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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 32 I 166. Jahrgang I Freitag, 26. April 2013

Hohe Erfolgsquote

Erfreuliches Resultat

Gymi: Aufnahmequote im Amt unterdurchschnittlich – Erfolgsquote darüber. > Seite 3

Knonauer Jahresrechnung um gut 1,2 Mio. Franken besser als budgetiert. > Seite 5

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Hilfsgüter verpackt Von Mettmenstetten in die Ukraine: Aktion des Hilfswerks Verzicht. > Seite 9

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Entlastung zu Hause Auch im Säuliamt werden Familien mit behinderten Angehörigen unterstützt. > Seite 11

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Nachwuchsförderung Die Aemtler Bühne will eine Jugendabteilung aufbauen. > Seite 11

Eine Mittelschule im Knonauer Amt? Zürcher Schulraumstrategie sieht Bedarf für drei neue Mittelschulen Bildungsdirektorin Regine Aeppli legte diese Woche die Gesamtstrategie für die Sekundarstufe II bis 2040 vor: Während der bestehende Schulraum für die Berufsbildung ausreicht, soll die Planung von drei neuen Mittelschulen in die Wege geleitet werden. Bedarf wird dabei auch im Knonauer Amt ausgelotet. ................................................... von urs e. kneubühl Mit 19 staatlichen Mittelschulen und 18 staatlichen Berufsfachschulen sowie sechs Berufsfachschulen mit privater Trägerschaft verfügt der Kanton Zürich zurzeit auf der Sekundarstufe II über eine gut ausgebaute Schulinfrastruktur. Ausgehend vom Bevölkerungswachstum – die Bevölkerung des Kantons Zürich wird bis ins Jahr 2030 stärker wachsen als im gesamtschweizerischen Mittel – allerdings rechnet das kantonale Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) mit einem erhebli-

chen Wachstum der Schülerzahlen. Bis ins Jahr 2030 könnten die Mittelschulen rund 3000 Lernende mehr als heute verzeichnen. In der Folge reicht, so wird prognostiziert, ab 2020 der vorhandene Schulraum an den Mittelschulen nicht mehr. Langfristig werden deshalb der Ausbau bestehender Bauten sowie der Bau neuer Mittelschulen in verschiedenen Regionen notwendig. Entsprechend sind in den drei Regionen «Pfauen»/rechtes Zürichseeufer, Enge/Wiedikon/linkes Zürichseeufer sowie Knonauer Amt/Limmattal/Zürich-West Standortevaluationen für neue Mittelschulen vorgesehen.

Möglichkeiten am Schulstandort Urdorf primär prüfen Wie Bildungsdirektorin Regine Aeppli anlässlich der Medienkonferenz festhielt, soll die «Schulhausplanung möglichst flexibel gestaltet werden, damit sie an Veränderungen, andere als die jetzt prognostizierten Entwicklungen und allenfalls auch an eine bildungspolitische Veränderung, wie z. B. wenn wir im Kanton Zürich mehr Ma-

turandinnen und Maturanden benötigen würden, angepasst werden kann». Für die Entwicklung der Bauten für Mittel- und Berufsfachschulen hat der Regierungsrat zudem genehmigt, dass die Leistungsangebote der Schulen dezentral verankert werden. So sollen Standorte bevorzugt werden, die durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen sind und an denen ein Wachstum der Anzahl Schülerinnen und Schüler zu erwarten ist. Aufgrund dieser Strategie hat die Bildungsdirektion in Zusammenarbeit mit der Baudirektion Handlungsfelder und Regionalstrategien ausgearbeitet, die am vergangenen Dienstag präsentiert wurden. Die Strategie für die Region Knonauer Amt/Limmattal/ZürichWest sieht primär die Prüfung der Landreserve am bestehenden Mittelschulstandort Limmattal in Urdorf für einen Ausbau bzw. einen allfälligen Mittelschul-Neubau vor. Marc Kummer, Chef Mittelschul- und Berufsbildungsamt: «Der Schulstandort Urdorf liegt ideal im Knoten beider Regionen, zudem verfügt der Kanton vor Ort noch über Baulandreserven.» Das sieht

Militärische Katastrophenhilfe am Üetliberg

Kommt das Säuliamt zum «Handkuss»? Am bisherigen Mittelschulstandort Urdorf stellten sich Bildungsdirektion und Baudirektion in der Folge die Frage, ob dieser Standort ausgebaut werden kann oder ob der Bau einer Mittelschule an einem anderen Standort ins Auge gefasst werden muss? Gut möglich also, dass allenfalls das Säuliamt als neuer Mittelschulstandort zum «Handkuss» kommen kann. Auf die Frage, wo in der Region Knonauer Amt ein neues Schulhaus gebaut werden könnte, macht Bildungsdirektorin Regine Aeppli klar, dass sämtliche Regionalstrategien diesbezüglich weiter zu vertiefen sind: «Klare Präferenzen haben wir zurzeit jedenfalls nicht.»

Marc Kummers Präzisierung allerdings dürfte wiederum für den Standort Knonauer Amt sprechen: «Sicher nicht zu nahe an der Stadt Zürich, denn sonst bringt der Effekt der Schülerströme nichts.» Affoltern als möglicher Standort für eine neue Mittelschule entspräche denn auch den Präferenzen des Regierungsrates. Dieser will, dass die Leistungsangebote der Berufsfachschulen und Mittelschulen dezentral verankert und Standorte bevorzugt werden, die durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen sind. «Affoltern wäre prädestiniert», sagt Irene Enderli. «Eine neue Mittelschule im Knonauer Amt steht schon längere Zeit im Raum und Land zum Bau stände zwischen Giessen- und Zwillikerstrasse ja auch zur Verfügung.»

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Ein neues Schulhaus für Bonstetten? Aufgrund des Bevölkerungswachstums, aus dem auch höhere Schülerzahlen resultieren, will die Primarschule Bonstetten mit dem Bau eines Schulhauses neuen Schulraum schaffen. Über das Vorhaben von knapp 10 Mio. Franken entscheiden die Stimmberechtigten am 9. Juni 2013 an der Urne. Ein Nein hätte aus Sicht der Primarschulpflege schwerwiegende Folgen, weil die Schüler- und Klassenzahlen weiter zunehmen. Sie bezeichnet das Siegerprojekt «Soziotop» von Architekt Peter Moor als eine sinnvolle Lösung, bei der auf Luxus verzichtet wird. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Ein Waldbrand am Üetliberg, so das Szenario der gross angelegten Übung «Üetli» vom vergangenen Dienstag. Rund 300 Soldaten und 100 Feuerwehrleute probten die Zusammenarbeit. «Nicht mancher Gemeinderat darf so eine Übung erleben», sagt die Stalliker Sicherheitsvorsteherin Priska Metzger. Sie hat sich den ganzen Tag frei genommen und verfolgt das Geschehen. Auch Statthalter Claude Schmidt und einige seiner Amtskollegen aus anderen Bezirken lassen sich das Spektakel nicht entgehen. Übungsannahme ist ein Waldbrand im Gebiet Folenweid/Mädikon oberhalb Stallikon. Es gilt, das Feuer einzudämmen, bevor es sich auf die Ostflanke des Üetlibergs ausdehnen kann. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Bergsturz die Strasse von der Felsenegg nordwärts unpassierbar gemacht hat. Im Minutentakt fliegen deshalb drei Helikopter der Luftwaffe das Bonstetter Feldenmas an. Sie befördern Personen und Material ins Übungsgebiet. Ein wichtiger Aspekt der Übung sei die Zusammenarbeit der militärischen und zivilen Einsatzkräfte, verrät Divisionär Hans-Peter Kellerhals, Kommandant der Territorialregion 4, welcher auch das eingesetzte Katastrophenhilfe-Bataillon 23 angehört. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

auch Bildungspolitikerin Irene Enderli, ehemalige Gemeindepräsidentin von Affoltern, so: «Es macht durchaus Sinn, wenn zuerst die Möglichkeiten in Urdorf geprüft werden. Für die Schülerinnen und -schüler aus dem Bezirk Affoltern ist die Mittelschule Limmattal bequem erreichbar.»

Nicht die ganze Million Franken für Hedingen

Ungewohntes Bild: Ein Puch-Jeep fliegt übers Unteramt. (Bild Thomas Stöckli)

«Rohstoffmillionen – Hedingen handelt solidarisch»: Unter diesem Titel wurde eine Einzelinitiative lanciert, über die am 13. Juni an der Gemeindeversammlung abgestimmt wird. Sie verlangt, dass 110 000 Franken jener Million, die Hedingen aus dem Börsengang des Rohstoffkonzerns Glencore via kantonalem Finanzausgleich erhält, über geeignete Projekte an Rohstoffherkunftsländer zurückfliessen. Menschen seien dort von den Folgen des Rohstoffabbaus durch Glencore stark betroffen und sollen ebenfalls vom Börsengang profitieren, hält die überparteiliche Initiativgruppe fest. ................................................... > Bericht auf Seite 11

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Gemeinde Obfelden

Aeugst a. A., Hausen a. A., Mettmenstetten, Obfelden und Ottenbach

Eröffnung der Badi Obfelden

Verschiebung der Kehricht- und Grüngutsammlungen am Tag der Arbeit (1. Mai)

Das Freibad Obfelden wird bei jedem Wetter am Samstag, 11. Mai 2013, um 8.00 Uhr eröffnet.

Infolge des bevorstehenden Tags der Arbeit am 1. Mai 2013 werden die Kehricht- und Grüngutsammlungen an den jeweils am Mittwoch bedienten Gemeinden wie folgt verschoben

Die Saison- und Punktekarten können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Für die Saison 2013 gelten folgende Eintrittspreise:

Haus-, Gewerbe- und Industrieabfuhr

Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder

7 bis 18 Jahre bis 7 Jahre

Fr. 6.– Fr. 3.– gratis

Saisonkarten: Einheimische Erwachsene Einheimische Jugendliche

7 bis 18 Jahre

Fr. 45.– Fr. 25.–

Dienstag, 30. April 2013 Mittwoch, 1. Mai 2013 Donnerstag, 2. Mai 2013

Obfelden, Ottenbach keine Abfuhr Hausen am Albis, Mettmenstetten

Grüngut Mittwoch, 1. Mai 2013 keine Abfuhr Die Grüngutabfuhr in Aeugst am Albis fällt ausnahmsweise aus.

Familienermässigung Einheimische: Kostenlose Saisonkarten ab dem 3. Jugendlichen beim Bezug mindestens einer Erwachsenen-Saisonkarte

Die Dileca wünscht Ihnen einen angenehmen Feiertag. Affoltern a. A., 26. April 2013

Dileca

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche

7 bis 18 Jahre

Punktekarte (12 Eintritte, Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene Jugendliche 7 bis 18 Jahre

Fr. 70.– Fr. 35.– Fr. 60.– Fr. 30.–

Einmaliger Unkostenbeitrag beim Bezug einer wiederaufladbaren Chipkarte für Saison- und Punktekarten: Fr. 5.–

Neue Verordnungen Die Gemeindeversammlung Hausen am Albis erliess am 5. Dezember 2012 folgende Verordnungen:

Submission (offenes Verfahren) Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis Leistungen: BKP 261 Aufzuganlagen Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 67 78

Nutzungsplanung Privater Gestaltungsplan Obere Bahnhofstrasse Genehmigung Affoltern am Albis. Die Baudirektion des Kantons Zürich hat am 10. April 2013 verfügt: Der private Gestaltungsplan «Obere Bahnhofstrasse», welchem die Gemeindeversammlung am 17. September 2012 zugestimmt hat, wird genehmigt. Der Beschluss der Baudirektion wird hiermit im Sinne der §§ 6 und 89 PBG öffentlich bekannt gemacht. Der Gestaltungsplan tritt mit dieser Publikation in Kraft.

1. Wasserversorgungsverordnung (WVVO) und Tarifordnung 2. Siedlungsentwässerungsverordnung (SEVO) Der Gemeinderat Hausen a. A. erliess am 26. Februar 2013 die Ausführungsbestimmungen zur Siedlungsentwässerungsverordnung (SEVO). Die Verordnungen können am Schalter der Gemeindekanzlei eingesehen oder im Internet auf www.hausen.ch abgerufen werden. Auf Verlangen werden die Verordnungen auch in gedruckter Form zugestellt. Gegen diese Beschlüsse kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

Öffentliche Auflage eines Strassenprojektes in der Gemeinde Kappel am Albis Gemäss § 13 des Strassengesetzes wird folgendes Projekt der Bevölkerung zur Stellungnahme unterbreitet: Gemeinde Kappel a. A. 678 Baarerstrasse Abschnitt Kantonsgrenze ZH/ZG bis Uerzlikerstrasse Radweg Die Projektunterlagen liegen ab 26. April 2013 während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, auf und können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind innerhalb dieser Frist, also spätestens bis am 25. Mai 2013, in schriftlicher Form der Gemeindeverwaltung, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, zuhanden des Tiefbauamtes des Kantons Zürich einzureichen. Kappel am Albis, 26. April 2013 Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, und Gemeinde Kappel am Albis

Hausen am Albis, 26. April 2013 Gemeinderat Hausen am Albis

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 26. Mai 2013, 12.00 Uhr, anschliessend an den Gottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis Traktanden: 1. Genehmigung Bauabrechnung Projekt «Innensanierung Pfarrhaus» 2. Genehmigung Jahresrechnung 2012 3. Informationen der Kirchenpflege Nach der Versammlung wird ein Apéro offeriert. Eine Übersicht über die Bauabrechnung und der Jahresrechnung 2012 wird in der Gemeindeseite, der Beilage der Zeitung «reformiert» vom 17. Mai 2013, publiziert. Die detaillierten Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung und im Kirchensekretariat ab dem 10. Mai 2013 eingesehen werden. Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis

Fr. 10.–

Miete pro Saison: grosser Schrank kleiner Schrank

Fr. 30.– Fr. 20.–

Miete pro Tag: kleiner Schrank

Fr. 2.–

Gemeinderat, Bademeister, Pächterin und Badewachen laden die Bevölkerung in der kommenden Saison zum regen Besuch des Schwimmbads ein und wünschen viel Sonnenschein und Vergnügen. Gemeinderat Obfelden

Einladung zur 17. Delegiertenversammlung des Sicherheits-Zweckverbandes Albis Datum: Ort: Zeit:

Mittwoch, 15. Mai 2013 Neuhofsaal, Affolternstrasse 5, 8913 Ottenbach 19.30 Uhr

Traktandenliste: 1. Begrüssung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung Protokoll der 16. Delegiertenversammlung vom 24. Oktober 2012 3. Genehmigung Rechnung 2012 4. Genehmigung Jahresbericht 2012 5. Info ZSO Albis und PSK Albis 6 Projekt RFO Albis Umsetzung 7. Verschiedenes Die Versammlung ist öffentlich. Sicherheits-Zweckverband Albis (SZVA)

Schiessvereine

Gemeinde Hedingen Eröffnung der Badeanlage Hedinger Weiher Samstag, 11. Mai 2013

Affoltern am Albis, 26. April 2013 Gemeinderat Affoltern am Albis

Garderoben-Schränke: Depot (pro Tag oder Saison):

Für die Saison 2013 gelten die nachstehend aufgeführten Preise für die Eintrittsbillette und für die Miete der Garderobenschränke: Einzeleintritte Erwachsene Jugendliche Kinder Saisonkarten Einheimische Erwachsene*) Einheimische Kinder

Auswärtige Erwachsene Auswärtige Kinder

Jg. 1997 bis 2006 Jg. 2007 bis 2013

Jg. 1997 bis 2006 resp. bis und mit vollendetem 9. Schuljahr Jg. 1997 bis 2006

Fr. 6.– Fr. 3.– gratis Fr. 25.– gratis

Parkraumverordnung, Inkraftsetzung Die von der Gemeindeversammlung am 3. Dezember 2012 genehmigte Verordnung über das nächtliche Dauerparkieren von Motorfahrzeugen auf öffentlichem Grund (Parkraumverordnung) wird gemäss Beschluss des Gemeinderates vom 16. April 2013 gestützt auf Art. 17 der Verordnung auf den 1. Juni 2013 in Kraft gesetzt.

Freiwillige Übung mit SV Affoltern

26. April 2013

Obligatorische und freiwillige Übung

Gemeinderat Mettmenstetten

Fr. 10.–

Miete pro Saison Grosser Kasten Kleiner Kasten

Fr. 20.– Fr. 15.–

2. Runde GM ZKSV Samstag, den 27. April von 09.00 bis 11.30 Uhr Der Vorstand

FeldschützenGesellschaft Zwillikon

mit Gewehr-Reinigung Sonntag, den 28. April von 09.00 bis 11.30 Uhr Der Vorstand

Fr. 70.– Fr. 20.–

Garderoben-Kasten Depot

FeldschützenGesellschaft Zwillikon

Feldschützenverein Wettswil

*) Saisonkarten für Einwohnerinnen und Einwohner können ausschliesslich bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Beim Bezug von Karten in der Badeanlage muss der Tarif für auswärtige Personen entrichtet werden.

1. obligatorische Übung 300 m + 50 m

Der Badebetrieb ist nur bei schönem Wetter betreut. Die Betreuung wird durch eine aufgezogene grüne Fahne signalisiert. Die Badeanlagebesucherinnen und -besucher werden gebeten, den Anweisungen des Badmeisters Folge zu leisten und die Badeordnung zu beachten.

Achtung Aufforderung: Dienst- und Schiessbüchlein oder Leistungsausweis mitbringen!

Insbesondere ist das Hundeverbot einzuhalten. Bitte beachten Sie unser Sonntags- und Feiertagsfahrverbot auf der Zufahrt zur Badeanlage.

Mittwoch, 1. Mai

Verschiebung der Grüngutabfuhr Wegen des Tages der Arbeit wird die wöchentliche Grüngutabfuhr vom Mittwoch, 1. Mai 2013, auf Dienstag, 30. April 2013, vorverlegt. Stallikon, 18. April 2013 Gesundheitsbehörde Stallikon

Der Vorstand

09.00 bis 11.00 Uhr


Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2013

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Neuer Schulraum für die Primarschule Mit der Bevölkerungszunahme stieg in Bonstetten auch die Zahl der Kinder massiv an Die Bevölkerung von Bonstetten ist in den letzten 10 Jahren auf rund 5200 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen, was einer Zunahme von 34 Prozent entspricht. Bis zum Jahr 2030 wird die Gemeinde aller Voraussicht nach über 6000 Personen zählen. Mit der Zunahme der Bevölkerung stiegen und steigen weiterhin auch die Kinderzahlen massiv an, was direkte Auswirkungen auf die Primarschule Bonstetten hat. Zurzeit besuchen 529 Schülerinnen und Schüler den Kindergarten oder die Schule, im neuen Schuljahr werden es 560 sein. Für die kommenden Jahre sind weiter steigende Schülerzahlen vorausgesagt. Gemäss heutiger Prognosen erfährt die Schule Bonstetten ein kontinuierliches Wachstum von heute knapp 530 auf rund 630 Schülerinnen und Schüler im Jahr 2021 und verleiben auch danach auf diesem Niveau. Es kann davon ausgegangen werden, dass die heute 17 Primarschulund sieben Kindergartenklassen auf bis zu insgesamt 30 Klassen zunehmen werden. Schon im Sommer muss eine zusätzliche Kindergartenklasse eröffnet werden. Die Primarschule ist darum gezwungen, das bestehende Raumangebot zu erweitern. Da auch die Sekundarschule mit steigenden Schülerzahlen konfrontiert sein wird, ist es ungewiss, wie lange und wie viel

Das Siegerprojekt «Soziotop» des Architekten Peter Moor. (Visualisierung zvg.) Raum sie der Primarschule noch zur Verfügung stellen kann.

Am 9. Juni 2013 an der Urne Die Primarschulpflege und die Schulleitung befassten sich bereits vor zwei Jahren mit dem Thema und prüften dazu verschiedene Möglichkeiten. Im Dezember 2011 gelangten sie mit einem Planungskredit für ein neues Schulhaus an die Gemeindeversammlung. Diesem wurde zugestimmt und daraufhin schrieb die Primarschule einen Projektwettbewerb aus. Eine breit abgestützte Jury aus Fachpersonen, Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen kürte aus den 42 eingegebenen Beiträgen das Siegerprojekt «Soziotop» des Architekten Peter Moor. Über den Bau dieses neuen Schulhauses mit einem Kredit von knapp 10 Millionen Franken entscheiden nun die Bonstetter Stimmberechtigten am 9. Juni 2013 an der Urne. Das geplante Projekt sieht vor, den sanierungsbedürftigen Kindergarten

Pfaffenbrunnen abzureissen und an dieser Stelle das Schulhaus Schachenmatten 4 zu erstellen. Dieses beinhaltet das folgende Raumprogramm: zwei Kindergarteneinheiten, vier Primarschuleinheiten mit dazugehörigen Gruppenräumen, zwei Blockzeitenräume, zwei Therapieräume, ein Lehrerzimmer, ein Mehrzwecksaal mit Kleinküche, ein Handarbeitsraum, ein Musikzimmer und drei Lagerräume. Die Primarschule Bonstetten und die gesamte Schullandschaft hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt und wird sich weiter wandeln. Der heutige Unterricht ist vielfach offen und projektartig gestaltet, und es wird klassenübergreifend gearbeitet. Mit dem Neubau wird ein modernes und zukunftsgerichtetes Schulhaus gebaut, das dieser Entwicklung Rechnung trägt. An der Innen- und Aussenraumgestaltung wurde von der Schulpflege, der Schulleitung und von der Lehrerschaft aktiv mitgearbeitet. Die einfach und flexibel gestalteten Schul- und Gruppenräume und die im Erschlies-

sungsbereich möblierbaren Zonen überzeugen. Der Mehrzwecksaal auf Erdgeschossniveau ist mit der vorgelagerten Eingangssituation so angelegt, dass er auch von externen Interessierten genutzt werden kann. Bewusst wurde auf Luxus verzichtet; sowohl in der Wettbewerbsbeurteilung als auch in der Projektierungsphase wurde auf Zweckmässigkeit geachtet. So wurden zum Beispiel bei der Materialisierung des Baus und bei der Inneneinrichtung kostengünstige Varianten geprüft und bevorzugt.

Nein mit schwerwiegenden Folgen An der Gemeindeversammlung vom Dezember 2012 bewilligten die Bonstetter Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eine Steuererhöhung von 2% für die Finanzierung des Neubaus und schufen damit eine gute Ausgangssituation für die Finanzierung des Projekts. So lassen sich das Bauvorhaben ohne weitere Anhebung des Steuerfusses und die finanzpolitischen Ziele der

Primarschulpflege realisieren: Das aufgenommene Fremdkapital wird bis ins Jahr 2015 zurückbezahlt sein und die Nettoschuld pro Einwohner wird jederzeit unter 1000 Franken bleiben. Die Folgen einer Ablehnung des Projekts an der Urne wären schwerwiegend. Da die Schüler- und Klassenzahlen weiter zunehmen, muss auf jeden Fall neuer Schulraum zur Verfügung gestellt werden. Auf dem jetzt schon knapp vorhandenen Aussenraum würden mehrere Pavillons als Dauerprovisorien aufgestellt. Damit könnte aber nur ein Teil des notwendigen Platzbedarfs abgedeckt werden. So würden zwar die notwendigen Klassenzimmer erstellt, weitere Räume, wie Gruppen-, Therapie- und Werkräume, welche die wachsende Schule für einen adäquaten, zeitgemässen Unterricht benötigt, würden weiter fehlen. Trotzdem wären die Kosten für diese Lösung mit knapp 7 Millionen Franken für die Baukosten der Pavillons, für die notwendige Sanierung des Kindergartens Pfaffenbrunnen und für den bereits verwendeten Planungskredit unverhältnismässig hoch. Ausserdem wären Energie-, Unterhalts- und Reinigungskosten sehr viel höher als bei einem Massivbau. Die Investitionskosten für einen Anschluss der Provisorien an die Holzschnitzelheizung wären zu hoch, somit müsste elektrisch geheizt werden. Aus diesen Gründen erachten die Schulpflege und die Schulleitung der Primarschule Bonstetten das vorgeschlagene Projekt als sinnvolle und nötige Lösung, die den Bedarf an Schulraum für die nächsten Jahre deckt und längerfristig pädagogisch und wirtschaftlich überzeugt. Auch die Rechnungsprüfungskommission hat beschlossen, dem Antrag der Primarschulpflege zuzustimmen. Detailliertere Angaben können aus dem Weisungstext, der den Abstimmungsunterlagen beigelegt sein wird, entnommen werden. Ausserdem haben Interessierte Gelegenheit, sich eine eigene Meinung zur Vorlage zu bilden, indem sie eine der beiden Projektinformationen vom 4. Mai 2013 (9 bis 12 Uhr im Riegelhüsli) und vom 11. Mai 2013 (9 bis 12 Uhr im Foyer des Gemeindehauses) besuchen und sich persönlich ein Bild davon machen. Primarschulpflege Bonstetten

Gymiprüfungen: Höchste Erfolgsquote im ganzen Kanton Ämtler Schüler wollen kaum ans Gymi – und schneiden an der Prüfung umso besser ab 122 Schülerinnen und Schüler aus dem Säuliamt haben dieses Jahr die Aufnahmeprüfung ans Gymnasium bestanden. Insgesamt liessen sich 211 prüfen. Die Aufnahmequote des Bezirks Affoltern liegt unter dem kantonalen Schnitt, die Erfolgsquote deutlich darüber. 3754 Schülerinnen und Schüler haben im Kanton Zürich die zentrale

Aufnahmeprüfung (ZAP) für das Langgymnasium absolviert. Damit bewegte sich die Zahl der geprüften Schülerinnen und Schüler im ähnlichen Rahmen wie im Vorjahr (3727). An den Kurzgymnasien traten 2773 Jugendliche zur Prüfung an – etwas weniger als 2012 (2810). Die kumulierte Aufnahmequote für das Lang- und Kurzgymnasium beträgt wie letztes Jahr 25,6 Prozent. Etwas tiefer – nämlich bei knapp 23 Prozent – liegt die Aufnahmequote

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

im Knonauer Amt. Damit liegt man im kantonalen Vergleich im hinteren Mittelfeld.

Bevölkerungsstruktur entscheidend Spitzenreiter ist mit mehr als 41 Prozent der Bezirk Meilen, Schlusslicht Dielsdorf mit 16,5 Prozent. Hauptgrund für die massiven Unterschiede dürfte die Bevölkerungsstruktur sein: Wenn schon die Eltern nicht am Gymnasium waren, wählen auch die Kin-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

der häufiger den Berufsbildungsweg. So wollten nur in den Bezirken Andelfingen und Pfäffikon weniger Sechstklässler an die Gymiprüfung als im Knonauer Amt. Von 211 Prüflingen (124 Sechstklässler, 87 Schüler ab der 2. oder 3. Sek.) aus dem Bezirk Affoltern haben allerdings auch deren 122 bestanden. Das ist eine Erfolgsquote von fast 58 Prozent – deutlich mehr als im kantonalen Durchschnitt (rund 50%) und auch im direkten Vergleich mit den

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

anderen Bezirken ist das Säuliamt hier Spitzenreiter. (tst.) Weitere Infos: www.bi.zh.ch.

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Damit es unserem Spital nicht an den Kragen geht. www.verein-zweckverband.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

WIR DANKEN HERZLICH für alle Zeichen der Liebe, Freundschaft und Anteilnahme, welche wir beim Abschied von unserem lieben Mueti

Margrit Schneiter-Aeberli erfahren durften. Wir sind tief berührt über die zahlreichen mitfühlenden Worte und die stillen Umarmungen. Herzlichen Dank an alle, die mit uns Abschied genommen haben, sowie Frau Bettina Bartels, welche die Abschiedsfeier so persönlich, einfühlsam und liebevoll gestaltet hat und dem Organisten Herrn Conrad Zwicky für die musikalische Begleitung. Wir sind dankbar für alle Begegnungen und Freundschaften, die unser Mueti in ihrem Leben erfahren durfte. Besonders bedanken wollen wir uns bei Dr. Philippe Luchsinger, der Spitex Affoltern sowie dem Personal der Langzeitklinik Sonnenberg, Haus Rigi 3, für die professionelle, liebenswürdige und respektvolle Pflege. Herzlichen Dank auch für die Spenden zu Gunsten der Langzeitklinik Sonnenberg sowie die persönlichen Spenden und Blumen.

In herzlicher Verbundenheit Die Trauerfamilie

Affoltern am Albis, im April 2013

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Thomas + Irena Dolder, Gartenstrasse 2, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Abbruch Garagen Vers.-Nrn. 1235 und 1237, Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage, Kat.-Nr. 1300, Gartenstrasse, Wohnzone W3

Bonstetten Bauherrschaft: Richi Immobilien AG, Im Riesentobel 1, 8104 Weiningen Projektverfasser: FRIEDLIPARTNER AG, Nansenstrasse 5, 8050 Zürich Bauvorhaben: Terrainveränderung/ Aufschüttung zur Erweiterung der landwirtschaftlichen Nutzung, Gebiet Heiti, Kat.-Nrn. 467, 468, 526, 527 (Landwirtschaftszone)

DANKSAGUNG Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Jakob Frei-Hegnauer erfahren durften, haben uns tief bewegt. Wir danken allen herzlich. Knonau, 24. April 2013

Greth Frei-Hegnauer

Hausen am Albis Gesuchsteller: Stiftung Tagesschule Birke, Untere Bahnhofstrasse 18, 8932 Mettmenstetten Projektverfasser: atb Architekten AG, Mettmenstetterstrasse 2, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Neue Schulräume für Tagesschule Birke auf Kat.-Nr. 3122, Weisbrod-Areal 5 (G)

Obfelden Gesuchsteller: Frick Peter, Landhusweg 8, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Neue Dachlukarne am Nebengebäude Vers.Nr. 803, Landhusweg 8, Kat.-Nr. 4343 (Wohnzone WG 3)

Stallikon Bauherrschaft: Beat Meyer, Pflanzschulstrasse 36, 8004 Zürich, Bauvorhaben: Umbau zu einem Wochenendhaus, Schloss 2, Kat.-Nr. 785, Vers.-Nr. 210, Zone Kernzone A

«wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit»

Massagepraxis

WIR DANKEN HERZLICH allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Zeichen der Anteilnahme und das Mitgefühl beim Abschied unserer liebsten

Petronella Woecke-Salutt Die tröstenden Briefe und Worte geben uns Kraft, das Leid und die unendliche Leere besser zu ertragen. Besonders danken möchten wir: – Pfarrerin Frau Yvonne Schönholzer für die tröstenden Worte und den feierlichen Trauergottesdienst – dem Team der Onkologie vom Triemlispital Zürich für die ärztliche Betreuung – der Palliativstation vom Bezirksspital Affoltern für die fürsorgliche Betreuung – Herrn Dr. Kuhn für seine einfühlende Begleitung – der Spitex, Region Hausen für die Unterstützung – den Verwandten, Freunden und Bekannten, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben – für die vielen Spenden an die Krebsliga Schweiz und die Stiftung für Kinder in der Schweiz sowie für die Beiträge für späteren Grabschmuck Rifferswil, im April 2013

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Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2013

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Ein Kompakttraktor für effizientere Bewirtschaftung Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Obfelden Seit die Hauswartung für die Mehrzweckhalle Zendenfrei zwischen der Primarschulgemeinde und der Politischen Gemeinde aufgeteilt wurde und der Werkbetrieb den öffentlichen Winterdienst mit einem Fahrzeug weniger bewältigt, hat sich gezeigt, dass der Winterdienst in der Mehrzweckhalle Zendenfrei und den anderen gemeindeeigenen Liegenschaften (Brunnmatt, Spitex, Bachstrasse 17/19, Gemeindehaus, Alte Landstrasse 33 inkl. Parkplatz) nur spärlich oder gar nicht ausgeführt werden konnte. Dies hat immer wieder zu Reklamationen von Mietern geführt, und die Situation ist für alle Beteiligten und Verantwortlichen unbefriedigend. Zur effizienteren und flexibleren Bewirtschaftung der Rasenfläche Sportplatz Zendenfrei und des Winterdienstes in den gemeindeeigenen Liegenschaften wurde ein Kredit von 97 000 Franken für die Anschaffung eines Kompakttraktors mit Mähwerk, Grasaufnahmegerät, Schneepflug und Salzstreuer bewilligt und der Auftrag an die Firmen Bucher Agrotechnik AG, Merenschwand, und Marta Lyss, vergeben.

tragt einen ersten Quartierplanentwurf auszuarbeiten.

Gemeindewerke Als neuer Mitarbeiter bei den Gemeindewerken mit Arbeitsbeginn am 1. Juni 2013 wurde Philipp Schranz, Obfelden, gewählt. Gemeinderat und Mitarbeiter(innen) der Gemeindewerke / Gemeindeverwaltung heissen Philipp Schranz bereits heute im Team herzlich willkommen.

Gewässer Die Bausubstanz der alten Feuerwehrstauhalteranlage präsentiert sich in einem sehr schlechten, baufälligen Zustand. Auf Anfrage hat das Kommando der Feuerwehr Obfelden bestätigt, diese Feuerwehrstauhalteranlage für die Erfüllung ihres Rettungs- und Löschauftrages zu benötigen. Zur Erhaltung der Anlage muss dringend eine Betonsanierung vorgenommen werden. Für die Sanierung der Stauhalteranlage wurde ein Kredit von 22 500 Franken bewilligt und der Auftrag an die Firma Häberling Bau GmbH, vergeben.

Noch schneidet Abwart Leo Kälin den «Zendenfrei»-Rasen mit der alten Maschine. Nun kann er sich auf einen Kompakttraktor freuen, der die Bewirtschaftung erleichtert. (Bild Werner Schneiter)

Teilquartierplan Schwerzimattstrasse

Gemeindeverwaltung

Die Baudirektion Kanton Zürich, Amt für Raumentwicklung, genehmigte mit Verfügung vom 4. April 2013 die vom Gemeinderat beschlossene Verfahrenseinleitung des Teilquartierplans Schwerzimattstrasse mit verschiedenen Hinweisen und der Auflage, den ersten Quartierplanentwurf dem Amt für Raumentwicklung spätestens bis Ende April 2014, zur Vorprüfung einzureichen. Das Ingenieurbüro ewp AG, Effretikon, wurde beauf-

Der Revisionsbericht der Lucio Revisionen, Oberglatt, über die finanztechnische Prüfung der Jahresrechnung 2012 wurde abgenommen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die Arbeit der beste Dank ausgesprochen.

der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes wurde das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden erteilt an: Bajrami, Nexhmedin, geb. 1975 und seine Kinder Bairami, Xhafer, geb. 1997, Bajrami Florentina, geb. 2000 und Bajrami Lirim, geb. 2001, alle von Republik Serbien, wohnhaft Tellenstrasse 1; Fejzullahu, Arbereshe, geb. 1986 von Republik Kosovo, wohnhaft Chileweg 27.

Einbürgerungen

Polizeiwesen

Unter dem Vorbehalt der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und

Die Kantonspolizei Zürich führte am 25. März 2013 und die Gemeindepoli-

zei am 26. März 2013 an der Muristrasse (Fahrtrichtung Affoltern) Geschwindigkeitskontrollen durch. Aus den insgesamt kontrollierten 2038 Fahrzeugen resultierten 177 Übertretungen (Höchstgeschwindigkeit 75 km/h, erlaubt 50 km/h). An der Dorfstrasse (Fahrtrichtung Affoltern) führte die Gemeindepolizei am 4. April 2013 eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Aus den 998 kontrollierten Fahrzeugen resultierten hier 30 Übertretungen (Höchstgeschwindigkeit 72 km/h, erlaubt 50 km/h).

Gastgewerbe Das Patent mit Alkoholausschank für das Restaurant Rütli wurde erteilt an Geretto, Ezio, Ottenbach.

Baupolizei Baurechtliche Bewilligungen wurden erteilt an: Höhener Immobilien AG, Obfelden, für ein Mehrfamilienhaus mit Unterniveaugarage an der Maschwanderstrasse. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin

Positiver Abschluss der Jahresrechnung 2012 Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Knonau Die Jahresrechnung 2012 schliesst insgesamt um 1 243 960.48 Franken besser ab als budgetiert. Dieses erfreuliche Ergebnis ist insbesondere auf die Mehrerträge bei den Bereichen Grundstückgewinnsteuern und Staats- und Gemeindesteuern zurückzuführen. Auf der anderen Seite konnten ver-

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schiedene Aufwandposten reduziert werden. In Zahlen ausgedrückt heisst das, dass die Laufende Rechnung 2012 bei 7 889 301.70 Franken Aufwand und 9 217 462.18 Franken Ertrag mit einem Ertragsüberschuss von 1 328 160.48 Franken abschliesst und die Investiti-

onsrechnung im Verwaltungsvermögen bei Ausgaben von 1 202 906.70 Franken und Einnahmen von 328 642.20 Franken eine Nettoinvestition von 874 264.50 Franken zeigt. Im Finanzvermögen sind keine Investitionen vorgenommen worden. Die Bestandesrechnung 2012 weist nach Ab-

schluss 15 578 332.17 Franken Aktiven und Passiven aus. Durch den Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung von 1 328 160.48 Franken, erhöht sich das Eigenkapital auf 6 161 834.81 Franken. Der Gemeinderat nimmt dieses erfreuliche Resultat zur Kenntnis und

bedankt sich bei Ernst Schnyder, Finanzverwalter, für die sehr gute Arbeit. Selbstverständlich wird auch die Arbeit von Steuersekretär, Martin Jenny, verdankt. Matthias Ebnöther, Gemeindeschreiber


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Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2013

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Reppisch-Wasser auf dem Üetliberg Armee und Feuerwehr trainierten oberhalb von Stallikon die Zusammenarbeit Rund 300 Armeeangehörige und an die 100 Feuerwehrleute standen am Dienstag bei einer Waldbrand-Übung im Einsatz. Im Fokus: der Wassertransport auf den Üetliberg unter erschwerten Bedingungen. ................................................... von thomas stöckli Die hydraulische Schwimmpumpe liegt fest verankert in der Reppisch. Sie fördert gegen 4000 Liter pro Minute. Mit rund elf Bar Druck wird das Wasser in die 15 Zentimeter dicken Schläuche gepresst, die erst entlang der Buchenegg-Strasse ausgelegt sind und dann zur Hinterbuchenegg und zur Felsenegg führen. Zum Vergleich: Die dicksten Schläuche, die bei der Feuerwehr üblicherweise Verwendung finden, haben nur den halben Durchmesser, die 150er-Schläuche der Armee können also die vierfache Wassermenge befördern. 6,5 Kilometer lang ist diese Leitung und 200 Meter Höhenunterschied liegen zwischen Wasserbezug und Verbraucher. Damit dies überhaupt funktioniert, sind in regelmässigen Abständen Motorspritzen platziert, die den abfallenden Druck wieder verstärken. So dauert es nur wenige Minuten, bis das Wasser bei der Felsenegg ins 35-Kubikmeter-Becken strömt. Hier fördert eine weitere Schwimmpumpe das Reppisch-Wasser dem Grat entlang nordwärts, bis zum Weiler Folenweid über Sellenbüren.

Warten auf das Reppisch-Wasser bei der Felsenegg.

Vom Ausgleichsbecken geht es weiter dem Albisgrat entlang.

Zwei Super Pumas und ein Eurocopter im Einsatz Der Wassertransport, das ist eine der Kernkompetenzen der Katastrophenhilfe (Kata Hi) der Armee. Weitere sind Rettungen aus unzugänglichen Gebieten, etwa wenn Personen verschüttet sind, sowie der Bau von Brücken. Bei Bedarf werden zivile Behörden unterstützt, mit Material und Einsatzkräften oder allenfalls sogar durch die Luftwaffe. Auch diese Zusammenarbeit wurde an der Übung «Üetli» geprobt. Es war nämlich eine Luftbrücke gefordert: «Aufgrund eines Bergsturzes ist die Strasse von der Felsenegg nach Baldern und Mädikon nicht passierbar», hiess es im Übungs-Szenario. Entsprechend brachten drei Helikopter – zwei Super Pumas und ein Eurocopter – das benötigte Material auf die Grathöhe. Im Minutentakt landeten die Helis auf dem Bonstetter Feldenmas, um Material aufzunehmen, von Schläuchen bis zu PuchJeeps und Motorspritzen-Anhängern ... anzeige

Strasse unpassierbar: Super-PumaHelikopter transportieren Material.

Zahlreiche Interessierte verfolgen den Übungsverlauf. Hier tauschen sich Priska Metzger, Sicherheitsvorsteherin Stallikon, und die Statthalter Hartmuth Attenhofer (Stadt Zürich) und Claude Schmidt (Bezirk Affoltern) aus (v.l.). (Bilder Thomas Stöckli)

Weniger spektakulär aber genauso wichtig daneben die Transportleitungen der an der Übung beteiligten

Feuerwehren: Schutz und Rettung Zürich brachte 4000 Liter Wasser pro Minute vom Uto Kulm bis zur Folen-

weid, die Feuerwehr Unteramt am Abend dann weitere 900 Liter pro Minute aus Stallikon. So konnten die ge-

meinsamen «Löscharbeiten» beim Grat bereits am späten Nachmittag beginnen.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2013

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Mehrere Tonnen Hilfsgüter, die von Mettmenstetten in die Ukraine gehen Rund 40 Personen im Dienst des Hilfswerks Aktion Verzicht – am Samstag zum 25. Mal Rund 40 Personen haben am Samstag in Mettmenstetten mehrere Tonnen Hilfsgüter verpackt, die per Lastwagen in die Ukraine transportiert werden. Die Aktion im Dienst des Hilfswerks Aktion Verzicht fand im Dorf zum 25. Mal statt. «Wir wollen in unserer von Wohlstand und Freiheit gezeichneten Lebenssituation durch bewusste Verzichte armen und bedrängten, jüdischen Menschen helfen. Zurzeit vor allem im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, aber auch in Israel und anderswo. Ihre Situation wird zunehmend schwieriger», heisst es auf der Homepage der Aktion Verzicht, die in der Schweiz an verschiedenen Orten Hilfsgüter sammelt – auch in Mettmenstetten, wo die Aktion am Samstag zum 25. Mal stattfand. Im Jahr 2001 diente eine Scheune als Sammelplatz, damals reichte ein VW-Bus. Später konnte der ehemalige Güterschuppen beim Bahnhof benutzt werden. Seit Oktober 2006 stellt die Hawa AG Räume zur Verfügung, hat aber mit der Organisation ansonsten nichts zu tun. Rund 40 Helferinnen und Helfer jeglicher Couleur beteiligten sich am letzten Samstag an der Aktion, verpackten Material in Kisten und Säcken: in erster Linie Winter- und Sommerkleider, aber auch Schuhe, Haushaltartikel, Schul- und Sanitätsmaterial, Kinderwagen, Kinderspielzeug, Schlafsäcke, Wolldecken, gut erhaltene Fahrräder – Gebrauchtes, auf das im eigenen Haushalt verzichtet werden kann. An Spenden fehlt es wahrlich nicht, da kommt eine beindruckende Menge zusammen – nicht nur aus Mettmenstetten. «Wir organisieren die Aktion zweimal pro Jahr, aber nicht immer an den gleichen Daten. Sonst würden wir wohl förmlich mit Material überflutet», sagt eine an der Aktion beteiligte Frau, die natürlich gleichwohl Freude hat an der grossen Spendefreudigkeit und am grossen Kreis von Leuten aus dem Dorf, die gerne mithelfen.

Emsiges Treiben: Verpacken in der Spedition der Hawa AG in Mettmenstetten. Tönner verladen, dessen Einsatz rund 8000 Franken kostet – Geld, das Sponsoren aufbringen. Der Lastwagen wird an der Schweizer Grenze vom Zoll plombiert, die Hilfsgüter in der Nähe von Kiew schliesslich in einen Container umgeladen und vom ukrainischen Zoll abermals plombiert. Die Regierung beargwöhnt solcherlei Hilfsaktionen. «Die sehen sich nicht als 3.-WeltLand, gleichwohl ist dort die Armut gross», sagt die Mitorganisatorin. Kein Wunder, dass die Bürokratie blüht. Bis zur Bewilligung für eine Containeröffnung verstreichen vier bis sechs Monate! Derzeit liegen in der Ukraine ein paar Container brach. Es ist nicht auszuschliessen, dass solcherlei Hilfsaktionen in der Ukraine der Behördenwillkür zum Opfer fallen und plötzlich nicht mehr möglich sind – so, wie in anderen Ländern der ehemaligen UdSSR. Immerhin: Die Aktion Verzicht unterhält in der Ukraine derzeit sieben Suppenküchen. (-ter.)

Blühende Bürokratie Am Samstag kamen in Mettmenstetten mehrere Tonnen Hilfsgüter zusammen. Sie wurden auf einen 40-

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Daumen hoch: Beladen des 40-Tönners. (Bilder Barbara Roth)

www.aktion-verzicht.ch


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Freitag, 26. April 2013

Einbrüche und Vandalismus

Autobrand: Aus grün mach schwarz

In den vergangenen Tagen befasste sich die Kantonspolizei mit Einbrüchen und Sachbeschädigungen.

Autobrand am Mittwoch auf der Autobahn zwischen Urdorf und Birmensdorf auf der Reppischtalbrücke: Zum

Glück hat es der Fahrer geschafft, zwischen den beiden Tunnels anzuhalten. Der Porsche war vorher grün. Die Feu-

erwehr hat rund 15 Minuten gebraucht, um zur Brücke zu gelangen Der schwarze Rauch war von Birmens-

dorf aus gut sichtbar. Im Anschluss staute sich der Verkehr bis ins Dreieck Wettswil hinein. (Bild Olivier Leu)

Vom Bagger überrollt und schwer verletzt Ein Arbeiter ist am Mittwochnachmittag in Stallikon auf einer Baustelle von einem Bagger überrollt und dabei schwer verletzt worden. Kurz vor 14 Uhr war auf einer Baustelle ein Team

mit dem Begradigen des Bodens beschäftigt. Aus bisher unbekannten Gründen kam ein 20-jähriger Arbeiter unter das Raupenfahrzeug und wurde überrollt. Dabei verletzte sich der jun-

ge Arbeiter schwer. Nach der Erstbetreuung durch Rettungssanitäter wurde er mit einem Rettungshelikopter der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit noch

unklar und bildet Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch die Kantonspolizei Zürich. (Kapo)

ämtler kantonsräte meinen

Moritz Spillmann (SP, Ottenbach)

2025 – Eröffnung der KS Knonauer Amt Wie feiert man die Eröffnung der neuen Kantonsschule Knonauer Amt? Gefreute Reden über den Wert der Bildung, sicher. Die Schüler könnten am Boden die Initialen «KSK» bilden, als Sinnbild der Identifikation mit der neuen Schule. Ein Helikopter fotografiert von oben. Der Moment gehört ganz und gar der Schule und dem Säuliamt, das um einen attraktiven Standortvorteil mehr verfügt. So könnte es sein im Jahr 2025. Etwa zu dieser Zeit wird die Schülerzahl an den Mittelschulen im Kanton Zürich das Maximum erreichen. Für den Kanton stellt diese Prognose eine beachtliche Herausforderung dar. Drei Kantonsschulen werden benötigt, um die zusätzlichen 3000 Schülerinnen und Schüler aufnehmen zu können. Und in dieser Zahl ist die politische

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Forderung einer Erhöhung der Maturaquote auf schweizerischen Durchschnitt noch nicht enthalten. Die Bildungsdirektion stellte deshalb diese Woche die Schulraumstrategie für die Mittelschulen vor. Nicht zuletzt aus verkehrspolitischen Überlegungen zielt die Strategie auf eine Dezentralisierung der Mittelschulen ab. Die Schulen sollen zu den Jugendlichen und nicht umgekehrt. Die Kantonsschule Knonauer Amt erscheint in der Strategie deshalb als zu prüfende Option. Es ist diese Möglichkeit, die für die Region Perspektiven eröffnet. Das Knonauer Amt liegt auf der Sonnenseite – auch wenn wir dies in den letzten Wochen einfach glauben mussten. Die Baukräne in den Dörfern sind denn auch nicht ohne Folgen: Das Bevölkerungswachstum ist im kantona-

len Vergleich überdurchschnittlich. Die Jugendlichen müssen heute aber teilweise lange Wege in die Schulen der Stadt oder an die KS Limmattal zurücklegen. Das erweist sich insbesondere für den Zugang zum Untergymnasium als problematisch. Eine kleine und feine Kantonsschule Knonauer Amt macht deshalb aus regionaler Sicht absolut Sinn und würde die Sonne bei uns wohl noch etwas wärmer scheinen lassen. Klar darf der Lokalpatriotismus nicht verabsolutiert werden. Aus finanzpolitischer und raumplanerischer Sicht ist eine kantonale Strategie richtig. Deshalb prüft die Bildungsdirektion neben dem Standort Affoltern auch den Ausbau der KS Limmattal, welche das Schülerwachstum sowohl aus dem Säuliamt als auch aus dem Limmattal

auffangen könnte. Im Ergebnis entstünde dort eine sehr grosse Schule mit zirka 1500 Schülerinnen und Schülern. Dagegen spricht, dass Schulen in dieser Grössenordnung aus pädagogischer Sicht fragwürdig sind. Ich meine, dass wir uns als Region mit guten Argumenten im Spiel halten sollten. Die Standortförderung hat mit der EnergieRegion Knonauer Amt durchaus bewiesen, dass sie erfolgreich arbeitet. Warum den Erfolg nicht wiederholen? Es könnte ein gemeinsames Projekt des «Wir» werden – über die Parteigrenzen hinweg für die Jugend im Säuliamt. Streiten könnten wir uns dann wieder um die Frage, ob es angebracht ist, die Geburtsstunde der Schule mit einem politisch unkorrekten Helikopterflug zu überschatten. Wobei ... ich bin da flexibel.

Im Aeugstertal wurde gleich zweimal eingebrochen: Bei einem Einfamilienhaus brachen Unbekannte zwischen dem 10. und 20. April ein Fenster auf und durchsuchten die Räume. Das Deliktsgut befindet sich in Abklärung; den Sachschaden beziffert die Kapo auf mehrere hundert Franken. Der zweite Einbruch ereignete sich vom 17. auf den 18. April. In diesem Fall wurde die Türe eines Einfamilienhauses aufgewuchtet. Noch ist nicht klar, was gestohlen wurde. Aber auch hier: mehrere hundert Franken Sachschaden. Das Deliktsgut steht auch bei einem weiteren Einbruch nicht fest: In Wettswil brach die Täterschaft die Türe eines Restaurants auf und verursachte mehrere hundert Franken Schaden. In Affoltern drangen Diebe vom 19. auf den 20. April in die Waschküche eines Mehrfamilienhauses ein, brachen zwei Waschautomaten auf und entwendeten mehrere hundert Franken. Ebenso gross ist der Sachschaden. In der gleichen Nacht kam es in Wettswil zu einem Einbruch. Durch Aufwuchten eines Fensters drangen Unbekannte in die Räume eines Geschäftshauses ein, entwendeten Bargeld aus der Kasse und verursachten Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken. In Bonstetten bildete ein Verkaufsgeschäft das Ziel von Dieben. Ohne Erfolg versuchten sie am 23. April um 2 Uhr die Eingangstüre eines Verkaufsgeschäfts zu knacken – bis der Alarm losging. Auch hier entstand beträchtlicher Sachschaden. Auf der Sportanlage in Affoltern wurde vom 22. auf den 23. April in ein Clubaus eingebrochen – durch Aufwuchten der Türe. Das Deliktsgut ist noch nicht bekannt, der Sachschaden hingegen schon: Mehrere hundert Franken. In einer Waldhütte in Hausen hatten es ungebetene Gäste auf Lebensmittel abgesehen. Sie drangen im Zeitraum vom 15. bis 24. April ein und verursachten auch hier erheblichen Sachschaden.

In Affoltern Blumenrabatten zerstört Am Jonenbach in Affoltern zerstörten Vandalen zwischen 15. und 19. April Blumenrabatten. Der Schaden: mehrere hundert Franken. Beim Schulhaus Mettlen in Wettswil wurden vom 18. auf den 19. April diverse Einrichtungen beschädigt – auch hier: mehrere hundert Franken Schaden. Bei einem Wohnheim in Stallikon trieben Vandalen zwischen 19. und 22. April auf dem Spielplatz ihr Unwesen. Sie zerstörten eine Schaukel. Die Kantonspolizei beziffert den Schaden auch in diesem Fall auf mehrere hundert Franken. (-ter.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 26. April 2013

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Hilfreiche Entlastung zu Hause Auch im Knonauer Amt werden Familien mit behinderten Angehörigen unterstützt Der Entlastungsdienst Zürich unterstützt Familien mit behinderten Angehörigen. Im vergangenen Jahr leisteten die 192 Betreuenden knapp 28 000 Einsatzstunden. In der Region Horgen/Knonauer Amt wurden dabei 32 Familien während 4500 Stunden entlastet. Das Zusammenleben mit behinderten Menschen ist oft anspruchsvoll. Deren Betreuung erfordert von den Angehörigen viel Aufmerksamkeit und Kraft. Der Verein Entlastungsdienst unterstützt Angehörige, indem er individuelle Entlastung leistet. Es ermöglicht Partnern und Familienangehörigen, zur Ruhe zu kommen oder die gewonnene freie Zeit aktiv zu gestalten und neue Kraft zu schöpfen.

Wertvolle Betreuung Die im Stundenlohn angestellten Betreuungspersonen des Entlastungs-

dienstes kümmern sich zuverlässig und liebevoll um die ihnen anvertrauten Menschen. Dabei stehen Aktivitäten wie Spielen im Freien, Geschichten vorlesen, Ausflüge, Begleitung an Veranstaltungen oder Hilfe beim Essen auf dem Programm. Betreut werden Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Einschränkungen, aber auch nicht behinderte Familienmitglieder. Die Betreuung erfolgt zu Hause bei den Fami-

Spenden willkommen Ingrid Matthews ist die regionale Vermittlerin für Horgen/Knonaueramt. Sie ist Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 9 bis 12 Uhr unter der Nummer 044 741 13 23 oder via E-Mail matthews@entlastungsdienst-zh.ch erreichbar. Weitere Infos unter www.entlastungsdienst-zh.ch. Spenden auf das PC-Konto 80-12534-6 sind jederzeit willkommen.

lien oder ausserhalb und findet regelmässig (stundenweise, halbtage- oder tageweise) statt. Für den Entlastungsdienst bezahlen die Familien zwischen 25 und 28 Franken pro Stunde.

Langjährige Erfahrung 2012 begleitete der Entlastungsdienst 220 Familien im Kanton Zürich. Während 27 870 Stunden entlasteten die 192 Betreuenden in rund 7228 Einsätzen die Angehörigen. In der Region Horgen/Knonauer Amt waren es 4484 Stunden. Der Entlastungsdienst Zürich kann von seiner jahrelangen Erfahrung profitieren. Der Verein wurde 1984 von betroffenen Eltern und einer Sozialarbeiterin der Pro Infirmis gegründet. Heute finanziert sich der Entlastungsdienst neben den Elternbeiträgen aus Geldern der öffentlichen Hand (Bund, Kanton, Gemeinden) sowie von Spenden. Neben 318 Privaten unterstützte auch die Stiftung Denk an mich den Entlastungsdienst 2012 mit einem namhaften Betrag. (pd.)

Die Betreuerin Nora Amrein kümmert sich liebevoll um Ronja. (Bild zvg.)

«Rohstoffmillionen – Hedingen handelt solidarisch» Steuermillion aus dem weltweiten Rohstoffgeschäft? Aus der Steuermillion eines Glencore-Managers sollen 110 000 Franken aus Hedingen in Rohstoffherkunftsländer zurückfliessen. Ein überparteiliches Komitee hat eine Einzelinitiative unter dem Titel «Rohstoffmillionen – Hedingen handelt solidarisch» eingereicht. Die Einzelinitiative kommt an der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2013 zur Abstimmung.

«Augenklick» – ein Erfolgsstück. Wer schafft nach dem Theaterkurs den Sprung auf die grosse Bühne? (Bild Werner Schneiter)

Aufbau einer Jugendabteilung Aemtler Bühne fördert auch Nachwuchs Mit einem Theaterkurs für Kinder und Jugendliche betreibt die Aemtler Bühne Nachwuchsförderung. Ziel ist der Aufbau einer Jugendabteilung. Mit dem von jungen Schauspielerinnen und Schauspielern gespielten Stück «Augenklick» feiert die Aemtler Bühne abermals einen Grosserfolg. Heute Freitag und morgen Samstag finden im Mettmenstetter «Rössli» die letzten Aufführungen statt. Die Nachwuchsarbeit soll nun zum festen Bestandteil werden. «Wir wollen die Jugendförderung etablieren und eine Jugendabteilung aufbauen. Mit Blick auf unser 30-Jahre-Jubiläum 2014 ist das sicher der richtige Zeitpunkt. Die Generalversammlung wird darüber befinden», sagt Raffaele Cavallaro, Präsident der Aemtler Bühne. Zusammen mit Iris Hochschorner leitet er in diesem Jahr den neuen Theaterkurs, der sich an Kinder und Jugendliche der 4. Klasse bis zur 1. Oberstufe

richtet und im Mettmenstetter «Rössli» stattfindet. Sie lernen dabei die Grundlagen der ersten Schritte auf der Bühne. Sie lernen, sich in Worten und mit dem Körper auszudrücken. Choreografie ist auch dabei. 13 haben sich bisher angemeldet – 15 bis 20 sind für einen solchen Kurs die ideale Grösse. Willkommen sind auch Kinder und Jugedliche, die ein Instrument spielen, gut singen oder tanzen können. Was Kinder und Jugendliche auf der Bühne lernen, kann auch im Alltag eine Hilfe sein, etwa bei einem Vorstellungsgespräch für eine Lehrstelle. Theaterarbeit steht aber im Vordergrund. Ziel ist nach Abschluss des Kurses ein bühnenreifes Stück, das von den Kursteilnehmenden mitgestaltet werden kann – wie bei «Augenklick». (-ter.) Start 5. Juni, Infos und Anmeldung: Raffaele Cavallaro, Telefon 078 661 71 07. E-Mail: raffaele.cavallaro@aemtlerbuehne.ch www.aemtlerbuehne.ch.

Der Börsengang des Rohstoffkonzerns Glencore International plc im Jahr 2011 hat dem Kanton Zürich 360 Millionen Franken an Steuern eingebracht. Die Steuererträge stammen von einem Glencore-Manager aus Rüschlikon (ZH). Über den kantonalen Finanzausgleich erhält Hedingen daraus rund eine Million Franken. Der Glencore-Konzern gerät immer wieder in die Schlagzeilen. Viele Bürgerinnen und Bürger sind mit den Geschäftspraktiken des Rohstoffkon-

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zerns nicht einverstanden: Der Konzern bezahlt in Rohstoffabbauländern praktisch keine Steuern, hinterlässt aber Belastungen, die der Umwelt und der Gesundheit der Bevölkerung schaden. Zudem werden oftmals grundlegende Rechte beim Landerwerb und bei der Vergabe von Abbau-Lizenzen missachtet.

Solidarität zeigen und handeln Anfang April wurde zuhanden der nächsten Gemeindeversammlung eine Einzelinitiative eingereicht, die verlangt, dass 110 000 Franken über geeignete Projekte in Länder zurückgeführt werden, in denen die Firma Glencore International plc. Rohstoffe abbaut. Nicht nur Hedingen soll vom Börsengang des Rohstoffkonzerns profitieren, sondern auch Betroffene aus den Rohstoffherkunftsländern. Die überparteiliche Initiativgruppe versteht ihre Verantwortung denn auch im globalen Zusammenhang. Vorwiegend in afrikanischen und südameri-

kanischen Ländern sind Menschen von den Folgen des Rohstoffabbaus durch den Glencore-Konzern stark betroffen. Schweizer Hilfswerke arbeiten gemeinsam mit lokal Verantwortlichen in Projekten, die sich für die Rechte von umgesiedelten Menschen, gerechte Nutzung von Boden- und Naturschätzen, Landrechte für bedrohte Kleinbauern einsetzen oder den Aufbau von demokratischen Strukturen unterstützen. Die Arbeitsgruppe führt eine Namenliste auf dem Blog www.hedingenhandelt.wordpress.com, in dem sich Hedingerinnen und Hedinger im Unterstützungskomitee eintragen können. An der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2013 wird über die Initiative abgestimmt. Für das Initiativkomitee: Peter Lanzendörfer, Silvia Berger Unter dem Blog www.hedingenhandelt.wordpress.com werden Informationen und unterstützende Personen laufend aufgeschaltet. Kontakt: hedingenhandelt@gmx.ch


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Bezirk Affoltern

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Schweikhof: «Ein herrlich Land von Hausen» (II) Willy Hug: Alte Geschichten aus dem Säuliamt – Serie (76) Der erste Teil («Anzeiger» vom 8. Februar 2013) erzählte vom Sennhof des Klosters Kappel. Von Kurgästen aus Albisbrunn und wie aus dem Webraum eine Wirtsstube entstand. Wie Holz auf der Sihl geflösst wurde und was die zwei anderen Höfe im Weiler Schweikhof zu erzählen haben, setzen die Geschichten fort. 1994 gaben Beni und Hedi Stübi den Bauernbetrieb und das Wirtshaus in Pacht. Sie zogen ins «Stöckli», einen gegenüber dem Wirtshaus stehenden ehemaligen schmucken «Spycher». Im Erdge- Willy Hug. schoss zeugen noch heute drei zugemauerte kleine Türöffnungen von der ehemaligen Schweinezucht. Der Raum daneben wurde von Störmetzger Ernst Bär oder dem Versicherungsmetzger als Schlachthaus benutzt. Im letzteren Fall musste das Fleisch an die Bauern verteilt werden, es durfte nicht verkauft werden. Das Fleisch von jeweils drei eigenen und drei zugekauften Schweinen rollte Beni Stübi mit der Schnur und presste es während zweieinhalb Wochen in einer runden Eichenstande. Zutaten waren drei Liter Wein, Zwiebeln, Knoblauch, «Nägeli», Pökelsalz und Pfeffer. Ein Behälter mit 50 Litern Wasser sorgte für das nötige Pressgewicht. Nachher wurden die «Hammen» im Wirtshaus in die grosse Räucherkammer gehängt. Der dazu notwenige Rauch stammte vom Kachelofen oder vom Holzkochherd in der Küche. Wenn in den Öfen nach dem Verbrennen der Stauden nur noch Glut lag, streute Beni Tannensägemehl darüber. Das verlieh dem Geräucherten einen würzigen Geschmack. Geräuchert wurde während des ganzen Winters und dauerte jedes Mal drei bis vier Wochen. Jeden Winter fanden mindestens sechs Metzgete mit je drei Schweinen statt. Beni sagt, dass er während all der Jahre sicher 1000 bis 1100 Schweine in die Rauchkammer gehängt habe. Während des Krieges durften weder Milch noch Schweinefleisch unbewilligt für den Eigenbedarf abgezweigt werden. Alles wurde strengstens kontrolliert. Später fand das Schlachthaus als Backstube Verwendung. Beni stellte einen Holzbackofen auf und während vielen Jahren buk er hier zusammen mit dem legendären Edi Messerli das feine Holzofenbrot für die Wirtschaft.

Mäher wuschen Gesicht mit Schnaps Beni Stübi erzählt, dass im Obergeschoss des «Spychers», wo sie wohnen, früher der Vorratsraum war. Hier lagerte das Korn und das Saatgut des Hofes. Daneben befand sich ein Schlafraum für die Mäher. Während Jahren kamen im Juni zwei «Friburger». Sie brachten ihre eigenen Sensen mit. Gewaschen haben sie ihr Gesicht oft mit einer Handvoll Schnaps. Anfang Juni war die Heuernte dann bereits unter Dach. Während vieler Jahre standen zwei schwere Pferde im Einsatz. Mit ihnen brachte man die Milch zur Sennhütte nach Ebertswil, setzte sie aber auch auf dem Feld ein, beim «Härdöpfeln» oder «Rüeben» ernten. Heute ist der beim Schweikhof angrenzende Sihlwald Teil eines Renaturierungsplanes. Das war früher anders, eine intensive Holznutzung wur-

de dort betrieben. Wegen der stark wachsenden Stadt Zürich vergrösserte sich der Bedarf an Nutz- und Brennholz zusehends. Um dem Holzfrevel und der unerlaubten Jagd zuvorzukommen, setzte das Sihlamt (von der Stadt Zürich eingesetzt für die Verwaltung der städtischen Wälder, die Flösserei auf der Sihl, sowie den Holzhandel), Anwohner und Nutzer des Waldes für bestimmte Aufgaben ein. So musste auch 1546 Vater Huber vom Schweikhof zeitweise Aufsichts- und Bannwartpflichten leisten. Diese Pflichten würden ihn nicht nur bei seiner Arbeit versäumen, sondern ihm auch manche Feindschaft der Nachbarn bringen, sagte er. Da Huber seine Nachbarn bei Vergehen bei der Zürcher Obrigkeit anzeigen musste, machte er sich damit unfreiwillig auch zum gehassten Denunzianten. Die Anwohner des Sihlwaldes wurden auch zu Waldarbeiten zugezogen. Der Sihlwald war früher durch keine Strassen erschlossen. Deshalb musste immer, meist um Ostern, nach der Schneeschmelze, wenn die Sihl Hochwasser führte, alles im Winter im Sihlwald geschlagene Holz ans Ufer der Sihl gebracht und dann nach Zürich geflösst werden. Voraussetzung war ein genügend hoher Wasserstand, und die Arbeiten waren deshalb zeitlich auf zwei bis sechs Wochen befristet. Auf jeder Seite der Sihl wurde dafür eigens ein Weg angelegt, damit jene Baumstämme, welche sich am Ufer verfangen hatten, mit «Stacheln» gelöst werden konnten. Die nicht ungefährliche Arbeit auf der zuweilen wilden Sihl übten Flössknechte aus. Ab 1860 wurde der Holztransport auf die Strasse verlegt und 1866 das Flössen endgültig aufgegeben. Zudem besorgten ab 1876 eine eigens angelegte Waldbahn und die Sihltalbahn den Holztransport. Da die Huber das Vertrauen des Sihlherrn genossen und Zugtiere besassen, konnten sie für das Sihlamt lukrative Aufträge mit Transporten ausführen. Zu Beni Stübis Zeiten war dies längst vorbei, aber auch für ihn bedeutete die Waldarbeit einen wichtigen Bestandteil des Einkommens neben der Landwirtschaft. Während der Wintermonate schlug er bis zu 33 Ster Holz und brachte dieses zu einer Sägerei im Baarerwald.

Das Bauernhaus von Karl Lier Markant steht über dem Wirtshaus Schweikhof ein weiterer Hof, ein langgezogenes, ausserordentlich schönes Bauernhaus am Rande des Ruchheubergwaldes. Baugeschichtlich sehr interessant sind die ablesbar verschiedenen Bauetappen. So besteht der Wohnteil aus einem älteren Teil in Bohlenständerkonstruktion und einem neueren Teil in Sichtriegelkonstruktion. Zusammengebaut ist der Wohnteil mit einer grossen Scheune mit Stall, Futtertenn und Tenn. Die ältesten Teile des Gebäudes dürften aus dem 17. Jahrhundert stammen. Von einem früheren Bewohner des Hofes, Karl Lier gab die Ortsmuseumskommision Hausen 1987 einen Nachdruck seiner Lebenserinnerungen heraus. Lier lebte von 1839 bis 1903, war zuerst in Ebertswil aufgewachsen und kam 1857 als 18-Jähriger in den Weiler Schweikof, als sein Vater das oberste Bauernhaus kaufte.

Sturmläuten aller Glocken Er erinnerte sich auch an seine Jugendzeit, als neue Strassen gebaut wurden oder an Schulreisen. Eindrucksvoll sind seine Beschreibungen

Das Bauernhaus von Kurt Lier, welcher 1884 seine Lebenserinnerungen schrieb.

Der untere Schweikhof. (Bilder zvg.) kriegerischer Ereignisse. So etwa militärische Bewegungen und Einquartierungen während des Sonderbundkrieges 1847. Da Ebertswil an der Grenze zum katholischen Zug an der Front war, gab es hier immer viel Militär. Er schrieb: «In der Nacht vom siebten November, ich hatte schon eine geraume Zeit geschlafen und war dann erwacht. Ich hörte starkes Lärmen und die Stimme meines Vaters vor unserem Hause rufen: die Sonderbündler kommen, die Sihlbrugg brennt! Wir standen eiligst auf, nahmen einige Habseligkeiten und unsere Mutter ging mit uns Kindern nach dem Oberalbis zu einer befreundeten Familie. Wir trafen viele Flüchtlinge, es war eine unvergessliche bewegte Nacht. Das Sturmläuten aller Glocken, das Trommeln, Trompeten und Rufen des Militärs, dazu die halbrötliche von den Sonderbündlern angezündete Sihlbrugg.»

Verliebt in Lise Eigentlich hatte Kurt Lier den Drang, in die weite Welt hinauszugehen, wäre da nicht Nachbars Tochter, die «brave und arbeitsame» Lise gewesen. 1862 verlobte er sich mit «meiner innigst geliebten» Lise und nachdem sie sich mit ihren beiden Brüdern wegen eines Erbes zerstritt, zog sie sofort in den Hof der Familie von Karl. Sie heirateten und bald ergänzten zwei Söhne die junge Familie. Schlechte Witterung wie Schnee im März oder im Ok-

tober verringerten den sonst schon kargen Ertrag mit vier Kühen. Mit dem Fuhrwerk war er oft bis Mitternacht unterwegs und morgens um vier Uhr stand er bereits wieder im Stall. Das Leben war karg. 1874 verpachtete er die Landwirtschaft und erlernte in Knonau die Funktion eines Stationsvorstandes. Doch sein Pächter verschuldete sich und er musste seinen Hof wieder übernehmen. Pech hatte er auch, als er einem Bruder Geld für dessen Küferei in Hombrechtikon borgte. Als er erfuhr, dass dieser mehr im Wirtshaus als bei seiner Arbeit sei, war es schon zu spät, das Geld war verloren.

Der verhängnisvolle Hundebiss Die Aufzeichnungen schliessen 1884 mit einem Erlebnis vom Vorjahr, als er 44 Jahre alt war und wegen eines Holzverkaufs nach Sihlbrugg musste: «Wie ich zur Brücke bei Herrn Röllin schritt, so kam der dortige Hund aus dem Wirtshaus auf mich zu gesprungen und biss mich heftig in meinen rechten Arm, so dass ich starken Schmerz verspürte». Er versuchte es dann mit kalten Wasserumschlägen, bekam aber davon starke rheumatische Schmerzen. Auch Schwitzkuren, drei- bis vierwöchige Kuraufenthalte in Baden und selbst ein Spitalbesuch in Zürich halfen nicht. In seinen letzten Zeilen schrieb er: «Auch das Rückwärtsgehen meines ökonomischen Zustandes war noch viel schmerzhafter

für mich, als alle anderen Schmerzen, dies rieb mich fast auf». Wir wissen es nicht, wie das Leben von Karl Lier weiterging. Er lebte noch 19 Jahre bis 1903.

Der untere Schweikhof Das dritte Bauernhaus im Weiler, der untere Schweikhof liegt in Sichtweite, etwas unterhalb des Wirtshauses. Ein Rosskastanienbaum steht vor einer zweiarmigen Freitreppe, welche zur Haustüre der Richtung Sihlbrugg gerichteten Hauptgiebelfassade, führt. Das Wohnhaus ist ein behäbiger, typischer Sichtriegelbau des 18. Jahrhunderts im Knonauer Amt und wurde von Hans Huber und seinen vier Söhnen vom oberen Schweikhof zwischen 1707 und 1750 als Doppelwohnhaus erbaut. Der Hof blieb Eigentum von Hubers Nachkommen bis 1805. 1864 übernimmt die Familie Lier den Hof, der bis heute in ihrem Besitz geblieben ist und die ihn bewirtschaftet. Die Kinder der jetzigen Besitzer sind die achte Generation. Das Wohnhaus ist als überkommunales Schutzobjekt eingestuft. Die getrennt stehende Scheune mit Hocheinfahrt verrät an der Flugpfette mit der Jahreszahl 1786 ihr Baujahr. Zusammen mit Schopf und Waschhaus bilden die drei Gebäude eine untrennbare Einheit. Die intakte Landschaft beim Weiler Schweikhof mit der prächtigen Aussicht ist ein Kleinod im Säuliamt und immer einen Ausflug wert.


Bezirk Affoltern

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Geborgen gebären im Spital Affoltern Internationaler Tag der Hebamme am 5. Mai 2013 – auch im Knonauer Amt wird gefeiert Hebammen verfügen seit Jahrhunderten über ein vertieftes Wissen und einen grossen Erfahrungsschatz wenn es um Schwangerschaft und Geburt geht. Auch in unserer hochtechnisierten Miriam Bühlmann Welt ist eine Geburt noch immer ursprüngliches Erlebnis, bei dem die Menschen auf die Kraft der Natur vertrauen dürfen. Mit immer mehr geplanten Kaiserschnitten und Hightech-Medizin geht ein Teil dieses überlieferten Wissens und Vertrauens verloren. Um dem entgegenzuwirken, wurde vor einigen Jahren der internationale Tag der Hebamme ins Leben gerufen. Die Hebamme ist eine zentrale fachliche Bezugsperson für jede Frau während der Mutterschaft – vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit. Sie bietet während der gesamten Mutterschaft eine umfassende Betreuung und unterstützt und fördert dabei deren natürlichen Verlauf.

Es braucht Hebammen! Den Internationalen Hebammentag nehmen die Hebammen am Spital Affoltern deshalb gerne zum Anlass, sich der Bevölkerung vorzustellen. Weil es Hebammen braucht – mehr denn je!

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Simona Müller

Irene von Salis

Susanna Weingart

Beatrice Hunziker

Miriam Bühlmann

Irene von Salis

Frauen begleiten, unterstützen und stärken im Prozess des Mutterwerdens und dabei die natürlichen Abläufe und Ressourcen fördern sind für mich zentrale Aufgaben der Hebammenarbeit. Die Geburtshilfe im Spital Affoltern bietet mir den erforderlichen Raum und die nötige Zeit dafür.

In der heutigen Zeit der multimedialen Vernetzung sind die Paare durch zu viele Informationen oft verunsichert in Bezug darauf, was für sie als Gebärende und das Baby das Beste ist. Mein Wunsch ist es, die Paare so zu begleiten, dass die Geburt und die Zeit danach für sie in bestmöglicher Erinnerung bleibt. Ich möchte ihnen das Gefühl vermitteln, dass ihre Entscheidungen akzeptiert werden und ihnen so weit wie möglich entsprochen wird.

Simona Müller Schwangerschaft, Geburt, eine Familie werden stellen natürliche und faszinierende Prozesse dar, die per se als gesund anzusehen sind. In diesem Sinne das Vertrauen zu bestärken, sehe ich als wichtige Aufgabe der Hebamme. Das Schönste an dieser Arbeit ist für mich, erleben zu dürfen, wie Eltern ihr Kind in Liebe und von Herzen willkommen heissen.

Judith Wyss

Judith Castro

und Geborgenheit zu vermitteln, um das Vertrauen in sich selber zu unterstützen.

Judith Wyss «Geschehen und Geschehen lassen». Die Philosophie der Gebärabteilung am Spital Affoltern deckt sich mit meiner persönlichen. Als Beleghebamme darf ich die Spannweite zwischen Spital und zu Hause verringern. Diese Arbeit bereitet mir grosse Freude.

Judith Castro Susanna Weingart «Ein zielgerichtetes Wegstück zusammen gehen». Das tue ich gerne!

Beatrice Hunziker Es braucht Mut und Kraft ein Kind zu gebären. Es ist mir wichtig, Eltern in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen

Es gibt nie zwei gleiche Menschen und ebenso wenig zweimal dieselbe Geburt, dieselbe Schwangerschaft. So ist die Natur. Natürliche Prozesse brauchen Zeit, so viel wie nötig ist. Als Hebamme beobachte ich aktiv diese Entwicklung, um möglichst grosse Sicherheit zu geben, aber auch um die verschiedenen Gefühle unter der Ge-

Ursula Klose

Susan Rathe

burt zu erkennen und individuell begleiten zu können. Es ist immer wieder spannend, in diesem speziellen Moment in der Nähe der werdenden Eltern sein zu dürfen!

Ursula Klose Die persönliche, individuelle Begleitung der werdenden Eltern und ein guter Start für das Baby sind mir sehr wichtig. Trotz vieler Jahre Erfahrung, fliessen bei mir ab und zu Freudentränen, wenn die Eltern ihr Baby nach der Geburt glücklich in ihre Arme schliessen können.

Susann Rathe Durch meine Präsenz (und meine Handlungen) will ich Sicherheit und Ruhe vermitteln für Mutter, Kind und Vater in einem der einschneidendsten Ereignissen ihres Lebens. (pd.)


Gewerbe

Freitag, 26. April 2013

«Freier Fantast»

Teenagerchor

Franz Hohler erzählte und sang am 19. April in der Kirche Hedingen. > Seite 17

Adonia: 70 Jugendliche bringen das Musical «Abraham und Sara» nach Affoltern. > Seite 19

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Rücken zur Wand Ämtler Streethockeyaner verlieren erstes Halbfinalspiel gegen den Favoriten aus Zug . > Seite 25

Von Raumgestaltung bis zu Küchengeräten Nützliche Tipps zum Umbau alter Küchen An einem unverbindlichen Info-Abend kann man sich bei Kilian Küchen in Cham über die zahlreichen Facetten eines bevorstehenden Küchenumbaus orientieren lassen. In kurzer Zeit gibt es viele nützliche Tipps, die sich bei einem späteren Küchenumbau auszahlen werden. Unter anderem werden wertvolle Informationen vermittelt über einen bewährten Ablauf beim Küchenumbau und neue Ideen über die generelle Raumgestaltung, sowie den Einsatz von verschiedensten Materialien. Weiter gibt es einen Überblick über aktuelle Küchengeräte für die zeitgemässe und gesunde Essenszubereitung.

Die Geschwister Freimann vor der umgebauten «Plüschtier-Schüür», von links: Philipp Freimann, Selina MeisserFreimann und Roman Freimann. (Bild Werner Schneiter)

Ehemalige «Plüschtier-Schüür» nun Wohn- und Geschäftshaus Umbau der Freimannbau AG in Mettmenstetten abgeschlossen Die Freimannbau AG hat die ehemalige «Plüschtier-Schüür» in Mettmenstetten zu einem Wohnund Gewerbegebäude umgebaut. Sie lädt am 4. Mai zu einem Tag der offenen Tür ein. Ihren Hauptsitz hat die 1984 gegründete Freimannbau AG im zugerischen Hagendorn. Sie wird in zweiter Generation von den Geschwistern Roman, Philipp Freimann und Selina MeisserFreimann geleitet und beschäftigt zehn Mitarbeitende. Das Unternehmen ist im Neubaubereich tätig, insbesondere im Einfamilienhausbau, hat

aber seine Stärken auch im Umbau und in der Umnutzung von Liegenschaften. «Dazu gehören auch schwierige», fügt Roman Freimann hinzu.

Gute Lage Die Firma hat die «Plüschtier-Schüür» von Peter Meng im Jahr 2006 erworben. Der Umbau verzögerte sich jedoch wegen eines Rekurses. Die Akte ist jedoch geschlossen, der Umbau jetzt vollzogen – und die Auflage der Gemeinde erfüllt, wonach das Gebäude bezüglich Kubatur und Dach nicht verändert werden darf. «Ursprünglich beabsichtigten wir, in der Liegenschaft

ausschliesslich Wohnungen zu errichten, sahen aber schnell, dass sie sich aufgrund ihrer verkehrstechnischen Lage auch als Geschäftshaus eignet», sagt Roman Freimann. Zu den acht Wohnungen hat die Freimannbau AG auch ihren zweiten Geschäftssitz in Mettmenstetten errichtet und will in dieser Region nun noch stärker Fuss fassen.

Eine Küche vor ...

(-ter.) Am Samstag, 4. Mai, 10 bis 15 Uhr, lädt die Freimannbau AG an der Rossauerstrasse 16 in Mettmenstetten zu einen Tag der offenen Tür ein – mit Risottoplausch für Gross und Klein.

Gant mit Fest und Spaghettiplausch Der Rosenkeller lädt zur Versteigerung Am Samstag, 27. April, findet im Rosenkeller in Aristau eine Versteigerung statt. Gleichzeitig wird eine Festwirtschaft mit Spaghettiplausch und einem feinen Tropfen geführt. Der Rosenkeller in Aristau lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen. So wird am 27. April auf dem Parkplatz vor dem Rosenkeller eine Gant (Versteigerung) durchgeführt. Von 10 Uhr bis 12 Uhr und 13 Uhr bis ca. 16 Uhr. Nicht weil es nötig wäre, sondern eher als Attraktion für die Kundschaft und als Vorbereitung auf die Geschäftsübergabe von Edith Zeier an ihre Tochter Janine. Als «Gantrüefer» konnte der bekannte Bruno Furrer aus dem luzernischen Mosen engagiert werden. Von ganz kleinen Dingen, Vasen, Blumenstrauss, Töpfe über Stühle, Tische bis zu den grossen Holzskulpturen und Objekten, Pavillons oder Rosenbögen kommt vieles unter den Hammer. Die

Gegenstände können ab 9 Uhr begutachtet werden. Laut Edith und Janine Zeier soll es vor allem ein schönes Fest werden und Spass machen. Das Mindestgebot liegt zum Teil unter dem Einkaufspreis. Wer nicht mitbieten will, der wird vielleicht in der 50%Ecke in der Garage fündig. Und wer möchte, kann auch die «alte» und «neue» Rosenkeller-Chefin zusammen für eine Wohnberatung ersteigern.

Auch das Gesellige kommt nicht zu kurz Wie es zu einer Gant gehört, wird auch das Gesellige nicht zu kurz kommen. Ein Festzelt, dekoriert nach Rosenkellerart, und Musik, laden zum Verweilen ein. Spaghettiplausch und ein feiner Tropfen Wein, wird ebenso angeboten wie Mineral, Bier, Kaffee und Kuchen. Die Festwirtschaft wird ab 10 Uhr bis ca. 19 Uhr für die Besucher geöffnet sein. So wird das Rosenkellerteam wieder einmal für einen speziellen Anlass

sorgen, den man nicht so schnell vergessen dürfte. Rosenkeller, Floristik und Dekorationen, Edith Zeier, Bremgartenstrasse 19. 5628 Aristau, Telefon 056 664 64 55, www.rosenkeller.ch.

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... und nach dem Umbau. (Bilder zvg.)

Vor einem Küchenumbau ist es auch nützlich zu wissen, wie lange so ein Projekt dauert und wann der richtige Zeitpunkt für eine neue Küche gekommen ist. Der nächste Info-Abend findet am Montag, 6. Mai, von 18 bis 20 Uhr in der Ausstellung bei Kilian Küchen in Cham, vis-à-vis vom Coop Bau und Hobby, statt. Das Kilian-Team freut sich auf rege Teilnahme und ist überzeugt, zu viele wertvolle Informationen mitgeben können. Info-Abend am Montag, 6. Mai, 18 bis 20 Uhr bei Kilian Küchen in Cham. Anmeldung unter Telefon 041 747 40 50 oder www.kiliankuechen.ch.


Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel Pfr. Christof Hürlimann

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 28. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Samstag, 27. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 28. April 9.00 Eucharistiefeier 10.00 Wort-Gottes- und Kommunion-Feier in Hedingen Donnerstag, 2. Mai 17.00 Anbetung Freitag, 3. Mai 17.30 Frauen-Gottesdienst

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach,

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Samstag, 27. April 18.00 Vorabendmesse mit Pater Perry Da Silva Sonntag, 28. April 10.00 Eucharistiefeier mit Pater Perry Da Silva Dienstag, 30. April 19.30 Abendmesse mit Pater Perry Da Silva

Sonntag, 28. April 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 27. April 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 28. April 11.00 Eucharistiefeier

Mai-Programm 2013

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 27. April 18.30 Santa Messa Sonntag, 28. April 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Dienstag, 30. April 9.00 bis 11.00 Uhr Bibelmorgen für Frauen

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 28. April 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 30. April 19.30 Lobpreis Freitag, 3. Mai 17.30 Frauen-Gottesdienst in Affoltern

Heilsarmee Affoltern a. A., Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Seniorenausflug zum Kloster Muri am 23. Mai Informationen und Anmeldung bis zum 4. Mai an Esther Scherer, Allmendstrasse 13, 8914 Aeugst, Telefon 044 761 66 93 Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst Pfarrer Hans Peter Rühli Pfarramtsvertretung bis 3. Mai: Pfarrer Hans Peter Rühli Telefon 043 818 47 54

Sonntag, 28. April, Sonntag Kantate 10.00 Gottesdienst in Maschwanden mit Pfr. S. Wey Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 28. April 10.00 Regional-Gottesdienst in Ottenbach, Pfr. J. Ebert 9.30 Mitfahrgelegenheit beim Taxistand am Bahnhof Affoltern, bei der Kirche und vor dem Volg in Zwillikon

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Reinhard Rolla, Hochdorf (LU)

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 28. April 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Kappel mit Pfr. Christof Hürlimann

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfr. Ch. Hürlimann

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Klosterkirche Sonntag, 28. April 9.30 Regionalgottesdienst in Kappel mit Pfr. Christoph Hürlimann 15.30 Vernissage «Seht, da ist der Mensch!» Symbolträchtige Strichmännchenmalerei von Oliver Henggeler Sonntag, 28. April bis 11. Juni 2013 Ausstellung «Seht, da ist der Mensch!» Sonntag, 28. April Musik und Wort Il desiderio – Ensemble für alte Musik / Lesungen: Pfr. Markus Sahli 17.15 Im Klosterkeller oder in der Klosterkirche; im Anschluss an die Abendmusik besteht die Möglichkeit zum Imbiss (Fr. 15.–, inkl.1 Getränk; Jugendliche bis 16 Jahre zum halben Preis, Kinder unter 12 Jahren gratis) Donnerstag, 2. Mai 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Wiesenstrasse 10

Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst mit Jren Omlin, Seelsorgerin kath. Pfarrei Affoltern Amtswoche 30. April bis 7. Mai Pfarrer Urs Boller, Affoltern Telefon 044 760 11 23

Sonntag, 28. April 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids Donnerstag, 2. Mai 20.00 Adonia-Konzert im Kasinosaal mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Ref. Kirche Maschwanden

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Sonntag, 28. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Predigt Pfrn. Susanne Wey Orgel: Silvia Seipp Dienstag, 30. April 9.00 bis 11.00 Uhr Ökumenischer Bibelmorgen für Frauen, Pfarreizentrum St. Burkard, Mettmenstetten, Rüteli

Sonntag, 28. April 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit neu-motiviert; Kinderhort

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 28. April 10.30 Gottesdienst Thema: Freude trotz Schwierigkeiten Jakobus Brief 1, 1–5 Sonntagsschulen/Unterricht

Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Jeden Mittwoch FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum: 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 2. Mai 2013 WANDERUNG Alpnach Dorf–Kerns–Sarnen Wanderzeit: ca. 3 Std. 07.20 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung im Restaurant Leitg./Anmeldung: Florian Püntener, 044 761 39 19 Donnerstag, 16. Mai 2013 BERGWANDERUNG Wildspitz (Höhronen) Rossberg Wanderzeit: 4½ Std. 07.45 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung im Restaurant Leitg./Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 84 43 Mittwoch, 22. Mai 2013 SENIORENREISE Carfahrt nach Solothurn (bei jeder Witterung) Auskunft/Anmeldung: Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Donnerstag, 23. Mai 2013 SPAZIERGRUPPE Dietikon–Unterengstringen Spazieren: 1½ Std. 09.35 Uhr, Bahnhof Affoltern Mittagessen: Rest. Meierhöfli, Unterengstringen Leitg./evtl. Abmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Donnerstag, 30. Mai 2013 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–, An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute Infos: Ursula Frutig, 044 761 80 66

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 28. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Pfarrerin Susanne Wey www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 26. April 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus 19.00 Concerti piccoli, ref. Kirche, Debra Fesslmeier, Mandoline Sonntag, 28. April 10.00 Regional-Gottesdienst Ottenbach, Pfr. Jörg Ebert, Fahrdienst Uschi Schneebeli, Telefon 044 761 69 22 www.kircheobfelden.ch

Autonomie und Integration

– eine Utopie? Der SBV setzt alles dran, dass Visionen wirklich werden.

Helfen Sie mit!

PK 80-890-0

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 28. April 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Taufe: Tamara Käppeli, Wettswil Fahrdienst: Anmeldung 27. April, Telefon 044 700 25 69

www.sbv-fsa.ch

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Veranstaltungen

Freitag, 26. April 2013

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Mit einer Kiste Erbsen fing es an Franz Hohler erzählte und sang am 19. April in der Kirche Hedingen Geschichten rund um die Schöpfung, um Gott und Göttin, Spaziergänge, Igel und Bär erzählte der 70-jährige Schriftsteller Franz Hohler vor einer Woche in der Kirche Hedingen. Der Abend war eine gemeinsame Jubiläumsveranstaltung von Kirche und Bibliothek Hedingen. ................................................... von cornelia diethelm Kirche – Menschen – Bücher – Geschichten: Das passt zusammen, waren sich die Pfarrerin Renate Hauser und die Bibliothekarin Dorli Streit einig, als sie sich entschieden, zum 500Jahr-Jubiläum der Kirche Hedingen und zum 50-Jahr-Jubiläum der Bibliothek Hedingen eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Schweizer Kabarettisten und Schriftsteller Franz Hohler zu organisieren. Und dass dieser am 1. März 2013 seinen 70. Geburtstag feierte, passte grad auch noch. Am 19. April kam der Jubilar mit seinen Geschichten in die Kirche Hedingen. Franz Hohler habe seit 1967 insgesamt 57 Bücher geschrieben, sagte Dorli Streit bei der Einführung. Und erinnerte, wie er ihre Familie – und sicher auch viele andere Familien – am Radio und am Fernsehen durch Jahr-

zehnte begleitet hatte: «Unser Kinderzimmer verwandelte sich bei seinen Geschichten in einen Ozeandampfer.» Franz Hohler hat sich einmal als «freier Fantast» bezeichnet. Er ist kein Mensch, der anderen die eigenen Überzeugungen aufzuzwingen versucht, sondern er öffnet mit seinen Geschichten Räume für Gedanken. Rasch merkt das Publikum in der vollen Kirche Hedingen, dass Franz Hohler sich bei der Vorbereitung des Abends an der Kirche und am Glauben orientiert hat. So liest er unter anderem seine Kurzgeschichte «Die Schöpfung»: Gott erhält eine Kiste mit Erbsen, aus diesen Erbsen entsteht schliesslich das Weltall.» Lachen und Applaus zeigen vom ersten Moment an, dass der Gast seine Zuhörerinnen und Zuhörer erreicht. Auch der selbstironische Hinweis auf den Astrophysiker Stephen Hawking (dem er einst seine Erbsen-Schöpfungsgeschichte gesandt hatte) und dessen Erkenntnis, dass das Weltall ursprünglich nicht grösser als ein Erbsli war, löst grosse Heiterkeit aus.

Nur vordergründig heiter Frisch und lustig geht der Abend mit der Schöpfungs-Geschichte «Die Göttin» weiter. Viele von Franz Hohlers Geschichten sind vordergründig heiter

– aber sie haben einen tiefen Kern. Ganz still und konzentriert wird das Publikum, als er sein Dienstverweigerer-Lied singt. Gern übersetzt er auch Texte aus anderen Sprachen. «Der Dienschtverweigerer» geht auf «Le déserteur» von Boris Vian zurück. Und war 1983 der Grund dafür, dass Franz Hohler am Fernsehen seine Sendung «Denkpause» nach 40 Ausgaben aufgab, weil dieses Lied zensuriert wurde. Franz Hohler erzählt auch von seinen Spaziergängen, denn: «Gehen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.» Zum Schluss trägt er fantastische Tierreime aus seinem Bilderbuch «Es war einmal ein Igel» vor – und animiert das Publikum zum Mitreimen. Worauf Pfarrerin Renate Hauser ihm spontan eine Blume aus dem Blumenschmuck der Kirche schenkt mit der Bemerkung, dass sich diese Blume auf ihn reime, weil sie etwas ausstrahle von seiner Poesie und Tiefsinnigkeit. Im Anschluss an die Lesung war «Es war einmal ein Igel» dann der Verkaufsrenner am Büchertisch im Chilehuus. Und fröhliche Menschen tauschten beim Apéro ihre Gedanken aus und prosteten sich mit dem Jubiläumswein zu 500 Jahre Kirche Hedingen zu. Sie stiessen auch darauf an, dass Franz Hohler am 12. Mai 2013 den Solothurner Literaturpreis für sein Gesamtwerk erhalten wird.

Franz Hohler beim Lesen und Erzählen in der Kirche Hedingen. (Bild Rolf Studer)

Mit Frische und Tiefgang durch die Nacht «Chorisma» unter der Leitung des Säuliämtlers Thomi Widmer mit neuem Konzertprogramm in Baar El Ritmo de la Noche, so lautet der Titel des neuen Programms von «Chorisma», Laienchor mit professionellem Touch aus Baar. Die Leitung hat Thomi Widmer, der im Säuliamt bestens bekannte ehemalige Dirigent der Apple’s Paradise Big Band und Leiter seiner früheren Musikschule Widmer. Im Mai sind in Baar drei Konzerte zu sehen. ................................................... von denise bohnert El Ritmo de la Noche, Musik der Nacht, das lässt Fantasien aufkommen – Tango Rumba, Kuba, Buenos Aires … Von Thomi Widmers Chorisma-Projekten darf man mehr als ein Chorkonzert, eher ein Erlebnis erwarten, das die Zuschauer in eine andere Welt entführt. Im Programm lesen wir von «verführerisch» und «elektrisierend», von «Pepp». Eine fünfköpfige Band von Profimusikern wurde ad hoc zusammengestellt, sie begleitet mit Akkordeon (Pascal Bruggisser), Piano (Jimmy Muff), Gitarre (Claude Schedler), Kontrabass (Thomas Reinecke) und perkussiven Instrumenten (Johann Bernhard) das abwechslungsreiche Repertoire, welches mit verschiedenen Genres aus

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mehreren Ländern die primären Fantasien übersteigt. Wir befinden uns in einer «Bar von Welt», es ist (eine lange) Nacht, die Anwesenden, in warmen Tönen Thomi Widmer. und mit einem eleganten Akzent gekleidet, sind in Festlaune. Andrej Togni, verantwortlich für die szenische Bearbeitung, legt Wert auf viele Details, um die recht nüchterne Sternmatt in Baar, wo die Konzerte am 4., 11. und 12. Mai stattfinden werden, sommernachtsträumerisch zu verwandeln. «Chorisma», das sind 17 Frauen und acht Männer, davon einige aus dem Säuliamt, vierstimmig, allesamt begeisterte Laien. Viele sind schon jahrelang dabei, andere kamen kürzlich dazu, angezogen vom lebendigen Betrieb und dem breiten Spektrum der Musik, populäre Songs aus verschiedenen Kulturen. In diesem Chor sind auch Soli möglich, ohne dass Starsänger im Vordergrund stehen, das bringt Abwechslung und Tiefe, auch die rhythmischen Einsätze der Männergruppe sind spannend. Die Musiker sprechen an der Probe in ihrer eigenen Fachsprache – Fermaten, B-flat, Takt 66, D-Teil, pianissimo, G7 ... und Widmer baut die Brücke

zu den Singenden. Choreografie, Melodie, Einsätze der Stimmen, Koordination mit der Band erfordern viel Konzentration und Sicherheit – zum Glück ist die Bar offen, das bringt Schwung in la Noche; und es zeigt sich: warme laue Nächte gibts nicht nur im Süden, auch in der Schweiz findet Leidenschaft statt. Thomi Widmer, wie hat sich dein Leben verändert, seit du die Apple’s Paradise Big Band verlassen hast? Ist da ein Loch entstanden? Eigentlich gar nicht, keine Ahnung wie ich das vorher zeitlich geschafft habe. Das Abschlusskonzert letzten Winter setzte einen guten Schlusspunkt über eine runde Sache von acht Jahren. Ich habe die musikalischen Erlebnisse mit der Big Band sehr genossen, dabei selber mitzusingen war eine persönliche Bereicherung. Ich freue mich, auch beim Chorismakonzert ein Lied zu singen und dabei die Musiker vorzustellen. Stammt das Repertoire für die Konzerte von dir oder sind Mitglieder von Chorisma an der Auswahl beteiligt? Chormitglieder sind immer auch beteiligt. Aus ihren thematischen Wünschen als Inspiration und Liedern, die sie gerne und gut singen, entsteht ein reizvoller Mix, der sehr breit bis paradox und so nie langwei-

lig ist. Das Konzert, in zwei 40-minütigen Sets, wird nicht nur Latin beinhalten, er wird in die Stimmungsbilder geflochten, die durchaus völlig andere Elemente enthalten. Bei der Entwicklung eines Projekts stellen wir erstmal die emotionale Auswahl aller Beteiligten auf, passen dann das Ganze den Fähigkeiten und Ressourcen an. Wir bauen auf Vorhandenem auf und fügen neue Herausforderungen dazu. Die Lernprozesse steigern das Vergnügen. Ich bringe Vorschläge ein, von denen originelle, anspruchsvolle und machbare Chorarrangements existieren, wie zum Beispiel der «Engel» von Rammstein. Mit Stücken vom Buena Vista Social Club wird die Nacht ausklingen. Die Probe zeigte: das Niveau ist anspruchsvoll – was sind die Stärken von Chorisma? Ihre beste Stärke ist ihre Leidenschaft, ihr Engagement. Viele nehmen freiwillig Gesangsunterricht, sie haben den Mut voll zu singen, nicht nur mit der Stimme im Hals, sondern mit (dem ganzen) Leib und Seele und sind recht ehrgeizig – ja richtig «agfrässe»! In diesem verhältnismässig kleinen Chor gibt es keine Statisten. Um auf der Bühne bestehen zu können und die Auswirkungen von Lampenfieber zu überwinden, um sich gegenseitig Sicherheit zu geben und einen origi-

nalen und farbigen Chorklang zu finden, braucht es jede und jeden. Woher kommen die Musiker? Pascal und Jimmy waren damals Musiklehrer an der Musikschule Widmer in Affoltern, Claude war schon bei einigen Projekten dabei, auch in der Big Band und der Band vom Jugendchor von Alois Heer. Bassist und Schlagzeuger sind «eingekaufte» Profimusiker. Alle fünf sind hochdotierte Musiker und waren begeistert von unserem Programm. Wir haben keine fertigen Arrangements für die Musikbegleitung, sie müssen eigene Ressourcen, Feingefühl und Kreativität aktivieren und in das Zusammenspiel einbringen. Mein Schwerpunkt ist der Spass an der Sache. Heute gibt es eine solch grosse Auswahl an Kultur, der Standard und die Erwartungen sind sehr hoch, aber meiner Meinung nach ist es enorm wichtig, dass auch Nichtprofis singen, denen es nicht um Perfektionismus, sondern um die Freude geht. Einfach frisch drauflos, das ist live, das steckt an! «Chorisma» sind mit «El Ritmo de la Noche» zu sehen am 4., 11. (20 Uhr) und 12. Mai (17 Uhr), in der Sternmatt II in Baar. Türöffnung eine Stunde vor Beginn mit Bar und Häppchen, Vorverkauf über www.chorisma.ch oder 041 767 70 70.


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Das Wohnhuus Meilihof bietet 20 Menschen mit einer Körperbehinderung eine Wohn- und Lebensform, in der eine positive Bewältigung ihrer Lebenssituation möglich ist. Jeder Einzelne wird als eigenständige Persönlichkeit respektiert, individuell betreut und seinen Wünschen und Möglichkeiten entsprechend gefördert. Wir suchen zur Ergänzung unseres Teams per sofort oder nach Vereinbarung motivierte Mitarbeitende

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Veranstaltungen

Freitag, 26. April 2013

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«Abraham und Sara» Adonia-Musical in Affoltern Ein 70-köpfiger Teenagerchor führt diesen Frühling das Musical «Abraham und Sara» auf. Am 2. Mai auch im Kasinosaal Affoltern. Auf einen göttlichen Ruf hin lassen Abraham und Sara alles hinter sich und ziehen in ein unbekanntes Land. Gott verspricht dem Ehepaar reichen Besitz und unzählige Nachkommen. Das erste erlangen sie bald, aber Kinder kriegen sie keine. So wird das Vertrauen von Abraham und Sara in Gottes Zusagen immer wieder auf die Probe gestellt. Als die Erfüllung der Verheissung über ein Jahrzehnt auf sich warten lässt, werden die beiden ungeduldig und nehmen ihr Schicksal

selbst in die Hand! Doch Gottes Pläne sehen anders aus ... Geboten wird ein mitreissendes Musical, das in eindrücklicher Weise zeigt, wie Gott trotz menschlichem Versagen zu seinem Ziel kommt. Abraham gilt heute nicht nur als gemeinsamer Stammvater der Juden und Araber, sondern auch als Glaubensvater aller Christen! Über 1000 singbegeisterte Teenager beteiligen sich im Frühling 2013 an diesem Musical-Grossprojekt. In nur vier Tagen haben 18 verschiedene Chöre das ganze Konzertprogramm erarbeitet und gastieren in 68 Orten. Adonia-Teens-Chor am 2. Mai um 20 Uhr im Kasinosaal Affoltern. Das Musical dauert 100 Minuten. Eintritt frei, Kollekte.

Der GemischteChor Affoltern bietet Schweizer Schlager und Lieder aus bekannten Musicals. (Bild zvg.)

«Es Praline» in Affoltern Unter dem Motto «Es Praline» hat der GemischteChor Affoltern einige Lieder aus bekannten Musicals sowie aus Schweizer Schlagern einstudiert. Zu hören sind sie am 25. und 26. Mai. Seit einigen Wochen probt der GemischteChor unter der kundigen Leitung von Wolfram Scharf, mit gros-

Abraham und Sara. (Bild zvg.)

sem Einsatz, die ausgewählten Lieder ein. Im ersten Teil werden die Zuhörer mit Liedern aus den Musicals West Side Story, sowie aus dem Phantom der Oper begeistert. Im zweiten Teil geht es ab ins letzte Jahrhundert: Der Chor will mit Liedern wie «Es Praliné», «Ganz de Bappe» oder «Louenesee» Erinnerungen an verflossene Zeiten wecken.

Nach der Aufführung wartet ein feiner Imbiss auf die hungrigen Zuhörer. Beim geselligen Zusammensein kommt vielleicht sogar der Wunsch auf, am nächsten Konzert selber mitzusingen. Warum nicht? Interessierte sind eingeladen, jeweils am Dienstag um 20 Uhr im Schulhaus Butzen an einer Probelektion teilzunehmen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Mit Mirjam auf die Pauke hauen Frauengottesdienst in der katholischen Kirche in Affoltern Frauen feiern Gottesdienst, feiern Gott, feiern die Lebendige, feiern das Leben und suchen dabei nach neuen Worten, Ritualen und Bildern, die ihre Bedürfnisse, ihren Glauben zum Ausdruck bringen.

Sieger Köder: «Mirjam nahm die Pauke in die Hand» (Ex 15). (Bild zvg.)

Im Rahmen des Jahresthemas «Dem Glauben ein Gesicht geben» lädt am Freitag, 3. Mai um 17.30 Uhr die katholische Pfarrei Affoltern wiederum Frauen zu einem Gottesdienst in ihre Kirche in Affoltern ein. Der anschliessende Apéro bietet Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und gemeinsam auszutauschen. In der Osterliturgie wird unter zahlreichen Lesungen jedes Jahr auch die Exodus-Perikope erzählt. Die Exodus-Erzählung zeigt einen wichtigen Meilenstein auf im Verständnis, das das Volk Israel von Jahwe, seinem Gott, entwickelt hatte. Gott zeigt sich als Kraft, die nicht nur Leben schafft,

Leben schenkt, sondern auch dem Leben dient, es erhält und fördert. Diese «weiblichen» Züge des Gottesbildes kann die ersttestamentliche Mirjam vor Augen führen. Die Tatsache, dass Mirjam in der Exodus-Geschichte explizit genannt wird, lässt darauf schliessen, dass ihre Bedeutung nicht auf die klassische Rolle der Ehefrau und Mutter zurückführt, sondern auf ihre prophetische Fähigkeit. Mirjam war eine Prophetin. Ihre ganz eigene Art, mit ihrer Gotteserkenntnis umzugehen, sie in Lied und Tanz umzusetzen, kann Frauen von heute ermutigen, ihre eigenen Gotteserfahrungen auf eine individuelle, persönliche Art auszudrücken und zu feiern. (Jo) Freitag, 3. Mai, 17.15 Uhr: Liedeinführung, 17.30 Uhr: Gottesdienst in der kath. Kirche Affoltern. Musik: Irene Gooding, Trommel, Perkussion Danach gemütliche Plauderrunde bei einem kleinen Apéro.

Der lange und kalte Winter fordert Tribut

Unzählige kalte und trübe Tage, Schnee noch bis nach Ostern – dieses Jahr schien der Winter nicht enden zu wollen. Gemäss Messungen von MeteoSchweiz war der Winter 2012/13 bezüglich Schneefälle und Temperatu-

ren überdurchschnittlich hart. In tiefen Lagen schneite es an so vielen Tagen wie seit 26 Jahren nicht mehr.

Heizkostenabrechnung dürfte höher ausfallen Bereits im Oktober brachten zwei Wintereinbrüche Schneefälle bis in tiefe Lagen und die Monate Dezember bis März waren kälter als normal. Zudem war der durchschnittliche Heizölpreis im Jahr 2012 etwas höher als 2011, gegenüber 2010 und 2009 sogar recht höher.

Spitzenjazzer und die Rolling Stones Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte

und Gesang; Wort: Jren Omlin, Seelsorgerin.

Im Frühling die Heizkosten nicht vergessen … Der letzte Winter war vor allem im Mittelland lang, kalt und schneereich. Für die entsprechende Heizperiode wird mit überdurchschnittlichen Kosten zu rechnen sein. Clevere Mieter legen bereits jetzt Geld zurück.

Vor mehr als fünfzig Jahren gaben die Rolling Stones ihr erstes Konzert. (Bild zvg.)

Aufgrund dieser ungewöhnlich langen Kälteperiode muss damit gerechnet werden, dass die Heizkosten höher ausfallen als in den letzten Jahren. Für Mieterinnen und Mieter empfiehlt es sich, bereits jetzt von einer höheren Heizkostenabrechnung auszugehen und allenfalls etwas Geld auf die Seite zu legen. Dies gilt auch für Mieter, die ihre Heizkosten bereits Akonto bezahlt haben. Es könnte also sein, dass die effektiven Heizkosten durch die Akonto-Zahlungen nicht mehr vollständig gedeckt sind und nachgezahlt werden muss.

Jazz am Donnerstag mit der Band «Twobones» Das Repertoire umfasst Eigenkompositionen von Danilo Moccia, Paul Haag und Isla Eckinger, Standards aus dem «Great American Song Book» und die ganze Palette vom Jazz der 30er-Jahre bis zu Gershwin und Latin-Style. Die Rhythmusgruppe besteht aus drei der weltweit swingendsten Jazzmusikern. Dado Moroni ist einer der ganz grossen Jazzpianisten der heutigen Zeit; Isla Eckinger ist einer der weltweit gefragtesten Bassisten, dasselbe gilt für Peter Schmidlin mit seinem Schlagzeug. Ein Leckerbissen für alle Jazzfreunde! Donnerstag, 2. Mai, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Die Rolling Stones»: Vom Bürgerschreck zum Rock-Establishment Vor mehr als fünfzig Jahren, am 12. Juli 1962, gaben die Rolling Stones im Londoner Marquee Club ihr erstes Konzert. Seither schrieben sie Rockge-

schichte in mehr als einer Hinsicht. Regelmässig erreichten sie mit ihren Singles und Alben die Top Ten der Hitparade. Und trotz gelegentlicher interner Querelen steht die Band noch immer gemeinsam auf der Bühne. Doch die einstmals rebellischen Beat-Musiker zählen längst zum Rock-Establishment. Dr. Felix Aeppli, Zürcher Historiker will nicht nur Fan der Stones sein, sondern nennt sich in seiner eigenen Wortschöpfung «Stonologe»! Er ist Verfasser des Werkkatalogs «The Ultimate Guide to The Rolling Stones», stellt repräsentative Videoaufnahmen aus seinem Archiv vor und ordnet sie in das Zeitgeschehen ein. Auch Erinnerungen an das legendäre Konzert der Rolling Stones 1967 im Zürcher Hallenstadion werden wach. Ein Stück Musikgeschichte mit Dr. Felix Aeppli, Historiker und Stonologe. Einführung – Music Clips – Diskussion am Freitag, 3. Mai, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 25/15 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.


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Veranstaltungen agenda

Freitag, 26. April Affoltern am Albis 18.00: Gemütliches Bräteln mit anschliessendem Rundgang zu den Eulen auf dem Bauernhof Margel in Knonau. Grilladen müssen selber mitgebracht werden. Vereinslokal des NVBA (Treffpunkt). Giessenstrasse.

Hedingen 14.00-20.00: Frühlingsausstellung Obrist Radsport AG. Zürcherstrasse 31.

Mettmenstetten 20.15: Aemtler Bühne präsentiert «Augenklick »- Beziehungen in der Online- und Offlinewelt. Eine Eigenproduktion der Aemtler Bühne gespielt von 13 Jugendlichen und 4 Erwachsenen. Regie: Claudia Odin Anderegg. Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Wettswil 20.00: Ländlermusik mit den Hörnli-Fäger. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Samstag, 27. April Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 09.00-16.00: Säuliämtler Flohmärt mit Velobörse. Wird bei jeder Witterung durchgeführt. Unbedingt Parkplätze im «Moos» benutzen. Nächster Flohmi 25. Mai. Kronenplatz. 20.00: Live Rockabilly: King Louie Combo, CH, Arsen Roulette, USA, und DJ Pistolero Pepe. CQ Bar. Bahnhofplatz 5.

Bonstetten 08.00-16.00: Tag der offenen Tür mit Festwirtschaft, Kaffeestube und Kinderparadies. Guggenbühl Pflanzen AG, Gartencenter. Am Lochenweiher 16.

Hedingen 09.00-18.00: Frühlingsausstellung. Obrist Radsport AG. Zürcherstrasse 31.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Frühlingsfesttage mit Tag der offenen Tür. Grosser Benefiz-Flohmarkt mit Feinem vom Grill. Frühlingsbuffet, Gartenkaffee, Spiel und Attraktionen für Gross

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Freitag, 26. April 2013

Frühlingsfesttage im Güetli

Pünktlich um 10 Uhr wird morgen Samstag der Benefiz-Flohmarkt auf dem Hofplatz eröffnet. Viele Stände bieten ein breites Angebot von ausgewählten Artikeln. Der Erlös kommt dem Jugend- und Familienzentrum Pramen na Susi in der Slowakei zugute. Ebenfalls ab 10 Uhr besteht an diesem Tag die Möglichkeit, Blumen direkt aus dem Treibhaus zu kaufen. Rundgänge und eine MultimediaPräsentation über die Entstehung und den Werdegang des Güetli geben Interessierten einen Einblick. Attraktionen aller Art bieten Erlebnisse für Jung und Alt: Kutschenfahrten, Kinder-Ponyreiten, Kistensteigen, Kuhfladenlotto, Pfeilbogenschiessen, Mohrenkopfschleuder ... Für den kleinen und grossen Hunger ist gesorgt: Pommes, Pizza, Feines vom Grill und Kuchen. Das beliebte

ginnt um 20 Uhr und steht unter dem Thema «Die Bibel – Quelle des Lebens?!». Referent Paul Koch berichtet über Erlebnisse bei weltweiter Bibelverbreitung heute. Der Buure-Zmorge um 9.30 Uhr bildet den Auftakt am Sonntag, der ganz im Zeichen der GeDas Güetli in Rossau, Mettmenstetten. (Bild zvg.) meinschaft steht. Gartenkaffee inmitten der Blüten- Referate auf biblischem Grund und pracht lädt zum Verweilen ein. Beruhi- persönliche Stellungnahmen von Mitgende Alphornklänge geben dem bun- arbeitenden werden das Thema weiter ten Treiben auf dem Areal einen will- vertiefen und zum Nachdenken anrekommenen Ausgleich. gen. Musikalische Beiträge, gemeinsames Singen und Plaudern beim Suppenzmittag tragen zu einem fröhliZusammensein mit leiblicher chen Tag bei. Kinder und Teenies trefund geistlicher Stärkung fen sich zu ihrem Spezialprogramm. Im Anschluss an den Verkauf werden Mit dem Zvieri findet zwar der Festtag ab 16.15 Uhr Beiträge zum Festtags- seinen Abschluss, jedoch nicht die thema «Leben aus der Quelle» geboten. Frühlingsfesttage: Am Montag von In Live-Spots zeigen Beispiele aus Afri- 14.30 bis 17 Uhr sind besonders Senioka, wie selbst in dürrem Land ein «Le- ren aus der Region zu einem frohen ben aus der Quelle» möglich ist. Die Zusammensein mit leiblicher und kostenlose Abendveranstaltung be- geistlicher Stärkung eingeladen.

Tomatentage im Kloster Kappel Die Gärtnerei des Klosters Kappel bietet am ersten Maiwochenende wiederum über 40 Sorten Tomatensetzlinge in Bio-Qualität zum Kauf an. Der Garten des ehemaligen Klosters wird seit über 25 Jahren biologisch betrieben. Die Setzlinge stammen aus Bio-Saatgut. In eigener Erdmischung gepflanzt, wachsen sie unter natürlichen Bedingungen zu kräftigen Jungpflanzen heran, die sich für hiesige Gärten besonders eignen. Es wird auf robuste, wenig anfällige Sorten geach-

und Klein. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau. 10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau. 16.15: Live Spots: «An der Quelle in dürrem Land leben» - Lebensbeispiele aus Afrika. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau. 20.00: Offener Vortrag: «Die Bibel Quelle des Lebens?!» Erlebnisse bei weltweiter Bibelverbreitung heute. Referat: Paul Koch, Oberägeri. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau. 20.15: Aemtler Bühne präsentiert «Augenklick »- Beziehungen in der Online- und Offlinewelt. Eine Eigenproduktion der Aemtler Bühne gespielt von 13 Jugendlichen und 4 Erwachsenen. Regie: Claudia Odin Anderegg. Derniere. Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Wettswil 20.00: Jazz mit The Saints. Offen ab 18 Uhr. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Sonntag, 28. April Aeugstertal 19.00: «Chantemoiselle» - Jazz Bernois: Chansons & Swing in Mundart. Reservieren unter Telefon 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli (Alte Post).

Bonstetten 10.00-16.00: Tag der offenen Tür mit Festwirtschaft, Kaffeestube und Kinderparadies. Guggenbühl Pflanzen AG, Gartencenter. Am Lochenweiher 16.

tet, die sich im Hausgarten mit Kompostdüngung zu schmackhaften, aromatischen Tomaten entwickeln. Die Gärtnerinnen und Gärtner bieten eine grosse Auswahl an TomatenSetzlingen für HausgärtnerInnen zum Verkauf an und stehen auch für eine Beratungen zur Verfügung. Die Setzlinge können im Voraus reserviert werden. Auch andere Gemüsesetzlinge können im Kloster Kappel bezogen werden – auf Vorbestellung und solange Vorrat! Angebotslisten finden sich unter www.klosterkappel.ch. Auf dem Büchertisch liegt ausserdem eine bunte Auswahl schöner Gar-

Hedingen 11.00-17.00: Frühlingsausstellung. Obrist Radsport AG. Zürcherstrasse 31.

Ausstellungen Aeugstertal

Offene Türen von morgen Samstag bis Montag An den traditionellen GüetliFrühlingsfesttagen vereinen sich viele Angebote auf demselben Platz: Tag der offenen Tür, Flohmarkt, Blumen, Hofprodukte, Gartenkaffee, Frühlingsbuffet, Events für Gross und Klein, Inputs zum Nachdenken.

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tenbücher zum Verkauf auf. Im Klostercafé oder auf der Aussichtsterrasse können sich die Besucher stärken – die hausgemachten Kuchen sind längst ein Geheimtipp. Regelmässige Setzlingsmarktbesucher wissen es, für das ganze Angebot gilt: «Es het, solang’s het!» Wie an jedem ersten Freitag im Monat bietet die Klostergärtnerei um 17 Uhr einen Abendrundgang durch den Klostergarten mit anschliessender Fragerunde im Klostercafé an. Tomatentage im Garten des Klosters Kappel, Freitag, 3. Mai, 9 bis 18 Uhr; Samstag, 4. Mai, 9 bis 16 Uhr.

sik, Kaffee und Gebäck. Ermutigung aus Gottes Wort zum Thema: «An der Quelle ruhen». Evang. Missionshaus Güetli. Rossau.

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Hausen am Albis Atelier Elisabeth Brönnimann, Oberalbisstrasse 18: Gegenständliche und abstrakte Bilder in Aquarell, Mischtechnik und Acryl, Gips-Objekte. Die Ausstellung ist jeweils Fr, Sa, Sovon 13.30 - 19.00 Uhr geöffnet, oder nach telefonischer Vereinbarung (bis 12. Mai). Weitere Infos unter Telefon 044 764 13 51 oder www.ebroennimann.ch.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Seht, da ist der Mensch»! von Oliver Henggeler. Die Ausstellung dauert bis 11. Juni 2013. Täglich geöffnet von 8-22 Uhr.

Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: Ursula Brüngger und Regula Perfetti, Malerei, Digital Prints, Objekte, Skulpturen. Die Ausstellung dauert bis 5. Mai. Öffnungszeiten: Mi-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr.

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur». Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Farngarten. Geöffnet täglich bis 31. Juli von 8-19 Uhr.

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr per Fax: 058 200 5725, E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

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Kappel am Albis 15.30: Vernissage der Ausstellung «Seht, da ist der Mensch»! von Oliver Henggeler. Die Ausstellung dauert bis 11. Juni. Täglich geöffnet von 8.00 bis 22.00 Uhr. Kloster Kappel. Kappelerhof 5. 17.15: «Il desiderio» - Ensemble für alte Musik im Klosterkeller oder in der Klosterkirche. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Imbiss. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Dienstag, 30. April Bonstetten 07.15: Anspruchsvolle Wanderung: Bremgarten - Widen - Hasenberg Bellikon - Künten - Bremgarten. Wanderzeit ca. 5 Std. Anmeldung und Auskunft: Ernst Baumann, Telefon 044 700 08 06. Bahnhof (Treffpunkt).

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Affoltern am Albis 20.00: Musical «Abraham & Sara» mit dem Adonia-Teens-Chor. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Twobones». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

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Freitag, 26. April 2013

Nagelfluhtürme und gute Aussicht Geglückter Start in die «Erlebnisse»-Wandersaison 2013 Am ersten richtig schönen Frühlingstag begann am Sonntag, 14. April, die Wandersaison für «Erlebnisse» mit einer sehr schönen Wanderung von Baden via dem Teufelskeller und dem Heitersberg auf den Mutschellen.

Kreuz und quer liegende Bäume Ein erster Höhepunkt war dann das Gebiet des Teufelskellers, ein Naturschutzreservat mit imposanten Nagelfluhtürmen, die bis 20 Meter hoch sind, und einer wahren Wildnis von kreuz und quer liegenden Bäumen. Dass es einen so schönen Ort so quasi um die Ecke gibt, war für viele überraschend.

Total 235 Personen (Obmänner aus 129 Gruppen, Begleitpersonen, Gäste und Obmannschaft) versammelten sich in der Mehrzweckhalle in Hettlingen. In der Obmannschaft wurde Emil Höhener (Obfelden) von Felix Baer (Hausen) abgelöst. ................................................... von hans jud

Wanderleute im Teufelskeller. (Bild Severin Erni) Die Route führte dann weiter bergwärts über Oberhau, Rüssler und weiter nach Heitersberg. Im sehr schönen Gasthof stand eine währschafte und ausgezeichnete Gerstensuppe bereit. Frisch gestärkt und gut erholt folgte nach der Mittagsrast dann der zweite Teil der Wanderung in Richtung Sennhof und weiter ins Gebiet des Egelsees. Die Wanderroute führte nicht direkt dem sehr schönen See entlang, sondern folgte einem schmalen Weg auf dem «Grat» des Heitersberg wo mit 735 m.ü.M. auch der höchste Punkt der Wanderung erreicht wurde. An einem speziellen Aussichtspunkt bot sich der Gruppe ein sehr schöner Blick auf den Egelsee, das Limmattal bis hinauf nach Zürich mit seinen markanten Hochhäusern.

Es folgte dann der leichte Abstieg nach Hasenberg, ein Ort mit einer fast unbeschreiblich schönen Rundsicht beginnend von der Lägern, dem Üetliberg, den Bergen des Zürcher Oberlandes, den Gipfeln in der Säntisregion und den Glarner Alpen bis hin zu den Gipfeln der Zentralschweiz bis hin zu den Berner Alpen. Eine Rundsicht, die kaum anderswo so grandios ist. In Widen traf schon bald das Postauto ein, welches die «Erlebnisse»Gruppe via Mutschellen nach Birmensdorf brachte und von dort zurück ins Knonauer Amt. Für die Wanderleute ein Traumstart in die Wandersaison – nicht zuletzt dank Petrus! Fotos zu diesem und anderen Erlebnissen unter www.erlebnisse.ch/fotolabum.

Ämtler Bibliotheken im Mai Bibliothek Aeugst Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen. Mittwoch, 21. Mai, 20 Uhr: Lesezirkel. Es wird über das Buch «Räuberleben» von Lukas Hartmann diskutiert.

Donnerstag von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hedingen Während der Frühlingsferien vom 1. bis 20. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag (ausser Auffahrtsdonnerstag, 9. Mai) von 18 bis 20 Uhr offen.

Regionalbibliothek Affoltern Während der Frühlingsferien bis 4. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten (ausser 1. Mai). Dienstag, 7. Mai, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Am Mittwoch vor Auffahrt, 8. Mai, ist die Bibliothek normal von 13 bis 19 Uhr offen. Montag, 13. Mai, 18.30 bis ca. 19 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Rundgang und Infos zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Benutzung und zur Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 15. Mai, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Langsamer Abschied» von Irina Korschunow diskutiert.

Bibliothek Bonstetten Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen. Am Samstag nach Auffahrt, 11. Mai, gelten die normalen Öffnungszeiten. Mittwoch, 15. Mai, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monate in Begleitung. Mittwoch, 15. Mai, 13.30 bis ca. 14 Uhr: «Gschichte-Zyt» mit Regula Leutert. Für Kinder ab 3 Jahren.

Auf Emil Höhener folgt Felix Baer Obmänner der ZTV-Veteranen haben getagt

................................................... von otto steinmann Nach einem langen und immer länger werdenden Winter warteten viele Wanderleute darauf, dass es endlich warm und sonnig werde. Ausgerechnet am 14. April wollte Petrus der recht grossen Gruppe von Erlebnisse einen Traumstart bieten. Die muntere und fröhliche Wanderschar fuhr mit der S-Bahn via Zürich-Altstetten und erreichte Baden kurz nach 9 Uhr. Die eigentliche Wanderung begann mit der Durchquerung der Altstadt und dem schon bald beginnenden kleinen Aufstieg in Richtung Brunnmatt und Baregg.

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Bibliothek Kappel Während der Frühlingsferien bis 4. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 10 und von 18 bis 19.30 Uhr offen.

Bibliothek Maschwanden Während der Frühlingsferien bis 4. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Mettmenstetten Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 18 bis 20 Uhr offen. An Pfingsten bleibt die Bibliothek vom 18. bis 20. Mai geschlossen.

nerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen. Dienstag, 14. und 28. Mai, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Eltern mit ihren Kindern von 9 bis 36 Monaten.

Bibliothek Rifferswil Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr offen.

Bibliothek Stallikon Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr offen. Am Montag, 6. Mai, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Bis Mitte Mai befindet sich auf einem Extratisch eine grosse Auswahl an Medien zum Thema «Kochen», anschliessend werden Jugend-Belletristik-Bücher mit dem Schwerpunkt «Freundschaft und Liebe» aufliegen. Am Samstag nach Auffahrt, 11. Mai, ist die Bibliothek von 10 bis 12 Uhr offen. Am Pfingstsamstag, 18. Mai, ist die Bibliothek offen, am Pfingstmontag, 20. Mai, bleibt sie geschlossen.

Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek am Dienstag von 17 bis 19 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr offen. Vom 9. bis 13. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen. Mittwoch, 29. Mai, 19.30 Uhr: Lesekreis. Das Buch «Aller Tage Abend» von Jenny Erpenbeck steht zur Diskussion. Freitag, 31. Mai, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Gesellschaftsspiele aller Art für Leute von 17 bis 99 Jahren.

Bibliothek Hausen

Bibliothek Ottenbach

Während der Frühlingsferien bis 4. Mai hat die Bibliothek jeweils am

Während der Frühlingsferien bis 5. Mai ist die Bibliothek jeweils am Don-

Die üblichen Traktanden Obmann Hanspeter Frei (Embrach) führte hernach souverän durch die Geschäfte. In seiner Einleitung konnte er mit berechtigtem Stolz vom grossartigen Europameistertitel der Kunstturnerin Julia Steingruber berichten. Unter den zahlreichen Gästen weilten unter anderen vom Zürcher Turnverband: Frank Günthardt (Präsident) und René Bosshard (Abteilungsleiter Breitensport), von der Veteraninnenvereinigung: Monika Seiler und Regula Peter und von den ehemaligen Mitgliedern der Obmannschaft: die Ämtler Gody Stäubli und Rolf Hausheer (Affoltern). Die Appellzahlen haben registriert, dass von den 143 Gruppen deren 129 vertreten sind, vier entschuldigt und zehn unentschuldigt abwesend. Die Protokollabnahmen passierten problemlos und auch Finanzchef Marcel Girod musste mit dem Jahresgewinn von 1648 Franken, Vermögen neu 41546 Franken, keine Gegenstimmen hinnehmen. Der Jahresbeitrag wurde bei fünf Franken belassen. Im Budget 2013 figuriert ein Minus von 2500 Franken (begründet). Wiederum bewilligte die Versammlung Vergabungen von total 12 000 Franken, davon 7500 Franken für die Jugend.

Der nächste Obmann ein Ämtler? Bibliothek Wettswil

Bibliothek Obfelden

Das garstige Wetter mit Schneegestöber konnte den Organisatoren und den Teilnehmern an der Obmännerversammlung der Veteranenvereinigung des Zürcher Turnverbandes (ZTV) nichts anhaben. Herzliche Gastfreundschaft und die Ambiance in der Halle sorgten für gute und fröhliche Stimmung. Und auch die Musikgesellschaft Hettlingen erfreute das Publikum mit schmissigen Willkommensmelodien. Gemeindepräsident Bruno Kräuchi (ein Berner), begleitet von Gemeinderätin Marianne Zanola und Schulpräsident Richard Angermeier, verstand es ausgezeichnet, in der Grussbotschaft «seine» Gemeinde vorzustellen. Im charmanten Dorf, Vorort von Winterthur, am Tor des Zürcher Weinlandes, wohnen 3000 Menschen, welche die hohe Lebensqualität hier sehr schätzen. Der spendierte Apéro kam notabene aus dem örtlichen Rebberg «Heimenstein». «Es ist für mich eine Ehre, zu einem so hochkarätigen Turnerpublikum reden zu dürfen und vor allem ist es auch besonders angenehm, dabei von zwei attraktiven Ehrendamen umrahmt zu sein», so Angermeier.

Während der Frühlingsferien bis 4. Mai ist die Bibliothek am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen. Mittwoch, 15. Mai, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel. Es wird das Buch «Maestro» von Peter Goldsworthy besprochen. Kosten pro Abend Fr. 15.--, Anmeldung in der Bibliothek. Mittwoch, 29. Mai, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung, Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 29. Mai, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren. Anmeldung nicht erforderlich. (IS)

Also könnte später der neue Obmann evtl. ein Säuliämtler sein? Baer ist Ehrenmitglied im TV Hausen und im Zürcher Turnverband (ZTV), er hat unter anderem als Präsident der Spielkommission (Spiko) auf kantonaler Ebene ein grosses Pensum geleistet. Auch Werner Sandhofer hat nach etlichen Jahren sein Amt (Protokollführung) in der Obmannschaft quittiert. Sein Nachfolger heisst Kurt Hofmann vom TV Seuzach. Somit setzt sich neu die Obmannschaft wie folgt zusammen: Hanspeter Frei, Felix Baer, Werner Egle, Heinz Zollinger, Marcel Girod, Kurt Hofmann und Christian Kunz. Obmann Hanspeter Frei hat angedeutet, auf 2015 zurückzutreten (Veteranentagung in Weiningen, seine turnerische Heimat).

Bescheidene Frauenquote Leider hält der Mitgliederschwund an. Die Neueintritte vermögen die Todesfälle nicht zu kompensieren. Seit der Tagung 2012 in Obfelden sind 160 Kameraden verstorben und unter Berücksichtigung der Neuaufnahmen resultiert per 20. April 2013 folgendes Etat: 6475 Mitglieder, ein Minus von 79. Status der Regionen: Albis 461, Glatt- und Limmattal 2065, Zürichsee/Oberland 1401, Winterthur u. Umgebung 2095, Stadt Zürich 453. Im «Albis» hat es bei den Obmännern keine Mutationen gegeben. Die Gruppe TV Mettmenstetten (Eugen Stähli) war wiederum im Mitglieder-Werbewettbewerb in den vorderen Rängen platziert (acht neue Veteranen). Diesmal schwang Urdorf mit Kurt Götschi (ehem. TV Hausen) obenaus: 21 Neueintritte. Seit der Möglichkeit (2011), dass Turnerinnen aufgenommen werden können, ist die Quote noch bescheiden. Zurzeit sind es 81 Frauen verteilt auf 13 Gruppen. Im Säuliamt ist noch keine Frau dabei.

Viele Eintragungen im Turnkalender Die Vorbereitungen für die 93. Veteranentagung am 25. Mai 2013 in Marthalen, eingegliedert in die 100-Jahre-Jubiläumsfeier des örtlichen Turnvereins, laufen auf Hochtouren. Die OK-Vertreter haben nochmals die Werbetrommel gerührt. Ab Zürich HB wird ein Extrazug geführt, das Festgelände liegt nur 10 Gehminuten vom Bahnhof. Höhepunkt ist das Eidg. Turnfest in Biel-Magglingen vom 13. bis 23. Juni 2013. 78 000 Teilnehmer sind gemeldet. Bereits für 2019 ist Aarau als Festort bestimmt. Durch die Erfolge im Kunstturnen sichert sich der Swiss Cup hohe Zuschauerzahlen (3. November 2013, Hallenstadion Zürich). Im ZTV nimmt per 1. Mai 2013 Thomas Kaiser, ein routinierter Kenner der Turnsache, die Arbeit als neuer Geschäftsführer auf. Im oberen Tösstal gehen die Vorarbeiten für das Kantonalturnfest 2017 planmässig voran. Mit dem obligaten Turnerlied fand eine lebhafte Versammlung ihren Abschluss. Bei einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm verweilten die Veteranen noch lange im gastfreundlichen Hettlingen.

Der Obfelder Emil Höhener hat den Rücktritt erklärt. Neun Jahre war er Mitglied der Kant. Obmannschaft, fünf Jahre betreute er das Ressort «Archivariat/Material» und anschliessend wirkte er noch vier Jahre als Vize-Obmann. Wiederum ist ein Ämtler-Turner in die Lücke getreten: Glanzvoll wurde Felix Baer, Jg. 1965, aus Hausen, in das Gremium als Vize-Ob- Emil Höhener (links) und Felix Baer umrahmt von den Ehmann gewählt. rendamen Katja Bühler (links) und Conny Erni. (Bild zvg.)


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FC Affoltern a. A. Optische Täuschungen FC Altstetten 1 – FC Affoltern a.A. Trotz Kunstrasen konnte die Partie gegen das abstiegsbedrohte Urdorf am vergangenen Wochenende unerwartet nicht durchgefĂźhrt werden. Dabei hätte das Fanionteam des FC Affoltern a/A viel Schwung aus den vergangenen zwei gewonnenen Partien mitnehmen kĂśnnen. Dem nasskalten Wetter entgegen steht nun die Partie gegen einen Gegner mit schillernder Vergangenheit an – den FC Altstetten. Sportlich beďŹ ndet sich der FC Altstetten mit der aktuellen Rangierung auf einem Abstiegsplatz in der 2. Liga Regional-Gruppe 2, also alles andere als auf Zielkurs. Nur noch wenige erinnern sich an die glorreichen Zeiten in oberen Ligen. Der Abstieg aus der 1. Liga nach 13-jähriger AngehĂśrigkeit 2006 liegt zu weit weg. Auch sonst erscheint vieles im Umbruch. Dies ist augenscheinlich vor allem fĂźr jene, die seit Längerem nicht mehr auf der berĂźhmten Buchlern waren. Diese gleicht momentan mehr einer Bau-

stelle als einem Sportplatz. Davon sollte sich die Equipe von Trainer Filipovic jedoch nicht irritieren lassen. Im Gegenteil, Flexibilität neben und vor allem auf dem Platz ist gefragt (das Spiel kann sowohl auf Naturoder Kunstrasen stattďŹ nden). Die Tabellenlage des FC Altstetten birgt die Gefahr, dass der Gegner unterschätzt wird und die Verbuchung der budgetierten drei Punkte im Kopf zu frĂźhzeitig erfolgen kĂśnnte. Der gemischte Erfolg des Gegners in die RĂźckrunde der laufenden Meisterschaft kĂśnnte weiter als TäuschungsmanĂśver interpretiert werden. Aus vier Spielen wurden mickrige zwei Punkte mit je einem Unentschieden gegen Blue Starts und RĂźti ergattert. Doch halt! Gegen Kilchberg-RĂźschlikon verlor das Stadtquartier-Team nach dicken Chancen zur FĂźhrung unglĂźcklich und gegen Schwamendingen beklagte Altstetten beim Stand von 2:0 die Aberkennung des Anschlusstreffers in der Schlussphase

der Partie. Der FCA muss sich also auf eine heftige Gegenwehr einstellen, zumal die Moral des Gegners durchaus intakt sein wird. Schliesslich hat man es in der Rßckrunde immerhin bewerkstelligt, die rote Laterne abzutreten. Zudem darf der Stadtclub nach drei Auswärtsspielen hintereinander endlich wieder einmal zu Hause aufspielen. Die kurze Fahrt ßber die Waldegg auf die Buchlern verspricht also viel Spannung rund um all die TäuschungsmanÜver des FC Altstetten. Zumindest Petrus sollte diesbezßglich fßr einmal keine Hauptrolle mehr spielen. Von Michael Romer

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Spieleckdaten FC Urdorf – FC Affoltern am Albis Spielbeginn: Sonntag, 28. April 2013, 11.00 Uhr Ort: Buchlern Lyrenweg 2, Zßrich-Altstetten

Spieltipp von Jeremias Werner (ATrainer und Ex-Aktiver Tschutter): Der FCA bringt uss Zßri drß Pßnkt hei ins Säuliamt. Der FCA gwßnnt mit 1:4.

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Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung Montag, 6. Mai 2013, 20.00 Uhr, im Clubhaus Mooshßsli Traktanden: 1. Appell 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Änderung des Geschäftsjahres (Änderung Statuten Artikel 10.5) • Bisher: Das Vereinsjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni • Neu: Das Vereinsjahr beginnt am 1. Jan. und endet am 31. Dez.

PersĂśnliche Einladungen werden keine versandt. Der Vorstand hofft auf eine rege Teilnahme.

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Die Spiele vom Wochenende Sonntag, 28. April 2013, 10.00 Uhr FC Affoltern a.A. 3 – CD Espanol Iberia 1

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Sport

Obfelder Hornusser gehen leer aus Am Sonntag spielte Obfelden auswärts gegen Gondiswil B. Die Gastgeber gewannen mit einer Nummer und 759 Punkten. Für Obfelden wurden drei Nummern und 742 Punkte notiert. Die Obfelden mussten als Gastmannschaft ihre Arbeit zuerst im Ries beginnen. Schneewalme links und rechts vom Spielfeld gaben Anlass zur Sorge, dass das Terrain schlecht bespielbar sein würde. Und das bewahrheitete sich auch: Pfützen und Matsch erschwerten das Vorwärtskommen. Die Hornusser von Obfelden waren dennoch optimistisch, dass es an diesem Tag klappen würde, mit 0 Nummern nach Hause zu kommen. Der Himmel war bedeckt, die Hornusse konnten gut erkannt werden. Im Verlaufe des Spiels wurde die Euphorie jäh gestoppt, innert kürzester Zeit musste sich Obfelden 3 Nummern schreiben lassen, die Hoffnung auf vier Punkte war somit weg. Beim Schlagen galt es, die Gegner in Schach zu halten. Schliesslich hatte Gondiswil 17 Punkte mehr auf den Konto als Obfelden. Auch im Ries machte es die Heimmannschaft besser, sie kassierten nur 1 Nummer und gewannen somit zwei Punkte, Obfelden ging leer aus. Einzeln erzielten Walti Müller (69 Punkte), René Küng (62) und Reto Binggeli (56) gute Leistungen. (PF)

Freitag, 26. April 2013

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Unter Wert geschlagen Streethockey-Playoffs NLA: Oberwil Rebells – SHC Bonstetten-Wettswil 10:4 (2:3, 4:1, 4:0) Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert sein erstes Halbfinalspiel gegen den Favoriten aus Zug schlussendlich doch klar mit 10:4 und steht bereits mit dem Rücken zur Wand. Wer davon ausging, dass die Zürcher voller Respekt und Ehrfurcht in die Partie steigen, der musste sich eines Besseren belehren lassen. Es waren nicht die Rebells, welche das Spielgeschehen von Beginn dominierten, vielmehr wirbelten die Ämtler die Defensive der Oberwiler kräftig durcheinander. So war es dann auch wenig überraschend, dass die Zürcher in diesem Spiel durch Kleiner erstmalig in Führung gingen. Die Reaktion der Zuger blieb jedoch nicht aus und Wismer konnte für die Rebells in Überzahl den Spielstand wieder ausgleichen. Nur wenige Minuten später konnten die Ämtler ihrerseits zum ersten Mal in Überzahl spielen. Leider war es genau dieser Faktor an diesem Tag, welcher den grossen Unterschied ausmachte. In Unterzahl brachte der amerikanische Verstärkungsspieler Hildreth die Zuger mit einer schönen Einzelleistung erstmalig in Führung. Wer dachte, dass sich nun das Spiel in die erwartete Richtung wende, der täuschte sich erneut. Meyer, mit einem Sonn-

tagsschuss genau ins Lattenkreuz, brachte die Zürcher wieder zurück ins Spiel. Nach diesen turbulenten Minuten lebte das Spiel von der Derbystimmung und von zahlreichen, hart geführten Zweikämpfen. Im Minutentakt ergaben sich auf beiden Seiten immer wieder gute Chancen. Kurz vor der ersten Drittelspause erwischte erneut Kleiner mit einem Überraschungsschuss Torhüter Melliger und brachte die Zürcher erneut in Führung. Mit dem Spielstand von 2:3 ging es dann auch in die erste Pause.

Unglückliche Schiedsrichterentscheide Die zweiten 20 Minuten begannen ausgeglichen, die Ämtler liessen bei 4 gegen 4 nicht viele Chancen zu und spielten ihr einfaches, aber effizientes Spiel. Es war dann auch passend zu diesem Nachmittag, dass es zwei sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheide waren, welche im Spiel die Wende herbeiführten. Hatten die Unparteiischen das sehr emotionale Spiel im ersten Drittel noch komplett im Griff, verloren sie leider im zweiten Drittel komplett den Faden. Es wäre nicht angemessen, die Niederlage auf die Schiedsrichter zurückzuführen, hatte man doch genügend Chancen das Spiel selber zu entscheiden, doch die sonst so routinierten Schiedsrichter

zeigten an diesem Nachmittag in diversen Spielszenen wenig Fingerspitzengefühl. So kam es dann doch noch, wie die vielen angereisten Zürcher Zuschauer befürchteten. In doppelter Überzahl und nur wenig später erneut in Überzahl trafen die Zuger zum zwischenzeitlichen Spielstand von 5:3. Curti konnte zwar kurz vor der zweiten Drittelspause nochmals auf 5:4 verkürzen, doch nur einige Sekunden später verhielten sich die Zürcher sehr naiv und liefen in einen schön vorgetragenen Konter der Zuger, welcher Döbeli zum erneuten Zwei-Tore-Vorsprung ausnützte. Mit dem Spielstand von 6:4 ging es dann auch in die zweite Drittelspause.

Spezialsituationen machen den grossen Unterschied Gewillt den Zwei-Tore-Vorsprung nochmals zu wenden traten die Zürcher in den dritten Spielabschnitt. Spätestens hier musste man jedoch eingestehen, dass Oberwil eine absolute Topmannschaft ist, routiniert hielten sie ihren Vorsprung und nutzten jeden Fehler der Ämtler eiskalt aus. Die Zürcher ihrerseits liessen in dieser Phase ihre noch wenigen Chancen ungenutzt, insbesondere konnte das sonst so effiziente Powerplay der Zürcher an diesem Tag nicht überzeugen.

Während die Oberwiler praktisch jede Überzahlsituation ausnützen, gelang dies den Zürchern gerade einmal.

Samstag Tag der Entscheidung Es gilt nun, nächsten Samstag die Fehler aus dem ersten Spiel zu korrigieren und nochmals alles daran zu setzen, ein drittes Spiel zu erzwingen. Der Druck liegt sicherlich auch in dieser Partie auf Seiten der Zuger. Während der SHC BW die Ziele bereits übertroffen hat, wäre für Oberwil ein Ausscheiden in den Halbfinals eine grosse Niederlage. Anpfiff für die zweite Halbfinalpartie ist morgen Samstag, 27. April, um 14 Uhr auf dem heimischen Moos in Wettswil. Das Fanionteam des SHC BW freut sich über zahlreiche Unterstützung.

A-Junioren sind draussen Die Junioren A des SHC BW verloren letzten Samstag ihre zweite Halbfinalpartie gegen den SHC La Chaux-deFonds und beenden somit ihre Saison. Die Niederlage war nicht zwingend, war man doch während der kompletten 60 Minuten nicht das schlechtere Team. Schlussendlich forderten jedoch das schmale Kader, Verletzungen von Schlüsselspielern und die fehlende Abgeklärtheit ihren Tribut.

Seit Oktober ungeschlagen in der Meisterschaft Der FCWB will seine Traumserie auch in Gossau fortsetzen Die aktuelle Bilanz der Ämtler wird immer unheimlicher. Seit Oktober 2012 hält nun die Ungeschlagenheit in Meisterschaftsspielen an. Die Dosch-Elf reist nun am Samstag nach Gossau und hat auch dort berechtigte Chancen auf weitere Punkte. ................................................... von andreas wyniger Die Leistungskurve des FCWB ist beeindruckend. Lag man nach 9 Spielen noch im hintersten Tabellenviertel, gab es zuletzt 12 (!) Partien ohne Niederlage. Man ist nun am Spitzenduo dran, hat bei einem Mehrspiel gleich viele Punkte wie der Tabellenzweite SC Cham. Klar, dass man diese Ausgangslage nun nutzen will. Bis Saisonschluss verbleiben fünf Spiele, in welchen versucht werden soll, sich für die Aufstiegspoule zu qualifizieren. «Eigentlich unrealistisch», wie Trainer Martin Dosch zu verstehen gibt. «Aber», so der FCWB Trainer weiter, «wenn du mal so gut rangiert bist, hast du auch die Ambiti-

onen diese Klassierung zu verteidigen. Freuen wir uns an diesem Grosserfolg und nehmen nun Spiel für Spiel und lassen uns überraschen.» Recht hat er. Egal wie diese Saison ausgeht, einmal mehr ist es Mannschaft und Staff gelungen, Fortschritte zu erzielen und sich weiterzuentwickeln. Das Saisonziel wurde bereits übertroffen, was jetzt noch kommt ist angenehme Zugabe.

Gossau mitten im Abstiegskampf und sicher sehr gefährlich Ganz anders sieht die Situation beim samstäglichen Gegner aus dem St. Gallischen Gossau aus. Die Ostschweizer stecken mitten im Abstiegskampf. Klar, dass Gossau die nötigen Punkte nun vor allem im heimischen Stadion anzustreben versucht. Es ist darum ein kämpferischer und bis in die Haarspitzen motivierter Kontrahent zu erwarten. Dass Gossau starke Leistungen bringen kann, bewiesen sie im Hinspiel beim FCWB, als sie auf dem Moos einen 3:2-Auswärtssieg feiern konnten. Trotzdem geht der Trai-

ner der Ämtler mit grosser Zuversicht und grossem Willen in dieses Spiel. «Egal wie die aktuelle Tabellensituation ausschaut. Es ist verboten, gegen denselben Gegner zweimal zu verlieren. Ich fordere darum höchste Konzentration und maximalen Einsatz meiner Equipe. Sie muss ihre Vorteile in die Waagschale werfen und so für ein positives Resultat sorgen», lauten die klaren Anweisungen Doschs an seinen FCWB. Gesperrt fehlen wird am Samstag Innenverteidiger Bonnemain nach seiner vierten gelben Karte. Ersetzen dürfte ihn wohl Popov, welcher zuletzt infolge eines Familienanlasses abwesend war. Die übrigen Kaderspieler sind ebenfalls für einen Einsatz bereit. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 17 Uhr im Stadion Buechenwald. Aufgrund seiner fantastischen Serie hat es sich der FCWB dabei verdient, trotz langer Anreise von vielen Fans begleitet und unterstützt zu werden. Die Spiele vom Wochenende: Samstag, 17 Uhr: FC Gossau SG – FCWB; Sonntag, 10.15 Uhr: Oetwil/Geroldswil – FCWB 2, 15.15 Uhr: Unterstrass – Jun. A1, 16 Uhr: Jun. A2 – Freienbach.

Robert Popov (Nr. 5) - hier sein Last-Minute-Tor zum 2:2 gegen Winterthur - ist wieder einsatzbereit. (Bild Kaspar Köchli)

Hindernisse, Sprünge und Steilwandkurven: BMX ist ein attraktiver Sport.

Grundstein für eine erfolgreiche BMX-Saison Podestplatz für Tim Weiersmüller, Obfelden Am ersten Lauf der Deutsch-Schweizer BMX-Meisterschaft (mit internationaler Beteiligung) in Goldach erreichte der 11-jährige Tim Weiersmüller, der für den BMX-Club Zuger Racer fährt, den hervorragenden zweiten Platz. BMX ist die Abkürzung für «Bicycle Moto Cross». In der seit 2008 olympischen Disziplin werden mit wendigen 20-Zoll-Fahrrädern Hindernisse übersprungen und Steilwandkurven durchfahren. In drei Vorläufen kämpfen jeweils acht Fahrer Kopf an Kopf um den Einzug in die Halbfinale und den Final. Nach Siegen in den Vorläufen und im Halbfinal lieferte sich Tim Weiersmüller mit Cyrill Jakob ein packendes Duell um den Sieg. Der Österreicher Andre Dutczak vermochte den beiden nicht ganz zu folgen und erreichte den 3. Platz. Mit diesem 2. Platz ist Tim Weiersmüller ein super Start gelungen, er hat sich damit den Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt. Infos: www.bmx-zugerracer.ch.

Fährt auf Rang zwei: Tim Weiersmüller aus Obfelden. (Bilder zvg.)


Schulen/Kurse

Atelier-Ausstellung Elisabeth Brönnimann Gegenständliche und abstrakte Bilder in Aquarell, Mischtechnik und Acryl, Gips-Objekte Sie sind herzlich eingeladen zu dieser vielfältigen Ausstellung in meinen neuen grosszügigen Atelierund Wohnräumen. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Lageplan unter www.ebroennimann.ch Öffnungszeiten: FR/SA/SO 26./27./28. April 2013 FR/SA/SO 3./4./5. Mai 2013 DO (Auffahrt)/FR/SA/SO 9./10./11./12. Mai 2013 jeweils von 13.30 bis 19 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Neue Malkurse in Aquarell, Acryl, Zeichnen ab 21. Mai 2013 Kursübersicht unter www.ebroennimann.ch Atelier Elisabeth Brönnimann Pilatusstrasse 25, 8915 Hausen am Albis Telefon 044 764 13 51 elisabeth.broennimann@bluewin.ch www.ebroennimann.ch

Veranstaltungen


Extra

Freitag, 26. April 2013

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zwischen-ruf

ratgeber

volg-rezepte

Amsel im Käfig

Besteuerung nach der Trennung?

Gefüllte Koteletts

Ich läutete bei Wohnungsnachbarn meiner Mutter. «Entschuldigung, darf ich reinkommen? Und auf euren Balkon? Ich muss das mit eigenen Augen sehen, sonst glaub ich es nicht.» Karin Ossinger führte mich hinaus. Auf einem Tisch stand unser alter Vogelkäfig, den meine Mutter ihnen vor ein paar Tagen ausgeliehen hatte, und darin hüpfte eine junge Amsel umher. Sie war auf dem Balkon von Ossingers gelandet und konnte nicht mehr wegfliegen. So hatten sie das Vögelchen gepackt und den Käfig organisiert. Nun bezog ich auf dem Sofa Wache. Unentwegt beobachtete ich durch die geöffnete Balkontüre den Käfig. Irgendwann fing das Vögelchen an, laut zu piepsen. Und jetzt passierte es: Die Amselmutter kam von einem Baum hergeflogen, setzte sich zuerst auf das Balkongeländer, blickte vorsichtig nach links und nach rechts – die Luft war rein – und flog dann zum Käfig. Sie streckte dem Kleinen einen fetten Wurm durchs Gitter. Pausenlos erschienen nun die Vogeleltern, um ihr Junges zu füttern.

Schwupps – und schon war das Amselkind auf der Wiese Herr Ossinger erklärte: «Nachher bringen wir es raus und lassen es frei.» Natürlich ging ich mit. Er stellte den Käfig auf die Wiese hinterm Haus und schon erschien Willi. Der lief frech zu uns her und wir riefen: «Verschwinde! Hau ab!!» Böse schaute ich dem Kater nach. Jetzt wurde die Decke vom Käfig genommen, das Türchen geöffnet und schwupps – schon war das Amselkind auf der Wiese. Es hüpfte hin und her und wer flog da vom Baum herab? Zwei Amseln! Mami und Papi! Unser Vögelchen flatterte zu ihnen hin, fliegen konnte es nicht richtig, aber die drei verschwanden dann im Gebüsch. Viel Glück! Diese Geschichte habe ich den Schülern erzählt! Was für ein schöner Schreibanlass. Die ersten Sätze gab ich vor: Amselpapi: «Du, Rosinli ist nicht mehr im Nest!» Amselmami: «Um Himmelswillen, sie kann doch noch nicht gut fliegen! Wir müssen sie suchen! Ute Ruf

wetter

Meine Frau und ich haben uns Anfang März 2013 getrennt. Wie verhält es sich mit den Steuern? Werden wir nun getrennt besteuert oder ist dies erst nach der Scheidung der Fall? Ein Ehepaar, welches sich rechtlich oder faktisch getrennt hat, wird getrennt veranlagt (§ 52 Abs. Steuergesetzt Kt. Zürich). Die getrennte Veranlagung wird rückwirkend angewendet, also jeweils per 1. Januar des Trennungsjahres. Es ist folglich keine gerichtliche Trennung oder gar eine Scheidung erforderlich, sondern auch nach einer faktischen Trennung erfolgt eine getrennte Veranlagung. Die eheliche Solidarhaftung für Steuerschulden entfällt mit der Trennung ebenfalls. Was den Steuertarif anbelangt, kommt es nach der Trennung ebenfalls zu Änderungen. Bis zur Trennung gilt der Verheiratetentarif bzw. Elterntarif (mit Kindern). Nach der Trennung können für die getrennt lebenden Ehegatten unter Umständen verschiedene Steuertarife zur Anwendung

kommen. Wenn unmündige Kinder vorhanden sind, welche bei der Ehefrau leben, wird diese weiterhin nach dem Elterntarif besteuert. Der Ehemann, welcher die unmündiAlexandra Imhof. gen Kinder nicht unter seiner Obhut hat, wird nach dem höheren Grundtarif besteuert. Bezahlt der Ehemann jedoch Unterhaltsbeiträge an die getrennt lebende Ehefrau bzw. an die unmündigen Kinder, kann er die Unterhaltsbeiträge vom Einkommen abziehen. Die unterhaltsberechtigte Ehefrau muss im Gegenzug die empfangenen Unterhaltsbeiträge als Einkommen versteuern. Sie kann jedoch den Kinderabzug geltend machen. Wenn ein volljähriges Kind, welches noch in Ausbildung ist, im Haushalt eines Elternteils lebt, kommt ebenfalls der Elterntarif zur Anwendung. Die Unter-

haltsbeiträge für das volljährige Kind, sind aber weder vom Kind selbst, noch vom Elternteil, bei dem es lebt, zu versteuern, und der leistende Elternteil kann die Unterhaltsbeiträge nicht vom Einkommen abziehen. Derjenige Elternteil, welcher die höhere finanzielle Leistung an das Kind erbringt, kann jedoch den Kinderabzug geltend machen, wenn das Kind das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Wenn Sie sich also im März 2013 getrennt haben, werden Sie per 1. Januar 2013 getrennt besteuert. Das Steueramt wird Ihnen und Ihrer getrennt lebenden Frau separate Steuererklärungen senden. Für die bereits bezahlten gemeinsamen Steuern in der Zeit vom 1. Januar bis zum Zeitpunkt der Trennung werden Sie voraussichtlich eine Gutschrift erhalten. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. Schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof,

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Der Werni-Club im Tessin Wie bald weltweit bekannt, feiern die Obfelder Wernis (alles ehemalige Turner des TV Obfelden) seit vielen Jahren am 19. April jeweils gebührend ihren Namenstag. Die diesjährige Reise organisierte abermals und sowieso hervorragend Chef-Werni «Chübi». Die Reise führte für zwei Tage ins Tessin mit Ziel Locarno. Die Wernis bestiegen in Affoltern bei nassem unfreundlichem Wetter den Zug nach Bellinzona. Kaum ennet des Gotthards durften sie in der Leventina eindeutig besseres Wetter feststellen. In Bellinzona bei angenehm warmen Temperatur angekommen, übernahm man von den SBB umgehend die reservierten Stahlesel. Nach gut 1 km Fahrt vermissten wir leider bereits zwei altgediente Wernis. Diese konnten aber per Handy bald wieder zurückgelotst bzw. zum ersten Apéro geführt werden. Nach gemächlicher Fahrt verpflegte man sich in Gudo erstmals in einem gemütlichen grottoähnlichen Lokal. Bei weiterhin zu angenehmer Temperatur nahmen die Wernis die

4 Schweinskoteletts Marinade: 2 EL Olivenöl 4 EL Marsala 4 EL Aceto balsamico, rosso 1 Knoblauchzehe gepresst Pfeffer aus der Mühle Füllung: 50 g getrocknete Tomaten in Öl 4 EL Pinienkerne 1 Bund Peterli gehackt 1 Bund Basilikum gehackt Salz

Zubereitung Für die Marinade alle Zutaten gut mischen. Eine Tasche in die Koteletts schneiden. Fleisch in der Marinade zugedeckt im Kühlschrank 1 Std. ziehen lassen. Für die Füllung die Tomaten abtropfen lassen und fein hacken. Die Pinienkerne ohne Fettzugabe in einer Bratpfanne rösten, auskühlen lassen. Gehackte Kräuter mit Tomaten und Pinienkernen mischen, salzen. Marinade vom Fleisch streifen und auffangen. Füllung in den Koteletts verteilen und die Tasche mit Zahnstocher schliessen. Bei starker Hitze beidseitig je ca. 2 Minuten über starker Glut braten und bei mittlerer Hitze fertig grillieren.

Beerentraum «Stärkung» vor dem Start mit dem Velo: Werni-Club-Mitglieder in Locarno.

Für 4 Personen

(Bild Werni Frei)

restlichen ca. 15 km nach Locarno unter die Räder. Kaum in Locarno angekommen, prasselte der Regen nieder, welcher uns leider auch den nächsten Tag begleitete. Es schneite sogar bis in tiefere Lagen und die Temperatur sank rapide ab auf ungemütliche 7 Grad. Nur, die Wernis sind über all die vielen harten Jahre quasi Wetter- und Lokalgefestigt und deshalb konnte das garstige Wetter unsere überaus gute Stimmung keinesfalls trüben! Am nächsten Tag stürmten dann einige Kollegen in einen Laden, um das nun

bauernregel «Frierts am Tag von St.Vital (28. April), friert es wohl noch 15 Mal.»

wichtigste Utensil Schirm zu kaufen. Mit Schirmen ausgerüstet, konnten wir die Schönheiten von Locarno dann doch noch sehen und auch die darauffolgenden Lokale konnten nun trocken angesteuert werden! Im Laufe des Tages und nach vielen interessanten Gespräche und Diskussionen (mitunter wohin die grosse Reise anlässlich unseres 50-jährigen Bestehens im 2016 führt!) und überaus viel Schmunzeln und Lachen, fuhren wir dann gemütlich und mit grosser Genugtuung zurück ins Säuliamt. Werni Frei

8 Johannisbeerrispen 100 g Heidelbeeren Himbeersirup 1 l Mineral gekühlt

Zubereitung je 1 JohannisbeerRispe an die Gläser hängen. Restliche Johannisbeeren mit Heidelbeeren und Himbeersirup in die Gläser verteilen. Mit Mineralwasser aufgiessen.


Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 2. Mai 2013 Lindau mit Aufenthalt 10.00 Uhr

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Sonntag, 12. Mai 2013 Muttertagsfahrt 10.00 Uhr inkl. Mittagessen und Musik

Fr. 75.–

Dienstag, 21. Mai 2013 Insel Mainau inkl. Eintritt Fr. 58.– 08.00 Uhr Donnerstag, 6. Juni 2013 Schwarzwald – Titisee 09.30 Uhr inkl. Mittagessen u. Schifffahrt

Fr. 72.–

Samstag, 13. Juli 2013 Welttheater Einsiedeln 16.00 Uhr Kategorie 2

inkl. Eintritt

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Ferienreisen 2013 26. August bis 30. August 2013 Bayerischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

Lass nicht los! Erfahren Sie, dass Gott, der freie Geist, immer hilft! DVD-Veranstaltung, Sonntag, 28. April 10 bis 11 Uhr – Eintritt frei! Universaler Begegnungsort Steinackerstrasse 24, Urdorf

Ausstellung 7. April bis 5. Mai 2013

Ursula Brüngger Regula Perfetti Malerei – Digital Prints – Objekte – Skulpturen Apéro:

Sonntag, 28. April

13–17 Uhr

Offen: Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 Uhr

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