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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 35 I 166. Jahrgang I Dienstag, 7. Mai 2013

Grösstes Hotel im Amt

Neuer Präsident

Am 1. Oktober 2013 wird in Affoltern das Holiday Inn Express eröffnet. > Seite 3

Wasserversorgung-Genossenschaft Affoltern: Werner Steiner löst Urs Honegger ab. > Seite 3

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Auffahrt Der Knonauer Gemeindepfarrer Thomas Maurer zum kommenden Feiertag. > Seite 5

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«Mülitag» Aumüli in Stallikon und Turbinenmuseum in Ottenbach öffnen Türen. > Seite 7

Migros liebäugelt mit neuem Standort in Affoltern Verkehrstechnisch bessere Möglichkeiten an der Industriestrasse Die Migros liebäugelt mit einem Standort an der Industriestrasse in Affoltern am Albis, der aber eine Zonenänderung erfordert. Obwohl im Besitz einer Baubewilligung, will sie deshalb mit der Neugestaltung im Oberdorf zuwarten. ................................................... von werner schneiter Die Migros ist seit letzten Herbst im Besitz einer Baubewilligung für einen Neubau zwischen Zentrum Oberdorf und Jonenbach. Eher überraschend blieben Rekurse gegen das 35-Mio.Franken-Projekt aus, das beispielsweise Pro Amt seinerzeit als «nicht bewilligungsfähig» taxierte.

Baumaschinen werden dort einstweilen nicht auffahren. Die Migros liebäugelt nämlich mit einem Standort an der Industriestrasse, wo das österreichische BauprojektmanagementUnternehmen Zima AG ein Zentrum mit Fachmarkt und einem Angebot für den täglichen Bedarf errichten will. Gemäss Beatus Fleisch wird die Baubewilligung in nächster Zeit erwartet. Wer sich dort niederlassen soll, will Fleisch noch nicht verraten. Dem Vernehmen nach soll aber Mediamarkt dabei sein.

Projekt im Oberdorf einstweilen auf Eis gelegt Zudem haben auch Gespräche zwischen der Zima und der Migros stattgefunden. «Die Zima ist nicht abgeneigt,

die Migros am Standort Industriestrasse in die Planung einzubeziehen», sagt Heinz Fankhauser, Leiter Entwicklung/Expansion. Migros und Coop in unmittelbarer Nähe, etwas ausserhalb des Zentrums, hält Fankhauser für sinnvoll – vor allem auch in verkehrstechnischer Hinsicht. Tatsächlich ist das Zentrum Oberdorf, erschlossen mit einer Ein- und Ausfahrt in einen Kreisel, nicht ideal. Derweil an der Industriestrasse diesbezüglich drei Möglichkeiten bestehen. «Der Standort Oberdorf ist für uns natürlich nicht beerdigt, aber auf Eis gelegt – bis in den entscheidenden Fragen Klarheit herrscht», sagt Heinz Fankhauser. Den Standort Industriestrasse hält Affolterns Gemeindepräsident Robert Marty für «sehr prüfenswert». Er macht aber darauf aufmerksam, dass

vonseiten der Gemeinde noch keinerlei Aktivitäten in diese Richtung bestehen und vorab sehr viele Fragen geklärt werden müssen. Das Gebiet liegt in der Industriezone und erlaubt für Güter des täglichen Bedarfs eine Verkaufsfläche von maximal 500 Quadratmetern. Will dort Migros, die eine wesentlich grössere Verkaufsfläche benötigt, bauen, so erfordert das eine Zonenänderung und einen Gestaltungsplan. Darüber müsste die Gemeindeversammlung entscheiden. Laut Marty könnte eine Konzentration der Grossverteiler im Bereich Büel-/Industriestrasse das Dorf entlasten. Er hält im Oberdorf ein kleineres Format für sinnvoll, etwa mit einer Bäckerei und einer Metzgerei, welche die Bedürfnisse des Tageseinkaufs befriedigen.

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Grosse Vielfalt Tag der offenen Tür – eine kleine Gewerbeschau im Grindel 6 in Mettmenstetten. > Seite 9

Souveräner Auftritt Dank einer abgeklärten Leistung kam der FC Wettswil-Bonstetten (1. Liga Classic) gegen Kreuzlingen zu einem sicheren Heimsieg. Trotz markanter Feldüberlegenheit resultierte lange nichts Zählbares, zu viele Chancen wurden vergeben. Das befreiende Führungstor gelang schliesslich Accosta nach einer Stunde, Stürmer Gjergij war später für das 2:0-Endresultat besorgt. WB liegt weiterhin auf dem dritten Rang, vier bzw. sieben Punkte hinter Cham und Leader Zug und wahrt seine Aufstiegschancen. (kakö)

................................................... > Bericht auf Seite 15 anzeigen

Bei Conforama in Wallisellen (gegenüber Glattzentrum) und in Schlieren (im Wagi-Shopping) gibt es vom 7. bis zum 20. Mai für alle, die unsere 20-Prozent-Aktion auf eine Auswahl an Tischen, Stühlen, Polstergruppen sowie auf Bettsofas noch nicht ge-

Verkehrssünder nach Fahrerflucht verhaftet

nützt haben, jetzt die letzte Gelegenheit dafür. Und das ist noch nicht alles: um einen schönen Sommertisch vorzubereiten, verpassen Sie nicht unsere 20Prozent-Aktion auf die gesamte Tischkultur. Also keine Zeit verlieren und zu Conforama kommen. Conforama – so schön wohnen, so günstig.

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Samstag in Obfelden einen Fahrzeuglenker verhaftet, welcher sich zuvor durch eine gefährliche Flucht einer Kontrolle entziehen wollte.

Musikvereine aus der Region erweisen der alten Flagge der Musikgesellschaft Stallikon ein letztes Mal die Ehre. (Bild sas)

«Traditionen erhalten heisst auch, diese weiterentwickeln» Die neue Fahne der Musikgesellschaft Stallikon: modernes Design und traditionelle Farben. Dorfmusiken und andere Musikvereine haben in der Schweiz eine lange Tradition und bewahren diese auch. Der Flagge kommt dabei eine grosse symbolische Bedeutung zu. Deshalb war die Konzipierung einer neuen

Flagge für die Musikgesellschaft Stallikon ein drei Jahre dauernder Prozess der Erneuerung, der am Sonntag feierlich abgeschlossen wurde. Die zahlreich erschienenen Zuschauer standen auf, als die Fähnriche und Fahnenschwingerinnen von 15 befreundeten Musikgesellschaften zu triumphaler Musik in die Kirche Stallikon einzogen. Sie alle waren gekommen, um die alte Flagge zu verabschie-

den und die neue willkommen zu heissen. Typisch schweizerisch wurde beim Design bewusst auf eine sanfte Erneuerung gesetzt. Rundere und verspieltere Formen und traditionelle Farben sollen für gute Akzeptanz der neuen Fahne sorgen, ohne die bisherige vergessen zu lassen. (sas) ................................................... > Bericht auf Seite 5

Eine Verkehrspatrouille der Kantonspolizei Zürich wollte kurz nach Mitternacht auf der A4 Richtung Zug auf der Höhe Affoltern am Albis einen Lieferwagenlenker kontrollieren. Statt anzuhalten, zog der Fahrer an der Polizeipatrouille vorbei und versuchte, davonzufahren. So begann eine mehr als zehnminütige Verfolgungsfahrt durch den Kanton Zug und zurück in den Kanton Zürich. Während dieser Fahrt verstiess der Flüchtende mehrfach massiv gegen die Verkehrsregeln und gefährdete dadurch mehrmals andere Verkehrsteilnehmer. Im Kanton Zug kam es zu Kollisionen mit Verkehrseinrichtungen und es wurden Fahrzeuge anderer Autofahrer beschädigt. Schliesslich blieb das Fluchtfahrzeug in Obfelden kurz im Wiesenland stecken. Diese Gelegenheit benutzen die Polizisten, um den Lenker zu verhaften. Durch seine Fahrweise wurde zudem der Hund des Flüchtenden, welcher sich im Hundegitter des Wagens befand, verletzt. Bei der Verhaftung bestand der Verdacht, dass der Mann in nicht fahrfähigem Zustand war. Er widersetzte sich vorerst einem Atemlufttest. Es wurden eine Blut- und eine Urinprobe angeordnet. Der 44-jährige Schweizer mit Wohnsitz im Bezirk Affoltern wird der Staatsanwaltschaft zugeführt.

200 19 9 771661 391004


Bestattungen

Sekundarschulgemeinde Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Bonstetten über Auffahrt Kreisschulgemeinde Bonstetten,

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt 2013

Stallikon, Wettswil a. A.

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Bonstetten, Stallikon, Wettswil a.A. werden in den Mehrzweckraum des Sekundarschulhauses «Im Bruggen», Trakt D, Bonstetten, eingeladen auf: Donnerstag, 6. Juni 2013, 20.15 Uhr, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 2. Genehmigung der Bauabrechnung Kanalisation Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 9. Mai 2013 (Auffahrt), und am Freitag, 10. Mai 2013, geschlossen. Schalterschluss: Mittwoch, 8. Mai 2013, 15.00 Uhr Bei Todesfällen steht Ihnen das Bestattungsamt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter 079 527 10 11 telefonisch zur Verfügung. Bei unaufschiebbaren Angelegenheiten, das heisst bei Arresten oder Retentionen, ist unser Betreibungsbeamter unter Telefon 079 736 15 12 erreichbar. Ab Montag, 13. Mai 2013, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Ihre Gemeindeverwaltung

Die Anträge und Akten zu den Geschäften sowie das Stimmregister liegen auf den Gemeindekanzleien der Kreisgemeinde ab 8. Mai 2013 während der Bürozeiten zur Einsicht auf. Bitte beachten Sie, dass die vollständigen Unterlagen zur Bauabrechnung der Kanalisation nur in der Schulverwaltung aufliegen. Auf der Homepage www.sek-bonstetten.ch wird ein entsprechender Link aufgeschaltet. Nach Pfingsten wird die Weisungsbroschüre per Post in alle Haushalte der Kreisgemeinde verteilt. Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gemeindegesetz sowie dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Sekundarschulpflege spätestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung schriftlich einzureichen. Bonstetten, 7. Mai 2013

Gemeindeverwaltung Bonstetten

Sekundarschulpflege Bonstetten

Die Büros der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamtes sind über Auffahrt an folgenden Tagen geschlossen: Mittwoch, 8. Mai 2013, ab 15 Uhr Donnerstag, 9. Mai 2013, Freitag, 10. Mai 2013. Möchten Sie einen Todesfall melden, wählen Sie bitte Telefonnummer: 044 701 22 40 (Telefonbeantworter) Gemeindeverwaltung Bonstetten

Wahlanordnung Ersatzwahl eines Mitglieds der Primarschulpflege für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014

Kontrolle von Hydranten auf privaten Grundstücken Die Firma Hinni AG wird im Auftrag der Wasserversorgung vom 13.-17. Mai 2013 auf dem ganzen Gemeindegebiet von Hausen am Albis die vorhandenen Hydranten auf die Gebrauchstauglichkeit kontrollieren. Die Grundeigentümer werden gebeten, die Zugänglichkeit sicherzustellen. Die Zugänglichkeit ist gewährleistet, wenn die Hydranten nicht überwachsen sind, die Erreichbarkeit der Hydranten ohne Hindernisse jederzeit sichergestellt ist und rings um die Hydranten eine begehbare Fläche vorhanden ist. Sollte die Zugänglichkeit nicht gewährleistet sein, wird die ausführende Firma in Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung die nötigen Massnahmen veranlassen. Kleinere Anpassungen, z. B. Rückschnitte einzelner Äste und dgl., werden während der Kontrollarbeiten ohne Rücksprache mit dem Grundeigentümer ausgeführt. Für Ihre Zusammenarbeit danken der Gemeinderat und die Wasserversorgung, denn sie ist ein wertvoller Beitrag zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung. Bei Fragen steht die Wasserversorgung (Guy Vuilliomenet, Telefon 044 764 19 77) gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Für den zurückgetretenen Michael Illi ist gemäss Verfügung vom 18. April 2013 des Bezirksrats sowie Beschluss der Primarschulpflege vom 3. Mai 2013 eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2010 bis 2014 zu wählen. In Anwendung von § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte sind bis 17. Juni 2013 Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft Bonstetten, Postfach 88, 8906 Bonstetten, einzureichen. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde mit Geburtsjahr und genauer Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge zurückgezogen, aber auch neue eingereicht werden. Geht für die zu besetzende Behördenstelle nur ein Wahlvorschlag ein, wird der oder die Vorgeschlagene von der Wahlvorsteherschaft als Mitglied der Primarschulpflege für gewählt erklärt. Gehen mehrere Vorschläge ein, wird eine Urnenwahl mit leeren Wahlzetteln am 22. September 2013 durchgeführt.

Die Büros der Gemeindeverwaltung Hedingen bleiben von Mittwoch, 8. Mai 2013, 14.00 Uhr, bis und mit Sonntag, 12. Mai 2013, geschlossen. Für die Anmeldung von Todesfällen ist das Bestattungsamt am Freitag, 10. Mai 2013, zwischen 10.00 und 11.00 Uhr unter Telefon 044 762 25 54 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet, unter www.hedingen.ch/Bestattungen

ab Mittwoch, 8. Mai 2013, 15.00 Uhr, bis Montag, 13. Mai 2013, 08.00 Uhr, geschlossen. Für Notfälle (Todesfälle) steht folgende Telefonnummer 078 656 11 31 jeweils von 13.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung.

Affoltern am Albis Am 2. Mai 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ruth Treichler-Müller geb. 4. September 1928, Witwe des Emil Albert Treichler, von Stallikon ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Sonnenbergstrasse 27. Urnenbeisetzung am Montag, 13. Mai 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

Die Sammelstelle Vordere Zelglistrasse ist am Mittwoch, 8. Mai 2013, und am Samstag, 11. Mai 2013, wie gewohnt geöffnet.

Die Sammelstelle Brunnmatt ist am Donnerstag, 9. Mai, und am folgenden Samstag, 11. Mai 2013, ebenfalls geschlossen.

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Gemeindeverwaltung Hedingen

Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke Obfelden

Am Freitag, 10. Mai 2013, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche die Beisetzung/Abdankung für

Mettmenstetten

Peter Bösch

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am Donnerstag, 9. Mai 2013 (Auffahrt), und Freitag, 10. Mai 2013, geschlossen.

Herferswil 64, statt. Der Friedhofvorsteher

Das Bestattungsamt ist am Freitag zwischen 09.00 und 11.00 Uhr über die Telefonnummer 076 574 60 02 erreichbar.

Aeugst a. A., Hedingen, Jonen AG und Wettswil a. A.

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Kappel am Albis werden eingeladen zur Gemeindeversammlung auf Freitag, 7. Juni 2013, 20.00 Uhr, in den kleinen Gemeindesaal im Haus «Zur Mühle», Kappel am Albis, zur Behandlung folgender Geschäfte:

Verschiebung der Kehricht- und Grüngutsammlungen an Auffahrt (Christi Himmelfahrt) Infolge des Christi Himmelfahrtstags (Auffahrt) am Donnerstag, 9. Mai 2013, finden die Kehricht- und Grüngutsammlungen in den jeweils am Donnerstag bedienten Gemeinden wie folgt statt: Haus, Gewerbe und Industrie Donnerstag Freitag

9. Mai 2013 10. Mai 2013

keine Abfuhr Aeugst a. A. und Jonen AG

8. Mai 2013 9. Mai 2013 10. Mai 2013

Hedingen keine Abfuhr Wettswil a. A.

Politische Gemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2012 2. Erweiterung und Sanierung der Schulanlage Tömlimatt Kappel am Albis – Bewilligung Projektkredit

Grüngut

Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind spätestens zehn Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung der betreffenden Gemeindevorsteherschaft schriftlich einzureichen.

Affoltern am Albis, 7. Mai 2013

Mittwoch Donnerstag Freitag

Die Dileca wünscht Ihnen einen angenehmen Feiertag. Dileca

Affoltern am Albis

Die vollständigen Akten liegen zwei Wochen vor der Versammlung während den Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf.

Öffnungszeiten

Im Auftrag der Behörde

ab 11. Mai bis Ende Badesaison

Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Frühschwimmen jeweils am Donnerstag ab 7 Uhr (ab 1. Juni bis Ende Schulferien)

Schwimmbad Stigeli Badesaison 2013 9.00 bis 20.00 Uhr

An Regentagen ist das Bad lediglich zwischen 9 und 12 Uhr geöffnet! Über die Schliessung bei schlechtem Wetter entscheidet im Übrigen der Betriebsleiter.

Einladung zu den am 5. Juni 2013 im Saal der Engelscheune (Dorfplatz) stattfindenden Gemeindeversammlungen

Eintrittspreise (inkl. MwSt.) Einzeleintritt Erwachsene (ab 18 Jahre) Kinder (ab 7 Jahre) AHV-/IV-Bezüger*

20.00 Uhr / GV Politische Gemeinde 1. Genehmigung Jahresrechnung 2012 2. Initiative «Verkehrsberuhigungsmassnahmen in Rifferswil» (Forum Rifferswil) und Gegenvorschlag Gemeinderat 3. Initiative «Rettung Restaurant zur Post Rifferswi» (Marianne Roth und Armin Meier)

ab 17.00 Uhr: Erwachsene (ab 18 Jahre) Kinder (ab 7 Jahre) AHV-/IV-Bezüger*

21.00 Uhr (zirka)/ GV evang.-ref. Kirchgemeinde Genehmigung Jahresrechnung 2012 Hinweise Anträge und Unterlagen zu den vorstehenden Traktanden sowie das Stimmregister können ab dem 21. Mai 2013 in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Anfragen im Sinne von § 51 Abs. 2 des Gemeindegesetzes sind bis spätestens Ende Woche 21 an den Gemeinderat oder an die evang.-ref. Kirchenpflege schriftlich einzureichen.

7. Mai 2013

Im Auftrag der Behörden

Wahlvorsteherschaft Bonstetten

Gemeindeverwaltung Rifferswil

Fr. 6.– 3.– 5.– 3.– 2.– 2.50

12er-Abos

Erwachsene (ab 18 Jahre) Kinder (ab 7 Jahre) AHV-/IV-Bezüger *

70.– 35.– 50.–

Saison-Abos

Erwachsene (ab 18 Jahre) Kinder (bis 7 Jahre) Kinder (ab 7 Jahre) Lehrlinge/Schüler/Studenten bis max. 25 Jahre* AHV-/IV-Bezüger*

60.– gratis 30.–

Depot für 12er-Abos und Saison-Abos

30.– 45.– 10.–

*Bitte entsprechenden Ausweis vorweisen! Achtung: Auf dem Einwohneramt sind keine Eintrittstickets für das Schwimmbad Stigeli mehr erhältlich! Lösen Sie diese bitte an der Schwimmbadkasse! Gemeinderat und Betriebspersonal laden die Bevölkerung in der kommenden Saison zum regen Besuch der Badi ein und wünschen viel Sonnenschein und Vergnügen. Affoltern am Albis, 30. April 2013

Gesundheitsabteilung


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Mai 2013

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Grösse, die Wirtschaftlichkeit verspricht Am 1. Oktober wird in Affoltern das Holiday Inn Express eröffnet – das grösste Hotel im Säuliamt Martin Studer, Chef des HolidayInn-Express-Hotels auf dem ehemaligen OVA-Areal in Affoltern, lud potenzielle Kundschaft aus dem Raum Zürich – Zug zu einem Augenschein ein. Eröffnung ist am 1. Oktober 2013. ................................................... von werner schneiter Das Business-Garni-Hotel im Zwei-Sterne-plus-Bereich nimmt Konturen an, noch fehlt aber die Innenausstattung. Aber der Fahrplan stimmt: Anfang Oktober wird das grösste Hotel im Säuliamt eröffnet. Schon im Sommer ist aber eine «Soft-Eröffnung» geplant – mit der Möglichkeit eines «Probeschlafens». Die Gäste des sogenannten Baustellen-Apéros erhielten denn auch einen Gutschein für eine solche «ProbeNacht». Auf sechs Etagen stehen 102 Zimmer zur Verfügung, die standardisiert sind, 21 Quadratmeter Fläche umfassen und sich in der Preisklasse von 120 bis 150 Franken bewegen. «Wer keine deutlichen, schwer kopierbaren und dauernd beweisbaren Wettbewerbsvorteile aufweist, kann den Wettbewerb nur über den Preis führen», betont Hotelier Martin Studer. Das Business-Hotel in Affoltern weist eine Grösse auf, die Wirtschaftlichkeit verspricht. «Die Zukunft der Hotellerie liegt in grösseren Einheiten. Ebenfalls ist der Trend zur Markenhotellerie klar nachgewiesen – im Besonderen zu Geschäftshotels, die sich in grösse-

Hotelier Martin Studer.

«Soft-Eröffnung» schon im Sommer: Das Holiday Inn auf dem OVA-Areal in Affoltern. (Bilder Werner Schneiter)

ren Agglomerationen befinden», sagt Studer. Sie zeichnen sich durch ein einfaches Snack-Angebot aus, sind ganzjährig rund um die Uhr geöffnet und liegen verkehrstechnisch gut – in Affoltern sogar sehr gut: Bahnhof und Autobahnanschluss befinden sich in unmittelbarer Nähe. Neben 102 Zimmern verfügt das Holiday Inn über drei Seminarräume, einen Great-Room für Frühstück und über eine Bar, die sich unmittelbar neben der Réception

befindet. Geleitet wird das Hotel von einem Geschäftsführer, dem acht Angestellte zur Seite stehen. Studer rechnet im ersten Betriebsjahr mit einer Auslastung von rund 50 Prozent, was 15 000 bis 17 000 Übernachtungen entspricht.

Wachstumsmarkt in Asien Betreiberin des Holiday Inn Express in Affoltern ist die Swiss Hospitality Ma-

nagement AG, die der weltweit tätigen InterContinental Hotels Group (IGH) mittels Franchise-/Lizenzvertrag angeschlossen ist. Sie mietet den Rohbau von der Hess Investment AG, die auf dem OVA-Areal insgesamt rund 70 Mio. Franken investiert, und besorgt den Endausbau in Eigenregie. Die Swiss Hospitality Management AG betreibt seit 2010 auch das Hotel Ramada in Feusisberg und hat schweizweit weitere Projekte in Ent-

wicklung. Europaweit sind derzeit 212 Holiday-Inn-Express-Hotels in Betrieb, 43 in der Pipeline. Weltweit sind es 2200. Neben dem bestehenden Geschäft richtet die IGH ihr Augenmerk auf Asien, insbesondere auf China, wo der Markt stark wächst. Auch das sogenannte «Well Ageing» ist ein Thema. Gesucht werden Partnerschaften im Bereich Medizin und Wellness – auch in Affoltern.

Neue Tarifordnung auf nächstes Jahr gefordert Werner Steiner zum neuen Präsidenten der Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern gewählt Die Tarifordnung der Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern beschäftigte auch die 127. Generalversammlung ausgeprägt. Die 53 Stimmberechtigten verlangten schliesslich vom Vorstand einen Neuentwurf in einem Jahr. ................................................... von urs e. kneubühl Zur Diskussion gab die Tarifordnung der Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern (WVA) an der 127. Generalversammlung vom vergangenen Freitagabend Anlass. Die 53 Stimmberechtigten im Saal des evangelisch-reformierten Kirchgemeindehauses mochten sich nicht mit der vom Vorstand vorgeschlagenen minimalen Änderung bezüglich des Freibetrages bei einer baulichen Wertvermehrung zufriedengeben. Mehrere Votanten hatten eine grundsätzliche Erneuerung des verbindlichen Schriftwerkes erwartet und verschafften sich in der Folge mit ihren Wortmeldungen entsprechend Luft. Es kamen dabei die hohen Rückstellungen der vergangenen zehn Jahre ebenso zur Sprache wie Forderungen gestellt wurden – etwa das Fallenlassen der Anschlussge-

bühren für Gebäude ohne Wasseranschluss oder auch die Tarifbemessung gemäss Belastungswerten. Ein Ordnungsbegehren zur Beendigung des Meinungsaustausches und der Antrag, den Vorstand zu beauftragen bis zur Generalversammlung im nächsten Jahr eine neue Tarifordnung auszuarbeiten, brachten die Debatte schliesslich zum Schluss; beiden Anliegen wurde stattgegeben – mit vereinzelten Gegenstimmen.

Jahresbericht und Jahresrechnung Die übrigen Traktanden – deren elf an der Zahl – passierten ordentlich bis zügig. Der Jahresbericht wurde ohne Wortbegehren einstimmig verabschiedet, der Vorstand ebenso entlastet und das Budget 2013, das einen Gesamtverlust von 78 000 Franken prognostiziert, passierte desgleichen. Gesprächsstoff, wenn auch nur in geringem Umfang, gab die Jahresrechnung 2012: Ein Genossenschafter wollte wissen, weshalb die gedruckt vorliegende Rechnung diesmal nicht – wie in den Vorjahren – von Rechnungsführer oder Vorstand unterschrieben worden sei? Der Versammlungsleiter versicherte den Anwesenden in seiner Antwort, dass gemäss Statuten der Vorstand die Verantwortung für die

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Rechnung trage und diese als rechtens verabschiedet habe, wie notabene auch die Revisionsstelle. Die Betriebsrechnung 2012 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 445 000 Franken – bei 1,5 Mio. Ertrag und 1,1 Mio. Aufwand – ab, wogegen in der Investitionsrechnung der Aufwand von 1,8 Mio. Franken einem Ertrag von 1,4 Mio. Franken gegenüber steht – resultierend daraus ein Aufwandüberschuss von 443 000 Franken. Die Verabschiedung der Jahresrechnung 2012 erfolgte einstimmig.

Werner Steiner neuer Präsident Erneut Gesprächsbedarf gab es bei Traktandum 11, der Teilrevision der Statuten. In deren Artikel 25, der bei einer allfälligen Auflösung der WVA die Verwendung des Genossenschaftsvermögens regelt, verlangt die Eidg. Steuerverwaltung sprachliche Anpassungen, damit die WVA weiter steuerbefreit bleiben kann. Während ein Genossenschafter die Meinung vertrat, die finanziell gut dastehende WVA könne sich einen Nachsteuerbetrag von 1,2 Mio. Franken ja durchaus leisten, bemerkte ein anderer, dass eine Abgeltung der Hahnenrechte zum damalig geleisteten Preis heute nicht mehr vertretbar sei. Das müsse geän-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

dert werden, hielt er fest und ergänzte: Er werde im nächsten Jahr einen vernünftigen neuen Vorschlag dazu präsentieren. Dem Statuten-Änderungsvorschlag des Vorstandes wurde schliesslich bei sechs Gegenstimmen und zwei Enthaltungen dennoch klar zugestimmt. Neu lautet daher Artikel 25: «Das Genossenschaftsvermögen, das nach der Tilgung aller Schulden und Rückzahlung der Hahnenrechte verbleibt, wird der Gemeinde Affoltern a. A. ausschliesslich und unwiderruflich für Zwecke der Wasserversorgung zugewiesen.» Das Traktandum «Wahlen», in dem es, nach dem Rücktritt von Urs Honegger Ende 2012, um die Vakanz im Präsidium ging, forderte noch einmal zu Voten heraus. So weckte vorab das zur Information gezeigte Organigramm Fragen – etwa, weshalb der Vizepräsident gleichzeitig auch als Aktuar amte. Die Klarstellung kam aus den Reihen der Genossenschafterinnen und Genossenschafter, indem ein Votant anmerkte, dass es gemäss Statuten allein Sache des Vorstandes sei, sich selbst zu konstituieren. Die nachfolgende Wahl des bisherigen Vizepräsidenten Werner Steiner zum neuen Präsidenten selbst stand allerdings nicht in Frage. Der in Zwillikon wohnhafte Steiner, der von 1987 bis 1998

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Rechnungsrevisor der WVA war, 1998 in den Vorstand und 2010 zum Vizepräsidenten gewählt wurde, wurde einstimmig und mit Applaus zum Präsidenten erkoren. Die Bauabrechnungen für diverse Leitungserneuerungen im Jahr 2010 – insgesamt 1,24 km darunter auch eine Leitung von 1896! – passierten in der Folge ebenfalls geräusch- und problemlos. Genauso gab es bei der Vorlage der zu erneuernden Versorgungsleitungen im Jahr 2014 – 1,26 km – keine Wortbegehren, das Traktandum wurde ohne Gegenstimmen verabschiedet. Nach zwei Stunden konnte der neu gewählte Präsident Werner Steiner die 127. Generalversammlung der WVA schliessen. Beim anschliessenden Apéro mit Stehimbiss waren dann auch sämtliche vorher diskutierten Themen ad acta gelegt; man wendete sich alltäglichem Gesprächsstoff zu.

wir gratulieren Zum 90. Geburtstag In Ottenbach feiert Elisabeth Hofstetter-Nyfeler morgen Mittwoch, 8. Mai, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen schönen Festtag.

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden auf Mittwoch, 5. Juni 2013, 20.15 Uhr, Turnhalle Loomatt zur Gemeindeversammlung eingeladen.

Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gemeindegesetz und nach dem Gesetz über die politischen Rechte. Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen während der gesetzlichen Ankündigungsfrist (21. Mai bis 5. Juni 2013) in der Gemeindekanzlei (Schalter Erdgeschoss) zur Einsicht auf. Broschüren mit detaillierter Erläuterung der Geschäfte der Gemeindeversammlung: Die Abonnenten werden ihr persönliches Exemplar bis am 21. Mai 2013 erhalten. Solange Vorrat können Reserveexemplare im Gemeindehaus oder bei der Poststelle bezogen werden. Zudem steht die Broschüre während der gesetzlichen Ankündigungsfrist im Internet zur Ansicht oder zum Herunterladen zur Verfügung (www.stallikon.ch/gemeindeversammlung). Anmeldungen zur Aufnahme in die Abonnentenliste sind telefonisch, schriftlich oder per E-Mail (kanzlei@stallikon.ch) an die Gemeindekanzlei zu richten. Stallikon, 7. Mai 2013 Gemeinderat Stallikon

J. v. Eichendorff

TODESANZEIGE

TODESANZEIGE

Wir nehmen Abschied von unserem lieben

Durch einen tragischen Unfall aus seinem jungen Leben gerissen

Peter Bösch

Ivan Jakovljevic

Du bleibst uns in lieber und dankbarer Erinnerung.

9. August 1988 – 30. April 2013

Traktanden: 1. Antrag zur Genehmigung des Vorprojektes Netzausbau Versorgungswasserleitung «Bleiki bis Weidhogerweg» – Kredit Fr. 370 000.– 2. Antrag zur Genehmigung der Kostenübernahme für Abend- und Samstagkurse (§ 20-Leistungen) der Postautolinie 227 – Kredit Fr. 780 000.– für 4 Jahre 3. Antrag zur Genehmigung der Jahresrechnung 2012 4. Umfrage und Verschiedenes

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus flog durch die stille Lande als flöge sie nach Haus

Wann immer du dich niederlegst, wirst du keinen Schmerz empfinden, und du wirst dich gewisslich niederlegen, und dein Schlaf soll angenehm sein.

Christine und Stephan Bösch Eddy und Gerda Bösch Mario, Sandra, Michelle und Nicole Auchli

Wir sind fassungslos und zutiefst erschüttert. Ivan, Du fehlst uns so sehr. Dein Lachen, deine Fröhlichkeit und deine Liebe. Du wirst immer in unseren Herzen und unseren Gedanken bleiben. Danke für die schöne Zeit mit dir.

Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. Mai 2013, 13.30 Uhr, auf dem Friedhof in Mettmenstetten statt. Abdankung um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche.

In ewiger Liebe Deine Eltern Vesna und Milos Jakovljevic Dein Bruder Marko Alle Verwandten Alle Deine Freunde

Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Ch. Bösch, Herferswil 64, 8932 Mettmenstetten

Die Beisetzung fand am 2. Mai 2013 in Josanicka Banja/Serbien statt. Traueradresse: Familie Jakovljevic, Im Feld 16, 8910 Affoltern am Albis

Eines Menschen Heimat ist auf keiner Landkarte zu finden nur in den Herzen der Menschen die ihn lieben. Margot Bickel

TODESANZEIGE

Hulda Nievergelt WIR DANKEN

Wir sind traurig, dass du gegangen bist, aber auch dankbar, dass es dich gegeben hat. Als Mutter, Schwiegermutter und Nona warst du immer für uns da.

Lieselotte Mani-Hess 5. Juli 1933 – 1. Mai 2013

Herzlichen Dank an das Langzeitpflegeheim «Pilatus» für die liebevolle Betreuung und Pflege. Herrn Pfarrer Bäumler für die passenden Abschiedsworte. Frau Maria Mark und Herrn Peter Rey für die schöne musikalische Umrahmung. Und allen, die Hulda etwas Gutes getan und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.

Die Trauerfamilien

Martin und Karin Mani-Peter Stephanie, Corina und Dominik René Mani und Alik Schwarz

Verschiebung der Kehrichtabfuhr Wegen der Auffahrt wird die wöchentliche Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 9. Mai 2013, auf Freitag, 10. Mai 2013, verlegt.

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 10. Mai 2013, um 14.00 Uhr im Alterszentrum Serata in Thalwil statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden gedenken Sie bitte im Sinne von Lieselotte Mani der Stiftung «Vier Pfoten», Postkonto 87-237898-1.

DANKSAGUNG Beim Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Stallikon, 19. April 2013 Gesundheitsbehörde Stallikon

Eugen Grunder Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Ausschnitt Gedicht Hermann Hesse

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von

Ruth Treichler-Müller 4. September 1928 – 2. Mai 2013

Wir sind traurig, dass du nicht mehr bei uns bist, wir sind aber auch dankbar, dass du trotz deiner schweren Krankheit so lange bei uns bleiben konntest. Die letzten Monate deines Lebens waren mit vielen Beschwerden für dich verbunden, du hast sie ohne ein Wort der Klage ertragen, nun bist du erlöst. In stiller Trauer:

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Besonders danken wir – Pastor Hans Gut für die tröstenden Worte und Ermutigungen bei der Abdankung – Lucas Girod für die Mithilfe – der Sängerin Susi Blaser – Beat Schmid fürs Klavierspiel – dem Samariterverein Stallikon-Aeugst Wir möchten uns auch bei den Ärzten und dem Pflegepersonal vom Spital Affoltern für die gute Betreuung bedanken. Herzlichen Dank für all die Briefe, Karten, Spenden und tröstenden Worte, die wir von vielen Freunden erhalten durften. Oberwil, im Mai 2013

Man weiss, die gemeinsame Zeit ist endlich, doch man weiss es erst richtig, wenn die gemeinsame Zeit vorbei ist.

Fahrzeuge

durften wir viele Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls entgegennehmen.

Erika Treichler und Arthur Jauch Beat Treichler Brigitte Treichler und Othmar Bacher Die Beisetzung findet am Montag, 13. Mai 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Affoltern am Albis statt; anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis. Traueradresse: Brigitte Treichler, Centralweg 5, 8910 Affoltern am Albis

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Mai 2013

5

Auffahrt

I

m stalinistisch-kommunistischen Russland flog einmal der russische Kosmonaut Juri Gagarin am 12. April 1961 in den Weltraum. Er umflog in einer Raumkapsel einmal die Erde. Zurückkommend meinte er : «Ich bin in den Weltraum geflogen, aber Gott habe ich dort nicht gesehen!» Dieses Votum wird in Theologenkreisen als eher doof angesehen; als Ausdruck eines groben Materialismus und Atheismus. Über diese Äusserung müsste man sich eigentlich keine Gedanken machen. Nun aber stehen wir vor einem hohen christlichen Feiertag, der Auffahrt oder Christi Himmelfahrt. Da geht es sehr wohl um die Frage, was Himmel und Erde, was Menschenwelt und Gotteswelt, was Kosmos und Schöpfung bedeuten. Weiter tangiert dieses Fest die Frage, wo Gott wohnt und wie er sich den Menschen zeigt. Anschauungen, dass Menschen oder auserwählte Propheten in den Himmel auffuhren, tauchen immer wieder in der Geschichte der Menschheit auf, so zum Beispiel der altgriechische Held Herakles, die Figuren aus dem Alten Testament, wie Henoch oder der Prophet Elija. Von Jesus wurde berichtet, dass er nach seinem Tode auferstand und dann in den Himmel auffuhr. Nach Lukas 24 fand seine Auffahrt noch am Tag seiner Auferstehung statt, nach der Apostelgeschichte (Kap. 1) erst vierzig Tage später. In der alten Kirche wurden Auferstehung (Ostern), Himmelfahrt und Geistverleihung (Pfingsten) zunächst noch als Einheit gesehen. Später traten die Feste auseinander und Auffahrt wird seit dem Ende des 4. Jahrhunderts als separater Feiertag bezeugt. Das Verständnis der Himmelfahrt Christi war nie ganz einfach; es entzündete sich manche Streitfrage daran. Wichtig ist, dass die Christen verstanden, dass Jesus nach seiner Auferstehung zurück zu seinem Vater, zu Gott gegangen sei, von dem er gekommen ist. Auf ihn und die Wiederherstellung aller Dinge, in der kommenden Welt Gottes wartet die Christenheit. Nun sollte man nicht in die Falle des materialistisch-räumlichen Denkens tappen und wie der Kosmonaut Gagarin in den Himmel blicken und dann sagen : «Da ist kein Gott!» Gott entzieht sich dem räumlichen Denken; er ist nicht vorstellbar und wir sollen uns von ihm zu Recht kein Bildnis machen. Das Bild Gottes, die Ikone Gottes, das Angesicht Gottes – das für uns sichtbar ist ist allein Jesus, der Mensch gewordene Gott. Ihn können wir verstehen und ihm nachfolgen. Gott wird von allem Geschaffenen wohl unterschieden, sodass er im qualitativen Sinne ausserweltlich ist; aber er ist nicht in ein erdachtes Oberstübchen des Weltalls eingeschlossen, lieber Herr Kosmo-

naut Gagarin! Auffahrt oder eben Christi Himmelfahrt ist ein wichtiges christliches Fest, aus drei Gründen: 1. Es lehrt uns, keine Bilder von Gott zu machen 2. Es lehrt uns, dass das räumliche Denken nicht genügt, Himmel und Erde, Menschenwelt und Gotteswelt zu verstehen 3. Es weist uns, nicht in den Himmel zu glotzen, wie Gagarin, sondern den Blick auf die Erde zu nehmen, wo Menschen auf Liebe und Güte warten, deren wir uns in der echten Nachfolge Jesu anzunehmen haben. Ein kluger Mann war der deutsche Reformator Martin Luther. Er drückte die schwierige Thematik, an der sich viele Predigerinnen und Theologen vorbeidrücken, so aus: «Man denke nicht, er, Jesus, sei dahingefahren und sitze da oben, lasse uns regieren. Sondern darum ist er hinaufgefahren, weil er dort am meisten regieren und schaffen kann ... darum hat er es so angefangen, dass er mit allen zu schaffen hat und in allen regiert, dass er ihnen allen predigt und sie es hören und er bei allen sein kann. Darum hüte dich zu denken, er sei nun weit weg von uns! Im Gegenteil: Als er, Jesus, auf Erden war, war er uns zu fern, jetzt ist er uns nahe.» (Martin Luther, Weimarer Ausgabe seiner Werke, WA 12, 562)! Das Bild unten stammt von einem meiner Freunde aus Zürich. Der renommierte Fotograf Philipp Rohner hat es geschossen. Es heisst: «Werni auf dem Dach» (und damit ist nicht der Dekan des Bezirkes gemeint!) Ich finde, es passt zum Fest der Auffahrt. Weshalb? Es ist kein Bild von Christus, von ihm können wir uns kein wirkliches Bild machen. Es ist aber ein Foto eines Menschen, der in seiner ganzen Freiheit und Freude auf dem Dach eines Hauses in Zürich, Kreis 5, steht, der aus Freiheit lebt und so sich als Geschöpf Gottes wahrnehmen kann. Dieser Mensch tanzt und nimmt die Welt um sich herum in sich auf und tankt so Kraft. Das wäre ein guter Begleiter für den Feiertag Auffahrt. Wäre schön, wir würden den Feiertag so geniessen, in einem erhebenden Gottesdienst, in einem Konzert mit Musik oder draussen in Gottes prächtiger Natur. Jetzt, wo der Frühling so lange auf sich warten liess, umso schöner. Da lässt sich dann auch über den Zusammenhang zwischen der Welt des Menschen und der Welt Gottes, über Himmel und Erde sowie Zeit und Ewigkeit nachdenken. Einen geruhsamen Feiertag (in Deutschland oft als Vatertag mit Alkoholexzessen begangen…) wünscht Ihnen Pfr. Thomas Maurer, reformierter Gemeindepfarrer in Knonau

Ein Generationenwechsel findet statt: der Ehrenpräsident der Musikgesellschaft Stallikon, Hansruedi Huber (links), hält die alte Fahne der Gesellschaft, Werner Steiner, der seit 35 Jahren amtierende Fähnrich, die neue.

Erneuerung heisst auch Abschied nehmen Die Musikgesellschaft Stallikon weihte ihre neue Fahne ein Fahnen gehören in der Schweiz zu festlichen Anlässen, genau so wie Musik und Tanz. Traditionell wird daher die Einführung einer neuen Fahne festlich begangen. 15 befreundete Musikvereine erwiesen der Stalliker Musikgesellschaft beim Festakt die Ehre. ................................................... von salomon schneider

Die Musikgesellschaft Stallikon feiert dieses Jahr ihr 110-jähriges Bestehen. Zum Auftritt eines Musikvereins gehören nicht nur farbige Uniformen, sondern auch eine Flagge, die bei jedem Auftritt zuvorderst geschwungen wird. Die bisherige Fahne der Musikgesellschaft Stallikon war seit 1963 in Gebrauch. In den 50 Jahren ihres Bestehens wurde sie so oft verwendet, dass sie richtiggehend abgenutzt ist und auch einige Reparaturen hinter sich hat. Die Gesellschaft setzte als Konsequenz daraus 2010 eine Fahnenkommission ein. Hanspeter Bortoluzzi, Präsident der Fahnenkommission, erklärte die Ausgangslage: «Die Ver-

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«Werni auf dem Dach». (Bild zvg.)

einsfahne ist für alle von grossem symbolischem Wert. Wir wollten sie deshalb modernisieren, ohne Symbolik und Tradition zu kurz kommen zu lassen.»

Der Festakt Die Einweihung der neuen Fahne wurde feierlich in der Kirche Stallikon begangen. Zum Einläuten der Zeremonie marschierten die Fahnenträger der befreundeten Musikvereine mit wehenden Fahnen in die Kirche, während die Musikgesellschaft spielte. Im Anschluss daran wurde die alte Fahne vom Ehrenpräsidenten der Gesellschaft, Hansruedi Huber, hinausgetragen und die neue von zwei Sprösslingen der jüngsten Musikgeneration hineingetragen. Die neue Fahne wurde entrollt und René Glauser, der Designer der Fahne, erläuterte ihre Bedeutung: «Blau-weiss steht für Zürich und Stallikon, schwarz-gelb für den Bezirk. Der Stalliker-Spickel verläuft in ein Blasinstrument und steht für die Verbundenheit der Musik mit der Gemeinde und der Gemeinde mit der Musik.» Das Saxofon sei ein Instrument, das in der traditionellen Musik

immer prominenter werde, deshalb haben sich Glauser und die Fahnenkommission der Musikgesellschaft Stallikon für ein prominent abgebildetes Saxofon entschieden. Die Fahnenweihe war nicht die einzige Neuheit beim Festakt. Die Feier wurde auch genutzt, um den neuen Dirigenten vorzustellen: Marc Bühler. Dieser ist nicht nur ein feuriger Dirigent, sondern auch ein passionierter Saxofonspieler. Das Publikum in der voll besetzten Stalliker Kirche honorierte den Festakt mit stehenden Ovationen.

Zur Geschichte der Fahne Erste Fahnen kamen vor 5000 Jahren auf. Sie waren damals aus Metall. Erst im 7. Jahrhundert kamen, mit den ersten Seidenfahnen, Stofffahnen auf. Die Schweizerflagge wurde 1848 in der Folge der Gründung des Nationalstaats eingeführt. Sie ist die einzige quadratische Landesfahne der Welt.


vermischtes

Impression Maienverkauf. (Bild zvg.)

Kauflustige und interessiertte Gäste Maienverkauf im Haus zum Seewadel Am 2. Mai fand im Haus zum Seewadel in Affoltern der Maienverkauf statt. Wunderschöne Produkte der Bewohnerinnen und Bewohner, viele kauflustige und interessierte Gäste, unterhaltsame Drehorgelmusik, kulinarische Highlights und eine positive Stimmung prägten diesen erfolgreichen Tag. Die am Verkaufsstand im Café Seewadel angebotenen selbstgefertigten Produkte der Bewohnerinnen und Bewohner fanden einen regen Absatz. Es bot sich den Gästen ein farbiges, kreatives und innovatives Bild, das zeigt, wie fleissig und mit welch grosser Freude im Haus zum Seewadel gearbeitet wird. Musikalisch umrahmte die Drehorgelmusik von Cécile und Kurt Mohn den Anlass. An ganz verschiedenen Orten im Haus erklangen die fröhlichen Drehorgelklänge und verliehen dem Maienverkauf eine stimmungsvolle Note. Zudem verwöhnte die Küchenmannschaft des Hauses zum Seewadel die Gäste über den ganzen Tag hinweg mit kulinarischen Köstlichkeiten, von

der erfrischenden Erdbeerbowle mit Pfefferminze über die feinen Mittagessen bis hin zur frühlingshaften Kuchenauswahl am Nachmittag. Viele Besucherinnen und Besucher interessierten sich auch für die geführte Besichtigung durch die Aktivierungsräume im Haus zum Seewadel. Sie konnten mit eigenen Augen sehen, welch grosse Fülle an kreativen Beschäftigungsmöglichkeiten das Aktivierungsteam den Bewohnerinnen und Bewohnern bietet. Die Mitarbeiterinnen präsentierten den Gästen die Aktivierungsräumlichkeiten, den Mehrzweckraum im 5. Stock des Hauses, den neuen Trainingsraum Physio mit den Übungsgeräten sowie den neuen Therapieraum im Seewadel und beantworteten kompetent Fragen der Gäste.

Engagement und Herzblut Mit spürbar grossem Engagement und viel Herzblut haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses zum Seewadel den vielen interessierten Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in den Heimbetrieb und so manches Schnäppchen an den Verkaufsständen ermöglicht.

Auf in die Jugendsession! Äuch Ämtler Jugendliche eingeladen Jugendliche aus dem Bezirk Affoltern bestimmen mit, worüber im Bundeshaus geredet wird! Dieses Jahr findet die 22. Ausgabe der Eidgenössischen Jugendsession vom 14. bis 17. November statt. 200 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren werden sich zu aktuellen politischen Themen äussern und gemeinsam Visionen für die Zukunft erarbeiten. Um auch Jugendlichen, die nicht an der Jugendsession teilnehmen (können), eine Stimme zu geben, werden dieses Jahr die Themen der Jugendsession durch eine Online-Abstimmung bestimmt. Möglichst viele Jugendliche aus der ganzen Schweiz sollen Themen einreichen und für ihre Favoriten abstimmen, damit die Jugendsession ihre Aufgabe als Stimme der Jugend glaubhaft wahrnehmen kann.

Themenwahl mitbestimmen Es ist ein zentrales Anliegen, dass die Jugendsession als nationale Partizipationsplattform für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Sozial- und Bildungsschichten funktioniert. Die offene, Verbands- und kirchliche Jugend-

arbeit sind zentrale Akteure der Jugendförderung und Jugendpolitik und wichtige Partner, um möglichst viele Jugendliche zu erreichen, damit sie sich politisch und gesellschaftlich engagieren. Jugendliche vom Bezirk sind eingeladen, die Themenwahl mitzubestimmen! Matias Dabbene, Jugendbeauftragter des Bezirks, sieht diese Möglichkeit als eine spannende Gelegenheit, Jugendanliegen im Bundeshaus zu platzieren. Wem aber das Bundeshaus als weit entfernt erscheint, melde sich einfach mit seinen Anliegen beim Jugendbeauftragten. «Wir werden zusammen schauen, was sich mit deinen/euren Anliegen machen lässt», hält dieser fest. Die Themenwahl findet auf www.jugendsession.ch vom 30. April bis 17. Mai statt. Interessierte Jugendliche können sich auf der Webseite natürlich auch schon jetzt für die Jugendsession 2013 anmelden. Matias Dabbene, Jugendbeauftragter Bezirk Affoltern, Contact-Jugendförderung, Obere Bahnhofstrasse 15, Affoltern, Natel: 079 922 88 37, E-Mail: matias.dabbene@ajb.zh.ch (anwesend Dienstag, Donnerstag und Freitagmorgen).


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Mai 2013

7

«Mülitag» wird auch im Säuliamt gefeiert Am Samstag öffnen die Aumüli Stallikon und das Turbinenmuseum Ottenbach ihre Türen Am Samstag ist wieder Schweizer Mühlentag. Der Anlass in der Aumüli ist mittlerweile einer der bestbesuchten und erfolgreichsten in der ganzen Schweiz. Neu bietet auch das historische Kleinkraftwerk an der Reuss bei Ottenbach Einblick. Der Mülitag ist jeweils der wichtigste Termin in der Agenda der Aumüli. Er bietet Gelegenheit, der Bevölkerung zu zeigen, was im Verlaufe eines Jahres alles geleistet wurde an Renovation, Pflege und Unterhalt in der Aumüli. Diesmal ist es das attraktive Riegelhäuschen hinter dem Mühlehaus, der «Spycher», das mit grossem Engagement und unzähligen, vorwiegend ehrenamtlichen Arbeitsstunden ins Lot gebracht, saniert und für die nächsten 50 Jahre fit gemacht wurde. In erster Linie aber ist der Mülitag in der Aumüli ein fröhlicher Anlass mit Festwirtschaft, Jodel- und Alphornklängen und der Demonstration von altem Handwerk. Natürlich wird sich auch das Wasserrad drehen, auf der Gattersäge wird ein mächtiger Fichtenstamm gesägt und im Mahlraum kann man live erleben, wie früher Getreide zu Mehl verarbeitet wurde. Aumüli-Mehl kann auch gleich vor Ort gekauft werden. Parkplätze sind genügend vorhanden, auch das Postauto hält vor der Aumüli (Infos: www.aumueli.ch).

vierköpfige Betriebsgruppe hat den Auftrag, die Anlage zu warten und die Turbine alle 14 Tage in Betrieb zu setzen. Das ist nämlich das besondere dieser Anlage: dass sie nach einer umfassenden Restaurierung seit 1984 wieder läuft. Eine Leistung von 65 Kilowatt sei durchaus realistisch, so Hans Fässler von der Betriebsgruppe. Bis die Turbine Energie liefert, ist allerdings einiges an Fachwissen und Fingerspitzengefühl gefragt: Schieber öffnen, Bremse lösen, Tourenzahl einstellen und schliesslich kommt der heikelste Moment: Das Umschalten vom manuellen auf den automatischen Betrieb: Ein Fliehkraft-Regler hält nun die Drehzahl konstant und man kann Widerstände zuschalten. Am Mülitag wird die Maschine von 9 bis 17 Uhr ständig laufen. Es bietet sich Gelegenheit, das Turbinenhaus, aber auch den Kanal aufwärts bis zum kürzlich sanierten Streichwehr – übrigens das längste seiner Art im Kanton – zu besichtigen. (tst.)

Wasserkraftwerk in Ottenbach: Der Regulator (links) ist das Herzstück der Anlage. Die Betriebsgruppe von links: Heinz Geiger, Hubert Mächler, Hans Fässler und Ueli Wittenwiller. (Bild Thomas Stöckli)

Geschichte am Leben erhalten Der «Schweizerische Mühlentag» findet immer im Frühjahr – diesmal am Samstag nach Auffahrt, am 11. Mai – in den meisten historischen Mühlen der Schweiz statt. Er soll das Interesse und Verständnis der Bevölkerung für ein altes Gewerbe fördern und dazu beitragen, das traditionelle Müllerhandwerk mit seinen kulturhistorisch wertvollen Bauten und Einrichtungen am Leben zu erhalten. Wie jedes Jahr, bietet sich an diesem Tag von 9 bis 17 Uhr Gelegenheit, in der ganzen Schweiz über 100 wassergetriebe Anlagen und historische Mühlen anzuschauen und in vergangene Zeiten einzutauchen.

Kleinkraftwerk in Ottenbach Mit einem Wasserrad hat auch bei der ehemaligen Seidenweberei Haas in Ottenbach alles angefangen. Erst 1871 musste hier ein Müllereibetrieb der Fabrik weichen. Zehn Jahre später lieferte eine Francisturbine die benötigte Energie. Die aktuelle 84-PS-Turbine stammt aus dem Jahr 1920. Ein halbes Jahrhundert produzierte sie Strom für den Betrieb der Webstühle. Heute gehören das Turbinengebäude sowie der Ober- und der Unterwasserkanal dem Kanton Zürich. Eine

zur sache

Infos: www.muehlenfreunde.ch.

Aumüli:Der 1807 erbaute «Spycher» wurde kürzlich saniert

Fredi Hofmann an der Gattersäge. (Bilder zvg.)

forum der parteien

Arbeitsunfall auf Baustelle fordert Schwerverletzten

Was ist Gerechtigkeit?

Ein Arbeiter ist am Freitagnachmittagin Bonstetten auf einer Baustelle verunfallt und hat sich schwer verletzt. Er war dabei, auf dem Dach Holzweichfaserplatten zu verlegen, als er durch das Dach in die Tiefe ins Hausinnere fiel. Um zirka 14 Uhr war der Arbeiter auf dem Dach des Rohbau-Mehrfamilienhauses damit beschäftigt, Holzweichfaserplatten zu verlegen. Aus bisher unbekannten Gründen brach er durch eine der bereits verlegten Platten hindurch ins Innere des Gebäudes. Er fiel zirka vier Meter in die Tiefe auf einen Betonboden. Dabei verletzte er sich am Kopf und am Rücken schwer. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit noch unklar und wird durch die Kantonspolizei Zürich ermittelt.

Am 10. Mai, 20.15 Uhr wird der Saal des Restaurants Rössli in Mettmenstetten zum «Café philosophique». Andreas Cassee, Assistent am Ethik-Zentrum der Universität Zürich, debattiert mit dem Publikum den Gerechtigkeitsbegriff.

Der Saal des Restaurants Rössli in Mettmenstetten wird zum «Café philosophique»

Was haben Verteilungsgerechtigkeit, Lohngerechtigkeit, Chancengerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Ressourcengerechtigkeit und Generationengerechtigkeit gemeinsam? Richtig: Sie alle sind Kernanliegen der SP. Das Gerechtigkeitsthema zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der SP. Und entgegen allen Unkenrufen ist Gerechtigkeit weder out of Fashion noch irgendein ein WerteÜberbleibsel aus vergangenen Zeiten. Nein, es ist vielmehr das In-Thema, welches die Leute beschäftigt und welches bei vielen aktuellen Fragen im Vordergrund steht.

Was aber ist gerecht? Jeder und jede von uns findet für sich selber meist schnell ein Urteil darüber, ob etwas gerecht ist. Aber wohl

nicht alle urteilen gleich. Ist Gerechtigkeit an sich ein klarer Begriff oder wird er den gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst? Zum Beispiel, wenn in der Justiz für AusländerInnen andere Strafen vorgesehen werden. Wir leben hier alle auch gut davon, dass der Handel mit der Dritten Welt grösstenteils nicht fair (nicht gerecht?) läuft. Wir empören uns, aber müssten wir hier bei uns etwas ändern – persönlich oder politisch oder in der Gesellschaft? Und bei den Löhnen – wie breit darf die Schere auseinandergehen zwischen tiefen und hohen Einkommen, damit die Empörung über ungerechte Bezahlung nicht ins Unkalkulierbare wächst? Ist die Kluft zwischen Arm und Reich ungerecht oder unmoralisch oder unfair oder einfach so gegeben? Wir nehmen uns die Zeit, einmal grundsätzlich über Gerechtigkeit nachzudenken.

Café philosophique Welche Forderungen der Gerechtigkeit lassen sich überzeugend rechtfertigen? Andreas Cassee, Assistent am Ethik-Zentrum der Universität Zürich, Vizepräsident der Erklärung von Bern, im Dezember 2012 Gast in der Sen-

dung «Sternstunde Philosophie», wird das Gespräch mit einem Inputreferat anstossen. Wir diskutieren einerseits verschiedene philosophische Vorschläge, den Gerechtigkeitsbegriff inhaltlich näher zu bestimmen. Zur Sprache wird etwa das berühmte Gedankenexperiment von John Rawls kommen, dem zufolge wir uns fragen müssen, auf welche gesellschaftlichen Regeln wir uns einigen würden, wenn wir nicht wüssten, welche gesellschaftliche Position wir dereinst selbst einnehmen werden. Zum anderen soll jedoch auch der Praxisbezug nicht zu kurz kommen. In einem zweiten Teil werden deshalb verschiedene Anwendungsfelder wie etwa die Frage nach einem gerechten Steuersystem oder diejenige nach einer gerechten Migrationspolitik in den Blick genommen. Nicht zuletzt wird uns auch die Frage beschäftigen, ob auf internationaler Ebene dieselben Gerechtigkeitsforderungen einschlägig sind wie im Innern einer Gesellschaft. Anschliessend werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, ihre eigenen Überlegungen zum Themenkomplex der Gerechtigkeit einzubringen. Der Saal des Restaurants Rössli eignet sich gut für einen philosophischen Abend mit Men-

schen, die über den Tellerrand hinausschauen und über das Leben und die Gesellschaft nachdenken – junge und alte, offene und neugierige Menschen.

Reihe «Roter Apéro» Alle sind herzlich eingeladen zu diesem Themenabend, der im Rahmen der Reihe «Roter Apéro» organisiert wird. Diese Veranstaltungsreihe der SP Bezirk Affoltern greift in Podien, Referaten und Diskussionen aktuelle politische Themen auf, die am anschliessenden Apéro in ungezwungenem Rahmen weiter diskutiert werden können. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Es sind alle willkommen! Weitere Informationen findet man unter: www.spaffoltern.ch. Franziska Sykora, Präsidentin SP Mettmenstetten anzeige

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Gewerbe

Dienstag, 7. Mai 2013

KunstAusleih

Aufstieg

Zwei Kunstschaffende aus dem Säuliamt in der Altstadthalle in Zug. > Seite 11

Der Tischtennisclub Affoltern spielt wieder in der Nationalliga. > Seite 13

-

9

Zwei Kränze Nägeli-Brüder glänzten am Kantonalschwingfest in Zollikon. > Seite 15

Kleine Gewerbeschau – grosse Vielfalt Tag der offenen Tür im Gewerbehaus im Grindel 6 in Mettmenstetten mit viel Publikum Was haben der Hersteller von Isolationen der Gebäudeschwingungen und der Bierbrauer gemein? Sie betreiben ihr Geschäft in der gleichen Liegenschaft. Vier Firmen luden am Samstag im Grindel 6 in Mettmenstetten zum Tag der offenen Tür ein. Max Ferrari, Mitinhaber der Ferrari Bauunternehmung AG, lächelt zufrieden. «Wir sind sehr erfreut über den Besuch», sagt er. Tatsächlich kam auch am Samstag viel Publikum, nachdem tags zuvor, als die Einladung explizit dem Gewerbe galt, rund 150 Personen aufmarschierten. Erstmals gewährten die vier im Grindel 6 ansässigen Firmen Einblick in ihre Räume und in ihre Tätigkeit. Das Publikum zeigte Interesse und war verblüfft, was im stattlichen roten Haus geboten wird. Natürlich kennt man die Ferrari Bauunternehmung. Aber die Table Stable/RS Scientific Instruments von John Sandercock? Sie entwickelt Isolationen, mit denen Gebäudeschwingungen eliminiert werden – Gebäude, in denen hochempfindliche Messgeräte angewendet werden, die nicht vibrieren dürfen, zum Beispiel an der Universität, in Labors oder in der Grossindustrie. «Mit elektronischem Feedback können wir Schwingungen um den Faktor 100 reduzieren», erklärt John Sandercock, der damit in eine interes-

Die Eingangsmatte für nachhaltige Gebäude Mit der «emco Ecoline Pionier» präsentiert Emco Schweiz AG – mit Sitz in Affoltern – auf der Architekt@Work Messe in Zürich ein neues, vollständig wiederverwertbares Sauberlaufsystem. Damit bietet der Hersteller als erstes Unternehmen in Europa sowie als eines der ersten weltweit eine hochwertige Eingangsmatte an, die über einen geschlossenen technischen Materialkreislauf verfügt. So können sämtliche Mattenbestandteile vom Garn bis hin zum Aluminiumprofil am Ende der Gebrauchsdauer rückstandsfrei recycelt und zu qualitativ gleichwertigen Produkten verarbeitet werden. Dazu wurde das Eingangsmattensystem nach den strengen Umweltkriterien des Konzeptes «Cradle to Cradle» entwickelt und vom gemeinnützigen Products Innovation Institute in Kalifornien/USA entsprechend geprüft und zertifiziert. Mit der Neuheit kommt das Unternehmen aus Affoltern der Verantwortung für seine Produkte gegenüber der Umwelt und den nachfolgenden Generationen von der Entwicklung bis zur Entsorgung verstärkt nach. Gleichzeitig entspricht es der stetig wachsenden Nachfrage von Architekten, Betreibern und Investoren nach speziell für nachhaltiges Bauen und Modernisieren geeigneten und zertifizierten Lösungen. (pd.) Weitere Informationen: www.emco-schweiz.ch.

Eliminiert Gebäudeschwingungen: John Sandercock. sante Nische vorgestossen ist. – Schwingungen sind bei Astrid und Fredy Kurmann wohl kein übergeordnetes Thema. Sie betreiben im Grindel 6 das Plattenlegergeschäft Kurmann & Partner GmbH, die elf Angestellte und einen Lehrling beschäftigt. Neu- und Umbauten sowie Sanierungen gehörten zur Kernkompetenz. Dabei wird individuelle Beratung grossgeschrieben. «Wir sind dabei auch immer offen für Neues», sagt Fredy Kurmann. Auch im Bereich Mosaiksteine. Neu verwendet Kurmann auch unterschiedlich grosse Keramikplatten, die mit wenig Fugenanteil verlegt werden können – auch in Balkonen. «Diese

Wirtet und braut Bier: Urs Koffel. (Bilder Werner Schneiter) sind im Vergleich zu Zementplatten widerstandfähiger», erklärt der Firmeninhaber, dessen Firma sich nicht zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Auch bei der Gewerbeschau im Rüteli-Tunnel sowie beim traditionellen «Träffpunkt Rössli» markierte sie Präsenz. – Bekannt ist natürlich auch das Eventlokal von «Bahnhof»Wirt Urs Koffel, in dem auch die eigene Bierbrauerei integriert ist. «Wir produzieren ein naturtrübes Bier, das wir fast ausschliesslich in unseren Lokalen anbieten», sagt er. Wöchentlich sind das rund 600 Liter.

Verlegen unter anderem Platten: Astrid und Fredy Kurmann.

(-ter.)

Sand-Duell mit hohem Spassfaktor Beachvolleyball-Profis eröffnen Murmel-Meisterschaft im Coopark Affoltern Geschicklichkeit, Fingerspitzengefühl und Koordination: Vom 13. bis zum 18. Mai findet im Coopark Affoltern die öffentliche Qualifikation zur Murmel-Meisterschaft 2013 statt. Die Messlatte legt das Schweizer Profi-Beachvolleyball-Team Chevallier/Kovatsch. Während im Beachvolleyball Schnelligkeit, Taktik und Ausdauer gefragt sind, steht beim Murmeln vor allem Fingerspitzengefühl im Mittelpunkt. Dieses wollen die beiden Beachvolleyball-Stars Sébastien Chevallier und Mats Kovatsch beweisen. Am Mittwoch, 15. Mai, geben sie ihr Bestes, um im Einkaufszentrum Coopark Affoltern sorgfältig und doch schnell eine kleine Glasmurmel über einen Sandparcours zu schnippen. Nachdem die beiden Profisportler einige Tage zuvor am Shanghai FIVB Grand Slam noch miteinander spielen, treten sie an der Murmel-Meisterschaft erstmals gegeneinander an. Ob dabei Sébastien Chevallier, der an den Olympischen Spielen 2012 mit Sascha Heyer den 9. Platz ergatterte, oder doch Mats Kovatsch, der «Youngster of the Year 2010» gewinnt, entscheiden die Murmeln.

Suche nach dem Schweizer Murmel-Meister Wer ebenfalls sein Murmelglück versuchen und das Schweizer Beachvolleyball-Team schlagen will, kann dies vom Mittwoch, 15., bis zum Freitag, 17., Mai täglich von 12 bis 18 Uhr und am Samstag, 18. Mai, von 11 bis 17 Uhr tun. Der grosse Murmelparcours steht für jedermann offen. Die flinksten Murmler treffen beim Centerfinale am Samstag, 18. Mai, ab 17 Uhr aufeinander. Die landesweite Entscheidung findet am Samstag, 15. Juni, im Volkiland in Volketswil statt. Aber auch weniger begabte Teilnehmer haben keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Am nationalen Wettbewerb gibt es nämlich einen Chevrolet Cruze Station Wagon 1700 CDDi LT im Wert von rund 26 000 Franken zu gewinnen. Zudem werden eine Woche Sommerferien für die ganze Familie, ein dreitägiger Wellness-Aufenthalt sowie eine exklusive Caterpillar-Uhr und eine Caterpillar-Reisetasche verlost. Eröffnungsevent mit Sébastien Chevallier und Mats Kovatsch am Mittwoch, 15. Mai, 12 Uhr, Einkaufszentrum Coopark, Büelstrasse 15, Affoltern.

Beachvolleyball-Profis: Sébastien Chevallier (links) und Mats Kovatsch. (Bild zvg.)


Liegenschaften Verkäufe

Vermietungen Erstvermietung in Merenschwand per 1. Juli 2013 oder nach Vereinbarung, moderne attraktive

4½-Zimmer-Wohnung (130 m²), 1. OG, Balkon 19,25 m², Bad/Dusche/WC, sep. WC, WM/ Tumbler, Küche mit Steamer, Lift, Bushaltestelle in direkter Nähe. Fr. 1900.– exkl. NK, Doppelgarage Fr. 200.–. Interessenten melden sich unter Telefon 079 257 94 32 oder 079 275 88 10

Büro-/Gewerbe

In Jonen (AG) per 1. Juli 2013

Ein persönlicher Raum

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zu mieten, ausserhalb der Wohnung in Zwillikon, oder als Büro oder Atelier. WLan, mit Personalküche und WC. 13 m² Fr. 350.–/23 m² Fr. 450.–. Bei kommerziellem Gebrauch Fr. 570.– bzw. 640.–/Monat. sonne7@gmx.ch, Tel. 079 406 37 90

Zu vermieten in Merenschwand 1. Fr. 570.– ab 15. Mai 2. Fr. 640.– ab sofort Mit Küchen- und Badanteil, Waschmaschine, TV. Telefon 079 406 37 90

Weiler Habersaat, am Türlersee, Gemeinde Aeugst a. A., 4½-Zimmer-Wohnung, OG mit Balkon, sofort oder nach Vereinbarung, Miete Fr. 1978.–, inkl. Nebenkosten 2½-Zimmer-Wohnung, OG, mit Balkon, per 1. Juli 2013, Miete Fr. 1266.–, inkl. Nebenkosten Sonnige, ruhige und natürliche Lage Nähe Bach. Mietzinse inkl. Nebenkosten. Tel. 044 761 56 35 od. Fax 044 761 62 06

3½-Zimmer-Dachwohnung mit Balkon, auf Bauernhof . An ruhiger Lage mit Sicht ins Grüne. Moderner Ausbaustandard. Gute öVVerbindungen nach Zürich und Zug. Preis: Fr. 1700.–/mtl. inkl. NK und PP. Für weitere Auskünfte Telefon 079 655 17 64

Stellenanzeiger


Veranstaltungen

Dienstag, 7. Mai 2013

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Eine andere Form von Kunstvermittlung 7 Künstler – auch aus dem Amt – suchen in der Altstadthalle Zug den Kontakt mit den Mietern ihrer Werke Auch dieses Jahr laden zwei Künstler aus dem Amt, Inez van Deelen Sigg und Simon Krüsi, zusammen mit fünf weiteren Künstlern des Vereins KunstAusleih, zu einer Ausstellung ein. Vom 10. bis 12. Mai in der Altstadthalle in Zug. Der KunstAusleih (KA) wurde 2001 von freien Künstlern ins Leben gerufen und präsentierte vor fast genau 10 Jahren das erste Mal Kunst zum Mieten in der Altstadthalle Zug. Damals wie heute gilt: der Kunst-Ausleih ist unabhängig vom Galeriemarkt und kann, dank eigener Regie, bedeutend günstiger als der etablierte Kunstmarkt originale Kunst anbieten. Die Bilanz der letzten zehn Jahre ist positiv. Die klein gehaltene Gruppe erzielt gute Umsätze dank Vermietungen und Verkäufen. Diese Art der direkten Kunstvermittlung hat insbesondere auch hier im Knonauer Amt viele Freunde gefunden.

Kunst zu mieten bringt Abwechslung Warum etwas ausleihen und nicht kaufen? Einerseits profitiert der Kunde von vorteilhaften Bedingungen,

Ein Wechselspiel zwischen Künstler und Kunde

«Out of hand 1» von Simon Krüsi. denn gemietete Arbeiten sind für interessierte Personen aus jeder Gesellschaftsschicht erschwinglich. Und, Kunst zu mieten bringt Abwechslung, denn beim KA kann das gemietete Werk jedes Jahr ausgetauscht werden

Portrait von Inez van Deelen. (Bilder zvg.) gegen eine neue Arbeit eines der teilnehmenden Kunstschaffenden. Andererseits ermöglicht das Ausleihen von Kunst, den Künstlern ausserhalb des traditionellen Kunstmarkts ihr Schaffen anzubieten. Man

trifft ein gemischteres und vielseitigeres Publikum als an Kunstmessen oder in Galerien, beispielsweise Kunstliebhaber, die sich aus finanziellen Gründen keine Originale leisten können.

Für die Kunstschaffenden vom KA sind Austausch und Anteilnahme der Kunden am Arbeits- und Entwicklungsprozess erwünschte «Nebenwirkungen». Nicht selten entsteht eine langjährige Beziehung und der Mieter wird zum Privat-Galeristen. Die Künstler persönlich und ihre neusten Werke kann man an der kommenden Ausstellung in der Altstadthalle Zug kennenlernen. Nebst den «Neuen» in der Gruppe – Ricardo Flores Saldaña und Simone Gysi – werden die Künstlerinnen Rita Cedraschi, Annemarie Graf, Oksana Mathieu, zusammen mit den zwei Mettmenstettern Inez van Deelen Sigg, und Simon Krüsi ihre neuen Werke präsentieren. Auf Anfrage, gibt es eine kleine Auswahl von Mietobjekten aller Künstler der Gruppe KunstAusleih in der Atelier-Galerie bei Inez van Deelen Sigg an der Rossauerstrasse 13 in Mettmenstetten zu sehen. Ausstellung in der Altstadthalle, Zug, am Freitag, 10. Mai, 17 bis 21 Uhr (Vernissage), Samstag, 11. Mai, 11 bis 20 Uhr, Sonntag, 12. Mai, 11 bis 17 Uhr. Infos unter www.kunst-inez.ch oder www.kunstausleih.ch.

Sicher E-Bike fahren Ein Kurs in Mettmenstetten «Mit dem E-Bike sicher unterwegs»: Am Freitag, 17. Mai, lädt die Kommission für Altersfragen in Zusammenarbeit mit der Velogruppe Mettmenstetten, Pro Senectute, zum Kurs. «The Guard» – eine schwarzhumorige Thrillerkomödie aus Irland. (Bild zvg.)

Ein Ire sieht schwarz «The Guard» im Kinofoyer Lux, Affoltern Er war eine der Perlen des Kinojahres 2011 und Publikumsliebling der Berlinale: «The Guard» wird am Mittwoch, 15., und Donnerstag, 16. Mai, in der Aula Ennetgraben gezeigt. Gerry Boyle ist wohl einer der exzentrischsten Polizisten, die das Kino je sah, ein Polizist in einem kleinen Nest an der irischen Westküste. Er hat einen eigenartigen Sinn für Humor, eine Vorliebe für Prostituierte und eine Mutter, die im Sterben liegt. Kurz gesagt, Gerry Boyle hat einfach zu viel um die Ohren, um sich auch noch um den geheimnisvollen Toten Gedanken zu machen, der in der Ferienwohnung gefunden wurde. Die Tage der beschaulichen Ruhe sind aber dahin, als FBIAgent Wendell Everett auftaucht. Er berichtet von einem Drogentransport, der 500 Millionen Dollar wert sein soll. In den nächsten Tagen wird die heisse Fracht den Küstenstreifen erreichen. Alle sind alarmiert, und um Gerry Boyles geregelte Tagesabläufe ist es endgültig geschehen. Auf den Fahndungsfotos, die Everett herumzeigt, erkennt er sofort den Toten aus dem Ferienhaus. Als dann noch die Drogendealer versuchen, ihn zu kaufen, was ihnen zuvor schon bei allen anderen Kollegen im Ort gelungen ist, erkennt der aufrechte Gerry Boyle, dass er die Dinge selbst in die Hand nehmen muss. Der Einzige, dem er vertrauen kann, ist ausgerechnet FBI-Agent Eve-rett. Für einen westirischen Kleinstadtpolizisten ist der dunkelhäutige Yankee der denkbar schwierigste Partner.

«The Guard» von John Michael McDonagh ist ein Film mit echten Ecken und Kanten, kein Tribun der politischen Korrektheit, sondern eine umwerfend respektlose, aber intelligente Komödie. Der Humor ist tiefschwarz und beissend, die Geschichte bodenständig, aktionsstark und auch berührend. Der Film zeigt, dass wahre Männerfreundschaft über alles geht. Mit einem Schweizer Kurzfilm, dem mystischen Thriller von Sebastian Kenney, beginnt der Lux-Filmabend: «Perpetuum mobile» verwischt als unendliche Geschichte die Grenzen zwischen Traum und Realität. Der Helfer in der einen Welt wird zum Opfer in der andern. Ein Fremder steht unentschlossen an einer Kreuzung. In einer gegenüberliegenden Buchhandlung erblickt er eine Frau, die im selben Moment von einem LKW in den Tod gerissen wird. Zu Hause wacht er aus einem Traum auf, und kann nicht recht unterscheiden, ob sich diese Dinge nur in seinem Kopf oder in der Realität abgespielt haben, oder ob sie noch eintreffen werden. Mit der Überzeugung einer Vorahnung, sucht er nach der Frau in der Buchhandlung. Doch im Moment, wo er sich dort einfindet, wendet sich das Blatt und der Retter wird zum Opfer. «The Guard» von John Michael McDonagh mit Brendan Gleeson und Don Cheadle (Irland 2011, 96 Min. E/d) und der Kurzfilm «Perpetuum mobile» von Sebastian Kenney (CH 2009, 4 Min. 49 Sek.ohne Dialog) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Mittwoch, 15. und am Donnerstag, 16. Mai, 20.15 Uhr. Kasse und Kinobar geöffnet ab 19.30 Uhr. Siehe auch www.kinolux.ch.

In der Schweiz werden jährlich mehr neue Velos als Autos gekauft. In der Schweiz gibt es rund vier Millionen Velos. Die Dichte ist nach Holland die grösste in ganz Europa. Ein starker Wachstumstreiber sind die E-Bikes. Damit fährt man bei gleichem Krafteinsatz bedeutend schneller als mit einem herkömmlichen Rad. Zudem sind E-Bikes schwerer. Beides führt zu einem ungewohnt langen Bremsweg. Andere Verkehrsteilnehmer können auf den ersten Blick herkömmliche Fahrräder von E-Bikes nicht unterscheiden. Deshalb unterschätzen sie oft das Tempo von E-Bike-Fahrern. Der Kurs «Mit dem E-Bike sicher unterwegs» soll Folgendes aufzeigen: Rechtliche Voraussetzung zum E-BikeFahren, Fahrstil und Konflikte, Sicher-

heitsabstände, Verhalten beim Linksabbiegen und im Kreisel, Fahren im Schonraum und Bremsübungen, allgemeine Praxis im Strassenverkehr. Ebenso sollen Tipps für Wartung und Unterhalt gegeben werden. Weshalb bei dieser Gelegenheit nicht auch gleich ein E-Bike ausprobieren? Bei Fredy Rüegg Velo-Sport, Affoltern, und Simpel, Maschwanden, lässt sich gegen frühzeitige Reservation ein E-Bike mieten. Für die Teilnahme am Kurs benötigt man ein E-Bike und einen Velohelm. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Der Gratis-Kurs wird bei jeder Witterung durchgeführt. Angesprochen sind in erster Linie E-BikeFahrer und -Fahrerinnen ab 55 plus; auch jüngere Leute können am Kurs teilnehmen. Kommission für Altersfragen und Velogruppe Mettmenstetten Kurs «Mit dem E-Bike sicher unterwegs» am Freitag, 17. Mai, 13.30 bis etwa 16 Uhr, Areal des Werkund Feuerwehrgebäudes in Mettmenstetten.

Spiel und Bewegung mit Babys Pekip-Kurs im Familienzentrum Affoltern Auch im Zusatzkurs sind nur noch wenige Plätze frei: Das MüZe lädt in Zusammenarbeit mit der Elternbildung Region Süd Eltern mit Kindern zwischen acht Wochen und einem Jahr zum Pekip-Kurs. Das Prager-Eltern-Kind-Programm (Pekip) bietet die Möglichkeit, ein Baby mit Sinnes-, Spiel- und Bewegungsanregungen in seinen Entwicklungsphasen bewusst zu erleben und zu begleiten. Der offizielle Kurs mit dem Startdatum Donnerstag, 23. Mai, ist in erster Linie für Teilnehmer gedacht, die auf eine Kinderhüeti angewiesen sind (sie

wird für ältere Geschwister kostenlos angeboten), und findet wöchentlich von 14 bis 15.30 Uhr im Familienzentrum Affoltern statt. Der Zusatzkurs wird bei genügend Anmeldungen an den gleichen Tagen von 9.30 bis 11 Uhr angeboten, ohne Kinderhüeti. Durch die Kurse führt Jutta Häfliger, Sozialpädagogin und Pekip-Gruppenleiterin. Mitzubringen sind eine Unterlage fürs Baby, Ersatzwindel und Getränk.

Durch praktische Übungen zu einem effizienten, leichten Laufen. (Bild zvg.)

Kunst, leicht zu laufen Der Laufstil ist entscheidend, ob das Laufen ein Vergnügen oder eine mühsame Plagerei ist. Ein Laufkurs vermittelt das Wissen, welches den entscheidenden Unterschied ausmacht. Der Frühling ist da. Die Lust auf Bewegung erwacht. Die Laufschuhe werden aus dem Keller geholt und raus gehts an die frische Luft. Ob es darum geht, das Gewicht zu reduzieren, die Ausdauer zu trainieren oder einen Ausgleich zum Berufsalltag zu schaffen, Laufen ist der ideale Sport. Denn Laufen ist ein natürlicher Bewegungsablauf, der unserem Körper entspricht. Es braucht dazu keine grosse Ausrüstung, ein paar Laufschuhe und Bewegungskleider genügen und dem Vergnügen steht nichts mehr im Wege. Doch ist es ein Vergnügen? Manchmal muss es dem Läufer oder der Läuferin eher wie harte, mühsame Arbeit vorkommen. Weil die Laufbewegung schlecht organisiert ist, verpufft die Energie in unnötigen Bewegungen und angespannter Muskulatur. Es geht aber auch anders. In seinem Laufkurs analysiert der Bewegungstrainer Adrian Mühlebach den Laufstil der Teilnehmenden, vermittelt ihnen die wichtigsten Prinzipien einer effizienten Fortbewegung und führt sie durch praktische Übungen zu einem effizienten, leichten Laufen. Nicht ein hohes Tempo, sondern ein guter Laufstil ist das Ziel des Kurses. Er eignet sich für daher sowohl für fortgeschrittene Laufkünstler, wie auch für Anfänger. Laufkurs, viermal am Samstagmorgen (18. und 25.

Anmeldungen bis zum 17. Mai an MüZe, Kurswesen,

Mai sowie 8. und 15. Juni), 10 bis 11 Uhr, Parkplatz

Zürichstr. 136, 8910 Affoltern, Tel. 044 760 21 13

Vita Parcours, Affoltern. Kosten: 120 Franken, An-

(Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter)

meldung bis 15. Mai, Leitung: Adrian Mühlebach,

oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch.

Bewegungstrainer, Komplementärtherapeut Alexan-

Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter

der-Technik OdA KT, www.tamt.ch, info@tamt.ch,

www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

079 523 66 74.


Stellenanzeiger Die Berweger Eisenwaren GmbH ist ein etabliertes und erfolgreiches Fachgeschäft für landwirtschaftliche Nutzgüter, Eisenwaren, Werkzeug sowie Arbeits- und Freizeitbekleidung. Für die Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Aeugst am Albis ist eine ländliche Gemeinde mit rund 2000 Einwohnern im Säuliamt. Wir verfügen über einen zeitgemäss eingerichteten Werkhof mit allen erforderlichen Fahrzeugen, Gerätschaften und Maschinen.

Verkäufer/in Arbeitsund Freizeitbekleidung

Für unseren Werkbetrieb suchen wir per 1. Oktober 2013 einen

Mitarbeiter für den Werkhof

Aufgaben: – Aktive Kundenberatung (sowohl für das Sortiment Arbeits- und Freizeitbekleidung als auch für unsere weiteren Sortimente) – Bestellwesen und Lagerbewirtschaftung – Einkauf und Sortimentsplanung – Kassenwesen

für folgende Bereiche: • Unterhalt von Strassen, Gewässern, Kanalisation und öffentlichen Anlagen • Unterhalt und Betrieb der Wasserversorgung • Winterdienst • Bestattungswesen Sie verfügen über: • eine technische Grundausbildung Richtung Tief- oder Strassenbau • Kenntnisse auf dem Gebiet der Wasserversorgung (von Vorteil) • handwerkliche Fähigkeiten • Idealalter ab 30 Jahren Eine sorgfältige Einführung durch den bisherigen Stelleninhaber, der in den Ruhestand tritt, und den Leiter Werkhof ist gewährleistet.

Wir suchen eine Person mit: – – – –

Begeisterung für den Verkauf und Kundenservice Erfahrung im Bereich Arbeits- und Freizeitbekleidung Motivation und Ideen für die Sortimentsgestaltung Freude an unserem breiten Sortiment und der vielseitigen, interessanten Kundschaft

Sind Sie an dieser Stelle interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen.

Sie sind bereit: • in der Gemeinde Aeugst am Albis oder der näheren Umgebung Wohnsitz zu nehmen • am Wochenende Pikettdienst zu leisten • körperliche Arbeiten im Freien zu verrichten

Berweger Eisenwaren GmbH Karl Berweger Kappelerstrasse 1b 8926 Uerzlikon Telefon 079 408 63 28

Wir bieten Ihnen: • interessante, vielseitige und lebhafte Tätigkeit für die Öffentlichkeit in kleinem Team • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Sind Sie interessiert? Senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 17. Mai 2013 an den Gemeinderat Aeugst am Albis, Gemeindeschreiber Thomas Holl Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis Der Leiter Werkhof Herr Patrick Bär (044 763 50 68) steht für Auskünfte gerne zur Verfügung.

Die SB Beauty & Care Company AG in Hünenberg, sucht für die Erweiterung des Teams eine/n

Praktikant/in oder Student/in für Logistik und Warenlager 60% (flexibel) Suchen Sie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einer erfolgreichen und modernen Firma im Bereich Beauty & Wellness? Die Stelle ist eine 60%-Stelle (Mittwoch, Donnerstag, Freitag ganztags), jedoch suchen wir eine/n Kandidatin/en die/der flexibel ist und auch für kurzfristige spontane Einsätze auf Abruf und als Ferien- oder Krankheitsvertretung bereit ist? Gute Deutschkenntnisse erforderlich. Jede weitere Sprache willkommen, aber kein Muss. Ideal für Schüler und Studenten. Stellenantritt 1. Juli 2013. Befristet auf 1 Jahr.

Kleines familiäres Zytologie-Labor in Affoltern a. A. sucht für Teilzeitarbeit (zirka 60%)

Arztgehilfin, Laborantin evtl. Wiedereinsteiger/in zur Unterstützung unseres Teams. Telefon 079 742 57 81 E-Mail: info@zyto-labor.com

Doppelpraxis für Allgemeinmedizin in 8907 Wettswil Zur Ergänzung unseres Teams von drei MPA (100 %, 100 %, 20 %) und einer Praxisassistentin in Ausbildung suchen wir

Medizinische Praxisassistentin 50 % auf 1. Juli 2013 oder nach Vereinbarung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die Praxis Med.pract. Holger Voigt und Dr. med. Peter Knöpfel Schachenstrsse 4, 8907 Wettswil, www.albisdocs.ch/voigt

Wir möchten Sie gerne persönlich kennenlernen und freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und Foto per email oder Post an: SB Beauty & Care Company AG Frau Corina Hollenweger Sachbearbeitung HR Rothusstrasse 19, 6331 Hünenberg Telefon 041 785 63 83, c.hollenweger@revitalizing.ch Haben Sie Freude an Zahlen? Arbeiten Sie gerne in einem kleinen Team? Für unsere Steuerabteilung suchen wir per 1. August 2013 oder nach Vereinbarung eine/einen fachlich ausgewiesene/n

Sachbearbeiter/in Steuern mit Mitarbeit in der Finanzabteilung (60%) Die Primarschule Obfelden ist eine übersichtliche Schule mit rund 450 Schülerinnen und Schülern, 6 Kindergärten und 16 Primarschulklassen. Für unsere Tagesstrukturen suchen wir auf Beginn des Schuljahres 2013/2014 oder nach Vereinbarung

eine Co-Hortleiterin/ einen Co-Hortleiter Pensum 20 bis 50% Ihr Profil: • Diplom als Sozialpädagogin Hortleiterin/Sozialpädagoge Hortleiter oder Fachfrau/Fachmann Betreuung oder äquivalente Ausbildung. • Team- und Kommunikationsfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität, Selbstständigkeit und Durchsetzungsvermögen. • Erfahrung in der pädagogischen Arbeit, Freude an der Arbeit mit Kindern. • Führungserfahrung und Freude an administrativen Arbeiten. Es erwartet Sie: • eine anspruchsvolle, vielseitige Anstellung mit hoher Selbstständigkeit in einem interessanten und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld. • eine erfahrene Co-Hortleiterin. • gut ausgebaute Tagesstrukturen. • zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Sind Sie neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen erhalten Sie über www.primarobfelden.ch oder persönlich von unserem Schulleiter, Kaspar Oettli, Telefon 044 760 04 74. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 31. Mai 2013 per E-Mail: schulverwaltung@primarobfelden.ch oder per Post: Primarschule Obfelden, Schulverwaltung, Dorfstrasse 65, Postfach 21, 8912 Obfelden.

Ihr Aufgabenbereich umfasst: – Mitarbeit im Steuererklärungs- und Einschätzungsverfahren sowie beim Steuerbezug – Mitarbeit in der Finanzabteilung (hauptsächlich Kreditorenerfassung) – Beratung von Kunden am Schalter und Telefon Sie verfügen über: – – – – – –

eine kaufmännische Grundausbildung (Verwaltung oder Treuhand) Erfahrung im Steuerbereich (Zürcherisches Steuerrecht) gute EDV-Anwenderkenntnisse (vorzugsweise NEST und Abacus) Initiative, Selbstständigkeit und Teamgeist exakte und effiziente Arbeitsweise und eine schnelle Auffassungsgabe die Bereitschaft zur Weiterbildung

Wir bieten Ihnen: – modern eingerichteten Arbeitsplatz – interessante, vielseitige und selbstständige Tätigkeit in einem kleinen Verwaltungsteam – zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung Sind Sie interessiert? Senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis am 17. Mai 2013 an den Gemeinderat Aeugst am Albis Gemeindeschreiber Thomas Holl Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis. Die Leiterin Steuern, Frau Marlis Weber (Telefon 044 763 50 63, oder E-Mail: marlis.weber@aeugst-albis.ch) und die Leiterin Finanzen, Frau Petra Jansen (Telefon 044 763 50 62 oder E-Mail: petra.jansen@aeugst-albis.ch), stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung.


Vermischtes

Dienstag, 7. Mai 2013

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erlebnisse

TTC Affoltern wieder in der Nationalliga Erfolgreiche Aufstiegsspiele der Tischtennis-Akteure in Genf Otto (r.) und Andreas Steinmann, die Organisatoren. (Bild zvg.)

Vom Glarner- ins Schwyzerland durch das Niederurnental Eine wunderschöne Wanderung am Sonntag, 26. Mai, vom Hirzli (oberhalb Niederurnen) durch das Niederurnental mit herrlicher Sicht auf die Linthebene. Mit der Bahn gehts um 7.26 Uhr am Sonntag, 26. Mai, via Zürich-HB weiter nach Ziegelbrücke und von dort nach Niederurnen. Ein Bus bringt die Gruppe weiter zur kleinen Luftseilbahn, welche die Gruppe nach Bodenberg transportiert. Das Hirzli ist der nördlichste Berg des Glarnerlandes. Es bietet tolle Aussichten und einzigartige Gratwanderungen. Das Hirzli ist wohl auch der einzige Ort, von dem aus man mit Zürich und Walenstadt die 65 Kilometer (Luftlinie) auseinander liegenden Enden des Zürich- und des Walensees sehen kann. Es bieten sich dann zwei Routen an, die eine auf dem Gratweg über den Planggenstock oder über Laui nach Stockberg und hinunter nach Siebnen-Wangen. Für die Route über den Planggenstock ist Trittsicherheit Voraussetzung, der andere Weg ist völlig problemlos und ebenso schön. Für die Normalroute rechnet man mit einer Wanderzeit von 4.30 Stunden. Anmeldung für diese «Erlebnisse»Veranstaltung bis am 14. Mai 2013 an: «Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern, oder Telefon 079 318 80 08. E-Mail-Adresse: otto@erlebnisse.ch oder noch besser über die Homepage www.erlebnisse.ch.

Nächster Anlass Velo-Tour am Sonntag, 16. Juni 2013, von Unteriberg via Biberbrugg – Rothenturm – Aegeri nach Affoltern. Anmeldetermin: 1. Juni 2013. Weitere Informationen auf der Homepage www.erlebnisse.ch. (Stei)

An den Aufstiegsspielen in Genf gelingt dem TTCAA mit den Siegen über Cortaillod (8:2) und Bulle (7:3) der Aufstieg in die Nationalliga C. Viel Nervosität war zu Beginn der Tischtennis Aufstiegsrunde gegen Cortaillod (NE) im Spiel, als Oliver Brigmann sein erstes Einzel mit 0:3 verlor und Benjamin Hampl sich beim Stande von 0:2 Sätzen und 11:12 Punkten mit einem Matchball für seinen Gegner konfrontiert sah. Auf wundersame Weise konnte er diese Begegnung aber noch wenden und Affoltern gewann die Begegnung schliesslich klar mit 8:2. Die Basis für den Aufstieg war gelegt. Die zweite Partie gegen Bulle (FR) war dann heftiger umkämpft. Wieder wehrte Hampl Matchbälle ab, jeder Ballwechsel umstritten mit fünf oder mehr Topspin-Schlägen und ebenso vielen Blockbällen seines Gegners. Die

Zuschauer waren begeistert. Beim Zwischenstand von 4:3 konnte sich Bulle eigentlich noch berechtigte Hoffnungen machen auf einen Sieg oder ein Unentschieden. Nach diesem knappen Spiel war dann bei den Freiburgern aber die Luft draussen und die letzten drei Einzel waren eine klare Angelegenheit für Affoltern, was zum Endstand von 7:3 führte. Dank diesen zwei hohen Siegen war bereits vor der letzten Partie gegen Chênois (GE) klar, dass Affoltern mit den Genfern zusammen den Aufstieg in die Nationalliga C schaffen würde. Beide Teams spielten nicht mehr in Bestbesetzung und für die Säuliämtler gab es noch eine 3:7-Niederlage zum Schluss. Tischtennis-Aufstiegsrunde 1. Liga/Nat.C Rangliste: 1. Chênois 9 Punkte 2. Affoltern a.A. 8 Punkte 3. Bulle 5 Punkte 4. Cortaillod. Für den TTC Affoltern spielten Oliver Schöpfer (A16), Oliver Brigmann (A16), Benjamin Hampl (B15) und Matthias Hess (B12).

Die erfolgreiche Mannschaft, von links: Benjamin Hampl, Oliver Brigmann, Matthias Hess und Oliver Schöpfer. (Bild zvg.)

Ein Auftakt nach Mass für den TC Wettswil Erfolgreicher Start in die Interclub-Saison für den Tennisclub Wettswil: Drei Teams gewannen ihre Auftaktbegegnungen ohne Matchverlust. Besonders gespannt war man auf den ersten Auftritt der aus jungen Spielern des TC Wettswil und des TC Säuliamt neu gebildeten 2.-Liga-Mannschaft in der Kategorie Herren Aktive. Gegen den TC Baar wurden das Team den Erwartungen gerecht und erarbeitete sich mit einem 9:0-Erfolg eine gute Ausgangslage im Kampf um einen Aufstiegsplatz. Teamleader Dominique Gilli (R3) geriet gegen Simon Randriamora (R5) nach gewonnenem ersten Satz zwar vorübergehend in Rücklage, konnte nach einem 2:5-Rückstand seine aufgrund fehlender Wettkampfpraxis ungewohnt hohe Fehlerquote aber senken und die Partie mit 6:3, 7:5 doch noch ohne Satzverlust für sich entscheiden. Auch Thibault Gagnaux

Erfolgreicher Interclubstart: Dominique Gilli (R3), Nummer 1 des neuformierten Teams aus jungen Spielern des TC Wettswil und des TC Säuliamt. (R5), Nicolas Schärer (R5), Felix Möhle (R6) und Juri Nieth (R7) gestanden ihren Gegnern keinen Satzgewinn zu, während der an zweiter Position spielende Captain Guido Baumann (R4) gegen den knapp 20 Jahre jüngeren Marc Strub (R5) hart zu kämpfen hat-

te. Nachdem er im 2. Satz den Kopf mit dem Gewinn des Tie-Breaks eben noch aus der Schlinge ziehen konnte, rückte er im Entscheidungssatz vermehrt ans Netz vor und brachte seine Volley-Qualitäten ins Spiel. Sein Sieg verhinderte nicht nur einen Klecks im Reinheft der Mannschaft, sondern lieferte den Beweis, dass gut erhaltene Senioren den Aktiven durchaus noch den Meister zeigen können … Da die Wettswiler auch alle drei Doppel gewannen, können sie den nächsten Aufgaben einigermassen entspannt entgegensehen. Auf Kurs sind nach der ersten Spielrunde auch die letztes Jahr in die 2. Liga abgestiegenen Senioren 45+. Gegen den TC Schwanden gab es einen diskussionslosen 7:0-Heimerfolg ohne Satzverlust. Mit dem gleichen makellosen Resultat verabschiedete sich die 3.-Liga-Seniorenmannschaft um Captain Reto von Arx vom gastgebenden TC Sonnenfeld. TCW-Spiellei-

ter René Moser, der auch schon eine Weile im Geschäft ist, konnte sich nicht an einen vergleichbar erfolgreichen Interclub-Auftakt in der Geschichte des TC Wettswil erinnern. Seine Freude wurde verstärkt durch weitere siegreiche Teams in den Kategorien Damen Aktive 2. Liga (4:3-Erfolg beim TC Küsnacht) und Damen 30+ 3. Liga (5:2 gegen Seeblick ZH). Auch die Punkteteilung der Seniorenmannschaft 65+ (3:3 gegen Engematt) darf sich sehen lassen. Damit die Bäume nicht in den Himmel wachsen, gab es auch vier kleine Dämpfer in Form von Niederlagen. Betroffen waren die Teams der Herren 1. Liga 35+ (3:6-Niederlage beim TC Meilen), der Damen 2. Liga 40+ (1:6 gegen Wädenswil) sowie der Herren 3. Liga Aktive (3:6 gegen Herrliberg) und 35+ (4:5 in Wädenswil). Doch noch gibt es ja reichlich Gelegenheit, diese Fehlstarts zu korrigieren. (BK)

Laufend Punkte gesammelt für den KnoliCup 2013 200 Läuferinnen und Läufer am Urdorfer Waldlauf, der vom Wetterglück begünstigt war Rund 200 Läuferinnen und Läufer massen sich am Urdorfer Waldlauf und sammelten Punkte für den KnoliCup 2013. ................................................... von werner eugster Nach unsicherer Wetteraussicht vor dem Lauf, herrschten letztlich beinahe Idealbedingungen an der diesjährigen Austragung des Urdorfer Waldlaufs. Bereits zum 35. Mal führte der Turnverein Urdorf den traditionsreichsten Anlass des KnoliCups durch. Mit 199 Teilnehmern lag die Beteiligung nur geringfügig unterhalb der runden Vorjahresmarke von 200, trotz ungünstigem Termin am Ende der Schulferien.

Beinahe Rekord bei den Juniorinnen Über die volle Strecke von 2.2 km dominierte Robert Iten (51) aus Ebikon die Kategorie Herren mit über einer Minute Vorsprung deutlich. Ihm am nächsten kam der Juniorensieger Jon

an den KategorienStreckenrekord tastete sich die Juniorin Jasmin Marty aus Neuhausen (SH) heran, deren Laufzeit von 8:22 bloss 11 Sekunden über den bereits seit 1986 bestehenden Rekord zu liegen kam. Ebenfalls gute Zeiten wurden von Raphael Samide (13) aus Mettmenstetten und Elia Triaca (8) aus Dietikon gelaufen, die damit beide ihre Führung in der KnoliCup-Rangliste ausbauen konnten. Bei den Schülerinnen nutzten die Nicht nur im Ziel, sondern bereits auf der Strecke wird um Sekundenbruchteile gekämpft. Siegerinnen die Fe(Bild alphafoto.com) rienabwesenheit Eugster (18) aus Mettmenstetten. Die erst 15-jährige Sebastian Rosatzin ihrer stärksten Rivalinnen. Danja HeTagesbestzeit von 7:51 lief aber der aus Aeugst am Albis. Am nächsten getschweiler (10) aus Mettmenstetten,

Zoe Odermatt (12) aus Jonen und Stefanie Dittli (15) aus Oetwil an der Limmat sorgten mit ihren Kategoriensiegen für Spannung im KnoliCup-Gesamtklassement.

Persönliche Bestleistung in der Kategorie Handicap Keine Streckenrekorde werden für die Kategorie Handicap geführt. Die Teilnehmenden entscheiden sich selber für eine Streckenlänge und laufen gegen ihre persönliche Bestzeit, weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit. So unterbot der langjährige Dominator dieser Kategorie, Dominik Pachlatko (25) aus Geroldswil, mit einer Laufzeit von 13:01 seine Bestmarke vom Vorjahr über die volle Distanz von 2.2 km um weitere 10 Sekunden, ein beachtlicher persönlicher Erfolg. Die nächste Gelegenheit, am KnoliCup mitzulaufen, folgt bereits am 1. Juni mit dem Dietiker Waldlauf, während der letzte Lauf am 17. August in Aesch ZH stattfinden wird. Detaillierte Infos und die Rangliste sind unter www.knolicup.ch › Läufe zu finden.


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Sport

Dienstag, 7. Mai 2013

Das Unteramt spielt Golf Gute Leistungen der Ämtler Trophy Wettswil-Bonstetten im Juni Karatekas auf hohem Niveau Am Freitag, 7. Juni, lassen Unterämtler auf dem Golfpark Holzhäusern, Zug, wieder die Bälle fliegen. Neu sind an der Golf-Trophy auch Stalliker zugelassen. Die Verständigung zwischen den Gemeinden fördern. Das ist die Idee hinter der Golf-Trophy Wettswil-Bonstetten. Nach der Premiere vom vergangenen Jahr geht der Anlass in die zweite Runde. Und diesmal dürfen auch die Stalliker mitmischen, also alle Ortsoder Firmenansässigen aus dem ganzen Unteramt, welche Platzreife haben. «Die Freude am Golf steht im Vordergrund», verrät Mitinitiant Markus Fischer. Gespielt wird «Texas Scramble». Bei dieser Spielart in Viererteams geht es nicht nur ums Können, sondern auch um die richtige Taktik. Schliesslich müssen von jedem Spieler mindestens zwei Abschläge gezählt werden. Die Teilnehmer werden nach ihrem Handicap in möglichst ausgeglichene Viererteams eingeteilt. Teamwünsche können deshalb nicht berücksichtigt werden. Als Preise locken Reisegutscheine, Uhren und Warenkörbe. Weil die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt ist, empfiehlt sich eine sofortige Anmeldung. Ein gemeinsames Nachtessen im Bonstetter «Oktogon» rundet übrigens das Programm ab. (tst.)

Erster Rang für Nicola Gabler am Swiss Open Juniors Das grösste europäische Kinderund Juniorenturnier im Vollkontakt-Karate fand mit 18 Nationen und 340 Teilnehmern in Stans, NW, statt.

Golf verbindet. (Archivbild) 2. Wettswil-Bonstetten Golf Trophy, Freitag, 7. Juni, Golfpark Holzhäusern, Matchgebühr 100 Franken (Matchgebühr und Nachtessen). Anmeldung bis 14. Mai im Albis-Golf-Sekretariat, Driving Range, Wettswil, Telefon 044 700 02 89.

Die diesjährige 8. Austragung stand voll im Zeichen der Standortbestimmung vor der bevorstehenden Europameisterschaft am 1. und 2. Juni 2013 in Luzern. Die teilnehmenden Delegationen waren in allen Kategorien mit den besten Wettkämpferinnen und Wettkämpfern vertreten. Die Karate Schule Obfelden stellte acht Kämpferinnen und Kämpfer in den Kategorien Kumite und Kata. Als internationaler Kampfrichter war Andi Gabler und als nationale Kampfrichter Yvonne Gabler und Marcel Schumacher aufgeboten. In der Kategorie Kata standen Nicola Gabler und Veit Karpf im Rampenlicht, die beide für die Junioren-EM qualifiziert sind. Nicola Gabler gelangen sehr gute Vorführungen, die schlussendlich für den 1. Rang in der internationalen Kategorie und für den 3. Rang in der nationalen Kategorie reichten. Für Veit Karpf resultierte ein guter 4. Platz. Auch Silvan Vogel belegte den hervorragenden 2. Platz und konnte wie Nadja Plocher (3. Rang) auf das Podest steigen.

Die Pokalgewinner der Karate Schule Obfelden. (Bild zvg.) In der Kategorie Kumite (Vollkontakt) war das Niveau sehr hoch und die Kämpfe wurden mehrheitlich von östlichen Teilnehmern dominiert. Trotzdem gelang es allen Kämpferinnen und Kämpfern, Akzente zu setzen. Für einen Podestplatz reichte es einzig Jonas Gabler. Er erreichte in seiner Gewichtsklasse den Final und konnte vor grossem Publikum auftreten. Den Finalkampf verlor er jedoch, wobei er in der Kampfrichterentscheidung klar benachteiligt wurde und so um eine Verlängerungsmöglichkeit

kam. Der tolle 2. Rang ist eine grosse Leistungssteigerung gegenüber vergangenen Turnieren. Der Leiter der Karateschule, Andi Gabler, war zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Es gilt zu berücksichtigen, dass an diesem Turnier ein sehr hohes Leistungsniveau zu verzeichnen war. Erfreulich ist die Entwicklung des Nachwuchses und die konstanten Leistungen der Junioren. Es benötigt jedoch ein fortlaufendes Engagement jedes Einzelnen, damit solche Resultate möglich werden.

Top-Resultate mitten in einer harten Trainingswoche

24 Medaillen für den Wsca in Bremgarten

Starker Auftritt des Teams Koach am Sihltaler Frühlingslauf

Erfolgreicher Schwimmer-Nachwuchs

Urs Müller erreichte trotz des vorgängigen intensiven Wettkampftrainings auf dem Rad den 6. Platz im Overall-Klassement, unmittelbar vor Teamkollege Pascal Preisig. Das Team Koach, das am Sihltaler Frühlingslauf mit neun Athletinnen und Athleten startete, hinterliess einen starken Eindruck.

Für die jungen Schwimmer des Wasser-Sport-Clubs-Albis (Wsca) war der Piranha-Cup am 27. April in Bremgarten ein Erfolgserlebnis: Elf Mal Gold, sieben Mal Silber, sechs Mal Bronze und der 1. Platz für die Knabenstaffel resultierten aus diesem Wettkampf!

Die Leistung des Teams Koach wird noch aufgewertet durch das starke Teilnehmerfeld des Laufs im Sihlwald vom 1. Mai, angeführt von Michael Ott, der vor gut drei Wochen am Zürich Marathon den SchweizermeisterTitel errungen hatte. Angesichts des schönen Wetters plante der Coach für Urs Müller und seine Team-Kollegen den Sihltallauf im Anschluss an ein dreistündiges Wettkampftraining auf dem Rennrad ein. Coach Kurt Müller war selbst erfreut, dass sich der Triathlet als 6. overall und 4. in der Kategorie M30 mitten in der Laufelite platzie-

Für die Medaillen sorgten Tonja und Gian Arpagaus aus Ottenbach, Sophie Bauer und Severin Suter aus Hedingen, Robin Birrer aus Merenschwand, Anja Junker und Gian Ott aus Mettmenstetten sowie Michelle Stolz und Nino Spagnoletti aus Affoltern. Die Knabenstaffel hatte ein leichtes Spiel: keine Gegner, der 1. Rang war gesichert.

Konzentriert auf den letzten Metern: Urs Müller erweist dem neuen TeamKoach-Dress alle Ehre. (Bild Erika Schmid) ren konnte, so wie auch Pascal Preisig, der 3. bei M20, und Martin Welti, 6. bei M30. Ebenfalls ein Topten-Resultat

Säuliämtler am Sihltalerlauf Der Sihltaler Frühlingslauf hat auch zahlreiche Ämtlerinnen und Ämtler hinter den Albis gelockt. Die besten Zeiten hinter den Team-Koach-Leuten (siehe Hauptartikel) erzielten bei den Männern Christophe Kalbermatten und Christof Leutert, beide aus Bonstetten, bei den Frauen Nicole Hitz, Affoltern, und die Ottenbacherin Ruth Schneebeli. Der Lauf fand bei idealen Frühlingsbedingungen statt, wie wir sie in dieser Saison bisher noch selten erlebt haben. Die Temperatur war angenehm. Die idyllische Sihlwaldlandschaft liess sich so in vollen Zügen geniessen. (bs.)

Schneider, Ottenbach, 8. M50, 41.45,7; Christophe Kalbermatten, Bonstetten, 25. M40, 44.56,7; Christof Leutert, Bonstetten, 42. M40, 47.07,5; René Vock, Bonstetten, 23. M50, 47.33,3; Martin Kägi, Hausen, 34. M30, 47.53,0; Bruno Rüdisüli, Hausen, 55. M40, 48.54,1; Robert Meyer, Bonstetten, 33. M50, 49.48,4; Walter Uster, Stallikon, 15. M60, 50.09,4; Andreas Buzzi, Stallikon, 45. M50, 51.27,6; Maciej Ciemiega, Bonstetten, 75. M40, 51.56,3; Thomas Rosatzin, Aeugst, 47. M50, 52.01,3; René Kohler, Affoltern, 35. M60, 57.58,4; Beat Schmid, Bonstetten, 107. M40, 1:08.07,0. Resultate Frauen: Nicole Hitz, Affoltern, 7. F30, 49.49,6; Ruth Schneebeli, Ottenbach, 27. F40, 54.54,3; Esther Kägi, Hausen, 23. F30, 57.15,9; Catherine Rüdi-

Resultate Männer:

süli, Hausen, 35. F40, 58.54,0; Irène Rölli, Mett-

Urs Müller, Wettswil, 4. M30, 36.08,8; Bernhard

menstetten, 50. F40, 1:06.32,9;

in seiner Altersklasse erreichte Bernhard Schneider, auch er mit einem Koppeltraining im Hinblick auf seinen ersten Saisonhöhepunkt, den Ironman Lanzarote vom 18. Mai. Alle Resultate des Teams Koach finden sich auf www.kmsportcoaching.ch. Am 5. Mai folgt der Thurgauer Triathlon in Stettfurt, der für viele Mitglieder des Teams Koach ein Must ist im Hinblick auf die Wettkämpfe über längere Distanzen, die nun Schlag auf Schlag folgen: Der Ironman 70.3 Mallorca und Ironman Rapperswil 70.3 über die halbe Ironmandistanz dient unter andern Urs Müller als Aufbauwettkampf im Hinblick auf den Ironman Klagenfurt vom 30. Juni und den Saisonhöhepunkt, die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii vom 12. Oktober. Ein grosser Teil des Teams Koach wird zudem am Ironman 70.3 Rapperswil vom 2. Juni starten. Kurz: Die Saison ist lanciert. Das auf diese Saison hin gegründete Team Koach von Kurt Müller ist vielversprechend gestartet. (tk.)

Nicht so stark besetzt Bei den Einzelrennen zeigte sich auch schnell, dass es nicht ein allzu stark besetzter Wettkampf war. Obwohl nicht alle Wsca-Schwimmer bei all ihren Rennen ihre persönlichen Bestzeiten erreichten, klappte es doch mit anzeige

den Medaillen. An anderen Anlässen wäre da nichts zu holen.

Alte Zeiten bis zu 17 Sekunden unterboten! Die glücklichen Medaillengewinner zeigten aber durchaus auch fantastische Leistungen; es wurden alte Zeiten um bis zu 17 Sekunden unterboten! Da sollen auch die erreichten Zeiten von Lara Arpagaus und Sarina Schädler aus Ottenbach, Alyssa Hersheson aus Hedingen, Kira Stettler aus Obfelden, Valeria Spagnoletti aus Affoltern und Alexia Voser aus Rifferswil nicht unerwähnt bleiben. Obwohl es bei ihnen für keine Medaillen reichte, zeigten sie grösstenteils tolle Rennen mit ebenso tollen Zeiten. Auch wenn es nicht eine grosse Konkurrenz zu bewältigen gab, musste diese doch zuerst geschlagen werden. Dies ist den Wsca-Kindern mehr als gelungen und sie konnten nicht nur mit vielen Medaillen, sondern auch mit fröhlichen Gemütern die Schwimmhalle verlassen.

Mehr Infos unter www.wsca.ch.


Sport

Dienstag, 7. Mai 2013

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FCWB hält sich Aufstiegschancen offen Fussball 1. Liga Classic: FC Wettswil-Bonstetten – FC Kreuzlingen 2:0 (0:0) Der FC Wettswil-Bonstetten gewann sein Heimspiel vom Samstag gegen ein harmloses Kreuzlingen mit 2:0 und hält sich so die Möglichkeiten, die Aufstiegspoule zu erreichen, offen. Accosta und Gjergji durften sich in einem mässigen Spiel als Torschützen feiern lassen.

sultat von 2:0. Während Kreuzlingen in dieser Form ein ganz heisser Tipp für den Abstieg sein könnte, hat der FCWB weiterhin gute Chancen, sich als einer der besten zwei Gruppendritten für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren.

Zweite Mannschaft brilliert Ein richtiger Coup ist am Sonntagmorgen der zweiten Aktivmannschaft im Spiel gegen Schlieren gelungen. Nach einem packenden Spiel gelang es, die Topaufstiegsfavoriten aus dem Limmattal, welche für eine Drittligamannschaft überdurchschnittlich und prominent besetzt sind, dank einem LastMinute-Treffer mit 2:1 zu besiegen.

................................................... von andreas wyniger Nach einer ereignislosen Startphase, in welcher die beiden Abwehrreihen dominierten und nichts auf die Tore zuliessen, brannte es erstmals nach 25 Zeigerumdrehungen vor dem Tor der Gäste aus dem Thurgau. Buchmann kam dabei aus guter Position zum Abschluss, setzte seinen Schuss jedoch zu hoch an. Nach einem Abfälscher lag das Leder nach 32 Minuten Popov pfannenfertig vor den Füssen. Aber, der Innenverteidiger der Ämtler verhedderte sich und schoss über das Gehäuse. Weil auch Accosta die dritte gute Möglichkeit der Ämtler nach guter Vorarbeit Y. Schlüchters knapp neben das Kreuzlinger Tor setzte, ging es mit

Die Entscheidung für die Rotschwarzen: Gojart Gjergji (rechts) trifft mit präzisem Schlenzer zum 2:0. (Bild Kaspar Köchli) FCWB - FC Kreuzlingen 2:0 (0:0); Stadion Moos, 175

einem torlosen Unentschieden in die Pause.

Auch nach dem Wechsel klare Vorteile Nur 180 Sekunden nach Wiederbeginn zirkelte Buchmann eine schöne Flanke vors Kreuzlinger Tor. Nur um Fussbreite verfehlten gleich zwei FCWB-Stürmer und es blieb vorerst

beim 0:0. Die erste richtig gute Szene für die Gäste hatte Bellon nach 54 Minuten. Sein gut getretener Freistoss lenkte jedoch Merlo im Tor der Platzherren zum Corner. Dann, nach 65 Minuten doch die Führung WettswilBonstettens. Accosta drehte dabei den Ball aus halbrechter Position unhaltbar in den hintersten Torwinkel zur 1:0-Führung für die Rotschwarzen.

Wiederum mit einem Freistoss hatte Kreuzlingen die zweite gute Abschlusschance. Aber, auch diesmal war Merlo auf dem Posten und befreite erneut zum Corner, welcher den Gästen nichts einbrachte. Sechs Minuten vor Schluss dann der Auftritt von Gjergji. Mustergültig freigespielt überwand er den Kreuzlinger Schlussmann Schmid mit einem Flachschuss zum Schlussre-

Zuschauer; Tore: 65. Accosta 1:0, 84. Gjergji 2:0. FCWB: Merlo; Buchmann, Ukaj, Popov, Illi; Accosta, Y. Schlüchter, Kohler (46. Costancio), Makuka, Hasani (61. Balaj); Gjergji. Alle Resultate: Senioren – Rapperswil-Jona 0:1; FCWB 1 – Kreuzlingen 1:0; FCWB 2 – Schlieren 2:1; Jun. B - Wiedikon 4:1, Jun. A1 – Wädenswil 2:2. – Dienstag, 7. Mai, 21 Uhr: Veteranen – Oerlikon/Polizei, Mittwoch, 8. Mai, 18.30 Uhr: Jun. Eb – Langnau und Engstringen – Jun. Ee, 20 Uhr: Jun. C (CCJL) – Team Seefeld/Witikon.

Ismajlaj-Brüder holen 3 Punkte ins Säuliamt FC Affoltern gewinnt in Wiedikon 2:1

Roman Nägeli im 6. Gang gegen Pascal Schoch. (Bilder Anja Bernhard)

Nägeli-Brüder mit Glanzleistung Kränze für die Ämtler am Kantonalschwingfest in Zollikon An der 103. Auflage des Zürcher Kantonal-Schwingfestes in Zollikon vom Sonntag, 5. Mai errangen die Schwinger-Brüder Marco und Roman Nägeli beide den Kranz. ................................................... von anja bernhard

Der Wettergott meinte es gut mit den Schwinger-Freunden, pünktlich zum Festbeginn am Sonntagmorgen meldete sich auch die Sonne. Über 160 Schwinger kamen von nah und fern zum Zürcher Kantonalen Schwingfest,

Willkommen zum Schwingen Wer nun auch Lust hat zum Schwingen, ist herzlich willkommen! Der Schwingklub Albis hat immer am Mittwoch im Schwingkeller Ottenbach Training. Jungschwinger von 8 bis 15 Jahren trainieren von 18.30 bis 20 Uhr und Aktive (ab 16 Jahre) von 20 bis 21.30 Uhr.

insgesamt 9 Eidgenossen mischten unter diesen vielen Teilnehmenden mit. Die Favoritenrolle hatte an diesem Fest der Unspunnen-Sieger vom 2011 Daniel Bösch aus Sirnach. Mit einem gestellten und vier gewonnenen Gängen mit der vollen Punktzahl trat er im Schlussgang gegen Edi Philipp an. Nach 5 Minuten und 2 Sekunden konnte Bösch seinen Gegner mit Kurz und Nachdrücken besiegen. Bösch erreichte eine Punktzahl von 59.00. Bereits nach drei Gängen platzierten sich Marco und Roman Nägeli an vorderster Stelle. Beide gewannen je drei Gänge mit der fast maximalen Punktezahl. Es blieb spannend bis zum letzten Zug. Im 6. Gang traf Marco Nägeli auf Christian Muggler und gewann diesen mit Hüfter und Nachdrücken souverän. Gleich danach stieg sein Bruder Roman in den Ring, er kämpfte gegen Pascal Schoch und gewann mit einem rechten Kurz und Nachdrücken am Boden. Nun jubelten die Ämtler Fans, für die beiden ist es ein grosser Erfolg, Sie sind ab sofort nun auch in der Liga der Kranzschwinger. Dieser Erfolg ist hart verdient, mit mindesten zweimal pro Woche Schwingtraining und zusätzlichem Kraft- und Mentaltraining. Bei der Frage wies nun weiter geht, antworteten

beide entschlossen: «Nun sind noch zwei Kantonalschwingfeste, das Nordostschweizerische und dann hoffen wir aufs Eidgenössische!»

Resultate Nägeli Roman, Schönenberg, 57.00, Nägeli Marco, Mettmenstetten, 56.75, Junker Nik, Mettmenstetten, 55.50, Duschen Raphael, Obfelden, 54.00, Reichmuth Beat, Mettmenstetten, 52.75, Odermatt Michi, Hausen, 35.50, Schönenberger Christian, Mettmenstetten, 35.50, Lüscher Adrian, Maschwanden, 35.50, Furrer Matthias, Islisberg, 35.25, Künzi Stefan, Mettmenstetten, 34.00.

Roman und Marco Nägeli mit Kranz und Treichel.

Im Interview nach dem Spiel sagte der Trainer: «Langsam hat sich eine gewisse beängstigende Konstanz in unsere Spiele eingeschlichen. In der ersten Halbzeit tun wir uns immer sehr schwer und erst in der 2. Halbzeit fangen wir an, Fussball zu spielen.» Und in der Tat: Genau so ist auch das Spiel des FCA gegen den FC Wiedikon von vergangenem Samstag auf der Heuried in Zürich gelaufen. Der FCA kam in den ersten 45 Minuten nie so richtig in die Gänge. Es war der Gegner, der wiederholt mit langen Bällen auf die Flügel, unsere Verteidigung ein ums andere Mal in Bedrängnis brachte und die zirka 30 FCA-Anhänger, darunter die verletzen Bala I und Luchsinger sowie die gesperrten Rama und Shala, zur Verzweiflung trieb. Die Säuliämtler kamen in der ersten Halbzeit zu nur einer halben Chance, als Konate von links flankte und Bilic den Ball nur mit dem Kopf streifte. Somit verwirrte er die hinter ihm besser postierten Iamajlaj, Oliveira und Antenen, die, jeder für sich, das Tor hätten machen können. Praktisch im Gegenzug kamen die Stadtzürcher zum 1:0. Nach Verwirrung im voll besetzten eigenen Strafraum kam Elmasri von den Wiedikonern aus 14 Metern zum Flachschuss und der Ball fand ungehindert den direkten Weg ins FCA-Gehäuse. Positiv aus der 1. Halbzeit sei der Kampfgeist hervorgehoben. Kein FCAler ging einem Zweikampf aus dem Weg; ganz im Gegenteil. Der Körperkontakt, der unbändige Wille den Ball zu erkämpfen waren eindeutig vorhanden. In der zweiten Halbzeit kam das Fanionteam langsam ins Fussballspielen und erarbeitete sich die eine oder andere gute Torchance. Die Pässe waren präziser, die Kombinationen sicherer. In der 72. Minute trug das Zusammenspiel Früchte. Der Ball fand zuerst den Weg in den gegnerischen 16-er, wo er nach längerem Hin und Her Leo Ismajla vor die Füsse fiel, der den Ball über die Linie drückte. Der Ausgleich verlieh den Affoltemern neue Motivation. Ein ums andere Mal rannten sie gegen das Heurieder Bollwerk an. Ohne zählbaren Erfolg. Be-

Ehrenrunde in Socken für die Fans: Die 1. Mannschaft des FCA nach dem Sieg in Wiedikon. (Bild Volkmar Klutsch) merkenswert wieder die Leistung des FCA-Keepers Steiner. Nicht, dass er viel zu tun hatte, jedoch insbesondere in 2 Szenen konnte er brillieren und den Ball in höchster Not mit wahrlichen Glanzparaden abwehren. Und dann kam die 93. Minute, die letzte Minute. Der eingewechselte Kaufmann schlug einen Bananenfreistoss aus linker Position auf den zweiten Pfosten. Dort konnte der ebenfalls eingewechselte Ismajlaj Mergim den Ball über die Linie schiessen. Schlusspfiff und Sieg für den FCA. Kuriosität am Rande: Etliche FCASpieler hatten das falsche Schuhwerk gewählt. Auf dem Kunstrasen rutschten die Blauen ein ums andere Mal aus, was das eigene Spiel entschleunigte und den Gegner aufbaute. Und dem Trainer dürften, wie ein Zuschauer treffend bemerkte, nach dem Wiediker Spiel zu den eh schon ergrauten Schläfen noch einige zusätzliche graue Haare gewachsen sein. Fazit: Nach dem gewonnenen Spiel festigen die Blauen den 4. Tabellenplatz in der Meisterschaft und sind mit 36 Punkten nur 5 Zähler, bei einem Spiel weniger, hinter dem Leader FC Horgen. Volkmar Klutsch Telegramm: FCA mit Steiner, Mühlemann, Rako, Spinner, Bala II, Konate, Iamajlaj I, Bilic, Antenen C., Good (Ismajlaj M., 75.), Oliveira (Kaufmann, 63.), Ersatz: Vollenweider, Meyer, Kaufmann, Ismajlaj M. Tore: Ismajlaj «Leo» Leutrim (72.), Ismajlaj Mergim (93.)


Wer verkauft mir ein junges

Katzenweibchen (möglichst grau)? Natel 079 695 33 45

Veranstaltungen

Kleintierschau, Auffahrt 9. Mai 2013 Bei der Reussbrücke in Ottenbach, (Pontonierhaus) von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr

• Muttertags-Brunch mit Ponyreiten für Kinder

Wir zeigen unsere Kleintiere, Kaninchen, Hühner, Enten, Gänse und mehr • Der ideale Auffahrtsausflug für die ganze Familie. Unsere Festwirtschaft verwöhnt Sie mit Grilladen, Pommes und feinen hausgemachten Kuchen • Eintritt frei • Selbstbedienung. Auf Ihren Besuch freuen sich die Kleintierfreunde Säuliamt (KTF Säuliamt) und der KTZV Bonstetten Bei jeder Witterung

Sonntag, 12. Mai, 10.00 bis 14.00Uhr

Infos und Anmeldung auf: www.ponyranch-baer.ch

Reitstall zum Ättenberg Ponyranch Rita Bär Ettenbergstrasse 91 8907 Wettswil am Albis Telefon 079 402 29 73

Generalversammlung

Türlersee-Schutzverband 8915 Hausen am Albis

Einladung zur Generalversammlung 2013 Mittwoch, 23. Mai 2013 Kloster Kappel. Zwinglisaal, Kappel a.A. Beginn : 19.30 Uhr 1. Teil: GENERALVERSAMMLUNG 2013 1. Begrüssung und Entschuldigungen 2. Wahl Stimmenzähler/-in 3. Protokoll der GV vom 19. Mai 2012 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2012 6. Budget und Mitgliederbeitrag 2014 7. Wahlen 8. Anträge des Vorstandes: – Statutenänderung 9. Aktivitäten der Schutzwarte 10. Verschiedenes 2. Teil: Bauprojekt Reppischtalstrasse, Froschunterführungen, Revitalisierung Tüerlerrainbach Der Vorstand freut sich auf eine rege Beteiligung!

Am Mittwoch, 29. Mai 2013, 19.30 Uhr, im Restaurant Post, Ottenbach Traktandenliste: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Abnahme Protokoll der 28. ord. GV vom 30. Mai 2012 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Revision Entschädigungen Vorstand 6. Jahresrechnung 2012 7. Bericht der Kontrollstelle 8. Entlastung der Verwaltung 9. Budget 2013 10. Wahlen 11. Anträge 12. Verschiedenes Die Akten können unter info@goo.ch angefordert oder bei der GOOGeschäftsstelle, Salzrain 4, Ottenbach, Telefon 044 760 07 09, eingesehen werden. Allfällige Anträge sind 10 Tage vor der GV bei der Geschäftsstelle der GOO einzureichen.

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