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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 40 I 168. Jahrgang I Freitag, 23. Mai 2014

Kundgebung

Traum Alp

«Sihlwald für alle» thematisiert an Auffahrt den schlechten Zustand des Wegnetzes. > Seite 3

15 Frauenportraits – Lesung von Daniela Schwegler bei Bücher Scheidegger in Affoltern. > Seite 11

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Action Tschägg-Point: Ein Jugendangebot der Chrischona Affoltern – für alle ist etwas dabei. > Seite 13

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Erfolgsprojekt «Buchstart» der Regionalbibliothek Affoltern: Sprachförderung für die Kleinsten. > Seite 14

Der Bezirkshauptort und seine silberfarbenen Äpfel Yves Netzhammers Kunstobjekt auf dem ehemaligen OVA-Areal eingeweiht Am Mittwochabend wurde auf dem Areal der neu erstellten Senevita Obstgarten die aus einem Kunstwettbewerb als Sieger hervorgegangene Installation «Die Sprache spielt Zeit oder Fabelhaft war der Apfelsaft» des in Affoltern geborenen Künstlers Yves Netzhammer eingeweiht.

Krimispass Literarisches und Kulinarisches in der Wettswiler Bibliothek. > Seite 14

Viel Arbeit für die drei Betreibungskreise Die Zahl der Betreibungen und Pfändungen hat im Bezirk Affoltern erneut zugenommen – und die Fälle werden immer komplexer, erfordern von den Betreibungsbeamtinnen und -beamten besonderes Fingerspitzengefühl. Die Arbeitsbelastung der drei Betreibungskreise bleibt hoch, wie an der Jahresversammlung des Verbandes Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten zu erfahren war. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Neues Schulhaus für Bonstetten Mit der Grundsteinlegung erfolgte der symbolische Startschuss für den Bau des Schulhauses Schachenmatten 4 in Bonstetten. Der Bevölkerungszuwachs erfordert neue Schulräume. ................................................... > Bericht auf Seite 7

................................................... von urs e. kneubühl Affoltern hat sie wieder, die Apfelhaufen, wie sie einst das OVA-Areal prägten, als im Bezirkshauptort noch im grossen Stil gemostet wurde. Die neuen Apfelhaufen allerdings sind silberfarben und verteilen sich im und rund um das ehemalige OVA-Areal, wobei einzelne Äpfel und kleine Apfelgrüppchen bis hinein ins Dorf gekullert sind: auf den Marktplatz, zum Säulibrunnen, vis-à-vis des Bahnhofs, auf die beiden Kreisel vor und hinter der Bahnunterführung sowie an die Obstgartenstrasse und die Alte Obfelderstrasse. Zur Installation gehören auch in den idyllisch angelegten Grünräumen zwischen Hotel, Gewerberäumen, Wohnungen und Senevita Obstgarten platzierte Schrifttafeln mit Fachausdrücken des Mosthandwerks. Gemeindepräsident Clemens Grötsch würdigte die vielschichtige Installation in seiner Ansprache als «einen Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart und in die Zukunft». ................................................... > Bericht auf Seite 5

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Der in Affoltern geborene Künstler Yves Netzhammer ist hoch erfreut über die skulpturale Wirkung der Äpfel und der Apfelberge. (Bild Urs E. Kneubühl)

«Schikanen sind gefährlich» Tempo 30 im Amt weitgehend akzeptiert 30er- und Begegnungszonen sind im Säuliamt weitgehend akzeptiert. Die Ausgestaltung dieser Zonen führt aber immer wieder zu Diskussionen. ................................................... von salomon schneider

Verbauungen in 30er-Zonen können auch zu Unfällen führen. Deshalb hat die Gemeinde Ottenbach Beton- gegen Kunststoffpfeiler getauscht. (Bild sas)

Gerade auf Schulwegen und in der Nähe von Schulhäusern sind 30er-Zonen absolut unumstritten. Was immer wieder zu erhitzten Gemütern führt, sind die baulichen Massnahmen in Wohnquartieren. Moritz Koller, der ehemalige Obfelder Gemeindeschreiber, dazu: «Mir hat der Schneepflug schon zweimal ei-

ne dieser Betonschikanen in den Garten geschoben, weil er sie nicht gesehen hat.» Er habe das Gefühl, dass diese Betonverbauungen eine Überregulierung darstellen: «Ich plädiere für mehr Eigenverantwortung. Es muss immer den Umständen entsprechend gefahren werden, das geht im heutigen Schilderwald schnell vergessen.» Kritik an 30er-Zonen kommt aber selten vor. Weil die verkehrsumleitende Wirkung zu weniger Verkehr auf ehemaligen Schleichwegen führt und Tempo 30, im Vergleich zu Tempo 50, die Lärmemissionen von Fahrzeugen um etwa drei Dezibel reduziert – also halbiert. ................................................... > Bericht auf Seite 9

500 21 9 771661 391004


Vermisst! Seit dem 5. Mai 2014 vermisse ich meine

3-farbige, verschmuste Lucy! Ich freue mich auf jeden Hinweis und belohne Lucys Finder mit einem Finderlohn! Franziska Zoller, Husertal 13, 8925 Ebertswil Telefon 079 229 86 60 fzoller@gmx.ch


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

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Mehr Betreibungen, mehr Pfändungen und immer komplexere Fälle Jahresversammlung des Verbandes der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten in Mettmenstetten Mehr Betreibungen und mehr Pfändungen und immer komplexere Fälle: Das wurde an der Jahresversammlung des Verbandes der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten des Bezirks Affoltern in Mettmenstetten bekannt. Die Präsidentin des Verbandes der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamtinnen und -beamten des Bezirkes Affoltern, Vreni Moroff, konnte am 15. Mai eine stattliche Zahl an aktiven Mitgliedern aus den drei Amtskreisen sowie Gäste und Ehemalige im Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten zur ordentlichen Jahresver-

Bargeld gestohlen Bei einem Einbruch in eine Autowerkstatt in Affoltern wurden vom 16. auf den 17. Mai mehrere hundert Franken Bargeld gestohlen. Zutritt verschaffte sich die Täterschaft durch Aufbrechen eines Fensters. Dabei entstand Schaden von rund 1000 Franken. Einmal mehr tobten sich Vandalen an der Bushaltestelle in Ottenbach aus. Sie zertrümmerten vom 15. auf den 16. Mai eine Scheibe. Die Kantonspolizei spricht von mehreren hundert Franken Sachschaden. Dazu wurde der selbe Ort zwischen 1. und 16. Mai mit Sprayereien überzogen. Mehrmals rückten Kantons- und Gemeindepolizei wegen Lärmimmissionen aus. So am 16. Mai um 22.30 Uhr im Heumoos in Bonstetten, am 17. Mai um 23.45 Uhr bei einem Schulhaus in Bonstetten und am 18. Mai um 0.45 Uhr in Obfelden. (-ter.)

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Chefredaktor: Werner Schneiter Thomas Stöckli, Redaktor Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

sammlung begrüssen. Speziell willkommen hiess sie den Vertreter der Aufsichtsbehörde Bezirksgerichtspräsident Peter Frey und den Gemeindepräsidenten von Mettmenstetten, René Kälin. Verbandspräsidentin Moroff erläuterte in ihrem Jahresbericht unter anderem die Statistik. So wurde festgestellt, dass im Jahr 2013 im Bezirk Affoltern insgesamt 9080 Zahlungsbefehle ausgestellt worden sind. Das ist gegenüber dem Jahr 2012 mit 8842 Zahlungsbefehlen eine Zunahme von 238 Fällen bzw. 2,69 %. Die vollzogenen Pfändungen haben im Jahr 2013 im Bezirk Affoltern insgesamt ebenfalls etwas zugenommen, das heisst von 3909 vollzogenen Pfändungen im

Jahr 2012 auf 3920 Vollzüge im Jahr 2013 (+ 0,28 %). Allgemein werden in den Betreibungskreisen immer komplexer werdende Fälle beobachtet, die von den zuständigen Mitarbeitern des Betreibungsamtes ein besonderes Fingerspitzengefühl erfordern. Die bezirksweit auf hohem Niveau bleibenden Betreibungszahlen und die sehr arbeitsintensiven Pfändungen haben bewirkt, dass auch im Jahr 2013 die Arbeitsbelastung in den drei Betreibungskreisen des Bezirks Affoltern sehr hoch war und von den Amtsleitungen zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr grosses Engagement und viel Einsatz erforderte. Als neues Aktivmitglied wurde Isabelle Ostermeier (BA Bonstetten)

einstimmig aufgenommen. Durch den Rücktritt von Brigitte Vetrella als Revisorin rückte die bisherige Ersatzrevisorin Marlies Huber (BA Affoltern am Albis) zur Hauptrevisorin nach. Zur neuen Ersatzrevisorin wurde Rita Hurter (BA Bonstetten) gewählt. Die von Kassierin Nathalie Frei (BA Affoltern am Albis) vorgestellte Jahresrechnung wurde, nach Verlesen des Berichtes der Revisorinnen Andrea Laubacher und Marlies Huber, von den Mitgliedern einstimmig abgenommen. Bezirksgerichtspräsident Peter Frey blickte in seinem Grusswort auf das Jahr 2013 zurück und berichtete aus der spannenden Tätigkeit des Gerichts. Zudem sprach er den Betreibungsämtern seinen besten Dank für

Wohin fliessen die Millionen? «Sihlwald für alle» zur Informations-Kundgebung zum Schweikhof Am Auffahrtsdonnerstag, 29. Mai, ab 12 Uhr mittags, führt die IG «Sihlwald für alle» beim Waldeingang, östlich des Restaurants Schweikhof eine friedliche Kundgebung durch. Thematisiert wird diesmal der Zustand des legalen Wegnetzes, das trotz des milden Winters und Millionenzuschüssen eklatante Sicherheitsmängel aufweist. Die Emotionen um die strikte Schutzverordnung (SVO) im Sihlwald am Albis hat sich saisonal bedingt über den Winter etwas gelegt. Derweil die Wissenschaftler das Zepter übernommen haben, genauer Matthias Näf, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Soziologie der ETH in Zürich. Mittels Fragebogen an 8700 Haushalte in den Bezirken Horgen und Affoltern sowie in einigen Gemeinden im Kanton Zug will Näf herausfinden, was die Bevölkerung von Wildnispark Zürich hält. Der Rücklauf war allerdings so bescheiden, dass Näf nochmals 2500 Kurzfassungen der Fragebogen versandte. Thematisiert werden dabei auch die Schutzverordnung und die strengen Verhaltensregeln, die insbesondere in der Kernzone gelten. Ebendiese Fahr- und Reitverbote auf Hausemer Seite des Sihlwaldes, auf dem Kretenweg und im Mattli hatten vorletztes Jahr zur Gründung der Interessengemeinschaft «Sihlwald für alle» geführt. Innert kürzester Zeit wurden in den angrenzenden Gemeinden mehr als 1000 Unterschriften gegen die Verbote gesammelt. Der Druck der unzufriedenen Bevölkerung auf die lokalen Politiker blieb nicht folgenlos. Der Regierungsrat willigte letzten Herbst ein, die SVO zu überarbeiten. Ein dringliches Postulat einer links-grünen Allianz im Kantonsrat, das dies verhindern wollte, wurde nicht überwiesen. Näfs Erhebung hat aber nicht im Auftrag des Regierungsrats oder der Sihlwald-Parkleitung stattgefunden: «Es geht hier um eine allgemeine Auswertung für unseren Lehrstuhl, wie der bisher erste und einzige Naturerlebnispark der Schweiz bei den Leuten ankommt», erklärt Näf. Die Ergebnisse sollen im Herbst bekannt gegeben werden.

Gefährliche Stolperfallen in legalen Wegen Cyrill Rüttimann, Vorstandsmitglied der IG Sihlwald für alle, begrüsst die

die gute Zusammenarbeit aus und erwähnte dabei insbesondere auch die im Jahr 2013 durchgeführte Zusammenkunft von Vertretern der 3 Betreibungskreise mit dem Bezirksgericht, welche er als sehr fruchtbar und zielführend erachtete. Der Mettmenstetter Gemeindepräsident René Kälin stellte zum Abschluss der Versammlung seine Gemeinde in einer spannenden Rede mit humorvollen Akzenten vor und informierte über prominente Bewohner und Gäste sowie die Geschichte und den aktuellen Bauboom der Gemeinde. Danach lud er die Verbandsmitglieder zu einem Apéro ein. Renato Günthardt, Vizepräsident

wir gratulieren Zur diamantenen Hochzeit Ruth und Fred Schmutz-von Ballmoos dürfen in Affoltern morgen Samstag, 24. Mai, das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Zum 60-jährigen Ehejubiläum gratulieren wir herzlich, wünschen einen schönen Festtag.

Zur goldenen Hochzeit In Obfelden feiern Margrith und Marcel Hürlimann-Kälin heute Freitag, 23. Mai, die goldene Hochzeit. Wir gratulieren herzlich zum Ehrentag und wünschen alles Gute.

Zum 85. Geburtstag Helga Hildebrand-Schlesinger darf am kommenden Montag, 26. Mai, in Obfelden den 85. Geburtstag feiern. Unsere herzlichsten Glückwünsche begleiten die Jubilarin. Alles Gute!

Zum 85. Geburtstag

An etlichen Stellen sind die Wege im Sihlwald abgerutscht - aber nur hier wurde die gefährliche Stelle notdürftig signalisiert. (Bild Martin Platter) Erhebung, da die Fragen ausgewogen seien und auch Kritik zuliessen. Weniger toll findet der Ebertswiler, dass die laufend weniger werdenden Wege im Sihlwald, auf denen Spazieren, Biken und Reiten noch erlaubt sind, immer gefährlicher werden. Zusammen mit dem IG-Vorsitzenden Bruno Heinzer hat er einen Katalog zusammengestellt, der die gefährlichsten Stellen im legalen Sihlwald-Wegnetz auf der Albisseite aufzeigt. «Trotz des milden Winters sind Wege an etlichen Stellen abgerutscht oder unterspült worden. Bis zu 50 Zentimeter tiefe Löcher im Weg werden zu lebensgefährlichen Stolperfallen für die Besucher», erklärt Heinzer. Er fragt sich, ob die 4,6 Millionen Franken, die die öffentliche Hand, Spender und Sponsoren jedes Jahr dem Wildnispark zukommen lassen, nicht mehr in den Wegunterhalt investiert werden. Unter anderem über dieses Thema wird auch an der zweiten SihlwaldKundgebung referiert. Sie findet diesmal nicht mehr beim Hochwachtturm, sondern am Waldrand beim Restaurant Schweikhof bei Ebertswil statt. Die IG informiert über den Stand ihrer Arbeit für einen barrierefreien

Zugang in den Sihlwald. Zudem spricht ein Gemeinderat und auch Geschichtliches zum Sihlwald ist zu erfahren. Treffpunkt für Wanderer und Mountainbiker ist um 10 Uhr bei der Station Sihlbrugg. Die Reiter kommen im Sternmarsch aus den verschiedenen Richtungen zum Schweikhof, wo nach dem formalen Teil wieder Wurstbräteln, Erfahrungsaustausch und gemütliches Beisammensein für die Familie auf dem Programm steht. (map.) Weitere Informationen: sihlwaldfueralle.ch

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Gleichentags darf auch Helena Lienberger-Fromm in Obfelden feiern – ebenfalls den 85. Geburtstag. Auch ihr gratulieren wir herzlich und wünschen ein einen schönen Festtag. Robert Hagenbuch, wohnhaft in Affoltern, feiert am kommenden Montag, 26. Mai, bei guter Gesundheit den 85. Geburtstag. Dem rüstigen Turnveteranen gratulieren wir herzlich zum Ehrentag und wünschen ihm im Kreis der Familie ein schönes Fest.

Zum 80. Geburtstag Erika Vogel-Hegetschweiler feiert in Obfelden am kommenden Sonntag, 25. Mai, ihren 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation und ein schönes Fest. Am kommenden Sonntag, 25. Mai, hat auch Fred Furrer in Affoltern Grund zum Feiern. Dem früheren «Central»-Wirt, der sich guter Gesundheit erfreut, gratulieren wir herzlich zum 80. Geburtstag. Wir wünschen ihm weiterhin viel Spass unter Freunden am Stammtisch seiner ehemaligen Wirkungsstätte.


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Einladung zur Delegiertenversammlung ZPK auf Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr Kasinosaal Gemeindezentrum, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis (Parkierung: Tiefgarage Marktplatz) Traktanden: 1. 1.1 1.2 2.

Einladung zur Delegiertenversammlung Donnerstag, 5. Juni 2014, 19.30 Uhr Mehrzweckraum Haus Rigi (1. OG) Melchior-Hirzel-Weg 40, Affoltern am Albis Traktanden 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzählerin oder des Stimmenzählers 2. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 20. März 2014 3. Wahlen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 3.1 Mitglieder der Betriebskommission 3.2 Präsident des Spitalzweckverbandes und der Betriebskommission 3.3 Vizepräsident 3.4 Präsident und Mitglieder der RPK 3.5 Präsident und Mitglieder Strategie und Finanzkommission des Spitalzweckverbandes 4. Anträge 4.1 Kreditabrechnung Schliesssystem 4.2 Kreditabrechnung neue Rechtsform 2013 4.3 Kreditabrechnung Umbau A1/A2 5. Mitteilungen Weiteres Vorgehen Mietobjekt: Obstgartenstrasse 5, 8910 Affoltern am Albis 6. Verschiedenes Spital Affoltern www.spitalaffoltern.ch

Schulzweckverband Bezirk Affoltern Donnerstag, 26. Juni 2014 20.00 Uhr: Delegiertenversammlung des Schulzweckverbandes Bezirk Affoltern im Mehrzweckraum der Gemeinde Hedingen, Werkgebäude, Zwillikerstrasse 26, 8908 Hedingen. Die Akten liegen ab 28. Mai 2014 im Sekretariat SZV, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Die Versammlung ist öffentlich. Verbandsschulpflege Schulzweckverband Bezirk Affoltern

Eröffnung Wahl der Stimmenzähler Traktandenliste Genehmigung des Protokolls der Delegiertenversammlung vom 13. November 2013 3. Abnahme des Jahresberichtes 2013 4. Abnahme der Jahresrechnung 2013 5. Festsetzung des Voranschlages 2015 6. Kenntnisnahme Arbeitsprogramm 2014 7. Anpassung Entschädigungsregelung 8. Kenntnisnahme der Rücktritte von Clemens Grötsch, Hans Binzegger und Paul Schneiter als Vorstandsmitglieder 8.1 Wahl des Vorstandsmitgliedes für Affoltern am Albis 8.2 Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder 8.3 Wahl des Präsidenten des Vorstandes und der Delegiertenversammlung 9. Abschied abtretende Vorstandsmitglieder 10. Verschiedenes Im Anschluss folgt ein Inputreferat zum Entwurf des regionalen Richtplanes für die Gemeindegespräche durch die Regionalplanerin Bernadette Breitenmoser. Die Versammlung ist öffentlich. Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Präsident Kurt Weber

Sekretär Peter Schärer

Friedhof Aeugst a. A. Gräberräumung Nachdem die Grabesruhe für die bestehenden Urnengräber auf dem Urnengrabfeld 1 auf dem Friedhof Aeugst am Albis abgelaufen ist, werden diese Urnengräber aufgehoben. Die minimale Grabesruhe beträgt 20 Jahre und der Zeitpunkt der Räumung wird durch amtliche Publikation bekannt gegeben (Art. 30 Friedhofverordnung). Die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen werden gebeten, die Grabsteine und Pflanzen bis Montag, 30. Juni 2014, abzuräumen. Nach Ablauf dieser Frist wird über die noch vorhandenen Grabmäler und Pflanzen verfügt. Für Fragen oder ergänzende Auskünfte steht Ihnen Thomas Holl, Gemeindeschreiber, Tel. 044 763 50 61 oder Mail: thomas.holl@aeugst-albis.ch, Gemeindeverwaltung, Aeugst am Albis, gerne zur Verfügung. Aeugst am Albis, im Mai 2014 Der Friedhofvorsteher

Gemeindeversammlungen

Papier- und Kartonsammlung

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Aeugst am Albis werden auf

Am

Donnerstag, 26. Juni 2014, in die Kirche Aeugst am Albis

findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 08.00 Uhr morgens bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling.

zu den Gemeindeversammlungen eingeladen: A. Reformierte Kirchgemeinde 20.00 Uhr 1. Antrag der Kirchenpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2013 des reformierten Kirchengutes. 2. Wahl der Rechnungsprüfungskommission der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Aeugst am Albis für die Amtsdauer 2014/2018. B. Primarschulgemeinde anschliessend 1. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2013 des Primarschulgutes. 2. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Defizitgarantie für das Angebot der schulergänzenden Betreuung (Villa Kunterbunt). 3. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Abrechnung des Projektierungskredites aus dem Jahre 2010 von Fr. 46 160.– für die Sanierung des Schulhauses Gallenbüel 1 und des Abwarthauses. 4. Antrag der Primarschulpflege Aeugst am Albis betreffend die Genehmigung eines Projektierungskredites von Fr. 58 000.– für die Sanierung der Turnhalle.

Wegen der Durchführung eines Strassenfestes der Vereinigung Oberen Bahnhofstrasse Affoltern (VOBA) bleibt die Obere Bahnhofstrasse ab der Zürichstrasse bis zum Parkplatz ZKB/POST von Freitag, 23. Mai 2014, 19.00 Uhr, bis Sonntag, 25. Mai 2014, 12 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Sicherheitsvorstand

Sammelorganisation: SAM am Albis Telefon bei nicht abgeholtem Papier/Karton: 079 437 76 86 (ab 12.00 Uhr) Affoltern am Albis, 23. Mai 2014 Tiefbauabteilung Affoltern am Albis

Gemeindeverwaltung Bonstetten Die Büros der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamtes bleiben über Auffahrt an folgenden Tagen geschlossen:

1. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Jahresrechnung für das Jahr 2013 des politischen Gemeindegutes. 2. Antrag des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend Genehmigung der Bauabrechnung für die Sanierung des Flachdaches mit bestehendem Glasoberlicht und Erstellung einer Fotovoltaikanlage bei der Liegenschaft Fabrik, Aeugstertal, im Gesamtbetrag von Fr. 239 757.65 (inkl. MwSt.). Informationen im Anschluss an die Gemeindeversammlung: • Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend des aktuellen Standes der Statutenänderung des Zweckverbandes Spital Affoltern (ohne Beschlussfassung). • Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend des aktuellen Standes der Liegenschaft Dorfstrasse 37 der Politischen Gemeinde Aeugst am Albis (ohne Beschlussfassung). • Information des Gemeinderates Aeugst am Albis betreffend des aktuellen Standes der Teilrevision Richt- und Nutzungsplanung Aeugst am Albis (ohne Beschlussfassung). Die Anträge, Abschiede und Akten sowie das bereinigte Stimmregister liegen ab Mittwoch, 11. Juni 2014, im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen.

Sonntag, 25. Mai 2014, 12.00 Uhr, anschliessend an den Gottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis Traktanden: 1. Genehmigung Jahresrechnung 2013 2. Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission inkl. Präsidenten für Amtsperiode 2014 bis 2018 3. Informationen der Kirchenpflege Nach der Versammlung wird ein Apéro offeriert. Eine Übersicht über die Jahresrechnung 2013 sowie die Kandidaten der RPK werden in der Gemeindeseite in Beilage der Zeitung «reformiert» vom 16. Mai 2014 publiziert. Die detaillierten Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung und im Kirchensekretariat ab dem 9. Mai 2014 eingesehen werden. Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis

Mittwoch, 28. Mai 2014, ab 15.00 Uhr, Donnerstag, 29. Mai 2014, und Freitag, 30. Mai 2014 Möchten Sie einen Todesfall melden, wählen Sie bitte folgende Telefonnummer: 044 701 22 40 (Telefonbeantworter)

C. Politische Gemeinde anschliessend

Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte GPR vom 27. Oktober 2004 verwiesen.

Der Sicherheitsvorstand verfügt:

Samstag, 31. Mai 2014,

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung Hausen am Albis und des Betreibungskreises, umfassend die Gemeinden Aeugst a. A., Hausen a. A., Kappel a. A., Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten und Rifferswil sind vor Auffahrt am Mittwoch, 28. Mai 2014, durchgehend von 8.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung Hedingen haben über Auffahrt folgende Öffnungszeiten: Mittwoch, 28. Mai, 8.00 bis 14.00 Uhr, Donnerstag, 29. Mai (Auffahrt), geschlossen Freitag, 30. Mai, geschlossen. Für die Anmeldung von Todesfällen ist das Bestattungsamt am Freitag, 30. Mai 2014, von 10.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 044 762 25 54 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet, unter www.hedingen.ch/Bestattungen

Wir bedienen Sie gerne ab Freitag, 30. Mai 2014, wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Wir danken für das Verständnis.

Die Sammelstelle Vordere Zelglistrasse ist am Mittwoch, 28. Mai 2014, und am Samstag, 31. Mai 2014, wie gewohnt geöffnet.

Gemeindeverwaltung Hausen a. A.

Gemeindeverwaltung Hedingen

Gemeinde Hausen am Albis Wahlbüro Der Gemeinderat hat als Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014 bis 2018 gewählt: Berger Cornelia, Oberheischerstrasse 4, 8915 Hausen am Albis Fankhauser Heinrich, Pilatusstrasse 15, 8915 Hausen am Albis Gerber Markus, Zugerstrasse 25, 8915 Hausen am Albis Kolbe Andreas, Ebertswilerstrasse 25, 8915 Hausen am Albis Koller-Meier Andrea, Rifferswilerstrasse 12a, 8915 Hausen a. A. Müller Christian, Müllistrasse 2b, 8915 Hausen am Albis Pliska Thomas, Juchweg 7, 8915 Hausen am Albis Scherrer Brigitte, Albisstrasse 40, 8915 Hausen am Albis Wettstein Melanie, Zugerstrasse 17, 8915 Hausen am Albis Wettstein Rita, Ebertswilerstrasse 17, 8915 Hausen am Albis Rölz Konrad, Schweikhofstrasse 28, 8925 Ebertswil Stauffer Jürg, Husertal 6, 8925 Ebertswil Trinkler lrene, Rigiblickstrasse 9a, 8915 Hausen am Albis Alves Dragan, Jakob Zürrerstrasse 23, 8915 Hausen am Albis Tandler Fabian, Grünau 11a, 8915 Hausen am Albis Mickasch Serge, Fabrikstrasse 4, 8915 Hausen am Albis

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Die zurücktretenden Mitglieder des Wahlbüros, Andermatt Petra, Frank Peter, Marini Gordana und Kreidler Erwin, werden per Ende Mai unter bester Verdankung der geleisteten Dienste aus dem Amt entlassen. Gegen diese Wahl kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihrer Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsbeschwerde beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Hausen am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

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Sinnstiftendes Projekt als Kunst im öffentlichen Raum Vernissage zur Einweihung des Kunstwerkes von Yves Netzhammer auf dem ehemaligen OVA-Areal in Affoltern

Gemeindepräsident Clemens Grötsch: Wichtig, dass die Wirkung der Kunstinstallation bis ins Dorf hinein zieht.

Er sei hoch erfreut über die skulpturale Wirkung der Äpfel und der Apfelberge, hielt Künstler Yves Netzhammer anlässlich der Einweihung seiner vielschichtigen Installation «Die Sprache spielt Zeit oder Fabelhaft war der Apfelsaft» auf dem einstigen OVA-Areal in Affoltern fest. Für den ehemaligen Affoltemer Gemeindepräsidenten Robert Marty ist es ein «sinnstiftendes Projekt als Kunst im öffentlichen Raum». ................................................... von urs e. kneubühl Spannend sei es von Anfang an gewesen, dieses Projekt, verriet Yves Netzhammer, auch wenn oder gerade weil

Die ehemalige Gemeindepräsidentin Irene Enderli war Mitglied der Jury und zeigt sich ebenso wie der vor Kurzem zurückgetretene Gemeindepräsident Robert Marty begeistert von der vielschichtigen Kunstinstallation. er den Weg von Kunst am Bau nicht gesucht habe. Der Künstler, der durch seine multimedialen Arbeiten internationale Bekanntheit erreicht hat, zieht gleichzeitig eine positive Bilanz über den Ablauf von der Idee, über die Entwicklung bis hin zu den fertigen Objekten. Er verschweigt nicht, dass ihm dabei Felix Lehner von der Kunstgiesserei St. Gallen entscheidend zur Seite gestanden sei, damit die Äpfel in den zum Erstellen der Gussformen unabdingbaren starren Zustand versetzt werden konnten – und zwar ohne dass sie an Lebendigkeit und Natürlichkeit verlieren. Und nun sind sie da, naturnah in Alu gegossen, in Haufen, kleinen Gruppen und als Einzelexemplare. Den Künstler freut es, dass die einzelnen Äpfel und die Apfelberge eine hohe skulpturale Wirkung haben, und die Vorsitzende der 2012 im Wettbe-

werb entscheidenden Jury, Dorothea Strauss, ist stolz darauf, dass Affoltern nun ein Werk von Yves Netzhammer beherbergen darf.

Mit Wirkung bis ins Dorf hinein Gemeindepräsident Clemens Grötsch bemerkte in seiner Ansprache, dass es gut sei, der Kunst einen solch geeigneten Raum wie auf dem ehemaligen OVA-Areal geben zu können. «Besonders wichtig ist dabei, dass diese Kunst nicht nur in einem abgesteckten Raum funktioniert, sondern dass sich ihre Wirkung bis ins Dorf hinein zieht und dass diese Wirkung Bestand hat.» Auch Andreas Hämmerli, Mitglied der Geschäftsleitung der den Kunstwettbewerb initiierenden Mobimo Management AG, spricht die sozio-kulturelle Wirkung von Kunst und Architektur an: «Mobimo bekennt sich mit der

Silbern glänzende Berge mit Alu-Äpfeln, wie hier an der Obstgartenstrasse, erinnern an die einst berühmte OVA in Affoltern. (Bilder Urs E. Kneubühl)

Lancierung von Mobimo & Art zur gesellschaftlichen Aufgabe, die das Bauen auch immer mit sich bringt. Kunst ist uns daher ein wichtiges Thema, das mit jedem Neubau von uns Schritt für Schritt einhergeht. So werden die künstlerischen Projekte stets für konkrete Bauprojekte und mit diesen zusammen entwickelt. Auf diese Weise stehen Kunst und Architektur von Anfang an miteinander im Dialog und lassen so für die Bewohner, Benützer und Besucher ein unverwechselbares und inspirierendes Umfeld entstehen.»

Fantastisches Projekt umgesetzt und Ort mit Wert geschaffen Im Gespräch mit der künstlerischen Projektleiterin, Friederike Schmid, verwies dann auch der ehemalige Gemeindepräsident Robert Marty darauf, dass Netzhammers Kunstinstallation

einen sehr tiefen Bezug zum Ort schaffe und daher auch sinnstiftend sei. Was Andreas Hämmerli mit der Aussage bekräftigte, dass er seinerseits überzeugt sei, dass damit nachhaltige Werte geschaffen werden. Die Projektleiterin lobte die Jury, die aus einer Vielzahl von Wettbewerbsprojekten – auch von Künstlern aus dem Ausland – das beste auszuwählen und zu küren hatte, und den Künstler, der «ein fantastisches Projekt eingereicht und umgesetzt hat». Die in massivem Aluminium abgegossenen Apfelberge in verschiedenen Volumen und Anordnungen sowie die einzelnen Schrifttafeln mit Ausdrücken aus dem Mosterei-Vokabular sollen die Erinnerung an die einst grosse Bedeutung der OVA in der Region auffrischen und erhalten. Und das tun sie – auf sympathische und wohltuende Art.

Zur schnellen Heilung braucht es Spass Das Kispi-Rehazentrum führte gemeinsam mit den Rotariern Knonaueramt einen Spielnachmittag durch Seit 20 Jahren stellt der Rotary Club Knonaueramt Helfer für einen Spielnachmittag im Kispi zur Verfügung. Patienten konnten ihre Freunde einladen und mit ihnen einen Tag ausserhalb des Reha-Alltags verbringen. ................................................... von salomon schneider Wer schon einmal im Spital weilte, weiss, dass ein Tag oft dem anderen gleicht. Vor allem Langzeitpatienten sind deshalb extrem froh um Abwechslung. Der Spielnachmittag im Kispi bietet den jungen Reha-Patienten und Patientinnen die Möglichkeit, für einen Tag aus ihrem Alltag auszubrechen. Denn nichts fördert die Heilung stärker, als eine grosse Portion Lebensfreude. Das postulieren viele Autoren, wie beispielsweise Torkom Saraydarian, in seinem Selbsthilfebuch «Joy and Healing.» Die Personalsituation ist auch im Kispi angespannt. Deshalb ist es für solch

Beim Büchsenwerfen mussten die Kinder im Team arbeiten. Ein Mitglied pumpte Wasser, das andere versuchte mit dem Wasserstrahl die Dosen zu treffen.

Keine zu klein, eine Helferin zu sein. Sofia und Jenny übernahmen die Ausgabe der Spielpässe und erklärten den Teilnehmenden die Regeln. (Bilder sas)

aufwändige Anlässe auf Helfer von aussen angewiesen. Der Rotary Club Knonaueramt und die Spina-Bifidaund Hydrocephalus-Vereinigung Zürich helfen deshalb mit, diesen Spiel-

wir jedes Jahr 20 Helfer und spendieren Preise und Verpflegung für Teilnehmer und Helfer.» Beim Spielnachmittag konnten die Reha-Patienten und ihre Freunde zehn

nachmittag durchzuführen. Der Jugenddienstverantwortliche der Rotarier, Michael Grimmer, zum Engagement seines Clubs: «Es ist eine sinnvolle und soziale Sache. Deshalb stellen

verschiedene Spiele absolvieren, und den Tag mit einem Glacé und einer Grillbratwurst abschliessen. Bei den Spielen stand der Spass im Vordergrund, und es gab für alle einen Preis.


Bestattungen

Gesucht: Wahlbüro-Mitglieder Möchten Sie einen Beitrag an unser Milizsystem leisten und daneben auch einen Einblick in einen wichtigen Teil unserer Demokratie, die Wahlen und Abstimmungen, gewinnen? Eine gute Möglichkeit dazu bietet sich Ihnen, wenn Sie Mitglied unseres Wahlbüros werden. Die einzige Bedingung, die Sie für diese interessante Tätigkeit erfüllen müssen, ist in Hedingen wahlund stimmberechtigt zu sein. Wahlbüro-Mitglieder werden pro Jahr ungefähr 2- bis 3-mal aufgeboten (Urnenwache und Auszähldienst am Sonntag, etwa 2 bis 4 Stunden Einsatzdauer). Der Entschädigungsansatz beträgt zurzeit 44.26 Franken pro Stunde. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens Freitag, 30. Mai 2014, bei der Gemeinderatskanzlei (Tel. 044 762 25 55 oder wahlbüro@hedingen.ch).

Aeugst am Albis Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Todesanzeige von

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

geboren am 16. September 1926, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugstertal, Riedstrasse 3, verstorben am 14. Mai 2014.

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

Der Friedhofvorsteher

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Der Friedhofvorsteher

Affoltern am Albis

Hedingen, 20. Mai 2014 Gemeinderatskanzlei Hedingen

Einladung zu den am Mittwoch, 18. Juni 2014, im Saal der Engelscheune (Dorfplatz) stattfindenden Gemeindeversammlungen

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Primarschulgemeinde Affoltern am Albis, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Melk Nigg Architects AG SIA Zugerbergstrasse 20, 6300 Zug Bauvorhaben: Rückbau best. Kindergartenpavillon bis Grundmauer und eingeschossiger Neubau mit Photovoltaikanlage, Vers.-Nr. 1886, Kat.-Nr. 1351, Tägerstein 8, Wohnzone W2b

Affoltern am Albis

1. Abnahme Bauabrechnung Teilsanierung Mehrzweckgebäude (Turnhalle Primarschule) 2. Abnahme Abrechnung Wettbewerb Neubau Schulhaus und Sanierung sowie Umbau Gebäudebestand Primarschule 3. Genehmigung Jahresrechnung 2013

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Ernst Strebel, Im Rebberg 1, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Gartenumgestaltung mit Terrainauffüllung und Böschungsmauer, Kat.-Nrn. 4841 und 4842, Im Rebberg 1 und 3, Wohnzone W2a

Hinweise Anträge und Unterlagen zu den vorstehenden Traktanden sowie das Stimmregister können ab dem 4. Juni 2014 in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind bis spätestens Ende Woche 23 an den Gemeinderat oder an die evangelisch-reformierte Kirchenpflege schriftlich einzureichen. Rifferswil, 23. Mai 2014 Im Auftrag der Behörden Gemeindeverwaltung Rifferswil

Geben war dein Leben. Danke für alles.

Brunschwig, Roger

Es findet keine Abdankung statt.

Con immenso dolore annunciamo la perdita di mia moglie, nostra mamma, nonna e suocera. Mit tiefem Schmerz nehmen wir Abschied von meiner Frau, unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter.

Aeugst am Albis Todesanzeige von

Furrer, Robert

Maria Maddalena Cea-Maragno 11. 11. 1944 – 20. 5. 2014

geboren am 21. Mai 1926, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugstertal, Höchweg 40, verstorben am 20. Mai 2014.

In lei perdiamo una donna piena di vita, generosità, amore, affettuosità e onestà.

Es findet keine Abdankung statt.

In Ihr verlieren wir eine Frau voller Lebensfreude, Grosszügigkeit, Liebe, Herzlichkeit und Ehrlichkeit. Sarai sempre nei nostri cuori: Du wirst immer in unseren Herzen sein:

Affoltern am Albis Am 21. Mai 2014 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Natalino Cea Anna Pérez-Cea con Raul, Tamara e Ruben Bruna e Roland Jäggli-Cea con Alessia, Tatjana e Belinda Silvia e Patrizio Petrosillo-Cea con Ilaria, Loriana e Nuria

Fritz Georg Küpfer geb. 10. Januar 1939, Ehemann der Lieselotte Küpfer geb. Angst, von Affoltern am Albis ZH und Bäriswil BE, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Im Wängli 17. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Trauergottesdienst am Mittwoch, 28. Mai 2014, 11.15 Uhr, in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

La cerimonia funebre avrà luogo sabato, 24 maggio 2014 alle ore 14.00 nella chiesa di Hedingen. Die heilige Messe wird am Samstag, 24. Mai 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Hedingen zelebriert. Indirizzo/Traueradresse: Cea Natale, Widenacherstrasse 34, 8908 Hedingen

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Hedingen

20.00 Uhr Politische Gemeinde

20.30 Uhr Evang.-ref. Kirchgemeinde Genehmigung Jahresrechnung 2013

Donare era la tua vita. Grazie di tutto.

Hausen am Albis Gesuchsteller und Projektverfasser: Eva Krohn, Oberalbis 14 b, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Projektänderung, Treppenabgang und Stützmauer, bereits erstellt, auf Kataster-Nummer 3584, Oberalbis 14b, 8915 Hausen am Albis (KW)

Hedingen Gesuchsteller: Lippuner Anselmo und Andrea, Chrüzacherweg 5, 8906 Bonstetten Projektverfasser: LBA Architekturbüro, Laurstrasse 10, 5201 Brugg AG Bauprojekt: Umnutzung in Wohnhaus und Stall, Fassadensanierung und Anbau Loggia, Ismatt 6, Kat.-Nr. 1980, Vers.-Nr. 5; Kernzone Weiler

In Affoltern am Albis ist am 20. Mai 2014 gestorben:

Cea geb. Maragno Maria Maddalena geboren am 11. November 1944, Staatsangehörige von Italien, Ehefrau des Cea Natale Vito, wohnhaft gewesen in Hedingen, Widenacherstrasse 34. Abschiedsgottesdienst und Erdbestattung in Hedingen am Samstag, 24. Mai 2014, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Hedingen

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von meinem Ehemann und unserem Vater und Grossvater

Robert Furrer 21. Mai 1926 – 20. Mai 2014

Ein langes Leben ist zu Ende gegangen. In Trauer: Sonja Furrer Monika mit Marc und Fabian Fredi Paul Robert jun. Sonja jun. mit Joël, Leonie und Céline

Wettswil am Albis Am 20. Mai 2014 ist in Wängi TG gestorben:

Landis geb. Baur, Mirtha Frieda geb. 22. Mai 1930, Bürgerin von Wettswil am Albis und Urdorf ZH, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, mit Aufenthalt in Wängi TG. Der Abdankungsgottesdienst findet am Donnerstag, 5. Juni 2014, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt.

Die Asche wird zu einem späteren Zeitpunkt im Kreise seiner Familie beigesetzt. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Sonja Furrer, Höchweg 40, 8914 Aeugstertal

Der Friedhofvorsteher Obfelden

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung und Abfallsammelstelle Verschiebung Kehrichtabfuhr Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben an Auffahrt am Mittwoch, 28. Mai, ab 15.00 Uhr, Donnerstag, 29. Mai, und Freitag, 30. Mai 2014, den ganzen Tag geschlossen. Wegen der Auffahrt findet die wöchentliche Kehrichtabfuhr am Freitag, 30. Mai 2014, statt (anstelle von Donnerstag). Die Abfallsammelstelle bleibt am Freitag, 30. Mai 2014, geschlossen. Notfalldienste: – Bestattungsamt: – Wasserversorgung: Stallikon, 23. Mai 2014 Gemeinderat

044 710 99 70 044 701 80 76

Gesuchsteller: Fernandez Sergio, Im Bächler 27, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Anbau gedeckter Sitzplatz am Doppeleinfamilienhaus Vers.-Nr. 1772 auf Kat.-Nr. 4363, Im Bächler 27, Zone K2

Obfelden Gesuchsteller: Vollenweider Rolf und Magdalena, Wolserstrasse 46, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Ersatzbau Schopf mit Unterstand auf Kat.-Nr. 3296 an der Wolserstrasse 46, Zone K1

Wettswil am Albis Bauherrschaft: KnonauerAmt Immobilien AG, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: INTUS AG Immobilien Treuhand Versicherungen, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 871 und Neubau Doppel-Einfamilienhaus auf Kat.-Nr. 2433, Im Schürli 4 (Wohnzone W1)

Ski-Club Bonstetten

TODESANZEIGE Wir trauern um unser langjähriges Ski-Club-Mitglied

Charles Krucker 15. August 1930 – 18. Mai 2014

Die Last seiner langjährigen Krankheit wurde zu schwer. Er ist am Sonntag sanft eingeschlafen. Wir erinnern uns gerne an die vielen Aktivitäten und Anlässe, die wir gemeinsam mit ihm erleben durften. Mit Charly verlieren wir ein liebenswertes Mitglied, das seit der Gründung den Ski-Club unterstützte. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzlichste Anteilnahme. Ski-Club Bonstetten Vorstand und Mitglieder


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

7

Fundament für eine starke Schule Grundsteinlegung für das Bonstetter Schulhaus Schachenmatten 4 – Wachstum erfordert neuen Schulraum 12 Jahre nach dem ersten Federstrich erfolgte am Mittwoch die Grundsteinlegung für das Schulhaus Schachenmatten 4 in Bonstetten – mit Primarschulpflegepräsidentin Christina Kienberger, die den Bagger beherrscht. ................................................... von werner schneiter Vor rund 12 Jahren scheiterten Planungskredit und Wettbewerb für ein neues Schulhaus am Veto der Stimmberechtigten. Vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen durfte die Primarschulpflege Räume der Oberstufe benützen. «Das Problem war aber damals nur aufgeschoben», erinnert sich Jürg Flückiger, bis vor gut einem Jahr Präsident der Primarschulpflege. Der Mangel an Schulraum verschärfte sich. Im Dezember 2011 sagten die Stimmberechtigten Ja zu einem Planungskredit und im Juni des vergangenen Jahres folglich auch Ja zum Baukredit von knapp 10 Mio. Franken. «Ja, wir brauchen neuen Schulraum», bestätigt der Bonstetter Gemeindepräsident Bruno Steinemann, der das Wachstum in der zweitgrössten Ämtler Gemeinde in den nächsten 15 Jahren auf 15 Prozent beziffert und weitere Verdichtung beim Bauen für nötig hält. Er sprach von einem vielversprechenden Schulhaus-

publireportage

projekt. «Weil sie dazu historisch hohe Kredite bewilligt hat, hegt die Bevölkerung natürlich auch entsprechende Erwartungen», fügte Steinemann bei und verwies auf einen Umstand, der auch der Politischen Gemeinde zugutekommt. Das Schulhausprojekt erforderte eine Altlastensanierung, weil auf dem Areal der ehemaligen Schiessanlage gebaut wird. Im Februar 2014 musste auf dem Areal der Kindergarten Pfaffenbrunnen weichen.

«Soziotop» des Architekten Peter Moor machte das Rennen Aus dem Wettbewerb ging «Soziotop» des Architekten Peter Moor als Siegerprojekt hervor. Selbst Vater von Kleinkindern, wandte er sich an der Grundsteinlegung an die Vertreterinnen und Vertreter des Schülerrates und schilderte ihnen – anhand des Globi-Buches «Geschichten vom Bauen» – was auf dem Areal in den nächsten Wochen und Monaten geschehen wird. Bevor dann Schulpräsidentin Christina Kienberger als Baggerführerin brillierte und das Loch für die Chromstahlbox aushub, rekapitulierte Gregor Roth die Geschehnisse im Zeitraffer. Für den Ressortvorsteher Infrastruktur der Primarschulpflege bildet die Grundsteinlegung feierlich und symbolisch den Baubeginn – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum neuen Schulhaus. «Er bedeutet aber auch im übertragenen Sinn das Fundament für

Beherrscht den Bagger: Christina Kienberger, Präsidentin der Primarschulpflege, schafft bei der Grundsteinlegung Platz für die Chromstahlbox. (Bild Werner Schneiter) eine starke Schule mit guten Rahmenbedingungen für unsere Kinder und Lehrpersonen», sagte er. Bonstetten wachse und verändere sich: Bevölkerung, Gesellschaft und Schullandschaft. In den vergangenen Jahren sei Raum umgebaut, angebaut und zuge-

mietet worden. Ein neues Schulhaus sei jetzt aber unumgänglich geworden, um dringend benötigten Platz zu schaffen. Damit könne aktuellen und zukünftigen Anforderungen an einen zeitgemässen Unterricht begegnet werden. – Mit dem neuen Schulhaus

entstehen vier Schulzimmer, zwei Kindergärten, Raum für Werk- und Handarbeiten, Nebenräume, ein Mehrzweckraum und Lehrerzimmer. Schachenmatten 4 wird im Sommer 2015 fertiggestellt und kann auf das neue Schuljahr 2015/16 bezogen werden.


Schulen und Kurse

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, meinem lieben Vater

Fritz Küpfer-Angst 10. Januar 1939 – 21. Mai 2014

Nach deiner schweren Krankheit durftest du in Frieden einschlafen. Wir werden dich sehr vermissen und danken für all deine Liebe. In stiller Trauer: Lieselotte Küpfer-Angst Daniel Küpfer Ernst und Käthi Angst mit Familien Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 28. Mai 2014, 11.00 Uhr, in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis statt. Anstelle von Blumenspenden freuen wir uns über eine Spende an die Palliativstation, Spital Affoltern, Postkonto 85-391373-1.

HERZLICHEN DANK allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben

Paul Inderbitzin Sehr gefreut haben uns die wunderschönen Blumen, die Briefe und Spenden. Die Gewissheit, von vielen Menschen begleitet zu werden, gibt uns Trost und Kraft. Herzlichen Dank all jenen, die Paul ihre Freundschaft geschenkt haben. Mettmenstetten, im Mai 2014

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

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30er-Zonen im Bezirk ein Erfolgsmodell Die Säuliämtler Gemeinden setzen in Wohngebieten grossflächig auf 30er-Zonen 1989 schuf der Bund die Möglichkeit 30er-Zonen zu errichten. Seit dem Millennium werden sie auch im Säuliamt diskutiert und erfolgreich eingeführt. Im März hat mit Maschwanden eine weitere Gemeinde Ja zu Tempo 30 gesagt: Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. ................................................... von salomon schneider Obwohl die Bremsleistung von Motorfahrzeugen, unter anderem durch ABS, in den letzten Jahrzehnten stark verbessert wurde und Neulenker mehr theoretische und praktische Kurse besuchen, haben sich in dieser Zeit auch Temporeduktionen immer mehr durchgesetzt. Das hat vielfältige Gründe. Einerseits werden Motorfahrzeuge mit immer stärkeren Motoren ausgestattet, andererseits herrscht seit den 1950er-Jahren eine starke Vermehrung des Verkehrsaufkommens.

Blick in die Verkehrsgeschichte 1904 wurden in der Schweiz die ersten Tempolimits für Motorfahrzeuge eingeführt, zehn Kilometer pro Stunde innerorts und 30 ausserorts. 1932 wurden jedoch wieder jegliche Tempolimits aufgehoben. Das Wirtschaftswachstum der 1950er-Jahre brachte auch ein verstärktes Aufkommen des motorisierten Verkehrs mit sich. Die Konsequenz waren mehr Verkehrsunfälle und ab Sommer 1959 die Einführung einer Maximalgeschwindigkeit innerorts, 60 Kilometer pro Stunde. Mit der Ölkrise, 1973, wurden Tempolimits zum Spielball der Politik, weshalb die Limits alle paar Jahre nach oben oder unten angepasst wurden. 1989 wurden die heute noch verbindlichen Tempolimits auf Bundesebene eingeführt und auch die Möglichkeit zur Einrichtung von 30er-Zonen auf Gemeindestrassen geschaffen.

30er-Zonen, wie hier an der Schachenstrasse in Bonstetten sind weitgehend akzeptiert. Die grossen Betonverbauungen, die bei vielen 30er-Zonen eingesetzt werden, stossen aber nicht überall auf Akzeptanz, da sie bei Einfahrten und Parkplätzen zu unübersichtlichen Situationen führen können. (Bild Salomon Schneider) Die Einführung von Tempolimits zeigt exemplarisch, dass politische Prozesse entkoppelt von aktuellen Ereignissen stattfinden können. 1971 zählte das Bundesamt für Statistik 1800 Verkehrstote in der Schweiz. Seither sind Bevölkerung und Verkehr ständig angestiegen. Die Unfälle mit Personenschaden und insbesondere die Zahl der Verkehrstoten haben seither aber stets abgenommen. 2012 kamen noch 380 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Tempo 30 ist «en vogue» Im Säuliamt wurden 30er-Zonen erst nach der Jahrtausendwende zum Thema. Die Eröffnung der Autobahn rückte näher und die Gemeindepolitik

überlegte, oft gemeinsam mit der Bevölkerung, wie sie mit dem entstehenden Mehrverkehr umgehen sollten. Die Gemeinde Ottenbach beispielsweise erarbeitete, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, die Agenda 21 «Läbigs Ottebach». Darin wurde festgehalten, dass sich die Bevölkerung die Einführung von 30er-Zonen wünscht. Dabei war nicht nur die Sicherheit ein Thema, sondern auch die Lärmemissionen, die durch schnellere Fahrzeuge entstehen. Auch die Gemeinde Wettswil hat bereits 2005 flächendeckend 30er-Zonen eingeführt. Der Wettswiler Gemeindeschreiber, Reinhold Schneebeli, erinnert sich: «Wir haben wenig bauliche Veränderungen vorgenommen, nur Tore zur Signalisation und versetzte Parkplätze auf Quartierstras-

sen eingerichtet. Durch die sanften Veränderungen, wurden die 30er Zonen auch von Gegnern schnell akzeptiert.»

Hohe Akzeptanz und Mängel Gemeinden wie Obfelden und Bonstetten haben erst vor kurzer Zeit nachgezogen und auch grossräumig 30er-Zonen eingerichtet. Sie setzten stärker auf bauliche Massnahmen, um höhere Tempi zu verunmöglichen. Der Bonstetter Bauvorstand Roger Mella zeigt auf, weshalb die 30er-Zonen bei der Bevölkerung nicht nur positiv ankommen: «Beispielsweise auf der Schachenstrasse führen die Betonverbauungen immer wieder zu gefährlichen Verkehrsverkeilungen. Das Ziel, den

Verkehr auf die Stationsstrasse umzuleiten haben wir zwar erreicht, trotzdem überlegen wir, einige Betonverbauungen gegen Markierungen auszutauschen.» Gesamthaft muss den 30er-Zonen eine extrem hohe Akzeptanz attestiert werden. In der Bevölkerung scheint ein Umdenken stattgefunden zu haben. Umweltthemen und Sicherheit werden immer stärker gewichtet, während sich liberale Gedanken und Eigenverantwortung auf dem absteigenden Ast befinden. Das hat einerseits sicher mit der Entwicklung der Bevölkerungsstruktur zu tun, vom Bauerndorf zur mittelständischen Agglomerationsgemeinde, andererseits mit grundsätzlichen Wertverschiebungen.

Velotag des Elternforums Maschwanden ein grosser Erfolg

Mit Treten Strom erzeugen: Autos flitzen über die Rennbahn. (Bilder zvg.)

Bei gutem Wetter und voller Elan war am vergangenen Samstag eine grosse Gruppe Schüler und Kindergärtner mit ihrem Velo am Maschwandener Pausenplatz anzutreffen. Der vom Elternforum organisierte Velotag kam bei Gross und Klein gut an. Auf einem Parcours gab es die Möglichkeit, das Verhalten des eigenen Velos besser kennen zu lernen – beim Bremstest, anzeige

Beim Bremstest, im Slalom oder auf dem Spurbrett das Velo kennenlernen.

im Slalom oder beim Spurbrett, gestiftet von Thomas Strebel (Strebel Holzbau). Bällekorb, Velowippe und Rüttelmatte rundeten den Parcours ab. Auch Verkehrsregeln wurden spielerisch dabei geübt, praktische Tipps und Tricks lieferte Philip Douglas von Simpel GmbH. Neben Putzstation und Veloflickstation, bei der Jan Buchmeier mit den Kindern am Objekt das Beheben

eines Plattfusses einübte, gab es eine weitere Attraktion: mittels Elektrovelo konnte die Energie auf eine Carrerabahn geleitet werden; der durch das Treten erzeugte Strom liess die Autos über die Rennbahn flitzen. Abgerundet wurde das Programm mit einem feinen Zvieri, so dass am Abend rundum glückliche Kinder den Pausenplatz verliessen.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

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Lieber Älplerin als Flight Attendant Traum Alp, 15 Frauenportraits – Lesung von Daniela Schwegler bei Bücher Scheidegger in Affoltern Das Alpenthema ist zurzeit allgegenwärtig in Buch, Film, Theater. Auch «Traum Alp», erschienen im Rotpunktverlag, von Daniela Schwegler (Text) und Vanessa Pünter (Fotos), eine Porträtreihe über 15 Frauen im Alter von 20 bis 75, Älplerinnen, die den Alpsommer in der Schweiz mit Kühen, Schafen, Ziegen, Pferden, Lamas und dem Käsemachen verbringen, ist ein Bestseller. ................................................... von denise bohnert In Zeiten des verdichteten Bauens, der Überzivilisation, des Bienensterbens, Klimawandels und Naturschutzes sind manche Menschen bereit hart zu arbeiten, um ihr Bedürfnis nach Verbundenheit mit der Natur zu erfüllen – nicht als Freizeitbeschäftigung, sondern ganz sich Wind und Wetter aussetzend Tiere zu halten und zu pflegen, jeglichen Luxus weglassend sich als Mensch zu fühlen, gleichzeitig als Mensch unwichtiger zu sein und auch an seine körperlichen und seelischen Grenzen zu kommen.

Ein anderes Verhältnis zur Welt Diese Lebensweise beschreiben die porträtierten Frauen als besonders kostbar: «Hier fühle ich mich frei. … Das ist das Nonplusultra. … Hier kann ich auftanken für den Rest des Jahres. … Die Alp macht mich glücklich – sie gibt mir Kraft und Freude. … Dort konnte ich den Zwängen entfliehen, es gab Arbeit, die nicht entfremdet war. … Ich mag es, wenn nicht einfach alles da ist und ich mich um die Dinge kümmern muss. … Man bekommt ein anderes Verhältnis zur Welt und zu sich selber. … Wunderbar ist hier das Alleinsein und einfach der Luxus, den ganzen Tag draussen zu sein. … Und so werde ich als Mensch kleiner und das Universum grösser, ich gehöre einem Gefüge an und stehe mitten drin in diesem Wunder.»

sind Aussteigerinnen. Die Bergbäuerin und Wursterin Josi Jauch – sie hütet 400 Schafe – hat mit acht Jahren ihre erste Alp alleine geführt. 2012 gratulierte ihr Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf zum 50. Alpsommer in einem Brief. Darauf ist Josi Jauch sehr stolz, eine unerwartete Anerkennung für ein Leben, in dem sie sieben Kinder grosszog, ihren Mann nach einem Hirnschlag fünfundzwanzig Jahre pflegte, mit einer IV-Rente, die nicht über tausend Franken eintrug. Andere haben das Stadtleben verlassen oder haben den Traum, Flight Attendant zu werden, eingetauscht gegen ein Leben in der Abgeschiedenheit der Berge.

Autorin und Abenteurerin Die Lesung aber findet in der Buchhandlung Scheidegger statt, geheizt und mit Spannteppich, umrahmt von Kunstbänden, Comics und Büchern über Spiritualität und Lebenshilfe. «Willkommen auf der Alp!», so begrüsst der (Noch-)Geschäftsführer Martin Grob das hauptsächlich weibliche Publikum und die feingliedrige Autorin, die er auch als Abenteurerin vorstellt: Gleitschirmfliegerin und Reisende, Juristin und Journalistin. Sie arbeitete für die Schweizerische Depeschenagentur, schrieb für das Juristenmagazin «Plädoyer», diverse lokale Medien und das Kirchenmagazin «reformiert» und verfasst heute Beiträge für die NZZ, den «Beobachter» und «Das Magazin». «Naturparadiese der Schweiz» enthält Beiträge von ihr und 2011 erschien ihr Buch «Unter der Haube. Diakonissinnen erzählen aus ihrem Leben». Zurzeit ist ein weiteres Werk über Frauen in den Bergen in Arbeit. Die mehrfach ausgezeichnete Basler Fotografin Vanessa Pünter, die die Älplerinnen unabhängig von Schwegler besuchte und fotografisch porträtierte, ist nicht anwesend. Das Buch ist Katia Boschi Mühleisen gewidmet, Biologin, zweifache Mutter und Sennin der Alp de Lagh im Misox. Katia Boschi kam kurz vor Erscheinen des Buches bei einem Felssturz auf tragische Weise ums Leben.

Nicht nur Aussteigerinnen Frauen in der Natur im ganzen Alpenraum der Schweiz – die Älplerinnen, Senninnen und Hirtinnen, die Daniela Schwegler porträtiert, sind aber auch Politologin, Biologin, Clown, Heilerin, Agrar- und Forstingenieurin, ShiatsuTherapeutin, Glasmalerin. Nicht alle

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15 Älplerinnen im Porträt Anne Krüger und ihre Familie haben zwei Zuhause: im Sommer auf der Muttner Alp in Graubünden, im Winter weit in der «Pampa» in Patagonien, Chile, wo sie mit altgedienten Landmaschinen einen Landwirtschaftsbe-

Zwischen Spannteppich, Leinwand und Büchern: Daniela Schwegler berichtet in «Traum Alp» über das Alpleben von Frauen in der Schweiz und stiess auf reges Interesse beim vornehmlich weiblichen Publikum. (Bild Denise Bohnert) trieb führen. Ihr Luxus, nachdem ihre Hütte nun trocken und winddicht ist: ein Klavier! Für Renate Telser, Tirolerin, DJane und Politologin, ist ein Siebzehnstundentag nichts Ungewöhnliches. Die Arbeit, zusammen mit zwei Partnerinnen, hat sich gelohnt: ihr Geissenkäse wurde bei den Appenzeller Käseproduzenten mit der Maximalpunktzahl und einer Goldmedaille ausgezeichnet. Johanna Glas behandelt schwererziehbare Jugendliche, die bei ihr Arbeitszeit als Massnahme verbringen, mit Handauflegen und hat ihre Borreliose mit konsequentem Barfusslaufen wesentlich reduziert. Susanne Gross, Friedensaktivistin aus der Stadt Zürich, hat ihr Studium geschmissen, einen Bergbauern geheiratet und 10 Jahre auf der Alp im Münstertal gelebt, bis sie umständehalber in die klassische Frauenrolle rutschte und sich trennte. Nachdem ihre Kinder nun erwachsen sind, ist sie zurück auf einer Rinderalp bei Engelberg, die sie alleine führt. Franziska Comminelli und ihr Mann Giacomo sömmern hoch über dem Bedrettotal 1200 Scha-

fe; sie plagt sich mit dem Problem der Wölfe und auch der Biker herum, die ihre Tiere bedrohen und in Unruhe versetzen. Ihr Mann weidet die Tiere das ganze Jahr, im Winter im Berner Mittelland. Er ist einer der letzten Schäfer, der die Transhumanz betreibt. Werden Schafe gerissen, müssen sie gefunden und der Wolf mittels DNA-Analyse identifiziert werden, um von der Versicherung ersetzt zu werden. Maria Müller kam aus einer Akademikerfamilie, suchte schon in ihrem Beruf als Schiffbauerin einen andern Weg. Sie wurde am ersten Morgen unter Sternen im Morgentau vom Alpvirus erfasst. Am Anfang konnte sie nicht einmal melken – «Ich hatte keine Ahnung von gar nichts.» Während sie sich fünf Monate in einem Kloster in Kathmandu in Zenmeditation übte, fand sie die innere Stille. Und diese erlebt sie auf der Alp ebenso: «Hier werde ich Teil eines Gefüges und habe das Gefühl, gleichzeitig Himmel, Wiese und Kuhglocke zu sein, alles gleichzeitig wahrzunehmen. Natürlich, die Arbeit auf der Alp ist streng.

Aber streng macht es nur der Kopf.» Mit Schmierseife und Honig werden Klauenentzündungen behandelt, auch Shiatsu ist nicht selten hilfreich zur Behandlung der Tiere, Frauen gehen mit den Tieren oft sanfter um als Männer, suchen eine Beziehung zu ihnen, auch wenn sie klar machen müssen, dass sie das Alphatier der Herde sind.

Mit Rezept und Wandervorschlag Jedes Kapitel im Buch enthält auch einen Wanderbeschrieb und ein Rezept der Exponentinnen. Martin und Ursula Grob haben für die Gäste der Lesung kleine Leckereien zubereitet und eine Auswahl Alpkäse von Chäs Stöckli, Affoltern, bereitgestellt. Die Gespräche sind angeregt nach der Lesung, manche der Anwesenden tauschen eigene Erfahrungen als Älplerinnen aus, während die Autorin signiert. Daniela Schwegler, Vanessa Pünter, Traum Alp, 256 S., 180 Fotos, Rotpunktverlag, 2013. Nächste Lesung in der Buchhandlung Scheidegger: Franz Schüle, Hausen, 25 Jahre HEKS, 5. Juni, 20 Uhr


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Bezirk Affoltern

Freitag, 23. Mai 2014

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Der Tschägg-Point sorgt für Action Ein Jugendangebot der Chrischona Affoltern – für alle ist etwas dabei Jeden zweiten Samstag treffen sich Kinder aus dem Säuliamt im Alter von sieben bis zwölf Jahren und erleben gemeinsam einen spannenden Nachmittag. Outdoor Games, Basteln, Sport im Freien, Kochen, Action im Wald oder Singen – für jeden ist etwas dabei. Als Jugendangebot der Chrischona Affoltern bietet der Tschägg-Point ein attraktives Freizeitprogramm. ................................................... von tina haldemann «Ich brauche fünf mutige Jungs, die schnell rennen können ...» Hände rasen in die Höhe, die Gruppe ist rasch zusammengestellt. «Wir müssen die Gangster von der Brücke locken, damit wir diese überqueren können.» Eine Gruppe von dreissig Kindern hört dem Leiter gespannt zu, während er seinen Plan erklärt. «Nun ist Teamwork und Taktik gefragt. Sobald ich mit den fünf schnellen Läufern um die Ecke losrenne, und die Gangster uns verfolgen, müssen alle anderen so schnell und unauffällig wie möglich die Brücke überqueren. So können wir Zeit gewinnen, damit es auch die kleineren Mädchen über die Brücke schaffen. Wenn ich das Zeichen gebe, geht es los.» Alle Kinder sind startklar. Die Verfolgungsjagd kann beginnen.

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Action, Spass und Teamwork – das bietet der Tschägg-Point alle zwei Wochen. Die Kinder sind in zwei Altersgruppen eingeteilt. Alle im Alter von sieben bis neun Jahren gehören zu den Kids, die Megakids setzen sich aus 9- bis 12-Jährigen zusammen. Die Geschichte sowie das Programm sind immer passend zum aktuellen Halbjahresthema vorbereitet. So beschäftigen sich die Kids etwa mit dem Thema «Ritter», wobei sie ein Ritterturnier abhalten mit Lanzenstossen, erster Hilfe, Seilziehen, Büchsenschiessen, Ledergurt basteln und Zöpfe flechten für die Mädchen. Auch einen Rittertanz üben die jungen Ritter und Hofdamen ein und sie verbringen ausserdem einen Nachmittag in der Turnhalle, wo sie Burgervölk spielen. Dazu meint die siebenjährige Eleni Schmid: «Wir machen immer etwas Neues. Mir wird nie langweilig im Tschägg-Point.» Die Megakids andererseits gestalten ihre eigene TV-Show. «Al dente» steht am ersten Nachmittag auf dem Programm. In der Küche dokumentieren die 9- bis 12-Jährigen vor laufender Kamera ihre Arbeitsschritte und ihre eigene Kochshow entsteht. Nebenbei messen sich die kleinen Köche in einer Quizshow, in der es rund ums Essen geht. Und beim Klassiker «Domino Day» zum Beispiel werden so viele Dominoklötze aufgestellt, bis die ganze Chrischona üppig verbaut ist. Selbstverständlich gibt es neben den wechselnden Aktionsthemen

auch feste Programmpunkte, die dem Zusammenhalt dienen. «Es ist wunderschön zuzusehen, wie sich die Kinder positiv entwickeln», meint Lukas Aebersold, Leiter der Megakids. Der 21-Jährige stellt weiter fest: «Es werden Freundschaften geknüpft und gepflegt.» Dazu gibt es auch feste «Rituale»: Nach dem Treffpunkt um 14 Uhr werden gemeinsam zu fetziger Livemusik Lieder gesungen, bevor sich die beiden Gruppen teilen und je eine Geschichte aus der Bibel hören. Und weil danach bis 17.30 Uhr volle Action abgeht, darf natürlich auch ein Zvieri zwischendurch nicht fehlen.

Mit viel Engagement im Einsatz Das Leiterteam setzt sich bei beiden Altersgruppen aus sechs bis sieben motivierten Jugendlichen zusammen. Bevor der Nachmittag beginnt, beten Leiterinnen und Leiter gemeinsam für die Kinder und das Gelingen des Programms. Und für jeden Tschägg-PointNachmittag überlegen sie sich ein abwechslungsreiches Programm, bei dem sie voll mit dabei sind. «Ich will das Zusammensein unter Gleichaltrigen fördern und den Kindern sinnvolle Beschäftigungen für den Samstagnachmittag bieten», sagt Céline Klöti aus Hedingen. Die junge Kids-Leiterin ist seit August 2013 im Team und liebt es, ihre Zeit mit den Kindern zu verbringen. Mit entsprechend grossem

Sich auf Flossen die Reuss hinunter treiben lassen gehört zum sommerlichen Spass - Programm im Tschägg-Piont. (Bild Tina Haldemann) Engagement ist sie daher im Einsatz.

Das ganze Jahr über spezielle Events Sommerlager, Schneeweekends, Pfingstlager, Kerzenziehen, Schlittschuhlaufen, sich auf Flossen die Reuss hinunter treiben lassen oder ein Stand an der Affoltemer Chilbi und noch vieles mehr sorgen für Abwechslung im Tschägg-Point-Programm. Das begeistert, wie Kim Badertscher von

den Megakids bestätigt: «Die coolen Lager sind immer Höhepunkte!» Weiter berichtet der 12-Jährige: «Überfälle, Action und draussen, an der frischen Luft zu sein mit Freunden zusammen, das ist das Coolste im Tschägg-Point.» Das findet auch Eleni aus Uerzlikon: «Ich mag die vielen tollen Spiele und auch die spannende Andacht. Der Tschägg-Point bietet für jeden etwas – und zwar das ganze Jahr hindurch.»


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Vermischtes

Freitag, 23. Mai 2014

Buchstart – ein Erfolgsprojekt Regionalbibliothek Affoltern: Sprachförderung für die Kleinsten Buchstart steht für Sprachförderung der Kleinsten – ein weltweites Projekt, welches jedem Kind den Zugang zu Büchern sichern möchte. Kinderlyrik ist eine wichtige Form der Sprachund Leseförderung schon ab dem ersten Monat. Seit fünf Jahren wird in der Regionalbibliothek der Buchstart-Treff angeboten. Buchstart heisst, gemeinsam zur Sprache finden durch Reime, Verse und Lieder, mit Fingerspielen, Hüpfen und

Klatschen. Die Kinder geniessen die Zuwendung. Zärtliche Krabbeleien bringen die Kleinen zum Lachen; rhythmische Sätze und Bewegungen fordern sie zum Mitspielen heraus. In vielfältiger Weise unterstützt Kinderlyrik den Sprach- und Leselernprozess: Reim und Rhythmus wecken die Freude am Klang unserer Sprache. Beim Betrachten von Bildern, Benennen von Gegenständen, beim Geschichtenerzählen und Vorlesen stehen das Sprachverständnis und der Inhalt im Vordergrund. Das gemeinsame Bestreben ist es, die sprachliche, und damit auch die

soziale Kompetenz der Kinder zu fördern.

Buchstart-Treff feiert seinen 5. Geburtstag Der Startschuss in Affoltern fiel im Frühjahr 2009. Die Regionalbibliothek hatte damals alle Eltern von Kindern bis zu drei Jahren zu einem Informationsabend eingeladen. Das Bezirksspital veranstaltete zeitgleich eine Fortbildung zum Thema Sprachentwicklung und Sprachförderung im Kleinkindalter und stellte das Buchstartprojekt vor. Daraus entstand eine erfreuliche Zusammenarbeit von Kinderarzt, Hausärzten, der Mütter- und Väterberatungsstelle und der Bibliothek. Jedes Kind erhält nach seiner Geburt ein Buchpaket als Geschenk mit der Einladung zu den Buchstart-Treffen. Diese halbe Stunde für unsere Kleinsten und ihre Eltern findet regelmässig am ersten Dienstag im Monat von 9.30 bis 10 Uhr in der Bibliothek statt. Bibliomedia und das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien lancierten zum Jubiläum des nationalen Projektes den «Buchstart in 1,2,3,4 ... in vielen Sprachen». Gerne nimmt die Regionalbibliothek die Idee auf und möchte fremdsprachige, mehrsprachige Familien herzlich zur Teilnahme ermuntern.

Starke Gefühle: Bild einer Patientin. (Bild zvg.)

Stiftung Spital: Heute ist der Flyer beigelegt In der Ausgabe vom Dienstag, 20. Mai, hat der «Anzeiger» über die Frühjahrssammlung der Stiftung Spital berichtet. Der Flyer dazu ist der heutigen Ausgabe beigelegt, nicht wie irrtümlich berichtet in der Dienstagausgabe. Die Titelseite des Flyers, mit dem für Spenden geworben wird, ist mit dem

Die Bücherwelt entdecken. (Bild zvg.)

Monika Pieren

Das Geheimnis der Schatztruhe

Exquisiter Krimispass

Buchvernissage im Park Seleger Moor

Man vergesse Agatha Christie, Donna Leon oder Martin Suter – eine neue Generation Kriminalromane erobert sich das Feld: psychologisch und multikulti. Die Wettswiler Bibliothekarinnen verstanden es, diese Bücher, unterstützt durch Leckerbissen der verschiedensten Art, einem vergnügten Publikum schmackhaft zu machen.

Die Vernissage des Kinderbuches «Moorli und das Geheimnis der Schatztruhe im Seleger Moor» fand stilgerecht am Seerosenteich im Park Seleger Moor statt. Der sich in Hochblüte befindliche Park bot eine traumhafte Kulisse für die Vorstellung des kleinen Märchenbüchleins. Moore bieten sich geradezu an, um geheimnisvolle Geschichten von Waldkobolden zu erzählen. Wo also fände eine Buchvernissage bei der die Erzählungen von mysteriösen Geistern, Trollen und Kobolden handeln, eine schönere Kulisse als im Seleger Moor? Zudem findet die Handlung der Geschichte vom Kobold «Moorli» auch im Park Seleger Moor statt. Soviel sei im Voraus verraten: Der Waldbewohner «Moorli» hütet in einer Schatztruhe unerfüllte Träume. Diese Träume von Erwachsenen und Kindern warten gutbehütet vom Waldkobold auf Erfüllung. Wer mehr über den Waldkönig des Seleger Moors wissen oder seinen

Kindern erzählen will, muss das Buch «Moorli und das Geheimnis der Schatztruhe im Seleger Moor» lesen. Sybille Baumann, professionelle Märchenerzählerin, benutzte an der Buchvernissage das Moor als stimmungsvolle Bühne und genoss die volle Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer. Auch der Autor, Illustrator und Kunstmaler Stefan MINO Bächler war anwesend und genoss die gestenreichen Schilderungen der Erzählerin sichtlich.

Viel los am Seerosenteich Kobold Moorli war zwar nicht sichtlich anwesend, die Erzählerin versicherte jedoch, dass besonders in der Nacht hier im Wald am Seerosenweiher ganz schön viel los sei. Mäni Blum, Geschäftsführer des Parks Seleger Moor, freute sich über den Aufmarsch der Eltern mit ihren Kindern, ist doch die Buchvernissage inmitten einer Fülle von Rhododendren und Azaleen ein Teil einer Reihe von familienfreundlichen Nachmittagen im Park Seleger Moor. Unter den Stichworten «Familien», «Schule», «Wissen», «Kunst» und «Kultur» sind noch weitere ähnliche Anlässe in diesem Naturparadies geplant. Nach der sanften Modernisierung weist der Park Seleger Moor fast vier Kilometer alters- und behindertengerechte Wege und Holzstege auf. (mm) «Moorli und das Geheimnis der Schatztruhe im Seleger Moor», Verlag: Para-

Spannende Märchengeschichten: Erzählerin Sybille Baumann und Autor Stefan MINO Bächler. (hinten links im grünen Shirt). (Bild Martin Mullis)

vital GmbH, Herausgeber: Stefan MINO Bächler, ISBN: 9783033042254.

Bild einer Patientin versehen, das von starken Gefühlen geprägt ist. Der Stiftungsrat bittet um Spenden auf das Postkonto 85-391373-1. Sie sind im steuergesetzlichen Rahmen abzugsberechtigt. Prioritäres Ziel der Stiftung Spital ist und bleibt die Unterstützung der Palliativstation.

Literarisches und Kulinarisches in der «Bibi» Wettswil

................................................... von annemarie stüssi

Bücher-Abende sind in der Regel nicht gerade Quellen des Humors. Aber selten wurde an einem Wettswiler Anlass so viel gelacht, wie vergangenen Dienstag, als die Bibliothekarinnen Simone Eutebach, Marlene Florin, Evi Hauri und Fabienne Maurer Neuerscheinungen aus der Welt des Verbrechens oder doch der Missetaten vorstellten. Lag es am Rot- und Weisswein, der bereits zu Beginn bereit stand, der Frohnatur der Bibi-Frauen oder aber am milden FrühsommerAbend draussen vor der Tür? Jedenfalls war die Stimmung weder von Bücherstaub noch von Mord und Totschlag geprägt, sondern locker und aufnahmebereit.

beiden Büchern die Liebe eine Rolle spielt, ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Logo! Auf besonderes Interesse stiess der Roman des politischen Medien-Profis Ulrich Wickert, dessen Titel «Das marokkanische Mädchen» schon einiges verspricht, zumal sowohl eine Bouillabaisse als auch eine gegrillte Dorade eine Rolle spielen. Der literarische Hauptgang wurde von einer frisch gekochten Ratatouille und frisch gebackenen Baguettes begleitet. Von einer Mafia-Komödie führte der Weg hin zu einem rauen schottischen, auch psycho-sozial geprägten Roman, wobei der in der Menü-Karte angetönte Whiskygenuss für die Besucherinnen aber ausblieb, was auch nicht weiter tragisch war. Allerdings hätte ein solcher zu einem amerikanischen Thriller, betitelt «Die Frau, die nie fror», der zudem auf einem Hummerkutter spielt, auch gut gepasst. Und ob man nun Kreuzfahrten mag oder nicht, am Band mit «Kreuzfahrt-Krimis» mit den verschiedensten Storys werden viele bestimmt Vergnügen finden. Chinesische Glückskekse führten über zum Dessert-Spass mit einem exotischen Fruchtsalat. Wobei exotisch diesmal auch mit fernöstlich interpretiert werden kann, spielt der eine Krimi doch in Japan, der andere in

China. Besondere Aufmerksamkeit verdient jedoch der Titel «Wüstenblut», der ins arabische Milieu führt, genauer ins vermutlich frauenfeindlichste Klima von Saudi Arabien. Dass dennoch eine Frau als Ermittlerin tätig ist, hat gleichwohl seine Folgerichtigkeit. Weshalb? Selber lesen! Das merkwürdigste Thema findet sich allerdings im ausnahmsweise von einer Frau verfassten Buch «Tod im Anflug». Geflogen wird nämlich nicht im Flugzeug, sondern mit den Flügeln eines Gänserichs. Ja, wenn das kein breit gefächertes Angebot ist! Wobei gleich zu bemerken ist, dass in diesem kleinen Beitrag längst nicht alle der besprochenen Titel berücksichtigt wurden; Überraschungen beim nächsten Besuch in der Wettswiler Bibi sind vorprogrammiert. Besonders erwähnt sei, dass verschiedene Titel auch als E-Book oder gar DVD ausleihbar sind. Alle weiteren Infos über die Bibliothek finden sich unter www.bibliothek-wettswil.ch. Auskünfte können auch über Telefon 044 700 39 37 oder wettswil@bibinetz.ch eingeholt werden. Kulinarische «Versuecherli» allerdings sind längst aufgegessen, und die hübschen schwarz-weissen Outfits der Bibliothekarinnen werden vermutlich auch nicht mehr getragen.

Menu-Karte als Medienliste Folgerichtig und stilvoll begann diese mit der Vorspeise, nämlich einer Auswahl von südländischen ApéroSpezialitäten und zwei Büchern vom immer aktuellen Altmeister Andrea Camilleri und dem weniger bekannten Maurizio de Giovanni. Dass in Heitere Runde am Bücher-Abend: Lag es auch am Rotwein? (Bild zvg.)


Forum ämtler kantonsräte meinen

Hans Wiesner (glp, Bonstetten)

Politisches Engagement der Kirchenvertreter 72% der Ämtler Urnengänger stimmten sich am letzten Wochenende dafür, dass Unternehmen auch in Zukunft Kirchensteuer bezahlen müssen. Da kommen in unserem Kanton stattliche 100 Millionen Franken zusammen. Der Kanton Zürich unterstützt die anerkannten Kirchen jedes Jahr mit zusätzlichen 50 Millionen Franken aus der Staatskasse zur Abgeltung ihres Engagements für kulturelle und soziale Beiträge zu der Gemeinschaft. Weitere 200 Millionen zum Kirchenbudget steuern schliesslich die Mitglieder bei. Ob die Kirchensteuer primär ein Vereinsbeitrag der aktiven und passiven Mitglieder sein soll oder die Kirchen zusätzlich von Unternehmen finanziert werden sollen, unabhängig davon, ob diese Christen, Atheisten oder Muslime beschäftigen, ist eine Diskussion wert und darüber haben wir ja jetzt mit einem deutlichen Resultat entschieden. Hauptsächlich deshalb, vermute ich, damit weiterhin genügend Geld für alle Angestellten und Aufgaben zur Verfügung steht. Ich habe mich darüber gefreut, dass sich zu dieser Vorlage die Ämtler Pfarrer und Kirchenpflegevertreter fast geschlossen, vielfältig und wortreich zu Wort gemeldet haben – hier im «An-

zeiger» in Anzeigen und Leserbriefen, an Gemeindeversammlungen und von der Kanzel. Zu anderen Themen hört und liest man leider während Monaten recht wenig vom politischen Engagement unserer Kirchenvertreter. Ich analysiere ganz ketzerisch: Jetzt, wo es um ihr Geld ging, wurden Sie richtig aktiv! Ich wünsche mir, dass sich Pfarrer und Kirchenpfleger ebenso engagiert zu Wort melden, wenn es um menschliche Anliegen des Alltags oder der Welt geht, zum Beispiel um Waffenexport in Krisengebiete, Einsatz gegen Folter, Schluss mit Produktion radioaktiver Abfälle oder auch nur für fairen Handel oder artgerechte Nutztierhaltung – dies in Ergänzung und zur Unterstützung der auf diesen Gebieten aktiven, nicht staatsfinanzierten Organisationen.

Freitag, 23. Mai 2014

Gefährliche Verkehrssituation beim Bahnhof Bonstetten-Wettswil Über die Stationsstrasse entlang des Bahnhofareals führt zwischen dem Busparkplatz vor dem Bahnhof und dem Hotel «Oktogon» ein Fussgängerstreifen. Unmittelbar vor diesem Fussgängerübergang befindet sich einer der Parkplätze für die Postautos (Ortsbus). Ist ein solcher Bus auf dem äussersten strassenseitigen Parkplatz abgestellt, wird die Sicht auf den Anfang des dahinter liegenden Fussgängerstreifens für die Verkehrsteilnehmer, welche Richtung Bonstetten fahren, fast völlig verdeckt. Sollten Fussgänger unvermittelt hinter dem Bus hervor auf diesen Zebrastreifen treten, besteht ein erhebliches Unfallrisiko. Es ist unverständlich, weshalb dieses Busparkfeld direkt bis vor dem Fussgängerstreifen gebaut wurde. Urs Gretler, Wettswil

Hier kann und soll die Kirche aus meiner Sicht einen wertvollen Beitrag leisten für ein persönliches, christliches und finanzielles Engagement der Leser, Bürger und Mitglieder. Da ist ein Wachrütteln unserer vielfach selbstzufriedenen Schweizer Wohlstandsgesellschaft angezeigt. Mindestens ebenso wie bei der Abstimmung über die kantonale Kirchensteuer von Unternehmen.

Am selben Strick!

Professionalität trifft Menschlichkeit Spital Affoltern, einfach grossartig, herzlichen Dank! Dem gesamten Personal des Spitals Affoltern gehört ein grosses, grosses Dankeschön von mir als Mensch und als Patientin. Vor meiner OP und während des anschliessenden Aufenthaltes in «unserem Spital» wurde ich vom gesamten Pflegepersonal liebevoll, kompe-

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tent und mit einem Lächeln versorgt. Über ihr Fachwissen hinaus verfügten diese «weissen Engel» auch über eine grosse Portion Humor, was sicherlich zu einer schnelleren Besserung führt und möglicherweise das eine oder andere Medikament ersetzt. Ich habe mich hervorragend betreut, verstanden und getragen gefühlt und möchte mich daher nochmals ganz herzlich bedanken.

Ebenfalls ein grosses Lob an das Küchenpersonal. Der Speiseplan war sehr abwechslungsreich. Konnte man (ich bin allgemeinversichert!) doch zwischen 5 verschiedenen Menu-Varianten aussuchen oder sich etwas Eigenes zusammenstellen (ohne Preisaufschlag, versteht sich!). In welchem Hotel wäre so etwas möglich? Die Speisen waren äusserst schmackhaft zubereitet, und ich musste mir immer wie-

der vor Augen führen, dass ich nicht im 5-Sterne-Restaurant esse, sondern im Spital Affoltern. Professionalität, Menschlichkeit, Dienstleistungsbereitschaft, Freundlichkeit, Kommunikation und nicht zuletzt die wunderbare Aussicht in die Berge sind wirklich «1A». Das ist «all inclusive» für Menschen als Patienten. Manuela Schneebeli, Mettmenstetten

Am Sonntag ist ein spannender Wahlkampf ums Präsidium der Oberstufenschulpflege Affoltern/Aeugst zu Ende gegangen. Das Ergebnis war äusserst knapp. Nun lassen wir die Vergangenheit hinter uns und ziehen fortan am selben Strick! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der nächsten Legislaturperiode und danken allen, die uns unterstützt haben. Marlyse Blatter und Sonja Humbel

zwischen-ruf

Neue Bekanntschaft «Keine Ahnung, weshalb ich heute so fröhlich bin» Im Adliswiler Coop an der Kasse. Die Frau, die hinter mir ansteht, zeigt, wo ich mein rotes Körbli versorgen muss. Aha. Kurz darauf: «Nein, doch nicht, äxsgüsi, heute weiss ich wieder alles besser. Kommt auch zu Hause manchmal vor, sagt mein Mann.» Sie holt den Korb wieder und versenkt ihn in einem Stapel anderer Körbe. Dann legt sie ihre Einkäufe hinter meine auf das Band mit der Bemerkung: «Was ich heute wieder Komisches gekauft habe, werden Sie denken. Aber diese tiefgefrorenen Zwetschgen sind sensationell! Blätterteig in die Kuchenform, mit Haselnüssen bestreuen, dann die Zwetschen, nicht aufgetaut, darauf verteilen, Zucker darüber und schon fertig, kein Guss, nix.» Da geb ich schnell meine ebenso simple Erdbeerkuchenzubereitung durch, und als wir nebeneinander unsere Waren einpacken, vermute ich:

«Sie sind nicht von hier.» Denn keine Schweizerin würde nach dreiminütigem Kennenlernen von ehelichen Diskussionen berichten, sich an meinem Korb vergreifen, auch nicht ungefragt Rezepte bekannt geben. Würde mir auch nicht mitteilen, dass sie heute so grundlos fröhlich sei. Sie komme von Backnang, 30 Kilometer hinter Stuttgart. Als wir den Laden verlassen, meint sie: «Gern würde ich noch ein bisschen plaudern, aber mein Mann wartet im Auto.» «O je, der Arme», meine ich. «Arm ist er nicht, aber ungeduldig.» Dann ruft sie mir nach: «Halt, ich hab was für Sie!» Ich kehre um und sie streckt mir einen Flyer hin, Jungtierschau am 24. und 25. Mai in der Kleintieranlage Chalberweid beim Schützenhaus Adliswil. «Dort könnten wir weiterreden. Kommen Sie?» Ute Ruf

In der Oberstufenschulpflege ist Affoltern untervertreten Wahlen Oberstufenschulpflege Affoltern/Aeugst. Die Wahlen sind vorbei. Fazit der Wahlen: drei Schulpfleger aus Aeugst, zwei Schulpfleger aus Affoltern, Präsidentin aus Aeugst. Affoltern stellt 80 Prozent der Kinder und zahlt ebenso viel der Kosten. In der heutigen Zusammensetzung der Schulpflege haben wir eigentlich nichts zu bestimmen, wir sind immer auf den Goodwill aus Aeugst angewiesen. Wie kann es so weit kommen? Die Affoltemer Parteien bringen es schon im ersten Wahlgang nicht zustande, mindestens vier Schulpfleger und den Präsidenten oder die Präsidentin vorzuschlagen und entsprechend zu unterstützen. Eigentlich müsste der «Vertrag» zwischen den Gemeinden Affoltern und Aeugst regeln wie viele Schulpfleger jede Gemeinde stellt, auch sollten die entsprechenden Schulpfleger in dieser Gemeinde gewählt werden. Eine Aufgabe der Par-

teien oder der Stimmbürger sollte es sein, in nächster Zeit diese Vereinbarungen anzusehen und wenn nötig anzupassen. Wer Verantwortung für die Schule tragen will, sollte auch etwas zu sagen haben. Unsere Oberstufenschule ist für viele Stimmbürger uninteressant und unwichtig. Eingegangene Stimmrechtsausweise 3807, eingegangene Wahlzettel 2209 (58%), das heisst nur 58% nahmen an den Wahlen teil, davon haben noch 597 leer oder ungültig eingelegt, das heisst 1612 (42% der am Urnengang Teilnehmenden) haben effektiv gewählt. Über die Baukredite haben über 3400 Stimmbürger entschieden. Diese Zahlen erschrecken mich. Die Grundausbildung unser Kinder in unserem Dorf ist anscheinend nicht so wichtig wie die Entscheide auf Kantons- und Bundesebene. Ich wünsche der Schulpflege und der Präsidentin für die nächsten vier Jahre eine gute Zusammenarbeit im

Team und viel Erfolg und gutes Gelingen beim Umbau und Ausbau des Schulhauses. Rolf Huber, Affoltern

Zuschriften mit Adresse Die Redaktion erhält regelmässig Zuschriften, die keine vollständige Adresse der Autorin oder des Autors enthalten. Online kommt das vermehrt vor. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. redaktion@affolteranzeiger.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

Netzwerken

Jumba glänzte

Mitglieder des BNI Chapter Albis treffen sich zum BusinessFrühstück im «MyStop». > Seite 19

Frühlingskonzert in Bonstetten: Von Piraten und Body-Percussion. > Seite 21

Freitag, 23. Mai 2014

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Sieg im Jura Läufer Adrian Brennwald aus Aeugst triumphierte am Trail Vallée de Joux. > Seite 27

Mettmenstetten wächst

Für Arbeitssicherheit zertifiziert

Grundsteinlegung für Überbauung «Apfelbaum & Bachforelle»

Schutz bei Schweizer AG in Hedingen

Im Zentrum von Mettmenstetten entstehen in den kommenden Monaten viele Eigentums- und Mietwohnungen. Am Montag waren Planer, Behörden, Unternehmer und künftige Bewohner zur Grundsteinlegung der 17 Eigentumswohnungen umfassenden Überbauung «Apfelbaum & Bachforelle» eingeladen.

Im März dieses Jahres wurden beim Unternehmen Ernst Schweizer AG in Hedingen verschiedene Audits durchgeführt. Dies einerseits zur Rezertifizierung der Managementsysteme nach ISO 9001 und ISO 14001, andererseits zur erstmaligen Zertifizierung nach OHSAS 18001 für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Baugespanne, Baugruben und Kräne signalisieren es: Im Zentrum von Mettmenstetten wird gebaut. In der Pfründmatt errichtetet die Allreal 36 Einfamilienhäuser. Es entstehen darüber hinaus Mietwohnungen der Gemeinde und privater Investoren, die Genossenschaftswohnungen mättmi50plus. Die Ferrari Bauunternehmung AG baut zwei Mehrfamilienhäuser mit 14 Eigentumswohnungen, Kurt Schaltegger errichtet ein Mehrfamilienhaus mit vier Miet- und drei Eigentumswohnungen. Ebenfalls im Zentrum werden zwei Einheiten hochgezogen, die sich «Apfelbaum & Bachforelle» nennen – deshalb, weil der Dorfbach in unmittelbarer Nähe durchfliesst und in der Umgebung auch Apfelbäume stehen, die Idylle vermitteln. 13 der 17 Eigentumswohnungen haben bereits Käuferinnen und Käufer gefunden. Es handelt sich um Bauten, die nach Südwesten ausgerichtet sind. An der Grundsteinlegung vom letzten Montag erinnerte Andy Kammermann von der für den Verkauf zuständigen DRKP Kammermann & Partner AG an den Werdegang. Der eigentliche Startschuss erfolgte, als die Familie Wyss 2012 das Areal veräusserte und ein Architekturwettbewerb gestartet werden konnte. Das Siegerprojekt hiess damals «Max und Moritz», wurde dann aber später – der Umgebung entsprechend – mit neuem Namen versehen.

Architektonische Herausforderung in der Kernzone Für Architektin Helene Kuithan von der Savioni/Kuithan/Bühlmann Architekten GmbH (Zürich) stellte die Umsetzung des Projekt eine Herausforderung dar, in erster Linie wegen der engen Platzverhältnisse. Das Ziel, in der Kernzone mit Ortsbildschutz eine durchmischte Überbauung zu realisieren, sei jedoch vollauf erreicht worden. «Die Häuser fügen sich in die Umgebung ein, sind aber gleichwohl mo-

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Grundsteinlegung: Die gelbe Box wird zugeschüttet. (Bilder Werner Schneiter)

dern konzipiert. Und weil sie mit Riegelfassaden versehen werden, entsprechen sie einer Mettmenstetter Tradition», sagte die Architektin und dankte den Mettmenstetter Behörden für die kooperative Zusammenarbeit und den Nachbarn fürs Verständnis für allfällige Immissionen. Der Akt der Grundsteinlegung bestand darin, eine wasserdichte Box, ge-

füllt mit diversen Dokumenten, unter die Bodenplatte abzulassen. Sie wurde dann von den Wohnungsbesitzern und den anderen Beteiligten zugeschaufelt. Beim Apéro bot sich schliesslich die Gelegenheit, den künftigen Nachbarn oder die Nachbarin kennenzulernen. (-ter.) Informationen: www.drkp.ch

2014 nun wurde die Ernst Schweizer AG von offizieller Stelle über die erfolgreiche Rezertifizierung nach ISO 9001 und 14001 und die Erstzertifizierung des Arbeitsschutzmanagementsystems nach OHSAS 18001 benachrichtigt. Unternehmensleiter Hans Ruedi Schweizer: «Als Inhaber eines Unternehmens, das nicht nur nachhaltige Produkte erzeugt, sondern die Nachhaltigkeit im Leitbild verankert hat und als entsprechend ISO-zertifiziertes Unternehmen auch lebt, freut es mich sehr, dass wir die OHSAS-18001-Zertifizierung für Arbeitssicherheit im ersten Anlauf geschafft haben». (pd.)

Das Qualitätsmanagementsystem von Schweizer ist bereits seit 1996 nach ISO 9001 und das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 zertifiziert. Das nachhaltig geführte Unternehmen misst dem Arbeits- und Gesundheitsschutz schon seit jeher grosse Bedeutung zu. In den letzten Monaten wurde intensiv auf die Audits hin an der Optimierung der Prozesse gearbeitet. Der Bericht der SGS Société Général de Surveillance SA, Zürich, Ende März bestätigte schliesslich die erfolgreiche Durchführung der Au- Das Arbeitsschutzmanagementsystem von Schweizer ist dits. Am 15. Mai nun OHSAS 18001 konform. (Bild zvg.) anzeige

Architektin Helene Kuithan und Andy Kammermann, Geschäftsführer von DRKP Kammermann & Partner, präsentieren die mit Dokumenten gefüllte Box.

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Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hausen a. A.

Sonntag, 25. Mai 10.00 Familiengottesdienst im Götschihof Pfarrerin Bettina Stephan Donnerstag, 29. Mai 10.00 Auffahrtsgottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Freitag, 30. Mai 9.30 bis ca. 17 Uhr Jugendprojekt: «Streifzug durch Zürich – Von der Reformation bis heute . . .» Anmeldung bis Montag, 26. Mai, an bettina.stephan@zh.ref.ch

Sonntag, 25. Mai 11.00 Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Fischer 12.00 Kirchgemeindeversammlung in der Kirche Dienstag, 27. Mai 16.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche Für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Begleitpersonen Donnerstag, 29. Mai 9.30 Wir treffen uns um 9.30 Uhr bei der reformierten Kirche Hausen für die Fahrt zum Auffahrtsgottesdienst in der Kapelle auf dem Gubel mit Pfarrer Matthias Fischer und Hansueli und Susi Albrecht, Cello. Wir organisieren uns mit Privatautos in Fahrgemeinschaften: Wer einen Fahrdienst übernehmen kann, möge bitte mit dem eigenen Auto zum Treffpunkt bei der Kirche kommen. Freitag, 30. Mai 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 25. Mai 10.00 Gottesdienst mit Konfirmation «Du siehst zwar das Licht, doch das Lebensende ist noch nicht in Sicht.» Pfr. W. Schneebeli, Vikarin S. Brüngger und Konfirmandinnen und Konfirmanden Dienstag, 27. Mai 20.00 bis 21.30 Uhr «Wie begegnet uns Gott im Alltag?» Erwachsenenbildungsabend zur Frage, wie wir heute Gott erfahren in unserem Leben, im Chilehuus Vikarin S. Brüngger Mittwoch, 28. Mai 12.15 Oase: Besinnung über Mittag, Pfr. W. Schneebeli Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 8.15 Besammlung für die Wanderung vor der Kirche für die Wanderung ins Jonental unterwegs Apéro in Zwillikon 9.30 Mitfahrgelegenheit bei der Kirche 10.15 Taufgottesdienst vor der Jonentalkapelle, Pfr. Th. Müller Anschliessend Picknick. Bei ungünstiger Witterung findet der Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche statt Telefon 044 761 30 40 gibt ab 7 Uhr Auskunft

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 25. Mai 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Reinhard Rolla (Hochdorf, LU) «Jesuanisch rechnen – wie geht das?» Musikalische Gestaltung: «Trio Lindenberg» mit Margrit Schärer, Querflöte; René Stoffel, Panflöte, und Reinhard Rolla, Gitarre, anschliessend Chilekafi Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 «Luftiger» Regionalgottesdienst mit Pfrn. Susanne Sauder und der Taufe von Elia Fischer An der Orgel: Rosmarie Ott Anschliessend im Zusammenhang mit der Aktion «Hoffnungsstreifen – Diakonie verbindet» Gespräch mit Pfarrer Ernst Sieber auf der «Kirchenbank-auf-Reisen» draussen im Chilegarte. Dazu Apéro

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 25. Mai 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst Anette Bodenhöfer spielt Orgelwerke aus der französischen Romantik Einsetzung der neuen Kirchenpflege und Verabschiedung der zurücktretenden Kirchenpfleger Pfarrer Walter Hauser Anschliessend Apéro Donnerstag, 29. Mai 10.00 Himmelfahrt Gottesdienst mit Pfarrer Walter Hauser und Anette Bodenhöfer, Orgel

Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 23. Mai 13.35 Dritt-Klasss-Unti im Musikzimmer der Primarschule mit Barbara Rotach Sonntag, 25. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schultz 10.30 Kirchgemeindeversammlung Montag, 26. Mai 13.30 Kolibri im Pfarrhauskeller mit Barbara Rotach Donnerstag, 29. Mai 9.30 Gottesdienst zu Auffahrt Christi mit Pfarrer Jürgen Schultz

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 25. Mai 17.15 In der Klosterkirche: Musik und Wort «Liebi, Fründschaft, schöni Stunde» mit dem Jodlerklub «Aemtler Jodlerfründe» Ursula Hauser, Orgel Priska Walss, Alphorn Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Imbiss (Fr. 15.– inkl. 1 Getränk) Keine Anmeldung nötig Mittwoch, 28. Mai 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 29. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Freitag, 30. Mai 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Maschwanden

Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Hausen a. A.

Samstag, 24. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr Konfirmationsunterricht im Pfarrhaus Knonau, Vorbereiten der Konfreise und Konfirmation Sonntag, 25. Mai 11.00 Gottesdienst auf dem Buurehof Pfr. Thomas Maurer mit Jodlerklub Affoltern, bei Fam. Boss, Büelweid, Knonau. Anschliessend Grillzmittag 17.00 Juki in Mettmenstetten Pfarrteam; A. Fritz, Th. Maurer und S. Wey, anschliessend Pizza im Pfarrhaus Donnerstag, 29. Mai 10.00 Regionaler Auffahrtsgottesdienst in Mettmenstetten mit dem Buonamici-Quartett Predigt: Pfr. Andreas Fritz Anmeldung zum Fahrdienst jeweils bis am Vortag 18.00 Uhr bei Yvonne Ilg Telefon 044 768 26 81

Samstag, 24. Mai 9.30 «Fiire mit de Chliine» Gottesdienst für Kinder von 3 bis 7 Jahren Thema: «Wie schön, dass Du mich gefunden hast!» Erzählt von Lynn Berli, Robin Berli und Sämi Haitz Pfarrerin Elisabeth Armingeon Paula Gut, Piano Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 25. Mai 19.00 Musikgottesdienst «Hope and Piano» Pfarrerin Elisabeth Armingeon Gemeindeleiter Pedro Guerrero Pianist Sebastian Tortosa Gedichte und Märchen von Trudi von Fellenberg Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 Gottesdienst auf der Bickwiler Höhe mit dem Musikverein Ottenbach Thema: «Sei ein Hoffnungsstreifen für andere . . .» Pfarrer Jörg Ebert und Pfarrerin Bettina Ferrat Bei schlechtem Wetter in der Kirche Ottenbach Auskunft gibt Tel. 1600 www.kircheottenbach.ch

Samstag, 24. Mai 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 25. Mai 10.00 Erstkommunion, Festgottesdienst Donnerstag, 29. Mai Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt mit Bläserensemble

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 23. Mai 16.00 bis 19.30 Uhr Kirchenbank am Bahnhof Mättmi lädt zum Dialog und zum Verweilen Kampagne «Hoffnungsstreifen» Sonntag, 25. Mai 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Ursula Hauser 17.00 JUKI Jugendgottesdienst in Mettmenstetten Mittwoch, 28. Mai 19.30 Neumondsingen für alle Leitung Elsbeth Durrer Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfarrer Andreas Fritz Buonamici-Quartett www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 23. Mai 19.00 Concerto piccolo mit «Voci eleganti», ref. Kirche Samstag, 24. Mai 9.00 Drittklass-Unti ref. Kirchgemeindehaus Projekttag Sonntag, 25. Mai 9.30 Konfirmationsgottesdienst mit Pfrn. Bettina Ferrat Erich Eder (Flügel), Hans Ruedi und Severin Bossart (Gitarre und Drums), ref. Kirche Montag, 26. Mai 11.00 Die Diakonie-Aktion «Hoffnungsstreifen» findet von 11.00 bis 14.00 Uhr mit der «auf Reise gehenden Kirchenbank» an diesem Montag vor dem Dorfmärt Obfelden statt. (nicht am 24. Mai wie im «Anzeiger» berichtet) 16.00 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 29. Mai 10.00 Auffahrt-Feldgottesdienst auf der Bickwiler-Höhe Pfrn. Bettina Ferrat und Pfr. Jörg Ebert (Ottenbach), bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der ref. Kirche Ottenbach statt Telefonische Auskunft ab 7 Uhr über Telefon 1600, Rubrik 1 www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Knonau Samstag, 24. Mai 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Sonntag, 25. Mai, Sonntag Rogate 11.00 Gottesdienst auf dem Bauernhof mit Pfr. Thomas Maurer und Jodlerclub Affoltern anschliessend Mittagessen auf Hof Büelweid, Familie Boss Bei jedem Wetter 17.00 JUKI, Jugendgottesdienst in Mettmenstetten, alle Pfarrer Dienstag, 27. Mai 8.30 Seniorenfahrt nach Engelberg Mittwoch, 28. Mai Abends Abreise der Konfirmanden ins Komflager nach Wien Auffahrt, 29. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfr. Andreas Fritz Bunonamici-Quartett

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 23. Mai 18.30 Jugend-Chile Samstag, 24. Mai 17.00 Familienkonzert: «Ali und der Zauberkrug» Sonntag, 25. Mai 9.30 Gottesdienst Pfr. Matthias Fischer Donnerstag, 29. Mai 9.30 Gottesdienst zum Auffahrtstag Pfr. Markus Sahli Donnerstag, 29. Mai bis Sonntag, 1. Juni Konfirmandenlager

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 25. Mai 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff ca. 11.15 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindesaal Wettswil (im Anschluss an den Gottesdienst) anschliessend: Apéro Fahrdienst: Anmeldung, 24. Mai, Telefon 044 777 99 72 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 28. Mai 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 Ref. Kirche Bonstetten Regionalgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten mit Pfrn. Susanne Sauder Anschliessend: Gespräch mit Pfarrer Ernst Sieber auf der «Kirchenbank-auf-Reisen» draussen im Chilegarte mit Apéro Fahrdienst: Anmeldung, 28. Mai, Telefon 044 700 17 75

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 24. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 25. Mai 9.00 Eucharistiefeier dt./it. 19.00 Ökum. Anlass «Hope and Piano» in der ref. Kirche Ottenbach mit Elisabeth Armingeon ref. Pfarrerin und Pedro Guerrero, Pfarreiseelsorger Montag, 26. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung anschl. Pfarreiversammlung im Saal des Pfarreizentrums Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 Eucharistiefeier beim Schützenhaus Obfelden mit Bläserquartett (findet bei jeder Witterung statt). Bei schönem Wetter werden Würste vom Grill sowie Getränke angeboten

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 24. Mai 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 25. Mai 10.00 Familiengottesdienst Oberstufe anschliessend Apéro Dienstag, 27. Mai 19.30 Abendmesse Mittwoch, 28. Mai 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 29. Mai 8.15 Beginn Pfingstnovene (9 Tage) 19.30 Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 24. Mai 9.30 bis 12.00 Uhr Intensivhalbtag für 6. Klasse (Firmung vom 15. Juni) 13.00 bis 15.30 Uhr Intensivthalbtag für 1. Oberstufe (Firmung vom 28. Juni) Sonntag, 25. Mai 9.30 Eucharistiefeier mit einem Pater aus Immensee Dienstag, 27. Mai 19.30 Maiandacht mit Silvia Letsch-Brunner mit spezieller musikalischer Gestaltung

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 25. Mai 10.30 Eucharistiefeier dt./it. 19.00 Ökum. Anlass «Hope and Piano» in der ref. Kirche Ottenbach mit Elisabeth Armingeon, ref. Pfarrerin, und Pedro Guerrero, Pfarreiseelsorger Montag, 26. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung, anschl. Pfarreiversammlung im Saal des Pfarreizentrums Affoltern Donnerstag, 29. Mai, Auffahrt 10.00 Eucharistiefeier beim Schützenhaus mit Bläserquartett (findet bei jeder Witterung statt). Bei schönem Wetter werden Würste vom Grill sowie Getränke angeboten

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 23. Mai 18.45 Ehe-Kurs Samstag, 24. Mai 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 25. Mai 9.45 Tauf-Gottesdienst «Lass mich deinem Herzen nahe sein» Dominik Stäuble/ Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff 19.00 Worship-Gottesdienst Montag, 26. Mai 11.30 Mittagstisch Donnerstag, 29. Mai 11.00 Auffahrtstreffen auf der Weid mit Grillieren und Gottesdienst Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 25. Mai 9.45 Gottesdienst (Arthur Berli) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 25. Mai 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 25. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter: www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 25. Mai 10.30 Gottesdienst Thema: Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes Römerbrief 8, 31–39 Kinderhort/Sonntagsschulen/ Unterricht Donnerstag, 29. Mai, Christi Himmelfahrt 20.00 Gottesdienst www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Gewerbe

Freitag, 23. Mai 2014

19

Männer unter sich 4. Men’s Night bei Möbel Egger Fussball, ein kühles Bier und eine Bratwurst. Was will Mann mehr? In diesen Genuss kamen am Dienstag über 100 Männer an der Men’s Night bei Möbel Egger in Eschenbach. An der 4. Men’s Night drehte sich alles um König Fussball. Pascal Schacher, Leiter Verkauf, und sein Team empfingen die Gäste – mottogerecht im Dress der Schweizer Nati – mit einem kühlen Luzerner Bier. Parallel zum Apéro konnten sich die Herren beim Töggele versuchen und erhielten dabei eindrücklichen Anschauungsunterricht von den Mitgliedern des Tischfussball Club Malters. Zum Fussball gehört bekanntlich eine gute Bratwurst. Deshalb wurden neben Kartoffelsalat drei verschiedene Würste serviert, von denen die Gäste ihre Favoritin kürten, die demnächst im Restaurant EGGspresso als EggerWurst verkauft wird. Dazwischen galt es, zwei Wettbewerbsfragen richtig zu beantworten. Den Siegern winkten ein Bier-Mobil, FCL-Tickets für die nächste Saison sowie mehrere Egger-Einkaufsgutscheine.

Talk mit Andy Egli Kulinarisch gestärkt verfolgten die Gäste den Fussball-Talk. Da FCL-Sportchef Alex Frei wegen eines Jochbeinbruchs kurzfristig absagen musste, sprang Andy Egli, Leiter Nachwuchs beim FC Luzern, zusammen mit Kommunikationschef René Baumann in die Bresche. Ein Schwerpunkt der von Sportreporter Sepp Odermatt geleiteten Diskussion war die bevorstehende Fussball-WM in Brasilien. Egli äusserte sich zum Spieler-Aufgebot von Trainer Ottmar Hitzfeld und beurteilte die Chancen der Schweiz, sich für den Achtelfinal zu qualifizieren. Sein Final-Tipp: Brasilien – Argentinien. «Weil die Europäer grosse Mühe mit den klimatischen Bedingungen haben werden», begründete Egli. Bei Möbel Egger ist Fussball weiterhin ein aktuelles Thema: Am 24. Mai und am 28. Juni findet ein Töggeli-Kurs mit anschliessendem Turnier statt. Auch hier gibts wieder attraktive Preise zu gewinnen. Weitere Infos und Anmelden für den Töggeli-Kurs

Chapterdirektor André Mörgeli, Mitgliederkoordinatorin Liliane Winzenried und Besucherbetreuer Thomas Strebel (links von vorne), sowie Roland Schleiss vom Mitgliederausschuss und Besucherbetreuer Mario Riolino (rechts von vorne) mit den Mitgliedern vom BNI Chapter Albis. (Bild Thomas Stöckli)

Netzwerken beim Zmorge

unter www.moebelegger.ch.

BNI Chapter Albis: Bereits fast 4,5 Mio. Franken Umsatz Jeden Donnerstagmorgen treffen sich die 28 Mitglieder des BNI Chapter Albis zum BusinessFrühstück im «MyStop». Chapterdirektor ist seit April Architekt André Mörgeli. ................................................... von thomas stöckli

Andy Egli, Sepp Odermatt und René Baumann (von links) bildeten die illustre Talkrunde an der 4. Men’s Night. (Bild apimedia)

«Business-Point» nennt sich der Konferenzraum im Restaurant-Geschoss der Autobahnraststätte MyStop. Hier treffen sich die Mitglieder des Chapter Albis von Business Network International (BNI) jeden Donnerstagmorgen von 7 bis 8.30 Uhr. Kernstück der BNITreffen sind 60-Sekunden-Präsentationen. Das ist die Gelegenheit für jedes

Aufblühen mit frischer Luft Ayurveda-Tage vom 16. bis 22. Juni im wohlum, Rossau Wie fühlt sich der Gedanke an, einen Tag für sich alleine zu geniessen, mit Yoga, Massagen, feinem ayurvedischen Essen und ausruhen im Liegestuhl oder in der Hängematte an frischer Luft? Wahrscheinlich lässt einen die Vorstellung daran bereits aufblühen, ruhiger werden und weckt den Wunsch, sich genau das selber zu gönnen und zwar bald. Denn meistens pflegt und umsorgt man seinen Garten, die Wohnung, die Familie und Freunde. Dabei rückt man selber in den Hintergrund. Zwar ist die gute Wirkung einer kurzen Auszeit noch gut in Erinnerung und doch verschiebt man eine eigene Pause oft auf einen späteren Zeitpunkt. Dabei ist es enorm wichtig, sich selber zu pflegen, um seinen Geist und Körper gesund zu erhalten. Genau jetzt besteht die Möglichkeit für rasch Entschlossene, vom 16. bis 22. Juni einen oder mehrere Ayurvedatage im wohlum zu buchen. Die Tage finden in kleinem feinen Rahmen mit maximal vier Personen statt. Die Anfahrt ist kurz und die Zeit zum Aufblühen umso grösser. Das eingespielte Ayurveda-Team mit Trudi Bühler, Hanny Knecht und Sophie Frey freut sich, kulinarisch und mit ayurvedischen Behandlungen luftige Tage im wohlum anzubieten.

Umsorgung der eigenen Person. Die Atmosphäre oder der Raum um uns herum ist angefüllt mit verschiedenen Energien wie Strahlungen der Sonne, des Mondes sowie der Erde. Wird ein Teil dieses Raumes durch vier Wände und ein Dach umschlossen, beginnt sich dieser Raum zu verhalten wie ein lebender Organismus. Vastu ist der Wissenszweig in der Ayurveda für die Bau- und Wohnkultur. Im Vortrag vom 18. Juni von 19 bis 21 Uhr erklärt Marc Lüllmann, diplomierter Vastu-Berater und -Planer, was Vastu bedeutet und wie eine Resonanz mit dem umgebenden Raum entstehen kann. Er zeigt auf, warum die gleichen Prinzipien der Bauweise welt-

weit angewandt wurden und wo die Parallelen zu Ayurveda, Yoga und Meditation liegen. Anmelden für Ayurveda-Tage und Vortrag bei Trudi Bühler, trudi.buehler@bluewin.ch, 079 410 2326 www.wohlum.ch. Marc Lüllmann, Dipl. Vastu-Berater und -Planer, Vastu Architektur GmbH, 041 500 05 05, www.vastu-architektur.ch. Hanny Knecht, Fussreflex-und Ayurvedamassage, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, 076 578 44 98. Trudi Bühler, Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberatung sowie Kochkurse, 079 410 23 26. Sophie Frey, Fussreflex-und Ayurvedamassage, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, freiberufliche Pflegefachfrau, 079 390 62 60.

Bau- und Wohnkultur Der Wohnraum ist genau so wichtig zum regelmässigen Aufblühen wie die

Ayurveda-Team von links: Trudi Bühler, Hanny Knecht und Sophie Frey. (Bild zvg.)

Mitglied, den anderen das Wichtigste über sein Geschäft mitzuteilen. Turnusgemäss hat zudem jedes Mitglied eines Chapters die Möglichkeit, seine Firma während zehn Minuten zu präsentieren. Das Erfolgsrezept von BNI ist einfach: Die Mitglieder empfehlen sich gegenseitig weiter und können so neue Kunden gewinnen. Seit der Gründung im Herbst 2011 wurden so 4,46 Mio. Franken generiert – «nur» dank internen Weiterempfehlungen. Pro Berufssparte nimmt das Chapter nur ein einziges Mitglied auf. «Die Baubranche ist bei uns stark vertreten», verrät Mitgliederkoordinatorin Liliane Winzenried. Offen ist hier etwa noch der Sanitär. Mehr Potenzial ortet Liliane Winzenried in der Dienstleistungsbranche. So fehlen dem

Chapter Albis etwa ein Coiffeur und ein Optiker. «Es braucht Leute die mitmachen», stellt die Mitgliederkoordinatorin klar. Nur reinsitzen und zurücklehnen ist nicht erwünscht. Die Chargen werden bei BNI alle zwölf Monate gewechselt. Im Chapter Albis geschah dies zuletzt Anfang April. Seither bilden André Mörgeli (Direktor), Roman Freimann (Schatzmeister) und Liliane Winzenried das Führungsteam. Interessierte KMU-Betreiber können dem Chapter übrigens unverbindlich am Donnerstagmorgen einen Besuch abstatten. Ihre Ansprechpartner sind die Besucherbetreuer Mario Riolino, Patrick Purrer und Thomas Strebel. Infos: www.bnischweiz.ch.

Kraft tanken und Geh-Meditation Lu Jong: Tibetanisches Heilyoga im Freien Nach dem erfolgreichen letztjährigen Lu-Jong-Kurs im Freien bietet Alexandra Meier, zertifizierte Lu Jong Lehrerin, nun wieder die Möglichkeit, einzusteigen. Mit den vielfältigen Lu-Jong-Übungen kann man Kraft tanken und Entspannung finden für den Alltag. Treffpunkt ist jeweils am Dienstag und Donnerstagmorgen von 6.30 bis 7 Uhr im Freien hinter der reformierten Kirche in Mettmenstetten. Alexandra Meier von der Energetischen Gesundheitspraxis freut sich, den Tag gemeinsam mit tibetischen Yoga-Übungen zu beginnen. Teilnehmen kann man in Arbeitskleidung, einfach ein zweites Paar Schuhe mitbringen oder die Übungen auf dem Rasen barfuss erleben. Montag- und Mittwochabends von 19 bis 20 Uhr bietet Alexandra Meier Lu-Jong-Übungen während einer Gehmeditation an, um nach den Herausforderungen des Alltags wieder Fuss zu fassen. Treffpunkt ist am Schützenhaus Mettmenstetten. In der Stille gehen die Teilnehmer gemeinsam durch die Natur – in Verbindung mit dieser. Des Weiteren werden nach und nach die fünf Elemente der Lu-Jong-Übungen und weitere angeleitet. Lu Jong wird von tibetischen Mönchen, die zurückgezogen in den Bergen leben, praktiziert. Durch die regel-

Alexandra Meier. (Bild zvg.) mässige Praxis wird die Harmonie zwischen Körper und Geist angestrebt. Die tibetischen Ärzte betrachten Lu Jong als das beste Mittel, um körperliche Probleme, Stress, Burn-out und andere seelische Ungleichgewichte zu regulieren. Was wird man erleben? Sorgfältig ausgeführte Bewegungsformen und Atemübungen, um die Meridiane im Körper zu stimulieren und die innere Energie in Fluss zu bringen. Infos: www.energetische-gesundheitspraxis.ch, Verbindliche Anmeldung unter 079 484 52 27, meieralexandra@swissonline.ch.


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Freitag, 23. Mai 2014

21

Von Piraten und Body-Percussion Die Jumba glänzte an ihrem Frühlingskonzert in Bonstetten Das diesjährige Frühlingskonzert der Jumba wurde von den Jüngsten der Drummer Factory mit präzisem und lautem Trommeln eröffnet. Obgleich es der erste warme und sonnige Tag seit Langem war und Garten oder Balkon zum gemütlichen Verweilen zuhause einluden, war der Konzertsaal beinahe auf den letzten Stuhl besetzt. Und die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer wurden nicht enttäuscht: Sie erlebten einen ebenso musikalischen wie unterhaltsamen Nachmittag. Sie wurden von den zwei charmanten Ansagerinnen aus den Reihen des Blasorchesters durch das Konzert begleitet. Nach den ersten Stücken unter der Leitung von Philipp Wyssling nahmen die älteren Tambouren die Bühne in Beschlag und überzeugten durch ein höchst präzises Spiel. Zu Ehren der Gastgebergemeinde wurde auch der «Bonstetter» gespielt: Ein Stück, das – laut Ansagerinnen – mit modernen, schmissigen Rhythmen die Eigenschaften der Dorfbewohner widerspiegelt. Am Ende dieses ersten Konzertteils wurde das Publikum für seinen lang anhaltenden Applaus durch eine ganz besondere Zugabe belohnt: Mit einer vergnüglichen Body-PercussionVorführung sorgten alle Drummer gemeinsam für einen unterhaltsamen Abschluss ganz ohne Instrumente. Da wurde geklatscht, gestampft, es wurde auf die Schenkel geklopft und auf Bauch und Armen getrommelt.

nungsstück die Blechbläser brillieren konnten, war bei der irischen Musik in «War of the Celts» die Fingerfertigkeit der Holzbläser und der Xylofonistin gefordert. Bei «Pirates of the Caribbean» überraschte der Dirigent das Publikum, indem er sein Orchester als waschechter Piratenkapitän sogar mit einem Papagei auf der Schulter anleitete. Und die Spielerinnen und Spieler überzeugten bei diesen bekannten Filmmelodien durch das exakte Interpretieren der rhythmisch schwierigen Melodien.

Das Aspiranten-Spiel unter der Leitung von Daniel Raschle. (Bilder zvg.) Vereint zum Finale

Die Drummer-Factory begeisterte mit ihrer Body-Percussion-Zugabe. gister. Wiederum erklatschte sich das Publikum nach dem letzten Stück eine Zugabe, die es in sich hatte: Die kurze Ankündigung des Dirigenten Daniel Raschle «Jetzt rocken wir die Hütte» wurde mit dem fetzigen Stück «House of Dance» mit viel Spielfreude und Können von den Aspi-Spielerinnen und -Spielern in die Tat umgesetzt.

Mit dem klangvollen und heroischen Stück «Bravura!» startete das Aspiran-

tenspiel in den nächsten Teil des Konzerts. Die über 20 jungen Musikerinnen und Musiker setzten mit dieser Eröffnung einen hohen Standard. Im nächsten Werk, dem «Bariton Boogie» wurde die Hauptmelodie jenem Instrument überlassen, das im «Aspi» nur von einem Spieler gespielt wird. Er erhielt allerdings tatkräftige Unterstützung durch das grosse Posaunenre-

Mut, Kreativität und Ideen gesucht!

«RückBlick, AugenBlick und AusBlick»

«Jetzt rocken wir die Hütte»

Sechs Jungscharen und jede Menge Action – das Pfingstlager der Innerschweizer Jungscharen verspricht Spannung. Gesucht werden noch mutige Kids und Teens von der 3. bis 9. Klasse! Auch dieses Jahr organisieren die sechs Jungscharen der BESJ-Region 52 ein Pfingstlager. Unter dem vielversprechenden Titel «Schmuggler Gottes» begeben sich Kinder und Teens auf die Spuren von Bruder Andrew – ein mutiger, niederländischer Missionar zur Zeit des Kalten Krieges.

VW-Käfer und Heringplöcke Der Gründer des christlichen Hilfswerkes «Open Doors» hat mit seinem legendären VW-Käfer unzählige Bibeln in den Ostblock geschmuggelt. Diesem Schmuggelfeeling wird am 7. bis 9. Juni in Uerzlikon nachgeeifert. Mit von der Partie sind die Jungscharen Ägeri, Altdorf, Arth, Brunnen, Mettmenstetten, Tschägg-Point (Affoltern) und Zug. Auf ein abenteuerliches Zeltlager inmitten von Heringpflöcken und Schlafsäcken, Wald und Wiese dürfen sich alle Kids und Teens ab der 3. Klasse bis Ende Oberstufe freuen. Für das Zeltlager gelten die Richtlinien von Jugend+Sport.

Lohnenswert für jedes Kind OK-Mitglied und langjähriger Jungscharleiter Sven Körner aus Unterägeri ist vom Wert des Pfilas überzeugt: «Es ist ein unvergessliches Erlebnis mit gleichaltrigen Kindern!» Und wenn man niemanden kenne? «Dänn söll me sich glich amälde und grad no en Kolleg/in mitnäh!» David Bürgi Infos und den Anmeldetalon: www.pfila.ch.

Gilbert Théraulaz dirigierte als Pirat. Nach der Pause war das Publikum gespannt auf die «Grossen»: Das Blasorchester der Jumba unter der Leitung von Gilbert Théraulaz war zwar anzahlmässig nicht grösser als das Aspi, aber es stellte die längere Erfahrung und das fortgeschrittene Spiel seiner Mitglieder mit ebenso anspruchsvoller wie unterhaltsamer Musik unter Beweis. Während im olympischen Eröff-

Zum Abschluss des Konzertes traten beide Bläserformationen gemeinsam auf. Von der nun vollbesetzten Bühne erinnerte der kräftige Klang eines grossen Orchesters an die früheren Zeiten der Jumba, als noch wesentlich mehr junge Menschen sich für Blasmusik begeistern konnten. Und dies dürfte auch der einzige kleine Wermutstropfen in einem hervorragenden und begeisternden Konzert geblieben sein: Wie viele andere Blasmusikformationen kämpft auch die Jumba gegen abnehmende Mitgliederzahlen. Es ist zu hoffen, dass sich dies in den nächsten Jahren wieder ändert, denn gerade ein solcher Anlass beweist, dass die musikalische Ausbildung bei der Jumba ausgezeichnet ist und das grosse Engagement aller Verantwortlichen den Jugendlichen ein sehr sinnvolles Hobby ermöglicht, das nicht nur ihnen selbst, sondern auch allen Zuhörerinnen und Zuhörern viel Freude und Spass bereitet.

«Kunst im Stall» feiert Geburtstag Schon fünf Jahre ist es her, seit der ersten Ausstellung in der Galerie / Atelier Kunst im Stall in Mettmenstetten. Dies ist ein Grund zum Feiern – und zwar am 24. und 25. Mai jeweils von 15 bis 20 Uhr. Unter dem Motto «RückBlick, AugenBlick und AusBlick» zeigt die Malerin Werke aus dem Jahr 1991 bis heute. Der erste Malversuch in Öl, sowie arbeiten aus der 12 Jahre visuelles Gestalten in Kilchberg, unter der Leitung von Ruth Levap- Zehnder. Ende des Jahres 2013 und Anfang 2014 haben Augen die Künstlerin in ihren Bann gezogen. Es sind diverse Augen und Nasen von Tieren im Format 30x30 cm zu sehen. Einstweilen fühlt man sich fast ein bisschen beobachtet. Bis zu den aktuellen experimentellen Bilder, die in warmen und erdigen Tönen gehalten sind. Diese Bilder strahlen Power, Lebensfreude und eine unglaubliche Kraft aus. Nicht zuletzt, weil sich diverse Materialien auf der Leinwand vereinigen, wie z.B. Öl, Tusche, Tinte, Pigmente und Acrylfarbe. Der Arbeitsprozess von Anschmiegen, Wegdrücken, Vereinen der

verschiedenen Materialien etc. ist auch jetzt noch zu sehen, sogar fast spürbar. Immer wieder anders, doch bestimmt nicht langweilig präsentieren sich die Ausstellungen in der Galerie. An beiden Tagen können sich die Besucher kreativ betätigen. Es stehen kleine Leinwände, Farben und diverses Material zu Verfügung. Das gestaltete Werk darf mit nach Hause genommen werden. (Solange der Vorrat reicht). Während des Trocknungsprozesses, oder zum Rundgang und Gespräch kann sich jeder Besucher mit einer Wust vom Grill stärken und mit einem kühlen Getränk den Durst löschen. Die ausgestellten, fantasievollen Blechskulpturen von Ladia Buchta aus Affoltern und Dorothea Weber aus Mettmenstetten mit ihrer psychosozialen Beratung runden das Jubiläum ab. Es hat sicher für jeden etwas dabei und wer noch nie Zeit hatte, der Galerie einen Besuch abzustatten, dies wäre doch ein guter Zeitpunkt dafür. Auf zahlreiche Besucher freuen sich Bernadette Galli und Dorothea Weber. «kunst im stall» Untere Bahnhofstrasse 6, Mettmenstetten. www.kunstimstall.ch, Telefon 079 754 65 58.

«Feuerwehrteam des Jahres» Verheerende Hochwasser, schwere Verkehrsunfälle, Brandkatastrophen – Feuerwehrleute sind immer zur Stelle. 365 Tage im Jahr. Und manchmal riskieren sie ihre eigene Gesundheit, um Leben zu retten. Bürger haben ab sofort die Möglichkeit, «ihre» Feuerwehr für den internationalen Magirus

Award und den Titel «Feuerwehrteam des Jahres 2014» vorzuschlagen. Wichtig ist, dass der Einsatz zwischen dem 10. September 2013 und dem 31. August 2014 stattgefunden hat. Nominieren bis 31. August per Mail mit kurzer Begründung an contact@world-of-firefighters.com.

«Stigeli»-Betriebsleiter Toni Bösch (rechts) mit Nelly Röthlisberger und Severin Suter von der Schwimmschule Röteli. (Bild Thomas Stöckli)

Schwimmen lernen im «Stigeli» Schwimmschule Röteli zeigt, wie es geht «Ich wollte letztes Jahr schon eine Schwimmschule haben», verrät Toni Bösch, Betriebsleiter im Affoltemer Freibad Stigeli. Damals hatten andere Dinge höhere Priorität, doch nun hat es geklappt: Nelly Röthlisberger und ihre Schwimmschule Röteli werden diesen Sommer besorgt sein, dass Klein und Gross in Affoltern schwimmen lernen. Die letzten Schwimmkurse im «Stigeli» sind schon einige Jahre her. Dabei biete das Bad nach dem Umbau ideale Voraussetzungen, so Nelly Röthlisberger. Die Kurse will sie vorwiegend selber geben. Ab acht Kindern werden immer zwei Leiter im Wasser sein. «So lernt man auch besser», meint Toni Bösch. Den Helfer stellt jeweils das «Stigeli». Spielerisch ans Wasser heranführen – darum geht es bei Kindern zuerst. «Wenn das Ver-

trauen da ist, lernen sie viel schneller», weiss Severin Suter, Sohn von Nelly Röthlisberger, der Jüngste im Team der Schwimmschule. Während Kinder in Gruppen geschult werden (Intensivwochen erste und letzte Woche der Schulferien), erhalten Erwachsene Einzelunterricht. Und das Angebot richtet sich nicht nur an Nichtschwimmer. So kann es auch darum gehen, nach dem Brustschwimmen noch die richtige CrawlTechnik zu lernen. Nelly Röthlisberger weiss sogar von einer 80-Jährigen zu berichten, die sich nach jahrelanger Schwimm-Abstinenz erst mit ihr wieder ins Nass getraut hat. Intensiv-Schwimmwochen im «Stigeli» vom 14. bis 18. Juli sowie 11. bis 15. August. Anmelden unter www.schwuemschuel-roeteli.ch/Intensivkurse.html oder an der «Stigeli»-Kasse.


Stellenanzeiger Schule Rifferswil – Schulverwalterin oder Schulverwalter gesucht

Veranstaltungen Grafiker/-in/ Polygraf/-in gesucht 80 bis 100 % (per sofort oder nach Vereinbarung)

Die Schule Rifferswil, in ländlicher Umgebung gelegen und mit rund 130 Kindern, legt grossen Wert auf das Miteinander und eine vielfältige Förderung der Schulkinder. Die Schule wird gemeinsam gestaltet. Als integrative Schule werden Voraussetzungen für alle Kinder geschaffen. Mit Gruppenarbeit, altersdurchmischten Klassen und Lernpartnerschaften fördern die Mitarbeitenden die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Die Schule Rifferswil versteht sich als innovative Schule, welche aktiv bei neuen Schulprojekten mitwirkt und gleichzeitig Bewährtes sorgsam weiterentwickelt. Auf den August 2014 oder nach Vereinbarung suchen wir eine

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zwischen 28 und 40 Jahre alt eigenverantwortlich und selbstständig sehr gute Deutschkenntnisse sehr gute Adobe CS- und Mac-Kenntnisse gute PC-Kenntnisse Mehrsprachigkeit ( F, E, I) von Vorteil Verfügen Sie nebst kreativem auch über technisches Flair und technisches Interesse? Stellen Sie hohe Ansprüche an Ihre Produktivität, sowie an die Qualität der von Ihnen abgelieferten Arbeiten? Hätten Sie Freude an einer berufsübergreifenden, selbstständigen Tätigkeit in einem KMU (Branche Handel/Licht)?

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Veranstaltungen

Freitag, 23. Mai 2014

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Unerwünschte Pflanzen ausrotten «Arten ohne Grenzen»: Stallikon engagiert sich wieder am nationalen Aktionstag Am Samstag, 28. Juni, wird schweizweit erneut ein Aktionstag unter dem Motto «Arten ohne Grenzen» durchgeführt. Wie bereits vor zwei Jahren unterstützen in Stallikon der Gemeindeverein und der Verein Naturnetz Unteramt die vom Gemeinderat initiierte Aktion. Helfer sind willkommen.

falt. Im Fachjargon bezeichnet man diese Problempflanzen als invasive Neophyten. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, werden schweizweit Aktionstage zu deren Bekämpfung durchgeführt. Damit sollen in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit gegenüber den Problempflanzen erzielt und bereits laufende Aktivitäten dieser Art unterstützt werden.

Gebietsfremde Pflanzen breiten sich rasant auf Kosten einheimischer Arten aus. Der Verdrängungsprozess führt zu einer Verarmung der Pflanzenviel-

Problempflanzen nachhaltig und zur richtigen Zeit bekämpfen

Problempflanzen ausreissen.

Ziel des Aktionstages ist es, die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren und zu eigenen Verhaltensänderungen beim Umgang mit diesen Problempflanzen anzuregen. Der Bevölkerung sollen die Neophyten, wie zum Beispiel die Amerikanische Goldrute, das Drüsige Springkraut oder der Riesenbärenklau, und die durch sie verursachten Probleme und Gefahren bekannt gemacht werden. Fachleute informieren darüber, welches die Problempflanzen sind und wie man sie nachhaltig und zur richtigen Zeit bekämpft. Anschliessend ziehen die Teilnehmer zur praktischen Bekämpfung (Ausreissen) durchs Gelände. Die für die richtige Bekämpfung erforderlichen Utensilien werden

Praktische Bekämpfung der invasiven Neophyten im Gelände. (Bilder zvg.) abgegeben. Die Schädlinge werden eingesammelt und korrekt entsorgt. Alle Helferinnen und Helfer werden am Schluss mit einem gemeinsamen Imbiss belohnt. Für den spannenden Morgen in und mit der Natur kann man sich mit

dem Talon auf dem verteilten Flyer bis zum 13. Juni anmelden, oder aber telefonisch bei der Gemeindeverwaltung Stallikon (044 701 92 00) oder per EMail kanzlei@stallikon.ch. Der Gemeindeverein Stallikon und der Verein Naturnetz Unteramt freuen sich

über eine rege Beteiligung der Stallikerinnen und Stalliker an der Aktion. Helfer aus den Nachbargemeinden Bonstetten und Wettswil sind ebenfalls herzlich willkommen. (-/Bi) Weitere Infos: www.arten-ohne-grenzen.ch/de.

Historisches Kleinkraftwerk Mühlentag auch in Ottenbach Anlässlich des 14. Schweizer Mühlentags führt das historische Kleinkraftwerk Ottenbach seinen traditionellen Tag der offenen Tür durch. Jeweils um 10, 12, 14 und 16 Uhr beginnen die kostenlosen Führungen vor dem Turbinengebäude (bei Haas Shopping).

Letztes Jahr am Mülitag. Hoffentlich macht dieses Jahr auch die Sonne wieder mit. (Bild zvg.)

Nach Erläuterungen zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung der Reuss im Zusammenhang mit der Seidenweberei in Ottenbach wird am 31. Mai die bald 100-jährige Anlage in Betrieb

gesetzt. Bei einem Spaziergang können die 2011 rekonstruierten Ufersicherungen des Oberwasserkanals und das ebenfalls wieder hergestellte längste Streichwehr des Kantons besichtigt werden. Seit Anfang Jahr betreut der Verein Historisches Kleinkraftwerk Ottenbach im Auftrag der Denkmalpflege Kanton Zürich dieses bedeutende Zeugnis der Technik- und Wirtschaftsgeschichte. Verein Historisches Kleinkraftwerk Ottenbach

Altes Kunsthandwerk erleben Der nationale «Mülitag» wird auch in Stallikon gefeiert Der «Schweizerische Mühlentag», ein jährlicher Anlass in den historischen Mühlen der Schweiz, wird wie immer auch in der Aumüli in Stallikon zelebriert. Dieses Jahr am 31. Mai von 9 bis 17 Uhr. Der Verein Pro Aumüli bemüht sich jedes Jahr von Neuem, den Besuchern des Mülitages eine zusätzliche und spezielle Attraktion zu bieten. Einmal war es eine Sackmalerin, die ihr Kunsthandwerk demonstrierte, einmal konnte die letzte fahrbare Militärmühle bestaunt werden, einmal war Premiere der neu restaurierten Schnapsbrennerei, usw. Dieses Jahr wird Richard Bucher ein praktisch ausgestorbenes Handwerk vorstellen: den Beruf des Handzieglers. Bucher, der sich seit Kindheit für Geschichte, Burgen, alte Backsteine und historische Ziegel begeisterte, hatte 1991 die Gelegenheit, die ehemalige Ziegelei im Kloster St.Urban neu zu beleben und eine Ziegelwerkstatt einzurichten. Er arbeitet als selbstständiger Handziegler und wird etwa bei der Restaurierung historischer Ziegeldächer beigezogen. Am

Mülitag zeigt er, wie auf traditionelle Weise kunstvolle Zierziegel, Backsteine oder Bodenplatten entstehen. Der Lehm dazu wird am Vortag auf dem Gelände der Aumüli gestochen. Wiederum steht der Mülitag also unter dem Motto «traditionelles Handwerk und gelebtes Brauchtum». Das Wasserrad wird sich drehen, es wird gesägt und gemahlen, das Dinkelmehl

wird verkauft, sowie Honig und Selbstgebranntes, alles aus der Aumüli. Bei Jodel- und Alphornklängen kann man sich in der gemütlichen Festwirtschaft mit Grillspezialitäten, Kuchen und Kaffee verwöhnen lassen. Fredi Hofmann und das Aumüli-Team versprechen einen fröhlichen, ereignisreichen Tag und hoffen auf Sonnenschein und reges Interesse.

Am Mülitag zu Gast: Der Handziegler Richard Bucher demonstriert ein wiederbelebtes Handwerk. (Bild Markus Burger)

Generator mit Transmission. (Bild Roland Mosimann)


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FC Affoltern a. A. Die Klosterbuben aus Einsiedeln zu Gast beim FCA Die innerschwiizer Klosterbuben aus Einsiedeln kommen ins Säuliamt. Am morgigen Samstag, den 24.05.2014 um 18.00 Uhr treffen die beiden Kontrahenten im Moos aufeinander. Der FC Einsiedeln ist durchwachsen in die Rückrunde gestartet. Mit 4 verlorenen Spielen, 2 Unentschieden und 2 gewonnenen Spielen zeigt die Tendenz eher leicht nach unten. Ein «Championsleague» Platz in der Tabelle ist für sie nicht mehr machbar. Nach unten hin sind sie weitestgehend abgesichert. Somit dümpeln sie im Niemandsland der Tabelle. Das besondere jedoch ist, dass im letzen Spiel gegen die Schwäne des FC Horgen, die erste Heimniederlage eingefahren wurde. Aus dem Spielbericht geht hervor, dass der FCE nicht ins Spiel kam. Sie waren zu langsam im Sprint, zu spät beim Gegner, sie haben Zweikämpfe verloren und sind überwiegend dem Ball hinterhergelaufen. Mit anderen Worten: Die Klosterbuben haben am vergangenen Sonntag ein «Montagsspiel» erleben müssen. Und nun kommen sie zum FC Affoltern.

Die Säuliämtler haben aus den letzten 4 Spielen drei Siege eingefahren und − ausgerechnet gegen die besagten Schwäne aus Horgen − ebenfalls verloren. Das Positive am Spiel der Fanionequipe ist, dass die Mannschaft zwei Dinge tut. Zum einen «spielt» sie Fussball und zum anderen «arbeitet» sie Fussball. Fussball «spielen» heisst, dass der FCA in den letzen Spielen immer wieder mal Anflüge von Tiki-TakaFussball praktizierte. Kurzer Exkurs für die Leser, die dem Fussball nicht sehr nahe stehen: Tiki-Taka-Fussball ist die Spielweise der spanischen Nationalmannschaft und heisst nichts anderes, als dass der Ball in den eigenen Reihen möglichst lange mit schnellen, kurzen, sicheren Pässen gehalten wird. Tiki-Taka eben. Und solche leichten Ansätze haben die Säuliämtler gegen Schwamendingen und den FC Srbija gezeigt. Fussball «arbeiten» hingegen bedeutet, dass mit viel Kraft, mit viel Rennerei, mit viel Willen, teilweise Krampf, das Glück erzwungenen wird. Um nun den Kern des Problems zu nennen:

Spieltipp von Thedi Frei (Veteran, Supporter erste Mannschaft): «Alles oder Nichts. Der FCA gewinnt mit 2:1.»

Die Ausbeute aus den etlichen Chancen, die der FCA sich erspielt und erarbeitet, darf ruhig höher ausfallen. Mit ein wenig Fortune ist das möglich. Trainer Filipovic kann auf fast alle seine Stammspieler zurückgreifen. Die Variante, dass der Innenverteidiger Rako neben Antenen C. im Sturm seine Kreise zieht, scheint aufzugehen. Die zermürbende Spielweise der beiden ebnete im letzten Spiel gegen die Schwamendinger den eingewechselten Stürmern Antenen S. und Kovac K. den Weg zum Torerfolg. Hinten, in der Innenverteidigung, scheint sich das Duo Mühlemann/Scicchitano einzuspielen. Das Mittelfeld mit Shala, Ismajlaj, Dushaj und Good ist lauf- und zweikampfstark und bildet eine gute Absicherung nach hinten und setzt gefährliche Akzente nach vorn. Torwart Steiner ist eh eine sichere Bank. Der Fussballplatz Moos. Morgen. 18.00 Uhr. 23 Grad. Erhöhte Luftfeuchtigkeit. Die Erste Mannschaft begeistert ihre Fans. Hopp FCA! Volkmar Klutsch

Die Spiele vom FC Affoltern Samstag, 24. Mai 2014 10.00 FCA Junioren Dd – FC Engstringen a 10.00 FCA Junioren Eb – FC Langnau a/A a* 10.00 FCA Junioren Ed – FC Wollerau b 12.00 FCA Juniorinnen C – FC Wädenswil a 13.00 FCA *Coca-Cola League– FCWB a* 13.00 FCA Juniorinnen D – FC Wädenswil 14.00 FCA Junioren Da – FC Küsnacht a 15.00 FCA Junioren Cb* – FC Hausen a/A 16.00 FCA Juniorinnen B – SC Wipkingen ZH 18.00 FCA 1. Mannschaft – FC Einsiedeln 1 19.00 FCA 2. Mannschaft – SC Siebnen 2 Sonntag, 25. Mai 2014 10:00 FCA 3. Mannschaft – FC Langnau a/A 2 13:00 FCA Junioren B1 – FC Altstetten ZH

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Spieleckdaten der 1. Mannschaft FC Affoltern am Albis – FC Einsiedeln Spielbeginn Samstag, 24. Mai 2014 18.00 Uhr Ort: Moos, Affoltern am Albis

Tackling vom Feinsten. Shala und Scicchitano bringen den Gegner in arge Bedrängnis.

Alles über den FC Affoltern a.A. auf: www.fcaffoltern.ch

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Veranstaltungen agenda

Freitag, 23. Mai Affoltern am Albis 19.00-21.00: Vernissage - Kunstausstellung KiA: Ursula NievergeltBänziger, Acrylbilder, Edith Höfliger, Keramikobjekte. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 20.15: Moment! - eine poetische Performance mit Tiefgang, Witz und Finesse. Bar und Abendkasse ab 19.15. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 23. Mai 2014

«Üüle-Kafi» geöffnet

Ausstellungen Aeugst am Albis

Auch dieses Jahr hat sich wieder ein Schleiereulenpaar im Brutkasten in der Scheune der Familie Locher in Bonstetten eingenistet. Jetzt füttern sie sechs Junge. Diese überaus herzigen Jungvögel verdrücken schon über 12 Mäuse pro Tag! Das bedeutet, dass der Eulenvater in der Nacht Schwerarbeit verrichtet, so dass am Morgen wieder neues Futter im Kasten bereit liegt. Das Eulenweibchen ruft von Zeit zu Zeit die Jungen zusammen und ver-

teilt eine Maus nach der andern. Dies und vieles mehr kann man im ÜüleKafi auf Monitoren live mitverfolgen. Dr. Peter Kern hat vergangenen Winter die Kamera ersetzt, so dass sie jetzt noch genauere Bilder liefert. Das «Üüle-Kafi» befindet sich an der Islisbergstrasse 7 in Bonstetten und ist an den kommenden vier Wochenenden geöffnet. Öffnungszeiten: jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 16 Uhr.

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Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «waldsichten»-Hermann Hess verbindet seine berufliche Tätigkeit beim kantonalen Forstdienst mit seinen Eindrücken als Waldgänger. Karten- und Inventurauswertungen sowie eigene Fotos aus den Waldverhältnissen im Oberamt. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 8-11.30, Mi 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 21. August.

Do 18-22, Fr 18-22, Sa 11-20, So 11-16 Uhr. Bis 25. Mai.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Helga Hofer, Esma Pacal Turam, Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. Di-Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Bis 7. Juni. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr.

Obfelden 19.00-19.30: Concerto piccolo no. 5: «Voci eleganti» mit Traumschiff. Roman Bolinger und Petra Elmer Bolinger präsentieren Opernklassiker, Operettenmelodien und Evergreens. Freie Kollekte. Ref. Kirche.

Samstag, 24. Mai Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, griechische und italienische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck, frischer Fisch. Marktplatz. 10.00-16.00: Jubiläumstag30 Jahre Gasthof Pizzeria Weingarten. Mit Buffet, Unterhaltung und BBQ-Smoker. Restaurant Weingarten. Untere Bahnhofstrasse 8 10.00-24.00: «Musig uf de Strass» mit Säuligugger, Apple’s Paradise Big Band, Round of Sound, Barakuda, 7tcover. Tanzshow, Modeschau, Oldtimer Vespa-Treff. Verschiedene Festwirtschaften, Bars und kulinarische Highlights. Obere Bahnhofstrasse (Begegnungszone). 19.30: 50 Jahre Musikschule Knonauer Amt: Romantik an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Ein Lehrerkonzert mit Eva Stählin, Violine, Wolfgang Reitz, Violoncello, Renata Condrau, Klavier. Türöffung 19 Uhr, Eintritt frei, reservieren unter 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 10.00-13.00: Info Apéro AFRIKA! Safari, Badeferien, Rundreisen weckt die Leidenschaft für den schwarzen Kontinent. ReiseBar. Stallikerstrasse 1b.

Mettmenstetten 15.00: 5-Jahre-Jubiläum. Mitfeiern und Schauen, Geniessen, Kennenlernen, Ausprobieren. Kunst im Stall. Untere Bahnhofstrasse 6.

Zwillikon 17.00: Klavier-Duo Rezital spielt Werke von Beethoven, Schumann, Brahms, Chopin, Rachmaninov. Eintritt frei, Kollekte. Musikschule Bächinger. Alte Affolterstrasse 1.

Ottenbach 13.00-20.00: Koffermarkt mit 46 Ausstellern. Haupsache «handgemacht». Güggelbar Rickenbach

Sonntag, 25. Mai Affoltern am Albis 14.00-18.00: Vernissage RA-Barbara Rähmi, Fernando Kolb Bilder. Galerie 100. Zürichstrasse 100. 17.00: Kultur am Platz: «Musig us em Amt» mit «Wey und Greuter», traditionelle Schweizer Tänze in ungewöhnlicher Instrumentenkombinationen. Marktplatz.

In Worten und mit Musik Heute und morgen im Kellertheater LaMarotte: «Moment!» – poetische Performance

eigenartige Lebenswelten entstehen.

Bonstetten 13.00-17.00: Apéro. Helga Hofer, Esma Pacal Turam, Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Kappel am Albis 17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche: «Liebi, Fründschaft, schöni Stunde» mit dem Jodlerclub «Aemtler Jodlerfründe», Ursula Hauser, Orgel; Priska Wals, Alphorn. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Imbiss. Keine Anmeldung nötig. Kloster Kappel.

Mettmenstetten 15.00-20.00: 5-Jahre-Jubiläum. Mitfeiern und Schauen, Geniessen, Kennenlernen, Ausprobieren. Kunst im Stall. Untere Bahnhofstrasse 6.

Montag, 26. Mai Affoltern am Albis 18.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Hausen am Albis: 07.00: Rundwanderung LungernBrünnigpass. Mit PW nach Lungern, anschliessend Marsch. 4.30 Std. Anmeldung: V. Zürcher Tel. 044 764 07 62. Treffpunkt Chratz

Hausen am Albis

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Space Toys» Eine fantastische Reise in die Welten der 50er-, 60er- und 70er-Jahre. Mi-So, 1118 Uhr. Bis 31. Oktober.

Hirschen-Bar, Ebertswilerstr. 2: Kunst in der Hirschen-Bar: «Waldgeflüster» mit Dalia Noack. Mo-Fr, 17-01.30 Uhr, Sa 20.3001.30 Uhr.

Affoltern am Albis

Ottenbach

Galerie 100, Zürichstrasse 100: Bilder von «RA-Barbara Rähmi und Fernando Kolb». Do und Sa 14-18 Uhr. Bis 21. Juni. Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KiA: Ursula Nievergelt-Bänziger, Acrylbilder, Edith Höfliger, Keramikobjekte. Fr 17-20, Sa 9-12, So 15-18. Bis 8. Juni. Martina Schneiter-Lüchinger, Mühlebergstrasse 8: Glasjuwelen. Handgefertigte Glaskugeln und Schmuck.

Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: Jürg Daniel Matthys, Malerei, Wolfgang Mussgnung, Glasobjekte. Do+Fr, 14-18 Uhr, Sa+So 13-17 Uhr. Apéros jeden Sonntag. Bis 1. Juni.

Heute Freitag, 23. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.

So könnte eigentlich ein Roman beginnen: «Als der Orient-Express aus dem Zürcher Hauptbahnhof rollte, merkte Wehrli, dass er seinen Fotoapparat vergessen hatte …» Dieses Missgeschick bildet den Auftakt für ein einmaliges literarisches Experiment: Über vier Jahrzehnte hat der Autor Peter K. Wehrli seine Eindrücke von Reisen und alltäglichen Begebenheiten nicht mit der Kamera, sondern mit den Mitteln der Sprache festgehalten. Aus scheinbar Nebensächlichem und Beiläufigem lassen der Autor und die Musikerinnen von DUE (Susann Wehrli und Karin Ernst)

Aeugstertal

Romantik an der Schwelle zum 20. Jahrhundert Die Musikschule Knonauer Amt organisiert im Kellertheater LaMarotte ein Lehrerkonzert. Die Violinistin Eva Stählin, der Cellist Wolfgang Reitz und die Pianistin Renata Condrau spielen Werke von Piazzolla, Glinka, Senfter, Turina, Glière und Fauré. Morgen Samstag, 24. Mai, Konzertbeginn: 19.30 Uhr! Eintritt frei / Kollekte für die Musiker. Platzreservierung für beide Anlässe unter

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur» Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Pfingstrosen, Seerosen, Farngarten. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. Bis 31. Oktober.

www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

18.30-20.00: Infoabend für Eltern: «Hilf mir, es selbst zu tun», wie Kinder selbstständig lernen. TaKiBo Tageskinderstätte Bonstetten nach Montessori. Friedhofstr. 65.

Stallikon 10.15-10.45: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatiorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Dauer ca. 30 Min. Bibliothek Schulhaus Loomatt, Sellenbüren.

Mittwoch, 28. Mai Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser Schulferien. Sporthalle Stigeli.

Bonstetten 09.30: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatiorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Dauer ca. 30 Min. Gemeindebibliothek.

Hausen am Albis 10.00-11.00: Everdance: einfache Schrittfolgen des Gesellschaftstanzes, es braucht keinen Tanzpartner und ist schnell gelernt. Für Frauen und Männer. Leitung Margrit Flumini, 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

Kappel am Albis

Dienstag, 27. Mai

17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel.

Bonstetten

Knonau

06.00: Anspruchsvolle Wanderung: von Oberiberg rund um den Roggenstock, zurück nach Oberiberg. Wanderzeit: ca. 4½ Std. Anmeldung und Auskunft: Doris Jezler, Telefon 044 700 00 06. Bahnhof.

19.00-22.00: «Musig im Dorf» Openair Konzert mit «Huser&Erben». Tango, Bossa Nova, Chachacha, Swing und Oldtime-Jazz. Eintritt frei. Oberdorf.

Donnerstag, 29. Mai Hausen am Albis 20.30: Sommerboten. Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstrasse.

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Seminar über orthodoxe Christen Im Kloster Kappel findet ein Seminar über das orthodoxe Christentum statt. Die drittgrösste Konfessionsgruppe der Christenheit bilden die Östlich-orthodoxen oder Orientalischen Kirchen. Im Seminar geht es um die Geschichte dieser Christen und was man von ihrer Theologie lernen kann. Die Teilnehmer befassen sich mit dem stark liturgischen Gottesdienst und den Ikonen sowie mit dem Leben der orthodoxen Christen heute. anzeige

Das Seminar findet von Freitagabend, 27. bis 29. Juni im Bildungshaus Kloster Kappel statt. Es wird geleitet von Pfarrer Thomas Maurer aus Knonau, der sich mit der orthodoxen Christenheit vertieft beschäftigt hat und im Herbst eine Reisegruppe nach Nordgriechenland führen wird. Die Reise ist ausgebucht, eventuell sind Nachmeldungen möglich. Anmelden bis 31. Mai, Infos über Kurskosten, Essen, fak. Übernachtung beim Kloster Kappel. Der Kursleiter gibt ebenfalls gerne Auskünfte 044 767 07 32.


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Sport

Freitag, 23. Mai 2014

Jugi Wettswil: erfolgreicher denn je Von 21 Athleten holten elf ein Diplom, zwei eine Medallie Die Jungsportler der Jugi Wettswil zeigten am vergangenen Samstag, beim kantonalen Jugendsporttag in Bülach, ihr ganzes Können. Bei der Rangverkündigung stellte sich heraus, dass die Jugi Wettswil noch nie so erfolgreich gewesen war. Mit dem kantonalen Jugendsporttag fand am Samstag, 17. Mai, ein sportlicher Höhepunkt der Jugi Wettswil statt. Die letzte Vorbereitungszeit nach den Frühlingsferien war kurz. Zusätzlich kam das unfreundlich kalte Wetter dazu, welches die geplanten Draussen-Trainings fast verunmöglichte. Dennoch zeigten die Jungs viel Elan und machten entsprechende Fortschritte in den Trainings. Das Wetter am Wettkampftag war ideal. Dies war richtig ungewohnt, im Gegensatz zu den letzten Jahren, wo man jeweils nasse Füsse bekam und Thermowäsche tragen musste. Am Vormittag bestritten die 21 Athleten den Allround-Einzelwettkampf.

Das Training zahlt sich aus Die vielen Trainingseinheiten mit Springseilen, Fitnessparcours, Ballzielwurf, Weitsprung, Kugelstossen und Hochweitsprung zeigten Resultate. So erkämpften sich Leon Häfelin, Silvan Hefti, Cyrill und Marc Signer die Höchstnote zehn beim Springseilen. Auch beim Fitnessparcour holten sich Marc und Cyrill Signer die Bestnote. Im Hochweitsprung sprangen Silvan Baur und Maurice Lutz über 1.10 Meter. Zum ersten Mal starteten zwei Wettswiler Athleten, Matthias Wehrli und Tim Kammerer, in der Disziplin

Janis Raschle beim Hindernislauf. (zvg.)

Sie holten alle ein Diplom oder eine Medallie. (Bild zvg.) Minitramp. Beide wurden mit guten Noten belohnt.

Mit Mädchen zum Sieg Am Nachmittag starteten die Gruppenwettkämpfe. Dieses Jahr konnte die Jugi, dank der Unterstützung zweier Mädchen aus der Mädchenriege, mit zwei Jägerballmannschaften antreten. Gross war die Freude – denn beide Gruppen erkämpften sich jeweils den zweiten Gruppenrang. Auch die «Grossen» der Jugi, welche zum Linienball antraten, holten sich den zweiten Gruppenrang. Bei den Pendelstafetten rannten alle so schnell sie konnten. Die «Grossen» erkämpften sich in ihrer Kategorie den zweiten Rang. Und auch die Jüngeren mussten sich nicht verstecken mit ihrer Leistung. Von insgesamt 16 Gegnermannschaften holten sich «Jugi 1» den zweiten Rang und «Jugi 2», die noch etwas kleineren Jugiathleten, den sechsten Rang.

Einer gegen 96 Andere Riesengross war die Freude an der Rangverkündigung, als Marc Signer, sich in seiner Kategorie den ersten Rang holte. Er hatte sich mit seiner super Leistung gegen 96 Konkurrenten durchgesetzt. Gleich bei der nächsten Kategorie durfte die Jugi ein zweites Mal jubeln. Cyrill Signer hatte den dritten Rang geholt und durfte die Bronzemedaille entgegennehmen. Weitere elf Athleten holten sich eine Auszeichnung: Silvan Baur, Marzio Dussin, Leon Häfelin, Silvan Hefti, Steven Herzog, Tim Kammerer, Cedrik Kurz, Maurice Lutz, David Müller, Mario Ragaz und Sven Theiler. 21 Athleten – 2 Medaillen – 11 Auszeichnungen: So gut war die Jugi Wettswil noch nie. Im nächsten Jahr werden sich die Athleten mit den orangen Jugi-T-Shirts wieder mit Kindern aus dem ganzen Kanton am Jugendsporttag messen. (pd)

Vom Golf-Acker zum Golf-Park

Saranya Wenger beim Steinstossen.

Ausgezeichnete Leistungen Jugendriege Stallikon am Jugendsporttag mit Auszeichnungen Bei idealen Bedingungen durften die 24 Kinder der Jugendriege Stallikon einen herrlichen sonnigen Jugendsporttag in Bülach geniessen. Am Morgen fanden die Einzelwettbewerbe statt, am Nachmittag wurde beim Spielen und einer Stafette um jeden Punkt und jede Sekunde gekämpft. Die Hälfte aller Stalliker Kinder konnten sich unter den ersten 40 Prozent rangieren. Sie bekamen zusätzlich zum Pin noch eine Auszeichnung für ihre gute Leistung. Saranya Wenger meisterte die vier Disziplinen des Einzelwettkampfes am besten und rangierte sich, dank der Maximalnote 10 im Steinheben, sowie einer 9.90 im Minitrampolinsprung,

auf dem achten Schlussrang. Am Ende auch noch in den ersten zehn klassiert war Janis Raschle. Seine schnelle Zeit im Hindernislauf, welche ihm die Note 9.70 einbrachte, verhalf ihm zum guten neunten Rang. Zu Podestplätzen reichte es dieses Jahr nicht. Am Nachmittag bei Linienball und Jägerball gingen die Stalliker Mädchen und Knaben je einmal als Gruppensieger vom Platz. Der Seriensieg bei der Pendelstafette reichte im Gesamtklassement für den guten sechsten Rang von 18 Mannschaften. (pd) Unter den ersten 40% rangierten sich, zusätzlich zu den erwähnten, folgende Stalliker Kinder und durften eine Auszeichnung entgegennehmen: Vanessa Fuhrer (01), Gioia Ghisletta (02), Leonie Masina (02), Nadia Sae-Lim (04), Tanisha Wenger (06), Luisa Candinas (06), Michèle Schweizer (06), Cheryll Speelman (07), Simon Picard (06), Yves Berger (06).

Der Kurzspiel-Golfplatz in Affoltern bietet neun Löcher Als 1994 die ersten Golfbälle im Moos in Affoltern am Albis flogen, war das Gelände, bestehend aus einer Ackerwiese, zwar eingezäunt, aber ohne Pflanzen und Bäume. Heute befindet sich dort ein Kurzspiel-Golfplatz mit neun Löchern. Im Herbst 2000 übernahmen Cathy und Emilio Biasio die ehemalige «Driving Range» von den bereits vierten Vorgängern, mit der Vision eine Kurzspiel-Golfanlage zu verwirklichen. Das Golfspielen sollte in Zukunft ohne Schwellen und zu populären Preisen allen Interessierten zugänglich gemacht werden.

Kontinuierlicher Ausbau

Auf den Steilwandkurven, kurz vor dem Ziel, konnten auch einige Nachwuchsfahrer des RRC-Amt noch einige Plätze gut machen. (Bild zvg.)

RRC-Amt Nachwuchsfahrer auch in Wetzikon mit Podestplätzen

Von der Golf-Ackerwiese . . .

Der erste Business-Plan bestand darin, den jeweiligen Erlös in das ehrgeizige Projekt zu investieren. Da anfänglich die Einnahmen bei Weitem nicht genügten, konnten Saison-Spielrechte mit unter der Bedingung, Anteilscheine zu erwerben, erstanden werden. Diese Massnahme half, das Projekt durch kontinuierliche Ausbaumassnahmen voranzutreiben. Heute ist der Golfplatz in Affoltern am Albis ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, und wird rege genutzt von Schulklassen, Firmen und natürlich Golferinnen und Golfern.

Beim 2. Rennen der EKZ-Cup-Serie in Wetzikon konnten wiederum 3 RRC-Amt-Nachwuchsfahrer einen Podestplatz herausfahren.

Lebendige Natur auf dem Platz Nach über 13 Jahren ist die damalige Vision in Erfüllung gegangen und aus der Ackerwiese wurde ein von allen Seiten gelobter schöner und gepflegter Golf-Park. Neben 62 verschiedenen Bäumen hat es 76 Büsche, Hecken oder Kletterpflanzen und zahlreiche Blumenbeete.

. . . zum Golf-Park. (Bilder zvg.) Spielende dürfen sich auf dem Sechsoder Neun-Loch-Parcours bedienen, an Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Trauben. Ein

über 230 Quadratmeter grosser Teich spendet Lebensraum für Fische, Frösche, Insekten, Vögel und Teichpflanzen. (pd)

Die Geschwister Tillmann schlossen mit den zweiten Rängen und Cedric Graf mit dem dritten Rang in ihrer jeweiligen Kategorie ab. Dies ist besonders hoch zu werten, da sich bis 57 Biker pro Kategorie klassierten. Das grosse Feld führte zu regelrechten Positionskämpfen in der Anfangsphase. Auf der Strecke in Wetzikon war der Start umso wichtiger, da nach 500 Metern Kiesweg in einen sehr schmalen Waldweg eingebogen wurde, was Überholmanöver unmöglich machte. Wer da schon vorne war, konnte dem Engpass elegant ausweichen. Kurz vor dem Ziel führte die Strecke über gebaute Rampen und Steilwandkurven. Wer diese optimal ausnutzte, konnte da ebenfalls noch Plätze gut machen.

Die RRC-Amt-Nachwuchsfahrer waren mit 17 Fahrern und Fahrerinnen am Start. Mit drei Podestplätzen und einigen Top-Ten Klassierungen darf sich die Ausbeute auch in Wetzikon sehen lassen. (pd)

18. Beachvolley-Turnier des BSC Obfelden Am 12./13. Juli führt der BSC Obfelden zum 18. Mal das weitherum grösste Beachvolleyball-Plauschturnier durch. Auf der Anlage des Schulhauses Zendenfrei spielen über 120 Mannschaften in verschiedenen Kategorien, von den Aktiven über Mixed bis zu Schülern, um die jeweiligen Kategoriensiege. Anmeldungen sind ab sofort auf der Homepage des BSC Obfelden möglich. (af) Anmeldung unter: www.bsc-obfelden.ch


Sport

Freitag, 23. Mai 2014

Aeugster Sieger im Jura

Den Boulder-Titel verteidigt

Adrian Brennwald triumphierte am Trail Vallée de Joux

Petra Klingler erneut Schweizer Meisterin

Fast 20 Minuten Vorsprung wies Adrian Brennwald nach den 56 Kilometern durchs Jura auf. In Erinnerung bleiben ihm die landschaftliche Schönheit und ein Rencontre mit einer Kuh.

Die Schweizer Meister 2014 im Bouldern stehen fest. Bei den Damen konnte sich einmal mehr Bonstetterin Petra Klingler den Titel sichern.

................................................... von thomas stöckli Das Streckenprofil des Trail Vallée de Joux hat es in sich, gilt es doch drei Berge, 2800 Höhenmeter insgesamt, zu bewältigen. Los ging es vergangenen Sonntag bereits um 6.15 Uhr. Für Brennwald, der am Zielort logierte und erst mit dem Bus zum Start musste, hiess das, um 4 Uhr aufstehen. An den Start ging der Aeugster mit gemischten Gefühlen: Anfang vergangener Woche war er beim Laufen gestürzt und hatte sich den Knöchel geprellt. So musste er in der Woche vor dem Lauf komplett aufs Lauftraining verzichten. Entsprechend hielt er sich auf den ersten Kilometern noch zurück und lief «nur» in der Spitzengruppe mit. Die Beschwerden blieben jedoch aus und das Selbstvertrauen nahm zu: Bereits am ersten Berg forcierte der Aeugster das Tempo und liess die Konkurrenz stehen. Bis ins Ziel sollte er nun alleine unterwegs sein – und schliesslich über 19 Minuten Vorsprung auf den ersten Verfolger herausholen.

Adrian Brennwald lief einmal mehr alleine vorneweg. (Archivbild) Mitten in der Kuhherde Davon wusste der Aeugster allerdings lange nichts: «Man sah nie weit nach

hinten», so Brennwald. Immer wieder verdeckte ein Wald oder eine Kurve die Sicht. Mal über Felsen und Steine, dann wieder über Alpwiesen führte die anspruchsvolle Strecke. Einmal weideten gar Kühe auf dem Weg. «Die fingen an mitzurennen», berichtet Brennwald, der sich plötzlich mitten im Pulk wiederfand. Und während der Aeugster auf die Kühe neben und hinter sich achtete, blieb die vor ihm plötzlich stehen und er lief auf – glücklicherweise ohne Verletzungsfolgen für beide. Bis zum letzten Berg zog Adrian Brennwald das Tempo voll durch. Erst hier realisierte er, dass er einem ungefährdeten Sieg entgegenlief. 5 Stunden, 3 Minuten und 29 Sekunden brauchte er für die 56 Kilometer und 2800 Höhenmeter – 19 Minuten und 45 Sekunden weniger als sein nächster Verfolger. Und der verletzte Knöchel? «Ich spüre ihn noch, aber er tut nicht mehr weh als vor dem Lauf», so der Aeugster am Dienstag, nachdem er bereits wieder eine Stunde Lauftraining hinter sich hatte. Auch die Muskelverhärtungen, die ihn zuletzt immer wieder geplagt hatten, scheinen überwunden. Es sieht also gut aus für die kommenden Herausforderungen. Auf einen 80-, und einen 100-Kilometer-Lauf soll im August der Iron Trail über 200 Kilometer folgen. «Ich mache einen Schritt nach dem andern», so Brennwald.

Nach dem Grossaufgebot an internationalen Besuchern am Boulderweltcup vor einer Woche ging es nun an diesem Wochenende in Grindelwald beim Bächli Swiss Climbing Cup fast schon familiär zu und her. Doch das täuschte: Es ging um nicht weniger als die Titel der Schweizer Meister im Bouldern und das muss man sich erst erkämpfen. Vor allem die Titelverteidigerin bei den Damen, Petra Klingler, musste die Zähne zusammenbeissen. Sie hatte sich zwei Tage zuvor am Weltcup in Innsbruck am Fuss verletzt. Ihr Siegeswille war dennoch ungebrochen: «Natürlich möchte ich den Titel erfolgreich verteidigen» stellte sie nach der erfolgreich absolvierten Qualifikation klar. Ganz so einfach war das allerdings nicht, denn die Konkurrenz in Form der Urdorferin Rebekka Stotz und Natalie Bärtschi aus Zürich war ihr wie schon im letzten Jahr auf den Fersen. Und auch die Vorjahresschweizermeisterin der U18 Damen, die Bielerin Anne-Sophie Koller startete in diesem Jahr erstmals bei den Damen. Während es Petra Klingler in der Qualifikation noch sehr gut lief, schien ihr der Fuss im Finale zunächst Mühe zu

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Petra Klingler. (Bild David Schweizer) bereiten. Doch sie gab alles und das reichte zur Titelverteidigung. Mit Rebekka Stotz auf Rang 2 und Natalie Bärtschi auf dem 3. Rang glich das Podest 2014 also dem von 2013 aufs Haar.

TCH-Senioren überraschen Sieg gegen Wildhaus-Unterwasser Die neu in die 1. Liga aufgestiegenen Tennis-Senioren (Kategorie 45+) des Tennisclubs Hausen haben mit einem überraschenden 5:2-Erfolg gegen Wildhaus-Unterwasser die Türen zum Erreichen der Aufstiegsspiele zur NLC weit aufgestossen. Nach der deutlichen 1:6 Niederlage in der ersten Runde gegen Speicher waren die Erwartungen des Teams um Captain Markus Bangerter für die am letzten Sonntag ausgetragene Partie gegen die favorisierten und in den individuellen Rankings viel besser klassierten Toggenburger nicht gerade hoch. Umso überraschender begannen dann die Einzelpartien mit Siegen von Markus Bangerter (R6), Adrian Flückiger (R6) und Walter Klauser (R7) mit klaren Zweisatzsiegen gegen jeweils besser klassierte Gegner. Als dann Andrey Bachev (R7) dank einer taktischen Meisterleistung gegen seinen als R5 klassierten Gegner ebenfalls ge-

wann, war bereits nach den Einzelpartien klar, dass Hausen als Sieger der Partie vom Platz gehen würde. Da konnte auch die Niederlage von Stefan Staubli (R7) nichts mehr am Verdikt ändern, da nur noch zwei Doppel anstanden. Wildhaus versuchte nun, den Schaden in Grenzen zu halten und stellte seine stärksten Spieler, darunter einen ehemaligen ATP-Spieler, für die Doppel auf. Aber auch da gelang den Senioren des TC Hausen eine weitere Überraschung. Während das Duo Bangerter/Imoberdorf (R6/R9) in zwei Sätzen verlor, besiegten Staubli/Flückiger (R7/R6) die beiden R5 klassierten Ostschweizer klar mit 6:4 und 6:2 und sicherten den Einheimischen einen weiteren wichtigen Punkt zum 5:2Endresultat. Mit diesem Erfolg benötigt das TCH-Team im letzten Gruppenspiel vom Sonntag in Frauenfeld (Beginn 9 Uhr) noch 3 Punkte, um sich der Abstiegssorgen zu entledigen, bzw. sich für die Interclub-Aufstiegsspiele zur NLC zu qualifizieren. Chasper Weidli

Säuliämtler Grümpi Auffahrt, 29. Mai, in Hedingen Nach der gelungenen Premiere des Säuliämtler-Grümpis 2010 war auch die 4. Ausführung im vergangenen Jahr ein riesiger Erfolg. Nachdem bereits beim ersten Mal knapp 40 Teams teilgenommen hatten, gingen im letzten Jahr über 70 Anmeldungen ein! Da auch das Wetter mitspielte, stand einem grossen Fussball-Fest mit vielen Besuchern nichts mehr im Wege, welches erst in den frühen Morgenstunden endete. Nun steht bereits die fünfte Ausführung des Säuliämtler-Grümpis vor der Tür. Auch dieses Jahr werden 70

Mannschaften um die begehrten Pokale und tollen Preisen wetteifern. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich auch gesorgt sein. Nach der Rangverkündung steigt die legendäre After-Soccer-Party, wobei sich alle auf coolen Sound von Local DJ’s freuen dürfen. Der Barbetrieb wird auch dieses Jahr vom Team Break (Bar/Billard/Event-Hall) aus Affoltern organisiert. Als kulinarische Köstlichkeit gibt es während des Barbetriebs selbstgemachte Lasagne. OK Säuliämtler-Grümpi 2014 Weitere Informationen: www.scschweizer.ch

Bellinzonas Burg bleibt in Tessiner Besitz: der Schachclub Wettswil verlor in der Kantonshauptstadt. Von links: Werner Funk, David Klee, Theo Heldner, Urs Allenspach, Philipp Aeschbach, Werner Aeschbach, Hanspeter Bieri, Daniel Christen. (Bild kakö)

Viel Sonne, keine Punkte Schweizer 1. Liga: Wettswil verliert glücklos gegen Bellinzona In der Schweizer Schach-Mannschaftsmeisterschaft hatte Wettswil am vergangenen Samstag in Runde drei keine Fortune und kehrte ohne Zähler aus der Sonnenstube der Schweiz heim. ................................................... von kaspar köchli Die Ämtler starteten mit einem Sieg und Unentschieden gut in die neue Saison. Im Auswärtsspiel gegen Bellinzona wollten sie abermals punkten. Der Wettkampf gestaltete sich extrem ausgeglichen, an keinem der acht Bretter war ratingmässig ein entscheidender Kräfteunterschied da. Nach drei Stunden stand die Begegnung 2:2. Philipp Aeschbach gelang dabei eine Partie wie aus einem Guss. Als Führer der schwarzen Steine glich er bald den Anzugsvorteil seines Gegners aus und verbesserte langsam

aber stetig seine Stellung. Höhepunkt war sein Turmopfer, nach dessen erzwungener Annahme ein Bauer unaufhaltsam Richtung gegnerische Grundlinie zur Damenumwandlung schritt. Wettswil rechnete sich nun Chancen auf das Punktepaar aus, die verbleibenden Partien bargen gute Aussichten. Mit Aufkommen der verflixten Zeitnot vor dem 40. Zug entschwanden die Vorteile allmählich, fortan musste das Ziel realistisch auf ein 4:4-Unentschieden revidiert werden. Es sollte an diesem strahlenden Sonnentag aber einfach nicht sein. Zwei Partien kippten zugunsten der Tessiner. Sehr bedauerlich vor allem die Niederlage von Wettswils Hanspeter Bieri. Einen Zug vor der Zeitkontrolle überschritt er die Bedenkzeit, dies nachdem er sein Vis-à-vis brillant überspielt und gleich zum K.O.-Schlag ausgeholt hatte.

Das 5.5-2.5-Schlussresultat kommt brutal daher und spiegelt das Geschehen verzerrt wieder. Mit seinem engagierten Auftritt hätte Wettswil mindestens einen Punkt verdient. Die Ämtler, von denen einige den Ausflug bis am Sonntag verlängerten, genossen den sommerlichen Abend und trösteten sich mit kulinarischen Köstlichkeiten über den Frust hinweg. Nächstes Spiel ist Mitte Juni in Wettswil gegen den Zürcher Verein Gligoric. Schweizer Mannschaftsmeisterschaft, 1. Liga, 3. Runde: Bellinzona - Wettswil 5.5:2.5 Luca Spinedi (Elo 2235) - Daniel Christen (2232) remis; Paolo Marcoli (2151) - Werner Aeschbach (2103) remis; Simone Medici (2144) - Philipp Aeschbach (2127) 0:1; Davide Massironi (2053) Theo Heldner (2084) 1:0; Edi Dell’Ambrogio (2106) Hanspeter Bieri (2169) 1:0; Michele Gervasoni (1953) - Kaspar Köchli (2031) remis; Claudio Cucchiani (2000) - David Klee (1925) 1:0; Rolando Caretti (1948) - Urs Allenspach (1943) 1:0.


Sport

Freitag, 23. Mai 2014

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Gute Stimmung und ein Ämtler Siegerteam Vierkampfturnier: Erfolgreiche Durchführung des Kavallerievereins Bezirk Affoltern Bei schönem Wetter verlief das Vierkampfturnier des Kavallerievereins des Bezirks Affoltern in Birmensdorf ohne Zwischenfälle. Bei den A-Junioren gewann das Team Birkenhof Albis, wobei Tristan Wüthrich und Kim Steiner im Einzelkalssement die besten Platzierungen erreichten. ................................................... von julia schiess Von den Kleinsten ab einem Alter von 9 Jahren, den Quattro-Teams, über Junioren im Alter von 10 bis 20 bis hin zu den Grössten, den Aktiven Mannschaften ab dem 21. Altersjahr, war an diesem Turnier alles vertreten. Der Wettkampf begann am Samstag im Hallenbad Uitikon mit Schwimmen. Auf einer Strecke von 50 Metern konnten sich die Teilnehmer im Sprint messen. Anschliessend wurde die Ausdauer der Teilnehmer auf der Laufstrecke im Brimensdorfer Wald getestet. Den Samstagabend liessen die Teilnehmer und Helfer bei einem leckeren Abendessen und bei einigen Spielen ausklingen. Sonntag in der Frühe ging der Wettkampf weiter mit der Mannschaftsdressur. Zu viert wurde das Dressurprogramm gewertet. Nach einer guten Stärkung in Form eines Mittagessens wurde die letzte Disziplin in Angriff genommen. Bei allerschönstem Wetter und vielen anspornenden Zuschauern fand das Springen auf dem Sandplatz der Reitanlage Vogelsang in Birmensdorf statt. Als Abschluss dieses erfolgreichen Turniers wurden die Sieger erkoren. Richter Konrad Schär richtete an die Vierkampfmannschaften sein Fazit dieses Turniers mit Ratschlägen für die kommenden Qualifikationsturniere. Das Organisationskomitee, vertreten durch die Präsidentin Nathalie Oliveri, sprach seine Freude über das gute Gelingen des Turniers wie auch einen Dank an alle Teilnehmer, Helfer, Pferdebesitzer und Funktionäre aus. Die folgenden Mannschaften nahmen den Sieg in den jeweiligen Kategorien nach Hause: A-Junioren die Mannschaft Birkenhof Albis, B-Junioren das Team Kerns Taurus, bei den Einsteigern die Mannschaft FRC Eiken und bei den Aktiven das Team WorbGrüningen. Ranglisten und Infos unter: www.vierkampf.ch.

Auf dem Weg zum dritten Gesamtrang: Sina Gallmann vom KV Säuliamt Jun. A. . (Bilder Brigitte Metzger)

Zweitklassierte Junioren A: KV Säuliamt, Betreuerin Nathalie Oliveri, Carmen Wittleder, Lisa Grossenbacher, Denise Gallmann und Sina Gallmann (von links).

Siegerteam Junioren A: Birkenhof Albis mit Géraldine Jehli, Betreuer Paul Fischer, Kim Steiner, Tamara Trost und Tristan Wüthrich. (Bild zvg.)

Erfolg zum Muttertag

Bittere Niederlage für Hornusser

Michele Stadtmann kantonale Meisterin P1

Obfelden verlor auswärts gegen Schlosswil-Gysenstein B

Siegt für ihre Mama: Michele Stadtmann. (Bild zvg.)

Rhythmische Sportgymnastik gibt es im Säuliamt nicht. Wettswilerin Michele Stadtmann trainiert deshalb seit zwei Jahren in Rüschlikon – und mittlerweile auch im kantonalen Nachwuchskader. Dreimal pro Woche fährt sie zum dreistündigen Training nach Uster – und nach dem Training macht sie zu Hause in Wettswil in der Stube weiter. «Ich wundere mich, wo sie die Energie hernimmt», sagt ihr Vater Hans Stadtmann und lacht. Im kommenden Jahr wird der Trainingsaufwand allerdings noch grösser. An der kantonalen Meisterschaft startete die bald 8-Jährige in der Kategorie P1 der Jüngsten. Ein Rang in der vorderen Tabellenhälfte war ein realistisches Ziel. Weil die Mama krank ist, musste die Familie den Muttertag verschieben. Deshalb wollte sich Michele besonders Mühe geben. Und das ist ihr auch hervorragend gelungen: Alle 34 Konkurrentinnen konnte die Wettswilerin übertrumpfen – und sich damit kantonales Gold sichern. (tst.)

Am vergangenen Sonntag spielte die HG Obfelden auswärts ihr viertes Meisterschaftsspiel gegen Schlosswil-Gysenstein B. Obfelden verlor mit einer Nummer und 685 Punkten zu sieben Nummern und 664 Punkten. Obfelden musste das Spiel im Ries mit nur gerade zwölf von möglichen 18 (davon zwei Ersatz-) Spielern beginnen. Die fehlenden Spieler machten sich auch schon bald bemerkbar, Obfelden bekam eine Nummer nach der anderen. Im ersten Durchgang waren es bereits vier Nummern. Da Schlosswil-Gysenstein B die schwächere Mannschaft beim Schlagen war, hatten die Ämtler die Möglichkeit, mit einer soliden Schlagleistung mindestens einen Punkt zu retten. Diese theoretische Möglichkeit konnte Obfelden aber nicht nutzen. Nach dem ersten Durchgang lag Obfelden mit einem winzigen Punkt

vorne. Der Gegner kassierte im ersten Durchgang auch eine Nummer, das heisst, keine der beiden Mannschaften konnte das Punktemaximum erreichen.

Obfelden ging leer aus Im zweiten Durchgang kam es noch schlimmer, Obfelden musste sich nochmals drei Nummern schreiben lassen. Während der Gegner alle Hornusse abfangen konnte. Auch beim Schlagen legte Schlosswil-Gysenstein B einen Zacken zu und übertrumpfte die Ämtler. Somit gewann Schlosswil-Gysenstein B mit einer Nummer und 685 geschlagenen Punkten zu sieben Nummern und 664 Punkten. Obfelden ging leer aus, der Gegner bekam beide Punkte. Mit dieser unglücklichen, aber selbstverschuldeten Niederlage rutschte Obfelden in der Rangliste auf den achten Platz zurück. Es bleiben den Obfelder Spielern noch fünf Runden,

um mit guten Leistungen in die vorderen Tabellenregionen vorzudringen. Der Punkteunterschied von Rang acht zum ersten, beträgt gerade mal sechs Punkte. (pf) Einzel: Geri Wisler 61, Walti Niederberger 56, Peter Frick 54 Punkte.

Streethockey: Final der B-Junioren in Bonstetten Am kommenden Sonntag, 25. Mai, findet in Wettswil das Finalturnier der B-Junioren statt. Der SHC Bonstetten-Wettswil tritt dabei das erste Mal als Organisator eines Junioren-Finalturniers auf und freut sich auf zahlreiche Zuschauer.


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Liegenschaften

Sport

Freitag, 23. Mai 2014

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Im Spital Affoltern geboren

Freitag, 23. Mai 2014

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Wenn es einem Bienenvolk zu eng wird Immer wieder schwärmen Bienenvölker aus und müssen eingefangen werden

Damiano, 15. Mai.

Celina Leandra, 16. Mai.

Wenn es den Bienen im Frühling zu eng wird im Bienenkasten, beginnen sie eine neue Königin zu ziehen und schwärmen aus. Diese Schwärme können vom Imker gefahrlos wieder eingefangen werden. Der Ottenbacher Hobby-Imker Guido de Pretto hatte dieser Tage alle Hände voll zu tun. Er ist vermutlich einer der grössten «Arbeitgeber» im Dorf, lässt er doch immerhin Tausende fleissiger Bienen für ihn Honig sammeln. Nun kann es passieren, dass es den Bienen im Stock zu eng wird. Sie beginnen dann eine neue Königin zu ziehen, und ein grosser Teil des Schwarms zieht mit der alten Königin sozusagen auf Wanderschaft. Zurück bleibt die jüngste Brut der alten Königin. Innert zehn Tagen produziert die neue Königin wieder Eier, und der Schwarm wächst somit wieder. Die ausgeflogenen Insekten suchen nun, in unserer überbauten Gegend meistens vergeblich, eine für sie günstige Baumhöhle oder eine andere entsprechende Unterkunft. Die Schwärme werden anschliessend eingefangen und wieder in leere Bienenstöcke verfrachtet. Imker de Pretto bit-

Zeckenstiche vermeiden Licia, 17. Mai. (Bilder Irene Magnin)

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wetter

bauernregel «•Ein Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu»

– Im Wald, in Gärten und an Wegrändern Gestrüpp und Unterholz meiden, um keine Zecken abzustreifen. – Geschlossene Kleidung von heller Farbe tragen (so können Zecken entdeckt und entfernt werden, bevor sie auf die Haut gelangen). – Zeckenschutzmittel für Haut und Kleider benutzen. – Nach Aufenthalt im Wald oder im Garten Körper nach Zecken absuchen. – Falls eine Zecke gefunden wird: So schnell wie möglich mit einer spitzen Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange entfernen.

Mitten im riesigen Schwarm sitzt die Königin: Guido de Pretto verfrachtet die Honigsammler wieder in einen Bienenkasten. (Bild Martin Mullis) tet die Bevölkerung, beim Auftauchen eines Schwarmes ruhig zu bleiben und den nächsten Imker anzurufen. Es be-

stehe absolut kein Grund zur Panik meint er; wer ungefähr drei Meter Abstand halte, müsse keine Stiche be-

fürchten. In diesem Zustand seien die Bienen nicht aggressiv und genug mit sich selber beschäftigt. (mm)

Mit der Hitze steigt Zeckengefahr Interview mit Felix Ineichen, Arbeitsmediziner bei der Suva Mit der Hitze steigt die Zeckengefahr Pro Jahr registriert die Suva rund 9000 Fälle von Zeckenstichen. Vor allem in den Monaten Mai und Juni haben die kleinen Blutsauger Hochkonjunktur. Felix Ineichen, Arbeitsmediziner bei der Suva, weiss, wie sich der Mensch vor Zecken schützen kann – und was es mit der Hasenpest auf sich hat. Felix Ineichen, im Frühling sind Zecken besonders aktiv. Wie kann man sich am besten vor Stichen schützen? Felix Ineichen: Nach dem Aufenthalt im Wald, Unterholz und auf Wiesen sollte die Haut nach Zecken abgesucht werden. Besonders häufig stechen Zecken in die Kniekehlen, Leisten und Achselhöhlen. Generell wird im Wald das Tragen von gut abschliessenden hellen Kleidern empfohlen. Auf hellem Hintergrund sind Zecken besser zu erkennen und können sofort entfernt werden, bevor sie auf die Haut gelangen. Ebenfalls von Vorteil ist ein Zeckenschutzmittel für Haut und Kleider. Wieso sind Zecken so gefährlich? Durch Zeckenstiche werden Infektionskrankheiten auf den Menschen übertragen; in der Schweiz sind es hauptsächlich die von Viren ausgelöste Frühsommer-Meningoenzephalitis und die von Bakterien verursachte Lyme-Borreliose. Die Vireninfektion kann bei Menschen Hirnhautentzündungen und in seltenen Fällen schwere Erkrankungen an Hirn und Rückenmark zur Folge haben. Im Gegensatz zur FrühsommerMeningoenzephalitis ist die Lyme-Borreliose relativ häufig und verursacht Entzündungen der Haut, Gelenke, Herz und/oder Nervensysteme. Eine weniger bekannte Krankheit, die ebenfalls von Zecken auf den Menschen übertragen werden kann, nennt sich Hasenpest.

Was muss man sich unter der Hasenpest vorstellen? Wie der Name sagt, befällt diese Krankheit in erster Linie Hasen sowie Mäuse und andere Nagetiere. In der Medizin ist die Krankheit unter dem Namen Tularämie bekannt. Im Jahr 2013 wurden in der Schweiz etwas mehr als 20 Fälle bei Menschen erfasst, im Jahr zuvor waren es noch 40. Die Betroffenen weisen vielfältige Symptome auf. Je nach Übertragungsweg und betroffenen Organen gibt es Unterschiede. Zuerst kommt es bei allen Formen zu grippeähnlichen Beschwerden. Danach kann im Falle einer Ansteckung durch eine Zecke an der Stelle des Stichs ein Hautgeschwür entstehen und es treten Lymphknotenschwellungen auf. ...............................................................

Vorsicht beim Arbeiten auf Wiesen, an Böschungen und im Unterholz ............................................................... Wann ist die Gefährdung von Hasenpest besonders hoch? Die Erreger, Bakterien namens Francisella tularensis, gelangen auch in den Körper, wenn man sie durch den Mund aufnimmt oder einatmet. Somit sind Jäger und Wildhüter gefährdet, weil sie direkten Kontakt mit Wildtieren haben. Aber auch Forstleute können sich anstecken, etwa wenn bakterienhaltiger Staub aufgewirbelt wird. Solcher Staub kann vom Kot erkrankter Tiere oder von Tierkadavern stammen. Also ist beim Arbeiten auf Wiesen, an Böschungen und im Unterholz Vorsicht geboten. Gerade wenn Freischneider oder Laubbläser zum Einsatz kommen, sind Ansteckungen möglich. In solchen Situationen bietet eine Staubmaske Schutz. Wie viel bringt der sogenannte Zeckenschnelltest, mit dem man eine Zecke auf Borrelien untersuchen lassen kann? Nur etwa 5 bis 50 Prozent aller Ze-

Felix Ineichen. (Bild zvg.) cken sind überhaupt Träger von Borrelien, also der Bakterien, welche krank machen können. Und auch befallene Zecken übertragen Borrelien erst, wenn sie nach dem Stich längere Zeit, wahrscheinlich mehr als 24 Stunden, am Saugen waren. In vielen Fällen ergibt also eine solche Untersuchung von Zecken überhaupt keinen Sinn. Nicht zu vergessen ist auch: Selbst wenn in einer Zecke keine Borrelien nachgewiesen werden können, ist eine Infektion durch einen anderen, nicht bemerkten Zeckenstich sehr wohl noch möglich. In diesem Sinn hat sich auch das Nationale Referenzzentrum für zeckenübertragene Krankheiten NRZK geäussert. Zeckenschnelltests werden nicht empfohlen. Was gibt es neben dem Zeckenschnelltest sonst noch für Schutzmassnahmen in der Schweiz? Eine in der Schweizer Forstwirtschaft schon angewandte Schutzmassnahme stellt das Tragen von Schutzkleidung dar, die mit einem zeckenabweisenden Mittel imprägniert ist. Der Wirkstoff namens Permethrin wird seit Längerem in vielen Bereichen eingesetzt; unter anderem ist er in Insektensprays enthalten. Er kann durch die Haut aufgenommen werden, eine krebserzeugende Wirkung ist umstritten. Es gilt also, die Schutzwirkung gegen Zeckenstiche abzuwägen gegenüber einer Belastung mit dem Wirkstoff. (Interview: pd.)


Veranstaltungen www.sonnenbad-schoenhalde.ch In Wängibad (Aeugst a. A.) in idyllischem Gelände mit viel Grün und Natur (Naturistenverein)

Samstag, 31. Mai 2014, Gratis-Schnuppertag Bekleidete Führungen vormittags 10.00 bis 12.00 Uhr. Nachmittags frei. E-Mail: sbs@datazug.ch

Ausstellung 4. Mai bis 1. Juni 2014

Jürg Daniel Matthys Malerei

Wolfgang Mussgnug Glasobjekte Apéros jeden Sonntag

13–17 Uhr

Offen: Do–Fr, 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 Uhr

1, 2, 3, 4,

5 Jahre

kunst im stall

Unt. Bahnhofstr. 6, 8932 Mettmenstetten

Feiern Sie mit am 24. & 25. Mai 2014 15 bis 20 Uhr Zum Schauen: Bilder von Bernadette Galli, 1991 bis heute Blechskulpturen von Ladia Buchta Zum Geniessen: Grillwürste, Getränke und Süsses Zum Kennenlernen: Dorothea Weber, psychosoziale Beraterin Zum Ausprobieren: Lascaux Acryl Farben. Jeder ist ein Künstler, die bemalte Leinwand darf mitgenommen werden (solange Vorrat ) Bernadette Galli www.kunstimstall.ch

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 10. Mai bis 7. Juni 2014

HELGA HOFER ESMA PACAL TURAM MARGRITH WEISSER Malerei, Objekte in Bronze und Papier Apéro: Finissage:

Sonntag, 25. Mai 2014, Samstag, 7. Juni 2014,

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

13–17 Uhr 13–17 Uhr

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040 2014  

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