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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 25 470 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 027 I 172. Jahrgang I Freitag, 6. April 2018

«Leuchtturm»

Türe aufgewuchtet

Die Stiftung Spital Affoltern sammelt für die renommierte Palliativstation. > Seite 3

Bei einem Einbruch in Wettswil entstand Sachschaden von rund 6500 Franken. > Seite 5

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«Einst und jetzt»

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Um Veränderungen in den Ämtler Gemeinden geht es in der neuen Serie des «Anzeigers». > Seite 7

Metamorphose Sibylle Kessler und Christine Corver stellen in der Galerie Märtplatz in Affoltern aus. > Seite 10

Zürcher Bauern wollen dezentrale landwirtschaftliche Forschung Gegen 300 Delegierte verabschiedeten in Bonstetten eine Resolution Die Delegierten des Zürcher Bauernverbandes (ZBV) haben am Mittwoch in Bonstetten einstimmig eine Resolution zur Stärkung der dezentralen landwirtschaftlichen Forschung in der Schweiz verabschiedet – eine klare Antwort auf bundesrätliche Bemühungen zur Auslotung von Sparpotenzial.

Erneut weniger Gesetzesübertritte 2017 wurden im Bezirk Affoltern 1669 Straftatbestände und 290 Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz bei der Polizei angezeigt. Bei den Verstössen gegen das Strafgesetzbuch entspricht dies einem Rückgang von 16,7 Prozent, beim Betäubungsmittelgesetz einem Rückgang von 20,3 Prozent. Seit Jahren als sicherer Bezirk bekannt, wurde erstmals seit die Kriminalstatistik erhoben wird die Marke von 2000 Strafanzeigen unterschritten. Der Rückgang hat vielschichtige Gründe. Die Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Wandel und Jugendliche rebellieren beispielsweise nicht immer vergleichbar und Präventions- und Repressionsmassnahmen der Kantonspolizei zeigen Wirkung. Durch den Siedlungsdruck aus Zürich und Zug könnte die Entwicklung aber schnell wieder nach oben gehen. (sals) ................................................... > Bericht auf Seite 13

Gastdozentin Die Stallikerin Marianne Egli engagiert sich im südlichen Afrika. > Seite 11

Wettswil: höhere Steuererträge Mit einem Plus von 2,7 Mio. Franken schliesst die Jahresrechnung 2017 der Gemeinde Wettswil um 3,3 Mio. besser ab als budgetiert. Hauptgrund fürs erfreuliche Ergebnis sind markante Mehreinnahmen bei den Steuern. Über den höheren Fiskalertrag freut sich auch die Primarschule. Sie erreicht ein Plus von 1,8 Mio. Franken. ................................................... > Bericht auf Seite 3 anzeigen

................................................... von werner schneiter Im Bonstetter Gemeindesaal zeigten sich die Zürcher Bauern einmal mehr von ihrer kämpferischen Seite, nachdem der Musikverein Bonstetten unter der Leitung von Nino Wrede für die musikalische Ouvertüre sorgte und Gemeinderat Claude Wuillemin die Bauern in launigen Worten willkommen hiess. So geisselte ZBV-Präsident Hans Frei in seinem Eingangsvotum den im Rahmen einer Weiterentwicklung der Agrarpolitik die vom Bundesrat ins Auge gefassten Grenzöffnungen. Damit werde unter anderem die Inlandversorgung weiter geschwächt und die Versorgung der Bevölkerung zunehmend aus dem Ausland sichergestellt, sagte er – und hofft nun auf einen bundesrätlichen Richtungswechsel, nachdem der Nationalrat die agrarpolitische Gesamtschau der Landesregierung zurückgewiesen hat. Frei bezeichnete diese als «völlig desorientiert» und sieht die Bauern seit dem klaren Ja an der Urne am 24. September 2017 zur Ernährungssicherheit

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An der Delegiertenversammlung des Zürcher Bauernverbandes im Bonstetter Gemeindesaal, von links: ZBV-Geschäftsführer Ferdi Hodel, ZBV-Präsident Hans Frei, Vorstandsmitglied Martin Haab und Regierungsrat Ernst Stocker. (Bild Werner Schneiter) durch die Bevölkerung gestärkt. Für den Präsidenten gehört auch eine fundierte Ausbildung zu den verlässlichsten Rüstzeugen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft, für die er ein vergleichbares Einkommen zur übrigen Gesellschaft verlangt. Voraussetzung dafür sei wiederum eine Unterstützung aus dem vorgelagerten Wissenssystem und eine breit angelegte Forschung. Für den ZBV-Präsidenten wären Entscheide auf Bundesebene zu strategischen Forschungsfeldern im Landwirtschaftsbereich wirksam – dies auch vor dem Hintergrund von Klimawandel, Ressourcenknappheit, Globalisierung sowie neuer Ernährungsund Lebensgewohnheiten. «Hier muss der Bundesrat die Weichen stellen» fordert Hans Frei.

«Ihr seid gut und stark …» Eine Resolution zur «Stärkung einer schlagkräftigen, einheimischen und mit der Praxis eng verknüpften landwirtschaftlichen Forschung» soll nun der Landesregierung auf die Sprünge helfen. Sie wurde an der fast dreieinhalb Stunden dauernden 176. DV einstimmig verabschiedet – im Sinne eines klaren Signals aus dem Kanton Zürich, das dem Bundesrat mittels Begleitschreiben übermittelt wird. Namentlich wollen die Bauern auch die bestehenden Forschungsstandorte Reckenholz und Wädenswil stärken. Im Kantonsrat ist zu diesem Thema ein dringliches Postulat eingereicht worden. Der Regierungsrat ist zur Entgegennahme bereit.

Finanzdirektor Ernst Stocker ist überzeugt, dass die Bauern die Herausforderungen meistern werden. Der SVP-Regierungsrat ist gelernter Landwirt und – nachdem sein Sohn den Hof übernommen hat – immer noch «hautnah» an dieser Branche, die sich wie andere dem Wandel stellen muss. Er plädiert auch für Forschung in diesem Bereich. «Forschung ist die Umwandlung von Wissen in Geld», sagte Stocker und schloss damit: «Bauern sind nicht an allem schuld; sie haben Unternehmergeist. «Ihr seid gut und stark, und ihr werdet die Umbrüche überleben», machte er den Delegierten im Gemeindesaal Mut. ................................................... > Weiterer Bericht folgt am Dienstag

Zwei Neue für den Gemeinderat Die beiden frei werdenden Sitze in Obfelden sind bereits besetzt Der Obfelder Gemeinderat wurde Ende Februar in stiller Wahl gewählt. Zwei Sitze werden frei, Isabelle Egger und Werner Kurt rücken nach. In einem Ausblick auf die kommende Legislaturperiode erzählt Thomas Ammann, welche Projekte den Gemeinderat in den nächsten vier Jahren beschäftigen werden. Während sich andere Säuliämtler Gemeinden derzeit im Endspurt des Wahlkampfes befinden, ist in Obfelden fast alles geklärt: Einzig bei der Sekundarschulpflege kommt es am 15. April zu einer Kampfwahl. Der Gemeinderat hingegen wurde am 27. Februar in stiller Wahl als gewählt erklärt. Das Präsidium bleibt bei Thomas Ammann, innerhalb des Gremiums kommt es bei zwei Sitzen

Der Obfelder Gemeindepräsident Thomas Ammann. (Archivbild)

zu einer Rochade. Der amtierende Werkvorstand Christian Kägi (SP) sowie Sicherheitsvorstand Franz Müller (SVP) treten auf das Ende der Legislaturperiode zurück. Neu dazu stossen Isabelle Egger (SP) und Werner Kurt (EVP). Letzterer nimmt als Präsident der Primarschulpflege im Gemeinderat Einsitz, nachdem sich die Obfelder Stimmbevölkerung am 24. September 2017 für die Vereinigung von Primarschulgemeinde und politischer Gemeinde ausgesprochen hat. Die Einführung der Einheitsgemeinde per 1. Juli wird organisatorisch eine der grössten Herausforderungen der kommenden Amtsperiode sein. Und auch mit Abwasser- und Energiethemen sowie mit der Ortsgestaltung wird sich der Gemeinderat in der nächsten Zeit beschäftigen. (lhä) ................................................... > Bericht auf Seite 5


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Bauprojekte Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Einladung ins Infocenter am Wahlsonntag Erfahren Sie aus erster Hand, bei einem Apéro, wie die Gemeinde Affoltern am Albis gewählt hat. Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich dazu eingeladen, unser Infocenter im Foyer des Kasinosaals, Marktplatz 1, Affoltern am Albis, am Sonntag, 15. April 2018, ab 13.30 Uhr zu besuchen. Erste Resultate werden gegen 14.00 Uhr erwartet. Affoltern am Albis, 6. April 2018

Räumungsaktion Fahrrad-Abstellplätze Die öffentlichen Fahrrad-Abstellplätze sollen den Radfahrenden zur Verfügung stehen und nicht durch besitzerlose oder dauerparkierte Zweiräder blockiert werden. Deshalb werden am Montag, 9. April 2018, ab 4.00 Uhr die öffentlichen Fahrrad-Abstellplätze Bahnhof, Zürcher Kantonalbank und Restaurant Löwen geräumt. Wir bitten alle Lenkerinnen und Lenker, ihre Zweiräder auf diesen Zeitpunkt hin zu entfernen.

Gemeinderat Affoltern am Albis

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 5. März 2018 hat der Gemeinderat Kappel am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: - Mason, James William, 1995, Staatsangehöriger des Vereinigten Königreichs - Mason, Lucy Eliza, 1998, Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs.

Alle stehengebliebenen Fahrräder werden durch den Werkhof entfernt, registriert und zu einem späteren Zeit- Gemeinderat Kappel am Albis punkt verwertet oder entsorgt. Es entstehen diesbezüglich keine Schadenersatzansprüche gegenüber der Gemeinde. Wasserschaden durch Rohrbruch in Gemeindekanzlei der Schule Ottenbach

Anja Ruckli Bei Fragen steht Ihnen die TiefbauabAm Gründonnerstagabend, 29. März teilung, 044 762 56 41, gerne zur VerTel. 044 762 56 77 2018, löste ein Wasserrohrbruch den für fügung. Anfragen zu vermissten Fahrdie Anwohner hörbaren Alarm auf der Schulanlage aus. Der Alarm konnte gerädern sind mit Angaben über Art, gen 23.00 Uhr quittiert werden. Farbe, Rahmennummer usw. schriftDas Wasser wurde daraufhin von der lich via tiefbauabteilung@affolternFeuerwehr abgepumpt. am-albis.ch zu stellen. Wir entschuldigen uns für die «ungeAffoltern am Albis, März 2018 Tiefbauabteilung Affoltern am Albis

plante Ruhestörung» und danken der umsichtigen Nachbarschaft für die Mitteilung und unserem Schulhauswart für seinen nächtlichen Einsatz. Schulpflege und Schulleitung Ottenbach

Denkmalschutz – Inventarentlassung Gebäude auf Kat. Nr. 2331 (Assek. Nr. 497, Tobel 12), Kat. Nr. 2173 (Assek. Nr. 496, Tobel 14) und Kat. Nr. 2174 (Assek. Nr. 495, Tobel 16, Stallikon (Inventar Nr. 52) Der Gemeinderat hat am 27. März 2018 beschlossen: Das Gebäude (ehemaliges Bauernhaus) Assek. Nr. 497 (Tobel 12, Kat. Nr. 2331), Assek. Nr. 496 (Tobel 14, Kat. Nr. 2173) und Assek. Nr. 495 (Tobel 16, Kat. Nr. 2174) in Stallikon, das im Inventar der schützenswerten Bauten der Gemeinde Stallikon mit der Inventar-Nr. 52 aufgenommen ist, wird aus dem Inventar entlassen. Der Beschluss kann während der Rekursfrist auf der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerkontrolle, zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 329 PBG, § 19 Abs. 1 VRG i.V.m. § 20 Abs. 1 VRG) Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. 6. April 2018

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Hausen am Albis Gesuchsteller: Simon Bachmann und Bettina Häfeli, Bifangstrasse 6, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Vergrösserung Parkplatz und Erstellung einer Terrasse mit Pergola auf Kat.-Nr. 1393, Bifangstrasse 6 (W/1.8)

Kappel am Albis Bauherrschaft: Martin Platter, Weiermattstrasse 24, 8926 Uerzlikon; Projektverfasser: Tanner Odermatt Architekten AG, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis; Bauprojekt: Ersatz-Neubau mit drei Wohnungen, Kat.-Nr. 675, Assek.-Nr. 228, Weiermattstrasse, Uerzlikon (Kernzone B).

Schiessvereine

Feldschützenverein Bonstetten Schiessen im Schützenhaus Lochenfeld Freiwillige Übung (inkl. GM ZKSV) und Jungschützenkurs Mo. 09.04.2018 17.30 – 20.00 Freiwillige Übung (inkl. GM ZKSV) und Jungschützenkurs Mi. 18.04.2018 17.30 – 20.00 Oblig. Bundesübung Mi. 02.05.2018 18.00 – 20.00

Todesfälle

Ottenbach

Affoltern am Albis

Bauherrschaft: Kista AG, Adelheid-Pagestrasse 2, 6330 Cham Projektverfasser: Architekturfabrik GmbH, Alte Obfelderstrasse 68, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Abbruch Bauernhausteil mit Scheune Vers.-Nr. 234+235 und Neubau MFH Muristrasse 2 + 2a, Kat.-Nrn. 238+237, Kernzone

Am 3. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

De Plättlileger walter-staehli@bluewin.ch 079 696 89 21

Qualität aus Freude am Beruf

Lydia Grond geb. Pitsch, geboren am 19. März 1923, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung am Mittwoch, 11. April 2018, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 3. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hildegard Margarete Seidemann

Gemeinderat Stallikon

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geboren am 28. April 1926, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

«Persönlich»: von Menschen und Tieren In der Sendung «Persönlich» bei Sonja Hasler erzählen am Sonntag Tierschützerin Susy Utzinger und Ansgar Gmür, Affoltemer und Direktor Hauseigentümerverband, aus ihrem Leben. Ansgar Gmür hat zwar einen Hund und vier Katzen, grundsätzlich stehen ihm Menschen aber näher. Nach seiner Pensionierung – er ist seit 17 Jahren und noch bis im Herbst Direktor beim Hauseigentümerverband – will er Pfarrer werden. Die Berufung dazu erhielt er vor acht Jahren in einem «kitschigen Traum», wie er selber sagt. Aufgewachsen ist Gmür mit sieben Geschwistern in einer armen Bergbauernfamilie in Amden SG. «Für uns hiess das schaffe, schaffe, schaffe», erzählt er. Ansgar Gmür ist seit 35 Jahren mit Sandra verheiratet und hat drei erwachsene Töchter. Er lebt in Affoltern. In der Livesendung «Persönlich» redet Gmür mit Moderatorin Sonja Hasler und Tierschützerin Susy Utzinger über Menschen und Tiere. (pd.) «Persönlich»: von Menschen und Tieren, Sonntag, 8. April, 10.03 Uhr, Radio SRF 1. srf.ch/persoenlich.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli Redaktion: Salomon Schneider Livia Häberling redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 25 470 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@weissmedien.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@azmedien.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch anzeige

Freitag, 6. April 2018

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Erneut Ertragsüberschuss dank höherer Steuererträge Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil a. A. Die Jahresrechnung 2017 weist einen Ertragsüberschuss von 2,7 Mio. Franken aus und schliesst damit um 3,3 Mio. Franken besser ab als budgetiert. Wiederum führten markante Mehreinnahmen bei den Steuern zu diesem sehr erfreulichen Rechnungsergebnis. In der Erfolgsrechnung der Jahresrechnung 2017 steht dem Aufwand von 15 567 000 Franken ein Ertrag von 18 309 000 Franken gegenüber, woraus ein Ertragsüberschuss von 2 742 000 Franken resultiert. Das Budget sah bei einem Aufwand von 15 048 000 Franken und einem Ertrag von 14 485 000 Franken einen Aufwandüberschuss von 563 000 Franken vor. In der Investitionsrechnung des Verwaltungsvermögens sind Nettoinvestitionen von 1 719 000 Franken zu verzeichnen (budgetiert 1 686 000 Franken). In der Bilanz wird ein Eigenkapital von 48 831 000 Franken ausgewiesen, während das Nettovermögen 35 126 000 Franken beträgt. Der erfreuliche, gegenüber dem Budget um nicht weniger als 3 305 000 Franken bessere Rechnungsabschluss ist zum grössten Teil auf Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern (1 382 600 Franken) und bei den ordentlichen Steuern (1 376 300 Franken) sowie auf Minderausgaben u.a. im Bereich Ambulante Krankenpflege (- 63 300 Franken) und Liegenschaften des Finanzvermögens (- 108 400 Franken) zurückzuführen. Mehrausgaben sind vor allem im Bereich Pflegefinanzierung (121 800 Franken) und Ergänzungsleistungen zur AHV/IV (143 700 Franken) zu verzeichnen.

Gemeindeversammlung vom 11. Juni Zuhanden der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2018 wurden zwei weitere Geschäfte

verabschiedet: Bewilligung eines Kredites von 400 000 Franken für das Anlegen einer neuen Urnengemeinschafts-Grabstätte auf der Friedhofanlage «Heissächer»; Erlass der Gebührenverordnung der Politi-

schen Gemeinde Wettswil a. A. Die näheren Informationen zu allen Geschäften werden wie üblich der Versammlungsbroschüre (Beleuchtender Bericht) entnommen werden können. (rs.)

Auch guter Jahresabschluss der Primarschule Wettswil Erfreulicherweise schliesst die Erfolgsrechnung 2017 der Primarschule Wettswil mit einem Ertragsüberschuss von rund 1,79 Mio. Franken statt des budgetierten Aufwandüberschusses von gut 529 600 Franken ab. Der Grund für den um 2,32 Mio. besseren Abschluss ist vor allem der höhere Fiskalertrag. Die direkten Steuern von natürlichen und juristischen Personen sind um 2,23 Mio. höher ausgefallen als budgetiert. Der Aufwand ist nur 124 238 Franken höher als budgetiert, obwohl die Abschreibungen rund 365 000 Franken höher sind. Dies zeigt, dass das Budget – dank Anstrengung aller Beteiligten – sehr gut eingehalten oder sogar unterschritten werden konnte. Die grössten Mehraufwände sind zu verzeichnen bei den Löhnen der Lehrkräfte Primarschule, unter anderem durch Vikariatskosten, eine zusätzliche Klasse, ein grösseres Pensum bei der Schulischen Heilpädagogik und durch Lohnerhöhungen ab August 2017. Etwas höher als budgetiert lagen auch die Kosten für die externe Sonderschulung und die Steuerbezugskosten. Der Mehrauf-

wand für externe Berater wie den Springereinsatz in der Schulleitung sowie Rechtsberatung wurde durch die Rückerstattung durch die Krankentaggeldversicherung und tiefere Lohnkosten der Schulleitung teilweise kompensiert. Die grössten Minderaufwände gab es bei den Löhnen der Lehrkräfte Kindergarten und der integrierten Sonderschulung sowie bei Exkursionen, Schulreisen und Lagern. Ebenfalls reduzierte sich der Aufwand beim Beitrag an den Schulzweckverband, den Ausgleichszahlungen für Asylkinder, den tatsächlichen Forderungsverlusten und der Verzinsung von Verbindlichkeiten. Ertragsseitig ist neben dem höheren Steuerertrag der Mehrertrag bei den Elternbeiträgen für den Hort zu erwähnen. Die Investitionsrechnung schliesst mit Nettoinvestitionen von Fr. 6 446 731.55 im Verwaltungsvermögen ab. Die Investitionen waren somit um Fr. 2 489 268.45 tiefer als budgetiert. Dies ist hauptsächlich die Folge von zeitlichen Verschiebungen bei den Zahlungen für den Neubau Ägerten (höhere Zahlungen im Jahr 2016, letzte

Zahlungen erst 2018). Nicht budgetiert waren die zusätzlichen Aufwendungen für die Installation der Bewässerung des Sportrasens Mettlen infolge Fehlplanung des Projektes. Die Primarschulpflege Wettswil ist mit dem Jahresabschluss 2017 sehr zufrieden. Dank hoher Steuererträge konnte eine Selbstfinanzierung von rund 3,3 Mio. (Budget 650 300) Franken erzielt werden. Damit konnten 52 % der grossen Investitionen gedeckt werden, für den Rest musste sich die Schule Wettswil weiter verschulden. Zudem wird in zwei Jahren – bedingt durch den hohen Steuerertrag – der Finanzausgleich höher ausfallen. Dieser wird bei der zu machenden Bilanzanpassung für die definitive Einführung HRM2 zulasten des Eigenkapitals zurückgestellt. Die Jahresrechnung 2017 wird an der Primarschulgemeindeversammlung vom 11. Juni 2018 den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern der Gemeinde Wettswil vorgelegt werden. Primarschulpflege Wettswil a.A.

wir gratulieren

Fast wie zu Hause – aber sicherer Frühjahrssammlung der Stiftung Spital Affoltern Die Palliativstation in der Villa Sonnenberg wurde im Februar 2010 eröffnet. Sie geniesst dank der vorbildlichen Betreuung und Pflege durch das Palliativteam weitherum hohes Ansehen und erhält viel Lob von Patienten, ihren Angehörigen und der Bevölkerung. Die Worte einer betroffenen Familie im neuen Flyer belegen das eindrücklich. Es sind jedoch nicht allein Ärzte und Pflegepersonal, die hervorragende Arbeit leisten, es ist ein ganzes Team von Fachleuten, das zum Wohlbefinden der Patienten beiträgt. Die acht wichtigsten Berufsgruppen, Pflege, Sozialdienst, Ärzte, Seelsorge, Ernährungsberatung, Physiotherapie, Psychotherapie und Hauswirtschaft haben alle das gemeinsame Ziel, die Lebensqualität der schwerst und unheilbar Kranken zu verbessern und zu stabilisieren und dabei auch die Angehörigen zu unterstützen. Die einzigartige heimelige Atmosphäre in der alten Villa trägt dabei wesentlich zum Wohlbefinden bei. Die Palliativstation ist seit ihrer Eröffnung das Hauptprojekt der Stiftung Spital Affoltern. Dank unzähliger Spenden über die Jahre hinweg und eines in diesem Jahr zugesprochenen grösseren Legats konnte per Ende Januar 2018 die restliche Darlehensschuld abgetragen werden, die noch aus der Zeit des Umbaus auf dem Haus lastete. Das Palliativteam ist erleichtert, nun von dieser finanziellen Last befreit zu sein. Die Stiftung sammelt

Zur diamantenen Hochzeit Was für eine freudige Ankündigung! Gleich drei Paare können ihr 60-JahreEhejubiläum feiern! Heute Freitag, 6. April, feiern Rosmarie und Johann Purat-Gamma und Christa Ella und Kurt Hellermann-Döpel in Affoltern ihren grossen Tag. Am Sonntag sind Margaretha und Hans Rudolf Bollier-Dörfler 60 Jahre verheiratet! Wir wünschen allen ein fröhliches Fest und alles Gute.

Zum 85. Geburtstag Am Sonntag, 8. April, feiert Gertrud Anna Löhrer-Haag in Affoltern ihren 85. Geburtstag. Wir gratulieren ihr herzlich zum Ehrentag und wünschen viel Freude und alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Am Montag, 9. April, wird Lina Fürling in Obfelden 80 Jahre jung. Herzlich gratulieren wir und wünschenihr nur das Beste! anzeige

Das Bild zum Stiftungsflyer wurde von einem Patienten gemalt. (Bild zvg.) weiterhin Spenden, um auch in Zukunft Projekte und Anliegen der Palliativstation und des Spitals unterstützen zu können. Die Palliativstation, ein Leuchtturm des Spitals, verdient das Vertrauen der Bevölkerung und freut sich sehr über jede Unterstützung. Der Stiftungsrat und das Palliativteam danken ganz herzlich allen

Spendern, die auch in Zukunft mithelfen, diese unverzichtbare Institution mit ihren Zuwendungen zu unterstützen und mitzutragen. Irene Enderli, Präsidentin Stiftung Spital Affoltern Zuwendungen auf Konto 85-391373-1 (PostFinance) oder IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1.


Todesfälle

Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.

Affoltern am Albis Am 1. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird.

Antoine de Saint-Exupéry

Franz Kafka

Agnes Gertrud Columberg

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

geboren am 24. Januar 1935, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Erika Konrad-Dreer

Die Abdankung ist am Freitag, 6. April 2018, um 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

30. Juli 1941 – 1. April 2018

Wir nehmen Abschied von

In deinem Leben hast du dich mit viel Liebe und Fürsorge um uns gekümmert.

Lorenz Gähwiler-Bondi

Bestattungsamt Affoltern am Albis

TO D E S A N Z E I G E

Die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.

Affoltern am Albis Am 2. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Jules Gobet geboren am 13. Februar 1940, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Abdankung am Dienstag, 10. April 2018, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 20. März 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Horst Schlönvogt

Viktor Schicker Martin und Fabienne Konrad mit Jara und Malea Caroline und Charles Kitts mit Lauren, Cara und Mateo Sven und Doris Konrad mit Anna und Niklas Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du. Deine Stärke und Kraft tragen wir in uns weiter. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 11. April 2018 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Merenschwand statt. Dreissigster: Samstag, 12. Mai 2018 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Merenschwand

7. November 1929 – 1. April 2018

In stiller Trauer Deine Kinder Rolf, Marie-Louise und Manuela Deine Enkel Christian, Jacqueline, Myriam und Fabienne Anverwandte und Freunde Urnenbeisetzung am Dienstag, 10. April 2018, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Obfelden, anschliessend Trauerfeier in der katholischen Kirche Obfelden. Traueradresse: Marie-Louise Huwiler Koch, Eschfeld 4, 8934 Knonau

An Stelle von Blumenspenden unterstütze man die Stiftung: Kinderspital Kantha Bopha von Dr. med. Beat Richner Postkonto 80-60699-1/ IBAN CH98 0900 0000 8006 0699 1, Vermerk: Erika Konrad-Dreer Traueradresse: Martin Konrad, Peyerstrasse 10, 5634 Merenschwand Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, nicht mehr kämpfen müssen, wenn man nicht mehr weiss wofür, gehen dürfen, wenn das Hier und Heute zu schwer geworden ist - das ist Frieden.

geboren am 6. Januar 1940, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis. Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Bestattungsamt Affoltern am Albis

ABSCHIED UND DANK Und am Ende meiner Reise nimmt der Ewige die Hände, und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende.

Hausen am Albis Am 01. April 2018 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

(Matthias Claudius)

Hess, Franz Josef geb. 04. Dezember 1934, von Engelberg OW, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung findet am Freitag, 13. April 2018, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Hausen am Albis mit anschliessender Abdankung um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche Hausen am Albis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

ABSCHIED

Zanitti geb. Rohrbach, Sophie geboren am 29. April 1931, von Waldstatt AR, verwitwet, zuletzt wohnhaft gewesen in Hedingen, Zwillikerstrasse 10.

Wir werden dich nie vergessen. In tiefer Trauer: Die Trauerfamilien

5. Januar 1974 – 22. März 2018

Unsere geliebte Tochter ist uns vorausgegangen. Wir sind unendlich traurig.

Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Trauerfeier um 14.00 Uhr, findet statt am Freitag, 13. April 2018, auf dem Friedhof in Affoltern am Albis.

Unendlich traurig, doch dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti

TO D E S A N Z E I G E

Franz Hess-Stucki

Unendlich traurig, aber dankbar, dass er nicht länger leiden musste, nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, Vater, Opi und Bruder

4. Dezember 1934 – 1. April 2018

wohnhaft gewesen an der Albisstrasse 35, statt.

Jules Gobet-Fischer

Der Friedhofvorsteher

13. Februar 1940 – 2. April 2018

Wir werden Jules für immer in unseren Herzen bewahren.

Obfelden Am 1. April 2018 ist in Affoltern a.A. gestorben:

Gähwiler-Bondi, Laurenz geb. 07. November 1929, von Rickenbach TG, wohnhaft gewesen in Obfelden, Alte Landstrasse 80; Witwer der Gähwiler-Bondi, Lucia Anna. Urnenbeisetzung am Dienstag, 10. April 2018, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der kath. Kirche Obfelden. Die Friedhofvorsteherin

Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.

TO D E S A N Z E I G E

Mettmenstetten

Rocco Molinaro-Onorati,

Auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen hat die Urnenbeisetzung in aller Stille stattgefunden.

Uta und Wolf Schultheiss Patrick Wellig Verwandte und Freunde

Bestattungsamt Hedingen

Am Dienstag, 10. April 2018, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof, anschliessend um 14.15 Uhr in der katholischen Kirche, die Beisetzung/Abdankung für

Horst Schlönvogt-Bär 6. Januar 1940 ˗ 20. März 2018

Anja Schultheiss

Hedingen In Affoltern am Albis ist am Montag, 2. April 2018, gestorben:

Nach langer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit und fünf Monate nach dem Tod seiner Frau Heidi, durfte mein Vater, unser Schwager in Frieden einschlafen.

Elisabeth Gobet-Fischer Boris und Petra Gobet-Zürcher mit Noel und Lorin Louis und Anita Gobet Die Trauerfeier findet am Dienstag, 10. April 2018, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Affoltern am Albis statt. Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man bitte die Stiftung Theodora (Clowns für die Kinder im Spital), Postkonto 77-296460-0, Vermerk: Jules Gobet. Traueradresse: Elisabeth Gobet-Fischer, Giessenstrasse 11, 8910 Affoltern am Albis

Nach kurzer, schwerer Krankheit bist Du heute Ostersonntag friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für alles, was Du uns mitgegeben hast. Wir werden Dich in lieber Erinnerung behalten. In stiller Trauer: Kurt und Elisabeth Hess, Buchberg SH Martin und Anna-Liza Hess mit Samara Isabelle, Affoltern am Albis Matthias und Claudia Hess mit Cyril und Luzia, Affoltern am Albis Verwandte und Freunde Urnenbeisetzung am Freitag, 13. April 2018, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Weid. Anschliessend um 14.15 Uhr Trauergottesdienst in der Katholischen Kirche Herz Jesu, Bifangstrasse 4, in Hausen am Albis. Anstelle von Blumen gedenke man – im Sinne von Franz – des Vereins Spitex Knonaueramt, 8910 Affoltern am Albis, IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1, Vermerk: Franz Hess, Hausen am Albis. Traueradresse: Martin Hess, Postfach 359, 8910 Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

«Gemeinde Duell» mit Affoltern In rund 170 Gemeinden bewegt sich die Schweiz im Mai beim grössten nationalen Bewegungsprojekt «Gemeinde Duell». Wieder mit dabei ist Affoltern. Die Erfolgsgeschichte von «schweiz.bewegt» hat bereits 2005 begonnen. Zum ersten Mal läuft nun das nationale Bewegungsprojekt während des ganzen Monats Mai. So können die Gemeinden ihr Bewegungsprogramm noch flexibler gestalten. Erstmals können sich die teilnehmenden Gemeinden – darunter auch Affoltern – national mit allen anderen teilnehmenden Gemeinden messen. Es besteht neu die Möglichkeit, sich per App zu registrieren. Die Teilnehmenden können via Handy – und somit jederzeit und unabhängig vom offiziellen Programm – Bewegungsminuten für ihre Gemeinde sammeln. An ausgewählten Standorten stehen dazu Self-Scanning-Stationen mit QR-Codes zur individuellen An- beziehungsweise Abmeldung zur Verfügung. Die App «Coop Gemeinde Duell von schweiz.bewegt» ist sowohl für Android-, wie auch für IOS-Geräte verfügbar und kann im jeweiligen App-Store kostenlos heruntergeladen werden. Nach einem erfolgreichen Start 2017 werden sich am Sonntag, 6. Mai 2018, wiederum Tausende Personen in der ganzen Schweiz gemeinsam eine Stunde lang bewegen – je mehr Teilnehmende, umso grösser wird «Die grösste Turnstunde der Schweiz». Interessierte können kostenlos und ohne Voranmeldung mitmachen! (pd.) Infos unter www.coopgemeindeduell.ch.

ZVV bietet neues Check-in-Ticket Reisen mit dem öffentlichen Verkehr im Zürcher Verkehrsverbund ZVV wird noch einfacher: Mit dem neuen Check-in-Ticket sind die Fahrgäste immer mit einem gültigen Ticket zum richtigen Preis unterwegs. Wer sich für diese Option entscheidet, muss nur vor dem Einsteigen mit der ZVVTicket-App einchecken und nach dem Aussteigen auschecken. Der ZVV führt die neue Funktion ab sofort als Markttest in seinem Verbundgebiet ein. In wenigen Wochen sind auch Reisen in der ganzen Schweiz möglich. Mit dem Check-in-Ticket erübrigt sich das Studieren von Zonenplänen und Ticket-Sortimenten. Fahrgäste müssen sich einzig bei Antritt der Reise auf dem Smartphone in der App ein- und zum Abschluss wieder auschecken. Unterwegs wird die Reise automatisch erfasst, anhand von Ortungsdiensten und Fahrplandaten (GPS-basiert). Nach dem Auschecken erhält der Fahrgast umgehend eine Bestätigung für die zurückgelegte Fahrt, und das hierfür benötigte Ticket wird angezeigt. Bei mehreren Fahrten am gleichen Tag kalkuliert die App, ob allenfalls eine Tageskarte die bessere Option wäre. (pd.) Weitere Infos unter www.zvv.ch/check-in.

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Freitag, 6. April 2018

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Bei den Obfelder Grossprojekten ist Geduld gefragt Ein Ausblick von Thomas Ammann auf die Herausforderungen der nächsten Legislatur Der Bau des Autobahnzubringers verzögert sich weiter, und auch die neue Zentrumszone auf dem Postareal lässt auf sich warten. Hingegen könnte Obfelden noch in diesem Jahr das EnergiestadtLabel erreichen. ................................................... von livia häberling Als eine der organisatorisch grössten Herausforderungen der kommenden vier Jahre erwähnt Thomas Ammann die Einführung der Einheitsgemeinde. «Die Umstellung per 1. Juli bedeutet natürlich für alle Beteiligten eine Veränderung. Wichtig wird sein, ein gemeinsames Miteinander zu finden». Eine weitere Pendenz ist der interkantonale Zusammenschluss der Kläranlagen mit umliegenden Gemeinden wie

Affoltern, Merenschwand oder Aristau. Im Raum stehen die Gründung einer Anstalt und der gemeinsame Betrieb einer Grossanlage im Raum Reuss-Schachen auf der Merenschwander Reussseite. Zu diesem Projekt ist eine Informationsveranstaltung geplant. Ausserdem wird das Projekt den Stimmbürgern voraussichtlich im Lauf des Jahres zur Abstimmung vorgelegt.

Neugestaltung zweier Dorfabschnitte Eher schleppend voran geht es derweil beim Bau des Autobahnzubringers Obfelden-Ottenbach. Gegen das bereinigte Auflageprojekt des Regierungsrates sind beim Verwaltungsgericht mehrere Beschwerden eingegangen, was den Start der Bauarbeiten verzögert. Auch dieses Projekt wird den Gemeinderat noch eine Weile beschäftigen, wie Thomas Ammann erläutert.

Warum es in Obfelden stille Wahlen gibt In Obfelden wurde vor einigen Jahren die Interparteiliche Konferenz (IPK) ins Leben gerufen. Das zehnköpfige Gremium besteht aus je zwei Delegierten aller Ortsparteien (SVP, FDP, CVP, EVP und SP) und trifft sich zu einem regelmässigen Austausch. Werden in einem Gremium einer oder mehrere Sitze frei, sucht die IPK geeignete Kandidaten und einigt sich auf gemeinsame Wahlvorschläge. Auch bei der diesjährigen Erneuerungswahl war sich das Gremium einig und präsentierte den Stimmberechtigten just so viele Kandidaten, wie Sitze zu vergeben waren. Dies wiederum hat gemäss Obfelder Wahlgesetz eine stille Wahl zur Folge. Verunmöglicht die IPK der Stimmbevölkerung eine freie Wahl ihrer Behördenmitglieder, indem sie eine Vorauswahl trifft? Mirjam Heinemann, Präsidentin der FDP Obfelden und IPK-Delegierte, sieht das Wirken der IPK primär positiv: «Abgesehen von Isabelle Egger haben sich für die anstehende Legislaturperiode keine weiteren Kandidaten für den Gemeinderat gemeldet.» Gleichwohl streitet sie nicht ab, dass parteilose Kandidierende im Wahlkampf nahezu chancenlos sind, wenn sie nicht portiert und von der IPK zur Wahl vorgeschlagen werden.

Zum letzten Mal ergab sich diese Situation bei den Wahlen 2010, als der Parteilose Heinz Zaehnder gegen Thomas Ammann für das Präsidium kandidierte und chancenlos blieb. Gemäss Mirjam Heinemann gestalte sich die Suche nach passenden Kandidierenden für die Parteien meist schwierig. Deshalb sieht sie die Arbeit der IPK nicht als Akt der Bevormundung, sondern als Dienst am Bürger, indem das Gremium sicherstellt, dass vakante Ämter neu besetzt werden können. Die Politikwissenschaftlerin Cloe Jans vom Forschungsinstitut gfs.bern ordnet das Vorgehen der IPK folgendermassen ein: «Ein solches Vorgehen war früher durchaus üblich, ist heute aber ein Relikt der Vergangenheit. Eine Wahl ist idealerweise ein öffentlicher Prozess, bei dem sich Kandidierende bezüglich ihrer Qualitäten gegenüber der Öffentlichkeit exponieren müssen. So wird die Auswahl aber von einer kleinen Elite, einem Kartell im eigentlichen Sinne, getroffen. Das Volk als Souverän wird umgangen und für Parteilose oder Kandidierende von kleineren Parteien wird die Wahl fast unmöglich. Fairerweise muss man aber sagen, dass es gerade auf Gemeindeebene zunehmend schwierig ist, Leute zu finden, die bereit sind, ein Amt zu übernehmen.» (lhä/sals)

Im Zentrum stehen dabei die Verlagerung des Verkehrs, die Neugestaltung der entlasteten Dorfstrasse sowie des überdeckten Quartiers «Muristrasse». Ähnlich viel Geduld ist bei der geplanten neuen Zentrumszone gefragt. Nach intensiven und langwierigen Verhandlungen konnten sich die Grundeigentümer des Postareals einigen und einen Zusammenarbeitsvertrag abschliessen. «In den nächs- Hat auch in der kommenden Amtsperiode viele Herausforten Monaten soll derungen zu meistern: Thomas Ammann. (Bild Livia Häberling) eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung unzählige Stunden Fronarbeit der zum Gestaltungsplan stattfinden», er- Vereinsmitglieder», anerkennt Thomas klärt Thomas Ammann. Den definiti- Ammann. ven Entscheid zum Gestaltungsplan werden die Stimmberechtigten an der Zwei neue Gemeinderatsmitglieder Gemeindeversammlung fällen. Isabelle Egger (SP) lebt seit 2008 mit ihrer Familie in Obfelden. Die ausgeEnergiestadt-Label noch dieses Jahr? bildete Betriebsdisponentin studiert Innert Jahresfrist möchte die Gemein- Ethnologie und Kulturwissenschaften de Obfelden ausserdem das Energie- an der Universität Luzern. Als zweifastadt-Label erreichen. Hierzu wurden che Mutter gehörte sie bereits von ein Energieleitbild sowie ein Massnah- 2010 bis 2014 der Primarschulpflege menprogramm ausgearbeitet und be- an. Nun hat sich die 43-Jährige für den schlossen. Einzelne Punkte des Mass- Gemeinderat zur Wahl gestellt, sie nahmenkataloges sind bereits umge- wird von der SP portiert: «Ich nehme setzt worden, wie Thomas Ammann die Dinge gerne an die Hand und werbestätigt: «Neben dem neuen Kinder- de aktiv, ausserdem bin ich politisch garten Räsch, der nach modernsten sehr interessiert.» Dadurch sei sie präEnergiestandards gebaut worden ist, destiniert für dieses Exekutivamt. verfügen die Gemeindewerke seit Per 1. Juli wird Obfelden zur EinNeustem über ein elektrisches Dienst- heitsgemeinde. Deshalb ist mit der fahrzeug.» Die Energiekommission neuen Legislaturperiode auch das Priwird an der Gewerbe-Expo Obfelden marschul-Präsidium im Gemeinderat mit einem Info-Stand zum Projekt vertreten. Für diesen Sitz kandidierte «Energiestadt-Label» vertreten sein. einzig der amtierende Präsident Werner Kurt (EVP) – auch er wurde Ende Februar in stiller Wahl gewählt. Überarbeitetes Altersleitbild Grössere Projekte, wie der Neubau des und Regionalturnfest Kindergartens Räsch oder die TeilDes Weiteren steht auch die Überar- sanierung des Schulhauses D im Chilebeitung des Altersleitbilds auf der Pen- feld habe man noch vor Einführung denzenliste des Gemeinderats. Insbe- der Einheitsgemeinde abgeschlossen, sondere die Demenz wird ein immer erklärt Werner Kurt auf Anfrage. Aus dominanteres Thema und soll stärker heutiger Sicht werde sich die Primarins neue Leitbild einfliessen. schulpflege in nächster Zeit insbesonUnd nicht zuletzt steht im Früh- dere mit dem Lehrplan 21 und den sommer 2019 ein sportliches High- steigenden Schülerzahlen auseinanlight auf dem Programm: Während dersetzen müssen. zwei Wochenenden werden sich in Obfelden 3000 bis 4000 Turnerinnen anzeige und Turner am Regionalturnfest miteinander messen. «Möglich wird das durch ein riesiges Engagement und

Einbruch, Sachbeschädigungen und Lärm Bei einem am Karfreitag, 30. März, zwischen 16.45 und 21 Uhr verübten Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wettswil entstand Sachschaden von rund 6500 Franken. Durch Aufwuchten einer Türe verschafften sich die Täter Zutritt. Die Kantonspolizei klärt derzeit noch ab, welche Sachwerte entwendet wurden. Mehrmals beschäftigte sich die Polizei mit Unfug und Sachbeschädigungen. So stellten Unbekannte am 30. März nach 8 Uhr zum Schulhaus Butzen in Affoltern gehörende Container auf die Strasse. Gleichentags wurde bei einem Mehrfamilienhaus

in den Abendstunden ein Briefkasten beschädigt. Schaden: einige hundert Franken. Grösser ist der Schaden in einem anderen Fall, bei welchem am 31. März bei der vis-à-vis einer Baustelle befindlichen Liegenschaft mittels Feuerwerk drei Briefkästen gesprengt wurden. Dies geschah kurz nach Mitternacht, ebenfalls in Affoltern. Auch in anderen Gemeinden trieben Vandalen ihr Unwesen. Zwischen 29. und 31. März wurde in Aeugst der Seitenspiegel eines parkierten PWs geknickt. Schaden: zirka 500 Franken. 400 Franken Schaden entstand in der

gleichen Zeitspanne in Hausen, wo das Schloss eines Briefkastens der Post beschädigt wurde. Einmal mehr verunstalteten «Künstler» zwischen 29. und 31. März die Wände des Sekundarschulhauses Wygarten in Mettmenstetten mit Graffiti. Laut Kapo beträgt der Schaden rund 1000 Franken. Auch wegen zu lauter Musik musste die Polizei ausrücken: am 30. März um 0.30 Uhr bei einer Bar in Affoltern gleichentags gegen 14 Uhr, beim Schulhaus Schlossächer, wo Jugendliche beim Fussballspiel die Musik-Dezibel-Grenzen missachteten. (-ter.)


Wer im Herzen seiner Lieben weiterlebt, ist nicht tot, er ist nur fern.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater und Schwager

Rocco Molinaro 14. März 1931 – 3. April 2018

Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. GetrĂśstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist. 8932 Mettmenstetten 4. April 2018 In stiller Trauer Donata Molinaro-Onorati Antonio, Annalisa, Gioia und Asia Molinaro Franco, Jo-Ann, Stefan und Alec Molinaro Vito Onorati mit Familie Vincenzo und Maria Onorati mit Familie Verwandte und Freunde

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Die Trauerfeier findet am Dienstag, 10. April 2018, um 13.30 Uhr statt. Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Mettmenstetten und anschliessend Trauerfeier in der katholischen Kirche St. Burkard, RĂźteliweg 4 in Mettmenstetten Traueradresse: Donata Molinaro, Albisstrasse 35, 8932 Mettmenstetten



 

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Rocco Molinaro 14 Marzo 1931 – 3 Aprile 2018

Nessuno muore sulla terra finchè vive nel cuore di chi resta. 8932 Mettmenstetten 4 Aprile 2018 Donata Molinaro-Onorati Antonio, Annalisa, Gioia e Asia Molinaro Franco, Jo-Ann, Stefan e Alec Molinaro Vito Onorati e Famiglia Vincenzo e Maria Onorati e Famiglia Famiglia e Amici La celebrazione funebre avrà luogo MartedÏ 10 April 2018, alle ore 13.30. Cremazione nel cimitero di Mettmenstetten, seguirà la celebrazione nella chiesa St. Burkard, Rßteliweg 4, Mettmenstetten Indirizzo di lutto: Donata Molinaro, Albisstrasse 35, 8932 Mettmenstetten

Immer fĂźr alle dagewesen Immer das Beste gewollt Immer das Beste gegeben FĂźr alle und Ăźberall

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, unserer Nona, Tata, Schwester, Schwägerin und Freundin

Lydia Grond-Pitsch 19. März 1923 bis 3. April 2018

Nach einem erfĂźllten, langen Leben durftest Du im Kreise Deiner Familie Deinen Lebensweg beenden. Die vielen Stunden, die wir mit Dir verbringen durften, werden uns immer in schĂśner und lebhafter Erinnerung bleiben. Wir werden Deine warmherzige und hilfsbereite Art sehr vermissen. Bruno und Therese Grond-Frei JĂśrg und Beatrice Grond-Seitz Erich und Susanne Grond Enkel, Enkelinnen, Urenkel und Urenkelinnen Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 11. April 2018, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Affoltern am Albis statt, anschliessend Abdankung in der Friedhofskappelle. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Lydia Grond-Pitsch.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 6. April 2018

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Vom Mehrgenerationenhaus zur modernsten Alterssiedlung Einst und jetzt (1): Wandel der Wohnformen in Obfelden Startpunkt ist der Hausteil am Küferweg 3, den Heiner Stolz 1977 gekauft hat. Baujahr 1850. Seit Dezember 2015 lebt Heiner Stolz zusammen mit seiner Frau, Heidi Hollenweger, in der neuen Wohnung der Ü-50-Siedlung Lindenbach. Zum Start der Serie «Einst und jetzt» blicken wir auf einem Rundgang mit ihm durch Obfelden auf den Wandel der Wohnformen. ................................................... von bernhard schneider Das Schicksal, das einem Haus widerfahren kann, illustriert die Liegenschaft Küferweg 3 beispielhaft: Der nordöstliche Teil befindet sich seit Generationen im Besitz derselben Familie. Den südwestlichen Hausteil erwarb in den 1960er-Jahren eine Baufirma, die den Wohnbereich notdürftig renovierte, um Zimmer für italienische Gastarbeiter einzurichten. Nach dem Konkurs der Firma gelangte der Hausteil an die Agir, die ihn 1977 zusammen mit der Scheune Heiner Stolz verkaufte, der nach der Renovation des Wohnhauses und dem Umbau der Scheune zu einer Zierfisch-Handlung hierher zog. Später baute Heiner Stolz den Gewölbekeller aus zum ersten Verkaufsladen seiner Weinhandlung. Es ist möglich, dass dieser Keller bereits beim Bau des Hauses für den Wein aus Eigenanbau bestimmt war, denn gemäss der zeitgenössischen Wild-Karte verfügte Obfelden damals über zahlreiche Weinberge, bevor der Most den hiesigen Wein im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts infolge der Reblaus und einer Verschlechterung der klimatischen Verhältnisse nachhaltig verdrängte.

Obfelden um 1850 In Obfelden herrschte um 1850, als das Haus am Küferweg 3 errichtet wurde, aus zwei Gründen Aufbruchstimmung: Erstens war es den fünf Weilern 1847, nach langem Kampf, gelungen, sich von der Gemeinde Ottenbach zu lösen und gemeinsam die Gemeinde Obfelden zu gründen. Zweitens war der Sonderbundskrieg von 1847 zu Ende, der aus Obfelder Optik in der Schlacht bei Lunnern gipfelte, wo die Zürcher die Innerschweizer Truppen entscheidend schlugen. Die siegreichen liberalen Stände schufen in der ganzen Schweiz eine einheitliche Währung, Freizügigkeit für Personen und Güter, hoben die Binnenzölle auf und untersagten die Pressezensur. Dies förderte den wirtschaftlichen Aufschwung von Textilfabriken wie der 1837 gegründeten Weberei Stehli in Oberlunnern, denn dank der Niederlassungsfreiheit konnten vermehrt katholische Arbeitskräfte aus der Innerschweiz rekrutiert werden. Vier soziale Gruppen prägten die Wohnformen in der jungen Gemeinde

«Einst und jetzt» In der neuen Serie «Einst und jetzt» richten die «Anzeiger»-Mitarbeiter Bernhard Schneider und Werner Schneiter den Blick auf Veränderungen in den Ämtler Gemeinden. Die Serie startet mit diesem Artikel über die Veränderungen der Wohnformen am Beispiel von Obfelden.

Heiner Stolz vor seinem Büro-Wohngebäude von 2006 neben dem Küferweg 3 ...

... und vor der Bibliothek im Bistro der Ü-50-Siedlung Lindenbach. (Bilder bs)

Obfelden: Erstens die Bauern. Industrialisierung und Zehntablösung hatten viele Kleinbauern zur Aufgabe der Landwirtschaft gezwungen, dafür stand den verbliebenen Bauern mehr Land zur Verfügung. Weil sich die übrige Bevölkerung nur noch sehr beschränkt selbst versorgen konnte, verbesserte sich deren Situation auf dem Markt, was sich in neuen Wohnhäusern wie beispielsweise am Küferweg 3 äusserte. Die zweite Gruppe waren die Handwerker; diese Gruppe löste sich im 19. Jahrhundert von den Bauern. Typisch für Handwerker war die ins Wohnhaus integrierte Werkstatt beispielsweise als Schmied, Sattler oder Küfer – alles Gewerbe, die eng mit der Landwirtschaft verflochten waren. Die dritte Gruppe waren die Industriellen. Die Stehlivilla in Obfelden wurde nach dem Umzug der Fabrikantenfamilie nach Zürich nur noch für repräsentative Anlässe verwendet und nicht mehr bewohnt. Die vierte Gruppe waren die Arbeiter, die in einfachen Kosthäusern lebten.

satz entsprechend wurde der Lagerraum der Weinhandlung am Küferweg knapp. Die nahe Fabrik bot geeigneten Lagerraum. Wo einst teure Stoffe gelagert wurden, schlummerten nun Bio-Weine aus ganz Westeuropa. Nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten als Weinhändler verkaufte Heiner Stolz das Geschäft 2005 und baute neben dem Küferweg ein Haus mit Büroraum und Gästewohnung. Auch in den Häusern unterhalb des Küferwegs weitete sich der Wohnraum pro Person aus, nachdem die Kinder ausgeflogen waren. Weiter unten wurden neue Familienwohnungen und Einfamilienhäuser gebaut, in der Fabrik entstanden luxuriöse Lofts.

die Standards des Mittelstands in den letzten Jahrzehnten nach oben entwickelt haben. Die Seidenweberei Stehli hatte kurz zuvor die Produktion ins Ausland verlagert. Nun stellte sich die Frage der künftigen Nutzung der Fabrikanlage, die eben zu dieser Zeit unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die Einstellung des Fabrikbetriebs in Obfelden veränderte auch den Charakter der einstigen Kosthäuser, die nun umgebaut wurden. Dadurch stieg nicht nur der Wohnkomfort, sondern auch die Höhe der Mietzinse. Auch der Küferweg erhielt ein neues Gesicht. Der Architekt Ruedi Schwitzgebel baute unterhalb des Weges komfortable Zweifamilienhäuser für Familien. Innerhalb von weniger als zwei Jahrzehnten hatten sich deren Ansprüche grundlegend geändert: Anstelle eines Kinderzimmers war für jedes Kind ein eigenes Zimmer erforderlich. Die Küchen wurden grösser, die separate zusätzliche Toilette eine Selbstverständlichkeit.

Umnutzungen Wohnen in Obfelden nach den Weltkriegen Ein Jahrhundert später, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, hatte sich bezüglich Wohnformen noch nicht zu viel geändert. Die Vielfalt des Gewerbes hatte zugenommen, vor allem im Bereich des Detailhandels, denn die Arbeitsteilung war weiter fortgeschritten. Gefragt waren vor allem Bäckereien und Metzgereien, später auch Krämerläden. Stark aufstrebend war ab den 1950er-Jahren das Baugewerbe, das zunehmend auf Arbeitskräfte aus Italien zurückgriff. Die Landwirtschaftlichen Genossenschaften boten neben Saatgut und Hilfsprodukten für Landwirte nach und nach auch Produkte für den Alltagsbedarf der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung an. In der «Hütte» trafen sich die Bauern, die ihre Milch ablieferten, mit den Konsumentinnen und Konsumenten, die sich einen oder zwei Liter in ihr «Milchchesseli» schenken liessen. Das Haus am Küferweg 3 wurde anlässlich einer Erbteilung zweigeteilt. Während die Zahl der Landwirte sank, stieg der Bedarf an einfachem Wohnraum für Arbeiter, worauf es zur Umnutzung des einen Hausteils kam.

Obfelden 1978 Als Heiner Stolz in Obfelden einzog, befand sich oberhalb seines Hauses der Volg-Block mit mittelständischen Wohnungen. Der Vergleich mit später gebauten Miethäusern zeigt, wie sich

Heiner Stolz verkaufte die Fischhandlung und richtete in der Scheune, die erst landwirtschaftlichen Zwecken und anschliessend als Lagerraum für Baumaterialien gedient hatte, die Weinhandlung am Küferweg ein: Nicht nur die Nutzung der Wohnhäuser verändert sich, auch die Nutzung der Nebengebäude. Dasselbe gilt für Fabrikgebäude. Dem steigenden Umanzeige

Lindenbach 2016 Wie Heiner Stolz und Heidi Hollenweger standen mehrere Paare in Obfelden vor der Frage, wie sie ihren Wohnraum verringern können, ohne das Dorf verlassen zu müssen. Der Architekt Remo Sciessere nahm zusammen mit einer Gruppe interessierter Leute dieses Anliegen auf, gründete die Genossenschaft Lindenbach und konzipierte die Ü-50-Siedlung am südwestlichen Dorfrand von Toussen. «Hier leben vor allem Leute aus Obfelden und Umgebung, von denen viele sich bereits zuvor gekannt haben. Wir hoffen, dass wir hier länger wohnen können, indem wir uns gegenseitig helfen. Altersdurchmischt wäre dieses Modell schwieriger umzusetzen», fasst Heiner Stolz die Überle-

gungen zusammen, die seine Frau und ihn veranlasst haben, eine Wohnung in der Siedlung zu kaufen. Die 19 Wohnungen sind so angelegt, dass alle Wohnräume nach Süden ausgerichtet sind. Der Bau ist vollumfänglich rollstuhlgängig. Vom Bistro mit Bibliothek, dem Nähatelier und der Werkstatt über Fitness- und Bewegungsraum zu Naturpool und Sauna ist alles zur gemeinsamen Nutzung offen. Die Bewohnerinnen und Bewohner können Gästezimmer, aber auch ein Elektro-Mobility-Auto online buchen. Dadurch wird nicht nur Wohnfläche gespart, sondern gleichzeitig auch der Kontakt gefördert. «Fussballspiele schauen wir gerne gemeinsam auf der Grossleinwand an, auch das Grillieren im Garten bereitet zusammen mehr Spass – und im Bistro steht immer ein guter Tropfen bereit», meint Heiner Stolz schmunzelnd, der für den Nachschub von Getränken im Bistro zuständig ist. Die Nachkriegszeit war sieben Jahrzehnte lang von zunehmendem Flächenbedarf für Wohnungen geprägt. Gleichzeitig nahm die Zahl der Mehrgenerationenfamilien, die unter einem Dach lebten, ab. Die meisten blieben in ihrer Wohnung, ihrem Haus, bis schwindende Kräfte sie zum Eintritt in ein Altersheim zwangen. «Die Ü-50-Siedlung Lindenbach bietet die Chance, bereits früher auf überflüssigen Wohnraum zu verzichten, dafür die Phase im Altersheim gemeinsam zu überspringen», schliesst Heiner Stolz.


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Bezirk Affoltern

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Metamorphose in Holz und Malerei Sibylle Kessler und Christine Corver stellen in der Galerie Märtplatz in Affoltern aus Im Vordergrund dieser Ausstellung steht die Metamorphose. So verwandelt Sibylle Kessler rohe Holzstücke in filigrane oder abstrakte Figuren und bei Christine Corver entstehen auf weissen Leinwänden ausdrucksstarke Farbkompositionen. Die Künstlerin Sibylle Kessler, in Affoltern aufgewachsen, stellt nicht zum ersten Mal im Bezirkshauptort aus. Als gelernte Vergolderin entdeckte sie bald ihr Interesse am Werkstoff Holz und am Schnitzen. Letzteres wurde vor allem durch ihre Leidenschaft für sakrale Figuren, sowie für antike Rahmen mit reichlich geschnitzten Verzierungen geweckt. Dies führte dazu, dass sie ein Praktikum als Holzbildhauerin absolvierte. Sybille Kessler arbeitet vorwiegend mit einheimischem Nussbaum- und Lindenholz. Die zum Teil über zwei Meter grossen Figuren sind immer aus einem Stück Holz geschnitzt. Die Figurenbewegungen gestalten sich aus fliessenden floralen Ornamenten oder aus eckig-kantigen Formen, die zum Teil vergoldet sind.

Figurative Arbeiten und abstrahierte Landschaften

«Frau mit Kugel» von Sibylle Kessler.

Bereits mit vier Jahren hat Christine Corver, die in einer Künstlerfamilie aufwuchs, mit Skizzieren begonnen. Sie ist in den Niederlanden geboren und hat später ihr Handwerk bei zahlreichen niederländischen Künstlern

Das Bild «Albis» von Christine Corver. (Bilder zvg.) vertieft. Während etwa 25 Jahren arbeitete sie ausschliesslich mit Aquarelltechnik und nahm an verschiedenen Ausstellungen teil. Seit 2007 wohnt Christine Corver in der Schweiz und hat einige Jahre auch in Aeugst verbracht. Seither arbeitet sie mit Ölfarbe und Cold Wax auf Leinwand und Panel, wo sich figu-

rative Arbeiten mit abstrahierten Landschaften abwechseln. Viele Bilder entstehen bei Christine Corver nicht nur in ihrem Studio, sondern auch Pleinair. Inspiriert von der Natur im Knonauer Amt sind so zahlreiche Bilder entstanden; unter anderem auch vom Seleger Moor, wo sie auch Pleinair-Workshops durchgeführt hat.

Metamorphose in Holz und Malerei Ausstellung in der Galerie Märtplatz in Affoltern. Vernissage: Freitag ,13. April, 19 bis 21 Uhr. Öffnungszeiten Galerie: Freitag 17 bis 20 Uhr; Samstag 9 bis 12 Uhr; Sonntag: 11 bis 14 Uhr. Eine Veranstaltung von Kultur Affoltern. Weitere Infos zu den Künstlerinnen unter www.sibyllekessler.ch oder www.christinecorver.com.


Bezirk Affoltern

Freitag, 6. April 2018

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Bildung als Erfolgsmodell für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Stallikerin Marianne Egli engagiert sich als freiwillige Gastdozentin im südlichen Afrika – ein Erfahrungsbericht Seit neun Jahren leistet Marianne Egli im Rahmen eines Bildungsprojektes mindestens einmal pro Jahr einen mehrwöchigen, freiwilligen Einsatz als Gastdozentin in Namibia oder Sambia. Zuletzt von Ende Februar bis zum 22. März. ................................................... von marianne egli * Namibia ist an sich ein reiches Land. Trotz der enormen Bodenschätze (Uran, Gold, Diamanten), der Fischindustrie und des wachsenden Tourismus beträgt das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen nur ca. 150 Franken pro Monat. Viele der knapp 2,6 Millionen Einwohner des Landes müssen jedoch mit weit weniger auskommen. Zudem leidet Namibia derzeit unter einer schweren Wirtschaftskrise; die Arbeitslosigkeit beträgt rund 34 %, die Jungen sind davon besonders betroffen. Es gibt zwar eine grosse Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften. Die nationalen Schulsysteme lehren bisher jedoch fast ausschliesslich theoretisches Wissen; auch auf Universitätsstufe verfügt kaum ein Professor über Erfahrung in der Wirtschaft. Um

Die vielfältige Tierwelt und unglaubliche Landschaften prägen das touristische Bild Namibias.

Motiviert und lernbegeistert: Eine der Marketingklassen an der Namibia University of Science and Technology (Nust), März 2018.

zur sache B360 education partnerships Verein, gegründet 2009, mit Sitz in Zug, Non-Profit-Organisation; Gründerin/Präsidentin: Sabina Balmer; Partneruniversitäten in Namibia, Sambia, Südafrika; Finanzierung durch Spenden, Stiftungen, pro Bono-Leistungen. Konzept: Europäische Experten unterrichten ehrenamtlich an Hochschulen in Afrika und afrikanische Studierende absolvieren Praktika in Unternehmen in der Schweiz. Dabei tragen alle Interessengruppen einen Teil der «Betriebskosten»: Europäische Fachleute investieren Zeit und Know-how, die Partneruniversitäten organisieren deren Unterkunft und Betreuung vor Ort, Firmen in der Schweiz bieten Studierenden dreimonatige Praktika, Spender von B360 ermöglichen die Projektplanung und -umsetzung sowie die Flugreisen der Experten und Praktikanten. www.b360-education-partnerships.org.

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Die meisten Studenten an der Nust stammen aus armen Familien und wohnen in solchen Blechhütten ohne Fenster, Strom und Wasser im Township Katutura.

Von den Studenten sehr geschätzt: Arbeiten im Team anstelle von Frontalunterricht. (Bilder Marianne Egli)

dem entgegenzuwirken, schickt B360 education partnerships seit 2009 europäische Fachexperten an eine der drei Partneruniversitäten im südlichen Afrika, in denen sie in technisch und wirtschaftlich relevanten Fächern praxisnah unterrichten und auch dem Lehrkörper ihre praktische Erfahrung vermitteln. Ziel ist, Fachwissen aufzubauen und die jungen Leute besser auf den Einstieg in die Arbeitswelt in ihrem Land vorzubereiten. Seit 2010 gehöre ich zum Expertenteam der kleinen Nonprofit-Organisation und habe bisher neun mehrwö-

Beispielen aufzuzeigen, wie sie die gelernte Theorie in Berufspraxis umsetzen und anwenden können. Wichtig dabei ist, sie ernst zu nehmen, mit Rollenspielen und konkreten Aufgaben aktiv in die Lektionen einzubinden, gemeinsam Ideen zu entwickeln, Teamarbeit und Spass am Lernen zu fördern, sie davon zu überzeugen, dass Zeit- und Projektmanagement hilfreich sind, es wichtig ist, eine eigene Meinung zu haben und diese engagiert zu vertreten. Nebst den zahlreichen Fachthemen geht es aber auch darum, die «Soft Skills» der jungen Leute zu fördern (z.B. Präsentationstechniken, «Selbstvermarktung», verbale, non verbale Kommunikation). Meine Seniorität kommt mir dabei sehr zugute! Inzwischen habe ich mehr als 1000 Studierende (Vollzeit- und Teilzeit) in den Fächern Marketing und Kommunikation in Namibia und Sambia unterrichtet, den regen Austausch mit den afrikanischen Kolleginnen und Kollegen gepflegt, neue Freunde gewonnen, meine Hirnzellen in Schuss halten können und dabei sehr viel gelernt. Dass ich dabei Land und Leute von innen erleben durfte und an der Uni quasi zum «tribe member» geworden bin, ist ein Sonderbonus.

chige, ehrenamtliche Einsätze als Gastdozentin an der University of Zambia in Lusaka (Unza) und an der Namibia University of Science and Technology (Nust) in Windhoek geleistet, so auch im März 2018.

Von der Touristin zur Gastdozentin Meine ersten Eindrücke von Namibia waren die einer Touristin; Giraffen, Zebra und Landschaften standen bei beiden Reisen im Fokus, bis ich 2009 eher zufällig hörte, dass B360 – eben gegründet – eine Marketing- und Kommunikationsfachperson für einen freiwilligen Einsatz am Polytechnic of Namibia in Windhoek suchte. Zufall? Für mich stand rasch fest: Das mache ich – auch weil mich Pionierprojekte schon immer fasziniert haben. Im Frühjahr 2010 fand mein erster ehrenamtlicher Einsatz am Polytechnic (seit 2016 Nust) statt. Nun war ich das «exotische Tier», das aufmerksam, aus sicherer Distanz und ein wenig misstrauisch von Studenten und Dozenten beobachtet wurde. Die «Annäherung» fand erfreulicherweise schon nach kurzer Zeit statt und die Studierenden gewöhnten sich an den fremden Akzent und daran, dass Pünktlichkeit eine Sitte der Leute von «over there» ist.

Aus einem Strohhalm wird ein Vogelnest! (Namibisches Sprichwort) Schwerpunkt meiner Arbeit ist, den Studenten in Zusammenarbeit mit den lokalen Dozenten, anhand von

Ist diese Art von Entwicklungshilfe effizient und nachhaltig? Ich bin davon überzeugt, dass Arbeit und die Idee der Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig wirken und meist sinnvoller sind als Geld zu schicken, das lei-

der oft unkontrolliert versickert. Die Investition in Bildung lohnt sich auf jeden Fall und bedeutet Win-win für alle Beteiligten. Zudem sind der interkulturelle Austausch und die Förderung von Potenzial überaus motivierend. Ermutigend ist auch, wenn die Studenten und afrikanischen Dozenten immer wieder bestätigen, wie wichtig die Zusammenarbeit mit den Experten von B360 für sie geworden und wie wertvoll der internationale Austausch ist. Oder wenn mir eine ehemalige Studentin voller Begeisterung sagt: «Ich habe nun einen guten Job und denke oft an Sie und an das was Sie uns erzählt haben – ich kann das jetzt sehr gut gebrauchen.» Ein schöneres Kompliment und einen besseren Beweis für die nachhaltige Wirkung der Arbeit gibt es nicht! * Die Autorin ist Marketing- und Kommunikationsfachfrau im Ruhestand. Sie lebt in Stallikon.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 6. April 2018

So sicher war der Bezirk Affoltern schon lange nicht mehr Seit Beginn der Statistik wurden nie so wenige Straftaten angezeigt wie im Jahr 2017 Bei der Kriminalstatistik der Zürcher Kantonspolizei werden alle angezeigten Übertretungen, Vergehen und Verbrechen erfasst. Während angezeigte Verbrechen in fast allen Bereichen rückläufig waren, haben die Anzeigen wegen Delikten gegen Leib und Leben zugenommen.

Anzeige abgesehen haben und ergänzt: «Auch wenn der Fall schon einige Zeit her ist, es ist nie zu spät.» Betrüger lassen sich immer wieder neue Tricks einfallen. Sie geben sich beispielsweise als entfernte Verwandte oder Polizisten aus und setzen massiv Druck auf (siehe telefonbetrug.ch).

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Stark rückläufig waren 2017 auch die Anzeigen wegen Delikten gegen die sexuelle Integrität – sie nahmen von 43 auf 27 Fälle ab. Martin Litscher: «Auch hier scheint die Präventionsarbeit der Kapo in den Schulen zu greifen, wie die Aufklärung über Pornografie im Internet und der Umgang damit. Darum ist bei Verhaftungen auch weniger verbotene Pornografie auf den Handys der Jugendlichen gefunden worden.»

Die Anzahl Verurteilungen liegt weit tiefer als die Zahl der bei der Polizei eingegangenen Strafanzeigen. Während Übertretungen direkt von der Polizei und Vergehen vom Statthalteramt mit Bussen bestraft werden, ist für Verbrechen die Staatsanwaltschaft zuständig, die in manchen Fällen eine Klage beim Gericht einreicht. Anzeigen gegen eine unbekannte Täterschaft – welche eine tiefe Aufklärungsquote aufweisen – fliessen genauso in die Kriminalstatistik ein, wie fälschlich gemachte Anzeigen, beispielsweise bei Racheakten oder Versicherungsbetrug.

Weniger Sexualdelikte

Jugendliche gehen weniger aus Angezeigte Straftaten im Knonauer Amt nach Gemeinde. Die Häufigkeitszahl (HZ) gibt die Anzahl angezeigter Gesetzesverstösse pro 1000 Einwohner an. (Grafik zvg.) Abteilung dafür aufgebaut. Arbeit trägt nun Früchte.»

Diese

Weshalb es weniger Kriminalität gibt Die Kriminalitätsstatistik der Kantonspolizei Zürich ist ein guter Gradmesser für die Sicherheit im Knonauer Amt. Denn sie erfasst die gesamte Breite der angezeigten Gesetzesverstösse. Martin Litscher, Chef der Regionalabteilung Limmattal/Albis der Kantonpolizei Zürich, erläutert die Kriminalstatistik: «Die Kantonspolizei war in den vergangenen Jahren nicht nur auf den Strassen präsenter, bei Phänomenen wie Einbruch werden an den Deliktsorten vermehrt Schwerpunktaktionen durchgeführt und auch die Kontrollen von Gastbetrieben und Asyleinrichtungen wurden erhöht. Die Zusammenarbeit mit dem Migrationsund dem Sozialamt wurde intensiviert. Straftäter, die keinen Wohnsitz im Kanton Zürich haben, wurden konsequent aus dem Kanton Zürich ausgegrenzt. Ausländische Straftäter aus dem Asylbereich, die dem Kanton Zürich zugewiesen waren, wurden in ihren Wohngemeinden eingegrenzt. Damit wurden ihnen die Bewegungsfreiheit und so die Möglichkeit zur Delinquenz genommen. Weiter wurden grosse Anstrengungen in der Prävention und Jugendprävention durch die Kapo angestrengt und eigens eine anzeige

Delikte gegen Leib und Leben Bei Gewalt unterscheidet die Kriminalstatistik zwischen Tötungsdelikten, Körperverletzung und Tätlichkeiten. Nach einem Jahr ohne Tötungsdelikt ist es 2017 zu einem Tötungsdelikt gekommen. Nachdenklich stimmt auch die Zunahme der Fälle von Körperverletzung. Nach vier Jahren mit jeweils unter 30 Anzeigen wegen Körperverletzung, kam es 2017 zu 35 Fällen. Dafür waren die Tätlichkeiten rückläufig und stehen mit 57 Fällen im langjährigen Mittelwert. Andererseits kam es zu einer Anzeige mit 29 Beteiligten an Raufhandel. Daraus resultierten schlussendlich 24 Anzeigen mehr als 2016. Martin Litscher erläutert: «Bei Raufhandel wird meistens auch der Tatbestand Körperverletzung aufgeführt. Wohl deshalb weisen beide Delikte eine Steigerung auf.» Auch bei den Einbruchdiebstählen zeigt die Kurve seit Jahren nach unten. Mit 166 Einbruchdiebstählen wurden 21 Einbruchdiebstähle weniger registriert als im Vorjahr. «Dies liegt sicherlich auch an der mehrjährigen Kampagne der Kantonspolizei, bei der verdächtige Autos und Personen an den Einfallsachsen kontrolliert werden. Da

Diebe im Kanton Zürich Gefahr laufen, in eine Routinekontrolle zu geraten, ist der Kanton Zürich für Einbruchdiebstähle nicht sehr attraktiv. Für die Bevölkerung gilt aber immer noch: Bei Verdacht – ruf an!», hält Martin Litscher fest.

So wenige Sachbeschädigungen gab es seit Jahren nicht mehr Bei Diebstählen kommt es meistens auch zu Sachbeschädigungen. Mit 155 angezeigten Sachbeschädigungen bei Diebstählen, sind auch diese Vergehen rückläufig. Sehr stark rückläufig waren 2017 auch weitere Sachbeschädigungen, wie Sprayereien und mutwillige Zerstörung. Mit 184 Sachbeschädigungen wurden 113 Sachbeschädigungen weniger angezeigt als 2016. So wenige Sachbeschädigungen gab es seit Jahren nicht mehr. Massiv zugenommen haben jedoch Betrugsfälle. Die Zahl der angezeigten Betrugsfälle ist von 50 auf 91 gestiegen. «Wobei die Dunkelziffer bei Betrug speziell hoch ist, da sich viele Betrugsopfer schämen. An sie geht mein Appell, sich bei der Polizei zu melden. Betrüger sind schlau, nur mit Ihrer Hilfe kann die Polizei jedoch noch schlauer sein und sie überführen», wendet sich Martin Litscher an Betrugsopfer, die bisher von einer

Auch Zuwiderhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz nahmen ab. Übertretungen gab es 214, 31 weniger als 2016. Vergehen gab es 59, was einer Halbierung der Fälle entspricht. Dafür gab es mit 17 Fällen zehn Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz mehr als 2016. «Im Bereich Betäubungsmittel wird der Schwerpunkt auf Prävention und Repression gelegt. Es wird nach Möglichkeit versucht, via Ermittlungen die grösseren Händler zu erwischen. Drogen gelten bei Jugendlichen nicht mehr als gleich attraktiv wie früher. Auch verändert sich das Ausgangsverhalten. Viele Jugendliche gehen heute nicht mehr aus, sondern bleiben zu Hause und spielen im Internet Games mit ihren Kollegen», erläutert Martin Litscher. In der Bezirksübersicht hab es bei manchen Delikten grosse Schwankungen, die primär davon abhängen, dass die Fallzahlen so tief sind. Gewalt und Drohung gegen Beamte nahm beispielsweise um 28,6 Prozent ab, von sieben auf fünf Fälle.

Die Kantonspolizei führt immer wieder Schwerpunktkontrollen durch. (Bild sals)

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forum

Wahlversprechen und die Realität Stadtratswahlen in Affoltern. Die christlich orientierte EVP empfiehlt ihren Gemeinderat Gasser zur Wiederwahl. Er wird, wörtlich im «Anzeiger» zu lesen, als Förderer der Vereins- und Freiwilligenarbeit angepriesen. Da stellt sich die Frage, wo Herr Gasser war, als es darum ging, die Vereinsarbeit mit hohen Gebühren zu erschweren. Der Harmonie beim Muttertagskonzert für die Benutzung der gemeindeeigenen Festgarnituren 750 Franken aufzubürden, oder den Organisatoren der letztjährigen Schweizer Radrenn­Meisterschaft nur Steine in den Weg zu legen, statt sie in diesem von Freiwilligen geprägten Anlass zu unterstützen. Die Beispiele liessen sich beliebig ergänzen. Damit nicht genug, die Genossenschafter der Wasserversorgung Affoltern (WVA) müssen zur Kenntnis nehmen, dass unter Führung von Tiefbauvorstand Gemeinderat Gasser, ihre Wasserbezugsrechte ersatzlos gestrichen werden. Im Stil machtorientierter Sozialisten werden 400 Eigentümer in Affoltern enteignet. Das nennt die christliche EVP Förderung von Freiwilligen- und Vereinsarbeit. Theo Fischer, Genossenschafter der Wasserversorgung Affoltern am Albis

Präsident für eine ganze Legislatur Wahlen in Bonstetten. Völlig erstaunt habe ich gelesen, dass sich Herr Steinemann als Übergangspräsident zur Verfügung stellt. Bitte nicht noch einmal! Bonstetten will nicht nach zwei Jahren schon wieder Ersatzwahlen durchführen. Bauen Sie doch in aller Ruhe Ihr neues Haus in Wettswil und bereiten Sie Ihren Umzug vor, wie Sie sagen. Es wäre doch sehr schade, wenn Sie noch ein drittes Mal aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig Ihr Amt niederlegen müssten. Achten Sie bitte auf Ihre Gesundheit und geniessen Sie Ihren wohlverdienten Ruhestand. Bezüglich Gemeindepräsident, wie Sie in Ihrem Flugblatt schreiben, stimmt das so nicht ganz, denn wir haben in Herrn Erwin Leuenberger einen sehr guten und ausgewiesenen Kandidaten für das Präsidium. Wie Sie selber schreiben, würde er der Gemeinde sehr gut tun. Darum, liebe Bonstetterinnen und Bonstetter, bitte auf jeden Wahlzettel zweimal Erwin Leuenberger. Einmal als Gemeinderat und einmal als Präsident. Theo Spörri sen., Bonstetten


GROSSES kommt nach Affoltern am Albis.


Forum

Freitag, 6. April 2018

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Claude Wuillemin verdient weiter das Vertrauen

Edwin Ehrenbaum erfüllt Christoph Ehrsam alle Voraussetzungen als Gemeindepräsident

Gemeinderatswahlen Bonstetten.

Gemeinderatswahl in Mettmenstetten.

Der Gemeinderat wird Substanz verlieren. Es werden so oder so drei neue Mitglieder gewählt. Umso einschneidender wäre es, zusätzlich auf eine der bewährten Kräfte zu verzichten. Seit 2014 ist Claude Wuillemin im Rat und hat durch Engagement und Ressortkenntnis ausgezeichnete Arbeit geleistet. Als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission durfte ich mehrmals feststellen, dass er seine Dossiers kennt und uns bei der Präsentation der Abstimmungsvorlagen bis ins Detail Auskunft geben konnte. Sein soziales Engagement ist bemerkenswert. Als wir die 70 Asylsuchenden für den ganzen Bezirk vorübergehend aufnahmen, hat er diese Aufgabe mit grossem Einsatz und zur Zufriedenheit aller Gemeinden im Bezirk geleistet. In den vergangenen zwei Jahren hat er den Einstieg von anerkannten Flüchtlingen ins Berufsleben bei der Post ermöglicht. Heute leben vier Familien im Dorf, die nicht mehr von Sozialleistungen abhängig sind. Dies bedeutet enorme finanzielle Entlastungen für den Gemeindehaushalt. Seine Nähe zur Bevölkerung beispielsweise bei der «Dorf-Chochete» oder sein grosses Engagement für Sport und Kultur fanden den Höhepunkt bei der Ehrung von Petra Klingler. Auch hat er wichtige Impulse zur Schaffung neuer Reglemente zugunsten der Vereine gegeben. Zum Schluss noch ein Lob aus dem Gewerbe: Es ist für ihn selbstverständlich – vom Apéro bis zur Vergabe bei Submissionen – dass das Gewerbe vor Ort oberste Priorität geniesst. Zum Wohle von Bonstetten bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, Claude Wuillemin auf den Wahlzettel zu schreiben. Edi Boxler, Bonstetten

Affoltern und seine Räte II Bahnhof West: Um dem Diktat der Gemeindeverwaltung zu entkommen, haben neun Eigentümer beschlossen ein eigenes Quartierplanverfahren durchzuführen. Was von der Gemeinde begrüsst wurde (zumindest haben sie das so geschrieben) unter der Leitung einer namhaften Firma, welche sich professionell mit derartigen Planungen befasst, sowie mit einer renommierten Firma für Raumentwicklung, entwarfen wir im Beisein eines Vertreters der Planungs- und Baukommission Affoltern einen den Forderungen der Gemeinde entsprechenden Plan. Nach zähem Ringen konnten wir Eigentümer uns betreffend Zufahrten, Garageneinfahrt, Landabtausch, Zeitrahmen, Dienstbarkeiten usw. einigen – was den Gemeinderäten Grötsch und Finsler in den von ihnen durchgeführten Workshops nicht einmal ansatzweise gelungen war. Am 22. Februar wurde das Konzept der Gemeinde vorgestellt. Wieder dabei: Hr. Finsler und Hr. Grötsch. Bereits am 26. Februar war die ablehnende Stellungnahme der Behörde da, eine 18-seitige Beanstandungsliste. Sehr sportlich, denn in diese Frist fällt noch ein Wochenende. Ich habe noch nie so schnell eine Antwort von der Gemeinde erhalten! Oder wars gut vorbereitet? Erwähnt wurden unter anderem Abfallsammelstellen, Lärmschutz, wo Bäume anpflanzen, Störfallzufahrt usw., alles unwichtig, aber dennoch fand ich etwas zum Lächeln: Auf Seite acht wird verlangt «Gemeinderat durch Stadtrat ersetzen» als könnte man Respekt durch einen Titel erwerben. Ob nach dieser Ohrfeige die Grundbesitzer noch zur Kooperation mit der Gemeinde bereit sind, wage ich zu bezweifeln. Anton Fuchs, Affoltern

Die Einwohner von Mettmenstetten kennen mittlerweile alle Kandidaten für die Gemeinderatsämter. Auch ich habe mir ein Bild gemacht. Aufgefallen ist mir – auch im Kontakt mit bisherigen Gemeinderäten – dass das erfolgreiche Ausüben des Amtes nur bei Erfüllen von zwei zwingenden Voraussetzungen ausgeübt werden kann: Erstens Vielseitigkeit in Wissen, Interessen und Erfahrungen sowie zweitens Bereitschaft und Zeit für ein hohes Engagement. Parteizugehörigkeit ist übrigens kein wesentliches Kriterium. Selbstverständlich dürfen jedoch auch andere Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Glaubwürdigkeit sowie die Bereitschaft, das Interesse der Gemeinde in den Vordergrund zu stellen, nicht fehlen. Edwin Ehrenbaum erfüllt die beiden oben erwähnten, zentralen Voraussetzungen in idealer Art und Wei-

se: mit seiner Ausbildung und der beruflichen Karriere, welche die Führung von Mitarbeitenden, organisatorische Themen, die Tätigkeit in verschiedenartigen Projekten und als UnternehmensbeEdwin Ehrenbaum. (zvg.) rater umfasste, hat er seine Fähigkeiten tatkräftig und erfolgreich unter Beweis gestellt. Die sehr breit gestreuten Interessen und Hobbies und der über 20-jährige Wohnsitz in Mettmenstetten sind für den Erfahrungsschatz und die Motivation ebenfalls von grossem Vorteil. Als «Neu-Pensionierter» verspürt Edwin Ehrenbaum noch viel Energie, sich vollumfänglich für unsere Gemeinde Mettmenstetten einzusetzen. Rolf Baumann, Mettmenstetten

Wahlen in Wettswil. Wie können wir Wettswil in einer lebendigen Dorfgemeinschaft erhalten, wahrnehmen, erleben, tragen und in die Zukunft führen? Wettswil ist attraktiv, (er)lebenswert und muss nicht neu erfunden werden. Was sind für mich die wichtigsten nachhaltigen Voraussetzungen? Einvernehmliche Lösungen: Im Gesamtgemeinderat weiterhin eine offene, konstruktive Zusammenarbeit pflegen und im Dialog abgestimmt zielführende Schritte umsetzen. Anregungen sind wertvoll: Ein offenes Ohr, Anhören von Parteien und Bürgernähe sollen Zugang zu vielfältigen Interessen zulassen. Begründete, tragbare Bedürfnisse finden Platz, wenn sie zur positiven Gemeindeentwicklung beitragen. Finanzen: Nicht allein der Steuerfuss soll Qualität und Attraktivität bestimmen. Ein «Geben und Nehmen» kann auch regulierend wirken und

Die FDP, SP und EVP unterstützen Diana Caruso und Bernhard Borner Wahlen Sekundarschulpflege Obfelden-Ottenbach. Am 15. April wird die Sekundarschulpflege in Obfelden-Ottenbach neu gewählt. Die Ortsparteien FDP, SP und EVP empfehlen als neue Mitglieder Diana Caruso und als Mitglied Bernhard Borner. Diana Caruso kandidiert zudem für das Präsidium. Die beiden Kandidaten versprechen, sich für eine offene, engagierte und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Sekundarschule wie auch mit den anderen Gemeindebehörden einzusetzen. Der gesamte Wahlvorschlag ist breit abgestützt und berücksichtigt gleichermassen Geschlecht, die Orte Obfelden und Ottenbach und die Parteizugehörigkeiten der Kandidierenden.

Diana Caruso, FDP Diana Caruso bewirbt sich sowohl als Mitglied wie auch als Präsidentin der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach. Sie ist in ihrem vierten Lebensjahr mit ihren Eltern und Geschwistern nach Obfelden gezogen. Nach ihrer Schulzeit in Obfelden absolvierte sie beim Stadtammann- und Betreibungsamt Zürich 4 die kaufmännische Lehre und schloss diese erfolgreich ab. Diana Caruso arbeitete in öffentlichen Verwaltungen und war bei derGemeindeverwaltung Obfelden zu-

Diana Caruso und Bernhard Borner. ständig für die Rechnungsführung der Sekundarschulpflege. Zudem erlangte sie das Fachdiplom im Betreibungswesen und bildete sich in Sprachen weiter. Als Präsidentin und Mitglied der Schulpflege wird sie sich einsetzen für eine zeitgemässe Bildung und Erziehung der Jugendlichen, für die Weiterentwicklung der Schule und die Beziehungspflege mit dem schulischen Umfeld. Stärken von Diana Caruso sind Teamfähigkeit und lösungsorientiertes Denken. Sie freut sich auf eine enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung und mit den Gemeinderäten beider Dörfer.

Bernhard Borner, SP Für Bernhard Borner ist Bildungspolitik ein zentrales Thema. Die Motivierung der Jugendlichen im Hinblick auf ihre Berufsperspektiven ist ihm genau so wichtig wie die Förderung von Be-

Affoltern wählt ausgewogen Stadtratswahlen in Affoltern. Nehmen Sie den Aufruf «équilibre» ernst und wählen Sie echt ausgewogen! Das heisst: alle politischen Ausrichtungen, Frauen und Männer, möglichst ausgewogen, alle Altersgruppen werden durch motivierte, unabhängige und fähige Menschen im Stadtrat repräsentiert. Kontinuität und neue Sichtweisen ergänzen sich konstruktiv. In Affoltern heisst das: Für eine ausgewogene Regierung wählen Sie Eliane

Studer die engagierte, unabhängige parteilose und die bewährte Schulpflegepräsidentin der SVP Claudia Spörri! = zwei Sitze: politisch gemischt, neu, Jahrgänge 1972 und 1973, Frauen. Für die weiteren Sitze: SP, FDP, EVP je ein Sitz mit bisherigen Gemeinderäten und der parteilose bisherige Gemeindepräsident. Für den weiteren Sitz haben wir die Wahl! = fünf Sitze: politisch gemischt, bisherig, Jahrgänge 1952 bis 1967, höchstens eine Frau. Ursula Stierli-Oetiker, Affoltern a. A.

Grossartig geschrieben Warten, bis das Leben beginnt, im «Anzeiger» vom 23. März. Liebe Livia Häberling, an der tollen Lesung von Erwin Koch in der Regionalbibliothek hab ich dich kennen gelernt.

Sass in der ersten Reihe neben dir. Du hast einen grossartigen Bericht darüber verfasst. Ich hab beim Lesen wieder alles vor Augen bzw. vor Ohren gehabt! Ich freu mich, dass du auch für den «Anzeiger» schreibst. Ute Ruf, Bonstetten

nachteiligten. Die Freude am Lernen soll im Vordergrund stehen. Bernhard Borner wohnt seit 25 Jahren in Obfelden. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Mit seiner Frau nimmt er regelmässig Teil an kulturellen Anlässen und an Konzerten. Auch engagiert er sich für Umweltanliegen. Sieben Jahre lang war er Präsident der Kulturkommission der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern. Als Bauleiter führt er eine eigene Firma und ist Partner eines grossen Architekturbüros in Affoltern. Bauen ist für ihn Beruf und Hobby zugleich. Schwerpunkte sind für ihn Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Im Zusammenhang mit den grossen Bauvorhaben der Sekundarschule sind seine Kenntnisse im Bauwesen von besonderer Bedeutung. Als Schulpfleger strebt er eine konstruktive Zusammenarbeit an im Interesse einer positiven Weiterentwicklung der Schule und der Schülerinnen und Schüler. FDP, SP und EVP empfehlen zudem für eine kompetente und fachlich sowie politisch vielseitige Sekundarschulpflege Stefan Bommeli (CVP, Obfelden), Bettina Bucher (SVP, Ottenbach) und Barbara Scherrer (parteilos, Ottenbach). Ortsparteien FDP, SP und EVP

Zu den Erneuerungswahlen vom Sonntag, 15. April, werden am Dienstag, 10. April, letztmals Leserbriefe publiziert. Annahmefrist ist Freitagmittag (an redaktion@affolteranzeiger.ch). (Red.)

Ansprüche für Konsumaufwendungen lenken. Persönlich: Seit 14 Jahren bin ich im Gemeinderat, davon acht Jahre Finanzvorstand. Meine vielschichtiChristoph Ehrsam. gen Erfahrungen möchte ich weiterhin einbringen und als Gemeindepräsident ein gut funktionierendes Kollegium führen. Als selbstständiger dipl. Architekt HTL/SIA (mit Büro in Wettswil) arbeite ich mit Kommissionen der öffentlichen Hand zusammen und leite koordinative Aufgaben. Zudem unterrichte ich als Dozent im Bildungszentrum Bau Campus Sursee. Dynamik ist gut, darf aber den Gemeindehaushalt nicht überfordern! Gerne empfehle ich mich zur Wahl als Gemeindepräsident. Christoph Ehrsam, parteilos, Wettswil

Der gelbe Flyer und sein Ursprung Flugblatt in Affoltern. Was den meisten Leuten verborgen bleibt, sind legale Treffen im intimen Kreis von Gleichgesinnten. Je nach gemeinsamen Interessen versuchen sie auf Wirtschaft, Politik oder anderes Einfluss zu nehmen. Schon in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben sich Gewerbetreibende im Restaurant Central in Affoltern zum sogenannten «Elfi-Lüüte» getroffen. Da hat ein Austausch zur Auftragslage oder vielleicht gar um Preisabsprachen mit anderen Kleinunternehmern stattgefunden. Letzteres hat die Weko wiederholt in verschiedenen Branchen verurteilt und dagegen gar Bussen ausgesprochen. Ein politisches Interesse macht das Komitee «équilibre» von der Zürichstrasse 100 («Central») publik. Es sind keine Bewohner dieser Liegenschaft, die sich hinter diesem Pseudonym verstecken. Aktive und ehemalige Politiker auf sämtlichen politischen Ebenen stehen hinter diesem bürgerlichen Wahlvorschlag für den Stadtrat, bei dem je ein Kandidat der SP und ein Parteiloser als Alibi mitaufgeführt sind, ein Verhältnis von fünf Bürgerlichen gegen einen Linkskandidaten. Zusätzlich ist auch das Schulpräsidium bei den Bürgerlichen vorgesehen. Als ob Kandidatinnen und Kandidaten anderer Parteien für diese Ämter weniger fähig wären. Von Ausgewogenheit kann somit keine Rede sein. Entlarvend für das Komitee «équilibre». Eine Partei hat ihren Wahlslogan anlässlich der Wiedereröffnung des Wochenmarktes 2018 plakativ zur Schau gestellt: «Schweizer wählen SVP»! Ein psychologisch begründbarer Entscheid: wenig selbstsichere Menschen wollen dazugehören, wollen «Schweizer» sein! Heinrich Schneebeli, Affoltern a. A.

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Veranstaltungen Galerie Märtplatz Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern am Albis

Referat

Vertrauen ist besser

Donnerstag, 19. April 2018, 19.00 Uhr Wir leben in einer Zeit, in der viel Vertrautes infrage gestellt wird: Jahrzehntelange Bündnisse stehen zur Diskussion, die sicher geglaubte Altersvorsorge scheint gefährdet, Berufe verwandeln sich in Jobs und die Patienten-Arzt-Beziehung wird immer öfter als Geschäftsbeziehung verstanden. Tim Klose, Chefarzt am Psychiatriestützpunkt, wird darüber referieren, wie Vertrauen hergestellt werden kann und wieso zwischen Menschen nicht Kontrolle, sondern Vertrauen besser ist. Tim Klose wird nach dem Vortrag gerne bei einem Apéro mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Wir laden Sie herzlich ein. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Nächste Veranstaltung: 7. Mai 2018, Lösungen bei Blasenschwäche Dr. med. Daniel Ryser, Chefarzt Frauenklinik Spital Affoltern · Mehrzweckraum Haus Rigi Melchior Hirzel-Weg 40 · 8910 Affoltern a. A. Tel. 044 714 21 11 · kontakt@spitalaffoltern.ch www.spitalaffoltern.ch



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Lesung mit Lukas Hartmann

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„Ein Bild von Lydia“ Christine Corver Malerei

(C) Bernard van Dierendonck

Freitag, 13. April – 29. April 2018 Öffnungszeiten: Freitag 17 – 20 Uhr mit Ausnahme Vernissage Samstag 9 – 12 Uhr Sonntag 11 – 14 Uhr

Dienstag, 10. April 2018 19.30 Uhr, Buchhandlung Scheidegger, Affoltern a.A. Eintritt: Fr. 25.- mit Apéro

bitte Vorverkauf benützen

Reservierte Tickets bis 15 Min. vor der Vorstellung abholen. Scheidegger & Co. AG Buchhandlung Obere Bahnhofstrasse 10A CH-8910 Affoltern a. A.

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Gewerbe/Dienstleistungen

Erwachsen werden

Punkte verloren

Das Theater für den Kanton Zürich gastiert mit «Tschick» in Hausen. > Seite 21

Der FC Affoltern muss sich gegen einen effizienten FC Seefeld mit einem 2:2 begnügen. > Seite 27

Freitag, 6. April 2018

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Etappenort Affoltern? Am GP Osterhas getroffen: Tour-de-Suisse-Generaldirektor Olivier Senn. > Seite 31

Spielregeln der Liebe

«Beauty and the Beast»

Susanna Herger startet mit ihrem neuen Workshop

Einmalige Frühlingsaktion am 14. April

Jedes Paar geht nur mit den besten Absichten in eine Partnerschaft. Grosse Träume, viele Illusionen und Wünsche. Schnell sind wir jedoch im Alltag gefangen und sehen, welche Herausforderungen eine Beziehung mit sich bringt.

Die Visagistin/Stylistin Eveline Stöckli und der Fotograf Thomas Hadorn bieten die einmalige Gelegenheit, sich am 14. April professionell stylen und fotografieren zu lassen.

Im Frühling startet Susanna Herger, Paar- und Familienberaterin in Affoltern, ihren neuen Workshop «Spielregeln der Liebe». Im Workshop enthalten ist auch eine «Einführung in die erfolgreiche Kommunikation in der Partnerschaft». Zwei Menschen – zwei Geschichten, verschiedene Wünsche, Bedürfnisse und Ziele prallen aufeinander und sollen auf einen Nenner gebracht werden. Und hier fragen sich die enttäuschten Partner, was glückliche und zufriedene Paare anders machen. Ihr Erfolgsrezept ist das Gespräch, und dass sie die «Spielregeln der Liebe» kennen – und nach ihnen leben. Susanna Herger weiht die Teilnehmenden in ihrem Workshop in die

Susanna Herger. (Bild zvg.) Geheimnisse der «Spielregeln der Liebe» ein. Enthalten ist ein Vortrag mit praktischen Übungen. Zudem werden die Teilnehmenden in die erfolgreiche Kommunikation in der Partnerschaft eingeführt. Diese Grundlagen bilden ein starkes Fundament und sind somit ein

wichtiger Bestandteil für eine zufriedene und glückliche Partnerschaft. Am Ende des Workshops bleibt auch noch Zeit für Fragen der Teilnehmenden. Dieser Workshop eignet sich für alle Paare und Einzelpersonen jeden Alters, die ihre Partnerschaft nachhaltig positiv beeinflussen wollen. Für Paare mit bestehenden schwerwiegenden Konflikten ist dieser Workshop ungeeignet. Susanna Herger empfiehlt diesen Paaren, sich für eine Paarberatung anzumelden. Jetzt anmelden für den Workshop «Spielregeln der Liebe» und «Einführung in eine erfolgreiche Kommunikation in der Partnerschaft». Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt. (pd.) Workshop am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 13 Uhr, im Mangalam, Obstgartenstrasse 5, Affoltern. Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Kosten: 180 Franken pro Paar, 150 Franken für Einzelpersonen. Infos und Anmeldung: Susanna Herger, Paar- und Familienberaterin, Telefon 044 761 60 12 oder über das Kontaktformular unter www.susannaherger.ch.

Sofortige Augenlidstraffung und Faltenreduktion mit Jett Plasma Bei «Timeless» medizinische Kosmetik in Hausen Immer wieder möchten wir etwas gegen die Zeichen der Zeit unternehmen und suchen nach nicht-invasiven Möglichkeiten, die auch wirklich Ergebnisse bringen. Genau auf diese Probleme hat sich Jeannette Tonin von Timeless Kosmetik in Hausen spezialisiert. Von «Microneedling», bei dem die Haut mittels kleinster Einstiche zur Regeneration gebracht wird, über «Mesogun», bei der mit ultrafeinen Nadeln Hyaluronsäure in die Hautoberfläche injiziert wird, bis hin zum Jett Plasma, bei welchem mit Plasmatechnologie die überschüssige Haut ge-

Fachgerechte Behandlung durch Jeannette Tonin. (Bild zvg.)

strafft wird: Bei Timeless Kosmetik findet man alles an einer Adresse. «Immer wieder kommen Menschen zu mir, denen viel versprochen wurde, was nicht gehalten werden konnte. Um tatsächliche Ergebnisse zu erreichen, benötigt es neben einer fundierten Ausbildung und langjähriger Erfahrung auch die richtigen Techniken und Geräte. Da reichen leider die oft verwendeten Geräte nicht aus, und die Kunden sind dementsprechend enttäuscht», erklärt Frau Tonin. Einfache Plasma-Geräte produzieren kleine Explosionen auf der Haut und hinterlassen auf dem Gewebe stecknadelkopfgrosse Verbrennungen. Dies findet durch den konstanten Strahl beim Jett Plasma nicht statt. Lediglich kleinste Punkte bleiben auf der Haut zurück, und abgesehen von einer leichten Rötung und Schwellung sieht man nur die markante Straffung der Haut, die sich innerhalb der nächsten Wochen noch massiv verstärkt. So können erschlaffte Oberlider oder Unterlider, Krähenfüsse, Nasolabial- oder auch Zornesfalten massiv verbessert werden und das ganz ohne Skalpell. Die Wirkung hält in der Regel zwei bis drei Jahre an und kann beliebig wiederholt werden. «Die Behandlung ist unangenehm, aber nicht schmerzhaft» meint Frau Tonin «Und die Kunden sind vom Ergebnis begeistert!» Selbstverständlich hat auch die Plasma-Behandlung ihre Grenzen. «Ehrliche und auch realistische Beratung steht bei mir an oberster Stelle, so bespreche ich mit meinen Kunden ihre Anliegen ausführlich und erkläre

ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten. In der modernen medizinischen Kosmetik stehen uns viele Wege offen!», meint Jeannette Tonin. Ob Kunden, die ihrer Haut einfach etwas «Zeitlosigkeit» schenken möchten, effektiv etwas gegen Falten, erschlaffte Haut sowie Pigmentflecken unternehmen wollen oder eine Lösung für unreine Haut suchen: Bei Timeless Kosmetik sind alle Kunden herzlich willkommen. (pd.) Weitere Auskunft oder telefonische Terminvereinbarung bei Timeless Kosmetik, In der Rüti 11, 8915 Hausen am Albis unter 043 466 53 24.

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Wenn sich zwei Profis zusammentun dann darf man gespannt sein, ganz nach dem Motto: «Eins plus eins gibt mehr als zwei». Am Samstag, 14. April, organisieren die Visagistin Eveline Stöckli und der Fotograf Thomas Hadorn mit ihrer Frühlingsaktion etwas Besonderes. Wer Lust hat, kann sich von Eveline Stöckli schminken und frisieren lassen. Im Anschluss daran setzt Thomas Hadorn die Teilnehmenden ins richtige Licht und macht professionelle Porträtaufnahmen. Das Ganze dauert ungefähr anderthalb Stunden und findet im Fotostudio von Thomas Hadorn Fotografie in Affoltern statt. Eveline Stöckli lebt in Islisberg und arbeitet mit Leidenschaft als selbstständige Visagistin und Stylistin seit mehr als zehn Jahren mit Fotografen, TV-Stationen, Werbeagenturen, Grossfirmen und vielen Privatpersonen zusammen. Zu ihren Spezialitäten zählen unter anderem das professionelle Make-up und Hairstyling für Mode-Fashion Shootings, Fotoshootings, Beauty, Werbung, TV/Video-Produktionen, Events und Hochzeiten. Thomas Hadorn Fotografie ist bekannt als begeisterter «Menschen»-Fotograf. Er liebt es, Menschen von ihrer besten Seite zu zeigen und ins richtige Licht zu setzen. Dabei erstreckt sich sein Arbeitsgebiet von privaten Porträtshootings über Bewerbungsfotos und Businessaufnahmen bis hin zu Firmenporträts, bei denen die Mitarbeiter oftmals auch bei der Arbeit fotografiert werden. Gemeinsam lancieren nun Eveline Stöckli und Thomas Hadorn die Frühlingsaktion «Beauty and the Beast» für Kunden, welche die Gelegenheit ergreifen und sich etwas gönnen, sich verwöhnen, stylen und professionell portraitieren möchten. Für die Aufnahmen steht ein wunderschönes Old-

Eveline Stöckli. (Bild zvg.)

Thomas Hadorn. (Bild zvg.) timer-Auto zur Verfügung, wahlweise können aber auch Aufnahmen vor zerfallener Kulisse oder in der blühenden Natur gemacht werden. (pd.) Samstag, 14. April, 9 bis 16 Uhr, Zürichstrasse 96 (Altes Gemeindehaus), Affoltern. Inbegriffen sind: ein professionelles Styling (Make-up und Haare), ein professionelles Fotoshooting sowie drei Bilder, bearbeitet und retuschiert. Am besten noch heute unter Telefon 043 530 03 99 reservieren, die Termine sind begrenzt. Weitere Infos unter www.evelinestoeckli.ch oder www.fotoartcompany.ch.


Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 6. April 18.30 Jugend-Chile Samstag, 7. April 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 8. April 9.30 Gottesdienst mit der Taufe von Mia Haupt Johannes 20, 24–29 «Vertrauen wie ein Kind» Pfarrerin Yvonne Schönholzer

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Kappel a. A.

Sonntag, 8. April 10.00 Gottesdienst Pfarrer Jürgen Schultz Anschliessend Chilekaffee Pfarramtsvertretung bis 13. April: Pfarrer Jürgen Schultz Tel.: 043 530 04 91

Samstag, 7. April 9.00 Juki 5 im Pfarrhauskeller Sonntag, 8. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi

Kloster Kappel a. A. Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 6. April 18.00 Jugendgottesdienst Samstag, 7. April 14.30 Gottesdienst in der Senevita Obstgarten Pfr. Th. Müller 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. Th. Müller Sonntag, 8. April 9.30 «Morgenlob» Singen in der Kirche mit Chr. Sommer 10.00 Gottesdienst Pfr. Th. Müller Dienstag, 10. April 9.30 Gesprächsgruppe für pflegende und begleitende Angehörige trifft sich im Wöschhüsli 19.00 «Mama illegal» und Input «Sans-Papiers und Care-Migrantinnen» von G. Bregenzer im Chilehuus Donnerstag, 12. April 14.00 Senioren-Treff: «Du lieber Himmel!» Vikarin M. Hirt spricht über christliche Himmelsbilder und geht auf die Vielfalt biblischer und kulturgeschichtlicher Vorstellungen ein Freitag, 13. April 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der Kirche

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 8. April 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Christof Menzi 14.00 Öffentliche Führung durch die Ausstellung ostchristlicher Ikonen mit Nina Gamsachurdia, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 15.30 Finissage der Ausstellung ostchristlicher Ikonen mit Nina Gamsachurdia, Treffpunkt Kapitelsaal Mittwoch, 11. April 17.00 Offenes Singen Donnerstag, 12. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Knonau Freitag, 6. April 18.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Knonau mit Vikar Bächtold Sonntag, 8. April 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden mit Vikar Bächtold (Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr) Amtswoche: Pfr. Mehl Maschwanden

Sonntag, 8. April 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Andres Boller, Wädenswil. An der Orgel: Brigitte Enk.

Ref. Kirche Hausen a. A.

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 8. April 19.00 Musikalischer Abendgottesdienst für Jung und Alt Jugendliche singen mit Anette Bodenhöfer Pfarrer Walter Hauser Cornelia Diethelm berichtet über «Musik übers Meer» Donnerstag, 12. April 14.00 Gemeindenachmittag im Chilehuus: Velotour in die Mongolei Bilderbericht von Paul Schöpfer

Sonntag, 8. April 17.30 Gottesdienst mit Shanty Chor Aegeri Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 7. April 17.00 Wortgottesfeier Musikalische Gestaltung Gruppe 4-Klang Sonntag, 8. April 10.00 Festgottesdienst zur Erstkommunion 1. Gruppe Montag, 9. April 19.00 Meditation in der reformierten Kirche Donnerstag, 12. April 8.15 Wortgottesfeier

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 8. April 9.30 Regionaler Gottesdienst in Obfelden Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienst 9.45 Abendmahlsversammlungen 11.05 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Sonntag, 8. April 19.00 Abend-Gottesdienst (Predigt: Manuel Fuhrer) Montag, 9. April 15.30 KIDS-Treff Donnerstag, 12. April 14.30 FrauenTreff Mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 7. April 17.30 Eucharistiefeier mit Pfarrer Angelo Saporiti

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 8. April 9.30 Erstkommunionfeier 11.30 Erstkommunionfeier

00 KM ODER 4 0’0 JA 10 H IS

²

Kath. Kirche Hausen a. A.

Sonntag, 8. April 9.15 Kolibri Ref. Kirchgemeindehaus 17.00 Gottesdienst mit Bibliolog Pfrn. Eva Eiderbrant Erich Eder (Orgel) Montag, 9. April 15.45 Minichile Ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 10. April 14.00 Frauentreff Aufenthaltsraum Alte Landstrasse 33 Donnerstag, 12. April 12.00 Club 4 Ref. Kirchgemeindehaus

Sonntag, 8. April 9.45 Gottesdienst mit Behinderten-Hauskreis Kinderhort Mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Sonntag, 8. April 10.30 Gottesdienst 3. Johannesbrief, 5–8 Hort/Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 12. April 18.45 Chorprobe, offenes Singen 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Mettmenstetten

Ref. Kirche Obfelden

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A., Zürichstrasse 47

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20

SIVE KLU IN RE

Samstag, 7. April 9.30 Fiire mit de Chliine Sonntag, 8. April 11.00 Jass-Gottesdienst mit Hans Peter und Franz Bachmann Mundharmonika und Akkordeon Vincent Dallèves, Orgel und Pfarrerin Irene Girardet Fischer. Anschliessend Jass mit Mittagsverpflegung Montag, 9. April 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der reformierten Kirche Mittwoch, 11. April 16.00 Kino in der Zwinglistube «Die Monster AG» 20.00 Kino in der Zwinglistube «Thelma und Louise» Freitag, 13. April 6.00 Kontemplatives Morgengebet

Sonntag, 8. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Samstag, 7. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 8. April 9.00 Eucharistiefeier Anschliessend Chilekafi 11.00 Santa Messa Freitag, 13. April 20.00 Taizéfeier in der ref. Kirche

Sonntag, 8. April 10.00 Gottesdienst in Maschwanden mit Vikar Bächtold Musik: Angela Bozzola

Ref. Kirche Maschwanden

Freitag, 6. April 18.30 Twens: Reach Säuliamt 18.45 Ehekurs Samstag, 7. April 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 8. April 10.00 Familien-Gottesdienst Andi Wolf, Kinderhüeti Montag, 9. April 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 11. April 14.00 60plus aktiv Donnerstag, 12. April 19.30 Gebetsabend Mehr Infos: www.sunntig.ch

Alte Obfelderstrasse 55

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Samstag, 7. April 18.00 Dank-Gottesdienst für Pfr. Bernhard Herzog Mit P. Perry da Silva Sonntag, 8. April 10.00 Eucharistiefeier Montag, 9. April 19.30 Monatsandacht Dienstag, 10. April 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 11. April 9.15 Ökumenisches Morgengebet Donnerstag, 12. April 19.00 Rosenkranz

Ref. Kirche Bonstetten

Pfingstgemeinde Affoltern a. A.,

SER VIC EB

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Freitag, 6. April 11.45 Stalliker Senioren Mittagessen im Restaurant Burestübli Sonntag, 8. April 10.00 Kirche Stallikon Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Fahrdienst: Anmeldung bis 7. April 044 777 99 72 11.15 Kirche Stallikon Jugendgottesdienst Dienstag, 10. April 9.00 bis 11.00 Uhr Café Mama im Kirchgemeindesaal Wettswil Mittwoch, 11. April 14.00 Kolibri in Stallikon und Wettswil Donnerstag, 12. April 12.30 Wettswiler Senioren Mittagessen im Restaurant Hirschen 14.30 Kafi Träff im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 13. April 19.30 Konzert «The Muscats» in der Kirche Wettswil

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Der Golf SwissLine: Jetzt mit Kundenvorteilen von Fr. 2’410.– bis Fr. 4’260.– ¹. Ab sofort profitieren Sie bei den Golf SwissLine Modellen von einem sagenhaften Kundenvorteil von Fr. 2’410.– bis zu Fr. 4’260.– ¹. Eine sehr umfangreiche und attraktive Serienausstattung ist dabei inklusive. Die Pakete wurden so zusammengestellt, dass sie die beliebtesten und am häufigsten gebuchten Optio­ nen beinhalten. Sie dürfen sich also auf viel Luxus und Komfort freuen. Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich vor Ort von diesem tollen Angebot. Gerne beraten wir Sie ausführlich. ¹ Berechnungsbeispiel: Golf Variant Trendline SwissLine 1.0 TSI, 110 PS, 6­Gang manuell, Ener­ gieverbrauch: 4.9 l/100 km, CO₂­Emission: 112 g/km, 26 g CO₂/km Energie Bereitst., Energie­ effizienz­Kategorie (EEK): C. Regulärer Preis: Fr. 28’400.–. Tatsächlich zu bezahlender Preis: Fr. 24’490.– (Kundenvorteil Fr. 2’410.–). Golf Comfortline SwissLine 1.0 TSI, 110 PS, 6­Gang manuell, Energieverbrauch: 4.8 l/100 km, CO₂­Emission: 109 g/km, 25 g CO₂/km Energie Be­ reitst., EEK: C. Tatsächlich zu bezahlender Preis: Fr. 26’460.– (Kundenvorteil Fr. 4’260.–). Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 133 g/km. Die Aktion läuft vom 01.03. bis 31.03.2018. Fahrzeugübernahme Neubestellungen: 31.07.2018, Lagerfahrzeuge: 15.04.2018. ² Kostenlose Wartung und Verschleiss. Es gilt das zuerst Erreichte. Änderungen vorbehalten.

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Gewerbe

Freitag, 6. April 2018

Käse, Fleisch, Fisch und Wein

Neues Kinderparadies im «Zugerland»

Gourmet-Erlebnis im «Central», Affoltern

Seit Mitte März eröffnet

Am Mittwoch, 18. April, führen Rolf Beeler, Maître Fromager, und Ruedi Müller von Mü’s Vinothek durch einen interessanten Genuss-Abend im Restaurant Central in Affoltern.

Das betreute Kinderparadies «Purzelbaum» bietet Kindern zwischen drei und sieben Jahren eine bunte Erlebniswelt. Es warten Spielstationen, Marktstände und eine Rutschbahn.

Es hat sich viel getan in der Schweizer Käsewelt. So viel, dass die Schweiz heute auch beim Weichkäse ganz vorne spielt. Die neue Generation hiesiger Käser wagt es, neue Wege zu gehen und auch mal Verrücktes auszuprobieren. Die Folge ist eine gewaltige Innovationswelle.

Mitte März hat im Zugerland an neuer Lage auf der oberen Verkaufsebene das betreute Kinderparadies «Purzelbaum» eröffnet – eine spannende Erlebniswelt für Kinder zwischen drei und sieben Jahren. Im liebevoll gestalteten «Purzelbaum» gibt es für Kinder einiges zu entdecken. Durch eine kleine Tür in einem Baum gelangen sie in den Spielbereich, dessen Boden mit weichem Material ausgelegt wurde. Dort wartet eine ganz besondere Erlebniswelt auf

Mitauslöser dieser Entwicklung ist Rolf Beeler. Als Maître Fromager und Maître Affineur hat er, der selber ausschliesslich auf Rohmilch setzt, der Szene neue Kreativität, Mut und Selbstvertrauen eingebracht. In Kombination mit ausgesuchten Weinen aus Mü’s Vinothek kommt der Käse

noch besser zur Geltung. Die Käseund Wein-Zelebration besteht aus einem Fünfgangmenü. (pd.) Käse- und Wein-Célébration am 18. April, 19 Uhr, Restaurant Central, Zürichstrasse 100, Affoltern. Reservieren: Tel. 044 761 61 15 oder info@central-affoltern.ch.

Gesundheit erhalten, Fitness fördern Tag der offenen Türe: 15. April in Affoltern Personaltrainerin Claudia Spahr und Naturheilpraktiker Thomas Heyse spannen zusammen. Am 15. April laden sie ein zu einem Tag der offenen Tür. Das Motto am Glücksrad lautet: Jeder Dreh ist ein Gewinn. Kräfte und Energien nutzen, gesund bleiben und gesund werden sind Themenkreise, welche die Angebote von Claudia Spahr und von Thomas Heyse verbinden. An der Mühlebergstrasse 114 teilen sich die Personaltrainerin und der Naturheilpraktiker Studio und Praxis. Zusammen geben sie am Sonntag, 15. April, Einblick in ihre Tätigkeiten. An einer Einweihungsfeier, die Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit gibt, Fragen zu effektiven Trainings und zu natürlichen Heilmethoden beim Apéro zu klären. An einem Tag der offenen Tür, bei dem Neugierige und Interessierte neue Aspekte der Gesundheitsprävention erfahren.

Zuschauen und ausprobieren Gyrokinesis? Das ganzheitliche Bewegungskonzept fördert Kraft und Beweglichkeit. Claudia Spahr stellt es vor, die Besucherinnen und Besucher machen in der Schnupperlektion gleich selber mit – oder sie schauen einfach zu. Thomas Heyse gibt in einem Vortrag Einblick in die alte Technik des Schröpfens. Wenn die Besucher wollen, erfahren sie die Wirkung der Schröpfgläser gleich selber.

Anstossen und gewinnen Bereichernd die Inhalte, garantiert der Gewinn: An dieser Feier geht niemand leer aus. Ein Wettbewerb und das Glücksrad versprechen Preise für alle. Jeder Dreh ist ein Gewinn. (pd.)

Sonntag, 15. April, 10 bis 16 Uhr, Mühlebergstrasse 114, Affoltern. Schnupperlektion Gyrokinesis: 11 Uhr und 15 Uhr Vortrag Schröpfen: 13 Uhr.

in eigener sache

Neue Ansprechperson im Aussendienst beim «Anzeiger» Mit dem Ende von Weiss Druck hat Kaspar Köchli zum Verlag des «Anzeigers» gewechselt. Er hat im Aussendienst die Nachfolge von Kurt Haas angetreten. Für die Kunden von Weiss Druck gestaltete der Bonstetter Kaspar Köchli seit Jahren erfolgreich Drucksachen. Anfang Jahr hat der gelernte Typograf zum Verlag des «Anzeigers» gewechselt, wo er nun seit Anfang März im Aussendienst Inseratekunden berät und betreut – als Ergänzung zum bewährten Team am Schalter im Weiss-Medien-Haus. Kaspar Köchli freut sich auf die Kontakte mit den Gewerbetreibenden im Bezirk. Sein Vorgänger, Kurt Haas, hat ihn bereits bei einigen Inseratekunden eingeführt. (tst.) Kaspar Köchli, Inserateverkauf und -beratung, Tel. 058 200 57 14, kaspar.koechli@azmedien.ch.

Die Erlebniswelt «Purzelbaum». (Bild zvg.)

sie: Zahlreiche Bäume umgeben die verschiedenen Spielstationen mit Bauernhof, Mühle und Marktständen, kleine Häuschen laden zum Spielen oder Ausruhen ein und auf der Rutschbahn ist der Spass garantiert. (pd.) Infos: www.ekz-zugerland.ch/kinderbetreuung.

Coaching in Hausen bei Rudolf Brenner Wertorientierte Gespräche im Kurz-Coaching erleichtern das Entdecken neuer Horizonte, Möglichkeiten und Lösungswege. Im AtelieR steht das Bewusstwerden für selbstwirksame Schritte der Kunden im Mittelpunkt.

Coach Rudolf Brenner. (Bild zvg.) authentische Antworten für neue autonome Lösungsschritte. Das Lösungsinterview wird eine Hilfe zur Selbsthilfe für die Kunden. Mit aktiver Wertschätzung der vorhandenen Ressourcen begleitet und unterstützt Rudolf Brenner seine Kunden in den Lösungsprozessen. Seine ausgeprägte Wahrnehmung von nonverbaler Kommunikation vereinfacht das Verstehen und die Verständigung. (pd.) Nähere Informationen zum AtelieR sind auf der Website www.rudolfbrenner.ch zu finden.

Studio Atma Training und Praxis Heyse Naturheilkunde, Tag der offenen Tür, mit Apéro

Kaspar Köchli ist beim «Anzeiger» neu zuständig für die Sonder- und Spezialseiten. (Bild Thomas Stöckli)

Als bester Schweizer Händler geehrt Audi ehrt jährlich seine besten Händler für herausragende Leistungen mit dem «Best Dealer Award». Dieses Jahr gewann die Garage G. Bürgisser aus Merenschwand den Award für die Region Mittelland.

Versicherungs-Ratgeber der Mobiliar Die Generalagentur Affoltern am Albis der Mobiliar informiert:

Wie versichere ich meine Drohne? Sie schweben leicht durch die Luft und überblicken ganze Landstriche: Drohnen und Multicopter. Was Sie als Besitzer wissen müssen und wie Sie sich gut absichern können, lesen Sie in unserem Ratgeber.

Lösungsoptionen im Dialog entdecken

Weshalb fühlen sich viele Menschen in ihrem beruflichen Umfeld zunehmend überfordert oder schon ausgebrannt? Ist die kooperative dialogische Kommunikation zu einem begrenzten Wert in einer knappen Zeit geworden? Benötigen belastete Personen Problemanalysen, Ratschläge oder Therapien? Wie wird mit überanstrengten Menschen kommuniziert? Wie wird wahrgenommen? Wer stellt Lösungsfragen? Wer hört zu? Wer denkt mit? Welche selbstbestimmte Zukunft ist für die betroffenen Menschen wünschbar und bedeutungsvoll? Im AtelieR in Hausen stellt der Coach Rudolf Brenner Lösungsfragen im respektvollen Dialog. Das gemeinsame Gespräch ermöglicht stimmige

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rien erfüllt und konnte den Best Dealer Award für die Verkaufsregion «Mittelland» aus den Händen von Donato Bochicchio, Brand Director Audi, entgegennehmen. Für Donato Bochicchio stehen diese vier Audi-Partner stellvertretend für das starke Audi-Partnernetz, die hohe Loyalität gegenüber der Marke Audi und dem Engagement, die Kundenzufriedenheit kontinuierlich zu steigern. Er freut sich sehr, dass Audi auf solche Partner zählen kann. (pd.)

Jedes Jahr verleiht Audi den besten Händlern für ihre ausserordentlichen Leistungen den «Best Dealer Award». Die vier Besten aus jeder Schweizer Verkaufsregion wurden für ihr hohes persönliches Engagement ausgezeich- Garage G. Bürgisser, Stiegenackerstrasse 2, net. So müssen die Audi-Partner einen 5634 Merenschwand, Telefon: 056 675 10 60, massgeblichen Beitrag im Neuwagen- www.buergisser-garage.ch. verkauf und Servicegeschäft leisten und zudem durch hohe Kundenorientierung überzeugen. Weiter zeichnen sie sich durch einen besonders hohen Einsatz für die Marke Audi aus. Die Garage Bürgisser hat wie drei andere Audi-Dealer (v.l.) Donato Bochicchio, (Brand Director Audi), Guido Bürgaus der Schweiz isser (Geschäftsführer Garage Bürgisser) und Uwe Richter die strengen Krite- (Serviceleiter Garage Bürgisser). (Bild zvg.)

Sie sind Meisterwerke der Technik für grosse und kleine Spielernaturen: Drohnen und Multicopter. Doch schnell ist es passiert – der grazile Flieger bleibt im nächsten Baum hängen oder stürzt ab. Ein teurer Spass, wenn Sie nicht versichert sind. Versichert gegen Beschädigung Eine Drohne gehört zu Ihrem Hausrat – genauso wie das Fahrrad, das Sofa oder das Handy. Entsprechend ist Ihr Fluggerät mit einer Hausrat-Kaskoversicherung gegen Beschädigung versichert, die Sie selber verursacht haben. Die HausratKaskoversicherung ist eine Zusatzdeckung zu Ihrer Hausratversicherung. Ob Schäden an Drohnen und Multicoptern in Ihrer Police gedeckt sind, weiss Ihr persönlicher Versicherungsberater. Haftpflichtversicherung ist Pflicht Eine Haftpflichtversicherung schützt Sie vor Forderungen, die von Drittpersonen gestellt werden, welche durch Ihr Flugobjekt einen Personen- oder Sachschaden erlitten haben. Bei der Mobiliar sind Drohnen von bis zu 30 kg in der Grunddeckung enthalten. Die wichtigsten Vorschriften in der Schweiz Für die Vorschriften in der Schweiz ist das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zuständig. Es schreibt vor, dass Sie mit einem Fluggerät zwischen 0,5 und 30 kg eine Haftpflichtversicherungsumme von mindestens 1 Mio. Franken aufweisen müssen. Ebenfalls müssen Sie den Versicherungsnachweis beim Gebrauch der Drohne stets mitführen. Auch die Bedienung ist in der Schweiz gesetzlich geregelt: So dürfen Drohnen, die leichter als 30 kg sind, in der Schweiz über freiem Gelände ohne Genehmigung geflogen werden. Allerdings muss der Sichtkontakt jederzeit gewährleistet sein. Anders verhält sich die Situation, wenn Drohnen über Ansammlungen von Menschen geflogen werden. Ist die Drohne schwerer als 500 g, ist das Fliegen über Menschenansammlungen verboten. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: Sie erreichen uns unter Telefon 044 762 50 60 oder via E-Mail auf affoltern@mobiliar.ch. Im Schadenfall: 044 762 50 20

Thomas Naef Generalagentur Affoltern am Albis Generalgent

mobiliar.ch

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Kreativität, Mut und Selbstvertrauen

Maître Fromager Rolf Beeler kommt ins «Central». (Bild zvg.)

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Veranstaltungen

Freitag, 6. April 2018

Tschick – der Sommer vor dem Erwachsenwerden Ein Weltbestseller auf der Bühne am 10. April in Hausen Das Theater für den Kanton Zürich gastiert mit «Tschick», nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Wolfgang Herrndorf, in Hausen. Zur Aufführung gelangt ein literarisch-theatrales Roadmovie: Berührend, komisch, schräg, mitreissend. Maik ist 14 Jahre alt, sein Vater hat Geld und eine Geliebte. Seine Mutter ist auf einer «Beautyfarm» – das heisst, sie macht mal wieder einen Alkoholentzug. Endlos und elternfrei liegen die Sommerferien vor Maik, als Tschick auftaucht. Der Asoziale aus seiner Klasse, der Ausländer, der im Klassenzimmer schon mal betrunken vom Stuhl gefallen ist. Tschick hat jedoch einen geklauten Lada dabei, und plötzlich riecht alles nach Freiheit und

Abenteuer, und eine wundersame Sommerreise kann beginnen. «Tschick», der Weltbestseller von Wolfgang Herrndorf wurde mehr als zwei Millionen mal in Buchform verkauft und erfolgreich verfilmt von Fatih Akin. In der Bühnenfassung von Robert Koall ist es gegenwärtig das meistgespielte Stück am deutschsprachigen Theater. Der Tages-Anzeiger nahm das Buch übrigens unlängst in den Kanon der «Klassiker des 21. Jahrhunderts» auf. Und die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: «Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an», denn Wolfgang Herrndorf erzählt das, woran wir uns alle erinnern: an den Sommer des Erwachens. An den einen, unvergesslichen Sommer, in dem man erwachsen wurde. Er erzählt von

Maik und Tschick und die Freundschaft zweier ungleicher Jungs. (Bild zvg.) Freundschaft und der Reise durch fremdes und gleichwohl vertrautes Land; von seltsamen und von trostvollen Begegnungen und vom Schmerz ebendieses Erwachsenwerdens. (pd.) Dienstag, 10. April, 20.15 Uhr, Gemeindesaal Weid, Hausen. Kasse und Kulturbar ab 19.30 Uhr, Infos unter www.theaterkantonzuerich.ch.

Mirror Drums - «Musica Siciliana» Konzert im Pöschtli Aeugstertal Am Mittwoch, 11. April, ist das Duo «Mirror Drums» im Pöschtli Aeugstertal zu Gast. Die beiden Musiker entführen ihr Publikum auf eine lebhafte musikalische Reise durch die mediterrane Welt Siziliens. Das Duo «Mirror Drums» besteht aus den beiden sizilianischen Musikern Salvatore Meccio und Massimo Laguardia, welche dem Pöschtlipublikum von ihren Auftritten mit «Tammorra», einer der wohl erfolgreichsten süditalienischen Ethnogruppen, noch in bester Erinnerung sein dürften. Der Name der Gruppe bezieht sich auf eine grosse Rahmentrommel mit Schellen, die in der traditionellen süditalienischen Musik für einen kraftvollen Beat und einen furiosen Drive sorgt (man stelle sich ein riesiges Tamburin mit 50 Zentimeter Durchmesser vor, das mühelos den Schalldruck und die anzeige

Klangvielfalt eines kompletten Schlagzeugs erreicht). Diesem Instrument widmen die beiden Musiker ihr neues Programm. Der eine Rechts-, der andere Linkshänder, spielen sie die grossen Tammorre Die Musiker: Salvatore Meccio (rechts) und Massimo auf eine Weise, als Laguardia. (Bild zvg.) tanzten ihre Hände ausgelassen über dieses typische süd- Herrscher wie Griechen, Araber und italienische Instrument. Normannen, die in Süditalien und Zusammen mit dem Rhythmus Sizilien ihre Spuren hinterlassen der Trommeln verleihen der melodiö- haben. Die beiden Musiker entführen se Gesang und die virtuos gespielte ihr Publikum auf eine lebhafte musiChitarra Battente den teils traditionel- kalische Reise durch die mediterrane len, teils selbst komponierten Liedern Welt Siziliens und bringen ihm die eine ungemeine Klangfülle. Gesungen Kultur und die Musik der dort lebenim sizilianischen Dialekt, wurzeln sie den Menschen näher. (pd.) tief in der süditalienischen Folklore, die stark geprägt ist von den Musik- Mittwoch, 11. April, 20.30 Uhr, Pöschtli Aeugstertal. Kulturen der zahlreichen fremden Essen: ab 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38.

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«Ein Bild von Lydia» Lukas Hartmann liest in Affoltern Lukas Hartmann ist ein gern gesehener Gast bei Bücher Scheidegger. Am Dienstag, 10. April, besucht er die Buchhandlung erneut und liest aus seinem Buch «Ein Bild von Lydia». Der bekannte Schweizer Autor erschafft in seinen Romanen jeweils eine ganz besondere Stimmung. Dies ist ihm mit dem Portrait über Lydia Welti-Escher wiederum hervorragend gelungen. Aus der Sicht von Luise erzählt Lukas Hartmann die tragische Geschichte von Lydia, der Tochter des berühmten «Eisenbahnkönigs» Walter Escher und Gattin von Bundesratssohn Emil Welti. Luise kommt aus einfachen Verhältnissen und hat in ihrem jungen Leben bereits Schweres erfahren müssen. Sie ist diskret, eher schüchtern und unerfahren, gewinnt jedoch das Vertrauen von Lydia und tritt in ihre Dienste als Hausmädchen. Sie ist beeindruckt von dem herrschaftlichen Wohnsitz «Belvoir» am Zürichseeufer und den einflussreichen und berühmten Gästen des Hauses. Darunter ist auch der langjährige Freund von Emil Welti, der Maler Karl

Lukas Hartmann. (Bild B. van Dierendonck) Stauffer-Bern. Er wird beauftragt, Lydia zu porträtieren und so entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem eigenwilligen Künstler und der kunstbegeisterten, sensiblen jungen Lydia. Zwischen den beiden entsteht eine spannungsvolle Nähe, die Jahre später zu einem der grössten Skandale der höheren Gesellschaft in der Schweiz führt. Lydia setzt mit dieser unerlaubten Liebe alles aufs Spiel und verliert schlussendlich auch alles. Luise ist ihr durch all die Wendungen des Schicksals eine treu ergebene Begleiterin und doch bleibt sie auch ihr ein Rätsel. (pd.)

Der grösste Irrglaube: «Mir kann so etwas nicht passieren» Die Kantonspolizei informiert zu Telefonbetrug, Enkeltrick und zur Betrugsvariante «falsche Polizisten». Am Mittwoch, 11. April, von 14 bis zirka 16 Uhr im Gemeindesaal in Ottenbach. Die Fälle von Telefonbetrug häufen sich. Dabei werden die Maschen der Betrüger immer dreister. Damit die Opferzahl im Kanton Zürich künftig sinkt, sensibilisiert die EnkeltrickKampagne potenzielle Opfer und deren Angehörige für die Maschen und Tricks der Telefonbetrüger. Und das nicht nur im Web, sondern auch vor Ort in den Gemeinden. Telefonbetrüger agieren ideenreich, schlüpfen in unterschiedliche Rollen und passen sich der jeweiligen Situation sofort an. Sie sprechen hochdeutsch oder in einzelnen Fällen itali-

enisch. Bei den zurzeit im Kanton Zürich am häufigsten angewendeten Betrugsvarianten gibt sich der Anrufer entweder als verwandte bzw. bekannte Person oder als Polizist aus. Bei der zurzeit im Kanton Zürich zunehmend angewendeten Betrugsvariante gibt sich der Täter als Polizist aus. Die Telefonanrufe erfolgen oft unter einer technisch manipulierten Rufnummer. So kann selbst die Polizeirufnummer auf dem Display erscheinen. Die Erfahrung der Kantonspolizei zeigt, dass sehr viele clevere und bodenständige Personen getäuscht werden – die Betrüger bauen innerhalb kurzer Zeit grossen psychischen Druck auf und lösen ein Gefühl der Verpflichtung zur Hilfeleistung aus. So darf man niemals die Macht der Situation unterschätzen. Trudi Streule, Präsidentin Ottenbach60plus


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Veranstaltungen

Freitag, 6. April 2018

agenda

Freitag, 6. April Affoltern am Albis 20.15: Erzähltheater «Der brave Soldat Schwejk» mit Wolfram Berger und Florentin Berger-Monit. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Mettmenstetten 20.15: «Alleine in Gemeinschaft» Filmvorführung des Video-Projekts über einen langjährigen Bewohner des Werk- und Wohnheimes. Anmelden: 044 768 50 80. Werk- und Wohnhaus zur Weid (Weid-Saal). Rossau.

Ottenbach 18.00-20.30: «Makrofotografie Frühblüher». Exkursion der Stiftung Reusstal unter der Leitung von Naturfotograf Ambroise Marchand. Anmelden: 056 634 45 75. Reussbrücke (Parkplatz, Aargauer Seite).

Stallikon 20.00: Lesung mit Arno Camenisch. Musikalische Untermalung: Roman Nowka. Anschliessend Apéro. Bibliothek Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse 1.

Samstag, 7. April Aeugstertal 12.00-16.00: Bergwerkmuseum und Gottertstollen. Geführte Besichtigung der Stollen. Ausstellung zum ehemaligen Kohlebergwerk Riedhof. www.bergwerk-riedhof.ch. Bergwerksmuseum. Beim Götschihof. Areal Stiftung Solvita.

Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen und Gestecke, Bioprodukte, Brot und Gebäck, Pasta, Handgemachtes, Honig, Alpkäse, Konfitüren, griechische und persische Köstlichkeiten, exotische Früchte. Marktplatz. 20.15: Konzert «Jütz - hin & über» Heimatliches verbunden mit Elementen aus Jazz, Klassik und Rock. Eine Veranstaltung von KulturAffoltern. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7.

Mettmenstetten 20.00: Jahreskonzert Musikverein Mettmenstetten mit Countrymusik und Linedancers «Skippy-Dancers». Festwirtschaft, Dessertbuffet, Tombola und Barbetrieb. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Schulhaus Wygarten (Turnhalle). 20.15: «Bi eus z’Mättmistette» präsentiert: «Spezialprogramm», magische Welt der Zauberei mit Alex Porter. www.bieus.ch. Werkund Wohnhaus zur Weid. Rossau.

Obfelden 20.00-01.00: «Time to Dance» mit «Swoody», Paartanz für Tanzfreudige. Mehr unter: www.swoody.ch. Schulhaus Chilefeld (Singsaal). Schmittenstrasse 6.

Stallikon 19.00: Tanztheater Helen Lemm spielt «Nordlicht». Es tanzen ca. 40 Kinder und Jugendliche. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse 1. anzeige

Zwillikon 10.00-16.00: Dorfgeschichte Affoltern am Albis/Zwillikon. Interessantes aus vergangenen Zeiten: Bilder, Fotos, Gegenstände des Alltags, Kleider und vieles mehr. Eintritt frei. 044 761 01 32 Herbert Gübeli. Dorfmuseum. Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.

Sonntag, 8. April Affoltern am Albis 12.00-16.00: Tavolata-Sonntagstreff 60+. Anmeldung bis Freitagabend an Heidi Kleinhans, 044 761 09 88. Gemeinsam kochen, essen und sich unterhalten. Organisiert vom OV Pro Senectute Affoltern am Albis. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 17.00: VocalCord in Concert «Hits aus der Jukebox». Eintritt frei/Kollekte. Reformierte Kirche.

Kappel am Albis 14.00: Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Pneuma- die vergessene Atemseele der Malerei», ostchristliche Ikonen im Dialog mit modernen Kunstwerken von und mit Nina Gamsachurdia. Treffpunkt Eingang Amtshaus, ab 15.30 Uhr Finissage. Kloster. Kappelerhof 5.

Stallikon 11.30 und 17.00: Kinder-Tanztheater Helen Lemm spielt «Nordlicht». Es tanzen ca. 40 Kinder und Jugendliche. Bibliothek Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse 1. 17.00-21.45: DinnerKrimi: «Kill Me Tender» - Der Elvis-Krimi. Für den Gaumen ein lukullisches Mahl, für das Gemüt ein witziger Kriminalfall. Mehr Info: www.utokulm.ch. Hotel-Restaurant Uto Kulm. Üetliberg.

Montag, 9. April Affoltern am Albis 19.30: «Braveheart Vol. 2 - Herz, Identität, Mut im Alltag». Drei Seminarabende mit Bethel Church, Redding CA, mit Schwerpunkt auf persönlicher Veränderung hin zum Erweckungsprediger. netzwerkevents.ch. Pfingstgemeinde, Gemeindezentrum SPM (Geschäftshaus Weid), Alte Obfelderstrasse 55.

Hausen am Albis 14.30-17.30: Handarbeits-Stubete von Pro Senectute, neue Teilnehmer sind willkommen. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).

Obfelden 09.00-11.00: «Mama Muh und der Frühling». Wundertüte Bilderbuch: Spiel- und Bastelanleitungen für 2- bis 4-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen. Anmelden unter 078 886 48 51 oder 079 639 68 07. Atelier C. Stehlistrasse 6.

Dienstag, 10. April Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

«The Muscats» in der Kirche Wettswil Am Freitag, 13. April, tritt die Band «The Muscats» in der Kirche Wettswil auf. «The Muscats» wurden im Jahr 2008 von der Schlagzeugerin Nicole Aravena und dem Bassisten Rodrigo Aravena gegründet. Die Band besteht aus erfahrenen, passionierten Profimusikern, die ihr Repertoire in den Musikstilen Soul, Jazz, Blues, Latin, Pop und Funk zum Besten geben. Momentan sind sie mit dem amerikanischen Soulsänger Reggie

19.30: «Braveheart Vol. 2 - Herz, Identität, Mut im Alltag». Drei Seminarabende mit Bethel Church, Redding CA. netzwerk-events.ch. Pfingstgemeinde, Gemeindezentrum SPM (Geschäftshaus Weid), Alte Obfelderstrasse 55. 19.30: Lesung mit Lukas Hartmann: «Ein Bild von Lydia» mit Apéro. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse 10a.

Bonstetten 09.15: Leichte Wandergruppe: Otelfingen - Boppelsen Regensberg - Dielsdorf. Wanderzeit ca. 2½ Std. Auskunft/Anmeldung: Edith Koch, Tel. 044 700 02 93 Edith Fankhauser, Tel. 044 700 30 25 Hermi Fischer, Tel. 078 666 30 56. Treffpunkt Bahnhof.

Hausen am Albis 09.00-10.00: Everdance Frühling 2018: Grundtanzschritte zu bekannten Tänzen für Männer und Frauen ab Generation 50+. Weder Vorkenntnisse noch Partner nötig. Schnupperstunde jederzeit möglich. Leitung und Auskunft Margrit Flumini 043 535 06 96 oder 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1. 20.15: «Kultur im Dorf» präsentiert: Theater des Kantons Zürich spielt «Tschick» nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf. Ein Roadmovie. Gemeindesaal Weid.

Ottenbach 09.00-09.30: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten - gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Gemeindebibliothek Ottenbach. Affolternstrasse 5.

Stallikon 18.30-19.30: Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining für jedermann, mit Ignaz Geissmann und Marcel Kaster. Unkostenbeitrag Fr. 5.-. Schulhausanlage Loomatt (Turnhalle). anzeige

Saunders und dem Gitarristen Randy Müller unterwegs. Am Konzert in der Kirche Wettswil werden unter anderem Lieder von Bill Withers, The Temptations, Otis Redding, Kool&TheGang, James Brown, Stevie Wonder und Marvin Gaye zu hören sein. Viele dieser schönen, alten Klassiker der 70er-Jahre, zum Beispiel «Sitting on the Dock of the Bay», «Isn’t She Lovely» oder «I Feel Good», haben den Test der Zeit mit ihren Veränderungen bravourös bestanden. (mvo) Das Konzert findet am Freitag, 13. April, um 19.30 Uhr in der Kirche Wettswil statt. Eintritt frei, Kollekte.

in die Welt der Reime, Verse und Fingerspiele. Bibliothek. Trottenweg.

Kappel am Albis 17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

Ottenbach 14.00-16.00: OTTENBACH60+: Informationsnachmittag der KAPO. Thema: «Enkeltrick und Sicherheit» «Telefonbetrüger sind schlau seien Sie schlauer!» «Vorsicht vor falschen Polizisten». Gemeindesaal. Schulrain 12.

Wettswil 15.00-16.00: Panini-Tauschbörse. Bibliothek.

Mittwoch, 11. April

Donnerstag, 12. April

Aeugstertal

Affoltern am Albis

20.30: «Mirror Drums - Musica Siciliana». Essen um 19 Uhr, Reservieren: 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.

Affoltern am Albis 12.45: Fitness ab 60, Seniorenturnen für sie und ihn. Turnhallen: Ennetgraben 12.45 und 14 Uhr, Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 13.30-17.30: Ferienjob-Coaching ab 13 Jahren für Sackgeldjobs in den Ferien. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 14.30-15.30: Kleines Violinkonzert mit dem «Duo Amica» mit Julia Hedinger und Meredith Kullew. Anmeldung erwünscht 043 322 74 74. Kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 19.00-20.00: «Fit mit Geni». Für Frau und Mann geeignete Turnlektion mit einfachen Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli. 19.30: «Braveheart Vol.2 - Herz, Identität, Mut im Alltag». Drei Seminarabende in Zusammenarbeit mit Bethel Church, Redding CA. Mehr unter: Netzwerk Säuliamt, netzwerk-events.ch. Pfingstgemeinde. Alte Obfelderstrasse 55.

Bonstetten 19.00: Monatstreff FDP: «Aktuelle Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Schweiz» mit Monika Rühl, Direktorin «economiesuisse». Gartencenter Guggenbühl Pflanzen AG. Am Lochenweiher 16.

Hedingen 09.30-10.00: Buchstart-Treff für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Spielerisch eintauchen

10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 14.00: Arbeitsgruppe für Seniorendienste: Seniorentreff «Du lieber Himmel!» mit Vikarin Monika Hirt. Auskunft Vreni Eugster, 044 761 53 67. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Bonstetten 06.20: Anspruchsvolle Wanderung: Von Dussnang im Tannzapfenland im Hinterthurgau über Seelmatten und den Schauenberg nach Turbenthal im Tösstal. Wanderzeit ca. 5 Std. Anmeldung und Auskunft: Doris Jetzler, 044 700 00 06. Treffpunkt Bahnhof. 19.30: «Grenzgängerin» Die Extremsportlerin Evelyne Binsack erzählt über ihr Buch. Gemeinde- und Schulbibliothek. Schachenstrasse 95.

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Stallikon 08.12: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Wanderung Knonau Cham - Chollermüli. Abfahrt mit Bus 227 ab Dorf.

agenda-einträge Veranstaltungshinweise: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr, an: agenda@affolteranzeiger.ch


Veranstaltungen

Kohle für Kohle Tag der offenen Türe am 7. April Offene Türen im Bergwerk Riedhof: Samstag, 7. April, von 12 bis 16 Uhr. Natürlich, für Kohle (Geld) kriegt man Kohle (Energierohstoff). Damals, in den Jahren 1917 bis 1921 waren es je nach Qualität ungefähr 5 bis 30 Franken, die man für einen Zentner Riedhofkohle aus dem Säuliamt bezahlen musste. Heute kriegt man im internationalen Handel eine Tonne Kohle für rund 60 Franken – und erst noch eine viel bessere Qualität als der «Aeugster Anthrazit» wie in Zeitungsannoncen der damaligen Zeit «unsere» Kohle angepriesen wurde. Mit Anthrazit, einer hochwertigen Art der Steinkohle, hatte die im Bergwerk Riedhof gewonnene Kohle natürlich nichts zu tun, vielmehr war es vom Heizwert her eine mittelprächtige Braunkohle. Das merkten die angelockten Experten sofort und das war denn auch ein Hauptgrund, warum das Bergwerk Riedhof in den Zwanzigerjahren des letzten

Stolz präsentieren Bergarbeiter die Riedhofkohle in einer Abbaukaverne. Die Aufnahme stammt aus dem Archiv des Geologen Armin von Moos, ca. 1945.

Jahrhunderts nicht verkauft werden konnte. Später, während der letztmaligen Betriebsphase im Zweiten Weltkrieg, war der Preis der Kohle weniger ausschlaggebend, vielmehr war es die Verfügbarkeit. Man hatte wegen blockierter Importe schlichtweg zu wenig Kohle in der Schweiz und nutzte deshalb auch kleinere Vorkommen. Gut 30 000 Tonnen wurden in dieser Periode, die einigen älteren Lesern noch in Erinnerung sein dürfte, abgebaut. Den meisten ist dies jedoch nur noch aus der Literatur oder aus Erzählungen bekannt. Gerade darum hat sich der Verein Bergwerk Riedhof zum Ziel gesetzt, mit einem Museum und mit sporadischen Öffnungen der wieder instandgesetzten Stollen des Bergwerks auf die Kohle aufmerksam zu machen. Erstmals in diesem Jahr werden am kommenden Samstag die Besucherstollen geöffnet sein. Weitere Öffnungszeiten sind im Mai, September und Oktober vorgesehen. Diese Gelegenheit sollten sich Interessierte nicht entgehen lassen. An Ort und Stelle ist viel Wissenswertes zur Kohle und zum Kohlenabbau zu erfahren. Das Ganze geht ohne Kohle im monetären Sinn – die Besichtigung ist nämlich gratis. Treffpunkt für Interessierte ist das Bergwerk-Museum beim Blumenladen Götschihof (Stiftung Solvita, Aeugstertal). Je nach Andrang werden dort Gruppen zusammengestellt und zum, respektive in den Gottertstollen geführt. Im Innern herrschen das ganze Jahr 11 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Den Besuchern werden warme Kleidung und gute Schuhe empfohlen, Helme werden zur Verfügung gestellt. (pd.)

Rassige Musik im «Schwiizer Pöschtli» VallesantaCorde in Rifferswil Ein musikalischer Leckerbissen wartet am Freitag, 13. April, im «Schwiizer Pöschtli» in Rifferswil auf die Zuhörer. Die Gruppe VallesantaCorde verzaubert das Publikum mit energiegeladenen Rhythmen und Melodien aus aller Welt.

Aeugstertal

Kloster Kappel (Klosterkeller/Klostercafé/Gänge), Kappelerhof 5: «Pneuma- die vergessene Atemseele der Malerei» - Ausstellung ostchristlicher Ikonen im Dialog mit modernen Kunstwerken von Nina Gamsachurdia. Bis 10. April.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «Von Linien inspiriert» Bilder von Catherine Rüdisühli und Angelica Bär. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 19. Mai.

Vieles erfahren, entdecken, geniessen Die nächsten zehn Tage im Kellertheater LaMarotte in Affoltern Erzähltheater «Der brave Soldat Schwejk» Spiel: Wolfram Berger Sound: Florentin Berger-Monit Der Jahrhundertroman «Die Geschicke des braven Soldaten Schwejk während des Weltkrieges» erzählt mit unbändigem Humor und satirischer Schärfe vom Irrsinn des Krieges und der masslosen Macht der Dummheit. Soldat Schwejk zeigt auf berührende, aber auch äusserst unterhaltsame Weise, wie man Autoritäten mit subversiver Haltung und treuherzigem Blick in ihrer Willkür und Menschenverachtung begegnen kann. Der mehrfach ausgezeichnete österreichische Schauspieler Wolfram Berger gibt sich ganz dem köstlichen Dialogwitz hin: Als Schwejk, als General, Oberst, Feldwebel. Heute Freitag, 6. April, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit KulturLegi 20 Franken.

Jazz am Donnerstag «Olivieri Jazz» Die Mitglieder der Formation sind ausgebildete Jazz-Berufsmusiker sowie Musiker von zumindest semiprofessionellem Niveau: Rudolf Olivieri, erfahrener Trompeter, hält als Leader die Band musikalisch und organisatorisch zusammen. Felix Straumann ist der brillante Saxofonist, Thomas Schaller der kreative, anspruchsvolle Pianist. Rainer Stadler am Bass verhilft der Band durch seine Musikalität, Virtuosität und Eleganz zu ihrem Groove und Robi Mark ist der hervorragende Drummer, welcher das rhythmische Fundament schafft. Dieses illustre Quintett spielt modernen, rhythmischen Jazz. Das Repertoire reicht von Jazz-Standards des Mainstream-Bereiches bis zu latin-inspirierten Themen des Bossa Nova und Salsa, angereichert mit Funk- und Soulelementen.

Man sieht zwar die nächste Umgebung jeden Tag und doch sieht man Vieles nicht. (Bild zvg.) Donnerstag, 12. April, Bar ab 18.30 Uhr / Musik ab 20.15 Uhr, kleines Essen: 15 Franken, Eintritt frei,

Kabarett «Liederlich»

Kollekte.

Nahreisen durch das Säuliamt Kultur und Natur auf dem Ämtlerweg – 1. Etappe Die erste Etappe der Ämtlerweg-Wanderung führt von Affoltern nach Hedingen. Die Reiseleiter sind der Journalist, Kulturvermittler und Ornithologe Urs Heinz Aerni, gemeinsam mit dem Historiker und Kenner der Regionalgeschichte Bernhard Schneider. Urs Heinz Aerni weiss viel Wissenswertes über die einheimischen Vögel und ihre Umwelt zu berichten. Bernhard Schneider kennt so manche Geschichte, die in den Dörfern und Wäldern schlummert. Auf dieser ersten Ämtlerweg-Etappe ist der Fokus auf den Umbruch im 19. Jahrhundert gerichtet. In Hedingen wird die «Wandergruppe» im Obstgarten Widen von Esther und Hanspeter Hediger willkommen geheissen, wo seltene Schweizer Bio-Obstsorten angebaut werden. Nach einem geführten Rundgang steht für alle, die noch verweilen mögen, ein Imbiss bereit, begleitet von einem Glas Wein oder Hochstamm-Most.

Lieder und Kabarett aus dem deutschsprachigen Raum Seit 2012 bietet Reto Zeller mit «liederlich» der Liedermacherei in all ihren Facetten und Ausläufern eine eigene Plattform. In der aktuellen Combo mit dabei ist die scheinintegrierte Zürcherin Uta Köbernick aus Berlin. Mit ihren Liedern setzt die Preisträgerin des «Salzburger Stiers» 2016 ein einzigartiges Ausrufezeichen in die Schweizer Liederwelt. Zu ihr gesellt sich der österreichische Kabarettist Stefan Waghubinger. Der studierte Theologe lebt heute in Stuttgart und gilt als Shooting-Star der Deutschen Kabarettszene. Nie vorher war Verzweiflung so vergnüglich wie bei ihm. Der Gastgeber Reto Zeller, Geschichtenjäger, Liedermacher und Kabarettist aus der Zentralschweiz, führt wie immer charmant-hinterhältig durch den Abend und wird es sich erlauben, ab und zu ein Tönchen oder Liedchen beizutragen, bisweilen politisch, oft poetisch, stets amüsant. Ein schön-schräger Abend voller Lied, Lust und Kabarett. Sonntag, 15. April, Bar und Abendkasse ab 19.15

Samstag, 14. April, ab 10 Uhr Kasse, Kaffee und

Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken, mit

Gipfeli, Start um 11 Uhr. Imbiss 13 Uhr, Bündner

KulturLegi 20 Franken.

Gerstensuppe, Würstchen, Brot und Wähen (Reservierung erwünscht). Eintritt 25 / 15 Franken, mit

Platzreservierungen empfohlen über

KulturLegi 12 Franken, Essen 20 Franken.

www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Sonderausstellung im Landesmuseum Zürich

Ausstellungen

Kappel am Albis

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«Gott und die Bilder – Streitfragen der Reformation»

Aufbrausende Musik aus der Bretagne, archaische Melodien vom Balkan, Tänze aus Griechenland und Irland, Jazz

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Mechanische und elektrische Spielzeuge von 1960 bis 1980er-Jahre. Mi-So, 11-18 Uhr. Verlängert bis 31. August.

Freitag, 6. April 2018

Die Gruppe VallesantaCorde kommt am 13. April nach Rifferswil. (Bild zvg.) aus Syrien, Europäische Klassik und natürlich Eigenkompositionen stehen auf dem Programm der Gruppe VallesantaCorde.

Energiegeladene Rhythmen Seit den ersten gemeinsamen musikalischen Gehversuchen auf dem toskanischen Bauernhof Doccione hat sich viel getan, und der Reisekoffer quillt über mit Musik aus aller Welt. Andreas Petermann (Geige), Hagen Hofmann (Gitarre), Renate Titze (Kontrabass) und Andi Bühler (Perkussion) werden die energiegeladenen Rhythmen auf ungewöhnliche und rasante Weise auf die Bühne bringen. Ein Abend der Genossenschaft Post, Rifferswil. (pd.) Freitag, 13. April, Saal Restaurant Schwiizer Pöschtli, Rifferswil. Bar ab 19 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt 25 Franken. Reservierungen unter f.zeller@genossenschaftpost.ch oder 079 378 62 03.

Das Landesmuseum Zürich wartet mit einer Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum auf. Am Samstag, 14. April, lädt die reformierte Erwachsenenbildung im Säuliamt zu einem Ausstellungsbesuch mit Führung ein. Anfang des Jahres 1519 kam Ulrich Zwingli als Gemeindepriester nach Zürich und löste in der Schweiz die Reformation aus. 500 Jahre später gilt die Reformation noch immer als eines der prägendsten Ereignisse in der Schweizer Geschichte. Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich rückt den Streit um den richtigen Glauben ins Zentrum und beleuchtet so die Entstehung einer neuen Konfession. Eigens für die Ausstellung produzierte Animationsfilme erwecken die Geschichten und Konflikte jener Zeit zum Leben. Die Ausstellung läuft nur noch bis zum 15. April. Kurz vor Schluss, am Samstag, 14. April, bietet sich für interessierte Säuliämtlerinnen und Säuliämtler noch einmal die Gelegenheit, diese Ausstellung im Rahmen einer Führung zu besichtigen und sich dabei

Faust in die Ausstellung zu vertiefen und/oder eine andere Ausstellung des Landesmuseums zu besichtigen. Das Eintrittsbillett gilt den ganzen Tag und für das ganze Museum. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung erforderlich. (pd.) «Gott und die Bilder – Streitfragen der Reformation» Ausstellungsbesuch mit Führung, Samstag,

Gott und die Bilder. Die Sonderausstellung des Landesmuseums läuft nur noch bis 15. April. (Bild zvg.)

14. April. Treffpunkt beim Landesmuseum Zürich um 10.45

mit grundlegenden Streitfragen der Reformation vertraut zu machen. Dabei sind selbstverständlich auch «Nicht-Reformierte» herzlich willkommen. Treffpunkt beim Landesmuseum ist um 10.45 Uhr. Die Führung dauert etwa eine Stunde. Danach besteht die Möglichkeit, sich nochmals auf eigene

Uhr. Hinfahrt individuell oder in der Gruppe mit der S5 um 9.53 Uhr ab Affoltern. Unkostenbeitrag (ohne Fahrtkosten): 10 Franken bzw. 5 Franken für Inhaber von Pässen, die zum Gratiseintritt berechtigen. Anmeldung und weitere Auskünfte bei Pfarrerin Bettina Bartels, Telefon 044 761 60 15, E-Mail: bettina.bartels@zh.ref.ch.


Sport

Freitag, 6. April 2018

Kosova – FCWB zum Dritten Am Sonntag, um 15.30 Uhr, auf der Albisrieder Anlage Buchlern Bereits zum dritten Mal in dieser Saison treffen am Sonntagnachmittag der FC Kosova und der FC Wettswil-Bonstetten aufeinander. Während das Vorrundenspiel auf dem Wettswiler Moos noch unentschieden ausging, gab es im Cupspiel einen knappen Sieg für die Stadtzürcher. Zeit, dass WB einen Triumph einfährt. Sollten wirklich aller guten Dinge drei sein, wären am Sonntag die Ämtler dran, die drei Punkte mitzunehmen. Allerdings zählen im Fussball weder Statistiken noch Schönwetterprognosen. Wie schon der Europameistertrainer Otto Rehagel einmal sagte: «Die Wahrheit liegt auf dem Platz». Und auf diesem wird den Ämtlern am Sonntag ein starker Gegner gegenüberstehen. Vor allem nach der Heimniederlage gegen Thalwil wird Kosova zurückschlagen wollen. Aber auch Wettswil-Bonstetten geht mit viel Mumm, Selbstvertrauen und absolutem Siegeswillen in dieses Spiel. Der trotz frühem Rückstand erkämpfte Sieg im kapitalen Spiel bei Balzers hat gut getan. WB hat bewiesen, dass man wichtige Spiele gewinnen kann, über Qualität verfügt und die nötige Klasse in den eigenen Reihen hat, um in der 1. Liga mitzuhalten. Zudem konnte die Osterpause optimal genutzt werden, um wieder Kräfte zu tanken und mit grössten Energiereserven auf die Buchlern zu fahren. Gefordert ist hierbei taktisches Gespür, um den spielstarken Gegner

ser den Langzeitverletzten alle Spieler zur Verfügung. Die Fans dürfen gespannt sein, wem Trainer Oswald, der nach überstandener Krankheit wieder am Spielfeldrand stehen wird, das Vertrauen für die Startelf schenkt.

Anpfiff Sonntag, um 15.30 Uhr Auf der nahe gelegenen «Buchlern» dürfen viele WBFans erwartet werWieder daneben – WB vergab Mitte März gegen Kosova den. Mit den geviele Chancen. (Bild Kaspar Köchli) zeigten Leistungen nicht zur Entfaltung kommen zu las- und natürlich auch aufgrund der brisen sowie Laufbereitschaft, um Angrif- santen Ausgangslage hat es sich die fe früh und effektiv zu stören. Equipe redlich verdient, zahlreich und Zu wünschen ist den Ämtlern zu- lautstark unterstützt zu werden. Kickgleich mehr Effizienz im Abschluss, off ist am Sonntagnachmittag um dass die in jedem Spiel vorhandenen 15.30 Uhr. Andreas Wyniger Chancen gnadenlos ausgenutzt werden. Die Steigerung gegenüber der Alle FCWB-Spiele vom Wochenende: Freitag: 20.30 Vorrunde ist beim FCWB unverkenn- Uhr Wallisellen – Sen. 40+, 21 Uhr Sen. 30+ – Affolbar. Nun fehlt noch ein Sieg gegen tern; Samstag: 9 Uhr Buttikon – Jun. Ec, einen «Grossen», um definitiv auf die 10 Uhr Dietikon – Jun. Db, Jun. Ed – Adliswil und richtige Spur zu gelangen. Um gegen Jun. Ea – Horgen; 11.30 Uhr Horgen – Jun. Eb; 12 die direkten Mitkonkurrenten um den Uhr Jun. Ec – Centro Lusitano; 13.30 Uhr Jun. Ca – Ligaerhalt nicht ständig mit dem Mes- Schlieren; Sonntag: 10 Uhr Richterswil – FCWB 3; 11 ser am Hals antreten zu müssen, sollte Uhr Birmensdorf – FCWB 2; 12 Uhr Blue Stars – Jun. also ein Exploit gelingen. Warum A (CCJL); 12.30 Uhr Embrach – Jun. Ba (CCJL) und Jun. nicht am kommenden Sonntag? Nie- A+ - Horgen ; 14.30 Uhr Jun. Bb – Lachen/Altendorf; mand ist gesperrt und es stehen aus- 15.30 Uhr Kosova – FCWB 1. anzeige

Die Affoltemer Sport Night war ein Erfolg Ein Winterangebot der Jugendarbeit Die Sport Night, ein Angebot der Jugendarbeit Affoltern, für Jugendliche ab der 5. Klasse fand von Oktober bis März einmal monatlich, jeweils an einem Samstagabend statt, von 19 bis 22 Uhr, in der Turnhalle Ennetgraben. Dabei gestalteten die Jugendlichen den Abend selbstständig und entscheiden, welche Sportarten gespielt wurden. Das Angebot wurde jeweils von zwei Jugendarbeitenden betreut, die sich selber gerne aktiv am Spielgeschehen in den Turnhallen einbringen. Patrik Biber, Jugendarbeiter und Projektverantwortlicher, erklärt: «Wir schaffen in den kalten Monaten ein Samstagabendprogramm für sportbegeisterte Jugendliche. Das Programm wird gemeinsam bestimmt. Das heisst, wir diskutieren mit allen Anwesenden, was gespielt werden soll. Hoch im Kurs steht meistens Fussball. Das spielen wir dann in der einen Turnhalle und in der anderen wird Basketball, Völk, Volleyball oder Ähnliches gespielt. Nach gut einer Stunde machen wir gemeinsam eine Pause, bevor wir gegen 22 Uhr gemeinsam aufräumen.»

Die Sport Night aus der Sicht eines Jugendlichen Für den «Anzeiger» hat der dreizehnjährige Brian Osei Wireko einen Erfahrungsbericht geschrieben: «Ich selber habe viele Erfahrungen an der Sport Night gemacht, positive sowie auch negative. Es ist toll, dass die Jugendarbeit Affoltern dieses Angebot organisiert. Es ist für die Jugendlichen, die einfach viel Energie haben und diese loswerden wollen, perfekt geeignet. Spiel und Spass sowie auch Fitness bringt die Sport Night in einem. Die Eltern müssen sich keine Sorgen machen, da immer zwei tolle Jugendarbeitende anwesend sind. Es gab bei

der ersten und bei der letzten Sport Night den coolen Event mit den grossen Bubble Balls, in die man reinschlüpfen und Fussball spielen konnte oder einfach ein wenig herumalbern. Die letzte Sport Night fand ich sehr toll, da wir in beiden Turnhallen tolle Dinge machen konnten. Während in der einen mit den Bubble Balls gespielt wurde, spielten wir in der anderen Turnhalle ein lustiges Spiel Alle gegen Alle. Es gibt auch jedes Mal eine gesunde Zwischenverpflegung, die aus Äpfeln, Getreidestängeln und Getränken besteht. Ich selber war nur in der einen Halle, da es meistens so ist, dass die Jüngeren von alleine die Halle wechseln, wenn die Älteren kommen. Sie möchten oft nur Blödsinn anstellen. Doch normalerweise finden wir immer einen Kompromiss. Zum Beispiel wechseln wir zwischen bestimmten Zeiten die Sportart oder wählen die Mannschaften neu. So oder so empfehle ich jedem die Sport Night. Wenn einem langweilig ist am Samstagabend, packt man einfach seine Sporttasche und los gehts. Sobald die nächste Sport Night ansteht, werde ich definitiv wieder gehen, da es extrem toll sein wird.»

Die Bubble Balls fanden bei den Jugendlichen besonders viel Anklang. (Bild zvg.)

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Remis gegen effizientes Seefeld FC Affoltern – FC Seefeld 2:2 (1:1) Wie schon in der Vorwoche hätten die Ämtler gegen den FC Seefeld als klarer Sieger vom Platz gehen müssen. Obwohl überlegen und mit deutlich mehr Möglichkeiten, standen am Schluss auf beiden Seiten gleich viele Treffer zu Buche. Kurz vor dem Halbzeitpfiff (45. Minute) hatten es die Einheimischen endlich geschafft, die frühe Führung durch Gästestürmer Kaufmann (11. Minute) auszugleichen. Ein Traumpass von Tustonja in den Lauf von Antenen konnte von diesem perfekt übernehmen und alleine vor dem Torhüter zum viel umjubelten Ausgleich eingeschoben werden. Dazwischen waren dreissig kurzweilige Minuten abgelaufen, in welchen der FCA mehrfach hätte ausgleichen und in Führung gehen müssen. Der Reihe nach vergaben Bilic, Captain Ismajlaj, Mühlemann, Tustonja und Rama beste Einschussmöglichkeiten. Im Normalfall reichen so viele gute Chancen aus, um zwei Spiele zu gewinnen.

Verdiente Führung nach der Pause Auch im zweiten Durchgang änderte sich vorerst nichts am Spielgeschehen. Der FCA blieb weiter am Drücker und es war eine Frage der Zeit, bis zum nächsten Treffer der Einheimischen. Nach einem feinen Dribbling des gut aufgelegten Ramas stand plötzlich

Shala in aussichtsreicher Position und diesmal zappelte der Ball im rechten unteren Eck (58. Minute). Die Filipovic-Boys waren endlich auf Kurs und hatten eigentlich alle Trümpfe in der Hand. Anstatt den Gegner weiter laufen zu lassen und den Ball möglichst von der Gefahrenzone fernzuhalten, machten sich jedoch plötzlich bereits im Spielaufbau ungewohnt viele Abspielfehler bemerkbar. Die Folge waren viele intensiv geführte Zweikämpfe und zweifelhafte Schiedsrichterentscheide, welche meist mit einer Gelben Karte endeten. Die Stadtzürcher fanden dadurch wieder besser ins Spiel und es brauchte den letzten Einsatz von Luchsinger, um einen Gästespieler am Einschuss zu hindern. Kurze Zeit später war der Ausgleich dann aber trotzdem Tatsache. Nach einem weiten Einwurf – Tustonja hatte die Hände dort, wo sie eigentlich nicht hingehören – zeigte der Unparteiische unmissverständlich auf den Elfmeterpunkt. Es folgte der Ausgleich. Von den erhofften drei Punkten konnte lediglich ein Zähler im Säuliamt behalten werden – zu wenig, bei der momentanen Tabellenlage! (HW) Für den FCA im Einsatz: Vanetta; Luchsinger, Scicchitano, Tustonja, Arsic (Stankovic); Mühlemann (Markanovic), Shala, Ismajlaj; Rama, Bilic, Antenen (Stähli) – SR: Brand, Ismailji, Santangelo. Sportplatz Moos: 80 Zuschauer; Tore: 11. Kaufmann 0:1, 45. Antenen 1:1, 58. Shala 2:1, 85. Gebistorf 2:2. Bemerkungen: Zu viele Gelbe Karten auf beiden Seiten.


Sport

Freitag, 6. April 2018

40. GV der LV Albis

Acht Teilnehmende beim Final

Die Sportlerehrungen als Höhepunkt

Die Renngruppe Albis des Skiclubs Hausen am GP Migros

Traditionsgemäss wurden auch an der diesjährigen Generalversammlung der LV Albis jene Athletinnen und Athleten geehrt, welche auf kantonaler und nationaler Ebene Erfolge feiern durften. Im Vorstand gab es zwei Rücktritte zu verzeichnen.

In der Saison 2017/2018 klassierten sich acht Kinder und Jugendliche der Renngruppe Albis bei den Ausscheidungsrennen des GP Migros unter den ersten drei ihres Jahrgangs. Nun dürfen sie sich am kommenden Wochenende beim Schweizer Final in Grächen/Sankt Niklaus mit den schnellsten Nachwuchsrennfahrenden aus der ganzen Schweiz messen!

Der Präsident, Roland Schuster, konnte neben den 25 stimmberechtigten Mitgliedern zahlreiche Nachwuchsathletinnen und -athleten mit ihren Eltern zur 40. Generalversammlung der LV Albis begrüssen. Erfreulicherweise war auch das Jubiläumsjahr in allen Belangen sehr erfolgreich gewesen. Alle durch die Statuten vorgegebenen Geschäfte gingen diskussionslos über die Bühne. Paolo De Carli, OKPräsident Veranstaltungen, gab nach fünfjähriger Tätigkeit den Rücktritt aus dem Vorstand. Ebenfalls zurückgetreten ist Raphael Frei, welcher die Funktion des technischen Leiters während acht Jahren ausgeübt hat. Die Leistungen der beiden wurden entsprechend gewürdigt. Paolo De Carli und Raphael Frei wurden mit einem Geschenk verabschiedet. Als neuer technischer Leiter konnte Olaf van der Aar gewonnen werden, er wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. Das Ressort OK Veranstaltungen konnte nicht besetzt werden. Der Präsident wird diesen Job interimistisch übernehmen. Neu setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen: Roland Schuster (Präsident und OK-Präsident Veranstaltungen), Fabian Heiniger (Aktuar), Barbara Laasch (Finanzen), Olaf van der Aar (technische Leitung), Sabrina Mächler (Material). Aus dem Trainerstab ist Martin Kilchenmann ausgeschieden. Auch seine Verdienste wurden verdankt.

Vakanzen bereiten Sorgen Obschon einige wichtige Funktionen ausserhalb des Vorstands besetzt werden konnten, bereiten die Vakanzen im Trainerteam und im OK Veranstaltungen noch Sorgen. Der Vorstand ist intensiv auf Personalsuche. Dieses Jahr wird die LV Albis wieder die altbekannten Veranstaltungen durchführen. Auf der Bahn sind es zwei Nachwuchswettkämpfe und das Albis-Meeting, ausserhalb der Bahn

Erfolgreiches Nachwuchsteam am UBS Kids Cup Team. (Bild Mario Grond) der Türlerseelauf und der Chlauslauf. Im einwöchigen Trainingslager für die Älteren und im Trainingswochenende für den Nachwuchs im Frühling werden sich die Athletinnen und Athleten den Schwung für die neue Saison holen.

Der Grand Prix Migros ist mit dreizehn schweizweit ausgetragenen Qualifikationsrennen sowie dem Finalwochenende, welches in Grächen (VS) ausgetragen wird, das grösste Kinderund Jugendskirennen Europas. In der aktuellen Wintersaison konnten sich an den jeweiligen Qualifikationsrennen die schnellsten drei Mädchen und Knaben pro Jahrgang für den Final qualifizieren. Insgesamt nahmen über 6500 Kinder an den Ausscheidungsrennen teil. Am Finalwochenende werden jeweils ein Riesenslalom und ein Combi-Race Technik ausgetragen, bei dem Elemente aus Riesenslalom und Slalom kombiniert werden.

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Ende der Saison komplettierte Hanna Hintz (Jahrgang 2005) mit einem zweiten Rang bei der Qualifikation in der Lenzerheide das Oktett der RG Albis.

Dreifacherfolg in der Vorbereitung

Die Mettmenstetterin Romina Burkhard findet dank guter Technik die optimale Linie. (Bild zvg.) Immer wieder Bestleistungen Bereits am 7. Januar qualifizierte sich Cyrill Schär (Jahrgang 2004) mit einem dritten Rang in Les Crosets für die Finalteilnahme. Daneben qualifizierten sich mit Romina (Jahrgang 2008) und Janis Burkhard (Jahrgang 2009) sowie Emma (Jahrgang 2010) und Tina Dugar (Jahrgang 2004) zwei schnelle Geschwisterpärchen. Janine Mächler (Jahrgang 2004) qualifizierte sich im Hoch Ybrig und Florian Fend (Jahrgang 2009) gewann das Qualifikationsrennen auf dem Stoos. Gegen

Die Nachwuchsrennfahrenden der Renngruppe Albis bringen bereits einiges an Finalerfahrung mit. Janine Mächler gewann im Vorjahr den Riesenslalom der Mädchen Jahrgang 2004, Tina Dugar, Hanna Hintz, Florian Fend, Romina Burkhard und Cyrill Schär haben in der Vergangenheit ebenfalls schon den Sprung an den Schweizer Final geschafft. Dass die Form stimmt, konnten insbesondere die Mädchen am Osterwochenende unter Beweis stellen: Beim traditionellen Oberlinrace am Ostermontag im Hoch-Ybrig erzielten Janine, Tina und Hanna in der Kategorie Mädchen U14 einen Dreifachsieg. Für die Nachwuchsrennfahrer stellt der Final des Grand Prix Migros einen der Saisonhöhepunkte dar. Am kommenden Samstag und Sonntag heisst es deshalb: Daumen drücken für die schnellen Kids der Renngruppe Albis. (pd.)

Den ersten Matchball vergeben

Höhere Entschädigungen sind ein Thema Wie gut die LV Albis im Jahr 2017 sportlich unterwegs war, zeigten die zahlreichen Ehrungen. Der Nachwuchs zeichnete sich vor allem an nationalen und kantonalen Teamwettkämpfen aus, wie dem UBS Kids Cup, dem kantonalen Mannschafts-Mehrkampf-Cup und den kantonalen Staffelmeisterschaften. An verschiedenen Anlässen standen die jungen Athletinnen und Athleten mit ihren Konkurrenten von Grossvereinen auf dem Podest. Aber auch die älteren Nachwuchsathleten wussten zu gefallen und konnten sich für Schweizer Meisterschaften qualifizieren, wo sie ansprechende Resultate erzielten. Trotz der allgemein bekannten rückläufigen Bereitschaft zu Freiwilligenarbeit schaut die LV Albis positiv in die Zukunft. Auch sie wird wahrscheinlich nicht darum herumkommen, in Zukunft die Trainingsleiter marktgerechter zu entschädigen. Hanspeter Feller

Floorball Albis steht vor dem Wochenende der Entscheidung. Nach einer knappen 5:6-Heimniederlage steht es in der Bestof-Five-Serie um den Aufstieg in die 2. Liga nur noch 2:1. Vor einer sensationellen Kulisse mit über 100 Zuschauern wäre alles angerichtet gewesen für die grosse Aufstiegspartie der Ämtler. Mit einer 2:0Führung in der Serie fehlte noch ein Sieg. Trotz frühem Gegentor gelang der Start in die Partie ordentlich. Captain Benjamin Schiller erzielte mittels Weitschuss den Ausgleich, Nicola Grass doppelte gleich nach und kaum hatte das Mitteldrittel begonnen, erzielte Christian Grass im Powerplay die 3:1-Führung. Dann kam es aber zum grossen Einbruch. Innerhalb von weniger als 10 Minuten kassierte Albis fünf Gegentore. Die Ämtler wussten nicht, wie ihnen geschah. Völlig demoralisiert ging es in die zweite Pause,

wo die beiden Spielertrainer Grass und Ibernini nochmals alles versuchten, um ihre Mannen wieder aufzurichten. Der Tritt wurde erstaunlicherweise nochmals gefunden und Nicola Grass brachte die Hoffnung mit zwei Toren innerhalb einer Minute definitiv zurück. Berg nun seinerseits verunsichert, zog sich weit zurück und überliess das Spieldiktat wieder dem Heimteam. Albis warf alles nach vorne, hatte den Ausgleich mehrfach auf dem Stock, blieb aber dennoch erfolglos und musste sich schlussendlich 5:6 geschlagen geben.

mit dem aalglatten Kunststoffbelag in Bonstetten. Gelingt es Albis, eine ähnlich starke und über 60 Minuten konstante Leistung abzurufen, wie beim deutlichen Auswärtssieg in Spiel zwei, darf man weiterhin optimistisch sein. Sollte es allerdings am Freitagabend eine erneute Niederlage absetzen, käme es am Sonntagabend in Bonstetten zum grossen Showdown, wo die Karten komplett neu gemischt würden. (pd.) Spiel 4: STV Berg – Floorball Albis, Freitag, 20.30 Uhr, MZH Berg. Evl. Spiel 5: Floorball Albis – STV Berg, Sonntag, 18 Uhr, Schachen Arena Bonstetten Floorball Albis – STV Berg 5:6 (2:1, 1:5, 2:0). Scha-

Stunde der Wahrheit

chen Arena, Bonstetten – 102 Zuschauer. 5. 0:1. 7.

Den Aufstieg hat Albis allerdings weiterhin in den eigenen Händen. Der schwierig zu bespielende Parkettboden in der Sporthalle Berg liegt den Ämtlern deutlich besser als den Ostschweizern, welche sich mit der etwas holprigen Unterlage schwerer tun als

Schiller (Hintermann) 1:1. 10. N. Grass 2:1. 22. C. Grass (Heiniger) 3:1. 29. 3:2. 31. 3:3. 32. 3:4. 35. 3:5. 37. 3:6. 52. N. Grass (Eckert) 4:6. 52. N. Grass 5:6. Floorball Albis: Sedlaczek, Hanselmann; C. Grass, Heiniger; Ibernini, Leuenberger; Stöckli, Engel; N. Grass, Eckert, Jacomet; Hintermann, Schiller, Serra; Kern, E. Wuillemin, J. Wuillemin.

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Primarschule Bonstetten Kochen Sie mit Leidenschaft? Sind Sie begeistert von frischer Qualität? Auf den 01. Juni 2018 suchen wir zur Unterstützung unseres Küchenteams

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Koch (w/m) 20 – 30 %

Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungs- und Therapiestelle

Ihr Einsatzort:

Die Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungs- und Therapiestelle (FBS) ist ein Dienst des Schulzweckverbandes des Bezirkes Affoltern. Ein Team von Heilpädagogischen Früherzieherinnen und Logopädinnen berät Eltern und andere Bezugspersonen von Kleinkindern mit Entwicklungsauffälligkeiten und bietet passende Therapien an.

• Für die Schüler der Primarschule Bonstetten kochen Sie täglich bis zu 150 Mahlzeiten. • Wir bieten unseren Gästen ein saisonales, frisches und abwechslungsreiches Angebot.

Zur Bewältigung der administrativen und organisatorischen Aufgaben im Sekretariat suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

Ihr Verantwortungsbereich: • Produktion von warmen und kalten Speisen • Stellvertretung der Küchenchefin • Mitarbeit bei Apéros und Sonderanlässen • Allgemeine Aufräum- und Reinigungsarbeiten

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Sie arbeiten von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 15.00 Uhr, je nach Dienstplan. Während der Schulferien bleibt der Betrieb geschlossen. Ferien und Überstunden werden in dieser Zeit bezogen.

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Unsere Erwartungen:

Ihre Aufgaben • • • • • • • • • • • •

• Abgeschlossene Lehre als Köchin / Koch • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Erste Führungserfahrungen von Vorteil • Gepflegtes Erscheinungsbild und Freude am Gästekontakt, kreativ, flexibel und teamfähig • Selbständige und zuverlässige Arbeitsweise

Selbständige Führung des Sekretariats Administrative Unterstützung der Stellenleiterin Adressverwaltung und Erfassung von Kinderdaten Erstellung von Abrechnungen mit Fachstellen Kontierung von Rechnungen inkl. Budgetkontrolle Erstellung diverser Statistiken Sitzungsteilnahme und Protokollführung Verwaltung der Dokumente (auch elektronisch) Mitarbeit bei der Organisation von Anlässen Aktualisierung der Website Kontaktstelle zu Ämtern, Behörden, Fachstellen Allgemeine Sekretariatsarbeiten

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Bewerbungen sind ausschliesslich elektronisch an küche@primarschule-bonstetten.ch einzureichen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unsere Küchenchefin S. Rolli, küche@primarschule-bonstetten.ch www.primarschule-bonstetten.ch

Unsere Erwartungen • • • • • •

Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung Mehrjährige Berufserfahrung Hohe Selbständigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit Dienstleistungsorientierte, engagierte und freundliche Persönlichkeit Sehr gute MS-Office-Kenntnisse und Datenbank-Kenntnisse Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift

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Extra herkömmliches

Blume Die Blume heisst in England flower. In Frankreich nennt man sie fleur und in Italien fiore. Die gesamte Flora scheint auf lateinisch flos zurückzugehen. Einzig die deutsche Blume tanzt aus der Reihe und lässt vordergründig keine sprachliche Verwandtschaft mit der europäischen Pflanzenwelt erkennen. Allerdings bedarf es keiner blühenden Fantasie, um zu erraten, dass das gemeingermanische Wort Blume von blühen hergeleitet ist, was in Fachkreisen als erwiesen gilt. Im Herkunftswörterbuch vernimmt man überdies, dass sich Blume zu blühen wie Same zu säen verhält. Und wenn man statt blühen florieren sagt, schliesst sich der Kreis. Und es zeigt sich auch hintergründig ganz unverblümt eine innere Verwandtschaft zwischen lateinischer Flora und germanischer Blütenpracht. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

volg-rezept

Apfelhackbraten

Zutaten für 4 Personen 3 Sch. Weissbrot vom Vortag 4 EL Kaffeerahm 1 dl Wasser 1 Zwiebel, fein gehackt 400 g Hackfleisch 1 TL Thymian, getrocknet 3 Äpfel, grob gerieben 4 EL Paniermehl 1 EL Butter Salz, Pfeffer

Zubereitung Brot in Kaffeerahm und Wasser einweichen. Aus Hackfleisch, Brot und Zwiebeln eine Masse herstellen, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Äpfel daruntermischen. Eine Cakeform fetten, mit zwei EL Paniermehl ausstreuen, Fleischmasse einfüllen, mit zwei EL Paniermehl bestreuen, Butter in Flocken darauf verteilen, im Ofen bei 175 °C 60 Min. backen. Zubereitungszeit: 20 Min. + 60 bis 70 Min. backen. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte/.

wetter

Freitag, 6. April 2018

Etappenort Affoltern? «Ja, gerne!» Am GP Osterhas getroffen: Tour-de-Suisse-Generaldirektor Olivier Senn

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raussen, da dreht gerade der Nachwuchs im Regen Runde um Runde. Typisches Apriloder eben: GP-Osterhas-Wetter. Drinnen, im kleinen Festzelt, holt sich Olivier Senn am Buffet eine Stärkung. Der vollamtliche Generaldirektor der Tour de Suisse ist zu Besuch in Affoltern. Nicht, um die Unterschrift unter einen Vertrag für eine Tour-deSuisse-Etappe im Bezirkshauptort zu setzen – so, wie das in früheren Zeiten Sepp Voegeli oder Hugo Steinegger bei OK-Präsident Hans Jucker getan haben. Aber Senn könnte sich einen Etappenort im Bezirkshauptort sehr gut vorstellen. «Das ist wünschenswert. Denn hier ist der Radsport stark verankert. Ich hoffe doch, dass Affoltern ein Thema wird», sagt er. Allerdings schiebt er nach, dass es gerade in Gebieten abseits des Tourismus immer schwieriger wird, Orte zu finden, die bereit sind, eine Tour-Etappe zu übernehmen. Das liegt nicht in erster Linie am Betrag, den die TourOrganisation verlangt. Eine «normale» Etappe kostet um die 50 000 Franken. Aber der finanzielle Aufwand rundum ist stark gestiegen: die Ausgaben für Infrastruktur, für Polizei, Werkdienste, Feuerwehr, öffentlichen Verkehr – Institutionen, die bei einer Organisation beigezogen werden müssen. «Früher hat man diese Dienste oft zum Nulltarif erhalten – heute muss alles berappt werden», stellt der 47-jährige Olivier Senn fest, der seit 2014 im Auftrag von RingerInfront Sports & Entertainment Switzerland AG die Tour-Geschicke leitet und früher als EliteAmateur unterwegs war. Und da kommen dann schnell Kosten in der Höhe von 120 000 bis 150 000 Franken zu-

sammen. Laut Senn fehlen in vielen Orten die Ressourcen an Helfern oder Vereinsstrukturen. «Besonders schlimm ist es in der Stadt Bern», fügt Senn bei, der auch bei Behörden auf wenig Verständnis stösst – etwas, das auch die Affoltemer Organisatoren der Schweizer Meister-

Erschwerter Kampf gegen IV-Betrug

Kulturerbe – schau hin!

Die SVA Zürich hat 2017 über 700 Verdachtsmeldungen für Versicherungsmissbrauch bearbeitet, 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Zehn Anträge für eine IV-Rente wurden abgelehnt, vier laufende herabgesetzt und 43 aufgehoben. So konnten missbräuchliche Zahlungen von rund 20 Mio. Franken verhindert werden. Die effektiven Missbrauchsfälle sind allerdings im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel zurückgegangen. Das liege auch am seit 2. August 2017 geltenden Observationsverbot, so die SVA Zürich im Jahresbericht. (pd.)

Zu Gast am GP Osterhas in Affoltern: Tour-de-Suisse-Generaldirektor Olivier Senn. Er wünscht sich einen Etappenort Affoltern. (Bild Werner Schneiter)

«Mal trüb, mal rau, mal licht und mild, ist der April des Menschen Ebenbild.»

schaft von 2017 erfahren haben. Am Ostersamstag entdeckte man am GP Osterhas auch keine Kandidierenden für die Behördenwahlen vom 15. April. In früheren Jahren war das vor Wahlen anders. Da kreuzten sie jeweils scharenweise auf, auch die nicht sportaffinen.

Schoggitaler-Aktion 2018 Landschaften, wertvolle Häuser und Traditionen gehören zum kulturellen Erbe. Der Haupterlös der diesjährigen SchoggitalerAktion von Pro Natura und des Schweizer Heimatschutzes sorgt im Kulturerbejahr 2018 für mehr Schutz und Pflege dieser einzigartigen Werte. Die Vielfalt der Landschaften, die historischen Altstädte oder stattliche Bauernhäuser: Sie prägen den Lebensraum der Schweiz, erinnern uns an unsere Geschichte und machen deutlich, dass wir eine gemeinsame Vergangenheit haben. Etliche dieser wertvollen Schätze sind heute akut bedroht: durch Vernachlässigung und teilweise gar durch die mutwillige Zerstörung. Es braucht ein starkes Zeichen, damit wir diese Zeugnisse unserer Geschichte für kommende Generationen sichern und erhalten können. Das in ganz Europa ausgerufene Kulturerbejahr 2018 kommt in der Schweiz zur rechten Zeit. Dass das kulturelle Erbe in unserem Land mehr Aufmerksamkeit und Pflege benötigt, macht auch das Engagement unseres Bundespräsidenten Alain Berset deutlich, der das Patronat des Kulturerbejahres 2018 in der Schweiz übernommen hat.

Natur- und Heimatschutz mit Wirkung

bauernregel

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Der Erhalt des kulturellen Erbes ist nicht nur für die Menschen wichtig: Alte Häuser und traditionelle Landschaften sind auch Lebensräume von bedrohten Tieren. Beispielhaft zeigt dies das «Flederhaus» in Wegenstetten AG, das sich eine der letzten Kolonien

Kurz- und mittelfristig sieht es gut aus in Sachen Tour de Suisse. Für 2018 liessen sich die Etappenorte finden, für 2019 fehlen noch zwei. Senn ist motiviert, die Schweizer Landesrundfahrt weiterzubringen. «Für mich eine grosse Ehre und eine spannende Tätigkeit», fasst er zusammen. (-ter.)

Im Spital Affoltern geboren

der Grossen Hufeisennase in der Schweiz als Zuhause ausgesucht hat. Pro Natura und die Stiftung Ferien im Baudenkmal des Schweizer Heimatschutzes haben sich diesem Haus und «Naturschutzgebiet auf dem Dachboden» samt seinen sensiblen Bewohnern angenommen.

Das Kulturerbe im Schulzimmer: Unterrichtsmaterialien Den teilnehmenden Schulklassen stellen Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz wertvolle Unterrichtsmaterialien zum jeweiligen SchoggitalerThema zur Verfügung. Gerade in der Schule lässt sich gezielt die Wahrnehmung für unsere Lebenswelt und damit für unsere Kulturgüter schärfen. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Bedeutung des umfassenden Begriffs «Kulturerbe» kennen, erarbeiten an konkreten Beispielen was Kulturgüter auszeichnet und erkennen, wie heutige Entscheide unsere Lebenswelt von morgen gestalten. Gleichzeitig können die teilnehmenden Schulklassen einen Beitrag für ihre Klassenkasse erwirtschaften.

Alexandra, 22. März. (Bilder Irene Magnin)

Tomas, 23. März.

Verkauf im September Die beliebten Schoggitaler werden seit 1946 von Schulkindern verkauft. Der Verkauf der traditionsreichen Taler aus Schweizer Biovollmilch sowie Kakao aus fairem Handel findet im September statt. Ab 19. September bis Mitte Oktober können die Schoggitaler zudem in den Verkaufsstellen der Post erworben werden. Der Schoggitaler ist eine geschützte und Zewo-zertifizierte Marke für Natur- und Heimatschutzprojekte. www.schoggitaler.ch.

Chayenne Alejandra, 30. März. anzeige


Veranstaltungen

Anzeiger Affoltern am Albis

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Inserat, 3-spaltig, Erscheinungsdatum Freitag 6. April 2018

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Samstag, 7. April 2018, 20.15 Uhr Stiftung zur Weid, Mettmenstetten

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6.–22. April

Alex Porter Spezial Programm

Tradition lebt weiter! Gerne verwöhnen ... wie immer mit em Röbi wir Sie mit rassigen Gerichten, kühlen Getränken und heisser Musik!

Bistro und Abendkasse ab 19:30 Uhr Eintritt Fr. 35.-/Fr. 30.- (Legi/AHV) Ticket-Reservation: www.bieus.ch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Reservation unter:

www.bieus.ch

043 818 73 63

Informationsveranstaltung im Haus zum Seewadel

Mo–Sa 10.00–23.00, So 10.00–18.00 Uhr

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Dienstag, 17. April 2018 18.00 – 20.00 Uhr Lernen Sie unser Haus auf einem Hausrundgang unverbindlich kennen, stellen Sie Ihre Fragen zu Pflegen und Betreuen sowie zur Finanzierung. Lassen Sie sich zusätzlich von einem feinen Apéro aus unserer Küche überraschen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mettmenstetten, 2.2.2015, lc

Vorschau auf unsere nächsten Veranstaltungen: 09.08.2018

19.00 – 21.00 Uhr

Informationsabend für Interessenten

23.11.2018

14.00 – 16.00 Uhr

Informationsnachmittag für Interessenten

______________________________________________________________________________ Haus zum Seewadel | Pflegen im Zentrum | Obere Seewadelstrasse 12 | 8910 Affoltern am Albis 043 322 74 74 | seewadel@affoltern-am-albis.ch | www.seewadel.info

Strickler Reisen Neuheim, Carreisen Einsteigen und geniessen! Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen. Europa-Park Rust Mittwoch, 25. April Carfahrt inkl. Eintritt Erw. Fr. 88.– Kinder 4 bis 11 Jahre Fr. 78.– Blumeninsel Mainau Donnerstag, 26. April Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 55.– Sonntagsmarkt Cannobio Sonntag, 29. April 2018 Carfahrt Fr. 45.– Wochenmarkt in Luino Mittwoch, 16. Mai / 6. und 27. Juni Carfahrt Fr. 45.– Crazy Ladies Shopping Stuttgart Samstag, 5. Mai 2018 Carfahrt Fr. 62.– Bellinzona, Samstag, 9. Juni 2018 Carfahrt Fr. 39.– Tagesfahrt zum Blausee Sonntag, 17. Juni 2018 Carfahrt inkl. Mittagessen Fr. 65.– Helene Fischer 2018 Dienstag, 26. Juni 2018 Carfahrt inkl. Kat. 1, Fr. 220.– Carfahrt inkl. Kat. 2, Fr. 185.– Carfahrt exkl. Ticket Fr. 55.– Basel-Tattoo 2018 Freitag, 27. Juli 2018 Carfahrt inkl. Kat. 2, Fr. 164.– (Nachtvorstellung) Carfahrt exkl. Ticket Fr. 55.– Pssst… wir laden auch in Affoltern am Albis zu! …viele weitere tolle Reisen finden Sie in unserem aktuellen Reisekatalog 2018. Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.strickler-reisen.ch oder fragen Sie telefonisch nach. Tel. 041 756 07 66.

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027 2018  

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