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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 678 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 36 I 169. Jahrgang I Freitag, 6. Mai 2016

Würdiger Vorplatz

Durchfahrt erschwert

Katholische Kirche in Bonstetten: Nächste Woche beginnt die Innenausstattung. > Seite 3

In Aeugst beginnen die Bauarbeiten an der Mülibergstrasse am 9. Mai. > Seite 3

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«Scool»-OL Die Primarschule Hedingen verbindet Lerneffekte und Spass. > Seite 9

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Neun Monate gebaut Die Sanierung der katholischen Kirche Mettmenstetten ist abgeschlossen. > Seite 10

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Regen statt Sonne Stallikon: Beim «Tag der Sonne» im Zentrum Kafimüli fehlte die Hauptdarstellerin. > Seite 11

Messen mit unterschiedlichen Ellen Das Forum Kirche und Wirtschaft in Kappel zum Thema Ethik in der Migrationspolitik Die Schweizer Migrationspolitik misst mit unterschiedlichen Massstäben, wenn es um die Zuwanderung geht. Darüber herrschte unter den Rednern am Dienstagabend in Kappel Einigkeit. Welche Mindeststandards erreicht werden sollten, damit Integration gelingt, blieb aber weitgehend offen. ................................................... von martin platter Christoph Balmer, Geschäftsstellenleiter des Forums Kirche und Wirtschaft der katholischen Kirche Zug, hatte recht, als er Andreas Cassee als «provokanten und pointierten» Redner ankündigte. Der 34-jährige Zürcher, der zur Ethik der Migration promoviert hat, plädierte gleich zu Beginn der Vortragsreihe für eine Welt ohne Grenzen. Eine Welt, in der die Reiseund Entscheidungsfreiheit des Indivi-

duums als oberste Prämisse gilt. Auch im weiteren Verlauf des Abends outete sich Cassee als Frei-, um nicht zu sagen, Querdenker. Er räumte aber auch ein, dass kein prinzipielles Recht auf die Einwanderung in einen Staat bestehe. Barbara Büschi, stellvertretende Direktorin des Staatssekretariats für Migration und frühere Caritas-Mitarbeiterin, berichtete aus ihrem Alltag. Sie könne nicht beantworten, was eine ethische Lösung für das Migrationsproblem ist. Im Gesetz komme das Wort Ethik nicht vor. Aber das Recht reflektiere unsere ethischen Werte. Zur Zuwanderungsinitiative fragte sie: «Ist es legitim, nur denjenigen ein Bleiberecht einzuräumen, die uns wirtschaftlichen Nutzen bringen?» Sie sagte aber auch, dass es das Recht des Stimmvolks sei, eine Güterabwägung vorzunehmen.

«Wir tun fast alles» Annette Luther, Standortleiterin von Roche Diagnostics International in

Rotkreuz gab einen Einblick, was multinationale Firmen heute unternehmen, um die hellsten Köpfe für sich zu gewinnen. So ziemlich alles, wenn jemand führend in der Forschung auf einem gewissen Gebiet ist, auf dem das Unternehmen weiterkommen will. Dabei spiele auch die Lebensqualität, die ein Standort bieten könne, eine wichtige Rolle damit die Umworbenen kämen; Faktoren wie Rechtssicherheit, politische Stabilität, Familienfreundlichkeit, öffentlicher Verkehr, Natur und die Freizeitangebote. «Die globalen Unternehmen in der Schweiz sind ein Wohlstandsfaktor», sagte Luther. Es sei wichtig, auf der ganzen Welt die besten Leute anwerben zu können. Spiele ein Staat dabei nicht mit, sei es jedoch kein grosses Problem, die Hochqualifizierten in einer anderen Niederlassung im Ausland zu beschäftigen. Esther Dunn, Leiterin der Fachstelle Migration Zug, plädierte für eine offensive Informationspolitik gegenüber den Ankommenden und den Einhei-

Engagierte Diskussion zum Thema Ethik in der Migrationspolitik. Die Redner von links: Geschäftsstellenleiter Christoph Balmer, Esther Dunn, Moderator Johan Rochel, Annette Luther, Andreas Cassee und Barbara Büschi. (Bild Martin Platter) mischen. «Integration ist eine Investition», so Dunn. 70 Prozent der Einreisenden seien gut gebildet und hätten bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Sie verstehe, dass da bei den Einheimischen Verlustängste bezüglich

Arbeit und Wohnung entstehen können. Aber: «Einwanderer bringen nicht nur Defizite mit, sondern auch Ressourcen.» ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 5 anzeigen

E-Bike fahren will gelernt sein Schulung für E-Bike-Fahrer Ü55 in Mettmenstetten

Morgen Samstag können Geschichtsinteressierte ins Bergwerk Riedhof und/oder in die Aumüli in Stallikon. Die beiden historischen Stätten öffnen ihre Türen. Noch vor der grossen Eröffnung im Gotthard-Massiv kann der Gottertstollen im Aeugstertal besucht werdem. Er ist rund 400 Meter lang und war einst Abbauort von Kohle. Interessant, dass der Hügelzug beim Mühleberg bis 1954 als Gotthard verzeichnet war und heute Gottert heisst. Um einen Blick zurück geht es – ganz in der Nähe des Gottertstollens – auch am traditionellen Mülitag in der Aumüli. Dort wird altes Brauchtum zeigt. Dieses Jahr ist ein Schindelmacher aus dem Wallis zu Gast.

Nach dem Motorrad ist das Fahrrad pro gefahrenen Kilometer das zweitgefährlichste Verkehrsmittel. Besonders E-Bikes stehen in letzter Zeit vermehrt als gefährlich in der Kritik. Die Mettmenstetter Kommission für Altersfragen und die Velogruppe Mettmenstetten führten deshalb im April einen Kurs für sicheres E-Bike-Fahren durch. ................................................... von salomon schneider Im Jahr 2015 haben sich die Unfälle mit E-Bikes im Kanton Zürich fast verdoppelt, im Vergleich zum Vorjahr. 41 schwere Unfälle standen 106 leichten Unfällen gegenüber – als einziges Verkehrsmittel kam es bei E-Bikes zu keinen tödlichen Unfällen und lebensbedrohlichen Verletzungen. Während mit dem Fahrrad die Altersgruppe mit am meisten Unfällen 30- bis 34-Jährige sind, sind es bei E-Bikes 45- bis 49-Jährige. Zudem fällt auf, dass gerade ältere Menschen immer öfter auf das E-Bike umsteigen und im Kanton Zürich immerhin 15 Menschen zwischen 75 und 89 Jahren mit dem E-Bike verunfallt sind. Mit dem Fahrrad waren es 36 Personen.

Übung macht den Meister Da sicheres Fahrverhalten auch mehr Fahrspass bedeutet, hat sich die Mettmenstetter Kommission für Altersfragen mit der Velogruppe Mettmenstet-

Im Reppischtal sind Gottertstollen und Aumüli offen

................................................... > Vorschauen auf Seite 17 Teilnehmende an der E-Bike Schulung geben sich die Hand, um gleichmässiges, einhändiges Fahren zu üben. (Bild sals) ten zusammengetan, um einen E-Bike-Fahrkurs durchzuführen. 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen am Kurs beim Mettmenstetter Werkgebäude teil. «Ich bin eine geübte E-Bike-Fahrerin, wie schnell bei einer Vollbremsung die Vorderbremse blockiert, hat aber sogar mich überrascht. Die Neulenker unter den Kursteilnehmern hatten zahlreiche solche Aha-Erlebnisse», schwärmt die Teilnehmerin Margrit Aschmann. Der Parcours der E-Bike-Schulung bestand aus mehreren Posten. Es wurde geübt über eine Wippe zu fahren, das Fahrrad einhändig zu beherrschen, auf Kies zu bremsen und im Strassenver-

kehr und insbesondere im Kreisel sicher zu fahren. Wenn die Velogruppe Mettmenstetten auf gemeinsame Touren geht, gibt es immer genaue Fahrinstruktionen und manchmal kleine Übungen. Wiederholung ist etwas sehr Zentrales, was das Beherrschen eines Fahrzeugs angeht. Nur wer regelmässig EBike fährt und ab und zu bewusst Grenzen austestet ist auch gefährlichen Situationen gewachsen. Konzentration beim Fahren ist zentral und absolute Sicherheit wird es, gerade im Strassenverkehr, nie geben. ................................................... > Bericht auf Seite 7

Verletzungen: Michael Meier nicht an der Kunstturn-EM Wegen Verletzungen muss der Obfelder Michael Meier an den Europameisterschaften der Kunsturner in Bern passen, die vom 25. bis bis 5. Juni stattfinden. Es wird aber langsam besser. So kann er sich Hoffnungen machen auf einen Start an den Schweizer Meisterschaften von Ende Juni. Damit bestünde auch eine kleine Hoffnung auf eine Qualifikation für die olympischen Spiele in Rio.

................................................... > Bericht auf Seite 20

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Konkursamtliche Grundstücksteigerung Im Konkurs über Adelheid Martha Lax-Schluifelder, geb. 27. März 1958, von Zürich ZH und Bülach ZH, Zwillikerstrasse 14, 8913 Ottenbach, wird nachfolgendes Grundstück versteigert: Grundbuchamtskreis Affoltern, Gemeinde Ottenbach, Grundregister Blatt 885, Kataster Nr. 1485, Fuessmättli, 752 m² mit folgender Aufteilung: Gebäude: – Gebäude Wohnen, Nr. 01100102, Zwillikerstrasse 14 88 m² – Nebengebäude 15 m² Bodenbedeckungsarten: – Gartenanlage 559 m² – Gebäude 103 m² – befestigte Fläche 90 m² Konkursamtliche Schätzung: Fr. 780 000.– Datum der Steigerung: 15. Juni 2016, 14.00 Uhr Ort der Steigerung: Restaurant Weingarten, Untere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Die Steigerungsbedingungen liegen vom 9. Mai 2016 bis 19. Mai 2016 beim Konkursamt Affoltern, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Das Lastenverzeichnis lag den Gläubigern vom 1. April 2016 bis 21. April 2016 zur Einsicht auf. Es ist inzwischen rechtskräftig. Besichtigung des Steigerungsobjektes: Donnerstag, 26. Mai 2016, 16.00 bis 18.00 Uhr, und Montag, 6. Juni 2016, 08.00 bis 09.30 Uhr Anzahlung: Der Ersteigerer hat an der Steigerung, unmittelbar nach dem dritten Ausruf und vor dem Zuschlag, eine unverzinsliche Anzahlung von zwanzig Prozent der jeweiligen konkursamtlichen Schätzung durch einen von einer Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Konkursamtes Affoltern ausgestellten Bankcheck (kein Privatcheck) in diesem Betrag zu leisten. Hinweise: a) Wir weisen auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) vom 16. Dezember 1983, auf die Verordnung über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) vom 1. Oktober 1984 (mit seitherigen Änderungen) sowie auf die entsprechenden Bestimmungen in den Steigerungsbedingungen hin. b) Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglieder einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaft mit Original-Dokumenten auszuweisen. Vertreter von Vereinen oder Stiftungen haben sich zusätzlich über ihre Vertretungsbefugnisse mit Original-Dokumenten auszuweisen. Vollmachten müssen im Original vorliegen und die Unterschriften beglaubigt sein. c) Im Übrigen verweisen wir auf die Steigerungsbedingungen. d) Fragen zum Steigerungsablauf beantwortet das Konkursamt Affoltern, Telefon 044 763 44 66. Fragen zu Steigerungsobjekten werden ausschliesslich an den Besichtigungsterminen beantwortet. Affoltern am Albis, 2. Mai 2016 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Bürgersprechstunde Am kommenden Montag, 9. Mai 2016, 17.00 Uhr, findet im Gemeindezentrum, 3. Stock, Marktplatz 1, die Bürgersprechstunde mit dem Gemeindepräsidenten und einem Ressortvorstand statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Affoltern am Albis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Affoltern am Albis, 6. Mai 2016 Der Gemeinderat

Konkurseinstellung Über Burhan Serifi, geb. 19. Dezember 1971, von Mazedonien, Im Wängli 11, 8910 Affoltern am Albis, Inhaber der Einzelunternehmung SERIFI BODENBELÄGE, Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 9. März 2016 der Konkurs angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 28. April 2016 mangels Aktiven eingestellt worden.

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 5. Juni 2016, 10.30 Uhr, in der reformierten Kirche Hausen am Albis Traktanden: 1. Genehmigung Jahresrechnung 2015 2. Informationen der Kirchenpflege Nach der Versammlung wird ein Apéro offeriert. Eine Übersicht über die Jahresrechnung 2015 wird in der Gemeindeseite in der Beilage der Zeitung «reformiert» vom 13. Mai 2016 publiziert. Die detaillierten Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung und im Kirchensekretariat ab dem 13. Mai 2016 sowie auf der Homepage der reformierten Kirche Hausen www.ref.ch/hausen eingesehen werden. Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis

Einladung zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 14. Juni 2016, 19.30 Uhr, Stampfisaal Knonau

Affoltern am Albis, 2. Mai 2016

Traktanden:

Einstellung des Konkursverfahrens Schuldner: Peric Ivica, geb. 20. Januar 1978, von Affoltern am Albis ZH, Oetlistal 23, 8910 Affoltern am Albis, Inhaber der Einzelunternehmung Peric Heizungstechnik, mit Sitz in Affoltern am Albis, Alte Hedingerstrasse 19, 8910 Affoltern am Albis. Datum der Konkurseröffnung: 4. Februar 2016 Datum der Einstellung: 27. April 2016 Frist für Kostenvorschuss: 16. Mai 2016 Kostenvorschuss: F¨r. 5000.– Bemerkungen: Vergleiche Publikation im SHAB vom 6. Mai 2016. Konkursamt Affoltern Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Datum: Mittwoch, 25. Mai 2016 Ort: MZG, Industriestrasse 1, 8910 Affoltern am Albis Zeit: 19.30 Uhr Traktandenliste: 1. Begrüssung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung Protokoll der 23. Delegiertenversammlung vom 21. Oktober 2016 3. Genehmigung Jahresrechnung 2015 4. Genehmigung Jahresbericht 2015 5. Info Zivilschutzorganisation Albis 6. Info Periodische Schutzraumkontrolle Albis 7. Info Regionale Führungsorganisation Albis 8. Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich. Sicherheits-Zweckverband Albis (SZVA)

Gemeinde Obfelden Eröffnung der Badi Obfelden Das Freibad Obfelden öffnet seine Tore für die Badisaison 2016 am Samstag, 14. Mai 2016, um 8.00 Uhr.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 16. Mai 2016 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einladung zur 24. Delegiertenversammlung des Sicherheits-Zweckverbandes Albis

A. Politische Gemeinde Knonau 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 2. Kreditgenehmigung Sanierung Bahnhofweg

Die Saison- und Punktekarten können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Bitte bringen Sie Ihre letztjährige Badikarte mit. Für die Saison 2016 gelten folgende Eintrittspreise: Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder

7 bis 16 Jahre bis 7 Jahre

Fr. 6.— Fr. 3.— gratis

Saisonkarten: Einheimische Erwachsene Einheimische Jugendliche

7 bis 16 Jahre

Fr. 45.— Fr. 25.—

Familienermässigung Einheimische: Kostenlose Saisonkarten ab dem 3. Jugendlichen beim Bezug mindestens einer Erwachsenen-Saisonkarte

B. Reformierte Kirchgemeinde Knonau

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche

1. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 2. Kenntnisnahme vom Jahresbericht 2015 und Aussprache über den Stand des kirchlichen Lebens

Punktekarte 12 Eintritte (Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene Jugendliche 7 bis 16 Jahre

Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 30. Mai 2016 in der Gemeindekanzlei während den Öffnungszeiten zur Einsicht auf. In elektronischer Form können auch sämtliche Akten über die Homepage www.knonau.ch bezogen werden.

7 bis 16 Jahre

Einmaliger Unkostenbeitrag beim Bezug einer wiederaufladbaren Chipkarte für Saisonund Punktekarten: Bearbeitungsgebühr bei Verlust der Saison-/Punktekarte

Die Vorsteherschaften: Gemeinderat Reformierte Kirchenpflege

Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden eingeladen zur:

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Kappel am Albis werden eingeladen zur

Gemeindeversammlung auf Freitag, 3. Juni 2016, 20.00 Uhr, in den kleinen Mühlesaal, Kappel am Albis. A. Politische Gemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2015 2. Erteilung Gemeindebürgerrecht Batchev Martin, Kappel am Albis

Kreisgemeindeversammlung vom Mittwoch, 8. Juni 2016, 19.30 Uhr, in der Engelscheune in Rifferswil zur Behandlung des folgenden Geschäftes: 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 Die Anträge der Sekundarschulgemeinde liegen den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus von Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf. Die Weisung ist auf der Homepage der Sek Hausen aufgeschaltet oder kann bei der Schulverwaltung bezogen werden. Die Sekundarschulpflege

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung Sonntag, den 5. Juni 2016, in der reformierten Kirche im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 10.45 Uhr Geschäfte: 1. Abnahme der Jahresrechnung 2015 2. Mitteilungen/Umfrage Im Anschluss an die Verhandlungen lädt die Kirchenpflege die Anwesenden zum Apéro ein. Die Weisung an die Stimmberechtigten liegt dem «reformiert» Nr. 6 bei. Sämtliche Unterlagen liegen ab 20. Mai 2016 auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Freundlich lädt ein: Die evangelisch-reformierte Kirchenpflege Mettmenstetten

Fr. 5.— Fr. 10.—

Todesfälle

zur Behandlung folgender Geschäfte:

Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis Kappel am Albis Rifferswil

Fr. 60.— Fr. 30.—

Der Gemeinderat und das Badi-Team wünschen für die kommende Saison viel Sonnenschein und Vergnügen. Gemeinderat Obfelden

Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) verwiesen.

Fr. 70.— Fr. 35.—

B. Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2015 2. Informationen der Kirchenpflege Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind spätestens zehn Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung der betreffenden Gemeindevorsteherschaft schriftlich einzureichen. Die vollständigen Akten liegen zwei Wochen vor der Versammlung während den Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Im Auftrag der Behörden Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Aeugst am Albis Beerdigung am 11. Mai 2016 von

Rüeger, Albert Erwin geboren am 11. Juli 1932, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugst am Albis, Dorfstrasse 25, verstorben am 1. Mai 2016. Abdankung 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis. 13.30 Uhr Besammlung beim Friedhofsgebäude. Der Friedhofvorsteher

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Bezirk Affoltern

Freitag, 6. Mai 2016

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wir gratulieren Zur diamantenen Hochzeit In Affoltern dürfen wir Maria und Walter Husner-Schmidli zur diamantenen Hochzeit gratulieren. Das Paar feiert morgen Samstag, 7. Mai, das 60jährige Ehejubiläum. Wir wünschen ihm einen schönen Festtag und alles Gute.

Zur diamantenen Hochzeit Ebenfalls seit 60 Jahren verheiratet sind Franca und Beat Kuoni-Facchin in Affoltern. Wir gratulieren herzlich zur diamantenen Hochzeit, die am kommenden Montag, 9. Mai, gefeiert wird. Wir wünschen dem Ehepaar viele weitere gemeinsame Jahre.

Zur goldenen Hocheit Rosa Maria und Xaver Franz MettlerStuder feiern heute Freitag, 6. Mai, in Affoltern das Fest der goldenen Hochzeit. Wir gratulieren herzlich und wünschen ein schönes Fest.

Zur goldenen Hochzeit Auf 50 Jahre Ehe blicken auch Johanna und Kurt Käser-Mathys in Affoltern zuruück. Sie feiern die goldene Hochzeit morgen Samstag, 7. Mai. Herzliche Gratulation und alles Gute!

Zum 85. Geburtstag Lina Meier-Brändli, wohnhaft in Obfelden, feiert heute Freitag, 6. Mai, den 85. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich, wünschen ihr weiterhin viel Freude bei der Gartenarbeit und alles Gute.

Zum 85. Geburtstag In Affoltern dürfen wir Liselotte Kleiner-Vonmoos zum 85. Geburtstag gratulieren. Sie feiert am kommenden Montag, 9. Mai. Wir gratulieren herzlich und wünschen ein schönes Fest.

Zum 80. Geburtstag In Affoltern darf Seraphina Theresia Willen-Agner heute Freitag, 6. Mai, den 80. Geburtstag feiern. Die herzlichsten Glückwünsche begleiten die Jubilarin ins neue Lebensjahrzehnt.

Zum 80. Geburtstag Morgen Samstag feiert Annerose Heinrich in Hausen ihren 80. Geburtstag. Wir gratulieren der sportlichen und musikalischen Jubilarin herzlich, wünschen ihr weiterhin gute Gesundheit, viel Freude und ein schönes Fest.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Würdiger Vorplatz für die Kirche Neubau katholische Kirche in Bonstetten: Nächste Woche beginnt die Innenausstattung Über Quarzsteine aus Alpnach werden die katholischen Kirchgänger in Bonstetten künftig zur Messe schreiten. Die Kirchweihe mit Bischof Vitus Huonder wird am 5. Juni zelebriert. ................................................... von thomas stöckli In der Mitte, leicht erhöht, der Kirchturm, aussenherum im Zickzack ein Weg aus kleineren, vermörtelten Pflastersteinen, dazwischen die grösseren Quarzsteine mit Sandfugen. Mit viel Liebe zum Detail wurde in den vergangenen Wochen der Vorplatz der neuen katholischen Kirche Bonstetten gestaltet. Der Quarzstein stammt aus dem Steinbruch Guber, oberhalb von Alpnach. Für eine möglichst glatte und doch griffige Oberfläche – behindertengerecht und pflegeleichter – wurden die Quader nicht nur in Form gesägt, sondern zusätzlich geflammt. Um die rund 150 Tonnen Steine auf dem 600 m² grossen Vorplatz zu verbauen – alles in Handarbeit – waren vier bis fünf Leute drei Wochen lang beschäftigt. Schwierig sei einzig das Gefälle gewesen, verrät der verantwortliche Pflästerer Adrian Hegner. Damit das Regenwasser ablaufen kann, fällt der Platz vom Kirchturm aus nämlich nach allen Seiten etwas ab. Im Spätsommer werden dann noch

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

die Bäume gesetzt, die künftig Schatten spenden sollen. Mit dem Vorplatz ist ein weiterer Meilenstein gesetzt, auf dem Weg zur Kirchweihe. Dieser Festakt wird am 5. Juni zelebriert. Nach dem Festgottes-

dienst mit Bischof Vitus Huonder stehen dann auch musikalische Darbietungen und ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm. Davor gibt es allerdings noch das eine oder andere zu tun. Die Bauabnahme ist erfolgt

und so beginnt nach einigen Nachbesserungen kommende Woche die Innenausstattung der Kirche. Will heissen: Orgel und Bänke, aber auch Altar und Taufbecken, Ambo und Tabernakel, Altarkreuz und Passionsrelief.

Sanierungsarbeiten und ein neues Trottoir In Aeugst beginnen die Bauarbeiten an der Mülibergstrasse am 9. Mai Damit auch in Zukunft eine sichere und leistungsfähige Infrastruktur benutzt werden kann, erneuert das kantonale Tiefbauamt an der Mülibergstrasse, Abschnitt Reppischtalstrasse bis Birkenhof, Fahrbahn, Randsteine sowie Teile der Entwässerungsleitungen. Zudem wird ein neues Trottoir erstellt. Nebst den Strassenbauarbeiten wird zum Schutz vor Hochwasser der bestehende Bachdurchlass für die Reppisch und den Mülibergbach durch den Neubau von zwei getrennten Bachdurchlässen unter der Mülibergstrasse hindurch realisiert. Die Baumassnahme erfolgt in zwei Etappen in den Jahren 2016 und 2017. Im Jahr 2016 werden der neue Bachdurchlass der Reppisch unter der Mülibergstrasse bei der Zufahrt zum Gebiet Chloster sowie die Strassensanierung der betroffenen Abschnitte realisiert.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Werner Schneiter Redaktion: Thomas Stöckli Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch

Nach drei Wochen arbeitet Pflästerer Adrian Hegner an einer der letzten Steinreihen vor der neuen Kirche. (Bild Thomas Stöckli)

Bauarbeiten der 1. Etappe beginnen am 9. Mai und dauern bis November Am Montag, 9. Mai, starten die Vorarbeiten für das Verlegen der Werkleitungen. Diese Arbeiten dauern rund zwei Wochen. Am Montag, 30. Mai, be-

Auf diesem Abschnitt Richtung Aeugstertal wird ab 9. Mai gebaut. (Bild Werner Schneiter) ginnen die Hauptarbeiten. Sie beinhalten den Bau des Bachdurchlasses für die Reppisch sowie die Strassenbauarbeiten. Die Strasse wird dazu jeweils halbseitig, zuerst die nördliche, dann die südliche Strassenhälfte, gesperrt und der Verkehr mit einer Lichtsignalanla-

ge einspurig durch den Baustellenbereich geführt. Zur Sperrung der südlichen Strassenhälfte (2. Bauphase) wird die Zufahrt zum Gebiet Chloster über eine temporäre Zufahrtsrampe von der Reppischtalstrasse zum Schuelweidweg hin verlegt (siehe auch Plan auf der Rückseite). Die Buslinien und

die Haltestelle Aeugstertal, Kloster, werden unverändert bedient. Voraussichtlich im Mai 2017 werden in der zweiten Etappe der Bachdurchlass für den Mülibergbach erneuert und die Strasse bis Birkenhof instand gestellt. (pd.) anzeige

Gesamtauflage: 24 280 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Erneut weniger Jugendgewalt Im Jahr 2015 ging im Kanton Zürich die Zahl der wegen einer Gewaltstraftat verzeigten Jugendlichen um 14 Prozent zurück. 2015 eröffneten die Jugendanwaltschaften des Kanton Zürichs gegen 4674 Jugendliche ein Strafverfahren. Damit lag die Anzahl an gesamthaft eingegangenen Fällen um 3,2 Prozent

höher als im Vorjahr, als 4530 Jugendliche verzeigt wurden. Bei der Jugendgewalt lässt sich hingegen erneut ein massiver Rückgang konstatieren. Wurden 2009 insgesamt 1151 Jugendliche einer Gewaltstraftat bezichtigt, mussten sich im Jahr 2015 noch 499 Jugendliche vor einer Jugendanwaltschaft verantworten. Im Vergleich zum Vorjahr also um 13,8 Prozent weniger. (ki.)

Hydraulik-Schläuche zerschnitten Im Obfelder Industriegebiet wurden am Dienstag an einem Fahrzeug Hydraulikschläuche zerschnitten. Die Kantonspolizei beziffert den Schaden auf rund 1000 Franken. In Affoltern scheiterte der Einbruch in eine Tiefgarage im Zentrum. Die Höhe des Schadens an der Türe, am Dienstag festgestellt, ist Gegenstand polizeilicher Abklärungen. (-ter.)


Kappel am Albis

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Zindel Inez und Meier Werner, Breitenstrasse 28, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Neuverglasung bestehende Fenster, Fassadenänderung, 5 neue Fenster an bestehender Liegenschaft, Breitenstrasse 28, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 282, GV-Nr. 822, Zone WA, Gestaltungsplangebiet Stümel (GP 3)

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Schweizerische Nationalspende, Effingerstrasse 55, 3008 Bern Projektverfasser: Krieger AG Planung und Stalleinrichtung, Rütmattstr. 6, 6017 Ruswil Bauvorhaben: Neubau Rindviehmaststall mit Hochsilo und Neubau Remisen, Abbruch bestehende Scheune, Neubau Mist- und Waschplatz, Reppischtalstrasse, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst am Albis, Kat.-Nr. 1867, GV Nr. 229, Zone Landwirtschaft (ausserhalb Bauzone)

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindeverwaltung, Kopfbau Kasino Obere Bahnhofstrasse 7 Hochbauabteilung, 1. OG, Büro K13 Bauherrschaft: Primarschulgemeinde Affoltern am Albis, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Neue Überdachung auf bestehendem Kindergarten «Tannholz», Vers.-Nr. 3241, Kat.-Nr. 6393, Haupelweg 2, Zone für öffentliche Bauten

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindeverwaltung, Kopfbau Kasino Obere Bahnhofstrasse 7 Hochbauabteilung, 1. OG, Büro K13 Bauherrschaft: Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung, Rehabilitationszentrum, Mühlebergstrasse 104, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Complan Architektur AG, Goldbrunnenstrasse 152, 8055 Zürich Bauvorhaben: Anbau Erweiterung Kinderspital, Vers.-Nr. 2853, Kat.-Nr. 3249, Mühlebergstrasse 104, Zone für öffentliche Bauten

Kappel am Albis Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Kaiser, Oberdorfstrasse 38, 8926 Uerzlikon Bauprojekt: Anbau Wohnhaus (Projektänderung), Vers.-Nr. 710, Kat.-Nr. 1606, Oberdorfstrasse 40, Uerzlikon (Kernzone B)

Bauherrschaft: Gertrud und Ueli Buri-Wüthrich, Weiermattstr. 27, 8926 Uerzlikon Projektverfasser: ringger architektur gmbh, Kappelerhof 1, 8926 Kappel am Albis Bauvorhaben: Neubau 2 MFH mit Tiefgarage, Kat.-Nr. 199, Weiermattstrasse, Uerzlikon (Kernzone B, Ortsbildschutzperimeter)

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: Komm heim!

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte, Cousine und Freundin

Lilly-Hedwig Schürmann

Kappel am Albis Bauherrschaft: Roth Rudolf, Oberweid 2, 8926 Uerzlikon Bauprojekt: Neubau Schafstall, Kat.Nr. 386, Oberweid, Uerzlikon (Landwirtschaftszone)

24. April 1939 – 1. Mai 2016

Ganz unerwartet bist Du viel zu früh von uns gegangen. Deine Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit werden uns sehr fehlen. Aus unserem Leben bist Du gegangen – in unseren Herzen bleibst Du.

Kappel am Albis Bauherrschaft: Wüest Ulrich, Waldhof 1, 8926 Kappel am Albis Bauprojekt: Neubau Remise mit Strohlager/Kälberunterstand, Kat.-Nr. 828, Waldhof, Kappel am Albis (Landwirtschaftszone)

In tiefer Trauer: Erika Schürmann, Wildhaus Hugo und Priska Schürmann-Lüchinger Beatrice und Ernst Schweizer-Schürmann mit Leonie Patrik Schürmann und Joanna Bowles mit Alicia, Pascal und Cedric Martin Schürmann und Patrizia Negro Ruth und Adrian Fischer-Schürmann

Knonau Bauherrschaft: Boss Philipp, Büelweid 1, 8934 Knonau Projektverfasser/in: Krieger AG, Planung und Stalleinrichtung, Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil Bauvorhaben: Neubau Geflügelstall mit Fotovoltaikanlage, Büelweid, Kat.Nr. 203, Zone: Landwirtschaft

Die Abdankung findet in der reformierten Kirche in Rifferswil statt am Samstag, 7. Mai 2016, um 14.00 Uhr. Dreissigster am Sonntag, 29. Mai 2016, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche in Hausen am Albis.

Mettmenstetten

Mit Geldspenden gedenke man bitte der Krebsforschung Schweiz, Postkonto 30-3090-1.

Bauherrschaft: M. Mändli und I. Achermann, Lauriedstrasse 9, 6300 Zug, und F. + S. Glättli, Heubachstrasse 10, 8810 Horgen Vertreter: Bautec AG, Heinrich Wehrlistrasse 7, 5033 Buchs Bauprojekt: Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Carport, Gartenhaus und Stützmauer auf Kat.-Nrn. 4372, 4373 und 4374, Maschwanderstrasse 30/32 (Wohnzone mit Gewerbe WG2)

Traueradresse: Ruth Fischer-Schürmann, Chapfstrasse 53, 8906 Bonstetten

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der schönen Erinnerungen.

Mettmenstetten Bauherrschaft: U. Klameth, Maschwanderstrasse 24, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Trüb für Grün AG, Einsiedlerstrasse 499, 8810 Horgen Bauprojekt: Aufstellen terrassierte Gartenstützmauer entlang Maschwanderstrasse auf Kat.-Nr. 2026, Maschwanderstrasse 24 (Wohnzone mit Gewerbe WG2)

TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von meinem Mann, unserem Vater, Opi und Ur-Opi

Paul Fuchs

Rifferswil

12. November 1929 – 1. Mai 2016

Bauherrschaft: Seleger Moor Stiftung, vertr. durch M. Blum, Pfingstweidstrasse 101, 8021 Zürich Projektverfasser: Maag und Wetli AG, Albisstr. 19, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Park Seleger Moor, Solaranlage auf Geb.-Vers.-Nr. 534, Grundst. Kat.-Nr. 1798, Lwsz

Nach einem langen, erfüllten Leben durfte er einschlafen. In stiller Trauer Sonja Fuchs-Ammann Paul Fuchs jun. mit Familie Christine Suter-Fuchs mit Familie Susanne Gut-Fuchs mit Familie

Rifferswil Bauherrschaft: Maja Probst Kuster, Jonenbachstasse 18, 8911 Rifferswil Projektverfasser: Kiser Stini Bauplanungs GmbH, Brünigstr. 25, 6055 Alpnach Dorf Bauprojekt: Abbruch (teilweise) und Umbau Geb.-Vers.-Nr. 363, Carport auf Grundst. Kat.-Nr. 1890, Im Mattler 7, WZ

Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab am Dienstag, 10. Mai 2016, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis. Traueradresse: Susanne Gut-Fuchs, Pfruendhofstrasse 29, 8910 Affoltern am Albis

Rifferswil Bauherrschaft: Yves Mangili, Im Winkel 13, 8911 Rifferswil Projektverfasser: Bauherrschaft Bauprojekt: Holzpergola überdacht bei Geb.-Vers.-Nr. 555 auf Grundst. Kat.-Nr. 1890, Im Winkel 13, KZ

Aufruf an die Stimmberechtigten Helfen Sie uns bitte mit, gegen die behördlichen Anti-Spitalfreunde vorzugehen. In Aeugst haben Spital-BK-Mitglied Burger mit seinen neoliberalen FDP-Kollegen Hoppler und Gemeindepräsident Ruedi Müller beschlossen, die Betagten an die gewinnorientierte Senevita auszulagern, während unser Spital in der LZP Betten schliessen musste und Personal entlassen hat. Wir müssen nun zusammenstehen, um diese Anti-Spitalfreunde auszuschalten und unser Spital zu retten. Senden Sie uns bitte eine Mail, teilen Sie uns Ihre Gedanken mit. Danke für Ihr Dabeisein und Mitdenken.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 6. Mai 2016

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Sprache und persönliches Interesse

Versicherungs-Ratgeber der Mobiliar Die Generalagentur Affoltern am Albis der Mobiliar informiert:

Richtig versichert in die Töffsaison

Was sind die Schlüssel für eine erfolgreiche Integration? Vortragsreihe in Kappel

Die Tage werden länger, die Temperaturen milder – der Frühling hat begonnen. Endlich kann man den Töff starten und die lang ersehnte Passfahrt in Angriff nehmen. Sie sind bereit für die Motorradsaison. Ihr Fahrzeug auch? Vor der ersten Fahrt nach der Überwinterung eines Motorrades prüfen Sie die die Maschine ausführlich. Aber nicht nur: Auch der Versicherungsschutz gehört zur Vorbereitung der ersten Fahrt. Hier eine Übersicht der wichtigsten Versicherungen für Motorrad und Lenker. Haftpflichtversicherung Damit ein Motorrad in Betrieb genommen werden kann, braucht es obligatorisch eine Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung. Mit anderen Worten: Ohne Haftpflicht kein Nummernschild. Diese Versicherung ist für Sie da, wenn Sie Dritten einen Schaden zufügen. Zum Beispiel wenn Sie einen Fussgänger verletzen oder mit einem fremden Auto kollidieren. Kaskoversicherung Die Teilkaskoversicherung kann freiwillig abgeschlossen werden und deckt Schäden an Ihrem eigenen Motorrad. Darunter fallen zum Beispiel Elementarschäden, Diebstahl oder Schäden durch eine Kollision mit Tieren. Mit einer Vollkasko schützen Sie sich zusätzlich vor hohen Ausgaben für Schäden, die Sie selbst verursacht haben – zum Beispiel bei einem Selbstunfall.

Unter der Leitung von Johan Rochel (Mitte) referierten Andreas Cassee, Annette Luther (links), Barbara Büschi und Esther Dunn (rechts) am Dienstagabend im Kappeler Gemeindesaal zum Thema «Ethik in der Migrationspolitik». (Bild Martin Platter)

«Ethik in der Migrationspolitik», war am Dienstagabend das Thema aus der Vortragsreihe «Wirtschaft und Werte» des Zuger Forums Kirche und Wirtschaft. Dabei kristallisierte sich heraus, dass das Interesse der Zugewanderten, sich im Zielland zu assimilieren und der Spracherwerb die Integrationschancen markant erhöhen. ................................................... von martin platter Es war ein interessanter, wenn auch nicht ganz neuer Meinungskonsens, der am Dienstagabend im Kappeler Gemeindesaal unter den hochdekorierten Referenten vorgeherrscht hat: Die Schweizer Migrationspolitik misst mit ungleichen Massstäben, nach wirtschaftlicher Potenz der Zuwanderungswilligen (vergleiche Beitrag auf der Frontseite). Noch in anderen Punkten waren sich die drei Rednerinnen und der

Redner mehr oder weniger einig. Es braucht ein persönliches Interesse der Einreisenden am Zielland, und den Willen, sich anzupassen, sowie das Erlernen der Landessprache, damit Integration gelingen kann. Und: Die Immigranten haben sich an die Gesetze zu halten.

«Sanfter Druck hilft» Aber nur Annette Luther, Standortleiterin von Roche Diagnostics International in Rotkreuz, sagte, sie habe bei ihren Angestellten festgestellt, dass sanfter Druck beim Spracherwerb vermehrt zum gewünschten Erfolg führen könne. Luther sagte zudem, dass der Arbeitgeber, der die ausländische Fachkraft ins Land geholt habe, primär für die Bereitstellung der Integrations-Infrastruktur verantwortlich sei. Interessant wäre hierbei auch die Frage gewesen, was ein Land bieten muss bei schlecht qualifizierten Wirtschaftsflüchtlingen, die ihr Glück in der Schweiz suchten. Mit Hinweis auf das beschleunigte Asylverfahren wurde

diese Frage aber nur indirekt von Barbara Büschi, der stellvertretenden Direktorin des Staatssekretariats für Migration, beantwortet. Büschi fragte ausserdem: «Ist es legitim, Höchstzahlen für Zuwanderung zu definieren und gleichzeitig Wirtschaftsanreize zu schaffen, um ausländische Unternehmen in der Schweiz anzusiedeln?» Die Ethik liefere keine schnellen Lösungen, sei bei der Beantwortung der Fragen aber unabdingbar. Es gebe ein Recht auf Auswanderung und Reisefreiheit, aber kein generelles Bleiberecht für Ausländer. Die Beamtin gab zu bedenken, dass Gutausgebildete aus Entwicklungsländern abwandern, was nicht im Sinne der Ursprungsländer sein könne.

Wo liegt die Grenze? Bei der Frage nach den Bedingungen für die Einbürgerung vertrat Andreas Cassee eine sehr liberale Haltung. Er sagte, dass es den Staat nichts angehe, wie viele Schweizer Freunde ein Einbürgerungswilliger habe. Auch den

Erwerb der Landessprache sieht der Zürcher, der für «globale Bewegungsfreiheit» einsteht, lediglich als «wünschenswert». Zwingend sei jedoch, dass sich die Migranten – wie die Einheimischen – an die lokalen Gesetze hielten. Ein Mann aus dem Publikum vertrat die Meinung, dass in der Schweiz mit der zunehmenden Zahl Ausländer immer mehr Menschen vom politischen Entscheidungsprozess ausgeschlossen würden. Das sei zu ändern. Eine Frau fand, dass die Zuwanderung so zu gestalten sei, dass auch Menschen aus den Regionen, in denen die Schweiz mit ihrem Wirtschaftsgebaren (Finanzen, Rohstoff- und Waffenhandel) Schaden angerichtet hat, in die Schweiz kommen dürften. Luther gab zu bedenken, dass die Schweiz zwar eine humanitäre Verpflichtung habe, man aber die Grenzen der Belastbarkeit für ein Land nicht ausser Acht lassen dürfe. Sie fragte: «Wie viele Flüchtlinge können wir integrieren?» Auch diese Frage blieb unbeantwortet.

EKZ und Energie 360° stabilisieren Stromnetz durch Sonnenenergie Flexible Strom-Produktion und -Nutzung muss mit intelligentem Stromnetz einhergehen Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss mit einer flexiblen Produktion und Nutzung in einem intelligenten Stromnetz einhergehen. Für ein solches Smart Grid leisten die EKZ und Energie 360° Pionierarbeit: Als Erste in der Schweiz nutzen sie die Solarenergie, die oft Schwankungen im Netz verursacht, um das Stromnetz zu stabilisieren. Da die Sonne nicht durchgehend scheint, kann die Solarenergie zu Schwankungen im Stromnetz führen. Für ein stabiles Stromnetz springt «Reserve-Strom», sogenannte Regelenergie ein, welche die nationale Netzge-

sellschaft Swissgrid dem Netz zuführt oder entzieht – je nach Wetterlage und Verbrauch. Die Regelenergie stammte üblicherweise aus konventionellen Kraftwerken. Nun gehen die EKZ und Energie 360° neue Wege. Begleitet von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)* machen die beiden Energieunternehmen aus Solarenergie Regelenergie für das Übertragungsnetz. Dabei drosselt eine Solaranlage von Energie 360° in Schwarzenbach SG ihre Leistung von 2,4 Megawatt dann, wenn mehr Energie im Netz ist, als verbraucht wird. Mit dieser negativen Regelenergie entlastet sie das Netz. Dies kommt allerdings nur im Notfall zum Tragen. Somit trägt die Solarenergie selbst zur Netz-

stabilität bei und leistet damit einen zusätzlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Die EKZ führen die Solaranlage in Schwarzenbach und andere Anlagen zu «virtuellen Kraftwerken» zusammen, steuern sie auf intelligente Weise und vermarkten die Regelenergie. «Die EKZ, Energie 360° und Virtual Global Systems als Systemdienstleistungserbringer sind die Ersten in der Schweiz, die mit Fotovoltaikanlagen das Netz stabilisieren und dies kommerziell nutzen», erläutert Aby Chacko, Fachspezialist für Systemdienstleistungen bei Swissgrid, die Bedeutung des Pionierprojekts. * konkret dem Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE)

Weiteres Pilotprojekt Das Projekt ist ein weiteres Pilotprojekt des EKZ Smart Grid Labors, in welchem die EKZ seit 2012 ihr Stromnetz für die Energiezukunft fit machen. Das Leuchtturmprojekt des Labors ist der erste und leistungsmässig grösste Batteriespeicher der Schweiz. Die Solaranlage von Energie 360° auf dem Dach der Holenstein AG produziert seit Oktober 2015 mit einer Leistung von gut 2400 Kilowatt den Jahresstrombedarf von 600 Haushalten. Sie ist mit 9248 Solarmodulen auf 15 000 Quadratmetern eine der grössten Solaranlagen der Schweiz.

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Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 11. Mai 2016, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Aeugst am Albis statt. Anschliessen d Trauergottesdienst in der Kirche. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Organisation Médecins Sans Frontières (Postkonto: 12-100-2, Bank: UBS, 1211 Genf), Vermerk: Albert Rüeger. Traueradresse: Claudia Tschuor, Dorfstrasse 25, 8914 Aeugst am Albis

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erfahren durften. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Bernhard Herzog für die würdig gestaltete Trauerfeier sowie dem Mauritius-Chor Bonstetten und der Pianistin für die feierliche musikalische Begleitung. Herzlichen Dank auch an Dr. med. Roman Bosshard für die medizinische Begleitung, dem Personal sowie dem Pflegeteam der Senevita Affoltern am Albis für die einfühlsame Betreuung. Wir danken von Herzen allen, die mit uns Abschied genommen haben. Danke für die vielen stillen Umarmungen, für die Blumen, für die vielen Karten und Aufmerksamkeiten. Ebenfalls ein Dankeschön für die Spenden zugunsten des Kinder- und Jugendheims Paradies in Mettmenstetten und an weitere Organisationen. Affoltern am Albis, im Mai 2016

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Bezirk Affoltern

Freitag, 6. Mai 2016

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Das sollten Säuliämtler E-Bike-Fahrer über ihr Elektrovelo wissen NewRide, das Kompetenzzentrum für Elektrozweiräder beantwortet brennende Fragen zum Thema E-Bike Auch im Säuliamt erfreuen sich E-Bikes immer noch stark wachsender Beliebtheit. E-Bikes können im Knonauer Amt tausende Autokilometer ersetzen und bieten ein neues Lebensgefühl für Freizeit- und Berufsverkehr. Immer wieder als gefährliche Fahrzeuge in der Kritik, sind es jedoch nicht die E-Bikes selber, welche im Strassenverkehr für Gefahr sorgen.

tralien beispielsweise sind die Fahrradkilometer markant zurückgegangen, seit der Einführung des Helmobligatoriums. Je schneller man sich fortbewegt, desto eher wird der Fahrradhelm akzeptiert. Auf Rennvelos, Mountainbikes und schnellen E-Bikes sind Velohelme längst eine Selbstverständlichkeit. Ein Motorradhelm hingegen würde beim Fahren dermassen behindern, dass er das Unfallrisiko eher erhöhen würde. Hinzu kommt, dass das Unfallrisiko für das Gesamtsystem sinkt, wenn mehr leichte Fahrzeuge eingesetzt werden. Die Verlagerung von Motorfahrzeug- auf E-Bike-Kilometer ist daher im Interesse der Verkehrssicherheit, Vorschriften, welche diese Entwicklung bremsen, wären entsprechend kontraproduktiv.

................................................... von salomon schneider Beim theoretischen Teil der E-Bike Schulung in Mettmenstetten, organisiert von der Mettmenstetter Kommission für Altersfragen, zeigte sich, dass bezüglich Sicherheit von E-Bikes viel Unsicherheit herrscht in der Bevölkerung des Bezirks Affoltern. Gerade der Fall eines Ehepaares, dessen schnelle E-Bikes in Italien konfisziert wurden, da es keine Motorradhelme trug, sorgte für viel Unruhe unter den Anwesenden. Der Anzeiger stellte NewRide, dem von Gemeinden, Händlern und Importeuren getragenen Kompetenzzentrum für Elektrozweiräder Fragen rund ums E-Bike. Anzeiger: Bei E-Bikes wird nur zwischen Schnellen und Langsamen unterschieden. Genügt diese Differenzierung? NewRide: Die Differenzierung genügt vollauf und ist auch sinnvoll. Die Ausbreitung von Elektroantrieb im Verkehr der letzten Jahre hat sehr viel kreatives Potenzial zutage gebracht, indem eine Vielzahl neuer Fahrzeugkonzepte entwickelt wurde. Der Regulator hat in der Schweiz sehr rasch reagiert und befindet sich in einem Prozess, um praktikable Vorschriften für neue Fahrzeuge zu schaffen. Natürlich kann man noch das eine oder andere anpassen, doch ist es ein Naturgesetz, dass die Regulierung immer hinter der technologischen Entwicklung herrennt. E-Bikes werden immer wieder als gefährlich dargestellt. Schert man damit sie nicht zu sehr über einen Kamm? Jede menschliche Tätigkeit ist grundsätzlich mit Risiken verbunden, selbst das Nichtstun ist gefährlich. Interessant wäre eigentlich die Gesamtbilanz. Regelmässige Bewegung mit anzeige

...............................................................

Bei der theoretischen Schulung des E-Bike-Kurses im Mettmenstetter Werkgebäude wurde auf Gefahren und Grenzen des E-Bike-Verkehrs eingegangen. (Bild Salomon Schneider) moderater Belastung ist grundsätzlich am besten für die Gesundheit. Die gesündeste Art der Fortbewegung ist daher zu Fuss oder mit dem E-Bike. Aus dieser Optik ist ausschliesslich mit dem Auto zu fahren am gefährlichsten, da neben den Risiken auf der Strasse dadurch auch Übergewicht und Bewegungseinschränkungen gefördert werden. ...............................................................

«Nichtstun ist gefährlicher als E-Bike fahren» ............................................................... Wie sind also die vermehrten Unfälle mit E-Bikes erklärbar? Angesichts des rasanten Wachstums der E-Bike-Verkäufe nimmt naheliegenderweise die Kilometer-Leistung und damit auch die Zahl der Unfälle zu. Dies ist bedauerlich, muss aber in den Relationen zu allen anderen Fortbewegungsarten gesehen werden. Betrachtet man die Unfallstatistik im Detail, stellt man fest, dass die Verunfallten auf Mofas und Motorrädern bis 50 ccm mehrheitlich Teenager sind, während die Hälfte der verunfallten E-Bike-Fahrer Mitte 50 und älter ist. Das Risiko besteht also weniger im jugendlichen Übermut als in der Fahrtechnik, in der Beweglichkeit, der Reaktionsfähigkeit und der Rumpfstabi-

lität. Bei auffallend vielen E-Bike-Unfällen handelt es sich um Selbstunfälle, das heisst die Geschwindigkeit ist nicht der Fahrtechnik angepasst. ...............................................................

«Auffallend viele Unfälle mit E-Bikes sind Selbstunfälle» ............................................................... Wie kann Selbstunfällen vorgebeugt werden? Ein guter Radfahrer geht auf dem E-Bike kein erhöhtes Risiko ein. Wer hingegen in gesetzterem Alter seit Langem wieder einmal auf ein Zweirad sitzt, sollte unbedingt zuerst einen Fahrkurs besuchen, denn ein E-Bike oder Fahrrad lässt sich nicht einfach steuern wie ein Auto. Das Fahrzeug besteht aus dem – viel leichteren Gerät – und dem Fahrer oder der Fahrerin. Die Geschwindigkeit muss von der Rumpfmuskulatur getragen werden. Tut sie dies nicht, besteht ein hohes Sturzrisiko beispielsweise in Kurven oder bei abrupten Bremsmanövern. Die körperliche Fitness ist also ein entscheidender Faktor, wie schnell jemand mit dem E-Bike sicher fahren kann. Dies gilt übrigens auch fürs Auto: Wer an Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit – beispielsweise für den

Blick zurück – zu sehr eingebüsst hat, wird zum Risiko für sich und die anderen Verkehrsteilnehmer. Welchem Typ Radfahrer würden sie welches E-Bike empfehlen? Gute Radfahrer werden wenig Spass finden an «langsamen» Strassen-EBikes (Unterstützung bis 25 km/h), es sei denn, sie benötigen das E-Bike, um den Kinderanhänger zu ziehen. Neueinsteiger dagegen können sich mit einem «langsamen» E-Bike nach und nach an die Charakteristik des Zweiradfahrens gewöhnen. Heute ist die Auswahl an qualitativ guten E-Bikes so gross, dass es sich lohnt, verschiedene Modelle zu testen, bevor man sich für eines entscheidet. Qualifizierte E-Bike-Händler helfen gerne bei der Auswahl der richtigen Testfahrzeuge. Auf newride.ch lassen sich die NewRide-Händler nach Region und E-Bike-Marken suchen. In den Nachbarländern müssen für schnelle E-Bikes Motorradhelme getragen werden. Würde sich dies auch in der Schweiz auszahlen? Nein, solche Gesetze können nur Bürokraten ausdenken, die sich noch nie mit einem Fahrrad fortbewegt haben. Bereits das Fahrradhelm-Obligatorium erweist sich überall, wo es erlassen wird, als kontraproduktiv. In Aus-

«Die Benützungspflicht für Radwege sollte für schnelle E-Bikes und Rennvelos aufgehoben werden» ............................................................... Wo könnte der Hebel angesetzt werden, damit noch mehr Autokilometer mit E-Bikes ersetzt werden? Wichtig ist eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Eine wichtige Forderung ist die Aufhebung der Veloweg-Benützungspflicht für schnelle Zweiräder, sprich für schnelle E-Bikes und Rennräder. Es ist unsinnig, schnelle Zweiräder auf den Fussweg zu zwingen, da sie in Städten und Agglomerationen eher im Tempo der Autos verkehren. Vor allem in Städten wären Schnellverbindungen für schnelle E-Bikes und Rennräder sinnvoll. Dies würde die Verkehrssicherheit erhöhen und die Verlagerung von Motorfahrzeugen auf Zweirädern unterstützen und damit das Unfallrisiko stark dämmen. Zuerst haben die langsamen E-Bikes geboomt, heute kaufen auch jüngere Menschen E-Bikes, und zwar schnelle. Sind TransportE-Bikes die nächsten Boom-Gefährte? Transport-E-Bikes sind für vieles zweckmässig. Zweirad-Schnellverbindungen könnten sie für den Einkauf, aber auch für Zulieferer und Handwerker attraktiv machen. Für einen Boom der Transport-E-Bikes ist eine Verbesserung der Rahmenbedingungen auf jeden Fall erforderlich.


Bezirk Affoltern

Freitag, 6. Mai 2016

Training für Körper und Sinnesschärfe «Scool»-Orientierungslauf an der Primarschule Hedingen verbindet Lerneffekte und Spass Seit Jahren führt die Orientierungslauf-Gruppe Säuliamt immer wieder Orientierungslauftage in Schulen im Knonauer Amt durch, zusammen mit dem Schweizerischen Verband Swiss Orienteering. Die Mittelstufe der Hedinger Schule Schachen übte sich am 29. April im Kartenlesen, bei gleichzeitiger körperlicher Ertüchtigung. ................................................... von salomon schneider Alle drei Jahre führt die Primarschule Hedingen mit den Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe den «Scool»Orientierungslauf durch, gemeinsam mit der Orientierungslauf-Gruppe (OLG) Säuliamt und dem Schweizerischen OL-Verband Swiss Orienteering. Ueli Trindler, der Schulleiter der Primarschule Hedingen war selber jahrelang begeisterter Orientierungsläufer und weiss um die positiven Auswirkungen des Orientierungslaufs auf die läuferischen und kognitiven Fähigkeiten von Kindern: «Die gedankliche Übertragung von der Umwelt auf eine Karte und zurück schult das räumliche Vorstellungsvermögen und den Sinn für Proportionen. Diese sind gerade in der Geometrie und in technischen Berufen sehr wichtig. Zudem wird durch das Konzentrationstraining während des Leistungssports das Denken unter Druck geschult. Wer dies regelmässig trainiert, läuft in Ausnahmesituationen viel weniger Gefahr impulsiv zu reagieren. Zudem ist es ein tiefes Erlebnis in schöner Natur.»

200 Stunden Arbeit für eine Karte Für die Organisation des OL-Tages vom 29. April war die OLG Säuliamt verantwortlich. Bei der Durchführung konnte sie aber auf die Hilfe des OL-Verbandes zählen, sowie die Mittelstufenlehrkräfte. Einen speziellen Effort leistet die OLG Säuliamt jeweils beim Zeichnen der Karte. Mit der Grundbuchkarte als Basis, wird das Gelände abgelaufen und jeder Strauch und grössere Stein eingezeichnet. Anschliessend wird das Aufgenommene auf dem Computer umgesetzt. «Auch eine kleine Karte wie diese der Primarschule Hedingen nimmt gut und gerne 200 Stunden in Anspruch», erklärte Martin Kehrer von der OLG Säuliamt, der für die Durchführung des OLs verantwortlich zeichnete. Auch Ueli Trindler weiss um die Gewissenhaftigkeit, mit der diese Karten gezeichnet werden: «Wir können diese Karten anschliessend unseren Lehrkräften zur Verfügung stellen, die sie vielfältig einsetzen. Nicht nur bei der Karte macht die OLG Säuliamt bei den «Scool»-OL immer wieder einen super Job.»

Wer sich korrekt ausrichtet, hat den besseren Überblick Für die Kinder begann der OL mit einer Instruktion im Kartenlesen. «Wenn ihr euch immer nach Norden ausrichtet, wie die Karte auch ausgerichtet ist, dann habt ihr viel schneller den Überblick über euren Standort und den Standort des nächsten Postens», erläuterte Martin Kehrer. Anschliessend lernten sie mit dem Badge umzugehen, mit dem die ver-

Eine Bahn auf der detailreichen Karte des Schulhauses Schachen in Hedingen. (Karte zvg.) schiedenen Posten quittiert werden. «Früher musste man bei jedem Posten stempeln. Diese Zeiten sind jedoch seit einigen Jahren vorbei. Jetzt geht es viel schneller, die Resultate können einfach ausgelesen werden und die Allwettertauglichkeit ist auch gegeben», erklärt Martin Kehrer das praktische System auf Magnetspulenbasis.

Interessierte Schulen können sich bei der OLG Säuliamt melden

Bevor es losgeht, stecken die Schüler die Badges zusammen. (Bilder sals)

Was ist ein Orientierungslauf? Beim Orientierungslauf erhalten die Läuferinnen und Läufer eine detaillierte Karte des Geländes, auf dem der OL stattfindet. Die Strecke wird Bahn genannt und verweist auf verschiedene Posten, die im Gelände aufgestellt sind und nacheinander abgelaufen werden müssen. Mit einem Badge am Finger, einer sogenannten SI-Einheit, werden an allen Posten sowie bei Start und Ziel Zwi-

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schenzeiten gemessen. Um zu erkennen, ob der richtige Posten angelaufen worden ist, sind diese mit Nummern versehen. Wenn ein Posten zu früh angelaufen worden ist, muss der ausgelassene Posten zuerst geholt werden und anschliessend der zu früh angelaufene Posten noch einmal. Zur Orientierung im unwegsamen Gelände dient ein Kompass. (sals)

Nach den Einführungen durften die Kinder erste Bahnen ausprobieren, was ihnen sichtlich Spass machte. Schnell waren die ersten sechs Einsteiger-Bahnen abgelaufen und einige Schülerinnen und Schüler machten sich bereits an eine Bahn für Fortgeschrittene. «Fortgeschritten heisst, dass die Bahn Richtungswechsel enthält, welche die Orientierung markant erschweren», kommentierte Martin Kehrer. Als es schon zur Pause geläutet hatte, standen mehrere Mädchen an und wollten noch weitere Bahnen haben. «Dann warten wir halt bis nach der Pause», sie waren sichtlich enttäuscht, den OL unterbrechen zu müssen. Ganz ohne OL kam aber auch in der Pause niemand aus, denn die Resultate mussten verglichen und Begründungen für Zeiteinbussen ausgetauscht werden. «Dieses unglaubliche Engagement der Kinder motiviert uns immer wieder, solche Schul-OLs zu planen und durchzuführen. Und vielleicht treten ja sogar einige der OLG Säuliamt bei», hofft Martin Kehrer. Interessierte Schulleiter oder Klassenlehrkärfte können sich bei der OLG Säuliamt melden, wenn sie ebenfalls einen «Scool»-OL durchführen wollen.

Ein Schüler quittiert den Start-Posten, bevor er die Bahn in Angriff nimmt.

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Vermischtes

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Freitag, 6. Mai 2016

Wo ich mich daheim fühle Die Sanierung der katholischen Kirche Mettmenstetten ist abgeschlossen In einer rund neun Monate dauernden Bauphase wurde die katholische Kirche in Mettmenstetten einer gründlichen Sanierung unterzogen.

mit zeitgemässen Isolierverglasungen, ersetzt. – Das Herzstück bildet die neue Heizung. Dabei wurde von der Verbrennung von Öl auf Pellets gewechselt. Der ausgediente Tankraum bildet neu den Lagerraum für die Holzpellets. Im Zusammenspiel mit der Photovoltaikanlage, welche Strom für den Jahresbedarf von zirka sechs Wohnungen produziert, wird der eigene Strom für die Produktion von Warmwasser eingesetzt. So wird durch bessere Isolierung des Gebäudes der Bedarf an Heizleistung reduziert und durch die Verwendung erneuerbarer Energien Sorge zu unserer Umwelt getragen. Gut sichtbar, aber dennoch dezent gehalten, ist im Foyer eine Tafel angebracht, auf welcher die Tagesleistung der Anlage angezeigt wird.

Die Hauptarbeiten wurden im rund 50-jährigen Teil der Kirche, welche die Büros und die Pfarrwohnung beinhaltet, ausgeführt. Dabei sind die Büroarbeitsplätze den heutigen, technischen Standards angepasst und modernisiert worden. Auch wurde die Anzahl vergrössert, da auch im kirchlichen Betrieb immer mehr administrative Arbeit anfällt. Ebenso erhielt das Sekretariat ein neues Erscheinungsbild. Vergrösserte, helle und einladende Gruppenräume laden zu interessantem Unterricht ein, welcher in den unteren Untizimmern stattfindet.

Umgestaltung der Kirche

Energetische Massnahmen Im Zusammenhang mit einer fällig gewordenen Flachdachsanierung wurde die Isolation des gesamten Daches verbessert. Vorhandene energetische Schwachpunkte bei der alten Lüftung wurden geschlossen. Die zum Teil 50jährigen Fenster sind blind gewordenen Oberlichter wurden durch neue,

Im Zuge der Flachdachsanierung wurde die Isolation verbessert. (Bild zvg.)

Besonderes Augenmerk gilt der Umgestaltung der Kirche. Die Anpassung der Ausrichtung gegen Osten sowie das markante Oblicht oberhalb des Altars fallen den Besuchern sofort auf. Die Glasmalereien, gestaltet von Fritz Dold, einem Zürcher Künstler, verleihen dem Raum eine warme und angenehme Atmosphäre, welche zur Andacht einlädt.

Pro-SihltalJahrheft: «Grenzen»

Heiliges Land – zerrissenes Land

Grenzen können aus-, aber genausogut einschliessen. Das neue Jahrheft von Pro Sihltal 66/2016 will Grenzen aufzeigen, gleichzeitig aber auch Mittel und Wege, sie zu überwinden.

«Unser Land – Euer Land» – so lautet der Titel des neuen Programms der Reformierten Erwachsenenbildung im Säuliamt. In einer ersten Sequenz von Veranstaltungen wird dabei der Israel-Palästina-Konflikt im Mittelpunkt stehen. Die Ausstellung «Zaungäste», die ab dem 12. Mai im reformierten Chilehuus in Affoltern zu sehen sein wird, macht den Anfang.

Die neue Ausgabe des Pro-Sihltal-Heftes setzt sich mit Grenzen im Sihltal auseinander. Flächenmässig nimmt das Sihltal 344 Quadratmeter ein und reicht vom Druesberg im Kanton Schwyz bis zum Stadtzürcher Platzspitz. Die Karte in der Mitte des Heftes zeigt auf, dass man am Hoch Ybrig noch auf Sihltaler Gebiet Ski fährt und dass eine Bankerin, die am Paradeplatz arbeitet, ebenfalls im Sihltal sitzt. Wie sehr Grenzen auf das Leben von Menschen und ihren Alltag einwirken, zeigt sich an einem eigentlichen «Unort»: Sihlbrugg, das in zwei Kantone und vier Gemeinden verschnitten ist. Das hat Folgen auf die Wahl der Schulwege, auf die Postzustellung, die Güselabfuhr und darauf, welche Feuerwehr wo ausrückt. Neben den räumlichen Grenzen gibt es natürlich auch eine Vielzahl anderer Grenzen, die im Jahrheft ebenfalls ihren Platz bekommen, so finden sich verschiedene Reportagen zu menschlichen Grenzen: über einen jungen Mann mit vielen Talenten, über Taubblinde und ihren Umgang mit der begrenzten Wahrnehmung oder das Überwinden von Grenzen bei Flüchtlingen während der Ankunft in einem fremden Land. Nach einer mysteriösen Grenzerfahrung in der Unterwelt wird schliesslich beschrieben, wie wir alle täglich mit Grenzen leben – mit sichtbaren und unsichtbaren, mit inneren und äusseren. Am Ende des Hefts wird das Thema mit philosophischen Gedanken abgerundet. (pd.)

Eine rollstuhltaugliche Rampe sowie ein neuer Notausgang sorgen für mehr Sicherheit während dem Betrieb und sollen auch gehbehinderten Menschen den Zugang zum Altar, der Marienstatue mit den Opferkerzen sowie dem Taufstein ermöglichen. Pfarrer Angelo Saporiti: «Der Raum erinnert mich an ein Schiff. Dabei bildet der Altar mit seiner in den Spitz zulaufenden Form den Bug.» So soll auch der Geist des neuen Kirchenraums seine Besucher wie ein Schiff auf hoher See sicher dem Heimathafen entgegentragen.

Segnungsfeier Zur Segnung der renovierten und umgestalteten Kirche findet am Sonntag, 22. Mai 2016, um 9.30 Uhr, ein festlich umrahmter Gottesdienst statt. Während dem Gottesdienst ist eine Kinderhüte organisiert. Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Ein einfaches Rahmenprogramm und die Möglichkeit, die neuen Räume zu besichtigen, werden die Feier abrunden. Die Pfarrei Sankt Burkard sowie die Kirchenpflege freuen sich auf viele interessierte Besucher. Peter Hanke, Präsident der Baukommission

Israel/Palästina: Ein scheinbar endloser Konflikt – Ausstellung «Zaungäste» in Affoltern

Der Israel-Palästina-Konflikt beherrscht seit Jahrzehnten die weltpolitische Tagesordnung und erhitzt auch hierzulande die Gemüter. Er hat viele Aspekte: Da geht es um Religion, aber auch um Geschichte, um die «Shoa» und die «Nakba», um Uno-Resolutionen und Sicherheitspolitik, um die nationalen Interessen zweier Völker und individuelle Menschenrechte – und um die grundlegende Frage: Wem gehört dieses Land? Keine der neun Veranstaltungen, die die Reformierte Erwachsenenbildung zwischen Mai und November anbietet – die letzte gemeinsam mit der katholischen Pfarrei Affoltern –, beantwortet diese Frage zugunsten der einen oder anderen Konfliktpartei. Vielmehr geht es darum, den Konflikt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, unterschiedliche Positionen wahrzunehmen und Menschen in den Fokus zu rücken, die auf die eine oder andere Art einen Beitrag zum Frieden im «Heiligen Land» leisten.

Ein Aspekt: Sperranlagen Um seine Bürger vor Selbstmordattentaten zu schützen, hat der israelische Staat im Jahre 2002 mit dem Bau von Sperranlagen begonnen, die das Westjordanland von Israel und im Westjordanland jüdische von palästinensischen Siedlungen trennen. Die Zahl der Sprengstoff-Attentate ging seither zwar zurück, doch schränken diese Anlagen die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Zivilbevölkerung stark ein. Auch sehen sich PalästinenserIn-

Eappi-Mitarbeiter an einem Grenzübergang. (Bild zvg.) nen an den Übergängen immer wieder Schikanen und Übergriffen der Sicherheitskräfte ausgesetzt. Ihre Rechte sind eingeschränkt. Viele sehen in dem Land, in dem ihre Familien seit Jahrhunderten ansässig waren, für sich keine Zukunft mehr.

Das ökumenische Begleitprogramm «Eappi» Auf Bitte lokaler Kirchen und Menschenrechtsorganisationen hat der Ökumenische Rat der Kirchen das «Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel» (englische Abkürzung: «Eappi») lanciert: Ausgebildete Freiwillige werden als sogenannte «Menschenrechtsbeobachter» in die Region geschickt und tragen, allein durch ihre Präsenz, zum Schutz der Zivilbevölkerung bei. Die Einsatzleistenden begleiten zum Beispiel Bauern auf dem Weg zu ihren Feldern, die sie nach dem Bau der Sperranlagen nur noch mit einer Bewilligung und über gesicherte Toranlagen erreichen können. Sie zeigen Präsenz an Check-

points oder begleiten Kinder an Siedlungen vorbei zur Schule. Die Verantwortung für dieses Programm wird in der Schweiz vom Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) wahrgenommen, das ähnliche Programme auch in anderen Krisenregionen dieser Welt unterhält. In der Ausstellung «Zaungäste» dokumentiert das Heks die derzeitige Situation entlang der Sperranlagen in Israel/Palästina und lässt 13 Schweizer Menschenrechtsbeobachter und -beobachterinnen zu Wort kommen, die zwischen 2003 und 2013 in Israel/ Palästina im Einsatz waren. Sie erzählen von Hilflosigkeit, Wut und Kulturschocks, aber auch von der Wichtigkeit, zuzuhören und Zeuge zu sein, von Erlebnissen, die Hoffnung wecken, und von Begegnungen auf Augenhöhe.

den. Nach einem einleitenden Impulsreferat von Heks-Direktor Dr. Andreas Kressler werden zwei ehemalige Einsatzleistende von ihren Erfahrungen berichten und den Vernissage-BesucherInnen bei ihrem Gang durch die Ausstellung auch als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von Toni Majdalani. Zwischen dem 12. und dem 22. Mai besteht die Möglichkeit, die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Chilehuus’ in Affoltern auf eigene Faust zu erkunden. Es werden aber auch Führungen angeboten. Nähere Infos bei Pfarrerin Bettina Bartels, bettina.bartels@zh.ref.ch, Telefon 044 761 60 15. Ausstellung «Zaungäste», 12. bis 22. Mai, im reformierten Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern am Albis Besichtigung möglich, wann immer das Chilehuus geöffnet ist, sicher werktags zwischen

Vernissage und Besichtigung Zur Vernissage der Ausstellung am Donnerstag, 12. Mai, 18.30 Uhr, sind alle Interessierten herzlich eingela-

8.30 und 18 Uhr. Führungen (gratis und ohne Anmeldung): Freitag, 13. Mai: 17 und 18.30 Uhr. Mittwoch, 18. Mai: 18.30 Uhr. Samstag, 21. Mai: 12 Uhr.


Bezirk Affoltern

Freitag, 6. Mai 2016

11

Nur die Hauptdarstellerin zeigte sich nicht «Tag der Sonne»: Trotz Regenwetters fanden zahlreiche Interessierte ins Zentrum Kafimüli, Stallikon Die Sonne hätte im Zentrum stehen sollen, am Anlass vom vergangenen Sonntag im Zentrum Kafimüli, Stallikon. Sie hielt sich allerdings den ganzen Tag vornehm zurück. Dass der «Tag der Sonne» trotzdem erfreute, ist dem Engagement und der Flexibilität von Organisatoren und Referenten zu verdanken. ................................................... von thomas stöckli So war es nicht geplant: Eine Heizlampe musste den Solarkocher auf Temperatur und Scheinwerfer die Solar-Spielautos in Schwung bringen. Die Organisatoren des «Tages der Sonne» in der «Kafimüli», Stallikon, waren gefordert, denn die Hauptdarstellerin wollte sich den ganzen Tag nicht zeigen. «Die Sonne dachte wohl, sie habe am 1. Mai auch einen Freitag verdient», nahm es Gemeinderätin Iris Geissbühler mit Humor. Und auch Gemeindepräsident Werner Michel liess sich die Teilnahme am Event nicht entgehen.

Während im einen Klassenraum des einstigen Kindergartens verschiedene Energieformen kindgerecht vermittelt und Solar-Spielautos gebastelt wurden, ging es bei den Erwachsenen um den Einsatz für Natur und Menschen in Madagaskar sowie um die Möglichkeit, Sonnenstrom aus der Region zu beziehen. Letzteres präsentierte Doris Stössel, Präsidentin von Solarbonstetten. Der junge Verein hat auf dem Schulareal bereits zwei Fotovoltaik-Anlagen ermöglicht, die jährlich 66 000 kWh Strom liefern. Die Idee ist einfach: Solarbonstetten bringt Vermieter von grossen Dachflächen, Investoren und und Solarstrombezüger zusammen. Für den Bau, den Betrieb, den Unterhalt und die Verwaltung der Anlagen konnte die Solarspar, Sissach, als Partnerin gewonnen werden. Geldgeber zu finden sei nicht schwer, versichert Doris Stössel, schliesslich werde das Kapital mit 1,5 bis 2,5 % verzinst. Und auch geeignete Dachflächen habe man ausreichend. Die Herausforderung ist es, den Sonnenstrom an den Mann und an die Frau zu bringen. Dabei werden zum Normaltarif von 25 Rappen pro kWh

Reges Interesse am Workshop Solar-Spielautos basteln. (Bilder Thomas Stöckli)

Crêpes vom Energiesparofen auf dem Pousse-pousse: Das Ades-Team um Regula Ochsner (2.v.l.) durfte nicht fehlen. gerade mal 18 Rappen verrechnet – ein bescheidener Betrag für einheimische und erneuerbare Energie. Wie die Kraft der Sonne in Madagaskar genutzt werden kann, um die Umwelt zu schützen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern, das hatten die Zuhörenden zuvor von «Madame Solaire», Regula Ochsner aus Ottenbach, gehört. Das Solarkocher-Projekt ihrer Association pour le Développement de l’Energie Solaire (Ades) geniesst nicht nur auf dem Inselstaat Madagaskar einen ausgezeichneten Ruf, sondern durfte wiederholt internationale Auszeichnungen einheimsen. Als niederschwelligere und auch frühmorgens und bei Schlechtwetter einsetzbare Alternative setzt Ades auch auf Energiesparöfen. Die dazu erforderlichen Tonbrennkammern brennt Ades bereits mit Bio-Abfall, künftig sollen auch die Öfen selber so befeuert werden. Ziel sei der komplette Verzicht auf Holz oder Holzkohle

als Brennstoff, erklärt Regula Ochsner. Eine Probefahrt im Tesla oder im Elektro-Kleintransporter und ein Blick ins Solar-Spielhaus rundete einen er-

lebnisreichen Tag ab. Und so durfte Lutz Eichelkraut vom Zentrum Kafimüli trotz Regenwetters von einem gelungenen Anlass sprechen.

Energie und Programmieren Spielerisch lernen Kinder zwischen 9 bis 12 Jahren in der Energiewerkstatt Sonnenergie kennen. Im Solarspielhaus, mit Sonnenkocher, Solarkataster und erlebnisreichen Informationen verbringen sie einen spannenden Nachmittag, bauen ein eigenes kleines Solarauto – Wettrennen inklusive. Das selbstgebaute Auto darf mit nach Hause genommen werden. In der Programmierwerkstatt lernen Kinder von 12 bis 15 Jahren, wie ein Computer funktioniert und programmieren selber. Dazu wird jedem Teilnehmer ein Einplatinencomputer, «Raspberry Pi» genannt,

abgegeben. Am Schluss werden kreative Ideen an Solarspielhaus, Solarkocher und Solarkataster überlegt und neue Möglichkeiten der Berufsfindung angeregt. Der im Workshop selberprogrammierte Computer kann für 50 Franken mit nach Hause genommen werden. Alle Teilnehmer erhalten eine Kursbestätigung. (pd.) Energiewerkstatt 28. August (ausgebucht), 11. September, 2. Oktober, 6. November (ausgebucht) und 4. Dezember. Programmierwerkstatt 28. August, 18. September, 30. Oktober, 13. November und 11. Dezember. Jeweils sonntags von 13.30 bis 17 Uhr im Zentrum Kafimüli, Stallikon. Mehr Infos unter Tel. 079 355 63 56.

forum

Überflüssig oder weise – verantwortungsvolle Vorausschau? Das «Bedingungslose Grundeinkommen» (BGE). Abstimmung am 5. Juni.

tik (IP) und die Grünen. Selbst eine SP ist dagegen.

Am 5. Juni 2016 wird nebst vier anderen Vorlagen auch über das «Bedingungslose Grundeinkommen» abgestimmt. Gemäss Hochrechnungen hat die Vorlage absolut keine Chancen. Die darüber geführten Diskussionen werden allerdings noch nicht in der gewünschten Tiefe geführt. Selbst eine NZZ meint, dass es sich um eine überflüssige Initiative handle und Beschäftigungstherapie für den Staatsbürger sei. Eine solche Haltung könnte doch einmal zu einem bösen Erwachen führen!

La Dolce Vita in der Hängematte

Worum geht es? Die Initiative verlangt vom Bund die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Dieses soll es der ganzen Bevölkerung ermöglichen, ein menschenwürdiges Dasein zu führen und am öffentlichen Leben teilzunehmen, unabhängig von einer Erwerbsarbeit. Der Bundesrat sowie auch das Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Erstaunlich ist auch, dass die meisten Parteien die Initiative nicht unterstützen, ausser die Integrale Poli-

Es erstaunt, wie viele ein völlig negatives Menschenbild haben. Man hat das Gefühl, alle würden nach der Einführung des BGE nur noch in der Hängematte liegen, Cocktails schlürfen und keinen Streich mehr tun! Die Eigenverantwortung und der Leistungswille werden damit zerstört, heisst es von den Gegnern. Was sagte Erich Fromm, Psychoanalytiker, bereits früher zu diesem Thema? «Der Befürworter des garantierten Jahreseinkommens muss dem Einwand begegnen, dass der Mensch faul sei und nicht arbeiten wolle, wenn das Prinzip ‹arbeiten oder verhungern› abgeschafft würde. Tatsächlich aber stimmt das nicht. Wie ein überwältigendes Beweismaterial ergibt, hat der Mensch eine angeborene Neigung, sich zu betätigen, und Faulheit ist ein pathologisches Symptom.»

Ist Arbeit nur Broterwerb? Bei der Arbeit geht es um viel mehr als nur um einen Erwerb, sondern um Sinnhaftigkeit, Selbstwirksamkeit und letztlich auch Selbstwert.

In der Wirtschaft geht es aber vor allem um Produktivitätssteigerung. Deshalb wird die menschliche Arbeit vermehrt durch das Kapital ersetzt – eine eindimensionale Profitlogik. Rationalisieren wir uns selbst weg? Wenn man gewissen Studien Glauben schenkt, sind mindestens ein Drittel aller Jobs sinnlos und überflüssig («Bullshit-Jobs»). Aber immer mehr Arbeitnehmer suchen nach mehr Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit! Nur gerade jeder Zweite ist mit seinem Job zufrieden.

Positive Auswirkungen Mit dem Grundeinkommen würde das Gegenteil geschehen: Die Menschen könnten endlich der Arbeit nachgehen, die ihren Neigungen und Talenten entspricht, ihrer Berufung folgen. Innovation und Kreativität würden die Folge sein. Es käme zu mehr Firmenneugründungen und Pionierleistungen. Die Menschen würden glücklicher und zufriedener, was auch letztlich zu einer Senkung der Gesundheitskosten führen würde (weniger Stress, Existenzängste, Burnouts). Viele würden auch gerne Care-Arbeit (zum Beispiel Altenpflege) und Freiwilligenarbeit leisten, können dies aber aus finanziellen Gründen nicht.

Eine Welt ohne Arbeit Jetzt kommt aber die vierte industrielle Revolution: Roboter, künstliche Intelligenz und Digitalisierung könnten 50 % aller Jobs bedrohen und somit auch den Mittelstand. Sogar am WEF 2016 war dies das Motto. Das bedingungslose Einkommen wurde dort von einer hochkarätigen Runde befürwortet. Welche Folgen hat dies für die Arbeitsmärkte? Mit welchen grossen Umwälzungen müssen wir rechnen? Zudem sind im Jahre 2060 von den rund 9 Millionen Einwohnern rund 53 % über 65 Jahre!

Verantwortungsvoll und vorausschauend handeln Wäre es nicht vorausschauend, wenn wir heute schon ein neues Sozialsystem aufbauen würden? In 30 Jahren ist es definitiv zu spät! Diese Initiative ist auf jeden Fall einer vertieften Diskussion würdig und muss zwingend geführt werden! Selbst Leute wie Yanis Varoufakis, Götz W. Werner, Oswald Sigg, Prof. Peter Ulrich, Klaus W. Wellershoff usw. heissen die Initiative gut. Stefan Kessler, Affoltern

Da gehen sie doch lieber ins Senevita Was nützt den Betagten die Sonne, wenn sie nicht hinauskommen, weil sie kein Besuch bekonmmen – deshalb, weil der Weg zum Pflegeheim vielen zu beschwerlich ist und sie selber auch betagt sind und daher kein Auto mehr haben. Da gehen sie doch lieber ins Senevita, wo der Bahnhof so nah ist – auch ohne viel Sonne. Der Spitalbus wurde ja abgeschaft, weil er ja nicht rentiet. Und da wundert man sich dann, weshalb man lieber ins Senevita geht, obwohl dort die Betreung nicht viel besser ist. Brunhilde Eberle, Knonau


Schulen und Kurse Englischkurse Einzeln, Gruppen, Firmen, Nachhilfe. Individuell und auf Ihre Wünsche zugeschnitten, tagsüber oder abends. Kursort: Obfelden oder nach Absprache. S. Sommerhalder, Telefon 079 792 01 13

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Wohnheim Paradies 1, 8932 Mettmenstetten Wir sind ein Heim der Heilsarmee Schweiz. Wir begleiten normalbegabte Kinder und Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen auf einem Teil ihres Lebensweges. Für das Hausteam suchen wir per 1. Mai 2016 oder nach Vereinbarung eine

Fachlich kompetente Hauswirtschafts-Allrounderin 60 % Mehr zum Stellenprofil finden Sie auf unserer Homepage «offene Stellen», wohnheim-paradies.ch oder unter «offene Stellen», heilsarmee.ch

Primarschule Bonstetten In der Primarschule Bonstetten besuchen rund 600 Kinder die Kindergarten- und Primarstufe. Die Schulverwaltung als Dienstleistungsbetrieb ist die Drehscheibe für die gesamte Schulorganisation. Wir suchen einen/eine

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Wir bieten Ihnen: • Vielseitige Tätigkeit in einem lebhaften Umfeld • Mitarbeit in einem aufgeschlossenen, engagierten Dreierteam • Gute Infrastruktur • Attraktive Anstellungsbedingungen mit Weiterbildungsmöglichkeiten Unsere Erwartungen an Sie: • Kaufmännische Ausbildung mit Berufserfahrung (nach Möglichkeit in einer Schulverwaltung) • Gute Kenntnisse in Word, Excel, Outlook • Sie sind dienstleistungsorientiert, zuverlässig, arbeiten genau und selbstständig und behalten auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf • Freude am Umgang mit Behörden, Lehrpersonen, Eltern und Kindern • Hohe Flexibilität und Teamfähigkeit • Arbeitszeit während der Schulzeit Montag bis Freitag jeweils am Morgen von 8.00 bis 12.00 Uhr (grosszügige Ferienregelung während der Schulferien wird geboten) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form an: schulverwaltung@primarschule-bonstetten.ch. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unsere Schulverwaltung unter Telefon 044 700 03 75. www.primarschule-bonstetten.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

Freitag, 6. Mai 2016

Fachgeschäft bleibt

Vielseitige Musikwoche Rückschlag

Affoltern: Aus Foto Chollet an der Unteren Bahnhofstrasse 58 wird Foto Fässler. > Seite 15

Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte in Affoltern. > Seite 19

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Der FC Knonau-Mettmenstetten im Kampf um den Aufstieg gebremst: 4:5-Niederlage. > Seite 21

ratgeber

Auf allen Dächern zu Hause Egon Wenzinger

Kaufmann Dachtechnik neu an der Werkstrasse 8 in Affoltern

über Aktienmärkte

Die eingetrübte Stimmung hinterliess am U.S.-Aktienmarkt ihre Spuren Die trübere Stimmung unter den US Konsumenten und Geschäftsleuten hat an der Wall Street Spuren hinterlassen. Auch der Einkaufsmanagerindex für die Geschäftsregion Chicago hat sich überraschend eingetrübt. Die Stimmung wurde weiter gedrückt von der Enttäuschung über die japanische Notenbank, welche ihre Geldpolitik nicht weiter gelockert hatte. Hingegen erholten sich die Ölpreise in letzter Zeit wieder etwas. Schwächelnde Ölpreise beunruhigen die Markteilnehmer, da der wichtige Rohstoff als Indikator für die weltweite Wirtschaftsentwicklung angesehen wird. Der US Dow Jones Leitindex verbuchte im Monatsverlauf ein kleines Plus von 0.50 Prozent. Zudem hat der Dow Jones Index seine steile Talfahrt vom Jahresbeginn längst mehr als wettgemacht. Zu einem neuen Rekordhoch fehlen ihm inzwischen weniger als 600 Punkte.

Wenn es um Dachtechnik geht, ist Spenglerpolier Reinhard Kaufmann in seinem Element. Bei Kaufmanns liegt das Spengler-Gen in der Familie. Gegründet wurde das auf Spengler-Bedachungsarbeiten und Sanierungen spezialisierte Unternehmen vor genau 50 Jahren von seinem Vater Kurt Kaufmann. Im Jubiläumsjahr zieht die Kaufmann Dachtechnik nun vom Weiler Dachlissen ins benachbarte Affoltern am Albis, an die Werkstrasse 8. Inhaber Reinhard Kaufmann setzt auf Qualität zu fairen Preisen. Da er Bauprojekte von Beginn bis zur Fertigstellung persönlich begleitet, ist auch immer ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort. «Indem ich auf dem Dach aktiv dabei bin und auf ein kleines, bewährtes Team zurückgreifen kann, liefern wir konstante, hervorragende Qualität. Gerade bei Neubauten, Service und Sanierung von Flachdächern zahlt sich meine jahrelange Erfahrung in Planung und Umsetzung aus. Flachdächer bieten zahlreiche Vorteile und sind, wenn sie gut gebaut und gewartet werden, genauso langle-

Reinhard Kaufmann (Mitte) mit Katharina Hintermeier (Administration) und Facharbeiter Mario Pokatzki. (Bild zvg.) big wie traditionelle Giebeldächer», ist sich Reinhard Kaufmann sicher. Der Dachprofi wird auch oft angefragt für Zustandsberichte und Expertisen.

Sanierung dient der Wertsteigerung Für Flach- und Steildächer empfiehlt er bei Neubauten gerne einen War-

tungsvertrag: «Mit minimalem Aufwand kann so die Langlebigkeit der Dächer garantiert werden.» Gemäss seiner Erfahrung warten zahlreiche Hausbesitzer mit dem Service zu lange und müssen bei zu spät erkannten Schäden eine kostspielige Sanierung in Kauf nehmen. Die gute Nachricht: Wenn die Qualität der Sanierung

Kaufmann Dachtechnik GmbH, Werkstrasse 8, 8910 Affoltern. Kontakt: www.k-dt.ch, info@k-dt.ch, Telefon 044 768 22 20.

Mit ParaMediForm zu mehr Lebensqualität

US-Konjunkturdaten unter den Erwartungen

Tamara Spillmann aus Affoltern hat 10 kg an Umfang abgenommen

Die US-Konjunkturdaten sind erneut fast alle hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Überraschend ist im April der Einkaufsmanagerindex für die Geschäftsregion Chicago gesunken und liegt nun nur noch knapp über der Expansionsschwelle, welche einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität zeigt. Wie die endgültigen Zahlen der Universität von Michigan zeigen, ist im selben Zeitraum das erhobene Konsumklima zum vierten Mal in Folge gefallen. Auch die Konsumausgaben enttäuschten. Unter den erneut zahlreichen Unternehmen, die ihre Geschäftsberichte für das 1. Quartal 2016 offenlegten, war auch Amazon. Dank eines boomenden Geschäfts mit Cloud-Diensten hat der weltgrösste Onlinehändler mit einem Rekordgewinn geglänzt. Die Aktien stiegen um 9,57 Prozent auf 659.59 US-Dollar. Bis zu dem am Ende 2015 erreichten Rekordhoch fehlen nur noch etwas mehr als 35 Dollar. Zahlreiche Analysten hoben ihre Kursziele für Amazon an. JP Morgen erhöht das Kursziel auf 915 Dollar. Im Dow Jones richteten sich die Augen auf den Ölkonzern Exxon Mobil, dessen Aktien zu den favorisierten Werten zählen. Der niedrige Ölpreis hat dem US-Branchenprimus zwar erneut die Bilanz verhagelt, doch der Schreck war weniger gross als erwartet und die Aktie ist weiter gestiegen.

Durch verschiedene Umstände hat Tamara Spillmann in den letzten Jahren 10 kg zugenommen und erfolglos etliche Versuche unternommen, wieder abzunehmen. Sie berichtet, wie ihr ParaMediForm geholfen hat. «Ganz wichtig waren für mich die wöchentlichen Termine und vor allem die ganzheitliche Begleitung durch Sonja Humbel. Aufgrund der individuellen Stoffwechselanalyse und mit Einbezug des Essverhaltens der vergangenen Woche, konnte jeweils eruiert werden, wie mein Körper auf die verschiedenen Lebensmittel reagiert. Ich lernte, welche Nahrungsmittel meinen Stoffwechsel zu welchem Zeitpunkt am besten unterstützen, welche ich eher meiden soll, aber trotzdem ab und zu geniessen darf. Inzwischen weiss ich genau, was mein Körper benötigt. Entsprechend lebe ich auch bewusster, was sich natürlich positiv auf

Wenzinger Finanz AG, Vermögens-/ Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern, Tel. 044 762 24 40.

stimmt, zahlt sie sich in jedem Fall aus. Denn eine Sanierung dient immer auch dem Werterhalt und durch höhere Energieeffizienz der Wertsteigerung. (pd.)

Tamara Spillmann vorher ...

... und um 10 kg leichter. (Bilder zvg.)

meine Gesundheit auswirkt. Früher war ich oft krank. Ich esse heute viel regelmässiger und spüre, dass mein Blutzuckerspiegel mehr in Balance ist, ohne dass es zu einer Unterzuckerung kommt. Mit der richtigen Wahl der Nahrungsmittel sind auch die Heisshungerattacken kein Thema mehr. Bisher hatte ich nie das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. Ich gönne mir nach wie vor ein bis zwei Mal pro Woche ein Glas Wein, etwas Süsses, wenn ich Lust darauf habe. Bei Einladungen brauche ich ebenfalls nicht zu verzichten. Mein Leben hat sich durch das professionelle Coaching insgesamt positiv verändert. Ich nehme eine grösseanzeige

re Gelassenheit an mir wahr und fühle mich auch viel ausgeglichener. Meine Lebensqualität hat sich wesentlich verbessert. Ich spüre eine grössere Selbstsicherheit und wage es vermehrt, unter die Leute zu gehen, so dass ich mein soziales Umfeld intensiver pflege als bisher. Früher fand ich gerne Ausreden, war träge und bewegungsfaul. Dank neuer Vitalität gehe ich zwei Mal pro Woche mit Freude ins Fitnessstudio. Erstaunlich ist, dass ich 10 kg an Umfang abgenommen habe, obwohl ich «nur» 3.5 kg leichter bin. Das ist nicht verwunderlich, denn durch regelmässige Bewegung habe ich Muskelmasse aufgebaut, welche schwerer als Fett-

masse ist. So kann ich den Fokus neu auf die positiven Veränderungen richten und meine alten Kleider wieder tragen, anstatt auf die Anzeige der Waage fixiert zu sein. Das ganzheitliche Coaching von Sonja Humbel und das System von ParaMediForm ermöglichen eine typengerechte Ernährungsumstellung, welche man ein Leben lang beibehalten, und erst noch Spass damit haben kann.» Am 21. Mai erzählt Tamara Spillmann anlässlich des geplanten Tages der offenen Türe von ParaMediForm am neuen Standort an der Seewadelstrasse 24 in Affoltern gerne weiter über ihre Erfahrungen. (pd.)


Ref. Kirche Rifferswil Donnerstag, 5. bis Sonntag, 8. Mai Konfirmandenlager Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst Markus 16, 1–8: «Blaues Wunder Auferstehung» Pfrn. Bettina Bartels Montag, 9. Mai 15.45 Kolibri

Kath. Kirche Affoltern a. A. Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 8. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Hedingen Pfarrer Walter Hauser

Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. E. Wyss-Jenny

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 7. Mai 14.30 Gottesdienst in der Senevita Obstgarten Pfr. Th. Müller 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. Th. Müller Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdienst Pfr. Th. Müller Freitag, 13. Mai 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 8. Mai Sonntag Exaudi 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden A. Pfr. J. Schultz aus Hausen Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 8. Mai 10.00 Muttertagsgottesdienst in Maschwanden mit Pfr. Jürgen Schultz Musik: Veronica Hvalic Apéro

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 8. Mai 10.00 Familien-Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. Susanne Sauder; Taufe von Mia Alyssa Henchoz, Nico Küchler und Marah Pletscher An der Orgel: Ursula Hauser. Anschliessend «Mutter-ErdeTag» auf dem Kirchenplatz mit Apéro: Jeder bringt mit, was er an Samen, Setzlingen, Blühendem . . . hat und nimmt mit, woran er Freude hat.

Freitag, 6. Mai 19.30 Neumondsingen Sonntag, 8. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Pfarrer Jürgen Schultz aus Hausen Freitag, 13. Mai Ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit Leitung Andreas Fritz www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 8. Mai 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Muttertag in der reformierten Kirche. Mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski, Pfarrer Matthias Fischer und dem Musikverein Harmonie Hausen Montag, 9. Mai 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend Mittwoch, 11. Mai 16.00 Kino in der Kirche: Ratatouille (Fr. 5.– Unkostenbeitrag) 19.00 Jugendgottesdienst 20.00 Kino in der Kirche: Okay (Eintritt frei, Kollekte) Freitag, 13. Mai 6.00 Meditatives Morgengebet

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 8. Mai 10.00 Gottesdienst mit Taufen Pfarrer Walter Hauser Getauft werden Aglaja Benz (Bollhalder), Wettswil, und Mathilde Bacher, Arnistrasse 15 Anschliessend Muttertagsständchen des Musikvereins Apéro

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Mittwoch, 11. Mai 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 12. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli Freitag, 13. Mai 20.00 Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Meisterstück «Stadt ohne Tod» in der Klosterkirche. Das Stück zeigt Jesus als normalen Menschen mit Selbstzweifeln und einer Geliebten. Es handelt im Hier und Jetzt – von mir, von dir, von uns. Eintritt: Fr. 20.– (nur Abendkasse)

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 6. Mai 19.00 Concerto piccolo no. 5, Siddique Eggenberger (Tenor) und Mirco Bergo (Klavier) mit Frühlingsliedern, reformierte Kirche Sonntag, 8. Mai 9.30 Gottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Werner Schneebeli Kornél Radics (Orgel) Flora Padar (Fagott) Taufe von Joline Ferrat, Tochter von Bettina und Dominique Ferrat, reformierte Kirche Dienstag, 10. Mai 14.00 Frauen-Treff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Mittwoch, 11. Mai 9.15 Fiire mit de Chliine reformierte Kirche Donnerstag, 12. Mai 12.00 Club 4, Gruppe Omega, reformiertes Kirchgemeindehaus 13.30 Seniorenwandergruppe, Parkplatz Zendenfrei www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 8. Mai, Muttertag 10.00 Regionaler Gottesdienst in Hedingen Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 8. Mai 10.00 Kirche Stallikon Familiengottesdienst zum Muttertag mit Pfr. Herbert Strahm Anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung Telefon 044 700 09 91 Mittwoch, 11. Mai 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 bis 21.30 Uhr Chorprobe im Kirchgemeindesaal Donnerstag, 12. Mai 12.30 Wettswiler Senioren-Mittagessen im Restaurant Hirschen Öffnungszeiten Jugendtreff siehe Homepage

Samstag, 7. Mai 17.30 Gottesdienst mit heiliger Kommunion Sonntag, 8. Mai Muttertag 9.00 Eucharistiefeier mit Musik 11.00 Santa Messa Mittwoch, 11. Mai 9.15 Kein Gottesdienst 19.30 Maiandacht in der Kapelle Jonental Besammlung für den Abmarsch Affoltern kath. Kirche 18.00 Hedingen Bahnhof: 18.15 Obfelden kath. Kirche: 17.30 Ottenbach ref. Kirche: 18.15 Zum anschliessenden Imbiss bei der Waldhütte sind alle Wallfahrenden herzlich eingeladen Freitag, 13. Mai 20.00 Taizéfeier in der reformierten Kirche

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 7. Mai 18.00 Vorabendmesse im Provisorium Bonstetten Sonntag, 8. Mai 10.15 Eucharistiefeier im Singsaal Schulhaus Mettlen Wettswil, anschliessend Muttertagsapéro Montag, 9. Mai 19.30 Monatsandacht im Provisorium Bonstetten Dienstag, 10. Mai 19.30 Abendmesse im Provisorium Bonstetten Mittwoch, 11. Mai 9.15 Ökumenisches Morgengebet im Provisorium Bonstetten Donnerstag, 12. Mai 19.00 Rosenkranz im Provisorium Bonstetten

Kath. Kirche Hausen a. A. Herz Jesu Freitag, 6. Mai 19.30 Stille und Andacht Samstag, 7. Mai 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 8. Mai 11.00 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Hausen

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 8. Mai Muttertag 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musikalische Umrahmung Angela Bozzola (Orgel) und Susanne Bozzola (Gesang) Anschliessend Apéro Dienstag, 10. Mai 9.10 bis 11.10 Uhr Bibelmorgen für Frauen mit Katja Wissmiller Donnerstag, 12. Mai 19.30 Maiandacht mit Pfr. Saporiti und Jugendlichen

Kath. Kirche Obfelden Sonntag. 8. Mai Muttertag 10.30 Gottesdienst mit heiliger Kommunion mit Musik Mittwoch, 11. Mai 19.30 Maiandacht in der Kapelle Jonental; Besammlung für den Abmarsch (siehe unter Affoltern)

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 7. Mai 20.00 Adonia-Konzert Kasino Affoltern am Albis Sonntag, 8. Mai 10.00 Muttertags-Gottesdienst «Wie eine Mutter ihr Kind tröstet», Martin Heller Kinderprogramm, Teenie-Godi Montag, 9. Mai 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 11. Mai 19.00 Teens: peech in der Heilsarmee Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 8. Mai 9.45 Gottesdienst mit Chor, Kinderhort mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag. 8. Mai 10.00 Gottesdienst (Predigt: Anni Dummermuth) Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 8. Mai 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 8. Mai 10.30 Gottesdienst, Kinderhort/ Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 12. Mai 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule 11.30 Muttertagsbrunch Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Strickler Reisen Neuheim, Carreisen, Einsteigen und geniessen! Telefon 041 756 07 66, Fax 041 756 07 60 Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Noch kein Muttertagsgeschenk? Wir haben die Idee! Wie wäre es mit einem Reisegutschein? Blumeninsel Mainau Donnerstag, 12. Mai 2016 und Dienstag, 6. September 2016 Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 55.– Wochenmarkt Luino Mittwoch, 18. Mai 2016, 22. Juni 2016, 14. September 2016 und 19. Oktober 2016 Carfahrt Fr. 45.– Basel Tattoo Samstag, 23. Juli 2016, Frühvorstellung und Strassenparade am Nachmittag, Kat. 1, Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 144.– Freitag, 29. Juli 2016, Spätvorstellung Kat. 4, Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 144.– Europa-Park Rust Dienstag, 11. Oktober 2016, und Donnerstag, 20. Oktober 2016 Carfahrt inkl. Eintritt Erwachsene Fr. 88.– Kinder von 4 bis 11 Jahren Fr. 78.– Überraschungsfahrt Sonntag, 16. Oktober 2016 Carfahrt inkl. Mittagessen Fr. 78.– 8 Tage Magisches Südengland Samstag, 2., bis Samstag, 9. Juli 2016 Preis ab Fr. 1800.– Neu ab 2016 werden wir die Jassreisen von Arnold Loeliger weiterführen. Wir freuen uns auf diese Aufgabe, auch für Nichtjasser eine Reise wert. 7 Tage Dresden Mittwoch, 8., bis Dienstag, 14. Juni 2016 Preis ab Fr. 1280.– 7 Tage Seefeld Sonntag, 4., bis Samstag, 10. September 2016 Preis ab Fr. 1280.– 8 Tage Krumlov, Böhmen Sonntag, 18., bis Sonntag, 25. September 2016 Preis ab Fr. 1150.– Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch Für die sichere Hin- und Rückfahrt an Ihrem Firmen-/Vereinsanlass bieten wir Ihnen das richtige Fahrzeug an. Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure, sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.


Vermischtes

Freitag, 6. Mai 2016

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Fünf glückliche Kinder Jurierung des Zeichnungswettbewerbs zum Thema Kaffee an der Oberämtler Gewerbeschau 74 Kinderzeichnungen wurden anlässlich der Oberämtler Gewerbeschau an den Ständen von Vollenweider Kaffeemaschinen, Diamant Kaffee & Tee sowie der Raiffeisenbank Hausen abgeliefert. Eine Jury wählte die fünf schönsten aus, die von der Raiffeisenbank mit je 100 Franken belohnt werden. Die sechsköpfige Jury mit Maltherapeutin und Kindergärtnerin Eva Locher, Primarlehrerin Manuela Forrer, Silva Illi und Björn Voser von der Raiffeisenbank, Armin Vollenweider von Diamant Kaffee und Tee sowie Urs Vollenweider von Vollenweider Kaffeemaschinen hatten es nicht leicht, unter den 74 Kinderzeichnungen die schönsten fünf zu bestimmen. «Diese beiden bekämen von mir auch noch einen Ehrenpreis», war aus der Runde immer wieder zu hören, die sich am Dienstag über Mittag in der Raiffeisenbank in Hausen zur Jurierung eingefunden hatte. Der Fairness halber unterteilte das Preisge-

welcher Begeisterung die Kinder gezeichnet hätten. «Das Thema Kaffee war für die Kinder bestimmt nicht einfach. Umso beachtlicher ist, mit wie viel Fantasie es umgesetzt wurde», sagte Fachfrau Eva Locher. Manuela Forrer nickte ihr beipflichtend zu. Fast 90 Minuten wurden die Arbeiten der drei- bis dreizehnjährigen Kinder besprochen und beurteilt, bewertet und die schönsten, treffendsten, farben- und fantasievollsten gekürt. Man sah es den Jury-Mitgliedern an. Sie waren mit derselben Freude bei der Sache, wie die Kinder gezeichnet hatten. Die Arbeiten können bis auf Weiteres in der Raiffeisen-Bankfiliale in Hausen (vis-à-vis des Gemeindehauses) besichtigt werden. (map.)

Die fünf Gewinner des mit 100 Franken dotierten Raiffeisen-Jungendsparkontos:

Das Preisgericht tat sich nicht leicht beim Küren der fünf schönsten Sujets aus insgesamt 74 Kinderzeichnungen zum Thema Kaffee. (Bild Martin Platter)

Braida Roth (4-jährig), Rifferswil. Lea Rüegg (7-jährig), Obfelden. Kiana Abderhalden (8-jährig), Rifferswil.

richt die 74 Arbeiten in die verschiedenen Altersgruppen. Bewertet wurden, je nach Anzahl der Teilnehmer, ein bis

drei Jahrgänge zusammen. «Ich hätte nicht gedacht, dass der Wettbewerb bei den Kindern so grossen Anklang

finden würde», sagten die beiden Initianten Urs und Armin Vollenweider erfreut. Es sei faszinierend gewesen, mit

Fabio Rüegg (10-jährig), Obfelden. Julian Furrer (13-jährig), Ebertswil. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Affoltern: Aus Foto Chollet wird Foto Fässler

Originale Kunst zum Ausleihen

Wechsel im Fachgeschäft an der Unteren Bahnhofstrasse 58

KunstAusleih mit Ämtler Beteiligung

Für das Foto-Fachgeschäft Chollet an der Unteren Bahnhofstrasse 58 in Affoltern hat sich nun doch eine Nachfolgelösung gefunden: Ab 27. August heisst es am selben Standort «Foto Fässler».

Im Jahr 2002 hatte der KunstAusleih (KA) seine erste Ausstellung in der Altstadthalle in Zug. Es war ein toller Erfolg für den neuen Verein, gegründet unter anderen durch Inez van Deelen Sigg aus Mettmenstetten, die noch immer mit viel Freude und Engagement dabei ist! Seit seiner Gründung haben schon einige Künstler die Gruppe verlassen, dafür konnten aber immer wieder neue Künstler überzeugt werden vom originellem Konzept: Mieten statt kaufen! Die Künstlerkollegen vom KA vermieten ausschliesslich eigene Kunstwerke und unterscheiden sich damit von der regulären Kunstvermarktung via Galerien und Internet. Neue Schwarz-Weiss-Porträts von Inez van Deelen Sigg. Wichtig für die (Bild zvg.) Künstler ist die Begegnung mit dem Kunden. Darum be- vertreten. Zwei neue Mitglieder zeigen treuen die Künstler die Ausstellungen ihre Arbeiten zum ersten Mal in Zug: gemeinsam und sind auch immer an- Sonja Schmid mit spannenden Konstruktionen aus Papier und Draht, und wesend. Es gibt also genügend Gelegenheit, Wiktor Mielniczuk mit fotorealistisich an der Zuger-Ausstellung mit den schen Aquarellen. Wieder dabei sind: Künstlern und deren Ideen und Ge- Annemarie Graf mit grossen abstrakdanken auszutauschen und vom weit- ten Arbeiten; Ira van der Merwe, mit gefächerten Miet-Angebot Gebrauch Kohle-Zeichnungen; Simone Gysi mit zu machen. Vielleicht ist dies ein Bildern und Objekten; neue Porträts Anstoss um mal etwas Neues auszu- der Mettmenstetterin Inez van Deelen Sigg, diesmal in Schwarz-Weiss. probieren? Zurzeit besteht das Künstler-Kollektiv aus sieben Künstlerinnen und Öffnungszeiten: Freitag, 6. Mai, 17 bis 21 Uhr (VerKünstlern der verschiedensten Stil- nissage); Samstag, 7. Mai, 14 bis 20 Uhr; Sonntag, 8. richtungen, die ihre aktuellen Kunst- Mai, 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter: werke zweimal pro Jahr ausstellen. In www.kunstausleih.ch oder auch direkt bei Inez van Zug sind sechs Künstler vom Verein Deelen, via kunst-inez.ch.

Das schmucke Haus an der Bahnhofstrasse 58, beim Bahnübergang Richtung Seewadel in Affoltern, bleibt ein Foto-Fachgeschäft. Auf «Foto Chollet» folgt offiziell ab 27. August «Foto Fässler». Glücklich, dass es nun doch nicht, wie befürchtet, am kommenden 25. Juni zu Ende geht mit dem Verkauf von Kameras und Zubehör, dem Service für Fotoschnellentwicklung, Passund Bewerbungsfotos, Porträtfotografie – für Menschen und für Tiere – sowie Sachaufnahmen und Bildbearbeitung konnten Sibylle und André Chollet dieser Tage doch noch eine Nachfolgelösung bekannt geben. «Mit Stephan Fässler und seiner Frau Rahel werden Angebote und Dienstleistungen wie bisher weiter geführt», erklärt André Chollet und sein Nachfolger ergänzt: «Wir werden dazu das Service-

angebot weiterentwickeln und zusätzlich mit neuen Ideen bestücken.»

Profi und seit 30 Jahren in der Foto-Branche Stephan Fässler, der lange Zeit im Säuliamt beheimatet war, ist ein ausgewiesener Profi in Sachen Fotografie. Mit seiner Firma Imagelink AG in Zürich beliefert er Berufsfotografen und Studios mit entsprechender Ausrüstung und bietet auch entsprechende Ausbildungsmodule an. Dies wird er auch am neuen Standort in Affoltern weiterführen, zusätzlich mit dem Fachgeschäft «Foto Fässler» aber auch kompetente Anlaufstelle für anspruchsvolle Foto-Amateure sein. «Grundsätzlich ging es mir mit der Übernahme des bisherigen Fachgeschäftes von Sibylle und André Chollet darum, dass der Bezirkshauptort das traditionelle Foto-Fachgeschäft an der Unteren Bahnhofstrasse 58 nicht auch noch verliert. Wir werden auf jeden Fall die bekannten Dienstleistungen in Ehren weiterführen, gleichzeitig aber auch mit neuen Ideen bestücken und weiterentwickeln.» Der seit 30 Jahren

Sibylle und André Chollet (links) freuen sich, dass mit Rahel und Stephan Fässler und «Foto Fässler» das Foto-Fachgeschäft an der Unteren Bahnhofstrasse 58 in Affoltern weiterbesteht. (Bild Urs E. Kneubühl)

professionell in der Fotobranche wirkende Fässler wird im Studio im ersten Stock desgleichen Pass- und Bewerbungsfotos, Porträtfotografie – für Menschen und für Tiere – sowie Sachaufnahmen machen. Genauso bietet er im Laden Kameras und Zubehör, zudem weiterhin den Fotokiosk im Laden, an dem die Kunden ab digitalen Daten leicht und einfach die eigenen Bilder ausdrucken oder auf eine CD brennen können, und auch die Lieferfristen für Fotoarbeiten bleiben wie bisher bei einigen Tagen. Neu verstärkt er die Dienstleistungen mit Inhouse-Fotodruck ab 10 mal 15 cm bis zur Postergrösse – ab Negativ, Positivbild, Dia sowie digitalen Daten, ebenso werden Angebote für Fotokurse in Kleingruppen neu dazukommen.

Eröffnung Ende August – Studioaufnahmen vorher möglich Damit können nun Sibylle und André Chollet nach dem 25. Juni, dem offiziellen Schliessungstermin von «Foto Chollet» doch in den verdienten Ruhestand treten. André Chollet: «Das bei einer vermeintlich fehlenden Nachfolgeregelung von mir vorerst ins Auge gefasste Porträt-Studio an der Bergstrasse wird mit der Geschäftsübernahme durch Rahel und Stephan Fässler hinfällig. Für uns ist damit nach dem 25. Juni endgültig Schluss.» Der Liquidationsverkauf von Material und Produkten aus dem Laden, der bei Rabatten von zehn bis fünfzig Prozent einige Schnäppchen verspricht, läuft bis zu diesem Datum weiter. Und auch nach Ende Juni müssen Studio-Kunden bis zur offiziellen Eröffnung von «Foto Fässler» am 27. August nicht auf den Porträt- und Sachaufnahme-Service verzichten, wie Stephan Fässler anmerkt: «Wir bieten die Dienstleistung Studio-Aufnahmen auf vorherige Vereinbarung schon ab Juli an. Informationen dazu wird man auf unserer Homepage www.fotofaessler.ch finden.» (kb.)

Foto Fässler und imagelink, Untere Bahnhofstrasse 58, Affoltern. www.fotofaessler.ch und www.imagelink.ch


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Veranstaltungen

Freitag, 6. Mai 2016

agenda

Freitag, 6. Mai

«Singe wei mer – jutze wei mer»

Affoltern am Albis 14.30-15.30: «Fit und Flott», Bewegung (auch im Stehen und Gehen) für aktive, ältere Personen - auch Nicht-Bewohner - mit der Physiotherapeutin des Hauses. Telefonische Anmeldung: 043 322 74 74, Kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 20.15: «Un jour comme un autre» Liebeslieder für jeden Tag mit Franziska Welti, Gesang; Roger Girod, Klavier. Bar & Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Obfelden 19.00-19.30: Concerto piccolo no. cinque: Siddique Eggenberger, Tenor, und Mirco Bergo, Piano. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.

Samstag, 7. Mai Aeugstertal 12.00-16.00: Bergwerksmuseum und Gottertstollen. Geführte Besichtigung der Stollen. Ausstellung zum ehemaligen Kohlebergwerk Riedhof und Interessantes aus der regionalen Geschichte. Info www.bergwerk-riedhof.ch. Bergwerksmuseum. Beim Götschihof. Areal Stiftung Solvita.

Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot, Gebäck, Pasta, Handwerk und Geschenke, Honig, Käse, Konfitüren, griechische, persische und sizilianische Köstlichkeiten, exotische Früchte aus Kamerun. Marktplatz.

Gemeinsames Muttertagskonzert der beiden Oberämtler Jodlerklubs in Hausen Für ein einmaliges Muttertagskonzert haben sich die beiden Oberämtler Jodlerklubs, der Joderklub am Albis, Hausen, und die Aemtler Jodlerfründe, Kappel, zusammengetan. Kommenden Sonntag, 8. Mai, wird die katholische Kirche Hausen deshalb ab 17 Uhr zum Konzertlokal. Mit grosser Freude und Engagement bereiten sich die beiden Klubs unter der Leitung ihrer Dirigenten, Vreni Eichmann (Kappel) und Heinz Maag (Hausen), seit Wochen intensiv auf den Anlass vor. Idee hinter diesem Auftritt ist, allen Müttern für ihre uneigennützige Unterstützung und ihr unermüdliches Schaffen mit einem bunten Strauss von Jodelliedern und musikalischen Einlagen zu danken. Das reichhaltige Programm umfasst mehrere bestens bekannte Naturjutze: Vom «Steinmandli-Jutz» über den «Beichle-Jutz» zum «Arvi-Jutz». Aber auch das Liedrepertoire ist ein vielseitiger Liederbogen mit Vorträgen bestens bekannter Komponisten wie Hannes Fuhrer, Franz Stadelmann und Adolf Stähli. Wer kennt sie nicht, die

Sonntag, 8. Mai Affoltern am Albis 10.30: Muttertagskonzert der Harmonie Affoltern mit kleiner Festwirtschaft. Marktplatz.

Bonstetten 09.00-15.00: Frühlingsfest mit Festwirtschaft, Blumentopfmalen für Kinder. Mittagskonzert 11.30 bis 13 Uhr mit der Blaskappelle Rüter Dorfspatzen aus Oberrüti AG. Landi Bonstetten. Zenrum Burgwies.

Bonstetten

Dachlissen (Mettmenstetten)

Dachlissen (Mettmenstetten)

14.00-17.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Dachlisser Kafi am MättmiWäg offen mit Kaffee und Kuchen. Bed & Breakfast, Elsbeth und Heiri Müller. Dachlissen 20.

14.00-17.00: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Dachlisser Kafi am MättmiWäg offen mit Kaffee und Kuchen. Bed & Breakfast, Elsbeth und Heiri Müller. Dachlissen 20.

Ottenbach

Hausen am Albis

09.30-16.00: Tag der offenen Tür. Führungen zu jeder vollen Stunde. Geschichte und Technik erklären lassen, das tiefe Rumpeln der laufenden Turbinenanlage erleben und einen Gang an Streichwehr mitmachen und Biberspuren entdecken. Info auf www.historisches.kleinkraftwerk.ottenbach.ch. Historisches Kleinkraftwerk (bei Haas Shopping).

17.00: Muttertagskonzert des Jodlerklubs am Albis mit den Aemtler Jodlerfründe, dem Trio Albisgruess und den Jungjodlern und Jodlerspatzen. Motto: «Singe wei mer jutze wei mer». Katholische Kirche.

Zwillikon 10.00-16.00: Dorfgeschichte Affoltern am Albis/Zwillikon. Interessantes aus vergangenen Zeiten: Bilder, Fotos, Gegenstände des Alltags, Kleider und vieles mehr. Rollstuhllift, Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 01 32 Herbert Gübeli. Dorfmuseum. Ottenbacherstrasse 79.

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13.00-17.00: Apéro: «25 Jahre Galerie Elfi Bohrer» Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern und viele Überraschungen. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Dienstag, 10. Mai

Gemeinsam wollen die beiden Oberämtler Jodlerklubs – samt Nachwuchs – ihr Publikum begeistern. (Bild zvg.) «Bärgandacht», den «gschänkte Tag» oder «Das cha nur Liebi si». Nebst den Einzelvorträgen der beiden Klubs werden die rund 30 Sängerinnen und Sänger mehrere Lieder im Gesamtchor singen. Die Duett-Vorträge der beiden Jodlerinnen Heidi Roth und Vreni Eichmann von den Aemtler Jodlerfründe ergänzen die Gesamt-Auftritte der Klubs. Am Muttertagskonzert darf auch der Nachwuchs nicht fehlen: Der Kin-

derchor, zusammengesetzt aus Jungjodlern (Kinder ab der 4. Klasse) und Jodlerspatzen (Kinder ab fünf Jahren) aus Hausen wird, unter der Leitung von Monika Reutlinger, alte und neue Volks- und Jodellieder frisch und unbeschwert vortragen. Das Trio Albisgruess spielt im Programm mit urchiger und lüpfiger Schweizer Ländlermusik auf. Zu einem Kirchenkonzert gehört auch das Orgelspiel dazu: Die bekannte Kir-

chenmusikerin Andrea Kobi wird dabei ihr Talent und Können mit verschiedenen Einlagen unter Beweis stellen. Aus einer kleinen Festwirtschaft können Getränke und Zwischenverpflegungen bezogen werden. Der Eintritt ist kostenlos, es wird eine Kollekte auf freiwilliger Basis erhoben. Platzreservierung im Voraus ist nicht möglich. Alle Mitwirkenden freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher von nah und fern. (-wi)

15.30-16.30: «Erziehungsberatung» Für Mütter und Väter nicht nur von Kleinkindern. Simone Gruen bespricht in unkompliziertem Rahmen und in aller Ruhe Fragen und Anliegen rund um Kind und Familienleben. Eine Zusammenarbeit vom Familienzentrum und dem KJZ Affoltern am Albis. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 19.30: Lesung und Vorstellung des Buches «Unter Vormundschaft» von Lisbeth Herger mit Apéro. Die Geschichte einer Versklavung im gutbürgerlichen Milieu in der Schweiz. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse.

20.15: «Grassroot Ensemble 6». «Work-in-Progress»-Serie der Musikhochschulen Luzern und Zürich. Bar ab 18.30, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Furrer. Stand up Comedy, Parodien, Satire. Karten: www.starticket.ch, Post und Abendkasse. Türöffnung 19.30 Uhr. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Organ-X Plus». Bar offen ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Mittwoch, 11. Mai

17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Rifferswil 18.00-20.00: «Wildkräutersuppe». Wildkräuter sammeln und anschliessend daraus eine Suppe machen, unter Anleitung von Simone Michel. Ein Familienanlass im Park mit selbstgemachter Verköstigung. Infos unter: www.selegermoor.ch. Park Seleger Moor.

Affoltern am Albis 12.45: «Fitness ab 60»: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Mit Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli.

Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 14.30-16.00: Klavierkonzert von Nicolas de Reynold mit einigen Liedern zum Mitsingen, dazu Kaffee und Kuchen. Kostenpflichtig. Telefonische Anmeldung erwünscht 043 322 74 74. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12.

Kappel am Albis

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Donnerstag, 12. Mai Affoltern am Albis 08.30: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Wanderung RothenburgHildisrieden. Wanderzeit ca 3 Std. Leitung Hans Bründler. Anmeldung Ursula Frutig, Tel. 044 761 80 66. Bahnhof. (Treffpunkt) 20.00: «Edelmais... einmal Meer!» mit René Rindlisbacher und Sven

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 09.15: OTTENBACH60plus: Fahrt mit der S14 nach Dübendorf. Mit Pfarrer Jörg Ebert idyllische Wanderung der Glatt entlang nach Greifensee (2x 45 Min.) Mittagshalt unterwegs im Tenniscenter. Für die 2. Hälfte wäre die Fahrt mit Auto nach Greifensee möglich. Billette: 9Uhr-Pass. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda bis Dienstag, 12 Uhr an agenda@affolteranzeiger.ch.


Veranstaltungen

Freitag, 6. Mai 2016

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Gotthard – ohne Durchstich Organisatoren von links: Andreas, Otto und Hansruedi Steinmann. (Bild zvg.)

Am kommenden Samstag ist das Bergwerk Riedhof im Aeugstertal geöffnet

Naturereignis der Sonderklasse

Auf älteren Landeskarten war bis 1954 der heute als Gottert bezeichnete Hügelzug beim Mühleberg noch als Gotthard verzeichnet. Und just darunter liegt der zum Bergwerk Riedhof gehörende Gottertstollen. Am Samstag, 7. Mai, ist dieser, zusammen mit dem Bergwerkmuseum beim Götschihof, von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Somit kann der kleine Gotthardstollen noch vor der offiziellen Eröffnung des grossen Bruders im Gotthard-Massiv besichtigt werden. Natürlich können wir keinen Durchstich feiern. Mit knapp 400 Meter Länge endet der Gottertstollen unter dem Mühleberg. Eine Verlängerung wurde 1946 mangels Kohle nicht in Betracht gezogen. Hätte man vom Riedhof her den Vortrieb fortgesetzt, wäre man ungefähr beim Bislikerhau auf der Affoltemer Seite wieder ans Tageslicht gelangt. Zugegeben, ein Durchstich hätte punkto Transitverkehr keiner Notwendigkeit entsprochen, verkehrten doch im Gottertstollen ausschliesslich kleine Dieselloks mit ein paar angehängten Loren, gefüllt mit Kohle und Abraummaterial. Der Verein Bergwerk Riedhof ist trotzdem stolz auf den «Gotthardstollen» und hat dazu Interessantes zu berichten. Eine Gelegenheit, die sie sich nicht entgehen lassen sollten. Treffpunkt für Interessierte ist

«Erlebnisse» in der Westschweiz am Sonntag, 22. Mai: Creux du Van – ein eindrückliches Naturereignis. Mit der SBB und dem Bus erreicht die Erlebnisse-Wandergruppe am Sonntag, 22. Mai, kurz vor 10 Uhr die kleine Ortschaft Noiraigue (729 m.ü.M) im Val-de-Travers. An der Bahnstation beginnt dann die abwechslungsreiche, aber etwas anspruchsvolle Wanderung zuerst mit einem sanften Anstieg, der nach etwas mehr als einem Kilometer steiler und nach dem Hof Les Oeillons auf 1014 m.ü.M. dann so richtig steil wird. Nach insgesamt rund zwei Stunden ist der «Kraterrand» auf 1370 m.ü.M. erreicht und es präsentiert sich eine faszinierende und eindrückliche Landschaft. Dem Kraterrand folgend, führt der schöne Wanderweg bis hinauf auf den höchsten Punkt bei Le Soliat auf 1463 m.ü.M. wo auch die Mittagsrast vorgesehen ist. Nach dem Picknick folgt der Abstieg in zuerst in Richtung eines schönen Restaurants samt Kaffee-Halt. Weiter führt die Wanderung nach Pré au Favre und von dort steigen wir in die eindrückliche Kraterlandschaft hinein und steigen hinunter zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Noiraigue. Der Creux du Van ist ein Ausräumungskessel im Schweizer Jura an der Grenze zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt. Er ist etwa 1200 m breit und 500 m tief. Die Gesamtlänge der Felswände, die rund 160 m senkrecht abfallen, beträgt etwa 4 km. Das Gebiet liegt beim Mont Soliat auf 1200 bis 1450 m.ü.M. und ist seit 1972 unter Schutz gestellt. Es gehört zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung. Der Kessel ist wahrscheinlich nach der Eiszeit durch Erosion entstanden. Der Boden ist mit Moränen- und Bergsturzmaterial bedeckt, auf dem Tannen und Buchen wachsen. In der Mitte unter dem oben unbewaldeten Teil des Kessels liegt die Quelle Fontaine Froide, deren Wasser das ganze Jahr über gleichmässig 4 °C warm ist. An den Felswänden leben Steinböcke und Gämsen. 1770 wurde im Gebiet des Creux-du-Van der letzte Bär erlegt. In den Jahren 1974 und 1975 wurde je ein Paar Luchse ausgesetzt. Bei den Luchsen handelte es sich um Wildfänge aus den slowakischen Karpaten. Das geologisch und botanisch wertvolle Gebiet ist auch ein beliebtes Ausflugsziel, das zu Fuss am besten von Noiraigue zu erreichen ist. Mit dem Auto gelangt man via Couvet oder Saint-Aubin-Sauges zum Restaurant Ferme du Soliat am oberen Rand des Felskessels. Am unbewaldeten oberen Rand des Kessels wurde eine zirka 2 km lange Trockensteinmauer erbaut, die einen weniger ästhetischen Drahtgitterzaun ersetzte. Die Mauer wurde von einer internationalen Gruppe unentgeltlich erstellt und wird deshalb auch Mauer der Freundschaft genannt. Für die Wanderung sind ca. 4 Std. 30 Minuten reine Wanderzeit vorgesehen. Die Rückreise ist ab Noiraigue um 16.14 Uhr vorgesehen mit Ankunft in Affoltern um 19.07 Uhr.

Im Gotthard-, respektive Gottertstollen. (Bild Roger Widmer) das Bergwerk-Museum beim Blumenladen Götschihof. Je nach Andrang werden dort Gruppen zusammengestellt und zum, respektive in den

Kunstmaler und Fotograf Sonderausstellung Conrad Steinmann Zum letzten Mal ist am 7. und 22. Mai die Sonderausstellung im Orsmuseum Affoltern einer Auswahl der Werke zum 150. Geburtstag von Conrad Steinmann, Kunstmaler und Fotograf, zu sehen. Am 25. und 26. Mai sind zudem Besichtigungen des Künstlerhauses möglich. Der 1866 geborene Künstler Conrad Steinmann zog 1899 nach Affoltern am Albis und konnte dort ein Haus mit Umschwung kaufen. In diesem lebte er mit seiner Familie bis zu seinem Tod 1933. Das Haus ist heute noch im Besitz der Familie. Der Garten war unter anderem die Ernährungsgrundlage für die Künstlerfamilie mit den vier Kindern. Das Haus hat in den hundert Jahren kaum Änderungen erfahren und holt den Besucher auf eine wunderbare Reise in vergangene Zeiten ab. Freundlicherweise kann das Haus aus Anlass der Ausstellung besucht werden.

Die stündigen Führungen finden am Mittwoch, 25., und am Donnerstag, 26. Mai, statt; jeweils um 15 und 17 Uhr. Besammlung ist vor der Galerie am Marktplatz an der Oberen Bahnhofstrasse. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Das Museum und die Sonderausstellung sind am kommenden Samstag, 7. Mai, von 10 bis 16 Uhr und zum internationalen Museumstag vom Sonntag, 22. Mai, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Museum befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon neben dem Volg. Besuche und Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich.

Museum und Sonder-ausstellung am 7. Mai, 10 bis 16 Uhr und 22. Mai, 14 bis 17 Uhr. Kontakt: Herbert Gübeli, Telefon 044 761 01 32 oder Ursula Grob, 044 761 77 42. Künstlerhaus-Besichtigungen: 25. und 26. Mai, je 15 und 17 Uhr. Anmelden: Tel. 044 761 77 42 oder 079 313 73 17 (Ursula Grob) oder museumaffoltern@bluewin.ch.

Wie jedes Jahr wird auch heuer der Bevölkerung wieder altes Brauchtum gezeigt, und zwar originalgetreu wie damals. Dieses Jahr kommt der Walliser Schindelmacher Josef Walther – genannt «dä Schindlersepp». Als Attraktion wird er den Besuchern das Machen von Schindeln zeigen und auch gerne über sein Hand-

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Quartettspiel als Zeitspiegel» Vielfältige Sammlung von den ersten Spielen bis in die heutige Zeit, Quartettkarten mit farbigen Darstellungen von teils bekannten Bilderbuchillustratoren. Mi-So, 11-18 Uhr. Bis März 2017.

Bonstetten

Affoltern, Telefon 079 318 80 08, otto@erlebnisse.ch oder unter www.erlebnisse.ch.

Blumenstrauss, signiert, mit Widmung hinten: «Meiner lieben Vroni zu Weihnachten 1928 von Papa». (Bild zvg.)

werk informieren. Auch für Kinder hat der Mülitag einiges zu bieten. So zeigen sich zum Beispiel den Kindern auch zum ersten Mal die Bündner Strahlengeissen, welche in der Aumüli seit Neuestem zuhause sind. Gerne weist der Verein Pro Aumüli auch darauf hin, dass alle Besucher, welche den Mülitag in einer Tracht besuchen, einen Gratis-Kaffee erhalten. Für einen schönen Tag ist gesorgt. Verein Pro Aumüli

Ausstellungen

Galerie 100, Zürichstrasse 100: Originale von Bernhard Reber (1910-1922 Bern) 2. Nachlass des grossen Schweizer Grafikers. www.galerie100.ch. Do/Fr, 14-18, Sa, 10-15 Uhr. Bis 14. Mai. Kindergarten Haupel, Hasenbühlstrasse: «Geschärfter Blick» Bilder, die lügen und das Lügen-ABC. Die Arbeit der Kindergartenkinder fragt nach Objektivität von Bildern und zeigt Grundmuster von Manipulation auf. Öffungszeiten nach Vereinbarung. Bis 20. Mai.

15. Mai an: Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265,

Langnau i.E. - Burgdorf - Biel. Anmelden bis 6. Juni.

Morgen Samstag, 7. Mai, findet in der Aumüli, in Stallikon, wieder der Mülitag statt.

Affoltern am Albis

Anmelden für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis

Weitere Information zum Bergwerk und auch zur Generalversammlung am 13. Mai sind abrufbar unter www.bergwerk-riedhof.ch. (rk.)

Altes Brauchtum am Mülitag

Aeugstertal Ursula Grob

Otto Steinmann

Nächster Anlass: Velo- und E-Bike-Tour19. Juni:

Gottertstollen geführt. Feste Schuhe und eine warme Jacke genügen, Licht ist vorhanden, Helme werden zur Verfügung gestellt.

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: «25 Jahre Galerie Elfi Bohrer» Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern und viele Überraschungen. Do/Fr, 14-18,

Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaufenster Kunstlager So 14-17 Uhr oder nach Absprache. Bis 29. Mai.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: Bilder von Maggie Hofmann «schreibend malen». Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge) täglich von 8-22 Uhr. Bis 6. Juni.

Mettmenstetten Alte Sennhütte, Albisstrasse: «Mättmi fiiret 900 Jahr» Temporäres Dorfmuseum mit vielen Fotos, Gegenständen, Ansichten zur Dorfentwicklung, Weilern, Brauchtum, Verkehr und vieles mehr. Beizli, Kino, Wettbewerb. Mi, 17-20, Sa, 14-18, So, 11-16 Uhr. Bis 24. Juni. Bitte öffentliche Parkplätze benutzen. Atelier & Galerie «Kunst im Stall», Untere Bahnhofstrasse 6: «Farben, Formen und Figuren» Frühlingsausstellung von Bernadette Galli. Apéro, Süsses und kleine Überraschung. Fr/Sa, 15-20 Uhr, So, 14-18 Uhr. Bis 8. Mai. Pfarrhauskeller: Fotos Naturbilder, Stadtansichten und Portraits von Jennifer Riedel. Bis 31. Oktober.


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Nächstes Erscheinungsdatum dieser Spezialseite 3. Juni / 8. Juli 2016

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Veranstaltungen

Faszination Gamen Elternbildungsveranstaltung des Elternrates der Primarschule Hausen am Mittwoch, 11. Mai, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Weid. Das Gamen lässt Kinder und Jugendliche in eine eigene, fantastische Welt eintauchen. Nicht selten sind Eltern von dieser virtuellen Welt überfordert; Führt das Gamen in die soziale Isolation? Ist es nur eine von vielen möglichen Arten, abzuschalten? Ermöglicht das Gamen einfach einen harmlosen Rollenwechsel? Oder ist es gar nur ein sinnloser Zeitvertreib?

Einblick in verschiedene Computer-, Konsolen- und Handy-Spiele Der Elternrat der Primarschule Hausen möchte gerne obenstehende Fragen klären und führt aus diesem Grund eine Elternbildungsveranstaltung zum Thema «Gamen» durch. Simon Staudenmann von gameinfo.info, der eine Bachelor-Arbeit zum Thema «elektronische Spiele» geschrieben hat und selber gerne spielt, wird den Interessierten an diesem Abend einen Einblick in verschiedene Computer-, Konsolen- und Handy-Spiele ermöglichen und dabei insbesondere auch auf von Primarschulkindern gerne gespielte Games eingehen. Ziel der Veranstaltung ist es, allfällige Ängste der Eltern abzubauen, aber auch Gefahren und den möglichen Umgang mit diesen aufzuzeigen. Der Abend richtet sich an Interessierte und Eltern von Kindern aller Primarschulklassen. (pd.) Informationsabend am Mittwoch, 11. Mai, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Weid in Hausen am Albis. Um einen Überblick über die ungefähre Anzahl Teilnehmer zu haben, wird um eine Anmeldung auf elternrat@primarhausen.ch gebeten.

Freitag, 6. Mai 2016

Eine selten vielseitige Musikwoche Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte in Affoltern «Un jour comme un autre» – ein Tag wie jeder andere Franziska Welti und Roger Girod, beide Kulturpreisträger der Stadt Winterthur, bestreiten einen leidenschaftlichen Liederabend, nachdenklich und heiter zugleich. «Un jour comme un autre» – so besang Brigitte Bardot in einem Chanson von Serge Gainsbourg in den Sechzigerjahren den Abschied von einer grossen Liebe. Und die Liebe ist bekanntlich das alles beherrschende Thema, das den allermeisten Songs, Liedern und Chansons, die je geschrieben und gesungen wurden, zugrunde liegt. Es muss also etwas dran sein, wenn sich Genies und Kleinmeister, Chansonniers und Liedkomponisten, Songwriters, Cantautori und Liedermacher rund um den Erdball immer wieder mit der schönsten Sache der Welt befassen. Der Abend verspricht ein musikalisches Wechselbad der unterschiedlichsten Sprachen und Kulturräume. Lieder, Songs, Chansons über die Liebe mit Franziska Welti, Gesang und Roger Girod, Klavier. Heute Freitag, 6. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.

Jazz Extra «Grassroot-Ensemble 6» Ein dritter «Work-In-Progress»-Anlass der Musikhochschulen Luzern HSLU und Zürich ZHdK unter der Leitung von Wolfgang Zwiauer, Bassgitarre (HSLU), und Pius Baschnagel, Schlagzeug (ZHdK), mit Jazz-Studierenden der beiden Hochschulen.

Während dreier Monate intensiver Proben erarbeiten die Studierenden unter der Leitung der Dozenten Wolfgang Zwiauer und Pius Baschnagel eine gemeinsame musikalische Bandsprache. Neue improvisatorische Kontexte werden im Spannungsfeld mit der Komposition ausgelotet und anhand von stilistisch breit ausgelegten Stücken ein neues Repertoire erarbeitet. Die am Nachmittag entstandenen Pogramme werden am selben Abend im LaMarotte uraufgeführt. Die Dozierenden kommentieren das Werkschaukonzert und eröffnen so dem Publikum einen spannenden Einblick in die fortschreitende Arbeitsweise. LaMarotte bietet somit eine zweite Gelegenheit, Jazzgrössen von morgen kennen zu lernen! Mittwoch, 11. Mai, Bar ab 18.30 Uhr, 19 Uhr gemeinsames Nachtessen mit der Grassroot-Crew (Re-

Der russische Hornist Arkady Shilkloper (l.) und der ukrainische Pianist Vadim Neselovskyi schrieben ihr gemeinsames Programm «Krai» – was in ihren beiden Sprachen «Grenzregion» heisst – noch vor der Krise in der Ukraine. (Bild zvg.) tät zu vereinen weiss. Das Orgeltrio wird durch Roland von Flüe zum Quartett erweitert.

servieren erwünscht), Konzert 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen 15 Franken.

Donnerstag, 12. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Jazz am Donnerstag mit der Band «Organ-X Plus»

«Russland & Ukraine»

Es spielen Marcel Thomi, Hammond, Roberto Bossard g, Elmar Frey d und Roland von Flüe ts. Die Hammondorgel erreichte ihren Höhepunkt in den 60ern, als der Soul Jazz in voller Blüte stand. Nachdem das Instrument in den 70ern von Synthesizern verdrängt wurde, erlebt es in den letzten Jahren ein Comeback. Organ-X bekennt sich zu groovigem, zeitlosem Contemporary Bop, welcher – ganz in der Manier der heutigen New Yorker Avantgarde – Liebe zur Tradition mit moderner Komplexi-

«Krai» bedeutet «Grenzregion» auf Ukrainisch und auch auf Russisch. Ein Russe und ein Ukrainer spielen gemeinsam ein Album über grenzenlose Freiheit ein. Der russische Alp-, Waldund Flügelhornist Arkady Shilkloper wandert souverän und virtuos zwischen Jazz, Klassik und Folkmusik. In dem jungen ukrainischen Pianisten Vadim Neselovskyi hat er einen gleichgesinnten Partner gefunden. Beide haben beste Konservatorien in der UdSSR besucht und beide zogen später in den Westen, wo sie sich neue Hori-

Berührend, optimistisch und fantasievoll Das Programm im Kino Mansarde Muri Kino Mansarde Muri zeigt am 12. und 13. Mai «Miss you already», «Eddie the Eagle» und «Above and below».

Mirco Bergo (Klavier) und Siddique Eggenberger (Tenor). (Bild zvg.)

Konzertprogramm mit Wiener Liedern Concerto piccolo Nummer 5 in Obfelden Am heutigen Kurzkonzert führen Siddique Eggenberger (Tenor) und Mirco Bergo (Klavier) die Gäste in die Wiener Liederwelt nach Österreich. Wie stets in der Concerti-piccoli-Reihe findet das Konzert um 19 Uhr in der reformierten Kirche Obfelden statt. Siddique Eggenberger und Mirco Bergo haben im Rahmen der Kurzkonzertreihe bereits verschiedene Musikprogramme präsentiert und sind bei Freunden der Concerti piccoli bereits bestens bekannt. Beide verfügen über eine langjährige Konzerterfahrung. Heute Abend präsentiert das Duo romantische Frühlingslieder und Operettenausschnitte aus der Wienerwelt: «Im Prater blühen wieder die Bäume», «Wien, Wien nur du allein» oder «Wenn der weisse Flieder blüht».

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Natürlich sind besonders in der Frühlingszeit auch Frauen im Spiel. Mit «Gern hab ich die Frauen geküsst» oder «Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht» darf ein musikalisches Augenzwinkern für die Wiener Schönheiten nicht fehlen. Der musikalische Apéro ins Wochenende umfasst Lieder von Franz Lehàr, Franz Doelle sowie Robert Stolz und anderen mehr.

«Miss you already – Im Himmel trägt man hohe Schuhe»: Milly (Toni Colette) und Jess (Drew Barrymore) sind die besten Freundinnen seit sie denken können. Beide stehen erfolgreich mitten im Leben. Als bei Milly eine schwere Form von Brustkrebs diagnostiziert wird, bleibt dies nicht ohne Folgen für die Freundschaft und alle anderen Beziehungen im Umfeld der beiden Frauen. Durch die kräftezehrende Therapie ist Milly mehr denn je auf die Unterstützung von Jess angewiesen. Diese hingegen steht schon bald selber vor einschneidenden Veränderungen in ihrem Leben. Wird es Jess gelingen, Milly beizustehen, ohne dabei ihr eigenes Leben zu vernachlässigen? Regisseurin Catherine Hardwicke schafft den Spagat zwischen Wohlfühlkomödie und wahrhaftigem Drama. «Eddie the Eagle» ist ein wahrer Feel-Good-Film über den britischen Skispringer Michael Edwards, besser bekannt als «Eddie the Eagle». Schon als Kind träumt Edwards davon, an

den Olympischen Spielen teilzunehmen. Nachdem er es erfolglos mit dem Skifahren versucht hat, sattelt er spontan auf Skisprung um. Denn Skispringer hat England keinen einzigen. Mit viel Einsatz, Willen und Selbstvertrauen erlernt Edwards das Skispringen und kämpft sich schliesslich bis nach Calgary durch. Der Film beleuchtet ein Stück des Lebens von Michael Edwards, trotzdem nahm es Regisseur Dexter Fletcher mit der Wahrheit nicht immer zu genau. Die Dokumentation «Above and below» schliesslich führt eine Handvoll Menschen vor Augen, die mehr oder weniger aus der Gesellschaft ausgetreten sind: Rick und Cindy leben in den unterirdischen Kanälen von Las Vegas, Dave haust in einem Militärbunker in der Wüste und April trainiert in der Society Desert Research Station für ihr späteres Leben auf dem Mars. Der junge Schweizer Regisseur Nicolas Steiner erzählt die berührenden Geschichten der Protagonisten mit einer eindrücklichen Bildästhetik sowie dem raffinierten Einsatz von Ton und Musik. Ein fantasievolles und reifes Werk über die Menschlichkeit. (jn.) «Miss you already»: 12.

Ausflug in eine sorglose, heile Welt Die Konzertbesucher können also auf ein zur Jahreszeit passendes, leichtes Frühlingsprogramm gespannt sein. Da wird auch ein bisschen Wiener Schmalz dabei sein, der uns entsprechend in eine sorglose, heile Welt entführen wird. Alles in allem erwartet die Gäste anstelle der täglichen Bad News aus aller Welt ein erfreuliches Kontrastprogramm. (pl)

Mai, 18 Uhr und 13. Mai, 20.30 Uhr (E/d/f, 112 Min., ab 14 J.); «Eddie the Eagle» am 12. Mai, 20.30 Uhr (E/d/f, 112

zonte erschlossen. Geblieben sind ihnen die osteuropäische Melancholie und die Liebe zur Folklore ihrer Heimatländer. Auf leisen Sohlen wird ausgebrochen, in fein gesponnenen Linien quer geboppt, um dann eine Chopin-Mazurka zu entstauben oder einen moldawischen 7/8-Tanz mit Take Five zu verschmelzen. Die Stücke zum gemeinsamen Album «Krai» waren bereits geschrieben, als es zur Krise in der Ukraine kam und das Album damit einen ungewollten, aktuellen Bezug bekam. (pz) Arkady Shilkloper (Alp-, Wald- und Flügelhorn) und Vadim Neselowskyi (Piano) im Programm «Krai», Freitag, 13. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

«Stadt ohne Tod» Das Theater 58 inszeniert Silja Walters Meisterwerk in der Klosterkirche Kappel. Das Stück zeigt Jesus als normalen Menschen mit Selbstzweifeln und einer Geliebten – im Hier und Jetzt. Der Regisseur Hajo will einen Film drehen, der die Jesus-Geschichte von allen Mythen befreien soll. Jesus ist kein Auferstandener, sondern ein Mensch, der eine Frau leidenschaftlich liebt. Diese Rolle soll Hajos Freundin, die Tänzerin Susej, spielen. Während den Proben wird aber die Geschichte plötzlich Realität und Susej erlebt die «Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit» und deren Zeitlosigkeit. «Immer ist Jetzt» – im mystischen Erlebnis verfliessen Ort und Zeit. Das Schauspiel versucht nicht, das Unerklärliche zu erklären. Silja Walter will es in mystischen Augenblicken erlebbar machen. Zurück bleibt die Hoffnung, dass hinter Bomben, Trümmern und Krieg, auch hinter dem Schwein und der Schlange im eigenen Herzen eine Wirklichkeit steht, die das Leben erleuchtet und sinnvoll macht. Unter dem Patronat der reformierten Kirchgemeinden Kappel, Hausen und Rifferswil, der römisch-katholischen Pfarrei Herz Jesu Hausen und dem Kloster Kappel wird Silja Walters Schauspiel am Freitag, 13. Mai, um 20 Uhr in der Klosterkirche Kappel zu sehen sein. Es verbinden sich Wort, Tanz, Video und Musik zu einer Einheit. Ihr Werk besticht durch Sprachkraft, gewagte Bilder und Einfallsreichtum. Das Publikum taucht ein in eine Welt, wie Silja Walter sie sich vorstellt: In eine Stadt ohne Tod. (pd.)

Min., ab 6 J.); «Above and

Beste Freundinnen: Toni Colette als Milly (rechts) und Drew Barrymore als Jess in «Miss you already». (Bild zvg.)

below» am 13. Mai, 18

Freitag, 13. Mai, 20 Uhr, in der Klosterkirche Kappel.

Uhr (E/d, 118 Min., ab 14

Tickets (20 Franken) an der Abendkasse. Regie: André

J.). Reservieren unter

Revelly; Musik und Video: Ravi Vaid; Choreografie:

www.kinomansarde.ch

Diane Gemsch. Mit Dagmar Loubier, Fabienne Labèr,

oder Tel. 056 664 21 21.

Silvio Wey, Nicole Lechmann, Robin Sauser, Joel Singh.


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Sport

Freitag, 6. Mai 2016

Verletzungspech bei Michael Meier Die Europameisterschaften im Kunstturnen werden ohne den Obfelder stattfinden Vom 25. Mai bis zum 5. Juni finden in der Berner Postfinance Arena die Europameisterschaften im Kunstturnen statt. Wer im Aufgebot den Namen des Obfelders Michael Meier sucht, wird enttäuscht. Statt an den Ausscheidungen innerhalb des Kaders teilnehmen zu können, musste sich Michael erneut mit Verletzungen abplagen. Dieses Mal sind sogar zwei Gelenke von Michael Meier gleichzeitig betroffen. Entzündungen am rechten Fussgelenk und am linken Ellbogen liessen in den letzten Wochen kein regelmässiges Training zu. Erst langsam wird es besser und es bleibt zu hoffen, dass er bis zu den Ende Juni stattfindenden Schweizer Meisterschaften wieder gesund ist. Damit könnte er sich zumindest eine klitzekleine Chance auf eine Qualifikation für die Olympischen Spiele im brasilianischen Rio offenhalten. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Als ersten Test turnt er am 21. Mai an den Zürcher Kantona-

len Meisterschaften in Rüti an vier Geräten. Seine stärksten Geräte, Boden und Sprung liegen noch nicht drin.

Kunstturner führen ein Leben an der Leistungsgrenze

Der Obfelder Michael Meier gibt trotz Verletzungspech alles. (Bild Archiv)

Im Turnmagazin des Schweizerischen Turnverbandes machte sich Matthias Remund, Direktor des Bundesamtes für Sport und Mitglied des EM-Patronatskomitees, im Zusammenhang mit den Europameisterschaften einige Gedanken zum Kunstturnen: «Regelmässig treffe ich auf diese jungen Frauen und Männer, rede mit ihnen, schaue ihnen bei der Arbeit zu. Ja, Arbeit; was sie tun, erfordert grösste Disziplin und eine unerhörte Leistungsbereitschaft. Kunstturnerinnen und Kunstturner erbringen körperlich und mental Spitzenleistungen. Ohne Opfer und Leiden schaffen sie es nicht an die Spitze. Dieser Ausscheidungskampf wird immer härter. Die Diskussion, wo die Grenzen liegen, darf man führen.» Sicher, man muss Grenzen immer wieder hinterfragen. Aber wer zum Spitzensport ja gesagt hat, muss sich aufopfern und mit den «Leiden» fertig

werden. Es ist ja auch nicht nur Arbeit, welche hinter den Erfolgen steckt, sondern vor allem die Freude am Sport, welche einen Sportler zu Spitzenleistungen treibt. Im Kunstturnen treiben sich Turner und Turnerinnen gegenseitig zu immer schwierigeren Übungen an. Denn, je schwieriger einer turnt, je höher ist seine Ausgangsnote. Wollen die Turner national oder gar international Erfolg haben, sind sie zu immer schwierigeren Übungen gezwungen. Nicht umsonst hat der Cheftrainer der Turner, Beni Fluck, vor Jahren gefordert, dass – wolle man international mithalten – bereits im jugendlichen Alter schwerere Übungen angestrebt werden müssen. Die jüngsten Erfolge, wie die Qualifikation für die Olympischen Spiele geben ihm recht. In Bern liegt sogar eine Mannschaftsmedaille drin. Die Turner bestreiten ihre Wettkämpfe vom 25. bis zum 29. Mai. Die Turnerinnen kommen vom 1. bis zum 5. Juni zum Einsatz. Das detaillierte Programm ist unter der Homepage des Turnverbandes (stv-fsg.ch) ersichtlich. (Hü)

Mit 12 Teams an den diesjährigen Interclub-Meisterschaften

Erfolg für die U13 Mädchen von Volley S9

Vorwärtsstrategie des Tennisclubs Wettswil

Rang 18 an der Schweizer Meisterschaft

Der Tennisclub Wettswil (TCW) ist mit vier Damen- und acht Herrenteams an den InterclubMeisterschaften 2016 vertreten, die am kommenden Wochenende beginnen. An der Generalversammlung im März haben die Mitglieder dem Projekt «TCW 2020» zugestimmt, das Antworten auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen für den sehr erfolgreichen Verein geben will. Eigentlich wären sogar dreizehn ICTeams für den TCW am Start, oder zumindest zwölfeinhalb. Doch die gemischte 1.-Liga-Mannschaft aus den besten jungen Spielern des TC Wettswil und des TC Säuliamt, die abwechslungsweise für einen der beiden Vereine antritt, geht in diesem Jahr für den Affoltemer Club ins Rennen. Captain Guido Baumann kann zwar nach wie vor nicht auf Dominique Gilli zählen, der vor seiner Langzeitverletzung als R2 Bestklassierter des Teams war. Es gelang ihm aber, die Mannschaft durch die Neuzugänge Andy Sinn (R3) und Kevin Urech (R4) zu verstärken. Mit drei R3-Klassierten (neben Andy Sinn sind dies Fabian Hubmann und Adi Schalbetter) sowie vier R4-Spielern (Guido Baumann, Kevin Urech,

Thibault Gagnaux und Raphi Schalbetter) weist das Team eine Leistungsdichte auf, die einen Platz in der Aufstiegsrunde als realistisches Ziel erscheinen lässt. Komplettiert wird die Equipe durch die R6-klassierten Nicolas Schärer und Felix Möhle, letzterer fällt allerdings ebenfalls wegen Verletzung aus.

Aufstiegschancen gering Auch für die beiden weiteren ErstligaTeams des TC Wettswil gilt es, die Aufstiegsrunde zu erreichen. Auf diese Weise wäre man zumindest die Abstiegssorgen los. Denn der Aufstieg in die NLC dürfte weder für Thierry Bühlers Herren 35+ noch für Sergio Catellanis Herren 45+ ein realistisches Ziel sein. Eher mit einer Promotion liebäugeln dürfen aufgrund ihres Potentials die 2.-Liga-Teams von Andrea Dürst (Damen Aktive) und Adrian Mäder (Herren 35+). Dasselbe gilt für Nora Kindlers Damen 40+, die letztes Jahr den Abstieg in die 3. Liga hinnehmen mussten. Bei den übrigen sechs Teams wäre ein Aufstieg als grössere Überraschung zu werten.

Generalversammlung stellt Weichen An der Generalversammlung vom 10. März stimmten die Mitglieder mit

klarer Mehrheit einem unter dem Titel «Projekt TCW 2020» laufenden Massnahmenpaket zu, mit dem der Verein aktuellen und künftigen Herausforderungen begegnen will. Das Projekt hat zum Ziel, die Attraktivität des in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsenen Vereins für die Mitglieder zu erhalten und gleichzeitig für Interessenten offen zu bleiben. Dies soll durch die Erstellung eines sechsten Platzes, den Ausbau der Flutlichtanlage, die Etablierung eines Winterbetriebs mit zwei Traglufthallen sowie der damit verbundenen Renovation oder dem allfälligen Neubau des Klubhauses gewährleistet werden.

Winterangebot wird ausgebaut Ein Wintertennis-Angebot wird vor dem Hintergrund der abnehmenden Hallenplätze in der Region als unumgänglich erachtet: einerseits, um den Bedürfnissen der Mitglieder gerecht zu werden, die Tennis als Ganzjahressport betreiben, andererseits, um der sehr erfolgreichen Tennisschule mit zahlreichen sportbegeisterten Junioren ein kontinuierliches Training zu ermöglichen. Nach der Zustimmung der Generalversammlung folgt nun die Realisierungsphase. Auf den Vorstand und das spezialisierte Projektteam wartet eine Menge Arbeit! (BK)

Das U13-Mädchen-Team von Volley S9 hatte sich erstmals für die Schweizer Meisterschaften qualifiziert. Am ersten Wettkampftag mussten sie jedoch viel Lehrgeld zahlen. Schlussendlich konnten sie aber doch zwei Siege mit nach Hause nehmen. Am Wochenende vom 23. und 24. April reiste das U13-Team von Volley S9 an die Schweizer Meisterschaft nach Sarnen. Der Samstag startete wie im Vorfeld erwartet. Starke Gegner wie Gsgv Giubiasco (2. Rang) und VBC Visp (7. Rang) zeigten dem Team von Volley S9 gleich wie hoch das Niveau an so einer Meisterschaft ist. Beide Spiele gingen diskussionslos 2:0 an die Gegner. Das Volley-S9-Team hatte von Beginn weg Mühe ohne Ersatzfrau angetreten zu sein – erst ein Zusammenstoss und danach noch Kreislaufprobleme setzten gleich zwei Spielerinnen unter Druck. Aber der Wille war da und es ging in die Zwischenrunde. Hier trafen sie auf Volley Möhlin (10. Rang) und konnten endlich einen ersten Satz für sich entscheiden – das Spiel ging dann aber doch an den Gegner. Müde und erschöpft von den Spielen, den vielen Eindrücken und sehr vielen Worten von den Trainerinnen Jeannine Peña de los Santos und

Brigitte Hofmann zog sich das Team für die Nacht zurück, um am nächsten Tag voller Elan wieder anzutreten. Und die gemeinsame Nacht tat gut! Zuerst konnten der TSV Rechthalten und danach der VBC Tramelan mit jeweils 2:1 bezwungen werden. Im letzten Spiel standen die U13-Mädchen Volley Näfels gegenüber. Der erste Satz ging mit 25:22 an Volley S9, doch dann drehte der Gegner noch einmal auf und S9 konnte nicht mehr mithalten und musste sich mit 7:25 und 13:15 geschlagen geben. Für die erste Teilnahme an einer Schweizer Meisterschaft sind die Mädchen von Volley S9 mit dem 18. Schlussrang sehr zufrieden und gehen jetzt mit viel Motivation in die Vorbereitungszeit für die nächste Saison, die Eleonora Coma, Jana Colombo, Léonie Malgiaritta und Anahi Kesseli gemeinsam mit dem restlichen Team in der Kategorie U15 bestreiten werden.» (pd.)

Das U13-Team von Volley S9 (Bild zvg.)

Interclub Vorschau der Senioren des Tennisclubs Hausen

Der Tennisclub Wettswil erfreut sich seit Jahren steigender Mitgliederzahlen. (Bild zvg.)

Die 1.-Liga-Senioren des TC Hausen nehmen am kommenden Samstag ihre Interclub-Saison mit dem Auswärtsspiel in Schmerikon in Angriff. Wie bereits die Jahre zuvor, heisst das Saisonziel auch in der anstehenden Spielzeit Ligaerhalt. Dazu müsste das «TCH-Flaggschiff» in der Gruppe mit Schmerikon, Oberrieden und Waidberg mindestens den zweiten Rang belegen, sonst droht der Umweg über die Abstiegsspiele. Das Team zeigt sich gegenüber der Vorsaison nur punktuell verändert. So stiess aus dem eigenen Nachwuchs der seit fast einem

Jahr ungeschlagene René Truniger dazu. Mit dem im bulgarischen Seniorenranking weit vorne klassierten Andrey Bachev, dem vor Selbstvertrauen strotzenden Markus Bangerter, Teammotivator Dani Coachard, dem nervenstarken Stefan Staubli und Playing-Captain Adrian Flückiger ist das Team äusserst ausgeglichen besetzt. Es darf daher angenommen werden, dass das bekannte, attraktive Angriffstennis der TCH-Senioren auch in der neuen Saison die treuen Fans begeistern wird. Chasper Weidli


Sport

Freitag, 6. Mai 2016

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Erfolgreich bei Kälte und Wind Das Team Koach ist gut in die neue Saison gestartet, mit mehreren Top-Ten-Platzierungen und mehreren Siegen Zwei Koach-Profis sind am Wochenende in Aix-en-Provence in den Top-Ten gelandet, Sandra Dänzer hat – wie mittlerweile üblich – ihre Altersklasse gewonnen. Gleichzeitig gewann die Koach-Delegation beim Thurgauer Triathlon in Stettfurt die Teamwertung. Gute Resultate erzielten auch verschiedene Ämtler Teammitglieder. Es war eisig kalt in Südfrankreich, als der Ironman 70.3 Aix-en-Provence beim Lac de Peyrolles gestartet wurde. Die Wassertemperatur von 14 Grad hätte das Schwimmen erlaubt, nicht aber die Lufttemperatur von bloss 6 Grad, kombiniert mit starkem Nordwind und Sturmböen. Diese Verhältnisse waren für die Region derart ungewöhnlich, dass keine Ersatz-Laufstrecke zur Verfügung stand. Die Organisatoren strichen daher das Schwimmen ersatzlos und liessen die Athletinnen und Athleten in einem 90-minütigen Prozess rollend mit dem Rad starten.

Altersklassen-Sieg trotz unfreiwilligem Abstecher Die Radstrecke führt in Südfrankreich über abwechslungsreiche 90 Kilometer und 1200 Höhenmeter auf kleinen, oft holprigen Strassen, durch kleine Dörfer, Weiden, Felder und Wäldchen. Anspruchsvolle Aufstiege und Abfahrten wechseln ab mit flachen Rollerabschnitten. Rollerqualitäten waren vor allem bei Gegenwind gefragt, seitliche Windböen konnten durchaus knifflig zu bewältigen sein. So landete KoachCrack Sandra Dänzer unvermittelt in einem Feld, was ihr weniger zusetzte als dem Lenker ihres Rades. Der Zwischenfall hinderte sie jedoch nicht daran, ihre Altersklasse überlegen, mit 13 Minuten Vorsprung, zu gewinnen.

Lina-Kristin Schink fährt im neuen Koach-Wettkampfdress auf dem neuen Tri-Rad «Erlkönig» der Koach-Profis in Aix-en-Provence auf Rang 7. (Bild Erika Schmid)

Top-Ten-Klassierungen Nach dem 8. Rang beim Triathlon von Cannes vor zwei Wochen bestätigte Neo-Profi Philipp Koutny in Aix-enProvence mit dem 10. Rang, dass mit ihm jederzeit zu rechnen ist. Gar auf den 7. Rang kämpfte sich Lina-Kristin Schink vor. Die starke Radfahrerin konnte ihre Position mit einem guten Halbmarathon, der durch die Altstadt und den Park von Aix-en-Provence führte, erfolgreich verteidigen.

Mit Blick auf die Ämtler Athleten im Team ist das Fehlen von Urs Müller zu konstatieren, der infolge einer langwierigen Entzündung der Pantellasehne in dieser Saison schonungsvoll aufbaut und deshalb auf den Start in Aix-en-Provence verzichtete. Erstmals nach einer Operation im vergangenen Sommer startete hingegen der Ottenbacher Bernhard Schneider, der nach eigener Einschätzung wieder «zu 90 Prozent fit» ist, was zum 9. Rang in seiner Altersklasse reichte.

Top-Resultate in der Schweiz Die zehn Koach-Athletinnen und -Athleten, die in Stettfurt bei ebenfalls tiefen Temperaturen und Dauerregen starteten, legten anstelle des Schwimmens eine Laufrunde zurück, bevor es aufs Velo ging. Sie errangen Platz 1 in der Teamwertung. Beste Ämtlerin war Caroline Koethe, aus Rifferswil, als 5. ihrer Altersklasse. Beim Sihltaler Frühlingslauf gewann gleichentags Tanja Bühlmann

ihre Altersklasse. Der Bonstetter Olivier Herbelin wurde Siebter. Eine Woche zuvor hatten sich die Junioren profilieren können. Robin Hermann erreichte bei der Schweizer DuathlonMeisterschaft im Rheintal den dritten Rang. Raphael und Manuel Arnold brillierten gleichzeitig am SchwimmMeeting in Biel, wobei Manuels Sieg über 100 Meter Delphin in 1:32 und Raphaels 100-Meter-Zeit von 58.4 besonders hervorzuheben sind. (tk)

Sechs-Punkte-Spiel gegen Dietikon Herber Rückschlag im Wichtiges Auswärtsspiel des FC Wettswil-Bonstetten Kampf um den Aufstieg Dem FC Wettswil-Bonstetten steht im Limmattal eine wichtige Partie bevor. Mit einem Sieg kann sich die Dosch-Elf deutlich vom Tabellenende entfernen. Gegner Dietikon ist aber seinerseits auch auf Punktezuwachs angewiesen.

Feusisberg-Schindellegi 2 – FCKM 5:4 (1:3)

................................................... von oliver hedinger

Nach dem fulminanten Auftritt gegen Albisrieden in der vergangenen Woche waren die Erwartungen hoch gegen den viertplatzierten FC FeusisbergSchindellegi 2, denn mit einem Sieg hätte der FCKM am Rivalen aus Hausen vorbeiziehen können. So reiste die Gjoshi-Truppe hochmotiviert nach Feusisberg, um sich die nächsten drei Punkte zu ergattern. Die Truppe aus dem Säuliamt startete hervorragend mit viel Zug nach vorne und erarbeitete sich so einige hochkarätige Torchancen, wobei der starke Torhüter des Gastgebers allesamt zunichtemachte. Nach einem groben Schnitzer in der Innenverteidigung der Ämtler kamen die Gastgeber in Minute 20 aus dem Nichts zur 1:0-Führung. Die Gäste aber liessen den Kopf nicht hängen und spielten munter weiter und so dauerte es nur gerade einmal drei Minuten bis zum Ausgleich durch Topscorer G. Ismajlaj. In der 30. Minute brachte M. Ismajlaj die Gäste durch einen strammen Schuss aus spitzem Winkel 1:2 in Führung. Zudem traf in der 40. Minute Verteidiger F. Sula zum 1:3-Pausenstand.

Seit nunmehr fünf Spielen sind die Rot-Schwarzen des FC Wettswil-Bonstetten ungeschlagen. Die beiden letzten Spiele konnten ohne Gegentreffer gewonnen werden, was zeigt, dass die Abwehr und allen voran Keeper Bachmann zu alter Stärke zurückgefunden haben. Mit zehn Toren in diesen fünf Partien hat aber auch der Angriff überzeugt. Gerne erinnert man sich auch an die Partie gegen Dietikon im Herbst. Das 5:2 im heimischen Moos ist der bislang höchste Sieg in der laufenden Spielzeit. Neben den bekannten Verletzten wird am Samstag Waser bedingt durch eine Sperre nicht zur Verfügung stehen.

Unstete Dietiker Die Resultate der Limmattaler zeigen ein unstetes Auf und Ab. In der Rückrunde konnte man zwar direkte Duelle gegen Balzers und Kosova gewinnen, verlor aber gegen Locarno, Thal-

Der FC Knonau-Mettmenstetten wurde für einen guten Auftritt schlecht belohnt. Trotz mehrmaligem Zwei-Tore-Vorsprung verliert er das Spiel in der Nachspielzeit.

Elf Punkte in den letzten fünf Spielen: die Rotschwarzen haben ihre Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor wiedererlangt. (Bild Kaspar Köchli) wil, die Grasshoppers und Gossau. Beim letzten Heimspiel besiegten die Zürcher den damaligen Leader Baden dann gleich mit 3:1. Das Team von Trainer Ivelj schwächt sich zudem selbst immer wieder durch zahlreiche Karten, so fehlen am Samstag Jelec und Eba Eba nach Rot- beziehungsweise Gelbsperren.

Anpfiff um 17 Uhr Am Samstag wird die Partie um 17 Uhr auf den Sportplatz Dornau in Dietikon angepfiffen. Durch die kurze Anreise und die Brisanz aufgrund der engen Tabellensituation werden viele Zuschauer auch aus dem Säuliamt erwartet.

Das gleiche Bild in der Startphase der zweiten Hälfte: Der FC FCKM schien alles unter Kontrolle zu haben. Die Mannschaft kombinierte schön und erarbeitete sich weitere hochkarätige Torchancen, wobei diese allesamt ungenutzt blieben. Wieder aus dem Nichts verkürzten die Gastgeber in der 65. Minute auf 2:3. Erneut regierten die Ämtler und stellten den Zwei-Tore-Vorsprung durch Captain B. Ismajlaj wieder her. Gegen Ende der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber immer wieder zu Chancen, aber S. Nemany rettete einige Male bravourös. In der Schlussphase gelangen dem FC Feusisberg-Schindellegi 2 aber noch drei Treffer und er holte sich damit den Sieg. Ein herber Rückschlag im Kampf um den Aufstieg. Trotzdem ist noch nichts verloren und es scheint, als würde die Meisterschaft im Heimspiel am 21. Mai gegen Hausen entschieden werden. Jetzt müssen die Jungs zeigen, was für eine Mannschaft sie sind. (pd.) FC Feusisberg-Schindellegi 2 – FC Knonau-Mettmenstetten 5:4 (1:3) Tore: 20’ FC Feusisberg-Schindellegi (1:0) 23’ G. Ismajlaj (1:1), 30’ M. Ismajlaj (1:2), 42’ F. Sula (1:3), 50’ FC Feusisberg-Schindellegi (2:3) 60’ B. Ismajlaj (2:4) 70’ FC Feusisberg-Schindellegi (3:4) 80’ FC Feusisberg-Schindellegi (Foulpenalty) (4:4) 90+’ FC Feusisberg-Schindellegi (5:4)


Extra

Freitag, 6. Mai 2016

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Zwei Powerfrauen gründeten den Muttertag Der Muttertag wurde zwar dank den Bemühungen der US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis ins Leben gerufen. Aber sie erfüllte damit nur den Wunsch ihrer dynamischen Mutter Ann Reeves, die selbst elf Kinder geboren hatte. Zeit ihres Lebens setzte sich

diese für die Belange von Müttern ein, indem sie Geld für die Armen unter ihnen sammelte und sie über Hygiene und Kindersterblichkeit aufklärte. Während des amerikanischen Bürgerkriegs brachte sie Soldaten-Mütter dazu, den Verwundeten beider Seiten das Notwendigste zukommen zu lassen. Und nach dem Krieg rief sie zu Einheit und Versöhnung auf und brachte Familien beider Seiten dazu, sich die Hand zu reichen. Nach ihrem Tod erinnerte sich ihre Tochter Anna Marie daran, dass ihre Mutter immer wieder von einem Ehrentag für alle Mütter gesprochen hatte. Und da sie selber miterlebt hatte, wie wichtig die Mütter in der Gesellschaft sind, setzte sie alles daran, damit der zweite Maisonntag ganz allgemein als «Ehrentag aller Mütter» anerkannt würde. 1914 hatte sie in den USA Erfolg, und noch im gleichen Jahr kam der Muttertag in die Schweiz … Blumen für Mami – nicht nur am Muttertag ... (Bild zvg.)

wenn auch nicht offiziell. Heute gibt es den Muttertag praktisch auf der ganzen Welt, selbst wenn die Daten teilweise vom 2. Maisonntag abweichen.

Wie die Schweiz den Muttertag für sich entdeckte Ein Verein und eine Freikirche waren es, die das Thema «Muttertag» in der Schweiz aufgriffen: die Jugendorganisation «Unions Chrétiennes de Jeunes Gens de la Suisse romande (CVJM)» und die Heilsarmee. Erstere veröffentlichte ihren Aufruf schon 1914 in ihrem Vereinsorgan, während die Heilsarmee den Ehrentag für Mütter erst 1917 propagierte. Beide Initiativen waren aber nicht wirklich erfolgreich, da sie den Tag nur in ihren jeweiligen Institutionen bekannt machten. Trotzdem scheinen sie etwas in Bewegung gesetzt zu haben. Denn in den späten Zwanzigerjahren kam es zu öffentlichen Aufrufen. Diese waren von bekannten Persönlichkeiten unterzeichnet, wie zum Beispiel durch die Frau des damaligen Bundespräsidenten Juliette Musy. Das führte dazu, dass 1930 der Muttertag in der Schweiz als Festtag anerkannt und auf den zweiten Maisonntag festgelegt wurde. Mit Presseartikeln, Flugblättern und Plakaten wurde die Öffentlichkeit auf den neuen Festtag aufmerksam gemacht, der so seinen Durchbruch erlebte. Bald wurde der Muttertag praktisch für Gross und Klein zur Herzensangelegenheit. Und das ist er noch immer, bis auf den heutigen Tag. (pd.)

Im Spital Affoltern geboren

Jason Robert, 24. April. anzeige

Lenea, 28. April.

Lio, 1. Mai. (Bilder Irene Magnin)

Löwenzahn blühend und als Pusteblume: Die Symbolik ist derzeit in jeder Wiese zu sehen. (Bild Martin Mullis)

Das Geheimnis des Löwenzahns Warum auf der neuen 50-Franken-Note unter vielen anderen Symbolen auch eine Löwenzahnpflanze abgebildet ist, scheint ein streng gehütetes Geheimnis zu sein. Der gewöhnliche Löwenzahn (lat. Taraxacum) ist ja bekanntlich nicht überall eine gern gesehene Pflanze. Pingelige Rasenbesitzer hassen die unbeliebten «Chrottepösche» wie der Teufel das Weihwasser. Warum nur schaffte es diese unpopuläre krautige Pflanze auf eine Banknote? Und ganz so als ob die Abbildung einer derart ordinären Blume noch nicht genug wäre, erscheint sie nicht im satten Gelb sondern als Pusteblume im verblühten Zustand. Nach

längeren Überlegungen und Recherchen ist das Rätsel nun jedoch gelöst. Das Mysterium der Symbolik erschliesst sich jedoch erst, wenn sich eine dieser neuen 50er-Noten im eigenen Portemonnaie befindet. Der stets fürsorgliche Vater Staat will das Volk mit einem sanften Hinweis auf den Pfad der Tugend führen. Die Bildersprache auf dem Papiergeld soll uns nämlich die Vergänglichkeit und das Verblühen von irdischem Tand vor Augen führen. Tatsächlich befand sich der erste neue Geldschein nur gerade etwas mehr als eine Stunde in meinem Besitz, bevor er in irgendeiner Ladenkasse verschwand. (mm)

wetter

Neue Kinderchirurgie am Stadtspital Triemli Zürich Für kleine Patienten – auch aus dem Bezirk Affoltern

bauernregel «Wie Christus in den Himmel fährt, zehn Sonntag so das Wetter währt.»

Die Eröffnung des neuen Bettenhauses am Zürcher Stadtspital Triemli war in den vergangenen Wochen in aller Munde. Über die neuen Zweibettzimmer und die moderne Infrastruktur wurde viel berichtet. Dass die Kinderklinik am Stadtspital Triemli mit ihrem Umzug in die neuen Räumlichkeiten aber auch gleichzeitig ihr Angebot erweitert hat, ist dagegen noch wenig bekannt. Ab sofort verfügt das Stadtspital Triemli nämlich über eine Kinderchirurgie, in der Kinder ab dem Alter von einem Jahr operiert werden können. «Das Triemli soll nicht nur für die Grossen, sondern auch für die Kinder der Umgebung eine rundum spezialisierte Betreuung bieten können», erklärt Dr. med. Marc Schumacher, Leitender Arzt für Kinderchirurgie am Stadtspital.

Schon lange können Eltern aus dem Säuliamt ihre Kinder ins Stadtspital bringen, wenn sie Fieber haben, schlecht atmen oder sonstwie ernsthaft krank sind und der Kinderarzt eine Spitaleinweisung für notwendig erachtet. Nun kann er sie aber auch ins Triemli schicken, wenn eine Operation ansteht. Kinder mit Leistenbrüchen, Hodenhoch-

Auch am Stadtspital Triemli ist Operieren zwar kein Kinderspiel, aber kinderfreundlich. ( zvg.)

ständen, auffälligen Muttermalen oder eingewachsenen Zehennägeln und vielem mehr werden in Zukunft eine altersgerechte chirurgische Betreuung erhalten – und das im modernsten Spital der Schweiz, weniger als 20 Minuten von Affoltern entfernt. (Grössere und seltene Operationen oder solche an Säuglingen können im Triemli nicht durchgeführt werden.) Kleine Patienten werden normalerweise sehr schnell wieder gesund. Meist ist wenige Tage nach der kurzen Operation schon alles so gut verheilt, dass der Spielplatz wieder unsicher gemacht werden kann. Wenn man sein Kind schon operieren lassen muss, dann ist es im Triemli gut aufgehoben, nahe von zuhause und das Spital verfügt über modernste chirurgische Einrichtung.(pd.)


Veranstaltungen

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Jodlerklub am Albis, Hausen am Albis Aemtler Jodlerfründe Kappel am Albis

Muttertagskonzert

Einladung zur Jubiläums-Ausstellung

unter dem Motto «Singe wei mer – jutze wei mer»

16. April bis 29. Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016, 17.00 Uhr katholische Kirche Hausen am Albis

25 JAHRE GALERIE ELFI BOHRER Arbeiten von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern im Burgwies 2 und Dorfstrasse 13 mit vielen Überraschungen Apéro: Finissage:

jeden Sonntag (ausser Pfingsten) 13–17 Sonntag, 29. Mai 2016, 13–17

Do + Fr 14 bis 18, Sa und So 13 bis 17 und gerne nach Vereinbarung. Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: geöffnet So von 14 bis 17 und nach Absprache. (Über Pfingsten 14. und 15. Mai geschlossen.)

Weiter im Programm Andrea Kobi, Orgel Trio Albisgruess Jungjodler & Jodlerspatzen Hausen am Albis Es können keine Reservierungen entgegegenommern werden

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036 2016  

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