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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 24 I 168. Jahrgang I Freitag, 28. März 2014

Gute Abschlüsse

Rücktritt

In Wettswil und Hausen sind die Rechnungen 2013 besser als budgetiert. > Seite 3

Charles Höhn gibt Ende Jahr die Leitung der Koordinationsstelle der Standortförderung ab. > Seite 5

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Baureif «Albis-Park» in Affoltern: Baurekursgericht weist Rekurs eines Einwohners ab. > Seite 9

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Homogen

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Neue Ausstellung in der Bonstetter Galerie für Gegenwartskunst mit drei Kunstschaffenden. > Seite 13

Büchermorgen Leserinnen und Leser tauschen sich in der Regionalbibliothek über ein gelesenes Buch aus. > Seite 15

der bauern-spitzenkandidat auf der svp-nationalratsliste 2015

Martin Haab oder Ernst Schibli? ................................................... von werner schneiter

N

ein, er ist nicht der Wunschnachfolger von Hans Kaufmann. Aber Ernst Schibli, 2011 nicht mehr gewählt, rückt nun in den Nationalrat nach, nachdem der Wettswiler SVP-Vertreter seinen Rücktritt unter Beimischung happiger Kritik am Bundesrat auf den 4. Mai angekündigt hat. Finanzfachmann Kaufmann hätte sich Banker Thomas Matter als seinen Nachfolger gewünscht. Nun also das Comeback des 61-jährigen Gemüsebauern aus Otelfingen. Möglicherweise hat die Rückkehr eines Vertreters der alten SVP-Garde Folgen, die bis ins Säuliamt reichen. Denn auch hierzulande politisiert mit Martin Haab ein Bauer, dem Chancen nachgesagt werden, den Sprung vom Zürcher Kantonsrat in den Nationalrat zu schaffen. So wirft Schiblis Rückkehr nach Bern Fragen auf. Wie verhält sich der Zürcher Bauernverband, wenn der Otelfinger 2015 nochmals zur Wahl antreten will? Serviert er

Schibli der SVP als d e n Bauernvertreter, der innerhalb der Partei traditionell einen Spitzenplatz erhält? Aber Gefahr läuft, dass er die Wahl erneut nicht mehr schafft und sich damit einer Blamage aussetzt? Oder ist das eine jüngere Kraft? Der 52-jährige ambitionierte Martin Haab, diplomierter Meisterlandwirt aus Mettmenstetten? Haab machte 2011 auf der SVP-Nationalratsliste 11 Plätze gut, kam auf Platz 20. Bei Insidern gilt Haab schon heute als d e r Spitzenvertreter der Landwirtschaft auf der Zürcher SVPListe, auch wenn er bei entsprechenden Fragen abwinkt. Und dieser Spitzenvertreter des Bauernverbandes erhält in der Volkspartei höchstwahrscheinlich einen Listenplatz, der für den Sprung nach Bern reichen kann. Allerdings gilt anzumerken, dass die Bauernvertreter bei den letzten Nationalratswahlen innerhalb der SVP nicht so toll abgeschnitten haben. Und dass Bauern nicht automatisch Bauern wählen, sondern unter anderem auf Grünliberale setzten, illustrierten die Resultate der Nationalratswahlen auch in kleinen Gemeinden.

Wird Martin Haab im Herbst 2015 Spitzenvertreter der Bauern auf der SVPNationalratsliste? (Bild Werner Schneiter) anzeige

Der Haselbach in Knonau: Damit diese Idylle bei Hochwasser nicht zerstört wird und Grundstücke nicht überflutet werden, erfolgt eine Sanierung. (Bild -ter.)

Haselbach in Knonau wird saniert Weil nicht oben auf der Prioritätenliste des Kantons eingereiht, hat sich die Sanierung des Haselbachs in Knonau verzögert. Nun aber setzt das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) das Konzept «Hochwasser-

schutz Haselbach» um. Im Mai will der Gemeinderat die ersten angrenzenden Grundeigentümer und später die gesamte Bevölkerung orientieren. ................................................... > Bericht auf Seite 5

Neuer Kommandant der Kommunalpolizei Affoltern: Martin Ott löst Markus Vetsch ab Am 1. September 2014 wird Martin Ott die Nachfolge von Markus Vetsch als Kommandant der Kommunalpolizei Affoltern antreten. Der 47-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Martin Ott. (zvg.) Kindern. Gegenwärtig arbeitet er als Polizeichef bei der Regionalpolizei Seetal, welche er im Jahr 2001 aufbaute und wo er für 9 Gemeinden verantwortlich ist. Martin Ott bringt neben einer kaufmännischen Ausbildung auch 20 Jahre Polizeierfahrung mit. Aktuell absolviert er am Schweizerischen Polizeiinstitut das «Certificate of Advanced Studies/Führung im Poli-

zeieinsatz» (FLG III). In dieser Offiziers-Ausbildung erwerben Kaderangehörige von Kantons- und Kommunalpolizeien erweiterte Kompetenzen, welche sie auf ein breiteres Aufgabengebiet vorbereiten. Mit Martin Ott erhält die Gemeinde Affoltern am Albis einen bestens ausgebildeten Kommandanten, welcher mit seiner Erfahrung die Kommunalpolizei weiterhin erfolgreich führen wird. Die Kommunalpolizei Affoltern, zuständig für 33 000 Einwohner, erfüllt mit 12 uniformierten und einem zivilen Mitarbeiter die polizeiliche Grundversorgung für Affoltern am Albis, Bonstetten, Hausen am Albis, Hedingen, Mettmenstetten und Obfelden und arbeitet eng mit der Kantonspolizei zusammen. (tro)

Entlastungsdienst im Bezirk seit 25 Jahren Für pflegende Angehörige/Alleinstehende Der Entlastungsdienst (ELD) für pflegende Angehörige und Alleinstehende ist ein wichtiger Bestandteil des ambulanten Dienstleistungsangebotes im Bezirk Affoltern. Er besteht denn auch bereits seit über einem Vierteljahrhundert und seit vergangenem Jahr ist dieser ein Dienstleistungsangebot der Spitex Knonauer Amt. «Unsere Mitarbeitenden des ELD entlasten Angehörige zu Hause, damit kranke und ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können», erklärt Verena Bieri, Geschäftsleiterin der Spitex Knonauer Amt. «Insbesondere wird der Überlastung von Betreuungspersonen vorgebeugt und damit das Wohnen zu Hau-

se für Hilfsbedürftige verlängert. Auch werden Betreuungsaufgaben bei alleinstehenden Personen übernommen.» Die Entlastung wird vom ELD der Spitex Knonauer Amt auch in Ergänzung zu anderen Diensten geleistet, wie Verena Bieri weiter ausführt. «Zuerst setzen wir selbstredend unsere eigenen Mitarbeitenden ein, die alle aus der Region stammen, der Schweigepflicht unterstehen und verschiedene Weiterbildungskurse besucht haben. Bei möglichen Engpässen können wir auf die Zusammenarbeit mit anderen Diensten zugreifen.» (kb.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

es

te für öis

Die Besch Dorf

In den Gemeinderat Affoltern a. A.:

Susanne Leuenberger

bisher

Hans Finsler

bisher

www.svp-affoltern-albis.ch

500 13 Entlastungsdienst: Auf den Rollstuhl angewiesene Behinderte begleiten und damit die Angehörigen entlasten. (Bild zvg.)

9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Gemeinde Stallikon Räumaktion Zweirad-Abstellplätze

Einschränkungen am 3. und 9. April 2014 am Bachweg in Ottenbach

Herrenlose oder dauerparkierte Zweiräder blockieren Platz bei den Abstellplätzen

Aufgrund von Strassenquerungen und Schachtarbeiten im Bereich der Baustelle am Bachweg 4a und 4b kann es am 3. und 9. April 2014 zu vorübergehenden Einschränkungen in der Begehbarkeit bzw. Befahrbarkeit des Bachweges kommen.

Deshalb werden am Montag, 31. März 2014, 04.00 bis 05.00 Uhr, die öffentlichen Zweirad-Abstellplätze Bahnhof, Zürcher Kantonalbank und Restaurant Löwen

Die Anwohnerschaft wird um Verständnis gebeten.

geräumt.

Ottenbach, 28. März 2014

Wir bitten alle Lenkerinnen und Lenker, ihre Zweiräder auf diesen Zeitpunkt hin zu entfernen.

Gemeinderat Ottenbach

Alle stehen gebliebenen Zweiräder werden durch den Werkhof entfernt, registriert und zu einem späteren Zeitpunkt verwertet oder entsorgt. Es entstehen diesbezüglich keine Schadenersatzansprüche gegenüber der Gemeinde. Bei Fragen steht Ihnen der Leiter Sicherheitsabteilung, Tel. 044 762 56 00, gerne zur Verfügung. Anfragen betreffend vermisste Zweiräder sind mit Angaben über Art, Farbe, Rahmennummer usw. schriftlich via sicherheit@affoltern-am-albis.ch zu stellen. Affoltern am Albis, 25. und 28. März 2014 Gesundheitsvorstand Affoltern a. A.

Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 31. März 2014, aufgrund der «Chilbi» und des traditionellen Frühjahrsmarktes geschlossen. Bei Todesfällen steht Ihnen das Bestattungsamt von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Telefon 079 527 10 11 zur Verfügung. Bei unaufschiebbaren Angelegenheiten, das heisst bei Arresten oder Retentionen, ist unser Betreibungsbeamter unter Telefon 079 736 15 12 erreichbar. Ab Dienstag, 1. April 2014, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Ihre Gemeindeverwaltung

Mit Beschluss vom 18. März 2014 hat der Gemeinderat Elena Koller, geb. 2002, Bürgerin von Appenzell AI, wohnhaft in Ottenbach, Jonenstr. 15c, ins Bürgerrecht der Gemeinde Ottenbach aufgenommen. Ottenbach, 24.03.2014 Gemeinderat Ottenbach

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6 Mitglieder Gemeinderat 4 Mitglieder Bau- und Planungskommission 5 Mitglieder und Präsidium Rechnungsprüfungskommission 4 Mitglieder und Präsidium Primarschulpflege

Auf die Ausschreibung vom 29. November 2013 sind innert der angeordneten 40-tägigen Frist gültige Wahlvorschläge eingereicht worden. Sie wurden am 17. Januar 2014 veröffentlicht mit dem Hinweis, dass sie während einer zweiten Frist von 7 Tagen zurückgezogen und auch neue Vorschläge eingereicht werden können. Ferner wurde darauf hingewiesen, dass eine stille Wahl vorgenommen werden kann, wenn die provisorisch Vorgeschlagenen mit den definitiv Vorgeschlagenen übereinstimmen. Nachdem die gesetzlichen Voraussetzungen gemäss § 54 Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) sowie Art. 14 Gemeindeordnung erfüllt sind, werden folgende Kandidaten in stiller Wahl als gewählt erklärt:

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Gemeinderat (6 Mitglieder und Präsidium) Geissbühler Iris, 1956, akad. Berufsberaterin Hablützel Remo, 1983, Anwalt Metzger Priska, 1952, Bankkauffrau Michel Werner, 1949, ehem. Poststellenleiter Rohr Monika, 1952, Kommunikationsberaterin Sidler Robert, 1955, Landwirt

(bisher/–) (neu/FDP) (bisher/–) (bisher/–) (bisher/FDP) (bisher/SVP)

Präsidium Die Wahl des Präsidiums erfolgt am 30. März 2014 Bau- und Planungskommission (4 Mitglieder) Bernhard Reto, 1966, Unternehmer Metzger Hans-Rudolf, 1946, Architekt Osbahr Arthur, 1965, eidg. dipl. Malermeister Sonderegger Reto, 1970, IT-Projektleiter

(neu/FDP) (bisher/–) (bisher/SVP) (bisher/SVP)

Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) Alther Paul, 1945, Architekt Baumann Markus, 1975, kaufm. Angestellter Bolli André, 1975, kaufm. Angestellter Schüepp Daniel, 1964, dipl. Treuhandexperte Stutz Rainer, 1956, Unternehmer

(bisher/FDP) (bisher/–) (bisher/–) (bisher/SVP) (bisher/FDP)

Präsident Schüepp Daniel, 1964, dipl. Treuhandexperte

(bisher/SVP)

Kappel am Albis

Primarschulpflege (4 Mitglieder und Präsidium)

Bauherrschaft: Lux Lai AG, Voa Principala, 7078 Lenzerheide Projektverfasser: Guntli Architektur GmbH, Zugerstrasse 53, 6340 Baar Bauprojekt: Umnutzung Scheune und Neubau Carport, Kat.-Nr. 1532, Assek.Nr. 484, Näfenhäuser, Kappel am Albis (Kernzone A)

Bellis Sandra, 1969, eidg. dipl. Personalfachfrau Ghisletta Alessandro, 1966, Buchhalter Gschwend Lyda (Lyke), 1961, Gartendesignerin Treyer Fernando, 1968, kaufm. Angestellter

Rifferswil Bauherrschaft: Hansruedi Bircher, Schonau, 8911 Rifferswil Projektverfasser/in: Helion Solar Zürich AG, Hofstrasse 17/19, 8181 Höri Bauprojekt: Installation Photovoltaikanlage auf Geb. Vers.-Nr. 402, Grundst. Kat.-Nr. 978, Schonau, Lwsz

Wettswil am Albis

Einbürgerung

Erneuerungswahlen - Stille Wahl (Amtsdauer 2014 bis 2018)

Bauherrschaft: Fritz Kurt, Architekt HTL/STV, In Tüelen 14, 8907 Wettswil am Albis Bauvorhaben: Wohnzimmer-Erweiterung beim Wohnhaus Vers.-Nr. 1377 auf Kat.-Nr. 3529, In Tüelen 14 (Wohnzone W1)

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Josef De Boni, Rainstrasse 22, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Solarstromanlage auf dem Wohnhaus Vers.-Nr. 923 auf Kat.Nr. 2518 an der Rainstrasse 22 (Wohnzone W2a)

(bisher/–) (bisher/–) (bisher/FDP) (bisher/–)

Präsidentin Bellis Sandra, 1969, eidg. dipl. Personalfachfrau

(neu/–)

Die vollständigen Wahlbeschlüsse können unter www.stallikon.ch eingesehen werden. Gegen diese Wahlen kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Stallikon, 28. März 2014

Gemeinderat Stallikon


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. März 2014

3

Rechnung 2013 deutlich besser als budgetiert Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil am Albis Die Jahresrechnung 2013 verzeichnet einen Ertragsüberschuss von 1,15 Mio. Franken und schliesst damit um 2,1 Mio. Franken besser ab als budgetiert. Erneut führten vor allem markante Mehreinahmen bei den Grundstückgewinnsteuern zu diesem erfreulichen Rechnungsergebnis. In der Erfolgsrechnung der – zum zweiten Mal auf dem Harmonisierten Rechnungsmodell HRM2 basierenden – Jahresrechnung 2013 steht dem Aufwand von 13 982 000 Franken ein Ertrag von 15 137 000 Franken gegenüber, woraus ein Ertragsüberschuss von 1 155 000 Franken resultiert. Das Budget sah bei einem Aufwand von 13 182 000 Franken und einem Ertrag von 12 214 000 Franken einen Auf-

wir gratulieren Zum 96. Geburtstag Ernst Baltisberger feiert heute Freitag, 28. März, in Affoltern seinen 96. Geburtstag. Wir gratulieren «Gotthardbalti» herzlich und wünschen ihm weiterhin viel «Gfreuts».

Zum 90. Geburtstag Heute Freitag feiert Ernesto Eiriz Bericochea in Affoltern den 90. Geburtstag. Herzliche Gratulation zum Ehrentag. Wir wünschen dem Jubilaren ein schönes Fest und alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Heute feiert Hans Stehli in Hausen seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Fest gratulieren wir herzlich und wünschen dem Jubilaren alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Am Sonntag, 30. März, feiert Mohamed Kandil in Stallikon seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren dem Jubilaren herzlich und wünschen ihm ein schönes Geburtstagsfest.

wandüberschuss von 968 000 Franken vor. In der Investitionsrechnung des Verwaltungsvermögens sind Nettoinvestitionen von 298 000 Franken vorgenommen worden (budgetiert 3 227 000 Franken). In der Bilanz wird ein Eigenkapital von 39 065 000 Franken ausgewiesen, während das Nettovermögen 22 629 000 Franken beträgt. Der gegenüber dem Budget um rund 2 122 000 Franken bessere Rechnungsabschluss ist hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern (1 232 000 Franken) und bei den ordentlichen Steuern (222 500 Franken) sowie auf Minderausgaben im Bereich Spitäler (-757 000 Franken) zurückzuführen (Letztere ergaben sich zum Teil aus der Auflösung einer Rückstellung für Beiträge an die Stadtspitäler). Mehrausgaben sind vor allem im Bereich Soziale Sicherheit (511 600 Franken, vorwiegend gesetzliche wirtschaftliche Hilfe) zu ver-

zeichnen. Die in der Investitionsrechnung gegenüber dem Budget deutlich geringer ausgefallenen Nettoinvestitionen sind auf verschiedene Minderausgaben sowie auf markante Mehreinnahmen von insgesamt über 2 Mio. Franken bei den Wasser- und Abwasser-Anschlussgebühren zurückzuführen. Der Gemeinderat verabschiedete die Rechnung 2013 zuhanden der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2014. Die näheren Informationen zum Rechnungsabschluss 2013 werden die Stimmberechtigten wie gewohnt der Versammlungsbroschüre entnehmen können.

Einbürgerungen Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat folgende Perso-

nen in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen: Michelle Brendel, geb. 1967, deutsche Staatsangehörige; Elina Jyrkinen El Hadj Ahmed geb. Pylsy, geb. 1973, finnische Staatsangehörige (zusammen mit ihren drei Kindern). Im Weiteren wurden auch Jens Bürki und Nicole Bürki geb. Rüegg sowie Fritz Kurt in das Wettswiler Bürgerrecht aufgenommen.

Werkbetrieb (Winterdienst) Das hauptsächlich für den Winterdienst eingesetzte Unimog-Mehrzweckfahrzeug hat ausgedient. Nach eingehender Prüfung wurde aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, auf eine Ersatzbeschaffung zu verzichten, nachdem dieses Fahrzeug ausserhalb der Wintermonate keiner betrieblichen Notwendigkeit entspricht. Stattdessen wurde der ökonomisch günsti-

geren Alternative der Vorzug gegeben, für den Winterdienst von der Mehli Rent AG, Chur, einen Traktor zu mieten (Mietkosten zirka 6500 Franken pro Winter).

Baubewilligungen Es wurden folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt: Hugo Holenstein für Abbruch Wohnhäuser Bruggensteig 1/3 und Neubau Mehrfamilienhaus an der Stationsstrasse; Peter Schmidt und Florencia Delía Schmidt für Gartenumgestaltung beim Wohnhaus Chilenholzstrasse 29; Primarschulgemeinde Wettswil a.A. für Schulraumprovisorium (Pavillon) bei der Schulanlage Mettlen; Beat und Sylvia Haab für Dachaufstieg und Dachterrasse beim MFH-Neubau In Tüelen 1b. (rs.)

Jahresrechnung 2013 besser als budgetiert Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hausen am Albis An der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2012 genehmigte der Souverän das Budget 2013, welches von einem Ertragsüberschuss von 499 400 Franken ausging. Die Jahresrechnung 2013 schliesst nun mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 1 988 551.38 um Fr. 1 489 151.38 besser ab als budgetiert. Auf der Ausgabenseite sind verschiedene Minderkosten, insbesondere in den Bereichen «Soziale Wohlfahrt» und «Gesundheit» für das merklich bessere Ergebnis verantwortlich. Gesamthaft liegen die Sachkosten tiefer als budgetiert. Die Nettoaufwendungen für die Personalkosten entsprechen unter Berücksichtigung von Rückerstattungen aus Versicherungsleistungen ziemlich genau dem budgetierten Aufwand. Bei den Sachkosten wurde im Berichtsjahr zurückhaltend

gehandelt und Projekte wurden zurückgestellt. Zusätzliche Rückstellungen für Sanierungsbeiträge der Beamtenversicherungskasse im Bereich Bildung mussten getätigt werden. Bei den Einnahmen liegt der Steuerertrag rund 740 000 Franken höher als budgetiert. Weitere grössere Abweichungen ergeben sich in der Investitionsrechnung durch weniger Investitionstätigkeit als ursprünglich geplant. Dadurch fallen in der laufenden Rechnung im Vergleich zum Budget die Abschreibungen tiefer aus.

Inkraftsetzung Bestattungs- und Friedhofverordnung mit Gebührenreglement Die neue Bestattungs- und Friedhofverordnung mit Gebührenreglement genehmigt der Gemeinderat am 26. November 2013. Beschluss und Verordnung wurden am 20. Dezember 2013 publiziert. Die neue Bestattungsund Friedhofverordnung mit Gebüh-

renreglement vom 26.11.2013 wird auf den 1. April 2014 in Kraft gesetzt.

Tauschvertrag Wässeri und Talacher Im Jahr 2009 hat die Baudirektion des Kantons Zürich die Gemeinde Hausen am Albis angefragt, ob unter anderem das Grundstück Nr. 444 zu erwerben wäre, damit der Realersatz für eine Renaturierung am Sprächenberg (Gemeinde Aeugst am Albis) gesichert werden kann. Daraufhin haben verschiedene Gespräche zwischen der Gemeinde Hausen am Albis und dem Kanton Zürich stattgefunden. Die Gemeinde hat sich anschliessend für einen Tausch des Grundstückes Nr. 3481 (Wässeri) bereit erklärt. Nach diversen Verhandlungen genehmigte der Gemeinderat einen Tauschvertrag mit dem Kanton Zürich für die Teilfläche des Grundstückes Talacher (Kat.Nr. 444) gegen das Grundstück Kat.Nr. 3481 (Wässeri). Der Gemeinderat hat sich für eine

Teilfläche der Kat. Nr. 444 entschieden, da die Waldfläche vor kurzem durch eine Waldstrasse erschlossen worden ist und das Holz im Zusammenhang mit dem Energieplan und der darin enthaltenen Förderung der erneuerbaren Energien ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist.

Ersatz Rundhölzer-Reckstangen beim Vitaparcours Im Budget 2013 wurde ein Betrag für den Unterhalt im Vitaparcours eingestellt. Die Rundhölzer zur Befestigung der Reckstangen sind im oberen Teil morsch und fallen auseinander. Die Reckstangen sind so nicht mehr sicher befestigt. In der Zwischenzeit wurden diese provisorisch durch die Werkmitarbeiter repariert, die Pfosten müssen jedoch ganz ersetzt werden. Da es sich um Sicherheitsmassnahmen und somit gebundene Ausgaben handelt, hat der Gemeinderat den sofortigen Ersatz der Reckstangen genehmigt. (D.B.) anzeige

Entwicklungshilfe für Gebäudebrüter in Knonau . . . Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Die LEK-Kommission unter der Leitung von Marianne Mühl hat sich die nachhaltige Entwicklung und ökologische Aufwertung der Landschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Jahr liegt der Fokus auf an und in Gebäude brütenden Vögeln. Die Orniplan hatte den Auftrag, die aktuelle Situation der Gebäudebrüter zu eruieren und entsprechende Massnahmen zu deren Schutz

und Förderung vorzuschlagen. Rauchschwalben, Schleiereulen und Turmfalken sind in Anbetracht der Reviergrösse gut vertreten. Mauersegler und Mehlschwalben sind jedoch selten und brüten nur an wenigen Standorten in der Gemeinde Knonau. Entsprechend geeignete Standorte zur Aufwertung des Lebensraumes dieser beiden Vogelarten wurden gesucht und die entspre-

Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

chenden Nisthilfen konnten im März 2014 nun angebracht werden.

Reges Interesse an Nistkästen Die LEK-Kommission dankt ganz besonders den Primarschülern, welche unter der Leitung von Christine Steckner im Werkunterricht mit viel Begeisterung und Elan die Nisthilfen für

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

die Mauersegler angefertigt haben. Natürlich geht der Dank auch an die Hauseigentümer, welche der Gemeinde erlaubt haben, Nistkästen an den Gebäuden anzubringen. Nun bleibt zu hoffen, dass die Nistkästen bei den Vögeln auf reges Interesse stossen werden. Matthias Ebnöther, Gemeindeschreiber

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Einladung zum Schulbesuchsmorgen Samstag, 5. April 2014 Die sek mättmi in Mettmenstetten lädt Sie herzlich zum Schulbesuch in der Schulanlage Wygarten ein. Programm gemäss Stundenplan vor Ort: 08.20 bis 09.05 Uhr 09.10 bis 09.55 Uhr ab 09.55

1. Unterrichtslektion 2. Unterrichtslektion Pausenkaffee, Gesprächsmöglichkeiten

In der Kaffeestube stehen Ihnen unsere Fachleute (Lehrpersonen, Schulleiter, Schulpflegemitglieder, Mitglieder des Elternrats) für Fragen, Anregungen und Gespräche zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bestattungen TODESANZEIGE

Knonau Wenger-Rodriguez, Hans Walter

Das gute und grosszügige Herz von unserem geliebten

von Röthenbach im Emmental BE, geboren am 12. Mai 1920, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg, Affoltern, gestorben am 22. März 2014 in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 2. April 2014, um 14.00 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Knonau statt.

René Huwiler 21. April 1957 – 20. März 2014

hat aufgehört zu schlagen. Lieber René, wir wünschen Dir alles Liebe auf Deiner letzten Reise. Wir vermissen Dich und sind sehr traurig.

Die Gemeindeschreiberin Stv.

Erika Huwiler-Buff mit Manuela, Daniel, Mario Maria und Toni Huwiler Silvana und Kari Hegglin-Huwiler mit Marco und Andrea Beatrice Gubser-Huwiler mit Tanja und Oliver Maria Buff-Zago Karl Buff mit Familie Alle Freunde und Verwandten

Stallikon

Gemeinde 004 Hausen am Albis, 650 Albisstrasse

Erneuerungswahlen vom 30. März 2014 (1. Wahlgang)

Eingangstor und Strasseninstandstellung

für die Amtsdauer 2014 bis 2018

Auflage Projekt und Landerwerbsplan gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 Strassengesetz (StrG) Abtretung von Privatrechten Leistung von Beiträgen Das Projektdossier und der Landerwerbsplan liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – während 30 Tagen von heute an – in der Gemeindeverwaltung Hausen a. A., Zugerstrasse 10, Postfach 71, 8915 Hausen am Albis, zur Einsicht auf. Das Projekt ist, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonstwie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen das Projekt bei der Gemeindeverwaltung Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Postfach 71, 8915 Hausen am Albis, schriftlich und mit Begründung Einsprache erheben. Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren, Bestreitungen von Beitragsforderungen und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung bzw. der gestellten Beitragsforderung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens. Hausen am Albis, den 28. März 2014 Der Gemeinderat Hausen am Albis

In der Gemeinde Hausen am Albis finden am Sonntag, 30. März 2014, folgende Wahlen statt: – 6 Mitglieder inkl. Präsident/in des Gemeinderats – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Rechnungsprüfungskommission – 4 Mitglieder der Sozialbehörde – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Primarschulpflege – 7 Mitglieder inkl. Präsident/in der reformierten Kirchenpflege – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Sekundarschulpflege Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil Es wird in Erinnerung gerufen, dass gemäss Gemeindeordnung der Gemeinde Hausen am Albis der Primarschulpräsident bzw. die Primarschulpräsidentin von Amtes wegen Mitglied des Gemeinderates Hausen am Albis ist, weshalb nur 6 Mitglieder inkl. Präsident/in des Gemeinderates zu wählen sind.

Am Sonntag, 23. März 2014, ist in Stallikon ZH gestorben:

Jacques Grombach Elise Christine geboren am 19. Juli 1958, von Zürich ZH, verheiratet, wohnhaft gewesen Büelstrasse 62e, 8143 Stallikon. Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 2. April 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Stallikon statt.

Nach Erhalt des Abstimmungskuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Stimmund Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung bis spätestens Freitagvormittag (28. März 2014) mitteilen. Auf Anfrage erhalten Stimmberechtigte Auskunft über die Stimmberechtigung und Wählbarkeit einer bestimmten Person. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gemeindevorsteherschaft Hausen am Albis

Im Andenken an René gedenke man statt mit Blumen, der Stiftung Telethon, c.c.p. 10-16-2.

Bestattungsamt Stallikon

Wettswil am Albis Am 23. März 2014 ist in Zürich gestorben:

Mahalingam, Pavanaruby geb. 10. Oktober 1967, srilankesische Staatsangehörige, Ehefrau des Ratnam, Mahalingam, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Lenggenweg 7. Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt.

im

Der Friedhofvorsteher

Massgebend für die Durchführung der Wahlen sind: • Das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrats vom 24. Mai 1978 • Das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte der Auslandschweizer mit der Verordnung des Bundesrates vom 25. August 1976 und das Kreisschreiben des Eidgenössischen Politischen Departements vom 30. August 1976 • Das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004

Wir danken von Herzen all jenen, die René in diesen letzten Monaten seiner schweren Krankheit begleitet und unterstützt haben, insbesondere den Ärzten und dem Pflegepersonal der Neurologie des Spitals Civico in Lugano.

WIR DANKEN für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Abschied von

Ernst Munz-Blaser Unser herzlicher Dank gilt allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn für die Worte des Trostes, die wundervollen Blumen sowie die Spenden zugunsten des SAC, Sektion Am Albis. Ein besonderer Dank gilt dem Pflege- und Betreuungspersonal im Haus zum Seewadel für die liebevolle Betreuung unseres Vaters und Schwiegervaters. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Frau Elisabeth Studer und Herrn Pfarrer Müller für die sehr persönlichen Gedenk- und Abdankungsfeiern. Affoltern am Albis, im März 2014

Susanne und Werner Schlatter-Munz

Delegiertenversammlung vom 20. März 2014 Die Delegierten der Zweckverbandsgemeinden Spital Affoltern haben folgenden Beschluss gefasst: 3.1. Zustimmung zu den neuen Zweckverbandstatuten Spital Affoltern. Spital Affoltern www.spitalaffoltern.ch


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. März 2014

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Standortförderer Charles Höhn hört auf Rücktritt altershalber Ende Jahr – Findungskommission des Gemeindepräsidentenverbandes sucht Nachfolger Er nennt es eine Altersfrage: Charles Höhn, seit der Gründung der Ämtler Standortförderung im Jahr 2004 Leiter der Koordinationsstelle, hört Ende Jahr auf. Eine Findungskommission ist auf der Suche nach einer Nachfolge, die kein leichtes Erbe antritt. Es gilt die «Marke Knonauer Amt» weiterzupflegen und Neues anzupacken. ................................................... von werner schneiter Während vier Jahren war er Schulpfleger, dann Gemeinderat und von 1998 bis 2011 Gemeindepräsident in Bonstetten. Zu einem Vierteljahrhundert Behördentätigkeit gesellt sich bei Charles Höhn nun auch ein zehnjähriges Wirken im Dienst der 2004 vom Gemeindepräsidentenverband aufgegleisten Standortförderung, die ihr Jubiläum letzte Woche in Affoltern im Rahmen des Frühlingstreffs Wirtschaft–Politik gefeiert hat («Anzeiger» vom 25. März). Nun gibt er im Dezember die Leitung der Koordinationsstelle ab. Er fühle sich zwar fit und verspüre weiterhin Lust auf Arbeit. Aber im Alter von 68 Jahren sei der Körper nicht mehr so kalkulierbar. Das erfordere eine rechtzeitige Suche nach einer Nachfolge, sagt Charles Höhn, der auch Nachholbedarf im privaten Bereich nennt. «Meine Frau Angela musste oft zurückstehen».

Freude, wenn Gemeindepräsidenten zu gleichen Schlüssen kommen Die Standortförderung hat in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Projekte angeschoben und durchgezogen, wie in der Sonderbeilage in der Ausgabe vom 25. März nachzulesen ist. Ein besonderes Highlight möchte Charles Höhn nicht herausgreifen. «Als Highlight empfand ich immer jene Projekte und Massnahmen, bei denen klar

zum Ausdruck kam: Sie entsprechen dem Leitbild und nützen der Region», sagt er und spricht dann von Freude, wenn es dem Koordinationsstellenleiter gelingt, die 14 Gemeindepräsidenten mit einer Massnahme so zu überzeugen, dass diese am Ende zu gleichen Schlüssen kommen. Was bisher grossmehrheitlich der Fall ist.

Ein Einzelkämpfer Ein vom Aeugster Gemeindepräsidenten Ruedi Müller geleiteter Ausschuss des Ämtler Gemeindepräsidentenverbandes ist derzeit auf der Suche nach einer Nachfolge – kein leichtes Unterfangen, wenn man die bisherige Arbeit des Koordinationsstellenleiters zum Massstab nimmt. Das Anforderungsprofil ist reichhaltig. Die Leitung erfordert nicht nur Kommunikationsfähigkeit – insbesondere im Marketingbereich –, die es möglich macht, auch verstanden zu werden. Der Standortförderer muss ausserdem gut vernetzt sein, den Draht zur Politik, zur Wirtschaft und zur Bevölkerung haben, wo das sprichwörtliche «Bauchgefühl» ebenso gefragt ist. «Er muss wissen, wie die Ämtler Bevölkerung tickt und die Affinität zu regionalen Themen haben», so Charles Höhn. Von Vorteil ist auch die Fähigkeit, strategisch zu denken, zu wissen, auf welche Weise Ziele erreichbar sind. Der Ämtler Standortförderer ist Einzelkämpfer, der andere motivieren kann und es gewohnt ist, selbstständig zu arbeiten. Vom neuen Leiter oder der neuen Leiterin der Koordinationsstelle erwartet der Gemeindepräsidentenverband, dass er/sie die Aufgaben und die aufgegleisten Projekte möglichst ohne Substanzverlust fortführt – auch das ist anspruchsvoll. Und natürlich, dass der Standortförderer auch Neues, Zielführendes anpackt. «Alles mit dem übergeordneten Ziel, die in den letzten zehn Jahren entwickelte ‹Marke Knonauer Amt› zu wahren und zu pflegen», fügt Charles Höhn bei.

Auch nach Charles Höhns Rücktritt gehören Wirtschaftsförderung und die Bewahrung einer intakten Landschaft zu den Aufgaben der Ämtler Standortförderung. (Archivbild Martin Mullis)

Frühlingstreff – ein Beispiel regionaler Zusammenarbeit Nach dem 10. Frühlingstreff Wirtschaft–Politik vom Donnerstag vergangener Woche gingen zahlreiche Reaktionen ein. Überwiegend wurde der Anlass als Plattform des regionalen Gedankenaustausches gelobt. Vielfach wurde auf die 10 Jahre Standortförderung Bezug genommen und das in dieser Zeit Erreichte positiv unterstrichen. Schliesslich wurde auch die Ausgestaltung des Jubiläums-Anlasses lobend verdankt. Ein solcher Anlass kommt nur dank der Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern zustande. Ohne

die Sponsoren Albis Bettwarenfabrik AG, Guggenbühl Pflanzen AG, Leuthard Bau AG, Schmidlin AG und Zürcher Kantonalbank, Filiale Affoltern am Albis, wäre der diesjährige Frühlingstreff so nicht möglich gewesen. Die Lebendigkeit der Region, das gemeinsame Anpacken von Projekten und Problemen macht das Säuliamt einzigartig. Die Region wird immer wieder von aussen dafür bewundert. Die diesjährigen Sponsoren wie auch alle bisherigen Partner tragen damit ganz wesentlich zum Gedeihen des Knonauer Amts bei. Mit dazu gehört

der Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, der für die Streuung der Informationen in alle Haushalte besorgt ist. Die 14 Gemeinden des Bezirks Affoltern und die Standortförderung danken allen, die in irgendeiner Weise die Aktivitäten zur Zielerreichung im Rahmen des Leitbilds unterstützen, ganz herzlich. Wenn die Ämtler weiterhin so gut zusammenarbeiten, wird es möglich, die hohe Lebensqualität der Menschen in dieser Region zu erhalten oder gar noch zu steigern. Charles Höhn

Sanierungsprojekt Haselbach: Der Startschuss ist gefallen Das Awel hat die Initiative ergriffen und den Auftrag für Massnahmen in Knonau erteilt Am 17. Mai 2011 wurde die Bevölkerung durch das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel), vertreten durch die Herren Sieber und Dr. Oplat-

ka, beide von der Abteilung Wasserbau, über das durch das Awel verfasste Konzept «Hochwasserschutz Haselbach» informiert. Das Konzept wurde

dann jedoch auf Eis gelegt, da die Gemeinde Knonau in den Prioritätenlisten des Kantons bezüglich Gewässersanierungen nicht ganz oben eingereiht

wurde. Der Gemeinderat hat mehrmals auf die Notwendigkeit einer Bachsanierung hingewiesen und gefordert, dass der Kanton in dieser Sache wieder aktiv werden muss. Mit Erfolg, wie es scheint. Das Awel hat nun die Initiative ergriffen und den Auftrag für ein Sanierungsprojekt (kein Konzept) dem Büro für Wasserbau, Staubli, Kurath & Partner AG aus Zürich, erteilt. Am 25. März 2014 hat bereits eine Begehung stattgefunden. Der Gemeindepräsident, Walter von Siebenthal, sowie der Gemeindeschreiber, Matthias Ebnöther, wurden durch das Projektteam über den aktuellen Stand informiert und es fand eine Begehung des Haselbachs statt. anzeige

Schutz vor Hochwasser und eine Aufwertung: Der Haselbach an der Oberdorfstrasse in Knonau. (Bild Werner Schneiter)

Information der Grundeigentümer Der Gemeinderat Knonau wird voraussichtlich im Mai 2014 die am Haselbach angrenzenden Grundeigentümer (Teilstück oberhalb Firma Sahli bis Unterdorfstrasse) über das weitere Vorgehen informieren. Später dann, wenn das Projekt etwas konkreter vorliegt, wird die Gesamtbevölkerung orientiert. Grundsätzlich ist der Gemeinderat sehr froh, dass nun der Kanton offensichtlich gewillt ist, die Hochwassersituation am Haselbach in Knonau zu verbessern. Kommt hinzu, dass nebst der Hochwassersituation auch eine Aufwertung des Haselbachs vorgesehen ist.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. März 2014

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Spitex: Entlastung für pflegende Angehörige und Alleinstehende

Ausdehnung der Tempo-30-Zone

Angebot über 044 762 50 40 oder eld@no-spam.spitexka.ch

Mitteilungen des Gemeinderates Aeugst

Der Entlastungsdienst (ELD) für pflegende Angehörige und Alleinstehende im Bezirk Affoltern ist ein Dienstleistungsangebot der Spitex Knonauer Amt. Er entlastet Angehörige zu Hause, damit kranke und ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

................................................... von thomas holl, gemeindeschreiber

für die Sanitärarbeiten die Firma Ritschard Haustechnik AG, Ottenbach.

Seitens der Gemeinde wurde seit Längerem versucht, die Tafel «Tempo-30Zone» vom heutigen Standort (Dorfstrasse, Nähe Blumenbinderei) Richtung Affoltern zu verschieben. Bis anhin hiess es, eher werde die Tempo-30Zone Dorfstrasse aufgehoben, als dass deren Erweiterung möglich sei. Im Rahmen eines Augenscheins wurde von Vertretern der Kantonspolizei die Versetzung der bestehenden Tafel «Tempo 30» an der Dorfstrasse Richtung Affoltern (Dorfeingang) ohne weitere bauliche Massnahmen in Aussicht gestellt. Seitens des Gemeinderates wurde aufgrund dessen ein schriftliches Begehren für deren Versetzung bzw. Ausdehnung von Tempo 30 eingereicht.

Winterdienstrichtlinien

................................................... von urs e. kneubühl

Keine Frage, die Schweigepflicht gehört zu den obersten Grundsätzen der Mitarbeitenden im Entlastungsdienst, der seit vergangenem Jahr als Dienstleistungsangebot zur Spitex Knonauer Amt gehört. Dazu wohnen sie alle im Bezirk Affoltern und viele von ihnen sind auch schon etliche Jahre für den Entlastungsdienst tätig. «Das ist möglich, weil es diesen Dienst im Bezirk insgesamt schon über 25 Jahre gibt. «Eine der Langjährigen ist Rosmarie Steinmann, die fast von Anfang an mit dabei ist, eine Zweite ist Heidi Roth mit ebenfalls zwanzig Jahren Zugehörigkeit und seit 1997 ist Silvia Schurtenberger mit dabei», pflückt Daniela Baumgartner, Leiterin des Entlastungsdienstes, drei Mitarbeitende beispielhaft heraus. «Wir rekrutieren aber auch immer wieder neue Mitarbeitende. Gerade eben im Februar haben wir unseren Bestand um drei Neue aufgestockt, darunter ist auch ein Mann.» Das ist auch nötig, denn das Dienstleistungsangebot der Spitex Knonauer Amt ist gefragt.

Entlastung von Angehörigen, Betreuung von Hilfsbedürftigen Es sei selbstredend auch Berufung, nicht nur Beruf, dass jemand im Entlastungsdienst arbeite, weiss Daniela Baumgartner. «Die Entlastung von Angehörigen oder von Personen, welche kranke und hilfsbedürftige Menschen begleiten und pflegen, gehört bei unseren Mitarbeitenden genauso zur sozialen Kompetenz, wie die Betreuung von kranken und hilfsbedürftigen Menschen. Sie sind motiviert und befähigt, sich in den Dienst von betreuungs- oder hilfsbedürftigen Menschen und deren Angehörigen zu stellen.» Sämtliche insgesamt 20 Mitarbeitenden im Entlastungsdienst der Spitex Knonauer Amt sind bestens in ihre Tätigkeit eingeführt und besuchen Fort-

und Weiterbildungen. Mit ihren Einsätzen helfen sie, der Überlastung von Betreuungspersonen vorzubeugen und damit das Wohnen zu Hause für Hilfsbedürftige zu verlängern. Genauso verhält es sich auch bei den Betreuungsaufgaben bei alleinstehenden Personen, welche die Mitarbeitenden des Entlastungsdienstes übernehmen. Daniela Baumgartner, Leiterin des Entlastungsdienstes der Die Einteilung Spitex Knonauer Amt. (Bild Urs E. Kneubühl) der Einsätze macht Daniela Baumgartner – und sie kennt Vielfältige Einsätze und ihre Crew bestens. «Nach Auftragsein- kostengünstige Konditionen gang überlege ich mir zuerst, welche Mitarbeiterin, welcher Mitarbeiter da- Die Betreuungs- oder Entlastungseinfür am geeignetsten ist und frage sätze der ELD-Mitarbeitenden können dann bei diesen an, ob ein Einsatz einmalig oder regelmässig sein, stunmöglich ist.» Die ELD-Mitarbeitenden denweise, tagsüber oder in der Nacht. unterstehen einem sogenannten Ab- «Grundsätzlich wird gemeinsam nach rufvertrag, ihre Einsätze erfolgen ent- Lösungen gesucht, um eine effiziente sprechend nach Absprache. Entlastung oder Betreuung zu organisieren. So sind durchaus auch einmal zwei kurze Einsätze an einem Tag möglich», sagt die Leiterin des Entlastungsdienstes. «In jedem Fall bieten wir vielseitige und flexible Lösungen Die Vermittlungsstelle des Entlasan, wie zum Beispiel die Begleitung tungsdienstes der Spitex Knonauer bei Spaziergängen oder Arztbesuchen, Amt befindet sich an der Werkdas gemeinsame Einkaufen oder das strasse 1 im Bezirkshauptort und Gesellschaftleisten und auch Heimbegeöffnet jeweils am Montag und suche. Dazu kommen Nachtwachen, Mittwoch von 14 bis 16 Uhr sowie also Nachtbetreuungen oder pauschaam Freitag 9 bis 11 Uhr. ELD-Leitele Nachtwachen, und ebenso die Berin Daniela Baumgartner nimmt treuung von Kindern.» Die Mindestwährend den Öffnungszeiten Anzeitdauer eines Einsatzes beträgt eine fragen auch über Telefon 044 762 Stunde, darüber hinaus ist zumindest 50 40 oder eld@no-spam.spitexvieles, wenn nicht gar alles möglich. ka.ch entgegen. Aufgaben und Um«Wir bieten, was benötigt wird», hält fang werden dem Auftraggeber Daniela Baumgartner dazu fest. «Bei schriftlich bestätigt. Alle weiteren längeren Einsätzen teilen wir diese Informationen zum ELD, etwa auch schon einmal auf.» auch die Tarifordnung, finden sich Und geografisch ist der Entlasunter www.spitexka.ch/de/diensttungsdienst für alle vierzehn Gemeinleistungen/entlastungsdienst. den im Säuliamt da. Weil das DienstDer Entlastungsdienst kann, leistungsangebot in die Spitex Knowie der Verein Spitex Knonauer naueramt integriert ist, sind meist Amt, aber auch durch eine Mitauch rasche Einsätze möglich, wenn gliedschaft im Verein oder mit es denn ausreichend freie Kapazitäten Spenden unterstützt werden: Postgibt. Einzig Notfalldienst leistet der konto 87-267156-1; IBAN ELD nicht. Dank der Unterstützung CH780900 0000 8726 7156 1; BIC durch die Bezirksgemeinden ist das POFICHBEXXX; Verein Spitex KnoAngebot auch kostengünstig und nauer Amt, 8910 Affoltern. nimmt auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht.

Vermittlungsstelle ELD

Grüngutcontainer geriet in Brand In Bonstetten geriet am 23. März um 7 Uhr ein Grüngutcontainer in Brand, der einen Feuerwehreinsatz erforderte. Die Kantonspolizei vermutet, dass unsachgemässe Ablagerung von Material – glühende Kohle – das Feuer entfacht hat. Eine Fassade wurde beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren 1000 Franken.

Viel Bargeld gestohlen Fette Beute machten Einbrecher am 23. März zwischen 8.30 und 9 Uhr in einem Geschäftshaus in Affoltern, nachdem sie sich durch Aufbrechen der Eingangstüre Zutritt verschafft hatten: mehrere tausend Franken Bargeld. Den Sachschaden beziffert die Kapo ebenfalls auf ein paar tausend Franken. Bei einem Einbruch in ein ReihenEinfamilienhaus via Fenster brachen die Täter in der Nacht vom 23. auf den 24. März diverse Behältnisse auf. Das Deliktsgut ist noch Gegenstand polizeilicher Abklärungen. Der Sachscha-

den auch in diesem Fall: ein paar tausend Franken. In Mettmenstetten drangen Unbekannte vom 22. auf den 23. März via Balkontüre in ein Einfamilienhaus ein. Fest steht, dass unter anderem Münzgeld gestohlen wurde. Es entstand kein Sachschaden. Keine Beute machten Einbrecher zwischen 21. und 24. März bei einem Hort neben der Schule in Rifferswil. Sie stiegen via Fenster ein und hinterliessen Sachschaden von mehreren hundert Franken. In Bonstetten wurden zwei Unbekannte am 24. März um 11 Uhr vom Mieter eines Mehrfamilienhauses überrascht. Diese zogen dann nach Ausreden ab. In Affoltern wurde am 23. März zwischen 6 und 9.45 Uhr in einen Personenwagen eingebrochen, aber – nachdem die Seitenscheibe zertrümmert worden war – nichts gestohlen. Sachschaden: ein paar tausend Franken. Bei einem Einbruch in eine Sam-

melgarage in Stallikon entwendeten Diebe vier PW-Pneus im Wert von mehreren tausend Franken. Der Vorfall ereignete sich zwischen 15. und 21. März. Auf der Buchenegg, Stallikon, geriet das Teehüsli zwischen 23. und 25. März ins Visier von Einbrechern. Diese liessen Esswaren mitlaufen und richteten Sachschaden von gegen tausend Franken an. In Mettmenstetten durchwühlten Einbrecher zwischen 21. und 24. März einen Baucontainer – vergeblich. Sachschaden: ein paar hundert Franken.

Wegen Lärm gebüsst In Mettmenstetten wurde am 21. März in einem Doppel-Einfamilienhaus kräftig Party gefeiert. Um 23.30 Uhr rückte die Polizei aus. Doch die Ermahnungen fruchteten nichts. Als die Gesetzeshüter um 2 Uhr nochmals vor Ort auftauchten, büssten sie die «Krawallbrüder und -schwestern». (-ter.)

Gemeindebürgerrecht – Zusicherung Der Gemeinderat hat folgenden Personen das Bürgerrecht der Gemeinde Aeugst am Albis zugesichert: – Olivier Riedel Oliver, Staatsangehörigkeit: Deutschland – Michael William Gawthorne, Staatsangehörigkeit Australien – Parada, Marco Antonio Molinam, Staatsangehörigkeit: Chile.

Öffentliche Telefonkabine – Aufhebung Die öffentliche Telefonkabine neben der ehemaligen Poststelle Aeugst wird aufgehoben. Da diese seit der Aufhebung der Poststelle kaum noch genutzt wird und es wiederholt zu Verunreinigungen und Deponierung von Abfall (Zigarettenstummel, leere Flaschen usw. kam, hat der Gemeinderat deren Aufhebung zugestimmt.

Versorgungsleitung Aeugst-Habersaat – 2. Etappe, Arbeitsvergaben Im Frühjahr 2014 werden die Arbeiten für die 2. Etappe der Versorgungsleitung Aeugst-Habersaat der Wasserversorgung Aeugst am Albis vorgenommen. In diesem Zusammenhang wurden die Arbeiten im Rahmen eines Submissionsverfahrens (Einladungsverfahren) vergeben. Den Zuschlag erhielten für die Tiefbauarbeiten die Firma Vonplon Strassenbau AG, Zürich, und für die Sanitärarbeiten die Firma Ritschard Haustechnik AG, Ottenbach.

Allmendstrasse – Oberdorfstrasse bis Dorfstrasse, Arbeitsvergaben Dieses Jahr ist die Sanierung der Allmendstrasse für den Abschnitt Oberdorfstrasse bis Allmendstrasse vorgesehen. In diesem Zusammenhang wurden die Arbeiten im Rahmen eines Submissionsverfahrens vergeben. Den Zuschlag erhielten für die Tiefbauarbeiten die Firma Erne AG, Aarau, und

Der Gemeinderat hat auf Antrag der Fachkommission Tiefbau die Winterdienstrichtlinien für die Gemeinde Aeugst am Albis genehmigt und für verbindlich erklärt. Diese bilden die Grundlage für die Umsetzung und Wahrnehmung des Winterdienstes auf dem Gemeindegebiet von Aeugst am Albis. Diese Richtlinien können auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder unter www.aeugst-albis.ch eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

Mobility-Standort Seit Juni 2012 besteht in Aeugst am Albis ein Mobility-Standort, welcher aufgrund der Erkenntnisse der Zukunftswerkstatt für einen Versuchsbetrieb von zwei Jahren eingerichtet wurde. Die bisherige Auslastung des Fahrzeuges liegt bei 41%. Dies reicht nicht aus, um diesen Standort kostendeckend zu betreiben, womit das Restdefizit – aufgrund des bestehenden Angebotes (Umsatzgarantie) und wie im Voranschlag ausgewiesen – von der Gemeinde getragen wird. Der Standort Aeugst am Albis entspricht anscheinend keinem breit abgestützten bzw. ausgewiesenen Bedürfnis, woran auch Werbemassnahmen nichts änderten. Der Gemeinderat ist zur Überzeugung gelangt, die bestehende Vereinbarung mit Umsatzgarantie für den Standort Aeugst am Albis auf den Sommer 2014 aufzulösen. Seitens der Gemeinde besteht die Bereitschaft, den Standort im Rahmen der Möglichkeiten zu erhalten, sollte eine Lösung ohne Umsatzgarantie seitens der öffentlichen Hand mit Mobility möglich sein.

Stallikon – Teilrevision kommunale Nutzungsplanung, Stellungnahme Die Gemeinde Aeugst – als nebengeordnete Planungsträgerin – hatte Gelegenheit, im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung betreffend einer Einzonung im Gebiet Sellenbüren Stellung zu nehmen. Da keine Aeugster Interessen tangiert werden, wurde von dieser zustimmend Kenntnis genommen und die Möglichkeit zur Anhörung verdankt.

Rifferswil – privater Gestaltungsplan, Stellungnahme Die Gemeinde Aeugst –- als nebengeordnete Planungsträgerin – hatte Gelegenheit, im Rahmen des Anhörungsverfahrens zum privaten Gestaltungsplan «Kiesgrube, Jonenbachstrasse und Steinhaus» Stellung zu nehmen. Da keine Aeugster Interessen tangiert werden, wurde von dieser zustimmend Kenntnis genommen und die Möglichkeit zur Anhörung verdankt.

Dachstockbrand: Grosser Schaden Beim Brand im Dachgeschoss einer älteren Liegenschaft in Knonau ist am Montagnachmittag ein Sachschaden von rund 80 000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Kurz nach 15 Uhr meldete ein aufmerksamer Automobilist, dass im Weiler Vorderuttenberg der Dachstock einer Liegenschaft brenne. Die ausgerückten Kräfte der Feuerwehr Kno-

naueramt Süd konnten den Brand rasch löschen. Die Bewohner hatten das Gebäude rechtzeitig verlassen können und blieben unverletzt. Durch das Feuer wurde der Dachstock beschädigt; es entstand ein Sachschaden von ungefähr 80 000 Franken. Aufgrund der ersten Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich steht als Ursache des Feuers ein technischer Defekt im Vordergrund. (pd/kapo)


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. März 2014

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«Albis-Park» in Affoltern ist baureif Baurekursgericht weist Rekurs eines Einwohners ab – Fortsetzung vor Verwaltungsgericht Der am Autobahnanschluss geplante «Albis-Park» tangiert keine planungsrechtlichen Festsetzungen, und das Baugrundstück ist baureif: Zu diesem Schluss kommt das Baurekursgericht und weist den Rekurs eines Einwohners ab. ................................................... von werner schneiter Auf einem gut 38 000 Quadratmeter grossen Grundstück am Autobahnanschluss ist der Fachmarkt «Albis-Park» geplant – mit Baumarkt und Gartencenter und Bistro im Erdgeschoss. Am 8. Juli 2013 erteilte der Gemeinderat Affoltern der einfachen Gesellschaft Chalofen Development die baurechtliche Bewilligung für den «Albis-Park». Gegen diese Baubewilligung wurde ein Rekurs eingereicht. Der Rekurrent ist der Ansicht, dass das Bauvorhaben dem Gemeindeversammlungsbeschluss vom 30. Januar 2012 widerspricht und auf eine damals befürwortete Verbindungsstrasse zwischen Autobahnanschluss A4 der Gemeindegrenze entlang zur Zwillikerstrasse zu liegen komme. Die beiden Anliegen eines Halbanschlusses Muristrasse und die Verbindungsstrasse sind von der Baudirektion des Kantons Zürich gemäss der Verfügung und dem dazugehörigen Plan vom 20. November 2012 genehmigt worden. Le-

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diglich die Streichung der sogenannten Spange sei ausserhalb der Kompetenz der Gemeinde und bei Drucklegung richtig darzustellen. Die Gemeinde, Rekursgegnerin, hält fest, dass alle Punkte des von der Gemeindeversammlung angenommenen Gegenvorschlags nicht den kommunalen, sondern den regionalen Richtplan betreffen – und in die Zuständigkeit der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt (ZPK) fallen würden. Deshalb sei das im kommunalen Richtplan nicht berücksichtigt, aber der ZPK beantragt worden, den regionalen Richtplan im Sinne des Gemeindeversammlungsbeschlusses vom 30. Januar 2012 zu ändern.

Keine rechtsverbindliche Richtplanfestsetzung Das Baurekursgericht kommt zusammengefasst zum Schluss, dass eine behördenverbindlich festgesetzte Richtplanung einem Bauvorhaben «nicht entgegengehalten werden kann», erst recht nicht, weil – wie vorliegend – diese Richtplanung noch nicht einmal rechtsverbindlich festgesetzt sei. Ein die Richtplanung umsetzender, genügend konkretisierter Antrag auf Änderung der Nutzungsplanung, die das Baugrundstück tangiert und durch das Bauvorhaben negativ beeinflussen werden könnte, liege (noch) nicht vor. «Das Wegfallen einer noch nicht einmal in der Richtplanung or-

Auf diesem Grundstück am Autobahnanschluss ist der Fachmarkt «Albis-Park» geplant. (Bild Werner Schneiter) dentlich festgesetzten Verkehrsführungsalternative kann dem Bauvorhaben nicht entgegengehalten werden», hält das Baurekursgericht fest. Es auferlegt dem Rekurrenten die Kosten des Verfahrens und verpflichtet ihn

darüber hinaus, der Bauherrschaft eine Umtriebsentschädigung zu bezahlen. Der Rekurrent ist der Auffassung dass es Angelegenheit der Gemeinde Affoltern gewesen wäre, nach der Ge-

meindeversammlung vom 30. Januar 2012 dem Wunsch der Bevölkerung nachzukommen und die Baubewilligung solange zurückzustellen. Er hat den Rekurs ans Verwaltungsgericht weitergezogen.


«wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit»

Massagepraxis Frau Sigi Weber, dipl. Masseurin Mitteldorfweg 25, 8915 Hausen a. A. Tel. 044 764 06 76 oder 079 705 64 36

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Zum 88. Geburtstag En «urchige» Bonstetter, de

Eduard Aeberli fiired am Sunntig, 30. März, sin 88. Geburtstag. Zu sim Ehretag gratuliered mir und wünsched em «Eduard vo de Brugg» alles Liebi und Gueti. Bliib wiiterhin gsund und gfräss – eifach e so wie du bisch.

Schulen und Kurse


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. März 2014

Fünf Ämtler Gemeinden helfen Madagaskar Ökumenische Kampagne mit Aeugst, Affoltern, Hedingen, Obfelden und Ottenbach Im Rahmen der ökumenischen Kampagne in der Fastenzeit unterstützen die katholischen und reformierten Kirchgemeinden aus fünf Gemeinden im mittleren Säuliamt ein Projekt des Fastenopfers auf Madagaskar.

Die Partnerorganisationen von Fastenopfer betreuen mehr als 10 000 Spargruppen. Viele haben sich zu Netzwerken zusammengeschlossen, welche konkrete Lösungen für Probleme auf Dorfebene anbieten. Dadurch setzen Menschen aus eigener Kraft eine nachhaltige Entwicklung in Gang. Es wer-

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Die Alterskommission setzt in Affoltern ein Bedürfnis aus der Bevölkerung um: Den Sonntag in Gesellschaft verbringen. Gemeinsam essen, plaudern, spielen, philosophieren . . . – jeden ersten Sonntag im Monat!

Fülle von Erfahrungen aus dem täglichen Leben

Spargruppen organisieren sich, um Verschuldung zu vermeiden

Verbesserung der Infrastruktur und der Anbaumethoden

Sunntigs-Träff in Affoltern: ein Bedürfnis

Am Sonntag, 2. März 2014, trafen sich erstmals Frauen und Männer zum gemeinsamen Mittagessen im Cafe Seewadel in Affoltern. Man wurde herzlich empfangen und sehr gut bedient. Das Zwillikerstübli mit dem schön gedeckten grossen Tisch sorgte für eine angenehme Atmosphäre zum feinen Essen und Plaudern.

Fasten ist mehr als der Verzicht auf Süssigkeiten oder Fleisch. Fasten heisst Verantwortung für die Gesellschaft und die Welt zu übernehmen. Unter dem Slogan «Die Saat von heute ist das Brot von morgen» thematisiert die ökumenische Kampagne von Fastenopfer und Brot für alle dieses Jahr den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen wie Wasser, Land und Luft. Für diese Generationengerechtigkeit setzen sich auch die Kirchgemeinden im mittleren Säuliamt ein, indem sie ein Projekt des Fastenopfers in Madagaskar unterstützen, welches das Kampagnenthema veranschaulicht.

Seit 2009 herrscht in Madagaskar eine politische Krise. In ländlichen Gebieten leben 80 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsschwelle. In den letzten Jahren hat auch die Unsicherheit zugenommen und Raubüberfälle sowie Viehdiebstähle sind an der Tagesordnung. In dieser schwierigen Situation ist die Eigeninitiative der Bevölkerung gefragt. Innerhalb eines Dorfes schliessen sich mehrere Bauernfamilien zu einer Spargruppe zusammen. Das oberste Ziel der Spargruppen ist es, die weitere Verschuldung der Familien zu vermeiden. Die Sparguthaben der Gruppen verhindern, dass sich die Mitglieder in einer Notsituation an ausbeuterische Geldverleiher wenden müssen.

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Versammlung einer Spargruppe. Die soziale Stellung der Frauen wird durch Bekleidung verantwortungsvoller Ämter innerhalb des Netzwerkes gestärkt. (Bild Fastenopfer) den Transportwege instand gestellt, Wasserversorgungen und Schulhäuser gebaut und Bäume gepflanzt. Lokale Begleitpersonen unterstützen die Netzwerke bei ihren Aktivitäten.

Ebenso werden die Bauernfamilien in nachhaltige Anbaumethoden für Maniok, Reis und Gemüse eingeführt, und sie erhalten Unterstützung in Fragen des Bodenrechts.

Sehen und Handeln: Bericht im ökumenischen Gottesdienst Im ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 30. März. 10.30 Uhr. in der katholischen Kirche in Affoltern am Albis ist mehr zu erfahren über die Arbeit des Fastenopfers auf Madagaskar. Forstingenieur Guido Besmer wird von seiner Tätigkeit im Rahmen dieser Projekte berichten. Für die spezielle musikalische Umrahmung sorgt die polnische Sängerin Fabienne Skarpetowski, welche vom

argentinischen Pianisten Sebastian Tortosa begleitet wird. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu einem Apéro eingeladen. Gemeindeleiter Pedro Guerrero, Pastoralassistentin Linda Cantero und Pfr. Thomas Müller freuen sich, wenn sie viele Interessierte in diesem speziellen Gottesdienst begrüssen dürfen.

Fastenopfer und Brot für alle sehen und handeln Es sind solche Projekte, mit denen Fastenopfer und Brot für alle zu einem schonenden Umgang mit den Ressourcen beitragen. Die Zusammenarbeit mit lokalen Fachkräften und die langjährige Erfahrung gewähren eine erfolgreiche Umsetzung der Projekte, die sich an den Bedürfnissen der benachteiligten Menschen vor Ort orientieren. Wenn nun die verschiedenen Kirchgemeinden in diesen Tagen den Erlös ihrer «Suppen-Zmittage» und die Kollekten in den Gottesdiensten zusammenlegen, so tun sie dies der Überzeugung folgend, dass es ohne unser Handeln keine Generationengerechtigkeit geben kann und dass ohne zu säen auch nicht geerntet werden kann – weder hier noch weltweit.»

Es lagen diverse Spiele auf dem Nebentisch bereit, doch die angeregten Gespräche und das aufmerksame Zuhören bescherten allen eine Fülle von Erfahrungen aus dem täglichen Leben. Immer wieder wurde auch herzhaft gelacht. Die Wetterlage zeigte sich erst am späteren Nachmittag einladend für einen Spaziergang. Den Sonntag in Gesellschaft zu verbringen fand Anklang. Die Alterskommission freut sich, mitzuteilen, dass sie bis auf Weiteres jeweils am ersten Sonntag im Monat dieses Programm anbietet. Wem es gefallen hat, empfehle den Anlass weiter! Die Anmeldung erfolgt im Haus zum Seewadel in Affoltern unter Telefon 044 322 74 74 eine Woche vorher bis Donnerstag 16 Uhr. Das Menü wird selbst gewählt und selbst bezahlt. Gemeinsam essen, spielen, plaudern, philosophieren ...

Weitere Möglichkeiten Es darf sich auch eine weitere Möglichkeit entwickeln aus eigener Initiative mit Gleichgesinnten und anderen Wünschen. Personen, welche gerne organisieren und begleiten, melden sich bitte bei: Sozialabteilung, Rita Weber, Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis, Telefon 044 762 56 74. Die Alterskommission freut sich auf eine rege Teilnahme. Man nehme noch weitere Personen mit – diese dürfen auch noch jünger sein! Alterskommission Affoltern am Albis Daten für den Sunntigs-Träff: 6. April, 4. Mai, 1. Juni, 6. Juli, 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember.


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Freitag, 28. März 2014

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Harmonie, Tiefe und Ruhe in Bonstetten Eva Amrein-Degen und Esti Frei (Malerei) sowie Jürg C. Bächtold (Keramik) in der Galerie für Gegenwartskunst Die aktuelle Ausstellung in der Galerie für Gegenwartskunst in Bonstetten wirkt homogen, als Ganzes wie aus einem Guss. Die Werke der drei Künstler harmonieren perfekt in der genial gestalteten Ausstellung der Galeristin Elfi Bohrer.

Vor vielen Jahren kaufte Eva AmreinDegen in der Galerie für Gegenwartskunst ein Bild der Ämtler Künstlerin Esti Frei, die seit 1991 bei Elfi Bohrer ausstellt. Heute sind die Werke beider Frauen gemeinsam in Bonstetten zu sehen. Die Keramik von Jürg C. Bächtold ergänzt die Bilder nicht nur, sondern potenziert die Ausstellung zu einem in sich stimmigen, harmonischen Gesamtwerk.

wand, Holz oder Papier bringen will. Es sind nicht spektakuläre Dinge, so wie auch die Farbenpalette nicht bunt ist. Fasziniert betrachtet sie beispielsweise Rinde, Flechten oder ein altes Blech – und übersetzt sie mit Ölfarben, verwischt und bearbeitet in vielen Arbeitsgängen mit Pinsel, Spachtel und Rakel, bis die sich wie aus ihrem Inneren aufbauenden Bilder vielschichtig und dreidimensional wirken. Für dieses intensive Hinsehen und Wahrnehmen in der Natur, das Erkennen der «Landschaften» in Naturdetails will Eva Amrein-Degen sensibilisieren. Ihr Stil hat sich in den letzten Jahren etwas verändert – eher weg von der ruhigen Horizontalen. Sie gesteht: «Doch, auch Stoff-Design würde ich gerne machen.» Sie reist viel und lässt sich von den unterschiedlichen Kulturen beeinflussen. «In Indien würde ich vermutlich sogar mit Rot malen», erklärt sie.

Eva Amrein-Degen

Jürg C. Bächtold

Grell-pastell wäre das Gegenteil der Naturnähe, Ruhe und Tiefe der Bilder von Eva Amrein-Degen. Schon im Elternhaus lernte sie das genaue Hinschauen in der Natur. Das Beobachten, das Suchen von interessanten, stimmigen Ausschnitten, Oberflächen, Formen und Farben praktiziert sie in erster Linie mit dem Fotoapparat. Sie durchstreift die Landschaft mit diesem einzigartigen Fokus auf Strukturen und Details und hält mit Fotos fest, was sie später im Atelier auf Lein-

Der Keramiker Jürg C. Bächtold hat international einen Namen, nicht nur als Künstler, er unterrichtet auch in verschiedenen Ländern. Begonnen hat er seine Laufbahn als Feinmechaniker, die Freude am Tüfteln an technischen Lösungen und das auf Hundertstel Millimeter genaue Arbeiten sind geblieben. Zusammen mit der Affinität zu Technik und Geometrie sowie dem gestalterischen Talent und dem tiefgründigen philosophischen Denken schafft Jürg C. Bächtold faszinierende Werke. Geometrische Formen wie Kugeln, Quader, Kegel und Ringe sind die Basis. Sie sind manchmal technisch sehr gewagt durchbrochen, weisen erstaunliche Oberflächenstrukturen und eine gewollt einzigartige Patina auf. Auch er orientiert sich an der Natur, mag auch Morbides, weil es den steten Kreislauf von Werden, Wachsen und Vergehen symbolisiert. Die Gestaltung von Übergängen findet man bei allen drei Künstlern – unterschiedlich thematisiert. Jürg C. Bächtold fasziniert nicht nur das Nacheinander, auch das Nebeneinander von spannungsvollen Gegensätzen, beispielsweise von Ordnung und Chaos. Es braucht viel Geduld und Disziplin, bis die Skulpturen seinen Vorstellungen entsprechen. Das Formen und Gestalten empfindet der Künstler als inneren Drang, dem er folgt. Egal, ob sich die Produkte verkaufen lassen. Sie müssen seinen eigenen, sehr hohen Anforderungen genügen – und wirken deshalb sehr authentisch.

................................................... von regula zellweger

Ausstellung bis 27. April Ausstellung Eva Amrein-Degen, Jürg C. Bächtold und Esti Frei 22. März bis 27. April 2014 in der Galerie für Gegenwartskunst, Bonstetten Apéro: Sonntag, 30. März und 6. April 2014, 13 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 27. April 2014, 13 bis 17 Uhr Öffnungszeiten, Galerie: Dienstag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr. Kunstfenster: Sonntag 14 bis 17 Uhr und nach Absprache. Über Ostern geöffnet nach Vereinbarung. Weitere Infos: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, Burgwies 2, Bonstetten, Telefon 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.

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Eva Amrein: Malerische Arbeiten ohne Titel.

Jürg Bächtold mit Arbeiten in gebranntem Ton.

Esti Frei mit ihren neuen, farbenfrohen Arbeiten. (Bilder Arthur Bohrer) Esti Frei «Knoten verbinden das netzartige Gefüge – schwingend vibrierend – in der Schwebe hängend – das Geflecht des Seelenkleides – fassbar die Vernetzung – spürbar die Sicherheit – verändert die Betrachtungsweise des Individuums – und wächst über sich hinaus.» So kommentiert Esti Frei ihre Ölbilder

«Vernetzen. Sie ist hautnah an der Farbe beim Schaffen ihrer Werke, sie trägt die Farbe mit den Händen auf grundierte Holzplatten auf. Sie bearbeitet ihre Werke derart kraftvoll, dass sich Leinwand nicht eignet. Farbigkeit kannte man bisher von Esti Frei nicht. Selten schlich sich mal ein kleines freches Rot in ihre Bilder in Schwarz, Grau und Weiss. Inspiriert

durch eine Reise in die Design-Hochburg Dänemark, malte die Stalliker Künstlerin nun quadratische Bilder, bei denen zu Schwarz und Weiss je eine gedeckte Farbe kommt. Das Netzartige impliziert Sicherheit, Geborgenheit, Aufgehoben sein – nicht Gefangen sein. «Mir ist wohl mit den Farben schwarz-weiss», betont Esti Frei.


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Freitag, 28. März 2014

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25 Jahre Büchermorgen in Affoltern Leserinnen und Leser tauschen sich in der Regionalbibliothek über ein gelesenes Buch aus Die Regionalbibliothek in Affoltern feiert dieses Jahr nicht nur ihr 50-jähriges Bestehen, sondern kann auch auf 25 Jahre Büchermorgen-Veranstaltungen zurückblicken.

die Gesprächsleiterin dem Anlass Struktur und eine persönliche Note geben. Da Buchtitel, Vorsitz und die Teilnehmerrunde variieren, gestaltet sich jeder Büchermorgen etwas anders.

Bisher 200 Titel besprochen

................................................... von irene scheurer

Seit einem Vierteljahrhundert führt die Regionalbibliothek Affoltern die Veranstaltungsreihe «Büchermorgen» durch. Im gemütlichen Rahmen tauschen sich Leserinnen und Leser rund 8-mal pro Jahr über ein gelesenes Buch aus. Der Büchermorgen findet jeweils an einem Mittwoch von 9 bis etwa 10.30 Uhr in den Bibliotheksräumen statt und richtet sich an alle Literaturinteressierten. Die stille Lektüre ist das eine, der angeregte Austausch über ein Buch das andere. Oft öffnet die Diskussion

Die Liste der bis jetzt besprochenen Bücher umfasst rund 200 Titel und reicht von Grimms Märchen über Klassiker bis hin zur Gegenwartsliteratur. Die nächsten Büchermorgen finden am 9. April und am 14. Mai statt. Diskutiert wird im April über Jenny Erpenbecks Buch «Dinge, die verschwinden» und im Mai über Milena Michiko Flašars Roman «Ich nannte ihn Krawatte». Eine Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Interessierte sind in der Diskussionsrunde jederzeit willkommen.

Oft ist es erstaunlich, wie verschieden ein Buch gelesen werden kann. (Bild zvg.) über ein Buch weitere Zugänge und vermittelt andere Sichtweisen. Gerne werden von den Bibliothekarinnen

oder Gruppenmitgliedern Bücher gewählt, die vielschichtig sind und kontrovers aufgenommen werden kön-

nen. So ergibt sich ausreichend Diskussionsstoff. Mit zusätzlichen Informationen zu Autor oder Kontext kann

Weitere Informationen finden sich unter www.bibliothek-affoltern.ch.

Das bieten die Ämtler Bibliotheken im April Bibliothek Aeugst Samstag, 12. April, 10 bis 12 Uhr: Buch und Kaffee. Bei Zopf und Kaffee können Neuerscheinungen für die Ferien ausgeliehen werden. Öffnungszeiten während der Ostertage und der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai: Die Bibliothek ist jeweils an den Samstagen, 19., 26. April und 3. Mai, von 10 bis 12 Uhr und am Montag, 28. April, von 18 bis 20 Uhr offen.

Regionalbibliothek Affoltern Dienstag, 1. April, 9.30 bis ca. 10.15 Uhr: Buchstart-Treff mit kleiner Jubliäumsfeier anlässlich des 5-jährigen Bestehens. Reime, Lieder und Geschichten für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Mittwoch, 9. April, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Dinge, die verschwinden» von Jenny Erpenbeck diskutiert. Samstag, 26. April, 10 bis ca. 10.30 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Rundgang und Infos zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Benutzung und zur Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich. Dienstag, 29. April, 20 Uhr: «Umbruch in der arabischen Welt – Folgen für den Westen». Vortrag von Erich Gysling. Am Gründonnerstag, 17. April, ist die Bibliothek von 14 bis 19 Uhr und am Ostersamstag, 19. April, von 9 bis 13 Uhr offen. Während der Frühlingsferien vom 22. April bis 2. Mai gelten die normalen Öffnungszeiten.

Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 16. April, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten. Am Gründonnerstag, 17. April, gelten die normalen Öffnungszeiten, am Ostersamstag und -montag bleibt die Bibliothek geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 20 Uhr (ausser 1. Mai) und am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.

Bibliothek Hausen Mittwoch, 9. April, 14.30 Uhr: Kasperlitheater Zipfelmütze spielt «Gretel und die Hexe Hunzelrock» und «Das Schlossgespenst». Für Kinder ab 4 Jahren.

Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek am Donnerstag, 24. April, von 17 bis 20 Uhr offen, am 1. Mai bleibt sie geschlossen.

18 Uhr offen. Am 1. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Ottenbach

Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai bleibt die Bibliothek geschlossen.

Dienstag, 1. und 15. April, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Am Gründonnerstag, 17. April, ist die Bibliothek von 15 bis 18 Uhr und am Samstag, 19. April, von 10 bis 12 Uhr offen. Am Karfreitag bleibt sie geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek am Donnerstag, 24. April, von 15 bis 20.30 Uhr und am Samstag, 3. Mai, von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Nach den Frühlingsferien ändern sich die Öffnungszeiten leicht. Weitere Informationen sind auf der Homepage ersichtlich.

Bibliothek Knonau

Bibliothek Rifferswil

Mittwoch, 9. April, 16 Uhr: Geschichtenzeit in der Bibliothek. Am Gründonnerstag, 17. April, bleibt die Bibliothek geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis und mit Samstag, 3. Mai, ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 10 Uhr und von 17.30 bis 19.30 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 12 Uhr offen.

Von Karfreitag, 18. April, bis Ostermontag, 21. April, bleibt die Biblio-

Bibliothek Hedingen Mittwoch, 2. April, 9 bis 10 Uhr: Büecherkafi «Druckfrisch». Das Bibliotheksteam präsentiert in gemütlicher Runde Frühlingsneuheiten. Mittwoch, 9. April, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kleinkindern. Die Welt der Sprache entdecken und mit Versen und Fingerspielen die gemeinsame Zeit geniessen.

Bibliothek Kappel

Bibliothek Mettmenstetten Montag, 7. April, 9 bis 10 Uhr: Büchermorgen. Das Bibliotheksteam stellt Neuerscheinungen vor. Mittwoch, 9. April, 15 Uhr: Zyt für Gschichte. Über die Osterfesttage bleibt die Bibliothek geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 22. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Montag und Freitag von 18 bis 20 Uhr offen.

Bibliothek Obfelden Freitag, 11. April, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren. Gründonnerstag, 17. April: Die Bibliothek ist von 14 bis 17 Uhr offen. Am Samstag, 19. April, bleibt sie geschlossen. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 17 bis 19 Uhr und am Mittwochnachmittag sowie am Donnerstagnachmittag von 14 bis

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thek geschlossen. In den Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Samstag von 9.30 bis 11.30 Uhr offen.

Bibliothek Stallikon Ab Dienstag, 1. April, stehen den Kunden auch elektronische Medien zur Verfügung. 27 000 digitale Medien können jederzeit und von überall her ausgeliehen und heruntergeladen werden. Dazu braucht es lediglich eine gültige Jahreskarte der Bibliothek. Zugangsdaten sind in der Bibliothek erhältlich. Ab Montag, 7. April, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Freitag, 11. April, 20 Uhr: Lesung mit der Zürcher Krimiautorin Mitra Devi. Die Autorin liest aus «Der Blutsfeind», der mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet wurde, und liefert spannende Hintergrundinformationen über ihre Recherchearbeit und die Entstehung ihres Krimis. Anschliessend gemütliches Zusammensein beim Apéro.

Am Gründonnerstag, 17. April, ist die Bibliothek wie gewohnt von 15.30 bis 17 Uhr und am Samstag, 19. April, von 10 bis 12 Uhr offen. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr offen. Im April befinden sich auf einem Extratisch ausgewählte Medien zum Thema «Ostern».

Bibliothek Wettswil Freitag, 4. April, 16 bis 17.30 Uhr: Kamishibai. Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt Fr. 5.--, Anmeldung bis Donnerstag, 3. April. Mittwoch, 30. April, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 30. April, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Während der Frühlingsferien vom 21. April bis 3. Mai ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 15 bis 19 Uhr und am Donnerstag von 15 bis 20.30 Uhr offen. Am 1. Mai bleibt sie geschlossen. (I.S.)


Forum

Freitag, 28. März 2014

Auch bürgerliche Kantonsräte des Bezirks sind für Prüfung einer Kantonsschule Affoltern Aufgrund des Artikels «Kantonsrat stimmt für Evaluierung des Ausbaus der Kantonsschule Limmattal» im Anzeiger vom 21. März 14 könnte man zum Schluss kommen, dass die Kantonsräte Olivier Hofmann (FDP, Hausen am Albis), Martin Haab (SVP, Mettmenstetten) und Jakob Schneebeli (SVP, Affoltern) gegen eine Kantons-

schule Knonaueramt in Affoltern sind. Es ist uns ein Anliegen, klarzustellen, dass dem nicht so ist. In der Richtplandebatte war die Kantonsschule Knonaueramt kein Thema. Der Grund lag darin, dass in der behandelten Vorlage ein entsprechendes Projekt klar enthalten ist. Es lautet: Mittel- bis langfristig ist eine Standortevaluation für

einen Neubau einer Kantonsschule Knonaueramt in Affoltern a.A. vorzunehmen. In der Richtplandebatte behandelt wurde lediglich ein Minderheitsantrag von Willy Haderer (SVP, Unterengstringen). Der Antrag verlangte, dass im Richtplan ein Eintrag vorgenommen wird, welcher ermöglichen soll, in Abstimmung mit der

Standortevaluation einer Kantonsschule Knonaueramt mittel- bis langfristig zu prüfen, ob eine Erweiterung der Kantonsschule Limmattal sinnvoll und nötig ist. Olivier Hofmann (FDP, Hausen am Albis), Martin Haab (SVP, Mettmenstetten) und Jakob Schneebeli (SVP, Affoltern)

Die Kraft der Argumente und das Ausschliessenwollen von Wissen! Bauliche Tempo-30-Massnahmen in Maschwanden mit Anstössern bereinigen, Leserbrief im «Anzeiger» vom 21. März. Als Replik auf den Leserbrief von Urs Studer möchte ich einige Fakten klarstellen: Ich habe an der Maschwander Gemeindeversammlung als Mitglied der Arbeitsgruppe und als Bürger die entsprechenden Argumente vorgebracht. Diese Arbeitsgruppe war als vorbereitende Projektgruppe breit abgestützt und umfasste verschiedene Bevölkerungskreise und Interessen (Familien, ältere Menschen, Junge, Ortsschützer, Bauern). Ein entsprechender Aufruf war öffentlich an alle ergangen, sich daran zu beteiligen und mitzuarbeiten. Es mutet doch reichlich seltsam an, wenn sich jemand weder in dieser Arbeitsgruppe engagiert, noch an der Gemeindeversammlung äussert, sich aber hinterher aus dem Rückhalt mit einem auf die Person zielenden und an üble Nachrede grenzenden Leserbrief öffentlich vernehmen lässt. Die fundierten Argumente und das vertiefte Wissen zu Tempo 30 haben das Stimmvolk offensichtlich überzeugt und es hat sich klar für Tempo 30 partiell auf der das Dorf durchquerenden Kantonsstrasse und auf den umliegenden Quartierstrassen ausgesprochen. Dies zugunsten von ver-

mehrter Sicherheit für unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer. Wie für alle an der Gemeindeversammlung Anwesenden ersichtlich, habe ich niemanden als Schwerverbrecher (auch nicht sozusagen) bezeichnet, sondern lediglich klar auf die Verantwortung der Gemeinde und der Abstimmenden für das Sicherstellen der gesetzlich vorgeschriebenen sicheren Schulwege und vermehrter Verkehrssicherheit hingewiesen. Alle zuständigen Instanzen und Behörden haben die Schulwege und die Verkehrssicherheit für die Fussgängerinnen und Fussgänger als nicht genug sicher taxiert. Mangelnde Strassenbreite für unproblematisches Kreuzen grösserer Fahrzeuge, Kreuzungen und Einmündungen, die den gesetzlichen Vorgaben nicht genügen, ungenügend breite oder nicht vorhandene Trottoirs, stellenweise zu knapp bemessene Sichtverhältnisse und Bremsräume sind Tatsachen, die von allen involvierten Sachverständigen moniert wurden. Man muss nicht erst auf einen tragischen Unfall warten, um bekannte Sicherheitsrisiken zu verkleinern. Auch die mathematische Formel für die Berechnung des Bremswegs bei Tempo 50 oder bei Tempo 30 ist ein Faktum, das sich nicht leugnen lässt, auch wenn es einem vielleicht zuwider läuft. Die vorbereitende Projektgruppe hatte durchaus viel Verständnis für viele Verbesserungsvorschläge und

auch ich finde einige kantonale Vorgaben bürokratisch, weltfremd und nicht bevölkerungsfreundlich, diese mussten aber für ein realistisches Projekt berücksichtigt werden. Zusatzanträge für die Realisierung einiger Vorschläge, die aber Mehrkosten verursacht hätten, wurden an der Gemeindeversammlung trotz Aufruf meinerseits auch nicht gestellt. Die Gemeinde hat einen gesetzlichen Auftrag, für sichere Schulwege zu sorgen und hat eine realistische, ausgewogene, effiziente, wirksame und kostengünstige Verkehrsvorlage präsentiert, die ein-stimmig in der vorberatenden Arbeitsgruppe erarbeitet wurde und die Rechnungsprüfungskommission und das Stimmvolk überzeugt hat. Statt sich über das Wissen zu ärgern, hätte der Leserbriefschreiber sich selber bei den kantonalen Behörden, beim Gemeinderat, bei der Arbeitsgruppe, beim Verkehrsplaner oder bei mir über die vielen massgebenden Vorschriften und Gesetze kundig machen und sich vertieft mit der Materie befassen können, um Lösungen einzubringen. Selbstverständlich sind auch jetzt bei der Umsetzung noch gute Ideen und Verbesserungsvorschläge der Anstösser willkommen. Verbesserungen müssen aber den gesetzlichen Verordnungen entsprechen, sonst werden sie vom Kanton nicht bewilligt. Leider aber wird die Komplexi-

tät der vielen Verordnungen und gesetzlichen Vorgaben unterschätzt. Aber die Welt wird nicht einfacher, nur weil wir man sich über sie ärgert oder einem etwas nicht in den Kram passt. Und wenn wir nicht mehr auf der Basis von Vernunft, Fakten und Wissen politisieren wollen, auf welcher Grundlage sonst sollen wir politisch entscheiden? Man soll sicher seine eigenen Überzeugungen und Gefühle einbringen dürfen, aber Wissen und Fakten nicht ausschliessen! Im Übrigen werde ich mich auch künftig als freier Schweizer Bürger in Ausübung meiner Bürgerrechte mit meinem Wissen in den politischen Prozess einbringen – auch wenn es jemanden stören sollte! Es gehört nun mal zu unserer urschweizerischen Tradition der Basisdemokratie, dass man in Freiheit Meinungen und Wissen austauscht und die Kraft der Argumente wirken lässt. Eine Mehrheit des Stimmvolks hat Ja gesagt zu mehr Sicherheit auf den Strassen für unsere Kinder und Betagten und für uns alle. Ich möchte allen Familien Mut machen, in ihren Gemeinden sich ebenfalls für mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität auf den Strassen einzusetzen. Das Engagement lohnt sich und gemeinsam kann man einiges erreichen, damit sich unsere Kinder sicherer auf unseren Strassen bewegen können. Dino Berardi, Maschwanden

Ja zur Initiative der Jungfreisinnigen!

Sicherheit – ein fragiles Gut

Zürich ad absurdum: Weshalb die Initiative der Jungfreisinnigen Zürich am 18. Mai unbedingt anzunehmen ist.

Am 18. Mai 2014 stimmen wir über das Referendum gegen die Beschaffung von 22 Gripen Kampfflugzeugen ab. Wir leben (noch) in einem der sichersten Länder der Welt. Unsere ganze Bevölkerung profitiert davon und unser Wohlstand basiert darauf. Aber: Sicherheit kommt nicht von alleine, es gibt sie nicht umsonst und sie bleibt nicht einfach so auf ewig garantiert! Der Schweizer Staat ist für die Aufrechterhaltung der Sicherheit verantwortlich. Und ob wir es wahr haben wollen oder nicht, zur Aufrechterhaltung der Sicherheit der Schweiz gehört auch die Verteidigungs- und Rüstungspolitik. Unsere auf Verteidigung ausgerichtete Armee wurde in den letzten Jahren aufgrund der aktuellen Bedrohungslage sowie auch der finanziellen und personellen Ressourcen massiv verkleinert und wird noch weiter verkleinert werden. Bei Veränderungen der Bedrohungslage (auch wenn wir hoffen, dass dies nie eintreten möge), müsste unsere Armee aber in der Lage sein, auch einen Verteidigungsauftrag zu erfüllen. In einer zum Glück lange andauernden Friedenszeit ist es besonders schwierig, sich einen solchen Einsatz vorstellen zu können. Die Grundkenntnisse und die Basisausrüstung müssen wir auch in solchen Zeiten erhalten, wollen wir das Risiko nicht in Kauf nehmen, dass wir bei veränder-

Juristische Personen werden in der Schweiz in vielen Belangen wie richtige Personen behandelt. So sind sie selbstständige Trägerinnen von Rechten und Pflichten, das heisst sie können im eigenen Namen klagen und verklagt werden und sie können als Unternehmen selber strafrechtlich verfolgt werden. Die Grenze bilden diejenigen Rechte und Pflichten, welche eine menschliche Eigenschaft voraussetzen. So können juristische Personen zum Beispiel nicht heiraten. Genauso wenig haben und üben sie einen Glauben aus.

Ein Unternehmen kann nicht glauben ... Ein Unternehmen kann nicht glauben, da ihm das Bewusstsein fehlt. Folgerichtig kann es sich auch nicht auf die Glaubensfreiheit, verankert in unserer Bundesverfassung, berufen. Natürliche Personen in im Kanton Zürich, welche sich nicht als gläubig bezeichnen oder aus welchen Beweggründen auch immer, haben die Wahl, Mitglied einer Kirchgemeinde zu sein oder aus ihr auszutreten. Als Nichtmitglied subven-

tionieren sie die Kirche zwar immer noch mit der ordentlichen Einkommens- und Vermögenssteuer, sie müssen die zusätzlich anfallende Kirchensteuer aber nicht mehr bezahlen. Absurderweise werden demgegenüber aber Unternehmen, welche von Natur aus nicht gläubig sein können, vom Staat verpflichtet, jährlich zirka 100 Millionen Franken Kirchensteuern zu bezahlen! Sie haben nicht einmal die Wahl, ob sie das Geld einer anderen als den drei anerkannten Landeskirchen oder einer anderen sozialen Einrichtung spenden möchten!

Diesem Absurdum ein Ende setzen! Die Jungfreisinnigen Zürich möchten diesem Absurdum ein Ende setzen und haben dazu eine Volksinitiative eingereicht, welche am 18. Mai 2014 zur Abstimmung kommt. In einer Serie von Leserbriefen werden wir aufzeigen, weshalb die Kirche auch nach Abschaffung der Kirchensteuerpflicht für Unternehmen noch gleich hervorragend funktioniert, weshalb keine Minderheiten mehr diskriminiert werden, weshalb die Standortattraktivität gesteigert wird und weshalb die Kirchensteuer gegen die 10 Gebote verstösst. Remo Hablützel, Co-Präsident Jungfreisinnige Säuliamt

ter Bedrohungslage nicht mehr reagieren können. Darum brauchen wir auch heute eine vernünftig ausgerüstete Armee und Luftwaffe. Die Kontrolle und Erhaltung der Lufthoheit ist einer der wichtigen Aufträge unserer Armee und unserer Luftwaffe. Ohne moderne Kampfflugzeuge können sie diesen Auftrag nicht erfüllen. Darum müssen wir einem sehr massvollen Beschaffungsvorhaben, wie es der Kauf von 22 Gripen-Kampflugzeugen darstellt, zustimmen. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, dass diese Zusammenhänge teilweise nicht (mehr) erkannt werden! Das Referendum gegen die Gripen-Beschaffung und gegen das Gripen-Fonds-Gesetz zielt direkt auf die Schweizer Armee und die Fähigkeit der Schweiz, sich bei einer veränderten Sicherheitslage selber zu verteidigen. Solange wir ein autonomes Land sind (und das hoffentlich noch sehr lange) und solange der ewige Friede nicht gesichert ist (wie wir leider täglich wieder sehen müssen), können und müssen wir die Fähigkeit erhalten, uns im schlimmsten Fall selber schützen und verteidigen zu können. Dazu leisten unsere Armee und unsere Luftwaffe einen entscheidenden Beitrag. Das Gripen-Fonds-Gesetz ist aus diesen Gründen anzunehmen und das Referendum ist abzulehnen. Hans-Peter Schwald, Wettswil

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Richtplan: zufrieden? Zufrieden mit dem neuen kantonalen Richtplan gibt sich SVP-Kantonsrat und Bauernpolitiker Martin Haab aus Mettmenstetten in seiner Kolumne «Kantonsräte meinen» vom letzten Freitag. – Zufrieden damit, dass er mit seiner Fraktion und den bürgerlichen Parteien zugestimmt hat, dass im Kanton Hunderte von Hektaren bestes Landwirtschaftsland zum Siedlungsgebiet geschlagen wurden – auch, dass in unserm Bezirk, zwei Zonen, die heute landwirtschaftlich genutzt werden, gegen den Antrag der Grünen, SP und GLP als Siedlungsgebiet eingetragen wurden? – Zufrieden damit, dass der lärmige und unnötige Flugplatz Hausen, statt zum Naturschutz-, Erholungsoder Landwirtschaftsgebiet – darüber hätte man reden können – geschlagen wird und stattdessen wohl bald eine neue Betonpiste, neue Parkplätze und einen neuen Hangar erhält? – Zufrieden damit, dass Affoltern nicht als Zentrumsgebiet in den Richtplan eingetragen wird, und somit auf entsprechende Unterstützung des Kantons verzichten muss? – Zufrieden damit, dass für die Kantonsschule Urdorf ein Eintrag für eine mögliche Vergrösserung eingetragen und somit der Standort Affoltern infrage gestellt wurde? – Zufrieden damit, dass die Hauptverkehrstrasse, die von Knonau bis Birmensdorf mitten durch die Dorfzentren führt, nicht zu einer Verbindungsstrasse abklassiert wird, und somit an den gefährlichen Stellen von den Gemeinden keine Temporeduktionen eingeführt werden können? Die Vertreter der SVP und der FDP unseres Bezirks haben, zusammen mit ihren Fraktionen und leider meist auch denjenigen der Mitte (CVP, BDP, EDU, EVP), alle Anträge aus den Reihen der Grünen, der SP und der GLP, die gegen die Zersiedelung und auf den Schutz unseres Kulturlandes, der Natur und der Umwelt abzielten, abgeschmettert. Zudem haben sie mit der Ablehnung der Zentrumszone Affoltern klar gegen die Interessen unseres Bezirks gestimmt – der Vertreter der Grünliberalen aus unserem Bezirk war leider hier, wie bei mehr als der Hälfte der Richtplansitzungen abwesend. Wie da ein Bauernvertreter aus dem Säuliamt zufrieden sein kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Wäre es nicht besser, wir Kantonsräte aus dem Amt würden mehr zusammenspannen, wie bei der erfolgreichen Kampagne gegen den «Golfplatz Zugersee»? Hans Läubli, Kantonsrat Grüne, Affoltern anzeige

Unser Spital Wie viele Behördenmitglieder hintergehen uns? Wissen die Stimmberechtigten, dass mindestens ein Drittel, wenn nicht sogar viel mehr der Gemeinderäte sich gegen den Akutbereich unseres Spitals aussprechen? Natürlich nur im ganz privaten Kreis. Darunter auch Spital-Delegierte! Das sollte eigentlich alle Spitalfreunde in Unruhe versetzen. Jetzt vor den Wahlen herrscht Schweigen und Stille, und nachher reden sie von Austritt aus dem Zweckverband und eben der Schliessung oder dem Verkauf. Das ist die beunruhigende Wahrheit. Unsere Empfehlung: Am 30. März 2014 nur parteilose Kandidaten wählen und die Leute von G8908. Im Übrigen leer einlegen als Denkzettel und als Misstrauensvotum. Mehr darüber in Tagebuch www.verein-zweckverband.ch


Stellenanzeiger Spielgruppenleiterin gesucht Der Verein Kinderatelier Bonstetten sucht per August 2014 eine aufgestellte und zuverlässige Spielgruppenleiterin (mit Ausbildung), die gerne 1 bis 2 Gruppen pro Woche bei uns leitet. Bewerbung an: spielgruppe_kinderatelier@ hotmail.com

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Gewerbe/Dienstleistungen

Dem Zeitplan voraus

«Drive Me Home»

Oberhalb Bonstetten entsteht eine der grössten Fertigbau-Holzhallen im Säuliamt. > Seite 23

Konzert mit Gigi Moto und Jean-Pierre von Dach im «Pöschtli» Aeugstertal. > Seite 27

Freitag, 28. März 2014

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Gegen «Bachelor» Der FCWB punktet gegen Chur 97 und muss nun gegen Rapperswil mit Vujo Gavric ran. > Seite 31

Vier Branchen – eine Zielgruppe Gewerbler laden in Bonstetten gemeinsam zum Frühlings-Apéro Fitness und Genuss, Schönheit und Wohlbefinden – das alles bringen Liliane Winzenried, Urs Hauser, Tiziana Di Maio sowie Ronald und Edith Weber unter einen Hut. Am Freitag, 4. April, feiern sie das Frühlingserwachen gemeinsam mit einem Apéro. Zusammenspannen und Synergien nutzen. Das hat Liliane Winzenried im Unternehmer-Netzwerk BNI gelernt. So hat sie in ihrer Umgebung nach Gewerblern mit ähnlicher Zielgruppe gesucht und einen gemeinsamen Event zum Frühlingsstart initiiert.

Kosmetik-Produkte vom Toten Meer und Schmuck-Kreationen

Pudern, damit die Haut nicht glänzt. Viviane Hartmann zeigt an Walter Grimmer, wie es geht. Gut macht sich auch der Strauss Ranunkeln. (Bild Thomas Stöckli)

Sich fühlen wie ein Star Fotoshootings bei Kraut & Rosen in Knonau Vergangenen Freitag und Samstag hat die Kraut & Rosen GmbH in Knonau ihr aktuelles Frühlings-Angebot gezeigt. Am 25. und 26. April sowie 16. und 17. Mai verwandeln sich die Räume in ein professionelles Fotostudio. «Wir sind gespannt, wie die Leute reagieren», sagen Walter Grimmer von Kraut & Rosen und Visagistin Viviane Hartmann unisono. Selber sind sie begeistert von der Kombination ihrer Angebote: er stellt die Location und die floralen Requisiten, sie macht das Make-up und Fotografin Carole Fournier setzt in Szene. «Oft geht vergessen, dass man Männer auch zurechtmachen kann«, so Viviane Hartmann. Wie sich das anfühlt, das durfte Walter Grimmer bei einem Testshooting selber erleben. Beim Mann geht die Visagistin eher zurückhaltend vor: etwas abdecken, damit die Haut gleichmässiger erscheint, pudern, damit sie nicht glänzt anzeige

– und je nachdem werden die Augen betont oder man gibt dem Gesicht mehr Konturen. «Es war spannend, das zu erleben», so Walter Grimmer.

«Kosmetik und Hautpflege sind nicht nur für Frauen ein Thema», sagt Ronald Weber. Der Bonstetter ist mit seinen Kosmetik-Produkten neu in der Region. Seine aqua mineral (switzerland) GmbH mit Sitz in Obfelden vertreibt Kosmetik-Produkte vom Toten Meer. «Damit die Haut schön bleibt und jugendlich frisch aussieht, braucht sie täglich Pflege», so Weber. Die Zusammenarbeit mit Gewerblern aus der Region sei ihr ein besonderes Anliegen, verrät Tiziana Di Maio. Für trendige und klassische Schmuckkreationen steht ihr Geschäft Ambra Bijoux. Daneben bietet Tiziana Di Maio allerdings auch ein breites Sortiment an Seidenfoulards und

Zum Frühlingserwachen laden sie gemeinsam ein. Von links: Tiziana Di Maio, Liliane Winzenried, Urs Hauser sowie Edith und Ronald Weber. (Bild Thomas Stöckli) Wollschals sowie ausgesuchte Taschen an.

Auserlesene Weine, effizientes Training Bei «Fine Wines» findet der Weinliebhaber auserlesene Tropfen aus Italien, Spanien, Frankreich, Österreich, Übersee und der Schweiz. In der Vinothek von Urs Hauser im Dorfzentrum kann man in gemütlicher Atmosphäre und mit kompetenter Beratung Weine nach dem eigenen Geschmack entdecken. Eine kleine, aber auserlesene Auswahl an Grappas aus Italien, Single-Malt-Whiskys, Cognac und edle Destillate aus dem Südtirol und der Schweiz sowie süditalienische Spezia-

litäten für die feine Küche komplettieren das Sortiment. Einfach und schnell in Form kommen? Dabei hilft Liliane Winzenried. Die neuen Geräte in ihrem Power-Plate-Studio verfügen über ein integriertes Seilzugsystem. «Für ein noch effizienteres Oberkörpertraining», so Liliane Winzenried. Beim Apéro können sich die Interessierten ein Bild von ihrem kleinen, aber äusserst modern ausgestatteten Studio in Bonstetten machen. (tst.) Apéro zum Frühlingserwachen am Freitag, 4. April, 17 bis 20 Uhr, Schachenstrasse 114b in Bonstetten. Infos: www.ambra-bijoux.ch, www.aquamineral.ch, www.fine-wines.ch, www.winzenried-training.ch.

Richtig professionelle Fotos von sich selbst Am 25. und 26. April sowie 16. und 17. Mai kommen nun alle auf ihre Kosten, die richtig professionelle Fotos von sich haben wollen. Die Light-Version beinhaltet ein leichtes Tages-Make-up und 30 Minuten Shooting, beim vollen Angebot gibt es ein aufwändiges Abend-Make-up und verschiedene Sets zur Auswahl. Besonders hilfreich: die Profis geben Tipps, wie man sich vor der Kamera bewegt. Und an blumigen Requisiten wird es ganz bestimmt nicht mangeln ... (tst.) Fotoshootings am 25./26. April, 16./17. Mai, bei Kraut & Rosen, Unterdorfstrasse 1, Knonau.

Das Nicollier-Team von links: Inhaber Alexander Brüllhardt, die Landmaschinenmechaniker Martin Sidler und Stefan Huber sowie Lehrling Dominik Hutmacher. (Bild zvg.)

Weitere Infos unter www.kraut-rosen.ch, Anmeldung unter www.vivianehartmann.ch.

10 Jahre Nicollier Landmaschinen Frühlingsausstellung mit Aktionsangeboten und Bobbycar-Rennen Die Firma Nicollier besteht seit mehr als 60 Jahren. Nach über 15-jähriger Mitarbeit hat Alexander Brüllhardt die Firma Anfang 2004 übernommen. Nun blickt er bereits auf zehn erfolgreiche Jahre zurück. Am 12. und 13. April wird gefeiert. Reparatur und Service von sämtlichen Traktoren, Land- und Baumaschinen werden garantiert schnell und zuverlässig erledigt. Mit Markenvertretungen wie Same Deutz-Fahr, Hürlimann, Steyr, Case, Pöttinger und Rapid besteht eine grosse Auswahl an grossartigen Landmaschinen.

Neben den Landmaschinen bietet der Nicollier Shop ein breites Sortiment von Kärcher-Hochdruckreinigern über -Staubsauger, -Fensterreiniger, -Dampfreiniger, -Verbraumaterial sowie Rasenmäher, Rasenroboter, Motorsensen, Kettensagen, Laubsauger und vieles mehr an. Mietgeräte können in Profiqualität zu günstigen Preisen ausgeliehen werden. Freizeitgenuss statt Arbeitsstress: Nicollier Landmaschinen hat sich seit mehreren Jahren auf die vollautomatische Rasenpflege spezialisiert. Nach dem Beratungsgespräch vor Ort erfolgt die gesamte Installation der Abgrenzung sowie die massgeschneiderte Programmierung des Roboters. Der

Ambrogio-Roboter ist der einzige mit einem Regensensor und bewältigt eine Steigung über 27°. Ein engagiertes Team mit langjähriger Erfahrung garantiert einen einwandfreien, qualitativ hochwertigen Service. Die Geräte werden in der Werkstatt in möglichst kurzer Frist repariert. Frühlingsausstellung am Samstag, 12., und Sonntag, 13. April, 10 bis 17 Uhr an der Lindenmoosstr. 16, Affoltern. Highlights: Aktionsangebote, grosse Ausstellung mit Neumaschinen, grosse Auswahl an Occasionsmaschinen, Bobbycar-Rennen mit Zeitmessung, Wettbewerb, Festwirtschaft. Infos: Telefon 044 761 41 11, www.nicollier-shop.ch und www.nicollier-landmaschinen.ch.


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Sonntag, 30. März 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Donnerstag, 3. April Seniorenwanderung Aeugst am Albis: Treffpunkt: 9.30 Uhr Haltestelle, Dorf Aeugst am Albis

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Markus Sahli Kloster Kappel 17.15 Im Klosterkeller: Musik und Wort mit Daniela Rossi-Looser, Violine; Lina Schwob, Klavier Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Imbiss (Fr. 15.– inkl. 1 Getränk) Keine Anmeldung nötig Mittwoch, 2. April 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 3. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Uhr: Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Freitag, 4. April Abendrundgang durch den Klostergarten «Frühlingserwachen» Treffpunkt auf dem Amtshausplatz: 17.00 Uhr Dauer bis 18.00 Uhr Keine Anmeldung und keine Kosten

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 29. März Ab 10.00 Uhr Rosenverkauf vor der Migros 10.00 Familienmorgen, Treffpunkt im Ulmensaal, anschliessend Einladung zum Suppenzmittag 11.00 – 14.30 Uhr Suppenzmittag im Chilehuus Sonntag, 30. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenaktion in der katholischen Kirche, Pfr. Th. Müller und P. Guerrero, kath. Pfarreibeauftragter mit G. Besmer Musik: S. Tortosa, Pianist und F. Skarpetowski, Sängerin Anschliessend Apéro Dienstag, 1. April 19.30 Der Gott Jesu und die Göttlichkeit Christi Theologischer Abend im Chilehuus mit Pfrn. B. Bartels

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 28. März 20.00 Kino in der Kirche Ursula – Leben in Anderswo Die Frau, die von Geburt an blind und taub ist Freigegeben ab 6 Jahren Sonntag, 30. März 10.00 Familiengottesdienst mit Pfrn. S. Sauder Taufen von Till Andreas Eugen Aeberli und Tilo Noé Hintermann, Bonstetten Thema: Grosseltern, Eltern, Kinder – in Generationen zusammen leben Orgel/Klavier: Rosemarie Ott

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst zum 4. Fastensonntag mit Versöhnungsritual. Mit Pfarrer Matthias Fischer, Kinderhüeti im Pfarrhaus während des Gottesdienstes Donnerstag, 3. April 9.00 Lese- und Gesprächskreis Wir lesen das Buch «Der Weg zum Herzgrund. Zen und die Spiritualität der Exerzitien» von Stefan Bauberger 19.30 Vorbesprechung der Fastenwoche vom 7. bis 11. April in der Bullingerstube (Pfarrhaus). Wer gerne mitfasten möchte, ist herzlich eingeladen! Freitag, 4. April 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 29. März ab 09.00 Uhr Rosenverkauf vor Pfyl und Volg Sonntag, 30. März 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Urs Boller und Anette Bodenhöfer, Orgel

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst im Zwinglisaal mit Pfarrer Markus Sahli Montag, 31. März 13.30 Kolibri im Pfarrhauskeller mit Barbara Rotach Freitag, 4. April 13.35 Dritt-Klasss-Unti im Musikzimmer der Primarschule mit Barbara Rotach

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Bonstetten

Samstag, 29. März 9.00 3.-Klass-Unti ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Ferrat Erich Eder (Orgel), ref. Kirche; anschliessend Kirchenkaffee im ref. Kirchgemeindehaus Montag, 31. März 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 1. April 14.00 Frauen-Treff Aufenthaltsraum Alterswohnungen, Alte Landstrasse 33 Mittwoch, 2. April 12.00 Club4, Mittwoch-Gruppe Donnerstag, 3. April 12.00 Club 4, Donnerstag-Gruppe

Samstag, 29. März 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 30. März 10.00 Eucharistiefeier Mittwoch, 2. April 9.00 Ökum. Morgengebet

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Knonau

Ref. Kirche Ottenbach

Samstag, 29. März Ab 9.00 Uhr Rosenverkauf für Brot für alle durch Konfirmanden vor Volg Bäckerei und Post Sonntag, 30. März, Sonntag Lätare Kirchenpflegewahlsonntag 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenaktion, Pfr. Maurer und Saporiti, Kinderchor unter Leitung von Angela Bozzola, anschliessend Suppenzmittag in der Stampfi Donnerstag, 3. April 19.00 MännerSache, ökumenischer Anlass nur für Männer Apéro im Rest. Hörnli 19.30 Referat von Brigadier Werner Epper, Chef Luftwaffen Stab, Thema «Werkstattbericht Luftwaffe», anschliessend Schüblig und Kartoffelsalat (Fr. 25.–), Anmeldung bitte bis 1. April an thomas.maurer@zh.ref.ch offen für alle Männer

Samstag, 29. März 9.00 bis 11.00 Uhr Rosenverkauf für Fastenopfer von Konfirmanden auf dem Dorfplatz Ottenbach Sonntag, 30. März 10.00 Familiengottesdienst mit den 3.-Klässlern Thema: «Abendmahl feiern» Pfarrerin Elisabeth Armingeon Katechetin Tanja Bühler Veronica Nulty, Orgel

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst Psalm 73, 23–28 «Unterwegs im Glück» Pfrn. Bettina Bartels Anschliessend Chilekafi Montag, 31. März 20.00 FrageZeichen! – «Gerechtigkeit für alle?»

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 29. März Ab 8.00 Uhr Rosenverkauf vor dem Volg zugunsten der Sammelaktion BfA Sonntag, 30. März 11.00 Gottesdienst zum Suppentag, Predigt: Pfrn. Susanne Wey, Musik: Marianne Rutscho und apasionado, Maria Allemann (violin und/oder piano), Miro Rutscho (bass), Jérôme Léchot (accordéon, bandoneón), Jonas Léchot (accordéon, guitar), anschliessend gemeinsames Mittagessen in der Gerbi

Ref. Kirche Mettmenstetten Samstag, 29. März 8.00 bis 12 Uhr Verkauf Max Havelaar-Rosen an verschiedenen Standorten Sonntag, 30. März 10.00 Pfarrer Andreas Fritz Taufe: Malea Hutmacher Orgel: Elisabeth Fenner Wahlsonntag! 19.30 Neumondsingen im Chor Leitung Ursi Schweizer Freitag, 4. April 12.00 Frühlingssuppe der DräSchiibe im Pfarrhauskeller www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 29. März Rosenverkauf zugunsten der Hilfswerke Bfa/FO 9.00 beim Lärche-Märt 9.15 beim Coop Bonstetten Sonntag, 30. März 10.30 Kirche Stallikon: Familiengottesdienst zum Neugeborenen-Sonntag mit Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Matthias Ruff Taufe: Cédric Demuth, Stallikon anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung, 29. März, Telefon 044 700 09 91 Mittwoch, 2. April 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Samstag, 5. April 17.30 Konzert: Patricia Meier, Harfe und Brigitte Terrier, Violine 19.00 Candle-Light Wine & Dine

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 29. März 10.00 Fiire mit de Chliine 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 30. März 10.30 Ökum. Gottesdienst zur Fastenkampagne

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 29. März 17.00 Eucharistiefeier, zusammen mit unseren Erstkommunionkindern Sonntag, 30. März 11.00 Wortgottesfeier

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 30. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter: www.pga.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 29. März 9.30 bis 15.30 Uhr Intensivtag für 2. Oberstufe (Firmweg) 10.30 bis 11.30 Uhr Kinderchorprobe für Suppentag Sonntag, 30. März Kein Gottesdienst in Mettmenstetten 11.00 Ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche Knonau mit Pfr. A. Saporiti und Pfr. T. Maurer Mitwirkung: Kinderchor der kath. Pfarrei Mettmenstetten anschliessend Suppenzmittag in der Stampfi Mittwoch, 2. April 14.00 bis 16.00 Uhr Pfarrei-Zentrumsbesuch für alle Erstklässler (HGU) Donnerstag, 3. April 19.00 Ökum. Männersache Referat: Brigadier Werner Epper (Chef Luftwaffenstab) Rest. Hörnli, Knonau

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 30. März 10.30 Eucharistiefeier dt./it.

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 28. März 18.45 Ehe-Kurs Sonntag, 30. März 9.45 Gottesdienst «Herzschlag – Beherzt» Dominik Stäuble Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 31. März 11.30 Mittagstisch Dienstag, 1. April 19.30 Kleingruppenleitertreffen mit Gemeindeforum Mittwoch, 2. April 12.15 Senioren-Zmittag 19.00 Teens: peech Donnerstag, 3. April 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 30. März 9.45 Gottesdienst (Brigitte Wettstein) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 30. März 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

April-Programm 2014 Dienstag, 1./8./22./29. April SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 2./9./16. April 2014 FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum 09.00 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr Donnerstag, 6. März 2014 WANDERUNG Sihlbrugg–Zug Wanderzeit: ca. 2¾ Std. 8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anmeldg.: Florian Püntener 044 761 39 19 Donnerstag, 10. April 2014 EXKURSION (A u s g e b u c h t!) Besichtigung Similasan 8.55 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung: Ursula Frutig 044 761 80 66 Donnerstag, 10. April 2014 SENIORENTREFF En lange Wääg mit dr Chile Bleibendes und Vorübergehendes, Heiteres und Nachdenkliches – Pfr. Dieter Wachter erzählt. 14.00 Uhr Chilehuus im Park Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 17. April 2014 SPAZIERGRUPPE: Niederglatt–Oberglatt Spazieren: 1½ Std. 9.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./evtl. Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Donnerstag, 24. April 2014 BLUESTWANDERUNG Oberthurgau, Muolen–Wittenbach Wanderzeit: 4 Std. 7.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. /Anmeldung: Hans Heierli 044 761 84 43 Donnerstag, 24. April 2014 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–. An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute VORANZEIGE Mittwoch, 21. Mai 2014 Seniorenreise nach Glarus Auskunft: Marcel Ineichen 044 760 44 02 IN EIGENER SACHE: Für die Organisation u. Leitung unserer jährlichen Wanderwoche suchen wir eine Seniorin/einen Senior. Auskft.: Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42


Gewerbe

Freitag, 28. März 2014

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Hightech-Handwerker SRM Präzisionsmechanik AG bildet Polymechaniker aus Polymechanikerinnen und Polymechaniker sind Alleskönner, die theoretisches und fachliches Wissen mit handwerklichem Geschick zu kombinieren wissen. Effizientere Maschinen, verbesserte Materialien, eine ressourcenschonende Fertigung stellen an die Berufsfrau, an den Berufsmann hohe Anforderungen.

Schnupperwochen bieten Einblick Das Know-how der Polymechaniker unterstützt die Entwicklung neuer Technologien. Die anspruchsvollen Teile, welche unter anderem für die Automobilbranche, die Raumfahrt oder die Medizintechnik eingesetzt werden, erfordern Geschick, Verständnis und Wissen mit den CNC-gesteuerten Produktionsanlagen umzugehen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und die Fertigung und Technik spannend und herausfordernd. Die SRM in Merenschwand bietet neun Lernenden einen lehrreichen Arbeitsplatz. In einer modern eingerichteten Lernwerkstatt, mit einem vollzeitbeschäftigten Lehrmeister sind die Lernenden gut betreut und können ihre neu erlernten Fähigkeiten erproben und vertiefen.

Lernende der SRM Präzisionsmechanik AG. (Bild zvg.) Am Berufsinformationstag, an Messen und Schulen ist die SRM Präzisionsmechanik AG präsent, um die Berufslehre des Polymechanikers, der Polymechanikerin den Schulabgängern vorzustellen und ihr Interesse für diesen spannenden Beruf zu wecken. Den berufsinteressierten Jugendlichen bietet die SRM Schnupperwochen an. In der Schnupperwoche bekommt der Ju-

gendliche, die Jugendliche einen Einblick in diesen Beruf. Ab August 2014 ist eine Lehrstelle bei SRM Präzisionsmechanik AG frei und die Geschäftsleitung freut sich über jede Bewerbung! Die Berufslehre dauert vier Jahre. Im Bereich Polymechanik sind verschiedene Vertiefungsstufen möglich. Man unterscheidet dies in Grundstufe G, erweiterte Stufe

E und Berufsmatura BM. Die SRM bietet alle Stufen an. Nach einem erfolgreichen Lehrabschluss stehen dem jungen Polymechaniker, der jungen Polymechanikerin diverse Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Dies sind unter anderem die Meisterschule, die Technikerschule TS oder Ingenieurschule HF, um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

Ostern mit laktosefreier Schokolade In der Schweiz leiden rund zwei Millionen Menschen an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Sehr häufig ist die Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker (Laktose). Die «Free From»Produkte von Coop bieten eine genussvolle Alternative. Ostern ist auch die Zeit des Schokoladengenusses. Passend dazu bietet Coop unter ihrer Eigenmarke Free From einen Osterhasen à 170 Gramm und kleine Ostereili in der 150Gramm-Verpackung aus laktosefreier Schokolade an. Aufgrund eines speziellen Herstellungsverfahrens enthalten die beiden Produkte also keinen Milchzucker.

Bedenkenlos Schoggi schlemmen Etwa 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind von Laktoseintoleranz betroffen. Dabei liegt ein Mangel am Verdauungsenzym Laktase vor. Der Milchzucker kann nicht gespalten und somit nicht verdaut werden, was Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit oder Verdauungsprobleme verursacht. Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeit benötigen ein auf sie ausgerichtetes Angebot an Lebensmitteln für den täglichen Bedarf. Mit den Produkten des «Free From»-Sortiments unterstützt Coop diese speziellen Ernährungsbedürfnisse und bietet über 70 Produkte ohne Laktose, ohne Gluten oder ohne andere Allergene an. Mit den beiden Osterspezialitäten von Free From können nun auch Menschen mit einer Laktoseintoleranz bedenkenlos Schokoladenhasen und -eili geniessen.

Heissen die Besucher herzlich willkommen zur Frühlingsschau: Carol Fischer Heggli und Rainer Heggli in ihrem Schaugarten. (Bild Martin Mullis)

Den eigenen Garten in ein Paradies verwandeln Frühlingsausstellung im Schaugarten der Firma Heggli Gartenbau Einmal mehr zeigt die Gartenbaufirma Heggli in Merenschwand an der bereits traditionellen Frühlingsausstellung alles, was dazu beiträgt, die kommende wärmere Zeit draussen so richtig geniessen zu können. Einen Schwerpunkt bilden dieses Jahr die vielfältigen Feinsteinzeug- oder Keramikplatten.

um Haus und Garten, bildet eine Musterfläche ausgelegt mit Feinsteinzeugplatten in der Grösse von 50 Quadratmetern. Diese Keramikplatten in den verschiedensten Mustern bieten fast unbegrenzte Möglichkeiten an Farben und Formen. Mit den pflegeleichten sowie wasser-, rutsch- und frostfesten Platten lassen sich selbst Holzböden mühelos imitieren.

«Garten und mehr...», steht bedeutungsvoll auf dem grünen Flyer, um auf der zweiten Seite folgerichtig mit «sehen – erleben – geniessen» weiterzufahren. Die Frühlingsschau bietet denn auch eine Fülle an Ideen zur Gestaltung und Pflege des eigenen Gartens, um den vor der Tür stehenden Frühling und einen hoffentlich heissen und schönen Sommer so richtig geniessen zu können. Ein spezieller Schwerpunkt der Ausstellung rund

«Faszination Honigbiene» Die Gartenausstellung am kommenden Wochenende lädt aber nicht nur zu einem Imbiss ein, es finden sowohl am Samstag als auch am Sonntag interessante Vorträge statt. So geben die Bienenzüchter von Muri und Umgebung einen Einblick in die Welt der Honigsammler mit einem Referat «Faszination Honigbiene». Auch ein Vortrag zum Thema «Feinsteinzeugplatten für den Aussenbereich» dürfte vie-

le Haus- und Gartenbesitzer interessieren. Weitere namhafte Aussteller aus der Region zeigen alles rund um die Begriffe Gartengestaltung und -geräte, Sonnenschutz, Sanitär-Heizung sowie Eisenwaren und Werkzeuge. Die überschaubare aber äusserst vielfältige und exklusive Frühlingsschau dürfte sowohl den Garten- wie auch den Balkonbesitzern wertvolle Ideen für die Gestaltung ihres Lieblingsfreizeitplatzes liefern. Ein entspannter Rundgang durch den prächtigen Schaugarten bietet den Besuchern nicht nur einen Strauss voller Gartenideen, sondern lässt auch die Vorfreude auf herrliche Tage im eigenen Garten noch etwas grösser werden. (mm) Frühlingsschau 2014 im Schaugarten Heggli, Zürichstrasse 28, Merenschwand, Sa 29.März 10-18 Uhr, So 30. März 10-16 Uhr.

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Vermischtes

Freitag, 28. März 2014

Der Mann für ganz scharfe Sachen Bolleter Schleifservice in Affoltern, Rifferswil und Bonstetten Die rollende Werkstatt von Heinz Waser steht wie jedes Jahr vom 31. März bis zum 4. April wieder in Affoltern, um seinen bei der Bevölkerung beliebten Service anbieten zu können. Heinz Waser ist gelernter Mechaniker. Mit einer Weiterbildung zum Schleifen von Scheren und Messern bringt er das optimale Rüstzeug für diese Arbeit mit. In seinem Werkstattwagen kann Heinz Waser kostengünstig und flexibel eine Vielzahl von Dienstleistungen ausführen. Alles, was nicht mehr schneiden will, aus Küche, Garten und Handwerk bekommt in ein bis zwei Tagen einen neuen Schliff. In der Preisliste findet man den Vermerk: «Ich schleife auch Äxte, Spaten, Klauenmesser, Dolche ...» Neben Privatkunden bedient er Restaurants, Schulhäuser, Heime und Grossküchen mit seinem Angebot. Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Messer, Scheren, Handwerksgeräte und Spezialwerkzeuge es zu schleifen gibt. Jedes einzelne verlangt Feingefühl und die entsprechenden Schleifkenntnisse. Dazu sind hochwertige Technik im Werkstattwagen, modernste Schleifmittel und optimierte Arbeitsabläufe, die in mehreren Schritten ausgeführt werden, notwendig. Auch ein Ersatzteillager sowie

Heinz Waser in seinem Werkstattwagen. (Bild zvg.) ein breites Angebot an neuen Messern, Scheren und Gartenscheren gehört zum Angebot. Wichtig: Personen, die an der Haustür klingeln und nach Messer und Scheren fragen, die sie zum schleifen abholen wollen, gehören keinesfalls zur Bolleter-Gruppe. Bolleter Schleifservice macht grundsätzlich keine Haustürbesuche bei privaten Personen, es ist auch niemand angestellt dafür. Für Spitäler, Altersheime, Restaurants und Hotels wird jedoch sehr ger-

ne ein Abhol- und Bringservice angeboten – und bei Bedarf werden auch gleich noch hochwertige Qualitätsmesser kostenlos als Ersatz während der Schleifarbeiten zur Verfügung gestellt. Schleiferwagen vom 31. März bis zum 4. April bei der Migros, Zentrum Oberdorf, Affoltern. Mo-Fr: 9-12 Uhr und 14-17 Uhr. Letzter Tag nur bis 16 Uhr. Weitere Stationen: 15. bis 17. April in Rifferswil beim Parkplatz Rest. Post; 5. bis 8. Mai in Bonstetten, beim Gemeindehaus. Infos unter www.schleifservice.ch.

Raddurchmesser und Farben kombinieren – eine neue Option bei Stefan Gruber und seiner Bike-Manufaktur Transalpes in Zwillikon. (Bild Thomas Stöckli)

Laufruhe kombiniert mit Wendigkeit Transalpes lädt zur Frühlingsausstellung Heute Freitag, 28., und morgen Samstag, 29. März, lädt Transalpes zur Frühlingsausstellung. Alle Bikes stehen zu Testfahrten bereit und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Soll es ein Bike mit grossen Rädern sein, das Hindernisse leichter überwindet oder eines mit kleineren, was mehr Wendigkeit bringt? Beides, fand Stefan Gruber, und hat diese positiven Aspekte kombiniert: Vorne ein 29-Zollund hinten ein 27½-Zoll-Rad, respektive vorne 27½- und hinten 26 Zoll. Das ist eine der Neuheiten, mit denen seine Bike-Manufaktur aus Zwillikon diese Saison aufwartet. «Das gibt uns die Möglichkeit, noch individueller auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen», so Gruber. Übrigens lassen sich auch ältere Transalpes-Bikes mit einer neuen Gabel entsprechend nachrüsten. Drei Vollzeit-Mitarbeiter beschäftigt Transalpes mittlerweile. Und aktuell haben sie alle viel zu tun. Zum Sai-

sonstart ist jedes Wochenende verplant mit Ausstellungen und Testtagen. Wobei das Testfahren Stefan Gruber besonders wichtig ist. So lädt er am 6. April wieder zum grossen Testtag auf den Albis. Ein weiterer Trend sind die Fat-Bikes – prädestiniert für Fahrten auf weichem Untergrund wie Schnee oder Sand. «Wir haben sehr früh mit der Entwicklung eines eigenen Rahmens angefangen», verrät Gruber. Auf die Frühlingsausstellung reicht es nicht, aber in der Woche darauf hofft er, die Neuheit präsentieren zu können. Diverse Details hat Transalpes auf diese Saison hin angepasst. Dazu gehört auch die Farb-Auswahl. So lassen sich neu Farben kombinieren. «Transalpes-Bikes sind ein Schweizer Produkt», betont Gruber, «vom RahmenFinish bis zum Zusammenbau.» (tst.) Frühlingsausstellung heute Freitag, 28. März, 16 bis 20 Uhr und morgen Samstag, 29. März, 10 bis 16 Uhr, Alte Affolternstrasse 2a, Zwillikon. Testtag auf dem Albis am 6. April, 10 bis 16 Uhr (nur bei guten Bedingungen), beim Albis Haus. www.transalpes.com.

Wie ein «Kurzurlaub» auf Hawaii Huna Mana Ganzkörpermassage bei Beatrice Villiger Hawaii – wer denkt da nicht gleich an ein traumhaftes Paradies? Strahlender Sonnenschein, ein weiter, blauer Himmel, endlose weisse Sandstrände, und eine wunderschöne Blumenpracht zeichnen diese Inselgruppen aus. Der Reichtum an vielseitiger Natur und Wellness liegen in Hawaii eng beieinander. Schon die Ureinwohner von Hawaii machten sich die Natur für medizinische Heilkunde und zur Pflege der Schönheit zunutze. Durch das pflanzliche, duftende Öl und den Einbezug von hawaiianischen Musikstücken sowie das Auflegen von Muscheln auf den Körper wird mittels spezieller Massagetechnik (Huna-Mana Massage) eine angenehme Tiefenentspannung erreicht. Die schwungvolle, von feuriger Musik begleitete Ganzkörpermassage beginnt am Rücken mit dynamischen, grossflächigen, kraftvollen Bewegungen, die Blockaden lösen und ein ungehindertes Strömen der Energie bewirken. Auf der Vorderseite erlebt man bei stiller Musik mit sanftem Meeresrauschen behutsam fliessende, meditative Bewegungen. Die Tiefenentspannung wird zusätzlich unterstützt und verstärkt durch das Auflegen von grossen und

kleinen Muscheln nach dem Massieren der Vorderseite. Die Huna-ManaMassage wirkt entspannend, schenkt ein tiefes Wohlbefinden, baut Stress ab, harmonisiert, löst chronische Muskelverspannungen. Und auch wenn Hawaii fern ist, darf man sich ab und zu einen «Kurzurlaub» gönnen als Reise zur Tiefenentspannung. Belohnt wird man mit einem unvergesslichen Erlebnis für Körper und Seele. Praxis für Kinesiologie und Körperarbeit, Schwandenrain 6b, Affoltern, Beatrice Villiger, 079 372 77 61, info@beatricevilliger.ch,

Beatrice Villiger lädt zur Huna-Mana-Massage. (Bild zvg.)

www.beatricevilliger.ch.

Wo Kinder in Spielgruppen gemeinsam Neues entdecken und Erfahrungen sammeln können Treffpunkt mit den Eltern in Spielgruppen in Affoltern – neue Spielraumkarte vorhanden Kinder ab sechs Jahren können in Spielgruppen Neues entdecken, Erfahrungen sammeln, sich kennenlernen – erstmals morgen Samstag zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Spielplatz bei der im Moos in Affoltern. Eine Spielgruppenleiterin ist vor Ort. Die Initiative stammt vom Amt für Jugend und Berufsberatung der Zürcher Bildungsdirektion und vom Kinder-

und Jugendhilfezentrum Affoltern (kjz). Familien mit ihren Kindern werden eingeladen, sich auf Spielplätzen kennenzulernen. Kindern bietet sich Gelegenheit, neue Spielräume kennenzulernen, dabei die gewährten Freiheiten zu geniessen und sich zu bewegen – auch an Grenzen zu stossen. Soziale Kontakte knüpfen. Eltern erhalten Antworten von den immer anwesenden Spielgruppenleiterinnen, wenn es beispielsweise um Streit zwischen Kindern geht. Wie stark soll man eingreifen? Wo liegen Grenzen,

was ist tolerierbar? Ganz bewusst finden diese Veranstaltungen bei jedem Wetter statt, getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung. Während zweier Stunden können Kinder frei spielen, sich austoben, Eltern können sich kennenlernen und sich austauschen.

Affoltern spielerisch entdecken Morgen Samstag, 29. März, 10 bis 12 Uhr, haben Kinder auf dem Spielplatz bei der Sportanlage Moos in Affoltern

erstmals Gelegenheit zum gemeinsamen Spielen. – Die weiteren Daten: Samstag, 12. April, 10 bis 12 Uhr, Spielplatz Familienzentrum, Zürichstrasse 136 in Affoltern; Samstag, 17. Mai, 10 bis 12 Uhr, Spielplatz Oetlistal, Alte Jonenstrasse 3, Affoltern; Samstag, 14. Juni, 10 bis 12 Uhr, Feuerstelle Raiffeisen im Jonental, Zwillikon. Darüber hinaus gibt es neu eine Spielraumkarte für Affoltern, auf der zahlreiche öffentliche Spielplätze vermerkt sind. Da können Kinder den Bezirkshauptort spielerisch entdecken.

Auskünfte bei Nora Turay, Gemeinwesenarbeit, Telefon 043 259 93 54, E-Mail: nora.turay.ajb.zh.ch, weitere Angebote unter www.lotse.zh.ch


Gewerbe

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Neubau des Gartencenters Guggenbühl dem Zeitplan voraus Guter Baufortschritt dank eingespielten Teams und schönem Wetter Beim Gartencenter Guggenbühl ob Bonstetten entsteht eine der grössten Fertigbau-Holzhallen im Säuliamt – in nur vier Wochen! Ein Augenschein vor Ort. ................................................... von martin platter Sachte hebt der imposante Mobilkran den nächsten 1,6 Tonnen schweren, hölzernen Dachträger in die richtige Position zwischen Wand und Säule. Die Mitarbeiter der Zimmerei von Emil Schnider dirigieren den Kranführer präzise, bis der Träger exakt am rechten Ort vom Himmel herunterschwebt. Hämmern ist zu hören und das Surren von Akkuschraubern, dann das Scheppern von Ketten, die das Element gehalten haben. Schon schwenkt der Kranarm wieder an den Ausgangspunkt zurück, wo das nächste Holzelement wartet. Aus sicherer Distanz beobachten Arthur «Thuri» Küng, Emil Schnider und Ueli Köfler das Werken und nicken anerkennend. Vor allem Küng, Chef und Besitzer des Gartencenters Guggenbühl in Bonstetten, dürfte im Moment zu den glücklichsten Menschen im Säuliamt zählen. Begünstigt durch das schöne Wetter sind die umfangreichen Bauarbeiten beim Gartencenter dem engsten Zeitplan um rund zwei Wochen voraus. «So macht das Freude», sagt Küng und schreitet mit den Handwerkern zwecks Baubesprechung die Baustelle ab, wo derzeit auf einer Grundfläche von 2000 Quadratmetern eine der grössten Holzelementhallen im Säuliamt entsteht.

Trotz Bauarbeiten offen «Die Wandelemente haben wir in meiner Zimmerei in Bonstetten vorgefertigt. Die Träger wurden auf Mass von Hüsser in Bremgarten angefertigt», erklärt Schnider, der für die Holzbauarbeiten eine Arbeitsgemeinschaft mit Köfler eingegangen ist. Für Küng ist das mitunter der wichtigste Grund neben dem Wetter, weshalb bisher alles so reibungslos geklappt hat. «Ganz bewusst habe ich für die verschiedenen Handwerksarbeiten Firmen berücksichtigt, deren Inhaber ich kenne und weiss, wie sie ticken.» Zu diesem erle-

Guter Baufortschnitt beim Gartencenter Guggenbühl dank eingespielten Teams: Ueli Köfler (links, Holzbau), Thuri Küng (Gartencenter), Reto Gilly (Bauführer Höhener Tiefbau), Reto Stump (Holzbautechniker Schnider & Co.), Emil Schnider und Christian Ritschard (Sanitär). senen Kreis gehören auch Ernst Höhener (Aushub/Tiefbau), Pitsch Schmid (Baudienstleistungen), Christian Ritschard (Sanitär), Gian Pietro Concenti (Spenglerarbeiten), das EKZ in Zusammenarbeit mit Schenk und Caramia (Elektrik), Peter Kramer (Bodenbeläge) und das Baugeschäft Leuthard/Gautschi. Nicht zu vergessen Markus Schnider von Schnidersolar, der auch auf dieser Halle das Dach sowie eine grössere Fotovoltaik- und Solaranlage installieren wird. Die meisten dieser Unternehmer gehören den «Jungunternehmern Säuliamt, JUSA» an. «Das sind Leute, die so denken wie ich und die schon vorher bei anderen Projekten Hand in Hand zusammengearbeitet haben.» Wichtig für die «Guggi»Kundschaft sei, dass trotz den umfangreichen Bauarbeiten der Zugang zum bestehenden Gartencenter stets gewährleistet sei. «Ab Mitte April stehen zusätzliche provisorische Parkplätze für die Kundinnen und Kunden beim neuen Gartencenter zur Verfügung», ergänzt Küng, ehe er sich wieder seinem Bauprojekt zuwendet, das im kommenden Oktober eingeweiht werden wird.

Im Bonstetten entsteht derzeit in Fertigbauweise eine der grössten Holzhallen des Säuliamts. (Bilder Martin Platter)

Wenn Blumenelfen umziehen … Evelyne Geesers «Werkstatt Bluemehändli» ist neu in der Hübscheren 8 in Herferswil, Mettmenstetten. Am 5. April lädt sie von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür. Wenn es Evelyne Geeser mit ihrer «Werkstatt Bluemehändli» nicht schon geben würde; man müsste sie erfinden! Die Frau mit dem offenen Blick und dem inneren Lächeln, welches sie immer ausstrahlt, kennen viele vom Wochenmarkt in Affoltern. Ihr Stand fällt sofort durch die liebevollen und doch eigenwilligen Gestecke, Dekorationen und Blumenarrangements auf. Die Kreationen sind deshalb so besonders, weil sie seltsam lebendig wirken. Im Gespräch mit Evelyne Geeser erfährt man auch bald warum. Jede Zusammensetzung von Pflanzen, verbunden mit einem Figürchen, einer Feder, einer halben Eierschale, speziellem Topf oder Korb erzählt Geschichten. Die Erzählungen und Märchen bekommt jeder «frei

«Pflanzenelfe» Evelyne Geeser im Element. (Bilder zvg.)

Offene Tür im «Bluemehändli».

Haus» mitgeliefert, wenn man Evelyne Geeser danach fragt. Der sprichwörtlich «grüne Daumen gepaart mit märchenhafter Fantasie» machte sich schon als Kind bemerkbar. Sie erschuf damals kleine grüne Gärtchen, belebte sie mit eingefangenen Schnecken und holte sie immer wieder zurück in ihr Paradies,

Bluemehändli» steckt, ist fühl- und sichtbar. Die kleinen und grossen Pflanzenschöpfungen findet man nebst dem Wochenmarkt am Samstag auch bei Sesam-Bio-Fachgeschäft, bei Käthi Steinmann im Lerchenhof in Rifferswil und am Donnerstag am «Maulauffenmärt» in Urdorf.

wenn sie ausbüxen wollten. Nachdem sie als junge Frau die Lehrstelle als Pflegefachfrau nicht erhielt, wurde sie quasi als zweite Wahl Floristin. Seit nunmehr fast 30 Jahren sind Pflanzen und Blumen ihr Leben und ihre Leidenschaft. Den beinahe erzwungenen Schritt hat sie keinen Tag bereut – das Herzblut, dass sie in ihre «Werkstatt

Ab dem 5. April wird Evelyne Geeser ihr Blumenparadies am neuen Standort eröffnen. Sie hat eine Wirkungsstätte gefunden, die sich fast wie selbstverständlich für die Arrangements voller Geschichten und Dekorationen eignet. Mitten in der sanften Landschaft vom Jonentäli, vis à vis der Brücke, die über den Jonenbach Richtung Herferswil führt, in der Hübscheren 8, ist die «Werkstatt Bluemehändli» zukünftig daheim. Am Eröffnungstag soll ihre zukünftige und schon vorhandene Kundschaft schnuppern können, eigene Geschichten zu einem Strauss oder Blumentopf erfinden oder sich von Evelyne Geesers Freude an der Natur und ihren Kreationen anstecken lassen. Die Strohhühner auf der Stange unter dem Dach gackern es schon leise vor sich hin: Sehenswertes für Auge, Blumendüfte für die Nase und Liebevolles für die Seele – wer wollte sich das entgehen lassen!? (sci) Evelyne Geeser, Werkstatt Bluemehändli, Telefon 044 460 51 44 oder 079 624 71 70.


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Freitag, 28. März 2014

Verschiedene Wege führen zum Erfolg Gymi oder Lehre – das Lehrstellenforum bietet Information und Entscheidungshilfe Gymi oder Lehre? – Diese Entscheidung ist eine der wesentlichsten, die man im Leben trifft. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass beide Wege gleichwertig sind. Das Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern informiert am Donnerstag, 3. April, in der Aula Ennetgraben, Affoltern.

Heute sind beide Wege gleichwertig

Immer mehr Kinder drängen ins Gymnasium. Unter den Eltern herrscht die Meinung vor, dass der akademische Bildungsweg über Matura und Universitätsstudium den besten Start ins Berufsleben verspricht. Doch stimmt das wirklich? Nicht unbedingt. Zumindest

Die Meinung, «wer ganz nach oben will, muss ein Studium machen», ist so längst nicht mehr gültig. Heute sind beide Wege – Gymi und Lehre – gleichwertig. So hat sich das Berufsbildungssystem in den letzten Jahren massiv verändert.

was das spätere Einkommen betrifft, gibt es erfolgversprechendere Bildungsgänge. Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Wer eine berufliche und akademische Ausbildung miteinander kombiniert, erzielt später das höchste Einkommen.

Die Berufslehre, wie Eltern diese noch vor einigen Jahren absolvierten, kann mit dem heutigen Bildungssystem nicht verglichen werden. Heute besteht eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten der höheren Berufsbildung. Diese versorgt die Wirtschaft mit ausgewiesenen Fachkräften. Jährlich erwerben rund 22 000 Personen einen eidgenössisch anerkannten Abschluss der höheren Berufsbildung.

Für Eltern, Jugendliche, Lehrpersonen … Das Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern führt einen Informationsabend zum Thema «Gymi und Lehre – beide

Wege führen zum Erfolg» am Donnerstag, 3. April, durch. Ab 19.30 Uhr informieren Fachleute in der Aula Ennetgraben über Begriffe, Zahlen und Fakten aus der Berufsbildung, von Mittelschulen, Fachhochschulen etc. Ebenso werden die Entwicklungsmöglichkeiten und die Vielfalt der Berufsbildung anhand konkreter Beispiele und aufgezeigt. Und dabei kommt selbstredend auch das Publikum zu Wort: Fragen erhalten Antworten und Meinungen bereichern die Diskussionen. Es ist dem Lehrstellenforum gelungen, hochkarätige Podiumsteilnehmer für diesen Abend zu motivieren. Es sind dies: Martin Stalder (Sozi-

alwissenschaftler, KEK-CDC Consultants), Marc Kummer (Amtschef, Mittelschul- und Berufsbildungsamt), Xavier Nietlisbach (Berufsbildner, Ernst Schweizer AG), Werner De Luca (Rektor, Kantonsschule Limmattal), Christine Viljehr (Stellenleiterin, biz Urdorf), Thomas Etterlin (Berufsweltmeister 2013), Bernhard Schneider (Publizist). Jürg Büchi vom Lehrstellenforum: «Mit diesem öffentlichen Anlass wollen wir Eltern und Jugendliche in ihrer Entscheidungsfindung unterstützen». Infos: www.Lehrstellenforum.ch. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Abwechslungsreiches Konzertprogramm Frühlingskonzert der Harmonie Affoltern Am Sonntag, 6. April, findet um 17 Uhr das Frühlingskonzert des Musikvereins Harmonie Affoltern in der reformierten Kirche Affoltern statt. Die Musikanten der Harmonie Affoltern freuen sich, zum Frühlingskonzert einladen zu dürfen. Unter der Leitung von Fabian Temperli haben sie erneut ein abwechslungsreiches Konzertprogramm einstudiert, welches auch einige wohlbekannte Melodien beinhaltet. Am 1. Juni wird die Harmonie am Schwyzer Kantonalen Musikfest in Küssnacht am Rigi teilnehmen. Anlässlich des Frühlingskonzerts bietet sich die exklusive Gelegenheit, die beiden Selbstwahlstücke für das Musikfest als Erste anzuhören. Anschliessend an das Konzert kann man übrigens im Kirchgemeindehaus den Hunger und Durst stillen

und zusammen mit den Musikantinnen und Musikanten den Abend gemütlich ausklingen lassen. Die Vorbereitungen für das Konzert laufen momentan auf Hochtouren und bereits stehen die letzten Proben auf dem Programm. Bald kann es losgehen! Die Musikanten freuen sich, am 6. April für möglichst viele Besucherinnen und Besucher musizieren zu dürften. Wer am Dienstagabend noch nichts los hat und gerne musizieren würde, dem kann die Harmonie Affoltern gerne weiterhelfen. Der Musikverein probt an diesem Abend und kann immer Neumitglieder gebrauchen ... Janine Langhans, Aktuarin, Musikverein Harmonie Affoltern Detailliertes Programm zum Frühlingskonzert, Infos zu weiteren Auftritten sowie das Mitteilungsblatt «Notenständer» unter www.harmonie-affoltern.ch.

Spiritueller Weg durch das Kunsthaus Zürich Von Claude Lorrain bis Georg Baselitz Am Samstag, 12. April, lädt die reformierte Kirche des Bezirks Affoltern einmal mehr zu einer aussergewöhnlichen Führung ins Kunsthaus Zürich ein. Dabei sind auch Angehörige anderer Konfessionen und Religionen sowie Konfessionslose willkommen. Kunst hat immer auch eine spirituelle Komponente. Besonders augenfällig ist dies bei älteren Bildern, die häufig biblische Geschichten illustrieren und theologische Themen bearbeiten. Aber auch neuere Werke nehmen religiöse Fragestellungen auf, spiegeln die Sicht des Künstlers und fordern den Betrachter zu existentieller Auseinandersetzung heraus. Für die Führung vom 12. April hat der Theologe und Kunsthistoriker Hanspeter Zürcher wieder sechs Werke verschiedener Epochen aus der Sammlung des Kunsthauses ausgewählt; der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des 20. Jahrhunderts. Vor jedem dieser Kunstwerke verweilen wir jeweils etwa 20 Minuten (Klappstühle sind vorhanden). Hanspeter Zürcher erläutert und deutet die Werke aus kunstgeschichtlicher und theologischer Sicht, lässt aber auch Raum, sich selbst in das Werk zu vertiefen, eigene

Der Musikverein Obfelden, dirigiert von Walter Amrhein, bietet am Chränzli ein abwechslungsreiches Programm. (Bild -ter.)

Vom Limbo Rock bis zum Evergreen Unterhaltsames Chränzli des Musikvereins Obfelden Beim Chränzli zeigte der Musikverein Obfelden sein breites Repertoire. Im Singsaal Chilefeld findet morgen Samstag die zweite Auflage statt. Unter der Stabführung von Walter Amrhein bot der Musikverein Obfelden am vergangenen Samstag einmal mehr ein abwechslungsreiches Programm, das ganz nach dem Geschmack des Publikums daherkam: Auf die schmissige Polka folgte das Evergreen, auf den Limbo Rock die Egerländer Perle. Im musikalischen Angebot fanden sich auch die allseits bekannten Stücke «Der dritte Mann»

von Anton Karas oder «Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt...» von Hazy Osterwald. Katrin Birrer, die durch das Programm führte, reicherte die musikalischen Darbietungen mit Anmerkungen zur Stückwahl und zu den Komponisten an. Was vom Publikum offenkundig geschätzt wurde. Und dieses Publikum griff in der Pause beim Tombola-Losverkauf kräftig zu; fast 1700 Lose wurden abgesetzt und teilweise gegen attraktive Preise eingetauscht. Aber die treuen Gäste des Musikvereins Obfelden vermissen natürlich die heiteren, oft turbulenten Theaterdarbietungen, die während vieler Jahre zum fixen Be-

standteil des Musikchränzlis gehörten. «Leider finden wir nicht mehr genügend Darsteller, die zu aufwendigen Proben bereit sind», sagt das langjährige MVO-Mitglied Bernhard Huber. Dieses Problem kennen natürlich andere Vereine auch. Nichtsdestotrotz darf das Obfelder Chränzli wärmstens zum Besuch empfohlen werden, allein der hochstehenden musikalischen Darbietungen wegen. Der MV Obfelden lädt morgen Samstag, 29. März, zum zweiten Mal in den Singsaal des Schulhauses Chilefeld ein. Türöffnung und Essen ist ab 18.30 Uhr. Und wiederum locken eine attraktive Tombola und Tanz mit dem Duo Marino. (-ter.)

Vielseitiges Schaffen Krimiautorin Mitra Devi liest in Stallikon Privatdetektivin Nora Tabani hat bereits fünf Fälle gelöst – nun kommt ihre Erschafferin, die Zürcher Krimiautorin Mitra Devi in die Bibliothek Stallikon und stellt ihre sympathische Heldin gleich selber vor. Robert Delaunay, Soleil et Lune. (zvg.) Entdeckungen zu machen und sich über das Gesehene auszutauschen. Wer Lust und Zeit hat mitzukommen, melde sich baldmöglichst an (Teilnehmerzahl begrenzt). Abfahrt mit der S 15 ab Affoltern ist um 9.08 Uhr. Treffpunkt vor Ort und Beginn der Führung um 10 Uhr. Anmeldung bei Bettina Bartels, Pfarrerin in Affoltern, Telefon 044 761 60 15 oder per E-Mail an bettina.bartels@zh.ref.ch. Dauer: ca. 2½ Std. Unkostenbeitrag für die Führung und den Eintritt in die Sammlung: 20 Franken.

Nebst der Herausgabe einer Anthologie zum Schweizer Krimischaffen, verfasste Mitra Devi mehrere Bücher mit schwarzhumorigen Kurzgeschichten und die erfolgreiche Nora-Tabani-Serie. Für «Der Blutsfeind», den 5. und bisher letzten Band der Serie, erhielt sie 2013 den Zürcher Krimipreis. Mitra Devi ist eine äusserst vielseitige Person: so ist die Autorin, die die F+F-Kunstschule absolviert hat, auch als bildende Künstlerin und Filmemacherin tätig. Ihr neuer Dokfilm «Vier Frauen und der Tod» ist ein subtiles Portrait von vier Frauen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben.

Am 11. April «Der Blutsfeind» Mitra Devi wird am 11. April aus «Der Blutsfeind» lesen und in Form eines «Making of» in ihre Rechercheund Schreibarbeit einführen. Die gesamte Nora-TabaniSerie kann in der Bibliothek Stallikon ausgeliehen werden. Lesung mit Apéro am Freitag, 11. April 2014 , 20 Uhr in der Schul- und Gemeindebibliothek Stallikon, Schulhaus L Loomatt, Massholderenstrasse 1 in StallikonSellenbüren.

Die Zürcher Krimiautorin Mitra Devi. (Bild zvg.)


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Rosen zur Freude und für Entwicklung Ökumenische Kampagne im Knonauer Amt

Russische Seele vereint mit absoluter Perfektion: Das Vokalensemble Anima. (Bild zvg.)

Vokalensemble der Extraklasse Anima bietet in Bonstetten Gesang in Perfektion Zum 3. Mal gastiert «Anima» am Donnerstag, 3. April, 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Bonstetten. Im Anschluss gibts einen Apéro im Pfarreiheim. Die sechs ehemaligen Absolventen des St. Petersburger Rimsky-Korsakov-Konservatoriums vereinen ihre russische

Seele mit absoluter Perfektion. Wo sie auftreten, werden sie mit stehenden Ovationen bedacht. Die Leitung hat Victor Smirnov (Tenor). 20 Jahre Perfektion sind es indessen. In ihrem Repertoire finden sich folkloristische Gesänge ebenso wie liturgische aus ihrer russischen Heimat. Anima ist ein Vokalensemble der Extraklasse. Die Besucher dürfen sich

auf einen Leckerbissen freuen. Im Programm stehen der Fastenzeit entsprechende Gesänge zur Passion aus Ost und West von bekannten und unbekannten Meistern. Anima ist Preisträger internationaler Wettbewerbe. (-h-) Konzert am Donnerstag, 3. April, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Bonstetten. Eintritt frei, Kollekte.

«Werkstattbericht Luftwaffe» «MännerSache» lädt zum Abend mit Brigadier Werner Epper Nach dem Erfolg des ersten Anlasses von MännerSache Knonauer Amt – die Brauerei Baar wurde besucht – laden die Initianten zu einem Abend mit dem Chef Luftwaffenstab ein. Angesprochen sind alle Männer des Bezirks, selbstverständlich können diese auch ihre Söhne und Göttibuben mitbringen. Brigadier Werner Epper wohnt in der Nähe, als Chef Luftwaffen Stab berichtet er uns aus der Werkstatt Luftwaffe. Man kann ihm Fragen stellen und erhält so Informationen aus erster Hand. Es wird also um Fragen gehen wie den Schutz des Luftraumes und die aktuellen Fragen, die sich daraus stellen.

Verbindung zu Heer und Armee Brigadier Epper stellt beruflich die Verbindungen zum Heeresstab und dem Armeestab sicher. Er ist also sehr

An über 700 Verkaufsorten in der ganzen Schweiz bieten am 29. März Freiwillige Rosen mit dem Gütesiegel für Fairen Handel von Max Havelaar für fünf Franken pro Stück zum Kauf an. Die vergünstigt eingekauften Rosen bringen über eine halbe Million Franken Erlös für die Projektarbeit der oben genannten drei Werke. «Sehen und Handeln» gehören zusammen. Die ökumenische Kampagne 2014 steht unter dem Motto «Die Saat von heute ist das Brot von morgen». Ohne Gerechtigkeit zwischen den Menschen im Süden und im Norden ist keine nachhaltige Entwicklung möglich – und ebenso wenig ohne Gerechtigkeit zwischen den heutigen und den künftigen Generationen. Mit dem Kauf von Rosen unterstützt man unter anderem Menschen im Süden dabei, durch eine angepasste und biologische Landwirtschaft ihre Ernährung zu sichern und den Boden als Lebensgrundlage zu erhalten.

Rosen bereiten Freude. (Bild zvg.) Doch nicht nur die Menschen in den Projekten der drei Werke freuen sich über die Unterstützung – auch die Arbeiterinnen auf der Rosenfarm in Tansania erhalten dank fairem Handel einen anständigen Lohn. Und bei uns erfreuen die Rosen vielerorts und viele Tage. Es gibt also viele gute Gründe, um am Samstagvormittag bei einer der unten genannten Verkaufsstellen vorbeizugehen und Rosen zu kaufen! Verkaufsstellen im Knonauer Amt: Kappel: Denner Satellit, ab 8 Uhr. Uerzlikon: Maxi Markt, ab 8 Uhr. Mettmenstetten: Volg-Center, ab 8 Uhr; Garage Graf, ab 8 Uhr; Spar, ab 8 Uhr; Post, ab 8 Uhr. Maschwanden: Volg, ab 8 Uhr. Knonau: Bäckerei Iten, ab 9 Uhr. Rifferswil: Volg, ab 8.30 Uhr. Hausen: Post, ab 8.30 Uhr; Bäckerei Pfyl, ab 8.30 Uhr; Volg, ab 8.30 Uhr, Metzgerei Weiss, ab 8.30 Uhr.

Kinder kochen im Familienzentrum Den Schweizer Luftraum schützen – Flug am Matterhorn. (Bild zvg.)

Kurs für Kinder von sechs bis neun Jahren

geeignet, mittels eines spannenden Vortrages zu informieren. Brigadier Epper ist 54 Jahre alt, seine Hobbys sind die Rotarier, Radfahren – und natürlich die Fliegerei. Vorgängig wird ab 19 Uhr ein Apéro serviert, anschliessend bietet sich Möglichkeit zum Nachtessen (Schüblig und Kartoffelsalat, 25 Franken). Es ist

Am Samstag, 12. April, von 10 bis 13 Uhr findet im Familienzentrum Bezirk Affoltern ein Kinderkochkurs mit Deliah Weiss, Köchin und Diätköchin, statt. An diesem Tag kochen und essen die Kinder den gemeinsam zubereiteten Zmittag. Danach wird noch etwas zum Mitnehmen gebacken, um den

Das Licht im Werk Markus Bösch stellt in Affoltern aus Die neueren Arbeiten von Markus Bösch sind seinem grossen Anliegen gewidmet: «Ich möchte dem Betrachter meiner Bilder das Licht in die Seele legen!» Die Bilder verstehen sich als VerMarkus Bösch. mittler zwischen den Welten, zwischen Traum und Wirklichkeit. Sie sind fantastisch, fantasievoll und berühren eine ganz spezielle Ebene der Wahrnehmung. Ein Besucher sagte einmal: «Die Bilder ziehen den Betrachter förmlich hinein in das Gemälde!» Auch die früheren Werke sind spannend und sehenswert – sie zeigen teilweise Ansätze der heutigen Malerei und sind von den Themen her sehr breit gefächert. Der Kunstmaler Markus Bösch wohnt seit 2011 in Greppen am Vierwaldstättersee. Er malt vorwiegend mit Öl auf Leinwand, teilweise mit Echtgold versehen. Nach Ausstellungen in St. Gallen, Bern, Zürich, Innsbruck und Landau und einer Gruppenausstellung im Herbst in Luzern, zeigt er in der Galerie 100 in Affoltern 35 Werke aus verschiedenen Schaffensperioden von 1996 bis heute.

Eine Rose macht Freude, 160 000 Rosen machen sehr viel Freude. Darum beteiligen sich auch Kirchgemeinden im Knonauer Amt und die Gruppe Welt am Samstag, 29. März, an der Rosenaktion der ökumenischen Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein.

auch möglich, nur das Referat um 19.30 Uhr zu besuchen. Für alles bittet der Vorstand MännerSache um Voranmeldung bis 1. April. Donnerstag, 3. April, 19 Uhr, Rest. Hörnli, Uttenbergstrasse, Knonau, 19.30 Uhr Referat, 20.30 Uhr Nachtessen. Anmelden unter thomas.maurer@zh.ref.ch oder Tel. 044 767 07 32.

Rest der Familie zu überraschen. Es wird empfohlen, eine Küchenschürze mitzubringen oder ältere Kleider anzuziehen. Anmelden bis Freitag, 4. April, über die Homepage oder telefonisch 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter). Weitere Infos unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Orangen für die Behandlung von Kindern Terre des hommes Strassenaktion vom Samstag, 15. März 35 Jugendliche aus Affoltern, Aeugst, Hedingen, Obfelden und Ottenbach haben sich für diesen freiwilligen Sozialeinsatz im Rahmen des katholischen Unterrichts gemeldet und waren ganz motiviert im Einsatz. Es galt, total 1360 Orangen abzusetzen. Zirka 300 Stück wurden in der Zeit von 8.30 bis 15 Uhr bestellt.

Bilder zwischen Traum und Wirklichkeit. (Bilder zvg.) Vernissage Sonntag, 6. April, 14 bis 18 Uhr. Ausstellung bis 10. Mai, Do bis So 14 bis 18 Uhr. Galerie100.ch Zürichstrasse 100, Affoltern. Infos: www.markusboesch.com.

Fast selbstständig haben die Jugendlichen sich organisiert. Ausgerüstet mit den feinen Orangen, Bauchläden, Leiterwägeli, Kässeli, Informationen Tdh, selbstgebackenem Kuchen, frischgepresstem Saft, Crêpes wurden die Leute mutig oder scheu angesprochen und motiviert: «Grüezi, wollen Sie etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun und gleichzeitig Kinder in Not unterstützen?» Und wirklich, die gute Qualität der Orangen überzeugte viele Passanten zusätzlich – und so hilft das Vitamin C den Käufern und gleichzeitig den kranken oder mangelernährten Kindern. Das Resultat: Sensationelle Fr. 4808.50 zugunsten der Terre des hommes. Ein Erlös, der ganz «orange»,

Die Ämtler Jugendlichen waren motiviert im Einsatz. (Bild zvg.) ganz fröhlich und glücklich macht. Denn mit dem Kauf einer Orange für drei Franken wird mangelernährten Kindern eine Mahlzeit oder kranken Kindern eine medizinische Behandlung finanziert. Terre des hommes setzt sich seit 52 Jahren mit dem schweizweiten Strassenverkauf zugunsten kranker

und mangelernährter Kinder ein; dieses Jahr mit 28 Gesundheitsprojekten in 17 Ländern zugunsten 1,5 Mio. Begünstigter. Weitere Spenden sind erwünscht (PC-Konto 10-11504-8, Aktionscode: 3140, www.tdh.ch). Gabi Sidler, kath. Pfarrei Affoltern


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Es ist mir ein Anliegen, mich ganz herzlich für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu bedanken, die mich in den letzten Tagen überrascht haben. Es war mir eine Freude, dieses Geschäft mit meinem Mann fast 40 Jahre lang zu führen. Jetzt ist halt die Zeit gekommen, um Abschied zu nehmen. Dies jedoch nicht, um nicht vorher allen Kundinnen, Kunden und Freunden für die Treue zu unserer Papeterie herzlich zu danken. Dieser Dank geht auch an unsere vielen Ex-Angestellten in dieser langen Zeit und natürlich ans jetzige Team. Gerne hoffe ich, dass Sie unser Geschäft auch weiterhin besuchen werden, welches jetzt an die 4. Generation übergegangen ist. Frau Regina Kunz

Papeterie & Bürobedarf


Veranstaltungen

Freitag, 28. März 2014

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Die Soulstimme und der Gitarrenvirtuose «Drive Me Home»: Konzert mit Gigi Moto und Jean-Pierre von Dach im «Pöschtli» Aeugstertal Gigi Moto und Jean-Pierre von Dach, das ist Reibeisen und Rock, Soul-Stimme und Songschreiber, Aushängeschild und Ausnahmegitarrist. Frau und Mann, seit 20 Jahren unterwegs auf den Nebengeleisen des Mainstreams, immer der Lust verpflichtet, die Weichen selber zu stellen. Gigi Moto gehört zu den verlässlichen Schweizer Werten wie Swatch oder Toblerone; zusammen mit dem Gitarristen Jean-Pierre von Dach ist sie seit zwei Jahrzehnten ein fester Bestandteil des einheimischen Musikschaffens. Im Laufe der Zeit gelingen Gigi Moto immer wieder kleinere und grössere Hits wie «Looser» oder «Superstar». Mit unzähligen Konzerten erspielt sie sich mit ihrer Band einen hervorragenden Ruf als Live-Act. Unvergessen sind auch ihre Auftritte im

Vorprogramm von Deep Purple im Hallenstadion und von James Morrison am «Live At Sunset». In den letzten Jahren wirkte Gigi Moto in diversen Theater-Produktionen mit. Jean-Pierre von Dach spielte an der Seite bekannter Musiker wie Seven, Adrian Stern und Pippo Pollina. Nun veröffentlicht die Band mit «Drive Me Home» bereits ihr achtes Album: Elf neue, auf der Landstrasse des Lebens entstandene Songs, die schon beim ersten Hören wie Klassiker klingen. «Drive Me Home» ist zugleich Pop und Rock und Soul und Blues.

Gigi Moto und Jean-Pierre von Dach laden zum musikalischen Roadmovie. (Bild zvg.) Songwriter-Kunst der 60er und 70er Im Mittelpunkt steht wiederum die wundervoll raue Soulstimme der Sängerin Gigi Moto. Musikalisch werden die Songs von Jean-Pierre von Dach getragen, der seine Gitarre so virtuos wie nuanciert einsetzt, aber selbst in

solistischen Schlenkern nie prahlerisch wirkt. In den neuen Songs werden die klassischen Werte der Songwriter-Kunst der 60er und 70er-Jahre zelebriert. Ihr musikalisches Roadmovie sei ja nichts Neues, wird vielleicht jetzt

manch einer einwenden. Aber grossartig ist es trotzdem! Nun gibts «Drive Me Home» auch live. Unterstützt vom Bassisten Roland Sumi, der unter anderem auch bei Vera Kaa für die tiefen Töne zuständig ist, offenbaren sich auf der Bühne Gi-

gis warme Stimme und von Dachs formidables Gitarrenspiel unerhört frontal: sympathisch, persönlich und spontan. Donnerstag, 3. April, 20.30 Uhr, Essen gibt es um 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38. www.gigimoto.ch.

Der junge Mettmenstetter mit den guten alten Songs

Orient und Kühe, kühle Brisen und Musiktalente

Roberti Bruno singt Elvis und Johnny Cash im Lakeside Zwillikon

Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte

Die letzten Konzerte waren geprägt von bekannten Sängern und Sängerinnen, wie Samia Afra, Michael Williams oder Johnny Giussani. Am Dienstag, 1. April, steht mit Roberti Bruno nun ein Nachwuchstalent auf der Bühne des «Lakeside» in Zwillikon.

Jüdische Kunst mit dem Ensemble «Kol Kedem»

versunkenen Kulturen wird nicht fehlen.

Das israelisch-italienisch-schweizerische Ensemble spannt einen weiten Bogen von alten jüdischen Quellen, orientalisch-jüdischen Liedern, orientalischen Rhythmen, zeitgenössischer israelischer Musik bis zu Eigenkompositionen. Bei der aktuellen Schweizer Tournee wird Kol Kedem vom iranischen Kamanche-Spieler Zhubin Kalhor begleitet. Zhubins Musik ist inspiriert von der iranischen Sufi-Tradition, gemischt mit arabischem Jazz und persischen Klängen.

Mittwoch, 2. April, Bar und Abendkasse ab 18.30,

Roberti Bruno wurde am 6. Juli 1994 in Berlin geboren. Seine Mutter ist Brasilianerin und sein Vater Italiener. Sie leben seit neun Jahren in der Schweiz. Bruno macht im Spital Affoltern die Lehre als Assistent Gesundheit und Soziales. Er ist mit 14 Jahren auf Elvis gestossen. Fasziniert von seiner Musik hat er über Bücher und Dokumentarfilme viele Informationen über ihn gesammelt. Auch über andere Künstler, wie etwa Johnny Cash, hat er sich ein Bild gemacht von ihrer Zeit und ihrer Persönlichkeit. Dadurch wurde die Musik für ihn immer lebendiger und facettenreicher. Mit 14 Jahren begann Bruno zu singen und hatte sein erstes kleines Konzert in der Sekundarschule in Bonstetten. Im Februar 2013 hat er auf ei-

Roberti Bruno aus Mettmenstetten singt Elvis und Johnny Cash. (Bild zvg.) ner Kreuzschiffahrt mit der Costa Pacifica seine ersten Songs aufgenommen. Nun spielt Roberti Bruno zusammen mit der Fredi Früh Bluesband ein Kon-

zert, dass vor allem den Songs Elvis und Johnny Cash gewidmet ist. Bruno nahm im letzten Herbst vier Songs auf im Heartbeat Music Studio von Fredi Früh in Affoltern. Daraus entstand dann auch diese Zusammenarbeit. Roland Oehler und Fredi Früh vom Lakeside sind glücklich, dieses Mal einem jüngeren Nachwuchstalent die Möglichkeit zu geben, sein Können zu zeigen und hoffen, dass sich jüngere und ältere Besucher diesen Abend nicht entgehen lassen werden!

Roberti Bruno sings Elvis Reloaded am 1. April, 20 Uhr, im Lakside Zwillikon. Info und Anmeldung: www.lakeside-events.ch.

Ein herzzerreissendes Puzzle von unmöglichen Liebesgeschichten «Chasch mi gärn ha»: Lili Pastis Passepartout in Hedingen Ungewöhnliche Geschichten von ganz gewöhnlichen Menschen. Lieder aus den Schweizer Alpen, italienische Canzoni, französische Chansons, Klezmer-Melodien und ein Hauch von Jazz. Ein Leckerbissen – fulminant, kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss oder raffiniert delikat. Auf jeden Fall gutbürgerlich gekocht, aber fremdländisch gewürzt. Herzlich, verführerisch und bar jeglicher Vernunft. «Chasch mi gärn ha!» ist das Leitmotiv des aktuellen Bühnenprogramms. Ein herzzerreissendes Puzzle von unmöglichen Liebesgeschichten. Herzklopfen und weiche Knie, himmelhoch jauchzend und doch nie betrübt.

Heute Freitag, 28. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40 / 30 Franken.

«Die Schweizer Kuh»: Kult und Vermarktung eines nationalen Symbols In der alten Eidgenossenschaft war sie ein Grundpfeiler des frühen Wohlstands. Als Kampfsymbol der eidgenössischen Krieger, als Symbol des schweizerischen Hausstandes wurde die Kuh im Lauf der Jahrhunderte zu unserem inoffiziellen Wappentier Anhand von ausgewählten Bildern aus fünf Jahrhunderten stellt Journalist und Publizist Marc Valance die wirtschaftliche und symbolische Bedeutung der Kuh im ausgehenden Mittelalter und in der frühen Neuzeit dar, sowie ihre Rolle als vielseitiges Gesellschaftstier unserer Tage, als Symbol für Heimat und heile Natur, als Liebling der Medien, als Malermodell, als frivole Artistin, die der heutigen Gesellschaft ihren Spiegel vorhält. Auch ein Abstecher zur göttlichen Kuh in

Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 25 / 15 Franken. Ab 19 Uhr: Kaltes Buffet mit Käse- und Fleischspezialitäten von Rind und Kuh, 15 Franken (unbedingt Reservieren!)

«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Cool Breeze» Die Stilrichtung ist unter dem Namen «easy listening modern mainstream jazz» bekannt geworden. Diese feine, melodiöse Art des Jazz wurde erstmals nach 1950 gespielt und hat sich bis heute unter mehreren Einflüssen weiterentwickelt. Zu hören sind Kompositionen von Duke Ellington, John Lewis, Benny Golson, Herbie Hancock und anderen. Donnerstag, 3. April, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Talentissimo VII» Junge Musiker des Kunst- und Sportgymnasiums Rämibühl ZH konzertieren mit Klavierbegleitung von Michael Kleiser. Es moderiert Daniel Knecht, Vizedirektor von Musikschule Konservatorium Zürich. An junge Menschen, die ein Musik-Berufsstudium beginnen wollen, werden enorme Anforderungen gestellt. Überdurchschnittliche Talente zeigen dieses Jahr ihr aussergewöhnliches Können auf dem Horn, dem Cello, dem Marimbafon, der Gitarre und der Violine. «LaMarotte» führt Talentissimo schon zum siebten Mal durch, und wieder wird man staunen, wie hervorragend diese 15bis 18-jährigen Studierenden ihre Instrumente bereits beherrschen! Freitag, 4. April, Bar und Abendkasse ab 18.30, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt: 20 / 15 Franken. Ab 19 Uhr: Kleines Essen (MahMeh) 15 Franken (Reservieren erwünscht) Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen:

Freitag, 4. April, 20.15 Uhr, Chilehuus Hedingen.

Daniel Schneider, Cornelia Montani und Christoph Elsaesser (v.l.). (Bild Simon Egli)

Eintritt frei, Kollekte.

www.lamarotte.ch oder

«Talentissimo VII: Feuer und Flamme für die Musik». (zvg.)

Telefon 044 760 52 62.


Pizzeria-Restaurant Löwen Bahnhofplatz 1, Affoltern am Albis Telefon 044 761 58 58

Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern

Naturnaher Garten Vortrag vom Gartenprofi Werner Hauenstein

Freitag, 28. März 2014, 20.00 Uhr Welchen Beitrag leisten naturnahe Gärten für unsere einheimischen Arten? Worauf muss bei der Anlage eines naturnahen Gartens geachtet werden? Wieviel Pflege braucht ein naturnaher Garten? Um diese und ähnliche Fragen geht es beim Vortrag von Werner Hauenstein. Der Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern lädt alle Interessierten ganz herzlich ein. Ort: Vereinslokal Giessenstrasse 18, Affoltern a. A. Die Veranstaltung ist kostenlos.

1-Jahr-Jubiläum «Löwen» unter neuer Führung Samstag, 5. April 2014, 18–24 Uhr Unterhaltung mit Überraschung Abend-Menü Willkommens-Cocktail *** Nüsslisalat mit Speck und Ei *** Tagliatelle al Salmone (Lachs mit Rahmsauce)

*** Rindsfilet nach Löwenart (Croûtonbrot mit Funghi-Bratensauce)

Beilagen: Kroketten und frisches Gemüse *** Dessert: Cassata Siciliana (mit Grand Marnier)

*** Menüpreis Fr. 55.– Bitte um Tischreservierung

www.nvba.ch und www.bfnu.ch

Verschönerungsverein Mettmenstetten 120. Jahresversammlung

Gesang in Perfektion

Mittwoch, 9. April 2014, 20.00 Uhr, Rest. Rössli, Mettmenstetten Traktanden gemäss Statuten.

Zum 3. Mal gastiert ANIMA am Donnerstag, 3. April, 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Bonstetten.

Der Vorstand begrüsst Sie herzlich

Die 6 ehemaligen Absolventen des St. Petersburger Rimsky-KorsakovKonservatoriums vereinen ihre russische Seele mit absoluter Perfektion. Wo sie auftreten, werden sie mit stehenden Ovationen bedacht. Die Leitung hat Victor Smirnov (Tenor). 20 Jahre Perfektion sind es mittlerweile. In ihrem Repertoire finden sich folkloristische Gesänge ebenso wie liturgische aus ihrer russischen Heimat. ANIMA ist ein Vokalensemble der Extraklasse. Die Besucher dürfen sich auf einen Leckerbissen freuen. Im Programm stehen der Fastenzeit entsprechende Gesänge zur Passion aus Ost und West von bekannten und unbekannten Meistern. ANIMA ist Preisträger internationaler Wettbewerbe. Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte geben, aber im Anschluss auch einen Apéro im Pfarreiheim.


Veranstaltungen agenda

Freitag, 28. März Affoltern am Albis 20.00: «Naturnaher Garten» Vortrag mit Gartenprofi Werner Hauenstein. Eintritt frei. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 20.15: Ensemble Kol Kedem spannt einen Bogen von alten jüdischen Quellen über sephardische Lieder zu orientalischen Rhythmen, zu zeitgenössischer israelischer Musik. Bar & Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 20.00: Kino in der Kirche: «Leben in Anderswo». ab 6 Jahren, Eintritt frei. Letzter Film vor der Sommerpause. Ref. Kirche.

Obfelden 19.00-19.30: Concerto piccolo numero tre. Duo «Opus 1», Elena und Valerij Kisseljow spielen auf historischen Mandolinen aus dem 18. Jh. Eintritt frei/Kollekte. Ref. Kirche.

Singen, beten, feiern und essen

Ausstellungen Aeugst am Albis

Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenaktion in Knonau Auch dieses Jahr wird in Knonau im Rahmen der Aktion von Brot für Alle und Fastenopfer ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Am kommenden Sonntag, 30. März, um 11 Uhr. Begleitet wird die Feier durch die beiden Pfarrer und durch einen ökumeni-

schen Kinderchor unter der Leitung von Angela Bozzola. Das diesjährige Hungertuch wird im Mittelpunkt stehen. Anschliessend ist wie gewohnt die ganze Gemeinde zu einem Suppenzmittag in die Stampfi eingeladen. Kaffee und Kuchen wird es ebenfalls geben. Der Kinderchor wird auch in der Stampfi noch Lieder singen.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» Christine Covers Ölbilder aus Aeugst und Umgebung. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 8-11.30, Mi 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 17. April.

Schön, wenn Reformierte und Katholiken in einer «ökumenischen Frostzeit» gemeinsam singen, beten, feiern und essen – und dies alles noch zu einem guten Zweck! Die Kirchenpflegen und Pfarrämter Knonau und Mettmenstetten laden ein.

Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: «Space Toys» Eine fantastische Reise in die 50er-bis 70er-Jahre. Mi-So 11-18 Uhr. Bis 31. Okt.

Gottesdienst am Sonntag, 30. März, um 11 Uhr.

Frühlingsaustellungen Garagen in der Umgebung: Garage Rüegg AG, Hausen: Samstag 29. März 9-18 Uhr / Sonntag 30. März 10-17 Uhr.

Garage Müller, Obfelden: Fr 28. März 13-18 Uhr / Sa 29. März 10-19 Uhr / So 30. März 10-17 Uhr.

Albis-Garage Schaub, Affoltern: Sa 29. März 14-19 Uhr / So 30. März 14-18 Uhr, Break Event Hall vis à vis.

Garage Marco Perin, Affoltern: Sa 29. März 10-19 Uhr / So 30. März 10-17 Uhr.

Garage Breitschmid, Zwillikon: Sa 29. März 10-17 Uhr / So 30. März 10-17 Uhr. Mit Geschäftsübergabe.

Willy’s Wohnmobile, Affoltern: Sa 29. März 10-17 Uhr / So 30. März 10-17 Uhr.

PW nach Mellingen/Heitersberg, mit Bus nach Brugg, entlang der Reuss Brugg-Gebensdorf-BirmenstorfMellingen. Wanderzeit 4½ Std. Aufstieg 307 m/Abstieg 314 m. Anmeldung: Vreni Zürcher 044 764 07 62. Treffpunkt Parkplatz Chratz.

Kinofoyer Lux. Aula Ennetgraben.

Affoltern am Albis Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Quilts und textile Blüten» von Beatrice Lanter, Aeugst. Farbenverspielte Handarbeiten. Fr 1720, Sa 9-12, So 15-18 Uhr. Bis 30. März.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Eva Amrein-Degen, Jürg C. Bächtold, Esti Frei - Malerei, Objekte in Ton. Di-Fr 14-18, Sa/So 13-17 Uhr o.n.V. Bis 27. April. Schaulager Kunstfenster, Dorfstr. 13, So 14-17 Uhr.

Samstag, 29. März Affoltern am Albis 13.00: Chilbibetrieb. Kronenplatz. 20.00: Musical mit VocalCord «We will rock you» Leitung Alois Heer, Regie Georgina Bachmann und Carola Berendts. Eintritt frei/Kollekte. Aula Ennetgraben.

Sonntag, 30. März Affoltern am Albis

15.30: Musik am Samstagnachmittag mit Musikschüler/-innen von Marina Wehrli, MauritiusChor Bonstetten und Bass-Solist Bernhard Adamski. Von Klassik bis Moderne, romantische Werke und Klänge aus Kinofilmen. Kath. Kirche St. Mauritius.

12.00: Chilbibetrieb mit Warenmarkt. Kronenplatz. 14.30-17.30: «Willkommen im Familienzentrum» mit Kafibetrieb und Spielzimmer. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 17.00: Musical mit VocalCord «We will rock you» Leitung Alois Heer, Regie Georgina Bachmann und Carola Berendts. Eintritt frei/Kollekte. Aula Ennetgraben.

Hausen am Albis

Bonstetten

13.30-15.00: Kinderkleiderbörse des Frauenvereins Hausen-Ebertswil. Infos und Anmeldung Priska Rösch, 043 466 52 28. Annahme: 9-10 Uhr, Rückgabe: 16.15-16.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

13.00-17.00: Apéro. Eva AmreinDegen, Jürg C. Bächtold, Esti Frei Malerei, Objekte in Ton. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Bonstetten

Obfelden 08.00-16.00: LandiTag mit Festwirtschaft. Kinderbasteln mit Anleitung. Landimärt. Muristrasse 2. 20.00: Chränzli des Musikvereins Obfelden mit Tombola. Tanz mit dem Duo Marino, Festwirtschaft mit Nachtessen ab 18.30 Uhr. Schulhaus Chilenfeld (Singsaal). Schmittenstrasse 6.

Ottenbach 21.00: Disco Dance Party mit DJ Fix. Musik der 70er, 80er, 90er und mehr. Bar offen ab 20.00 Uhr. Güggel-Bar, Rickenbach 3.

Kappel am Albis 17.15: Musik und Wort im Klosterkeller: Daniela Rossi-Looser, Violine; Lina Schob, Klavier. Anschliessend besteht die Möglichkeit zum Imbiss (Fr. 15.- + 1 Getränk) keine Anmeldung nötig. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Stallikon 11.30/17.00: Aufführungen KinderTanztheater Helen Lemm: «Die schwarzen Brüder». Es tanzen ca. 80 Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Schulhaus Loomatt.

Stallikon

Affoltern am Albis

19.00: Kinder-Tanztheater Helen Lemm: «Die schwarzen Brüder». Es tanzen ca. 80 Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren. Premiere. Schulhaus Loomatt.

12.00: Chilbibetrieb mit Warenmarkt. Kronenplatz. 14.30-17.30: «Willkommen im Familienzentrum» mit Kafibetrieb und Spielzimmer. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 18.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Wettswil 20.00: «Wynavalley Oldtime Jazzband» St. Louis Blues, Muskrat Ramble, Weary-Blues und Bourbon Street Parade. Res. 044 700 01 28. Rest. Hirschen. Stationsstr. 38.

Hausen am Albis 08.15: Seniorenwanderung, Gruppe 3: Wanderung Reussuferweg. Mit

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Mettmenstetten 14.30: Kommission für das Alter, Velogruppe Mettmenstetten und Pro Senectute organisieren Sicherheitsfahrkurs E-Bike mit Christian Kupferschmid. Werk- und Feuerwehrgebäude. Rossauerstrasse.

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur» Das grösste Blütenparadies der Schweiz mit Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Pfingstrosen, Farngarten. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. 1. 4. bis 31. Okt.

Hedingen 14.30-16.00/19.00-20.00: Frühlings- und Sommerkleiderbörse. Annahme 9.30-10.30 Uhr, Verkauf: 14.30-16 und 19-20 Uhr. Infos: G. Klöti 043 322 89 41. Werkgebäude. Zwillikerstrasse 26. 16.00-20.00: Büecherkafi zum Thema «Frühlingsneuheiten». Bibliothek Hedingen.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «art by aemka» Bilder von Mike Knobel. Mo 19-20.30, Di 9-11 und 1920.30, Mi 15.30-17, Do 9-11 und 15.30-17, Sa 10-12. Bis 30. März.

Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kappelerhof 5.

Dienstag, 1. April Affoltern am Albis 09.30: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.

Donnerstag, 3. April 0

Aeugstertal 20.30: Gigi Moto: «Drive me Home». 11 neue Songs aus dem 8. Album. Reservation: 044 761 61 38, Essen ab 19 Uhr. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.

Affoltern am Albis Bonstetten 08.45: Leichte Wanderung: Zürichsee-Uferweg Horgen-Au-Wädenswil. Wanderzeit ca. 2¼ Std. Anmeldung und Auskunft: Edith Koch 044 700 02 93, Edith Fankhauser 044 700 30 25 und Hermi Fischer 079 272 42 85. Bahnhof (Treffpunkt).

Hausen am Albis

Montag, 31. März

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Freitag, 28. März 2014

20.15: Theater Zürich zeigt Klassik für alle: «Was ihr wollt» von William Shakespeare. Kulturbar und Kasse ab 19.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Mittwoch, 2. April

19.30-21.00: Lehrstellenforum: Einladung an Eltern und Schülerinnen und Schüler der 5. Primarklasse bis 3. Oberstufe. «Gymi oder Lehre beide Wege führen zum Erfolg.» www.lehrstellenforum.ch. Aula Ennetgraben. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Cool Breeze» spielen easy listening modern mainstream jazz. Bar offen ab 18.30 Uhr. Res: 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

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Sa/So 14.30 h D, ab 6/4 J. Mi 14.45 h, D ab 6/4 J.

Do/Mo 17.45 h PHILOMENA E/d/f, ab 10/8 J. Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. Letzte Vorstellung! Mi 17.30 h TABLEAU NOIR F/d, ab 6/4 J. Von Yves Yersin Fr/Di 17.45 h, So 17 h, E/d/f 3. Woche! AUGUST: OSAGE COUNTY ab 12/10 J. Von John Wells, mit Meryl Streep uva. 2. Woche/3D! Sa 20.30 h NEED FOR SPEED 3D-D, ab 12/10 J. Von Scott Waugh, mit Aaron Paul uva. Premiere/Oscar: Bestes Drehbuch! Ausser Sa tägl. 20.30 h, Sa 17.30 h HER E/d/f, ab 12/10 J. Von Spike Jonze, mit Joaquin Phoenix uva. 10. Woche!

13.45-14.30: Rückgabe Frühlingsund Sommerkleiderbörse. Werkgebäude. Zwillikerstrasse 26.

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kappelerhof 5.

20.00: Kultur Obfelden präsentiert: «Frölein Da Capo» mit «gemischtes Plättli». Das Einfrauorchester mit Leckerbissen für Aug und Ohr. Res. www.kulturobfelden.ch. Türöffung und Bar: 19.30 Uhr. Schulhaus Chilefeld (Singsaal). Dorfstrasse 65.

Mit Einführung speziell für Kinder 4. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

Lunch-Kino Spezial!

Hedingen

Obfelden

KRIEG DER KNÖPFE

BIBI & TINA – DER FILM

Affoltern am Albis 09.00: Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Kath. Pfarreizentrum: 09.00 Uhr, Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr. 16.00-20.00: Kinderkleiderbörse des Familenclubs Affoltern. Infos: familienclubaffoltern.ch. Kasinosaal. Marktplatz 1. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Sporthalle Stigeli. 20.15: Kulturgeschichte mit Marc Valance: «Die Schweizer Kuh». Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kaltes Buffet. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Oh Boy» D 2013, 83 Min. und Kurzfilm «Formic» D 2009, 4 Min. Kasse und Lux-Bar ab 19.30 Uhr geöffnet.

Sa 14.30 h Ab 6 J.

Spezialvorstellung/Reduz. Eintrittspr.!

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Sa 14.30 h, Mi 18 h, D, ab 10/8 J.

SHANA – THE WOLF’S MUSIC Von Nino Jacusso, nach dem Jugendbuch von Federica de Cesco Do/Fr/Mo/Di 18 h, So 14.30 h Premiere! NEULAND OV/d/f, ab 6/4 J. Von Anna Thommen 10. Woche/3 Oscars, inkl. «Bester Film»! Sa 16.45 h 12 YEARS A SLAVE E/d/f, ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. Reprise/Schweizer Filmpreis: Bester Film! Fr/Mo/Mi 20.15 h, So 17 h DR GOALIE BIN IG Dialekt, ab 12/10 J. Von Sabine Boss, mit Marcus Signer uva. 4. Woche! Do/Sa/So/Di 20.15 h, E/d/f, ab 10/8 J.

THE GRAND BUDAPEST HOTEL

Ottenbach 13.00: Alterskommission Ottenbach: Fahrt mit PW nach Rottenschwil, wandern der Reuss entlang nach Werd, Kaffeehalt im Restaurant Reussbrücke. Zurück am linken Reussufer zum Ausgangsort. Treffpunkt Postautohaltestelle.

Von Wes Anderson, mit Bill Murray uva.

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 5. Woche/3D/Reduz. Eintrittspr.! Sa 14.30 h 3D-D gespr., ab 6/4 J.

MR. PEABODY & SHERMAN So 14.30 h Ab 6/4 J. Premiere! Do/Fr 20.15 h, 3D-D Sa/So 17 h D, 20.15 h 3D-D, Mo/Di/Mi 3D-E/d CAPTAIN AMERICA: THE Ab 10/8 J. Vorpremiere/3D/Reduz. Eintrittspr!

RIO 2

RETURN OF THE FIRST AVENGER Von Anthony & Joe Russo, mit Scarlett Johansson uva.


Sport

Freitag, 28. März 2014

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Einstieg in die Nationalliga B

Sieg und wichtige Punkte

Ämtler gründen Futsal-Club in Bonstetten

Fussball 1. Liga: FC Wettswil-Bonstetten – Chur 97 3:2 (1:1)

Der Ball ist kleiner und springt kaum auf, Fouls werden rigoros geahndet, die vier Feldspieler lassen sich fliegend auswechseln und natürlich wird in der Halle gespielt – das unterscheidet Futsal grundlegend von Rasenfussball. Die Folgen: ein schnelles, technisches Spiel mit vielen Torraumszenen und sowohl herausragenden Einzelleistungen als auch beeindruckenden Passfolgen. Kaum ist auf dieser Seite eine Chance verpasst, schon zappelt der Ball auf der anderen Seite im Tornetz. Dass Futsal nun auch im Säuliamt vertreten ist, dafür sind primär Michi und Yannick Wie beim Beachsoccer werden Spielzüge eingeübt. SpielerWoodtli verant- trainer Michi Woodtli erklärt eine Eckball-Variante. (Bilder tst.) wortlich. Die Bonstetter Brüder sind denn auch Spieler- bis 20 Uhr. Ein zweites Training ist trainer und Captain des neu gegründe- donnerstags, 20.45 bis 22 Uhr in Selten Futsalclubs Lion. Ein gutes Dut- lenbüren, Stallikon. zend zusätzliche Spieler waren schnell Letzte Woche hat das Team nun gefunden. Schwieriger war es, einen den Trainingsbetrieb aufgenommen. Trainingsplatz zu bekommen. Der «Den einen oder anderen Spieler letzte freie Termin in der Dreifachhal- könnten wir noch brauchen», so Michi le Bonstetten – für zwei der drei Hal- Woodtli. Am Montag steht gegen Urlen – war am Mittwochabend von 19 ban Futsal Zürich das erste Freundschaftsspiel an (um 20 Uhr in Rüschlikon). Im November starten die Lions in die Nationalliga-BMeisterschaft. «Wenn ich unsere Spieler sehe, werden wir von Anfang an um den Aufstieg mitspielen», so Michi Woodtli zuversichtlich. Dabei ist das Durchschnittsalter im Team extrem tief: Die Mehrheit ist keine 20 Jahre alt. (tst.)

Dank eines fantastischen Freistosstors in der 90. Spielminute schaffte der FC Wettswil/Bonstetten am Mittwochabend den eminent wichtigen Sieg gegen Chur 97 und arbeitete sich so auf den 7. Tabellenplatz vor. Aufgrund des grösseren Siegeswillens und mehr Spielanteilen geht dieser Vollerfolg in Ordnung. ................................................... von andreas wyniger Wie schon in den beiden letzten Spielen gegen Cham, starteten die Aemtler schlecht in die Partie. Bereits nach 180 Sekunden hatten die Gäste aus der Bündner Kantonshauptstadt eine grosse Torchance. Colocci spielte sich dabei auf der Grundlinie am WB Captain Buchmann vorbei und traf zum Glück für Wettswil/Bonstetten nur das Aussennetz. Auch in der Folge fand der FCWB nicht zu seinem Spiel, man agierte sehr nervös und brachte kaum einen Ball über mehrere Stationen. So spielte sich das Geschehen vornehmlich zwischen den Strafräumen ab, lang geschlagene Bälle aus der Abwehr heraus prägten die Szenerie. Als die WB-Abwehr dann nach 18 Minuten schlecht disponiert war, konnte sich schliesslich Churs Giacomelli in der Mitte durchsetzen und WB-Goalie Merlo mit einem trockenen Abschluss zur 0:1-Führung der Gäste überwinden. Erst ab der 25. Minute wendete sich das Geschehen: Wettswil/Bonstetten begann Fussball zu spielen, Ballstafetten gelangen und man schuf sich

ein Übergewicht. Nach 37 Zeigerumdrehungen brauchte es zwei Geniestreiche von Popov, welcher einen fantastischen 50 Meter Diagonalpass auf Giergji schlug. Technisch perfekt nahm dieser den Ball an und zirkelte eine millimetergenaue Flanke ins Zentrum, wo Sabanovic goldrichtig stand und zum 1:1 einköpfeln konnte. Den Spielern der Einheimischen war nun anzumerken, dass das Selbstvertrauen zurückkehrte und man war fortan bemüht, den Gegner und den Ball laufen zu lassen und auch dank viel Laufbereitschaft das Zepter zu übernehmen.

Führung, Ausgleich, Sieg Nach 70 Minuten gelang dem FCWB der Führungstreffer. Nach einem gekonnten Durchspiel über die rechte Angriffsseite kam der Ball im Zentrum zu Gjergji. Elegant und leichtfüssig umspielte dieser den letzten Verteidiger Churs und traf trocken zum 2:1. Eher glücklich kam Chur 97 nur acht Minuten später zum erneuten Ausgleich: Einen langen Ball von Stutz wollte Popov aus der Gefahrenzone köpfeln. Sein Kopfball traf allerdings seinen Mitspieler Balaj so unglücklich, dass Kameri plötzlich lanciert wurde und WB-Torhüter Merlo im Alleingang zum 2:2 überwinden konnte. Mit diesem Resultat war Chur zufrieden, man sicherte nach hinten ab, nahm bei jeder Gelegenheit Tempo aus dem Spiel und wollte diesen einen Punkt so sicher nach Hause bringen. Als sich Freund und Feind wohl bereits mit dem Remis abgefunden hatten, wurde in der letzten Spielmi-

Matchwinner mit «Tor des Monats»: Robert Popov. (Bild Kaspar Köchli) nute noch ein Freistoss für Wettswil/Bonstetten gepfiffen. Aus 37 Metern Distanz legte sich Popov die Kugel hin. Mit einem fantastischen Schuss, welchen man normalerweise höchstens im TV erleben kann, hämmerte Popov das Leder schliesslich genau ins Lattendreieck zum 3:2-Schlussresultat für die Rotschwarzen. Telegramm: FCWB - Chur 97 3:2 (1:1); Stadion Moos, 112 Zuschauer; Tore: 18.’ Giacomelli 0:1, 37.’ Sabanovic 1:1, 70.’ Gjergji 2:1, 78.’ Kameri 2:2, 90.’ Popov 3:2; FCWB: Merlo; Buchmann, Popov, Kalyon, Constancio; Acosta, Gouiffe-à-Gouffran, Sabanovic (ab 72.’ Mustafi), Balaj; Gjergji, Benramdane (59.’ Thaqai).

Der FCWB will Punkte statt Rosen Im Kader von Gegner Rapperswil steht auch «Bachelor» Vujo Gavric Ein ganz schwieriges Spiel erwartet den FC Wettswil-Bonstetten am Samstagnachmittag in Rapperswil-Jona. Die Mannschaft um Bachelor Vujo Gavric, der zuletzt allerdings nur als Einwechselspieler fungierte, will unbedingt in die Aufstiegsspiele und hat gegen Wettswil-Bonstetten einen Heimsieg fest eingeplant.

Weitere Infos unter

Futsal ist schneller und technischer als Rasenfussball.

www.futsalclub-lion.ch.

Die Ausgangslage ist spannend FC Hausen startet in die 3.-Liga-Rückrunde Die erste Mannschaft des FC Hausen beginnt die Rückrunde ihrer ersten Saison in der 3. Liga auf dem vierten Platz. Dabei war die Mannschaft von Trainer Samir Ben Nejma katastrophal in diese Saison gestartet. Die ersten drei Spiele gingen klar verloren – auch weil einige Stammspieler fehlten. Wer nun glaubte, der FC Hausen sei Kanonenfutter, der sollte sich gewaltig täuschen. Die Mannschaft steigerte sich, gewann drei Mal in Folge und legte am Ende eine starke restliche Vorrunde mit insgesamt fünf Siegen hin.

Viele Rückkehrer, keine Abgänge Trainer Ben Nejmas Kader ist robust. Mit Ronny Götschi, Flurin Locher und Steven Weber kehren drei Spieler in die Mannschaft zurück, die während

der Vorrunde ihren Militärdienst leisteten. Zudem ist Mittelfeldspieler Adrian Györög nach einer Verletzung wieder fit. Eine vielversprechende Ausgangslage also.

Vom Acker zum Fussballplatz Als Besonderheit werden die Spiele in der Frühjahrsrunde der ersten Mannschaft, aber auch aller anderen Mannschaften des FC Hausen auswärts ausgetragen. Ab Anfang April wird nämlich der Platz im Jonentäli saniert. Dank den Clubs und Schulen der umliegenden Gemeinden können aber alle Mannschaften in der Region trainieren. Zudem kann die erste Mannschaft ihre «Heimspiele», dank dem FC Wettswil-Bonstetten, im nicht allzu fernen Bonstetten austragen.

................................................... von andreas wyniger Gleich mit 5:0 gewann «Rappi» das Auftaktspiel gegen Chur 97 vor zwei Wochen. Im Cup musste man nach Münsingen und unterlag äusserst unglücklich 0:1 nach Verlängerung. Im Meisterrennen ist man jedoch top und belegt (vor der Mittwochrunde, Resultate nach Redaktionsschluss) den zur Aufstiegsrunde berechtigenden zweiten Platz. Nach dürftigen Resultaten in der Vorrunde wurde bei Rapperswil-Jona ein Trainerwechsel vorgenommen. Neu steht Stephan Flühmann, ein alter Hase und sehr erfahrener Mann an der Seitenlinie und unter ihm hat die Equipe grosse Fortschritte gemacht. Das Team vom Obersee ist hervorragend besetzt und verfügt vom Potenzial her sicher heute schon über 1. LigaPromotions-Niveau. Sowohl der Angriff mit bisher 36 erzielten Toren als auch der Defensivverbund mit erst 15 Gegentoren sind Ligaspitze.

Punktgewinn als klares Ziel Allerdings, der sehr offensiv ausgerichtete Fussball der Rosenstädter könnte dem FCWB liegen. So gewannen die Ämtler das Vorrundenspiel

WB will dem Gegner einen Schritt voraus sein und zu Chancen kommen. (Bild Kaspar Köchli)

gleich mit 4:0. Entscheidend für die Rotschwarzen wird wiederum sein, im Abwehrbereich top zu stehen, mit der ganzen Mannschaft gut und aufopferungsvoll nach hinten zu arbeiten und jede Chance für Konterattacken zu nutzen, um vor dem Tor die nötige Kaltblütigkeit auszuspielen. «Auf dem Papier wissen wir, wie wir agieren müssen. Allerdings, wenn nicht jeder meiner Akteure ein oder zwei Schippen gegenüber den letzten Auftritten drauflegen kann, werden wir kaum Chancen haben», weiss FCWB Trainer Martin Dosch um die Schwere der Aufgabe. «Nichtsdestotrotz kenne ich aber das Potenzial meiner Jungs. In der Vorbereitung haben sie bewiesen, dass sie gegen jeden Gegner Chancen haben. Ich reise jedenfalls voller Optimismus

und zuversichtlich nach Rappi. Einen Punkt wollen wir ihnen stehlen», packt WB-Dosch die Aufgabe positiv und mit viel Kampfgeist an. Spielbeginn in Rapperswil ist am Samstag um 16 Uhr und der FCWB freut sich darauf, von vielen eigenen Fans begleitet und unterstützt zu werden. Weitere FCWB-Spiele: Fr. 20.00 Wald - Veteranen, 21.00 Senioren - Wädenswil; Sa. 10.00 Jun. Eb Richterswil, Jun. Ed - Affoltern a/A, Lachen/Altendorf - Jun. Ee, 11.30 Jun. Dc - Buttikon, 12.00 Oberrieden - Jun. Db, YF Juventus - Jun. Ea, 13.00 Palermo/Avellino - Jun. Cb, 13.30 Unterstrass - Jun. Ec, Jun. Da - Adliswil, 16.00 Jun. Ca (CCJL) - Uster; So. 10.15 Engstringen - FCWB 2, 12.00 Wiesendangen Jun. B1 (CCJL), 12.15 FCWB 3 - Feusisberg/Schindellegi, 14.30 Jun. A (CCJL) - Dübendorf, 17.00 Bassersdorf - Jun. B2.


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Sport

Unicorns-Damen stehen auswärts unter Zugzwang

Playoffstart am Wochenende

Die Frauen des UHC Mettmenstetten Unicorns trafen am Samstag im ersten Playoff Halbfinale der Best-of-3-Serie, auf die ihnen nur allzu bekannten Frauen des UHC Tafers-Schmitten. Es sollten 22 Tore fallen: Die Ämtlerinnen unterlagen mit 8:14. Letztes Jahr schon hatten sich die beiden Mannschaften ein heisses Duell um den Einzug ins Playoff-Finale geliefert. Dieses fiel damals im dritten Spiel zuungunsten der Ämtlerinnen aus. Die Mettmenstetterinnen sind entsprechend heiss auf die Revanche. Wie so oft in der diesjährigen Meisterschaft und vor allem auch im Playoff, starteten die Mettmenstetterinnen etwas verhalten in die Partie. Nach acht Spielminuten wurde das prompt bestraft: Die Gegnerinnen gingen in Führung und legten in der 11. Minute gleich mit einem schönen Tor zum 0:2 nach. Die Mettmenstetterinnen waren sichtlich überrollt. Sie wirkten wie gelähmt, waren zu keiner gefährlichen Reaktion fähig. Viele Bälle verfehlten das Tor, oder die gegnerische Torhüterin konnte sie parieren. Die Torchancen hingegen, welche den Gegnerinnen geboten wurden, nutzten diese gnadenlos aus. So stand es schon bald 0:4. Doch kurz vor Drittelsende, fand der Ball dann doch noch den Weg ins gegnerische Tor. Zur ersten Pause stand es 1:4.

Eigenfehler gaben Raum für Konter Mit neuem Mut und dem Wissen, dass dieses Spiel noch nicht entschieden ist, ging es ab ins zweite Drittel. Doch auch im Mitteldrittel dominierten die Frauen aus Tafers das Spielgeschehen. Durch zu viele Eigenfehler gaben die Unicorns den Gegnerinnen Raum für Konter, welche diese eiskalt auszunutzen wussten. So stand es dann am Ende des zweiten Drittels bereits 3:11 für die Gegnerinnen – eine Ohrfeige. Der Sieg war in weite Ferne gerückt. Doch so wollten sich die Damen des UHC Mettmenstetten ihren zahlreichen Fans nicht präsentieren. Man wusste aus den letzten Partien, dass ein Match erst entschieden ist, wenn die Schlusssirene im dritten Drittel ertönt. Man kann auch mit nur einem gewonnenen Drittel einen Sieg erzielen, das war den Ämtlerinnen nur allzu bewusst. Endlich konnten auch die Mettmenstetterinnen zeigen, warum sie in den Playoffs sind. Kurz nach Anpfiff des letzten Drittels, zappelte der Ball im gegnerischen Tor. Die Aufholjagd war lanciert. Tätsächlich konnten die Einhorn-Damen die Frauen aus Tafers etwas unter Druck setzen und kamen bis auf ein 8:12 heran. Doch die Gegnerinnen wussten ihren Vorsprung sicher zu verteidigen und erzielten noch zwei weitere Tore, was den Ämtlerinnen das Genick brach. Schlussresultat: 8:14.

Freitag, 28. März 2014

Offene Ausgangslage: SHC Bonstetten-Wettswil gegen den SHC Bettlach Am kommenden Wochenende startet der SHC Bonstetten-Wettswil in die Playoffs. Konnten die Ämtler letztes Jahr noch vom Heimrecht profitieren, müssen sie diesmal erst auswärts gegen den SHC Bettlach antreten. In der Meisterschaft trafen die beiden Teams bereits zweimal aufeinander. Im Heimspiel verliessen die Zürcher dank einer beherzten Aufholjagd und nach gewonnenem Penaltyschiessen den Platz als Sieger. Auswärts zeigte man wieder eine kämpferische Leistung, konnte aber auf dem kleinen

Spielfeld am Schluss keine Punkte mit nach Hause nehmen.

Spielterrain und Verstärkungsspieler Eben dieses Spielfeld könnte für den SHC Bettlach der grosse Vorteil sein in dieser Serie. Heute spielen die meisten Teams bereits auf Grossfeldern und müssen sich jeweils auf dem kleinen und rauen Spielfeld in Bettlach zuerst zurecht finden und ihre Spielzüge anpassen. Neben dem Spielfeld haben die Bettlacher auf diese Saison hin aber noch zwei weitere grosse Trümpfe in der Hand. Gleich mit zwei tschechi-

Zielsetzung Halbfinal Nichtsdestotrotz haben sich die Zürcher das Saisonziel klar gesetzt. Das

Erreichen des Playoffhalbfinals gilt als Minimalziel. Mit einer kämpferischen Leistung und Neutralisierung der beiden Verstärkungsspieler ist dies sicher möglich. Spielerisch können die Zürcher mit dem Team aus Bettlach ohne Probleme mithalten. In dieser Woche müssen die Ämtler die Kaltblütigkeit vor dem gegnerischen Tor finden, diese liessen sie in den vergangenen Spielen extrem vermissen. Das erste Heimspiel findet dann am nächsten Sonntag, 6. April, um 14 Uhr im heimischen Moos statt. Der SHC Bonstetten-Wettswil würde sich über einen regen Zuschaueraufmarsch freuen.

Schüler messen sich im Tischtennis School Trophy 2014 in der Stigeli-Halle, Affoltern Am Montag, 7. April, ab 18 Uhr findet in der Stigeli-Halle in Affoltern das traditionelle Schülerturnier der «School Trophy» statt. ................................................... von jonas lorch Alle Kinder und Jugendlichen mit Jahrgang 1999 oder jünger können sich mit anderen Schülern der Region im Tischtennis messen. Gespielt wird nach Geschlechtern getrennt in jeweils drei Alterskategorien. Es gibt Gruppenspiele und Medaillen für alle drei Erstplatzierten.

Kantonsfinale in Wädenswil Die Besten qualifizieren sich für das Kantonsfinale in Wädenswil am 18. Mai 2014 und von dort vielleicht sogar für die Schweizer Meisterschaften in Düdingen am 25. Mai! Die Teilnahme am Schülerturnier ist kostenlos. Mitbringen sollte man neben der Sportkleidung natürlich den Tischtennisschläger. Der Tischten-

An der Gubler School Trophy spielen Schüler aus der Region Affoltern um den Titel des Regionalmeisters. (Bild zvg.) nisclub Affoltern freut sich auf ein interessantes Turnier und viele Teilnehmer.

Anmeldung und Fragen an E-Mail:

Anmeldeschluss ist der Freitag, 4. April. Weitere

turnier@ttcaa.ch (Name, Kategorie Mädchen/

Infos zum Turnier und zum Tischtennisclub

Knaben, Adresse und Jahrgang angeben).

Affoltern unter www.ttcaa.ch.

Neumitglieder sind willkommen Der Sportclub Aeugst ist erfolgreich gestartet Nachdem sie an verschiedenen Anlässen immer wieder zu hören bekamen, dass unter den Männern, welche schulpflichtige Kinder haben, – im Gegensatz zu deren Frauen – ein Defizit

an Kommunikations- und Austauschmöglichkeit bestünde, kamen Roger Tschupp, Sascha Pfister, Mike Graf, Schami Fontana und Romeo Geissberger zum Entschluss, dass diesem

Entscheidung am Sonntag in Affoltern? Weiter geht es nun auswärts am Samstag, 29. März, in Tafers. Dieses Spiel müssen die Mettmenstetterinnen zwingend gewinnen, möchten sie weiterhin im Rennen um den Schweizer Meistertitel bleiben. Falls – und davon gehen wir natürlich aus – die Ämtlerinnen auswärts gewinnen sollten, wird am 30. März um 19 Uhr in der Sporthalle Stigeli in Affoltern das dritte und entscheidende Halbfinal Spiel angepfiffen.

schen Verstärkungsspielern können die Solothurner auflaufen. Neben Petr Rybon, welcher schon länger in der Schweiz ist und deshalb als Hockeyschweizer das Kontingent nicht mehr belastet, konnten sie auf diese Saison einen weiteren Tschechen in die Schweiz lotsen. Die beiden führen dann auch gleich die Scorer-Liste an. Zusammen liessen sie sich nicht weniger als 159 Scorerpunkte gutschreiben.

«Missstand» Einhalt geboten werden müsse. So gründeten sie im letzten Sommer den Sportclub Aeugst, mit dem Ziel, möglichst viele Männer zwischen

25 und 55 Jahren für ihr Vorhaben zu begeistern. Start der Aktivitäten war kurz vor den Herbstferien. Jeweils am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr beginnt das sportliche Treiben mit 15 Minuten einlaufen und aufwärmen. Danach ist Spiel und Spass angesagt. Es wird meist vor Ort, je nach Teilnehmerzahl entschieden, welche Mannschaftssportart gespielt wird. Fussball, Badmington, Handball, Volleyball oder Unihockey haben sich bis anhin als klare Favoriten hervorgetan. Der Spass steht logisch an oberster Stelle. Aber es wird dann schon mit vollem Einsatz gekämpft, sodass der Schweiss reichlich fliesst und dem einen oder anderen die Puste ausgehen kann. Genau das sei aber das schöne an diesem Club, verraten die Mitglieder: dass jeder so viel machen kann und auch soll, wie es für ihn passt. Wenn es nicht mehr geht, ist Pause angesagt. Um 22 Uhr ist Schluss mit Sport. Anschliessend folgt der soziale Teil. Im Dorfrestaurant Eichhörnli ist ab 22 Uhr der runde Tisch reserviert. Hier wird der Durst gelöscht und über dies und das diskutiert. Infos und Anmelden bei Schami Fontana,

Polysportiv unterwegs: Die Mitglieder des Sportclubs Aeugst. (Bild zvg.)

Greberenweg 14, Aeugst oder jmcfontana@gmx.ch.


Sport

Freitag, 28. März 2014

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Turn-Duelle auf höchstem Niveau Säuli-Cup in der Obfelder Mehrzweckhalle Zendenfrei Zum 9. Mal treffen sich die TopAthleten der Geräteturnszene Schweiz am Wochenende des 29./30. März in der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden. Das Teilnehmerfeld am Samstag verspricht akrobatische Darbietungen und spannende Duelle. Mit Simon Stalder (STV Rickenbach) hat der amtierende Schweizer Meister sein Kommen angekündigt. Doch auch der

letztjährige Sieger Christoph Zarth (TV Rüti) und weitere Medaillengewinner der Schweizer Meisterschaft 2013 werde dabei sein. Dazu zählen auch die einheimischen Turner, die auch in diesem Jahr eine Chance auf eine vordere Platzierung haben werden. In der Aufwärmrunde dürfen alle Athleten drei Geräte turnen und die 16 besten Turner qualifizieren sich für die Cup-Hauptrunde. Im Zentrum steht der Kampf Turner gegen Turner auf höchster Ebene, denn neben den

Auch nach dem Sturz noch schnell unterwegs: Jorin Gabriel am Monte Tamaro. (Bild zvg.)

Missglückter Start von Jorin Gabriel Der Mountainbiker ist beim Saisonstart im Tessin gestürzt und hat sich den rechten Arm gebrochen. Das erste Rennen der Saison fand in Monte Tamaro (TI) statt. Nach dem Training mit seinem neuen Team, JB Felt Team, war Jorin begeistert von der technisch, anspruchsvollen Strecke mit vielen Richtungswechseln und Sprüngen.

16 km mit gebrochenem Arm Der Wettswiler musste am Sonntag, zuhinterst im Feld starten und kam sehr gut weg. Er überholte diverse Fahrer, bis er in der Abfahrt an einem Kollegen hängen blieb und kopfüber vom Rad stürzte. Es gelang ihm gerade noch, sich mit der Hand an einem Stein abzustützen, um Schlimmeres zu verhindern. Trotz Schmerzen im Arm, setzte er die Fahrt nach einigen Sekunden wieder fort, diesmal wieder an letzter Stelle. Die folgenden 16 km biss er auf die Zähne, nahm Umwege in Kauf, da er nicht mehr alle Passagen springen konnte, und kühlte seinen Arm mit Wasser. Trotzdem arbeitete er sich Rang um Rang nach vorne – bis auf den sehr guten 12. Rang. Nach dem Rennen ging es dann sofort nach Hause und ins Spital Affoltern zum Röntgen. Wie schon von Jorin vermutet, war die Nachricht: Speichenbruch am rechten Arm. Die ersten beiden BMC-Cup-Rennen werden also ohne Jorin stattfinden. Wenn alles gut verheilt, kann er in ca. sieben Wochen in Solothurn wieder an den Start gehen.

Team Obfelden gewann eine Auszeichnung am Säuli-Cup 2012. (Bilder zvg.)

Alle Turniere in Affoltern sind öffentlich und sowohl geübte Golferinnen und Golfer, wie auch Anfänger dürfen teilnehmen. Der Spass und die Gesel-

Turnier-Impression. (Bild zvg.)

Weitere Infos unter www.saeulicup.ch.

Roman Niederhäuser (Obfelden), Silber im K6 an der CH-Meisterschaft 2013.

Gold für Kim Dojo Albis Karate-Frühlingsturnier in Dagmersellen Am letzten Sonntag, 23. März, fand in Dagmersellen das Kyu- und ChallengeKarateturnier statt. Vom Karateclub Kim Dojo Albis namen Anina Bader, Selina Schär und Simon Stalder teil. Die drei Junioren starteten in den Kategorien Einzel- und Teamkata, bei

welchen die Karatetechnik gezeigt wird. Bei den Einzelkatas erkämpften sich Selina Schär und Simon Stalder Silber, Anina Bader errang die Bronzemedaille. Noch erfolgreicher waren die drei als Team, dank der guten Vorbereitung und einer souveränen Leistung gewannen sie Gold! Direkt nach der Kata sind im Final auch die Anwendungen (Bunkai) der verschiedenen Techniken zu zeigen, welche entscheidend zum Sieg beitrugen. Kim Dojo Albis, mit über

Erfolgreiche Scia-Delegation an den Winterspielen 2014 in Unterwasser. (Bild zvg.)

Essen, Musik und ein Schuss «Italianità» 30 Jahre: Affoltemer Skiclub feiert Jubiläum

30 Jahren der älteste Karateclub im Säuliamt. Trainings: mittwochs und freitags, 18.30 bis 20 Uhr, Turnhalle Chilefeld

Reiche Medaillen-Ausbeute: Anina Bader, Selina Schär und Simon Stalder (von links) vom Kim Dojo Albis. (Bild zvg.)

in Obfelden. Infos: www.kimdojoalbis.ch.

Ein attraktives Golfprogramm Auch in der Golfsaison, die am 5. April um 10 Uhr beginnt, gibt es wieder ein sehr attraktives Programm. Neben der Firmen- wird auch wieder die beliebte Platzmeisterschaft durchgeführt.

Leistungen an den Geräten entscheidet auch das taktische Gespür, ob der Einzug in die Achtel-, Viertel- oder Halbfinals gelingen wird. Am Sonntag dürfen dann die Athleten der Jugendkategorien (K1-K4) im Team-Wettbewerb ihr Können dem Publikum zeigen. Dieser einzigartige Wettkampf hat vor allem bei den jungen Turnerinnen und Turner für Aufsehen gesorgt, denn nur hier zählt die Teamleistung mehr als eine Einzelnote. Ein Team besteht aus drei Turnerinnen und drei Turnern, wobei jeweils nur vier pro Gerät zum Einsatz gelangen. Am Samstag, 29. März, ab 14 Uhr stehen die Turner der Aktivkategorien K5 bis K7 im Einsatz. Wer Sieger der 9. Austragung des Säuli-Cups wird, steht nach dem Final ca. um 18 Uhr fest. Am Sonntag, 30. März, stehen ab 10.30 Uhr die Turnerinnen und Turner der Jugendkategorien im Mannschaftswettbewerb im Einsatz. Die Siegermannschaft wird den begehrten SäuliPokal für ein Jahr ihr Eigen nennen dürfen.

ligkeit stehen bei jedem Event im Vordergrund, auch wenn um den Sieg konzentriert Golf gespielt wird. Möchte jemand andere Golfer kennenlernen, so bietet die Matchplaymeisterschaft eine ideale Gelegenheit dazu. Bei diesem Turnier spielt man während der Saison sechsmal gegen verschiedene Spielerinnen oder Spieler. Beim Abschlussturnier lernt man dann noch die restlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen.

Das «Benefiz Turnier» wird auch bereits zum 9. Mal organisiert. Vielen ist es ein echtes Bedürfnis, bei einem Anlass etwas für Menschen mit einer Behinderung zu tun. Bei diesem Turnier werden sämtliche Einnahmen dem Meilihof in Ebertswil zugeführt. Über 20 freiwillige Helferinnen und Helfer machen dieses Turnier zu einem ganz besonderen Anlass. Eine Neuheit ist der Golfplatz Affoltern Cup. Dieses «Fun Turnier» eignet sich ganz besonders für Anfänger und wenig geübte Golferinnen und Golfer. Vor dem Start darf man eine limitierte Anzahl Meter Schnur kaufen und dann während dem Spiel diese opfern, wenn man ein Ball anders positionieren möchte. Es gilt, die gekaufte Schnur effektiv einzusetzen. Das Angebot für Gruppen richtet sich sowohl an geübte Spieler wie auch jene, die das Golfspielen einmal ausprobieren möchten. Infos unter www.golfplatz-affoltern.ch.

Morgen Samstag feiert der Scia im Gemeindesaal Ottenbach sein 30-jähriges Bestehen. Mitglieder, Familien und Sponsoren sind herzlich eingeladen. Auch für Nichtmitglieder ist der Eintritt frei. Mit der Auflösung des Skiclub Säuliamt waren es im Jahr 1984 fast ausschliesslich Italiener der ersten Generation, welche den Sci Club Italiano Affoltern am Albis – kurz Scia – gründeten. Sie liebten die Natur, die Berge und die Kameradschaft. Die Pioniere waren Natale Cea, Gimmi Oliveri, Nicola Papapietro, Franco Perin, Carlo Razza, Renato Vallini, Primaldo Vergari und Patrizia Ruggiero-Maffi. Das Vereins-Label entstand der künstlerischen Feder von Flavio Petta. Es wurden Statuten geschrieben, eine familienfreundliche Lokalität gefunden und einen Skischulbetrieb mit clubinternen Kursleitern aufgenommen. Bereits nach wenigen Jahren zählte der junge Skiclub gegen 200 Mitglieder und gehört inzwischen zu den grössten Vereine im Säuliamt. Als sonntägliches Domizil wählte man die autofreie Ortschaft Stoos auf 1300 Meter über Meer. Das Angebot des Stoos überzeugt mit einer kinderfreundlichen Infrastruktur, schönen Pisten, Winterwanderwege und Routen für Langlauf und Schneeschuhlaufen. Und dies alles umgeben von einer

idyllischen Bergwelt hoch über dem Nebelmeer. Beim Scia können Kinder und Erwachsene zu erstaunlich tiefen Preisen das Skifahren erlernen. Die Sicherheit und der soziale Zusammenhalt wird gross geschrieben. Jeden Winter profitieren rund 90 Personen von den günstigen Skikursen. Die ältesten sind über 40 und die jüngsten Schülerinnen und Schüler gerade mal 5 Jahre jung. Die Wintersaison beginnt jeweils Anfang Januar und endet mit dem Mitgliederfest im März. Im Sommer werden Aktivitäten wie Wasserski, Bergwanderungen und andere Ausflüge durchgeführt. Der Scia besteht natürlich nicht nur aus Italienern. Seit Beginn sind viele Schweizer dabei, die sehr aktiv am Clubleben teilnehmen. Über die Jahre ist der Scia ein Verein verschiedener Nationalitäten und Kulturen geworden. Morgen Samstag wird nun im Gemeindesaal Ottenbach, Schulrain 12, Jubiläum gefeiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Türöffnung ist um 18 Uhr. Neben dem offiziellen Festakt gibt es ein feines Abendessen, Rangverkündigungen der Wettkämpfe, Spiele für die Kinder und natürlich viel Musik und Tanz und das Ganze gewürzt mit einem kräftigen Schuss «Italianità». Weitere Informationen unter www.sciaa.ch.


Chr채nzli 2014 Konzert in zwei Teilen Tombola Tanz mitz dem Duo Martino Am Samstag, 22. und 29. M채rz 2014 Beginn um 20 Uhr im Singsaal in Obfelden Konzert unter musikalischer Leitung von Walter Amrhein

Festwirtschaft mit Nachtessen ab 18.30 Uhr


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Freitag, 28. März 2014

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volg-rezept

Berauschendes Blütenmeer Im Park Seleger Moor die Natur erleben – ab 1. April offen

Lisa Maria, 19. März.

Sebastian Martin, 19. März.

Damian, 20. März.

Lisa, 20. März. (Bilder Irene Magnin)

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wetter

M

it einem Besuch des Park Seleger Moor in Rifferswilkann man dem Alltag ganz einfach entkommen. Im grössten Blütenparadies der Schweiz erlebt man die Natur, wie man sie selten zu sehen bekommt: Jedes Jahr ab April verwandeln Rhododendren und Azaleen den Park in ein berauschendes Blütenmeer. Dazu kommt eine Vielzahl verführerischer Düfte. Später folgt auch die Blütenpracht der Königin des Wassers, der Seerose. Das Quaken der Frösche auf den Teichen und das Zwitschern der Vögel machen das Naturerlebnis perfekt. Neben den kräftig blühenden Rhododendren und Azaleen können sich die Besucher einer ganz besonderen Neuheit erfreuen: dem einzigartigen Pfingstrosengarten. Die über 400 Strauchpfingstrosen verdanken wir einer Schenkung der Familie Vogt aus Frauenfeld. Sie blühen Anfang bis Mitte Mai in den Farbabstufungen von weiss bis dunkelrot und lila. Die Hauptrolle beim Farn spielen die prächtigen Blätter. Die Formenvielfalt und die schier endlose Palette an Grünschattierungen geben den Farnen ihre Faszination. Ein grosser Garten von 6000 m² steht im Park Seleger Moor zur Verfügung. Der Park liegt in einer ausserordentlich schönen Landschaft mit einer Fülle von natürlichen Lebensräumen, die eine artenreiche Flora und Fauna beherbergt. Faszinierender Reichtum an Blumen, Sträuchern und Bäumen erwartet den Besucher. Eine grüne Oase, die ihresgleichen sucht. Millionen von Rhododendren, Azaleen blühen den ganzen Frühling und Sommer hindurch. Der Park hat heute über 200 Arten und Sorten an Rhododendren und Azaleen. Der 120 000 Quadratmeter grosse Blumenpark verwandelt sich alljährlich in ein berauschendes Farbenmeer. Der Reiz der Anlage liegt in der Kombination von einheimischen und fremdländischen Pflanzen, die sich zu Tausenden entlang der rund drei Kilometer langen und rollstuhlgängigen Spazierwege ziehen.

Luzerner Chügelipastete Zutaten für 6 Personen 500 g Butterblätterteig, ausgewallt, 1 Eigelb Fleischfüllung 250 g Schweinsgeschnetzeltes 250 g Kalbsgeschnetzeltes 2 EL Bratbutter 1 Zwiebel, fein gehackt 1,5 dl Weisswein 1 Apfel, in dünne Scheiben geschnitten 300 g Brätchügeli

Sauce 2 EL Mehl 40 g Butter 1,5 dl Fleischjus 3 dl Gemüsebouillon 1 dl Vollrahm Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Blütenmeer: Rododendren ...

Ausserdem 250 g Champignons, in Scheiben geschnitten 1 EL Mandelsplitter Mehl, Butter zum Dämpfen, Salz, Pfeffer Majoran für die Garnitur

Zubereitung

... und Azaleen. (Bilder zvg.) Ein Besuch im Park Seleger Moor ist ein wunderbares Erlebnis für die ganze Familie, für Einzelpersonen, als Gruppe oder Verein gleichermassen. Das Park-Beizli und der Imbissstand beim Parkplatz – beide Orte mit Sitzgelegenheit – sind nach dem Rundgang willkommene Pausenplätze. Wer mehr über den Park erfahren möchte, kann an einer fachkundige

Führung teilnehmen. Sie dauert 75 Minuten, ist auf Voranmeldung bei A. Roth, Telefon 044 764 15 35 oder 079 900 33 03 zu buchen und kostet pauschal 120 Franken. Neue Öffnungszeiten: Ab 1. April bis 31. Oktober ist der Park, der Pflanzenverkauf und die Marktgasse täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet. www.selegermoor.ch.

knigge-fragen im alltag

Kopfbedeckung während des Essens? Bei einem Nachtessen in einem gediegenen Restaurant gerieten meine Frau und ich kürzlich beinahe in einen veritablen Streit. Am weissgedeckten Nebentisch dinierte eine Familie mit zwei halbwüchsigen Kindern. Alle waren dem Ort entsprechend gekleidet. Nur der Sohn trug während des ganzen Abends eine Baseballmütze. Während ich ein solches Verhalten unmöglich, um nicht zu sagen anstandslos, hielt, fand meine Frau dies nicht schlimm und nannte mich einen Bünzli. D. H.

Antwort

bauernregel «Wenn sich heiter zeigt der März, freut sich sehr des Landmanns Herz.»

Ich gehe davon aus, dass Sie nicht mehr zu den Jugendlichen gezählt werden dürfen und muss in Erinnerung rufen, dass die Sitten und Gebräuche sich geändert haben. Der gute alte Knigge wäre allerdings vermutlich allein ob Ihrer Frage entsetzt. In den heutigen Zeiten habe ich jedoch schon erlebt, dass junge Menschen sogar in der Kirche eine Mütze tragen oder mindestens die Kapuze ihrer Jacke über dem Kopf haben. So gesehen hat Ihre Frau Recht. Trotzdem bin ich der

Meinung, dass in einem Restaurant und in der Kirche ohnehin, die Mütze nicht auf den Kopf gehört. Fragen schriftlich an: Redaktion «Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern, oder redaktion@affolteranzeiger.ch. Die Redaktion leitet Anfragen den externen Experten weiter.

1. Aus dem Teig zwei Rondellen von 22 cm (Boden) und 25 cm (Deckel) Durchmesser ausstechen. In die Mitte des Deckels einen Kreis von ca. 8 cm Durchmesser einritzen. Boden auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. 2. Teigrand mit etwas Eigelb bepinseln. Aus Haushaltspapier eine Kugel formen, in die Mitte des Teigs legen. Mit dem Teig-Deckel bedecken. Rand gut andrücken. Deckel nach Belieben mit Teigstreifen verzieren, mit Eigelb bepinseln. 3. In der unteren Hälfte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens ca. 20 bis 40 Min. goldbraun backen. 4. Fleischfüllung: Geschnetzeltes und Brätchügeli portionenweise in Bratbutter kurz anbraten, Fleisch herausnehmen, Fleischjus abgiessen, alles beiseite stellen. 5. Pfanne mit Küchenpapier ausreiben, gehackte Zwiebeln in Butter andünsten und mit Wein ablöschen, Äpfel dazugeben. Das Fleisch wieder beigeben und zugedeckt ca. 30 bis 40 Min. schmoren. Pfanne vom Herd nehmen. 6. Sauce: Mehl in Butter andünsten, Fleischjus und Gemüsebouillon unter Rühren dazugeben, aufkochen. Rahm beifügen, abschmecken. 7. Champignons in Butter andämpfen, zugedeckt beiseite stellen. 8. Fleischfüllung, Brätchügeli, Champignon in die Sauce geben, erhitzen. 9. Pastete auf einer Platte anrichten, eingeritzten Kreis im Deckel herauslösen. Küchenpapier entfernen. 10. Füllung in die Pastete geben, Mandeln darüber streuen. Mit Majoran garnieren. Zubereitung: 70 Minuten.

gedankensprünge Wahltag Soeben sind im Wahllokal Die letzten Stimmen ausgezählt Das Resultat – katastrophal Ich hab mich fürchterlich verwählt Martin Gut


Samstag, 5. April 2014 20.15 Uhr Rössli, Mettmenstetten www.maettmi.ch/bieus

Vera Kaa 50 Ways Eintritt Fr. 40.–/35.– (Legi / AHV) Reservierung: 044 767 02 0 Abendkasse ab 19.30 Uhr/Freie Platzwahl Für Gäste, die im Rössli essen, wird ein Platz im Saal reserviert.

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024 2014  

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