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Donnerstag, 17. Januar 2019

111. Jahrgang – Nr. 03

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Wie kommt neues Leben in die Brachen? Industriebrachen können innert weniger Jahre neues Leben beherbergen. Wenn denn die Behörden Hand bieten und mit Gewerbe und Industrie eng zusammenarbeiten.

Samstag, 19. Januar 2019 Am Samstag weiterhin sehr wechselhaft, aber trocken. -3ºC -2ºC

-1ºC 3ºC

Gini Minonzio

Sonntag, 20. Januar 2019 Stark bewölkt, regnerisch und teils auch mit Schneeflocken.

Zwingen

W

ieso rosten manche Industriebrachen über viele Jahre vor sich hin, während andere in atemberaubendem Tempo umgebaut werden und neue Wohnungen, Büros und Läden beherbergen? In Breitenbach brauchte es gerade mal drei Jahre von der Gründung der Lüssel-Immobilien AG im Jahr 2015 bis zum Einzug der ersten Ankermieter, wie der Breitenbacher Gemeinderat Christian Thalmann als Vertreter der Lüssel-Immobilien AG erläuterte. In Zwingen mit der Papieri und in Dornach mit dem Areal Wideneck hingegen lässt man sich deutlich mehr Zeit. «Über Jahre habe ich mich aufgeregt, weil das Einzige, was bei der Papieri Zwingen wuchs, die Birke auf dem Dach der Produktionshalle war», erklärte der Direktor der Handelskammer beider Basel, Martin Dätwyler, am Freitag in Laufen anlässlich des Neujahrsempfanges des Gewerbes und der Industrie des Laufentales und des Schwarzbubenlandes. Er findet, dass man auf dem Lande bei Arealentwicklungen schneller Resultate habe als in Basel. «In der Stadt gibt es bei neuen Plänen sofort ein Referendum; die Auseinandersetzungen sind viel konfrontativer. In der Agglomeration hingegen sitzen alle Beteiligten an einem Tisch und überlegen sich gemeinsam, wie man weiterkommt.» Dabei

0ºC 2ºC

Freitag, 18. Januar 2019 Wechselnd bis stark bewölkt, aber kaum Niederschlag.

3 Das Baugesuch für eine Lärmschutzwand entlang der Kantonsstrasse in Zwingen ist nach Widerstand von Anwohnern zurückgezogen worden.

Haben eigene Erfahrungen: Christian Thalmann, Brigit Wyss und Thomas Weber sprechen über die Entwicklung von Industriebrachen. FOTO: GINI MINONZIO

spielte Dätwyler auf den Breitenbacher Lüsselpark an. Dass es da so schnell gehen konnte, hängt aber auch damit zusammen, dass Christian Thalmann gleichzeitig im Breitenbacher Gemeinderat, im Kantonsrat und im Verwaltungsrat der Lüssel-Immobilien AG einsitzt. Zudem ist die Lüssel-Immobilien AG im Gegensatz zu den Bauherrinnen in Zwingen und in Dornach eine lokal ansässige Firma. Und es geht noch weiter. Der Ursprung des Lüsselparkes liege darin, dass Geschäftsleiter und Verwaltungsrat Daniel Allemann eine Einstellhalle für seine Autos brauchte, erzählte Thalmann. «Gemeinde und Kanton haben uns so unterstützt, wie wir es noch nie erlebt haben», sagte denn auch der Architekt Urs Eggenschwiler. Das muss die

Solothurner Regierungsrätin Brigit Wyss gefreut haben. Sie und der Baselbieter Regierungsrat Thomas Weber beteuerten am Podium, wie ihre Kantone bemüht seien, bei Arealentwicklungen Steine aus dem Wege zu räumen. Allerdings geht der Kanton Solothurn einen Schritt weiter und springt zur Not auch als Zwischenhändler beim Kauf einer Industriebrache ein, gestand Wyss. Zudem scheint der Kanton Solothurn auch mehr auf Zack zu sein als das Baselbiet. So gelang es Solothurn 2015, die Firma Biogen in Luterbachs Industriebrache zu holen. Dort sollen 600 Arbeitsplätze entstehen. Der Kanton Baselland mit dem Areal Salina Raurica schaute in die Röhre, was für viel Kritik wegen der Schwerfälligkeit des Kantons mit seinen vielen Auflagen sorgte. Ins

Zullwil

Die Zullwiler haben einen neuen Gemeinderat gewählt. Damit endet die Zwangsverwaltung durch den Kanton.

gleiche Horn blies Martin Dätwyler. «Sie haben es mit den Richtplänen und den Reglementen selber in der Hand, wie sich Areale entwickeln», rief der den Zuhörenden zu. Stadtwärts werde der Platz knapp und so könne die Agglomeration profitieren, wenn sie denn bereit sei. Höhepunkt des regionalen Jahres 270 Personen waren der Einladung gefolgt. Für einmal waren in Laufen Gewerbe, Industrie und Politik unter einem Dach vereint. Wer wollte, konnte beim Apéro vielen Gemeinderätinnen, etlichen Landräten, Kantonsrätinnen, Nationalräten und Regierungsrätinnen ein gutes neues Jahr wünschen und nach diesem Türöffner sein Anliegen anbringen.

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LAUFENTAL BLAUEN

Erfolg für die Gemeinde: Das Postauto wird in der Laufentaler Gemeinde Blauen bald jede Stunde abfahren. FOTO: NICOLE NARS-ZIMMER regelmässigem Takt abfahren und einen Anschluss an Züge in Zwingen und in Laufen garantieren. Unterstützung anderer Gemeinden Zu welchen Uhrzeiten die Busse genau verkehren werden, ist noch Gegenstand von Abklärungen. «In den nächsten Wochen findet ein weiterer Workshop statt, an dem Vertreter von Blauen, Nenzlingen, Dittingen und Zwingen sowie des Kantons Baselland und Postauto teilnehmen», sagt Dieter Wissler. Der Blauner Gemeindepräsident ist vor einem Jahr mit dem Anliegen an Postauto gelangt, die Abfahrtszeiten auf der Linie 119 zu vereinheitlichen. «Erfreulicherweise erhielt ich Unterstützung der anderen betroffenen Gemeinden», sagt er. Bis Ende April 2019 muss der Fahrplan ausgearbeitet sein, anschliessend geht er in die Vernehmlassung.

VERANSTALTUNG

Das Regio-Orchester spielt auf

Neujahrskonzert: Das Regio-Orchester spielt mit den Streichensembles der Musikschule Laufental-Thierstein. FOTO: ZVG Das Regio-Orchester konzertiert diesen Samstag zum fünften Mal im Schlachthuus in Laufen. Es vereint Schülerinnen und Schüler von sieben Musikschulen entlang der Birs: Laufen, Aesch, Dornach, Reinach, Arlesheim, Münchenstein und Birsfelden. Jeden Mittwochabend proben rund 40 Kinder und Jugendliche unter der

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ZWINGEN

Blauen erhält Stundentakt

hof. Die Fahrgäste der Postauto-Linie 119 im Laufental dürfen sich auf eine deutliche Verbesserung freuen. Die derzeit uneinheitlichen Abfahrtszeiten der Busse werden bald der Vergangenheit angehören. Auf den Fahrplanwechsel 2020/2021 ist die Einführung eines Stundentaktes geplant. Es ist das Ergebnis intensiver Bemühungen der vier Gemeinden Blauen, Nenzlingen, Dittingen und Zwingen. «Heute ist der Fahrplan der Linie 119 nicht verständlich. Unser Ziel ist deshalb ein Grundangebot mit einem einfachen Takt, der den ganzen Tag gilt», erklärt der Baselbieter Verkehrsplaner Dominic Wyler. Diese Vereinheitlichung der Abfahrtszeiten könne gegenüber dem heutigen Angebot kostenneutral umgesetzt werden. Zwischen sechs Uhr morgens und acht Uhr abends sollen die Busse in den einzelnen Gemeinden in

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

Leitung von Simon Reich. Neben der musikalischen Arbeit ist der soziale Aspekt – die Begegnung der Kinder und Jugendlichen untereinander – ebenso bedeutsam. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind hoch motiviert. Dies wirkt sich positiv auf die Qualität der musikalischen Darbietung aus. Bevor die Kinder der Musikschule Laufen in das Regio-Orchester eintreten dürfen, sammeln sie Erfahrung im Zusammenspiel in den Streichensembles Ministrings und Stringendo. Beide Ensembles treten ebenfalls am Samstag auf, geleitet von Ruth Lüthi und Annapaola Zisman. Das Programm bietet Werke der Barockmusik, Klassik, Romantik und Filmmusik. Ulrich Thiersch Schulleiter Samstag, 19. Januar, 18 Uhr, im Saal der Musikschule Laufental-Thierstein, Forum, Alts Schlachthuus Laufen.

Baugesuch für Lärmschutzwand zurückgezogen Nach zwei Jahren Provisorium soll nun, wie anfangs geplant, ein Geländer die Kantonsstrasse von der Birs trennen. Denn trotz abgewiesenen Einsprachen verzichtet der private Bauherr auf die Ausführung der Lärmschutzwand. Er hat sein Baugesuch zurückgezogen. Gaby Walther

I

m Sommer 2017 wurden die Instandsetzungsarbeiten an der Laufenstrasse in Zwingen abgeschlossen. Doch anstelle des geplanten Strassengeländers wurde eine Bretterwand entlang der Kantonsstrasse zur Abgrenzung zur Birs provisorisch aufgestellt. Der Grund war der Wunsch eines Anwohners, eine Lärmschutzwand zu errichten, um seinen Wohnort auf der gegenüberliegenden Seite der Birs vor dem Strassenlärm zu schützen. Das Vorhaben war aussergewöhnlich – noch nie hatte im Kanton Baselland eine Privatperson eine Lärmschutzwand auf einer Kantonsstrasse errichtet. Nach rechtlichen Abklärungen gab der Kanton dem Vorhaben grünes Licht. Mit der geplanten Lärmschutzwand hätte der Bauherr den Lärm auf seinem Grundstück von 60 Dezibel um rund drei Dezibel senken können. Die mit Dämmmaterial gefüllte Aluminiumlochblechwand hätte aber laut Experten ebenso einen Nutzen den lärmgeplagten Anwohner der Nordseite gebracht – ein Teil des Strassenlärms wäre auch auf ihrer Seite geschluckt worden. Geschluckt haben einige nörd-

liche Anwohner diese Analyse nicht. Sie befürchteten mehr Lärm, mehr Dreck und bemängelten, dass mit der Wand die Sicht auf Birs und Schloss versperrt würde. Sie reichten Einsprache gegen das Vorhaben ein. Inzwischen wurden sämtliche Einsprachen abgelehnt. Trotzdem hat Bauherr Urs Scherrer sein Baugesuch zurückgezogen: «Die Anwohner, welche bereits einen Anwalt beigezogen hatten, wollten den Entscheid anfechten und an die nächste Instanz weiterziehen. Es hätte wieder ein Jahr gedauert, bis die Rekurskommission entschieden hätte. Das hätte mich noch mehr Geld und weiteren Ärger gekostet.» Scherrer ist enttäuscht und meint resigniert: «Dem Dorffrieden und auch mir zuliebe habe ich nachgegeben und verzichte auf den Bau einer Lärmschutzwand.» So wird auch Scherrer weiterhin mit dem hohen Strassenlärm leben müssen. Da sein Grundstück tiefer als die Kantonsstrasse liegt, kann er mit baulichen Massnah-

EINGESANDT

LAUFEN

Beethoven und Gotthelf

Das Museum ist geöffnet

Im Musiksalon mit Madeleine Perler, Klavier und Werner Schmidlin, Sprecher: Eingetaucht in eine intime Ambiance lauscht ein kleiner Kreis diesem auserlesenen Genuss. Diesmal schwebt der Geist zweier ganz Grosser durch den Raum, Ludwig van Beethoven und Jeremias Gotthelf. Das Verschmelzen von Musik und Literatur, gekonnt wiedegegeben der beiden Ausführenden, ziehen uns Zuhörenden in Bann. Man fühlt sich herausgehoben aus Raum und Zeit. Nach dem wohlverdienten Applaus gibt es einen kleinen Apéro und in heiterer Stimmung plaudert man noch ein wenig zusammen. Wir danken Madeleine und Werner für ihre Idee, welche sie nun schon seit 17 Jahren durchführen. Lotty Zemp

Das Museum Laufental ist am Sonntag, 20. Januar, von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell ist eine Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg zu sehen, der auch in der Region seine Spuren hinter-

Die Darbietung wird wiederholt am 20. Januar 2019 um 17.00 Uhr, Eintritt frei, Reservation unter 061 761 54 72

Strassengeländer soll nun definitiv erstellt werden: Auch die Bewohner auf der rechten Seite der Birs müssen weiterhin den Lärm der Laufenstrasse ertragen. FOTO: GABY WALTHER

The Florida Project

www.kfl.ch BISTRO-LESUNG Donnerstag, 17. Januar, 20.00 Uhr

Piero Onori Seelenheimat – Heimat der Seele

18. Januar – 3. Februar

Pat Perry überrascht mit weltweit einzigartigen, innovativen Kunststücken, stellt Naturgesetze scheinbar ausser Kraft, liest Körpersprachen und vielleicht sogar Gedanken. Ein Anlass für die ganze Familie. Eintritt: Fr. 28.–, Fr. 25.–, Fr. 10.–

lassen hat, angefangen von der Stationierung der Grenztruppen bis zu den verheerenden Folgen der spanischen Grippe. Der Museumsverein freut sich auf viele Besucher und Besucherinnen.

Donnerstag, 24. Januar, 20.30 Uhr

GALERIE

«Zauberkünstler Pat Perry»

Demontierte der Wind die Bretterwand? Zurzeit verschandeln provisorische Absperrungen die Kantonsstrasse, denn die rund 50 Meter lange Bretterwand lag nach einer stürmischen Sommernacht am Morgen auf dem Trottoir. Offizieller Täter war der Wind, doch dieser hätte kaum die Kabelbinder durchschneiden können. So ist auch für Urs Hess, Leiter Kantonsstrassen Tiefbauamt Baselland, klar, dass die Wand absichtlich demontiert wurde. Auf eine Anzeige wurde jedoch verzichtet. Das Strassengeländer sei bestellt und werde in etwa zwei Monaten montiert, erklärte Hess. Dem Kanton sei es egal, ob ein Geländer oder eine Lärmschutzwand die Strasse begrenze. Die Lärmemission an der Kantonsstrasse in Zwingen entspreche der Lärmschutzverordnung. Sie liege in Zwingen sogar einiges unter den Lärmschutzverpflichtungen, so Hess.

KINO

Eine literarische und musikalische Reise durch Brasilien mit dem Schriftsteller und Musiker Piero Onori.

Samstag, 19. Januar 2019, 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach

men in seinem Garten keine vernünftige Lösung erzielen.

Irène Spörri – Malerei

Die Künstlerin Irène Spörri lässt sich bei ihrer Arbeit gerne von inneren Stimmungen leiten. Die Beobachtung der Natur unterstützt ihren kreativen Prozess. Es entstehen Abbildungen, die einmal abstrakt, einmal mehr konkret wirken. Öffnungszeiten Galerie: Freitag, 17–21 Uhr, Sonntag, 11–16 Uhr Vernissage: Freitag, 18. Januar, 19.00 Uhr Frau Spörri wird an den Sonntagen in der Galerie anwesend sein.

Vorverkauf: 13. 12. 18 bis 18. 1. 19 Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach Jeden Freitag von 18.00 Uhr bis Mitternacht

Die arbeitslose Stripperin Halley und ihre sechsjährige Tochter Moonee schlagen sich im sonnigen Florida mehr schlecht als recht durchs Leben. In seinem tragikomischen Sozialdrama wirft Sean Baker einen ungeschönten, aber liebevollen Blick auf «arme Leute». Drama, USA, 2017, 111 Min. Regie: Sean Baker, mit Brooklynn Prince, Christopher Rivera, Aiden Malik u. a. KABARETT Freitag, 25. Januar, 20.15 Uhr

Schreiber vs. Schneider* «Mein Leben als Paar»

«Mein Leben als Paar» heisst das sechste Programm von Schreiber vs. Schneider, den Kultkolumnisten der Coopzeitung. Das Paar erzählt von seinem ganz normalen Beziehungswahnsinn zwischen Küche und Camping, Kindern und Karriere; es beherrscht dabei perfekt die Kunst, über sich selbst zu lachen. Ein selbstironischer Blick in zwei Spiegel: in ihren und seinen. Und wahrscheinlich nehmen die einen und anderen im Publikum hier auch Eigenes wahr. Gelebte Alltagsbeziehung mit Witz und Ironie. Das ist Schreiber vs. Schneider. *Vorverkauf:

Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.


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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 20. Januar, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag mit Sunntigsschuel. Gottesdienst, auf der Kanzel: FDP Regierungsrat Baschi Dürr, BS. Pfarrer Stefan Berg, Cäcilienchor Hofstetten-Flüh und ref. Kirchenchor, anschl. Apéro Mittwoch, 23. Januar, 17 Uhr Streetdance Minis, Jungleiterin Donnerstag, 24. Januar, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 20. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Biblisches Motto nach 5. Mose 16, 20: «Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen»: aus Indonesien. Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Apéro im Gemeindesaal nach der Feier. Donnerstag, 24. Januar, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, Alters- und Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Freitag, 25. Januar, 14.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Abdankung Christiana Wyss-Egli (19. 6. 1945–20. 12. 2018), Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 27. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Mittwoch, 30. Januar, 16.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Der kleine Igel und das grosse Geschenk, Pfr. Stéphane Barth und Helferteam Sonntagsschule/ChinderChilche: So, 27. Januar, und So, 10. Februar, 10.15–11.15 Uhr, im Sonntagsschulraum: themenbezogene ChinderChilche Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 2 am 17. und 31. Jan. Gr. 1 am 24. Jan. und 7. Febr.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Laufen Donnerstag, 17. Januar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. «Schweizergeist» – Mythen, Klischees, wahre Werte. Ein Film des Dokumentarfilmers Severin Frei. Mit ihm erkunden wir das Wesen unserer Heimat und fühlen den Landsleuten den Puls. Freitag, 18. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Freitag, 18. Januar, 18.30 Uhr, Jugendtreff. 18.30 bis 22.00 Uhr, unterhalb der kath. Kirche Laufen, für alle Jugendlichen ab 7. Klasse. Samstag, 19. Januar, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen. Dieter Buchwalder (Glasharfe) und George Ricci (Bassklarinette). Eintritt frei. Kollekte. Sonntag, 20. Januar, 10.00 Uhr, Katharinenkirche, anlässlich der Woche zur Einheit der Christen sind wir zu Gast in der christkatholischen Gemeinde. Miteinander wollen wir uns auf die gemeinsame Quelle unseres Glaubens besinnen. Dienstag, 22. Januar, 16.00 Uhr, Jugendtreff. 16.00 bis 19.00 Uhr, unterhalb der kath. Kirche Laufen für alle Jugendliche ab 7. Klasse. Donnerstag, 24. Januar, 18.00 Uhr, Austausch offline, ref. Kirche Laufen. Gesprächsmöglichkeit und kleiner Imbiss. Offen für alle. Liesberg Samstag, 19. Januar, 17.30 Uhr, Dorfkirche Liesberg, Gottesdienst im ökumenischen Geist mit Pfarrer Markus Wagner.

Ich bin von euch gegangen nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt. Laotse

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin, Tante und Gotte

Helena Spaar-Stebler 11. Februar 1924 – 14. Januar 2019 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. Wir sind traurig, dass du nicht mehr bei uns bist, doch dankbar für die gemeinsame schöne und unvergessliche Zeit.

Wir vermissen dich sehr: Willi Spaar und Sabine Renz Sabrina und Nando Lombriser mit Juno und Mayla Claudio und Sandra Spaar mit Jason Stefan und Edith Spaar-Schmid Heidi Spaar und Martin Stillhard Anverwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 22. Januar 2019 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Dreissigster: Freitag, 8. März 2019 um 18.00 Uhr.

Danksagung (statt Karten) Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

I familiari sentitamente ringraziano. Herzlichen Dank allen, die sich in stiller Trauer beim Tod unserer geliebten Mutter und Nonna

Angela Maria Pennimpede-Gasparrini 29. Juli 1920 – 24. Dezember 2018 mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Wir danken Pfarrer Padre Pasquale, dem Organisten und dem italienischen Kirchenchor für den einfühlsamen Abschiedsgottesdienst. Herzlichen Dank dem Personal vom Rosengarten, Seniorenzentrum Laufental, für die liebevolle Pflege. Besonders danken möchten wir für die zahlreichen Spenden zugunsten der Stiftung Krebsforschung Schweiz.

Wahlen, im Januar 2019

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 27. Januar 2019, um 11.30 Uhr in der römischkatholischen Herz-Jesu-Kirche Laufen.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Schulprojekts von Abbé Célestin in Burundi, IBAN CH68 0630 0410 3796 2511 0, Vermerk: Helena Spaar Traueradresse: Stefan Spaar, Ollenweg 6B, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben.

HERZLICHEN DANK Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

In tiefer Liebe und unermesslicher Trauer nehmen wir in Dankbarkeit Abschied von meiner lieben Lebenspartnerin, unserer Mamä, Nani und Urnani

Christiana Wyss-Egli (Chrigi) 19. Juni 1945 bis 20. Dezember 2018 Wir vermissen dich schmerzlich und freuen uns darauf, dich dereinst wiederzusehen.

Karl Bühler mit Kinder und Grosskinder Manfred und Csilla Wyss Timmy und Selina Wyss mit Andrin Bonny und Lukas Sprecher-Wyss mit Julien, Jamie und Emelie Jenny Wyss und Bekannte Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 25. Januar 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Breitenbach statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Thierstein/Dorneckberg, Postkonto 40-200735-9.

für die vielen Zeichen der Anteilnahme, Verbundenheit und Freundschaft, die wir nach dem Tod unseres Vaters

Karl Saner-Borer erfahren durften. Besonders danken möchten wir: – unseren beiden Betreuerinnen für die liebevolle Hilfe und Pflege; – Herrn Kaplan Donatus für die würdige Gestaltung der Trauerfeier; – der Musikgesellschaft Erschwil und der Organistin für die musikalische Umrahmung; – dem Hausarzt Dr. R. Haberthür für die jahrelange fürsorgliche Betreuung; – der Spitex Thierstein/Dorneckberg für ihren langjährigen Einsatz; – für die persönlichen Beileidsbezeugungen; – für die schönen Blumengebinde und Spenden für heilige Messen; – für alle Umarmungen und tröstenden Worte. Dreissigster: Sonntag, 3. Februar 2019, um 9.30 Uhr in der Kirche Erschwil. Erschwil, im Januar 2019

Die Trauerfamilie

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Die grosse Anteilnahme zum Abschied von unserer lieben

Traueradresse: Manfred und Csilla Wyss, Moosweg 1b, 4442 Diepflingen

Lisbeth Fürst-Hirsiger hat uns tief bewegt und getröstet.

Zeig mir, o Gott, den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.

Psalm 143, 8

Herzlich danken wir Herrn Pfarrer Walter Meier und Herrn Albert Dani für die einfühlsamen Worte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes. Herrn Michael Pfammatter für die persönlichen und würdigenden Worte. Herrn Patrick Wyss für sein wunderschönes Trompetenspiel und Herrn Gabriel Gully für sein Orgelspiel sowie den Vereinsdelegationen. Einen herzlichen Dank allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die tröstenden Worte, Umarmungen und die grosse Anteilnahme. Einschliessen in unseren Dank möchten wir die vielen Beileidsbezeugungen, Geldspenden für die Stiftung Denk an mich, Blumen, Kerzen und heilige Messen. Wir danken all jenen, die Lisbeth im Leben Gutes erwiesen und sie durch ihr Leben begleitet haben. Dreissigster: Sonntag, 27. Januar 2019, um 10.45 Uhr in der Pfarrkirche Zwingen. Zwingen, im Januar 2019

Die Trauerfamilie


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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

Es geht gleich weiter . . .

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 14. Januar 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Der Spatenstich für den Neubau der EGK ist für September 2019 vorgesehen. Vorher müssen durch die Stadt alle vom Neubau betroffenen bestehenden Gebäude zurückgebaut und ordentlich entsorgt werden. Die Rückbauarbeiten sollen durch einen versierten Bauunternehmer von Juni bis September 2019 ausgeführt werden. Die Submission für die Rückbauarbeiten wird im Einladungsverfahren erfolgen. • Das «Skihütten-Gaudi» von Samstag, 25. Januar 2019, im Salmen Lounge wurde mit Auflagen bis 24.00 Uhr bewilligt. • 4 Einbürgerungsgesuche wurden gutgeheissen und mit zustimmendem Antrag an die Sicherheitsdirektion weitergeleitet. • Der Abrechnung des neu beschafften VW Crafter für den Werkhof zum Preis von CHF 48066.85 wurde zugestimmt.

Aktuelles aus der Steuerverwaltung Versand der Steuererklärungsformulare 2018 Anfang Februar 2019 erhalten alle Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungsformulare für das Jahr 2018. Die vollständig ausgefüllte Steuer-

erklärung ist mitsamt Beilagen bis 31. März 2019 (Unselbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis 30. Juni 2019 (Selbstständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Fristerstreckung online beantragen Es wird automatisch eine stillschweigende Frist von zwei Monaten über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Ersteinreichungsfrist gewährt. Eine darüber hinausgehende Frist kann einfach und bequem unter www.steuern.bl.ch, Link «Fristerstreckung für Privatperson», online beantragt werden. Wohneigentumsbesteuerung Das Liegenschaftsblatt «Angaben für die Steuerklärung – Liegenschaftswerte im Kanton Basel-Landschaft» wird auch für das Steuerjahr 2018 verschickt. Darin sind die mit Annahme des Gegenvorschlags des Landrats zur zurückgezogenen Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» beschlossenen Änderungen bereits enthalten. Diese gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2018. Weitere Informationen enthält das Begleitschreiben zum Liegenschaftsblatt. Neuerung bei der Umbuchungspraxis Die Steuerverwaltung führt mit dem ersten ordentlichen Rechnungslauf Ende Januar 2019 eine bedeutende Neuerung ein: Ab diesem Zeitpunkt werden keine automatischen Umbuchungen von definitiven Guthaben zwischen Konten der Staats- bzw. Gemeindesteuer und der direkten Bundessteuer – und umgekehrt – mehr vor-

genommen. Weiterhin automatisch umgebucht werden definitive Guthaben innerhalb der gleichen Sachgebiete. Unter www.steuern.bl.ch, Link Aktuelles der Steuerverwaltung, finden Sie dazu weitere Informationen. Die Vorausrechnungen, welche Anfang Januar 2019 verschickt werden, sind von dieser Anpassung normalerweise noch nicht betroffen. Steuererklärung einfach und bequem mit Easy Tax am PC ausfüllen • Download www.easytax.bl.ch, Link «Downloads/Support» Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2018 steht das Programm «Easy Tax 2018» ab Anfang Februar 2019 zum Herunterladen bereit. • CD Die meisten Steuerpflichtigen nutzen die Möglichkeit, das Easy-Tax-Programm direkt von der Website herunterzuladen. Die Nachfrage nach CDs hat in den letzten Jahren markant abgenommen. Aufgrund des geringen Bedarfs stellt die Steuerverwaltung CDs neu selbst her. Die CD kann per Post bei folgender Adresse bestellt werden: Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft, Easy Tax (Support), Rheinstrasse 33, 4410 Liestal. Bitte legen Sie ein an sich selbst adressiertes und frankiertes Rückkuvert bei! Die bestellten CDs werden ab Anfang März 2019 der Post zum Versand übergeben. Zu guter Letzt: Steuerfreie Lottogewinne bis CHF 1 Mio. Das neue Geldspielgesetz des Bundes ist nach

seiner Annahme in der Volksabstimmung nahezu lautlos per 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt worden – mit direkt anwendbaren Bestimmungen im DBG und StHG, also für alle Kantone per 1. Januar 2019. Dies betrifft auch den Kanton Basel-Landschaft, der sein Steuergesetz noch entsprechend anpassen muss. Insbesondere Lottogewinne bis zu einer Million Franken pro Treffer sind neu ab 2019 einkommensteuerfrei (= Freibetrag). Erst ein darüber liegender Betrag würde besteuert. Dazu ein Beispiel: Lottogewinn CHF 1,5 Mio. = nur CHF 500000 werden als Einkommen besteuert. Von diesen CHF 500000 können dann noch max. CHF 5000 als Einsatzkosten abgezogen werden.

Baugesuch, Auflage vom 17. bis 28. Januar 2019 BG-Nr. 1188/2016. Bauherrschaft: AM AmBau Immobilien AG / Bauerngasse 11 / 4242 Laufen. Projekt: Abbruch bestehendes Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 1481, Enge Gasse 16, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Bräunlin Architekten GmbH / Reinacherstrasse 129 / 4053 Basel Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

«Die Menschen fühlen sich in Laufen wohl» Sabine Asprion, Vizepräsidentin des Stadtrates Laufen, äussert sich zu ihrem Departementswechsel.

stl: Sabine Asprion, seit knapp einem halben Jahr leiten Sie neu das Departement Bau und Planung im Stadtrat. Was hat sich für Sie geändert? Sabine Asprion: Die Geschäfte sind grösser, umfangreicher und gewichtiger, was zu etwas mehr Arbeit führt. Aber: Zum einen war ich schon vorher Stellvertreterin von Stadtrat Patrik Stähli, der für die Abteilung Bau und Planung zuständig war. Zum andern erfährt man als Mitglied des Stadtrates jeweils sehr viel über die Geschäfte der anderen Mitglieder des Stadtrates. Schliesslich, drittens, gab es in meinem früheren Departement Technische Dienste einige Berührungspunkte zum Bauwesen. Was war die Motivation für den Wechsel? Nach zehn Jahren im Departement Technische Dienste reizte mich die Möglichkeit, ein neues Ressort zu übernehmen. Die Zeit im Stadtrat ist ja begrenzt. Es bleiben mir noch maximal sechs Jahre in der Exekutive, da fand ich es spannend, ein Ressort zu über-

soll das Areal Zug um Zug, also etappenweise, bebaut werden. Ich kann schon jetzt versprechen, dass die Gemeindeversammlung erneut dazu Stellung nehmen kann.

Seit rund einem halben Jahr leitet Stadträtin Sabine Asprion das Ressort Bau und Planung der Stadt Laufen. FOTO: STL nehmen, das ja nicht so weit entfernt von meinen früheren Zuständigkeiten ist. Die Arbeit wird einer Ressortchefin auch dadurch erleichtert, dass die Stadt Laufen über eine gute Abteilung Bau und Planung mit sehr kompetenten Mitarbeitenden verfügt und von einer ebenfalls kompetenten Bau- und Planungskommission begleitet wird.

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Ein erstes Geschäft, der Quartierplan für den Neubau der Eidgenössischen Gesundheitskasse (EGK), hat ja an der Gemeindeversammlung im Dezember Zustimmung gefunden. Hat Sie die Zustimmung überrascht? Nein, überrascht war ich an sich nicht. Denn es handelt sich ja um ein gut aufgegleistes und dokumentiertes Projekt. Im Vorfeld hatte ich positive Signale erhalten. Ausserdem waren dem Projekt und dem Quartierplan intensive Gespräche mit der EGK vorausgegangen. Das Projekt wurde auf diese Weise stetig verbessert. Auch fügt sich der geplante Neubau gut in die Umgebung ein. Überrascht war ich, wie deutlich die Gemeindeversammlung dem Quartierplan zugestimmt hat. Was geschieht mit dem weiteren Nau-Areal, das ja bis zur Birs reicht? Vorerst geschieht nichts. Der Kanton wird in den nächsten Jahren dort den Hochwasserschutz der Birs realisieren. Deshalb wird ein Teil des Areals auch für Baumaterial, Bagger und dergleichen belegt werden. In einigen Jahren

Wie steht es mit anderen Projekten in Ihrem Ressort? Zurzeit ist die zweite Etappe der Sanierung der Hinterfeldstrasse im Gang, in die auch diverse Leitungen eingebaut werden – ein Bezug also zu meinem früheren Ressort mit umfassenden Tiefbauarbeiten Für dieses Jahr geplant ist der Baubeginn an der Diebachstrasse. In Arbeit ist auch die Ortsplanungsrevision. Das ist ein umfangreiches Projekt, tangiert es doch auch die Finanzplanung. In dieser Arbeit werden der Stadtrat und die Abteilung Bau und Planung von einem Planungsbüro fachlich begleitet. Besonders wichtig ist uns hier die Beteiligung der Bevölkerung, die aufgefordert ist, sich hierzu zu äussern. Eine Ortsplanrevision tangiert ja auch private Interessen . . . In der Tat. Es gibt bei Grundeigentümern und Anstössern in solchen Fällen immer die Befürchtung, dass man etwas abgeben muss. Mit der Revision des Ortsplans will man das Ganze aktualisieren und vor allem die Vorgaben des Raumplanungsgesetzes des Bundes umsetzen. Mit andern Worten: Der Trend geht Richtung Innenentwicklung. Zu berücksichtigen sind auch die Luftzufuhr, die Beschattung der Wohngebiete und die Ausscheidung von Verkehrswegen für alle Verkehrsteilnehmer: Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger. Es geht darum, eine ausgewogene Lösung zu erzielen. In Laufen wird zurzeit sehr viel gebaut. Ist dieser Boom nachhaltig? Die rege Bautätigkeit privater Investoren zeigt, dass Laufen einen guten Ruf als Wohnort geniesst. Deshalb bin ich überzeugt, dass in den neuen Wohnungen im Gebiet Kirchgarten und an der Joseph-Feninger-Strasse bald mit neuen Einwohnerinnen und Einwohnern reges Leben herrschen wird. Die Menschen fühlen sich in Laufen wohl. (stl) Die Fragen stellte Thomas Immoos.

ALEXANDER IMHOF, STADTPRÄSIDENT

Das Jahr 2018 war ein gutes Jahr für Laufen. Wichtige Meilensteine waren der Spatenstich der Stöcklin Logistik AG, die 300 Arbeitsplätze nach Laufen bringt, und der Spatenstich für den Bau der 100 Wohnungen im Kirchgarten. Auch die öffentliche Hand investierte kräftig: Die Grundsteinlegung für die neue Sekundarschule freut mich besonders. In Sachen Verkehrs-Infrastruktur sind wir – jedenfalls planerisch – weitergekommen: Ausbau der Bahnlinie Delémont–Basel im Ausbauschritt 2030/ 2035 des Bundes, Aufnahme der Zentrumsentlastung ins kantonale Investitionsprogramm, Bewilligung und Subventionierung diverser Vorhaben für den Langsamverkehr durch das Agglomerationsprogramm, Genehmigung des Kredits für den Bau der Diebachstrasse durch die Gemeindeversammlung. In Sachen Sport hat die Gemeindeversammlung dem Kunstrasen für den Fussballplatz Nau zugestimmt. Auch kulturell durften wir im vergangenen Jahr viel erleben, wobei ich die Wiedereröffnung der St. Katharinenkirche und den sehr empfehlenswerten kulturhistorischen Pfad «Laufen erzählt Geschichte» besonders erwähnen möchte. Sehr wichtig für Laufen war der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen mit dem Kanton zum Spital Laufen. Viel erhoffe ich mir vom Projekt Stedtli 2020, das die Stärkung der Altstadt als Einkaufs- und Aufenthaltsort zum Ziel hat und gemeinsam mit der IG Laufen umgesetzt werden soll. 2019 soll es ähnlich weitergehen, wobei ich einen politischen Punkt hervorheben möchte. An der Abstimmung vom 10. Februar 2019 geht es unter anderem um die Ausgleichsinitiative, die für Laufen besonders wichtig ist: Mit der Initiative werden 70% der Sozialhilfekosten auf alle Gemeinden nach Anzahl Einwohner verteilt. Denn die heutige Regelung, dass alle Sozialhilfekosten von jeder Gemeinde allein getragen werden müssen, ist stossend. 2019 beginnt der Kanton mit der Sanierung der Röschenzstrasse und die Stadt mit dem Bau der Diebachstrasse. Der dringend nötige Werkhof wird planerisch zur Projektreife gebracht. Sportlich freue ich mich auf das Weltcuprennen der Orientierungsläufer; für die Jugend gibt es neue Spielplätze auf der Rebe und beim Kirchgarten. Auch die Neugestaltung des Pausenplatzes beim Primarschulhaus steht an. «Stedtli 2020» soll erste Erfolge zeigen; die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 725 Jahre Stadt Laufen 2020 laufen auf Hochtouren; gespannt bin ich auf die Meinung der Bevölkerung über die vom Stadtrat gemachten Vorschläge zur Änderung der Gemeindeordnung (Einführung Majorzwahlen). Ich freue mich darauf, mit Ihnen zusammen durch das neue Jahr zu gehen, und wünsche Ihnen persönlich und Ihren Familien alles Gute, viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit.


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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büren

Baupublikation

Bauherrschaft: Hatt Helena und Boris Beim Goldenen Löwen 7, 4052 Basel Bauobjekt: Velounterstand auf dem Vorplatz Projektverfasser: Hatt Boris Bauplatz: Gässli 15, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 2348 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 1. Februar 2019

Büsserach

Baupublikation

Gesuchsteller: Katharina Jeger, Wehntalerstrasse 281, 8046 Zürich Bauobjekt: Befestigung Privatweg Standort: Grabenackerstrasse 5 Grundstück: GB 1488 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: J. Merckx GmbH, Breitenbachstrasse 78, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 1. Februar 2019

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Strauss Andreas, Ettingerstrasse 30, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Strauss Andreas, Ettingerstrasse 30, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartengestaltung I Schwimmbad Bauplatz: Witterswilerstrasse 30, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3507 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Februar 2019

Traurig, Dich zu verlieren Erleichtert, Dich erlöst zu wissen Dankbar, mit Dir gelebt zu haben

Sehr traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Klara Wiggli-Grolimund 22. Dezember 1931 – 11. Januar 2019

In liebevoller Erinnerung: Rosmarie Wiggli Hool und Markus Hool-Wiggli mit Anna, Hannes und Samuel Elisabeth Wiggli Schärmeli und Daniel Schärmeli-Wiggli Sandra Wiggli und Heinz Küng mit Lia, Vera und Tim Flück Freunde und Urgrosskind

Baupublikation

Bauherr: Wetzel Martin Mariasteinstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Wetzel Martin Mariasteinstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Ettingerstrasse 20, Ersatz Eingangstüre Fassade Nord, Umbau Fenster, Türe Fassade Süd Bauplatz: Ettingerstrasse 20, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2848 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Februar 2019

Baupublikation

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 25. Januar 2019, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Himmelried statt. Dreissigster: Sonntag, 17. Februar 2019, 10.30 Uhr. Traueradresse: Elisabeth Wiggli Schärmeli, Hauptstrasse 84, 4204 Himmelried

Bauherr: Könitzer Sabrina, Büneweg 18, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Architekturbüro Leu Jürg, Dolligerweg 6, 4105 Biel-Benken BL Bauobjekt: Kelleranbau und Wintergarten, Büneweg 18, 4114 Hofstetten Bauplatz: Büneweg 18, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4252 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Februar 2019

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Innovative Enviromental Services Benkenstrasse 260, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2018-37 Umbau Aussenanlage und Neubau Gewächshaus Neuauflage geändertes Projekt. (Überdachung Aussenbereich) Bemerkung: Ausnahme! Überschreitung der zulässigen Gebäudehöhe um 0,70 m Projektverfasser: Furier und Partner Architektur AG Gitterlistrasse 5, 4410 Liestal Bauplatz: Teilzonenplan Technologiezentrum (Bereich Spezialzone Landwirtschaft) Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 31. Januar 2019

Grellingen

Gemeinde Grellingen Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h Laufen und Umgebung 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch

Grindel

Baupublikation

Bauherrschaft: Tibor Chachula, Bahnhofstrasse 16, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage und Sitzplatz Projektverfasser: ARBACASA GmbH, Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauplatz: Eichackerweg Bauparzelle: GB-Nr. 866 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 1. Februar 2019

Planauflage

Zonenplan Siedlung – Mutation Feldgehölz Sunnefeld

Die von der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2018 genehmigte Mutation Zonenplan Siedlung – Feldgehölz Sunnefeld - wird gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen werden vom 17. Januar bis 18. Februar 2019 auf der Gemeindeverwaltung Grellingen öffentlich aufgelegt und können während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden: Montag – Donnerstag: 10.00 – 11.30 Uhr und 16.00 – 17.15 Uhr Dienstag: zusätzlich 16.00 – 18.30 Uhr

Alle Unterlagen der Mutation sind ab 17. Januar 2019 auch auf der Webseite der Gemeinde unter www.grellingen.ch abrufbar. Allfällige Einsprachen zur vorliegenden Mutation richten Sie schriftlich und begründet bis spätestens 18. Februar 2019 an den Gemeinderat Grellingen. Es gilt das Datum des Poststempels. Gemeinderat Grellingen

Weitere amtliche Publikationen siehe Seite 8


LAUFENTAL LESERBRIEF

Wer sachpolitisch den Konsens sucht, hat es mit dieser Vorlage nicht einfach. Die Befürworter propagieren «einen fairen Landrats-Kompromiss», die Gegner den «Raubzug auf uns Steuerzahler». Beide Argumentationslinien sind nicht ganz korrekt. Der «faire Landrats-Kompromiss» der Befürworter basiert darauf, dass die Gemeinden nur den Mehrwert bei Neueinzonungen bestimmen, jedoch Quartierpläne erlassen und in diesen zusätzliche Infrastrukturbeiträge festsetzen können. «Fair» ist insofern zu hinterfra-

gen, als dass Auf- und Umzonungen, anders als in den meisten Kantonen üblich, explizit ausgenommen sind. Auf der anderen Seite ist auch der «Raubzug auf uns Steuerzahler» nicht wirklich korrekt, denn bisher setzte der Kanton Basel-Landschaft keine Mehrwertabgabe fest und somit wird auch niemandem etwas geraubt. Benachteiligt werden die Gemeinden. Im Mai 2017 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit 83% der Änderung der Kantonsverfassung zugestimmt, welche die Gemeindeautonomie gestärkt hat. Es ist deshalb bedauerlich, dass die Vernehmlassungen der Gemeinden und des VBLG ignoriert wurden. Das primäre Problem dieser Vorlage liegt im Eingriff in die Gemeindeautonomie, da die Gemeinden in ihren Vollzugsfreiheiten eingeschränkt werden. Die Diskussion um die Höhe der Mehrwertabgabe ist sekundär und regionsspezifisch zu betrachten. Das Minimum des Bundes ist bei 20% festgesetzt; die Gemeinden sollten aufgrund der lokalen Gegebenheiten über höhere Abgaben selber entscheiden können. Remo Stebler Landratskandidat CVP

LESERBRIEF

Gemeinden leisten gute Arbeit Wenn alle anderen Absicherungen nicht mehr tragen, fängt die Sozialhilfe Menschen in finanzieller Not auf. Sozialhilfe ist die gesetzliche Aufgabe der Gemeinde. Die Gemeinden leisten im allgemeinen gute Arbeit. Sie kennen die Verhältnisse, arbeiten effizient und sind nahe bei den Bürgerinnen und Bürgern. Das ist gut so. Gerät zum Beispiel eine Familie kurzfristig in Not, so fallen für die betroffene Gemeinde sehr schnell sehr hohe Kosten an. Dieses Risiko ist ziemlich unberechenbar und vor allem für die finanzschwächeren und kleineren Gemeinden

eine grosse Belastung. Deshalb werden in den meisten Kantonen die Gemeinden mit den Sozialhilfekosten nicht ganz alleine gelassen. Warum soll das im Baselbiet nicht auch möglich sein? Ich möchte, dass sich die Gemeinden weiterhin um die Sozialhilfe kümmern. Dafür braucht es aber einerseits einen vernünftigen Kostenausgleich und auf der anderen Seite einen Anreiz für jede Gemeinde, die Kosten im Griff zu haben. Deshalb bin ich für die Ausgleichsinitiative am 10. Februar. Simon Croll, Laufen

LESERBRIEF

Imhof hat punktuell recht! Im Vergleich zu anliegenden Gemeinden wie Röschenz oder Blauen ist es für Laufen zu früh, die Verantwortung für eine Steuersenkung, wie von Rolf Richterich beantragt, zu tragen. Zu hoch sind die steigenden Mehraufwendungen im Sozialbereich, wobei die Ausgleichsinitiative nur gerade Laufen und Grellingen entlasten würde. Hier bedarf es tiefgründigerer Massnahmen, um die Kosten nachhaltig zu senken. Die Initiative

setzt dabei die Anreize gerade verkehrt an. Die Gemeinden hätten in ihrer Entscheidungsfindung eine Rückversicherung und könnten Däumchen drehen. Zudem wird kostspielige Bürokratie geschaffen. Steuersenkungen ja, aber bitte nachhaltig. Cédric Jeanbourquin Sozialhilfebehörde Laufen Landratskandidat SVP

VERANSTALTUNG

Auftakt zur Welttournee WoS. Die letzte Saison der Biomill ist in die zweite Halbzeit gekommen. Nun wird nochmals richtig Gas gegeben: Am 9. Februar kommt die momentan wohl abgefeierste Schweizer Band weltweit, Zeal & Ardor aus Basel, nach Laufen. Unterstützt wird sie von den Finnen Ny-

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RÖSCHENZ

Mehrwertgesetz – Eingriff in die Gemeindeautonomie

Remo Stebler, Landratskandidat

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

os, bevor die Band auf eine Tournee um den ganzen Globus startet. Am 29. März spielen Danko Jones aus Kanada ein, mit den Laufentalern Snakeskin Booze Band als Support. Programm: http://www.biomillaufen.ch

Der Gospelchor Free Voices bringt Farbe in den trüben Januar

Familienauftritt: Der Chor Free Voices kann eine kurze Pause einlegen, denn die Chorleiterin Ruth Peter singt zusammen mit ihrem Mann Karl Peter ein Duett. Tochter Sina begleitet die Eltern am E-Piano. FOTOS: GABY WALTHER

Mitreissende Songs, christliche Botschaft, Groove und Fröhlichkeit sind auch in diesem Jahr die Zutaten des Gospelchors Free Voices. Gaby Walther

B

ereits ist es Tradition, dass der Gospelchor Free Voices im Januar seine Konzerte zum Besten gibt. Auffallend neu in diesem Jahr ist das frische Blau anstelle des Rot, welches die schwarz gekleideten Sängerinnen und Sänger in Form von Schal und Tüchlein ziert. Farblich spannend waren im Konzert in Röschenz von letztem Sonntag auch das an die Kirchenwand projizierte Farbenspiel und das daraus resultierende Schattenspiel in Zusammenhang mit der Jesusfigur. Doch Jesus thronte nicht nur übergross über dem Chor: Wie es für einen Gospelchor üblich ist, wurde die christliche Botschaft gesanglich ins Publikum übertragen. «You Are Not Alone», «Walk Before Me», «I Surrender All» waren einige dieser Songs, deren Bedeutung der Moderator zuerst erklärte, bevor der Chor

mit viel Elan und bezaubernden Stimmen die Botschaft in die Kirche trug. Aber auch neuere Songs wie «Love My Life» von Robbie Williams oder Jazziges wie «Puttin’ on the Ritz» bereicherten das abwechslungsreiche Programm. Mit verschiedenen Requisiten wurden die Lieder immer wieder aufgepeppt. Für den richtigen Groove sorgten Markus Cueni am E-Bass und Raymond Bohler, Perkussion. Immer wieder wagten sich einige Sängerinnen und Sänger an einen Solopart. So bewiesen zwei Sängerinnen, die erst vor einem Jahr dem Chor beigetreten sind, mit ihrem Soloauftritt, dass sie bestens geeignet sind, bei Free Voices mitzusingen. Premiere hatte auch Familie Peter: Ruth Peter-Tassera, die Free Voices 1991 gegründet hatte und den Chor seither leitet, sang zusammen mit ihrem Ehemann Karl Peter ein Duett. Begleitet wurde das Ehepaar von Tochter Sina. Das Publikum wurde nicht nur zum Mitklatschen, sondern auch zum Mitsingen animiert und liess sich tatsächlich vom Temperament von Ruth Peter mitreissen. Schliesslich wurden die Zuhörenden mit der Zugabe «Oh Happy Day» glücklich und beschwingt hinaus in die Nacht entlassen. Den Ertrag aus den vier Konzerten spenden Free Voices jeweils einem gemeinnützigen Verein. Im letzten Jahr

VERANSTALTUNG

Ein einfach tierisches Konzert Der Gemischte Chor Röschenz lädt alle musikinteressierten Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine gesangliche Reise durch die Welt der Tiere ein. Die Musikkommission hat ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm zusammengestellt, welches am ersten Februarwochenende unter der Leitung der langjährigen Dirigentin Regina Tondi gerne einem möglichst grossen Publikum vortragen wird. Von Volkstümlichem über Klassisches bis zum Pophit der 80er Jahre bietet das Programm für jeden Geschmack etwas. Wir freuen uns auf Sie.

Freuen würden wir uns auch über neue Sängerinnen und Sänger, welche unseren Chor gerne verstärken möchten. Interessierte dürfen jederzeit ganz unverbindlich bei einer unserer Chorproben vorbeischauen. Wir proben jeweils mittwochs von 20.15 – 22.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Röschenz. Daniel Monney Gemischter Chor Röschenz Chorkonzert «einfach tierisch» Eintritt frei – Kollekte. Sa., 2.2., 20 Uhr in der evang.-ref. Kirche Laufen, So., 3.2., 17 Uhr in der Aula der Primarschule Röschenz

Gospelsong in Gebärdensprache: Hanna Gasser übersetzt den Text. überwiesen sie 2000 Franken an Pro Senectute. In diesem Jahr fliesst der Ertrag an den Gehörlosen-Verein Basel. Um dafür Werbung zu machen, übersetzte Hanna Gasser den Song «Gift for You» in die Gebärdensprache. Weitere Konzerte: Sa, 26. Jan., 19.00 Uhr, kath. Kirche Brislach – So, 27. Jan., 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen.

VERANSTALTUNG

Mit Harfe und Klarinette WoS. Mit neuen Klängen ins neue Jahr – unter diesem Titel fährt die reformierte Kirchgemeinde Laufental ihre Abendmusiken im neuen Jahr weiter und lädt ein zum Konzert an diesem Samstag, 19. Januar, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen, oberhalb vom Bahnhof. Eine gute halbe Stunde Musik mit Dieter Buchwalder an der Glasharfe und George Ricci an der Bassklarinette. Abendmusik: Sa., 19. Januar, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen, Eintritt frei. Kollekte.


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Seewen GEMEINDE SEEWEN SO

Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2017 bis 2021 Mitglied Baukommission gesucht mit Potenzial fürs Präsidium Der Gemeinderat sucht infolge Demission (Wegzug) ein drittes Mitglied für die Baukommission. Wahlbehörde ist der Gemeinderat. Die Baukommission konstituiert sich gemäss § 100 des Gemeindegesetzes selber, d. h. sie wählt den vakanten Präsidenten aus den drei Mitgliedern. Interessenten melden sich bis Donnerstag, den 31. Januar 2019 (A-Poststempel), schriftlich via Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen, oder Abgabe am Schalter bis am 31. Januar 2019 letztmals 19.00 Uhr an. 4206 Seewen, im Januar 2019

Laufen

Nunningen

Baupublikation

Stadt Laufen; Planauflage Der von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 14. Dezember 2018 beschlossene Bau- und Strassenlinienplan für die Naustrasse in der Stadt Laufen wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 21. Januar bis 19. Februar 2019, in der Stadtverwaltung Laufen öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bau- und Strassenlinienplan sind bis spätestens 19. Februar 2019 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

Der Gemeinderat

Bauherr: Polizei Kanton Solothurn Werkhofstrasse 33, 4503 Solothurn Bauobjekt: zusätzliche Richtfunk-Antenne an bestehendem Mast Verantwortlicher: SIS GmbH Roland Baumgartner Chlewigenpark 6, 6064 Kerns Bemerkungen: Bauen ausserhalb der Bauzone Bauplatz: Reservoir Tal Bauparzelle: GB Nr. 2897 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 17. Jan. bis 31. Jan. 2019

Baupublikation

Bauherr: Clivia Meier und Patrick Lyons Langackerstrasse 14, 4208 Nunningen Bauobjekt: Gartengestaltung Verantwortlicher: Clivia Meier und Patrick Lyons, Langackerstrasse 14 4208 Nunningen Bauplatz: Langackerstrasse 14 Bauparzelle: GB Nr. 3656 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 17. Jan. bis 31. Jan. 2019

Gemeinde Seewen SO

Öffentliche Ausschreibung: Pachtlandparzellen der Gemeinde Die Gemeinde Seewen schreibt in Übereinstimmung mit dem Pachtreglement die nachfolgenden Parzellen zur Neuverpachtung nach Vereinbarung aus: Parzellennummer:

Flurname:

1269 T1 1269 T2 1280 8 T8.2

Bälch Bälch Graben Holzenbergrütenen

Fläche (Aren): 33.07 3.94 15.29 55.87

Bewerbungen sind mittels dem Formular «Pachtlandbewerbung» bis Donnerstag, den 24. Januar 2019 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen, einzureichen oder am Schalter bis am 24. 1. 19 letztmals 19.00 Uhr abzugeben. Das Formular «Pachtlandbewerbung» und das dazugehörige Pachtreglement können via Website www.seewen.ch oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. 4206 Seewen, im Januar 2019

Der Gemeinderat


THIERSTEIN

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

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ZULLWIL

Zwangsverwaltung vorbei Beschlüsse des Gemeinderats vom 14.01.2019 

Der Rat tätigte die Arbeitsvergabe betreffend die Audio/Videotechnik für den Mehrzwecksaal im neuen Schulhaus Artegna. Der Rat behandelte die Geschäfte der 25. Generalversammlung der GASAG (Erdgas AG Laufental-Thierstein). Der Rat wählte Gemeindeverwalter Andreas Dürr zum stellvertretenden Inventurbeamten der Gemeinde Breitenbach. Die Wahl erfolgt zeitlich befristet bis Ende Februar des laufenden Jahres. Inventurbeamte zeichnen bei einem Todesfall verantwortlich für die Erstellung eines Inventars. Gegen die durch die Gemeinde verfügte verkehrspolizeiliche Maßnahme in der Neumattstrasse/Industriestrasse wurde von zwei Parteien Beschwerde erhoben. Die Einwohnergemeinde Breitenbach wurde eingeladen, zu den Beschwerden Stellung zu beziehen. Das Verfahren sieht vor, dass die Beschwerdeführer zu der Stellungnahme der Gemeinde erneut eine Replik verfassen können. Diese Dokumente sind Anfang Januar fristgerecht beim Amt für Verkehr und Tiefbau eingetroffen. Die Gemeinde wurde nunmehr eingeladen, abschließend eine Replik auf die Argumente der Beschwerdeführer zu verfassen. Der Gemeinde wurde hierfür eine Frist bis Mitte Februar eingeräumt.

 



Interessiert, die Zukunft unserer Primarschule mitzugestalten? Das Schulsekretariat bildet die rechte Hand der Schulleitung. Es ist Ansprechpartner für die Lehrpersonen, das Volksschulamt, die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Mit Ihrer Arbeit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren der Schule. Wir suchen per 1. August 2019 eine/einen

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Anlässe im Januar 19. Januar 19. Januar, 20h 21. Januar 25. Januar, 13h

Papiersammlung, Tour Zauberkünstler Pat Perry, Pfarreisaaal, KLV Kartonsammlung (Tour) Wanderung, AHV-Wandergruppe

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Das Anschlagbrett in der 650-Einwohner-Gemeinde Zullwil war dieser Tage besser frequentiert als sonst. Viele Zullwilerinnen und Zullwiler wollten nachschauen, wem sie es zu verdanken haben, dass ihr Dorf die kantonale Zwangsverwaltung bald hinter sich lassen kann. Dimitri Hofer

B

ei den Ersatzwahlen für die drei zu besetzenden Sitze im Gemeinderat reüssierten Lukas Vögtlin (CVP) mit 174, Daniela Fontana (Freie Liste) mit 126 und Christoph Krebs (FDP) mit 119 Stimmen. Christine Helfenfinger (FDP) wurde mit 43 Stimmen nicht gewählt. Das Interesse der Wahlberechtigten war hoch: 40,5 Prozent gingen an die Urne. Damit ist die Handlungsfähigkeit des Gemeinderats von Zullwil wieder hergestellt. Im vergangenen Mai hatte der Solothurner Regierungsrat entschieden,

Wieder selbstständig: Blick auf Zullwil. in der Thiersteiner Ortschaft einen Sachwalter einzusetzen. Der Oltner Anwalt Michel Meier übernahm die Exekutivaufgaben des Zullwiler Gemeinderats und Gemeindepräsidenten. Nach langen Auseinandersetzungen mit dem Komitee Pro Zullwil waren der Gemeindepräsident Roger P. Hänggi (SVP) und die Gemeinderäte Silver Hänggi und Markus Kohler (beide Gemeinsame Liste) zurückgetreten. Die Verbliebenen Sandra Christ-Helfenfinger (Gemeinsa-

FOTO: ROLAND SCHMID

me Liste) und Pascal Helfenfinger (FDP) waren eine Person zu wenig, um einen handlungsfähigen Gemeinderat zu stellen. Der neue Gemeinderat ist gewählt für den Rest der Amtsperiode 2017-2021. Sachwalter Michel Meier wird nun mit dem neuen Fünfer-Gremium zusammensitzen. «Ich möchte ihnen aufzeigen, wo die grössten Baustellen sind.» Dann werde er seinen Abschlussbericht verfassen und die Sachwalterschaft beenden.

BREITENBACH

Adieu alter Kindergarten! bü. Ein liebevoll auf den alten Kindergarten hingemaltes «Adieu» motivierte Plakettenkünstler Claudio Spaar zu einer Hommage an den Ort, den heutige Fasnächtler als Kinder einst auch durchliefen. Liest man das Kapitel «Vom Blechabzeichen zur Plakette» im Buch «Die Basler Fasnacht» des Basler Fasnachts-Comités, so erfährt man staunend, dass bis 1910 eifrig Geld zur Subventionierung der Basler Fastnachtsgesellschaften gesammelt wurde. Bis ausgerechnet ein in Riehen eingebürgerter Schwabe, der Graveur Wilhelm Dollinger, dem neuen 1911 gegründeten «neutralen» Fastnachts-Comité die Idee eines in Blech gestanzten Fastnachtsabzeichens mit «fasnächtlicherischem» Sujet unterbreitete. Zur Ausführung kamen 1911 ein Narrenkopf in Form einer Medaille zu 50 Centimes und eine Stecknadel zu 30 Centimes, deren Verkaufserlös je zu 50 Prozent dem Fastnachts-Comité und der Ferienversorgung armer Kinder zufloss. Diese Idee der Subventionierung des fasnächtlichen Treibens fand insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg in der Schweiz immer mehr Verbreitung, bietet doch bald jede Gemeinde im Land mit eigener Fasnacht irgendeine Plakette in Metall, Ton, Keramik oder einem anderen Material an. Fasnacht unterstützen – Plakette tragen Seit 1980 steckt man sich auch in Breitenbach eine Plakette an, um mit einem

Plakettentaufe: Claudio Spaar (r.) und Michael Corpataux stossen auf die neue Plakette an. Diese kostet 7 Franken (Bronze), 13 Franken Silber) und 25 Franken (Gold, nur 70 Expl.). FOTO: ROLAND BÜRKI

Eintrittsobolus die bemerkenswert grosse Hirzebacher Fasnacht zu unterstützen. 14 Plaketten von 1980-1993, davon die ersten beiden aus Kunststoff, schuf der Uhrmacher Werner Jeker, dann folgten 23 Exemplare bis 2016 aus der künstlerischen Hand von Jean-Marc Moser und seit 2017 entwirft sie Komitee-Präsident Claudio Spaar. «Liebe Fasnächtler», versuchte sich dieser am vergangenen Samstag punkt 12.12 Uhr im Wydehof Gehör zu verschaffen, «ich denke unser Sujet bewegt Breitenbach.» Und schon zeigte eine blitzartig enthüllte Tafel die neue Breitenbacher Plakette in drei Varianten mit dem mittlerweile bereits abgerissenen Kindergarten, der sich vorher mit einem gross aufgemalten «Adieu» von der Bevölkerung verab-

schiedet hatte. «Die meisten heutigen Fasnächtler aus Breitenbach dürften diesen Kindergarten hier besucht haben», bemerkte Spaar. Er hoffe, dass der neue grössere Kindergarten in Zukunft noch mehr Fasnächtler hervorbringen werde. In seinem Segen für die kommende Fasnachtszeit, einer Zeit der Freude und des Zusammenseins, bat Pfarrer Markus Fellmann um eine unfallfreie und ebenso konfliktlose Narrenzeit. Von Spaar erfuhr das Wochenblatt zum Schluss, dass am 2. März 42 Einheiten, davon 16 Guggemuusige, über die Breitenbacher Fasnachtsmeile paradieren werden. Hoffentlich unter der Ägide eines fasnächtlich gelaunten Petrus.

BREITENBACH

Breitenbacher Hilari ist ein echter Magnet bü. Das Hilari der Breitenbacher Hirzefäger zeigte auch dieses Jahr eine grosse Magnetwirkung auf das Publikum aus der ganzen Region. Lange Warteschlangen vor der Kasse standen draussen buchstäblich im Regen, während in der schon vollen Grienhalle der Platz zum Abtanzen immer enger wurde. In der Montur eines Eishockeyspielers oder eines martialischen Soldaten konnte man sich da eher Platz verschaffen als im zierlichen Engeli-Kostüm. Für die passende Musik dazu sorgten einmal mehr DJ Daves S und die Guggemusiken Hälmlibieger, Wällä-Schletzer, Laufe Schränzer, Agfrässeni Laufe und die Ohregrübler aus Nunningen. Fazit: tolle Stimmung, voller Saal und belagerte Bars.

Sie gaben alles: Die Wällä-Schletzer aus Laufen liessen mit «The Rhythm Of The Night» von Hot Shotzz zwar nicht die Puppen, aber eine volle Grienhalle tanzen. FOTO: ROLAND BÜRKI


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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

das

zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breiten-

bach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an.

Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.

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Jugendgruppen

Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 2/2018:

das

Sudoku im Wochenblatt

EISREGEN Gewonnen hat:

Therese Dobler-Bracher Bodenackerstrasse 6 4226 Breitenbach Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 50 Franken, gespendet von:

Beauty Concept, Breitenbach Mitmachen und gewinnen

Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 22. Januar 2019, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Franken. Einzulösen bei:

Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


THIERSTEIN

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Zauberweltmeister Pat Perry kommt nach Breitenbach

Helden als Leckerbissen

Wir verstehen alles. Wissenschaft, Wikipedia und die Medien sorgen für eine Welt ohne Rätsel. Oder wann hatten sie zum letzten Mal von etwas nicht die leiseste Ahnung? Der Zauberweltmeister Pat Perry bietet Ihnen dieses inzwischen so rare Gefühl. Ganz nah, ganz einfach, witzig, inspirierend, direkt aus dem Leben, aber absolut rätselhaft. Pat Perry arbeitet seit 1990 als selbständiger Profi-

zauberer. In der Sparte «Allgemeine Magie» wurde er beim internationalen Verband Magischer Gesellschaften in den Jahren 2003-2006 jeweils Zauberweltmeister. Am Samstag, 19. Jan. 2019, 20 Uhr im katholischen Pfarreisaal Breitenbach. Vorverkauf bis 18.01.19 in der Schwarzbube Apotheke Breitenbach Kultur- & Leservereins Breitenbach

Ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung eröffnen am kommenden zweiten Konzertwochenende die Begi II und die mezzoforte der Musikschule LaufentalThierstein unter der Leitung von José Martin Blanco das Unterhaltungskonzert der Harmonie. Dreizehn eigene Jungmusikantinnen und Jungmusikanten unterstützen die MGHB anschliessend mit «Highlights from the Lion King» und «Set Fire to the Rain» der Pop-Ikone Adele. Der offizielle Konzertteil der MGHB beginnt mit der Ouvertüre zu Ehren des Nationalhelden Wilhelm Tell. Die Musikgesellschaft mit einer Besetzung von 45 Musikantinnen und Musikanten lässt mit dem «Kaiserin Sissi Marsch» Prinzessinnenherzen höherschlagen und landet mit «Robin Hood» einen Volltreffer im musikalischen Sinn. Im zweiten Konzertteil retten wir mit «Superman» die Welt, kämpfen mit dem mysteriösen «Zorro» gegen das Böse und gehen mit der Superheldenfamilie «die Unglaublichen» auf eine wilde Verfolgungsjagd. Gestärkt mit Kuchen von unserem feinen Buffet geht es weiter mit dem dritten Teil des Konzertes. Mit «A Tribute to Michael Jackson» feiern wir einen unsterblichen Helden der Pop-

Rockig: In Büsserach wartet ein vielfältiges Brass-Erlebnis. Musik. Schweizerisch wird’s beim Stück «Legändä & Heldä» des bekannten Rapper’s Bligg, wo Sie auf eine Überraschung gespannt sein dürfen. Mit einer kleinen Showeinlage ganz nach Elvis Presleys Geschmack verabschieden wir Sie mit «Jailhouse Rock». Was Sie als Zugaben erwartet verraten wir (noch)

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FOTO: ZVG

nicht, sondern freuen uns auf Ihren Besuch am kommenden Wochenende. Der Vorstand Freitag, 18. und Samstag, 19. Januar 2019 im Konzertsaal Büsserach. Beginn jeweils 20.00h. Reservationen unter 061 766 96 00 / daniel.mosimann@treuhandzumamtshaus.ch

EINGESANDT

Dorffest Bärschwil 2018: Würdige Abschlussfeier

Verzaubert: Magier Pat Perry kommt nach Breitenbach

FOTO: ZVG

EINGESANDT

Christian Imark in den Ständerat Für die Mitgliederversammlung der SVP Kanton Solothurn vom 17. Januar 2019 schlägt die SVP Schwarzbubenland Kantonalpräsident Christian Imark als National- und Ständeratskandidat vor. Der 36-jährige Schwarzbube und selbständiger Unternehmer hat sich in Bern und Solothurn als junger, ländlich geprägter und bodenständiger Vertreter des Kleingewerbes und der arbeitenden Schweizer Bevölkerung einen Namen gemacht. So ist Imark die optimale Alternative zur derzeitigen links- und staatsgläubig orientierten Vertretung der ungeteilten Solothurnischen Standesstimme. Die SVP Schwarbubenland sieht in SVP-Kantonalpräsident Christian Imark den geeigneten und logischen Kandidaten für den Ständerat bei den eidgenössischen Wahlen 2019. Imark wurde kantonsweit bekannt als jüngster Kantonsrat aller Zeiten, als umsichtiger Kantonsratspräsident und als bodenständiger Präsident der SVP Kanton Solothurn, der sich nicht zu schade ist, auch unbequeme Themen anzufassen. Seit drei Jahren hat sich Imark zudem landesweit einen Namen als fundierter und engagierter Energiepolitiker ge-

macht. Die derzeitige Vertretung im Ständerat ist linkslastig orientiert. Die Interessen der hart arbeitenden Solothurner Bevölkerung und des Kleinunternehmertums finden in Bern und gerade im Ständerat oft kein Gehör. Doch sind es gerade die Interessen dieser Bevölkerungsgruppen, welche die föderal organsierte Schweiz charakterisieren und vorwärts bringen. Dem ländlich geprägten Kanton Solothurn fehlt eine Stimme im Ständerat, wie sie Nationalrat Christian Imark in seiner langjährigen politischen Tätigkeit geradezu verkörpert. Jung und trotzdem sensibel für die vielfältigen Interessen und Probleme der Solothurner Bevölkerung sowie fundiert und zuverlässig-bürgerlich in seinem politischen Wirken. In verschiedenen Funktionen, etwa als Präsident der ASTAG Sektion Solothurn oder Kantonsratspräsident des Jahres 2012, bewies und beweist Christian Imark, dass er führungsstark und dennoch teamfähig ist und auch eine überparteilich geprägte Rolle zur Zufriedenheit der breiten Öffentlichkeit ausführen kann. Sibylle Jeker SVP Schwarzbubenland

Am vergangenen Samstagabend traf sich das Organisationskomitee Dorffest Bärschwil 2018 zusammen mit einigen Mitgliedern des Verschönerungsvereins Bärschwil im Restaurant du Moulin in Rebeuvelier zu einem gemütlichen Abend mit Schluss-Essen. 14 Büdeli, zahlreiche Marktstände, diverse Kinderattraktionen, eine Fotoausstellung und vieles andere mehr, das hat überaus zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei strahlendem Sonnenschein am 8. und 9. September 2018 ins idyllische Bärschwil gelockt. OK-Präsident Alban Henz erinnerte in seinem Rückblick nochmals an das wunderschöne Fest und die grosse Arbeit der Verantwortlichen und bedankte

sich bei allen OK-Mitgliedern herzlich für ihr Mitwirken. Als Dankeschön und als Erinnerung an das tolle Fest durften sie ein von Alban selber hergestelltes «Häxehüsli», in Form eines abschliessbaren Kässelis, entgegen nehmen. Ebenso auch die Mitglieder des Verschönerungsvereins Bärschwil, welche sich ebenfalls grossartig für das Dorffest eingesetzt hatten. Engagierter Präsident Die ganz grosse Arbeit aber leistete OK-Präsident Alban Henz. In unzähligen Stunden stellte er sämtliche Wegweiser her, am Dorfein- und -ausgang bewunderten wir die buntgeschmückten Blumentröge, er verfasste im Bärschwi-

ler Dorfblatt zahlreiche Berichte und Interviews mit Vereins- und Büdeliverantwortlichen, um nur einige seiner vielen Ideen und Arbeiten zu nennen. Alban Henz führte das OK nicht nur als umsichtiger und engagierter Präsident, nein, er war auch noch verantwortlich für die Ressorts Budget/Finanzen und für die Werbung. Zudem unterstützte er alle Ressortverantwortlichen tatkräftig mit seiner reichen Vereinserfahrung. Abschliessend kann festgehalten werden, dass dieses Fest, welches bei strahlendem Sommerwetter über die Bühne ging, bei allen Mitwirkenden und Besuchern in bester Erinnerung bleiben wird. Gerold Allemann

EINGESANDT

776 Stunden Arbeit für die Bunker Der Bunkerverein Kleinlützel kann auf eine erfolgreiche Saison 2018 zurückblicken. Es besuchten uns 25 grössere und kleinere Gruppen und Vereine oder anders ausgedrückt; 557 Personen, davon 215 allein am nass-kalten Internationalen Museumstag am 13. Mai. Erfreulicherweise fanden auch zwei Schulklassen der Kreisschule Breitenbach den Weg zu uns. Im September war es uns vergönnt, die Herbstversammlung der MUSESOL (Museumsverband des Kantons Solothurn) durchzuführen. Die geladenen Gäste waren begeistert und überrascht, dass die beiden Bunkeranlagen Nord und Süd in einem so perfekten Zustand sind. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Kabarettisten Emil Steinberger mit seiner Gattin Niccel. Als ehemaliger Offizier der Schweizer Armee war auch er hoch erfreut ob dieser historischen Anlage. Um diese Bunkeranlagen in Schuss zu halten, wird von den Aktivmitgliedern ein grosser Einsatz abverlangt. In der vergangenen Saison haben sie 776 Stunden gearbeitet, davon 91 Maschi-

Gut versteckt: Der Bunker Kleinlützel Süd A3492.

nenstunden. Umsonst gibt es leider nichts und deshalb an alle Helfer ein herzliches «Dankeschön». Ab Februar 2019 beginnen die Grabarbeiten im Felsenwerk «Lützelmündung», um den Atomschutzunterstand ASU in Laufen zu elektrifizieren. Ohne Strom können wir den Bunker nicht entfeuchten und dementsprechend ausrüsten. Wir hoffen nun sehr, auch diese

FOTO: ZVG

Anlagen bis zum Sommer der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir danken allen Besuchern für Ihr Interesse an den historischen Bunkeranlagen und freuen uns, Sie gelegentlich wieder bei uns begrüssen zu dürfen. Denn nur so wird es uns möglich sein, die in die Jahre gekommenen Anlagen weiterhin zu sanieren und zu erhalten. Beat Wyser


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Bistro-Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Laufen

Mi–Sa, 9.00–21.00 Uhr durchgehend warme Küche bis 20.00 Uhr

Sonntag, 20. Januar 2019 um 17.00 bis 18.30 Uhr Gastspiel Basalttheater Basel

Sonntag 10.00–18.00 Uhr durchgehend warme Küche bis 17.00 Uhr

Samuel Beckett: «Endspiel/Ändspiil» – erstmals in Dialekt

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Als Ergänzung für unser kleines Team in Breitenbach suchen wir einen

Sanitär- oder Heizungsinstallateur Eine attraktive und gut organisierte Gemeinde mit 1500 Einwohnern/-innen im Kanton Solothurn und nur 5 Autominuten von Liestal entfernt, sucht per 1. Mai 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine

Sachbearbeiter/-in Einwohnerdienste (60%)

Informationen zur Stelle und zur Gemeinde erhalten Sie unter www.nuglar.ch.

Sie sprechen deutsch und haben Erfahrung in Sanitär- und Heizungsinstallationen und können selbstständig arbeiten. Bei Interesse bitte wir Sie um Ihre Bewerbung inkl. Foto und Referenzen. Carmelo Fontana, Frohmattweg 9 4226 Breitenbach Carmelo_fontana@hotmail.com

Alters-Pflegewohngruppe Dornach

Für unseren traditionell geführten Familienbetrieb suchen wir eine aufgestellte

Ihre Aufgaben – Aktives Mitarbeiten im Pflegeteam – Übernahme der Tagesverantwortung – Führung der Pflegedokumentation – Unterstützung bei der Ausbildung (Berufsbildner von Vorteil)

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Sind Sie flexibel und motiviert, mit einem jungen Team zu arbeiten, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto. Restaurant Lindenhof R. + E. Renz 4115 Mariastein 061 731 10 28 info@restaurant-lindenhof.ch

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. März 2019 oder nach Vereinbarung

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Wir erwarten – Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist, Belastbarkeit – Eine hohe Sozial- und Selbstkompetenz – Freude an der Arbeit mit verhaltensoriginellen Menschen – Mehrjährige Berufserfahrung – Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Wir bieten: – Raum für Selbstständigkeit und Kreativität – Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten – Ein motiviertes und aufgestelltes Team – Regelmässige Arbeitszeiten Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben und Foto: Françoise Lewis, Haus Engel, Haupstr. 22, 4143 Dornach oder fr.lewis@bluewin.ch

Der interkantonale Zweckverband Zentrum Passwang, Breitenbach, und die Stiftung Rosengarten Seniorenzentrum Laufental, Laufen, führen je ein Zentrum für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen. Wir suchen per 1. Juni 2019 oder nach Vereinbarung eine gesamtverantwortliche Person als

Leitung Administration und Dienste / Mitglied der Geschäftsleitung (80–100%) Sie sind eine unternehmerisch, vernetzt denkende, innovative sowie selbstständige und belastbare Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter Dienstleistungsorientierung. Sie verfügen über einen betriebswirtschaftlichen FH- oder Universitätsabschluss und haben Erfahrung im Coaching von Teams. Ihr Aufgabengebiet:  Sie sind verantwortlich für die fachliche Leitung der gesamten Administration, bestehend aus HR, Finanzbuchhaltung, Bewohneradministration und Sekretariat  Sie leiten das Backoffice mit den Bereichen Technik, Hotellerie und Gastronomie, IT und Marketing  Sie sind zuständig für das Schnittstellenmanagement der beschriebenen Bereiche  Sie unterstützen die Zentrumsleitung bei der Erreichung der Geschäftsziele  Sie überwachen das IKS und nehmen die Finanzkontrolle wahr  Sie führen oder arbeiten in bereichsspezifischen Projekten aktiv mit Was wir von Ihnen ebenfalls erwarten:  Führungserfahrung  Gute IT-Kenntnisse sowie Marketing- und Projekterfahrung  Sie verfügen über eine hohe Sozialkompetenz, sind eine natürliche Autorität und humorvoll  Sie sind bereit, eine vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen Wenn Sie sich angesprochen fühlen und Sie die verlangten Anforderungen erfüllen, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung an unseren Personaldienst bis 3. Februar 2019: Zentrum Passwang, Personaldienst, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.


DORNECK SEEWEN/KLEINLÜTZEL

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HOFSTETTEN-FLÜH

Gerissene Brautschau zweier Brüder jjz. Im Lustspiel der Landjugend Thierstein-Laufental geben Kurt und Peter das Inserat «Bauer ledig sucht» auf. Eigenwillige Damen suchen den Hof im Ring auf, um die beiden Schlaumeier von ihren weiblichen Reizen und Fähigkeiten zu überzeugen. Am letzten Wochenende gastierte die Landjugend in Kleinlützel, nun kommt sie mit ihrer Vorstellung nach Seewen. Die TV-Sendung «Bauer ledig sucht» verzeichnet gegenwärtig traumhafte Einschaltquoten, weshalb die ledigen Brüder Kurt und Peter die Chance packen und mittels eines Inserats eine billige Haushälterin suchen. Der Schuss geht aber ordentlich daneben. Kaum verlässt die biedere Sabine das chaotische Anwesen, taucht schon die nächste Interessentin auf, die sich einen starken Bauern mit Muskeln und Sexappeal wünscht. Statt mit kulinarischen und haushälterischen Fähigkeiten glänzt Inge mit viel Geschwätz und erotischen Betörungen. «Lieber zwee Ringe unter de Ouge, als eine am Finger», frotzelt Kurt, dem die Aufdringlichkeiten des Guten zu viel sind. Er und Peter sind mit den Herzdamen eindeutig überfordert und spielen ihre Unbeholfenheit und Genügsamkeit wie in den bekannten TV-Serien. Weil

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

die aufgemöbelte Inge zum Mittagessen nur verkohlte Rösti und Spiegeleier nach Schuhsohlenart auf den Tisch zaubert, lässt sie zum Abendessen kurzerhand den Pizzakurier einfliegen. Herrlich erfrischend sind die Dialoge zwischen den beiden Tölpeln und der aufgedonnerten Inge. Die Gäste im Lützler Tellsaal amüsieren sich grossartig und geben immer wieder spontan Applaus. Die kauzigen Brüder überzeugen durch Originalität und hinterwäldlerische Einstellung. Der Schwank nimmt eine überraschende Wendung, als die Reporterin Monika und ihre Freundin Corinne die grosse Bühne betreten. Die Frauen ärgern sich über das schändliche Treiben der beiden Bauernlümmel und schmieden einen Plan. Nochmals geht so richtig die Post ab, das bunte Treiben strebt seinem Höhepunkt zu. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller geben alles, geizen nicht mit frechen Sprüchen und plumpen Annäherungsversuchen. Regisseur Urs Tschan hat ein gutes Team formiert und eine gelungene Inszenierung dieses aktuellen Stücks verwirklicht. Weitere Aufführungen: Fr., 18. Januar und Sa., 19. Januar in der Mehrzweckhalle in Seewen. Beginn um 20.15 Uhr. Reservation: Von 19.30 bis 21 Uhr unter Tel. 079 598 06 69.

Gemeinsames Prosit: Nachbar Hans (Stefan Bühlmann), Corinne (Marlène Neyerlin), Kurt (Christian Thüring), Peter (Marc Willemin), Monika (Denise Blanco), Inge (Corinne Mendelin) und Sabine (Susi Kohlmeyer). FOTO: JÜRG JEANLOZ

Zelt wird zum Gerichtsfall Der Kanton Solothurn hat die Bewilligung der bisher temporären Bauten vom Restaurant Bergmatten abgelehnt. Der Gemeinderat von Hofstetten-Flüh zieht diesen Entscheid vor das Verwaltungsgericht. Bea Asper

D

ie Zeiten, in denen das Restaurant auf der Bergmatte Hofstetten von durstigen Wandersleuten und Feldarbeitern lebte, gehören der Vergangenheit an. Haupteinnahmequelle ist heute die Eventgastronomie. «Die Gäste kommen zu einem Firmenanlass, zu einer Hochzeit oder zum Sommerfest», erklärt der langjährige Pächter Andreas Bolt. Um den Ansprüchen der Gäste zu genügen und mit den Möglichkeiten der andern Bergrestaurants mitzuhalten, hat die Gemeinde Hofstetten-Flüh immer wieder in ihre Bergbaute investiert und plant für die nächsten Jahre weitere Ausgaben von mehreren Hunderttausend Franken. Da das Gebäude ausserhalb der Bauzone liegt, ist die Baubewilligung von der Zustimmung des kantonalen Baudepartements abhängig. Dieses macht jeweils geltend, dass in der Landwirtschaftszone diejenigen Bauten zonenkonform sind, die zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung notwendig sind. Ausnahmsweise könnte eine Bewilligung erteilt werden, schreibt das Baudepartement, «wenn der Zweck der Baute einen Standort ausserhalb der Bauzone erfordert und dem Vorhaben keine überwiegenden Interessen entgegenstehen.» Im Juli 2011 hat der Kanton denn auch die Zustimmung gegeben für beantragte Veränderungen, namentlich für

Streitobjekt: Das Restaurant Bergmatte soll keine dauerhafte Bewilligung für FOTO: BEA ASPER seine Anbauten erhalten. einen Saalanbau, Verschiebung der Toiletten, Küchenerweiterung, Garderobenvergrösserung, Bau eines Fumoirs, Lageranbau und Umgebungsgestaltung. Jetzt hingegen hat das kantonale Baudepartement das Baugesuch für ein Sommerzelt auf der Terrasse und für einen Holzanbau als Aufenthaltsort für die Wintertage abgelehnt. Zelt und Hütte sind eigentlich nicht neu, dürfen als temporäre Bauten aber nicht länger als zwei Monate stehen bleiben. «Ausnahme überbeansprucht» Somit reichten Eigentümerin und Pächter ein Baugesuch ein. Der Holzanbau steht zu einem Teil im Bereich des geplanten Fumoirs, das in der ursprünglichen Bewilligungsform nicht realisiert worden war. Das Baudepartement begründet seinen ablehnenden Entscheid mit der Überbeanspruchung der Ausnahmeregelung. «Mit den Massnahmen von 2011 ist eine neue zeitgemässes Struktur mit einer architektonisch guten Gestaltung für das Restaurant geschaffen worden. Nun wird das kürzlich ausgebaute und vergrösserte Restaurant ganzjährig mit irgendwelchen Provisorien umstellt. Die zusätzlichen Aktivitäten in diesen

Provisorien sind durch die Standortgebundenheit nicht abgedeckt. Den temporären wettersicheren Vergrösserungen der eigentlichen Restaurantfläche auf der Terrasse mit dem Zeltanbau (75 Quadratmeter) und dem Holzhüttenanbau (31 Quadratmeter) stehen wichtige Anliegen der Raumplanung entgegen, auch wenn die Anbauten zum Hauptbau grössenmässig untergeordnet sind.» Für den Gemeinderat ist diese Argumentation nicht nachvollziehbar. Er entschied an seiner Sitzung, mit einem Beschwerdeverfahren beim Verwaltungsgericht gegen die Verfügung des Kantons vorzugehen. Letztlich gehe es darum, den Betrieb auf der Bergmatte vor finanziellen Einbussen zu schützen. Denn das Sommerzelt und der Holzanbau dienten nicht der Vergrösserung des Restaurants, sondern kommen den heutigen Ansprüchen entgegen. «Die Gäste möchten die Sommerabende nicht im Rauminnern, sondern auf der Terrasse geniessen und dennoch wettergeschützt sein», hielt Ressortchef Domenik Schuppli fest. Der Gemeinderat stimmte auch dem Antrag zu, für das Gerichtsverfahren eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

VERANSTALTUNG

Sherlock Holmes und der Basilisk WoS. Wenig bekannt ist, dass Sherlock Holmes im August 1890 zehn Tage in Basel verbrachte. Der Aufenthalt im Hotel des Trois Rois wurde von Dr. Watson in seiner Erzählung «Eine Studie in Basilisken» ausführlich beschrieben. Es galt, einen nicht ganz eindeutigen Todesfall eines jungen Engländers in Basel aufzuklären. Als Holmes und Watson in der Basler Altstadt unterwegs sind, warten auf sie neue Herausforderungen. Die Autorin Johanna M. Rieke hat diese spannende Er-

zählung für uns in ihrem neuen HolmesRoman festgehalten. Dabei lebt die Stadt Basel von 1890 neu auf. Es erwartet Sie eine spannende Lesung, die die historische Altstadt von Basel und ihre Basilisken mit dem Todesfall verbindet, bis es schlussendlich zur unerwarteten Klärung des Kriminalfalles kommt. Peter Rohrer begleitet die Lesung an seiner Drehorgel. Sonntag, 20. Januar, 11.15 Uhr, im Museum für Musikautomaten Seewen.

EINGESANDT

EINGESANDT

Baschi Dürr auf der Kanzel in Flüh

Wenn Eltern schwierig werden...

Wie jedes Jahr am 3. Sonntag im Januar feiert man im Solothurnischen Leimental den Kirchengeburtstag der ersten Ökumenischen Kirche der Schweiz in Flüh. In diesem Jahr ist es der 45. Geburtstag, der sinnigerweise auf die Gebetswoche zur Einheit der Christen fällt, die weltweit vom 18. – 25. Januar gefeiert wird. Der Zufall will es, dass an diesem 20. Januar auch des Heiligen Sebastians gedacht wird. Er wird als Märtyrer und Heiliger in der katholischen und orthodoxen Kirche verehrt. Ebenso erinnert die evangelische Kirche insbesondere in Deutschland an ihn. Eine zufällige, aber umso schönere Sache ist, dass

mit «Baschi» Dürr ein Sebastian an seinem Namenstag auf der Kanzel steht. Wir freuen uns auf unseren Gast, den Basler FDP Regierungsrat und Justizund Polizeidirektor Baschi Dürr, am ersten Ökumenischen Sonntag im 2019, am Sonntag, 20. Januar 2019, 10 Uhr in der Heiliggeistkirche in Flüh. Die Liturgie gestaltet der reformierte Pfarrer Stefan Berg gemeinsam mit dem katholischen Pfarrer Günter Hulin. Auch gesungen wird ökumenisch. Der katholische Cäcilienchor und der Reformierte Kirchenchor werden dem Gottesdienst eine besondere festliche Note verleihen. Im Anschluss an den Gottesdienst verweilen wir wie immer bei einem Apéro. Wir heissen alle Interessierten im Namen der Ökumene Solothurnisches Leimental herzlich willkommen. Michaela Simonet

Die Pubertät ist für Familien kein Spaziergang. Manchmal ist sie wie ein Sturm, der über die Familien hinwegfegt: eine Tortur für alle Familienmitglieder. Wiederkehrende Machtkämpfe rauben viel Energie und hinterlassen unangenehme Gefühle. Wie entstehen diese Machtkämpfe und wie können Eltern diese verhindern? Der Vortrag «Chill’s Läbe –Wenn Eltern schwierig werden» zeigt Eltern auf, wie sie gelassener durch diese turbulente Phase kommen und wie sie mit ihren Kindern in Beziehung bleiben können. Yolanda Andreoli Fachstelle Kompass Weitere Informationen zum Vortrag vom Mittwoch, 23. Januar in Dornach unter www.kompass-so.ch oder Tel. 032 624 49 39

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Fasnachtsbörse in der Ludothek

Das grosse Sterben

Der Weihnachtsschmuck ist noch nicht ganz weggeräumt, haben viele schon wieder «nur noch» die Fasnacht im Kopf. So auch die Ludothek Hofstetten-Flüh, die, wie schon im letzten Jahr, wieder eine Fasnachtsbörse organisiert. Sicher befinden sich viele nicht mehr gebrauchte Kostüme und Fasnachtsartikel in Kellern und auf Dachböden und selber braucht man dringend etwas Neues. Analog einer normalen Kleiderbörse können Fasnachtskostüme für Kinder und Erwachsene, Larven und Fasnachtsartikel verkauft und gekauft werden. Annahme der Artikel ist am Montag, 28. Januar, von 14.00-18.00 Uhr und Mittwoch 30. Januar, von 16.00-18.30 Uhr in der Ludothek Hofstetten-Flüh.

Artikel werden auch nach den offiziellen Annahmedaten entgegengenommen. Jeder Artikel muss mit einer grossen Etikette angeschrieben sein (Details siehe Homepage). Der Verkauf findet ab 31. Januar bis zum 2. März statt, jeweils zu den Ludothek Öffnungszeiten. Die nicht verkauften Artikel und der Ertrag müssen in den beiden Wochen nach den Fasnachtsferien wieder abgeholt werden. Auf der Homepage der Ludothek www.ludo-hofstetten-flueh.ch finden Sie alle Informationen und Details zur Fasnachtsbörse sowie die Öffnungszeiten. Auskunft erhalten Sie auch unter ludo.hofstetten-flueh@bluewin.ch oder Tel. 061 731 18 88. Silvia Zimmerli-Menzi

WoS. Der Schriftsteller Stefan Zweig notiert im Oktober 1918 in Zürich in sein Tagebuch: «Eine Weltseuche, gegen die die Pest in Florenz oder ähnliche Chronikgeschichten ein Kinderspiel sind. Sie frisst täglich 20 000 bis 40 000 Menschen weg.» Auch in der Schweiz starben 25 000 Menschen an der Grippe. Sehr bald schon allerdings schoben sich verschiedene politische Gruppierungen die Schuld zu an den verheerenden Folgen. In der Bibliothek im Kloster Dornach erklärt am 21. Januar, um 19.30 Uhr, Prof. Dr. Patrick Kury von der Universität Luzern im Vortrag «Das grosse Sterben am Ende des grossen Kriegs» die Spanische Grippe 1918/19 und die politischen Folgen.


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SPORT

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

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EISHOCKEY

Laufen sucht seinen Gegner Am kommenden Wochenende endet bereits die Qualifikation. Der EHC Laufen empfängt schon am Freitag den SC Altstadt. Für das Heimteam geht es darum, Platz fünf zu sichern. Das Team aus Olten braucht den Sieg, um sich die intakten Chancen auf den Gruppensieg zu wahren. Edgar Hänggi

D

ie Laufentaler dürfen mit ihrer Qualifikationsphase zufrieden sein. Die getätigten Transfers und die Fortschritte des Teams als solches haben Laufen zum besten Team ausserhalb der «Top Vier» gebracht. Aufgrund ihrer Kader gibt es für die restlichen Teams kein Vorbeikommen, ausser, man nimmt es locker(er), so wie am Samstag, als Bucheggberg – bereits sicher auf Platz vier – gegen Meinisberg eine 3:0-Führung noch aus der Hand gab und verlor. Falls die Solothurner den kürzeren Weg nach Biel bevorzugen… Laufen reiste am Samstag mit einem Rumpfteam nach Lyss und musste sich im letzten Match gegen ein Team nach den «Top Vier» geschlagen geben. Trainer Christof Amsler hätte es gerne anders gehabt, doch er ist schon so lange im Geschäft, dass er die Niederlage schulterzuckend akzeptierte. Chancenlos sind die Laufentaler gegen Altstadt nicht. Doch es wird eine Herkulesaufgabe. Die Equipe von Rolf Hildebrand hatte ein starkes Team mit einer spannenden Mischung. Klar fallen dabei die Ex-EHC-Olten-Cracks auf, aber Altstadt hat mehr zu bieten. Sportchef Dani Wyss: «Potenzial ist vorhanden. Es ist aber Kopfsache, dass das Potenzial auch umgesetzt werden kann.» Seit fünf Spielen ist Altstadt ungeschlagen, hat in der Meisterschaft ZunzgenSissach zwei bezwungen und am Samstag auch gegen Rheinfelden gesiegt. Das Team sei heiss und wolle den Gruppensieg, meinte Wyss. In Olten gab es für Laufen nichts zu holen bei der 1:7-Niederlage. In der

Auf Sieg: Altstadt wie Laufen werden um jeden Puck kämpfen, weil beide den Sieg brauchen. FOTO: EH-PRESSE

Vorrunde war das Amsler-Team noch näher bei den «Grossen». Gegen Bucheggberg gab es eine knappe 3:4-Niederlage und ZS zwang man gar in die Verlängerung. Auch in der Rückrunde konnte Rheinfelden nur dank einem 5:0 im Schlussdrittel noch eine Überraschung verhindern. Ob Rang fünf oder sechs – das Team hat schon viel geleistet in dieser Saison. Wer weiss, vielleicht sehen sich die beiden Teams vom Freitag auch in den Playoffs wieder oder es kommt zu einem Regionalderby. Egal, gegen wen Laufen im Viertelfinal spie-

len wird: Die Zuschauer bekommen zwei Teams zu sehen, die gewinnen wollen, und da die erste Hürde im «best-offive» gespielt wird, kommt es sicher zu drei Partien. Damit sein Team die Kadenz vor den Playoffs beibehält, ist Amsler froh, konnte er das internationale Freundschaftsspiel gegen Chinas Nationalteam vereinbaren. Da geht es dann weniger um das Resultat als um ein Zückerchen für Spieler und Fans. Mehr Sport aus der Region: www.facebook.com/regioSPORTal


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DORFPLATZ

EINGESANDT

GEDANKENSTRICH

Immer dem Stern nach: Krippenspielzeit von Halloween bis Dreikönigstag

GESUNDHEIT

Übergewicht reduzieren PR Die MediVital Gesundheitspraxis bietet im Januar im nummereins Fitness Breitenbach eine Stoffwechselmessung an. Damit lässt sich bestimmen, wie der Fettstoffwechsel eingestellt ist. Dies ist die Basis für ein erfolgreiches Abnehmen. Die Messung ist einfach: Man bläst in ein spezielles Messgerät und erhält sofort eine Auswertung. Interessierte erhalten einen Rabatt von 10%. Info und Anmeldung: MediVital Gesundheitspraxis Tel. 061 534 59 50, info@medi-vital.ch

Seit Ende Oktober hat unsere ChinderChilche und Sonntagsschule das Krippenspiel «So ein Kamel» einstudiert. Dieses stammt aus der Feder von Liedermacher Andrew Bond. Das Gewand des Kamels hat Sonntagsschulleiter Daniel Reiner anfangs November im Luzernischen Willisau besorgt und zur Freude der Kinder gleich eine grosse Packung «Willisauer Ringli» mitgebacht. Viele Sonntagmorgen hat er zusammen mit seinen Kolleginnen Jacqueline Wirz, Cordelia Stalder und Carmen Gerber und mit 15 spielfreudigen Kindern am Text gefeilt, Sprechproben organisiert und Kulissen hin und her getragen. Am Mittwoch, 19. Dezember war es dann soweit. Da fand die erste Aufführung vor den Seniorinnen und Senioren des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach statt: zunächst Schmunzeln und zuletzt grosse Heiterkeit im Saal. Dann kam die zweite Aufführung am Montag, 24. Dezember im HeiligAbend-Gottesdienst der reformierten Kirche Thierstein: auch hier brachte das störrische Kamel das Publikum zum Lachen. Unter seinem Gewand verbargen sich übrigens zwei Jungs: Marius Zimmer aus Nunningen und Quentin Semling aus Breitenbach. Sie spielten, wie die anderen Kinder natürlich auch, mit viel Leidenschaft und wussten erst noch das empfindliche Head-Set-Mikrofon wie

Urzeitsafari

Peter Walthard

Unterwegs: Die drei Könige aus dem Morgenland mit ihrem störrischen Kamel. Profis zu bedienen. Der grosse Applaus war darum sehr verdient. Und weil Krippenspiele so grossen Spass machen können, lassen wir diese seit einigen Jahren jeweils am ersten Sonntagsgottesdienst im neuen Jahr mit Lichtbildern Revue passieren. Das war diesmal am Dreikönigstag, am 6. Januar.

FOTO: ZVG

Zur Feier des Tages gab es noch den beliebten Kuchen mit den darin versteckten Königen: jedenfalls für alle, die gerne noch zum Kirchenkaffee kamen. Unter den so gekrönten Majestäten befand sich auch Catalina Vicens, die zuvor im Gottesdienst die Orgel gespielt hatte. Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam

EINGESANDT

BNI spendet 1000 Franken an die VEBO

KORRIGENDA

Falscher Autor WoS. Im Bericht «Sehbehinderte zu Gast beim Feuerwehrverein» wurde ein falscher Autor genannt. Der Bericht wurde von Remo Cueni vom Feuerwehrverein eingesandt.

WoS. Wenn auch klar der wirtschaftliche Nutzen bei Business Network International (BNI) im Vordergrund steht, haben die BNI-Unternehmerteams noch viel mehr zu bieten. So organisierte das Team Passwang in Breitenbach eine Spende zugunsten der VEBO Breitenbach. Die Mitglieder des Unternehmerteams Passwang und seine Gäste spendeten 1000 Franken an die VEBO in Breitenbach. Die VEBO ist eine Institution zur beruflichen und sozialen Eingliederung von Menschen mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Als Brückenbauerin für gesellschaftliche Inklusion betreibt die VEBO im Kanton Solothurn marktorientierte Produktionsund Dienstleistungsbetriebe, Wohnheime, Tagesstätten, Schulungs-, Beratungs- und Wiedereingliederungszentren. Sie gehört zu den grössten Arbeitgebern auf Kantonsgebiet. 80 Prozent der rund 1700 Mitarbeitenden sind Men-

Checkübergabe: Pascal Bieli, Andreas Gugger, Marco Pirelli, Marianne Luginbühl und Dieter Schmidlin (v.l.) vom Business Network International (BNI). FOTO: ZVG schen mit einer Beeinträchtigung. «Es war uns ein Anliegen, eine regionale Institution zu unterstützen, welche die Wiedereingliederung von regionalen Arbeitskräften verfolgt. Soziales Engage-

ment wird in unserem Netzwerk generell gross geschrieben und ist eine wichtige Komponente in unserer täglichen Zusammenarbeit», sagt Marco Pirelli, Chapterdirektor.

LESERBRIEF

Wer hat den Schwarzen Peter? Wer muss am Schluss für die Sozialhilfekosten aufkommen? Es ist ein unwürdiges Schauspiel, das sich hier im Baselbiet abspielt. Jede Gemeinde muss heute für die vollen Kosten der Sozialhilfe alleine geradestehen. Viel Handlungsspielraum haben die Gemeinden aber nicht, da die Regeln vom Kanton gesetzlich klar bestimmt sind. Was kann jetzt eine Gemeinde tun, um die Kosten der Sozialhilfe zu reduzieren? Die einfachste «Problemlösung» ist, die Sozialhilfebeziehenden zum Umzug in eine andere Gemeinde zu bewegen. Das kann doch nicht sein! Es braucht individuelle Lösungen, wenn es darum geht, notleidenden Menschen unter die Arme zu grei-

fen. Auch sie haben das Recht, in Würde zu leben. Heisst das, dass wir als Zentrumsgemeinde mit günstigen Mietwohnungen «den schwarzen Peter gezogen» haben und alleine die vollen Kosten der stetig wachsenden Zahl an Sozialhilfebeziehenden übernehmen müssen? Die Ausgleichsinitiative will diesem «Schwarz-Peter-Spiel» nun ein Ende setzen, indem sich alle Gemeinden in Zukunft ein Stück an den Kosten der Sozialhilfe beteiligen. Das ist eine faire und nachhaltige Lösung, zu der ich Ja sagen werde. Carole Seeberger Stadträtin Laufen Landratskandidatin SP

GESCHÄFTSBERICHT

Das Zentrum Passwang holt Gold WoS. Die Swiss Healthcare zeichnet das Zentrum Passwang mit Gold aus. Vom 5. Bis 7. November 2018 wurde eine gesamtheitliche Betriebsanalyse durchgeführt, in der Kernkompetenzen wie Betreuungsangebot, Wohlbefinden der Bewohner und Gäste, Healthcare 4.0 mit dem Schwerpunkt Umgang mit Schmerzen, Schlaf, Erholung und Ausgleich,

Hotellerie sowie Prozesse untersucht worden sind. Mit dazu wurde auch die Ablauf- und Aufbauorganisation mit den Bereichen Management, Organisation, Finanzen, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit geprüft. Der Vorstand und die Zentrumsleitung gratulieren den Mitarbeitern des Zentrums Passwangs zu dem hervorragenden Ergebnis.

Im Thal drüben wollen sie jetzt Wisente auswildern. So habe ich es kürzlich in der Zeitung gelesen, und da ich gerne in der Region wandere, freute mich das sehr. Bekanntlich bleiben wilde Tiere nicht lange an einem Ort, und so hoffe ich bereits, irgendwo im Wald einem der Urviecher über den Weg zu laufen. Eine halbe Tonne bringen die auf die Waage, manche sind fast zwei Meter gross, und sie sehen aus wie die Büffel in den amerikanischen Indianerfilmen. Warum ist man nicht eher auf die Idee gekommen, frage ich mich, und male mir vor meinem inneren Auge aus, welche Tiere man im schönen Jura sonst noch auswildern könnte. Noch fehlen Wolf und Bär, so viel ist klar, doch das ist fast schon nichts Spektakuläres mehr, seit sie im Bündnerland zwei Wolfsrudel haben, die zur Freude der Touristen aus der Stadt durch die Nächte heulen. Nein, es muss etwas Besonderes sein, ein Tier, das die Touristen anzieht und eine echte Konkurrenz für die Thaler Wisente ist: Der Elch muss es sein. Wussten Sie, dass diese riesigen Hirsche bis ins Mittelalter in der Schweiz vorkamen? Zeit, sie wieder einzubürgern. Man stelle sich vor, wie man mit dem Zug nach Basel fährt und auf der Birsmatte zwei Elchbullen mit gesenkten Geweihen aufeinander losgehen sieht. Vielleicht gelingt es den Russen auch noch zu unserer Lebenszeit, die DNA des Mammuts aus Zellen tiefgefrorener Kadaver zu extrahieren und von einer Elefantenkuh austragen zu lassen. Das wäre was: Die majestätischen Wolldickhäuter fänden am Blauen bestimmt einen idealen Lebensraum. Dabei könnten sie auch gleich die Aufgabe der Waldpflege übernehmen: So ein Mammut räumt die kranken Bäume schneller aus, als der Forstwart sägen kann. Vor meinem geistigen Auge sehe ich Rentiere über die verschneiten Weiden der hohen Winde ziehen. Lachse, die sich in der Birs tummeln. Steinadler im Aufwind über der Eggfluh. Höhlenlöwen und Säbelzahntiger in wildem Kampf im Kaltbrunnental. Dazwischen Jeeps auf Safari im Urzeitpark Laufental-Schwarzbubenland. Vielleicht gibt es in einer gut eingezäunten Ecke sogar noch ein paar Kühe und Schafe, und dazu einen Bauern. Wenn sich die Wildtierträume der Ökologen bewahrheiten, dürften die nämlich bald auch eine seltene Art geworden sein.


DIES UND DAS LESERBRIEF

Nein zum Mehrwertgesetz

LESERBRIEF

Unser Spital Die Abstimmung vom 10. Februar betreffend das Projekt «Gemeinsame Gesundheitsregion beider Basel mit dem gemeinsamen Universitätsspital Nordwest» ist ein Regionenprojekt von sehr grosser Bedeutung. Wenn wir das Projekt bejahen, so können wir auch, was unser Spital in Laufen anbelangt, zuversichtlich in die Zukunft blicken. Was die Alternative bei einem Nein für uns bedeuten würde, kann man sich vorstellen: Die leidigen Diskussionen um Sein oder nicht Sein unseres regionalen Spitales fänden eine Fortsetzung. Die bevölkerungsnahe Versorgung in Laufen ist ein absolutes Muss fürs Laufental und den Thierstein. Die Laufentaler Verhandlungsdelegation hat im Vorfeld und im Hinblick auf eine künftige Fusion der Spitäler bei der Baselbieter Regierung und im Parlament einiges herausgeholt: Von 2020 bis 2022 erhalten wir insgesamt 4.5 Millionen Franken für zusätzliche Angebote in den Bereichen Notfall und Innere Medizin. Unabhängig von der politischen Couleur haben wir in dieser Frage alle am gleichen Strich gezogen, und der Erfolg stellte sich in einem ersten Schritt ein. In der logischen Konsequenz leiten wir den zweiten ein und stimmen dreimal Ja zur Gesundheitsvorlage. Linard Candreia Landrat SP

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

Das 2014 revidierte Raumplanungsgesetz des Bundes hat die ökonomische Nutzung des Bodens zum Ziel. Wenn die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen einer höheren Arealnutzung zustimmen, gewinnt das Land an Wert und der Arealeigentümer profitiert vom Staat. Das eidgenössische Raumplanungsgesetz schreibt vor, dass solche Vorteile angemessen ausgeglichen werden müssen: Die Gemeinden sollen an dieser Wertsteigerung beteiligt werden. Denn sie sind es, die in neue Schulen, in neue Spielplätze und Sportanlagen oder in Erholungszonen investieren müssen. Bei der Auseinandersetzung um die Einführung einer Mehrwertabgabe hat die Gemeinde Münchenstein vor dem Bundesgericht Recht erhalten. Die Gemeinde Münchenstein hatte 2013 beschlossen, bei werterhöhenden Zonenplanänderungen einen Mehrwertanteil abzuschöpfen. Regierungsrat und Kantonsgericht haben die Reglementsänderung der Gemeinde im Plangenehmigungsverfahren und im anschliessenden Beschwerdeverfahren abgelehnt. Dies nicht zuletzt deshalb, weil der Landrat auf eine entsprechende Gesetzesvorlage 1997 nicht eingetreten ist und nach Auffassung der Regierung damit zum Ausdruck gebracht hat, dass man dieses Instrument im Kanton Basel-Landschaft nicht einführen will.

Dem widerspricht das Bundesgericht in seinem Urteil vom 16. November 2016. Es führte aus, dass die Gemeinden gestützt auf die Gemeindeautonomie eine Planungsmehrwertabgabe einführen können, solange der Kanton diese Kompetenz nicht selbst wahrnimmt. Der Fall wurde an die die Regierung zurückgewiesen. Auf die kantonale Regelung der Mehrwertabgabe, welche der Regierungsrat dem Landrat unterbreitet hat, hat das Bundesgerichtsurteil jedoch keinen Einfluss. Mit Erlass dieses Gesetzes wird die Kompetenz der Gemeinden zur selbstständigen Regelung der Mehrwertabgaben hinfällig werden. Aber es ist sinnlos, ein Gesetz zu kreieren, welches von der Mehrheit der Gemeinden abgelehnt wird und wahrscheinlich nicht durch eine Volksabstimmung kommt. Aktuell haben die Gemeinden die Hoheit zur Erhebung einer Mehrwertabgabe aufgrund des Fehlens eines kantonalen Gesetzes. Einige Gemeinden haben diese Hoheit wahrgenommen, und diese soll ihnen mit der Gesetzesvorlage vom 10. Februar 2019 wieder weggenommen werden. Deshalb stimmen Sie «Nein» damit Sie als Steuerzahler nicht die Geprellten sind. Helene Wegmüller Landratskandidatin GLP

VERANSTALTUNG

4. Arlesheimer Kurzfilmtage In wenigen Tagen ist es soweit: Dann gehen zum vierten Mal die Arlesheimer Kurzfilmtage über die Leinwand. Wir haben alle Filmemacher und diejenigen, die es noch werden wollen, aufgefordert, ihre Werke zum Thema «Geschmacksache» einzureichen. Mit den 15 eingereichten Beiträgen ist die Anzahl der teilnehmenden Filmemacher im Vergleich zu unseren letzten Kurzfilmtagen um gut 30 Prozent gestiegen. Ein Trend? Ebenso erfreulich, dass wir neben vielen Bewerbungen aus der Schweiz auch einige aus Deutschland und eine aus Amerika erhalten haben.

gibt den mit 500 Franken dotierten Publikumspreis.

Wir machen den Weg frei! Michael Dreier

Vorsitzender der Bankleitung

Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 90 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen

2019 – Das Jahr der Doppelspur Laufental

Franz Meyer und Marc Scherrer, Landräte CVP Der Streckenabschnitt Biel – Delémont – Laufen – Basel wird heute mittels ICN und S-Bahnen bedient. Das Fahrplanangebot kann aufgrund der Einspurstrecke sowie mangelnden Kreuzungsmöglichkeiten nicht weiter verdichtet werden. Damit ein zweiter Schnellzug verkehren kann, braucht es zwischen Duggingen und Grellingen Chessiloch einen Ausbau auf Doppelspur. Konkret wird die bestehende Doppelspur ab dem Bahnhof Grellingen in Richtung Delémont um einen Kilometer und Richtung Basel SBB um drei Kilometer erweitert, zudem wird für eine Geschwindigkeit von 100 km/h neu trassiert. Mit der Realisierung dieser neuen Doppelspurinsel im Laufental werden die Bahnübergänge Nunningerstrasse sowie Bahnhofstrasse in Grellingen neu gesichert und optimiert. Da der dritte Bahnübergang in Grellingen aufgehoben wird, muss der Bahnweg gegen Süden verlän-

gert und neu an die Bahnhofstrasse angebunden werden. Nach Abschluss des Vorprojektes hat im ersten Semester 2018 die Beschaffung des Generalplaners stattgefunden, aktuell wird das Auflageprojekt gestartet. Ziel ist es, bis Ende 2019 ein konsolidiertes Bauprojekt aufzulegen, so dass mit dem Bau der Doppelspur im Jahr 2021 gestartet werden kann und eine Inbetriebnahme per Ende 2023 gesichert ist. Sehr erfreulich ist zudem, dass der Doppelspurausbau in der am 30.10.2018 veröffentlichten Botschaft des Bundes zum STEP Ausbauschritt 2035 enthalten ist. Noch in diesem Jahr wird diese Botschaft hoffentlich auch vom Bundesparlament verabschiedet – somit wäre gar die beschlossenen Vorfinanzierung durch die Kantone hinfällig. Das Jahr 2019 ist also entscheidend für unsere Doppelspur im Laufental – die Signale stehen allesamt auf Grün.

Wärme bei Krebserkrankungen PR. Wärme und Immunsystem hängen unmittelbar miteinander zusammen. Fieber befeuert die Aktivität sämtlicher Immunzellen und hilft so bei der Überwindung einer Infektion. Das Unterdrücken von Fieber hingegen schwächt das Abwehrvermögen. Auch bei der Entstehung einer Krebserkrankung spielt das Immunsystem eine grosse Rolle; Studien zeigen, dass fieberhafte Infektionskrankheiten im Kindes- und Jugendalter vor Krebserkrankungen im späteren Lebensalter schützen. Viele Krebspatienten berichten, schon lange kein Fieber mehr gehabt zu haben. Kann umgekehrt eine Krebserkrankung sinnvoll behandelt werden, indem der Wärmeorganismus und damit das Immunsystem angeregt werden bis zu gezielt hervorgerufenem Fieber? Auch in der konventionellen Medizin kommt heute den Immuntherapien ein immer

Raiffeisen im Dienste der Kunden

Unsere Generalversammlung: Am 22. März 2019 in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch.

DENKPAUSE

GESUNDHEITSFORUM KLINIK ARLESHEIM

Preisverleihung Haben wir Euch neugierig gemacht? Dann besucht die Trotte am 25. Januar zwischen 18 und 22 Uhr oder am Samstag zwischen 11 und 18 Uhr. Hier zeigen wir alle 15 Beiträge. Am Sonntag zeigen wir diese auf der grossen Leinwand in neuestheater.ch – hier findet auch die Preisverleihung statt. An allen Tagen haben die Zuschauer die Möglichkeit, ihre Stimme für ihren Lieblingsfilm abzugeben. Das «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» als Medienpartner ver-

Anhaltend tiefes Zinsniveau Aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus ging der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 1,6 % zurück. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr

19

Kulturkommission Arlesheim

EINGESANDT

PR. Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Bilanzsumme, Depotvolumen und Bruttogewinn konnten erneut gesteigert werden. 2018 wurden 21 Millionen Franken als Kundenausleihungen an Wohneigentümer und lokale KMU zu Verfügung gestellt und sind in die regionale Wirtschaft geflossen. Damit stiegen die Kundenausleihungen auf insgesamt 427 Millionen Franken an. Auch dieses Wachstum erfolgte weiterhin unter den vorsichtigen Kreditvergaberichtlinien. Bei den verwalteten Kundengeldern gab es einen leichten Rückgang um 4,8 Millionen auf 318 Millionen Franken. Dies aufgrund des derzeit sehr tiefen Zinsniveaus. Neben der vor Ort vorhandenen Firmenkundenkompetenz wurde im 2018 auch die Kompetenz im Anlagegeschäft weiter ausgebaut. Das unseren Anlageberatern anvertraute Depotvolumen wuchs trotz schlechtem Börsenjahr 2018 um weitere 2,2% auf 91,3 Millionen Franken.

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

um 11,3 % gesteigert werden. Das Handelsgeschäft ging um 5,2 % zurück. Der Personal- und Sachaufwand nahm um 7,2% zu. Um unsere stetig wachsende Kundschaft optimal bedienen zu können, wurde unser Team um zwei weitere Personen auf 23 Mitarbeitende, inklusive zwei Lernende, verstärkt. Nach Abschreibungen und Steuern resultiert ein um 5% leicht tieferer Jahresgewinn von 780 000 Franken, der vorwiegend den Eigenmitteln zugeführt wird. Diese betragen neu 40 Millionen Franken, was einem Erfüllungsgrad der FINMA-Anforderung von 210% entspricht. Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen wird dem Fiskus Steuern in der Höhe von 585 000 Franken (+ 15 %) für das vergangene Geschäftsjahr zuführen. An der kommenden Generalversammlung vom 22. März 2019 wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung wiederum die maximal zulässige Verzinsung des Genossenschaftskapitals von 6% vorschlagen. Michael Dreier, Bankleitung Raiffeisenbank

grösserer Stellenwert neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung zu. Am Gesundheitsforum vom 7. Februar nimmt Frau Dr. med. Marion Debus Sie auf eine Entdeckungsreise mit über die Entwicklung und Besonderheit des menschlichen Wärmeorganismus und seine Stimulation durch Misteltherapie und Hyperthermie bei Krebserkrankungen. Für Ihre Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit der Referentin. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Verena Jäschke


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03

F O TO D E R W O C H E

MUSIK-TIPP

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Rosanne Cash: She remembers everything

Eisskulptur: Geschaffen von Bildhauerin Natur, aufgenommen im Garten.

FOTO: GUIDO KARRER

POLIZEI

Erneut erpresserische E-Mails in Umlauf WoS. Seit einigen Tagen haben sich mehrere Personen bei der Kantonspolizei gemeldet, die eine E-Mail mit erpresserischen Forderungen erhalten haben. Die Täter geben an, im Besitz von intimen Aufnahmen zu sein und fordern die Zahlung von Bitcoins. Die Absender geben an, den E-Mail-Account oder den Computer der angeschriebenen Personen gehackt zu haben und auf diese Weise an intime Aufnahmen gelangt zu sein, etwa beim Besuch von Pornoseiten. Sie drohen damit, das angeblich vorliegende Bildmaterial im Internet zu veröffentlichen, wenn die Empfänger innerhalb einer Frist nicht mehrere hundert Euro in Form von Bitcoins auf ein Konto überweisen. In den bekannten Fällen reagierten die Betroffenen richtig und gingen nicht auf die Forderung ein. Aktuell scheint erneut eine Welle solcher Spam-E-Mails

Nicht reagieren: Bei den Erpressermails handelt es sich um Spam. in Umlauf zu sein (vgl. Medienmitteilung der Kantonspolizei Solothurn vom 4. Oktober 2018). Die Masche kann in verschiedenen Formen erfolgen. Die Kantonspolizei Solothurn rät, vorsichtig

FOTO: ZVG

zu sein und keinesfalls auf die Forderungen einzugehen. Ausserdem sollten Anhänge oder Links niemals geöffnet und die Mails gleich gelöscht werden.

Auf ihren letzten drei Aufnahmen hatte sich die älteste Tochter von Johnny Cash mit ihrer Biografie beschäftigt. «Black Cadillac» war eine Hommage an die kurz nacheinander verstorbenen Eltern und auf das Thema Tod und Trauer fokussiert. «The List» war mit Coverversionen von Country-Songs besetzt. Das mit drei Grammys ausgezeichnete «The River & The Thread» enthielt Geschichten aus dem Süden der USA. Das vier Jahre danach im vergangenen November veröffentlichte aktuelle Studioalbum «She Remembers Everything» ist ein neues Meisterwerk der nun in New York lebenden Sängerin, Songwriterin und Literatin. Sie nimmt sich und ihre Umwelt mit wachen Sinnen und oft aus weiblicher Optik wahr. Daraus resultieren dank ihrer Lebenserfahrung inhaltlich vielschichtige Texte mit Tiefgang. Zu den sozialkritischen Songs gehört beispielsweise das die Folgen von Waffengewalt beklagende «8 Gods Of Harlem». Hier singen Elvis Costello und Kris Kristofferson mit. Besonders eindrücklich ist ebenfalls die nur mit Pianobegleitung vorgetragene Ballade «Everyone But Me», die sich einmal mehr auf den Verlust der Eltern bezieht. Namentlich erwähnt sei schliesslich noch «Not Many Miles To Go». Es ist eine Liebeserklärung an den Ehemann John Leventhal, der einige der Songs komponierte und zudem als Multiinstrumentalist agiert. Das melancholische Album verdient eine Top-Bewertung. Benno Hueber

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Bei den «Sternstunden» denkt man unwillkürlich an die Sendungen am Sonntagmorgen, die etwas vom Besten sind, was SRF sendet. Die Sternstunden im vorliegenden Buch sind auch Kulturveranstaltungen, und zwar in einem Hotel. Daniel Glattauer ist 1960 in Wien geboren und arbeitet als Schriftsteller und Journalist. Bekannt wurde er durch den Roman «Gut gegen Nordwind», der ein Bestseller war. «Vier Stern Stunden» wurde bereits mit Erfolg als Kammerspiel in Wien uraufgeführt. Ein Viersternehotel ist die Kulisse für die Geschichte. Dieses Hotel organisiert unter dem Titel «Sternstunden» regelmässig Kulturveranstaltungen. Ein bekannter Schriftsteller, Trömerbusch, ist eingeladen und eine Kulturjournalistin, Frau Brem, die ihn sehr verehrt, stellt ihm Fragen. Statt auf ihre Fragen einzugehen, ist er aber nur darauf aus, sie blosszustellen. Er geht dabei entschieden zu weit. Es entstehen unglaublich witzige Situationen und komödiantische Dialoge. Mir gefällt der Sprachwitz, der unterhält und auch verblüfft. Die Komödie ist sehr kurzweilig und man legt sie mit einem Lachen weg. Christine Eckert

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