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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

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aus dem bezirk affoltern I Nr. 031 I 172. Jahrgang I Freitag, 20. April 2018

Mehreinnahmen

Schulraumplanung

Bonstetten hat über eine Million besser abgeschlossen als budgetiert. > Seite 5

Nach Reaktionen aus der Bevölkerung verschiebt Stallikon die Schulraumplanung. > Seite 7

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Ertragsüberschuss Die Gemeinde Hedingen schliesst 2,3 Millionen besser ab als geplant. > Seite 7

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Dorfleben Velobörse und Marktstände aus Kofferräumen in der Affoltemer Begegnungszone. > Seite 9

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Schülerengagement Die Oberstufe Ennetgraben Affoltern führte ihre jährliche Projektwoche durch. > Seite 11

leitartikel

Radikale Positionen und Streithähne auf dem Abstellgleis Die Kommunalwahlen im Knonauer Amt sind Richtungswahlen für die Kommunalpolitik ................................................... von salomon schneider Affoltern hat am 15. April erstmals Stadtratswahlen durchgeführt. Affoltern als Stadt begrüsst bald den 12 000. Einwohner und ist anonymer geworden als beispielsweise 1980, als es noch 8000 Einwohner zählte. In Städten ist die Wahlbeteiligung traditionell tiefer als in kleinen Landgemeinden, wo sich Wähler und Kandidierende noch kennen – in Rifferswil lag die Wahlbeteiligung bei 59 Prozent. In Affoltern lag sie am vergangenen Sonntag bei 25 Prozent. Das ist ein Zeichen, dass die Bevölkerung der Stadt Affoltern relativ zufrieden ist. Dass die beiden bisherigen Stadträte von SVP und FDP von allen Kandidaten am wenigsten Stimmen machten, liegt sicherlich zu einem guten Teil

daran, dass sich zahlreiche Vereinsmitglieder in Affoltern vom Stadtrat nicht wirklich unterstützt fühlten. Ab Juli hat der Stadtrat in neuer Zusammensetzung die Chance, eine vereinsfreundlichere Politik zu betreiben.

Wer an der Bevölkerung vorbeipolitisiert, erhält die Quittung Im Gemeinderat Bonstetten und in der Schulpflege Hedingen herrschte in den vergangenen Jahren Unruhe. Die Schulpflege Hedingen stellte sich gegen aussen uneingeschränkt hinter den immer wieder in der Kritik stehenden Schulleiter der Sekundarschule. Nachdem eine Bürgerinitiative erfolglos seinen Rücktritt forderte, stellten sich sieben Hedinger und Hedingerinnen aus den Initiantenkreisen zur Wahl und machten im Durchschnitt

doppelt so viele Stimmen wie die als Bisherige angetretenen Schulpflegerinnen. Auch in Bonstetten stehen die Zeichen auf Erneuerung. Nachdem der bisherige Gemeindepräsident (FDP) nicht wieder angetreten war, musste der einzige angetretene langjährige bisherige Gemeinderat (SVP) eine Klatsche hinnehmen. Er machte nicht einmal halb so viele Stimmen wie die vier gewählten Kandidaten.

Radikale Politiker in Exekutiven Auch in anderen Gemeinden zeigte sich, dass Parteizugehörigkeit in vielen Fällen eher ein Hindernis ist. Nur in Ausnahmefällen erzielten Parteiangehörige Spitzenresultate – zahlreiche Parteiangehörige wurden zudem nicht gewählt. Gerade Mitglieder von radi-

kal politisierenden Parteien haben es immer schwieriger, in lokale Exekutiven gewählt zu werden – da Mitgliedern einer radikalen Partei oft auch radikale Ansichten zugeschrieben werden. In einem Grossteil der Bezirksgemeinden genossen die Kandidierenden für Behördenämter jedoch eine breite Abstützung und wurden mit guten Resultaten gewählt. Grundsätzlich funktionieren Gemeinderäte als Exekutiven nach dem Kollegialitätsprinzip – müssen also Mehrheitsentscheide als eigene Meinung mittragen. Ideologisch radikale Parteipolitiker haben es in Exekutiven deshalb besonders schwierig. Wer als Gemeinderat etwas erreichen will, muss seine Meinung und die persönlichen Interessen hinten anstellen. Nur so kann im eigenen Ressort die ganze Bevölkerung vertreten werden.

Beziehungen zur EU wichtig Monika Rühl, die Vorsitzende der Geschäftsleitung von Economiesuisse sprach am Monatstreff der FDP Bonstetten-Stallikon-Wettswil über Volksinitiativen, die Beziehungen zwischen der Schweiz und Europäischer Union, die Abhängigkeit der Schweizer Wirtschaft von den Nachbarn und Steuerkonkurrenz. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 3

Milizsystem gefährdet Zum Ende seiner Amtszeit als Gemeindepräsident von Hedingen sprach der «Anzeiger» mit Bertram Thurnherr. Dieser sieht das Milizsystem gefährdet, da es immer schwieriger wird, qualifizierte Personen mit genügend Zeit für Behördenämter zu finden. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 5 anzeigen

Gewinnung von hochwertigem Kulturland Knapp eine Hektare Land im Uttenberg zur Bodenaufwertung neu geschichtet Fruchtbarer Unterboden aus Bauparzellen soll nicht den Deponien zugeführt werden, denn er stellt eine wertvolle Ressource dar. Wenn damit ohne weite Transportwege Land aufgewertet werden kann, ergibt sich eine Win-win-Situation und zugleich eine ökologisch gute Lösung. Im Uttenberg konnte auf diese Weise eine knappe Hektare Land aufgewertet werden. ................................................... von marianne voss Die Familie Duperrex im Knonauer Uttenberg begann letztes Jahr hinter dem Bauernhaus mit einem Bauprojekt. Im Zusammenhang mit diesen Bautätigkeiten fiel nebst Aushubmaterial (sogenanntem C-Boden) auch viel fruchtbarer Unterboden (sogenannter B-Boden) an. «Es stellte sich für uns die Frage, was wir mit diesen 1000 Kubikmeter Material machen sollen», erklärt Landwirt Jean-Jacques Duperrex. Das war der Auslöser eines weiteren umfangreichen Projektes, das von der Hauptstrasse zwischen Mettmenstetten und Uttenberg seit dem Herbst unübersehbar ist. Zwischen der Strasse und dem Landwirtschaftsbetrieb befand sich nämlich eine Senke. «Wir holten die Bewilligung ein, dort mit dem Bodenmaterial auf einer kleinen Teilfläche eine Bodenaufwertung vornehmen zu

Bodenaufwertung im Uttenberg. Von links: Serge Duperrex, Peter Schmid, Stefan Wüthrich und Jean-Jacques Duperrex stehen auf dem C-Boden. Hinter ihnen Richtung Strasse ist die Schichtung von B-Boden und Humus sichtbar. dürfen.» Beim Abhumusieren wurde festgestellt, dass der Boden grossflächig in schlechtem Zustand war. «Es fehlte der Unterboden, also die Braunerde respektive der B-Boden.» Nach dem Humus stiess man direkt auf Lehm oder Seekreide. Mit der Folge, dass auf dieser Fläche bei nassem Wetter oft Wasser liegen geblieben ist. Nach einem weiteren Gutachten holte der Landwirt also beim Kanton die

Bewilligung ein, den Boden auf der gesamten Fläche von einer knappen Hektare neu aufbauen zu können.

Sorgfältig arbeiten zentral Der Start des Projektes erfolgte im letzten Herbst, als der Humus abgetragen und am Rand des Landes gelagert wurde. Der saubere Aushub, bestehend aus B- und C-Bodenmaterial, von

der hofeigenen Baustelle konnte mit minimalem Transportweg zum nahen Land geführt werden. Der Unternehmer, Peter Schmid, ergänzte das noch fehlende Unterbodenmaterial mit Boden von umliegenden Baustellen. Nach der feuchtigkeitsbedingten Winterpause werden die Arbeiten nun fortgesetzt. Auf den Untergrund wird nun der B-Boden – auch dieser stammt von Baustellen aus der Region – geschichtet und im gleichen Arbeitsgang der Humus wieder aufgetragen. Dank des Einsatzes der Langarmbagger kann noch bodenschonender vorgegangen werden. Die Wüthrich Baggerarbeiten führt die notwendigen Arbeiten aus. Der Baggerführer muss dabei sehr sorgfältig mit dem Boden umgehen. Und vor allem darf er das Land nach der Schichtung von B-Boden und Humus nicht mehr befahren. Etwa fünf Jahre müsse dann der Bauer dem Land gut Sorge tragen und darf es nicht beackern. Angesät wird eine tiefwurzelnde Grasmischung. Bis in einem Monat sollte die Bodenaufwertung im Uttenberg abgeschlossen sein. «Was wir hier gemacht haben, ist eine ökologisch gute Lösung und zugleich eine Win-win-Situation für alle», erklärt Peter Schmid. Der Landwirt habe sein Ziel erreicht und statt einer nassen Senke nun mehr hochwertiges Kulturland. Auch finanziell gehe das Projekt für alle auf, für den Unternehmer und für den Landbesitzer. «Somit sind zwei Grundgedanken erreicht: das Schonen der Ressourcen und der Erhalt der Ackerfläche.»

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Ärztlicher Notfalldienst

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Grundpfandverwertung Schuldner und Pfandeigentümer: 1. Ramseier Alexander Roland, geb. 25. Mai 1970, von Signau BE, Huttengasse 23/32, 1160 Wien / Österreich 2. Ramseier-O’Sullivan Karen Marie, geb. 6. Januar 1971, von Irland, Oberdorfstrasse 2, 8926 Uerzlikon – Miteigentümer zu je 1/2 – Tag und Zeit der Steigerung: Freitag, Freitag, 6. Juli 2018, 14.00 Uhr

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamts Bonstetten am Tag der Arbeit Montag Dienstag

30. April 2018 1. Mai 2018

geschlossen geschlossen

Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an Bossardt Bestattungen, Tel. 044 710 99 70. Wir danken für das Verständnis.

Einbürgerungen Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes sowie der eidg. Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 17. April 2018 ins Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen: - Torsten Funk, geb. 1962, Bürger von Deutschland

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Steigerungslokal: Restaurant Schwiizer Pöschtli, Dorfplatz 12, 8911 Rifferswil

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars

Eingabefrist: bis Freitag, 11. Mai 2018

Stallikon, 20. April 2018

Auflegung der Steigerungsbedingungen und des Lastenverzeichnisses:

Gemeinderat Stallikon

In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass von Elfriede BieriKellner, geb. 19. April 1939, von Flühli LU, gest. 21. Februar 2016, wohnhaft gewesen Vorderuttenbarg 25, 8934 Knonau, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 20. April 2018 verwiesen. Affoltern am Albis, 20. April 2018 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über die Fashion Pure GmbH, Zürichstrasse 55, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsblatt vom 20.04.2018 verwiesen. Affoltern am Albis, 20. April 2018 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Rechnungsruf im öffentlichen Inventar Über den Nachlass des am 29.12.2017 verstorbenen Marc Linder, geb. 12.11.1982, Bürgerort: Walenstadt-Walenstadtberg SG, wohnhaft gewesen in Hedingen ZH, hat das Einzelgericht am Bezirksgericht Affoltern mit Verfügung vom 08.02.2018 die Aufnahme des öffentlichen Inventars angeordnet. Die Gläubiger (mit Einschluss allfälliger Bürgschaftsgläubiger) und die Schuldner des Verstorbenen werden aufgefordert, ihre Forderungen und Schulden bis am 31.05.2018 beim Notariat Affoltern anzumelden. Die Forderungen und Schulden sind Wert Todestag (29.12.2017) zu berechnen. Den Gläubigern des Erblassers, deren Forderungen infolge versäumter Anmeldung nicht ins Inventar aufgenommen werden, sind die Erben weder persönlich noch mit der Erbschaft haftbar, soweit die Ansprüche nicht durch Pfandrechte an Erbschaftssachen gedeckt sind (Art. 590 ZGB). Schuldner und die im Besitze von Faustpfändern befindlichen Gläubiger, die es unterlassen, eine Eingabe zu machen, werden mit Ordnungsbusse bestraft. Affoltern a.A., 20.04.2018 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Montag, 4. Juni 2018, bis Mittwoch, 13. Juni 2018, im Amtslokal des Betreibungsamtes Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis, während den Öffnungszeiten (Montag von 8.00 – 11.30 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr, Dienstag von 8.00 – 11.30 Uhr, Mittwoch von 8.00 – 11.30 Uhr und 14.00-16.30 Uhr, Donnerstag von 8.00 – 11.30 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr, Freitag durchgehend von 7.00 – 14.00 Uhr).

Ihre Gemeindeverwaltung Bonstetten

Öffentliche Auflage Gestützt auf § 79 Abs. 3 des Gemeindegesetzes und gemäss Anhang 2, § 7 der Satzungen des Gemeindeverbandes wird die Rechnung und der Jahresbericht 2017 in der Zeit vom 23. April bis 2. Mai 2018 auf den Gemeindekanzleien der Verbandsgemeinden Arni, Islisberg, Jonen, Oberlunkhofen, Oberwil-Lieli, Ottenbach, Rottenschwil und Unterlunkhofen zur Einsichtnahme aufgelegt.

Besichtigung: Dienstag, 8. Mai 2018, 14.00 Uhr, und Dienstag, 5. Juni 2018, 14.00 Uhr. Geführte Besichtigungen, Besammlung beim Hauseingang Hausmatte 12, 8926 Uerzlikon / Gemeinde Kappel am Albis.

Beschlüsse des Vorstandes werden der Urnenabstimmung unterbreitet, wenn 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. Über das Verfahren gibt die Gemeindekanzlei Auskunft.

Grundstück: In der Gemeinde Kappel am Albis, laut Grundbuch Blatt 866, Kataster-Nr. 1466, Plan 27: Ein freistehendes 7 1/2-Zimmer-Einfamilienhaus mit angebauter Doppelgarage mit 115m² Gebäudegrundfläche, für Fr. 868’000.00 versichert (Schätzungsjahr 2011, Gebäude Nr. 798) und 336 m2 Hausumschwung mit Gartenanlage (Gesamtfläche: 451 m²), Hausmatte 12, 8926 Uerzlikon.

Abwasserverband Kelleramt, Der Vorstand

Grenzen laut Grundbuchplan. Anmerkungen, Vormerkungen und Dienstbarkeiten laut Grundbuchauszug. Rechtskräftige Schätzung:

betreibungsamtliche

Fr. 1’340’000.00 Der Erwerber hat an der Steigerung unmittelbar vor dem Zuschlag, auf Abrechnung am Zuschlagspreis, Fr. 100’000.00 in bar oder mit einem auf eine Bank mit Sitz in der Schweiz an die Order des Betreibungsamtes Hausen am Albis ausgestellten Bankscheck (kein Privatscheck) zu bezahlen. Im Weiteren wird auf die offiziellen Steigerungspublikationen im Schweizerischen Handelsamtsblatt und im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 20. April 2018 sowie auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Hausen am Albis, 20. April 2018 Betreibungsamt Hausen am Albis V. Moroff, Betreibungsbeamtin

Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Peter Jordi, geb. 07.04.1945, von Wyssachen BE, gest. 30.04.2016, wohnhaft gewesen in Knonau, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 09.04.2018 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 20. April 2018 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

- Jörg Becker, geb. 1971, Bürger von Deutschland

Gemeinde Knonau Anordnung 2. Wahlgang für die Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018-2022 vom 10. Juni 2018 und Ansetzung der 7-tägigen Frist für die Aufnahme aufs Beiblatt

Erneuerungswahl der evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil (Amtsdauer 2018-2022) Gemeinden Stallikon und Wettswil a.A. Der erforderliche zweite Wahlgang für 3 Mitglieder und das Präsidium der evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil findet am 10. Juni 2018 statt. Es gelten die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Beim zweiten Wahlgang ist das relative Mehr der Stimmen entscheidend. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a.A., schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil a.A., 20. April 2018 Kreiswahlvorsteherschaft: Gemeinderat Wettswil a.A.

Der Gemeinderat Knonau hat mit Beschluss vom 7. Juni 2017 den 2. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2018–2022 auf den Sonntag, 10. Juni 2018 angeordnet. Für die Behörden der Primarschulpflege und der reformierten Kirchenpflege gab es weniger Kandidaten als freie Sitze, deshalb muss ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden. Zudem hat bei der Behörde des Gemeinderats kein Mitglied im 1. Wahlgang das absolute Mehr für das Präsidium erreich, weshalb diese Wahl ebenfalls einen 2. Wahlgang auslöst. Es sind somit folgende Stellen für die nachfolgenden Behörden noch zu besetzten: - Präsidium des Gemeinderats - Ein Mitglied der Primarschulpflege - Zwei Mitglieder und das Präsidium der reformierten Kirchenpflege Der 2. Wahlgang findet am 10. Juni 2018 statt. Die Stimmberechtigten erhalten je einen leeren Wahlzettel. Wahlverfahren: Gemäss § 84b Gesetz über die politischen Rechte wird beim zweiten Wahlgang ein leerer Wahlzettel verwendet. In der Gemeindeordnung von Knonau unter Art. 6 und 8 wird das Wahlverfahren bei Erneuerungswahlen und die Verwendung des Beiblattes umschrieben. Für die Verwendung eines Beiblatts bei der reformierten Kirchenpflege liegt ein separater Gemeinderatsbeschluss vor. Auf dem Beiblatt der Primarschulpflege und der reformierten Kirchenpflege können sich Stimmberechtigte aufführen lassen, welche sich zur Wahl stellen wollen. Für das Präsidium des Gemeinderates können sich nur die gewählten Mitglieder auf dem Beiblatt aufführen lassen. Der Gemeinderatskanzlei, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau sind bis spätestens Donnerstag, 27. April 2018, folgende Angaben für die Erwähnung auf dem Beiblatt bekannt zu geben: Name und Vorname Jahrgang Beruf Adresse Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a.A., erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die Rekursinstanz für die evang.-ref. Kirchenpflege ist die Bezirkskirchenpflege Affoltern, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten. Knonau, 17. April 2018 Gemeinderat Knonau

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung, Mühlebergstrasse 104, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Complan Architektur AG, Goldbrunnenstrasse 152, 8055 Zürich Bauvorhaben: Anbau Erweiterung Kinderspital, Projektänderung: Grundrissänderungen innere Umbauten Bettenstation und Neubau Überdachung Terrasse (kommunales Schutzobjekt), Vers.-Nr. 2853, Kat.-Nr. 3249, Mühlebergstrasse 104, Zone für öffentliche Bauten


Bezirk Affoltern

Freitag, 20. April 2018

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«Die Kündigungsinitiative gefährdet die Schweiz» Monika Rühl, die Vorsitzende der Geschäftsleitung von Economiesuisse beim Monatstreff der FDP Unteramt Der Monatstreff der FDP Bonstetten-Stallikon-Wettswil fand am vergangenen Mittwoch im Gartencenter Guggenbühl statt. Nach dem Inputreferat der Geschäftsvorsitzenden des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse, Monika Rühl, zeigte die Diskussion, wie breit die Meinungen bei Sympathisanten der FDP gestreut sind.

Standortwettbewerbs Sorgen bereitet, ist Monika Rühl eine Verfechterin des Standortwettbewerbs zwischen den Gemeinden und den Kantonen innerhalb der Schweiz: «Es gibt bei dieser Frage zwei Lager. Die einen sind der Meinung, dass sich Kantone und Gemeinden mit dem einander steuerlich Unterbieten gegenseitig Schaden zufügen, die anderen sind überzeugt, dass der Steuerwettbewerb gesund ist. Ich gehöre dem zweiten Lager an.»

Angriffe auf internationale Vernetzung der Schweiz abwehren

................................................... von salomon schneider Die Schweiz solle bei den Verhandlungen mit der EU forscher auftreten und sich nicht den Fahrplan der Verhandlungen von der Europäischen Union diktieren lassen. Schliesslich sei die Schweiz eine der 20 grössten Volkswirtschaften der Welt und müsse sich nicht verstecken, meinte ein Besucher des FDP-Monatstreffs in der Diskussion mit Monika Rühl. Diese warnte dezidiert vor einem unbedachten Auftritt: «Forscher auftreten wäre auf keinen Fall zielführend. Selbstsicherer ja, aber auf keinen Fall arrogant. Die EU ist ökonomisch und vor allem politisch am längeren Hebel. Das lässt sich nicht negieren. Die Schweiz leidet jedoch etwas unter einem Musterschülersyndrom. Wenn es eine Regulierung umzusetzen gibt, setzt sie die Schweiz sofort um, auch wenn beispielsweise noch eine Klage eines EU-Mitgliedsstaates beim Europäischen Gerichtshof hängig ist.»

Alain Schwald (von links), Katrin Röthlisberger, Referentin Monika Rühl, Marianne Gramm und Reto Bernhard zeigten sich am Monatstreff der FDP in gelöster Stimmung. (Bild Salomon Schneider) Einfache Lösungen bei komplexen Fragestellungen kontraproduktiv Das Verhältnis zur EU prägte die Diskussion weiterhin. «Ist sich die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung bewusst, wie fatal eine Kündigung der bilateralen Verträge mit der EU für die Schweizer Wirtschaft wäre?», fragte ein Besucher. «Die bilateralen Verträge sind eine hochkomplexe Materie. Und vielen Schweizern ist wahrscheinlich tatsächlich nicht bewusst, dass die Schweiz eine Exportnation ist und 50 Prozent der Exporte allein in die Nachbarländer geht. Und bei Neuverhand-

lungen der bilateralen Verträge kämen wir sicher nicht mehr so gut weg. Das zeigt jetzt gerade das Beispiel von Grossbritannien, das als viel grössere Volkswirtschaft bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU auf Granit beisst. Bei so komplexen Fragestellungen haben Populisten sicher einen Vorteil, da sie einfache, kontraproduktive Lösungen für komplexe Probleme vorschlagen», meinte Monika Rühl.

Ist Steuerwettbewerb hilfreich? Bei internationalen Fragestellungen schien sich die studierte Romanistin

(Italienisch und Französisch) sichtlich wohlzufühlen. Sie hatte nach dem Studium den diplomatischen Weg eingeschlagen und war schlussendlich im Staatssekretariat für Wirtschaft Seco zuständig für die Wirtschaftsbeziehungen der Schweiz und insbesondere die bilateralen Verträge. Der Schweiz und auch der Weltwirtschaft gehe es momentan gut, meinte Monika Rühl. Gerade der sich international ausbreitende Protektionismus und der sich akzentuierende, internationale Standortwettbewerb bereiteten ihr Sorgen. Obwohl ihr die Akzentuierung des internationalen

Als grösste nationale Herausforderung sieht Monika Rühl Initiativen von rechts und teilweise links, die Staatsverträge gefährden oder kündigen wollen: «Beispielsweise die Begrenzungs- oder Kündigungsinitiative der SVP will die Personenfreizügigkeit abschaffen. Die bilateralen Verträge beinhalten jedoch eine Klausel, die besagt, dass im Falle der Kündigung eines Teils der bilateralen Verträge, die gesamten Verträge hinfällig werden. Vergleichbare Folgen hätte die Konzernverantwortungsinitiative aus dem grünen Lager. Sie hätte im Effekt einen Austritt aus der Welthandelsorganisation WTO zur Folge. Die Selbstbestimmungsinitiative der SVP gefährdet wiederum nicht nur die bilateralen Verträge sondern auch die WTOMitgliedschaft und die Mitgliedschaft im Europarat.» Diese zahlreichen Angriffe auf die internationale Vernetzung der Schweiz gelte es konsequent abzuwehren.

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Am Mittwoch, 22. April feiert Anna Teresa Napolitano-Fevola in Affoltern den 80. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin ganz herzlich, wünschen ihr ein freudvolles Fest und alles Gute.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@azmedien.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01

Definitive Kostenzusicherung für gemeindeeigenen Kostenanteil der 30er-Zone Aus der Maschwander Ratsstube Der Kanton Zürich wird die Dorfstrasse instandstellen und dabei gleichzeitig Tempo-30-Massnahmen einbauen. Dieses Projekt wurde gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 StrG zwischen dem 2. Februar und 3. März 2018 öffentlich aufgelegt. Der voraussichtliche Kostenanteil der Gemeinde Maschwanden beläuft sich auf 45 000 Franken (+/- 10 %). Die Kosten bestehen aus 26 600 Franken für Bauarbeiten, 9000 Franken für Nebenarbeiten und 9400 Franken für technische Arbeiten. Weil nicht alle Arbeiten und Kosten genau voraussehbar sind, kann der Kostenanteil um 10 %, also rund 4500 Franken variieren. Mit Schreiben vom 24. Januar 2018 bittet die Projektleitung, namentlich das Tiefbauamt des Kantons Zürich, um die definitive Kostenzusicherung des genannten Kostenanteils der Gemeinde im Umfang von 45 000 Franken (+/- 10 %). Mit Beschluss vom 10. März 2014 hat die Gemeindeversammlung einen Ausführungskredit von 300 000 Franken für eine ganzheitliche Verkehrsplanung Maschwanden und die Einführung der Tempo-30-Zone genehmigt. Dabei ist der Kostenanteil von 45 000 Franken (+/- 10 %) in diesem Kredit inbegriffen.

Plakataushang Projekt «Energieffizienz im Betrieb» Mit Schreiben vom 23. Januar fragte die Standortförderung Knonauer Amt, Forum Energie – Umwelt, an, ob im Jahr 2018 für das Projekt «Energie-

effizienz im Betrieb» viermal jeweils zwei Plakate während ein bis zwei Wochen auf Plakatständern der Gemeinde aufgehängt werden können. Dieses Projekt wird vom Bundesamt für Energie unterstützt und ermöglicht sämtlichen Unternehmen, für 50 Franken eine Energieberatung vor Ort durchführen zu lassen. Auf den Plakaten sollen Betriebsleiter oder Inhaber zu sehen sein, die diesen Prozess bereits durchlaufen haben und nun andere Personen dazu motivieren wollen. Gestützt auf Art. 50 der geltenden Polizeiverordnung wurde der Aushang bewilligt. Während vier Perioden werden an zwei Standorten diese Plakate in Maschwanden zu sehen sein.

Verzicht auf den individuellen Sonderlastenausgleich Am 25. August 2016 beantragte die politische Gemeinde Maschwanden beim Gemeindeamt des Kantons Zürich als individueller Sonderlastenausgleich für das Jahr 2017 einen vorläufigen Beitrag. Mit Verfügung vom 31. Oktober 2016 stellte das Gemeindeamt fest, dass die politische Gemeinde für das Jahr 2017 einen vorläufigen individuellen Sonderlastenausgleich zugesprochen erhält. Zur definitiven Festlegung des Beitrags des individuellen Sonderlastenausgleichs für das Jahr 2017 wäre das Gesuch inklusive der Jahresrechnungen 2017 bis spätestens am 31. März 2018 dem Gemeindeamt einzureichen gewesen. Einen Anspruch auf einen definitiven Beitrag

als individueller Sonderlastenausgleich besitzt nur, wer in der Rechnung des betreffenden Jahres einen Aufwandüberschuss aufweist. Die politische Gemeinde und die beiden Schulgemeinden weisen einen Ertragsüberschuss aus, weshalb kein Anspruch auf einen definitiven Beitrag als individueller Sonderlastenausgleich besteht.

Separatabfallsammlung Seit dem Jahr 2014 organisiert die Dileca in neun Trägergemeinden die Sammlung der Separatabfälle Papier, Karton, Glas, Aluminium, Stahlblech, Altmetall und Altöl mit anschliessender Verwertung. Mit Beschluss Nr. 118 vom 10. September 2013 hat sich der Gemeinderat dazu entschlossen, von dieser Dienstleistung ebenfalls profitieren zu wollen. Ende 2018 läuft nun der bestehende Vertrag mit dem Entsorger aus. Das Dienstleistungsangebot wird mittels öffentlichem Beschaffungswesen per 1. Januar 2019 mit einem Fünf-Jahresvertrag neu vergeben. Das künftige Dienstleistungsangebot umfasst die Sammlung von Papier und Karton ab zentralem Sammelplatz, die Sammlung von Bruchglas sowie Aluminium und Stahlblech in einheitlichen Sammelgebinden sowie die Sammlung von Altmetall, Altöl und Grobsperrgut ab Sammelstelle. Die anschliessende Verwertung aller Fraktionen ist ebenfalls Teil dieses Angebots. Die Separatabfallsammlung inklusive Verwertung lief mit dem jetzi-

gen Entsorger respektive mit der Dileca bislang zur vollen Zufriedenheit. Nennenswerte Zwischenfälle wurden keine verzeichnet. Dementsprechend gibt es keinen Grund, die Zusammenarbeit mit der Dileca auf diesem Gebiet zu beenden beziehungsweise diese Dienstleistungen nicht weiter bei ihr zu beziehen. Daniel Lehmann, Gemeindeschreiber anzeige


Gemeinde Hausen a.A. Wahltag: 15.04.2018

Protokoll der Wahlergebnisse

Sitze: 1

17.04.18/16:57 Seite 2 von 2

Erneuerungswahl Präsidium der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2018-2022 1. Wahlgang 2'506 = 100 % 862

Stimmberechtigte eingegangene Stimmrechtsausweise eingegangene Wahlzettel abzüglich: nicht in Betracht fallende Wahlzettel -ungültig eingelegte Wahlzettel -leere Wahlzettel -ungültige Wahlzettel gültige Wahlzettel 1-fache Stimmen abzüglich: -leere Stimmen -ungültige Stimmen massgebende Stimmen geteilt durch 2-fache Sitzzahl das absolute Mehr beträgt

Stimmbeteiligung

791 = 31.56 % 6 28 0

34 757 757

71 21

92 665 332.5 333

abs. Mehr erreicht und gewählt Reichenbach Andrea, 1979, parteilos

551

Vereinzelte

114 665

Total

Gemeinde Hausen a.A. Wahltag: 15.04.2018

Protokoll der Wahlergebnisse

Sitze: 5

17.04.18/16:57 Seite 1 von 2

Erneuerungswahlen von 5 Mitgliedern inkl. Präsidiums der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2018-2022 1. Wahlgang Stimmberechtigte eingegangene Stimmrechtsausweise

Affoltern am Albis

Knonau

Bauherrschaft: Egidio Bressan, Lötschenrain 3, 8912 Obfelden Projektverfasser: Marco Perin, Chalchofenstrasse 13, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Anbau Verkaufsladen für Fischereibedarf (bereits erstellt), Vers.-Nr. 2805, Moosbachstrasse 50a, Gewerbezone

Bauherrschaft: Albrecht und Agnes Baumgartner, Dorfstrasse 1C, 8934 Knonau Projektverfasser/-in: Ledas GmbH, Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf Bauvorhaben: Unisolierte Balkonverglasung ohne Vertikalstreben, Dorfstrasse 1C, Kat.-Nr. 1451, Zone Kernzone Dorf (KD)

Aeugst am Albis Gesuchsteller: Leuthold Ursula und Schwyn Roger, Rigiweg Nr. 1, Kat-Nr. 8914 Aeugst am Albis Bauprojekt: An- und Umbau, Rigiweg Nr. 1, Kat-Nr. 1203, Zone WB, 8914 Aeugst am Albis

Hausen am Albis Gesuchsteller: Börge und Gerlinde Sörensen, Rosrainstrasse 16, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung auf Kat.-Nr. 2538, Rosrainstrasse 16 (W/1.2)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Marco Miglierina und Silvia Schneebeli Miglierina, Zugerstrasse 13, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Werbeplakate 80 x 80 cm und 120 x 60 cm auf Kat.-Nr. 3095, Zugerstrasse 13 (KI), Gebäude Inventar-Nr. 53

Hedingen Gesuchsteller: Rita Welti, Schachenstrasse 20, 8908 Hedingen Projektverfasser: ForrerGerber AG, Hürstringstrasse 3, 8046 Zürich Bauprojekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Vers.Nr. 31, Schachenstrasse 20, Kat.-Nr. 593; Wohnzone W1.6

Knonau Bauherrschaft: Anocsa Swiss AG, Alte Steinhauserstrasse 33, 6330 Cham, Projektverfasser/-in: Visual Emotion GmbH, Neuhofstrasse 21c, 6340 Baar Bauvorhaben: Anbringung eines fest montierten Werbepylons, Chamstrasse 33, Kat.-Nr. 660, Zone WG3/60 Wohn-/Gewerbezone dreigeschossig

Obfelden Gesuchsteller: Trinkler Hans-Peter und Silvia, Gessnerstrasse 2, 8912 Obfelden Projektverfasser: Werkstatt GmbH Architektur Energie, Mike Weber, Affolternstrasse 7, 8908 Hedingen Baurechtliches Vorhaben: Um- und Anbau Gebäude Vers.-Nr. 322 auf Kat.Nr. 3762 an der Gessnerstrasse 2, Zone K2

Stimmbeteiligung

791 = 31.56 % 6 28 0

34 757 3'785

697 19

716 3'069 306.9 307

abs. Mehr erreicht und gewählt Reichenbach Andrea, 1979, parteilos Steinmann Urs, 1955, parteilos Kägi Martin, 1980, FDP (bisher) Bundi Sandra, 1983, parteilos Rüdisüli Bruno, 1965, SVP (bisher)

630 576 519 435 435

abs. Mehr erreicht / als überzählig ausgeschieden Wicki Jacqueline, 1965, parteilos

432

Vereinzelte Total

Gemeinde Hausen a.A. Wahltag: 15.04.2018

Protokoll der Wahlergebnisse

42 3'069

Sitze: 1

17.04.18/16:57 Seite 2 von 2

Erneuerungswahl Präsidium der Primarschulpflege für die Amtsdauer 2018-2022 1. Wahlgang

Mettmenstetten Bauherrschaft: Markus Roderer und Nadia Ravljen, Friedhofstrasse 16, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Einbau Dachflächenfenster im ostseitigen Satteldach beim Reiheneinfamilienhaus, Vers.-Nr. 1857, Kat.-Nr. 4326, Friedhofstrasse 16 (Kernzone KB)

Kappel am Albis Bauherrschaft: Ueli Wüest, Waldhof 1, 8926 Kappel am Albis Projektverfasser: Walter Willy, Müsli 9, 8824 Schönenberg Bauprojekt: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 603 und Neubau Jungviehstall, Mistplatte und Hühnerstall, Kat.-Nr. 1331, Waldhof, Kappel am Albis (Landwirtschaftszone).

eingegangene Wahlzettel abzüglich: nicht in Betracht fallende Wahlzettel -ungültig eingelegte Wahlzettel -leere Wahlzettel -ungültige Wahlzettel gültige Wahlzettel 5-fache Stimmen abzüglich: -leere Stimmen -ungültige Stimmen massgebende Stimmen geteilt durch 2-fache Sitzzahl das absolute Mehr beträgt

2'506 = 100 % 862

Stimmberechtigte eingegangene Stimmrechtsausweise eingegangene Wahlzettel abzüglich: nicht in Betracht fallende Wahlzettel -ungültig eingelegte Wahlzettel -leere Wahlzettel -ungültige Wahlzettel gültige Wahlzettel 1-fache Stimmen abzüglich: -leere Stimmen -ungültige Stimmen massgebende Stimmen geteilt durch 2-fache Sitzzahl das absolute Mehr beträgt

2'506 = 100 % 862

Stimmbeteiligung

805 = 32.12 % 7 25 0

32 773 773

31 15

46 727 363.5 364

abs. Mehr erreicht und gewählt Sidler Andrea, 1966, SP

475

nicht gewählt Amberg Hans, 1964, FDP (bisher)

228

Vereinzelte Total

24 727

De Plättlileger

Gegen diese Wahl kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c i.V.m. § 22 Abs. 1 VRG).

Qualität aus Freude am Beruf

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 20. April 2018

5

«Ich halte das Milizsystem, wie wir es kennen, für gefährdet» Gespräch mit dem abtretenden Hedingen Gemeindepräsidenten Bertram Thurnherr Im Jahr 1998 wurde Bertram Thurnherr in die RPK gewählt, anschliessend als deren Präsident, dann Gemeinderat und vor vier Jahren zum Gemeindepräsidenten. Nach 20 Jahren zieht er sich nun aus der Gemeindepolitik zurück. Bernhard Schneider führte mit ihm ein Gespräch zur Zukunft der Gemeindepolitik. Anzeiger: Bertram Thurnherr, weshalb treten Sie als Gemeindepräsident zurück? Bertram Thurnherr: Ich glaube, dass ich in den letzten acht Jahren im Gemeinderat Hedingen einiges bewegt habe: Die neue Bibliothek ist fertiggestellt und erfolgreich angelaufen, die Schulanlagen haben wir auf Vordermann gebracht, die Finanzen sind in Ordnung. Ich bin nun im Rentenalter und finde, dies ist ein guter Zeitpunkt, um mich aus der Gemeindepolitik zurückzuziehen. Wenn wir die Entwicklung der Gemeindepolitik generell beobachten, lässt sich feststellen, dass die Anforderungen steigen, während die Wirtschaft immer weniger gewillt ist, Mitarbeitende für Gemeindeaufgaben freizustellen. Wäre es nicht geradezu ideal, wenn geeignete Personen im Rentenalter bereit wären, Gemeindeaufgaben zu übernehmen? Ich glaube, alle Teile der Bevölkerung müssen in den Gremien vertreten sein. Dazu gehören auch Rentner, Leute, die zuhause tätig sind, aber es braucht eben auch Leute, die in wichtigen Positionen der Wirtschaft arbeiten und dieses Wissen einbringen können. Dies ist heute nur noch sehr

drei Gemeinden gibt, könnte man sich auch im Bezirk Affoltern drei Gemeinden vorstellen: Säuliamt Mitte, Nord und Süd, das wäre durchaus ein sinnvoller Ansatz. Im Unteramt mit Bonstetten, Stallikon und Wettswil gehen bereits verschiedene Bestrebungen in diese Richtung. ...............................................................

«Ein vollamtliches Gemeindepräsidium könnte eine Lösung sein»

Bertram Thurnherr will sich nach 20 Jahren in verschiedenen Behördenämtern ganz aus der Politik zurückziehen. (Bild Bernhard Schneider) beschränkt möglich, da sich grosse Teile der Wirtschaft vom Milizsystem verabschiedet haben. Dies betrifft sowohl die Politik als auch das Militär. Dies verursacht langfristig ein Defizit an fähigem Nachwuchs für die Behörden. Als ich 1980 in die BBC Brown Boveri in Baden eingetreten bin, galt die Regel, dass mit der Wahl in ein Amt das Arbeitspensum bei vollem Lohn auf offiziell 90 Prozent reduziert wurde. Heute ist es umgekehrt; wer ein Amt antreten will, muss dem Arbeitgeber oftmals vorgängig nachweisen, dass dieses Engagement seine Arbeitsleistung nicht beeinträchtigt. Wir haben heute in vielen Gemeinderäten zu wenig Mitglieder, die eine Gemeindeverwaltung führen und die Gemeinde strategisch weiterbringen können.

...............................................................

«Die Suche nach fähigen Behördenmitgliedern wird immer schwieriger» ............................................................... Welche Strategien schlagen Sie vor, um genügend qualifizierte Leute für Gemeindeämter zu finden? Dies hängt nicht zuletzt von der Grösse der Gemeinde ab. In grossen Gemeinden, wo Exekutivämter mindestens eine Teilzeitanstellung bedeuten, ist die Suche nach fähigen Behördenmitgliedern vielleicht ein wenig einfacher. Diese These wäre ein Argument für Gemeindezusammenlegungen. So, wie es im Glarnerland noch

............................................................... Auch in der Schweiz funktioniert das Milizsystem nicht überall genau gleich. Sehen Sie Alternativen, die auch für die Zürcher Politik interessant sein könnten? Von Interesse wäre das Modell des Kantons St. Gallen mit einem vollamtlichen Gemeindepräsidium, wobei die Kandidatinnen und Kandidaten bezüglich Ausbildung gewisse Kriterien erfüllen müssten. Dies könnte ein Fähigkeitsausweis für Public Management sein oder wie auch immer dieser Fähigkeitsausweis heissen würde, der von Hoch- und Fachhochschulen vergeben würde. Die übrigen Gemeinderäte würden von den Routinegeschäften ohne politische Bedeutung entlastet. Wenn man die Kanalisation erneuern muss, ist dies keine politische, sondern eine Sachfrage. Dazu sind keine Politiker erforderlich, sondern Fachleute, die etwas vom Bau von Kanalisationen verstehen. Die übrigen Gemeinderäte müssten sich nur mit dem kleinen Teil der politisch relevanten Geschäfte befassen und hätten keine operativen Aufgaben. Ich bin überzeugt, dass sich

so eher wieder geeignete Leute finden liessen. Wie liessen sich diese Vorstellungen politisch durchsetzen? Wahrscheinlich sind dazu etwa 30 Jahre Geduld nötig. Ich bin eher ein Sachpolitiker und solche Massnahmen müssten auf höherer Ebene angegangen werden. Aber ich glaube, es lohnt sich, diese Fragen anzupacken, bevor es zu spät ist, denn ich halte das Milizsystem, wie wir es kennen, für gefährdet. Ein interessantes Phänomen: Die kleine Gemeinde Knonau hat fünf Kandidaten für das Präsidium, die Stadt Affoltern einen Kandidaten. Ist das Interesse an Gemeindeämtern in kleineren Gemeinden grösser? Ich glaube, aufgrund von speziellen Konstellationen darf man keine generellen Schlüsse ziehen. Ich bedaure es allerdings so, dass in Affoltern nicht mehr Interesse an Exekutivämtern besteht. Ich nehme Sie als politisch sehr engagiert wahr. Ziehen Sie sich nach Ihrem Rücktritt als Gemeindepräsident tatsächlich ganz aus der Politik zurück und eröffnen ein völlig neues Kapitel in Ihrem Leben – oder verfolgen Sie weiterhin auch politische Ziele? Ich eröffne ein neues Kapitel. Ich habe in den letzten Jahren so viel zurückgestellt, dass ich kaum bemerkt habe, dass ich vor zwei Jahren 65 geworden bin. Ich habe Reisepläne und noch einige weitere Hobbys – und ich werde sicher nicht an jede Gemeindeversammlung gehen, um eine kluge Frage zu stellen. Interview: Bernhard Schneider

ratgeber Steuern

Hans Ulrich Meuter, lic. iur. und dipl. Steuerexperte

Entscheid des Steuerrekursgerichts Zürich (DB.2016.48/ST.2016.55) Die ermessensweise Schätzung von Einkommen und Vermögen ist mangels Einreichung der Steuererklärung zu Recht erfolgt. Die Steuererklärung wurde auf elektronischem Weg zwar innert Frist zur Einreichung der Steuererklärung per 31. März des Folgejahrs abgeschlossen, doch versäumten es die Pflichtigen, die Freigabequittung per Post einzureichen. Die Steuererklärung, die zwar lesbar auf dem E-Gov-Server liegt, darf von den Behörden nicht angeschaut und verarbeitet werden, und sie gilt damit auch nicht als eingereicht. Kommentar: Die Steuerämter dürfen die elektronisch eingereichten Steuererklärungsdaten erst dann einsehen und bearbeiten, wenn die Freigabequittung beim zuständigen Gemeindesteueramt oder beim Scan-Center eingegangen ist. Da vorliegend keine Freigabequittung einging, hat das Steueramt die Pflichtigen gemahnt und aufgefordert, eine Steuererklärung einzureichen. Nachdem die Pflichtigen darauf nicht reagierten, erging die Ermessenseinschätzung.

Über eine Million besser abgeschlossen als budgetiert Verhandlungsbericht und Informationen aus dem Gemeinderat Bonstetten Die Jahresrechnung 2017 der Gemeinde Bonstetten schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 277 144.10 Franken deutlich über Budget ab. Der provisorische Rechnungsabschluss der Gemeinde Bonstetten weist einen Ertragsüberschuss von 277 144.10 Franken aus. Dies bedeutet eine Verbesserung von 1 050 744.10 Franken gegenüber dem Budget 2017, welches mit einem Aufwandüberschuss von 773 600 Franken gerechnet hatte. Der Gemeinderat hat vom erfreulichen Jahresergebnis Kenntnis genommen. Verantwortlich für dieses Ergebnis sind insbesondere die Abrechnung von grösseren Bauvorhaben und der damit verbundenen Abrechnung der Baudepositen, die Verschiebung des Projekts Öreb ins Jahr 2018, kein Defizitbeitrag an die Spitex Knonauer Amt, tiefere Kosten für den Sozialdienst Bezirk Affoltern für die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) sowie eine höhere Gewinnaus-

schüttung der Zürcher Kantonalbank. Die definitiven Zahlen und Detailinformationen werden der Bevölkerung mit der Genehmigung des Jahresberichts nach der Revision zur Kenntnis gebracht.

Personelles Als Nachfolge von Stefan Bürgi wurde per 1. Juni 2018 Reto Jenni aus Jonen als Hauswart angestellt. Reto Jenni verfügt über mehrjährige Berufserfahrung im Hausdienst aus der Privatwirtschaft. Überdies ist er im Besitz des eidgenössischen Fachausweises als Hauswart. Als neue Leiterin Bereich Steuern wurde per 1. Juli 2018 Doris Trachsel aus Knonau mit einem 100-%-Pensum angestellt. Doris Trachsel ist bereits seit vielen Jahren als Leiterin eines Gemeindesteueramtes tätig und kann nachhaltige Erfahrung in diesem Fachgebiet ausweisen.

Als neue Gemeindeschreiber-Assistentin konnte der Gemeinderat per 1. Mai 2018 Susanne Rigo aus Cham mit einem 60-%-Pensum anstellen. Susanne Rigo ist bereits seit dem 1. Februar 2018 in einem befristeten Arbeitsverhältnis bei der Gemeinde Bonstetten tätig und verfügt über vielseitige Verwaltungserfahrung. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam heissen die neuen Mitarbeitenden bereits heute herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Freude an ihren Tätigkeiten. Stefan Bürgi wird nochmals für sein Engagement für die Gemeinde Bonstetten gedankt und ihm bei seiner neuen Herausforderung viel Freude und Erfolg gewünscht. Im Weiteren hat der Gemeinderat: Die Budget-Richtlinien für 2019 festgesetzt; Die Konstituierung und Wahl der Mitglieder des Grundsteuerausschusses vorgenommen;

Infolge der neuen Gemeindegesetzgebung beschlossen, auf den Versand des Beleuchtenden Berichts bei Gemeindeversammlungen an alle Haushaltungen zu verzichten; Der Rückzahlung des Personalaufwandes für den Unterhalt der Dreifachturnhalle für das Jahr 2017 an die Sekundarschulgemeinde zugestimmt; Das Budget für den Beizug eines Fachplaners bei der Immobilienstrategie der Gemeindeliegenschaften genehmigt; Dem Nachtragskredit für den Ersatz der Holzschnitzelheizung an der Dorfstrasse 1 zugestimmt; Dem Vernetzungsprojekt Bonstetten-Wettswil gemäss Öko-Qualitätsverordnung zu der 3. Etappe (2018 bis 2025) die Zustimmung und Kreditbewilligung erteilt; Den Vertrag für die Nachführung der amtlichen Vermessung genehmigt. Christof Wicky, Gemeindeschreiber

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FRÜHLINGS – AUSSTELLUNG

20. – 22. April 2018


Gemeinde Hausen a.A. Wahltag: 15.04.2018

Protokoll der Wahlergebnisse

Sitze: 5

17.04.18/16:57 Seite 1 von 2

Knonau

Erneuerungswahlen von 5 Mitgliedern inkl. Präsidium der Primarschulpflege für die Amtsdauer 2018-2022 1. Wahlgang

Am Sonntag, 15. April 2018, ist in Affoltern am Albis gestorben

Vogel-Karrer Otto,

2'506 = 100 % 862

Stimmberechtigte eingegangene Stimmrechtsausweise eingegangene Wahlzettel abzüglich: nicht in Betracht fallende Wahlzettel -ungültig eingelegte Wahlzettel -leere Wahlzettel -ungültige Wahlzettel gültige Wahlzettel 5-fache Stimmen abzüglich: -leere Stimmen -ungültige Stimmen massgebende Stimmen geteilt durch 2-fache Sitzzahl das absolute Mehr beträgt

Stimmbeteiligung

805 = 32.12 % 7 25 0

geboren am 31. Januar 1925 von Zürich ZH und Zollikon ZH, wohnhaft gewesen in Knonau, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg Affoltern am Albis. Die Beisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Freitag, 20. April 2018, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Knonau statt.

32 773 3'865

1'184 33

Todesfälle

Das Bestattungsamt

1'217 2'648 264.8 265

abs. Mehr erreicht und gewählt Sidler Andrea, 1966, SP (bisher) Achermann Walter, 1952, SP (bisher) Koller Andrea, 1973, parteilos (bisher) Hartmann Hans-Jörg, 1954, SVP (bisher) Amberg Hans, 1964, FDP (bisher)

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Ein herzliches Dankeschön für die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied unserer Tochter

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WIR DANKEN HERZLICH für die überaus grosse Anteilnahme beim Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder und Onkel

Walter Hürlimann-Baumann Besonders danken wir für die zahlreichen Beileidsbekundungen, sei es mündlich, mit Karten oder Briefen und für Blumen und Geldspenden. Herzlich danken wir: - Herrn Pfarrer Andreas Fritz für die einfühlsam gestaltete Abdankungsfeier und der Organistin für die musikalische Untermalung. - Allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die mit uns in der Kirche von ihm Abschied genommen haben. Von ganzem Herzen danken wir allen, die ihm in seinem Leben Liebe, Freundschaft und Wertschätzung entgegengebracht haben. Herferswil, im April 2018

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Im April 2018

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Bezirk Affoltern

Ertragsüberschuss von über 1,7 Millionen Franken

Jahresabschluss der Gemeinde Hedingen Dem Aufwand von 18 841 745 Franken steht ein Ertrag von 20 568 525 Franken gegenüber. Es resultiert ein Ertragsüberschuss von 1 726 780 Franken. Der Voranschlag rechnete mit einem Defizit von 596 400 Franken. Das um 2 323 180 Franken bessere Ergebnis war vor allem Folge einer konsequenten Ausgabendisziplin, höheren Steuererträgen und der Auflösung von Rückstellungen. Beim Aufwand der Laufenden Rechnung entstand eine Unterschreitung gegenüber dem Budget von 515 354 Franken. Praktisch alle Bereiche trugen zur Verringerung des Aufwands bei. Einzig die Gesundheitskosten nahmen – wie auch in den letzten Jahren – zu. Diese Mehrkosten konnten aber mit Einsparungen bei den anderen Bereichen mehr als kompensiert werden. Auf der Ertragsseite resultierten Mehreinnahmen von 1,808 Millionen Franken gegenüber dem Budget. Dabei trugen die Mehreinnahmen bei den Gemeindesteuern von 1,178 Millionen wesentlich dazu bei. Durch den Ertragsüberschuss erhöht sich das Eigenkapital auf knapp 25 Millionen und das Nettovermögen auf 13,7 Millionen oder auf knapp 3800 Franken pro Einwohner. Die Investitionsrechnung schliesst im Verwaltungsvermögen mit Nettoinvestitionen von 510 562 Franken ab. Dies ist 137 562 Franken mehr als budgetiert. Die Hauptgründe waren die für 2017 noch nicht budgetierte Auslagerung der IT in ein Rechenzentrum, Mehrkosten bei der Umlegung der Kanalisation Riedenbächli und die nicht budgetierten Vorbereitungsarbeiten für die kommunale Richt- und Nutzungsplanung. Im Vorjahr wurden

878 093 Franken investiert. Für 2018 sind Investitionen in der Höhe von 1,290 Millionen Franken geplant. Der Gemeinderat verabschiedete die Rechnung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2018 und beantragt deren Annahme. Detaillierte Informationen zur Rechnung 2017 werden direkt an der GV präsentiert oder können wie gewohnt der Versammlungsbroschüre entnommen werden.

Restatement: Neubewertung des Verwaltungsvermögens Mit dem Harmonisierten Rechnungsmodell 2 (HRM 2) soll die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend dargestellt werden. Das Finanzvermögen, die Rückstellungen und die Rechnungsabgrenzungen sind zwingend neu zu bewerten (Restatement). Das Verwaltungsvermögen kann, muss jedoch nicht neu beurteilt werden. Die Neubewertung des Verwaltungsvermögens oder der Verzicht darauf ist ein zentraler und wichtiger finanzpolitischer Entscheid. Die gewählte Vorgehensweise hat Auswirkungen auf die Darstellung des Verwaltungsvermögens in der Bilanz (stille oder offene Reserven) und bei den Abschreibungen. Seit der Einführung des neuen Gemeindegesetzes kann die Gemeindeversammlung einmalig beschliessen, ob das Verwaltungsvermögen zum Buchwert in die Eingangsbilanz überführt oder ob neu bewertet wird. Die Aufwertung stellt für den Gemeinderat die betriebswirtschaftlich korrekte Darstellung des Verwaltungsvermögens dar. Er beantragt deshalb der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2018 die Neubewertung des gesamten Verwaltungsvermögens auf den 1. Januar 2019. Daniel Keibach, Gemeindeschreiber

Erfolgreiche Wahlen

Mitteilungen des Gemeinderates Aeugst In Aeugst am Albis sind im 1. Wahlgang alle Sitze in den Behörden besetzt worden. Der Gemeinderat gratuliert allen Gewählten und wünscht gutes Gelingen in der nächsten Legislaturperiode.

Steuern exakt eingenommen. Die Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern glichen die beträchtlichen Mindereinnahmen bei den Quellensteuern sowie den passiven Steuerausscheidungen aus.

Einheitsgemeinde als Ziel festgelegt

Neue ARA Reuss-Obfelden mit Aeugst am Albis

Das mit der Schulpflege lancierte Projekt «Prüfung Einheitsgemeinde» konnte bereits abgeschlossen werden. Die Entscheidungsgrundlagen wurden zusammen erarbeitet und beide Gremien haben nun je den Grundsatzbeschluss für eine Einheitsgemeinde gefasst. In der neuen Legislaturperiode soll dieses Bestreben aktiv angegangen werden.

Gutes Ergebnis in der Jahresrechnung 2017 Die Jahresrechnung 2017 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 260 299 Franken ab – 80 188 Franken besser als veranschlagt. Dieses erneut gute Ergebnis wurde mehrheitlich durch tiefere Ausgaben im Bereich der «sozialen Wohlfahrt» (minus 250 980 Franken), tiefer als budgetiert anfallende «Steuerkraftausgleichsbeträge» (minus 134 154 Franken) und tiefer ausgefallene «Abschreibungen» (minus 108 068 Franken) erzielt. Die Gemeinde hat in der Summe die budgetierten

Die Abwasserreinigungsanstalten stehen vor Investitionen. Mit dem Grossprojekt sollen Synergien genutzt werden, mit dem Resultat, besseren Gewässerschutz bei langfristig tieferen Kosten zu erreichen. Das Geschäft wird auf die nächste Gemeindeversammlung zur Vorberatung traktandiert: Gründungsvertrag für die gemeinsame Anstalt «ARA Reuss-Obfelden» und Bruttokredit für die Erarbeitung des Vorprojektes.

Erteilte Baubewilligung und eine erleichterte Einbürgerung Weibel Noldi und Lilo, Schuelweidweg 10, Aeugstertal, Abbruch und Neuerstellung Autounterstand und Anbau Wintergarten, UG Abstellraum. Erleichterte Einbürgerung, Zustimmung der Gemeinde: Ceran Dalibor, Pfarrhausweg 3, Aeugst. Peter Trachsel, Gemeindeschreiber

Freitag, 20. April 2018

7

Kein Schulraum um jeden Preis In Stallikon steigen die Schülerzahlen weit überproportional Stallikon wächst, und damit nimmt auch die Zahl der Schulkinder zu, das ist unbestritten. Dass die Anzahl der Primarschulkinder in Stallikon seit 2014 (dem Eröffnungsjahr der neuen Schulanlage Pünten) bis 2020 um 38,5 % steigen wird, ist allerdings auch für die allgemeinen statistischen Prognosen sehr ungewöhnlich und deutlich überproportional. Auf den sich abzeichnenden Engpass, reagierte die Schulpflege bereits im letzten Jahr mit dem Einsatz einer Arbeitsgruppe zur Schulraumplanung. Ein Kindergarten und drei Schulzimmer mehr werden ab Schuljahr 2019/2020 mindestens für die kommenden zehn Jahre benötigt. Es wurde ein Projekt erarbeitet, das den Neubau eines Holzbau-Pavillons mit vier Schulräumen, Gruppenzimmern und Nebenräumen vorsieht, auf der Spielwiese neben dem Schulhaus Pünten zu stehen käme und das sich in Optik und Ausführung an die bestehende Schulanlage anlehnen würde. Die Projektsumme beträgt 2,2 Millionen Franken – inklusive Vorbereitung des Stellgrunds und fixfertig für den Schulbetrieb eingerichtet.

Schulraum soll kostengünstig sein So weit so gut. Stallikon hat aber nicht nur viele Schulkinder, sondern auch viele, um die Gemeindefinanzen besorgte Bürgerinnen und Bürger, wie dies an der letzten Gemeindeversammlung beim Ringen um den Prozentsatz für eine Steuererhöhung

deutlich wurde. Die Konsequenz, sparsam mit den finanziellen Mitteln umzugehen, hat der Gemeinderat sehr wohl verstanden. Auch die Arbeitsgruppe Schulraumplanung hat im Vorfeld selbstverständlich kostengünstigere Alternativen aufbereitet. Deshalb führte eine Initiative aus der Einwohnerschaft an die Adresse des Gemeinderats gerichtet noch zu Ergänzungen der vorhandenen Varianten, die explizit die Nutzung von bestehendem Schulraum vorsehen. Diese Varianten wurden zusammen mit dem NeubauPavillon-Projekt durch die Arbeitsgruppe Schulraumplanung am 11. April 2018 bei der angekündigten Informationsveranstaltung der Bevölkerung präsentiert (siehe «Anzeiger» vom 13. April).

Es kommt zur Verzögerung des Neubauprojekts Verständlich, dass das Neubauprojekt nicht gerade die allgemeine Zustimmung erhielt und dass es an diesem Abend zu angeregten Diskussionen und einer Kontroverse um die Schulraumerweiterung kam. Der Umstand, dass neuer Schulraum geschaffen werden muss, schien dabei unbestritten. Aber der Tenor war: Schulraum ok – aber möglichst billig. So wurden aus dem Publikum weitere Vorschläge und Ideen eingebracht, und Gemeinderat und Arbeitsgruppe wurden angehalten, diese zu berücksichtigen und insgesamt günstigere Varianten für einen Neubau vorzuschlagen. Da die Vorlage

Eine ausgezeichnete Goldschmiedin

Francesca Battiston gewinnt Silber Francesca Battiston absolviert bei der Goldschmiede Säuliamt in Affoltern eine Lehre als Goldschmiedin. Sie beteiligte sich letztes Wochenende an der Schweizer Goldschmiede-Meisterschaft und gewann überraschend die Silbermedaille.

Wettbewerb spontan teilgenommen und wollte eigentlich nur dabei sein. Die grosse Überraschung folgte an der Rangverkündung, als plötzlich ihr Name an der Wand erschien und sie gebeten wurde, vor das Publikum zu treten. Sie freute sich riesig über die Silbermedaille, mit der sie überhaupt nicht gerechnet hatte. Lehrmeister Jakob Meier ist mehr als glücklich, Die Schweizer Goldschmiede-Meister- dass nun schon der zweite Lehrling an schaft ist ein Wettbewerb, der jedes dem Wettbewerb eine Medaille geJahr stattfindet und Lehrlingen im wonnen hat. Vor genau 10 Jahren hat4. Lehrjahr offensteht. An der diesjäh- te Lucy Kägi die Goldmedaille geholt. rigen Meisterschaft nahmen 40 Lehr- 40 Teilnehmer mögen vielleicht wenig linge aus der ganzen Schweiz teil. sein, aber in Anbetracht dessen, dass Die Wettbewerbsaufgabe 2018 be- es immer weniger Lehrbetriebe und stand aus einem Anhänger, der nach damit weniger Lehrstellen gibt, ist das einer technischen Zeichnung in 22 schon viel. Stunden aus Gold angefertigt werden Der Beruf des Goldschmieds wird musste. Diese 22 Stunden sind knapp zunehmend nur mit der Stellung als bemessen und deshalb wurden einige Reparateur gesehen. Es fehlt in der GeTeilnehmer auch nicht mit der Arbeit sellschaft die Erkenntnis, dass ein fertig. Francesca Battiston hat an dem Goldschmied in erster Linie Schmuck herstellt und auch verkauft, dass er Kundenwünsche erfüllt und einzigartige Schmuckstücke herstellt. Da immer mehr Schmuck im Internet oder bei Grossverteilern gekauft wird, wird es immer schwieriger die geeigneten Arbeiten für die Lehrlinge zu generieren und ihnen damit eine gute Ausbildung zu geFrancesca Battiston gewann am Wochenende die Silberwährleisten. (pd.) medaille. (Bild zvg.)

bereits Anfang Juni zur Vorberatung an die Gemeindeversammlung hätte gebracht werden müssen, damit die Urnenabstimmung im September erfolgen könnte, ist mit diesem Anliegen der Fahrplan nicht mehr einzuhalten.

Schulhaus Dorf wird reaktiviert Was nun? Das Resümee an dieser Stelle kann angesichts der Mitwirkung aus der Bürgerschaft und der notwendigen sorgsamen Ausgabenpolitik nur eine Konsequenz haben: Die Arbeitsgruppe Schulraum hat sich entschieden, das Projekt Holzbau-Pavillon für ein Jahr zu sistieren. Damit bleibt genügend Zeit für die Ausarbeitung eines kostengünstigeren Projekts, das dennoch den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs mit gutem Raumklima genügt und zudem optisch zur bestehenden Schulanlage Pünten passt. Für das Schuljahr 2019/2020 wird deshalb zur Überbrückung das alte Schulhaus Dorf wieder voll aktiviert (ein Kindergarten und zwei Klassenzimmer), für das 4. Klassenzimmer muss noch eine Lösung gefunden werden. Die 3. Gruppe Schülerhort Tass, die seit diesem Schuljahr neu im alten Schulhaus Dorf Platz gefunden hat, muss ab dann ebenfalls in eine alternative Räumlichkeit umziehen. Iris Geissbühler, Schulvorsteherin des Gemeinderates und Arbeitsgruppe Schulraum 2025 der Schulpflege

Mehr ambulante Pflegeversorgung Immer häufiger nutzen betreuungsbedürftige Zürcherinnen und Zürcher ambulante Versorgungsangebote (Spitex). Setzt sich dieser Trend fort, benötigt der Kanton Zürich trotz der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren nur wenige zusätzliche stationäre Pflegeplätze in Alters- und Pflegeheimen. Die Zahl der älteren Menschen nimmt in den nächsten Jahren deutlich zu. Auch wenn Pflegebedürftigkeit eintritt, wollen die meisten Betroffenen in der gewohnten Umgebung bleiben und den Wechsel in ein Alters- und Pflegeheim so lange wie möglich vermeiden. Damit die Gemeinden für ihre Pflegeversorgungsplanung auf verlässliche Daten zurückgreifen können, hat die Gesundheitsdirektion das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) beauftragt, die Nachfrage nach stationären Pflegeplätzen bis ins Jahr 2035 zu prognostizieren. In seiner jüngsten Prognose kommt das Obsan zum Schluss, dass bis 2035 im Kanton Zürich rund 1100 zusätzliche Betten benötigt werden. Im Vergleich zu den heutigen 18 600 Betten entspricht dies einem moderaten Zusatzbedarf von sechs Prozent verteilt auf 20 Jahre. In der ersten Studie vor drei Jahren prognostizierte das Obsan bis 2035 noch einen Zusatzbedarf von rund 3000 Pflegebetten. Diese Zahl hat sich deutlich reduziert: Einerseits wurden inzwischen rund 600 zusätzliche Betten in Betrieb genommen. Zum andern hat in den letzten Jahren die angestrebte Substitution in den ambulanten Bereich, hin zu mehr Spitexleistungen, eingesetzt. (pd.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 20. April 2018

Begegnungszone in Affoltern im Zeichen von Velos und Kofferräumen Am 14. April fanden an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern die Velobörse statt sowie ein Kofferraummarkt Das Wetterglück war den Veranstaltern einmal mehr hold. Der von der Voba neu lancierte Kofferraum-Markt konnte vom ersten warmen Frühlingstag ebenso profitieren wie auch die bereits traditionelle Velobörse. Der einzige Velo-Fachhändler zeigte seine vielseitige Auswahl an neuen Zweirädern. ................................................... von susanne crimi Das Feedback von Kofferraum-Verkäufern und Publikum war durchwegs positiv und einige merkten sogar an: «Warum macht ihr das nicht gleich auch nochmals im Herbst?» Die Begegnungszone in Affoltern bot auf der halben Flaniermeile, die tagsüber für den Verkehr gesperrt war, ein buntes Bild. Die Organisatoren hatten eine für Affoltern neue Art von Markt veranstaltet. Direkt aus Kofferräumen von Personenwagen und natürlich auch auf kleinen Tischchen, Bänken und Motorhauben bot sich den interessierten Besuchern ein vielfältiges Sammelsurium an Waren. Holzschilder mit aufmunternden Sprüchen oder Willkommensgrüssen, handgewobene, kostbare Schals aus Seide, Filzfiguren, Genähtes und Gestricktes, Gipsdekorationen, hausgemachte Liköre, Kristallgläser und Kleinmöbel und vieles mehr lockten die Besucher an.

Die verschiedenen Stände luden zum Flanieren ein. (Bilder Susanne Crimi) Bereits die 8. Velobörse Die Voba organisierte bereits die achte Ausgabe der Velobörse. Wo in vergangenen Jahren Velo-Fachhändler das Bild rund um das Angebot von Kauf und Verkauf von gebrauchten Fahrrädern erweiterten, kam nun dieses Jahr der Markt aus dem Kofferraum zum Zug. Bereits morgens um acht Uhr brachten Besitzer von Drahteseln ihr übriggewordenes Fahrzeug an den Standort beim «Anzeiger». Sie bestimmten den Preis und trafen dann um 15 Uhr wieder ein, um entweder den Verkaufspreis oder das Velo in Empfang zu nehmen. Viele zukünftige Radfahrer, solche, die ein «währschaftes» Bike für ihre sportliche Freizeit brauchen, oder weitere, die einfach

Die Begegnungszone stand an diesem Samstag ganz im Zeichen des Velos. anzeige

ein «Bahnhofvelo» für die Fahrt von Zuhause zur Haltestelle von Zug oder Bus suchten, fanden sich ein. Kritische Blicke, unsichere Fragen und Probefahrten prägten das Bild beim Börsenplatz. Insgesamt wurden in diesem Jahr 146 Zweiräder angenommen, davon 80 weiterverkauft. 66 Velos fanden keinen neuen Besitzer und wurden zurückgenommen und 9 davon wurden für den Export nach Tansania freigegeben.

Fachhändler aus Obfelden stellt sich vor René Steller mit seiner «Velodoc-2Radwerkstatt» stellte an seinem Stand im Gegensatz zu den Secondhand-Velos die breite Palette seiner (Neu-)Fahrräder vor, die bei ihm in Obfelden gekauft werden können. Auch E-Bikes waren mit von der Partie. Er stand zur Verfügung, um Fragen rund um Zweiräder zu beantworten und als Fachhändler und Profi wurden ihm ganz andere Anliegen vorgetragen. Nebst Beratung und Verkauf von neuen Bikes bietet er auch eine Reparatur-Werkstatt an. Viele Hobby-Velomechaniker nützen seine Kenntnisse und die Möglichkeit, spezielle Ersatzteile bei ihm zu beziehen. Das schöne Wetter und die für den motorisierten Verkehr gesperrte Begegnungszone in Affoltern sorgten dafür, dass dieser Strassenabschnitt seinem Namen gerecht werden konnte. Man setzte sich in Gartenwirtschaften, plauderte und flanierte und liess sich durch den Duft vom Grill zum Genuss einer Bratwurst verführen.

Katharina Thierer spielt mit ihren selbstgemachten Filzfiguren.

Während einer Arbeitspause entstanden diese wetterfesten Gartenhäuschen, die Norbert Cavelti am Kofferraummarkt präsentierte.

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Freitag, 20. April 2018

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«Journalistin zu sein macht Spass – nur das Schreiben, das ist anstrengend!» Die Oberstufe Ennetgraben Affoltern führte vom 9. bis 13. April ihre jährliche Projektwoche durch Während einer Woche besuchten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Ennetgraben Workshops zu den Themen «feel good», «Berufswahl» und «Energie». Am Freitagnachmittag erhielten die Eltern einen Einblick in die Projekte. ................................................... von livia häberling Nur der Nieselregen passte nicht recht. Ansonsten hätte man an diesem Freitagnachmittag meinen können, man sei auf einem marrokanischen Markt. Zwar wurden weder Gewürze noch Teppiche offeriert, dafür nebst Gebäck auch selbstgemachte Schokolade, und diese wurde umso leidenschaftlicher beworben. «Wändsi Schoggi chaufe?» ... «Wändsi? Chömedsi! Chaufedsi!» Es spielten jene ungeschriebenen Gesetze, die an Märkten in fernen Ländern oft anzutreffen sind: Ist die solvente Zielgruppe endlich den Lockrufen an den Stand gefolgt, lässt man sie ohne Einkauf äusserst ungern wieder ziehen. Die solvente Zielgruppe: Das waren die Eltern, die an jenem Nach-

Die jungen Journalisten des «Ennetzeigers» in ihrem Klassenzimmer, das für die Projektwoche in eine Redaktion verwandelt wurde. (Bilder Livia Häberling) mittag auf dem Schulhausareal Ennetgraben einen Einblick in die Projekte der vergangenen Woche erhielten. Und die geschäftigen Händler: Das waren deren Kinder. Vom 9. bis 13. April hatte in der Oberstufe Ennetgraben die jährliche Projektwoche stattgefunden. Jeder Stufe wurde ein Leitthema zugeordnet, dessen Unterthemen dann von den Schülerinnen und Schülern in klassendurchmischten Gruppen bearbeitet wurden. So setzten sich einige Jugendliche der 1. Sekundarstufe kritisch mit dem Thema «Schönheit» auseinander, während andere in die Tanzkunst der Maori eingeführt wurden oder Selbstverteidigungstechniken erlernten. Für die Schülerinnen und Schüler der 2. Sekundarstufe stand die Projektwoche im Zeichen der Berufswahl. Sie

besichtigten das EWZ, besuchten die Universität Zürich, oder sie lernten, wie man einen Lebenslauf schreibt. Die Jugendlichen der 3. Sekundarstufe beschäftigten sich mit dem Thema «Energie». Sie besuchten eine Schokoladenfabrik, das Kleinwasserkraftwerk Bremgarten-Bruggmühle, oder sie machten einen Ausflug in den Sihlwald.

Fleissige Redaktoren bei der Schülerzeitung «Ennetzeiger« Ständig an der Front mit dabei: ein Journalistenteam von 3.-Klässlern, das den Lehrern und Schülern fleissig über die Schulter und auf die Finger schaute. Daraus entstand der «Ennetzeiger», der sich offenbar als mondänes Weltblatt verstand: Gemäss Fronttext war die Zeitung nämlich nicht

Techniken zur Selbstverteidigung

Das Leben als Frau ist nicht immer einfach Zum Projekt «Feel good für Mädchen» gehörte ein Workshop über Selbstverteidigung. Die Mädchen lernten dabei vieles über sich selbst und wie sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Viele Männer denken, dass Frauen einfache Opfer für sie sind, doch das ist ganz falsch. Viele Frauen kämpfen für die Frauenrechte, die immer noch unfair sind. Es gilt seit tausend Jahren, dass die Frau sich um die Kinder kümmern muss, zu Hause kocht und putzt. Zusammen können Frauen alles schaffen!

Die ersten Schritte zur Selbstverteidigung Die Schülerinnen des Projekts «Feel good für Mädchen» haben sich die Zeit

Die Schülerinnen probierten die erlernten Techniken gleich aus. genommen, um einfache Techniken zu lernen, die ihnen bei der Selbstverteidigung helfen werden. Eine der ersten Aufgaben war es, sich zu trauen, etwas zu sagen und keine Angst davor zu haben. «Stopp»!, das Wort, das man in jeder Sprache versteht, ist sehr wichtig. Als junge Frau muss man seine Grenzen verteidigen können, um sich so in schwierigen Situationen zu retten.

Wenn eine Person auf sie zukommt, muss sie zuerst sichergehen, ob sie ihr etwas antun will oder sie einfach etwas fragen möchte. Wenn die Person ihr zu nahe tritt, wird es Zeit, sich zu wehren. Die Schülerinnen haben diese Handgriffe zur Selbstverteidigung gut gemeistert. Man muss sich das so vorstellen: Wenn man nicht auffallen will, sollte man den Augenkontakt mit der Person vermeiden. Den Mädchen wurde gezeigt, wo die Schwachstellen der Männer sind, dabei können wir Frauen sehr gemein sein, denn es schmerzt dann sehr. Die Mädchen waren sehr motiviert auf ein Kissen einzuschlagen. Einen Selbstverteidigungskurs zu belegen, würde keiner Frau oder keinem Mann schaden, denn es hilft einem, sicherer auf die Strassen zu gehen. Ylenia Stöckle

Ausflug an die Universität Zürich

Ein Einblick in das Labor für Robotik In der Begleitung von Herrn Baumann und Frau Gerber durfte eine Gruppe von zehn Schülerinnen und Schülern am 11. April in das Labor für Robotik an der Universität Zürich reinschauen. Zwei Studenten haben vieles über Quadercopter und Drohnen erzählt. Die Projektgruppe «Die Welt der Technik» ging mit Herrn Baumann und Frau Gerber am Mittwoch, 11. April, in die Universität Zürich. Dort besuchten sie das Robotik Labor. Ihnen wurde alles über Quadercopter, Racecopter und Drohnen erklärt und auch, wie lange der Studiengang Informatik dauert. Ein Quadercopter hat vier Propeller, die alle gleichviel Schub geben. Anfangs steuerten sie die Quadercop-

ter mit einem Kontroller, aber sie wollten ihn auch alleine fliegen lassen, damit er mal Leben retten kann. Zum Beispiel, wenn ein Dorf verwüstet wird, kann der Quadercopter mit seinen Kameras alles aufnehmen und Punkte setzen. Danach zeichnet er einen Weg, wie man am besten zum Ort durchkommt. Die Jugendlichen durften den Quadercopter auch ausprobieren und selber Punkte setzen. Damit die Drohnen und die Quadercopter gerade fliegen können, wurde ein Gleichgewichtschip eingebaut. Wie in jedem Handy hat es einen GPS-Sender, aber die sind nicht so gut, weil sie nicht genau zeigen, wo der Quadercopter ist. Wenn ein Quadercopter über ein Dorf fliegt, setzt der Sender verschiedene Eckpunkte, die der Quadercopter dann wiedererken-

nen kann. Ein Quadercopter kostet mindestens 500 bis 1000 Franken, es kommt jedoch auf die Grösse an. Mit der Zeit werden sie immer günstiger. Eine Drohne macht verschiedene Bilder, während sie fliegt. Die Batterie der Drohne hält zirka zehn Minuten lang. Es gibt auch noch Racecopter, mit denen fliegt man Rennen. Auch diese durften die Schülerinner und Schüler an einem Computer ausprobieren. Mirjam Hinterberger und Kelly Beleza

Der Quadercopter wird gestartet.

Die Schülerinnen und Schüler des Projekts «Starke Persönlichkeiten» tanzten zum Abschluss der Projektwoche den «Haka» – den Tanz der Maori. (Bild zvg.) nur für einen symbolischen Franken zu haben, sondern wahlweise für einen Euro, ein Pfund oder einen Dollar. Wie gefällt denn nun das Journalistenleben? Es habe viel Spass gemacht, die anderen Gruppen zu beobachten und herumzureisen. fand Mirjam, «nur das Schreiben, das ist anstrengend!». Stella und Larissa klärten auf: «Für viele war die Zeitung nur zweite Wahl, weil man da so viel arbeiten muss.» Als die Schule am Donnerstagnachmittag aus war, seien sie mit ihren Texten noch nicht fertig gewesen. «Also mussten wir länger bleiben, weil am Donnerstagabend Redaktionsschluss war. Das war streng.» Bei der jährlichen Projektwoche gehe es auch darum, einmal den üblichen Rahmen des Schulunterrichts zu verlassen, erklärt Sekundarschullehrer Walter Rützler, einer der drei

Leiter des Projekts Schülerzeitung. Gerade das projektorientierte Arbeiten nehme im Arbeitsleben einen immer wichtigeren Stellenwert ein, deshalb fördere man es bei den Jugendlichen gezielt. Drei Artikel aus dem «Ennetzeiger» sind im unteren Teil dieser Seite abgedruckt.

Diese Jungs verkauften ihre Schokolade mit Eifer und viel Leidenschaft.

Wie kommt das Glück in die Schokolade? Wer genügend Schoggi isst, der wird glücklich. Sagt man. Doch weshalb ist das so? Die Gruppe «die Energie der Schokolade» besuchte am Mittwochmorgen das «Maestrani Chocolarium», um dieser Frage nachzugehen. Bereits um zehn vor sieben müssen die Schüler und Schülerinnen in den Zug in Richtung Zürcher Hauptbahnhof einsteigen. Die Gesichter sehen teils gespannt und teils übermüdet aus. Kaum am Hauptbahnhof angekommen, geht es auch schon weiter in Richtung St. Gallen. Innert zwei Stunden steht die mittlerweile relativ lebhafte Gruppe vor einem grossen, modernen Holzgebäude, auf dem, neben einer Schweizer Flagge, in verschnörkelter Schrift «Maestrani’s Chocolarium» geschrieben steht. Nach etwa 20 Minuten stellte sich der Gruppe eine Dame mittleren Alters vor, welche erst einmal etwas zu der Geschichte und dem Werdegang des Chocolariums erzählte. Die Teenies erfuhren unter anderem, dass früher auch die Königin von Italien und andere hochstehende Leute exklusiv von Maestrani beliefert wurden und dass das Chocolarium für die drei Marken Munz, Minor und eben Maestrani Schokolade produziert. Nachdem alle kurz in eine Kamera lächeln mussten, wurde die Gruppe in eine Art Kinoraum geführt. Dort wurde ein Film abgespielt, der zwar für wesentlich jüngere Besucher geeignet gewesen wäre, aber doch sehr informativ gestaltet war. Im Kinoraum war eine sehr unruhige Stimmung. Diese legte sich nicht wieder so schnell, was aber nicht so viel ausmachte, da im nächsten Raum praktische Arbeit gefragt war. Es wurden virtuelle Kühe gemelkt, Kakaobohnen beschnüffelt und Haselnüsse von Bäumen geschüttelt. Es war genau das Richtige für die sehr aktive Gruppe. Und in dieser glücklichen Stimmung ging es auch gleich weiter in

den ersten Probierraum, wo man den bitteren Geschmack der Kakaobohnen über sich ergehen lassen konnte. Dann wurde die Gruppe durch einen goldenen Vorhang geführt, hinter dem sie noch mehr Gold erwartete, diesmal in Form eines Spiegelgangs. Nach einer kurzen Snapchat-Fotosession folgten die Jugendlichen der Leiterin in ein weiteres Glückszimmer, wo sich haufenweise Symbole des Glücks befanden, wie zum Beispiel Marienkäfer, winkende Kätzchen (Manekineko) oder grosse, gekringelte Zuckerstangen.

Flüssiges Glück tanken. (Bilder zvg.) Natürlich war die Schokolade auch wieder mit von der Partie, denn schliesslich ging es ja um Glückssymbole, diesmal war sie aber flüssig! Nach einigen Löffeln flüssigen Glücks ging es weiter in einen Raum voller farbenfroher Punktekleber. Nachdem die Gruppenmitglieder sich gegenseitig mit Punkten vollgekleistert hatten, ging es weiter in einen Gang aus Glas, von dem aus man die Produktion mitverfolgen konnte. Im selben Gang konnte man auch die neusten Bio- und Fair-Trade-Schoggiprodukte kosten. Im nächsten und letzten Raum hätte man noch seine eigene Schokoladentafel giessen und verzieren können. Nach einigen letzten Worten fuhr die vollgeklebte Gesellschaft wieder zurück nach Affoltern am Albis. Manuel Barelli, Larissa Röthlisberger und Johanna Vogel


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Bezirk Affoltern

Freitag, 20. April 2018

Grösseres und Kleineres in der Region «In Monokulturen leben kaum Vögel»

Der Kulturkeller La Marotte steht unmittelbar neben dem Zentrum «Oberdorf» in Affoltern. Das einstige Kosthaus ist eines der letzten Gebäude des Industrieensembles in Affoltern. So war es naheliegend, dass die Wanderung am Samstag von Affoltern nach Hedingen mit einem Blick auf die Seidenweberei Näf begann.

Die erste Wanderung, die der Kulturkeller LaMarotte am Samstag durchführte, profitierte von herrlichem Sonnenschein. Ornithologe Urs Heinz Aerni, bewaffnet mit einem Feldstecher, hielt spontan an, wenn ein Vogel die Wandergruppe überflog, um anhand des lebendigen Beispiels Zusammenhänge des Lebens der Vögel zu erläutern.

................................................... von bernhard schneider 1846 gründete Johann Rudolf Näf-Gallmann im Kappeler Weiler Näfenhüser seine Firma zur Fabrikation von Seiden- und Halbwollenstoffen. Nach dem Bau der Eisenbahn 1864 errichteten seine Söhne Johannes und Rudolf den Standort Affoltern, denn die Bahnlinie durch den Bezirk Affoltern stellte die erste Verbindung von Zürich mit der Gotthardbahn dar. Die Stoffe wurden allerdings mehrheitlich in der Innerschweiz in Heimarbeit gewoben und von «Ferggern» nach Affoltern gebracht. Die Produktivität der Webereien stieg gegen das Ende des 19. Jahrhunderts, Heimarbeit wurde trotz tiefster Löhne unrentabel. Gastarbeiterinnen vornehmlich aus Italien woben nun die Stoffe in Affoltern, während die Gebrüder Näf nicht nur in Europa, sondern auch in den USA weitere Fabriken eröffneten. Obwohl 1972 noch ein letzter Erweiterungsbau erstellt wurde, stellte die Fabrik in Affoltern als letzte des Unternehmens 1978 den Betrieb ein.

«Danke für Obst» 1980 stellte die Seidenweberei Näf AG die Zentrumsüberbauung «3 Öpfel» vor. Anstelle der Fabrikanlage sollte ein Einkaufszentrum mit Coop und Migros erstellt werden. Die Aktion «Danke für Obst» verhinderte das Projekt vorderhand. In diesem Verein tra-

Die Exkursion endete im Hochstamm-Obstgarten von Esther und Hans Peter Hediger. (Bild Erika Schmid) fen sich Gewerbler, Heimatschutzkreise und SP-Mitglieder, die 1984 an der Gemeindeversammlung Affoltern den Antrag auf eine Gewerbezone durchbrachten, die das Einkaufszentrum verhindert hätte. 1985 hiess der Regierungsrat den Rekurs der Eigentümerin gegen diesen Entscheid gut, worauf die Gemeindeversammlung eine Kernzone festlegte und 1987 dem Kauf des Fabrikareals für ein neues Gemeindehaus zustimmte. 1990 stimmte die Gemeindeversammlung dem Abbruch sämtlicher Gebäude des Fabrikareals zu und genehmigte den Gestaltungsplan für die Zentrumsüberbauung «Oberdorf». Aus finanziellen Gründen wurde 1991 auf ein neues Gemeindehaus verzichtet.

Die Überbauung, die 1980 vielen Säuliämterlinnen und Säuliämtlern gigantisch erschien, nähme sich geradezu niedlich aus neben den mittlerweile errichteten Einkaufsanlagen in Affoltern. Die jüngste davon wirbt nicht nur im Bezirk, sondern auch weiter entlang der Autobahn mit dem Slogan «etwas Grosses kommt in die Region». Während in den USA, dem Vorbild für Einkaufszentren seit den 1960erJahren, die Verkaufsfläche unter der übermächtigen Konkurrenz von Amazon und anderen Internet-Detailhandelsunternehmen schwindet, wächst sie in Affoltern ungebremst. Ob sich der Internet-Handel auf diese Weise aufhalten lässt?

Vögel kennen keine Landesgrenzen. Gleich nach dem Start beim Kulturkeller LaMarotte entdeckt der Ornithologe Urs Heinz Aerni einen Mauersegler über der neuen Migros, der wohl soeben aus Afrika zurückgekehrt ist. Unten an der Jonen angelangt, präsentiert sich ein Rotmilan der nahezu 40köpfigen Wandergruppe. Dieser wandert im Gegensatz zum Schwarzmilan im Winter infolge des Klimawandels kaum mehr nach Afrika, denn Vögel passen sich veränderten Verhältnissen rasch an, wie Urs Heinz Aerni ausführte. Einige Schritte weiter: Ein Mäusebussard zieht mit scharfem Blick für mögliche Opfer, darüber ein Habicht.

Wieder ein Rotmilan und eine Krähe, die vielleicht dessen Nest geplündert hat. Die verschiedenen Vogelarten leben keinesfalls friedlich zusammen. So lässt der Kleiber den Specht ein Loch graben, klebt es so weit zu, dass der Specht nicht mehr reinkommt, und übernimmt das Nest des Spechts. Eine Bachstelze setzt sich auf den Dachfirst der Heizzentrale Affoltern. «Sie verwechselt unsere Gebäude mit Bergen», erklärt der Ornithologe. Schwierig wird es für die Vögel in Monokulturen, die ihnen kaum Raum lassen. Hecken, hochstämmige Bäume, kleine Wasserlachen bieten Insekten und Vögeln Lebensraum. Maschinengerechte Monokulturen dagegen vertreiben sie. Ein anderes Beispiel: Mehlschwalben benötigen nasse Lehmböden der Feld- und Waldwege und werden deshalb von geteerten Wegen verdrängt. Urs Heinz Aerni hat beim Film «Zwitscherland, wie das Land, so die Vögel» mitgewirkt, der am 6. September ins Kino kommt. Vielleicht gibt dieser Film Gesprächsstoff für die nächsten «Nahwanderungen» des Kulturkellers LaMarotte. (bs)

«Nahreisen» durch das Säuliamt, mit dem Kulturkeller LaMarotte Der Kulturkeller LaMarotte plant, in den nächsten Jahren das ganze Säuliamt zu durchqueren und sich dabei vom Ornithologen Urs Heinz Aerni und dem Historiker Bernhard Schneider führen zu lassen, unter dem Titel «Kultur und Natur auf dem Ämtlerweg». Dabei sind durchaus Abweichungen vom eigentlichen Wegverlauf denkbar, denn der Weg

führt eigentlich nicht durch Affoltern hindurch, während just die erste Etappe am vergangenen Samstag vom Kulturkeller LaMarotte im Zentrum des Bezirkshauptorts zum Obstgarten Widen von Esther und Hanspeter Hediger in Hedingen führte. Die zweite Etappe führt am 20. Oktober von Hedingen nach Bonstetten. (bs)

forum

Danke für einen fairen Wahlkampf Zu den Wahlen vom 15. April. Allen, welche mir mit ihrer Stimme ihr Vertrauen als Gemeindepräsidentin ausgesprochen haben, möchte ich ganz herzlich danken. Ebenso danke ich meinem Gemeinderatskollegen Christoph Ehrsam für den fairen Wahlkampf. Katrin Röthlisberger, Gemeinderätin, Wettswil

Aufbruchstimmung in Affoltern

Schlauere und weniger schlaue Politiker

Der vergangene Wahlsonntag bot Anlass zur Freude und zum Feiern: Dank einem engagierten Wahlkampf von Eliane Studer Kilchenmann, Markus Gasser und Martin Gallusser und dank der sehr guten Zusammenarbeit von Grünen, EVP und SP über die Parteigrenzen hinweg, konnten glanzvolle Wahlresultate erzielt werden. Diese motivieren unser Dreierteam, sich für eine Politik einzuset-

Zum Leserbrief «Projekt Nordzufahrt Hedingen zum Areal Schweizer AG, abgeschlossen» im «Anzeiger» vom 13. April, von Rene Berbier, Hedingen.

zen, die wieder mehr auf Gemeinschaft setzt, den ökologischen und sozialen Anliegen gebührend Gewicht verleiht und mit den Finanzen verantwortungsvoll umgeht. Wir danken herzlich allen unseren Wählerinnen und Wählern. Ein grosses Dankeschön geht ebenso an alle, die uns finanziell oder persönlich im Wahlkampf unterstützt haben. SP, EVP,Grüne Bezirk Affoltern

Wann ist die Kürzung eines Leserbriefes Zensur? Von mir wurde am 10. April ein Lesebrief abgedruckt. Meine Überraschung war aber gross, als ich feststellen musste, dass zwei nicht unwesentliche Sätze herausgestrichen wurden. In diesen beiden Sätzen gab ich eine verständliche und nachvollziehbare Erklärung, weshalb für mich Claude Wuillemin nicht mehr wählbar war. Ich war konsterniert und auch wütend über diese stille Zensur. Noch am selben Tag schrieb ich einen weiteren Lesebrief zur Thematik Zensur im «Anzeiger». Nach dieser Eingabe habe ich zweimal mit Salomon Schneider (sals) telefoniert. Er war der LayoutVerantwortliche und hatte in dieser Verantwortung die Kürzungen vorgenommen. Er begründete seine Intervention mit «Fairness». Claude Wuillemin hätte keine Möglichkeit mehr gehabt, auf meine Begründung zu

reagieren und somit wäre der «Anzeiger» angreifbar in diese Richtung geworden. Da aber durch die Kürzung meine Kernaussagen, dass Gemeinderatswahlen Persönlichkeitswahlen seien und dass Claude Wuillemin aus meiner Sicht nicht mehr wählbar wäre, in keiner Weise beeinflusst wurden, habe er abgewogen, welche Variante nun am verträglichsten wäre. Salomon Schneider versicherte mir auch, dass bei ihm der Gedanke an Zensur oder gar Beeinflussung nie aufgekommen wäre. Aufgrund der offenen Diskussion die ich mit Salomon Schneider hatte, war ich damit einverstanden, den Zensurvorwurf für meinen eingereichten Lesebrief fallen zu lassen. Ich empfand seine Erklärung als aufrichtig und ehrlich. Jeder der «anzeiger bezirk affoltern» googelt, kann folgendes lesen:

Der «Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern» der Weiss Medien AG versteht sich als Forumszeitung und ist der Toleranz verpflichtet. Um dieser Verpflichtung auch gerecht zu werden, ist es für den «Anzeiger» wichtig, dass gerade in der Rubrik der Leserbriefe, die Eingaben so wiedergegeben werden, wie sie reingekommen sind. Solange keine Angriffe auf Personen oder Texte mit ehrverletzendem Potential darunter sind, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund zu intervenieren. Lassen Sie doch die Leute ihre Meinung sagen und tolerieren Sie auch Aussagen, die der redaktionellen Ausrichtung vielleicht nicht entsprechen. Die Leser werden es Ihnen danken. Heinz Schlüchter, Bonstetten

Ich gratuliere Herrn Rene Berbier zu seinem tollen Leserbrief. Der Gemeinderat von Hedingen ist froh, dass sich einige Ämter gegen die Nordzufahrt entschieden haben. So können sie sich wieder gemütlich zurücklehnen, wie bei allen anderen Verkehrsproblemen im Dorf. Vor 20 Jahren gründeten einige Leute, im Zusammenhang mit der Baustellenzufahrt und dem Autobahnbau N4, die «Alternative Planungsgruppe Hedingen-Zwillikon». Für die Optimierung der Planung der Strassenbauten erstellten wir auch einen Masterplan der Nordzufahrt zum Areal Schweizer. Als nördliche Entlastungsstrasse für unseren Dorfkern, zur Anbindung in die Maienbrunnenstrasse

(Baustellenzufahrt). Regierungsrat Hans Hoffmann und Kantonsingenieur Georg Pleisch sagten uns damals, das sei eine brauchbare und gute Idee. Der damalige Gemeindepräsident Ernst Jud meinte, dass sei dörfliches Geplänkel, wir wollen jetzt die Autobahn endlich bauen und keine Nebenstrassen. Wenn dazumal alle am gleichen Strick gezogen hätten, wäre die Nordzufahrt schon seit zehn Jahren in Betrieb und der Dorfkern von Hedingen optimal entlastet. Die Finanzierung wäre durch den Bund erfolgt. Neidisch schielen viele Leute in den Aargau, nach Oberwil-Lieli. Dort wird das Dorf seit zehn Jahren mit einem Tunnel umfahren, weil es mit dem Autobahnbau zusammenhängt. Der Tunnel wurde zu 100 % vom Bund bezahlt. Es gibt immer schlauere und weniger schlaue Politiker. Ueli Suter, Hedingen

Danke für Ihr Vertrauen Am 15. April wurde eine vollständig neue Schulpflege gewählt. Die Bevölkerung von Hedingen hat damit klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie einen Neustart bei der Schulpflege will. Wir sieben neu gewählten Mitglieder sind erleichtert über das deutliche Wahlresultat und sehr dankbar für das Vertrauen in uns und für die Chance, dass wir in Hedingen eine gute Schule

betreiben und eine offene und ehrliche Beziehung zwischen Schule, Behörden, Eltern und allen weiteren Anspruchsgruppen pflegen können. Ab Sommer stehen wir in der Pflicht. Das nehmen wir ernst. Nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die uns toll unterstützt und die uns gewählt haben. Roland Schneider (für das ganze Team)


Forum

Freitag, 20. April 2018

Ihr Vertrauen ist mir Ansporn und Auftrag

Das Pferd als Freizeitpartner

Zu den Stadtratswahlen in Affoltern.

Spaziergang mit Pferd statt mit Hund, im «Anzeiger» vom 9. März.

Liebe Stimmbürgerinnen und -bürger, ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für die Wiederwahl in den Stadtrat bedanken. Dass Sie mir für weitere vier Jahre das Vertrauen schenken, freut mich sehr, ist mir Ansporn und Auftrag. Da sich am letzten Sonntag die Kräfteverhältnisse im Stadtrat verschoben haben, wird es in Zukunft eher möglich sein, eine Politik zu machen für Familien, für Kinder und Jugendliche, für die Vereine, für die Senioren, für die Umwelt. Engagiert eine Politik zu machen, die haushälterisch mit den Finanzen umgeht, aber keine Rappenspalterpolitk ist. Ich möchte mit meinen Stadtratskolleginnen und -kollegen, aber auch mit Ihnen, unser Affoltern so gestalten, dass es lebenswert bleibt. Martin Gallusser, SP Affoltern

Ich werde die positiven Seiten geniessen Zu den Stadtratswahlen in Affoltern. Liebe Affoltermer Wählerinnen und Wähler Ich war während der vergangenen zwei Legislaturen gerne euer Gemeinderat (erst als Tiefbau-, dann als Hochbauvorstand). Dieses vielseitige und abwechslungsreiche Amt hat mich viel gelehrt, hat mir viele interessante Kontakte verschafft und sehr viel Freude gemacht. Ich möchte darum all jenen danken, die mir 2010, 2014 und auch jetzt wieder ihr Vertrauen geschenkt und ihre Stimmen gegeben haben, und noch mehr jenen, die sich jeweils aktiv für meinen Wahlerfolg eingesetzt haben. Nun hat es nicht mehr ganz gereicht. Aber auch dieser Entscheid hat positive Seiten, und ich werde sie geniessen. Hans Finsler, Affoltern a.A.

Der Artikel mit der Meinung von Herrn Ott lässt leider einige Aspekte aussen vor. Das frühere Arbeitstier Pferd ist nicht mehr nur ein Sportgerät. Es ist für viele auch ein Freizeitpartner. Diese Gruppe der Freizeitreiter ist in den letzten Jahren stark gewachsen. «Frei»zeitreiter bedeutet – und hier möchte ich auch einen meiner Trainer zitieren – auch frei von Normen zu sein; das Pferd muss nicht mehr gefordert werden, um ein Ziel zu erreichen, es darf auch einfach nur Freizeitpartner sein. An erster Stelle möchte ich betonen, dass Spazierengehen eine wunderbare Möglichkeit für Pferd und Reiter ist, sich kennen- und verstehenzulernen. Ein Waldspaziergang mit Bergauf- und Bergabstrecken bietet auch hervorragende Trainingsmöglich-

keiten und dient dem Muskelaufbau und der Trittsicherheit. Mehr aber stört mich die falsche Idee und Illusion der scheinbaren Kontrolle. Wer hat sein Pferd «besser im Griff»: Jemand, der im Sattel am Gebiss herumreisst, um das Pferd am weglaufen zu hindern, oder jemand, der es vom Boden aus schafft, das Pferd ohne jegliche Hilfsmittel zu beruhigen? Vertrauen ist ein sehr wertvolles Gut. Und ein Mensch, der es mit Vertrauen und Pferdeverstand vom Boden schafft, schafft es auch ohne Gewalt vom Pferderücken aus. Alles bei der Reiterei fängt am Boden an. Es wäre schön, wenn die klassische Reitlehre sich einmal ein bisschen mehr öffnen würde, vielleicht auch ein paar ihrer Methoden hinterfragen würde, um sich weiter zu entwickeln. Das Pferd ist ein toller Freizeitpartner – auch dann, wenn man nicht draufsitzt. Roland Zoder, Rotkreuz (ZG)

Herzlichen Dank Die letzten Monate waren intensiv und unglaublich spannend für mich. Ich durfte viele neue Leute treffen und viel lernen über das Funktionieren eines Dorfes und seine Politik. Leider hat es nicht ganz gereicht für den Sitz im Gemeinderat. Knapp 50 Stimmen haben gefehlt. Während ich es natürlich lieber andersherum gehabt hätte, bin ich froh, einen guten, gesitteten Wahlkampf erlebt zu haben, der von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt war. Ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, dem gewählten Traugott Trachsler herzlich zur Wahl zu gratulieren und ihm viel Energie und alles Gute für die kommende Amtsperiode zu wünschen. Ich hätte mich gerne noch stärker für

Wettswil eingesetzt, und bedaure das Wahlergebnis natürlich. Für mich persönlich heisst dies wiederum, dass ich mich die nächsten Jahre ganz auf meine Arbeit, mein Amt im Vorstand der lokalen SVP, mein Master-Studium und meine Familie sowie den Pferdesport konzentrieren kann. An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich während der letzten Monate unterstützt und an mich geglaubt haben. Danke aber auch all denjenigen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich nehme dies als Auftrag wahr, mich auch weiterhin für ein lebenswertes Wettswil einzusetzen. Miriam Fischer Wolf, Wettswil

Überwältigendes Wahlergebnis Das Wahlergebnis hat mich überwältigt. Vielen herzlichen Dank für alle Ihre zahlreichen Stimmen. Ich werde alles daransetzen, Ihr Vertrauen in den nächsten vier Jahren in Taten umzusetzen. An dieser Stelle auch ein

Danke an alle Parteien, Vereine und Privatpersonen, welche mich tatkräftig unterstützt haben. Ich freue mich, die verschiedenen Sichtweisen im Gemeinderat vertreten zu dürfen. Valérie Battiston, Stallikon

Behördenwahlen 2018 in Affoltern Affoltern rückt nach links. 25,07 % der wahlberechtigten Einwohner der Gemeinde Affoltern am Albis haben bei den Stadtratswahlen einen Linksrutsch inszeniert. Die von den Linksparteien EVP, Grüne und SP installierte, politisch völlig unerfahrene und vermeintlich parteilose Kindergärtnerin Eliane Studer Kilchenmann wurde den bisherigen bürgerlichen Gemeinderäten Hermann Brütsch FDP und Hans Finsler SVP vorgezogen. Die SVP hat zwar mit zwei Sitzen im neuen Stadtrat das Minimalziel dieser Wahlen erreicht. Gleichwohl wurde für die kommende Amtszeit eine Pattsituation geschaffen, in welcher drei Linkspolitiker(innen) nämlich Gallusser SP, Gasser EVP und Studer Kilchenmann, parteilos, drei bürgerlichen Bisherigen, Leuenberger SVP, Meier FDP und Spörri SVP gegenüberstehen. Der ebenfalls parteilose bisherige Gemeinde- beziehungsweise Stadtpräsident, Clemens Grötsch, wird permanent als Zünglein an der Waage entscheiden müssen. Was bereits heute mit Sicherheit vorausgesagt werden kann, der neue Stadtrat hat durch den Linksrutsch an Qualität verloren, was schlussendlich die Verwaltung stärkt. Dieses Ergebnis steht einer kontinuierlichen und gesunden Ent-

wicklung der Gemeinde Affoltern diametral entgegen.

Parteilos ist das Erfolgsrezept der Gegenwart Betrachtet man die Wahlergebnisse der übrigen Behörden, Rechnungsprüfungskommission, Primar- und Sekundarschulpflege so fällt auf, dass die parteilosen Kandidaten und Kandidatinnen mit den besten Wahlresultaten bedacht wurden. So sind in der Primarschulpflege die ersten drei Positionen von Parteilosen besetzt, während die Parteimitglieder auf die restlichen Plätze, die Bürgerlichen an den Schluss der Tabelle, verwiesen wurden. Die Sekundarschulpflege besteht ausschliesslich aus Parteilosen.

Da stellt sich die Frage, was bedeutet eigentlich «parteilos»? Parteilos heisst nicht zwingend meinungslos. Ganze Organisationen stellen sich zuweilen unter Pseudonymen wie «Forum», «Beobachter», «Wählervereinigung» usw. parteilos zur Wahl. Wer sich als parteilos zur Wahl stellt, versteckt seine Meinung vor der Wählerschaft oder signalisiert Windfahnenmentalität. Wer Parteilose wählt,

kauft in der Regel eine «Katze im Sack». Parteilose sind nach der Wahl eben niemandem verantwortlich, auch wenn sie vollmundig erklären, sie wollen eben für alle Wähler tätig sein, was nichts anderes bedeutet als sich eine Blankokarte für politisches Herumeiern zu beschaffen. Die politischen Parteien werden deshalb in Zukunft vermehrt solide politische Arbeit leisten und diese in geeigneter Form zu den anstehenden Fragen kommunizieren müssen. Das ist an und für sich keine besondere Last. Was aber gleichwohl etwas Sorge bereitet, ist der Umstand, dass es der linken Seite offensichtlich immer besser gelingt, ihren Anhang zu mobilisieren, während sich die bürgerliche Seite bis auf Weiteres wohl noch im allgemeinen Wohlbefinden sonnt. Wenn 25,07 % der Wahlberechtigten eine Regierung bestellen, dann ist das ein Zeugnis von Desinteresse und Wohlstandsarroganz. Was geschieht, wenn die Mehrheit dieser Minderheit von links mobilisiert wird, ist aus dem Wahlergebnis in den Behördenwahlen der Gemeinde Affoltern deutlich abzulesen. Höchste Zeit, dass die Bürgerlichen erwachen! SVP Affoltern am Albis

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Bahnhof West Verlorenes Vertrauen. Mit gemischten Gefühlen haben wir den Leserbrief von Anton Fuchs gelesen, worin er das Quartierplanverfahren «Bahnhof West» erläutert, das er und andere private Parteien gemeinsam durchführen wollten. Erstens fühlen wir dieselbe Enttäuschung, gepaart mit Frustration, aber auch Trauer und Wut, dass wir vor Jahren wohl einen Fehlentscheid machten in diese Gemeinde zu ziehen. Wir – als ehemalige Auslandschweizer – hatten wohl eine zu rosige Vorstellung vom Leben hier in der Schweiz. Wir erwarteten offensichtlich zu viel, wir dachten, dass hier alles sauber und korrekt abläuft, jedenfalls war

dies das Bild, welches wir im Ausland lebend von der Schweiz hatten. Wir waren wohl naiv. In Englisch gibt es einen Ausdruck den wir hier benutzen möchten, es heisst «perfidious», denn für uns ist diese Reaktion der Gemeinde, den Antrag von Toni Fuchs und den anderen Beteiligten nur wenige Tage später abzulehnen, unverständlich. Es erscheint fast offensichtlich, dass die Absage bereits vorbereitet war? Wir haben nun nach diesem Leserbrief das Vertrauen in die Herren Grötsch und Finsler, wie auch in die Gemeinde – pardon Stadt – leider komplett verloren. Miriam und Michael Reed, Affoltern a.A.

Ja, ich setze mich auch für unser Spital ein Nachdem ich 11 Tage dort gepflegt und betreut wurde, setze ich mich erst recht für unser Spital ein! In so langer Zeit kann man allerlei beobachten und empfinden. Es ist deutlich spürbar, dass alle sich bemühen, dass der Patient Genesung erfährt, um bald wieder ermutigt und gestärkt in seinen Alltag zurückzukehren. Die sehr bescheidene Infrastruktur in der Allgemeinabteilung trägt dazu so gut wie nun mal noch möglich bei. Spürbar ist die friedliche, aufgestellte Atmosphäre gerade bei den Reinigungsfrauen und dem Service-Personal. Und insbesondere das grosse Engagement von den sehr kompetenten, mir zugewandten Pflegenden und den verantwortlichen Ärzten ist hervorzuheben. Herzlichen Dank dafür. Dies ist eine Qualität, die man nicht kaufen kann, sie ist gewachsen und es wird ihr Sorge getragen im für uns alle

wichtigen und schnell erreichbaren «kleinen Spital im Säuliamt». Dieses Spital ist über 100 Jahre alt. Damals wurde es als notwendig gegründet, von Bauern und Handwerkern, die hier im Knonauer Amt lebten und arbeiteten und hier Hilfe brauchten. Es hatte sicherlich alsdann während der beiden Weltkriege seine ganz wichtige, hilfreiche Funktion. Und es behält diese bis zum heutigen Tag. Kann es sein, dass Tierkliniken tatsächlich wichtiger werden? Liegen Tiere den Menschen mehr am Herzen als unser Spital? Rasch und unkompliziert muss es jetzt durch einen Neubau ersetzt werden! Es ist wichtig, dass sich viele intensiv dafür einsetzen. Es braucht die Unterstützung aller! Myriam Zangger, Mettmenstetten.

Spannende Wahlen in die Sekundarschulpflege Die Wahlen in die Kreisschulpflege Obfelden-Ottenbach verliefen spannend bis zum Schluss mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Kandidatinnen fürs Präsidium. Am Ende feierte Susanne van Hoof als bisherige Präsidentin mit knappen 29 Stimmen Vorsprung als Mitglied den Sieg vor Diana Caruso. Deutlicher war die Wahl ins Präsidium, entschieden zugunsten der bisherigen Präsidentin. Diese, Susanne van Hoof, erklärte sich am Behörden- und Wahlapéro beim Singsaal Obfelden am Wahlsonntag erleichtert, dass sie mit ihren zwei Kolleginnen aus Ottenbach, Barbara Scherrer und Bettina Bucher, wiedergewählt worden ist und die bisherige gute Arbeit weiterführen darf. Mit Bernhard Borner und Stefan Bommeli ist die Sekundarschulpflege nun wieder komplett und ausgewogen ergänzt. Beide unterstützenden Lager haben ein wenig Federn lassen müssen, aber auch je einen Erfolg mit einem neuen Mitglied erzielen können. Die Arbeit der IPK, der Interparteilichen Konferenz, mit den Parteien, CVP, EVP, FDP, SP und SVP, hat es ermöglicht, dass die Behörden wieder mit fachlich und persönlich guten Mitgliedern besetzt werden konnten und zuletzt noch mit einem fair geführten Wahlkampf abgeschlossen wurden. Diese Institution, für die Suche nach Behördenmitgliedern verantwortlich, verdient Wertschätzung, wenn man bedenkt, dass die Arbeit sonst durch die Gemeinden ausgeführt und entsprechend entschädigt werden müsste. Die Parteien in der IPK sind für die Behörden ein wertvolles Gefäss, ihre Tätigkeit in den Vereinsversammlun-

gen der Bevölkerung nahezubringen und an deren Puls zu fühlen. Dank sei auch denen ausgesprochen, die es zuletzt nicht geschafft haben, an Diana Caruso und Gabriela Stettler, jedoch verbunden mit der Ermunterung, es bei einem nächsten Mal wieder zu versuchen. Der Dank gilt auch allen anderen Behörden, die vorgängig im März in stiller Wahl bestätigt worden sind. Danke auch an alle, die im Hintergrund den Wahlkampf organisiert, geführt und viele Stunden unentgeltlich für Texte, Bilder, Inserate, Wahlflyer gearbeitet, Post und Wahlbroschüren versandt, viele Mails versendet und Gespräche geführt haben, denen, die in den Medien und Websites ihre Dienste zur Verfügung gestellt, denen die den Wahlapéro organisiert haben und natürlich allen Wählerinnen und Wählern. Die Inputs der Kandidierenden in die politische Landschaft zu bringen war nicht immer einfach, aber für alle Beteiligten bestimmt eine interessante und schlussendlich erfolgreiche Erfahrung. Wir wünschen allen Behörden, insbesondere den am Sonntag gewählten Mitgliedern der Kreisschulpflege Obfelden–Ottenbach viel Freude und Motivation in ihrem Amt und dankbare Unterstützung der Bevölkerung der Kreisgemeinden, zusammen mit den Lehrkräften und Eltern, zum Wohl der ihnen anvertrauten Schüler und Schülerinnen, für eine erfolgreiche Sekundarschule, bald auch in einem neuen Schulhaus. CVP Ortspartei Obfelden, Kurt Meister


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Klang-Raum

Kantonalpräsident

Simone Thara Müller organisiert Veranstaltungen mit Stimmklang anstatt Gesang. > Seite 17

Die Delegiertenversammlung des Zürcher Schiesssport-Verbandes wählte Heinz Meili. > Seite 21

Die Kunst, leicht zu laufen

Vierteiliges Training mit Adrian Mühlebach Der Laufstil ist entscheidend, ob das Laufen ein Vergnügen oder eine mühsame Plagerei ist. Ein Laufkurs vermittelt das Wissen, welches den entscheidenden Unterschied ausmacht. Der Frühling ist da. Die Lust auf Bewegung erwacht. Die Laufschuhe werden aus dem Keller geholt und raus gehts an die frische Luft. Ob es darum geht, das Gewicht zu reduzieren, die Ausdauer zu trainieren oder einen Ausgleich zum Berufsalltag zu schaffen: Laufen ist der ideale Sport. Denn Laufen ist ein natürlicher Bewegungsablauf, der unserem Körper entspricht. Es braucht dazu keine grosse Ausrüs-

tung, ein paar Laufschuhe und Bewegungskleider genügen, und dem Vergnügen steht nichts mehr im Wege. Doch ist es ein Vergnügen? Manchmal muss es dem Läufer oder der Läuferin eher wie harte, mühsame Arbeit vorkommen. Weil die Laufbewegung schlecht organisiert ist, verpufft die Energie in unnötigen Bewegungen und angespannter Muskulatur. Es geht aber auch anders. In seinem Laufkurs analysiert der Bewegungstrainer Adrian Mühlebach den Laufstil der Teilnehmenden, vermittelt ihnen die wichtigsten Prinzipien einer effizienten Fortbewegung und führt sie durch praktische Übungen zu einem effizienten, leichten Laufen. Nicht ein hohes Tempo, sondern ein guter Laufstil ist das Ziel des Kurses. Er eignet sich für daher sowohl für fortgeschrittene Laufkünstler, wie auch für Anfänger. (pd.) Datum und Zeit: Vier Trainings, vom 9. bis 30. Mai, jeweils am Mittwochabend, 19 bis 20 Uhr. Kosten: 100 Franken. Anmeldung bis spätestens am 2. Mai. Ort: Parkplatz Vita Parcours, Affoltern, Leitung: Adrian Mühlebach, ThinkandMove-Training,

Leichtigkeit und Spass – ein guter Laufstil bringts! (Bild zvg.)

Bewegungstrainer, Komplementärtherapeut Alexander-Technik OdA KT. Weitere Informationen: www.tamt.ch, info@tamt.ch, 079 523 66 74.

Frühling bei Fata Morgana

Shop Event vom 25. bis 28. April Schwerelosigkeit und neues Leben überall – Fata Morgana spiegelt die neue Jahreszeit mit leichten Stoffen und neugierigen Farbstellungen. Ab dem 25. April können Kundinnen die Frühlingskollektion in der Fabrik am Weiher in Zwillikon erleben. Es gibt viele neue Schnitte, die leicht zu kombinieren sind. Viele Kleider, die ein elegantes Ganzes machen. Alles ist noch raffinierter und überzeugender geworden. Und ganz speziell: eine neue Fairtrade-Linie aus Afrika. Tüchtige Frauen aus Ghana spannen zusammen und geben eine starke Sommerkollektion heraus mit trendigen Batik Designs – sehr stark in der Wirkung, mit Stil und auf hohem Niveau. (pd.) anzeige

Das Shop-Event findet vom Mittwoch, 25., bis Samstag, 28. April, in der Fabrik am Weiher in Zwillikon statt. Kundinnen profitieren von attraktiven Preisen und vielen Rabatten. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, und Samstag, 10 bis 14 Uhr.

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Kantonalschwingfest OK-Präsident Fredi Steinmann zu den Vorbereitungen für den 6. Mai. > Seite 23

Papa Moll auf Reisen

Papa Moll Roadshow im Coopark Affoltern «Papa Moll» ist ein ComicKlassiker. Bekannt seit 1952 als fülliges Strichmännchen zwischen zwei Buchdeckeln, wurde er im letzten Jahr als Kinostar zum Leben erweckt. Passend dazu gastiert nun «Papa Moll auf Reisen» als Roadshow vom 23. April bis 5. Mai im Coopark Affoltern.

termin für alle Kunstwerke ist der 5. Mai am Coop Kiosk im Coopark.

Auch die Hauptpreise des Familienwettbewerbs locken zum Mitmachen Fünf mal zwei Logen-Tickets für eine Vorstellung im Circus Monti, zweimal zwei Übernachtungen inklusive Frühstück und freier Eintritt in die gesamte Bäderlandschaft im Swiss Holiday Park in Morschach, ein MarketingLehrgang zum diplomierten Marketingassistenten bei der Swiss Marketing Academy sowie Geschenkkarten von Coop gibt es zu gewinnen. Teilnahmekarten gibt es im Centermagazin, vor Ort oder auf www.coopark.ch. Sie können bis 5. Mai in die bereitstehende Wettbewerbsurne im Coopark geworfen werden.

«Hier im schönen Murmlikon, lebt Papa Moll seit Jahren schon. Noch ist hier alles ruhig und still, ob das wohl heut’ so bleiben will?» Die Geschichten rund um den liebenswerten, immer etwas ungeschickten Familienvater Papa Moll zusammen mit seiner Frau und den Kindern Evi, Fritz, Willy und Hund Tschips begeistern auch heute immer noch Gross und Klein.

Sofortpreise und Rabatt-Gutscheine

Buntes Kinderprogramm Am Mittwoch, 25. April, kommt nun der tollpatschige Comic-Held höchstpersönlich in den Coopark zu Besuch. Von 13.30 bis 17.30 Uhr können seine Fans ein Erinnerungs-Foto schiessen und dieses gleich vor Ort ausdrucken lassen. Vielleicht gibt Papa Moll den Kindern auch noch ein paar Tipps beim «Strandtaschen-Bemalen». Am Samstag, 5. Mai, fährt die gemütliche Kinderbuchfigur dann mit seinem Smoothie-Mobil vor und kreiert mit den Kindern von 11 bis 15 Uhr tolle Fruchtsaft-Kreationen. Im weiteren Kinderprogramm gibt es am Samstag, 28. April, von 11 bis 15 Uhr lustige Ballonfiguren und am Mittwoch, 2. Mai, werden von 11.30 bis 17.30 Uhr Stifteboxen bemalt und Postkarten verschickt. Das Kinderproanzeige

Diesen Frühling sind leichte Stoffe angesagt. (Bild zvg.)

Freitag, 20. April 2018

Papa Moll besucht ab 23. April den Coopark Affoltern. (Bild zvg.) gramm wird unterstützt von Hero Kids und Zweifel Chips.

Wettbewerbe für die ganze Familie Ein tolles Familienpackage vom Alpamare und Seedam Plaza ist der Hauptpreis des grossen Papa Moll Mal-Wettbewerbs. Die Malvorlage ist im Centermagazin, vor Ort oder online auf www.coopark.ch zu finden. Daneben gibt es als weitere Preise tolle PapaMoll-Geschenke für alle kleinen Künstler, welche dem gutmütigen Biedermann auf seinem Velo einen neuen Anstrich verleihen. Der letzte Abgabe-

Die Slotmaschinen für die Sofortpreise sind während den Center-Öffnungszeiten frei zugänglich und werden während den Hauptfrequenzzeiten von Hostessen betreut. Es warten attraktive Bons und Sofortpreise der Mieter sowie viele weitere Überraschungen von JaMaDu, Hero, Zweifel Chips, dem Alpamare oder dem Swiss Holiday Park auf die glücklichen Gewinner. Für alle cleveren Papa und Mama Molls lockt zusätzlich das attraktive Centermagazin mit 18 tollen Bons zum Profitieren. Die achtzehn RabattGutscheine bieten 18 weitere gute Gründe für einen Zwischenstopp im Coopark Affoltern. (pd.) «Papa Moll auf Reisen», vom 23. April bis 5. Mai im Coopark Affoltern. Detaillierte Informationen: www.coopark.ch.


Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 21. April 18.00 Vorabend-Wortgottesdienst und Kommunionfeier Sonntag, 22. April 10.00 Wortgottesdienst und Kommunionfeier Dienstag, 24. April 19.30 Abendmesse, anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 25. April 9.15 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 26. April 19.00 Rosenkranz

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 22. April 10.00 Regionalgottesdienst in Hedingen Pfarrer Walter Hauser Donnerstag, 26. April 14.00 Generation 60+ und alle Interessierte: «Heitere Christenlehre» Pfarrer Urs Boller präsentiert augenzwinkernde Gedichte, Gedanken und Lieder über Gott und die Welt und das himmlische Bodenpersonal

Sonntag, 22. April Sonntag Jubilate 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer Taufe Levio Meier Dritte Predigt zu den Zehn Geboten : « -Du wirst Vater und Mutter ehren – ja wenn das immer so leicht wäre» Vorstellung Kandidaten zweiter Wahlgang Fabienne Zeberli und Maximilian Hofmann Mittwoch, 27. April 19.00 Lesekreis bei Margrit Richenberger in Cham

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 21. April 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. Th. Müller Sonntag, 22. April 10.00 Gottesdienst im Singsaal Zwillikon, Pfr. Th. Müller 9.40 Fahrdienst vor der Kirche 11.15 im Anschluss an den Gottesdienst: Frühlings-Matinée mit A. Nardone am Flügel und dem Gemischten Chor Affoltern a.A. unter der Leitung von L. Lore Mittwoch, 25. April 12.15 Oase: Besinnung über Mittag, Pfr. W. Schneebeli 19.30 Veranstaltung «Frei und willig!» im Chilehuus mit Vortrag von Alt-Stadträtin M. Stocker und Präsentation von Freiwilligenprojekten der ref. Kirchen im Bezirk

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 22. April 10.00 Regionalgottesdienst in Bonstetten mit Pfrn. S. Sauder zum Thema: Vom Dienen und der Dienstleistungsgesellschaft «Wer unter euch gross sein will, sei euer Diener» (Jesus zu seinen Jüngern im MatthäusEvangelium 20,26) Gesang: Dorothée Hauser An der Orgel: Casey Crosby

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 22. April 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet Fischer. Taufe von Joelle Stettler Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 22. April 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Walter Hauser

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 22. April 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau mit Pfr. Maurer

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 20. April Ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche Sonntag, 22. April 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 20. April 19.00 Concerto piccolo No 2 mit Saxofon-Quartett «Sax44» Sonntag, 22. April 10.00 Regionalgottesdienst in Hedingen mit Pfr. W. Hauser Dienstag, 24. April 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 22. April 10.00 Regionaler Gottesdienst in Hedingen Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil

Sonntag, 22. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi

Sonntag, 22. April 9.30 Gottesdienst Psalm 23: «Der Herr ist mein GPS», Pfarrerin Bettina Bartels

Kloster Kappel a. A.

Voranzeige Sonntag, 29. April 17.15 Musik und Wort in der Klosterkirche mit OrganSax – «Improvisationen zu mystischen Bildern aus der Bibel». Lesungen: Pfrn. Katharina Brem Eintritt frei, Kollekte

Samstag, 21. April 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 22. April 10.00 Erstkommunionsfeier 2. Gruppe

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 21. April 17.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer A. Saporiti 18.30 Santa Messa

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 22. April 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 20. April 18.35 Ehekurs 19.30 Feuerabend Samstag, 21. April 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 22. April 10.00 Gottesdienst Andi Wolf Kinderprogramm 18.30 Twens: ALL IN Jugendgodi Montag, 23. April 12.00 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 20. April 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht Sonntag, 22. April 10.00 Kirche Bonstetten Regionalgottesdienst mit Pfrn. Susanne Sauder Fahrdienst: Anmeldung bis 21. April, 044 700 25 69 Donnerstag, 26. April 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 21. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 22. April 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa

Professioneller Schleifservice für Messer, Scheren und Gartengeräte aller Art in meinem top eingerichteten Werkstattwagen zu fairen Preisen.

Mo. 23. April 2018 – Mi. 25. April 2018 Affoltern am Albis, beim Kronenplatz Öffnungszeiten: Mo-Do 9 – 12 Uhr / 14 – 17.00 Uhr Letzter Tag nur bis 16.00 Uhr

Mit uns schneiden Sie gut ab!

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Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 22. April 9.45 Gottesdienst (Ueli Baltensperger) mit Brassband, Kinderhort Mehr unter: emk-affoltern.ch

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Kappel a. A.

Werktags: Tagezeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 22. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Christof Menzi Mittwoch, 25. April 17.00 KEIN offenes Singen während der Schulferien Donnerstag, 26. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Jürgen Schultz

Kath. Kirche Hausen a. A.

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 22. April 10.00 Gottesdienst (Predigt: Manuel Fuhrer) Hüeti und KingsKids Donnerstag, 26. April 14.30 FrauenTreff Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 22. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 22. April 10.30 Gottesdienst Hort/Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 26. April 20.00 Bibelabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienst 9.45 Abendmahlsversammlungen 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Tag der offenen Tür! Gerne möchten wir Sie zum Tag der offenen Tür einladen am

Samstag, 28.04.2018, 10 – 17h Freiämter Storen-Service GmbH, 056 677 81 81

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Gewerbe

Den Körper in Einklang bringen

Freitag, 20. April 2018

Fünf Glückspilze dürfen ein Fest veranstalten

Im Intensivseminar «Atem trifft Klang»

Wettbewerb der «Pfyl»-Filiale in Hausen

Die Bonstetterin Cornelia Frey und der Zuger Rolf Züsli geben gemeinsam ein IntensivSeminar für Atem-Technik und Kristall-Klangschalen Entspannung. Der Kurs findet am 26. Mai am Türlersee statt.

In der neuen Filiale der Bäckerei-Conditorei-Confiserie Pfyl in Hausen strahlten fünf glückliche Preisgewinner. Sie waren Teilnehmer des Wettbewerbes anlässlich der Eröffnung der neuen Filiale. Sie durften grosszügige Catering-Gutscheine entgegennehmen.

Filiale mit dazugehörendem Café im Dezember letzten Jahres konnten die Besucher an einem Wettbewerb teilnehmen. Die fünf Gewinner mit den richtigen und genauesten Antworten wurden am letzten Samstag von Regula und Andreas Pfyl eingeladen, um ihre Preise entgegenzunehmen.

Die neue Filiale der Bäckerei, Conditorei und Confiserie von Regula und Andreas Pfyl in Hausen, verwandelte sich am letzten Samstagmorgen in ein Schlaraffenland. Zwar baumelten keine gebratenen Hühner und keine Kuchen von der Decke, aber in schönen Papiertaschen steckten neben kleinen Süssigkeiten Gutscheine, welche durchaus ein Paradies-Feeling erweckten. Anlässlich der Eröffnung der

Die Beantwortung der Schätzfragen hatte sich mehr als gelohnt. Maya Burkhard aus Mettmenstetten erhielt als Siegerin einen Catering-Gutschein im Wert von 500 Franken. Die Gewinner des zweiten bis zum fünften Preis, Irene Hösli und Marco Haas aus Hausen, Livio Bombasaro aus Ottenbach sowie Irene Müller aus Walchwil, gewannen Gutscheine im Betrag von 250 Franken. Die Gewinner strahlten

Cornelia Frey, Atemtherapeutin und Rolf Züsli, Klangtherapeut, werden die Kursteilnehmer, Jung und Alt, Frauen und Männer in die vielfältigen Techniken des Atems und die entspannende Wirkung der Kristall-Klangschalen einführen.

In der Ruhe liegt die Atem-Kraft Seit 2015 gibt die diplomierte Atemtherapeutin Cornelia Frey nach der Methode von Prof. Ilse Middendorf in Einzel- und Gruppentherapien ihre Erfahrungen und ihr Wissen an Kinder und Erwachsene weiter. Sie vermittelt die Atemtherapie in einer Sprache, die ein Handwerker, ein Kaufmann, ein Sportler, ein Therapeut, ein Arzt, eine Mutter und die Kinder verstehen. Jeder Kursteilnehmer atmet anders und wird lernen, seinen Atem bewusst zu erleben und seine Atem-Kraft zu entwickeln. Nach der Achtsamkeit mit dem Atem und der Bewegung geht Cornelia in den Übungen auf die Wahrnehmungssinne ein. Das wird ein abwechslungsreiches und spannendes Erlebnis sein, welches das Wohl der Teilnehmer unterstützt. Die Sinne werden angeregt. Der Blutkreislauf im Körper kommt in Schwung. Durch die kleine Teilnehmergruppe wird jeder etwas von dem Seminar mit nach Hause nehmen. Für den Alltag, im Beruf oder auch im Sport.

Im Klang liegt die Entspannung Wer achtsam auf sein Atmen hört, hält seine Gedanken an und macht seine Sinne frei für die Wirkung der Klänge. Die traditionellen Klangschalen der Inder haben den Zuger Rolf Züsli inspiriert, sich zum Klangmassagepraktiker auszubilden. Die verwendeten Kristall-Klangschalen sind aufeinander abgestimmt. Sie harmonisieren die einzelnen Energie-Zentren des Körpers und bringen die Körperenergien wieder zum Fliessen. Die Seminarteilnehmer erleben die tiefe Entspannung, welche die einzigartigen Klänge bewirken. Die singenden Klangschalen entfalten ihre bezaubernden und sphärisch anmutenden Klänge immer wieder neu. Das Lauschen bringt uns in den gegenwärtigen Moment, ins Jetzt und vertieft unsere Aufmerksamkeit. Entspannung und Wohlbefinden können sich nun ausbreiten. Dieser Zeitungsartikel gilt als Gutschein bei einer Atemtherapie. (pd.)

26. Mai, 9 bis 16 Uhr, Türlen 8, Hausen. Kurskosten: 225 Franken. Anmelden bis 14. Mai bei Cornelia Frey, Breitenacher 48, Bonstetten, Telefon 079 669 00 89 oder 044 731 27 23, E-Mail: cornelia@freyatem.ch / www.frey-atem.ch.

Cornelia Frey und Rolf Züsli. (Bild zvg.)

Einmal monatlich in der Kirche Aeugst

Die Idee zum Klang-Raum entstand aus der Freude des eigenen Singen und Klingen von Simone Thara Müller in der Aeugster Kirche mit ihrer schönen Akustik. Als sie vor drei Jahren nach Aeugst zog, half ihr das Tönen in der Kirche sehr, am neuen, fremdem Ort anzukommen. Die geborene Stadtzürcherin spielt seit über

30 Jahren in verschiedenen Improvisationsgruppen und hat im Laufe dieser Zeit ihre eigene Stimmklang-Sprache entwickelt. Im letzten November wurde ihr Projekt als nichtkirchliche Veranstaltung mit Gastrecht von der Kirchenpflege bewilligt. Innert kürzester Zeit fanden sich im Freundeskreis verschiedene «Mitklinger», für jeden Abend jemand anders. Am 26. April wird Miriam Reed mit Saxofon und Querflöte dabei sein.

Kopf abschalten und entspannen Der Klang-Raum soll den Zuhörern eine Oase im Alltag sein. Die Besucher und Besucherinnen sind eingeladen, sich jeden Monat für diese Stunde eine «Auszeit» zu gönnen, den Klängen mit offenem Herz und auf Wunsch, mit geschlossenen Augen zu lauschen und sich von den verschiedenen Klang-Farben und Stimmungen forttragen zu lassen auf eine Reise in die eigene Gefühlswelt. Wer Lust hat, kann unter Anleitung im Schlusskreis auch noch selbst die Erfahrung des Summens und Klingens von Tönen machen. (pd.) Veranstaltungsreihe «Klang-Raum», 26. April bis 27. September, Kirche Aeugst, ab 19.30 Uhr. Eintritt frei, Organisation durch Simone Thara Müller. 26. April: mit Miriam Reed, Saxofon und Querflöte; 25. Mai mit Evelyne Rufer, Stimme; 28. Juni mit Peter Scholl, Obertongesang; 26. Juli mit Alfred Samuel Schönbäck, Stimme und Obertongesang;

Simone Thara Müller, die Organisatorin von «Klang-Raum». (Bild sals)

Catering-Gutscheine für Sommerfeste

ob der grosszügigen Preise um die Wette, und versicherten, mit den Gutscheinen noch diesen Sommer ein Geburtstagsfest, ein Quartierfest oder eine Party steigen zu lassen. Noch einen Tick mehr Glück als alle anderen Gewinner hatte Irene Müller aus Walchwil, welche am Eröffnungstag nicht persönlich anwesend war. Eine befreundete Person hatte in ihrem Namen den Fragebogen ausgefüllt. Es ist davon auszugehen, dass an ihrem Fest die Vertretung der Glücksgöttin Fortuna ebenfalls eingeladen sein wird. Regula und Andreas Pfyl strahlten mindestens ebenso glücklich wie die Gewinner, ist doch die neue Bäckerei und das gemütliche und stilvoll eingerichtete Café im Oberamt bei der Bevölkerung sehr beliebt. So zählen sich auch einige der Gewinner zu den Stammgästen. (mm)

Intensiv-Seminar «Atem trifft Klang» am Samstag,

Stimmklang anstatt Gesang

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat findet in der Kirche Aeugst um 19.30 Uhr die kostenlose Veranstaltungs-Reihe «Klang-Raum» statt. Zum ersten Mal am 26. April.

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30. August mit Rolf Züsli, Kristallklangschalen; 27. September mit Helen Davey, Songpaintings und Piano.

Strahlende Gesichter im Oberamt. (v.l.): Irene Müller, Irene Hösli, Andreas Pfyl, Maya Burkhard, Livio Bombasaro, Regula Pfyl und Marco Haas. (Bild Martin Mullis)

Der Scharfmacher auf dem Kronenplatz

Bolleter Schleifservice in Affoltern am Albis Die rollende Werkstatt mit dem beliebten Schleifservice von Heinz Waser steht wie im letzten Jahr von Montag, 23. April, bis Mittwoch, 25. April, auf dem Kronenplatz in Affoltern.

erhalten Kunden gratis zu jedem Schleifauftrag eine Karton-Messerhülle. So geschützt lassen sich die Messer auch optimal in der Schublade aufbewahren.

Waser ist gelernter Mechaniker. Mit einer Weiterbildung zum Schleifen von Scheren und Messer bringt er das optimale Rüstzeug mit. In seinem Werkstattwagen kann Heinz Waser kostengünstig und flexibel eine Vielzahl von Dienstleistungen ausführen. Alles, was nicht mehr schneiden will aus Küche, Haushalt und Garten bekommt in ein bis zwei Tagen einen neuen Schliff. In der Preisliste findet man den Vermerk: «Ich schleife auch Äxte, Spaten, Schnitzmesser, Klauenmesser, oder Dolche».

Für ein sauberes Arbeiten mit Stoffscheren aber auch Bastelscheren,

Scheren

Gartengeräte Qualitäts-Gartenscheren, Rasenscheren, Astscheren und Heckenscheren brauchen regelmässige Pflege. So wird deren Lebensdauer erhöht und das Arbeiten im Garten erleichtert. Die Geräte werden nicht nur geschliffen: Sie werden zerlegt, gereinigt, geschliffen, zusammengebaut, eingestellt, gefettet und geschmiert. Für Felco Geräte sind nahezu alle Ersatzteile an Lager griffbereit.

Küchen-, Brot- und Tafelmesser Wer in der Küche sauber arbeiten will, braucht scharfe Messer. Das Messer greift besser in das Schneidgut, rutscht weniger ab und die Hand ermüdet nicht so schnell. Das Schleifen eines Messers erfolgt in mehreren Arbeitsgängen vom groben Formschliff bis zum Polieren der Klinge. Tafel- und Brotmesser mit Wellenschliff werden an speziell angefertigten Formscheiben geschliffen. Wichtig: Für alle Küchen- und Brotmesser

Küchenscheren usw. müssen diese scharf sein. Geschraubte Scheren werden zerlegt, gereinigt, geölt mit speziellem Teflon Öl, montiert und erst dann geschliffen. Der anschliessende «Schneidtest» mit jeder Schere wird in Stoff ausgeführt. Auch Nagel- und Hautscheren werden von Waser geschliffen.

Wichtig! Personen die an der Haustür klingeln und nach Messer und Scheren fragen, die sie zum Schleifen abholen wollen, gehören keinesfalls zur Bolletergruppe. Bolleter Schleifservice macht grundsätzlich keine Haustürbesuche bei privaten Personen, es ist auch niemand angestellt dafür.Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch: 9 bis 12 Uhr, und 14 bis 17 Uhr. Letzter Tag nur bis 16 Uhr. Weitere Stationen: 7. bis 9. Mai: Bonstetten, beim

Heinz Waser beim Schleifen eines Messers. (Bild zvg.)

Gemeindehaus. Weitere Infos unter www.schleifservice.ch.


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Veranstaltungen

Freitag, 20. April 2018

agenda

Freitag, 20. April Affoltern am Albis

14.30-15.30: «Fit und Flott», Bewegung (auch im Stehen und Gehen) für aktive, ältere Personen – auch Nicht-Bewohner – mit der Physiotherapeutin des Hauses. Anmeldung erwünscht: 043 322 74 74, kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 18.00-22.00: «Girls Friday», Mädchenabend nur für Mädchen ab der 5. Klasse. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 19.30: Buchpremiere «Seelenkinder» von und mit Sereina Heim. Vernissage mit Apéro. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse 10a. 20.15: Erzähltheater und Musik «Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten». Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hedingen

20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: «Matterhorn Mojito» mit Lorenz Keiser. Eintritt frei, Kollekte. Werkgebäude. Zwillikerstrasse 26.

Obfelden

19.00-19.30: Concerto piccolo mit «Sax44». Eintritt frei/Kollekte. Reformierte Kirche.

Überall ist Musik drin Die nächsten beiden Veranstaltungen im Kellertheater LaMarotte Musikalisches Erzähltheater Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten Sprecher: Walter Sigi Arnold | Musik: Albin Brun Die wunderbare Geschichte des Ozeanpianisten Novecento, der einst als Baby im Tanzsaal der ersten Klasse ausgesetzt und vom Matrosen Danny Boodmann gefunden und aufgezogen wurde. Was jedoch niemand ahnt: Novecento wird zeit seines Lebens auf diesem Schiff, der «Virginian», bleiben. Als Pianist – Ozeanpianist – fasziniert er mit seiner Musik die Reichen auf den Tanzpartys der 1. Klasse genauso wie er die Auswanderer verzaubert, die im Unterdeck hausen – und wird eine Legende. «Novecento» von Alessandro Baricco ist ein poetischer Text über die Kraft der Musik und der Fantasie, über ihr Vermögen, Grenzen zu überschreiten und die Menschen zu verbinden, ein Text auch über Freundschaft. Oder wie Novecento sagt: «Du bist nicht

Ottenbach

Sonntag, 22. April

Samstag, 21. April

16.00: «Orgel Plus» mit Susanna Baltensberger, Orgel, und Ursina Meyer, Stepptanz. Eintritt frei, Kollekte. Ref. Kirche Stallikon. 20.00: Pop-Up Kino mit Film «Inhabit». Türöffnung, 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Zentrum Kafimüli, im alten Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus. Weidhogerweg 11.

21.00: Friday Night Fever mit DJ Dani- gute Grooves für tanzfreudige Leute, 60er-Sound bis heute. Bar offen ab 17 Uhr. Güggel Bar. Rickenbach 3.

Affoltern am Albis

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, frisches Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 14.00-18.30: «Fondant, Buttercrème und Co.» Confiserie-Workshop mit Jeanine Schneyder. Anmelden unter 044 760 21 13. Familienzentrum. Zürichstrasse 136.

Hedingen

10.00-11.00: «Hedingen Persönlich» mit Flurina Rigling, Preisträgerin «Schweizer Jugend forscht». Bibliothek. Trottenweg.

Kappel am Albis

16.00: Konzert des Chors des St. John’s College aus Cambridge, «St. John’s Voices». Werke von Allegri, Bach, Howell, Perry und Mathias. Eintritt frei, Kollekte. Klosterkirche Kappel.

Maschwanden

20.15: Frühlingskonzert des Musikvereins Maschwanden, Leitung Heinz Aeberhard. Festwirtschaft (Nachtessen ab 18.30 Uhr), Bar und Kaffeestube, Eintritt frei/Kollekte. Mehrzweckhalle.

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Stallikon

Zwillikon

11.15: Frühlings-Matinée des Gemischten Chors mit Volksliedern. Am Flügel Antonia Nardone. Schulhaus (Singsaal).

Dienstag, 24. April Affoltern am Albis

14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Mit Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Hausen am Albis

09.00-10.00: Everdance Frühling 2018: Grundtanzschritte zu bekannten Tänzen für Männer und Frauen ab Generation 50+. Weder Vorkenntnisse noch Partner nötig. Schnupperstunde jederzeit möglich. Leitung und Auskunft Margrit Flumini 043 535 06 96 oder 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstr. 1.

Mittwoch, 25. April Affoltern am Albis

15.00-16.00: Diavortrag über den Schweizer Maler Albert Anker.

wirklich aufgeschmissen, solange du noch eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst.» Heute Freitag, 20. April, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken.

Jazz am Donnerstag mit dem Schweizer Septett «Another Fine Mess» Jazz vereint die Generationen! Dies beweist das Schweizer Septett «Another Fine Mess». Gespannt darf man auf das Zusammenspiel der «alten Hasen» mit den erfahrenen «Mid Age Lions» und den «Young Cats» sein. Das Septett bilden Daniel und Pius Baschnagel, Denis Haas, Thomas Grünwald, Lothar Behr, Lukas Gernet und Raphael Walser. In den 15 Jahren ihres Bestehens ist die Band ihrem Musikstil treu geblieben. Namentlich dem Post-Bop, Bebop und Cool Jazz. Das Repertoire besteht

Kommentiert von Max Huber. Anmeldung erwünscht: 043 322 74 74. Kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 19.30: Vortrag der alt National- und Stadträtin von Zürich, Monika Stocker: «Frei und willig!» Freiwilligenarbeit in Kirche und Gesellschaft, mit Apéro. Eintritt frei. Reformierte Kirche (Chilehuus).

Kappel am Albis

17.00: KEIN offenes Singen in der Klosterkirche während der Schulferien. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Wettswil

10.00-10.30: Buchstarttreff für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Ab 14.30 Uhr bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren. Bibliothek.

Donnerstag, 26. April Aeugst am Albis

19.30: Klang-Raum von und mit Simone Thara Müller; Saxofon und Querflöte: Miriam Reed. Eintritt frei. Kirche.

Affoltern am Albis

10.00-11.00: Offenes Singen mit

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Die Septett-Formation «Another Fine Mess» vereint alte Hasen, Mid Age Lions und Young Cats. (Bild zvg.) aus Eigenkompositionen, sowie aus wenig gespielten und gehörten Kompositionen von J.J. Johnson, Wayne Shorter, Kenny Dorham und anderen mehr. (pz)

Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 11.15: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Mittagstisch, 17 Franken. An-/Abmeldung: Regina Helfer, 044 761 03 91. Organisation Pro Senectute. Restaurant Rosengarten. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Another Fine Mess - Swiss Jazz Septet». Bar offen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten

07.45: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: Flawil-Egg SG-Gossau SG. Wanderzeit ca. 3½ Std. Anmeldung und Auskunft: Rosmarie Baumann, 044 700 08 06. Treffpunkt Bahnhof.

Hausen am Albis

21.00: In Concert: «Wilcox unplugged». Barbetrieb ab 20.30 Uhr. Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstrasse.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Donnerstag, 26. April, Bar ab 18.30 Uhr / Musik ab 20.15 Uhr, kleines Essen: 15 Franken. Eintritt frei, Kollekte. Platzreservierung empfohlen: über www.lamarotte.ch oder via Telefon 044 760 52 62.

Ausstellungen Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Mechanische und elektrische Spielzeuge von 1960 bis 1980er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Verlängert bis 31. August.

Affoltern am Albis

Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KA: «Metamorphose». Sibylle Kessler, Holzfiguren; Christine Corver, Malerei. Fr, 17-20, Sa, 9-12, So, 11-14 Uhr. Bis 29. April.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «wort spur - Kalligrafische Reflexionen». Öffentlich zugängliche Räume (Café, Klosterkeller, Gänge). Bis 22. Mai.

Stallikon

Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: «Von Linien inspiriert» Bilder von Catherine Rüdisühli und Angelica Bär. Während Schulferien jeweils Di, 15- 18 Uhr.


Vermischtes

Freitag, 20. April 2018

1. Mai-Feier in Affoltern Die SP Affoltern lädt ins «Roots» ein Die SP Bezirk Affoltern lädt am Dienstag, 1. Mai, ab 18 Uhr ins «Roots» ein zu einer lockeren Feier in gemütlichem Rahmen. Wer sich mit der SP verbunden fühlt, wer neugierig SP-Menschen aus dem ganzen Bezirk kennenlernen möchte, wer sich darauf freut, wiedermal mit alten Bekannten zu plaudern, wer mit der ganzen Familie den 1. Mai im gemütlichen Rahmen ausklingen lassen möchte, wer aktuelle Politik diskutieren will und wer auch immer aus welchen Gründen ab 18 Uhr im «Roots» vorbeischaut: Alle sind herzlich willkommen und werden mit einem Apéro begrüsst. Kleine und grössere Kinder müssen sich derweil nicht lang-

weilen; sie vergnügen sich im Malatelier im Märtkafi und werden von Céline Zürcher fachkundig betreut.

Lohngleichheit. Punkt. Schluss! So überschreibt Hannah Pfalzgraf ihre 1. Mai-Ansprache. Hannah Pfalzgraf ist seit Januar Kantonsrätin, Nachfolgerin von Moritz Spillmann und jüngstes Mitglied im Kantonsrat. Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist ihr ein besonderes Anliegen. Um 19.30 Uhr spricht sie zum Publikum und man darf gespannt sein auf die Ideen und Gedanken des Juso-Mitglieds Hannah Pfalzgraf aus Mettmenstetten. Die Spätzlipfanne aus der RootsKüche kann mit oder ohne Fleisch in-

dividuell ab 18 Uhr bestellt werden. Für musikalischen Schwung sorgt die Band Ssassa. Mit ihrem vielseitigen Repertoire aus der Türkei und dem Balkan lädt Ssassa zu einem mitreissenden Streifzug durch die faszinierende Welt der Roma ein. Im ebenso feurigen wie virtuosen Zusammenspiel der fünf Musiker aus Mazedonien, Serbien, der Türkei und der Schweiz offenbart sich eine intensive Auseinandersetzung mit traditioneller und moderner Musik. Für Tanzfreudige werden nach dem Essen sicher gerne Stühle und Tisch zur Seite gerückt! (pd.) Dienstag, 1. Mai, ab 18 Uhr, «Roots», Obere Bahnhofstrasse 4, Affoltern.

Ab dem 26. August wird wieder gekickt Das Volg-Dorfturnier geht in die zweite Runde. Dabei spielen Deutschschweizer Dörfer um den Sieg auf dem Fussballplatz. Fussballbegeisterte Mädchen und Knaben von 8 bis 13 Jahren, Trainer und Team-Coaches können sich bis zum 30. Mai für ihr Dorf anmelden. Abstoss, Passspiel, Goal! Am grossen Volg-Dorfturnier wird im Spätsommer wieder gekickt. Am 26. August ist in Eich LU Anpfiff zum ersten Qualifikationsturnier, drei weitere folgen an den kommenden Wochenenden in Bäretswil ZH, Gerlafingen SO und Kirchberg SG, bevor am Sonntag, 23. September, in Eschenbach LU das grosse Finalturnier stattfindet. Aktivitäten neben dem Spielfeldrand an jedem Turniertag machen den Anlass auch für Zuschauer und Fans zum Erlebnis. Neu wird dieses Jahr in zwei Kategorien gespielt: 8 bis 10 Jahre und 11 bis 13 Jahre. Zudem ist es

Tomatentag in Kappel

Am 28. April in der Kloster-Gärtnerei Die zuwebe begrüsst alle Interessierten auch dieses Jahr wieder herzlich zum Tomatentag in Kappel. Dieser Tag hält über 47 verschiedene Salate, Fleisch- und Cherrytomaten bereit. Neben zahlreichen Tomatensetzlingen wird die Abteilung Handwerk und Kunst am Markt verschiedene Eigenprodukte wie Keramik- und Holzprodukte und hausgemachte Pasta verkaufen. (pd.) Tomatentag, Samstag, 28. April, 9 bis 17 Uhr, Kloster Kappel, Kappelerhof 5, Kappel am Albis. Weitere Informationen unter: www.zuwebe.ch.

Am Tomatentag in Kappel stehen nebst Salaten auch Tomaten und Setzlinge im Angebot. (Bild zvg.)

«Der letzte Schnee»

Arno Camenisch liest ein zweites Mal Die Lesung von Arno Camenisch in der Bibliothek Stallikon war ein Grosserfolg. Deshalb wird der Autor zusammen mit dem Musiker Roman Nowka am Donnerstag, 3. Mai, nochmals im Säuliamt auftreten: in der Regionalbibliothek Affoltern.

Dörfer spielen um den Volg-Fussballpokal

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Irgendwo in den Bündner Bergen warten Paul und Georg auf den Wintereinbruch und die Gäste, die sich am Schlepplift den Berg hochziehen lassen würden, wenn denn endlich der verflixte Schnee käme. Während sie warten und der Lift seine Runden dreht, reden sie von früher, von einer längst verschwundenen, verlorenen Welt. Ihnen fällt zu allem eine Geschichte ein, Geschichten, die die Welt wieder ins Lot bringen sollen.

Der Bündner Autor und Performer Arno Camenisch liest unter anderem aus seinem neuen Roman «Der letzte Schnee» – ein frisches, witziges und berührendes Buch. Camenisch lesen ist gut; ihn lesen hören ein Gesamterlebnis. Mit der Originalität, mit der er seine Wortund Bildersprache kreiert, trägt er auch seine Texte vor: im unvergleichlichen, melancholisch-humorvollen «Camenisch-Sound». Der Autor wird an diesem Abend eine andere Textauswahl präsentieren, sodass die ganz grossen Camenisch-Fans zweimal in den Genuss einer Lesung kommen können ... (pd.) Donnerstag, 3. Mai, 20 Uhr, Regionalbibliothek Affoltern, Eintritt 20/10 Franken, Kasse ab 19.30 Uhr Vorverkauf / Reservierung: via Mail: bibliothek@affoltern-am-albis.ch oder Telefon: 044 761 44 09 sowie unter oder www.kulturaffoltern.ch.

Am 26. August geht der Kick-Spass wieder los. (Bild zvg.) möglich, sich auch als komplette Mannschaft anzumelden. Anmeldeschluss ist der 30. Mai. Die Anmeldeformulare können direkt in den Volg

Dorfläden abgegeben werden. (pd.) Informationen und Anmeldeformular: www.volgdorfturnier.ch oder im Flyer, erhältlich in jedem Volg.

Das Finale knapp verpasst

Enttäuschender 13. Schlussrang für Petra Klingler In Meiringen wurde am Wochenende die Weltcupsaison 2018 mit einem Boulder-Weltcup eröffnet. Auch Petra Klingler, die aktuelle Boulder-Weltmeisterin aus Bonstetten, war am Start. Die diesjährige Weltcup-Serie im Sportklettern startete, wie schon in den letzten beiden Jahren, in der Schweiz. In Meiringen wurde im Rahmen des «Haslital Mountain Festivals» der erste von sieben Boulder-Weltcups durchgeführt. Die für diesen Anlass umfunktionierte Tennishalle und die

ganz neue, spektakuläre Kletterwand boten den weit über tausend Zuschauern Spektakel aus nächster Nähe. Entsprechend motiviert stiegen die Athletinnen und Athleten in diesen Wettkampf. In der Qualifikation zeigte Petra Klingler vom Regionalzentrum Zürich eine souveräne Leistung und konnte sich als einzige der Schweizer Teilnehmerinnen problemlos für das Halbfinale qualifizieren.

Das Finale knapp verpasst Vor dem Heimpublikum wollte sie im Halbfinale alles geben, verpasste bei

zwei Boulderproblemen das Top nur ganz knapp. Für eine Finalqualifikation hätte sie jedoch genau diese zwei äusserst knapp verpassten Tops benötigt. So musste sie sich mit dem dreizehnten Schlussrang begnügen. Enttäuscht kommentiert sie den Wettkampf wie folgt: «Ich bin sehr enttäuscht, denn ich weiss, dass ich fit bin und mehr kann. Ich hatte klar höhere Ziele für diesen Wettkampf, nur allzu gerne hätte ich das Final vor dem grossartigen Heimpublikum geklettert.» (pd.)

Gitarre und Panflöte Am 5. Mai um 20 Uhr treten Jonas Gross und Nino Lentini im Postlonzihus Merenschwand auf. Eine Gitarre und eine Panflöte. Mehr braucht es nicht, um die letzten Jahrzehnte der Popgeschichte neu aufleben zu lassen. Der Merenschwander Jonas Gross und Nino Lentini verzaubern mit wunderschönen Melodien und überraschen mit innovativen

Arrangements. Frech kombinieren sie traditionelle Panflötenmusik mit poppigen Chartsongs. Beatboxing auf der Panflöte, die Gitarre als PerkussionsInstrument – nichts bleibt unberührt bei diesen beiden Musikern. Samstag, 5. Mai, 20 Uhr, Postlonzihus Merenschwand, Abendkasse ab 19 Uhr Vorverkauf ab

Jonas Gross und Nino Lentini. (Bild zvg.)

23. April, Mo bis Fr, zwischen 18 und 20 Uhr, Telefon 079 530 91 21.

Arno Camenisch tritt am 3. Mai ein zweites Mal im Säuliamt auf. (Bild zvg.)

Auf Entdeckungsreise im Zieglerhaus

Eröffnung der neuen Dauerausstellung Die Stiftung Reusstal lädt am Samstag, 28. April, ab 13 Uhr zum Eröffnungsfest der neuen Dauer-Ausstellung im Zieglerhaus in Rottenschwil. Die neue Ausstellung im Zieglerhaus mit dem Titel «Auen, Riedwiesen, Flachsee – Natur- und Kulturlandschaftserbe Reusstal» ist fertiggestellt. Viele interessante Objekte und Informationen regen zum kritischen Nachdenken an. Aber nicht nur der Kopf, sondern auch das Herz soll angesprochen werden, wenn sich die Besucher

in die Ausstellung begeben und sich auf eigene Faust auf die Entdeckungsreise nach den Reusstaler Spezialitäten machen. Kurzvorträge im Zieglerhaus und Führungen auf der Aussenanlage runden den Anlass ab. Für eine kleine Verpflegung ist gesorgt. Parkplätze sind bei der Rottenschwiler Brücke vorhanden, der Situationsplan ist auf www.stiftung-reusstal.ch/kontakt abrufbar. Samstag, 28. April, von 13 bis 18 Uhr, Treffpunkt: Zieglerhaus, Hauptstrasse 8, 8919 Rottenschwil. Weitere Infos unter: www.stiftung-reusstal.ch


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Der 1. Mannschaft des FC Affoltern am Albis fehlt es bisweilen noch am Wettkampfglück. Vier Spiele in der Rückrunde 2017/ 18 sind mittlerweile absolviert. Daraus resultierten zwei Remis sowie je ein Sieg und zuletzt eine Niederlage – sprich fünf Punkte. Zu wenig, um die rote Laterne abzugeben, geschweige denn sich aus der akuten Abstiegszone zu hieven. So gemischt die Resultate ausfielen, so augenfällig war eine Gemeinsamkeit in den Partien: Der FCA zeigte jedes Mal einen beherzten Auftritt und erarbeitete sich dabei genügend Chancen das Geschehen zu seinen Gunsten zu entscheiden. «Wir sind selber schuld, wenn wir die Chancen nicht verwerten», konstatiert Filipovic. In seiner Aussage schwingt die Zuversicht mit, dass das Fanionteam eindeutige Lebenszeichen von sich gibt und sein Schicksal weiter in den eigenen Füssen behält. Am kommenden Wochenende findet nun auswärts der nächste Kapitalmatch gegen den FC Horgen statt. Unter der Führung von Trainer Marcello Stellato und Assistent Shpresim Zogaj (die beide vor Kurzem frühzeitig für eine weitere Saison angebunden wurden) realisierten die Seebuben einen ansprechenden Saisonstart. Neben einem Heimerfolg gegen Männedorf, erreichte Horgen ein Remis gegen den FC Regensdorf. Lediglich in der letzten Partie gegen den souveränen Leader aus Adliswil resultierte letztes Wochenende eine Niederlage. Diese war nicht einmal zwingend. Zum

Spieleckdaten der 1. Mannschaft

FC Horgen – FC Affoltern am Albis 1 Samstag, 21. April 2018, 17.00 Uhr Ort: Waldegg B, Horgen

Alles über den FC Affoltern a. A. auf:

www.fcaffoltern.ch Am Wochenende sollte es ein Leichtes sein, einen Sieg nach Hause zu bringen.

einen hielten die blauen Schwäne in der ersten Halbzeit mehr als nur gut mit. Zum anderen schwächte sich das Team mit einer frühen gelb-roten Karte in der zweiten Halbzeit selber. Insgesamt steht der FCH mit fünf Siegen, vier Unentschieden und acht Niederlagen und einem Punktekonto von 22 sowie einem positiven Torverhältnis (27:26) leicht über dem AbstiegsTrennstrich. Keine Frage, dass die Horgener zu Hause einen Vollerfolg anstreben werden. Der FCA wird also erneut an seine Leistungsgrenzen und noch etwas darüber hinausgehen müssen. Sollte der beste Horgener Torschütze Shams Artiq nach einer Verletzung wieder einsatzfähig zu sein, gilt es, auf ihn ein spezielles Augenmerk zu legen. Es handelt

Die C-Juniorinnen empfangen am Samstag das Team aus Hausen, um hoffentlich den ersten Sieg zu holen.

sich bei ihm um einen Angreifer, der bis in die letzten Minuten gut für ein Tor ist (wie er dieses Jahr bereits eindrücklich gegen Männedorf und Regensdorf bewiesen hat!). Zudem wird sich die Truppe um das Trainergespann Filipovic/ Leite auf ein holpriges Terrain vorbereiten müssen. Auch wenn dies zuletzt selbst im heimischen Moos moniert wurde, müssen solche nicht zu ändernden Fakten antizipiert und frühzeitig überwunden werden. Auf solchen Unterlagen sind meist mehr Kampf und Einsatz als filigrane Kunst gefragt. Erfreulicherweise kehren gegenüber der letzten Partie mit Captain Ismajlaj und Tustonja zwei wichtige Stützen ins Team zurück. Am kommenden Samstag, 21. April 2017, 17.00 Uhr, erwartet den FCA wiederum eine harte Partie. Die letzten mit viel Herz vorgetragenen Auftritte des «Eis» verdienen einen zahlreichen Zuschauer-aufmarsch auf die Sportanlage Waldegg (Platz B). Auch wenn den Gastgebern vom See auf dem Papier die Favoritenrolle zugestanden werden muss, dürfen sich die Gäste aus dem Amt keineswegs zu schade zu sein, den Kopf in den Dreck zu stecken. Mit wieder überzeugterer Körperhaltung und spielerischen Ansätzen sind alle Attribute vorhanden, um auch in dieser Partie einen Sieg zu erkämpfen. Nun fehlt es nur noch an der letzten Konsequenz, sei es in der Abwehr unnötige Risiken zu begehen oder sei es im Angriff die erarbeitetn Torchancen mittels Volltreffern zu vollenden. In dem Sinne ist die Marschrichtung klar, sich endlich für die Leistungen wieder zu belohnen. Michael Romer

2. Liga, Gruppe 1 (17. April) 1.

FC Adliswil 1

Spiele Pkt. 16 37

2. 3.

FC Stäfa 1 FC Regensdorf 1

17 17

30 28

4. 5.

FC Lachen/Altendorf 1 FC Männedorf 1

17 18

28 27

6. 7. 8.

FC Red Star ZH 2 FC Urdorf 1 FC Wädenswil 1

17 16 16

26 23 22

9. 10.

FC Horgen 1 FC Seefeld ZH 1

16 17

22 19

11. 12.

FC Schlieren 1 FC Srbija ZH 1

18 17

18 17

13. 14.

FC Küsnacht 1 FC Affoltern a. A. 1

17 17

14 13

Die kommenden Heimspiele Samstag, 21. April 2018 10:00 FCA Eb – FC Richterswil d 10:00 FCA Juniorinnen C – FC Hausen a/A 11:00 FCA Juniorinnen B – FC Blue Stars ZH 13:00 FCA Juniorinnen D – Altstetten ZH 13:00 13:00 13:00 15:00 17:00

Sonntag, 22. April 2018 11:00 FCA 2 – FC Red Star ZH 3 13:00 FCA Frauen – FC Lachen/Altendorf 1 15:00 FCA 3 – FC Urdorf 2 15:00 FCA Ba – FC Freienbach

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FCA Ed – SC Siebnen c FCA Dd – FC Adliswil c FCA Ca – FC Red Star ZH a FCA Da – FC Adliswil a FCA Cc – FC Knonau-Mettmenstetten

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Sport

Freitag, 20. April 2018

Spannung pur in der 1. Liga

FCWB nun gegen Winterthur Unglaublich, wie spannend sich die Situation in der Erstligagruppe 3 in der hinteren Tabellenhälfte entwickelt. Hierbei ist der FC Wettswil-Bonstetten mittendrin und reist am Samstag nach Winterthur. Auch in der Eulachstadt liegt für die Ämtler einiges drin. Wahnsinn, wenn man die aktuelle Rangliste studiert. Den sechsten St. Gallen II (26 Punkte) trennen gerade mal fünf Zähler vom Tabellenletzten Eschen/Mauren (21 Punkte). Der FCWB befindet sich mit 24 Punkten inmitten dieses Pulks und belegt aktuell den zehnten Zwischenrang. Sechs Meisterschaftsspiele sind noch zu bestreiten, alles scheint möglich. Alle in der unteren Tabellenhälfte angesiedelten Teams gewannen am letzten Wochenende, zehn von 14 Vereinen sind noch akut in den Kampf um den Klassenerhalt verwickelt. Genügten in der Vergangenheit jeweils 27 oder 28

Punkte zum Verbleib in der ersten Liga, dürften es heuer wohl etwa 32 Zähler sein, welche erreicht werden müssen. Der FCWB ist noch acht Punkte davon entfernt. Zwar überzeugt die Mannschaft seit Beginn der Frühlingsrunde, tritt stark auf und hat aus den bisherigen sechs Spielen mit sehr guten 13 Punkten schon deren zwei Zähler mehr gewonnen als in den 14 Matches vor dem Jahreswechsel. Dennoch bleibt die Ausgangslage äusserst delikat.

Solidarität und Mannschaftsgeist Wer die Mannschaft aktuell beobachtet, der stellt fest, dass die Solidarität untereinander und die geschlossenen Mannschaftsleistungen sehr positive Zeichen ausstrahlen und die Zielerreichung realistisch ist. Es gilt nun, sich zu 100 Prozent auf die eigenen Leistungen zu fokussieren, den übrigen Begegnungen keine grosse Beachtung zu schenken und eisern den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.

Auch in Winterthur gehts nur um drei Punkte Wichtig, dass man sich jetzt nicht in «kapitale Spiele» hineinsteigert. Punkte müssen her, klar. Aber man hat bewiesen, dass dies gegen jeden Gegner möglich ist. Natürlich sollen die Zähler so rasch wie möglich eingefahren werden und am Samstag hat man die nächste Chance dazu. Mit dem U21Nachwuchs Winterthurs steht WB aber ein starker Antipode gegenüber, welcher ebenfalls Zeichen setzen will. Gegen die technisch und taktisch hervorragend ausgebildeten Jungprofis ist viel Gespür gefragt. Man wird die wohl vorhandenen physischen Vorteile in die Waagschale werfen und dazu sehr geduldig agieren müssen. Aus einer verstärkten Defensive heraus Nadelstiche zu setzen, könnte wohl ein Rezept sein. Bezüglich der Formation dürfte einzig Zoller ein kleines Fragezeichen bilden. Er wurde zuletzt bei seinem Torerfolg am Kopf verletzt und wird wohl noch Tests unter der Woche bestreiten. Gespielt wird am Samstag um 17 Uhr auf der Winterthurer Schützenwiese. Andreas Wyniger Alle FCWB-Spiele vom Wochenende: Freitag: 20 Uhr; Richterswil – Sen. 40+, 21 Uhr; Sen. 30+ – Centro Lusitano. Samstag: 8.45 Uhr; Wollishofen – Jun. Eb, 9.30 UhrTuggen – Jun.Ee, 10 Uhr; Jun. Ed – Dietikon und Jun. Ec – Kosova, 12 Uhr Jun. Ea – Wollishofen und Jun. Dd – Birmensdorf, 13 Uhr; Birmensdorf – Jun. Cb, 13.15 Uhr; Wollishofen – Jun. Dc, 13.45 Uhr; Jun.

21

Was für ein Comeback!

FC KMM sichert sich wichtigen 3:2-Sieg (1:2) Der FC Knonau-Mettmenstetten sichert sich den 3:2-Sieg, nach einer Doppelführung der Gäste aus Langnau a. A. Die katastrophale 8:2-Vorstellung gegen den FC Red Star sass dem FC Knonau-Mettmenstetten noch tief im Hals, und von den Herren der ersten Mannschaft war nun eine starke Reaktion vor heimischem Publikum zum zweiten Rückrundenspiel gegen den FC Langnau a. A. gefragt. Die Ämtler spielten anfangs kontrolliert und konzentriert auf. Doch bereits durch zwei Einzelaktionen der Gäste in den ersten 30 Minuten sicherte sich der FC Langnau a.A. die Doppelführung. Erst nutzte Gerit S. eine Unsicherheit der Heimelf in der 19. Minute kaltblütig aus und traf zum 0:1. In der 30. Spielminute doppelte Ardian M. gleich zum 0:2 nach. Einige Spieler des FC Knonau-Mettmenstetten liessen sogleich den Kopf hängen, was Trainer Bledar G. jedoch zu kurieren wusste. Es sei noch nichts verloren, auch wenn die Langnauer mit 2:0 führten. Denn auch am Spielfeldrand war deutlich zu erkennen, wer das Spiel in der Hand hatte: die Heimmannschaft. Als kurz vor der Pause in der 42. Minute der Schiedsrichter einen Foulelfmeter für die Heimmannschaft pfiff, keimte die Hoffnung dann definitiv auf. Genci I. verwandelte sicher zum 1:2-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel bekamen die Zuschauer einen scheinbar komplett ausgewechselten Gastgeber zu sehen. Das Team verschärfte das Tempo und punkto Zweikampf stand

der FC Knonau-Mettmenstetten in nichts nach. Plötzlich schien Langnau mit dem aufsässigen Spiel der Heimelf nicht mehr zurechtzukommen und ein Ausgleichstreffer lag in der Luft. Egal, was das Trainerduo der Mannschaft in der Pause gesagt haben mag, es zeigte Wirkung – von den Wehen der 8:2-Schlappe gegen Red Star keine Spur mehr zu erkennen. Im Gegenteil: Knonau-Mettmenstetten spielte frisch auf und in der 63. Minute glich Aime K. zum 2:2 aus. Einen schönen Angriff über die linke Seite schloss Aime K. mit einem sehenswerten Schlenzer ins lange Eck ab. Sogleich entluden sich weitere verborgene Kräfte und in der 73. Minute konnte ein weiterer Angriff der Ämtler nur mit einem Foul gestoppt werden. Der Unparteiische zeigte wieder auf den Elfmeterpunkt. Genci I. nahm seinen zweiten Anlauf im Strafraum an diesem Abend und verwandelte sicher zur 3:2-Führung. Langnau baute sogleich mächtig Druck auf und erschwerte dem FC Knonau-Mettmenstetten die Schlussphase. Doch es blieb bei der Führung der Heimmannschaft. Can Külahcigil FC Knonau-Mettmenstetten – FC Langnau a.A. 3:2 (1:2), Sportplatz Wygarten. Aufstellung: B. Jaha, D. Lüscher, B. Gjoshi, J. Steinemann, F. Sula, A. Kouadio, M. Gjini, B. Ismailaj, G. Ismajlaj, A. Mazza, L. Ismajlaj, F. Krasniqi, N. Ahmeti, L. Sefedini, M. Ismjlaj. Bemerkungen: FC Knonau-Mettmenstetten ohne H. Nemany (verletzt), K. Ismajlaj (verletzt), J. Ewason (verletzt), L. Vollenweider (verletzt), S. Nemany (gesperrt).

Da – Horgen, 15.30 Uhr; Jun. C Promotion – Blue Stars, 17 Uhr Winterthur II (U21) – FCWB 1. Sonntag: 11 Uhr; Kilchberg-Rüschlikon – Jun. A+, 13 Uhr;

WB-Zoller mit spektakulärem «Hechtköpfler», später verletzte er sich beim Erzielen des Führungstreffers – sein Einsatz ist ungewiss. (Bild Kaspar Köchli)

Oetwil-Geroldswil – Jun. A (CCJL), 14.00 Einsiedeln – FCWB 3, 14.30 Uhr; Kilchberg-Rüschlikon – FCWB 2 und Uitikon – Jun. Bb.

Erfolgreicher Start in die Meisterschaft

Jubiläums-Trainingsweekend des LV-Albis

Die Obfelder Hornusser setzen sich in Bern durch Am vergangenen Sonntag, 15. April, spielten die Hornusser von Obfelden ihr erstes Meisterschaftsspiel auswärts gegen Hasle bei Burgdorf (Bern). Da die Ämtler Hornusser letztes Jahr leider abgestiegen waren, spielen sie dieses Jahr in der 4. Liga Gruppe 3. Als Auswärtsmannschaft musste Obfelden das Spiel im Ries mit Abtun beginnen, der Himmel war milchig bedeckt, der Hornuss konnte so leichter erkannt werden. Mit 17 Spielern im Ries ging Obfelden die Sache topmotiviert an, den das Ziel ist der Aufstieg in die 3. Liga. Nach zwei Dritteln des

ersten Durchgangs musste Obfelden sich eine Nummer schreiben lassen, der Hornuss hatte es ziemlich eilig ins Ries und konnte deshalb erst spät – zu spät – erkannt werden. Hasle bei Burgdorf zeigte eine mässige Schlagleistung, was wieder etwas Hoffnung aufkeimen lies. Nach dem Wechsel zeigte Obfelden für sie ebenfalls eine durchzogene Leistung, lag aber nach dem ersten Durchgang nach Punkten vorne. Hasle bei Burgdorf musste sich dann auch noch eine Nummer schreiben lassen. Im 2. Durchgang konnte Obfelden ihr Ries sauber halten und ihr Gegner konnte sich beim Schlagen nicht

Zwei Tage intensives Training

mehr merklich steigern. Nach dem Wechsel konnte sich Obfelden beim Schlagen noch etwas steigern, ihr Gegner machte die Arbeit im Ries gut und musste sich keine Nummer mehr schreiben lassen. Somit gewann Obfelden das Spiel mit 1 Nummer und 668 geschlagenen Punkten zu Hasle b. Burgdorf B mit 1 Nummer und 564 Punkten. Obfelden nahm 2 Punkte mit nach Hause, ihr Gegner ging leer aus. Peter Frick Einzel erzielten sehr gute Leistungen: 66 Punkt Walter Müller, 62 Punkt Geri Wisler, 60 Punkte Christian Lustenberger.

Bonstetter Heinz Meili ist neuer Kantonalpräsident

Auch in diesem Jahr fand das beliebte Trainingsweekend des Leichtathletik-Vereins Albis statt. Seit zehn Jahren versammeln sich Kinder der Altersklassen U10 bis im Pfadiheim Hedingen und kommen zum Saisonauftakt in den Genuss eines intensiven Trainingswochenendes. Das Samstagmorgen-Training beinhaltete Hürde, Ballwurf, Kugelstossen und Weitsprung. Die Trainingseinheiten fanden wie jedes Jahr im Schulareal Güpf statt. Am Nachmittag wurde dann der schweizweit ausgetragene UBS Kids Cup veranstaltet. Neben den Teilnehmenden des LV-Albis wurde die Jugi Hedingen als Gast eingeladen und durfte ebenfalls am Wettkampf teilnehmen. Der erste Trainingstag ging für einige Athletinnen und Athleten mit einem kühlen Sprung in den Hedinger Weiher zu Ende. Am Abend wurde das Jubiläum gemeinsam mit den Eltern und den Funktionären des LV-Albis gefeiert. Die Athletinnen und Athleten sowie deren Eltern wurden über die bevorstehende

Saison, Anpassungen im Reglement und den allgemeinen Verhaltenskodex informiert. Wie jedes Jahr wurde auch heuer ein erfolgreicher Leichtathlet eingeladen. Es handelte sich dabei um den kambodschanisch-schweizerischen Pin Wanheab, welcher erst sehr spät seine Berufung als Leichtathlet gefunden hat und ein erfolgreicher Kurzstreckenläufer ist. Das Sonntagstraining startete mit verschiedenen Wurftechniken und einer Übungsstafette um den Hedinger Weiher. Aufgrund des Jubiläums haben sich die Leiter und Leiterinnen in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht und drei OL-Spezialisten eingeladen. Die Kinder wurden nach einem Einführungskurs in Kartenlesen und Kompasshandhabung sowie einem kleinen Übungs-OL einzeln oder in Gruppen auf die vorbereitete Strecke geschickt. Insgesamt wurden drei verschiedene Strecken ausgesteckt, um dem unterschiedlichen Trainingsstand der Kinder gerecht zu werden. Als krönenden Abschluss bekamen alle Kinder eine Thermotrinkflasche mit eingraviertem Namen und dem LV-Albis-Logo. (pd.)

12. Delegiertenversammlung des Zürcher Schiesssport-Verbandes Am Samstag fand im Personalrestaurant der Firma Rieter in Winterthur die 12. DelegiertenVersammlung des Zürcher Schiessportverbandes statt. Weit über 500 Schützinnen und Schützen sowie eine bedeutende Zahl Ehrengäste wohnten der denkwürdigen und emotional geprägten Versammlung bei. Nach der Begrüssung durch den scheidenden Präsidenten Urs Stähli und der

Grussbotschaft von Winterthurs Stadtpräsident Michael Künzle, ging es zügig durch die Traktandenliste. Mit grosser Spannung wurde unter Traktandum 8 das Wahlgeschäft erwartet. Weniger wegen der Wahl der beiden vorgeschlagenen neuen Mitglieder Jürg Benkert und Heinz Meili, die unbestritten war, sondern wegen der nachfolgenden Kampfwahl zwischen Meili und Michael Merki, der als VizePräsident favorisiert war. Doch offenbar hatte Meili erfolgreicher lobbyiert, schwang er doch im ersten

Wahlgang bei 414 Stimmberechtigten mit 218 Stimmen obenaus. Die drei zurücktretenden Mitglieder wurden mit grossem Applaus geehrt: Urs Stähli als Ehrenpräsident, Regula Kuhn als Ehrenmitglied und Heinz Bolligers Wirken, seine Ehrung liegt bereits ein paar Jahrzehnte zurück, wurde mit einer «Standing Ovation» verabschiedet. Mit einem feinen Bankett und dem Sketch «Dinner for One» wurde dann der Unterhaltungsteil eingeläutet. (pd.)

Die Athletinnen und Athleten des LV Albis blicken auf ein intensives Wochenende zurück. (Bild zvg.)


Extra herkömmliches

Schikanös Das Wort Schikane ist ärgerlicher Herkunft. Es ist aus französisch chicane entlehnt, was Spitzfindigkeit oder Rechtsverdrehung bedeudet und zurückgeht auf das Verb chicaner = böswillig Schwierigkeiten bereiten. Als die freundliche Dame vom Passbüro von mir ein neues Foto verlangte, obwohl das alte noch neu ist, empfand ich dies als Schikane und reagierte ziemlich flegelhaft. Was die nette Dame ihrerseits als schikanös empfand, weil sie ja nur ihre Vorschriften befolgt. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

volg-rezept

Ei im Brätmantel

Zutaten für 4 Personen ¼ Rüebli ¼ Peperoni, rot 1 EL Peterli, fein geschnitten 1 EL Zitronensaft 2 TL Mehl 200 g Brät 4 EL Paniermehl 4 Eier, hartgekocht Frittieröl

OK-Präsident Fredi Steinmann zu den Vorbereitungen des Kantonalschwingfestes Hunderte von Arbeitsstunden für ein Fest, das wenige Stunden dauert: Fredi Steinmann und sein Organisationskomitee bereiten in Hausen das kantonale Schwingfest vom 6. Mai vor. «Wir sind auf Kurs. Ich wünsche mir einen Anlass, der allen positiv in Erinnerung bleibt», sagt der OKPräsident. Auch Bundesrat Ueli Maurer kommt ins Oberamt. ................................................... von werner schneiter Hausen am Albis und Schwingfeste – das passt: 1977 und 1993 richteten die Oberämtler das Zürcher Kantonalfest aus, 1990 sogar das Nordostschweizerische. Und jetzt gastieren die Verbandsbesten und hochkarätige Gäste wieder im Oberamt, steigen am 6. Mai auf dem Flugplatzareal ins Sägemehl. Der Ursprung der Absicht, erneut ein Kantonales zu organisieren, geht auf das Jahr 2012 zurück. Damals standen ein paar Protagonisten im Rahmen eines Turnerchränzlis an der Bar und diskutierten über eine Ausrichtung des Kantonalfestes, darunter der 2013 verstorbene Fredy Steinmann und sein Sohn Fredi, der heutige OK-Präsident. «Wir organisieren das Fest aber nur, wenn wir es auf dem Flugplatz austragen können», sagten sie sich damals. 2013 reichten sie bei der Flugplatzgenossenschaft Hausen Oberamt (FGHO) ein Gesuch ein. Es wurde bewilligt.

Anforderungen gestiegen

Rüebli und Peperoni sehr fein würfeln. Beides mit Peterli, Zitronensaft, Mehl, Brät und 3 TL Paniermehl mischen. Die Masse in 4 Portionen teilen und auf restlichem Paniermehl zu 5 mm dicken Fladen auswallen oder drücken. Eier schälen und mit der Brätmasse einpacken. Öl in der Fritteuse auf 170° C erhitzen und die Eier darin ca. 5 Min. goldgelb backen. Auf mehreren Lagen Haushaltpapier abtropfen lassen. Tipp: Die Eier aufgeschnitten in ein Nest aus Friséesalat legen.

Das aus Fachleuten gebildete OK nahm anlässlich der ersten Sitzung am 26. Januar 2016 die Arbeit auf. Unterlagen von bisherigen Schwingfesten – auch vom Kantonalen 2009 in Knonau – standen zwar zur Verfügung, dienten aber nur noch sehr bedingt als Richtschnur. Die Anforderungen sind heute wesentlich grösser, das Pflichtenheft umfangreicher. Ja, man kann feststellen: Der Aufwand ist enorm, die Spannbreite der Erfordernisse ebenso: Es bedarf eines Sicherheitskonzeptes in Zusammenarbeit mit der Polizei. Es müssen verkehrstechnische Fragen gelöst werden,

Auf Kurs bei den Vorbereitungen für das Kantonalschwingfest am 6. Mai in Hausen: OK-Präsident Fredi Steinmann. (Bild Werner Schneiter) Parkplatz- und Abfallkonzept erstellt werden. Es bedarf auf dem Festgelände einer speziellen Zufahrt für Rettung, Behinderte und Kampfrichter. «Als Austragungsort ist der Flugplatz gewiss ideal, aber fast die gesamte Infrastruktur muss herbeigeführt werden: Duschen für Schwinger, Garderoben, Ruheraum und so weiter», sagt Fredi Steinmann. Die Flugplatzbetreiber stellen dem OK das Bürogebäude für das Rechnungswesen und das Einteilungskampfgericht zur Verfügung. Der Hangar kann nicht benützt werden. Beheizbare Festzelte müssen errichtet werden. Erleichternd für die Arbeit der Organisatoren ist das Verhalten der Gemeinden, die grosses Verständnis zeigen. Ein Teil des Schwingplatzes liegt auf Hausemer, der andere Teil auf Rifferswiler Gemeindegebiet, das Wasser fliesst aus Kappel auf das Areal. Es bedarf vieler Bewilligungen, und unmittelbar vor dem Fest ist schnelles Einrichten angesagt. «Am 1. Mai wird noch geflogen», fügt Fredi Steinmann bei.

Budget von 440 000 Franken – Arena für 6500 Zuschauer Neben all den mit vielen Bewilligungen verknüpften baulichen und sicherheitstechnischen Fragen kommt dem Sponsoring eines solches An-

lasses entscheidende Bedeutung zu. So hat allein das Ressort Sponsoring/Werbung bisher 13 Sitzungen abgehalten – und ist auch hier voll auf Kurs, aber auch hier ist der Aufwand enorm. Schwingen ist zwar nach wie vor hype, aber es bedarf vieler Einzelgespräche mit Sponsoren und danach Vereinbarungen – auch dann, wenn es um den Siegermuni Juri, die anderen Lebendigpreise oder die Bestückung des Gabentempels geht. Und der wird in Hausen üppig sein; jeder Schwinger, ob erfolgreich oder nicht, geht mit einer Gabe nach Hause. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 440 000 Franken. Die Fixkosten für Infrastruktur – unter anderem Tribüne, Festzelt – belaufen sich in Hausen auf 160 000 Franken. Zu den Sponsoren zählen auch die Lieferanten für Getränke und Esswaren. «Denen zahlen wir gerne einen etwas höheren Preis, aber sie müssen uns ihre Infrastruktur liefern, Kühlwagen, Grillzelte zum Beispiel», ergänzt der OK-Präsident. Angesichts der hohen Kosten kommt natürlich auch dem Verkauf an Eintrittsbilleten entscheidende Bedeutung zu. Es stehen 2600 gedeckte Tribünenplätze zur Verfügung, 600 ungedeckte, 700 Rasensitzplätze; die übrigen sind Stehplätze. Die Zuschauerkapazität beträgt maximal 6500 – mehr als an den Kantonalfesten der letzten Jahre. Der Vorverkauf läuft gut; die gedeckten Plätze sind verkauft. «Wegen dieser Kapazitäten benötigten wir zusätzliche 30 bis 40 Helfer für die Bankett-Essen», hält Fredi Steinmann fest, der gesamthaft 500 Helferinnen und Helfer um sich scharen kann und selber wöchentlich an zwei Sitzungen teilnehmen muss.

Nachdem der Finanzminister vor zwei Jahren am Kantonalen in RegensdorfWatt gesichtet worden war, stellte Kantonsrat Martin Haab den Kontakt her – und siehe da: Aus Bern traf die Zusage ein. Fredi Steinmann hofft, dass auch der Herr Bundesrat erleben kann, was er und das Gesamt-OK als Ziel des Festes vorgeben: «Wir wollen ein gemütliches, friedliches Fest, das allen in positiver Erinnerung bleibt.»

gedankensprünge Absage Der Neinsager hat seiner Braut Den schönsten Tag ganz schön versaut Ja sagen traut sich dieser Wicht Auch auf dem Standesamt noch nicht Martin Gut

Im Spital Affoltern geboren

Elias, 5.4.

Schwingerfreund Ueli Maurer dabei Umrahmt wird das Kantonalschwingfest am Vortag (5. Mai) vom 100-JahreJubiläum des Turnvereins Hausen, einem Auftritt der Kunstturn-Nationalmannschaft und einer Jubiläumsstafette mit Start und Ziel auf dem Festgelände. Prominenz macht auch auf dem Schwingplatz Aufwartung, unter anderen Armon Orlik, Bruno Gisler und Sämi Giger – alles «ganz Böse». Und mit Bundesrat Ueli Maurer mischt sich eine Politgrösse unter die Schwinger.

Sumea, 11.4.

wetter

Tag der offenen Tür im Tierpark Goldau

Juna, 13.4.

Das multifunktionale Gebäude besichtigen Im Sommer 2016 eröffnete der Natur- und Tierpark Goldau das «multifunktionale Gebäude», kurz Mufu. Am Samstag, 21. April, lädt der Tierpark zur Besichtigung des Neubaus ein.

bauernregel «April macht die Knospen rund, Mai öffnet ihnen den Mund.»

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«Ein Schwingfest, das allen in guter Erinnerung bleibt»

Zubereitung

Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

Freitag, 20. April 2018

Der Tierpark Goldau pflegt verletzte oder elternlose Wildtiere. (Bild zvg.)

Normalerweise steht der Natur- und Tierpark mit seinen 42 Hektaren und rund 1000 Tieren im Fokus. Am 21. April rückt aber ein Teil der Infrastruktur ins Zentrum, welcher für die tägliche Arbeit der Tierpark-Crew unverzichtbar ist. Der Natur- und Tierpark Goldau ist in einem weiten Einzugsgebiet Anlaufstelle, wenn es um verletzte oder elternlose Wildtiere geht. Seit dem Sommer 2016 ist dies effizient im Mufu unter einem Dach möglich. Das technisch hoch komplexe Gebäude verfügt neben der Auffang-, Pflege- und Quarantänestation auch über eine Tierarztpraxis, Futterküchen und einen Heuboden. (pd.)

Samstag, 21. April, Führungen um 10/11/13/14/15 Uhr (zusätzliche bei Bedarf).

Simea, 14.4.

Leano, 15.4. (Bilder Irene Magnin)


Stellenanzeiger

Veranstaltungen Strickler Reisen Neuheim, Carreisen Einsteigen und geniessen! Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Europa-Park Rust Mittwoch, 25. April Carfahrt inkl. Eintritt Erw. Fr. 88.– Kinder 4 bis 11 Jahre Fr. 78.– Blumeninsel Mainau Donnerstag, 26. April Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 55.– Sonntagsmarkt Cannobio Sonntag, 29. April 2018 Carfahrt Fr. 45.– Wochenmarkt in Luino Mittwoch, 16. Mai / 6. und 27. Juni Carfahrt Fr. 45.– Crazy Ladies Shopping Stuttgart Samstag, 5. Mai 2018 Carfahrt Fr. 62.– Bellinzona, Samstag, 9. Juni 2018 Carfahrt Fr. 39.– Tagesfahrt zum Blausee Sonntag, 17. Juni 2018 Carfahrt inkl. Mittagessen Fr. 65.– Helene Fischer 2018 Dienstag, 26. Juni 2018 Carfahrt inkl. Kat. 1, Fr. 220.– Carfahrt inkl. Kat. 2, Fr. 185.– Carfahrt exkl. Ticket Fr. 55.– Basel-Tattoo 2018 Freitag, 27. Juli 2018 Carfahrt inkl. Kat. 2, Fr. 164.– (Nachtvorstellung) Carfahrt exkl. Ticket Fr. 55.–

Wir sind eine kleine Schule mit rund 120 Kindern in ländlicher Umgebung unweit von Zug. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder per 1. August 2018

Pssst… wir laden auch in Affoltern am Albis zu! …viele weitere tolle Reisen finden Sie in unserem aktuellen Reisekatalog 2018. Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.strickler-reisen.ch oder fragen Sie telefonisch nach. Tel. 041 756 07 66.

Schulische/-n Heilpädagogin/-en, 70-80%

für 20-22 Lektionen an der Primarstufe

Sie sind eine engagierte und flexible Persönlichkeit, die gerne in einem kleinen Team zusammenarbeitet, um allen Kindern die Integration in eine Regelklasse zu ermöglichen. Sie haben die Ausbildung in schulischer Heilpädagogik abgeschlossen, sind noch daran oder sind bereit, diese demnächst zu beginnen. Wir bieten ein kleines, engagiertes Team, das professionell zusammenarbeitet und eine Schulleitung, die Sie unterstützt. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: Vera Anders / Schulleitung Primarschule Kappel/ Tömlimatt 11/ 8926 Kappel Tel 044 764 11 90 / 079 484 55 59 vera.anders@schule-kappel-aa.ch

Ich suche Arbeit als Putzfrau (Büros, Praxis und Haushalt) Telefon 076 277 05 85

Die Primarschule Stallikon sucht auf den Sommer 2018

eine DaZ Lehrperson für 40-60 % zwei bis drei schulische Heilpädagoginnen für 50-80 % eine Logopädin für ein Pensum von 60-80 % Interessiert? Die ausführlichen Ausschreibungen finden Sie auf unserer Homepage www.schule.stallikon.ch

Schulen und Kurse

Fahrzeuge Kaufe Autos Busse, Lieferwagen, Jeeps, Wohnmobile & LKW. Barzahlung. Telefon 079 777 97 79 (Mo–So)

Sa, 21. März 2018, grosser

Flohmarkt in Wetzikon ZH

ab 8 Uhr! Bei der Eishalle. Infos: Telefon 079 356 67 00 E-Mail: flohmi-wetzikon@gmx.ch

Klang Raum Klänge, die das Herz berühren 26.4. | 24.5. | 28.6. 26.7. | 30.8. | 27.9.18 19.30 - 20.30 Uhr, Kirche Aeugst a. A. Simone Thara Müller & Freunde Improvisierte Seelenklänge als Oase im Alltag Eintritt frei

Frische Spargeln Verkauf in Affoltern am Albis, Wochenmarkt auf dem Marktplatz Geniessen Sie die täglich direkt an unseren Marktstand gelieferten frischen Spargeln. Die weissen, Badische Spargeln sind die besten, ein wahrer Genuss! Offenverkauf 500gr Fr. 8.Jeden Samstag ab 21. April bis 26. Mai Telefon 079 606 76 74 www.spargelfan.ch

Frühlingskonzert Musikverein Maschwanden Samstag, 21. April 2018 Mehrzweckhalle Maschwanden Essen ab 18.30- 19.45 Uhr Konzertbeginn 20.15 Uhr Leitung: Heinz Aeberhard

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031 2018  

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