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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 3 I 168. Jahrgang I Freitag, 11. Januar 2013

Verkehr beruhigen

Neu konstituiert

Eine Arbeitsgruppe für die Einführung der Tempo-30-Zone in Knonau. > Seite 3

Zwei Neue, ein Wechsel: Der Gemeinderat Affoltern hat die Ressorts verteilt. > Seite 5

Schulanlagen sanieren oder ersetzen Die Primarschule Affoltern hat mittelfristig keinen grundsätzlichen Bedarf an zusätzlichen Klassenzimmern. Gemäss baulichem Erneuerungskonzept sollen aber wertvolle Schulanlagen saniert, umgenutzt oder erneuert werden. Dazu zählt unter anderem eine Gesamtsanierung des Schulhauses Butzen, weiter befinden sich die Kindergärten Spittel, Tägerstein und Zwillikon in schlechtem Zustand. Das Konzept sieht ausserdem vor, dass in den Schulhäusern Chilefeld und Stigeli mit kostengünstigen Raumrochaden und kleineren Anpassungen zusätzlicher Raum geschaffen werden kann. In Zwillikon drängt sich ein Ersatzbau des Kindergartens und der Ausbau des Primarschulhauses auf. Die Primarschulpflege will am 22. Januar über ihr integrales Entwicklungskonzept informieren. ................................................... > Bericht auf Seite 7

Jagd-Rennen, die Cross-Königsdisziplin Mona Stockheke und Dominik Lötscher sind die Tagessieger beim Cross der Leichtathletik-Vereinigung Albis in Zwillikon. Die Jagd-Rennen der Frauen und Männer, Königsdisziplin im Cross, dominierten die Langstreckenspezialisten. 400 Läuferinnen und Läufer absolvierten ihre Wettkämpfe auf schwerem Boden. Die Einheimischen setzten sich dabei gut in Szene. ................................................... > Bericht auf Seite 21

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Stollen und Museum Der Verein Bergwerk Riedhof engagiert sich in Aeugstertal gegen das Vergessen. > Seite 9

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Teure Zugfahrt Die Strecke Mettmenstetten – Zug kostet satte 76% mehr als bisher. > Seite 11

Neue Klöppel sorgen für harmonischen Klang Spektakuläre Montage im Turm der ref. Kirche Mettmenstetten Was macht der Pneukran am Turm der reformierten Kirche Mettmenstetten? Das mag sich am Mittwochnachmittag mancher Passant gefragt haben. Die Auflösung: Die 116 Jahre alten Glocken erhielten neue Klöppel. «Langsam rauf!» kommandiert Monteur Giacomo Ravasio aus dem Turm, sein Kollege Andreas Lampart meldet die Anweisungen per Funk an den Kranführer weiter. Es gilt, behutsam zu manövrieren, nicht dass die teilweise über 120 Kilogramm schweren Klöppel am Sandstein oder gar an der Turmuhr Spuren hinterlassen. Die zwei kleinsten der fünf Klöppel haben die Kirchturmtechniker bereits am Morgen hinaufgetragen und montiert. Die restlichen nimmt Ravasio nun am Turmfenster entgegen. Der Kran bringt dann gleich die bereits demontierten Vorgänger-Modelle hinunter. Etwa alle 60 Jahre müssen Klöppel ersetzt werden, da sie im Betrieb aushärten und schliesslich die Glocke zu beschädigen drohen. Bereits die dritte Generation hängt nun unter den 1897 gegossenen Glocken der reformierten Kirche Mettmenstetten. Dank optimierter Form und Materialisierung sollen sie für einen hörbar harmonischeren Klang sorgen. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

Vierzig Jahre Bäcker-Konditor Marc Lipp feierte ein besonderes Arbeitsjubiläum. > Seite 13

Arbeitslosigkeit steigt auch im Säuliamt Innert Monatsfrist ist die Arbeitslosenquote im Bezirk Affoltern um 0,2 auf 2,4 Prozentpunkte gestiegen. 672 Personen waren Ende Dezember 2012 arbeitslos. Im Kanton Zürich ist die Arbeitslosigkeit im vergangenen Jahr kontinuierlich leicht gestiegen. Die Quote bewegte sich zwischen 2,8 Prozent (Juni/Juli) und 3,3 Prozent (Dezember). «Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren verzeichneten insbesondere bei den Banken und den damit verbundenen Dienstleistungen mehr Arbeitslose», schreibt das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) in einer Medienmitteilung. Im Vergleich zur Situation auf kantonaler Ebene steht der Bezirk Affoltern mit einer aktuellen Arbeitslosenquote von 2,4 Prozent gut da. Am geringsten ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor im Bezirk Andelfingen (1,6 Prozent). Den höchsten Wert weist der Bezirk Dietikon auf (4,4 Prozent). (-ter.)

anzeigen

Per Pneukran gelangen die neuen Klöppel in den Kirchturm. (Bild Thomas Stöckli)

Zusammenschluss der Spitex-Vereine im Knonauer Amt

Spitex-Mitarbeiterinnen – hier im Oberamt – leisten wertvolle Arbeit. (Archiv)

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Die Spitex-Vereine des Bezirks Affoltern haben sich per 1. Januar 2013 zum Verein Spitex Knonaueramt zusammengeschlossen. Vereint könne man den vielfältigen Herausforderung längerfristig am besten begegnen, lautet dabei der übereinstimmende Tenor. Während die fünf Spitex-Zentren weiterhin Bestand haben, wird der Verein am neuen Hauptstandort an der Werkstrasse 1 in Affoltern geleitet. Dort befinden sich Geschäftsleitung, die zentralen Dienste, Personalfachstelle und Bildung, ein Spitex-Psychiatrie-Team, der Entlastungs- und Mahlzeitendienst. Auch die Pro-SenectuteBeratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen hat dort ihre Räume bezogen – in Untermiete. Der neue Verein wird von nunmehr über 2500 Mitgliedern getragen; er hat ein Budget von rund 7 Mio. Franken. Mit über 150 Mitarbeitenden, die zur Hauptsache im Bezirk Affoltern wohnen, zählt Spitex Knonaueramt zu den grösseren Arbeitgebern der Region. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

Mit Glühwein und Infos stilvoll ins neue Jahr Der Gemeinderat Bonstetten lud die Einwohner zu einem Neujahrsapéro. Eine grosse Schar Einwohnerinnen und Einwohner fand sich zum ersten Neujahrsapéro im Foyer des Gemeindesaales ein. Gemeindepräsident Bruno Steinemann nutzte die Gelegenheit, um in dieser ungezwungenen Umgebung über die Gemeindebelange zu informieren.

Hohe Investitionen nötig Während er im Rückblick einige positive Bemerkungen anbringen durfte, sorgte hingegen der Ausblick auf das kommende Jahr für einige Sorgenfalten auf der präsidialen Stirn. Trotz der künftigen hohen, aber unvermeidlichen Investitionen nutzten die Bonstetterinnen und Bonstetter den Anlass, um Glückwünsche auszusprechen sich auszutauschen und neue Gemeindeglieder kennen zu lernen. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 11

500 02 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Ersatzwahl eines Mitglieds der Primarschulpflege Affoltern am Albis für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 Für die per Ende Februar 2013 als Mitglied der Primarschulpflege Affoltern am Albis zurücktretende Esther Naef ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2014 zu wählen. In Anwendung von Artikel 8 der Gemeindeordnung sowie § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind bis spätestens am Mittwoch, 20. Februar 2013, Wahlvorschläge bei der Primarschulpflege Affoltern am Albis, Postfach 677, 8910 Affoltern am Albis, einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname und die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei angegeben werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Die Primarschulpflege erklärt die vorgeschlagene Person als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt.

Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene Anpassungen und Ergänzungen 2012 Information und Mitwirkung der Bevölkerung

Wassergrundgebühr (inkl. 1 Zählermiete) pro EFH/1. Whg.

Bestattungsamt Affoltern am Albis Fr. 25.—

Wassergrundgebühr pro zusätzliche Wohnung

Fr. 15.—

Gemäss Art. 19 Abs. 2 RPV hört die kantonale Fachstelle für Raumplanung die interessierten kantonalen, regionalen und kommunalen Stellen an und sorgt dafür, dass die Bevölkerung in geeigneter Weise mitwirken kann. Der Bund weist daher die Kantone an, die Objektblätter in den betroffenen Gemeinden während mindestens 20 Tagen öffentlich aufzulegen. Weitergehende Unterlagen stehen nicht zur Verfügung.

Abwasser pro 1 m³ Frischwasserbezug

Fr.

Abwasser Minimalgebühr pro Haushalt

Fr. 240.—

Kehricht je Haushalt und Betrieb

Fr.190.—

Privatpersonen sowie Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts können sich zum Sachplanentwurf äussern. Nach Ablauf der Information und Mitwirkung der Bevölkerung sowie der Anhörung der Behörden wird der Sachplan durch den Bundesrat verabschiedet.

Reduzierte Kehrichtgebühr Betrieb (ohne Grüngut) Fr. 65.— gem. Gebührenreglement 3b; pro Betrieb

Auflagezeit: 11. Januar bis 8. Februar 2013 während der ortsüblichen Bürozeiten Auflageorte: – Internet: www.bav.admin.ch›Aktuell›Laufende Vernehmlassungen – Amt für Raumentwicklung, Stampfenbachstrasse 14, 8090 Zürich (4. Stock, Anmeldung Büro 437) – Verwaltungen aller Gemeinden im Kanton Zürich

Sonderregelungen

Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene (SIS) zeigt – mit seinem Konzeptteil in Form von sach- oder raumbezogenen Konzepten sowie in den Objektblättern in Form von Objektangaben – für Probleme im Bereich der Schieneninfrastrukturen den prinzipiellen Lösungsweg, die vorgesehenen Massnahmen des Bundes, die Koordination dieser Massnahmen untereinander und mit anderen raumwirksamen Tätigkeiten sowie den zeitlichen Ablauf auf.

Auskünfte:

Eingaben:

– Bundesamt für Verkehr Telefon 031 322 55 45 – Bundesamt für Raumentwicklung Telefon 031 322 40 59 – Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich Telefon 043 259 30 40 Anregungen und Einwendungen zum Entwurf der Anpassungen und Ergänzungen 2012 des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene, sind bis 8. Februar 2013 schriftlich an das Amt für Raumentwicklung, Postfach, 8090 Zürich, zu richten.

Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich

Fussgängerschutz-Massnahmen Heidenchilenstrasse Mit Beschluss vom 17. Dezember 2012 hat der Gemeinderat dem Projekt über die im Zusammenhang mit der Wohnüberbauung «Bäumlisächer» erforderlichen Fussgängerschutz-Massnahmen an der Heidenchilenstrasse zugestimmt. Die Projektunterlagen liegen während der Rekursfrist in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf (§ 16 Strassengesetz); die geplanten baulichen Massnahmen sind an Ort ausgesteckt bzw. farblich markiert.

Wettswil a. A., 11. Januar 2013 Gemeinderat Wettswil a. A.

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Kirchenpflege Aufgrund der Ausschreibung vom 30. November 2012 ist für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der reformierten Kirchenpflege für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden, welcher in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht wird: Peter Siegenthaler, 1957, Vermögensverwalter, Rainstrasse 141, 8143 Stallikon Innert einer Frist von 7 Tagen (bis Freitag, 18. Januar 2013) kann der Wahlvorschlag geändert oder zurückgezogen werden. Es können der reformierten Kirchgemeinde, Husächerstrasse 12, 8907 Wettswil, auch neue, von 15 Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Liegt nach Ablauf dieser Frist nur ein Wahlvorschlag vor, wird der oder die Vorgeschlagene durch die reformierte Kirchenpflege als gewählt erklärt (stille Wahl). Andernfalls wird eine Urnenwahl angeordnet. Wettswil, 11. Januar 2013

3.60

Klärgebühren Landwirten mit Vieh und Jauchegrube, die an der Kanalisation angeschlossen sind, wird für ihr Abwasser eine Pauschalgebühr im Betrag der Minimalgebühr von Fr. 240.– verrechnet. Kehrichtgebühren Bei abgelegenen Liegenschaften wird der Kehricht nicht vor Ort abgeholt. Deshalb profitieren diese Liegenschaften (Wohnungen und Betriebe) wie im Vorjahr von einem reduzierten Tarif pro Einheit von Fr. 65.–. Als Einheit gilt 1 Wohnung und der dazugehörende Betrieb. Die Gebührenansätze 2013 für Kehricht, Klär und Wasser bleiben unverändert. Siehe Liste oben. Es erfolgen keine Gebührenerhöhungen.

Am 8. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

geb. Villiger, geb. 19. Juni 1927, Witwer der Susanna Olga Villiger-Madl, von Hochdorf LU, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Sonnenbergstrasse 27. Die Bestattung findet am Montag, 14. Januar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Kappel am Albis Am 6. Januar 2013 ist in Baar verstorben:

Arnold-Gisler, Maria geb. 17. August 1920, von Bürglen UR, wohnhaft gewesen in 8926 Kappel am Albis, Leematt. Die Urnenbeisetzung findet am Samstag, 12. Januar 2013, im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Kappel am Albis statt. Die Trauerfeier beginnt um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Hausen am Albis.

Ab 1. Januar 2013 wird die Berechnungsgrundlage der Klärgebühr auf Gegenwart umgestellt. Die Klärgebühren 2013 berechnen sich aufgrund des Frischwasserverbrauchs vom 1. November 2012 bis 31. Oktober 2013.

Die Gemeindeverwaltung

Neu wird im Juni für alle drei Gebührenarten eine Teilrechnung (60 % der Vorjahresrechnung) verschickt. Die Abrechnung erfolgt im November.

Baur-Schmutz Margrit

Gegen diesen Beschluss kann innerhalb von 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Der Gemeinderat Ottenbach

Stallikon Am 6. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

geboren am 15. Oktober 1915, von Stallikon ZH, verwitwet von Baur Adolf, wohnhaft gewesen Bleikistrasse 24, 8143 Stallikon. Die Bestattung mit anschliessender Trauerfeier findet am Dienstag, 15. Januar 2013, 14.00 Uhr, in der Kirche Stallikon ZH statt. Bestattungsamt Stallikon

Wettswil am Albis Am 2. Januar 2013 ist in Wettswil am Albis gestorben:

Roth, Christoph Friedrich geb 30. Oktober 1958, Bürger von Murgenthal AG, geschieden, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Kirchgasse 19.

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt Hausen am Albis

wohnhaft in Stallikon, Hüttenrain 6 Stallikon, 11. Januar 2013

Hausen am Albis, 11. Januar 2013

Gemeinderat Stallikon

Gemeinderat Hausen am Albis

Evang.-reformierte Kirchgemeinde Stallikon Wettswil Die Kirchenpflege

Affoltern am Albis

Jakob Villiger

Montag, 21. Januar 2013, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.00 Uhr), im Gemeindesaal Schulhaus Weid, Hausen am Albis Die Bevölkerung von Hausen am Albis wird eingeladen, an der Informationsveranstaltung teilzunehmen. Kantonsund Gemeindevertreter orientieren über die Studie mit der Bestvariante für Gestaltung und Betrieb der Ortsdurchfahrt Hausen (Postplatzgestaltung, Verbesserung der Knotensituation, seitliche Zufahrten, Parkierungen, Rad- und Fussgängerverbindungen) und stehen nach der Information auch noch für Fragen zur Verfügung.

Lisa Josephine Meyer, geb. 1995, Bürgerin von Deutschland Yannik Joshua Meyer, geb. 1997, Bürger von Deutschland

Herbert Perk

Beisetzung findet am Freitag, 11. Januar 2013, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH statt.

Primarschulpflege Affoltern am Albis

Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes sowie der eidg. Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 8. Januar 2013 ins Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen:

Am 4. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben

Gebühr Jahr 2013 Wasserzins pro 1 m³ Wasserverbrauch Fr. 1.—

Die Bevölkerung wird hiermit über die öffentliche Auflage der Anpassungen und Ergänzungen 2012 des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene, informiert.

Affoltern am Albis, 11. Januar 2013

Einbürgerungen

Affoltern am Albis

geb. 4. Juli 1938, Ehemann der Milly Perk-Oswald, von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Melchior-Hirzel-Weg 42.

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden.

Gebührenansätze 2013: Kehricht-, Wasser- und Klärgebühren und Sonderregelungen für Kehricht- und Klärgebühren Die Gebührenansätze für das Jahr 2013 wurden anlässlich der Sitzung des Gemeinderates vom 19. Dezember 2012 wie folgt festgelegt (Ansätze wie Vorjahr, ohne Mehrwertsteuer):

Gegen dieses Projekt können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern a. A., Rekurs erheben. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Das Rekursverfahren ist in der Regel kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.

Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Primarschulverwaltung, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis, erhältlich.

Bestattungen

Bezirk Affoltern

Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 18. Januar 2013, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt. Der Friedhofvorsteher

Wettswil am Albis Am 5. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Bachmann geb. Künzle, Ida geboren 30. Juli 1924, Bürgerin von Bäretswil ZH, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, mit Aufenthalt in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 14. Januar 2013, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof «Heissächer», Wettswil am Albis statt. Anschliessend um 14.30 Uhr, Abdankungsgottesdienst in der reformierten Kirche in Wettswil am Albis. Der Friedhofvorsteher


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Januar 2013

3

Sich für steigende Anforderungen und Herausforderungen wappnen Die Spitex-Vereine im Bezirk Affoltern haben sich zum Verein Spitex Knonaueramt zusammengeschlossen Die Spitex-Vereine im Bezirk Affoltern haben sich auf Anfang Jahr zum Verein Spitex Knonaueramt zusammengeschlossen – zur einer Organisation mit 150 Mitarbeitenden, die den gestiegenen Anforderungen und den vielfältigen Herausforderungen mit der Fusion am besten begegnen kann. Die fünf bisherigen Zentren bleiben aber bestehen. ................................................... von werner schneiter Zunehmend komplexe Fälle, längere Einsatzzeiten für Betreuung mit höheren Anforderungen an die Einsatzplanung, gestiegene gesetzliche Anforderungen, auch im administrativen Bereich, etwa bei Verrechnungsvorschriften, neue Finanzierungsgrundsätze und Herausforderungen an Ausbildung und Personalentwicklung: All diese und andere Gründe waren ausschlaggebend für eine Fusion der Spitex-Vereine im Säuliamt: Nach umfangreichen, einvernehmlichen Vorbereitungen haben sich die Spitex-Vereine Affoltern/Aeugst/Hedingen, Spitex Knonaueramt Nord-West und Spitex Oberamt zum Verein Spitex Knonaueramt zusammengeschlossen. Die fünf Spitex-Zentren bleiben bestehen; Einsatzgebiete wurden teilweise angepasst und auf die Grösse des Zentrums optimiert. Der Entlastungs- und Mahlzeitendienst, bisher durch den Verein KBD KrankenBeratungsDienst Bezirk Affoltern organisiert, wurden ebenfalls in die Spitex integriert. Geschäftsleitung und zentrale Dienste, Personalfachstelle und Bildung, Spitex-Psychiatrie-Team für den ganzen Bezirk, Entlastungs- und Mahlzeitendienst befinden sich nun am neuen Hauptstandort, an der Werkstrasse 1 in Affoltern. An dieser Adresse befindet sich auch neu die Bera-

Am neuen Hauptstandort an der Werkstrasse 1 in Affoltern, von links: Annemarie Aebi, interimistische Leiterin der ProSenectute-Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen, Verena Bieri, Geschäftsleiterin Spitex Knonaueramt, und Silvia Geltner Stöckli, Personalfachfrau. (Bild Werner Schneiter) tungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen des Bezirks Affoltern von Pro Senectute, die interimistisch von Annemarie Aebi geleitet wird. Die Beratungsstelle und die Spitex können dabei die bestehenden Synergien optimal nutzen.

Gemeinden bestimmen mit Gemäss Budget 2013 beläuft sich der voraussichtliche Umsatz der Spitex Knonaueramt mit seinen nunmehr über 2500 Mitgliedern auf rund 7 Mio. Franken. Gut die Hälfte des Ertrages wird von den zu Pflegenden und Kran-

kenversicherern erbracht, der Rest von den 14 Gemeinden des Bezirks, mit denen Leistungsvereinbarungen bestehen. Diese sind im Rahmen des Pflegegesetzes verpflichtet, SpitexLeistungen anzubieten – einschliesslich Psychiatrie, Pädiatrie und Palliative Care. Gemeindevertreter sind nach der Fusion zum grossen Spitex-Verein zwar nicht mehr im Vorstand vertreten. Gleichwohl wird laut Verena Bieri Wert auf eine transparente, offene Zusammenarbeit gelegt. «Der Vorstand trifft sich jährlich zwei- bis dreimal zu Sitzungen mit den Gesundheitsvorständen. Strategische Ziele und Budget

werden von den Gemeinden mitbestimmt», so die Geschäftsleiterin. Sie betont auch, wie wichtig vernetztes Arbeiten für eine optimale Hilfe und Pflege der Kundinnen und Kunden zu Hause ist: die Zusammenarbeit mit Spital, Hausärzten, Beratungsdiensten und anderen Institutionen.

Motiviertes Personal Für die Spitex Knonaueramt sind rund 150 Mitarbeitende tätig, was etwa 70 Vollzeitstellen entspricht. Drei Viertel des Personals wohnt im Bezirk Affoltern. Somit gehört der Verein zu den

Arbeitsgruppe für die Einführung der Tempo-30-Zone wurde ins Leben gerufen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Knonau Eine Arbeitsgruppe «Tempo-30» wurde gebildet. Die Einführung des Tempo30-Regimes hat sich in vielen zürcherischen Gemeinden bis heute bewährt. Durch das Wachstum der letzten Jahre sowie durch verdichtetes Bauen werden die Gemeindestrassen viel häufiger frequentiert. Geschwindigkeitsmessungen ergaben zudem, dass gerade auf der Chamstrasse teilweise viel zu schnell gefahren wird. Aus der Bevölkerung wurden zudem bereits diverse Begehren bezüglich Verkehrsberuhigungsmassnahmen gestellt. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, eine Arbeitsgruppe zur Prüfung der Einführung von Tempo-30-Zonen zu

bilden. In dieser Arbeitsgruppe sind auch drei Personen aus der Bevölkerung vertreten. Die Bevölkerung wird in regelmässigen Abständen über das Projekt der Tempo-30-Zone informiert werden.

Revidierte Gemeindeordnung (Einheitsgemeinde) verabschiedet Schon mehrmals wurde die Bevölkerung über die Absicht zur Bildung einer Einheitsgemeinde informiert. Nachdem die hierfür gebildete Arbeitsgruppe die Gemeindeordnung aus dem Jahre 2007 revidiert hat, haben nun auch der Gemeinderat und

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

die Primarschulpflege die Gemeindeordnung zuhanden des Vorprüfungsverfahrens verabschiedet. Die Vorprüfung durch das Gemeindeamt des Kantons Zürich wird voraussichtlich bis Ende Februar 2013 abgeschlossen sein. Der Entscheid betreffend die Bildung einer Einheitsgemeinde fällt dann voraussichtlich im Juni 2013 an der Urne.

Neue KV-Lernende ab Sommer 2013 in der Verwaltung Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam sind erfreut darüber, dass die Lehrstelle ab Sommer 2013 mit Nina Brunner aus Affoltern besetzt wer-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

den konnte. Anlässlich einer teaminternen Weiterbildung konnte Nina bereits die künftigen Teammitglieder kennenlernen.

Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen konnten erteilt werden: – Josef Hermann, für den Abbruch und Neubau eines Carports, Kat.-Nr. 463, Bolletweg 7 – Hans Leuthold, für den Umund Anbau eines Rindviehstalls, Kat.Nr. 168, Amlisberg. (M.E.)

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

grösseren Arbeitgebern in der Region: Rund 5 Mio. Franken beträgt die Lohnsumme. «Wir haben sehr motiviertes Personal, das mit Freude und Elan weiterhin Spitzenleistungen erbringen wird. Überall sind nun auch einheitliche Leistungen möglich», halten Geschäftsleiterin Verena Bieri und die Personalverantwortliche Silvia Geltner Stöckli fest. Natürlich gebe es bei einer solchen Funktion Reibungsflächen, aber die Projektgruppe Zusammenschluss habe stets rechtzeitig informiert und festgehalten, dass die bisherigen Spitex-Zentren aufrechterhalten werden. Das habe zur Beruhigung beigetragen. «Die Grundstimmung nach der Fusion ist gut. Wir erwarten keine grossen Fluktuationen», sagt Verena Bieri. Sie weist darauf hin, dass mit dem Zusammenschluss flexiblere Einsätze möglich sind. Das Entwicklungspotenzial für Mitarbeitende ist auch grösser. Vor dem Hintergrund gestiegener Anforderungen gehört Ausbildung zu den ganz wichtigen Voraussetzungen für die Spitex, die auch in personeller Sicht vor Herausforderungen steht: Der Markt an Fachkräften ist ziemlich ausgetrocknet, obwohl mit die Teilzeitbeschäftigung ein attraktives Arbeitsmodell darstellt. Aktuell wird für das Zentrum Affoltern weiteres Personal gesucht. Inzwischen zählen ebenfalls Männer zum Team. Es werden auch sechs bis acht eigene Lernende Fachfrau/Fachmann Gesundheit ausgebildet. Die Spitex ist zudem im Ausbildungsverbund mit dem Spital Affoltern. In Zukunft will sich die Spitex auch in der HF Ausbildung Pflegefachfrau/mann engagieren. Anmeldung und Auskünfte: Spitex Knonaueramt, Geschäftsleitung und zentrale Dienste, Werkstrasse 1, Affoltern. Telefon 044 762 50 40. E-Mail: info@spitexka.ch. www.spitexka.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr.

wir gratulieren Zum 96. Geburtstag Im Haus zum Seewadel in Affoltern darf Eugen Gehring am kommenden Sonntag, 13. Januar, den 96. Geburtstag feiern. Zu diesem hohen Wiegenfest gratulieren wir herzlich und wünschen dem Jubilaren alles Gute.

Zum 94. Geburtstag Heute Freitag, 11. Januar, feiert Ernst Bitzer in Hedingen seinen 94. Geburtstag. Die ganze Familie gratuliert dem rüstigen Jubilaren von Herzen und wünscht ihm alles Liebe, gute Gesundheit und Gottes Segen.

Zum 80. Geburtstag Am Sonntag, 13. Januar, feiert Hans Wyrsch in Stallikon seinen 80. Geburtstag. Zu diesem möchten wir recht herzlich gratulieren, wünschen viel Glück und gute Gesundheit.

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Pensionskasse Pro, Bahnhofstrasse 4, 6431 Schwyz Projektverfasser: Tellco Immobilien AG, Bahnhofstrasse 3, Postfach 553, 6340 Baar Bauvorhaben: Abbruch Wohnhaus Vers.-Nr. 712, Neubau Mehrfamilienhaus, Kat.-Nr. 6314, Mühlebergstrasse 18, Kernzone

Hausen am Albis

Mettmenstetten

Gesuchsteller: Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte, Alte Landstrasse 9, 8942 Oberrieden Projektverfasser: Ivo Vesely, dipl. Arch. ETH/SIA, Soodstrasse 31a, 8134 Adliswil Bauprojekt: Die bestehende Scheune aussen erhalten und innen neue Nutzung mit einer Wohnung und im EG ein Behinderten-Atelier einrichten. Holzbauweise «Haus im Haus», evtl. Ergänzungen verglaste Windfänge im EG auf Kat.-Nr. 367, Allmendstrasse, Ebertswil (K II)

Bauherrschaft: Ueli Sandmeier Fusinato + Iris Fusinato, Schulhausstrasse 9, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Architekturatelier MK GmbH, Monika Knüsel, Bahnhofstrasse 3, 6403 Küssnacht am Rigi Bauprojekt: Umbau/Sanierung des best. Wohnhauses mit nordostseitigem Anbau, Vers.-Nr. 307, Kat.-Nr. 1832, Grossholzerstrasse 8 (Kernzone KB)/Projektänderungen an Fassaden und Dach sowie Projektänderungen an Umgebungsgestaltung (teilweise bereits ausgeführt)

Hedingen Gesuchsteller: Hürzeler Hendrik, Lettenweidstrasse 12b, 8908 Hedingen Bauprojekt: Anbau Fassadenkamin an bestehendes Einfamilienhaus, Lettenweidstrasse 12b, Kat.-Nr. 2222, Vers.Nr. 1172; Wohnzone Hang

Hedingen Gesuchsteller: Schraner Beatrice + Christoph, Frohmoosstrasse 8, 8908 Hedingen Bauprojekt: Neubau Witterungsschutz als horizontaler Faltstoren, Frohmoosstrasse 8, Kat.-Nr. 77, Vers.Nr. 500; Wohnzone W1.6

Kappel am Albis Bauherrschaft: Schneebeli Ueli, Hausmatte 1, 8926 Uerzlikon Projektverfasser: Swisshaus Bauforum Hochdorf AG, Hauptstrasse 5, 6280 Hochdorf Bauprojekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Doppelcarport, Kat.-Nrn. 1468/1483, Hausmatte, Uerzlikon, (Kernzone B)

Bonstetten

Maschwanden

Bauherrschaft: Verein Solarspar, Bahnhofstrasse 29, 4450 Sissach Projektverfasser: BE Netz AG, Industriestrasse 4, 6030 Ebikon Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf den südlichen Schrägdächern der Sekundarschulanlage Trakt A und B, Schulanlage Schachenrain 1, Kat.-Nr. 1397, Zone für öffentliche Bauten (OeB)

Bauherrschaft: Hoch René, Ausserdorfstrasse 67, 8933 Maschwanden Projektverfasser/in: Strebel GmbH, Susanne Strebel, Dörflistrasse 5, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Erhöhung des bestehenden Scheunentores am Gebäude Vers-Nr. 24, auf dem Grundstück Kat.Nr. 53, Ausserdorfstrasse 67, Reservezone

Hausen am Albis Gesuchsteller: Roger und Danja Gfeller-Landolt, Rosrainstrasse 22, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Aufschüttung Garten Südteil auf Kat.-Nr. 2200, Rosrainstrasse 22, 8915 Hausen am Albis (W/1.2)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Politische Gemeinde Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Tobias Noser, Dollägertenweg 1, 8934 Knonau Bauprojekt: Neubau/Anbau Garderobengebäude und Umbau SanierungAufstockung bestehendes Gerätehaus GN 90 mit Solar-Indach auf Südseite 272 m²; Abbruch bestehendes Dach Gerätehaus auf Kat.-Nr. 2469, RetoGötschi-Weg (Ea)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Remo Wyss, Obere Fischbachstrasse 12, und André Wyss, Alte Dachlisserstrasse 8, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Näf Architektur GmbH, Goldermattenstrasse 42, 6312 Steinhausen Bauprojekt: Neubau Doppel-Einfamilienhaus, Kat-Nr. 4075, Pfruendmattstrasse (Kernzone KB)

Stallikon Bauherrschaft: Studer Jonas und Michael, Dörflistrasse 13, 8933 Maschwanden Projektverfasser: Krieger AG, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil Bauvorhaben: Neubau Remise, Mürselacher, auf dem Grundstück Kat.-Nr. 389, an der Zugerstrasse, Landwirtschaftszone

Stallikon Bauherrschaft: Bösch Martin und Yvonne, Büelstrasse 21, 8143 Stallikon, Projektverfasser/in: Thermogreen AG, Kaiserstuhlstrasse 2, 8154 Oberglatt Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung (unbeheizt) mit seitlicher Überdachung, Büelstrasse 21, Assek.-Nr. 853, Kat.-Nr. 161, Zone W1/15

Stallikon Bauherrschaft: Heimverein der Pfadfinderabteilung Glockenhof Zürich, Sihlstrasse 33, 8021 Zürich, Projektverfasserin: ARCHPLAN AG, Bahnhofstrasse 2, 8800 Thalwil Bauvorhaben: Sanierung Pfadiheim, Vers.-Nr. 645 (keine Volumenveränderung), Alt Uetliberg, Kat.-Nr. 1086, Zone Landwirtschaftszone

Stallikon Bauherrschaft: Lerch & Partner Generalunternehmung AG, Zürcherstrasse 124, 8406 Winterthur, Projektverfasserin: Liz Etzold Architekturbüro, Grosswis 21, 8185 Winkel Bauvorhaben: Baureklame, Baucontainer, 2 Parkplätze, Reppischtal-/ Langfurenstrasse, Kat.-Nr. 1264, Zone W2/35

Stallikon Bauherrschaft: Politische Gemeinde Stallikon, vertreten durch den Gemeinderat Projektverfasser: Zangger Architektur, Nidelbadstrasse 94, 8038 Zürich Bauvorhaben: Neubau Schulanlage Pünten, Püntenstrasse 47, Stallikon, Kat.-Nrn. 563 + 1550 , Zonen Öffentliche Bauten A + B und Erholung A (OeBA, OeBB, EA)

Stallikon Bauherrschaft: Streule Christoph, Im Junker 4, 8143 Stallikon, Bauvorhaben: Sichtschutzwand aus Stahlblech, Höhe 1800 mm, Im Junker 4, Sellenbüren, Kat.-Nr. 244, Zone W1/15


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Januar 2013

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Der Gemeinderat hat sich neu konstituiert Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis Nach dem Amtsantritt der neu gewählten Gemeinderatsmitglieder Hermann Brütsch und Susanne Leuenberger per 1. Januar 2013 hat sich der Gemeinderat am 7. Januar 2013 neu konstituiert. Martin Gallusser wechselt vom Finanz- ins Gesundheitsressort. Hermann Brütsch wird Sozialvorstand und Susanne Leuenberger übernimmt das Finanzressort. Beim Sicherheits- (Elsbeth Knabenhans), Hochbau(Clemens Grötsch) und Tiefbauressort (Hans Finsler) gibt es keine Änderungen. Robert Marty wurde bekanntlich vom Volk direkt als Gemeindepräsident gewählt, weshalb er weiterhin der Präsidialabteilung vorstehen wird. Als erste Vizepräsidentin amtet weiterhin Elsbeth Knabenhans. Als zweiter Vizepräsident wurde Clemens Grötsch anstelle des zurückgetretenen Walter Dürr gewählt.

Neuer Stützpunktkommandant Urs Furrer tritt per Ende 2013 als Stützpunktkommandant zurück. Er wird dann insgesamt 30 Jahre in Affoltern am Albis Feuerwehrdienst geleis-

Und übrigens … … hat der Gemeinderat im vergangen Jahr 356 Geschäfte behandelt. Das dazugehörende Protokoll umfasst 841 Seiten. Seit dem 1. Januar 2013 gilt das neue Geschäftsregelement des Gemeinderates. Die Anzahl Delegationen der Gemeinderäte konnten von 90, zu Beginn der Amtsperiode, auf 55 reduziert werden.

tet haben, davon 15 Jahre als Stützpunktkommandant. Der Gemeinderat hat als Nachfolger den Vizekommandanten Marcel Büchner gewählt. Er ist mit seinen 19 Feuerwehrdienstjahren und unzähligen Aus- und Weiterbildungen bestens für das neue Amt geeignet. Die diesjährige Feuerwehrhauptübung mit offizieller Kommandoübergabe wird am 28. September stattfinden.

Gemeinderat kürzt seine Entschädigung Bisher wurde Art. 9 der Vollziehungsbestimmungen zur Personal- und Entschädigungsverordnung dahingehend interpretiert, dass neben der Grundentschädigung eines Gemeinderates für alle Sitzungen ein Sitzungsgeld ausgerichtet wird. Der Gemeinderat hat im Sinne des Ressourcenoptimierungsprogramms entschieden, dass ab 1. Januar 2013 viele Sitzungen in den bisherigen Grundpauschalen enthalten sind und nicht mehr separat entschädigt werden. Dieser Entscheid bringt Einsparungen von rund 25 000 Franken pro Jahr.

Gefahrenkarte Nach den Hochwasserereignissen im August 2005 hat der Bund seine Vorgaben für die Erarbeitung der Gefahrenkarten verschärft. Die Erstellung der Karten erfolgt zeitlich nach Prioritäten, die der Kanton aufgrund des Schadenpotentials festgelegt hat. Der Gemeinderat wurde nun eingeladen, sich zur vorliegenden Gefahrenkarte für Affoltern am Albis zu äussern. Die Ergebnisse aus der Gefahrenkartierung sind grundsätzlich bekannt

Martin Gallusser (bisher) wechselt ins Gesundheitsressort.

Hermann Brütsch (neu) beerbt Walter Dürr als Sozialvorstand

Susanne Leuenberger (neu) übernimmt das Finanzressort. (Archivbilder)

und können grösstenteils nachvollzogen werden. Die meisten betreffen den Bereich Hochwasser. Die Gefahr von Massenbewegungen (z. B. Erdrutsche) besteht nur an wenigen Örtlichkeiten. In den letzten Jahren sind einige Projekte realisiert worden oder sind derzeit in Ausführung, welche in der Karte noch nicht berücksichtigt worden sind. Im Weiteren sind einige Gefahreneinträge nach Ansicht des Gemeinderates nicht korrekt oder fehlen. Die Baudirektion des Kantons Zürich wird deshalb ersucht, die Gefahrenkarte zu aktualisieren und entsprechend anzupassen.

sen. Die Aussagen der Votanten hätten teilweise präziser festgehalten werden müssen. Die verlangte Protokollberichtigung hat das Gericht allerdings abgelehnt. Als Begründung führte es aus, dass nach über einem halben Jahr, die Aussagen nicht mehr vollständig rekonstruiert werden können. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Weiterhin pendent sind die Beschwerden gegen das Projekt Solarthermie- und Fotovoltaikanlage im Schwimmbad Stigeli. Der Stimmrechtsrekurs dazu liegt beim Bundesgericht, die Gemeindebeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich.

Rekurs teilweise gutgeheissen

Taxordnung im Haus zum Seewadel

Das Verwaltungsgericht hat den Protokollberichtigungsrekurs gegen das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2012 teilweise gutgeheis-

Alljährlich gilt es, die Taxordnung für das Haus zum Seewadel für das kommende Jahr neu festzulegen. Aufgrund der Budgetierung 2013 wird die aktu-

ell gültige Betreuungstaxe von 56 Franken pro Tag auf neu 60 Franken erhöht. Gemäss kantonalem Pflegegesetz muss mit der Betreuungstaxe die volle Deckung des betrieblichen Aufwandes für die Erbringung dieser Dienstleistungen gewährleistet werden. Die Betreuungstaxe entrichten alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses unabhängig von ihrer Pflegekosten-Einstufung nach BESA. Die Hotellerietaxen 2013 wurden aufgrund der zu erwartenden Auslastung des Hauses im kommenden Jahr und aufgrund der Budgetierung 2013 berechnet. Im Haupthaus und im Nebenhaus bedingt dies einen Aufschlag von 6 Franken pro Person und Tag. Somit betragen die Kosten für Hotellerie und Betreuung (ohne Pflege) für Einwohner von Affoltern 158, für auswärtige Personen 185 und für ausserkantonale Pensionäre 201 Franken pro Tag. (tro)

Wegen heisser Asche: Staubsauger geriet in Brand Aus den Journal der Kantonspolizei in Affoltern Saubermachen kann Folgen haben: Im Keller eines Hauses in Hedingen wurde heisse Asche aufgesogen, wodurch der Staubsauger in Brand geriet. Gemäss Angaben der Kantonspolizei entstand dabei ein Schaden von gegen 4000 Franken. Ein Kleinkind wurde wegen Verdachts auf Rauchvergiftung zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.

Erneut Schwarzarbeiter verhaftet Erneut wurden auf zwei Baustellen im Bezirk Schwarzarbeiter verhaftet: zuerst in Wettswil am Albis und danach in Obfelden. Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Autos im Visier Als in Affoltern der Autobesitzer am 3. Januar auf der Entsorgungsstelle Leeranzeige

gut entsorgte, nahm ein Dieb die Gelegenheit wahr und entwendete aus dem unverschlossenen Fahrzeug unter anderem ein Handy. Schaden: rund 800 Franken. Auf einem Parkplatz an der Reuss wurde am 5. Januar zwischen 16 und 16.15 Uhr Gewalt angewendet: Ein Unbekannter zerschlug die Scheibe eines PW auf der Fahrerseite und stahl eine Handtasche. Das Deliktsgut beträgt 500 Franken, der Sachschaden 800 Franken. 6000 Franken Sachschaden sind das Resultat eines Vandalenakts, der in Stallikon im Zeitraum von Anfang November bis 6. Januar stattfand. Dort wurden auf einem Parkplatz drei Fahrzeuge zerkratzt. Vom 8. auf den 9. Januar wurde in Affoltern die Seitenscheibe eines Autos eingeschlagen. Der Sachschaden

beläuft sich gemäss Kantonspolizei auf 400 Franken. Am Donnerstag, 3. Januar, zirka 10 Uhr, brachen Unbekannte am Bahnhof in Mettmenstetten eine Parkuhr auf. Vandalen waren auch in Obfelden unterwegs: Das Schulhaus Chilefeld wurde mit Graffiti verunstaltet. Das wurde am letzten Samstag, 5. Januar, festgestellt. Vielleicht lassen sich die Übeltäter durch die Videoanlage überführen ...

Ein Einbrecher – es war der Hausbesitzer... Nachbarn beobachteten am Samstag, 5. Januar, um 23.30, wie ein Mann mit einer Taschenlampe in Stallikon in einer Wohnung herumlief. Nachdem die Polizei gerufen wurde, stellte sich heraus: Es war der Hauseigentümer... In Ebertswil hingegen waren es Fremde, welche in einem Mehrfamilienhaus eine Balkontüre aufbrachen. Die Räume wurden durchsucht, es kam jedoch nichts weg. Möglicherweise wurden die Einbrecher gestört. Der Sachschaden beläuft sich auf 800 Franken. Im Übrigen tauchten bei einem Pizzakurier in Affoltern und in einem Laden in Bonstetten falsche 200erund 100er-Noten auf.

Lärm beim Schulhaus In Bonstetten rückte die Polizei am 3. Januar um 23.30 Uhr wegen Lärmimmissionen zu einem Schulhaus aus, traf aber die Verursacher nicht mehr an. (-ter.)

Mit Elektrofahrrad gestürzt – schwer verletzt Am Montagmorgen ist in Obfelden ein Mann mit einem Elektrofahrrad gestürzt; der 67-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Laut Angaben der Kantonspolizei fuhr der Mann kurz vor 7.30 Uhr mit seinem Elektrovelo auf der Dorfstrasse vermutlich von Obfelden Richtung Merenschwand. Auf Höhe der Liegenschaft Dorfstrasse 53 kam aus unbe-

anzeige

kannten Gründen zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu. Mit einer Ambulanz wurde der Verunfallte, der einen Helm getragen hatte, ins Spital gefahren. Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Urdorf, Telefib 044 247 64 64, in Verbindung zu setzen.


Alles hat seine Zeit Die Zeit des Werdens Die Zeit des Blühens Die Zeit des Vergehens

Wenn uf ds mal dr Tag wott dunklä und dr Himmel fiirig staht, gseht mä d’Bärgä wiä sie funklä, d’ Sunnä langsam undergaht. Aus dem Jodellied «Bärgandacht» von Reto Stadelmann

Du hast dein Leben warmherzig, gütig und bescheiden gelebt. Du warst immer für uns da – fürsorglich und liebevoll. Nun durftest du am Dreikönigstag friedlich einschlafen.

Marie Arnold-Gisler

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von

Idy Bachmann-Künzle 30. Juli 1924 – 5. Januar 2013

17. August 1920 – 6. Januar 2013 Altersheim Bahnmatt, Baar, früher Kappel am Albis

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In Liebe und Dankbarkeit: Ernst Bachmann Nelly de Maddalena Trudy Herrmann Friedy und Bertrand Füglistaller Margrit und Karl Fischbacher Elisabeth und Ernst Bachmann Regina Peter Verwandte und Bekannte

Wir durften dich mit unserer Liebe begleiten. In grosser Dankbarkeit lassen wir dich weiterziehen und vertrauen dich unserem himmlischen Vater an. Wir sind traurig: Hans und Elvira Arnold-Studer mit Angela, Rolf und Julia, Kappel am Albis Marie-Theres und Eugen Häcki-Arnold mit Mjriam und Martina, Immensee Mathilde und Sepp Odermatt-Arnold mit Sonja und Roland, Hausen am Albis Sepp und Marlis Arnold-Germann mit Sandra, Karin und Daniela, Herlisberg Margrit und Benno Stocker-Arnold mit Stefanie, Elias, Selina und Milena, Hitzkirch Vreni und Hans Z’Rotz-Arnold mit Anita, Manuela und Pirmin, Ennetmoos

Perfekte Drucksachen sind meine Passion. Erich Jud, Drucker und Chauffeur

druck@azmedien.ch 058 200 57 00

Die Urnenbeisetzung findet statt am Montag, 14. Januar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Heissächer; anschliessend Trauerfeier in der Kirche Wettswil am Albis. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Tixi Säuliamt, 8908 Hedingen, Postkonto 80-23029-6.

Beerdigungsfeier: Samstag, 12. Januar, 14.00 Uhr, in der katholischen Kirche in Hausen am Albis. Die Urnenbeisetzung findet in Kappel am Albis im Familienkreis statt.

Es gibt eine Zeit zum Leben und eine zum Sterben. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – es ist Erlösung.

Gilt als Leidzirkular Traueradresse: Mathilde Odermatt-Arnold, Neuhus 1a, 8915 Hausen am Albis

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von

Margrit Baur-Schmutz Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Ich kreise um Gott, den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiss noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm oder ein grosser Gesang.

15. Oktober 1915 – 6. Januar 2013

Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie heute nach kurzem Spitalaufenthalt in Affoltern friedlich einschlafen. Wir vermissen dich. Stallikon, Bleiki 24

Rainer Maria Rilke

In stiller Trauer: Irma und Claudio Chini mit Marco Verwandte und Bekannte

TODESANZEIGE In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vater, Sohn, Bruder, Onkel und Freund

Der Abschiedsgottesdienst findet statt am Dienstag, 15. Januar 2013, in der Kirche Stallikon. Besammlung: 14.00 Uhr auf dem Friedhof.

Christophe Roth

Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Bonstetten, Postkonto 01-200027-2

30. Oktober 1958 – 2. Januar 2013 Traueradresse: Irma Chini, Bachtelstrasse 16, 8810 Horgen

Wir vermissen dich. Annina und Jascha Roth, Monika Frei Ursula und Fritz Roth Regula Beer Nicolas und Chu Roth Marco und Anna Beer Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit Pfarrer Daniel Kallen, Biel, findet am 18. Januar 2013 um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Regula Beer, Aarhaldenstrasse 41, 3084 Wabern

Gut, günstig, schnell: So drucken wir für Sie. Paul Hurschler, Leiter Druck

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Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Januar 2013

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Bauliches Erneuerungskonzept für die Primarschule Affoltern am Albis Die Primarschulpflege Affoltern informiert Zahlreiche Primarschul- und Kindergartenanlagen in Affoltern und Zwillikon müssen in den kommenden Jahren saniert oder ersetzt werden. Auch aus pädagogischer Sicht besteht an den Anlagen Handlungsbedarf. Am 22. Januar informiert die Primarschulpflege über ihr integrales Entwicklungskonzept. Das Entwicklungskonzept zeigt auf, wie die notwendigen Bautätigkeiten unter Berücksichtigung von bisher wenig genutzten Raumreserven und im Hinblick auf Synergien bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Gleichzeitig wird dieses Konzept der Schulpflege als Grundlage für die Investitionsplanung der kommenden Jahre dienen. Um möglichst vielseitige Anforderungen und Bedürfnisse für die zukünftige Entwicklung der Schulräume einfliessen zu lassen, wurde die Erstellung des Konzeptes von Vertretenden aus Behörde, Lehrerschaft, Schulleitung und Gemeinde sowie einem spezialisierten Planungsbüro begleitet. Über die definitive Umsetzung von konkreten Massnahmen wird allerdings erst später entschieden – bei der Abstimmung an der Gemeindeversammlung über die Projektierungsund Baukredite der jeweiligen Massnahmen.

Mittelfristig keine zusätzlichen Klassen notwendig Affoltern wird mittelfristig hauptsächlich durch Verdichtungen in zentrumsnahen Gebieten wachsen, was für junge Familien mit Kindern erfahrungsgemäss wenig attraktiv ist. Deshalb wird für die nächsten fünf bis zehn Jahre ein nur unwesentlicher Anstieg der Schülerzahlen prognostiziert.

Die Primarschule hat damit mittelfristig keinen grundsätzlichen Bedarf an zusätzlichen Klassenzimmern. Wie sich die Schülerzahl langfristig entwickeln wird, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beziffern. Sollten irgendwann zusätzliche Schul- oder Kindergartenklassen notwendig werden, so haben die Analysen gezeigt, dass als denkbares Entwicklungsszenario ein neues Schulhaus auf dem Areal Ennetgraben in Betracht gezogen werden kann. Auf dem entsprechenden Grundstück hinter dem Oberstufenschulhaus wäre eine ausreichende Landreserve der Primarschule Affoltern vorhanden.

Wertvolle Anlagen mit punktuellen Defiziten Die bauliche Analyse der Anlagen zeigte, dass sich insbesondere das Schulhaus Butzen sowie die Kindergärten Spittel, Tägerstein und Zwillikon in schlechtem Zustand befinden. Sie sollen in den nächsten Jahren saniert oder ersetzt werden. Im Weiteren wurde deutlich, dass viele der Schulanlagen aus pädagogischer Sicht wertvoll sind und erhalten werden sollten. Punktuell weisen sie aber deutliche Defizite auf. Mängel finden sich vor allem im Bereich der technischen Ausrüstung, in ungenügenden räumlichen Abtrennungen und den fehlenden Gruppen- und Spezialräumen. Die neuen, von der Fachwelt und dem neuen Volksschulgesetz 2005 empfohlenen und geforderten Unterrichtsformen bedingen ein erweitertes Raumangebot für Gruppenarbeiten und andere schulische Zwecke. Gruppenräume sind in den Volksschulen deshalb unerlässlich. Die räumlichen Mängel an den Anlagen können durch Umnutzungen und Ersatzbauten kompensiert werden.

Schulhaus Butzen: Eine Gesamtsanierung ist von 2018 bis 2019 geplant.

Doppelkindergarten Tägerstein: Geplante Eröffnung des Ersatzneubaus ist im Sommer 2015. (Bilder zvg.) Affoltern: Umnutzungen, Sanierungen und Neubauten Das Entwicklungskonzept sieht vor, dass in den Schulhäusern Stigeli und Chilefeld bis 2015 mit kostengünstigen Raumrochaden und kleineren Anpassungen zusätzlicher Raum geschaffen wird. Vorweg wird die bisherige Hauswartwohnung in der Anlage Butzen zu schulischen Räumlichkeiten umfunktioniert. Die notwendige Gesamtsanierung des Schulhauses Butzen, deren Umsetzung von 2018 bis 2019 geplant ist, stellt die bauliche Hauptaufgabe in den nächsten Jahren dar. Damit der Schulbetrieb aufrechterhalten werden kann, soll sie in Teiletappen umgesetzt werden. Die provisorischen Pavillons Sunneschy und Rägeboge zwischen den Schulhäusern Stigeli und Chilefeld stellen auf Dauer keine befriedigende Lösung dar und müssen ersetzt werden. Damit die Kosten nicht zeitgleich mit den Sanierungskosten Butzen anfallen, soll mit der Planung des Ersatzneubaus erst 2016 begonnen werden. 2020 könnte der Neubau in Betrieb gehen. Bis dahin wird der Betrieb der Pavillons mit kleinen vorgezogenen Unterhaltsarbeiten sichergestellt. Die Kindergärten in Affoltern am Albis werden nacheinander saniert beziehungsweise erneuert. Mit der Planung der Sanierung am Kindergarten Spittel wurde aufgrund der Dringlichkeit schon begonnen. Bis im Sommer 2015 soll gemäss Entwicklungskonzept der Doppelkindergarten Tägerstein durch einen Neubau ersetzt werden. Eine Sanierung der im Jahr 1964

als Provisorium erstellten Anlage würde unverhältnismässig teuer ausfallen. Danach sollen bis Ende 2019 der Kindergarten Haupel und bis Sommer 2021 die Kindergärten Breiten saniert und mit Gruppenräumen erweitert werden.

Zwillikon: Ersatz Kindergarten und Ausbau Primarschulhaus Auch das alte Schulhaus Zwillikon mit Baujahr 1890, das den Kindergarten beherbergt, befindet sich in einem baulich schlechten Zustand. Eine notwendige Sanierung des unter kantonalem Denkmalschutz stehenden Gebäudes würde über Jahre dauern und hohe Investitions- und Betriebskosten auslösen. Das Entwicklungskonzept sieht deshalb vor, bis 2017 einen im

Vergleich günstigeren Ersatzneubau zu erstellen, der die Kindergartenabteilung sowie sämtliche fehlenden Spezialräume für das benachbarte Primarschulhaus Langacher aufnimmt. Mit der Planung des Neubaus könnte 2013 begonnen werden. Das bisherige alte Schulhaus Zwillikon könnte einer sanften Sanierung unterzogen und für einfache externe Nutzungen vermietet werden. Im Primarschulhaus Langacher können die grosszügigen Vorbereiche der Klassenzimmer vom eigentlichen Treppenhaus abgetrennt und als Gruppenräume genutzt werden. Mit vorgesehenen Nottreppen an der Aussenfassade des Schulhauses werden die feuerpolizeilichen Auflagen eingehalten. Diese Realisierung ist für 2017 vorgesehen.

Informationsveranstaltung am 22. Januar Die Schulpflege wird die Bevölkerung an einer Informationsveranstaltung am 22. Januar um 20 Uhr im Kasinosaal in Affoltern umfassend über das Entwicklungskonzept informieren. Eine Einladung zu dieser Veranstaltung wird auf der Website der Primarschule Affoltern am Albis (www.psa.ch) sowie im Affoltemer Anzeiger vom 18. Januar 2013 publiziert. Wer an der Veranstaltung nicht teilnehmen kann, dem stehen alle relevanten Informationen sowie

Kontaktangaben für Rückfragen ab dem Folgetag auf der Website zur Verfügung. Sofern der weitere Verlauf der Planungen es zulässt, wird die Gemeindebevölkerung im Frühling 2014 an der Urne über den Kreditantrag für den Ersatzneubau Kindergarten Tägerstein abstimmen können. Die Kreditanträge für weitere Massnahmen, über die abzustimmen sein wird, folgen in den kommenden Jahren.

Chance der Belagsanierung für neue Wege nutzen

Vorzeitiger Rücktritt aus der Schulpflege

Informationsveranstaltung zur Ortsdurchfahrt in Hausen

Esther Naef demissioniert in Affoltern

Mit der Eröffnung der Westumfahrung mit dem Üetlibergtunnel und der A4 im Knonauer Amt hat sich der Durchgangsverkehr in Hausen stark reduziert. Die Ortsdurchfahrt soll nun durch den Kanton Zürich saniert werden. Damit ergibt sich für Hausen die Chance, das Zentrum zu einem ortsbildgerechten und sicheren Strassenzug umzugestalten. Seit April 2012 haben die Fachleute des Amtes für Verkehr des Kantons Zürich, der Kantonspolizei, Vertreter der Gemeinde Hausen und der Postauto Schweiz AG in mehreren Workshops ein Betriebs- und Gestaltungskonzept der Ortsdurchfahrt Hausen

(Platzgestaltung, Verbesserung der Knotensituationen, seitliche Zufahrten, angrenzende Parkierungen) erarbeitet. Dabei wurden auch die neuen Radwegrichtlinien des Kantons und Wünsche der Gemeinde Hausen bezüglich der Fussgängerverbindungen berücksichtigt. Bereits konnten erste Besprechungen mit betroffenen Landeigentümern abgehalten werden. Ziel der neuen Strassenraumgestaltung ist die verbesserte Integration der Strasse in den bestehenden Siedlungsraum sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Langsamverkehr. Gleichzeitig soll der Durchgangsverkehr weniger attraktiv wer-

den, bei gleichzeitiger Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs. Die von der Arbeitsgruppe erarbeitete Studie mit der Bestvariante wollen wir der Bevölkerung von Hausen am Albis am Montagabend, 21. Januar, um 19.30 Uhr (Türöffnung 19 Uhr) im Gemeindesaal Schulhaus Weid, Hausen, vorstellen und Fragen und Anliegen der Bevölkerung aufnehmen. Die Gemeinde- und die Kantonsvertreter freuen sich über eine grosse Teilnahme und stehen nach der Information auch für Fragen zur Verfügung. Gemeinderat Hausen

Esther Naef (SP) wird per Ende Februar 2013 von ihrem Amt als Schulpflegerin an der Primarschule Affoltern am Albis vorzeitig zurücktreten. Dies teilt die Schulverwaltung Affoltern am Albis mit. Der Grund für ihren vorzeitigen Rücktritt ist die zeitintensive berufliche Belastung, welche sich zusammen mit dem grossen Engagement als Schulpflegerin nicht mehr vereinbaren lässt. Esther Naef ist seit August 2010 Mitglied der Schulpflege der Primar-

schule Affoltern am Albis. Bis Ende Schuljahr 2011/2012 war sie zuständig als Schuleinheitsverantwortliche der Schuleinheit Butzen/Semper. Seit Beginn des Schuljahres 2012/13 steht sie dem Ressort Öffentlichkeitsarbeit vor und ist gleichzeitig zuständig für die Elternmitwirkung und die Schulsozialarbeit. Der Rücktritt per Ende Februar 2013 wurde vom Bezirksrat genehmigt. Die Wahlausschreibung zur Ersatzwahl der Amtsdauer 2010 bis 2014 wird im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern vom 11. Januar 2013 per Inserat publiziert und findet gemäss den gesetzlichen Bestimmungen statt.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Januar 2013

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Jeder Klöppel wird nach Mass fabriziert Monteure am Werk im Turm der reformierten Kirche Mettmenstetten ................................................... von thomas stöckli Für die Monteure ist es Knochenarbeit: 128 Kilogramm wiegt der schwerste Klöppel, die anderen noch 70, 35, 30 und 18 Kilogramm. Erst wird abmontiert und dann kommen die neuen Klöppel. Per Pneukran gelangen sie in die Höhe, im Turm werden sie dann durch einen Kettenzug an die richtige Stelle gehoben und aufgehängt. Sechslagig ist die Rindsleder-Aufhängung, die den Klöppel der grössten Glocke hält, stolze 22 Millimeter dick sind die Schrauben. Grundsätzlich ist es die Glocke, die den Ton angibt, aber erst der Klöppel mache die Musik, erklärt Oskar Näpflin von der Muff AG, der einzigen Firma in der Schweiz, die Klöppel schmiedet. Die Mettmenstetter Kirchenpflege und die Sigristen konnten sich in Triengen davon überzeugen, wie das geht. Aktiv werden müsse man, weil sich Klöppel im Laufe der Jahrzehnte wesentlich verhärten. Ist der Klöppel zu hart, bieten sich zwei Möglichkeiten: Weichglühen oder ersetzen. Vor allem falsch dimensionierte Klöppel führten in der Vergangenheit zu Schäden an Glocken. Seit einigen Jahren ist der Klöppel ins Zentrum mechanischer und musikalischer Untersuchungen gerückt. Die laufend gewonne-

nen Erkenntnisse fliessen in die Herstellung und speziell in die Formgebung ein. Auch deshalb hat die Kirchenpflege entschieden, die Klöppel zu ersetzen. Während früher Alteisen verwendet wurde, erhält heute genau definierter Stahl den Vorzug. «Stempel, Vorschwung und Länge werden aus einem Stück geschmiedet», verrät Näpflin. Jeder Klöppel wird nach Mass fabriziert. «Bei der Montage gilt es zu beachten, dass der Klöppel der Glocke an der richtigen Stelle den Kuss gibt», erklärt Näpflin. Er soll sie nur touchieren und nicht auf dem Glockenrand ruhen. «Nur so kann der Klang sich entfalten», so der Fachmann. Als hörbares Resultat dürfen die Mettmenstetter einen harmonischeren Klang ihres Geläuts erwarten. Die Mettmenstetter Glocken stammen aus dem späten 19. Jahrhundert. Zwei Klöppel aus der ersten Generation sind noch im Kirchturm ausgestellt. Für die nun demontierten wird noch ein neuer Verwendungszweck gesucht. Interessenten gäbe es zwar, doch dürfte sich die Kirchgemeinde kaum von ihnen trennen. Eine Option wäre etwa, die Klöppel um den alten Taufstein zu arrangieren, der auf der Wiese hinter der Kirche auf seine neue Bestimmung wartet. Vorschläge von Künstlern seien willkommen, so Magdalena Suter, die in der Kirchenpflege das Ressort Liegenschaften unter sich hat.

Die neuen Klöppel (links) müssen hinauf, die alten kommen herunter. Ein Pneukran erleichtert die Arbeit.

Arbeitsplatz in luftiger Höhe über Mettmenstetten. (Bilder Thomas Stöckli)

Die Kirchturm-Techniker Giacomo Ravasio (links) und Andreas Lampart montieren die neuen Klöppel.

Mischung aus Akademikern und allerhand Berufsgattungen Der Verein Bergwerk Riedhof engagiert sich mit seinem Museum in Aeugstertal gegen das Vergessen Vor gut zehn Jahren wurde der Verein Bergwerk Riedhof gegründet. Mittlerweile helfen rund 200 Personen mehr oder weniger tatkräftig mit. Die Stollen und das Museum in Aeugstertal stossen auf reges Interesse.

Mit einer Karbidlampe zwängt sich Ueli Wenger kriechend durch einen engen Tunnel. In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat er nach jahrelangem Suchen einen alten Fuchsbau ausgegraben und so nach über 50 Jahren als Erster wieder einen Zugang zum einstigen Kohlebergwerk unter dem Aeugster «Gottert» gefunden. Für «Untertag», den Dokumentarfilm von Andrina Schneller hat er jenen besonderen Moment nachgespielt. Der Film wird im hintersten Raum des kleinen Museums gezeigt – dem «Multimediaraum», wie ihn Rainer Kündig, ETH-Geologe und Präsident des Vereins Bergwerk Riedhof, nennt. Nicht nur Bilder aus den Stollen sind im Dokumentarfilm zu sehen, sondern auch historische Fotos. Weiter kommen Personen zu Wort, die in irgendeiner Form mit dem Bergwerk verbunden sind, darunter auch zwei Säuliämtler, die noch selber unter dem «Gottert» Kohle abgebaut hat.

matigen Postern zusammengefasst. Daneben finden sich verschiedene Exponate wie Werkzeuge, Transportfahrzeuge und Kohlenproben. Modelle verdeutlichen das beeindruckende Ausmass des Stollensystems und die Infrastruktur am Portal. Wer die Betonstufen zur früheren Zivilschutz-Anlage unter dem Parkplatz beim Blumenladen im Götschihof hinuntersteigt, kommt allerdings zuerst an der Heiligen Barbara vorbei. Schliesslich gilt sie als Schutzpatronin der Bergleute. Ein Schild gibt Auskunft: Die Skulptur wurde von Donato Hunziker geschaffen, einem Künstler aus dem Götschihof. Im Zweiten Weltkrieg war das Bergwerk letztmals in Betrieb. Die Stollen wurden in jener Phase nach ausgeklügeltem System vorgetrieben – im Süden bis fast unter den Müliberg. Vorher war bereits von 1786 bis 1814 und in der Mangelzeit gegen Ende des Ersten Weltkriegs von 1917 bis 1921 Kohle abgebaut worden. 1947 wurden die Arbeiten endgültig eingestellt. Seither blieb das Bergwerk verschlossen. Das heisst, die Stollen sind noch im Original-Zustand jener Jahre, enthalten historische Gerätschaften und persönliche Ausrüstungsgegenstände der einstigen Arbeiter. Nicht alle dieser Trouvaillen sind im Museum zu bestaunen. Einige werden zur Werterhaltung ganz bewusst im Stollen belassen.

Zuerst an der Heiligen Barbara vorbei

Fundstücke aus Estrich und Scheune

Die Geschichte zum und um das Bergwerk Riedhof ist auf etwa 30 grossfor-

Aber auch aus Estrichen und Scheunen in der Region stammen die Aus-

................................................... von thomas stöckli

Vorne Werkzeug, hinten historische Fotografien: Höhlenforscher und Maschinist Ueli Wenger im Museum Bergwerk Riedhof. (Bild Thomas Stöckli) anzeige

stellungsstücke des Vereins Bergwerk Riedhof. Eine Familie aus Aeugst stiftete etwa eine alte «Dreiradbänne». Mit Pferdekraft – über Zugseile umgelenkt – dürften in diesem Gefährt einst Schutt und Kohle transportiert worden sein. Auf einem historischen Foto im Museum hatten die Donatoren das Gerät erkannt, das in ihrer Scheune herumstand. Eine Winkeltrommel, mit deren Hilfe die Stollen nach geometrischem Plan angelegt werden konnten, stammt aus einem Estrich in Habersaat. Doch wer sind die Leute, die sich dafür einsetzen, dass das Ämtler Bergwerk nicht in Vergessenheit gerät? «Wir sind eine gesunde Mischung aus Akademikern und allerhand Berufsgattungen», verrät Rainer Kündig, Präsident des Vereins Bergwerk Riedhof. Die Mehrheit stammt aus Aeugst, viele sind bereits pensioniert.

Jeden ersten Samstag im Monat Jeden ersten Samstag im Monat wird das Wissen über den einstigen KohleAbbau in Aeugstertal an die Öffentlichkeit weiter vermittelt. Gruppen ab zehn Personen sind nach Absprache auch zu anderen Terminen willkommen. Insgesamt dürften es rund 500 Personen pro Jahr sein, die das Museum besuchen – «Tendenz steigend», wie Ueli Wenger stolz anmerkt. Einige Lehrpersonen kommen mit jedem Klassenzug und auch Schüler, die einen Vortrag machen wollen, werden vom Verein tatkräftig unterstützt. Infos: www.bergwerk-riedhof.ch.


Stellenanzeiger Die Primarschule Stallikon ist eine innovative, moderne Schule mit 265 Schulkindern, mitten im schönen Knonauer Amt, mit Nähe zur Stadt Zürich und unmittelbar im Naherholungsgebiet. In unserer ausserschulischen Betreuung (Tagesstrukturen) kümmern wir uns professionell um rund 80 Kinder. Als Ergänzung unseres trendigen und motivierten Teams suchen wir Sie als

Stellvertretung Leitung Tagesstrukturen 40 % bis 50 % (m/w) Ihre Aufgaben: – Stellvertretung der Leitung Tagesstrukturen – Eigene Gruppenleitung ab 2014, evtl. früher – Individuelles Begleiten und Fördern der Kinder sowie Schaffen einer offenen, respektvollen und Vertrauen fördernden Gruppenatmosphäre – Beaufsichtigen der Hausaufgaben – Zusammenarbeit mit Eltern, Schule und Schulbehörde – Qualitätsentwicklung und -kontrolle als permanent überprüfbarer Prozess – Administrative Arbeiten Ihr Profil: – Diplom als Sozialpädagoge/Sozialpädagogin, Hortner/-in, Kindergärtner/-in oder Primarlehrer/-in, Kleinkinderzieher/-in oder vergleichbare Ausbildung – Berufserfahrung in ähnlicher Position – Offene, humorvolle Persönlichkeit, die Kindern Grenzen zeigt, aber auch Flügel verleiht – Flexibilität, Eigeninitiative und ressourcenorientierte Arbeitsweise – Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit Sind Sie jung, gepflegt und motiviert? Lieben Sie den Winter und wollen am liebsten jeweils nur in der warmen Jahreszeit (März bis Oktober) bei uns arbeiten? Dann sind Sie unser Mann! Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per März 2013 oder nach Vereinbarung einen

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Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Januar 2013

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Gute Wünsche und Informationen aus erster Hand Gemeinderätlicher Neujahrsapéro mit den Bürgerinnen und Bürgern von Bonstetten Der Gemeinderat Bonstetten lud erstmals die Einwohnerinnen und Einwohner zu einem Neujahrsapéro. Gemeindepräsident Bruno Steinemann streifte in einem kurzen Rückblick die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. Im Ausblick auf die kommenden 365 Tage zeigten sich auch Sorgenfalten auf seiner Stirn. ................................................... von martin mullis Der keineswegs neue Slogan der Gemeinde im Unteramt «Bonstetten lebt», wie kürzlich in einer grossen Zeitung kolportiert wurde, bewies eindrücklich seine Richtigkeit, nahmen doch mehr als hundert Einwohnerinnen und Einwohner die Einladung der Gemeindebehörden wahr, um das neue Jahr zu begrüssen. Neben vielen guten Neujahrswünschen, Apéro und Glühwein gab es im Foyer des Gemeindesaales auch interessante Informationen aus erster Hand. Gemeindepräsident Bruno Steinemann sprach in einem kurzen Rückblick von einem ruhigen vergan-

Informationen aus erster Hand: Gemeindepräsident Bruno Steinemann. (Bild Martin Mullis) genen Jahr. Er dankte einigen kürzlich pensionierten verdienstvollen Mitarbeitern der Gemeinde, erwähnte den Verlust von einigen das Dorf prägenden Einwohnern und sprach auch von den vielfältigen Aufgaben der Gemeindebehörden. Eine grosse Beruhigung hätte die neue und «professionelle» Regelung betreffend der Vormundschaftsbehörde gebracht. Auch für ihn persönlich bedeute die Beilegung des «Falls Bonstetten» eine grosse Erleich-

terung. Beim in die Zukunft gerichteten Ausblick zeigten sich dann aber deutliche Sorgenfalten auf der Stirn des Gemeindepräsidenten. Die Gemeinde Bonstetten steht vor äusserst wichtigen Entscheidungen, vor allem im Bereich der Bautätigkeit. Im Jahr 2013 stehen Abstimmungen für Investitionen von rund 18 bis 19 Millionen Franken an. Bruno Steinemann erwähnte die Projekte Feuerwehrgebäude, Schulhausneubau,

Strassensanierungen, Kläranlage und nicht zuletzt auch die Weichenstellungen rund um das Spital Affoltern. Im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich durfte er dann mit einem grossen Musikfest und einem ausgedehnten Besuch der Partnergemeinde in Deutschland jedoch mindestens zwei fröhliche Ereignisse in Aussicht stellen. Neben der Aufforderung an die Bürgerinnen und Bürger, sich für die verschiedenen Behördentätigkeiten

zur Verfügung zu stellen, um sich so an der Mitgestaltung des Dorflebens zu beteiligen, dankte der Gemeindepräsident herzlich für die vergangene und zukünftige Freiwilligenarbeit. – Die anschliessenden Gespräche, das fröhliche Lachen und die vertiefenden Diskussionen wurden umrahmt von Daniel Schweizers Vortrag, welcher die Symphonie Nr. 9 von Antonin Dvorák «Aus der neuen Welt» im Kirchgemeindesaal vorstellte.

forum

Wir haben Angst!

Das nenne ich Betrug am Kunden Bisher hat mich eine Fahrt Fr. 2.50 gekostet, also pro Tag 5 Franken. Neu soll ich für eine Fahrt Fr. 4.40 (pro Tag Fr. 8.80) bezahlen. Das sind satte 76% mehr! Die Strecke bleibt die Gleiche – das Rollmaterial ist immer noch gleich alt und zum Teil schäbig – oft mit defekten Türen, was zu Verspätungen führt, und die Fahrzeit erhöht sich dank der neuen Haltestelle «Rigiblick» um eine Minute – item. Der Grund dafür sei, dass der ZVV nun mit dem Zuger Verkehrsverbund kooperiere. Neu muss ich, um von Mettmenstetten nach Zug zu gelangen, durch vier Zonen fahren. Als Pendlerin interessiert mich dies we-

nig. Ich will lediglich vom Bahnhof meines Wohnorts an den Bahnhof meines Arbeitsorts gelangen. Auf dem Zonenplan wird dann auch ersichtlich, wofür ich so viel mehr bezahle. Ein kleiner Abschnitt von Zone 624 muss zwischen Knonau und Steinhausen durchquert werden. Gerade solche Zonen sind doch reine Geldmacherei und eine dreiste Frechheit gegenüber den Pendlern. Zonen machen in Städten und vielleicht auch deren Vororten Sinn, in dem man zum Beispiel ein MonatsAbonnement auch in der Freizeit nutzen kann zum Einkaufen, Ausgehen usw. In ländlichen Gegenden wie in Mettmenstetten, wo die meisten ein

Futter mit Schwarzpulver dekoriert und gewürzt, Leserbrief im «Anzeiger» vom 8. Januar.

Auto besitzen, braucht man Billette von A nach B.

Fast alle sind Pendler Ich erwarte von den Verkehrsverbunden vernünftige Lösungen – insbesondere für Arbeitnehmer, sodass man nur bezahlt, was man tatsächlich in Anspruch nimmt. Das hier nenne ich Betrug am Kunden. Pendler ist heute ja beinahe ein Schimpfwort – nur wer hat schon das Glück, an seinem Wohnort eine Stelle zu finden? Somit sind praktisch alle Arbeitnehmer gezwungenermassen Pendler auf der Schiene oder auf der Strasse, dies sollten sich die Verant-

Von Mettmenstetten nach Zug – hier die neue Haltestelle Rigiblick – durch vier Zonen. (Archivbild) wortlichen einfach einmal bewusst machen. Ein Monatsabonnement würde übrigens 155 kosten. Dies rentiert für mich nicht, da ich nicht täglich diese Strecke fahre. Andrea Bolliger, Mettmenstetten

Freiheit mit Füssen getreten – ein Konkordat fernab der Realität In der Folge meines Leserbriefes vom 28. Dezember 2012 wurde ich oft gefragt, wie ich das «Fan/Hooligan-Problem» lösen würde. Nun ich muss gestehen, auch ich hatte lange keine überzeugenden Ideen, wie man das Ganze angehen soll, da ich das Problem als zu komplex erachte. Meine Überzeugung ist und war es immer, dass die Lösung von den Fans ausgehen muss bzw. die Fans in die Pflicht genommen werden müssten. Ich wusste nur nicht, wie man das bewerkstelligen sollte. Nun, nach reichlicher Überlegung bin ich zu drei Massnahmen gekommen, welche sowohl kurz-, als auch langfristig einen Teil des Problems lösen könnten.

Massnahme 1: Finanziellen Anreiz schaffen Die erste Idee geht auf einen Grundsatz unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zurück, dass man die Leute mit finanziellen Massnahmen/Anreizen umzuerziehen versucht. Ich plädiere für einen Zuschlag auf den Tickets, welcher in einen Topf eingezahlt wird. Entstehen vor, während und/oder nach dem Spiel Schäden, werden diese aus diesem Topf be-

zahlt. Geschieht jedoch nichts oder bleibt ein Teil des Geldes im Topf übrig, so fliesst dieses Geld in irgendwelcher Form an die Fans zurück (zum Beispiel verbilligte Tickets, Beitrag an die «Choreo-Kasse» oder in den «Fan»Fonds). Aus Gründen der Gleichberechtigung und der Solidarität sollten alle Zuschauer (auch Saisonkartenbesitzer) diesen Zuschlag entrichten. Jedoch sollte dieser Zuschlag variieren (zwischen 1 und 10 Franken), da das Risiko nicht bei allen Matchbesuchern gleich gross ist. Insbesondere bei den Gästefans gibt es ein erhöhtes Risiko, darum sollten diese den höchsten Zuschlag bezahlen. Es stellen sich im Weiteren noch drei wichtige Fragen: – Wer entscheidet darüber, ob nun die Gäste- oder Heimfans für den Sachschaden verantwortlich sind? Da gibt es eigentlich nur eine Antwort, auch wenn diese vielen Fans nicht passen wird: die Polizei. – Welche Sachschäden werden aus dem Topf bezahlt? Alle Sachschäden, welche in Zusammenhang mit den Spielen entstehen, dazu gehören auch Schäden in Extrazügen. – Was sind die Ziele? Erstens

schafft man unter allen Fans einen Anreiz bzw. ein Interesse daran, Gewalt und Sachschäden zu verhindern. Zweitens gehören die meisten der sogenannten «Problem-Fans» zu denen, welche X Stunden und viel Geld in Choreos und andere Fanaktionen investieren. Sie haben somit ein doppeltes Interesse, dass es zu keiner Gewalt und keinen Sachschäden kommt.

Zeit – sagen wir zwei Jahre – unauffällig, erhält er diese Kaution zurück. Für diese Massnahme ist jedoch ein schnelleres Handeln der Justiz vonnöten. Da sonst sehr oft Unschuldige die Kaution entrichten müssten. Denn in der heutigen Praxis ist es so, dass ein «Fan» vor der Verurteilung ein Stadionverbot bekommt und somit sehr oft Unschuldige betroffen sind.

Massnahme 2: Kaution nach dem Stadionverbot

Massnahmen 3: Stark Alkoholisierten den Eintritt in Stadion verwehren

Die zweite Idee zielt darauf ab, das Problem der Wiederholungstäter in den Griff zu bekommen. Neben den strafrechtlichen Folgen bekommt ein gewalttätiger Fan ein Stadionverbot von zwei Jahren bzw. mit dem Konkordat drei Jahre. In vielen Fällen ist es so, dass solche Täter kurz nach dem Ablaufen dieses Stadionverbots wieder auffällig werden. Um dies einigermassen in den Griff zu bekommen, schlage ich vor, dass ein solcher «Fan» eine Art Kaution (zum Beispiel 5000 Franken) bezahlen muss, um nach dem Stadionverbot wieder an die Spiele gehen zu können. Wird dieser Fan nun rückfällig, wird diese Kaution eingezogen. Bleibt dieser «Fan» eine gewisse

Anstatt des Alkoholausschankverbotes, welches das revidierte Konkordat vorzieht, schlage ich vor, den Fans, welche zu stark alkoholisiert vor dem Stadion auftauchen, den Eintritt ins Stadion zu verwehren. Dies ist eine Praxis, welche heute in vielen europäischen Fussballligen erfolgreich angewandt wird und sich bewährt hat. Diese Praxis löst im Gegensatz zur Lösung des Alkoholausschankverbotes das Problem der Fans, welche sich bereits vor dem Spiel mit Alkohol eindecken. Alain Schwald, Vorstandsmitglied Jungfreisinnige Säuliamt und Redaktor bei zscblog.ch

Wir Hunde, Katzen, Chüngel, Schweine, Pferde, Esel, Hühner, Vögel und mit uns viele andere Tiere, erklären uns mit den Kühen, welche sich auf das bunte, mit Schwarzpulver gewürzte Naschzeug in den Wiesen freuen, solidarisch. Immer an Neujahr, am 1. August und zu vielen andern Gelegenheiten, freuen wir uns an den Feuerwerks-Knallereien, welche uns das Gefühl von Angst und Schrecken erleben lassen. Macht euch Menschen das Freude? Gut, die Kühe haben in den Wiesen etwas zum Naschen und wir haben dafür Angst. Danke! Willi Neurauter, Mettmenstetten

Einkäufe im Dorfladen Seit 29. März 2012 gibt es unseren Dorfladen, den Reppisch-Märt – langersehnt, doch zu wenig berücksichtigt! Die anfängliche Euphorie ist etwas verblasst. Also bitte, steht hinter eurem Dorfladen und macht eure Einkäufe im Dorf! Ruth Huwyler, Frauezmorge Stallikon

Helvetisches Turnier ... Bereits im Januar des neuen Jahres gibt sich für Knonau eine Gelegenheit, kulturelle Tradition zu leben. Der im Jahr 2000 erstmals durchgeführte Dorf-Jass erlebt seit 13 Jahren immer wieder eine rege Beteiligung. Teilnahmeberechtigt sind auch alle Damen und Herren aus Knonau und der ganzen Region Knonauer Amt. Das alte, stets gepflegte Schweizer Kartenspiel begeistert nach wie vor und bildet einen wesentlichen Bestandteil der zeitgemäss unter «Swissness» zusammengefassten Werte. Am Knonauer Dorfjass 2013 wird am 18. Januar, ab 19.30 Uhr im Restaurant Hörnli der helvetische Schieber gespielt mit zugelosten Partnern. Das Startgeld ist auf 12 Franken angesetzt, und dazu präsentiert sich auch ein schöner Gabentisch. Infos: 076 771 02 60 oder svpknonau@gmail.com


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25. Januar 2013

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Workshops rund ums Buch Claudia Flade von der Buchmanufaktur Flade in Kappel hat für das erste Halbjahr 2013 ein neues Kursprogramm zusammengestellt – für alle, die gerne mit Büchern und Papier umgehen. Immer wieder wurde die Buchbinderin gefragt, ob sie denn auch Kurse anbiete. Nun ist das 1. Kursprogramm fertig. Die Termine liegen jeweils am Freitagnachmittag, um Claudia Flade. möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen. Das Workshop-Angebot reicht von der Reparatur von Kinderbüchern über Grusskartengestaltung bis zur Fertigung von Covers für EBook-Reader aus alten Büchern. In den Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit, unter Anleitung die Ausstattung des Buchbindeateliers zu nutzen und mit diesen Techniken ganz neue Kreativität zu entwickeln.

Auch auswärts Der Schwierigkeitsgrad der Kurse ist sehr unterschiedlich. Es gibt auch einige Themen, die für Kinder gut geeignet sind. Sollte eine Gruppe Interesse an einem besonderen Thema haben, so kann sie Claudia Flade auch als Kursleiterin ausser Haus engagieren. Kurse in der Buchmanufaktur in Kappel, Kappelerhof 1: 25. Januar: Kinderbücher reparieren 14 bis 19 Uhr; 1. März: Buntpapiere gestalten 15 bis 18 Uhr; 22. März: Grusskarten herstellen 15 bis 18 Uhr; 19. April: Tagebücher fertigen 14 bis 19 Uhr; 24. Mai: Lesezeichen selbst gestalten 15 bis 18 Uhr; 21. Juni: E-Book-Cover aus alten Büchern 14 bis 19 Uhr. Infos und Anmeldung unter www.diebuchmanufaktur.ch

Freitag, 11. Januar 2013

Bilder und Figuren

«Lost City»

Werke von Silvia Siemes und Martin Herler in der Galerie für Gegenwartskunst. > Seite 15

Die Volkshochschule thematisiert ein aussergewöhnliches Ökosystem in der Tiefsee. > Seite 16

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Internationaler Erfolg Snowboarder Lou Staub holt nach seiner Verletzungspause Bronze im Europacup. > Seite 21

Vierzig Jahre, drei Arbeitgeber und eine Backstube Der Bäcker-Konditor Marc Lipp feierte ein besonderes Arbeitsjubiläum Der gelernte Bäcker-Konditor Marc Lipp vereinigt einige Klischees, die einem Bäcker angelastet werden können. Er ist der personifizierte Frühaufsteher, liebt Süssigkeiten und achtet mit einem Hobby, das viel Bewegung verlangt, stets auf sein Gewicht. Seine Geschichte über die letzten 40 Berufsjahre ist schnell erzählt: In der Berufsschule lernte er seinen Freund Marcel Schelling kennen, dessen Vater Fritz Schelling in Wettswil eine Bäckerei betrieb. Marc Lipp arbeitete nach der Lehre beim Vater seines Freundes, welcher wiederum den Betrieb später von den Eltern übernahm. Er behielt seine Arbeitsstelle auch weiterhin in derselben Backstube, als die Bäckerei an Markus und Marianne Huber verkauft wurde. Dazwischen absolvierte er die Meisterprüfung, die er mit Bravour bestand, obwohl sie für ihn damals eine ziemliche Herausforderung darstellte.

Lustige Reminiszenzen aus früheren Zeiten Am letzten Montag nun feierte er zusammen mit seinen drei Chefs das doch nicht gerade alltägliche Arbeitsjubiläum. Herausragende Highlights und Tiefpunkte im Rückblick auf die vergangenen Jahre zu finden, fällt Marc Lipp jedoch schwer. Die Produktepalette sei heute sehr viel grösser als früher, das einer der wenigen Punkte, die erwähnenswert seien. Da können seine Patrons und Berufskollegen mit lustigen Reminiszenzen denn doch eher etwas aushelfen.

Seltenes Arbeitsjubiläum mit drei Chefs. Von links: Marianne Huber, Marion und Marcel Schelling, Loni und Fritz Schelling, Markus Huber und der Jubilar Marc Lipp. (Bild Martin Mullis) Zuverlässig sei er, ist die einhellige Meinung seiner ehemaligen und der jetzigen Arbeitgeber. Seine Punschkugeln und seine Mandelgipfel seien bei

der Kundschaft geradezu legendär gewesen, weiss der 84-jährige Fritz Schelling schmunzelnd zu berichten. Marc Lipp freut sich auf seine in eini-

gen Jahren anstehende Pensionierung, doch liebt er seinen Beruf noch ganz genauso wie vor 40 Jahren. (mm)

Drei neue Gesichter im wohlum, Rossau Trotz aller Vorhersagen hat das Jahr 2013 positiv begonnen Glück, Frieden, Freude und Gesundheit, diese Worte wünschen sich die Menschen gegenseitig zum Jahresbeginn. Die neuen Drei im wohlum schliessen sich diesen Wünschen an. Sie ergänzen das bisherige Angebot. Annemarie Fenk-Zemp bietet spirituelle Psychologie und Meditation an. Die Wahrnehmung der seelisch-geistigen

und körperlichen Ebenen ermöglicht ein umfassendes und individuelles, auf den Menschen mit seiner Problematik abgestimmtes Behandlungskonzept. Anwendung: wenn Traumas, Blockaden, Ängste, schwierige Lebenssituationen, emotionale oder körperliche Schmerzen ergründet und befreit werden möchten. Corinne Märki-Arn bietet manuelle Lymphdrainage an, die sich bei Kopfweh, Krampfadern, Akne, Schwanger-

Corinne Märki-Arn, Sandra Kunz und Annemarie Fenk-Zemp (von links) freuen sich auf Besucher. (Bild zvg.)

schafts- und Wechseljahrsbeschwerden bestens bewährt hat. Ebenso wirkt sie mit Polarity-Therapie positiv auf Rückenschmerzen, Burnoutsymptome, Verdauungs- und Menstruationsprobleme ein. Klassische und Breuss-Massage ergänzen das Angebot. Sie ist von den meisten Krankenkassen mit Zusatzversicherung anerkannt. anzeige

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Vermischtes

FCA-Jass: jetzt anmelden

«Lollipop» öffnet seine Tür

Bereits zum 30. Mal organisiert die Seniorenabteilung des FC Affoltern die traditionelle Jassmeisterschaft, an welcher alle Jassbegeisterten und solche, die es noch werden wollen, willkommen sind. Gespielt wird an einem Abend und zwar mit fixem Partner. Anmelden kann man sich auch als Einzelperson. Ein Jasspartner wird dann aus den verschiedenen Anmeldungen zugeteilt. Vor dem Abendessen werden drei Passen gespielt, bevor es gestärkt in die finalen zwei Durchgänge geht. Gezählt wird alles einfach, mit «Undenufe» und «Obenabe», ohne «Stöck- und Wys-Punkte». 157 Punkte pro Spiel. Da die Kapazität im eigenen Clublokal beschränkt ist, findet die «Schieberei» im Singsaal beim Schulhaus Zwillikon statt. Um auf die Veränderung der Location zu reagieren, wird auch dieses Jahr im Knonauer Amt ein Fahrdienst angeboten. Wer also sein Auto zu Hause lassen möchte, teilt dies bitte auf der Anmeldung mit. Ansonsten stehen genügend Parkplätze direkt beim Schulhaus gratis zur Verfügung. Infos und Anmeldung bis 16. Januar: Robert Kehrli, Telefon 079 438 98 26, www.fcaffoltern.ch/news.

Neue Kindertagesstätte in Ottenbach Am Samstag, 26. Januar, bietet sich Gelegenheit, die Räumlichkeiten und das Team vom Lollipop kennen zu lernen. Bereits vor über 15 Jahren wurde von engagierten Ottenbacherinnen ein Mittagstisch ins Leben gerufen und während vieler Jahre auf privater Basis

Die Vorbereitungen für das Chränzli 2013 des Turnvereins Ottenbach sind in vollem Gange. Präsentiert wird es vom 19. bis 26. Januar. Nebst verschiedenen Darbietungen gibt es eine reichhaltige Tombola. Rund zehn Riegen und die Theatergruppe um Heinz Bachmann bereiten

Ref. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 11. Januar 16.30 Kolibri in der Chilestube 19.00 Kino in der Chilestube: «Paris je t’aime» (2006) Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan 18.30 Musik am Sonntagabend: Sebastian Bohren, Violine und Christian Stuckert, Klavier und Orgel Mittwoch, 16. Januar 14.30 Talertreff im Pegasus

Sonntag, 13. Januar 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Matthias Fischer Anschliessend Chilekafi Freitag, 18. Januar 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche mit anschliessendem Frühstück

Freitag, 11. Januar 17.00 Kolibri im Chilehuus 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst zur Jahreslosung: «Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.» (Hebräer 13, 14), Pfr. W. Schneebeli Getauft wird Liliane Yael Sigrist Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 12. Januar 20.00 Konzert in der Kirche Klavierabend mit der berühmten Bonstetter Pianistin Michiko Tsuda Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Claude Debussy und Enrique Granados anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Walter Hauser Getauft wird Julie Zysset, alte Affolternstrasse 17 Donnerstag, 17. Januar 14.00 Gemeindenachmittag im Chilehuus mit Ernst Jud Bildervortrag: Geheimnisvolle Osterinsel – malerische Südsee

erfolgreich betrieben. Der Mittagstisch wurde dann in die Primarschule integriert und später zu einem Hort erweitert. Seit dem 7. Januar ist das Angebot nun zur vollen Kita ausgebaut worden: Kinder ab 3 Monaten werden aufgenommen und von 7 bis 18.30 Uhr von einem professionellen und sympathischen Team betreut.

Die schönen Räumlichkeiten im altehrwürdigen Schulhaus Oberdorf bieten einen optimalen Rahmen für sämtliche Bedürfnisse, während in der unmittelbaren Nähe zu Spielgruppe, Kindergarten und Schule grosses Synergiepotential liegt. Am Samstag, 26. Januar, bietet ein Tag der offenen Tür für alle Interessierten Gelegen-

heit, die Räumlichkeiten und das Team vom Lollipop kennen zu lernen. Von 9 bis 12 Uhr stehen alle Türen offen. Für die Primarschulpflege Ottenbach Tom Keller Weitere Infos unter www.ps-ottenbach.ch.

«Wild, Wild West» am «Chränzli» Ottenbach

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Freitag, 11. Januar 2013

sich intensiv und mit viel Engagement auf das Turnerchränzli vor. Die Darbietungen werden sich ganz im Rahmen des Mottos «Wild, Wild West» bewegen. Man darf sich auf eine spannende Zeitreise zurück in den Wilden Westen freuen. Von den Indianern bis über Winnetou und die Cowboys werden alle wieder auferweckt … Nach den Aufführungen folgt das humorvolle Theater «De Unkel Willi-

bald». Ein Lustspiel in zwei Akten von Josef Brun. Nach dem Unterhaltungsprogramm lädt der Turnverein Ottenbach ein, das Tanzbein zu schwingen oder gemütlich an der Turnerbar einen feinen Drink zu geniessen und den Abend ausklingen zu lassen. Das Chränzli findet am 19. Januar ab 20 Uhr, 20. Januar ab 13.30 Uhr und 26. Januar ab 20 Uhr im Gemeindesaal Ottenbach statt. Tickets sind an

der Abendkasse jeweils an den Samstagabenden ab 18 Uhr und am Sonntag ab 12.30 Uhr erhältlich. Es ist kein Vorverkauf möglich und die Plätze werden nummeriert sein. An den Samstagabenden bietet sich ab 18 Uhr die Möglichkeit, sich mit einem feinen Nachtessen kulinarisch verwöhnen zu lassen und so in einen unterhaltsamen Abend zu starten.

Ref. Kirche Obfelden

Ref. Kirche Rifferswil

Samstag, 12. Januar 9.00 Drittklass-Unti Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Januar 9.30 Gottesdienst Pfr. Chr. Hürlimann Angela Bozzola (Orgel) Montag, 14. Januar 15.30 Kolibri, Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. Januar 14.00 Seniorennachmittag Lotto mit Preisen, Brunnmatt Mittwoch, 16. Januar 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Mittwoch, 16. Januar 12.00 Club 4 Mi-Gruppe Kirchgemeindehaus Donnerstag, 17. Januar 12.00 Club 4 Do-Gruppe Kirchgemeindehaus Freitag, 18. Januar 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus www.kircheobfelden.ch

Sonntag, 13. Januar 9.30 Gottesdienst Hebräer 13,14: «Vom Feschthebe, em Loslah und de Suechi nach de Ewigkeit» Pfrn. Yvonne Schönholzer Montag, 14. Januar 15.45 Kolibri

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 12. Januar 16.30 Eucharistiefeier im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Januar 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 17.00 Frauengottesdienst in Obfelden Mittwoch, 16. Januar 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi

Ref. Kirche Kappel a. A.

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 13. Januar 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi Anschliessend Chilekafi und Adventsfensternachtreffen Mittwoch, 16. Januar 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhaus

Samstag, 12. Januar 18.00 Vorabendmesse 19.00 Santa Messa Festa della Befana Sonntag, 13. Januar 10.00 Euchristiefeier Dienstag, 15. Januar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 16. Januar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 17. Januar 19.00 Rosenkranz

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitalsaal Donnerstag, 17. Januar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 12. Januar 9.30 Fiire mit de Chliine «D’Fatima und de Traumdieb» erzählt von Alexandra de Pretto Elisabeth Armingeon, Pfarrerin Paula Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Taufen von Neele Kratschmeyer und Nelly van Hedel Elisabeth Armingeon, Pfarrerin Esther Loosli, Orgel

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin S. Wey aus Maschwanden Mittwoch, 16. Januar 12.00 Senioren-Essen im Giebel 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus im kleinen Raum hinten

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 12. Januar 9.00 Konfirmationsunterricht im Pfarrhaus Maschwanden Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst in Knonau Predigt: Pfrn. Susanne Wey Fahrdienst ab Pfarrhaus Maschwanden: 9.45 Uhr

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 11. Januar 19.30 Neumondsingen im Chor Leitung Elsbeth Durrer Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Silvia Jenny www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 13. Januar 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Thema: «Warten auf ein Wunder» Fahrdienst: Anmeldung, 12. Januar, Tel. 044 700 09 82 11.15 Kirche Stallikon: Jugendgottesdienst Mittwoch. 16. Januar 14.00 bis 16.00 Uhr: Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 18.00 bis ca.20.00 Uhr: Domino-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 17. Januar 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil Thema: Vortrag IKRK-Schwester 18.00 bis ca.20.00 Uhr: Domino-Treff im Jugendhaus Stallikon Samstag, 19. Januar 10.00 Kirche Wettswil: Fiire mit de Chliine

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 12. Januar 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Januar 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 12. Januar 14.00 Taufe von Jean Pierre André Ulli Sonntag, 13. Januar 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 13. Januar 10.30 Eucharistiefeier mit Ehrung von Leo Kälin für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Stiftung St. Antonius 17.00 Frauengottesdienst Donnerstag, 17. Januar 19.15 Frauenverein Obfelden-Ottenbach: Treffpunkt beim Chilehuus zum Kegeln um 19.30 Uhr im Rest. Huwiler, Merenschwand

Freitag, 11. Januar 20.00 Allianz-Gebetsabend Sonntag, 13. Januar 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Ueli Baltensperger «Lebendig auch im Alter» Kinderhüeti, Kids-Treff 14.30 Twens: Fun’n’Chill Montag, 14. Januar 11.30 Mittagstisch Dienstag, 15. Januar 20.00 Gemeinde-Forum Mittwoch, 16. Januar 14.15 Kleingruppe Senioren Donnerstag, 17. Januar 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 13. Januar 9.45 Gottesdienst zur Jahreslosung (Heinz Bähler) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 11. Januar 20.00 Allianzgebet in der Chrischona Sonntag, 13. Januar 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 13. Januar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 13. Januar 10.30 Gottesdienst Thema: Hesekiel 34,11–24 Gott sucht und weidet seine Herde Sonntagschulen/Unterricht Mittwoch, 16. Januar 20.00 Frauenabend Josef, der Stellvertreter Pharaos 1. Mose 41, 37–46

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 13. Januar 14.00 Gottesdienst Wir heissen sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Vermischtes

Freitag, 11. Januar 2013

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Die Ästhetik im Körperhaften Bei Silvia Siemes, Plastiken, und Martin Herler, Malerei, stehen Menschen im Mittelpunkt

Martin Herler mit «Perspektive», Öl auf Leinwand.

In der aktuellen Ausstellung in der Galerie für Gegenwartskunst von Elfi Bohrer in Bonstetten bilden Terrakotta-Figuren und Bilder eine Harmonie. Wer Kunst als ein Streben nach Ästhetik sieht, kommt voll auf seine Rechnung. Und – wen wunderts – figürlich dargestellt sind fast ausnahmslos Frauen. ................................................... von regula zellweger Das Gemeinsame der beiden Künstler sind die Ästhetik und das Figürliche. Als Persönlichkeiten und im Temperament unterscheiden sie sich aber sehr. Martin Herler extravertiert, jung, dynamisch, selbstsicher, Silvia Siemes introvertiert, still, ernsthaft, nachdenklich. Trotz dieser Gegensätze ergibt sich eine runde, ganzheitlich wirkende Ausstellung – oder wegen dieser Unterschiede ergänzen sich die Werke zu einer sehr gehaltvollen, anregenden Ausstellung.

Martin Herler Manche Leute stellen sich vor, dass Künstler am Rande des Existenzminimums, frierend und hungernd in einer Dachmansarde darben, getrieben von künstlerischem Schaffensdrang und kämpfend um die Anerkennung ihrer Werke. Nicht so Martin Herler. Begeistert erzählt er vom riesengrossen, 500 Jahre alten Patrizierhaus mit 300 Quadratmetern Fläche und Stuckdecken, das er von den Eltern übernommen und renoviert hat. Er erzählt ebenso begeistert von seinen Kindern, die im Atelier um ihn herumwuseln, wenn seine Frau als Flight Attendant unterwegs ist. «Ich habe Platz zum Verschwenden», lacht er, «deshalb male ich auch grosse Bilder». So konnte er beispielsweise einem grossen Konzern vier Bilder im Mass von 6 Meter mal 2,30 Meter verkaufen. Martin Herler wurde auf einem Bauernhof gross, was ihm eine vielfältige sinnliche Erlebniswelt bescherte. Dies strahlen seine lebendigen Bilder aus. Themen sind oft Frauen und Blü-

Silvia Siemes mit «Transit», Terracotta, mit Engobe bemalt, ca. 130 cm hoch. (Bilder Arthur Bohrer) ten. «Mit den Porträts habe ich gelernt, Perfektionist zu sein, mit den Blüten, Gefühle in künstlerischer Form zu zeigen: Malen Sie mal Blüten, die nicht kitschig wirken!» Martin Herler versteht es, neben der Leichtigkeit und Fröhlichkeit, «wunderschöne

Ausstellung dauert bis 10. Februar 5. Januar bis 10. Februar 2013 in der Galerie für Gegenwartskunst, Bonstetten. Apéro: Sonntag, 13. und 27. Januar 2013, 13 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 10. Februar 2013, 13 bis 17 Uhr. Öffnungszeiten, Galerie: Dienstag bis Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr. Kunstfenster: Sonntag 14 bis 17 Uhr und nach Absprache. Informationen: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, Burgwies 2, 8906 Bonstetten, Telefon 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.

Melancholie» zu vermitteln. Der Künstler ist erfolgreich. Man glaubt ihm kaum, dass er während des Studiums zwei Jahre ausschliesslich Urinale, bei uns Pissoir genannt, gemalt hat. Er hat viele Facetten, und auch Tiefe. Besonders eindrücklich erkennt man dies beispielsweise am Porträt einer jungen Frau, die das Massaker auf der norwegischen Ferieninsel Utøya überlebt hat.

Silvia Siemes So sprudelnd lebendig Martin Herler wirkt und kommuniziert, so zurückhaltend ist Silvia Siemes. Auf Fragen nach ihren Werken ist sie lange still, sucht nach Worten, braucht Anlaufzeit. Sie sieht ihr Werk als Gegenpol zur aktuellen Reizüberflutung vor allem durch die Medien. Es geht ihr um Ästhetik. Ihre Figuren sollen keine Geschichten erzählen, die plastische Figur ist ihr viel wichtiger als ein Gesichtsausdruck. Silvia Siemes arbeitet mit einer ungeheuren Ausdauer und Konzentration. Sie entwickelt sich ge-

staltend laufend weiter: «Wenn ich gefunden habe, was ich gesucht habe, höre ich mit der Skulptur auf.» Sie bleibt einem Thema über einige Arbeiten hinweg treu. «Entwicklungen können aber auch Sackgassen sein, dann bleibt es bei einem Einzelstück.» Im Moment entwickelt sie einen Grundtypus für Bronze. Einige ihrer Figuren sitzen oder kauern. Bei stehenden oder gehenden Figuren muss das Gleichgewicht auf zwei Punkten gefunden werden – was nicht einfach ist. Es geht ihr um den Prototyp eines idealisierten Menschen in einem ausgeglichenen geistigen Zustand. «Sehnsucht nach Innerlichkeit», nennt die Künstlerin das Gefühl, wenn man sich fragt, wohin die Blicke der Skulpturen leiten. «Das Fehlen einer Zuordnung meiner Figuren soll ihre Präsenz in der Gegenwart des Betrachters stärken.» Elfi Bohrer war nach der Vernissage am vergangenen Samstag total erschöpft, meinte aber strahlend: «So viele Besucherinnen und Besucher – toll!»

Für arme Kinder und Jugendliche in Tansania gesungen Sternsinger aus Mettmenstetten und Knonau sammelten über 3600 Franken Einen tollen Einsatz leisteten die 26 Schülerinnen und Schüler aus Mettmenstetten und Knonau, die am 6. Januar als Sternsinger durch die Dörfer zogen und Fr. 3600.50 für Kinder und Jugendliche in Tansania sammelten. Sechs motivierte Sternsinger-Gruppen zogen mit ihren königlichen Gewändern durch die Dörfer Mettmenstetten und Knonau und brachten Segenswünsche für das Jahr 2013. An vielen Türen wurden sie herzlich empfangen. Mit grossem Elan und viel Freude trugen die Kinder ihre Texte und Lieder vor. «Segen bringen, Segen sein» war das Motto der diesjährigen Sternsingeraktion. In Tansania (fast 44 Mio.

Toller Einsatz im Dienste armer Kinder aus Tansania: Sternsinger aus Knonau und Mettmenstetten. (Bild zvg.)

Einwohner) gibt es nur ca. 100 Kinderärzte. Sie arbeiten in Kliniken oder Krankenhäusern. Für die meisten Familien ist das nächste Krankenhaus viel zu weit weg. Deshalb gehen Eltern mit ihren Kindern in der Regel nicht zum Kinderarzt, sondern in eine Gesundheitsstation. Der Weg dorthin ist für sie oft lang und beschwerlich. Aber es lohnt sich; in den Gesundheitsstationen behandeln Krankenschwestern die Patienten. Kinder unter fünf Jahren werden umsonst behandelt. Aufgrund der Armut und des unzureichenden Gesundheitssystems stirbt jedes zehnte Kind unter fünf Jahren. Der stolze Betrag von Fr. 3600.50 wurde an das Kinder- und Jugendmissionswerk «missio» für das erwähnte Projekt überwiesen.


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Veranstaltungen

Freitag, 11. Januar 2013

Damit alle Beteiligten als Gewinner Bekannte Melodien vom Platz gehen und ein Abschied Vertiefter Einführungskurs in die Gewaltfreie Kommunikation Man tut es in der Familie, in der Partnerschaft, in Sitzungen, am Stammtisch, in der Schule, im Beruf, jeden Tag: miteinander reden. Man verständigt sich über dies und das, ganz selbstverständlich und meist problemlos. Doch gibt es auch immer wieder Situationen, welche die Fähigkeit zu kommunizieren besonders herausfordern: Wenn man mit den pubertierenden Kindern über Regeln verhandelt. Oder den Dreijährigen dazu bewegen will, endlich seine Legos aufzuräumen. Wenn man eine Gehaltserhöhung durchsetzen oder Kritik anbringen will. Oder wenn es ein «heikles» Thema mit den betagten Eltern zu besprechen gilt. Oder wenn Uneinigkeit mit dem Partner oder innerhalb eines Gremiums besteht. In solchen und tausend anderen Situationen wird einem bewusst, dass Kommunikation auch eine Kunst ist und immer wieder macht man die Erfahrung, dass die Verständigung misslingt. Manchmal stösst man mit einem Anliegen auf taube Ohren. Das Gegenüber bockt, stellt auf stur, überhört, reagiert beleidigt, schweigt oder wird laut und aggressiv. Es kommt zum Konflikt oder ein bereits bestehender Konflikt eskaliert. Und am Ende steht der Vorsatz, es beim nächsten Mal besser zu machen. Aber wie?

Gewaltfreier Kommunikation, den die reformierte Erwachsenenbildung Affoltern zu Beginn des neuen Jahres anbietet. An vier Dienstagabenden, 15. und 22. Januar, 5. und 12. Februar, jeweils von 19.30 bis 21.45 Uhr lernen die Teilnehmenden eine Methode bzw. eine Haltung kennen, die dazu beiträgt, dass Kommunikation gelingt. Konflikte werden vermieden bzw. so gelöst, dass alle Beteiligten als Gewinner vom Platz gehen. Die vorgestellte «Gewaltfreie Kommunikation» nach Marshall B. Rosenberg (GFK) ist auf alle Kommunikationssituationen anwendbar, ob in der Familie, in einer Beziehung oder im beruflichen Kontext: Jeder kann von ihr profitieren und sie in seinem Alltag umsetzen.

«Hört, hört!» - ein Kommunikationskurs für alle

Freunde konzertanter Blasmusik erwartet am Sonntag, 13. Januar, um 14 Uhr in der Loomatthalle in Sellenbüren und am Samstag, 19. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten wiederum ein unvergessliches Musikerlebnis.

Ursula Stierli-Oetiker. (Bild zvg.) gesamten Kurs betragen, inkl. Material, 80 Franken pro Teilnehmer, wobei eine Reduktion nach Absprache möglich ist. Da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich bei der Kursleiterin, Telefon 044 760 21 19 oder u.stierli@bluewin.ch oder bei Pfarrerin Bettina Bartels, 044 761 60 15 oder bettina.bartels@zh. ref.ch, gerne bis Samstag, 11. Januar. Die Mindestteilnehmerzahl ist erreicht, so dass der Kurs in jedem Fall stattfindet. Es sind aber noch einige Plätze frei.

Kommunizieren ist gar nicht so einfach, manchmal gar hohe Kunst. Wie jede Kunst ist aber auch diese ein Stück weit erlernbar. Zum Beispiel in einem vertieften Einführungskurs in

Der Kurs, der auch im Kursprogramm der Elternbildung Kanton Zürich / Region Süd figuriert, wendet sich somit ausdrücklich nicht nur an Eltern. Vielmehr ist jede Person, die allgemein an Fragen der Kommunikation interessiert ist oder den Eindruck hat, dass es in der eigenen Kommunikation manchmal etwas harzt und gerne etwas verbessern würde, herzlich willkommen, Männer und Frauen, Alt und Jung und selbstverständlich auch Angehörige anderer Gemeinden bzw. Religionen und Konfessionslose. Geleitet wird der Kurs von der erfahrenen Kommunikationstrainerin Ursula Stierli-Oetiker (www.kurse-stierli.ch). Kursort ist das reformierte Chilehuus in Affoltern. Die Kosten für den

Babys und Kleinkinder gesund ernähren

Tierisches Grossmaul, Alzheimer und Musik

Erfolgreich kommunizieren

Ein MüZe-Vortrag für Eltern von Kindern bis 3 Jahre in Affoltern. Am 29. Januar von 19.30 bis 21.30 Uhr findet im Familienzentrum Affoltern ein Vortrag über eine gesunde, vollwertige, vitamin- und mineralstoffreiche Kinderernährung ab der ersten Beikost bis zum ca. dritten Lebensjahr statt. Fachreferentin, Miriam Aysan, Master of Art in Gesundheitsmanagement, gibt Einsicht in eine Ernährungsweise, die das Immunsystem stärkt, die Entwicklung fördert und das noch nicht fertig ausgebildete Verdauungssystem nicht unnötig belastet. Die Vorteile und die Umsetzung einer Anfangsernährung ohne Zucker, Kuhmilchprodukte, Fette, Fertigprodukte, Konservierungs- und Farbstoffe werden dargestellt. Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch. Anmeldungen bis zum 18. Januar 2013 an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch.

Michiko Tsuda in Bonststetten Bach und Chopin, Debussy und Granados: Die berühmte Bonstetter Pianistin Michiko Tsuda hat einmal mehr ein farbenreiches Programm zusammengestellt. Sie präsentiert es morgen Samstag, 12. Januar, in der Kirche Bonstetten, und zwar um 20 Uhr und nicht um 19.30 Uhr, wie im «Anzeiger» vom 4. Januar fälschlicherweise zu lesen war.

Vertiefter Einführungskurs in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. 15.1.,

Wer sich wieder einmal mit der Frage nach dem «rechten» Weg befassen will, darf die Märchenaufführung «Rotkäppli» des Reisetheaters Zürich, am Sonntag, 13. Januar in der Aula Ennetgraben, nicht verpassen. Frei nach den Gebrüdern Grimm hat Jörg Christen das Stück als Dialektmärchen inszeniert, mit Musik von Antonio Conde. Es ist ein spannendes Theatererlebnis für Gross und Klein. Rotkäppchen, das seiner kranken Grossmutter Kuchen und Wein bringen soll, geht allein durch den Wald. Da begegnet ihm der Wolf und überredet es, doch einen Blumenstrauss für seine Grossmutter zu pflücken. Und als Rotkäppchen dann endlich bei der Grossmutter ankommt, hat diese so grosse Augen und so grosse Ohren. Warum? Das sei hier nicht verraten ...

Monolog auf der Bühne Die zweite Veranstaltung im Januar «Der alte König in seinem Exil» findet in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Scheidegger in deren Räumen statt. Arno Geiger erzählt in seinem Buch von seinem Vater, dem die Erinnerungen langsam abhandenkommen und dessen Orientierung in der Gegenwart sich immer mehr auflöst. Diese Ich-Erzählung eines Sohnes über seine Beziehung zum Vater und dessen Alzheimer-Erkrankung hat den Schauspieler Jaap Achterberg und den Regisseur Klaus Henner Russius dazu

Wie jedes Jahr eröffnet die Musik Stallikon ihre Konzerte mit dem Familienkonzert in Sellenbüren. In ungezwungenem Rahmen – mit einer kleinen Festwirtschaft mit Kuchenbuffet, Sandwich und Suppe – der ideale Ort, um mit Kindern oder älteren Menschen, die nicht mehr gerne abends alleine weggehen, Musikklänge zu hören und bekannte Gesichter wiederzusehen. Es ist dies auch die letzte Gelegenheit für Hans-Ulrich Bühler, den scheidenden Dirigenten der Musikgesellschaft Stallikon, sich vom Publikum zu verabschieden. So wird er persönlich durchs Programm führen und seine Gedanken zu den Musikstücken mitteilen. Eröffnet wird das Konzert mit dem bekannten «General GuisanMarsch», einer von vielen bekannten Melodien dieses abwechslungsreichen Konzertprogrammes. Von Volksliedern, Filmmusik, südamerikanischen Rhythmen, klassischen Werken über bekannte Polkas und Märsche bis hin zu Rockklängen: jede Stilrichtung ist

vertreten, das lässt keine Langeweile aufkommen. In intensiver Probenarbeit wurde zusammen mit Dirigent Hans-Ulrich Bühler ein attraktives Konzertprogramm zusammengestellt und einstudiert. Für zwei Musikstücke begleiten an beiden Konzerten Jungmusikanten aus Stallikon und Wettswil, welche seit mindestens einem Jahr ein Instrument spielen, die MGS. Für die elf Kinder ist dies eine Möglichkeit, Konzertluft in einem Blasorchester zu schnuppern, für die erwachsenen Musikanten eine willkommene Abwechslung und ein Beitrag an die Jugendmusikförderung. Vielleicht bleibt dem einen oder anderen Jungmusikanten diese Erfahrung in guter Erinnerung haften und die Freude an der Blasmusik kann so gefördert werden. Die Freude am gemeinsamen Musizieren wird sicher bis zu den Zuhörern durchdringen. Wer lieber in einem «gediegeneren» Rahmen das Konzert hören möchte, kann dies am eigentlichen Chränzli am Samstag, 19. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten tun. Gute Akustik, eine Festwirtschaft geführt durch das Wirteduo Gubler/Steck, die Moderation von Matts Gretler und eine reichhaltige Tombola lassen den Abend wie im Flug vergehen. Die Musik Stallikon freut sich, bekannte und unbekannte Gesichter an einem ihrer Konzerte zu begrüssen und wünscht gute Unterhaltung. (kzi)

22.1., 5.2. und 12.2., jeweils von 19.30 bis 21.45 Uhr im Reformierten Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern. Leitung: Ursula Stierli-Oetiker, Telefon 044 760 21 19 oder u.stierli@bluewin.ch. Anmeldung erforderlich. Unkostenbeitrag: 80 Franken.

Kulturelle Höhenflüge in Affoltern Die Kulturkommission der Gemeinde Affoltern hat fürs Jahr 2013 wieder ein interessantes, abwechslungsreiches Kulturangebot zusammengestellt.

Jahreskonzerte der Musik Stallikon

bewogen, sie als Monolog, als sogenanntes Erzähltheater auf die Bühne zu bringen, basierend auf einer Textfassung von Brigitta Soraperra. Dieser eindrückliche, kulturelle Abend, der in Erinnerung bleiben wird, findet am Samstag, 26. Januar statt.

Virtueller Tanz auf der Tonleiter Musikalisch geht es im Februar weiter mit: «Martin O. …der mit der Stimme tanzt». Martin O. singt mit sich selbst im Kanon und klingt, als ob er einen ganzen Chor samt Orchester verschluckt hätte. Seine Geschichten aus Musik gleichen einem virtuellen Tanz auf der Tonleiter, den Martin O. allein mit seiner Stimme vollbringt. Er entführt uns in entlegene und ganz vertraute Geräusch- und Klangwelten. Eine faszinierende Darbietung für Aug und Ohr, die fesselt und amüsiert, am Samstag, 2. Februar in der Aula Ennetgraben, Affoltern. Weitere kulturelle Höhenflüge von «Kultur in Affoltern» sind im Kulturkalender aufgeführt, der als Beilage des «Anzeigers» am Freitag, 4. Januar, in alle Affoltemer Haushalte kam und in diversen Geschäften aufliegt. Informieren kann man sich auch via Homepage der Gemeinde Affoltern, www.affoltern-am-albis. Den Vorverkauf übernimmt die Buchhandlung Scheidegger, er beginnt jeweils einen Monat vor der Veranstaltung. Ursula Leuenberger. KiA «Rotkäppli» Sonntag, 13. Januar, 14.30 Uhr, Aula Ennetgraben, Affoltern; «Der alte König in seinem Exil», Samstag, 26. Januar, 20 Uhr, Buchhandlung Scheidegger, Affoltern; «Martin O.», Samstag, 2. Februar, 20.15 Uhr, Aula Ennetgraben, Affoltern.

Ein Kaleidoskop aus der Welt der Musik Die nächsten acht Tage im «LaMarotte» «Klassik Silberklang» Gibt es Werke für vier Flöten allein? Kaum, aber sehr wohl wunderbare Musik, die für vier Flöten bearbeitet werden kann, besonders wenn eben nicht nur die allseits bekannte CFlöte eingesetzt wird, sondern auch das Piccolo, die Altflöte und die rund «Bait Jaffe Klezmer Orchestra»: Niculin Christen, David und anderthalb Meter Sascha Schönhaus sowie Andreas Wäldele (v.l.). (Bild zvg.) lange Bassflöte, mit denen die vier Mitglieder des Flö- haus schöpfen ihre Musik aus einem tenregisters des Tonhalle-Orchesters riesigen familiären Fundus. Ihre Pronach Affoltern kommen. gramme umfassen Hochzeitstänze osteuropäischer Juden genauso wie russische Lumpenlieder. Andreas Wäldele Morgen Samstag, 12. Januar, Bar und Abendkasse ab (Violine, Mandoline) und Niculin 18.30, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40/30 Christen (Klavier, Akkordeon) komFranken. Ab 19 Uhr: Kleines Essen «Original Cous plettieren die Gruppe. Cous» 15 Franken. Reservierung erwünscht) Einen speziellen Platz im neuen Repertoire erhält Moshe Beregovski «Jazz am Donnerstag» (1862–1961). Der Musikethnologe sammit dem «Roman Tulei Trio» melte im Auftrag des Instituts für JüdiDie lyrische Kraft eines Bill Evans ist sche Kultur in Kiew zwischen 1926 in der Musik dieses Trios spürbar. Fle- und 1941 alles, was er aus der Welt xibel und einfallsreich, voller Dyna- der Klezmer-Musik in der damaligen mik und doch zeitlos erklingen die Sowjetunion finden konnte. Am Vorabend des Holocaust erThemen des passionierten Musikers und seiner Partner Lorenz Beyeler und griff Beregovski die letzte Gelegenheit, Klezmer Musik von noch lebenden Tobias Friedli. Musikern zu bekommen. Diese einmalige Sammlung ist die älteste dokuDonnerstag, 17. Januar, Bar ab 18.30, Musik ab mentierte Quelle, die uns die Klezmo20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 rim aus Osteruropa überlieferten. Bait Franken. Jaffe spielt daraus ausgesuchte Kompositionen. «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» mit Yiddish Soul Food Freitag, 18. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15,

Bait Jaffe zählen zu den führenden Klezmer-Formationen Europas. Die Gründer David (Kontrabass) und Sascha (Saxofon, C-Klarinette) Schön-

Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.


Veranstaltungen agenda

Freitag, 11. Januar Affoltern am Albis 20.15: «My Generation» Dokumentarfilm von Veronika Minder. Die Regisseurin wird persönlich anwesend sein. Schweiz 2012, 93 Min. Kinofoyer Lux. Aula Ennetgraben.

Hedingen 20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: «Fröhlein Da Capo» mit «Gemischtes Plättli». Ein Schmaus für Aug und Ohr. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Samstag, 12. Januar Affoltern am Albis 11.00: Neujahrsapéro mit Vernissage: «Ämka» - Ämtler Künstler und Grafiker Mike Knobel. Die Ausstellung dauert bis 9. Februar. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30: «Silberklang» mit der Flötengruppe des Tonhalle-Orchesters. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Reservierungen unter 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.00: Kickin Ass Rockabilly: Tom Stormy Trio, Ed Philips and the Memphis Patrol. CQ Bar. Bahnhofplatz 5. 20.00: Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern. Türöffnung 18.45 Uhr. Weitere Infos auf www.aoba.ch. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Hausen am Albis 10.30-16.00: Winterwanderung Albis: Von Hausen über die Schnabelburg zur Hochwacht. Infos: Telefon 041 740 34 07 oder www.insightswitzerland.ch. Schützenhaus Heisch. Treffpunkt.

Kappel am Albis 20.00: Komödie «Fit und Fun im Café Becker» von Jürgen Baumgarten mit der Theatergruppe Oberamt. Regie: Sämi Schwarzenberger. Reservieren unter 079 623 57 06 oder www.tgobermat.ch. Gemeindesaal zur Mühle.

Mettmenstetten 20.15: «Freiheit» mit Knuth und Tucek - Eine Misere in fünf Aufzügen. Satire mit Musik und Gesang. Reservieren unter 044 767 02 01. Restaurant Rössli.

Obfelden 20.00: «Füürball 2013»: Mit der Partyband Edelvoice. Monsterkonzert, Barwagen, Bierhalle usw. Schulhaus Chilefeld. Dorfstrasse 65.

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«Lost City» entdecken

Ausstellungen Aeugstertal

Vortrag an Volkshochschule Knonauer Amt Mitten im Winter zur verlorenen Stadt tauchen! Frau Prof. Dr. Gretchen Bernasconi-Green nimmt mit auf eine Reise zu einem aussergewöhnlichen Ökosystem in der Tiefsee. Sie war 2003 und 2005 nämlich dabei, als Lost City, ein Gebiet von heissen Quellen im Mittelatlantischen Rücken, der den Atlantik in ganzer Länge von Norden bis Süden durchzieht, mit Forschungsunterseebooten erforscht wurde: Geologie, Chemie, Biologie. Es wurde ein bisher unbekanntes Ökosystem entdeckt, das auf Methan und Wasserstoff als Energiequellen basiert. Lost City ist eine Ansammlung von grandiosen Türmen aus schneeweissem Kalkstein.

Mit vielen Bildern und Video-Sequenzen zeigt uns Frau Bernasconi, wie die faszinierende Unterwasserwelt, die «Bewohner» und die Entstehungsprozesse von heissen Quellen untersucht werden. Frau Prof. Gretchen BernasconiGreen ist als ordentliche Professorin leitende Wissenschaftlerin des Forschungsgebietes Marine Geologie und Geochemie am Departement Erdwissenschaften der ETH Zürich. Sie nahm an mehreren ozeanischen Expeditionen teil. Die Entdeckung von Lost City war für sie ein Highlight. Es wird auch für ihre Zuhörer eines sein!

Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: Papierkrippen: 1910 bis 1930 und viele weitere Xmas-Accessoires. Die Ausstellung dauert bis 3. Februar. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Bonstetten

Kalkstein-Türme: Aussergewöhnliches Ökosystem in der Tiefsee. (Bild zvg.) Donnerstag, 17. Januar 2013, 19:30 bis ca. 21:00 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langken (nur Abendkasse). Infos: www.orientiert.ch

Konflikte und Mobbing

Gottesdienst für Frauen am Sonntagabend in der katholischen Kirche Obfelden.

Ein Elternanlass in Ottenbach

Sonntag, 13. Januar Affoltern am Albis 14.00: Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern. Türöffnung 13.15 Uhr. Weitere Infos auf www.aoba.ch. Kasinosaal. Marktplatz 1. 14.30: Das Ensemble des Reisetheaters Zürich spielt «Rotkäppli». Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger, Telefon 044 762 42 42. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse.

Stallikon 14.00: Familienkonzert der Musikgesellschaft Stallikon. Türöffnung: 13 Uhr. Leitung: Hans-Ulrich Bühler. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse.

Montag, 14. Januar Affoltern am Albis 18.30: Bibliothekseinführung. Rundgang und Informationen zur Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Am aktuellen Elternanlass in Ottenbach wird genauer auf die Themen «Konflikte» und «Mobbing» eingegangen; am Dienstag, 15. Januar, 19.30 Uhr im Singsaal Chappelistein. An der Elternveranstaltung vom letzten November wurde thematisiert, was Kinder stark macht und was Eltern dazu beitragen können. Am darauffolgenden Aktionstag der Primarschule Ottenbach haben sich die Kinder und Lehrpersonen gemeinsam sehr intensiv mit dem Thema «Mitenand statt Gägenand» auseinandergesetzt. Diese Veranstaltungen haben nicht nur die Kinder sensibilisiert und gestärkt, sondern alle Beteiligten wie Lehrerschaft, Schule und Eltern. Es hat aufgezeigt, was «Mitenand statt Gägenand» eins zu eins bedeutet! Streitereien und Konflikte gehören zum Alltag. Kinder müssen lernen, Konflikte selber zu lösen. Bei Mobbing hingegen handelt es sich nicht mehr um einen einfachen Streit, den die Kinder unter sich regeln können. Mobbing kann einen grossen Einfluss auf

Affoltern am Albis 20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon, a capella mit Eva Stückelberger, Stimmpädagogin. Infos unter 044 760 13 07 oder eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11.

Stallikon 10.15-10.45: Buchstart-Treff «Reim

die Befindlichkeit von Kindern haben. Es braucht Erwachsene, die genau hinschauen und gezielt intervenieren, damit das Mobbing aufgelöst werden kann. An diesem Abend setzen sich die Eltern damit auseinander, wie sie die Konfliktlösekompetenz ihrer Kinder stärken können. Zusätzlich wird betrachtet, was Mobbing überhaupt ist und wie man es erkennen kann. Ausserdem werden den Eltern Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie damit umgehen und was sie zu einer Auflösung beitragen können. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Apéro statt, der Gelegenheit zum Austausch und für persönliche Fragen bietet. Eine Anmeldung ist erwünscht, aber auch kurzfristig Entschlossene sind herzlich willkommen. Dienstag, 15. Januar, 19.30 bis ca. 21.30 Uhr, Schulhaus Chappelistein 2, Singsaal, Schulweg 4,

09.00: Büchermorgen: «Im Café der verlorenen Jugend». Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30-19.50: «Glanz im Museumsdepot - Geschichte und Aufbewahrung von wertvollem historischen Kulturgut». Mit Angela Zeier und Carmen Zenklusen, Kunsthistorikerinnen und Mitarbeiterinnnen Leihwesen. Anmeldung erforderlich unter Telefon 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm-admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstrasse 1.

09.30-10.00: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung nicht erforderlich. Gemeinde- und Schulbibliothek. Schachenstr. 95.

Hausen am Albis 08.30: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Reusstal - von Rotkreuz nach Mühlau. Marschzeit: ca. 3½ Std. Aus-

Schulhaus Loomatt. Kunstforum, Massholderenstrasse: «Kinderjahre» - Fotografien von Natalie Buffat. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/1920.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, So, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

agenda Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr, an uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

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soziokultureller Animator. Anmeldung erwünscht bis

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13. Januar unter elternbildung@ps-ottenbach.ch oder Telefon 043 322 87 50, Jutta Albers.

Donnerstag, 17. Januar

Affoltern am Albis

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der Bezirke Affoltern und Dietikon, Urs Allemann,

Ottenbach

Mittwoch, 16. Januar

Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «Klein openArt»: Gastausstellung mit 28 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos. Die Ausstellung dauert bis 24. Februar. Öffnungszeiten: Freitag-Sonntag, 14-20 Uhr.

Referenten: Doris Brodmann, Suchtpräventionsstelle

kunft/Anmeldung: Peter Reichmuth, Telefon 044 764 04 79. Postplatz. Treffpunkt.

14.00: Ottenbach60plus: Spiel- und Jassnachmittag für Seniorinnen und Senioren. Bibliothek. Affolternstrasse 5.

Ottenbach

8913 Ottenbach. Kosten: 5 Franken pro Person.

und Spiel» mit Claudia Berger. Für Eltern mit Kleinkindern zwischen 9 und 36 Monaten. Schulhaus Loomatt. Bibliothek.

Bonstetten

Dienstag, 15. Januar

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Martin Herler, Silvia Siemes, Malerei, Figuren in Ton. Die Ausstellung dauert bis 10. Februar. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr.

zeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Kosten: 25 Fran-

Martin Christen

Wandel wagen

Im Rahmen des Jahresthemas «Dem Glauben ein Gesicht geben» lädt am Sonntag, 13. Januar, die katholische Pfarrei Affoltern um 17 Uhr wiederum Frauen zu einem Sonntagabend-Gottesdienst in die kath. Kirche Obfelden ein. Der anschliessende Apéro bietet Gelegenheit, sich näher kennen zu lernen und gemeinsam auszutauschen. Ein Gottesdienst für Frauen ist der etwas andere Gottesdienst. Er lädt Frauen ein, die auf der Suche sind, die sich einen Gottesdienst wünschen, in dem sie mit ihrer Lebens- und Glaubenswelt aufgehoben sind, in dem sie ihrem Glauben ein etwas anderes Gesicht geben können. Im Wortgottesdienst wird Raum sein für Stille, aber auch für meditativ-kreative Elemente, so dass Frau, zusammen mit anderen Frauen, zu sich selbst kommen und vor Gott da sein kann. Das gemeinsame Feiern lädt ein, Wandel wahrzunehmen, ihm zu trauen, ja, dem Wandel zu vertrauen. Die Feier soll anregen, Veränderungen im persönlichen Leben vor Gott zu benennen und Kraft zu schöpfen, Wandel zu wagen.

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Freitag, 11. Januar 2013

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Affoltern am Albis 19.30: Volkshochschule Knonauer Amt. «Zur verlorenen Stadt tauchen: Ein aussergewöhnliches Ökosystem in der Tiefsee» - Vortrag von Prof. Dr. Gretchen BernasconiGreen. Im Mehrzweckraum. Spital. Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Roman Tulei Trio». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

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Fr/Di 18 h OV/d, ab 14/11 J. Von Susanne Bier, mit Pierce Brosnan uva. 2. Woche! Do/Mo/Mi 18 h DIE WAND D gespr., ab 14/12 J. Von Julian Roman Pölsler, mit Martina Gedeck uva. 5. Woche!/3D-Projektion! Sa 16.30 h (3D-E/d/f) Mi 14.30 h (3D-D)

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Bonstetten 08.10: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Sins - Dietwil - Sins. Wanderzeit ca. 3½ Std. Anmeldung und Auskunft: Rosmarie Baumann, Telefon 044 700 08 06. Bahnhof. Treffpunkt.

So 11 h OV/d Dokumentarfilm von Michelle Ettlin. Die Filmemacherin ist anwesend 9. Woche! Do/Fr/Mo/Di/Mi 18 h MEIN ERSTER BERG – Dialekt EIN RIGI FILM ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Erich Langjahr 3. Woche/3D-Proj.! Do/Fr 20.15 h (3D-E/d/f) Sa/So 14 h (3D-D), 17.15 h (3D-E/d/f), 20.15 h (3D-D) Mo/Di/Mi 20.15 (3D-E/d/f) LIFE OF PI Ab 12, in Begl. ab 9 J. Von Ang Lee

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E/d/f, ab 12/9 J. Von Joe Wright, mit Keira Knightley uva. 2. Woche! Do/Di 18 h, So auch 17 h THE SESSIONS E/d/f, ab 14/12 J. Von Ben Lewin, mit Helen Hunt uva. 11. Woche! Sa 20.15 h (E/d/f Ab 15, in Begl. ab 12 J.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus.

JAMES BOND – SKYFALL Von Sam Mendes, mit Daniel Craig, Javier Bardem uva. FLIZ-Filmclub! Mo 20 h (OV/d)

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Ottenbach 13.00: Ottenbach60plus: Wanderung via Reussbrücke, Althäusern, Murimoos nach Muri. Wanderzeit: ca. 2½ Std. Rückfahrt mit dem Postauto. Keine Anmeldung nötig. Auskunft: Hansruedi Gut, Telefon 044 761 21 68. Postautohaltestelle. Treffpunkt.

Do/Fr 20.15 h, Sa 17.30 h So/Di/Mi 20.15 h (F/d) ab 8/6 J.

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Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 2. Woche! Sa/So 17.15 h, D gespr. Ab 14, in Begl. ab 12 J.

SILVER LININGS PLAYBOOK Von David O. Russell, mit Jennifer Lawrence uva. 5. Woche/3D-Projektion! Tägl. 20.15 h Sa/So auch 14 h, D gespr., ab 12, in Begl. ab 9 J.

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Die Neue Fiesta-Generation

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Der aufregend neu gestaltete Ford Fiesta debütiert in Europa mit gleich sieben Antrieben, die weniger als 100 g/km CO2 erzeugen und unter 4,3 Liter/100 km verbrauchen.

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Der innovative 1,0-Liter-EcoBoost ist mit 74 kW (100 PS) und 92 kW (125 PS) erhältlich. Ein weiterer Einliter-Dreizylinder, der Ti-VCT ohne Turboaufladung, gibt in den Leistungsstufen 48 kW (65 PS) und 59 kW (80 PS) sein Debüt in einem Serienmodell von Ford. Für europäische Kunden steht mit dem Fiesta ECOnetic zudem eine besonders effiziente Version zur Wahl, die lediglich 3,3 Liter/100 km Treibstoff konsumiert und dabei nur noch 87 g/km CO2 ausstösst.

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Als zusätzliche Treibstoffsparende Option steht im neuen Fiesta das Start-Stopp-System zur Verfügung. Es stellt den Motor bei Stillstand im Leerlauf ab und lässt ihn beim Treten der Kupplung automatisch wieder an. Zudem kann der Fiesta erstmals auch mit der Ford PowerShift 6-Gang-Automatik mit Doppelkupplungstechnologie bestellt werden. Zum Technologie-Paket der neuen Fiesta-Generation zählen auch hochmoderne Fahrer-, Assistenz- und Sicherheits-Systeme. Die innovative MyKey-Funktion etwa kann mittels personalisierter Fahrzeugschlüssel die Sicherheit für Fahranfänger nachweislich verbessern. Das Multimedia-Konnektivitäts-System Ford SYNC mit Notruf-Assistent stellt sowohl einen Komfort- als auch einen Sicherheitsgewinn dar.

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Der neue Clio so begehrenswert wie kein anderes Auto seiner Klasse: fliessend, sinnlich, kraftvoll und dynamisch. Das kompakte „Objekt der Begierde“ wirkt wie eine moderne Skulptur. Ohne scharfe Kanten oder rechte Winkel. Mit einem ausdrucksstarken Gesicht und fast schon menschlichen Kurven, die man anfassen und streicheln möchte. Und mit einem muskulösen Heckabschluss, der so energiegeladen wirkt wie die breiten Schultern eines Sportlers. Sie haben gedacht, dass gewisse AusstattungsDetails das Privileg der Luxusklasse sind?

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zung des Treibstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

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Erleben Sie den neuen Clio und die weiteren Renault-Modelle hautnah anlässlich der

Weitere Informationen zum offiziellen Treibstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem «Leitfaden über den Treibstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen» entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unter http://www.dat.de/leitfaden/ LeitfadenCO2.pdf unentgeltlich erhältlich ist.

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Renault-Ausstellung am Samstag, 19. Januar 2013 von 10.00 bis 15.00 Uhr

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Neuer Renault Clio: Lässt Herzen höher schlagen

Die Grosszügigkeit des neuen Renault Clio ist die Ausnahme in seiner Kategorie: Multimedia, Navigation, Soundsystem mit brandneuem Renault Bass-Reflex®, Karte Keyless-Drive Hands-free, Berganfahrassistent, Eco-Modus und vieles mehr. Wer kann sich da schon beklagen!

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Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§2 Nm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Treibstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäss der Richtlinie 1999/94EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen Hinweis nach Richtlinie 1999/94EG: Der Treibstoffverbrauch und die CO2Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnut-

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

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Als zusätzliche Treibstoffsparende Option steht im neuen Fiesta das Start-Stopp-System zur Verfügung. Es stellt den Motor bei Stillstand im Leerlauf ab und lässt ihn beim Treten der Kupplung automatisch wieder an. Zudem kann der Fiesta erstmals auch mit der Ford PowerShift 6-Gang-Automatik mit Doppelkupplungstechnologie bestellt werden. Zum Technologie-Paket der neuen Fiesta-Generation zählen auch hochmoderne Fahrer-, Assistenz- und Sicherheits-Systeme. Die innovative MyKey-Funktion etwa kann mittels personalisierter Fahrzeugschlüssel die Sicherheit für Fahranfänger nachweislich verbessern. Das Multimedia-Konnektivitäts-System Ford SYNC mit Notruf-Assistent stellt sowohl einen Komfort- als auch einen Sicherheitsgewinn dar.

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Der neue Clio so begehrenswert wie kein anderes Auto seiner Klasse: fliessend, sinnlich, kraftvoll und dynamisch. Das kompakte „Objekt der Begierde“ wirkt wie eine moderne Skulptur. Ohne scharfe Kanten oder rechte Winkel. Mit einem ausdrucksstarken Gesicht und fast schon menschlichen Kurven, die man anfassen und streicheln möchte. Und mit einem muskulösen Heckabschluss, der so energiegeladen wirkt wie die breiten Schultern eines Sportlers. Sie haben gedacht, dass gewisse AusstattungsDetails das Privileg der Luxusklasse sind?

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zung des Treibstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

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Erleben Sie den neuen Clio und die weiteren Renault-Modelle hautnah anlässlich der

Weitere Informationen zum offiziellen Treibstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem «Leitfaden über den Treibstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen» entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unter http://www.dat.de/leitfaden/ LeitfadenCO2.pdf unentgeltlich erhältlich ist.

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Renault-Ausstellung am Samstag, 19. Januar 2013 von 10.00 bis 15.00 Uhr

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Neuer Renault Clio: Lässt Herzen höher schlagen

Die Grosszügigkeit des neuen Renault Clio ist die Ausnahme in seiner Kategorie: Multimedia, Navigation, Soundsystem mit brandneuem Renault Bass-Reflex®, Karte Keyless-Drive Hands-free, Berganfahrassistent, Eco-Modus und vieles mehr. Wer kann sich da schon beklagen!

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Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§2 Nm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Treibstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäss der Richtlinie 1999/94EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen Hinweis nach Richtlinie 1999/94EG: Der Treibstoffverbrauch und die CO2Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnut-

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

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Sport

Freitag, 11. Januar 2013

Smash für Brot und Speck

Mona Stockheke und Dominik Lötscher Tagessieger

Volleyball-Turnier in Bonstetten

Tolle sportliche Leistungen am LVA-Cross

Gegen 17 Uhr stand am Volleyballturnier in Bonstetten der Sieger des Damenturniers fest: «Memuri» gewann mit einem Punkt Vorsprung vor dem DTV Chur.

Die Königsdisziplinen am Crosslauf in Affoltern, die Jagd-Rennen Frauen und Männer, wurden von den Langstreckenspezialisten beherrscht. 400 Läufer absolvierten ihre Rennen auf schwerem Boden. Drei Athleten der LV Albis schafften es in der Kantonalwertung aufs Podest.

Zum alljährlichen Volleyballturnier trafen sich am Samstag, 5. Januar sechs Damenmannschaften zu Service, Bagger und Smash. Wie alle Jahre durfte man auch diesmal wieder die Spielerinnen aus Chur begrüssen. Pünktlich um 9 Uhr begann das Turnier am Dreikönigstag im Sportzentrum Schachen in Bonstetten. 18 Mannschaften spielten in drei Katego-

rien den ganzen Tag um den begehrten Preis, wie könnte es anders sein: ein Kilo Speck und ein feines Brot. Für das leibliche Wohl wurde von Volley S9 mit Spaghetti, Hot Dogs und vielen selbstgemachten Kuchen, Birchermüesli, Kaffee und Getränken gesorgt. Nach vielen spannenden Spielen standen mit wenig Verspätung die Sieger aus den Finalspielen fest: In der Gruppe A gewann «Unterstrass edu», in der Gruppe B «VC Mixed United» und in der Gruppe C die eigene S9Mannschaft «Sangria». Ein erfolgreiches Turnier ist wieder erfolgreich und ohne ernsthafte Zwischenfälle zu Ende gegangen. (Trix)

Zweimal aufs Podest Nach seiner Verletzungspause meldet sich der Mettmenstetter Lou Staub eindrücklich zurück: Rang 3 am Snowboard Open in Davos bei der Elite und ebenfalls Bronze im Europacup. In Davos beim Bolgen fand am Samstag ein Snowboard Halfpipe-Wettkampf statt. Dank guten Schneeverhältnissen in Davos war die Halfpipe in sehr gute Zustand. In den Kategorien U13, U16 und Elite trafen sich über 100 Athleten zu diesem Wettkampf. Zum ersten Mal startete Lou Staub aus Mettmenstetten in der obersten Kategorie der Elite. Nach seiner halbjährigen Verletzungspause war das sein erster Wettkampf in dieser Saison. In zwei Qualifikationsläufen galt es, sich einen Startplatz fürs Finale der zehn Besten zu sichern. Mit zwei soliden Läufen zog Lou auf Rang 5 ins

Halfpipe-Bronze: Lou Staub. (Bild zvg.) Finale ein, dort erhöhte er die Schwierigkeit seiner Sprünge und landete auf dem hervorragenden 3. Schlussrang. Comeback geglückt! Drei Tage darauf sollte es noch besser kommen: Lou sprang auch im FIS-Europacup auf den 3. Rang – sein bisher bestes internationales Ergebnis.

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................................................... von hanspeter feller Mona Stockheke vom LAC TV Unterstrass, die Seriensiegerin an Langdistanzläufen, und Dominik Lötscher, LR, Gettnau, auch er ein Langstreckenläufer, liessen nichts anbrennen. Sie setzten sich bereits im ersten der in zwei Läufen ausgetragenen Jagdrennen an die Spitze. Stockheke erlief sich bereits im ersten Rennen einen komfortablen Vorsprung. Lötscher hingegen stieg mit einem minimen Vorsprung von nur einer Sekunde ins zweite Rennen. Diesen konnte er aber kontinuierlich ausbauen. Die Läuferinnen und Läufer des Nachwuchskaders von Swiss Orienteering klassierten sich im Mittelfeld. Das Jagd-Rennen kurz der Männer ging an Marco Senti von der LA Nidwalden und das Speed-Cross entschieden Sheila Schön, KTV Wil und Daniel Brunner vom LAC TV Unterstrass für sich. In den Nachwuchsrennen bekamen die zahlreich aufmarschierten Zuschauer tollen Laufsport zu sehen. Viele Nachwuchstalente von Kantonalkadern oder Swiss Athletics Talents waren am Start und sammelten Punkte für den Swiss Athletics Cross Cup. Den Besten dieser Punktewertung winkt ein Start an einem internationalen Bahn-Meeting. Mario Bächtiger, einer der zurzeit besten Mittelstreckenläufer der Schweiz war im Volksren-

Hinten mit der Nr. 12, die Siegerin des Jagd-Rennens Frauen, Mona Stockheke vom LAC TV Unterstrass, vorne Florian Loder, LV Albis. (Bilder zvg.) nen über vier Kilometer am Start. Ihm beim Laufen in ungewohntem Gelände zuzuschauen, war eine Augenweide. Er siegte souverän.

Dreimal kantonales Silber Diese Meisterschaften, wie auch die Kantonalmeisterschaften von Schwyz waren in den Crosslauf von Affoltern integriert. Derya Hintermann, U12 W, Fabio Zweidler, U12 M und Linus Bernhard, U14 M, alle LV Albis, belegten mit tollen Leistungen je die zweiten Plätze der Zürcher Kantonalmeisterschaften. Saskia Ganz von der LV Albis, 4. Platz, schrammte knapp an den Medaillen vorbei.

Teilnehmer aus 17 Kantonen liefen am Cross auf den Wiesen in Zwillikon ins Ziel. Der Crosslauf in Affoltern wird geschätzt, weil er anspruchsvoll ist und nicht auf einer flachen Piste ohne grössere Herausforderungen ausgetragen wird. Profitiert haben die Organisatoren sicher auch, weil dieses Jahr das Cross in Düdingen ausfiel und der Kantonalverband Schwyz seine Kantonalmeisterschaften am LVA-Cross austrug. Dass die Läufe zum Swiss Athletic Cross Cup und zum Innerschweizer Jugend-Cross-Cup der Sportunion Zentralschweiz zählen, musste sich die LV Albis mit einer einwandfreien Organisation verdienen.

Ein neuer Trainingsbereich im Team Training Hedingen

Spannende sportliche Begegnungen

Eröffnung von Functional Training heute Freitag

Korbball-Turnier in Hausen am Wochenende

Im Erdgeschoss des Gebäudes Maienbrunnenstrasse 12 ist ein in sich abgeschlossenes Center für Functional Training entstanden. Es öffnet heute Freitag, 11. Januar, ab 18.30 Uhr seine Türen.

Diesen Samstag und Sonntag, 12. und 13. Januar, steigt in Hausen wieder das beliebte Korbball-Wochenende.

Training» hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer eigenständigen Trainingsmethode entwickelt und nennt sich heute Functional Training (FT). Was bei Spitzensportlern zu Leistungssteigerungen in Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination sowie Stabilität und Schnelligkeit führt, Wo früher Autos verkauft und Haare funktioniert auch für Breiten- und Gegeschnitten wurden, werden ab jetzt sundheitssportler. Dazu kommt, dass Körper in Form gebracht. In grosszügi- die Methode, richtig angewendet, vor und Verletzungen gen und modern gestalteten Räumen Überlastungen bietet das Team Training in Hedingen schützt. Im Zentrum eines FT steht die ab sofort ein einzigartiges Konzept Qualität von Bewegungsabläufen, die mit Einzel- und Gruppenlektionen an. Das ursprünglich aus der Physio- Stabilisation der Gelenke und des getherapie stammende «Funktionelle samten Rumpfes. FT kommt ohne geführte Maschinen aus. Das wichtigste Gerät ist das eigene Körpergewicht. Eigens dafür entwickelte Kabelzüge, Kurzhanteln, TRXBänder, Physiobälle. usw. reichen als weitere Grundausstattung aus. Die Anforderungen an Körper und Geist sind beim FT grösser als beim herkömmlichen Training. Es verlangt Konzentration, Aufmerksamkeit und eine genaue Wahrnehmung. Deshalb ist TRX-Schlingentraining macht Spass. (Bild zvg.)

FT anspruchsvoller aber auch interessanter, anregender und kreativer. Als Basis dient ein spezieller Test, der Schwächen, Stabilitätsdefizite, Bewegungseinschränkungen und Dysbalancen aufzeigt. Aufgrund der aktuellen Fähigkeiten stellt dann der Trainer ein individuelles Trainingsprogramm zusammen.

Beliebte Gruppentrainings Als ideale Trainingsform bieten sich auch Trainings in der Gruppe an. Sie sind motivierend, zeitsparend und machen riesig Spass. Das Angebot im Team Training Hedingen umfasst TRX-Schlingentrainings, Circuits (Zirkeltrainings mit Kleingeräten) Functional Parcours, Bootcamps, und vieles mehr. Als Ganzkörper-Workout sorgt ein solches Training dafür, dass keine einseitigen Belastungen vorkommen. Es werden Übungen bevorzugt, die den Körper als Ganzes und Muskelketten als solche beanspruchen. So wird eine harmonische Ausbildung aller Muskelgruppen und Fähigkeiten erzielt. Über dieses Wochenende vom 11. bis 13. Januar kann das neue Center frei besichtig werden und neben einem Einblick in die neuen Trainingskonzepte kann man von kostenlosen Tests und Körperanalysen profitieren. An allen drei Tagen finden zudem Schnupperlektionen statt. Programm unter www.tt-hedingen.ch.

tiplausch und Mitternachtsbar. Korbball Säuliamt und TV Hausen freuen sich auf viele Gäste und Fans! Weitere Infos unter www.tvhausen.ch.

Für Korbball-Fans ist das alljährliche Januar-Turnier in Hausen eine feste Grösse – sogar über die Kantonsgrenzen hinaus! So konnten sich die Organisatoren im letzten Jahr über 44 angemeldete Mannschaften freuen. Auch die Ostschweiz sowie die Regionen Bern und Solothurn waren stark vertreten. Gespielt wird in den Kategorien Damen, Herren, Mixed und Jugend. Spannende und abwechslungsreiche sportliche Begegnungen sind also garantiert. Nicht nur das Zuschauen lohnt sich, sondern ebenfalls der Besuch der bestens ausgestatteten Festwirt- Korbball Säuliamt und der TV Hausen bieten Spektakel unschaft mit Spaghet- ter dem Korb. (Bild zvg.)


Schulen und Kurse Po-Bauch-Beine

Neue Kurse ab 21. Januar bis 18. Mai 2013 Montag, 21. Januar 2013, 9.45 Uhr, 13 Lektionen Mittwoch, 23. Januar 2013, 8.45 Uhr, 14 Lektionen Mittwoch, 23. Januar 2013, 10.00 Uhr, Fit ab 60 Donnerstag, 24. Januar 2013, 19.20 Uhr, 12 Lektionen Kurskosten: 12/13/14 Lektionen à 60 Minuten Fr. 204.–/221.–/238.– Ferien: 16. bis 23. Februar/28. März bis 1. April/ 20. April bis 4. Mai/9. Mai 2013 Kursleitung: Elisabeth Dunkel Anmeldung: Wilgibelweg 49, 8910 Affoltern a. A. Telefon 044 761 20 58 E-Mail: elisabeth.dunkel@bluewin.ch

Raumgefühl Kurse für kreatives Gestalten Kurs 1/27. Februar 2013 «Einfach Tulpen» Kurs 2/20. März 2013 «Ein Nest zum Osterfest» Kurs 3/10. April 2013 «Kleine Objekte mit Akzent» Kurs 4/27. Mai 2013 «Eine blumige Tasche» RAUMGEFÜHL Rita Hürlimann Albisstrasse 30 8915 Hausen am Albis Fon 079 261 10 89 www.raumgefuehl.ch

Veranstaltungen Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 7. Februar 2013 Winterfahrt in den Schwarzwald 09.00 Uhr Fr. 40.– Sonntag, 3. März 2013 Theater Buochs «Wie me’s treybt, so hed me’s» inkl. Eintritt Fr. 57.– 12.00 Uhr Donnerstag, 14. März 2013 Amden–Arvenbüel 10.00 Uhr

Fr. 38.–

Ferienreisen 2013 9. April bis 13. April 2013 Dresden – Semperoper: Rigoletto DZ/HP Fr. 750.– 25. April bis 28. April 2013 Südtirol – Frühlingsfest in Meransen mit Konzert der Kastelruther Spatzen DZ/HP Fr. 480.– 26. Mai bis 30. Mai 2013 Gardasee DZ/HP Fr. 725.–

Bibeltreff Junge und junggebliebene Bibelinteressierte treffen sich alle zwei Wochen. Bist Du auch dabei? Telefon 079 705 64 36 oder bibel-treff@gmx.ch

26. August bis 30. August 2013 Bayerischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–


Extra

Freitag, 11. Januar 2013

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volg-rezepte

Fleischtorte mit Blumenhaube Für Springform von 24 cm ø Butter für Form 2 Kuchenteige, rund ausgewallt 2 dl Milchwasser, halb-halb 120 g Brot, altbacken 1 Lauch, klein Fleischtorte mit 1 Zwiebel, fein Blumenhaube. geschnitten 3 Knoblauchzehen, fein geschnitten 1 Bund Peterli, fein geschnitten 1 TL Olivenöl 800 g Gehacktes 1 TL Salz Pfeffer, Paprika 1 Ei, verquirlt

Zubereitung

Wenn der Winter pausiert, freut sich der Outdoor-Sportler Die «Winterpause» hat nach Neujahr eine neue Bedeutung erhalten. Der Winter machte nämlich Pause – in der Südschweiz und den Föhntälern bei Temperaturen bis weit über 20 Grad! Während das Flachland dabei oft un-

ter einer zähen Hochnebeldecke lag, kamen in der Höhe bereits Frühlingsgefühle auf. Ausnahmsweise verzog sich der Nebel unter Föhneinwirkung jedoch auch in tieferen Lagen und offenbarte

– wie am letzten Dienstagnachmittag – eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Alpenkämme. Richtiggehend berauschend war die Aussicht vom Hinteralbis. Bei frühlingshaften Temperaturen, die zuweilen sogar

dem letzten Sommer gut angestanden wären, gedieh eine erhabene Atmosphäre. So lässt man sich den Winter gerne gefallen! (map./Bild Martin Platter)

«De beschti Aemtler Song» ist auf Kurs Anmeldefrist für den Wettbewerb bis 24. Januar verlängert Am 20. November lancierten die beiden Musiker Fredi Früh und Rico Balest von Heartbeat Music den Song Contest «De beschti Aemtler Song». Mittlerweile sind einige gute Beiträge eingegangen und es stehen sieben Finalisten fest. Es sind Songs aus verschiedenen musikalischen Genres, die alle sehr authentisch sind und überzeugen: Ein Rock-Pop-Stück beschreibt

wetter

bauernregel «Ist der Paulustag (14. Januar) gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde.»

den Menschen, der sich nicht aus seiner Verantwortung stehlen kann, eine schlichte Pop-Ballade besingt die Liebe, die den Tag mit Freude füllt. Ein Punk-Rock-Song ringt zwischen Resignation und Hoffnung, und ein Singer Songwriter besingt die schönen unbeschwerten Tage der Kindheit. Ein Metal-Song überrollt mit der Wucht eines Sturms, ein Pop-Knüller besingt die pure Lust am Leben und Feiern, und ein rohes Grunge-Stück beschreibt den Versuch, mit schwierigen Gefüh-

len wie Leere und Unzufriedenheit umzugehen.

Vielfalt und Qualität der Beiträge überraschen positiv Absichtlich wurden hier die Künstler noch nicht mit Namen genannt. Die Beiträge können aber auf der Facebook-Seite DebeschtiAemtlersong angehört werden. Die Vielfalt der Beiträge und deren Qualität haben die Initianten Teilnehmer des Wettbewerbs in voller Aktion. (Bild zvg.) sehr überrascht und erfreut! «Wir sind uns sicher, dass den Abend vorbereiten. Das Konzert es einen tollen Abend geben wird», wird dann einen bis spätestens zwei sagt Rico Balest. «Um das sicherzustel- Monate später stattfinden. Das Datum, len, haben wir uns entschieden die und wer dann alles dabei ist, werden Künstler nicht gleich im Break auf die wir nach dem 2. Februar bekannt geBühne zu schicken, sondern sie zuerst ben.» im kleineren Rahmen am 2. Februar Die Anmeldefrist wurde bis Donin unserem Heartbeat Music Studio zu nerstag, 24. Januar, verlängert. Anmeltreffen. Dort werden wir sie unterstüt- den kann man sich weiterhin unter zen, wo es nötig ist und gemeinsam debeschtiaemtlersong.ch.

1. Springformboden mit Backpapier belegen, mit Rand fixieren. Rand einbuttern. Einen Teig hineinlegen und kühl stellen. Milchwasser erhitzen und über Brot giessen. 2. Lauch sehr fein schneiden und mit Zwiebel, Knoblauch und Petersilie im Öl dünsten. Auskühlen lassen. Brot mit Gabel zerdrücken und mit Gehacktem, Salz, Pfeffer, Paprika und dem Gemüse gut mischen. 3. Ofen auf 220° C vorheizen. Die Fleischmasse auf dem Teigboden gleichmässig verteilen. Überstehenden Teigrand auf Fleischmasse legen. Vom zweiten Teig mit Guetzliausstecher Blumenmotive ausstechen und dicht auf die Torte legen, damit nur kleine Zwischenräume im Teigdeckel entstehen. 4. Deckel mit Ei bestreichen. Fleischtorte in der unteren Ofenhälfte einschieben, Temperatur auf 200 °C zurückstellen und ca. 50 Min. backen. – Zubereitung ca. 40 Minuten + ca. 50 Minuten backen.

Salat mit Rüebli-Haselnuss-Vinaigrette Für 4 Personen Ein Drittel Lavata 1 Chicorée 1 Fenchel 5 EL Aceto Balsamico bianco 1 EL Zitronensaft 8 EL Rapsöl 12 Haselnüsse, Ein «gluschtiger» grob gehackt Salat. Ein halbes Rüebli, in Julienne geschnitten

Zubereitung Lavata und Chicorée in Stücke teilen. Fenchel längs halbieren und in feine Streifen schneiden und unter Salat mischen. Balsamico mit Zitronensaft und Rapsöl verrühren. Haselnüsse und Rüebli darunterrühren. Über den Salat verteilen. – Zubereitung ca. 20 Minuten.


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03_01_2012  

03_01_2012