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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 40 I 166. Jahrgang I Freitag, 24. Mai 2013

Viel zu tun

Parfüm kreiert

Die Ämtler Gemeindeammänner und Betreibungsbeamte tagten in Obfelden. > Seite 3

Melina Ehrsam aus Affoltern wird für ihre Maturaarbeit ausgezeichnet. > Seite 9

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Olympia und Gnome Viel Action in den Pfingstlagern der JuBla und der Pfadi Säuliamt. > Seite 13

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Steff la Cheffe Die First Lady des Mundart-Rap kommt mit ihrer neuen Show nach Ottenbach. > Seite 17

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Ziel übertroffen Mit einem Sieg in Cham hätte der FCWB Chancen, die Aufstiegsrunde zu erreichen. > Seite 21

Das Gewerbe erobert die Strasse «s’Gwärb uf de Strass» in Affoltern: Der Aufbau der Infrastruktur hat bereits begonnen Attraktionen, spannende Einblicke und Feststimmung: In sechs Tagen beginnt in der Affoltemer Begegnungszone die grösste Gewerbeausstellung seit Langem im Knonauer Amt. Gastgeber: Hansruedi Sommer (Leiter WWW) und Michael Rütti (Verein Freundeskreis). (Bild Marianne Voss)

Die GGA tagte in Rossau Die Generalversammlung der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirkes Affoltern (GGA) ist jeweils auch Anlass, den Mitgliedern etwas zu präsentieren – ein kleines Konzert, eine Besichtigung, ein Vortrag. Am Mittwochabend war die GGA zu Gast im Werk- und Wohnhaus zur Weid in Rossau/Mettmenstetten. Die 55 anwesenden Mitglieder erhielten nach der offiziellen Versammlung erschütternde Einblicke in die Vergangenheit verschiedener Institutionen, wo fürsorgliche Zwangsmassnahmen vollzogen wurden, und in den Umgang mit Verdingkindern. Und sie erfuhren, dass diese Vergangenheit und diese Missstände bis weit ins 20. Jahrhundert reichten. Der Historiker Thomas Huonker konnte aber auch Erfreuliches berichten. Es findet ein Umdenken statt, ein aktives Aufarbeiten, wo auch Entschuldigungen an die Betroffenen Platz haben. Ein wichtiges Traktandum an der Generalversammlung war die Verabschiedung des langjährigen Vorstandsmitglieds Martin Christen. (mvm) ................................................... > Bericht auf Seite 3

................................................... von thomas stöckli Am Mittwochmorgen fuhr auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern der erste Lastwagen vor, um Baumaterial abzuladen. Kurz nach Mittag stand auf dem Marktplatz vor dem Gemeindehaus bereits ein grosses Zelt. Sechs weitere werden bis kommenden Dienstag folgen, dazu dann diverse kleinere Zelte, Aussenstände und Ausstellungswagen. Schliesslich präsentieren sich vom 30. Mai bis 2. Juni rund 110 Aussteller und acht Vereine in der Begegnungszone. «Ich freue mich, dass es jetzt dann endlich losgeht», verrät OK-Präsident

Gerhard Baumann. Nach monatelangem Organisations-Aufwand im Hintergrund geht es in der letzten Woche vor dem Grossevent darum, die Infrastruktur zu erstellen. «Das bedeutet für ganz viele Beteiligte ganz viel Fronarbeit», so der OK-Präsident. Als «gigantisch» bezeichnet er den Einschnitt für die Anwohner und Geschäfte vor Ort. Schliesslich wird die Obere Bahnhofstrasse für anderthalb Wochen gesperrt. «Langfristig wird es für die Geschäfte ein Gewinn sein», prophezeit Baumann – allen Umtrieben zum Trotz.

Toleranz ist gefragt Was sich organisieren lässt, das ist geregelt. Doch bei einem Anlass dieser Grössenordnung gibt es immer auch Unvorhersehbares. Was bereitet den Organisatoren Sorgen? «Unbekannt ist, wie sich die Massen verhalten», führt Gerhard Baumann aus: «Wenn so viele Leute aufeinandertreffen,

Mittwochmorgen auf dem Marktplatz Affoltern: Das erste Zelt der Gewerbeausstellung wird aufgestellt. (Bild Barbara Roth) dann geht es nur miteinander – vom Aussteller bis zum Besucher.» Deshalb hofft der OK-Präsident auf Toleranz von allen Beteiligten. Weiter wünscht er sich, dass möglichst viele Besucher zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Parkplätze ste-

hen zwar auf dem Kronenplatz sowie an der Industrie- und Lindenmoosstrasse zur Verfügung, sind allerdings eher knapp. ................................................... > Sonderbund zur Gewerbeausstellung auf den Seiten 33 bis 48 anzeigen

Sensationelles Wochenende für Hausemer Segelflugpiloten Samstag, 18. Mai: Ein sonniger und milder Start ins Wochenende für die meisten – für Segelflieger jedoch ein absoluter Ausnahmetag: Weltweit wur-

den 18 Flüge mit jeweils 1000 Flugkilometern realisiert. Auch Hausen hat kräftig mitgemischt, mit fünf 1000km-Flügen wurden mehr als ¼ der re-

kordverdächtigen Flüge vom idyllischen Flugplatz im Oberamt lanciert. ................................................... > Bericht auf Seite 11

Historisches Werk «Mehl und Brot, Macht und Geld im alten Zürich», heisst das Buch, das am Mittwoch im Chronosverlag Zürich erschienen ist. Der ehemalige Kappeler Pfarrer Christoph Hürlimann wirkte am historischen Werk zum Bäckereigewerbe im Kanton Zürich mit. Auch Geschehnisse im Säuliamt spielen darin eine Rolle.

G ESUNDHEITSU ND T HERAPIEZENTRUM

................................................... > Bericht auf Seite 5

gut-training.ch Mettmenstetten

Adrenalin im Blut Meterhohe Erdfontänen, gewagte Sprünge und spannende Positionskämpfe. Rund 10 000 Zuschauer haben am Montag das spektakuläre PfingstMotocross in Muri besucht. Im stark besetzten Feld der MX2-Fahrer hat auch der Rifferswiler Junior Phillippe Vollenweider seine Sporen abverdient.

................................................... > Bericht auf Seite 23

«Dank kompetenter Therapie nach dem Unfall bin ich schmerzfrei» Christian Hug

500 21 Auf dem Rückweg vom Ende der Alpen. (Bild zvg.)

9 771661 391004


In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) Beschlüsse der Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) vom 16. Mai 2013: 1. Protokollgenehmigung der Delegiertenversammlung vom 23. Mai 2012 2. Der Jahresbericht 2012 des Vorstandes wird genehmigt 3. Die Jahresrechnung 2012 wird genehmigt 4. Die Festsetzung des Voranschlages 2014 wird genehmigt Das Protokoll und die Akten liegen beim Sekretariat ZPK, c/o Hochbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, ab dieser Publikation, während den Schalteröffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Rechtsmittelbelehrung Beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – Innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung (§ 147 Gesetz über die politischen Rechte). – Innert 30 Tagen Beschwerde wegen Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit (§ 151 Gemeindegesetz). – Innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (§ 54 Gemeindegesetz). Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen.

Der Sicherheitsvorstand verfügt: Wegen der Durchführung der Gewerbeausstellung «s’Gwärb uf de Strass 2013» bleibt die Obere Bahnhofstrasse ab Montag, 27. Mai 2013, 08.00 Uhr, bis Donnerstag, 6. Juni 2013, 12.00 Uhr, für jeglichen Verkehr ab Postplatz (Obere Bahnhofstrasse 23) bis Obere Bahnhofstrasse 3, gesperrt. Ab Mittwoch, 29. Mai 2013, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, werden folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt: – Poststrasse Ab Donnerstag, 30. Mai 2013, 17.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, werden folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt: – Merkurstrasse – Äussere Grundstrasse ab Obere Bahnhofstrasse bis ca. Äussere Grundstrasse 1 – Innere Grundstrasse ab Obere Bahnhofstrasse bis Innere Grundstrasse 2 – Centralweg ab Obere Bahnhofstrasse bis Centralweg 15 Die Industriestrasse ab dem Feuerwehrgebäude in Richtung Lindenmoosstrasse, und die Lindenmoosstrasse ab Industrie- bis Zürichstrasse, werden von Donnerstag, 30. Mai 2013, 17.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, im Einbahnverkehr geführt. Affoltern am Albis, 21. Mai 2013 Der Sicherheitsvorstand

Schulzweckverband Bezirk Affoltern Donnerstag, 20. Juni 2013 20.00 Uhr: Delegiertenversammlung des Schulzweckverbandes Bezirk Affoltern im Schulhaus Mettlen II, Dettenbühlstrasse 4, 8907 Wettswil a.A. Die Akten liegen ab 31. Mai 2013 im Sekretariat SZV, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern a.A. zur Einsicht auf. Die Versammlung ist öffentlich. Verbandsschulpflege Schulzweckverband Bezirk Affoltern

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

Bauherrschaft: APG/SGA Allgemeine Plakatgesellschaft, Giesshübelstrasse 4, Postfach 1501, 8027 Zürich Grundeigentümer: Thomas Frey, Trottenstrasse 6, 8037 Zürich Bauvorhaben: Erstellung Plakatwerbeträger auf Liegenschaft Kataster-Nr. 1631, Zone: K2 A, In der Breite 1, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst a. A.

Bauherrschaft: Erwin und Verena Tobler, Bolletstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Architekturbüro AG Markus Hächler, Rossauerstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Sanierung Wohnhaus mit neuer Wärmedämmung und Einbau Fotovoltaikanlage auf dem südostseitigen Satteldach, Vers.-Nr. 1033, Kat.-Nr. 3994, Bolletstrasse 10 (Wohnzone W2b)

Obfelden Gesuchsteller: Brandolin Roberto und Irene, Lindenmatt 3, 8912 Obfelden Projektverfasser: Wigasol Wintergärten, Schürmattstrasse 5, 5634 Sins Baurechtliches Vorhaben: Anbau Wintergarten am Wohnhaus Vers.-Nr. 1515 auf Kat.-Nr. 4076 an der Lindenmatt 3, 8912 Obfelden (Zone W3/K2)

Gemäss § 13 des Strassengesetzes wird folgendes Projekt der Bevölkerung zur Stellungnahme unterbreitet:

Gemeinde Hausen am Albis 650 Albisstrasse, Einmündung Tüfenbachstrasse, Erneuerung Bushaltestellen Die Projektunterlagen können ab 24. Mai 2013 während 30 Tagen auf der Gemeinderatskanzlei Hausen am Albis eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind innerhalb dieser Frist, also spätestens bis 24. Juni 2013, in schriftlicher Form der Gemeindekanzlei 8915 Hausen am Albis zuhanden des Tiefbauamtes des Kantons Zürich einzureichen. Hausen am Albis, 24. Mai 2013 Gemeinderat Hausen am Albis

1. Genehmigung Bauabrechnung Projekt «Innensanierung Pfarrhaus» 2. Genehmigung Jahresrechnung 2012 3. Informationen der Kirchenpflege Nach der Versammlung wird ein Apéro offeriert. Eine Übersicht über die Bauabrechnung und der Jahresrechnung 2012 wird in der Gemeindeseite, der Beilage der Zeitung «reformiert» vom 17. Mai 2013, publiziert. Die detaillierten Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung und im Kirchensekretariat ab dem 10. Mai 2013 eingesehen werden. Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis

SCHMIEDEWERK STOOSS AG Maienbrunnenstrasse 8 8908 Hedingen Die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Die Trauerfeier mit anschliessender Erdbestattung findet am Samstag, 25. Mai 2013 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hedingen statt.

Wettswil a.A. Bauherrschaft: Roland Bliggensdorfer, Stationsstrasse 34, 8907 Wettswil am Albis Bauvorhaben: Neubau MaschinenHolzunterstand und Winterunterstand für Schafe auf Kataster-Nr. 3648/3649 an der Stationsstrasse (Wohnzone W2b)

www.brot-fuer-alle.ch

Für die tiefe und herzliche Anteilnahme sowie die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied unseres lieben und unvergesslichen

Edwin (Edy) Teuber-Haag erfahren durften, danken wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn ganz herzlich. Es ist tröstlich zu wissen, dass man in seinem Schmerz nicht allein ist. Gross waren die Beileidsbekundungen, Zuwendungen an die wohltätigen Institutionen des Triemlispitals Zürich und die Rehaklinik des Kinderspitals Zürich in Affoltern am Albis, Spenden für Grabschmuck sowie die herrlichen Blumenspenden. Unser Dank gilt jedem einzelnen Gedenken an meinen Mann, unseren Vater, Grossvater, Schwager, Neffen, Cousin und langjährigen Freund. Besonderen Dank entbieten wir dem Ärzteteam und dem Pflegepersonal der Intensivstation des Spitals Triemli für die liebevolle Betreuung, Daniela Teuber, Nathan Plancherel und Tobias Häfliger für die schöne musikalische Umrahmung sowie Herrn Pfarrer Thomas Maurer für die feinsinnige Gestaltung der Trauerfeier und die tröstenden Abschiedsworte. Wir danken allen, die Edy Teuber zu Lebzeiten Gutes erwiesen und Freude bereitet haben.

Tel. 031 380 65 65

Spendenkonto 40-984-9

Für eine gerechtere Welt. Gratisinserat

Öffentliche Auflage eines Strassenprojektes in der Gemeinde Hausen am Albis

Traktanden:

Abschied nehmen. Er verstarb völlig unerwartet am Montag, 20. Mai 2013 an Herzversagen. Herr Espinal war seit Mai 1988 in unserer Firma in der Abteilung Wärmebehandlung beschäftigt. Ende Monat hätte er sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern können. Wir verlieren mit ihm einen engagierten und wertvollen Mitarbeiter, der von den Vorgesetzten und seinen Arbeitskollegen sehr geschätzt wurde. Seiner Ehefrau und der Trauerfamilie entbieten wir unser herzlichstes Beileid und wünschen ihnen viel Kraft und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit.

HERZLICHEN DANK

Gesuchsteller: Intrass Mark und Esther, Maschwanderstrasse 4, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Überdachung Gartensitzplatz, Kataster.-Nr. 3304, Maschwanderstrasse 4, bereits erstellt (Zone K2)

Sonntag, 26. Mai 2013, 12.00 Uhr, anschliessend an den Gottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis

30. Mai 1958 – 20. Mai 2013

Mettmenstetten

ZÜRCHER PLANUNGSGRUPPE KNONAUERAMT Sekretär Peter Schärer

Marcelo Espinal

Aeugst am Albis

Obfelden

Präsident Kurt Weber

Mit grossem Bedauern müssen wir von unserem Mitarbeiter

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis, 24. Mai 2013

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

TODESANZEIGE

Die Trauerfamilie

Knonau, im Mai 2013

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Ärztlicher Notfalldienst

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Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Mai 2013

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wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 24. Mai, feiern in Affoltern Gisela und Ernst Schneebeli die goldene Hochzeit. Dem Jubelpaar gratulieren wir herzlich und wünschen alles Gute und weiterhin viele schöne gemeinsame Jahre.

Betreibungszahlen bleiben bezirksweit auf hohem Niveau Ämtler Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten tagten in Obfelden

Zum 90. Geburtstag Am Montag, 27. Mai, darf Oskar Deluigi in Affoltern seinen 90. Geburtstag feiern. Wir wünschen dem Jubilar zu diesem hohen Wiegenfest alles Gute und einen wunderschönen Geburtstag.

Zum 80. Geburtstag Am Samstag, 25. Mai, feiert Waltraut Bach in Stallikon ihren 80. Geburtstag. Zu diesem runden Geburtstag wünschen wir alles Gute, Glück und Gesundheit.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Der Verband der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten des Bezirks Affoltern hielt seine Jahresversammlung in Obfelden ab. Die Präsidentin des Verbandes der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamtinnen und -beamten des Bezirkes Affoltern, Vreni Moroff, konnte eine stattliche Zahl an aktiven Mitgliedern aus den drei Amtskreisen sowie Gäste und Ehemalige im Restaurant Löwen in Obfelden zur ordentlichen Jahresversammlung begrüssen. Speziell willkommen hiess sie den Vertreter der Fachaufsicht Betreibungsinspektor Markus Zopfi und den Präsidenten des Kantonalverbandes Roland Isler. Verbandspräsidentin Moroff erläuterte in ihrem Jahresbericht unter anderem die Statistik. So wurde festgestellt, dass im Jahr 2012 im Bezirk Affoltern insgesamt 8852 Zahlungsbefehle ausgestellt worden sind. Das ist gegenüber dem Jahr 2011 mit 8889 Zahlungsbefehlen eine leichte Abnahme von 0,44 %. Die vollzogenen Pfändungen haben im Jahr 2012 im Bezirk Affoltern insgesamt ebenfalls etwas abgenommen, das heisst von 3952 vollzogenen Pfändungen im Jahr 2011 auf 3809 Vollzüge im Jahr 2011 (–3,62%).

Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Arbeitsbelastung bleibt hoch Zu berücksichtigten ist, dass die Entwicklung der Geschäftslast in den einzelnen Kreisen sehr unterschiedlich ist. So hat im Betreibungskreis Affoltern im Gegensatz zu den anderen bei-

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

................................................... von marianne voss

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Das Werk- und Wohnhaus zur Weid (WWW) gewährte der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirkes Affoltern (GGA) für ihre diesjährige Generalversammlung das Gastrecht. Dazu gehörten natürlich nebst einem feinen Apéro auch Informationen. GGA-Präsident, Eduard Waldesbühl, nahm in seinem Jahresbericht Bezug auf die Zielsetzungen der im 19. Jahrhundert entstandenen Gemeinnützigen Gesellschaften, nämlich dort Hilfe zu leisten, wo der Staat keine erbringen kann. Heute übernimmt der Staat immer mehr Aufgaben, und die Gemeinnützigen Gesellschaften suchen andere Betätigungsfelder. «Unser Ziel ist, uns im Sinn der Allgemeinheit nützlich zu machen und den Anstoss zu geben für verschiedene Projekte.» Damit nahm der Präsident Bezug auf das Logo der GGA mit den Dominosteinen. Die Berichte der verschiedenen Arbeitsgruppen zeigten, dass in der GGA viele engagierte Frauen und Männer am Werk sind: Die Volkshoch-

Ein Produkt der

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(BA Affoltern) einstimmig aufgenommen. Die von Vizepräsident Renato Günthardt vorgestellte Jahresrechnung wurde, nach Verlesen des Berichtes der Revisorinnen Andrea Laubacher und Marlies Huber, von den Mitgliedern einstimmig abgenommen.

Kantonaltagung dieses Jahr in Kappel Betreibungsinspektor Markus Zopfi blickte in seinem Grusswort auf das Jahr 2012 zurück und erwähnte dabei vor allem die Neuerungen im Gesetzes- und Softwarebereich, wie zum

Beispiel den Ausbau des E-SchKG-Standards. Seitens der Fachaufsicht dankte Markus Zopfi für die gute Arbeit der Betreibungsämter des Bezirks Affoltern. Der Präsident des Kantonalverbandes, Roland Isler, berichtet über anstehende Projekte und die Rekordbetreibungszahlen im Kanton Zürich. Ausserdem freue er sich auf die Kantonaltagung, die dieses Jahr im Bezirk Affoltern in Kappel stattfinden wird. Renato Günthardt, Verband der Gemeindeammänner und Betreibungsbeamten des Bezirks Affoltern

Generalversammlung der Gemeinnützigen Gesellschaft im WWW Rossau

Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

den Betreibungskreisen, die Anzahl Zahlungsbefehle zugenommen, wogegen in Hausen die Zahl der Pfändungen angestiegen ist. Die bezirksweit auf hohem Niveau bleibenden Betreibungszahlen und die sehr arbeitsintensiven Pfändungen haben bewirkt, dass auch im Jahr 2012 die Arbeitsbelastung in den drei Betreibungskreisen des Bezirks Affoltern sehr hoch war und von den Amtsleitungen zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr grosses Engagement und viel Einsatz erforderte. Als neues Aktivmitglied wurde Sabrina Meier

Martin Christen nimmt nach 25 Jahren Abschied Ein zentrales Thema an der Generalversammlung der GGA war der Abschied des langjährigen Vorstandsmitglieds Martin Christen. Im zweiten Teil erfuhren die Mitglieder Erschütterndes aber auch sehr Positives über das Werk- und Wohnhaus zur Weid und ähnliche Institutionen früher und heute.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Einige der Versammlungsteilnehmer. Von links: Eduard Brand, alt Betreibungsinspektor; Sabrina Meier und Marlies Huber, Sachbearbeiterinnen Betreibungsamt Affoltern; Vreni Moroff, Betreibungsbeamtin Hausen und Verbandspräsidentin; Markus Zopfi, Betreibungsinspektor des Kantons Zürich; Roland Isler, Präsident des Kantonalverbandes. (Bild zvg.)

schule hat ein erfolgreiches Semester hinter sich. Die Kunstkommission und die Gruppe für die Ämtler Kulturwochen sind an den Vorbereitungen für die Ausstellungen und Veranstaltungen im Oktober (Anzeiger vom 22.5.13). Die Verantwortlichen der Ferienkommission werden demnächst wieder mit einer Gruppe Senioren eine Woche in den Bergen verbringen. Die Neujahrsblattgruppe ist am Schreiben und Recherchieren für das zweite Heft zum Thema «Schulen». Auf dem beliebten Ämtlerweg werden dieses Jahr viele Holzpfosten ersetzt. Zudem steht am 29. Juni die Einweihung eines gemeinsamen Rastplatzes mit dem Freiämterweg bevor. Und am 31. August ist wieder ein kultureller Ausflug geplant, nach Sarnen.

Abschied nach 25 Jahren Engagement Die Generalversammlung selber verlief zügig, sämtliche Geschäfte wurden einstimmig genehmigt. Martin Christen, ehemaliger Chefarzt der chirurgischen Abteilung im Spital Affoltern, hatte nach genau 25 Jahren Mitarbeit im Vorstand seinen Rücktritt eingereicht. Die Laudatio für ihn glich einer Rückschau über viele Aktivitäten der GGA während der letzten Jahrzehnte. Martin Christen war ein überaus aktives Mitglied mit viel Initiative. Zusammen mit seiner Frau Marianne hat er unzählige Projekte ins Leben gerufen, angestossen, reanimiert oder sich unermüdlich dafür eingesetzt. Dazu gehörten der Ämtlerweg, das Buch «100 Jahre Bezirksspital Affoltern», die Ämtler Kulturwochen, das Buch «Das

Abschied und Dank nach 25 Jahren Engagement für die GGA: Marianne und Martin Christen. (Bild Marianne Voss) Knonauer Amt» oder die Volkshochschule. Mit grossem Applaus und warmem Dank wurden Martin und Marianne Christen verabschiedet. Als Nachfolger wählte die Versammlung Rudolf Wegmann aus Mettmenstetten, der vielen als ehemaliger Spitalleiter bekannt ist.

Zwangsmassnahmen und heutiges Umdenken Im zweiten Teil wurden die Gäste zuerst mit wenig erfreulichen Berichten und Bildern konfrontiert. Sie sahen einen Ausschnitt aus der Theaterinszenierung vom letzten Herbst «Wir Anstaltswesen – Stimmen aus dem Aktenschrank». Der Historiker Thomas Huonker hatte das Projekt im WWW begleitet, das sich mit fürsorglichen Zwangsmassnahmen befasste.

Der Präsident des Vereins Freundeskreis des WWW, Michael Rütti, und Hansruedi Sommer, Leiter des WWW, informierten über den heutigen Betrieb dieser Institution. Man pflege eine respektvolle Kultur im Umgang mit den Bewohnenden, die mit Herr oder Frau und nicht mit irgendwelchen Übernamen angesprochen werden. Viele der Klienten seien wegen Alkohol- oder Drogenproblemen im WWW, andere wegen psychischer Erkrankungen oder geistiger Behinderungen. Der Leiter berichtete zum Schluss noch über die bevorstehenden Veränderungen. Aus der städtischen Institution werde eine privatrechtliche Stiftung. «Wir sind daran, diese neue Zukunft vorzubereiten. Wir haben einen guten Rückhalt in der Region und schauen daher auch mit Zuversicht in diese Zukunft.»


Bestattungen

DANKSAGUNG

Hedingen

HERZLICHEN DANK

In Hedingen ist am 20. Mai 2013 gestorben:

an alle, die uns beim Abschied von

Espinal Marcelo geboren am 16. Januar 1958, von Obfelden ZH, Ehemann der Espinal geb. Martinez Iturra Karina de Lourdes, wohnhaft gewesen in Hedingen, Unterdorfstrasse 5. Abschiedsgottesdienst und Erdbestattung in Hedingen am Samstag, 25. Mai 2013, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Hedingen Mettmenstetten Am Mittwoch, 29. Mai 2013, 14.15 Uhr, findet in der reformierten Kirche Mettmenstetten die Gedenkfeier für

Peter Hottinger Niederfeldstrasse 9, statt. Der Friedhofvorsteher

Obfelden Am 22. Mai 2013 ist in Schlieren ZH gestorben:

Leutert-Weiss Otto geb. 30. März 1944, von Obfelden ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, Dorfstrasse 133, Ehemann der Leutert-Weiss Susanna Adelheid. Urnenbeisetzung am Mittwoch, 29. Mai 2013, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der ref. Kirche.

Ruth Treichler-Müller

begleitet haben. Die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir entgegennehmen durften, geben uns Kraft.

Danke an alle, die Gutes getan haben für unsere Mutter. Sei es, dass sie mit ihr schöne Stunden verbracht haben, sei es, dass sie sie in schweren Zeiten begleitet und unterstützt haben oder ihr im Leben einfach gut gesinnt waren.

An Herrn Pfarrer Schneebeli sagen wir Danke für die schönen Abschiedsworte. Obwohl der Anlass traurig war, mussten wir manchmal schmunzeln, wenn er von unserer Mutter gesprochen hat, er konnte ihr Wesen sehr treffend in Worte fassen.

Nebst den vielen einfühlsamen Gesprächen haben uns auch

Der Friedhofvorsteher

Danke an den Turnverein Wettswil für die Fahnendelegation. Ein spezieller Dank gilt dem Hausarzt Dr. med. P. Knöpfel sowie den Ärzten und dem Personal des Spitals Affoltern für die fürsorgliche und liebevolle Pflege in den letzten Tagen und Stunden. Danke für alles, sei es in Form von Karten, Briefen, Blumen und Geldspenden für späteren Grabschmuck und wohltätige Institutionen.

Wettswil, im Mai 2013

Die Trauerfamilien

serer Traurigkeit getröstet. Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

Ein letzter Dank geht an unsere Mutter: Danke für die gemeinsame Zeit, wir vermissen dich.

Albert Schweitzer

8910 Affoltern am Albis, im Mai 2013

Die Trauerfamilie

ABSCHIED Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Bruder, Schwager, Götti und Freund

Otto Leutert-Weiss

HERZLICHEN DANK

Tanner, Ernst Jakob

Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis am 28. Mai. 2013 auf dem Friedhof in Affoltern am Albis mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der Kirche in Ottenbach.

Danke an Pfarrer Bäumler für die einfühlsame Abschiedspredigt und der Organistin für die musikalische Umrahmung.

Karten mit wohltuenden und lieben Worten haben uns in un-

Ottenbach

geb. 28. Februar 1938, von Affoltern am Albis ZH und Richterswil ZH, Ehemann der Tanner geb. Lüthi Margrit, wohnhaft gewesen in 8913 Ottenbach, Pilatusweg 23.

Wir danken allen, die ihm im Leben mit Freundschaft und Wertschätzung begegnet sind.

die Blumen und Spenden für späteren Grabschmuck mit Dankbarkeit erfüllt. Ebenso danke an alle, die an der Trauerfeier und am anschliessenden Leidmahl teilgenommen haben.

Die Friedhofvorsteherin

Am 19. Mai 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Friederich «Fritz» Thomi-Berli

30. März 1944 – 22. Mai 2013

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Freundschaft und Achtung unserem geliebten Sohn und Bruder

Wir werden dich nie vergessen– du wirst immer in unseren Herzen sein. In Liebe: Susi Leutert-Weiss Claudia Leutert Sonya Leutert und André Bamert Harry Leutert Verwandte und Freunde

Ivan entgegengebracht wurde. Wir danken allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten, so wie allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleiteten. Affoltern am Albis, im Mai 2013

Trauerfamilie Jakovljevic

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 29. Mai 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obfelden statt; anschliessend Trauerfeier in der reformierten Kirche Obfelden. Traueradresse: Susi Leutert-Weiss, Dorfstrasse 133, 8912 Obfelden

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Modellfluggruppe Affoltern am Albis

TODESANZEIGE

Nimm dir Zeit um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit um zu spielen, es ist das Geheimnis der Jugend. Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit um froh zu sein, es ist die Musik der Seele.

TODESANZEIGE

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen den Hinschied unseres Gründers und Ehrenmitglieds

Schweren Herzens mussten wir dich gehen lassen.

Peter (Pit) Hottinger

Heinz Weiss

19. Januar 1953 – 22. Mai 2013

mitzuteilen. Wir haben einen Freund verloren. Die Modellfluggruppe wird seinem langjährigen Mitglied ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Im Namen aller Mitglieder Der Vorstand

Du hattest so viel Geduld und Kraft. Trotzdem bist du nach langer Krankheit und doch viel zu früh von uns gegangen. Deine liebevolle Sorge für die Familie und dein strahlendes Lachen waren einzigartig. Dass wir Teil deines Lebens sein und diesen Weg mit dir gehen durften, erfüllt uns mit tiefster Dankbarkeit. Du fehlst uns! Anita Hottinger-Bär Viviane und Lucas Oechslin-Hottinger mit Odin Pit Marc Hottinger Mitch Hottinger Hedwig Hottinger-Sidler Irene Koller-Hottinger mit Familie Kurt Bär Verwandte und Freunde Die Gedenkfeier findet am Mittwoch, 29. Mai 2013, um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche in Mettmenstetten statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. In der Gemeinde werden keine Trauerzirkulare versandt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung der Aeskulap-Klinik, 6440 Brunnen (PK 60-5520-7) Traueradresse: Familie Hottinger, Niederfeldstrasse 9, 8932 Mettmenstetten


Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Mai 2013

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ratgeber

Was sie über Alkohol wissen sollten …

Der Kappeler Armenbäcker durfte nicht für ein Entgelt backen

von martin willi *

* Der Autor ist Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, contact Jugendberatung Bezirk Affoltern. Infos und Hilfe im Zusammenhang mit Suchtproblemen erhalten Jugendliche und ihre Eltern bei contact, Jugendberatung Bezirk Affoltern, Obere Bahnhofstrasse 15, Affoltern, Telefon 043 322 60 40, www.contact-jugendberatung.ch. Erwachsene wenden sich an die Suchtberatungsstelle Sozialdienst des Bezirks Affoltern, Seewadelstrasse 31, Affoltern, Telefon 044 762 45 83, www.sozialdienst-affoltern.ch.

Aufschlussreiche Buchvernissage von «Mehl und Brot, Macht und Geld im alten Zürich» Der ehemalige Kappeler Pfarrer Christoph Hürlimann wirkte am historischen Werk zum Bäckereigewerbe im Kanton Zürich mit. Auch Geschehnisse im Säuliamt kommen im 500 Jahre umfassenden Werk vor, das am Mittwoch im Chronosverlag Zürich erschienen ist. ................................................... von salomon schneider Sieben Jahre dauerte die Arbeit an diesem Werk, zehn Autoren verarbeiteten dabei über 20 000 handschriftliche Quellen zu einem leicht lesbaren Text. Die meisten Quellen entstammen dem Archiv der Zunft zum Weggen, in deren Umfeld auch das Buchprojekt entstanden ist. Da ein 400-seitiges historisches Buchprojekt nicht selbsttragend sein kann, wurde die Produktion von über 200 Einzelpersonen und Organisationen unterstützt. Markus Brühlmeier, Hauptautor und Koordinator des Buchs, verglich das Projekt mit einer Mühle: «Man lässt ganz viel Wissen oben rein und hofft, dass unten etwas Gutes herauskommt. Dabei ist der Mahlgrad, die richtige Einstellung zu den Quellen, entscheidend.» Im Buch wird ein Bogen geschlagen von der Gründung der Zunft zum Weggen bis zur Entstehung des Sechseläutens. Das Brot spielt dabei eine zentrale Rolle. Brot hat, als Symbol für alle Nahrung, schon immer einen zentralen Einfluss auf die Geschehnisse der Natur gehabt. Im Podiumsgespräch anlässlich der Buchvernissage vom Mittwoch führte Markus Brühlmeier selbst den Erfolg der Reformation auf das Brot zurück: 10 000 Stadtzürcher mussten

den Müller. Wenn auch nicht alles, so erreichte doch ein grosser Teil der Almosenbrote die Bedürftigen. Sie erhielten das Brot jedoch nicht ohne erzieherische Massnahmen. So mussten sie ihre Ration am Sonntagmorgen in der Kirche abholen und damit allen Kirchgenossen ihre Armut vorführen. Bei den Bettlern wurde die Sache anders angegangen. Um sie am Betreten der Zürcher Landschaft zu hindern, wurden sie oft bereits an der Grenze der ZürDas Buch «Mehl und Brot, Macht und Geld im Alten Zürich» sorgt auch an der Vernissage für Gesprächsstoff. Autor und Projektkoordinator Markus Brühlmeier (links) unterhält sich mit dem Co-Au- cher Landschaft abgefangen und mit tor und Lektor, dem Kappeler Pfarrer Christoph Hürlimann. (Bild Salomon Schneider) einem «Zehrpfenvor der Reformation 200 Geistliche Streitigkeiten, deren sich die Regie- nig» zur Umkehr bewegt. Die Kappeler Brote wurden ins gedurchfüttern, also zwei Geistliche pro rung annehmen musste. 100 Einwohner. Dass dies zu VerstimIm 16. Jahrhundert gab es in je- samte Einzugsgebiet des Klosters und mungen in der Bevölkerung und den dem Ämtler Dorf armengenössige Fa- darüber hinaus verschickt, bis nach Zünften führte, sei gut verständlich. milien. Dazu kamen Bettler und Ver- Wädenswil und Bonstetten. Die Folge triebene. Im Knonauer Amt wurde die der langen Wege war, dass die Brote Armenversorgung vom Armenmüller am Anfang der Woche gebacken, bei Der Armenbäcker und dem Armenbäcker in Kappel erle- sich bietender Gelegenheit einem KuDer Kappeler Pfarrer und Weggen- digt. Sie waren vom Zürcher Rat dafür rier mitgegeben wurden und oft am zünfter Christoph Hürlimann über die bezahlt und mussten ihre Erzeugnisse Tag der Verteilung kaum mehr geÄmtler Geschichten im Buch: «Einer- kostenlos dem armengenössigen Teil niessbar waren. Erst 1762 erliess der Züricher Rat eine Verordnung, die seits wollte ich die soziale Seite der der Bevölkerung abgeben. Da der Zürcher Rat weit weg war, festhielt, dass die Armenbäcker rechtBrotproduktion beleuchten, andererseits war mir auch das kritisch-histori- wurde dieses Privileg jedoch miss- zeitig, aber nicht zu früh backen sollsche Element sehr wichtig.» Nahrung, braucht. Als der Zürcher Rat den Kap- ten und die Träger darauf zu achten für die Unterschicht meist Brot und peler Armenbäcker wegen Veruntreu- hätten, dass die Brote nicht nass würGetreidebrei, führte immer wieder zu ung rügte, schob dieser die Schuld auf den.

forum

Vorstand der SVP Wettswil sagt Ja zu den Gemeindevorlagen In seiner Mai-Sitzung hat sich der Vorstand der SVP Wettswil durch ein Mitglied der RPK über die anlässlich der kommenden Gemeindeversammlungen anfallenden Geschäfte orientieren lassen. Einstimmig empfiehlt der Vorstand, alle Rechnungen – jene der Politischen Gemeinde, jene der Primarschulgemeinde und jene der Sekundarschulgemeinde und auch die Bauabrechnungen «Erweiterung Sportanlage Moos» (Politische Gemeinde) und «Kanalisation» (Sekundarschulgemeinde) – zu genehmigen. Auch für die am 9. Juni anfallenden Vorlagen wurden die Parolen gefasst: Nur mit einem Mehrheitsentscheid empfehlen wir das «Ja» zur Volksinitiative «Volkswahl des Bundesrates», aber einstimmig waren die «Ja» für die Änderung des Asylgesetzes und den Beitritt zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen. Ebenso einstimmig war das «Nein» zur Kantonalen Volksinitiative «Gegen Steuergeschenke für Superreiche». Diese Initiative der Juso entbehrt jeder Verhältnismässigkeit. Gut Verdienende zahlen schon jetzt im Kanton Zürich überdurchschnittlich hohe Steuern: 1% der Bevölkerung sorgt für einen Viertel des gesamten Steueraufkommens der natürlichen Personen. Lange – aber ohne Ergebnis – wurde über die «Neue Rechtsform und Eigentümerstrategie des Bezirksspitals Affoltern: Umwandlung vom Zweck-

verband in eine AG» debattiert. Die diesbezügliche Abstimmung erfolgt voraussichtlich im September. Es ist zu erwarten, dass dieses Thema (auch über die Presse) in nächster Zukunft zu enormen Diskussionen Anlass geben wird. Der Vorstand will sich deshalb mit hoher Priorität mit der Vorlage befassen. Um eine Parole abgeben zu können, laden wir deshalb einen Befürworter und einen Referenten, der «contra» zum Antrag steht, zu unserer nächsten Vorstandssitzung ein.

Feuerwehrgebäude und ein Mandat für die Primarschulpflege Auch das Thema «Neues Feuerwehrgebäude» stand auf der Traktandenliste. Wir wollen den Gemeinderat und unsere Feuerwehr in deren Bemühungen zur raschen und qualifizierten Lösung dieses Wettswiler Problems unterstützen. In einer nächsten Vorstandssitzung wird uns der zuständige Gemeinderat, Martin Keller, aufzeigen, wie unser diesbezüglicher Beitrag ausfallen könnte ... Um eine Parole betreffend «Neues Schulgebäude» fassen zu können, wird im Juni eine Sondersitzung eingeschoben. Bis dann sollen (gemäss Auskunft der Präsidentin der Primarschulgemeinde) die Arbeiten für die Machbarkeitsstudien abgeschlossen sein. Ab nächster Vorstandssitzung werden wir uns mit den Wahlen 2014 befassen. Wir wollen wieder im Gemeinderat

vertreten sein und die Mandate in der Sekundarschulgemeinde, der RPK und der Bau- und Planungskommission halten. Und wir wollen probieren, ein Mandat für die Primarschulpflege zu gewinnen.

Podiumsveranstaltung mit Natalie Rickli und Hans Kaufmann Am 27. Mai findet im Gasthaus Hirschen die diesjährige Mitgliederversammlung der SVP Wettswil statt. Sie ist umbenannt in «Ausserordentliche Generalversammlung», weil wir uns neue Statuten geben wollen. Alle Mit-

glieder sind mit dem Vorschlag bedient worden, der Vorstand hofft auf eine grosse Teilnehmerzahl an der Versammlung. Die Vorbereitungen für die Podiumsveranstaltung vom 2. Oktober 2013 (mit Frau Nationalrätin Natalie Rickli und «unserem» Nationalrat Hans Kaufmann) laufen. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Treffen unsere (seit ein paar Jahren laufende) Veranstaltungsserie erfolgreich fortsetzen. Im Auftrag der SVP Wettswil, Jürg Comminot, Aktuar

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Wussten Sie, dass Alkohol seit Menschengedenken als Nahrungs-, Heil-, Genuss- und Rauschmittel gebraucht wird? Dass Bier, Wein und gebrannte Wasser in unseren Breitengraden symbolische und ökonomische Bedeutung haben, so wie vergorene Stutenmilch und Kaktusschnaps anderswo bedeutungsvoll sind? Wussten Sie, dass man bereits aus dem alten Ägypten Schilderungen über Alkoholkonsum kennt und dass der Anbau von Wein zur traditionellen Landwirtschaft gehörte? Haben Sie gewusst, dass ein Bewohner der Schweiz im Jahr 2011 durchschnittlich 8,5 Liter reinen Alkohol getrunken hat? Und dass die Hälfte des konsumierten Alkohols dabei nur von einer kleinen Minderheit der erwachsenen Bevölkerung getrunken wurde. Glauben Sie mir, wenn ich behaupte, dass rund 300 000 Menschen in der Schweiz alkoholabhängig oder abhängigkeitsgefährdet sind, dass 40 000 Personen jährlich wegen Alkoholproblemen in Behandlung stehen, dass 3300 Menschen jährlich an den Folgen von Alkohol sterben und dass in der Schweiz aufgrund des Alkoholkonsums jährlich mehr als 70 000 Lebensjahre durch Tod oder schwere Erkrankungen verloren gehen? Sind Sie sich bewusst, dass täglich sechs Jugendliche oder junge Erwachsene zwischen 10 und 23 Jahren auf der Notfallstation landen, weil sie zu viel Alkohol getrunken haben? Und wussten Sie, dass 12 000 Kinder zwischen 11 und 16 Jahren täglich Alkohol trinken, unter 16Jährige aber keinen Alkohol trinken sollten, weil es verheerende gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann? Wussten Sie, dass die heutige Jugend im Durchschnitt nicht mehr Alkohol konsumiert als ihre Eltern es getan haben? Und wussten Sie, dass die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen moderaten Umgang mit Alkohol pflegt, dass 17% der Schweizerinnen und Schweizer sogar alkoholabstinent leben, also keinen Tropfen Alkohol trinken? Wussten Sie, dass gewisse Menschen versuchen, mit Alkohol psychische Probleme in den Griff zu bekommen, dass psychische Erkrankungen aber auch die Folge von Alkoholmissbrauch sein können und diesen wieder verstärken? Wissen Sie, dass vom 18. bis 26. Mai die Dialogwoche Alkohol stattfindet, in welcher es darum geht, Fragen rund um das Thema Alkohol zu diskutieren, vor allem, wie ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Alkohol gepflegt werden kann? Wissen Sie, wie sie reagieren können, wenn ihr jugendlicher Sohn oder ihre jugendliche Tochter betrunken vom Ausgang nach Hause kommt? Wissen Sie, was sie tun sollten, wenn ihr Ehemann oder ihre Ehefrau regelmässig ein Glas zu viel trinkt weil er/sie sich gerade gestresst fühlt und wie sie reagieren können, wenn ihr Mitarbeiter/ihre Mitarbeiterin frühmorgens schon nach Alkohol riecht? Wissen Sie, an wen Sie sich wenden können, wenn Sie nicht mehr weiterwissen? Und wissen Sie, ob ihre Frau, ihr Mann, ihre Nachbarin, ihr Sohn, ihre Freundin, ihr Mitarbeiter, ihre Arbeitskollegin dies auch wissen? Fragen Sie nach, sprechen Sie darüber!


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Forum

Freitag, 24. Mai 2013

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Volksabstimmung: Das empfehlen die Ämtler Parteien

Keine Experimente mit unserem politischen System!

Weshalb pumpen statt fliessen lassen?

Bundesratswahl – die Forderung der Initiative ist verlockend. Mehr Demokratie, mehr Mitspracherecht – wer befürwortet das nicht? Die Auswirkungen wären aber fatal. Nebst dem, dass nur noch Kandidatinnen und Kandidaten mit sehr, sehr viel Geld diesen unsinnigen Wahlkampf betreiben könnten, müss-

Ein neues Dorfzentrum für Rifferswil, im «Anzeiger» vom 17. Mai.

ten diese «gesamtschweizerisch» in 26 Kantonen und vier Sprachregionen Wahlkampf betreiben. Sowohl der finanzielle wie auch der Präsenzaufwand (Medien und persönlich) wären immens. Solche Kandidaturen könnten sich nur noch Millionäre leisten und ein Wahlkampfzirkus wie in den USA wä-

ren die Folgen; wollen wir das wirklich? Ich denke sicher nicht! Setzen wir deshalb unser bewährtes politisches System nicht für populistische Experimente aufs Spiel. Sagen wir Nein zur Volkswahl des Bundesrates! Hanni Stutz, Stallikon

Er weiss, wo der Schuh drückt Schiedsrichter leben gefährlicher als Politiker, Interview im «Anzeiger» vom 17. Mai.

mit Berufs-, Lebens-, und Führungserfahrung geprägt werden.

Persönlichkeiten – egal welche Partei Als langjähriges Gemeindemitglied habe ich mit Freude den Artikel über Claude Wuillemin gelesen. Die Gemeindepolitik muss durch Personen

Vom Volk, fürs Volk – wie der Kandidat in seinem Inserat wirbt, das passt zu ihm. Er ist regelmässig im Löwen, in der Linde oder im Schluck anzutref-

fen. Dort trifft er eben das «Volk» und weiss, wo der Schuh drückt. Parteipolitik findet auf Kantonsstufe und Bundesebene statt. In der Gemeinde wollen die Bürger Persönlichkeiten, egal aus welcher Partei. Claude Wuillemin ist eine davon! Marc Enskat, Bonstetten

Schutzverordnung Sihlwald: Dichtung und Wahrheit Beeindruckende Eintracht für freien Zugang in den Sihlwald, im «Anzeiger» vom 14. Mai.

den verzeigt wurden. Die angedeuteten Bussenhöhen von mehreren tausend Franken sind Fantasie.

Im Zusammenhang mit der berechtigten und erwünschten Diskussion rund um die Schutzverordnung für den Sihlwald werden immer wieder Behauptungen aufgestellt, die nicht korrekt sind. Der Sihlwald ist für alle zugänglich: Der Eindruck, dass Biker und Reiter aus dem Sihlwald ausgeschlossen sind, ist falsch. Insgesamt stehen 51 km Velowege, 41 km Reitwege sowie 70 km Wanderwege zur Verfügung. Keine Bussen für Biker und Reiter: Im Bezug auf die Umsetzung der Verordnung wird immer wieder auf das harte Regime und auf die hohen Bussen hingewiesen. Tatsache ist, dass bisher ausschliesslich Fälle von Autofahren im Wald und freilaufenden Hun-

Diskussion um die Schutzverordnung durchaus erwünscht

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Im Sihlwald wird netto CO2 gebunden: CO2 wird in Holz gebunden. Egal ob Holz verrottet oder verbrennt, es wird immer die gleiche Menge CO2 frei. Durch Verbrennen geschieht dies viel schneller als durch Verrotten. Bevor der mögliche Holzvorrat erreicht ist, bindet der Sihlwald grosse Mengen CO2, aktuell sind das netto pro Jahr rund 14 000 Tonnen. Verfahren Schutzverordnung war ordnungsgemäss: Es wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, dass das Verfahren zur Erarbeitung der Schutzverordnung nicht ordnungsgemäss war. Wenn sich Biker und Reiter heute durch die damaligen Vertreter

nicht repräsentiert fühlen, ist das nicht das Problem des Verfahrens. Wie gesagt, die Diskussion rund um die Schutzverordnung für den Sihlwald ist durchaus erwünscht. Der Wildnispark Zürich hat den Anspruch, sowohl einen überzeugenden Naturschutz zu betreiben, wie auch die Menschen die Natur erleben zu lassen. Deshalb sollten die Regelungen diskutiert werden. Nur sollten diese Diskussionen mit wahren Argumenten geführt werden. Christian Stauffer, Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich ......................................................................... Fast alle wollen die Natur – ganz selbstverständlich – voll nur nützen. Wenige jedoch tun etwas und engagieren sich, sie auch zu schützen. Rolf Kuster, Stallikon

«De Kari, de vom Spänglergässli, de ärgeret sich mängmal ganz grässli.» Da liest er doch in der Zeitung, man wolle den Rifferswiler Dorfplatz verunstalten. Auch da, wie in der Nachbargemeinde: es läuft unfallfrei, darum muss etwas geändert werden. Falls das Restaurant weiter geführt wird, haben die Camion-Chauffeure noch mehr Probleme als heute, ihre Fahrzeuge abzustellen, um die vorgeschriebenen Kaffeepausen einzuhalten! Um mit einer unnötigen 30er-Beschränkung, absolut wenige Raschfahrer einzudämmen zu versuchen, müssen alle übrigen vernünftigen Fahrer, über Jahre stranguliert werden. Ein wirklicher Verhältnisblödsinn! Nun zum Brunnen: In der Schule oder eben beim Göötschen, (spielen mit Wasser an irgendeinem Brunnen), haben einige von uns etwas von kommunizierenden Röhren gehört. Das heisst, dass Wasser über die Schwerkraft, also ohne Pumpe, in einer Leitung nicht aufwärts fliest. Das Wasser für den etwas tiefer gelegten Brunnen, wird neben der Sennengasse im Boden, ab einer Quelle gefasst. Dieses fliesst ganz ohne Pumpe – auch bei Trockenheit – zum Brunnen auf der heutigen Höhe. Warum wohl haben unsere Vorfahren das so gebaut? Damals kam man nicht auf die Idee, das gute, in genügender Menge mitten im Dorf, aufquellende Wasser, hochzupumpen. Man bequemte sich, die drei, vier Schritte zum Wasser zu gehen! Was man im Leben gar nie machen darf, ist, eine Quelle zurückstauen. Denn es ist nichts so sicher, wie dieses, dass das Wasser einen anderen Weg sucht und auch findet. Ja und dann ist es eben zu spät. Nicht allzu weit östlich kann man solches verfolgen. Kostet wahnsinnig viel Geld und Umtriebe. Das Dorfbrunnenwasser fliesst durch einen Kunststoffschlauch, unter dem alten Volg Laden, (angebaut an der Schmitte Vogt). Diesen hat Kari mit ausserordentlich viel Aufwand, unter Beihilfe des Gemeindearbeiters

durch die alte Eisenrohrleitung «eingebohrt». Beim Anheben des Brunnens gibt es einige Möglichkeiten, diesen weiter zu betreiben. Das Wasser wird zum Beispiel im Quellschacht in die Leitung gepumpt. Oder das Wasser wird ganz einfach abgeklemmt. Man nimmt welches vom Gemeindenetz, so hat man genügend Druck, aber auch ganz andere Kosten. Denn der grösste Teil des Wassers für Rifferswil wird ja gepumpt. So erweist es sich, dass bei ganzjährigem Betrieb des Brunnens, (ca. 3 Liter pro Minute), ungefähr 1500 m³ Wasser zu beschaffen sind. Nochmals, das alles muss gepumpt werden! Diese Gedanken passen ausserordentlich «gut» mit der Energiewende zusammen, da hat man Gratiswasser, das ohne weitere Energiezufuhr auch ohne weitere Kosten, in genügender Menge fliesst. Dieses muss nun abgewürgt werden, nur dass man sich nicht zum Brunnen hinunter begeben muss! Aus diesem Standpunkt gesehen, passt das mit unserer Lebensmittelverschleuderung vorzüglich zusammen. Denn Wasser ist ja ein Lebensmittel, darum sollte man dem Sorge tragen! Nebst dem sind die Energiekosten, wenn auch nicht allzu gross, so doch vorhanden. Es spielt ja keine Rolle, woher die Energie kommt, (sie kommt doch nur aus der Steckdose)! Kari Scherrer, Altsanitärmeister, Hausen

Nicht ohne Adresse Die Redaktion erhält regelmässig per E-Mail übermittelte Zuschriften, die keine vollständige Adresse der Autorin oder des Autors enthalten. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. redaktion@affolteranzeiger.ch


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Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Mai 2013

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«Melinas Honig-Parfüm trifft den Zeitgeist» Affoltemerin wird für ihre Maturaarbeit ausgezeichnet Melina Ehrsam aus Affoltern liebt Parfüms über alles. Statt sie nur zu konsumieren, entschied sie sich dazu, selber ein solches herzustellen. Ihre Maturaarbeit zu diesem Thema gehörte dieses Jahr zu den 50 besten des Kantons. Impuls Mittelschule zeichnete sie dafür aus. ................................................... von daniel wagner Seit der Kreation von Melinas Parfüm mit dem verlockenden Namen «Honey Lips Kiss Macaron Au Cassis» weiss jedermann: Der Honig ist nicht nur zum Essen da, sondern er kann auch ganz schön verführerisch auf der Haut riechen. Wie kommt die 18-jährige Mittelschülerin Melina Ehrsam aus Affoltern dazu, im Rahmen ihrer Maturaarbeit eine eigene Parfümkreation zu konzipieren? «Die Vorliebe zu feinen Düften habe ich schon sehr früh entdeckt. Bereits als fünfjähriges Mädchen experimentierte ich zusammen mit meiner Freundin Mirjam auf diesem Gebiet. Aus Rosen und Fliedern mischten wir wohlriechende Düfte – und später war ich mit meinen Kosmos-Parfümkasten überglücklich.»

Bei den 50 Besten des Kantons «Happy» war Melina Ehrsam auch, als sie von ihrem grossen Glück erfuhr. Aus den rund 2500 Maturaarbeiten, welche dieses Jahr im Kanton Zürich geschrieben wurden, wählte die Institution Impuls Mittelschule die ihrige

und 49 weitere aus. Die besten Autorinnen und Autoren wurden unlängst an der ETH Zürich für ihr grosses Schaffen ausgezeichnet. Doch bis es so weit war, hatte die engagierte Jungforscherin während eines halben Jahres viel Arbeit damit. «Ich wollte mich nicht einfach mit einer theorielastigen Thematik auseinandersetzen. Mich der Welt des wohlriechenden und von mir geliebten Parfüms nur in schriftlicher Form zu nähern, das hätte mich keinesfalls glücklich gemacht», sagt sie überzeugt. «Kommt dazu, dass ich am Gymnasium das wirtschaftliche Profil absolviere und deshalb mein Interesse am Einblick in die Produktion und die Vermarktung von Produkten sehr gross ist.»

Fruchtig und süss sollte es sein Als sie zu Beginn der Kompositionsarbeit nach dem Konzept ihres Parfüms gefragt wurde, hatte sie kein bestimmtes Bild im Kopf, welches sie parfümtechnisch hätte umsetzen können. «Für mich war aber klar, welche Gerüche ich gerne darin haben möchte. Das fertige Parfüm sollte fruchtig und süss, aber doch nicht klebrig sein. Ein mir sehr wichtiger Duft, den ich in Anlehnung an das Essen gerne in meinem Parfüm haben wollte, war der Honig. Dieser sollte für das Süsse zuständig sein. Ebenfalls gefielen mir Mandarine und Grapefruit als fruchtige Akzente, wie auch die floralen Noten Jasmin und Maiglöckchen.» Weil diese bildliche Vorstellung gefehlt habe, sei es anfangs etwas schwierig gewesen, aus ihrer Wunsch-

Ägypten und Indien als Vorreiter Bereits vor mehr als 5000 Jahren kamen Duftstoffe erstmals zum Einsatz. Ägypten und Indien waren die Vorreiter im Bereich der Düfte. Damals dienten die wohlriechenden Stoffe vor allem symbolischen Zwecken. Die Ägypter verbrannten verschiedene Pflanzenteile, wie Harz und Myrrhe zu Ehren des Sonnengottes Ra. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Parfüm zu einem Luxusgut, was es bis heute mehrheitlich geblieben ist.

Um die Jahrhundertwende sind die ersten synthetischen Stoffe entstanden, welche heute nicht mehr wegzudenken sind. Die beliebtesten Düfte der Damenwelt sind heute vor allem fruchtig-frisch oder pudrigsüss. Auch männliche Düfte werden zunehmend frischer. Sie variieren von frisch und fruchtig bis frisch und sinnlich und enthalten oft spezielle Gewürze, wie Muskat, Rosmarin oder Kardamon. (Auszug aus der Arbeit von Melina Ehrsam)

liste der Inhaltsstoffe einen passenden Anfang zu finden. «Das Konzept meines Parfüms entstand demnach während des Prozesses. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, die Inhaltsstoffe, welche ich gerne rieche, in meinem Parfüm harmonisch zu vereinen.» Parfüm stellt man nicht «einfach so» im stillen Kämmerchen her. Für Melina Ehrsam war klar: «Ohne die Profis würde nichts gehen – und auch ohne meinen betreuenden Chemielehrer Daniel Walzer an der Kantonsschule Limmattal wäre es schwierig gewesen, das Thema richtig und effizient anzupacken.»

Unterstützung durch den Profi Bei der Herstellung ihres eigenen Duftes durfte sie auf die Unterstützung von Dr. Philip Kraft zählen, der als Riechstoffchemiker bei der Firma Givaudan in Dübendorf tätig ist. «Von der Vielfalt der Stoffe, über welche die Firma Givaudan als weltweit grösster Hersteller von Duftstoffen und Aromen verfügt, konnte ich sehr profitieren und viel lernen», sagt sie. Aus ihrer, mit vielen chemischen Formeln und Fachbegriffen gespickten Arbeit ist zu entnehmen, dass sich Melina Ehrsam profund in die komplexe Materie der organischen Chemie eingearbeitet hat. So ist nachzulesen, dass der Aufbau eines Parfüms aus drei Teilbereichen besteht: Der Kopfnote, Herznote und Basisnote. «Die Stoffe in der Kopfnote verflüchtigen sich am schnellsten, die fruchtigen Düfte wie Anis, Mandarine, Thymian, Rosmarin und Zitrone nehmen wir als Erstes wahr.» Die Herznote kommt zum Vorschein, nachdem sich die Kopfnote verflüchtigt hat. Dieser charakteristische Duft eines Parfüms riecht meist blumig. Jasmin, Lavendel und Iris sind drei der Beispiele. Die Basisnote wiederum wirkt erdig und balsamisch. Weihrauch, Myrrhe und Zimt sind als mögliche Inhaltsstoffe vertreten.

Zu Hause Akkorde komponiert Ähnlich wie in der Musik werden beim Parfüm Akkorde komponiert. Das tat Melina Ehrsam unter anderem bei sich zu Hause, wo sie ein kleines Labor aufgebaut hatte. Für weitere Versuche durfte sie auf die Labor-Infra-

«A Fragrance by Melina Ehrsam»: Die junge Affoltemerin setzt sich bei der Vermarktung ihres Parfüms selber gekonnt in Szene. (Bild zvg.) struktur und die Beratung der Firma Givaudan zählen, welche ihr die benötigten Duftstoffe zur Verfügung gestellt hatte. Durch die Anwendung der Tröpfchen-Methode sei es ihr darum gegangen, das perfekte Verhältnis zwischen zwei Stoffen zu finden, indem man sie tröpfchenweise zusammenmischt. Melina Ehrsam machte sich in ihrer Arbeit sogar Gedanken zur Vermarktung eines Parfüms und fertigte für ihr Parfüm ein ansprechendes Werbeplakat an, auf dem sie selbst beim Geniessen eines fruchtigen Luxemburgerlis zu sehen ist. «A Fragrance by Melina Ehrsam» ist darauf zu lesen, die «verführerischen» Honiglippen sind auf dem Label unverkennbar.

Ihr Betreuer Daniel Walzer hält in seiner Würdigung fest: «Im Internetblog wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Exemplare ihres Parfüms gingen unter anderem in die USA und nach Australien. Melina hat aufgrund der positiven Rückmeldungen mit ihrem Parfüm offenbar einen Zeitgeist eingefangen. Dies wird dadurch verifiziert, dass kurz nach Abschluss ihrer praktischen Arbeiten von Yves Saint Laurent mit «Manifesto» ein Parfüm mit ähnlichem Duftspektrum auf den Markt gekommen ist.» Infos über das Parfüm-Projekt auf www.facebook.com. Bei der Personensuche den Begriff Scent and Chemistry eingeben. Die besten 50 Maturaarbeiten: Nachlesen auf www.maturitätsarbeit.ch.

Begleitung im Alltag bei psychischen Belastungen Die Spitex Knonaueramt bietet fachliche Unterstützung vor Ort Seit der Fusion der drei Spitexvereine im Bezirk Affoltern zur «Spitex Knonaueramt» per 1. Januar 2013 bietet ein kleines Team von Psychiatrie-Pflegefachpersonen Begleitungen an. Kernaufgabe ist die lebenspraktische Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Belastungen in deren Umfeld. Wenn morgens wegen Antriebslosigkeit nichts mehr geht, wenn der Berg unerledigter Aufgaben (z.B. im Haushalt) unüberblickbar scheint, wenn man unsicher ist, wie man sich verhalten könnte, wenn Angehörige entlastet werden möchten, wenn eine vertraute Ansprechperson fehlt, welche in Krisen beigezogen werden kann, wenn der Umgang mit Medikamenten geübt werden soll … dann kann der Beizug einer Psychiatrie-Pflegefachperson der Psychiatrischen Spitex Knonaueramt sinnvoll sein. Nach dem Anmelden klärt die Pflegefachperson zusammen mit der

hilfe steht immer im Vordergrund. Vielleicht möchte jemand seine Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit zurückgewinnen und wagt sich in Begleitung nach Langem wieder unter die Leute? Das individuell erarbeitete Vorgehen kann sehr unterschiedlich aussehen: Die Pflegefachpersonen trainieren Alltagsfertigkeiten wie Einkaufen, Kochen oder Haushalten. Auf Wunsch wird besprochen, wie der Tag oder die Die drei Pflegefachfrauen von der psychiatrischen Spitex. Von links: Stephanie Bürgler, Irene Frey Woche strukturiert und Maja Brühlmann Taverna (Leiterin psychiatrische Spitex Knonaueramt). (Bild zvg.) werden kann. Auch Kundin oder dem Kunden und deren ren Bezugspersonen), welche Unter- eine Begleitung zum Arzt oder auf ein Umfeld (Angehörige, Arzt und weite- stützung sinnvoll ist. Hilfe zur Selbst- Amt ist möglich. Die Fachfrauen un-

terstützen bei der Gestaltung von Beziehungen oder beim Bewältigen von Angst, Schlafstörungen, Spannungen, Wut, Trauer, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Nervosität oder Suchtmittelmissbrauch. Wichtig ist, dass die individuellen Krisenzeichen mit dem Kunden oder der Kundin besprochen werden, um frühzeitig und vorbeugend reagieren zu können. Die Pflegefachperson koordiniert das Unterstützungsangebot mit den an der Behandlung Beteiligten, mit Angehörigen, Beratungsstellen, Arbeitsintegrations-Verantwortlichen etc., sofern die begleitete Person damit einverstanden ist. Die Leistungen der Psychiatrischen Spitex werden von der Grundversicherung der Krankenkasse gemäss Krankenversicherungsgesetz übernommen. Bei Fragen und für Anmeldungen stehen die drei Psychiatrie-Pflegefachfrauen unter der Leitung von Maja Brühlmann Taverna gerne zur Verfügung. Kontakt / Infos: Spitex Knonaueramt, Telefon 044 762 50 40 oder psychiatrie@spitexka.ch.


Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst zur Konfirmation von Lars Aeberli, Sarah Alessi, Tobias Göldi, Jan Kalt, Noah Kohn, Jan Landolt, Viviane Porret, Sarah Sprich, Livio Steiger Pfarrerin Bettina Stephan

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 25. Mai 10.00 Geschichtengottesdienst für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern, Pfr. W. Schneebeli, M. Süess und Team Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst mit Konfirmation, «Leben ist geben» (Matthäus 25, 40), Pfr. W. Schneebeli, Konfirmandinnen und Konfirmanden Mittwoch, 29. Mai 12.15 Oase: Besinnung über Mittag, Pfr. W. Schneebeli

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 24. Mai 20.00 Konzert in der Kirche mit dem Ensemble Ultraschall: Viriditas Tanz, Gesang und Musik – Ein Szenisches Naturkonzert Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Samstag, 26. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst mit Pfrn. S. Sauder Anschliessend Apéro auf dem Chileplatz mit dem Musikverein Bonstetten

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 26. Mai 11.00 Gottesdienst mit Pfr. Matthias Fischer Im Anschluss Kirchgemeindeversammlung Freitag, 31. Mai 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Urs Boller, Affoltern

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 26. Mai 9.30 Konfirmation mit Pfr. Ch. Menzi Anschliessend Apéro Montag, 27. Mai 13.30 Kolibri Dienstag, 28. Mai 19.00 Jugendgottesdienst

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Klosterkirche Sonntag, 26. Mai 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche: Jodlerklub Echo Baarburg «Sunntig im Mai» Leitung: Romy Häberli; Peter Fröhlich; Orgel und Ramon Imlig; Alphorn; Lesungen Pfr. Markus Sahli Im Anschluss an die Abendmusik besteht die Möglichkeit für einen Imbiss. Keine Anmeldung nötig. NEU: Jeden Mittwoch, ausgenommen in den Schulferien: Mittwoch, 29. Mai, 17.15 Uhr in der Klosterkirche: offenes Singen mit Pfr. Christof Menzi Donnerstag, 30. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Samstag, 25. Mai 9.00 Konfirmandenunterricht in Maschwanden, für alle Sonntag, 26. Mai 10.00 Konfirmation in Maschwanden, Pfr. Wey, Vikar Carrisi, Pfr. Maurer; Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr 17.00 JUKI in Knonau, alle Pfarrer, mit dem Spitalclown Edi Beltrami aus Knonau, anschliessend Imbiss im Pfarrhaus Mittwoch, 29. Mai Einsatz Konfirmanden am «Musik im Oberdorf» in Knonau, Oberdorfstrasse

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 25. Mai 9.00 Hauptprobe für den Konfirmationsgottesdienst, betrifft alle Konfirmanden 9.30 Kolibri im Pfarrhaus, Leitung: Ilona Lüscher und Marina Clerici. Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst Konfirmation, konfirmiert werden Miriam Künzi, Adrian Lüscher und Sven Syz, Leitung: Pfarrteam Th. Maurer, Susanne Wey und Fabio Carrisi, Predigt: Pfrn. Susanne Wey, Orgel: Silvia Seipp Anschliessend Apéro Türöffnung: 9.45 Uhr

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 26. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst «Lebensweisheit» Pfarrer Andreas Fritz und KonfirmandInnen Orgel Ursula Hauser Mittwoch, 29. Mai 19.30 Offener Lesekreis im Pfarrhaus, 1. Abend www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 24. Mai 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Samstag, 25. Mai 9.00 Mannezmorge, ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 26. Mai 9.30 Konfirmations-Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber; Erich Eder (Flügel), Hans Ruedi und Severin Bossart (Gitarre/Drums) Montag, 27. Mai 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 28. Mai 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Freitag, 31. Mai 19.00 Concerti Piccoli, Marianne Lang (Sopran) und Susanne Foucault (Laute), ref. Kirche www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 25. Mai 13.00 Traugottesdienst von Daniela Fischbacher und Fabian Wismer mit Pfarrer Carl Schnetzer und Ania Buczek, Organistin 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Andreas Manz Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst Text: 4. Mose 6, 22–27 Thema: «Um Segen bitten» Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 26. Mai 9.30 Gottesdienst Pfr. Matthias Fischer Montag, 27. Mai 15.45 Kolibri

Sonntag, 26. Mai 10.00 Kirche Wettswil: Konfirmation der Wettswiler Gruppe mit Pfr. Mattias Ruff Thema: Viva la Gloria! (denn wenn de King bisch …) Musik: Casey Crosby, Ralph Baumgartner und Mitglieder des Chors Changing Times Anschliessend: Apéro Fahrdienst. Anmeldung, 25. Mai, Telefon 044 700 17 75 Mittwoch, 29. Mai 9.15 + 10.15 Uhr: Elki Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 30. Mai 9.15 + 10.15 Uhr: Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 31. Mai 9.00 Frauezmorge im Kirchgemeindesaal Wettswil

Kath. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 24. Mai 19.30 Maiandacht in der Kapelle Jonenthal, anschl. Gratis-Imbiss in der Waldhütte (Besammlung in Affoltern, Pfarreizentrum um 18.00 Uhr; in Hedingen, Bahnhof um 18.00 Uhr) – Nähere Angaben im Forum Samstag, 25. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 26. Mai 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 19.00 Segensfeier für Neugeborene Montag, 27. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung, anschl. Pfarreiversammlung Donnerstag, 30. Mai 17.00 Anbetung Freitag, 31. Mai 19.00 Orgelvesper mit Rosemarie Ott in der kath. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 25. Mai 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 26. Mai 9.00 Erstkommunionfeier für die Kinder aus Wettswil und Stallikon 10.45 Erstkommunionfeier für die Kinder aus Bonstetten Musikalische Mitgestaltung: Jasmin Elsener, Orgel Leslie Oesch, Geige Dazwischen Platzkonzert des Musikvereins Bonstetten und Apéro Dienstag, 28. Mai 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 29. Mai 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag-Fronleichnam, 30. Mai 19.30 Gottesdienst

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 25. Mai 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 26. Mai 11.00 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 26. Mai 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti 11.00 Taufe von Nureina Lenia Hübscher

Kath. Kirche Obfelden Freitag, 24. Mai 19.30 Maiandacht in der Kapelle Jonenthal, anschl. Gratis-Imbiss in der Waldhütte (Besammlung in Obfelden, Chilehuus um 18.00 Uhr; in Ottenbach, ref. Kirche um 18.30 Uhr) – Nähere Angaben im Forum Sonntag, 26. Mai 10.30 Eucharistiefeier 19.00 Segensfeier für Neugeborene in der kath. Kirche Affoltern Montag, 27. Mai 20.00 Kirchgemeindeversammlung, anschl. Pfarreiversammlung im Pfarreizentrum Affoltern Dienstag, 28. Mai 19.30 Lobpreis Freitag, 31. Mai 19.00 Orgelvesper mit Rosemarie Ott

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Sonntag, 26. Mai 9.45 Gottesdienst «Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist – Wie wir mit ihm leben und reden können» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff 19.00 Worship-Gottesdienst Montag, 27. Mai 11.30 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Sonntag, 26. Mai 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Abendmahl; Kinderhort

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 26. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Es findet kein Gottesdienst statt!

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 24. Mai 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 26. Mai 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids Donnerstag, 30. Mai 19.30 LiFe-Seminarmehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.15 Pfahlkonferenz in Weinfelden In Bonstetten findet kein Gottesdienst statt Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Bezirk Affoltern

Freitag, 24. Mai 2013

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An einem Tag zum Ende der Alpen und wieder zurück Fünfmal 1000 Kilometer zurückgelegt: Rekordflüge für Hausemer Segelflugpiloten ................................................... von sandra meisser Am Samstagmorgen um 6 Uhr herrschte bereits ein reges Treiben auf dem Flugplatz in Hausen. Flieger wurden montiert und das Cockpit für den langen Flug mit Sauerstoffflaschen, Luftraumkarten, ausreichend Proviant aber auch dicken Jacken und Handschuhen ausgerüstet – schliesslich ist es auf Flughöhen zwischen 3000 und 6000 Metern mit Temperaturen deutlich unter 0 Grad ziemlich kalt. Die Föhnprognose versprach einen sehr guten Flugtag, deshalb kann im Prinzip der Tag vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung genutzt werden. Allerdings waren die ersten Starts erst um 9 Uhr möglich, da vorher der Föhn noch zu schwach wehte und deshalb für die bis zu 800 kg schweren Segelflugzeuge noch nicht nutzbar war.

Welle in Altdorf «spült» auf 3500 bis 4500 Meter Höhe Dann zog der Föhn an und es ging los mit dem klassischen Einstieg in die sogenannte Welle in Altdorf. Dort erreicht man bereits Höhen zwischen 3500 und 4500 Metern und kann dann recht bequem direkt über die Alpengipfel Richtung Österreich. Nach der Überquerung des Arlbergs ging es an Innsbruck vorbei, weiter bis zum Wilden Kaiser im Tirol, dann dem Dachstein entlang bis zur Wende im Eisenerz – dem Ende der Alpen kurz vor Wien. Das war allerdings erst eine Hälfte des Fluges, es galt schliesslich auch, wieder die ganze Strecke zurück nach Hause zu fliegen. Solche grossen Strecken zwischen 1000 und 1300 Kilometer sind mit Segelflugzeugen einzig durch den Antrieb der Sonne gekoppelt mit den komplexen Windsystemen der Alpen möglich, aber sehr schwierig zu realisieren. Wer die Kraft der Natur und die regionale Eigenheiten zu nutzen weiss, schafft Flüge wie dieses Wochenende mit einer Gesamtflugdauer von über zehn Stunden und Durchschnittsgeschwindigkeiten um 130 km/h.

Der Discus 2 der SG Knonaueramt in der Welle mit Blick in Richtung der Staubewölkung auf der Südseite der Alpen. (Bilder zvg.)

Föhneinstieg am Vierwaldstättersee. Hausen gilt schweizweit als Zentrum für diese Art der Fliegerei Hausen gilt seit jeher als Startpunkt für Föhnflüge in die Alpen. Die ideale Lage am Fusse der Alpen erlaubt einen raschen Einstieg in den Föhn. Die opti-

male Lage ist jedoch nur ein Faktor. Auch die Föhnerfahrung der Hausemer ist ausserordentlich gross. Ihre Flüge finden europaweit Beachtung, zudem gilt Hausen schweizweit als Zentrum für diese Art der Fliegerei.

Auf 5500 Metern Höhe im Prättigau. Der Flugplatz existiert seit 1963 und wird dieses Jahr 50 Jahre alt. Zu diesem Analss wird am Wochenende vom 31. August bis am 1. September ein grosses Flugplatzfest mit Airshows durchgeführt.

Der 18. Mai bleibt wohl allen beteiligten Piloten – Felix Schneebeli mit Felix Rüegg im Doppelsitzer, Stefan Leutenegger mit Sandra Meisser im Doppelsitzer, Bert Schmelzer, René Schneebeli, Rainer Cronjäger – in ewi-

ger Erinnerung und entschädigt für das bisher schlechte Wetter diesen Frühling. Bleibt zu hoffen, dass weitere solche Tage folgen, damit die Piloten den wunderschönen Segelflugsport ausüben können.

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Freitag, 24. Mai 2013

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Spräggele und «Cool Runnings» Die JuBla Säuliamt verbrachte ihr Pfingstlager im Grossholz Freude am Kennenlernen der Natur, Spielen im Freien und Gruppenzusammenhalt spüren. Dies sind die Ziele verschiedener Jugendorganisationen. Der Anzeiger begleitete die Ämtler Jungwacht-Blauring Schar ins PfiLa und liess sich in die Geschichte rund um die Jamaikanische Bobmannschaft hineinziehen. ................................................... von salomon schneider Durch den Film «Cool Runnings» ist die erste Jamaikanische Bobmannschaft Mitte der 1990er Jahre weltberühmt geworden. Der Film handelt davon, dass vier unerschrockene Jamaikaner trotz Geldproblemen an die Olympischen Winterspiele in Calgary reisen. Ihnen werden von den anderen Mannschaften Steine in den Weg gelegt, bis sie disqualifiziert werden. «Jamaika hat ’ne Bobmannschaft» war auch das Motto des Pfingstlagers der JuBla Säuliamt. Um dieses Motto herum wurde eine Geschichte aufgebaut, die das ganze Wochenende hindurch entwickelt wurde. Mario Blattmann, der Verantwortliche für den Einstiegstag, erklärt das Ziel eines Jubla-Lagers: «Wir probieren, den Kindern einen spielerischen Zugang zum respektvollen Umgang mit der Natur zu vermitteln. Alle Leiter sind selbst seit Kindes-

beinen dabei, so gehen wir immer mit der Zeit.» Damit für das Lager die Sicherheit gewährleistet ist, muss die Scharleitung bereits Wochen vor dem Lager für jede Aktivität ein detailliertes Sicherheitskonzept und einen Ablaufplan bei der Kantonsleitung zur Genehmigung einreichen.

Spräggele im olympischen Dorf Zum Einstieg trafen sich die «olympischen Bobmannschaften» von Jamaica, Kanada, den USA, der Schweiz und Deutschland am Bahnhof in Affoltern. Nach der Verabschiedung von den Eltern und der obligatorischen Schuhkontrolle machten sich alle gemeinsam auf den Weg ins «olympische Dorf» im Grossholz. Knapp drei Stunden später wurde das Ankommen im «Dorf» mit gegenseitigem Schultermassieren im Sitzkreis gefeiert. Im Anschluss mussten die «Athleten» an der Gestaltung des olympischen Dorfes mitwirken. Bis zum Abendessen waren Kinderzelte, Leiterzelte, Gemeinschaftszelt und Küchenzelt aufgestellt und bezogen. Nach dem gemeinsamen Essen kam es zu einem Kräftemessen zwischen dem jamaikanischen und dem deutschen Team. Bei einem Geländespiel bewiesen die Jamaikaner, dass sie sportlich sehr wohl mit den Deutschen mithalten können. Um 22 Uhr war Nachtruhe. Um ein Uhr morgens kam plötzlich Bewegung in die Zeltstadt. Ein lo-

kaler Poltergeist, eine Spräggele, suchte das olympische Dorf heim. Nun hiess es aufstehen und die Spräggele vertreiben. Dafür mussten möglichst viele lärmende Gegenstände auf dem «Lärmmäärt» beschafft und zur Basis bei den Zelten gebracht werden, ohne dabei von der Spräggele erwischt zu werden. Um zwei Uhr war der Spuk vorbei, die Spräggele vertrieben und es kehrte wieder Ruhe ein.

Die Deutschen verunfallen Der Renntag begann mit dem für Sportler obligatorischen «Fitamo», einer Mischung aus Stretching, Power Yoga und Gymnastik. Nach dem Frühstück verteilte das olympische Komitee die Bobs an die Teams. Aufgrund des fehlenden Schnees wurde als Bobs auf Einkaufswagen mit Rädern zurückgegriffen. Im Anschluss konnten die Teams die standardisierten Bobs auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Teile für die Verbesserung des Bobs konnten im Baumarkt des olympischen Dorfes erstanden werden. Schnell waren die Bobs aerodynamisch eingekleidet. Doch für Spoiler, Fanartikel und Farbe fehlte den Teams das Geld; also mussten sie sich auf Sponsorensuche begeben. Kurz vor dem Mittagessen waren die Bobs rennfertig. Nach einer stärkenden Bratwurst mit Salat wurde das Rennen ausgetragen. Die Teams säumten die Bobbahn, die Strasse beim olympi-

Team Deutschland in Aktion. Das olympische Bobrennen bildete den Höhepunkt des Pfingstlagers der JuBla Säuliamt im Grossholz. (Bild Salomon Schneider) schen Dorf, während jeweils ein Team das Rennen absolvierte. Anders als beim Vorbild «Cool Runnings» verunfallte aber dieses Mal die deutsche Mannschaft. Sie geriet auf der Zielgeraden in Schieflage und verunfallte. Verletzt wurde natürlich niemand, da der Unfall zur Geschichte gehörte. Jamaika gewann. Nach dem Abendessen wurde der Sieg der Jamaikaner mit Schokobananen und gemeinsamem Singen ums Lagerfeuer gefeiert. Kurz vor 22 Uhr wurde die Feier jäh unterbrochen, als ein Funktionär des olympischen Komitees verkündete, dass Jamaika aufgrund einer Regelwidrigkeit disqualifi-

ziert werde. Die Festlaune war vorbei und zudem war Schlafenszeit. Auch am Pfingstmontag war zuerst «Fitamo» angesagt. Während des Frühstücks kam das olympische Komitee und teilte mit, dass der Funktionär, der den Jamaikanern den Sieg aberkannt hatte, bestochen worden sei. Mit diesem «Happy End» konnten alle leben und machten sich an den Rückbau des olympischen Dorfes. Zum Abschluss wanderten alle, geschmückt mit den Fanartikeln ihrer Teams, über das Jonental zurück zum Bahnhof Affoltern, wo die «Athleten» von ihren Familien festlich in Empfang genommen wurden.

Rätsel und Fabelwesen Pfingstlager der Pfadi Säuliamt In insgesamt vier verschiedenen Lagern verbrachten die Mädchen und Knaben der Pfadi Säuliamt ihre Pfingsten. In jedem Lager stand das Draussenleben in der Gemeinschaft im Vordergrund. Hier gewähren sie einen Einblick in eines der Lager.

Actionreiches Pfingst-Wochenende für die Pfadi Säuliamt. (Bild zvg.)

Auf Einladung der bekannten Schriftstellerin Rose Bookworm, trafen sich am Freitagabend etwa vierzig Pfadis in Hausen. Als Erstes wurde der Wohnort von Rose anhand von Rätseln herausgefunden. Mit dem Velo und Gepäck für drei Tage Abenteuer machten sich die Pfadis auf den Weg. Am Lagerplatz angekommen, hiess es schnell die Zelte aufzustellen, bevor es dunkel wurde. Am nächsten Tag wurden ein Küchenzelt, ein Sarasani (Gemeinschaftszelt), ein Waschplatz und eine Latrine (WC) gebaut, wobei Gnome auftauchten und mithalfen. Dies war schon et-

was merkwürdig, doch das Mitanpacken wurde begrüsst und deshalb nicht weiter infrage gestellt. Später las Rose Bookworm aus ihrem entstehenden Buch vor. Dabei merkten die Pfadis, dass die Gnomen nicht per Zufall auf dem Lagerplatz waren – sie kamen direkt aus Rose’s Buch! Es folgte also kein ruhiges Wochenende, denn Rose hatte ausser Gnomen noch Drachen und Hexen zum Leben erweckt. Die bösen Gestalten konnten schlussendlich besiegt werden und Rose beendete das Buch mit einem Happy End. Neben den Abenteuern aus Rose’s Buchwelt, standen auch Spiele, Singen am Lagerfeuer und T-Shirts färben auf dem Programm. Am Montagnachmittag verabschiedeten sich die Pfadis wieder voneinander mit vielen guten Erinnerungen im Gepäck, die sie nicht so schnell wieder vergessen werden. Auch Interesse an der Pfadi? info@pfadi-sa.ch. Mehr Infos: www.pfadi-sa.ch.

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Das Gehirn als zentrales Thema Gesundheitstag in Ottenbach am 1. Juni Idylle pur: Das Areal des Vereins Sonnenbad Schönhalde. (Bild zvg.)

Offene Tür zum Tag der Naturisten Zum INF-Weltnaturistentag lädt der Verein Sonnenbad Schönhalde bei Aeugst am Sonntag, 2. Juni, zum Tag der offenen Tür ein. Der Eintritt ist kostenlos. Der Naturistenverein Sonnenbad Schönhalde SBS (Mitglied der Schweizerischen Naturistenunion) besitzt in Wängi bei Aeugst unweit des Türlersees seit den 1960er-Jahren ein idyllisches grosses Gelände an wunderschöner, sonniger Südhanglage mit herrlicher Sicht ins Grüne und Fernblick in die Alpen. Ein kleines Paradies, sehr erholsam und fern jeder Hektik. Das Gelände umfasst ein kürzlich erneuertes Schwimmbad, einen neuen Pétanqueplatz, Grillplatz, Tischtennis, ein Clubhaus, Wohnwagen-Plätze und viel Grün und Natur. Für den Unterhalt sind die Mitglieder selbst besorgt.

Ab der Garderobe unbekleidet Bei schlechter Witterung können Interessierte am Tag der offenen Tür das Gelände besichtigen, bei schönem Wetter den Grillplatz, Tischtennis, das Schwimmbad und den Pétanque-Platz nach den Regeln des Vereins – das heisst ab Garderobe unbekleidet – benutzen. Der Weg zum Gelände: Hauptstrasse von Affoltern nach Aeugst. Auf halbem Weg nach dem Wald rechts abbiegen auf den Fahrweg Hinterlegg. An der Fahrverbotstafel vorbei zum Parkplatz fahren (für Mitglieder und Gäste ist die Durchfahrt frei). Die Parkplätze befinden sich rund 50 m nach der Verbotstafel. Vom Parkplatz geht es zu Fuss etwa 50 m weiter bis zum Einfahrtstor. Dort Läute betätigen. Der Naturismus ist eine Lebensphilosophie, die auf Respekt und Toleranz beruht. Dies gilt für sich, die andern und ebenso für die Umwelt. Naturisten leben in ihrem Vereinsgelände textilfrei, wann immer es die Witterung erlaubt. Die Nacktheit ist gesund und natürlich. Sie ist eine Quelle der Entspannung und des Wohlbefindens. Der Verein bemüht sich, die Mitgliederzahl zu erweitern und sucht deshalb Frauen und Männer jeden Alters, die Interesse haben mitzumachen und die vielleicht schon mal bei Auslandaufenthalten Naturistenerfahrungen gesammelt haben. Der Verein bietet auch einen Interessenten-Ausweis für dreimaligen Eintritt in der laufenden Saison an. Für Einzeleintritte oder touristische Besuche ist der Verein aus personellen Gründen nicht eingerichtet. Tag der offenen Tür am INF-Weltnaturistentag auf dem Areal des Vereins Sonnenbad Schönhalde bei Aeugst am Sonntag, 2. Juni, 11 bis 16 Uhr. Infos: www.sonnenbad-schoenhalde.ch. Telefon im Gelände 044 761 35 40 (nur in der Saison und nur bei schöner Witterung bedient).

Das Hauptthema des diesjährigen Gesundheitstages ist das Gehirn. Auf dem Neuhofareal erwarten zwischen 9 und 16 Uhr rund 20 Aussteller, die alle im weiteren Sinn mit Gesundheit zu tun haben. Ein Anziehungspunkt ist bestimmt der Brainbus mit seiner mobilen Ausstellung rund ums Gehirn. Das Thema Gesundheit ist ein weites Feld und das Gehirn ist dabei natürlich ein zentrales Thema, deshalb ist die Palette von Angeboten und Ausstellern auf dem Neuhofareal dieses Jahr besonders vielfältig. Vom bereits erwähnten Brainbus über BrainGym, Zumba-Tanz, Elektromobilität, Samariter und Spitex bis zur Pfadi Säuliamt und darüber hinaus noch viele weitere spannende Angebote warten darauf, besucht zu werden. Interessierte können sich mit Informationsmaterial eindecken, sich von Fachleuten beraten lassen, den Blutdruck messen, witzige Parcours absolvieren und sich natürlich auch verpflegen, sei es vor dem Bistro-Laden Affair der Alternative oder bei einer selber gebrätelten

Der Brainbus: Eine mobile Ausstellung rund ums Gehirn. (Bild zvg.) Wurst am Pfadifeuer. Weiter bietet sich Gelegenheit, einmal in ein echtes Rettungsfahrzeug zu schauen, zu erleben, wie ein Defibrillator zu bedienen ist und das Ottenbacher Ärzteteam persönlich kennen zu lernen. Ein weiteres Highlight ist das spannende Quiz, das man vor Ort lösen kann, indem man die diversen

Stände besucht. Es winken attraktive Preise im Gesamtwert von gegen tausend Franken: Ein Rollator, GinkgoPräparate, Pocket-Mask, Wasserkaraffe etc. Der Gesundheitstag ist eine lebendige Austausch-Plattform für alle Altersstufen, wo man in lockerer Atmosphäre Erstaunliches über das

menschliche Hirn erfahren kann. Der ausführliche Flyer mit Angaben aller Aussteller lässt sich unter www.ottenbach.ch, Stichwort «Aktuell» herunterladen. Auch Nicht-Ottenbacher sind natürlich herzlich willkommen! Für die Organisation: Rita Ackermann, Annemarie Heinrich und Tom Keller

Mehr Sicherheit auf Ortsdurchfahrten Infoveranstaltung von Pro Amt in Affoltern Am 29. Mai lädt Pro Amt die interessierte Öffentlichkeit zu einer Podiumsdiskussion zum Thema «Mehr Sicherheit auf Ortsdurchfahrten – Tempo 30 auch auf Kantonsstrassen?» ins Kellertheater LaMarotte ein. Die Autobahn A4 hat eine Entlastung der Hauptachse durchs Säuliamt gebracht. In seiner Netzstrategie hat der Kanton Zürich das Ziel formuliert, dass durch sogenannte «Netzwiderstände» auf dem bestehenden Strassennetz die Umlenkung auf die Autobahn sichergestellt werde. Immer wieder kam in diesem Zusammenhang die Forderung, gewisse Abschnitte in den Ortskernen mit Tempo 30 zu signalisieren. Insbesondere aus Gründen der Verkehrssicherheit (namentlich der Schulwegsicherung) haben verschiedene Gemeinden, Schulpflegen und Elterngruppen mehrmals mit dem Kanton den Kon-

takt aufgenommen und nach Verbesserungen auf dem Schulwegnetz gesucht.

Temporeduktionen am günstigsten und wirkungsvollsten Eine besondere Aktualität hat das Thema anlässlich der Abstimmung zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach erfahren. Hier hat zwar der Kanton in Plänen auf gewissen Abschnitten der Kantonsstrasse Tempo 30 eingezeichnet – aber erst nach Eröffnung des Autobahnzubringers. In parlamentarischen Vorstössen auf verschiedenen Ebenen (Kanton/Stadt Zürich) und auch in anderen Kantonen wird gefordert, dass die Lösung des Lärmproblems mit Temporeduktionen am günstigsten und wirkungsvollsten erreicht werden kann. Sind die bisherigen Massnahmen ausreichend? Haben wir nun lebenswerte Dörfer und sichere Schulwege? Wo besteht noch Handlungsbedarf? Ist Tempo 30 die Lösung? Vor diesem Hintergrund lädt das Pro Amt zu einer Podiumsdiskussion ein. Es diskutieren Markus Traber, Amtschef, Amt für Verkehr, Kurt Weber, Präsident ZPK Planungsgruppe Knonauer Amt und Kantonsrat FDP, Hans Läubli, Kantonsrat Grüne, Affoltern und Thomas Schweizer, Co-Präsident Pro Amt. Die Moderation übernimmt Eva Torp (Alt Kantonsrätin SP).

Interessanter und vielfältiger Lebensraum. (Bilder Harald Cigler)

Naturoase in Wettswil Exkursion ins Naturschutzgebiet Filderen Im Zusammenhang mit dem Bau des Autobahndreiecks in der Filderen wurde das vormals landschaftlich intensiv genutzte Gebiet als Naturraum ausgeschieden. Diese neu geschaffene Naturoase ist mit dem neuen Naturschutzgebiet Filderen zur stolzen Grösse von 24 ha herangewachsen. Der Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern (NVBA) organisiert am Abend des 31. Mai eine Exkursion in diesen interessanten und vielfältigen Lebensraum. Harald Cigler, der zuständige Naturschutzbeauftragte des Kantons, lädt Interessierte zu einer spannenden Natur-Safari ein. Die fantastische Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten, welche sich im Laufe der Jahre auf der ehemaligen Öl-Erde-Deponie Gwerbmatten in Wettswil am Albis entwickelt hat, ist beeindruckend. In früheren Zeiten überlebten hier kleinste Gelbbauchunken- und Kreuzkrötenpopulationen, welche heute mit der Anlegung diver-

ser Kleingewässer speziell gefördert werden. Ebenfalls sind Laubfrösche im Begriff eine Population zu gründen. Die reichhaltigen Strukturangebote haben zudem einen beachtlichen Zauneidechsenbestand entstehen lassen, und bieten ideale Lebensräume für viele, auch seltene Schmetterlingsund Heuschreckenarten. Besondere Vogelarten haben im Schutzgebiet ebenso geeignete Lebensräume und Brutplätze gefunden, und auch Kleinsäugern wie dem Hermelin stehen eine grosse Auswahl an Verstecknischen zur Verfügung. Der NVBA freut sich mit Harald Cigler auf viele interessierte Teilnehmende. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr beim Vereinslokal NVBA an der Giessenstrasse in Affoltern. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt, darum ist wetterfeste Kleidung nötig. Gutes Schuhwerk ist von Vorteil. Dauer der Exkur-

Podiumsdiskussion zum Thema «Mehr Sicherheit auf Ortsdurchfahrten – Tempo 30 auch auf Kantonsstrassen?» am 29.

In Aeugst besteht bereits eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. (Bild zvg.)

Mai, 20.15 Uhr, Kellertheater LaMarotte, Affoltern.

Lebensräume für viele, auch seltene Tierarten.


Veranstaltungen

Freitag, 24. Mai 2013

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«Vögu zum Geburtstag» Steff la Cheffe kommt mit ihrer neuen Show nach Ottenbach Die First Lady des Mundart-Rap wünscht sich «Vögu zum Geburtstag»: So heisst das neue Album von Steff la Cheffe, das sie seit dem 26. April auf den Schweizer Bühnen live zum Besten gibt.

Hauptprobe des Aspirantenspiels zusammen mit dem MV Hedingen in der reformierten Kirche Bonstetten. (Bild zvg.)

Konzert als Ersatz für das Frühlingsfest Jumba-Aspirantenspiel in Bonstetten Da das Jumba-Blasorchester und die Drummer Factory am Eidgenössischen Musikfest antreten, gibt es dieses Jahr kein eigentliches Frühlingskonzert. Die Jugendlichen des Aspirantenspiels organisieren mit ein wenig Unterstützung von Erwachsenen ein Konzert in der Kirche Bonstetten als Ersatz für ihr traditionelles Frühlingsfest. «Wir haben festgestellt, dass ein solches Konzert sehr viel zu organisieren gibt und haben die Aufgaben untereinander aufgeteilt», verrät Anita Leutert, Spielerin im Aspirantenspiel. «Um unser Können zu zeigen, haben wir fleissig an unseren Stücken ge-

probt. Wir suchten auch nach einem Musikverein, welcher mit uns zusammen ein paar Stücke spielt», so Anita Leutert weiter. Ein solcher wurde schliesslich im Musikverein Hedingengefunden. Am gemeinsamen Auftritt am Dorffest in Hedingen im Jahr 2012 haben sich diese beiden Formationen bereits musikalisch kennen gelernt. Nun hoffen alle Beteiligten, am 26. Mai zahlreiche Zuhörer in der reformierten Kirche Bonstetten begrüssen zu dürfen. Konzertbeginn ist um 17 Uhr. Nach dem einstündigen Konzert sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen.

Neues Album, neue Single, neuer Look: Steff la Cheffe hat das Afrikafieber gepackt. Nicht nur musikalisch lässt die Berner Rapperin neue Klänge ertönen, sondern auch live hat die Afrikareise auf Steff la Cheffe abgefärbt. Die farbenfrohe Tour mit dem neuen Album «Vögu zum Geburtstag» fordert zum Tanz auf und präsentiert dabei eine brandneue Bühnenshow.

Afrika-Mood vom ersten Ton an Eine eigene Bühnendekoration und ein neues Lichtkonzept sorgen dafür, dass Steff la Cheffe und ihrer Band keiner so leicht die Show stiehlt. Musikalisch unterstützt wird Steff la Cheffe von Chrigel Bosshard (Drums), Adriano Regazzin (Keyboard), Dominik Baumgartner (Bass/Gitarre), Daniel Hächler (Percussion) und Brandy Butler sowie Melly Iyabo Reden an den Backing Vocals. Jetzt heisst es, Hüften schwingen, denn: Gemeinsam mit ihrer Band hüllt Steff la Cheffe das Publikum vom ersten Ton an in feinsten Afrika-Mood. Samstag, 1. Juni 2013, Gemeindesaal Ottenbach, Türöffnung 19.30 Uhr. Supporting Act; GeilerAsDu. Vorverkauf unter www.ticketino.com, weitere Infos, blog.kulturottenbach.ch/steff//.

Ein Feuerwerk zum Saisonschluss Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte, Affoltern «Kammerflimmern»

Aktive des Gesangvereins Hedingen und des Orchestervereins Oerlikon feiern am 1. und 23. Juni Verdi, Wagner und sich selbst. Die beiden Musikvereine sind 40 bzw. 90 Jahre alt. Die Säulenheiligen der Romantik wesentlich älter: 200 Jahre! Ihre Musik zeitlos.

Heute Freitag, 24. Mai. Ausverkauft! Bar & Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken

Letztmals vor der Sommerpause: «Jazz am Donnerstag» mit «Troja»

Die legendäre Federlosband. Von links: Ben Jeger, Thomy Meier, Fredi Flükiger, Co Streiff, Christian Kuntner und Peter Schärli. (Bild zvg.) Freitag, 31. Mai, Bar und Abendkasse ab 18.30, Ab 19 Uhr: Nasi Goreng 15 Franken (Anmeldung erwünscht!), Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.

Donnerstag, 30. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Sommerfest mit Musik, feinem Essen und der «Zirkusband Federlos»! Die legendäre Federlosband, während 15 Jahren Herzstück des Circus Theater Federlos, ist zurück. Anlässlich der Verleihung des Schweizerischen Kleinkunstpreises 2010 an Ueli Bichsel (einen der beiden Federlos-Clowns) fanden sie wieder zusammen und wurden gleich im Anschluss an ihren Auftritt für weitere Konzerte verpflichtet… Die Federlosband vermischt unverfroren die vielfältigsten Einflüsse: Improvisierte Musik, Zirkusmusik, Rock, Freejazz, Filmmusik und natürlich all die tönenden Souvenirs von ihren ausgedehnten Reisen. Tourneen in ganz Europa und vor allem in Afrika und Ägypten haben die Band zusammengeschweisst und einen ganz eigenen Stil finden lassen.

Volle Kraft voraus in die Romantik Gesang und Orchester vereint

Ein Liebesliederabend mit Arztvisite, ernst gemeint aber locker gespielt.

Das Trio (Tobias Friedli, Peter Zihlmann, Patrick Sommer) will möglichst viele Facetten der drei traditionellen Instrumente Piano, Bass und Schlagzeug zum Klingen bringen. Die Songs zeugen daher von enormer Vielfalt. Da wechseln sich funkige Passagen und kammermusikalische Sequenzen ab, mal ist die Musik luftig schwebend, dann wieder dicht und erdig.

Die Chefin kommt mit ihrer neuen Show: Steff la Cheffe. (Bild zvg.)

Voranzeige: ein Supplement La Marotte verlängert die Spielzeit mit einem Anlass – quasi als Supplement – ausser Programm: «Blaubart», eine musikalisch-szenische Lesung (Julius Griesenberg: Erzählung/Chris Wirth: Bassklarinette, Klarinette/Christian Strässle: Violine, Viola/Manuela Keller: Piano). Blaubart hat sich für dieses Projekt mit dem Schauspieler Julius Griesenberg zusammengetan und präsentiert eine ureigene Adaption des Kultbuchs «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär» von Walter Moers, dem bekannten deutschen Comic-Zeichner. Diese musikalische Lesung entführt das Publikum nach Zamonien, wo Sandstürme viereckig sind und Musik auf Instrumenten aus Milch gespielt wird. Der Schauspieler liest ausgewählte Episoden und schlüpft dabei in verschiedene Figuren. Die Musiker

geben ihre Version der Geschichten zum besten, die mal frech, zart, dröhnend, verführerisch, melodiös, tiefsinnig, rabauzig sein kann, aber auf jeden Fall qwertig ist. Qwertig? Mit Hilfe seines «Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung» erläutert Prof. Dr. Abdul Nachtigaller einzelne Begriffe, welche für das Verständnis Zamoniens von Bedeutung sind. Mit einfachen gestalterischen Mitteln bedient der Erzähler ausserdem einen antiquierten Hellraumprojektor und lässt so verschiedene Szenen oder Figuren auch visuell aufleben. «Blaubart spielt Blaubär» bietet ein herz- und ohrenerwärmendes Spektakel voller sentimentaler und absurder Momente, das verblüfft und begeistert.

Wo Laien sich anspruchsvolle Musik ins Pflichtenheft schreiben, braucht es grossen Einsatz und professionelle Unterstützung. Probendisziplin und «Heimarbeit» der Sängerinnen und Sänger sind das eine. Musikalische Leitung, die Begeisterung entfachen kann, das andere. Meret Burkhard kann das und geleitet die gesangsbegeisterten Laien seit nunmehr zehn Jahren sicher durch rhythmische

Stromschnellen und andere musikalische Untiefen. Unterstützung bekommt der Chor auch von einer überzeugenden Mezzosopranistin: Bettina Schneebeli. Als Tebaldo («Don Carlos») gab sie kürzlich ihr Debüt am Opernhaus Zürich. Sie gibt die «Carmen» und setzt weitere Glanzpunkte in diesem romantischen Programm. Richtig, Bizet wird auch zu hören sein und Bellini, Weber und Lortzing. Und nachdem man von Macbeth, Nabucco, Lohengrin und Aida erzählt bekam, und einem Freud und Leid von Opernhelden nähergebracht wurden, verwöhnt die bewährte Cüpli-Bar-Equipe. Konzerte am Samstag, 1. Juni, 20 Uhr, Türöffnung (Cüpli-Bar) 18.30 Uhr, Aula Schulhaus Ennetgraben, Affoltern; Sonntag, 23. Juni , 17 Uhr, Reformierte Kirche Zürich-Oerlikon.

Freitag, 7. Juni, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe dringend empfohlen über www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Unvergessen: der Operettenzauber 2007. (Archivbild)


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Veranstaltungen

Freitag, 24. Mai 2013

Ein Fest für alle Ponyfreunde

«Buebe gö z’Tanz»

Der KiTi-Hof öffnet am Sonntag die Türen

Rockband Kummerbuben und Bern Ballett im Kinofoyer Lux

KiTi-Hof, ein Ponyland für Gross und Klein auf der Blinkmatt in Baar, öffnet am Sonntag, 26. Mai, die Türen. Alle Interessierten, Freunde und Kinder sind eingeladen, diesen Tag zu feiern. Für Unterhaltung ist gesorgt: Kinder-

Was passiert, wenn Rock’n’Roll auf Hochkultur trifft, Ballett auf harte Jungs? Der Schweizer Regisseur Steve Walker zeigt es. Er schuf mit «Buebe gö z’Tanz» einen Dokumentarfilm, der als überraschender Höhepunkt an den Solothurner Filmtagen 2012 gefeiert wurde.

reitshow, Bodenarbeitsvorführung von Marina Parris (Pferd als Partner), Ponyreiten, Kinderspiele und Verpflegung vom Grill. Infos: www.kitihof.ch.

Zirkusreife Vorstellung unter der Leitung von Sonja Kaiser kürzlich auf dem KiTi-Hof. (Archivbild)

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Die Kummerbuben wollen als erste Rockband in den heiligen Hallen des Stadttheaters Bern spielen, in einem gemeinsamen Ballett mit den Tänzern des «Bern:Ballett»-Ensembles, choreografiert von den beiden Tänzerinnen Izumi Shuto und Martina Langmann. Um den Sprung zur Choreografin zu schaffen und ihrem Traum ein Stück näher zu kommen, opfern die beiden Tänzerinnen neben dem harten Alltag im Ensemble ihre ganze Zeit und Energie. Beide Parteien wagen sich in neue Gewässer, und sie haben sich dabei hohe Ziele gesteckt: Die Band will die gesamte Musik für das Tanzstück neu komponieren und die beiden Tänzerinnen werden sich zum ersten Mal an die Gestaltung eines Stücks mit vielen komplexen Gruppenchoreografien wagen. Die chaotische Welt des Probekellers der Buben prallt auf die Professionalität des Balletts. «Buebe gö z’Tanz» erzählt von zwei Welten und einer Bühne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreien-

Zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, vereint auf einer Bühne. (Bild zvg.) den Momenten einer geglückten Verschmelzung zwischen Tanz und Musik. Und am Ende stehen sie gemeinsam auf der Bühne des Stadttheaters: die engagierten Ballettratten und die Mundart-«Rockgiele», die sich einlassen und begeistern lassen für eine 40minütige Performance «Am Quai», 2010 in Bern uraufgeführt. Steve Walker gelingt es in seinem ersten Dokumentarfilm, den schwierigen kreati-

ven Prozess dieser unterschiedlichsten Akteure spannend und eindringlich einzufangen. Haut- und gefühlsnah ist die Kamera von Markus Heiniger dabei, der auch als Co-Autor mitwirkte. «Buebe gö z’Tanz», Dokumentarfilm von Steve Walker (CH 2012, 85 Min., OV/d)) im Kinofoyer LUX, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Donnerstag, 30. Mai, 20.15 Uhr. Kasse und Kinobar geöffnet ab 19.30 Uhr. Siehe auch www.kinolux.ch.


Veranstaltungen agenda

Blick auf Natur und in stilvolle Stuben

Freitag, 24. Mai 17.00: «Krone»-Wirt Beat Reding lädt zum runden Geburtstag. Mit Live-Musik der Tiroler «Gaudibuam». Spanferkel und Getränke im Festzelt. Restaurant Krone. 20.15: «Kammerflimmern» - Ein Liebesliederabend mit Arztvisite für den modernen Romantiker mit Bildungsdrang. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62 oder Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Ausbildung und Studium der Fotografie führten Bruno Alder zuerst mehrere Jahre nach London und anschliessend nach Frankreich an die Ecole des Beaux-Arts in Montpellier. In seinem Foto--Atelier in Zürich, arbeitet Alder für diverse Kunden in Zürich und Frankreich, für Museen, Einrichtungshäuser, Magazine und Designer in der Textil- und Möbelbranche.

20.15: Hedingen Gewerbeverein, Concerto Rumoristico mit Nina Dimitri und Silvana Gargiulo. Türöffnung 19.45 Uhr. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Samstag, 25. Mai Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 14.00: Tag der offenen Tür. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 20.00: Gemischter Chor Affoltern: «Es Praliné» - Musical- und Schweizerschlager. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse.

Im 2014 wird die Aemtler Bühne 30 Jahre alt! Das soll in einer Jubiläums-Freilichtaufführung gefeiert werden. Für diese aufwändige Produktion sucht die Aemtler Bühner Unterstützung von weiteren Theaterfans aus dem Amt und darüber hinaus.

10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau.

Ottenbach 18.30: Ottenbach60plus: Sternmarsch mit unterschiedlicher Länge. Anschliessend um 20 Uhr grillieren bei der Feuerstelle Isenberg. Grilladen und Getränke bitte selber mitbringen. Dorfplatz. Treffpunkt. 21.00: Vollmond-Disco mit DJ Fix. Bei schönem Wetter open-air. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Die erste Produktionsversammlung findet am Montag, 27. Mai, 20 Uhr im Gasthaus zum weissen Rössli in Mett-

Wettswil 0

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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h 2.Woche/Reduz. Eintrittspr./3D-Proj.! Sa/So/Mi 14.30 h, D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

EPIC VERBORGENES KÖNIGREICH Fr/Mo 18 h, OV/d, ab 12/10 J.

SEARCHING FOR SUGAR MAN Oscar 2013: Bester Dokumentarfilm Do/Di 18 h OV/d/f, ab 10/8 J.

Von Haifaa Al-Mansour CH-Premiere! Fr/Sa/So 20.15 h D, Do/Mo 20.15 E/d/f, Sa/So auch 17 h E/d/f, Mi 22.30 D, FAST & FURIOUS 6 ab 14/12 J. Von Justin Lin, mit Vin Diesel uva. Di/Mi 20.15 h Mi auch 17 h/22.45 h (Seehof 2) HANGOVER 3 D gesprochen, ab 16/14 J. Von Todd Phillips, mit Bradley Cooper uva. CH-Vorpremiere!

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

Sa/So/Mi 14.30 h 3.Woche/Reduz. Eintrittspr.! D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

HANNI & NANNI 3 Letzte Vorstellung/3D-Projektion! So 17 h D gespr., ab 14, in Begl. ab 12 J.

IRON MAN 3 Von Shane Black, mit Robert Downey Jr. uva. Do/Fr/Mo/Di 18 h 2. Woche Di auch 14.30 h («Seniorenkino»), D gespr. DER GROSSE KANTON ab 12/10 J. Von Viktor Giacobbo 2. Woche/ 3D-Proj.! Do/Fr/Sa 20.30 h D Sa 17 h E/d/f, So/Mo 20.30 h E/d/f THE GREAT GATSBY ab 12/10 J. Von Baz Luhrmann, mit Leonardo DiCaprio uva. Di/Mi 20.30 h CH-Vorpremiere! Mi auch 17.30 h HANGOVER 3 E/d/f, ab 16/14 J. Von Todd Phillips, mit Bradley Cooper uva.

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

2. Woche

20.00: Jazz mit der New Orleans Hall Jazzband. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Sonntag, 26. Mai Affoltern am Albis 16.00: Frühlingskonzert mit dem Musikverein Harmonie Affoltern. «Fremde Welten». Leitung: Fabian Temperli. Katholische Kirche. Seewadelstrasse 13. 17.00: Kultur am Platz: «Musig us em Amt mit Morning Transfer». Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Zelt oder unter dem Vordach statt. Marktplatz.

Kappel am Albis 17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche: Jodlerklub Echo Baarburg «Sunntig im Mai». Leitung. Romy Häberli. Peter Fröhlich, Orgel, und Ramon Imlig, Alphorn. Lesungen: Pfr. Markus Sahli. Im Anschluss an die Abendmusik besteht die Möglichkeit zum Imbiss. Keine Anmeldung nötig. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Montag, 27. Mai

Sa/So 14.30 h, D gespr. ab 12/10 J.

DER GROSSE KANTON Von Viktor Giacobbo 2. Woche/3D-Proj.!

Fr/Sa/Di/Mi 20.15 h, So 17 h E/d/f, ab 12/10 J. Von Baz Luhrmann, mit Leonardo DiCaprio uva. CH-Premiere! Do/So/Mo 20.15 h, Sa 17 h, OV/d/f

THE GREAT GATSBY

THE BROKEN CIRCLE Von Felix Van Groeningen, mit Johan Heldenbergh uva.

LUX 041 726 10 03 BAAR

Landschaftliche Schönheit, die entdeckt werden will. (Bild zvg.) Die freien Arbeiten von Bruno Alder werden regelmässig in Frankreich und der Schweiz ausgestellt. So auch bis zum 6. Juli in der Zahnarztpraxis von Christian Kalt in Affoltern.

La Manche-Normandie, «Intérieurs et Paysages», Fotografien aus dem Buch von Bruno Alder in der Zahnarztpraxis von Christian Kalt, Breitenstrasse 20,

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Nadja-D. Hlavka, Etiyé Dimma Poulsen und Caroline Sorger, Malerei, Figuren in Raku und Bronze. Die Ausstellung dauert bis 9. Juni. Öffnungszeiten: DiFr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: geöffnet So, 14-17 Uhr.

Affoltern. Vernissage am Samstag, 25. Mai, 11 bis 16 Uhr, Ausstellung bis 6. Juli.

Aemtler Bühne sucht Unterstützung von weiteren Theaterfans

Mettmenstetten

WADJDA

Bonstetten

Freilichtaufführung zum Jubiläum

20.15: «Kaos» - ein Tanztheater. Mit Texten von Stéphane Albelda. Kulturbar und Kasse ab 19.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

7. Woche!

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Kappel am Albis

Hausen am Albis

Nicht verpassen!

Aeugstertal

Bilder aus der Normandie Seine Projekte führen den Künstler immer wieder nach Frankreich, auf diese Weise sind auch diese Bilder aus der Normandie und das Buch «La Manche un Regard singulier» entstanden, welches Bruno Alder, zusammen mit dem Pariser Stylisten und Künstler Gerald Le Signe realisierte. «Intérieurs et Paysages» lautet der Untertitel der Ausstellung. Und tatsächlich wird der Betrachter abwechslungsweise von Innen- zu Aussenaufnahmen geführt. Zu sehen sind Naturlandschaften von wilder Schönheit ebenso wie rustikal-stilvolle Stuben.

Ausstellungen Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Lesen im Buch der Natur». Thema der Fotoausstellung ist die Natur in und um Aeugst. Die Ausstellung dauert bis 22. August. www.aeugst-albis-ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/ 16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Bruno Alder, Fotograf und Künstler aus Zürich, zeigt Fotografien aus seinem Buch in der Zahnarztpraxis von Christian Kalt.

Hedingen

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Aeugst am Albis

Foto-Ausstellung in Affoltemer Zahnarztpraxis

Affoltern am Albis

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Freitag, 24. Mai 2013

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h Do/So/Mo/Di/Mi 20.15 h CH-Premiere! Fr/Sa 20 h/23 h, Sa/So auch 14 h/17 h FAST & FURIOUS D gespr., ab 14/12 J. Von Justin Lin, mit Vin Diesel uva.

Hausen am Albis 08.00: Wanderung: Unteriberg Stock - Unteriberg. Mit PW nach Unteriberg Herti. Herti - Hirschweid -Tierfederenegg-Stock 1571 m -Schlund - Waag - Herti. Wanderzeit: 4¾ Std. Aufstieg: 810 m, Abstieg: 810 m. Distanz: 13 km, sport-

menstetten statt. Dodó Deér (Regisseur, Erfolgsstück «Tschingge» im Jahr 2010) wird das Stück und die verschiedenen Rollen und Chargen, welche zu besetzen sind, vorstellen. Der Produktionsleiter und das Produktionsteam informieren über sämtliche Daten, das Organigramm, den Spielort, technische Belange, etc., etc. Dieser Abend bietet Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich ein erstes Bild zu machen und sich bereits für eine oder auch für verschiedene Aufgaben

lich. Anmeldung bis Freitagabend bei Vreni Zürcher, 044 764 07 62. Gemeindeparkplatz Chratz.

zu melden. Für die interessierten Spielerinnen und Spieler wird es im Juni/Juli Castings geben. Mit den Interessierten für die verschiedenen Sparten werden die Ressortverantwortlichen persönlich Kontakt aufnehmen. 30 Jahre Aemtler Bühne – ein Grund, stolz zu sein! Und auch für die Zukunft ist Grosses geplant – dabei kann man aktiv mitmachen! Spannende Aufgaben sind garantiert.

Dienstag, 28. Mai Bonstetten

Affoltern am Albis

06.30: Anspruchsvolle Wanderung: Alpen-, Grat- und Tobelwanderung im Züri-Oberland von Hintergoldingen nach Wald. Wanderzeit ca. 5 Std. Anmeldung und Auskunft: Doris Jezler, Telefon 044 700 00 06. Bahnhof. Treffpunkt.

17.00-22.00 Uhr: Eröffnung Gewerbeausstellung. www.s-gwärb.ch/uf de Strass. Obere Bahnhofstrasse. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Buebe gö z’Tanz». Dokumentarfilm von Steve Walker. Mit Izumi Shuto, Martina Langmann uva. Schweiz 2012, 85 Min., OV/d. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Troja». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Tel. 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. KellerTheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis 19.00: Bike-Treff und Nordic Walking. Organisator: Skiclub Hausen. Gemeindeparkplatz im Chratz.

Ottenbach 19.00-19.50: Qi-Gong in der Natur. Atem- und Bewegungsmeditation zur Harmonisierung des Qi-Flusses. Pontonierhaus an der Reuss.

Wettswil 10.00-10.30: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Keine Anmeldung. Bibliothek. 14.30-15.00: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Keine Anmeldung nötig. Bibliothek.

Donnerstag, 30. Mai Aeugst am Albis 18.30: Vernissage der Ausstellung

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur». Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Farngarten, Pfingstrosen. Geöffnet täglich bis 31. Juli von 8 bis 19 Uhr.

Stallikon Margrit Gut

«Lesen im Buch der Natur». Thema der Fotoausstellung ist die Natur in und um Aeugst. Die Ausstellung dauert bis 22. August. Kommbox im Gemeindehaus. Dorfstrasse 22.

Mittwoch, 29. Mai

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Seht, da ist der Mensch»! von Oliver Henggeler. Die Ausstellung dauert bis 11. Juni 2013. Täglich geöffnet von 08.00 bis 22.00 Uhr.

Bonstetten

Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: «Mandalas» - Bilder von Doris Rinderli, Stallikon. Die Künstlerin ist am Dienstag, 28. Mai, von 19 bis 20.30 Uhr, vor Ort. Die Ausstellung dauert bis 13. Juli. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

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KINO Programm Sins, 23. - 29. Mai

Der grosse Gatsby DO FR/SA SO-DI

20:00 D 19:00 D 20:00 D,3D

Star Trek Into Darkness 3D FR SA SO

21:15 D,3D 21:15 D,3D 17:30 D,3D

07.15: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: Kaien - St. Anton - Heiden. Wanderzeit ca. 2¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller, Telefon 044 701 13 95. Bahnhof. Treffpunkt.

Der grosse Kanton

Hausen am Albis

Hangover 3 MI 17:00 PREMIERE MI 20:45

21.00: Jazzstandards und Chansons mit Theo Wieget und Gästen. Bar offen ab 20.30 Uhr. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstr. 26.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus. Kappelerhof 5.

DO/MO 18:30 17:15 SA 19:00 MI

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FC Affoltern a. A. Nachmittags-Ausug auf den Hardhof ZĂźDas Fanionteam des FC Affoltern trifft auf den spielstarken FC Blue Stars aus ZĂźrich. Eine spannende AfďŹ che ist meistens garantiert. Die blauen Sterne sind eher durchschnittlich in die RĂźckrunde gestartet. Bereits vier Unentschieden mussten die ZĂźrcher hinnehmen und nur gerade zwei Siege konnten herausgespielt werden. Obwohl die Mannschaft auf die RĂźckrunde hin nochmals verstärkt und mit Ursal Yasar ein Ex-FCZ’ler verpichtet werden konnte. Aber ein Spieler allein macht halt noch kein Siegerteam aus. Die erste Mannschaft des FCA hat trotz PďŹ ngstwoche eine englische Woche, mit gleich zwei Spielen vor sich: am vergangenen Donnerstagabend gegen das abstiegsbedrohte Urdorf (Resultat nach Redaktionsschluss) und am Sonntag gegen den FC Blue Stars. Das Team hatte am Montag vom Trainergespann, nach

der unglĂźcklichen Niederlage vom Wochenende, frei bekommen. Deshalb sollte die 1. Mannschaft nach nur einer guten, intensiven Trainingseinheit optimal vorbereitet sein. Obwohl der Aufstieg mit fast zehn Punkten RĂźckstand, jedoch ein Spiel weniger, in weite Ferne gerĂźckt ist, darf er noch nicht vollkommen abgeschrieben werden. Auf die Abstiegsplätze hat man ebenfalls genĂźgend Vorsprung und muss sich keine Sorgen machen. Die Trainer haben im Training nochmals klar betont, dass sie weiterhin konzentrierte und motivierte Leistungen erwarten, um das angestrebte Ziel, einen Platz unter den ersten vier, zu erreichen. Durch die lange Verletzen-, Abwesenden- und Gesperrten-Liste bietet sich den jungen und nicht oft eingesetzten Spielern die MĂśglichkeit, sich zu proďŹ lieren und sich fĂźr die nächste Saison dem Trainer zu präsentieren.

Was den Konkurrenzkampf zusätzlich erhÜht und den Schlendrian nicht aufkommen lässt. Nur als starkes Team, in welchem alle Spieler am gleichen Strick ziehen, ist Erfolg mÜglich, wie sich eindrßcklich am Beispiel der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft beweisen lässt, welche sich sensationell bis in den WM-Final gespielt hat. Also 1, 2, 3 Team. Die 1. Mannschaft wßrde sich freuen, wenn zahlreiche FCA-Anhänger einen Sonntagsauug nach Zßrich unternehmen und sie lautstark unterstßtzen. Mirco Vollenweider

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Spieleckdaten FC Blue Stars – FC Affoltern am Albis Spielbeginn: Sonntag, 26. Mai 2013, 15.00 Uhr Ort: Hardhof, Zßrich

Spieltipp von Roli Huber (Stßrmender Veteran und Schlenzer-Versenker): Säuliämtler Power setzt sich gäg Stadtbuebe durre. Also Affoltern gewinnt bei Blue Stars 1:3 Die Spiele vom Wochenende Samstag, 25. Mai 2013 12.00 FCA Junioren Db – FC Wettswil-Bonstetten b 12.00 FCA Junioren Eb – FC Dietikon b 13.00 FCA Junioren Cb* – FC Kilchberg-Rßschlikon a*

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Sonntag, 26. Mai 2013 10.00 13.00 14.00 15.00

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Sport

Christopher Lambert in der Nationalmannschaft Swiss-Ski-Disziplinenchef Christoph Perreten hat mit seinem Trainerteam die Kaderselektionen für die Saison 2013/14 vorgenommen. Die gute Saison der Freestyle-Disziplinen widerspiegelt sich in den Selektionen mit entsprechend vielen Kaderaufstiegen und Bestätigungen des Kaderstatus. Bei den Aerials-Athleten hat der Mettmenstetter Christopher Lambert den Sprung vom A-Kader in die Nationalmannschaft geschafft. Den Nationalmannschafts-Status bestätigen konnte sein Bruder Thomas Lambert, ebenso wie Renato Ulrich und Tanja Schärer. Andreas Isoz bleibt im A-Kader.

Bootsfähren-Wettkampf in Ottenbach Am Freitagabend, 25. Mai, sowie am Samstag, 25. Mai 2013, findet anlässlich der 125-Jahre-Feier des Pontonierfahrvereins Ottenbach ein Bootsfähren-Wettkampf statt. Sportler aus der ganzen Pontonier-Schweiz werden sich in dieser für Zuschauer und Wettkämpfer spektakulären Spezialdisziplin messen. Die Ottenbacher stellen übrigens den aktuellen Schweizer Meister, errungen am letztjährigen Eidgenössischen Pontonierwettfahren in Klingnau. Die Pontoniere aus Ottenbach freuen sich über Zuschauer. Auch für das leibliche Wohl mit einer Tessiner Küche ist gesorgt. (Cer.) Infos unter www.pontoniereottenbach.ch.

Freitag, 24. Mai 2013

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FCWB will Sieg in Cham Am Samstag geht es auswärts gegen den Tabellenführer Um sich doch noch im letzten Moment für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren, benötigt der FCWB primär eine aussergewöhnliche Leistung. Nur ein Sieg beim Tabellenführer Cham hilft weiter, dann muss auch noch auf eine Niederlage Grenchens bei der U21 von GC gehofft werden. ................................................... von andreas wyniger Auch wenn es zum Schluss nicht ganz reichen sollte, die am Samstag zu Ende gehende Erstligasaison verlief aus Sicht der Ämtler fantastisch. Mit dem Ziel Klassenerhalt gestartet, hat man nun gar bis zuletzt Chancen, die Aufstiegspoule zu erreichen. Für diese Leistung gebühren Mannschaft und Staff höchste Lobgesänge. Da wurde viel mehr erreicht, als man zu träumen gewagt hat. Nun reist die Dosch-Elf am Samstag nach Cham. Die Innerschweizer stehen nicht unerwartet zuoberst in der Rangliste. Man verfügt über eine hervorragend besetzte Mannschaft und weiss in Moreno Merenda auch einen der stärksten Spieler der ganzen 1. Liga in seinen Reihen. Die bisher 57 erzielten Tore untermauern diese Tatsache zusätzlich und aufgrund dieser Fakten ist Cham zu favorisieren. Auch zu hoffen, der bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte Spitzenreiter würde viele Spieler schonen und nur mit halber Kraft agieren, wäre

Captain Buchmanns Tor zum 2:0 vs. Muri - auch in Cham will WB zum erfolgreichen Abschluss gelangen. (Bild Kaspar Köchli) grundfalsch. Immer noch schmerzt die Vorrundenniederlage bei den Zugern und man will es diesmal besser machen. «Wie in jedem Spiel haben wir sicher auch diesmal unsere Möglichkeiten. Diese wollen wir nutzen und so den hervorragenden dritten Schlussrang zementieren», – jedenfalls FCWB-Trainer Martin Dosch geht höchst ambitioniert in die Partie vom Samstag.

Tolle Infrastruktur in Cham lässt auf viele FCWB-Fans hoffen Im Team der Ämtler werden weiterhin die verletzten Bonnemain und Kohler

fehlen. Es ist daher davon auszugehen, dass die Mannschaft in etwa gleich aussehen wird, wie zuletzt beim siegreichen Spiel gegen Muri. Definitiv zum letzten Mal das rotschwarze Trikot überstreifen werden sich Daniel Joller und Remo Illi, welche nach diesen 90 Minuten zurücktreten werden. Da nur eine kurze Reise zu diesem Match ansteht, für die eigenen rotschwarzen Farben noch viel auf dem Spiel steht und das Stadion Eizmoos nebst einem hervorragenden Platz auch schöne Tribünen bietet, darf mit einem Grossaufmarsch von WB-Fans gerechnet werden. Die Mannschaft hat sich diesen auch redlich verdient und

will sich mit einer höchst couragierten Leistung in die Sommerpause verabschieden. Spielbeginn am Samstag ist um 16 Uhr. Weitere Spiele des FCWB: Fr. 24.5. Thalwil - Senioren 20 Uhr, Veteranen - Regensdorf 20 Uhr; Sa. 25.5. Adliswil - Jun. Ed 10.30 Uhr, Jun. Eb Richterswil 11 Uhr, Affoltern a/A - Jun. Db 12 Uhr, Dietikon - Jun. Ca (CCJL) 12 Uhr, Feusisberg/Schindellegi - Jun. Ea 13.15 Uhr, Red Star - Jun. Cb 14 Uhr, Jun. Ee - Birmensdorf 14 Uhr, Uitikon - Jun. Ec 15 Uhr, Altstetten - Jun. Da 15.15 Uhr, Cham - FCWB 1 16 Uhr; So. 26.5. FCWB 2 - Albisrieden 10.15 Uhr, Jun. A2 Kilchberg/Rüschlikon 12.30 Uhr, Thalwil - Jun. B 13 Uhr, ZH-Affoltern - Jun. A1 14.30 Uhr.

Lukas Rahn wird drittbester Schweizer Youth Color Climbing Festival in Imst (A) Während die «Grossen» in Innsbruck einen Boulder-Weltcup bestritten, starteten die Nachwuchsathleten über das Pfingstwochenende ganz in der Nähe, in Imst, Österreich, am 11. Youth Color Climbing Cup. 20 Nachwuchs-Armbrustschützen massen sich am Endschiessen vom Pfingstsamstag. (Bilder zvg.)

Neue Armbrustschützenkönigin in Zwillikon Für einmal meinte es Petrus gut mit den jungen Armbrustschützen von Zwillikon und schenkte ihnen zum abschliessenden Endschiessen vom

Pfingstsamstag viel Sonnenschein. Die verregneten Sonntage an denen bei Regen und Kälte geschossen wurde waren vergessen. Um 13 Uhr starteten beim Schulhaus Zwillikon die ersten sechs Schützen mit ihren zwei Probeschüssen und die eine oder andere Armbrust war wohl noch auf Regen «eingestellt». Es wurde nach links und rechts oder Hoch und Tief geschraubt, bis es passte und die Resultate den Kindern ein Lachen aufs Gesicht zauberten. Konzentration und Ruhe war gefragt bei den 20 Schützen, denn schliesslich wollte und konnte jeder Die neue Armbrustschützenkönigin Astrid Wettstein (rechts Schützenkönig werden. mit Fahne) und ihre Vorgängerin Meriem Ounalli.

Nach eineinhalb Stunden waren alle 220 Schuss geschossen und die Resultate mussten zusammengezählt werden. In dieser Zeit durften die anwesende Bevölkerung, Eltern und Interessierte, ebenfalls mit der Armbrust schiessen. Kurz nach 17 Uhr startete dann das traditionelle Absenden von den Kurssonntagen und dem Endschiessen. Aus zwei tollen Gabentischen durften sich die Jugendlichen etwas aussuchen. Der Höhepunkt war sicherlich die Ernennung der neuen Schützenkönigin Astrid Wettstein. Sie erzielte mit 85 Punkten ein sehr gutes Resultat. Knapp verpasste Norian Schmid den Titel mit 81 Punkten, gefolgt von der letztjährigen Schützenkönigin Meriem Ounalli mit 80 Punkten.

An diesem internationalen Lead-Weltcup starteten knapp 190 Jugendliche aus rund 20 europäischen Ländern in den beiden Kategorien U12 und U14. Das SAC-Regionalzentrum Zürich (RZZ) war mit insgesamt acht Damen und Herren der U14-Equipe vertreten. Bei diesem Wettkampf kletterten die Wettkämpfer an zwei Tagen neun nach Farben assortierte Routen im Vorstieg. Wer dabei am meisten «Höhenpunkte» sammelt, siegt. Von den RZZ-Athleten gelang dies der Illnauerin Sina Zimmermann am besten. Als Einzige erreichte sie mit dem achten Schlussrang auch die Top Ten und war

zugleich auch die stärkste Schweizerin. Mit dem 15. Rang erreichte Katharina Tognon (Langnau) einen Rang im ersten Viertel. Die ersten drei Ränge belegten die heimischen Österreicherinnen. Bei den Herren holten sich die Schweizer mit Philipp Geisenhoff (Dornach) einen Podestplatz, er wurde Dritter. Noch hinter Ronny Fürst (Berschis, Rang 25) wurde der RZZ-Athlet Lukas Rahn aus Bonstetten auf Rang 36 drittbester Schweizer Teilnehmer. Bei diesem Wettkampf geht es aber nicht nur um den absoluten Schlussrang. Wichtig ist für die jugendlichen Athleten auch festzustellen, wo sie im Vergleich zur internationalen Konkurrenz stehen. Dies motiviert dann auch wieder für die vielen Trainingsstunden. Es bietet sich zudem die Gelegenheit, mal mit einem Kollegen eines anderen Landes das Schulenglisch zu testen und einige einfache Sätze auszutauschen.

Für das Leiterteam Priska Gebhardt

Die Rangliste in den Kursen: Gruppe A Jg. 1997-2000: 1. Moritz Fankhauser (438) 2. Astrid Wettstein (425) 3. Emilio Lilie de Leon (402) 4. Janine Studer (379) 5. Meriem Ounalli (335) Gruppe B Jg. 2001-2003: 1. Norian Schmid (400) 2. Reto Fankhauser (328) 3. Juri Gebhardt (294) 4. Rania Ounalli (288) 5. Rafael Müller (282).

Auch kopfüber verliert er nicht die Orientierung: Lukas Rahn. (Bild zvg.)


29. Juni 2013 – 11. GrĂźmpi-Turnier des FC Hausen Wie jedes Jahr ďŹ ndet auch das 11. GrĂźmpiTurnier auf dem Platz im Jonentäli statt. Dieses Jahr werden wir allerdings mit der Infrastruktur etwas improvisieren mĂźssen – der Bau der neuen Garderoben ist in vollem Gang. Es wird aber wieder ein Festzelt bereit stehen und somit wird auch fĂźr Speis und Trank gesorgt sein! Es werden wie gewohnt in den Kategorien Aktive, Plausch, Sie und Er, SchĂźler 1 und SchĂźler 2 gespielt. Ihr kĂśnnt Euch auf der Homepage des FC Hausen www.fchausen.ch anmelden. Anmeldeschluss ist der 9. Juni. Nach zehn Jahren als OK-Präsident hat Peter Schuler das Zepter an das neue OK weitergegeben. Der Vorstand des FC Hausen und das alte und das neue GrĂźmpiKomitee danken Peter ganz herzlich fĂźr seinen unermĂźdlichen Einsatz fĂźr diesen Anlass, der nun seit 10 Jahren Jung und Alt begeistert und die BevĂślkerung und den FC Hausen verbindet. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.

Anmeldung bis 9. Juni 2013 auf www.fchausen.ch

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Sport

Freitag, 24. Mai 2013

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Motocross in Muri zeigt familiäre Züge Der Rifferswiler Junior Phillippe Vollenweider im Einsatz

Während Schwester und Freundin das Mittagessen vorbereiten, versucht Phillippe Vollenweider nach dem ersten Lauf am Motocross in Muri Ruhe zu finden. anzeige

Wer lässt unser Spital verbluten?

Vor dichtem Zuschauerspalier kämpft sich Phillippe Vollenweider (Nr. 10) am Motocross in Muri durchs Fahrerfeld. (Bilder Martin Platter)

Rund 10 000 Zuschauer haben am Montag das spektakuläre Pfingst-Motocross in Muri besucht. Im stark besetzten Feld der MX2-Fahrer hat auch der Rifferswiler Junior Phillippe Vollenweider seine Sporen abverdient. Ohne seine Familie wäre er jedoch chancenlos geblieben.

Glück und Gas

Von links aussen ist Phillippe Vollenweider mit seiner knapp 40 PS starken 250-er Kawasaki losgeprescht. Zuerst touchiert ihn ein Mitstreiter, später rutscht ihm die Maschine ganz weg und er muss zu Boden. Alles in der ersten von 15 Runden. Dennoch hat er grosses Glück: Beim Angasen vor dem grossen Sprung, bei dem die Cracks ................................................... bis zu 30 Meter weit fliegen, springt ihm unvermittelt der Gang raus. Das von martin platter provoziert eine äusserst heikle Situa«Thunder», wummert die australische tion, denn mit Gewichtsverlagerung, Hardrockband «AC/DC» aus dem riesi- Bremsen und vor allem Gasgeben wird gen Boxen-Kubus, der über dem Start- die Fluglage der Maschine kontrolliert. gelände hängt. Es ist das Zeichen, dass Ohne Gas kann das Motorrad buchdas Startgatter in wenigen Sekunden stäblich abstürzen. Mit viel Akrobatik fallen wird. 40 Motocross-Rennfahrer, kann dies Vollenweider verhindern. die es bald nicht mehr erwarten kön- Doch das Aufsetzen ist so hart, dass er nen, auf die schnelle, anspruchsvolle nach dem Rennen die Gabel und seine Runde entlassen zu werden, drehen Glieder wieder richten muss. Im Monervös am Gasgriff. Noch fünf Sekun- ment der harten Landung hat er jeden. Mit ohrenbetäubendem Lärm doch so viel Adrenalin und auch Enheulen die Motoren einen Moment dorphine im Blut, dass er die Schmerauf. Dann knallt das Gatter zu Boden. zen zunächst nicht spürt. Kontrolliert Stollenbereifte Hinterräder krallen spult er die restlichen 14 Runden ab sich in die Wiese und werfen meterho- und arbeitet sich noch auf den 25. he Erdfontänen auf. Tief über den Len- Platz vor. «Nicht schlecht im Feld mit ker gebeugt, damit sich die leichten den besten Schweizern in der 250-erCrosstöffs nicht zu sehr aufbäumen, Klasse», bilanziert er in der Mittagsschiessen die Fahrer wie ein Rudel pause. Zurück im Fahrerlager hat sich Wildpferde auf die erste Haarnadelkurve zu. Die ist natürlich viel zu Vollenweider beim Wohnwagen sofort schmal für alle. Während die Spitzen- aus seiner «Rüstung», bestehend aus fahrer bereits auf den ersten 100 Me- Helm, Nackenstütze, Stiefeln sowie tern einen Abstand zwischen sich und zahlreichen Schonern und Panzern geden Rest zu legen vermögen, verhaken schält und sich rasch unter die Dusche sich einige Teilnehmer in den hinte- gestellt. Mutter Conny hat Tape, Massageöl und Salbe bereit gemacht. Währen Positionen. rend sich Vater Hans um die lädierte Maschine kümmert, massiert und taped Conny Vollenweider den geschundenen Körper ihres Sohnes. Gezeichnet von den Strapazen hat der sich inzwischen auf einem Gartenstuhl vor dem Wohnwagen niedergelassen. Zehn Minuten später liegt der Filius bereits auf der Pritsche im Wohnwagen und macht ein kurzes Nickerchen. Derweil die Schwester und seine Freundin am Kartoffelschälen fürs Mittagessen Meterhoch über die Köpfe des Publikums hinweg.

sind. Mutter Conny steht nun am Herd, während Vater Hans den Grill angefeuert hat. Es gibt Rösti und Teigwaren mit Schnitzel und Salat. Kohlehydrate, Eiweiss und Vitamine, damit der Energiespeicher wieder voll ist, wenn der Sohn am Nachmittag zum zweiten Lauf antritt.

Ohne Familie läuft (fast) nichts Motocrossfahren ist bei den meisten Jungsportlern eine reine Familienangelegenheit. Die Mitglieder sind ein eingespieltes Team, bei dem jede und jeder weiss, was er oder sie zu tun hat. Das beginnt bei der Vorbereitung. Während Phillippe mit dem Wohnwagen und dem Töff im Anhänger bereits am Pfingstsonntag nach Muri gefahren ist, sind die Eltern mit dem restlichen Material erst am Pfingstmontag zum Rennen angereist. Mit gutem Grund: Phillippes erstes Training hat bereits morgens um 7.20 Uhr stattgefunden. Auf Platz übernachten schafft mehr Erholungszeit und Konzentration, da auch das Umfeld voll und ganz auf Moto-Cross eingestellt ist. Ganze Wagenburgen richten sich die einzelnen Teams jeweils ein. «Nötig wäre es ja eigentlich nicht, auf Platz zu übernachten, wenn der Wettkampf so nahe von zu Hause stattfindet», räumt Phillippe Vollenweider ein. Aber man gewöhne sich im Laufe der Jahre an gewisse Rituale, die zur Rennvorbereitung gehörten. Wie das Zusammenräumen, putzen, waschen und Instandstellen von Maschine und Material, das wiederum unter den Angehörigen aufgeteilt erledigt wird. In wenigen Minuten fällt das Startgatter zum zweiten Lauf. Wieder knallt AC/DC aus den Boxen. Wieder muss Vollenweider in der Startrunde zu Boden – diesmal durch Fremdverschulden – und kann erst als Letzter wieder ins Renngeschehen eingreifen. Danach läuft es dem 18-Jährigen besser, wie im ersten Durchgang. Kontinuierlich arbeitet er sich auf den 21. Platz vor. Es ist das letzte Ergebnis für dieses Wochenende. Am Dienstag stand der Drittlehrjahrstift wieder im «Stollen» als Baumaschinenmechaniker. Heute Freitag geht die Leidenschaft von Neuem los. Der fünfte Lauf der «MXRS»-Serie steht auf dem Programm. Im luzernischen Willisau misst sich Vollenweider dann wieder in der Super-Race-Kategorie, wo der Leistungsunterschied nicht mehr ganz so krass sein wird wie am Rennen in Muri. Vollenweider belegt in der MXRS-Zwischenwertung den fünften Platz. Die Spitze wäre das Ziel.

Die Mehrheit der Spital-Delegierten und die Betriebskommission, an deren Spitze Planer Thurnherr wollen, dass die geplante «Spital-AG» der «Träger AG» Mietzins bezahlen muss. Nehmen wir, sehr zurückhaltend gerechnet, einen Spital-Liegenschaften-Restwert von mickrigen 20 Millionen an, (gerechtfertigt wäre allermindestens das Dreifache), und einen Mietzins von 3% vom Kapital (Banken rechnen gegenwärtig bei Gewerbeliegenschaften mit 7%), ergibt das einen Jahreszins von allermindestens Fr. 600 000.–, oder Fr. 50 000.– jeden Monat. Wo soll unser Spital diese Horrorbeträge für diese zusätzlichen, neuen und absolut willkürlichen Kosten hernehmen? Haben unsere mehrheitlich bürgerlichen Vorfahren aus den 14 Gemeinden diese Gebäude im Verlauf der letzten 100 Jahre gebaut und bezahlt, damit sie nun ab 2014 Renditen abwerfen? Renditen wozu? Wer will da abzocken? Ganz sicher die AG-Gründer (Thurnherr mit Fr. 122 000.–, Schneider in Ottenbach mit Fr. 136 000.– und Jurist Poledna mit Fr. 23 800.– innerhalb von neun Monaten.) Und keine Behörde, und keine Partei ausser der SP will diesen gewaltigen Unsinn stoppen! Und die 14 Verwaltungsräte sollen durch die zwei AGs Fr. 20 000.– bis Fr. 40 000.– als Honorar garnieren, total geschätzte Fr. 320 000.– jährlich, während der heutige Zweckverband (den wir beibehalten und sanft renovieren möchten) ganze Fr. 40 000.– an Sitzungsgeldern kostet. Was sagt das Personal dazu, das lohnmässig mit den neu geplanten Verträgen weiter gedrückt werden soll? Wenn es diesen Leuten aushängt, nützt uns der bestbezahlte Verwaltungsrat absolut nichts. Gutes Personal wird im Gesundheitswesen derzeit überall gesucht. Da braucht es eben auch in der Teppichetage Augenmass. Und das Erstaunlichste, um zu belegen, wie unsauber diese Betriebskommission derzeit operiert: In der Scheinvernehmlassung wurde weder von Mietzinsen noch von Verwaltungsratshonoraren in konkreter Höhe gesprochen. Und keine Behörde und keine Partei hat das gemerkt bzw. dagegen protestiert. Alle decken einander und die meisten wollen nächsten Februar wieder gewählt werden - ohne uns! Wir suchen parteiunabhängige, profilierte KandidatInnen unter dem Label «Freie Wähler». KandidatInnen bitte melden! Bloss 1500 Stimmen, und Sie werden z. B. in Affoltern Gemeinderat oder Gemeinderätin. Da schaffen wir es doch, in den meisten Gemeinden vom Bezirk mit je 2 KandidatInnen, in der Behörde die Gewichte zu verlagern (weg vom reinen Gelddenken, hin zu sozialem, menschenfreundlichem und sparsamem, effizientem Handeln) . Ziel: künftig in allen 14 Gemeinden Delegierte, die ihrer Aufgabe wirklich gewachsen sind. Mindestens in 11 Gemeinden ist diesbezüglich Handlungsbedarf! Wir werden nicht ruhen, bis Zahlen und Fakten auf dem Tisch liegen. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe, um solche Inserate zu bezahlen. Spenden an unseren Verein «Pro Zweckverband Spital Affoltern am Albis» Unser Konto IBAN für Zahlungen mit Internetbanking: CH37 0681 4016 2305 3280 3 Auf Einzahlungsschein schreiben: Postkonto 30 - 381 38 - 8, Für Konto 16 2.305.328.03, Sparcassa 1816, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis Wir haben das Geld nötig. Wissen Sie übrigens, wo diese SpendenGelder der Spitalstiftung hinfliessen? Frau Enderli schrieb: «Die Stiftung setzt sichfür den Erhalt und die Weiterentwicklung (?) des Spitals ein» Da diese Frau samt ihren Stiftungskollegen für die Gründung dieser obskuren Aktiengesellschaften ist, müssen wir uns fragen, ob sie in diese Abzockerbeträge für deren Gründung auch Spenden-Gelder fliessen lässt. Wer für einen Farbprospekt und dessen Verteilung mehrere Tausend Franken springen lässt, um Spendengelder einzutreiben, rührt offensichtlich auch da mit der ganz grossen Kelle an. So weit sollte es mit unserem Spital noch nicht bachab gegangen sein, dass es betteln muss und Bettelbriefe zu versenden hätte. Die Finanzierung ist öffentlich-rechtlich bestens gesichert. Wir müssen unser Spital nur noch von den verantwortungslosen Geldverschleuderern befreien, dann geht es wieder bergauf mit den Spital-Finanzen. Wenn Sie unseren Verein unterstützen, ermöglichen Sie uns, solche Inserate erscheinen zu lassen. Wir wollen Transparenz herstellen und wir möchten endlich Antworten auf unsere Fragen (siehe dazu unsere Homepage unter «Aktuell/News»). Diese Fragen können Sie Herrn Thurnherr stellen, wenn er auch Sie an der nächsten Gemeindeversammlung besucht und seine einseitige Show abzieht. Er ist gezielt dagegen, dass auch wir im Rahmen üblicher, ausgewogener demokratischer Meinungsbildung unsere Argumente darlegen dürfen. Auch alle Gemeinderäte (2 bis 3 Ausnahmen!!! von deren 84 im Bezirk, inkl. -Präsidenten) haben sich von ihm blenden lassen. Das ist das Demokratieverständnis unserer Gemeindebehörden. Die wollen keine Demokratie, die wollen eine Behördokratie realisieren (die DDR ist 1989 untergegangen) und als neue Nomenklatura gut dotierte Verwaltungsratssitze und satte Dividenden. Alles auf Kosten von unserem ohnehin schon sehr teuren Gesundheitswesen. Am Donnerstag, 30. Mai 13, um 19.30 Uhr ist wieder öffentliche Delegiertenversammlung im Hause Rigi, Sonnenbergstrasse 27, in Affoltern a.A., im 1. Stock. Kommen Sie bitte auch, um Präsenz zu markieren, damit diese Herrschaften und Geldverschleuderer endlich merken, dass wir sie beobachten und wir uns ihre Namen merken. Die wollen am liebsten ungestört völlig unter sich operieren, vorbei am Stimmvolk.

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Gewerbe

Freitag, 24. Mai 2013

VerfĂźhrung darstellen

Info-ApĂŠros

Das Foto Studio Kasino in Affoltern fĂźhrt einen Wettbewerb durch. > Seite 27

Veranstaltungen zu interessanten Ferienthemen in der ReiseBar, Bonstetten. > Seite 29

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VÜgel zählen Vogelwarte Sempach sucht Unterstßtzung bei der Suche nach Mehlschwalben. > Seite 31

Grosse Anstrengungen zahlen sich aus Trotz weltweit stagnierender Märkte sieht die Hawa AG, Mettmenstetten, Licht am Horizont Die fßr ihre innovativen Schiebebeschlagsysteme bekannte Hawa AG erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld einen Umsatz von 45,2 Millionen Franken. Aufgrund stagnierender Märkte und der anhaltenden Stärke des Schweizer Frankens liegt der Jahresabschluss 2012 rund 1% unter den Erwartungen. Die allgemeine Konjunkturschwäche aufgrund der Schuldenkrise und vor allem die in vielen Ländern schwächelnde Baubranche sind fßr den Auftragsrßckgang verantwortlich. Insgesamt konnten deshalb weniger Projekte realisiert werden. Einzig in einigen asiatischen Märkten sowie in Nordamerika war ein positiver Trend zu verzeichnen – trotz eines nach wie vor verhaltenen wirtschaftlichen Umfelds in den USA. Dort erweisen sich die verstärkten Vertriebsaktivitäten und das hohe Beratungsengagement als richtige und zukunftsweisende unternehmerische Entscheidung. Mit weiteren Anpassungen in der internen Organisation sowie Investitionen in den Marktaufbau und in neue Produkte erwartet Hawa Impulse fßr das aktuelle Geschäftsjahr. Der Exportanteil des Unternehmens liegt mit 80% auf konstant hohem Niveau. Die Zahl der Mitarbeiter ist mit 144 ebenfalls nahezu gleich geblieben. Von ihnen arbeiten 10 Prozent in For-

schung und Entwicklung. Unverändert hoch ist auch die Zahl der Auszubildenden: Aktuell absolvieren 12 junge Menschen ihre Lehre bei dem Schiebebeschlagspezialisten in Mettmenstetten. Hawa setzt damit auch in wirtschaftlich nicht ganz einfachen Zeiten auf die Zukunft und wird seiner gesellschaftlichen Verantwortung weiterhin gerecht. Die Hawa-Mitarbeiter dßrfen sich darßber hinaus ßber eine Erfolgsbeteiligung freuen – in dieser anspruchsvollen Zeit haben sie sich das nach Meinung der Unternehmensleitung mehr als verdient.

Ausblick 2013: Neue Produkte fßr Einrichtungen und Fassaden Trotz weltweit stagnierender Märkte sieht die Hawa AG Licht am Horizont. Das Unternehmen vertraut auch weiterhin auf seine Produktstärke und Innovationskraft – die hohe Zahl von aktuell ßber 100 Patenten ist ein eindeutiger Beleg hierfßr. So startete Hawa bereits mit verschiedenen Produkt-Innovationen ins neue Jahr und konnte bei der Messe Bau 2013 ein grosses Interesse an Hawa-Produkten verzeichnen. Weitere neue Schiebebeschlagsysteme, mit denen Hawa auch in Zukunft Trends fßr Einrichtungen, Räume und Fassaden setzen will, werden in diesem Jahr das Schiebebeschlagsortiment erweitern. Darßber hinaus wird das Unternehmen seine Dienstleistungen und Beratungsangebote weiter ausbauen.

Hawa entwickelt und produziert seine hochwertigen Schiebebeschlagsysteme am Unternehmenssitz in Mettmenstetten. (Bild zvg.) Bewährte und neue Produkte Der Schiebebeschlagspezialist setzt weiterhin auch auf bewährte Rezepte, die in den vergangenen Jahren Erfolgsgaranten waren: So hat das seit vielen Jahren am Markt bestens etablierte Hawa-Junior-Sortiment auch in den letzten 12 Monaten fßr Stabilität gesorgt und einen beachtlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet. Allein von den Hawa-Junior 80 Laufwerken sind heute weltweit ßber vier Millionen im Dauereinsatz. Auch der Dämpfeinzug SoftMove 80 etablierte sich im vergangenen Jahr bestens am Markt und hat zum Unternehmenserfolg beigetragen. Darßber hinaus hat

das Schweizer Unternehmen sein beliebtes Online-Planungstool HAWASystemplanner weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert. Damit ist das wohl umfangreichste Sortiment an Schiebetßrbeschlägen dank dieser Online-Dienstleistung fßr den Schreiner und Architekten noch einfacher zu ßberblicken und gewährt eine nochmals erhÜhte Planungssicherheit. Die enormen Entwicklungsanstrengungen im vergangenen Jahr schlagen sich in gleich drei neuen Schiebesystemen nieder, mit denen Hawa 2013 am Markt punkten will. Dazu gehÜrt der innovative Falt-Einschiebebeschlag Hawa-Folding Concepta 25 fßr seitlich einschiebbare

Falttßren. Er basiert auf dem erfolgreichen Dreh-Einschiebebeschlag HawaConcepta 25/30/50. Als weitere Innovationen präsentiert Hawa den Designbeschlag Hawa-Purolino-PLUS 80 fßr Ganzglasschiebetßren mit integriertem Dämpfeinzug SoftMove 80 sowie Hawa-Frontego 30/matic, ein automatisiertes Beschlagsystem fßr frontbßndige Faltschiebeläden. Mit ihrer vielseitigen Produktpalette, Schweizer Qualitätsarbeit und auf die Märkte zugeschnittenen Strategien sieht sich die Hawa AG bestens aufgestellt, um den Herausforderungen des neuen Geschäftsjahres zu begegnen. (pd.) Weitere Infos: www.hawa.ch.

Neuste Technologie fßr eine schÜne Augenpartie Topwell Drogerie Pfister in Affoltern im Zeichen von EstÊe Lauder Nicht nur die Dermatologen wissen, dass umweltbedingte Einflßsse wie Ozon, Luftverschmutzung oder UVStrahlen der Haut mehr denn je schaden kÜnnen. Auch die Forschungen zeigen, dass Ozon weltweit zu einem immer grÜsseren Problem fßr die Haut darstellt. Denn das Gas ist ßberall, äusserst aggressiv und kann schnell in die Haut eindringen. Dort fÜrdert es die Bildung der gefßrchteten freien Radikalen, die die Haut vorzeitig und sichtbar altern lassen. Vor allem die besonders empfindliche Augenpartie altert vorzeitig, da die Haut hier bis zu 40 Prozent dßnner und bis zu fßnf Mal porÜser ist, als im ßbrigen Gesicht.

Rettung fßr die Augenpartie Die Haut kann heutzutage wirksam vor schädlichen Umwelteinflßssen geschßtzt werden. Das neu in der Advanced Night Repair Familie von EstÊe Lauder wurde das erste Serum fßr die Augenpartie entwickelt. Das federleichte Serum dringt tief in die sensible Haut der Augenpartie ein und reduziert bzw. verhindert dort Schädigungen, die aus der steigenden Ozonbelastung und Umweltbelastung entstehen kÜnnen. Die in Zusammenarbeit mit der New York University durchgefßhrten Tests belegen, dass bei Zellen, die

vorher mit der patentierten korrigierenden Technologie von Advanced Night Repair Eye Serum Infusion behandelt wurden, bis zu 100% der durch Ozon verursachten Schäden verhindert werden konnten. Die innovative AntiPollution Technologie wird ergänzt durch die exklusive Chronolux™ Technologie, in der Haut einwirkt und hauteigenen Reparatur- und Schutzmechanismen zum optimalen Zeitpunkt in Gang setzt. So ist die Haut optimal geschßtzt gegen schädliche Einflßsse. Das Advanced Night Repair Eye Serum Infusion kann bis zu 90 Prozent der durch Umwelteinflßsse erzeugten freien Radikalen neutralisieren, bevor sie die Hautzellen angreifen kÜnnen. Dadurch wird weiteren Schäden zuverlässig vorbeugt. Darßber hinaus hält Hyaluronsäure die hauteigenen Feuchtigkeitsreserven auf einem optimalen Level, sodass die Haut noch lange jugendlich und strahlend schÜn aussieht. Bis zum 1. Juni steht die Topwell Drogerie Pfister in Affoltern ganz im Zeichen von EstÊe Lauder. Es erwartet jede Kundin beim Kauf von EstÊe-Lauder-Produkten im Wert von 80 Franken ein schickes Trend-Necessaire, das Lust auf den Frßhling macht. Freuen kann man sich ausserdem auf ReisegrÜssen von Pflege-Bestsellern und beliebte Makeup Highlights. (pd.)

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Gewerbe

Freitag, 24. Mai 2013

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Küchen nach Mass oder in preiswerter Modularbauweise Schneebeli Schreinerhandwerk an der Gewerbeausstellung in Affoltern Die Schreinerei Schneebeli AG in Ottenbach pflegt das Schreinerhandwerk seit bald 70 Jahren. Heute leitet René Schneebeli den auf Küchenbau in allen Varianten spezialisierten Familienbetrieb mit rund 30 Schreinerinnen und Schreinern. Ein Besuch bei der Schreinerei Schneebeli in Ottenbach bringt es an den Tag: Hier sind Liebe und Leidenschaft zum Schreinerhandwerk überall spürbar. Hier sind engagierte Profis mit grossem Fachwissen und modernsten Maschinen am Werk. Sie legen grössten Wert auf 100% Schweizer Qualität – vom Diskutieren der ersten Idee bis zur Ablieferung der fixfertigen Küche.

Tadellose Qualität in allen Belangen Ganz am Anfang steht meistens eine vage Küchen-Idee des Kunden. Bereits

hier beginnt die professionelle Beratung der Spezialisten von Schneebeli. In der Ausstellung können Kunden die unzähligen Materialien, Strukturen, Formen und Funktionen anschauen und sich ein erstes Bild über ihre künftige Küche machen. Das Planungsteam mit breit abgestütztem Wissen in Gestaltung, Fertigung und Materialkunde fasst nach den ersten Gesprächen die Ideen zu einem ersten Entwurf zusammen. Was immer die Wünsche sein mögen: Schneebeli garantiert in allen Belangen eine tadellose Qualität.

ment ist sicher die Montage der fixfertigen Küche beim Kunden. Eine ausgeklügelte Planung garantiert, dass das nur kurz dauert. Umso länger dauert dann dafür die Freude des Kunden über seine neue Küche von Schneebeli. Und sollte nach Jahrzehnten der Benutzung einmal eine Arbeit an der Küche nötig werden, können die Kunden wieder zu 100% auf Schneebeli zählen.

Entstehung der Küche live mitverfolgen Eine faszinierende Besonderheit ist sicher, dass Schneebeli-Kunden die Entstehung ihrer Küche jederzeit live vor Ort in der 2008 renovierten und erweiterten Produktionsstätte in Ottenbach mitverfolgen können. Der Maschinenpark ist auf dem neuesten Stand, manche Arbeitsschritte werden unter den

Das Schneebeli-Projektteam im Ausstellungsraum in Ottenbach. (Bild zvg.) Schneebeli Schreiner-

strengen Augen der Schneebeli-Profis wie von Geisterhand gesteuert. Damit ist es möglich, nicht nur Küchen nach Mass, sondern sehr effizient und preis-

wert auch Küchen in Modularbauweise herzustellen. So oder so geht Schneebeli bei der Qualität keine Kompromisse ein. Der schönste Mo-

handwerk an der Gewerbeausstellung in Affoltern vom Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2013. Schneebeli AG Jonenstrasse 22, Ottenbach. Infos: www.schneebeli.ch, Telefon 043 322 77 77.

«Eva verführt Adam mit dem Apfel»

Massivholz natürlich behandeln und pflegen

Shootings bei Foto Studio Kasino

Sommer Holzwerkstatt an der Gewerbeausstellung in Affoltern

Anlässlich der Strassengewerbeschau in Affoltern, «s’Gwärb uf de Strass» führt das Foto Studio Kasino einen Wettbewerb durch. Das Thema ist die Verführung von Adam durch Eva mit einem Apfel. Zu gewinnen sind zehn Studio-Portrait-Sessions im Wert von je 178 Franken.

Praktische Tipps an der «s’Gwärb uf de Strass» zum Thema Oberflächenbehandlung von Massivholzmöbeln und Holzböden durch die Sommer Holzwerkstatt.

stellung «s’Gwärb uf de Strass» figuriert. Jedes Paar (Alterslimite: 15–99 Jahre) erhält sofort eine Vergrösserung 15x20 cm und nimmt automatisch an der Jurierung des besten Bildes teil. Die Gewinner werden benachrichtigt und können das Shooting im Studio dann später innerhalb von drei Monaten in Anspruch nehmen. Die besten Bilder werden publiziert.

Das Fotografen-Team von Foto Studio Kasino fotografiert kostenlos Paare, Infos: www.s-gwärb.ch / www. fotostudiokasino.ch. die den Akt der Verführung darstellen – weil nur die Köpfe abgebildet werden, muss man dabei nicht unbedingt nackt sein ... Die Fotoshootings werden zu jeder vollen Stunde während der normalen Öffnungszeiten von Foto Studio Kasino durchgeführt. Als Hintergrund dient der Apfel, der als Symbol der Aus- Den Akt der Verführung darstellen. (Bild zvg.)

Die eigenen vier Wände mit Massivholzmöbeln auszustatten erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Werden die Oberflächen dieser Möbel zudem mit natürlichen Mitteln behandelt, bleibt das Holz nachhaltig geschützt und strahlt eine natürliche Ästhetik aus. Hochwertige Möbelöle, Wachse oder Holzseifen aus dem Hause Biofa sind dabei bewährte Produkte, die einfach und umweltschonend angewendet werden können. Die Produkte dieses Herstellers sind grösstenteils lösemittelfrei und härten ohne chemische Zusätze an der Luft aus. Auch für die Anwendung auf edlem Parkett oder massiven Holzriemenböden lohnt es sich diese offenporigen Mittel anzuwenden. Hierbei kommen vorwiegend hochwertige Parkettöle zum Einsatz. Die Böden behalten so ihren natürlichen Charakter, können atmen und sind bei Bedarf auch problemlos lokal reparierbar. Abgestimmt auf die Grundbehandlung der Holzoberflächen sind vom gleichen Produzenten

einfach anwendbare Reinigungs- und Pflegemittel erhältlich.

Öffentliche Informationen Anlässlich der Gewerbeausstellung «s’Gwärb uf de Strass» in Affoltern werden täglich praktische Tipps vom Profi zu den wichtigsten Fragen rund um die natürliche Oberflächenbehandlung abgegeben. Diese kostenlosen Informationen werden im Zelt 2 am Stand 8 der Sommer Holzwerkstatt zu folgenden Zeiten vermittelt, und zwar am Donnerstag, 30. Mai, 18 Uhr, Freitag, 31. Mai, 17 Uhr, Samstag, 1. Juni, 16 Uhr. Je nach Interesse und Fragen des Publikums dauert das rund 20 bis 30 Minuten. Gleichzeitig können direkt vor Ort verschiedene Produkte aus einer breiten Sortimentspalette erworben werden. Wer während der Dauer der Gewerbeschau einkauft, profitiert zudem vom exklusiven Messe-Rabatt von 10%.

Naturholz-Geschenk für alle Besucher Wer will, kann unter Anleitung gratis seinen eigenen Schreibstifthalter ölen und mitnehmen. Zudem können am Stand der Sommer Holzwerkstatt, des

Ölauftrag bei einem massiven Birnbaumtisch. (Bild zvg.) Weinladens Küferweg und beim Stand von Hanspeter Hediger (alle im Zelt 2) viele Beispiele von geölten Möbeln begutachtet werden. Seit 15 Jahren ist die Sommer Holzwerkstatt auf die Produktion von Massivholzmöbeln mit natürlicher Oberflächenbehandlung spezialisiert. Gerne stehen die Teammitglieder für individuelle Beratungen zur Verfügung. Weitere Infos: www.sommerholz.ch.

Schweiz: Qualitätsdividendenzahler bleiben attraktiv Egon Wenzinger* über den Aktienmarkt. ln der Schweiz ist das Kurs-GewinnVerhältnis (KGV) basierend auf den jeweiligen geschätzten Unternehmensgewinnen für die nächsten zwölf Monate aufgrund der Aktienhausse und der rückläufigen Konsensgewinnerwartung von 11 im Juni 2012 auf unterdessen gut 14 anEgon Wenzinger. gestiegen. Damit (Bild -ter.) liegt das KGV über dem Durchschnitt der letzten sieben Jahre, aber noch unter den Höchstwerten in den Jahren 2006/07. Schweizer

Aktien sind nun etwas teurer als der Weltdurchschnitt Die Dividendensaison neigt sich dem Ende entgegen. Trotzdem bleibt das Anlagethema «Hochwertige Schweizer Dividendentitel» unser bevorzugtes Thema bei Schweizer Aktien. Die Dividendenrendite des Schweizer Aktienmarkts liegt bei rund 3%, während die Durchschnittsrendite am Markt in Schweizer Franken notierter festverzinslicher Papiere lediglich rund 1% beträgt. Diese Renditendifferenz halten wir für attraktiv. Es ist nun zunehmend wichtig, hochwertige Dividenden statt nur hohe Dividendenrenditen anzustreben. Unsere Analyse zeigt, dass Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen durchschnittlich nur in den zwei bis drei Monaten vor der Dividendenzahlung besser abschneiden als der Aktienmarktdurchschnitt Aktien mit hochwertigen Dividenden schaffen das hin-

gegen relativ stetig über das ganze Jahr. Hochwertig sind für uns nachhaltige, stetig steigende Dividenden mit attraktiver Rendite. ln der Schweiz bevorzugen wir mittelgrosse Firmen gegenüber Grassunternehmen und Small Caps. Mid Caps zeichnen sich unter den drei Grössenkategorien durch die attraktivsten Bewertungen und die stärksten Bilanzen aus. Interessanterweise gehören die Mid Caps auch zu den besten Dividendenzahlern, und sind als Gruppe hochwertige Dividendenzahler.

Eurozone: Vorschusslorbeeren Ab Mitte März korrigierte der Euro Stoxx 50 um 7% und sackte im Vergleich zum Jahresanfang sogar ins Minus. Mitte April drehte die Stimmung der Marktteilnehmer jedoch und sie vergaben Vorschusslorbeeren wegen

der Regierungsbildung in Italien. Ebenso sorgte die letztlich auch bestätigte Hoffnung für Kursanstiege, die Europäische Zentralbank würde die Zinsen senken, sodass der Euro Stoxx 50 erneut um die Höchststände des Jahres handelt. Bisher stehen die Zeichen für das Eintreten der Börsenweisheit «Sell in May and go away» also nicht besonders gut. Allerdings könnte ein weiteres Verschlechtern der Konjunkturindikationen für Schwäche an den Aktienmärkten sorgen. So enttäuschten zuletzt beispielsweise die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone und signalisieren, dass die wirtschaftliche Erholung noch auf wackligen Beinen steht. Daher bevorzugen wir weiterhin Titel mit defensiveren Geschäftsmodellen. Allerdings halten wir auch an unserer Einschätzung fest, dass die Eurozone das konjunkturelle Tal im vierten Quartal 2012 durchschritten ha-

ben dürfte und es im Jahresverlauf zu einer Erholung kommen sollte. Bei den Unternehmen gehen wir aktuell von einem durchschnittlichen Gewinnwachstum in Höhe von 3% bis 5% im Jahr 2013 aus und es erscheint uns sinnvoll, selektiv zyklische Titel in das Portfolio aufzunehmen. Weiterhin mögen wir Aktien mit attraktiven und qualitativ hochwertigen Dividenden, da sie regelmässige Zahlungsströme bieten und aufgrund ihrer Defensivität das Abwärtsrisiko des Portfolios reduzieren. Allerdings sollten aufgrund der erwarteten konjunkturellen Erholung auch zyklische Titel mit nachhaltigen Dividenden ins Portfolio aufgenommen werden, das sie in einem solchen Umfeld zusätzliches Kurspotenzial ermöglichen. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern. Telefon 044 762 24 40.


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Gewerbe

Freitag, 24. Mai 2013

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Poesie und Energie Sommer-Schreibwerkstatt auf Sennis-Alp

Traumhaftes Ambiente. (Bild zvg.)

Manchmal braucht es nur einige Tage Unterwegssein in neuer Umgebung, um dem Alltäglichen wieder frisch begegnen zu können. Zusammen mit andern Menschen sich Zeit nehmen zu sehen, zu schauen, zu lauschen, auch zu lachen, zusammen zu essen und – zu schreiben. Es gibt noch ein paar freie Plätze in der viertägigen Sommerschreibwerkstatt von Montag, 22., bis Donnerstag, 25. Juli, im Berggasthaus Sennis-Alp. Das ehemalige Kurhaus ist 100-jährig und liegt an einem kleinen See auf einem Hochplateau im Churfirstengebiet auf 1400 m. Von dieser Basis aus werden die Teilnehmer kleine und grössere Wege gehen, gemeinsam unterwegs sein mit wachen Sinnen und dabei Texte entstehen lassen. Die spielerischen Schreibanregungen öffnen auch neue Wege des sprachlichen Ausdrucks und stärken dabei die Freude am Wort.

Nebst der mehrtägigen Sommerschreibwerkstatt bietet Trudy FurrerEstermann weiterhin Kurse in kreativem und autobiografischem Schreiben an, vierzehntäglich abends oder vormittags. Diese Gelegenheiten des persönlichen Schreibens sind kostbare Entdeckungsreisen mit leichtem Gepäck: Papier und Stift. Kurs 1: Autobiografisches Schreiben, 6x alle 14 Tage donnerstags oder freitags 9 bis 12 Uhr. Beginn 12. oder 13. September, Unterbruch Herbstferien. Kurs 2: Kreatives Schreiben, 6x alle 14 Tage donnerstags 19.15 bis 21.45 Uhr. Beginn 12. September, Unterbruch Herbstferien.

Gaby Däppen empfängt in angenehmer, ruhiger Atmosphäre. (Bild zvg.)

Kurs 3: Sennisalptage 1, Mo., 1. Juli, 16 Uhr bis Do., 4. Juli, 11 Uhr (nur noch 1 freier Platz). Sennisalptage 2, Mo., 22. Juli, 16 Uhr bis Do., 25. Juli, 11 Uhr (mehrere freie Plätze). Kurslokal im Atelier Grossholzerstrasse 9, Mettmenstetten. Trudy Furrer-Estermann, www.trudyfurrer.ch, trudy.furrer@bluemail.ch, Telefon 044 767 12 80.

Oase des Wohlbefindens in Rifferswil Fusspflege und Massage: feet and care

Info-Apéros in der ReiseBar In dem kleinen und feinen Reisebüro in Bonstetten finden mehrmals pro Jahr Informations-Veranstaltungen zu interessanten Reisethemen statt. Ursula von Allmen, Geschäftsführerin der ReiseBar in Bonstetten, kennt zwar aus ihrer über 30-jährigen Berufstätigkeit in der Reisebranche viele Reiseziele und Hotels persönlich. «Es ist aber nie möglich, über alles gleich gut Bescheid zu wissen. Zudem verkaufen wir sehr unterschiedliche Reisearten wie Kreuzfahrten, Motorhomes, Badeferien sowie Individualreisen in die ganze Welt», meint die Reisefachfrau. «Um der interessierten Kundschaft die Möglichkeit zu bieten, sich aus erster Hand zu informieren, organisieren wir in der ReiseBar vier bis fünf Mal pro Jahr einen Info-Apéro zu einem ausgewählten Reisethema». Ursula von Allmen lädt dazu jeweils

«Nun schwebe ich wieder wie auf Wolken», oder «Sie haben magische Hände». Solche positiven Feedbacks bekommt Gaby Däppen häufig von ihrer Stammkundschaft zu hören. «Dies sind die schönsten Komplimente für meine Arbeit!», freut sie sich. Die Füsse tragen einen durch das ganze Leben. Sie leisten tagtäglich Schwerstarbeit. Grund genug, ihnen Sorge zu tragen und ihnen die richtige Pflege zu gönnen. Gepflegte Füsse sehen in offenen Schuhen nicht nur hübsch aus, sondern schmerzen auch weniger. Bei regelmässiger und kompetenter Pflege lassen sich eingewachsene Nägel und übermässige Hornhaut-Bildung vermeiden.

Thema: Afrika. Ursula von Allmen lädt am Samstag zum Info-Apéro. (Bild zvg.) einen Spezialisten ein, der viel Wissenswertes zu einem Reiseziel vermittelt und gerne alle Fragen beantwortet. Vielleicht ist ja auch die eigene nächste Traumreise dabei? Bei einem Kaffee oder Glas Wein darf man sich beraten lassen.

Nächste Info Apéros: Samstag, 25. Mai, 10 bis 13 Uhr: Afrika: Safari - Badeferien - Rundreisen; Samstag, 22. Juni, 10 bis 13 Uhr: Indischer Ozean: Mauritius - Seychellen - Malediven. ReiseBar, Stallikerstrasse 1b, Bonstetten (direkt beim Bahnhof Wettswil/Bonstetten), Telefon 043 466 04 75, www.reisebar.ch

Auszeit vom hektischen Alltag Vor einem Jahr wagte Gaby Däppen den Schritt in die Selbstständigkeit und erfüllte sich den langjährigen Wunsch ihres eigenen Fusspflegestudios mit Massagepraxis. Die einladenden Räumlichkeiten sind mit den neu-

esten Geräten und Instrumenten ausgestattet. Dies ermöglicht eine fachgerechte, individuelle und hygienische Behandlung. Die kosmetische Fusspflege bei feet and care beinhaltet ein entspannendes Fussbad, Nägel kürzen und in Form bringen, Nagelfalz reinigen, Nagelhäutchen und Hornhaut entfernen, eine ausgedehnte Fussmassage und – wenn gewünscht – Nägel lackieren. Das Wellness-Angebot enthält zusätzlich ein Fusspeeling, eine Fussmaske und eine Entspannungsmassage für Füsse und Unterschenkel. Diese Behandlungen sowie klassische Körpermassagen (Ganz- oder Teilmassagen) bietet Gaby Däppen ihren Kunden in einer angenehmen und ruhigen Atmosphäre an, damit sie sich eine kurze Auszeit von dem vielfach hektischen Alltag gönnen können. (pd.) Fusspflegestudio & Massagepraxis - feet and care, Gaby Däppen, Dorfstrasse 5a, Rifferswil, Telefon 044 737 43 04, www.feetandcare.ch.

Wohltuend und heilsam, Kunsttherapie und Begleitung stärkend und belebend bei Abschied und Trauer Kräuterkurse mit Ernestine Astecker

Neues Angebot in der Praxisgemeinschaft «wohlum» in Rossau

Seit Urzeiten werden Heilkräuter bei verschiedensten Beschwerden oder vorbeugend eingesetzt und unsere Grossmütter wussten um die vielfältigen Wirkungen als wohltuender und heilsamer Tee, stärkende Tinktur, belebendes Kräuterelixier oder lindernde Salbe. Heilkräuter sind kraftvolle und mächtige Begleiterinnen auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden. Sie unterstützen vorbeugend oder bei verschiedenen Frauenbeschwerden wie Mens-Beschwerden oder Wechseljahresproblemen auf einem ganzheitlichen und selbstbestimmten Weg. Welche Heilkräuter helfen bei Mens-Beschwerden wie Schmerzen, Zyklusunregelmässigkeiten oder Ausbleiben des Zyklus? Wie werden Heilkräuter bei wiederkehrenden Blasenbeschwerden eingesetzt? Bieten Heilkräuter eine Alternative zu Hormonen bei unangenehmen Begleiterscheinungen in den Wechseljahren? Und was ist ein knochengesunder Tee? Antworten zu diesen Fragen, wertvolle Anregungen sowie Begeisterung für die erfolgreiche Anwendung gibt der Kräuterkurs am 3. Juni. Die Teilnehmenden lernen in diesem Kurs Heilkräuter, Wirkungen und KräuterRezepturen zur Selbstanwendung kennen und stellen selber ein Kräuterprodukt her. Der Kräuterkurs am 17. Juni 2013 widmet sich ganz der Herstellung

Im Mai hat Myrtha Hässig in den gepflegten, geschmackvoll renovierten Räumlichkeiten des «wohlum» in Rossau ihre Tätigkeit als Kunsttherapeutin und Trauerbegleiterin aufgenommen. Am 8. Juni lädt sie zum Tag der offenen Tür ein.

Ernestine Astecker. (Bild zvg.) wohltuender Kräuterprodukte. Aus den Heilpflanzen werden Tinkturen, Ölauszüge, Crèmes und Salben hergestellt. Die Teilnehmenden erfahren wie Heilpflanzen verarbeitet werden und lernen verschiedene Heilkräuter und deren Wirkungen kennen. Die Kräuterkurse finden im Gesundheitshaus zum Löwen in Jonen statt. Kursleiterin Ernestine Astecker, zert. Homöopathin SHS und Apothekerin, freut sich auf interessierte Teilnehmer. Infos und Anmeldung unter kontakt@eastecker.ch, Telefon 043 322 86 70, www.eastecker.ch.

Bei der Kunsttherapie steht das Gespräch in einer ruhigen, mitfühlenden Atmosphäre im Zentrum. Gibt es persönliche Probleme im Alltag, an der Arbeit, in der Familie oder Partnerschaft, oder wegen einer unerwarteten Krankheit, so begleitet und unterstützt Myrtha Hässig einfühlsam und kompetent. Es besteht die Möglichkeit, durch Malen den persönlichen Prozess zu vertiefen. Unerwartet können sich dabei neue Perspektiven und Ansatzpunkte für künftige Lösungen zeigen. Ab und zu innezuhalten im Alltag, sich mit dem beschäftigen, was einen in der Tiefe betrifft, ist wesentlich und tut gut. Dabei können verborgene Emotionen hervortreten, die hilfreich sind für die Einsicht und die Verarbeitung einer Situation. Die eigenen Ressourcen zu erkennen, sie zu stärken und unterstützend einzusetzen ist wichtig in dieser Phase der Veränderung und Neuorientierung. Mit frischem Mut und Zuversicht kann man sich danach wieder dem Lebensfluss anvertrauen. Reiche

Erfahrung als Kunsttherapeutin hat Frau Hässig während mehrerer Jahre in einer psychiatrischen Klinik gesammelt.

Begleiterin in Abschiedsoder Trauersituationen Im Verlaufe eines Lebens ist jeder Mensch mit vielfältigen Abschieden konfrontiert. Sei es der Abschied von geliebten Menschen, einer zerbrochenen Partnerschaft, flügge werdenden Kindern, Kinderlosigkeit oder der Verlust von Gesundheit. Aber auch Arbeitslosigkeit, der Verlust der Heimat oder eines geliebten Wohnortes, sowie die bevorstehende Pensionierung oder älter zu werden können vielfältige Trauergefühle auslösen. Manchmal sind es äussere Ursachen oder auch ganz persönliche, dass das Leben nicht die Wendung nimmt, die man geplant hat. Glücklicherweise gelingen Abschied und Neuorientierung oft gut. Manchmal jedoch wird man zu sehr gefordert oder gar überfordert von Abschiedssituationen, die heftige Emotionen auslösen. In einer solchen Lebensphase können begleitende Gespräche unterstützend und hilfreich sein. Jede Person trauert anders und benötigt ihre Zeit, um Abschied zu nehmen. Sich bewusst Raum zu geben dafür, ist etwas Heilsames. Seine Trauer

Myrtha Hässig. (Bild tst.) zu durchleben, weckt die Lebensenergie und Freude wieder neu – das Leben kommt wieder in Fluss. Die Schritte in die Zukunft sind nun zunehmend getragen von neuer Hoffnung und Zuversicht. Die Trauerbegleitung fliesst öfter in die Kunsttherapie ein. Myrtha Hässig bietet jedoch auch Begleitung bei schwerer Krankheit, bevorstehendem Verlust eines geliebten Menschen oder nach einem Todesfall an. Tag der offenen Tür am Samstag, 8. Juni, 10 bis 17 Uhr, im wohlum, Baarerstrasse 18, Rossau (Mettmenstetten). Kontakt: Myrtha Hässig, Kunsttherapeutin und Trauerbegleiterin, Telefon 043 817 15 04. Weitere Angebote: Mediation bei Konflikten und psychologische Ayurveda-Beratungen.


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Generalversammlung Am Mittwoch, 29. Mai 2013, 19.30 Uhr, im Restaurant Post, Ottenbach Traktandenliste: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Abnahme Protokoll der 28. ord. GV vom 30. Mai 2012 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Revision Entschädigungen Vorstand 6. Jahresrechnung 2012 7. Bericht der Kontrollstelle 8. Entlastung der Verwaltung 9. Budget 2013 10. Wahlen 11. Anträge 12. Verschiedenes

Gabi Hottinger Loorenstrasse 25d 8910 Affoltern a.A. Tel. 079 371 25 39 Sie sind herzlich eingeladen zu einer Yoga-Kennenlern-Stunde in meinem neuen Yogastudio. Samstag, 1.6.2013: Yoga-Kennenlernstunde von 14.00 - 15.00 h (mit anschl. Apéro). Ich freue mich auf Ihren Besuch. Anmeldungen bitte an: gabi.hottinger@datazug.ch.

Die Akten können unter info@goo.ch angefordert oder bei der GOOGeschäftsstelle, Salzrain 4, Ottenbach, Telefon 044 760 07 09, eingesehen werden. Allfällige Anträge sind 10 Tage vor der GV bei der Geschäftsstelle der GOO einzureichen.

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Gymi-Kurse* in Affoltern a. A.

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Schreibwerkstatt Kurs 1: Biografisches Schreiben 6x jeweils alle 14 Tage mit Ferienunterbruch Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr von 12.09. bis 05.12.2013 oder Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr von 13.09. bis 06.12.2013 Kosten CHF 450.–

Donnerstag, 6. Juni 2013 Schwarzwald – Titisee Fr. 72.– 09.30 Uhr inkl. Mittagessen und Schifffahrt

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Aufruf an alle Theaterfans! Kommt und lasst euch begeistern! Einladung zur ersten Produktionsversammlung für die Jubiläumsaufführung 2014 Montag, 27. Mai 2013, 20.00 Uhr im Gasthaus zum weissen Rössli, Mettmenstetten

Donnerstag, 20. Juni 2013 Suisse Public – Bern Fr. 35.– 06.45 Uhr Eintritt Fr. 25.–

Kurs 2: Kreatives Schreiben 6x jeweils alle 14 Tage mit Ferienunterbruch Donnerstag 19.15 bis 21.45 Uhr 12.09. bis 05.12.2013 Kosten CHF 390.– Kurslokal für 1 und 2 Atelier Grossholzerstrasse 9 8932 Mettmenstetten

Samstag, 13. Juli 2013 Welttheater Einsiedeln Fr. 115.– 16.00 Uhr Kategorie 2, inkl. Eintritt Freitag 20. Dezember 2013 Christmas Tattoo – Zürich Fr. 121.– 18.00 Uhr Kategorie 2, inkl. Eintritt Ferienreisen 2013 26. bis 30. August 2013 Bayrischer Wald DZ/HP Fr. 680.–

Kurs 3: 4 Tage Sennis-Alp Mo 22.07. bis Do 25.07.2013 Einzelzimmer CHF 665.– Kurs, inkl. Halbpension

30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer Klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

Auskunft und Anmeldung: Trudy Furrer-Estermann Telefon 044 767 12 80 oder 079 789 07 85 www.trudyfurrer.ch trudy.furrer@bluemail.ch

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Frank Rutishauser in den Gemeinderat

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• Anpackend • Fokussiert • Entscheidungsfreudig Als klar und strukturiert denkender Mensch mit hervorragender Ausbildung, will er seine Erfahrungen und Führungsfähigkeiten seiner Wohngemeinde Bonstetten zur Verfügung stellen. Geben Sie Frank Rutishauser Ihre Stimme. Sportlich und engagiert will er seine künftigen Aufgaben im Dienste der Gemeinde Bonstetten in Angriff nehmen. Seinen Willen und sein Durchhaltevermögen will er einsetzen, um die gesetzten Ziele für Bonstetten zu erreichen.

Wir unterstützen die Wahl von Frank Rutishauser in den Gemeinderat Bonstetten: Benz Ernst • Bornhauser Ralph • Ehrler Beatrix und Peter • Friis Daniela Früh Ruth und Herbert • Gutknecht Maria • Hedinger Oskar • Illi Michael Kamp Anna Christina und Volker • Leutert-Aeberli Regula und Christoph Liera Sergio • Müller Monika und René • Reimann Heinz • Ricklin Lilian und Martin • Schnider Markus • Schnider Emil • Sidler Elisabeth und Willi

www.fdp-bonstetten.ch Gemeinderats-Ersatzwahlen Bonstetten, 9. Juni 2013

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Freitag, 24. Mai 2013

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Mehlschwalben gesucht Mitmachen bei der Volkszählung der Vögel Die Mehlschwalbe wird in der Schweiz immer seltener. Um herauszufinden, wo sich noch Brutkolonien der kleinen Baumeisterin befinden, ruft die Schweizerische Vogelwarte Sempach die Bevölkerung dazu auf, sie bei der Suche nach der Mehlschwalbe zu unterstützen. Vielen Menschen ist die Mehlschwalbe wohlbekannt. Die kleine blauschwarz-weiss gefärbte Schwalbe brütet in Kolonien und baut ihre Nester aus Lehmklümpchen bevorzugt an Aussenfassaden von Gebäuden. Wegen des Vogeldrecks an Fassaden wird die kleine Glücksbringerin längst nicht mehr überall geduldet. Die Zahl und die Grösse ihrer Kolonien in der Schweiz nehmen stark ab. Seit 2010 wird die Mehlschwalbe daher auf der Roten Liste der gefährdeten Arten als «potenziell gefährdet» aufgeführt. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach möchte mehr über die Standorte und den Zustand der Mehlschwalbenkolonien in sämtlichen Regionen der Schweiz erfahren. Deshalb ruft sie die Bevölkerung dazu auf, bei der Suche nach brütenden Mehlschwalben mitzuhelfen. Das Mitmachen bei der Volkszählung der Mehlschwalbe ist einfach und braucht keine Vorkenntnisse. Die gewonnenen Erkenntnisse werden der Vogelwarte

Über 80 Jahre alt, aber die Kunst des «Dängele» beherrscht er noch perfekt: Fritz Schneebeli, Landwirt in Ottenbach. (Bild Martin Mullis)

Nostalgische Klopfgeräusche «Dängele» heisst der berndeutsche Ausdruck und bedeutet «Dengeln», also mit einem Dengel-Hammer die Sense schärfen. Einmal davon abgesehen, dass in der heutigen Zeit keine grossen Flächen mehr mit der Sense gemäht werden, ist das Schärfen einer Sense oder Sichel mit dem Dengelhammer noch weitaus seltener zu beobachten. Für das Schärfen der Sense sitzt der Bauer hinter dem Dengelamboss und sorgt dafür, dass durch gezielte Schläge mit dem Dengelham-

mer die Sense zu einer dünnen scharfen Schneide ausgetrieben wird. Eine Arbeit, die auch im ländlichen Säuliamt wohl nicht mehr oft zu beobachten ist. Fritz Schneebeli in Ottenbach beherrscht die Kunst des «Dängele» noch, und das Klopfen auf dem Senseblatt versetzt aufmerksame Anwohner im ruhigen und etwas verträumten Ottenbacher Hinterdorf in frühere Zeiten. Anno dazumal waren solche Klopf-Geräusche in den Bauerndörfern noch gang und gäbe. (mm)

wetter

bauernregel «Magdalena (24. Mai) weint um ihren Herrn, drum regnets an ihrem Tage gern.»

Die Mehlschwalbe ist leicht an der weissen und blauschwarzen Färbung zu erkennen. Ihr Schwanz ist nur leicht gegabelt und erscheint manchmal gerade abgeschnitten. (Bild Jari Peltomäki) und ihren Partnerorganisationen helfen, die Förderung der Mehlschwalbe zu optimieren.

Mehlschwalben erkennen und schützen Die Mehlschwalbe ist kleiner als die Rauchschwalbe und hat einen kürzeren, nur leicht gegabelten Schwanz; Kopf und Rücken sind blauschwarz gefärbt, Bauch und Bürzel sind weiss. Verwechslungsgefahr besteht mit der Uferschwalbe. Deren helle Unterseite wird allerdings von einem braunen

Brustband unterteilt. Die Mehlschwalbe kann mit einfachen Mitteln gefördert werden. Zur Verbesserung des Nistplatzangebots können Starthilfen für den Nestbau oder Kunstnester angebracht werden. Um die Verschmutzung von Fassaden durch Schwalbenkot zu verhindern, werden Kotbretter unter den Nestern montiert. In künstlich angelegten Schlammpfützen finden die Schwalben geeignetes Baumaterial für ihre Nester. Infos: www.vogelwarte.ch/mehlschwalbe oder www.delichon.ch.

volg-rezepte

Geschnetzeltes Samtweiche Erdbeermit Kirschensauce Spargelcrèmesuppe Melonen-Bowle Für 4 Personen

Für 4 Personen 600 g Schweinshals ½ EL Bratbutter Salz, Pfeffer aus der Mühle Sauce 200 g Kirschen entsteint 1 dl Portwein rot 80 g Mascarpone Zitrone Zubereitung: Fleisch zu Geschnetzeltem schneiden: Zuerst Tranchen schneiden, diese in Streifen und dann in kleine Stücke schneiden. In der sehr heissen Bratbutter portionenweise kurz und kräftig anbraten. Fleisch herausnehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und warm stellen. Für die Sauce Kirschen kurz darin dünsten. Mit Portwein ablöschen und würzen. Sauce zur Hälfte einkochen. Mascarpone dazugeben und aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Fleisch zugeben und sofort servieren. – Zubereitung ca. 30 Minuten.

500 g Spargel 30 g Butter 1 Eigelb 5 dl Spargelfond 2 EL Mehl 1 dl Weisswein 2 dl Rahm 3 Pr. Muskatnuss 3 Pr. Pfeffer (weiss) 1 TL Salz

Für 3 bis 4 Personen Zubereitung 1. Spargeln schälen, die Köpfe abschneiden. Spargelfond zum Kochen bringen. Spargeln in 2 cm lange Stücke schneiden und im Fond ca. 20 Min. kochen. Wenn die Spargeln ganz weich sind, Pfanne vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab gut pürieren. 2. Butter in einer Pfanne zerlassen und Mehl darüber stäuben. Unter ständigem Rühren goldgelb anschwitzen, Weisswein langsam dazugiessen und anschliessend die Spargelsuppe dazugeben. Alles aufkochen, Spargelköpfe dazugeben, etwa 12 Min. köcheln. 3. Eigelb mit 1 dl Rahm verquirlen, restlichen Rahm steif schlagen. Ei-RahmMischung in die Suppe einrühren und langsam erhitzen, nicht aufkochen. Suppe mit Pfeffer, Muskat und Salz abschmecken. Mit Schlagrahm garnieren. – Zubereitung 35 Min.

½ dl Holunderblütensirup 1 dl Mineralwasser 100 g Erdbeeren ¼ Melone z.B. Charentais 1 Holunderblütendolde oder Zitronenmelisse 3½ dl Prosecco eisgekühlt

Zubereitung Sirup mit Mineralwasser in einer Schüssel angiessen. Erdbeeren rüsten und in Spalten schneiden. Mit dem Kugelausstecher aus der Melone Kugeln ausstechen, Saft auffangen, alles zum Sirup geben und im Kühlschrank 30 Min. ziehen lassen. Dolden sorgfältig schütteln, Blüten abzupfen und zum Sirup geben. Prosecco dazu giessen und sofort servieren. – Zubereitung ca. 10 Minuten plus 30 Minuten ziehen lassen.


INFO APÉRO AFRIKA! Safari · Badeferien · Rundreisen

Samstag, 25. Mai 2013 von 10 bis 13 Uhr Wir freuen uns, zusammen mit den Spezialisten von Africa Design Travel die Leidenschaft für den schwarzen Kontinent in Ihnen zu wecken!

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 4. Mai bis 9. Juni 2013

44. Veranstaltung der Vortragsreihe: Von Spezialisten für Interessierte

NADJA-D. HLAVKA ETIYÉ DIMMA POULSEN CAROLINE SORGER

Durch das Schlüsselloch ins Kniegelenk

Malerei, Figuren in Raku und Bronze Apéro: Apéro: Finissage:

Sonntag, 26. Mai 2013, Sonntag, 2. Juni 2013, Sonntag, 9. Juni 2013,

13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Stallikerstrasse 1b Telefon 043 466 04 75 travel@reisebar.ch

8906 Bonstetten Fax 043 466 04 76 www.reisebar.ch

Familienkonzert Kath. Kirche Obfelden Freitag, 31. Mai, um 19 Uhr Rosemarie Ott, Orgel; Leo Kälin, Klarinette; Maurus Messerli; Kontrabass Maria M. Praetorius: Mit Freuden zart (1602) T. L. de Victoria: Gaude Maria (1570) Natur Kuckuck – Schwalbe – Heugümper – Zicklein – Lämmlein – Kuh Appenzeller und Toggenburger Volksmusik Mit Leo Kälin und Maurus Messerli Polka tanz i gern – Marsch – Polka – Walzer– Kontrabass – Alpenrosenpolka Orgelkonzert A. Vivaldi: Concerto D (2 Sätze) Feststück

Möglichkeiten und Grenzen von minimal-invasiven Operationen bei Kniegelenksbeschwerden. Die minimal-invasive Technik gilt als schonende Operationsmethode, die mittels Kamera und speziellen Werkzeugen in den Körper gelangt, wo früher ein aufwändiger Operationszugang notwendig war. Der Vortrag gibt einen Überblick über mögliche minimal-invasive Eingriffe, sowohl bei akuten Kniegelenksverletzungen als auch bei chronischen Kniegelenksbeschwerden sowie über deren Vorund Nachteile. Da der Patient definitiv mit seiner Einwilligung über eine Operation entscheidet, soll der Vortrag eine Hilfestellung sein bei der Klärung, ob diese Operationsmethode sinnvoll, nützlich oder überflüssig ist. Dr. med. Dirk Rohr, Rohr, Leitender Arzt Chirurgie am Spital Affoltern, wird nach dem Vortrag gerne mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum

Informationsabend Dienstag, 4. Juni 2013, 20.00 Uhr in unserem Mehrzweckraum am Melchior-Hirzel-Weg 40, Haus Rigi Spital Affoltern, Affoltern am Albis www.spitalaffoltern.ch

Orchesterverein Oerlikon

Meret Burkhard / Günther Stückle, Leitung Bettina Schneebeli, Mezzosopran

Berühmte Opernchöre im Konzert Bizet, Lortzing, von Weber Berlioz, Bellini, Verdi, Wagner

Samstag, 1. Juni 2013, 20.00 Uhr Aula Schulhaus Ennetgraben, Affoltern am Albis Türöffnung (Cüpli-Bar) 18.30 Uhr

concerto piccolo numero quattro Freitag, 31. Mai 2013 Reformierte Kirche Obfelden 19.00 - 19.30 Uhr tierisch menschlich Lieder und Lautenmusik aus dem Barock und der Wandervogelbewegung Marianne Lang, Gesang Susanne Foucault, Laute und Barockgitarre Kollekte zur Deckung der Unkosten

Sonntag, 23. Juni 2013, 17.00 Uhr Reformierte Kirche Zürich-Oerlikon mit anschliessendem Apéro

Eintritt frei – empfohlene Kollekte Fr. 20.www.gesangverein.ch www.ovoe.ch


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040_2013  

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