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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 23 I 168. Jahrgang I Freitag, 22. März 2013

Im 10. Jahr

Handwerk lernen

Zahlreiche Aktivitäten der Ämtler Standortförderung im vergangenen Jahr. > Seite 5

Die Jugendfeuerwehr des Bezirks startete in Maschwanden ins Übungsjahr. > Seite 7

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Wie im Vorjahr Kaum veränderte Zahlen zum Wohnungsbau im Bezirk – Boom im Kanton Zürich. > Seite 7

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Figuren verstummt Im Gedenken an die Märchenerzählerin Käthi Leutwyler aus Hausen. > Seite 8

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«Augenklick» Aemtler Bühne: 13 Junge im Stück über Beziehungen in der virtuellen und der realen Welt. > Seite 9

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Konkurs der Autobahnraststätte abgewendet – vorläufig? Rangrücktritt der Banken – Finanzierung muss auf neue Beine gestellt werden Mit einem Rangrücktritt in der Höhe von knapp 13 Mio. Franken der Zürcher und Urner Kantonalbanken sowie Abschreibern der Aktionäre ist ein Konkurs der Autobahnraststätte abgewendet – vorerst? Es laufen weitere Verhandlungen, die Finanzierung auf neue Beine zu stellen. ................................................... von werner schneiter An der Generalversammlung der Autobahnraststätte A4 AG im Juni 2012 wurde bekannt, dass sich der Verlust 2011 zwar um rund 800 000 Franken verringer hat, aber immer noch 2,7 Mio. Franken beträgt. Sorgenkind: Das Restaurant, dessen Umsatz binnen Jahresfrist von 3,5 auf 2,8 Mio. absackte, derweil Tankstellenshops und Tankstellen gut laufen. Obwohl der betrieblich-operative Teil unter grossem Aufwand von Verwaltungsrat und Personal optimiert worden ist, zeigte sich: Es braucht für den Weiterbestand der Raststätte einen Abschreiber bei der Kapitalisierung. Nach langen Verhandlungen haben sich nun Zürcher und Urner Kantonalbanken zu einem Rangrücktritt in der Höhe von 12,6 Mio. Franken bereit erklärt. Ohne diesen, wird betont, wäre der Absturz in Reichweite gerückt. Verwaltungsratspräsident Karl E. Schroeder wertet diesen Schritt der Banken als ein starkes Signal und ein Bekenntnis zum Raststättenbetrieb

Heute mit Modebeilage Farbenreich und voller Licht: Das ist die Frühlings- und Sommermode 2013, bei der die Trendtöne von Softblue bis Gras, von Mandarin zu Azalee und Weizen bis Stahl reichen. – Mehr dazu in der «Anzeiger»-Modebeilage auf den Seiten 29 bis 36.

Dunkle Wolken über dem Betrieb von MyStop: Der anfänglichen Euphorie folgte die Ernüchterung. (Bild Werner Schneiter) am Autobahnanschluss in Affoltern. Wenig Freude über die Situation herrscht natürlich bei den Aktionären, die grosse Abschreiber hinnehmen: Bei der Zeichnung hatte sie einen Nominalwert von 1000 Franken, deren Wert beziffert Schroeder heute auf 50 Franken. Auf eine Dividende werden sie wohl noch lange warten müssen. Für GastroZürich beträgt dieser Abschreiber gemäss Präsident Ernst Bachmann satte 3,7 Mio. Franken. In der anfänglichen Euphorie wurde das Aktienkapital um das Fünffache überzeichnet.

Mit dem Rangrücktritt der Banken und Abschreibern ist die Raststätte jedoch noch nicht über dem Berg. «Wir müssen die Finanzierung auf neue Beine stellen. Dazu sind weitere Verhandlungen mit den Banken nötig. Wir können mit dem laufenden Betrieb nicht 50 Mio. Franken Kapital verzinsen», sagt Karl E. Schroeder.

«Viele Ideen, die wir prüfen» Inzwischen läuft das Restaurant spürbar besser. Sein Umsatz liegt 110 bis 115 Prozent über der Vorjahresperio-

de, weil der Kreis der wiederkehrenden Kunden langsam grösser wird, Firmen zum Beispiel vermehrt Meetings abhalten. Und nach einem «Durchhänger» steigt auch der Treibstoffumsatz wieder. Nach den Worten des VR-Präsidenten wird man den Betrieb gleichwohl als Ganzes infrage stellen. «Es gibt viele Ideen für Nutzungsänderungen, die wir prüfen. Darüber können wir dann vielleicht an unserer Generalversammlung vom 18. Juni 2013 berichten», stellt Karl E. Schroeder in Aussicht.

Mit versöhnlichem Ausgang Animierte Hausemer Gemeindeversammlungen Die Gemeindeversammlungen von Sekundarschule und Politischer Gemeinde Hausen haben am Dienstagabend zahlreiche Stimmbürgerinnen, Stimmbürger und Zuhörer angelockt. Die Traktanden der beiden Güter überschnitten sich. Bei der SekundarschulKreisgemeinde ging es um die Sanierung der Aussenanlagen der Schulhäuser Weid 1 und 2, von der auch die Politische Gemeinde mit ihrem Saal im Weid 1 sowie die angrenzende reformierte Kirchgemeinde profitieren wird. Das Geschäft, das dem Stimmvolk einen Bruttokredit von 395 000 Franken unterbreitete, war denn auch wenig umstritten. Noch mehr Volk lockte die Vorlage der Politischen Gemeinde, die den Bau einer Multisportanlage hinter dem Schulhaus Weid 2 vorsieht. Die Rechnungsprüfungskommission empfahl zwar, dem Geschäft zuzustimmen. Sie kritisierte jedoch, dass der

Die Gemeindeversammlung Hausen stiess auf grosses Publikumsinteresse. (map.) vorgelegte Bruttokredit gegenüber dem Vorprojekt um 60 Prozent zugenommen hat. In Anbetracht von Hausens angespannter Finanzlage stehe dieses Finanzgebaren ziemlich schräg in der Landschaft, betonte RPK-Präsi-

dent Stefan Gyseler. Nach angeregter Diskussion wurde auch dieses Geschäft mit wenigen Gegenstimmen angenommen. (map.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

500 12 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Konkurseröffnung Schuldner: Mirko Pavic, geb. 25. September 1968, von Urdorf ZH, wohnhaft Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern am Albis. Datum der Konkurseröffnung: 18. Juli 2012 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG

Gemeinde Affoltern am Albis Regionales Entsorgungszentrum und zentrale Sammelstelle «ÖKI-HOF», Lindenmoosstrasse 15 Öffnungszeiten über Ostern Für das Regionale Entsorgungszentrum und die zentrale Sammelstelle «ÖKI-HOF» an der Lindenmoosstrasse 15 gelten über Ostern folgende Annahmezeiten: • Gründonnerstag, 28. März 2013: 07.30 bis 09.00 Uhr, 09.30 bis 11.45 Uhr, 13.00 bis 16.00 Uhr • Karfreitag, 29. März 2013: • Samstag, 30. März 2013:

ganzer Tag geschlossen ganzer Tag geschlossen (GP Osterhas)

• Ostermontag, 1. April 2013:

ganzer Tag geschlossen

Ab Dienstag 2. April 2013 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Affoltern am Albis, 22. März 2013

Gesundheitsabteilung

Eingabefrist bis: 22. April 2013 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 22. März 2013 Affoltern am Albis, 15. März 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 19. März 2013 Die von 176 Stimmberechtigten besuchte Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde fasste folgende Beschlüsse: 1. Verabschiedung der Teilrevision der Gemeindeordnung zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013. 2. Zustimmung zum Neubau von Anlagen für Individualsportarten im Jonentäli und Bewilligung eines Bruttokredites von Fr. 432 000.– (inkl. MwSt.) Zulasten des ErikaWipf-Fonds für die Ausführung des Projektes. Die Kreditsumme erhöht sich allenfalls um die teuerungsbedingten Mehrkosten zwischen der Aufstellung des Kostenvoranschlages und der Bauausführung. Rechtsmittelbelehrung: Beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte); – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz); – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss § 151 Gemeindegesetz). Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Das Protokoll liegt zu den Schalteröffnungszeiten in der Einwohnerkontrolle zur Einsicht auf. Hausen a. A., 22. März 2013 Der Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungsprüfungskommission, Amtsdauer 2010 bis 2014 Gestützt auf die Wahlausschreibungen vom 8. Januar/1. März 2013 ist für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungsprüfungskommission ein einziger Wahlvorschlag eingereicht worden. In Anwendung von Art. 7 der Gemeindeordnung und § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind damit die Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt. Der Gemeinderat hat Franziska Sykora, 1948, Rentnerin, Im Böni 4, Mettmenstetten, als gewählt erklärt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Mettmenstetten, 22. März 2013 Gemeinderat

Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 21. April 2013, im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 10.45 Uhr Geschäfte 1 Abnahme der Jahresrechnung 2012 2. Abnahme Bauabrechnung Ersatz Kirchenfenster 3. Mitteilungen/Umfrage. Unterlagen zu den Traktanden liegen der Gemeindeseite im «reformiert» Nr. 4.2 bei und können auf der Gemeindeverwaltung ab dem 4. April 2013 eingesehen werden. Nach der Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege die Anwesenden zum Apéro ein. Auf eine gut besuchte Versammlung freut sich die Evang.-ref. Kirchenpflege Mettmenstetten

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Obfelden

Wahlanordnung Ersatzwahl eines Mitgliedes der Kirchenpflege Obfelden für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 Für den aus der Kirchenpflege zurücktretenden Alfred Häberling ist eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 zu wählen. In Anwendung von Artikel 6 der Kirchgemeindeordnung sowie den entsprechenden Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) können bis zum 1. Mai 2013 Wahlvorschläge (mit Angabe von Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Konfession, Beruf, Adresse und Heimatort) eingereicht werden (§ 49 ff GPR}. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der ref. Kirchgemeinde Obfelden (mit Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse) unterzeichnet sein. Die Unterzeichnung kann nicht zurückgezogen werden. Die Wahlvorschläge sind schriftlich an den Präsidenten der Kirchenpflege, Herrn R. Stucker, Sentmattstrasse 32, 8912 Obfelden, einzureichen. Die Wahlvorschläge werden nach Ablauf der Frist vom 1. Mai 2013 veröffentlicht. Innert einer weiteren Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge zurückgezogen, aber auch neue eingereicht werden. Wird für die Vakanz nur eine Person vorgeschlagen und stimmt der zunächst eingereichte Vorschlag mit dem definitiven Vorschlag überein, erklärt die Kirchenpflege die Vorgeschlagene bzw. den Vorgeschlagenen als in stiller Wahl gewählt (§ 54 GPR). Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, vom Datum dieser Publikation an gerechnet, ein schriftlicher Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, c/o Martin Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten Obfelden, 22. März 2013 Kirchenpflege der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Obfelden

Schiessvereine

Feldschützenverein Bonstetten Schiessen im Schützenhaus Lochenfeld Eröffnungsschiessen Freitag, 22. März 2013 17.15 bis 19.15 Uhr Oblig. Bundesübung Mittwoch, 17. April 2013 18.00 bis 20.00 Uhr Der Vorstand


Bezirk Affoltern

Freitag, 22. März 2013

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Fast einstimmig und mit grossem Applaus Hausemer Gemeindeversammlung bewilligt Anlage für Individualsportarten Es waren deutliche Entscheide, die das Hausemer Stimmvolk an der Gemeindeversammlung am Dienstagabend gefällt hat. Die Schulplatzsanierung beim Weid 1 und 2 darf ebenso vorgenommen werden wie der Bau der Anlage für Individualsportarten für insgesamt rund 830 000 Franken. ................................................... von martin platter Die Geschäfte der Sekundarschulkreisgemeinde Hausen, Kappel, Rifferswil sowie der Politischen Gemeinde Hausen mobilisierten die Menschen im Oberamt. Selten zuvor wurden an der Sekundarschulgemeindeversammlung 140 Stimmbürger gezählt. Dabei ging es gemäss Weisung lediglich um die «Sanierung und Optimierung der bestehenden Aussenanlagen Weid 1 und 2». Dem Souverän wurde ein Projektkredit von 395 000 Franken plus/minus zehn Prozent unterbreitet. Liegenschaftenvorsteherin Regula Baer schlüsselte die Kosten auf und erklärte, dass die Politische Gemeinde ursprünglich einen Anteil von 105 000 Franken zugesagt hatte. Dies, weil die Zugänge zum Gemeindesaal im Weid 1 über den Platz führen. Im Gegenzug hätte die Sek Hausen als direkte Nutzniesserin 150 000 Franken an die Individualsportanlage gezahlt. Dann kam der Vorschlag, die Individualsportanlage über dem Erika-Wipf-Fonds zu finanzieren. Die Politische Gemeinde zahle nun im Gegenzug keinen Anteil mehr für den Schulhaus- und Gemeindeplatz. Und die Sekundarschule reduziere ihr Engagement an der Anlage für Individualsportarten auf 50 000 Franken, was dem Betrag für die Kletterwand entspricht. «Dies ist der einzige Platz, von dem die Gemeinde wirklich profitiert: Die Politische, die Schul- und die Kirchgemeinde», gab Baer zum Abschluss ihrer Ausführungen zu bedenken.

Platzsanierung nicht im Budget Finanzvorsteherin Maya Langhi erläuterte, dass die 395 000 Franken nicht im Budget vorgesehen seien. Sie lösten höhere Abschreibungen aus. Langhi rechnet deshalb mit einem voraussichtlichen Finanzierungsfehlbetrag

von 140 000 Franken, der den 3,4 Millionen Franken Eigenkapital entnommen werden könne. In den letzten Jahren habe die Rechnung jedoch regelmässig besser abgeschlossen als budgetiert. In der anschliessenden Diskussion stellte ein Votant einen Rückweisungsantrag, bis die Bedürfnisse für die Zufahrt zum Gemeindesaal restlos abgeklärt seien. Sekundarschulpräsident Donatus Stemmle gab zu bedenken, dass der Entscheid jetzt breit abgestützt sei, weil auch zahlreiche Stimmbürger aus den Nachbargemeinden Kappel und Rifferswil anwesend seien. In einer kurzen Stellungnahme appellierte Gemeindepräsident René Hess an die Stimmbürger, keine weitere Zeit zu verlieren. Die Sanierung sei in den Sommerferien vorgesehen und dringend, da beim Rondell bereits Steine herausfallen, was gefährlich sei und deshalb ohnehin bald repariert werden müsse. Mit grossem Mehr wurde der Rückweisungsantrag schliesslich abgelehnt und in der Schlussabstimmung dem Hauptantrag noch deutlicher zugestimmt.

Grosses Publikumsinteresse Zur Versammlung der Politischen Gemeinde wuchs die Anzahl Stimmberechtigter auf 176. Neben Gästen verfolgte eine Schulklasse der zweiten Sek auf der Empore die von René Hess geleitete Versammlung. Die Teilrevision der Gemeindeordnung, die zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni dieses Jahres beraten und verabschiedet wurde, warf keine hohen Wellen. Nötig wird sie, da sich die Primarschule mit der Politischen Gemeinde zusammengeschlossen hat und seit der letzten Revision weitere Gesetzesänderungen wie die Einführung der neuen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) in Kraft getreten sind. So soll beispielsweise mit der nächsten Legislaturperiode die Primarschulpflege von sieben auf fünf Mitglieder reduziert werden. Die Vormundschaftsbehörden aller Gemeinden im Bezirk werden künftig professionalisiert und in Affoltern zentralisiert. Die KESB wird dort dem Sozialdienst angegliedert. Stein des Anstosses war für einen Stimmbürger jedoch Artikel 35. Der Mann stellte den Antrag, dass die drei übrigen Mit-

Auf diesem Perimeter zwischen Albisbrunn und dem Hausemer Schulhaus Weid 2 (links) wird die neue Multisportanlage mit einem Biketrail und einer Rollsportanlage entstehen. (Bild Martin Platter) glieder der Baukommission künftig nicht mehr durch den Gemeinderat, sondern vom Volk bestimmt werden sollen. Mit offensichtlichem Mehr wurde der Änderungsantrag jedoch abgelehnt und anschliessend die neue Gemeindeordnung wie vorgelegt verabschiedet. – Etwas länger dauerte die Behandlung des letzten Geschäfts des Abends, der Antrag für den Bau einer Individualsportanlage im Jonentäli, wofür ein Bruttokredit in Höhe von 432 000 Franken beantragt worden war. Sie ist ein Teil der Sanierung und Erweiterung des Sportplatzangebotes im Oberamt, das nach der Ablehnung des Fussballplatzes auf der Huser Allmend 2009 aufgegleist wurde. Tiefbauvorstand Christoph Tandler zeichnete nochmals den Werdegang der verschiedenen Ausbau- und Sanierungsvorhaben im Jonentäli nach und erklärte deren Etappierung. Sozialvorstand Georges Köpfli betonte die Wichtigkeit der Anlage in Bezug auf das Kinder- und Jugendleitbild der Oberämtler Gemeinde. Die Deckung der Kosten aus dem Erika-Wipf-Fonds

sei zudem ideal, da verschiedene Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen abgedeckt werden können, was im Sinne der Erblasserin sei.

60 Prozent teurer Die Rechnungsprüfungskommission empfahl dem Stimmvolk in ihrem Abschied zwar die Zustimmung, monierte jedoch den allzu sorglosen Umgang mit den Finanzen. In seinen Ausführungen wurde RPK-Präsident Stefan Gyseler konkret: Die Kosten gegenüber der letzten Publikation des Projektes Ende September 2012 hätten sich um 60 Prozent erhöht, was quer zu den Sparabsichten stehe, denen Hausen wegen der angespannten Finanzsituation nachleben müsste. RPKMitglied Bruno Weber, der auch in der Koordinationsgruppe der JonentäliKommission mitwirkte, doppelte nach, dass die letztmals kommunizierten 300 000 Franken keinesfalls Handgelenk mal Pi berechnet worden seien. Die rund fünfmal grössere Gemeinde Baar habe für ihre Jugendli-

chen eine nur unwesentlich grössere Skateanlage gebaut wie sie in Hausen geplant sei. Gemeindearbeiter Bruno Heinzer bemängelte, dass noch kein Betriebskonzept vorhanden sei und rief in Erinnerung, dass die Anlage dereinst die «Visitenkarte der Jugendarbeit» sei. Hess bezifferte den jährlichen Unterhalt auf zirka 5000 Franken und versicherte, dass deren Betrieb an ein Konzept und eine Trägerschaft gekoppelt werde. Die anschliessende Diskussion drehte sich dann aber weniger ums Geld, sondern um die Erschliessung und Aborte. Für die Erschliessung und die Überbauung des Geländes hinter dem Schulhaus Weid 2 soll ein zirka drei Meter breiter, befestigter Weg erstellt werden, der danach aber wieder selbstständig zuwachsen soll. Für die Notdurft sollen während der Schulzeit die Toiletten im Schulhaus sowie diejenigen im neuen Garderobengebäude im Jonentäli zur Verfügung stehen. Mit grossem Mehr und tosendem Applaus wurde die Anlage schliesslich kurz vor 21.25 Uhr bewilligt.

Verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Kanton und den Gemeinden im E-Government angelaufen Der Steuerungsausschuss der Zusammenarbeitsorganisation von Kanton und Gemeinden im E-Government hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen, den Fachrat ernannt und erste Projektprioritäten festgelegt. Die Gemeinden und die kantonale Verwaltung haben ihre Online-Angebote in den letzten Jahren grösstenteils unabhängig voneinander aufge-

baut. Dabei ist ein breites, jedoch unterschiedliches E-Government-Angebot für Bevölkerung und Unternehmen entstanden. Um E-Government fortan wirtschaftlicher weiterzuentwickeln, die Modernisierung der Verwaltung voranzutreiben und das grosse Synergien-Potenzial nutzen zu können, verstärken Kanton und Gemeinden ihre Zusammenarbeit. Diese ist mittels einer Vereinbarung geregelt, die im Oktober 2012 vom Regierungsrat genehmigt und von bisher 118 Gemeinden unterzeichnet worden ist.

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Geschäfte effizienter abwickeln Anfang März hat sich der Steuerungsausschuss, dem die politische und strategische Leitung der Zusammenarbeit zufällt, zu seiner ersten Sitzung getroffen und Handlungsschwerpunkte sowie Projektprioritäten festgelegt. Erster Schwerpunkt, der im Rahmen der Zusammenarbeit angegangen wird, ist die Weiterentwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs und des Datenaustausches zwischen Kanton und Gemeinden. Dabei geht es un-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

ter anderem darum, dass Geschäfte effizienter abgewickelt werden können. Bevölkerung sowie Unternehmen werden davon mittelfristig ebenfalls profitieren, denn auf dieser Grundlage können weitere Online-Angebote realisiert werden. Geprüft wird beispielsweise die Möglichkeit einer elektronischen Einreichung des Baugesuchs oder die vereinfachte Abwicklung der An- und Abmeldung bei Umzügen. Ziel ist, dass diese Abläufe vollständig elektronisch und papierlos abgewickelt werden können.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Der Steuerungsausschuss trifft sich mehrmals jährlich und besteht aus sieben Mitgliedern. Der Steuerungsausschuss hat ausserdem den Fachrat ernannt. Die Mitglieder des Fachrats unterstützen die E-Government-Entwicklung aus fachlicher Sicht. Dem Fachrat gehören insgesamt neun Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Gemeinden, des Kantons und des Bundes an. (ki.)

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Affoltern am Albis

Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis, Rifferswil

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 19. März 2013 1. Genehmigung der Sanierung und Optimierung der bestehenden Aussenanlagen Weid I + II Rechtsmittelbelehrung: Beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte). – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz). – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gem. § 151 Gemeindegesetz). Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Das Protokoll liegt zu den Schalteröffnungszeiten in der Einwohnerkontrolle der drei Kreisgemeinden zur Einsicht auf. Sekundarschulpflege Hausen am Albis

Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Stockmatt Freizeit AG, Zürichstrasse 183, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Berke Architekten, Klosbachstrasse 90, 8032 Zürich Bauvorhaben: Ausbau Dachgeschoss in Wohnraum, Vers.-Nr. 101, Kat.-Nr. 4459, Zürichstrasse 57, Zentrumszone Z4

Hedingen Gesuchsteller: Wetli Marianne und Bösch René, Riedstrasse 6, 8908 Hedingen Bauprojekt: Energetische Fassadensanierung, Verlängerung Dachvorsprung, Fensterersatz und Erneuerung Heizung, Haldenrebensteig 4, Kat.-Nr. 1700, Vers.-Nr. 358; Wohnzone Hang W1.0

Maschwanden Bauherrschaft: Lüscher Ernst, Dörflistrasse 1, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Fassadenrenovation (inkl. Dach) beim Wohnhaus Vers.-Nr. 147, Dorfstrasse 49, Kat.-Nr. 105, Kernzone

Maschwnden Bauherrschaft: Stehli Jakob, Chilerai 1, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Wiederaufbau Feldscheune als Unterstand nach Brand 2011, Rüti/Hinterfeld, Kat.-Nrn. 738 und 237, Zone Landwirtschaftszone

Ottenbach Bauherr: Blatter Peter, Pfaffächerstrasse 59, 8913 Ottenbach Bauvorhaben: Überdachung Garagenvorplatz (Assek.-Nr. 510) an der Pfaffächerstrasse 59, auf dem Grundstück Kat.-Nr. 411 (W2b).

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Hedingen Gesuchsteller: Gut Erika, Langacker 17, 8908 Hedingen Bauprojekt: Abbruch und Neubau Garagenunterstand inkl. Eingangsbereich (bereits erstellt), Langacker 17, Kat.-Nr. 632, Vers.-Nr. 412; Wohnzone W2.0

Bestattungen Affoltern am Albis

Ottenbach

Am 16. März 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Am 17. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Ida Lier-Vollenweider

Fritschi, Marie Elisabetha

geb. 10. August 1924, verwitwet, von Hausen am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Äussere Grundstrasse 26.

geb. 23. März 1920, von Elgg ZH und Zürich ZH, ledig, wohnhaft gewesen in 8913 Ottenbach, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Rigi, Affoltern am Albis,

Beisetzung findet im engsten Familienkreis am Montag, 25. März 2013, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Obfelden

Der Friedhofvorsteher

Am 17. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Solinger-Grüss, Adelheid Elisabeth

LGO Ottenbach, Genossenschaft, Dorfplatz 3, 8913 Ottenbach

geb. 3. August 1936, von Val Müstair GR, wohnhaft gewesen in Obfelden; Schliffiweg 4; Ehefrau des SolingerGrüss Rudolf. Urnenbeisetzung am Dienstag, 26. März 2013, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Die Friedhofvorsteherin

Obfelden

Kurt Weber-Béguin

Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt.

Ottenbach, 15. März 2013

im

Bauherrschaft: Stiftung Aumüli, Aumüli 24, 8143 Stallikon Einbau WC-Anlage in bestehendes Gebäude, Aumüli 16, Vers.-Nr. 391, Kat.Nr. 2118, Zone Landwirtschaftszone

Ottenbach

Stallikon

geb. 26. April 1923, von Bubendorf BL, wohnhaft gewesen in 8913 Ottenbach, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Rigi, Affoltern am Albis, Witwer der Weber geb. Béguin Marelise.

Bauherrschaft: Michael und Claudia Wiedemeier, Oberhausenstrasse 99, 8907 Wettswil am Albis Projektverfasser: Trösch Gartenbau AG, Einsiedlerstrasse 442, 8810 Horgen Bauvorhaben: Gartenumgestaltung mit Pool und Stützmauern beim Wohnhaus Vers.-Nr. 1304 auf Kat.-Nr. 3438 an der Oberhausenstrasse 99 (Wohnzone W2a)

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres langjährigen Genossenschafts- und Vorstandsmitgliedes

geb. 23. Mai 1929, von Obfelden ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, Lindenbachstrasse 1; Witwe des WeySchoch Johann.

Wey-Schoch Ida

Die Friedhofvorsteherin

Wettswil am Albis

TODESANZEIGE

in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene war mehr als 50 Jahre Mitglied unserer Genossenschaft. Kurt gehörte von 1970 bis 1984 dem Vorstand der LGO an. Er amtete als Vizepräsident von 1972 bis 1984. Als Präsident der Baukommission, beim Neubau des Mehrzweckgebäudes am Dorfplatz 2, setzte er sich unermüdlich für dessen Realisierung ein. Unsere Genossenschaft und die Gemeinde Ottenbach profitieren noch heute von seinem grossen Wirken. In Trauer und Gedanken an ihn und die Hinterbliebenen

Am 19. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Stallikon

Bauherrschaft: Stiftung Puureheimet Brotchorb, Hinterbuchenegg 38, 8143 Stallikon, Projektverfasser: Max Müller, Stotzweg 27, 8041 Zürich Abbruch bestehendes Gebäude bis auf die schützenswerte Feldsteinmauer (Westgiebelfassade) und Neu- und Anbau an diese Fassade, Hinterbuchenegg 10, Vers.-Nr. 560, Kat.-Nr. 1695, Zone Kernzone Weiler

Urnenbeisetzung am Mittwoch, 3. April 2013, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Kirche.

Verwaltung LGO Ottenbach

Die Urnenbeisetzung und die Trauerfeier finden im engsten Familienkreis statt.

Am 15. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Weber Kurt

Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt.

Feldschützenverein Ottenbach

TODESANZEIGE

im

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Schützenkameraden

Der Friedhofvorsteher

Wettswil am Albis Am 17. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Sennhauser, Kurt geb. 14. November 1920, Bürger von Zürich und Kirchberg SG, Ehemann der Sennhauser geb. Gentsch, Elise, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Bäumlisächerstrasse 6. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Der Friedhofvorsteher

Kurt Weber-Béguin Wir werden unseren ehemaligen Präsidenten und unser Ehrenmitglied in guter Erinnerung behalten und sprechen der Trauerfamilie unser tief empfundenes Beileid aus. Noch vor kurzer Zeit verbrachten wir einen schönen Nachmittag zusammen. Wir werden ihn vermissen. Feldschützenverein Ottenbach


Bezirk Affoltern

Weitere Projekte und Aktivitäten im Jahr 2012 – Am 15. März 2012 fand der Frühlingstreff Wirtschaft – Politik mit rund 170 Gästen im Kasinosaal Affoltern am Albis statt. Gastreferent war Regierungsrat Ernst Stocker. – Die Umfrage «Konsumlandschaft Knonauer Amt» brachte 403 auswertbare Fragebogen. Sie zeigte: Die Bevölkerung ist mit der jetzigen Situation sehr zufrieden und will keine weiteren Center mehr. – Nach einigen Vorarbeiten ging im Oktober die regionale App online. Das App macht die Homepages mediengerecht. Jetzt können die Websites der Region und der neun Gemeinden, die mitmachen, lesefreundlich auf Smartphones empfangen werden. Die App kostete die Gemeinden und die Standortförderung ausser Arbeitsaufwand nichts. Die App wird laufend weiter optimiert. – 8. November 2012: Unternehmer-Frühstück. Schwerpunktthema war auch diesmal die Befragung der Ämtler Unternehmen betreffend Raumbedarf und Entwicklungsmöglichkeiten (Durchführung 1. Quartal 2013). – Mit Einzahlung von 10 000 Franken in die Stiftung Foundation Zürich Park Side ist die Region ab diesem Jahr in dieser neuen, gemeinnützigen Stiftung dabei. Damit sollen einerseits mehr Stiftungen in die Region geholt bzw. gegründet werden und andererseits gemeinnützige Projekte unterstützt werden. Als erstes wird dies die Palliative Care sein. – 28 Medienbeiträge mit Bezug zur Standortförderung oder Region sind erschienen (sechs davon ausserhalb der Region). Insgesamt ergaben sich zusammen mit dem Internet 2,34 Mio. Leserkontakte (1,45 Mio. ausserhalb der Region). – Klein-Inserate erscheinen weiterhin einmal pro Monat im «Anzeiger» (jeden letzten Freitag). – Homepage: Anfang Juni 2011 ging die neu gestaltete, bildreiche Homepage online. Inzwischen haben wir sie um die Einstiegsstichworte und die Rubrik «News, Kalender» erweitert. – Am 11. September 2012 fand die erste Energie-Erstberatung statt. Drei zertifizierte Energieberater aus der Region stehen den Interessenten aus allen Gemeinden des Säuliamts jeden Dienstag von 14 bis 19 Uhr jeweils eine Stunde zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über die Koordinationsstelle der Standortförderung. Die Beratung kostet 150 Franken. Zehn Gemeinden leisten einen Unkostenbetrag von 100 Fr. an die Beratung. – Der Regionen-Prospekt wurde aktualisiert und ging Ende Jahr in Druck. Die zweite Auflage steht ab Mitte Januar 2013 bereit und wird für zirka zwei Jahre reichen. – Am 17. November 2012 fanden sich um die 70 ETH-Studenten in Aeugst am Albis zur Startveranstaltung der Fallstudie «Energiezukunft der Gemeinde Aeugst» ein. Der Standortförderer war geladen, um das Projekt «Energieregion Knonauer Amt» vorzustellen. – Umfrage bei 55 landwirtschaftlichen Betrieben. Damit die interessierten Konsumenten die Angebote ab Hof gut finden und wissen, was wo erhältlich ist, wurden die Hofläden und deren Angebot mittels einem Fragebogen bei 55 Landwirtschaftsbetrieben erfasst. 25 Betriebe machten mit und schickten den ausgefüllten Fragebogen zurück. Sie werden des mit mehr Detailinformationen als bisher auf der Homepage der Region aufgeführt sein und, wo möglich, direkt verlinkt.

Freitag, 22. März 2013

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Die Standortförderung Knonauer Amt geht ins zehnte Jahr Zahlreiche Aktivitäten im vergangenen Jahr Das Knonauer Amt ist gut unterwegs. Trotz starkem Bevölkerungswachstum hat sich das Siedlungsgebiet kaum ausgeweitet. Die Bauzonen 2010 entsprechen mit total 1321 ha 11,7% der Gesamtfläche der Region. Davon sind 86% bebaut. Insgesamt haben sie sich von 2000 bis 2010 um 2,2% erhöht. Betrachtet man die Siedlungsfläche pro Einwohner, so hat sich diese in allen Ämtler Gemeinden ausser Wettswil und Kappel in den letzten 50 Jahren zurückgebildet. Das heisst, es wurde vorwiegend im bestehenden Siedlungsgebiet gebaut. Im Kanton Zürich hat nur gerade das Weinland eine geringere Bevölkerungsdichte als das Säuliamt. Im Zehnjahres-Vergleich haben die Arbeitsstätten leicht (+1,6%) und die Beschäftigten (zu Vollzeitstellen gerechnet) um 17% zugenommen. Diese Entwicklung, ganz im Sinne des 2003 verabschiedeten Leitbildes, ist nur möglich, weil im Knonauer Amt alle Kräfte gut zusammen und in die gleiche Richtung arbeiten.

Die drei zertifizierten Energieberater, von links: Paul Alther, Mike Weber und Peter Ackermann.

«EnergieRegion» im Vordergrund Der Schwerpunkt lag auch im neunten Jahr aktiver Standortförderung im Knonauer Amt auf den Massnahmen im Projekt, das unter dem Titel «EnergieRegion Knonauer Amt» läuft. Die Gemeinden verfügen heute über eine regionale Potenzialanalyse und die energiepolitische Bestandsaufnahme. Zurzeit läuft der Prozess der regionalen Energieplanung. Diese wird Ende Mai 2013 der Bevölkerung vorgestellt. Bis Ende August 2013 folgt ein regionales Solarkataster. Die Region ist damit sehr gut gerüstet – ganz im Sinn ihrer Zielsetzung der wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit sowie dem Erhalten des ländlichen Raums.

Hofladen-Angebot im Säuliamt: 25 Betriebe machen mit und werden im Laufe des Jahres mit mehr Detailinformationen als bisher auf der Homepage aufgeführt sein.

App für das Knonauer Amt, Start im Oktober 2012. Das App macht die Homepages «mediengerecht», das heisst für Smartphones lesegerecht. Neu Gemeinden nutzen die App.

Allgemeine Tätigkeiten 2012 Neben den im Leistungsauftrag umschriebenen Tätigkeiten der Koordinationsstelle seien auszugsweise erwähnt: Verschiedene Gespräche mit Investoren und Immobilienbesitzern sowie kantonalen Stellen betreffend Nutzung oder Umnutzung von bestehenden Immobilien oder Projekten. Zwei der Kontakte wären besonders interessant, weil sie Arbeitsplätze, aus bestens in unsere Region passenden Branchen, in bestehende Objekte bzw. Projekte bringen würden. Weitere Inhalte waren unter anderem eine internationale Schule in die Region zu holen, Raum für eine Mittelschule im Knonauer Amt anzubieten sowie ein Kompetenzzentrum für nachhaltige Energiezukunft zu schaffen. In Zusammenarbeit mit der kantonalen Standortförderung und dem kantonalen statistischen Amt wurde gegen Ende Jahr eine flächendeckende Umfrage bei den Betrieben im Knonauer Amt bezüglich ihrer Situation, Ausbaufähigkeit, Raumbedarf lanciert. Ziel hier ist, die Unternehmen an ihren Standorten halten zu können und die notwendigen Gewerbeflächen zu verkraftbaren Preisen bereitstellen zu können. Die Umfrage soll die notwendigen Erkenntnisse liefern. Die Ergebnisse werden bis Ende März 2013 vorliegen und dann von einer Arbeitsgruppe in der Region einer Analyse unterzogen. Im letzten Quartal 2012 wurden die Hofläden neu erfasst, hat sich hier seit 2005 doch Einiges geändert. 55 landwirtschaftliche Betriebe wurden angeschrieben. 25 haben sich gemeldet und den Fragebogen ausgefüllt. Diese Höfe sind im neu aufgelegten Prospekt der Region aufgeführt. Die

70 ETH-Studenten im November 2012 in Aeugst an der Startveranstaltung der Fallstudie «Energiezukunft der Gemeinde Aeugst». Standortförderer Charles Höhn erläuterte das Projekt «EnergieRegion Knonauer Amt». (Bilder zvg.) gelieferten Angaben werden jetzt noch auf der Homepage erfasst und, wo möglich, verlinkt. Damit erhalten die Konsumenten aktuelle Informationen, wie die Öffnungszeiten und wo sie was finden.

organisatorischen Arbeiten (Auskünfte, Kontaktvermittlung, Immobilienanfragen bearbeiten, Einbringen von Anliegen aus Wirtschaft und Politik beim Kanton, Finanzplanung- und Kontrolle, Rechnungsführung, Referaanzeige

Ratschläge aus dem Säuliamt Die Arbeitsweise der Standortförderung Knonauer Amt und das Projekt Energieregion findet zunehmend das Interesse ausserhalb der Region. So lud zum Beispiel die Region Pfannenstiel zu einer Präsentation ein, um zu erfahren, wie die 14 Ämtler Gemeinden zusammenarbeiten und Projekte umsetzen. In den regelmässigen Treffen mit der kantonalen Standortförderung und den regionalen Standortförderern werden die Ämtler regelmässig um Auskunft gebeten. Der Gesamtaufwand der Koordinationsstelle inklusiv Marketing sowie umsetzen der Massnahmen, Projektbegleitung, sämtliche administrativ-

te und Präsentationen bei Unternehmen, Vereinen und Gemeinden usw.), belief sich 2012 auf rund 1100 Arbeitsstunden. (Ch.H.)


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So, wie sie sich das gewünscht hat, durfte sie ihre letzte Reise still und umsorgt antreten. Liebe Idi, liebe Schwester und liebe Tante, in unseren Herzen wirst du weiterleben. Die Trauerfeier findet am Montag, 25. März 2013, um 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Im Sinne der Verstorbenen gedenke man anstelle von Blumen der Krebsliga Schweiz, Postkonto 30-4843-9. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Fritz Vollenweider, Hagenbuchstrasse 4, 9326 Horn

Was Du uns gewesen das wissen wir allein hab Dank für Deine Liebe Du wirst uns unvergessen sein.

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Rösli Angstmann-Meili erfahren durften. Für alle persönlichen Worte, Briefe und Spenden möchten wir uns herzlich bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns beim Pflegepersonal der Langzeitpflege Sonnenberg, Haus Rigi 2, für die liebevolle Betreuung und Pflege sowie Herrn Pfarrer Ruff für die einfühlsamen Worte. Die Trauerfamilien

Stallikon, im März 2013

DANKE FÜR DIE TRÄNEN Für die berührende Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, welche wir beim Abschied von

Käthi Leutwyler-Schneider empfangen durften, danken wir von Herzen. Vor allem getragen wurden wir durch: – Herrn Pfarrer Matthias Fischer mit dem lebendigen, tröstenden Trauergottesdienst. Er hat Käthis Lebenskreise – die Freundschaft, die Musik und die Phantasie – zu einer Einheit verschmelzen lassen. – die Musikantinnen Regula Scherz, Anette Bödenhöfer und Rägle Brawand. Ihre Musik hat Käthis Seele, und auch die aller Anwesenden, mit Glück und Trost erfüllt. – die Puppenspielerin Danièle Liechti, die mit dem Lausbuben «Racontino» die Verbindung zwischen Lebenslauf, vorgelesen durch Edith Reichmuth, und der tröstenden Predigt geschaffen hat. Die vielen Freunde in der Nachbarschaft, welche mir Mut machten, mich unterstützten und immer noch mit Rat und Tat beistehen. Und den letzten, grossen Dank entbiete ich all jenen, welche Käthi in den letzten Wochen mit guten Gedanken und lieben Worten begleitet haben. Hausen am Albis, im März 2013

Kari Leutwyler und Trauerfamilien

Ihre Steuererklärung abgabefertig und ausgefüllt in 48 Stunden ab Fr. 80.–. Ihre Dokumente und Beilagen bei KKV Beratung, Heimpelstgrasse 4, 8910 Affoltern am Albis, abgeben. Tel. 079 44 66 444/044 311 33 00


Bezirk Affoltern

Freitag, 22. März 2013

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Feuerwehrnachwuchs lernt das Handwerk Jugendfeuerwehr startet ins Übungsjahr In der Jugendfeuerwehr werden Jugendliche ab 14 Jahren ans Feuerwehrhandwerk herangeführt. Das Übungsjahr 2013 startete vergangenen Samstag. Am 13. April sind erstmals auch Kinder ab 10 Jahren willkommen. ................................................... von thomas stöckli Ein Dutzend Jugendlicher steht in voller Montur vor dem Feuerwehrdepot Maschwanden bereit. Ihr Kommandant Urs Weber gibt kurz Instruktionen, dann werden die Jugendfeuerwehrler in zwei Gruppen aufgeteilt und verschieben im Feuerwehrauto an den Übungsort. Die einen werden im Pionierdienst mit dem Seilzugapparat Lasten verschieben, die anderen üben an der Lorze, wie man mit der Motorspritze Wasser ansaugen kann.

Seilzugapparat und Motorspritze Einen Autoanhänger eine leichte Steigung hinaufziehen, so lautet die Aufgabenstellung bei der ersten Gruppe. «Wer kennt den Seilzugapparat?», fragt Ausbildner Daniel Zollinger. Alle bejahen und tatsächlich sind Rundschlingen, Schäkel und Drahtseil kurz darauf richtig montiert. Zollinger erklärt, wie zwei Klemmvorrichtungen das Seil durch das Gerät transportieren lassen. Was, wenn die Last zu gross ist? Dass sich die Zugkraft durch eine Umlenkrolle verdoppeln lässt, war dem Feuerwehrnachwuchs neu. Bei Ausbildner Cyrille Trachsler an der Lorze wird derweil der Umgang mit der Motorspritze geübt. Jeder kann die Maschine einmal selber in Betrieb nehmen und damit Wasser an-

saugen. Erst müssen allerdings die sperrigen Saugschläuche zusammengeschraubt, gesichert und schliesslich so im Gewässer platziert werden, dass sie auch Wasser ansaugen, und nicht etwa Schlamm oder Luft. «Es ist ein Miteinander in der Feuerwehr», mahnt Trachsler, als es schliesslich darum geht, die schwere Motorspritze wieder auf den Anhänger zu spedieren.

Am 13. April erstmals mit Kinderfeuerwehr Man müsse sich vermehrt der Rekrutierung von Jugendlichen widmen, hiess es Anfang Februar an der Delegiertenversammlung des Feuerwehrverbands Bezirk Affoltern, dem auch die Ämtler Jugendfeuerwehr unterstellt ist. Unter der Leitung von Urs Weber und Alexandra De Pretto wurde deshalb ein Projekt erarbeitet, welches ab 2013 eine bis zwei Klassen «Kinderfeuerwehr» vorsieht – ab 10 Jahren. An der Jugendfeuerwehrübung vom 13. April in Obfelden ist es erstmals so weit. Vorerst sechs Übungen pro Jahr dürfen die Kinder mit den «Grossen» von der Jugendfeuerwehr mitmachen. Spielerisch wird angeschaut, was ein Feuer braucht und wie man es löschen kann. Noch haben die 10- bis 13-Jährigen die Tür der Jugendfeuerwehr nicht eingerannt. «Wir hoffen noch auf mehr», sagt Urs Weber. Angesprochen sind Mädchen und Knaben aus dem ganzen Bezirk Affoltern. Interessierten empfiehlt er, sich an einer Übung einen Eindruck zu verschaffen. «Sie können einmal zuschauen kommen oder auch gleich selber mitmachen.» Ab 14 Jahren erhält der Nachwuchs eine komplette Brandschutz-

Ansaugen an der Lorze: In der Feuerwehr ist koordinierte Zusammenarbeit gefragt. (Bilder Thomas Stöckli)

Dani Zollinger (rechts) zeigt, wie der Schäkel montiert wird. ausrüstung sowie eine Arbeitsuniform und darf an allen neun Jugendfeuerwehrübungen in den Gemeinden des Bezirks teilnehmen. Nach dem ersten Jahr folgt der wöchige Grundkurs im Ausbildungszentrum in Andelfingen.

«Hebeln» am Seilzugapparat. Rechts: Jacqueline Benz.

Zwei weitere Ausbildungstage dort sowie die Übungen im Bezirk komplettieren die Ausbildung zum Feuerwehrmann oder zur Feuerwehrfrau. Mit 18 Jahren erfolgt dann der Übertritt in die Ortsfeuerwehr.

Die nächsten Übungen: 13. April in Obfelden, 25. Mai in Aeugst, 8. Juni in Bonstetten. Treffpunkt jeweils um 14 Uhr beim Feuerwehrdepot. Infos bei Kommandant Urs Weber, kdt@jfw-aaa.ch, beim Feuerwehrkommandant der eigenen Gemeinde oder unter www.jfw-aaa.ch.

Wohnungsbau im Säuliamt im Rahmen der Vorjahre

Putzfrau überrascht Einbrecher

Bauboom im Kanton: 11 000 fertiggestellte Wohnungen im 2011

Aus dem Journal der Kantonspolizei

Derweil im Kanton Zürich insgesamt ein Neubauboom herrscht, entspricht die Zahl der neu erstellten Wohnungen im Säuliamt derjenigen der Vorjahre.

In einem Doppel-Einfamilienhaus in Stallikon hat die Putzfrau einen Einbrecher überrascht. Der Mann drang am Montag um 10 Uhr via Balkontüre ein, ergriff dann aber das Weite – ohne Beute. Es entstand auch kein Sachschaden. Unbekannte drangen vom 15. auf den 16. März nach Aufbrechen der Türe in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses in Affoltern ein. Entwendet wurden diverse alkoholische Getränke. Die Polizei meldet einen Sachschaden von mehreren hundert Franken. Beim Versuch blieb es zwischen dem 25. Februar und dem 4. März in einer Gewerbeliegenschaft im Affoltemer Industriequartier. Einbrecher versuchten, zwei Türen im Obergeschoss aufzubrechen, was misslang. Auch hier beläuft sich der Sachschaden auf mehrere hundert Franken. Mehrere hundert Franken Bargeld erbeuteten Unbekannte über das vergangene Wochenende in einem Musikgeschäft im Bezirkshauptort. Nachdem sie eine Scheibe eingeschlagen hatten, drangen sie ins Ladenlokal, machten sich an die Kasse und richteten Sachschaden von 1500 Franken an. Schmuck und Unterhaltungselektronik von noch unbekanntem Wert entwendeten Einbrecher am Montag zwischen 7.30 und 13.30 Uhr in einem Einfamilienhaus in Hausen. Durch Einschlagen einer Scheibe neben der Türe verschafften sie sich Zutritt, Sachschaden: mehrere hundert Franken.

Rund 11 000 Wohnungen wurden im Kanton Zürich im Jahr 2011 fertiggestellt – so viele wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. 2011 ist allerdings ein statistischer Ausreisser: In den Vorjahren

kamen jeweils etwa 7500 Neuwohnungen auf den Markt. 2012 sind es laut Statistischem Amt vermutlich wieder etwa gleich viel. Das reicht gerade knapp, um die Versorgung mit Wohnraum beim momentanen Ausmass der Zuwanderung zu decken. Besonders hoch war die Wohnbautätigkeit in der Stadt Zürich. Obwohl die Finanzierungsbedingungen für Wohneigentum seit Langem günstig sind, werden seit ein paar Jahren wieder mehr Mietwoh-

nungen gebaut. Im Bezirk Affoltern wurden 2011 insgesamt 415 Wohnungen neu erstellt – das entspricht etwa den Zahlen der Vorjahre. Überdurchschnittlich hoch war die Wohnbautätigkeit 2011 in Mettmenstetten (126). 2012 ist die Gemeinde Obfelden Spitzenreiterin (80). Für dieses Jahr liegen allerdings erst provisorische Zahlen vor. (-ter.)

Boomender Wohnungsbau in Mettmenstetten: Landi Albis realisiert ein 8-Familien-Haus. (Bild Werner Schneiter)

In Uerzlikon wurde die Scheibe eines parkierten Personenwagens zertrümmert und eine Handtasche gestohlen. Die Deliktsumme ist noch in Abklärung.

Grosser Sachschaden beim Bahnhof Affoltern – Bettler unterwegs Unbekannte Täter zertrümmerten beim Avec-Laden am Bahnhof Affoltern am Montag um 22 Uhr drei grosse Scheiben. Die Kapo meldet einen Sachschaden von mehreren tausend Franken. Am Sonntag um 16 Uhr läutete ein unbekannter Mann bei einer Woh nung in Mettmenstetten und bettelte um Geld. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann nicht ausfindig machen. Dieser wurde dann um 17 Uhr in Aeugst aktiv und verschwand Richtung Müliberg. Eineinhalb Stunden später tauchte eine Bettlerin in Bonstetten auf. Die Kantonspolizei vermutet eine Gruppe, die hier ihr Unwesen treibt.

Kaminbrand und Fehlalarm In einem Restaurant in Affoltern geriet am Freitag, 15. März, zirka 20.30 Uhr der Kamin in Brand. Die Feuerwehr rückte aus. Die Ursache wird derzeit abgeklärt. In einem Geschäft in Obfelden ging am Freitag die Brandmeldeanlage los. Es war ein Fehlalarm. Die Kantonspolizei geht von einer technischen Ursache aus. (-ter.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 22. März 2013

Tierisch menschlich – menschlich tierisch Sylvette Nick mit Bildern und Objekten im GG-Kunstfenster in Bonstetten Sylvette Nick zeigte bereits vor drei und sechs Jahren ihre skurrilen Werke im Kunstfenster. Nun hat sie eine neue Technik entwickelt, sich zu ihren Bildern inspirieren zu lassen. Noch immer ist ihr Schaffen begleitet von einem humorvollen Augenzwinkern – liebevoll, ohne abzuwerten.

Objekte, die Geschichten sind Sylvette Nick geht gern spazieren. Da sieht man vor allem Menschen mit Hunden – Hunde sind häufige Motive. In der Natur sammelt die Künstlerin Holzstücke. Was andere als Schwemmholz, als Ast- oder Wurzelstück erkennen, sieht sie bereits als Tier oder menschliches Wesen. Sie montiert die Holzstücke so zusammen, dass Wesen mit einer Aussage entstehen, bemalt sie und ergänzt beispielsweise mit bunten Federn des Papageis der Nachbarin. Da gibt es bunte Hunde, schräge Vögel und gestreifte Pferde. Die meisten Objekte stehen in weissen Holzrahmen – alles andere als brav. Eine Ausstellung, die bestimmt auch Kindern Spass macht, und solchen, die sich das Kindlich-Freche bewahrt haben.

................................................... von regula zellweger Sylvette Nick sammelt Sätze. Sätze, die auf der Zunge vergehen. Beispielsweise: «Ich war hier – ich gehe vorüber.» «Es war sehr schön, von allen guten Geistern verlassen zu werden.» «Freundlichkeit macht das Leben angenehmer, aber hier weiss das ja niemand.» Diese Sätze findet sie in Zeitungen, in Büchern – wie es der Zufall eben will. Die Sätze springen sie an – und schnell notiert sie sie in ihr Notizbuch. In ihrem Kopf entstehen Bilder zu den Sätzen. Wie visualisiert man beispielsweise «lauthals gähnend»? Bei Sylvette Nick ist dies ein hundeähnliches, rundliches Tier mit dünnen Beinen und mit weit aufgesperrtem Rachen, vielen Zähnen und einem gut sichtbaren Halszäpfchen. Man schaut das Bild an und ein warmes Lächeln macht sich in einem breit.

Stimmungshebende Wirkung Sylvette Nick wirkt als Person ruhig, ernsthaft und zurückhaltend. Die Figuren aber, die Sylvette Nick zum Leben erweckt, sind frech und lustig. Die

Bis 21. April

Sylvette Nick erweckt Figuren zum Leben, die frech und lustig sind. (Bild Arthur Bohrer) Farbpalette umfasst das ganze Farbspektrum, bei den Bildern stechen starke und leuchtende Farben ins Auge. Alles scheint spielerisch leicht, luftig – was keine Aussage hat, wird weggelassen. Das Augenzwinkern, der liebevolle Umgang mit menschlichen Eigenheiten und Eitelkeiten machen,

dass man die Botschaften, die drin stecken, annimmt. Die Künstlerin versteht ihr Werk als ein Spiegel der Gesellschaft. Ihre Figuren wollen imponieren, gefallen – und da entdeckt man als Betrachter schnell auch eigene Anteile – und schon ist es wieder da, dieses Lächeln, das versteht und

nicht anprangert. Da gibt es beispielsweise ein Bild mit dem Titel «Sie geht immer gleich in die Luft». Zwei Personen stehen da. Von der dritten ist am oberen Bildrand lediglich die untere Körperhälfte zu sehen. Wäre das ein Geschenk für jemanden, den Sie kennen?

Ausstellung: 23. März bis 21. April 2013 im GG-Kunstfenster an der Dorfstrasse 13 in Bonstetten. Vernissage: Samstag, 23. März 2013, 16 bis 19 Uhr. Apéro: Sonntag, 24. März und 7. April 2013, 14 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 21. April 2013. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr (auch über Ostern) und nach Absprache. Informationen: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, Burgwies 2, 8906 Bonstetten, Telefon: 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch Die Künstlerin ist während der offiziellen Anlässe und nach Vereinbarung anwesend.

nachruf

MüXXi und Racontino sind verstummt Im Gedenken an die Märchenerzählerin Käthi Leutwyler aus Hausen

V

ielen Kindern und ihren Eltern oder Grosseltern sind die Figuren MüXXi, Zugiblubbi oder Racontino in den letzten Jahren ans Herz gewachsen. Sie alle wurden von der Märchenerzählerin Käthi Leutwyler aus Hausen am Albis zum Leben erweckt. Meine erste Begegnung mit Käthi war im November 1999. Käthi hatte für ihre Kassette «Kater Mikesch» das Prädikat «empfohlen – s goldig Chrönli» erhalten. Zusammen mit Sohn Markus und dem damaligen Hausemer Gemeindepräsidenten, Eduard Waldesbühl, lichtete ich sie für meinen Bericht im «Anzeiger» ab. Die nächste Begegnung folgte bereits im Frühling danach, im turbine theater in Langnau. Dort lernte ich das Eichhörnchen MüXXi, das Maskottchen vom Üetliberg kennen. Käthi Leutwyler hatte das tiefsinnige und liebenswürdige Märchen «MüXXi, s’Eichhörnli vom Üetliberg» erschaffen und strahlte anlässlich der Premiere mit CD-Taufe zusammen mit dem Klarinettisten Daniel Schneider und einer Gruppe Kindern in meine Kamera. Inzwischen war zur Familie Leutwyler freundschaftliche Beziehung entstanden, und ich konnte die weiteren Entwicklungen und Kreationen von Käthi und ihrem Mann Kari miterleben. 2004 schuf sie für «MüXXi» eine Marionette und holte mit dem zweiten MüXXi-Märchen «s MüXXi begägnet em Stadtfuchs» das Eichhörnchen vom Üetliberg herunter. Im gleichen Jahr erstand der Zuggiblubbi aus dem Hochmoor auf dem Zugerberg. Käthi

und Kari Leutwyler spielten die selber erfundene Geschichte mit wunderschönen Marionetten an vielen Sonntagen auf dem Zugerberg. Dazu kreierten sie auch ein Bilderbuch und eine CD. Mit dem Märchenerzählen und dem Marionettenspiel hatte Käthi Leutwyler, ursprünglich Kindergärtnerin, vor rund zwanzig Jahren angefangen. Sie trat unter dem Namen «Märchenbühne MiniMultiMedia» auf und inszenierte zusammen mit Kolleginnen unter andern «De chli Prinz», «Di Schö und s Biescht» oder «De Garte vom Gold- und Silberland». Regelmässig waren ihre Aufführungen auch im Säuliamt zu sehen, in der Aula Affoltern, in Bibliotheken oder Gemeindesälen. Der spezielle Name der Truppe erklärte sich durch die bewegten Bildsequenzen, die Sohn Markus an Stelle von Kulissen in den Hintergrund projizierte. Käthi verstand es auf beeindruckende und natürliche Weise, ihre Marionetten zum Leben zu erwecken, selber mit ihnen ins Gespräch zu kommen und auch die anwesenden Kinder ins Geschehen mit einzubeziehen. Ihre Figuren stellten oftmals Fragen an das Publikum und liessen sich von den kleinen Gästen Tipps geben und helfen. Eine zentrale Marionette war Racontino, ein kleiner, rothaariger Bursche, der die Kinder durch die Märchen begleitete und ihnen in dramatischen Momenten die Angst nahm. Musikalisch umrahmte Käthi ihre Märchen häufig auch mit ihrem eigenen Cellospiel. Die Liebe zu diesem war-

men, melodiösen Instrument entdeckte sie erst nach der Heirat und bildete sich in der Kunst dieses Musizierens bis zum Lehrdiplom aus. Ab dem Jahr 2000 musste das Konzept angepasst werden. Aus Zeitgründen schied Sohn Markus aus. Fortan nannte sich die Gruppe «Leutwyler’s Märchenzauber». Neu übernahm Ehemann Kari einen festen Platz auf und hinter der Bühne. Er fertigte wunderschöne Requisiten und sorgte für Licht und Ton. Aus- Märchenerzählerin Käthi Leutwyler mit dem «Waldläufer». (Bild Markus Leutwyler) serdem führte er Gründen musste sie aber immer häufi- nerungen an die märchenhaften Moauch die eine oder andere Marionette. mente mit ihr, ihren Marionetten und ger auf das Marionettenspiel verzichDie intensivste und schönste Zeit erihren zauberhaften Celloklängen. An ten. lebte das Märchenspielerpaar in Baar der Abschiedsfeier in der Kirche HauIm Herbst 2012 wurde bei Käthi zwischen 2006 und 2008. In einem alten Fabrikgebäude entstand die «Zuger Leutwyler ein hochaggressiver Lymph- sen verabschiedete sich auch Mariodrüsenkrebs festgestellt. Trotz intensi- nette Racontino. Er war zwar zuerst Märlibühne», wo regelmässig Auffühsehr traurig – doch er und auch alle ver Behandlung im Spital Affoltern, rungen zu sehen waren. Ein WasserTrauernden erhielten an dieser Feier im Triemli und in der Klinik Suseneinbruch im alten Gebäude setzte diedie Gewissheit, dass es Käthi jetzt gut berg konnte sie nicht geheilt werden. sem Lebensabschnitt ein jähes Ende. geht. Sie verstarb am 5. März 2013 im Alter Käthi Leutwyler trat anschliessend von 66 Jahren. Neben der grossen mehrheitlich allein oder zusammen Marianne Voss Trauer bleiben uns viele schöne Erinmit Kari auf. Aus gesundheitlichen


Bezirk Affoltern

Freitag, 22. März 2013

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Beziehungsnetze in der virtuellen und realen Welt 13 Junge prägen das Stück «Augenklick» der Aemtler Bühne – Premiere am 12. April in Mettmenstetten

Engagiert: Regisseurin Claudia Odin Anderegg (r.) und Assistentin Silvia Suter.

«Augenklick» heisst das neueste Stück der Aemtler Bühne. Es wird von 13 jugendlichen Schauspielenden geprägt und befasst sich mit Beziehungsnetzen in der virtuellen und wirklichen Welt – und mit den Gefahren von unechten Bekanntschaften im Netz. Premiere ist am 12. April im «Rössli», Mettmenstetten. ................................................... von werner schneiter Der Frühling zeigt sich temporär beim Probenbesuch am vergangenen Samstag im Saal des Gasthauses zum weissen Rössli in Mettmenstetten: Sonne dringt durch die hohen Fenster, derweil sich die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler für die Probe «aufwärmen» – nicht sprachlich, sondern körperlich. Man dreht sich mit Regisseurin und Theaterpädagogin Claudia Odin Anderegg und Regieassistentin Silvia Suter im Kreis, stimmt sich hüpfend, den Rücken des Vordermannes oder der Vorderfrau massierend und gar die Ohren kneifend auf die Probe ein zu diesem Stück über Parallelwelten. Die Regisseurin legt grossen Wert auf «Körperarbeit». «In den ersten eineinhalb Monaten seit Pro-

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benbeginn im Oktober 2012 haben wir nur so gearbeitet», sagt Claudia Odin Anderegg. Bei den acht Mädchen und fünf Burschen legten sich die anfängliche Scheu und Gehemmtheit aber bald.

Junge strotzen vor Energie Inzwischen sagt die Regisseurin: Es ist ein geniales Ensemble, das sehr engagiert und mit dem nötigen Ernst zur Sache geht. Die Jungen strotzen vor Energie, sie sind mutig und lassen sich gut abholen. Ihre Bühnenenergie lässt sich kanalisieren – das ist phänomenal und produziert Stellen mit Hühnerhauteffekt. Sie haben sich auch daran gewöhnt, dass wir praktisch ohne Requisiten auskommen.» Tatsächlich fehlt bei der Eigenproduktion «Augenklick» ein aufwendiges Bühnenbild: Tastaturen und ein Netz symbolisieren das Internet, das im Stück mit der realen Welt kontrastiert, eine Geschichte von zwei Menschen – Luna und Nino – erzählt, die sich völlig unterschiedlich durchs Leben bewegen und verschiedene Beziehungen leben. Thematisiert werden auch die Gefahren im Netz, echte und unechte Bekanntschaften. Und dazu wird ein erstaunliches Bühnendeutsch gesprochen.

Im Netz gefangen: Probenarbeit auf der Bühne im Mettmenstetter «Rössli»-Saal. (Bilder Werner Schneiter) Stück gemeinsam entwickelt Von «Augenklick» war anfänglich ein grobes Gerüst vorhanden. Texte und Szenen werden aber von Grund auf mit der Regisseurin gemeinsam entwickelt, das Team ist Drehbuchautor: Es werden Ideen und Sätze aufgenommen, Erwartungen und Wertemuster

hineinproduziert. Und natürlich geändert. «So mussten wir zum Beispiel den Schluss des Stücks ändern, weil die Hauptdarstellerin ‹zu lieb› wurde und die Darstellerinnen und Darsteller spürten: Das geht nicht mehr so», erzählt Claudia Odin Anderegg, die von einem authentischen Stück spricht, das berührt. Viel dazu trägt

auch Silvia Suter, die Regieassistentin bei, die in «Augenklick» – zusammen mit drei weiteren Erwachsenen – einen kleinen Part bestreitet. «Sie ist meine gute Seele, die mitdenkt und eine wichtige Schnittstelle ist», sagt die Regisseurin.

Immer wieder überraschen «Wir wollen immer wieder überraschen – dieses Mal mit jungen Leuten», sagt Produktionsleiter Marcel Landolt, für den natürlich damit auch Nachwuchsarbeit geleistet wird, die für den Weiterbestand der Aemtler Bühne von Bedeutung ist. Diese feiert im kommenden Jahr ihr 30-Jahre-Jubiläum – und liefert wieder eine Überraschung: Im Sommer 2014 wird in der Klosteranlage in Kappel Franz Hohlers Stück «Sense» aufgeführt («Anzeiger» vom 19. Februar 2013).

«Augenklick» hat am Freitag, 12. April, Premiere. Weitere Spieldaten: Samstag, 13. April; Sonntag, 14. April; Freitag, 19. April; Samstag, 20. April; Freitag, 26. April; Samstag, 27. April. Spielort: Gasthaus zum weissen Rössli, Mettmenstetten (Saal, 1. Stock). Kasse und Bar ab 18.45 Uhr, Sonntag ab 15.30 Uhr. Ticket-Reservierung: www.aemtlerbuehne.ch der Telefon 079 680 53 01 (17 bis 19 Uhr). Essen: Tischre-

An den Ohren ziehen: Unkonventionelles Aufwärmen für die Probe.

servierung im «Rössli» unter Telefon 044 767 02 01.


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Forum

Freitag, 22. März 2013

Sich vom Osterhasen nicht verführen lassen

Allen Leuten recht getan ...

Zu Weihnachten sind es die Samichläuse und jetzt wieder die Osterhasen. Aus Schokolade, Marzipan, Karton, Filz, Holz und Porzellan schauen sie uns aus jedem Schaufenster entgegen. Keine Ostern ohne Osterhasen! Den echten Osterhasen aber finden wir kaum mehr irgendwo – auch nicht in der Natur. Deshalb greift man auf einen zwar ähnlichen, zoologisch aber nicht einmal weitläufig Verwandten zurück, das Kaninchen. So kommt es, dass vermeintlich kreative Ladenbesitzer in diesen Wochen ihre Schaufenster und Läden mitunter mit echten Kaninchen besiedeln. Das sieht auf den ersten Blick niedlich aus und fasziniert, sodass scharenweise Kinder vor solchen Gehegen sitzen. Doch könnten sie sprechen, würden die süssen Pelzknäuel über ihren Stress berichten, dem sie bei solchen Marketing-Aktionen ausgesetzt sind. Kaninchen sind äusserst stressempfindliche Fluchttiere, die auf äussere Reize empfindlich reagieren. So niedlich sich diese Tiere zuweilen präsentieren, man darf sich dadurch nicht zu einem Spontankauf verleiten lassen. Kaninchen, insbesondere auch Zwergkaninchen, sind nicht bedürfnislose, kleine Wollknäuel, die brav in ihrem Käfig sitzen und darauf warten, gestreichelt und geknuddelt zu werden. Deshalb sind sie – das muss leider ebenfalls alle Jahre wieder betont werden – keine geeigneten Ostergeschenke, schon gar keine Spielzeuge für Kinder. Ganz abgesehen davon, dass sich grundsätzlich kein Tier als Geschenk eignet. Zwergkaninchen haben die gleichen Anlagen und Bedürfnisse wie grosse Kaninchen. Die kleinen herzigen «Häsli» (wie sie fälschlicherweise immer genannt werden) bleiben nicht lange so niedlich. Schon bald nach Ostern werden sie geschlechtsreif und kommen ins Flegelalter. Dann ist es mit der Ruhe vorbei, und das echte Leben beginnt auch bei den Kaninchen. Die Anschaffung von Kaninchen muss gut überlegt und noch besser geplant werden. Wenn die Haltung zu eng ist und nicht den Bedürfnissen entspricht, treten schnell Verhaltensstörungen auf. Gleichgeschlechtliche Tiere verletzen sich beim Ausfechten von Machtkämpfen; Pärchen vermehren sich sprichwörtlich «wie die Kaninchen». Vielen Tierfreunden vergeht

Gedanken zum Säulibrunnen-Debakel in Affoltern.

Unzählige kleine und grosse, junge und alte Zwergkaninchen und auch grosse Rassen befinden sich schweiz- und weltweit in Tierheimen und hoffen auf ein artgerechtes Zuhause. der Spass ganz schnell, wenn wenige Wochen nach der Anschaffung aus zwei putzigen Kleinen eine ganze Sippe herangewachsen ist. In der Folge werden so viele Tiere in die sowieso schon völlig überfüllten Tierheime abgeschoben. Kaninchen sind kontaktund bewegungsfreudig, haben ein lebhaftes Sozialverhalten, wollen springen und Haken schlagen, Äste durchbeissen, nagen und Löcher graben. Sie sind sehr anspruchsvoll und ausgesprochene Sippentiere, die unbedingt Artgenossen benötigen, um glücklich zu sein. Das bedingt einen grossen Lebensraum, der tiergerecht eingerichtet ist. Auch wenn die im Fachhandel angebotenen Käfige manchmal sogar den Tierschutznormen entsprechen, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht den tatsächlichen Bedürfnissen der Tiere gerecht werden, sondern lediglich eine theoretische Minimalstanforderung darstellen. Die gesetzlichen Grundlagen für den Raumbedarf eines Menschen beispielsweise liegen bei 11 m². Da erübrigt sich jeder Kommentar. Wahre Tierfreunde machen sich Gedanken darüber, was die wirklichen Grundbedürfnisse dieser Tiere sind und woher sie ihre Tiere nehmen.

Die Nagerstation In der Nagerstation in Obfelden findet man nebst Katzen und Meerschweinchen auch viele Kaninchen. Die Tiere werden hier artgerecht gehalten. Aus-

serdem wird den Tierfreunden anhand von Beispielen aufgezeigt, wie eine Kaninchenhaltung zur Freude von Mensch und Tier aussehen kann. Zudem sind wir darum bemüht Tierhaltern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie von unseren langjährigen Erfahrungen profitieren zu lassen. Denn nur wenn sich die Tiere zu ihrer Freude verhalten können, wird wiederum der Tierfreund über Jahre seine Freude an ihnen haben. Eine Anleitung zum Bau eines tiergerechten Geheges und viele weitere nützliche Tipps findet man auch im Buch: «Artgerechte Haltung – ein Grundrecht auch für (Zwerg-)Kaninchen» Ruth Morgenegg. ISBN 39522661-1-6, 196 Seiten, 34 Franken, www.nagerstation.ch /Bücher. Aus dem Vorwort von Andreas Steiger, Professor für Tierhaltung und Tierschutz: «Die Autorin appelliert an die Verantwortung jener, die Kaninchen besitzen oder anzuschaffen gedenken, und möchte «viele Menschen für das Wesen und die wirklichen Bedürfnisse von Kaninchen sensibilisieren. Möge das Buch die Aufmerksamkeit einer breiten Leserschaft finden und zahlreichen Tieren zu ihren Grundrechten und damit zu besseren Lebensbedingungen verhelfen.» Gerne beantworten wir Fragen zur artgerechten Haltung von Kaninchen über unsere Beratungsnummer: 0900 57 52 31 (CHF 2.13/Min. vom Festnetz zugunsten heimatloser Tiere). Die Nagerstation in Obfelden betreut heimatlose Tiere mit viel Herzblut.

Verkehr – gestern und heute In früheren Jahren, nach dem Krieg bis 1968, kannte man fixe allgemeine Geschwindigkeitsregeln, Tempolimiten nur für schwere Motorwagen, mit oder ohne Anhänger. Die waren dann allerdings sehr restriktiv. Ein Lastwagen durfte ausserorts nur mit 45 km/h und innerorts gar nur mit 30 km/h fahren. Ich selber habe mit diesen «Geschwindigkeiten» 1953 noch meine Lastwagen-Fahrlehrerprüfung gemacht. Einige Zahlen zu 1970: Motorfahrzeuge: 1 666 000, Verkehrsunfälle: 74 709, Verkehrstote: 1694. «Erfolge»: Da ausserorts wie innerorts für die PW-Lenker diese fixen Tempovorschriften nicht galten, wurde zum Teil auf «Teufel komm raus» gefahren. Gültigkeit hatte zwar die Vorschrift, dass die Geschwindigkeit den gegebenen Strassen-, Verkehrsund Sichtverhältnissen anzupassen sei, auch damals schon. Das Ergebnis, ohne sichtbare Geschwindigkeitssignale, waren im Durchschnitt dieser Jahre zirka 1500 bis 1600 Tote. Das war über eine Reihe von Jahren eine Zahl, die fast konstant so blieb. Ein berüchtigtes Beispiel für wahre Geschwindigkeitsexzesse war in Zürich die lndustriestrasse, die heutige Bernerstrasse. Da gab es auch die

schwersten Unfallkatastrophen. 2010, 40 Jahre später: Motorfahrzeuge: 5 360 000, Verkehrsunfälle: 58 920, Verkehrstote: 327. Da möge jeder und jede seine Schlüsse daraus ziehen. 1989 wurden 30er-Zonen erstmals im Gesetz verankert. 1991 führte man sie in Zürich ein. Was man sich von einer solchen Zone erhoffte: weniger Lärm, für Fussgänger weniger gefährlich, und vor allem weniger gravierende Unfallfolgen. Das ist sicher unbestritten. Aber es gibt ja tatsächlich auch heute noch Leute, die glauben, wenn sie die 30 km/h nicht überschreiten, könne ihnen im Falle eines Unfalles gar nichts passieren. Am 12. März 2013, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung von Bonstetten vorgeschlagen, einen grösseren Gemeindeteil mit einer Tempo-30-Zone zu belegen. Dies wurde dann auch mit grossen Mehr angenommen. Wunder erhoffen darf man sich aber auch mit einer 30er-Zone nicht. Beispiel: Ein mobiler Strassenverkehrsteilnehmer fährt langsam mit 10 bis 20 km/h durch eine schmale Strasse mit beidseitig parkierten Autos. Wenn nun da ein Knirps plötzlich, ohne zu schauen, zwischen zwei parkierten Autos hindurch vor ein daherkommendes Fahrzeug springt, so hat weder ein Velo-, Motor-

rad- oder ein Autofahrer kaum eine Chance einen Unfall zu vermeiden. Es ist eben nicht immer so: «Zuerst kommt ein Ball, dann folgt ein Kind.» Um solch schrecklichen, für betroffene Familien grauenhaften Vorkommnissen vorzubeugen, gibt es nur eines: Zusätzlich zum Verkehrsunterricht der Kapo in den Schulen das eigene Kind an der Hand nehmen und mit ihm persönlich solche Stellen aufsuchen und ihm die Gefahr anschaulich erklären. Noch ein Wort zu den vielen, die glauben, alle Automobilisten seien ohnehin nur eine Bande verantwortungsloser Draufgänger, die nichts anderes im Kopf haben, als so schnell wie möglich von einem Ort zu andern gelangen und dabei meistens noch telefonieren. Wenn das so wäre, hätten wir immer noch 1600 Tote wie vor 40 Jahren. Dass es eben nicht so ist, verdanken wir den strengeren Gesetzesvorschriften, der intensiveren Ausbildung in den Fahrschulen, insbesondere auch mit den verkehrssinnbildenden obligatorischen Unterrichtslektionen, und damit die Einsicht, dass es nicht mehr so weitergehen könne. Heinrich Elmer, Bonstetten, ehemaliger Fahrlehrer und dipl. Verkehrslehrer AZV

Nach meinem Leserbrief vom 19. März muss ich erneut auf die Tasten klopfen, denn es gibt sowohl zur Meinung des Herrn Agraringenieurs H. R. Haegi, wie auch der Frau Dr. phil. Pia Holenstein einiges zu entgegnen. Leider sind mir ihre beiden Leserbriefe erst verspätet zu Gesicht gekommen. Dass in der Bevölkerung kaum jemand Notiz genommen hat von der schönen Brunnenfigur, Herr Haegi, ist eine Behauptung, die so sicher nicht stimmt. Wenn jemand kultur- und kunstinteressiert ist, oder zumindest wachen Geistes durch den Alltag geht, sieht er so etwas. Ich habe den Brunnen im Jahr 1989 rein zufällig entdeckt, als ich jemanden im Säuliamt besuchte und selber an der Goldküste wohnhaft war. Ich war entzückt über diese Entdeckung! Natürlich gibt es einen guten Grund an dieser Darstellung festzuhalten, weil sie nämlich von höchster künstlerischer Qualität ist. Was soll denn daran peinlich sein? Dass jemand ein Ferkelchen hochnimmt und auf den Armen hält, kann man immer wieder sehen, zum Beispiel bei der Fernsehübertragung der Olma-Eröffnung. Dass man ein Ferkel so nicht lange halten, kann mag sein, aber es gibt einen kurzen Moment wieder (denken Sie an die Zeitlupe). Und, haben Sie schon den Begriff «künstlerische Freiheit» gehört? Jedenfalls ist all das Kritisierte kein Grund, nicht am Alten festzuhalten, wenn es von so hoher künstlerischer Qualität ist! Gibt es einen Grund, ein Werk von Rubens oder Courbet zu entfernen oder gar zu vernichten, weil es alt ist und die darauf abgebildeten Weiber dick sind? Ich kann nur staunen, Frau Holenstein, dass jemand den Dieb-

stahl als schlechten Scherz abtut und noch nie etwas gehört hat von Dieben, die in Bau- und Industriegelände einbrechen, um Werkzeuge und Metalle wie teures Kupfer und dergleichen zu klauen. Selbst Oberleitungen der Bahn wurden auf öffentlichen Strecken nachts abmontiert (Kupferdiebstahl). Die Darstellung des Schweinemädchens pervers zu nennen ist saublöd und den Ausdruck Madonna in diesem Zusammenhang zu gebrauchen völlig daneben. Ausserdem: nie gab es so viele hervorragende, auch international anerkannte Künstler wie in den Fünfzigerjahren und das Kunstschaffen war in ganz Europa grossartig. Heute ist die Situation eine völlig andere. Wenn man die allwöchentlich publizierten Farbfleckenhelgen der vielen Möchtegern-Künstler präsentiert bekommt, die von Farben- und Kompositionslehre keine Ahnung haben. Je mehr Computer wir gebrauchen, umso weniger Menschen, die wirklich gut zeichnen können, haben wir. Das kann man auch an unserer dreijährlich stattfindenden Regionalausstellung der GGA sehen. Mein Fazit: Wenn es gelingt, von der Brunnenplastik einen neuen Guss zu schaffen für den Brunnen, der übrigens auch an einem repräsentativen Ort in Affoltern steht, heute mehr denn je, seit wir die Fussgängerzone haben, verdient der Gemeinderat ein besonderes Lob! Fragt sich nur, wie wir das Kleinod Säulibrunnen erneut vor Dieben bewahren können. Vorschläge habe ich schon gemacht. Es sollte uns das wert sein. Bruno Vetterli, Zwillikon und Affoltern Zu meiner Person, im Internet: www.ggaffoltern.ch/kunst/index.php?id=33

Überrissenes Modell Die neue Rechtsform Spital Affoltern wurde von den Delegierten einstimmig genehmigt, obwohl nur wenige effektiv begriffen haben, was sie damit auslösen. Es sieht so aus, dass die übrigen Gemeinderäte wie auch die politischen Parteien diesem Geschäft ebenfalls zustimmen werden. Dies nach dem Motto: Die Politik bestimmt, die Bevölkerung soll ruhig bleiben und am 24. November 2013 Ja stimmen. Die von Herrn Dr. Thurnherr aufgelegten Folien für die neue Rechtsform «Aktiengesellschaften» sind beeindruckend. Zahlen und Grafiken in tollen Farben, die irgendwann auch so an die Bevölkerung verteilt werden. Zahlen, die reine Theorie sind und für die niemand die Garantie übernehmen kann, dass die Umsetzung in die Praxis auch so funktionieren wird. Ich kenne kein Spital, das eine solch aufwändige und überaus komplizierte Rechtsform gewählt und umgesetzt hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Herr Dr. Thurnherr eine solche Referenz vorweisen kann. Mit Zahlen und Theorie alleine kann man ein Spital nicht in die Zukunft führen. Das Spital Männedorf wurde 2012 ebenfalls in eine AG überführt. Dies mit dem Ergebnis, dass innert Jahresfrist gegen 40% des Pflegepersonals das Haus verlassen haben und der Spitaldirektor ebenfalls ging, weil er für die anstehenden Reformen intern nicht den nötigen Rückhalt fand. Herr Dr. Thurnherr betreibt die Kommanditgesellschaft Thurnherr Consulting & Co. mit Sitz in Hedingen. Gleichzeitig ist er Mitglied der Betriebskommission und Projektleiter «Neue Rechtsform». Dafür bezahlt ihm das Spital ein Beraterhonorar von rund 122 000 Franken. Wirft eine solche Doppelfunktion nicht die Frage

der Befangenheit auf? Insbesondere wenn man berücksichtigt, dass er die Gemeinden bei der Umsetzung von diesem komplizierten Modell ebenfalls wird unterstützen müssen und seine Firma davon zusätzlich profitieren wird. Im Spital selbst wird diese Übung zum «Papiertiger» und die Auflagen für das Rechnungswesen werden noch komplizierter als sie heute schon sind. Aber was solls, Herr Dr. Thurnherr hat sich sicher schon Gedanken gemacht, was er als möglicher Spitaldirektor erreichen könnte. Hier werden dann die Politiker ja sagen müssen, denn er ist ja der einzige, der das neue Modell im Griff hat. Ich möchte der Bevölkerung mit diesen Ausführungen aufzeigen, dass Herr Dr. Thurnherr in unserem Bezirk die einzige Person ist, die in Bezug auf die neue Rechtsform den vollen Überblick hat! Sollte er uns und den Gemeinden aus irgendeinem Grund nicht mehr zur Verfügung stehen, fällt das ganze «Kartenhaus» zusammen, und wir können wieder von vorne beginnen. Am 25. April 2013 findet im Kasinosaal eine öffentliche Veranstaltung zum Thema «Neue Rechtsform» statt. Lasst euch von den tollen Folien und Versprechungen nicht blenden und unsicher machen. Mit der von unserer Interessengemeinschaft vorgeschlagenen Rechtsform «Zweckverband» wäre dieses Theater nicht nötig und im Spital würde endlich Ruhe einkehren. Wenn wir das überrissene Modell «Aktiengesellschaft» nicht endlich stoppen, wird dies auch Auswirkungen auf das Modell Affoltern haben. Ein Modell, das in der Schweiz einmalig ist und das unserem Spital die Zukunft sichern kann. Peter Ackermann, Affoltern


Gewerbe

Freitag, 22. März 2013

Vor dem Musiktag

Solar-Pioniere

125 Jahre Musikverein Bonstetten: Ein besonderes Jahreskonzert im Gemeindesaal. > Seite 15

Ernst Schweizer AG in Hedingen übernimmt die Doma Solartechnik GmbH. > Seite 21

Osterzauber im Emmen Center

Der Dorfplatz wird zum Zentrum

Im Emmen Center erwartet die Besucherinnen und Besucher zu Ostern eine ganz besondere Osterdekoration. So durften sich interessierte Schulklassen aus der Region anmelden und überdimensionale Ostereier mit 85 cm Durchmesser bestellen, schmücken und dekorieren. «14 individuelle Ostereier sind bei uns eingetroffen», freut sich Roland Jungo, Direktor des Emmen Center, über die bunten Ergebnisse, welche nun bis Ostermontag, 1. April, im Emmen Center besichtigt werden können. Wer für sein Lieblingsei abstimmt, kann zudem einen der Emmen-Center-Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 1000 Franken gewinnen. Am Ostermontag ist das Emmen Center mit seinen über 80 Geschäften von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet. (pd.)

Hans Erni gestaltet Jubiläumsprodukte Zum 20-Jahr-Jubiläum von Coop Naturaplan hat der Schweizer Künstler Hans Erni seine Liebe zur Natur malerisch interpretiert. Dieses Kunstwerk schmückt einen handlichen Taschenschirm sowie eine Einkaufstasche aus rezykliertem PET. Mit einem Teil des Verkaufserlöses dieser Jubiläumsprodukte unterstützt Coop ein Bildungsprojekt der Bio Suisse. Während des Jubiläumsjahres bringt Coop weitere dieser kunstvollen Artikel, die sich auch hervorragend als Geschenk eignen, in die Regale. (pd.)

Auf Siegeskurs RRC-Amt-Fahrer Urs Huber trägt das Leadertrikot des Cape Epic. > Seite 25

Der Reppisch-Märt in Sellenbüren blickt auf ein ereignisreiches erstes Jahr zurück Die Gemeinde Stallikon ist seit jeher von einer wunderschönen und romantischen Landschaft umgeben, die beste Wohnqualität bietet. Nur eines wurde von vielen schon seit langer Zeit vermisst: Ein Lebensmittelgeschäft in der Nähe. Endlich bot sich am Dorfplatz in Sellenbüren eine Gelegenheit. Die Überbauung Country Park wurde mit den nötigen Räumlichkeiten für das lang ersehnte Geschäft konzipiert. Bauliche Schwierigkeiten, fehlende Wasserleitungen, Verzögerungen, originelle Verdrahtungen und manches mehr wollten überwunden werden und zerrten nicht selten bis zum Zerreissen an den Nerven aller Beteiligten. Aber schliesslich gelang es, den Reppisch-Märt pünktlich am 29. März 2012 um 6.30 Uhr zu eröffnen. Doch wie bei den meisten Neuheiten war mit der Eröffnung noch nicht alles getan: das Reppisch-Märt-Team musste sich an die neuen Anforderungen gewöhnen, das Sortiment musste den Kundenwünschen angepasst werden, Auswirkungen der baulichen Besonderheiten mussten erkannt und integriert werden. Es gab viel zu verbessern und trotzdem wurde der ursprüngliche Gedanke, den Dorfplatz zu einem Zentrum der Gemeinde zu machen, nicht aus den Augen verloren. Schon im Juni wurde ein kurzfristig organisiertes Grillfest veranstaltet. Ein Anlass, der von den Anwesenden auch gleich für einen gemütlichen Schwatz genutzt wurde.

Seit 20 Jahren immer wieder Innovationen Frühlingsausstellung bei Velo Nägeli Vor 20 Jahren haben Marc und Brigitte Nägeli das Fachgeschäft Velo Nägeli übernommen. Seither kamen immer wieder Innovationen und Neuheiten dazu. So ist es auch 2013 nicht anders: Beim Mountainbike gibt es neben 26 Zoll und 29 Zoll eine neue Radgrösse 27.5 Zoll (650B). Diese ermöglicht es, Bikes mit viel Federweg mit grösseren

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Laufrädern zu fahren. An der Frühlingsausstellung bei Velo Nägeli kann man die neue Laufradgrösse beim Scott Genius 710 bestaunen und auch ausprobieren. Natürlich sieht man am 23. und 24. März von 10 bis 16 Uhr auch alle anderen Velos von Lapierre, Scott, Price und Aarios ...

Von links: Peter Waech, Elisabeth Walder, Karin Locher, Regina Burtscher und Susan Dietrich, neue zweite Hand. (Bild zvg.) Offen für Anregungen und Wünsche Die Gemeinde hat den Hauptplatz mit einem prächtigen Brunnen bereichert, der die Erwachsenen durch seine Schönheit und die Jüngeren durch die Möglichkeit zum «Umegötsche» erfreut. Der Apéro zur Einweihung des vom Steinkünstler Josef von Wyl gestalteten Brunnens fand am 18. August bei prächtigem Wetter statt. Anfang Oktober wurden dann von verschiedenen Bauern aus der Region am Herbstmarkt Köstlichkeiten des Herbstes, aber auch Blumen angeboten. Am 2. November 2012 stellte der Master of

Mal genutzt, ehe der Schnee alle weiteren Aktivitäten stoppte. Das gesamte engagierte ReppischMärt-Team freut sich sehr über das vollendete erste Betriebsjahr und wird alles daransetzen, den Bewohnern von Stallikon und der näheren Umgebung auch im folgenden Jahr einen interessanten Treffpunkt zu bieten. Übrigens: der nächste Anlass findet am 23. März statt, wo alle Interessierten sich an einer Gratis-Degustation selbst davon überzeugen können, wie gut die Weine der Firma Rutishauser/Barossa mit den verschiedenen Käsesorten der Firma Enz harmonieren.

Einladung zu neuen Schlafsphären Der Schwerpunkt wird zum Leichtpunkt. Kurt Wohndesign in Obfelden präsentiert als Neuheit die Rückenmatratze Sfera mit dem Kugelfedersystem TouchPoint für ein entspannendes Liegegefühl mit massageähnlichem Effekt. In enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und dem Schlaflabor hat riposa Swiss Sleep in Bilten ein völlig neues Schlafsystem entwickelt: Sfera, wo man sich in einer andern Sphäre fühlt. In der Rückenmatratze riposa Sfera sorgt erstmals ein Kugelfedersystem für punktgenaues Entlasten und Stützen. Es vermittelt ein druckpunktanzeige

Marc und Brigitte Nägeli mit dem Scott Genius 710. (Bild zvg.)

Wine Paul Liversedge aus Stallikon an einer Degustation seine sensationellen Weine vor. Bald schon war die Zeit für den Weihnachtsmarkt da. Im Schutze einiger Zelte bauten verschiedene Teilnehmer hübsche Weihnachtsstände auf, an denen man Weihnachtliches erstehen konnte. Es duftete fein nach würzigem Glühwein und wohlschmeckendem Ofenfleisch. Wer Glühwein weniger mochte, konnte seine kalten Hände auch an einem heissen Tee oder Kaffee aus dem Reppisch-Märt wärmen. Mit dem Weihnachtsbaumverkauf wurde der Dorfplatz ein weiteres

Kugeln, die sich bewegen, nach Bedarf anpassen und auch stützen. (Bild zvg.) freies, völlig entspannendes Liegegefühl. Schon bei kleinsten Bewegungen auf der Matratze stellt sich zudem ein massageähnlicher Effekt ein. Sfera eignet sich sowohl für Bauch-, Seiten- wie auch Rückenschläfer. Der easy-Air-Ma-

tratzenbezug sichert hohe Luftdurchlässigkeit und Feuchtigkeitsregulierung. Kurt Wohndesign präsentiert das neue Schlafvergnügen Sfera von riposa an den Sternstunden in Obfelden.


Ref. Kirche Kappel a. A.

Freitag, 22. März 9.00 Kirche: «Erd und Himmel zu verbinden bist gerufen du, oh Mensch . . . » – Schweigen, Lieder und kurze Texte zur Besinnung in der Passionszeit in der Kirche (Eva Stückelberger und Pfarrerin Bettina Stephan) Samstag, 23. März 9.30 bis 12.00 Uhr Kolibri: Wir basteln zu Ostern Sonntag, 24. März Gottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl, Pfarrerin Bettina Stephan, 3.-Klass-Kinder mit Katechetin Marlies Schmidheiny und Eva Stückelberger

Sonntag, 24. März 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl mit den Kindern des 3.-Klass-Unti Barbara Rotach und Pfr. Ch. Menzi (im Zwinglisaal) Anschliessend Chilekafi

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 22. März 17.00 Kolibri im Chilehuus 18.00 Jugendgottesdienst Samstag, 23. März 8.30 ökumenische Frauengesprächsgruppe im katholischen Pfarreizentrum 10.00 Geschichtengottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern Pfr. W. Schneebeli, M. Süess und Team Palmsonntag, 24. März 9.30 bis 9.55 Uhr Morgenlob in der Kirche offenes Singen mit Chr. Sommer 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Oliver Tim Kuoni, Luca Jann Kehrli und Livio Neal Kehrli; Pfr. Th. Müller Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen Mittwoch, 27. März 12.15 Oase: Besinnung über Mittag Pfr. W. Schneebeli

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 24. März 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl «Der Einzug Jesu in Jerusalem und seinem letzten Znachtessen (Abendmahl)» Mitwirkung: 3.-KlassuntiSchüler/innen Claudia Garaventa, Katechetin Susanne Sauder, Pfarrerin Urs Egli Organist/Pianist Abendmahl Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 23. März 9.30 bis 11 Uhr Kolibri Hausen in der Zwinglistube. Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 24. März 9.30 Gottesdienst mit Tauferinnerung und Rückgabe der Schmetterlinge Mit Pfrn. Irene Girardet und dem Blockflötenquartett «fiori musicali». Während des Gottesdienstes Kinderbetreuung im Pfarrhaus

Ref. Kirche Hedingen Freitag, 22. März 17.00 und 19.00 Uhr Konzert mit Andrew Bond in der Kirche Sonntag, 24. März 10.00 Palmsonntag Konzertgottesdienst Mami Irisawa, Sopran Christian Braun, Posaune und Anette Bodenhöfer, Orgel spielen Madrigale der italienischen Renaissance und gregorianische Choräle Liturgie und Predigt: Pfarrer Walter Hauser

Kath. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 22. März 13.30 Eierfärben, Frauenverein ref. Kirchgemeindehaus Samstag, 23. März 9.00 Mannezmorge ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. März 8.15 Chilezmorge, Singsaal Chilefeld 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag Pfrn. B. Gerber Erich Eder (Flügel), Chinderhüeti 17.00 Orgelkonzert mit Thomas Jäggi ref. Kirche Montag, 25. März 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 29. März 9.30 Karfreitag-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. B. Gerber Erich Eder (Orgel) Stefan Bachmann (Cello) anschl. Kirchenkaffee im ref. Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch

Samstag, 23. März 17.00 Eucharistiefeier Palmsonntag, 24. März 11.00 Familiengottesdienst Palmweihe vor dem Kreuz Wortgottesfeier mit Kirchenchor

Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Rifferswil

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Palmsonntag, 24. März 9.30 Abendmahlsgottesdienst mit den Kindern des 3.-Klass-Unti Barbara Rotach und Pfr. Christof Menzi Mittwoch, 27. März 17.15 Offenes Singen mit Pfr. Christof Menzi Gründonnerstag, 28. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 16.00 bis 1. April 2013 KlosterTage zu Ostern « . . . sie meint, es sei der Gärtner» Willkommen sind alle, die die Ostertage bewusst gestalten und erleben möchten – in einer Gemeinschaft, aber auch mit Zeit für sich selbst, für Lektüre Spaziergänge, für das Hören von Musik und für Gespräche im kleinen Kreis Anmeldung und weitere Informationen: Telefon 044 764 87 84 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Freitag, 22. März 18.30 Jugend-Chile Palmsonntag, 24. März 9.30 Familiengottesdienst mit der Taufe von Scarlett Hurter «Gnau aneluege» Pfrn. Yvonne Schönholzer Kinder des 3.-Klass-Unti Therese von Büren, E-Piano Myriam Hidber Dickinson & William Dickinson, Flöten Montag, 25. März 15.45 Kolibri

Ref. Kirche Knonau Samstag, 23. März : 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Palmsonntag, 24. März : 10.00 Konzertanter Gottesdienst zum Palmsonntag mit Pfr Thomas Maurer und dem Chor der Waldenser Kirche Zürich, Coro della chiesa evangelica valdese de Zurigo anschliessend Apéro Mittwoch, 27. März : 12.30 Fahrt mit den Vorkonfirmanden Achtklässler, nach Zürich Besammlung beim Bahnhof Knonau, Gemeinden Maschwanden, Mettmenstetten und Knonau, alle Pfarrer 18.30 Ausflug der Konfirmanden ins Jonenthal Pfr. Maurer und Vikar Carrisi

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 24. März 10.00 Gottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer Anmeldung zum Fahrdienst bei Yvonne Ilg bis Samstagabend 18.00 Uhr: Telefon 044 768 26 81

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 24. März 10.00 Kirche Stallikon: Familien-Gottesdienst zu Palmsonntag mit Abendmahl Pfr. Otto Kuttler & Katechetinnen Mitwirkung: 3.-Klass-Untikinder anschliessend Apéro Fahrdienst: Anmeldung: 13. März, Telefon 044 70 17 75 Mittwoch, 27. März 20.00 Chorprobe in der Kirche Stallikon Donnerstag, 28. März 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 23. März 8.30 Ökum. Frauengesprächsgruppe im Pfarreizentrum 17.30 Kein Gottesdienst Palmsonntag, 24. März 9.00 Familiengottesdienst/Eucharistie mit Palmprozession 11.00 Santa Messa Dienstag der Karwoche, 26. März 19.00 Versöhnungsfeier Hoher Donnerstag, 28. März 19.00 Feier des letzten Abendmahls mit den ital. Pfarreiangehörigen, anschl. Gebetswache im Raum David Karfreitag, 29. März 15.00 Karfreitagsliturgie 19.30 Via Crucis der Missione Cattolica Italiana; der Kreuzweg startet bei der kath. Kirche und führt über den Goldigen Berg. Die Kreuzigung findet in der Arena des Schulhauses Ennetgraben statt

Ref. Kirche Mettmenstetten Palmsonntag, 24. März 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz anschl. im Pfarrhauskeller Vernissage und Apéro Ausstellung von Susanna Andres www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 23. März 18.00 Vorabendmesse 19.30 Santa Messa Sonntag, 24. März 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 26. März 19.30 Abendmesse Mittwoch, 27. März 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 28. März Hoher Donnerstag 19.30 Abendmahlsfeier anschliessend Gebetsnacht Karfreitag, 29. März 15.00 Karfreitagsliturgie Der Mauritiuschor singt von Charles Gounod «die sieben Worte Christi am Kreuz»

Palmsonntag, 24. März 10.00 Gottesdienst Thema: «Gott kommt zu uns» Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel Mittwoch, 27. März 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Andreas Manz

Palmsonntag, 24. März 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Speziell für die Schüler der 5. Klasse Mitwirkung des Männerchors Mettmenstetten 11.00 Taufe von Simon Lichtsteiner Mittwoch, 27. März 19.30 Bussfeier mit Pfr. A. Saporiti und M. Kühle, mit spezieller musikalischer Begleitung Hoher Donnerstag, 28. März 17.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Eingeladen sind speziell die Erstkommunikanten mit ihren Eltern

Kath. Kirche Obfelden Samstag, 23. März 10.00 Palmbinden im Chilehuus Palmsonntag, 24. März 10.45 Familiengottesdienst/ Eucharistiefeier mit Palmprozession (Beachten Sie die spätere Gottesdienstzeit!) Dienstag der Karwoche, 26. März 19.30 Lobpreis Mittwoch der Karwoche, 27. März 19.00 Versöhnungsfeier Hoher Donnerstag, 28. März 19.00 Feier des letzten Abendmahls für die ganze Pfarrei mit den ital. Pfarreiangehörigen in Affoltern Karfreitag, 29. März 10.00 Familien-Kreuzweg für Kinder und Erwachsene 19.30 Via Crucis der Missione Cattolica Italiana; der Kreuzweg startet bei der kath. Kirche und führt über den Goldigen Berg. Die Kreuzigung findet in der Arena des Schulhauses Ennetgraben statt

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 22. März 20.00 FischAugä Gospel-Comedy-Theater Samstag, 23. März 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 24. März 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger «Palmsonntag – Fan oder Nachfolger?» Kinderhüeti, Kids-Treff 19.00 Worship-Gottesdienst Montag, 25. März 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 27. März 14.15 Missions-Arbeitskreis Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 24. März 9.45 Palmsonntagsgottesdienst (Heinz Bähler) mit neu-motiviert; Kinderhort

Sonntag, 24. März 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

April-Programm 2013 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Spielen, Plaudern, Gespräche etc. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 3./10./17. April FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum: 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.45 Uhr Donnerstag, 4. April 2013 WANDERUNG St. Galler Brückenweg Wanderzeit: ca. 2¼ Std. 7.15 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung in Restaurant Leitg. /Anmeldung: Florian Püntener, 044 761 39 19 Donnerstag. 11. April 2013 EXKURSION Glarus, geführter Stadtrundgang 8.20 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitung./Anmeldung: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Donnerstag, 11. April 2013 SENIORENTREFF Drehorgel-Musik Das weitherum bekannte DrehorgelDuo Kurt und Cecile Monn spielt beliebte Melodien und lädt zum Tanz. 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 18. April 2013 BERGWANDERUNG zu den Osterglocken bei Pré-d’Orvin Wanderzeit: 4 Std. 6.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Verpflegung aus dem Rucksack Leitg./Anmeldung: Hans Heierli, 044 761 84 43 Donnerstag, 18. April 2013 SPAZIERGRUPPE Manegg–Adliswil Spazieren: 1½ Std. 9.05 Uhr, Bahnhof Affoltern Mittagessen: Migrosrest.. Adliswil Leitg. /evtl. Abmeldung: Guido Jud, 044 761 28 91 Donnerstag, 28. März 2013 MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–, An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute VORANZEIGE Mittwoch, 22. Mai 2013 Seniorenreise nach Solothurn Auskftunft: Marcel Ineichen, 044 760 44 02 Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Kath. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Ottenbach

Kath. Kirche Mettmenstetten

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach,

Sonntag, 24. März 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 24. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 24. März 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Karfreitag, 29. März 10.30 Gottesdienst Sonntagschulen/Unterricht

www.brot-fuer-alle.ch

Tel. 031 380 65 65

Spendenkonto 40-984-9

Für eine gerechtere Welt. Gratisinserat

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Obfelden


Gewerbe

Freitag, 22. März 2013

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Abschied einer Säuliämtler Mode-Pionierin Eva Rey scheidet aus dem Herrenmodegeschäft in Affoltern aus Eva Rey, 1980 Gründerin von Rey Herrenmode, wird am 24. März anlässlich eines Sonntagsverkaufs ihren letzten offiziellen Arbeitstag haben. Dazu lädt sie die Kunden zu einem kleinen Fest mit musikalischer Begleitung ins Geschäft an der Mühlebergstrasse 6 ein. Sabina Fenner präsentiert farbenfrohe Mode. (Bild -ter.)

Farbenfrohe Mode für die warmen Tage Saisonstart bei Blueline in Affoltern Gestern Donnerstag eröffnete der Spezialist für Jeans- and Casualwear in Affoltern die Saison. Bis zum Samstag, 23. März, erhalten die Besucher bei Blueline 10% Rabatt auf alle Einkäufe. Farbe ist und bleibt der Modemotor Nummer 1. Neben den starken Farben, beruhigen pastellige Candy- und Sorbettöne das Modebild. Farben werden mit grafischen- und floralen Druckteilen kombiniert. Bei den Jeans sind aussergewöhnliche Denim-Qualitäten, eine exzellente Passform, sowie modische Waschungen ganz zentral. Mit Levis, Diesel und Bogner werden ausgefeilte Schnitte für die Damen offeriert. Mac und Angels zeigen schmale Silhouetten, Skinnys und Röhren schmiegen sich wie eine zweite Haut an den Körper. Coole und lässige Herrenjeans von Mustang und Le-

vis sitzen perfekt und sind superbequem. Sowohl bei der Dame wie auch beim Herrn sind farbige, konisch zulaufende Chinos (feine Sommerhosen mit schrägen Taschen) ein Muss. Leichtigkeit und Transparenz spielen bei den Sommershirts und Blusen von Guess, Oui und Maison Scotch eine wichtige Rolle. Farbe lässt auch die Männer nicht kalt. Rot, türkis, gelb und orange sind für Hosen, Poloshirts und Hemden angesagt. Streifenvariationen greifen das Color-Blockig-Thema auf, es geht um starke Kontraste und Konturen. Bei der Fun-and-Leisurewear, sprich Shorts, Capris, Bermudas, steht das Thema «weiss» kombiniert mit starken farbigen Akzenten im Vordergrund. Weiterhin wichtig bleiben Accessoires wie Tücher, Schals und Taschen. Blueline, Zürichstrasse 67, Affoltern.

Noch einmal soll so richtig in alten Zeiten geschwelgt werden. Das ist das Ziel von Eva Reys Abschiedsfest. Viel hat sich in den letzten 33 Jahren in der Modebranche geändert; beileibe nicht alles nur zum Guten. Der Wandel von alteingesessenen, traditionsreichen Schweizer Bekleidungsfabrikanten hin zu global agierenden Grosskonzernen hat den Fachhandel in den letzten Jahren laufend vor neue Herausforderungen gestellt.

Beinahe romantischer Anfang 1980 Beim Bahnhof Affoltern war das Geschäft die ersten zwölf Jahre domiziliert. Mangels geeignetem Ersatz nach der Kündigung des Landenlokals liquidierte Eva Rey das gesamte Inventar und wanderte vorübergehend nach Frankreich aus. Der Hausbesitzer des derzeitigen Lokals an der Mühlebergstrasse 6 (beim Kronenplatz) wurde auf die Situation aufmerksam und bot Eva Reys Sohn Dino die neuen Räumlichkeiten zur Miete an. So erlebte Rey Herrenmode nach einem Jahr Unterbruch Wiederauferstehung unter neuer Ägide. Eva Rey war mit ihrem Fachwissen mit von der Partie. Inzwischen hat sich Rey Herrenmode als gepflegter Herrenausstatter in Affoltern längst etabliert. Eva Rey

Die Säuliämtler Modepionierin Eva Rey blickt ihrem Ruhestand entgegen. Den letzten Arbeitstag feiert sie am 24. März zusammen mit der Kundschaft von Rey Herrenmode. (Bild zvg.) hat während Jahrzehnten so manches Kleidungsstück fachgerecht und zur Zufriedenheit des Käufers geändert oder angepasst. Es sei eine gute Zeit gewesen, meint sie auf die Anfänge ihres Herrenmode-Fachgeschäfts zurückblickend. Im Gegensatz zu heute sei mehr im Ort eingekauft worden. Konkurrenz war damals erst im Ansatz vorhanden. Shoppingcenter seien am Aufkommen und der Internethandel noch gänzlich inexistent gewesen.

Viele interessante Bekanntschaften Vor allem der persönliche Kontakt zur Kundschaft werde künftig wohl das sein, was sie am meisten vermissen werde. Viele Bekanntschaften seien im Laden geknüpft worden. Man habe die

Kunden ein Stück weit auf ihrem Lebensweg begleitet, sagt Eva Rey. Viele lustige, interessante aber auch traurige Erlebnisse seien so Teil eines abwechslungsreichen Arbeitsalltags geworden. Seit drei Jahren ist Andrea Wyrsch, die Lebenspartnerin von Dino Rey, mit im Geschäft und durfte von Eva Rey das Handwerk der Änderungsschneiderei erlernen. So ist gewährleistet, dass die Kunden von Rey Herrenmode weiterhin in Genuss des umfassenden Services kommen. Eva Rey freut sich auf ihren Ruhestand. Fit und motiviert bleibt sie offen für Neues -– in Zukunft aber ohne etwas zu müssen. (rey./map.) Infos: www.reymode.ch.

Ultimative Einladung an den Frühling Sternkräuter und Frühlingsschau bei Heggli Gartenbau in Merenschwand Heilbilder Acht Firmen aus der Umgebung Merenschwand und dem Säuliamt präsentieren auf dem Areal der Firma Heggli Gartenbau ihre Dienstleistungen und Produkte. «Garten und mehr....», heisst die Ausstellung und bietet einen vielfältigen Blick auf die Freizeitaktivitäten im eigenen Garten.

Eine Ferienwoche in Mals im Südtirol

Petrus schien den grünen Flyer zur Frühlingsschau 2013 noch nicht erhalten zu haben: Das Ehepaar Carol Fischer Heggli und ihr Ehemann Rainer Heggli in Merenschwand benötigte beim Fototermin einen grossen Regenschirm, noch herrschte kaltes und garstiges Regenwetter. Der Geschäftsleiter der Heggli Gartenbau GmbH und seine Frau sind jedoch zuversichtlich, dass am kommenden Wochenende der Frühling endlich Einzug hält. Ein sonniges und vor allem auch warmes Wochenende wäre denn auch für die Frühlingsschau äusserst wünschenswert. Immerhin stellen acht Firmen aus Merenschwand und der Umgebung, in einer bunten und vielfältigen Ausstellung rund um den Garten und Haus, ihre Produkte und Dienstleistungen vor.

Alles für den Sommer im Garten und rund ums Haus Die acht Aussteller decken sämtliche Bereiche ab, um den Sommer im Garten und rund ums Haus in vollen Zügen geniessen zu können. Auf dem Areal der Firma Heggli Gartenbau finden die Besucher alles Wissenswerte über Gartengestaltung und -geräte, Sonnenschutz, für das Grillfest, selbst-

Carol Fischer Heggli und Rainer Heggli hoffen, die Besucher der Frühlingsschau ohne Schirm begrüssen zu dürfen. (Bild Martin Mullis) verständlich Metzgereiprodukte mit Spezialitäten, eine Wein- und Getränkefirma, Sonnenbrillen sowie die Dienstleistungen einer Kanalreinigungsfirma. Die Aussteller der kleinen aber exklusiven Frühlingsschau im Schaugarten der Firma Heggli in Meren-

schwand, freuen sich auf viele Besucher vom aargauischen und vom zürcherischen Ufer der Reuss und der weiteren Umgebung. (mm) Frühlingsschau 2013 im Schaugarten Heggli, Zürichstrasse 28, Merenschwand, Samstag, 23. März, 10 bis 18 Uhr, Sonntag, 24. März, 10 bis 16 Uhr.

Fiorella Vedova als Alternativthera- gelskrypta oder der Nationalpark Trapeutin und Lehrerin und Heinz Trink- foi. Dazu kommen Atemmeditationen ler als Schriftsteller und Lehrer haben Fussreflexzonenmassagen ihre grossen Leidenschaften, nämlich morgens, die Naturheilkunde und Ernährung oder Lymphdrainagen abends sowie sowie die Literatur und Astronomie, Astronomie live nach dem Eindunkeln zu einem vielversprechenden und ab- bei klarem Himmel. Alle Angebote wechslungsreichen Projekt vereinen verstehen sich fakultativ und können können und verführen alle Interes- durch individuelle Programme ersetzt sierten in eine Welt der Sterne und werden. Eine Woche Halbpension im Dopderen Sagen und der wundersamen Heilkräuter und deren Wirkungen. pelzimmer Standard Südseite mit BalGrenzen werden erwandert, Gedan- kon, mit grandiosem Bio-Frühstück, ken zu Zeit, Übergänge im Leben und Kaffee/Tee und Kuchen am NachmitMusse werden gesponnen, einfache tag und Viergang-Bio-Menü am Abend, ins alltägliche Leben integrierbare Ge- alle Führungen und Morgen-/Abendaksundheitsanregungen werden thema- tivitäten, 1 Fussreflexmassage/Lymphdrainage, Saunalandschaft im Haus, tisiert. Logiert wird im erst(klassig)en Karte für den gesamten öffentlichen Bio-Hotel Italiens, im sonnigsten Tal Vinschgauer Verkehr und Dokomentades Alpenraums, wo man den Charme tion inklusive für 1190 Franken, exklusive Getränke, Lunch, evtl. Veloder Südtiroler Kultur geniessen kann. Das Ferienprogramm beinhaltet miete, Hin- und Zurückreise. etwa eine Wanderung auf dem Stundenweg von Müstair über Taufers Ferienwoche von Samstag, 5., bis Samstag, 12. Oknach Laatsch, Wachholderbeeren sam- tober 2013. Nähere Angaben bei Fiorella Vedova meln in Schluderns auf dem Vinsch- und Heinz Trinkler, Obere Bahnhofstrasse 12, 8910 gauer Höhenweg, eine Besichtigung Affoltern, www@quintessenz-diepraxis.ch oder Teder Churburg und einer geschützten lefon 079 388 29 19. Anmeldungen bis Ende April, Auenlandschaft, ein Besuch des Kräu- Plätze beschränkt, Gruppengrösse max. 6 Personen. terschlössels in Goldrain mit seiner Bio-Kräuterproduktion. Es geht per Velo oder mit der Bahn nach Meran mit den Trautmannsdorf-Gärten, Ziele wären auch die Etschquelle, das Kloster Marienberg mit der En- Fiorella Vedova und Heinz Trinkler. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

Freitag, 22. März 2013

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Begeisterndes Jahreskonzert zum Jubiläum 125 Jahre Musikverein Bonstetten: Ehrendirigent Werner Brawand übernahm nochmals die Leitung Hunderte Zuhörer fanden vergangenen Samstag und Sonntag ans Jahreskonzert des Musikvereins in den Gemeindesaal Bonstetten. Ein Thema war dort auch der Musiktag Amt und Limmattal, der im Sommer auf dem Schulareal Schachen stattfinden wird. ................................................... von thomas stöckli Um die 20 Musikvereine werden am 6. und 7. Juli dieses Jahres in Bonstetten zu Gast sein. Dann steigt hier nämlich erstmals seit vier Jahren wieder ein Musiktag Amt und Limmattal. «Seit anderthalb Jahren sind wir am Pla-

nen», verrät Peter Steiner, Präsident des Musikvereins und Vize-Präsident im Organisationskomitee. «Wir spüren eine grosse Solidarität in der Bevölkerung von Bonstetten und auch von Wettswil», so Steiner weiter. Nach dem langen Unterbruch werden am Musiktag fast 50 Veteranen zu ehren sein, «auch aus unseren Reihen», sagt Peter Steiner: Auf 25 Jahre aktives Musizieren im Verein bringt es Werner Gut, bereits 35 sind es bei Rägle Brawand und sogar deren 50 für Peter Gut. Bereits produziert sind die Plaketten für den besonderen Anlass. Die Besucher des Jahreskonzerts erhielten Gelegenheit, die ersten zu erwerben. Weiter präsentierten sich die Musiker zum Jubiläum auch in neuem Tenü: Hellblaue Hemden mit stilisier-

Mit seinem Musikverein sichtlich zufrieden: Ehrendirigent Werner Brawand (rechts). (Bilder Thoas Stöckli) ten Noten und dem Gemeindewappen auf der linken Brust.

«Bravo!»-Rufe und viel Applaus

Trompeter in Aktion: Marcel Thommen, Lukas Koch und Joe Wetli (von links).

Doch nun zum Musikalischen, das Jahreskonzert hatte es nämlich durchaus in sich: Bereits nach dem dritten Stück, den Spassvogel-Variationen, geschrieben von Alfred Bösendorfer über eine Melodie aus seiner Mini-Oper «Der Spassvogel», ernteten die Musiker und allen voran Piccolo-Solistin Rägle Brawand «Bravo!»-Rufe und frenetischen Applaus. Auch Joe Wetli sollte das Publikum in der Folge wiederholt mit seinen Trompeten-Soli begeistern. Bereits gut eingefügt haben sich die Jungmusikanten Manuel Inderkum (Querflöte), Stefanie Moser (Klarinette), Domi-

nic Moser (Waldhorn), Beni Glättli und Fabian Frech (beide Schlagzeug) sowie Fabian Pöschel (Posaune). Eröffnet hatte der Musikverein sein Jahreskonzert mit einem Marsch. Jazzige Klänge und melodiöse Polkas aber auch moderne, rockige Stücke – etwa ein Polo-Hofer-Medley – sollten folgen. Durchs Programm führte bewährt unkonventionell Achim Philipp. Bereits zur Tradition hat es sich entwickelt, dass er am Jahreskonzert jeweils ein exotisches Instrument vorstellt. «Langsam gehen mir die Instrumente aus», so Philipp. Diesmal entlockte er dem Alphorn einige Klänge. Eine weitere Konstante waren in der Vergangenheit die lustigen «Geschichten» von Werner Brawand – eine Tradition, die bereits beendet schien, als der Dirigent den Taktstock

Vorfrühling

«Sie ist erst so jung, seit sie alt ist» Das neue Buch von Kathrina Redmann: Die Windredli der Madame Surprise Windräder sind Symbole für die Freiheit der Gedanken, für das lustvolle Gestalten des Lebens mit einer gewissen Leichtigkeit und Narrenfreiheit – und trotzdem verantwortungsbewusst. Wenn der Wind nicht bläst, dann heisst es eben selbst rennen und springen, damit sich die Räder drehen. ................................................... von regula zellweger «Wie so viele habe ich lange nicht gewusst, dass ich Windredli auf dem Kopf habe», so beginnt das Buch. Mit dem ersten Vorwort, von Madame Surprise. Das nächste Vorwort betrifft Vrida Axt und beginnt mit dem Satz: «War das Leben nicht eigentlich dort, wo das Verbotene anfing?» Vrida Axt ist das selbst gewählte Pseudonym eines Kindes. Ein Kind, das Wege findet, unbemerkt ins Land des Verbotenen und der Fantasie aufzubrechen. Das Kind zeigt eine beneidenswerte Sicherheit zur Lust und die Neugier leitet es beim Entdecken der vielen Welten. Es kümmert sie nicht, dass Vrida nicht mit «VögeliFau» geschrieben wird. Der Friede und die Axt mischen das Weibliche und Männliche zu ei-

Lesung am nächsten Donnerstag Donnerstag, 28. März. Barbetrieb ab 20.30 Uhr, Lesung ab 21 Uhr. «Die Windredli der Madame Surprise», Lesung aus dem Buch von und mit Kathrina Redmann. Wohngenossenschaft Mülimatt an der Rifferswilerstrasse in Hausen am Albis. www.muelibar.ch.

nem eigenwilligen Ganzen. Vrida Axt vereint kreative Unbekümmertheit, Mut zur Eigenständigkeit und Vertrauen in sich selbst und die eigene Intuition.

Elli, die Lückenspringerin Und da ist auch noch Elli. Elli findet: «Es ist ganz einfach, Ich höre. Ich schaue. Ich springe.» Und weiter: ich spüre die Notwendigkeit. Die Not soll sich wenden. Die Wendigkeit bleiben.» Elli springt immer vorwärts. «Sich bewegen, solange man sich noch befreien kann», ist ihre Devise. Sie glaubt nicht, dass wir aus Fehlern lernen. «Wir lernen aus dem Leben, das vorwärts liegt und uns inspiriert zuzugreifen, zu springen.» Ganz anders als das Bisherige hat der Sprung vorwärts eine ganz besondere Energie, eine unvorstellbare Dimension und keinen bestimmten Landeplatz, sondern eine Richtung.

Motivation zum leichten Leben Leicht, nicht leichtfertig oder leichtsinnig soll das Leben sein, findet Autorin Kathrina Redmann, die in Hausen am Albis lebt. Sprache ist Kathrina Redmanns Werkzeug und Spiegel. Mit ihrer Sprachschule «ArabiKalam» in Zürich will sie mehr als eine Fremdsprache lehren, sondern einladen, in eine fremde Kultur einzutauchen. Mit dem neuen Buch will sie mehr als Geschichten erzählen, sondern motivieren, lustvoll in sich selbst einzutauchen, einfach zuzulassen und sich einzulassen, ohne sich bis zur Blockierung zu versichern. Sie rät: « Lass dich überraschen, auch von Dir selbst.» Kathrina Redmann betont, es gehe ihr in diesem kleinen Bändchen nicht um sie selber, auch wenn Biografisches bei allem kreativen Schreiben immer mitspielt. Ihr geht es um eine

Das neuste Buch von Kathrina Redmann aus Hausen handelt von der tiefsinnigen Leichtigkeit und vom lustvollen Springen in die Zukunft. (Bild Regula Zellweger) Botschaft, um das Finden von Elli und Vrida Axt in sich selbst, um das Mutmachen, zum Sprung anzusetzen, der gleichzeitig vorwärts und näher zu sich selbst führt.

Leicht lesbarer nachhaltiger Genuss Kathrina Redmanns Texte sind kurz, eine Essenz. Gedanken kreisen lange im Kopf, drehen sich wie «Windredli» bis sie schliesslich zu achtsamen Formulierungen werden. Dabei klärt sich Inneres, neue Fragen tauchen auf, Werte und Meinungen verändern sich. Dieser Prozess soll sich auf den Lesenden übertragen, zu eigenen Gedanken anregen und ihn ermutigen: «Denn

vergangenes Jahr abgab. Doch: «Es ist nicht so einfach, wenn man als kleiner Verein jemanden sucht», musste Präsident Peter Steiner erkennen. So sprang Brawand in die Bresche – und führte auch seine persönliche WitzeTradition erfolgreich weiter. «Es hat einmal mehr Spass gemacht», so der Ehrendirigent gegen Ende des Konzerts. Und natürlich liess das Publikum die Musiker nicht ohne Zugaben von der Bühne. Nach der Polka «Auf der Vogelwiese», dem Wiener Volkslied «Heut kommen d’Engerl auf Urlaub nach Wean» und nochmals der «Vogelwiese» schloss sich der Vorhang dann definitiv. Die Vereinsmitglieder und ihre Gäste konnten den Abend bei musikalischer Unterhaltung der Kapelle Quöllfrisch im Saal oder an der Bar ausklingen lassen.

jetzt, nur jetzt ist der Augenblick zum Springen. Wo auch immer du dich befindest. Allein, mit einem Partner, in einer Familie, auf dem Land, in der Stadt. Krank oder gesund, egal wo in deinem Alter, wo in deinem Lebenslauf. Jetzt, nur jetzt hast du die Chance: Spring.» Und auf die Frage nach Ellis Alter gibt es eine wundervolle Antwort: «Sie ist erst so jung, seit sie alt ist.» Die Windredli der Madame Surprise, Kathrina Redmann, 81 S., 2013, ArabiKalam. ISBN 978-3-03303847-9, Das Buch ist in Buchhandlungen (Buchhandlung Scheidegger, Affoltern) oder bei der Autorin, Telefon 043 322 07 93, arabikalam@bluewin.ch erhältlich. Informationen Sprachschule ArabiKalam: www.arabikalam.ch.

Ich habe ihn abgesägt, den Ast! Leider zu spät – denn der Winter kam zu früh im alten Jahr. Jetzt weint sie, die Birke! Glasklar fliessen Tränen aus dem verbleibenden Stumpf. Tränen der Trauer? Nein, es sind Vorfrühlings-Freudentränen! Es regt sich, es bewegt sich in allen Ecken – an allen Enden. Ein vorwitziger goldgelber Krokus durchbricht das graubraune, spröde Pergament seiner schützenden Winterdecke aus schneegepresstem Laub. Die ersten Schneeglöckchen versuchen vergebens die vom schmelzenden Schnee preisgegebenen Zeichen der Zivilisation zu beschönigen. Auf feinstem Geäst lassen zartgrüne Punkte neue Blätter erahnen. Zaghaft stellt einer nach dem andern seinen Sonnenstuhl auf den Balkon. Es ist ansteckend! Noch ist es kühl! Aber wer weiss, vielleicht morgen? Kinder lachen, Kinder hüpfen – die Füsse befreit von schweren Winterschuhen. Die Seele befreit von Eis und Schnee schreibt Diego mit hellgrüner Kreide: «Nina ist doof und dumm!» auf den Gehsteig. Die Frühlingsgefühle haben auch die Kinderherzen erreicht! Hedwig Olsson-Lincke, Aeugst


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Veranstaltungen

agenda

Vergessene oder unbekannte Instrumente aus Ost und West

Freitag, 22. März Affoltern am Albis 20.15: Klarinettenfest: «Marco Santilli und das Klarinetten-Oktett Amadé. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Reservierungen unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 22. März 2013

Die nächste Woche im Kellertheater LaMarotte Affoltern Jazz am Donnerstag mit der Band «OrganSwing Group» Die OrganSwing Group, ein Jazz-Quartett nach dem Vorbild einer Combo der 50er- und 60er-Jahre, stellt die Hammond Orgel in den Mittelpunkt. Vor einigen Jahren beinahe in Vergessenheit geraten, liefert die «OrganSwing Group» den Beweis dafür, dass dieses schwergewichtige Instrument mit dem unverwechselbaren Sound im Jazz eine Renaissance erlebt. Mit von der Partie sind vier erfahrene Musiker: Ernst Halter bringt die Hammond Orgel mit Händen und Füssen zum Swingen – Jörg Bohny brilliert mit tollen Saxofon-Soli – Erich Rufener weiss mit eigener Technik und Stil an der Gitarre zu entzücken und Peter Hartmann liefert auf dem Schlagzeug mit Besen und Sticks den swingenden Drive.

Samstag, 23. März Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 20.15: «Eingemacht»: Dramödie aus einem Schweizer Keller mit Crusius&Deutsch. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren: Buchhandlung Scheidegger, Telefon 044 762 42 42. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 16.00-19.00: Vernissage der Ausstellung Christa Mayrhofer, Sylvie Ramu und Rosemary Rauber, Malerei, Unikat-Hockdrucke, Bronze-Figuren. Die Ausstellung dauert bis 21. April. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Sylvette Nick im Kunstfenster, Dorfstrasse 13. Öffnungszeiten: Sa/So, 13-17 Uhr. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Donnerstag, 4. April, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Ost und West» Musik zwischen zwei Welten Die Pipa ähnelt von Aufbau und Aussehen der westlichen Laute. Charakteristisch ist ihr birnenförmig-ovaler Korpus, der viel flacher als der der westlichen Laute ist. In der Regel wird er aus

Mahagoni, Sandel oder anderen Edelhölzern gefertigt. Die Guqin ist eine Griffbrett-Zither, die in der klassischen chinesischen Musik gespielt wird. Die renommierte Pipa-Virtuosin Jing Yang bringt mit ihren umfangreichen Auftritten in ganz Asien, Europa, Nordamerika, Afrika und dem Nahen Osten eine Mischung aus verschiedenen Musikstilen und Kulturen auf die Bühne. Von 1986 bis 1998 war sie Pipa-Solistin des «China Central Traditional Orchestra» in Beijing. Der Perkussionist Gerry Hemingway ist als Komponist und Solist tätig und tritt mit unterschiedlichsten Ensembles auf. Im Jahr 2000 wurde ihm das renommierte Guggenheim-Stipendium zugesprochen, seitdem erhielt er zahlreiche Aufträge für Kammer- und Orchestermusik. Jahrtausende alte chinesische Musik und innovativer Entdeckergeist verbinden sich zu einem riesigen Amalgam der Musikgeschichte. Das Duo verknüpft asiatische und westliche Traditionen und überschreitet damit musikalische Grenzen.

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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

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So 11.45 h, D gespr.

MORE THAN HONEY ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Markus Imhoof CH-Premiere/Nachm. reduz. Eintrittspr.! Do 18 h (3D-D), 20.15 (3D-E/d/f) Fr 18 h (3D-D), 20.15 (3D-D) Sa/So 14.30 h D, 20.15 h (3D-D) Sa auch 11.45 h (3D-E/d/f) Mo/Di 18 h (3D-D), 20.15 h (3D-E/d/f) Mi 14.30 h (3D-D), 17 h D, 20.15 h (3D-E/d/f) DIE CROODS Ab 8, in Begl. ab 6 J. Das neue Dreamworks-Zeichentrickabenteuer

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Affoltern am Albis Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: H.U. Steger, Malerei, Karikaturen, Grafiken, Souvenirs und Sprachmüll. Die Ausstellung dauert bis 24. März. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr.

Thomas Jäggi spielt in der reformierten Kirche Obfelden

Kappel am Albis

Am Sonntag, 24. März, spielt Organist Thomas Jäggi in der reformierten Kirche Obfelden. Das Konzertprogramm umfasst Stücke von Buxtehude, Bach, Frank sowie Louis Vierne.

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Klostergarten». Grossformatige Fotografien aus dem Kappeler Klostergarten mit Sonnenschein und Tautropfen von Telke Nieter und Michael Hennemann. Die Ausstellung dauert bis 15. April. Öffnungszeiten: Täglich von 8 bis 22.00.

Platzreservierung für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Vor dem eigentlichen Orgelkonzert informiert der Musiker in einer Einführung über das Besondere der verschiedenen Werke. Veranstalterin ist die reformierte Kirchgemeinde Obfelden, der Eintritt ist frei (Kollekte). Thomas Jäggi wurde 1984 in Zürich geboren. Nach einem ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren folgte der Orgelunterricht bei Bernhard Billeter und Ursina Caflisch und schliess-

lich das Bachelor- und Masterstudium Konzertdiplom Orgel bei Stefan Johannes Bleicher und Tobias Willi an der Zürcher Hochschule der Künste. Danach Masterstudium Lehrdiplom Cembalo bei Michael Biehl, ebenfalls in Zürich. 2009 gewinnt Thomas Jäggi das Migrosstipendium. Thomas Jäggi ist heute Organist an der reformierten Kirche Regensdorf und der katholischen Kirche St. Felix und Regula Zürich. Ab Mai 2013 spielt er als neuer Hauptorganist an der reformierten Kirche Baden.

Stallikon

Orgelkonzert vom 24. März mit Thomas Jäggi, Beginn mit Einführung 16.30 Uhr, ref. Kirche Obfelden, freiwillige Kollekte am Konzertende.

Organist Thomas Jäggi. (Bild zvg.)

Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. Die Ausstellung dauert bis 27. März. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

OZ: THE GREAT AND POWERFUL (DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ) Von Sam Raimi, mit James Franco uva. Seniorenkino! Di 14.30 h SONG FOR MARION E/d/f, ab 10/8 J. Von Paul Andrew Williams, mit Terence Stamp uva. 5. Woche/Letzte Tage! Sa 11.45 h VERLIEBTE FEINDE D gespr., ab 14/12 J. Von Werner Swiss Schweizer Nicht verpassen! So 11.45 h, Di 18 h, OV/d, ab 12/10 J. Oscar 2013: Bester Dokumentarfilm 3. Woche! Fr/Mi 18 h, E/d/f; So 17.30 h, D SAFE HAVEN ab 12/10 J.

(WIE EIN LICHT IN DER NACHT) Von Lasse Hallström, mit Josh Duhamel uva. 2. Woche! Do/Mo 18 h, Sa 17.30 h HITCHCOCK E/d/f, ab 14/12 J. Von Sacha Gervasi, mit Anthony Hopkins uva. Spezialvorstellung mit Einführung! Di 20 h THE OUTLAW JOSEY WALES E/d Von und mit Clint Eastwood Sa/So 20.30 h 7. Woche! KOKOWÄÄH 2 D gespr., ab 8/6 J. Von und mit Til Schweiger Reprise! Do/Fr 20.30 h, Sa/So 17 h, Mo/Mi 20.30 h ARGO E/d/f Oscar 2013: Bester Film! So 17 h E/d/f, ab 12/10 J. Von Tom Hooper, mit Anne Hathaway uva. CH-Premiere/Nur kurze Zeit! Sa 17 h, Mo/Mi 20.15 h NO Sp/d, ab 14/12 J. Von Pablo Larrain, mit Geal García Bernal uva. Oscarnomination 2013: Bester fremdsprachiger Film Do/Fr 17.45 h, D, 20.15 h, E/d/f 3. Woche! Sa/So 14.30 h, D, 20.15 h, E/d/f Mo/Di/Mi 17.45 h, D, Di auch 20.15 h, E/d/f 5. Woche!

LES MISÉRABLES

NACHTZUG NACH LISSABON/ NIGHT TRAIN TO LISBON ab 14/12 J. Von Bille August, mit Jeremy Irons uva.

LUX 041 726 10 03 BAAR

Aeugstertal

Orgelkonzert am Palmsonntag

Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken.

3. Woche/3D-Projektion/Reduz. Eintrittspr.! Sa/So/Mi 14.30 h, D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

SEARCHING FOR SUGAR MAN

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Thema der aktuellen Ausstellung von Jana Kurth ist das Entgegenblickende. Es steht für Frauenportraits und die bildliche Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos unter www.aeugstalbis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15. Uhr, Di/Do, 811.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Bonstetten Freitag, 5. April, Bar und Abendkasse ab 19.15,

Mettmenstetten

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Aeugst am Albis

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christa Mayrhofer, Sylvie Ramu und Rosemary Rauber, Malerei, Unikat-Hockdrucke, Bronze-Figuren. Die Ausstellung dauert bis 21. April. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Sylvette Nick im Kunstfenster, Dorfstrasse 13. Öffnungszeiten: Sa/So, 13-17 Uhr.

Jing Yang (Pipa, Guqin u.a.) und Gerry Hemingway (Perkussion). (Bild zvg.)

09.00-11.30: Kinderartikelbörse. Boerse-maettmi@bluwin.ch. Schulhaus Gramatt (Singsaal). 20.00: Jodlerabend mit dem Jodlerklub am Albis. Mit dem Saumchörli, Herisau. Musik: Trio Albisgruess und Weidschürliörgeler. Türöffnung 18.45 Uhr. Mehrzweckhalle Wygarten.

Ausstellungen

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h CH-Premiere/3D-Proj./ Reduz. Eintrittspr.! Sa/So 14.30 h DIE CROODS D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J. Das neue Dreamworks-Zeichentrickabenteuer 2. Woche! Sa/So 17.15 h RUBINROT D gespr., ab 10, in Begl. ab 8 J. Mit Veronica Ferres uva. CH-Premiere! Do/Fr/Sa 20.15 h SPRING BREAKERS D gespr., ab 16/14 J. Von Harmony Korine, mit James Franco uva. 2. Woche! So/Mo/Di/Mi 20.15 h THIS IS 40 D gespr., ab 12/10 J. Von Judd Apatow, mit Paul Rudd uva.

Sonntag, 24. März

Zürcher, Telefon 044 764 07 62. Gemeindeparkplatz Chratz.

Bar offen ab 17 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3. anzeige

Dienstag, 26. März

Donnerstag, 28. März

Affoltern am Albis

Bonstetten

20.00: Informationsabend: «Pflanzenheilkunde in der Psychiatrie» mit Dietmar Ebke, Oberarzt Psychiatrie Spital Affoltern. Im Mehrzweckraum Haus Rigi. Spital . Melchior-Hirzel-Weg 40.

09.00: Mittelschwere Wanderung, gemächliche Gruppe: Basadingen Truttikon. Wanderzeit ca. 3 Std. Anmeldung und Auskunft: Toni Koller, Telefon 044 700 53 17. Bahnhof. Treffpunkt.

Bonstetten

Hausen am Albis 21.00: «Die Windredli der Madame Surprise». Lesung mit Kathrina Redmann in der Mülibar. Gemeinschaftsraum Mülimatt. Rifferswilerstrasse 26.

Montag, 25. März

07.00: Anspruchsvolle Wanderung im Oberaargau: Melchnau - Gondiswil - Guttenburg Wanderzeit ca. 5 Std. Anmeldung und Auskunft: Doris Jezler, Telefon 044 700 00 06. Bahnhof. Treffpunkt.

Hausen am Albis

Mittwoch, 27. März

Kappel am Albis

Affoltern am Albis 17.00: «Mapi-Land» mit dem Theater Kolypan. Eine Show mit Musik und Songs für Gross und Klein ab 5 Jahren. Reservieren: Buchhandlung Scheideger, Telefon 044 762 42 42. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.

Obfelden 17.00: Orgelkonzert zum Palmsonntag. Organist Thomas Jäggi spielt Buxtehude, Bach, Frank und Vierne. Einführung: 16.30 Uhr. Reformierte Kirche.

08.15: Wanderung Aargauer Weg: Mit PW nach Bremgarten und mit dem Postauto nach Mellingen. Wanderung entlang der Reuss im Naturschutzgebiet vorbei an artenreicher Fauna und Flora. Wanderzeit: 3½ Std. Aufstieg: 142 m/Abstieg: 104 m/Distanz: 15,2 km. Anmeldung bis Freitagabend an Vreni

Hedingen 09.00-10.00: Bücherkafi. Das Bibliotheksteam stellt Frühlingsneuheiten vor. Schul- und Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.

Ottenbach 21.00: Vollmond-Disco mit DJ Hegi.

13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5. 16.00: KlosterTage zu Ostern «... sie meint, es sei der Gärtner». Bis 1. April. Anmeldung und weitere Informationen unter 044 764 87 84. Kloster Kappel.


Veranstaltungen

Freitag, 22. März 2013

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Mit Berufsleuten ins Gespräch kommen Infotag zu den Gesundheitsberufen am Spital Affoltern

«Von der Wurzel bis zur Krone» Finissage der Ausstellung von Alex Zwalen in Affoltern. In der Zahnarztpraxis Dr. Christian Kalt in Affoltern findet am Samstag die Finissage der Ausstellung von Alex Zwalen statt. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn sind facettenreiche Ansichten der aufblühenden Natur zu geniessen. Verwurzelt in traditioneller Malerei, frisch und spontan gemalt, reichen die Sujets von Blumen und Gärten bis hin zu frohen Himmelsansichten, die mit verspielten Papierfliegern gekrönt sind. Und für einmal muss man noch weniger Angst davor haben, im Zahnarztstuhl Platz zu nehmen: Am Samstag können sich alle Interessierten in den grossen Stuhl setzen und sich von Alex Zwalen porträtieren lassen.

Am Samstag, 6. April, von 9 bis 12 Uhr, möchte das Spital Affoltern interessierten Jugendlichen und Erwachsenen die vielseitige Welt der Berufe im Spital näherbringen und einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungen und deren Berufswelt bieten. In einem Spital oder in der Langzeitpflege zu arbeiten setzt voraus, dass man gerne mit Menschen zu tun hat. Viele Berufsbilder sind vertreten, die Arbeit ist abwechslungsreich und vielseitig, immer wieder tauchen neue, unerwartete Situationen auf, die es kompetent zu meistern gilt. Das Spital Affoltern, als ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsort in der Region, bietet momentan 44 jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Ausbildung – Pflegefachfrau, Fachmann Betriebsunterhalt usw. – in der Nähe ihres Wohnortes zu absolvieren.

Führungen und Präsentationen, Erfahrungsberichte und Referate Berufsleute und Auszubildende von zehn Berufsgruppen präsentieren am Infotag ihre Berufsausbildungen mit Führungen durchs Spital, Filmvorführungen, Fotodokumentationen, Erfah-

rungsberichten, Referaten und vielem mehr. Den Interessierten bietet sich dabei die Gelegenheit, mit Berufsleuten ins Gespräch zu kommen und direkt Fragen zu Berufsalltag sowie Ausbildung stellen zu können. Die Berufsberatungsstelle des BIZ Urdorf wird ebenfalls mit einem Informationsstand vertreten sein. Infotag Berufe am Spital Affoltern am Samstag, 6. April, 9 bis 12 Uhr, Haus Rigi, Melchior-Hirzel-Weg 40. Anmeldung an Monika Strebel, Tel. 044 714 29 46

Zwei von zehn Berufsgruppen, die sich vorstellen: Fachfrau/-mann Gesundheit ...

oder monika.strebel@spitalaffoltern.ch. Infos: www.spitalaffoltern.ch.

Folgende Berufe stellen sich vor: Assistent/-in Gesundheit und Soziales Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt Fachfrau/-mann Gesundheit Fachfrau/-mann Hauswirtschaft Hebamme Kauffrau/-mann Köchin/Koch Pflegefachfrau/-mann Physiotherapeut/-in Rettungssanitäter/-in

... und Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt. (Bilder zvg.)

Samstag, 23. März, 11 bis 16 Uhr, Zahnarztpraxis Dr. Christian Kalt, Breitenstrasse 20, Affoltern. Der Künstler ist anwesend.

«Drei Brüder à la carte» Am kommenden Mittwoch um 15.15 Uhr findet im Kino Cinépol in Sins das Filmkaffee statt, organisiert vom Verein Kulturfront. Bereits ab 14 Uhr werden Kaffee und Kuchen serviert, um sich gemütlich auf den Film vorbereiten und einen unterhaltsamen Nachmittag verbringen zu können. Der anschliessende Dokfilm zeigt das Leben im Restaurant Hirschen, wo die beiden behinderten Wicki-Brüder ihrem älteren Bruder in der Küche täglich zur Hand gehen. Wunderbar amüsant erzählt von der Luzerner Filmemacherin Silvia Häselbarth. «Drei Brüder à la carte», CH, 73 Minuten. Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr im Foyer, Filmbeginn 15.15 Uhr.

GGA-Seniorenferien im Goms

Gemeinnützige Gesellschaft Bezirk Affoltern Öffentlicher Vortrag am Spital Affoltern Das Angebot für geführte Seniorenferien richtet sich an alle Pensionierten des Bezirkes Affoltern, unabhängig, ob sie Mitglied der Gemeinnützige Gesellschaft Bezirk Affoltern (GGA) sind oder nicht. Vom Samstag, 8. Juni, bis Samstag, 15. Juni 2013, reist die Feriengruppe der GGA nach Fieschertal. Die Gäste erwartet eine gepflegte Küche, das Hotel Alpenblick bietet komfortable Einzel- und Doppelzimmer an. Im hoteleigenen Wellnesscenter mit Schwimmbad, Sauna und Whirlpool ist Entspannung angesagt. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, sowohl auf geführten Ausflügen per Bus, Bahn, Bergbahn oder auf

leichten Wanderungen die Schönheiten der Region kennen zu lernen.

Für alle ein geeignetes Programm Willkommen sind auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht mehr grosse Distanzen zu Fuss schaffen. Für alle wird jeweils ein geeignetes Tagesprogramm angeboten. Die Betreuerinnen werden sich bemühen, angenehme und interessante Ferien zu gestalten. Auskünfte und Anmeldungen bis 25. April an: Afra Grob, Schlossmattstrasse 24, 8934 Knonau, Telefon 044 767 14 02.

Für einheimische Höhlenbrüter Nisthilfen bauen unter kundiger Anleitung in Affoltern Das Singen der Vögel zeigt es uns: der Frühling ist da! Leider sind zahlreiche Arten bedroht, da sie zum Brüten auf Höhlen in Bäumen angewiesen sind. Alte und morsche Bäume werden in

Pflanzenheilkunde in der Psychiatrie

unserer Landschaft und auch im Siedlungsraum immer seltener. Deshalb unterstützen engagierte Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern (Nvba) die Vögel mit

Nistkästen, welche an geeigneten Stellen aufgehängt werden. Jede Vogelart stellt dabei andere Ansprüche an ihr Haus: die Grösse und Form des Einfluglochs, die Höhe ab Boden, die Ausrichtung und natürlich die Umgebung müssen stimmen.

Als Dankeschön ein kleines Präsent Wer den einheimischen Höhlenbrütern helfen will, kann unter kundiger Anleitung selber einen Nistkasten bauen: am 6. April ab 13.30 Uhr im Vereinslokal des Nvba an der Giessenstrasse 18 in Affoltern. Damit genügend Material bereit ist, wird eine Anmeldung erwünscht. Die Teile sind vorgesägt, sodass keine besonderen Schreinerkenntnisse nötig sind und auch Kinder in Begleitung mithelfen können. Wer den Nistkasten nach Hause nehmen möchte, dem werden die Materialkosten verrechnet. Kann der Kasten in einem der Reviere aufgehängt werden, gibt es als Dankeschön ein kleines Präsent. Infos und Anmeldung: regula.schmidt@phz.ch

Jede Vogelart stellt andere Ansprüche an ihr Haus. (Bild zvg.)

oder Telefon 044 383 79 55.

Öffentliches Referat am Dienstag, 26. März, 20 Uhr im Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Melchior-Hirzel-Weg 40. In den letzten Jahren ist die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie in vielen Bereichen der Medizin auf dem Vormarsch. Alte Hausmittel werden beispielsweise wiederentdeckt und fliessen in die ärztliche Behandlung mit ein. Im Vortrag referiert Dietmar Ebke, Oberarzt Psychiatrie am Spital Affoltern über Einsatzmöglichkeiten aber auch Grenzen der Phytotherapie und zeigt anhand von Beispielen aus dem Bereich Psychiatrie mögliche Behandlungsformen der Pflanzenheilkunde auf. Grosse Bedeutung hat die Pflanzenheilkunde mittlerweile auch als alternative Behandlungsmöglichkeit, die von Patienten als zusätzliche oder

auch als alleinige Therapieform im Bereich der medikamentösen Behandlung eingefordert wird. Die Pflanzenheilkunde findet neben der Somatik (Chirurgie, Innere Medizin etc.) auch in der Psychiatrie Anwendung. Im Vortrag wird über Einsatzmöglichkeiten aber auch Grenzen der Pflanzenheilkunde / Phytotherapie informiert. Es werden verschiedene Gebiete und Krankheiten aus dem Bereich Psychiatrie zusammen mit den entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten aus der Pflanzenheilkunde / Phytotherapie vorgestellt. Ziel des Vortrags ist es, eine Übersicht zu erhalten, welche Behandlungsformen möglich sind und wie die Bedeutung und nutzvolle Anwendung von pflanzlichen Heilmitteln besser eingeschätzt werden kann. Öffentlicher Vortrag am Dienstag, 26. März, 20 Uhr im Mehrzweckraum Haus Rigi, Spital Affoltern.

Gemeinsam den Nachmittag verbringen Treffpunkt Wöschhüsli in Ottenbach Am Sonntag, 24. März, findet im Wöschhüsli neben der Kirche Ottenbach ein weiterer Nachmittag des Treffpunkts Wöschhüsli statt. Willkommen sind alle, die den Sonntagnachmittag nicht alleine verbringen möchten. Der Treffpunkt Wöschhüsli soll eine Möglichkeit bieten, Kontakte zu knüpfen, gemeinsam Unternehmungen zu planen oder einfach einen gemütlichen Nachmittag gemeinsam zu verbringen. Jeweils zwei Gastgeberinnen nehmen Anregungen und Wünsche zur Gestaltung des Treffens entgegen. Jeder Nachmittag wird mit einer kleinen Einleitung beginnen. Das nächste Treffen steigt am 24. März unter dem

Motto «Der Reuss entlang: Frühlingserwachen». Die Teilnehmer wandern ein Stück des Weges und lassen die einmalige Natur auf sich wirken. Im Wöschhüsli lassen dann alle den Nachmittag ausklingen. Der Treffpunkt Wöschhüsli ist eine Untergruppe des Treffpunkts Begegnung Obfelden, welcher von der reformierten Kirche getragen wird. Er findet einmal pro Monat von 14 bis 17 Uhr statt. Die nächsten Daten sind der 24. März (Entlang der Reuss: Frühlingserwachen) sowie der 28. April (Experiment Farbe). Infos bei den Gastgeberinnen: Maria Spengler, Telefon 044 760 40 18; Manuela Herrmann, Telefon 044 776 31 71; Gianina Caviezel, Telefon 044 760 03 74.


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Veranstaltungen

Musik und Wort an Karfreitag und Ostern Im Kloster Kappel sind die Konzerte zum Karfreitag und zu Ostern Tradition. Dieses Jahr steht an Karfreitag Pergolesis Stabat Mater im Zentrum. Das Osterkonzert steht unter dem Thema «Schatten und Licht». Beide Anlässe finden um 17.15 Uhr im Klosterkeller statt. Das Saxofonquartett «Marquis de Saxe» (Elie Fumeaux, Sopransaxofon, Philippe Savoy, Altsaxofon, Alain Dobler, Tenorsaxofon, Nicolas Logoz, Baritonsaxofon), die Sopranistin Carmela Konrad und die Altistin Lilian Glanzmann interpretieren am Karfreitag, 29. März, Giovanni Battista Pergolesis Stabat Mater und andere «Betrachtungen über Maria». Texte, ausgewählt und gelesen von Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny begleiten die Musik von Pergolesi, Javier Busto, Giulio Caccini, Jehan Alain und Astor Piazzolla. Das Osterkonzert vom 31. März 2013 steht unter dem Thema «Schatten und Licht». Michaela Paetsch, Violine, Martin Klopfenstein, Klavier und Simon M. Jenny, Horn spielen Duvernoys Trio Nr.1, Beethovens Sonate Nr. 9 A-Dur «Kreutzer», Ysaÿes Ballade op. 27 Nr. 3 und Brahms Trio Es-Dur op. 40. Dazu wird Pfr. Markus Sahli Texte vortragen. Wie immer sorgt das Kappeler Küchen- und Serviceteam nach der Abendmusik für das leibliche Wohl der Konzertbesucher. Am Karfreitag mit einem Imbiss und am Ostersonntag mit einem festlichen Abendmenü. Für das Essen wird um eine Anmeldung gebeten (Telefon 044 764 88 10). Für die Konzerte ist der Eintritt frei. Es wird eine Kollekte erhoben. Die beiden Konzerte stehen im Rahmen der Kappeler KlosterTage zu Ostern, welche vom 28. März bis zum 1. April dauern und mit einem interessanten Rahmenprogramm aufwarten. Für die KlosterTage wie auch für die Konzerte sind Detailprogramme erhältlich. Weitere Informationen unter www.klosterkappel.ch.

Freitag, 22. März 2013

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Superheldin und Cowboy gehen in Affoltern auf Streifzug Heimspiel: Theaterfrau Fabienne Hadorn gastiert mit «Mapi-Land» im Ennetgraben In Affoltern aufgewachsen, zählt Fabienne Hadorn als Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin zu den klingenden Namen in der Theaterszene der Schweiz. Am kommenden Sonntag gastiert sie mit ihrem Theater Kolypan zusammen mit Gustavo Nanez in der Aula Ennetgraben. Mit ihrer Vladimir-Show waren Fabienne Hadorn und Gustavo Nanez bereits einmal im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern zu sehen. In der Talkshow für vernachlässigte Spielsachen liessen die beiden Tarzan und Pocahontas, Barbies und andere Artgenossen in einer temporeichen und witzigen Show auftreten. Das Stück sorgte vor zehn Jahren am Theaterspektakel in Zürich für Furore und war der Anfang der Erfolgsgeschichte des Theaters Kolypan.

Eine Geschichte für Kinder, die auch Erwachsenen gefällt Das Stück Mapi-Land knüpft nun, unter Regie von Meret Matter, wieder an diesem Punkt an: «Wir wollten wieder einmal nur zu zweit, mit Musik und vielen Objekten eine Geschichte für Kinder erzählen, die auch Erwachsenen gefällt», erzählt Fabienne Hadorn. Und also schlüpft sie in die Rolle der neunmalklugen Lili – was ihr nach eigenen Aussagen nicht im Geringsten schwer fällt –, und Gustavo Nanez gibt den kleinen Pepe. Die beiden sind allein zu Haus. Und zwar im Haus von Lili, in dem Pepes Mutter als Haushälterin arbeitet. Pepe darf bei Lili übernachten. Lilis Mutter ist auf Geschäftsreise und der Vater notfallmässig abwesend, er ist Psychiater. Die beiden begeben sich, verkleidet als Superheldin und als Cowboy, um für allfällige Gefahren gewappnet zu sein, auf einen nächtlichen Streifzug durchs unheimliche Haus, das bis obenhin voll ist mit rät-

Allein zu Haus: die neunmalkluge Lili (Fabienne Hadorn), und der kleine Pepe (Gustavo Nanez). (Bild zvg.) selhaften Objekten aus der Erwachsenenwelt.

Nicht der erste Auftritt im Ennetgraben «Ich freue mich sehr, wieder einmal in Affoltern zu spielen, und zwar hier in der Aula Ennetgraben, wo ich selbst in die Schule ging und in einem Theaterkurs und im Zelt des Circolino Pippistrello auf dem Pausenplatz Theaterluft geschnuppert habe», sagt Fabienne Hadorn. In Affoltern hat sie auch ihre ersten Trophäen errungen, damals noch im Sport, als sie regelmässig beim schnellsten Affoltemer den

zweiten Rang errannte – was übrigens nicht erstaunt, wenn man sie über die Bühne wirbeln sieht. Später kamen andere, wichtigere Preise dazu wie der ZKB-Anerkennungspreis für die Vladimir-Show. Fabienne Hadorn war neben ihren Theaterengagements auch schon im Kino zu sehen (zum Beispiel in Snow White vom Samir) sowie im Fernsehen unter anderem bei Victor Giacobbo. Am Vorabend zur Aufführung wird sie in Genf die Vergabe des Schweizer Filmpreises moderieren. Die Theater-Show «Mapi-Land» ist ein musikalisches und theatralisches Erlebnis, höchst vergnüglich, turbulent und tiefsinnig. Die Aufführung

findet im Rahmen des Kinderkulturprogramms statt, das Kultur in Affoltern zusammen mit dem Kellertheater LaMarotte, der Regionalbibliothek und dem MüZe diesen Winter erstmals anbietet. Mapi-Land ist zwar bereits für Kinder ab dem Alter von 5 Jahren geeignet, aber auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene kommen voll zum Zug und haben ihren Spass daran. «Mapi-Land» am Sonntag, 24. März, um 17 Uhr in der Aula Ennetgraben. Die von Kindern geführte Wunder-Bar öffnet bereits um 16.30 Uhr. Vorverkauf bei der Buchhandlung Scheidegger.

Pfarrei St. Mauritius Bonstetten als Gewinnerin

Annemarie Frutiger ist Ehrenmitglied

Jugendliche punkten mit dem Rap «Das isch ä andäri Gschicht»

Generalversammlung Jodlerklub Affoltern

Engagiert für mehr soziale Gerechtigkeit: Bonstetter Jugendliche. (Bild zvg.)

Die Caritas machte in einer eindrücklichen Aktion «Luutstarch 2012/2013» auf die Armut in der Schweiz aufmerksam. Die Pfarreien waren eingeladen, zusammen mit Jugendlichen einen Beitrag in den Kategorien Musik, Fotografie und Workshops zu realisieren. Katechetin Rossella Dinkelmann von der Pfarrei St. Mauritius, Bonstetten, realisierte mit der 1. Oberstufe den Rap-Beitrag «Das isch ä andäri Gschicht». Das Thema Armut in der Schweiz war im Religionsunterricht thematisiert worden. Nun ging es darum, einen Text zu schreiben, der als Rap geeignet war. Die Schüler formulierten den Text selber – und zwar sehr gelungen: «Das isch ä andäri Gschicht» überzeugt durch seine engagierte Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit in der Schweiz. Die Caritas verlieh einen SiegerAnerkennungspreis und drei weitere Plätze. Die Freude in der Pfarrei ist sehr gross, dass die 1. Oberstufe den Sieger-Anerkennungspreis bekam. «Es lässt sich erkennen, dass ihr euch in die Situation von Armen in der Schweiz hineinversetzen könnt», begründete Caritas die Preisvergabe an die Bonstetter.

Vor Wochenfrist fand die GV des Jodlerklubs Affoltern im Restaurant «il Villagio» in Zwillikon statt. Einmal mehr konnte der Klub auf ein bewegtes Jahr zurückschauen. Die absoluten Höhepunkte im Vereinsjahr waren die zwei sehr gut besuchten Kirchenkonzerte in Affoltern und in Jonen sowie das Chränzli im Casino Affoltern mit drei ausverkauften Vorstellungen. Beim Mitglie- Neu ist sie Ehrenmitglied des Jodlerklubs Affoltern: derbestand tat sich Annemarie Frutiger. (Bild zvg.) auch etwas. So konnten drei Kameraden aufgenom- hen – als Anerkennung für 20 Jahre men werden. Weiter wurde Annema- Mitgliedschaft und für den Einsatz in rie Frutiger mit einem kräftigen Ap- verschiedensten Chargen und Aufgaplaus die Ehrenmitgliedschaft verlie- ben des Jodlerklubs Affoltern.


Veranstaltungen


Vermischtes

Freitag, 22. März 2013

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Sonnenenergie-Pioniere vereint Ernst Schweizer AG übernimmt Doma Solartechnik GmbH Die Doma Solartechnik GmbH in Satteins, Österreich, gehört seit zwei Tagen der Ernst Schweizer AG, Metallbau, in Hedingen. Beide Firmen verbindet eine jahrzehntelange Pionierrolle in der Nutzung der Sonnenenergie. Die Doma Solartechnik GmbH ist ein innovatives Unternehmen in Satteins, Vorarlberg, in dessen Sonnenkollektor- und Fotovoltaik-Systemen die Erfahrung von über 20 Jahren steckt. Die Firma ist auf dem Spezialgebiet von grossflächigen und fassadenintegrierten Kollektoren führend. Das eigene Firmengebäude in Satteins produziert sämtlichen Energiebedarf für Produktion und Büros aus erneuerbarer Ener-

gie und wurde mit dem europäischen Solarpreis ausgezeichnet. Mit ihrem Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Qualität teilt die Doma Solartechnik GmbH mit 26 Mitarbeitenden Ziele und Vision der Ernst Schweizer AG. Die Doma Solartechnik GmbH war eine Tochtergesellschaft der Alukönigstahl GmbH in Wien. Die Übernahme zu 100% der Doma Solartechnik GmbH bedeutet für die Ernst Schweizer AG eine Möglichkeit zur Bearbeitung des österreichischen Markts und eine Erweiterung ihres Sortiments. Vorteile eröffnen sich auch für die Doma: Ihre Position wird gestärkt durch die Bindung an eine nachhaltig orientierte Muttergesellschaft mit grosser Erfahrung im Bereich Sonnenenergie. Der Standort und die Arbeitsplätze in

Satteins bleiben erhalten. Die erprobte Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten wird weitergeführt und die Schüco-Fotovoltaik-Module bleiben im Angebot. Kunden beider Firmen werden von der Sortimentserweiterung profitieren. Schweizer ergänzt das Sortiment mit dem bewährten und flexiblen Grossflächen- und Fassadenkollektor-System von Doma. Andererseits vertreibt die Doma die Erfolgsprodukte von Schweizer, wie die Dachintegrations-Systeme für Fotovoltaik Solrif oder für die Kombination von Fotovoltaik und Sonnenkollektoren in ihrem angestammten Marktgebiet. Die Doma Solartechnik GmbH wird geleitet von ihrem Gründer und langjährigen Geschäftsführer Ernst Bertsch sowie Andreas Haller, Ge-

Doma Solartechnik ist führend auf dem Gebiet der grossflächigen und fassadeintegrierten Kollektoren. (Bild zvg.) schäftsbereichsleiter SonnenenergieSysteme der Ernst Schweizer AG. Mit vereinten Kräften ziehen beide Firmen

in eine Zukunft mit neuen Chancen, die den Kunden und Lieferanten Kontinuität und Vorteile verspricht. (pd.)

Neuheiten-Frühlingsausstellung

Junge Könige der Lüfte

Die Garage René Hächler AG lädt nach Obfelden

Skiakrobaten-Nachwuchs in Airolo

Neben der ganzen Ford- und SsangYong-Modellpalette stehen an der Neuheiten-Frühlingsaustellung vom 23. und 24. März zwei Modelle im Mittelpunkt. Die Rede ist vom neuen Ford Kuga und dem Sondermodell Focus Winner.

Mit den Schweizer Meisterschaften der Skiakrobaten in Airolo vom vergangenen Wochenende haben auch die jungen Springerinnen und Springer aus dem Regionalkader Freestyle Aerials des Zürcher Skiverbandes ZSV, ihre Wettkampfsaison beendet.

Nach nur vier Jahren lanciert Ford die völlig neu entwickelte Variante des Bestsellers im Jahr 2012. Der neue Kuga wurde gegenüber seinem Vorgänger aussen wie innen aufgewertet. Mit an Bord ist neben dem neuesten «Kinetic»-Design eine grosse Auswahl an Assistenzsystemen. Ebenfalls mit von der Partie ist das prämierte Konnektivitätssystem Sync, das die Sprachsteuerung von Musikplayer und Mobiltelefon erlaubt und einen automatischen Notrufassistenten beinhaltet. Kraft schöpft der neue Kuga aus einem 1.6EcoBoost-Benziner und dem bekannten 2.0-Liter-Diesel. Beide Motorisierungen sind als 6-Gang-Handschaltung

tem Motor und neusten Technologien für unter 20 000 Franken an. Das ist die konsequente Fortsetzung der Strategie «The Right Move» mit dem Ziel, innovative Produkte zu tiefen und transparenten Preisen anzubieten. Zudem profitieren Schnellentschlossene bis Ende Monat von einem unglaublichen 1.9 % Leasing von Ford Credit. Von links: René Hächler, Gaston Guzman und Roli Beer. Das Team der René (Bild zvg.) Hächler AG freut oder mit Automatikgetriebe erhältlich sich über Besuch. Übrigens: am Ausund können wahlweise mit Zwei- oder stellungs-Weekend gibt es auch Informationen, wie man sich eine GratisVierrad-Antrieb geordert werden. Mit der neuen Ford Focus Winner Garantieverlängerung auf fünf Jahre Edition bieten Ford und die René oder 100 000 km auf seinen Neuwagen Hächler AG den Focus mit moderns- sichern kann ...

Sichere und flüssige Runs Der Ebertswiler Freeskier Luca Schuler fährt zu Silber Im Superpark Les Crosets, wo vor knapp einem Jahr die Schweizer Meisterschaften ausgetragen wurden, massen sich 45 Freeskier und Freeskierinnen in den Kategorien Men, Women und Rookies. Luca Schuler überzeugte einmal mehr. Der Slopestyle-Parcours bestand aus vier Hindernissen, welche der Kreativität kaum Grenzen setzten. Die Fahrer konnten zuerst zwischen Lollipop und Canon-Box wählen, danach kam ein kleinerer Step-Down-Kicker, um

dann (nicht zu schnell) die grössere Rampe vor den Augen der Zuschauer im Grill’n’Chill-Bereich zu bearbeiten. Zum Abschluss des Kurses dann noch eines der schönsten Jib-Features der bisherigen Swisscom Freeski Tour dieses Jahr. Die Fahrer gewöhnten sich ziemlich schnell an das schwierige Set-Up und fanden sich von Lauf zu Lauf besser zurecht.

Viele kleinere Stürze Bei den Rookies ging ziemlich die Post ab, wirklich sehr gutes Skifahren bekam man zu Gesicht. Im Vergleich mit

den Herren lag es nicht am Schwierigkeitsgrad der Tricks, sondern fehlte an der Konstanz, viele kleinere Stürze machten gute Runs zunichte. Es ist wohl so, dass man erst im Alter mit dem Druck umgehen kann. Wobei es Ausnahmen gab: Die ersten Drei in der Rookie-Kategorie zeigten sichere und flüssige Runs, es waren dann auch keine Unbekannten: Elia Keller (3.), Luca Schuler (2.) und Andri Ragettli (1.) bildeten das Podest bei den Rookies und durften ins Finale der Grossen vorstossen. Leider zeigte sich danach das Wetter nicht von der besten Seite, sodass der Männerfinal wegen des starken Windes verkürzt werden musste. Die Rookies stellten sich deshalb bei den Männern dieses Mal hinten an.

Der vorgängig durchgeführte zweite Regio-Cup diente bei den Junioren als Selektionswettkampf für die Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften. Einige der Buben und Mädchen haben sich für diesen Wettkampf anspruchsvolle, neue Ziele gesetzt und wagten sich zum ersten Mal mit einem Salto über die Schanze. Trainerin Manuela Müller, selber ehemalige Weltcupspringerin, schmunzelt stolz, meint aber, dass sie die Fortschritte genau unter Kontrolle halten will. «Ich kenne die Möglichkeiten der Kinder genau und entscheide auch, wenn eines den Schwierigkeitsgrad erhöhen will. Sicherheit steht an erster Stelle!». Und so hat sie auf der Anlage in Airolo auch dafür gesorgt, dass eine einfache, kleine Schanze für die ersten Vorwärtssaltos gebaut wurde. «So ist es ungefährlich und die Landungen erfolgen im weichen Landehang», meint Manu Müller.

aus Aeugst. Eigentlich sind sie noch zu jung für die Juniorenkategorie, trotzdem durften sie sich an den Schweizer Junioren-Meisterschaften mit ihren älteren Konkurrenten messen. Für einen Sieg reichte es noch nicht, aber das wird sich wohl bald schon ändern. Sieger wurde hier der 20-jährige Dimitri Isler, der gerade rechtzeitig von seiner ersten Weltcupsaison zurückgekehrt ist, vor Nicolas Gygax aus Islisberg und Fabian Kern aus Hünenberg. Gleich dahinter und mit sehr wenig Punkterückstand folgen dann bereits die besten Nachwuchsspringer. Die Mädchen sprangen im Damenfeld der Elite mit und die talentierte Carol Bouvard aus Wollishofen setzte sich dort auf Rang 7, vor der 16-jährigen Luisa Furrer aus Muri. «Diese jungen Springer werden schon bald Möglichkeiten erhalten, sich auch an internationalen Wettkämpfen zu messen», meint Manu Müller und freut sich, bereits in den nächsten Tagen eine kleine Schweizerdelegation an die Junioren-WM nach Italien zu begleiten.

Resultate: Regio-Cup: Knaben: 1. Noé Roth, Baar; 2. Andrin Schädler, Ottenbach; 3. Francesco Paterlini, Aeugst am Albis; 4. Maxim Hartmann, Mettmenstetten; 5. Manuel Bouvard, Zürich-Wollishofen; 6. Mike Huter,

Keiner zu jung, ein Junior zu sein Einen gestreckten Rückwärtssalto zeigte der 12-jährige Noé Roth aus Baar, der diesen Regio-Cup auch gewann. Zweiter wurde Andrin Schädler aus Ottenbach, vor Francesco Paterlini

Jonen; 7. Alon von Schulthess, Rifferswil. Schweizer Meisterschaft Junioren: 1. Dimitri Isler, Tennwil; 2. Nicolas Gygax, Islisberg; 3. Fabian Kern, Hünenberg; 4. Noé Roth, Baar; 5. Andrin Schädler, Ottenbach; 6. Mike Hutter, Jonen; 7. Maxime Hartmann, Mettmenstetten; 8. Nico Unternährer, Sins; 9. Manuel Bouvard, Zürich-Wollishofen.

Platz 2 behaupten

Rookie Luca Schuler stiess ins Finale der Grossen vor. (Bild swissfreeski/Ruedi Flück)

Die Ausgangslage für das Finale der Freeski Tour vor den Schweizer Meisterschaften als letztem Event ist spannend, obwohl sich das Gesamtklassement auf den ersten beiden Rängen nicht mehr verändern dürfte: Nach Andri Ragettli, der die Jahreswertung mit acht Punkten Vorsprung anführt, stehen die Chancen für den Ebertswiler Luca Schuler gut, den 2. Gesamtrang behaupten zu können. Er sicherte sich mit dem 2. Rang vom Samstag einen Vorsprung von bereits 17 Punkten auf Verfolger Elia Keller. (spe)

Andrin Schädler aus Ottenbach zeigt einen Salto vorwärts. (Bild zvg.)


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Sport

Freitag, 22. März 2013

23

33 Tage Langlauf im Feldenmas wirken sich leistungsfördernd aus Gepflegtes Kleinod in der Region ermöglichte Topresultate am «Engadiner» Dutzende Teilnehmer des Engadiner Skimarathons aus dem Säuliamt, dem Grossraum Zürich und dem angrenzenden Aargau trainierten im Winter regelmässig auf der Langlaufloipe im Feldenmas. Sehr zur Freude der gleichnamigen Interessengemeinschaft.

was auf die enorme Leistungsdichte hindeutet. «Am Engadiner herrschten perfekte Verhältnisse. Ein Wochenende vorher wären die Zeiten vermutlich rund eine Viertelstunde langsamer gewesen, so warm war es gewesen», vermutet Wettstein. In der Nacht auf den Wettkampftag habe sich die Wolkendecke jedoch verzogen. Mit dem sternenklaren Himmel seien die Temperaturen bis weit unter null gefallen. Der Schnee habe sich verfestigt. «Am Morgen beim Start um 8.30 Uhr herrschten minus fünf Grad. Perfekte Verhältnisse für ein ultraschnelles Rennen», rekapituliert der Senior, der im EliteC-Feld im zweiten Block gleich hinter der Topkategorie ins Rennen gehen durfte.

................................................... von martin platter «600 Kilometer haben wir diesen Winter mit dem Pistenfahrzeug im Feldenmas zurückgelegt», bilanziert Hansruedi «Güx» Wettstein, treibende Kraft der IG Pro Langlauf Feldenmas. Dank üppigem Schneefall und längeren Kältephasen habe man während 33 Tagen auf der Hochebene zwischen der Affoltemer Hüslimatt und dem Bonstetter Schützenhaus langlaufen können – klassischen und Skating-Stil, berichtet der drahtige 71-Jährige. Selbstverständlich, dass er nach getaner Arbeit selbst die schmalen Bretter anschnallte, um ein paar Runden zu drehen. Längst hat sich in den benachbarten Regionen herumgesprochen, dass das Säuliamt über ein Langlauf-Kleinod verfügt. «Wenn wir so gute Schneeverhältnisse haben wie heuer, stellen wir einen sprunghaften Anstieg der auswärtigen Langläuferinnen und Langläufer fest. Leute aus dem Grossraum Zürich und dem benachbarten Kanton Aargau, die beispielsweise nach Feierabend noch schnell zu uns kommen, um ihrem Hobby zu frönen und sich am Wochenende den Weg nach Einsiedeln sparen», hat Wettstein in Gesprächen auf der Loipe festgestellt. Viele der regelmässigen Läuferinnen und Läufer kennt er inzwischen persönlich.

Hansruedi «Güx» Wettstein kombiniert die Pflege der Langlaufloipe im Feldenmas mit einer Trainingseinheit. (Bild Martin Platter)

Freude an der Leistung Besondere Freude hat Wettstein jeweils, wenn er feststellt, dass sich die Arbeit der IG leistungsfördernd auf namhafte Langlaufwettkämpfe wie den «Engadiner» ausgewirkt hat. Gradmesser ist natürlich die persönliche Leistung, die sich sehen lassen darf. Erstmals nach Kategorien gewertet, belegte der Affoltemer bei den über 70-Jährigen den guten vierten Rang. Säuliämtler Bestzeit stellte Alfred Schneeberger mit 1:42:36 Stunden auf, wie Wettstein bei seiner akribischen Auswertung der Rangliste festgestellt hat. Nur knapp eine Viertelstunde verlor der Obfelder auf die Siegerzeit des 23-jährigen Franzosen Pierre Guedon. In seiner Kategorie U50 erreichte Schneeberger den 95. Platz,

«Chneblen» können «Gleich nach dem Start gilt es zunächst konzentriert auf den ersten zwölf flachen Kilometern bis zur Sprungschanze in St. Moritz zu laufen», gibt der rüstige Hüne einen Einblick in seine Taktik. Diese Phase sei wichtig, um seinen Platz in der Meute zu halten. Man müsse «chneblen» können (kraftvolles Anschieben mit den Stöcken), denn im flachen könnten die jüngeren Mitstreiter mit ihrer Kraft Unzulänglichkeiten in der Technik noch kaschieren. Im Stazerwald sei dies dann aber nicht mehr möglich. Da sei Können und auch Glück entscheidend, führt Wettstein aus. «Im dichten Verkehr muss man schon sehr aufpassen», sagt er aus Erfahrung. Im Jahr 2000 hatte er das Glück nicht auf seiner Seite und wurde abgeschossen: «Beim Ausweichen eines vor mir plötzlich ausscherenden Läufers bin ich in einen Baum geprallt und habe mir eine Rippe gebrochen. Mir blieb nichts

anderes als aufzugeben. Mit lädiertem Brustkorb kann man nicht mehr genügend Kraft zum Anschieben mobilisieren.» Nach Zuoz führt die Strecke als letztes Hindernis über die so genannten «Golan-Höhen». Das seien drei Buckel, bei denen man für ein gutes Resultat richtig beissen müsse. Dafür sei der letzte, leicht abfallende Kilometer ins Ziel bei der Militärkaserne in Schanf ein Genuss. «Ich war schneller als letztes Jahr, aber rangmässig nicht besser. Auf den Sieger habe ich 47 Minuten verloren», bilanziert Wettstein, der zuvor bereits den internationalen Gommerlauf und in St. Johann im Tirol den Koasalauf in seiner Alterskategorie gewinnen konnte. Rang 180 war seine bisher beste Klassierung am «Engadiner». «Damals war ich allerdings erst 40. Wir liefen 1982 noch auf der alten Strecke, die etwas kürzer war. Das Ziel war bereits in Zuoz», blickt Wettstein zurück. Man fragt sich, woher er über all die Jahre seine Energie nimmt. «Man muss trainingsmässig einfach immer dranbleiben, darf nie aussetzen», lautet seine einfache Formel, dank der auch die Allgemeinheit im Feldenmas stets auf ihre Kosten kommt.

1.53.20. 512. Habermacher Urs (Knonau) 2.07.44. 576. Wetli Urs (Mettmenstetten) 2.11.01. 639. Nicoli Andreas (Birmensdorf) 2.14.54. 675. Bachmann Rene (Hedingen) 2.17.37. 701. Moser Christian (Wettswil) 2.19.24. 826. Eggimann Andreas (Mettmenstetten) 2.26.58. Kat. U50 (2235 Teilnehmer): 95. Schneeberger Alfred (Obfelden) 1.42.36. 222. Hofstetter Jürg (Aesch) 1.48.31. 335. Dietschi Thomas (Bonstetten) 1.52.41. 407. Püntener Florian (Affoltern) 1.55.32. 479. Ottiger Marcel (Hedingen) 1.59.09. 665. Tandler Andreas (Hausen) 2.05.33. 700. Strittmatter Peter (Birmensdorf) 2.06.48. 730. Schurtenberger Hebi (Hausen) 2.07.35. 1020. Kaufmann Alexander (Obfelden) 2.19.08. 1040. Studer Peter (Affoltern) 2.19.46. 1047. Flückiger Adrian (Hausen) 2.20.03. 1396. Vonder Mühll Valentin (Wettswil) 2.35.15. 1907. Stroomer Ruud (Mettmenstetten) 3.08.13. Kat. U60 (1668 Teilnehmer): 583. Kessler Peter (Mettmenstetten) 2.17.01. 901. Schlagenhaufen Felix (Aeugst) 2.34.55. 1192. Spalinger Beat (Hedingen) 2.54.02. 1193. Wüthrich Urs (Bonstetten) 2.54.02. 1295. Concenti Gian-Luca (Wettswil) 3.04.03. 1386. Gysel Martin (Aeugst) 3.19.56. 1415. Spinner Hans (Aeugst) 3.25.24. 2196. Gubelmann Rolf (Ottenbach) 4.57.19. Kat. U70 (878 Teilnehmer): 249. Müller Bruno (Mettmenstetten) 2.33.05. 536. Schöpfer Paul (Hedingen) 3.05.32. 589. Eisenring Walter (Birmensdorf) 3.17.16. 648. Lüthi Hugo (Aesch) 3.28.50. 680. Schärer Jürg (Wettswil) 3.36.59. 803. Heldener Roland (Knonau) 4.27.44. Kat. Ü70 (231 Teilnehmer): 4. Wettstein Hansruedi

Resultate 45. Engadiner Skimarathon (12 540 Gemeldete)

(Affoltern) 2.15.31. 69. Geyer Jürg (Affoltern)

Männer (overall): 1. Guedon Pierre (Fr) 1.28.19. Fer-

Frauen

ner die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus

1.29.52.

dem Säuliamt nach Kategorien:

Kat.U30 (494 Teilnehmerinnen): 478. Postolka

Kat. U20 (189 Teilnehmer): 75. Vock Sandro (Bon-

Claudia (Birmensdorf) 4.49.17

stetten) 2.02.42

Kat. U60 (284 Teilnehmerinnen): 68. Sedlazek Ma-

Kat. U30 (1182 Teilnehmer): 180. Schönbächler Ma-

rianne (Wettswil) 2.43.02. 205. Schelling Marianne

nuel (Mettmenstetten) 1.49.29. 521. Gagliardi Ste-

(Wettswil) 3.32.53. 258. Bodmer Götte Edith (Ob-

fano (Bonstetten) 2.20.07. 765. Wuehtrich Maurus

felden) 4.35.44.

L. (Bonstetten) 2.41.29. 1011. Morier Jean (Affol-

Kat. U70 (76 Teilnehmerinnen): 28. Berli Beatrice

tern) 3.23.19.

(Hausen) 3.21.19.

Kat. U40 (1638 Teilnehmer): 186. Thode Andreas

Kat. Ü70 (10 Teilnehmerinnen): 3. Lüdecke Walde

(Stallikon) 1.50.07. 237. Vicenz Daniel (Stallikon)

(Wettswil) 4.10.18.

3.05.31. 202. Lüdecke Georg (Wettswil) 5.24.49. (overall):

1.

Riita-Liisa

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(Fi)


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Sport

Freitag, 22. März 2013

Rückrundenstart des FCA versinkt im Zürichsee

Die letzte grosse Cup-Hürde Der FCWB trifft am Samstag auf Köniz Der Sieger der samstäglichen Cuppartie qualifiziert sich für die erste Hauptrunde des Schweizer Cupwettbewerbs 2013/14 und erhält die Chance auf ein Topspiel, wie es die Ämtler im vergangenen Herbst gegen die Young Boys austragen durften. ................................................... von andreas wyniger Wer erinnert sich im Säuliamt nicht gerne an den letzten Herbst und das grosse Fussballfest im Moosstadion, als mit YB ein Topverein zu Gast war? Einen Sieg von der erneuten Qualifikation entfernt sind Köniz und der FCWB, welche am Samstag gegeneinander antreten. Ausgerechnet Köniz, sagen sich die Verantwortlichen beim FCWB. Immerhin, dort spielen mit

Carlos Varela, Gabriel Urdaneta und Miguel Portillo gleich drei Akteure mit YB-Vergangenheit und mit Jean-Michel Tchouga steht ein weiterer Superleague-erfahrener Spieler im Kader. Köniz spielt in der Gruppe 2 der ersten Liga, gehört dort zur absoluten Spitze und will unbedingt in die Promotionsklasse aufsteigen. Vor allem spielerisch verfügen die Berner, welche immer sehr offensiv agieren, über viel Klasse. Wer sie bezwingen will, muss kämpferisch überzeugen, defensiv gut organisiert und kompakt auftreten, sowie bereit sein, läuferisch mehr Wege zu gehen. «Wenn es gelingt, Köniz zu plagen, ihnen keinen Millimeter Spielraum zu gewähren und in der Defensive fehlerfrei zu agieren, haben wir durchaus eine Chance», so sieht nach FCWB-Trainer Martin Dosch der Schlüssel aus, um gegen die Berner zu bestehen.

Da es im Cup nur Sieg oder Niederlage gibt, werden die Ämtler zudem auch offensiv Akzente setzen müssen. Es gilt, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um selber Offensivglanzpunkte zu realisieren. Köniz geht als Favorit ins Spiel, der FCWB seinerseits hat aber schon oft bewiesen, dass er gerade in solch schwierigen Momenten über sich hinauswachsen kann.

FCWB ohne Aksic und Schlüchter Weil Stürmer Srdjan Aksic zuletzt keinen Stammplatz mehr hatte, entschied er sich dafür, den Verein per sofort zu verlassen und beim FC Dietikon eine neue Herausforderung anzunehmen. Speziell auch die Abwesenheit von Yann Schlüchter: Weil der Fussballverband die gelben Karten aus dem lau-

fenden Wettbewerb unverständlicherweise zum alten hinzurechnet, ist Yann Schlüchter gesperrt. Allerdings, auch Gegner Köniz trifft diese Angelegenheit hart. So sind ausgerechnet Varela und Portillo gelb-gesperrt und fallen ebenso aus.

Fans können im Car mitreisen Spielbeginn im Stadion Liebefeld-Hessgut in Bern Liebefeld ist am Samstag um 16 Uhr. Fans des FCWB können mit dem Teambus mitreisen. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr auf dem Sportplatz Moos. Alle FCWB-Spiele: Freitag, 21 Uhr: Veteranen – Wädenswil (Test); Samstag: 14 Uhr: Oetwil/Geroldswil – Jun. C (CCJL, Test), 16 Uhr: FC Köniz – FCWB (Cup); Sonntag: 14 Uhr: Jun. A1 – Oerlikon/Polizei (Cup), 16 Uhr: YF Juventus – Jun. B (Cup) und Jun. C (CCJL) – Fehraltorf/Russikon (Test).

Start in die Playoffs

Turner gegen Turner

Streethockeyaner spielen am Wochenende

Geräteturnen am Säuli-Cup in Obfelden

Am kommenden Sonntag beginnen für den SHC BonstettenWettswil die Playoffs. Im Viertelfinale trifft man auf die Sierre Lions. Mit soliden Leistungen sollten die Playoff-Halbfinals im Bereich des Möglichen liegen.

Der grosse Rückhalt der Walliser steht im Tor. Auf diese Saison verpflichteten sie den tschechischen Weltmeistertorhüter Lukas Heczko. Mit seinem etwas speziellen Stil verspricht er immer wieder Spektakel und natürlich sensationelle Paraden.

Dank guter Leistungen in der Regular Season konnte man sich schlussendlich auf dem 4. Platz behaupten. Den damit verbundenen Heimvorteil wollen die Ämtler unbedingt nutzen, um nach längerer Durststrecke wieder in die Halbfinals vorzustossen. Pünktlich auf den Playoff-Start hin sind wieder alle Spieler genesen und Trainer Jens Bürki kann auf das komplette Kader zurückgreifen. Einzig Meyer, welcher eine Spielsperre absitzen muss, wird ihm im ersten Spiel noch fehlen. In der laufenden Saison konnte man gegen die Sierre Lions zwei Vollerfolge verbuchen. Gewann man zu Hause noch relativ diskussionslos, war es auswärts schon deutlich knapper. Bis fünf Minuten vor Schluss lagen die Ämtler noch mit zwei Toren zurück. Dank einer tollen Mannschaftsleistung und dem nötigen Wettkampfglück erarbeiteten sie sich aber auch da noch die dringend benötigen drei Punkte.

Einer der torgefährlichsten Spieler der Liga

Am kommenden Wochenende werden im Obfelder «Zendenfrei» Turner aus der ganzen Schweiz um den Hauptpreis – ein echtes Säuli – turnen. Zum 8. Mal findet dieser einzigartige Geräteturnwettkampf statt, der geprägt ist von spannenden Turnduellen am Samstag und Teamgeist am Sonntag.

Der SHC Bonstetten-Wettswil ihrerseits muss sich jedoch in Sachen Rückhalt auch nicht verstecken. Mit Weber steht einer der aktuellen Schweizer Nationaltorhüter im Goal der Zürcher. Zusätzlich hat man im Sturm mit dem ebenfalls aus der Tschechischen Republik stammenden Nationalspieler Jan Bily einen der torgefährlichsten Spieler der Liga in den eigenen Reihen. Erst auf diese Saison ins Team gerückt, hat er sich bereits perfekt ins Team integriert und ist immer wieder für wichtige Treffer zur Stelle. Erwartet wird eine sehr spannende Playoffserie. Diesen Sonntag kommt es zum ersten Aufeinandertreffen in den Playoffs. Der SHC Bonstetten-Wettswil freut sich auf zahlreiche Unterstützung im heimischen Moos. SHC Bonstetten-Wettswi – Sierre Lions am Sonntag, 24. März, Anpfiff 14 Uhr, Moos, Wettswil.

Wird es dem amtierenden Schweizer Meister im Geräteturnen, Stefan Meier aus Obfelden, gelingen, das Säuli nach 2012 ein weiteres Mal zu gewinnen? Die Konkurrenz kommt mit Roman Niederhäuser (4. des vergangenen Jahres) und Martin Häberling (5.) nicht nur aus den eigenen Reihen. Mit André Keller (Wettingen, Sieger KH der SM 2012), den Rickenbachern Simon Stalder (Teilnehmer am Cirque du Soleil und Gewinner des Säuli-Cups 2011) sowie Daniel Schacher (Bronzegewinner K7 der SM 2012) sind weitere Spitzenturner am Start, deren hochkarätige Übungen einen spannenden Wettkampf garantieren. Für ein kurzweiliges Wochenende ist also gesorgt. Am Samstag, 23. März, ab 14.30 Uhr stehen die Turner der Aktivkategorien K5-7 im Einsatz. Die besten 16 Turner der Vorrunde qualifizieren sich

für die Runde der Duelle. Der Sieger des 8. Säuli-Cups steht nach dem Final um etwa 18 Uhr fest. Am Sonntag, 24. März, stehen ab 10.45 Uhr die Turnerinnen und Turner der Jugendkategorien K1-4 im Mannschaftswettbewerb im Einsatz. Gelingt es zum ersten Mal einem Team aus dem Säuliamt (Mettmenstetten, Bonstetten oder Obfelden) den begehrten Pokal zu gewinnen ...? Die Antwort gibt es in der Mehrzweckhalle Zendenfrei. Mitfiebern lohnt sich auf jeden Fall.

Vom 8. Rang aus startet der SC Schweizer/BW Mode heute Freitag auf dem Sportplatz Schlag gegen den FC Gastro in die Rückrunde. Die Winterpause und die Vorbereitungsphase haben endlich ein Ende gefunden und die Mannschaft von Thomas Merz und Philipp Stieger kann nun auf dem Platz beweisen, dass sie eine bessere Klassierung verdient hat. Viele Absenzen prägten nämlich die Hinrunde und dazu blieb auch oft das nötige Glück aus. Umso mehr brennt das Team nun auf die bevorstehenden Spiele. Der Klub freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

und Sonntag, 23. und 24. halle Zendenfrei, Obfelden. Weitere Infos zum Wettkampf unter www.saeulicup.ch.

Gegner wäre der FC Lachen/Altendorf vom oberen linken Zürichseeufer gewesen. Jedoch macht das lang anhaltende nass-kalte Wetter nicht nur dem Spiel des FCA einen Strich durch die Rechnung. Auch andere Spiele, insbesondere solche, bei denen kein Kunstrasenplatz verfügbar war, mussten abgesagt werden. Nach der intensiven Trainingswoche an Spaniens Südküste waren alle Mannen fit und hoch motiviert. Die Taktik war einstudiert. Der erste Gegner wäre auch gleichzeitig der erste Drei-Punkte-Lieferant gewesen. Somit müssen sich die FCA-ler gedulden. Das Spiel wurde verschoben auf den 2. April. Bleibt das Wetter so wie es ist, darf man getrost von einer neuen Spielverschiebung ausgehen. Das erste Heimspiel – und das dürfte wegen des Kunstrasens so ziemlich sicher sein – findet am 6. April um 18 Uhr gegen den FC Horgen im heimischen Moos statt.

Firmenfussballer wollen sich steigern

Säuli-Cup am Samstag März, in der Mehrzweck-

Am kommenden Wochenende wollte der FCA in die Rückrunde 2012/2013 starten. Wegen dem lang anhaltenden nass-kalten Wetter musste das Spiel allerdings verschoben werden.

Schweizer Meister und Gewinner 2012: Stefan Meier (Getu Obfelden) am Reck. (Bild zvg.)

Nächste Spieldaten: Freitag, 22. März: SC Schweizer/BW Mode – FC Gastro (Sportplatz Schlag Hedingen); Freitag, 12. April: SC Schweizer/BW Mode – FC ZKB 1 (Sportplatz Schlag Hedingen).

Dreifacher Schweizer Meister im Bogenschiessen

Gold und Silber für die Sportschützen Affoltern

Ruedi Brunner aus Stallikon räumt in Magglingen ab

Luftgewehr-Kursabschlussschiessen

Letztes Wochenende nahm Ruedi Brunner mit dem Club vom Bogensportzentrum Zürich an der Schweizer Meisterschaft in Magglingen teil. Der Wettkampf begann für den Stalliker am Samstag in der Kategorie Barebow Veteranen Herren. In der Qualifikationsrunde erreichte Ruedi Brunner den 2. Rang mit 455 von möglichen 600 Punkten. Im anschliessenden Halbfinal setzte sich Ruedi Brunner erfolgreich gegen seinen Clubkollegen Erol Unal mit 6:2 durch. Mit viel Nervenstärke besiegte er schliesslich im Final Gérald Decrauzat und bekam die erste Goldmedaille überreicht. In der Teamwertung holten Ruedi Brunner, Kurt Nünlist und Erol Unal Silber. Nach einer kurzen Nacht meldete sich Ruedi Brunner am Sonntag in der Bogenklasse Bowhunter Veteran Her-

ren an. Auch an diesem Tag dominierte der Projektberater der Firma Hawa AG aus Mettmenstetten von Anfang an. Brunner behielt eine ruhige Hand und bewies nochmals viel Nervenstärke. Das Final gewann er souverän – und erhielt verdient den zweiten Schweizer Meistertitel. Zusätzlich bekam die Mannschaft Bowhunter mit Ruedi Brunner, Kurt Nünlist und Erol Unal eine weitere Goldmedaille. Insgesamt resultierten acht Gold(Schweizer Meistertitel), zwei Silberund drei Bronzemedaillen für das Bogensportzentrum Zürich, welches bereits in den beiden Jahren zuvor das erfolgreichste Schweizer Bogenteam stellte. Massgeblich Anteil am Erfolg haben die Trainer Remo d’Incau (mehrfacher Schweizer Meister) und Kurt Nünlist (Weltmeister und Weltrekordhalter).

172 Jugendliche und Junioren beteiligten sich am diesjährigen Luftgewehr Kursabschlussschiessen im Schiesssportzentrum Zürich Probstei.

Treffsicher: Ruedi Brunner. (Bild zvg.)

In der Kategorie der jüngsten Teilnehmer mit einer festen Auflage verpasste Noël Elsener mit 156.67 Punkten (4.Rang) knapp das Podest. Mit dem guten 9. Rang erreichte es Robin Bauer ein Platz in der Top 10. Jonas Grenacher konnte eine solide Leistung an seinem ersten Wettkampf ablegen und belegte den 13. Rang. Anastasìa Kulabukhova lieferte einen grandiosen Wettkampf und zeigte ihr ganzes Können. Sie siegte bei den stehend frei Schützen der 8- bis 14-Jährigen. Mit einem kleinen Rückstand klassierte sich Doreen Elsener direkt

hinter Anastasìa Kulabukhova auf dem 2. Rang. In der gleichen Kategorie, aber mit beweglicher Auflage, wurde Diego Büchi aus Wettswil Dritter. In der Kategorie stehend frei der 15- bis 16-Jährigen erreichte Loris Frommenwiler den guten 7. Rang mit 348 Punkten. Bei den 17- bis 20-Jährigen verpasste Erich Baumann mit nur zwei Punkten Differenz knapp das Podest und wurde Vierter. Es war ein sehr erfolgreicher Wettkampf für den Nachwuchs der Sportschützen Affoltern, aber auch für denjenigen aus Wettswil. Neu ist auch Zwillikon in die Grundausbildung mit dem Luftgewehr eingestiegen und auch hier zeigen sich die Erfolge. Das Kursabschlussschiessen, aber auch die anderen Wettkämpfe zeigen die gute Arbeit in der Nachwuchsausbildung im Amt.


Sport

Freitag, 22. März 2013

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Urs Huber auf Siegeskurs Der RRC-Amt-Fahrer im Leadertrikot des Cape Epic Am südafrikanischen Etappenrennen Cape Epic treffen sich die weltbesten Mountainbiker zum ersten Showdown in der neuen Saison. Gefahren wird in Zweierteams. Nach der Hälfte der Distanz liegt Urs Huber zusammen mit seinem Teamkollegen Karl Platt in Führung – vor der Equipe mit Olympiasieger Jaroslav Kulhavy und Ex-Weltmeister Christoph Sauser. ................................................... von martin platter Der Teamwechsel von Stöckli in die deutsche «Bulls»-Mannschaft scheint Urs Huber zu beflügeln. Gleich das erste Rennen, das «Nashua Grape Escape» vom 28. Februar bis zum 2. März in Südafrika, vermochte der Radrennclub-Amt-Fahrer im zweiten Rang zu beenden nur zehn Sekunden hinter seinem Teamkollegen Tim Böhme. Der Wettkampf und das folgende «Cape Rouleur» auf der Strasse, das Huber sogar als Gesamtsieger ab-

schloss, dienten aber vor allem als Vorbereitung für das noch bis zum Wochenende dauernde Cape Epic. Dort geben sich jeweils die weltbesten Mountainbike-Cross-Countryund -Marathon-Fahrer ein erstes Stelldichein, um den Formstand im Hinblick auf den Weltcup zu testen. Seit regelmässig auch Olympiasieger wie Jaroslav Kulhavy und Weltmeister wie Christoph Sauser, Nino Schurter und Jose Hermida am Rennen teilnehmen, haben es die reinen Marathonfahrer deutlich schwerer, sich an der Spitze zu etablieren.

Team Bulls im Glück Nicht so in diesem Jahr. Das favorisierte Specialized-Team mit Kulhavy und Sauser gewann zwar überlegen den Prolog und konnte sich als Erstes ins Leadertrikot einkleiden lassen. Doch dann verliess die beiden das Rennglück. Ein Raddefekt an Sausers Bike führte zum ersten Leaderwechsel. Team Merida mit Jose Hermida und Rudi van Houts übernahm. Huber/Platt, die den Prolog als Fünfte beendet hatten, erreichten das Ziel als

Zweite. Auf der 96 Kilometer langen Auftaktetappe hatten die Fahrer nicht nur mit Hitze, knöcheltiefem Sand, Dornen und fussballgrossen Steinen im Trail zu kämpfen. Robert Mennen sprang bei voller Fahrt eine junge Antilope vors Bike. Der Deutsche musste das Rennen nach einem Überschlag mit gebrochenem Schlüsselbein beenden. Auch Team Scott mit Weltmeister Nino Schurter und Florian Vogel liegt nach einem Sturz Vogels im Prolog und diversen Reifendefekten bereits weit zurück. Nicht so Huber/Platt. Auf dem zweiten Teilstück, mit 146 Kilometern die Königsetappe, hat das schweizerisch-deutsche Duo erneut das Glück auf seiner Seite. Diesmal ist es ein Reifendefekt an Kulhavys Bike, der Team Specialized um die Siegchance bringt. Huber/Platt, die als einzige die Pace der Favoriten mitzugehen vermochten, können erben und sichern sich damit auch das Leadertrikot. Auf der dritten Etappe kommt es abermals zum Duell der beiden TopMannschaften. Diesmal verpassen die führenden Specialized-Fahrer auf den letzten Kilometern vor dem Ziel eine

Urs Huber (links) freut sich zusammen mit seinem deutschen Teampartner Karl Platt über den zweiten Etappensieg am Cape Epic. (Bild Cape Epic) Abzweigung. Huber/Platt triumphieren erneut. Das Duo kann die Führung auf die zweitplatzierten Sauser/Kulhavy überraschend um weitere 46 Se-

kunden auf 8:50 Minuten ausbauen. Die Etappenfahrt durch die Steppen Südafrikas dauert allerdings noch bis Sonntag.

Strassen-Nachwuchsradsport am Scheideweg Schwierige Suche nach Freiwilligen trifft auch den GP Osterhas Jahr für Jahr dünnt der Schweizer Strassenradrennkalender mehr aus. Swiss Cycling versucht, Gegensteuer zu geben. An der Basis ist man jedoch skeptisch, ob die neuen Kooperationen das Sterben kleiner Radveranstaltungen bremsen können. Auch das OK des GP Osterhas ist am Kämpfen. ................................................... von Martin Platter Der Start der diesjährigen Schweizer Strassenradsaison ist buchstäblich im Schnee versunken. Der Klassiker in Lugano musste abgesagt werden. Ebenso der Giro del Mendrisiotto, was jedoch wirtschaftliche Gründe hatte. Die Tatsache, dass mit Alfredo Maranesi erst kürzlich ein 70-Jähriger als Präsident des organisierenden Veloclubs Mendrisio im Amt bestätigt wurde, zeigt das Dilemma, in dem das Schweizer Clubwesen steckt. Immer weniger Leute sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ziehen sich die älteren Clubmitglieder zurück, sterben oft auch die Clubaktivitäten, zu denen die Nachwuchsförderung und die Organisation von regionalen Wettkämpfen gehören. Der Strassenradsport ist davon ganz besonders betroffen. Nicht enden wollende Dopingskandale setzen der Sparte nicht nur imagemässig zu. Immer weniger Eltern sind bereit, ihre Sprösslinge einem undurchsichtigen System anzuvertrauen, das auf Profiebene nach wie vor vom Gesetz des Schweigens beherrscht wird. Dazu kommen die Gefahren, die auf der Strasse durch die immense Verkehrsdichte lauern – ganz zu schweigen von den aufwändigen und kostspieligen Bewilligungs- und Streckensicherungsverfahren für Strassenrennveranstalter.

Seit der Blüte noch ein Drittel Das war nicht immer so. 1980, als der nationale Elite-Strassenradsport in seiner Blüte stand, waren nicht weniger als 29 nationale Sportgruppen für Eliteamateure beim Radverband Swiss

rennen. Lancy, Genf, Medrisio, Locarno, Brissago, Pratteln, Frenkendorf, Klingnau, Siglisdorf, Pruntrutt sowie die Rundfahrten in der Ost-, West-, Zentral- und Südschweiz waren einst Synonyme für hochklassigen nationalen Radsport und wichtige Stützen der Nachwuchsförderung und Talentsichtung. Sie sind ersatzlos aus dem Rennkalender verschwunden. «Mit Glück können wir dieses Jahr 20 Rennen in der Schweiz bestreiten», sagt Ueli Schumacher ernüchtert. Seit 1978 betreibt der Aargauer RadsportEliteamateure haben in der Schweiz immer weniger Möglichkeiten, Radrennen zu bestreiten. mannschaften. In(Bild Martin Platter) zwischen ist der Cycling gemeldet, der damals noch finden sich im Windschatten einer 58-Jährige dienstältester Patron und schweizerischer Rad- und Motorfahrer- neuen Epoche auf dem Weg an die Besitzer des einzigen Schweizer Kontibund (SRB) hiess. Aus Mangel an er- Weltspitze, was zu einer Verlagerung nentalteams (Altlas-Personal/Jakroo), folgreichen Berufsfahrern fokussier- des Medieninteresses führte, weg vom dessen Fahrer es am letzten GP Osterten die Medien regelmässig auf die nationalen Elitesport. Der Stellenwert has gleich zu dritt aufs Podium gehöchste nationale Nachwuchskatego- berühmter Schweizer Radsportmar- schafft hatten. «Es sieht nicht rosig ken wie Tigra, Mondia, Kristall und Al- aus. Von Jahr zu Jahr verliert der rie. Alimentiert von einer florierenden legro verliert im Zuge des Mountain- Schweizer Strassenradsport an Stellenwert.» Schumacher lokalisiert den Veloindustrie, die über zahlreiche Ei- bike-Booms an Bedeutung. Grund im Wandel der Gesellschaft genmarken und hiesige Produktionsund dem schwindenden Interesse in stätten verfügte, wurden die Fahrer den Clubs, Radsportförderung zu bemit so guten Löhnen und Prämien um- Medial bedeutungsloser treiben. «Die Clubs sind überaltert. Imgarnt, dass sich viele mit dem Elitesta- Nachwuchssport tus zufrieden gaben. Die Pelotons wa- 2013 hat sich die Strassenszene noch- mer weniger junge Leute sind bereit, ren rappelvoll und ein Sieg in der na- mals halbiert. Fünf nationale Elite- sich für die Allgemeinheit einzusettionalen ARiF-Rennserie (Am Radsport teams und eine Continental-Equipe zen.» interessierte Firmen), die mehr als ein (Atlas-Jakroo) dienen hierzulande rund Dutzend Wettkämpfe umfasste, presti- 70 Eliteradlern als Sprungbrett zu den geträchtig und begehrt. Berufsfahrern. Die ARiF-Serie wurde Heil in professionellen Strukturen? 1993 waren es noch zwölf ARiF- zwischenzeitlich eingestellt, vor vier Gleicher Meinung ist Christian Rocha, Teams, die beim SRB eine Lizenz bean- Jahren aber wieder als medial wenig bei Swiss Cycling Trainer und Medientragt und 105 Elitefahrer unter Ver- beachteter «Tour de Suisse Cup» neu sprecher. Seine Hoffnung liegt in den trag hatten. Das Feld beim Deutsch- lanciert. Tigra, Mondia, Allegro, Villi- neuen Strukturen des Verbandes. Sie schweizer Saisonauftaktrennen «Stau- ger, Cilo und Kristall – die einst klin- sollen die Entwicklung in den Clubs see-Rundfahrt» in Klingnau zählte genden Traditionsmarken mit eigenen mit professionell organisierten, regionicht mehr wie in den Boomjahren Werksteams fristen heute bestenfalls nalen Leistungszentren auffangen. Im 180, sondern 120 Fahrer. Berufsfahrer ein Nischendasein. Noch gravierender Mittelpunkt steht das neue Velodrome wie Tony Rominger und Alex Zülle be- ist die Zäsur bei der Anzahl Strassen- Suisse, das im Mai in Grenchen eröff-

net wird. Es wird nicht nur neuer Sitz von Swiss Cycling, sondern soll sich zu einem eigentlichen Radsport-Kompetenzzentrum entwickeln. Radsportler aller Disziplinen sollen in Grenchen spartenübergreifend gefördert werden. Das braucht Geld, das unter anderem die Partnerschaft mit Infront-Ringier einbringen soll. Die künftige Vermarktungs- und PR-Agentur der Tour de Suisse hat auch ein Mandat, den Schweizer Radsport als Ganzes zu promoten. Vorerst sind 15 Anlässe aller Sparten vorgesehen, die unterstützt werden sollen. Neben sämtlichen Schweizer Meisterschaften die Berner Rundfahrt, der GP Gippingen und der GP Rüebliland, die mit Infrastruktur und zusätzlichen Sponsoren bedient werden. Dazu soll der Tour de Suisse Cup (mit neun Rennen) dank Sponsor Vaudoise Versicherungen aus seiner Anonymität befreit werden. Ob das ausreicht, um das Veranstaltersterben zu bremsen? Ein Augenschein am GP Osterhas, der seit 34 Jahren vom Radrennclub Amt organisiert wird, zeigt, wo der Schuh bei den kleinen Rennveranstaltern drückt. Seit acht Jahren ist Dino Rey an der Spitze des Organisationskomitees, das laufend schwindet. «Der Zeitaufwand, den ich inzwischen leiste, ist für mich bald nicht mehr tragbar», erklärt der frühere Radrennfahrer. Sponsoren, Bewilligungen, Rennstrecke seien kein Problem. Aber es fehle an der Manpower. Rey hat deshalb auch schon über Bezahlung für Helfer nachgedacht. Diese würde jedoch den Gewinn aufreiben. Das Rennen als einstige «Cash Cow» des Clubs, um die Mitgliederbeiträge tief zu halten, würde hinfällig. Und der Rennkalender um einen weiteren Wettbewerb ärmer. «Vielleicht lieben wir einfach die falsche Sportart und sollten nächstes Jahr einen Big Air Contest organisieren. Die Kids würden wahrscheinlich in Scharen kommen und Eintritt sowie zehn Franken für eine Dose ‹Red Bull› bezahlen», sinniert Rey. Ein erster Schritt in diese Richtung hat er bereits in die Wege geleitet: Am GP Osterhas wird am 30. März erstmals auch ein MiniDrome stehen, auf dem sich zur Gaudi der Zuschauer Freiwillige als Bahnfahrer versuchen können – bei freiem Eintritt notabene.


Veranstaltungen

Restaurant Central · Zürichstr. 100 8910 Affoltern am Albis

Frühlingsgefühle

Der Frühling ist da!

Bärlauch und Spargeln

Freuen Sie sich auf Spargeln

Spargel-Bärlauch-Macchiato Spargel-Panna-Cotta mit Pilztatar Wiener Schnitzel mit Spargelrisotto Schweinsfiletmedaillons an Morchelsauce mit Bärlauchspätzli Montag bis Freitag 9 bis 23.30 Uhr Samstag 17.30 bis 23.30 Uhr Samstagvormittag 9 bis 13 Uhr nur für Apéro Telefon 044 761 61 15 www.central-affoltern.ch info@central-affoltern.ch

Sternkräuter und Heilbilder Ferienwoche in Mals/Südtirol 5. bis 12. Oktober 2013

Restaurant Drunder & Drüber Affolternstrasse 5 · 8908 Hedingen

mit Lachsforelle Tagliata vom Kalbssteak Rindsfilet oder Papardelle mit Bärlauchpesto Spargelcurry mit Cashewnüssen Dienstag bis Samstag: 9 bis 23 Uhr Ihr Drunder & Drüber-Team Telefon 044 760 28 92 www.drunderunddrueber.ch info@drunderunddrueber.ch

Schulen und Kurse

DZ Standard, Halbpension, alle Führungen inkl. Kosten: Fr. 1190.–. Anmeldung & Auskünfte unter: F. Vedova, Telefon 079 388 29 19 H. Trinkler, Telefon 079 733 53 23 www.quintessenz-diepraxis.ch

Karfreitagskonzert 29. März, 17.00 Uhr Türöffnung 16.30 Uhr Eintritt Fr. 25.–

Kirche Aeugst am Albis

SONOR QUARTETT ZÜRICH Mina Fred, Viola Dominik Ostertag, Viola Johannes Gürth, Viola Karoline Öhman, Violoncello

Werke von

Scarlatti, Leclair, Telemann, Purcell Kurtág, Pärt, Locke und Bach Das Konzert wird unterstützt von Gemeinde und Kirchenpflege Aeugst

Fahrzeuge Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Freitag, 22. März 2013

In Affoltern ist der Wurm drin!

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volg-rezepte

Glarner Geschnetzeltes

Vanessa, 9. März.

Für 4 Personen 400 g Schweinsgeschnetzeltes, z.B. Huft Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 EL Bratbutter halbe Zwiebel fein geschnitten 1 dl Weisswein 1 dl Rahm 50 g Schabziger fein gerieben 1 Bund Schnittlauch Elisa, 15. März.

Zubereitung

Hier also die neueste Säulibrunnen-Kreation an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern. Wir wissen nicht, ob sie noch am Ort steht, wenn Sie heute diese Zeitung in den Händen halten. (Bild Werner Schneiter)

Gianna Ladina, 16. März.

Reizvolle und lohnenswerte Wanderrouten

Geschnetzeltes würzen und in der heissen Bratbutter rundum anbraten. Herausnehmen und warmstellen. Zwiebel im Bratensatz dünsten, mit Wein ablöschen und zur Hälfte einkochen lassen. Rahm beigeben und aufkochen. Geschnetzeltes und Ziger beigeben, nur erhitzen. Schnittlauch in langen Röllchen direkt darüber schneiden und anrichten. – Zubereitung ca. 20 Minuten. Tipp: Dazu passen Vollkornteigwaren und gemischtes Saisongemüse.

Vorschläge des Vereins Zürcher Wanderwege und der ZKB

Stella Marina, 16. März.

Marco, 18. März. (Bilder Irene Magnin)

Ananasköpfchen mit Kiwi

Für alle Wanderinteressierten bieten die Zürcher Wanderwege und die Zürcher Kantonalbank von April 2013 bis März 2014 insgesamt 47 von Expertinnen und Experten geführte Wanderungen und 7 Schneeschuhwanderungen an. Die Routen sind im neuen «Wanderprogramm 2013/2014» beschrieben.

für 4 Förmchen à 1,5 dl Inhalt 4 Bl. Gelatine 4 EL Wasser 5 dl Ananassaft, z.B. Biotta 2 Kiwi Halbrahm aus Dose

Zubereitung

Das Wandern avanciert immer mehr zum Nationalsport. Ob im vielfältigen Kanton Zürich, auf Jurahöhen, über Alpenpässe oder entlang der Mittellandseen – viele ziehts in die Natur. Das aktuelle Wanderprogramm 2013/14, herausgegeben von den Zürcher Wanderwegen und der Zürcher Kantonalbank, enthält nebst 47 Wandervorschlägen auch sieben Routen

wetter Auf dem Albishorn. (Bild Dominique Meienberg) für Schneeschuhwanderungen in der ganzen Schweiz. Die vielfältigen Wanderungen führen zu den schönsten Ecken und Aussichtspunkten des Landes – zum Beispiel auf das Mittagsgüpfi, ins Lauterbrunnental oder ins Alpsteingebiet. Im Kanton Zürich laden die renaturierten Thurauen oder das Chämtner Tobel bei Wetzikon zur Wanderung. Der Verein Zürcher Wanderwege organisiert geführte Wanderungen für sämtliche Touren an den publizierten Daten. Die übersichtliche Wanderdokumentation ermöglicht es aber auch,

bauernregel «Säst Du im März zu früh, ist es leicht vergebene Müh’.»

alle Ziele unabhängig zu bewandern. Jedem Ausflug ist eine Doppelseite gewidmet mit detailliertem Beschrieb und hilfreichen Informationen über Anfahrt, Verpflegungsmöglichkeiten, Höhenunterschiede oder körperliche Anforderungen an die Wanderer. Das Wanderprogramm 2013/2014 liegt ab sofort in allen Filialen der Zürcher Kantonalbank sowie an den SBB-Bahnhöfen im Kanton Zürich auf. Es lässt sich auch bei der Geschäftsstelle des Vereins Zürcher Wanderwege bestellen unter: Zürcher Wanderwege, Etzelstr. 36, Postfach, 8712 Stäfa, Telefon 044 771 33 55, info@zuercher-wanderwege.ch.

Gelatine in viel kaltem Wasser einweichen. Gelatine ausdrücken und mit Wasser in Pfanne erhitzen. Wenig Ananassaft dazurühren. Gelatinemasse zum restlichen Ananassaft rühren, durch Sieb giessen und in kalt ausgespülte Förmchen füllen. Im Kühlschrank ca. 4 Std. fest werden lassen. Kiwi schälen, scheibeln und auf Tellern anrichten. Förmchen kurz in heisses Wasser tauchen und auf Teller stürzen. Mit wenig Rahm garnieren. Zubereitung ca. 15 Min. und 4 Std. kühlen.


Veranstaltungen

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER

Seniorenferien 2013 Eine Aktivität der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern (GGA) Die Seniorenferien der GGA finden vom 8. bis am 15. Juni 2013 im Hotel Alpenblick in Fieschertal statt. Die Teilnahme ist für Pensionierte des Bezirkes Affoltern offen, unabhängig, ob sie Mitglied der GGA sind oder nicht. Die Kosten der Reise und des Aufenthaltes gehen zulasten der Teilnehmenden, die Organisations- und Leitungskosten übernimmt die GGA. Kommen Sie mit, wir sorgen für Ihr Wohl! Auskünfte und Anmeldungen bis 25. April 2013 an: Afra Grob Schlossmattstrasse 24, 8934 Knonau, Tel. 044 767 14 02

Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 23. März bis 21. April 2013

CHRISTA MAYRHOFER SILVIE RAMU ROSEMARY RAUBER Malerei, Unikat-Hochdrucke, Bronze-Figuren

SYLVETTE NICK im Kunstfenster Vernissage: Apéro: Apéro: Finissage:

Einladung zur Generalversammlung Donnerstag, 11. April 2013, um 20.00 Uhr Restaurant Schönegg, 8915 Hausen am Albis Eingeladen sind alle Mitglieder und weitere Interessierte. Traktanden: Jahresbericht, Rechnung, Budget, Wahlen, Jahresplanung, Informationen, Anträge Anträge bitte bis 28. März an den Präsidenten Markus Wetli, Heischerstrasse 11 a 8915 Hausen am Albis Der VVH-Präsident

Samstag, 23. März 2013, Sonntag, 24. März 2013, Sonntag, 7. April 2013, Sonntag, 21. April 2013,

16–19 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet Sa + So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Flurgenossenschaft Obfelden Jahresversammlung Mittwoch, 3. April 2013, 20.15 Uhr, im Rest. Löwen Traktanden: Die üblichen Geschäfte Ein vollzähliges Erscheinen erwartet

Der Vorstand

Universaler Begegnungsort: DVD-Vortrag, Thema: Christentum? Heldentum? Barbarentum? Sonntag, 24. März, 10 bis 11 Uhr Steinackerstrasse 24, Urdorf Eintritt frei

www.chalet-alp.ch – 8 Betten, Les Collons, Zentralwallis, auf 1900 m liegend, Wander- und Skigebiet «4 Vallées», Miete wochenweise ab 31. März 2013. Telefon 079 505 54 74

Privatmann kauft Pelze, Nerze, Antiquitäten, Münzen, Zinn, Nähmaschinen, Teppiche, Handtaschen, Tafelsilber, Porzellan, Schreibmaschinen, Ölbilder, Uhren, Schmuck. Seriöse Abwicklung. Telefon 076 270 66 95, Herr Peter


Käppeli Mode, Muri eve in paradise

Inspirierend sinnliche Mode aus natürlichen Materialien: Kollektion «eve in paradise» bei Fata Morgana. www.fata-morgana.com

Lagerverkauf vom 24. bis 27. April 2013 in der «Fabrik am Weiher», Zwillikon

Gesamtleitung Barbara Roth Layout & Design Brigitte Metzger


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Modebeilage Frühling/Sommer

Frühling in der KIMO-Kindermode Seit vielen Jahren ist KIMO-Kindermode im HaasShopping in Ottenbach einquartiert. Vor 2 Jahren übernahm Beatrice Gut als neue Inhaberin den KIMO. In dieser Zeit hat sich vieles verändert. So findet man nicht nur ein schönes Baby-Sortiment, sondern auch für Kinder mit den Grössen 92 bis 176 eine kleine aber pfiffige Kollektion. Mit den Marken Tom Tailor und s’Oliver gibt es jeden Monat etwas Neues und so lohnt es sich immer wieder hereinzuschauen. Für schöne Ostergeschenke gibt es bei KIMO zum Beispiel Schiesser Nachtwäsche von Lillifee, Capt’n Sharky oder andere lustige Motive. Frühlingserwachen im KIMO Die Mode ist in diesem Frühling/Sommer ganz bunt. Mit den knalligen Neonfarben, welche man gut zu den sanften Pastelltönen kombinieren kann,

10% Rabatt als kleines Dankeschön

startet der Frühling sehr farbenfroh. Mit diesen Farbtupfern lässt sich das Grau in Grau des Nebels gut vergessen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich anstecken von diesen neckischen Farben! Ganz neu im Sortiment ist die Lego Wear Jedes Kind kennt Lego und auch für uns Erwachsene hängen viele Erinnerungen an diesen bunten Bausteinen. Mit Lego Wear hat Lego eine bunte Kollektion geschaffen, Ninjago, Star Wars und Lego Friends zieren die Shirts, welche man ab März im KIMO findet. Die Lego Regenjacken überzeugen nicht nur mit ihren frohen knalligen Farben, sondern auch wegen ihrer Wasserdichte bis zu 5000 mm. Am Samstag, den 6. April, gibt es 10% Rabatt auf das ganze KIMO-Sortiment. Auch dieses Jahr macht KIMO-Kindermode einen Ballonwettbewerb − zu gewinnen gibt es einen Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 100.--. Das KIMO-Team freut sich über Ihren Besuch.

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Jedes Mal eine neue Idee gefragt Dogan Express in Affoltern: Die Schneiderei für Änderungen aller Art

Bunter Frühling und frische Farben

Frau D. Honegger Bahnhofplatz 5, Affoltern a.A. Telefon 044 761 33 90

Mal geht es nur darum, Knöpfe anzunähen oder eine aufgerissene Naht zu flicken, andere kommen mit dem Hochzeitskleid, das individuell angepasst werden soll. Auch wenn es um elastische oder ganz dicke Stoffe, Änderung von Vorhängen und die Reparatur von Motorradjacken geht, weiss Geschäftsführer Esmail Nasafi Rat. Sein Fachwissen hat er sich über Jahre angeeignet, erst in saisonaler Arbeit – im Winter Leder und im Sommer feine Stoffe – seit 2006 in seinem eigenen Geschäft in Affoltern. Je nach Material braucht ein Änderungsschneider andere Maschinen, Nadeln und Sticharten. Von zentraler Bedeutung sind allerdings die passenden Fäden: 1000 verschiedene Farben haben Esmail und Fatima Nasafi auf Lager, natürlich in verschiedenen Stärken. Die Naht muss schliesslich nicht nur halten, sie soll auch schön anzuschauen oder gar unsichtbar sein. «Das braucht Erfahrung», verrät Esmail Nasafi. Einfache Änderungen sind teilweise in einer halben Stunde ausgeführt, für komplexere Dinge muss man sich vielleicht eine Woche gedulden. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn handgearbeitete Frauenkleider oder Ledersachen ins Spiel kommen. Hier sind Know-how und Kreativität gefragt. «Geht nicht» habe er noch nie sagen müssen, verrät Esmail Nasafi nicht ohne Stolz: «Was ein Mensch gemacht hat, das kann ich auch.» Hochwertige Qualität, faire Preise und schnelle Ausführung der Änderungen. Für das alles hat sich Dogan Express einen Namen gemacht. Das Resultat sind viele zufriedene Kunden. Esmail und Fatima

Nasafi konnten weitere Geschäfte in Spreitenbach, Murgenthal und Oerlikon eröffnen und vor anderthalb Jahren die Ladenfläche in Affoltern erweitern. Verkauft wird hier hochwertige Herrenmode: Hemden, Hosen und ganze Anzüge. Für ganz besondere Ansprüche stellt Dogan Express sogar Masskleidung neu her. «Aber nur für Leute, die sonst nichts finden», schränkt Esmail Nasafi ein. Dogan Express, Schneiderei, Änderungen aller Art, Zürichstrasse 53, Affoltern, Telefon 044 761 57 77.

Verstehen sich auf Änderungen aller Art: Esmail und Fatima Nasafi.


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Modebeilage Frühling/Sommer

Modisch ist was die Stimmung hebt!

Agentur Charly Werder Models und Dressmen: Mirjam, Sabrina und Lamia Jérôme und Tom

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr /13.30 bis 19.00 Uhr Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr durchgehend

Die Frühlingshl und d Sommermode ist sehr farbenreich und voller Licht. Die Trendtöne reichen schwelgerisch von Softblue bis Gras, von Mandarin zu Azalee sowie Weizen bis Stahl. Und all dies richtig gemixt ergibt ein interessantes und lebensfrohes neues Modebild. Die Wahl der Farben ist offen für alles was das Herz begehrt – der fein abgestimmte Mix macht den individuellen Style aus.

Ganz wichtig h sind d Gürtel, l Schals und Tücher in allen Farben, Drucken und Materialien, mit dazu passenden grossen Handtaschen. Im Gegensatz dazu sind die Anzüge − auch für die jungen Männer − eher in den klassischen Farben Schwarz, Blau und Beige en vogue. Die Sakkos sind schmal und anliegend geschnitten und betonen den Körper.


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Modebeilage Frühling/Sommer

Sie haben die Grösse – wir die passende Mode sondern auch nicht abseits stehen müssen bei den verschiedenen Modetrends. Jetzt ist die neue Frühjahrskollektion eingetroffen Beim Zusammenstellen der Kollektion profitiert man von der langjährigen Zusammenarbeit mit den bekannten Spezialisten für grosse Grössen, welche die

Bedürfnisse der Kundinnen kennen. Die Kollektion spricht nicht nur hinsichtlich der Aktualität an, sondern auch in Bezug auf die Auswahl der Materialien, Schnitte und Farben, damit die Kundinnen sich auch wirklich wohlfühlen. Brand

Boutique G-Ladies, das Fachgeschäft in Affoltern a.A. betreut seit vielen Jahren die moderne Frau von Grösse 40 – 56. Mit einem klaren Konzept – in welchem die modebewusste Frau im Mittelpunkt steht – hat sich Boutique G-Ladies zum führenden Fachgeschäft entwickelt. Dabei wird vor allem darauf geachtet, dass die Kundinnen sich nicht nur wohlfühlen,

Die Kollektion bei G-Ladies ist anziehend und macht Lust auf mehr Die neuen Trends bei G-Ladies sind feminine Schnitte und weiche, angenehme Materialien. Farben, als Akzente richtig eingesetzt, ergeben ein wertiges Bild und eine äusserst feminine Optik. Blusen und Shirts stehen im modischen Fokus. Die neue Generation ist angesiedelt zwischen Blusen und Shirts mit interessanten Schnitten und neuen Druckdessins. Hosen in den verschiedensten Formen und Farben sind herrlich zum Kombinieren. Die bekannten Kollektionen für grosse Grössen Mona Lisa, Brand, Fashion by Peter Luft, Glasmacher, Doris Streich, Verpass, Chalou/sempre più und viele andere werden im Sortiment geführt. Neben dem ansprechendem Sortiment überzeugt die kompetente und freundliche Beratung. Das G-Ladies-Team freut sich, die neue Mode präsentieren zu können.

Wir wollen, dass Sie gut aussehen Interessante Neuheiten sind eingetroffen. Sie finden bei uns das Richtige für Freizeit, Business und gepflegte Festanlässe.

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Modebeilage Frühling/Sommer

Die neue Frühling/Sommer-Kollektion ist jetzt beim Schuhhaus Gretener in Zug, Cham und Affoltern a/A eingetroffen.

Feine Ballerinas, Sandaletten und Pumps Die neuesten Schuh-Trends bei Gretener im Frühling/Sommer 2013 Der Frühling zeigt seine Vielfalt Die neue Frühling/Sommer-Schuhmode 2013 zeigt sich äusserst vielfältig mit zahlreichen neuen Formen und Farben. Die Saison steht im Zeichen von Optimismus und Neuerweckung: Technik und Innovation, Sportivität und Futurismus treffen dabei auf Retro-Romantik und expressive Eleganz. Bei den Damen lassen feminine Akzente die Ballerinas, Sandaletten und Pumps feiner und graziler werden. Pastelltöne lösen die pralle Farbigkeit ab, harmonieren hervorragend mit den frischen Looks und verleihen einen dezenten Ausdruck. Ausserdem finden sich auf den Obermaterialien wunderschöne Sommerprints, welche den Modellen einen individuellen Touch verleihen. Auch bei den Herren zeigt sich eine vielfältige Palette mit Liebe zum Detail. Äusserst trendig sind im Frühling/Sommer 2013 halbhohe Boots, farbige Sneakers sowie Bootschuhe in neuen Optiken. Ergänzt werden diese mit modischen Features wie hellen, kontrastreichen Sohlen, bunten Ziernähten und farbigen Schnürsenkeln, welche die Leichtigkeit der Saison perfekt unterstreichen.

Cool, lässig und sicher für die Kleinsten Die Kinderschuhmode präsentiert sich diesen Frühling/Sommer äusserst verspielt und mit vielen dynamischen Details. Die Modelle sind cool und lässig, werden aber dem hohen Anspruch an Funktionalität durch hochwertige Materialien und konstant hohe Fertigungsqualität dennoch gerecht. Die Designer liessen sich von typischen Outdoor-Sportarten für Jungs inspirieren, während bei den Mädchen Elemente aus der feineren Damenmode wie schöne Verzierungen und Applikationen übernommen wurden.

Service und Beratung Die neuen Frühling/Sommer-Modelle 2013 sind jetzt bei allen Gretener-Geschäften in Zug, Cham und Affoltern a/A eingetroffen. Neben modischer Aktualität zeichnen sich die Schuhe durch höchsten Tragekomfort und perfekte Passformen aus – damit die Freude am neuen Schuh möglichst lange erhalten bleibt.

Auf Wunsch stehen kompetente und freundliche Modeberaterinnen den Kundinnen und Kunden zur Verfügung und können mit zusätzlichen Informationen zum Schuh und dessen Eigenschaften mithelfen, die richtige Wahl zu treffen. Das Gretener-Team freut sich schon jetzt auf Ihren Besuch!

Affoltern a.A., Zürichstrasse 88 www.gretener-schuh.ch Zug, Bahnhofstrasse 22 Cham, Kirchbühl 1


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Modebeilage Frühling/Sommer

Infos in The Look Boutique Stark in Beratung und Mode Jetzt aktuell: laufend Frühling-/Sommerneuheiten

8906 Bonstetten 5507 Mellingen EKZ COOP Heumoos Lenzburgerstrasse 30 Tel. 044 700 21 01 Tel. 056 491 33 85

Sportlichkeit bekommt diese Saison ein neues Gesicht. Es darf nicht mehr kernig wirken, sondern soll innovativ und feminin ausfallen. Wichtig ist der Mix von unterschiedlichen Stilrichtungen, die sich über die Farbe miteinander zu einem weiblichen Look verbinden. Wohlfühlen bedeutet nicht, dass man die Feminität vernachlässigen kann. Im Gegenteil, sie wird neu und modern in Szene gesetzt. Lassen Sie sich inspirieren, verwöhnen und beraten, ein vielseitiges Sortiment toller Mode erwartet Sie bei The Look Boutique.

Modeapérowoche vom 21. bis 28. März EKZ COOP, 8906 Bonstetten Lenzburgerstr. 30, 5507 Mellingen Lenz Le nzb

Perlendesign feiert sein 10-Jahre-Jubiläum Die von Evelyn Brüniger und Michele Berli präsentierten Schmuckstücke werden mit viel Leidenschaft hergestellt und im kleinen, aber feinen Perlenatelier in Ottenbach der Kundschaft angeboten. Wer lieber seine eigene Kreativität ausleben möchte, kann sich in einem Kurs seinen individuellen Schmuck selber herstellen. Das Sortiment an Perlen wird laufend erweitert, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Seit einem Jahr wird in verschiedenen Workshops auch das Perlennähen angeboten, wo wunderschöne Schmuckstücke aus kleinsten japanischen Glasperlen sowie Swarovski-Kristallen entstehen. Ein einzigartiges Ergebnis und langjährige Freude an selbstgemachtem Schmuck ist garantiert. Alle Kursangebote und weitere Informationen sind auf der Homepage www.perlendesign.ch zu finden. Besuchen Sie unser Open House, und stossen Sie mit uns auf das erste Jahrzehnt an. Open House mit Apéro Freitag, 12. April, 14.00 bis 19.00 Uhr Samstag, 13. April, 10.00 bis 17.00 Uhr Perlendesign Isenbergstrasse 30 8913 Ottenbach Telefon 044 761 58 69 info@perlendesign.ch Fotos und Infos unter: www.perlendesign.ch

Zum Schenken und sich selber Verwöhnen! Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag Samstag

9 bis 12 Uhr 14 bis 18 Uhr 10 bis 16 Uhr

Zürichstrasse 74 • 8910 Affoltern a. A. • Tel. 043 322 86 02


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Modebeilage Frühling/Sommer

Starke Farbakzente in Kombination mit Blütendessins Der Frühling kann kommen – mit ihm die neuen Kollektionen von Manor Maddison, Avant Première und JJBenson. Bei den Damen sind adrette Farbwelten und eine feine, feminine Linienführung das Thema. Blühende Fantasien werden mit grossflächigen Blumenprints geweckt: Blüten und Blätter, Rosen und Ranken in allen Varianten. Starke Farbakzente werden vollflächig oder in Kombination mit den Blütendessins gesetzt. Bei den Herren wird die schlichte italienische Grandezza zelebriert, die durch sorgfältig ausgewählte Kolorits, ihre Detailvielfalt und durch den cleveren Mix überzeugen. Maddison Damen «Flower Power meets the Maddison Collection», überhaupt sind Farben der Treibstoff der Maddison Frühlingskollektion. Denn florales Allover und Outfits in the Mix mit Blumen-, Streifen- und Uniteilen bringen die frische Frühlingsnote. Das Besondere: Die Kollektionen sind farblich klug aufeinander abgestimmt. Dadurch lässt sich eine komplette Garderobe aus nur einigen Teilen zusammenstellen. Werden die modern geschnittenen Jupes, Hosen, Kleider und Blazer erst einmal mit den blumigen

und gestreiften Fashionteilen kombiniert, entsteht eine feminine und romantische Aura. Mit hübschen Blusen, Tuniken und leichten Pullovern in coolen Pastell- und heissen Knallfarben wird das persönliche Statement abgegeben. Ergänzt wird die Garderobe mit 5 Pockets – das Farbpanorama der beliebten Hose ist überwältigend: Über 20 verschiedene Colours werden geboten. Die trendigen Röhren sind mit einem Gürtel in knalliger Kontrastfarbe versehen – er verspricht nicht nur die Taille zu akzentuieren, er ist auch Garant für den modischen Frischekick! Avant Première Damen Das Label Avant Première setzt auf femininen Chic und cleane Geometrie. Eisige Pastelle und Punkte lassen die Extravaganz der 50er-Jahre aufleben. Es gibt ärmellose Blusen aus leichtem Stoff mit himbeerroten Fantasiepunktmustern auf violettem und schwarzem Grund. Der raffinierte Schnitt lädt ein, das Blusenende vorne in der Taille zu einer Masche zu binden. Stylische Silhouetten ergeben sich mit Shorts, hoch bis zur Körpermitte gefertigt, in Mint und pastelligem Violett oder mit glänzenden Pailletten. Darüber ein Carré-Pullover in kühlen Glacefarben und eine Bikerjacke aus leichter Baumwolle mit seitlichem Strickeinsatz, welcher der Taille gekonnt schmeichelt. Auch der Jupe meldet sich zurück: knielang als Stift, glockig geschnitten mit Volumen oder Plissee. Für Ladys gibt es aparte, ärmellose Kleider und Jumpsuits mit Fantasiemuster und Bubikragen. Die Verarbeitung zeichnet sich durch Raffinesse aus. Darüber eine Bikerjacke aus weichem Leder und attraktivem Innenfutter. Dieses It-Piece ist mit angesagten Raffungen und topmodischer Cut-out- und Peplum-Applikation versehen. Leder und Spitze mixen Damen, die wissen, was en vogue ist. Manor bietet Ledershorts mit Spitzenbordüren sowie leichte Kleider in Spitzenoptik – die feine Begleitung der harten Bikerjacken.

Obfelderstrasse 19 • 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 763 16 99 • Fax 044 763 16 98 Öffnungszeiten:

Mo - Fr Sa

9 - 20 Uhr 8 - 18 Uhr


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Modebeilage Frühling/Sommer

Collection KAENZIG in Hedingen – anders als die Anderen! Männer kaufen nicht gerne Kleider ein. Kleider brauchen Männer aber trotzdem. Immer – täglich. Collection KAENZIG in Hedingen bietet ein einzigartiges Grössensortiment in der deutschen Schweiz, welches es jedem Mann ermöglicht, die ihm praktisch auf den Leib zugeschnittene Kleidung zu finden. «Mann» kauft in Hedingen ein, weil die Beratung, der Service und das Grössensortiment stimmen.

Normalgrössen: 42 – 72 Langgrössen: 90 – 130 Kurzgrössen: 22 – 38 Halbe Grössen: 24.5 – 36.5 Hosen bis Bundweite 78 Hemden bis Kragengrösse 56

J. + S. Feucht Herrenmode AG Zwillikerstrasse 3, 8908 Hedingen Telefon 044 761 79 26 www.collection-kaenzig.ch

Öffnungszeiten: Montag 14.00 bis 18.30 Uhr Dienstag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 18.30 Uhr Samstag 8.00 bis 16.00 Uhr

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023_2013  

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