue Stellenleitung entsprechend «Klinkenputzen» gehen. Dies auch bei weiteren Partnern, wie dem Jumpin. Neben dem «Slip’n’Slide», dem Rutschen über die Schanze in den Pool, sei auch ein Winter-Event in der Trampolin-Halle denkbar, so Jumpin-Geschäftsführer Andreas Isoz. Im Umgang mit den Jugendlichen ist «partizipativ» das grosse Schlagwort. Was das heisst, erklärt Bettina Gyr, fachliche Leiterin von vjf: «Wir haben keine Konsum-Angebote, sondern stellen gemeinsam etwas auf die Beine.» Auf eine Ziel-Anzahl an Treffbesuchenden, will sich Vogt nicht festlegen. «Erfahrungsgemäss kommen die Jugendlichen.» Dazu gilt es auch, die Betriebszeiten den Bedürfnissen anzupassen. «In Affoltern haben wir am Mittwochnachmittag 10 bis 20 Be-

suchende», verrät Bettina Gyr. Dagegen sei der Mittwochnachmittag in Bonstetten gar nicht gelaufen, dafür kämen am Freitagabend jeweils um die 100. Nach dem Ausstieg der Kirchgemeinden sollen die Gemeinden Mettmenstetten (Fr. 61 900, plus Betriebskosten Sputnik) Knonau (Fr. 29 900) und Maschwanden (Fr. 8200) sowie die gemeinsame Sek-Schulgemeinde (Fr. 10 000) die neue Trägerschaft der Jugendarbeit bilden. Sagt die Gemeindeversammlung am kommenden Montag Ja zum Abschluss der Leistungsvereinbarung, nimmt vjf in Mettmenstetten per 1. August den Betrieb auf. In der Zwischenzeit bekommen die mittlerweile 17-jährigen «Sputnik»-Räumlichkeiten eine Auffrischung, das hat der Gemeinderat bereits beschlossen. Hier und dort wird gestrichen, der Hauptraum mit der Küche mit sechs Tischen neu möbliert, Töggelikasten und Billardtisch im Aufenthaltsraum zusammengeführt. Ausser dem Büro und einem Lagerraum der Jugendarbeit können sämtliche Räume ausserhalb der Betriebszeiten der Jugendarbeit auch von der Öffentlichkeit gemietet werden.

ämtler kantonsräte meinen

Ronald Alder (glp, Ottenbach)

Erwiesenermassen werden auf diesen Strassen weniger Unfälle mit Todesfolge oder Schwerverletzten verzeichnet.

Im weiteren kann die Lärm- und Luftbelastung reduziert werden. In einem lebendigen Dorf braucht es attraktive Dorfzentren. Darum erhält die Aufenthaltsqualität zunehmend Gewicht. In Wilderswil, Kanton Bern, wird mit Tempo 30 die Ortsdurchfahrt im Bereich des Bahnhofs attraktiver und sicherer gestaltet und somit die Aufenthaltsqualität erhöht. Profitiert haben auch die angrenzenden Geschäfte mit zunehmenden Umsätzen. Ein weiteres Argument für reduziertes Tempo ist die Verbesserung des Verkehrsflusses. Wie mehrere Studien gezeigt haben (z.B. in Köniz und Wabern) läuft der Verkehr besser. Die Geschwindigkeiten sind zwar gesunken, dank kürzerer Stillstandszeiten und kontinuierlicherem Fahren

(tst.)

wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Am nächsten Montag, 28. Mai, feiert Anna Terrenghi in Stallikon ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin ganz herzlich, wünschen ihr ein freudvolles Fest und alles Gute. anzeige

Reduziertes Tempo in Dorf- und Stadtzentren Im Gegensatz zu anderen Kantonen ist der Regierungsrat des Kantons Zürich sehr zurückhaltend bei Temporeduktionen auf Kantonsstrassen. Es ist Zeit, dass die Bevölkerung bei diesem Thema mehr Flexiblität erhält. Insbesondere in Dorf- und Stadtzentren machen Zonen mit vermindertem Tempo Sinn. Das Bundesgericht hat dazu im März 2018 zwei wegweisende Entscheide gefällt. Darin wird festgehalten, dass die aktuellen Gesetze Tempo 30 auf Kantonsstrassen in den Städten Zürich und Basel ermöglichen. Damit soll die Sicherheit verbessert werden. Dies betrifft vor allem die Schulwege, die oft durch die Dorfund Stadtzentren führen.

In Mettmenstetten wurde die Polizei am Sonntagmorgen, 20. Mai, um 1 Uhr wegen Ruhestörung alarmiert. Die Beamten trafen auf eine Party. Lärm in einem Garten in Bonstetten gegen Mitternacht bewog Nachbarn am Sonntag, 20. Mai, ebenfalls dazu, die Polizei anzufordern. Eine gute Stunde später gingen auch aus Mettmenstetten Beschwerden wegen zu lauter Musik ein. In allen drei Fällen reichte eine Ermahnung. Jugendliche, die auf dem Sportplatz Schlossächer in Obfelden Ball spielten und Musik hörten, störten am Montagnachmittag, 21. Mai, einen Anwohner. Die Polizei stellte bei ihrem Eintreffen fest, dass die Musik nicht übermässig laut war, und vermittelte zwischen den Parteien. Von den jungen Leuten, die gleichentags um 22.30 Uhr beim Alterspflegezentrum in Affoltern Lärm machten, war beim Eintreffen der Polizei keine Spur mehr.

kommt man aber schneller voran. Ich werde darum am Montag ein Postulat zu diesem Thema einreichen. Einerseits soll der Regierungsrat den Gemeinden und Städten mehr Spielraum bei der Planung und Umsetzung gewähren. Andererseits soll er sie dabei unterstützen. Dies gilt insbesondere für Dorf- und Stadtzentren, die neu gestaltet werden, wie zum Beispiel in Ottenbach. Zusammengefasst kann festgehalten werden, dass dank reduziertem Tempo die Umwelt entlastet wird, die Anwohner geringere Lärmimmissionen erleiden, die Autofahrenden weniger gestresst sind, der Verkehr verflüssigt wird und gesamthaft die Dorf- und Stadtzentren an Attraktivität gewinnen.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

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2. Gemeinderats-Wahlgang in Bonstetten Nachdem im ersten Wahlgang zwei Kandidaten die Wahl verpasst haben, wird es noch einmal spannend

Stefan Bürgi, parteilos. (Bilder zvg.)

Im ersten Wahlgang hatten die beiden SVP-Kandidaten Claude Wuillemin (bisher) und Thomas Wassmer das absolute Mehr verpasst. Im zweiten Wahlgang treten mit Arianne Moser (FDP), Heinz Schlüchter und Stefan Bürgi drei neue Kandidaten an. ................................................... von salomon schneider Um der Bonstetter Bevölkerung eine möglichst informative Wahlentscheidung zu ermöglichen, hat der «Anzeiger» mit den fünf Kandidierenden für die zwei noch zu besetzenden Gemeinderatssitze gesprochen und erfahren, woher sie kommen, wofür sie sich einsetzen und welche Werte ihnen wichtig sind.

Stefan Bürgi, parteilos Durch sein dreijähriges Engagement im Bonstetter Hausdienst ist Stefan Bürgi der Gemeinde bestens bekannt: «Meine offene und kommunikative Art, sowie meine Motivation und Dynamik möchte ich sinnvoll einsetzen – im Gemeinderat. Die Neuwahlen sehe ich als Neuanfang. Durch meine Kündigung auf der Gemeinde Anfang des Jahres habe ich selber für etwas Unruhe gesorgt. Diese möchte ich nun durch meine kollegiale Art und meine innere Ruhe als Gemeinderat wieder nehmen.» Politisch sieht er sich als liberalen Menschen, der sich keiner Partei nahe fühlt und sich besonders für kollegiale Arbeitsweise sowie sinnvolle, finanzierbare und lösungsorientierte Entscheidungen einsetzen will.

Arianne Moser, FDP Als studierte Betriebswirtschafterin und Unternehmensberaterin ist es anzeige

Arianne Moser, FDP.

Heinz Schlüchter, parteilos.

Thomas Wassmer, SVP.

Claude Wuillemin, SVP, bisher.

Arianne Moser gewohnt, pragmatische Lösungen zu finden und sie will diese auch in die politische Arbeit einbringen: «Ein Gemeinderat ist dann erfolgreich, wenn es gelingt, unterschiedliche Sichtweisen auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Ich bin eine Teamspielerin mit der Erfahrung, dass man in der Sache durchaus hart diskutieren und trotzdem freundlich und respektvoll miteinander umgehen kann.» In ein Schema links/rechts, progressiv/konservativ will sie sich nicht

einordnen, ist aber seit vielen Jahren Mitglied der FDP. Sie will sich besonders für einen nachhaltigen Steuerfuss, eine intakte Umwelt und die Attraktivität der Gemeinde einsetzen.

gesprochener Teamspieler. Fairness und Respekt sind bei mir tief verankert. Sobald sich die Situation im Gemeinderat wieder beruhigt hat, wird sich das auch in der Verwaltung widerspiegeln.» Parteipolitisch sind ihm viele Parteien in ihren Kernthemen zu radikal. Er sieht sich als Wirtschafts- und Sozialliberaler, der zur Mitte tendiert und den politischen Pluralismus schätzt. Beruflich als Controller tätig, ist ihm ein bezahlbarer Steuerfuss ein Anliegen, sowie ein

aktives Dorfleben, sinnvolle Jugendangebote und Umweltfragen.

Heinz Schlüchter, parteilos Langjährige Führungserfahrung hat Heinz Schlüchter gelehrt, dass er sich dank seiner schnellen Auffassungsgabe hervorragend in alle Themenbereiche einarbeiten kann: «Ich bin ein aus-

Ein Kandidat für das Gemeindepräsidium, der das politische System sehr gut kennt Erwin Leuenberger war für drei Staatsanwaltschaften tätig, sowie als Richter und in der Legislative als Gemeinderat in Dietikon. Nun ist er pensioniert und will seine politische Erfahrung als Gemeindepräsident einbringen. Während seines gesamten beruflichen Werdeganges hatte Erwin Leuenberger mit Exekutiven zu tun: «Ich weiss, worum es geht und wie Exekutiven funktionieren, insbesondere auf der Gemeinde- und Bezirksebene. Als langjähriges Mitglied einer RPK hatte ich eine Exekutive zu kontrollieren. Abgesehen davon hatte ich Führungspositionen inne, mit entsprechender Führungsausbildung.» Obwohl er bereits das Pensionsalter erreicht hat, sieht sich Erwin Leuenberger als zukunftsgerichteten Menschen. Selber Vater, möchte er Bonstetten so gut wie möglich für zukünftige Herausforderungen aufstellen. Er will deshalb auch nicht

eigene Visionen umsetzen, sondern im Gemeinderatskollegium gemeinsame Visionen entwickeln. Realitätsbezug und Umsetzbarkeit sind für ihn dabei zentral, denn der Steuerfuss soll auf dem heutigen Niveau gehalten werden.

Der gelernte Forstwart und Werkdienstmitarbeiter Thomas Wassmer sieht sich als überaus konziliant, sehr lösungsorientiert und äusserst teamfähig: «Es braucht im Gemeinderat Leute, die aufeinander zugehen können und die ein joviales Verhältnis zum Verwaltungspersonal pflegen, denn das schafft Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit.» Er sieht sich als politisch rechts-liberale Person, die für einen SVP-Mann eine ausgeprägte soziale Haltung und einen grünen Daumen hat. Besonders am Herzen liegt ihm die Verkehrssicherheit, die Beibehaltung und Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sowie der Dialog zwischen Gemeinderat und Bevölkerung, den er intensivieren will, um nicht am Volk vorbeizupolitisieren.

Claude Wuillemin, SVP, bisher

Akzeptanz von Mehrheitsentscheiden und Kompromissbereitschaft zentral Durch seinen Berufsalltag ist es Erwin Leuenberger gewohnt, jeden Tag neuen Herausforderungen zu begegnen. Für die Teamarbeit will er «motivieren und überzeugen sowie Kompromisse eingehen und Mehrheitsentscheide akzeptieren – das ist zentral. Das Resultat ist dann gewöhnlich eine mittlere Zufriedenheit – was immer noch besser ist, als Streit und Hader. Funktioniert der Gemeinderat vorbildlich, dann auch die Verwaltung.» Erwin Leuenberger ist sich bewusst, dass immer grössere Herausforderungen auf die politischen Gemeinden zukommen. Trotzdem sieht er die Zukunft nicht in Gemein-

Thomas Wassmer, SVP

Erwin Leuenberger. (Bild zvg.) defusionen, sondern in punktueller, regionaler Zusammenarbeit: «In ganz weiter Ferne – so wie es heute aussieht – winkt vielleicht eine Zusammenlegung von Gemeinden. Welche dies sein werden, ist völlig offen, denn alle angrenzenden Gemeinden wären Kandidatinnen, auch jene ennet der Bezirks- oder Kantonsgrenze.» (sals)

Durch die Führung von 170 Mitarbeitern sieht sich Claude Wuillemin als hervorragend für den Gemeinderat geeignet. Er beschreibt sich als Charakter, der keine Konfrontation scheut und trotzdem teamfähig ist: «Die Unruhen im Gemeinderat sind Vergangenheit. Die Verwaltung konnte die Lücke schliessen. Die Arbeit macht wieder Freude und ich bin zuversichtlich, dass es im neuen Kollegium so weitergehen wird.» Als bürgerlicher Gemeinderat sieht er sich auch im Sozialbereich stark engagiert. Elementar ist für ihn eine schnelle Integration von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Im Gemeinderat möchte er sich weiterhin in seinen Ressorts engagieren – Wohnen im Alter, Zukunft des Spitals, Unterstützung der Vereine sowie im Sozialdienst.


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Bezirk Affoltern

Rechnung mit Sondereffekten

«Ich weiss überhaupt nichts mehr»

An der Delegiertenversammlung vom vergangenen Mittwoch hat der Sicherheits-Zweckverband Albis unter anderem seine Jahresrechnung 2017 präsentiert. 624 000 Franken Aufwandüberschuss hatten die Ämtler Gemeinden 2016 für den Sicherheits-Zweckverband Albis zu übernehmen, 2017 waren es nun 800 000 Franken, also 28 % mehr. «Grund dafür sind Sondereffekte», beruhigt Daniel Schneider, in der Siko für die Finanzen verantwortlich. So schloss die Rechnung 2016 um 87 000 Franken zu gut ab, dafür jene 2017 um denselben Betrag schlechter, was einen Unterschied von 174 000 Franken ausmacht. Die Rechnung gab denn auch keinen Anlass zu Diskussionen. Kaum Auswirkung hatte auch die Verwendung eines falschen Einwohnerschlüssels für die Jahresrechnung 2016: Statt der Bevölkerungszahlen Anfang Jahr waren jene von Ende Jahr verwendet worden. Weil die Abweichung im Bereich von wenigen hundert Franken liegt, wird auf eine Korrektur verzichtet – mit dem Segen des Gemeindeamtes und der RPK.

Zivilschutz: Schwingfest, kantonale Inspektion und ein Pilotprojekt «Dieses Jahr haben wir zwei grosse Sachen», verkündete Zivilschutz-Kommandant Fredi Haab. Bereits vorüber ist der Einsatz am Schwingfest. «Die Arbeit für drei Tage haben wir in zwei Tagen abgeschlossen», darf er zufrieden vermelden. Der zweite grosse Brocken ist die Überprüfung durch den Kanton. Den Teil Materialkontrolle hat die ZSO Albis bereits mit einem «gut» bewältigt. Da zahle sich die gute Arbeit von Materialwart Christian Aprile aus, so Haab. Der zweite Teil folgt Mitte Juni in Form einer Einsatzübung. Im September schliesslich startet ein gemeinsames Pilotprojekt mit der Langzeitpflege Spital Affoltern. Während einer Woche soll erprobt werden, ob es Möglichkeiten gibt, die Fachkräfte vor Ort im Notfall durch Menpower zu unterstützen.

RFO: Kürzere Sequenzen üben In seinem Rückblick rief Primus Kaiser, Chef der Regionalen Führungsorganisation (RFO), die Übung «Erebos» in Erinnerung. Sie sei insofern erfolgreich gewesen, dass sie aufgezeigt habe, wo es noch Hausaufgaben gebe – auch auf Behördenseite. Die personellen Änderungen (siehe Frontseite) nimmt die RFO zum Anlass, die ganze Struktur nochmals unter die Lupe zu nehmen. Anstelle mehrtägiger Übungen sollen künftig zudem vermehrt zwei- bis zweieinhalbstündige Sequenzen mit Behördenvertretern durchgespielt werden.

Verweigerer belangen können Im Rahmen der periodischen Schutzraumkontrollen stehen dieses Jahr Besuche in Teilen von Affoltern (bereits erledigt), Hausen, Kappel und Rifferswil an. «Es gibt immer mal wieder Eigentümer, die die Kontrolle verweigern», so Kontrolleur Fredi Haab. Gemeinsam mit der Gemeinde Affoltern klärt er deshalb ab, welche Möglichkeiten bestehen, die Fehlbaren finanziell zu belangen. (tst.) anzeige

Freitag, 25. Mai 2018

Ein Gedankenspiel mit jungen Erwachsenen in Hausen Am ersten Theaterkurs für junge Erwachsene des Vereins «ohoo!» entsteht unter der Leitung von Theaterautorin und Regisseurin Livia Huber «Gepicknickt», ein Gedankenspiel rund um die Thematik «wer bin ich?». Der «Anzeiger» hat eine Probe besucht. ................................................... von marlise santiago Die Teilnehmenden stehen im Kreis vor der Bühne, und fangen den in der Mitte Stehenden, der sich vertrauensvoll fallen lässt, konzentriert auf. Dann gehts auf die Bühne und die Durchlaufprobe kann beginnen. «Ok, auf Position, erste Szene, erster Akt». Zehn Frauen und Männer zwischen ca. 20 und 30 Jahren stehen am Bühnenrand. «Schliesst die Augen, das Skript braucht ihr jetzt nicht. Steht fest im Boden, atmet durch, wer bin ich, was habe ich zu sagen, drei tiefe Atemzüge – und die Szenenwechsel dann zägg zägg zägg», sagt die Regisseurin Livia Huber, und fragt eine gute Stunde später, nach Abschluss des Durchlaufes: «Wie habt ihr euch gefühlt?» «Geil!», lautet die Antwort unisono. Der Verein «ohoo! Kinder- und Jugendtheater Bezirk Affoltern a. A.», wurde im letzten September vom Theaterpädagogen Raffaele Cavallaro zusammen mit seinem Team gegründet. Ziel ist es, jährlich Theaterkurse in verschiedenen Alterskategorien anzubieten, und dabei die Teilnehmenden durch die unterschiedlichen Phasen der Stückentwicklung zu führen.

Perfekte Mischung der Charaktere Nachdem die Theaterautorin und -pädagogin Livia Huber die Kursteil-

Kernszene des Stücks «Gepicknickt» ist ein erstes Date. (Bild Marlise Santiago) nehmenden Anfang März zum ersten Mal gesehen hatte, war es wie Liebe, beschreibt sie die Begegnung, und: «Wenn ich die Einzelnen hätte aussuchen müssen, ich hätte jeden und jede von ihnen gewählt.» Die Mischung der Charaktere sei perfekt und es mache ihr mega Freude, mit der Gruppe zu arbeiten. So war es für Huber sehr inspirierend, Ideen und Themeninputs aus dem Leben der jungen Laienschauspielerinnen und -schauspieler aufzunehmen, und ihnen im Stück «Gepicknickt» ihre Rollen auf den Leib zu schreiben. Kernszene des Stückes ist das erste Date eines Mannes und einer Frau. Das Publikum ist von den Vorbereitungen des Treffens bis zum Abschluss mit dabei, und sieht auch die sich widerstreitenden Gedanken, Facetten und all das, was sonst tunlichst unter Verschluss bleibt. Das wird in Anlehnung an den Chor im altgriechischen

Drama, durch die Gruppe verkörpert. Sagt man das, was man denkt oder das, was gefragt ist? Was ist gefragt? Die Wahrheit? Nein die ist langweilig. Und wenn der Mann schwul ist und somit gar keine Frau, sondern einen Mann will? Dann wird die unbequeme Wahrheit schlichtweg brutal abgemurkst. Aber lässt sie sich einfach so abmurksen? Im Stück «Gepicknickt» auf jeden Fall nicht. Die Wahrheit wehrt sich, steht wieder und wieder auf. Auch Gedanken sollen zum Schweigen gebracht werden. Aber «wie tötet man einen Gedanken im Kopf, ohne diesen an die Wand zu knallen? – Ich weiss überhaupt nichts mehr.» Und das was gesagt wird, entspricht nicht dem, was auch noch gedacht wird, und so resümiert die Protagonistin beinahe verzweifelt: «Alles was rauskam, war so anders, so fremdartig. Ich kenne dieses Ich gar nicht.»

Frage nach der eigenen Identität «Gepicknickt» ist ein Stück, oder besser, ein Gedankenspiel rund um die Frage nach der eigenen Identität. Die Kurszeit ist kurz. Vom ersten Treffen bis zur Dernière am 7. Juli sind es gerade mal fünf Monate. Geprobt wird einmal wöchentlich, dazu an zwei bis drei Wochenenden. Und was dann auf der Bühne zu sehen sein wird, ist gesellschaftskritisch und provokativ, witzig und selbstkritisch, und ist getragen von der Lebendigkeit, Freude und Wut der sechs Frauen und vier Männer. Von ihrer Leichtigkeit und ihrem Engagement, und davon, dass sie sich total in ihre Rollen einlassen, oder wie Regisseurin Huber sagt: «Dieses Ensemble ist ein Geschenk.» «Gepicknickt», am 30. Juni 20 Uhr, 1. Juli 17 Uhr, 6. Juli 20 Uhr, 7. Juli 20 Uhr. Gemeindesaal Weid, Schulhausstrasse 18, Hausen am Albis.

Immer weniger Vögel in den hiesigen Gärten

Stunde der Gartenvögel: 127 Arten wurden gezählt An der «Stunde der Gartenvögel» von BirdLife Schweiz wurden dieses Jahr mehr als 35 000 Vögel aus 127 Arten gezählt. Auch aus 20 Gärten im Knonauer Amt trafen Meldungen ein. Der Siedlungsraum und insbesondere Gärten und Pärke bieten vielen Vögeln einen Lebensraum. Heute kommen im Siedlungsraum sogar meist mehr Vögel vor als im Landwirtschaftsland. Doch die Zahl der Vögel und die Artenvielfalt schwinden auch hier: Arten wie der Girlitz, der Gartenrotschwanz oder der Grauschnäpper nehmen ab – und einst sehr häufige Arten wie der Haussperling oder der Star werden immer seltener. Der schleichende Rückgang scheint sich nun auch in den Zahlen der «Stunde der Gartenvögel» zu zeigen. Jeweils am ersten Wochenende im Mai ist die Bevölkerung aufgerufen, eine Stunde in den Garten zu sitzen und die Vögel zu zählen. 1159

pro Garten, ist der Wert bis heute beinahe kontinuierlich auf 10,4 Arten gesunken. Die Zahl der gezählten Vögel pro Garten sank von 36 auf 30,5. Wobei die Ergebnisse aus diesem Projekt mit Vorsicht zu geniessen sind. So ist es möglich, dass die Leute heute «vorsichtiger» melden oder dass das Wetter einen schlechten Einfluss hatte. Allerdings ist der Trend über die vier Jahre ununterbrochen.

Amsel am weitesten verbreitet Die Amsel ist der Star der Gärten und Pärke: Sie wurde von 90 % der Melder beobachtet. (Bild Werner Scheuber) Personen haben dieses Jahr mitgemacht – darunter auch 20 aus dem Knonauer Amt – und insgesamt 35 399 Vögel aus 127 Arten gemeldet. Es zeigt sich: Die Anzahl gemeldeter Arten und Vögel pro Garten nimmt seit der ersten Zählung 2015 kontinuierlich ab: Waren es 2015 noch 11,6 Arten

Die Amsel ist erneut in fast allen Gärten anzutreffen, nämlich in 90 %. Als nächste folgen Kohlmeise (74 %), Haussperling (70 %), Elster (58 %) und Hausrotschwanz (53 %). 2015 kamen all diese Arten noch in deutlich mehr Gärten vor (82, 80, 65 bzw. 63 %). Auch in diesen Zahlen zeigt sich also ein Rückgang. Gärten und Pärke mit vielen naturnahen Elementen und ohne exotische Pflanzen beherbergen mehr Arten als strukturarme Flächen. Im

«besten» Garten wurden 36 Arten gezählt. Aus Gärten mit mindestens fünf naturnahen Elementen (z.B. einheimischen Bäumen und Büschen, Blumenwiesen oder Asthaufen) wurden im Durchschnitt 12,4 Arten gemeldet, in Gärten mit weniger als zwei solcher Elemente waren es nur acht Arten. Vögel benötigen vor allem Nahrung, einen Nistplatz und Schutz vor Störungen und Raubtieren. Als Nahrung dienen Insekten und andere Kleintiere sowie Samen und Körner. Der für Vögel ideale Garten oder Park enthält daher alte Bäume, einheimische Sträucher, ein Stück Blumenwiese und eine Wasserstelle. Auch Kleinstrukturen wie Asthaufen, Steinmauern oder unbewachsene Stellen sind wichtig. Nistkästen sind ein zusätzlicher positiver Faktor. Mit solcherlei Elementen kann jede und jeder mithelfen, den Siedlungsraum vogelfreundlicher zu gestalten. (pd.) Weitere Infos unter www.birdlife.ch.


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

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Affolterns «Einkaufsmeile» ist belebt, aber nur tagsüber Einst und jetzt (2): Die Obere Bahnhofstrasse im Bezirkshauptort Mehr Dienstleistungsgeschäfte, weniger Detailhandel: Die Obere Bahnhofstrasse in Affoltern, seit acht Jahren eine Begegnungszone, hat sich im Laufe der Jahre gewandelt. Sie lebt, aber nach Ladenschluss um 18.30 Uhr wirkt sie etwas «ausgestorben». ................................................... von werner schneiter Die Obere Bahnhofstrasse galt in den 70er- und 80er-Jahren als «die Einkaufsmeile» des Bezirkshauptortes. Auf weniger als einem Kilometer reihte sich Geschäft an Geschäft. Der Detailhandel florierte. Da existierten etwa das Eisenwarengeschäft Niederer, die Papeterie Bosch, die Gärtnerei Strebel, die Drogerie Sidler, das Wullelädeli Gröbli, das Fotostudio Baumann (später Steiner), die Molkerei Aeberhard, Jelmoli, die Metzgerei Furrer (heute Weinhandlung Maurer), das Modegeschäft von Lucie Baer, Tabak Suess und die Apotheke Mosca. Nicht nur in Affoltern sind Detailhändler in den vergangenen Jahren von Grossverteilern verdrängt worden – eine Entwicklung, die sich mit dem Einzug von Hornbach fortsetzen dürfte.

Die Voba sorgt für Betrieb Die Obere Bahnhofstrasse in Affoltern ist 2010 zur Begegnungszone geworden. Es gilt Tempo 20. Fussgänger und Velofahrende geniessen Vortritt. Im Vormarsch bewegen sich auch die Dienstleistungsgeschäfte. Nach einer Phase von Geschäftsschliessungen herrscht seit einigen Jahren wieder mehr Leben auf der «Einkaufsmeile» – und dazu trägt auch die Vereinigung Obere Bahnhofstrasse (Voba) bei. Von den rund 40 angeschlossenen Firmen sind allerdings nur wenige Personen aktiv. Aber diese investieren viel, um der Strasse mit Veranstaltungen Leben

An Samstagen – hier vor Pfingsten – lebt die Obere Bahnhofstrasse in Affoltern auch dank des Wochenmarkts. Abends wirkt sie aber oft wie «ausgestorben», auch wochentags. (Bild Werner Schneiter) einzuhauchen: 21 Weihnachtsmärkte und 22 Chlausläufe gab es bisher. Dazu Events wie «Kunst auf der Strasse», «s’Gwärb uf de Strass», «Musig uf de Strass», «Heimat uf de Strass», «Fäscht uf de Strass» – so lauteten die Titel der bisherigen Veranstaltungen, die sich stets als Publikumsmagnete erwiesen haben. Die Voba will solche Feste künftig nur noch alle zwei Jahre ausrichten –

Er sorgte für Frequenz an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern: Fritz Kobel, langjähriger Jelmoli-Chef. (Bilder Archiv «Anzeiger»)

Vom ehemaligen Kasino neben dem Weiss-Medien-Haus steht heute nur noch der Kopfbau.

nicht nur, weil die viel Arbeit beinhaltende Organisation von wenigen gestemmt werden muss, sondern weil auch behördliche Vorschriften nicht gerade stimulierend wirken. Die Gemeinde hat wenig Gehör für neue Ideen; so bleibt zum Beispiel gerade der Märtplatz zwischen Kasino-Kopfbaute und Verwaltung unbenutzt und leer. «Von der Gemeinde erhalten wir einen jährlichen Sockelbeitrag

Einst Papeterie, dann Hort für Flüchtlinge und längst abgebrochen: Das Bosch-Gebäude.

Symbolisch für eine gewisse Zeitspanne: Heruntergelassene Rollläden des Cafés Schmutz, heute Café Casino.

von 3000 Franken für den «Chlausmärt». Seit drei Jahren muss die Voba jedoch bei diesem die gesamte Infrastruktur finanzieren, rund 2000 Franken», halten Voba-Präsidentin Barbara Roth und Mitorganisatorin Susanne Crimi fest.

Ein Warenhaus wie Jemoli fehlt Leben gibt es entlang der Oberen Bahnhofstrasse aber auch dann, wenn keine Feste stattfinden. Allerdings nur tagsüber. «Es ist eine schöne Begegnungszone, aber wenn abends oder an Samstagen die Läden schliessen, wirkt die Strasse tot. Restaurants führen hier einen ständigen Kampf gegen die Intoleranz, Lärmklagen sind allgegenwärtig», sagen die beiden Voba-Exponentinnen. Eine Einschätzung, die von den befragten Geschäftsinhabern geteilt wird. «Für mich ist es sehr angenehm, in dieser Umgebung zu arbeiten, das ist man am Puls – auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es genügend, und auch die Galerie am Märtplatz ist ein Gewinn. Aber tatsächlich: Nach 18.30 Uhr herrscht an der Oberen Bahnhofstrasse Funkstille», sagt Peter Leemann, Inhaber einer MarketingKommunikationsfirma an der Oberen Bahnhofstrasse. Geöffnet ist abends neben der «Oldie-Bar» nur noch das «Roots». Für Leemann fehlt es an einem Magneten wie Jelmoli, wo es buchstäblich alles zu kaufen gab. Enttäuschend findet er auch die Piazza, die im Rahmen der Landi-Überbauung in unmittelbarer Nachbarschaft entstanden ist. Sie wirkt oft leer und ist von der Oberen Bahnhofstrasse her mit einem allgemeinen Fahrverbot bestückt – also auch für Veloverkehr gesperrt. Für die Begegnungszone hat der Marketingfachmann indessen nur Lob übrig: «Sie ist auch für ältere Menschen gut, weil flach und geteert – also auch mit einem Rollator zugänglich», hält er fest. Für Werner Senn, Inhaber von Expert Senn an der Oberen Bahnhofstrasse 13 und seit über 20 Jahren vor

Ort, ist die Parkplatzsituation nach der Realisierung der Begegnungszone besser geworden. Er findet die Lage nach wie vor gut, aber nach seiner Auffassung ist die Verlagerung ins Zentrum Oberdorf, zu Coop/Manor/ Jumbo unübersehbar. Werner Senn teilt die Meinung des im gleichen Haus arbeitenden Peter Leemann: «Das Warenhaus Jelmoli fehlt, und am Abend ist es still.» Für Roman Peter, der seit 25 Jahren Tabakpfeifen herstellt und an der Oberen Bahnhofstrasse auch Zigarren und Whisky verkauft, hat die Strasse mit der Begegnungszone viel gewonnen – auch wegen der besseren Parkplatzsituation, die für ihn in früheren Jahren chaotisch war. Die Frequenz in seinem Geschäft ist allerdings nicht mehr so hoch, seit er keinen Kiosk mit Zeitschriften usw. mehr unterhält. Sein Kundenkreis ist – geografisch gesehen – ziemlich gross. Dieser besteht insbesondere aus Geniessern, die an Samstagen mit ihren Oldtimern oder alten Töffs aufkreuzen. Roman Peter hat als Pfeifenbauer Reputation erlangt – und ist deswegen schon im Schweizer Fernsehen aufgetreten. Zu den Geschäften mit Reputation gehört auch die Bijouterie Huber GmbH an der Oberen Bahnhofstrasse 1, betrieben von Jörg Huber und dessen Sohn Philipp. Ein Geschäft mit über 50-jähriger Tradition und vielen Stammkunden, aber mit einer Lage eingangs Obere Bahnhofstrasse, die manchmal problematisch ist – hinsichtlich Parkierung. Bei Festen ist dort Wendeplatz, und der Parkplatz wird oft fremdbenutzt. Der Anstand der Fremdparkierer lasse manchmal zu wünschen übrig. Philipp Huber findet es gut, wenn die Strasse mit Veranstaltungen belebt wird. Er fragt sich aber, ob sich damit jener Effekt erzielen lässt, den sich die Organisatoren erhoffen.

Bisher erschienen: Vom Mehrgenerationenhaus zur modernsten Alterssiedlung – Wandel der Wohnformen in Obfelden («Anzeiger» vom 6. April).


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Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

Jubiläumsfahrt mit dem Roten Pfeil «Churchill» 90 Jahre Frauenturnverein Affoltern am Albis Ein seltenes Bild wird am Samstag, 2. Juni, in Affoltern zu sehen sein: Der legendäre «Rote Pfeil» der SBB hält um 11.30 Uhr am Bahnhof Affoltern. Rund 80 Frauen werden – in festlicher Stimmung – einsteigen und Richtung Stein am Rhein losfahren. «Nein, wir wollen mit der Reise nicht bis zum 100-Jahre-Jubiläum warten, denn diejenigen, welche die Fahrt ermöglichen, sollen alle mitfahren können», erklärt Eveline Fenner, Präsidentin des Frauenturnvereins Affoltern am Albis. «Der Frauenturnverein möchte mit dieser Reise seinen Mitgliedern etwas Besonderes bieten. Mit professionell geführten Serviceeinsätzen haben wir unsere Vereinskasse über viele Jahre anwachsen lassen. Auch heute leisten die Frauen jährlich hunderte von Einsatzstunden. Wir feiern das 90-Jahre-Jubiläum, um diesen treuen Mitgliedern unsere Wertschätzung zu zeigen. Die meisten Mitglieder sind bereits im Pensionsalter.» Ein Teil des Geldes, das die Mitglieder des Frauenturnvereins bei Anlässen im Service für den Verein erarbeitet haben, soll jetzt ausgegeben werden für die nostalgisch-kulinarische Reise über Zürich, Bülach, Dettenberg, anzeige

Winterthur und Ossingen nach Stein am Rhein.

Roter Pfeil «Churchill» Das Prestigeobjekt «Roter Pfeil» wurde als Beispiel Schweizer Wertarbeit an der Schweizer Landesausstellung 1939 präsentiert. Den legendären Beinamen «Churchill» bekam der Rote Doppelpfeil 1946, als Winston Churchill mit diesem Zug durch die Schweiz reiste. Nun werden also 80 von 95 Mitgliedern des Frauenturnvereins Affoltern nicht nur mit dem Zug fahren, sondern unterwegs im Zug Apéro und Mittagessen geniessen. Eveline Fenner: «Mit dem Roten Pfeil verbindet uns Tradition, das gemeinsam unterwegs Sein und einzigartiges Erleben.» Die Vier-Brücken-Reise im historischen Zug bietet viele beeindruckende visuelle Eindrücke, beispielsweise einen Blick auf den Rheinfall oder, wenn der Zug in Steckborn wendet, auf den Bodensee.

Turnverein Der politisch und konfessionell neutrale Frauenturnverein Affoltern am Albis trägt durch sein turnerisches und sportliches Angebot zur Gesundheit seiner Mitglieder bei und pflegt die Kameradschaft. «Wir pflegen ein

Der Rote Pfeil legt auf Brücken einen Sonderhalt ein, damit die Passagierinnen den Ausblick geniessen können. (Bild SBB) sehr herzliches Verhältnis untereinander», betont Eveline Fenner. Die Vereinsaktivitäten beschränken sich nicht nur auf die Turnstun-

den, die jeweils am Montagabend stattfinden, das Jahresprogramm beinhaltet auch Anlässe wie einen Grillabend, ein Mini-Golf-Turnier oder eine

kleine Reise. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. (rz) Infos unter www.ftva.ch.


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

«Das Wichtigste: Man konnte mir ein gesundes Hirn erhalten» Ein Besuch im «Meilihof» vor dem Tag der offenen Tür Der neue Hausleiter, Matthias Gretler, begrüsst den Gast im Wohnhuus Meilihof ebenso herzlich wie aufmerksam. Im Hofkafi treffen wir Beatrice Häusler und Thomas Gygax. Beide leben hier seit mehreren Jahren. ................................................... von bernhard schneider «Immer ist jemand da, mit dem man sich austauschen kann», antwortet Beatrice Häusler auf die Frage, weshalb sie sich gerade für das «Wohnhuus» in Ebertswil entschieden habe. Wir sitzen bei einem Kaffee im Hofkafi. Beatrice Häusler bereitet das Sprechen manchmal Mühe, nicht aber das Lachen. Kaum ist eine Frage formuliert, beginnt sie, die Antwort in ihr Sprechgerät einzugeben. Sie erzählt, dass sie als Kind erst mit drei Jahren gehen konnte, weshalb im Kinderspital Zürich abgeklärt wurde, was die Ursache sein könnte. Entdeckt wurde eine seltene Form der Rachitis, einer Stoffwechselkrankheit der Knochen. «Ich bin einer von drei Fällen in der Schweiz mit dieser Krankheit. Medizinisch bin ich deshalb hoch interessant», lacht sie, und ergänzt: «Das Wichtigste ist, dass man mir ein gesundes Hirn erhalten konnte.»

Beatrice Häusler und Thomas Gygax im Hofkafi: Die Meilihof-Bewohnerinnen und Bewohner sind hier ebenso willkommen wie Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung. (Bild Bernhard Schneider) Selbstbestimmt So lange sie noch mithilfe von Krücken mobil war, arbeitete Beatrice Häusler bei der Swisscom, unter anderem in der Lehrlingsausbildung. Nun wohnt sie seit der Eröffnung im Mai 2010 im Meilhof. Das Konzept der Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte hat sie überzeugt, weshalb sie die eigene Wohnung aufgegeben hat, um ein Zimmer im Meilihof zu mieten. Zum Meilihof-Konzept gehört, dass

sich die Bewohnerinnen und Bewohner jederzeit frei bewegen können und selbst entscheiden, wobei sie Hilfe benötigen. Dies hat neben den vielfältigen Kontaktmöglichkeiten einen weiteren Vorteil: «Ich fühle mich dadurch, dass ich selbst entscheiden muss und kann, gefördert.» Ein Vorfahre mütterlicherseits von Beatrice Häusler war Kantonsarzt im Aargau und gründete die psychiatrische Klinik Königsfelden: «Damals wurden viele Insassen der Psychiatrie anzeige

Zimmerbrand im Meilihof rasch gelöscht Am vergangenen Freitagabend, einige Stunden nach der Aufzeichnung des obenstehenden Gesprächs, wurde kurz vor 22 Uhr in einem Zimmer im Meilihof in Ebertswil der Brandalarm ausgelöst. Der Nachtwache gelang es dank rascher Reaktion, die Bewohnerin des Zimmers zu retten. Das Spital Affoltern konnte sie erfreulicherweise nach medizinischen Abklärungen am nächsten Morgen wieder entlassen. Hausleiter Matthias Gretler bedankt sich bei der Feuerwehr Oberamt

für das rasche und effiziente Eingreifen, dank dem ein Übergreifen des Feuers auf weitere Räume verhindert werden konnte. Ebenso gilt sein Dank den Mitarbeitenden und dem internen Krisenstab. Die Nachbearbeitung des Ereignisses mit den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde professionell begleitet. Alle Beteiligten haben gemeinsam erreicht, dass sich der Schaden auf ein einzelnes Zimmer beschränkt. Dem Tag der offenen Tür von morgen steht daher nichts im Weg. (bs)

Spitalplanung 2022 in drei Etappen Die Gesundheitsdirektion hat ihr Projekt für die Spitalplanung per 1. Januar 2022 vorgestellt. Mit den Spitallisten erteilt der Kanton Leistungsaufträge an die Listenspitäler. Daran geknüpft sind Anforderungen an Qualität, Aus- und Weiterbildung und eine Aufnahmeverpflichtung. Per 2022 soll die bisherige, seit 2012 weiterentwickelte Spitalplanung durch eine neue abgelöst werden. In der ersten Etappe werden die Grundlagen ausgearbeitet, der bisherige Bedarf an stationären medizinischen Leistungen abgebildet und darauf aufbauend der künftige Bedarf mit Blick auf das Jahr 2030 ermittelt. Die Resultate werden in einem Versorgungsbericht zusammengefasst. Dieser wird voraussichtlich Anfang 2020 in die Vernehmlassung gegeben. Basierend auf den Planungsgrundlagen werden in der zweiten Etappe ab Herbst 2020 die Bewerbungen interessierter Leistungserbringer (Spitäler und Geburtshäuser) für die Spitallis-

ten 2022 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie entgegengenommen. In der dritten Etappe werden die an einem Listenplatz interessierten Leistungserbringer nach rechtsgleichen Kriterien evaluiert. Dies erfolgt anhand des ermittelten Bedarfs und insbesondere der Kriterien Qualität, Wirtschaftlichkeit und Zugänglichkeit. Die provisorischen Spitallisten werden voraussichtlich im Frühjahr 2021 in die Vernehmlassung gegeben. Im Sommer 2021 will der Regierungsrat die neuen Spitallisten mit den zu erteilenden Leistungsaufträgen verabschieden, sodass sie per 1. Januar 2022 in Kraft treten können. Die Rahmenbedingungen der stationären Versorgungsstruktur im Kanton werden damit wieder für eine längere Zeitperiode definiert. Ziel ist es, zeitgemässe Versorgungsangebote zu fördern und Schnittstellen zu bereinigen. So gilt weiterhin der Grundsatz «ambulant vor stationär» im Sinne einer zeitgemässen und patientengerechten Versorgung. (pd.)

geschlagen und missbraucht. Er hat das gestoppt und sich damit nicht nur Freunde bei den Behörden geschaffen.» Ihre Zeit verbringt Beatrice Häusler vor allem mit Lesen, Briefeschreiben und Fernsehschauen. Hat sie am Vorabend den WM-Match der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft angeschaut so wie Heimleiter Matthias Gretler, der als Hobby selbst gerne auf dem Eis steht? «Nein, Sport interessiert mich nicht, ich schaue lie-

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zur sache Vernetzen Der Tag der offenen Tür im Meilihof Ebertswil von morgen Samstag steht unter dem Titel «Vernetzen». Zwischen 11 und 17 Uhr steht das Haus für Gäste offen. Es finden Führungen durch das Wohnhuus statt, der Verkaufsstand bietet Produkte aus dem Meilihof an, die «Lindenörgeler» aus Mettmenstetten sorgen für Unterhaltung. In der Küche und am Grillstand ist der Lions Club Knonaueramt im Einsatz. Besonders empfehlenswert ist das Angebot Hilfsmittel zu testen. Um 15.30 Uhr steht die Zauber-Show mit Thomas Antosi speziell für Kinder auf dem Programm. (bs) ber Psychothriller. Das liegt zweifellos in meinen Genen. Doch gestern wollte ich ohnehin nicht vor dem Fernseher sitzen, weil die Mitglieder des Lions Clubs bei uns zu Gast waren.» Thomas Gygax sitzt ruhig daneben. Er ist vor einigen Jahren eine Treppe hinuntergeschupst worden und seither, als Folge der schweren Verletzungen, die er dabei erlitt, an den Rollstuhl gebunden. Auch ihm gefällt es im Meilihof, weil es hier einfach ist, Kontakte zu knüpfen. «Ich übernehme oft und gerne ein Ämtli, beispielsweise helfe ich bei der Wäsche», sagt er. Auch das Angebot an Arbeitsmöglichkeiten im Haus gefällt ihm. Gerne sitzt er am Webstuhl, um Stoffe zu weben. Doch nun muss er die Runde verlassen. Ein Tixi Taxi wartet, um ihn in eine Therapie zu fahren, denn die Bewohnerinnen und Bewohner des Meilihofs entscheiden selbst, wo und von wem sie sich behandeln lassen.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

Natur und Nahrungsmittel wertschätzen Rotenbirbenstiftung: Das vierte Jahr in Folge findet am Sonntag das Mutter-Erde-Fest statt Auf der Stiftung Rotenbirben in Bonstetten können am Sonntag, 27. Mai, überzählige Setzlinge getauscht werden, das Mitbringbuffet lädt zum Schmausen und zum Austausch mit Gleichgesinnten ein und die Band Kolotoc sorgt für eine vielfältige musikalische Begleitung. Nach den vergangenen kalten Tagen locken die (früh)sommerlichen Temperaturen wieder ins Freie. Auf der Rotenbirben-Stiftung wird der gut verlaufene Frühling gefeiert: Dieses Jahr ist die Blüte der Obstbäume wunderbar glimpflich über die Bühne gegangen! Ob Frühlingsbegeisterte, Birnenfans, Gartencracks oder einfach Neugierige: Alle sind am 27. Mai willkommen, sich auf der Stiftung Rotenbirben zu treffen, um eventuell übriggebliebene Setzlinge und Frühlingserfahrungen auszutauschen. Als Tauschgut ebenso willkommen sind Blumen fürs Sträussebinden und kulinarische Gaben für das gemeinsame Mitbringbuffet. Die letzten Jahre konnte von Zöpfen über Wähen bis hin zu verschiedenen Salaten allerlei Schmackhaftes probiert werden! Im Vordergrund steht dabei immer der Austausch. Wie in der Natur

Das Mitbringbuffet lädt zum Schmausen ein. (Bilder zvg.) soll auch hier Überschüssiges geteilt werden und so zu neuer Blüte kommen. Die Erneuerungskraft der Natur ist legendär und kann jedes Jahr aufs Neue staunend beobachtet werden.

Muttertag für die Natur Der «Mutter-Erde-Tag» entstand aus der Idee, am Muttertag auch «Mutter Natur» zu feiern. Heuer findet das Fest zwar nicht mehr am Muttertag statt, doch Idee und Name sind geblieben!

Über Wiesen, Felder und durch Wälder

Ämtler Wanderer im Herzen der Schweiz Eine Wandergruppe aus dem Knonauer Amt fuhr mit der Bahn nach Wolhusen und lief bis nach Sursee im Luzerner Seetal. Vom Bahnhof ging es durchs Dorf hinaus bis zum Tropenhaus Wolhusen, wo es den ersten Halt gab, mit einem Einblick in den üppig wachsenden Tropengarten. Über den Chräjebüelberg erreichte man den höchsten Punkt der Wanderung. Von dort führte der Weg auf eine leichte Anhöhe bis zum Soppensee, der in einem schönen Naturschutzgebiet liegt. Am Ufer entlang umwanderten die Ämtler die

Hälfte und gingen weiter durch das Dörfchen Buttisholz. Nach einem leichten Anstieg erreichte man die Weiler Luternau und Gattwil, mit einem ersten Ausblick zum Sempachersee. Von dort wanderte die Gruppe nach Tannenfels hinauf, bevor es über Sägersmatt und Neuhus, mitwunderbarer Aussicht auf den Sempachersee, nach Sursee hinunterging – die goldene Kleinstadt im Herzen der Schweiz. Dölf Gabriel, Wanderleiter Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch.

Ämtler Wandergruppe auf dem Weg im Herzen der Schweiz. (Bild zvg.) anzeige

Auch musikalisch wird den Festbesuchern etwas geboten – letztes Jahr mit der Zürcher Band Killjoy.

Die Rotenbirben-Stiftung setzt sich für die Wertschätzung gegenüber der Natur ein. Dazu gehört die Erhaltung des Obstgartens mit den Hochstammbäumen, welches neben der Erzeugung von Nahrungsmitteln auch unzähligen Kleintieren und Insekten Lebensraum bietet. Auf dem Stiftungsgelände wird von vielen verschiedenen Menschen – Kindern, Schulklassen und einer bunten Mischung von Gartenbegeisterten des Jekami-Vereins – naturnah gegärtnert. Sie alle sind im

direkten Kontakt mit der Natur und den Lebensmitteln, die sie anbauen. Die Stiftung möchte möglichst vielen Menschen den Zugang und den Bezug zu Land und Natur ermöglichen.

Austausch mit musikalischer Begleitung Dies soll mit Tausch und Tanz gefeiert werden. Für die musikalische Unterhaltung ist nämlich ebenfalls gesorgt: Die Band Kolotoc bringt mit ihrer Viel-

falt von Instrumenten gute Stimmung. Stilmässig sind sie in vielen Gefilden zuhause, es mischt sich Balkan-Folk mit Chanson-Dynamik. Mit Tuba, Trommeln, Geige und Gesang bringen sie so beim Frühlingsfest musikalische Diversität zum Klingen. (pd.) Mutter-Erde-Fest am Sonntag, 27. Mai, Rotenbirben-Stiftung, Rütistrasse 5, Bonstetten. Ab 11 Uhr Tauschen und Mitbringbuffet, ab 15 Uhr Musik von Kolotoc. Weitere Infos unter www.stiftung-rotenbirben.ch.

Innsbruck und Wien erlebt

Knonauer und Maschwander im Konfirmationslager Sechs fröhliche Jugendliche und drei interessierte Erwachsene – in dieser Konstellation ging es am Mittwochmittag in Knonau auf die Reise. Eine vierstündige Zugfahrt führte in die schöne Stadt Innsbruck. Am späteren Nachmittag angekommen, durften die Ämtler ihre Wohnung im Zentrum besichtigen und ihre Zimmer beziehen. Am Abend gingen die Konfirmanden durch die schöne Stadt zum Jugendraum der evangelischen Christuskirche, um dort andere Jugendliche zu treffen. Während zweier Stunden lernte man sich kennen und machte diverse lustige Spiele. Danach ging es in den Augustinerkeller, um den Magen mit leckeren Speisen zu füllen. Am Abend wurde viel gelacht und Innsbruck genossen. Nach einem gemütlichen Zmorgen durften die Jugendlichen am nächsten Morgen die Stadt anschauen, bevor es zum Bahnhof und wieder vier Stunden im Zug weiterging. Angekommen in Wien, lief man zur Lasertag-Halle. Claudia Mehl, die Pfarrerin von Maschwanden, nahm die Koffer ins Hotel mit. Alle hatten viel Spass und konnten sich austoben. Später ging es mit der U-Bahn in Richtung Hotel Kolping Wien Zentral im 6. Bezirk beim Naschmarkt und es blieb noch Zeit, sich alles anzuschauen. Um 18 Uhr gingen wir in die lutherische Kirche an der Dorotheergasse und dort fand die Taufe von unserem Kollegen Marco Hafner statt. Ungefähr 50 Kon-

Taufe von Kollege Marco Hafner in der lutherischen Kirche Wien. (Bild zvg.) firmanden bekamen dann ein super gutes Eis und unsere kleine Gruppe ging dann noch die Wiener Würstchen probieren. Am Freitagmorgen stärkte sich die Reisegruppe an einem sehr feinen Buffet für einen ein langen Tag. Zuerst lockte eine sehr interessante Besichtigung im jüdischen Museum. Nach dem selbstständigen Mittagessen trafen man sich wieder zur Besichtigung des österreichischen Parlaments. Dann blieb noch etwas Freizeit und wie es so ist, gingen die zwei Mädchen shoppen und die Jungs ins Hotel zurück und ruhten sich aus. Am Abend besuchten die Knonauer das Musical, «Tanz der Vampire» – eine besondere Erfahrung und für alle etwas Neues. Am Samstagmorgen holte Pfarrer Thomas Maurer die Gruppe in einem kleinen Bus ab und fuhr zu der Reitschule der Lipizzaner auf dem Heldenberg, wo die Jugendlichen auch das Automobilmuseum anschauten und die Aufsicht nervten, da sie die Autos berührten oder hineinsitzen wollten.

Nach einem kleinen Mittagessen ging es weiter ins Kloster Neuburg, zu einer spannenden Führung durch das riesige Anwesen. Am Abend fuhr man zum Prater, wo bereits die Konfirmanden aus Wien warteten. So testete man gemeinsam ein paar Bahnen aus und ass danach viele Schnitzel, Stelzen und Pommes. Nach dem Essen verabschiedeten sich die Knonauer und schauten sich die Chilbi nochmals vom Riesenrad aus an. Am nächsten Morgen wollten die Konfirmanden und Balthasar, ihr Vikar, zum Gottesdienst in Ottakring. Leider fanden sie die evangelische Kirche nicht, da die Handys keinen Empfang mehr hatten für Google Maps. Stattdessen ging es in eine katholische Kirche, wo eine Erstkommunion stattfand, bevor man sich am Bahnhof traf. Über acht Stunden dauerte die Zugfahrt zurück, mit viel Spass, Spielen und nach tollen neuen Erlebnissen. Die Konfirmanden aus Knonau und Maschwanden


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. Mai 2018

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«Ori» bedankt sich für den grossen Beitrag Wettswiler Advents- und Herbschtmäärt spendet an den Verein EpiDog for Kids Hund «Ori» stand im Zentrum der Geldübergabe des Wettswiler Herbscht- und Adventsmäärts an den Verein EpiDogs for Kids. Ein Check über 7777 Franken konnte diese Woche übergeben werden.

Besucher bei Kerzenlicht! Auch der Besuch von Samichlaus mit Schmutzli und Esel gehört seit Jahren zum Programm.

Seit 1992 gibt es in Wettswil den inzwischen zur Tradition gewordenen Wettswiler Herbschtmäärt. Entlang der Poststrasse trifft sich «tout Wettswil», aber auch Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung, jeweils am letzten Sonntag im September. Der Anlass mit gegen 70 Marktständen wird von einem bunten OK organisiert, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, der Bevölkerung eine Plattform der Begegnung zu schaffen, wo der Plausch und der Genuss im Vordergrund steht. 1999 hat dasselbe OK zusätzlich den Wettswiler Adventsmäärt ins Leben gerufen. Die besinnliche Adventszeit wird in Wettswil auf spezielle Art und Weise, immer am 1. Adventssonntag, eingeläutet. Dieser mit den gleichen Grundsätzen wie der Herbschtmäärt funktionierende Määrt ist der Bevölkerung schnell ans Herz gewachsen. Traditionelles, aber auch Neuzeitliches gehören zum Gedankengut dieser Idee. Die unverwechselbare Atmosphäre wird vor allem durch die wunderschönen und mit viel Liebe zum Detail geschmückten Stände erzeugt. Bereits zur Tradition geworden ist das Singen von Adventsliedern aller

Der Erlös aus beiden Anlässen, welcher nicht zuletzt dank der vielen Helferinnen und Helfern beachtlich ist, kommt vor allem wohltätigen Institutionen zugute. Aus dem Erlös des vergangenen Jahres wurde der Verein EpiDogs for Kids mit 7777 Franken unterstützt. Insgesamt konnten wiederum weit über 10 000 Franken vergeben werden. Die Checkübergabe fand auf Wettswiler Boden statt und die drei Vertreterinnen des Vereins EpiDogs for Kids liessen es sich nicht nehmen, ausführlich über ihr Wirken zu berichten. Mit dabei war Hund «Ori», welcher alle Anwesenden in seinen Bann zog. Hunde haben einen sehr viel besseren Geruchssinn und sensiblere Intuition als Menschen und können minimale Veränderungen im Stoffwechsel oder kleinste Anzeichen einer körperlichen Abweichung sehen, riechen oder spüren, lange bevor wir diese überhaupt wahrnehmen. Ziel ist, dass der Hund einen «Epi-Anfall» anzeigen kann, bevor dieser kommt, warnt oder hilft in der Not. Eindrücklich wurde die Arbeit der Hunde beziehungsweise der Mitglieder des Vereins den Anwesenden nähergebracht.

ratgeber steuern

zwischen-ruf

Weit über 10 000 Franken konnten vergeben werden

Am letzten Adventsmäärt präsent EpiDogs for Kids ist ein gemeinnütziger und steuerbefreiter Verein, der aktuell von drei Vorstandsmitgliedern in ehrenamtlicher Funktion vorangetrieben wird. Ziel ist, in der Schweiz wohnhafte Familien mit epilepsiebetroffenen Kindern bei der Anschaffung und Ausbildung von EpilepsieBegleithunden zu unterstützen und diese Ausbildung bei Bedarf zu einem Grossteil mitzufinanzieren. Weiter möchte der Verein aber auch wissenschaftliche Studien in Bezug auf die Therapie mit Hunden vorantreiben sowie den EpiDog als offiziellen und lebensrettenden Partner im Alltag etablieren. Am letzten Adventsmäärt war der Verein präsent und stand den Besuchern für Fragen aller Art zur Verfügung. Das OK bedankt sich bei allen Beteiligten und freut sich auf die nächsten Anlässe. Auf der Homepage finden Interessierte weitere Informationen. Auch neue Aussteller sind herzlich willkommen, die günstigen Standgebühren zielen darauf ab, den Besuchern ein möglichst breites Angebot zu präsentieren. Remo Buob, OK-Präsident Wettswiler Herbscht- und Adventsmäärt 26. Wettswiler Herbschtmäärt am Sonntag, 30. September; 20. Wettswiler Adventsmäärt am Sonntag, 2. Dezember. Weitere Infos: www.määrt.ch oder www.epidogsforkids.ch.

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Pieps-Geschichte Hans Ulrich Meuter, lic. iur. und dipl. Steuerexperte

Verknüpfung Steuerreform mit AHV Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates (WAK-SR) hat sich an ihrer Sitzung vom 15. Mai für ein Gesamtkonzept mit vier zentralen Elementen für die Steuervorlage 17 (SV 17) ausgesprochen: • Anstelle einer Erhöhung der Familienzulagen soll jeder Steuerfranken, der durch die SV 17 auf allen drei Ebenen entfällt, mit einem Franken an die Finanzierung der AHV gegenfinanziert werden. Die Gegenfinanzierung erfolgt durch drei zusätzliche Lohnpromille, der Zuweisung des ganzen Zusatzprozentes der MwSt. und durch eine Erhöhung des Bundesbeitrags. • Die WAK-SR beantragt, dass qualifizierte Dividenden auf Ebene Kantone mindestens zu 50 % bzw. auf Ebene Bund zu 70 % besteuert werden sollen. • Weiter befürwortet die WAK-SR eine Anpassung am Kapitaleinlageprinzip, indem eine Rückzahlungsregelung (Proportionalitätsprinzip) eingeführt werden soll. • Schlussendlich hat die WAK-SR beschlossen, den Abzug auf Eigenfinanzierung (sog. zinsbereinigte Gewinnsteuer, NID) grundsätzlich nicht zuzulassen; jedoch mit Ausnahme einer fakultativen Regelung für Hochsteuerkantone. Die Detailberatung zu allen weiteren Punkten der SV 17 ist seitens der WAK-SR für den 24. Mai geplant. Die SV 17 wird am 7. Juni 2018 im Ständerat behandelt.

Vernommen in einem Säuliämter Wald. Sie: Du hast heute aber früh angefangen. Er: Stimmt. Aber mir gefällt es hier, das ist mein Revier, und das soll es bleiben. Ausserdem bist du in der Nähe. Sie: Na ja, Luftlinie geschätzte 40 Meter. Er: Komm doch näher. Sie: Okay, Moment. So, hier versteh ich dich auch besser. Hast du eigentlich deine Erkennungsmelodie geändert? Er: Hab ’nen Triller mehr eingebaut. Sie: Hat schon eine reagiert? Er: Ein paar, aber … Sie: Was, aber? Er: Wenn du’s genau wissen willst: Die eine hatte zu wenig Drive im Flug, die andere ein zu plumpes Niederlassen, die dritte keinen schönen Pieps. Sie: Oje oje, bist du anspruchsvoll. Da ist es ja gut, dass ich nicht zur Auswahl gehöre. Er: Na hör mal, ich wäre nicht abgeneigt. Komm doch noch näher. Sie: Nein, danke, ich warte auf Fly Willy. Der hat gesagt, er käme zu einem Duett vorbei. Er: Aha, na, wenn du Lust hast, könnten wir beide auch mal eine Zwitscher-Session machen. Komm auf meinen Ast, dann besprechen wir das. Sie: Keine Zeit. Fly Willy ist schon im Anflug. Hörst du ihn nicht? Er: Mit Tonleiter!! Ein totaler Langweiler, wenn du mich fragst. Ute Ruf

in kürze Wolf im Kanton Zug gesichtet Am 15. Mai hielt sich im Gebiet Bostadel in der Gemeinde Menzingen ein Wolf auf. Tags zuvor war in Horgen ein Wolf fotografiert worden.

Assistenzhund «Ori» mit dem Check. (Bild zvg.)


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Freitag, 25. Mai 2018

Kommunale Gesundheitspolitik Zur Seewadel-Abstimmung am 10. Juni in Affoltern a. A. Vorweg muss ich festhalten, dass ich Mühe habe mit dem Vorschlag, ein gut 40-jähriges Haus abzubrechen, wie es beim Altersheim Seewadel vorgeschlagen ist. Nach dieser Zeit ist der Renovationsbedarf unbestritten. Fenster und Installationen und was auch immer bedürfen einer Erneuerung. Das hat aber nichts mit der an sich guten Bausubstanz zu tun. Beim Seewadel kommt ein überholtes Konzept für das Wohnen im Alter dazu, auch das ist unbestritten. Es ist müssig, der Abstimmung von 2012 nachzutrauern, die mit dem vorgesehenen Umzug der Seewadel- Bewohner ins Senevita eine gute Ausgangslage für das weitere Vorgehen geschaffen hätte. Den damals erfolgreichen Gegnern der Vorlage, den Seewadel-Nostalgikern und unver-

antwortlichen Vpod-Gewerkschaftsapparatschiks, haben wir aber nun ein unausgegorenes Vorgehen, das viele Fragen offen lässt, zu verdanken. Die Mängelliste: Man beantragt einen Projektierungskredit von 1,75 Mio. Franken, obwohl zur Vorbereitung eines für die Abstimmung notwendigen Baukredits ein Drittel davon genügen würde. Um nicht unnötig Geld in den Sand zu setzen, sind die Stimmberechtigten praktisch gezwungen, auch den späteren Baukredit von etwa 25 Millionen zu bewilligen. Man kann als Mitglied und Standort des Spital-Zweckverbands und damit der Langzeitpflege-Einrichtung Sonnenberg nicht so tun, als ginge uns das im Zusammenhang mit der kommunalen Alterspflege nichts an. Es wäre mindestens zu erwarten, dass der Gemeinderat aufgrund der Gespräche mit den Bezirksgemeinden im Sinne einer

Absichtserklärung, eine für Affoltern anzustrebende Lösung aufzeigt. Dazu kommt, dass die vor sechs Jahren erfolgte Ablehnung des Vertrages mit der Senevita, eine neue, geänderte Zusammenarbeit nicht ausschliesst. Die bereits zum heutigen Zeitpunkt aktuelle und letztlich wohl entscheidende Frage, was mit den Bewohnern während der Bauzeit passiert, ist nicht beantwortet. Ein grosser Fehler. Allein dieser Mangel, mit einer später bekannt werdenden Notlösung, kann in der Abstimmung zum Baukredit eine Ablehnung zur Folge haben. Gesundheitspolitik ist auch auf kommunaler Ebene ein glitschiges Terrain. Man könnte die Gefahr des Ausrutschens deutlich verkleinern, wenn man wichtige Fragen im Vorfeld einer Abstimmung beantworten könnte. Toni Bortoluzzi, alt Nationalrat, Affoltern

Nein zum Luxus-Doppelkindergarten Urnenabstimmung vom 10. Juni in Mettmenstetten. Brauchen wir in Mettmenstetten einen neuen, überdimensionierten Luxus­Doppelkindergarten oder wollen wir einen «normalen» Kindergarten gemäss den Richtlinien des Kantons? Der geplante Doppelkindergarten auf dem Sportplatz Wygarten widerspricht bezüglich Standort (keine Schul- oder Kindergartenräume neben Sport- oder Parkplätzen ) wie auch den Raumgrössen den Richtlinien der kantonalen Baudirektion. Braucht es neben dem Hauptraum von je 90 m², je einem Gruppenraum mit zusätzlichem Materialraum,

Farbe bekennen für die Jugend Zweiter Wahlgang in Bonstetten. Leider nicht stimmberechtigt, aber trotzdem sehr nahe am Geschehen. Als langjähriges Aktivmitglied des FC Wetttswil Bonstetten und als Vater eines Juniors erlebe ich, wie sich Claude Wuillemin für den Sport und für die Jugend engagiert. Bei uns Sponsoren ist er für sein Engagement im Verein bestens bekannt. Er war die treibende Kraft, um das Benützungsreglement der Sportanlage, des Gemeindesaals und der Dreifachturnhalle zugunsten der Vereine zu ändern. In anderen Gemeinden im Amt müssen Vereine Gebühren entrichten, die langsam ihre Existenz gefährden. Er ist seit Jahren als Schiedsrichter für den FCWB tätig. Es ist ihm auch nicht zu viel, am Turicup oder am Grümpelturnier seine Freizeit zu opfern, um mehrere Stunden zu pfeifen. Ausserdem ist er auch noch zuständig für den Gabentisch des Jass Open. Brandaktuell besucht er alle Veranstaltungen bei denen das Projekt «Erneuerung des Hauptplatzes» im Moos präsentiert wird. Er vertritt mit viel Engagement dieses Projekt zu Gunsten der Jugend. Er ist überzeugt, dass die Bevölkerung die Meinung des Gemeinderates und der RPK am 12. Juni 2018 an der Gemeindeversammlung folgen wird. Aber zuerst stehen am 10. Juni die Erneuerungswahlen des Gemeinderates auf der Agenda. Ich appelliere an alle Aktivmitglieder sämtlicher Vereine von Bonstetten und alle Eltern von Jugendlichen, die in irgendeiner Form die Sportanlage im Moos, die Turnhallen oder die Gemeindeliegenschaften benützen, den Mentor des Sports und der Vereine Claude Wuillemin auf dem Wahlzettel zu notieren. Die Jugend wird Ihnen dankbar sein. Michi Wick, Wettswil

einem Eingangsbereich von über 55 m² wirklich noch ein zusätzliches, voll ausgerüstetes Lehrer-Sitzungszimmer, und dies für nur zwei Einheiten? Auch in Bezug energieeffizientes Bauen ist das Projekt ein Musterbeispiel dafür, wie man ein Gebäude nicht planen sollte. Energiestadt Mettmenstetten lässt grüssen. Wir sind überzeugt, dass der beantragte Kredit von 1,89 Mio. Franken für diese Luxusvariante, auch in Anbetracht des enormen Aufwands für die Erschliessung der Anlage, nicht ausreicht und wir in einem Jahr gezwungenermassen einem Nachtragskredit zustimmen müssen. Wir sagen Ja zu einem neuen Doppelkindergarten ge-

mäss den Richtlinien des Kantons und Nein zur projektierten Luxusvariante am falschen Standort. Und zwei Fragen sind noch offen: Wo bleibt die Reaktion des Gemeindepräsidenten, der im Artikel zur Schulraumerweiterung im «Anzeiger» vom 26. September 2017 die Aussage machte: «Wir wollen das Nötige, nicht das Wünschbare realisieren»? Und was geschieht mit den Fledermäusen, die im Sommer beim Eindunkeln auf Insektenjagd gehen und in den Bäumen wohnen, die wegen dem Mammutprojekt gefällt werden sollen? Walter Heuberger, Mettmenstetten

Arianne Moser in den Gemeinderat Zweiter Wahlgang in Bonstetten. Für einmal hören wir aus Bonstetten gute Nachrichten. Zumindest gibt es für den zweiten Wahlgang in den Gemeinderat am 10. Juni nun genügend Kandidaten. Für eine gedeihliche Zusammenarbeit im Team braucht es aber auch künftig offene und konstruktive Gespräche, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung sein kann. Es ist deshalb besonders erfreulich, dass mit Arianne Moser eine Persönlichkeit kandidiert, die in der Gemeinde nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten und neuen Ideen seit Langem bestens bekannt ist. Mit ihrer Familie wohnt sie seit fast 30 Jahren in Bonstetten. Auch als ihre drei Kinder noch klein waren, hat sie sich, so gut es ging, sowohl in Vereinen als auch in der Gestaltung unseres Dorfes immer wieder engagiert für gute Projekte eingesetzt und sie zum allseitigen Konsens geführt. Als Mitbegründerin von «Musik im Dorf», dem vielbeachteten kulturellen Anlass im Sommer, ist es ihr gelungen, weite Teile unserer Einwohner anzusprechen, so dass der Dorfplatz von Besuchern fast überquoll und eine wunderbar heitere Stimmung auch Anhänger aus Nachbargemeinden anzog. Auch politisch hat Arianne Moser oft bei zukünftigen Projekten mitgear-

beitet, so zum Beispiel bei der Gestaltung des Dorfplatzes. Mit einem breit angelegten Fragebogen hat sie Vereine, interessierte Dorfbewohner und natürlich die direkten Anwohner des Dorfzentrums um ihre Ideen angefragt und somit zu einem breiten Konsens beigetragen. Es ist eine ihrer grossen Stärken, die Dinge auf den Tisch zu legen, ein offenes Wort zuzulassen und aus unterschiedlichen Anliegen eine Lösung zu erarbeiten. Sie hat sich dabei aber auch immer innerhalb der ihr zur Verfügung stehenden Zeit beschränkt, wohl bewusst, dass gute Dinge ein volles Engagement benötigen. Dass sie sich heute mit Freude und Inspiration an die neue Aufgabe heranwagt, hat sicher mit ihrem Selbstverständnis zu tun, dann Verantwortung zu übernehmen, wenn Not am Manne oder an der Frau ist, auch wenn sie als Unternehmerin und Verwaltungsrätin sich sicher nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen wird. Packen wir also die Chance, eine offene, lösungsorientierte und engagierte Persönlichkeit zu unserer Gemeinderätin zu wählen, mit ihr vorwärtszuschauen und unsere Gemeinde weiterhin zu hegen und zu pflegen. Herbert Früh, Bonstetten

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Zählen Erfahrung und Geleistetes nicht mehr? Zweiter Wahlgang in Bonstetten. Eigentlich wollte ich mich zu den Erneuerungswahlen des Gemeinderats als Gemeindeschreiber i.R. nicht zu Wort melden. Nachdem aber die Wertschätzung gegenüber wohl verdienten ehemaligen Gemeinderatsmitgliedern und die Sachlichkeit bei diversen Berichten im «Anzeiger» an einem bescheidenen Ort geblieben sind, habe ich mich entschlossen, trotzdem ein paar Worte zu schreiben. Nachdem von den bisherigen – ausgenommen der noch nicht lange im Amt weilende Markus Reich – sich nur noch der ehemalige Gemeinderat Claude Wuillemin zur Wahl stellt, werde ich mich ausschliesslich zu dieser Person äussern. Die gemachten Aussagen in Flugblättern über Claude Wuillemin basieren nur auf persönlichen Grabenkriegen und haben mit Sachlichkeit aber auch gar nichts zu tun! Wie es nun aussieht, wird sich der neue Gemeinderat aus beinahe nur neu gewählten Mitgliedern zusammensetzen. Es fehlt also eine Person, welche die anstehenden Geschäfte und Projekte seit Längerem kennt. Es wäre daher zwingend, eine Person zu wählen, welche zumindest als Übergang, das vorhandene Wissen an die neuen Gemeinderatskolleginnen und

-kollegen weitergeben könnte. Aus meiner Sicht sprechen viele Argumente dafür, Claude Wuillemin nochmals zu wählen: Er hat sich stets um das Gemeindepersonal gekümmert und ihre Anliegen stets ernst genommen; er hat für unsere Dorfvereine optimale Verhältnisse geschaffen und diese finanziell entlastet; er ist ein sehr guter Logistiker, was er als Leiter der Projekte «Unterbringung Asylsuchende», Vorbereitung «Dunnschtig-Jass», Durchführung «Dorfchochete», zur Genüge bewiesen hat; sein soziales Engagement für das Wohl der Dorfgemeinschaft geht weit über das Übliche hinaus. Einerseits stellt er immer wieder Wohnungen dem Sozialamt zur Verfügung, andererseits ist er für diese Menschen besorgt, dass diese immer wieder eine Reintegration bei der Post erhalten. Es dürfte allen klar sein, wie viele Steuerprozente dadurch uns Steuerzahlern erspart blieben; ging es um Arbeitsvergaben hat sich Claude Wuillemin beherzt für unser Dorfgewerbe eingesetzt. Schenken Sie Claude Wuillemin das Vertrauen, seine Erfahrung in der nächsten Amtsperiode einbringen zu können, Sie werden es nicht bereuen. Primus Kaiser, Gemeindeschreiber i.R.

Heinz Schlüchter in den Gemeinderat Zweiter Wahlgang in Bonstetten. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir immer wieder Berichte und Leserbriefe zu den Wahlen des Gemeinderates von Bonstetten lesen können oder gar müssen. Am 10. Juni haben die Wähler nun die Möglichkeit, dem ganzen «Theater» ein Ende zu setzen. Ich persönlich hoffe auf einen klaren Schnitt und einen Neuanfang. Ich möchte in zwei Jahren nicht wieder an die Urne gehen müssen, weil sich zwei Persönlichkeiten in die Quere gekommen sind und das Ganze aus dem Ruder läuft. Aus diesem Grund werde ich Heinz Schlüchter, Arianne Moser sowie Erwin Leuenberger auf meinem Stimmzettel aufführen. Mit Heinz Schlüchter und Arianne Moser als Ergänzung zu den bereits gewählten Gemeinderäten wird es in Bonstetten wieder ein Gremium geben, dass ich sehr gut vertreten kann. Ich kenne Heinz seit vielen Jahren. Er ist loyal,

korrekt, zielstrebig aber auch fröhlich, gesellig und vertrauenswürdig. Als Persönlichkeit bringt er genau das mit sich, was es in der jetzigen Situation im Gemeinderat braucht. Dank seiner beruflichen Erfahrung bei der IBM bringt er Kompetenzen wie Flexibilität, Lernbereitschaft, analytisches Flair, Teamfähigkeit, Führungserfahrung und Kommunikation, mit. Ich vertraue ihm in jeder Hinsicht und bin überzeugt, dass er bei einer Wahl zum Gemeinderat, diese Aufgabe auch erfolgreich meistern wird. Es würde mich freuen, wenn Sie als Wähler im zweiten Wahlgang ihren Willen nach einem Neuanfang noch einmal klar zum Ausdruck bringen würden. Geben sie ihre Stimme Arianne Moser und Heinz Schlüchter als Gemeinderäte und Erwin Leuenberger als Gemeindepräsidenten. Den Garanten für einen sauberen Neubeginn! Bertrand Klein, Bonstetten

Zuschriften sind willkommen Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, vollständiger Adresse und Telefonnummer des Verfassers versehen sein, soll ein Thema aus der Region aufgreifen, nicht mehr als 2000 Zeichen lang sein und keine persönlichen Angriffe enthalten.

Über die Publikation, den Erscheinungstermin und Kürzungen entscheidet die Redaktion. Zu den Wahlen und Abstimmungen vom 10. Juni werden in der Ausgabe vom Dienstag, 5. Juni, letztmals Zuschriften veröffentlicht. Diese müssen die Redaktion bis Freitagmittag, 1. Juni, erreichen. (Red.)


Forum

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Freitag, 25. Mai 2018

Wissen erhalten

Seniorenstadt Affoltern

Zweiter Wahlgang in Bonstetten.

Zur Seewadel-Abstimmung am 10. Juni in Affoltern a. A.

Ich habe Mühe zu verstehen, dass ein verdienter und erfahrener Gemeinderat aufgrund einer – meines Erachtens – persönlichen Fehde einzelner Exponenten in ehrverletzender Weise diffamiert wird. Wir haben in unserer Gemeindeverwaltung die Situation, dass zentrale Posten wie GemeindeSteuer-/Finanzverwaltung schreiber, mit neuen Personen besetzt sind. Das Know-how geht verloren. Ein Erfahrungsaustausch ist kaum mehr möglich. Die Zusammensetzung im Gemeinderat mit zwei neuen und einem Gemeinderat, der erst seit neun Monaten im Amt ist, beunruhigt mich sehr. Die für die Schule zuständige Gemeinderätin ist zwar etwas länger im Rat tätig, aber eben als Verantwortliche der Schule. Würde Herr Wuillemin abgewählt, ginge sehr viel Wissen verloren, Wissen, welches jedes Ratsmitglied sich wieder neu aneignen muss. Die Diskussion mit einem gestanden Ratsmitglied ist für jedes Neumitglied eine Bereicherung. Diese Chance darf nicht vertan werden. Herr Wuillemin hat in den vergangenen Jahren den Beweis erbracht, dass er einen hervorragenden Job macht. Er hat aufgrund seiner Position in der Wirtschaft die Möglichkeit, Sozialhilfeempfängern/Asylbewerbenden eine Anstellung zu verschaffen. Dies

hat er bei verschiedenen Personen aktiv praktiziert. Ein Asylbeantragender kostet die Gemeinde ca. 60 000 Franken jährlich, teils noch mehr. Finden diese Personen eine Anstellung, muss die Gemeinde nicht mehr für sie aufkommen. Die Betroffenen haben die Genugtuung und die Befriedigung der Unabhängigkeit. Die Integration in unserem Land ist für sie leichter. Zudem engagiert sich Herr Wuillemin als Sozialvorstand mit persönlichem Einsatz für die Unterbringung von sozial weniger gut gestellten Menschen. Er kann in der durch ihn präsidierten Überbauung oft Wohnraum vermitteln. Sein soziales Engagement ist ein Plus für die Gemeinde und reduziert die kommunalen Ausgaben im Sozialbereich enorm. Für die Steuerzahler ist es wichtig, dass nebst dem sozialen Aspekt auch unsere Steuerbelastung im Rahmen gehalten wird. Zudem hat Herr Wuillemin die Problematik im Gemeinderat sowie in der Verwaltung, so weit erlaubt, transparent gemacht. Das Ansprechen von unangenehmen Punkten zeugt von Mut und Ehrlichkeit. Es beschämt mich, dass er nunmehr diskreditiert wird. Kann es sein, dass ein Mann, welcher ehrlich, offen und mutig ist, so behandelt wird? Ich finde klar, nein! Deshalb Appell an alle, die Sinn für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit haben: Wählen Sie Herrn Wuillemin. Agnes Hedinger, Bonstetten

Es ist unbestritten, dass das Pflegeheim Seewadel den heutigen Anforderungen nicht mehr genügt. Ich verstehe aber nicht, dass man nach 16 Jahren Planungsarbeit, in denen bereits rund 500 000 Franken ausgegeben wurden, nun mit der Androhung einer allfälligen Betriebsschliessung im Schnellzugtempo einen Projektierungskredit über 1 750 000 Franken durchboxen will. An der Gemeindeversammlung vom 12. März fiel das Abstimmungsergebnis nicht so klar aus, wie im Antrag aufgeführt. Nicht erwähnt wird, dass sich 21 Stimmberechtigte der Stimme enthalten haben und das eigentliche Mehr an Ja-Stimmen lediglich acht Stimmen beträgt. Der Stadtrat sollte deshalb die Anliegen und Bedenken dieser 91 Stimmbürger ernstnehmen! In den Abstimmungsunterlagen hält man weiterhin an den 60 Betten fest mit der Begründung, man könne das Gebäude jederzeit um weitere 20 Betten aufstocken. Wie viel diese Aufstockung kosten würde und ob die Infrastruktur erneut angepasst werden müsste, wird nicht erwähnt. Ebenso fehlen die voraussichtlichen Kosten für Möblierung und Provisorien. Bei einer seriösen Planung muss man doch wissen, ob die heutige Möblie-

rung den neuen Anforderungen genügt und wo/wie die Bewohner während der mindestens zwei Jahre dauernden Abbruch- und Neubauphase untergebracht werden. An der Gemeindeversammlung hat man diesbezüglich auf die Möglichkeit einer Unterbringung in Adliswil hingewiesen. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob die Bewohner bereit sind, sich ausserhalb unserer Stadt platzieren zu lassen und ob alle Mitarbeitenden diesen Weg in Kauf nehmen würden. Ich bin überzeugt, dass später alleine für das Provisorium ein Nachtragskredit über mehrere 100 000 Franken bewilligt werden muss. Der Gesamtkredit über rund 25 Mio. Franken muss deshalb infrage gestellt werden. Ebenso das Versprechen des Stadtrats, dass der Steuerfuss durch dieses Projekt nicht erhöht werden müsse. Wer dem Projektierungskredit – und dem unüblichen Submissionsverfahren – trotzdem zustimmt, sollte sich bewusst sein, dass die künftige Steuerbelastung für Familien in unserer Stadt zu hoch sein wird und wir zu einer Seniorenstadt werden. Ich kenne keine Stadt in unserer Grössenordnung, die sich zwei Pflegheime leisten kann. Würden Stadtrat und Spitalbehörden zusammenarbeiten, gäbe es sicher günstigere Varianten und wir könnten Millionen sparen. Peter Ackermann, Affoltern a. A.

Frühsommer im Säuliamt

(Leserbilder Benjamin Fenner)

Veranstaltungen

Schuhspektakel Freitag, 1. Juni 2018, 8.30 bis 19.00 Uhr und Samstag, 2. Juni 2018, 8.30 bis 15.00 Uhr Ufpasse! Neuer Standort 300m vom Einkaufscenter Zugerland entfernt:

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Gewerbe/Dienstleistungen

Dem Regen trotzen

Acht Bands rocken

«Chorisma» kommt mit Schirm, Charme und Toblerone nach Affoltern. > Seite 17

Der Hausemer Verein Lokalkult lädt zum Open Air nach Uerzlikon. > Seite 23

Freitag, 25. Mai 2018

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Erster Saisonsieg Nach einjähriger Durststrecke reüssiert der Mettmenstetter Urs Huber wieder. > Seite 25

In die Begegnungszone Informations- und Aktionstage zur Solarenergie umgezogen

«Fashion Dreams» an Oberer Bahnhofstrasse Beratung und Besichtigung bei Berger Boiler-Service in Obfelden Im Rahmen der «Tage der Sonne» öffnet die Berger Boiler-Service AG in Obfelden ihre Türen und informiert über Möglichkeiten der Solarenergie für Wärme und Strom. In der Woche vom 28. Mai bis 1. Juni werden günstige Solarpakete für Wärme, Strom und Speicherung angeboten.

Wohlfühlen im neuen Laden an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern: Karin Schlatter (rechts) mit Kundin Jaqueline Bruderer. (Bild Susanne Crimi) «Ich wollte nur schnell mal reinschauen, weil ich mich freue, dass Du nun deinen Laden jetzt hier hast …» Innerhalb einer Stunde bekommt das Karin Schlatter mindestens dreimal von Kundinnen zu hören. Die einen umarmen die Ladeninhaberin liebevoll und versprechen, mit mehr Zeit und weniger Stress in den nächsten Tagen nochmals zu kommen, andere bringen Rosen, Gipfeli und andere Aufmerksamkeiten mit und beginnen, sich im schönen Modeladen umzusehen. Schon beim Eintreten fallen viele Details ins Auge. Da ist die alte Sackwaage, die wie das Haus Nr. 6 an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern über 100 Jahre alt ist. Liebevoll renoviert dient sie heute als Gestell für neu eingegangene Jeans. Auch der Heuwagen mit den Holzrädern, der früher als Last-Transporter diente, darf heute als Verkaufsgestell glänzen.

Alles, nur nicht «08-15» «Fashion Dreams» ist eine Boutique für Frauen, die durch eine Linie besticht, die modisch, sportlich-elegant und sehr feminin ist. «Einfach alles, nur nicht ‹08-15›», sagt Karin Schlatter. «Das Sortiment setzt sich aus bequemer, tragbarer und gut sitzender italienischer Mode zusammen und ich achte darauf, dass das Gros meiner Kollektion aus Naturmaterialien besteht.» Ausserdem gibts nur wenige Stücke von jedem Teil: «Ich verkaufe keine Massenware», erläutert sie. Die Marke «BuenaVista» sei bei den Kundinnen sehr beliebt. Der hohe StretchAnteil macht jede Hose bequem und alltagstauglich. Ob als Freizeitbekleidung oder als Casual-Look im Büro. Romantische Oberteile, Shirts und Blusen bis hin zu Kleidern vervollstänanzeige

digen das Sortiment. Ein grosser Teil der Sommermode trifft in den nächsten Tagen ein. Karin Schlatter empfängt ihre Kundinnen mit Freude und Offenheit, hilft unaufdringlich, das Passende zu finden und macht kein Aufhebens, wenn mal kein Verkauf stattfindet. Im Gegenteil: «Wenn ich weiss, dass das Gesuchte eher bei meiner ‹Konkurrenz› zu finden ist, dann schicke ich meine Kundinnen auch dahin.» Viele Kundinnen seien auch liebe Bekannte geworden und erzählten während des Probierens von sich und ihrem Leben. Das sei mitunter auch das Spezielle, das ihr so viel Spass mache, erzählt sie weiter.

Eröffnungswoche mit Rabatten und Gewinnchancen Am Dienstag vor Ostern habe die Inhaberin der ehemaligen Boutique an der Oberen Bahnhofstrasse sie darauf aufmerksam gemacht, dass sie ausziehen werde. «Das ist meine Chance», sagte sich Karin Schlatter und bemühte sich sofort um die Übernahme des Geschäftslokals. Und seit dem 16. Mai ist sie nun da, ist in zwei Tagen – «sehr sportlich» – mit ihrer Boutique vom Strebel-Areal umgezogen. An sechs Tagen ist die Boutique Fashion Dreams geöffnet. Montag und Dienstag am Vormittag, die restlichen Tage ganztags und am Samstag bis um 15 Uhr. Für die Eröffnungswoche vom 28. Mai bis 2. Juni bietet Karin Schlatter auf das gesamte Sortiment 10 Prozent Rabatt an. Gleichzeitig gibt es eine Gutschein-Verlosung. So bekommt jede Kundin eine Nummer, die in der darauffolgenden Woche am 4. Juni ausgelost wird. Es gibt drei Gutscheine in Wert von 150, 100 und 50 Franken zu gewinnen. (sci)

Schon als Lukas Berger 1992 seine Firma Berger Boiler-Service gründete, war er absoluter Fan von Solaranlagen. Die Nutzung der nachhaltigen Energie, der Sonnenenergie, war damals schon seine ganz persönliche Überzeugung. Und so ist das bis heute geblieben. Wenn nächste Woche die «Tage der Sonne» stattfinden, wird er in seiner Firma in Obfelden verschiedene Anlagen zeigen und alle Interessierten gerne persönlich beraten. «Solarenergie kann kombiniert für Wärme und Strom genutzt werden, nicht nur für eines von beidem», betont er. Um möglichst viel unseres Energiebedarfs abzudecken, brauche es Wärme und Strom. «Wir von Berger Boiler-Service verfügen über grosse Kompetenzen für solche kombinierte Anlagen.» Die Besonderheit der heutigen Solaranlagen liegt darin, dass sie nicht

Lukas Berger im Technikraum seiner Solaranlage in Obfelden. Er ist begeistert, dass auch bei dem diffusen Licht heute die Temperatur ansteigt und der Solarstromspeicher voll geladen wurde. (Bild Marianne Voss) erst bei voller Sonneneinstrahlung funktionieren, sondern auch bereits bei diffusem Licht – was in unsern Breitengraden sehr häufig der Fall ist. Die Berger Boiler-Service AG öffnet in der Woche vom 28. Mai bis 1. Juni die Betriebstüren und bietet zwei Aktionspakete (19 900 oder 39 800 Franken) für Solaranlagen an. Mit diesen Anlagen kann Solarstrom sowie Solarwär-

me produziert und gespeichert werden. Zu einer Besichtigung sind alle Interessierten eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. (mvo) Tage der offenen Tür bei Berger Boiler-Service an der Räschstrasse 31 in Obfelden. Vom 28. Mai bis 1. Juni, Montag bis Donnerstag 7 bis 17 Uhr, Freitag 7 bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter www.boiler-service.ch.

Die Gewinner sind bekannt

Gewerbe Expo: Wettbewerb der Nicollier Landmaschinen Ganze 466 Besucher der Gewerbeausstellung Expo in Obfelden vom 27. bis 29. April haben die Schätzfrage: «Wie viele Schrauben sind im Glas?» am Stand Nr. 44 ausgefüllt. Zwei Besucher haben mit 54 Stück richtig getippt. 17 weitere Besucher haben 53 oder 55 geschätzt. Unter Aufsicht der Belegschaft der Nicollier Landmaschinen hat Lukas Hofstetter die Gewinner gezogen. Am Mittwoch, 16. Mai, war dann der grosse Tag und die Gewinner konnten ihre Preise im Shop an der Lindenmoosstrasse 16 in Affoltern abholen. Die glücklichen Gewinner sind Peter Weber, Obfelden (1. Preis: eine Smartbox «Tausendundeine Nacht» im Wert von 350 Franken), Pirmin Jud, Dottikon (Gutschein vom Restaurant Kreuzstrasse in Obfelden im Wert von 100 Franken) und Chantal Baumann, Obfelden (Kärcher Akku-Fensterreiniger im Wert von 82 Franken). Alexander Brüllhardt, Inhaber von Nicollier Landmaschinen, übergab die

Von links: Alexander Brüllhardt, Inhaber Nicollier, mit den Gewinnern Silvan Jud (stellvertretend für Pirmin Jud), Peter Weber und Chantal Baumann. (Bild zvg.) Preise, gratulierte allen Gewinnern und meinte: «Wir haben uns über den grossen Besucheraufmarsch und die vielen interessanten Gespräche, wie auch die zahlreichen Komplimente über unseren allerersten Messestand, sehr gefreut.» So kann die nächste

Gewerbeschau ruhig bald wieder kommen und die Firma Nicollier ist gerne wieder dabei. (pd.) Nicollier Landmaschinen, Lindenmoosstrasse 16, Affoltern, Telefon 044 761 41 11, www.nicollier-landmaschinen.ch.


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Freitag, 25. Mai 12.00 Kolibri in der Chilestube Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Konfirmiert werden: Amir Afra Larissa Brunner, Anja Müller Gian Nehr, Louis Porret Yannick Streich, Sheryn Sönning Johanna Vogel Donnerstag, 31. Mai 14.00 Generation 60+ Die pro senectute Aeugst lädt ein zum 2. Vortrag von Frau Ott (pro senectute Schlieren) Thema: Vorsorgeauftrag

Werktags: Tagezeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfr. Markus Sahli Mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny und Pfr. Christoph Hürlimann 15.30 Vernissage «Abbild des Herzens» Ausstellung zur Schriftkunst mit Suishu T. Klopfenstein–Arii Die Vernissage wird musikalisch umrahmt. Ausstellungsdauer vom 27. Mai bis 24. Juni 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche mit dem Oberländerchörli Interlaken unter der Leitung von Marie-Theres von Gunten Jodlermesse «Bhüet euch!» Orgel: Wolfgang Sieber Lesungen: Pfr. Markus Sahli. Eintritt frei , Kollekte Mittwoch, 30. Mai 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 31. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Voranzeige Sonntag, 9. Juni 13.30 Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Abbild des Herzens» mit Frau Suishu T. Klopfenstein–Arii. Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception)

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 26. Mai 10.00 Trauergruppe «Liechtblick» trifft sich im Zwillikerstübli im Café Seewadel Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmation «Lass Licht in dein Leben, denn das Leben ist ein Geschenk, und es hat ein Ende» Pfr. W. Schneebeli und Vikarin M. Hirt mit Konfirmandinnen und Konfirmanden Dienstag, 29. Mai 19.30 «Reise nach Ägypten» abgesagt! Hussein hat kein Visum bekommen … Mittwoch, 30. Mai 12.15 Oase: Besinnung über Mittag Pfrn. B. Bartels

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmation unserer 17 KonfirmandInnen Musik: KonfirmandInnen mit versch. Instrumenten und Marina Wehrli, Orgel/Flügel Live-Übertragung ins Kirchgemeindehaus Anschliessend Apéro und «Ständli» des Musikvereins Bonstetten auf dem Chileplatz

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst zum Abschied von Markus Sahli in Kappel Anschliessend Apéro Montag, 28. Mai 19.00 bis 20 Uhr Meditation am Abend in der Kirche Freitag, 1. Juni 6.00 Kontemplatives Morgengebet

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 27. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach mit Pfarrer Christian Refardt Fahrdienst auf Anfrage bei M.Pfister, Tel. 044 760 09 68

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfr. Markus Sahli mit Pfrn. E. Wyss-Jenny und Pfr. Chr. Hürlimann Stefan Vock, Bass, Mario Huter, Violine, Martin Birnstiel, Cello, K. Müller, Orgel

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmation in Maschwanden Alle Pfarrer, anschliessend Apéro Dienstag, 29. Mai Seniorenfahrt ins Schaffhausische Vikar Bächtold zeigt uns seine Heimat

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst Pfarrer Andreas Fritz und Konfirmand/Innen Orgel Daniel Rüegg www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst mit Predigt zu 1. Mose 12,10–20 Pfarrer Christian Refardt Thema: «Die ausgelieferte Frau» Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Kafi uf de Heiweg www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 25. Mai 19.00 Concerto piccolo no. 3 Siddique Eggenberger (Tenor) Mirco Bergo (am Flügel) singen und spielen Charly-Chaplin-Songs Samstag, 26. Mai 9.00 3. Klass-Unti Ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 27. Mai 9.15 Kolibri Ref. Kirchgemeindehaus 9.30 Konfirmationsgottesdienst Pfrn. Eva Eiderbrant Hans Ruedi Bossart (Gitarre) Severin Bossart (Drums) Erich Eder (Piano) Montag, 28. Mai 15.45 Minichile Ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 31. Mai 12.00 Club 4 Ref. Kirchgemeindehaus 13.30 Seniorenwandergruppe Parkplatz Zendenfrei

Samstag, 26. Mai 17.00 Wortgottesfeier Mariengottesdienst der 2.-Klässler Sonntag, 27. Mai 9.30 Eucharistiefeier in Mettmenstetten Anschliessend Kirchgemeindeversammlung, kein Gottesdienst in Hausen Donnerstag, 31. Mai 19.30 Fronleichnam Eucharistiefeier

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 27. Mai 10.00 Konfirmation zum Thema «Manipulation» Pfrn. Yvonne Schönholzer Konfirmandinnen und Konfirmanden Therese von Büren, Orgel Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 25. Mai 19.30 Kirche Wettswil Vernissage Bilderausstellung «Once Again», Bilder von Zineb Abousalama und Hermann Brodhag Sonntag, 27. Mai 10.00 Kirche Wettswil Neugeborenen-Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Pfr. Otto Kuttler und Elki-Singen Anschliessend Chilekafi Montag, 28. Mai 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Mittwoch, 30. Mai 14.30 Märchenhaftes Orgelkonzert für grosse und kleine Kinder in der Kirche Stallikon mit Florian Engelhardt und Anna Ruff Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 31. Mai 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 1. Juni 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Burestübli

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 26. Mai 17.30 Vater-unser-Familiengottesdienst mit Diakon Pedro Guerrero Sonntag, 27. Mai 9.00 Eucharistiefeier mit Taufe zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Anschliessend Chilekafi

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 26. Mai 18.00 Vorabendmesse 19.30 Santa Messa in lingua italiana Sonntag, 27. Mai 10.00 Eucharistiefeier 11.15 Anschliessend Lehrerkonzert Dienstag, 29. Mai 19.30 Gebetsgruppe (keine Abendmesse) Mittwoch, 30. Mai 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 31. Mai 19.30 Eucharistiefeier zu Fronleichnam

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 26. Mai 17.30 Dankgottesdienst mit Pfr. A. Saporiti Brigitte Broch und den Erstkommunionkindern Sonntag, 27. Mai 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti und anschliessender Kirchgemeindeversammlung

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 27. Mai 10.30 Vater-unser-Familiengottesdienst mit Diakon Pedro Guerrero

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 25. Mai 18.45 Ehekurs Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst Yanick Bühler Kinderprogramm, Teenie-Godi Montag, 28. Mai 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A., Zürichstrasse 47 Sonntag, 27. Mai 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) Mit Brassband, Kinderhort Mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 25. Mai 19.30 Eltern-Coaching-Kurs Sonntag, 27. Mai 10.00 Gottesdienst (Predigt: Laetitia Fuhrer) KingsKids Donnerstag, 31. Mai 14.30 Frauen-Treff Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 27. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 27. Mai 10.30 Gottesdienst Thema: Die Herausforderung zu glauben. 1. Mose 15, 1–6 Hort/Sonntagsschulen/Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienst 9.45 Abendmahlsversammlungen 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Juni-Programm 2018 Dienstag, 05./12./19./26. Juni SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 06./13./20./27. Juni FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr Donnerstag, 07. Juni 2018 EXKURSION Schweiz. Nationalmuseum Sammlungszentrum Affoltern Führung: 1½ Std. 13.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anm.: Ursula Frutig 044 761 80 66 Donnerstag, 14. Juni 2018 SENIORENTREFF Albrecht Dürer Vorgestellt von Pfr. Urs Boller 14.00 Uhr Chilehuus im Park Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 21. Juni 2018 BERGWANDERUNG Langis–Jänzi–Stalden Wanderzeit: 4 Std. 7.00 Uhr, Bahnhof Affoltern Picknick Leitg. / Anmeldung: Hans Heierli 044 761 71 43 Donnerstag, 21. Juni 2018 SPAZIERGRUPPE Pfäffikersee–Jucker Farm–Aathal Spazieren: 1½ Std. 8.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Anm. für Wand. und Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Sonntag, 3. Juni, Tavolata 12.00 Uhr, Donnerstag, 28. Juni 2018 MITTAGSTISCH der Pro Senectute 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 17.- / Tavolata Fr. 15.An- / Abmeldung: Regina Helfer 044 761 03 91


Vermischtes

Freitag, 25. Mai 2018

Gärten zum Schwelgen – den ganzen Sommer

«Offener Garten» auch im Knonauer Amt, am 16. und 17. Juni Im Rahmen der beliebten Aktion «offener Garten» stehen während des Sommerhalbjahres landauf, landab unzählige Privatgärten zur freien Besichtigung offen. Am Wochenende vom 16. und 17. Juni finden die «nationalen Tage» statt, an denen die meisten der privaten Refugien Besuchende willkommen heissen. Garteninteressierte und Pflanzenfreunde haben nun wieder die Möglichkeit, im ganzen Land Gärten in ihrer vollsten Pracht zu besuchen: Gartenbesitzerinnen und -besitzer öffnen während des Sommerhalbjahres dem Publikum ihre privaten Paradie-

se. Die Veranstaltung hat sich über die Jahre zu einem richtigen Publikumsmagnet entwickelt – unzählige Besucherinnen und Besucher nehmen die Gelegenheit wahr und besuchen Gärten, staunen über Pflanzen, sammeln Ideen, lassen sich inspirieren und tauschen Erfahrungen aus. Vielerorts werden den Gästen sogar Führungen angeboten und sie werden mit Speis und Trank verwöhnt. «Offener Garten» wird von Gastgebern und Gästen gleichermassen geschätzt, denn der Garten verbindet die Menschen. Das widerspiegelt auch die steigende Zahl sowohl der teilnehmenden Gärten wie diejenige der Besuchenden. «Wir bekommen ein unglaublich positives Feedback», sagt

«Blattgrün» im Juni

Daniel Gürber, Geschäftsführer von Bioterra, der das OK leitet. Nicht selten entstünden aus Gartenbesuchen Beziehungen oder neue Netzwerke.

In Mettmenstetten und Uerzlikon Die Aktion dauert übers ganze Sommerhalbjahr. Wer an einem Wochenende gebündelt verschiedene Gärten besuchen möchte, ist mit den sogenannten «nationalen Tagen» vom 16. und 17. Juni gut bedient: An diesem Wochenende sind viele der teilnehmenden Gärten geöffnet. So empfängt an diesen Tagen auch Barbara Niklaus (Pro Igel) in ihrem Garten «Spuren aus aller Welt» am Schauenberg 2 in Mettmenstetten, von 10 bis 18 Uhr.

Schwebefliegen auf Blume. (Bild sals) Der Ideengarten von natUrban GmbH, naturnahe Gartengestaltung, an der Alten Kappelerstrasse 4 in Uerzlikon ist dagegen jederzeit besuchbar. (pd.) «Offener Garten 2018» den ganzen Sommer, «nationale Tage» am 16. und 17. Juni. Weitere Infos, Öffnungszeiten und Adressen aller Gärten unter www.offenergarten.ch, facebook: offenergarten.ch.

Neues aus der «Sunnäschür» Neben dem bereits bestehendem Sortiment, bietet Peter Wittwer an seinem Stand am Wochenmarkt in Affoltern neu Produkte von der Zirben-Familie an, welche der gesamten Gesundheit zuträglich sind. Dem Herzen zuliebe, für gesunden Schlaf. Aufschlussreiches bezüglich Zirben erfährt man jederzeit gerne am Stand von Peter Wittwer. Ebenso werden neu Bio-Gemüsesetzlinge aus eigenem Anbau verkauft. Im Angebot sind Gurken, Zucchetti und Tomaten und Weiteres, inklusive Beratung. Eine weitere Neuigkeit ist das Bluemähüsli neben der «Sunnäschür», zur Selbstbedienung rund um die Uhr, für kleine Mitbringsel. Ob am Wochenmarkt oder in der «Sunnäschür» – ein Besuch lohnt sich immer.

Mit Schirm, Charme und Toblerone

Veranstaltungen im Park

«Chorisma» trotzt dem Regen – auch in Affoltern

Die Gärtnerei Blattgrün hat im Juni mehr zu bieten als sonst: Neben dem ausgesuchten Staudensortiment für Schattengärten, dem waldartigen Park (1,2 ha) finden drei Veranstaltungen statt: Highlight für Pflanzenfreunde ist die botanische Exkursion mit Adi Möhl, dem bekannten Botaniker, Exkursionsleiter und Autor (Flora amabilis, Flora vegetativa). Sie findet am Samstag, 2. Juni, von 13 bis 17 Uhr statt, unter dem Titel Kleinode am Wegrand. Der Ausgangs- und Endpunkt liegt in der Gärtnerei (nähe Seleger Moor, Wegweiser folgen). Nach der Exkursion gibt es ein Zvieri. Am Stand von Bücher Scheidegger können sich Interessierte mit Literatur zu den Themen Pflanzen und Garten eindecken und natUrban zeigt Beispiele naturnaher Gärten. Ausserdem ist eine musikalische Überraschung vorbereitet.

Für Prince war der Regen purpurfarben, für Gene Kelly konnte es nicht genug nass sein und für die Weather Girls regnete es sogar Männer vom Himmel. Das sind nur drei Hits aus Rock, Pop und Mundart, welche Martin Ohm ins Programm von «Chorisma» genommen hat. Der Baarer Chor Chorisma trotzt in seinem jüngsten Bühnenprogramm «Schirm, Charme und Toblerone» dem Regen und der schlechten Laune, welche bei manch einem aufkommen kann, wenn Dauerregen angesagt ist. So werden Regentropfen zu Musik in den Ohren und der Regenschirm zum wunderbaren Gegenstand, welcher es verdient, einmal im Rampenlicht zu stehen. Die Stücke sind eigens von Martin Ohm für den Chor arrangiert worden. Der Charme, diese unwiderstehliche Kombination aus Geist, Humor und Sexappeal, blitzt beim einen und anderen Lied durch und was es mit der Toblerone auf sich hat, sei hier noch nicht verraten. Szenische Einlagen geben dem Programm einen dra-

Kosten: 40 Franken, noch wenige Plätze frei, Anmeldung bis 27. Mai an info@gaertnerei-blattgruen.ch.

Abendspaziergang, am 21. Juni Beim Juni-Abendspaziergang (Donnerstag, 21. Juni, ab 19.30 Uhr) wenden die Besuchenden ihre Köpfe ausnahmsweise nach oben, um Fledermäuse zu entdecken. Malina Walder, Fledermausspezialistin aus Rifferswil, erklärt, welche Arten zu sehen sind und

Ausstellungen Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Mechanische und elektrische Spielzeuge von 1960 bis 1980er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Verlängert bis 31. August.

Affoltern am Albis

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Bildreportage von Philipp Gasser «Survivors - Überleben in Bangladesch». Fr, 17-20, Sa, 9-12 Uhr, So, 11-14 Uhr. Bis 10. Juni. Katholische Kirche, Seewadelstrasse 13: Das Markus-Evangelium einmal anders. Gestaltet mit «EgliFiguren» von Maria Strebel. Öffentliche Räume der Kirche St. Josef. Eintritt frei. Bis 24. Juni täglich.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: Ausstellung zur Schriftkunst «Abbild des Herzens» von Suishu T. Klopfenstein-Arii. Öffentlich zugängliche Räume (Café, Klosterkeller, Gänge). Täglich 8-22 Uhr. 27. Mai bis 24. Juni

Geranium bei «Blattgrün». (Bild zvg.) wie sie angesiedelt werden können. Welche Pflanzen den Fledermäusen besonders viel Nahrung bieten, erzählt Elisabeth Jacob, Staudengärtnerin und Mitinhaberin von Blattgrün. Nach dem Spaziergang gibt es einen Apéro. Keine Anmeldung nötig.

Literarischer Abend, am 26. Juni Literarische Gäste werden am 26. Juni, um 19.30 Uhr begrüsst, wenn Scheidegger Bücher zur Lesung in die Gärtnerei lädt. Regula Jaeger und Markus Maeder stellen ihr Buch Fussgang vor. Sie zeigen und beschreiben darin Erlebnisse und Begegnungen ihrer langen Wanderung von zu Hause bis nach Genf. (pd.) Lesung mit Apéro: 25 Franken. Anmeldung: Info@scheidegger-buecher.ch. Blattgrün – Gärtnerei im Park, Allmendstr. 1, Rifferswil. www.gaertnerei-blattgruen.ch, Telefon: 044 241 27 66. Offen jeweils Freitag, 9 bis 19 Uhr

maturgischen Rahmen und setzen auflockernde Akzente. Der Regisseur und Schauspieler Jan Hubacher stand «Chorisma» beim Einstudieren mit Rat und Tat zur Seite. Jimmy Muff wird den Chor nicht im Regen stehen lassen, sondern mit seinem Klavierspiel den Chorgesang gekonnt untermalen. Das Publikum darf sich auf Regen, Sturm und Sonnenschein einstellen. (pd.) Samstag, 9. Juni, 20 Uhr,

Mit «Chorisma» werden Regentropfen zu Musik in den Ohren. (Bild Christian H. Hildebrand)

Energetische Sanierungen mit den Raiffeisen Banken

«The Waffle Machine Orchestra»

Energie sparen, Wohnkomfort erhöhen, Wert des Eigentums steigern – 8500 Immobilienbesitzer nutzten schweizweit die Raiffeisen-Aktion, Wärmebilder ihrer Liegenschaft zu bestellen.

Sein Repertoire ist eine Mixtur aus Klassikern und Eigenkompositionen, die dazu verleiten, die Tanzschuhe anzuziehen und sich auf den Dancefloor zu begeben. Die groovige Rhythm-Section aus Kontrabass, Schlagzeug und Gitarre wird begleitet von einem würzigen Bläsersatz mit Trompete und Posaune – dazu eine Prise wilde Gitarrensoli und kraftvollen Gesang des Frontsängers und fertig ist die Waffle-Band: Eine internationale Combo aus London, Berlin, Neuchâtel und Appenzell! Bei schönem Wetter findet das Konzert im Freien statt. Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in der Besenbeiz, ab 18.30 Uhr. Der Gemeindeverein Hedingen und das Team der Besenbeiz zum Kuhstall freuen sich auf Besuchende. (pd.) Freitag, 1. Juni, 20.15 Uhr, in der Besenbeiz zum Kuhstall, Litzistrasse 6, 8908 Hedingen.

Aula Schulhaus Ennetgraben, Affoltern. Tickets: www.Chorisma.ch.

8500 Immobilienbesitzer wollen Klima schützen

und Samstag 9 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung.

«The Waffle Machine Orchestra» steht für heissen Swing-Sound einer internationalen Truppe, die Klassiker sowie Eigenkreationen spielt.

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Die Ergebnisse der Wärmebildaktion, von Dezember bis März, bringen es an den Tag: Bei 67 % der untersuchten Wohnobjekte liegen die Schwachstellen bei den Fenstern, bei 40 % im Eingangsbereich und bei 33 % lassen Teile der Fassade zu viel Wärme nach draussen. Viele dieser Schwachstellen lasanzeige

sen sich unter Beizug eines Fachbetriebs mit geringem Aufwand beseitigen. Gibt es Wärmeverluste an mehreren Stellen, empfiehlt sich eine Gesamtbetrachtung durch einen Energieberater. Wärmebilder können nur Schwachstellen an der Gebäudehülle aufzeigen. Weitere Quellen von Energieverlusten gibt es beispielsweise beim Estrich und im Keller. Zudem sitzen die grössten «Energiefresser» im Haus selber. Einen ganzheitlichen Hinweis auf das Energiesparpotenzial gab die energetische Einschätzung, die den Wärmebild-Bestellern zusätzlich

angeboten wurde. Im Schnitt kann 41 % Energie eingespart werden, rund 2400 Franken jährlich. Die Wärmebild-Aktion, die im nächsten Winter wiederholt wird, ist nur eines von vielen Angeboten, mit welchen Raiffeisen energetisches Modernisieren fördert. Als erste Bank in der Schweiz bietet Raiffeisen im Rahmen der Wohneigentumsberatung die Möglichkeit einer energetischen Einschätzung einer Liegenschaft, basierend auf der Skala des Gebäudeenergieausweises der Kantone (Geak). (pd.) AWeitere Infos unter www.raiffeisencasa.ch.


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Veranstaltungen

Gutes Benehmen will gelernt sein

Knigge-Kurs für Kinder in Affoltern

Korrektes Benehmen ist immer wieder gefragt. (Bild zvg.)

Freitag, 25. Mai 2018

Affoltern.bewegt

Am kommenden Wochenende geht es los Das Zusammenspannen von Jugendarbeit, Gemeinde, Vereinen und weiteren Organisationen hat sich gelohnt. Vor der Tür stehen ein attraktiver und spassreicher Start-Event und eine vielfältige Bewegungswoche von «Affoltern.bewegt». Das Bewegungsprojekt «Affoltern.bewegt» wird kommenden Sonntag, 27. Mai, in der Turnhalle Stigeli mit einem Start-Event eröffnet. Von 12 bis zirka 16 Uhr wird getanzt, gespielt, geschossen, geworfen, gekickt und bewegt. Von Gross bis Klein und von Jung bis Alt sind alle herzlich eingeladen. Mitmachen erwünscht – ganz

Bewegung ist gesund und macht gemeinsam doppelt Spass. (Bild zvg.) nach dem Motto: «Ausprobieren geht über Studieren.» Es gibt viel zu erleben in dieser Woche. Gleich anschliessend an die

Startveranstaltung lockt nämlich die Bewegungswoche mit einer unglaublichen Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten. Begegnung, Spass und viel Neues kennenlernen – so könnte man die Bewegungswoche in ein paar Stichworten beschreiben. Auf www.coopgemeindeduell.ch können sich alle Interessierten selber einen Blick verschaffen und weitere Informationen beziehen. Broschüren und Programme können zudem bei der Jugendarbeit oder auf der Gemeindeverwaltung (Sozialabteilung) bezogen werden. Das Organisationsteam der Gemeinde Affoltern und der Jugendarbeit Affoltern freut sich über jede Teilnahme. Stefan Trottmann

Wie grüsst und begrüsst man richtig? Warum sind Zauberwörter wie «Danke», «Bitte» und «Entschuldigung» wichtig? Wie hält man Messer und Gabel und warum gehören die Ellenbogen während des Essens nicht auf den Tisch? Gutes Benehmen will gelernt sein! Im Knigge-Workshop vom Samstag, 13. Juni, von 10 bis 13 Uhr lernen die Kinder während eines Dreigang-Menüs gute Umgangsformen,

Anstandsregeln, gute Tischmanieren und gegenseitigen Respekt im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen. Nach dem Kurs erhalten alle Kinder ein Knigge-Kids-Büchlein und ein Diplom. (GS)

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Die Jugendarbeit lädt zum Befahren der mobilen Skateanlage ein

«Schoggifrüchte» selber machen

«Keine Angst vor kindlicher Angst»

Die Jugendarbeit Affoltern unterstützt seit rund einem Jahr Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei der Suche nach einem permanenten Standort für die mobile Skateanlage. Sie organisiert im Zuge des diesjährigen GemeindeDuells unter dem Motto Affoltern.bewegt von Dienstag, 29. Mai, bis Samstag, 2. Juni, die Freestylewoche auf dem Kronenplatz. Bereits zum zweiten Mal wird die Anlage auf dem Kronenplatz aufgebaut. Das Ziel ist es, den Affoltemer Freestylesportlerinnen und Freestylesportlern die Möglichkeit zu bieten, ihrer Leidenschaft in der näheren Umgebung nachzugehen. Dabei finden am Mittwochnachmittag und am Freitagabend kostenlose Workshops statt, weitere Infos dazu finden Interessierte auf www.ja-aaa.ch. Das Angebot umfasst betreute Angebote wie offene Trainings mit gratis Verleihmaterial, Snack Bar und am Mittwochnachmittag und Freitagabend kostenlose Workshops mit Fachpersonen ohne Anmeldungspflicht. Die Jugendarbeit wird unterstützt von Affoltemer Jugendlichen, die sich tatkräftig am Anlass beteiligen. Zwei der Jugendlichen wurden von der Jugendarbeit zu ihrem Engagement befragt: Kimo Ledermann (11 Jahre) und Melvin Gasser (11 Jahre):

Frische Früchte und Schokolade, was für eine leckere Kombination! Selbst Frischobstmuffel werden hier schwach. Die schokoladigen Früchtchen sind der Hit bei den Kids! Am Samstag, 9. Juni, von 10 bis 12 Uhr wird dieser Traum für alle Kinder wahr. An diesem Nachmittag dürfen die kleinen Konditoren unter Anleitung der erfahrenen Köchin Janine Schneyder nach Herzenslust mit feiner Schokolade und Früchten experimentieren und dabei leckere SchokoFrucht-Kombinationen herstellen. Selbstverständlich können die feinen Köstlichkeiten am Schluss mit nach Hause genommen und mit der ganzen Familie geteilt werden. (GS) Anmelden unter Telefon 044 760 12 77 oder an kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Weitere Infos und komplettes Kursangebot unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

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Wenn Kinder Angst haben. (Symbolbild) Das Leben mit Kindern ist reich an Gefühlen, denn die Erziehung ist eine hoch-emotionale Angelegenheit! Kinder können grösstes Glück schenken, aber auch in quälende Selbstzweifel stürzen. Eltern erziehen leichter und entschärfen Konflikte besser, wenn sie die Gefühle sowohl bei sich selbst, als auch bei ihren Kindern beachten. In ihrem Referat am Samstag, 13. Juni, von 19.30 bis 22.30 Uhr, beschäftigt sich die kompetente Psychologin Irene Rohrer unter anderem mit Fragen zur kindlichen Angst und den eigenen Gefühlen dazu. So kann man lernen, welche Ängste entwicklungsbedingt auftreten und wie man sein Kind dabei unterstützen kann. (GS) Anmelden unter Telefon 044 760 12 77 oder an kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Eine leckere Kombination. (Bild zvg.) publireportage

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Freestylewoche auf dem Kronenplatz

Jugendarbeit: Kimo und Melvin ihr habt der Jugendarbeit 60 Unterschriften für einen fixen Freestylepark übergeben. Wie kam es dazu? Kimo: Wir sind begeisterte Skateboarder. Ich nehme Unterricht im

Skillspark in Winterthur, wo ich auch mein Interesse für diesen Freestylesport entdeckt habe. Melvin: Kimo hat mich einmal mitgenommen. Seither fahren wir beide gerne Skateboard. Jetzt müssen wir, um auf einer guten Anlage zu üben, nach Winterthur oder Zürich fahren. Es wäre schön, wenn wir eine eigene Anlage in Affoltern hätten. Kimo: Viele umliegende Gemeinden haben eine Skateranlage, wie beispielsweise Aeugst, Bonstetten, Ottenbach. Die Jugendarbeit besitzt eine Anlage. Diese müsste nur noch aufgestellt werden. Wieso müssen wir nach Winterthur oder Zürich fahren? Das ist sinnlos und kostet uns mit dem Verkehr durch den Gubrist einen ganzen Nachmittag. Was ist euer konkretes Anliegen? Melvin: Wir möchten in unserer Freizeit in Affoltern üben können. Kimo: Wenn wir eine fixe Anlage haben, können wir mehr üben. Wir möchten nicht auf unsere Eltern angewiesen sein, dass sie uns hinfahren oder Geld für den Zug geben müssen. Wir möchten selber entscheiden, wann wir üben. Was macht ihr für euer Anliegen? Melvin: Wir werden Werbung in der Schule machen für die Freestylewoche auf dem Kronenplatz. Damit unser Anliegen auf mehr Interesse stösst und bekannter wird. Kimo: Wir werden weiterhin Unterschriften sammeln. Mehr können

Kimo (links) und Melvin setzen sich für Interessen der Skater ein. (Bild zvg.) wir im Moment nicht machen, da wir auf die Gemeinde angewiesen sind. Wo können sich Menschen, die auch unterschreiben möchten, melden? Bei Kimo und Marvin mit dem Vermerk: Freestyle Park Affoltern unter ledermann.claudi@gmail.com. Interview: Patrik Biber Betreute Öffnungszeiten: Dienstag 15 bis 18 Uhr. Mittwoch 14 bis 18 Uhr, mit Workshop, von 14 bis 16 Uhr. Donnerstag 15 bis 18 Uhr. Freitag 15 bis 21 Uhr, mit Workshop von 18 bis 20 Uhr. Samstag 9 bis 12 Uhr. Infos auf www.ja-aaa.ch. Bei Fragen steht Patrik Biber (patrik.biber@vjf.ch, 044 761 40 42) zur Verfügung.


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Veranstaltungen

Freitag, 25. Mai 2018

agenda

Freitag, 25. Mai Aeugst am Albis

19.30: «Klangraum» mit Evelyne Rufer, Stimme. Eintritt frei. Reformierte Kirche.

Affoltern am Albis

17.30-19.00: Anlaufstelle «Onleihe» Beratung und Unterstützung. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30: «Festival der Natur - Biodiversität erleben.» Ein Abendspaziergang im Maschwander Ried mit Schwerpunkt Vögel und Stimmen. Bei jedem Wetter, entsprechende Kleidung tragen. Empfohlen: Feldstecher. Dauer 2 bis 2½ Std. Vereinslokal des NVBA. Giessenstr. 18. Zweiter Treffpunkt 19 Uhr Parkplatz nach der Lorzebrücke Richtung Bützen rechts. 19.00-21.00: Vernissage: Bildreportagen von Philipp Gasser «Survivors - Überleben in Bangladesch». Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 19.00-22.00: JAAA: Mittelstufendisco in Zusammenarbeit mit Familienclub und Familienzentrum. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.00: Frühlingskonzert der Harmonie Affoltern am Albis, Leitung Martin Schiesser. Türöffnung 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Aula Schulhaus Ennetgraben.

Bonstetten

20.00: «Casey Crosby in Concert». Der amerikanische Pianist und Komponist Casey Crosby spielt seine eigenen Kompositionen. New Age, Rural Folk Piano, Jazz, Blues, Gospel und Klassik. Billette an der Abendkasse. Reformierte Kirche.

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne in «Lottofieber» - Eine irische Komödie nach dem Film «Lang lebe Ned Devine». Regie Franca Basoli. Online reservieren unter: www.aemtlerbuehne.ch. Bar und Kasse jeweils eine Stunde vor Beginn. Gasthaus zum weissen Rössli (Theaterbühne).

Obfelden

19.00-19.30: Concerto piccolo no. 3: Siddique Eggenberger, Tenor, und Mirco Bergo, Klavier, singen und spielen Charlie Chaplin Songs. Eintritt frei, Kollekte. Ref. Kirche.

Samstag, 26. Mai Aeugst am Albis

10.00: Gratis Schnuppertag im idyllischen Gelände des Naturistenvereins, viel Grün und Natur, bekleidete Führungen vormittags, nachmittags textilfrei. Sonnenbad Schönhalde. Wängibad.

Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, frisches Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz.

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10.00-15.00: Grosser Flohmarkt. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 10.00-16.00: Tag der offenen Tür in der Langzeitpflege Sonnenberg. Spital. Melchior-Hirzel-Weg 42. 20.15: Musiktheater: «Arracher son âme» Ein Edith-Piaf-Portrait. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis

09.00-16.00: «Atem trifft Klang». Power durch Atem und Kristallklang erfahren. Treffpunkt Eventlokal www.eventundwerken.ch. Infos und Anmelden: www.frey-atem.ch oder 079 669 00 89. Türlersee. 20.15: Kultur im Dorf: «Für Garderobe keine Haftung» von und mit Peter Shub. Kulturbar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne in «Lottofieber» - Eine irische Komödie nach dem Film «Lang lebe Ned Devine». Regie Franca Basoli. Bar und Kasse jeweils eine Stunde vor Beginn. Gasthaus zum weissen Rössli (Theaterbühne).

Uerzlikon

18.00: 10. Traditionelles Spanferkelessen mit «Jauk-Power». Freier Eintritt, Musik und Tanz, ab 18 Uhr Spanferkel. Besucher gerne in Dirndl, Lederhosen, Seppelhut etc. Schneebeli Schüür.

Wettswil

14.00-18.00: Open Air Eröffnungsfest mit Familienclub-Isebähnli, Schoggichopf-Schleuder und vielem mehr. Kleine Festwirtschaft und Unterhaltung mit Marius mit der Jagdkapelle. Bauspielplatz. 19.30: Jazzkonzert mit «Unicorn Jazzband». Reservieren 044 700 01 28, Essen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Sonntag, 27. Mai Aeugstertal

20.00: Konzert Rita Chiarelli «Canada’s Blues Queen». Essen um 18.30 Uhr, Reservieren: 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.

Bonstetten

11.00: «Mutter-Erde-Tag». Überzählige Setzlinge und Samen eintauschen gegen andere Gartenschätze, mit Mitbringbuffet. Kontakt und Auskunft Ilona Stirnimann, 079 827 89 76. Stiftung Rotenbirben. Rütistrasse 5.

Hausen am Albis

19.00-21.00: «Hailights». Gerhard Wegner, Sharkprojekt, erzählt von seinen Erlebnissen als Haischützer. «Abenteuer unter Wasser - von Gänsehaut bis Tränen». Türöffnung ab 18 Uhr, Eintritt frei. Gemeindesaal Weid.

Kappel am Albis

15.30: Vernissage: Ausstellung zur Schriftkunst «Abbild des Herzens»

mit Suishu T. Klopfenstein-Arii, mit musikalischer Umrahmung. Kloster Kappel. Kappelerhof 5. 17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche mit dem Oberländerchörli Interlaken unter der Leitung von Marie-Theres von Gunten. Jodlermesse «Bhüet Euch!», Orgel Wolfgang Sieber. Lesungen: Pfr. Markus Sahli. Eintritt frei, Kollekte. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten

17.00: Aemtler Bühne in «Lottofieber» - Eine irische Komödie nach dem Film «Lang lebe Ned Devine». Regie Franca Basoli. Bar und Kasse eine Stunde vor Beginn. Reservieren unter: www.aemtlerbuehne.ch. Gasthaus zum weissen Rössli (Theaterbühne).

Ottenbach

05.30-08.00: «Im Reich der Nachtigall». Öffentliche Frühmorgen-Exkursion der Stiftung Reusstal mit Thomas Burkard, Ornithologe, im Rahmen des landesweiten Festivals der Natur. Teilnahme kostenlos. Reussbrücke (Parkplatz Aargauer Seite).

Rifferswil

17.00-18.30: Musik und Texte. «Dacustico» mit Torbjörn Hansson, Gitarre, Daniela Trinkler, Gesang, und Antoinette Suter, Texte. Bibliothek Rifferswil.

Stallikon

11.00-17.00: Tage der Sonne. Fest. Basteln von Solar-Spielautos mit Rennen, Vorträgen, Solar-Spielhaus, Gelateria. Shuttle mit Elektrofahrzeugen von und zum Bahnhof Bonstetten/Wettswil. Zentrum Kafimüli, im alten Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus. Weidhogerweg 11 49. 17.00-21.45: DinnerKrimi: «Kill Me Tender» - Der Elvis-Krimi. Für den Gaumen ein lukullisches Mahl, für das Gemüt ein witziger Kriminalfall. Mehr Info: www.utokulm.ch. Hotel-Restaurant Uto Kulm. Üetliberg.

Montag, 28. Mai Affoltern am Albis

09.00: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Seleger Moor - Affoltern, Wanderzeit ca. 3 Std. Billete selber lösen. Leitung: Ernst Bründler, Anmeldung nicht nötig (Affoltern bewegt). Bahnhof. 14.00 und 17.00: Kommission Dorfgeschichte und affoltern.bewegt: Dorfrundgang zur Geschichte von Affoltern, Dauer ca. 1½ Std.Treffpunkt bei der Schalterhalle. Bahnhof.

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Dienstag, 29. Mai

Donnerstag, 31. Mai

Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Theres Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 15.00-18.00: Freestyle-Woche. Mobile Skateanlage mit gratis Verleihmaterial, Snacks, Bar und Workshops. Eine Veranstaltung der JAAA unter affoltern.bewegt (Coop-Gemeindeduell). Kronenplatz.

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne in «Lottofieber» - Eine irische Komödie nach dem Film «Lang lebe Ned Devine». Regie Franca Basoli. Bar und Kasse jeweils eine Stunde vor Beginn. Gasthaus zum weissen Rössli (Theaterbühne).

Ottenbach

21.00: Vollmond-Disco mit DJ Tomko. Soul, Funk and Groove. Bar offen ab 17 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.

Mittwoch, 30. Mai Affoltern am Albis

12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr, Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 14.00-18.00: Freestyle-Woche. Mobile Skateanlage mit gratis Verleihmaterial, Snack, Bar und Workshops. Eine Veranstaltung der JAAA unter dem Event affoltern.bewegt (Gemeindeduell). Kronenplatz. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit ganz einfachen Aerobicund Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Kappel am Albis

17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Stallikon

15.30-16.00: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen ein bis dreieinhalb Jahren. Schulhaus Loomatt (Bibliothek).

Wettswil

10.00-10.30: Buchstarttreff für Kinder von 8 bis 36 Monaten in Begleitung. Ab 14.30 Uhr bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren. Bibliothek.

09.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Spaziergruppe. Tierpark Goldau, Spazieren wählbar bis 3 Std. Leitung, An- und Abmeldung erforderlich bis Dienstag vorher: Guido Jud, 044 761 28 91 (Affoltern bewegt). Bahnhof. 09.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Wanderung Jonen - Taverne - Affoltern. Wanderzeit 2½ Std. Leitung Marcel Ineichen, Anmelden nicht nötig, Billete selber lösen (Affoltern bewegt). Bahnhof. 11.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Mittagstisch, Fr. 17.- An/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88. Organisation Pro Senectute. Restaurant Rosengarten. 15.00-18.00: Freestyle-Woche. Mobile Skateanlage mit gratis Verleihmaterial, Snacks, Bar und Workshops. Eine Veranstaltung der JAAA unter dem Event affoltern.bewegt (Coop-Gemeindeduell). Kronenplatz. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Sting Operation». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten

07.45: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: Boniswil Unterkulm - Schöftland. Wanderzeit ca. 3¾ Std. Anmeldung und Infos: Chapi Boller, 044 701 13 95. Bahnhof (Treffpunkt).

Hausen am Albis

20.30-21.45: Neuer Anfängerkurs Line Dance - Kurs für Jung und Alt, nicht nur Countrymusik-Liebhaber. Gut für Gleichgewicht, geistige und körperliche Fitness, kein Partner nötig. Anmelden: 079 321 29 12 oder www. rockydockylinedancers.ch. Weisbrod Areal (Silatplus). 21.00: Piano-Blues mit Conny Resch. Barbetrieb ab 20.30 Uhr. Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstrasse.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten

20.15: Aemtler Bühne in «Lottofieber» - Eine irische Komödie nach dem Film «Lang lebe Ned Devine». Regie Franca Basoli. Online reservieren unter: www.aemtlerbuehne.ch. Bar und Kasse jeweils eine Stunde vor Beginn. Gasthaus zum weissen Rössli (Theaterbühne).


Veranstaltungen

Acht Bands rocken die «Grütsch»

Open-Air-Konzerte in Uerzlikon

Freitag, 25. Mai 2018

23

Die Langzeitpflege Sonnenberg öffnet ihre Türen

Besucher erhalten spannende Informationen und Einblicke Am Samstag, 26. Mai, gewährt die Langzeitpflege Sonnenberg Einblicke in den Pflegealltag, das breite Aktivierungsangebot und zeigt in einer Führung auch die geschlossene Demenzstation. Ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Unterhaltung und einer Spielecke rundet den Besuchstag ab.

Der Vorstand von Lokalkult beim Rekognoszieren des Open-Air-Geländes. Von links: Selina Plüss, Lydia Hartmann, Martin Gaisser und Jonas Plüss. (Bild zvg.)

Nach dem Grosserfolg des letztjährigen Summer Of Love Open Airs auf dem Karlihof in Hausen präsentiert der Hausemer Verein Lokalkult wieder ein eigenes Open Air, am Samstag, 26. Mai, in Uerzlikon. In der «Grütsch», einem idyllischen Plätzchen in Uerzlikon, mitten in der Natur, umgeben von Bauernhöfen und natürlicher Landschaft, findet das Festival statt. Auf dem Programm steht ein äusserst abwechslungsreiches Live-Programm mit acht Acts, die meisten aus dem Säuliamt: «Waira Pamushka» verwöhnen mit südamerikanischen Klängen, «Wilcox» sind dem Alternative Rock zuzuordnen – mit

ehrlichen Songs, geraden Linien, ohne jeglichen Firlefanz plus jeder Menge Spass. Singer-Songwriter ist die Stilrichtung von «All Eyes Closed» und «In The Neighbourhood». Dazwischen ist der Progressive Rock von «Lieberherr» zu hören. Den Hippie- und ClassicRock von «Last Avenue» braucht man kaum noch vorzustellen. Die Hausemer gelten als Urgesteine der regionalen Rockszene. Rockig geht es weiter mit «Liquid Sunshine», den Abschluss machen «Anamtara» mit Psychedelic Folk Rock. Zwischen und nach den Konzerten heizt DJ Dani «The Tiger» ein. (mg/tst.) Grütsch Rock Open Air morgen Samstag, 26. Mai, ab 16 bis 1 Uhr, Alte Kappelerstrasse, Uerzlikon. Mit Food und Bar. Eintritt frei, Kollekte.

Sebass –virtuos und bezaubernd

Musik in der Aktionswoche «Affoltern.bewegt» Energiegeladen und tanzbar: Mit ihrem Auftritt ist es für die Band Sebass ein Leichtes, das Publikum mitzureissen.

aufenthalt» ihre pflegenden Angehörigen. Eine wichtige Aufgabe übernimmt auch die Demenzabteilung. Erkrankte Menschen finden hier professionelle Unterstützung, damit sie sich in ihrem sensiblen Lebensabschnitt geborgen und sicher fühlen dürfen. Das Demenzangebot wird durch das Gedächtnistraining, Memory-Sprechstunden sowie Abklärungen und Beratungen für Betroffene und Angehörige abgerundet.

Freiwilligenarbeit ist wichtig Freiwillige Arbeit ist für die Menschen, welche sie ausüben, eine Bereicherung. Sie sammeln wertvolle Erfahrungen und knüpfen neue Beziehungen. Über 35 Freiwillige leisten in der Langzeitpflege Sonnenberg Freiwilligenarbeit – und das zum Teil schon über 20 Jahre. Freiwillige sind eine wertvolle Unterstützung für die Langzeitpflege Sonnenberg. Sie bringen Freude in den Heimalltag, erzählen Neuigkeiten aus dem Dorfleben und ermöglichen es den Bewohnerinnen und Bewohnern, auch am Dorfgeschehen teilzunehmen. «Ich bin froh, dass wir auf so viele Freiwillige zählen dür-

fen», freut sich Cécile Trachsler, Leiterin Aktivierung und ergänzt: «Sie sind eine willkommene Abwechslung und wichtige Unterstützung für unsere Bewohner, sei es bei Spielen, im KafiEggä, für Besorgungen oder bei Ausflügen und Spaziergängen.» Die Mitarbeitenden der Langzeitpflege Sonnenberg sind geschult im Bereich Palliative Care und Sterbehilfe bei schweren Erkrankungen und Behinderungen. In Anbetracht einer immer älter werdenden Gesellschaft gewinnt diese Thematik an Bedeutung. «Mit einer Vertiefungsschulung soll die Langzeitpflege Sonnenberg mittelfristig mit dem Palliative Care Label ausgezeichnet werden», erklärt Edwin Meier, Pflegedienstleiter der Langzeitpflege. Kombiniert mit dem überregionalen Kompetenzzentrum Palliativstation Villa Sonnenberg und der auf Altersmedizin spezialisierten Ärzteschaft wäre die Zertifizierung ein bedeutender Standortvorteil für Affoltern a. A. (rob) Tag der offenen Tür Langzeitpflege Sonnenberg am Samstag, 26. Mai, 10 bis 16 Uhr, Haus Pilatus, Melchior Hirzel-Weg 42, Affoltern a. A. Detailprogramm unter www.spitalaffoltern.ch.

Die Veranstaltungen der nächsten Woche im «LaMarotte»

Der Wildnispark empfängt

Sei es ein Blick hinter die Kulissen des Naturmuseums in Sihlwald oder die Sonderausstellung «Grüezi Fischotter – willkommen zurück», der Informations-Stand von Pro Natura Zürich über das Tier des Jahres 2018 oder Chasperlitheater und Basteltisch – Der Wildnispark Zürich hat am Sonntag, 27.

Das Haus Pilatus der Langzeitpflege Sonnenberg in Affoltern. (Bild zvg.)

Jazz und Freiluftkino

Sebass, das sind von links: Benjamin Schett, Nehrun Aliev, In kurzer Zeit er- Adrian Böckli, Seraphim von Werra, Sebastian Koelman spielten sich die und Sebastian Zehnder. (Bild zvg.) sechs jungen Musiker aus Winterthur den Ruf einer Stücken in unterschiedlichen Sprapackenden Liveband. Kaum 16 Jahre chen verleiht der Band einen charakalt gründeten sie 2006 Sebass. Seither teristischen Sound, der auf ihre spezihaben sie drei Studioalben veröffent- elle Instrumentierung zugeschnitten licht und Hunderte von Konzerten im ist. In- und Ausland gegeben. Sie spielten Mit ihren energiegeladenen Aufauf der gleichen Bühne mit Grössen tritten, eingängigen Melodien und wie der «Amsterdam Klezmer Band» Elementen südosteuropäischer Musik oder dem «Boban i Marko Markovic begeistern die Musiker Jung und Alt. Orkestar» und wirkten bei Shows mit, Es gelingt ihnen mühelos, das Publiwie zum Beispiel «Karl’s kühne Gas- kum zum Tanzen mitzureissen. (pd.) senschau» oder «Stille Kracht». In ihrem Stil treffen sich traditio- Konzert am Samstag, 2. Juni, 20.15 Uhr, Kasinosaal, nelle Elemente mit der Musik von Marktplatz 1, Affoltern. Freier Eintritt. Eine Veranstalheute. Das Komponieren von eigenen tung von KulturAffoltern. www.sebass.ch.

Der Wildnispark Zürich bietet am Sonntag ein abwechslungsreiches Programm mit Highlights für Gross und Klein.

In der Langzeitpflege Sonnenberg mit 115 Betten werden Personen unterschiedlichen Alters liebevoll und professionell gepflegt, betreut und unterstützt. Damit sie möglichst gut umsorgt sind, stehen rund 140 engagierte Mitarbeitende vor und hinter den Kulissen für sie in Voll- und Teilzeitpensen rund um die Uhr im Einsatz. Am Tag der offenen Tür vom 26. Mai erhält die Bevölkerung Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Langzeitpflege zu werfen. Die frühen Gäste werden ab 10 Uhr mit Kaffee und Zopf verköstigt, damit sie gestärkt der Ansprache von Clemens Grötsch, Präsident der Betriebskommission und Stadtpräsident von Affoltern, sowie Direktor Michael Buik lauschen können. Danach sorgt ein abwechslungsreiches Angebot mit Führungen, Informationsständen, Verpflegungsmöglichkeiten, Musik und Unterhaltung für einen vielseitigen Tag. Alles möchte Edwin Meier, Pflegedienstleiter aber noch nicht verraten: «Um 14 Uhr gibt es eine Überraschung vom Haus Pilatus» und ergänzt: «Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall». Die Langzeitpflege Sonnenberg umfasst die Häuser Pilatus und Rigi. Auf verschiedenen Abteilungen werden Menschen unterschiedlichen Alters für kürzere und längere Zeit gepflegt. Einige nutzen das Angebot für die Überbrückungspflege nach einem Spitalaufenthalt, andere sind froh um Unterstützung, da sie nicht mehr daheim wohnen können und wieder andere entlasten mit einem «Ferien-

Mai, einiges zu bieten. Die Angebote sind gratis (inkl. Eintritt in das Naturmuseum), eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Langenberg können die Besucher erfahren, warum der Fuchs durch Siedlungen und Städte streift und wie der Luchs auch bei Wissenschaftlern punktet. Kurzführungen zum Rothirsch runden das Programm ab. (pd.) Tag der offenen Tür am Sonntag, 27. Mai. Infos und Programm unter wildnispark.ch.

Den letzten Jazzabend vor der Sommerpause bestreitet «Sting Operation» ... (Bilder zvg.) Jazz am Donnerstag mit «Sting Operation» und Sängerin Devi Reith Felix Straumann am Saxofon, Matthias Siegrist an der Gitarre, Bassist Peter Leuzinger und Schlagzeuger Peter Preibisch beschliessen zusammen mit der Gastsängerin Devi Reith die Reihe «Jazz am Donnerstag» vor der grossen Sommerpause im Kellertheater LaMarotte. Jazzmusiker tun es bis heute: Sie nehmen populäre Songs und machen sich diese zu eigen. So interpretierte Miles Davis «Time After Time» von Cyndi Lauper neu. Auch Cannonball Adderley, Louis Armstrong, Charlie Parker spielten die Popsongs ihrer Zeit und improvisierten dazu. Sting Operation bleibt diesem Erbe treu und wendet es auf die Musik von Gordon Matthew Sumner aka Sting an. Pop-

... mit der Sängerin Devi Reith.

songs wie «Message in a Bottle», «Englishman in New York» oder «Moon Over Bourbon Street» haben musikalische Raffinesse und Kraft, die sie für Jazzmusiker attraktiv machen. Nicht umsonst hat Sting selber immer wieder hochkarätige Jazzmusiker wie Branford Marsalis, Kenny Kirkland oder Omar Hakim in die Band geholt. Donnerstag, 31. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Tage der Sonne Knonauer Amt»: Solarkino auf der «Piazza Oberdorf» «M – Eine Stadt sucht einen Mörder». Fritz Langs erster Tonfilm (1931) ist ein Meisterwerk des deutschen Vorkriegskinos. Ganz Berlin steht im Bann der bestialischen Untaten eines Triebverbrechers. Bald sieht die Bevöl-

kerung in jedem den verdächtigen Kindsmörder. Die Nervosität der Polizei steigert sich von Tag zu Tag, das organisierte Verbrechen kann wegen der häufigen Razzien seinen Geschäften nicht mehr nachgehen. Kurzerhand begibt sich die Unterwelt selbst auf die Suche nach dem Mörder. Der Film gleitet souverän durch mehrere Genres, vom Sozialdrama bis zum Thriller. Verweise auf den Nationalsozialismus sind augenfällig. Fritz Langs sarkastische Schilderung dieser Menschenjagd und Massenhysterie wurde nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verboten. Sonnenlicht mit Solarzellen einsammeln, in der Lichtspeicherkiste zwischenlagern und abends wieder freilassen: schon erscheint der Film auf der Leinwand. Das Solarkino auf der Piazza Oberdorf bildet zugleich die Abschlussveranstaltung von «Tage der Sonne Knonauer Amt». Wichtig für alle Besucherinnen und Besucher: Stühle selber mitbringen! Von der Parkgarage bei der Migros bis zum Solarkino sind es nur wenige Schleppmeter. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. (pz) Samstag, 2. Juni, Bar und Kasse ab 17.30 Uhr auf der Piazza, Ab 18 Uhr Essen «Südfranzösischer Eintopf» 20 Franken (Anmelden erwünscht). Beginn Film 21.15 Uhr. Eintritt 15 / 10 Franken. Reservationen empfohlen über www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.


FC Affoltern a. A. Alles oder nichts...!

Spieleckdaten der 1. Mannschaft

FC Regensdorf 1 – FC Affoltern am Albis 1 Sonntag, 27. Mai 2018, 10.30 Uhr Ort: Wisacher, Regensdorf

2. Liga, Gruppe 1 (22. Mai) 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14.

Fussballclub Affoltern a. A.

FC Adliswil 1 FC Red Star ZH 2 FC Wädenswil 1 FC Regensdorf 1 FC Lachen/Altendorf 1 FC Stäfa 1 FC Horgen 1 FC Männedorf 1 FC Urdorf 1 FC Seefeld ZH 1 FC Srbija ZH 1 FC Schlieren 1 FC Affoltern a.A. 1 FC Küsnacht 1

Spiele Pkt. 22 47 22 35 22 34 22 33 22 33 21 32 22 32 23 30 22 28 22 27 22 26 23 26 22 21 21 18

Die kommenden Heimspiele Freitag, 25. Mai 2018 20.15 Uhr FCA Senioren 40+ – FC Einsiedeln a Samstag, 26. Mai 2018 10.00 Uhr FCA Ed – FC Wädenswil f 10.00 Uhr FCA Ea – SC Siebnen c 11.00 Uhr FCA Juniorinnen B – FC Stäfa 14.00 Uhr FCA Da – FC Oberrieden a 16.00 Uhr FCA Bb – FC Richterswil b 18.00 Uhr FCA 2 – FC Langnau a/A 1

Die Auswärtsstärke des FCA ist im kommenden Spiel gefordert.

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Am kommenden Sonntag um 10.30 Uhr ist der FC Affoltern a. A. zu Gast beim FC Regensdorf. Nach sehr ärgerlichen Punktverlusten in der Rückrunde, sind die Säuliämtler gezwungen die restlichen vier Spiele der Saison zu gewinnen. Ansonsten muss sich der FC Affoltern a. A. mit dem Abstieg begnügen, sofern die Mitstreiter FC Schlieren oder FC Srbija die verbleibenden Spiele gewinnen. Die erste Hürde muss gegen den FC Regensdorf genommen werden – nach dem Motto «Alles oder nichts». Die Säuliämtler haben den FC Regensdorf in sehr schlechter Erinnerung, weil sie in der Rück-

runde mit einem deutlichen 1:8 abgefertigt wurden. Die Niederlage alleine sollte schon genug als Motivation dienen, um sich für die bittere Niederlage zu revanchieren. Der FC Regensdorf, unter der Führung von Walter Grüter, hat einen ansprechenden Rückrundenstart hingelegt. Aus neun Spielen resultierten solide 15 Punkte, was sich in einem gesicherten Tabellenmittelfeld widerspiegelt. Der FCA muss am Sonntagvormittag über sich hinauswachsen, damit er die Oberhand behält. Ein Augenmerk muss insbesondere auf Regensdorfs besten Torschützen, Amadou Mbaye,

gerichtet werden, der für konstante Torgefahr sorgt. Dies hat er einmal mehr im letzten Spiel gegen den FC Männedorf in der 95. Minute unter Beweis gestellt. Wie dem auch sei, die Rückrunde hat gezeigt, dass sich der FCA vor niemandem verstecken muss. Bis auf das Spiel gegen den FC Horgen spielte der FCA immer auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser. Voraussetzung für einen Vollerfolg ist, dass alle Spieler ihr Potenzial ausschöpfen und sich seriös auf das Sonntagsspiel vorbereiten.

Sonntag, 27. Mai 2018 11.00 Uhr FCA Frauen – FC Neunkirch 1

Noch 6 Tage

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63. FCA-Grümpelturnier am 29./30. Juni 2018 Anmeldeschluss: 1. Juni 2018 Auf der FCA-Homepage www.fcaffoltern.ch/Turniere sind die Anmeldetalons «online» abrufbar.

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Eine weitere Attraktion:

1. Final-Cup für G/F/E-Junioren am 1. Juli 2018

Informationen unter www.fcaffoltern.ch/Turniere

Die Bb-Junioren werden dieses Wochenende auf den FC Richterswil treffen.

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Sport

Erst die Führung, dann die Niederlage

FC KMM – SVA Megas Alexandros 1:3 (1:0) Die erste Mannschaft des FC Knonau-Mettmenstetten (FC KMM) hat das Spiel gegen den sechstplatzierten SVA Megas Alexandros verloren. In einer ereignisreichen Partie musste sich der FC KMM schlussendlich deutlich geschlagen geben. Auf dem heimischen Rasen spielen die Herren der ersten Mannschaft des FC KMM gegen den SVA Megas Alexandros aus der Stadt Zürich. Der Anpfiff schallt über den Platz und noch in derselben Minute erklingt sogleich ein zweiter, weil nach einem schnellen Angriff der griechisch-zürcherische Stürmer im Strafraum der Ämtler fällt – Penalty. Der Strafstoss prallt an den Pfosten, doch der Nachschuss landet im Tor. Das Tor wird aufgrund einer Regelwidrigkeit jedoch nicht gegeben. Glück für den FC KMM und nun scheint die Mannschaft wachgerüttelt und nimmt nun ihrerseits Fahrt auf. Die Ämtler erarbeiten sich mehrere hochkarätige Chancen. Die grösste Chance hat G. Ismajlaj, der aber aus aussichtsreicher Position verschiesst, nachdem A. Mazza hervorragende Vorarbeit geleistet hat. Der nächste Angriff über D. Lüscher endet mit einer Ecke. Die Ecke kommt flach auf den ersten Pfosten und durch ein Missverständnis im Megas-Strafraum landet der Ball durch G. Ismajlaj im Tor der Gäste.

Dominanz des FC KMM Die Hausherren kreieren nun Chance um Chance – so auch in der 25. Minute, als K. Ismajlaj das Leder brachial an die Querlatte donnert. In der 30. Minute schlendert dank der Vorarbeit von K. Ismajlaj ein Pass auf G. Ismajlaj, der stracks schiesst, jedoch knapp vorbei. Kurz vor der Pause dann eine Balleroberung im Mittelfeld und das schnelle Umschaltspiel funktioniert

Freitag, 25. Mai 2018

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Erster Saisonsieg für Urs Huber Nach einjähriger Durststrecke reüssiert der Mettmenstetter wieder

Dem FC KMM fehlte das nötige Wettkampfglück. (Bild zvg.) insofern, dass K. Ismajlaj in die Mitte zu L. Ismajlaj passt, der wiederum den Ball nur knapp nicht im Tor unterbringen kann. Ereignisreich trennen sich die Teams zum Pausentee.

Am letzten Wochenende in Willingen wurde der grosse Trainingsaufwand des Mettmenstetter Marathon-Mountainbikers Urs Huber endlich vom ersten Triumph in der neuen Saison belohnt. Es ist sogar der erste Sieg seit seinem Schlüsselbeinbruch am Grand Raid 2017. ................................................... von martin platter

Entgegen dem Spielverlauf Nach der Pause wirkte der FC KMM unkonzentriert und bereits in der 52. Minute kann Megas zum 1:1 ausgleichen. Daraufhin kontrollieren die Ämtler die Partie wieder, doch der Ball will einfach nicht ins Tor. Am Spielfeldrand macht es sich bemerkbar, dass die Stadtzürcher auf Reserve laufen und eigentlich nur noch das 1:1 zu halten versuchen, bis dann in der 75. Minute eine Schocksituation eintritt: Megas kommt unerwartet zur Chance und verbucht das 1:2. Postwendend ereignen sich nun die üblichen Spielchen mit der Zeitverzögerung, die die Ämtler aus der Fassung und ebenso aus dem Rhythmus bringen. Möglicherweise deshalb folgt dann ein weiteres Kontertor in der 85. Minute und die Teams trennen sich mit dem Endstand von 1:3. Luca Vollenweider Aufstellung: J. Jurcevic, D. Lüscher, J. Steinemann, L. Sefedini, M. Gjini, K. Ismajlaj, G. Ismajlaj, N. Ahmeti, B. Ismailaj, M. Ismajlaj (C), A. Mazza, L. Ismajlaj, J. Ghorbani, J. Ewason. FC KMM ohne: F. Krasniqi, H. Nemany, B. Gjoshi, A. Kouadio, B. Jaha, F. Sula, L. Vollenweider. Austragungsort: Schulsportanlage Wygarten, Mettmenstetten - Platz 1, am 19. Mai.

Urs Huber konnte sein Glück in Willigen kaum fassen. «Endlich der erste Sieg in dieser Saison», freute sich der 32-jährige Marathon-Profi. Früh im Rennen zeichnete sich ab, dass es diesmal reichen könnte. Trotz grossem Trainingsumfang in den letzten Tagen fühlte sich der Mettmenstetter gut. Rückblickend sagt er: «Trotzdem hiess es kühlen Kopf bewahren. 116 Kilometer und über 3500 Höhenmeter, verteilt auf viele kurze Anstiege, nagen nämlich ganz schön an den Kräften. Eine gute Renneinteilung ist in Willingen gefragt.»

Richtig taktiert Bald konnten sich Huber und drei seiner Bulls-Teamkollegen, Tim Böhme, Simon Stiebjahn und Martin Frey, sowie drei weitere Mitstreiter vom Feld absetzen. Bereits der erste Fluchtversuch von Tim Böhme nach 50 Kilometern trug Früchte. In einem längeren Anstieg liess Huber, an zweiter Position fahrend, eine Lücke zu seinem Teamkollegen aufreissen. Die Zurückgelassenen waren nun in Zugzwang Nachführarbeit zu leisten. Huber klemmte sich in den Windschatten des ersten Verfolgers Sascha Weber.

Nach einjähriger Durststrecke gewinnt Urs Huber am Bike-Marathon im deutschen Willingen erstmals wieder. (Bild Martin Platter) Als dieser die Lücke geschlossen hatte, zog Huber das Tempo gleich durch und war zusammen mit Weber weg. Dieser war im ersten Moment nicht so begeistert von dieser Situation. Aber Huber konnte ihn zur Mitarbeit bewegen. Hinten führte nun kein Bulls-Fahrer mehr. Die Vorentscheidung war gefallen. Huber schätzte sich stärker ein als Weber und lag richtig damit.

Fluchtversuch und Nachführarbeit hatten so sehr an Webers Reserven gezehrt, dass sich Huber von ihm absetzen konnte und mit 4:33 Minuten Vorsprung solo gewinnen konnte. Anfang Juni gehts nun Schlag auf Schlag. Mit dem Orter Bike Marathon steht das Auftaktrennen der Bike Marathon Classics auf dem Programm, die Huber heuer wieder gewinnen will.

Schweizer Boulder-Meisterschaften OL-Kurs für Einsteiger

Petra Klingler ist in Pratteln Favoritin

Mai und Juni, dreimal am Mittwochabend

Im Mai und Juni organisiert die OLG Säuliamt wieder einen Einsteigerkurs für Jugendliche, Familien und Sportbegeisterte ohne OL-Erfahrung. Eine gute Gelegenheit, den Orientierungslauf kennenzulernen. Dreimal an einem Mittwochabend organisiert die OrientierungslaufGruppe Säuliamt einen Einsteigerkurs, in dem Interessierte die Gelegenheit erhalten, die Grundlagen des Orientierungslaufs kennenzulernen. Der kostenlose Kurs findet am 30. Mai sowie am 6. und 13. Juni jeweils von 18.15 Uhr bis zirka 19.30 Uhr statt. Dabei wird das Kartenlesen, der korrekte Einsatz des Kompasses und das Erkennen von Objekten im Gelände erklärt und gleich praktisch geübt. Besonderer Wert wird darauf gelegt, sich schnell im Wald zu orientieren und die Posten erfolgreich zu finden, ohne sich zu verirren. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt; auch die körperliche Fitness der Teilnehmenden spielt für diesen Kurs keine Rolle.

Petra Klingler ist mit den Verhältnissen in der Boulderhalle Pratteln bestens bekannt. (Bild Archiv)

Abseits von geteerten Strassen und Wegen unterwegs sein

Am Samstag, 26. Mai, finden in der Kletterhalle B2 in Pratteln die Schweizer Boulder-Meisterschaften statt. Auf der Startliste sind aktuell 67 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz, darunter auch fünf

Der Orientierungslauf ist ein Sport, der jedem etwas zu bieten hat. Vom Neuling über den Gelegenheitssportler bis zum Profi – von jung bis alt findet jeder an den Wettkämpfen eine Kategorie, welche seinem Niveau ent-

Damen und drei Herren vom Regionalzentrum Zürich. Für das Regionalzentrum startet unter anderen auch die Titelverteidigerin Petra Klingler aus Bonstetten. (pd.)

Das Programm: 10 Uhr: Quali U18 Damen und Herren, on-sight Modus (IFSC-Modus). 11.30 Uhr: Quali Elite Damen und Herren, on-sight Modus (IFSC-Modus). 16 Uhr: Final U18 Damen und Herren. 18 Uhr: Final Elite Damen und Herren.

spricht. Nach jedem Lauf wird die Routenwahl anhand der Karten und Ranglisten diskutiert, um eigene Fehler zu analysieren – der Gesamtrang ist dabei meist irrelevant. Wichtig ist vielmehr die Freude an der Bewegung in der Natur, abseits von geteerten Strassen und Wegen.

Alle Altersgruppen willkommen Der Einsteigerkurs der OLG Säuliamt findet jeweils parallel zum wöchentlichen Kartentraining des Vereins statt, sodass fortgeschrittenere Schnuppernde bereits eine Trainingsbahn absolvieren können. Eine Anmeldung auf www.olg-saeuliamt.ch/anmeldungen ist erwünscht für die Planung, kurzentschlossene Teilnehmende sind aber auch ohne Voranmeldung jederzeit herzlich willkommen. Da sich die drei Kursabende thematisch ergänzen, empfiehlt sich ein Besuch aller drei Anlässe. Trotzdem sind auch Teilnehmende willkommen, die nur an einzelnen Abenden dabei sein können. Treffpunkte sind der Vita-Parcours in Affoltern (30. 5.), das Schulhaus Gallenbühl in Aeugst (6. 6.) und der Parkplatz beim Hedinger Weiher (13. 6.). Von Vorteil sind gute Joggingschuhe und lange Hosen. Wer einen eigenen Kompass besitzt, sollte diesen mitnehmen. Allen anderen stellt der Verein einen Kompass zur Verfügung. (pd.) Nähere Informationen finden sich auf der Homepage der OLG Säuliamt www.olg-saeuliamt.ch.


FC WettswilH O PP Bonstetten Fussball total auf dem Moos – FCWB gegen Bellinzona Über das kommende Wochenende finden auf der Sportanlage Moos in Wettswil gleich 15 Heimspiele statt, das WB-Weekend ist angesagt. In seinem letzten Match der Saison trifft das Fanionteam um 16.00 Uhr auf den Aufstiegsrundenteilnehmer und LigaDominator Bellinzona. Nachdem WB der 1.-Liga-Klassenerhalt bereits letzte Woche bravourös gelang ist es das erklärte Ziel von den Spielern und dem Trainerteam, diese unglaublich aufreibende, von vielen Ups und Downs geprägte Saison mit einem Positiv-

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erlebnis zu beenden. Man ist höchst motiviert, dem stärksten Team der Gruppe aus Bellinzona alles abzuverlangen. Es ist schlichtweg fantastisch, was die WB-Equipe seit diesem Jahr geleistet hat. Auf dem letzten Rang überwinternd, bewegte sich die Hoffnung auf den Klassenerhalt bei vielen im Minimalbereich. Eine beherzte, von einem perfekten Trainingslager geprägten Vorbereitung und höchstes Engagement aller Beteiligten bildeten schliesslich die Grundlage, um den kaum für möglich gehaltenen Effort doch noch zu schaffen. Immer daran zu glauben, sich selbst und der Mannschaft auch allen Widrigkeiten zum Trotz zu vertrauen, hat aus Verlierern Sieger gemacht. Ein riesiges Kompliment an alle Spieler, den Trainerstab und die Teamverantwortlichen – das war grosses Kino!

FCWB 1 – AC Bellinzona

Samstag, 26. Mai 2018 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

Für einmal sind andere im Vordergrund So stehen am kommenden Wochenende andere WB-Mannschaften im Vordergrund. Da wäre zum Beispiel das «Zwei», aktueller Tabellenführer in der 3. Liga. Mit einem Sieg am Samstag um 19.00 Uhr gegen Buttikon könnte man dem Aufstieg einen grosssen Schritt näherkommen. Was die letzten Jahre jeweils haarscharf verpasst wurde, kann nun endlich geschafft werden. Unter der Führung von Trainer Vaclav Pechoucek hat sich die Equipe nochmals gesteigert, ist nochmals gereift und steht absolut verdient vor ihrem bisher grössten Erfolg. Im Nachwuchsbereich gilt die grösste Aufmerksamkeit den B1-Junioren. Im Winter in die höchste Juniorenklasse, die Coca-Cola Junior-league aufgestiegen, wurde die Luft richtig dünn. Um den Klassenerhalt zu schaffen, müssen noch Punkte aufs Konto gebucht werden. Am Sonntag – Kickoff ist um 14.00 Uhr – soll dieses Vorhaben möglichst mit einem Heimsieg gegen Schwamendingen genährt werden. (AWy)

Willkommen am traditionellen FCWB-Weekend!

«S’Drü» lanciert Grümpi

Möglichst die ganze rotschwarze WB-Familie soll das kommende Wochenende gemeinsam im Moos verbringen. Nebst den vielen Matches soll am Sponsorenlauf möglichst viel Geld für die Juniorenabteilung erlaufen werden. Mit einer Patenschaft unterstützen Sponsoren nicht nur den Verein und speziell die Junioren, sondern man erhält zugleich die Chance, einen der fünf Toppreise (Wheeler MTB gestiftet von Ochsner

Dass die dritte Mannschaft auf dem Spielfeld in der Lage ist, sehr gute Resultate zu liefern, ist bekannt. Nach wie vor besitzt sie Aussichten, um den Aufstieg in die 4. Liga ein Wörtchen mitzureden. Nun will die Equipe um das Trainerduo Zwicky/Glättli auch neben der Meisterschaft Zeichen setzen und organisiert vom Freitag bis Sonntag, 22. bis 24. Juni, ein Grümpelturnier auf den Fussballplätzen im Moos. Es stehen verschiedene Kategorien zum Mitspielen zur Verfügung. Festliche Höhepunkte wie die WB-Bar mit DJ, kulinarischen Leckereien und einem Public-Viewing mit allen WMSpielen runden das Programm ab. Interessierte können alle Informationen via www.fcwb.ch abrufen und sich so auch online anmelden. (AWy)

Sport, Grundig LED 55’’ TV, Gutschein CHF 1000 von Voit Sport, Gutschein CHF 300 von Casa del Vino und Gutschein CHF 300 von Rest. Stapferstube) zu gewinnen. Während dem ganzen Anlass steht zudem eine Festwirtschaft bereit, um sich zu verpflegen. Klar, dass alle WB-ler, deren Familien und Freunde dieses Wochenende aufs Moos pilgern und dem Verein so Symphatie und Unterstützung manifestieren. f (AWy)

Programm siehe: www.fcwb.ch

FCWB 2 – FC Buttikon 1

Samstag, 26. Mai 2018 19.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

WB will auch im letzten Spiel spektakulär auftreten.

Alle Spiele an diesem WB-Weekend Freitag, 25. Mai Einsiedeln – Sen. 30+ Sen. 40+ – Pfäffikon Samstag, 26. Mai Jun. Ea – Altstetten a Jun. Ec – Altstetten e Jun. Dc – Wiedikon c Jun. Ed – Wiedikon d Jun. Da – Wiedikon a Jun. Ee – Oberrieden Jun. Db – Altstetten b Jun. Eb – Einsiedeln Jun. Ca – Dietikon FCWB 1 – AC Bellinzona Jun. A (CCJL) – United Zürich FCWB 2 – Buttikon 1 Sonntag, 27. Mai Hakoah – FCWB 3 Jun. B1 (CCJL) – Schwamendingen Jun. B2 – Team Region Affoltern

20.00 Uhr 20.30 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 10.00 Uhr 11.30 Uhr 11.30 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr 13.30 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 10.00 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr

Alles über den FCWB unter: www.fcwb.ch

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Extra

Freitag, 25. Mai 2018

«Das Tier ist mein Teamkollege, auf den ich mich einstelle»

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Im Spital Affoltern geboren

Menschen im Säuliamt: Flavio Leuthold ist gerne mit Hund oder Pferd unterwegs tungen. «Ein Job ergab wieder den nächsten, manchmal auf spannende, unerwartete Weise.» Während der Militärdienstjahre arbeitete er im Sicherheitsdienst. «Ich war an Bahnhöfen unterwegs, in Einkaufszentren mit dem Hund auf Patrouille oder stand in Zürcher Klubs an der Tür.» Speziell? «Ja, sehr speziell. Anders als hier auf dem Land, manchmal ziemlich schräg.» Er habe dabei aber viel gelernt. «Natürlich Menschenkenntnis, aber auch den Umgang mit Leuten in ganz extremen Stresssituationen.» Danach war er bei der Post im Zustelldienst tätig. Es folgte eine Zeit in seinem Ursprungsberuf als Zimmermann und darauf ein Job als Lastwagenchauffeur und Maschinist. «Und dann kam unser Sohn zur Welt, und wir beschlossen, dass ich zuhause bin und Désirée arbeiten geht.» Neben seiner Aufgabe als Vater und Hausmann absolvierte er noch die Ausbildung zum Fitnessbetreuer und arbeitete teilzeitlich in einem Fitnessstudio.

Florian, 9. Mai.

Timo, 14. Mai.

Marino, 16. Mai. Respekt Flavio Leuthold mit der Stute Soraya. (Bild Marianne Voss)

Schon als Kind sass Flavio Leuthold auf dem Pferderücken. Im Militär war er im Train, später bei den Hundeführern. Aufgewachsen ist er in Aeugst, heute wohnt er mit seiner Familie in Ottenbach und beruflich ist er im Bauwesen als Disponent tätig. ................................................... mit flavio leuthold sprach marianne voss Wir treffen uns auf dem Feldhof, einem Pferdepensionsbetrieb oberhalb von Mettmenstetten, denn Pferde haben im Leben von Flavio Leuthold einen hohen Stellenwert. Und hier wohnt auch die Stute Soraya. «Sie gehört meiner Lebenspartnerin Désirée», erklärt er. «Schon als Kind hatte ich viel mit Pferden Kontakt und die RS absolvierte ich beim Train – die Einheit gibt es übrigens heute noch.» Er machte dort weiter bis zum Offizier und wechselte später zu den Hundeführern. Den Belgischen Schäferhund

wetter

«Seuz» und den Deutschen Schäferhund «Mister Big», mit denen er Einsätze am WEF, an der Euro 08 oder auch in Genf an Diplomatenkonferenzen machte, hatte er bei sich zuhause. «Sie gehörten aber ganz genau genommen dem Bund.» Bei den Einsätzen sei es in erster Linie um die Bewachung gegangen. «Ein Hund macht Eindruck, sieht aber angenehmer aus als ein Gewehr.» Seine Militärzeit ist abgeschlossen, und seine Hunde sind altershalber gestorben. Doch dem Hund ist er treu geblieben, denn er betreibt die Hundeschule Albis, wo verschiedenste Kurse angeboten werden. Er selber bildet vor allem Hundeführer der Polizei und des Militärs aus und ist im Hundesport in der Sparte Mondioring aktiv.

Sich aufs Tier einstellen Wir kommen zurück aufs Pferd zu sprechen. Das Reiten habe er vor allem durch seine Partnerin wieder aktiviert. «Wir hatten uns schon als Jugendliche im Reitstall kennen gelernt − und auch geliebt. Aber erst viele Jahre später trafen wir uns wieder hier

auf dem Feldhof, respektive auf einem Bänkli dort Richtung Affoltern.» Er schmunzelt. «Wir sind heute eine Familie, haben zwei kleine Kinder und wohnen in Ottenbach.» Reiten sei für ihn ein Freizeitsport, der ihm aber sehr viel bedeute. «Ich arbeite gerne mit Tieren, ob mit Hund oder Pferd. Das Tier ist dann mein Teamkollege, auf den ich mich ganz einstelle. Und wenn wir zusammen etwas erreichen, ist das extrem schön.» Flavio Leuthold ist seit diesem Jahr Präsident des Kavallerievereins Affoltern. Das sei ein Verein mit vielen Traditionen. «Ich möchte das Miteinander fördern, das Altbewährte erhalten, aber auch aktuell sein und mit der Zeit gehen.» Das unter einen Hut zu bringen, sei natürlich nicht immer ganz einfach.

Verschiedene berufliche Tätigkeiten Aufgewachsen ist Flavio Leuthold zusammen mit zwei älteren Schwestern in Aeugst am Albis. Er schloss nach der Schule eine Lehre als Zimmermann ab, entwickelte sich beruflich dann aber in ganz verschiedene Rich-

Heute ist Flavio Leuthold bei einer Firma für Baumaschinen angestellt, wo er für den die Vermietung und die Disposition verantwortlich ist. Im Januar kam das vierte Familienmitglied zur Welt. «Jetzt haben wir die Jobaufteilung etwas anders organisiert. Zudem werden wir beim Kinderhüten sehr von unsern Eltern unterstützt.» Am Schluss des Gespräches nimmt er noch das Thema Respekt auf. Er beobachte ganz allgemein, dass unsere Gesellschaft respektloser werde. Besonders, wenn man mit Hund oder Pferd, aber auch als Velofahrer oder Jogger unterwegs sei, erwarte er gegenseitigen Respekt. «Das kann heissen, dass ich den Hund an die Leine nehme, wenn jemand entgegenkommt, oder dass ich ihn nicht im hohen Gras herumrennen lasse.» Auch als Reiter sei es wichtig, sich respektvoll zu verhalten sowohl gegenüber den Wildtieren wie auch den Mitmenschen. Und schliesslich verrät er noch seinen Traum: «Wenn ich einmal Zeit und genug Geld hätte, würde ich Helikopterpilot werden. Bis jetzt erlebe ich an meinem kleinen Modell das Gefühl, wie es wäre, Pilot zu sein.»

volg-rezept

Vivienne Giulia, 16. Mai.

Stelios, 16. Mai.

Nael, 19. Mai.

Rindshackbällchen mit Tomaten-Mozzarella-Füllung Zutaten für 4 Personen 2 Sch. Toastbrot, entrindet 4 EL Milch, warm 450 g Rindshackfleisch 1 Ei, verklopft 1 Knoblauchzehe, gehackt 2 EL Aceto balsamico, bianco Salz, Pfeffer, Paprika 30 g Paniermehl 100 g Mozzarella, klein gewürfelt 2 Tomaten, entkernt und klein gewürfelt

Zubereitung

bauernregel «•Scheint die Sonne am Urbanitag, wächst guter Wein nach alter Sag’..»

Toast in warmer Milch einweichen. Hackfleisch mit Toast, Ei, Knoblauch, Essig und Gewürzen gut vermischen. Aus der Fleischmasse 15 flache Küchlein formen. Tomaten und Mozzarella vermischen. Gleichmässig auf die Mitte der Küchlein verteilen. Die Füllung nach oben mit dem Hackfleisch umschliessen. Die Masse mit nassen Hän-

den zu Kugeln drehen und im Paniermehl wenden. Auf einer Grillschale grillieren. Zubereitungszeit: zirka 30 Minuten, plus 30 Minuten Grillzeit.

Julian, 20. Mai. (Bilder Irene Magnin) Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

herkömmliches

Erika Erika ist eine immergrüne, auf der ganzen Welt verbreitete Pflanze, deren Name und Bezeichnung zurückgeht auf altgriechisch ereike, was schlicht und ergreifend Heidekraut bedeutet. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit überdauert das ebenso zähe wie anmutige Kraut nicht selten 75 Lenze oder mehr. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.


Veranstaltungen concerto piccolo no tre

Siddique Eggenberger + Mirco Bergo singen und spielen Filmmelodien von Charlie Chaplin

Freitag, 25. Mai 2018 19.00–19.30 Uhr Ref. Kirche Obfelden Eintritt frei – Kollekte

Galerie Märtplatz

Fahrzeuge

Survivors

Kaufe Autos

Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis

Überleben in Bangladesch Bildreportage von Philipp Gasser

Freitag, 25. Mai – Sonntag 10. Juni 2018

Busse, Lieferwagen, Jeeps, Wohnmobile & LKW. Barzahlung. Telefon 079 777 97 79 (Mo–So)

Vernissage Freitag, 25. Mai, 19 - 21 Uhr Öffnungszeiten: Freitag 17 – 20 Uhr mit Ausnahme Vernissage Samstag 9 – 12 Uhr Sonntag 11 – 14 Uhr

HauptSponsor

040 2018  
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