Page 1

Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 280 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 21 I 169. Jahrgang I Dienstag, 17. März 2015

Wo Biber wohnen

Richtig ausfüllen

Auf der Suche nach den pelzigen Phantomen an der Reuss. > Seite 3

Kantonsratswahlen vom 12. April: Eine Wahlanleitung des Kantons. > Seite 3

-

Beitrag Die TCS-Gruppe Knonauer Amt beteiligt sich finanziell an den Mobilitätszentren. > Seite 5

-

Sonnenfinsternis Je nach Wetter ist das Phänomen am 20. März auch im Säuliamt zu sehen. > Seite 7

Alterswohnformen im Säuliamt: Projekte sind gewünscht «Speed-Dating» zu Wohnen im Alter, in Affoltern Der Affoltemer Gemeinderat hat am 4. und 14. März die Säuliämtler Bevölkerung eingeladen, gemeinsam über Alterswohnformen zu diskutieren. Die Abende zeigten, dass die Bevölkerung integriert werden möchte und auf konkrete Pläne wartet. ................................................... von salomon schneider Die «Speed-Dating»-Veranstaltungen funktionierten so, dass die Teilnehmenden zuerst zwei Fragen ihre finanziellen Möglichkeiten für Wohn- und Pflegeausgaben betreffend schriftlich

beantworteten und anschliessend im Zwiegespräch über Wohnen im Alter diskutiert wurde. Die Veranstaltungen zogen ein gemischtes Publikum mit unterschiedlichstem Hintergrund an. Es waren auch einige Vertreter aus der Politik und von verschiedenen Gesundheitsorganisationen anwesend.

Gemischte Gefühle Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern schien die Veranstaltung gut anzukommen. Gerade die Möglichkeit mitzureden wurde positiv hervorgehoben. Es gab aber auch kritische Stimmen. So meinte eine Frau, welche die Diskussion über Wohnen im Alter in

Affoltern schon seit Jahren verfolgt: «Ich frage mich, wann endlich ein konkretes Projekt realisiert wird. Es wird schon lange genug um den heissen Brei herumgeredet.» Sie schien nicht die Einzige gewesen zu sein, die sich möglichst bald ein konkretes Projekt wünscht. Die Basisfrage: welche Wohnform wünschen sich ältere Menschen?, scheint für Affoltern aber zentral gewesen zu sein. Denn es ist schwierig, ein konkretes Projekt zu planen und zu realisieren, wenn die Bedürfnisse nicht geklärt sind. Gerade in einem Bereich wie dem Wohnen im Alter, der sich stark im Umbruch befindet, scheint dies zentral.

Angst vor Entwurzelung Am 4. März waren nur Affoltemer eingeladen, während am 14. März Personen aus allen Bezirksgemeinden diskutierten. Die Frage, ob jede Gemeinde unabhängig agieren solle, oder ob für das Wohnen im Alter Bezirkslösungen möglich wären, wurde kontrovers diskutiert. Ein zentraler Punkt kristallisierte sich in beiden «Speed-Dating»-Veranstaltungen heraus: Der Grossteil der Bevölkerung will möglichst lange zu Hause wohnen bleiben. Die Angst vor Entwurzelung wurde dementsprechend in zahlreichen Gesprächen diskutiert.

Wieder Wochenmarkt in Affoltern

-

Aus dem Winterschlaf An der Moto Expo in Affoltern präsentieren sechs Aussteller ihre Neuheiten. > Seite 13

Raiffeisenbank Kelleramt-Albis als Publikumsmagnet Insgesamt Rund 1300 Genossenschafterinnen und Genossenschafter besuchten die vier Orientierungsversammlungen der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis in Affoltern, Oberlunkhofen und Jonen – ein gesellschaftliches Ereignis, denn abzustimmen gibt es bei dieser Gelegenheit nichts. Zu den Geschäften können sich die Genossenschaftsmitglieder jeweils in Urabstimmungen äussern. An den Orientierungsversammlungen wird neben Essen und Unterhaltungsprogramm natürlich über das Geschäftsergebnis orientiert. Und das darf sich bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis einmal mehr sehen lassen: Wachstum bei den Kundenausleihungen, den Kundengeldern, höherer Zinserfolg – und ein Betriebsertrag, der 11,7 Prozent über demjenigen des Vorjahres liegt. Der Jahresgewinn liegt um 6,2 Prozent höher. Entsprechend gesteigert werden konnte die Kernkapitalquote, die neu bei 16,8 Prozent liegt. «Damit erfüllen wir die Vorgaben der Finma bei Weitem», sagte André Bächinger, Vorsitzender der Bankleitung am Freitag in Affoltern. (-ter.)

................................................... > Bericht auf Seite 8

anzeigen

Nun kann man sich am Samstagmorgen in Affoltern auf dem Wochenmarkt wieder mit Gemüse, Früchten, Broten, Käse und anderem eindecken. Zur Eröffnung am vergangenen Samstag wurden Besucherinnen und Besucher mit kakofonen Klängen der Säuligugger empfangen.

Möglicherweise gibt es Neuerungen. Über 300 Unterschriften für einen atraktiveren Wochenmarkt sind zustande gekommen. Im Gespräch ist eine Verschiebung vor die KasinoKopfbaute. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 7

FCWB festigt Leaderposition Erster gegen Zweiter, das 1.-LigaSpitzenspiel zwischen WettswilBonstetten und Baden hielt, was es versprach.

serst kompakt und dämmten früh etwelche Aargauer Angriffe ein. Begünstigt durch ihre rasche Führung (7. Minute Sabanovic) kontrollierten sie das Geschehen weitgehend. Zahlreiche Knapp 400 Zuschauer kamen in den Chancen zur Siegsicherung wurden Genuss einer hochklassigen Partie. Die ausgelassen, ehe Acosta kurz vor Ämtler standen von Beginn weg äus- Schluss mit feiner Einzelleistung das 2:0 gelang. WB verdiente sich den Sieg dank seiner kollektiven Meisterleistung. «Wir alle bereiteten uns minutiös auf dieses Spitzentreffen vor. Umso schöner, dass alles aufgegangen ist» freute sich Trainer Dosch. WB festigte seine Leaderposition, dahinter folgen mit drei Punkten Rückstand GC II und Mendrisio. (kakö) ......................... Henry Acosta erzielt das 2:0. (Bild Kaspar Köchli) > Bericht Seite 23

Spektakel in luftiger Höhe: Kettenkarussell über dem Kronenplatz. (Bild tst.)

Reger Betrieb auf dem Kronenplatz Tolles Chilbiwochenende in Affoltern Von Zuckerwatte und Spielwaren bis zu Kunsthandwerk und Cheminées für die eigene Stube – eine Vielfalt an Waren lockte am Sonntag die Besucher in Massen an den Chilbimarkt auf der Unteren Bahnhofstrasse in Affoltern.

Einen Überblick vermittelte das Kettenkarussell auf dem Kronenplatz. Die Fahrgeschäfte sind nächstes Wochenende nochmals in Betrieb. (tst.) ................................................... > Weitere Impressionen auf Seite 17

200 12 9 771661 391004


Der Gemeinderat Affoltern am Albis hat mit Beschluss vom 9. März 2015 die Anpassung von Betriebskonzept und Taxordnung für die Kinderkrippe Kreisel, gültig ab 1. Juli 2015, genehmigt. Der Beschluss liegt während der Rekursfrist am Empfang der Sozialabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, 2. Stock, zur Einsicht auf. Gegen den Beschluss des Gemeinderates kann innert 30 Tagen, vom Tag der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit als möglich, beizulegen.

Schiessvereine

FeldschützenGesellschaft Zwillikon Säuliämtler Gruppenschiessen Samstag, den 21. März von 08.00 bis 12.00 Uhr Sonntag, den 22. März von 09.00 bis 12.00 Uhr Ostermontag, den 6. April von 8.00 bis 14.00 Uhr Der Vorstand

Bestattungen Hausen am Albis Am 12. März 2015 ist in Zürich gestorben:

Weber Walter Rudolf geb. 17. Mai 1951, von Uster ZH, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung findet am Donnerstag, 19. März 2015, um 13.30 Uhr im engsten Freundes- und Familienkreis auf dem Friedhof Hausen am Albis mit anschliessender Abdankung in der reformierten Kirche Hausen am Albis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

Affoltern am Albis, 17. März 2015

Ottenbach

Gemeinderat Affoltern am Albis

Am 13. März 2015 ist verstorben:

Gertrud Paula Brunschwiler-Stahl geb. 15. März 1932, von Zürich ZH und Sirnach TG, wohnhaft gewesen Isenbergstrasse 9c, 8913 Ottenbach.

Gebühren für die Kehrichtentsorgung für das Jahr 2015

Der Friedhofvorsteher

Der Gemeinderat hat am 24. Februar 2014 die Gebührenordnung der Gemeinde Hedingen vom 19. Juli 2011 wie folgt geändert: 5.2 5.2.1 • 5.2.2 • 5.2.3 • 5.2.4 •

Abfallentsorgung Grundgebühren pro Wohneinheit 110 Franken/Jahr (bisher 130) pro Aussenhof 90 Franken/Jahr (bisher 110) pro Gewerbebetrieb 40 Franken/Jahr (bisher 50) Mehrwertsteuer zuzüglich auf Ziffern 5.2.1 bis 5.2.3 gemäss jeweils gültigem Ansatz (z. Z. 8,0%) (unverändert)

Rechtsmittel Der Beschluss liegt während der nachstehenden Rekursfrist in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Gegen den Beschluss kann innert dreissig Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern schriftlich Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag mit Begründung enthalten. Hedingen, 17. März 2015 Gemeinderat Hedingen

Einbürgerungen Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 24. Februar 2015 in das Bürgerrecht der Gemeinde Obfelden aufgenommen: – Gross Leons Alens (m), geb. 1998, von Lettland – Limani Alban (m), geb. 1989, von Republik Serbien – Tomasulo Sara (w), geb. 1998, von Italien Gemeinderat Obfelden

Gott aber, unserem Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit. Phil. 4,20

HERZLICHEN DANK Wenn ich einmal nicht mehr bin, und Du siehst einen lachenden Sternenhimmel, dann denke einer davon sei ich.

Überwältigt von der grossen Anteilnahme und der unvergesslichen Abdankungsfeier beim Abschied von

(Antoine de Saint-Exupéry)

Esther Schwegler-Mürner

HERZLICHEN DANK Wir sind sehr traurig, dass er nicht mehr da ist. Jedoch spüren wir, dass er seinen festen Platz in unseren Herzen längst eingenommen hat und immer bei uns sein wird

Hermann Anton Bortoluzzi 19. Oktober 1932 – 28. Februar 2015

Wir danken allen herzlich, die ihre Anteilnahme mit den vielen Karten und mit der Teilnahme an der Abdankungsfeier in der Kirche Aeugst am Albis zum Ausdruck gebracht haben. Danke allen Nachbarn und Freunden für die Begleitung und treue Unterstützung auf dem letzten Weg von Hermann. Danke dem Spitex-Team Oberamt Hausen für die liebevolle Pflege. Danke dem Hausarzt Herrn Christian Müller für die einfühlsame Betreuung. Danke Frau Elisabeth Studer und Herrn Christian Stuckert für die einfühlsame und persönliche Abdankungsfeier. Danke allen für die Blumenspenden und die Spenden für den Verein Spitex Knonaueramt. Aeugst, im März 2015

Die Trauerfamilie

danken wir von Herzen allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, welche ihr im Leben viel bedeutet haben. Besonderer Dank gilt: – Pastor Heinz Röthlisberger (Christlicher Treffpunkt Zug) für den wunderschönen Abschiedsgottesdienst – der Organistin Frau Angela Bozzola für das Eingangsspiel aus Händels Messias «Er weidet meine Herde» und das eindrückliche Ausgangsspiel – der Sigristin Frau Elsbeth Durrer-Wyss für ihren wertvollen Dienst – Kathrine Bergagård und Silvan Christen für die musikalische Einlage – Nadine und Melanie Schwegler für das Vortragen des Lebenslaufs – dem Pflegepersonal Sonnenberg, Haus Pilatus, und den Ärzten des Spitals Affoltern für die äusserst liebevolle Pflege und Begleitung – der Bewegung Plus, Schweiz, für den grosszügigen Grabschmuck – der Firma Schneebeli Affoltern für die wunderschöne Blumenpracht Danken möchten wir für alle Gaben an Tearfund Schweiz für Schools of Samaritans Delhi, India; für Gaben an die Langzeitpflege Sonnenberg und für alle Karten, Briefe, tröstenden Worte und Umarmungen. Aeugst am Albis, im März 2015

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft: neuer Amtschef ernannt Der Regierungsrat hat Christoph Zemp, dipl. Ing. ETH/SIA, zum neuen Chef des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) ernannt. Er wird seine Stelle am 1. September 2015 antreten. Der 48-jährige Christoph Zemp hat an der ETH Zürich ein Studium als Kulturingenieur abgeschlossen. Berufsbegleitend hat er ein Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft und einen Nachdiplomkurs in Energieökonomie absolviert. Beruflich ist Christoph Zemp seit 22 Jahren im Bau- und Umweltingenieurbereich tätig. Seit 2008 führt er als Betriebsleiter beziehungsweise Geschäftsbereichsleiter die Kehrichtheizkraftwerke der Stadt Zürich mit rund 120 Mitarbeitenden. 2012 übernahm er zusätzlich als Mitglied der Geschäftsleitung von Entsorgung + Recycling Zürich die Verantwortung für die Fernwärme. Dr. Jürg Suter tritt nach fast 15 Jahren als Amtschef Awel beim Kanton Zürich per 31. August 2015 in den Ruhestand. (ki.)

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Zum 80. Geburtstag dürfen wir Magdalena Beyeler-Staub in Affoltern gratulieren. Sie feiert ihren «Runden» heute Dienstag, 17. März. Wir gratulieren herzlich und wünschen der Jubilarin einen schönen Festtag.

Dienstag, 17. März 2015

Auf der Suche nach den pelzigen Phantomen an der Reuss Am Flussufer in Ottenbach wohnen die Biber äusserst diskret und fast unsichtbar Auch mit grossem zeitlichen Aufwand und viel Geduld ist von den Bibern am Reussufer in Ottenbach lediglich ihre Baukunst zu besichtigen. Die holzfällenden Nager sind nachtaktiv und wissen sich bestens zu tarnen. ................................................... von martin mullis Sie sind nachtaktiv und verstehen es einen naturbegeisterten Menschen nicht nur vor Kälte zum Schlottern zu bringen, sondern fordern auch unendlich viel Geduld. Einen Bericht über das nächtliche Tun der putzigen Nager am Reussufer mit aussagekräftigen Bildern zu erstellen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nach stundenlangem Stillsitzen, getarnt hinter sperrigen Büschen und im Sumpf stehend, zeigte sich einmal sekundenschnell ein kurzer brauner Pelzrücken und eine nachfolgende schwache Welle im Brachwasser. Für ein Foto viel zu kurz, jedoch immerhin lange genug, um sicher zu sein, dass die abgenagten Baumstämme tatsächlich von den Cas-

Nachtarbeit an grossen Bäumen: Biberbaustelle an der Reuss. (Bilder Martin Mullis) toridae (lateinisch Biber) und nicht etwa von Vandalen oder Lausbuben stammen. Am Flussufer bei der alten Kläranlage im Meiholz, unmittelbar

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

an der Kantonsgrenze, gefällt es den Säugetieren mit den Raffzähnen offensichtlich bestens. Auf einer fast 100 Meter langen Uferstrecke finden sich an kleinen und zum Teil sehr grossen Bäumen weit über 50 eindeutige Biberspuren. Eine ganze Menge Holzspäne und Dutzende abgenagte Baumstämme beweisen, dass hier fleissig gearbeitet wird.

Raspeln und nagen für saftige Blätter und Baumaterial

Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Werner Schneiter Redaktion: Thomas Stöckli Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Fleissige Nager: Spuren von nächtlichen Bauarbeiten.

Mit dem Fällen von Baumstämmen erzielen die flinken Tiere mit dem Paddelschwanz gleich zwei Vorteile. Mit den gefällten Bäumen erreichen sie die saftigen Knospen, Blätter und Zweige und haben aber auch Baumaterial für ihre unterirdischen Wohnungen. Vom Ufer ragen mehrere Baumstämme und viel Geäst in den Fluss hinaus, ob dies aber wirklich eine Bi-

Gesamtauflage: 24 280 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

anzeige

Wahlzettel richtig ausfüllen

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

anzeige

3

Leider sind immer wieder zahlreiche Wahlzettel oder einzelne Stimmen, die anlässlich von Wahlen abgegeben werden, aus formalen Gründen ungültig In den nächsten Tagen erhalten die Stimmberechtigten im Kanton Zürich das Couvert mit den Unterlagen zu den Regierungs- und Kantonsratswahlen vom 12. April 2015. Damit möglichst wenige Stimmen verloren gehen, sind hier die wichtigsten Regeln aufgeführt, die bei der Stimmabgabe zu beachten sind. Ganz wichtig: Bei der brieflichen Stimmabgabe darf man die Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis nicht vergessen, sonst sind die Wahlzettel ungültig. Generelle Hinweise zum Ausfüllen der Wahlzettel – Auf dem Wahlzettel dürfen höchstens so viele Namen stehen, wie Sitze zu besetzen sind. – Für die Kantons- und Regierungsratswahlen darf jede stimmberechtigte Person nur je einen Wahlzettel einreichen. Regierungsratswahl: – Die Stimme kann jeder stimmberechtigten Person mit politischem Wohnsitz im Kanton Zürich gegeben werden. – Jede Person muss mit Namen,

Vornamen und weiteren Zusätzen (zum Beispiel Beruf, Wohnort) eindeutig bestimmbar sein. – Jede Person darf nur einmal genannt werden. – Jeder Wahlzettel muss handschriftlich ausgefüllt werden. Kantonsratswahl: – Gewählt werden können nur Personen, die auf einer der Wahllisten Ihres Wahlkreises aufgeführt sind. – Der Wahlzettel muss mindestens den Namen einer Kandidatin oder eines Kandidaten Ihres Wahlkreises enthalten, um gültig zu sein. – Namen darf man streichen. – Namen aus der gewählten Liste darf man wiederholen. Allerdings: Kein Name darf mehr als zweimal auf dem Wahlzettel stehen. – Auf der gewählten Liste dürfen Sie auch Namen aus anderen Listen Ihres Wahlkreises einsetzen und diese allenfalls zweifach nennen. – Alle Änderungen haben eigenhändig und handschriftlich zu erfolgen und müssen eindeutig sein. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind so zu bezeichnen, dass keine Zweifel über ihre Identität möglich sind. (ki.) www.wahlen.zh.ch

berburg oder bloss angeschwemmtes Material ist, kann als Laie nicht schlüssig beurteilt werden. Sicher ist, dass die pelzigen Lümmel bei ihren nächtlichen Bautätigkeiten ganz schön werken und sich offensichtlich an der Reuss wohl fühlen. Die Biber sind heute geschützt und geniessen sowohl bei Naturschützern und Tierfreunden einen ganz besonderen Status. Das war nicht immer so: Früher stand der Biber in Fastenzeiten zuoberst auf dem Speiseplan, wurde das Wassertier doch kurzerhand als Fisch und nicht als Fleisch taxiert. Darüber hinaus war das stark riechende Drüsensekret (Bibergeil) als Heilmittel begehrt. In der Schweiz leben heute rund 2000 Biber, von den 250 im Kanton Zürich lebenden Tieren hausen laut Jürg Zinggeler, von der Fischerei- und Jagdverwaltung, im Säuliamt an der Reuss und an der Lorze bei Maschwanden nur einige wenige der scheuen Säugetiere.


Stellenanzeiger Wir sind eine dynamische Firma nähe Zug, die mehrheitlich im Rück- und Tiefbau zwischen Zug und Zürich tätig ist. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

Werkhofchef (100 %) Aufgabenbereich: Bereitstellung, Inventarisierung und Unterhalt von Werkzeugen, Kleingeräten und diversen Baumaterialien. Preisverhandlungen mit unseren Lieferanten. Ihr Profil: Sie haben eine Berufslehre in einem baunahen Gewerbe abgeschlossen, sind belastbar, einsatzfreudig, pflichtbewusst, haben Durchsetzungsvermögen und sind bereit Verantwortung zu tragen. Erfahrungen in dieser Position sind von Vorteil. Deutsch in Wort und Schrift sind Bedingung. Wir bieten: Eine verantwortungsvolle, abwechslungsreiche, und sehr selbstständige Tätigkeit in einem kleinen Team. Eintritt ab 1. Mai 2015. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Chiffre 4264 an Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Möchten Sie an einer modernen und innovativen AdL-Schule tätig sein, in der ein sorgfältiger Umgang mit Heterogenität auf Team- und Klassenebene gepflegt wird? Wo Transparenz und eine gute Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert haben? Die Primarschule Obfelden ist eine übersichtliche Schule mit rund 470 Schülerinnen und Schülern, 6 Kindergärten und 17 Primarschulklassen. Auf Beginn des Schuljahres 2015/16 suchen wir:

Kindergartenlehrperson 40 % Unterstufen-Klassenlehrperson 50 bis 100 % Schulische Heilpädagogin 50 bis 100 % Ihr Profil: • Sie sind eine offene, teamfähige und initiative Persönlichkeit • Sie sind motiviert, sachlich und verlieren nur selten Ihren Humor • Sie haben Freude am Unterrichten und schätzen die Zusammenarbeit im Team. Es erwarten Sie: • eine offene, ressourcenorientierte und integrierende Schule • eine strukturierte und kooperative Zusammenarbeit in einem engagierten und kollegialen Team • die Unterstützung einer professionellen Schulleitung und einer aufgeschlossenen Schulpflege. Sind Sie neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zu unserer Schule erhalten Sie über www.primarobfelden.ch oder persönlich von unseren Schulleitern, Hans-Ruedi Holzer und Kaspar Oettli, Telefon 044 552 18 18. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: schulverwaltung@primarobfelden.ch oder per Post an: Primarschule Obfelden, Schulverwaltung, Dorfstrasse 65, 8912 Obfelden.


Bezirk Affoltern

Dienstag, 17. März 2015

5

Beitrag an die TCS-Mobilitätszentren Die TCS-Gruppe Knonauer Amt beteiligt sich mit 33 000 Franken an der Gesamtinvestition von 7,687 Millionen Die TCS-Gruppe Knonauer Amt unterstützt den Bau von zwei TCS-Mobilitätszentren in Neftenbach und Schlieren mit 33 000 Franken. Das hat die Generalversammlung am Freitag in Hausen einhellig beschlossen. ................................................... von werner schneiter Generalversammlungen der TCS-Gruppe Knonauer Amt sind traditionell gut besucht. Im «Löwen»-Saal in Hausen blieb am Freitagabend kaum ein Stuhl frei, als Präsident Hansruedi Hutmacher die 55. GV der Gruppe eröffnete und unter anderen auch SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi und FDP-Kantonsrat Olivier Hofmann begrüssen konnte. Es waren keine «heissen Themen», sondern nur die statutarischen Geschäfte, die es abzuarbeiten galt. Und das geschah innert weniger als einer Stunde; Jahresbericht, das zahlreiche Events umfassende Jahresprogramm, Rechnung und Budget wurden einstimmig verabschiedet. Weil gewisse Anlässe nicht durchgeführt wurden, ist der Abschluss besser als budgetiert. Der Gewinn beläuft sich auf knapp 10 000 Franken. Wichtigstes Geschäft bildete der beantragte Beitrag der Gruppe an den Bau von zwei TCS-Mobilitätszentren (MZ) in Neftenbach und in Schlieren. Helmut Pfeifhofer, Finanzchef der

anzeige

TCS-Sektion Zürich, erläuterte diese Gesamtinvestition von 7,687 Millionen Franken. Die Projekte sind das Resultat einer vor vier Jahren definierten Strategie, wonach jedes TCS-Mitglied innert 15 Minuten eine TCS-Anlaufstelle erreichen soll. In Schlieren haben die Bauarbeiten bereits begonnen; die Eröffnung ist auf Anfang Oktober 2015 geplant. In Neftenbach erfolgt der Spatenstich noch in diesem Frühjahr, die Eröffnung im Laufe des nächsten Jahres. Das MZ Zürich in Schlieren wird mit drei Prüfbahnen ausgestattet, mit der Option einer vierten für amtliche Kontrollen. Das MZ Winterthur in Neftenbach hat eine Prüfbahn für freiwillige Kontrollen und dazu eine Kontaktstelle für TCS-Mitglieder. Ausserdem werden beiden Zentren eine TCSPatrouille mit dem Angebot der stationären Pannenhilfe angegliedert.

38 Prozent des Vereinsvermögens Laut Helmut Pfeifhofer konnten die Kosten gegenüber der Planung um 745 000 Franken reduziert werden. An der Gesamtinvestition von 7,687 Mio. Franken für beide Zentren beteiligen sich die Zürcher Sektion und die acht TCS-Ortsgruppen zusammen mit je einer Million Franken. Die verbleibenden Kosten werden durch ein Darlehen von 5,687 Mio. Franken abgedeckt. Für die TCS-Gruppe Knonauer Amt mit ihren knapp 7000 Mitglie-

Keine schwierige GV für den Vorstand, von links: Andreas Renggli, Max Renggli, Präsident Hansruedi Hutmacher, Claudia Hurter und Urs Moser. (Bild Werner Schneiter) dern beläuft sich der Anteil auf 33 000 Franken. «Das entspricht 38 Prozent unseres Vereinsvermögens – ein happiger Betrag also», fügte Hansruedi Hutmacher an. Gleichwohl stimmte die Generalversammlung der Beteiligung oppositionslos zu.

Zwölf «Superveteranen»: 50 Jahre Mitgliedschaft im TCS Zwölf «Superveteranen» wurden an der GV für 50 Jahre Mitgliedschaft beim TCS geehrt: Marion Stillhart, Affoltern; Hans Baer, Obfelden; Ernst

Baumann, Bonstetten; Willi Bodmer, Obfelden; Hansjürg Kübler, Obfelden; Alois Kuhn, Affoltern, Werner Maier, Hausen; Josef Müller, Bonstetten; Ueli Nägeli, Mettmenstetten; Hansheiri Neukomm, Hausen; Eduard Schütz, Affoltern; Kurt Zürcher Knonau.


Frühlingsverkauf Gärtnerei Ruth und Peter Suter Grossholz 22 8932 Mettmenstetten Telefon 044 768 24 75

Liegenschaften Verkäufe

Vermietungen Heimelige

2-Zimmer-MaisonetteNR-Wohnung in altem Flarzhaus in Ottenbach auf 1. Mai 2015 zu vermieten. Die Einlegerwohnung hat eine kleine Küche, Dusche, WC und Kachelöfeli. Sitzplatz vor dem Haus und Waschküche werden gemeinschaftlich genutzt. Bevorzugt wird eine Bewohnerin ohne Haustiere. Miete: Fr. 1200.–, inkl. Wasser, Ölheizung, Strom. Info: krimo01@hotmail.com oder Telefon 044 761 26 44

Zu vermieten ab Mitte April oder 1. Mai in Affoltern a. A., nur wenige Gehminuten vom Bahnhof

3½-Zimmer-Wohnung In 4-Familien-Haus, grosszügiger Grundriss, Parkett, Cheminée, Balkon, grosser Garten mit gedecktem Sitzplatz, Biotop und Pflanzteil. Fr. 1383.– inkl. NK. Telefon 076 522 62 86


Bezirk Affoltern

Dienstag, 17. März 2015

7

Kakofone Klänge zur Wochenmarkteröffnung in Affoltern Jetzt gibt es zwischen Kasino-Kopfbaute und Verwaltung wieder jeden Samstag Gemüse, Früchte und anderes Die Fasnacht ist zwar vorbei, aber für die Wochenmarkteröffnung am Samstag in Affoltern holten die Säuligugger nochmals ihre Instrumente aus den Schränken. ................................................... von werner schneiter Viel Betrieb bei schönem Wetter, aber kühler Temperatur am Samstagmorgen an der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern: Vor der Kasino-Kopfbaute machen Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten verschiedener Parteien auf sich und ihre Anliegen aufmerksam. Mit Flyern in den Einkaufskörben begaben sich dann die Passanten hinter die Kopfbaute auf den Märtplatz. Nach dem Konsum politischer Ansichten und Weisheiten sowie kakofonen Klängen der Säuligugger folgte dann jener für Magen und Gemüt. Und die Auswahl bei der Wochenmarkteröffnung war ansprechend. An 24 Verkaufsstellen konnte man sich eindecken mit Gemüse, Früchten, Käse, Backwaren, Blumen und anderem. Laut Thomas Haller, dem Präsidenten der Wochenmarktkommission, variiert die Zahl der Anbieter – auch aus saisonalen Gründen wie etwa beim Alpkäse, der nicht während des ganzen Jahres zu haben ist. «Wir haben einen Stamm von 15 bis 18 Anbietern», fügt er bei. Die einen sind während des ganzen Jahres vertreten, andere kommen nur sporadisch. Neu angeboten werden Gemüse und Früchte vom Biohof Schönboden aus dem aargauischen Schongau. Die Frequenz an den Ständen war gut. «Der Wochenmarkt ist mein bester Verkaufstag», sagt Sabine Neinhaus, die Brote und Zopf anbietet. Voraussichtlich ab nächsten Samstag sind am Wochenmarkt auch Engadiner Spezialitäten zu haben. Laut Thomas Haller, der Blumen verkauft, ist man auch im Gespräch mit dem Inhaber eines Pizza-Mobils, der Pizzas «über die Gasse» verkauft, aber im März noch ausgebucht ist. Auch hält die Kommission Ausschau nach einem Angebot mit italienischen

Neu am Wochenmarkt: Gemüse und Früchte vom Biohof Schönboden aus dem aargauischen Schongau. (Bilder Werner Schneiter)

Sorgen für fulminanten musikalischen Auftakt: Säuligugger in Aktion.

Thomas Haller, Präsident der Wochenmarktkommission, bedient eine Kundin.

Spezialitäten und einem Poulet-Stand. «Essstände sind am Wochenmarkt allerdings eher weniger gefragt. Die Leute kommen zum Einkaufen und gehen ins Märt-Kafi», stellt Haller fest.

Unterschriften zustande gekommen. «Konkrete Verbesserungsvorschläge sind allerdings nicht dabei», konstatiert Thomas Haller. Im Vordergrund steht eine Verschiebung des Wochen-

Wochenmarkt soll attraktiver werden Der Wochenmarkt soll nun noch attraktiver werden. Dafür sind über 300

markt-Standorts vor die Kasino-Kopfbaute an die Obere Bahnhofstrasse. Eine Stellungnahme des Gemeinderates Affoltern zu diesem Ansinnen steht noch aus.

Partielle Sonnenfinsternis am kommenden Freitag Je nach Wetter ist das Phänomen auch im Säuliamt zu sehen Am kommenden Freitag, 20. März, findet über den nördlichsten Ausläufern Europas eine totale Sonnenfinsternis statt. Je nach Wetter wird das Phänomen auch im Säuliamt beobachtet werden können. Hier wird der Mond rund drei Viertel der Sonne verdecken. Eine totale Sonnenfinsternis ist wohl eines der eindrücklichsten Naturereignisse überhaupt. Letztmals war dieses Phänomen vor bald 16 Jahren in unmittelbarer Nähe der Schweiz zu beobachten. Damals pilgerten viele in die nördlichen Nachbarländer. Besonders gut war das Naturschauspiel etwa in Strasbourg, Frankreich, zu bestaunen. Diesmal liegt Mitteleuropa allerdings nicht im Kernschatten des Mondes. Das heisst, die Sonne wird «nur» zu einem Teil – fast drei Viertel – verdeckt sein. Die Verdunkelung beginnt am Freitagmorgen gegen 9.30 Uhr, und endet mit Beginn der Mittagsstun-

den. Die maximale Abschattung wird etwas nach 10.30 Uhr erreicht.

Augen schützen Eine Sonnenfinsternis kann man ohne optische Instrumente problemlos beobachten – sofern die Wetterbedingungen stimmen. Allerdings müssen die Augen unbedingt geschützt werden – und zwar mit einem Filter, welcher das Ultraviolett total absorbiert anzeige

Wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt – sofern das Wetter mitspielt, lässt sich dieses Spektakel auch im Säuliamt geniessen. (Bild O. Richter)

oder reflektiert und vom sichtbaren Spektralbereich höchstens noch einen Tausendstel des Sonnenlichtes durchlässt. Ansonsten drohen schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung. Auch Sonnenbrillen und geschwärzte Gläser bieten keinen genügenden Schutz. Ein Blick durch ein Fernglas oder ein Teleskop ohne geeigneten Filter auf die Sonne kann das Auge gar in Sekundenbruchteilen zerstören. (tst.)


8

Bezirk Affoltern

Dienstag, 17. März 2015

Nach Alphornklängen die guten Zahlen Erfolgreiches Jahr der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis – Grossaufmarsch an den Orientierungsversammlungen

Die Alphornbläser Türlersee bestritten den musikalischen Auftakt zur Orientierungsversammlung im Kasinosaal in Affoltern.

Wachstum bei den Hypothekarausleihungen, ein höherer Jahresgewinn: einmal mehr präsentiert die Raiffeisenbank Kelleramt-Albis ein gutes Geschäftsergebnis. ................................................... von werner schneiter Vom Jahresergebnis erfahren die Genossenschafterinnen und Genossenschafter nicht nur via Jahresbericht. Sie sind im März jeweils zu sogenannte Orientierungsversammlungen eingeladen, die keine Traktandenlisten kennen. Über wichtige Dinge können sie in Urabstimmungen befinden. Und an diesen Orientierungsversammlung einen entspannten Abend mit Unterhaltung geniessen. Die Mitgliederzahl der Raiffeisenbank Kelleramt Albis steigt unablässig und erfordert inzwischen vier solcher Versammlungen: zwei im Kasinosaal in Affoltern, eine am Hauptsitz in Oberlunkhofen und eine in Jonen, die von insgesamt 1300 Mitgliedern besucht werden. Andere Veranstalter werden angesichts eines anzeige

solchen Aufmarschs vor Neid erblassen. Aber wo wird schon ein Abendessen serviert und ein Unterhaltungsprogramm präsentiert, die keinerlei Kosten nach sich ziehen? Den finanziellen Aufwand dazu kann die Raiffeisenbank wohl aus der «Portokasse» begleichen, denn sie präsentiert auch für 2014 ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Nach dem musikalischen Auftakt durch die Alphornbläser Türlersee warf Verwaltungsratspräsident Franz Hagenbuch zuerst einen Blick zurück. Vor 10 Jahren wurde die Geschäftsstelle in Affoltern eröffnet. «Ein richtiger Entscheid», wie Hagenbuch anfügte, aber gleichzeitig die Schliessung der Geschäftsstelle Jonen erwähnte – kein populärer Entscheid. Jetzt hat dort die Bevölkerung einen Bankomaten – eine Dienstleistung, die für die Bank nicht zu den gewinnbringenden gehört.

Diversifizierung, Regulierung Raiffeisen ist stark vom Hypothekargeschäft abhängig und will sich aus diesem Grund breiter aufstellen, zum Beispiel mit dem Ausbau des Firmenkun-

Zufriedene Chefs, von links: Matthias Bär, Geschäftsstellenleiter in Affoltern; Franz Hagenbuch, Verwaltungsratspräsident; André Bächinger, Vorsitzender der Bankleitung. (Bilder Werner Schneiter)

dengeschäfts oder im Wertschriftenbereich. Kritisch setzte sich Franz Hagenbuch mit dem Thema «Regulierung» auseinander, zuerst mit der Feststellung, dass Raiffeisen nicht der Auslöser eines «Regulierungstsunami» gewesen sei. Regulierung müsse sein, aber gewiss nicht in diesem Ausmass. «Vor lauter rückwärtsschauen und Controlling sehen wir nicht mehr genügend nach vorn», sage er und verwende dabei den Vergleich mit dem Metzger, der den Kunden beim Einkauf von Fleisch ins Büro bittet, ein Formular auf den Tisch legt und fragt: «Wie hoch ist ihr Cholesterinwert?» Unrealistisch seien solche Vergleiche nicht, betonte Hagenbuch und beschwor den gesunden Menschenverstand und die Eigenverantwortung.

Prozent davon refinanziert. Dazu kommt eine Steigerung des Zinsertrags und beim Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. So fiel der Betriebsertrag mit 11 Mio. Franken und 3,6 Prozent höher aus als im Vorjahr; auch der Bruttogewinn liegt mit 4,9 Mio. Franken um 11,7 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Der Jahresgewinn beträgt 1,223 Mio. Franken – 6,2 Prozent mehr als 2013. «Entsprechend haben wir auch unsere Kernkapitalquote steigern können. Sie liegt neu bei 16,8 Prozent. Damit erfüllen wir die Vorgaben der Finma bei Weitem», fügte André Bächinger bei, der den Erfolg auch der Kostendisziplin und Prozessoptimierungen zuschreibt. Und natürlich den Mitarbeitenden, die für ihren Einsatz üppiges Lob entgegennehmen durften.

Die Zahlen stimmen ... Diese sind bei der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis zweifelsfrei vorhanden, was auch der Blick auf die Zahlen offenbart, die von André Bächinger, dem Vorsitzenden der Bankleitung, erläutert wurden: Steigerung der Kundengelder um 32 auf 740 Mio. Franken, 94

... auch in Affoltern Die Geschäftsstelle der Raiffeisenbank Kelleramt-Albis hat inzwischen 3434 Mitglieder. Das sind 40 Prozent der Gesamtbank. Auch Geschäftsstellenleiter Matthias Bär rapportierte den Anwesenden über ein erfolgreiches Ge-

schäftsjahr: Die Kundengelder sind um 13 Mio. auf 223 Mio. Franken angestiegen, die Hypothekarausleihungen um 7 Mio. auf 224 Mio. Franken. «Trotz regulatorischer Einschränkungen und trotz zurückhaltender Kreditvergabe haben wir wieder ein ansprechendes Wachstum erzielt, was auch dem Bevölkerungswachstum zuzuschreiben ist», bilanzierte Bär. Der Anteil der Festhypotheken (75,2 Prozent) ging leicht zurück, während der Anteil der Libor-Hypotheken von 20 auf 21 Prozent gestiegen ist.

Attraktive Mitgliederangebote Nach diesen Zahlen folgte ein Kurzfilm zum Mitgliederangebot «Zentralschweiz» – ein sehr attraktives mit zahlreichen Vergünstigungen für Raiffeisen-Kunden. Und die kamen dann nach der Zahlenpräsentation in den Genuss eines Unterhaltungsprogramms: «Drums25Streets» nennen sich die jungen Frauen und Männer, die das Trommeln ihre Leidenschaft nennen. Am Freitag trat das «Duett Complett» auf mit musikalischen und akrobatischen Einlagen.


Bezirk Affoltern

Dienstag, 17. März 2015

9

Quasimodos Welt voller Musik, Farben und unerwiderter Liebe Der Vocal-Cord-Chor führte in Affoltern das Musical «Der Glöckner von Notre Dame» auf um den Handlungsstrang nachzuvollziehen. Am beeindrucktesten war aber die Freude und die Hingabe jedes Einzelnen auf der Bühne, die Harmonie untereinander und die Kraft, die mit diesem gemeinschaftlichen Projekt zutage getreten ist. Die Solisten unter den Chormitgliedern überraschten durch ihre klaren und ausdrucksstarken Stimmen: Sereina Gabathuler als Quasimodo, Iris Heer als Esmeralda, Daniel Laumer als Hauptmann Phöbus und Chris Schmied als Richter Frollo.

................................................... von susanne crimi

E

igentlich müsste die Handlung des Musicals, dem der 1831 erschienene Roman von Victor Hugo zugrunde liegt, melancholisch und traurig stimmen. Immerhin wird die bewegende Geschichte eines einsamen und missgestalteten Menschen, der Anschluss, Respekt und Liebe sucht – eines grossmütigen Charakters in der Gestalt eines Monsters – erzählt und von der Niederträchtigkeit eines Machtbesessenen und dem Feuertod eines Liebespaares berichtet.

Zufriedener Dirigent – glückliche Darsteller

Grosse Vorarbeit Die Premiere des Musicals «Der Glöckner von Notre Dame» des Vocal Cords entliess den Zuschauer vielmehr voller Bewunderung und Hochachtung. Was dieser 21-köpfige Laien-Chor unter der Leitung von Alois Heer dem Publikum zu bieten hatte, war ganz grosse Klasse. Alle solistischen Parts wurden von Chormitgliedern gesungen, die einzelnen Stimmen überraschten durch ihre Stärken und Sicherheit. Der gesprochene Teil der Handlung wurde auf Schweizerdeutsch vorgetragen, die gesungenen Parts des Chores oder der Soli waren englisch oder lateinisch. Alles sass perfekt, kaum zu glauben, dass ausnahmslos Laiensänger ohne grosse Ausbildung mitwirkten. Damit das Ganze allerdings in dieser Form vorgetragen werden konnte, bedurfte es wohl sehr grosser Vorarbeit und minutiöser Einarbeitung. Alois Heer als musikalischer Leiter erstellte zuerst in tageund nächtelanger Arbeit geeignete

Quasimodo wird zum Narrenkönig gekürt. (Bild Susanne Crimi) Chormedleys und -Arrangements die für den Vocal Cord geeignet waren. Um das 4-köpfige Orchester mit Noten zu versorgen, machte sich der Keyboarder Michael Hauser die gleiche Mühe. Für die Regie unter der Leitung

von Georgina Bachmann und Carola Behrendts stellte sich die Herausforderung, Massenszenen aus Pariser Bürgerinnen, Zigeunern und Soldaten darstellen zu können und dies mit den 21 Mitwirkenden. Das dafür konzipierte

Kostüm, welches vielseitig und bunt ist, erfüllte die Erwartungen und war für die Zuschauerinnen und Zuschauer sehr gut erkennbar. Das Bühnenbild war einfach, aber den Ansprüchen mehr als genügend,

Ein sichtlich zufriedener Dirigent, glückliche Darsteller und bescheidene Musiker nahmen den Applaus des Publikums entgegen. Sidonia Bär Gabathuler übernahm sympathisch die Danksagungen an die einzelnen im Hintergrund Wirkenden, die auch zum Gelingen der Aufführung beigetragen hatten. Innerlich erfüllt und voller Respekt für diese grossartige Produktion des Vocal Cords und die ihres Orchesters durften die Zuschauer die Aula Ennetgraben verlassen – man hatte eine traurige Geschichte gehört, die getragen durch die positive Energie jedes Einzelnen zu einem Gefühl voller Zufriedenheit und Zuversicht führte. Wer sich auch durch diese gelebte Freude und musikalische Leistung beeeindrucken lassen will, kann dies tun: Der Vocal Cord führt «Der Glöckner von Notre Dame» am Samstag, den 18. April, um 20 Uhr, und am Sonntag, 19. April, 19 Uhr, im Üdikerhuus in Uitikon nochmals auf.

forum

Bus Obfelden: Skandalöse Fahrplan-Pläne des ZVV Auf der Website des Zürcher Verkehrsverbundes (www.zvv.ch) sind seit dem 12. März die Fahrpan-Entwürfe des ZVV für die Zeit ab Dezember 2015 veröffentlicht. Bis zum 31. März kann die Bevölkerung dagegen Einsprache erheben bei den Gemeindebehörden. Der Werkvorstand von Obfelden fordert im Gemeinde-Bulletin vom Februar 2015 dazu auf, bezüglich dieser Fahrplan-Vorschläge Einwände und Vorschläge «zur Verbesserung des ÖV in unserer Region» einzubringen (Adresse: Gemeindeverwaltung). Und wie recht hat er! Man kann nur allen Bus-Benützern und -Benützerinnen von Obfelden raten, sich gegen diese Fahrplan-Pläne zu wehren. Denn der vorgesehene Bus-Fahrplan bringt uns schwerwiegende Nachteile zum jetzigen Fahrplan. Nach diesen Vorschlägen gibt es in Affoltern keine Anschlüsse mehr an die S-Bahnzüge nach Zug und von Zug. (Als «Anschluss» gilt vernünftigerweise eine Umsteigzeit von 3-10 Minuten am Umsteige-Ort.) Eine ÖV-Reise von Obfelden nach Mettmenstetten dauert gegenwärtig 13 Minuten, neu soll sie 31 Minuten dauern, denn 19 Minuten davon sind Wartezeit auf dem Bahnhof Affoltern! Entsprechendes gilt natürlich für die Reise von und nach Zug. Das ist absolut unzumutbar. Dazu kommt Weiteres: Die Zahl der Obfelder Bus-Verbindungen soll nicht, wie man natürlich erwartet, vergrössert werden – nein, sie wird kleiner, der ZVV will den ÖV bei uns abbauen! Im Fahrplan-Vorschlag Montag-Freitag gibt es an jedem Tag 10

Fahrten weniger nach Affoltern und 9 Fahrten weniger von Affoltern nach Obfelden. Täglich gehen von Affoltern dreissig S14-Züge nach Zürich. Für sie gibt es nach den ZVV-Vorschlägen von Montag bis Freitag gerade mal 3 sichere Anschlüsse (mindestens drei Minuten Umsteigezeit in Affoltern) pro Tag, nämlich am frühen Morgen. Sonst kein Anschluss an die S14! (Gegenwärtig gibt es immerhin 21 Anschlüsse pro Tag an die S15.) Bei den dreissig täglichen S14-Zügen, die umgekehrt von Zürich her in Affoltern ankommen, haben bloss 7 (abends) einen sicheren Bus-Anschluss nach Obfelden (bei der S15 bisher 21). Und die Negativ-Liste ist noch nicht zu Ende: Die Planer des ZVV haben die Buslinie 212 (Affoltern-Obfelden-Ottenbach) gestrichen und für die Obfelder als Ersatz 14 Verbindungen zwischen Obfelden Alte Post und Affoltern (in beiden Richtungen) eingeschaltet. Dies zu den Stosszeiten, wo die grosse Zahl der Fahrgäste sowieso mehr Bus-Fahrten erzwingt. Das ist ein mickriger, ganz ungenügender Pseudo-Ersatz für den Wegfall der Linie 212. Darüber hinaus sind diese Ersatz-Kurse zeitlich so schlecht angesetzt, dass sie nur in wenigen Fällen einen sicheren S-Bahn-Anschluss in Affoltern gewähren (auch hier keinen in Richtung Zug!). Und absolut unverständlich: Die Obfelder Bus-Benützer von Unterlunnern und Gessnerstrasse werden bei diesen Verbindungen einfach beiseite gelassen – sie sind offenbar selbst

schuld, dass sie im untersten Teil von Obfelden wohnen und so den Computern der ZVV-Planern nicht passen!

Auf Bahn-Abfahrten und -Ankünfte ausrichten Wo ist da die Verbesserung des ÖV? Davon sprechen doch alle, dafür sind doch alle! Das Grundsätzliche des ÖV ist klar: Der Hauptstamm ist die Bahn, hier im Säuliamt die S-Bahn in Affoltern nach und von Zürich sowie nach und von Zug; sie ist sozusagen die Autobahn für die ÖV-Benutzer. Und die Busse aus den umliegenden Gemeinden, wie eben Obfelden, sind die Zubringer an die Bahn. Ihr Fahrplan ist

anzeige

primär und konsequent auf die BahnAbfahrten und -Ankünfte auszurichten. Jede andere Planung ist unvernünftig. Der öffentliche Bus-Verkehr, will er attraktiv sein, muss einen 15-Minuten-Taktfahrplan von Montag bis Freitag anstreben. Ein solcher Fahrplan wäre zwischen Obfelden und Affoltern ohne weiteres einzurichten. An Samstagen und Sonntagen genügt vorläufig ein 30-Minuten-Takt. Mehr als dreissig Minuten Wartezeit auf den nächsten Bus aber ist ÖV-abschreckend und sollte es für Wohngebiet von der Grösse Obfeldens nicht mehr geben. Die Fahrplan-Macher des ZVV scheinen die Bedürfnisse der ÖV-Fahrgäste überhaupt nicht zu kennen. Ihr

Fahrplan-Vorschlag baut den ÖV ab statt aus – und das ist, bedenkt man die Aufgabe des ZVV, ganz unglaublich, ja es ist skandalös. Damit werden nicht nur die Obfelder ÖV-Benützer, sondern es wird überhaupt die Gemeinde Obfelden missachtet. Es ist nur zu hoffen, dass die Behörden und die Politiker von Obfelden einen Abbau und eine Verschlechterung des öffentlichen Verkehrs nicht zulassen werden. Sie sollen sich ganz im Gegenteil mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der Bus-Fahrplan verbessert wird – und die Bevölkerung soll sie dabei unterstützen! Dr. Peter Lüssi, Obfelden


10

Wahlen 2015

Dienstag, 17. März 2015

EVP – erfahrene Leute mit politischem Leistungsausweis Wahl weit mehr als die Sitzverteilung unter den Parteien. Sie können massgeblich dazu beitragen, dass im Kantonsrat Gesetze verabschiedet werden, die ihnen und nicht den Juristen dienen. Auch dafür würde Elsbeth Knabenhans einstehen, wenn ihr die Stimmberechtigten das Vertrauen schenken.

In der letzten Freitagsausgabe des «Anzeigers» konnte man sich ein Bild über Daniel Sommer und Regula Bär-Meier machen. Heute folgen die Vorstellungen von Christoph Kobel und Elsbeth Knabenhans, die ebenfalls langjährige politische Erfahrung vorweisen können. Eine erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat ist ein guter Leistungsausweis.

Christoph Kobel Elsbeth Knabenhans Elsbeth Knabenhans kandidierte erstaunlicherweise noch nie für den Kantonsrat. Das verwundert vor allem Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Bezirkshauptort. Denn in Affoltern am Albis war die verheiratete Mutter dreier erwachsener Töchter zwanzig Jahre lang politisch tätig. Und das Amt einer Gemeinderätin führte sie mit so viel Herzblut und Sachverstand aus, dass ihr Rücktritt 2014 über die Parteigrenzen hinweg bedauert wurde. Doch zu Elsbeth Knabenhans’ Persönlichkeitseigenschaften gehört eben auch das Gefühl für richtiges Timing und die Neugier auf Neues. Zudem entspricht es dem Wunsch vieler Stimmberechtigten, wenn ein Behördenmitglied sein Amt nach zwölf Jahren anderen überlässt. Bleibt natürlich die Frage, was Elsbeth Knabenhans da-

Elsbeth Knabenhans.

Christoph Kobel. (Bilder zvg.)

zu bewegt, auf der Liste der EVP für den Kantonsrat zu kandidieren. Da sind zum einen die Werte einer Partei zu nennen, die auf dem gleichen Glauben beruhen, zu dem sich die langjährige Gemeinderätin des Bezirkshauptortes ebenfalls bekennt. Hinzu kommt die Überzeugung, dass der Spitzenkandidat Daniel Sommer wichtige Anliegen des Bezirks vertreten und durchsetzen würde. Auch weil er, wie Elsbeth Knabenhans durchaus eingesteht, eher geduldiger ist als sie. In einer gesetzgebenden Behörde wie dem Kantonsrat sind schnelle Ent-

scheidungen und kurze Wege die Ausnahme. Enge Korsetts hingegen, in die niemand passt, leider allzu häufig. Aber da Elsbeth Knabenhans als Gemeinderätin oft damit konfrontiert war, realitätsferne Gesetze umsetzen zu müssen, würde sie bei einer Wahl sicher Gegensteuer geben. Das könnte ihr auch deshalb gelingen, weil sie dem gesunden Menschverstand mehr Beachtung schenkt als dem Publikumsapplaus oder ihrer Beliebtheit bei den Medienschaffenden. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden mit ihrer

Christoph Kobel hat wie alle Kandidierenden der EVP bereits Behördenerfahrung. Beim 1961 geborenen dipl. Elektroingenieur ETH sind das zwölf Jahre als Gemeinderat in Obfelden, die er als politischen Leistungsausweis mitbringt. Dieses Amt bringt es mit sich, dass Christoph Kobel weiss, wie wichtig eine praktikable Gesetzgebung ist. Sich dafür einzusetzen und administrative Papiertiger zu vermeiden, wäre ihm auch im Kantonsrat ein grosses Anliegen. Denn der verständliche Wunsch nach einem «schlanken Staat» lässt sich nur erfüllen, wenn man auf Unnötiges verzichtet und das Notwendige vereinfacht. Selbst wenn sich Erfahrungen aus der Berufswelt nicht 1:1 auf die politische Arbeit übertragen lassen, sind sie oft nützlich. Als Experte für komplexe IT-Probleme weiss Christoph Kobel je-

denfalls, dass «Einfachheit» in vielen Bereichen ein Wettbewerbsvorteil ist. Und da Zeit ebenfalls zu den knappen Ressourcen der heutigen Zeit gehört, ist Christoph Kobels lösungsorientiertes Vorgehen auch in der Politik willkommen. In einer Welt, die sich immer schneller ändert, ist Innehalten manchmal sinnvoller, als blinder Aktionismus. Denn die notwendigen Umbauten unserer Gesellschaft dürfen nicht zur Beschädigung tragender Fundamente führen. Daher schaut Christoph Kobel zuerst genau hin, was sich in der Vergangenheit bewährte, bevor er den Blick nach vorne richtet und Veränderungen vorschlägt. Nicht gleich auf jeden fahrenden Zug aufzuspringen, kann zwar Sympathiepunkte kosten, ist aber oft die bessere Strategie. Deshalb kann sich Christoph Kobel gut mit den Werten einer Partei identifizieren, die auch an die Zukunft kommender Generationen denkt. Und dazu gehört nicht zuletzt der schonende Umgang mit der Natur und knappen Ressourcen. Dafür würde sich Christoph Kobel auch als Kantonsrat gerne einsetzen. Und weil ein solches Engagement auch zu einer hohen Wohn- und Lebensqualität im Säuliamt beiträgt, verdient Christoph Kobel Ihre Stimme.

«Nachhaltiges Wachstum und gesunder Menschenverstand» Roger Marti, Kantonsrats-Kandidat der Grünliberalen.

Führt die EVP-Kantonsratsliste an: Daniel Sommer. (Bild zvg.)

Daniel Sommer ist ein Spitzenkandidat Ein Spitzenkandidat in unserem Sinne steht nicht nur zuoberst auf einer Liste, sondern bringt auch besondere Eigenschaften mit. Und weil genau das beim EVP-Kandidaten Daniel Sommer der Fall ist, setzt sich unser überparteiliches Komitee für seine Wahl ein. Wer wie Daniel Sommer als Ältester von fünf Kindern auf einem Bauernhof aufwuchs, weiss um die Bedeutung einer guten Familienpolitik. Und weil sich Daniel Sommer in verschiedenen Tätigkeitsgebieten zuhause fühlt, betrachtet er soziale Fragen auch immer aus dem Blickwinkel eines Unternehmers. Denn diesen nimmt er ganz automatisch ein, seit er sich vor 17 Jahren selbstständig machte, um wieder in seinem ursprünglichen Beruf als Schreiner zu arbeiten. Und wie eine praxisnahe Sozialpolitik möglich ist, weiss der Vater zweier erwachsener Kinder auch durch seine achtjährige Tätigkeit als diplomierter Sozialpädagoge. Seine politischen Anliegen sind: Hohe Wohn- und Lebensqualität im Bezirk Affoltern, gute Rahmenbedingungen für das Gewerbe und eine zeitgemässe Bildungspolitik. Und dass er parteiübergreifende Lösungen findet, hat er auch als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission von Affoltern am Albis bewiesen. Herzlichen Dank für die Unterstützung von Daniel Sommer. Weitere Informationen zu seinem politischen Profil sind auf www.danielsommer.ch zu finden. Regula Ochsner, Ottenbach, und Hans Asper, Affoltern, überparteiliches Komitee «Daniel Sommer in den Kantonsrat»

Roger Marti wohnt seit bald 47 Jahren in Affoltern am Albis, zusammen mit seinem erwachsenen Sohn, und ist mit dem Säuliamt sehr verbunden. Als gelernter Elektromonteur hat er sich im Telekommunikations- und IT-Bereich spezialisiert. Früher hat er bei diversen Radio- und TV-Stationen als Moderator und Journalist gearbeitet und arbeitet heute noch teilweise als Fernsehjournalist. Seit mehreren Jahren ist er Privatpilot. Politisch ist er schon lange interessiert und seit 10 Jahren bei den Grünliberalen aktiv. 2007 wurde er in die RPK Affoltern am Albis gewählt. Aktuell kandidiert er auch für die Schulpflege der Primarschule Affoltern am Albis. Ihm ist das Wohl aller wichtig, zu dem alle ihren Beitrag leisten sollen. Gesunde Konkurrenz gehört zum All-

tag, Erfolg soll jedoch nicht nur auf Kosten anderer gebaut werden. In seiner journalistischen Tätigkeit hatte er mit diversen Parteien und dessen Programmen zu tun. Da für ihn die Flexibilität in einer Partei wichtig ist, hat er sich für die Grünliberalen entschieden. Bei Diskussionen vertritt er gerne seine Meinungen, die manchmal mehr liberal als grün sind.

Nachhaltige Entscheidungen aufgrund von sachlichen Argumenten In der Politik möchte er seine Standpunkte einbringen und sie so vertreten, wie er es für richtig erachtet. Diskussionen und Entscheidungsfindungen sollen auf sachlichen Argumenten basieren. Verbote auszusprechen stellt seiner Meinung nach keine Art von Lösungsfindung dar. Der Umwelt soll Sorge getragen werden, deshalb muss der Verbrauch von fossilen Brennstoffen gesenkt und auf das sinnlose Ver-

Roger Marti. (Bild zvg.) brennen von Benzin den. Dies ist aber schränkt möglich. Da das Auto angewiesen

verzichtet wernicht uneingeer beruflich auf ist, befürwortet

er marktwirtschaftliche Massnahmen und Anreize, um sparsame Fahrzeuge zu entwickeln. Bei Pendlern mit festem Arbeitsort, die aus Bequemlichkeit das Auto benutzen, dort sollte in Zukunft genauer hingeschaut werden. Dass der Umwelt zuliebe die eine oder andere Einschränkung bevorsteht, mit dem muss gerechnet werden. Jedoch darf nicht jede Lebensfreude genommen werden. Roger Marti ist der Meinung, dass das richtige Verhältnis zwischen Freude und Vernunft gefunden werden muss. Jede Diskussion soll von mehreren Seiten beachtet werden. Im Kantonsrat möchte er sein Wissen und seine Erfahrung einbringen, sodass Lösungen gefunden werden, die vernünftig und nachhaltig sind. Dies wird auch von der nächsten Generation verdankt werden. Mehr zu den Grünliberalen auf www.knonaueramt.grunliberale.ch

Junge Grüne kämpfen gegen Foodwaste Jährlich landen in der Schweiz rund zwei Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Das bedeutet, dass ein Drittel der Nahrungsmittelproduktion weggeworfen wird. «Zeit zu handeln», sagten sich die Jungen Grünen am Samstagmorgen am Marktplatz in Affoltern am Albis. Mit einem Korb voller Lebensmittel, welche sie aus den Containern der Grosshändler gesammelt haben, machten sie die Junge Grüne an der Obren Bahnhofstrasse in Affoltern mit einem Korb voll Foodwaste. Rechts Meriel Menschen auf der Thierer, Kantonsratskandidatin der Grünen. (Bild zvg.) Strasse darauf aufmerksam, was in unserer Gesellschaft die Problematik, welche in letzter Zeit tainerten Lebensmittel wurden im alles an noch geniessbaren Lebensmit- öfters von den Medien aufgegriffen Rahmen dieser Aktion an die Bevölketeln weggeworfen wird. Viele Leute wurde. Andere wiederum waren scho- rung verteilt. Dazu gab es einen Flyer waren nicht überrascht und kannten ckiert über diese Tatsache. Die gecon- mit nützlichen Tipps zur Lagerung

von Lebensmitteln. Wie zum Beispiel dass ungewaschene Kartoffeln deutlich länger haltbar sind und mit einem Apfel gelagert weniger schnell keimen. Meriel Thierer, Kantonsratskandidatin der Grünen, freute sich über eine gelungene Aktion. anzeige


Forum

Dienstag, 17. März 2015

11

Seewadel: Sanierungslösung kaum zweckdienlich Der Bedarf für einen Neubau des Hauses zum Seewadel in Affoltern ist klar ausgewiesen. Das kantonale Pflegegesetz verlangt ja von allen Gemeinden zwingend eine Pflegeversorgung für ihre Einwohnerinnen und Einwohner. Mit der deutlichen Erhöhung der Lebenserwartung entstehen für die Gemeinden mit Bezug auf diese zwingende Pflegeversorgung immer mehr Kosten, die sie nicht weiterverrechnen können. Diese Kosten können durch das möglichst lange Wohnen zu Hause stark vermindert werden. Der Wunsch vom betreuten zu Hause-Bleiben in den Bezirksgemeinden findet in der Bevölkerung offenbar breite Zustimmung. Die Struktur des Neubaus sollte deshalb in erster Linie auf die Alterspflege und weniger auf das Alterswohnen ausgerichtet sein. Daraus ergibt sich, dass eine Sanierungslösung kaum zweckdienlich ist, da eine solche die Erbringung pflegerischer Dienstleistungen auf ökonomisch sinnvolle Weise nicht ermöglicht. Für den Neubau gibt es zurzeit zwei Varianten. Die erste Variante ist eine Bezirkslösung, welche eine Zusammenarbeit zwischen dem Haus zum Seewadel und der Langzeitpflege des Spitals Affoltern vorsieht.

Mit privaten Investoren Die zweite Variante ist ein Projekt nur für Affoltern am Albis Beim letzteren Projekt geht man von einem Investitionsbetrag von zirka 33 Mio. Franken aus. Aufgrund der schwierigen finanziellen Lage von Affoltern am Albis ist derzeit kaum davon auszugehen, dass die Gemeinde dies ohne Beteiligung privater Investoren wird finanzieren können. Die damalige Gegnerschaft der «Senevitalösung» hat zudem bisher noch keine finanzierbare Lösung aufgezeigt. Kommt verschärfend dazu, dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich letzte Woche entschieden hat, dass Affoltern 6,5 Millionen Franken an Übergangsausgleich an den Kanton zurückzahlen muss.

Baldiger Entscheid fällig Die Bevölkerung sollte angesichts der Dringlichkeit möglichst bald einen Entscheid fällen können, damit die zwingende Pflegeversorgung im Bezirk sichergestellt ist. Hans Ulrich Meuter, Kantonsratskandidat, Co-Präsident FDP Ortspartei Affoltern

Tempo-30-Tafeln mit frechem Outfit. (Bild zvg.)

«Slow-live» in Rifferswil Wieder «Tempo 30» in Rifferswil – muss das sein? Ja, findet eine Gruppe von Frauen, die gerne ein gemeinsames Kulturprojekt gestalten wollte. Ihr Anliegen ist es, durch ungewöhnliche 30er-Tafeln in frechem Outfit das

Thema mit einer witzigen Note zu versehen. So soll dazu angeregt werden, Langsamkeit lustvoll zu erleben, «slow-live» im Dorf sozusagen. Wenn dadurch ein Schmunzeln oder ein Gespräch ausgelöst wird, umso besser.

Respekt und Toleranz im Wahlkampf?! Inzwischen ist es unübersehbar, am 12. April 2015 werden der Kantonsrat und natürlich auch der Regierungsrat des Kantons Zürich an der Wahlurne neu bestellt. Wie der «Anzeiger», der sich sicher über die massive Inseratedichte freut, recherchiert hat, kandidieren 55 Kandidatinnen und Kandidaten auf 10 Listen für die mutmasslich 6 Sitze des Bezirks Affoltern im Kantonsrat. Ihre Wahlchancen bewegen

sich zwischen höchstwahrscheinlich und höchstunwahrscheinlich. Eines haben aber alle diese Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam. Sie sind bereit, sich in einem Milizparlament für die Bevölkerung einzusetzen. Dafür werden sie im Falle ihrer Wahl, neben Beruf, vielleicht Studium und Familie eine beachtliche Mehrarbeit zu leisten haben. Mehrarbeit, welche von ihrer Freizeit abgeht und welche

kaum je kostendeckend entschädigt wird. Für diese Bereitschaft verdienen sie in jedem Fall Respekt. Wenn wir nun feststellen, was mit den Wahlplakaten, vor allem denen unserer Partei, geschieht, dann vermissen wir eben gerade diesen Respekt. Da werden die Gesichter der Kandidatinnen und Kandidaten verschmiert, verunstaltet, Plakate zerschnitten oder gleich und ohne jede

Vorwarnung in ungewohnter Effizienz von irgendwelchen Regiediensten entsorgt. Die Täter werden wie meistens unerkannt bleiben. Es wird einmal mehr klar, Respekt und Toleranz ist das, was immer von den anderen eingefordert wird. Um dieser unschönen Entwicklung entgegenwirken zu können gibt es nur ein einziges wirksames Mittel. Liste 1 SVP wählen! SVP Affoltern

952 Schüler für eine Mittelschule in Affoltern! Gemäss statistischem Amt des Kantons Zürich besuchten 2012 764 Schüler des Knonauer Amtes eine Mittelschule. Bei dem vom Kanton prognostizierten Einwohnerwachstum bis 2030 auf 61 000 Einwohner bedeutet das bei gleichbleibender Quote 952 Schüler! Mit dieser Schülerzahl lässt

sich eine Mittelschule optimal führen. Der Regierungsrat hat bei seinen Hochrechnungen von 360 Schülern offensichtlich nur diejenigen berücksichtigt, die die Kantonsschule in Urdorf besuchen. Das Schülerpotenzial ist ungleich viel grösser. Als Kantonsrätin würde ich mich nochmals mit

Nachdruck für den Mittelschulstandort Affoltern einsetzen!

verbundenen positiven Nebeneffekten, zum Beispiel zur Gesundung der Finanzen in Affoltern, beizutragen!

Einmalige Chance

Marlyse Blatter, Schulpräsidentin Oberstufe Affoltern/Aeugst, Mitglied der Mittelschulkommission Zürich Nord, FDP-Kantonsratskandidatin

Es handelt sich um eine einmalige Chance, unserer Region zu zusätzlicher Attraktivität und zu vielen damit

FDP Kantonsratskandidierende in Stallikon Am jeden zweiten Mittwoch im Monat stattfindenden Treff stellten sich Olivier Hofmann (Kantonsrat und

FDP-Bezirksparteipräsident) sowie Hans Ulrich Meuter (FDP-Co-Präsident Affoltern), Ruth Früh (Bezirksrätin

Vier Kantonsratskandidierende in Gesprächen, Mirjam Heinemann, Obfelden, Olivier Hofmann, Hausen (bisher), Ruth Früh, Bonstetten, Hans Ulrich Meuter, Affoltern (v.l.), stehend Monika Rohr, Gemeinderätin Stallikon mit Chris Nokes, FDP Vorstandsmitglied. (Bild zvg.)

Bonstetten) und Mirjam Heinemann (FDP-Präsidentin Obfelden) vor und beantworteten Fragen der Teilnehmenden aus dem Knonauer Amt. Das «FDP 6-er-Ticket» (Liste 3) sei fachlich und regional ausgezeichnet zusammengesetzt, höre man «landauf landab», aber bestehe da nicht eine Generationenlücke, war eine Frage aus dem Publikum. Ruth Früh wies in ihrer Antwort darauf hin, dass effektiv eine Generation fehle, es aber ermutigend sei, einen auch politisch engagierten Volkswirtschaftsstudenten dabei zu haben. Und gerade diese Ausgangslage könne und solle die «30-40er Generation» ermutigen, sich zukünftig an der Gestaltung unseres Gemeinwesens zu beteiligen. Im Laufe der lockeren, informativen Gespräche war förmlich zu spüren, wie der «Begeisterungsfunke» von den Kandidaten auf die Zuhörer übersprang. Die Stimmung im Team sei ausgezeichnet – wie auch gerade im Restaurant «Schwarzer Hecht» – man rudere gerne mit voller Energie im «FDP-Boot der Freiheit, des Gemein-

sinns und Fortschritts», werde sich bei einer Wahl für regionale Anliegen im Zürcher Kantonsrat einsetzen, sei es im Bildungs-, Gesundheits-, Verkehrs-, Energie-, Sicherheits- oder Sozialwesen und deren Herausforderungen. Ob die überraschend zahlreich im Bezirk stehenden Wahlplakate mit den Kandidatenporträts Wirkung erkennen lassen, wollte ein Stimmbürger wissen. «Ja, ich werde gegrüsst auf der Strasse und schätze das», «Ich fühle mich viel mehr beobachtet…», «Ich bin schon viel bekannter» waren spontane Antworten, teils mit sympathischem Augenzwinkern. Somit konnten die gastgebenden Co-Präsidenten der FDP Stallikon, Marcus Gschwend und Mark Itin, allen Beteiligten weiterhin Mut und Kraft für die bis zum 12. April dauernde Wahlkampagne wünschen und auf die Website www.fdp-knonaueramt.ch verweisen, wo «alles» über die Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten und -kandidaten zu lesen ist. FDP.Die Liberalen Stallikon

Rifferswil wird um eine Aktion reicher, die es als attraktives Dorf mit einem Bewusstsein für hohe Lebensqualität zeigt. D. Baumgartner-Lang , Frauengruppe Ü30

«Mit Herzblut und Weitblick» In diesen Tagen liegen die Unterlagen für die Regierungsrats- und Kantonsratswahlen im Briefkasten. Alle wahlberechtigten Personen sind eingeladen, von ihrem Recht Gebrauch zu machen. Wer mitbestimmen will, wer in Zukunft im Kanton Zürich «am Ruder» sein soll, muss bis spätestens am Sonntag, 12. April, seine Wahlzettel zurücksenden, bei der Gemeinde abgeben oder in die Urne werfen. Aber welche Wahlzettel? Als ehemaliger Kantonsrat und langjähriger Gemeindepräsident verfüge ich über politische Erfahrung. Ich war während meiner aktiven Zeit Mitglied der freisinnigen Partei und bin es auch heute noch. Bei mir stand immer Sachpolitik im Vordergrund und nicht sture Parteipolitik wie teilweise in andern Parteien. Auch unsere aktuellen Kandidatinnen und Kandidaten schätze ich so ein und empfehle sie deshalb mit Überzeugung zur Wahl. In den Regierungsrat Carmen Walker Späh und Thomas Heiniger und in den Kantonsrat für den Bezirk Affoltern die Personen der FDP mit Liste 3. Ich wähle so! Ernst Jud, Hedingen anzeige


in Ihrer Umgebung

Internet, Telefonie, TV

.fgaffoltern.ch

www

Fotogrusskarten und Bücher

Optiker

www.katrinzueger.ch/webshop

Tanzschule Tango-Argentino

.myoptix.ch

www

www

.tangorey.ch

Internet, Festnetz-/Mobil-Telefonie, DigitalRadio/TV, alles günstig und zuverlässig über Ihr TV-Kabel. Telefon 043 322 70 60

Unvergleichliche Grusskarten und eigene Bücher zu günstigen Preisen, einfach online zu bestellen.

Ihr Familienoptiker im Knonauer Amt und Freiamt. Affoltern am Albis: 043 541 02 09 Muri: 056 664 53 66

Tango-Schule mit Charme. Einstieg jederzeit möglich/Anfänger bis Fortgeschrittene. Deutsch/Spanisch/Englisch. Tel. 079 767 34 16

Akupunktur und mehr

Immobilienverkauf

Paar- und Familienberatung

Tiertherapie Shiatsu & Shop

.purehealth.ch

www

.lsimmobilien.ch

.paarhilfe.ch

www

.vitapet.ch

www

www

Dipl. Akupunkteur, Phytotherapeut und Masseur. KK-anerkannt und mehrsprachig (D/I/F/E). Tel. 079 684 23 97

Nur wenn man gut kennt, kann man auch gut beraten, z. B. über einen optimalen Verkauf Ihrer Liegenschaft, Telefon 079 680 99 35

EINSAM ZU ZWEIT – KRISE – KÄLTE – STILLE – STREIT – Was ist geschehen mit uns? Wir helfen Ihnen und begleiten Sie.

Corinne Bär. Shiatsu-Therapie & Beratung rund um das Wohl des Tieres. Vitalität erhalten, Disharmonien therapieren. Shop vor Ort.

Anzeiger

Karate/Selbstverteidigung

Spielgruppe Spielwerkstatt

Transporte, Umzüge

.affolteranzeiger.ch

www

.Karate-albis.ch

www

.spiel-werkstatt.ch

www

www.appenzeller-transporte.ch

Ihre Regionalzeitung im Knonauer Amt Einziges amtliches Publikationsorgan

Herzlich willkommen im Karate-Center Albis. Kinder ab 3 Jahren, Jugendliche, Erwachsene ab 40 jederzeit möglich. Tel. 044 761 43 83

Spielgruppen für Kinder ab ca. 3 Jahren. Zwergligruppe ab 2 Jahren. Dusse-Gruppe auf dem Bauspielplatz.

Umzüge für Private und Geschäfte Zügelshop und Lagerhaus Telefon 044 431 22 22

Augenoptiker

Konstruktionsbüro

Tanzkurse im Säuliamt

Umzüge/Transporte

.B-O-A.ch

www

.frick-engineering.ch

.idance.ch

www

.tsh-move.ch

www

www

Wenns ums Auge geht!

Technisches Büro für Konstruktion, Dokumentation und Visualisierung. Digital prototyping mit 3D-CAD-Inventor.

Tanzkurse in Bonstetten: Salsa, Disco-Swing/ Disco-Fox, Jive. Auch Privatkurse möglich. Telefon 079 418 93 56

Ihr Partner für sämtliche Umzüge/Transporte. Büroumzüge, Gewerbeumzüge, Privatumzüge, Lagerlogistik, Möbellift 29 m

Beleuchtung & Reparatur-Service

Lampenschirm-Atelier

Tanzen lernen

Wohnraumleuchten

.pianezzi-leuchten.ch

.pianezzi-leuchten.ch

.time2dance.ch

.lampenshop.ch

www

www

. . . Wir bringen Licht ins Dunkle! Für Sie an der Bachstrasse 25 in Obfelden. Reparatur- und Lampenschirm-Atelier

Lassen Sie sich in unserem Atelier in eine Welt entführen, in welcher schon fast vergessene Wünsche Wirklichkeit werden.

Professioneller Tanzunterricht ganz nah! Standard, Latein, Tango Argentino, Zumba, Telefon 044 252 56 81

Wohnraumleuchten aller Art: modern, klassisch, rustikal, Kristall . . . Bei uns werden Sie fündig!

Beratung, Lieferung, Montage

LED-Beleuchtungen

TanzSchule PaarTanz

Yogazentrum

.hshop.ch

www

.noserlight.ch

www

Wir beraten, liefern und montieren vom Geschirrspüler bis zur Waschmaschine zu Preisen, die Sie wissen sollten. Tel. 056 675 50 70

LED – die Beleuchtungstechnologie der Zukunft. Lange Lebensdauer und sehr energieffizient.

Büroarchitektur

Malen und Zeichnen

www

.bueroarchitekt.ch

Innenarchitektur von Büro- und Objekträumen. Aus Ihren Ideen und Wünschen werden überzeugende Lösungen. Alles inklusive.

Büroeinrichtung www

.andreakoll.ch

www

Atelier für  experimentelles Malen  zeichnerische Prozesse  Gestaltungstechniken

.artcoach.ch

www

Wir sind Profis punkto Ergonomie, Funktionalität und Design. Schwerpunkt: Ergonomische Sitz-/Stehtische und Bürostühle.

«Trainieren Sie Ihre kreative Fitness in Malkursen von artcoach!» Neue Kurse ab März. Telefon 044 440 34 11

Computerschule

Malkurse

.aemtlerpc.ch

.myrthahaessig.ch

www

Individuelle Senioren-Computerschulung, Kaufberatung, Einrichten, Datenübernahme, Fernwartung, Computeria, Tel. 044 760 22 41

Freies Malen, Entdecken, Ausprobieren. 1 x pro Monat: Sa: 10 bis 14.30, 1 Abend: 19 bis 21.15, 2- bis 3-Tages-Kurse, Affoltern. 043 817 15 04

Druckerei

Nail-Stube

.kaeser.ch

www

Druckpartner

Optiker

Ihr Partner für alle Drucksachen: druck@weissmedien.ch Beratung: 058 200 5700

Yoga befreit den Körper und öffnet das Herz! Ich freue mich auf Dich! Heike Westphalen, Telefon 079 345 09 65

TanzSchule SoloTanz

.tanzschulebaar.ch

www

Neu: Everdance Neu: LineDance Neu: ZumbaGold/Zumba TanzFitness

Bestellcoupon ❏ 12 Mal à Fr. 20.– in Folge

❏ 24 Mal à Fr. 18.– in Folge

❏ 52 Mal à Fr. 16.– in Folge

Branchentitel: (max. 25 Zeichen) Internet-Adresse: www. Text Firmenbeschreibung (max. 3 Zeilen/120 Zeichen inkl. Leerschläge):

.nail-stube.com

Gelnägel, Nail-Art, Fuss-French, klassische Maniküre, Fussreflexzonen-Massage

.weissdruck.ch

PaarTanzKurse Mo–So Einführung/ThemenKurse/Fortgeschrittene Zubehör: TanzSchuhe/DVD/CD

www.yogazentrum-am-weiher.ch

www

Flugblatt, Broschüre, Geschäftspapiere: alles via Internet oder persönlich: Telefon 044 700 18 30, Stallikon

www

.tanzschulebaar.ch

www

www

Malkurse

.bueroarchitekt.ch

www

www

Rechnungsadresse:

.IhrOptiker.ch

www

Sichtbar anders!

Einsenden an: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Fax 058 200 57 01, inserat@weissmedien.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

Helle Farben

Motorsägenkunst

Käppeli Mode hat gezeigt, was Mann und Frau im Frühling und Sommer tragen. > Seite 15

Stallikerin Patricia Zenklusen stellt an der Expo Milano aus. > Seite 20

-

Dienstag, 17. März 2015

13

Weltcup-Podest Luca Schuler holt sich Bronze am Slopestyle-Finale in Silvaplana. > Seite 22

Auf zwei Rädern Richtung Sommer An der Moto Expo in Affoltern präsentieren sechs Aussteller ihre Neuheiten Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen in den zweistelligen Bereich steigen, spätestens dann erwacht die Motorradleidenschaft aus dem Winterschlaf. Und pünktlich zu diesem Zeitpunkt präsentiert sich die Branche an der Moto Expo in der Break Eventhalle in Affoltern. Wenn Aufnahmen etwas Besonderes sein sollen: Thomas Hadorn. (Bild zvg.)

Portrait-Tage bei FotoArt Company Am 20. und 21. März öffnet Thomas Hadorn seine Türen und gewährt Einblick in die Geheimnisse der professionellen Portraitfotografie. Wer richtig professionelle Bilder von sich oder von seinem Partner oder seiner Partnerin, seiner Familie oder seinen Freunden möchte, ist bei Thomas Hadorn von FotoArt Company genau richtig. Wenn die Aufnahmen etwas Besonderes sein sollen – besonders edel, besonders verrückt oder besonders natürlich, dann kennt seine Kreativität keine Grenzen. An den Portrait-Tagen zeigt Thomas Hadorn in Theorie und Praxis, was den Unterschied zwischen Amateur- und Profifotografie ausmacht. Wer gerne möchte, darf sich auch von ihm ablichten lassen. «Lassen Sie sich überraschen, was dabei herauskommt», sagt Thomas Hadorn und versichert: «Niemand ist unfotogen.» Alle, die während des Openhouses ein Shooting buchen, erhalten einen Rabatt von 50% auf dem Basis-Shooting. Aus allen Buchungen wird eine ausgewählt, die ein halbstündiges Basis-Shooting im Wert von 100 Franken völlig kostenlos erhält.

Portrait- und Hochzeitfotografie Fotografie ist die grosse Leidenschaft von Thomas Hadorn. Dabei gilt seine besondere Vorliebe der Fotografie von Menschen. Er hat den Blick für das Besondere und kann es hervorragend und individuell ins Bild setzen. Seine Bilder sind stets etwas Besonderes. Ausserdem bietet Thomas Hadorn auch Hochzeitsfotografie an. Dabei möchte er mit seinen Bildern Geschichten erzählen. Emotionen einzufangen und die ganze Hochzeit in Bildern festzuhalten ist stets wieder eine besondere Herausforderung. Die etwas anderen Methoden und etwas andere Fotografie sind es, die Thomas Hadorn als Fotograf ausmachen. Er freut sich, sein ganzes Angebot vorstellen zu dürfen. (pd.) Openhouse am Freitag, 20. März, 14 bis 18 Uhr und Samstag, 21. März, 10 bis 16 Uhr bei FotoArt Company, Zürichstrasse 96 (Altes Gemeindehaus, 1. Stock), Affoltern. Weitere Infos unter www.fotoartcompany.ch.

................................................... von thomas stöckli Sie haben ihren Besuchern auch dieses Jahr wieder einiges an Neuheiten zu bieten, die Aussteller der Moto Expo. Hans Portmann von Hofer Motos in Affoltern etwa hebt die Yamaha MT-09 Tracer hervor: Mit grösserem Tank, Windschutz, bequemerer Sitzbank und Koffer-System wurde sie speziell auf Touring ausgelegt. Weitere Hingucker aus dem Hause Yamaha sind der Dreiradroller sowie der neu aufgestellte Klassiker XjR 1300 Racer. Jürg Obrist fährt derweil mit der Suzuki GSX 1000 S auf – das Sportmotorrad mit ABS und Traktionskontrolle gibt es wahlweise als pures Naked-Bike oder mit Schale. Wer lieber erst einige Modelle ausprobieren will, bevor er sich festlegt, der hat bei Obrist Motos in Hedingen die Wahl aus rund zehn bis zwölf Miettöffs.

Individualität und mehr Leistung Mit Individualität punktet Moto Guzzi auf diese Saison hin. Was Farben und Umbauten anbelangt, können die Kunden der Garage Rüegg in Hausen aus dem Vollen schöpfen. Eine Vorläuferin ist auf diesem Gebiet insbesonde-

Die Aussteller der Moto Expo freuen sich auf die Besucher in der Break-Eventhalle. Von links: Arlette und Che Chresta, Hans Portmann, Urs Rüegg, Jürg Obrist und Michael Balke. Vorne: Klara Möglichova und Stefan Frey. (Bild Thomas Stöckli) re die 750 cm³ V7, welche neu mit ABS und Traktionskontrolle aufwartet. Spezielle Farbnuancen seien aber auch bei der California möglich, verspricht Urs Rüegg. Den Reigen der Töffgaragisten komplettiert die Speedfactory. Sie ist seit dem 24. Februar an der Muristrasse 4 in Obfelden zu finden. «Wir bieten den kompletten Service rund um das Motorrad, Service und Reparaturen für alle Marken», verrät Geschäftsführer Michael Balke. Vom Fahrwerk über Reifen bis zum Motor- und ECUTuning wird aus Neu- und Gebrauchtfahrzeugen der gängigsten Marken und Modelle das Optimum herausgeholt.

Simulator und Holzofenpizzas «Retro ist angesagt», so Stefan Frey von Power-Bike zum aktuellen Trend in der Motorradbekleidung. Gefragt ist, was nach Freizeitlook aussieht und doch schützt. Analog zum Tagfahrlicht bei den Autos gibt es derweil Helme mit effektvoller LED-Beleuchtung. Ein Blick ins Geschäft nebenan lohnt sich auf jeden Fall: Power-Bike empfängt nämlich gleichzeitig auch zu «Open Days». Auf Kurvenerlebnisse müssen die Ausstellungsbesucher nicht einmal in der Break Eventhalle verzichten. Die Fahrschule Chresta markiert einmal mehr mit einem Töffsimulator Prä-

senz. Am Bildschirm vermittelt der Chresta Moto Club (CMC) zudem Eindrücke von seinem stetig wachsenden Angebot an Töffreisen ins In- und Ausland. Los geht es am 28. März mit einem Frühlings-Einfahrkurs, um sich mit dem Motorrad wieder vertraut zu machen. Verköstigt werden die Besucher der Moto Expo diesmal übrigens mit Holzofenpizzas zu fairen Preisen von Raffaelo Natale. Zudem offerieren die Aussteller am Samstag ab 20 Uhr ein Konzert der Partyband Maxin. Moto Expo am Freitag, 20. März, 16 bis 21 Uhr, und Samstag, 21. März, 10 bis 18.30 Uhr, Break Eventhalle, Industriestrasse 19, Affoltern.

Hexenküche «Jahreszeiten» und «Intensiv» Workshop-Angebot in der Gesundheitspraxis von Ernestine Astecker und Birgit Krug Heilpflanzen werden seit Urzeiten zu Kräuterprodukten verarbeitet, die die Gesundheit erhalten und wiederherstellen sowie die Schönheit von innen und aussen fördern. «Die Natur ist die beste Apotheke» so sagte bereits Sebastian Kneipp. In der Hexenküche «Al-Chemilla» wird aus dem Erfahrungsschatz der alten Kräuterkundigen geschöpft und spielerisch lustvoll Neues entdeckt und erarbeitet. Aufgrund der grossen Nachfrage wurde das Hexenküche-Workshop-Angebot erweitert. Neu und zusätzlich gibt es nun Hexenküche «Intensiv» mit Spezialthemen wie alles rund um Haarpflegeprodukte aus Kräutern, Gesichtspflege und dekorative Kosmetik aus Kräutern und natürlichen Stoffen, Seifensieden, und die grüne Hausapotheke. Die Hexenküche «Intensiv» startet am 18. April mit dem Thema «Natürliche Haarpflege mit Kräutern». Die Teilnehmer lernen wie aus Birke, Brennnessel, Walnussblättern und anderen Kräutern sowie natürlichen Zutaten auf einfache Weise Haarshampoo,

Die Kursleiterinnen Ernestine Astecker (links, Homöopathin und Apothekerin) und Birgit Krug (Eneoluma Coaching und Human Energetik). (Bild zvg.) Kräuterspülung, Haarwasser oder Farbauffrischung hergestellt werden.

Produkte auch zu Hause herstellen In der Hexenküche «Jahreszeiten» findet der erste Workshop zum Thema

«Frühlingserwachen» am 9. Mai statt. Die Teilnehmenden lernen die Kraft der Frühlingskräuter kennen und nutzen. Aus Veilchen, Schlüsselblumen, Ehrenpreis, Huflattich, Gundelrebe werden wohltuende und duftende Kräuterprodukte wie Deo, Duschgel,

Tinkturen und eine Gesichtscreme für die Haut im Frühling hergestellt. Im Theorieteil der einzelnen Workshops lernen die Teilnehmer verschiedene Kräuter, deren Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten kennen. Im praktischen Teil wird das erworbene Wissen bei der Herstellung verschiedener Kräuterprodukte unter fachkundiger Anleitung in Gruppen umgesetzt. In der Seminargebühr sind Material für die selbsthergestellten Kräuterprodukte sowie ein Skript mit Erläuterungen und den Rezepten enthalten. Die selbsthergestellten Kräuterprodukte und das Skript nehmen die Teilnehmer mit nach Hause, so können sie die Produkte später auch zu Hause herstellen. (pd.) Kurse jeweils von 10 bis 17 Uhr im Gesundheitshaus zum Löwen, Obschlagenstrasse 2, 8916 Jonen. Kosten: 160 Franken pro Kurstag. Einstieg ist jederzeit möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldung: kontakt@eastecker.ch, 043 322 86 70 oder info@al-chemilla.ch. Weitere Infos, Termine und Themen unter www.al-chemilla.ch.


Gewerbe

Dienstag, 17. März 2015

15

Die Alleskönner im Campingbereich Ausstellung bei Willy’s Wohnmobile, am 21. und 22. März Vor 22 Jahren hat Willy Zimmermann die Willy’s Wohnmobile AG in Zwillikon gegründet. Am kommenden Wochenende laden sie zur Frühlingsausstellung ein – mit Spezialrabatt im Zubehörshop.

Trendig, tragbar und preiswert: Die Marke Taifun aus dem Hause Gerry Weber. Die Models von links: Mjriam, Lejla und Jasmin. (Bild Barbara Roth)

Helle Farben prägen diese Saison Openair-Modeschau bei Käppeli Mode, Muri Wenn Martha und Benno Käppeli zur Modeschau in Muri einladen, steht der Saisonstart vor der Tür. Bei angenehm warmen Temperaturen zeigten die Models der Agentur Charly Werder vergangenen Samstag auf dem Laufsteg, was Mann und Frau im kommenden Frühling und Sommer tragen. Frau trägt gerne Weiss-Nuancen, von Offwhite bis hin zu kühlem Taupe, das elegant in die neue Jahreszeit transferiert und im Total-Look vorgetragen wurde. Die Modefarbe für die kommende Saison heisst Greige und ist eine Mischung aus Grau und Beige und soll den natürlichen Hautfarben ähneln.

Lässige Jeans, bequeme Hosen und weite Blusen werden insbesondere mit den Trend-Farben Blau, Grün und dem altbewährten Schwarz kombiniert. Bei den Herren sind Hemden ein modisches Must-have, das jedem Outfit den letzten Schliff verleiht, ob in der Businesswelt oder im Alltag. Für den modischen Mann hat Mode Käppeli neu die trendige Kollektion von Calvin Klein im Angebot. Für die Damen wurden Mosmosh Jeans und Blusen von Marc Aurel neu ins Sortiment aufgenommen. Weiterhin ganz gross im Rennen sind Accessoires wie Handtaschen, Gürtel, Schals und Tücher, die das Outfit richtig abrunden. Die Temperaturen werden milder, und der lang ersehnte Frühling kann kommen. Zeit, sich für die warme Jahreszeit schick zu machen. (bro.)

Spannungen lösen Craniosacrale Osteopathie in Bonstetten In der Komplementär-Therapie Craniosacral Therapie/Craniosacrale Osteopathie finden viele Menschen eine Ergänzung zur Schulmedizin. Basis der Therapie sind die anatomischen Strukturen und ihre Funktionen. Die Craniosacral Therapie wird besonders nach Unfällen mit Schleudertrauma von Ärzten und Versicherungen empfohlen. Bei Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder zur Entspannung hat sich diese Therapie ebenso bewährt wie bei Kindern – beispielsweise nach einer schwierigen Geburt, Schreibabys, Schiefhals oder Entwicklungsstörungen. Für die Behandlung liegt die Klientin oder der Klient in seinen Kleidern auf einer bequemen Liege. Mit sehr feinen Impulsen werden Spannungen und Blockaden gelöst.

wickelt. Seine grundlegende Annahme ist, dass sich die Knochen des Schädels (Cranium) sowie des Kreuzbeines (Sacrum) frei bewegen können und somit die Strukturen wie Hirnhaut und Hirnflüssigkeit in ihrer Bewegung, ihrem Rhythmus nicht eingeschränkt sind. Craniosacral Praktizierende haben eine fundierte, kontrollierte Ausbildung absolviert. Daneben verfügen sie über eine umfassende medizinische Grundausbildung. Zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung werden laufend Fortbildungen besucht. Von den meisten Krankenkassen werden die Kosten übernommen. (pd.) Terminvereinbarungen und weitere Infos: Karin Zimmermann, Altes Dorfschulhaus Bonstetten, Telefon 079 385 77 35 www.cranio-behandlung.ch.

Medizinische Grundausbildung Die craniosacrale Osteopathie wurde von dem Arzt Dr. Auch Kinder und Säuglinge sprechen auf diese sanfte W. Sutherland ent- Methode sehr gut an. (Bild zvg.)

Willy’s Wohnmobile bietet Rundumservice für Campingbegeisterte und jene, die es noch werden wollen. Sie verkaufen, vermieten und reparieren Wohmobile und bieten im Zubehörshop eine breite Auswahl an Campingartikeln. «Wir verkaufen und vermieten zwar vorwiegend Sunlight-Wohnmobile. Ich repariere aber alle Marken. Ich habe primär Spass am Handwerk, deshalb kommt es mir auch nicht darauf an, wo ein Wohnmobil gekauft worden ist», hält Willy Zimmermann fest.

Am Samstag und Sonntag gibt es 15 Prozent Rabatt auf Zubehör Vor 22 Jahren gegründet, ist die Willy’s Wohnmobile AG 2006 an die Untere Bahnhofstrasse 39, in Affoltern

Willy Zimmermann kümmert sich um Reparaturen und Verkauf, seine Frau Mägi ist zuständig für die Vermietung und den Camping-Zubehör-Shop. (Bild sals) umgezogen. Dort findet am 21. und 22. März auch die Frühlingsausstellung statt. An diesen Tagen werden 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Zubehörsortiment gewährt. Zudem können alle Wohnmobile besichtigt und Reservierungen vorgenommen werden. Mägi und Willy Zimmermann freuen sich auf viele Besucher: «Wir wollen damit

unseren bestehenden Kunden unsere Wertschätzung ausdrücken – wir laden aber natürlich alle ein, an diesen Tagen von unseren Angeboten zu profitieren und und mit uns anzustossen.» Die Ausstellung findet jeweils von 9 bis 18 Uhr statt. (sals) Infos: www.willys-womo.ch.

Von jungen, innovativen Winzern Barolo-Event in Mü’s Vinothek, Affoltern Die Nebbiolo-Traube ist die Grundlage für den Barolo, einen der gefragtesten piemontesischen Rotweine. Unter den Weinen des Piemonts ist der Barolo der König. Seine Heimat ist die Region Langhe mit innovativen Winzern, die neue Geschmacks-Experimente wagen. Das Schwergewicht des diesjährigen Barolo-Events liegt auf Weinen zweier junger Produzenten, denen die Zukunft gehört. Michele Reverdito, La Morra, hat im Jahre 2000 sein Weingut gegründet. Schon sehr früh ist Mü’s Vinothek auf den jungen leidenschaftlichen Winzer aufmerksam geworden. Die Entscheidung erwies sich als goldrich-

tig; bereits 2008 schrieb der «Gambero rosso» Italiens wichtigster Weinführer: in nur wenigen Jahren ist ein neuer Barolo-Held entstanden. Gezeigt werden die Lagen Baroli «Ascheri», «Castani» und die kapitale Riserva «10 anni» aus dem Jahrgang 2004.

Frische und unkonventionelle Ideen Alberto Voerzio, La Morra, ein grosser Name der im Piemont verpflichtet. Alberto ist der Neffe von Gianni und Roberto Voerzio, zwei ganz klingende Namen der Barolo-Gilde. Der im Jahre 2006 gegründete Familien-Betrieb besitzt vier Hektar Weinberge in den

Reflex bringt Schlafen auf den Punkt Hightech bei Kurt Wohndesign, Obfelden Das neue Hightech-Unterbett Reflex von riposa reflektiert zusammen mit den riposa Rückenmatratzen Punkt für Punkt die Körperbewegungen und verwöhnt den Rücken im Schlaf. Kurt Wohndesign in Obfelden präsentiert die Flex-Innovation. Mit ihren Rückenmatratzen hat das Familienunternehmen riposa Swiss Sleep im Glarnerland ein neues Zeitalter für den erholsamen Schlaf mit Regenerationsphase für den Rücken eröffnet. Zusammen mit den Rückenmatratzen wird der neue Reflex als Einlegebett oder als formschönes, elegantes Designbett zum einzigartigen Schlafsystem, das durch die selbstregulierende Einzel-Gelenkfederung einen einzigartigen Schlafkomfort bietet. Der Reflex passt sich Punkt für Punkt jeder Anatomieanforderung und jeder Körperbewegung an. Die harmonische Linienführung und die ergonomische LiegeflächenGestaltung des Reflex-Unterbettes ent-

sprechen dem klassischen ASL-Prinzip von riposa: Anpassen, Stützen und Lüften der Rückenmatratze.

Einzel-Gelenkfederung und breiter Buchenholz-Federleisten Die punktgenaue Anpassungsfähigkeit des Reflex erfolgt durch die neuartige Einzel-Gelenkfederung und die überdurchschnittlich breiten, mehrschichtigen Buchenholz-Federleisten. Der Schulterbereich wird durch die Schulterkomfortzone mit maximaler Einsinktiefe entlastet. Über das Festigkeits-Regulierungssystem wird die ideale Stützkraft im Lendenwirbelbereich erzielt. Der neue Reflex in schlanker Aluminiumausführung kombiniert mit Buchenholz ist als komfortabler Automat oder als Einlagebett in verschiedenen Hochlagerungsmöglichkeiten erhältlich. Bis zum 16. Mai 2015 wird beim Kauf eines riposa Schlafsystems bei Kurt Wohndesign in Obfelden das neue Markenkissen von riposa geschenkt.

besten Nebbiolo-Lagen der Gemeinde La Morra. Präsentiert werden der 2009er Barolo, der Barolo der Lage «La Serra» – Barolo-Weine der neuen Generation von Weinmachern mit mutigen, frischen und unkonventionellen Ideen. Als weitere Leckerbissen werden Barbera d’Alba, Barbera d’Asti, Roero Arneis und Moscato d’Asti zur Degustation kommen. (pd.) Barolo-Event am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. März, 18 bis 20 Uhr, sowie Samstag, 21. März, 10 bis 15 Uhr in Mü’s Vinothek, Dachlisserweg 1, Affoltern. Tel. 044 776 31 15, Degustationsliste unter www.mues-vinothek.ch.

Bildung in der Umwelt-Arena «Feuerbohne, Mondviole – das Schulgarten-Revival». Die Umwelt-Arena lädt Schulen und Klassen ein, ihr Projekt oder ihren Schulgarten beim Abschlussevent zu präsentieren. Gärten sind Orte, an denen gesunde Lebensmittel angebaut werden und Natur wieder erfahrbar gemacht wird. Und sie sind Experimentierfelder für Zukunftsthemen. Im aktuellen Projekt «Schulgarten-Revival» können Schülerinnen und Schüler aus der Umgebung in speziell vor der Umwelt-Arena bereitgestellten Pflanzkisten ihr eigenes Projekt umsetzen. Zum Beispiel ihr eigenes Kräutergärtchen realisieren, mit verschiedenen Samen und Kernen experimentieren, bestimmten Blumenarten oder gar ihr Lieblingsgemüse anpflanzen. Als Wertschätzung für die Arbeit kann das Projekt im Herbst beim Abschlussevent in der Umwelt-Arena vorgestellt werden. Die am Gartenprojekt teilnehmenden Klassen dürfen als Dank mit ihren Lehrpersonen kostenlos die Umwelt-Arena besuchen. (pd.) Infos und Anmeldungen bei Astrid Andermatt, astrid.andermatt@umweltarena.ch.


Veranstaltungen

Jodlerabende 2015 Samstag, 21. März 2015

Gemeindesaal Weid, Hausen am Albis Jodlerklub mit Kinderchor und Kleinformationen Weidschürli-Örgeler und Trio Albisgruess Gastklub: Jodlergruppe Hirschberg, Appenzell

Samstag, 28. März 2015 Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten Gastklub: Schmittenchörli Necker, Mogelsberg Nachtessen ab 19.00 Uhr Konzertbeginn punkt 20.00 Uhr Herzlich lädt ein: Jodlerklub am Albis

Einladung zur Generalversammlung Donnerstag, 9. April 2013, um 20.00 Uhr HofKafi, Wohnhuus Meilihof, Ebertswil Eingeladen sind alle Mitglieder und weitere Interessierte. Traktanden: Jahresbericht, Rechnung, Budget, Wahlen, Jahresplanung, Informationen, Anträge Alle Unterlagen sind auf der homepage aufgeschaltet unter www.vvhausen.ch Anträge bitte bis 18. März an den Präsidenten Markus Wetli, Heischerstrasse 11 a 8915 Hausen am Albis Der VVH-Präsident


Kosmetik

Medizinische Kosmetik

t imeless

Coiffure Keti Mala...

Medizinische Kosmetik und Permanent Make-up

3

«Zeitlos» eintauchen in Entspannung und Schönheit … In der Zeitlosigkeit versinken und die Welt vergessen… Ihrer Haut ein wenig Zeitlosigkeit schenken.

Untere Bahnhofstr. 41, 8910 Affoltern a.A.

Jeannette Tonin-Tobler In der Rüti 11 8915 Hausen am Albis Tel.: 043 466 53 24

... bedient von Merlinda Bala

Chinesische Medizin Anita Lienhard

Massage

dipl. Akupunkteurin & Herbalistin/SBO-TCM

PRAXIS FÜR

Aerobic

TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN

Akupunktur • Kräutertherapie Moxibustion • Tunia (chinesische Heilmassage)

Wo das Säuliamt aerobict

Aentlerweg 28 8932 Mettmenstetten Telefon 044 767 17 66 Tödistrasse 49 8002 Zürich Telefon 079 235 82 91

Massage-Praxis Time Out Med. Masseurin FA Sonja Graf-Schmucki Im Grindel 37 8932 Mettmenstetten 043 466 52 94

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

Esalen-Massage

Klassische Massage fit • individuell • grenzenlos • wie Sie Birmensdorf • Tel. 044 739 49 59

Fussreflexzonenmassage Bindegewebsmassage Lymphdrainage

Craniosacral-Therapie

Elektro- & Ultraschalltherapie Triggerpunktmassage

Katharina Hunkeler

Hydrotherapie

Craniosacral-Therapeutin Lehrerin, Supervisorin, Ausbildungsleiterin

Krankenkassenanerkannt

C r a n i o s a c r a l -T h e r a p i e Craniosacrale Osteopathie, viszerale Therapie T Baby- und Kinderbehandlungen Focusing Mitglied NVS/EMR/SDVC Krankenkassenzulässig Dipl. Anästhesie- und Kinderkrankenschwester Im Cholächer 1 044 701 28 60 8907 Wettswil

Hot-Stones-Massagen

Akupunktur Bülach

Kosmetische Fusspflege

Fitness

Fettverbrennung aktivieren & Bodyforming Jederzeit kostenlose Probetrainings Chriesiweg | 8916 Jonen | 056 634 56 67 | www.fittreffpoint.ch

Gesund sitzen

GESUND SCHÖN UND FIT GESUND,

Körperwelten

Massage

Klass. Homöopathie

Kinesiologie

Praxis für klassische

Homöopathie Annamaria Bäriswyl Dipl. Homöopathin hfnh/SHI Dipl. Masseurin ärztl. geprüft

Anita Würmli, ärztl. dipl. Masseurin Obstgartenstr. 5, 8010 Affoltern a.A., Tel. 044 760 05 31 www.mangalam.ch klassische Massage, Massage mit Edelsteinen, Ayurvedische Massagen, Kräuter-/Fruchtstempel-Massage Professional Stone Massage, Fussreflexzonenmassage, Ohrkerzen

8934 Knonau Mobile 079 904 30 40 Termine nach Vereinbarung ...und Massagen klassische Massage Sportmassage Fussreflexzonenmassage Anti-Cellulite-Massage

Coaching

Fitness

Ernährungsberatung

Wo das Säuliamt fittet fit • individuell • grenzenlos • wie Sie Birmensdorf • Tel. 044 739 49 59

Coiffure Paarberatung

Susanne Reichmuth …

Ihre Nummer 1 bei Ernährungsfragen Krankenkassen anerkannt Kostenloses Informationsgespräch Chriesiweg 1, 8916 Jonen Tel. 056 634 56 67, www.ernährungspoint.ch

… bedient von Sabrina Rubin

Coaching

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81 Coaching & Human Energetik

Pédicure

Physikalische Therapie Physikalische Therapie Fuchs

Einzelcoaching Paar- und Partnercoaching Persönlichkeitsanalyse

dipl. med. Masseur mit eidg.* Fachausweis Kassenanerkannt Massagen: Klassische Massage Bindegewebemassage manuelle Lymphdrainage

®

Fango Elektrotherapie Sauna Toni Fuchs, Bergstrasse 7, 8910 Affoltern a.A. Termine nach Vereinbarung Telefon 044 760 29 03, www.Massage-Therapien.ch

Praxis: Gesundheitshaus zum Löwen Obschlagenstrasse 2, 8916 Jonen Tel. 056 634 49 34 birgit.krug@eneoluma.ch www.eneoluma.ch

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch


Kosmetik

Medizinische Kosmetik

t imeless

Coiffure Keti Mala...

Medizinische Kosmetik und Permanent Make-up

3

«Zeitlos» eintauchen in Entspannung und Schönheit … In der Zeitlosigkeit versinken und die Welt vergessen… Ihrer Haut ein wenig Zeitlosigkeit schenken.

Untere Bahnhofstr. 41, 8910 Affoltern a.A.

Jeannette Tonin-Tobler In der Rüti 11 8915 Hausen am Albis Tel.: 043 466 53 24

... bedient von Merlinda Bala

Chinesische Medizin Anita Lienhard

Massage

dipl. Akupunkteurin & Herbalistin/SBO-TCM

PRAXIS FÜR

Aerobic

TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN

Akupunktur • Kräutertherapie Moxibustion • Tunia (chinesische Heilmassage)

Wo das Säuliamt aerobict

Aentlerweg 28 8932 Mettmenstetten Telefon 044 767 17 66 Tödistrasse 49 8002 Zürich Telefon 079 235 82 91

Massage-Praxis Time Out Med. Masseurin FA Sonja Graf-Schmucki Im Grindel 37 8932 Mettmenstetten 043 466 52 94

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

Esalen-Massage

Klassische Massage fit • individuell • grenzenlos • wie Sie Birmensdorf • Tel. 044 739 49 59

Fussreflexzonenmassage Bindegewebsmassage Lymphdrainage

Craniosacral-Therapie

Elektro- & Ultraschalltherapie Triggerpunktmassage

Katharina Hunkeler

Hydrotherapie

Craniosacral-Therapeutin Lehrerin, Supervisorin, Ausbildungsleiterin

Krankenkassenanerkannt

C r a n i o s a c r a l -T h e r a p i e Craniosacrale Osteopathie, viszerale Therapie T Baby- und Kinderbehandlungen Focusing Mitglied NVS/EMR/SDVC Krankenkassenzulässig Dipl. Anästhesie- und Kinderkrankenschwester Im Cholächer 1 044 701 28 60 8907 Wettswil

Hot-Stones-Massagen

Akupunktur Bülach

Kosmetische Fusspflege

Fitness

Fettverbrennung aktivieren & Bodyforming Jederzeit kostenlose Probetrainings Chriesiweg | 8916 Jonen | 056 634 56 67 | www.fittreffpoint.ch

Gesund sitzen

GESUND SCHÖN UND FIT GESUND,

Körperwelten

Massage

Klass. Homöopathie

Kinesiologie

Praxis für klassische

Homöopathie Annamaria Bäriswyl Dipl. Homöopathin hfnh/SHI Dipl. Masseurin ärztl. geprüft

Anita Würmli, ärztl. dipl. Masseurin Obstgartenstr. 5, 8010 Affoltern a.A., Tel. 044 760 05 31 www.mangalam.ch klassische Massage, Massage mit Edelsteinen, Ayurvedische Massagen, Kräuter-/Fruchtstempel-Massage Professional Stone Massage, Fussreflexzonenmassage, Ohrkerzen

8934 Knonau Mobile 079 904 30 40 Termine nach Vereinbarung ...und Massagen klassische Massage Sportmassage Fussreflexzonenmassage Anti-Cellulite-Massage

Coaching

Fitness

Ernährungsberatung

Wo das Säuliamt fittet fit • individuell • grenzenlos • wie Sie Birmensdorf • Tel. 044 739 49 59

Coiffure Paarberatung

Susanne Reichmuth …

Ihre Nummer 1 bei Ernährungsfragen Krankenkassen anerkannt Kostenloses Informationsgespräch Chriesiweg 1, 8916 Jonen Tel. 056 634 56 67, www.ernährungspoint.ch

… bedient von Sabrina Rubin

Coaching

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81 Coaching & Human Energetik

Pédicure

Physikalische Therapie Physikalische Therapie Fuchs

Einzelcoaching Paar- und Partnercoaching Persönlichkeitsanalyse

dipl. med. Masseur mit eidg.* Fachausweis Kassenanerkannt Massagen: Klassische Massage Bindegewebemassage manuelle Lymphdrainage

®

Fango Elektrotherapie Sauna Toni Fuchs, Bergstrasse 7, 8910 Affoltern a.A. Termine nach Vereinbarung Telefon 044 760 29 03, www.Massage-Therapien.ch

Praxis: Gesundheitshaus zum Löwen Obschlagenstrasse 2, 8916 Jonen Tel. 056 634 49 34 birgit.krug@eneoluma.ch www.eneoluma.ch

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch


20

Vermischtes

Dienstag, 17. März 2015

Nach Berlin, San Diego und Miami, stellt Patricia Zenklusen nun in Mailand aus Die Stalliker Motorsägekünstlerin an der Expo Milano 2015 – vom 1. Mai bis 31. Oktober Bereits im letzten Jahr feierte Patricia Zenklusen grosse Erfolge in Berlin, San Diego und Miami. Jetzt wurde sie von den renommierten Kuratoren Dr. Bosmat Niron und Prof. Giorgio Grasso nach Mailand, Italien eingeladen. Die Stalliker Künstlerin, Patricia Zenklusen, welche bereits letztes Jahr mit Ausstellungen in Berlin, San Diego und Miami für Furore gesorgt hatte, wurde von der renommierten Kuratorin Dr. Bosmat Niron an die International Contemporary Art Expo Milano 2015 eingeladen. Die Expo Milano 2015 startet am 1. Mai und endet am 31. Oktober. Mit drei Skulpturen wird Patricia Zenklusen an der Ausstellung anwesend sein.

Eigene Technik entwickelt Patricia Zenklusen gestaltet ihre Holzskulpturen auf unkonventionelle Weise. Sie erklärt: «Ich arbeite ausschliesslich mit der Motorsäge. Mich fasziniert die Herausforderung, mit diesem Werkzeug etwas Filigranes zu schaffen. Es interessiert mich, wieviel

Eleganz ich in eine Figur bringen kann. Gleichzeitig soll auch erkennbar bleiben, wo die Grenzen dieser Technik liegen.» Deshalb kommen nach der Motorsäge weder Holzmeissel noch Stecheisen, noch Feile zum Einsatz: Hat die Künstlerin ihre Figur aus dem Holzstamm gesägt, bemalt sie diese anschliessend lediglich mit Pigmenten. Alle Skulpturen von Patricia Zenklusen haben figürliche, organische Formen. Meistens ist es ihr Ziel, Eleganz und Bewegungen in Momenten einzufangen. Mal ist es eine Ballerina, mal ein Luftwesen, welches zu schweben scheint. Mit jeder Figur vermittelt sie Gefühl und Sehnsucht. Dem Betrachter erzählt Patricia Zenklusen mit ihren Skulpturen Geschichten. Auch die organische Struktur von Holz hat für sie eine besondere Bedeutung, wie sie sagt: «Holz war schon immer mein Element. Damit zu arbeiten, hat etwas sehr Sinnliches. Bei jeder Skulptur erfahre ich etwas mehr über einen Baum, dessen Geschichte, seine erfüllte Aufgabe. Bei mir ist er am Ende seines Lebenskreises angelangt und bereitet trotzdem noch viel Freude.» (pd.)

Patricia Zenklusen arbeitet bei der Scheune der Affoltemer Holzkorporation. (Bild zvg.)

Beinahe die Hälfte wagte sich an neue Sportarten Letzte Woche verbrachte die Lernwerkstatt Bickwil einige Tage im Schnee in den Flumserbergen.

Neben dem Vergnügen auf den Pisten kamen die Aktivitäten am Abend natürlich nicht zu kurz. (Bild zvg.)

Tolle Woche mit vielen schönen Erlebnissen Sportlager der Primarschule Affoltern Vom 15. bis 21. Februar verbrachten rund 50 Mittelstufen-Schülerinnen und -Schüler der Primarschule Affoltern das Skilager auf dem Pizol im Kanton St. Gallen. ................................................... von philipp büchner *

Die ganze Woche blauer Himmel und gute Schneeverhältnisse: Die Kinder und Leiter des beliebten und wie jedes Jahr ausgebuchten Lagers hatten das Wetterglück auf ihrer Seite. Neben dem Vergnügen auf den Pisten kamen die Aktivitäten am Abend natürlich nicht zu kurz. So erkundete man bei einer Nachtwanderung unter Fackellicht die nähere Umgebung, genoss den Sternenhimmel oder bewies

in der abschliessenden Disco am Freitagabend, wie kräftig man das Tanzbein schwingen kann. Trotz einiger – zum Glück nicht gröberer – Zwischenfälle bleibt eine tolle Woche mit vielen schönen Erlebnissen in Erinnerung. Das Essen war lecker, die teilnehmenden Kinder cool und die Zusammenarbeit zwischen den Lagerleitenden (Lehr- und Privatpersonen) super. Die Primarschulpflege hofft, auch nächstes Jahr wieder auf Freiwillige zählen zu dürfen, welche ihre Zeit und ihr Engagement der Schule und somit den Kindern zur Verfügung stellen, damit sie wiederum von einer Sportwoche im Schnee und an der frischen Luft profitieren können. * Der Autor war Lagerleiter und ist Schulpfleger der Primarschule Affoltern am Albis

Die Wetterprognosen stimmten leider – Wind, Schneetreiben, Nebel. Davon liessen sich die Lagerteilnehmer aber nicht beeindrucken und freuten sich jeden Morgen auf den Tag. Die Schneeverhältnisse verlockten sogar zum Tiefschneefahren. Am letzten Tag verwöhnten dann schönster Sonnenschein und blauer Himmel. Zur Vorbereitung auf das Schneesportlager hatte man vorgängig die FIS-Regeln und den Plan des Skigebiets studiert. Einige hatten sich insbesondere damit beschäftigt, sich auf die unbekannte Umgebung, das anspruchsvolle Zusammenleben in einem Lagerhaus sowie den spezifischen Tagesablauf vorzubereiten. Sportlehrer Adrian Aschwanden hat wieder einmal ein fantastisches Angebot zusammengestellt: Skifahren, Snowboarden, Schlitteln, Schneeschuhlaufen, Schwimmen. Wegen schwieriger Loipen-Verhältnisse konnte man allerdings nicht langlaufen. Alle nutzten die Möglichkeit, ihre Techniken zu verbessern und flitzten mit

anzeige

Am letzten Tag schien die Sonne doch noch. Viel Spass im Schneesportlager. (zvg) den Lehrpersonen um die Wette. Beinahe die Hälfte der Jugendlichen wagte sich an neue Sportarten. Zum Glück verhalfen die professionellen technischen Tipps zu schnellen Erfolgen. Und am Abend verspürte so manch einer die tägliche Anstrengung in seinen Muskeln. Die Relax-Stunden vor dem Abendessen kamen zur Erholung, zum Spielen, Plaudern und Scherzen sehr gelegen. Die feinen Düfte aus der Küche

liessen dann die Mägen knurren und die Frage «Sie, wänn gits Znacht?» wurde zum Dauerbrenner. Frau Schneebeli und Herr Burkhard, ein bewährtes Kochteam, verwöhnte mit leckeren Speisen und versorgte die Hungrigen mit der nötigen Energie. Das abwechslungsreiche Abendprogramm im Pfadiheim Sunnebode mit Game-, Casinound Cinema-Night rundeten die Tage unterhaltsam ab. Höhepunkt war wieder das Nachtschlitteln.


veranstaltungen

Naturwesen und Engel Ausstellung im «Rägeboge», Mettmenstetten Mit seinen Fotobildern bietet Urs Küng Einblick in die Welt der Naturwesen wie Elfen, Engel und Devas. Vom 19. bis 21. März im «Rägeboge», Mettmenstetten. Von den Wesen, die hinter den sinnlichen Erscheinungen mit ihren Kräften die Schönheiten der äusseren Natur hervorzaubern, war Urs Küng schon immer fasziniert. Daher ist es für den Künstler ein inneres Bedürfnis, seine Sinne für diese lichtvollen Helfer zu sensibilisieren und dann in seinen Bildern in kunstvoller Art ihr wunderbares Schaffen zu visualisieren, um sich auf diese Weise bei ihnen zu bedanken. Seine Werke sind dazu gedacht, die Menschen auf ihre ätherische Existenz und auf ihr kosmisches Wirken aufmerksam zu machen. Denn Naturgeister zu beobachten ist nicht einfach. Zum einen gibt es da Wesen, die verborgen im Erdreich tätig sind. Andere wiederum, die im wässrigen oder luftigen Element wohnen, verändern ihre sonst schon zarte Erscheinung dauernd, oder sind nur in der Aura von Insekten und Vögeln wahrnehmbar. Diese Fotobilder gewähren einen Einblick in die Welt der Naturwesen. Die Elfen, Engel und Devas treten dank den spielerischen Möglichkeiten

Naturgeister zu beobachten ist nicht einfach. (Bild zvg.) eines Computerprogramms aus den Naturaufnahmen heraus in Erscheinung. Kunst gibt nicht wieder, Kunst macht sichtbar. Vom 19. bis 21. März präsentiert Urs Küng seine neuartigen Fotobilder neben edlen Mineralien, Schmuck und Geschenken im «Rägeboge» von Renate Birkenmeier an der Zürichstrasse 15 in Mettmenstetten. Zur Ausstellung mit Apéro sind alle herzlichst eingeladen. (pd.) Ausstellung von Fotobildern am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. März, von 14 bis 18 Uhr, Samstag, 21. März, von 10 bis 16 Uhr im «Rägeboge», Zürichstrasse 15 in Mettmenstetten. Weitere Infos unter www.urs-kueng-kunst.ch oder www.rägeboge.ch.

Kinderartikel kaufen Börse im Singsaal Gramatt, Mettmenstetten Bereits zum vierten Mal findet dieses Jahr die Kinderartikelbörse in Mettmenstetten statt. Am Samstag, 21. März, von 9 bis 11.30 Uhr im Singsaal des Primarschulhauses Gramatt. Kinderkleider ab Grösse 68, Schuhe, Spielsachen, Fahr- und Laufräder sowie Kinderwagen – das alles und noch viel mehr wird verkauft an der Kinderartikelbörse in Mettmenstetten. Der Erlös geht wie jedes Jahr an eine wohl-

tätige Organisation. Dieses Jahr wird die Sunshine School in Nepal unterstützt. Die Sunshine School wurde im Jahr 2002 von einer Mettmenstetterin gegründet. Sie ermöglicht Kindern aus ärmsten Verhältnissen eine Schulbildung und damit eine bessere Zukunft. Die Schule wird finanziell durch den Verein Sunshine School, sowie durch weitere Spenden vorwiegend aus der Schweiz, getragen. (pd.) Auskünfte unter boerse-maettmi@bluewin.ch.

Sauber und modisch Frühlings- und Sommerbörse in Hedingen Das Familien-Forum Hedingen lädt am 25. März zur traditionellen Kleiderbörse ins Werkgebäude an der Zwillikerstrasse 26. Am Mittwoch, 25. März, ist im Hedinger Werkgebäude wieder Kleiderbörse – und zwar von 14.30 bis 16 Uhr und 19 bis 20 Uhr. Am Nachmittag lässt es sich gut mit Kaffee und Kuchen verweilen und am Abend ist die Cüplibar geöffnet. Annahme ist am Mittwochmorgen, 25. März, von 9.30 bis 10.30 Uhr. In den Verkauf gelangen Kleider ab Grösse 74 und Schuhe ab Grösse 22, sonstige Babyartikel, Sportartikel, Bücher, Spielsachen etc., aber keine Plüschtiere, Socken, Strumpfhosen und Unterwäsche. Die Sachen müssen sauber und modisch sein.

Alle Artikel müssen mit einer Etikette aus Halbkarton beschriftet werden. Es gilt Artikelbezeichnung, Grösse, eventuell Farbe, Preis und die persönliche Kontrollnummer (diese in rot in der oberen rechten Ecke) zu vermerken. Die Etikette soll mit Schnur oder Sternlifaden gut am Artikel befestigt werden. Transportbehälter (mit Kontrollnummer beschriftet) wie Kartonschachteln oder Plastikboxen werden gerne bis zur Auszahlung und Rückgabe aufbewahrt. Diese folgt dann am Donnerstag, 26. März, von 13.45 bis 14.30 Uhr. Die Vermittlungsgebühr beträgt 25 % des Verkaufspreises. (pd.) Persönliche Kontrollnummern beziehen bei Gisela Klöti, 043 322 89 41, gkloeti@bluemail.ch. Infos unter www.hedingen.ch/familienforum.

Osterküchlein backen Ein Kurs für Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren im Familienzentrum. Am Mittwoch 25. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr findet im Familienzentrum Bezirk Affoltern ein Kinderbackkurs mit Adriana Heinemann, einer selbstständigen Konditor-Confiseurin, statt. Mit ihrer Hilfe backen Kinder feine Osterküchlein und dekorieren sie nach Lust und Laune.

Die süssen Küchlein können dann mit nach Hause genommen werden, um die Familie zu überraschen. Es wird empfohlen, eine Schürze anzuziehen oder Kleider, die schmutzig werden dürfen. (pd.) Weitere Infos und ganzes Veranstaltungsprogramm unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Anmelden bis 18. März 2015 über die Homepage oder Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter).


22

Sport

Dienstag, 17. März 2015

WM-Bronzemedaille in der Abfahrt

Auf dem Weltcup-Podest

Junior Niels Hintermann überzeugt

Luca Schuler am Slopestyle-Weltcup-Finale in Silvaplana

Vor elf Jahren wurde die Renngruppe des Skiclubs Hausen ins Leben gerufen und genauso lange ist Niels Hintermann aktives Mitglied. An den JuniorenWeltmeisterschaften zeigte er, weshalb er zum C-Kader von Swiss-Ski gehört, und holte sich die Bronzemedaille.

Beim Freeski Slopestyle WeltcupFinale auf dem Corvatsch im Engadin standen gleich zwei Schweizer zum ersten Mal überhaupt auf dem Podest: Andri Ragettli wurde Zweiter, Luca Schuler Dritter.

Für einmal brachte die 13 Glück – und zwar dem C-Kaderfahrer Niels Hintermann vom SC Hausen. Der 19-jährige fuhr am Freitag, den 13. März, mit Startnummer 13 in der Junioren-WMAbfahrt in Hafjell zu WM-Bronze. Der 19-jährige verlor auf den Sieger Henri Battilani aus Italien 0,34 Sekunden, zur Silbermedaille fehlte nur eine Hundertstelsekunde.

Konstante Leistungssteigerung über mehrere Jahre Seit der Gründung vor 11 Jahren startet Niels mit der Renngruppe des SC Hausen. Seine Mutter ist in Stallikon aufgewachsen, weshalb er einen guten Draht zum Knonauer Amt hat. Er wurde in den vergangenen zwei Jahren jeweils als Säuliämtler Nachwuchssportler des Jahres nominiert. Seine bisherigen Erfolge waren mit 16 Jahren der

Niels Hintermann. (Archivbild) Vize-Schweizer Meistertitel im Slalom und Riesenslalom. Mit 18 Jahren war er Schweizer Meister U18 in den Disziplinen Super-G, Super-Kombi und Abfahrt. Seit dieser Saison ist Niels Mitglied des Swiss-Ski C-Kaders. Er hat sich mit guten Resultaten für die WM qualifiziert und seine starke Saison mit dieser Leistung gekrönt. Niels durfte bereits mit fünf Jahren seinen vier Jahre älteren Bruder Sven an die Ski-Trainings begleiten. So wurde er selbst zum Rennfahrer. Im Moment ist er immer noch an der Sportmittelschule in Engelberg. (HUM)

Gleich vier Schweizer Freeskier konnten sich auf dem perfekt präparierten Slopestyle-Kurs beim Heim-Weltcup auf dem Corvatsch im Männerfeld im Finale der besten Zehn messen. Zwei von ihnen standen zum Schluss auf dem Podest: Der 16-jährige Bündner Andri Ragettli als Zweiter und der 17jährige Ämtler Luca Schuler als Dritter. Für beide war es der erste Weltcup-Podestplatz überhaupt. Der Sieg ging an den Norweger Felix Stridsberg-Usterud.

Grosse Freude über den Podestplatz Luca Schuler zeigte sich mit seinem dritten Rang zufrieden: «Ich bin sehr glücklich mit dem Run, den ich heute zeigen konnte, und freue mich riesig für Andri!». Mit Jonas Hunziker auf dem siebten und Till Matti auf dem neunten Rang klassierten sich zwei weitere Schweizer in den Top-10. Auch bei den

Luca Schuler freut sich über seinen Podestplatz im Weltcup. (Bild zvg.) Frauen war das Schweizer Team im Finale vertreten: Giulia Tanno beendete

den Heim-Weltcup auf dem guten vierten Rang. (NOR)

Podestplätze national und international Aline Erni mit Spitzenresultaten Beim Hindernislauf war Geschichlichkeit gefragt. (Bilder zvg.)

Säuliämtler Turnerfamilien fördern ihren Nachwuchs Hallenwinterwettkampf in Bonstetten Am vergangenen Wochenende fand in Bonstetten das Finale des Hallenwinterwettkampfs statt. Kinder und Jugendliche aus dem Säuliamt und angrenzenden Bezirken massen sich in verschiedenen Disziplinen. Punkt zehn Uhr starteten die Jungturner aus den Riegen der Region Albis/Zürichsee/Oberland, kurz AZO, zum Finalwettkampf. In der grosszügigen Sporthalle in Bonstetten stand genügend Platz für weite Sprünge und einen rassigen Hindernislauf zur Verfügung. Die lautstarke Unterstützung der anwesenden Zuschauer verfehlte ihre Wirkung auch beim Zielwurflauf nicht. Der 5-Hupf entwickelte sich dieses Jahr zur Knacknuss. Ein Sturz oder Auffangschritt zur Sturzverhinderung wurde als Nuller gewertet. Gleich zehn Athleten und Athletinnen mussten ihre Risikobereitschaft teuer bezahlen. Da half auch eine gute Zeit beim Hindernislauf oder Klettern nicht mehr viel, um von den hinteren Tabellenplätzen loszukommen.

Jugi Hedingen mit Spitzenresultaten Nach dem lauten Vormittag, der turbulenten, aber doch speditiven Rangverkündigung nahmen dann die Mädchen um 13 Uhr ihren Wettkampf auf. Nicht weniger ehrgeizig aber doch auffallend ruhiger, kämpften die Jungturnerinnen mit Springseil und Bällen.

Das eine will einfach nicht genügend oft unter den Füssen durch, die anderen nehmen Flugbahnen weit am Ziel vorbei. Die Tagesabrechnung sah ausgeglichen aus: Obfelden bei den Knaben und Bonstetten bei den Mädchen durften beide in der Kategorie C eine gesamte Podestbesetzung feiern. Die Turnerfamilien im Säuliamt scheinen zu wissen, wie man Nachwuchs fördert. Mit dem besten Punktetotal blieben Knaben und Mädchen genau einen Punkt auseinander. Derya Hintermann erreichte 4155 Punkte, Flurin Meile 4156. Da beide für die Jugi Hedingen am Start waren, durfte auch Hedingen den Wettkampf als gelungen betrachten.

hängen lassen. Das Schweizer Team gewann in der Mannschaftswertung den zweiten Platz.

Am 1. März fand der Austria Cup in Gmunden statt. Aline Erni, Judoka aus Affoltern (Bsca) startete in den Kategorien U16 und U18. In der Kategorie U16 gewann sie alle Kämpfe mit der höchsten Wer- Aline Erni. (Archiv) tung. Ihre Techniken waren vielseitig und sie gewann mit Würfen, Hebeln, Würgern und Festhaltern. In der Kategorie U18 durfte sie sich die silberne Medaille um-

Auch in höherer Gewichtsklasse gewonnen Am vergangenen Wochenende stand Aline wieder auf den Judomatten, am Rankingturnier in Altstätten, im Rheintal. Sie gewann in der Kategorie U18 jeden Kampf mit der höchsten Wertung. In der Kategorie U21 war Aline die jüngste und leichteste, da sie eine Gewichtsklasse höher starten musste. Souverän erkämpfte sie sich den 2. Platz. Mit der Nomination ins Nationalkader U18 hat Aline Erni eines ihrer Ziele, die sie am Säuliämtler Sports Award nannte, bereits erreicht. (pd.)

Goldmedaille für den jüngsten Zwilliker Schützen Am Schweizerischen Jugendschiesstag in Luzern massen sich auch drei Zwilliker Schützen. Lukas Wyss holte Gold.

Auch die Kleinen machten mit So manches Schmunzeln wurde unterdrückt, als die Knirpse die so hohe Kletterstange erklimmen mussten, wenn Hindernisse beinahe zu Barrieren wurden und der Tunnel beim Hindernislauf endlos schien. Mit Ernst und Eifer waren die sechs- und sieben-jährigen Turner und Turnerinnen bei der Sache. Hin und wieder mussten Tränen abgeputzt werden, Turnschuhe durch die Leiter gebunden werden und ein Traubenzucker gab erneut Power und half Frust wegzustecken. Für den abschliessenden Hindernislauf konnte in der Festwirtschaft des Turn- und Sportvereins Bonstetten mit Kuchen oder Pommes neue Energie getankt werden. Maja Loder

Aline Erni hat sich an der landesweiten Spitze der Judokas etabliert. Sie wurde folgerichtig für das Nationalkader nominiert.

Für die Teilnahme am Schweizerischen Jugendtag mussten sich die jungen Schützen über einen Regionalfinal qualifizieren. Aus dem Kanton Zürich qualifizierten sich im gesamten 28 Schützen, in fünf verschiedenen Kategorien. Dabei waren auch drei Zwilliker Jugendschützen, die in drei verschiedenen Kategorien antraten.

In Sekundenschnelle kletterten die Kinder nach oben.

Lukas Wyss mit Exploit

Die drei Zwilliker Schützen (von links) Juri Gebhardt, Lukas Wyss, Nico Bise.

In der Kategorie Kids schossen die acht- bis neunjährigen Kinder sitzend mit fester Auflage. Lukas Wyss gewann mit dem zweitbesten Schiessresultat (166 Punkte) und der besten Leistung im polysportiven Wettkampf (134 Punkte) die Goldmedaille.

In der Kategorie A, Zehn- bis Zwölfjährige mit fester Auflage, erreichte Nico Bise den 13. Rang und in der Kategorie B mit beweglicher Auflage (10 bis 14 Jahre) klassierte sich Juri Gebhardt im 11. Rang.

(Bild zvg.)


Sport

Dienstag, 17. März 2015

23

FCWB gewinnt begeisternde Spitzenpartie Fussball 1. Liga: FC Wettswil-Bonstetten – Baden 2:0 (1:0) Erster gegen Zweiter; knapp 400 Zuschauer erlebten das Duell der Spitzenklubs. Die Partie hielt den Erwartungen stand: beherzter Kampf, fein vorgetragene Spielzüge, taktische Finessen, Kabinettstückchen und Spannung bis fast zuletzt. WB legte früh vor, kontrollierte das Geschehen und holte sich abgeklärt die Punkte. ................................................... von kaspar köchli Beide Protagonisten starteten vor Wochenfrist nicht wunschgemäss zur Rückrunde. Leader Wettswil-Bonstetten kam im Tessin gegen Schlusslicht Taverne nicht über ein 1:1 hinaus, Baden zog zuhause gegen Gossau gar mit 0:2 den Kürzeren. Im Vorfeld des Spitzenspiels zeigte sich der Aargauer Captain Ladner kämpferisch: «Wenn wir als Mannschaft auftreten, können wir auch auswärts punkten.» Er selber konnte allerdings nichts dazu beitragen, wegen einer Gelbsperre war er zum Zaungast degradiert.

Optimaler Start Beide Teams stiegen ambitioniert in die Partie, Baden erwischte den minim besseren Start. Schon in der zweiten Minute intervenierte WB-Hüter Bachmann ausserhalb des Strafraums aufmerksam in der Manier eines Liberos. Kurze Zeit später wusste sich Captain

Buchmann nur noch mit einem unsanften Schupser gegen den pfeilschnellen Lugo zu wehren, was folgerichtig die Gelbe Karte bedeutete. Der daraus resultierende Freistoss testete wuchtig die Stabilität des Ballfanggitters. In ihrer ersten mustergültigen Aktion gelang den Ämtlern sogleich die Führung. Gjergji wurde in der siebten Minute auf der rechten Seite im freien Raum lanciert. Dessen sofort scharf auf den vorderen Pfosten geschlagener Ball fand seinen Abnehmer in Sabanovic: 1:0. Nur acht Minuten später doppelte der WB-Stürmer zum vermeintlichen 2:0 nach. Allerdings erhob der fahnenschwingende Linienrichter Einspruch. Obschon hauchdünn, war die Offsideposition wohl korrekt geahndet. Zwischendurch demonstrierte der starke Badener Spielmann mit einem scharfen Geschoss Gefährlichkeit. WB-Pfleger Antoniazzi gab sein Debüt, als Kalyon unglücklich mit Teamkollege Waser zusammenstiess. Beide konnten weiterspielen. Ein zügig vorgetragener Aargauer Angriff über Cardiello zu Milicaj fand seine Endstation beim konzentrierten Keeper Bachmann. Im Gegenzug katapultierte Buchmann einen seiner gefürchteten Outeinwürfe in den Badener Strafraum, worauf Torsteher Pribanovic in extremis den Kopfball Kalyons aus dem Winkel wischte. WB agierte in dieser Phase selbstbewusst und überlegt. Später raufte sich der junge Peter die Haare, nachdem er das Ziel aus drei Metern knapp überköpft hat-

te. Allerdings wäre ihm das Tor wegen Abseits vergönnt gewesen. Aus heiterem Himmel folgte die bislang klarste Chance der Gäste. Geschickt wurde der Ball hinter die WB-Abwehrkette spediert, wo Spielmann heranbrauste. Dessen Schuss geriet allerdings um mehrere Etagen zu hoch. Der letzten Badener Gelegenheit vor der Halbzeit ging ein krasser WB-Fehlpass in der Platzmitte voraus. Den raschen Konter schloss Cardiello schliesslich zu überhastet ab.

Gute Chancen, späte Entscheidung Nach Wiederanpfiff des souveränen Schiedsrichters Dudic kam WB sofort zu guten Chancen. Keine davon wurde wahrgenommen. Dagegen versandete eine sauber vorgetragene Aargauer Stafette über Spielmann und Cardiello nur knapp vor dem WB-Gehäuse. Die Gastgeber beherrschten nun das Geschehen, verpassten jedoch den Knockout-Schlag. Zu diesem holte zweimal der aufgerückte Abwehrchef Studer aus. Zuerst köpfte er wuchtig eine Zuckerflanke des agilen Gjergjis knapp daneben, danach strich sein Flachschuss um Haaresbreite am hinteren Pfosten vorbei. Und plötzlich schnupperte Baden am Ausgleich. Der omnipräsente Spielmann tauchte überraschend und mutterseelenallein vor dem WB-Tor auf. Geschickt verkürzte Bachmann herauslaufend den Winkel und vermochte die brenzlige 1:1-Situation mittels Fussabwehr mirakulös zu klären.

Das 1:0 für die Rotschwarzen: Amar Sabanovic ist um einen Tick schneller am Ball und lenkt diesen in die Badener Maschen. (Bild Kaspar Köchli) Fünf Minuten vor Schluss führte Acosta, dem zuvor nicht alles nach Wunsch gelungen war, mittels Energieanfall die Entscheidung herbei: Mit einem unwiderstehlichen Solo durch die löchrig gewordene Baden-Abwehr schloss er zum siegsichernden 2:0 ab. «Wir alle bereiteten uns minutiös auf dieses Spitzentreffen vor. Umso schöner, dass alles aufgegangen ist,» freute sich nach dem Spiel Trainer Dosch. WB verdiente sich den Vollerfolg mit einer brillanten Kollektivleis-

tung und liegt nun drei Punkte vor den Zweiten, GC II und Mendrisio. Auf die Tessiner treffen die Ämtler bereits morgen in einer Woche. Zuvor kämpft der FCWB am nächsten Samstag in Yverdon um den Einzug in die erste Hauptrunde des Schweizer Cups. Stadion Moos, 374 Zuschauer, Schiedsrichter Dudic. FCWB: Bachmann; Studer, Constancio, Buchmann (88. Lienhard), Waser; Gouiffe à Goufan, Kalyon, Gjergji, Acosta, Peter (79. Rocha); Sabanovic (66. Dukhnich). Tore: 7. Sabanovic 1:0; 85. Acosta 2:0.

Ausdauernd und kämpferisch

Unkonstante «Buccs»

Die U19-Juniorinnen von Volley S9 überzeugen zum Abschluss

Erneut Sieg und Niederlage an einem Spieltag

Klein aber fein: mit einem Miniteam von sechs Spielerinnen beenden die U19-Juniorinnen von Volley S9 am 8. März die Saison 2014/15.

Nach einer enttäuschenden Leistung und Niederlage gegen ein bescheidenes Adliswil konnten die Unihockeyaner immerhin im Lokalderby gegen Mutschellen ein Ausrufezeichen setzen.

Seinen letzten Spieltag bestritt das U19-Juniorinnenteam in Uetikon am See. Das Team war an diesem Tag nur zu sechst vertreten, was zwar anstrengend war, sich aber doch nicht negativ auswirkte, da diese sechs Spielerinnen kämpften und durchhielten bis zum Ende. Der erste Match begann um 10 Uhr gegen KSZ Wiedikon. Das ganze Spiel durch schienen die Spielerinnen nicht warm zu werden, trotzdem konnten sie schliesslich beide Sätze für sich entscheiden. Nach einem gewonnenen Spiel stieg die Motivation und so startete das 2. Spiel gegen Volo Hirzel. Trotz oder gerade wegen der grossen Motivation, wollten die Aufschläge nicht in Feld und auch das Zusammenspiel war nicht das beste. Knapp, mit nur 2 Punkten Unterschied, entschieden die Gegnerinnen den Satz für sich. Im zweiten Satz waren Verbesserungen der Leistungen zu sehen, doch es reichte wieder um 2 Punkte nicht, den Satz zu gewinnen. Trotz der Niederlage herrschte gute Stimmung im Team. Die nächsten Gegnerinnen waren die Spielerinnen vom TV Dübendorf. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen, gelang es Volley S9 den ersten Satz zu

Die U19-Juniorinnen von Volley S9. (Bild zvg.) gewinnen. Endlich funktionierte das Zusammenspiel ideal. Dementsprechend waren alle top motiviert und das Spiel verlief weiter positiv, sodass der wohlverdiente Sieg erlangt wurde. VBC Rämi gegen Volley S9 – das letzte Spiel der U19-Saison. «Das letzte Spiel gewinnen und Spass haben», das war das Ziel des letzten Matches. Erreicht! Auch das letzte Spiel der Saison 2014/15 gewann das kleine aber feine

Team der sechs ausdauernden und kämpferischen Girls in zwei Gewinnsätzen. Die Saison ist zu Ende. Eine gelungene Saison mit Höhen und Tiefen, mit Siegen und Niederlagen, mit Freude wie auch Enttäuschungen. Alle freuen sich darauf, nächste Saison wieder zu zeigen, was sie können! Nadine Jakob/Marianne Bregenzer

In der ersten Begegnung des Tages gegen die Hardsticks Adliswil enttäuschten die Buccaneers auf der ganzen Linie. Gegen das auf dem Papier schwächere Team schaffte man es während der gesamten 40 Minuten nicht, dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Unkonzentriertheiten in der Angriffsauslösung, zu wenig Biss in den Zweikämpfen und mangelnde Kaltblütigkeit im Abschluss führten dazu, dass man während der ganzen Partie immer einen Schritt zu spät kam und das Spiel nie richtig kontrollieren konnte. Die punkto Cleverness und Kaltblütigkeit überlegenen Hardsticks trafen in regelmässigen Abständen und gerieten nie in Gefahr, den Sieg noch aus der Hand zu geben. Bereits wenige Sekunden nach der Pause war das Spiel nach einem rasch vorgetragenen Konter und dem 0:3 entschieden. Das Lebenszeichen in Form des 1:3 Ehrentreffers von Sandro Ibernini kam zu spät.

Knoten in der Offensive erst ganz zum Schluss geplatzt Wie so oft zeigten die Ämtler dann in der zweiten Partie des Tages eine deutliche Steigerung. Das Derby gegen

Mutschellen begann hitzig und die Duelle wurden häufig am Rande der Legalität geführt. Trotz leichter Überlegenheit der Sellenbürer waren es die Aargauer, welche zuerst in Führung gingen. Nur wenig später glich Luregn Serra allerdings schon wieder aus. Bemerkenswert, wie er sich im Slot gleich gegen drei Gegner gleichzeitig behaupten konnte. Zehn Sekunden vor der Pause war es dann Joël Wuillemin, welcher mit einem Schuss von der Mittellinie die «Buccs» erstmals in Führung brachte. Nachdem Mutschellen die Partie in der Mitte der zweiten Halbzeit wieder ausgleichen konnten, hätte die packende Partie nun jederzeit auf beide Seiten kippen können, es waren aber die Mannen von Headcoach Thomas Brodbeck, welche über die deutlich grösseren Energiereserven verfügten und nochmals ein paar Zacken zulegen konnten. Innerhalb weniger Sekunden trafen erneut Joël Wuillemin mit einem Weitschuss im Powerplay und Christian Grass nach einem schnellen Gegenstoss. Der gegnerische Widerstand war somit gebrochen und die «Buccs» hatten nun leichtes Spiel. Kurz vor Schluss trafen noch einmal Joël Wuillemin und Luregn Serra, sodass der Totomat schlussendlich das klare Verdikt von 6:2 zugunsten der «Buccs» anzeigte. Zwar vergrösserte sich der Rückstand auf die Tabellenspitze weiter, aber immerhin konnte der 3. Rang behauptet werden. (pd.)

anzeige

PROFITIEREN SIE VON Mauro-Feucht Herrenmode AG Zwillikerstrasse 3 · 8908 Hedingen Telefon 044 761 79 26 www.collection-kaenzig.ch

2 Hattric Hosen zum oder Preis von Fr. 149.–*

2 CasaModa Hemden zum Preis von Fr. 129.–*

Mo: 14 –18.30 Uhr · Di–Fr: 9 –12 Uhr und 14 –18.30 Uhr · Sa: 8 –16 Uhr durchgehend vis-à-vis Volg · Gratis-Parkplätze · nur 2 Minuten von den S-Bahnen 9 und 15

*pro Kunde nur ein Angebot gültig

Geschäftsübernahme on bei Collecti KAENZIG


Veranstaltungen

Fr체hlings-Ausstellung Freitag, 20. M채rz 2015, von 16 bis 19 Uhr

Samstag, 21. M채rz 2015, von 10 bis 17 Uhr

Albis Garage Schaub, Industriestrassse 20, 8910 Affoltern a. A., Telefon 044 761 48 48, www.albisgarage.ch

021 2015  
021 2015