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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 28 I 166. Jahrgang I Freitag, 12. April 2013

Unter Schutz

Ufersanierung

Der Gemeinderat Affoltern will den Säulibrunnen orginalgetreu reproduzieren lassen. > Seite 3

Der Hedingerweiher ist an zahlreichen Stellen unterspült – Kredit beantragt. > Seite 7

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Vereinskrise Trotzdem resultierte bei den Verkehrskadetten Albis ein gelungenes Ergebnis. > Seite 10

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Newsletter Mobile Jugendarbeit Säuliamt mit einem Informationsperiodikum. > Seite 10

PostAuto-Linie 200: Höchstes Wachstum im Kanton Zürich Mehr Fahrgäste auf der Linie Affoltern–Zürich-Enge – trotz bleibender Staugefahr Die Postauto-Linien im Gebiet des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) haben im letzten Jahr vor allem in der Agglomeration Zürich an Fahrgästen zugelegt. Gar 13 Prozent mehr waren es für die Verbindung vom Bezirk Affoltern nach Zürich, durch den Üetlibergtunnel. ................................................... von urs e. kneubühl Die PostAuto-Linien im, vom und in den Bezirk Affoltern entwickeln sich positiv, stellt Markus Hegglin, Leiter der PostAuto-Region Zürich, erfreut fest. So hat im vergangenen Jahr die Nachfrage vor allem auf den Linien mit Fahrziel Stadt Zürich weiter zugenommen. Dabei legte die Linie 200, die von Affoltern, via Hedingen und Bonstetten-Wettswil nach Zürich-Enge führt, mit 13 Prozent am meisten zu, was gleichzeitig dem höchsten Wachstum aller PostAuto-Linien im Raum Zürich entspricht. Der starke Frequenzanstieg erkläre sich zur einen Hälfte durch die Einführung des Sams-

tagsbetriebes im Dezember 2011, während die andere Hälfte durch neue Fahrgäste, welche diese schnelle Direktverbindung ins Zürcher Stadtzentrum schätzen, generiert würden, erklärt die Medienstelle PostAuto. Einschränkend heisst es gleichzeitig, «dass die Nachfrage während den morgendlichen Spitzenverkehrszeiten eher stagniert, weil die Stausituation zwischen 7 und 8 Uhr am Morgen bei der Autobahnausfahrt Zürich-Brunau unregelmässig, aber doch immer wieder zu Verspätungen führt». Bei Bedarf wird allerdings eine entlastende Variante über Wollishofen gefahren, welche die zeitliche Verzögerung auf maximal 10 bis 15 Minuten beschränkt. Dabei wird statt Zürich-Sihlcity die Haltestelle Zürich-Waffenplatz-/Bederstrasse bedient. «Hier sind wir im Kontakt mit den Behörden für nachhaltige Verbesserungsmassnahmen, deren Umsetzungszeitpunkt aber noch offen ist», erläutert Hegglin. Der Erfolg der Linie 200 von Affoltern nach Zürich-Enge geht teilweise zulasten der bisherigen Linie 220, welche von Bonstetten-Wettswil via Waldegg nach Zürich führt. Die Frequenzen

dieser Linie stagnieren seit der Eröffnung der Linie 200.

Auch die Linie Hausen–Stallikon– Wiedikon legt zu Auch die Linie 235 Hausen–Stallikon -–Wiedikon hat deutlich zugelegt, obwohl Stallikon neu auch von der Linie 237 bedient wird. Das rasche Bevölkerungswachstum im Reppischtal hat sogar dazu geführt, dass im letzten Winter einzelne Spitzenkurse doppelt geführt werden mussten. Die Linien 215/245 Affoltern/Muri– Oberlunkhofen–Wiedikon sind vor allem als Zubringer zur S-Bahn in Birmensdorf sehr stark ausgelastet, und bei der Linie 280 wurde das neue Abendangebot zwischen Baar und Hausen im ersten Jahr schon sehr erfreulich genutzt. Hier wird angestrebt, so die Medienstelle PostAuto, neu auch die Fahrten in Richtung Baar zu publizieren.

Behinderungen und Fragezeichen Aufgrund der erfreulichen Entwicklung sieht Markus Hegglin im Bezirk

Affoltern denn auch eher Angebotsausbauten im Fokus, denn -kürzungen. «Zu diskutieren gibt einzig die Linie 230, welche im letzten Jahr ab Maschwanden bis Knonau verlängert wurde. Dies brachte zwar mehr Fahrgäste, aber auch mehr Kosten für die Gemeinden Knonau und Maschwanden, sodass eine Rückkehr zum alten Fahrplan im Raum steht. Dies würde insbesondere die guten Anschlüsse ab Maschwanden Richtung Zug verunmöglichen», bedauert Hegglin. Wegen Bauarbeiten muss er seit dieser Woche zudem auch neue Störungen auf allen PostAuto-Linien nach Zürich-Triemli hinnehmen: «Leider gibt es wieder gröbere Behinderungen bei der morgendlichen Zufahrt nach ZürichTriemli. Wegen der mehrmonatigen Sperrung der alten Waldegg, der Direktverbindung zwischen Waldegg und Albisrieden, staut sich der morgendliche Verkehr vom Triemli her zurück bis gegen Birmensdorf. Unsere Postautos verzeichneten entsprechende Verspätungen im Rahmen von 20 Minuten. Wir sind im Kontakt mit der Stadt Zürich und suchen nach schnellen Lösungen.»

Den Park Seleger Moor aufwerten

Philipp Müller bei der FDP in Mettmenstetten

Nachdem die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren gesunken sind, will die Migros-eigene Stiftung Park Seleger Moor mit verschiedenen Massnahmen Gegensteuer geben: mit etappenweisen Investitionen in die Infrastruktur, mit Veranstaltungen, die

Im vollen Saal der katholischen Pfarrei in Mettmenstetten hat Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, pointiert zu aktuellen Geschehen Stellung bezogen. Die kommenden Initiativen «aus dem Giftschrank» – 1:12, Mindestlohn, Masseneinwanderung – werde die FDP bekämpfen, was angesichts der herrschenden Stimmung nicht leicht, aber mit Blick auf drohende Überregulierung nötig sei. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 13

auch für Familien attraktiv sind. Einiges ist schon passiert, zum Beispiel sind eine Brücke erneuert und auf einem Areal 400 Strauchpfingstrosen gepflanzt worden, die aus einer Schenkung stammen. Bekannt ist der 120 000 Quadratmeter grosse Park Se-

leger Moor bei Rifferswil wegen der Azaleen und Rhododendren und der Seerosen, aber auch wegen des schweizweit grössten Farngartens. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

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Erfolg mit Taktstock Seit 20 Jahren dirigiert Heinz Aeberhard den Musikverein Maschwanden. > Seite 12

Schneeräumung verursachte Strassenschäden Der lange und intensive Winter brachte zwar keine allzu extremen Temperaturschwankungen, dafür schneite es oft und heftig. So blieben Kantonsund Gemeindestrassen weitgehend von Frostschäden verschont. Der häufige Einsatz der Pfadschlitten jedoch verursachte markant grössere Schäden bei den Bord- oder Wassersteinen an den Seitenrändern der Verkehrswege. Unter dem Schnee erkennen die Chauffeure der schweren Lastwagen die Hindernisse nicht und so können die Randabschlüsse beschädigt werden. Verursacht durch den verspäteten Frühlingsbeginn, sind die Regiebetriebe vieler Gemeinden im Säuliamt noch immer mit der Ausbesserung der Schäden beschäftigt. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 11 anzeigen

Arbeitslosenquote verharrt im Säuliamt bei 2,3 Prozent

Idylle pur: Das sogenannte «Teehaus» im Park Seleger Moor. (Bild zvg.)

Im Bezirk Affoltern verbleibt die Arbeitslosenquote im März gegenüber dem Vormonat bei 2,3 Prozent. Unter den Zürcher Regionen ist das der zweittiefste Wert hinter dem Bezirk Andelfingen, wo die Arbeitslosigkeit seit eh und je am geringsten ist. Am stärksten betroffen ist der Bezirk Dietikon (4,5 Prozent), gefolgt von der Stadt Zürich (3,7 Prozent). Kantonsweit ist die Quote innert Monatsfrist um 0,1 auf 3,2 Prozentpunkte gesunken. Das entspricht dem Schweizer Durchschnitt. Laut Amt für Wirtschaft und Arbeit ist der Rückgang hauptsächlich saisonal bedingt. (-ter.)

500 15 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Einstellung des Konkurses Über Michal Filip Kadela, geb. 29. Mai 1976, Staatsangehörigkeit: Polen, Alte Hedingerstrasse 31, 8910 Affoltern am Albis (Inhaber der Einzelfirma «MKADEX KADELA», mit Sitz in St. Antoni), ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 23. August 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichts vom 23. März 2013 mangels Aktiven eingestellt worden.

Submission (offenes Verfahren)

Öffentliche Planauflage mit Rechtserwerb

Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis

299 Ottenbacherstrasse, Hüttenweg bis Weidstrasse Verbreiterung, Fussgängerinsel, Gehwegneubau

Leistungen: BKP 112 Rückbau BKP 201 Baugrube BKP 230 Elektroanlagen Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 76 78

Der Sicherheitsvorstand verfügt:

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 22. April 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4300.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

Am Samstag, 13. April 2013, 06.00 bis 18.00 Uhr, bleibt die Obere Bahnhofstrasse wegen einer Velo- und BikeAusstellung der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse Affoltern (VOBA) im Bereich Weiss Medien (Obere Bahnhofstrasse 5) bis Apotheke Amavita (Obere Bahnhofstrasse 12) für jeglichen Verkehr gesperrt.

Affoltern am Albis, 12. April 2013

Affoltern am Albis, 12. April 2013

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Der Sicherheitsvorstand

Datum der Konkurseröffnung: 1. Oktober 2012 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist: 13. Mai 2013 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 12. April 2013. Affoltern am Albis, 3. April 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Widerruf des Konkurses Der am 6. Juli 2012 über Harry Brück, geb. 6. Februar 1954, Staatsangehöriger von Deutschland, Rainstrasse 54, 8143 Stallikon, eröffnete Konkurs ist zufolge Rückzuges sämtlicher Konkurseingaben durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 6. März 2013 widerrufen und der Schuldner in die Verfügung über sein Vermögen wieder eingesetzt worden.

Strassensperrung Wegen Erneuerung der Werkleitungen mit Unterquerung des Jonenbaches muss die Giessenstrasse im Bereich des Bahnüberganges für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt ab 22. April und dauert ca. drei Monate bis Ende Juli 2013. Auf der Seite zum Friedhof/Sportplatz bleibt die Giessenstrasse bis zum Bahnübergang normal befahrbar. Auf der Seite zur Zürichstrasse ist die Giessenstrasse bis etwa 70 Meter vor dem Bahnübergang nicht mehr befahrbar. Für die Fussgänger ist der Durchgang jederzeit gewährleistet, mit Behinderungen muss jedoch gerechnet werden. Die entsprechenden Signalisationen und Umleitungen sind zu beachten. Die beteiligten Stellen danken den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das entgegengebrachte Verständnis. Affoltern am Albis, 3. April 2013 Tiefbauabteilung

Schlieren, 2. April 2013 Konkursamt Schlieren Uitikonerstrasse 9c, Postfach 8952 Schlieren

Gemeinde Ottenbach Änderung der Verordnung zum Schutz des zürcherischen Reusstals; öffentliche Auflage I.

Der Entwurf zur Änderung der Verordnung zum Schutz des zürcherischen Reusstals wird vom 12. April bis 13. Mai 2013 öffentlich aufgelegt.

II. Die Auflage findet über die ganze Frist während den ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindeverwaltung Ottenbach sowie bei der Baudirektion (Amt für Raumentwicklung, Stampfenbachstrasse 14, 8090 Zürich, 4. Stock, Anmeldung Sekretariat) statt. III. Während der Auflage kann zum Entwurf Stellung genommen werden. Die Stellungnahmen haben einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten. Sie sind schriftlich im Doppel bis spätestens 13. Mai 2013 (Datum des Poststempels) dem Amt für Raumentwicklung, Abteilung Raumplanung, Stampfenbachstrasse 14, 8090 Zürich, einzureichen. Die Begehren werden im Festsetzungsverfahren der Baudirektion vor dem Erlass der Schutzverordnung geprüft. Das formelle Rekursverfahren läuft erst nach Erlass der Schutzverordnung. Baudirektion Kanton Zürich Amt für Raumentwicklung

299 Ottenbacherstrasse, Weidliweg Verbreiterung, Fussgängerinsel, Gehwegneubau Auflage der Projekte mit Landerwerbsplänen gemäss §16 in Verbindung mit §17 Abs. 2 Strassengesetz (StrG) Die Projektdossiers und die Landerwerbspläne liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – vom 15. April 2013 bis 14. Mai 2013 auf und können wie folgt eingesehen werden: Gemeindeverwaltung, Tiefbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis

Mit Beschluss vom 26. März 2013 hat der Gemeinderat das Objekt Inventar Nr. 73, Wohn- und Gewerbehaus / ehemalige Bäckerei, Vers.-Nr. 898, auf Kat.-Nr. 2692, Albisstrasse 3, 8915 Hausen am Albis, aus dem kommunalen Inventar der Schutzobjekte entlassen. Auf das Anordnen von Schutzmassnahmen wird verzichtet. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Hausen am Albis, 12. April 2013 Gemeinderat Hausen am Albis

Montag bis Mittwoch, 08.00 bis 11.30 Uhr/13.30 bis 16.30 Uhr, Donnerstag, 08.00 bis 11.30 Uhr/13.30 bis 18.30 Uhr, Freitag, 7.00 bis 15.00 Uhr. Ausnahmen: Mittwoch, 8. Mai 2013, nur bis 15.00 Uhr, Freitag, 10. Mai 2013, geschlossen. Die Projekte sind, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt.

Konkurseröffnung Schuldner: Christian Gioacchino Ciancia, geb. 26. Juli 1974, Staatsangehöriger von Italien, wohnhaft c/o Olga Makusyeva, Zürichstrasse 63, 8910 Affoltern am Albis.

und

Entlassung aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte

Gegen das jeweilige Projekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich bei folgender Stelle Einsprache erhoben werden: Gemeindeverwaltung, Tiefbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis. Mit der Einsprache können alle Mängel des Projekts geltend gemacht werden. Zur Einsprache ist berechtigt, wer durch das Projekt berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung hat. Die Einsprache muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfällige Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen (§17 StrG;§§ 21 ff. VRG). Einsprachen gegen die Enteignung sowie Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten sind von den direkt Betroffenen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist bei oben genannter Stelle einzureichen (§17 StrG; §§ 21 ff. VRG. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre, vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an, ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens. Gemeinderat Affoltern am Albis

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Neue Gebührenverordnungen Gebührenordnung für das Bauwesen und Tarife Tagesstrukturen

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden eingeladen zu einer Gemeindeversammlung auf Montag, 13. Mai 2013, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: A. Primarschulgemeinde 1. Rechnung 2012 B. Politische Gemeinde 1. Rechnung 2012 2. Grundrebenstrasse, Teilstück Leigrüppen-/Zürichstrasse, Beseitigung/Ersatz Aufpflästerungen (Variantenabstimmung) Im Anschluss an die Gemeindeversammlung findet im Hinblick auf die Urnenabstimmung vom 24. November 2013 eine Orientierung zum Thema «Spital Affoltern – Neue Rechtsform» statt. Gerne laden wir die Versammlungsteilnehmer nachher zu einem Apéro ein. Die Anträge liegen in der Gemeindeverwaltung ab 29. April 2013 zur Einsicht auf. Die Weisung steht unter www.mettmenstetten.ch-›Politik-› Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten zum Download zur Verfügung. Mettmenstetten, 12. April 2013 Primarschulpflege und Gemeinderat

Der Gemeinderat hat mit Beschlüssen vom 26. März 2013 folgende neue Gebührenverordnungen erlassen: 1. Verordnung über die Baugebühren (ersetzt die Verordnung vom 15. September 1998) 2. Tarifordnung Tagesstrukturen (Änderung bzw. Ergänzung) Die Verordnungen können am Schalter der Gemeindekanzlei eingesehen oder im Internet auf www.hausen.ch abgerufen werden. Auf Verlangen werden die Verordnungen auch in gedruckter Form zugestellt. Gegen diese Beschlüsse kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

Wasserversorgung Verkehrsbehinderung auf der Schürweidstrasse/Gugelrebenstrasse Ab Montag, 22. April 2013, bis voraussichtlich Mitte Mai 2013, wird das Wasserleitungsnetz erweitert. Durch die Bauarbeiten muss während der Bauzeit mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Bauleitung und die Unternehmer sind bestrebt die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Für die Einhaltung der Termine bleiben wetterbedingte Verzögerungen vorbehalten. Weitere Informationen erhalten Sie beim Brunnenmeister, Res Bachmann, Telefon 044 761 15 21.

Hausen am Albis, 12. April 2013

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis.

Gemeinderat Hausen am Albis

Gemeinderat Obfelden


Bezirk Affoltern

Freitag, 12. April 2013

3

Jahresrechnung 2012 rund 1,8 Mio. Franken besser als veranschlagt Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Obfelden Die laufende Rechnung der Politischen Gemeinde schliesst bei einem Aufwand von Fr. 21 339 752.44 und einem Ertrag von Fr. 23 272 558.63 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 1 932 806.19 ab. Der Voranschlag 2012 rechnete mit einem Aufwandüberschuss von 121 800 Franken. Die Laufende Rechnung schliesst somit um Fr. 1 811 006.19 besser ab als budgetiert. Die Nettoinvestitionen im Verwaltungsvermögen belaufen sich auf Fr. 3 285 486.11. Bei den Investitionen des Finanzvermögens zeigt sich eine Nettoveränderung von Fr. –77 074.00. Das Eigenkapital beträgt nach Einlage des Ertragsüberschusses Ende Rechnungsjahr Fr. 13 101 254.54. Minderausgaben gab es im Bereich Sachausgaben (–163 980 Franken), bei den Abschreibungen (–262 390 Franken) und bei den Betriebs- und Defizitbeiträgen (–174 904 Franken). Mehreinnahmen konnten bei den Steuern (+950 600 Franken) und den Entgelten (+762 126 Franken, insbesondere durch mehr verrechenbare Ausgaben im sozialen Bereich) erwirtschaftet werden. Die Jahresrechnung wurde abgenommen. Der Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 wird beantragt, die Jahresrechnung 2012 ebenfalls zu genehmigen.

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Im 1. Halbjahr 2014 sind die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 durchzuführen. Der Wahltermin für

die Erneuerungswahl sämtlicher Gemeindebehörden wurde auf den 30. März 2014 festgelegt. An diesem Tag findet der erste Wahlgang für die Wahl der Mitglieder und Präsidenten folgender Behörden statt: Gemeinderat, Fürsorgebehörde, Rechnungsprüfungskommission, Reformierte Kirchenpflege, Primarschulpflege und Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach (Kreiswahl).

Gemeindeverwaltung Der Datenschutzbeauftragte (DSB) hatte im Verlaufe der ersten Hälfte 2011 einen Review der Datensicherheit der Gemeinde Obfelden durchgeführt. Mit Review-Bericht vom 22. August 2011 wurden die Erkenntnisse unter Fristansetzung der Gemeinde zur Umsetzung übergeben. Aufgrund dieses Review-Ergebnisse beschloss der Gemeinderat, dass eine Optimierung der Informationssicherheit in der Gemeinde Obfelden umgesetzt werden soll und bewilligte einen Kredit von 30 000 Franken für die Umsetzung des «Gemeinde-Sicherheits-Systems». Der Auftrag zur Umsetzung beziehungsweise Begleitung der Informationssicherheit wurde an die Firma Evolit AG, Unterentfelden, vergeben. Diese Firma erarbeitete in einer ersten Phase in Zusammenarbeit mit der vom Gemeinderat eingesetzten IT-Kommission die Dokumente «IT-Leitlinien» und «ITStrategie». Diese Dokumente wurden genehmigt und auf den 1. Oktober 2012 in Kraft gesetzt. In einem zweiten Schritt wurden nun die Dokumente «IS-Organisation», «IS-Konzepte», «IS-Weisungen» und «IS-Erklärung» er-

Strassenerneuerung im Oberamt Bauarbeiten an der Hauser-/Rifferswilerstr. Am kommenden Montag beginnen die Arbeiten für die Erneuerung der Hauser-/Rifferswilerstrasse zwischen Rifferswil und Hausen. Das kantonale Tiefbauamt erneuert den Abschnitt Im Mattler bis Grindlen. Die Bauarbeiten umfassen den Ersatz der Binder- und Deckschicht. Weiter werden die defekten Randabschlüsse und Entwässerungsleitungen ersetzt. Begonnen wird mit den Bauarbeiten am kommenden Montag, 15. April, 8 Uhr. Sie dauern bis Oktober 2013. Laut einer Mitteilung des kantonalen Tiefbauamts wird die Fahrbahn in sieben Arbeitsetappen à 250 Meter aufgeteilt. Die Bauarbeiten erfolgen Im Mattler in Rifferswil; gearbeitet wird in Richtung Hausen. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage durch die Baustelle geführt. Innerhalb der verschiedenen Bauetappen ist die

Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften mit Einschränkungen möglich.

Vollsperrung voraussichtlich Anfang September Für die abschliessenden Belagsarbeiten muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit die Strecke zwischen Rifferswil und Hausen für zwei Wochen komplett gesperrt werden. Diese Vollsperrung findet voraussichtlich Anfang September 2013 statt. Über den genauen Zeitpunkt wird rechtzeitig orientiert. Bei der Vollsperrung wird der Verkehr über Kappel umgeleitet. Bei ungünstigem Wetter (Nässe, Kälte) verschieben sich die Belagsarbeiten und die damit verbundene Vollsperrung auf die nächstmöglichen Tage. – Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für diese notwendigen Bauarbeiten und die dadurch entstehenden Umstände. (pd.)

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

arbeitet und per 1. Juni 2013 in Kraft gesetzt.

Gemeindewerke Der langjährige Werkmitarbeiter Ulrich Beyeler ging per Ende 2011 in Pension. Diese Stelle wurde in Kombination Bademeister/Werkmitarbeiter wieder besetzt. Im Laufe des Jahres 2012 zeigte sich, dass den Gemeindewerken insbesondere während der Badesaison ein Mitarbeiter fehlt. Um die die fehlende Kapazität auszugleichen und die Stunden der Aushilfsmitarbeiter zu reduzieren, wurde eine neue Vollzeitstelle für die Gemeindewerke geschaffen. Ronnie Huber, Obfelden, wurde als Lernender im Bereiche «Fachmann Betriebsunterhalt» mit Lehrbeginn im August 2013 gewählt.

Einbürgerungen Unter dem Vorbehalt der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung und der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes wurde das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden erteilt an: Halimi, Sabit, geb. 1983, mit seinen Kindern, Halimi, Esir, geb. 2006 und Halimi, Besir, geb. 2010, alle von Republik Serbien, wohnhaft Niedermattstrasse 2.

Gewerbepolizei Die Gemeinden können aufgrund des per 1. Juli 2008 in Kraft gesetzten Art. 19 Abs. 6 des Arbeitsgesetzes (ArG) höchstens vier Sonntage pro Jahr bezeichnen, an denen Arbeitnehmer in Verkaufsgeschäften ohne Bewilligung

beschäftigt werden können. Es dürfen höchstens zwei Sonntage nacheinander bezeichnet werden. Als Sonntage, an denen die bewilligungsfreie Beschäftigung von Arbeitnehmenden in Verkaufsgeschäften möglich ist, wurden für das Jahr 2013 der 12. Mai, 1., 15. und 22. Dezember bezeichnet.

Neuer Personentransporter für die Feuerwehr Die Betriebssicherheit des heute 20jährigen Mannschaftstransporters ist nicht mehr optimal, die Reparaturen häufen sich; Ersatzteile sind nicht immer kurzfristig verfügbar und auch die technischen Einrichtungen entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Für den Ersatz des Personentransporters mit Atemschutz wurde ein Kredit von 44 500 Franken bewilligt.

Liegenschaften Für die Erneuerung der Schliessanlagen im Schützenhaus, in der Entsorgungsstelle, der Abwasserreinigungsanlage und in der Wasserversorgung wurde ein Kredit von 29 500 Franken bewilligt und der Auftrag an die Firma Huber AG, Mettmenstetten, vergeben. Die Möblierung des Aufenthaltsraums in der Alterssiedlung an der alten Landstrasse ist teilweise defekt und muss altershalber ersetzt werden. Für die Neumöblierung, bestehend aus Tisch und Stühlen, wurde ein Kredit von 15 000 Franken bewilligt und der Auftrag an die Firma Kurt Wohndesign, Obfelden, vergeben.

Hoher Geburtstag Im Seniorenzentrum Mülimatt, Oberwil ZG, darf Clara Grimmer-Wettstein am 14. April 2013 ihren 100. Geburtstag feiern. Trotz verschiedener körperlicher Gebrechen ist sie geistig immer noch rege und interessiert sich für das Weltgeschehen, wissenschaftliche und technische Entwicklungen oder die Bedeutung neuer Ausdrücke. Auch liest sie nach wie vor Bücher in verschiedenen Sprachen. Im Mettmenstetter Gasthaus zum Rössli als jüngste Tochter von Alfred und Fanny Wettstein-Buchmann neben ihren älteren Geschwistern Fanny (1908 bis 1996) und Fredy (1911 bis 2009) aufgewachsen, absolvierte sie die Volksschulen im Dorf und wagte nach der dritten Sek den Sprung an die Höhere Töchterschule der Stadt Zürich. Nach der Matur heiratete sie den aus Knonau stammenden Theologen Walter Grimmer und wurde in den folgenden Jahren Mutter von vier Kindern. Als Pfarrfrau waren ihre nächsten Lebensstationen Basel, Hochdorf, Rorbas, Schaffhausen und Zürich. 1971 starb ihr Gatte an den Folgen eines Autounfalls; die Witwe zog darauf ins 1965 erbaute Haus in Knonau; als ihr dessen Bewirtschaftung

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Schwimmbad Das Mobiliar im Sitzplatzbereich des Kiosks stammt aus dem Eröffnungsjahr des Schwimmbades. Die Monoblock-Stühle sind verwittert und grösstenteils defekt. Für den Ersatz der Bestuhlung wurde ein Kredit von 5400 Franken bewilligt. Das Schwimmbad Obfelden ist nicht nur bei Familien, sondern auch bei Badegästen, die Ruhe suchen, sehr beliebt. Um den Bedürfnissen der zweiten Gruppe gerecht zu werden und die Attraktivität des Schwimmbads zu erhöhen, wurde der Anschaffung von 12 Sonnenliegen auf einem separaten Bereich neben dem Schwimmerbecken zugestimmt. Beide Aufträge wurden an die Firma Finetra, Affoltern, vergeben.

Wasserversorgung: Ersatz von Wassereitungen Im September 2012 genehmigte der Gemeinderat einen Kredit für die Ingenieurarbeiten betreffend den Ersatz der Wasserleitungen in der Ottenbacherstrasse, Wolserstrasse und Schürweidstrasse. Das beauftragte Ingenieurbüro Holinger AG, Zürich, führte zwischenzeitlich das Submissionsverfahren für die Bauausführung durch. Für den Ersatz der Wasserleitungen wurde ein Kredit von 351 000 Franken bewilligt und die Aufträge an die Firmen Ritschard, Ottenbach (Sanitärarbeiten) und Vanoli AG, Steinhausen (Baumeisterarbeiten), vergeben. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin

wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Am Montag, 15. April, darf Erika Rühl in Hausen ihren 90. Geburtstag feiern. Zu diesem hohen Wiegenfest gratuliert die Pro Senectute Hausen ganz herzlich. Wir wünschen ihr einen schönen Festtag und weiterhin viele Freuden und Erlebnisse.

Zum 80. Geburtstag In Affoltern feiert Emilio De Cicco am 14. April den 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation und alles Gute.

Clara Grimmer-Wettstein mit ihrer ältesten Urenkelin Tamara. (Bild zvg.)

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1983 zu viel wurde, bezog sie zuerst eine Wohnung am Fischerbächli, dann an der Weidstrasse an ihrem Geburtsort. Noch bis 89-jährig fuhr sie Auto. 2006 entschloss sie sich, wegen zunehmender Altersbeschwerden ins Seniorenzentrum Mülimatt überzusiedeln. Dort bewohnt sie ein hübsches Zimmer mit Blick auf den See und bis ins Säuliamt und freut sich über die regelmässigen Besuche ihrer Kinder und Verwandten oder ein gelegentliches Ausfährtchen in die alte Heimat.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Öffentliche Auflage eines Strassenprojektes in der Gemeinde Rifferswil Gem. § 13 StG wird der Rifferswiler Bevölkerung folgendes Projekt zur Stellungnahme unterbreitet: Gde. Rifferswil/672 Jonenbachstrasse (Abschnitt Albisstrasse bis Engelgasse)/Änderung der Bushaltestellen und Instandstellung der Strasse Die Projektunterlagen können ab Publikationsdatum während 30 Tagen auf der Gemeinderatskanzlei Rifferswil eingesehen werden. Einwendungen und Anregungen zum Projekt sind bis spätestens 13. Mai 2013 in schriftlicher Form der Gemeindeverwaltung Rifferswil zuhanden des Tiefbauamtes des Kantons Zürich einzureichen. Rifferswil, 12. April 2013 TBA Kanton Zürich und Gemeinderat Rifferswil

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Bonstetten Bauherrschaft: Leutenegger Peter, Schwendi 3, 8494 Bauma Projektverfasser: Ringger Tanner Partner AG, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Energetische Sanierung mit neuer Aussendämmung, Ersatz von Beton-Sichtschutz bei Balkonen, Teilersatz von Balkonbrüstungen durch Sicherheitsglas bei Mehrfamilienhaus Schachenmatten 15, Gebäudevers.-Nr. 547, Kat.-Nr. 1388, (Zone W355)

Bonstetten Bauherrschaft: Primarschule Bonstetten, Schachenstrasse 95, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Peter Moor GmbH Architekt ETH/SIA, Schwingerstr. 5, 8006 Zürich Bauvorhaben: Neubau Primarschulhaus mit 6 Klassenzimmern, 2 Kindergärten sowie einem Singsaal, nach vorherigem Abbruch von Kindergarten, Gebäudevers.-Nr. 416, Schachenstrasse 83, Kat.-Nr. 1987, (Zone für öffentliche Bauten)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Fritz und Susanne Meili, Müseggweg 7, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Meyer & Salamon AG, Jonenbachstrasse 19, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Neubau Dachflächenfenster, Müseggweg 7 auf Kat.Nr. 2904, Müseggweg 7 (K I)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Peter und Edith Bolzli, Oberalbisstrasse 32, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Natalino Morabito, Schanzenstrasse 7, 4056 Basel Bauprojekt: Neubau Wintergarten und Stützmauer auf Kat.-Nr. 2153, Oberalbisstrasse 32 (W/1.2)

Hedingen

Mettmenstetten

Gesuchsteller: Grundeigentümerschaft Buchenweg 1, 3, 5, c/o Christoph Kutassy Architekten GmbH, Schaffhauserstrasse 333, 8050 Zürich Bauprojekt: Zufahrtsprojekt via Flurweg Kat.-Nr. 34 mit gemeinsamen Parkplätzen, bei Buchenweg 5, Landwirtschaftszone kantonal

Bauherrschaft: Robert Bühler, Dachlissen 100, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Aufstellen Bienenhaus auf Kat.-Nr. 1064, Langacher, Dachlissen (Landwirtschaftszone)

Kappel am Albis Bauherrschaft: Häberling Margrit und Moritz, Oberdorfstrasse 20, 8926 Uerzlikon Projektverfasser: Pizza Andreas, Oberdorfstrasse 20, 8926 Uerzlikon Bauprojekt: Umbau Wohnhaus mit Ökonomieteil (kommunales Schutzobjekt), Alte Kappelerstrasse, Uerzlikon, Kat.-Nr. 1531 (Kernzone B)

Maschwanden Bauherrschaft: Sturzenegger Allet Thomas und Anne Catherine, Hinterdorfstrasse 19, 8933 Maschwanden Projektverfasser/in: kneubühl architektur gmbh, Dorfstrasse 55, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Ersatz Lukarnen und Dachflächenfenster, Sanierung Dach und Einbau Photovoltaik-Anlage sowie Anbau Unterstand für Velo mit Geräteschuppen, Wohnhaus Vers.-Nr. 71, Hinterdorfstrasse 19, Kat.-Nr. 934, Kernzone

Obfelden Gesuchsteller: Wittwer Bruno, Sennhüttenstrasse 21 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Nutzungsänderung Büro zu Wohnraum in der Holzschnitzelzentrale auf Kat.-Nr. 4601 an der Sennhüttenstrasse 21 (Kernzone K2)

Rifferswil Bauherrschaft: Ulrich Arbenz, Mettmenstetterstr. 2, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Einbau Sonnenkollektoranlage in Dach Geb. Vers.-Nr. 498, Grundst. Kat.-Nr. 1553, Mettmenstetterstr. 2, KZ

Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.

TODESANZEIGE

WIR DANKEN HERZLICH

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner Gattin, unserer Mutter und Oma

Petronella Woecke-Salutt 3. August 1939 – 6. April 2013

für die überaus grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Rolf Spörri-Zollinger erfahren durften.

Sie hat ihr Leben tapfer ertragen. Aber am Ende den Kampf gegen die Krankheit verloren. Es vermissen dich: Eugen Woecke René und Susanne Woecke mit Vin Daniel Woecke mit Kaj und Saskia Patrick Woecke Claudia und Michael Henzi-Woecke mit Philip und Haley sowie Verwandte, Bekannte und Freunde Abschiedsgottesdienst: Dienstag, 16. April 2013, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Rifferswil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, 3001 Bern, Postkonto 30-4843-9, oder www.krebsliga.ch. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Eugen Woecke, Ankengasse 1, 8911 Rifferswil

DANKSAGUNG Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Helmut Kuhn-Ling erfahren durften. Für alle persönlichen Worte, Briefe, Blumen und Spenden möchten wir uns herzlich bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns bei Dr. Markus Vergin, bei der Palliative Care Affoltern am Albis für die einfühlsame Betreuung und bei Diakon Matthias Kühle-Lemanski für den ergreifenden Abschiedsgottesdienst.

Die Trauerfamilie

Ganz besonders danken wir: – unseren beiden Hausärzten Dr. D. Zimmermann, Affoltern, und Dr. M. Lanfranchi, Silvaplana, für die liebevolle jahrelange Betreuung – dem Team der Palliativstation Sonnenberg für die herzliche Pflege in seinen letzten Tagen – Herrn Pfarrer Werner Schneebeli für die tröstende Abschiedsfeier Auch erfreut hat uns das schöne Zusammenspiel von Frau C. Messerli-Ott, Violine, und Frau A. Nardone, Orgel, während der Trauerfeier. Ein grosser Dank auch allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die Umarmungen, die lieben Worte, für die Verbundenheit und für die grosszügigen Spenden. Affoltern am Albis, im April 2013

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Freitag, 12. April 2013

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Der Säulibrunnen steht unter Schutz Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis Mitte Februar hatte der Gemeinderat beschlossen, die gestohlene Skulptur möglichst originalgetreu reproduzieren zu lassen. Zwischenzeitlich wurde festgestellt, dass der gesamte Säulibrunnen seit 2009 im kommunalen Inventar schützenswerter Objekte enthalten ist. Somit geniesst der Brunnen den Schutz gemäss § 204 Planungsund Baugesetz (PBG). § 204 Abs. 2 PBG besagt, dass der Eigentümer für zerstörte Schutzobjekte Ersatz zu schaffen hat, soweit dies möglich und zumutbar ist. Inzwischen wurden verschiedene Richtpreise für den Ersatz eingeholt. Diese bewegen sich zwischen 14 300 Franken und 50 000 Franken. Der Unterschied ergibt sich aus der Herstellungsart. Entweder wird die Figur zuerst in Holz geschnitzt oder in Ton modelliert und anschliessend in Bronze gegossen. Aufgrund des besten Preis-/Leistungsverhältnisses hat der Gemeinderat die Firma AE-Design, Thal SG, mit der Herstellung einer Kopie der Skulptur beauftragt. Dafür wurde eine gebundene Ausgabe von rund 14 300 Franken bewilligt. Die neue Skulptur wird nicht mehr mit Schrauben, sondern fix im Brunnenstock montiert. Die eingeholten Referenzen zeigen, dass das geplante Befestigungssystem in der Praxis sehr gut funktioniert.

Vorpraktikumsstelle bei der Jugendarbeit Die Gemeinde Affoltern am Albis investiert bereits viel in die Ausbildung von Jugendlichen und bietet verschiedene Ausbildungs- und Praktikumsplätze an. Auch in der Jugendarbeit soll jungen Erwachsenen die Möglichkeit geboten werden, durch ein Vor-

praktikum Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Jugendarbeit zu erhalten. Fast alle Ausbildungsstätten verlangen von den Auszubildenden vor Ausbildungsbeginn einen Nachweis über Praktikums- bzw. Arbeitserfahrung. Dort wo ein Vorpraktikum zum Aufnahmeverfahren gehört, wird es von der Schule begleitet und ist mitentscheidend für die Einschätzung der Berufseignung. Ein Vorpraktikum dauert in der Regel 1000 Stunden. Die von der Jugendarbeit geleisteten Projekte und Engagements in der Jugendberatung, im Jugendtreff und in der mobilen Jugendarbeit sind wegweisend. Zurzeit nutzen etwa 30 bis 50 Jugendliche das Angebot der Jugendarbeit. Um Erfahrungen mit Vorpraktikumsstellen in der Jugendarbeit zu sammeln, soll während des laufenden Jahres, im Rahmen eines «Pilotversuches», eine Vorpraktikumsstelle angeboten werden. Am Ende der Ausbildungszeit wird eine Auswertung erfolgen und danach über das weitere Vorgehen für die kommenden Jahre befunden.

Energieplan genehmigt Die Standortförderung Knonauer Amt hat das Projekt «EnergieRegion Knonauer Amt» lanciert. Das Ziel: Bis ins Jahr 2050 so weit als möglich energieautark zu sein. Konkret soll der gesamte Wärmeverbrauch und mindestens 20% des Stromverbrauchs regional produziert werden. Die vorliegende regionale Energieplanung Knonauer Amt ist ein wichtiges Instrument, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Mit diesem Plan erfüllt Affoltern am Albis eine zwingende Anforderung zur Erreichung des Labels «Energiestadt».

Die gestohlene Brunnenfigur soll möglichst originalgetreu reproduziert werden. (Archivbild) Im Rahmen der regionalen Energieplanung analysieren die Region bzw. die Gemeinden ihr vorhandenes Wärmeangebot sowie die -nachfrage und koordinieren diese räumlich. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass ortsgebundene Abwärme und erneuerbare Energien an dafür geeigneten Orten genutzt und un-

nötige Doppelspurigkeiten vermieden werden. Gemäss dem inzwischen erstellten Entwurf des Schlussberichts betrug der Wärmeverbrauch des Knonauer Amtes im Jahr 2010 rund 639 GWh. Die Wärme wird zum grössten Teil mittels Heizöl bereitgestellt. Im Vergleich zum Kanton kommen im Knonauer Amt überdurchschnittlich

viele elektrische Widerstandsheizungen zum Einsatz. Hingegen ist die Holzenergienutzung sehr gut ausgebaut. In der Region sind 17 holzbefeuerte Wärmenetze in Betrieb. Die heute ungenutzten Wärmepotenziale im Knonauer Amt finden sich hauptsächlich in den Bereichen Solarthermie, Umweltwärme und ARA-Abwärme.

ämtler kantonsräte meinen

GebäudeEnergiebereich fördern Martin Haab (SVP, Mettmenstetten)

Agrarpolitik muss «Service Public» sein Als Kantonsrat interessieren mich durchaus auch nationale Themen. So natürlich auch die eidgenössische Agrarpolitik, welche ja sowohl die Landwirte wie auch die Konsumenten sehr direkt betrifft. Die abgeschlossene Debatte im eidgenössischen Parlament zur zukünftigen Agrarpolitik bewegt die Gemüter vor allem in landwirtschaftlichen Kreisen. Es ist mir auch bewusst, dass der durchschnittliche Bürger dieses Landes wenig mit den landwirtschaftspolitischen Fachbegriffen anfangen kann. Trotzdem möchte ich versuchen, die Stossrichtung und die Auswirkung der geplanten neuen Agrarpolitik auf unsere Nahrungsmittelproduktion kurz zu skizzieren. In den 90er-Jahren hat der Stimmbürger zum letzten Mal an der Urne sich zur Landwirtschaft geäussert. Der Souverän hat dazumal bestimmt, dass der Staat die Stützung der Marktpreise sukzessive zurückfahren soll und dafür die Bauern mit Direktzahlungen abgegolten werden. Dies für Leistungen, die der Bauer für die Gesellschaft erbringt, für welche aber kein eigentlicher Markt besteht. Jeder Bauer musste seit diesem Reformschritt 7 Prozent seiner Flächen extensiv bewirtschaften. Brachland, Blumenwiesen, Hecken, alles Elemente die keinen Ertrag abwerfen, jedoch vom Stimmbürger erwünscht sind. Kontrollierte Freilandhaltung für Nutztiere,

Laufställe für das Tierwohl und vieles andere mehr. Für all diese Aufgaben und Programme wurde der Bauer entschädigt mit Direktzahlungen vom Bund. Im Gegenzug versprach die Politik dem Konsumenten und Steuerzahler, dass die Nahrungsmittel wesentlich billiger werden. Was ist nun wirklich geschehen in diesen zwei Jahrzehnten? Die Bauern verkaufen ihre Milch, die Schlachttiere, das Getreide und vieles mehr um weit mehr als eine Milliarde billiger an den Handel als vor zwanzig Jahren, obwohl die Schweizer Landwirtschaft wesentlich ökologischer und nachhaltiger produziert als früher. Tierschutzgesetz, Gewässerschutzgesetz, Luftreinhalteverordnung und etliches mehr wurden angepasst und verschärft. Gerade in der letzten Woche war auf unserem Betrieb in Mettmenstetten eine Delegation vom japanischen Agrarministerium zu Besuch, um von den schweizerischen Produktionssystemen zu lernen und sie auch zu begreifen. Die Schweizer Landwirtschaft wirkt im Moment noch als Vorbild für Europa und die ganze Welt. Was wir ebenfalls zur Kenntnis nehmen müssen: Die Lebensmittel sind für den Konsumenten nicht billiger geworden, der Warenkorbindex zeigt eine Steigerung um über zwanzig Prozentpunkte an. Margen der Verarbeitung und des Handels lassen grüssen.

Die aktuellste Gesetzesreform verlangt nun eine krasse zusätzliche Ökologisierung der Landwirtschaft auf Kosten der Produktion. Bis heute sind die ökologischen Massnahmen, für die eigentlich kein direkter Marktwert besteht, mit 600 Mio. Franken abgegolten worden. Neu will der Bund die Programme drastisch erweitern und eine Summe von 1,434 Milliarden Franken zur Verfügung stellen. Für Nahrungsmittel-produktionsorientierte Direktzahlungen soll der Betrag um gut 45 Prozent gekürzt werden. Das wird im Klartext heissen: Biodiversitätsflächen und Brachlandpflege wird für den Landwirt wesentlich lukrativer sein als die Produktion von tierischen und pflanzlichen Nahrungsmittel für die menschliche Ernährung. Neuste Studien besagen sogar, dass Stundenlöhne von weit über hundert Franken für die Pflege von Biodiversitätsflächen ring möglich sein werden. Die Bauern werden sich schnell anpassen, auch bei uns im Säuliamt, dessen bin ich mir sicher. Es stellt sich die Frage: Ist dies die richtige Ausrichtung unserer Agrarpolitik? Will das unsere Bevölkerung wirklich oder sind diese Entscheide des Parlamentes weit weg von dem wie unser Volk denkt? Jede Kalorie an Nahrungsmitteln, die nicht auf dem heimischen Boden produziert wird, muss zwangsläufig importiert werden. In der Schweiz sind jährlich 80 000 Be-

wohner mehr zu versorgen, dies mit immer weniger Kulturland. Ist es richtig, dass wir in der noch vermögenden Schweiz unsere Nahrungsmittelproduktion ins Ausland verlagern und das Getreide in Zukunft vollumfänglich aus Südamerika oder der Ukraine beziehen? Wollen wir das Gemüse und die Früchte anstatt aus der Region, mehrheitlich aus den endlosen Treibhausplantagen Andalusiens oder Marokkos beziehen? Müssen wir uns mit Fleisch- und Milchprodukten, mangels genügender Eigenversorgung, in Zukunft vermehrt auf dem undurchsichtigen und intransparenten Weltmarkt eindecken ? Dann werden Lebensmittelskandale wohl auch bei uns zur Tagesordnung gehören. Das ökologische Gewissen des Einzelnen darf jedoch vordergründig mit einer schönen und extensiven Biodiversitätsfläche vor der Haustüre beruhigt werden.

Der Regierungsrat will Pilotprojekte im Gebäude-Energiebereich fördern und beantragt einen Rahmenkredit von 20 Millionen Franken. Mit der Subvention von Pilotprojekten im Gebäude-Energiebereich will der Regierungsrat innovativen neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen und sich damit seinen energie- und klimapolitischen Zielen weiter annähern. Er beantragt dem Kantonsrat einen Rahmenkredit von 20 Millionen Franken für die Jahre 2013 und 2014. Als Schwerpunkt soll zusammen mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa ein Projekt umgesetzt werden. Im Jahr 1990 gelangten pro Kopf der Bevölkerung 6 Tonnen CO2 in die Atmosphäre. Heute sind es rund 5,1 Tonnen, 2050 sollen es noch 2,2 Tonnen sein – so das Ziel des Kantons. Um dies zu erreichen, sind gut gedämmte Häuser sowie möglichst energiesparendes Heizen, Kühlen und Erzeugen von Warmwasser von zentraler Bedeutung. (ki.) anzeige

Wollen Herr und Frau Schweizer wirklich eine solche Agrarpolitik wie sie in Bern beschlossen wurde? Oder wäre es wieder einmal an der Zeit, dass der Schweizer Souverän an der Urne die Stossrichtung unserer Ernährungspolitik und somit unserer Agrarpolitik, bekannt gibt? Die nachhaltige Produktion, wie sie in der Schweiz zurzeit noch stattfindet, ist ein «Service Public» und muss zum Wohle des Landes und der Bevölkerung erhalten bleiben.


Aesch ZH ist eine stark wachsende Gemeinde (momentan 1160 Einwohner) an der Grenze zum Säuliamt und Freiamt/AG. Mehr über Aesch erfahren Sie auf www.aesch-zh.ch Zur Entlastung der Gemeindeschreiberin und Ergänzung unseres kleinen, motivierten Teams, suchen wir nach Vereinbarung eine

Fachkraft öffentliche Verwaltung (40 bis 50 %) für die Sachbearbeitung im Bereich Baupolizei und Liegenschaftenunterhalt sowie für die selbstständige Führung des Werksekretariats. Das nötige Coaching, eine zielgerichtete Weiterbildung sowie zeitgemässe Besoldung und Versicherungen sind selbstverständlich. Im Bereich Hoch- und Tiefbau werden die fachspezifischen Arbeiten durch erfahrene Ingenieurbüros erledigt. Sie sind Drehscheibe der Informationen zwischen der Bevölkerung, dem Werkdienst und der Gemeindeschreiberin und als solches zuständig für die administrative Behandlung der Gesuche und Projekte. Für die Liegenschaften der Gemeinde organisieren und begleiten Sie sämtliche Unterhaltsarbeiten.

Suche Hobbygärtner Zur Mithilfe für Gartenarbeit in Knonau. Anfragen bitte unter Chiffre 3648, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Sie verfügen über eine KV-Ausbildung öffentliche Verwaltung, d. h. Sie haben Ihre Lehre auf einer Gemeindeverwaltung abgeschlossen und/oder haben einige Jahre auf einer Gemeindekanzlei gearbeitet. Ihr Verständnis für die notwendigen formellen Abläufe wird ergänzt durch ein technisches Interesse u.a. an der Wasserversorgung und dem gemeindeeigenen Kabelnetz. Ihr Deutsch ist stilsicher und Sie sind gewandt im Umgang mit diversen EDV-Anwendungen. Sie haben Freude am Publikumsverkehr, sind belastbar und verfügen über Durchsetzungsvermögen. Sie schätzen die Arbeit im Team und scheuen sich nicht, Ihre Kreativität auch in anderen Bereichen einzubringen. Ja? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit vollständigen Unterlagen bis 10. Mai 2013 an: Gemeindeschreiberin Claudia Trutmann, Gemeindeverwaltung Aesch Dorfstrasse 3, 8904 Aesch oder claudia.trutmann@aesch-zh.ch. Sie erteilt auch Auskünfte unter Telefon 043 344 10 25.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 12. April 2013

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Ufersanierung am Hedingerweiher Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hedingen wohnerzahlen, befestigte Flächen, Entwässerungssysteme, usw.) immer wieder verändern, muss auch der GEP periodisch wieder überarbeitet und angepasst werden. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 17 000 Franken bewilligt. Gebraucht wurden aber lediglich 15 462 Franken. Für die Sanierung der Abwasserleitung in der Zürcherstrasse zwischen der Bushaltestelle Güpf und der Bäckerei Pfyl wurde ein Kredit von rund 70 000 Franken bewilligt. Die Sanierung erfolgt im sogenannten Relining-Verfahren, d.h. die Strasse muss dazu nicht aufgegraben werden.

Das Ufer des Hedingerweihers ist an zahlreichen Stellen unterspült und in einem sehr schlechten Zustand. Die Abteilung Tiefbau und Sicherheit hat daher ein Projekt für die Sanierung und Behebung der Mängel ausarbeiten lassen. So sollen nun im Abrissbereich sogenannte Röhrichtwalzen eingesetzt und davor der weggeschwemmte Teil mit hydraulisch stabilisiertem Geröll zugeschüttet werden. Nachdem nun das Amt für Abwasser, Wasser, Energie und Luft (AWEL) das Projekt bewilligt hat, wurde für die nächste Projektierungsphase ein Betrag von 22 000 Franken freigegeben. Das Gesamtprojekt, welches Kosten von 135 000 Franken verursacht, wird der Gemeindeversammlung unterbreitet.

Aufnahmen ins Gemeindebürgerrecht Francesca Bilotta, von Italien, wohnhaft an der Arnistrasse 3, wurde ins Gemeindebürgerrecht aufgenommen. Die Aufnahme erfolgte wie üblich unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonbürgerrechts sowie der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.

Neue Bibliothek am Trottenweg Nachdem die Stimmberechtigten am 3. März 2013 mit überwältigendem Mehr dem Abbruch und Ersatzbau der Scheune am Trottenweg als neue Schul- und Gemeindebibliothek zugestimmt haben, konnte für das Bauvorhaben auch die baurechtliche Bewilligung erteilt werden. Im Weiteren hat der Gemeinderat den Auftrag für die Bauleitung an Roland Stöckli, Baumanagement AG, Merenschwand, zum Preis von rund 84 300 Franken vergeben.

IT-Netze werden zusammengeschlossen Die IT-Netze der Gemeindeverwaltung und der Schulverwaltung waren bisher völlig voneinander getrennt. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, die

Das Ufer des Hedingerweihers ist an einigen Stellen unterspült und soll nun saniert werden. (Bild Werner Schneiter) Arbeitsplätze der Schulverwaltung ins Netz der Gemeindeverwaltung zu integrieren. Damit können in Zukunft verschiedene Arbeiten einfacher und effizienter erledigt werden. Die Verbindung zum Gemeindehaus soll mittels einer gesicherten Verbindung auf dem Kabelnetz der upc cablecom erfolgen. Für diesen Zusammenschluss wird mit Kosten von 16 500 Franken gerechnet.

Bancomat auf Juventusplatz bleibt Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat von ihrer Option Gebrauch gemacht

und den Mietvertrag für den Geldautomaten auf dem Juventusplatz um weitere fünf Jahre verlängert.

Solarkataster Region Knonauer Amt In den Gemeinden der Region Knonauer Amt soll ein Inventar erstellt werden, aus welchem für jede Dachfläche die Ausrichtung, die Neigung, die Sonneneinstrahlung sowie das Potential für die Produktion von Sonnenenergie herausgelesen werden kann. Dieses Inventar wird aus Flugaufnahmen erstellt, welche zu Orthophotoda-

ten verarbeitet werden. Die Aufnahmen werden durch alle beteiligten Gemeinden mit einem Franken pro Einwohner finanziert. Für die Gemeinde Hedingen beträgt der Anteil rund 3500 Franken.

Entwässerung Der Generelle Entwässerungsplan (GEP) bildet die Grundlage für die Planung, Dimensionierung und den Unterhalt der kommunalen Entwässerungsanlagen. Da sich im Lauf der Jahre die entsprechenden Parameter (Ein-

Erstellung eines Solarkatasters samt Orthophoto Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Maschwanden Der Gemeindepräsidenten-Verband des Bezirkes Affoltern (GPV) hat an seiner Sitzung vom 29. August 2012 erstmals über das Projekt Solarkataster beraten. Unter Solarkataster wird ein Solar-Inventar aller Hausdächer einer Stadt, Gemeinde oder Region verstanden. Dieses beinhaltet für jede Dachfläche die Ausrichtung, Neigung und Einstrahlung sowie das Potenzial für die Produktion von Eine Wendemöglichkeit für Postautochauffeure auf dem Gemeinde-Parkplatz. (Bild Werner Schneiter) Sonnenenergie. Rund die Hälfte der Kosten tragen zen festgestellt. Im Weiteren wurden Kostentragung bei Platzierungen in die Standortförderung Knonauer Amt die prozentualen Lohnanteile in der Kinder- und Jugendheimen und die Sponsoren Solarspar Betriebsbeschreibung aktualisiert. Schweiz/Solar AG. Die andere Hälfte Der Bericht über die Lohnsum- Mit Schreiben vom 18. Dezember 2012 tragen die Gemeinden nach Anzahl menkontrolle (LSK) 2008 bis 2011 wur- orientiert der Leitende Ausschuss des der Einwohner. Der Gemeinderat hat de genehmigt. Die korrekte und sorg- Verbandes der Gemeindepräsidenten die nötigen Kosten von 641 Franken fältige Lohnsummenmeldung an die des Kantons Zürich (GPV) über die ab für die Erstellung eines Solarkatasters SUVA wurde dem Kanzleipersonal bes- 1. Januar 2013 gültige Praxisänderung samt Orthophoto für die Gemeinde tens verdankt. des Kantons betreffend Finanzierung Maschwanden genehmigt. der Kinder- und Jugendheime. Es besteht eine unterschiedliche AuffasWeitere Einfahrt für das Postauto sung über die Handhabung und VerbuRevision der Lohnsummenkontrolle beim Gemeinde-Parkplatz chung solcher Kostentragungen durch (LSK) 2008-2011 der Suva Zürich / Mit Beschluss vom 29. Januar 2013 die Gemeinden. – Das kantonale Sozialamt verEin Revisor der Suva Zürich hat die ge- wurden die Kosten der Ingenieurarbeisetzliche Lohnsummenkontrolle (LSK) ten für die Wendemöglichkeit des langt von den Gemeinden, dass ab 1. 2008–2011 durchgeführt. Sie umfasste Postautos beim Gemeindeparkplatz Januar 2013 die Kosten für Platzierundie Prüfung der in der Finanzbuchhal- als Provisorium genehmigt. Inzwi- gen in innerkantonalen Kinder- und tung verbuchten Löhne mit den Lohn- schen hat das Ingenieurbüro entspre- Jugendheimen als Objektfinanzierung nachweisen des Lohnprogramms und chende Offerten eingeholt. Aufgrund (Kontogruppe 540) verbucht werden. den bei der Suva Zürich deklarierten der erhaltenen Offerten konnte der Dadurch würden den Gemeinden die Löhnen der Suva-versicherten Ange- Gemeinderat die Tiefbauarbeiten der Staatsbeiträge bei der gesetzlichen wirtschaftlichen Hilfe und bei den Erstellten. Dabei wurden keine Differen- Ernst Höhener AG vergeben.

gänzungsleistungen entfallen. Zudem könnten bei ausländischen Staatsangehörigen, die weniger als 10 Jahre im Kanton Zürich wohnen, die Kosten nicht mehr an den Kanton verrechnet werden. – Der GPV stellt sich hingegen auf den Standpunkt, dass es für diese Praxisänderung des kantonalen Sozialamtes keine genügende Rechtsgrundlage gibt. Er empfiehlt den Gemeinden, dass die Fachstellen (Sozialhilfe sowie Durchführungsstelle ZL) anzuweisen sind, die Unterstützungsfälle von Kindern und Jugendlichen, die in anerkannten Kinder- und Jugendheimen platziert sind, wie bis anhin im Sinne einer Subjektfinanzierung weiterzuführen. Gemeinden, welche dieser Empfehlung folgen, widersetzen sich faktisch den Weisungen des kantonalen Sozialamtes. Der Gemeinderat Maschwanden schliesst sich der Haltung des Gemeindepräsidentenverbandes des Kantons Zürich an und hält an der bisherigen Praxis der Subjektfinanzierung fest.

Schwimmbad-Personal Saison 2013 In Absprache mit Kioskleiterin Kathrin Huwiler konnten folgenden Personen Verträge als Mitarbeiter/innen Kiosk zugestellt werden: Paul Huwiler, Sins, bisher; Pius Huwiler, Sins, bisher; Bernadette Kleiner, Maschwanden, bisher; Renate Stehli, Maschwanden, bisher, Helen Zollinger, Sins bisher. Für die Badeaufsicht wurden noch keine Personen gefunden. Interessierte Personen werden gebeten, sich bei der Gemeinderätin Kathrin Felix-Strebel oder bei der Gemeindeverwaltung zu melden.

Weitere Baubewilligungen Folgende Bauherrschaften erhielten eine baurechtliche Bewilligung: – Martina Abegg-Aeberli, für ein Zweifamilienhaus am Kreuzrain 8 – Jolanda und Peter AckermannGamba, für Mehrfamilienhaus an der Zürcherstrasse 25 – Beatrice und Christoph Schraner, für einen Witterungsschutz an der Frohmoosstrasse 8 – Sommerhaus AG, für ein Doppel-Einfamilienhaus am Kreuzrain 5. (büc)

Statistisches Jahrbuch mit Zürcher Ergebnissen zur neuen Volkszählung Das «Statistische Jahrbuch des Kantons 2013» ist da. Es enthält eine Fülle von Informationen und Daten zum Kanton Zürich. Schwerpunkt der vorliegenden 23. Ausgabe sind die Zürcher Ergebnisse der Strukturerhebung, die im Rahmen der neuen eidgenössischen Volkszählung durchgeführt wird. Das Hauptaugenmerk dieser Erhebung gilt den sozio-ökonomischen und den sozio-kulturellen Strukturen der Bevölkerung in der Schweiz. Aus einer langen Tradition heraus veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Zürich auch in diesem Jahr ein Jahrbuch, das aktuelle Daten zum Kanton, seinen Gemeinden und zum Wirtschaftsraum Zürich zusammenfasst. Es erfüllt damit den wichtigen Auftrag der öffentlichen Statistik, Entwicklungen und Trends frühzeitig erkennbar zu machen und Entscheidungsgrundlagen für Planungs-, Gestaltungs- und Verwaltungszwecke anzubieten. Schwerpunkt der vorliegenden 23. Ausgabe sind die Zürcher Ergebnisse der Strukturerhebung, die im Rahmen der neuen eidgenössischen Volkszählung jährlich durchgeführt wird. Im Zentrum der besprochenen Erhebung stehen die sozio-ökonomischen und die sozio-kulturellen Strukturen der Bevölkerung in der Schweiz. Gesichertes Wissen auf diesen Gebieten ist zentral für die öffentliche Diskussion. Das Jahrbuch enthält eine Fülle von Informationen und Daten zum Kanton Zürich: Bevölkerung und Leben: Arbeit und Wirtschaft, Raum, Umwelt, Immobilien, Staat, Gemeinden, offentliche Finanzen, Politik. Statistisches Jahrbuch, herausgegeben vom Statistischen Amt des Kantons Zürich, 332 Seiten, Preis: 28 Franken. Bestellungen: Statistisches Amt des Kantons Zürich, Schöntalstrasse 5, 8090 Zürich Telefon: 043

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Für einen attraktiven Park Seleger Moor Mit verschiedenen Massnahmen will die Stiftung die Besucherzahl erhöhen Mit einer Reihe von Massnahmen will die Stiftung dem Park Seleger Moor in Rifferswil mehr Leben einhauchen: unter anderem die Infrastruktur verbessern, in Süddeutschland Werbung machen und mit Veranstaltungen auch Junge anziehen. ................................................... von werner schneiter Der Park Seleger Moor ist ein 120 000 Quadratmeter grosses Eldorado mit der grössten Rhododendron- und Azaleenschau der Schweiz – eine üppige Blütenpracht, zu der auch Seerosen und andere Pflanzen gehören. Zum Park gehört auch der 6000 Quadratmeter und 70 Pflanzenarten umfassende Farngarten, landesweit ebenfalls der grösste. Und im vergangenen Jahr konnten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern 400 wertvolle Strauchpfingstrosen gepflanzt werden, die aus der Schenkung eines Ehepaars aus Frauenfeld stammen. Das Moor, von Gründer Robert Seleger ab dem Jahr 1953 bearbeitet, ist seit 1978 eine Stiftung. Seit 1988 ist die Migros Patronatsgeberin. In früheren Zeiten kamen jährlich über 60 000 Besucher in den Park Seleger Moor, angereist auch mit Cars aus allen Landesgegenden und sogar aus dem Ausland. In den letzten Jahren sind die Besucherzahlen zurückgegangen. 2011

publireportage

waren es rund 30 000, im vergangenen Jahr aber wieder 37 000. «Es wurde halt keine Werbung betrieben, das Interesse schwand», sagt Christian Schutzbach, der im Auftrag der Stiftung für die Werbung zuständig ist.

Auch ausserhalb der Hochblüte schön Nun will die Stiftung dem Park mit einigen Massnahmen neuen Schub verleihen. Dazu gehören auch Investitionen in die Infrastruktur, was zum Teil schon geschehen ist: Im vergangenen Jahr wurde eine Brücke erneuert, dieses Jahr eine weitere. Nachholbedarf besteht auch in anderen Bereichen, etwa bei den sanitären Anlagen oder beim Verpflegungsstand. «Schön wäre es, wenn wir im Park auch vermehrt Events für ganze Gruppen durchführen könnten – und das nicht nur während der sechs bis sieben Wochen dauernden Hochblütezeit im Mai und Juni. Auch ausserhalb dieser Zeit ist es im Park noch sehr schön, etwa für die Durchführung eines Farn- oder Vogeltages», sagt Christian Schutzbach, dem es im Park übrigens auch bei Regengüssen gefällt. «Wenn Regentropfen ins Wasser fallen oder wie Perlen auf Blätter fallen, so ist das ein faszinierendes Spiel mit unvergesslichen Bildern», schwärmt er. Weil der Park Seleger Moor mehrheitlich von einem gesetzteren Publikum frequentiert wird, soll er nun auch für Familien mit Kindern attrak-

Zu den Investitionen in die Infrastruktur des Parks Seleger Moor gehören auch Brückensanierungen. (Bild zvg.) tiver werden. In diesem Jahr sind fünf Veranstaltungen geplant, die sich auch an ein jüngeres Publikum richten. Dazu gehört ein Froschtag im Juni, das Thema Seerose (Juli) und zwei Märchennachmittage.

1200 Busunternehmen angeschrieben Generell will man die Werbung verstärken. So wurden 1200 Busunternehmungen in der Schweiz, in BadenWürttemberg und in Bayern ange-

schrieben, dazu auch Tourismusorganisationen. Beim ZVV sowie einzelnen Busbetrieben wurden 550 Traffic-Plakate gestreut und Inseratenaktionen verstärkt. «Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Jahr die Besucherzahl wieder erhöhen können, aber es braucht auch Geduld, Zeit und natürlich Geld», sagt Christian Schutzbach. Unbeschränkt sind die Mittel der Stiftung natürlich nicht; sie kommen aus dem Migros-Kulturprozent. Es braucht immer wieder überzeugende

Argumente, dass dort die Schatulle geöffnet wird. Einen Gewinn wirft der Park natürlich nicht ab. Ohne Sponsoren, Spenden und Legate könnte der Park nicht existieren. Und dort ist man auch auf Pflanzenverkäufe angewiesen. Der Park Seleger Moor in Rifferswil ist derzeit von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet, am Samstag von 8 bis 12 Uhr. Die Öffnungszeiten ab 20. April bis 31. Juli: täglich von 8 bis 19 Uhr. www.selegermoor.ch


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arbeitswelt und laufbahngestaltung

Ambivalenzen

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Neuer Vorstand oben: Peter Strittmatter, Roger Thomi, Daniela Rubin Feusi, Maria Rubin, Daniel Egli, Christian Frei (neu). Unten: Valon Kamberi, Fabian Hasler. (Bild Jasmin Amstutz)

Trotz Vereinskrise resultierte bei VKA-Albis ein gelungenes Ergebnis 42. Generalversammlung der Verkehrskadetten-Abteilung Albis Zum ersten Mal fand die Generalversammlung im Gemeindesaal in Hausen am Albis statt. Ein gemütliches und feierliches Beisammensein. Ein Rückblick auf ein Jahr voller tatkräftiger, erfolgreicher Einsätze, lehrreicher Ausbildungen und Unruhen im Vereinsleben. ................................................... von jasmin amstutz

Als vergnügte Begrüssung war eine Willkommens-Bar eingerichtet worden, danach folgte wie jedes Jahr ein wohlschmeckendes Abendessen. Nach rund einer Stunde begrüsste der Präsident, Peter Strittmatter, alle Anwesenden zum offiziellen Teil der Generalversammlung. Unter den insgesamt stolzen 234 Teilnehmern waren Mitglieder, Eltern, Vertreter aus anderen Verkehrskadetten-Abteilungen, sowie Ehren- und Behördenmitglieder, zahlreich erschienen.

Erfreuliches Jahresergebnis 2012 Der Jahresbericht sowie die Jahresrechnung wurden mit grossem Applaus angenommen. Denn eins stand schnell fest: Trotz erhöhter Ausgaben beim Materialaufwand steht der Verein sehr gesund da. Der Verein hat ein erfreuliches Ergebnis von rund 6000 Franken erwirtschaftet. Als Auflockerung wurde ein Kurzfilm präsentiert. Zu sehen waren Einblicke von schönen und lustigen Momenten der Verkehrskadetten. Dies reichte von spannenden Ausbildungstagen bis hin zu Ausflügen, wie das Sommerlager in Süd-Frankreich.

Ein Verein ein Herz Doch im letzten Jahr gab es nicht nur lachende Gesichter. Leider haben sich im Laufe des Jahres mehrere Unstimmigkeiten eingeschlichen. Da sich, laut Peter Strittmatter, Privates und Beruf zu sehr mit dem Vereinsleben vermischt hätten. Dem Slogan: «Ein Verein ein Herz» wollte man jedoch weiterhin gerecht werden. Somit ver-

suchte der Vorstand durch mehrere Gespräche und Workshops die Parteien zu schlichten. Mehrheitlich konnten die Probleme reibungslos gelöst werden. Durch den Rücktritt des Materialverwalters, Matthias Nohl, zeigte sich, dass trotzdem nicht alles sofort vergessen werden kann und es seine Zeit braucht. bis alle Wunden wieder geheilt sind. Als Nachfolger wurde Christian Frei, der seit 25 Jahren dem Verein angehört, einstimmig gewählt. Ebenso kam es zu einem Wechsel beim Beisitzer, Pascal Overny beendete seine Tätigkeit beim VKA Albis.

27 neue Verkehrskadetten Durch verschiedene Ehrungen und Ernennungen im zweiten Teil der GV wurde die Stimmung im Saal wieder aufgehellt. Sehr hat man sich über die 27 neuen Verkehrskadettenmitglieder gefreut. Durch das ermunternde Schlusswort für die Zukunft vom Präsident wurde das langersehnte Dessertbuffet eröffnet, das sich Gross und Klein nach der zweistündigen Generalversammlung verdient hatten.

oethe stöhnte: «Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust». In Goethes Faust geht es um den Sinn der menschlichen Existenz, um den Menschen in der Zerreissprobe zwischen hellen und dunklen Mächten. Doch ziehen nicht immer Gut und Böse Menschen wie mit Gummiseilen nach zwei Richtungen und verhindern so das Vorwärtskommen. Oft sind es mehrere, sich widersprechende Aspekte, die lähmen, handlungsunfähig machen oder eine Entscheidung verunmöglichen. Es ist nicht angenehm, im Dilemma oder ambivalent zu sein. Man tritt verzweifelt an Ort, statt mutig auf sein Ziel loszuschreiten. Es belastet, mit «ja, aber ...» sich selbst und andere zu nerven oder wie Karl Valentin zu sagen: «Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut.» Ambivalenz setzt sich zusammen aus den lateinischen Begriffen «ambo», beide, und «valere», gefallen, zusammen. Ambivalenz wird als das störende Nebeneinander von gegensätzlichen Gefühlen, Gedanken, Wünschen, Bedürfnissen, Zielen und Aussagen verstanden. Eine Ambivalenz ist ein innerer Konflikt, der eine lähmende Wirkung hat und oft nicht als eine Unvereinbarkeit von inneren Anliegen erkannt wird, sondern als diffuse Missstimmung, die einen Entscheid verhindert: «Eigentlich will ich, aber es geht einfach nicht.» Hier von einem inneren Schweinehund zu sprechen, ist ziemlich respektlos. Denn meist steht hinter jedem der konfligierenden inneren Stimmen ein gutes Anliegen. Oft wirken diese inneren Stimmen wie Eltern: Sie wollen das Beste für ihr Kind – und übertreiben mit dem guten Willen. So liegen sich beispielsweise der Anteil, der für Entspannung, und der Anteil, der für genügend Bewegung sorgen will, in den Haaren. Beide wollen das Beste. Statt den einen oder anderen einfach mundtot zu machen, gilt es, die beiden Anliegen ernst zu nehmen und eine gute Lösung auszuhandeln. Gehen oder bleiben? Beides hat Vor- und Nachteile. Es geht im Mo-

Regula Zellweger. (Bild zvg.) ment vielleicht nicht um ein hartes Entweder-Oder, sondern um eine dritte oder gar eine Palette von Lösungen, ein Aushandeln von neuen Konditionen. So hindert zum Beispiel der innere Konflikt zwischen dem Wunsch, beruflich erfolgreich sein, und dem Wunsch, nicht zu versagen, die Anmeldung für eine Weiterbildung. Die Ambivalenz nutzt man, indem man beides ernst nimmt und gute Voraussetzungen schafft, dass man genügend Zeit zum Lernen hat und weiss, wo man Hilfe holen kann, wenn man etwas nicht versteht. Respektvoll mit sich selbst umzugehen heisst Ambivalenzen akzeptieren und sie als Hinweise auf unterschiedliche Bedürfnisse zu nutzen. Wer herauskristallisieren kann, welche Seelen – um es mit Goethe zu sagen – sich in der Brust einen Kampf liefern, wer beide wertschätzend wahrnimmt und zu einem Konsens kommen kann, geht achtsam mit sich selbst um. Regula Zellweger, www.jobwohl.ch

Von Träumen, Punsch, Schlagworten und Jugendarbeit Mobile Jugendarbeit Säuliamt (MJAS) mit Informationsperiodikum MJAS, die mobile aufsuchende Jugendarbeit Säuliamt, ist im Bezirkshauptort, in Aeugst, Obfelden und Ottenbach als eigenständige Dienstleistung im Jugendbereich aktiv. Mit einem Newsletter berichtet das MJAS-Team ab sofort regelmässig über seine Arbeit. ................................................... von urs e. kneubühl «Die mobile Jugendarbeit ist als eigenständige Dienstleistung im Jugendbereich in den vier Ämtler Gemeinden Aeugst, Affoltern, Obfelden und Ottenbach genauso etabliert wie ihr Pendant in Oberengstringen und Wettingen. Die professionelle Arbeit, die von den MJA-Teams geleistet wird, ist anspruchsvoll und führt, nicht zuletzt dank Synergien, zu tieferen und nachhaltigeren Ergebnissen», berichtet Thomas Zehnder, Leiter und Koordinator von MJAS und MJAL. Mobile Jugendarbeit, meint er weiter, müsse sich aber auch ständig weiterentwickeln, um aktuell zu bleiben. Und genau deshalb sei es auch äusserst wichtig, regelmässig offen über die Aufgaben, die Arbeit und deren Hintergründe sowie Ergebnisse der mobilen Ju-

gendarbeit zu informieren. «Der neue MJA-Letter ist diesbezüglich unsere Antwort. Er soll unsere tägliche Arbeit transparent machen, Geschichten erzählen, ‹Gassen›-Wissen transportieren, Verständnis ermöglichen und vor allem auch Fragen beantworten», beschreibt Zehnder das neue MJA-Informationsperiodikum. Dieses wird vier bis sechs Mal im Jahr erscheinen und elektronisch verschickt (Bestellung siehe Kasten).

Breites Informationsspektrum Die erste Ausgabe dieses Newsletters liegt nun vor. Darin geht es primär um Geschichten, die von Träumen, heissem Punsch, Schlagworten sowie Jugendarbeit erzählen und gleichzeitig voller Informationen sind. So inspiriert etwa der Traum eines begabten jugendlichen Fussballspielers, welcher schon einige schwierige Situationen in seinem Leben verbucht hat, zur Idee und zur Umsetzung eines regelmässigen Fussballtrainings im Winter. Berichtet wird auch von Erfahrungen und Erlebnissen bei der Arbeit, die genauso Spass und Wohlwollen seitens von Jugendlichen und Kindern brachten wie auch eine rührende Szene mit einer betagten Dame.

Es ist ein breites Informationsspektrum, welches mit dem neuen MJANewsletter geöffnet wird. Die aktuelle Erstausgabe legt da beredtes Zeugnis ab und, wie die Vorschau auf die nächsten Ausgaben zeigt, werden auch diese hoch Informatives und Interessantes bringen. Unter anderem werden folgende Themen angeschnitten: Mitarbeitende der Netzwerke, neuste Trends oder auch Ortspezifisches.

Die Arbeit der MJAS Der informative Newsletter orientiert sich ganz an der Arbeit der mobilen Jugendarbeit Säuliamt, die Jugendliche in den öffentlichen Sozialräumen aufsucht. Also überall dort, wo sich Jugendliche bewegen, wo sie wohnen und leben, aufeinander treffen oder sich aus dem Weg gehen. Hier bietet MJAS Jugendlichen und Jugendgrup-

Mobile Jugendarbeit MJAS MJAS ist eigenständige und sozialraumorientierte Dienstleistung für die Jugend. Sie arbeitet eng vernetzt mit allen weiteren Playern im Jugendbereich. Administrativ ist MJAS der Gemeinde Obfelden angegliedert, die Steuergruppe setzt sich aus Gemeinderäten der beteiligten Gemeinden zusammen. Das MJAS-Team besteht aus: Thomas Zehnder, Leitung und Koordination, 079 634 93 10, info@mjasonline.ch; Ralph Baumgartner, zuständig für Affoltern und Ottenbach, Telefon

076 535 65 25, ralph@mjasonline.ch; Iris Beyli, zuständig für Obfelden, 076 575 83 21, iris@mjasonline.ch; Nele de Swerdt, zuständig für Offene Jugendarbeit und Aeugst, nele.aeugst@mjasonline.ch; Cheikh Ndiaye, als mobiler Begleiter in allen Gemeinden unterwegs, cheikh@mjasonline.ch. Der MJAS-Newsletter, der vier bis sechs Mal pro Jahr erscheinen und ausschliesslich elektronisch versandt wird, kann bestellt werden über: info@mjasonline.ch oder Telefon 079 634 93 10. (kb.)

pen Unterstützung im Kontext mit ihrer Lebenswelt und Lebenssituation; MJAS begleitet und hilft bei der Klärung ihrer Situation, bei der Formulierung eigener Wünsche und Ziele und bei der Definition eigener Ressourcen. Durch die aufsuchende Tätigkeit grenzt sich MJAS zu den bestehenden Angeboten der stationären (räumlichen) Jugendarbeit und anderen Beratungs- und Fachstellen ab. Der mobilen Jugendarbeit Säuliamt sind zurzeit die vier Gemeinden Aeugst, Affoltern, Ottenbach und Obfelden angeschlossen, wobei die Fachleute der mobilen Jugendarbeit Säuliamt in Aeugst zusätzlich die offene Jugendarbeit betreuen. Die Zusammenarbeit zwischen MJAS und den angeschlossenen Gemeinden hat sich erfolgreich und gut entwickelt, wie beidseits bestätigt wird. Thomas Zehnder steht daher dem Anschluss weiterer Gemeinden offen und positiv gegenüber: «MJAS steht selbstredend für weitere Gemeinden im Bezirk Affoltern offen, denn wir sind überzeugt, dass in der regionalen Zusammenarbeit viele weitere Synergien entstehen.» MJAS Mobile Jugendarbeit Säuliamt. MJAS, Alte Jonentalstr. 3, 8910 Affoltern am Albis. www.mjasonline.ch, www.facebook.com/mjasonline


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Der intensive Winter setzte den Strassen im Bezirk Affoltern zu Belags- und Randsteinschäden auf den Kantons- und Gemeindestrassen im Säuliamt Nicht die Temperaturen des langen und intensiven Winters, sondern der viele Schnee verursachte die meisten Strassenschäden. Die Angestellten der Werkhöfe vom Kanton und den Gemeinden sind noch immer mit den Reparaturarbeiten beschäftigt. ................................................... von martin mullis Wer in den letzten Tagen als Automobilist auf den Kantonsstrassen durchs Säuliamt kurvte, musste die Verkehrswege sehr aufmerksam betrachten, um Winterschäden festzustellen. Doch wer genau hinschaut, sieht da und dort am Rande der Strasse unschöne Lücken an den Bord- oder Wassersteinen. An einigen Stellen sind auch mitten auf der Strasse dunklere Flecken mit ausufernden Rissen im Asphalt auszumachen. Auf den Gemeindestrassen jedoch sind Schlaglöcher und Frostschäden noch etwas häufiger anzutreffen. So findet man auf der schmalen Verbindungsstrasse zwischen Rossau und Knonau mitten auf der Fahrbahn ein grosses Loch, welches vermutlich für die Radfederung von schnell fahrenden Autos eine Herausforderung sein dürfte. Auch auf der

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Wintern mussten die Pfadschlitten wegen des grossen immer wiederkehrenden Schneefalls viel häufiger eingesetzt werden. Es kam vor, dass die Pfadschlitten bis zu vier Mal innert 24 Stunden zur Schneeräumung ausrücken mussten, so Stutz. Durch den häufigen Einsatz und die grossen Schneemengen wurden beim Pfaden aussergewöhnlich viele Schäden an den Bord- oder Der Leiter des Regiebetriebes Affoltern, Bruno Petrig, zeigt auf ein tiefes Schlagloch. (Bild Martin Mullis) Wassersteinen verursacht. Für die Chauffeure der Pfadfahrzeuge sind die Hagendornstrasse in Knonau dürfte es Pfadschlitten beschädigen Randsteine nicht sichtbar und die tondie Insassen der Benzinkutschen an Randsteine nenschweren Lastwagen touchieren gewissen Stellen etwas durchschütteln. Sowohl die Verantwortlichen für Viktor Stutz, Betriebsleiter des Unter- schnell einmal die Strassenränder und den Strassenunterhalt im Kanton wie haltsbezirks 4 im Tiefbauamt des Kan- leicht hervorstehende Hindernisse wie auch in den Gemeinden sind sich je- tons Zürich, bringt es auf den Punkt. Dolen oder Schächte. Auch die Gemeinden beklagen soldoch einig. Der vergangene Winter Nicht die Kälte, sondern der häufige brachte keine extremen Temperatur- Schneefall verursachte die allermeis- che Randsteinschäden, die durch das schwankungen und somit auch recht ten Beschädigungen an den Verkehrs- häufige Pfaden verursacht wurden. wenig Frostschäden auf den Strassen. wegen. Im Gegensatz zu früheren Stefan Schmid vom Werkhof in Mett-

menstetten spricht von einem in dieser Hinsicht extremen Winter. Wenig Frostschäden, aber ebenfalls zerstörte Randabschlüsse musste auch der stellvertretende Werkmeister der Gemeinde Obfelden, Peter Gäumann, feststellen. Der intensive und lange Winter «zauberte» aber auch sogenannte Spinnennetze auf die Gemeindestrassen.

Risse im Belag werden zu Schlaglöchern Diese Risse im Asphalt vergrösserten sich und wurden durch das starke Befahren der Pfadschlitten aufgebrochen und mutierten so zu Schlaglöchern. Der Leiter des Regiebetriebes Affoltern, Bruno Petrig, bestätigt die Aussagen seiner Kollegen im Säuliamt, auch im Bezirkshauptort sind gegenwärtig die Instandstellungsarbeiten der Winterschäden im Gange. Ein solches Schlagloch auf einer Gemeindestrasse kann nach kurzer Zeit eine eindrückliche Tiefe aufweisen. Ein Beispiel eines solchen Schadens, der allerdings eher wegen einer Baustelle entstand als wegen der Winterkälte, zeigt Bruno Petrig praktisch mitten im Ort. Allgemein sind die Gemeinden durch den späten Frühlingsbeginn mit den Reparaturarbeiten an den Strassen etwas im Verzug.


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Mit dem Taktstock zum Erfolg Seit 20 Jahren dirigiert Heinz Aeberhard den Musikverein Maschwanden – ein aussergewöhnliches Jubiläum Seit 20 Jahren dirigiert Heinz Aeberhard den Musikverein Maschwanden – die einzige BrassBand im Säuliamt. Ein grosses Stammpublikum widerspiegelt den Erfolg. ................................................... von werner schneiter Im Vergleich zu anderen Vereinen ist der Musikverein Maschwanden relativ jung, 60-jährig, aber sein «Innenleben» hat Konstanz: «Wir hatten zwei Präsidenten mit je 20 Jahren Amtszeit und dazu einen Dirigenten, der den Taktstock während 25 Jahren geschwungen hat. Das ist doch speziell», sagt Ernst Lüscher, der ehemalige Präsident. Und diese Konstanz findet in der Person von Heinz Aeberhard eine Fortsetzung: Seit 20 Jahren leitet er den Verein im 600-Seelen-Dorf – ein aussergewöhnlich lange Zeit, zumindest verglichen mit anderen Vereinen, denen häufige Wechsel in der Direktion zu schaffen machen – und oft auch Mühe bekunden, eine geeignete Persönlichkeit zu finden. Auf die Frage, warum er dem Musikverein Maschwanden so lange die Treue hält, folgt die Antwort ohne Umschweife: «Auch wenn es Phasen mit Gedanken an einen Wechsel gab: Wir sind hier wie eine grosse Familie, wir sind Kolleginnen und Kollegen, ja gar Freunde, die auch die Geselligkeit lieben – auch das ist ganz wichtig für mich. Alle Mitglieder sind verlässlich und geben ihr Bestes», sagt Heinz Aeberhard. Worte, die auch in den nächsten Jahren wohl keinen Transfer erwarten lassen, um das in der Fussballsprache auszudrücken. Zudem hat Heinz Aeberhard in der kleinsten Ämtler Gemeinde auch beruflich verankert: Er arbeitet bei der Strebel GmbH, Holzbau, als Polier.

Von Stallikon nach Maschwanden Heinz Aeberhard wuchs in Stallikon auf. Er durchlief die «klassische» musikalische Laufbahn, die in der Jumba begann. Er spielte in der Militärmusik, absolvierte eine Dirigentenausbildung, tat auch bei Apple’s Paradise Big Band mit – und natürlich in der Musikgesellschaft Stallikon. Wie kam der Wechsel nach Maschwanden zustande? «Von Werner Brawand erhielt ich 1992 einen Tipp, ich nahm Kontakt auf und besuchte das Konzert in Stallikon – und das Engagement war perfekt, ohne ein einzi-

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Schwingt den Taktstock mit Erfolg: Dirigent Heinz Aeberhard in der Gerbi während einer Probe des Musikvereins Maschwanden. (Bilder Werner Schneiter) ges Inserat», verrät Ernst Lüscher. Heinz Aeberhard nennt den Grund, der für seinen Wechsel an Lorze und Reuss ausschlaggeben war: «Weil der MV Maschwanden eine Brass-Band ist – also bestückt mit Musikantinnen und Musikanten, die ausschliesslich mit Blechinstrumenten spielen. Holzinstrumente fehlen. Das hat mich gereizt.»

In der 3. Klasse halten Im Alter von 22 Jahren übernahm er in Maschwanden den Taktstock. Weil er Selbstlob abhold ist, sprechen Präsident Rolf Fahrni und sein Vorgänger Ernst Lüscher: «Heinz Aeberhard brachte einen anderen Stil ein, der geprägt ist von Ausdruck und Harmonie.» So ganz einfach gestaltete sich der Wechsel indes nicht, weil es eine Gratwanderung war. Im Verein sassen Junge und Alte aus drei Generationen mit ganz unterschiedlichem musikalischem Niveau. Die einen schienen über-, die anderen unterfordert. Mit der notwendigen Hartnäckigkeit, aber auch Behutsamkeit und Einfühlungsvermögen konnten diese Defizite in einem langen Prozess ausgebügelt werden; der Verein kann heute auf talen-

tierte Jungmusiker zählen. Ein Verdienst seines Dirigenten, der an Musikfesten nicht in erster Linie gewinnen will und auch keinen Aufstieg von der 3. in die 2. Klasse anstrebt. «Wir arbeiten kontinuierlich an der musikalischen Qualität. Der Level ist auch in unserem Bereich gestiegen. Wer stehen bleibt, gerät in eine Abwärtsspirale», sagt Heinz Aeberhard, der sich regelmässig weiterbildet, jährlich an ein bis zwei Dirigentenseminaren oder Workshops teilnimmt und mit Dirigentenkollegen regen Erfahrungsaustausch pflegt. Aber natürlich auch mit den Mitglie-

Präsident Rolf Fahrni (rechts) und Dirigent Heinz Aeberhard.

dern des Musikvereins. «Sie dürfen mir die Meinung sagen, dabei auch Kritik und Anregungen anbringen. Das ist enorm wichtig», sagt Aeberhard und findet bei Rolf Fahrni und Ernst Lüscher volle Zustimmung: «Die vereinsinternen Aussprachen sind gut. Darunter darf auch mal auch eine ‹Kropfleerete› sein.»

Musikalisch erkennbare Linie Der Probenbesuch in der Maschwander «Gerbi» bestätigt es: Die «Chemie» unter den rund 25 Mitgliedern stimmt. Und das beeinflusst mit Sicherheit auch die Leistungen, die vom Publikum anerkannt werden. «Mit seiner Stückwahl hat sich der Musikverein Maschwanden inzwischen ein Stammpublikum aufgebaut», hält Ernst Lüscher fest und schiebt nach, was zu den Merkmalen des Vereins gehört: eine musikalisch erkennbare Linie – und trotzdem Abwechslung. Dass diese Rezeptur stimmt, belegen die Erfolge vergangener Tage sowie die Jahres- und Kirchenkonzerte, die sich stets viel Publikums erfreuen dürfen. Und, nicht zu vergessen: Viermal trat der Musikverein Maschwanden unter der Stabführung von Heinz

Aeberhard an einem Eidgenössischen an. Beim letzten in St. Gallen, im Juni 2011, holte er sich – wenn auch mit einem Quäntchen Glück – den ersten Platz. Wer spricht denn da vom «nicht gewinnen»? Kleiner Verein, ganz gross.

Jahreskonzert am 20. April Am Samstag, 20. April, 20.15 Uhr, lädt der Musikverein Maschwanden in der Mehrzweckhalle in Maschwanden zu seinem traditionellen Jahreskonzert ein. Er bietet, wie immer, ein abwechslungsreiches Konzert, das auch im Zeichen des 20-Jahre-Jubiläums von Dirigent Heinz Aeberhard steht. In der Pause haben Gäste die Möglichkeit, an der Tombola teilzunehmen. Bar und Kaffeestube laden ebenfalls zum Verweilen ein. Die nächsten Auftritte des Musikvereins Maschwanden: Samstag, 9. Juni: Waldgottesdienst Samstag, 15. Juni: Sommerkonzert Samstag, 6. Juli: Musiktag in Bonstetten. (-ter.)


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Der «Moralkeule» etwas entgegensetzen Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, legte in Mettmenstetten seine Positionen dar Mit den diversen Initiativen «aus dem Giftschrank», allen voran die 1:12- und die Mindestlohninitiative, komme die FDP in die ungewohnte Rolle, Nein zu sagen. Befragt von NZZ-Inlandchef René Zeller, legte FDP-Präsident Philipp Müller in Mettmenstetten seine Positionen dar – mit klaren Worten. ................................................... von werner schneiter Er tourt derzeit landauf, landab: Fast täglich besucht Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, die Leute an der Basis, liefert Rezepte aus der liberalen Küche gegen die kommenden Herausforderungen. Er tut das sehr engagiert, mit Herzblut und Überzeugung, mit markigen Worten, Witz und einer Sprache, die alle verstehen – so Anfang dieser Woche auch im katholischen Pfarreizentrum in Mettmenstetten, wo er auf Einladung der Orts- und Bezirkspartei seine Positionen auf Fragen von René Zeller, Inlandchef und stellvertretender Chefredaktor der NZZ, offenlegte. «Der Souverän wird militant», sagte er zu Beginn mit Blick auf Volksabstimmungen, die gegen den Willen von Bundesrat und Parlament angenommen werden, unter anderem die Verwahrungs-, Minarett- und Ausschaffungsinitiativen. Die Politik habe an

Glaubwürdigkeit verloren und löse die Probleme nicht, wie das bei den exzessiven Löhnen der Fall sei. Das «versaue» das sozialpolitische Klima und den sozialen Frieden, sagte Müller, auch mit Blick auf die Rettung der UBS. «Derart hohe Löhne lassen sich dem Volk einfach nicht erklären», fügte er bei. Höchst gefährlich findet Müller, dass diese Entwicklung die anstehenden Initiativen «aus dem Giftschrank» begünstige und für die FDP eine grosse Herausforderung darstelle – erst recht, weil die Partei immer noch als «die Partei der Geldsäcke» gesehen wird. Für die kommenden Initiativen – allen voran die 1:12- und die Mindestlohninitiative – seien die Startbedingungen für deren Bekämpfung schlecht. Damit laufe man Gefahr, die Schweiz mit weiteren Regulierungen «zuzudecken» und dass der echte Liberalismus zunehmend auf der Strecke bleibe – Werte, auf denen in der Schweiz der Wohlstand fusse. «Liberal ist die maximale Abwesenheit von staatlichem Zwang. Dem Missbrauch von Regeln folgt der Verlust der Freiheit», sagte Philipp Müller. «Was würden Sie denn Economiesuisse sagen?» fragte René Zeller in Anspielung auf deren ungeschicktes Agieren bei der «Abzocker-Initiative». Das sei ein Verband mit sehr kompetenten Leuten, der immerhin 100 000 Unternehmen vertrete, aber ein Problem mit Wahrnehmung und Kommunikation bekunde. «Wenn sich sogar Bürgerliche von einer Kampagne dis-

Sprach nach Fragen von René Zeller (links) Klartext: Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, im katholischen Pfarreizentrum in Mettmenstetten. (Bild Werner Schneiter) tanzieren, so gibt mir das zu denken. Das ist ein Zeichen vom Zerfall politischer Kultur. Das Problem muss Eco-

«Ich will nicht Bundesrat werden» «Er hat immer etwas zu sagen», sagte Christian Kupferschmied, Präsident der FDP Mettmenstetten, bei der Begrüssung von Philipp Müller. Wie wahr. Der im aargauischen Reinach wohnhafte FDP-Schweiz-Präsident ist omnipräsent, eilt von Ortspartei zu Bezirkspartei, gibt Interviews, vertritt Positionen im Fernsehen. Der Gipser, der sich bis zum Generalunternehmer hochgearbeitet hat – und vom FDP-Ortspräsidenten zum nationalen Chef der Freisinnigen. «Sie sehen, man kann es auch als Ortspartei zu etwas bringen...», sagte der 61-jährige Müller, der aber keine weiteren Ambitionen hegt. «Bundesrat will ich nicht werden. Dafür bin ich nicht nur zu alt, ich lasse mir die Freiheit nicht nehmen und will keine fremdbestimmte Agenda.» Als «Populist mit Bleifuss», wie ihn die «Bilanz» mit Blick auf seine Motorsportkarriere bezeichnet hat, sieht er sich nicht. «Die FDP ist popu-

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lär, nicht populistisch», dieses Ziel verfolgt Müller, der sich im Übrigen auch als Kunstschütze betätigt hat – und, wie Lucky Luke, eine Zigarette vom Mundwinkel weggeschossen hat. Den Hinweis von René Zeller, SPPräsident Christian Levrat sei ein guter Schachspieler, beantwortete Müller mit dem Hinweis auf sein Jasstalent. Dem Nationalsport frönt er aber höchstens einmal während der Session. «Ich muss arbeiten, zum Schachspielen habe ich keine Zeit ...» Jimi Hendrix oder Francine Jordi? – Zeller fragte ihn auch nach seinen musikalischen Präferenzen. «Ersteres», antwortete er und outete sich als Rockmusik-Fan. René Zeller, der übrigens in Hedingen wohnt, zitierte aus Müllers Umfeld, wo dieser als «Prototyp eines männlichen Charmebolzens» bezeichnet wird. «Ich habe Frauen gerne, auch wenn wir zwischendurch mal Knatsch haben», antwortete Müller. Er

meinte damit natürlich den medial ausgeschlachteten Krach zwischen den FDP-Frauen und ihm in Sachen Frauenquoten und Familienartikel. «Wir haben im Vorstand die Situation falsch eingeschätzt und hätten das Thema Familienartikel an die Delegiertenversammlung bringen müssen», räumte Müller ein. Der Eindruck, die FDP Schweiz hätte den Frauen einen Maulkorb verpasst, treffe aber überhaupt nicht zu. In einer liberalen Partei dürfe es unterschiedliche Meinungen geben. Das habe er der Präsidentin der FDPFrauen Schweiz, Carmen Walker Späh, auch mitgeteilt, ihr aber auch gesagt, man müsse abweichende Meinungen äussern, ohne andere aus der eigenen Partei anzuschwärzen. Bei den kommenden Initiativen, so ist Müller überzeugt, sitzen die Frauen in der FDP wieder im gleichen Boot – sicher auch bei der Asylgesetzrevision. (-ter.)

nomiesuisse lösen.» Die FDP sei eine Partei, die sich ums Ganze kümmere und anders agiere als die Polparteien SP und SVP, mit Radikallösungen Aufwartung machen und das Parlament attackierten. So zu politisieren sei natürlich einfacher. Aber die FDP müsse lernen, dass sie nicht mehr für alles verantwortlich gemacht werde und auch mal «etwas verrecken lassen muss», ohne zuvor Konzessionen zu machen – und sich dem Vorwurf auszusetzen, eingeknickt zu sein.

Lohngerechtigkeit statt Mindestlohn Die 1:12-Initiative könne man gewinnen, glaubt Müller. Bei der Mindestlohninitiative, die ebenso rigid daherkomme, werde es schwieriger. «Die kann man nicht gewinnen, indem man einfach Nein sagt.» Als wichtig bezeichnet er die Lohngleichheit von Mann und Frau sowie individuell ausgestaltete, branchenbezogene Gesamtarbeitsverträge, die von Gewerkschaften und Firmen entworfen werden und dem Arbeitsfrieden dienen. «Wir haben ein liberales Arbeitsrecht, deshalb steht die Schweiz so gut da», sagte Müller, findet aber, dass dieses bewährte Modell mit Überregulierung zusehends an die Wand gefahren

wird. «Die Minder-Initiative war da nur der Anfang. Jetzt müssen wir dieser Moralkeule etwas entgegensetzen. Wir haben eine liberale Wirtschaftsordnung aufgebaut. Die darf nicht einfach zerstört werden.»

«Simonetta, setz einfach unser Parteiprogramm um!» Die FDP wird die Masseineinwanderungsinitiative der SVP bekämpfen – in erster Linie, weil, so Müller, die für die Schweiz eminent wichtigen bilateralen Verträge gefährdet würden. Die FDP müsse das klarmachen, weil 60 Prozent der Schweizer Exporte auf die EU entfallen – eine Milliarde Handelsvolumen pro Tag. «Da geht es um den Erhalt von Arbeitsplätzen.» Wichtig sei jedoch, dass die Asylgesetzrevision, die im Juni 2013 zur Abstimmung kommt, umgesetzt werde. «Die Bevölkerung will Resultate sehen», sagte Müller, der das Problem bei den Drittstaaten ortet, von wo jährlich 40 000 bis 45 000 einwandern. «Das darf nicht mehr sein. Das habe ich auch der Bundesrätin Sommaruga gesagt: ‹Simonetta, setz einfach unser Parteiprogramm um!› Sie hat vom Parlament die nötigen Instrumente erhalten, nun muss sie endlich handeln.»


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Forum

Freitag, 12. April 2013

Umsetzung der Kulturlandinitiative: Ziel verfehlt

Organisatorischer Zwitter

Mit dem Vorschlag der Baudirektion wird das wertvolle Kulturland im Kanton Zürich nicht geschützt. Darum hat auch Pro Amt an der Vernehmlassung teilgenommen.

Polemik um die neue Rechtsform des Spitals, Leserbrief im «Anzeiger» vom 9. April.

Mit einem Ja-Anteil von 54 Prozent wurde die Kulturlandinitiative im Mai 2012 eindeutig angenommen. Das Ziel dieser Initiative ist, wie der Name bereits sagt, das Kulturland im Kanton Zürich bestmöglich zu schützen! Leider hat die Baudirektion in ihrer Umsetzungsvorlage dieses Ziel deutlich verfehlt: Zu viele Schlupflöcher erlauben weiterhin, wertvolles Kulturland zu vergeuden. Darum hat der Vorstand von Pro Amt im Rahmen der öffentlichen Vernehmlassung die Vorlage mit nachfolgenden Schwerpunkten beanstandet.

Verbindlichere und griffigere Formulierungen Der grosse und schleichende Verlust an wertvollem Kulturland (Fruchtfolgeflächen) der Vergangenheit zeigt auf, dass die Regelung im heute geltenden Planungs- und Baugesetz (PBG) mit der Formulierung: «der Landwirtschaft sind genügend geeignete Flächen zur Verfügung zu stellen», nicht genügt. Tatsache ist, dass ausserhalb der Siedlungen viel wertvolles Landwirtschaftsland durch Umnutzungen – wie Erholungszonen und Gestaltungsplänen – für die Landwirtschaft wegfällt.

Planung von oben nach unten Verbindliche Planungsgrundlage ist die sogenannte Richtplanung. Sie gibt unter anderem vor, wo und in welchem Umfang sich Siedlungsgebiete, Strassen, Erholungsgebiete und Landwirtschaftsgebiete zu befinden haben. Zuoberst steht der kantonale Richtplan. Regionale Richtpläne müssen sich gemäss Bundesrecht und dem Zürcher Planungs- und Baugesetz an den durch den kantonalen Richtplan vorgegebenen Spielraum halten, kommunale Richt- und Nutzungspläne wiederum an die regionalen. Dem wurde aber in der Vergangenheit nicht nachgelebt. So werden beispiels-

Die Regierung will – trotz Annahme der Kulturland-Initiative – Golfplätze auf solchen Flächen erlauben. Pro Amt wehrt sich gegen diese Verwässerung der Initiative. (Bild zvg.) weise Golfplätze, welche bekanntlich grosse Flächen verschlingen, lediglich in die regionalen Richtpläne eingetragen, im kantonalen fehlen sie hingegen ganz. Die Planungen sollen künftig strikt von oben nach unten erfolgen!

Schlupflöcher die zum Verschleiss von Kulturland führen Der sogenannte Richtplantext des Kapitels «Landschaft» sieht ausdrücklich Möglichkeiten vor, wertvolles Kulturland zweckentfremdet zu nutzen! Und zwar durch die «nachfolgenden Richtund Nutzungspläne», was ganz klar dem bundesrechtlichen Prinzip «Planung von oben nach unten» widerspricht. Mit sogenannten «Durchstossungen» wie Erholungszonen, Gestaltungsplänen, Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen u.a.m. stehen deshalb heute insgesamt 1679 Hektaren Fruchtfolgeflächen (diese entsprechen mehr als 5% der Siedlungsfläche!) nicht mehr für die Landwirtschaft zur Verfügung. Aber in der Umsetzungsvorlage der Baudirektion wurden der oben erwähnte Richtplantext und auch die entsprechenden Abschnitte im PBG einfach ausgeklammert und ignoriert! Darum fordert Pro Amt eine Revision des Abschnittes «Landschaft» im Richtplantext und Ergänzungen der entsprechenden Paragrafen im

PBG, damit solche standortfremden Nutzungen nicht mehr möglich sind und der vollumfängliche Schutz des Kulturlandes gewährleistet ist.

Fehlende Transparenz Aus dem Gesagten wird klar: Die Angaben im kantonalen Richtplan entsprechen nicht der Realität. Regionale und kommunale Erholungszonen, Gestaltungspläne usw. treten darin nicht in Erscheinung. Der Richtplan gaukelt also mehr Kulturlandflächen vor, als in Wirklichkeit vorhanden sind. Darum fordert Pro Amt eine «Kostenwahrheit» im kantonalen Richtplan, damit transparent aufgezeigt wird, wie viel Kulturland tatsächlich noch vorhanden ist. Die Umsetzungsvorlage der Baudirektion ist eine grosse Enttäuschung, weil sie völlig einseitig auf die Siedlungen fokussiert ist und zudem den Kulturlandschutz in der Landschaft ausserhalb der Siedlungen nicht nur ausser Acht lässt, sondern andere Nutzungen ausdrücklich zulässt. Pro Amt fordert deshalb eine Überarbeitung der Vorlage, damit der vollumfängliche Schutz des Kulturlandes entsprechend der Anliegen der Kulturlandinitiative gewährleistet ist. Eva Torp und Verena Berger, Vorstand Pro Amt und Umwelt Forum Wettswil

Etwas in den Mund legen Keine Kunsthochblüte in den 50er-Jahren, Leserbrief im «Anzeiger» vom 28. März Zum einen habe ich die künstlerisch guten Fünfzigerjahre (und man müsste die Vierziger miteinbeziehen) nie mit dem hochtrabenden Ausdruck «Kunsthochblüte» bezeichnet. Sie legen mir da etwas in den Mund, was nie war, Herr Hegetschweiler. Zum anderen ist es eine Tatsache, dass es eine grosse Zahl hervorragender Künstler gab in jener Zeit. Es gab Maler wie Paul Bodmer (Kreuzgangfresken im Fraumünster), Serge Brignoni (ein Surrealist), Hans Erni, Hans Falk, Hanny Fries, Alois Carigiet, die Brüder Ernst und Max Gubler, Max Hunziker, Walter Roshard und viele andere mehr. Vergessen sei auch nicht ganz die Textilkünstlerin Lissy Funk, die den Wandteppich im Zürcher Rathaus schuf. Grossartige Bildhauer hatten wir auch: Charles Bänninger, Hermann Hubacher, Karl Geiser, Franz Fischer, Hildi Hess, um nur einige zu erwähnen. Und eine grosse Anzahl bester Gestalter für die Industrie und Innenarchitektur. Ein Beispiel: Hans Coray, der Kreateur des legendären Landistuhls. Vom Schweizerischen Werkbund wurden alljährlich Auszeichnungen für «Die gute Form» verliehen.

Das Gleiche gabs für die Plakatgestalter. Schweizer Werbeplakate waren in jener Zeit weltberühmt, und die jährlichen Prämierungen liefen unter dem Namen «Die besten Plakate des Jahres». Einige der besten Grafiker seien hier genannt: Donald Brun, Fritz Bühler, Pierre Gauchat (der auch eine Banknotenserie gestaltete), Ernst Keller, Herbert Leupin, Josef MüllerBrockmann, Karl Steiner, Celestino Piatti. Leupin hat von 1947 bis 1985 neunzig «Beste Plakate» geschaffen! In Finnland, wo ich mich Ende der 50er-Jahre nicht ganz drei Jahre aufhielt, gab es einen weltberühmten Architekten namens Alvar Aalto, bei dem sich junge Architekten (auch Schweizer) um eine Anstellung rissen. Und es gab berühmte Designer und Glaskünstler wie den (auch für Rosenthal-Deutschland tätigen) Tapio Wirkkala. Oder Kai Frank, Timo Sarpaneva. Das vierte und fünfte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts waren ungemein innovative, fruchtbare Jahre künstlerischer und kunsthandwerklicher Tätigkeit. Das kann man von der Gegenwart nicht behaupten. Ich insinuiere gar nichts. Ich habe den Eindruck, dass Sie keine Ahnung haben, wie viele grossartig zeichnende Künstler es gab und was dies bedeutet. Persönlich bin ich begeistert von der

Zeit der Gründerjahre, der Jahrhundertwende, des Jugendstils. Da ist das Gekleckse des Herrn Pollock oder die faule Masche Bilder auf dem Kopf des Herrn Baselitz für mich kläglich – auch wenn sie hochgejubelt werden und Millionen wert sein sollen. Das heisst allerdings nicht, das ich generell etwas gegen abstrakte und konkrete Kunst hätte. Auf das Wie kommt es an. Bewunderung fühle ich indessen für das Lebenswerk eines Emile Gallé zum Beispiel. Der Säulibrunnen hat mit den 50er-Jahren sehr wohl sehr viel zu tun, er entstand meines Wissens 1952. Eine ausgezeichnete Darstellung, die unseren Bezirk aufs Schönste symbolisiert und Freude macht, sie zu betrachten. Freude gemacht hat mir auch der Leserbriefbeitrag von Frau Annegreth Bader-Gilli. Sie tut das, was ich in meinem Leserbrief vom 22. März erwähnte: wachen Geistes durch den Alltag gehen. Recht hat sie. Die neben dem Brunnen stehende Ausstattung ist wahrlich keine Freude. Hoffentlich verbessert man mit der Brunnenplastik-Erneuerung auch diesen Zustand. Ich bitte Herrn Gemeindepräsident Robert Marty sehr, sich dafür einzusetzen. Bruno Vetterli, Zwillikon und Affoltern

Herr Sandhofer hat offenbar noch nicht Kenntnis genommen vom Vernehmlassungsbericht zur neuen Rechtsform Spital Affoltern (als pdf herunterzuladen). Dieses Dokument ist Ende März allen Gemeinden, Parteien und weiteren Interessierten zu Vernehmlassung zugestellt worden. Als Verfasser des Berichtes zeichnen Dr. Bertram Thurnherr und Professor Dr. Tomas Poledna. Auf Seite 28 steht geschrieben: Für die Zukunft des Spitals Affoltern ist die Aktiengesellschaft die richtige Rechtsform. Dem wage ich zu widersprechen. Die Spitäler Limmattal, Bülach, Uster, sämtliche Kreisspitäler im Kanton Graubünden (Ausnahme Davos) sind nach dem System Zweckverband, Spitalverband oder Stiftung organisiert. Die jetzt rechtsgültigen Statuten der erwähnten Spitäler können im Internet runtergeladen werden und ohne grosse Kosten für das Spital Affoltern adaptiert werden. Das abschreckende Beispiel einer Spital AG ist das Spital Männedorf, dort ist sehr viel schief gelaufen, sonst hätte nicht der Gesundheitsdirektor Dr. Heiniger eingegriffen. Noch ein interessantes Beispiel aus einem privati-

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sierten Spital. In der Andreasklinik in Cham beträgt der Anteil der mit Kaiserschnitt gebärenden Mütter über 70 Prozent (Durchschnitt in der Schweiz etwa 30 Prozent). Ich finde es nicht in Ordnung, dass unter der Projektleitung von Herrn Dr. Thurnherr mit der Zustimmung der Zweckverbandsdelegierten sehr hohe Geldbeträge für die Ausarbeitung der neuen Rechtsform (AG) verschleudert werden (ein sechsstelliger Frankenbetrag für Projektleitung, Anwaltskosten, Büro B. Schneider). Noch eine Frage an die Stiftung Spital Affoltern, deren Ziel lautet: «Die Stiftung des Spitals Affoltern setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung des Spitals Affoltern ein.» Ist es Ihnen noch wohl dabei, wenn Sie zuschauen müssen, wie die Projektleitung mit dem Geld des Spitals umgeht? Ich jedenfalls habe die Konsequenz gezogen und werde der Stiftung keine Spenden mehr überweisen. Es kann ja sein, dass die Stiftung auch findet, die AG System Thurnherr sei nicht das Ei des Kolumbus. Fazit: Die Rechtsform Spital AG (System Thurnherr) brauchen wir nicht, sie ist ein organisatorischer Zwitter, es hat genügend sehr gut funktionierende Spital- oder Zweckverbände. Heinz Schneider, Affoltern

Was hat das mit der Rechtsform zu tun? Was hat das mit der Rechtsform unseres Spitals zu tun, dass einem Herr Hegetschweiler ein Herr Bortoluzzi immer besser gefällt? (Leserbrief). Was hat das mit der Rechtsform unseres Spitals zu tun, dass ein Herr Sandhofer andere Leserbriefe einfach dumm und inkompetent findet? (Leserbrief). Was hat das mit der Rechtsform unseres Spitals zu tun, dass der Kanton für die Finanzierung der Akutspitäler zuständig ist und das in Form von Fallpauschalen tut? Macht der Kanton das von der Rechtsform der Spitäler abhängig? Was hat es mit der Rechtsform unseres Spitals zu tun, ob die aktuellen Fallpauschalen reichen? Wird der Kanton die Fallpauschalen, die er jederzeit anpassen kann, in Abhängigkeit der Rechtsform anpassen? Was hat das mit der Rechtsform des Spitals zu tun, ob ein Spital buchhalterisch Gewinn abwirft? Sind die Kosten

des Spitals nicht vor allem durch die Löhne der Mitarbeitenden bestimmt? Was hat die Höhe dieser Löhne mit der Rechtsform zu tun? Was hat die Tatsache, dass unser Spital ein grosser Arbeitgeber ist, mit der Rechtsform zu tun? Sind je nach Rechtsform mehr oder weniger Arbeitsstellen vorhanden? Was hat ein gutes «Controlling im Finanzbereich» (was immer das heissen soll) mit der Rechtsform des Spitals zu tun? Was hat die «unternehmerische» Kompetenz der Aufsichtsdelegierten, von welchen plötzlich so viel Expertenwissen verlangt wird, mit der Rechtsform des Spitals zu tun? Was hat die Rechtsform mit dem Verbleib auf der Spitalliste oder mit Kauf von Geräten wie etwa einem Computertomografen zu tun? Was eigentlich ändert sich denn durch die Wahl einer Rechtsform? Rolf Todesco

Eine Trendwende? Jetzt wieder ein Rückgang der Straftaten im Bezirk Affoltern, «Anzeiger» vom 4. April. In grossen Lettern wird auf den Rückgang der Straftaten in unserem Bezirk hingewiesen und zugleich als sicherste Region im Kanton Zürich gepriesen. Rückgang 2012: 9 Prozent – bei einer Zunahme im Jahr 2011 von 17,1 Prozent. Ist das wirklich eine Trendwende? Meldungen in jeder Ausgabe des «Anzeigers» und in verschiedenen Tageszeitungen ergeben ein ganz anderes Bild. In Gesprächen mit Einheimischen höre ich öfters, dass sie zum Beispiel – abends bei Dämmerung und nachts Angst haben, das Haus oder die Wohnung zu verlassen – sich selbst zu Hause nicht sicher fühlen und Haus-, Wohnungs- und Terrassentüren sowie Fenster, die bis vor einigen Jahren Schutz geboten haben, aus Sicherheitsgründen mit grossem

finanziellem Aufwand nachrüsten, um in den eigenen vier Wänden besser vor unerwünschten Besuchern geschützt zu sein – ganz allgemein bei Fremden ein ungutes Gefühl haben und diesen gegenüber zurückhaltender und vorsichtiger werden. Älter werden bringt oft auch Gehör- und Sehschwächen sowie ein Nachlassen der Kräfte mit sich, was die Möglichkeit, sich selbst zur Wehr setzen, einschränkt.

Schlussfolgerung Man fragt sich, ob die Ängste und Verunsicherungen sowie die Kosten für unsere Sicherheit von den Politikern überhaupt wahrgenommen und was für Massnahmen getroffen werden. Jedenfalls hört man von dieser Seite nichts. Oder doch? Werner Baur, Zwillikon


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Gewerbe

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Bilder und Skulpturen

Neue Ausstellung in der Galerie Marlène in Ottenbach. > Seite 19

Neue Ausstellung in der Galerie am Märtplatz in Affoltern. > Seite 21

Freitag, 12. April 2013

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«Lebensgeschichten» Franz Hohler liest am Freitag, 19. April, in der Kirche Hedingen. > Seite 23

Gefrässige Raupe im Gesundung unter Einbezug der Säuliamt angekommen menschlichen Sinne Kampf gegen den Buchsbaumzünsler

Praxis für Entspannungs-, Gesprächs- und Massagetherapien

Die gefrässige Raupe ist im Knonauer Amt angekommen. Sie macht sich freudig über die wunderschönen Hecken und gepflegten Kugeln aus Buchsbaum her.

Ihr freundliches Strahlen und Lachen sei ansteckend, behauptet Karin Wolf auf ihrer Internetseite. Doch für eine ganzheitliche Behandlung diverser gesundheitlicher Störungen werden die Klienten der diplomierten Wellnessmasseurin zusätzlich mit verschiedenen Therapien behandelt. Einen wichtigen Platz bei den Heilmethoden nehmen vor allem die Edelstein-KristallKlangschalen ein. Karin Wolf therapiert seit sieben Jahren mit grossem Erfolg Rückenbeschwerden, beginnende Burnout-Syndrome, leichte Depressionen und viele andere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Ihre Praxis besuchen Patienten aus der Region und weit über die Bezirksgrenze hinaus. Ein Erstgespräch mit den heilungssuchenden Klienten steht an erster Stelle bei der Bestimmung der verschiedenen Heilmethoden, welche die diplomierte Wellnessmasseurin anbietet. Bei den Entspannungstherapien arbeitet Karin Wolf mit Farben, Düften und Schwingungen. Als einzige Praxis in der deutschen Schweiz kommen dabei die aus Amerika importier-

Bereits bei einer Temperatur von 7 Grad wird der Buchsbaumzünsler aktiv. Im Innern der Pflanze frisst er sich zu Beginn ungesehen von Blatt zu Blatt und richtet grossen Schaden an. Findet er keine leckeren Blätter mehr, macht er sich über die Pflanzenstängel her. Und dann wird es kritisch für die Pflanze. Natürliche Feinde hat der Buchsbaumzünsler hierzulande noch nicht. Denn die einheimischen Vögel suchen sich ihre Mahlzeit nach dem Motto: was ich nicht kenn, fress ich nicht. Und diese schräge, bunte Raupe scheint nicht von hier zu sein. Da muss Mensch also seine geliebten Buchsbäume selber retten. Erkennen kann man die Frassstellen und die Raupen. Die Blätter werden bis auf das Blattgerippe aufgefressen. Ein weiterer Hinweis sind feine Gespinste und kleine Kotkügelchen. Der Schmetterling hat crèmefarbene Flügel mit dunkler Umrandung. Von Hand die Raupen einsammeln ist eine umweltfreundliche Variante. Bei sehr grossen Mengen von Pflanzen

Buchsbaumzünsler-Falter. (Bild zvg.) ist die Spritzung von Insektiziden erfolgversprechender. Spezialmittel sind in Fachmärkten erhältlich. Wichtig ist bis ins Innere der Pflanze zu spritzen. Auch Gärtner haben geeignete Mittel und sind gerne behilflich. Der Zyklus vom Ei über die Raupe zum Falter dauert etwa acht Wochen. Das heisst eine Wiederholung der Behandlung ist vonnöten. Man rechnet mit etwa drei Generationen pro Jahr. Eine regelmässige Kontrolle ist also unabdingbar. Da der Buchsbaumzünsler als Raupe überwintert, ist es ausserordentlich wichtig, die letzte Generation im September/Oktober nochmals gut zu bekämpfen. Sind nur die Blätter befallen, hat der Buchs sehr gute Chancen sich wieder zu erholen und in altem Glanz zu erstrahlen. Es sei denn, er habe sich einen Pilz eingefangen. Brigitte Waterreus, www.gartendsein.ch

Das Training für Körper und Geist Alexander-Technik mit Adrian Mühlebach Ein Training in Alexander-Technik gibt eine natürliche Körperhaltung, baut Beschwerden im Bewegungsapparat ab und erhöht die Resistenz gegen Stress. Der Schlüssel dazu liegt in der Wahrnehmung des Körpers und seiner Bewegungen. Denn unbewusste Steuerprogramme können die Funktionsfähigkeit des Organismus stören. Mit der Alexander Technik lassen sich diese bewusst machen und abbauen. So findet der Körper zu einer natürlichen Aufrichtung. Atmung, Verdauung und Blutkreislauf erhalten genügend Platz, um gut zu funktionieren. Unnötige muskuläre Anspannungen, welche zu Verspannungen und Schmerzen führen, lösen sich auf. Dank aufmerksamer Körperwahrnehmung können auch Stressreaktionen frühzeitig erkannt und vermindert werden. Dies erhöht die Kompetenz im Umgang belastenden Situationen und fördert die Gelassenheit. Die im Kurs vermittelten Techniken zur Körperwahrnehmung, Entspannung, zum bewussten Bewegen und mentalen Ausrichten, lassen sich leicht in jede Aktivität, sei es nun Computerarbeit, Handwerk, Haushaltarbeit oder Sport, integrieren. Der Therapeut, Trainer und Buchautor Adrian Mühlebach bietet dieses von den Krankenkassen anerkannte

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Heuschnupfen und japanische Akupunktur Kaum erwacht die Natur im Frühjahr zu neuem Leben, leiden immer mehr Menschen an einer sogenannten Pollenallergie. Die Symptome reichen von einer tropfenden Nase, beständigem Niesen, brennenden und juckenden Augen bis zu richtigen Asthma-Attacken. Müdigkeit, Gereiztheit und teilweise niedriges Fieber sind weitere Begleiterscheinungen. Die Symptome können so schlimm werden, dass sie einen Aufenthalt im Freien zur Tortur werden lassen. Das Immunsystem reagiert auf die herumfliegenden und an und für sich harmlosen Pollen mit einer übertriebenen Abwehrreaktion. Als Gründe für gehäuftes Auftreten von Pollenallergien werden unter anderem ein überreiztes und durch Umweltbelastungen zusätzlich strapaziertes Immunsystem vermutet. Bei der Anwendung der japanischen Aku-

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punktur kann das Immunsystem durch eine gezielte Behandlung in den meisten Fällen wieder beruhigt werden. In den ersten Sitzungen wird die Grundkonstitution gestärkt und harmonisiert. Eine Er- Bhavito Jansch. leichterung für die Augen, Nase und Atemwege wird über die symptomatische Behandlung klassischer Hilfspunkte erreicht. Nach einigen Sitzungen stabilisiert sich das energetische Gleichgewicht im Körper und das Immunsystem kommt zu einer gesunden Ruhe. Die Akupunktur kennt übrigens ausser bei falschen Behandlungen keinerlei Nebenwirkungen. Schmerzlos

und angenehm ist im Besonderen die japanische Akupunktur, die mit sehr dünnen Nadeln und sanften Techniken auskommt. Sie wird auch von Kindern und älteren Menschen sehr gut toleriert. Es ist sinnvoll, mit den Behandlungen zu beginnen, bevor die jeweilige Pollensaison ihren Höhenpunkt erreicht hat. Denn Vorbeugen ist einfacher als Heilen. Das Shindo-Zentrum hat über 20 Jahre Therapieerfahrung in der Komplementärmedizin. Die Behandlungen werden von allen Krankenkassen mit Zusatzversicherung anerkannt. Es braucht in der Regel keine ärztliche Überweisung. Für weitere Auskünfte und Informationen: ShindoZentrum für Alternativmedizin und Kampfkunst. Bhavito Jansch und Team. Zürichstrasse 49, Affoltern, Telefon 044 760 11 71. www shindo ch.


Ref. Kirche Rifferswil

Kath. Kirche Mettmenstetten

Freitag, 12. April 12.15 Senioren-Essen in der Engelscheune Samstag, 13. April 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 14. April 9.30 Familiengottesdienst mit Abendmahl «Jesus ladt eus ii» Pfrn. Yvonne Schönholzer Kinder des 3.-Klass-Unti

Sonntag, 14. April 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Leo Kümin

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 14. April 10.00 Familiengottesdienst im Götschihof Pfrn. Bettina Staphan

Samstag, 13. April 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Besuch der Aids-Pfarrerin Sonntag, 14. April 10.00 Gottesdienst in Maschwanden Pfr. Andreas Fritz Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr Mittwoch, 17. April 12.00 Senioren-Essen im Giebel 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 12. April 17.00 Kolibri im Chilehuus 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Sonntag, 14. April Ab 8.30 Uhr Zmorge im Chilehuus 10.00 Abendmahlsgottesdienst mit den 3.-Klass-Kindern Katechetinnen und Pfrn. B. Bartels Donnerstag, 18. April 18.00 Jugendgottesdienst

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 13. April 9.30 Kolibri-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 14. April 10.00 Gottesdienst mit 30 bis 40 kleinen und grösseren «CEVIANERN» der Cevi Bonstetten-Hedingen und Pfrn. S. Sauder zum Thema «Der junge Jesus» anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 13. April 9.30 bis 11 Uhr Kolibri in der Zwinglistube. Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 14. April 11.00 Gottesdienst mit Pfrn. Irene Girardet Freitag, 19. April 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 14. April 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst mit Orgelmusik «Aufbruch zu neuem Leben» Anette Bodenhöfer spielt Werke von J. S.Bach, F. Mendelssohn u. a. Liturgie und Predigt Pfarrer Walter Hauser: «Kein Wort, das von Gott kommt, wird kraftlos sein.» Freitag, 19. April 20.00 Jubiläumslesung mit Franz Hohler in der Kirche: Lebensgeschichten

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag 14. April 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Irene Girardet Fischer Mittwoch 17. April 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhaus

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Klosterkirche Sonntag, 14. April 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Irene Girardet-Fischer Donnerstag, 18. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 12. April 9.30 «Fiire mit de Chliine» in der Kirche 20.00 Gebetsabend in der Kirche Leitung: R. Künzi Sonntag, 14. April 10.00 Gottesdienst in Maschwanden Kanzeltausch Predigt: Pfr. Andreas Fritz Orgel: Silvia Seipp Donnerstag, 18. April 20.00 «KirchgemeindePlus» Informationsabend in der Kirche Maschwanden, die Kirchenpflege und die Projektgruppe laden ein zum Informationsabend

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 14. April 10.00 Gottesdienst im Kanzeltausch Pfarrerin Susanne Wey Taufe von Priska Schneiter, Affoltern am Albis www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 12. April 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 14. April 9.30 Gottesdienst Pfrn. B. Gerber Erich Eder (Orgel) Taufe von Laelia, Ilario und Daliah Huwyler, Kinder von Beat und Regula Huwyler Julian Wittwer, Sohn von Philipp und Vera Wittwer Vera Wittwer, Mutter von Julian Wittwer Ben Alexander, Sohn von Krispijn und Sascha Embrechts anschliessend Kirchenkaffee im ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 16. April 14.00 Frauen-Treff Aufenthaltsraum Alterswohnungen Mittwoch, 17. April 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 13. April 9.30 Fiire mit de Chliine «Papa, was isch das?» erzählt von Cristina Riva Jörg Ebert, Pfarrer Paula Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag,14. April 10.00 Gottesdienst Thema: «Miteinander teilen» Text: «Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische . . .» – Mt. 14, 13–21 Abendmahl mit den Kindern des 3.-Klass-Unti und Katechetin Tanja Neukom Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel

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Sonntag, 14. April 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Thema: «Der grosse Fang» Fahrdienst. Anmeldung: 13. April, Telefon 044 700 09 91 11.15 Jugendgottesdienst Mittwoch, 17. April 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 18. April 14.00 Seniorennachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 14. April 10.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 13. April 14.00 Hochzeit Michal Werner & Roger Betschart Sonntag, 14. April 9.45 Gottesdienst «Heilsames Fasten?» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff 14.00 Twens: Fun’n’Chill Montag, 15. April 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 17. April 19.00 Teens: peech in der Pfimi Donnerstag, 18. April 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 13. April 16.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion im Haus Seewadel 17.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion Sonntag, 14. April 9.30 Erstkommunionfeier I 11.30 Erstkommunionfeier II Donnerstag, 18. April 17.00 Anbetung

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 13. April 17.00 Eucharistiefeier 18.30 Santa messa Sonntag, 14. April 10.00 Feierliche Erstkommunion Eucharistiefeier

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 14. April 9.45 Jubiläumsgottesdienst 25 Jahre Kirchengebäude Kinderhort; anschliessend Teilete

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 14. April 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 14. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 14. April 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 17. April 20.00 Frauenabend Thema: 1. Mose 42, 29–38 Heimkehr der Brüder Josefs

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 14. April 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste Aufgrund der Generalkonferenz-Übertragung findet in Bonstetten kein Gottesdienst statt www.hlt-bonstetten.ch


Veranstaltungen

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Galerie Marlène: Flaggen und Kuben Regula Perfetti: Malerei, Skulpturen zur Werkgruppe Nationen – Ursula Brüngger, Malerei, Digitalprints

Sozialpolitisch aufrüttelnde Bilder: Regula Perfetti.

In der Galerie Marlène in Ottenbach begeistern die zwei- und dreidimensionalen Werke von zwei eigenwilligen, künstlerisch selbstbewussten Frauen die Besucher. Es gibt zu reden – und vor allem zu denken. ................................................... von regula zellweger «Woran denkst Du spontan beim Anblick einer Flagge?», fragte die im Tessin lebende Basler Künstlerin Regula Perfetti rund hundert Personen. Die Antwort lautete fast immer: «Nationalität». Darauf folgten Begriffe wie Krieg, Politik, Ehrung, Sport, Trauer oder Streik. Erstaunlich, welche Emotionen ein Stück Stoff auslösen kann. Ein grosse Herausforderung für eine Künstlerin, diese Emotionen aufzuzeigen und die Betrachter zum Nachdenken zu bewegen. Als grosse Herausforderung empfindet die Zürcher Künstlerin Ursula Brüngger Kuben. Sie erklärt: «Der Kubus und die Vielfalt der kubistischen Formen faszinieren mich sehr – und diese in verschiedene Techniken und Materialien umzusetzen, das ist für mich Bedürfnis und Herausforderung.» Beiden Künstlerinnen ist gemeinsam, dass sie sich Herausforderungen bedingungslos stellen und diese in höchster Perfektion umsetzen. Sie arbeiten beide nicht gegenständlich. Dabei geht es nicht um Publikumswirksamkeit, es geht um eigene Prozesse, um die Freude am eigenwilligen, eigenständigen Schaffen.

Regula Perfetti Das Hintergründige lockt Regula Perfetti, auch das Schöne, was immer

man darunter versteht. Ihre Arbeiten zeugen von Reduktion unter dem Motto «weniger ist mehr» und vor allem wirken ihre Bilder sozialpolitisch aufrüttelnd. Flaggen, Symbole des weltweit wuchernden Ethnozentrismus, sind im Moment ihr Thema. Emotionen, die beispielsweise eine zerknüllte, am Boden liegende amerikanische Flagge bei Amerikanern, aber auch bei Freund und Feind auslösen, sind enorm und können die Geschichte beeinflussen. Bilder von stolz im Wind flatternden Fahnen anlässlich europäischer oder weltweiter Anlässe in

Lust am Experimentieren: Ursula Brüngger. (Bilder Werner Schneiter) Sport, Wirtschaft und Politik lassen kaum jemanden unberührt.

Die Symbolik der Flaggen Farben interessieren Regula Perfetti. Flaggen sind geprägt durch die intensiven, klaren und symbolträchtigen Farben. Flaggen sind platt, flach, erst wenn sie durch den Wind bewegt werden, erhalten sie Lebendigkeit. Der Wind treibt ihr Spiel mit ihnen, die eine hängt schlaff, während sich die andere majestätisch zur vollen Grösse ausbreitet. Wenn sie sich im Wind

übereinander schieben, entsteht spannende Tiefe und die Individualität der einzelnen Flagge wird aufgehoben, Gegnerisches verschmilzt und es gibt neue Verbindungen und Zusammenschlüsse. «Die Symbolik stimmt nachdenklich und hoffnungsvoll zugleich», erklärt Regula Perfetti.

Ursula Brüngger Bereits 2009 haben die beiden Künstlerinnen gemeinsam in der Galerie Marlène ausgestellt. Schon damals ergänzten sie sich zugleich spannungsvoll

Einführung durch Carmen Walker Späh, Kantonsrätin Mit viel Respekt und Wertschätzung für die Künstlerinnen eröffnete die Juristin Carmen Walker Späh die Ausstellung. Als Präsidentin der «FDP.Die Liberalen Frauen» beleuchtete sie die Möglichkeiten der Frauen als Künstlerinnen im Lauf der Geschichte. Früher war künstlerisches Schaffen ausschliesslich den Frauen der Oberschicht vorbehalten. Oft verwendeten sie männliche Pseudonyme, wie beispielsweise George Sand. Frauen durften zwar nackt Modell stehen, aber keine nackten Modelle sehen – oder gar abzeichnen. Lange Zeit waren Frauen auch nicht an den Künstlerakademien zugelassen – sie lernten autodidaktisch oder auf privater Basis. Man gestand ihnen zu, Bildnisse oder Landschaften zu malen, aber die Fähigkeit zur freien Komposition sprach man ihnen ab. Wegen dieser bedenklichen

und harmonisch. Ursula Brüngger blickt auf eine langjährige künstlerische Tätigkeit zurück. Was sie auszeichnet, sind ihre Offenheit und ihre Lust am Experimentieren sowie ihre Affinität zu den unterschiedlichsten Materialien und Techniken. «Ursula Brüngger verwendet immer wieder Oxyd-Farben, die nach dem Auftragen oxydieren, also ihre Farbe verändern. So entstehen Überraschungen, die für die Künstlerin ein unverhofftes Geschenk bedeuten», erklärt Galeristin Marlène Hegetschweiler, die selbst begeistert ist sowohl von den Bildern wie von den Plexiglasobjekten.

Freude am Experimentieren Ursula Brüngger entdeckt immer wieder neue Techniken. So fotografiert sie ihre Objekte im Studio, ohne Spiegelungen der Umgebung. Dann wird die Foto nach Manier von Gwerder Art auf Hochglanzfolien gedruckt. Diese wird eingeschweisst in flüssiges Silikon und hinter Plexiglas gebracht. Ursula Brüngger erzählt und ihre Begeisterung springt über. Kunst liegt ihr im Blut, die Familie hat mehrere Künstler hervorgebracht. Von Premierenrummel oder Aussagen von professionellen und anderen Kunstkritikern lässt sie sich nicht beeindrucken: Sie macht, was sie will – und dies mit viel Herzblut: «Es taucht aus mir auf.» Ausstellung: 7. April bis 5. Mai. Regula Perfetti: Malerei, Skulpturen zur Werkgruppe Nationen; Ursula Brüngger: Malerei, Digital Prints, Objekte. Apéros: Jeden Sonntag 13 bis 17 Uhr. Musikalische Überra-

Eröffnungsrednerin Carmen Walker Späh (Mitte) mit dem Gastgeberehepaar Marlène und Rolf Hegetschweiler. «Kleinen Geschichte der Frauen als Künstlerinnen» schien es Carmen Walker Späh besonders Freude zu berei-

ten, in die Werke der beiden starken, eigenständigen Künstlerinnen einzuführen.

schung: Duo Liliane und Lucia, Sonntag, 21. April, 15. Uhr. Finissage: Sonntag, 5. Mai, 13 bis 17 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 13.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung. Marlène Hegetschweiler, Lanzenstrasse 6, 8913 Ottenbach, Telefon 044 761 21 49, www.galeriemarlene.ch.

Mythos Begabung – vom Potenzial zum Erfolg 18. April, 19.30 bis 21.30 Uhr, Ennetgraben, Affoltern: Vortrag von Dr. Ulrike Stedtnitz Was sollten Eltern und Lehrpersonen beachten, wenn sie Kindern zum schulischen und beruflichen Erfolg verhelfen wollen? Wie entwickeln sich Fähigkeiten? Ist der Begriff «Begabung» überhaupt noch zeitgemäss? Werden alle begabten Kinder zu erfolgreichen Erwachsenen? Was sind mögliche Stolpersteine auf dem Weg? Frau Stedtnitz präsentiert in ihrem Referat fundierte Erkenntnisse zum Thema «Begabung» und beantwortet wichtige Fragen auf der Basis der aktuellen Forschung. Sie zeigt auf, weshalb die Etikettierung von Kindern als «hochbegabt» proble-

matisch und warum engagiertes Üben und der langjährige Kompetenzerwerb so wichtig für Erfolg in jedem Berufsbereich sind. Es wird auch ausgeführt, dass Wissen heute nicht ohne Kreativität und soziale Intelligenz auskommt, und was Eltern und Lehrpersonen tun können, um Kinder auf diese Anforderungen vorzubereiten. Frau Stedtnitz ist eine ausgewiesene Expertin für Potenzialentwicklung und hat schon vor etlichen Jahren mit ihren Thesen bezüglich Hochbegabung für Aufsehen gesorgt. Seit über 30 Jahren befasst sie sich als Beraterin

und Universitätsdozentin mit dem Thema Begabungsförderung und hat dazu mehrere Bücher herausgebracht. In ihrem neusten Buch «Mythos Begabung» überzeugt sie mit einem breiten Begabungsverständnis. Sie ist ehemalige Primarlehrerin (und ehemals wohnhaft in Affoltern) und hat in den USA Verhaltenswissenschaften und Erziehungspsychologie studiert. Der Schulpsychologische Dienst lädt alle Interessierten ein. Die Veranstaltung ist öffentlich. Sie richtet sich sowohl an Eltern als auch an Fachpersonen der Schule. – Eintritt frei.

Dr. Ulrike Stedtnitz. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

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Schritte…, passi… in der Galerie Märtplatz Bilder von Gianna Zumstein-Pianezzi und Skulpturen von Numa Del Parente in Affoltern Am vergangenen Freitag eröffnete Ursula Leuenberger im Namen der Kulturkommission die Ausstellung der beiden Künstler mit Wurzeln in Mendrisio. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von der Cellistin Katrin Mettler Leisegang. ................................................... von regula zellweger Gianna Zumstein lebt schon viele Jahre in Affoltern am Albis, hier wurden ihre beiden Kinder gross und heute ist sie stolze Grossmutter. Aber im Herzen ist sie immer noch Tessinerin. «Früher hatte ich Heimweh», erzählt sie, «heute habe ich leise Sehnsucht». Deshalb lag es nahe, einen Künstler aus ihrer Heimat, dem Mendrisiotto, einzuladen. Die Skulpturen von Numa Del Parente, darunter sogar einige aus Marmor aus dem Steinbruch in Arzo, passen wunderbar zu den Öl- und Pastellbildern von Gianna Zumstein.

Gianna Zumstein Die Tessinerin wirkt quirlig, lebendig. Sie strahlt Herzlichkeit aus, wenn Sie auf die Besucher der Vernissage zugeht. Sie freut sich über jeden Gast. Freude haben, Freude bereiten und Schritte tun, Schritte auf Menschen zu, Entwicklungsschritte, das sind Themen von Gianna Zumstein. Freude

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bereiten will sie mit ihren Bildern, Freude wollte sie auch bereiten, indem sie die Musikerin Katrin Mettler Leisegang eingeladen hat, für die Vernissage Besucher zu spielen. In ihrem Leben hat Gianna Zumstein unendlich viele Schritte getan, reelle Schritte, beispielsweise bei ihrer langjährigen Tätigkeit im Coop Affoltern, aber auch symbolisch. Einen grossen Schritt bedeutete der Schritt vom Tessin in die Deutschschweiz. Viele Schritte, wohl eher Züge, hat die passionierte Schachspielerin bei Turnieren gemacht. Ein weiterer wichtiger Schritt war die Entscheidung, sich am Kunstseminar in Luzern ausbilden zu lassen. Hier lernte sie die unterschiedlichsten Techniken und Materialien kennen. In der Galerie Märtplatz zeigt sie Pastell- und Ölfarben. «Ich bin ein ungeduldiger Mensch», sagt sie von sich, «deshalb mag ich die Pastellkreide sehr.» Sie nimmt viele verschiedene Themen auf: Stillleben, Landschaften – und die Motive findet sie im Tessin, beispielsweise im Muggiotal, in Norwegen oder auf Sardinien.

Numa Del Parente Der Tessiner Architekt gab Gianna Zumstein die Möglichkeit, in Mendrisio auszustellen – und nun hat sie ihn ins Säuliamt eingeladen. Numa Del Parente hat schon als Kind, lange vor dem Architekturstudium an der ETH

Die Bilder und Skulpturen der Tessiner Künstler Gianna Zumstein und Numa Del Parente ergänzen sich zu einer harmonischen Ausstellung. (Bild Regula Zellweger) Zürich, mit Gips und Pappmaché gearbeitet. Wie auch Gianna Zumstein machte er die Schritte vom Figürlichen zum Abstrakten. Diesen Prozess kann man bei beiden Künstlern in der Ausstellung in der Galerie Märtplatz nachvollziehen. Seine beiden Kinder hat Numa Del Parente quasi dreidimensio-

nal und sehr naturalistisch porträtiert. Darauf folgten weitere Skulpturen, Köpfe, die immer mehr abstrahiert wurden und denen er Namen von ägyptischen und römischen Herrschern gab. Das Material für seine sehr emotionalen Werke findet Numa Del Parente in Carrera, aber auch im Stein-

bruch von Arzo, einer kleinen Gemeinde im Mendrisiotto. Öl- und Pastellbilder von Gianna Zumstein und Skulpturen von Numa Del Parente: 5. bis 21. April 2013, Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 20 Uhr, Samstag, 9 bis 12 Uhr, Sonntag, 15 bis 18 Uhr.


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Vermischtes

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nachruf

Andi Kündig – Abschied von einem echten Bonstetter Mit Andi Kündig hat uns unser ältestes und auch das Mitglied mit den meisten Jahren als Mitglied der SVPBonstetten für immer verlassen. Ein besonderer Dank ergeht an dieser Stelle für alle Leistungen, die Andi Kündig in den verschiedensten Funktionen, im Vorstand, als Parteipräsident, im Gemeinderat und als Gemeindepräsident und viele andere, für uns erbracht hat. So manches Mitglied unserer Partei wandte sich immer wieder gerne an Andi, wenn es etwas wissen wollte über die Gemeinde oder über deren Vergangenheit. Sei es für Recherchen für ein politisches oder ein ganz allgemeines Projekt oder aber auch einfach aus Interesse oder Neugier; wer irgendeine Frage zu Bonstetten hatte, der wurde stets folgendermassen angewiesen: «Ja, das fragsch susch am beste dä alt Kündig, dä weis das sicher!». Kurz gesagt: Er war besser als jedes Lexikon, wenn es um Bonstetten ging. In lebhafter Weise pflegte er stets Auskunft zu geben, gerne verlor er sich in einer Anekdote, die er aber so gut zu erzählen wusste, dass es einem nichts ausmachte, wenn er leicht

vom Thema abwich, man merkte, er erzählte mit grosser Begeisterung und diese Begeisterung steckte an.

Unvergesslich Andi Kündig war ein lieber Freund, ein toller Kamerad und ein unverwechselbares Dorforiginal. Selten hat wohl schon jemand den Dorfkult der Gemeinde Bonstetten so stark geprägt wie er. Nicht zu vergessen sind seine Spässe, sein Schabernack und natürlich wie er mit der Faust eins auf den Tisch knallte, wenn er sich selbst in Rage geredet hatte. Phrasen wie zum Beispiel «Ja ihr sind scho rächt, die andere sind au nüüt!» oder seine plötzlichen französischen Einwürfe waren immer wieder für ein Schmunzeln oder für eine Erheiterung gut. Aber am unverwechselbarsten waren seine berühmten Stepptanzeinlagen, die an einem Anlass oder einer Veranstaltung mit unserem «Andi-Old» einfach dazugehörten. – Wir werden Andi niemals vergessen und in unseren Herzen wird er immer bei uns sein. Thomas Wassmer, SVP Bonstetten

Die Fliegerei – eine Leidenschaft von Andi Kündig. (Archivbild)

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Veranstaltungen agenda

Freitag, 12. April 2013

«Ich glaube ans Leben»

Freitag, 12. April

Ausstellungen

Franz Hohler liest und erzählt am 19. April in der Kirche Hedingen

Affoltern am Albis 20.15: Poetry Slam: «Solange ihr lacht». Soloabend mit Simon Chen. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter 044 762 42 42, Buchhandlung Scheidegger. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

620. Die Zahl ergibt sich zusammengezählt aus 500 Jahren Kirche Hedingen, 50 Jahren Bibliothek Hedingen – und den 70 Jahren von Franz Hohler, der am 19. April um 20 Uhr in der Kirche Hedingen unter dem Motto «Lebensgeschichten» lesen und erzählen wird.

Mettmenstetten 20.15: Aemtler Bühne präsentiert «Augenklick» – Beziehungen in der Online- und Offlinewelt. Eine Eigenproduktion der Aemtler Bühne gespielt von 13 Jugendlichen und 4 Erwachsenen. Regie: Claudia Odin Anderegg. Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Franz Hohler ist anders. Auf seiner Homepage führt er witzig und im Plauderton von Thema zu Thema. Und von seinen öffentlichen Auftritten und seinen Büchern sammelt er nicht die guten, begeisterten Kritiken – sondern die schlechten. Zum Beispiel aus dem Jahr 2000: «Im Grossen und Ganzen ist Hohlers Prosa tot» oder 2008: «....weil Hohler oft den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören verpasst und mit einem letzten unnötigen Satz einen ganzen Text verdirbt». Liest man dann das neue Gedicht von Franz Hohler mit dem Titel «Alt?», das verschiedene Alterserscheinungen lebensnah beschreibt, berührt darin aber genau auch der letzte Satz mit seiner Zuversicht und Lebenskraft.

Samstag, 13. April Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig. Marktplatz.

Hausen am Albis 08.00: Papiersammlung in Hausen, Ebertswil und Höfe durch den Skiclub. Dorf.

Ein politischer Mensch

Mettmenstetten

Seit Jahrzehnten mischt sich Franz Hohler als Kabarettist, Satiriker, Poet und Prosa-Autor ins gesellschaftliche Leben ein. Er ist ein politischer Mensch. «Das Leben ist einer der höchsten Werte. Wo es gefährdet ist – auch durch unser eigenes Verhalten – empöre ich mich», sagt er. Missständen begegnet er mit klaren Worten und einer weiten, offenen Fantasie.

20.15: Aemtler Bühne präsentiert «Augenklick» – Beziehungen in der Online- und Offlinewelt. Eine Eigenproduktion der Aemtler Bühne gespielt von 13 Jugendlichen und 4 Erwachsenen. Regie: Claudia Odin Anderegg. Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

che Hedingen erzählen und vorlesen. Der Anlass ist eine Jubiläumsveranstaltung der 500-jährigen Kirche und der 50-jährigen Bibliothek Hedingen. Welchen Stellenwert haben Jubiläen für Franz Hohler? «Jedes Jubiläum ist eine Aufforderung und Chance wieder einmal innezuhalten, zurückzublicken und auch vorauszuschauen.» Was bedeuten für Franz Hohler, der in einer christkatholischen Familie aufgewachsen ist, die Themen Religion und Gott? «Ich bin nicht gläubig im strengen Sinn. Der 70-jährige Schweizer Kabarettist und Schriftsteller Ich kenne Gott Franz Hohler. (Bild Christian Altorfer) und Christus nicht Seine Fantasie hilft, sich der Realität persönlich», antwortet er und ergänzt optimistisch zu stellen. Franz Hohler dann: «Jeder Mensch, der über das Leselber ist ein optimistischer, aber ben und den Sinn des Lebens nachnachdenklicher Mensch. Er gehöre denkt, stösst immer wieder an grundwohl eher zu den Altersmilden, sagte sätzliche Fragen. Die Schöpfung ist eier in einem Interview in der «Berner nes der ganz grossen Rätsel. Wir sind Zeitung» vor zwei Jahren und der «An- nicht in der Lage, uns ein Nichts vorzeiger»-Journalistin sagt er: «Ich glaube zustellen. Das Weltall oder ein Begriff ans Leben – und auch ans Überleben.» wie ‹ewig› sind eine Überforderung für Am 1. März wurde Franz Hohler unser Denken. Alle Religionen wider70 Jahre alt. Der Jubilar wird am Frei- spiegeln diese Ratlosigkeit – und den tag, 19. April, um 20 Uhr unter dem Wunsch nach Erkenntnis.» Titel «Lebensgeschichten» in der Kir- (cd)

Obfelden 11.00-20.00: 13. Obfelder Frühlingsshow mit 15 Ausstellern. Offene Tür bei der Feuerwehr, Kinderhort und Festwirtschaft. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.

Sonntag, 14. April Affoltern am Albis

Ottenbach 21.00: Güggel-Disco-Night mit DJ Worker. Hits der 70-er, 80-er, 90er... bis heute. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3. 0

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07.00-10.00: Ornithologische Exkursion zum Thema «Ried» unter der Leitung des Natur- und Vogelschutzvereins Affoltern. Infos durch Roland Temperli, Tel. 044 767 02 60. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 17.00: Familienprogramm: «Frau Kägis Nachtmusik». Mit Songs, Sprechgesängen und Arien erzählt die Schauspielerin Gina Durler die eigenwillige Lebensgeschichte von Frau Kägi - absurd, komisch, tragisch. Ab 7 Jahren. Türöffnung und WunderBar um 16.30 Uhr. Reservieren unter Tel. 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

meldung unter Tel. 044 242 07 00 oder info@zuerich-erneuerbar.ch. Ernst Schweizer AG. Bahnhofplatz 11.

Obfelden 20.00: Konzert des Duos Corda. Harfe, Violine, Visuelles. Corinne Kappeler (Harfe) und Daniel Treyer (Violine). Zu hören ist die Suite Bergamasque von Debussy in eigener, farbenreicher Bearbeitung. Katholische Kirche.

Aeugstertal 20.30: «Hudaki» - Transkarpatische Volksmusik. Reservieren unter Telefon 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli (Alte Post).

Affoltern am Albis

18.00: «TalentBühne mit der Musikschule Knonauer Amt. Programm und Moderation Katrin Mettler und Renata Condrau. Klosterkeller.

09.00-11.00: Alterskommission Affoltern: «Kafi-Träff’s» für alle Seniorinnnen und Senioren von Affoltern. Um 9.30 Uhr erzählt Maria Ottiger-Haas im Rahmen der Vortragsreihe «Lebensgeschichten» Amüsantes und Interessantes aus ihrer Jugend in einer Grossfamilie mit 16 Geschwistern. Märtkafi. Obere Bahnhofstrasse 7. 18.30-19.50: «Architektur und Technik im Dienst der Objekterhaltung». Mit Markus Leuthard, Leiter Sammlungszentrum. Anmeldung unter Telefon 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm.admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstrasse 1. 20.15: Musiktheater: «You may say I’m a Dreamer» - Ein Memorial zu Ehren von John Lennon. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Tyrannosaur - eine Liebesgeschichte». Film von Paddy Considine Mit Peter Mullan, Olivia Colman uva. Grossbritannien 2011, 89 Min., OV/d. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben. Aula.

17.00: Aemtler Bühne präsentiert «Augenklick» – Beziehungen in der Online- und Offlinewelt. Eine Eigenproduktion der Aemtler Bühne gespielt von 13 Jugendlichen und 4 Erwachsenen. Regie: Claudia Odin Anderegg. Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch oder Telefon 079 680 53 01. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.

Obfelden 10.00-17.00: 13. Obfelder Frühlingsshow mit 15 Ausstellern. Ab 11 Uhr Konzert mit The 59ers-Six. Offene Tür bei der Feuerwehr, Kinderhort und Festwirtschaft. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.

Von Stéphanie Argerich CH-Premiere! Tägl. 20.15 h, Sa/So auch 14.30 h PARADIES: LIEBE D gespr., ab 16/14 J. Von Ulrich Seidl, mit Margarethe Tiesel uva.

Montag, 15. April

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 4. Woche/3D-Proj.,/Reduz. Eintrittspr.! Sa/So 14.30 h DIE CROODS D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J. Das neue Dreamworks-Zeichentrickabenteuer CH-Premiere! Tägl. 20.15 h, Sa/So auch 17 h OBLIVION D gespr., ab 14/12 J. Von Joseph Kosinski, mit Tom Cruise uva.

Hedingen 19.00-21.30: Öffentliche Veranstaltung im Rahmen der GV von Zürich Erneuerbar «Chancen und Risiken der erneuerbaren Energien». An-

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Thema der aktuellen Ausstellung von Jana Kurth ist das Entgegenblickende. Es steht für Frauenportraits und die bildliche Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos unter www.aeugstalbis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15. Uhr, Di/Do, 811.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Aeugstertal Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Affoltern am Albis Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Gianna Zumstein, Bilder, und Numa Del Parente, Skulpturen. Die Ausstellung dauert bis 21. April. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christa Mayrhofer, Sylvie Ramu und Rosemary Rauber, Malerei, Unikat-Hochdrucke, Bronze-Figuren. Die Ausstellung dauert bis 21. April. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Sylvette Nick im Kunstfenster, Dorfstrasse 13. Öffnungszeiten: Sa/So, 13-17 Uhr.

Hausen am Albis 07.45: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Rundwanderung Brugg - Bad Schinznach - Habsburg - Windisch - Brugg. Marschzeit: ca. 3½ Std. Auskunft/Anmeldung: Fredy Laimbacher, Telefon 044 764 06 44. Postplatz. Treffpunkt. 20.00: Vortrag über die Auswirkungen und Folgen des Kohleabbaus von Glencore in Kolumbien. Katholisches Kirchenzentrum.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Klostergarten». Grossformatige Fotografien aus dem Kappeler Klostergarten mit Sonnenschein und Tautropfen von Telke Nieter und Michael Hennemann. Die Ausstellung dauert bis 15. April. Öffnungszeiten: Täglich von 8 bis 22 Uhr.

Mittwoch, 17. April

Kappel am Albis

Mettmenstetten

Aeugst am Albis

Rifferswil

Ottenbach

16.00: «Kamishibai» - Bildergeschichte aus dem Koffer für unsere kleinen Zuhörer. Gemeinde- und Schulbibliothek.

Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: Ursula Brüngger und Regula Perfetti, Malerei, Digital Prints, Objekte, Skulpturen. Die Ausstellung dauert bis 5. Mai. Öffnungszeiten: Mi-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr.

Donnerstag, 18. April Affoltern am Albis 20.15: Jazz am Donnerstag. Mit «Buddha & Hans Schläpfer». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 762 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 08.15: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Wil SG - Bettwiesen - Wil SG. Wanderzeit: ca. 3½ Std. Anmeldung und Auskunft: Rosmarie Baumann, Telefon 044 700 08 06. Bahnhof. Treffpunkt.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus. Kappelerhof 5.

Ottenbach 09.10: Ottenbach60plus: Wanderung auf dem Weg der Schweiz von Sisikon nach Isleten. Dauer der Wanderung ca. 4 Std. Kürzere Strecke von Sisikon bis Flüelen ca. 2½ Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Anmeldung bei Karin Christensen, Telefon 044 761 21 71. Postautohaltestelle. Treffpunkt.

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Vermischtes

Freitag, 12. April 2013

Schöpferisch tätig sein als Ausweg aus einer tiefen Krise

Sowohl Musik als auch Theater Die nächste Woche im Kellertheater LaMarotte in Affoltern Lennon; Musiker, Komponist, Sänger, Dichter, Friedenskämpfer, Actionkünstler, Poet, Humanist, Held und Vorbild. – Mittwoch, 17. April, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr.

«Frau Kägis Nachtmusik» Ein Familien-Theaterprogramm für Gross und Klein ab 7 Jahren. Spiel: Gina Durler, Regie Matthias Grupp, Dramaturgie: Ueli Blum. Mit Songs und Sprechgesängen erzählt die Schauspielerin Gina Durler die eigenwillige Lebensgeschichte von Frau Kägi – absurd, komisch, tragisch. Frau Kägis vielfältige Welt ist faszinierend für Kinder und Erwachsene! Sonntag, 14. April, Türöffnung und Wunderbar ab 16.30 Uhr. Beginn 17 Uhr.

«You may say I’m a Dreamer» Ein Memorial zu Ehren von John Lennon. Spiel: Wolfgang Berger und Daniel Rohr. Piano: Till Löffler. Basierend auf seinem Text «Die Ballade von John und Yoko», einer kurzen Autobiografie von 1978, singen

Jazz am Donnerstag

Daniel Rohr und Wolfgang Berger. (zvg) und lesen Wolfgang Berger und Daniel Rohr die bekanntesten Songs wie Imagine, Working Class Hero, Mind Games, Give Peace a Chance oder Oh, my Love von John Lennon und lesen Zitate aus Interviews und von Lennon verfassten Texten aus seinem Nachlass. Am Klavier werden sie begleitet von Till Löffler. Ein Tribut an John

Mit dem Duo «Buddha und Hans Schläpfer». Buddha Scheidegger, p, Hans Schläpfer, b. Seit dem Anfang mit dabei und aus der «LaMarotte»-Jazzreihe nicht mehr wegzudenken. Ihr Repertoire umfasst Ragtime, Stride, Swing, Blues und Boogie Woogie. Donnerstag, 18. April, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr.

«Talentissimo VI» Junge Musiker des Kunst- und Sportgymnasiums Rämibühl Zürich konzertieren. An junge Menschen, die ein

Musik-Berufsstudium beginnen wollen, werden enorme Anforderungen gestellt. Überdurchschnittliche Talente zeigen dieses Jahr ihr aussergewöhnliches Können auf dem Klavier, der Klarinette, der Violine, der Viola und dem Cello. Wieder moderiert Daniel Knecht, Vizedirektor der Musikschule Konservatorium Zürich. «LaMarotte» führt Talentissimo schon zum sechsten Mal durch, und wieder kann man nur staunen, wie hervorragend die 15- bis 18-jährigen Studierenden ihr Instrument bereits beherrschen! Freitag, 19. April. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Beginn 20.15 Uhr Ab 19 Uhr: Kleines Essen (Mah Meh) 15 Franken, Reservierung erwünscht. (pz.) Platzreservierung: für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Das Bickwiler Forum zeigt am Donnerstag, 18. April, 19 Uhr, Fotoarbeiten einer jungen Frau, die sich durch ihre kreative Arbeit aus sehr schwierigen Lebensumständen herausarbeiten konnte. Die Geburt ihres Sohnes, ein Hund und das Hinhören auf die inneren Impulse und Stimmungen waren die tragenden Pfeiler. Die Fotos zeigen Stationen des inneren Wandels, der mit grosser Ehrlichkeit vollzogen wurde und an dem dank der Ausstellung auch andere Menschen teilhaben können. Wer durch grosse Schwierigkeiten gegangen ist, wird gestärkt durch Zeugen des Geschehens. Das Hinaustreten an die Öffentlichkeit ist nochmals ein Prozess, der das Erlebte von der eigenen Person wegrückt und in ein neues Licht stellt. Man kann so immer besser verstehen, was einem widerfahren ist. Die Künstlerin ist an der Vernissage anwesend und wird die Stufen ihres Prozesses selbst darlegen.

Sprungbrett MüZe

Gedächtnis fit

Für Abwechslung im Familienalltag

Veranstaltung mit Annemarie Eberle in Obfelden

Lust auf einen sanften Wiedereinstieg in das Berufsleben? Auf der Suche nach etwas Abwechslung im Familienalltag? Das MüZe Affoltern am Albis bietet unterschiedlichste und familienfreundliche Tätigkeitsfelder an, die mit Vorteilen als Vereinsmitglied und einer kleinen Entschädigung verbunden sind. In den Hauptangeboten wie dem öffentlich zugänglichen MüZe-Kafi, dem Kurswesen, der Kinderkleiderund Spielzeugbörse und der Kinderhüeti, werden immer wieder motivierte Mitarbeitende gesucht. Das Engagement im MüZe hat schon vielen den erneuten Sprung in die Arbeitswelt erleichtert. Aktuell sucht das tolle Team des Kurswesens eine Co-Leitung! Die-

Die ökumenische Gruppe «Treffpunkt Begegnung Obfelden-Ottenbach» lädt Alleinstehende und Alleinerziehende mit ihren Kindern zur Frühlingsveranstaltung ein.

ser Job verschafft zwei Personen unter anderem die Möglichkeit, Erfahrung in der Personalführung zu sammeln sowie weitere Kompetenzen zu erlernen beziehungsweise zu vertiefen. Gemeinsam wird zweimal im Jahr das Kursprogramm zusammengestellt und organisiert. Kontakte zu KursleiterInnen, Werbekonzepte schreiben, Kursauswertungen zusammenfassen und viele andere spannende Aufgaben gehören ebenfalls dazu. Ergänzende Informationen unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch, info@mueze-affoltern-am-albis.ch oder Telefon 044 760 12 77 (Montagmorgen 9 bis 11 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr und 14-16 Uhr).

Alles über Tel. 144 Aktionstag für Sanitäts-Notruf-Nummer Um die Nummer 144 noch besser bekannt zu machen, findet am Samstag 13. April 2013 ein nationaler Aktionstag statt. Die Sanitätsnotrufzentralen der Schweiz (144) nehmen jährlich zwischen 400 000 bis 500 000 Notrufe entgegen. Die angeschlossenen Rettungsdienste führen jährlich weit mehr als 300 000 Einsätze in medizinischen Notlagen durch, und sehr oft geht es dabei um Minuten. Auch der Rettungsdienst Affoltern (RDA) beteiligt sich am nationalen Aktionstag, um über die Tätigkeit des Rettungsdienstes und über die Sanitäts-Notruf-Nummer 144 zu informieren. Interessierte sind herzlich eingeladen, den RDA am Samstag, 13. April,

zu besuchen. Er ist mit einem Stand und einem Rettungswagen präsent – bei der Migros und beim Coop Affoltern am Albis, auf dem Rössliplatz beim Gemeindehaus Mettmenstetten oder in Bonstetten vor dem Hotel Oktogon. Edwin Meier, Leiter Rettungsdienst Spital

Aktionstag Sanitäts-Notruf 144, Samstag, 13. April, 9 bis 10 Uhr bei der Migros Affoltern

Der Kanton hat die Fallpauschalen (DRG) noch nicht definitiv festgelegt. Was bedeutet das für die Führung des Spitals? (aus der Web-Seite des Spitals) Nach der Generalversammlung der CVP Bezirk Affoltern hält Dr. Bertram Thurnherr einen Vortrag über die Zukunft des Spitals Affoltern. Kann mit der Rechtsänderung die Finanzierung gelöst werden? Dr.

Warum Gedächtnistraining? Alle Körperfunktionen nehmen ab, wenn sie wenig gebraucht werden. Machen wir nach einem Beinbruch wieder die ersten Schritte, staunen wir, wie die Muskeln schwach geworden sind. Erst durch gezieltes Aufbautraining werden sie gestärkt und wir schreiten wieder kraftvoll durchs Leben. So ist es auch mit dem Hirn. Je weniger wir im Alltag gefordert sind die Hirnfunktionen zu trainieren, desto mehr vergessen wir. Annemarie Eberle führt durch den spannenden Nachmittag und zeigt

kleine Tipps und Tricks, um das Gedächtnis im Alltag zu trainieren. Sie ist ausgebildete Kurs- und Seminarleiterin (SVEB) und Gedächtnistrainerin (SVGT). Interessierte können sich bis zum 17. April 2013

Annemarie Eberle. (Bild zvg.)

anmelden. Veranstaltung vom Sonntag, 21. April, im reformierten Kirchgemeindehaus, Räschstrasse 8 in Obfelden, ab 11 Uhr, Apéro und Mittagessen, freiwilligen Unkostenbeitrag; Anmeldung bis 17. April bei Uschi Schneebeli, Telefon 044 761 69 22 oder per E-Mail: u.schnee@datazug.ch

Homöopathie für Baby/Kleinkind Mit kleinen «Kügelchen» Hautausschläge, Drei-Monats-Koliken, Mundsoor, Schnupfen, Husten, Zahnungsbeschwerden, Schlafprobleme, Geschwistereifersucht etc. lindern: Gerade bei Babys und (Klein-) Kindern setzen viele gerne Homöopathie ein. Komplementärmedizinische Methoden wie die Homöopathie können die schulmedizinische Behandlung auch oft sehr gut ergänzen. Die Homöopathie ist eine schonende, natürliche und nebenwirkungslose Methode, vielen Beschwer-

den beim Nachwuchs zu begegnen. Die arzneilichen Globuli können bereits Säuglingen einfach verabreicht werden. Die klassische homöopathische Behandlung bei der diplomierten Homöopathin unterscheidet sich deutlich von der Verabreichung sogenannter Komplexmittel («Zahnungschügeli», «Schlafchügeli» usw.) in Bezug auf Inhaltsstoffe, Dosierung und Nachhaltigkeit. Viele interessierte Mütter und Väter informierten sich vergangenen Mittwoch in der Praxis für klassische

Homöopathie bei Marianne TruogGubler über die Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Behandlung bei Babys und Kleinkindern. Gerne beantwortet die dipl. Homöopathin SkHZ auch morgen Samstag 10-12 Uhr individuelle oder allgemeine Fragen zum entsprechenden Thema. Die Praxistür steht nochmals für alle offen: Praxis für klassische Homöopathie, Marianne Truog-Gubler, Breitenstrasse 20, Affoltern. (pd.)

10.30 bis 11.30 Uhr auf dem Rössliplatz in Mettmenstetten 12 bis 13 Uhr beim Oktogon Bonstetten

sport

13.30 bis 14:30 Uhr beim Coop Affoltern Möglichkeit zur Besichtigung eines Rettungsfahrzeugs des RDA. Kompetente Informationen durch zwei anwesende diplomierte Rettungssanitäter/innen; Dokumentationsmaterial.

Können sich die Gemeinden das Spital noch leisten? Veranstaltung der CVP des Bezirks Affoltern am 17. April.

Oft gehen wir aus dem Haus und merken leider zu spät, dass wir unsere Einkaufsliste, die Lesebrille oder das Mitbringsel vergessen haben. Wir staunen oder sind verärgert über die eigene Vergesslichkeit. Durch steigern der Konzentration und der Merkfähigkeit und mit Hilfe von Strategien können wir unsere Gedächtnisleistung wesentlich verbessern. Mit einfachen, spielerischen und lustvollen Übungen

führt Annemarie Eberle ins Gedächtnistraining ein.

Thurnherr ist Präsident der Betriebskommission und Gemeinderat von Hedingen, er muss sich mit verschiedenen Fragen befassen. Wie die Zukunft des Spitals weitergehen soll und wie es aus Sicht der Gemeinden aussieht, können Interessierte hören am 17. April, 20.15 Uhr, Saal Salomon, katholisches Pfarreizentrum, Seewadelstrasse 13, Affoltern. CVP Bezirk Affoltern

Niederlage im Wallis Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert das 2. Playoffspiel auswärts bei den Sierre Lions mit 5:3. Somit kommt es am kommenden Sonntag zum Entscheidungsspiel im «Moos». Nachdem man zuhause noch diskussionslos gewinnen konnte, wurde auch auswärts ein Sieg erwartet. Leider konnten die Erwartungen für einmal nicht erfüllt werden. Zu Beginn lief noch alles für die Gäste. Bily brachte die Zürcher im ersten Drittel mit 1:0 in Front. Diese Führung hielt bis zur Spielmitte. In Überzahl konnten die Lions dann zum 1:1 ausgleichen. Eben diese Überzahlsituationen machten an diesem Tag den grossen Unterschied aus. Die Gastgeber spiel-

ten ihre Erfahrung auf dem doch mittlerweile ziemlich heruntergekommenen Spielbelag gekonnt aus. Die Zürcher haderten immer wieder mit sich selbst und dem Platz und so kam es, dass die Walliser das Mitteldrittel mit 4:2 Toren gewinnen konnten.

Ohne Tore im Schlussdrittel Für das Schlussdrittel nahmen sich die Ämtler nochmals einiges vor. Sofort wurde das Heimteam unter Druck gesetzt, aber immer wieder blieben vielversprechende Chancen ungenutzt. So kam es, dass Kummer vier Minuten vor Schluss die erstmalige Zwei-ToreFührung für die Sierre Lions erzielte. Die Zürcher waren nicht mehr in der

Lage zu reagieren, und so war die erste Niederlage gegen Sierre in dieser Saison besiegelt.

Entscheidungsspiel am Sonntag im «Moos» Nun kommt es am kommenden Sonntag im heimischen «Moos» zum Entscheidungsspiel. Damit die Meisterschaft nicht bereits im Viertelfinale endet, müssen die Ämtler nochmals eine Leistung wie im ersten Heimspiel abrufen. Mit Neururer (gesperrt) und Coray (verletzt) kehren zwei Stammspieler ins Team zurück, welche bei der Niederlage im Wallis spürbar gefehlt haben. Anpfiff: Sonntag, 14. April, 14 Uhr, Sportplatz Moos. (sb)


Sport

Freitag, 12. April 2013

27

Zahlreiche Ämtler am Zürich Marathon 150 der über 7000 Finisher stammen aus dem Bezirk Affoltern Der Zürich Marathon gehört zu den ersten Langstreckenläufen der Saison. Die teilnehmenden Ämtlerinnen und Ämtler zeigten letzten Sonntag, bei kühlen sechs Grad über dem Gefrierpunkt, dass sie fit durch den Winter gekommen sind. Der Zürich Marathon bietet nicht nur die 42.195 Kilometer lange traditionelle Marathondistanz an. Für Kurzstreckenläuferinnen und -läufer sowie als Einstiegsdistanz wird zusätzlich ein 10-Kilometer-Lauf angeboten. Wachsender Beliebtheit erfreut sich auch der Team-Marathon. In Viererteams, die sich oft aus Geschäftsfreunden oder Familien zusammensetzen, kann gemeinsam auf den anstehenden Lauf hingearbeitet werden. Dies ist oft Motivation zum gemeinsamen Joggen während des ganzen Jahres, denn besonders im Winter ist diese erforderlich, um sich aufzuraffen und aus dem Haus zu gehen. Dass gute Zeiten trotz trockenem Biswind möglich waren, zeigte der Sieger, Abraham Tadesse, der in 2.07:44 Streckenrekord lief. Besser sichtbar war die Witterung der

Strecke entlang, an der sich sichtbar weniger Zuschauerinnen und Zuschauer tummelten als an sonnigen Läufen in den Vorjahren. Mit GianFranco Hefti aus Wettswil und dem Affoltemer Daniel Flury blieben zwei Ämtler unter der magischen Grenze von drei Stunden. Insgesamt 73 Läuferinnen und Läufer aus dem Bezirk Affoltern befanden sich unter den gut 2500 Klassierten über die volle Distanz. Erfolgreichster Ämtler im 10 Kilometer Cityrun war, wie erwartet, Beat Blättler aus Stallikon. Er war mit 34.26,9 Minuten 13 Sekunden schneller als 2012 und landete auf dem zehnten Gesamtrang von 1062 klassierten Teilnehmern. Ihm folgte, ebenfalls noch deutlich unter 40 Minuten, der Bonstetter Triathlet Oliver Fischer. Schnellste Ämtlerin war Sunnie Tölle aus Ottenbach. (bs.)

31. M50, 3:12.13,3; Martin Kopp, Hedingen, 65.

Roberto

M45, 3:13.41,9; Michael Graber, Hedingen, 123.

5:00.38,9.

55.36,7; Mauro Angelillo, Affoltern am Albis, 268.

M30, 3:15.40,3; Hebi Schurtenberger, Hausen am

Marathon Damen: Renata Brandenberger, Bonstet-

M40, 56.41,7; Stephan Fandrey, Affoltern am Albis,

Albis, 85. M40, 3:16.18,9; Beat Kessler, Hedingen,

ten, 3. W50, 3:22.59,4; Gaby Frey, Hausen am Albis,

285. M30, 58.17,9; Gion Fravi, Hedingen, 133.

49. M50, 3:18.57,4; Patrick Riekert, Hedingen, 103.

22. W30, 3:32.41,6; Kirsten Domdey, Bonstetten,

M50, 59.38,6; Paul Rippstein, Ottenbach, 30. M60,

M40, 3:20.06,5; Harry Nebbe, Affoltern a. Albis, 98.

29. W45, 3:47.30,1; Carmen Hildebrand, Hedingen,

1:00.44,3;

M45, 3:20.52,8; Roman Hofstetter, Bonstetten, 51.

44. W40, 3:57.30,5; Coni Gäumann, Mettmenstet-

1:01.53,1; Hans-Günther Hartmann, Wettswil, 34.

M20, 3:22.19,6; Jürg Billeter, Ebertswil, 116. M45,

ten, 47. W40, 3:59.13,1; Hanne Hartmann, Wetts-

M60, 1:01.57,1; Jeremy Chatelaine, Bonstetten,

3:25.53,1; Christian Leutwyler, Bonstetten, 252.

wil, 11. W55, 4:01.44,4; Margrit Herzog, Ottenbach,

317. M30, 1:07.17,0.

M30, 3:36.52,7; Matthias Fehr, Affoltern am Albis,

14. W55, 4:06.33,3; Milena Kessler, Hedingen, 3.

Cityrun 10 Kilometer Damen: Sunnie Tölle, Otten-

101. M50, 3:37.15,1; Heinrich Hegetschweiler, Ot-

W18, 4:09.52,4; Simone Saupe, Knonau, 122. W30,

bach, 32. W20, 49.11,2; Barbara Müller, Rifferswil,

tenbach, 68. M55, 3:44.28,2; Arthur Graber, Hedin-

4:42.00,3.

65. W30, 51.03,9; Ruth Schneebeli, Ottenbach, 46.

gen, 27. M60, 3:46.55,9; Edi Rüegg, Affoltern am

Cityrun 10 Kilometer Männer: Beat Blättler, Stallikon,

W40, 51.09,0; Valeria Fravi, Hedingen, 67. W20,

Albis, 71. M55, 3:47.54,2; Werner Aebi, Wettswil,

3. M30, 34.26,9; Oliver Fischer, Bonstetten, 11.

52.12,1; Beatrice Berli, Hausen am Albis, 4. W60,

10. M65, 3:48.43,2; Daniel Keysers, Stallikon, 332.

M30, 37.31,0; Oliver Städler, Affoltern a.A. 21. M40,

53.22,6; Brigitte Hürlimann, Zwillikon, 88. W40,

M30, 3:48.51,2; Gabriele Faccoli, Mettmenstetten,

40.47,3; Michael Roughton, Mettmenstetten, 38.

54.43,7; Judith Eugster, Wettswil, 93. W40, 55.12,5;

341. M30, 3:49.57,8; Alexander Kaufmann, Obfel-

M30, 40.54,4; Christoph Pfenninger, Aeugst am Al-

Sabrina

den, 224. M45, 3:50.10,6; Beat Jakob, Bonstetten,

bis, 45. M20, 43.01,3; Ruedi Güller, Obfelden, 50.

55.19,3; Petra Brussee, Mettmenstetten, 110. W40,

233. M45, 3:53.18,2; Richard Ziltener, Aeugst am

M40, 43.16,9; Beat Fraefel, Affoltern am Albis, 35.

56.34,1; Renate Litscher, Hedingen, 116. W40,

Albis, 249. M45, 3:56.44,0; Daniel Rubsch, Aeugst

M50, 44.47,6; Pier Francesco Maggitti, Aeugst am

56.59,4; Sarah Mollitt, Stallikon, 166. W30, 57.15,1;

am Albis, 253. M40, 3:58.05,5; Thomas Grüebler,

Albis, 77. M40, 44.52,9; Christoph Stephan Lanz, Af-

Rosanna Fravi, Hedingen, 214. W20, 1:00.25,5; Me-

Bonstetten, 178. M50, 4:02.41,4; Orlando Hirt,

foltern am Albis, 103. M30, 45.19,9; Martin Klee,

lanie Studer, Mettmenstetten, 213. W30, 1:00.35,9;

Hausen am Albis, 181. M50, 4:04.06,6; Renzo Küt-

Affoltern a.A. 105. M40, 45.53,3; Remo Hablützel,

Tanja Ducommun, Bonstetten, 229. W30, 1:01.42,6;

tel, Kappel am Albis, 446. M30, 4:09.41,4; Ruedi

Stallikon, 123. M30, 47.13,8; Raimund Neubauer,

Anita Bellini, Ottenbach, 167. W40, 1:02.49,2; Jani-

Notz, Bonstetten, 189. M50, 4:10.50,1; Thomas Hu-

Stallikon, 81. M20, 47.50,6; Harald Schmid, Wetts-

ne Klöti, Bonstetten, 182. W40, 1:04.26,7; Bettina

ber, Bonstetten, 295. M45, 4:11.12,4; Beat Schüm-

wil, 155. M30, 48.27,4; Roland Ducommun, Bon-

Ravasio, Affoltern am Albis, 187. W40, 1:05.45,6;

Marathon Männer: Gian-Franco Hefti, Wettswil, 28.

perli, Affoltern a. Albis, 299. M45, 4:12.06,4; An-

stetten, 158. M40, 49.14,6; Robin Stark, Bonstetten,

Jacqueline Studer, Stallikon, 257. W20, 1:06.08,7;

M40, 2:59.30,2; Daniel Flury, Affoltern am Albis, 29.

dreas Buzzi, Stallikon, 194. M50, 4:12.30,0; Sven

98. M20, 49.55,2; Andreas Engeler, Wettswil, 187.

Karin Fischer, Bonstetten, 279. W30, 1:07.27,8;

M45, 2:59.39,5; Roman Schuppisser, Hedingen, 70.

Sörensen, Aeugst am Albis, 483. M30, 4:23.20,1;

M40, 50.43,1; Lars Küng, Bonstetten, 108. M20,

Marlen Fandrey, Affoltern am Albis, 284. W30,

M30, 3:04.45,5; Ruedi Stauffacher, Aeugst am Albis,

René Ippel, Bonstetten, 317. M45, 4:28.21,3; Hu-

51.07,4; Tizian Bluntschli, Bonstetten, 125. M20,

1:09.37,8; Ariella Pfenninger, Mettmenstetten, 290.

44. M45, 3:06.31,5; Christoph Moggi, Bonstetten,

bert Rinderknecht, Stallikon, 148. M55, 4:44.14,0;

52.15,8; Reto Hürlimann, Zwillikon, 102. M50,

W30, 1:17.04,9.

Die Resultate der Ämtler

Molina,

Mettmenstetten,

249.

M50,

54.00,3; Roger Würmli, Bonstetten, 259. M30,

Rolf

Schmid,

Poser,

Wettswil,

Mettmenstetten,

FC Wettswil-Bonstetten schlägt Eschen/Mauren

Zwei Obfelder Doppelsiege

2:1: Die Ämtler 1.-Liga-Fussballer nun auf Platz drei

Frühlingswettkampf der Geräteturner

Obwohl mit Bonnemain, Gjergji, Hasani und Popov gleich vier Stammspieler fehlten, gewann der FCWB sein Heimspiel vom Mittwochabend gegen die Liechtensteiner von Eschen/Mauren verdient mit 2:1. ................................................... von andreas wyniger

Die 167 Zuschauer sahen am Mittwochabend ein gutes Erstligaspiel auf dem Moos. Der FCWB war eigentlich über die gesamten 90 Minuten das spielbestimmende Team und darum geht der Sieg auch völlig in Ordnung. Zwar fehlten die ganz prickelnden Szenen, aber Wettswil-Bonstetten war Herr im Hause und beherrschte die Szenerie. Die 1:0-Pausenführung gelang Costancio nach 26 Minuten. Illi schlug einen Freistoss perfekt ins Zentrum, wo Costancio am höchsten sprang und den Ball mit einem sehenswerten Kopfball einnetzte. Auch nach dem Wechsel waren es vorerst die Ämtler, welche für die Musik sorgten. Nach 61 Minuten vergab Acosta eine Riesenchance, als er mit einem langen Zuspiel auf die Reise geschickt wurde, das Leder jedoch über das Gehäuse schoss. Nur 120 Sekunden später plötzlich das 1:1. Eschen/Mauren setzte sich über die rechte Angriffsseite durch, mit einem anschliessenden Flachpass wurde Fässler bedient, welcher zum Ausgleich einschiessen konnte. Aber nur drei Minuten später stellten die Ämtler den Eintorevorsprung wieder her. Acosta wurde mustergültig freigespielt und überwand den Torwart zum entscheidenden 2:1. Auch die beste Gelegenheit danach gehörte wieder dem FCWB. Acosta setzte sich mit einem technischen Kabinettstückchen auf der Aussenbahn durch und flankte ins Zentrum, wo L. Schlüchter nur einen Schritt zu spät kam. In der Folgezeit brachten die Rotschwarzen den Vorsprung sicher über die Zeit und konnten so einen wichtigen Sieg feiern.

gelingen, nun die Serie fortzusetzen und die aktuelle Form weiterhin in Siege umzumünzen, könnte man sich doch noch ins Gespräch bringen. Die Namen im Team der Ostschweizer jedenfalls sind mitunter das Beste, was die Gruppe 3 zu bieten hat.

Wiedersehen mit Tastemel Interessant wird auch das Aufeinandertreffen der Ämtler Mannschaft mit Irfan Tastemel sein. Der Offensivspieler bestritt die Vorrunde noch mit Yann Schlüchter, wertvoller «Schwerarbeiter» im Mittelfeld. Wettswil-Bonstetten und war da ei(Bild Kaspar Köchli) ne tragende Figur. Telegramm: FCWB – USV Man darf gespannt sein, ob er das Eschen/Mauren 2:1 (1:0); Stadion Spiel Rapperswils ebenfalls entscheiMoos, 167 Zuschauer; Tore: 26. Costan- dend prägen wird. Wiederum dürfen cio 1:0, 63. Fässler 1:1, 66. Acosta 2:1; sich die Fans der Ämtler auf ein FCWB: Merlo; Joller, Ukay, Balaj, Illi; schmuckes Stadion freuen, in welBuchmann, Makuka, Y. Schlüchter, chem das Spiel von einer schönen und Costancio (ab 70. L. Schlüchter); Koh- bequemen Tribüne aus mitverfolgt ler (ab 79. Velkovski); Acosta (ab 82. werden kann. Zusammen mit der offeAvdija). nen Ausgangslage der Partie sicher genügend Gründe für den FCWB-Anhang, diese Reise mitzumachen. SpielFCWB vor schwerem Auswärtsspiel beginn im Stadion Grünfeld ist am gegen wiedererstarktes Rapperswil Samstag um 16 Uhr. Zum Auswärtsspiel vom Samstag reist der FC Wettswil-Bonstetten ans andere Ende des Zürichsees zu Rapperswil-Jo- Weitere FCWB-Spiele na. Mit Vlado Nogic wurde kurzfristig ein neuer Trainer engagiert. Der Auf- Freitag, 21 Uhr: Senioren – Wädenswil; Samstag, stieg in die Promotionsklasse ist wei- 10.30 Uhr: Jun. Ec – Engstringen, 11 Uhr: terhin das erklärte Ziel Rappis. Sollte Wädenswil – Jun. Eb, 11.30 Uhr: Oberrieden – Jun. dies in dieser Spielzeit nicht mehr ge- D3 und Jun. Ea – Wädenswil, 12 Uhr: Jun. Ed – Einlingen, so soll er spätestens in der siedeln, 13.30 Uhr: Palermo – Jun. C2, 14 Uhr: Jun. nächsten Saison Tatsache werden. D2 – Wollerau, 16 Uhr: Jun. C (CCJL) – Bassersdorf Noch hat man aktuell 7 Punkte Rück- und Rapperswil-Jona – FCWB 1; Sonntag, 10 Uhr: stand auf den zu den Aufstiegsspielen Altstetten – FCWB 2, 13 Red Star – Jun. B und Thalberechtigten 2. Rang. Sollte es jedoch wil – Jun. A1, 14 Uhr: Oberrieden – Jun. A2.

295.

137.

M40,

W30,

Mit dem Frühlingswettkampf wurde die Geräteturnsaison in Wil/ZH eröffnet. Knapp 280 Turner präsentierten sich dem Publikum, verteilt auf sieben Kategorien und jeder hoffte insgeheim eine der wenigen Auszeichnungen zu gewinnen oder sogar auf dem Podest zu stehen.

Gold im K3 für Tim Schmid Am Morgen turnten die Teilnehmer der Jugendkategorien K1-K4. Dabei gelangen den Turnern aus dem Säuliamt erfreuliche Resultate. Im K3 konnte Tim Schmid (Mettmenstetten) die Goldmedaille gewinnen und im K4 reichte es Cyril Accola (Obfelden) für die silberne Auszeichnung. Unter den vielen interessierten Zuschauern gehörten vor allem die mitgereisten Eltern zu den lautstärksten Fans und konnten mit ihren motivierenden Zurufen weitere gute Resultate ermöglichen. Dazu zählt auch der 4. Rang von Andy Wydler (Obfelden) im K3, denn er verpasste das Podest wegen winzigen 5 Hundertstel. Weitere Top-10 Platzierungen gab es für die folgenden Turner aus dem Säuliamt: 5. Jonas Kurmann (K1, Mettmenstetten), 8. Kirill Karmilov (K1, Bonstetten), 9. Berin Demiri (K2, Obfelden), 9. Alex Foster (K3, Mettmenstetten) und 9. Simon Meili (K4, Obfelden).

Stefan Meier für einmal ohne Konkurrenz Am Nachmittag waren die Aktivkategorien K5-K7 am Start. Die Sprünge wurden höher (bis zu 3 m über Boden), die Verbindungen akrobatischer und die Übungen spektakulärer. Am Start waren auch einige SM-Teilnehmer und Medaillengewinner. So auch der amtierende Schweizer Meister Stefan Meier (Obfelden) und der Gewinner der Bronzenmedaille im K5 Michael Hofstetter (Obfelden). Aufgrund der guten Leistungen im vergangenen Jahr nahm Michael diese Saison eine Stufe höher in Angriff. Obwohl die Anforderungen gestiegen sind, konnte er sich im K6 behaupten und platzierte sich bereits an seinem ersten Wettkampf

Mauro Nussbaumer am Reck. (zvg.) auf dem guten 4. Rang, knapp vor seinem Teamkollegen Roman Niederhäuser (Obfelden). Im K7 turnte Stefan Meier in einer eigenen Liga. Die vielen Doppelsaltos entlockte manch einem ungewollt ein «Wow», und es gab bereits beim Einturnen Applaus für eine gelungene Verbindung. Mit 1.50 P. Vorsprung gewann Stefan in der Königsklasse Gold, vor seinem Vereinskollegen Martin Häberling, der die silberne Auszeichnung entgegennehmen durfte.

Überraschender Doppelsieg im K5 Ein weiterer Doppelsieg gelang dem Team aus Obfelden im Kategorie 5. Mauro Nussbaumer setzte sich von Beginn weg an die Spitze und gab diese bis zum letzten Gerät nicht mehr ab. Mit Noten zwischen 9.10 und 9.45 sicherte er sich die Goldmedaille souverän. Sein einziger Verfolger war sein Vereinskollege Sandro Anneler. Mit soliden Darbietungen und ohne Patzer konnte er den Abstand gering halten. Mit 0,5 P. Rückstand konnte Sandro das Podest als Zweiter betreten und Silber entgegennehmen. Obwohl am Nachmittag deutlich weniger Athleten auf dem Wettkampfplatz waren, gab es auf der Zuschauertribüne keinen freien Platz mehr. In einem hochstehenden Teilnehmerfeld gelang es noch weiteren Turnern aus den Säuliamt, sich in den Top-10 zu platzieren: 7. Yanik Meier (K6, Obfelden), 8. Emanuel Foster (K5, Mettmenstetten) und 9. Nico Nussbaumer (K5, Obfelden).


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FC Affoltern a. A. FCA fährt in den Kreis 6 FCA im Mittelfeld; FC Unterstrass mit roter Laterne unterm Strich Am kommenden Sonntag fährt der FCA in den Kreis 6 nach Zßrich. Auf der Steinkluppe an der Anna-HeerStrasse treffen unsere Blauen auf den FC Unterstrass. Anstoss ist vormittags um 10:15 Uhr. Was erwartet unsere Ämtlerbuben in Zßrich? Zunächst einmal darf man von einem geschwächten Gegner ausgehen. Die Unterstrasser haben in der Meisterschaft einen schlechten Start hingelegt. Einen sehr schlechten Start. In 2 Spielen haben sie je 4 Tore kassiert und nur eins geschossen. Im letzten Spiel gegen die Nachbarn aus Schwamendingen schafften die Zßrcher gerade mal einen Torschuss und das nur aus einer Freistosssituation. Ausserdem kÜnnen sie aufgrund einer Ampelkarte nicht auf ihren ersten Kader zurßckgreifen. Elan nehmen die Unterstrasser aus dem gewonnenen Cupspiel mit, das sie nach Penalty fßr sich entscheiden konnten. Dass die Unterst-

rasser mit dem Rßcken zur Wand stehen, sollte unsere Blauen vorsichtig stimmen. Die FCA-Kontrahenten halten zusammen mit dem FC Altstetten die rote Laterne und sind zu allem bereit. Nach dem letzten Spiel hat der Trainer die Parole ausgegeben, alles zu tun, um gegen den FCA zu punkten. Daher sollten die Affoltemer mit dem gebotenen Respekt antreten, jedoch ihr Spiel dem Gegner aufzwingen. Dass der FCA Fussball spielen kann, haben die Mannen von Trainer Filipovic bewiesen. Mit einer guten Leistung im Spiel gegen Horgen, das unglßcklich mit 0:1 verloren ging und einem (hoffentlich) gewonnenen Spiel von gestern Abend gegen die Lachener (Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor), sind die Säuliämtler gut aufgestellt. Ausserdem ist die Bilanz aus dem Hinspiel gegen die gelben Stadtzßrcher positiv. Mit einem souveränen

3:0 sicherten sich die FCA-ler den Sieg. Hoffentlich kann Trainer Filipovic auf alle Leistungsträger zugreifen. Mathias Spinners Sperre dßrfte abgelaufen sein und die Antenen-Brßder sollten ebenfalls einsatzbereit sein. Fßr den kommenden Sonntag werden Temperaturen ßber 20 Grad und Sonnenschein erwartet. Eine gute Gelegenheit fßr die Fans, das FanionTeam beim Auswärtsspiel anzufeuern. Hopp FCA! Volkmar Klutsch

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Spieleckdaten FC Unterstrass – FC Affoltern a. A. Spielbeginn: Sonntag, 14. April 2013, 10.15 Uhr Ort: Steinkluppe, Anna-Heer-Str. 23, Zßrich

Spieltipp von Harry Wettstein (im Vorstand fĂźr Marketing, GrĂźmpi-Chef, Erfolgs-Veteran): ÂŤDer FCA nimmt 3 Punkte von der Steinkluppe mit! Der FCA gewinnt mit 0:2Âť

Die Spiele vom Wochenende Samstag, 13. April 2013 10.00 12.00 12.00 13.00 13.00 14.00 15.00 16.00

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Sport

Freitag, 12. April 2013

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Nick Watter: Jüngster Schweizer Meister im Snowboardcross Der Hausemer holte sich im Engadin die Goldmedaille – kurz nach seiner Rückkehr aus den USA Es tönt fast wie ein Märchen: Der 17-jährige Snowboarder aus Hausen am Albis, erst letzte Woche nach einem sechsmonatigen Studien- und Sportaufenthalt in den USA zurückgekehrt, gewinnt an den Schweizer Meisterschaften im Engadin die Goldmedaille.

Ich war auf einen Sportcollege in Stratton, Vermont. Morgens Training und nachmittags Schule. Ein straffes Programm, aber ich hatte grossen Spass dort. Mein Snowboardtrainer Ross Powers, ein ehemaliger Olympiasieger, gab mir viele wertvolle Tipps. Ich konnte einige Rennen fahren, bin oft gereist und habe viel erlebt. Die Hausaufgaben musste ich in dieser Zeit dann per E-Mail erledigen.

Obwohl es ihm im Training und dem Zeitlauf noch nicht nach Wunsch lief, konnte er sich in den Heats von Lauf zu Lauf steigern. Seine kämpferische und mutige Fahrweise brachte ihn so bis in den Finallauf. Dort traf er auf seine Konkurrenten Ruben Arnold, Jerome Lymann und seinen älteren Bruder Tim. Im einen packenden Rennen mit einigen Positionswechseln, harten Zweikämpfen und attraktiven Sprüngen konnte sich Nick schliesslich erfolgreich durchsetzen und als erster die Ziellinie überqueren, sein Bruder Tim landete etwas unglücklich auf dem vierten Platz.

Du hast als ersten Preis eine Testfahrt mit einem Sportwagen von Audi gewonnen, bist aber noch nicht 18 Jahre alt, was machst du mit dem Preis? Ich habe ihn Tim geschenkt! Ich hoffe natürlich dass ich als Beifahrer dabei sein kann. Tim, was ging dir durch den Kopf, als der Sieg deines Bruders feststand? Als ich meinen Bruder über den Schlusssprung fliegen sah, konnte ich es kaum glauben. Im Ziel angekommen realisierte ich erst, was für einen sensationellen Sieg er errungen hatte. Mit kamen die Freudentränen weil ich ihm diesen Erfolg voll gönnte! Für mich hat es diesmal leider nicht gereicht, schade, ich hatte mir gewünscht, zusammen mit ihm auf dem Podest zu stehen.

Nick, kaum zurück in der Schweiz: Hättest du mit einem solchen Erfolg an den Schweizer Meisterschaften gerechnet? Ehrlich gesagt: nein! Mein Ziel war es, den Final zu erreichen. Dass dort alles möglich ist, weiss ich zwar schon, aber dass es gerade zur Goldmedaille reichen würde, hätte ich sicher nicht erwartet, auch wegen Tim, der ja eigentlich stärker fährt als ich. Meine Freude war riesig! Was genau hast du in den USA gemacht?

Erfolgreiche Snowboarder: Nick und Tim Watter. (Bild zvg.)

Du selber hast ja auch eine sehr erfolgreiche erste Weltcupsaison hinter dir, wie sieht deine Bilanz aus? Mit meinem 22. Platz im Gesamtweltcup bin ich sehr zufrieden. Seit 2007 war kein Schweizer mehr so gut

klassiert. Höhepunkt war mein 5. Platz in Montafon. Gegen das Saisonende hin konnte ich mich einige Male unter den Top 20 klassieren und so viel wertvolle Rennerfahrung für die nächste Saison sammeln. Nun beginnt für euch beide wieder die Vorbereitung für die kommende Saison. Geht jeder von euch einen eigenen Weg oder trainiert ihr auch zusammen? Nick: Wir versuchen, so oft wie möglich miteinander zu trainieren. Auch im physischen Training pushen wir uns gegenseitig, um das Optimale herauszuholen. Tim: Ich werde im Mai und Juni wieder in Magglingen meine WKs als Sportsoldat absolvieren können. Dort hole ich mir die Grundkondition für den kommenden Winter. Aber natürlich freue auch ich mich auf die gemeinsamen Trainings mit Nick, das macht auch viel mehr Spass. Was sind eure Saisonziele für den nächsten Winter? Tim: Im Weltcup will ich vor allem meine Konstanz verbessern und so im Gesamtweltcup in die Top 10 vorstossen. Höhepunkt im kommenden Winter werden aber sicher die olympischen Spiele in Sotchi sein. Da hab ich nur ein Ziel: die Goldmedaille. Nick: Ich werde die nächste Saison im Europacup fahren. Mein Ziel ist auch dort, möglichst oft in die Finals vorzustossen und Podestplätze zu erreichen. Ich hoffe natürlich auch dass ich den Aufstieg vom nationalen C-Kader ins B-Kader schaffen kann.

Rekordteilnehmerzahl am «OL für alle» Über 200 kamen am letzten Samstag in die Sennweid oberhalb von Affoltern Trotz kaltem aber trockenem Wetter kamen über 200 Personen am letzten Samstag, 6. April, auf die Sennweid ob Affoltern zum «OL für alle». Sei es Routinier oder Anfänger, Jung oder Alt: Alle fanden eine für sie passende Strecke vor und freuten sich über das Erreichte. So viele Teilnehmer wie dieses Mal waren noch nie an einem «OL für alle». Wie in jedem Frühling üblich, organisierte die OLG Säuliamt am letzten Samstag den «OL für alle», der in erster Linie den Gelegenheitsläufern vorbehalten ist. Wie immer standen 4 Bahnen zur Verfügung: zwei leichtere

(kurz und mittel), sowie zwei schwerere (mittel und lang). Zwischen Jahrgang 1936 und 2006 waren alle da, die Freude am Laufen im Wald und am Kartenlesen hatten. Die leichten Bahnen führten vor allem Wegen entlang und die Posten waren relativ einfach gestellt. Bei den zwei schwereren Bahnen gab es dann schon einmal schwierigere Situationen und Routenwahlprobleme, und die Posten waren nicht mehr so einfach zu finden. Dass der Bahnleger Konsti Gürber die Posten fair und an klaren Orten gesetzt hatte, beweist die Tatsache, dass nur vier Läufer nicht klassiert werden konnten. Nebst den Einzelläufern nahmen auch viele Familien und Gruppen mit bis zu vier Mitgliedern teil.

Fast alle Posten standen im Gebiet des «Gottert», das heisst zwischen der Ebene des Feldenmas und dem Reppischtal. Die Höhenunterschiede sind da bekanntlich recht gross, und manch einer musste ziemlich schwitzen und schnaufen, trotz der kühlen Temperaturen. Der Lauf war aber sicher vom Wetter begünstigt, blieben doch die früher angesagten Niederschläge glücklicherweise aus. Da der regionale Lauf der OLG Goldau ob Schwyz am gleichen Tag wegen zu viel Schnee im Laufgebiet abgesagt werden musste, kamen recht viele Teilnehmer auch aus den Kantonen Schwyz und Zug ins Säuliamt. Wie in den letzten Jahren üblich, wurde die Zeitmessung mit den elektronischen Kontrolleinheiten durchge-

führt. Bei diesem System wird mit einem Badge jeder Posten quittiert, und am Ziel können Gesamtzeit und Zwischenzeiten in Sekundenschnelle ausgelesen werden. Dann können die Läufer nach getaner Arbeit in Ruhe alle Zeiten miteinander vergleichen, und sie werden sogleich sehen, wo sie am meisten Zeit eingebüsst haben, oder welche Route die schnellere war. Auf der Strecke «kurz, einfach» heisst der Sieger Loris Wey, er kommt aus Schwyz und hat Jahrgang 2006. Er brauchte 6 Sekunden weniger als Brigit Huggler aus Maschwanden. Bei der Kategorie «mittel, einfach» siegte Simon Schönbächler, er kommt aus Küssnacht am Rigi und ist 12 Jahre alt, vor Kira und Raphael Samide aus Mettmenstetten mit 2.25 Rückstand. Bei der Kategorie «mittel, schwierig» waren es rekordverdächtige 43 Teilnehmer, die diese Strecke in Angriff nahmen. Es siegte René Vock aus Bonstetten, der seinen Heimvorteil in diesem Wald voll ausnützen konnte und mit fast 5 Minuten Vorsprung vor Pascal Zürich aus Ottenbach gewann. Die erstaunlichste Leistung am heutigen Tag vollbrachte jedoch sein Sohn Sandro, der mit dem unwahrscheinlichen Schnitt von 4.19 pro Leistungskilometer in der Kategorie «lang, schwierig» siegte. Ihm am nächsten kam Daniel Giger aus Steinen mit einem Rückstand von 3.40. Walter Schwarzenbach, Laufleiter

Anstehen für eine Startnummer. (Bild zvg.)

Drei Generationen am Walking-OL. (Bild zvg.)

Walking-OL: Immer beliebter Trotz kühlen Temperaturen haben sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Walking-OL erfreut. Ein Teil der Strecke führte durch das wunderschöne Tobel in Hedingen. Da es auf der Rundstrecke weniger interessante Postenstandorte gab, war der Organisator Severin erfinderisch und so gab es sogar einen «Bärengraben» und eine selbstgebastelte Futterkrippe, in der es tatsächlich etwas zu «futtern» gab. Die Teilnehmerzahl steigt laufend, das ist ein Zeichen, dass diese Art von OL immer mehr an Beliebtheit gewinnt.

Rangliste

Alle Resultate und Zwischenzeiten sind übrigens auf

Einzel: 1. Doris Bachmann, Affoltern. Herren: 1.

der Homepage der OLG Säuliamt unter:

Hans Bachmann, Affoltern; 3. Georgo Grond, Hedin-

www.olg-saeuliamt.ch zu finden. Der nächste «OL

gen. Gruppe:1. M. Feldmann, Wettswil/E. Giger,

für Alle» findet übrigens am 21. September 2013 in

Stallikon; 2. M. und F. Iller, Affoltern; 3. S. Hugento-

Hedingen statt.

bler, E. Buchard, S. Thüler, Schlieren 67 Pkt. (244)


Veranstaltungen

Speiserestaurant Sonnental 8932 Mettmenstetten-Rossau 044 76 70 118 Ab Freitag, 12.April

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Einladung zur Ausstellung

www.sonnental.ch und Sie sind im Bild

23. März bis 21. April 2013

CHRISTA MAYRHOFER SILVIE RAMU ROSEMARY RAUBER

HUDAKI – «Transkarpatische Volksmusik»

Malerei, Unikat-Hochdrucke, Bronze-Figuren

Mittwoch, 17. April, 20.30 Uhr

SYLVETTE NICK im Kunstfenster Finissage:

Sonntag, 21. April 2013,

Pöschtli Aeugstertal 044 761 61 38

13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet Sa + So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Einladung zur Veranstaltung

Erneuerbare Energien – Chancen und Risiken im Rahmen der Generalversammlung von Zürich Erneuerbar bei der Ernst Schweizer AG, Metallbau, Bahnhofplatz 11 in Hedingen, am Montag, 15. April 2013, 19 bis 21.30 Uhr Programm öffentlicher Teil 19.00 Die Firma Schweizer stellt sich vor 19.20 Referat Andreas Haller, Ernst Schweizer AG, Metallbau Geschäftsbereichsleiter Sonnenenergie-Systeme Chancen und Risiken der erneuerbaren Energien – Energiestrategie 2050 19.40 Offene Gesprächsrunde 20.30 Apéro im Foyer Samstag, 13. April 2013, grosser

Flohmarkt in Wetzikon ZH ab 8 Uhr! Bei der Eishalle. Infos: Telefon 079 356 67 00 E-Mail: froggy1@gmx.ch

Interessierte sind herzlich willkommen! Anmeldung über info@zuerich-erneuerbar.ch oder Telefon 044 242 07 00

Herzliche Einladung Ausstellung 7.«mittendrin» 21. Oktober bis 18. November 2012

Dominique Belvedere Bilder Ulla Rohr Bilder Suzanne Monard Keramik/Bilder Vernissage: Sonntag, 21. Okt. 14 – 17 Uhr Begrüssung: Marcel Joller Kunz 15 Uhr Schauspieler, Lehrer, Poet Alphornklänge Stephan Schwitter + Peter Kälin Apéros jeden Sonntag

13 – 17 Uhr

Offen: Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 Uhr

der Alterskommission Affoltern am Albis an alle Seniorinnen und Senioren von Affoltern am Albis zum Besuch unseres

Kafi-Träff’s im Märtkafi an der Oberen Bahnhofstrasse 7 in Affoltern am Albis

am Mittwoch, 17. April 2013, von 9 bis 11 Uhr Um 9.30 Uhr erzählt Maria Ottiger-Haas im Rahmen der Vortragsreihe «Lebensgeschichten» Amüsantes und Interessantes aus ihrer Jugend in einer Grossfamilie mit 16 Geschwistern. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kafi-Träff – Der Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren mit Zeithaben für Gespräche, Kontakte und Geschichten aus dem Leben.


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Anika, 27. März.

Fägers spektakuläre Kindesrettung als «Zangengeburt» Ein in einem Abfallkorb eingeklemmter Junge wurde dank beherztem und raschem Eingreifen von «Fäger», dem professionellen Affoltemer Tätowierer und Piercer, ohne gesundheitliche Folgen aus seiner misslichen Lage befreit. ................................................... von urs e. kneubühl

David, 31. März.

Eldon, 31. März.

Freitag, 12. April 2013

Das hätte auch ins Auge gehen können . . . Da spielen einige Kinder auf dem Platz des Schulhauses Butzen, freuen sich, dass sie sich nun bald wieder vermehrt draussen zerstreuen und belustigen können. Ein beim Platz installierter Mülleimer aus Drahtgewebe weckt die Neugier eines Jungen, er steigt in den stabilen Behälter und rutscht dann, sich hinhockend, in den schmalen Zylinder hinunter. Heraus allerdings kommt er, trotz jeden Aufwands und aller Hilfe, nicht mehr. Verklemmt!

Das aufgeregte Kindergekreische alarmiert «Fäger», den Stigeli-Bademeister, der «um die Ecke» in seinem Tattoo- und Piercing-Studio an der Mühlebergstrasse 44 in Affoltern gerade die Haut eines Kunden kunstvoll verziert. Er überlegt nicht lange, rennt gleich los, um Hilfe zu leisten. «Ich musste aber sofort einsehen, dass der Junge ohne Werkzeug nicht aus seiner misslichen Lage befreit werden kann, zumal er allein schon durch seine verkeilte Position Schmerzen und mittlerweile auch ein heftiges Ameisenkribbeln verspürte. Also spurtete ich zurück in mein Studio und holte mein SwissTool, das mir mit seiner hohen Funktionalität immer wieder zu Diensten ist.»

40 Minuten bis zur Befreiung Eine Chance, den massiven Oberring zu durchtrennen, gibt es nicht, deshalb macht sich Fäger – «schon seit meiner Kindheit werde ich Fäger genannt und das soll auch so bleiben» – mit dem Zangen-Multi-Tool unverzüg-

lich daran, das Drahtgeflecht des Abfallbehälters zu durchtrennen. Einfach ist dies nicht, denn es gilt mit äusserster Vorsicht ans Werk zu gehen, schliesslich füllt der eingeklemmte Junge den Korb ordentlich aus. Sorgsam trennt er Draht um Draht durch und erhält schliesslich finale Unterstützung durch die mittlerweile alarmierte Feuerwehr Affoltern. «Dank Fägers beherztem und raschem Eingreifen und seiner Vorarbeit war die endgültige Befreiung des Jungen dann nur noch ein Klacks», bemerkt dazu Augenzeugin Cornelia Mosimann, Buchenegg, die dem «Anzeiger» vom Vorfall berichtet hat. Rund 40 Minuten hat der Junge in seiner misslichen Lage verharren müssen, bevor er sich von seinem Schock, dem Ameisenkribbeln und den erlittenen Schmerzen erholen konnte. Er findet aber seinen Humor bald wieder: Als die Feuerwehr, zwecks Protokollierung, ein Foto vom Abfallkorb und ihm schiessen will, meint er, die Hände vors Gesicht haltend – «aber bitte nicht auf ‹you tube› stellen».

zwischen-ruf

«Helmut, halt an!» Lean Rio, 31. März.

Ensar, 1. April.

Sienna, 2. April. (Bilder Irene Magnin)

wetter

bauernregel «So wie Martin (13. April) es will, zeigt sich dann der ganze April.»

Ferien in Amerika. Meine Cousine und ihr Mann fuhren in den USA die Ostküste entlang Richtung Norden. Als Gaby ein Pfefferminzbonbon aus ihrer Handtasche holen wollte, war diese nicht unter ihrem Sitz. Gaby wurde es schlecht. «Helmut, halt an!» Die Tasche mit den Flugtickets, mit Pass und Fahrausweis, mit der Liste der reservierten Hotels, mit den Bankkarten und dem Bargeld – sie war WEG!!! Rekonstruktion, wo sie sein könnte: Am Haken im WC beim letzten Halt in einem McDonald´s vor etwa zwei Stunden. Ob die immer noch da hing? Ausserdem: Diesen McDonald´s würden sie niemals mehr finden. Sie waren nämlich nicht auf dem Highway geblieben, sondern ein paarmal spontan abgebogen. Helmut: «Wir fahren zurück und suchen.»

Als er den Wagen wendete, sahen sie schräg vor sich einen McDonald´s. Dessen Geschäftsführer meinte, es gebe tatsächlich etwa zwei Stunden südlich ebenfalls einen McDonald´s. Er griff zum Telefon und verkündete anschliessend: «Die Tasche ist dort.» Das war die schönste Fahrt wäh-

rend der ganzen Ferien, die Fahrt durch die Nacht zwei Stunden zurück, von Schnellimbiss zu Schnellimbiss. Hinter dem Tresen stand eine Frau und hielt die Tasche hoch. Gaby umarmte sie. Ein Mann mit Cowboyhut stand daneben und lachte: «I´ve never seen such a lucky lady.» Ute Ruf

Vornehme Adressen

W

volg-rezept

Ämmitauer Schnitzu

Ämmitauer Schnitzu. (Bild zvg.) Für 4 Personen 8 Schweinsplätzli vom Nierstück, je ca. 70 g Salz, Pfeffer aus der Mühle Mehl Bratbutter 6 Tr. Bauernschinken 150 g Emmentaler in Scheiben

Härdöpfu-Bitzli

glosse

er die wie Pilze aus dem Boden schiessenden Überbauungen im Säuliamt näher betrachtet, stellt bald einmal fest, dass einige Architekten offensichtlich unbelastet von jeder Kreativität Wohnraum schaffen. Den Menschen werden viereckige Würfel zugemutet, die jeden Vereinsfunktionär eines Kaninchenzüchter-Klubs zu heftigen Protesten veranlassen würden, wenn seine Lieblinge in derartigen Behausungen ihr Leben fristen müssten. Vermutlich um solche Greuel etwas zu kaschieren, werden wenigstens bei den Bezeichnungen der Wohnsiedlungen sämtliche schöpferischen Reserven ausgereizt. Wenn im nebelverhangenen Ottenbach einige Häuser den Namen «Rigiblick» tragen, macht das immerhin für die klaren Tagen Sinn. Der «Obstgarten» und das «Ährenfeld» in Hedingen sind ebenfalls zu akzeptieren. Eine Häusergruppe mit dem Namen «Querbeet» hingegen regt zu ei-

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ner intensiven Interpretation an. Werden da die Möglichkeiten von streunenden Katzen oder etwa gar gewisse zwischenmenschliche Beziehungen gemeint? Wer den Namen «Wohnoase» der Häusergruppe inmitten von urbanen Garagen Strassen und Lärmschutzwänden verstehen will, sollte vielleicht zuerst etwas Abgase inhalieren. Äusserst geistreich dann die Bezeichnung neuer Wohnbauten in Obfelden. Mit überschwänglichem Einfallsreichtum und süsslich-romantischem Einschlag tragen die Häuser den wunderbaren Namen «Landliebe». Vermutlich werden die künftigen Mieter verpflichtet, Trachten zu tragen und müssen zudem die Mitgliedschaft in einem Jodlerklub nachweisen. Gut zu wissen, dass mindestens bezüglich Überbauungsnamen der Bauboom nicht gezügelt werden muss, Namen wie «Steuerburg», «Abzockerhort» und «Kuhfladenduft» sind noch frei. (mamu)

800 g Kartoffeln fest kochend, grüne Verpackung 1 Zwiebel fein geschnitten 1 EL Butter 1 EL Maizena 3 dl Milchrahm halb-halb Muskat ½ Bund Peterli fein geschnitten

Zubereitung Ofen auf 100° C vorheizen. Für die Bitzli die Kartoffel schälen und dünne Schnitze schneiden. Im Salzwasser weich garen, Wasser abgiessen. Zwiebel in der Butter dünsten, Maizena dazugeben, mit Milchrahm ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Plätzli würzen und mit Mehl bestäuben. In der heissen Bratbutter beidseitig braten. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Plätzli mit einer halben Tranche Schinken und dem Käse belegen, im Ofen garen, bis der Käse schmilzt. Kartoffeln in der Rahmsauce erhitzen. Restliche Schinkentranchen halbieren und in wenig Bratbutter knusprig braten, auf Schnitzel anrichten. Peterli auf Bitzli streuen. – Zubereitung ca. 35 Min.

gedankensprünge Feucht Niemand braucht mir zu beweisen Dass der Himmel weint, wenn Engel reisen Kaum gingst du fort, ganz unvermutet War unser Keller überflutet Martin Gut


Veranstaltungen

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Samstag, 20. April 2013 BAUMA München 04.00 Uhr Fr. 70.– Eintritt Fr. 20.– Donnerstag, 2. Mai 2013 Lindau mit Aufenthalt 10.00 Uhr

Fr. 40.–

Sonntag, 12. Mai 2013 Muttertagsfahrt 10.00 Uhr inkl. Mittagessen und Musik

Fr. 75.–

Dienstag, 21. Mai 2013 Insel Mainau 08.00 Uhr inkl. Eintritt Fr. 58.– Donnerstag, 6. Juni 2013 Schwarzwald – Titisee 09.30 Uhr inkl. Mittagessen u. Schifffahrt

Fr. 72.–

Samstag, 13. Juli 2013 Welttheater Einsiedeln 16.00 Uhr Kategorie 2

inkl. Eintritt

Fr. 115.–

Ferienreisen 2013 26. Mai bis 30. Mai 2013 Gardasee DZ/HP Fr. 725.– 26. August bis 30. August 2013 Bayerischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

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028_2013  

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