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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

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aus dem bezirk affoltern I Nr. 033 I 172. Jahrgang I Freitag, 27. April 2018

Spannende Themen

Rücktritt

Gemeindeversammlung Hedingen hat einiges zu entscheiden und vorzuberaten. > Seite 3

Der Üetliberg-Verein hat Franz Birri als Vizepräsident verabschiedet. > Seite 5

Wenn die Bösen nach Hausen kommen

7000 bis 8000 Besucher werden erwartet

Am Sonntag, 6. Mai, steigt auf dem Flugplatz in Hausen das 108. Zürcher KantonalSchwingfest. Am 6. Mai werden einige der ganz Bösen im Knonauer Amt erwartet. Das 108. Zürcher Kantonal-Schwingfest wird in Hausen ausgetragen. Unter den rund 160 erwarteten Schwingern sind sechs Eidgenossen gemeldet. Mit Armon Orlik wird der Schlussgangteilnehmer des letzten Eidgenössischen ins Hausemer (oder Rifferswiler) Sägemehl greifen. Weiter werden die Spitzenschwinger Bruno Gisler, Sieger der letztjährigen Kantonalfeste im Aargau und in Solothurn, der Appenzeller Martin Hersche, der 2017 das Nordwestschweizer Teilverbandsfest in Therwil gewann, sowie Samuel Giger, Sieger des NOS (Nordostschweizer Schwingfest) 2017, erwartet. Die Schwinger geben sich ab 8.30 Uhr im Sägemehl die Hand. Der Schlussgang als Highlight wird dann um ca. 16.30 Uhr erwartet. Der glückliche Gewinner erhält den prächtigen Siegermuni «Juri». Der Gabentempel ist allerdings so reich bestückt, dass kein Schwinger mit leeren Händen nach Hause muss. Bereits 1977 und 1993 haben die Oberämtler das Kantonale ausgerichtet, 1990 sogar das Nordostschweizerische. ................................................... > Bericht auf Seite 9

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Ladenschluss Die Landi Bonstetten wird zur reinen Wohnbaugenossenschaft. > Seite 7

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Mit Europameister Der Turnverein Hausen will sein 100-Jahre-Jubiläum ordentlich feiern. > Seite 9

An der Expo in Obfelden präsentiert sich das regionale Gewerbe Was das Gewerbe von Obfelden und Umgebung leistet, davon können sich Interessierte ab heute Freitag und noch bis Sonntag auf dem ZendenfreiAreal überzeugen. ................................................... von thomas stöckli Am letzten Freitag hat beim Sportplatz Zendenfrei in Obfelden der ZeltAufbau für die Gewerbe-Expo begonnen. Am Dienstagnachmittag stand die Infrastruktur und die 70 Aussteller konnten die individuelle Gestaltung ihrer Flächen in Angriff nehmen. Wie sie das gemacht haben, davon können sich die Besucher ab heute Freitag, 15 Uhr, überzeugen. Auf mehreren tausend Quadratmetern Hallen-, Zelt- und Aussenfläche wird ihnen einiges geboten, von A wie Ablaufentstopfung bis Z wie Zimmerei. Im Zentrum der Ausstellungsfläche liegt die im Vergleich zum letzten Mal vor vier Jahren vergrösserte Nostalgie-Chilbi rund um die grosse «Schifflischaukel». Musste das Publikum 2014 noch auf die beliebte Modeschau verzichten, so ist diese nun wie-

Für die Expo in Obfelden packen die Gewerbler mit an – sehr zur Freude von OK-Präsident Jürg Meier. (Bild Thomas Stöckli) der zurück im Programm. Um 20 Uhr am Freitag und Samstag sowie um 13 Uhr am Sonntag schreiten die Aussteller professionell modisch gestylt über den Laufsteg. Bewährt hat sich auch die Einbindung des Neuzuzüger-Anlasses in die Veranstaltung. «Obfelden ist bekannt für sein lebendiges Gewerbe», weiss OK-Präsident Jürg Meier. Entsprechend ist er

zuversichtlich, dass die Ausstellung wieder viele Interessierte anlocken wird – auch wenn in Affoltern gleichzeitig der Baumarkt-Riese Hornbach Eröffnung feiert. «Bei uns ist es mindestens so interessant und die Leute sind mit Sicherheit genauso freundlich», so Meier. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 7

Hornbach Affoltern: Die ersten Kunden wurden mit Applaus begrüsst Seit gestern Donnerstagmorgen empfängt er Kundschaft, der neue Hornbach-Baumarkt in Affoltern. Die Eröffnung wird noch bis Samstag zelebriert. ................................................... von thomas stöckli

Der Baumarkt-Riese hat seine Filiale in Affoltern eröffnet. Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender Hornbach Management AG, flankiert von Alessandro Pellegrini (links), CEO Hornbach Schweiz, und Marktleiter Matthäus Kubica. (Bild Thomas Stöckli) net. Die ersten Kunden dürfen durch ein Spalier von gegen hundert klatschenden und jubelnden HornbachMitarbeitenden schreiten.

Spurensuche Der Grossvater von Petra Borner war einige Jahre Kriegsgefangener in Japan. > Seite 11

Gold und Silber gewonnen Nach seinem Schweizer Meistertitel U15 in der Disziplin Halfpipe hätte der Stalliker Snowboarder Gian Andrin Biele im Slopestyle fast nachgedoppelt. Im Finale auf dem Corvatsch, St. Mo- Gian Andrin Biele. ritz, musste er sich einzig seinen Teamkollegen Alex Lotorto geschlagen geben und holte mit zwei coolen Tricks über das Canon- und Waterfall-Rail Silber. Gesamthaft kann der Säuliämtler auf eine tolle Saison zurückblicken. Seit letztem Sommer besucht er die Sportschule Engelberg, eines der drei nationalen Leistungszentren für Schneesport. ................................................... > Bericht auf Seite 25 anzeigen

Eröffnungstage mit Wettkampf und Vorführungen

«Wie ist die Lage draussen?», fragt Matthäus Kubica in sein Smartphone. Es ist Donnerstagmorgen, drei Minuten vor sieben Uhr, der Marktleiter steht im Eingangsbereich des neuen Hornbach in Affoltern. Ein grosses Brett verwehrt ihm die Sicht nach draussen. Dort haben sich inzwischen rund 70 Personen eingefunden. Sie warten auf die Eröffnung, wollen unter den Ersten sein, die den Projektbaumarkt erkunden dürfen und sich das eine oder andere Schnäppchen sichern aus dem limitierten Sondereinkauf. Noch 30 Sekunden bis zur Eröffnung. Ein Hornbach-Mitarbeiter wirft die Kettensäge an, lässt den Motor mehrmals aufheulen und sägt nach einem Countdown die Platte vor der Eingangstür entzwei. Der Weg ist frei, der Hornbach-Markt in Affoltern eröff-

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Während der Eröffnungstage bis Samstag wird der Kundschaft einiges geboten, ein Highlight ist sicher der Wettkampf «Werde Held/Heldin von

Affoltern». Als Hauptpreis winkt ein Haflinger in Hornbach-Orange. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 13


Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamts Bonstetten über Auffahrt

Ärztlicher Notfalldienst

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Einladung zur Delegiertenversammlung ZPK vom Mittwoch, 30. Mai 2018, 19.30 Uhr Kasinosaal Gemeindezentrum, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis

(Parkierung: Tiefgarage Marktplatz) Traktanden: 1. Eröffnung 1.1 Wahl der Stimmenzähler 1.2 Traktandenliste 2. Abnahme des Geschäftsberichts 2017

3. Abnahme der Jahresrechnung 2017 4. Information zum Budget 2019 5. Antrag: Sitzungsgelder der Delegierten zu Lasten der Zweckverbandsgemeinden 6. Kenntnisnahme Arbeitsprogramm 2018 7. Verschiedenes Im Anschluss an die Delegiertenversammlung präsentiert Bernadette Breitenmoser, Regionalplanerin, einen Rück- und Ausblick auf die Abendspaziergänge der ZPK zum Thema «Siedlungsqualität erkunden». Die Versammlung ist öffentlich. Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt Präsident Kurt Weber

Sekretär Peter Schärer

Schiessvereine

FeldschützenGesellschaft Zwillikon Freiwillige Übung1 – 2. Rd. GM ZKSV Samstag, den 28. April 09.00 – 11.30 Uhr Der Vorstand

Mittwoch 9. Mai 2018 Donnerstag 10. Mai 2018 Freitag 11. Mai 2018

Römisch-katholische Kirchgemeinde Hausen-Mettmenstetten

7.00 – 13.00 Uhr geschlossen geschlossen

Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an Bossardt Bestattungen, Tel. 044 710 99 70

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Wir wünschen Ihnen einen schönen Auffahrtstag.

Sonntag, 27. Mai 2018, ca. 10.30 Uhr, anschliessend an den 09.30 UhrGottesdienst Pfarreisaal, Rüteliweg 4, 8932 Mettmenstetten

Ihre Gemeindeverwaltung Bonstetten

2) Genehmigung der Jahresrechnung 2017 der Kirchgemeinde 3) Genehmigung der Bauabrechnung für die Sanierung der Heizung im Pfarreizentrum Hausen am Albis (Sanierungs-Etappe II) 4) Informationen Wahl Pfarrer 5) Information Wahl Mitglied der Synode 6) Wahlen a) Erneuerungswahl des Pfarreibeauftragten b) Erneuerungswahl der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2018−2022 c) Wahl des Präsidenten der Rechnungsprüfungskommission d) Erneuerungswahl der Kirchenpflege für die Amtsdauer 2018−2022 e) Wahl des Präsidiums der Kirchenpflege 7) Informationen der Kirchenpflege Die Unterlagen zu den Geschäften 2) und 3) können zwei Wochen vor der Versammlung auf den Sekretariaten der beiden Pfarreien während der üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Stimm- und wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchgemeinde, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitze des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung (C, Ci und B) sind. Anschliessend an die Versammlung wird ein Mittagessen offeriert. Die Mitglieder der Kirchenpflege und die Seelsorger stehen dann für Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns auf eine gut besuchte Versammlung. Kirchenpflege Hausen-Mettmenstetten, 27. April 2018

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten werden eingeladen zu einer Gemeindeversammlung auf Montag, 28. Mai 2018 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten, zur Behandlung des folgenden Geschäftes: 1.

Geschäfte: 1) Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden eingeladen zu einer Gemeindeversammlung auf Montag, 28. Mai 2018 im Anschluss an die um 19.30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: A. Primarschulgemeinde 1. Rechnung 2017 B. Politische Gemeinde 1. 2.

Rechnung 2017 Publikationsorgan, Neuorganisation 3. Offene Jugendarbeit, Abschluss Leistungsvereinbarung / Bewilligung wiederkehrender Kredit 4. Bau- und Zonenordnung (BZO)/ Zonenplan, Teilrevision

Der Beleuchtende Bericht steht ab Montag, 14. Mai 2018 unter www.mettmenstetten.ch -› Politik -› Gemeindeversammlung sowie unter www.ps-mettmenstetten.ch zum Download zur Verfügung oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. Mettmenstetten, 27. April 2018 Primarschulpflege und Gemeinderat

Auf Antrag des Gemeinderates hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt:

Einfahrt verboten Auf dem Bahnhofareal wird die bestehende Signalisation «Einfahrt verboten» den heutigen Verhältnissen angepasst und mit dem Zusatz, «Fahrräder und Motorfahrräder sowie Bahnersatz gestattet», ergänzt. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 27. April 2018 Gemeinderat Mettmenstetten

Rechnung 2017

Der Beleuchtende Bericht steht ab Montag, 14. Mai 2018, unter www.mettmenstetten.ch -› Politik -› Gemeindeversammlung/www.sekmaettmi.ch zum Download zur Verfügung oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt. Mettmenstetten, 27. April 2018 Sekundarschulpflege Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Totalrevision Besoldungsverordnung und Teilrevision Kommunales Personalrecht Inkraftsetzung Die von der Gemeindeversammlung am 05. Dezember 2017 genehmigte Totalrevision der Besoldungsverordnung und die Teilrevision des Kommunalen Personalrechtes werden auf den 01. Juli 2018 in Kraft gesetzt. Obfelden, 27. April 2018 Gemeinderat Obfelden


Bezirk Affoltern

Damit die Rente nicht gekürzt wird Den Maximalbetrag von 2350 Franken erhalten im Kanton Zürich nur 16 Prozent der gesamthaft 169 000 Personen mit AHV-Rente, wie die SVA Zürich in ihrem Jahresbericht schreibt. 81 % haben die Beitragspflicht von 44 Jahren erfüllt. Das ist die Voraussetzung für eine volle AHV-Rente. Was aber nicht bedeutet, dass es die maximale AHVRente gibt. Fast 31 600 Personen erhielten letztes Jahr von der SVA Zürich eine gekürzte AHV-Rente, weil sie Beitragslücken hatten. Deshalb empfiehlt die SVA Zürich, alle vier bis fünf Jahre einen Auszug aus dem persönlichen AHV-Konto bei der zuständigen Ausgleichskasse zu bestellen. (pd.) AHV-Kontoauszug bestellen: www.svazurich.ch/ik

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@azmedien.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch anzeige

Freitag, 27. April 2018

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Spannende Themen an der Gemeindeversammlung Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hedingen Die Genehmigung der Rechnung und die Neubewertung des Verwaltungsvermögens (Restatement) sind nur zwei Traktanden bei der nächsten Gemeindeversammlung am 7. Juni. Die Stimmberechtigten können über weitere interessante Themen entscheiden oder sich anlässlich der Vorberatung informieren lassen. Der Gemeinderat hat verschiedene Möglichkeiten geprüft, um den Bedürfnissen des zukünftigen Wohnbedarfs in Hedingen gerecht zu werden. Auf dem rund 1400 m² grossen Grundstück am Schachenweg sollen bezahlbare Wohnungen errichtet werden. Die Gemeinde möchte jedoch nicht selbst als Bauherr auftreten. Vielmehr wird durch die Zusammenarbeit mit der Baugenossenschaft Süd Ost, welche bereits die Überbauung Fliederstrasse erfolgreich erstellt hat, sichergestellt, dass das Grundstück nicht zum «Renditeobjekt» wird. Im Sinne einer Wohnbauförderung soll die Parzelle im Baurecht abgegeben werden. Es ist geplant, insgesamt zwölf Wohnungen zu erstellen.

Elektronische Publikationen Das neue Gemeinderecht ermöglicht es, amtliche Mitteilungen auch in elektronischer Form zu publizieren. Dazu wird ab 2019 beim Anzeiger von Affoltern speziell eine Internet-Plattform eingerichtet. Die amtlichen Mitteilungen sollen in den nächsten Jahren sowohl in der Zeitung wie auch online publiziert werden. Die zukünftigen Kosten für die Publikationen mit dem zusätzlichen elektronischen Angebot werden praktisch unverändert bleiben. Da es sich aber um neue, bzw. andere Ausgaben handelt, kann die Gemeindeversammlung entscheiden, ob jährlich wiederkehrend elf Franken pro Einwohnerin und Einwohner für den «Anzeiger» ausgegeben werden sollen.

Neue Abwasserreinigungsanlage Reuss (Vorberatung) An der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2018 wird zuhanden der Urnenabstimmung vom 23. September 2018, die Gründung einer gemeinsamen Anstalt «ARA Reuss Obfelden» vorberaten. Bei der bestehenden Anlage ARA

Zwillikon, welche die Abwasser der Gemeinden Affoltern am Albis, Hedingen, Rifferswil und Teilgebiete von Aeugst am Albis und Mettmenstetten verarbeitet, steht unmittelbar eine grössere Gesamterneuerung an. Für den weiteren Betrieb am heutigen Standort müsste zudem die Reinigungsleistung verbessert und die Anlage mit einer Stufe für die Eliminierung von Mikroverunreinigungen erweitert werden. Alternativ dazu haben die Gemeinden das Vorhaben «ARA Reuss Obfelden» entwickelt, das gegenüber der heutigen ARA erhebliche Vorteile bietet. Getragen würde diese neue Lösung durch die gemeinsame Anstalt «ARA Reuss Obfelden», über deren Gründung zu befinden sein wird.

Kompetenzdelegation Sozialdienst (Vorberatung) Als Nachfolgeorganisation des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk hat Hedingen mit den Gemeinden Aeugst a.A., Hausen a.A., Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Obfelden und Ottenbach unter dem Namen Sozialdienst Bezirk Affoltern per 1. Januar

2018 eine Interkommunale Anstalt (IKA) Sozialdienst gegründet. Für die Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen liegt die Entscheidungskompetenz bei der betreffenden Trägergemeinde. In einem klar definierten Rahmen sollen jedoch diese Entscheidungsbefugnisse an den Sozialdienst delegiert werden. Dies betrifft sowohl die Notunterstützung, wo schnell gehandelt werden muss, als auch die «Intake-Phase», während der die Neuanmeldungen aufgenommen und abgeklärt werden. So kann unterstützungsbedürftigen Personen effizienter geholfen werden. In allen Fällen beschränkt sich die Entscheidungsdelegation an den Sozialdienst auf die ersten drei Monate nach der Anmeldung. Alle Geschäfte der Gemeindeversammlung werden in einer Broschüre beschrieben und zusammengefasst, die Ende Mai an alle Haushalte verteilt wird. Detaillierte Informationen zu den Traktanden sind dann auch auf der Homepage verfügbar. Der Gemeinderat freut sich bei der Gemeindeversammlung auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. (dk)

wir gratulieren

Auch in Uitikon schliesst die Post Am 21. November ist endgültig Feierabend in der Postfiliale Uitikon Waldegg. Ab dem 22. November können die wichtigsten Postgeschäfte an einer bedienten Posttheke beim Kundendienst des Migros-Supermarkts erledigt werden. Über ihr neues Angebot in Uitikon informiert die Post am Dienstag, 8. Mai, um 19.30 Uhr im Üdiker-Huus im Detail. (pd.)

Passantin stürzt in den Jonenbach Am Mittwoch, 25. April, im späteren Nachmittag, ist in Affoltern eine Passantin an der Unteren Bahnhofstrasse, vis-à-vis des Restaurants Weingarten, in den Jonenbach gestürzt. Die Dame hatte ein Velo dem Bachbett entlang gestossen. Gemäss Kantonspolizei musste sie mit Verletzungen ins Spital gebracht werden. (lhä)

Nach dem Einbruch den Durst gestillt

Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Bezirk Zwischen 11. und 20. April haben Unbekannte die Türe einer Wald-/Jagdhütte in der Nähe des Albisbrunn in Hausen eingetreten. Sie entwendeten Bier im Wert von gegen 100 Franken und hinterliessen Sachschaden in der Höhe von rund 1000 Franken. Auf dem Albishorn in Hausen wurde am 21. April zwischen 11.30 und 18.30 Uhr das Auto des Restaurantbetreibers beschädigt. Das Eindrücken des Kotflügels verursacht Reparaturkosten von etwa 1500 Franken. Ob die Täter aus Frust darüber gehandelt haben, weil das Restaurant wegen einer geschlossenen Gesellschaft nicht zugänglich war, ist höchstens eine Vermutung. Erneut musste die Kantonspolizei mehrmals wegen Lärmimmissionen ausrücken. Am 20. April raubten

Jugendliche Anwohnern in Bonstetten um Mitternacht den Schlaf. Sie wurden ermahnt und nach Hause geschickt. Nicht neu sind auch Lärmklagen aus der Umgebung des Schulhauses Schlossächer in Obfelden. Dort haben sich Jugendliche am 21. April, ebenfalls um Mitternacht, lautstark bemerkbar gemacht. Die Polizei ermahnte sie zur Ruhe und forderte sie dazu auf, den Unrat wegzuräumen. In einer Bar in Affoltern drehte der Betreiber am 22. April vor 19.30 Uhr nach Lärmklagen aus der Umgebung die Musik leiser. Er war allerdings im Besitz einer bis 22 Uhr befristeten Bewilligung. Bei einer Ermahnung liess es die Kapo auch in Wettswil bewenden. Dort verursachten Jugendliche an der Stallikerstrasse am 22. April gegen Mitternacht Lärm. (-ter.)

Zum 90. Geburtstag Edwin Albert Stähli, Affoltern, feiert am Dienstag, den 1. Mai, seinen 90. Geburtstag.Wir gratulieren und wünschen ein schönes Geburtstagsfest.

Zum 85. Geburtstag Rita Blattmann-Kretz in Obfelden feiert am 30. April ihren 85. Geburtstag. Dina Lüthi-Mariani, ebenfalls in Obfelden, wird amTag darauf, am 1. Mai, auch 85 Jahre jung. Wir gratulieren beiden herzlich und wünschen ein schönes Geburtstagsfest.

Zum 80. Geburtstag Gleich vier Jubilare feiern in Affoltern ihren 80. Geburtstag. Heute Freitag, 27. April, sind das Adelheid und Paul Ernst Fluri und am Sonntag, 29. April, Verena Mona Leutert-Bänz. Am Dienstag, 1. Mai, wird Marlise Margrit Wey-Bär auch noch feiern. Wir wünschen allen ein schönes Fest und gratulieren herzlich.


Todesfälle

Gemeinde Obfelden

Aeugst am Albis

Eröffnung der Badi Obfelden

AmSamstag, 14.04.2018 ist

Das Freibad Obfelden öffnet seine Tore für die Badisaison 2018 am Donnerstag, 10. Mai 2018, um 8.00 Uhr. Die Saison- und Punktekarten können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Bitte bringen Sie Ihre letztjährige Badikarte mit. Für die Saison 2018 gelten folgende Eintrittspreise: Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder Saisonkarten: Einheimische Erwachsene Einheimische Jugendliche

7 bis 16 Jahre bis 7 Jahre

Fr. 6.– Fr. 3.– gratis

7 bis 16 Jahre

Fr. 45.– Fr. 25.–

Familienermässigung Einheimische: Kostenlose Saisonkarten ab dem 3. Jugendlichen beim Bezug mindestens einer Erwachsenen-Saisonkarte Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche

7 bis 16 Jahre

Fr. 70.– Fr. 35.–

Punktekarte (12 Eintritte, Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene Jugendliche 7 bis 16 Jahre

Fr. 60.– Fr. 30.–

Einmaliger Unkostenbeitrag beim Bezug einer aufladbaren Chipkarte für Saison- und Punktekarten: Bearbeitungsgebühr bei Verlust der Saison-/Punktekarte

Fr. 5.– Fr. 10.–

Der Gemeinderat und das Badi-Team wünschen für die kommende Saison viel Sonnenschein und Vergnügen. Gemeinderat Obfelden

Affoltern am Albis

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 3. Juni 2018, im Anschluss an den um 9.30 Uhr beginnenden Gottesdienst Geschäfte: 1. Abnahme der Rechnung 2017 2. Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission 3. Informationen zum Umbau des Pfarrhauses Obfelden, 27. April 2018 Reformierte Kirchenpflege

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Annemarie Billeter, Höhenweg 10, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Annemarie Billeter, Höhenweg 10, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Projektänderung Gartenumgestaltung mit Böschungsanpassung (bereits erstellt), Kat.-Nr. 5785, Höhenweg 10, Wohnzone W2a, Gestaltungsplan Wilgibel

Bauherrschaft: Jack’s Thai GmbH, R. Maccabiani, Merkurstrasse 2a, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Aussenbestuhlung mit 24 Sitzplätzen, Kat.-Nr. 6804, Merkurstrasse 2a, Gestaltungsplan Obere Bahnhofstrasse

Hedingen Gesuchsteller: Markus Lehner, Widenacherstrasse 11, 8908 Hedingen Bauprojekt: Neubau Gewächshaus, Widenacherstrasse 11, Kat.-Nr. 1609, Landwirtschaftszone kommunal

Hitz, Beat geboren am 20.06.1963, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugstertal, Reppischtalstrasse 7, verstorben. Beerdigung am Freitag, 27.04.2018, 14 Uhr Besammlung beim Friedhofgebäude Bestattungsamt Aeugst

Affoltern am Albis Am 24. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Alain Stucki

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein war ein Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Sehr traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Papa, Schwiegervater und Opa

Hans Gallmann-Halder 17. März 1926 – 13. April 2018

Nach einer Herzklappenoperation, für die er sehr zuversichtlich war, verlief der anschliessende Heilungsprozess leider nicht wie erhofft.

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

geboren am 29. September 1959, wohnhaft gewesen in Zwillikon ZH.

Fredy und Suzanne Gallmann-Benoit Lara Gallmann und Lukas Sigrist Basil Gallmann Heiner Gallmann-Berry Kim Berry Dieter Kaelin-Gallmann und Josiany Alves Tobias Kaelin Rahel Kaelin

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 22. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Werner Schertenleib, geboren am 20. Juni 1920, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Abdankung am Donnerstag, 3. Mai 2018, um 14.20 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 9. Mai 2018. Urnenbeisetzung um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Kappel am Albis. Trauergottesdienst um 14.00 Uhr in der Klosterkirche Kappel am Albis. Anstatt Blumen zu spenden, gedenke man der Vogelwarte Sempach, Spendenkonto: IBAN CH47 0900 0000 6000 2316 1, Vermerk: Hans Gallmann. Traueradresse: Fredy Gallmann, Imbisbühlsteig 8, 8049 Zürich

Das Bestattungsamt

Kappel am Albis «Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» (Antoine de Saint-Exupéry)

Am 21. April 2018 ist in Kappel am Albis verstorben:

Bliggensdorfer Margrit geb. 05.05.1953, von Zürich, wohnhaft gewesen in 8926 Kappel am Albis, Schützenwies 1. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

HERZLICHEN DANK für die vielen tröstenden Worte, lieben Umarmungen und den einfühlsamen Abschied von Herrn Franz-Xaver Herger am Grab, die ich als Zeichen der Verbundenheit von

Die Gemeindeverwaltung

Mathias Danuser

Bauherrschaft: Wehrle Marika und Gunnar, Hauptikonerstrasse 14, 8926 Uerzlikon; Bauprojekt: Erstellung Terrassendeck und Sonnendach, Assek.-Nr. 813, Kat. Nr. 1545, Hauptikonerstrasse, 8926 Uerzlikon (Kernzone B, Ortsbildschutzperimeter).

Kappel am Albis

erfahren durfte.

Am 13. April 2018 ist in Zürich verstorben:

Ich danke allen, die Mathias stets freundschaftlich und im Guten begegnet sind.

Gallmann Hans,

Danke an die Hausarztpraxis Hedingen, die Spitäler Affoltern und Triemli, Spenden an den Schweiz. Vogelschutz und für die Würdigung seiner vielen, freiwilligen Einsätze für den Verein Naturnetz Unteramt – Bonstetten, Stallikon, Wettswil – im Anzeiger.

Knonau

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 9. Mai 2018, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Kappel am Albis statt. Die Trauerfeier beginnt um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Kappel am Albis.

Kappel am Albis

Bauherrschaft: Kai Zwicky, Bergli 7, 8934 Knonau Bauvorhaben: Diverse Umbauten, Nutzung Untergeschoss in 2½Zimmer-Wohnung sowie Gartengestaltung, Unterdorfstrasse 9, Kat.-Nr. 1384, Zone Kernzone Dorf, kommunales Inventar Nr. VIII/106

Ottenbach Bauherrschaft: Müller Karen, Ruedelweg 7, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Herbert G. Küng, Mitteldorf 3a, 5637 Beinwil/Freiamt Bauvorhaben: Anbau Lift und Garage/Werkstatt sowie Vollausbau Dachgeschoss bei Wohnhaus Vers.-Nr. 1040, Ruedelweg 7, Kat.-Nr. 1425, Kernzone

geb. 17.03.1926, von Kappel am Albis, wohnhaft gewesen in 8926 Hauptikon, Weidstrasse 1.

Mitgetragen beim unerwarteten Verlust und Heimgang und nicht ganz allein gelassen zu sein, ist für mich Trost und Hoffnung in der Zeit des Alleinseins. Wettswil, im April 2018

Elisabeth Danuser

Die Gemeindeverwaltung Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.

Wettswil am Albis Am 22. April 2018 ist in Affoltern am Albis gestorben

Frech geb. Künzi, Hilde geb. 6. September 1925, Bürgerin von Zürich und Stein AG, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Im Haldenächer 11. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

Schweren Herzens aber dankbar nehmen wir Abschied von unserem Vater, Bruder, Grossvater, Ur-Grossvater und Götti

Werner Schertenleib-Blaser 20. Juni 1920 – 22. April 2018

Er ist nach einem langen, arbeitsamen Leben und einem kurzen Aufenthalt in der Langzeitpflege, friedlich eingeschlafen.

Kurt und Sandra Schertenleib mit Natalie, Carole und Cheryl Martin Schertenleib mit Nadine, Tamara und Marc Felix Schertenleib Fritz und Lotti Schertenleib, Zufikon Max und Hanni Schertenleib, Widen Urenkel, Verwandte und Freunde

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 3. Mai 2018, um 14.00 Uhr im engsten Familienkreis statt. Anschliessend Trauerfeier in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis. Statt Blumen zu spenden gedenke man des Vereins Spitex Knonaueramt, IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1, Vermerk: «Werner Schertenleib». Traueradresse: Martin Schertenleib, Loorenstrasse 11, 8910 Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 27. April 2018

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Franz Birri als Vizepräsident verabschiedet 42. Generalversammlung des Üetliberg-Vereins auf Uto Kulm Nach achtjähriger Vorstandstätigkeit ist Franz Birri als Vizepräsident des Üetliberg-Vereins zurückgetreten – aus einem Verein, der sich kaum in die Konflikte um die Nutzung des Zürcher Hausbergs eingemischt hat, sondern Wanderern und anderen Nutzern gute Bedingungen bieten will und sich für eine intakte Natur einsetzt. ................................................... von werner schneiter Keine umstrittenen Geschäfte zierten die Traktandenliste an der von 60 Mitgliedern besuchten 42. Generalversammlung des Üetliberg-Vereins. Im Vordergrund standen am Mittwochabend auf Uto Kulm die Wahlen beziehungsweise der Rücktritt von Vizepräsident Franz Birri, der dem Vorstand seit 2010 angehört und nun altershalber aufhört. Dass dieser Schritt aus der Sicht eines 73-Jährigen angezeigt ist, unterlegte Birri mit einer Bemerkung, die schmunzelnd zur Kenntnis genommen wurde: Ihm sei im Bus von Ringlikon auf den Üetliberg (derzeit Bahnersatz wegen Gleisarbeiten) von einer jungen Frau ein Sitzplatz angeboten worden ... Der ehemalige Stalliker Gemeindeschreiber und alt Feuerwehrkommandant versteht sich im Üetliberg-Verein als «Adjutant», der sein profundes Wissen überall zur Verfügung stellt.

Den Zürichsee im Rücken, von links: Markus Staeheli, Präsident des Üetliberg-Vereins, der als Vizepräsident zurückgetretene Franz Birri und Uto-Kulm-Hotelier Giusep Fry, der dem Vorstand angehört. (Bild Werner Schneiter) Pflanzaktionen und finanzielle Beteiligung an Projekten Der Üetliberg-Verein bewegt sich aber nicht so sehr auf politischem Parkett, sondern sieht seine Aufgabe darin, gute Bedingungen für Wanderer und andere Nutzer des Zürcher Hausbergs zu schaffen und für eine intakte Umwelt zu sorgen. So hat er nach dem Sturm «Lothar» (1999) diverse Pflanzaktionen initiiert und sich finanziell am Spielplatz bei der Endstation auf dem Üetli-

berg beteiligt, ebenso bei WaldwegProjekten – 2017 zum Beispiel beim Wanderweg Jurablick mit 4000 Franken. Er wird sich solcherlei auch in Zukunft leisten können, beläuft sich doch das Vereinsvermögen derzeit auf knapp 60 000 Franken – Geld, das in erster Linie von Mitgliederbeiträgen stammt. Der Verein zählt derzeit 244 Mitglieder. Als immer noch aktiver Präsident des Stalliker Gemeindevereins hat Franz Birri im Dorf die Aktion «Grümpel und Gulasch» ins Leben ge-

Aussicht und Blütenpracht

Ämtler Wanderer im Fürstenland Bei strahlendem Sonnenschein fuhr eine Ämtler Gruppe mit der Bahn und dem Postauto ins Fürstenland und wanderte von Andwil bis nach Wittenbach. Vom leicht erhöhten Andwil ging der Wanderweg abwechslungsweise durch Felder und Wälder und erreichte den Tannenberg auf 903 Metern, mit einer grossartigen Aussicht über die sanft gewellte Hügellandschaft des Thurgaus und zum langgezogenen Seerücken, ins Toggenburg, zum mächtigen Alpstein mit dem Säntis, ins Vorarlbergische bis zum Bodensee. Nun führte auf der Nordseite des Tannenbergs eine Forststrasse in einigen grossen Kehren durch einen weitläufigen Wald zum Weiler Dicken hinunter und über Wiesen ins Dörfchen Bernhardzell. Auf der sanft nach Norden geneigten Terrasse breiteten sich zahlreiche Obstbaum- und auch Beerenplantagen aus, die in wunderbarer Blütenpracht erstrahlten. Im Landgasthof Adler gab es ein feines Mittagessen in der Gartenwirtschaft und

Die Ämtler Wandergruppe beim Weiler Dicken. (Bild zvg.) nachher besichtigten die Wandernden eine schöne barocke Rundkirche aus dem 18. Jahrhundert. Beim Abstieg zur Sitter öffnete sich der Blick auf eine grosse Schleife des mäandrierenden Flusses mit der Stelle der ehemaligen Waldburg und dann überspannte die prächtige Wannenbrücke den Fluss. Auf dem letzten

Abschnitt folgte der Wanderweg am verträumten Nordufer der Sitter entlang, bevor er hinauf nach Wittenbach bei St. Gallen führte, wo es mit der Bahn wieder nach Hause ging. Dölf Gabriel, Wanderleiter Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch.

Der Bahnersatz am Üetliberg ist gut angelaufen

Zum ersten Mal in der 150-jährigen Geschichte der Üetlibergbahn bringt ein Bus die Passagiere hinauf zum Zür-

Mit Pro Üetliberg verwechselt Probleme wegen Verwechslungen traten auf, als der Verein Pro Üetliberg ins Leben gerufen wurde. Dieser hat durch den bisweilen aggressiv geführ-

cher Hausberg. Der Grund dafür ist die bauliche Erneuerung der Ringlikerkurve. Der Betrieb mit dem etwa 50 Personen fassenden Bus ist am 3. April gestartet und die Abläufe sind mittlerweile eingespielt. Bei schönem Wetter kommt es aber teilweise zu Kapazitätsengpässen. Die Sihltal Zürich Üetliberg Bahn SZU hat darauf reagiert, indem sie an solchen Tagen zusätzliche Kundenlenker einsetzt und der Bus mehrmals direkt aufeinanderfolgend fährt. Haben sich grössere

Gruppen angemeldet, bietet sie zusätzlich einen Kleinbus auf. Da die Anschlüsse in Ringlikon jedoch manchmal nicht gewährleistet sind, sind die Fahrgäste gut beraten, für ihre Reise etwas mehr Zeit einzuplanen oder die rund 1,6 Kilometer lange Strecke allenfalls auch zu Fuss zurückzulegen. Der Ersatzbetrieb dauert noch bis zum 11. Mai. An Wochenenden und Feiertagen verkehrt die Bahn wie gewohnt. Fahrplan: www.szu.ch

Weitere Infos unter www.uetlibergverein.ch.

Jugendkriminalität weiterhin stabil Die Jugendkriminalität im Kanton Zürich bleibt weitgehend unverändert, wobei die Zahl der Gewaltdelikte zum zweiten Mal in Folge zugenommen hat.

Nur bei schönem Wetter wird es eng

Seit dreieinhalb Wochen verkehrt auf der Üetlibergstrecke S10 zwischen Ringlikon und Üetliberg werktags ein Bus anstelle der Bahn. Bei Schönwetter sind Kapazitätsengpässe möglich und die Anschlüsse in Ringlikon allenfalls nicht gewährleistet.

rufen – eine alle zwei Jahre stattfindende Umwelt-Säuberungs-Aktion, die nun zusammen mit dem ÜetlibergVerein stattfindet. Dieser wiederum hat sich einer «Waldputzete» verschrieben.

ten Kampf gegen die umstrittenen Vorhaben von Uto-Kulm-Hotelier Giusep Fry überregionale Bekanntheit erlangt. «Uns hat das einen Imageschaden eingebracht, wegen der Verwechslung auch einen Mitgliederrückgang», sagt Franz Birri. Der bürgerlich dominierte Üetliberg-Verein hat sich aus diesem Nutzungskonflikt weitgehend herausgehalten – auch deshalb, weil sich nicht alle Mitglieder vorbehaltlos mit allen Plänen des Uto-Kulm-Hoteliers identifizieren konnten. Fry weiss aber die grosse Mehrheit seiner Mitglieder auf seiner Seite. «Ich habe die Vorstandsarbeit gemacht, und wir haben einen guten Nachfolger gefunden. Aber ich werde die Aktivitäten natürlich weiter verfolgen», sagte Birri an der Generalversammlung. Und sein Nachfolger im Vorstand ist der 62-jährige diplomierte Bauingenieur Urs Tobler. Der Vorstand – Präsident Markus Staeheli sowie Alexia Oggier, Hansruedi Metzger, Marco Graf, Peter Keller und Giusep Fry – wurden einstimmig im Amt bestätigt. Die statutarischen Geschäfte wurden allesamt abgesegnet. Nach dem Hinweis auf eine bis 22. September 2018 dauernde, sehenswerte Sonderausstellung «Üetliberg – gestern, heute, morgen» im Ortsmuseum von Albisrieden (Triemlistrasse 2, 8047 Zürich) folgte das obligate Nachtessen auf 870 Meter über Meer – bei wunderschönem Blick auf Zürich, Zürichsee und Säuliamt.

Im Jahr 2017 eröffneten die Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich gegen 4749 Jugendliche ein Strafverfahren. Damit stieg die Zahl der Beschuldigten im Vergleich zum Vorjahr (2016: 4670) um 1,7 Prozent. Ein deutlicher Anstieg von 12,8 Prozent ist bei der Jugendgewalt zu verzeichnen. Die Zunahme muss allerdings insofern relativiert werden, als die Fallzahlen im Vergleich zum Höchststand im Jahr 2009 noch immer um 50 Prozent tiefer liegen. Wurden damals 1151 Jugendliche einer Gewaltstraftat beschuldigt, waren es im vergangenen Jahr 580 (514).

Weniger Verurteilungen wegen Betäubungsmitteln Die Jugendanwaltschaften erliessen 2017 insgesamt 3815 (2016: 4196) Strafbefehle, in 19 (40) Fällen wurde Anklage bei den Jugendgerichten erhoben. Insgesamt wurden 3693 (4094) Strafen ausgesprochen, dazu zählten 2134 (2355) Verweise, 847 (1005) persönliche Leistungen, 624 (571) Bussen und 75 (95) Freiheitsentzüge. In 13 (39) Fällen wurde von einer Bestrafung abgesehen, bei 17 (19) verurteilten Jugendlichen ordneten die Jugendanwaltschaften und Gerichte 26 (29) Erwachsenenstrafen an. Zwar nahmen die Verurteilung wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz ab, sie stellten mit 23,3 Prozent (24,4) aber noch immer den grössten Anteil der Delikte, gefolgt von den Vermögensdelikten mit 21,7 Prozent (22,7) und den Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz mit 9,8 Prozent (10,4).

Hatten die Verurteilungen wegen Delikten gegen Leib und Leben wie Körperverletzung oder Tätlichkeiten in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen, war 2017 ein leichter Anstieg auf 2,6 Prozent (2,4) zu verzeichnen. Ebenfalls moderat von 6,2 auf 6,5 Prozent stieg der Anteil an Delikten gegen die Freiheit, wozu Drohung, Nötigung und Hausfriedensbruch gehören, sowie jener gegen die sexuelle Integrität, der von 0,8 auf 1,0 Prozent stieg. Der prozentuale Anteil der weiblichen Jugendlichen bei den Verurteilungen sank 2017 leicht auf 24,8 Prozent (25,1), gleiches galt für den Ausländeranteil, der 33,4 Prozent (34,3) betrug.

Gewaltdelikte nehmen zu Die Zunahme an Gewaltdelikten bei den eingegangenen Fällen zeigt sich insbesondere bei Delikten wie Raub, einfache Körperverletzung und Drohungen, welche sich nach Jahren des kontinuierlichen Rückgangs nun auf dem Niveau von 2013/14 befinden. Wurden 2016 noch 70 Jugendliche des Raubes beschuldigt, waren es im vergangenen Jahr 110. Bei der einfachen Körperverletzung stieg die Anzahl an beschuldigten Jugendlichen von 106 auf 142, bei den Drohungen von 92 auf 126. Stabil blieben hingegen die Verzeigungen wegen Tätlichkeiten (195; 2016: 194) und Raufhandel/Angriff (85; 2016: 83). Ein Rückgang war bei den Verzeigungen wegen Gewalt und Drohungen gegen Beamte (36; 2016: 41) zu verzeichnen. Auffällig ist, dass Jugendliche, die wegen eines Gewaltdelikts verzeigt werden, primär männlich (83,4 Prozent) und mit 15,6 Jahren relativ jung sind. Mit 55,6 Prozent ist jeder zweite einer Gewaltstraftat beschuldigte Jugendliche nicht vorbestraft, nur gut jeder zehnte fiel bereits durch ein Gewaltdelikt auf. (pd.)


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Freitag, 27. April 2018

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«Alle fliegen hin» an die Expo Obfelden Das regionale Gewerbe legt sich für seine Besucher ins Zeug – Ausstellung vom 27. bis 29. April Eine Gewerbeausstellung auf die Beine stellen – was andernorts oft aus Mangel an Initiative scheitert, schafft Obfelden regelmässig. Die Expo wird von der Bevölkerung mitgetragen – und dürfte auch diesmal wieder ein Publikumsmagnet sein. ................................................... von thomas stöckli An der Expo in Obfelden kommen die Aussteller nicht erst zum Zug, wenn die Infrastruktur steht. Sie sind von Anfang an mit dabei. Jeder der 70 Gewerbetreibenden verpflichtet sich zu acht Stunden Fronarbeit. Damit sei vom Aufbau bis zum Abbruch das meiste abgedeckt, so OK-Präsident Jürg Meier. «Wir haben einige ‹Reisser› im Dorf», freut er sich. Das zeige sich nicht nur im Gewerbeverein, sondern auch im Turnverein, der nächstes Jahr mit dem Regionalturnfest im Dorfteil Wolsen seinen eigenen Grossanlass stemmen wird. Im dörflichen Obfelden wird dieser Einsatz auch gewürdigt. Hier kennt und achtet man sich gegenseitig. Aus Affoltern höre er anderes, so Meier. Dort sei es schon häufiger, dass sich Leute bei den Fachleuten beraten lassen, um dann online einzukaufen. Als angenehm beschreibt der OK-Präsident auch die Zusammenarbeit mit der Gemeindebehörde. Hinter den Kulissen liefen die Vorbereitungen für die Expo 2018 schon seit Monaten auf Hochtouren. Nun wird das Ergebnis dieser Planung sichtbar – für die Ausstellungsbesucher ab heute Freitag, 15 Uhr, und noch bis Sonntag, 18 Uhr. Den Gästen bieten die Gewerbler einiges, von Musik über Vorführungen bis hin zum Gastronomieangebot, das von der einfachen Bratwurst bis zu kulinarischen Höhepunkten alles abdeckt.

Die Ausrichtung muss stimmen. Feinarbeit mit schwerem Material auf der Gartenbau-Aussenfläche. (Bilder Thomas Stöckli)

«Alle fliegen hin», Expo 2018, 27. bis 29. April, Zendenfrei Obfelden. Freitag 15 bis 22 Uhr; Samstag 10 bis 22 Uhr; Sonntag 10 bis 18 Uhr. Mit Frühschoppen-Konzert am Sonntag, Kinderbetreuung, Chilbibetrieb und Vorführungen.

Auch die Zelte bekommen robuste Holzwände.

Riesenballons für die Ausstellung.

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Die Zeit – sie singt und singt und singt Die Zeit singt mir das Lied vom Wachsen werde gross, become strong ding dang dong – ding dang dong Die Zeit singt mir das Lied der Liebe la le lu – du nur du Die Zeit singt mir das Lied vom Tod dideldumdei – vorbei vorbei

Schlussverkauf mit 30 Prozent Rabatt

Die Landi Bonstetten schliesst noch diesen Sommer Nachdem die Landi Bonstetten 2017 den Prima-Laden geschlossen hat, schliesst sie auf diesen Sommer auch den Landi-Laden. Am 2. Mai beginnt der Ausverkauf. ................................................... von salomon schneider

Sommer neu vermietet. «Es war ein lang überlegter Entscheid, der nur mit Wehmut getroffen werden konnte. Sollte jemand keine neue Stelle finden, haben wir eine Lohngarantie bis weit in den Herbst aufgestellt. Wir sind eine Genossenschaft und wollen, dass die Schliessung sozialverträglich gehandhabt wird. Zum Glück haben einige Angestellte bereits neue Stellen

gefunden, weshalb wir auch die Öffnungszeiten reduziert haben», erläutert Urs Furrer.

Die Agrola-Tankstelle bleibt Für die Genossenschafter kommt die Schliessung nicht überraschend. Urs Furrer: «Wir haben unsere Möglichkeiten lange diskutiert und nach mehre-

ren Generalversammlungen entschieden, dass wir die Verkaufsläden schliessen und eine reine Wohnbaugenossenschaft werden wollen. Wir haben schlicht und einfach keine Chance gesehen, wie der Laden selbsttragend werden könnte.» Die AgrolaTankstelle wird jedoch weitergeführt und die Geschäftskunden können an eine andere Landi übergeben werden.

2012 entschieden die Genossenschafter der Landi Bonstetten, dass die Verkaufsfläche vergrössert werden sollte. Nach dem Umbau stand eine verdreifachte Verkaufsfläche zur Verfügung. Urs Furrer, der Präsident der Landi Bonstetten, erinnert sich: «Nach dem Umbau sind die Geschäfte stockend angelaufen und die Landi Bonstetten ist bei Weitem nicht in die schwarzen Zahlen gekommen. Nun haben die Genossenschafter die Notbremse gezogen.»

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Ab jetzt am Montag geschlossen Bereits ab der kommenden Woche hat die Landi Bonstetten jeweils am Montag nicht mehr geöffnet. Alle Artikel werden mit 30 Prozent Rabatt verkauft, bis alles ausverkauft ist. Die Liegenschaft Burgwies 3 wird auf den

In der Liegenschaft Burgwies 3 wird bald ein neuer Mieter einziehen. (Bild Salomon Schneider)


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Freitag, 27. April 2018

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Jeder Schwinger erhält eine Gabe Reich bestückter Gabentisch am 108. Zürcher Kantonal-Schwingfest in Hausen Die Tage können an zwei Händen abgezählt werden, bald ist es so weit und Hausen hat sein grosses Wochenende. Mit dem 100-JahreJubiläumsfest des Turnvereins Hausen und dem 108. Zürcher Kantonal-Schwingfest wird das Oberamt für zwei Tage zum Mittelpunkt des Säuliamts. ................................................... von anja bernhard Am 5. Mai geht es auf dem Flugplatz bei Hausen los, es gibt ab 12 Uhr eine Sport- und Fun-Stafette, am Abend können sich die hungrigen Bäuche am Spaghetti-Plausch sattessen und danach die Kunstturner bestaunen. Das Team besteht aus bekannten Sportlern, teilnehmen wird Pablo Brägger (Europameister Reck), Marco Rizzo, Oliver Hegi (Vize-Europameister Reck), Eddy Yusof, Benjamin Gischard, Christian Baumann und Sacha Coradi. Natürlich gibt es danach auch die Möglichkeit, die Kunstturner aus der Nähe zu sehen und ein Autogramm zu erhalten, dies von 18.30 bis 19 Uhr. Wer dann noch nicht müde ist, geht ab 22 Uhr in die Bar und tanzt zum Sound von DJ Matty Valentino. Weitere Informationen: www.tvhausen.ch. Früh am Morgen vom 6. Mai werden dann einige ganz Böse nach Hausen kommen. Die Schwinger geben sich ab 8.30 Uhr im Sägemehl die Hand. Das 108. Zürcher KantonalSchwingfest wird wieder im Amt ausgetragen, letztmals fand dieses 2009 in Knonau statt. Unter der Organisation vom Turnverein Hausen und dem

Der Siegermuni «Juri» von Roman Weiss, Zwillikon, mit seinen Gönnern Matthias Frischknecht (v.l.), Werner Kehrli und Hanspeter Weiss (nicht auf dem Foto: Reto Huber). (Bilder Anja Bernhard)

«Bamora» wird gespendet von Renate und Walter Stauffacher. Schwingklub am Albis wurde über zweieinhalb Jahre geplant und organisiert. Gegen Ende gab es manchen rauchenden Kopf. Das Highlight wird dann um ca. 16.30 Uhr sein, wenn der Speaker durch die Lautsprecher die Schlussgang-Paarung verkündet. Der

«Ariane» vom Werk- und Wohnhaus zur Weid, Mettmenstetten, gespendet von Annette und Ernst Kull-Coninx.

«Blonde-Lady» und ihre Spender Erika Nägeli, Ernst Hottinger, Heinrich Nägeli, Thomas Hinder, Walter Blickenstorfer.

glückliche Gewinner erhält den prächtigen Siegermuni, welcher auf den Namen Juri hört. Dieses wunderschöne, kräftige Tier lebt zurzeit in Zwillikon und wird von Matthias Frischknecht, Werner Kehrli, Hanspeter Weiss und Reto Huber gespen-

det. Ebenfalls sind weitere Lebendpreise zu bestaunen. Der Gabentempel ist einen Besuch wert, dieser ist reich bestückt an Gaben, welche von Schwingerfreunden und -freundinnen gespendet wurden. Dank all diesen grosszügigen Gaben und Spenden ist

«Zottel», gespendet von Toni Thalmann und Edi Boxler. es überhaupt möglich, jedem Schwinger etwas mit nach Hause zu geben. Das OK und alle Helferinnen und Helfer freuen sich auf viele Besucher. Weitere Infos auf www.hausen2018.ch und in der nächsten Woche im «Anzeiger».

Ein Europameister und eine Zeitreise zum 100. Geburtstag

Jubiläumsfest des Turnvereins Hausen

Am letzten Freitag konnten sich Fans von Olympiasiegerin Michelle Gysin in Affoltern ihren Autogramm-Traum erfüllen. (Bild lhä)

Magische Buchstaben ................................................... von livia häberling

N

üchtern betrachtet sind Autogrammstunden eine seltsame Angelegenheit: Da strömen wildfremde Menschen in den neuen Schuh-Outlet oder die Gewerbeausstellung, um sich dort mit anderen wildfremden Menschen in eine womöglich kreischende Warteschlange zu stellen. So das Idol will, halten sie einen Tinnitus und eine kleine Ewigkeit später ein bedrucktes Blättchen Halbkarton in der Hand. Darauf hat ein anderer wildfremder, meist halbwegs berühmter (Über-)Mensch mit ein paar Milligramm Farbe den eigenen Namen hinterlassen. Wobei ... So genau weiss mans nicht, das Gekritzel ist schwer lesbar. Vielleicht wars auch der Name seines Dackels. Oder irgendeine Obszönität. Egal! Es ist ein Kunstwerk! Wow! Das Fanherz klopft nahe am Infarkt – vor Glück. Ja, an Autogrammstunden gehen irritierende Dinge vor sich. Dinge, die aus rationalem Blickwinkel nicht leicht zu erklären sind. Warum bloss? Ganz einfach: Weil Fankult vieles ist, aber niemals rational. Wäre er es,

würden sich sogenannte Fussballfans nicht in idiotischer Manier die Köpfe einschlagen. Vor den Stores würden die Apple-Jünger nicht schlotternd campieren für den neusten Coup aus dem Silicon Valley. Und die Boulevard-Blättchen würden nicht Millionen verdienen, nur weil Michelle Hunziker am Strand wieder mal das Shirt auszieht. Fan sein, das heisst lachen und weinen, hoffen und verzweifeln, gewinnen und verlieren, tanzen und stampfen, diskutieren und streiten, geniessen und leiden – und manchmal alles miteinander. Denn: Fan sein heisst lieben. Und wer liebt, sieht die Dinge anders. Dann sind die Fremden in der Schlange keine Fremden mehr, sondern Gleichgesinnte. Die Zeit des Wartens ist kein hektisches Nichts, sondern die Ruhe vor dem flüchtigen Moment mit dem Idol. Und die Unterschrift ist keine nutzlose Abfolge von Buchstaben, sondern ein Traum, der in Erfüllung geht. Und die Moral aus der Geschichte? Wer hoch emotionale Themen mit bleierner Nüchternheit betrachtet, ist selber schuld, wenn ihn erschreckt, was er sieht.

Ein 100-Jahre-Jubiläum soll ordentlich gefeiert werden. Der Turnverein Hausen am Albis tut das am 5. Mai auf dem Flugplatz Hausen. Das abendfüllende Programm bietet Sport, Spass und Spektakel. Dass in 100 Jahren viel passieren kann, liegt auf der Hand. Politisch, wissenschaftlich oder kulturell. Letzteres diente den Organisatoren des Jubiläumsfestes als Inspiration für die Abendunterhaltung. Die Jugendriege übt bereits fleissig ihre Tanzschritte und Moves. Die

Kids reisen mit dem Publikum in ihrer Darbietung musikalisch von 1918 nach 2018 und die Team-Aerobic-Crew des TV Hausen wird ihre neue Choreografie präsentieren.

Prominente Gäste Auch auf der Bühne turnen die Herren der Schweizer Kunstturn-Nationalmannschaft. Europameister Pablo Brägger, Oliver Hegi und weitere Athleten werden mit ihrem Können das Publikum ins Staunen versetzen. Für die Fans stehen die Stars vor der Vorführung um 18.30 Uhr für Autogram-

me und Selfies zur Verfügung. Durch den Abend führt das Duo «Handundstand». Das sind Marcel Brunner und Lukas Külling. Die beiden lassen Akrobatik und Comedy verschmelzen. Seit 2012 ist «Handundstand» u.a. in der SRF-Sendung «Comedy aus dem Labor» zu sehen. Ebenfalls am Jubiläumsabend mit dabei sind «menGym Züri». Die Turnergruppe besteht aus rund 30 Turnern aus dem Kanton Zürich.

Spaghetti-Plausch und freier Eintritt Die Festwirtschaft verwöhnt die Gäste von 17.30 bis 20 Uhr mit Spaghetti. Der Eintritt für den Anlass ist frei und wie bei einem runden Geburtstag üblich, soll auch die Party nicht zu kurz kommen. Der Après-Ski-Star und Entertainer Matty Valentino wird dafür sorgen, dass der Abend ab 22 Uhr in eine rauschende Partynacht übergeht, so lange bis am Sonntag in der Früh die Schwinger auf dem Gelände auftauchen, wo dann das Zürcher Kantonalschwingfest stattfinden wird. Programm und weitere

Auf der Hausemer Bühne mit dabei: Die Kunstturner und EM-Medaillengewinner Oliver Hegi (links) und Pablo Brägger. (Bild zvg.)

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Bezirk Affoltern

Freitag, 27. April 2018

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Dem Leben des Grossvaters nachspüren Eine Schenkung aus Obfelden geht an ein japanisches Museum Die Obfelder Germanistin Petra Borner entdeckte im Beethovenmuseum in Bonn Zeichnungen ihres deutschen Grossvaters. Vor rund hundert Jahren wurde im Gefangenenlager in Bando in Japan Beethovens «Neunte Sinfonie» aufgeführt. Gustav Möller war dort interniert. Auf Spurensuche begab sich Petra Borner mit wissenschaftlicher Genauigkeit und grosser Ausdauer.

kleine Stadt mit Handwerkern, Händlern und Künstlern. Es gab eine Krankenkasse, eine Feuerwehr und eine Müllabfuhr. Möller arbeitete in der Lagerdruckerei und entwickelte dort ein innovatives Druckverfahren. Einige Druckwerke aus dieser Zeit sind nun im Besitz von Petra Borner. Sie wird sie als Schenkung in das «Deutsche Haus» in Naruto nach Japan bringen – sie werden in das dortige Museum integriert werden. Bevor aber diese Reise nach Japan beginnt, präsentierte Petra Borner die Dokumente, die Blitzlichter in das Leben von Gustav Möller werfen mit einer Ausstellung und einem Referat vor allem ihren drei Kindern und ihrem Bruder, aber auch Freunden und weiteren Interessierten.

................................................... von regula zellweger Gustav Möller starb 1940 auf einem Frachtmotorschiff der deutschen Kriegsmarine, im Alter von 50 Jahren an Herzversagen. Zehn Jahre später wurde seine Enkelin Petra geboren. Sie kann sich nur an spärliche Erzählungen der Mutter und der Tante erinnern: «Er war für mich jahrelang eine unwirkliche Erscheinung, ein Phantom, ein Fantasie- und Schatten-Grossvater, den ich nur von einem Fotoporträt kannte. Dieses hing in Grossmutters dunklem Flur zwischen den Enden eines als Garderobe verwendeten Hirschgeweihs. Gustav Möller blickte ernst, trug Uniform und interessierte mich erstmals in der Mittelschulzeit.» Petra Borner, schon immer kunstaffin, beeindruckten die Zeichnungen ihres begabten Grossvaters.

Zufälle oder Zu-Fälle Im Beethovenmuseum in Bonn entdeckte Petra Borner Zeichnungen mit der Signatur ihres Grossvaters – zur Freude des Museumskurators, denn nun bekam er weitere Informationen zu den Ausstellungsstücken. Vor drei Jahren starb Petra Borners Mutter in hohem Alter und hinterliess ihr Blätter aus der Lagerdruckerei des Gefangenenlagers Bando bei Tokushima in Japan, Fotos, Karten und Briefe, vor allem aus den Jahren vor 1920. Petra Borner versuchte sie zu entziffern und zu ordnen. Sie las die oft in Kurrentschrift verfassten Dokumente und dokumentierte ihre kleine Sammlung. 2017 erreichte sie eine Anfrage

Mehr wissen wollen

Petra Borner präsentierte die Geschichte ihres Grossvaters, der vor dem 1. Weltkrieg in China arbeitete und einige Jahre in einem Kriegsgefangenenlager in Japan verbringen musste. Einige Dokumente aus dem Nachlass ihrer Mutter schenkt sie einem Museum in Naruto, das als «War Memorial» in die Sammlung der Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen werden soll. (Bild Regula Zellweger) einer Kunstwissenschafterin aus Japan, die sich mit dem Werk von Grossvater Möller befasste. Nun wurden aus Erinnerungen und dem Sammeln und Dokumentieren von historisch wertvollen Zeugnissen ein Projekt, das Petra Borner liebevoll ihr «Gustav-Möller-Projekt» nennt.

Faszinierende Lebensgeschichte Gustav Möllers Lebensgeschichte ist interessant, weil sie in die Zeitgeschichte eingebunden – und davon einschneidend geprägt ist. Von seiner Jugend und seiner Berufsfindung konnte Petra Borner wenig in Erfahrung bringen, ausser dass er schon immer gern gezeichnet hatte und dass er eine Ausbildung in Berlin mache. Weil Gustav Möller als Junge auf die Rückseite einer Etikette für Kola-Nuss-Likör gemalt hatte, erfuhr sie, dass der Urgrossvater in Pommern eine «Dampf-

Korn-Branntwein-Destillerie und Likörfabrik» bewirtschaftet haben muss. Auf einem Gruppenfoto von Offiziersaspiranten wurde Möller als Kaufmann bezeichnet. Seine militärische Ausbildung wurde mit «Krokizeichner» definiert. 1911 bis 1912 war Möller mit dem Zug kreuz und quer in Europa unterwegs. «Wann Gustav beschlossen hatte, für Carlowitz & Co nach China zu reisen, weiss ich nicht», erzählt Petra Borner.

Deutsche in China 1895 hatte China den Krieg gegen Japan verloren. Deutschland war eine verspätete Kolonialmacht und sicherte sich nach der Ermordung von zwei Missionaren einen Hafen und 560 Quadratmetkilometer Umland in China. Dort entstand das «deutsche Hongkong» Quingdao. Der Handel blühte und Möller war mittendrin: Deutsche

Rüstungsgüter hin – Tee und Seide her. Es gab Pferderennen, einen Ruderclub, Regatten – und über die Wochenenden Jagdausflüge. Möller war 22 Jahre alt und schien dieses Leben selbstbewusst genossen zu haben. 1914 begann der Zweite Weltkrieg und Möllers Leben nahm eine unerwartete Wende. Er musste in Tsingtau in den Heeresdienst einrücken. Tsingtau wurde von den Japanern erobert und Möller kam mit rund 3800 Männern in japanische Kriegsgefangenschaft.

Gefangener in Japan 1914 wurde Möller im Gefangenenlager Matsuyama inhaftiert, 1917 kam er nach Bando, einem Lager, das einen humanen Lagerkommandanten hatte. Hier wurde musiziert, es wurde Sport getrieben, Theater gespielt und es entstand schliesslich eine regelrechte

Erst 1920 durfte Möller in seine Heimat zurückkehren, ihm wurden 5 Jahre und 240 Tage Militärdienst angerechnet. Er kam in ein vom Krieg stark gezeichnetes Deutschland zurück, und die Kriegsschulden, die beglichen werden mussten, erdrückten sowohl die Wirtschaft als auch die einfachen Arbeiter und Angestellten. Gustav Möller verliebte sich, heiratete und wurde Vater von zwei Töchtern. Die jungen Eltern mussten auch über das Auswandern nach Amerika nachgedacht haben. Petra Borner meint: «Ich habe kein abgerundetes Persönlichkeitsbild von meinem Grossvater, nur ein paar Streiflichter und Bilddokumente seines abenteuerlichen Lebens.» Es hat viele Lücken in der Lebensgeschichte. Welche Rolle spielte der Grossvater beispielsweise zur Nazi-Zeit? Petra Borner bleibt dran, sucht Spuren, befragt Verwandte und Spezialisten, forscht weiter, entziffert in minuziöser Arbeit Zeitdokumente und wird auch bei ihrem Besuch in Japan weitere Puzzleteile des Lebens ihres Grossvaters finden. Zudem wartet sie auf Beantwortung ihrer Anfrage beim deutschen Militär-Bundesarchiv, was ein Jahr dauern kann. Aber sie bleibt dran – und nicht nur sie ist gespannt auf die weiteren Ergebnisse der Spurensuche.

Versetzte Mauern, neue Gebäude und eine dringliche Bitte Aus der Geschichte des Klosters Kappel ................................................... von rudolf fenner

D

ie ersten, weitläufigen, ursprünglichen Ringmauern um das Kloster Kappel wurden 1705/6 abgetragen und in engerem Rahmen durch die Neuen ersetzt. In einem Brief von 1706 aus den Kappeler Klosterakten im Staatsarchiv Zürich (Nr. 107, A 112.2) wird eindrücklich geschildert, wie bei diesem Bau vorgegangen wurde. Nachfolgend eine überarbeitete und gekürzte Abschrift des Briefes mit dem Titel «Angedenkend die neuen Gebäude des Amts zu Cappel». «Als im August des Jahres 1705 nach Hoch Oberkeitlicher Verfügung mit dem Bau der Anfang gemacht wurde, hat man gleich, als das Fundament an der neuen Bäckerei gelegt war, angefangen, die alte Bäckerei und zugleich die weitläufigen Ringmauern zu schleissen, wodurch dem Amtmann ein grosser Schaden auf weiter Fläche durch den Mauerschutt verursacht wurde; ebenso durch hin-undher-fahren und -laufen, indem im selben Jahr die Herbstweid für sein vieles Vieh im Garten und Müllimättli un-

nütz gemacht wurde. Im folgenden Jahr 1706 musste mit Aufführen der neuen Ringmauern und anderen Nebengebäuden fortgesetzt und geeilt werden, so konnte damals wegen Grabens der tiefen Fundamenten und Zuführens der benötigten Steinen weder der Klostermatten, noch der dortigen schönen fruchtbaren Bäumen geschont werden. So wurde ein grosser Teil der Matten verdorben, die Baumfrucht von den vielen Werkleuten gewaltig erdünnert und des Amts Garten zu der besten Zeit über den Haufen geworfen, dass fast durch das ganze Jahr die riesige Haushaltung mit so vielen zu Verpflegenden des Gartengewächses hat mangeln müssen. Das heisst, es musste angekauft werden. Und wenn man glaubte, wieder etwas gepflanzt zu haben, ist solches wieder allerorten ganz offen grossenteils von böswilligen Leuten weggestohlen oder sonst unnütz gemacht worden. Welchen Verdruss und Nachteil an grossem und kleinem Vieh wegen den Kalchgruben, (der Kalk wurde an Ort und Stelle hergestellt) desgleichen was für Schaden der Amtmann erlitten an Rossen, die durch schweren Fuhren so

Der Zugang zum Kloster Kappel erfolgte einst über einen Wassergraben durch den stattlichen Torturm. (Radierung Archiv) abgemattet wurden, ist denen bekannt, die öfters diesem Bau abgewartet haben. Wenn die Taglöhne an Schmid, Wagner, Sattler und andern fremden Leuten, samt dem vielen gekauften Futter gegen dem Nutzen gesetzt wird, so bleibt nur ein Verlust. Da auch die Lehensleute mit ihren kleinen Gespannen in gleichem Lohn

gearbeitet haben, so wäre der Bau merklich verzögert worden, wenn die benötigten Materialien nicht durch schwere Fuhren der Amts-Gespanne angeschafft worden wären. Was der Amtmann von der Schleissung der alten Bäckerei für Schaden erlitt, ist bekannt. Teils weil die Backöfen fehlten, teils aber weil der alte Ofen wegen

Schleissung des Hausmauerwerks nicht genug vor der Kälte geschützt werden konnte. Das neue Haus mit den tiefen Fundamenten war das Haus am See. Bei Anlass dieses Baues hat es viele vornehme fremde Leute von Ferne und Nähe gegeben, die aus Neugierde diesen Bau besichtigten, denen jederzeit auch nach Gebühr hat aufgewartet werden müssen. Während dieser Zeit hat der Amtmann fast alle seine Hausgeschäfte hintenansetzen müssen. In Betrachtung obgenannter Verschuldung und Schaden, die dem Amtmann von diesem Bau zugestossen ist, lebt er der getrosten Hoffnung, er werde von «Unser Gnädigen Hohen Herren» nach ihrer höchstrühmlichen bekannten Gütigkeit gnädig entschädigt werden.» Auf der Rückseite des Briefes steht «22. Supplication» (dringliche Bitte): «Junker Amtmann Escher zu Cappel, um eine Oberkeitliche Entschädigung wegen gehabter grosser Mühe und erlittenen Schadens bei dem Bau daselbst. Was darüber beschlossen wurde, siehe unterschriebener Manual (Notizbuch für tägliche Eintragungen) sub 19. September 1707.


Bezirk Affoltern

Freitag, 27. April 2018

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«Wer Rabatte gibt, war vorher zu teuer» Hornbach-Eröffnung in Affoltern: Der Baumarkt richtet sich an Heimwerker ebenso wie an Profis Den Kunden helfen, ihre Projekte zu realisieren – das will Hornbach mit seinen Baumärkten. Am Donnerstag war Eröffnung in Affoltern. ................................................... von thomas stöckli «Wir können einen wunderschönen Markt eröffnen», so Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der Hornbach Management AG. Persönlich kannte er den Standort Affoltern vorher nur von Bauplänen und Luftaufnahmen. 13 Jahre ist es nun her, seit die Expansionsabteilung von Hornbach das Grundstück am heutigen Autobahnanschluss für sich entdeckt und im Jahr darauf auch erworben hat. Es folgte ein mehrjähriges Ringen um Bewilligungen, mit Einsprachen und Umplanungen, bis zum Abbruch der bestehenden Gebäude ab Herbst 2015 und schliesslich dem Start des 50-Mio.-Franken-Baus im März 2017. Am Donnerstagmorgen strömten die ersten Kunden in den neuen Baumarkt. Es ist der 158. in den neun Ländern, in denen Hornbach aktiv ist, der 7. in der Schweiz. Empfangen wurden sie von knapp 100 Mitarbeitenden. Die Rekrutierung habe im Herbst 2017 begonnen, verrät Marktleiter Matthäus Kubica. Über 80 % haben eine handwerkliche Berufsausbildung und können so qualifiziert beraten. Das ist auch nötig bei einer Verkaufsfläche von 12 000 m² und über 125 000 Artikeln im Sortiment. «Wer Rabatte gibt, war vorher zu teuer», so das Credo von Hornbach. Statt auf Aktionen oder Rabatte setzt die Baumarkt-Kette auf Dauertiefpreise. «Wir wollen unseren Kunden die Sicherheit geben, jederzeit hier einkaufen zu können», erklärt Albrecht Hornbach. Dabei sollen die Preise in der Schweiz nicht höher sein als in Deutschland, so der Vorstandsvorsitzende der Hornbach Management AG, «aber da müssen auch die Lieferanten mitspielen.» 400 Parkplätze bietet der Hornbach in Affoltern seiner Kundschaft, 260 davon in einer Tiefgarage – ein Novum in der Hornbach-Geschichte. Damit an den Eröffnungstagen das befürchtete Verkehrschaos ausbleibt, sind zwölf Personen für den Verkehrsfluss zuständig, sechs auf dem Areal, sechs weitere am Knotenpunkt Autobahnbrücke.

Jubel und Klatschen: Die Hornbach-Mitarbeiter stehen den ersten Einkäufern Spalier. (Bilder Thomas Stöckli)

Jetzt geht es los: Eröffnung mit der Kettensäge.

Albrecht Hornbach kam persönlich.

«Held von Affoltern»: Als Hauptpreis im Handwerker-Wettkampf lockt ein oranger Haflinger.

Eröffnung Hornbach Affoltern bis Samstag, 28. April, mit Handwerker-Wettkampf, Whirlpool-Test (Badehose mitbringen), Grill-Show, Kinderwerkstatt, Rasentraktoren-Parcours und Vorführungen.

Bereit für die Kundschaft: Marktleiter Matthäus Kubica.

Das Sortiment umfasst über 125 000 Artikel.

forum

Volk ist oberste Instanz

Auslosen statt wählen Die vier grossen Gefahren der Demokratie, «Anzeiger» vom 24. April. Mit Bezugnahme auf den Philosophen Sloterdijk hat sich Salomon Schneider zu vier grossen Gefahren der Demokratie geäussert (Herrschaft der Wenigen, des Fiskus, der Wutbürger und die Furchtherrschaft.) In der Tat werden zurzeit Krisenerscheinungen in den heutigen Demokratien auch durch Juristen, Historiker und Politologen diskutiert. Lesenswert ist z.B. das Buch des Belgiers David von Reybrouk mit dem Titel «Gegen Wahlen, warum Abstimmen nicht demokratisch ist». Van Reybrouk vertritt die Meinung, die repräsentative Demokratie sei eher ein aristokratisches als ein demokratisches System, das in den letz-

ten Jahren in eine Legitimations- und Effizienzkrise geraten sei (schlechte Wahlbeteiligung, instabile Regierungen, Mitgliederschwund bei den Parteien etc). Im Sinne einer demokratischen Erneuerung propagiert van Reybrouk, Wahlen zumindest teilweise durch ein Losverfahren zu ersetzen. Losverfahren seien schon in den antiken Demokratien (Athen) und in der Renaissance in italienischen Stadtstaaten (Venedig, Florenz etc.) praktiziert worden. Es sei erstaunlich, dass seit der Einführung der ersten modernen Demokratien (USA, Frankreich) diese Verfahrensform nicht mehr diskutiert-, sondern Demokratie mit Repräsentation und Wahlen gleichgesetzt worden sei. Offenbar sind in Kanada (British Columbia, Ontario), den Niederlanden, Irland und Island zwischen 2004

bis 2013 schon Experimente im Sinne der Vorstellungen von van Reybrouck durchgeführt worden, bei denen es z.B. um die Revision des Wahlgesetzes oder gar der Verfassung ging. Durch das Los wurde ein Gremium von 100 bis 160 Personen (nur Freiwillige) ausgewählt, wobei auf eine gleichmässige Verteilung hinsichtlich Alter und Geschlecht geachtet wurde. Die Beratungen dieser Versammlungen dauerten neun bis zwölf Monate. Zunächst bestand die Möglichkeit, sich durch Anhörung von Experten und Kontakt mit anderen Bürgern in die Materie einzuarbeiten. Schliesslich wurde eine Vorlage ausgearbeitet, über welche anschliessend ein normales Referendum stattfand. Die Teilnehmer wurden entschädigt, die Budgets betrugen zwischen 1,2 und 4,5 Mio., je nach Währung. Frank Heyden, Mettmenstetten

Wahlanalyse der SVP Affoltern, «Anzeiger» vom 20. April. Aus den Zeilen des Analytikers ist Frust oder gar Wut herauszulesen wegen der Wahlniederlage der SVP. (Fast) alles, was links dieser Partei ist, ist «wischi-waschi» (Zitat: Ch. Blocher) oder nicht fähig, das Amt kompetent auszuführen. Die Aussage gipfelt im namentlichen Angriff auf eine Kandidatin mit eidgenössischem Fachausweis, die dann nicht gewählt worden ist. Rückblende: In der Vereinigten Bundesversammlung 2002(?) ist ein SVP-Nationalrat gegen eine SP-Kandidatin angetreten, die zur Wahl in den Bundesrat vorgeschlagen und später mit gutem Resultat gewählt worden ist. An ihren fachlichen Voraussetzungen und ihrer Kompetenz waren

kaum Zweifel angebracht, je nach Sicht der jeweiligen Parteien. Der SVP-Sprengkandidat hatte nachstehende Qualifikationen vorzuweisen: selbsternannter Handwerksmeister ohne eidg. Fachausweis/-Diplom, wenig erfolgreicher Gemeindepräsident einer Zürcher Gemeinde, heute als Stadt bezeichnet. Solche Voraussetzungen sind zu bescheiden, um ein Bundesamt mit vielen hundert oder gar tausenden von Mitarbeitern zu führen. Die Stimmenden von Affoltern haben sich nun weniger für die Sünnelipartei als für gemässigte und linkere Kandidierende entschieden. «Das Volk ist die oberste Instanz im Land» (Zitat SVP). Daran hat sich auch der Schreiber/Analytiker zu halten. Heinrich Schneebeli, Affoltern a. A.


Veranstaltungen Altersversorgung in Affoltern am Albis im 2030

Lösungen bei Blasenschwäche

Montag, 7. Mai 2018 19.00 Uhr Einladung zum öffentlichen Referat Mit dem Altern unserer Gesellschaft und durch Schwangerschaften nehmen Beschwerden wie Blasenschwäche zu. Sie können das tägliche Leben beinflussen und sogar bestimmen. Das muss nicht sein! Durch moderne Untersuchungsmethoden kann die Ursache evaluiert und zielgerichtet effizient therapiert werden. Dr. Daniel Ryser, Chefarzt der Frauenklinik wird nach dem Vortrag gerne bei einem Apéro mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Wir laden Sie herzlich ein. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Spital Affoltern · Mehrzweckraum Haus Rigi Melchior-Hirzelweg 40 · 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 714 21 11 · kontakt@spitalaffoltern.ch www.spitalaffoltern.ch

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Generalversammlung Am Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.30 Uhr, im Restaurant Post, Ottenbach Traktandenliste: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Abnahme Protokoll der 33. ord. GV vom 18. Mai 2017 4. Jahresbericht des Präsidenten 5. Jahresrechnung 2017 6. Bericht der Kontrollstelle 7. Entlastung der Verwaltung 8. Stand Projekt: Ausbau Glasfasernetz (G4F) 9. Antrag Anp. Betriebsbeiträge 10. Budget 2017 11. Wahlen 12. Anträge 13. Verschiedenes Die Akten können unter info@goo.ch elektronisch angefordert werden. Allfällige Anträge sind 10 Tage vor der GV bei der Geschäftsstelle der GOO einzureichen.

Jubiläumsfesttage guetli-rossau.ch

Wie entwickelt sich der Bedarf an Betten in Affoltern am Albis? Was braucht es für Angebote?

Ein Referat von Dr. Stefan Knoth Gesundheitswissenschaftler und Inhaber der Firma Curanovis Stefan Knoth arbeitet in der Gesundheits- und Versorgungsforschung, ist Projektleiter für System- und Organisationsentwicklung. Weitere Arbeitsfelder sind Strategieentwicklung, Aufbau von Angebotsstrategien, politische Beratung und Coaching.

Montag, 7. Mai 2018 um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum des Haus zum Seewadel

________________________________________________________________________________ Haus zum Seewadel | Pflege im Zentrum | Obere Seewadelstrasse 12 | 8910 Affoltern am Albis 043 322 74 74 | seewadel@affoltern-am-albis.ch | www.seewadel.info

28. bis 30. April

Samstag 10 bis 21 Uhr Flohmarkt, Attraktionen, Rundgänge 11, 13, 15 Uhr Güetli-Live-Präsentation

Sonntag 10 bis 16 Uhr Gottesdienst, Referat, Grussworte, Kindertreff Montag 14.30 bis 17 Uhr Seniorennachmittag

Alle News auf www.ekz-zugerland.ch

1. Mai offen! 9 bis 19 Uhr


Gewerbe/Dienstleistungen

Irische Komödie

«iPeach»

«Lottofieber»: Am 12. Mai feiert die neue Produktion der Aemtler Bühne Premiere. > Seite 21

Peach Weber kommt mit seinem 15. Bühnenprogramm nach Affoltern. > Seite 23

Blütenpracht und Kulturgenuss

Es wird Frühling im Park Seleger Moor

Die Natur im Seleger Moor blüht und lädt zum Spazieren ein. (Bild zvg.)

Die Natur ist im Park Seleger Moor etwas später erwacht als in anderen Jahren. Aber jetzt zeigt sie ihre ganze Kraft: Es grünt, spriesst und blüht an allen Ecken. Nun lässt sich wieder wunderbar bummeln, Neues entdecken – und ausgiebig Kultur geniessen. Das Naturparadies in der Nachbarschaft ist erwacht: Hunderttausende von leuchtend bunten Rhododendronund Azaleenblüten bezaubern jetzt im Mai die Besucherinnen und Besucher des Parks Seleger Moor. Die Farbenpracht freut Gartenfreunde ebenso wie Erholungsuchende, und als Kontrast zur Farbenpracht beruhigt der mystische Farngarten mit seinen vielen Grüntönen die Sinne. Jetzt ist ein Besuch im Park ein ganz besonderes Erlebnis. Neben zahlreichen verschlungenen Pfaden führt ein rollstuhlgängiger Spazierweg über drei Kilometer durch den Park, und für die Pause zwischendurch bietet das ParkBeizli feine Erfrischungen an. Familien freuen sich über die Grillstelle für ihr Picknick, Neugierige machen sich auf einen der vielen Entdeckerwege für Gross und Klein, Gartenfreunde lassen sich im Pflanzenverkauf beraten und nehmen nach dem Besuch ein Stück Park mit nach Hause.

Mit den Vögeln aufstehen und später den Schnecken lauschen Die Saison hat nicht nur für die Pflanzen begonnen, sondern auch für den Terminkalender im Park. Die Agenda bietet bis Ende Oktober Veranstaltunanzeige

gen für alle – ob Tier- und Naturfreunde, Familien oder Kulturinteressierte, die sich auf die Abendveranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen freuen dürfen. Frühaufsteher lassen sich die Exkursion «Vögel im Park» am 6. Mai nicht entgehen: Von 7 bis 10 Uhr sorgt Simone Michel von der Rucksackschule Zürich auf einem morgendlichen Rundgang für Überblick in der Vogelbevölkerung des Parks Seleger Moor. Ebenfalls um Vögel geht es am 25. Mai im Kulturzelt: Der Schweizer Gitarrist und Songwriter Hank Shizzoe besingt unter dem Titel «This Place Belongs To The Birds» Vögel und die Sehnsucht. Ein Erlebnis zum Innehalten wird der Soundwalk am 30. Mai: Die Rifferswiler Künstlerin Shireen von Schulthess horcht mit Mikrofonen in den Boden, um Ameisen, Schnecken und Insekten in ihrer Welt, die wir so oft übertönen, zu belauschen.

Die «Bösen» kommen Am Wochenende vom 5. und 6. Mai ist Sägemehlzeit: In Hausen am Albis findet das Zürcher Kantonal-Schwingfest statt. Vom Veranstaltungsort, dem Flugplatz Hausen am Albis, erreichen Besucherinnen und Besucher in einem gemütlichen viertelstündigen Spaziergang den Park Seleger Moor. Der ist zur Feier des Volksfestes an diesem Wochenende länger geöffnet und freut sich von 8 bis 20 Uhr auf grosse und kleine Gäste. (pd.) Park Seleger Moor, Seleger-Moor-Strasse, Rifferswil. Telefon 044 764 11 19, info@selegermoor.ch, www.selegermoor.ch, täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Freitag, 27. April 2018

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Mit Autos aufgewachsen Menschen im Säuliamt: Nadine Rüegg möchte die Familienfirma weiterführen. > Seite 27

50-Jahre-Jubiläum im Güetli

Tage der offenen Tür der Lebensgemeinschaft in Rossau Gemeinsam putzen, waschen, kochen, scherzen, säen, ernten und Konflikte austragen, wie in einer normalen Wohngemeinschaft: nur mit 30 Mitbewohnern. Das ist der Alltag der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Güetli. Am 28. und 29. April wird das 50-Jahre-Jubiläum gefeiert. Gäste sind willkommen. Zum Rossauer Güetli gehört, neben einem Hofladen und einer Gärtnerei, auch ein Bauernhof. Das Angebot, Ferien auf dem Bauernhof zu machen, wird von Familien und Alleinstehenden eifrig genutzt – und das nun schon seit Jahrzehnten. Am Samstag, 28. bis Sonntag, 29. April, feiert die Güetli-Familie ihr 50-Jahre-Jubiläum. Grund genug, dass die Besucher, Gäste und Gratulanten auch einmal hinter die Kulissen der Wohngemeinschaft blicken können.

Den Benefiz-Flohmarkt organisieren Mitarbeiter des Güetlis gemeinsam mit Jugendlichen zugunsten eines Jugend- und Familienprojekts in der Slowakei. (Bild Martin Platter)

Flohmarkt, Ponyreiten und gemütliches Beisammensein Samstags findet, ganz nach dem Motto der Jubiläumstage, «Empfangen, teilen, multiplizieren», ein Benefiz-Flohmarkt satt. Mitarbeiter des Güetlis organisieren diesen gemeinsam mit Jugendlichen zugunsten eines Jugendund Familienprojekts in der Slowakei. Harassen steigen, Ponyreiten und weitere Attraktionen machen den Anlass spannend für die ganze Familie. Wer

es gemütlicher mag, kann im GartenKafi den Frühling in seiner ganzen Farbpalette betrachten. Bei persönlichen Gesprächen und in Vorträgen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Güetli Red und Antwort, warum für sie das Leben im Güetli so wertvoll ist. Der Sonntag steht unter besinnlichen Vorzeichen. Morgens findet ein Gottesdienst, danach das Mittagessen statt. Das anschliessende Referat über die Geschichte der Diako-

nie, lädt ein, sich noch ein paar Gedanken mehr über den Sinn von Gemeinschaft zu machen. Wer das Angebot des Güetli mit viel Hausgemachtem und die Menschen, die dahinterstehen, genauer kennenlernen möchte oder einfach einen Tag lang gemütliches Zusammensein erleben will, kommt während den Güetli-Jubiläumstagen auf voll auf seine Kosten. Weitere Infos unter guetli-rossau.ch. (lip./map.)

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Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 28. April 17.30 Gottesdienst mit heiliger Kommunion Sonntag, 29. April 9.00 Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 2. Mai 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus

Mai-Programm 2018 Dienstag, 8./ 15./ 22./ 29. Mai 2018 SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94

Kath. Kirche Bonstetten Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 29. April 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Matteo Schaub Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 2. Mai 17.00 Offenes Singen mit Theresa von Siebenthal

Sonntag, 29. April 9.30 Regionalgottesdienst mit Pfr. J. Schultz Anschliessend Chilekafi

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 28. April 10.00 Trauergruppe «Liechtblick» trifft sich im Zwillikerstübli im Café Seewadel Sonntag, 29. April 9.30 Fahrdienst vor der Post der Kirche und in Zwillikon vor dem Volg 10.00 Regional-Gottesdienst in Ottenbach Pfrn. S. Weisenhorn

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 29. April 17.00 Regionalgottesdienst in Stallikon mit Pfr. Jürgen Schultz (Hausen)

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 29. April 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfarrer Jürgen Schultz

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 29. April Sonntag Kantate 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden, Pfr. C. Mehl Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr Mittwoch, 2. Mai Abfahrt der Konfirmanden ins Komflager nach Innsbruck und Wien Sonntag, 6. Mai 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 28. April 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel in Affoltern mit Pfrn. C. Mehl Musik: Marianne Rutscho Sonntag, 29 April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden «die zweite Chance» mit Pfrn. C. Mehl Musik: Marianne Rutscho Anschliessend Apéro Mittwoch, 2. Mai Abfahrt der Konfirmanden ins Konfirmandenlager nach Innsbruck und Wien

Sonntag, 29. April 10.00 Gottesdienst mit dem Ensemble Tredici Pfarrerin Renate Hauser Leitung des Ensembles: Hannah Lindner Organistin: Anette Bodenhöfer Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Mettmenstetten

Kloster Kappel a. A.

Sonntag, 29. April 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach mit Pfrn. Sonja Weisenhorn

Werktags: Tagezeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 29. April 9.30 Regionalgottesdienst mit Pfr. J. Schultz Anschliessend Chilekafi 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche mit OrganSax – «Improvisationen zu mystischen Bildern aus der Bibel» Lesungen: Pfrn. Katharina Brem Eintritt frei – Kollekte Mittwoch, 2. Mai 17.00 KEIN offenes Singen während der Schulferien Donnerstag, 3. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Voranzeige Samstag, 12. Mai, bis Samstag, 19. Mai wird tagsüber im Chor der Klosterkirche ein Mandala von 2 buddhistischen Mönchen gelegt. Besucher sind eingeladen in der Stille und Beobachtung zu verweilen Täglich um 7.45 Uhr Buddhistische Meditationen mit Meditationslehrerin Amrit Wagner, eingebettet in die Tagzeitengebete Freitag, 18. Mai 20.00 «Einführung in die Tradition des Mandala» Vortrag von Martin Brauen, ehem. Leiter der Abteilung Himalaya/Ferner Osten am Völkerkundemuseum Zürich und Chefkurator des Rubin Museum of Art in New York Samstag, 19. Mai 10.00 Öffentliche Zeremonie zur Auflösung des Mandalas

Sonntag, 29. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 29. April 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach Pfarrerin Sonja Weisenhorn Veronica Nulty, Orgel Anschliessend Apéro Montag, 30. April 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Johanna Werder www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 29. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel Pfr. Jürgen Schultz

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 29. April 17.00 Kirche Wettswil Regionalgottesdienst mit Pfr. Jürgen Schultz Fahrdienst: Anmeldung bis 28. April, 044 700 45 45 Mittwoch, 2. Mai Ab 10 Uhr Ausflug für Jugendliche Goldwaschen im Emmental, Auskunft und Anmeldung bei Ralph Baumgartner, 076 535 65 25 Donnerstag, 3. Mai 14.00 Pro Senectute Spielnachmittag Kinderkrippe Coccolino, Stallikon 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 4. Mai 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Burestübli

Mittwoch, 9./ 16./ 23./ 30. Mai 2018 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr

Sonntag, 29. April 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 1. Mai 19.30 Abendmesse Mittwoch, 2. Mai 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag. 3. Mai 19.00 Rosenkranz Freitag, 4. Mai 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst

Donnerstag, 3. Mai 2018 WANDERUNG Rheinfelden – Frenkendorf Wanderzeit: 3½ Std. 7.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ernst Bründler Anmeldung: Ursula Frutig 044 761 80 66 Mittwoch, 16. Mai 2018 Seniorenreise nach Murten (ausgebucht) Auskunft: Marcel Ineichen 044 760 44 02

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 28. April 17.00 Wortgottesfeier

Donnerstag, 17. Mai 2018 BERGWANDERUNG Leymen (F) – Laufen 6.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. / Anmeldung: Hans Heierli 044 761 71 43

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 29. April 9.30 Wortgottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski

Montag, 28. Mai 2018 Wanderung (Affoltern bewegt) Seleger Moor – Affoltern Billett selber lösen Wanderzeit: 3 Std 9.00 Uhr, Bahnhof Affoltern Anm. nicht notwendig Leitung Ernst Bründler

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 29. April 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit den italienischen Pfarreiangehörigen

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 29. April 10.00 Gottesdienst David Ruprecht Kinderprogramm Montag, 30. April 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 2. Mai 14.15 60plus Thema Donnerstag, 3. Mai 20.00 Adonia-Konzert Kasino Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 29. April 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) mit Abendmahl, Kinderhort Mehr unter: emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 27. April Ab 17 Uhr Café Chazon Sonntag, 29. April 10.00 Gottesdienst (Predigt: Simon Fenner) Hüeti und KingsKids Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 29. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 29. April 10.30 Gottesdienst Hort/Sonntagsschulen/Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienst 9.45 Abendmahlsversammlungen 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

«wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit»

Massagepraxis

Frau Sigi Weber dipl. Masseurin (ärztl. geprüft) Törlenmatt 2, 8915 Hausen a. A. Tel. 044 764 06 76 oder 079 705 64 36

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Mittwoch, 30. Mai 2018 Wanderung (Affoltern bewegt) Jonen, Taverne – Affoltern Billett selber lösen Wanderzeit : 2½ Std 9.15 Uhr Bahnhof Affoltern Anm. nicht notwendig Leitung Marcel Ineichen Donnerstag, 31. Mai 2018 SPAZIERGRUPPE (Affoltern bewegt) Tierpark Goldau Spazieren: Wählbar bis 3 Std. 9.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg., An-/ Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Anm. für Wand. und Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Sonntag,13. Mai, Tavolata 12.00 Uhr, Donnerstag, 31. Mai 2018 MITTAGSTISCH der Pro Senectute 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 17.- / Tavolata Fr. 15.An-/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88


Gewerbe

Freitag, 27. April 2018

17

Schnuppertag im Hauskauf: Das gilt es zu beachten Sonnenbad Schönhalde Die Mobiliar Affoltern berät rund um das Thema Eigenheim

Auf dem Naturistengelände in Aeugst

Mit den attraktiven Hypothekarzinsen der letzten Jahre stieg auch die Nachfrage nach Wohneigentum. Das spüre man auch bei family-net, sagt Fabio Salis, Senior Kundenbetreuer der Mobilar in Affoltern.

Dank genügend Eigenkapital schaffen sich Kunden einen Puffer gegen sinkende Liegenschaftspreise.

Was passiert, wenn mir etwas zustösst?

Family-net ist ein Partnerangebot der Bekb und der Mobiliar und wickelt von der Finanzierung bis zu Versicherung und Vorsorge alles unter einem Dach ab. Somit ist die Mobiliar in Affoltern am Albis auch eine Anlaufstelle für Hypotheken. Fabio Salis berät Kundinnen und Kunden aus der Region und gibt nachfolgend Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um den Hauskauf.

Das Sonnenbad Schönhalde befindet sich an idyllischer Lage. (Bild zvg.)

Die Führungen in Kleidern durch das idyllische Gelände des Sonnenbads Schönhalde für Interessenten und Anwohner finden am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 12 Uhr statt. Die Besichtigung wird bei jeder Witterung durchgeführt. Gerne wird den Gästen ein Kaffee, Tee oder ein anderes Getränk offeriert. Der Verein freut sich auf zahlreichen Besuch. Wer bei schönem Wetter am Nachmittag Lust hat, ein Badetuch und Picknick mitnimmt, kann alle Einrichtungen ab 12.30 Uhr nach den Regeln des Vereins geniessen. Das Sonnenbad Schönhalde bietet Schwimmbad, Liege- und Sitzplätze, Gartengrill, Clubhaus, Wohnhaus, Wohnwagenplätze, Pétanqueplatz, Tischtennis, Gartenschach etc. Es gibt im Naturistenverein keine Ess- und Trinkvorschriften, aber rauchen ist nicht erlaubt. Zu beachten ist, dass sich wegen der Hanglage für Gehbehinderte leider oft Schwierigkeiten ergeben. Der Verein Sonnenbad Schönhalde (Mitglied der SNU Schweizer Naturisten Union

und der INF International Naturist Federation) ist ein seriöser Verein und besitzt im Weiler Wängibad seit 1960 dieses idyllische, grosse Gelände an wunderschöner, sonniger Südhanglage mit herrlicher Sicht ins Grüne und mit Fernblick in die Alpen, sehr erholsam und fern jeder Hektik. Ein Teil des Geländes und der Umgebung steht unter Naturschutz.

Der Weg zum Schnuppertag Über die Hauptstrasse von Affoltern am Albis nach Aeugst gelangt man nach dem Wald, ca. 1 Kilometer vor Aeugst, zum Wegweiser «Sonnenbad Schönhalde» und biegt in südlicher Richtung auf den Fahrweg Hinterlegg ab. Mitglieder und Gäste dürfen an der Fahrverbotstafel vorbei zum Parkplatz fahren. Die Vereins-Parkplätze befinden sich ca. 50 Meter nach der Fahrverbotstafel. Vom Parkplatz sind es noch etwa 50 Meter zu Fuss bis zum Einfahrtstor des Geländes. Dort bitte die Glocke betätigen. Der Verein freut sich über jeden Besuch. (pd.) Weitere Infos: www.sonnenbad-schoenhalde.ch.

Frühlingsspass im Zentrum Oberdorf Das Frühlingsfest vom 13. und 14. April 2018 im Zentrum Oberdorf in Affoltern war ein grosser Erfolg. Die Kundschaft profitierte in den Geschäften von attraktiven Rabatten und Sonderangeboten. Auf der Piazza versuchten sich Gross und Klein an den verschiedenen Jahrmarktspielen wie Hau den Lukas, Büchsenschiessen, Entenfischen und Steckenfangen. Der tatkräftige Einsatz wurde mit Sofortpreisen belohnt und der anschliessende Hunger konnte bei der Festwirtschaft gestillt werden. Ebenfalls war für musikalische Unterhaltung gesorgt. Am Samstagnachmittag begeisterte die Tanzschule Dragon-Dance mit ihrem Auftritt die Kundschaft.

Die Jahrmarktspiele lockten viele Besucher an. (Bild zvg.) Beim Schminken warteten bunte Frühlingsmotive auf die Kindergesichter. Natürlich fehlte auch der Wettbewerb mit Preisen im Wert von über 1500 Franken nicht. Die Auslosung findet diese Woche statt. (pd.)

Viel zu schade für die Abfuhr! Allerletzte Möglichkeit für Lampen, Pulte und Kleinmöbel aus der Geschäftsliquidation von Pianezzi-Leuchten Gmbh in Obfelden. Am Samstag, 28. April, von 10 bis 13 Uhr und am Montag 30. April, von 8 bis 17 Uhr, durchgehend, bieten Evelyne und Martin Lüscher noch ein letztes Mal schöne Steh-, Tisch- und Hängelampen an, die viel zu schade für den Müllcontainer sind. Auch warten wunderschöne Schreibpulte, kleinere Beistelltische und sogar ein

bequemes Sofa auf neue Besitzer. Aus dem ehemaligen Lampenschirmatelier sind noch Bordüren, bunte Stoffe und Metallicbänder zu haben – für Kreative mit Affinität zu edlen Stoffen eine kleine Schatztruhe. Lüschers meinen beide unisono: «Es darf gehandelt werden. Oder wir lassen uns erzählen, wohin die Ware geht und wo sie weiter Freude machen wird, dann nimmt unser ‹Schaden-Sparsäuli› auch nur noch etwas ‹Münz› entgegen. Hauptsache, die Entsorgungsmulde muss nur noch wirklich Unbrauchbares entgegennehmen». (sci)

Kann ich mir eine Liegenschaft leisten? Aktuell sind die Hypothekarzinsen immer noch tief und machen den Kauf einer Immobilie aus dieser Optik sehr attraktiv. Es gilt aber zu beachten: Läuft die Hypothek aus, wird sie zu den zum Zeitpunkt aktuellen Zinsen erneuert. Deshalb sollten Kunden bei der Berechnung der Finanzierung zur Sicherheit mit einem höheren Zinssatz rechnen. Damit sind sie auf der sicheren Seite und können die Hypothek auch dann bezahlen, wenn die Zinsen ansteigen. In der Regel wird für die Berechnung der Tragbarkeit ein Zinssatz von fünf Prozent durch die

Senior Kundenbetreuer Fabio Salis.

Am besten lassen sich Kunden eine Tragbarkeitsanalyse erstellen, auch im Hinblick auf die eigene finanzielle Situation bei Invalidität, Tod und im Alter. Zudem lohnt es sich, zu überlegen, ob man sich oder Angehörige gegen Risiken wie Todesfall oder Erwerbsunfähigkeit absichern möchte, um die Hypothekarschuld auch begleichen zu können, falls etwas passiert. Eine Sparversicherung sichert diese Risiken ab und bietet die Möglichkeit, durch langfristiges Anlegen Kapital zur Amortisation der Hypothek aufzubauen.

(Bild zvg.)

Bank angenommen. Diese Kosten (plus allfällige Neben- und Amortisationskosten) sollten ein Drittel des Einkommens nicht überschreiten.

Habe ich genug Eigenkapital? Kunden sollten 20 Prozent des Kaufpreises an Eigenmitteln mitbringen. Dazu zählen Sparguthaben – auch aus der 3. Säule, Rückkaufswerte von Lebensversicherungspolicen, Wertschriften, Erbvorbezug oder Schenkungen. Wie sich der Wert der Immobilie entwickelt, ist schwer vorhersehbar.

Was muss ich für die Pension beachten? Die Rente nach der Pension ist oft kleiner als das Einkommen zu Erwerbszeiten. Dies sollte bei der Finanzierung der Hypothek unbedingt berücksichtigt werden. Am besten besprechen Kunden dies mit ihrem Berater oder ihrer Beraterin und machen sich sich frühzeitig Gedanken über die Finanzierung im Alter. Vor allem dann, wenn für den Hauskauf ein Vorbezug aus der Pensionskasse gemacht wurde, fehlt jenes Geld, das für die Rente gedacht war.

Die Brauerei Baar lädt zum Feierabendbier ein

Tag des Schweizer Bieres heute Freitag, 27. April Zum «Tag des Schweizer Bieres» lädt die Brauerei Baar heute Freitag, 27. April, Bierliebhaber und Bierliebhaberinnen zum Feierabendbier ein. Am 27. April feiert die Schweiz den «Tag des Schweizer Bieres». Das Naturgetränk aus Wasser, Hopfen und Malz zählt seit Jahrtausenden zu den beliebtesten Volksgetränken. Die reiche einheimische Biervielfalt und die damit verbundene Bierkultur stehen an diesem Festtag im Mittelpunkt. Zugleich signalisiert der 27. April auch den Beginn der bierigen Saison 2018.

Dazu hat sich auch die Brauerei Baar etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die Brauerei Baar öffnet die Zapfhähne und zelebriert den Tag des Schweizer Bieres auf dem Braui-Areal in Baar mit über zwei Stunden Freibier von 16 bis 18.30 Uhr. Für musikalische Unterhaltung ist mit der Guggenmusik Steischränzer aus Steinhausen und der Tambouren-Gruppe Adelburg aus Muri gesorgt. Gleichzeitig wird für die beiden neuen LKWs eine Taufe durchgeführt. Die Besucher dürfen gespannt sein, welche Lokalprominenz als «Gotte und Götti» den beiden LKWs zukünftig zur Seite stehen wird.

Der «Tag des Schweizer Bieres» wird seit 2012 jeweils am letzten Freitag im April gefeiert. Er wurde anlässlich des 135-jährigen Bestehens des Schweizer Brauerei-Verbandes ins Leben gerufen. Die Mitglieder des Verbandes – so auch die Brauerei Baar – decken rund 96 Prozent der inländischen Bierproduktion ab. Die schweizerische Brauwirtschaft erzielt insgesamt einen Umsatz von über einer Milliarde Franken. Rund 48 000 Arbeitsplätze sind direkt und indirekt mit ihr verbunden. (pd.) Freitag, 27. April, Brauerei Baar, Langgasse 41, 6341 Baar, Telefon: 041 766 48 66.

Im Elternkurs üben, bei Stress respektvoll zu bleiben

30. April: Tag der gewaltfreien Erziehung Petra K. (35) ist mal wieder die Hand ausgerutscht. Leon (8) läuft mit roter Wange weinend in sein Zimmer. Das ist kein Einzelfall. Statistiken zeigen, dass 20 % der Eltern in der Schweiz eine Ohrfeige nicht als Gewalt betrachten. Dies, obwohl die langfristigen negativen Folgen und die Ineffizienz von Körperstrafen als erzieherische Massnahmen bereits mehrfach nachgewiesen wurden. Neben physischer Gewalt gibt es auch psychische Gewalt in Familien. Stress, Hilflosigkeit und Überforderung sind häufige Gründe dafür: Die Eltern werden laut, drohen, demütigen ihre Kinder mit verletzenden Worten. Schuldgefühle kommen auf, die Beziehung ist angespannt – trotzdem passiert es wiederholt, weil alternative Handlungsmöglichkeiten fehlen. Die Folgen: Kinder entwickeln Ängste, Verhaltensstörungen, Schul-

schwierigkeiten sowie Depressionen und neigen häufig selber zu Gewalt. Den Zusammenhang von Erlebnissen in der Kindheit und späteren psychischen Erkrankungen sowie Kriminalität betonen Fachleute immer wieder. Er ist durch zahlreiche Forschungsergebnisse belegt.

Geht es auch anders? Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten beim Umgang mit den Kindern kann Grundlegendes verändern. Petra K. hat sich für einen Step-Elternkurs entschieden, um neue Möglichkeiten des Umgangs mit Stress und Überforderung im täglichen Miteinander kennenzulernen und zu üben. Heute sagt sie: «Der Elternkurs hat unser Leben verändert. Ich kann jetzt viel gelassener bleiben. Wenns stressig wird, schreie ich Leon und sei-

nen Bruder nicht gleich an und die Hand ist mir seitdem nicht mehr ausgerutscht.» Im Step-Elternkurs werden Handlungsmöglichkeiten für eine liebevollkonsequente Erziehung vermittelt: Klare, auf die Familie zugeschnittene Regeln und Grenzen, die Orientierung und Halt geben, sowie Ermutigung und eine respektvolle Kommunikation bewirken ein positives, kooperatives Familienklima. Die wissenschaftliche Evaluation von Prof. Klaus Hurrelmann, Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler, bestätigt, dass u.a. Überreaktionen deutlich reduziert werden. Er empfiehlt die Step-Elternkurse, da sie nachweislich die Erziehungskompetenz stärken und den Stress im Alltag reduzieren. Fazit: Erziehung ohne Gewalt ist möglich! (pd.) Weitere Infos unter www.inStep-online.ch.


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20 agenda

Freitag, 27. April Affoltern am Albis

07.10: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Exkursion Schoggifabrik Läderach, Ennenda, Führung 2 Std., keine Gehhilfen erlaubt. Anmeldung erforderlich bis Dienstag vorher an Ursula Frutig (Leitung), 044 761 80 66. Treffpunkt Bahnhof. 14.30-15.30: «Fit und Flott», Bewegung (auch im Stehen und Gehen) für aktive, ältere Personen - auch Nicht-Bewohner - mit der Physiotherapeutin des Hauses. Anmeldung erwünscht: 043 322 74 74, kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 17.30-19.00: Anlaufstelle «Onleihe» Beratung und Unterstützung. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Obfelden

15.00-22.00: Gewerbe-Expo Obfelden mit Modeschau um 20 Uhr im unteren Zelt. Schlagerparty mit DJ von 20.30 bis 1.30 Uhr. Mehrzweckhalle Zendenfrei.

Samstag, 28. April Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, frisches Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 11.00-11.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Kappel am Albis

09.00-17.00: Tomatentag mit über 47 verschiedene Cherry-, Salat- und Fleischtomatensetzlingen. Zum letzten Mal organisiert von «zuwebe». Mit Abteilung «Handwerk & Kunst» und Eigenprodukten aus Keramik und Holz und hausgemachter Pasta. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten

10.00-21.00: Jubiläumsfesttage mit diversen Attraktionen, Flohmarkt, Rundgänge um 11, 13 und 15 Uhr, Live-Präsentationen. Gutsbetrieb «Güetli» Rossau.

Obfelden

15.00-22.00: Gewerbe-Expo Obfelden mit Modeschau um 20 Uhr im unteren Zelt. Schlagerparty mit DJ von 20.30 bis 1.30 Uhr. Mehrzweckhalle Zendenfrei.

Wettswil

Veranstaltungen

Musik aus diversen Kulturkreisen

Konzert im Pöschtli Aeugstertal

Bonstetten

«Domino» spielen Musik aus verschiedenen Kulturkreisen. Das Repertoire der Band reicht von Sintoliedern und Zigeunerswing bis hin zu Appenzeller Volksmusik und Eigenkompositionen. Das Publikum wähnt sich mal auf einer rauschenden ungarischen Hochzeit, mal auf einem Die Band Domino verbindet verschiedene Musikstile. (Bild zvg.) Boulevard im Pariser Quartier St. Denis und gleich dar- machte an nationalen und internatioauf an einem Volksfest in Andalusien nalen Festivals Furore. Einem breiteoder an einer Appenzeller Stubete. Die ren Publikum wurde er als Solist auf Eichers CD «Engelberg» Musik pendelt zwischen unterschiedli- Stefan chen Welten, erzählt von Lebensfreu- bekannt. Der Geiger und der Bassist der de, aber auch von Schwermut. «Domino» verzaubern mit Rhythmen und Band sind alte Bekannte: Die Brüder Klängen, die bewegen und zum Hin- Christoph und Nik Rechsteiner von der Stubemusig Rechsteiner, welche hören und Träumen anregen. Seit Jahrzehnten prägen die vier die Musik zum Erfolgsfilm «Die Musiker in diversen Formationen die Herbstzeitlosen» gespielt hat, waren Schweizer Musikszene aktiv mit: Der schon mehrmals im Pöschtli zu hören, Glarner Roland Schiltknecht, neben unter anderem auch mit ihrem Vater, Töbi Tobler die zweite Schweizer dem 93-jährigen Hackbrettspieler Karl Hackbrettlegende, gründete in den Rechsteiner. Als Gastmusiker haben 80er-Jahren die legendäre Folk-Jazz- sie auf CD-Produktionen von Stiller Rock-Formation «Schildpatt» und Has und Polo Hofer mitgewirkt.

Kappel am Albis

Brem. Eintritt frei, Kollekte. Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Mettmenstetten

10.00-16.00: Jubiläumsfesttage mit Gottesdienst, Referat, Grussworten und Kindertreff. Gutsbetrieb «Güetli» Rossau.

Obfelden

10.00-18.00: Gewerbe-Expo Obfelden mit Modeschau um 13 Uhr im unteren Zelt. Neuzuzügerbrunch ab 9 Uhr mit Gruppe «Troubadour». Frühschoppenkonzert Musikverein um 12 Uhr. Mehrzweckhalle Zendenfrei.

Montag, 30. April Affoltern am Albis

20.15: Internationaler Jazz Day mit «Lake City Stompers». Bar und Abendkasse ab 18 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Sonntag, 29. April

14.30-17.00: Jubiläumsfesttage mit Seniorennachmittag. Gutsbetrieb «Güetli» Rossau.

17.15: Musik und Wort: OrganSax «Improvisationen zu mystischen Bildern aus der Bibel mit Daniel Frei, Saxofon und Gregor Müller, Orgel. Lesungen Pfrn. Katharina anzeige

20.15: Jazz am Donnerstag mit «Alessandro d’Episcopo Trio». Bar offen ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Am Sonntag, 6. Mai, um 19 Uhr, spielt das Quartett Domino im Pöschtli Aeugstertal.

19.30: Old Time Jazz, hautnah und unplugged mit den «New Orleans Stompers». Abendessen ab 18.30 Uhr, reservieren 044 700 01 28. Restaurant Hirschen. Stationsstr. 38.

Kappel am Albis

Freitag, 27. April 2018

Mettmenstetten

Ottenbach

20.00: Vollmond-Disco mit DJ Fix... Fix in the Mix, Funky and Groovy. Güggel Bar. Rickenbach 3.

06.15: Anspruchsvolle Wanderung: Morgarten/Schornen-Halsegg-Wild spitz-Buschechäppeli-Zugerberg. Wanderzeit ca. 5¾ Std. Anmeldung: Josef Fischer, Tel. 044 700 28 25. Treffpunkt Bahnhof. 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach

09.25: OTTENBACH60plus: Fahrt über Wiedikon nach Horgen, mit Postauto bis Ederholz. Wanderung zum Bergweiher ca. ¾ Std. Mittagessen im Restaurant Kreuz. Weiter bis Moorschwand nochmals ca. ¾ Std. oder direkt nach Horgen fahren. Billett: 9-Uhr-Pass. Treffpunkt Postautohaltestelle. Der Gitarrist Raphael Noth arbeitete regelmässig mit Sintos zusammen und erlernte so ihre Lieder in der Sprache der Roma. Er spielte unter anderem in den bekannten GypsyBands «Kosh» und «Hot Club de Surprise». Die vier versierten Instrumentalisten verstehen es, in einer wundervollen Art und Weise verschiedenste Musikstile zu verbinden und zu einem musikalischen Erlebnis zu verpacken. (pd.) Sonntag, 6. Mai, 19 Uhr, Pöschtli Aeugstertal. Konzertbeginn: 19 Uhr, Essen gibts um 18 Uhr Reservieren unter Telefon 044 761 61 38.

Mittwoch, 2. Mai

Donnerstag, 3. Mai

Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

14.30-16.00: Thé Dansant. Das Aktivierungsteam führt einen vergnüglichen Tanznachmittag durch mit Musik ab CD. Bei Kaffee und Kuchen beisammen sein. Anmeldung erwünscht 043 322 74 74, kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 16.30-19.00: «ALZ-Café» Treffpunkt für Menschen mit Gedächtniseinschränkung und ihre Angehörigen. Monatliche Veranstaltung mit Kurz-Referat. Eintritt frei, Konsumation auf eigene Rechnung. www.alz-zuerich.ch. Café Casino.

Kappel am Albis

17.00: KEIN offenes Singen während der Schulferien. Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5. anzeige

07.30: Arbeitsgruppe für Senioren dienste: Wanderung RheinfeldenFrenkendorf, Wanderzeit ca. 3½ Std. Leitung: Ernst Bründler. Anmeldung: Ursula Frutig, 044 761 80 66. Treffpunkt Bahnhof. 20.00: Lesung mit Arno Camenisch «Der letzte Schnee» mit SpokenWord-Texten, Gitarre Roman Nowka. Anschliessend Apéro. Eine Veranstaltung von Kultur Affoltern und der Regionalbibliothek. Kasse ab 19.30 Uhr. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.00: Adonia-Musical «Esther». Über 1000 singbegeisterte Teenager beteiligen sich an diesem MusicalGrossprojekt. Eintritt frei, Kollekte. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Stallikon

08.19: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Wanderung SchinznachBad nach Rupperswil. Abfahrt mit Bus 235. Dorf.

Ausstellungen Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Mechanische und elektrische Spielzeuge von 1960 bis 1980er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Verlängert bis 31. August.

Affoltern am Albis

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KA: «Metamorphose». Sibille Kessler, Holzfiguren, Christine Corver, Malerei. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 11-14 Uhr. Bis 29. April.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «wort spur - Kalligrafische Reflexionen». Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge) bis 22. Mai.

Stallikon

Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: «Von Linien inspiriert» Bilder von Catherine Rüdisühli und Angelica Bär. Während Schulferien jeweils Di, 15- 18 Uhr.


Veranstaltungen

Freitag, 27. April 2018

Eine irische Komödie mit Musik «Lottofieber» – die neue Produktion der Aemtler Bühne

persönlich Franca Basoli, Regie Franca Basoli arbeitet als Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und als Dozentin für szenischen Unterricht, Atem, Stimme und Gesang. Sie war künstlerische Leiterin des Millers Studio, Zürich, des Théâtre de Poche in Biel sowie der Tellspiele Interlaken. 2011 inszenierte sie mit der Aemtler Bühne «Die Irre von Chaillot». Obwohl schon lange in der «weiten Welt», ist sie eine Säuliämtlerin: Sie stammt ursprünglich aus Ottenbach.

Am 12. Mai feiert die Aemtler Bühne Premiere. Gespielt wird «Lottofieber», eine irische Komödie mit Musik. Regie führt Franca Basoli. Gespielt wird im Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten. «Kommt zusammen, ich habe einiges zu sagen.» Regisseurin Franca Basoli bespricht die soeben geprobte Gruppenszene, in der zehn Spielerinnen und Spieler ständig auf der Bühne sind und sich an einer feucht-fröhlichen Party in wechselnden Gruppierungen unterhalten. «Im Allgemeinen sehr lebendig, einige Anschlüsse haben noch nicht geklappt ... Denkt an eine Party, in der die Stimmung immer lauter wird ... Dein helles Lachen zwischendurch klingt sehr gut ... Ihr drei Gastgeber: Ihr führt etwas im Schilde. Gebt euch zwischendurch immer wieder konspirativ Zeichen ... Der Tanz und das Lied am Schluss waren toll!» Umbau zur nächsten Szene: Genau wird festgelegt, wer was auf die Bühne stellt und wer was wann wegnimmt. Dann wird geübt, mehrmals wiederholt, bis alles klappt. Die Regisseurin bleibt beharrlich und geduldig, die Spielerinnen und Spieler unermüdlich. Alle wissen: Für den Rhythmus dieser Inszenierung ist der Umbau wichtig! Also wird er mit der gleichen Aufmerksamkeit geprobt wie das Spiel. Immer wieder wechselnd, werden in den 23 Szenen sieben Schauplätze bespielt, die Bühnenmöbel stets vor dem Hintergrund der prachtvoll plastischen, den Eindruck von Weite vermittelnden irischen Landschaft;

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René Ander-Huber, Bühnenbild

Jubel in Tullymoore! Das neue Stück der Aemtler Bühne – eine Komödie –spielt in einem irischen Dorf. (Bilder zvg.) das ist die Kreation des Bühnenbildners René Ander-Huber. In die Szenen integriert sind vier, vom Musiker Guido Weber arrangierte irische Lieder. Die musikalische Leiterin, Maria Odermatt, hat das Ensemble zu einem harmonischen Klangkörper geformt. Mit dem von ihr zusammengestellten Instrumentaltrio begleitet sie den Gesang und gestaltet die Szenenübergänge. Unter der Leitung des Filmers Ruedi Niederer entstand ein Trailer. Am Drehtag wurde zum ersten Mal in den von Esther Huss gewählten Kostümen gespielt: Irische Alltagskleider, funktional und wetterstrotzend ... Das Spiel bekommt eine zusätzliche Dimension, wird noch lebensnaher. So wie die Leute aus «Tullymoore», dem Schauplatz von «Lottofieber», im Verlauf des Geschehens zu einer solidarischen Gemeinschaft zusammen-

wachsen, wurden die Darstellerinnen und Darsteller durch die gemeinsame Arbeit zu einem hoch motivierten Ensemble – das «Lottofieber» der Figuren entspricht dem Theaterfieber der Spielerinnen und Spieler. Ihr Ziel: Das grosse Los. Das Ziel der Aemtler Bühne: Eine tolle Theaterzeit mit zahlreichen begeisterten Zuschauern.

Mittwoch, 6. Juni; Samstag, 9. Juni. Gasthaus Rössli, Mettmenstetten. Beginn 20.15 Uhr, sonntags 17 Uhr. Vorverkauf: www.aemtlerbuehne.ch, Buchhandlung Scheidegger, Affoltern; Gasthaus Rössli, Mettmenstetten; Drogerie Rüttimann, Hausen. Eintrittspreise: Erwachsene: 35 Franken; Legi 20 Franken; Kinder bis 16 Jahre: 15 Franken. Kasse und Theaterbar jeweils 1 Stunde vor Beginn geöffnet. Weitere Infos zum Stück und Link zum Trailer: www.aemtlerbuehne.ch.

Esther Huss, Kostüm

Tobias Sonderegger Samstag, 12. Mai (Premiere); Mittwoch, 16. Mai; Donnerstag, 17. Mai; Freitag, 18. Mai; Mittwoch 23. Mai; Freitag, 25. Mai; Samstag, 26. Mai; Sonntag, 27. Mai; Dienstag, 29. Mai; Donnerstag, 31. Mai; Samstag, 2. Juni; Sonntag, 3. Juni;

René Ander-Huber schloss die Ausbildung als Schauspieler an der Schauspielakademie Zürich ab. In Zürich spielte er von 1983 bis 1989 am Theater am Neumarkt und von 1990 bis 1993 am Schauspielhaus. Seit 1979 ist er in Deutschland, Österreich und in der Schweiz auch als Bühnenbildner tätig. Für die Aemtler Bühne entwarf er die Bühnenbilder zu «De Franzos im Ybrig», «Die Irre von Chaillot» und «Wachtmeister Studer».

«Dänn chömti de Gwünner us eusem Dorf?» – «Bingo!»

Esther Huss lebt und arbeitet in Zürich als freie Theatermacherin und Kostümbildnerin, vorzugsweise ausserhalb fester Theaterstrukturen. Viele ihrer Produktionen sind dem Zürcher Publikum in bester Erinnerung, u.a. «Züri G’schnäderets», «Hottinge eifach», «Humpel-Rock und Mini-Schock». Bei der Aemtler Bühne wirkt sie zum ersten Mal mit.

Ämtler Bibliotheken im Mai Die Frühlingsferien dauern im ganzen Bezirk – ausser in Hedingen – noch bis Samstag, 5. Mai. In Hedingen sind vom 7. bis 21. Mai Schulferien.

Bibliothek Aeugst Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, von 10 bis 12 Uhr offen. Am Pfingstmontag, 21. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Regionalbibliothek Affoltern Während der Frühlingsferien gelten die normalen Öffnungszeiten, ausser am Dienstag, 1. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Donnerstag, 3. Mai, 20 Uhr: Lesung mit Arno Camenisch. Der Bündner Autor und Performer Arno Camenisch liest aus seinem neusten Buch «Der letzte Schnee» und trägt Spoken-Word-Texte vor. Musikalische Begleitung Roman Nowak, Gitarre. Anschliessend Apéro. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultur Affoltern. Eintritt: 20 Franken / mit Legi 10 Franken. (Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.) Dienstag, 8. Mai, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Reimen, Liedern und Geschichten. Am Auffahrtsdonnerstag, 10. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Freitag, 11. Mai, 17.30 bis 18 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Beratung und Unterstützung bei der Onleihe. Interessierte können mit Fragen und Gerät vorbeikommen. Samstag, 12. Mai, 11 bis 13 Uhr: Paninibilder-Tauschbörse. Für alle kleinen und grossen Fussball-Fans. Montag, 14. Mai, 18 bis zirka

18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Onleihe, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Donnerstag, 17. Mai, 15.30 bis 16 Uhr: Buchstart-Treff. Am Pfingstmontag, 21. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Freitag, 25. Mai, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Samstag, 26. Mai, 10 bis 15 Uhr: Flohmärt in der Bibliothek. Grosse Auswahl an Büchern, Zeitschriften, DVDs, CDs etc. zu attraktiven Preisen. Samstag, 26. Mai, 11 bis ca. 11.30 Uhr: Bibliothekseinführung.

Grosseltern Geschichten für Kinder ab 4 Jahren. Anmeldung unter bibliothek@hausen.zh.ch oder Telefon 044 764 21 73.

Bibliothek Hedingen Während der Frühlingsferien vom 7. bis 21. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag (ausser Auffahrt) von 14 bis 19 Uhr offen. Am Pfingstmontag, 21. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab Dienstag, 22. Mai, gelten die normalen Öffnungszeiten.

Freitag, 4. Mai, ab 19.30 Uhr: Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren. Mittwoch, 30. Mai, 19.30 Uhr: 2. Lesekreis. Diskutiert wird über das Buch «Marie des Brebis» von Christian Signol.

Bibliothek Ottenbach

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Montag und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr offen. Mittwoch, 21. Mai, 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Cornelia Ramming. Für Kinder von 1½ bis 4 Jahre in Begleitung.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek am Donnerstag von 15 bis 19 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen. Wegen Auffahrt bleibt die Bibliothek am Mittwoch, 9. Mai, ab 17 Uhr bis und mit Montag, 14. Mai, geschlossen. Mittwoch, 23. Mai, 15 bis 15.45 Uhr: Geschichten-Zeit. Für Geschichten-Fans ab 3 Jahren.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 19.30 Uhr offen. Wegen Auffahrt bleibt die Bibliothek vom 10. bis 12. Mai geschlossen. Dienstag, 15. und 29. Mai, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Freitag, 25. Mai, 15 bis 17 Uhr: Bibikafi «International». Ungezwungener Begegnungstreff für alle. Mittwoch, 23. Mai, 14 bis ca. 15 Uhr: Erster Schweizerischer Vorlesetag. Ottenbacherinnen und Ottenbacher lesen spannende Geschichten für Kinder ab 4 Jahren bis zur Mittelstufe vor. Das Bibliotheksteam offeriert einen Zvieri.

Bibliothek Hausen

Bibliothek Mettmenstetten

Bibliothek Rifferswil

Montag, 7. Mai, 14.30 Uhr: Klara Obermüller liest aus dem Buch «Spurensuche, ein Lebensrückblick in zwölf Bildern». Der Anlass wird zusammen mit dem Arbeitskreis der Senioren und Pro Senectute organisiert. Eintritt frei, Kollekte. Wegen der Auffahrtsbrücke ist die Bibliothek ausnahmsweise am Mittwoch, 9. Mai, von 14 bis 16 Uhr geöffnet, am Samstag, 12. Mai, bleibt sie geschlossen. Mittwoch, 23. Mai, 14.30 bis 16.30 Uhr: 1. Nationaler Vorlesetag. An diesem Nachmittag lesen oder erzählen

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Montag von 15 bis 19 Uhr und am Freitag von 17 bis 19 Uhr offen. Montag, 14. Mai, 9 bis 10 Uhr: Büchermorgen. Bibliothekarinnen stellen Bücherneuheiten vor.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr offen. Am Wochenende von Auffahrt bleibt die Bibliothek von Donnerstag, 10. Mai, bis und mit Sonntag, 13. Mai, geschlossen. Sonntag, 27. Mai, 18.30 Uhr: Lesung mit Konzert mit dem Duo Dacustico und Antoinette Suter in der Bibliothek. Dacustico – ist Musik auf sechs Seiten und ein Paar Stimmbändern. Das internationale Duo hat ein Repertoire, welches aus eigenen Songs sowie Interpretationen von anderen

Bibliothek Bonstetten

Bibliothek Knonau

Bibliothek Obfelden Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag (ausser 1. Mai) von 17 bis 19 Uhr sowie am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr offen.

Songwritern besteht. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend schwedischzugerischer Apéro.

Bibliothek Stallikon Die Bibliothek bleibt am Dienstag, 1. Mai, sowie über Auffahrt vom Donnerstag, 10. Mai, bis Sonntag, 13. Mai, und am Pfingstmontag, 21. Mai, geschlossen. Am Montag, 7. und 28. Mai, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Mittwoch, 23. Mai, 15 bis 17 Uhr: Erster Schweizerischer Vorlesetag in der Bibliothek Stallikon. Diverse Vorleseaktivitäten auf Deutsch und Englisch. Alle Kinder ab KindergartenAlter sind herzlich eingeladen. Mit Zvieri. Mittwoch, 30. Mai, 15.30 bis ca. 16 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Buchstartanimatorin Cornelia Ramming. Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen ca. 1 bis 3½ Jahren.

Bibliothek Wettswil Mittwoch, 16. Mai, 15 bis 16 Uhr: Panini-Tauschbörse in der Bibliothek. Mittwoch, 23. Mai, 14.30 bis 16 Uhr: 1. Schweizer Vorlesetag zum Thema «Was macht ein Polizist?». Mit Kantonspolizist Patrik Suter, einer spannenden Polizeigeschichte und einem kniffligen Fall zum Lösen! Für Kinder ab der 1. Klasse. Samstag, 26. Mai, 10 bis 11 Uhr: Infos und Beratung zur Onleihe. Mittwoch, 30. Mai, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff. Verse und Reime für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 30. Mai, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. (I.S.)


FC WettswilH O PP Bonstetten Jetzt gegen den Zweiten, Red Star Weiterhin zeigt die Formkurve des FCWB nach oben. Auch zuletzt in Winterthur blieb er ohne Niederlage und gewann einen wichtigen Punkt dazu. Morgen Samstagnachmittag empfangen die Ämtler zum Tunnel-Derby den FC Red Star. Dieser will seinen zweiten Platz behaupten, der zu den Aufstiegsspielen berechtigt. Starke Rückrunde Die Situation des FCWB zeigt einmal mehr auf, wie wichtig Einstellung und Demut sind. Seit dem ersten Spiel dieses Jahres weiss jeder Akteur, dass ein harter Kampf um den Klassenerhalt ansteht und nur eine grossartige Rückrunde ausreichen wird, um dieses Ziel zu erreichen. Und siehe da, man weiss exakt um was es geht, hebt auch nach tollen Leistungen nicht ab und kennt den Fahrplan bis zum Saisonende. Andere Mannschaften, die noch Aufstiegsträume hegten, von ihrem spielerischen Potenzial überzeugt waren und die Aufgaben so lösen wollten, stecken plötzlich mitten im Abstiegskampf – sie können den Schalter nur schwer umlegen. Ein Phänomen, welches sich auch in höheren Ligen immer wieder zeigt. Der WB-Mannschaft, dem Trainerduo Oswald und Morina sowie den Verantwortlichen gilt grosses Lob; beeindruckend, wie man es im Verbund einer starken Einheit geschafft hat, aus einer fast hoffnungslosen Situation plötzlich wieder mit allen Chancen dazustehen. Um den Ambitionen der Kicker von der Allmend Brunau weiterhin Futter zu geben, werden die Rotsterne höchst motiviert antreten

FCWB 1 – FC Red Star

Samstag, 28. April 2018 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

und alles geben, um die drei Punkte zurück durch den Uetlibergtunnel mitzunehmen. Dagegen wird sich WB mit aller Kraft stemmen. Sicher keine Geschenke vom Tunnelnachbarn Der FC Red Star ist unbestritten in Form, aber: auch die Oswald-Elf wirkt spielerisch immer gefestigter, Kombinationen gelingen gut und die Truppe zeichnet eine hervorragende Organisation auf dem Platz aus. Verbleibendes Manko ist jedoch immer noch die Kaltblütigkeit und Cleverness vor dem Tor. Noch braucht man zu viele Chancen um zum erfolgreichen Abschluss zu kommen. Noch ist der betriebene Aufwand gegenüber dem Ertrag in einem Missverhältnis. Klar wird daran in jedem Training gearbeitet. Das Team hat es verdient, von vielen Anhängern unterstützt zu werden, die rotschwarze Familie ist aufgefordert, komplett hinter ihm zu stehen. Anpfiff im Moos in Wettswil ist morgen Samstag, um 16.00 Uhr. Eine Stunde zuvor findet ein Supporter-Apéro statt (siehe Kastentext unten rechts). (AWy)

Wie beim 2:0-Sieg gegen Mendrisio will WB auch morgen Samstag gegen Red Star hoch hinaus. (Bild Kaspar Köchli)

FCWB 2: Spitzenkampf

Platzerneuerung – wichtig!

Nach der ernüchternden Niederlage zum Auftakt gegen Wollishofen hat die zweite Mannschaft reagiert und wieder mit dem Punkten begonnen. Am Sonntagmorgen empfängt sie nun den grössten Widersacher um den 2.-LigaAufstieg, den FC Wiedikon. Heisse 90 Minuten sind dabei garantiert, WB will beweisen, dass es reif genug ist, auch solch heikle Herausforderungen zu meistern. Dass das hierfür nötige Können in den Füssen des «Zwei» steckt, hat es nicht nur im Hinspiel gegen selbigen Gegner bewiesen, als ein deutlicher Sieg heraussprang. Für alle WB-Fans heisst es darum am Sonntag frühzeitig aufzustehen und auch die 2. Mannschaft vor Ort zu unterstützen. (AWy)

An der Generalversammlung des FCWB von Anfang Februar hat der gesamte Verein das Projekt für die Platzerneuerung deutlich unterstützt. In der Zwischenzeit folgten die Bewilligungen durch die Gemeinderäte von Wettswil, Bonstetten und Stallikon. Die Geschäfte werden demnach an den jeweiligen Gemeindeversammlungen im Juni zur Abstimmung gebracht.

FCWB 2 – FC Wiedikon

Matchball-Spender

Sonntag, 29. April 2018 10.15 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

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Maler Osbahr, Zürich und Stallikon www.osbahr.ch

Ranglisten, usw:

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Gemeindeversammlungen: Stallikon: Mittwoch, 6. Juni 2018, 20.15 Uhr Wettswil: Montag, 11. Juni 2018, 20.15 Uhr Bonstetten: Dienstag, 12. Juni 2018, 20.00 Uhr Werden die Kredite in den Gemeinden gesprochen, kann die Anlage im Moos optimal erneuert werden. Durch den Ersatz des Hauptplatzes mit einem Kunstrasenfeld, erfolgt eine markant höhere Nutzung und speziell für die Junioren können die Trainingsmöglichkeiten verbessert werden. Weiter soll damit auch die Warteliste mit aktuell über 130 Kindern reduziert werden. Der FCWB hat mit dem wegweisenden Entscheid an der GV seinen Beitrag bereits bestätigt und übernimmt rund 1/3 der gesamten Kosten. Stimmbürger der obigen Gemeinden sollten sich

LANGÄCHER-GARAGE AG Rolf Hanselmann Langächerstrasse 5 8907 Wettswil am Albis Tel. 044 700 03 56 Fax 044 700 03 73 www.langaecher.ch

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das Datum schon heute im Kalender markieren und an der Versammlung ihre Stimme für die Sportanlage abgeben. Alle aktuellen und künftigen FCWB-ler bedanken sich! (OHe)

Supporter-Apéro

Samstag, 28. April 2018, 15.00 Uhr Clublokal im Moos, offeriert von:

Kyburz Feinmechanik AG

1. «Drü-Grümpi»

Freitag, 22. Juni bis Sonntag, 24. Juni (nicht 24. bis 26. Juni)

Infos/Anmeldung: www.fcwb.ch.

Nächste FCWB-Spiele

Samstag, 28. April FCWB 1 – Red Star

16.00 Uhr

Sonntag, 29. April FCWB 2 – Wiedikon Jun. A (CCJL) – Red Star FCWB 3 – Red Star 4

10.15 Uhr 14.15 Uhr 16.15 Uhr


Veranstaltungen

«iPeach» im Kasinosaal

15. Bühnenprogramm: Peach Weber kommt

Freitag, 27. April 2018

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Jazzfreunde können sich freuen Die nächste Woche im Kellertheater LaMarotte in Affoltern Unesco International Jazz Day mit den «Lake City Stompers»

Peach Weber präsentiert am 22. Mai sein neues Programm «iPeach». (Bild zvg.)

Am Dienstag, 22. Mai, wird Peach Weber im Kasinosaal Affoltern auftreten. Peach Weber erfindet sich immer wieder neu! Hat er in den bisherigen 14 Programmen doch vorwiegend Gags, Gedichte und Lieder zum Besten gegeben, verblüfft er im neuen Programm «iPeach» mit Gedichten, Liedern und Gags! Seine Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Als Höhepunkt des Wandels wird er auf dieser Tour ganz andere Socken tragen und als Zwischenverpflegung nicht mehr auf schnöde Schinken-Sandwiches, sondern als Zeichen des Neuanfangs nur noch Salami-Sandwiches essen. Seit bald 40 Jahren ist er ununterbrochen in der Comedy-Branche aktuell und haut nun sein 15. Programm raus: «iPeach»: Es ist das neueste Produkt aus Silly Valley. Das Programm wird auf allen Kanälen die Welt erobern, von CD bis Spott-ify. Da gibt es keine Diskussion mehr, das ist der Hammer. Das Publikum wird vor Lachen explodieren. Menschen werden plötzlich wieder einen Sinn im Leben sehen, nicht mehr rauchen, saufen, keine Drogen mehr nehmen. Sie werden sich auf der ganzen Welt für Frieden einsetzen

und die Klimakatastrophe mit aller Kraft verhindern. Sie werden Diktatoren stürzen, Demokratie verwirklichen, die Erde wird wieder zu einem Paradies werden und das nur dank einem Mann: Peach Weber, «Knallfrosch» aus dem Aargau! Er wird fortan jedes Jahr den Friedensnobelpreis erhalten. Er wird die Weltreligionen versöhnen und auf einen gemeinsamen Nenner bringen. James Bond wird ihn um Rat fragen. Es wird ihm ein Denkmal errichtet werden, das sämtliche Wolkenkratzer der Welt überragen wird. Der Burj Khalifa wird daneben wie ein Zäpfchen aussehen. Es werden alle Neugeborenen aller Kontinente auf den Namen «Peach» getauft werden. Er aber bleibt bescheiden und wird nach der Vorstellung am 22. Mai den Kasinosaal in Affoltern selber aufräumen und besenrein übergeben. Ja, so ist er, der Meister, die Atombombe unter den Damenfürzchen, die Titanic unter den Pedalos, die Mortadella unter den Cipollatas. (pd.) Programm «iPeach», Dienstag, 22. Mai, 20 Uhr, Kasinosaal Affoltern, Kassa- und Türöffnung: 19 Uhr, Ticketpreise: 55 / 47 / 39 Franken, Vorverkauf: www.eventhouse.ch und www.starticket.ch.

Weit – ein Weg um die Welt

Doku-Film im Cinepol In der Dokumentation erzählen Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier, wie man mit einem Mini-Budget um die Welt reisen kann, indem man sich auf das Nötigste beschränkt. Unterhaltsam und nicht zwingend zur Nachahmung empfohlen. Die beiden Globetrotter Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier reisen im Frühjahr 2013 von ihrer Heimatstadt Freiburg im Breisgau aus in die Welt. Der Weg führt sie in östlicher Richtung durch Europa, Asien sowie Nordund Mittelamerika. Dabei reisen sie

per Anhalter, Bus, Zug, Schiff oder gehen zu Fuss. Auf das Verkehrsmittel Flugzeug verzichten sie bewusst. Sie lernen Menschen aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen kennen. Meist übernimmt einer der beiden das Filmen. Der Film ist unterdessen vom Geheimtipp zum regelrechten Hype in Deutschland herangewachsen. Der Film weckt die Reiselust und die Zuschauer lernen mit den beiden Autoren neue Länder und Menschen kennen. Cinepol Sins, Bahnhofstrasse 28, Sins. Alle Vorstellungen unter www.cinepol.ch.

Der Film «Weit» weckt die Reiselust. (Bild zvg.)

Lil Hardin war eine der ersten bedeutenden Pianistinnen, Komponistinnen und Bandleaderinnen in der Frühzeit des Jazz. Mit ihrem Song «Struttin’ with some Barbecue» feierte ihr Mann, Louis Armstrong, grosse Erfolge. Dieser und andere Titel aus der Zeit des Old Jazz, aber auch groovender Blues und swingender New Orleans gehören ins Repertoire der Band Lake City Stompers mit Hans Schläpfer am Bass, Alexander Bucher an Klarinette und Saxofon, dem Trompeter Dizza Lukes, dem Schlagzeuger und Sänger Fraschi Emmenegger, Alfred Baranowski an Banjo und Gitarre und dem Posaunisten Rolf Albisser. Dass diese sechs Musiker den Unesco International Jazz Day im LaMarotte bestreiten, ist bereits Tradition geworden. Montag, 30. April, Bar und Abendkasse ab 18 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken, ab 19 Uhr: Barbecue und diverse Salate für 20 Franken (Reservierung erwünscht).

Jazz am Donnerstag mit dem «Alessandro D’Episcopo Trio» Das Trio bilden Alessandro D’Episcopo am Piano, Hämi Hämmerli am Bass und der Drummer Elmar Frey. Jeder der drei Musiker trägt mit seinem ganz persönlichen Stil, seiner eigenen Geschichte und Kultur zum musikalischen Ganzen bei. Italienische und neapolitanische Kompositionen, Eigenkompositionen und JazzStandards dienen als Ausgangsbasis für improvisatorische Ausflüge und Geschichten. Donnerstag, 3. Mai, Bar ab 18.30 Uhr / Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte, kleines Essen: 15 Franken.

Jazzmusiker der Weltklasse im «LaMarotte». Von links: : Daniel Schnyder, Marcin Grochowina und Stefan Schulz. (Bild zvg.) Jazz Extra – Klassik, Jazz, Avantgarde «Worlds Beyond» Die drei Musiker sind international agierende Künstler. Der in New York City lebende Daniel Schnyder gehört zu den aktivsten und meistgespielten Komponisten seiner Generation. Der polnische Pianist Marcin Grochowina konzertiert als Solist und Kammermusiker in Europa, USA, Kanada und China. Stefan Schulz schliesslich ist Mitglied der Berliner Philharmoniker und einer der allerbesten Bassposaunisten weltweit. In «Worlds Beyond» verbinden sich verschiedene musikalische Galaxien. Da ertönt sowohl Musik von Ellington, Gershwin, Cole Porter und Kurt Weill als auch neue Kammer-

musik von Daniel Schnyder, in dessen Kompositionen sich die urbane Realität unserer multikulturellen Gesellschaft widerspiegelt. Eine Musik, die virtuos Grenzen sprengt und das zwanzigste Jahrhundert stilistisch ganzheitlich einzufangen versucht. Elemente der klassischen und lateinamerikanischen Musik, der Avantgarde, des Jazz sowie der französischen Musik der 20er- und 30er-Jahre werden miteinander verbunden und in komplexe Strukturen eingewoben. (pz.) Freitag, 4. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

sport

Den Anschluss nicht verloren

FC KMM sichert sich ein 1:1-Unentschieden in Siebnen (0:0) Die 1. Mannschaft des FC Knonau-Mettmenstetten hat am Sonntag, 22. April, gegen den drittplatzierten SC Siebnen aus dem Rückstand ein wichtiges Unentschieden herausgeholt. Es folgen die Match-Highlights. Der FC Knonau-Mettmenstetten (FC KMM) will den Sieg gegen den FC Langnau aus der Vorwoche bestätigen und läuft dementsprechend schon von Anfang an willensstark gegen den SC Siebnen auf. Die Gäste aus dem Amt starten trotz sommerlicher Hitze mit offensivem Power-Fussball und bereits in der fünften Minute gleicht sich das Spiel dem Wetter an und es wird heiss vor dem heimischen Tor: Mannschaftskapitän M. Ismajlaj tritt zum Freistoss aus aussichtsreicher Position und schlenzt das runde Leder an die innere Latte. Prompt reklamieren die Ämtler, der Ball sei drin gewesen. Anderer Ansicht ist der Unparteiische. Das Spiel intensiviert sich daraufhin und der FC KMM erkämpft sich trotz steigender Temperaturen gute Chancen, bis eine kleine Unachtsamkeit und eine misslungene Abseitsfalle sich zur Grosschance für die Gastgeber mausern. Der Ämtler J. Steinemann kann diesen brenzligen Spielzug nur durch ein taktisches Foul stoppen und der Schiedsrichter ahndet jenes

prompt mit der zweiten Gelben Karte. Erst Platzverweis, dann nur noch zehn Mann auf der Mettmenstetter Platzhälfte. Doch der FC KMM lässt den Kopf nicht hängen – im Gegenteil. Das Trainerduo stellt um und hält die Maschinerie am Laufen und siehe da, in der Folge entstehen sogar weitere Chancen: G. Ismajlaj, A. Mazza und K. Ismajlaj kommen dem Führungstreffer gefährlich nahe, besonders ein Weltklasse-Heber von K. Ismajlaj sorgt für pure Aufregung. Erst pfeift der Unparteiische diesen zum Torentscheid. Die Feierausrufe der Säuliämtler werden jedoch just unterbunden, denn offenbar sei der Ball nicht hinter der Linie gelandet und so aberkannt der Schiedsrichter das Tor. Daraufhin bricht die Stunde des FC KMM-Schlussmanns an und er glänzt mehrmals mit grandiosen Paraden auf und so trennen sich die Teams auf spielerischer Augenhöhe trotz eines Spielers weniger unentschieden zum Pausentee. Das Trainergespann motiviert in der Kabine und die Ansage zeigt nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit ihre Wirkung. Der FC KMM glänzt mit Teamspirit und spielt sich wunderbare Chancen zusammen und kommt dem gegnerischen Tor mehrmals gefährlich nahe. Es ist diese eine Unachtsamkeit der Verteidigung, die den Gastgebern aus dem Kanton Schwyz in der 50. Minute den Führungstreffer zum

1:0 ermöglicht. Doch die Willensstärke bleibt dem FC KMM erhalten und taktische Wechsel bewähren sich insofern, dass es in der 71. Minute endlich zum hochverdienten Ausgleich durch M. Ismajlaj kommt. Der Pass von B. Ismailaj landet vor M. Ismajlajs Füssen, dieser setzt sich durch und schiebt den Ball ins Netz. Der FC KMM will die drei Punkte nun mehr denn je, erarbeitet sich eine Grosschance nach der anderen, kommt aber hie und da wegen Gefahrensituation durch die Gegner ins Stottern. Trotz erhöhtem Tempo auf beiden Seiten bleibt es aber zum Schlusspfiff beim 1:1. Abschliessend bleibt die Erkenntnis einer starken Mannschaftsleistung trotz Unterzahl, zumal die Gegner in der Tabelle ganz oben mitspielen. Am kommenden Sonntag reist der FC KMM dann in die Stadt Zürich und spielt gegen das Tabellenschlusslicht, den SC Wipkingen. Can Külahcigil Aufstellung: B. Jaha, D. Lüscher, B. Gjoshi, J. Steinemann, F. Sula, A. Kouadio, B. Ismailaj, G. Ismajlaj, A. Mazza, F. Krasniqi, N. Ahmeti, L. Sefedini, K. Ismajlaj, M. Ismajlaj. Bemerkungen: FC KMM ohne M. Gjini (privat), L. Ismajlaj (Ferien), H. Nemany (verletzt), J. Ewason (verletzt), L. Vollenweider (verletzt), S. Nemany (gesperrt).


Bezirk Affoltern

Freitag, 27. April 2018

Gold- und Silbermedaille für Gian Andrin Biele

Laufen für einen guten Zweck

Erfolgreicher Stalliker bei den Schweizer Meisterschaften U15

Erster Marathon für Obfelder Läufer

Der Abschluss der Snowboardsaison fand vom 16. bis 20. April in St. Moritz auf dem Corvatsch statt. Dort trafen sich die besten Fahrer aus Europa für den letzten Europacup Contest und für die Schweizer Meisterschaft.

Letzten Sonntag fand der 16. Zürich-Marathon statt. Unter den Läuferinnen und Läufern war auch der Obfelder Michael Sommer.

Kaum vorstellbar, dass zur Frühlingszeit noch eine Schneesportart ihre Höhepunkte feiert. Snowboarden ist nicht nur ein Sport, sondern auch ein Lifestyle. Einer, der diesen Lebensstil pflegt, ist der Säuliämtler Gian Andrin Biele aus Stallikon. Auch Gian Andrin Biele durfte im Slopestyle den Richtern und Zuschauern in St. Moritz seine besten Sprünge und Tricks präsentieren. Nach einem Sturz im ersten Lauf konnte er sich mit einem soliden schönen Lauf für das U15-Finale qualifizieren. In diesem Finale zeigte er über die rund drei Meter hohen Kicker einen Backside 720 und einen Frontside Hardway 720 und zwei coole Tricks über das Canon- und Waterfall-Rail. Damit gewann er den Schweizer Vizemeistertitel im Slopestyle. Der erste Platz ging an seinen Teamkollegen Alex Lotorto. Einige Wochen zuvor hatte er sich bereits den Schweizer Meistertitel U15 in der Disziplin Halfpipe geholt. Gian Andrin Biele rockte die Superpipe in Laax und zeigte den Richtern wunderschöne, sichere und hohe Aires und einen stylischen Front 720. Für diesen Run vergaben die Judges 95 von maximal 100 Punkten. Diesen Elan konnte er nur ein paar Tage später nochmals an der Schweizer Meisterschaft der Elite-Kategorie zeigen und platzierte sich dort auf dem

Gian Andrin Biele freut sich über seine hervorragende Leistung. (Bild zvg.) 6. Platz. Auch international durfte Gian Andrin Biele in dieser Saison grosse Erfolge feiern. Anfang April trafen sich am Kitzsteinhorn in Kaprun Österreich die weltweit besten jungen Snowboarder (Rookies) zum grossen internationalen Finale in den Disziplinen Halfpipe und Slopestyle. Rund 140 Fahrer aus 24 Nationen lieferten ein atemberaubendes Spektakel. In der Halfpipe Kategorie Grooms (bis 15 Jahre) überzeugte er die Richter unter anderem mit einem Frontside 900 und einem tollen Crippler 720. Gian Andrin wurde mit dem ausgezeichneten 4. Platz belohnt. Der erste und dritte Platz gingen an die USA, der zweite nach Japan. Im Slopestyle klassierte er sich auf dem 8. Rang.

Gesamthaft kann der Säuliämtler auf eine tolle Saison zurückblicken. Seit letztem Sommer besucht er die Sportschule Engelberg, eines der drei nationalen Leistungszentren für Schneesport. Die Verbindung von Sport und Schule ist eine ideale Kombination, und dank der vielen Trainings konnte er sich stetig verbessern. Im Februar platzierte er sich im Gesamtranking des Davoser Halfpipe Europacup auf Rang 9 und gewann gleichzeitig in der Kategorie U15. Auch in Grindelwald holte er sich in der Halfpipe den ersten Platz. Als krönenden Abschluss gewann er zuletzt dank dieser guten Resultate das Audi Snowboard Gesamtranking. Ein schöner Lohn für die vielen schweisstreibenden Trainings. (pd.)

An der Schweizer Meisterschaft in Düdingen

Endlich: das erste Sommerwochenende dieses Jahres. Doch für die Läufer am 16. Zürich-Marathon ist die noch ungewohnte Hitze eher eine unangenehme als eine freudige Überraschung. So auch für Michael Sommer: «Nachdem das Training stets in kühlen Temperaturen stattfand, sind die fast 30 Grad für den Körper eine zusätzliche Anstrengung». Dennoch ist er überglücklich: Mit dem Finish am ersten Marathon seines Lebens hat der 41-jährige Obfeldner sich einen Traum erfüllt. Was aber unterscheidet ihn von den übrigen Teilnehmenden? Er sammelte mit seinem Lauf als «Charity Runner» für einen guten Zweck. Zusammen mit der Entwicklungsorganisation Helvetas setzt er sich dafür ein, Kindern in Westafrika Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Michael Sommers Lauf-Karriere begann erst vor drei Jahren, als er mit dem Rauchen aufhörte und nach 20

Jahren ohne Sport zu seinem ersten Lauftraining aufbrach. Obwohl er an diesem ersten Tag nach einem Kilometer frustriert und ausser Atem aufgab, wurde das Training bald zum festen Bestandteil seines Alltags. Immer weiter dehnte er seine Joggingrunden entlang der Reuss aus und lief nun oft bis nach Bremgarten und zurück. Und das harte Training hat sich gelohnt: «Nach dem Marathon habe ich nun zwar den schlimmsten Muskelkater meines Lebens – doch ich bin im Läuferhimmel!» Am Marathon wurde Sommer von seiner Familie lautstark unterstützt. Eine zusätzliche Motivation war für ihn, dass er mit seinen Kilometern auch Spenden sammelte: Auf seinem Profil der Internetplattform «LifeChanger» können Familienangehörige, Freunde und sonstige Interessierte noch bis zwei Wochen nach dem Lauf einen Beitrag an Michael Sommers Sammelaktion leisten. «Während wir beim Rennen gedankenlos das Wasser ausspucken oder danach lange unter der Dusche stehen, haben gerade die Ärmsten kein sauberes Trinkwasser – für sie möchte ich mich einsetzen», so Sommer über sein Engagement. (pd.)

Der Obfelder Michael Sommer absolvierte am Sonntag seinen ersten Marathon.

Überraschende und lehrreiche Teilnahme der Volley S9-U13 Boys

(Bild zvg.)

Überraschend kam für die U13 Jungs von Volley S9 die Nomination für die Schweizer Meisterschaft vom 21. und 22. April in Düdingen.

Souveräner Heimsieg

Da die Saison nicht besonders gut lief, hatte niemand damit gerechnet – aber da die Bestplatzierten nicht teilnehmen konnten, ist das Team von Volley S9 nachgerutscht. Doch das brachte einige Schwierigkeiten mit sich, denn drei Jungs hatten bereits Ferienpläne, welche sich nicht mehr ändern liessen. Doch die Lösung fand sich schnell im Verein und so wurden drei Jungs aus dem Kids Nachwuchs, sprich der Kategorie U11, nachnominiert. Ein gemeinsames Training musste aber für die Vorbereitung reichen und die drei ganz jungen Spieler mussten sich auf ein anderes Spielsystem einstellen. Für sie hiess es nun, dass der

Ball nach der Abnahme nicht mehr gefangen werden durfte, wie es im KidsVolleyball üblich ist, sondern, dass direkt weitergespielt wird. Motiviert machten sich die fünf Kinder am Samstagmorgen mit den Coaches Hack und Peña de los Santos auf den Weg an die Schweizer Meisterschaft nach Düdingen. Die Nervosität war spürbar, aber auch die Vorfreude. Allen war klar, dass sie sich in den letzten Rängen platzieren würden, denn gegen eingespielte Teams und auch ältere Jungs zu spielen ist wie «David gegen Goliath». Aber das Ziel war klar: Freude am Sport und Erfahrungen sammeln. Beim ersten Spiel gegen Rheinfelden wurde definitiv klar, dass es wie erwartet sehr schwer werden würde. Ein sehr klares 2:0 musste das Team einstecken. Aber die Kinder waren motiviert sich zu steigern und das gelang dann auch gegen den nächsten

Gegner aus Lugano, wenn auch wieder eine Niederlage resultierte. Spiel für Spiel konnte das S9-Team eine Steigerung verzeichnen. Nach den Gruppenspielen und einer Nacht in der Zivilschutzanlage Düdingen, fanden am zweiten Tag die Rangierungsspiele statt. Die Müdigkeit war spürbar und erste blaue Flecken an den Armen zu sehen. Jetzt kam klar zu Tage, dass das S9-Kader nun mal aus sehr jungen Spielern mit noch wenig Spielerfahrung bestand. Doch ans Aufgeben war nicht zu denken und es gab viele schöne Spielzüge. Im letzten Spiel fehlte dann allerdings wirklich die Kraft und die Jungs waren K.O. Nicht zu vergessen ist, dass die Spieler neben dem Spielen auch einige Spiele selber pfeifen mussten. Es blieb somit auch nach den Spielen kaum Zeit für eine längere Pause. Schlussendlich landete das Team zwar als letztes auf Platz 16, darf aber trotzdem sehr stolz auf sich sein. Als Fazit bleiben tolle Erinnerungen und für die Kinder ein neuer Ansporn für die nächste Saison. Nach der ersten Enttäuschung steht jetzt die Freude für das Erlebte im Vordergrund, denn: «Wir waren dabei, an der Schweizer Meisterschaft!» Kinder und Trainer wissen nun, was im nächsten Jahr gefordert wird und freuen sich schon aufs nächste Training mit einigen Zielen, welche sie aus Düdingen mitgebracht haben.

Überlegene Hornussergesellschaft Obfelden Am vergangenen Sonntag spielten die Hornusser von Obfelden zu Hause gegen Schafhausen i.E. B. Als Heimmannschaft mussten die Obfelder das Spiel mit Schlagen beginnen, mit 18 Mann, das heisst mit Vollbesetzung. Obfelden legte von Anfang an eine konstant gute Schlagleistung vor, ihr Gegner hingegen bekundete grosse Mühe damit, den Hornuss frühzeitig zu erkennen, der Himmel war ziemlich Blau, die wenigen Schleierwolken, die den Himmel kurzfristig bedeckten, entschärften die Situation nicht wesentlich. Es dauerte nicht lange, da musste sich Schafhausen i.E. B eine Nummer schreiben lassen, der Hornuss war nicht erkannt worden.

Nach dem Wechsel musste die Obfelder Mannschaft zeigen, wie sie mit den Wetterverhältnissen zurechtkam. Und es lief gut im Ries, es herrschte eine gute Stimmung und jeder Hornuss wurde frühzeitig erkannt. Schafhausen i.E. B kam nicht annähernd an die Schlagleistung der Obfelder heran. Im zweiten Durchgang zeigte Obfelden beim Schlagen immer noch eine konstante Schlagleistung, ihr Gegner kassierte nochmals eine Nummer. Nach dem Wechsel fuhr Obfelden mit seiner soliden Arbeit im Ries fort und hielt das Ries bis zum Schluss sauber. Schafhausen i.E. B konnte sich beim Schlagen nicht mehr wesentlich steigern. Somit gewann Obfelden das Spiel mit 0 Nummern und 747 geschlagenen Punkten zu Schafhausen i.E. B mit 2 Nummern und 628 Punkten. Obfelden gewann 4 weitere Meisterschaftspunkte dazu, der Gegner ging ohne Punkte nach Hause. Peter Frick Einzeln erzielten sehr gute

Jeannine Peña de los Santos

Die Jungs von Volley S9 konnten an der Schweizer Meisterschaft wertvolle Erfahrungen sammeln. (Bild zvg.)

Alle Resultate und Fotos unter www.volley-u13-sm.ch.

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Leistungen: Reto Binggeli

Die souveräne Heimmannschaft, am Bock Präsident Hans Binggeli, liess ihrem Gegner keine Chance. (Bild zvg.)

71 Punkte, Walti Müller 69 Punkte und Hans Binggeli 63 Punkte.


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1. Teil, 19.30 Uhr: GENERALVERSAMMLUNG 2018 1. Begrüssung und Entschuldigungen 2. Wahl StimmenzählerIn 3. Protokoll der GV vom 18. Mai 2017 (Auflage) 4. Jahresbericht des Präsidenten (Auflage) 5. Jahresrechnung 2017 (Auflage) 6. Budget 2018 (Auflage) und Mitgliederbeitrag für 2019* 7. Verabschiedungen 8. Wahlen und Mutationen 9. Anträge a. des Vorstandes: Kreditantrag Sanierungsmassnahmen Horn b. von Mitgliedern: gemäss Eingang 10. Aktivitäten der Schutzwarte – Einsatzleiter berichtet 11. Verschiedenes/Informationen 12. Jahresprogramm/Termine: GV 2019, Donnerstag 16. Mai 2019

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Extra herkömmliches

Ernst Das seriöse Substantiv Ernst – mittelhochdeutsch ernest; althochdeutsch ernust – beruht auf einer indogermanischen Sprachwurzel in der Bedeutung von Kampfeseifer, Entschlossenheit, Willensstärke. Die kämpferische Herkunft des westgermanischen Wortes klingt noch heute nach, wenn von einem Ernstfall oder gar von blutigem Ernst die Rede ist. Ernsthaftigkeit gilt im Gegensatz zu Spass und Spiel als seriös. Und in seltener Einmütigkeit ist man übereingekommen, dass der Ernst des Lebens nach Ende der Schulzeit anzufangen hat. Als ob es danach nichts mehr zu lachen gäbe. Doch in allem Ernst: Ohne Spass und Spiel, ohne Witz und Ironie bleibt das Leben ein schlechter Scherz. Und manchmal ist es angezeigt, gegen den tierischen Ernst anzukämpfen. Wobei zu sagen bleibt, dass Tiere oft gelöst und locker wirken im Vergleich zum menschlichen Kampfeseifer. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

Im Spital Affoltern geboren

Rukije, 21. April.

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«Mir gefällt es, wenn Autos gepflegt sind» Menschen im Säuliamt: Nadine Rüegg möchte die Familienfirma weiterführen Hausen ist ihre Heimat. Und mit Autos kennt sich Nadine Rüegg schon seit ihrer Kindheit aus. Sie arbeitet in der Familienfirma, wo sie Kundinnen und Kunden beim Autokauf berät. In der Freizeit ist sie mit ihrem Pferd unterwegs. ................................................... mit nadine rüegg sprach marianne voss «Als ich in der Pubertät war, hatte ich den Wunsch, später dann mal in die Stadt zu ziehen.» Und heute könne sie sich nichts anderes mehr vorstellen, als in Hausen zu wohnen. Nadine Rüegg ist in Hausen aufgewachsen und hat im Dorf die Schulen besucht. «Mein Grossvater war der Gründer der Autogarage hier, heute führen meine Eltern und mein Onkel das Geschäft, das dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiern kann.» Sie selber sei nun bereits seit zehn Jahren auch in der Familienfirma tätig. Dazu holt sie etwas aus: «Bei der Berufswahl war für mich vor allem klar, dass ich etwas Handwerkliches lernen möchte. Arbeit im Büro konnte ich mir nicht gut vorstellen.» Sie habe sich verschiedene Berufe angesehen wie Floristin oder eine Tätigkeit mit Tieren. «Ein Beruf, bei dem ich mit Autos zu tun habe, sprach mich am meisten an.» Schliesslich sei sie mit Autos gross geworden. «Meine Schwester und ich haben uns schon als Kinder beim Autoputzen das Sackgeld verdient.» Sie entschied sich also für eine Lehre als Autolackiererin und schloss diese auch ab.

Persönlicher Kundenkontakt

Jamiro, 21. April. (Bilder Irene Magnin)

Freitag, 27. April 2018

Nach einer Weiterbildung für die Tätigkeit als Autoverkäuferin begann sie in Zürich in einer grossen Firma im Verkauf zu arbeiten. «Genau eine Woche lang.» Sie lacht. «Ich konnte mich überhaupt nicht anfreunden mit der Verkaufsphilosophie dort. Von meinen Eltern habe ich etwas anderes mitbekommen.» Hier auf dem Land pflege man einen persönlichen Kontakt zu den Kundinnen und Kunden und gehe auf deren Wünsche und Bedürfnisse ein. «Hier kennt man sich seit Jahren und ist oft auch per Du.»

wetter

Für Nadine Rüegg ist der persönliche Kontakt zur Kundschaft wichtig. (Bild Marianne Voss) Nach dieser einen Woche kehrte sie nach Hause zurück und arbeitete dort mit. «Bei uns gibt es immer etwas zu tun», fand mein Vater. Inzwischen gehört sie fest zum Team und ist für den Verkauf, aber auch für Administration und Büroarbeiten zuständig. Doch Büro? «Ja, doch Büro», meint sie heiter. Ihre Arbeit gefalle ihr sehr gut. Zu Beginn seien einige Kunden etwas irritiert gewesen, wenn sie ihnen Autos vorstellen wollte. «Sie fragten nach meinem Vater.» Heute sei es umgekehrt. «Sie fragen nach mir, denn viele haben das Vertrauen gewonnen und gemerkt, dass auch eine Frau etwas von Autos verstehen kann.» Im weiteren Gespräch geht es um die Bedeutung eines Autos. Für Frauen sei meistens die Farbe und das Design wichtig. Für andere gehe es um den Fahrspass und für viele müsse es einfach praktisch sein und funktionieren. Und für sie selber? «Mir gefällt es, wenn Autos schön aussehen und gepflegt sind. Natürlich ist mir die Marke auch nicht ganz egal. So darf es gerne ein Mazda oder ein Skoda sein.»

In der Freizeit mit einem PS unterwegs In der Freizeit beschäftigt sich Nadine Rüegg aber nicht mit Autos, sondern mit einem Holländer, der genau ein PS hat. Er heisst Bati und ist ein Wallach. Sie sei schon als Kind immer gerne geritten und habe nun seit drei Jahren ihr eigenes Pferd. «Dieses Hobby ist sehr zeitintensiv. Ich gehe jeden Tag reiten, bei jedem Wetter.» Sie übe mit ihm auch in der Halle und mache an Turnieren mit. Was für Zukunftspläne hat Nadine Rüegg? «Beruflich möchte ich gerne den Betrieb hier einmal übernehmen und weiterführen, vielleicht zusammen mit meinem Partner und meiner Schwester.» Sie sei sich bewusst, dass es sich bei Autos um eine unsichere Branche handle. «Es ist im Moment auch extrem schwierig gute Mechaniker zu finden.» Persönlich würde sie gerne eine Familie gründen. Sie wohnt mit ihrem Partner zusammen am andern Dorfende von Hausen. «Auch hier bin ich mir bewusst, dass es heute in

der digital geprägten Welt sehr anspruchsvoll ist, Kinder grosszuziehen.» Wenn sie Kinder oder junge Eltern sehe, überlege sie manchmal: «Wie war das früher? War das nicht besser?» Dabei sei sie ja noch recht jung, betont sie schmunzelnd. Es stimme sie eben einfach nachdenklich, wenn Kinder mit iPads ruhig gestellt würden oder übergewichtig seien. «Mir wäre es als Mutter ein Anliegen, gewisse Trends nicht mitzumachen. Aber mir ist klar, dass das gar nicht so einfach ist.»

Serie «Menschen im Säuliamt» In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss aus dem Leben von Menschen – ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt –, die im Säuliamt wohnen oder im Bezirk Affoltern ihren Arbeitsplatz haben. Die Serie erscheint in loser Folge.

ratgeber

US-Aktien: Kippt die Stimmung?

Egon Wenzinger* über den amerikanischen Aktienmarkt

bauernregel «Hat Sankt Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä’n» (27.April)

Am amerikanischen Aktienmarkt scheint die Stimmung spürbar zu kippen. Druck kam dabei vor allem vom Ölpreis. Der Kurs für das schwarze Gold kletterte auf den höchsten Stand seit 3½ Jahren und schürte damit die Angst vor Inflation und Zinserhöhungen. Diese Unsicherheit zeigte sich am Anleihenmarkt bereits deutlich. Nach einer Twitter-Meldung von Donald Trump, in welcher der US-Präsident die Strategie wichtiger Förderländer zur Anhebung der Ölpreise kritisiert hatte, wurde der Höhenflug des Ölpreises allerdings kurzfristig gestoppt. Vor allem die Renditen der langfristigen Staatsanleihen zogen deutlich an. Dies, weil in den Hinterköpfen der Anleger nach wie vor Ängste vor einer möglichen Zuspitzung der geopolitischen Konflikte zwischen den USA und China sowie Russland vorherrschen.

Der vor fünf Wochen von US-Präsident Donald Trump erneut entfachte Handelsstreit schwelt immer noch weiter. Doch zumindest sind die Ängste vor einem «Handelskrieg» zwischen den USA und China in den Hintergrund gerückt. Die Märkte steckten den Luftschlag vor wenigen Tagen gegen Ziele in Syrien «erstaunlich gelassen» weg. Hintergrund des Angriffs war ein mutmasslicher Chemiewaffenangriff der mit Russland verbündeten syrischen Regierung auf Rebellen im eigenen Land. Ohne eine sich abzeichnende Lösung dieses Konflikts bleiben die Anleger eher vorsichtig. Die bei Börsianern als langfristiger Indikator beachtete 200-Tages-Linie des S&P-500-Indexes konnte sich letztlich nur mit Ach und Krach behaupten. Von der Berichtssaison kamen bis jetzt nur wenige Signale. Für die Unternehmen im S&P 500, erwarten die

Analysten allerdings ein Gewinnwachstum von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Das wäre die beste Bilanzsaison seit sieben Jahren. In den nächsten Tagen präsentieren Egon Wenzinger. über 180 US-Firmen ihre Zahlen (Bild zvg.) für das erste Quartal. Darunter sind die Google-Mutter Alphabet, Amazon, AT&T, Boeing, Coca-Cola, Ebay, Exxon Mobil, Facebook, General Motors, Intel, Microsoft, Pepsico und Verizon. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern, Telefon 044 762 24 40. Verfasst am 24. April 2018.


1.Mai – Feier

ab 18.00 Uhr

Apéro im Roots

offeriert von der SP Bezirk Affoltern

Kinderprogramm

Malatelier im Märtkafi

im Roots, Affoltern am Albis

19.30 Uhr

18 bis 22 Uhr, Obere Bahnhofstrasse 4

18.00 – 22.00 Uhr

Eintritt für Erwachsene: 1.Mai-Bändel zu Fr. 5.–

1. Mai Ansprache

von Kantonsrätin Hannah Pfalzgraf, Mettmenstetten

Essen und Musik

Spätzlipfanne aus der Roots Küche und Romamusik aus der Türkei und dem Balkan mit der Band SSASSA

Veranstaltungen Carfahrten, Umzüge & Spezialtransporte

Reisen mit Freunden Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon

Telefon 044 761 01 55

Tagesfahrten 2018 Hallau – Schaffhauserland dem Rhein entlang Dienstag, 8. Mai 2018

Fr. 40.–

Muttertagsfahrt ins Toggenburg inkl. Mittagessen Sonntag, 13. Mai 2018

Fr. 82.–

6. Gutmadinger Kramerfest (DE) Sonntag, 20. Mai 2018

Fr. 40.–

Schwarzsee – Fribourgerland Donnerstag, 7. Juni 2018

Fr. 40.–

Oberalp, Lukmanier und Gotthard-Pässefahrt Donnerstag, 5. Juli 2018

Fr. 40.–

Furka Dampfbahnfahrt inkl. Mittagessen und Dampfbahnfahrt Donnerstag, 19. Juli 2018

Fr. 116.–

Gasthof Pizzeria Weingarten Anita & Andreas Häberling Untere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 63 92, info@weingarten.ch, www.weingarten.ch

Sonntag, 29. April

grosser Innen-Flohmarkt in Uster/ZH, ab 9 Uhr im Stadthofsaal, Infos: Tel. 079 356 67 00, flohmi-uster@gmx.ch

Ferienreisen 2018 Allgäu/ DZ/HP Fr. 745.– Deutsche Alpenstrasse 9. bis 13. Juli 2018 Pertisau/Achensee DZ/HP Fr. 765.– 17. bis 21. September 2018 SeefeldDZ/HP Fr. 620.– Bergweihnacht Kastelruther Spatzen 11. bis 14. Dezember 2018

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Hyundai Ausstellungstag in Mettmenstetten Samstag, 28. April, 10 – 17 Uhr

K. Graf Automobile AG Zürichstrasse 30 8932 Mettmenstetten Tel. 043 466 70 00 www.grafauto.ch

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033 2018  

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