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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

Gemeinsam. Wir freuen uns sehr, Euch wieder vor Ort begrüssen zu dürfen. GESUNDHEITSZENTRUM GUT www.gut-tut-gut.ch AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 33 I 175. Jahrgang I Freitag, 30. April 2021

Über dem Budget

Die Jahresrechnung 2020 der Stadt Affoltern schliesst mit einem Plus von Fr. 1,53 Mio. ab. > Seite 3

Pfarrerin geht

Die reformierte Kirche Ottenbach hat Sonja Weisenhorn in die Pension verabschiedet. > Seite 7

Rettungsdienst-Wache Klimajugend Schutz & Rettung Zürich integriert per 1. Mai den Rettungsdienst Affoltern. > Seite 7

Die am Samstag neu gegründete Lokalgruppe Hausen ist offen für alle Generationen. > Seite 9

Weniger Sauerstoff am Grund des Türlersees Nach dem ersten Winter ohne «Beatmungsmaschine» sind die Messwerte des Türlersees nicht so gut wie in den Vorjahren, aber immer noch im Rahmen der Erwartungen. Der Versuch läuft noch mindestens bis Frühling 2022. von Thomas sTöckli

Die Umwälzanlage, hier noch auf dem Türlersee, blieb diesen Winter erstmals versuchsweise eingelagert. (Archivbild zvg.) unten 10 bis gegen 12 Milligramm», so Pius Niederhauser von der Abteilung Gewässerschutz beim Awel.

Ungünstige und günstige Phasen Gut war der Winter 2020/21 für die Wasserumwälzung in hiesigen Seen allerdings nicht, Niederhauser bezeichnet ihn stattdessen als «vielfältig», mit einigen ungünstigen Phasen für die Zirkulation: Bis im Januar waren die Temperaturen zu hoch. Wenn das Wasser an der Oberfläche wärmer ist als in der Tiefe, bleibt eine natürliche Umwälzung nämlich aus. Ab Mitte Januar verhinderte dann Eisbildung die Sauerstoffaufnahme über die Seeoberfläche. Im Februar und März wurde es dann wieder sehr warm. Immerhin folgte dann ab Mitte März nochmals eine kalte und windige Phase. «Sonst wäre es ein sehr

schlechter Winter geworden», sagt Niederhauser. Die Westwind- und die Bisenlage konnten sich allerdings nicht mehr so stark auswirken wie erhofft. «Ab Tiefen von 15 Metern und mehr braucht es viel, dass das Wasser in Bewegung kommt», so Niederhauser, zumal der Türlersee relativ windgeschützt liege und im Verhältnis zu seiner Tiefe nur eine geringe Fläche einnehme. Bei der zweiten Messung vom 19. April nahm dann der Sauerstoff in der Tiefe als Folge der Zehrung bereits teilweise ab. Rund 8 mg/l wurden in 12 Metern Tiefe gemessen, rund 2,3 mg/l am Seegrund. Das war allerdings auch in anderen Jahren der Fall, wenn auch mit höherem Ausgangswert. So geht Niederhauser davon aus, dass der Sauerstoff in den tiefsten Lagen dieses Jahr rund zwei bis drei Wochen früher aufgebraucht sein wird. Spannend sei allerdings viel-

Adi Schmid wirtet im beliebten Maschwander Naturbad an der Lorze. > Seite 11

Daniel Sommer neuer Präsident

Erste Zwischenbilanz nach einem Winter ohne Zirkulationsunterstützung

Seit 1987 hat über die Wintermonate von Mitte Dezember bis Mitte März jeweils eine Umwälzanlage die Wasserzirkulation im Türlersee unterstützt. Die verbesserte Wasserqualität hat das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) nun dazu bewogen, die Anlage für zwei Jahre versuchsweise ausser Betrieb zu setzen. Nach dem ersten Winter ohne «Beatmungsmaschine» zeigte sich Mitte März eine homogene Mischung des Wassers bis 12,5 Meter Tiefe. An der Oberfläche wurden pro Liter Wasser rund 10 Milligramm Sauerstoff gemessen, in 12,5 Metern Tiefe waren es noch 9,7 mg – ein solider Wert, vergleichbar etwa mit dem Greifensee, der grundsätzlich gut zirkuliert, und deutlich besser als andere Kleinseen im Kanton wie der Mettmenhaslisee oder der grosse Husemersee. In den untersten Lagen war die Durchmischung im Türlersee im Vergleich zu den Vorjahren allerdings deutlich reduziert: In 20 Metern Tiefe – der Seegrund liegt bei knapp 22 Metern – wurden noch 4,4 mg Sauerstoff pro Liter Wasser registriert. «Mit der Zirkulationsunterstützung hatten wir nach einem guten Winter jeweils bis ganz

Neuer Badi-Beizer

mehr, was im Verlauf des Sommers mit dem Sauerstoffgehalt in fünf bis zehn Metern Wassertiefe passiere: «Dort erwarte ich keinen anderen Verlauf als in den letzten Jahren», so Niederhauser.

Türlersee in sehr gutem Zustand

Im Jahr 2007 wurde der Verein «Zürich erneuerbar» durch Kantonsrätinnen und Zürcher Gemeinderäte mehrerer Parteien gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern zählte auch die damalige EVP-Kantonsrätin Lisette Daniel Sommer. Müller-Jaag aus (Archivbild) Knonau. Im Jahr 2016 übergab sie die Leitung des Vereins, als Parteinachfolger rückte Daniel Sommer für sie in den Vorstand nach. Zuletzt amtete er als Vize-Präsident. Nun wurde der Affoltemer EVP-Kantonsrat am vergangenen Freitag zum Präsidenten gewählt. (lhä)

> Interview auf Seite 3 ANZEIGEN

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Auf die Dauer der Versuchsphase hat das Resultat nach dem ersten Winter ohne Zirkulationsunterstützung keine Auswirkung. «Wir sind völlig im Rahmen der Erwartungen», betont Pius Niederhauser, «der Türlersee ist in einem sehr guten Zustand.» Die Sichttiefe ab Oberfläche beträgt 7,3 Meter, bei den Nährstoffen zeigen sich keine signifikanten Unterschiede. Frühestens im Frühling 2022 wird entschieden, ob dauerhaft auf die Zirkulationsunterstützung verzichtet werden kann. So lange bleibt die Umwälzanlage eingelagert.

Gärten und ihre Menschen

Ein Garten spiegelt die Persönlichkeit und das Lebenskonzept der Gärtner

Corona hat den Menschen im Knonauer Amt nun über ein Jahr lang die Flügel gestutzt. Zu Hause bleiben war die Devise. Die individuelle Lebenssituation ändert den Wert von Gärten. Der «Anzeiger» besucht in einer neuen Serie Gärten und ihre Menschen und erzählt deren Geschichte. von Regula ZellwegeR Der Zukunftsforscher Mathias Horx schreibt in seiner Corona-Bilanz: «Nicht nur die Nachfrage nach Sommerhäusern, Grün-Grundstücken und Schrebergärten stieg in der Corona-Krise kräftig an. Gartencenter verbuchten irre Umsatzzuwächse. Jeder, der konnte, baute sich eine Gemüsebox, ein Hochbeet, einen Nutzgarten.» Für viele wuchs im vergangenen Jahr die Bedeutung des Gartens als

Der alte Kirschbaum ist der letzte von mehreren, die hier vor dem Bau der vier Einfamilienhäuser auf einer Wiese standen. Eine sanft geschwungene Terrassierung gestaltet den Garten von Marlise und Hans Gebhard in Obfelden weiter. (Bild rz) Lebensraum, als sinnvolles Betätigungsfeld und als Ort für Entspannung und Erholung. Wer Homeoffice macht,

schätzt die Möglichkeit, Pausen im Freien zu machen. Statt zu reisen, werkelt man im Garten. «Unser Garten war nie

so schön gepflegt wie jetzt», erzählen viele Gartenliebhaber. Das Beobachten, wie der Garten sich wandelt, wie es gedeiht und vergeht, hat etwas Beruhigendes, man relativiert die eigenen Sorgen, man wendet sich mit Hingabe etwas zu – und bekommt einen Gegenwert: Freude. Gärten vermitteln auch einen Hauch von Philosophie. «Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten», formulierte ein indischer Philosoph und Nobelpreisträger. Warum nicht ein kleines Stück Weisheit zelebrieren? Man kann sich dem eigenen Garten widmen, aber auch Gartenbesitzer besuchen oder beim Spazieren gezielt über Zäune und durch Hecken schauen, und sich über die unterschiedlichsten Gärten freuen. Für Tipps zu besonders sehenswerten Gärten im Bezirk ist die Redaktion (redaktion@affolteranzeiger.ch) dankbar.

> Erstes Portrait auf Seite 10

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Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Seewis Dorf, im April 2021 Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mamä, Nani, Urnani, Schwägerin, Tante und Gotte

Agnes Oswald-Berry

26. März 1925 – 22. April 2021

Du wirst immer in unserem Herzen sein: Agnes und Walter Huber-Oswald Andres und Ursula Oswald Christian und Margrith Oswald Peter und Regina Oswald Emil und Martina Oswald Beat und Annemarie Oswald 14 Enkel und 20 Urenkel Verwandte und Bekannte

Schiessvereine

Feldschützen-Gesellschaft Zwillikon Sonntag 2. Mai

09.00 – 12.00 Uhr

– Obligatorische und freiwillige Übung – Standblattausgabe bis 11.30 Uhr

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Urs Keller, geb. 5. Dezember 1952, von Zürich ZH und Kirchberg SG, Kafimüliweg 6, 8914 Aeugst a.A., Zustelladresse: Senevita Obstgarten, Obstgartenstr. 9, 8910 Affoltern a.A., ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 21. April 2021, als geschlossen erklärt worden.

Coronabedingt findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.

WIR DANKEN GANZ HERZLICH für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, welche wir beim Abschied von

Hanna Stähli-Müller 28. Dezember 1933 – 28. März 2021 erfahren duften. Besonders danken wir – für die jahrelange fürsorgliche Betreuung und Unterstützung durch Herrn Dr. med. Philippe Luchsinger und dem ganzen Praxisteam im Rosenfeld in Affoltern – für die liebevolle Betreuung des Pflegepersonals der Spitex Knonaueramt – für die vielen persönlichen Worte, Karten und Zeichen des Trostes beim Abschied von Hanna – für die grosszügigen Spenden an den Verein Chasa Flurina in Lavin und die wunderschönen Blumen Die grosse Anteilnahme hat uns tief berührt. Wir danken allen von Herzen, die Hannas Leben durch liebevolle und freundschaftliche Begegnungen bereichert und sie auf ihrem Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie

Hedingen, im April 2021

Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Agnes Huber-Oswald, Alte Dorfstrasse 28, 8910 Affoltern am Albis

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9 8910 Affoltern am Albis

Schluss des Konkursverfahrens Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass der Lilli Johanna Müller geb. Beyeler, geb. 26. September 1945, von Steinach SG, gestorben am 9. Februar 2020, wohnhaft gewesen Schulhausstrasse 2, 8913 Ottenbach, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 30. März 2021 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 27. April 2021 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Montag, 31. Mai 2021 um 20.00 Uhr im Pfarreizentrum Affoltern a.A. Traktanden der Kirchgemeindeversammlung: 1. Jahresrechnung 2020 2. Informationen aus der Kirchenpflege 3. Varia Die entsprechenden Unterlagen liegen 14 Tage vor der Versammlung in den Pfarreisekretariaten auf und können auf der Internetseite eingesehen werden: www.kath-affoltern.ch Im Anschluss an die ordentliche Kirchgemeindeversammlung findet die Pfarreiversammlung statt, welche allen Interessierten (auch nicht Stimmberechtigten) offensteht.

Entsorgung 1. Mai 2021 Für die Entsorgungsstelle ÖKI-HOF gelten folgende Entsorgungszeiten: Samstag, 1. Mai 2021: ganzer Tag geschlossen Für das ÖKI-MOBIL gilt folgender Fahrplan: Samstag, 1. Mai 2021: entfällt

30. April 2021 Stadt Affoltern am Albis, Bereich Hochbau und Umwelt

Traktanden der Pfarreiversammlung: 1. Informationen aus der Gemeindeleitung 2. Informationen aus der Pfarrei 3. Varia Für die Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung besteht Maskenpflicht und es wird eine Teilnehmerliste geführt. Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen, damit die Daten vor der Versammlung aufgenommen werden können. Wir danken für Ihr Verständnis. Kirchenpflege und Seelsorgeteam

Teilrevision des Benutzungsreglements und der Benutzungsgebühren für die Gemeindeliegenschaften Der Gemeinderat Bonstetten hat mit Beschluss vom 20. April 2021 die Teilrevision der nachfolgenden Reglemente genehmigt: • Benutzungsreglement und Benutzungsgebühren der Gemeindeliegenschaften der Politischen Gemeinde Bonstetten • Art. 15 Mietgebühren Gemeindeliegenschaften des Gebührentarifs (GebT) der Politischen Gemeinde Bonstetten Die teilrevidierten Reglemente sind auf der Website www.bonstetten.ch abrufbar. Sie liegen während der Rekursfrist ebenfalls beim Schalter der Einwohnerdienste, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A. schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Bonstetten, 30. April 2021 Gemeinderat Bonstetten

WIR DANKEN HERZLICH allen Verwandten, Bekannten und Freunden für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Rösli Anna Waser-Schönenberger erfahren durften. Danken möchten wir für die Blumen und Spenden sowie die Teilnahme an der Trauerfeier. Ein besonderer Dank geht an Pastoralassistentin Linda Cantero, den Organisten und den Lektor für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes. In unseren Dank einschliessen möchten wir auch das Personal des Alterszentrums Aettenbühl in Sins. Rösli wird immer in unseren Herzen bleiben.

Affoltern, im April 2021

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 8. Mai 2021, 17.30 Uhr in der Kath. Kirche St. Josef, Affoltern am Albis

Du bist nicht mehr da wo du warst – Aber du bist überall da wo wir sind.

Gnade und Frieden sei mit euch von Gott – Von ihm, der ist und der war und der kommt. Offenbarung 1, 4a

Bruno Arnold 2. März 1956 – 20. April 2021

Fassungslos und tieftraurig nehmen wir Abschied. Du warst ein engagierter Mensch, liebevoll, in Deinen Bildern und in der Musik geborgen. Wir vermissen Dich unendlich. Anne-Do Arnold-Geilinger Maren und Nicko Ulrich Astrid Arnold und Damien Vouillamoz Brigitta Arnold Inauen und Luzia Inauen Monika Arnold, Doris Arnold Rita und Heinz Heusser mit Familie Fränzi und Franz Albrecht-Geilinger mit Familie Jürg und Kathlen Geilinger-Gautschi mit Familie Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet coronabedingt im engsten Familienkreis statt. Über die Anteilnahme am Abschied vom Verstorbenen am 4. Mai freuen wir uns sehr: In Form einer brennenden Kerze zu Hause oder unterwegs.

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Traueradresse: Anne-Do Arnold-Geilinger, Hasenbühlstrasse 48, 8910 Affoltern am Albis Anstelle von Blumen unterstütze man die Stiftung Pro Mente Sana, Zürich, Postkonto 80-19178-4, Vermerk: Bruno Arnold


Bezirk Affoltern

Vandalen aktiv In zwei Fällen musste sich die Kantonspolizei mit Vandalismus befassen: Vermutlich mit einem Feuerzeug haben Unbekannte am 23. April die elektronische Einfahrtskontrolle einer Firma in Mettmenstetten beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1500 Franken. 6000 Franken Schaden sind zwischen 23. und 26. April beim Schulhaus Stigeli in Affoltern entstanden. Dort wurde die Scheibe einer Eingangstüre zertrümmert. Schaden in noch unbekannter Höhe ist am 26. April nach 15 Uhr beim Brand einer Thujahecke in Hedingen entstanden. Möglicherweise geriet sie auf einer Länge von einem Meter wegen einer weggeworfenen Zigarette in Brand. Erste Löscharbeiten erfolgten mit dem Gartenschlauch, danach kümmerte sich die Feuerwehr um den Fall. In mehreren Fällen wurden Kantons- und Stadtpolizei Affoltern in den vergangenen Tagen wegen Lärmimmissionen angerufen. Laute Musik, laute Partys zu nächtlicher oder frühmorgendlicher Zeit ärgerten die Nachbarschaft: in Aeugst, Affoltern, Bonstetten, Obfelden, Stallikon und Rifferswil. Zum Teil zeigten sich die Verursacher und Verursacherinnen einsichtig und versprachen gegenüber den Beamten, sich bei den Nachbarn zu entschuldigen. In anderen Fällen rückte die Polizei ohne intervenieren zu können wieder ab, weil bei deren Eintreffen niemand mehr zugegen war. (-ter.)

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 633 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Freitag, 30. April 2021

Jahresrechnung 2020 mit Ertragsüberschuss Die Stadt Affoltern kann Investitionen zu 58 % selber finanzieren Die Jahresrechnung 2020 der Stadt Affoltern schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 1 532 765.41 ab. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von 90 000 Franken. Die Nettoinvestitionen übersteigen den Cash-Flow, darum nehmen die Schulden, trotz des hohen Ertragsüberschusses, zu. Die Erfolgsrechnung schliesst bei einem Gesamtaufwand von Fr. 89 534 527.08 und einem Gesamtertrag von Fr. 91 067 292.49 mit einen Ertragsüberschuss von Fr. 1 532 765.41 ab. Damit liegt der Ertragsüberschuss um Fr. 1 442 765.41 höher als budgetiert. Der Ertragsüberschuss wird dem Bilanzüberschuss (= Eigenkapital) zugewiesen, womit sich dieser auf Fr. 18 366 492.59 erhöht. Die Verbesserung des Resultats der Erfolgsrechnung 2020 ist auf markant höhere Steuererträge bei den allgemeinen Gemeindesteuern von Fr. 4 200 096.74 zurückzuführen. Dadurch konnten die Mindererträge von Fr. 494 105.40 bei den Grundstückgewinnsteuern, die um Fr. 1 409 269.45 höheren Abschreibungen bei den Liegenschaften Verwaltungsvermögen und das um Fr. 1 177 984.40 höhere Betriebsdefizit beim Pflegeheim Seewadel mehr als aufgefangen werden. Bei den allgemeinen Gemeindesteuern zeigte sich, dass die Prognosen für das Budget 2020 einerseits zu pessimistisch waren. Anderseits leistete das kantonale Steueramt einen speziellen Effort

bei der Veranlagung alter Steuerjahre, weil im Oktober 2020 die Steuersoftware der Stadtverwaltung Affoltern ausgewechselt wurde. Wegen anderweitig absorbierten Personalressourcen beim städtischen Steueramt konnten ab Oktober 2020 nicht mehr genügend Veranlagungen für Grundstückgewinnsteuern vorgenommen werden, um den budgetierten Ertrag erreichen zu können. Diese Veranlagungen sind auf das Jahr 2021 verschoben worden, weshalb dann mit höheren Erträgen aus den Grundstückgewinnsteuern gerechnet werden kann.

Seewadel: höhere Abschreibungen und tiefere Belegung Die höheren Abschreibungen bei den Liegenschaften des Verwaltungsvermögens betreffen das Bauprovisorium für das Pflegeheim Seewadel. Zum Zeitpunkt der Budgetierung wurden die Kosten tiefer geschätzt und es wurde von einer vierjährigen Nutzungsdauer ausgegangen. Effektiv werden die Investitionskosten aber während einer Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben, was höhere jährliche Abschreibungskosten zur Folge hat. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind bis jetzt vor allem beim Pflegeheim Seewadel zu spüren. Dieses hat mit einer tieferen Belegung zu kämpfen. Die verrechneten Pflegeminuten waren tiefer als im Budget angenommen. Dies aufgrund der Auslastung und der tieferen Pflegestufen. Derzeit sind nur rund 60 der 80 Betten belegt. Die Betriebsrechnung des Pflegeheims Seewadel

schloss deshalb um Fr. 1 177 984.40 schlechter ab als budgetiert. Die Spitex Seewadel wurde gut in die Gesamtorganisation integriert. Trotz Corona-Pandemie, Aufbau- und Übernahmekosten, fiel der Nettoaufwand im ersten vollständigen Betriebsjahr um Fr. 81 302.45 tiefer aus als budgetiert.

Nettoverschuldung steigt Die Investitionsrechnung ergibt Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen von Fr. 16 816 086.57. Budgetiert waren Nettoinvestitionen von 23 289 000 Franken. Einzelne Vorhaben sind verschoben worden und insbesondere bei der Gesamtsanierung Schulhaus Butzen war man zum Budgetzeitpunkt von einem früheren Baustart ausgegangen, weshalb dafür höhere Investitionen budgetiert wurden. Die Nettoinvestitionen konnten nur zu 58 % selber finanziert werden. Dies bedeutet, dass der Finanzierungsfehlbetrag, trotz des Ertragsüberschusses der Erfolgsrechnung, Fr. 7 071 841.24 beträgt und durch Aufnahme von Darlehen finanziert werden musste. Dadurch erhöhte sich die Nettoschuld pro Einwohner um 588 Franken und beträgt neu 3163 Franken. Die Finanzierung der geplanten Investitionen wird die Hauptherausforderung in den kommenden Jahren bleiben. Um den Schuldenzuwachs bremsen zu können, sind deshalb weiterhin hohe Ertragsüberschüsse in der Erfolgsrechnung nötig. Stefan Trottmann, Stadtschreiber

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Pandemie-Delikte Das Coronajahr 2020 brachte auch neue Kriminalitätsphänomene mit sich, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt. Menschen mit krimineller Energie nutzten die unbürokratische Soforthilfe aus, indem sie die Notkredite zur persönlichen Bereicherung missbrauchten. Gemäss einer Bestandesaufnahme von letzter Woche führen Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bereits in 253 Fällen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Covid-19-Kreditbetrug. Es geht um 42 Mio. Franken. Die verhältnismässig leeren Strassen während des Shutdowns im Frühjahr 2020 lockten zudem zahlreiche Schnellfahrer auf die Strassen. Die Kantonspolizei Zürich registrierte in dieser Zeit mehr als doppelt so viele Raserdelikte, wobei natürlich auch die Kontrolltätigkeit intensiviert worden war. (red.)

WIR GRATULIEREN Zum 80. Geburtstag Das Säuliamt scheint über ein gesundes Klima zu verfügen, offenbar kann mensch hier auch gut älter werden ... gleich fünf Jubilarinnen und Jubilare zeugen aktuell davon! In Obfelden feiert heute Freitag, 30. April, Salvatore Di Puma seinen 80. und lässt sich bestimmt auch an seinem Jubeltag das Aufschliessen der katholischen Kirche nicht nehmen. Morgen Samstag, 1. Mai, begeht ihn Amelia Carfagno in Affoltern. Am Sonntag, 2. Mai, macht Erwin Steiner anlässlich seines runden Geburtstages eventuell ein paar gekonnte Fotos und am Montag, 3. Mai, feiern auch Giuseppe Caserta in Obfelden und Heinz Keller in Zwillikon. Ob sich wohl so viele Kerzen auf den jeweiligen Torten einfinden und ausgeblasen werden? Der Vorrat in den Läden könnte knapp werden! Sonnenschein und ein Fest in fröhlicher Runde wünschen wir allen Achtzigeranfängerinnen und -anfängern von Herzen.

«Wir suchen das Gespräch mit den Gemeinden» Daniel Sommer ist neuer Präsident des Vereins «Zürich erneuerbar»

Am 23. April übernahm der EVP-Kantonsrat aus Affoltern das Präsidium im Verein für Energieeffizienz.

alt Kantonsrat Patrick Hächler, sitzt jedoch nicht mehr im Parlament und hatte in diesem Sinn einen etwas weniger direkten Zugang zu den Themen.

«Anzeiger»: Herr Sommer, Gratulation zu Ihrem neuen Posten als Vereinspräsident. Wie sind Sie zu diesem Amt gekommen? Ich bin seit 2016 im Vorstand von «Zürich erneuerbar», zuletzt auch als Vizepräsident. Der Verein sucht bei seiner Arbeit einen möglichst breiten Konsens – von links bis rechts. Deshalb sind fast alle Kantonsrats-Fraktionen auch im Vorstand vertreten. Meine Vorgängerin, Lisette Müller-Jaag, gehörte 2007 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins. 2016 habe ich dann für die EVP diesen Sitz übernommen. Bei mir war das naheliegend, weil ich ja auch in der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt bin.

Und nun? Natürlich werde ich aus der Kommissionsarbeit heraus neue Themen in den Verein einspeisen. Das neue Energiegesetz ist ein Beispiel, doch es gibt eine Vielzahl anderer Themen, zu denen wir uns einbringen wollen: Der Ausbau der Solarenergie oder die Förderung des Fernwärmenetzes.

In der Medienmitteilung heisst es, mit Ihnen sei der Verein «am Puls der kantonalen Energiediskussionen». Was ändert sich nun, mit Ihnen als Präsident? Der Verein ist heute bereits stark auf die Förderung von erneuerbaren Energien ausgerichtet. Mein Vorgänger,

Wer ist Ihre Zielgruppe? Unser Fokus liegt auf den Gemeinden, also auf den öffentlichen Institutionen. Wie trägt «Zürich erneuerbar» seine politischen Anliegen vor? Wir suchen das Gespräch mit den Gemeinden. Dazu organisieren wir Veranstaltungen, an denen wir vor Ort Best-Practice-Beispiele präsentieren. Vorträge halten oder Inputs liefern. Viele Behördenmitglieder befürchten, dass Massnahmen für mehr Energieeffizienz mit hohen Investitionskosten verbunden oder technisch nur schwer um-

setzbar sind. Da wollen wir ansetzen und zeigen, dass es auch anders geht. Ihr Verein geht die Themen auf kommunaler Ebene an. Sind auch im Bezirk Affoltern Engagements geplant? Ob «Zürich erneuerbar» konkret in unserem Bezirk sichtbarer wird, kann ich noch nicht sagen. Doch wir werden sicher in naher Zukunft eine Veranstaltung in der Region organisieren. Zum Thema Energieplanung könnte ich mir einen Anlass vorstellen. Wir haben eine starke Energieregion Knonauer Amt, auch daraus ergeben sich Anknüpfungspunkte. Die Stadt Affoltern, das Zentrum der Energieregion Knonauer Amt, hat noch kein Energiestadt-Label … Tatsächlich ging es lange, bis man sich dazu durchgerungen hat, das Label erlangen zu wollen. Und das auch nur mit Druck von den Parteien. Gerade in solchen Entscheidungsprozessen unterstützen wir gerne. In unseren Veranstaltungen versuchen wir, die Behördenvertreter zu motivieren und ihnen die Vorteile aufzuzeigen, die durch unsere vorgeschlagenen Mass-

EVP-Kantonsrat Daniel Sommer. (Bild zvg.) nahmen entstehen. Mehr Standortattraktivität, zum Beispiel. Interview Livia Häberling

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Einladung zur Gemeindeversammlung Sekundarschulgemeinde Obfelden-Ottenbach Politische Gemeinde Einladung zur Gemeindeversammlung

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Die Stimmberechtigten der Gemeinden Obfelden und Ottenbach (Sekundarschulgemeinde) sowie der Gemeinde Obfelden (Politische Gemeinde und Primarschulgemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf

Anträge: A. Sekundarschulgemeinde ObfeldenOttenbach

Die Stimmberechtigten der Gemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten werden eingeladen zur Schulgemeindeversammlung am Donnerstag, 3. Juni 2021 19.30 Uhr im Stampfi Knonau

Mehrzweckgebäude

zur Behandlung des folgenden Geschäfts: Genehmigung Jahresrechnung 2020 Der Beleuchtende Bericht steht ab Freitag, 14. Mai 2021 auf der Homepage der sek mättmi zum Download zur Verfügung oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. www.sekmaettmi.ch → Service → Publikationen Die vollständigen Unterlagen können bei Bedarf nach Voranmeldung in der Schulverwaltung der sek mättmi eingesehen werden. 30. April 2021 Sekundarschulpflege Knonau – Maschwanden – Mettmenstetten

Über Auffahrt bleibt die Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 13. Mai 2021 sowie am Freitag, 14. Mai 2021, geschlossen. Für die Meldung von Todesfällen wird auf dem Anrufbeantworter eine Pikettnummer bekanntgegeben. Gemeindeverwaltung Ottenbach

Mittwoch, 2. Juni 2021, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Zendenfrei. Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003.

Schulgemeindeversammlung

Öffnungszeiten Auffahrt 2021

Siehe separate Publikation B. Politische Gemeinde 1. Jahresrechnung 2020 der Politischen Gemeinde 2. Bauabrechnung für Umbauten und Renovationen am Kindergarten Bächler im Betrage von CHF 229'863.50 (inkl. MwSt.) 3. Kredit von CHF 1'480'000.00 (inkl. MwSt.) für die Sanierung der Gebäudehülle und des Daches mit Einbau einer PV-Anlage beim Schulhaus C mit Singsaal im Chilefeld Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch werden die Anträge in Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können auch auf der Homepage der Gemeinde Obfelden (www.obfelden.ch) sowie der Sekundarschulgemeinde ObfeldenOttenbach (www.sek-obfelden.ch) eingesehen werden. Obfelden, 30. April 2021 Gemeinderat Obfelden

Einladung zur Gemeindeversammlung vom 2. Juni 2021 Die Stimmberechtigten werden am Mittwoch, 2. Juni 2021, 20.15 Uhr, Turnhalle Loomatt, Massholderenstrasse 3, Sellenbüren, zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: 1. Jahresrechnung 2020 der politischen Gemeinde 2. Erlass einer Entschädigungsverordnung (EVO) der politischen Gemeinde 3. Erlass einer Personalverordnung (PVO) der politischen Gemeinde Anschliessend: Verschiedenes

Genehmigung Schutzvertrag – Liegenschaft Dorfstrasse 10, Kat. Nr. 600, Assek. Nr. 203, Inventar Nr. 20 Mit Beschluss vom 26. April 2021 hat der Gemeinderat den Schutzvertrag zwischen der politischen Gemeinde Stallikon und der Eigentümerschaft für das Gebäude Vers. Nr. 203, Kat. Nr. 600, Dorfstrasse 10, Inventar Nr. 20, gestützt auf § 205 lit. d Planungs- und Baugesetz (PBG, LS 700.1) genehmigt. Die Unterlagen liegen ab 30. April 2021 während 30 Tagen bei der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerkontrolle, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon, während den Schalteröffnungszeiten zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. 30. April 2021 Gemeinderat Stallikon

Die Gemeindeversammlung findet vorbehältlich von behördlichen Anordnungen im Zusammenhang mit COVID-19 statt. Es gilt eine generelle Maskentragpflicht. Die Hygienemassnahmen sind in der Broschüre aufgelistet und können sich kurzfristig ändern. Eine allfällige Absage oder Verschiebung wird auf der Website www. stallikon.ch sowie im Anzeiger Bezirk Affoltern veröffentlicht. Broschüren mit dem beleuchtenden Bericht der Geschäfte der Gemeindeversammlung: Die Abonnenten werden ihr persönliches Exemplar bis am 18. Mai 2021 erhalten. Solange Vorrat können Exemplare im Gemeindehaus (Schalter Einwohnerkontrolle) kostenlos bezogen werden. Zudem kann die Broschüre auf der Website www.stallikon.ch/ gemeindeversammlung heruntergeladen werden. Anmeldungen zur Aufnahme in die Abonnentenliste können per E-Mail (kanzlei@stallikon.ch) oder im Onlineschalter an die Gemeindekanzlei gerichtet werden. 30. April 2021 Gemeinderat Stallikon

Gemeindeabstimmung vom 13. Juni 2021 Am 13. Juni 2021 findet die kommunale Urnenabstimmung betreffend Totalrevision Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Stallikon statt. Die kommunalen Abstimmungsunterlagen werden mit den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsunterlagen allen Stimmberechtigten zugestellt und können auch auf www.stallikon.ch/urnenabstimmung sowie in der App «VoteInfo» der Bundeskanzlei eingesehen werden. Die App «VoteInfo» ist für Android und iOS erhältlich. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Die Rekursschrift hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. 30. April 2021 Gemeinderat Stallikon

Affoltern am Albis Am 16. April 2021 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Ernst Schneebeli geboren am 5. Juli 1932, wohnhaft gewesen in Afffoltern am Albis ZH. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. 30. April 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten Am 22. April 2021 ist in Muri AG gestorben:

Heidi Brem geb. Hediger geboren am 8. Oktober 1944, von Villmergen, wohnhaft gewesen in Bonstetten, Chapfstrasse 43. Bestattungsamt Bonstetten

Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinden Obfelden und Ottenbach werden auf Mittwoch, 2. Juni 2021, 20.00 Uhr, in die Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden zur Gemeindeversammlung eingeladen. Es gelangen folgende Geschäfte zur Behandlung: 1. Jahresrechnung 2020 der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach 2. Ausführungskredit vom 27. November 2016 – Erweiterung der Schulanlage Chilefeld – Abrechnung 3. Ausführungskredit vom 29. November 2018 – Ausbau von zwei Reserveräumen zu Klassenzimmern im Untergeschoss des Schulhauses F Chilefeld – Abrechnung Im Anschluss findet die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Obfelden statt (siehe separate Publikation). Die Anträge und Akten liegen 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Schulverwaltung zur Einsicht auf. Der Beleuchtende Bericht ist ab diesem Zeitpunkt auf der Webseite der Sekundarschule (www.sek-obfelden.ch) aufgeschaltet. Ebenfalls kann er auf der Schulverwaltung bezogen werden (Telefon 044 776 21 05 oder schulverwaltung@sekobfelden.ch). Obfelden, 30. April 2021 Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach

Einladung zur Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Ottenbach werden am Dienstag, 1. Juni 2021, 19.30 Uhr, in den Gemeindesaal Ottenbach, zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende Geschäfte: A) Gemeinde Ottenbach Anträge des Gemeinderates: 1. Jahresrechnung 2020, Politische Gemeinde 2. Erlass Personalverordnung Einheitsgemeinde Ottenbach 3. Revision der Entschädigungsverordnung Einheitsgemeinde Ottenbach 4. Kreditabrechnung Planungskredit Zentrumsgestaltung von Fr. 230’000.– B) Primarschulgemeinde Ottenbach Antrag der Primarschulpflege: 1. Jahresrechnung 2020, Primarschulgemeinde C) Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Ottenbach Anträge der reformierten Kirchenpflege: 1. Jahresrechnung 2020 2. Wahl der Pfarrwahlkommission Der beleuchtende Bericht kann ab Montag, 17. Mai 2021, auf der Homepage www.Ottenbach.ch heruntergeladen oder bei der Gemeindeverwaltung (per Telefon: 044 763 40 50 oder per E-Mail: info@ ottenbach.ch) bezogen werden. Aufgrund der aktuellen Situation sollte die Durchführung der Gemeindeversammlung am 1. Juni 2021 möglich sein. Sollte sich die Situation verändern und die Gemeindeversammlung könnte nicht stattfinden, würden wir Sie mittels Publikation in der Zeitung und mittels Mitteilung auf unserer Homepage entsprechend informieren. 30. April 2021 Die Gemeindevorsteherschaften


Bezirk Affoltern

Schleichverkehr verhindern Der Regierungsrat soll im Bereich Navigationsgeräte aktiv werden. Das hat Kantonsrat Thomas Schweizer (Grüne, Hedingen) bereits Ende März gefordert. Navigationsgeräte sind heute Standard in fast allen Autos. Sie werden oft besser beachtet als die Wegweiser vor Ort und lotsen regelmässig Fahrzeuglenkende auf Nebenwege. Leidtragende sind Quartierbewohner sowie der Fuss- und Veloverkehr auf den Feldwegen, welche an Sicherheit und Attraktivität verlieren. Im Falle von drei bekannten Schleichwegen sind die Grünen im Bezirk bereits auf die entsprechenden Gemeinden zugegangen (im «Anzeiger» vom 20. April). Zusammen mit den Anbietern von digitalem Routing soll auch der Kanton nach Lösungen suchen. Das forderten Thomas Schweizer (Grüne, Hedingen) und drei Mitunterzeichner von SP, GLP und EVP bereits Ende März. Konkret: Navigationsprogramme sollen mit der vorgesehenen Verkehrslenkung und aktuellen Signalisierung in Übereinstimmung gebracht werden. (red.)

Freitag, 30. April 2021

«Yes, we care!» Die Ottenbacher Pfarrerin Sonja Weisenhorn wurde am Sonntag in die Pension verabschiedet VON CHRISTINE HÄUSERMANN

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ls Fan von Sonja Weisenhorns Predigten, war es für mich und meinen Partner ein Muss, an diesem Sonntag hinauf in die Kirche zu marschieren – im Sonntagsstaat, nicht in den Sportklamotten, die sonst angesagt sind. Das erinnerte mich an meine frühe Kindheit, als die Mutter bis Samstag um Mitternacht für alle sieben Kinder die Sonntagskleider parat machte. Der Respekt, den wir in «anständigen Kleidern» Sonja zollten, ist nach meinem Gottverständnis, auch eine Form des Gottesdienstes. Das lasche Wort «Fan» im Zusammenhang mit Sonja Weisenhorns Predigten zu gebrauchen, ist schon sehr profan. Bei ihr sass jedes Wort, keines zu viel, keines zu wenig. Über die Sprache lockte sie mich, das Passivmitglied, hinter dem Ofen hervor. Ich wurde aufmerksam, in der Kirchenbank sass ich

bei ihr aufrecht und hörte aktiv zu, statt mich in die Bank zu fläzen und – zum wievielten Male schon? – die 50 Deckenbalken von links nach rechts zu zählen. Das Erste, was mir zu Beginn ihrer Ottenbacher Zeit auffiel, war die deutliche Aussprache, kein Nuscheln, keine «Ähs und Öhs». Nicht nur ein Segen für «Einohrige» wie mich, sondern schlicht auch eine Erleichterung für die Zuhörer, man konzentriert sich leichter, die Botschaft kommt unangestrengt an. Ihre Aussagen formulierte sie klar, mutig und direkt in der Aufforderung. Ihre Predigten gaben einem Stoff zur Reflexion für den Sonntagnachmittag. «Sprachkürze gibt Denkweite», sagte Jean Paul. Das setzt klares Denken und viel Vorbereitung voraus. Auch schätzten wir ihre Seelsorge für den Schwiegervater sehr, ihre Anteilnahme bei dessen Tod und waren dankbar, dass sie bei der Bestattung die richtigen Worte fand, wie schon einige Jahre früher beim Tod der Schwiegermutter. Gut vorstellbar, dass solch tiefe

Autonome Rettungsdienst-Wache am Standort Affoltern

Schutz & Rettung Zürich integriert Rettungsdienst Affoltern

Ab Mai 2021 ist Schutz & Rettung Zürich für die präklinische Notfallversorgung in den 14 Bezirksgemeinden zuständig. Bislang stellte der spitaleigene Rettungsdienst des Spitals Affoltern (RDA) die präklinische Notfallversorgung der Bevölkerung im Knonauer Amt sicher. Per 1. Mai 2021 erfolgt die Integration des RDA bei Schutz & Rettung Zürich (SRZ). Somit verantwortet künftig der Rettungsdienst von SRZ die Notfallversorgung in den 14 Aktionärsgemeinden der Spital Affoltern AG, was einen Zuwachs von mehr als 1700 Einsätzen jährlich bedeutet. Die rund 55 000 Einwohnerinnen und Einwohner im Einsatzgebiet bleiben damit im Notfall weiterhin optimal medizinisch erstversorgt. Der bisherige Standort im Spital Affoltern wird künftig als autonome,

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vollausgerüstete Wache für den Rettungsdienst betrieben – analog den bestehenden SRZ-Wachen Zentrum, Triemli und Flughafen. Vorgesehen ist die Stationierung von jeweils einem zweiköpfigen Team mit einem Rettungswagen pro Tag- beziehungsweise Nachtschicht. Zudem steht ein zusätzlicher Rettungswagen als Reservefahrzeug in Affoltern. Die zwölfstündigen Schichtdienste der dipl. Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter HF beginnen jeweils um 6.30 Uhr und 18.30 Uhr.

Vorgeschichte und Vertragsabschluss Im Jahr 2019 wurde der Zweckverband des Spitals Affoltern aufgelöst und die Stimmbevölkerung sagte Ja zur Überführung des Spitals Affoltern in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. In den Verträgen wurde definiert, dass das Spital Affoltern die notfallmedizinische

Versorgung für alle Vertragsgemeinden sicherzustellen hat. Das Spital Affoltern unterbreitete daraufhin den 14 Bezirksgemeinden eine Leistungsvereinbarung. Zudem stellte das Spital Affoltern bei Schutz & Rettung Zürich, Dienstabteilung des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich und grösste zivile Rettungsorganisation der Schweiz, einen Antrag um Übernahme der rettungsdienstlichen Leistungen. Im Jahr 2019 stimmten der Stadtrat und der Gemeinderat von Zürich dem Antrag zur Integration des Rettungsdiensts Affoltern zu und verabschiedeten die erforderlichen Geschäfte. Daraufhin startete im Jahr 2020 das Projekt «Integration RDA», das mit dem Zusammenschluss und der Anstellung der Mitarbeitenden bei SRZ per 1. Mai 2021 zum erfolgreichen Abschluss gelangt. Spital Affoltern AG/Schutz & Rettung Zürich

Die Natur kennt keinen Shutdown!

Achtsamkeit und Fürsorge einen auch gesundheitlich auszehren kann. Wir lassen sie ungern in die Frühpension ziehen. Dass wir nicht allein sind, zeigten am Sonntag die volle Kirche und die persönlichen Worte, mit denen sich die Besucher von Sonja Weisenhorn am Ausgang bedankten und sich von ihr verabschiedeten.

«Caring Community» Kirchenrat Bernhard Egg aus Elgg verabschiedete Sonja Weisenhorn am Sonntag offiziell. Er hielt auch die Predigt, die er nicht als Predigt gelten lassen wollte, da er ja kein Pfarrer sei. Dafür erläuterte er den Zuhörern das Projekt «Caring Community» der reformierten Kirchen Schweiz. Vielleicht erwischte er an diesem Morgen das falsche Publikum. Die meisten Gemeindemitglieder, die an diesem Morgen in den Kirchenbänken sassen, wissen genau, was eine «Caring Community» ausmacht. Sie praktizieren sie schon seit Jahren und

ohne sie gäbe es keine aktive Kirchgemeinde mehr. Unter der dynamischen Leitung von Organistin Veronica Nulty spielten Jan Müller (Trompete) und Geigerin Mira Luitikhuis Musik für Sonja Weisenhorn. Sie verliehen dem Abschiedsgottesdienst einen feierlichen Rahmen, intonierten auch Sonjas Lieblingskirchenlied Nr. 682 und «Yesterday» von den Beatles. Am Ende des Gottesdienstes richtete auch Co-Pfarrerin Elisabeth Armingeon persönliche Worte des Dankes an die Kollegin, mit der sie im Team gut harmonierte. Als «kein Mann der grossen Worte», dankte schliesslich Kirchgemeindepräsident Hanspeter Stutz Sonja Weisenhorn im Namen der Kirchgemeinde für die geleistete Arbeit und übergab ihr einen leuchtenden Blumenstrauss. Das ging so schnell, dass es nicht mehr für ein Foto reichte, was der scheidenden Pfarrerin wohl eher recht sein dürfte. Der Abschied von ihrer «Caring Community» fiel ihr selbst so schwer wie der Gemeinde.

Impftermine neu schon ab 50 Jahren Wer sich impfen lassen will, soll sich bereits jetzt registrieren. Das empfiehlt die Gesundheitsdirektion. Neu können auch 50- bis 64-Jährige Impftermine buchen. In den ersten beiden Maiwochen sind in den Zürcher Impfzentren rund 54 000 Termine verfügbar. Weitere werden freigeschaltet, sofern die Impfstofflieferungen zuverlässig eintreffen. Im Laufe des Monats Mai werden rund 150 Apotheken in das Impfprogramm integriert und auch die restlichen Impfgruppen für die Terminbuchung freigeschaltet. Personen, die bereits eine Covid-19Erkrankung durchgemacht haben, empfiehlt die Eidgenössische Kommission für Impffragen, die Impfung erst sechs Monate nach der Erkrankung durchzuführen. Zudem sollen Personen mit bestätigter Covid-19-Erkrankung nur noch

eine Dosis mRNA-Impfstoff verabreicht bekommen. Ausgenommen sind besonders gefährdete Personen. Weiter wird allen Impfwilligen empfohlen, sich auf der Anmeldeplattform unter www.zh.ch/coronaimpfung zu registrieren. Der Zeitpunkt der Registrierung spielt für den Impftermin keine Rolle. Wenn die jeweilige Impfgruppe freigegeben wird, können Termine gebucht werden. Die Terminvergabe funktioniert dann nach dem Prinzip «first come, first served». Nach Abschluss der Registrierung erhalten die Impfwilligen einen sechsstelligen persönlichen Code aus Zahlen und Buchstaben. Dieser muss auch an die zwei Impftermine mitgebracht werden. Für die Impfung im Impfzentrum müssen die Impfwilligen ausserdem ihren amtlichen Ausweis, ihre Krankenversicherungskarte und allfällige Zusatzunterlagen wie ein ärztliches Attest mitnehmen. (red.)

Der Bund soll Spitäler entschädigen «Wer befiehlt, der soll auch zahlen.» Diese klare Botschaft richtet der Kanton Zürich an den Bund. Der Kantonsrat überwies am Montag eine entsprechende Standesinitiative aus der Feder von GLP-Kantonsrat Ronald Alder, Ottenbach, an den Regierungsrat. Bund und Kanton gaben den Spitälern im Frühling letzten Jahres einen definierten Auftrag: Nicht dringliche Untersuchungen, Behandlungen und Operationen durften nicht durchgeführt werden, um die Kapazitäten für die Aufnahme von Covid-19-Patientinnen und -Patienten sicherzustellen. Die Spitäler mussten also Vorhalteleistungen erbringen (Personal, Infrastruktur, Material). Dieser Auftrag wurde von den Spitälern erfüllt, wird nun jedoch vom Kanton nur gering, vom Bund gar nicht bezahlt.

«In einem Restaurant würde man von Zechprellerei sprechen», so Ronald Alder, GLP-Kantonsrat aus Ottenbach. Im Kanton Zürich beläuft sich der Gesamtschaden durch Mehrkosten und Ertragsausfälle nach Schätzungen des Regierungsrates auf 383 Mio. Franken. Eine Standesinitiative von Alder, breit abgestützt durch Mitunterzeichner der SVP, FDP, EVP und SP, verlangt nun, dass sich der Bund an den von ihm verursachten Kosten beteiligt. «Die wirtschaftliche Situation der Spitäler ist schon genügend angespannt», so Alder, der auch stellvertretender Geschäftsleiter des Verbands Zürcher Krankenhäuser (VZK) ist. «In den Spitälern macht der Anteil der Personalkosten 70 % aus. Wenn gespart werden muss, dann trifft dies insbesondere das Personal.» Und schliesslich gehe es darum, die Qualität und Versorgungssicherheit zu garantieren und Arbeitsplätze zu sichern. (red.)

Vogelfreundlicher bauen

Wunderschöne Aussicht Richtung Ismatt bei Hedingen mit blühenden Bäumen, Löwenzahn und Raps. (Leserbild Paul Stutz)

Jährlich verenden im Kanton Zürich Tausende von Vögeln an Glasscheiben. Wenn ein Vogel durch eine Glasfront hindurch einen Baum, den Himmel oder eine ihm zusagende Landschaft erblickt, steuert er diese in direktem Flug an und kollidiert dabei mit der Scheibe. Fatal sind auch Glasflächen, in denen sich Bäume und Büsche spiegeln. Zu viele Architekten und Bauherrschaften sind sich des Problems nicht bewusst. Es fehlen die gesetzlichen Grundlagen. Der Kantonsrat nimmt sich dieses Problems nun an. Mit 90 Stimmen hat

er am Montag eine entsprechende Parlamentarische Initiative überwiesen. Mit einer Ergänzung im kantonalen Planungs- und Baugesetz soll vogelfreundliches Bauen eingefordert werden. Die Problematik müsse ins Bewusstsein der Bauherrschaften gelangen und selbstverständlich in der Bauplanung berücksichtigt werden, fordert auch der kantonale Vogelschutzverband BirdLife Zürich. Wenn Erkenntnisse für vogelfreundliches Bauen frühzeitig in die Planung einbezogen werden, entstehen auch keine Mehrkosten. (red.)


Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Roberto Iseppi, Reppischtalstrasse 7, 8914 Aeugstertal Projektverfasser: Strebel GmbH, Dörflistrasse 5, 8933 Maschwanden Projekt: Einbau von drei Dachfenstern, Reppischtalstrasse 7, 8914 Aeugstertal Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1301, Zone: K2A

Bauherrschaft: David und Alexandra Walder-Eberle, Ebertswilerstrasse 15, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Patrick Bär, Löberenstrasse 38, 6300 Zug Projekt: Projektänderung Umbau / Anbau Gebäudezugang, Ebertswilerstrasse 15, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 288, Zone: KI, Inventar-Nr. 17

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Anselm Scheifele, Wängibadstrasse 10, 8914 Aeugst am Albis Projektverfasser: W.R. Bernhard Wettswil AG, Niederweg 2, 8907 Wettswil Projekt: Aufstellung Luft-Wasser-Wärmepumpe, Wängibadstrasse 4, 8914 Aeugst am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2054, Zone: K2A

Hausen am Albis Bauherrschaft: Stephanie und Thilo Neugebauer, Glärnischstrasse 138, 8805 Richterswil Projektverfasser: Stari Bau AG, Obere Schwandenstrasse 19, 8833 Samstagern Projekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe (innen aufgestellt), Püntestrasse 3, 8925 Ebertswil Katasterinformationen: Kreis: Ebertswil, Grundstück-Nr.: 2414, Zone: W/1.2, privater Gestaltungsplan Gisel

Aeugst am Albis

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Ilse und Marcel Hediger, In der Breite 9, 8914 Aeugstertal Projektverfasser: schnider solar AG, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten Projekt: Dachintegrierte PV-Anlage und Einbau Batteriespeicher, In der Breite 9, 8914 Aeugstertal Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1166, Zone: K2A

Bauherrschaft: Walter Bachmann, Müllistrasse 4, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Baer Wärmetechnik, Uttenbergstrasse 22, 8934 Knonau, Schweiz Projekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Müllistrasse 6, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 2231, Zone: KI, Inventar-Nr. 27

Mettmenstetten Bauherrschaft: Boris und Annatina Zarda, Im Steinisacher 7, 8932 Mettmenstetten Projektverfasser: Krieg Haustechnik GmbH, Hämmerli 2f, 8855 Wangen SZ Projekt: Heizungssanierung mit Aufstellen Luft/Wasser-Wärmepumpe westlich Wohnhaus, Vers.-Nr. 1590, Im Steinisacher 7, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3724, Zone: Wohnzone W2a

Stallikon Bauherrschaft: Martin Bösch, Büelstrasse 21, 8143 Stallikon Projekt: Einbau Schleppgaube, Isolation und Neueindeckung Dach, Ersatz Holzfassade, Büelstrasse 21, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 161, Zone: W1/15

Stallikon Bauherrschaft: Marcel und Liza Schlatter, Massholderenstrasse 30, 8143 Stallikon Projekt: Erweiterung Terrasse, Massholderenstrasse 30, 8143 Stallikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 398, Zone: QB

Frühstücksdienst/Zimmermädchen Für unser Hotel suchen wir nach Vereinbarung eine zuverlässige, ehrliche und fröhliche Mitarbeiterin. Sie arbeiten am Dienstag von 05.00 – 08.30 Uhr im Frühstücksdienst (zusätzlich Ferienablösung Mi – Fr). Sie servieren unseren Hotelgästen das Frühstück und bedienen in dieser Zeit auch die Rezeption mit Telefondienst. Am Dienstag und Freitag sind Sie für die Zimmerreinigung zuständig, Arbeitsaufwand nach Auslastung (zusätzlich Ferienablösung Mo – So). Gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse. Schriftliche Bewerbung an: info@hotelarche.ch

Für unser modernes Geschäft in Ottenbach suchen wir per sofort gelernte, selbständige und freundliche

Damen- und Herrencoiffeuse Sie haben bereits Berufserfahrung. Sie sind kreativ, motiviert und teamfähig. Sie möchten Verantwortung übernehmen. Alle Informationen unter www.hairbox.ch Senden Sie Ihre Bewerbung an: HAIR BOX, Affolternstrasse 5, 8913 Ottenbach

Unser Team braucht Verstärkung

Wir suchen Mitarbeiterin Verkauf 50–100 % Pensum Wir suchen per sofort für unsere Dorfmetzgerei in Obfelden/Hausen am Albis eine kompetente Mitarbeiterin • Sie sind aufgeschlossen, haben Freude am Beruf und lieben es im Verkauf zu arbeiten • Sie sind pünktlich und zuverlässig, arbeiten gerne im Team und übernehmen gerne Verantwortung • Sie haben eine abgeschlossene Berufslehre, oder haben Fachkenntnisse im Verkauf (Metzgerei wäre von Vorteil, wir lernen Sie auch gerne an) Ihre Arbeitsbereiche sind: • Engagierte und motivierte Mitarbeit im Verkaufsteam • Vorbereitung unserer hausgemachten Spezialitäten • Präsentation unseres Verkaufsbuffets • Richten und bereitstellen der Bestellungen • Tägliche allgemeine Arbeiten Wir bieten Ihnen: • 4,5 Tage-Woche in einem kleinen, tollen, selbstständigen Team • Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen • Zeitgemässes Salär • Ev. auch Job sharing möglich Sie fühlen sich angesprochen, dann rufen Sie uns an. Wir freuen uns Sie kennen zu lernen. Herr Hansheiri Weiss gibt Ihnen gerne Auskunft. Mail: info@weiss-metzgerei.ch oder Tel. 079 425 68 26

SCHNUPPERKURS

ENGLISCH FIT FÜR DEN URLAUB • 10. Mai 2021 - 12. Juli 2021 • in Mettmenstetten • Anfängerkurs für Ferienenglisch • Kleingruppe (3-5 Personen) • CHF 250.Kursdetails und Anmeldung* unter www.pegasus-english.ch *Anmeldeschluss: 6. Mai 2021 Pegasus English School 8934 Knonau T: 043 466 80 65 info@pegasus-english.ch

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Bezirk Affoltern

Freitag, 30. April 2021

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«Wir wollen niemanden ausschliessen und niemanden diskriminieren» Lokalgruppe der Klimajugend trifft sich in Hausen Dem Aufruf zur Gründung einer Lokalgruppe Hausen der Klimajugend folgten am Samstag etwa zwei Dutzend Personen, nicht nur Schülerinnen und Schüler, auch die Generationen derer Eltern und Grosseltern waren vertreten. von Bernhard Schneider Zu Beginn werden das Corona-Schutzkonzept und die Regeln der Unterhaltung erläutert. Zustimmung und Missfallen zu Voten werden ebenso mit Handzeichen angezeigt wie Wortmeldungen und ungute Gefühle jeder Art. Jeder und jede Einzelne wird mit der aktuellen Befindlichkeit ernst genommen, niemand darf diskriminiert werden. Alle halten sich daran, es fällt auf, dass während des ganzen Nachmittags nie mehr als eine Person aufs Mal spricht.

Klimawandel und Biodiversität Eine Diskussion dreht sich um die Frage, was wichtiger sei, das persönliche Verhalten oder staatliche Regulierungen, die für alle gelten. Vor allem die Jungen sind sich einig, dass Engagement und persönliches Verhalten direkt zusammenhängen, allerdings: «Nicht alle Menschen sind materiell dazu in der Lage, das zu tun, was sie für richtig halten. Eigenengagement ist daher keine zwingende Bedingung, um sich für eine bes-

sere Klimapolitik einzusetzen.» Ein Blick auf den Parkplatz und die Pausenverpflegung: Wer nicht zu Fuss kam, war mit einem Velo oder E-Bike unterwegs. Zum Essen wurden Biozopf und Gemüse aufgetischt, passend zur Aussage mehrerer Teilnehmenden, aus Gründen des Energiesparens kein Fleisch mehr zu essen: «CO2 ist das Hauptproblem, wir dürfen aber auch die Methangase aus der Landwirtschaft nicht unterschätzen.» Die einleitenden Voten zum Klimawandel sind analytisch aufgebaut und führen vom Schmelzen des Polareises und von Permafrostgebieten zur Feststellung, dass vorderhand vor allem die Südhalbkugel sichtbar vom Klimawandel betroffen ist, was zu Kriegen und grossen Flüchtlingsströmen führen könne: «Bis 2050 wird mit 140 Millionen Klimaflüchtlingen gerechnet.» Dass sich das Klima wandelt, sei nichts Neues, einmalig sei die Geschwindigkeit, die keine Anpassung der Lebewesen zulasse. Deshalb sei hier und jetzt das sechste Massenaussterben auf unserem Planeten im Gang: «Täglich sterben 150 Arten von Lebewesen aus.» Heute klebten auf Autofahrten kaum mehr Insekten an der Windschutzscheibe, vor zwei oder drei Jahrzehnten sei dies noch ganz anders gewesen. Der radikale Einbruch der Insektenbestände habe aber weitgreifende Auswirkungen auf die Ökosysteme, auf die Ernährung nicht nur der Tiere, sondern auch der Menschen: «Der Klimawandel zählt zu den

Die Lokalgruppe Hausen der Klimajugend trifft sich vor der Kirche Hausen zu ihrem ersten generationenübergreifenden Austausch: Das Ziel, nicht nur Junge anzusprechen, wurde erreicht. (Bild Bernhard Schneider) wichtigsten Faktoren für den rasanten Rückgang der Biodiversität.»

«Es braucht eine gesamtgesellschaftliche Bewegung» Im zweiten Teil werden Ängste und Sorgen ausgetauscht. Auf die Frage eines älteren Teilnehmers, ob sich die Klimajugend auch für das CO2-Gesetz engagiere, folgt wenig Euphorie. Es gehe viel zu wenig weit. Das Gesetz deswegen abzulehnen wäre dennoch falsch, denn es sei wenigstens ein Schritt in die richtige Richtung. Pausengespräch mit einer Mitorganisatorin, der Biologiestudentin Anna Lindermeier, über die Organisation der

Lokalgruppe Hausen: Fünf junge Menschen haben sich entschieden, die Gruppe ins Leben zu rufen, und den Anlass vorbereitet. Mit einem Flyer haben sie darauf aufmerksam gemacht. Eingebunden sind sie in das Projekt «Strike-for-future», hinter dem Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften stehen. «Es braucht eine gesamtgesellschaftliche Bewegung, um wirksame Massnahmen gegen den Klimawandel zu treffen, deshalb ist die Unterstützung durch etablierte Organisationen wichtig», fährt Anna Lindermeier fort. Dennoch ist der lokale Bezug für sie zentral: «Meine Vision sind lokale Gruppen, die sich vernetzen, die eigene Anlässe organisieren, um zu diskutieren. Dazu ge-

hört aber auch, dass wir hier in Hausen unverpackte regionale und lokale Bioprodukte im Tante Emmer-Laden einkaufen.» Im dritten Teil diskutieren Gruppen drei Themen: Beteiligung an den Tagen der Sonne Knonauer Amt, die am 28. Mai beginnen, Aktivitäten, um an Schulen über den Klimawandel zu orientieren, und Vorbereitung des Aktionstages vom 21. Mai von Strike-for-future. Die Gruppe plant, am 21. Mai um 11.59 Uhr einen «Klimaalarm» auf dem Postplatz Hausen und anschliessend um 15 Uhr in Affoltern eine Velodemo durchzuführen – in Kleingruppen gemäss den dann geltenden Corona-Bestimmungen, mit Bewilligung und Schutzkonzept.

Paul Stöckli, Affoltern: Immobilienmakler aus Passion Dank Hygienekonzept Verkauf auch in Coronazeiten In Immobilienangelegenheiten bietet Paul Stöckli am Bahnhofplatz 1 in Affoltern einen kompetenten Service von A bis Z. Beim regionalen Immobilienmakler mit dem grossen Re/max-Netzwerk im Rücken, 043 817 17 12 und paul.stoeckli@ remax.ch, finden Kunden eine solide wie faire Rundum-Betreuung. Der erste Eindruck ist absolut stimmig. Das Domizil von Immobilienmakler Paul Stöckli am Bahnhofplatz 1 in Affoltern präsentiert sich fein, kompetent und wohl dosiert eingerichtet. Auf den ersten Blick beweist sich, was sich nachher im Gespräch mit Stöckli selbst genauso bestätigt: Hier steht ein fundiert arbeitender Profi und ein offener vertrauenswürdiger wie verlässlicher Partner zur Seite. Der versierte Fachmann begleitet die Kunden beim Verkauf oder Kauf einer Immobilie von der Idee bis zur Realisierung des Vorhabens – mit grossem Fachwissen und hoher Kompetenz, die auf stabilen Grundlagen und mit kontinuierlicher Erfahrung gewachsen sind. Das bestätigen seine glücklichen Kunden, wie etwa Familie P., deren Haus Paul Stöckli mit grossem Engagement verkaufen konnte: «Danke für die super Unterstützung; so gut hätten wir das nie hingebracht.» Genauso Familie W.: «Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen – besser ist nicht möglich!» Mit massgeschneiderten Dienstleistungen solide Werte für Kunden schaffen Und nicht selten halten Kunden fest, dass sie dank des Affoltemer Immobilienmaklers aus Passion eine ganze Menge dazulernen konnten. Schliesslich ist der Hausverkauf ein äusserst komplexer Prozess, von dem man als Laie lieber die Finger lässt. Kunden, die sich nach vorerst vergeblichen und vor allem auch aufwändigen, eigenen Verkaufsversuchen an den sympathischen und erfahrenen Profi gewandt haben, zeigen sich entsprechend doppelt glücklich: «Herr Stöckli war je-

derzeit erreichbar für Fragen. An jedes noch so kleine Detail hat er gedacht und anfallende Aufgaben effizient erledigt.» Die bestätigt: In Paul Stöckli finden Hausbesitzer den richtigen, seriösen Partner, mit dem der Verkauf ihrer Immobilie rasch und rundum vorteilhaft für die Kunden über die Bühne geht – dank akribischem Hygienekonzept auch in Coronazeiten.

Mit über 13 Jahren Erfahrung im Immobiliengeschäft, weiss der Affoltemer Immobilienmakler «wie der Hase läuft», was die zahlreichen Awards im Hintergrund belegen.

Dazu weiss Stöckli exakt, wie ein professioneller, erfolgreicher Verkauf zum bestmöglichsten Preis abzulaufen hat. Entsprechend bietet er ein Komplettprogramm an Dienstleistungen rund um den Verkauf von Immobilien – dem Zufall überlassen wird da nichts: Fundierte Bewertung, Beschaffung aller Unterlagen, Vermarktungskonzept und Verkaufsdokumentation/Internetauftritt, Aushang Schaukästen/ Schaufenster etc., Durchführung von Besichtigungen oder Open-House-Veranstaltungen, Erfolgskontrolle, regelmässiges Reporting an Verkäufer, Vertragsverhandlungen und Finanzierungsbegleitung Käufer, Ausfertigung Kaufzusage und Initialisierung Kaufvertragsentwurf, Berechnung Grundstückgewinnsteuer, Organisation öffentliche Beurkundung so-

wie Eigentumsübertragung/Objektübergabe, Bewältigung aller Schnittstellen mit Behörden, Elektra/Brunnenmeister benachrichtigen und, und, und ... Regionales Know-how und ideale Ergänzung durch grosses Netzwerk Die Philosophie des Affoltemer Immobilienmaklers verspricht Erfolg, wie auf der Homepage www.remax.ch/de/im/paul-stoeckli-70874174 verbindlich verbrieft wird: «Ich vertrete die Interessen meiner Kunden und helfe diesen, den Wert ihrer Immobilie zu erhöhen. Ich bin Vermarktungsprofi und Immobilien-Experte mit der nötigen Markterfahrung und dem entsprechenden Fachwissen. In über 13 Jahren habe ich über 450 Immobilien-Transaktionen erfolgreich abgeschlossen.» Darauf können sich Stöcklis Kunden absolut verlassen. Die auf die individuellen und persönlichen Wünsche des Kunden zugeschnittene Beratung und die Rundum-Betreuung – von Montag bis Sonntag ist Stöckli erreichbar – gehören zu seinen grossen Stärken. Genauso kompetent betätigt er sich auch, wenn es um die zügige, diskrete (beim Erstgespräch erscheint Stöckli stets mit neutralem PW) und professionelle Vermarktung einer Immobilie geht. Stöcklis regionales Know-how, das mit dem flächendeckenden Re/max-Netzwerk ideal ergänzt wird, bietet darüber hinaus das beste Fundament, um hierzulande Immobilienanliegen erfolgreich zum Ziel zu führen.

ter Ansprechpartner. Es sind die sehr guten Kenntnisse des Marktes, ein stattliches wie breites Know-how und die uneingeschränkte Transparenz im Handeln, welche jedem Kunden die fach- und sachgerechte Umsetzung seiner Wünsche und Ziele zu fairen Konditionen garantieren. Lassen wir zur Bestätigung nochmals zufriedene wie glückliche Kunden sprechen: «Herzlichen Dank dem überaus sympathischen, zuverlässigen und höchst kompetenten Paul Stöckli – er hat seinen Job mir Bravour gemacht. Wir empfehlen ihn, weil er einfach perfekt ist.» – «Wie in den Jahren zuvor war die Zusammenarbeit wieder höchst positiv!» – «Trotz überschaubarem Honorar durften wir von einem Top-Service profitieren.» – «Genauso stelle ich mir die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Makler vor!» Noch Fragen? Kontaktieren Sie Paul Stöckli: 043 817 17 12 und paul.stoeckli@remax.ch. Paul Stöckli, Immobilienmakler, Re/max Plus, Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern, Telefon 043 817 17 12, Mobile 076 417 17 17, E-Mail: paul.stoeckli@remax.ch, Web: www.remax.ch/de/im/paul-stoeckli70874174

«Top-Service mit überschaubarem Makler-Honorar!» Wie bereits gesagt: Immobilien sind Paul Stöcklis Leidenschaft. In diesem Sinne sorgt er liebenswürdig wie fair dafür, dass der Haus- oder Wohnungsverkauf seiner Kunden kein Luftschloss bleibt. Seit über 13 Jahren im Immobiliengeschäft tätig, weiss der Affoltemer Immobilienmakler «wie der Hase läuft». Im Bezirk Affoltern ist er ein geschätz-

Paul Stöckli, Re/max-Plus-Immobilienmakler am Bahnhofplatz 1 in Affoltern, ist von Montag bis Sonntag erreichbar, wenn es um Verkauf oder Kauf einer Immobilie geht.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 30. April 2021

Es wächst, was wächst

FORUM

Blick zurück

Neue Serie «Gärten»: Marlise und Hans Gebhard teilen sich Garten und Gartenarbeit

13,3 Millionen Franken fliessen ins Säuliamt, «Anzeiger» vom 23. April.

Am Küferweg in Obfelden findet man seit 40 Jahren natürliche Gärten. Jeder investiert die Zeit, die er aufbringen kann. Tolerant mit Nachbarn und Pflanzen. Das Ergebnis sind Gärten, in denen man sich wohlfühlt. Es gibt zwei Teiche und einige Katzen. Der Garten der Familie Gebhard ist besonders schön angelegt und man sieht das Besitzerehepaar oft im Garten arbeiten.

Der Bericht zu den Direktzahlungen (DZ) war auch für mich als alten Biobauern interessant. Warum haben wir überhaupt diese DZ? Als ich als konventionell wirtschaftender Bauer 1980 den Hof von meinem Vater gepachtet habe, waren die Preise, die der Bauer für seine Produkte erhalten hat, viel höher. Der Bund hat sie so festgelegt, dass ein normal wirtschaftender Betrieb ein anständiges Einkommen hatte. In den 90er-Jahren wurde das System komplett umgebaut und die DZ eingeführt. Seither bekommen die Bauern viel weniger für die Produkte und als Ausgleich einen Teil des Einkommens direkt vom Staat. Die Idee war, dass die Lebensmittelpreise sinken, weil die Differenz zum Ausland immer grösser wurde. Bei guten Preisen stieg zudem die produzierte Menge sehr stark und die Überschüsse mussten vom Staat verramscht werden. Bei Einführung der DZ waren es fixe Beiträge, pro Kuh oder pro ha und ein Grundbeitrag pro Betrieb. Das System wurde seither mehrmals verändert, zunehmend an ökologische Leistungen gebunden, wie im Artikel beschrieben. Beispiel Milch: Anfang der 90er bekam der Bauer für einen Liter rund 1 Fr., in den Jahren 2017–19 noch knapp 60 Rp. Ein Betrieb von 20 ha und 100 000 kg Milchkontingent erhält also heute durchschnittlich 40–50 000 Fr. DZ, aber alleine für die abgelieferte Milch 40 000 Fr. weniger. Im Laden merkt die Konsumentin wenig davon, weil die Kosten für Verarbeitung und die Marge für Verkauf massiv gestiegen sind. Im Hochlohnland Schweiz geben die Leute nur etwa 7 % des Lohnes für Nahrungsmittel aus, weltweit ein Tiefstwert. Einen anderen Teil bezahlen sie eben mit Steuern, durchschnittlich pro Person 400 Fr. pro Jahr. Berechtigt dieser Umbau im Bezahlungssystem vor 20 Jahren die Leute heute dazu, den Bauern vorzuschreiben, wie sie zu wirtschaften haben? Selbstverständlich ist biologischer Landbau eine Möglichkeit für weniger Pestizide. Diesen Stimmzettel haben alle in der Hand, jeden Tag beim Einkauf im Laden. Hansjörg Schneebeli, Obfelden

von Regula ZellwegeR Gärten spiegeln die aktuellen Bedürfnisse der Besitzer. So waren die Gärten der vier gleichzeitig erbauten Holzhäuser am Küferweg auf die spielenden Kinder ausgerichtet. Es gab Sandkästen, Schaukeln und Rasenflächen für Ballspiele und den Bau von Zelten. Von den Kirschbäumen, die vor der Überbauung 1980 auf der Wiese standen, gibt es heute noch einen – Gebhards Kirschbaum. Auf ihm kletterte eine ganze Generation Küferwegkinder herum. Der Bestand an alten Obstbäumen im Garten von Marlise und Hans Gebhard ist besonders schön und sie unterstreichen den Charme des heute 41-jährigen Gartens.

Präferenzen Früher baute Familie Gebhard Gemüse an. «Es sprossen noch vier Jahre alte Kartoffelpflanzen, weil wir beim Ernten nie alle erwischt hatten», lacht Hans Gebhard. «Sie durften», erklärt er, «bei uns kommt, was kommt.» So umschreibt der pensionierte Sozialarbeiter seine Gartenphilosophie. Für seine Frau ist es wichtig, dass immer etwas blüht, zu allen Jahreszeiten. Sie liebt Tulpen, Rosen, Pfingstrosen, Hortensien – einfach bunt soll es sein. Hans Gebhard schätzt mehrjährige Pflanzen – und am liebsten hätte er Echinacea und andere Sonnenhüte sowie Lupinen. Aber die

Für Hans und Marlise ist ihr Garten ein Ort, wo sie Ruhe finden und ihre Gedanken ordnen können. (Bilder Regula Zellweger) wollen einfach nicht. Besonders achtsam geht er mit den Pflanzen mit Geschichte um: Rhabarber und Flieder stammen aus den Gärten der Eltern von beiden. Diskussionen um was wann wo wie wachsen soll, gibt es keine mehr, seit sich das Paar den Garten aufgeteilt hat. Den unteren Teil pflegt Hans Gebhard, den oberen Marlise. Man hilft sich gegenseitig mit Jäten, aber es ist klar, wer wo das Sagen hat.

Obst und Blumen Zu Beginn, nach dem Hausbau, haben Gärten meist noch nicht viel Charakter, sie wirken konstruiert. Bei Gebhards Garten entstand dieser Eindruck wegen der alten Obstbäume nie. Besonders lebendig war der Garten, weil hier die drei Gebhard-Jungs herumtollten und sämtliche Bäume erkletterten.

Alternde Steinmauern mit allerlei Pflanzen sind von besonderer Schönheit.

Heute ernten Gebhards Kirschen, Zwetschgen, Quitten, Äpfel und Trauben, die an der Hauswand hochklettern. Der Aprikosenbaum wurde durch einen Mirabellenbaum ersetzt. Der uralte Zwetschgenbaum hat noch einen einzigen Ast, der Blätter und Früchte trägt. «Es kommt, was kommt», meint Hans Gebhard konsequent. Marlise Gebhard ist zudem stolz auf die Tomatenernte. Blumen blühen in allen Teilen des Gartens, eine Glyzinie windet sich um die Pergola, Sträucher wie Schlehdorn oder Schneeball blühen. Und im Brunnen, in den das Wasser vom Garagendach plätschert, wohnen jeweils ein bis zwei Frösche. Lärm würden aber nur die vielen Frösche in Nachbars Schwimmteich machen, sind Gebhards mit einem Schmunzeln überzeugt.

Neugestaltung 2000 Der Garten entstand ursprünglich auf einer leicht abschüssigen Streuobstwiese. Im Jahr 2000 konnte Familie Gebhard Land dazukaufen. Nun wurden die 500 Quadratmeter Garten professionell geplant und gestaltet. Dazu engagierten sie die Firma NatUrban aus Uerzlikon. Pirmin Rohrer blieb seiner Philosophie bei der Neugestaltung treu: «Der eigenen Natur näher sein. Ästhetisch schön, handwerklich präzis, ökologisch wertvoll, natürlich standortgerecht, mit durchdachter Ressourcenschonung und Ökobilanz.» Das Terrain wurde mit sanft geschwungenen Steinmauern terrassiert. Blumenbeete scheinen die alten Bäume zu umarmen und kleine Wege mäandern von einem einzelnen Gartenraum zum anderen.

Auf der Rückseite der Garage wurde ein Plateau aufgeschüttet und ein gemütlicher Sitzplatz, belegt mit grossen Sandsteinplatten, ist heute mit einer Pergola und rankenden Pflanzen vor zu viel Sonne geschützt. Ein Gartenhaus beherbergt Werkzeug und Gartenutensilien.

Die Gartenarbeit bewältigen Es kam eine Zeit, als beide berufstätig und in der Freiwilligenarbeit engagiert waren, da wurde die Gartenarbeit zur Belastung. Gemeinsam entschlossen sie: «Der Garten soll Freude bereiten. Wenn wir es nicht mehr schaffen, lassen wir den Gärtner kommen.» Zum Jahresablauf gehört heute, dass im Frühjahr und im Herbst NatUrban einen Einsatz in Gebhards Garten leistet. Bei Bedarf werden weitere Dienstleistungen in Anspruch genommen. Beispielsweise wurde vor ein paar Jahren ein «Apéro-Plätzchen» im schattigen Bereich vor dem Haus gestaltet. Den Baumschnitt überlässt Hans Gebhard gern dem Spezialisten. Marlise und Hans Gebhard begleiten seit ein paar Jahren liebevoll ihren schwerstkranken Sohn. Dies bedeutete insbesondere während der Pandemie einen strikten Rückzug. Der Garten hilft, die schwere Belastung zu meistern und mit der Gartenarbeit wirken sie bewusst Trauer und Erschöpfung entgegen. «Wir sind sehr dankbar für unseren Garten, der für uns viel mehr als ein Stück Boden mit Pflanzen ist.» Und dass der Garten der beste Spielplatz der Welt ist, davon sind auch die Enkelkinder überzeugt.

Ärger wegen Velofahrer Gewiss habe ich bei schönem Wetter wie am letzten Sonntag Verständnis, dass Menschen Lust auf eine Velotour haben. Aber leider ist es neuerdings erlaubt, auch ohne Glocke zu fahren, was ich nicht verstehe. Aber auch ohne läuten wäre es doch möglich, sich bemerkbar zu machen. Nicht nur ich als Hundehalterin, sondern auch Spaziergänger ohne Hund wären sehr dankbar! Man kann doch von den Fussgängern nicht verlangen, dass sie schnurgerade rechts gehen, ohne auch nur einen Schwenker zu machen. Irene Geel, Hedingen

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Wieder Live-Publikum «LaMarotte» bietet nächste Woche auswärts Jazzperlen und einen Hauch Süden. > Seite 16

Im beliebten Naturbad an der Lorze wirtet ein neuer Pächter In der kommenden Badi-Saison wird im wunderschönen Naturbad in Maschwanden der Kiosk mit dem Gartenbeizli durch den neuen Pächter Adi Schmid geführt. Die Menükarte mit gluschtigen warmen und kalten Speisen wird durch ein erweitertes Getränkeangebot ergänzt. VON MARTIN MULLIS

Neuer Beizli-Wirt in der Badi Maschwanden: Adi Schmid freut sich auf einen schönen Sommer. (Bild Martin Mullis) künftig auch ein Tagesmenü an. Auf der Getränkekarte fallen neben den alkoholfreien Erquickungen auch je fünf Weissund Rotweine auf, welche zum gemütlichen Feierabend einladen. Die Tradition des Vollmondbadens will er selbstverständlich aufrechterhalten.

Alles bereit für die Badi-Eröffnung am 1. Mai Adi Schmid, der ausserhalb der Saisonmonate auf den Philippinen lebt, freut sich, seine Gäste ab sofort und natürlich nach der offiziellen Badi-Eröffnung am

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Ein neuer Chef im Badi-Beizli in Maschwanden

Der neue Badi-Beizli-Pächter hat in Sachen Strandbad grosse Erfahrung. Als gelernter Koch verwöhnte er während den letzten 21 Saisons in den Strandbädern Ägeri, Cham und Hünenberg seine Gäste. Dem 53-jährigen Adi Schmid gefällt nicht nur das an der Lorze gelegene Naturbad, sondern auch der dörfliche Charakter von Maschwanden. Er ist sich der grossen Erwartungen der Maschwander Gäste bewusst, insbesondere, da das Naturbad bis weit über die Kantonsgrenzen Zug und Aargau bekannt und beliebt ist. Adi Schmid möchte seine Gäste vor allem mit Freundlichkeit, Effizienz und natürlich mit Qualität bedienen. Seine Devise ist knapp, aber für ihn ausserordentlich wichtig. «Wenn es dem Gast gefällt, dann stimmt es auch für mich», hält er dezidiert fest. Die Speisekarte ist der warmen Jahreszeit und dem Standort angepasst. Neben Salaten und den üblichen Grillspezialitäten bietet er

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1. Mai herzlich willkommen zu heissen. Beim Besuch des neuen Badi-Wirtes trifft der «Anzeiger» auch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Maschwanden an, welche das Freibad coronakonform eröffnen möchten. Simon Leuenberger, Stellvertreter der Gemeindeschreiberin, sowie Sonja Rothert, Leiterin Finanzen und Liegenschaften, richten eine Lichtschranke ein, die den Zutritt zum Bassin gemäss den BAG-Vorschriften regeln muss. Es dürfen sich im Maschwander Freibad nur 50 Badegäste gleichzeitig im Wasser befinden. Auf dem gesamten Gelände hingegen sind 645 sonnenhungrige Besucher erlaubt.

Eigenkomposition

Sängerin Tamara Lara Perez aus Hedingen präsentiert eine ermutigende neue Single. > Seite 17

Muttertags-Brunch zum Abholen

Brunch-Box mit regionalen Spezialitäten «Stay home» heisst es nach wie vor. Immerhin in kleinem Rahmen darf man sich zum Muttertag treffen. Eine BrunchBox mit frischen regionalen Spezialitäten erleichtert die Vorbereitung. Zum Nationalfeiertag hat Yummy letzten Sommer die «BrunchBox» lanciert. Das Angebot sei über Erwarten gut angekommen, blickt Initiant Remo Marchioni zurück. Rund 60 Einheiten seien im Volg-Dorfmärt Obfelden und im Albis-Beck-Café am Dorfplatz in Ottenbach über die Theke gegangen. «Und auch das Feedback war positiv: Gelobt wurde das attraktive Angebot, sowohl von der Menge her als auch von der Vielseitigkeit.» Nun kommt es am MuttertagsWochenende zur Neuauflage. Noch nie war es für Väter und Kinder so einfach, der Mutter etwas Besonderes bieten zu können. Statt allen Brunch-Bestandteilen einzeln nachzurennen, kann man am Samstag- oder Sonntagmorgen des Muttertags-Wochenendes bequem alles in einer Schachtel abholen, diesmal nicht nur in Obfelden und Ottenbach, sondern auch in Affoltern. Nebst Butterweggen und Brot – je nach Abholort vom Albis Beck oder von der Bäckerei Nussbaumer – gehört das Fitness-Müesli von «Yummy» dazu, mit Dinkel aus dem Reusstal, ohne Zucker, Weizen oder Sultaninen. Weiter beinhaltet die «BrunchBox» Milch und einen

«Yummy»: Bei Remo Marchioni stehen die Produkte im Vordergrund. (Bild tst.) Chocodrink, Orangensaft und Tee, Butter und Konfitüre, Käse- und Fleischplättli, gekochte Eier und Joghurt – und als Muttertags-Überraschung sogar Schokolade. Die Brunch-Box eignet sich auch als Mitbringsel, um Familie und Freunde einzuladen, oder einfach mal selber geniessen. Wahlweise kann man sie am Samstagmorgen, 8. Mai, abholen oder zum Muttertag am Sonntagmorgen, 9. Mai. Bestellen und bezahlen lässt sie sich direkt an den Abholorten, im VolgDorfmärt in Obfelden, im Albis-BeckCafé in Ottenbach oder in der Bäckerei Nussbaumer in Affoltern. (tst.)

Energetisches Heilen

Vortrag am 7. Mai im Shindo-Zentrum Am Freitag, 7. Mai, referiert Joy Barbezat ab 19.30 Uhr in Affoltern. Auch eine Gruppenbehandlung wird es geben.

Die Brauerei Baar zelebriert am Tag des Biers die Vielfalt. (Bild zvg.)

Die Biersaison ist lanciert Die Brauerei Baar hat neu eine 5-Liter-Partydose im Sortiment. Ausserdem hat das Unternehmen eine eigene SportbekleidungsLinie designen lassen. Am 30. April, dem Tag des Schweizer Biers, startet die Biersaison offiziell: Mit einem Sortiment von sieben Bieren zelebriert die Brauerei Baar – im Einklang mit dem Schweizerischen Brauerei-Verband – an diesem Tag die Biervielfalt. Um die Freude und den Stolz auf die heimatliche Braukunst mit der Bevölkerung zu teilen, offeriert die Brauerei Baar an jenem Tag eine «Handtasche für Männer» (fünf Flaschen assortiert) beim Kauf von mindestens 30 Flaschen Baarer

Bier im Braui Markt an der Langgasse 41 in Baar. «So können die Baarer Bierspezialitäten durchgetestet werden», meint Martin Uster, Geschäftsleiter der Brauerei Baar. Zudem hat die Brauerei Baar beim Hopfemandli 1862 eine handliche 5-Liter-Partydose lanciert. In Zusammenarbeit mit der Firma Cuore of Switzerland entwickelte die Brauerei Baar eine eigene Cycling/Running-Linie. «Wir freuen uns sehr über die Trikots, Shorts, Shirts, Socken und Handschuhe», so Martin Uster. Die Designs finden sich auf der Website der Brauerei Baar. Die Artikel sind bis 2. Mai bestellbar und werden nach sechs Wochen ausgeliefert. Brauerei Baar AG

Nebst dem Vortrag inklusive Demonstration über energetische Organheilung wird Joy Barbezat in einer Gruppenbehandlung das «Vertical Balancing» an allen, die es wünschen, durchführen. Dies ist eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt sich in der Ausgleichung der Beinlängen und des Beckens. Durch genaues Ausmessen vor und nach der Behandlung ist es für alle Anwesenden verifizierbar.

des Hüftschiefstandes und der Wirbelsäule auch die linke und die rechte Gehirnhemisphäre, sowie die Chakren und Energiekörper für eine verbesserte Vertikalität der Verbindung zur Erde sowie Herzmitte und Himmel. Somit wird durch diese Behandlung eine Art tiefere Grundordnung wieder hergestellt. Diese Arbeit unterstützt, damit mehr Lebensqualität, Achtsamkeit, Mitgefühl, Freude, Dankbarkeit und Liebe in den Alltag einfliessen. Joy F. Barbezat

Joy F. Barbezat. (Bild zvg.)

Freitag, 7. Mai, 19.30 Uhr, Shindo-Zentrum, Zürichstrasse 49, Affoltern, www.shindo.ch.

Das «Vertical Balancing» beinhaltet neben der energetischen Ausgleichung

Weitere Infos über das Institut für Angewandte Intuition: 076 369 56 23, info@energyhealing.ch.

Erfreuliches Geschäftsjahr für die GVZ Die GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich weist im Geschäftsjahr 2020 eine Gesamtschadensumme (abgeschätzt) von 57,3 Mio. Franken aus. Insgesamt hat die GVZ ein Jahresergebnis von 85,5 Mio. Franken erzielt. Nach einer sehr günstigen Entwicklung im Jahr 2019 hat im Geschäftsjahr 2020 sowohl die Anzahl der Feuer- als auch der Elementarschäden wieder zuge-

nommen. Auf einen ruhigen Jahresbeginn sind im Februar 2020 die Sturmtiefs «Sabine» und «Petra» gefolgt, die im Kanton Zürich zu einer beträchtlichen Anzahl Gebäudeschäden führten. Obschon ganz grosse Schäden ausblieben, zeichnen die beiden Stürme für drei Viertel der Elementarschadensumme verantwortlich. Auch die Feuerschäden liegen aufgrund mehrerer Grossbrände wieder deutlich über dem Vorjahreswert. 2020 hat die GVZ 7179 Schadenfälle (Vorjahr: 2838) bearbeitet,

davon 1022 Feuer- und 6157 Elementarschäden. Insgesamt hat die GVZ ein erfreuliches Jahresergebnis von 85,5 Mio. Franken (Vorjahr: 169,1 Mio. Franken) erzielt. Die Verminderung gegenüber 2019 ergibt sich aus dem höheren Schadenund Leistungsaufwand von rund 58 Mio. Franken (Vorjahr: 26,1 Mio. Franken) und reflektiert zudem die Abschwächung der Anlageperformance. Gebäudeversicherung Kanton Zürich


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Mai 2021 Donnerstag, 6. Mai 2021 WANDERUNG Mettmenstetten – Steinhauser Weiher – Steinhausen Wanderzeit: 3¼ Std. 9.55 Uhr, Bahnhof Affoltern Picknick Leitung / Anmeldung: Marcel Ineichen, 044 760 44 02

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Knonau

Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Sonntag, 2. Mai Sonntag Kantate 10.00 Gottesdienst mit Micha Christian Baumgartner BA theol UZH Mittwoch, 5. Mai 19.00 Lesekreis im Pfarrhaus, wir lesen «ich bleibe hier», alle willkommen

Ref. Kirche Aeugst Sonntag, 2. Mai 10.00 Regional-Gottesdienst Ref. Kirche Bonstetten, Pfarrerin Susanne Sauder

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 30. April 14.00 Erzählcafé Thema: Dinge erzählen Geschichten Pfarrhauskeller Mettmenstetten Sonntag, 2. Mai 10.00 Regional-Gottesdienst in Bonstetten Pfr. Th. Müller 9.30 Fahrdienst vor dem Haupteingang des Senevita, vor der Post und der Kirche

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 2. Mai 9.30 Regionalgottesdienst «Das kann ja nur die Liebe sein» mit Pfr. C. Wermbter Musik: Schlager-Duo Kiss (Michaela und Andreas Frei) In der ref. Kirche Rifferswil www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 2. Mai 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil mit dem Schlager-Duo «Kiss» und Pfarrer Christian Wermbter

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 1. Mai 19.00 Frühlingshafte Abendmusik für Orgel und Klavier mit Anette Bodenhöfer (Organistin in Hedingen) und Viswas Orler (Organist in Aeugst) Eintritt frei, Kollekte) Sonntag, 2. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst auf Anfrage bei Franziska Frei (044 761 00 05) Für alle Veranstaltungen gilt das Schutzkonzept der Zürcher Landeskirche (Maskenpflicht).

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 2. Mai 9.30 Regionalgottesdienst im Oberamt in der ref. Kirche Rifferswil Pfr. Christian Wermbter

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 12.00 Uhr in der Kirche, Dienstag, 4. Mai 13.30 Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 6. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Freitag, 7. Mai 19.30 Offenes Hagios Singen in der Klosterkirche Anmeldung erforderlich unter: sekretariat.theologie@ klosterkappel.ch. www.klosterkappel.ch

Donnerstag, 27. Mai 2021 KURZWANDERUNG Mettmenstetten – Maschwanden – Knonau Wanderzeit: ca. 2 Std. 13.25 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ernst Bründler Anmeldung: U. Frutig, 044 761 80 66 Teilnehmerzahl begrenzt gem. BAG Anmeldungen jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 30. April 14.00 Erzählcafé Im Pfarrhauskeller Sonntag, 2. Mai 9.30 Regionalgottesdienst In Rifferswil www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 2. Mai 10.00 Regional-Gottesdienst in Bonstetten mit Pfr. Thomas Müller (Affoltern). Musik: Casey Crosby www.kirchebonstetten.ch

Donnerstag, 20. Mai 2021 BERGWANDERUNG Villigen – Geissberg – Wil Wanderzeit: 4¼ Std. 7.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Picknick Leitung / Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch wieder folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 1. Mai 17.00 Wortgottesfeier mit Matthias Kühle-Lemanski www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 2. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 2. Mai 10.00 Regionaler Gottesdienst in Bonstetten. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Melden Sie sich bitte bei Käthi Kurtz, Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 2. Mai 9.30 1. Schlager-Gottesdienst in Rifferswil zum Thema «Das kann doch nur die Liebe sein» mit dem Schlager-Duo Kiss (Michaela und Andreas Frei), Pfarrer Christian Wermbter, Regionalgottesdienst von Maschwanden bis Kappel www.kircherifferswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 2. Mai 10.30 Eucharistiefeier 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 18.30 Santa Messa Freitag, 7. Mai 19.30 Maiandacht in der Kapelle Jonenthal www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 1. Mai 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 2. Mai 9.00 Beichte im 2. OG 10.00 Hl. Messe Dienstag, 4. Mai 14.00 Taufe 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe, anschl. Gebetsgruppe Freitag, 7. Mai 9.00 Herz-Jesu-Messe

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 2. Mai 9.30 WhatsApp-Gottesdienst mit S. Bartels, alle Infos dazu können Sie auf unserer Homepage oder im Forum nachlesen. 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: A. Bozzola Gedächtnisse: von Herrn Paul Dober und Frau Marie Schläfli 11.00 Taufe von Aaron Levi Zogg Mehr unter www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 2. Mai 9.00 Eucharistiefeier www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 2. Mai 9.30/ Talk-Gottesdienst & Livestream 11.00 mit Heartwings Mehr unter www.sunntig.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a.A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 2. Mai 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 2. Mai 10.30 Gottesdienst mit Voranmeldung Hort, Sonntagsschulen, Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.15 Online Klassenzeit 11.30 Abendmahlsversammlung in der Kirche Informationen über weitere Veranstaltungen siehe: www.hlt-bonstetten.ch


Veranstaltungen

Freitag, 30. April 2021

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Von Indien bis Marokko und zurück ins Säuliamt Kultur Affoltern lädt am 7. Mai zur Vernissage mit Renato Balsiger Nach einer langen Pause kann Kultur Affoltern endlich wieder eine Ausstellung in der Galerie Märtplatz durchführen: Renato Balsiger zeigt Fotografien von Indien, Marokko und dem Säuliamt. Regisseur Milo Rau geht auf die Ursprünge des Evangeliums ein. (Bild zvg.)

Das neue Evangelium

«Cinepol» zeigt neuen Film von Milo Rau

Was würde Jesus im 21. Jahrhundert predigen und wer wären seine Apostel? Der Schweizer Regisseur Milo Rau kehrt in der süditalienischen Stadt Matera zu den Ursprüngen des Evangeliums zurück und inszeniert es als Passionsspiel einer Gesellschaft, die geprägt ist von Unrecht und Ungleichheit. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und Revolte ineinanderfliessen. Nach Jesus’ Vorbild kehrt Yvan in das grösste Flüchtlingslager bei Matera zurück, um dort seine «Jünger» zu finden: Verzwei-

felte, die über das Mittelmeer nach Europa gekommen sind, um auf den Tomatenfeldern Süditaliens versklavt zu werden und dort unter unmenschlichen Bedingungen leben. Gemeinsam mit ansässigen Kleinbauern begründen sie die eine politische Kampagne, die, von Yvan angeführt, für die Rechte von Migrantinnen und Migranten kämpft. Das neue Evangelium ist ein filmischer Aufstand für eine gerechtere, menschlichere Welt. Der eigentlich zu Ostern in den Kinos geplante Film startet ab Donnerstag in den Vorabendvorstellungen im Cinepol in Sins. Er wird in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gespielt. Kino Cinepol Weitere Infos unter cinepol.ch.

Kloster Muri entdecken Die Klosteranlage Muri beherbergt als wichtiges Kulturdenkmal neben der jüngsten auch die älteste Grablege des Hauses Habsburg. Am Sonntag, 2. Mai, findet um 14 Uhr eine öffentliche Führung durch das Kloster und die Klosterkirche statt. Sie bietet nicht nur Einblick in die Krypta, sondern auch in andere sonst unzugängliche Orte wie das Chorgestühl, den Hochaltar oder die Benedikts- und die Marienkapelle. Murikultur Anmeldung: 056 664 70 11 oder info@murikultur.ch.

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Kunsthaus Zug | www.kunsthauszug.ch

Aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Zug: ZuZug aus Osteuropa – Positionen der Sammlung – Verlängert bis 8. August 2021

Veranstaltung: Dienstag, 4. Mai, 12.15 – 12.45 Uhr, Kunst über Mittag – WIEDER LIVE: Zu Bethan Huws I’ve forgotten to feed the cat mit Dr. Marco Obrist, Sammlungskurator. Die Veranstaltung findet im Freien statt. Treffpunkt: an der Mauer vor dem Kunsthaus. Die Gruppengrösse ist nicht begrenzt, wir bitten um Einhaltung der Hygiene-Regeln. Kontakt: Dorfstrasse 27, 6301 Zug Tel. 041 725 33 44 www.kunsthauszug.ch info@kunsthauszug.ch Facebook und Instagram

Eindrückliche Porträt-Aufnahmen entstanden auf Reisen. (Bild Renato Balsiger) Zurück im Säuliamt, seiner Heimat, sind es die Naturlandschaften und immer wieder die Insekten, die ihn beeindrucken. Es gelingt Renato Balsiger mit seinen Fotografien Augenblicke und Eindrücke festzuhalten, die uns in ferne Länder entführen und eintauchen lassen oder dem Betrachter, der Betrachterin die Fülle an Impressionen vor der heimischen Haustüre aufzeigen. Kultur Affoltern

Die Ausstellung Fotografien und Karten von Renato Balsiger dauert vom Freitag, 7. Mai, bis Sonntag, 23. Mai, und findet unter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen statt. Vernissage/Eröffnung: Freitag, 7. Mai, 19 bis 21 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag, 17-20 Uhr, Samstag, 9-12 Uhr, Sonntag, 11-14 Uhr. Zusätzliche Öffnungszeiten durch den Künstler gemäss Angaben auf der Einladung.

Velofahren stärkt das Immunsystem Schnupperfahren mit der Velogruppe 60+ Mettmenstetten Bald ist wieder Musik im Dorf. (Bild zvg.)

«Musig im Dorf» ist bald zurück Der «Musig im Dorf»-Anlass vom 26. Juni in Bonstetten musste abgesagt werden. Doch die August-Veranstaltung findet statt.

Kunsthaus Zug richtet den Blick nach Osten

Unbekannt, fremd, anders. Das Kunsthaus Zug zeigt zum ersten Mal grössere Werkgruppen mittel- und osteuropäischer Kunstschaffender aus der eigenen Sammlung. Dabei zieht es nicht nur eine Linie von «West» nach «Ost», sondern verbindet auch verschiedene Generationen und Sichtweisen. Freiheit und Toleranz, Weggang und Flucht bleiben als Themen schmerzlich aktuell. Mit Werken von: Guido Baselgia, Boris Groys, Josef Hoffmann, Jan Jedlicka, Ilya Kabakov, Tomas Kratky, ˇ Péter Nádas, Pavel Pepperstein, Aleksandra Signer, Roman Signer, Pravoslav Sovac, Annelies Štrba.

Bereits zum zweiten Mal stellt Renato Balsiger in der Galerie Märtplatz aus und zeigt ab dem 7. Mai faszinierende Fotografien von seinen neuesten Reisen. Schon seit früher Jugend ist er ein ambitionierter Hobby- und Reisefotograf. Seine Foto-Reisen führten ihn zuerst in die Schweiz und durch Europa, später dann nach Asien und Afrika. Intensive Reisen erlebte er im Februar 2019 und 2020 in Indien. Vor allem Varanasi, die heilige Stadt der Hindus, hatte es ihm angetan. Der Ort, wo die Feuer nie auslöschen. Er ist für die Hindus das Zentrum der kosmischen Ordnung. Hier in der Stadt Shivas, werden alle erlöst; ohne Wiedergeburt und ohne Qual. Ein Schwerpunkt der Aufnahmen zeigt die Atmosphäre auf den Terrassen, den «Ghats», die von der Stadt zum Ganges hinunterführen; die rituellen Waschungen und die zeremoniellen Verbrennungen von Verstorbenen. Ganz andere Eindrücke bringt er von seinen Reisen nach Marokko im Februar 2018 und im Oktober 2019 mit. Ein Wüstentrekking liess ihn in die unendliche Weite der Sahara eintauchen, wo Raum und Zeit verschwimmen. Renato Balsiger zeigt eindrückliche Wüstenlandschaften und Lichtstimmungen. Er porträtiert die Berber, welche ihn auf dem Trekking begleiteten.

«Jodlerfest abgesagt...», «Gurtenfestival fällt dieses Jahr aus...». Meldungen dieser Art häufen sich auch im zweiten Pandemie-Jahr. Das OK-Team von Musig im Dorf hat sich schweren Herzens entschieden, den Anlass vom 26. Juni abzusagen. Die unsichere Planungslage lässt keinen erfreulicheren Entscheid zu. Doch es gibt auch Grund zur Freude. Denn nichtsdestotrotz wird am zweiten Anlass vom 21. August 2021 festgehalten. Das OK plant verschiedene Formen der Durchführung. Es ist sich sicher, ein abwechslungsreiches und unter Umständen überraschendes Programm bieten zu können.

Am Donnerstag, 6. Mai, veranstaltet die Velogruppe Mettmenstetten Schnuppertouren. Alle Velobegeisterten 60+ sind herzlich willkommen – mit oder ohne E-Bike. Es finden zwei Touren statt, einmal als Tagestour und einmal als Halbtagestour. Die Halbtagestour mit rund 25 km Länge und wenigen Steigungen richtet sich speziell an «Genussvelofahrer» die unmotorisiert sind oder für die als E-Biker eine Ganztagestour zu anspruchsvoll ist. Distanz: zirka 25 km mit wenigen Steigungen, ohne Kaffeehalt. Bei der Tagestour werden gemütlich rund 53 km zurückgelegt und es ist die eine oder andere Steigung (insgesamt sind es 644 Höhenmeter) zu meistern. Für geübte E-Biker ist es eine leichte Tour, ohne E-Bike etwas anspruchsvoll. Für die Fahrer der Tagestour gibt es ein Mittagessen als Picknick aus dem Rucksack. Treffpunkt für die Tagestour ist

um 9 Uhr, für die Halbtagestour um 13.30 Uhr, jeweils beim Güterschuppen des Bahnhofs Mettmenstetten. Bei grösseren Teilnehmerzahlen (mehr als 10 bis 15) werden weitere Gruppen mit gestaffelten Abfahrtszeiten gebildet. Alle Angemeldeten werden persönlich per Mail über die Gruppeneinteilung und Startzeiten informiert. Die Schnuppertouren sind für alle Teilnehmenden kostenlos. Anmeldungen mit Angabe zur Teilnahme an der Halbtages- oder Tagestour sind bis spätestens Dienstag, 4. Mai, per E-Mail zu richten an: a.diebold@bluewin.ch. Die Schnuppertouren werden bei schlechtem Wetter nicht durchgeführt.

Fahrradtouren jeden zweiten Donnerstag Die Velogruppe Mettmenstetten wurde 1998 gegründet und ist der Pro Senectute des Kantons Zürich angeschlossen. Alle sieben Tourenleitenden verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als

esa-Erwachsenensportleiter oder -leiterin. Zweck der Velogruppe ist es, sportliche Aktivitäten und den Kontakt unter über 60-jährigen Personen zu fördern. Von März bis Oktober werden jeden ersten und dritten Donnerstag Ganztagestouren (45 bis 85 km) oder Halbtagestouren (20 bis 45 km) durchgeführt. Die Touren führen über schwach befahrene Nebenstrassen und gut befahrbare Feldwege ins Knonauer Amt oder in die angrenzenden Regionen mit Kaffee- und Mittagessenhalt, je nach Corona-Vorschriften. Alle Infos zur Durchführung der Schnuppertouren, dem Jahresprogramm und der Velogruppe Mettmenstetten findet man auf www.pszh.ch/gruppe/velogruppe-mettmenstetten. Velogruppe 60+ Mettmenstetten Alle Teilnehmenden müssen das Covid-19Schutzkonzept des BAG bzw. der Pro Senectute des Kantons Zürich befolgen. Dieses ist zu finden auf www.pszh.ch/gruppe/velogruppe-mettmenstetten.

OK-Team Musig im Dorf

Keine Börse Für Mittwoch, 19. Mai, wäre sie geplant gewesen, die Kinderkleiderbörse in Bonstetten. «Unter den aktuellen Umständen können wir sie leider nicht durchführen», hat das OK nun allerdings mitgeteilt. Die nächste Börse werde nun (hoffentlich) im Herbst 2021 stattfinden. (red.)

Die Tourenleitenden (von links): Martin Koller, Werni Meier (Koordinator), Rita Schwarz, Christian Kupferschmied, Ruedi Kessler, Armin Diebold und Jürg Graf. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

Freitag, 30. April 2021

Jazzperlen und ein Hauch Süden «LaMarotte» plant – und hofft, endlich wieder Live-Publikum begrüssen zu können Nach langer Pause sollen noch vor Pfingsten zwei Musik-Veranstaltungen den Entzugsfrust der Musikliebenden lindern. Allerdings nicht im zu kleinen Stammlokal am Centralweg, sondern zuerst im Zelt an der Lagerstrasse 2, ebenfalls in Affoltern, und dann im «Löwen»-Saal in Hausen.

Der Stieglitz. (Bild Michael Gerber)

Die Stunde der Gartenvögel Stieglitz, Star oder Mauersegler: Vom 5. bis 9. Mai stehen die Vögel des Siedlungsraums im Fokus. BirdLife Schweiz ruft alle dazu auf, an der Aktion teilzunehmen und eine Stunde lang die Vögel rund ums Haus zu zählen.

Jazz am Donnerstag Mit William Evans p | Aliéksey Vianna g | Stephan Kurmann b | Kaspar Rast d Vier Musiker, ein jeder eine gestandene Jazz-Persönlichkeit und ein herausragender Könner, zelebrieren ein Repertoire aus den schönsten Stücken der Jazzgeschichte. Dabei werden sie sowohl mit bekannten als auch unbekannten Perlen wie einigen Eigenkompositionen brillieren, sich als grossartige Solisten präsentieren und für Spannung, Stimmung und unzählige nachhallende Momente sorgen. Donnerstag, 6. Mai, «LaMarotte im Zelt»,

Bald findet wieder die schweizweite Aktion «Stunde der Gartenvögel» statt. Die Teilnahme steht allen offen: Familien, Einzelpersonen aber auch Schulklassen. Es braucht dazu kein vertieftes ornithologisches Wissen – unter dem Link www.birdlife.ch/gartenvoegel stehen viele Infos zu den Vögeln Verfügung. Wer keinen eigenen Garten hat, kann die Vögel vom Balkon aus oder in einem nahen Park erfassen. Letztes Jahr haben über 7000 Personen, Familien und Schulklassen mitgemacht und mehr als 220 000 Vögel aus 177 Arten gezählt. So gehts: Man setze sich zwischen dem 5. und dem 9. Mai für eine Stunde in den Garten, zum Beispiel am Morgen, wenn die Vögel am aktivsten sind, und notiere alle beobachteten Arten. Nach der Beobachtungsstunde kann man die Vogelarten auf www.birdlife.ch/gartenvoegel melden. BirdLife Schweiz wertet die Daten aus und teilt die Resultate den Teilnehmenden mit. Gleichzeitig wird unter den Teilnehmenden ein Feldstecher verlost. Besonders viele Arten werden jeweils in naturnahen Gärten gesichtet, die sich durch eine hohe Vielfalt an einheimischen Bäumen und Sträuchern oder Blumenwiesen auszeichnen. BirdLife stellt unter www.birdlife.ch/rat zahlreiche Materialien und Tipps zur Aufwertung des Siedlungsraums für die Biodiversität zur Verfügung. BirdLife Schweiz Alle Infos zur Aktion: www.birdlife.ch/gartenvoegel.

Info-Anlass zu den Agrar-Initiativen Die SVP Bonstetten gibt der Bevölkerung die Möglichkeit, sich am 6. Mai über die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative zu informieren. Die Referenten werden versuchen, das Publikum mit ihren Argumenten zu überzeugen. Dies sind als Befürworter Dr. Thomas Wirth, Kantonsrat GLP, und als Gegner Werner Locher, pensionierter Landwirt aus Bonstetten. Sowohl das Pro-Komitee als auch das Contra-Lager haben ihre Kampagne vor zwei Wochen lanciert. Es zeichnet sich ab, dass es einen emotionalen Abstimmungskampf geben wird. Ein Grund mehr am Donnerstag, 6. Mai, in den Gemeindesaal zu kommen, um sich ab 19.30 Uhr eine eigene Meinung zu bilden. Der Anlass wird nach den CoronaRichtlinien durchgeführt. Die Veranstalter hoffen auf eine rege Teilnahme. SVP Bonstetten

Lagerstrasse 2, Affoltern. Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Beschränkte Platzzahl, deshalb Reservierung dringend empfohlen!

Weltmusik mit Marco Santillis Cheroba & Il Fiato delle Alpi «Sujazzstiva» Mit Marco Santilli cl, bcl, comp | Lorenzo Frizzera class-g, ac-g, 12-strings-g |

Dem Klarinettisten Marco Santilli (Bildmitte) gelingt es, Einflüsse von Jazz, Weltmusik, Klassik, Folk bis hin zu Rock und Minimal Music zu verschmelzen. (Bild zvg.) Ivan Tibolla p | Fulvio Maras perc | Isabell Weymann fl, afl, picc | Davide Jäger eh, ob | François Rieu hn | Alessandro Damele bn | Azra Ramic cbcl Nach dem Studium und Erfahrungen in verschiedenen Sinfonieorchestern widmete sich Marco Santilli der Improvisation und Komposition. Er begann, Einflüsse von Jazz, Weltmusik, Klassik, Folk bis hin zu Rock und Minimal Music zu mischen. Improvisation und musikalischer Text verschmelzen

zu einem neuen, persönlichen Stil, der sich jeglicher Klassifikation entzieht. Seine Instrumentalstücke widerspiegeln die Musikalität seiner Muttersprache. Legenden und Sagen aus dem Tessiner Alpenraum, seiner Heimat, ziehen sich als «roter Faden» durch die Stücke. Marco Santilli gelingt es, die Geschichten eines «kollektiven Unbewussten» in der Musik zu verewigen. Mit unerhörten Klangmischungen überwindet er quasi die Zeit und lässt die

Protagonisten einer längst vergangenen Epoche wieder lebendig werden. Peter Zürcher, «LaMarotte» Freitag, 7. Mai, «Löwen»-Saal, Albisstrasse 2, Hausen. Abendkasse ab 19.30 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken Beschränkte Platzzahl, deshalb Reservierungen empfohlen: Für Konzert auf www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Zum Essen (ab 18 Uhr Menu à la carte) direkt im «Löwen», Telefon 044 764 00 06.

Ämtler Bibliotheken im Mai Bibliothek Aeugst

Bibliothek Bonstetten

Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen. Am Pfingstmontag, 24. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und am Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Über die Durchführung von Anlässen wird auf der Website www.bibliothekenzh.ch/Bonstetten/ informiert.

Regionalbibliothek Affoltern

Bibliothek Hausen

Im Rahmen von AffolternBewegt lädt die Bibliothek zur geistigen Fitness auf dem Vitaparcours im Grossholz ein. Zudem hat das Gesundheitszentrum Gut im Auftrag der Regionalbibliothek das Fitnessprogramm «B(a)uch – Beine – Po» kreiert. Die drei 20-minütigen Videos laden ein, sich mit Büchern als «Trainingshilfsmittel» zu Hause vielseitig zu bewegen und Bewegungsminuten zu sammeln. Aufzuschalten ab 1. Mai unter: www.bibliothek-affoltern.ch. Weitere Bewegungsinspirationen erhalten Kundinnen und Kunden im «Bewegung-To-Go»-Set, das in der Bibliothek abgegeben wird. Während der Frühlingsferien bis 8. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten – ausser am Samstag, 1. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Am Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Montag, 17. Mai, 18 bis 18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Onleihe, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Am Pfingstmontag, 24. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Samstag, 29. Mai, 11 bis 11.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Hinweis zum Angebot «Anlaufstelle Onleihe – Beratung und Unterstützung bei der Onleihe»: Da es zurzeit leider nicht möglich ist, mit Fragen und Geräten vorbeizukommen, bietet Petra Schweizer gerne telefonisch unter der Nummer 044 761 44 09 oder via E-Mail bibliothek@stadtaffoltern.ch Unterstützung an. Interessierte können gerne einen Termin vereinbaren.

Mittwoch, 26. Mai, 14.30 bis 17 Uhr: Am Schweizer Vorlesetag gibt es Geschichten und ... rund um den Wald. Treffpunkt: 14.30 Uhr vor der Bibliothek. Am Samstag nach Auffahrt, 15. Mai, und am Samstag vor Pfingsten, 22. Mai, ist die Bibliothek offen.

Bibliothek Hedingen Während der Frühlingsferien vom 10. bis 22. Mai ist die Bibliothek am Mittwoch, 12. und 19. Mai, von 10 bis 12 Uhr offen. Am Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bleibt sie geschlossen, sie ist aber am Donnerstag, 20. Mai, von 14 bis 19 Uhr offen. Am Pfingstmontag, 24. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Kappel Während der Frühlingsferien bis 8. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau Während der Frühlingsferien bis 8. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen. Aktuelle Informationen sind auf der Website zu finden: https://knonau. biblioweb.ch.

Bibliothek Maschwanden Während der Frühlingsferien bis 8. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen. Weitere Informationen sind auf der Website der Gemeinde Maschwanden unter www.maschwanden.ch zu finden.

Bibliothek Mettmenstetten Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag

und am Freitag von 15 bis 18 Uhr offen. Mittwoch, 12. Mai, von 15 bis 16 Uhr: Zyt für Gschichte. Im Singsaal neben der Bibliothek. Spielgruppenleiterinnen vom Wöschli erzählen Geschichten für die Kleinen. Die digitale Bibliothek kann jederzeit genutzt werden. Für aktuelle Informationen ist die Webseite www.bibliothekmettmenstetten.ch zu konsultieren.

Bibliothek Obfelden Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Mittwoch und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr offen. Veranstaltungen, falls möglich, werden auf der Website der Bibliothek publiziert.

Bibliothek Ottenbach Während den Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 Uhr bis 19.30 Uhr offen. Am Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Freitag und Samstag gelten die üblichen Öffnungszeiten. Ebenso gelten über Pfingsten die üblichen Öffnungszeiten. Nach den Frühlingsferien bleibt die Bibliothek mittwochs geschlossen. Aktuelle Angaben zu den Öffnungszeiten, Veranstaltungen und den Angeboten sind auf der Bibliothekswebsite zu finden www.bibliothek-ottenbach.ch.

Bibliothek Rifferswil Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr offen. Am Samstag, 1. Mai, bleibt sie jedoch geschlossen. Vom Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bis Sonntag, 16. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Stallikon Während der Frühlingsferien bis 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 15 bis 18 Uhr offen. Die aktuellen Angaben zur Durchführung des Buchstarts am

Mittwoch, 19. Mai, sowie dem Schweizer Vorlesetag am Mittwoch, 26. Mai, sind der Website www.bibliothek-stallikon.ch zu entnehmen. Vom Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bis Sonntag, 16. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Am Pfingstmontag, 24. Mai, bleibt sie ebenfalls geschlossen.

Bibliothek Wettswil Während der Frühlingsferien bis am 8. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und am Donnerstag von 15 bis 19 Uhr offen. Dienstag, 11. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: Frühlings-Lese(r)café: Austausch von Buchtipps unter Leserinnen und Lesern; Leitung Eva Hauri, die ihre eigenen LeseHighlights vorstellt. Am Auffahrtsdonnerstag, 13. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Am Mittwoch vor und am Freitag und Samstag nach Auffahrt gelten die üblichen Öffnungszeiten; dies gilt auch für den Pfingstsamstag, 22. Mai. Mittwoch, 19. Mai, 17 bis 18 Uhr: Figurentheater Pitschi für Kinder ab Kindergarten. Mittwoch, 19. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel: Es wird das Buch «Und was hat das mit mir zu tun?» von Sacha Batthyany besprochen. Am Pfingstmontag, 24. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Mittwoch, 26. Mai, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 26. Mai, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Mittwoch, 26. Mai, 15.30 bis 17 Uhr: Schweizer Vorlesetag zum Thema Feuerwehr. Samstag, 29. Mai, 10 bis 14 Uhr: Tauschbörse für Setzlinge. Samstag, 29. Mai, 10 bis 11 Uhr: Infos und Beratung zur Onleihe. Da die Durchführung der Veranstaltungen jeweils von der aktuellen Lage abhängt, wird gebeten, die aktuellen Informationen auf der Homepage www. bibliothek-wettswil.ch zu beachten. Irene Scheurer, Regionalbibliothek Affoltern


Extra

Freitag, 30. April 2021

«Kopf hoch»

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ACHILLES-VERSE

Die neue Single von Tamara Lara Perez ist eine Ermutigung in schweren Zeiten

Fröhliches Landleben

Heute Freitag erscheint «Kopf hoch», die Single der Hedinger Sängerin Tamara Lara Perez und ist auf allen Streaming-Kanälen erhältlich. Es ist eine Eigenkomposition und erzählt die Geschichte einer Begleitenden und ihrem Schmerz, Leiden mitzutragen. Aber es ist auch ein Dialog und eine Ermutigung für alle. Eben: «Kopf hoch».

Lärm, das war sein täglich Brot, so suchte er in seiner Not eine Wohnung auf dem Lande und fand sie mit viel Glück am Rande eines mittelgrossen Weihers, ein Revier des grauen Reihers.

Von nepita Santiago

Eitel Glück für ihn allein? Es wär zu schön, um wahr zu sein. Später musste er gestehn, drei Hähne hab er nicht gesehn. Und auch die grosse Schweinemast übersah er in der Hast.

Im Haus, da sah er ein paar Kinder, draussen Hühner, Schafe, Rinder. Lieblich war das anzuschauen, den Nachbarn durfte er vertrauen. Er konnte so viel Glück kaum fassen. Alles schien perfekt zu passen.

Tamara Lara Perez singt seit sie zwölfjährig ist. Das kam eines Tages sozusagen aus dem Nichts, inspiriert vom älteren Bruder Raul, dessen Gesang sie bewunderte, und den sie als Kind wohl fast täglich damit gestresst habe, indem sie in sein Zimmer kam und auch so singen wollte wie er. Das ist mittlerweile bald zehn Jahre her und inzwischen ist die junge Sängerin musikalisch kein unbeschriebenes Blatt mehr, ist mit einem oder beiden Brüdern mit Coversongs aufgetreten, hat 2017 den kleinen Prix Walo in der Sparte Newcomer gewonnen, oder an Talentshows wie «Kids on Stage», «The Voice Kids» oder im letzten Jahr bei «Deutschland sucht den Superstar» (Dsds) teilgenommen.

An einem kalten Wintertag, als überall der Schnee noch lag, hatte er die Stadt verlassen, Er fand nicht einen Grund zu spassen. Was würde ihm der Neustart bringen? Würd’ er bald erleichtert singen? Er dacht’ ans Sprichwort von der Mücke ‹sie schlüpft auch durch die kleinste Lücke›. Es kam die erste dunkle Nacht. Er hatte sie total durchwacht. Nicht ein Tönchen war zu hören, das das Schlafen könnte stören. Das muss sie sein, die Totenstille. Dagegen half nicht mal der Wille, sich über seinen Schritt zu freuen, stattdessen fing er an, ihn zu bereuen.

Talentshow als krasse Lebenserfahrung Letzteres sei eine krasse Lebenserfahrung gewesen. «Ich habe gesehen, wie Fernsehen abläuft und den damit verbundenen grossen Druck erlebt. Ich habe aber auch Support erfahren. Vor allem von Pietro und Oana, von der Jury.» Die beiden habe sie als bodenständig und herzlich erlebt. Es sei schön zu sehen, dass auch bereits Bekannte sich um den noch wenig bekannten Nachwuchs kümmern. Was zur Frage führt, Tamara Lara Perez, wer und wie bist du denn? «Hm, schwierige Frage. Also zusammengefasst: Ich komme aus dem Dörfli und will auf die grosse Bühne. Ich glaube an das, was ich mache, und gehe meinen Weg», lacht sie. Sie sei aufgestellt, habe Sinn für Humor, sei schnell in Kontakt mit Menschen, offen und selbstbewusst und sehr, sehr ehrgeizig. Es ist jedoch nicht Ehrgeiz allein, der sie anspornt, sondern treibendes Element ihrer Songs sind vor allem auch Gefühle. Sie sei ein Mensch, der diese im

Die Hedinger Sängerin Tamara Lara Perez bringt eine Ballade zu einem berührenden Thema heraus. (Bild Nepita Santiago) Alltag nicht so ohne Weiteres zeigen könne. «Die Musik und das Texten von Songs sind mein Ventil dafür. Da fühle ich mich befreit und erleichtert. Meine Musik kommt dadurch vom Herz, ist echt.»

Neue Single erscheint heute So seien auch Text und Musik ihrer Single «Kopf hoch», die heute Freitag, 30. April, erscheint, aus ihrem Herzen geschrieben. Den genauen Zusammenhang dazu mit ihrem Leben möchte sie nicht preisgeben, aber es sei doch so, dass, wenn jemand erkranke, oft nur diese Person gefragt werde, wie es ihr gehe und vom Umfeld erwarte man, dass es einfach da ist und mitträgt. So ist der Song auch allen Begleitenden

WETTER

gewidmet und soll kranken Menschen genauso Mut machen wie dem Umfeld: «Kopf hoch, du schaffst das.» Entstanden ist das Stück während dem Shutdown im letzten Frühjahr. Als der Song fertig war, fehlte ihr aber noch etwas. Sie machte sich auf die Suche nach einem Rapper, der das Stück komplettieren sollte und fand in Amo einen passenden Künstler, der einen Rap-Part auf ihre Geschichte schrieb. Und so wurde der Song komplett.

«Den ganzen Tag singen geht nicht» Seit Kurzem arbeitet Tamara Lara Perez wieder in ihrem erlernten Beruf als Kauffrau. «Ich habe Freude an meiner Arbeit und kann auch nicht nichts tun, und den ganzen Tag singen geht ja

auch nicht», lacht sie, sprühend vor Lebendigkeit. Aber Musik und Gesang gehört ganz selbstverständlich zum Alltag im Hause Perez. Sie und ihr älterer Bruder Raul im untersten Stock, der jüngere Bruder Ruben ganz oben und die Mutter beschallt in der Mitte. Und ganz spontan wird auch immer wieder gemeinsam musikalisch improvisiert und geblödelt, so dass die gefühlvolle Leichtigkeit entsteht, mit der Tamara Laura Perez unterwegs ist. Mit der ersten Single mit einer in Deutsch gesungenen Ballade und einem berührenden Thema. Und danach? «Gerne auch mehr happy und Upbeat», da sei vieles möglich, so wie ganz generell in der Zukunft im Leben der jungen Frau.

VOLG-REZEPT

Pouletbrust mit Nusskruste

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Alpensüdseite

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LEBENSWEISHEIT «Erfolg ist nichts Endgültiges, Misserfolg nichts Fatales: was zählt, ist der Mut weiterzumachen.» Winston Churchill

Pouletbrüstli Öl

Zutaten Kruste:

Samstag

min °C max °C

4 1 EL

100 g Butter, weich 100 g Baumnüsse, grob gehackt 50 g Paniermehl oder fein geriebenes Toastbrot 2 EL Kräuter, gehackt; (z.B. Salbei, Thymian, Rosmarin) 1 EL Nussöl Salz, Pfeffer

Zubereitung Für die Kruste weiche Butter, Baumnüsse, Paniermehl, Kräuter und Nussöl mischen. Masse mit Salz

Seinen Kopf beherrscht ein Rauschen, wie glücklich wär er, könnt er tauschen gegen Lärm vom Stadtverkehr. Es fiele ihm bestimmt nicht schwer, er hielte seine Ohren zu und hätt so für paar Stunden Ruh. Der Frühling kam, mit Sturm und Föhn. Das Wetter blieb zwei Tage schön, die Natur gedieh in Fülle, da fährt der Bauer erste Gülle. Gezwungen hatte er beschlossen, die Fenster bleiben noch geschlossen. Die Zeit verstreicht, die Luft wird rein. Nun kann er endlich, endlich sein, des Nachts bei offnem Fenster schlafen. Wie lange wohl, bei diesen Schafen? die alle ihre Glöcklein tragen. Doch hätte er das Recht zu klagen? Da läuteten die Kirchenglocken selten ist er so erschrocken. Gegen sechs die ersten Hähne, dann die Flügelschläge zweier Schwäne, ein Enterich mit viel Geschnatter, Traktoren fahren mit Geratter. Die Amsel hätt er fast vergessen. Sie pfeift ihr Liedchen wie besessen. Kühe muhen in den Ställen, Blütenstaub bis an die Schwellen. Dann kommt der Mai, die Frösche quaken. Es fehlen nur noch Kakerlaken!

und Pfeffer abschmecken. Die Pouletbrüstli mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen und in heissem Öl braten, bis sie knapp durch sind. Die Krustenmasse auf die Pouletbrüstli streichen und im Ofen gratinieren.

Was war denn das? Oh Schreck! Oh, Graus! So etwa sieht Landleben aus ... (MÜR)

Weitere Rezepte: www.volg.ch/dorfplatz/rezepte.

Zukunft

HERKÖMMLICHES

Die Zukunft ist das, was auf uns zukommt. Darüber Auskunft zu geben, ist problematisch, obwohl beide Ausdrücke eindeutig von kommen hergeleitet sind. Aber während die Zukunft immer ungewiss bleibt, täuscht die Auskunft eine Antwort vor, die nur selten gut bekommt. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.


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Kinoprogramm Sins

Freitag, 30. April Samstag, 1. Mai

Institut für Angewandte Intuition Joy F. Barbezat www.energyhealing.ch

9.00 – 18.00 Uhr 9.00 – 16.00 Uhr

Kartenzahlung möglich (ausser Postfinance)

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Generalversammlung 2020 (im Nachgang) und Generalversammlung 2021 (ordentlich) Chaos Walking Do Fr So So So

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Das neue Evangelium Ov/d 14 Cats & Dogs 3 Do Fr Mo Di Mi 17.45 Sa So Mi

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Aufgrund der aktuellen Lage unter Covid-19 werden die GV’s 2020 und 2021 schriftlich durchgeführt.

D8 Aerger mit Grandpa Sa S So Mi 14.30

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