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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

29. Juni 2019 Tickets:

www.hausen2019.ch

aus dem bezirk affoltern I Nr. 033 I 173. Jahrgang I Freitag, 26. April 2019

Versorgungsrelevant?

Jubiläum

Unterschiedliche Ansichten: Medizinische Grundversorgung im Bezirk gefährdet? > Seite 3

Der Wildnispark Zürich Langenberg feiert sein 150-jähriges Bestehen. > Seite 5

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Digitale Visionen Junge Ottenbacherin lanciert einen Executive MBA in Digital Leadership . > Seite 10

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21 Vorstösse Olivier Hofmann, scheidender Kantonsrat aus Hausen, zieht Bilanz. > Seite 11

Änderung der Nutzungsplanung zur Erhaltung von Arbeitsplätzen Mettmenstetten: Ja zu Teilrevision BZO und Gestaltungsplan «Herferswil 84» An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom vergangenen Dienstagabend gaben die 101 anwesenden Mettmenstetter Stimmberechtigten einstimmig «grünes Licht» für die Verlagerung der Landmaschinen-Werkstatt der Trachsel Technik AG.

Gemeinderat begrüsst Möglichkeit von Wohnen und Arbeiten im Dorf Die beiden am Dienstagabend in der Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten, zur Behandlung stehenden Vorlagen – Teilrevision BZO «Herferswil 84» und Privater Gestaltungsplan «Herferswil 84» – sind direkt verknüpft. Der Gemeindepräsident informiert vorab, dass sich sowohl Gemein-

Bewegend Eine weitere Zuschriftenrunde zur Spital-Abstimmung vom 19. Mai. > Seiten 11/12/13

Bonstetten: Fünf Änderungsbegehren für Fahrplanverfahren 20/21 Der Gemeinderat Bonstetten hat fünf Fahrplanbegehren aus der Bevölkerung gutgeheissen. Diese werden anlässlich der Regionalen Verkehrskonferenz am 15. Mai in Affoltern behandelt. Zu den Kernanliegen gehören unter anderem die Beibehaltung der Postautolinie 210 durch das Dorfzentrum von Bonstetten, eine Abenderschliessung (20 bis 21 Uhr) durch die Linie 228 sowie die Wiedereinführung der Tageslinie 220. Grosser Wunsch eines Entwicklungsworkshops ist aber auch die Wiedereinführung eines 15-Minuten-Takts durch den Dorfrundkurs.

................................................... > Bericht auf Seite 3

................................................... von urs e. kneubühl 101 Stimmberechtigte sind gekommen, was Gemeindepräsident René Kälin anmerken lässt, er hoffe doch, dass Mettmenstetterinnen und Mettmenstetter zur ordentlichen Gemeindeversammlung am 27. Mai nochmals so zahlreich erscheinen mögen. Ein gehöriger Aufmarsch ist es, zumal es, wie der Verlauf der ausserordentlichen Gemeindeversammlung nachher zeigen sollte, keinerlei Einwände noch Diskussionen gegen die beiden Geschäfte gibt.

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anzeigen

Die Westseite der landwirtschaftlichen Liegenschaft: Trachsel Technik AG kann ihre Werkstatt in Herferswil ins Landwirtschaftsgebiet im Norden des Dorfes verschieben. (Bild Werner Schneiter) derat, Baukommission sowie Fachstellen des Kantons Zürich und zahlreiche involvierte Planer und Juristen – nicht zuletzt auch der Antragsteller selber – seit mehr als sechs Jahren akribisch mit zahlreichen Fragen zu den beiden Begehren auseinanderzusetzen hatten. «Langwierige Abklärungen haben viel Zeit in Anspruch genommen», erklärt René Kälin und ergänzt: «Die beiden Begehren stehen mit dem ominösen Einzonungsverbot von Bund und Kanton nicht im Widerspruch, da eine Weilerkernzone als Nichtbauzone gilt

und der verknüpfte Gestaltungs- und Nutzungsplan klare Entwicklungsregeln setzen.» Der Gemeinderat könne aber nachvollziehen, dass der Gesuchsteller Hans Ruedi Trachsel nach langen Jahren der Planung und Unsicherheit jetzt vor Inkrafttreten besagten Einzonungsverbotes zum Abschluss kommen und sich keinen weiteren Unsicherheiten aussetzen wolle. Mit dem Ansetzen dieser ausserordentlichen Gemeindeversammlung und der Vorlage der ausgearbeiteten Projektreife sowie der ausgehandelten Mehr-

wertabgabe von 115 000 Franken, die komplett der Gemeinde zugute komme, wolle man die Möglichkeit von Wohnen und Arbeiten im Dorf unterstützen und dem seit bald 30 Jahren tätigen Unternehmen Trachsel Technik AG diese Erhaltungs- und Entwicklungsmöglichkeit gerne zusprechen. Die Versammlung folgt abschliessend dem Gemeinderat und genehmigt beide Geschäfte ohne Diskussion und Gegenstimme. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 5

Intensive Arbeit mit dem Bühnen-Nachwuchs «Dissonanz der Liebe»: Claudia Odin Anderegg führt bei der Jungen Aemtler Bühne Regie Sie hat eine lange Laufbahn als Theaterpädagogin, Improvisationsschauspielerin und Regisseurin hinter sich und unterrichtet heute als Oberstufenlehrerin in Affoltern: Claudia Odin Anderegg führt Regie beim neuesten Stück der Jungen Aemtler Bühne. «Dissonanz der Liebe» hat am 10. Mai im Mettmenstetter «Rössli» Premiere. Es ist das Resultat von intensiven Proben, denen viele Recherchen zum Thema vorausgegangen sind.

Ernsthaft und tiefgründig

Regisseurin Claudia Odin Anderegg und die Truppe «bauten» das Stück in intensiver Zusammenarbeit. (Bild Regula Zellweger)

«Es berührt mich immer wieder, wie offen, ernsthaft, tiefgründig und direkt die Jungen über die Liebe sprechen», sagt Claudia Odin Anderegg, die den jungen Menschen viel Mitspracherecht einräumt. Die Proben erstreckten sich über mehrere Monate. ................................................... > Bericht auf Seite 7


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Papagei Pipo

Der Herr, der vor zirka vier Wochen einen Papagei im Amt gefunden hat, soll sich bitte melden. Er hat sich telefonisch bei der Tierarztpraxis am Bächler in Obfelden gemeldet; leider wurden seine Daten nicht aufgenommen. Es ist sehr wichtig für mich, bitte rufen Sie mich an. Finderlohn garantiert. Tel. 043 466 80 71.

Gesucht

1 ha Ökoheu ab Feld Raum Affoltern a. A., Hedingen, Ottenbach, Obfelden. Tel. 079 292 78 00.

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über den Nachlass des George Peter Paxinos, geb. 23. August 1946, von Hausen am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis ZH, gestorben am 9. August 2017, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf.

DANKE Für die vielen einfühlsamen Worte. Für die rücksichtsvolle Betreuung im Stadtspital Triemli Zürich. Für die würdevolle Abdankung. Für die gemeinsam verbrachte Zeit. Affoltern am Albis, Bonstetten, Hedingen, Knonau, Mettmenstetten, Obfelden, Stallikon, Wettswil am Albis

Öffentliche Auflage eines Nationalstrassenprojekts (Baulinien) N01/N03/N04/N07/N11 Bereinigung der Baulinien Kanton Zürich 1. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK hat gestützt auf Art. 27a bis 27c des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (NSG; SR 725.11), auf Art. 12 der Verordnung über die Nationalstrassen (NSV; SR 725.111) das ordentliche Plangenehmigungsverfahren eingeleitet. 2. Öffentliche Planauflage Das Auflagedossier kann vom 29. April 2019 bis am 28. Mai 2019 an folgenden Stellen zu den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden: – Stadtverwaltung Affoltern am Albis und Gemeindeverwaltungen Bonstetten, Hedingen, Knonau, Mettmenstetten, Obfelden, Stallikon, Wettswil am Albis – Kanton Zürich, Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich 3. Anhörung betroffener Dritter Wer nach den Vorschriften des Eidgenössischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (SR 172.021) Partei ist, kann gestützt auf Art. 27d NSG während der Auflagefrist gegen das Projekt beim Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK, Kochergasse 6, 3003 Bern, schriftlich mit Antrag und Begründung Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Gemeinden wahren ihre Interessen mit Einsprache.

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern a. A.

Am Samstag, 27. April 2019, 6.00 bis 18.00 Uhr, bleibt die Obere Bahnhofstrasse wegen der Velobörse mit Kofferraum-Markt, der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse Affoltern (VOBA), im Bereich Weiss Medien (Obere Bahnhofstrasse 5) bis Apotheke Amavita (Obere Bahnhofstrasse 12) für jeglichen Verkehr gesperrt.

Affoltern am Albis, 9. April 2019 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Konkurseröffnung Schuldnerin: Tiefbau Schmid AG, mit Sitz in Bonstetten, CHE-107.964.402, Strumbergstrasse 30, 8906 Bonstetten. Datum der Konkurseröffnung: 6. März 2019 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 27. Mai 2019 (Vgl. im Übrigen Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 26. April 2019) Schlieren, 26. April 2019 Konkursamt Schlieren Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren

Und immer sind da Spuren deines Lebens – Gefühle, Gedanken und Augenblicke, die uns an Dich erinnern.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben

Karl Grob 30. Mai 1946 – 20. April 2019

Wir vermissen Dich

Barbara Grob Peter und Vreni Grob Gilbert Hausammann mit Chantal und Gilles Freunde und Nachbarn Auf Wunsch von Karl findet der Abschied im engsten Familienkreis statt.

Der Sicherheitsvorstand verfügt:

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 6. Mai 2019 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 5000.00 leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Die Trauerfamilie Marlene Gisler Claudia und Emilio Di Feo-Gisler Larissa Di Feo Wilma und Herbert Klack Alexander und Jennifer Klack

Stadt- und Gemeinderäte des Bezirks Affoltern

Affoltern a. A., 9. April 2019

Über die Auer Medical AG in Liquidation, Zwillikerstrasse 58, 8908 Hedingen, ist durch Urteil des Handelsgerichts des Kantons Zürich, Einzelgericht, vom 19. November 2018 (in Rechtskraft erwachsen am 8. Januar 2019) der Konkurs angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil des Bezirksgerichts Affoltern, Einzelgericht, vom 27. Februar 2019 mangels Aktiven eingestellt worden.

Bruno Gisler

Affoltern am Albis, 9. April 2019

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 26. April 2019 verwiesen.

Konkurseinstellung

Wir danken allen ganz herzlich für die entgegengebrachte Zuneigung und Unterstützung in der schweren Zeit des Abschieds von

Affoltern am Albis, 26. April 2019 Der Sicherheitsvorstand

Einbürgerungen Mit Beschlüssen vom 16. April 2019 nahm der Gemeinderat unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung in das Bürgerrecht der Gemeinde Hausen am Albis auf: Nett, Luana, weiblich, geb. 1978 Staatsangehörigkeit: Brasilien Sørensen, Lea, weiblich, geb. 1996 Staatsangehörigkeit: Dänemark und Österreich Im Sinne von § 20 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung (KBüV) erfolgt hiermit die Veröffentlichung dieser Einbürgerungsentscheide. Gemeinderat Hausen am Albis

Teilrevision der Bauund Zonenordnung, Inkraftsetzung

Traueradresse: Barbara Grob, Honerethof 5, 8962 Bergdietikon

Inkrafttreten nach Rechtskraft der genehmigten Festsetzung Den Garten des Lebens hast du verlassen, doch deine Blumen blühen fort. Manfred Hofmann

Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung (Bau- und Zonenordnung) in der Gemeinde Kappel am Albis Bekanntmachung des Inkrafttretens: Die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung wurde von den Stimmberechtigten der Gemeinde Kappel am Albis an der Gemeindeversammlung vom 1. Juni 2018 und von der Baudirektion mit Verfügung vom 3. Dezember 2018 genehmigt. Gemäss Rechtskraftbescheinigung des Baurekursgerichts vom 26. März 2019 ist kein Rechtsmittel ergriffen worden. Die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung tritt am Tag nach der Publikation in Kraft. Gemeinderat Kappel am Albis

Freibad Obfelden Eröffnung der Badisaison 2019 Das Freibad Obfelden öffnet seine Tore für die Badisaison 2019 am Samstag, 11. Mai 2019, um 8.00 Uhr. Die Saison- und Punktekarten können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Bitte bringen Sie Ihre letztjährige Badikarte mit. Für die Saison 2019 gelten dieselben Eintrittspreise wie im letzten Jahr, welche auch auf unserer Internetseite www.obfelden.ch ersichtlich sind. Wir hoffen auf viel Sonnenschein und wünschen Ihnen angenehme Stunden in der Badi. Gemeinderat Obfelden

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi und unserer Gotte

Elise Wüthrich-Wüthrich 28. Juli 1924 – 18. April 2019

Mit unermüdlichem Einsatz hast du deine grosse Lebensaufgabe erfüllt. Gesundheit, Selbstständigkeit und Kraft haben dich in kleinen Schritten verlassen. Nun bist du im Pflegeheim Senevita Obstgarten, in Affoltern am Albis, friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für alles, was du uns auf den Lebensweg mitgegeben hast. In lieber Erinnerung Rosmarie und Rolf von Arx-Wüthrich, Rüti ZH Hans und Margrit Wüthrich-Studer, Wettswil Andreas Wüthrich, Zürich Barbara Wüthrich, Zürich David Wüthrich, Zürich Käthi und Guido Akermann-Wüthrich, Weier i.E. und Verwandte Zur Urnenbeisetzung treffen wir uns am Dienstag, 30. April 2019, um 13.30 Uhr, auf dem Friedhof in 8926 Kappel am Albis. Anschliessend findet der Trauergottesdienst in der Klosterkirche statt. Wer Gutes tun möchte, gedenke der Pro Senectute, Kanton Zürich, Ortsvertretung 8926 Kappel am Albis, IBAN CH 34 8145 5000 0953 3337 1 mit Vermerk «Elise Wüthrich». Traueradresse: Hans Wüthrich, Heissächerstrasse 16, 8907 Wettswil am Albis


Bezirk Affoltern

Über Ostern waren Vandalen unterwegs In Knonau und Mettmenstetten haben Vandalen Schäden von mehreren hundert Franken hinterlassen. Statt Eier zu bemalen, haben Vandalen über Ostern zu Sprays und Pinseln gegriffen. So zwischen 18. und 22. April auf dem Kinderspielplatz bei der ARA in Knonau, wo die Kletterwand mit Farbe überzogen wurde. Laut Kantonspolizei in Affoltern beläuft sich der Schaden auf zirka 500 Franken. Was Unbekannte auf der Treppe des Mehrzweckgebäudes Stampfi in Knonau entzündet haben, entzieht sich der Kenntnis der Polizei. Dort werden nun die Brandspuren beseitigt, was Kosten von mehreren hundert Franken nach sich zieht. Die Türe eines Mehrfamilienhauses am Gerbiweg in Affoltern wurde mit Graffiti verunstaltet. Laut Kapo beträgt der Schaden in diesem Fall rund 1000 Franken. Graffiti müssen – einmal mehr – auf der Schulanlage Wygarten in Mettmenstetten beseitigt werden, Dieses Mal an der Turnhallenwand. Auch hier beläuft sich der Schaden auf mehrere hundert Franken. In Rossau wurde zwischen 18. und 23. April die Scheibe eines kleinen Ökonomiegebäudes zertrümmert. Schaden: etwa 500 Franken. (-ter.)

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Zum 80. Geburtstag am Sonntag, 28. April, dürfen wir Heinz Burri in Affoltern herzlich gratulieren. Wir wünschen ihm ein schönes Fest und gute Gesundheit.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.chmedia.ch

Freitag, 26. April 2019

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Wie versorgungsrelevant ist das Spital Affoltern? Unterschiedliche Ansichten zur Frage, ob medizinische Grundversorgung gefährdet ist Der Zürcher Regierungsrat stuft das Spital Affoltern als «nicht versorgungsrelevant» ein. Im Bezirk wird diese Einschätzung hingegen unterschiedlich bewertet. ................................................... von stefan schneiter Anfang April hat der Regierungsrat auf Anfrage des Hausemer FDP-Kantonsrats Olivier Hofmann eine Einschätzung der Bedeutung des Spitals Affoltern vorgenommen. Darin schrieb er, die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung im Bezirk Affoltern sei nicht gefährdet, auch wenn das Spital geschlossen würde. «Es ist daher als nicht versorgungsrelevant einzustufen». Auf Anfrage des «Anzeigers» haben Stefan Gyseler, Präsident der Spital-Betriebskommission sowie Bertram Thurnherr, ehemaliger Gemeindepräsident von Hedingen, dazu Stellung bezogen. Thurnherr teilt die Ansicht der Regierung. «Nicht versorgungsrelevant? Das ist tatsächlich so», sagt Thurnherr. Es gebe genügend Spitäler rings um den Bezirk Affoltern und auch diese wiesen Überkapazitäten bei der akutstationären Versorgung auf. Auch bei der ambulanten Versorgung könne keinesfalls von einer Unterversorgung die Rede sein. Thurnherr teilt auch die Ansicht des Regierungsrates, wonach der Zugang zur Notfallversorgung ohne SpitalAffoltern ausreichend sei. «Entscheidend für das Überleben bei Notfällen ist die Zeit zwischen dem Notfallruf und der Zeit, bis der Patient im Rettungsfahrzeug aufgenommen ist. Denn da ist man eigentlich schon im Spital, derart gut sind diese Fahrzeuge ausgerüstet.» Wichtig sei, dass solche Fahrzeuge in Affoltern stationiert seien, und das sei weiterhin gewährleistet. Ob die Fahr-

Das Spital Affoltern steht vor einer ungewissen Zukunft. (Bild Stefan Schneiter) zeuge dann ins Triemli fahren müssten, sei nicht mehr wichtig.»

Wichtiger Player im Gesundheitsmarkt «Wir haben nie behauptet, ohne Spital Affoltern hätten die Leute im Bezirk ein Problem, rechtzeitig in ein Spital zu gelangen», hält Stefan Gyseler zu diesem Punkt fest. Rein hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Spitalbetten sei Affoltern tatsächlich nicht versorgungsrelevant. Darum wolle man in Affoltern ja auch die Zahl der Betten von heute 105 auf künftig 80 reduzieren. Versorgungsrelevant sei das Spital Affoltern aber sehr wohl im Hinblick auf die gesamtheitliche Gesundheitsversorgung im ganzen Bezirk. Diese habe der Regierungsrat in seiner Stellungnahme zu wenig berücksichtigt. Das Spital stelle einen wichtigen Player im Gesundheitsversorgungsmarkt dar, ist Gyseler überzeugt. So leiste es einen massiven Beitrag dazu, den Notfalldienst sicherzustellen, da die Hausärzte, welche

immer weniger Praxen zur Verfügung hätten, diesen kaum mehr gewährleisten könnten. «Es geht auch ohne dieses Spital», sagt Thurnherr. Die Menschen im Bezirk suchten ja zu zwei Dritteln Spitäler ausserhalb auf. Tatsächlich führt der Regierungsrat auf, dass sich die Einwohner des Bezirks Affoltern 2017 nur noch zu 37,5 Prozent im Spital Affoltern akutstationär behandeln liessen (2012 waren es noch über 44 Prozent). «Das ist ja das Schizophrene», meint Thurnherr, «die Leute sagen, das Spital müsse erhalten bleiben, gehen aber immer weniger dorthin.» Dass zwei Drittel der Säuliämtler Bevölkerung sich in auswärtigen Spitälern behandeln liessen, ist für Gyseler «eine gefährliche Zahl». In dieser Zahl seien auch Leistungen aufgeführt, welche das Spital Affoltern gar nicht anbiete, etwa Herzoperationen. Auch sage diese Zahl nichts darüber aus, wieviele Menschen von ausserhalb des Bezirks Leistungen des Spitals Affoltern bezögen, etwa im Bereich der Akutgeriatrie und der Palliative Care.

Lässt sich aus der Stellungnahme des Regierungsrats schliessen, dass das Spital Affoltern geschlossen werden soll oder kann? Gyseler verweist darauf, jedes Spital für sich allein betrachtet – mit Ausnahme der grossen Spitäler im Kanton Zürich – hätte dieselbe Antwort von Regierungsseite erhalten. Denn die Überkapazitäten bei den stationären Betten im ganzen Kantonsgebiet betrügen rund 25 Prozent.

Zeit für stationäre Basisangebote abgelaufen Laut Bertram Thurnherr müsste die Frage nach einer Schliessung rein aus Versorgungssicht mit Ja beantwortet werden. «Ich würde das Spital Affoltern aber nicht schliessen.» Gut wäre es, weiterhin eine Permanence, Palliative Care, Akutgeriatrie, Psychiatrie sowie einen Notfalldienst zu betreiben, im Sinne eines überregionalen Stützpunktes. Für stationäre Basisangebote in Chirurgie und für die Geburtenabteilung aber sei die Zeit abgelaufen.

Beibehaltung der Linie 210 durch das Zentrum – Wiedereinführung der Tageslinie 220 Gemeinderat Bonstetten: Fünf Änderungsbegehren für Fahrplanverfahren 2020/2021 Vom 11. bis 29. März 2019 erfolgte die öffentliche Auflage des Fahrplanes 2020. Änderungsbegehren konnten bis zum 29. März 2019 bei der Gemeinde eingereicht werden. Insgesamt meldeten sich fünf Bewohnerinnen und Bewohner von Bonstetten mit Anliegen. Die Kernthematik waren: Beibehaltung der Linie 210 durch das Dorfzentrum von Bonstetten, Abenderschliessung (20 bis 21 Uhr) durch die Linie 228, Wiedereinführung der Tageslinie 220.

15-Minuten-Takt Der Entwicklungsworkshop 2030 zeigte zudem, dass ein Grossteil der Bevölkerung eine Wiedereinführung des 15-Minuten-Taktes durch den Dorfrundkurs wünscht (23 Punkte). Der Erhalt der Linie 210 erhielt sechs Punkte und die Wiedereinführung der Linie 220 drei Punkte. Mit diesen Inputs hat der Ressortvorsteher Tiefbau / öffentlicher Verkehr die Fahrpläne überprüft und eine Begehrensliste erstellt für die RVK am 15. Mai 2019. Die Fahrplanbegehren der Gemeinden können bis zum 17. April 2019 den marktverantwortlichen Unternehmen eingereicht werden. Die Begehrensliste umfasst:

– Linie 228, Anschluss von der S5 nach Bonstetten Dorf (19.30 bis 21 Uhr) – Linie 210, Erschliessung Bonstetten, Isenbach – Linie 228, Schliessung der Taktlücke um 24.03 – Linie 228/200 keine simultanen Abfahrten – Linie 228, Wegfall der Verbindung um 19.33 – Linie 228, Wegfall der Verbindung um 9.03 – Linie 220, Wegfall eines Kurspaares – Linie 228, Erste Verbindung zum Flughafen – Linie 228, 210/221 Einführung 30-Minuten-Takt sonntags Der Gemeinderat hat die Begehrensliste, die vom Ressortvorstand Tiefbau / öffentlicher Verkehr erstellt wurde, gutgeheissen. Diese wird nun bei der PostAuto, dem ZVV eingereicht und an der RVK am 15. Mai 2019 zu vertreten.

Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Anzeigeverfahren: Sekundarschulgemeinde Bonstetten, vertreten durch

die Sekundarschulpflege; Baugesuch Nr. 2019-0007; Erstellung Fotovoltaikanlage, Sportzentrum Schachen, Schachenrain 3; Grundstück Nr. 1038 (Ersatz für entfernte Anlage). Im Weiteren hat der Gemeinderat: – Einen Vorschlag für den Verwaltungsrat IKA Kesb Bezirk Affoltern der Wahlbehörde unterbreitet; – Die Budgetrichtlinien 2020 genehmigt; – Den Leiter Bereich Sicherheit zum Ausstellen von Ordnungsbussen ermächtigt.

Sitzung der Primarschulpflege vom 11. April 2019 Die Primarschulpflege hat an ihrer Sitzung vom 11. April 2019: – Den Antrag der Kostenbeteiligung und Subventionen der Tagesstrukturen gutgeheissen; – Das überarbeitete Reglement für den Schülertransport genehmigt; – Den Sonderschulstatus überprüft; – Die Vernehmlassung zur Totalrevision der Gemeindeordnung verabschiedet; – Den neuen Förderbogen für die Mitarbeiterbeurteilungen geprüft; – Die Anstellung von Zivildienst-

leistenden, Praktikant/-in und Klassenassistenz genehmigt; – Die Einmalzulagen für das Schuljahr 2018/19 gutgeheissen. Ch. Wicky anzeige


Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden eingeladen zu einer Gemeindeversammlung auf Montag, 27. Mai 2019 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: Politische Gemeinde 1. Rechnung 2018 Primarschulgemeinde 2. Rechnung 2018 Politische Gemeinde Der Beleuchtende Bericht steht ab Freitag, 10. Mai 2019, unter www.mettmenstetten.ch -› Politik -› Gemeindeversammlung zum Download zur Verfügung oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. Mettmenstetten, 26. April 2019 Gemeinderat

Verkehrsanordnung: Im Baumgarten (Wendeplatz) Betrifft: 8143 Stallikon Dauernde Verkehrsanordnung Parkieren verboten Auf der Strasse Im Baumgarten, am Ende der Strasse, ist das Parkieren von Fahrzeugen auf dem Wendeplatz verboten. Verfügende Stelle: Kantonspolizei Zürich, Verkehrstechnische Abteilung, Nordstrasse 44, 8006 Zürich Rechtliche Hinweise Gegen diese Verkehrsanordnung kann während der Rekursfrist bei der Anmeldestelle Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 23. April 2019

Anmeldestelle für Forderungen, Einsprachen oder Rekurse: Sicherheitsdirektion Kanton Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich

1. Bau- und Zonenordnung (BZO), Festsetzung Teilrevision BZO «Herferswil 84» – Genehmigung 2. Hansruedi Trachsel, Herferswil 58a, Festsetzung Privater Gestaltungsplan «Herferswil 84» – Genehmigung Rechtsmittelbelehrung Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Ein Rekurs gemäss §§ 329 ff. des Planungs- und Baugesetzes (PBG) ist erst möglich, wenn der Festsetzungsbeschluss der Gemeindeversammlung zusammen mit dem Genehmigungsentscheid der Baudirektion veröffentlicht und aufgelegt worden ist (§ 5 Abs. 3 PBG). Die Veröffentlichung erfolgt gleichzeitig im kantonalen Amtsblatt und im Publikationsorgan der Gemeinde (§ 6 Abs. 1 lit. a PBG). Mettmenstetten, 26. April 2019 Gemeinderat Mettmenstetten

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Mettmenstetten Bauherrschaft: Kurt + Jeannette Schmid, Uerzlikerstrasse 13, 8926 Hauptikon Vertreter: 3° Architekten AG, Seestrasse 73, 8712 Stäfa Bauprojekt: Abbruch Dach Atelier, Aufstockung mit Wohnraumerweiterung über Garage bei best. EFH, Vers.Nr. 1083, Kat.-Nr. 3594, Grundfeldweg 1 (Wohnzone W2a)

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Peter Sager, Lättenweg 11, 8914 Aeugst am Albis Projektverfasser: Hierholzer Energiespartechnik, Hinterer Wasen 68, 5080 Laufenburg Projekt: Einbau einer Luft-WasserWärmepumpe, Lättenweg 11, 8914 Aeugst am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 1356, Zone: K2B

Hausen am Albis Bauherrschaft: Stiftung Albisbrunn, Ebertswilerstrasse 33, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Architekturfabrik, Alte Obfelderstrasse 68, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Neubau von drei MFH mit Einstellhalle, Arealüberbauung mit Energiebonus, Bifangstrasse 11 + 13 + 15, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 1848, 1532, Zone: W/1.8

Knonau Bauherrschaft: Sahli Immobilien AG, Oberdorfstrasse 17, 8934 Knonau Projektverfasser: Roefs Architekten AG, Untermüli 1, 6300 Zug Projekt: Abbruch des bestehenden Geräteschuppens (ehemals Sägerei), Sagistrasse, 8934 Knonau Katasterinformationen: GrundstückNr.: 462, Zone: Gewerbezone

Stallikon Bauherrschaft: Mirjam und Simon Rehsche, Massholderenstrasse 8, 8143 Stallikon Projekt: Anbau je eines Zimmers in Erd- und Obergeschoss sowie einer Loggia im Obergeschoss, Massholderenstrasse 8, 8143 Stallikon Katasterinformationen: GrundstückNr.: 454, Zone: Quartiererhaltungszone QB

Todesfälle Kappel am Albis Am 18. April 2019 ist in Affoltern am Albis verstorben:

Wüthrich Elise geb. 28. Juli 1924, von Kappel am Albis, wohnhaft gewesen im Senevita Obstgarten, Affoltern am Albis. Die Beisetzung findet am Dienstag, 30. April 2019, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Kappel am Albis statt. Die Abdankungsfeier findet anschliessend in der ref. Kirche Kappel am Albis statt. Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Stallikon Am Samstag, 20. April 2019, ist in Zürich ZH gestorben:

Grob Karl geboren am 30. Mai 1946, von SchänisRufi SG, wohnhaft gewesen Püntenstrasse 15, 8143 Stallikon. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Stallikon


Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2019

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Landmaschinen-Werkstatt Trachsel kann in Herferswil umziehen Gemeindeversammlung Mettmenstetten genehmigte BZO-Teilrevision und Gestaltungsplan Am Dienstagabend setzte die Gemeindeversammlung ein Zeichen im Sinne von «Wohnen und Arbeiten im Dorf». Einstimmig sprach man sich für eine Änderung der Nutzungsplanung aus; die Trachsel Technik AG kann ihre Werkstatt in Herferswil ins Landwirtschaftsgebiet im Norden des Dorfes verschieben. ................................................... von urs e. kneubühl Ein Jahr nach Festsetzung der aktuellen Bau- und Zonenordnung BZO in Mettmenstetten hatte eine ausserordentliche Gemeindeversammlung am vergangenen Dienstagabend in der Mehrzweckhalle Wygarten über eine BZO-Teilrevision zu befinden. Ebenso stand ein Privater Gestaltungsplan «Herferswil 84» zum Entscheid. Hochbauvorstand Irfan Cantekin und Michael Nanz vom Ingenieurbüro gpw, Affoltern, erläutern vorab die beiden Vorlagen: Die seit 1990 in Herferswil 60 bestehende Landmaschinen-Werkstatt der Trachsel Technik AG sieht sich seit geraumer Zeit in Platznot. Die Dimensionen der bestehenden Betriebsgebäude reichen für grössere Landmaschinen nicht mehr aus. Reparaturen müssen daher im Freien gemacht werden, was wiederum Lärmemissionen zur Folge hat. Die Einzonung einer seit 1988 nicht mehr landwirtschaftlich genutz-

ten Nebengebäulichkeit (Scheune und angebauter Schopf) mit Umschwung am nördlichen Rand von Herferswil in die Kernzone B (Bauzone) zeigte sich als beste wie sinnvolle Möglichkeit für einen Standortwechsel innerhalb der Gemeinde. Mit der Teilrevision der BZO 2018, welche der ausserordentlichen Gemeindeversammlung am Dienstagabend zur Festlegung unterbreitet wurde, wären der Landmaschinenbau-Standort Herferswil und damit auch Arbeits- und Ausbildungsplätze im Dorf zu sichern. Einzonung deshalb, weil eine Landmaschinen-Werkstatt, in der Landwirtschaftszone eigentlich als nicht zonenkonform gilt. Darin liegt auch begründet, dass die seit 2013 bestehenden Begehren einen jahrelangen Prozess bezüglich Abstimmung zwischen Betriebsinhaber und Grundeigentümer sowie Gemeinde und Kanton hinter sich haben. Die Einzonung, an die eine Gestaltungsplanpflicht geknüpft ist, schafft nun die planungsrechtliche Grundlage mit Auflagen: Die gewerbliche Nutzung muss einen direkten Bezug zur Landwirtschaft haben, was im Falle der Trachsel Technik AG gegeben ist. Zudem muss der landwirtschaftliche Charakter von Bauten und Umgebung erhalten bleiben; eine Wohnnutzung wird ausgeschlossen.

Privater Gestaltungsplan: auf ländliche Charakteristik Rücksicht nehmen Der Gestaltungsplan vereinigt planungsrechtliche Grundsätze bezüglich

Ortsbild und Gestaltung von Kanton und Gemeinde mit den betrieblichen Bedürfnissen der LandmaschinenWerkstatt von Trachsel Technik. Er lässt einerseits Um-, Ersatz- und Anbauten zu, während Neubauten nicht zulässig sind. Zudem ist eine Verkaufsfläche von landwirtschaftsnahen Produkten lediglich in untergeordnetem Masse erlaubt. Bei der Gestaltung der Bauten ist auf die ländliche Charakteristik Rücksicht zu nehmen, sowohl bei Fassaden (Holz, Backstein), Dach, Fenster, Türen und Toren sowie Geländern als auch bei der Umgebungsgestaltung. Hierbei sind Grünflächen als Wiese anzulegen, Stützmauern in Ausmass und Materialien anzupassen und bepflanzt werden darf ausschliesslich mit einheimischen Arten. Michael Nanz erklärte zusätzlich, dass ein Gestaltungsplan lediglich Rahmenbedingungen, Spielräume und Grundsätze festlege und daher noch kein Bauprojekt ist. Die Gemeindeversammlung könne zudem einen Privaten Gestaltungsplan lediglich annehmen oder ablehnen, Abänderungsmöglichkeiten gebe es nicht. Brauchte es am Donnerstagabend in der Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten, auch nicht. Die 101 Stimmberechtigten der ausserordentlichen Gemeindeversammlung genehmigten beide Geschäfte ohne Wortbegehren, Diskussion und Gegenstimme. Seitens der Antragsteller bedankte sich Hans Ruedi Trachsel für die gute Zusammenarbeit mit Baukommission und Gemeinderat, ebenso für das Wohlwollen der Versammlung.

Das neu eingezonte Grundstück Nr. 3774 in Herferswil mit den Baubereichen A, B und C (bestehende Bauten), der Zufahrt für Lastwagen (blauer Pfeil oben) und Personen und Lieferwagen (blaue Pfeile unten). (Foto der Grafik Urs E. Kneubühl)

Der Wildnispark Zürich Langenberg ist 150 Jahre alt Das Pro-Sihltal-Jahrheft zeigt Geschichte und aktuelle Einblicke in den ältesten Tierpark der Schweiz Mit 150 Jahren ist der Wildnispark Zürich Langenberg der älteste Tierpark in der Schweiz. Gegründet wurde er 1869 von Carl Anton Ludwig von Orelli als «Wildgarten». Der Verein Pro Sihltal widmet sein soeben erschienenes Jahrheft vollumfänglich dem naturnahen Tierpark in Langnau am Albis. Tiergerecht, naturnah, unmittelbar, durchgängig, kostenlos. So beschreibt Regierungspräsident Thomas Heiniger im Editorial des Pro-Sihltal-Jahrhefts den Wildnispark Zürich Langenberg aus seiner ganz persönlichen Erfahrung. Alles begann 1869 mit einer «längst gehegten Lieblingsidee» von Stadtforstmeister Carl Anton Ludwig von Orelli. Angesichts der überjagten Wälder des 19. Jahrhunderts wollte er auf dem Langenberg in Langnau am Albis einen Wildgarten mit einem «schönen und belebten Wald» errichanzeige

ten. Damit schuf er für die damalige Stadtbevölkerung von Zürich eine «bleibende Stätte des Genusses» und einen «Wallfahrtsort für Erholungsbedürftige und Lernbegierige von Nah und Fern». In den vergangenen 150 Jahren hat sich der Langenberg von der Lieblingsidee des Stadtforstmeisters von Orelli zu einem modernen wissenschaftlich geführten Zoo weiterentwickelt. Die moderne Tierhaltung im Langenberg orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Vordergrund stehen nicht mehr das Ausstellen und das Exotische, sondern das Wohl der Tiere und das persönliche Besuchererlebnis. Neben der Entwicklung des Tierparks beschreibt das aktuelle Jahrheft anschaulich die Bildungsangebote für Schulklassen, wenig bekannte Orte wie das Quellwasserschloss. Informiert wird über Wiederansiedlungsprojekte für das Przewalski-Pferd in der Mongolei sowie für den Wisent im

Das Reh gehörte zu den ersten Tierarten, die ab 1869 im Langenberg gehalten wurden. (Bilder zvg.)

Er gründete den Tierpark: Stadtforstmeister Carl Anton Ludwig von Orelli.

Jura, an denen der Langenberg beteiligt ist. In einem Interview sagt Umweltpsychologe Eike von Lindern, weshalb die Begegnung mit Elch, Wolf, Wildschwein & Co. sich positiv auf die

Das Pro-Sihltal-Jahrheft ist im Besucherzentrum des

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Freitag, 26. April 2019

Endspurt vor der Premiere Die Junge Aemtler Bühne feilt im Mettmenstetter «Rössli» an Details «Dissonanz der Liebe» heisst das neue Stück der Jungen Aemtler Bühne, das seine Premiere am 10. Mai im «weissen Rössli» in Mettmenstetten feiern wird. Die zehn jungen Schauspielenden üben intensiv mit der Theaterpädagogin und Regisseurin Claudia Odin Anderegg. Sie hat hohe Ansprüche an die Truppe, aber auch an sich selbst. ................................................... von regula zellweger Ostermontag. Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten. Die zehn Schauspieler und Schauspielerinnen der Jungen Aemter Bühne stehen in Position. Regisseurin Claudia Odin Anderegg drückt auf einen Knopf – und statt Musik erklingt ohrenbetäubendes Furzen aus dem Lautsprecher. Schnell springt ein Schauspieler von der Bühne, um zu helfen. Alle lachen. Schliesslich ist der Schaden behoben, wieder stehen die Spielenden hoch konzentriert in Position. Diese kleine Szene widerspiegelt das ganze Proben. Ernsthaftigkeit, aber auch Humor und Fröhlichkeit. Toleranz und Teamgeist. Engagement und Zielorientierung.

Alle Facetten der Liebe Claudia Odin Anderegg und die zehn jungen Theaterbegeisterten Robin Annen, Lena Häusler, Alec Hintermann, Elena Künzler, Nico Kuster, Delia Locher, Mira Luttikhuis, Vivian Naef, Marisa Rusch und Jessica Schänzle übten über die drei Ostertage insgesamt 24 Stunden. Ihr Stück «Dissonanz der Liebe» wurde innert dreiviertel Jahren erarbeitet und geübt. Theaterpädagogin Claudia Odin lässt den jungen Menschen viel Mitspracherecht. Zu Beginn der langen Probezeit stehen vor allem das Erarbeiten des Stückes, aber auch Körpersprache, Bühnendeutsch, Sprechübungen, Rollenfindung und Schauspielschulung auf dem Programm. Es wurde intensiv gelesen und online recherchiert zu Themen rund um Liebe wie Zwangsheirat oder Sexualität. «Es berührt mich immer wieder, wie offen, ernsthaft, tiefgründig und direkt die Jungen über Liebe sprechen. Sie diskutieren über die schönen Seiten der Liebe, aber auch über die brutalen und das Leiden, das Liebe bringen kann. Tabus gibt es nicht. Es ist aber nie anzeige

Claudia Odin Anderegg sieht die Junge Aemtler Bühne als Familie. Sie hat als Regisseurin wohl die Fäden in der Hand, aber ihre jungen Schauspielerinnen und Schauspieler nimmt sie sehr ernst und räumt ihnen viel Mitspracherecht ein. (Bild Regula Zellweger) peinlich oder verletzend,» meint Claudia Odin Anderegg mit Wertschätzung. «Ich bewundere ihre Ehrlichkeit. Mir selbst wurde einmal mehr bewusst, wie verwundbar, kostbar und fragil Liebe machen kann.»

Professionelles Theater Claudia Odin Anderegg blickt auf eine lange Laufbahn als Theaterpädagogin, Improvisationsschauspielerin und Regisseurin zurück. Sie unterrichtet heute als Oberstufenlehrerin in Affoltern, arbeitet bei Theaterprojekten mit und verbringt möglichst viel Zeit mit ihren drei Kindern. Der Haushalt scheint nebenher zu laufen. Zudem bringt sie auch noch die intensive Arbeit mit der

Jungen Aemtler Bühne unter einen Hut. Die Power-Frau bleibt ruhig, wenn die Technik nicht funktioniert, wenn was schiefläuft. Sie gestaltet ihre professionelle Theaterarbeit bewusst. Mit den Proben über Ostern kam der Gestaltungsprozess des Stückes in eine neue Phase. Jetzt agiert sie klar als Regisseurin, hat die Fäden in der Hand. Sie achtet darauf, dass die chronologisch ablaufende Geschichte im Bandraum und die «Plopps» – diese ermöglichen einen vertieften Einblick in verschiedene Themenbereiche rund um die Liebe, auf Fakten oder das Innenleben der Figuren – gut ineinander fliessen und somit das Stück eine runde Sache wird. Ganz wesentlich ist auch die Ge-

staltung der Übergänge. Über Ostern wurde auch gezielt gekürzt. Die Beteiligten trugen es mit Fassung, wenn bereits intensiv geübte Stellen weggestrichen wurden. Es geht nicht um den Einzelnen, in dieser Phase geht es um das Stück. Darum, dass die Zuschauer gefordert – und nicht überfordert werden. Alle haben Lampenfieber, die Premiere ist schon bald. Sie sind gespannt auf die Reaktionen des Publikums auf Szenen, die vielleicht auch mal nachdenklich stimmen können. Es ist nun (nicht nur) an der älteren Generation (ab 14 Jahren), die intensive Arbeit des jungen Ensembles und die Leistungen von Claudia Odin Anderegg mit einem Besuch des anspruchsvollen Theaters zu würdigen.

Dissonanz der Liebe Aufführungen 2019 im Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten: Freitag 10. Mai, 20.15 Uhr Premiere; Samstag, 11. Mai, 20.15 Uhr; Sonntag, 12. Mai, 17 Uhr; Dienstag, 14. Mai, 20.15 Uhr; Mittwoch, 15. Mai, 20.15 Uhr; Freitag, 17. Mai, 20.15 Uhr; Samstag, 18. Mai, 20.15 Uhr. Kasse/Bistro 1 Std. vor Beginn geöffnet. Online-Reservierung unter: www.aemtlerbuehne.ch.

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«Wir lernten uns im Internet kennen»

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Herausforderungen für InternetLiebespaare über 50. Haben Internetbeziehungen bei der älteren Generation immer noch etwas Schambehaftetes? Viktor Arheit: Ja, das ist so. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wo und wie man sich kennenlernt. Die Viktor Arheit. Plattformen im Internet sind heutzutage ganz normale Räume. Wo liegt das Ungewohnte? Das schriftliche Chatten ersetzt die Realität nicht. Und die kommt irgendwann. Letztlich beginnt die Wirklichkeit eben doch dann, wenn man sich begegnet, wenn man/frau die andere Person leibhaftig vor sich hat. Was passiert denn, wenn die konkrete Begegnung stattfindet? Dieser Moment ist sicher sehr besonders – weil man ja nicht ohne Erwartungen an diese Begegnung herangehen kann. Man hat sich schon virtuell getroffen, und aufgrund von Worten und einem Foto ist eine innere Vorstellung der anderen Person entstanden. Diese Vorstellung wird bei der Life-Begegnung korrigiert: entweder positiv oder eher ernüchternd. Ist es schwieriger, sich mit über 50 nochmals auf eine Beziehung einzulassen? Es ist anspruchsvoller, weil man realistischer ist. Man kennt sich selber und man trägt auch Erfahrungen in sich. Man sieht schneller die schwierigen Seiten des Gegenübers und wiegt die Störfaktoren stärker. Sicher braucht es eine innere Faszination füreinander. Es muss irgendwo ein Funke springen. Es geht wohl darum, auch zu Kompromissen bereit zu sein. Das ist so. Aber es stellt sich auch die Frage: «Wie viel geht? Wie viel bin ich bereit einzugehen?» Zu viele Kompromisse werden auf die Dauer schwierig. Haben Sie einen Ratschlag für das Vorgehen? Es ist sinnvoll, eine neue Beziehung sorgsam und bewusst anzugehen und sich Zeit zu lassen. Dennoch soll auch die Romanze Platz haben. Wichtig ist aber vor allem, dass sie und er selber wissen, was sie sich von der Beziehung erhoffen und was sie bereit sind, dafür aufzugeben. Und im Zweifelsfall? Dafür gibt es kein Rezept. Sicher ist es gut, das Bauchgefühl ernst zu nehmen. Ich würde zu zwei Vorgehen raten. Einerseits: «Klicken Sie nicht zu schnell einen Partner/eine Partnerin weg.» Andererseits: «Haben Sie bei einem unguten Gefühl den Mut, den Kontakt zu beenden.» Viktor Arheit, Paarberater/Mediator, www.zusammen-reden.ch, viktor.arheit@paarberatung-mediation.ch

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Freitag, 26. April 2019

Junge Ottenbacherin lanciert einen Executive MBA in Digital Leadership Sunnie J. Groeneveld entwickelte zusammen mit Manuel P. Nappo, Leiter des Institute for Digital Business an der HWZ, einen kompakten, 16-monatigen Studiengang. Angesprochen sind praxisorientierte Führungskräfte mit ausgewiesener Berufserfahrung. Zum Programm gehören Studienreisen nach China und in die USA. ................................................... von regula zellweger Sunnie J. Groeneveld ist eine Senkrechtstarterin. Nach ihrer Kindheit und Jugend in Ottenbach studierte sie in den USA und sammelte im Silicon Valley in einem Web Startup erste Arbeitserfahrung. «Dort wird einem schnell klar, dass ein solides Technologieverständnis unabdingbar ist, ganz gleich, welche Funktion man im Unternehmen besetzt. Zurück in der Schweiz bin ich heute als Unternehmensberaterin und Verwaltungsrätin von drei Schweizer Firmen tätig, wobei ich mich vor allem mit Digitalisierungs- und Innovationsfragen beschäftige», erzählt sie. Sie ist Autorin des Buches «Inspired at Work» erschienen im Versus Verlag, wurde zu den «Top 100 Women in Business» gezählt und vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf seine «30 under 30» Liste für den deutschsprachigen Raum gesetzt.

Zukunft nicht fürchten – gestalten Sunnie J. Groeneveld formuliert: «Noch nie hat sich unsere Realität so rasant verändert wie heute. Nebst der globalen Machtverschiebung hin zu einer multipolaren Welt sind vor allem neue Technologien der Haupttreiber. Wie fundamental dieser Wandel ist, aber auch seine Unaufhaltsamkeit und Irreversibilität lässt von einem ‹digitalen Tsunami› sprechen. Die digitale Transformation unterscheidet sich jedoch in einem wichtigen Punkt vom Naturereignis: Es handelt sich hierbei um keine unkontrollierbare Naturgewalt, sondern um einen von Menschen gemachten Wandel. Ein Wandel, der zwar gewaltig ist, aber auch ein Wandel, der von jedem mitgestaltet werden kann.» Weil sie die Bedeutung der Führungskräfte im Rahmen der globalen Digitalisierung kennt, sagte sie sofort zu, als sie vom Institute for Digital Business der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich angefragt wurde, ob sie mit dem Institutsleiter Manuel P. Nappo, einen Executive MBA in Digital Leadership entwickeln würde.

Praxisorientierung für Führungskräfte Sunnie J. Groeneveld ist sich sicher: «Ein Digital Leader ist eine Führungskraft, die über ein solides Technologie-

Sunnie J. Groeneveld ist mit ihrem digitalen Knowhow, ihrer unternehmerischen Erfahrung und ihrer starken Vernetzung in der Schweiz und in den USA eine ideale Co-Studiengangsleiterin für den Executive MBA in Digital Leadership. (Bild Federico Naef)

verständnis als Basis verfügt. Zudem ist er begeisterungsfähiger, inspirierender, flexibler und risikobereiter als Führungskräfte der alten Schule. Er entwickelt die Unternehmenskultur hin zu mehr Agilität, Innovation und Vernetzung und versteht seine Rolle primär als Coach, der sein Team befähigt und Kollaborationen vorantreibt. Es ist zudem erfolgreich auf den sozialen Medienplattformen präsent. Und, ganz wichtig: Er lernt täglich dazu – und ist sich bewusst, dass sein bestehendes Geschäftsmodell jederzeit disruptiert werden könnte.» Aufgrund einer Umfrage, die Sunnie J. Groeneveld mit der Schweizer Kader-Organisation mitinitiiert hat, kommt sie zum Schluss: Eigenschaften wie Flexibilität, Risikobereitschaft, Begeisterungsfähigkeit und Inspiration werden in Zukunft immer wichtiger.

Den Fokus nach innen und nach aussen gerichtet Beim Eintritt in das Emba-Programm durchlaufen alle Teilnehmenden ein 360-Grad-Assessment und erstellen ein «Personal Development Memo», das die Ziele betreffend Weiterbildung, Karriere und Führungspersönlichkeit zusammenfasst. Daraus ergeben sich individuelle Fragestellungen, die sie mit dem Coach bearbeiten können. Dies ist der Fokus nach innen. Der Fokus nach aussen beinhaltet Innovationsdestinationen in der ganzen Welt. Im ersten Semester besuchen die Studierenden diverse Technologielabors und Spin-off-Unternehmen an der ETH, an der Epfl sowie am Cern. «Ziel ist, den Team-Spirit in der Studiengruppe von Anfang an zu stärken und gleichzeitig Schlüsselakteure

aus den Innovationszentren der Schweiz kennenzulernen», so Sunnie J. Groeneveld. Im zweiten Semester verbringen die Studierenden eine Woche an der Ostküste der USA, unter anderem am MIT und dem Berkman Klein Center for Internet & Society der Harvard University sowie mit mehreren innovativen Firmen in New York City. Im letzten Semester reisen die Studierenden nach Peking und Shanghai und bekommen einen Einblick in eine mögliche Tech-Zukunft. Sunnie J. Groeneveld ist noch keine Dreissig, lebt wieder in Ottenbach, und sie gestaltet heute sehr erfolgreich die Wirtschaft und die Bildungswelt mit. Informationen zum Studiengang: https://fh-hwz.ch/produkt/emba-digital-leadership/


Forum ämtler kantonsräte meinen

Olivier Hofmann (FDP, Hausen)

Meine Kantonsratsjahre Seit 2013 habe ich die FDP und unseren Bezirk im Zürcher Kantonsrat vertreten. Ich habe diese Zeit genutzt und mich dort für eine tolerante Gesellschaft, einen effizienten und bürgerfreundlichen Staat sowie eine nachhaltige Wirtschaftspolitik engagiert. Insgesamt habe ich 21 Vorstösse als Erst- und fünfzehn als Mitunterzeichner eingereicht. Meine ersten Kommissionserfahrungen sammelte ich in den Jahren 2013 bis 2015 als Mitglied der Spezialkommission ZKB. Da ich früher während einigen Jahren bei der ZKB gearbeitet hatte, kannte ich die Bank bereits sehr gut und fand es äusserst spannend, diese von einer anderen Seite zu sehen. Unvergessen sind die Diskussionen über die Abgeltung der Staatsgarantie, den Leistungsauftrag und die Frage, unter welchen Voraussetzungen die ZKB Niederlassungen im Ausland gründen darf.

die zukünftige Ausrichtung der Axpo sowie das Gesetz über die Nutzung des Untergrundes. Als Leiter eines fraktionsinternen Ausschusses und als Präsident der parteiinternen Kommission Energie und Umwelt konnte ich einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die FDP in diesem Bereich neu zu positionieren. So gelang es mir beispielsweise, eine positive Vernehmlassungsantwort im Zusammenhang mit der Umsetzung der Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich zu bewirken, worüber ich mich heute noch freue. Meine letzte Anfrage als Mitglied des Kantonsrats war offensichtlich ebenfalls richtig und wichtig, was die entsprechende Antwort des Regierungsrats deutlich macht. Es ist nun geklärt und wurde von der Regierung ausführlich begründet, dass und warum die Gesundheitsversorgung in unserem Bezirk auch ohne Spital Affoltern sichergestellt wäre.

Freitag, 26. April 2019

Steuer- und AHV-Finanzierung Staf: 2 Pluspunkte für unser Land Die Abstimmungsvorlage Staf ist ein ausgewogener Kompromiss. Der Wirtschaftsstandort Schweiz wird gestärkt, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gesichert. Die Zusatzfinanzierung der AHV stellt die soziale Kompensation für die den Unternehmungen gewährten Steuererleichterungen dar. ................................................... von hans-ulrich bigler* Seit der Finanzkrise 2008 hat sich die Unternehmensbesteuerung international stark verändert. Steuerpraktiken, die zuvor akzeptiert wurden, sind heute der Grund auf einer schwarzen oder zumindest grauen Liste angeprangert zu werden. Zu den international nicht akzeptierten Praktiken zählt die kantonale Sonderbesteuerung. Sie wird im internationalen Steuerwettbewerb als schädlich angesehen. Von dieser Sonderbesteuerung profitieren bisher international tätige Statusgesellschaften. Ihr Gewinnsteuersatz ist im Vergleich zu anderen Unternehmen niedrigerer. Die AHV-Steuervorlage ermöglicht die Abschaffung dieser Sonderbesteuerung. Diese Ausnahmeregelungen ganz ohne Begleitmassnahmen abzuschaffen ist jedoch keine Option. Von heute auf morgen würden die Statusgesellschaften normal besteuert werden, was zu einem extremen Anstieg der Steuerlast führen würde. Dies würde zu Abwanderung von wichtigen Steuerzahlern, weniger Aufträge für KMU-Betriebe und Verlust von Arbeitsplätzen führen – eine Ablehnung der AHV-Steuervorlage schadet dem gesamten Wirtschaftsstandort Schweiz massiv.

Seit 2014 vertrat ich unsere Fraktion in der wichtigen und begehrten Sachkommission Energie, Verkehr und Umwelt. Dank meines langjährigen Engagements für die EnergieRegion Knonauer Amt habe ich mir schnell einen Namen als Energiepolitiker gemacht und übernahm wichtige Dossiers in diesem Bereich. Die Arbeit in dieser Kommission war gekennzeichnet durch eine grosse Zahl von Geschäften mit Bezug zur Fotovoltaik, Geothermie sowie Wasserkraft, aber auch zum öffentlichen Verkehr. Besonders hervor traten die Diskussion über

Die Zeit im Kantonsrat war für mich sehr interessant und äusserst lehrreich. Das verdanke ich auch den vielen Menschen, die mich unterstützt und die mir ihre Stimme gegeben haben. Vielen Dank liebe Wähler, liebe engagierte Mitbürger für Ihre Inputs, Diskussionen und die zahlreichen schöne Momente. Meiner Nachfolgerin Arianne Moser-Schäfer gratuliere ich ganz herzlich zu ihrer Wahl und Wünsche ihr bei ihrer neuen Aufgabe viel Erfolg.

In Ruhe an einer finanzierbaren Lösung arbeiten

Dreimal Ja für unser Spital Affoltern

Zur Spitalabstimmung vom 19. Mai 2019. Meine bisher wenigen Erfahrungen mit dem Spital Affoltern waren bestenfalls gemischt. So habe ich, ein wenig voreingenommen, die Infoveranstaltung der Gemeinde Bonstetten vom 17. April zur Spitalzukunft besucht: Zu Wort kamen hauptsächlich Befürworter der Nachfolgeorganisationen. Dabei punkteten in der Tat sowohl die Betriebskommission wie auch der Gemeinderat Bonstetten mit Argumenten, Fakten (Nachfragestatistiken aus dem Bezirk Affoltern) und Transparenz zur Finanzlage. Die wenigen alternativen Voten konnten hingegen nicht überzeugen.

Die Flugrichtung scheint zu stimmen Die Flugrichtung im Hinblick auf das künftig mögliche Leistungsangebot scheint zu stimmen: Mehr Spezialisierung und Spitalkooperationen. Die Zukunft wird zeigen, ob und wie stark die neue Strategie von einem bereits angedachten Spital-Neubau abhängt. Es sollte auch einen Plan B geben, eventuell ohne Neubau.

Dreimal Ja! In der Zwischenzeit stimme ich dreimal Ja, damit die kompetent aufgetretenen Hauptakteure in Ruhe an einer langfristig finanzierbaren Lösung zum Wohle des Bezirks Affoltern weiterarbeiten können. Gianpiero Raffa, Bonstetten

Ein Nein hätte erhebliche Auswirkungen Ich höre oft die Aussage «der Exodus wichtiger Beitragszahler in die Kassen der direkten Bundessteuer hätte keine erheblichen Auswirkungen auf das Schweizer Wirtschaftsgefüge». Das ist falsch. Heute machen die von diesen Unternehmen bezahlten Steuern fast 50 % der Einnahmen aus der Gewinnbesteuerung aus. Das entspricht über 5 Milliarden Franken. Hinzu kommen weitere, zusätzliche Milliarden, welche durch diese Unternehmen generiert werden. So entrichten die Statusgesellschaften zahlreiche andere Steuern wie zum Beispiel die Mehrwert- und Liegenschaftssteuer, sie bezahlen als Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge, und ihre Arbeitnehmenden bezahlen Einkommenssteuern. Es ist also entscheidend, diese grossen Steuerzahler in der Schweiz zu halten. Nur so können wir der gesamten Bevölkerung ein gutes Niveau von staatlichen Leistungen garantieren. Die Schweiz benötigt eine Steuerreform, welche trotz Abschaffung der Steuerprivilegien attraktiv für die internationalen Unternehmen bleibt.

Standortattraktivität mit der Steuervorlage erhalten Die AHV-Steuervorlage schafft die Sonderbesteuerung ab und sieht dabei Begleitmassnahmen vor, die den Wirtschaftsstandort Schweiz für internationale Unternehmen attraktiv macht. Von was für Begleitmassnahmen sprechen wir? Zum Beispiel von der Patentbox: Die Patentbox fördert Forschung und Entwicklung, indem die Gewinne aus diesen Aktivitäten ermässigt besteuert werden. Das Instrument ist bereits in vielen Ländern im

Einsatz und wird von der EU und der Oecd breit akzeptiert. Damit die Schweiz im internationalen Wettbewerb fit bleibt braucht sie gleich lange Spiesse wie ihre Konkurrenz- H.U. Bigler. standorte. Die AHV-Steuervorlage sieht noch weitere Abzüge bei Investitionen in die Forschung und Entwicklung vor. Der Abzug erfolgt auf Grundlage der Löhne der in diesem Bereich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser zusätzliche Abzug ist insbesondere auch für die innovativen KMU interessant. Für KMU ist ein wirtschaftliches Umfeld mit innovativen und international ausgerichteten Unternehmen unverzichtbar. Die sogenannten Statusgesellschaften sind wichtige Nachfrager ihrer Produkte und Dienstleistungen. Der Schweizer Wirtschaftsstandort und die KMU sind auf ein attraktives Steuersystem angewiesen und genau dieses bietet die AHV-Steuervorlage.

Ja zu einem starken Standort Die Standortattraktivität mittels AHVSteuervorlage zu erhalten, ist deshalb sehr wichtig und dringend. Erst wenn die momentane Unsicherheit beseitigt ist, werden die Firmen wieder in der Schweiz investieren, Arbeitsplätze schaffen und sich damit massgeblich an der Finanzierung unseres Staats beteiligen. Deshalb sage ich klar Ja zur AHV-Steuervorlage und damit Ja zu einer Schweiz mit Zukunft. *Hans-Ulrich Bigler ist FDP-Nationalrat und Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv. Er wohnt in Affoltern.

Einmal Ja und zweimal Nein

Abstimmungsparolen der Grünen Partei

Die FDP des Bezirks zur Spitalvorlage

Ein Spital ist ein wichtiger Standortfaktor. Es bietet eine wohnortnahe medizinische Grundversorgung und attraktive Arbeitsplätze in der Region. Unser Spital soll die Chance bekommen, mit einem zukunftsweisenden Konzept auf die Spitalliste zu kommen. Diese Chance bekommt es nur, wenn wir an der Abstimmung vom 19. Mai dreimal Ja stimmen. Die Grünen werden an der Kundgebung vom Samstag, 27. April (Treffpunkt: 12.45 Uhr beim Restaurant Panorama, Melchior-Hirzel-Weg 38 in Affoltern am Albis ) dabei sein. Sie auch?

Am 19. Mai 2019 stimmen wir im Bezirk über die Zukunft des Spitals Affoltern und die Gesundheitsversorgung im Knonauer Amt ab. Eine Abstimmung, welche die Bevölkerung seit Wochen bewegt, so auch die FDP.

Nein zur Steuervorlage, Nein zum «Milliardenbschiss» am Mittelstand Dies die wichtigsten vier Argumente, weshalb wir Grüne am 19. Mai Nein zur Steuervorlage (Staf) sagen: 1. Die Steuervorlage (Staf) bleibt ein schädlicher «Milliardenbschiss» wie die vor einem Jahr wuchtig abgelehnte Unternehmenssteuerreform III. Sie führt zu Steuerausfällen in den Gemeinden und Kantonen in Milliardenhöhe. 2. Diese Steuerausfälle gehen auf Kosten von Bildung, Gesundheit und Kinderbetreuung. Davon sind wir alle betroffen. 3. Mit höheren Steuern muss der Mittelstand die Milliardengeschenke für Konzerne finanzieren. Die Senkung der Gewinnsteuern nützt nämlich nur den Unternehmen und ihren Aktionär*innen, nicht aber uns, den normalen Bürgerinnen und Bürgern. 4. Die Steuervorlage (Staf) heizt

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zudem die internationale Steuerflucht an – auf Kosten der Entwicklungsländer. Mit der Steuervorlage würde die Schweiz weiter die Lokomotive des Steuerdumpings bleiben. Fazit: Die Steuervorlage (Staf), über die wir am 19. Mai 2109 abstimmen, ist ebenso unverdaulich wie die vor einem Jahr wuchtig abgelehnte USR III.

Ja zur EU-Waffenrichtlinie – Ja zu weniger Verletzten und Toten Infolge der Terroranschläge der letzten Jahre, die Europa, insbesondere Paris im Jahr 2015, heimgesucht haben, wurde die EU-Waffenrichtlinie überarbeitet. Ziel der neuen Richtlinie ist es, den Zugang zu halbautomatischen Waffen zu erschweren und den Informationsaustausch zwischen den Staaten zu verbessern. Dieses Ziel unterstützen die Grünen. Die geänderte Waffenrichtlinie ermöglicht eine bessere Rückverfolgbarkeit der Schusswaffen. Sie bietet mehr Sicherheit für die Bevölkerung, da der zivile Waffenbesitz eingeschränkt wird und eine – wenn auch bescheidene – Kontrolle eingeführt wird. Bessere Kontrolle heisst: Weniger Verletzte und Tote durch Schusswaffen. Dies ist wissenschaftlich erwiesen. Die Grünen werden sich weiterhin für eine strengere Regulierung des Waffenhandels einsetzen. Lilian Hurschler, Vorstand Grüne Bezirk Affoltern

Intensive Diskussion An der Mitgliederversammlung der FDP Bezirk Affoltern in Bonstetten war das Rigelhüsli bis auf den letzten Platz besetzt. Nach der Präsentation der Vorlage durch den Präsidenten Alain Schwald und zweier Inputreferate durch Dr. David Koller vom Verein Ja zum Spital Bezirk Affoltern und Bertram Thurnherr – alt Gemeindepräsident von Hedingen – folgte eine intensive Diskussion unter den Mitgliedern. Dabei zeigte sich, dass die Auflösung des Zweckverbandes unter den Mitgliedern unbestritten war, da ein «Weiter wie bisher» keine Option darstellt. Die beiden Nachfolgeprojekte «IKA Pflegezentrum Sonnenberg» und «gemeinnützige AG Spital Affoltern» gaben eindeutig mehr zu reden. Eine Minderheit der Anwesenden war der Meinung, dass man dem Spital Affoltern noch einmal eine zweijährige Chance geben soll und setzte sich für dreimal Ja ein. Die Mehrheit der Anwesenden war jedoch der Meinung, dass die beiden Projekte unausgereift und nicht sinnvoll seien. Auch mit der Änderung der Rechtsform ist die Chance für das Spital Affoltern 2022 auf die Spitalliste zu kommen, nahezu null. Das Spital erreicht weder die nötigen Fallzahlen

noch die finanziellen Vorgaben des Kantons. Dies wird sich auch in den nächsten zwei Jahren nicht ändern. Eine Schliessung des heutigen Akutspitals wird unumgänglich sein. Mit einem Ja zu den beiden Nachfolgeprojekten würde man eine Schliessung und eine Neuorientierung der Gesundheitsversorgung im Bezirk nur hinauszögern und wertvolle Zeit und Geld in den Sand setzen. Eine Mehrheit der Mitglieder sprach sich deshalb für ein Nein zu den beiden Nachfolgeprojekten aus. Die Partei setzt sich für eine Neuausrichtung der Alters- und Gesundheitsversorgung im Bezirk ein. Von der Stadt Affoltern und anderen Akteuren wurden hierzu bereits vielversprechende Ansätze ausgearbeitet und vorgestellt. Diese Projekte sollen in nächster Zeit konkretisiert und weiterverfolgt werden. FDP Bezirk Affoltern


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Forum

Freitag, 26. April 2019

Weitere Meinungen zur Spitalabstimmung Was sagt der GemeindepräsidentenVerband eigentlich zu uns? Jetzt schaltet sich der Gemeindepräsidenten-Verband Knonauer Amt GPV auch noch mit einer Empfehlung zur Auflösung des Spital-Zweckverbands ZV ein! In breiten Worten wird im «Anzeiger» vom 18. April erklärt, was der Verein alles nicht darf. Und dann macht der GPV genau das Gegenteil: Er will den Stimmberechtigten weis machen, dass der ZV der aktuellen Situation nicht mehr gerecht werde. Bei unserem Spital ist die Sache noch spezieller: Es geht um Boden, der Dutzende von Millionen Franken wert ist. Ein respektables Volksvermögen, für das weitsichtige Ahnen den Grundstein gelegt haben. Wird die Vorlage 1 von allen 14 Gemeinden mit «Ja» beantwortet, wird der Zweckverband aufgelöst. Und der Grundbesitz muss liquidiert werden. Es findet sich sogar ein Datum dafür: 31. Dezember 2019! Gemäss Abstimmungsunterlagen und unnötig aufgebauschter Stimmung, geht man für diesen Fall fatalerweise davon aus, dass die beiden Vorlagen 2 und / oder 3 ebenfalls mit «Ja» beantwortet werden. Dann wäre ja «alles in Butter»! Wenn die Vorlagen 2 und /oder 3 jedoch die nötigen Ja-Quoren verpassen sollten, dürfte das letzte Stündlein unseres Spitals recht bald geschlagen haben. Die Einmischung des GPV geht weit über den ihm zustehenden Spielraum hinaus. Eine Ja-Parole zur Auflösung des ZV zu beschliessen, ist eine ziemlich gewagte Sache. Dies auch deshalb, weil hinter diesem fragwürdigen Ja nur 7 Gemeindeväter und -mütter stehen, die das Spital auflösen, also liquidieren und aus dem Ertrag flüssige Mittel erhalten wollen. Die anderen 7 Präsidentinnen und Präsidenten wollen genau das Gegenteil, das Spital erhalten! Rechne: 7 hier und 7 dort gegenüber, ergibt eine Null, also eine Pattsituation! Beim GPV jedoch sind es 14! Also: Nein zur Auflösung des Spital-Zweckverbands, Spitalgesuch einreichen, Spitalliste abwarten und

fessionelle Betreuung der Patienten und Patientinnen und Bewohner und Bewohnerinnen der Langzeitpflege aus dem Knonauer Amt.

dann den aufgezeigten Weg begehen. Jetzt einmal ruhig bleiben und abwarten. Hans Rudolf Haegi, Affoltern .........................................................................

Personalkommission Spital Affoltern .........................................................................

Warum braucht die Region dieses Spital?

Diese Spitalkultur nicht durch Politik und Ökonomie zerreiben!

Dreimal Ja für die Menschen im Spital Affoltern! In all den vielen Beiträgen kann man vieles über Strategie, Versorgungslage, Finanzen, Leistungsaufträge etc. nachlesen. Grundsätzlich geht es doch bei dieser Abstimmung um Menschen. Einerseits um die Patienten, die nicht weit weg vom gewohnten Umfeld professionell behandelt und betreut werden können, andererseits um viele Menschen, die im Spital Affoltern und in der Langzeitpflege Sonnenberg arbeiten. Das Spital Affoltern ist der grösste Arbeitgeber in der Region und Menschen aus verschiedenen Berufsgattungen gehen hier ihrem Erwerb nach. Es bietet auch über 40 Lernenden einen Ausbildungsplatz. Das Spital Affoltern und die Langzeitpflege Sonnenberg spielen eine tragende Rolle im medizinischen Versorgungsnetz in der Region. Nebst der medizinischen und chirurgischen Grundversorgung mit einem rund um die Uhr geöffneten Notfall, sind die Angebote der Palliative Care, Akutgeriatrie, Psychiatrie und Mutter-Kind Abteilung von herausragender Bedeutung für die Bevölkerung. Warum will man diese wertvollen, auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmten und rentablen Angebote einfach in andere Spitäler auslagern und damit einen viel weiteren Weg für die Patienten und Angehörigen sowie eine unpersönlichere Betreuung in Kauf nehmen? Im Stadtspital Triemli und im Limmattalspital werden beispielsweise keine Akutgeriatrie oder Palliative Care Abteilungen betrieben. Die beiden Abteilungen setzen die Infrastruktur eines Akutspitals voraus.

Als ehemaliger Assistenzarzt des Spitals Affoltern verfolge ich dessen Werdegang mit viel Aufmerksamkeit. Dank dem visionären, ganzheitlichen Angebot mit enger Zusammenarbeit von Akutspital, Psychiatrie, Palliativmedizin und Geriatrie schaffte es das Spital über Jahre, im hart umkämpften Gesundheitsmarkt eine ideale Ergänzung und Alternative zur Spitzenmedizin zu bieten, in der der Mensch im Zentrum steht. Auch als Zuweiser sind wir sehr auf ein Spital angewiesen, das nach der gleichen Philosophie einer vernünftigen und nachhaltigen «Slow-Medicine» lebt, die versucht, Überdiagnosen und Übertherapien zu verhindern. Durch die vorbildliche Zusammenarbeit mit den Hausärzten war das Modell Affoltern deshalb immer auch ein Weg, wie drohende Probleme des Gesundheitswesens gelöst werden könnten. Umso bedauerlicher wäre es, wenn diese Spitalkultur nun durch Politik und Ökonomie zerrieben würde! Gerade im Bereich der nicht rentablen Palliativmedizin besteht eine Unterversorgung, sodass es auch im Interesse der Bevölkerung ist, bei schwerer, unheilbarer Krankheit eine nahe, umfassende, menschliche und familiäre Betreuung in Anspruch nehmen zu können. Ich hoffe, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger alles tun, um diese wertvolle Gesundheitseinrichtung zu erhalten und drei Mal ein Ja einlegen für das Spital Affoltern.

Leserbild von Urs Boller, Affoltern. Eine Langzeitpflegeinstitution kann diese Aufträge nicht übernehmen. Die Patienten auf der Akutgeriatrie sind aus verschiedenen Gründen akutspitalbedürftig, das heisst, es besteht ein komplexes, instabiles Krankheitsbild (z.B. schwere Lungenentzündung, Becken- oder Schenkelhalsbruch nach Sturz…). Sie bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit und weisen verschiedenartige Behinderungen auf. Sie benötigen eine umfassende interdisziplinäre und interprofessionelle Behandlung z.B. für die Diagnostik, für die chirurgische oder medizinische Behandlung und vor allem für eine intensive Rehabilitation, damit eine längerfristige Reintegration in der gewohnten Umgebung wieder ermöglicht werden kann. Im Kompetenzzentrum für Palliative Care werden Patienten mit unheilbaren Erkrankungen ganzheitlich

betreut. Diese fragilen Patienten sind speziell auf ein eingespieltes und interprofessionelles Team angewiesen, damit ihre Leiden und Beschwerden gelindert werden können. Die Lebensqualität und jene der Angehörigen soll maximal verbessert werden. Der Austritt ins häusliche Umfeld muss mit den nachfolgenden Organisationen und Hausärzten im Detail besprochen und sorgfältig geplant werden. Eine Austrittsplanung aus einem entfernteren Spital ist beispielsweise viel komplizierter, weil die Kenntnisse der lokalen Angebote und die Vernetzung fehlen. All diese Menschen sind auf Ihre Ja-Stimme angewiesen. Helfen Sie mit, dass diese gut 700 Menschen auch weiterhin einen guten Job machen können. Dreimal Ja für die Zukunft der Arbeitsplätze und für eine menschliche, ganzheitliche und pro-

EVP sagt dreimal Ja zum Spital Affoltern

Von ausgestorbenen Dinosauriern

Differenzierte und engagierte Argumente haben die Parolenfindung der EVP Bezirk betreffend der Spitalvorlagen vom 19. Mai geprägt. Dass immer ein Haar in der Suppe zu finden ist, hat sich dabei auch in dieser Diskussion gezeigt. Trotzdem hat sich, die in dieser Sache dringend nötige, ganzheitliche Betrachtung der Bedeutung des Spitales für unsere Region durchgesetzt. Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung ist wertvoll und zentral für ein funktionierendes Zusammenspiel mit den Hausärzten und anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung. Gerade die rund um die Uhr gewährleistete Notfallversorgung ist von einem unschätzbaren Wert. Zudem kann der drohende Verlust von vielen Arbeitsstellen und Ausbildungsplätzen nicht ohne Weiteres kompensiert werden. Dabei kann insbesondere das überdurchschnittlich hohe Engagement aller Mitarbeitenden als grosser Pluspunkt des Spitales gewichtet werden. Auch an den Erhalt der Standortattraktivität des Knonauer Amtes leistet das Spital Affoltern einen immens wichtigen Beitrag. Es kann in niemandes Interesse sein, dass das Säuliamt zur Schlaf-Region ohne jegliche Angebote und Dienstleistungen wird. Um in einem leider wettbewerbsgeprägten Umfeld bestehen zu können, benötigt das Spital Affoltern dringend neue rechtliche Strukturen.

Innovation, Erfindergeist und Forschung sind gefragt, Leserbrief im «Anzeiger» vom 16. April.

Die EVP nimmt dabei mit Genugtuung zur Kenntnis, dass auch in den neuen Rechtsformen die öffentliche Hand zu hundert Prozent das Sagen hat. Damit für die Zukunft des Bezirks die Chance auf ein wirtschaftlich erfolgreich betriebenes und menschennahes Spital erhalten bleibt, empfiehlt die EVP dreimal Ja zu den Spitalvorlagen.

Bei den nationalen Vorlagen empfiehlt die EVP zweimal Ja Mit der Übernahme der Änderung der EU-Waffenrichtlinie ins Schweizer Waffenrecht werden der traditionelle Waffenbesitz und das Schiesswesen in der Schweiz nicht infrage gestellt. Mit der Anpassung der Waffenrichtlinie kann die Schweiz Mitglied im Schengen-Abkommen bleiben und hat damit weiterhin Zugang zur essenziell wichtigen internationalen Verbrechensbekämpfung. Parole: Ja. Durch die neue Steuervorlage (Staf) mit den Umsetzungsgesetzen in den Kantonen werden die Unternehmen massiv steuerlich entlastet. Im gleichen Masse soll jedoch auch die AHV gestärkt (finanziert) werden. Die vorgesehene Steuerreform ist ausgewogen, stärkt die Unternehmen in der Schweiz und erhält die Schweiz konkurrenzfähig. Parole: Ja. EVP Bezirk Affoltern

Es ist ja schon peinlich genug, dass Herr alt-Nationalrat Bortoluzzi nicht zwischen den Grünen und den Grünliberalen unterscheiden kann. In seinem Leserbrief pocht er nochmals auf seine Meinung, dass die Klimaerwärmung nicht durch den Menschen verursacht sei. Seine Ausführungen zu den Dinosauriern und Hannibal zeigen, dass seine Gedanken um ausgestorbene Spezies und die Vergangenheit kreisen. Für die aktuellen Herausforderungen ist jedoch der Blick in die Zukunft gefragt. Der Regierungsrat des Kantons Zürich, unter der Leitung des SVP-Baudirektors, hat in seiner Antwort auf

mein Postulat zum Klimanotstand geschrieben: «Der Regierungsrat ist sich der Bedeutung der Stabilisierung des Klimas bewusst und anerkennt die Notwendigkeit, dass auch der Kanton einen Beitrag zur Verminderung des Ausstosses von Treibhausgasen leistet.» Oder in der Antwort auf eine Motion schreibt er: «Der fortschreitende Klimawandel stellt auch den Kanton Zürich vor Herausforderungen. Ursache für den Klimawandel ist der Ausstoss von Treibhausgasen wie Kohlendioxid, Methan oder Lachgas durch unmittelbare und mittelbare menschliche Aktivitäten.»

Es muss gehandelt werden Sogar der alt-bürgerlich dominierte Regierungsrat stellt also fest, dass die Klimaerwärmung durch den Men-

Einheimisches Gewerbe mit Steuergeldern konkurrenzieren? Im «Ottenbächler» Nr. 112 habe ich eine Mitteilung der Gemeinde gelesen, dass in der alten Postagentur ein Bäckerleiladen mit Kaffeebetrieb geplant sei. Es ist ja schon mehr als fragwürdig, dass einheimisches Gewerbe mit Steuergeldern der Gemeinde konkurrenziert wird.

Im «Anzeiger» vom 12. April 2019 steht nun das Baugesuch der Landi Albis Genossenschaft für den Betrieb einer Dorfbäckerei mit Gastronomie! Eine Vororientierung durch die Gemeinde wäre sicher mehr als wünschenswert gewesen. Mick Denzler, Ottenbach

Dr. med. Res Kielholz, Allgemeinmedizin FMH, Uster .........................................................................

schen verursacht wird. Die Zeit zu warten und zuzuschauen ist endlich vorbei, es muss gehandelt werden. Herr Bortoluzzi schreibt weiter, dass «Innovation, Erfindergeist und Forschung» die Probleme lösen werden. Ja genau, aber sicher nicht mit der alt-bürgerlichen Verhinderungspolitik.

Wirtschaftlicher Nutzen Die Politik hat Rahmenbedingungen zu schaffen, die die obgenannten Eigenschaften fördern und somit den Klimawandel bremsen. Und es ist auch endlich Zeit, den wirtschaftlichen Nutzen der Klimaschutzmassnahmen anzuerkennen und als Chance zu packen. Ronald Alder, Kantonsrat Grünliberale


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Freitag, 26. April 2019

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Das Spital Affoltern bewegt ... 100 000 Millionen Franken pro Jahr für das Schweizer Gesundheitswesen Die Konjunkturforschungsstelle der ETH schätzt, dass für die Jahre 2019 und 2020 mit je 3,9 Prozent Wachstum im Gesundheitswesen zu rechnen ist und damit die unglaubliche Höhe von jährlich rund 92 Milliarden Franken Kosten erreicht sein wird. Falls der Trend anhält, wird die Schallgrenze von 100 000 Millionen Franken 2022 bei Inkraftsetzten der nächsten Spital-Leistungsaufträge durchbrochen sein. Neben diesen statistischen Zahlen gibt es aber auch eine andere, eine bittere Realität. Jeder vierte (!) Haushalt in der Schweiz beansprucht heute Prämienverbilligung – Bund und Kantone springen dafür ein. Aus Erfahrung wissen unsere Gemeindesozialvorstände, dass sich etliche Bürger ihre monatlichen Prämienzahlungen überhaupt nicht mehr leisten können – in kritischen Fällen stehen die Gemeinden dafür ein. Ansonsten entstehen bei Nichtbezahlung der Monatsprämie die sogenannten «Schwarzen Listen» der Krankenkassen, was ein Verschwinden vieler Bürger in die «Nicht-Gesundheitsversorgung» mit späteren Konsequenzen und noch höheren Kosten verursacht. Ihre laufend steigende Krankenkassenprämie, die Staats- und Gemeinde- sowie Bundessteuer finanzieren dieses System – auch wenn Sie es nicht direkt beanspruchen. Wenn Sie beispielsweise für sich persönlich mit 6000 Franken Krankenkassenprämie pro Person und Jahr rechnen (vergessen wir mal die weiteren Kosten für Franchise und die Selbstbehalte im Krankheitsfalle, denn dann gehts schnell in die Tausenden von Franken), dann kommt obendrauf durchschnittlich nochmals ein Betrag von rund 6000 Franken, welcher über Steuerfranken gedeckt wird. Das ist der Optionspreis respektive die Garantie, dass wir alle jederzeit und überall beste, teuerste Medizin erhalten und in 5 Minuten das nächste Spital mit breitestem Angebot erreichen. Dieses viele Geld könnte wahrhaft besser und gescheiter verwendet werden. Finden Sie nicht auch, dass es jetzt an der Zeit ist, endlich etwas daran zu ändern, sich solidarisch einmal im grösseren Rahmen zu zeigen und an einer effizienteren, kostenverträglicheren Lösung bei gleicher Sicherheit zu arbeiten? Es ist möglich wie bereits gut funktionierende Beispiele zeigen. Wir im stolzen Knonauer Amt haben jetzt die grosse Chance, mutig etwas Neues anzupacken und von der Abstiegsrunde in die Premier League aufzuschliessen. Abstimmung: einmal Ja, zweimal Nein. Peter Hoppler, Aeugst .........................................................................

Hospital at home Der Stadtrat scheint von den Ideen des Referenten Dr. Werner Widmer angetan. Arzt, Pflege und andere benötigte Dienste kommen zu uns nach Hause, keine Spitalbetten, wir können im gewohnten Umfeld bleiben. Wo dieses Projekt schon umgesetzt ist, wurde nicht schlüssig beantwortet. Der nächste Schritt wird wohl sein, dass ein selbstfahrendes Auto zum Patienten fährt, ein Roboter spricht mit einer künstlichen Stimme zum Patienten und übermittelt alles digital an die Zentrale. Der Patient erhält ein Medikament und auch die Pharmaindustrie freuts. Unser Bedürfnis und das der PatientInnen ist jedoch nicht noch mehr Digitalisierung, sondern mehr Menschlichkeit und Solidarität in der Gesundheitsversorgung. Die skizzierten Ideen des Stadtrates für die Gesundheitsversorgung lassen viele Fragen offen. Die Stadträte scheinen alles im Griff zu haben. Es

gibt nach ihren Aussagen genügend externe Anbieter (kaum ohne wirtschaftliche Interessen), um die Gesundheitsversorgung in Affoltern umzusetzen. Und wenn auf Fragen aus dem Publikum gerade keine plausible Antwort verfügbar ist, meint der Stadtpräsident: da bin ich mal entspannt. Die Frage eines direkt betroffenen Menschen, wie es mit der Tagesklinik bzw. den psychotherapeutischen Angeboten weitergeht, wurde übergangen. Der Hinweis eines weiteren Fragestellers, dass die Antwort noch ausstehe, wurde nicht wirklich beachtet. In all den Veranstaltungen vermisste ich häufig einen respektvollen Ton und Umgang mit Fragestellenden. Soll so die Basis für eine städtische Gesundheitsversorgung aussehen? Nach wie vor sehe ich nirgends einen Mehrwert gegenüber den Ideen und Lösungsvorschlägen des Spitals und der Betriebskommission. Dreimal Ja ist eine Chance für uns alle. Es entstehen im Moment keine zusätzlichen Kosten. Dafür stehen Wege für eine menschliche, ganzheitliche und wohnortsnahe Grundversorgung offen. Margrit E. Fischer, Affoltern .........................................................................

Für unsere Gesundheitsversorgung braucht es innovativen Neuanfang Bezüglich ambulant statt stationär stehen wir erst am Anfang. Die Digitalisierung und neue Therapie-Methoden werden die Spitäler so verändern, wie wir es vom klobigen Funk-Telefon der 1980er-Jahre zum heutigen Smartphone erlebt haben. Durch neue Sensoren und Überwachungen mit modernen Kommunikationsmitteln können die Patienten nach einem ambulanten Eingriff zu Hause betreut werden. Stationäre Spitalaufenthalte werden zur Ausnahme, ambulante Eingriffe zur Regel. Damit verbunden sind neue Zusammenarbeitsformen mit Ärztezentren und Spitex. Und was sagt uns dazu die Spitalstrategie der Betriebskommission: Warten und Verluste schreiben, bis über die Spitalliste entschieden ist. Dann gegebenenfalls Grossinvestition in eine Infrastruktur für stationäre Behandlungen, mit mehrjährigem Übergang und weiteren Verlusten. Stationäre Behandlungen sind die falsche Stossrichtung, auch wenn diese von den Chefärzten im «Anzeiger» zur Erhaltung des Istzustandes unterstützt werden, nach dem Motto «Alles oder nichts», wie wenn es keine Alternativen gäbe! Um die künftige Art der Gesundheitsversorgung zum Wohle der Bevölkerung im Säuliamt vorzubereiten, müssen wir in die Zukunft blicken. Es braucht einen innovativen Neuanfang mit grossen Veränderungen. Mögliche Szenarien liegen auf dem Tisch: Vorschlag Affoltern oder Solviva oder Konzepte im Sinne des Leserbriefes von Peter Hoppler vom 18.4.2019. Ein Neuanfang bedeutet die Trennung von der zwanzigjährigen «Trauergeschichte», während der immer mehr Einwohner andere Spitäler aufgesucht haben. Es braucht neue Leute auf allen Stufen, die Rückwärtsfahrt in die stationäre Vergangenheit muss dringend beendet, der Aderlass durch Verluste und Warten und weitere Verluste muss gestoppt werden, sonst fehlen die Mittel für den Neuanfang. Der erste Schritt heisst am 19.5.2019: Ja und zweimal Nein. Besuchen Sie www.bthurnherr.ch. Dann kann ab dem 20.5.2019 eine qualifizierte TaskForce mit vorwärts denkenden Personen und ausgewiesenen Fachleuten zusammengestellt werden, um vor den Sommerferien ein neues Konzept vorzulegen. Das Spitalpersonal wäre bestimmt bereit, bis Ende Juni 2019 auf das Konzept zu warten und dann

über die eigene Zukunft zu entscheiden. Dr. Bertram Thurnherr, Hedingen .........................................................................

Kontinuität versus Abenteuerlust Ich gebe es gerne zu: Ich bin kein Fachmann für Fragen der medizinischen Grundversorgung einer Region, eines Bezirks. Bei den Leserbriefen im «Anzeiger» stelle ich fest, dass unser Bezirk über genügend Fachleute auf diesem Gebiet verfügt. Mein Problem ist nur, dass sich diese Fachkräfte widersprechen und hie und da auch mit offensichtlichen Falschangaben operieren. Auch finden in diesen Spalten zunehmend persönliche Verunglimpfungen statt, die der Sache nicht dienlich sind. Ich sehe mich in diesem Informationsdschungel gezwungen, zu überlegen, welches meine Anforderungen an die Gesundheitsversorgung des Bezirks sind. Ich erwarte von der medizinischen Grundversorgung des Bezirks, dass sie mir lücken- und unterbruchlos zur Verfügung steht und mir zeitgerecht die medizinischen Leistungen erbringt die ich benötige und dies in guter Qualität und zu einem vertretbaren Preis. Bis jetzt wurden meine Anforderungen vom bestehenden Dienst vollumfänglich erfüllt. Das Spital, die Spitex und die Ärzteschaft haben nahtlos zusammengearbeitet und die stetig wechselnden Anforderungen von aussen (zum Beispiel zunehmender Trend zu ambulanter Behandlung) wurden durch das bezirksweite Netzwerk abgefedert. Das Netzwerk ist eingespielt und hat sich bewährt. Leider möchte die Stadtregierung von Affoltern dass sich ihre Gemeinde aus diesem Netzwerk herauslöst und ein eigenes Süppchen kocht. Dass sie das existierende, gute Netzwerk damit beschädigt, scheint ihr egal zu sein. Sie will eine neue Gesundheitsversorgung für ihre Bevölkerung aufbauen und hofft dabei, dass externe – öffentliche oder privatrechtliche – Anbieter die Leistungen zu einem günstigeren Preis anbieten und erst noch die Risiken der Leistungserbringung übernehmen. Irgendwann wird die Stadtregierung dann sicher auch noch den Businessplan nachreichen, der Ziele, Termine, Kosten und Risikoabwägungen (inklusive Leistungsrisiken für die Übergangsfrist) beinhaltet. Sie wird auch noch externe Leistungserbringer finden müssen, die Leistungen zu einem Freundschaftspreis erbringen und erst noch die Risi-

anzeige

ken übernehmen. Auch ich bemängle, dass auf der Pro- und Kontra-Seite ein Businessplan, der diesen Namen verdient, fehlt. Ich baue deshalb lieber auf ein existierendes Netzwerk, das ich schon heute kenne und das ich jederzeit beanspruchen kann. Die rund 700 Mitarbeitenden des Spitals und die zahlreichen KMU im Bezirk sichern einen langfristigen, reibungslosen Betrieb und verdienen unsere Unterstützung und Wertschätzung. Die notwendige Kapitaldeckung erachte ich für die kommenden 2 Jahre bis zur Abstimmung über einen eventuellen Spitalneubau als genügend. Ich vertraue darauf, dass die Betriebskommission nach der Abstimmung in Ruhe an der Erweiterung des Gesundheitsangebots für unseren Bezirk arbeiten kann, dass sie dabei das eigene Angebot kritisch hinterfragt und wo notwendig nach unten anpasst und dass sie sich mit anderen Leistungserbringern weiter vernetzt. Ich hoffe auch, dass sich die Affoltemer Stadtregierung nach den nächsten Wahlen wieder auf ihre Verantwortung als Bezirkshauptort zurückbesinnen wird. Dass Spitex, die Ärzteschaft und das Bezirksspital schon heute an einer langfristigen Lösung arbeiten, erfüllt mich mit Zuversicht. Ich werde deshalb Ja-Ja-Ja stimmen. Ein Ja-Nein-Nein zerschlägt ein bewährtes, bestehendes Netzwerk und hinterlässt eine Lücke, bei der niemand weiss, bis wann und wie gut sie wieder gefüllt werden kann. Walter Dobler, Ottenbach .........................................................................

Die drei Chefärzte und ihr Lobgesang Zum Interview mit den drei Chefärzten («Anzeiger» vom 18. April) kann ich nur den Kopf schütteln. Sie gebrauchen Schlagwörter wie «genial, schweizweit ziemlich einzigartig, ein Juwel und Vorzeigespital, wie es in der Schweiz kein zweites gibt, die Planung von einem multimodalem Schmerzzentrum, das es in der Schweiz erst dreimal gibt». Die drei Chefärzte qualifizieren sich mit der Bestnote 10 und loben sich gegenseitig in den höchsten Tönen. Wenn wir wirklich so einmalig wären, müssten wir doch schon seit Jahren schwarze Zahlen schreiben? Der Chefarzt Chirurgie jammert, dass sein Honorar alles andere als hoch sei, das Gegenteil sei der Fall. Hat er vergessen, dass er nebst seinem

100-%-Grundgehalt noch Auszahlungen für seine privatärztliche Tätigkeit bekommt, wie viele andere Kaderärzte auch? Das plötzliche, enorm grosse Engagement unserer Kaderärzte zeigt doch, dass sie gerne ihr heutiges Salär behalten möchten! Von Herrn Dr. Minder sind seit Wochen die gleichen Sprüche und Drohungen zu hören. Es könne doch nicht sein, dass das Waidspital neu für die Palliative Care zuständig wäre. Dies wäre ein zeit- und nervenaufreibender Weg mit Auto und für Angehörige, die ihre Lieben im Waid besuchen möchten. Hat er vergessen, dass die BK mit den Stadtspitälern Waid und Triemli eine Absichtserklärung gemacht hat? Weiss die Linke nicht, was die Rechte macht ? Chefärzte und Betriebskommission werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass wir dank unserem Spital im Säuliamt die tiefsten Gesundheitskosten im ganzen Kanton haben. Richtig ist, dass die Fallpauschalen nicht nur für uns, sondern für den ganzen Kanton gelten und deshalb dafür nicht die Ursache sein können. Dies liegt bei der Bevölkerungsstruktur und der überdurchschnittlichen Pflege zuhause. Das Spital hat seit Jahren in konzeptionellen und betriebswirtschaftlichen Belangen nicht überzeugt und gibt die Schuld der Rechtsform «Zweckverband». Dies ist eine faule Ausrede, denn die Spitäler Limmattal und Uster sind ebenfalls Zweckverbände und erwirtschaften damit grössere Gewinne. Dies bestätigt, dass es primär auf die Führungspersonen und nicht auf die Rechtsform ankommt! Herr Gyseler aber verlangt, dass wir Ja sagen zur Spital-AG, denn sonst könne die BK keine Gesuche um Leistungsaufträge einreichen. Wer solche Falschmeldungen verbreitet, muss sich nicht wundern, wenn die Stimmbürger den Glauben in die Arbeit der BK verlieren. Deshalb ein Nein zur Spital-AG. Peter Ackermann, Affoltern .........................................................................

Zur Spitaldiskussion erhält der «Anzeiger» sehr viele Leserbriefe. Die Redaktion kann auch in dieser Ausgabe nicht alle berücksichtigen. Sie bittet um Verständnis, wenn der eine oder andere Text erst in einer nachfolgenden Ausgabe erscheint.


Veranstaltungen

Wegen Fabrikschliessung

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Gewerbe/Dienstleistungen

Zu Tisch

Herausforderung

Eine besondere Woche im Affoltemer Kellertheater LaMarotte. > Seite 17

Ethik und Digitalisierung: Vortrag und Diskussion mit Dr. Gotlind Ulshöfer in Affoltern. > Seite 17

Schnuppertag im Sonnenbad Schönhalde in Aeugst Am Samstag, 25. Mai, finden auf dem Naturistengelände in Aeugst vom 10 bis 12 Uhr Führungen für Interessierte statt. Auch dieses Jahr freut sich das Organisationskomitee, wenn möglichst viele Interessierte, Anwohnerinnen und Anwohner die Gelegenheit nutzen, an der jährlichen Führung in Kleidern durch das idyllische Gelände des Sonnenbads Schönhalde teilzunehmen. Die kostenlose Besichtigung findet bei jeder Witterung statt. Gerne wird den Gästen ein Kaffee, Tee oder ein anderes Getränk offeriert. Der Verein freut sich auf zahlreichen Besuch. Wer bei schönem Wetter am Nachmittag Lust hat, ein Badetuch und Picknick mitnimmt, kann alle Einrichtungen ab 12.30 Uhr nach den Regeln des Vereins geniessen. Das Sonnenbad Schönhalde bietet Schwimmbad, Liege- und Sitzplätze, Grillplätze, ein kleines Bistro, Clubhaus, Wohnhaus, Übernachtungsmöglichkeiten, Wohnwagenplätze, Pétanqueplatz, Tischtennis, Gartenschach und weiteres. Es gibt im Verein keine Ess- und Trinkvorschriften, aber rauchen ist nicht erlaubt. Zu beachten ist, dass sich wegen der Hanglage für Gehbehinderte leider oft Schwierigkeiten ergeben. Der Verein Sonnenbad Schönhalde (Mitglied der SNU Schweizer Naturisten Union und der INF International Naturist Federation) ist ein seriöser Verein und besitzt im Weiler Wängibad seit 1960 dieses idyllische, grosse

Gelände an wunderschöner, sonniger Südhanglage mit wunderbarer Sicht ins Grüne und mit Fernblick in die Alpen, sehr erholsam und fern jeder Hektik. Ein Teil des Geländes und der Umgebung steht unter Naturschutz.

Der Weg zum Schnuppertag Über die Hauptstrasse gelangt man von Affoltern nach Aeugst Nach dem Wald ca. 1 Kilometer vor Aeugst biegt man beim Wegweiser «Sonnenbad Schönhalde» in südlicher Richtung auf den Fahrweg Hinterlegg ab. Mitglieder und Gäste dürfen an der Fahrverbotstafel vorbei zum Parkplatz fahren. Die Vereins-Parkplätze befinden sich ca. 50 Meter nach der Fahrverbotstafel. Vom Parkplatz sind es noch etwa 50 Meter zu Fuss bis zum Einfahrtstor des Geländes. Dort bitte die Glocke betätigen. Der Verein freut sich über jeden Besucher. (pd.) Weitere Infos: www.sonnenbad-schoenhalde.ch.

Frühlingsshow Obfelden: Die Gewinner stehen fest Die Wettbewerbsfrage an der Frühlingsshow in Obfelden lautete: Wie viel wiegt der ganze Sand im Sandkasten der Häberling Bau GmbH vor dem Feuerwehrgebäude in Kilogramm? Es wurde gemessen mit Metern, Kübeln und den Händen. Und es wurde geschätzt und geraten. Die Lösung lautete: 1220 Kilogramm. Guido Huwiler lag mit seiner Schätzung von 1223 Kilogramm am nächsten. Er durfte den Hauptpreis, ein Jahresabo vom Dr. Rickli Premium Training, im Wert von 1500 Franken abholen. Den zweiten Preis, ein Mountainbike von Velodoc Obfelden im Wert von 850 Franken ging an Peter Ledermann. Er kam zu Fuss und fuhr sogleich mit dem Velo nach Hause. Der dritte Preis, ein Schmuckstück von Paul Gächter im Wert von 680 Franken, ging an Fabian Wolf. Den Preis für den vierten Platz, ein Kärcher

Dampfreiniger von Nicollier Landmaschinen, sicherte sich Brigitte Kammermann. Als fünften und sechsten Preis bekamen René Bösch und Alina Botti einen Fusspflege-Gutschein für je 100 Franken von Sonja Art of Nails überreicht. Und schliesslich gab es noch sechsmal eine Waschkarte von Albin Herzog, Ottenbach, für je 50 Franken zu gewinnen. Diese gingen an: Brigitta Grunder, Heinz Haldimann, Franz Galliker, Roland Gächter und Robert Häberling. Herzliche Gratulation den glücklichen Gewinnern! Auch der Goldschmied Paul Gächter organisierte einen Wettbewerb. Die Frage lautete: Wie viele Blätter hat der selbstgemachte Silber-Bonsai an seinem Stand? Die Lösung lautete: 671 Blätter. Die genauste Schätzung kam von Aurelia Meister mit 676 Blättern, sie gewann eine schöne Kette, worüber sie sich sehr freute. (pd.)

Die Gewinnerinnen und Gewinner von links: Frau Kammermann, Michèle Brüllhardt Nicollier, Andi Müller (Dr. Rickli Premiumtraining), Dario Botti, Guido Huwiler, Sonja Müller-Rahm (Art of Nail), Angelo Botti, Peter Ledermann, Vreni und Robert Häberling, René Stettler (Velodoc), Albin Herzog (Garage), Heinz Haldimann, Fabian Wolf, Brigitta Grunder, Roland Gächter und Paul Gächter mit Aurelia Meister. (Bild zvg.)

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ABBA 99 in Hausen Die Cover Band mit einem Auftritt am Musigfäscht – Hits der legendären Popgruppe. > Seite 19

«Man muss Menschen mögen, um sie fotografieren zu können» Thomas Hadorn ist seit zehn Jahren als Fotograf tätig. Zum Jubiläum lädt er am 4. Mai in sein Fotostudio in Affoltern ein.

Das Sonnenbad Schönhalde befindet sich an idyllischer Lage. (Bild zvg.)

Freitag, 26. April 2019

Thomas Hadorn, Sie sind einer der bekannteren Fotografen hier im Bezirk. Man kennt Sie seit zehn Jahren als Porträt- und Hochzeitsfotograf. Aber was war davor? Meine Erstausbildung war eigentlich gar nicht Fotograf, sondern «Photoshopper». Bilder haben mich mein Leben lang begleitet, sowohl beruflich als auch privat. Erst später wollte ich mehr über die Fotografie wissen und ich begann eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Fotografen. Wie hat das Ganze angefangen? Angefangen habe ich in einem Bastelraum, ca. 12 Quadratmeter gross, ohne Tageslicht und ohne Heizung. Zu Beginn war alles nicht so einfach. Wenn man sich selbstständig macht, wartet kein Mensch auf einen. Dank guter Vernetzung erhielt ich die meisten Aufträge durch «Mund-zuMund»-Werbung. Glücklicherweise war ich damals noch zu hundert Prozent angestellt und hatte dadurch keinen finanziellen Druck. Wie haben Sie den Sprung vom «Kellerkind» zum renommierten Fotografen geschafft? Das ging über mehrere Stufen. Einerseits schaffte ich die Aufnahme in den schweizerischen Porträtfotografen-Verband «Colour Art Photo», was eine enorme Erweiterung des Netzwerkes bedeutete und gleichzeitig auch im direkten Austausch mit ProfiKollegen eine starke fotografische Weiterentwicklung mit sich brachte. Mit meiner Situation zuhause war ich aber überhaupt nicht zufrieden. Mehr durch Zufall wurde ich auf das alte Gemeindehaus aufmerksam. Ich habe mich gleich beworben und einen Raum von ca. 25 Quadratmetern mieten können, der hell und geheizt war. Ich fühlte mich wie im Paradies. Zwischenzeitlich lief das Geschäft immer besser und ich habe meine Anstellung von hundert auf fünfzig Prozent reduziert. Es vergingen aber keine drei Jahre und es wurde mir wieder zu eng. Ein grösseres Studio musste her. Wiederum hatte ich Glück. Der anzeige

und schlussendlich entscheidend für den Erfolg einer Fotoserie. Konkret umfasst mein Portfolio für Privatpersonen Hochzeitsreportagen, persönliche Porträts sowie Familienfotos und für Unternehmen Firmen- und Mitarbeiterporträts, Produktfotografie und Aufnahmen der Firmengebäude und -räumlichkeiten. Unterstützt werde ich seit einem Jahr durch meine Tochter Michèle, die als freie Fotografin vor allem eine grosse Schwäche für Event-Reportagen hat. Wohin soll die Reise in den kommenden Spezialisiert auf «Menschen-Fotografie»: Thomas Hadorn. Jahren gehen? Ich für meinen Teil (Bild zvg.) bin im Grossen Raum direkt neben meinem Studio und Ganzen zufrieden, wie es jetzt wurde frei und ich bekam den Zu- läuft. Ich werde sicher noch ein paar schlag. Jetzt konnte ich richtig gut Jahre fotografieren, und das werden weiterhin primär Menschen sein. Daarbeiten. für liebe ich diese Arbeit zu doll. VielWie positionieren Sie sich? Was sind leicht ergibt sich noch etwas Neues, Ihre Stärken? wir werden sehen. Wie weit Michèle Grundsätzlich kann ich fast alles ihr Engagement erweitern wird, muss fotografieren, aber ich sehe mich vor sich zeigen. allem als «Menschen-Fotografen». So Am 4. Mai öffnen Sie die Türen Ihres lautet auch mein Credo: «Man muss Menschen mögen, um sie richtig foto- Studios und laden zum Besuch ein. Was grafieren zu können». Ich mag es, erwartet die Besucher? Das Open House findet am SamsMenschen zu fotografieren und ihre Ideen fotografisch umzusetzen. Dazu tag, den 4. Mai, von 10 bis 17 Uhr in muss ich mich mit dem Kunden als unserem Studio an der Zürichstrasse Mensch auseinandersetzen. Dann ent- 96 (Altes Gemeindehaus) statt. Eingeladen ist jedermann, der mal sehen stehen ganz besondere Bildserien. In leicht abgewandelter Form gilt will, wer hinter «Thomas Hadorn meine Vorliebe auch Firmen. Das sind Fotografie» steckt und was wir tun. einerseits Porträts der Mitarbeiter, an- Was den Besucher erwartet, möchte dererseits soll die Firma vorgestellt ich hier nicht im Detail erzählen. oder das Angebot ansprechend präsen- Nur so viel: Für Essen und Trinken tiert werden. Auch da haben die Kun- ist gesorgt und einen Wettbewerb den ihre Wünsche. Diese zu erörtern mit Super-Preisen wirds auch geben. und klar zu definieren ist spannend (pd.)


Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 27. April 17.00 Wortgottesfeier Freitag, 3. Mai 19.30 Herz-Jesu-Freitag Stilles Dasein

Kath. Kirche Mettmenstetten

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 28. April 19.00 Gottesdienst Pfarrer Jürgen Schultz Orgel: Marina Wehrli Bitte geänderte Zeit beachten Mittwoch, 1. Mai 17.00 Offenes Singen mit Theresa von Siebenthal

Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfr. J. Schultz

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 26. April 14.00 Erzählcafé «Meine erste Liebe» im Wöschhüsli Samstag, 27. April 10.00 Ökumenische Trauergruppe trifft sich im Café Seewadel 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. W. Hauser Sonntag, 28. April 9.30 Mitfahrgelegenheit vor der Post, der Kirche und dem Volg in Zwillikon 10.00 Regional-Gottesdienst in Hedingen, Pfrn. R. Hauser

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 28. April 10.00 Regionalgottesdienst in Stallikon mit Pfr. O. Kuttler

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 28. April 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfarrer Jürgen Schultz

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst mit dem Chorensemble «I Tredici». Pfarrerin Renate Hauser, musikalische Leitung Hannah Lindner

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagezeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfr. J. Schultz Chiletaxi: S. Berger 15.30 Vernissage der Ausstellung «Entfaltungen» Bilder von Verena Flückiger Musikalische Begleitung von Jasmine Vollmer, Harfe 16.30 Einführung für Interessierte zu Musik und Wort in der Kirche 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche mit dem Ensemble Lamaraviglia «De tout mon Coeur» Die Schweiz im Psalmenfieber – Musik der Reformation Stephanie Boller, Mezzosopran Stefan Kahle, Altus Matthias Deger, Tenor Ivo Haun, Tenor Jedediah Allen, Bass Lesungen: Pfrn. Regula Eschle Wyler. Eintritt frei, Kollekte Mittwoch, 1. Mai 17.00 KEIN offenes Singen während der Schulferien Donnerstag, 2. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Volker Bleil Voranzeige Samstag, 4. Mai 20.00 «Ich habe den Himmel gegessen». Musik-Theater über das Leben der Benediktinerin und Dichterin Silja Walter Platzzahl beschränkt, Tickets an der Abendkasse, kein Vorverkauf. Nur Barzahlung möglich

Sonntag, 28. April 9.30 Wortgottesdienst mit Diakon M. Kühle-Lemanski Orgel: R. Deuber Jahresgedächtnis von Franz Dörflinger

Kath. Kirche Obfelden

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 28. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden zum Sonntag «Quasimodogeniti» mit einer Predigt zum «ungläubigen Thomas», mit Pfrn. C. Mehl Musik: Veronica Hvalic Anschliessend Chilekafi

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 26. April 14.00 Erzählcafé in Affoltern am Albis Sonntag, 28. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 28. April 10.00 Regional-Gottesdienst in Hedingen mit Pfrn. Renate Hauser www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 28. April 10.00 Regionaler Gottesdienst in Hedingen Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel Pfr. Jürgen Schultz

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 28. April 10.00 Kirche Stallikon Regionalgottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Fahrdienst: Anmeldung bis 25. April unter 044 777 99 72 Donnerstag, 2. Mai 14.00 Pro Senectute Spielnachmittag in der Kinderkrippe Coccolino Stallikon Freitag, 3. Mai 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Burestübli

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 27. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 28. April 9.00 Eucharistiefeier mit Taufen Anschliessend Chilekafi 19.00 Santa Messa Mittwoch, 1. Mai 9.15 Eucharistiefeier Anschliessend Kaffee

Kath. Kirche Bonstetten Sonntag, 28. April 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 30. April 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe

Wiesenstrasse 10

Freitag, 26. April Ab 17.00 Uhr Café Chazon 19.30 Feuerabend am Hedingerweiher (Männerabend) Infos: www.feuerabend.ch Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst (Predigt: Laetitia Fuhrer) Hüeti und KingsKids Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 28. April 10.30 Eucharistiefeier mit Taufe

Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 28. April Sonntag Quasimodogeniti (Weisser Sonntag) 10.00 Gottesdienst in Maschwanden für Fahrdienst bitte bis 18 Uhr bei Constanze Walter melden 079 324 23 92

Heilsarmee Affoltern a. A.,

Freitag, 26. April 19.30 Feuerabend Samstag, 27. April 19.15 Tweens deeper Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst David Ruprecht Kinderprogramm Montag, 29. April 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 1. Mai 20.00 Adonia-Konzert Kasino Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A., Zürichstrasse 47 Sonntag, 28. April 9.45 Liturgischer Gottesdienst (Urs Baumann) Kinderprogramm Mehr unter: www. emk-affoltern.ch

Sonntag, 28. April 10.30 Gottesdienst Thema: Jesus – unser Hohepriester, Hebräerbrief 7, 1–28 Hort/Sonntagsschulen/Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.00 Abendmahlsversammlung Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Mai-Programm 2019 Dienstag, 7./14./21./28. Mai 2019 SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 8./15./22./29. Mai 2019 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr Donnerstag, 2. Mai 2019 WANDERUNG Mammern – Berlingen Wanderzeit: 3¼ Std. 7.25 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ernst Bründler Anm.: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 9. Mai 2019 SPAZIERGRUPPE Zweidlen – Glattfelden Spazieren: 1½ Std. 8.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg.: An-/Abmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Mittwoch, 15. Mai 2019 SENIORENREISE nach Diessenhofen TG Anmeldeschluss: 11.05.2019 Auskunft/Anmeldung Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Donnerstag, 16. Mai 2019 BERGWANDERUNG Schnebelhorn Wanderzeit: 5 Std. 6.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 71 43 Anm. für Wand. und Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Pro Senectute Ortsvertretung Tavolata, So, 12. Mai, 12.00 Uhr An-/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88 Mittagstisch, Do, 30. Mai, 11.15 Uhr An-/Abmeldung: Brigitte Sandhofer, 044 761 48 00


Veranstaltungen

Freitag, 26. April 2019

LaMarotte bittet zu Tisch Eine besondere Woche im Affoltemer Kellertheater Im Kellertheater LaMarotte steht eine besondere Woche bevor: Ein Musikkabarettist aus dem grossen Kanton prüft das Einsteckvermögen des Publikums, die «Lake City Stompers» feiern den Internationalen Jazz-Tag 2019, die Band «Slidestream» bietet eine gewaltige Fuhre Swing und Mainstream. Und schliesslich locken zwei gewiefte Köche geneigte LaMarotte-Freunde zu einem Kulinarikfest mit wohltätigem Hintergrund.

Jazz am Donnerstag mit der Band «Slidestream» Die Band hat eine gewaltige, herzerwärmende Fuhre Swing, Mainstream und Hardbop anzubieten. Sie spielt die gemeinsamen Qualitäten der aufeinander eingestimmten, in vielfältigen Klangvariationen und wunderschönen Soli glänzenden Bläser und der ultimativ swingenden, starken Rhythmussektion in jeder Beziehung aus. Die Arrangements sind auf die individuellen Talente der Musiker zugeschnitten, das Repertoire abwechslungsreich. Kurz: Ein Genuss.

Musikkabarett «Ich reg mich nicht mehr auf!» Von und mit dem Liedermacher Falk Natürlich stimmt das nicht; noch immer regt Falk sich auf: Über Unfug und Verbohrtheit, welche sich in deutschen Köpfen und anderswo festsetzen. Wenn er, nur von der Gitarre begleitet, seine beneidenswerte Boshaftigkeit auf die Welt loslässt, wird der Zorn Therapie, der Witz Reinigung und die Melancholie ein Vergnügen. Hier wird der Zeitgeist exorziert, wie es seit jeher Aufgabe der grossen Liedermacher gewesen ist. Ob «Birkenstock-Nazis» oder Sätze wie «ein ganz einfaches Mittel, um jede Beziehung zu beenden: Ehrlichkeit»; Falk zielt und trifft mit seinen Witzen ebenso wie mit seiner tänzelnden Schwermut. Falk live – endlich mal ein echter Grund sich aufzuregen! Nach dem Master-Studium in Geschichtswissenschaft wählte Falk die Bühne als neue Herausforderung. Seit 2015 tourt Falk quer durch die deutschsprachigen Ländereien Europas und hat in Deutschland bereits mehrere Kunst- und Kulturpreise gewonnen.

Fast wie im Schlaraffenland: Im LaMarotte kann man bei gutem Essen auch Gutes tun. (Bild zvg.) Jazz Extra Der «International Jazz Day» mit den «Lake City Stompers» ist bereits zur Tradition geworden. Die sechs Bandmitglieder zelebrieren diesen Abend in gewohnter Frische mit Bass, Klarinette/Saxofon, Trompete, Schlagzeug/Gesang, Banjo und Posaune. Lil Hardin war eine der ersten bedeutenden Pianistinnen, Komponistinnen und Bandleaderinnen in der Frühzeit des Jazz. Mit ihrem Song «Struttin’ with some Barbecue» feierte ihr Mann, Louis Armstrong, grosse Erfolge. Dieser und andere Titel aus der Zeit des Old Jazz, aber auch groovender Blues und swingender New Orleans gehören ins Repertoire der Lake City Stompers.

Donnerstag, 2. Mai, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Nachtessen 18 Franken.

Benefizveranstaltung «Wine and Dine» Ein kulinarisch-genussvoller Abend im und für LaMarotte Zwei Köche aus dem Kochteam verwöhnen mit einem frühlingshaften 5-Gang-Menü, dazu werden passende Weine des prämierten Weingutes Aagne aus Hallau serviert. Alle Speisen werden nach den Ideen von Slow Food frisch, saisongerecht und regional serviert. Ein Genuss, um sich selbst und dem LaMarotte etwas Gutes zu tun. Das LaMarotte-Team freut sich darauf, mit seinen Gästen einen kulinarischen Abend zu verbringen. (pz)

«Chunt scho guet» Ein gescheiterter Lebenskünstler und ein erfolgloser Barkeeper treffen aufeinander. Dominik Muheim und Sanjiv Channa erzählen Mundartgeschichten über zwei verlorene Seelen inmitten einer verrückten Welt. Ein musikalisches, kabarettistisches Spoken-Word-Programm mit Special Effects. «Chunt scho guet» heisst das zweite Kabarett-Programm des Baselbieter Duos. Lebenskünstler Dominik Muheim trifft darin auf Barkeeper Sanjiv Channa. Bald entsteht eine Freundschaft. Und ein Plan. Ein waghalsiger Plan. Doch das Geld fehlt. Was tun? Den besten Freund anpumpen? Sich subventionieren lassen? Trickbetrug? Die beiden erwartet ein eigenwilliges Abenteuer voller Stolpersteine und ungeahnten Nebenwirkungen. Sie erzählen dabei ironische und amüsante Alltagsgeschichten, beispielsweise über Busse, die einem vor den Nase davonfahren, oder wie man bei irgendwelchen Fundraising-Kampagnen auf der Strasse Geld spendet, ohne es wirklich zu wollen, oder Geschichten über die schlimme Pubertät,

die glücklicherweise vom Dasein der schönen Hauswirtschaftslehrerin gemildert wird. Dominik Muheim erzählt all dies in hoch unterhaltsamer Manier, immer wieder ergänzt durch simple, jedoch durchdachte, sehr schön kreierte Mundart-Songs: «Mängisch reg ich mich uf» über all die Missgeschicke aus dem Alltag, «Likes gwünne» über die sozialen Medien, oder «Nur Holz, chli Stoff, chli Farb» über Kunst. Dominik Muheim, Schweizer Meister in Poetry Slam, macht sich unter den Kabarettisten des Landes zunehmend einen Namen. An seiner Seite: Sanjiv Channa, sein Partner in Reim und Rhythmus. Der Perkussionist ist ein Freund fürs Leben. Die beiden kennen sich seit der Spielgruppe im beschaulichen Reigoldswil, haben zusammen denselben Ausbildungsweg zurückgelegt, die pädagogische Hochschule absolviert. Auf jeden Fall bieten sie musikalisches, kabarettistisches Spoken Word mit Special Effects, oder eine Tragikomödie, die alles über den Haufen wirft. Aber wie gesagt: «Chunt scho guet». (san) Samstag, 4. Mai, 20.15 Uhr, Hausen, Gemeindesaal Weid, Kasse und Kulturbar ab 19.30 Uhr. Tickets www.kulturimdorf.ch, www.dominikmuheim.ch

Für diesen Anlass ist eine Anmeldung bis am 1. Mai möglich. Samstag, 4. Mai, Bar und Abendkasse ab 18 Uhr. Beginn 19 Uhr. 120 Franken,

Dienstag, 30. April, Bar und Abendkasse ab 18 Uhr. Heute Freitag, 26. April, Bar und Abendkasse

Ab 19 Uhr Barbecue und diverse Salate 20 Franken

Wein inklusive.

Kabarettistisches Spoken-Word-Programm: Perkussionist Sanjiv Channa ...

... und Poetry-Slammer Dominik Muheim. (Bilder zvg.)

ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30

(Reservierung erwünscht). Eintritt 40 / 30 Franken,

Platzreservierungen für alle Anlässe auf

Franken, mit Kulturlegi 20 Franken.

mit Kulturlegi 20 Franken, Musik ab 20.15 Uhr.

www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Spitaldiskussion in Ottenbach

Digitalisierung als ethische Herausforderung

30. April, 20 Uhr, Neuhofsaal. Seit Wochen füllen kontroverse Leserbriefe den «Anzeiger». Die Fülle der Aussagen macht es einem schwer, sich eine eigene Meinung zu bilden. Worüber wird nun genau abgestimmt? Wer hat nun Recht? Am kommenden Dienstag stellen sich Stephan Gyseler (Präsident der Betriebskommission und Gemeindepräsident von Hausen) und Bertram Thurnherr (ehemaliges Mitglied der Betriebskommission und ehem. Gemeindepräsident von Hedingen) auf Einladung der glp in Ottenbach noch einmal der breit geführten Diskussion zur Zukunft des Spitals Affoltern mit Kurzpräsentationen und beantworten die Fragen der Teilnehmer. Auf die rege Diskussion beim anschliessenden Apéro kann man gespannt sein. Die Moderation übernimmt hier der Kantonsrat und Ottenbacher Gemeinderat Ronald Alder. Dienstag, 30. April, 20 Uhr, im Neuhofsaal Ottenbach. Eintritt frei.

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Vortrag und Diskussion mit Dr. Gotlind Ulshöfer im Chilehuus in Affoltern Social Media bringen weltweit Menschen in Kontakt und dienen der schnellen Vernetzung, doch sind sie auch eine Plattform für Shitstorms, Mobbing und kriminelle Machenschaften. Vieles kann heute online erledigt werden, doch unsere Daten werden auch gesammelt und ausgewertet. Im Internet wird Wissen frei zugänglich gemacht, doch werden neben Fakten auch Fake News und neben Informationen auch Hassbotschaften gestreut. Mit ein paar Mausklicks können Menschen erreicht, inspiriert und mobilisiert werden, doch auch manipuliert und überwacht.

Ein epochaler Wandel als ethische Herausforderung Die Digitalisierung erfasst alle Bereiche unseres Lebens: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft ebenso wie das Private. Welche ethischen Herausforderungen stellen sich, auch aus theo-

Das Internet: Segen oder Fluch? Dieser Frage geht ein Vortrag mit anschliessender Diskussion in Affoltern nach. (Bild zvg.) logischer Perspektive? Welche Fragen wirft diese neue Technologie auf in Bezug auf Werte wie Freiheit, Ge-

rechtigkeit und Verantwortung? Und welchen Beitrag kann die reformatorische Theologie zur Deutung

und Beurteilung der gegenwärtigen Entwicklungen leisten? Diesen Fragen geht Dr. Gotlind Ulshöfer in ihrem gut einstündigen Vortrag in Affoltern nach. Gotlind Ulshöfer hat Theologie und Volkswirtschaft studiert und sich wissenschaftlich vor allem auf dem Gebiet der Ethik profiliert. Sie forscht gegenwärtig an der Universität Tübingen zur «Ethik der Macht im digitalen Zeitalter». Gotlind Ulshöfer versteht es, das komplexe Thema allgemein verständlich aufzubereiten, geht auf Fragen ein und stellt sich auch der Diskussion im Plenum. Es ist dies der dritte und letzte Abend zur reformierten Ethik, den die reformierte Kirchgemeinde Maschwanden aus Anlass von 500 Jahren Reformation organisiert hat. (pd.) Digitale Ethik. Mittwoch, 8. Mai, 19.30 bis ca. 21.15 Uhr. Ref. Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern. Eintritt frei. Anschliessend Apéro.


Schulen/Kurse

Stellenanzeiger Unterstützung zu Hause statt im Pflegeheim?

Gerne Gitarre spielen?

Suchen Sie eine Tages-Betreuung für Ihren Vater, Ihre Mutter? SRK-Pflegehelferin, mit 14 Jahren Erfahrung in Privatpflege, hat noch freie Kapazität. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Silvia Carluccio-Studer, Tel. 079 512 79 03.

Erfolgreiche Methode eines 1a-Lehrers. Schnupperlektion, Tel. 079 220 62 84

Kirchenpflege Knonau sucht Wir sind ein führendes Unternehmen in Herstellung, Handel und Montage von Luftverteilsystemen und Komponenten in der modernen Gebäudetechnik. Für unsere Abteilung «Lager» suchen wir nach Vereinbarung einen erfahrenen und routinierten

Staplerfahrer In dieser interessanten und abwechslungsreichen Funktion erledigen Sie die folgenden Aufgaben: • Entlad der LKW auf dem Areal und im Aussenlager • Beschriften und Einlagern von Stahlcoils, Spaltband, Langgut, Tafelblechen, Paletten etc. mittels Hallenkran • Beliefern der einzelnen Produktionsabteilungen mit verschiedenen Rohmaterialien ab Lager • Entsorgen der Blechabfälle, Holz etc. aus den Abteilungen in die betriebseigene zentrale Entsorgungsstelle • Kleinere Reparaturarbeiten an Gitterwagen • Mitarbeit bei der Quartals- und Jahresinventur Zuverlässigkeit, Eigeninitiative, Ordnungssinn, Verantwortungsbewusstsein, selbstständiges Arbeiten, gute Deutschkenntnisse und eine gute Kommunikation mit den einzelnen Abteilungsleitern sind wichtige Voraussetzungen, die Sie für diese Stelle mitbringen sollten. Wenn Sie zudem über fundierte Erfahrungen in einer ähnlich gelagerten Aufgabe verfügen, könnten Sie schon bald zu unserem Team gehören. Wichtig ist ausserdem, dass Sie den Führerschein Kat. B besitzen. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Ueli Hintermeister (u.hintermeister@schmidlinag.ch) gerne zur Verfügung (Tel. 044 762 26 55). SCHMIDLIN AG, Herr U. Hintermeister, Zürichstrasse 19, 8910 Affoltern a. A. www.SCHMIDLINAG.ch

Wir sind ein erfolgreiches Sicherheitsunternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung und mit rund 65 Angestellten. Unseren Hauptsitz haben wir in Wettswil am Albis. Wir suchen per sofort oder nach Absprache:

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mit guten Englischkenntnissen

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per sofort oder nach Vereinbarung für die verbleibende Amtsdauer bis 2022 ein neues Mitglied in aufgestelltes Team im Ressort:

Liegenschaften/Bauwesen (Nutzung und Investition) Eine umsichtige Einarbeitung ist zugesichert, gute Fachkenntnisse sind jedoch Voraussetzung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme: Ref. Kirchgemeinde Knonau Tel. 056 284 18 51 (Präsident Kirchenpflege)

Sekundarschule Affoltern a. A. / Aeugst a. A. Wir suchen eine Wir sind ein Wohnheim der Stiftung Heilsarmee Schweiz. Wir begleiten normalbegabte Kinder und Jugendliche aus belasteten Familienverhältnissen auf einem Teil ihres Lebensweges. Für das Hausteam suchen wir per 01. Juli 2019 oder nach Vereinbarung einen

Hauswart (m) 80-90 %

teamfähige Klassenlehrperson (80 %) für eine 1. Sek B/C Klasse mit ca. 16 Schülerinnen und Schülern. Weitere Informationen unter: www.osa.ch

Es erwartet Sie ein verantwortungsvolles und vielseitiges Aufgabengebiet, in einem spannenden Berufsumfeld. Sehr gute Deutschkenntnisse erforderlich. (Verstehen von Mundart) Bitte senden Sie uns Ihr vollständiges Bewerbungsdossier mit Foto auf dem Postweg zu. Wohnheim Paradies 1, Frau Marlies Romer, 8932 Mettmenstetten oder per Mail an paradies@heilsarmee.ch Ergänzende Informationen zur offenen Stelle finden Sie auf unserer Homepage wohnheim-paradies.ch unter «offene Stellen». Weitere Auskünfte: Ab Montag, den 29. April 2019, durch die Institutionsleitung, Herr Kurt Romer 044 768 58 01 oder ab Montag, den 6. Mai 2019, durch die Hauswirtschaftsleitung, Frau Agnese Fässler 044 768 58 02

Wir suchen auf Mitte Juni 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine

Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin Kreditoren (30 %) Wenn Sie interessiert sind, finden Sie unter www.mettmenstetten.ch das vollständige Stelleninserat. Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung.


Veranstaltungen

Freitag, 26. April 2019

agenda

Freitag, 26. April Affoltern am Albis

14.00-18.00: Ferienspecial «Pimp my Jugi». Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 19.00-21.00: Vernissage: «Farbe, Licht und Holzsprache». Maly Sauvain, Encaustic Painting, Rudolf Brenner, Holzskulpturen, Monika Imfeld, Nature and Composings. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7. 19.00: Podium zum Spital: Wer hat nun Recht? Mit Stefan Gyseler, Clemens Grötsch, Bertram Thurnherr, Michael Buik, Moderation Bernhard Schneider. Veranstaltung der Standortförderung Knonauer Amt. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: «Ich reg mich nicht mehr auf». Musikkabarett von und mit dem Liedermacher Falk. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hedingen

20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: «klangsam aber sicher» Mundartchansons mit Satire von Mischa Wyss. Keine Reservation möglich, Türöffnung 19.45 Uhr, Kollekte. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Samstag, 27. April Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, frisches Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte, italienische Spezialitäten und frische Ravioli. Marktplatz. 08.00-16.00: Kofferraum-Markt, Zweirad-Händler «Velodoc» aus Obfelden und Velobörse der VOBA. Neue Velos, Bikes und E-Bikes entdecken und sich informieren, Secondhand-Velos ver- oder einkaufen oder Schönes ergattern am zweiten Kofferraum-Markt. Annahme gebrauchte Velos ab 8 Uhr, Verkauf ab 10 Uhr, Rücknahme/Auszahlung ab 15 Uhr. Obere Bahnhofstrasse (Begegnungszone). 12.45: Marsch für das Spital bis zum Stadthaus. Alle sind eingeladen. Treffpunkt vor dem Restaurant Panorama, Melchior Hirzel-Weg 38.

Bonstetten

10.00-17.00: 2. Säuliämtler Oldtimer-Traktoren-Treffen mit Festwirtschaft. Mehr Info: www.säuliämtler-traktorefründe.ch. Gibel.

Wettswil

19.30: Konzert mit «Unicorn Jazzband». Reservieren 044 700 01 28, Essen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: Steinskulpturen von Benita Millius Lusti. Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 16. Mai.

Rifferswil

Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-17 Uhr. Bis Ende 2019.

Dienstag, 30. April Affoltern am Albis

Ottenbach

20.00: Kurzpräsentation und Diskussion zur Zukunft des Spitals mit Stephan Gyseler und Bertram Thurnherr. Mit Apéro. Eintritt frei. Neuhofsaal. Affolternstrasse 5.

Mittwoch, 1. Mai Affoltern am Albis

17.30-22.00: 1.-Mai-Feier der SP Bezirk Affoltern mit Liveband «Round of Sound». Im Anschluss 19.30 Uhr: Ansprache von Fabian Molina, Nationalrat. «Roots» Café Lounge Restaurant. Obere Bahnhofstrasse 4.

Kappel am Albis

17.00: KEIN offenes Singen in der Klosterkirche während der Schulferien. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Donnerstag, 2. Mai Affoltern am Albis

20.15: Jazz am Donnerstag mit «Slidestream». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Ottenbach

09.35: OTTENBACH60plus: Fahrt mit Postauto (212) über Affoltern zum Türlersee. Gemütliche Wanderung um den See, ca. 1 Std., Mittagessen im Restaurant, Kaffeepause Bäckerei Pfyl, Hausen. Billette: Zone 151/156 bitte selber besorgen. Mehr unter ottenbach60plus.ch. Postautohaltestelle (Zentrum).

ABBA 99 vermittelt mit ihrer Bühnenshow und den originalgetreuen Outfits die Unbekümmertheit und Lebensfreude einer einmaligen Ära. (Bild zvg.)

ABBA 99 live am Musigfäscht in Hausen Tickets für Auftritt gibts im Vorverkauf 1982 löste sich Abba auf und liess Millionen Fans zurück! Die Cover Band ABBA 99 hat es sich zum Ziel gemacht, die unvergleichlichen und zeitlosen Hits der schwedischen Popgruppe so authentisch wie möglich wieder aufleben zu lassen. ABBA 99 vermittelt mit ihrer überzeugenden Bühnenshow und den originalgetreuen Outfits die Unbekümmertheit und Lebensfreude dieser einmaligen Ära. Hierfür standen die sechs Profimusiker bereits über 1000 Mal im In- und Ausland auf der Bühne. Allein in Deutschland spielte ABBA 99 weit über 700 Auftritte. Und auch weltweit ist die Coverband immer wieder unterwegs, um den vier Musikern von Abba Tribut zu zollen. Dancing Queen, Mamma Mia, Waterloo und viele weitere Hits: Wer ABBA 99 live erleben will, hat am 29. Juni anlässlich des Musigfäschts im Festzelt in Hausen Gelegenheit. Der Vorverkauf ist gestartet, Tickets können online unter www.hausen2019.ch oder an einer der Vorverkaufsstellen für 35 Franken gekauft werden.

Drei Tage Musigfäscht in Hausen In diesem Jahr feiert der Musikverein Harmonie Hausen sein 125-jähriges Bestehen mit einem grossen Musigfäscht. Am letzten Juni-Wochenende findet der Musiktag Amt und Limmattal in Hausen statt, an dem 19 Vereine

agenda-einträge

Sonntag, 28. April Kappel am Albis

Angaben bis

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Aeugst am Albis

07.00-10.00: Morgenexkursion: Vögel im Park mit Simone Michel. Treffpunkt Parkeingang. Park Seleger Moor.

Veranstaltungshinweise für die Agenda in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»:

15.30: Vernissage: «Entfaltungen». Bilder von Verena Flückiger, musikalische Begleitung Jasmine Vollmer, Harfe. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ausstellungen

17.15: Musik und Wort in der Klosterkirche: «De tout mon Coeur- die Schweiz im Psalmenfieber» , Musik der Reformation mit dem Ensemble Lamaraviglia. 16.30 Uhr Einführung für Interessierte. Lesungen: Pfrn. Regula Eschle Wyler. Eintritt frei, Kollekte. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

20.15: International Jazz Day: «Lake City Stompers». Bar und Abendkasse ab 18 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Dienstag, 12 Uhr per E-Mail senden an: agenda@affolteranzeiger.ch

19

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empfangen werden. Der Freitagabend ist mit einem Konzert des Musikvereins dem Vereinsjubiläum gewidmet und versteht sich als Fest fürs Dorf – mit freiem Eintritt. Neben den Auftritten verschiedenster Gesangsformationen aus Hausen werden an diesem Abend auch die lokalen Rockbands The Lost Keys, Wilcox und Last Avenue zu hören sein.

Helfer gesucht! Um die über 1000 Arbeitsschichten zu besetzen, sucht das OK noch Helfer. Viele Vereine im Oberamt haben sich bereits gemeldet. 50 Prozent des Festgewinns wird nach Anzahl Helferstunden den Vereinen ausbezahlt. Weitere Helfer aus der Bevölkerung sind sehr willkommen. Das Helfertool ist im Internet aufgeschaltet und man kann sich online direkt eintragen unter www.hausen2019.ch/helfer. Vorverkauf ABBA 99 vom 29. Juni: – Drogerie Rütimann, Ebertswilerstrasse 7, Hausen – Bücher Scheidegger, Obere Bahnhofstrasse 10A, 8910 Affoltern – Bücher Balmer, Rigistrasse 3, Zug – Zusätzlich gibt es am Samstag, 29. Juni, beim Festzelt eine Abendkasse. Online Tickets und weitere Informationen auf: www.hausen2019.ch. Der «Anzeiger» unterstützt das Musigfäscht Hausen 2019 als Medienpartner.

Affoltern am Albis

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Farbe, Licht und Holzsprache». Maly Sauvain, Encaustic Painting, Rudolf Brenner, Holzskulpturen, Monika Imfeld, Nature and Composings. Fr 17-20, Sa 9-12 Uhr, So 11-14 Uhr. Bis 12. Mai.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Entfaltungen». Bilder von Verena Flückiger. Öffentliche Räume. 28. April bis 12. Juni.

Mettmenstetten

Kunst im Stall - Galerie/Atelier Bernadette Galli, Untere Bahnhofstrasse 6: «In memory of Jorges - Fine Art of Jorges». Bilder von Georg Enz (1948-2017), Ottenbach. Mi, 9-12, Do, 9-12, 14-18.30, jeden ersten Sa im Monat 14-17 Uhr. Bis 18. Mai.

Stallikon

Schulhaus Loomatt (Kunstforum): «Industrial Fragments». Bilder von Deviprasad C Rao aus Stallikon. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 30. April.

Wettswil

Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1: «Expedition ins Geschichtenland». Wanderausstellung des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien über Schweizer Kinder- und Jugendliteratur. Mo-Fr, 15-19, Sa, 10-14 Uhr. Bis 13. Mai.


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Freitag, 26. April 2019

Aufbruch in den Frühling

Vorbereitung auf die Geburt Ein Baby zu bekommen, ist eine lebensverändernde Erfahrung. Umso wichtiger ist es, sich auf die Geburt und auch die Zeit danach vorzubereiten. Bewegung, Sport sowie Entspannungs- und Atemübungen während der Schwangerschaft sorgen für Selbstvertrauen und ein gutes, bewusstes Körpergefühl und können diverse Schwangerschaftsbeschwerden sowie die Geburt erheblich erleichtern. Ab Freitag, 10. Mai bis 5. Juli, jeweils von 9.30 bis 10.30 Uhr, findet im Familienzentrum Bezirk Affoltern der achtteilige Geburtsvorbereitungskurs mit Schwangerschaftsgymnastik statt. Die erfahrene Hebamme Judith WyssKaufmann gestaltet die Lektionen in einer lockeren Atmosphäre. Im Anschluss werden verschiedene Themen rund um die Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Wochenbett sowie Partnerschaft besprochen. (pd.)

Frühlingsfest im Güetli am Samstag und Sonntag, 27. und 28. April «Aufbruch» ist das Motto, des kommenden Wochenendes in Rossau. Dazu bildet der Frühling gerade guten Anschauungsunterricht. Frühlingsaufbrüche ermutigen, Neues zu wagen. Am Samstagabend nimmt ein Impulsreferat mit in die Geschichte: Umbrüche in der Vergangenheit führten immer wieder auch zu guten Aufbrüchen. Was können wir von ihnen lernen, damit es auch im persönlichen Leben weitergehen kann? Ein Tag im Lebenshaus – ein Sonntag für Jung und Alt. Angefangen beim Buure-Zmorge, geht es weiter mit dem Gottesdienst zum Thema «Aufbruch zum Leben». Der Vortrag am Nachmittag «Durchbrüche im Leben» schliesst thematisch an und gibt Hinweise und Ermutigung, wie ein Wunsch zur Tat werden kann. Musik und entspanntes Zusammensein auf dem Hof machen diesen Tag zu einem lohnenden Erlebnis, (pd.) Lebenshaus Güetli, Baarerstrasse 8, Mettmenstetten

Anmeldung Tel. 044 760 21 13 oder E-Mail: mail@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

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Rossauer-Kutschenrundfahrt im Rahmen der Frühlingsfesttage im Güetli. (Bild zvg.)

Spital 19. Mai 2019

Ämtler Bibliotheken im Mai Bibliothek Aeugst Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 10 bis 12 Uhr und am Montag von 18 bis 20 Uhr offen. Von Samstag, 4. Mai, bis Freitag, 31. Mai, befindet sich die Spielkonsole «Kuti» in der Bibliothek. Sie verfügt über eine Spielesammlung von zwölf schnellen, lustigen und spannenden Spielen für alle Altersgruppen – unter anderem auch einem Quiz mit Fragen zum Knonauer Amt. Mittwoch, 22. Mai, 14 Uhr: Schweizer Vorlesetag. Die Bibliothekarin liest eine spannende Geschichte vor. Für Kinder zwischen der 1. und 4. Klasse.

Regionalbibliothek Affoltern Während der Frühlingsferien bis 4. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten, am Mittwoch, 1. Mai, bleibt die Bibliothek jedoch geschlossen. Freitag, 3. Mai, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Beratung und Unterstützung bei der Onleihe. Interessierte können mit Fragen und Gerät vorbeikommen. Dienstag, 7. Mai, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff. Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Reimen, Liedern und Geschichten. Montag, 13. Mai, 18 bis 18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Onleihe, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 15. Mai, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Frau Einstein» von Marie Benedict diskutiert. Donnerstag, 16. Mai, 15 bis 15.30 Uhr: Buchstart-Treff. Freitag, 17. Mai, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Samstag, 25. Mai, 10 bis 15 Uhr: Flohmärt in der Bibliothek. Grosse Auswahl an Büchern, Zeitschriften, DVDs, CDs etc. zu attraktiven Preisen. Samstag, 26. Mai, 11 bis ca. 11.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Am Auffahrtsdonnerstag, 30. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Bonstetten Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr offen. Mittwoch, 15. Mai, 9.30 bis ca.

21

10.15 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel». Für Kinder von 1½ bis 4 Jahre in Begleitung. Mittwoch, 22. Mai, 2. Schweizer Vorlesetag: In Zusammenarbeit mit der Primarschule werden am Vormittag Geschichten vorgelesen.

Bibliothek Hausen Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr offen. Mittwoch, 22. Mai, 16 bis 17.30 Uhr: 2. Schweizer Vorlesetag. Schüler lesen für Schüler, dazu Bilderbuchkino und Sirup-Bar. Am Auffahrtsdonnerstag, 30. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Hedingen Während der Frühlingsferien vom 1. bis 19. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 14 bis19 Uhr offen, am Mittwoch, 1. Mai, bleibt sie jedoch geschlossen. Mittwoch, 22. Mai, 9.30 bis 10 Uhr. Buchstart-Treff. Mittwoch, 22. Mai: Vorlesetag: Vorlesenachmittag für Kindergartenkinder im Rahmen des gesamtschweizerischen Vorlesetages (Anmeldung erwünscht). Mittwoch, 22. Mai, 20 Uhr: Lesung mit Christof Gasser. Der erfolgreiche Krimiautor stellt sein neustes Buch «Blutlauenen» vor.

Bibliothek Kappel Während der Frühlingsferien bis 4. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau Während der Frühlingsferien bis 4. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen. Samstag, 18. Mai, 10 bis 12 Uhr: offener Samstag. Mittwoch, 22. Mai, 15 bis 15.45 Uhr: Gschichte-Ziit. Für kleine und etwas grössere Geschichten-Fans ab 3 Jahren.

Bibliothek Maschwanden Während der Frühlingsferien bis 4. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Mettmenstetten Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 15 bis 18 Uhr offen.

Montag, 6. Mai, 9 bis 10 Uhr: Büchermorgen. Die Bibliothekarinnen stellen Bücherneuheiten vor. Samstag, 11. Mai, 10.30 bis 12.30 Uhr: Kinder-Zeichnen-Workshop. Der Autor Tom Künzler erzählt aus seinem neuen Buch «Rocky Rock» und zeichnet gemeinsam mit den Kindern. Mittwoch, 15. Mai, 15 Uhr: Zyt für Gschichte. Spielgruppenleiterinnen erzählen Geschichten für die Kleinen.

Bibliothek Obfelden Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr sowie am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr offen – am Mittwoch, 1. Mai, bleibt sie jedoch geschlossen. Freitag, 10. Mai, ab 19.30 Uhr: Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren. Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr: 2. Lesekreis. Diskutiert wird über das Buch «Marthe & Mathilde» von Pascale Hugues. Am Auffahrtsdonnerstag, 30. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Ottenbach Während der Frühlingsferien bis zum 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 19.30 Uhr offen. Dienstag, 7. und 21. Mai, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Liedli und Versli». Reime und Fingerverse für Eltern und Kleinkinder von 0 bis 3 Jahren. Mittwoch, 22. Mai, 15 Uhr: Schweizer Vorlesetag. Ein Polizist erzählt aus seinem Alltag – Polizeigeschichten zum Anfassen. Am Auffahrtsdonnerstag, 30. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Freitag, 31. Mai, 15 bis 17 Uhr: Bibikafi «International». Ungezwungener Begegnungstreff für alle. Nach den Frühlingsferien bis zu den Herbstferien ist die Bibliothek mittwochs nicht mehr geöffnet.

Bibliothek Rifferswil Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr offen.

Bibliothek Stallikon Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 15 bis 18 Uhr offen. Am Montag, 6. Mai, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf.

Mittwoch, 15. Mai, von 15.30 bis ca. 16 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Buchstartanimatorin Cornelia Ramming. Alle Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen ca. 1 bis 3½ Jahren sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 22. Mai, 16 bis 17.30 Uhr: Schweizer Vorlesetag. Auch in diesem Jahr veranstaltet die Bibliothek Stallikon diverse Vorleseaktivitäten zum Schweizer Vorlesetag. Weitere Details zum Programm auf der Webseite, Flyern und Social Media. Die Bibliothek bleibt über Auffahrt, von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, geschlossen.

Bibliothek Wettswil Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr offen – am Mittwoch, 1. Mai, bleibt sie jedoch geschlossen. Bis Montag, 13. Mai, während der Öffnungszeiten: Expeditionen ins Geschichtenland; Ausstellung zu Schweizer Kinder- und Jugendmedien des Schweizerischen Instituts für Kinderund Jugendmedien Freitag, 10. Mai, 19 bis 21.30 Uhr: Comic-Workshop. Der Illustrator und Comiczeichner Diego Balli zeigt den Jugendlichen, wie sie selbst Comics zeichnen können. Für Jugendliche ab 10 Jahren. Freitag, 17. Mai, 15 bis 17 Uhr: Frühlingserwachen. Basteltisch zum Thema «Frühlingserwachen» in der Bibliothek. Für Kinder ab Kindergarten. Freitag, 17. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: Frühlingserwachen – Bücher im Gespräch spezial: Das Team stellt Neuheiten zum Thema vor. Gast: Anita Baur mit einem Kurzvortrag zum Thema Kräuter. Mittwoch, 22. Mai, 14.30 bis 16 Uhr: Tiere – Vorlesetag 2019: Die Autorin Esther Bürki liest die Geschichte von Leonard und Loulou vor. Zudem gibt es eine tierische Überraschung! Für Kinder ab Kindergarten. Samstag, 25. Mai, 10 bis 11 Uhr: Infos und Beratung zur Onleihe. Mittwoch, 29. Mai, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff. Verse und Reime für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 29. Mai, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit. Geschichte für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Bibliothekscafé im Foyer am Mittwoch 8., 15., 22. und 29. Mai, jeweils von 15 bis 17 Uhr. (I.S.)

Nehmen Sie an der Abstimmung bitte teil. Ihre Stimme ist sehr wichtig. Stille Sympathie ohne Mitmachen hilft unserem Spital nicht. Wenn Sie gutgläubig «Ja» stimmen, verzichten Sie unvorsichtig auf Ihre Rechte. Wollen Sie vom künftigen Geschehen in unserem Spital – wo allerwichtigste Entscheidungen anstehen – ausgerechnet jetzt wirklich ausgeschlossen sein? Ohne direktdemokratische Rechte, ohne öffentliche Delegiertenversammlungen, ohne Referendum und Initiative? Weshalb wollen einige sehr gut bezahlte Herren die Weichen an unserem Spital noch geheimer als bisher stellen? Künftig alleine, im für uns verschlossenen Hinterzimmer. Weshalb haben diese Herren, die seit 2012 sehr viel Spitalgeld verschleudert haben, ein Interesse daran, uns die Mitsprache noch mehr wegzunehmen? Wem unser Spital am Herzen liegt und wichtig ist, überlässt das keiner anonymen AG mit teuren Verwaltungsräten. Helfen Sie bitte mit, durch verbesserte Statuten ehrliche Transparenz und Mitbestimmung herzustellen. Deshalb bitte abstimmen mit 3 mal Nein Damit wir ein gesundes, nicht aufgesplittertes Spital ohne ausgeprägtes Gelddenken mitgestalten können. Diese Abstimmung kommt zur falschen Zeit. Vieles ist unklar. Von Konzept und gesicherter Ertragslage kaum eine Spur. Was genau sie alles schliessen wollen, sagen sie uns nicht, ebenso halten sie geplante Landverkäufe geheim und sie wollen wertvolle Spitalhäuser (Rigi) abbrechen. Sie speisen uns ab mit vielen kecken Behauptungen und unverbindlichen Worthülsen. Dürfen wir denen trauen, die mehr als 100 000 Franken für ihre «Ja-Werbung» ausgeben können? Wer hat Angst vor unserer Mitsprache? Wer fürchtet die von uns geforderte Transparenz? Weshalb wird der kritische Bericht über die lamentable LZP geheim gehalten? Weshalb will der Statthalter erst nach der Abstimmung einschreiten? Deshalb aus weiser Vorsicht und vollem Engagement mit Tatkraft derzeit lieber NEIN. www.verein-zweckverband.ch Siehe im «Tagebuch» (Wer spendet uns ein Inserat? Für Spenden und Fragen bitte Mail an sonne7@gmx.ch)


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FC Affoltern a. A.

Zu Gast auf der Sonnau Fussballclub Affoltern a. A. 3. Liga, Gruppe 1 (23. April) Spiele Pkt. 1.

FC Kilchberg-Rüschlikon 1 15

35

2.

FC Wollishofen 1

14

34

3. 4.

FC Wollerau 1 FC Oetwil-Geroldswil 1

15 14

32 29

5.

FC Affoltern a. A. 1

15

22

6.

FC Wädenswil 2

14

21

7.

SC Siebnen 1

14

20

8.

FC Freienbach 2

15

18

9.

FC Lachen/Altendorf 2

15

17

10. 11.

FC Buttikon 1 FC Hausen a. A. 1

14 13

11 7

12.

FC Oberrieden 1

14

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Gegen die stärkste Offensive der Liga wird die Verteidigung des FCA gefordert sein.

Nach dem freien Osterwochenende geht der Ligabetrieb am kommenden Sonntag, 28. April 2019, weiter. Dabei trifft der FC Affoltern am Albis auswärts auf den FC Wollishofen – den Favoriten im diesjährigen Aufstiegsrennen Das Team von Spielertrainer Cavaliere steht aktuell mit 34 Punkten auf Rang 2 der Tabelle, hat jedoch ein Spiel und einen Punkt weniger als der Tabellenführer aus Kilchberg/Rüschlikon. Der FCW überzeugt in dieser Saison vor allem durch einen star-

Spieleckdaten der 1. Mannschaft

FC Wollishofen 1 – FC Affoltern am Albis Spielbeginn: Sonntag, 28. April 2019, 10.15 Uhr Ort: Sonnau, Adliswil

ken Teamzusammenhalt. Auch umkämpfte Spiele konnten die Wollishofer für sich entscheiden und sind mit 52 geschossenen Toren das offensiv stärkste Team der Gruppe. Dabei haben sich nicht weniger als 15 Spieler in die Torschützenliste eingetragen. Der FCA sollte entsprechend gewarnt sein. Mit 22 Punkten muss sich der FCA momentan mit einem Mittelfeldplatz begnügen. Nach zwei schwachen Vorstellungen zu Beginn der Rückrunde, konnte sich der FCA in den letzten Spielen steigern. An die beiden kämpferisch passablen Leistungen, welche jeweils knapp mit 2:1 verloren gingen, kann das Team anknüpfen. Für den ersten Sieg in der Rückrunde braucht es neben dem kämpferischen Einsatz eine konzentrierte Leistung während des gesamten Spiels sowie das benötigte Abschlussglück. Das spielfreie Wochenende kam für

(Bild Patrick Hutzler)

den FCA genau zum richtigen Zeitpunkt. So konnten sich diverse angeschlagene Spieler von ihren Blessuren erholen und stehen nun wieder für einen Einsatz bereit. Für das Spiel steht dem Trainergespann deshalb der Grossteil des Teams zur Verfügung. Man darf gespannt sein, mit welcher taktischen Ausrichtung die Filipovic-Elf ins Spiel geht. Positiv gewertet werden darf sicher auch, dass das Vorrundenspiel (1:1) sehr ausgeglichen gestaltet werden konnte und die Sonnau in der Vergangenheit ein guter Spielort für das „Eis“ war. Konnten dort doch die meisten Spiele gewonnen werden.

Die kommenden Heimspiele Sonntag, 28. April 2019 11.00 Uhr FCA 2 – FC Birmensdorf 2 11.00 Uhr FCA 3 – FC Bosna Zürich 1 13.00 Uhr FCA Frauen – FC Diessenhofen 1 15.00 Uhr FCA A+ – FC Hausen a/A

News, Ranglisten usw., alles über den FC Affoltern a. A. auf:

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Das Fanionteam des FCA freut sich auf zahlreiche Unterstützung, nach hoffentlich erholsamen Freitagen. Anpfiff auf der Sonnau ist um 10.15 Uhr. Hopp FCA! ■

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Vermischtes

Freitag, 26. April 2019

Frühling im Säuliamt

Grossholz, Mettmenstetten: Prächtiger Blick in die Alpen und im Vordergrund blüht schon der Raps. (Bilder Werner Schneiter)

Farben am Strassen- und am Wegesrand.

Die Kühe können jetzt draussen im saftigen Grün grasen.

Und überall erfreut die Blütenpracht Auge und Nase - sofern man nicht unter Allergien leidet.

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FC WettswilHOPP Bonstetten WB will gegen United drei Punkte Langsam aber sicher geht es ans «Eingemachte» in der Erstligagruppe 3. Es verbleiben noch fünf Runden zu spielen und um in der Endabrechnung um die zwei Topplätze dranzubleiben, ist ein «Dreier» morgen Samstag gegen United Zürich gefordert. Natürlich können jetzt wieder die berühmten Phrasen von wegen «jedes Spiel muss zuerst gespielt werden», «auf diesem Niveau gibt es keine leichten Gegner» oder ähnliche ins Feld geführt werden. Fakt ist aber trotzdem, dass das Ziel für ein Spitzenteam mit der Ausgangslage des FCWB fünf Runden vor Schluss nur Aufstiegsspiele heissen kann. Ebenso klar ist die Forderung nach einem Heimsieg gegen einen Abstiegskandidaten. Bevor es ab nächster Woche in die Spiele der Wahrheit

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gegen die Spitzenteams Red Star, Baden und Kosova geht, wäre es durchaus fördernd, am Samstag mit einem Sieg sicher nichts liegen zu lassen, um eventuell sogar von einem Ausrutscher der Mitbewerber zu profitieren. Offensive muss sich steigern Ein Blick auf das oberste Drittel der Tabelle zeigt eines klar: Wettswil-Bonstetten hat bisher mit Abstand am wenigsten Tore erzielt, in diesem Bereich liegt sicher das grösste Steigerungspotenzial. Zwar könnte man entgegnen, dass mit der Offensive einzelne Spiele, mit der Defensive jedoch Meisterschaften gewonnen werden. Trotzdem: die bisher erzielten 37 Tore sind zu wenig, da muss nachgelegt werden. Vom Anpfiff weg muss es darum gelingen, den Gegner unter Druck zu setzen. Andererseits haben die Stadtzürcher trotz ihrem historisch schlechten Auftakt in die Meisterschaft immer noch Chancen, die Relegation zu verhindern. Klar, dass darum United alles versuchen wird, um Zählbares vom Moos mitzunehmen. Mit viel Kampfkraft und gutem Defensivverhalten möchte es die eigenen Chancen aufrechterhalten. Richtige Einstellung finden Gefordert auf Seiten der Ämtler ist sicher auch viel Gespür. Blind anzurennen wird nicht das Rezept sein. Abwarten und reagieren

WB liess zuletzt Chancen ungenutzt; nun sollen die Bälle wieder ins statt neben das Tor. (Bild Kaspar Köchli)

sind ebenfalls schlechte Ratgeber. Schliesslich wird es nicht ausreichen, den Erfolg allein mit spielerischen Mitteln zu suchen. Also, obwohl von der Tabelle her alles klar zu sein scheint, muss der FC Wettswil-Bonstetten die Nuss erst noch knacken. Morgen Samstag um 16.00 Uhr ist Kickoff, zahlreiche unterstützende Fans werden be-

FCWB 2 am Sonntag gegen Männedorf

FCWB 3 und 4 auf Kurs

Am Sonntag steht die zweite Mannschaft im Einsatz. Zuletzt wurden die Gipfelstürmer aus der Vorrunde etwas zurückgebunden und die Punkteausbeute des bisherigen Rückrundenverlaufs liest sich eher bescheiden. Nichtsdestotrotz bleiben die Ambitionen und vor allem die Freude auf jedes Spiel in der Mannschaft. Auch wenn der Abstand zur obersten Spitze deutlich angewachsen ist, will man sich weiterhin vorne halten und zumindest im Kampf um die Ehrenplätze ein gewichtiges Wort

Gut gestartet sind die 3. und 4. Aktivmannschaft in ihren Promotionsgruppen. Beide sind bisher gut auf Kurs in Richtung Aufstieg, was nebst einer garantierten und grossen Aufstiegsfeier vor allem für den Verein hervorragend wäre. Allerdings gilt es dranzubleiben, Woche für Woche wieder das Maximum an Leistungsstärke abzurufen, demütig Spiel für Spiel in Angriff zu nehmen und ohne zu träumen in jedem Match hart zu arbeiten. Am kommenden Wochenende geniessen beide Mannschaften noch eine Spielpause, ehe es Anfang Mai wieder auf Punktejagd geht und die Weichen hoffentlich wie gewünscht Richtung Aufstieg gestellt werden können. (AWy)

FCWB 2 – FC Männedorf

Sonntag, 28. April 2019 10.15 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

mitreden. Am Sonntagmorgen kommt Männedorf aufs Wettswiler Moos. Die Equipe vom rechten Zürichseeufer ist weiterhin dringend auf Punkte angewiesen, um nicht doch noch in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Entsprechend gross wird die Bereitschaft sein, bei WB einen couragierten Auftritt hinzulegen und Auswärtspunkte anzuvisieren. Optimal in die Frühjahrssaison gestartet sind die A-Junioren in der Coca-Cola Juniorleague. Bisher ist man noch ungeschlagen, am Sonntagnachmittag soll nun das nächste Erfolgskapitel bei YF Juventus geschrieben werden. Allen am Wochenende im Einsatz stehenden Equipen ist ein grosser Zuschaueraufmarsch zu gönnen, dieser wird sicher mit gutem Fussballsport verdankt. (AWy)

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FCWB 1 – FC United Zürich Samstag, 27. April 2019

16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

Die nächsten WB-Spiele Sa, 27.4. FCWB 1 – United Zürich So, 28.4. FCWB 2 – Männedorf YF Juventus – Jun. A (CCJL) Di, 30.4. Wädenswil – Senioren 40+

16.00 Uhr 10.15 Uhr 16.00 Uhr 21.00 Uhr

Die Mannschaften freuen sich auf die Unterstützung vieler Fans.

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Extra

Freitag, 26. April 2019

herkömmliches

ratgeber

Schlitzohr

Zivilisationskrankheiten durch die gesellschaftliche Entwicklung

Schon bevor Flüchtende aus aller Welt die europäischen Lande unsicher machten, gaben zigeunernde Volksgruppen viel zu reden. Ihr Auftauchen war höchst unerwünscht, ihre Anwesenheit erweckte Ängste und Misstrauen. Die Fahrenden, wie sie heute genannt werden, galten als unordentlich, verwahrlost und durchtrieben. Man befürchtete, dass sie der sesshaften Bevölkerung etwas wegnehmen könnten. Und wenn dann so ein hergekommener Scherenschleifer – zu Recht oder Unrecht – des Diebstahls oder eines andern Vergehens verdächtigt wurde, hat man ihm zur Strafe das Ohrläppchen aufgeschlitzt und ihn damit zugleich gebrandmarkt. Von daher beruht der harmlose Ausdruck Schlitzohr auf einer unrühmlichen Praxis, die so weit ging, dass man sich veranlasst sah, den schlitzohrigen Zigeunern gewaltsam die Kinder wegzunehmen und in Heime zu stecken, um sie angeblich so vor vermeintlicher Verwahrlosung zu schützen. (ubo)

Mythos Der Ausdruck Mythos ist hergeleitet vom griechischen Verb mytheomai, das erzählen, erdichten bedeutet. Mythen sind uralte Erzählungen, wie sie bei allen Völkern zu finden sind. Sie widerspiegeln das Weltbild, die Lebensauffassung und die religiösen Vorstellungen der jeweiligen Kultur. Wobei Götter, Geister, Helden und Erlösergestalten fast immer eine zentrale Rollen spielen. – Archaische Mythen sind von vorgestern, sagen aufgeklärte Zeitgenossen. Demgegenüber hält sie Sigmund Freud für einen Ausdruck verdrängter Wünsche. Und C.G. Jung meint: Mythen sind Manifestationen eines kollektiven Unbewussten, in denen wesentliche Menschheitserfahrungen zur Sprache kommen. So gesehen, haben mythische Erzählungen etwas zeitlos Gültiges an sich und sind noch immer einer Nachfrage wert. Wobei zu bedenken ist, dass sich längst entthronte Götter- und Heldengestalten nicht ohne Weiteres durch moderne Kultfiguren – seien es soziale Wohltäter, Wirtschaftsgrössen oder Tennisspieler – ersetzen lassen. Aber anscheinend neigt der Mensch zur Mythenbildung, auch wenn er von archaischen Mythen gar nichts hält.

In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

Im Spital Affoltern geboren

Zivilisationskrankheiten oder durch die gesellschaftliche Entwicklung bedingte gesundheitliche Störungen oder pathologische Veränderungen lassen sich nicht nur in vielen Bereichen der Medizin finden, sondern auch in der Zahnmedizin. So ist ein sehr häufig auftretendes Problem das Zähneknirschen (dynamisch) oder Zähnepressen (statisch). Es ist übrigens gar nicht so selten, so tritt der sog. Bruxismus bei fast einem Viertel der Bevölkerung auf. Diese Erscheinung kann in zwei Formen auftreten im Schlaf als Schlafbruxismus bei etwa 14 bis 18 Prozent der Bevölkerung und auch im Wachzustand als Wachbruxismus, nicht nur Erwachsene, sondern auch 5 % der Kinder und auch Senioren zeigen Bruxismus. Auch Menschen mit Zahnersatz können dies ausführen. Beim Schlafbruxismus handelt es sich um eine schlafassoziierte Bewegungsstörung und ist durch unbewusste Bewegungen der Kiefer gekennzeichnet – meist treten diese mit Schlaf-Arousal-Reaktionen (Weckreaktionen) auf. Beim Wachbruxismus werden Bewegungen im bewussten Zustand durchgeführt und treten meist in Verbindung mit nervösen Tics und Parafunktionen auf. Hier werden Zusammenhänge mit sozialem Stress beschrieben. Die in der Vergangenheit primär angenommene Ursache der

Okklusionsstörungen als Auslöser eines Bruxismus müssen heute korrigiert werden. So konnte nachgewiesen werden, dass es sich um ein autonomes Geschehen handelt, das vom Hirnstamm ausgelöst wird, und als rhythmische Kaumuskelaktivität (Rmma) beDr. Milan Klaus zeichnet wird. DieHerzog. (Bild zvg.) se Rmma findet an den Übergängen zwischen verschiedener Schlafphasen statt. Hiermit liess sich auch feststellen, dass ein Zusammenhang zwischen schlafbedingten Atemstörungen und dem Schlafbruxismus besteht, wie wir schon berichtet haben. Aber auch Rauchen, Koffein, Alkoholabusus und Medikamente sind als Risikofaktoren zu nennen. 20 bis 30 Prozent der Patienten mit Bruxismus zeigen zusätzlich Schmerzen. Zur Therapie werden sog. Okklusionsschienen eingesetzt. Hierbei ist anzumerken, dass harte individuell hergestellte Schienen zu bevorzugen sind gegenüber weichen konfektionierten Schienen, die via Facebook, Instagram usw. für wenig Geld

beworben werden. So konnte wissenschaftlich gezeigt werden, dass harte Schienen die nächtliche Aktivität bei ca. 50 Prozent der Patienten reduzieren können. Eine Schiene ist aber kein Mittel, das die Ursache des Bruxismus bekämpft, sondern sie wirkt palliativ, das heisst, es werden die Beschwerden gelindert. Somit kann nach Absetzen des Therapiemittels sich das Problem wieder verstärken. Gleiches gilt auch für Biofeedbackverfahren, welche ursprünglich als dauerhaft betrachtet wurden. Weitere Therapeutika sind die Anwendung von Verhaltenstherapie und psychologischer Beratung. Der Einsatz von Medikamenten wird nur kurzfristig empfohlen. Muskelrelaxantien und Injektionen von Botox zeigen positive Effekte. Zu beachten sind hier die Nebenwirkungen die mit der Medikamenten-Einnahme verbunden sind. Eine stark abgenutzte Situation sollte in Abhängigkeit von der Schwere der Abnutzung, der Gefahr des weiteren Fortschreitens, dem Patientenwunsch wiederaufgebaut werden. Hierbei sollte vor der endgültigen Versorgung immer eine Vorbehandlung mit Langzeitprovisorien zur Simulation der aufgebauten Kieferhöhen erfolgen.

Melina, 12. April.

Ella Luna, 17. April.

Dr. med. dent. Milan Klaus Herzog Zahnarzt für orale Implantologie und zahnärztliche Prothetik

Eine Stunde lang die Vögel zählen

Wer macht mit bei der «Stunde der Gartenvögel»? Vom 3. bis am 5. Mai ruft BirdLife Schweiz dazu auf, eine Stunde lang in den Garten oder einen Park zu sitzen und Amsel, Drossel, Fink und Star zu zählen. Man braucht dazu kein Experte zu sein. Wenn ein kleiner grau-brauner Vogel auf dem Dachgiebel sitzt und tschilpt, scheint der Fall klar zu sein: Es ist ein Haussperling, der da auf sich aufmerksam macht. Die Amsel mit ihrem flötenden Gesang ist auch den meisten bekannt. Doch kommen im Siedlungsraum noch andere Vogelarten vor:

wetter

Stieglitz, Girlitz, Feldsperling, Mönchsgrasmücke, Zaunkönig, Hausrotschwanz und rund 40 Arten mehr können regelmässig gesichtet werden. Welche Arten im eigenen Garten oder im nahen Park leben, kann jede und jeder während der «Stunde der Gartenvögel» herausfinden. Vom 3. bis am 5. Mai 2019 gilt es, während einer Stunde die Augen und Ohren offen zu halten. Ausgerüstet mit einem Feldstecher und einem Notizblock oder Smartphone beobachtet man die Vögel und notiert ihre Anzahl. Danach können die Entdeckungen BirdLife Schweiz gemeldet werden, entweder per Internet unter www.birdlife.ch/sdg

oder per Post. Wichtig ist, nur die Anzahl Vögel anzugeben, die man maximal gleichzeitig gesehen hat. Sonst läuft man Gefahr, die gleiche Amsel mehrfach zu zählen. pd.)

Lina, 17. April.

So funktioniert die «Stunde der Gartenvögel»: Setzen Sie sich vom 3. bis am 5. Mai 2019 eine Stunde lang in den Garten, auf den Balkon, vor das Haus oder in einen nahen Park und zählen Sie die Vögel. Notieren Sie sich jeweils für jede Art die höchste Anzahl gleichzeitig beobachteter Individuen. Meldemöglichkeiten: Meldeformular unter www.birdlife.ch/sdg P per Post mit dem Meldeflyer. Bestellen Sie diesen bei BirdLife Schweiz, Postfach, 8036 Zürich, Tel. 044 457 70 20, svs@birdlife.ch. Die Daten bitte baldmöglichst einschicken, spätestens bis am 10. Mai.

Alba, 21. April.

volg-rezept

Heute

Meteotest.ch

Basel 8° 12° Zürich 7° 11°

Affoltern

St.Gallen 5° 12°

Für 4 dicke Stecken

7° 12°

Luzern 7° 12°

Neuchâtel 7° 11°

Bern 6° 11° Interlaken 7° 12°

Aussichten

min °C max °C

Samstag

Sonntag

Chur 6° 14° St.Moritz -1° 6°

Sion 7° 14°

Genève 8° 13°

Bellinzona 7° 14°

Meteofon 0900 57 61 52 3.13/Min, ab Festnetz

Montag

Dienstag

Mittwoch

Alpennordseite

6° 11°

4° 9°

3° 10°

4° 13°

5° 17°

Alpensüdseite

9° 19°

10° 17°

8° 14°

8° 17°

10° 19°

bauernregel «Wohl hundermal schlägt s’Wetter um – das ist dem April sein Privilegium.»

Glasierte Fleischfackeln 4 EL Honig flüssig 5 EL Sojasauce 2 EL Tomatenpüree 2 EL Zitronensaft 600 g Schweinsplätzli, flach geklopft Cayennepfeffer Pfeffer a.d. Mühle

Fleischstreifen um die Holzstecken wickeln, wenn nötig mit Zahnstochern fixieren. Über der heissen Glut bräteln und regelmässig drehen. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

Lennox, 21. April.

Zubereitung Honig, Sojasauce, Püree und Zitronensaft erwärmen und mit Cayenne und Pfeffer pikant würzen. Das Fleisch längs halbieren und mit der warmen Glasur übergiessen. Eine Stunde zugedeckt ziehen lassen, einmal wenden. Die

Janic, 22. April.

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Veranstaltungen



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Sonntag, 28. April 2019

grosser Innen-Flohmarkt in Uster/ZH, ab 9 Uhr im Stadthofsaal, Infos: Tel. 079 356 67 00, flohmi-uster@gmx.ch

Generalversammlung Am Mittwoch, 15. Mai 2019, 19.30 Uhr, im Restaurant Post, Ottenbach Traktandenliste: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Abnahme Protokoll der 34. ord. GV vom 17. Mai 2018 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2018 6. Bericht der Kontrollstelle 7. Entlastung der Verwaltung 8. Stand Projekt: Ausbau Glasfasernetz (G4F) 9. Budget 2018 10. Wahlen 11. Anträge 12. Verschiedenes Die Akten können unter info@goo.ch elektronisch angefordert werden. Allfällige Anträge sind 10 Tage vor der GV bei der Geschäftsstelle der GOO einzureichen.

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