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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 21 I 168. Jahrgang I Freitag, 15. März 2013

Wohnzonen meiden

Lärmschutz

Mobilfunk-Antennenanlagen: Neue BZO-Bestimmungen in Wettswil. > Seite 3

Wettswil: Regierungsrat bewilligt 3,51 Mio. Franken für Massnahmen an der Stationsstrasse. > Seite 5

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Neue Strategie

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Adrian Risi will Golfpark Zugersee doch noch realisieren – Widerstand ist zu erwarten. > Seite 9

Im Clinch GastroAffoltern: Homepage mit anderen Sektionen scheitert – wegen GastroZürich. > Seite 11

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) schüttet dieses Jahr 374 Mio. Franken Gewinnanteil an Kanton und Gemeinden aus. Knapp 3,9 Mio. Franken gehen an die Ämtler Gemeinden – gleich viel wie im Vorjahr.

gleich zum Vorjahr hat sie den Geschäftsertrag um 1,2% auf 2,1 Milliarden Franken steigern können. Der betriebliche Konzerngewinn liegt mit 744 Mio. Franken leicht unter dem Vorjahr. Die Eigenkapitalbasis ist mit einer Eigenkapital-Ratio von 15,2% per Ende 2012 solid.

................................................... von werner schneiter

Drei Highlights im Säuliamt

Die mit einer Staatsgarantie ausgestattete ZKB ist gesetzlich verpflichtet, einen Teil ihres Gewinns an Kanton und Gemeinden auszuschütten. Zu diesem Ereignis, von der ZKB als «Gemeindeversammlung» bezeichnet, wird im Säuliamt jeweils zu einem Apéro riche eingeladen – am letzten Mittwoch zum zehnten Mal, dieses Jahr ins Restaurant Hörnli in Knonau. Dass die Behördenvertreter – unter ihnen jeweils fast alle Gemeindepräsidenten – dem Ruf der Bank besonders gerne folgen, liegt in der Natur der Sache: Es gibt Geld – einen Teil jenes Geldes nämlich, das die Bank während eines Jahres erwirtschaftet hat (744 Mio. Franken). Für 2012 sind es insgesamt 374 Mio. Franken, von denen zwei Drittel an den Kanton und ein Drittel an die 171 Zürcher Gemeinden gehen – gehen muss, weil dies der mit einer Staatsgarantie operierenden ZKB gesetzlich so vorgeschrieben ist. In den

Martin Diethelm sprach von drei ZKBHighlights im Säuliamt. Sie verzeichne in der Region ein Wachstum – auch wegen der Diversifizierung in Affoltern, wo Peter Stadler für die KMU, Andreas Tändler und Martin für Privatkunden zuständig sind. Highlight Nummer zwei: In Hausen hat die ZKB ihr Domizil im Sommer 2012 vom altertümlichen Bankgebäude in moderne Räume verlegen können. Und zu guter Letzt: in Aeugst wird im Zeitraum Frühjahr/Sommer ein Bankomat platziert, womit auch dort die Rund-um-die-Uhr-Bargeldversorgung sichergestellt ist. Umrahmt wurde die Gewinnausschüttung von zwei Referaten. Janós Blum, Vizepräsident des Bankrates, zeichnete das Bild einer Kantonalbank, die sich trotz schwierigem Umfeld durch grosse Stabilität auszeichnet. Und Chef-Analyst Claude Zehnder ortet «weniger Wolken am Konjunkturhimmel».

de, Maschwanden, gut 50 000 Franken. Innerhalb von 10 Jahren haben die Ämtler Gemeinden insgesamt rund 35 Mio. Franken erhalten.

Gutes Geschäftsjahr 2012 Dass die ZKB die Gewinnausschüttung auf hohem Niveau halten kann, fusst auf den guten Geschäftsjahr 2012 – trotz einer sich verlangsamenden Konjunktur, zurückhaltenden Anlegern und weiterhin tiefen Zinsen. Im Ver-

Viel beachtete Freestyle-Show in Hausen vor der Abstimmung über die Anlage. > Seite 12

Am Montag beginnen in Mettmenstetten die Bauarbeiten im Bereich Zürichund Dachlisserstrasse. Sie sind Bestandteil der flankierenden Massnahmen nach dem Autobahnbau und beinhalten den Bau eines Kreisels. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Gewinnausschüttung der Zürcher Kantonalbank wie im Vorjahr

letzten zehn Jahren wurden insgesamt 3,2 Milliarden Franken ausgeschüttet. Nach den Worten von Martin Diethelm, Filialleiter der ZKB Affoltern, entspricht die Ausschüttung im Säuliamt ziemlich genau derjenigen im Vorjahr: Für die 14 Gemeinden im Bezirk sind es zusammen knapp 3,9 Mio. Franken, die aufgrund der Einwohnerzahlen in die Kassen der Kommunen fliessen. Für Affoltern mit gut 11 000 Einwohnern macht das rund 881 000 Franken aus, für die kleinste Gemein-

Kein Luxus

Strassenbauten in Mettmenstetten

Fast 3,9 Mio. Franken für die Ämtler Gemeinden

Gewinnausschüttung der ZKB in Knonau, von links: Bankrat Fredi Binder, ZKBFilialleiter Martin Diethelm, Bankrats-Vizepräsident Janós Blum und ZKB-Marktgebietsleiter Mario Landolt. (Bild Werner Schneiter)

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Törlenmatt, Hausen: Projektstart Mit dem Projekt einer Überbauung in der Törlenmatt in Hausen kann gestartet werden. Weisbrod-Zürrer AG hat die ehemalige Bäckerei Neyer erworben. Das ermöglicht eine zweite Erschliessung des knapp 15 000 Quadratmeter grossen Areals und einen Landabtausch mit der Wohnbaugenossenschaft SILU, die dadurch das SpitexZentrum und Spielgruppen-Einrichtung näher beim Zentrum realisieren kann. Die SILU baut in der Törlenmatt 50 Mietwohnungen mit Schwerpunkt «Wohnen im Alter», Weisbrod deren 42. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 7 anzeigen

Künftig gilt Tempo 30 im Quartier Schachen Deutliche Entscheide an der Gemeindeversammlung Bonstetten Soll das ganze Schachenquartier eine 30-er-Zone werden? Diese Frage wurde an der Gemeindeversammlung Bonstetten mit einem deutlichen Ja beantwortet. ................................................... von thomas stöckli Kosten sparen oder Kinder schützen? Das mussten die 163 Stimmberechtigten im Gemeindesaal Bonstetten abwägen. Obwohl der Gemeinderat in eigener Kompetenz hätte entscheiden dürfen, überliess er es nämlich den Stimmbürgern, zu bestimmen, ob sie im Schachenquartier flächendeckend Tempo 30 wünschen. Mit 86 zu 56 Stimmen sprach sich die Versammlung nach rund 20 Minuten Diskussion um Kostenfolgen und Alternativen schliesslich klar dafür aus. Bereits im Frühjahr 2009 war die Primarschule mit dem Wunsch an die Gemeinde gelangt, den Schulweg durch eine 30-er-Zone sicherer zu gestalten. Es folgten eine Voruntersu-

getiert. Das sei das absolute Minimum, um eine 30er-Zone einführen zu können, verriet Gemeindepräsident Bruno Steinemann. Tempo 30 km/h gilt künftig vom Breitenacher im Südwesten über das Zentrum Heumoos im Osten bis hin zur Ortsgrenze gegen Wettswil im Norden. Bis zur Umsetzung dürfte es allerdings noch eine Weile dauern. So muss die Zone erst ausgeschrieAb hier bis zur Ortsgrenze darf künftig nur noch 30 km/h schnell gefahren werden. (Bild Thomas Stöckli) ben werden und weiter stehen Verchung, ein Kurzgutachten und baulichen Massnahmen und Schika- handlungen mit den Besitzern von Prischliesslich die Genehmigung durch nen realisieren», so Tiefbauvorstand vatstrassen an . . . die Kantonspolizei Zürich. «Wir wol- Roger Mella. Für die Umsetzung sind ................................................... len das Projekt mit möglichst wenigen entsprechend nur 90 000 Franken bud- Weiterer Bericht auf Seite 5

500 11 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Gemeinden im Bezirk Affoltern Öffentliche Auflage des Verbundfahrplanprojekts 2014 bis 2015 Das Fahrplanprojekt der öffentlichen Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) für die Fahrplanjahre 2014 bis 2015 wird vom 18. bis 31. März 2013 auf der Homepage des ZVV (www.zvv.ch) publiziert. Änderungswünsche aus der Bevölkerung sind bis spätestens 2. April 2013 an die jeweilige Gemeindeverwaltung des Wohnortes einzureichen. Gemeinden des Bezirks Affoltern

Einstellung des Konkurses Über Susanne Sigg-Schröter, geb. 22. April 1942, Bürgerort: Zürich, Püntenstrasse 8, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 19. April 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 6. März 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. März 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Schlieren, 15. März 2013 Konkursamt Schlieren Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Einstellung der konkursamtlichen Nachlassliquidation Über die Erbschaft von Tamara Frank, geb. 27. Oktober 1984, von Steffisburg BE, gest. 15. Juli 2012, wohnhaft gewesen in 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 11. Januar 2014 die konkursamtliche Nachlassliquidation angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 28. Februar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. März 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 3000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 5. März 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Schluss des Konkursverfahrens Die konkursamtliche Liquidation der Erbschaft von Marcel Walter Zehnder, geb. 12. August 1958, Bürgerorte: Zürich, Döttingen AG, wohnhaft gewesen Chüeweid 5, 8906 Bonstetten, gestorben am 12. März 2012, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 6. März 2013 als geschlossen erklärt worden.

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars In der konkursamtlichen Liquidation über die Erbschaft von Fabian Stocker, geb. 8. März 1974, von Abtwil AG, gestorben 13. November 2010, wohnhaft gewesen in 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar ab Freitag, 15. März 2013, den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 15. März 2013 verwiesen. Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9 8910 Affoltern am Albis

Einstellung der konkursamtlichen Nachlassliquidation Über die Erbschaft von Hans Jürg Bächtiger, geb. 31. März 1936, von Zürich und Jonschwil SG, gestorben 18. April 2012, wohnhaft gewesen Hinterbuchenegg 43, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 26. Februar 2013 die konkursamtliche Liquidation angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 5. März 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. März 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zu Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 7500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Wird das Konkursverfahren definitiv eingestellt, so bestimmt Artikel 230a des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) Folgendes: • Die Erben können die Abtretung der zum Nachlass gehörenden Aktiven an die Erbengemeinschaft oder an einzelne Erben verlangen, wenn sie sich bereit erklären, die persönliche Schuldpflicht für die Pfandforderungen und die nicht gedeckten Liquidationskosten zu übernehmen. Macht keiner der Erben von diesem Recht Gebrauch, so können es die Gläubiger und nach ihnen Dritte, die ein Interesse geltend machen, ausüben. Sämtliche Übernahmeberechtigten werden aufgefordert, dieses Recht bis zum 12. März 2009 beim Konkursamt Schlieren schriftlich auszuüben, ansonsten angenommen wird, sie verzichten auf das Übernahmerecht. • Kommt ein solcher Abtretungsvertrag nicht zustande und verlangt kein Gläubiger fristgerecht die Verwertung seines Pfandes (siehe unten), so werden die Aktiven nach Abzug der Kosten mit den darauf haftenden Lasten, jedoch ohne die persönliche Schuldpflicht, auf den Staat übertragen, wenn die zuständige kantonale Behörde die Übertragung nicht ablehnt. Jeder Pfandgläubiger kann ebenfalls bis zum 25. März 2013 beim Konkursamt Schlieren schriftlich die Verwertung seines Pfandes verlangen, sofern er sich zur Übernahme des nicht gedeckten Teils der Liquidationskosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss leistet. Zu dieser Erbschaft gehört im Wesentlichen folgendes Grundstück in der Gemeinde Stallikon: Liegenschaft Grundregister Blatt 334, Kat.-Nr. 1971, Hinterbuchenegg Gebäude Wohnen Hinterbuchenegg, Schätzungswert des Grundstückes lt. Verkehrswertschätzung vom 31. August 2012: Fr. 370 000.–. Im Übrigen laut Grundregister

Schlieren, 15. März 2013

Schlieren, 15. März 2012

Konkursamt Schlieren Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Konkursamt Schlieren Uitikonerstrasse 9c, Postfach 8952 Schlieren

Einstellung des Konkurses Das Handelsgericht Zürich hat mit Urteil vom 5. Juni 2012 die swissaffairs Communications GmbH in Liquidation, Im Schachenhof 14, 8906 Bonstetten, CHE-112.672.141, aufgelöst bzw. deren Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet (Art. 731b OR). Das Verfahren ist aber mit Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern vom 25. Februar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. März 2013 die Durchführung des Verfahrens verlangt, sich gleichzeitig zu Übernahme des durch die Aktiven nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Schlieren, 15. März 2013 Konkursamt Schlieren Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis werden auf Dienstag, 19. März 2013, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal im Schulhaus Weid, (im Anschluss an die um 19.30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde) eingeladen zur Behandlung folgender Geschäfte: 1. Verabschiedung der Teilrevision der Gemeindeordnung zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013. 2. Zustimmung zum Neubau von Anlagen für Individualsportarten im Jonentäli und Bewilligung eines Bruttokredites von Fr. 432 000.– (inkl. MwSt.) zu Lasten des ErikaWipf-Fonds für die Ausführung des Projektes. Die Kreditsumme erhöht sich allenfalls um die teuerungsbedingten Mehrkosten zwischen der Aufstellung des Kostenvoranschlages und der Bauausführung. Die Anträge liegen den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle (1. Obergeschoss, links), ab Freitag, 15. Februar 2013, zur Einsicht auf. Die Weisung wird allen Haushaltungen zugestellt.

Ausführungsprojekte «Bauliche Massnahmen Tempo-30-Zonen» Festsetzung

Gemeinderat Hausen am Albis

Der Gemeinderat hat mit Beschluss Nr. 89 vom 4. März 2013, gestützt auf § 15, Abs. 2, Strassengesetz, die Projekte (Bauliche Massnahmen) für folgende Tempo-30-Zonen festgesetzt:

Zone 7, Goldiger Berg/Schwanden/ Seewadel Zone 9, Giessenstrasse Zone 11a, Weidstrasse Zone 11b, Schul-/Rütirain/ Langacherstrasse Die Projekte sind vom 25. Mai 2012, gestützt auf § 16, Strassengesetz, während 30 Tagen öffentlich aufgelegen. In der Auflagefrist sind gegen die oben aufgeführten Zonenprojekte Einsprachen eingegangen. Diese wurden bei den Zonen 2, 7, 11a und 11b teilweise berücksichtigt. Die Festsetzungsakten mit Bericht zu den nicht berücksichtigten Einwendungen liegen ab 18. März 2013 während 30 Tagen bei der Tiefbauabteilung der Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis zu den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Statthalteramt, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in zweifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Affoltern am Albis, 15. März 2013 Gemeinderat Affoltern am Albis

Bestattungen Hausen am Albis Am 12. März 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Kuhn, Helmut geb. 3. September 1938, von Thal SG, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt.

im

Die Abdankung findet am Dienstag, 19. März 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Hausen am Albis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Bortoluzzi Herman und Trudi, Dorfstrasse 14, 8914 Aeugst am Albis Grundeigentümerin: Stockwerkeigentümergemeinschaft, Dorfstr. 14, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Wind- und Wetterschutzverglasung auf bestehendem Balkon (unbeheizt), bei Wohnung im 1. OG, bei bestehendem Gebäude Parzelle Kat.-Nr. 1326, GV-Nr. 1013, Zone: K2A, Dorfstrasse 14, Gemeinde Aeugst am Albis

Aeugst am Albis Ergänzung der Bau- und Zonenordnung mit Bestimmungen über Mobilfunk-Antennenanlagen

Zone 2, Sonnenberg

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Mit Beschluss vom 11. März 2013 hat der Gemeinderat die Vorlage für die Ergänzung der Bau- und Zonenordnung mit Bestimmungen über Mobilfunk-Antennenanlagen zuhanden des Auflage- und Anhörungsverfahrens gemäss § 7 PBG verabschiedet. Die entsprechenden Unterlagen werden vom 15. März 2013 bis 14. Mai 2013 in der Gemeindeverwaltung öffentlich aufgelegt (sie können auch von der Gemeinde-Homepage www.wettswil.ch heruntergeladen werden). Während der Auflagefrist kann sich jedermann zur Vorlage äussern. Einwendungen sind schriftlich bis spätestens 14. Mai 2013 an den Gemeinderat Wettswil am Albis, Postfach 181, 8907 Wettswil am Albis, zu richten. Über die nicht berücksichtigten Einwendungen wird gesamthaft bei der Festsetzung durch die Gemeindeversammlung entschieden. Wettswil am Albis, 15. März 2013 Gemeinderat Wettswil am Albis

Bauherrschaft: Schwarzenbach Rosmarie, Dorfstrasse 14, 8914 Aeugst am Albis Grundeigentümerin: Stockwerkeigentümergemeinschaft, Dorfstrasse 14, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Wind- und Wetterschutzverglasung auf bestehendem Balkon (unbeheizt), bei Wohnung im 2. OG, bei bestehendem Gebäude Parzelle Kat.-Nr. 1326, GV-Nr. 1013, Zone: K2A, Dorfstrasse 14 Gemeinde Aeugst am Albis

Maschwanden Bauherrschaft: Ehrler Ueli und Studer Alfred jun., c/o Ueli Ehrler, Dorfstrasse 75, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Verlegen von Jaucheleitung von Usserdorf (Hatwilerstrasse) und Widenacher nach Schwerzi und Breitmatt in Maschwanden, diverse Kat.-Nrn. (333, 347, 350, 351, 359, 379, 380, 387, 398, 496, 814, 1031 und diverse Flurstrassen), bereits erstellt, Landwirtschaftszone

Mettmenstetten Bauherrschaft: E. + E. Durrer, Albisstrasse 42, 8932 Mettmenstetten, und Wohnbaugenossenschaft maettmi50 plus, c/o R. Werder, Wissenbacherstrasse 17, 8932 Mettmenstetten Vertreter: AmreinHerzig Architekten GmbH, Mühlegasse 18, 6340 Baar Bauprojekt: Neubau Wohnüberbauung mit total 6 Mehrfamilienhäusern, Gemeinschaftspavillon, Schopf, Velounterstand sowie Unterniveaugarage auf Kat-Nr. 4001, Pfruendmattstrasse (Kernzone KB)


Bezirk Affoltern

Freitag, 15. März 2013

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BZO-Bestimmungen über Mobilfunk-Antennenanlagen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil Der Gemeinderat hat eine Vorlage für die geplante Ergänzung der Bau- und Zonenordnung mit Bestimmungen über MobilfunkAntennenanlagen zuhanden des 60-tägigen Auflage- und Anhörungsverfahrens verabschiedet. Aufgrund der im März 2010 – im Zusammenhang mit dem Baugesuch für eine Sunrise Mobilfunk-Antennenanlage auf dem Wohn- und Geschäftshaus Langächerstrasse 5 – eingegangenen Petition der «IG Mobilfunk mit Vernunft in Wettswil» sowie eines Begehrens vom September 2010 des (zwischenzeitlich aufgelösten) Umwelt Forums Wettswil sollen nutzungsplanerische Bestimmungen über Mobilfunk-Antennenanlagen erlassen werden. Im Auftrag des Gemeinderates hat lic. iur. Christoph Fritzsche, Fritzsche Baurecht, Feldmeilen, einen Regelungs-Vorschlag ausgearbeitet, welcher sich auf die aktuelle bundesgerichtliche Rechtsprechung zu kommunalen Bestimmungen über MobilfunkAntennenanlagen stützt und eine Prioritätenordnung (sogenannte Kaskadenregelung) beinhaltet. Demgemäss sollen Mobilfunkantennenanlagen in 1. Priorität in der Gewerbezone, in 2. Pri-

orität in den Erholungszonen Ättenberg und Moos, in 3. Priorität in der Kernzone und in 4. Priorität in der Wohnzone mit Gewerbeerleichterung zugelassen werden; in den reinen Wohnzonen sollen Mobilfunk-Antennenanlagen nur ausnahmsweise erstellt werden dürfen. Im Sinne des Antrages der Bau- und Planungskommission hat der Gemeinderat die Vorlage für die geplante Ergänzung der BZO zuhanden des – parallel zur Vorprü-

fung durch das Amt für Raumentwicklung stattfindenden – Auflage- und Anhörungsverfahrens gemäss § 7 PBG verabschiedet. Die Unterlagen sind vom 15. März 2013 bis 14. Mai 2013 öffentlich aufgelegt; sie können auch von der Gemeinde-Homepage www.wettswil.ch heruntergeladen werden (siehe auch amtliche Publikation in der heutigen Ausgabe des Anzeigers aus dem Bezirk Affoltern).

Im Weiteren ... bewilligte der Gemeinderat folgende Kredite: 94 500 Franken für die Sanierung der Beläge bei der Strasse Im Ättenberg (Bereich Tennisplatz) und beim Weg Kataster-Nummer 3049 (Stichstrasse Niederweg/Cholächer); 41 000 Franken für die Erneuerung der Wasserleitung im Bereich der Stichstrasse Niederweg/Cholächer; 25 000 Franken für einen Upgrade beim RITOP-Prozessleitsystem der Wasserversorgungs-Betriebswarte; 12 200 Franken für eine (bereits erstellte) Abschrankung bei der Sportanlage «Moos» längs der Moosstrasse; 9150 Franken für die Trep-

pensanierung beim Langächersteig; 15 900 Franken für die Ausführung von örtlichen Unterhaltsarbeiten an den Drainageanlagen in den Gebieten Nächer Grund, Grabmatten und Breitenmatten; 24 000 Franken für die Anschaffung eines zusätzlichen Salzstreuers und 9720 Franken für die Anschaffung eines Elektro-Hochhubwagens für das Werkgebäude. Ferner wurde dem überarbeiteten Generellen Entwässerungsplan (GEP) zugestimmt und derselbe dem AWEL zur kantonalen Genehmigung weitergeleitet. (rs.)

Kanalisation Die bestehende Hauptsammelleitung in der Stationsstrasse (zwischen Strasse Im Wiesengrund und Grundächerstrasse) und in der Grundächerstrasse (zwischen Stationsstrasse und Verbindungsweg zur Strasse Im Wiesengrund) ist überlastet. Im Sinne einer entsprechenden Disposition im Generellen Entwässerungsplan (GEP) soll bzw. muss deshalb eine neue Mischabwasserleitung ab Stationsstrasse (Hirsächerstrasse) via «Wiesengrund» bis zur Grundächerstrasse erstellt werden. Bei dieser Gelegenheit soll auch die überlastete Querung der Leitung «Bruggensteig» in der Stationsstrasse vergrössert werden. Gemäss Projekt des Ingenieurbüros gpw, Affoltern am Albis, wurde für diese im Budget 2013 disponierte Massnahme ein Kredit von 295 000 Franken gesprochen (gebundene Ausgabe gemäss § 121 des Gemeindegesetzes).

Kabelnetz Seit dem vor sechs Jahren ausgeführten Netzumbau (Zellenverkleinerung) bestehen beim gemeindeeigenen Kabelnetz vier Nodes (über Glasfaserkabel versorgte Einspeispunkte), über

welche jeweils bis zu 600 Teilnehmer versorgt werden. Durch die stark steigende Nutzung der angebotenen digitalen Dienste sowie den steigenden Bandbreitenbedarf drängt sich eine weitere Anpassung bzw. Verkleinerung der Zellengrösse auf (Cellsplitting). Damit die Endkunden (Abonnenten) von sämtlichen Dienstleistungen Gebrauch machen können, muss das Kabelnetz neu auf eine symmetrische Zellengrösse von ca. 250 Teilnehmern ausgerichtet werden. Aufgrund des von der upc cablecom ausgearbeiteten Projektes wurde für diese ebenfalls im Budget 2013 enthaltene Massnahme ein Kredit von 178 000 Franken bewilligt.

Erteilte Baubewilligungen Es wurden folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt: Berger AG für Abbruch Wohnhaus mit Garagen und Neubau Mehrfamilienhaus an der Langächerstrasse; Lautenschlager Christoph und Stephanie für Gartenumgestaltung und Pool beim Wohnhaus Wannächerstrasse 53; Hafner Josef für Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus am Hirsächersteig (bzw. an der Röschenächerstrasse). (rs.)

wir gratulieren Zum 98. Geburtstag Im Haus zum Seewadel in Affoltern kann Bethli Moser-Schenk aus Obfelden heute Freitag, 15. März, ihren 98. Geburtstag feiern. Zum hohen Wiegenfest gratulieren wir herzlich.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Zum 96. Geburtstag In Obfelden feiert Dorothea AltherrHomberger am Sonntag, 17. März, den 96. Geburtstag. Herzliche Gratulation. Der Jubilarin wünschen wir alles Gute.

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Zum 80. Geburtstag

Gesamtauflage: 23 532

Albert de Riedmatten-Lichtsteiner, wohnhaft in Obfelden, darf am kommenden Sonntag, 17. März, den 80. feiern. – Am Montag, 18. März, darf Silvia Baredi-Schumacher in Obfelden ebenfalls ihren 80. Geburtstag feiern. Der Jubilarin und dem Jubilaren gratulieren wir herzlich.

Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Bei der Verzweigung Dachlisserstrasse – Zürichstrasse entsteht ein weiterer Kreisel. (Bild Werner Schneiter)

Zweiter Kreisel in Mettmenstetten

Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Bauarbeiten im Bereich Zürich- und Dachlisserstrasse

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

In Mettmenstetten beginnen am kommenden Montag die Bauarbeiten im Bereich der Zürichund Dachlisserstrasse. Die Etappe enthält auch den Bau eines Kreisels.

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Auch diese vom kantonalen Tiefbauamt ausgeführten Arbeiten dienen der Aufwertung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt in Mettmenstetten, die Bestandteil sind der Netzstrategie und der flankierenden Massnahmen zur Autobahn A4. In der letzten Etappe werden nun Arbeiten an der Zürichstrasse zwischen der Garage Graf Automobilie AG und der Dachlisserstrasse ausgeführt. Sie dauern voraussichtlich bis Mitte September 2013 und enthalten auch den Bau eines Kreisels im Bereich der Abzweigung

Dachlisserstrasse/Zürichstrasse. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr mittels Lichtsignalanlage geregelt. Mit wenigen Ausnahmen ist die Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften gewährleistet. Umleitungen für den Verkehr werden signalisiert; Fussgänger können Trottoirs benutzen. Gemäss Angaben des Tiefbauamtes muss die Dachlisserstrasse voraussichtlich in den Monaten Mai und Juni für den Verkehr gesperrt werden. Die abschliessenden Deckbelagsarbeiten erfordern dann aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit im Sommer 2013 eine vollständige Streckensperrung.

Verzögerung wegen Rekursen «Der Gemeinderat begrüsst den vorliegenden Ausbau», sagt der Mettmen-

stetter Tiefbauvorstand Kurt Schaltegger, auch mit dem Hinweis auf den schlechten Zustand der Strasse. Das vor langer Zeit festgelegte Projekt wurde durch Rekurse erheblich verzögert. Zum Bau eines Kreisels gibt es zwar verschiedene Meinungen, Kurt Schaltegger findet auch diesen gut. «Beim ‹Rössli› funktioniert der Kreisel sehr gut; Staus konnten eliminiert werden», fügt er bei. Auch der neue Kreisel weist einen Durchmesser von 30 m auf – eine erforderliche Grösse, damit Schwertransporte passieren können. Nicht nur das: Der neue Kreisel erleichtert das Einbiegen von der Dachlisser- in die Zürichstrasse. Weitere Massnahmen sind Richtung Rossau geplant, zum Beispiel ein «Eingangstor» auf der Höhe des Wasserschanzen-Centers Jumpin. Aber nicht mehr in diesem Jahr. (-ter.)

Zum 80. Geburtstag In Zwillikon feiert Hermann Köfler am kommenden Montag, 18. März, den 80. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilaren einen schönen Festtag.

Zum 80. Geburtstag Am Mittwoch, 13. März, durfte Margrit Engeli in Stallikon ihren 80. Geburtstag feiern. Wir gratulieren nachträglich herzlich, wünschen gute Gesundheit und viel «Gfreuts».

in kürze

Zubringer gestattet. Im Beitrag über die wegen der Ambibienwanderung erforderliche Strassensperrung (18 bis 7 Uhr) durchs Wolserholz zwischen Obfelden und Maschwanden («Anzeiger» vom 12. März 2013 ) ging ein Satz verloren: Der Zubringerverkehr bleibt gestattet. Die Umfahrung führt über Uttenberg, Mettmenstetten, Dachlissen nach Obfelden.


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Freitag, 15. März 2013

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Die schiere Grösse stiess auf Widerstand Ausserordentliche Gemeindeversammlung in Bonstetten: Umstrittene Geschäfte, aber deutliche Entscheide Die Bonstetter Stimmbürger sprachen sich mit 86 zu 56 Stimmen für Tempo-30 im Schachenquartier und mit 92 zu 49 Stimmen gegen den Privaten Gestaltungsplan Bruggen aus. ................................................... von thomas stöckli «Das sind zwei relativ wichtige Geschäfte für unsere Gemeinde», schickte Gemeindepräsident Bruno Steinemann am Dienstagabend voraus. Kein Wunder also, dass stolze 163 Stimmberechtigte zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung in den Gemeindesaal gefunden hatten. In den folgenden anderthalb Stunden sollte rege diskutiert werden, erst über die Tempo-30-Zone (vgl. Front-Text), und schliesslich noch intensiver über die Gestaltung der Parzelle im Bruggen – eine der letzten grossen Bauzonenreserven der Gemeinde Bonstetten.

Zehn gute Steuerzahler mehr? Im Namen der Grundeigentümerin Generalista AG stellte Planer Alwin Suter den Gestaltungsplan vor. Von «verdichteter Bauweise» sprach er und von «standortgerechter Bebauung». Ein immer wiederkehrendes Argument: die naturnahe Gestaltung des Schachenbachs. Dabei verheimlichte der Planer keineswegs, dass der private Gestaltungsplan eine um 25% höhere Ausnützung vorgesehen hätte als die geltende Bau- und Zonenordnung (BZO). «Ein Viertel mehr Ausnützung, das gibt zehn zusätzliche Wohnungen und hoffentlich auch zehn gute Steuerzahler», gab Bruno Steinemann seiner Hoffnung Ausdruck. Von höchstens

120 Meter lang und mit drei verschiedenen Höhen. Nach dem Nein zum Privaten Gestaltungsplan Bruggen wird es dieses Gebäude nicht geben. (Visualisierung zvg.) drei bis vier zusätzlichen Wohnungen sprachen andere. Weiter sollte der Gestaltungsplan Flachdach-Bauten ermöglichen, grössere Gebäudelängen und -höhen sowie grosszügigere Abgrabungen. «So ein Bau ist unvergleichbar in der Region», meinte ein Votant und kritisierte die schiere Grösse des geplanten Gebäude-

riegels. Ein anderer befürchtete derweil, dass die «Wand» den Verkehrslärm ins angrenzende Wohngebiet zurückschlagen könnte. Dass das 120 Meter lange Gebäude als Riegel wahrgenommen werde, verneinte Alwin Suter vehement: Weil der Bau gerundet sei, sehe man ihn nicht in voller Länge, betonte er.

Schliesslich eine deutliche Abfuhr «Wir müssen mit dem Land, das wir noch haben, haushälterisch umgehen, um das Optimum herauszuholen», richtete Gemeindepräsident Steinemann einen Appell an seine Mitbürger, dem Gestaltungsplan zuzustimmen. Es gehe beim privaten Gestalanzeige

Kredit für Lärmschutz in Wettswil Regierungsrat bewilligt 3,51 Mio. für Sanierung der Stationsstrasse Die Stationsstrasse in Wettswil am Albis wird saniert und mit durchgehenden Trottoirs sowie einer Lärmschutzwand versehen. Der Regierungsrat hat für dieses Strassenprojekt einen Betrag von 3,51 Millionen Franken bewilligt. Als Folge der Eröffnung der Autobahn A4 im Knonauer Amt wurden in Wettswil am Albis flankierende Massnahmen umgesetzt. Die Moosstrasse und die Stationsstrasse zwischen Bahnhof und Grundächerstrasse wuranzeige

den saniert. Nun folgt der noch ausstehende Abschnitt der Stationsstrasse von der Grundächerstrasse bis zur Kreuzung mit der Moosstrasse. Neben der Fahrbahnsanierung ergänzt das kantonale Tiefbauamt auch die Trottoirs entlang der Stationsstrasse, die heute nicht auf beiden Seiten durchgehend verlaufen. Obwohl der Verkehr seit der Eröffnung der Autobahn A4 abgenommen hat, werden die Lärmgrenzwerte an der Stationsstrasse überschritten. Im Zuge der Strassensa-

nierung erstellt das kantonale Tiefbauamt deshalb zwischen der Grundächerstrasse und der Einmündung Im Wiesengrund eine 2,5 Meter hohe Lärmschutzwand. Die Bushaltestellen Moosstrasse und Grund werden zudem behindertengerecht ausgebaut. Das Strassenprojekt kostet insgesamt 3,51 Millionen Franken. Der Regierungsrat hat den entsprechenden Betrag bewilligt. Die Bauarbeiten beginnen im April und dauern voraussichtlich bis im November 2013. (ki.)

tungsplan nur darum, mehr Profit aus dem Grundstück herauszuholen, warf ein Bonstetter der Landbesitzerin vor. Bemängelt wurden auch die Verkehrserschliessung sowie die Lage der Entsorgungsstellen. Mit 92 Nein- zu 49 JaStimmen erteilten die Stimmbürger der Grundeigentümerin schliesslich eine deutliche Abfuhr.


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Freitag, 15. März 2013

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Jetzt kann mit dem Überbauungsprojekt Törlenmatt in Hausen gestartet werden Zweite Erschliessung: Weisbrod kaufte die ehemalige Bäckerei Neyer – Landabtausch mit der SILU möglich Mit dem Kauf der ehemaligen Bäckerei Neyer durch WeisbrodZürrer AG entsteht eine zweite Erschliessung zur Überbauung Törlenmatt. Dadurch verbessert sich die oberirdische Erschliessung des mehrheitlich für die öffentliche Nutzung (Spitex, Spielgruppe) vorgesehenen Kopfbaus. Das ermöglicht einen Landabtausch zwischen Weisbrod und Baugenossenschaft SILU – und bedeutet Projektstart für die Überbauung. ................................................... von werner schneiter Mit dem Ziel, in Hausen Wohnraum für Senioren und Familien zu schaffen, haben sich im Frühjahr 2007 ein paar Unentwegte zusammengefunden und die Genossenschaft für das «Wohnen im Alter» gegründet (GWA). Verhandlungen mit der politischen Gemeinde, Absichtserklärungen durch Weisbrod-Zürrer AG und die durch den Beizug der Wohnbaugenossenschaft SILU entstandene finanzielle Abstützung des Vorhabens führten da-

zu, dass im Februar 2009 der Gemeinderat Hausen beschloss, einen Studienauftrag für das 14 859 Quadratmeter (8300 m² Gemeinde, 6559 m² Weisbrod-Zürrer AG) grosse Bauareal in der Törlenmatt in Auftrag zu geben. Im September 2012 stimmte die Gemeindeversammlung schliesslich dem Verkauf des gemeindeeigenen Areals an die Wohnbaugenossenschaft SILU zu – und lehnte einen Rückweisungsantrag der RPK ab, die das Areal im Baurecht abgeben wollte. Voraussetzung für ein Ja des Souveräns bildete ein Kauf- und Dienstbarkeitsvertrag, der vor der besagten Gemeindeversammlung unterzeichnet werden konnte. Aus dem gemeinsamen Wettbewerb von Gemeinde, SILU/GWA und Weisbrod für die Errichtung von insgesamt 92 Wohnungen ging die Niedermann Sigg Schwendener Architekten AG (Zürich) im Frühling 2011 als Siegerin hervor.

Neue Möglichkeiten mit dem Kauf der ehemaligen Bäckerei Neyer Die Erschliessungsfrage spielte schon immer eine zentrale Rolle bei einer Überbauung in der Törlenmatt. Jetzt hat Weisbrod die Liegenschaft und das

Edi Waldesbühl: «Mit dem Kauf der ehemaligen Bäckerei Neyer erhalten wir eine zweite Erschliessungsmöglichkeit». Areal (1072 m²) der ehemaligen Bäckerei Neyer an der Albisstrasse 3 erwerben können – per Ende 2013. Damit

Geologische Untersuchungen – der Auftakt zum Überbauungsprojekt in der Törlenmatt in Hausen. (Bilder Werner Schneiter)

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eröffnet sich die Möglichkeit einer zusätzlichen Erschliessung der Törlenmatt ab der Albisstrasse und bietet der

Gemeinde die Chance, die Gestaltung des Postplatzes neu zu überdenken. Nicht nur das: «Wir planen in diesem Bereich auch ein Geschäftshaus, dem eventuell ein Café angegliedert wird», sagt Edi Waldesbühl, Finanzchef bei Weisbrod. Durch den Erwerb der ehemaligen Bäckerei ist nun auch der Weg für einen Landabtausch zwischen der SILU und Weisbrod frei geworden. Hintergrund dazu bildet der weitgehend für die öffentliche Nutzung vorgesehene Kopfbau mit Spitex-Stützpunkt und Spielgruppe. Errichtet wird dieser Bau durch die SILU auf dem Törlenmatt-Areal – eine seinerzeitige Auflage der Gemeinde. «Durch den Abtausch kann die Spitex-Baute näher beim Zentrum errichtet werden» fügt Edi Waldesbühl bei. Zwei Jahre nach dem Wettbewerbsentscheid kann nun das Vorprojekt an die Hand genommen werden. Die Wohnbaugenossenschaft SILU errichtet in der Törlenmatt 50 Wohnungen mit Schwerpunkt «Wohnen im Alter», Weisbrod deren 42 – allesamt Mietwohnungen. Die Baubewilligung wird im Januar 2014 erwartet, der Baubeginn ist im November 2014 geplant. Bezogen werden können die Wohnungen voraussichtlich im Sommer 2016.


Stellenanzeiger Gemeinde Hausen am Albis Hausen am Albis zählt 3372 Einwohner und erstreckt sich von Sihlbrugg bis zum Türlersee. Damit ist Hausen am Albis flächenmässig die grösste Gemeinde im Bezirk Affoltern.

Bonstetten ist eine moderne und familienfreundliche Gemeinde im Knonauer Amt mit rund 5200 Einwohnern. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

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• Betreuung der Steuerpflichtigen am Schalter und am Telefon • Sämtliche Arbeiten im Bereich Steuerbezug (Fakturierung Rechnung, Mahnungen, Ratenzahlungen, Betreibungswesen, Verlustscheinbewirtschaftung) • Führung des Steuerregisters • Führung Quellensteuerregister • Mithilfe im Steuererklärungsverfahren • Mithilfe bei den interkommunalen Steuerausscheidungen Ihr Profil: • • • • •

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Sind Sie an dieser anspruchsvollen und vielseitigen Aufgabe interessiert? Dann schicken Sie Ihre vollständige Bewerbung mit Foto und Angabe über das gewünschte Arbeitspensum bis 31. März 2013 an Primus Kaiser, Gemeindeschreiber, Gemeindeverwaltung Bonstetten, Postfach 88, 8906 Bonstetten. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Karin Fischer, Leiterin Steueramt, Telefon 044 701 96 24, gerne zur Verfügung. Informationen über die Gemeinde finden Sie unter www.bonstetten.ch

Wir bieten Ihnen: – Eine interessante Arbeit rund um den Themenkreis Hochbau und Tiefbau – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und Besoldung – Ein angenehmes Arbeitsklima in einem überschaubaren Team Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto bis spätestens am 25. März 2013 an den Gemeindeschreiber Moritz Koller, Gemeindekanzlei, 8915 Hausen am Albis (Bewerbungen per E-Mail werden nicht berücksichtigt). Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Leiterin Hochbau, Daniela Bommer (Telefon 044 764 80 27) oder der Leiter Tiefbau, Hansueli Studer (Telefon 044 764 83 03). Unter www.hausen.ch finden Sie umfassende Informationen über unsere Gemeinde. Gemeinderat Hausen am Albis

Gemeinde Obfelden Obfelden ist eine Gemeinde mit rund 4800 Einwohnern und liegt im Bezirk Affoltern. Per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung ist bei unseren Gemeindewerken die Stelle als

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Freitag, 15. März 2013

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Neue Strategie nach Abstimmungs-Nein Adrian Risis Pläne, den Golfpark Zugersee doch noch realisieren zu können – erneut Widerstand zu erwarten Trotz des eindeutigen Abstimmungsresultates hegt Mitinitiant Adrian Risi offenbar Pläne, den Golfpark Zugersee eines Tages doch noch zu realisieren. Neu setzt der Zuger Bauunternehmer auf ein etappiertes Vorgehen. Die Golfplatzgegner sind bereit, sich bei Bedarf wieder zu engagieren. ................................................... von carlo schuler Ende November des vergangenen Jahres haben alle 14 Gemeinden im Knonauer Amt die Richtplanänderung für den geplanten Golfpark Zugersee abgelehnt. Mit über 70 Prozent Neinstimmen erfolgte die Ablehnung überaus deutlich. Mit der geplanten Anlage hätte einer der grössten Golfplätze des Landes realisiert werden sollen. Darum, und wohl auch wegen seiner historischen Lage beim berühmten Milchsuppenstein in der Nähe von Kappel, stiess die Abstimmung auf überregionales Interesse. Der ursprüngliche Plan der Promotoren sah vor, grenzüberschreitend auf Zürcher und Zuger Gebiet einen 18-Loch-Golfplatz zu realisieren. Marcel Muri, der Gesamtprojektleiter des Golfparkes Zugersee, erklärt: «Politisch ist die Sache vom Tisch; ein so klarer Entscheid lässt keinen Interpretationsspielraum.» Hauptinitiant Adrian Risi hingegen will sein Projekt

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trotz des eindeutigen Abstimmungsergebnisses offenbar nicht begraben. «Wir prüfen jetzt die Option Baar sehr genau und werden dann entscheiden. Wir konzentrieren uns momentan nur auf die Zugerseite und versuchen dort einen 9-Loch-Platz zu realisieren. In etwa zehn Jahren, das heisst, wenn die Säuliämtler sich an einen Platz auf der Zugerseite gewöhnt haben, werden wir das Konzept auf der Zürcher Seite auf eine 18-Loch-Anlage erweitern.» Ein solches etappiertes Vorgehen habe zur Folge, dass die Akzeptanz deutlich erhöht werde. Nach dem überaus deutlichen Abstimmungsergebnis vom vergangenen November scheint aber klar, dass einem derartigen Ansinnen erneuter Widerstand erwachsen würde. «Wir würden ein neues Projekt genau verfolgen und uns bei Bedarf wieder engagieren», sagt der Ebertswiler Landwirt Rolf Heer von der IG No-Golf. Er glaube nicht, dass das Projekt bei einer allfälligen neuen Abstimmung eine Chance haben könnte.

Starker Widerstand auch gegen ein verkleinertes Projekt Sicher ist: Auch die Pläne einer verkleinerten Anlage auf der Baarerseite werden auf entschiedenen Widerstand stossen. Die grüne Baarer Kantonsrätin Anna Lustenberger sagt: «Sollten Herr Risi und die anderen Initianten ein neues Projekt lancieren, werden die Alternativen – Die Grünen Baar

So sahen die Golfplatzbefürworter eine Anlage zwischen Baar und Kappel. Golfplatzgegner monierten damals, das Bild vermittle einen falschen Eindruck. Dieses Projekt ist nach dem klaren Abstimmungsergebnis endgültig vom Tisch. (Visualisierung zvg.)

und die anderen Golfplatzgegner erneut aktiv werden». Die IG No Golf habe den Zuger Golfplatzgegnern bereits ihre Hilfe zugesichert. «Wir machen uns vor allem für den Erhalt von Kulturland stark und dafür, dass dieses Erholungsgebiet für die Baarer und Baarerinnen so belassen wird, wie es jetzt ist.» Anna Lustenberger macht zudem darauf aufmerksam, dass auch auf der Baarer Seite bei einem allfälligen neuen Projekt zuerst eine entsprechende Zonenplanänderung angenommen werden müsste. Solche Vorhaben würden einiges an Zeit benötigen. Unter anderem müsste zuerst ein Umweltverträglichkeitsbericht ausgear-

beitet werden. Den Promotoren würden in jedem Falle viele Hindernisse im Wege stehen. Die Frage der Anfahrt etwa sei nur schwierig zu lösen. Zudem bezweifelt Anna Lustenberger, ob bei den vielen Golfplätzen in der Schweiz eine 9-Loch-Anlage für Golfspieler noch attraktiv genug ist.

Bauern befürchten den Verlust von Fruchtfolgeflächen Auch Franz-Toni Imfeld aus Risch, der Vizepräsident des Zuger Bauernverbandes kann den noch immer vorhanden Golfplatzträumen gar nichts abgewinnen. Imfeld glaubt nicht, dass die-

ser Golfplatz noch jemals realisiert werden wird. Dafür gebe es verschiedene Gründe: «Das Gelände auf der Zugerseite ist steiler und somit weniger gut geeignet. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung gegenüber dem Verlust von Kulturland sensibler geworden ist. Dies zeigt auch das Abstimmungsresultat im Knonauer Amt». Franz-Toni Imfeld macht noch darauf aufmerksam, dass die Fruchtfolgeflächen im Kanton Zug sowieso knapp bemessen seien. In diesem Zusammenhang sei auch zu bedenken, dass der Kanton selber diverse Bauprojekte habe, welche noch viele Fruchtfolgeflächen in Anspruch nehmen werden.


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Freitag, 15. März 2013

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GastroAffoltern im Clinch mit GastroZürich Keine gemeinsame Homepage mit fünf weiteren Sektionen möglich – 112. GV in Mettmenstetten Zusammen mit fünf weiteren Sektionen wollte GastroAffoltern eine gemeinsame Homepage gestalten. Das Vorhaben scheiterte, weil sich GastroZürich weigerte, Daten herauszugeben – angeblich aus Datenschutzgründen. ................................................... von werner schneiter Vreni Spinner, «Rössli»-Wirtin in Mettmenstetten und Präsidentin von Gastro Affoltern (vormals Wirteverein), hiess am Dienstag 25 der 67 Mitglieder im Eventlokal von Urs Koffel «Im Grindel 6» in Mettmenstetten willkommen – unter ihnen Ernst Bachmann, den Präsidenten von GastroZürich. Und der erhielt zum Auftakt einen Nasenstüber: «GastroZürich ist in Sachen Internet inkompetent», sagte sie. Nicht Eingeweihte rieben sich wohl verwundert die Nase. Grund für diese Bemerkung lieferte ein Projekt von sechs Zürcher Gastro-Sektionen, eine gemeinsame Homepage aufzubauen. Für ein Vorprojekt wurde dazu ein Fonds von 6000 Franken geäufnet. Doch das Vorhaben musste begraben werden, weil sich GastroZürich aus Datenschutzgründen weigerte, die für den Betrieb der Homepage notwendigen Daten vom CRM-Mitglieder-Administrationssystem herauszugeben. «Ohne diese Daten der eigenen Mitglieder können wir die Homepage

nicht unterhalten», sagte der federführende Patrick Steck, Kassier und Webmaster von GastroAffoltern. «Schade, dass wir auf einen zeitgemässen Auftritt verzichten müssen», meinte er ziemlich verärgert. Ernst Bachmann mochte sich zur Auseinandersetzung nicht äussern. Die fehlende Kooperation seitens von GastroZürich bildete den Grund für den Rücktritt von Patrick Steck aus dem Vorstand von GastroAffoltern. «Damit sich das Verhältnis von GastroAffoltern zu GastroZürich entkrampft».

Vorläufig nur vierköpfiger Vorstand Ein Entscheid, den Vreni Spinner natürlich bedauert. «Wir verlieren nicht nur einen Kassier, sondern Homepage-Kompetenz und ein Vorstandsmitglied, das sich durch Hartnäckigkeit auszeichnet», sagte sie. Weil sich derzeit niemand findet, in Patrick Stecks Lücke zu springen, agiert der Vorstand von GastroAffoltern vorderhand mit vier Leuten: Neben Präsidentin Vreni Spinner sind das Beat Burkard («Löwen», Hausen, Vizepräsident), Anita Häberling («Weingarten», Affoltern, Sekretariat) und Daniela Hegetschweiler («Güggel-Bar», Rickenbach-Ottenbach, Beisitzerin). – Weil Sandro Quirici turnusgemäss ausscheidet, wurde Roger Marty als Ersatzrevisor gewählt. Die statutarischen Geschäfte warfen keine Wellen. Der Mitgliederbei-

Der Vorstand an der Generalversammlung im Mettmenstetter Eventlokal, von links: Daniela Hegetschweiler, Beat Burkard, Vreni Spinner, Anita Häberling und Patrick Steck. (Bild Werner Schneiter) trag bleibt unverändert. Nachdem die Rechnung 2012 mit einem kleinen Gewinn schliesst, prognostiziert der Voranschlag 2013 mit einem Verlust von 2500 Franken, was GastroAffoltern angesichts des Vereinsvermögens gut verkraften kann. Weil die Internetseite (www.gastro-affoltern.ch) trotz des vorgängig erwähnten Scheiterns eines gemeinsamen Projekts «aufgemöbelt» werden muss, liess sich der Vorstand die Kompetenz geben, aus der Reserve maximal 5000 Franken zu entnehmen. Anita Häberling stellte anschliessend das Jahresprogramm vor – eine reichhaltige Palette, die vom Minigolf über die Pferdekutschenfahrt bis zum Besuch der IGEHO und dem Neujahrsapéro reicht. «Wir sind eine sehr inno-

vative Gastro-Sektion und dürfen stolz sein auf zahlreiche originelle Betriebe», sagte Vreni Spinner unter Nennung von zahlreichen Beispielen. Für Aussenstehende weniger spannend gestaltete sich das ausführliche Referat von Thomas Beusch (GastroSocial) zum Thema «Online-Lohnprogramm». Ernst Bachmann machte nach der Generalversammlung einen Streifzug durch die politischen Aktivitäten von GastroZürich beziehungsweise den Kampf gegen neue Gesetzesvorschriften, die den Wirten das Leben schwer machen. In der Pipeline von Bundesbern ist unter anderem das Alkoholgesetz, das zum Beispiel die Happy Hour verbietet. Alkoholtestkäufe durch Junge nannte er verdeckte Ermittlungen.

Obwohl es das Bundesgericht auch so sieht, weigern sich auch im Kanton Zürich viele Gemeinden, darauf zu verzichten. Bachmann geisselte beim Lebensmittelgesetz den Internet-Pranger in Sachen Lebensmittelhygiene und sagte, es gebe genügend gesetzliche Möglichkeiten, «Grüsel» aus dem Verkehr zu ziehen. Seine ausführlichen Ausführungen ernteten aber nicht nur Beifall. «Das ist mir alles zu negativ – es gibt doch auch Positives zu berichten», monierte ein Mitglied. In seiner Funktion habe er die Interessen der Gastro-Mitglieder wahrzunehmen. Dazu zähle auch der Kampf gegen die Bevormundung. Insgesamt seien die Umsätze in der Branche rückläufig.

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Der Frühling kommt – und mit ihm auch die Zeit, in welcher der Garten, der Balkon oder die Terrasse zum erweiterten Wohnraum wird. Die passende Möblierung findet sich ab sofort bei Finetra. Finetra-Geschäftsführer Besim Bulica blickt auf strenge Tage zurück: Erst die Wohga-Messe in Zug und nun sind auch die neuen Gartenmöbel-Modelle eingetroffen. Bereits ist die Ausstellung an der Zürichstrasse 130 frisch bestückt, dem Saisonstart steht nichts mehr im Weg. Sei es Fiberglas oder Keramik, Geflecht oder Holz, diverse Materialien sind bei Finetra zu bestaunen. Das Angebot reicht vom einfachen Balkontischchen bis zur kompletten Lounge. Besonders viel Wert legt Besim Bulica auf Schweizer Lieferanten. Wenns um Sonnenschutz geht, vertraut er etwa auf Produkte von Glatz. Ab heute Samstag bis zum 23. März gewährt die Finetra AG 10% Einführungsrabatt auf das komplette Gartenmöbel-Sortiment. Und nicht nur das: «Die Messe-Konditionen werden für die Ämtler Kundschaft verlängert», verkündet Besim Bulica, «weil der Auftritt an der Wohga so erfolgreich war.» So gibt es bis zum 23. März auch das ganze Betten-Sortiment 10% günstiger.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 15. März 2013

Vielbeachtete Freestyle-Show im Hausemer «Chratz» Einigkeit: Anlage für Individualsportarten ist kein Luxus Zahlreiche Schaulustige wohnten den Vorführungen von Rollbrettund Inline-Fahrern am Samstag in Hausen bei. Der Anlass zeigte, worüber das Stimmvolk an der nächsten Gemeindeversammlung am 19. März abstimmt. Wie bei einem Tennisspiel folgten die Köpfe der jungen beim Hausemer Jugendtreff auf dem Altglascontainer sitzenden Zuschauer dem Inline-Fahrer hin und her von Rampe zu Rampe. Immer höher und gewagter wurden die Luftsprünge, was das Publikum mit Ahs und Ohs und Applaus quittiert. «Ich finde, der Anlass war ein Erfolg», zog Bea Gähwiler am Ende eine positive Bilanz. Zahlreiche Schaulustige seien gekommen, sagte das Mitglied der Planungsgruppe «Freizeitanlage». Der Plan, den Leuten in Natura zu zeigen, worüber sie an der Gemeindeversammlung, am Dienstag, 19. März, abstimmen, sei aufgegangen. Gefreut habe sie sich auch über das Erscheinen von Kommissionskollege Roland Imoberdorf und der Gemeinderäte Georges Köpfli (Soziales/Kultur) und Christoph Tandler. Tiefbauvorstand Christoph Tandler, habe das Projekt in den letzten Monaten mit viel Engagement vorangetrieben.

Durchmischtes Publikum «Das Publikum war ziemlich durchmischt. Am Morgen sorgten viele vor allem kleinere Kinder mit Kickboards auf den Rampen für Betrieb. Dazu mischten sich dann noch ein paar Bikes.» Es sei kaum zu glauben gewesen, wieviele Leute Platz auf der Plattform der Rampe gefunden hätten. «Über Mittag war es ruhig. Am Nachmittag testeten dann verschiedene Väter ihre Geschicklichkeit auf dem

forum

Zukunftsweisende Infrastrukturprojekte Die SP Hausen sagt Ja zu den Anlagen für Individualsportarten. An einer gut besuchten Versammlung hat sich die SP Hausen mit aktuellen Infrastrukturprojekten der Gemeinde auseinandergesetzt. Einerseits standen die Vorlagen der kommenden Gemeindeversammlung vom 19. März, andererseits das Projekt zur Strassenraumund Platzgestaltung im Dorfzentrum zur Diskussion. Die SP befürwortet die Realisierung der Freizeitanlage im Jonentäli. Der Wunsch nach einem Skate-Park wurde schon vor vielen Jahren geäussert. Nun liegt ein Projekt vor, das mit Biketrail, Rollsportanlage, Tenniswand und Kletterwand vielseitigen Interessen und Bedürfnissen gerecht wird. Die Kosten des gesamten Projektes führten auch zu kritischen Voten. Ausschlaggebend für ein klares Ja war die Überzeugung, dass diese Freizeitanlage ein wichtiger Baustein ist für eine kinder- und jugendfreundliche Wohngemeinde. Die Finanzierung des Projektes aus Geldern der Erbschaft von Frau Wipf erachtet die SP als ausgesprochenen Glücksfall.

Das Publikum war sichtlich angetan von den Freestyle-Vorführungen am Samstag im Hausemer «Chratz». (Bild Cornel Waser) Skateboard. Das war lustig anzuschauen», erzählte Gähwiler. Höhepunkt war die Show von versierten Fahrern, die extra für den Anlass aufgeboten wurden. Gähwiler: «Vor allem zwei Inlineskater liessen sich vom Publikum extrem motivieren und zeigten ziemlich wilde Tricks.» Bei Gesprächen am Rande der Veranstaltung habe sich herausgestellt, dass sich die Leute gar nicht bewusst sind, wie wichtig ihr Erscheinen an der kommenden Gemeinde-

versammlung ist. «Vor allem die jüngeren Eltern sind der Meinung, es braucht ein solches Angebot», stellt Gähwiler fest. In der Weisung nennt sich das Geschäft «Individualsportarten Jonentäli». Neben der Rollsportanlage ist ein Biketrail (Pump Track), eine Tenniswand und eine Boulderwand (zum Klettern) geplant. Dem Stimmvolk wird ein Kredit in Höhe von 432000 Franken vorgelegt, der aus dem ErikaWipf-Fonds gedeckt werden soll. (map.)

Erfolgreiche «Strassäköter»

Zu Beginn der Zusammenkunft lagen die Vorschläge und Pläne zur Strassenraum- und Postplatzgestaltung, die von einer Projektgruppe der Gemeinde ausgearbeitet wurden, auf dem grossen Versammlungstisch und führten zu engagierten Diskussionen. Mehr als einmal musste der Versammlungsleiter zur Ordnung rufen und die Gespräche in Bahnen lenken, galt es doch, im Rahmen einer Vernehmlassung dem Gemeinderat die Meinung der Partei kundzutun. Im Grundsatz begrüsst die SP die vorgeschlagenen Massnahmen zur Verkehrsberuhigung einhellig. Einzelne Teilaspekte sind nach Meinung der Versammlung nochmals zu überprüfen, doch war man sich einig, dass die vom Gemeinderat aufgezeigte Stossrichtung auf einer überzeugenden Gesamtkonzeption beruht und weiterverfolgt werden muss. Die Versammlung verabschiedete eine ausführliche Stellungnahme zuhanden des Gemeinderates und will sich für eine zukunftsweisende Gestaltung des öffentlichen Raumes einsetzen. SP Hausen am Albis

FDP Hausen sagt Ja zu den Vorlagen FDP Hausen und Umgebung: Parolen für die Gemeindeversammlung. Am Montag, 11. März, trafen sich die Mitglieder der FDP, um die Parolen für die Gemeindeversammlung vom 19. März zu beschliessen. Die Mitglieder der FDP diskutierten die Geschäfte der kommenden Gemeindeversammlung, welche von Gemeinderat Christoph Tandler und Roland Imoberdorf vorgestellt wurden. Die FDP Hausen empfiehlt einstimmig

zur Annahme: Sanierung und Optimierung der bestehenden Aussenanlage Weid I + II der Sekundarschulgemeinde, sowie die Bewilligung zum Kredit für die Anlage der Individualsportarten Jonentäli. Die Verabschiedung der Teilrevision der Gemeindeverordnung zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013 wurde ebenfalls – wenn auch mit Gegenstimmen – zur Annahme vorgeschlagen. Im Namen des Vorstands der FDP Hausen und Umgebung: Christoph Gut

Die Band am Wettbewerb der Caritas in Zürich Der Auftritt war ein Erfolg. Die Videoaufnahme, die für den Wettbewerb notwendig war, konnte nicht verwendet werden. So trafen sich fünf Jugendliche aus Hausen, Rifferswil und Affoltern und Marco vom Jugi Chratz an einem Sonntagnachmittag und drehten das Video nochmal. Nach einigen Anläufen klappte es. Caritas Zürich hat das Video hochgeladen, als bekannt wurde, dass die «Strassäköter» nominiert waren. Sie wurden angefragt für einen Auftritt an der Preisverleihung im «jenseits im Viadukt» in Zürich. Sofort sagten alle zu. Am Freitag, 8. März, war es dann

so weit. Der Soundcheck verlief gut. Die Preisverleihung begann um 19 Uhr. Die Spannung war gross und die Nervosität stieg. Beim Wettbewerb «Luutstarch» vergab die Caritas Zürich Preise in drei Kategorien: Musik, Fotografie und Workshops. Sie waren bei den Workshops dabei, bei denen zwölf Gruppen mitmachten. Es gab einen Anerkennungspreis und die Plätze eins bis drei.

Von Radio SRF eingeladen Die «Strassäköter» waren ausser sich vor Freude, als verkündet wurde, dass

sie den zweiten Platz belegten: Sie haben einen Besuch ins SRF Radiostudio gewonnen. Ihren Auftritt absolvierten sie souverän und bekamen tosenden Applaus. Die Eltern und auch Freunde sind mächtig stolz auf die Nachwuchsrapper. Sie haben mit grossem Einsatz und viel Geduld einen Song geschrieben, der zum Nachdenken anregt, und sich intensiv mit dem Thema Armut in der Schweiz auseinandersetzt. Das Video von «Strassäköter» und alle anderen Wettbewerbsbeiträge sind zu sehen auf http://www.luutstarch.ch/wettbewerb.aspx

Verhältnisblödsinn bei Bezirksratswahlen Mein Wunsch, dass wir im Zusammenhang mit den Bezirksratswahlen von einem zweiten Wahlgang verschont bleiben, wurde leider nicht erfüllt. Zwar sind zwei Frauen als Bezirksrätinnen im ersten Durchgang gewählt worden, doch blieb das einzige vorgeschlagene Ersatzmitglied auf der Strecke. Wie undurchsichtig der ganze Wahlgang für viele war, zeigen die schwache Stimmbeteiligung von knapp 30 % und die viel leer eingelegten Wahlzettel. Im Weiteren wurden die Namen der drei als Mitglied Kandidierenden zu Hunderten auch als Ersatzmitglied aufgeführt. Aber alle lagen dort abgeschlagen weit hinter dem für den ersten Wahlgang erforderlichen absoluten Mehr. Ein leiser Vorwurf geht an die politischen Parteien von links bis rechts, die es nicht fertiggebracht haben, den Stimmberechtigten auch eine Kandidatur für den zwar unattraktiven Posten eines Bezirksrats-Ersatzmitglieds zu präsentieren. Waren sie noch im Winterschlaf?

Stille Wahl nicht möglich

Die erfolgreiche Band «Strassäköter». (Bild zvg.)

Nun werden also die knapp 33 000 Stimmberechtigten unseres Bezirks für den zweiten Wahlgang vom 9. Juni einen neuen, leeren Wahlzettel «für

die Wahl eines Ersatzmitglieds des Bezirksrates Affoltern» erhalten. Denn eine stille Wahl ist gesetzlich nicht möglich. Wie einer amtlichen Publikation nach dem ersten Wahlgang zu entnehmen war, sollen für die zweite Runde Kandidaturen auf einem Beiblatt zum Wahlzettel aufgeführt werden. Wer sich also für diesen Job interessiert, kann sich bis am 22. März beim Bezirksrat melden. Männer haben hoffentlich bessere Wahlchancen, nachdem die beiden Vollmitglied-Posten erstmals durch zwei Frauen belegt wurden. Wer am meisten Stimmen hat, ist gewählt. Vielleicht einigen sich die Parteien aber doch noch auf eine einzige Person.

Unverhältnismässige Kosten Die Kosten für die neuen Wahlzettel, das Abpacken derselben, die Auszählung der Stimmen und die erneute amtliche Publikation der Wahlergebnisse im «Anzeiger» werden Tausende von Franken kosten, welche durch die Steuerzahler berappt werden müssen. Demokratie ist zwar nach wie vor die beste Staatsform auf unserem Planet. Aber dieser zweite Wahlgang ist eigentlich ein Verhältnisblödsinn. Erich Rüfenacht, Mettmenstetten


Forum

Freitag, 15. März 2013

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Mehr Urbanität – aber auch unnötiger Mehrverkehr Der Gestaltungsplan Lindenmoos II in Affoltern liegt bis zum 2. April 2013 öffentlich auf Rund um den Coopark Affoltern soll mit einem neuen Gestaltungsplan Lindenmoos ein urbanes Areal mit gemischter Nutzung entstehen. Insgesamt ist eine (zusätzliche) Geschossfläche von 53 000 m² geplant. Zu den heute bestehenden 376 Parkplätzen sollen 635 neue Parkfelder entstehen, was ein Gesamttotal von 1011 Parkfeldern ergibt. Der neue Gestaltungsplan umfasst fünf Baubereiche. Der bestehende Coopark wird erweitert. Zu den heute ca. 16 000 m² Verkaufsfläche sind weitere ca. 12 000 m² geplant. Im südlichen Teil des Areals – im Bereich des heutigen «Brauereihügels» – sollen drei Wohntürme mit 9 Geschossen mit einer Wohnfläche 23 000 m² entstehen. Entlang der Industriestrasse werden Büro- und Dienstleistungsgebäude (6500 m²) und Gewerbeflächen (9500 m²) entstehen. Der Brauiweiher soll von den Altlasten befreit und zu einer öffentlichen Grünanlage «Brauipark» werden. Das Areal der heutigen Tankstelle wird neu zum Bahnhofplatz Süd und ebenfalls in eine öffentliche Nutzung überführt. Zitat aus den Unterlagen: «Der Bahnhofplatz Süd soll zu einem öffentlichen Stadtplatz mit Aufenthaltsqualität umgestaltet werden. Er ist als Erweiterung des bestehenden Bahnhofplatzes zu verstehen und bindet das Gebiet Lindenmoos ans Zentrum an. Die zukünftige Nutzung des Platzes kann eine Erweiterung des bestehenden Busbahnhofs und/oder öffentlichkeitsorientierte Nutzungen in Beziehung mit dem Coopark (Cafés, Marktfläche) beinhalten.»

Planauflage bis 2. April Aufgrund der geplanten Vergrösserung der Verkaufsfläche und der grossen Parkierungsanlage musste ein Umweltverträglichkeitsbericht erstellt werden. Dieser liegt zusammen mit den Gestaltungsplanunterlagen auf der Hochbauabteilung Affoltern bis zum 2. April auf. Pro Amt hat die Pläne studiert und wird in der vorgegebenen Frist eine Einwendung verfassen. Dazu ist übrigens jedermann berechtigt. Schauen

Sie sich also die Pläne und Unterlagen an und bilden Sie sich ein eigenes Urteil. Grundsätzlich ist der Standort richtig für eine Verdichtung. Unmittelbar beim Bahnhof ist die Fläche gut erschlossen. Auch der Nutzungsmix von Einkauf, Dienstleistung, Gewerbe und Wohnen erscheint sinnvoll und richtig. Fuss- und Veloverkehr sind sinnvoll geführt und die Grünflächen sehen – zumindest auf den Plänen – attraktiv aus.

Parkplatzzahl im Widerspruch zur Verkehrsrichtplanung Das Augenmerk muss aber auf den Verkehr gerichtet werden. Wieso sollen an dieser Lage, welche wohl im Säuliamt punkto ÖV-Erschliessung nicht mehr zu überbieten ist, ausgerechnet 1011 Parkplatze betrieben

werden. Diese lösen gemäss Unterlagen 5328 Fahrten pro Tag aus. Die hohe Zahl der Parkplätze und der dadurch ausgelöste Verkehr stehen im klaren Widerspruch zur Zielsetzung des kürzlich genehmigten Verkehrsrichtplans von Affoltern, welcher im Bereich des Bahnhofs autoarme Nutzungen vorsieht. Dazu ein Zitat aus dem Verkehrsrichtplan: «In Bahnhofsnähe (Umkreis von ca. 400 m) soll autoarmes oder sogar autofreies Wohnen gefördert werden. Das Ziel von autoarmem bis autofreiem Wohnen ist die Reduktion der Fläche für den ruhenden Verkehr sowie die Reduktion der Zu- und Wegfahrten ins Zentrum und die gleichzeitige Aufwertung der Wohnqualität. Damit würde ein wichtiger Beitrag zu einer höheren Aufenthalts- und Lebensqualität im Zentrum von Affoltern am Albis ge-

Spital nicht aus den Händen geben Das Spital Affoltern benötigt für das Weiterbestehen eine neue Rechtsform, «Anzeiger» vom 8. März. Der Leserbrief des Spitalpräsidenten ist ein naiver Versuch, die Bevölkerung weiterhin zu vertrösten. Tatsache ist, dass die Bevölkerung das Spital nicht aus den Händen geben möchte. Mit der Schaffung von zwei und mehr Aktiengesellschaften wird die Bevölkerung nichts mehr zu sagen haben. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn sich Gemeinden und Private als Aktionäre beteiligen können. Ich erinnere an das bisherige Engagement von Betriebskommission und Spitaldelegierten. Diese haben bis heute alles «abgesegnet», was aus der Feder von Herr Dr. Thurnherr stammt. Hier müsste man sich die Frage stellen, weshalb Herrn Dr. Thurnherr als selbstständiger Berater und Projektleiter «Neue Rechtsform» knapp drei Jahre braucht für ein Projekt, das in anderen Spitälern teils innert einem halben Jahr umgesetzt wurde? Will er sich mit diesem komplizierten Modell in der Beraterwelt auf unsere Kosten einen Namen schaffen? Dass Betriebskommission und Spitaldelegierte es nicht für nötig finden, der Bevölkerung aufzuzeigen, weshalb

an unserem Spital die seit 1958 gültige Rechtsform «Zweckverband» nicht in Frage kommt, ist ein weiterer Affront gegenüber der Bevölkerung. Tatsache ist auch hier, dass mit der seit 2012 gültigen, neuen Gesetzgebung ein Zweckverband die gleichen Voraussetzungen erfüllt wie eine AG. Beispiel: Das Spital Limmattal hat die bisherige Rechtsform Zweckverband den heutigen Möglichkeiten angepasst und ist zurzeit an der Kreditbeschaffung für ein neues Spital mit Kosten von voraussichtlich rund 270 Mio. Franken. Unsere Spitalpolitiker behaupten, dass die Baufinanzierung via AG einfacher wäre. Laut Auskunft der Limmi-Spitalverantwortlichen ist das Gegenteil der Fall, denn die Banken würden eher Geld geben, wenn die Gemeinden (Garantie) dahinter stehen. Besonders störend aber ist der Hinweis des Spitalpräsidenten, dass die Schaffung von zwei AGs für die Mitarbeitenden keinerlei Nachteile bringen werde. Auch hier ist Tatsache, dass Spitalpräsident und Spitaldirektor bei der AG weitgehend alleine bestimmen können, ob das Personal weiterhin bei der BVK versichert bleibt, die Lohnempfehlungen von Kanton und VZK weiterhin berücksichtigt werden, usw. Der Spitalpräsident soll-

te dem Personal keine Versprechungen machen, die er nicht einhalten kann. Die Personalkosten 2012 belaufen sich auf rund 77% vom Betriebsaufwand. Mit Berücksichtigung der Investitionsanteile sind es rund 72%. Die restlichen Kosten werden als Sachaufwand ausgewiesen, wobei es sich hier weitgehend um gebundene Ausgaben (Medizinischer Bedarf, Lebensmittel/Haushaltaufwand, Energie, Wasser etc.) handelt. Da ich keine AG kenne, die nicht gewinnorientiert arbeiten muss, ist es in der Praxis naheliegend, dass beim Personalaufwand zusätzlich gespart werden muss. Dies kann sein, indem man versucht den über 60-jährigen Mitarbeitenden einen vorzeitigen Altersrücktritt (zu viel Ferien, zu hohe Löhne usw.) schmackhaft zu machen, bei den Ausbildungskosten (Abwesenheiten) noch mehr zu sparen und bei Vakanzen die Stellen möglichst spät wieder zu besetzen, was zu weiteren Arbeitsüberlastungen beim übrigen Personal führen würde. Ohne motivierte Mitarbeitende wird unser Spital aber keine Zukunft haben. Können wir dies verantworten? Peter Ackermann, Affoltern

leistet. Dazu sind in der Parkraumverordnung und der Bau- und Zonenordnung die Regelungen für Pflichtparkfelder, Besucherparkfelder und Veloabstellplätze zu revidieren bzw. festzulegen.» Der Gestaltungsplan ist genau dazu da, diese Vorgabe umzusetzen – und die Chance wird sabotiert. Allein für die 23 000 m² Wohnfläche sind 312 Parkplätze vorgesehen. Das sind ein Parkplatz pro 73 m² Wohnfläche. In der Stadt Zürich wurde vor zwei Jahren diese Zahl auf 120 m² festgesetzt – notabene für Bereiche ohne autoarmes Wohnen. Ein gutes Konzept ist nur so gut wie seine Umsetzung. Bereits hier scheint aber die Richtplanung zur Makulatur zu verkommen. Die Verkaufsfläche soll gegenüber heute nochmals um 75% zunehmen. Auch hier sind nochmals exorbitant

Einmal mehr müssen wir darauf aufmerksam machen, dass Zuschriften mit einer vollständigen Adresse des Autors/der Autorin versehen sein

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viele Parkplätze geplant. Wer soll diese neue Verkaufsfläche bespielen? Dies ist nicht Gegenstand des Gestaltungsplanes, wäre sicherlich aber eine Information wert. Grosse Parkplatz-Überkapazitäten werden auch bei den Büros, den Dienstleistungsbetrieben und beim Gewerbe geplant. Hier soll wohl jeder Angestellte und jeder Kunde mit dem Auto zufahren. Das dürfte aber schwierig sein. Mit 5000 zusätzlichen Fahrten, welche sich in die Bühlstrasse ergiessen sollen, ist das Verkehrschaos vorprogrammiert. Da helfen die beiden neuen Kreisel, bei der Einmündung Industriestrasse in die Bühlstrasse und bei der Erschliessung des ganzen Areals im Bereich der heutigen Coop-Zufahrt auch nicht weiter. Thomas Schweizer, Co-Präsident Pro Amt

müssen – einschliesslich Telefonnummer. Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. (Red.)


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Am 16. März Eröffnungskonzert mit Trio «Firma Fink»


Gewerbe

Fünf Jahre an der Oberen Bahnhofstrasse Nach dem langen Winter führt die Weinhandlung Maurer zum Frühlingsanfang am 15. und 16. März eine grosse Degustation durch. Die Weinhandlung Maurer wurde Ende 1994 als Weinhandlung Steger & Maurer gegründet. Anfang 1999 übernahm Thomas Hunziker die Anteile von Herrn Steger und die Weinhandlung zügelte an die Obere Bahnhofstrasse 15. Nach zwei Umzügen konnte im Frühjahr 2008 das Ladenlokal an der Oberen Bahnhofstrasse 17 bezogen werden. Am Freitag, 15. März, von 14 bis 20 Uhr und am Samstag, 16. März, von 10 bis 16 Uhr wird das kleine Jubiläum mit einer Degustation mit Weinen aus Italien und Spanien gefeiert. Einige schöne Schnäppchen werden darunter sein. Um den Frühling auch richtig zu begrüssen, werden kleine Spargelhäppchen zu den Weinen serviert. Wie immer heisst es: kommen – sehen – geniessen. Weiterhin können Korkzapfen (nur Kork, kein Kunststoff!) bei der Weinhandlung Maurer gratis abgegeben werden. Aus den Zapfen entstehen in der Korkmühle Näfels neue Presskorkartikel. Unter dem Motto «Wir verkaufen nur was wir selber trinken» bedienen Esther Maurer und Thomas Hunziker gerne an der Oberen Bahnhofstrasse 17, in Affoltern. Sie freuen sich, viele bestehende und neue Kunden beraten und bedienen zu dürfen. Weinhandlung Maurer, Obere Bahnhofstrasse 17, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 09 01 oder 079 358 58 18 und 079 601 99 82.

Freitag, 15. März 2013

Faszination Natur

Senkrechtstarter

Film mit Live-Kommentar an der Volkshochschule im Knonauer Amt. > Seite 23

Der junge Autor Arno Camenisch liest in der Buchhandlung Scheidegger. > Seite 24

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Derby verloren Der SHC Bonstetten-Wettswil startet mit Heimvorteil in die Playoffs. > Seite 26

Tage des Staunens in Obfelden Die Nissan Garage Müller lädt zur Frühlingsausstellung Die aktuelle Modell-Palette von Nissan, dazu Aktionen, Prämien und Rabatte. Ein Besuch an der Frühlingsausstellung der Garage Müller in Obfelden vom 22. bis 24. März lohnt sich. Es hat sich einiges getan in der Garage Müller in Obfelden: Ein neuer stilvoller Ausstellungsraum bietet Platz für zwei bis drei Autos – «das ist die richtige Grösse, die zu unserem Betrieb passt», so Inhaber Stefan Müller. Dazu wurde das Lager vergrössert. Die wichtigsten Teile sollen schliesslich verfügbar sein, um einen möglichst schnellen und professionellen Service gewährleisten zu können. Während das Auto nebenan einen Radwechsel bekommt oder die Fachleute eine Expertise für die Vorführung erstellen, kann der Kunde in der ebenfalls neuen, gemütlichen Warteecke einen Kaffee geniessen. Zwei Mitarbeiter und ein Lehrling sind bei der Garage Müller neben dem Inhaber in der Werkstatt beschäftigt. Drei weitere Teilzeitstellen machen Büro und Annahme aus. Gegründet 1954 ist die Garage Müller seit 1972 eine offizielle Nissan-Vertretung. Verkauft, gewartet und repariert werden allerdings auch Fahrzeuge anderer Marken. Eine Spezialität ist der Einbau von Standheizungen, weiter ist das Unternehmen auch im Bereich Nutzfahrzeuge zu Hause. An der Frühlingsausstellung vom 22. bis 24. März bieten Stefan Müller und sein Team Einblick in die neue Modell-Palette. Da gleichzeitig die «Ta-

Stefan Müller zeigt seinen neuen Ausstellungsraum – und den unkonventionellen Nissan Juke. (Bild zvg.) ge des Staunens» laufen – so heissen die Autoerlebnistage bei Nissan – kommen die Kunden in den Genuss vieler Aktionen, Angebote, Prämien und Rabatte, etwa das Null-ProzentLeasing auf den unkonventionellen Juke und den Qashqai.

Weiter punktet die Garage Müller diesen Frühling bei ihrer Kundschaft mit Werkstattaktionen. So wird das Auto in der Aktion «Salz weg» für 69 Franken auf der Hebebühne gründlich von Schmutz und Streusalz befreit – auch an unzugänglichen Stellen. Eben-

falls für wenig Geld lässt sich die Funktion der Klimaanlage testen. (tst.) Frühlingsausstellung am Freitag, 22. März, 14 bis 18 Uhr, Samstag 23. März, 9 bis 17 Uhr und Sonntag, 24. März, 9 bis 16 Uhr. Garage Müller, Dorfstrasse 82, Obfelden. Infos: www.mueller-obfelden.ch.

Was machen wenn . . . ? Paartanz ohne Partner MüZe Babytreff für Mütter und Väter

Everdance für Frauen und Männer 60plus in Affoltern

Wie lange schlafen Babys? Welche Einschlafrituale gibt es? Wann beginnt man mit dem Brei geben? Mit welchem Gemüse sollte man starten? Oder doch lieber mit Früchten anfangen? Was hilft, wenn Babys zahnen? Das sind Themen, die jede Mutter, jeden Vater im ersten Lebensjahr ihres Babys beschäftigen. Melanie Gocke, eine erfahrene Mutter, leitet den Babytreff. Die Experten in dieser Runde sind Eltern, die das Gleiche durchmachen und gerne Erfahrungen austauschen. Selbstver-

Everdance ist Paartanz ohne Partner und ist schnell gelernt. Getanzt werden einfache Schrittfolgen des modernen Gesellschaftstanzes wie beispielsweise Cha-Cha-Cha, Samba oder Walzer. Der gesundheitliche Nutzen: Unter anderem fördert das Tanzen beide Gehirnhälften gleichzeitig. Die Cho-

ständlich kann man auch einfach nur reinschnuppern und einen Kaffee oder Tee (kostenloser Still-Tee) in der geselligen Runde geniessen. Die Begegnungen zwischen den Säuglingen fördert nicht nur die soziale Entwicklung, sondern es ist auch sehr spannend für die Kleinen, Gleichaltrige beobachten zu dürfen. Zusammen die Spielwelt zu entdecken oder den Geräuschen der Erwachsenen zu lauschen. Ältere Geschwister sind willkommen. Im Spielzimmer gibt es eine reiche Auswahl an Büchern, Duplos und jede Menge Bobbycars, welche im Flur benutzt werden dürfen. Der Babytreff im Mütterzentrum Affoltern findet jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr statt. An diesem Tag haben die Börse wie auch die Kinderhüeti geöffnet. Weitere Infos: www.mueze-affoltern-

Raum für Begegnung und Erfahrungsaustausch. (Bild zvg.)

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reografien zu Evergreens stärken den Kreislauf und die Koordinationsfähigkeit und machen einfach Freude.

ration 60plus. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Everdance jeweils montags, 10 bis 10.50 Uhr, werk

Einstieg jederzeit möglich Everdance wurde von Pro Senectute Kanton Zürich entwickelt und richtet sich an Frauen und Männer der Gene-

eins (vis-à-vis Jumbo/Manor), Werkstrasse 1, Affoltern. Leitung: Martina Foster. Anmeldung und Infos: Pro Senectute Kanton Zürich, Margrit Zafiris, Telefon 058 451 51 36, www.zh.pro-senectute.ch.


Ref. Kirche Obfelden

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hedingen

Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst Pfarrer Stefan Morgenthaler Mittwoch, 20. März 14.30 Talertreff im Pegasus Donnerstag, 21. März 14.00 Seniorennachmittag in der Chilestube – Musikalische Klänge und Kurzgeschichten mit der Aeugster Seniorengruppe Freitag, 22. März 9.00 Kirche: «Erd und Himmel zu verbinden bist gerufen du, oh Mensch . . . » – Schweigen, Lieder und kurze Texte zur Besinnung in der Passionszeit in der Kirche (Eva Stückelberger und Pfarrerin Bettina Stephan)

Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Walter Hauser anschliessend Chilekafi 17.00 Konzert in der Kirche mit der Camerata auletica, dem ersten Oboenorchester der Schweiz Werke von J. S. Bach G. P. Telemann und B. Galuppi Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 21. März 16.05 Chile für di Chliine Bringt Euer Lieblings-Kuscheltier mit! Freitag, 22. März 17.00 und 19.00 Uhr Konzerte mit Andrew Bond Für das zweite Konzert gibt es noch Tickets bei der Bäckerei Pfyl

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 15. März 17.00 Kolibri im Chilehuus 18.00 bis 20.30 Uhr Ökumenischer ProjektJugendgottesdienst in der katholischen Kirche Samstag, 16. März 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. W. Schneebeli 19.30 «Das Kind von Noah» Aufführung Theater 58 in der katholischen Kirche Sonntag, 17. März 17.00 Gottesdienst plus, «Land in Sicht» (Josua 1, 11), Gestaltet von Pfr. W. Schneebeli, Christine Sommer und dem Gospelchor Anschliessend einfaches Znacht für alle

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 15. März 20.00 Kino in der Kirche zeigt: Die Brücke von San Luis Rey – Schicksal oder Gottes Plan? (Freigegeben ab 12 Jahren) Samstag, 16. März 10.00 Fiire mit de Chliine in der reformierten Kirche Ökumenischer Gottesdienst für Kinder von 2 bis 6 Jahren Thema: Gut versteckt, kleiner Hase, anschliessend gemeinsames Znüni im Kirchgemeindehaus 9.30 Kolibri im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Susanne Sauder Taufen von Levin Tim Burri und Gregory Adrian Gonzenbach, Bonstetten

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 17. März 10.00 Ökumenischer Oberämtler Gottesdienst zur Fastenaktion in der Kirche Kappel. Anschliessend Suppenzmittag im kleinen Mühlesaal Montag, 18. März 19.30 Erstes Treffen der Fastengruppe in der Bullingerstube Freitag, 22. März 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 15. März 16.00 Club 4 in Rifferswil Samstag, 16. März 8.30 Frauenzeit, Frauenzmorge für Männer und Frauen in der Engelscheune Rifferswil Sonntag, 17. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst mit allen vier Kirchgemeinden im Oberamt und den Ämtler Jodlerfründe (in der Kirche) anschliessend Suppenzmittag im kleinen Mühlesaal Montag, 18. März 13.30 Kolibri Dienstag, 19. März 19.00 Jugendgottesdienst

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Samstag, 16. März LAufmerksamkeit: Ein Tag gemeinsam unterwegs von Zürich nach Kappel 9.30 Uhr ab Zürich. (Laufzeit ca. 6 Std.). Möglichkeit im Kloster zu übernachten. Reservierung erforderlich: Telefon 044 764 88 10 Sonntag, 17. März 10.00 Ökum. Gottesdienst mit allen vier Kirchgemeinden im Oberamt, in der Kirche anschliessend Suppenzmittag Donnerstag, 21. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 21. März 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Freitag, 15. März 19.00 Anlass «Inside» für Jugendliche zw. 16 und 22 im Pfarrhaus mit Pizza und Getränken Vikar Carrisi und Pfr. Maurer; eifach cho, ohni Amäldig! Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst zum 4. Sonntag der Passionszeit «Lätare» mit Pfr. Thomas Maurer Thema: «Opfer bringen, wer, wem und weshalb überhaupt?» Mittwoch, 20. März 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus Donnerstag, 21. März 9.30 Fiire mit de Chline

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer Anmeldung zum Fahrdienst bei Yvonne Ilg bis Samstagabend 18.00 Uhr: Telefon 044 768 26 81

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 17. März 10.00 Schöpfungsgottesdienst mit den 2.-Klass-Kindern (minichile) Pfarrer Andreas Fritz und Barbara Rotach Mittwoch, 20. März 9.30 Fiire mit de Chliine in der katholischen Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

KKV Beratungscenter

Freitag, 15. März 14.00 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus 19.00 Concerti piccoli, ref. Kirche Mirco Bergo (Piano) mit «Piccoli pezzi» Samstag, 16. März 9.00 3.-Klass-Unti ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. März 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl Pfrn. B. Gerber Angela Bozzola (Orgel) 19.30 Gebet für Obfelden, ref. Kirche Dienstag, 19. März 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Mittwoch, 20. März 9.30 Fiire mit de Chline, ref. Kirche 12.00 Club4 Mi-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 21. März 12.00 Club4 Do-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 22. März 13.30 Eierfärben, Frauenverein ref. Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 16. März 9.30 Fiire mit de Chliine «Ida, die Osterhäsin» erzählt von Cristina Riva Elisabeth Armingeon, Pfarrerin Paula Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 17. März 10.00 Musikgottesdienst Elisabeth Armingeon, Pfarrerin Stefan Schneebeli mit Jugendband (Dixie, Klassik, Gospel) und Veronica Nulty, Orgel Thema: I will follow him

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 15. März 18.30 Jugend-Chile Samstag, 16. März 8.30 bis 11.00 Uhr Oberämtler Frauenzmorge zum Thema «Liebe, die dauert. Wie bleiben langjährige Beziehungen lebendig und spannend?» Engelscheune 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 17. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Kirche Kappel Diakon M. Kühle-Lemanski Pfr. Ch. Menzi, Pfr. M. Fischer, Pfrn. Y. Schönholzer Ämtler Jodlerfründe Anschliessend Suppenzmittag Montag, 18. März 15.45 Kolibri Engel Dienstag, 19. März 20.00 Gesprächsabend mit Film: «Die Welt im Ausverkauf»

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 17. März 17.00 Kirche Wettswil: Heartbeat-Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Mitwirkung: Chor Casey Crosby Fahrdienst: Anmeldung 16. März, Telefon 044 777 99 72 Mittwoch, 20. März 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 21. März 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 22. März 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Steuern & Versicherungen Ihre Steuererklärung abgabefertig und ausgefüllt in 48 Stunden ab Fr. 80.–. Ihre Dokumente und Beilagen bei KKV Beratung, Heimpelstgrasse 4, 8910 Affoltern am Albis, abgeben. Tel. 079 44 66 444/044 311 33 00

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Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 16. März 17.30 Kein Gottesdienst 19.30 Theater 58 spielt: «Das Kind von Noah» in der Kirche Kollekte Sonntag, 17. März 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi 11.00 Santa Messa/Festa della papa 15.30 Gottesdienst für die Kroaten Dienstag, 19. März 20.00 Bibelabend Psalm 73: « . . . und doch bleib ich stets bei dir, meine Hand hast du erfasst . . . » Mittwoch, 20. März 15.30 Gottesdienst im Haus Rigi Donnerstag, 21. März 17.00 Anbetung Freitag, 22. März 18.00 Palmbinden im Pfarreizentrum

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 16. März 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 17. März 10.00 Familiengottesdienst gestaltet durch die Schüler der 5. Klasse anschliessend Apéro Dienstag, 19. März 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 20. März 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 21. März 19.00 Rosenkranz

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 15. März 19.30 Twens: Pit-Stop Samstag, 16. März 20.00 Konzert Gospel Voice Sonntag, 17. März 9.45 Gottesdienst Dr. Wolfgang v. Ungern-Sternberg «Auf den Spuren der Weisen – Was sagt die Bibel dazu?» Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 18. März 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 20. März 14.15 Kleingruppe Senioren 19.00 Teens: peech Donnerstag, 21. März 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 17. März 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Chor; Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 15. März 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 16. März 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 17. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Suppenzmittag in Kappel

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 16. März 18.30 Festa del Papà Sonntag, 17. März 9.30 Eucharistiefeier mit Pater Edwin Gwerder aus Immensee Mittwoch, 20. März 9.30 Fiire mit de Chliine in der kath. Kirche Mettmenstetten Donnerstag, 21. März 9.30 Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Knonau

Kath. Kirche Obfelden Samstag, 16. März 19.30 Theater 58 spielt: «Das Kind von Noah» in der Kirche Affoltern Kollekte Sonntag, 17. März 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 19. März 20.00 Bibelabend Psalm 73: « . . . und doch bleib ich stets bei dir, meine Hand hast du erfasst . . . »

Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 17. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter: www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 17. März 10.30 Gottesdienst Sonntagschulen/Unterricht Mittwoch, 20. März 20.00 Frauenabend Thema: Die Brüder Josefs 1. Mose 42, 1–28

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Gewerbe

Freitag, 15. März 2013

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Die Schwächen ohne geführte Maschinen ausmerzen Team-Training in Hedingen bietet jetzt auch Functional Training an – eine individuelle Methode Mit individueller Betreuung und ohne geführte Maschinen sportliche Defizite ausmerzen: Das bietet Functional Training, welches Team-Training in einem neuen Raum im Erdgeschoss anbietet. Früher hiess es «Funktionelles Training», heute «Functional Training» – eine eigenständige Trainingsmethode, mit der Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Stabilität und Schnelligkeit gefördert werden. Das funktioniert nicht nur bei Spitzenathleten, sondern auch bei Gesundheitsund Breitensportlern. Richtig angewendet, schützt dieses individuelle Training vor Verletzungen und Überlastungen. Der neue Raum für die individuelle Betreuung findet sich im Team-Training in Hedingen im Erdgeschoss. Dort agieren ausschliesslich ausgebildete Personaltrainerinnen und -trainer mit langjähriger Erfahrung. Im Vordergrund stehen dabei gezieltes, individuelles Arbeiten und Betreuung – ohne Maschinen. Wichtigste Mittel sind das eigene Körpergewicht, speziell entwickelte Hanteln, Kabelzüge, TRX-Bänder oder Physiobälle. «Alle, die zu uns kommen, haben ein bestimmtes Ziel oder bestimmte Bedürfnisse – oder da gibt

es solche, die sich schon lange mit dem Gedanken befassen, aktiv zu werden, aber es allein einfach nicht schaffen. Da will jemand nach gesundheitlichen Problemen beispielsweise wieder beschwerdefrei wandern können. Oder der Spitzensportler seinen Titel verteidigen», sagt Marianne Morger. TeamTraining biete für alle ein massgeschneidertes Programm, dem ein umfassender Test vorausgehe. «Wir arbeiten nicht an den Stärken, sondern an den Schwächen», sagt sie und betont auch die vorhandene Kontrolle. «Der Personaltrainer zählt bei den Einheiten mit.» Und: Anforderungen an Körper und Geist sind beim FT grösser als beim herkömmlichen Training. Gefragt sind Konzentration, genaue Wahrnehmung und Aufmerksamkeit – Voraussetzungen dafür, Schwächen, Defizite bei der Stabilität oder Bewegungseinschränkungen auszumerzen. Team-Training bietet bei dieser eigenständigen Trainingsmethode sowohl Einzel- als auch Gruppenlektionen an. Ein- oder zweimal pro Woche FT zeigt entsprechende Wirkung. In Hedingen wurde die Methode von Moreno Gava initiiert. Er verfügt über Erfahrung im Umgang mit Spitzensportlern. (-ter.) www.tt-hedingen.ch

Das Functional-Training-Team, von links: Ysabella Suter, Monika Wipf, Marianne Morger (auf dem Ball), Angelina Rupp und Moreno Gava. (Bild Werner Schneiter)

«Brunos Club» in Affoltern – mehr als nur eine Bar

10 Jahre Yoga in Hausen Antje Ahnert bietet viel im Jubiläumsjahr

Fior und Bruno haben nach 15 Jahren aufgehört Nach rund 15 Jahren haben Fior und Bruno die Bar an der Zürichstrasse in Affoltern ferienhalber Richtung Dominikanische Republik verlassen. Sie wird nun von Claudia Zimmermann und Werner Meier geführt. «Ich verabschiede mich in Affoltern mit einem guten Gefühl. Wir haben unser Soll erreicht, aber jetzt muss ich aus gesundheitlichen Gründen aufhören», sagt Bruno, inzwischen 74-jährig. Seine Frau Fior hat «Brunos Club» geführt, er hat sich in erster Linie den Gästen gewidmet – Gäste, unter denen viele im Laufe der Jahre zu Stammgästen geworden sind, darunter auch solche aus der Innerschweiz und aus dem Kanton Aargau – aus allen Altersgruppen. Nun, der Anfang in der «ArcheBar», wie sie damals hiess, war nicht

ganz einfach. Aufbauarbeit hiess das Zauberwort, wozu neben Freundlichkeit auch eine «gesunde Preispolitik» gehört – und natürlich lange Öffnungszeiten. «Wir hatten 7 Tage pro Woche offen – am Anfang zu zweit, dann auch mit einer Bardame», so Bruno. Nach der Aufbauarbeit lief es gut, in den ersten fünf Jahren sogar sehr gut. Mit der Zeit spürten Fior und Bruno jedoch die Konkurrenz, die ihre Zelte in unmittelbarer Umgebung aufschlug. Und auch das Rauchverbot erwies sich nicht gerade als umsatzfördernd. Deshalb wurde die Arche-Bar zu «Brunos Club», der heute etwa 700 Mitglieder zählt. Insgesamt zieht aber Bruno eine positive Bilanz. Er und seine Frau haben nicht einfach Gäste bedient, sondern Freunde, zu denen es auch private Beziehungen gab. «Bruno hat mir so

Claudia Zimmermann und ihr Vorgänger Bruno. (Bild Werner Schneiter)

manchen Tipp fürs Leben gegeben. Er ist nicht einfach ein Barmann, der den Gast nach dem Umsatz bewertet, sondern einer, für den das Zwischenmenschliche ebenso wichtig ist – für mich ist er so etwas wie ein Grossvater», sagt die 25-jährige Regi Nideröst, die im benachbarten Irish Pub gelegentlich aushilft, leicht wehmütig. Fior weilt schon ein paar Wochen in der Dominikanischen Republik; Eheman Bruno ist ihr nun diese Woche nachgereist und wird dort ebenfalls Ferien geniessen.

Stammgäste behalten Der offizielle Wechsel hat Anfang Jahr stattgefunden. Die Bar wird von Claudia Zimmermann geführt – zusammen mit Geschäftspartner Werner Meier. Stark verändert hat sie die Bar nicht, nur ein paar «Retuschen» angebracht, die eh nur von Insidern wahrgenommen werden. Der Musikstil hat sich allerdings etwas geändert: OldieLiebhaber kommen voll auf die Rechnung. Sie stammen aus dem äusserst reichhaltigen, einmaligen Archiv von Josi Jori, Betreiber der Kronenplatz-Garage. «Es läuft gut, die Stammgäste kommen nach wie vor», freut sich Claudia Zimmermann. Im Sommer wird sie mit Grilladen Aufwartung machen, die man auf dem Aussenplatz der Bar geniessen kann. Ausser Sonntag ist die Bar täglich von 17 bis 2 Uhr geöffnet. (-ter.)

Wöchentliche Yogakurse, Seminare für Yogalehrer mit Zahra Boutaleb und Ausbildung im Tibetischen Heilyoga. Yoga hat für Praktizierende ganz unterschiedliche Bedeutungen. Die einen sehen Yoga als Yoga mit Antje Ahnert in Hausen. (Bild zvg.) Lebensweg, für andere ist es eine mystische Wissen- Jahrzehnten Integralen Yoga in der schaft. Für die einen bedeutet Yoga Natha Tradition, einer kleinen Traditiachtsames Körpertraining, für andere on aus dem Kaschmir. Ausserdem bieist es eine Oase der Ruhe und Bewusst- tet sie Yogalehrer-Ausbildungen an. Im heit in einem anspruchsvollen, stark Rahmen dieser Ausbildungen bietet von Schnelligkeit und Technologie ge- Zahra Boutaleb im März und im Juni dieses Jahr in Hausen Weiterbildungsprägten Alltag. Seit 2003 gehört Yoga mit Antje seminare für Yogalehrende an. Themen dieser Weiterbildungen Ahnert zum Angebot in Hausen. Woche für Woche. Seit inzwischen beina- sind Yogatherapie, Neuausrichtung he sechs Jahren im Yogaraum an der der Körperhaltung sowie Yoga der Ebertswilerstrasse 2 in Hausen. Dieser Energie. Alle Yogalehrenden können von Raum bietet mit seiner Weite und Helligkeit eine einzigartige Atmosphäre Zahra Boutalebs profundem Wissen zum Praktizieren von Yoga. Mit viel auf den Gebieten des Yoga, der YogaFreude und grosser Dankbarkeit schaut therapie und der yogischen LebensAntje Ahnert auf die seit zehn Jahren weise profitieren. Ein weiterer Höhepunkt im Yogastetig gewachsene Anzahl regelmässiger Teilnehmer. Immer wieder hat sie jahr 2013 in Hausen wird die Ausbilin den vergangenen Jahren ihr Ange- dung im Tibetischen Heilyoga, Lu bot erweitert. Im Jubiläumsjahr wird es Jong, sein. Diese findet von Ende Juni 2013 bis Januar 2014 während vier einige Höhepunkte geben. Bereits Anfang Mai führt Ahnert dreitägigen Seminaren im Yogaraum eine einwöchige Yoga- und Trekking- von Antje Ahnert statt. Karin Waller, reise im Hohen Atlas von Marokko die bereits zweimal in Hausen für Lu durch. Nach dem kurzen Kennenler- Jong Kurse zu Gast war, ist von ihrem nen der Stadt Marrakech geht es für Lehrer, Tulku Lobsang, autorisiert, dreieinhalb Tage auf ein Maultiertrek- Ausbildungen im Tibetischen Heilyoga king. Anschliessend stehen drei Tage anzubieten. Neben all diesen besonderen SemiYoga im ruhigen Yogazentrum im Hohen Atlas auf dem Programm. Für naren laufen natürlich auch die sechs Kurzentschlossene gibt es noch einen wöchentlichen Yogakurse weiter. Die Levels sind sehr unterschiedlich: von freien Platz. Um sich selber auf dem Yogaweg sehr sanften Kursen über Kurse, die weiterzuentwickeln, besucht Antje mit der Tiefenentspannung Yoga NiAhnert regelmässig Seminare ihrer Yo- dra kombiniert sind, bis hin zu körgalehrerin Zahra Boutaleb in ebendie- perlich anspruchsvollen Kursen ist alsem Yogazentrum im Hohen Atlas, les dabei. aber auch in der Schweiz. Zahra Boutaleb, Marokkanerin mit Wohnsitz in Infos unter www.yogantje.ch, info@yogantje.ch Frankreich, praktiziert und lehrt seit oder Telefon 044 764 24 88.


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Vermischtes

Freitag, 15. März 2013

Pralinés und fleissige Probenbesucher Generalversammlung GemischterChor Affoltern Am Freitag, 8. März, fand die Generalversammlung des GemischtenChores Affoltern im Restaurant Krone in Hedingen statt.

Die Oberkrainer aus Begunje in der «Krone», Hedingen. (Bild zvg.)

Der wunderbare Gesang ist das Markenzeichen

Gestärkt durch ein feines Nachtessen nahm die Sängerschar unter der Leitung von Hermann Betschart die Geschäfte in Angriff. Jahresbericht, Rechnung und Budget hatten alle schon per Mail erhalten, sodass der erste Teil der GV schnell über die Runden ging. Zur Freude aller Anwesenden durften drei neue Sänger in den Chor aufgenommen werden. Auch wurden zwei neue Ehrenmitglieder ernannt und für fleissigen Probenbesuch elf Geschenkgutscheine verteilt.

Oberkrainermusik in der Hedinger «Krone»

Aktuar und Protokollführer zurückgetreten

Ein besonderes OberkrainerWochenende in Hedingen ist, wenn – wie kürzlich – «Die Oberkrainer aus Begunje» in der «Krone» aufspielen!

Unter dem Traktandum «Wahlen» musste der Chor den Rücktritt des Aktuars und Protokollführers, Erwin Bosshard, entgegennehmen. Er schrieb bereits vor, während und auch nach der Fusion des Männer- und Frauenchores Dutzende von Protokollen, Reiseberichte und Eingesandte im «Anzeiger». Seine Tätigkeit wurde mit einem Gutschein und einem kräftigen Applaus verdankt. Als Nachfolgerin konnte die kompetente Sängerin Ursula Frutig gewonnen werden. Für sie gab es eine

Jeder Liebhaber dieser Musik kennt natürlich diesen wunderschönen Ort in Slowenien, wo die Gebrüder Avsenik aufgewachsen sind und vor genau 60 Jahren ihren ersten Auftritt hatten. Genau von da stammt auch Niko Legat mit seiner Gruppe und die Vorfreude war gross, natürlich aber auch die Erwartungen von vielen Fans. Überrascht wurden alle mit einem Bühnenprogramm, das nicht besser hätte sein könnte. Da macht es auch nichts aus, dass am Samstag und Sonntag der Ablauf in etwa gleich war. Das Repertoire mit vielen alten Avsenik-Titeln, die man fast nie mehr

live zu Ohren bekommt, gespickt mit rassigen Alpski-Stücken begeisterte alle und der tosende Applaus blieb nicht aus. Stücke von der neuen CD wurden auch gespielt, dabei ist auch ein schöner Titel von Joze Burnik. Mit viel Freude, Temperament und Rasse wurde musiziert, das spürte man natürlich auch. Eine besondere gelungene Darbietung von Niki war der slowenisch gesungene Titel in Erinnerung an Franc Kosir und die schönen Einlagen mit den zwei Akkordeons rundeten das Ganze glanzvoll ab. Auch in Zukunft werden weitere Oberkrainer-Konzerte in der «Krone» Hedingen stattfinden und das Säuliamt ist mittlerweile auch in Slowenien bekannt . . .

Der scheidende Aktuar Erwin Bosshard überreicht seiner Nachfolgerin Ursula Frutig feine Pralinés. (Bild zvg.) Schachtel Pralinés. Dies nicht zuletzt im Hinblick auf den Titel des nächsten Konzertes vom 26. und 27. Mai: «Es Praliné und andere Köstlichkeiten» in der Aula Ennetgraben. Zu den Köstlichkeiten zählen die schönsten Melodien aus West Side Story und Phantom of the Opera. Aber si-

cher werden den Zuhörern auch die Schweizer Hits im zweiten Teil der Aufführung gefallen. Wem kirchliche Lieder mehr liegen, der kommt am kommenden Karfreitag auf seine Kosten: Dann singt der GemischteChor in der reformierten Kirche Affoltern während des Gottesdienstes.

Peter und Bruno Bonetti

Mit dem passenden Sonnenund Wetterschutz in den Sommer Langsam aber sicher kehrt der Frühling ein und die kalten winterlichen Temperaturen werden bald vergessen sein. Nun ist der richtige Zeitpunkt da, um das Haus fit zu machen für den Sommer – am besten mit dem passenden Sonnen- und Wetterschutz. Die Küssnachter Firma für Beschattungssysteme Sticher innovation AG bietet unter anderem eine Pergola, die windstabil und wasserdicht und trotzdem sehr leicht ist. Statt eines Glasdaches verfügt die Pergola, die am Haus fix oder freistehend befestigt wird, über ein PVC-Tuch, das zurückgefahren werden kann. Die verspielten und

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effizienten Schattenspender eignen sich nicht nur für die Gastronomie, sondern auch für Privathäuser. Im Vergleich zu herkömmlichen Pergolas sind sie offener, heller und trotzdem wind- und wasserfest. Zudem sind sie auch preislich sehr attraktiv. Doch auch die Variante mit Glasdach findet sich bei Sticher. Diese bietet idealen Schutz bei nassem Sommerwetter. Ein Schattenspender für die sonnigen, heissen Tage kann jederzeit ausgefahren werden. So ist man auch auf dem Balkon, der Terasse oder im Garten für jede Wetterlage gerüstet. (pd.) Sticher innovation AG, Chli Ebnet 1, 6403 Küssnacht, Telefon 041 850 34 26, Infos: www.sticher-innovation.ch.

Mit dem Bronze-Award prämiert: Der Showgarten «Feuerholz – Garten der Elemente» von Berger Gartenbau an der Giardina in Zürich. (Bild zvg.)

«Feuerholz – Garten der Elemente» Bronze für Berger Gartenbau an der Giardina in Zürich Zu den Schweizer Gartenbauunternehmen mit einer unverwechselbaren Handschrift gehört zweifellos die Berger Gartenbau AG mit ihrem Gartenplaner Brian Wiss. Sein Anspruch ist es, das Giardina-Publikum jedes Jahr von Neuem zu verzaubern. An der Giardina 2013 präsentiert Berger Gartenbau den Showgarten «Feuerholz», in dessen Zentrum eine schwimmende Insel aus gebranntem Holz steht. Darauf eine schwere Lounge, ebenfalls aus gebranntem Eisenholz. Diese aussergewöhnliche brandschwarze Tonalität zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Gartengestaltung. «Wie keine andere Farbe bringt Schwarz alle Grüntöne zum Leuchten», kommentiert Gartenplaner Brian Wiss diese dramatische Inszenierung. Auf der schwarzen Insel über einer organisch geformten Wasserfläche sitzend, sind die Besucher umgeben vom frischen Grün von fünf Himalaya-Birken. Diese eleganten Bäume erzielen mit ihren schneeweissen Stämmen den maximalen Kontrast zum Schwarz der Gesamtinszenierung. Zu Füssen

dieser eher kleinwüchsigen Birkenart breitet sich ein üppiger Blätterteppich aus, der sich wiederum schön von der Bodengestaltung in anthrazitfarbenem Brechsand abhebt.

Kraftvoll, aussergewöhnlich, originell Da die Kombination von Hellgrün, Weiss und Schwarz auch aus der Distanz ein reizvoller Anblick ist, führt eine beschattete Galerie mit einem Bodenbelag aus sternförmig verlegten Natursteinstreifen aus geflammtem

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irischem Kalkstein durch den Garten. Ein leichter Luftzug trägt einen milden Frühlingsduft aus dem Garten zwischen den kräftigen Säulen hindurch. Das leise Plätschern der Wasserschalen im Innenhof unterstreicht die kühle Atmosphäre. «Feuerholz» ist ein Garten der Elemente, der von reizvollen, intensiven Kontrasten zwischen Farben, Formen und Materialien lebt. Die Giardina läuft noch bis zum 17. März. Der Stand von Berger Gartenbau ist in Halle 1, Nr. D 25.


GEWERBEZEITUNG BEZIRK AFFOLTERN G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

15. März 2013

Der Vorstand Geschäftsstelle: Marcel R. Streiff Proffima Management Services Husächerstr. 2, 8907 Wettswil. a.A. Tel. 044 700 67 67 Fax 044 700 67 47 E-Mail bgv@proffima.ch Portrait Gewerbeverein Oberamt

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Braucht es heute noch Gewerbevereine? Die Gewerbevereine sind im Konauer Amt eine traditionsreiche Sache. Wurde doch schon 1854 der Bezirksverband gegründet. Zielsetzung war: «Vereinigung und Förderung des Handwerker- und Gewerbestandes des Bezirkes Affoltern und Schutz des Gewerbes und Handwerks der vaterländischen Arbeit». Zu dieser Zeit wurden die Handwerkerschulen (Gewerbeschulen) noch von den Gewerbevereinen gegründet und auch betrieben. Nicht alle mit Erfolg, gab es doch immer wieder Schliessungen, aber alle mit viel gutem Willen und Elan. Auch waren Ausstellungen, an denen sich die Handwerker präsentieren konnten, schon seit der ersten Bezirksgewerbeschau 1864 in Mettmenstetten mit sage und schreibe 240 Teilnehmern ein wichtiges Anliegen der Vereinsmitglieder. Doch wie sieht es heute aus? Braucht es denn noch einen Verein, der die Interessen der Gewerbler vertritt? Sind wir heute nicht viel besser organisiert und vernetzt mit Facebok, Twitter und XING? Kann denn eine schwerfällige Organisationsstruktur wie ein Verein noch mithalten? Oder sind die Themen schon lange um

die Ecke, bevor der Vorstand die nächste Sitzung einplant? Dies sind sicher berechtigte Einwände. Aber etwas hat sich auch in den letzten 160 Jahren noch immer nicht geändert: Die Bedürfnisse der Gewerbler kennen wir doch immer noch am besten. Denn auch heute kümmern sich weder Gemeinden noch Kantone ernsthaft um die kleinen Handwerker, Detaillisten und Gewerbler im Dorf. Es schreiben sich zwar alle etwas auf die Fahne, wenn es in den Wahlkampf geht. Doch leider sind die grossen oder auch kleinen Versprechen dann nach der Wahl nie wirklich so gemeint, wie sie gesagt wurden. Leider muss ich auch eingestehen, dass wir Gewerbler auch selber schuld sind. Viel zu viele Gewerbler und Vereinsvorstände haben sich in den letzten Jahren zurückgezogen und zu gar keinem Thema mehr Position bezogen. So kann man natürlich auch nichts bewegen. Dabei ist es in unserer Zeit, wo der Kanton im neuen Richtplan nur noch «zentralisierte» Gewerbezonen möchte und jede Gemeinde in ihren vielsagenden «Visionen» zwar seitenweise von Standortqualität, guten

Wohnlagen, Steuerfuss, Sport und Freizeit spricht, jedoch die Gewerbler glatt vergisst, umso wichtiger. Denn die einheimischen Gewerbler schaffen Standortqualität. Gute Handwerksbetriebe schaffen Arbeitsplätze im Dorf, Ausbildungsplätze für die Jungen und sind erst noch rasch beim Kunden, so dass sie damit auch den CO2-Ausstoss reduzieren, weil kurze Wege halt auch ökologisch sind. Auch sind die Steuereinnahmen der Unternehmer ein wichtiges Fundament jeder Gemeinde. Und darum ist es auch wieder an der Zeit, dass die Gewerbevereine wieder vermehrt aktiv werden und ihre Interessen engagiert und kompetent vertreten. Sei dies bei Ausschreibungen, Gemeinderatswahlen, Ortsdurchfahrten oder Bauzonen für das Gewerbe.

Dies muss man ernsthaft und fundiert machen, damit man auch wahrgenommen wird. Zum Wohle der Gewerbler, und aller anderen im Bezirk, die von einem gut funktionierenden Gewerbe profitieren. Thomas Frick Präsident Gewerbeverein Oberamt

Präsident: Remo Marchioni Gewerbeverein Ottenbach Hair Box GmbH Affolternstrasse 5, 8913 Ottenbach Tel. G 044 761 23 20 E-Mail marchioni@multiplex.ch

Mitglieder des Vorstandes Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Alte Obfelderstr. 8, 8910 Affoltern a.A. Tel. G 043 817 15 60 E-Mail theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Obfelden Jürg Meier Zimmerei Meier Schliffistrasse 4, 8912 Obfelden Tel. G 044 761 38 03 Fax 044 761 46 54 E-Mail meier-zimmerei@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Thomas Frick Frickarchitektur Ebertswilerstr. 2, 8915 Hausen a.A. Tel. G 043 466 50 90 Fax 043 466 50 94 E-Mail thomas.frick@frickarchitektur.ch Gewerbeverein MKM Andreas Leidenix Die Mobiliar Hausmattenweg 6, 8932 Mettmenstetten Tel. G 044 762 50 64 E-Mail andreas.leidenix@mobi.ch Gewerbeverein Hedingen Michael Weber Werkstatt GmbH Zürichstrasse 18, 8908 Hedingen Tel. G 043 255 99 00 E-Mail mike.weber@werk-statt.ch Gewerbeverein Unteramt Marcel R. Streiff Proffima Management Services Husächerstrasse 2, 8907 Wettswil a.A. Tel. G 044 700 67 67 E-Mail marcel.streiff@proffima.ch

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GEWERBE

ZEITUNG

Gewerbeverband Bezirk Affoltern

März 2013

Handwerker, Dienstleister, Hersteller finden Sie unter: www.gewerbeverband-affoltern.ch>Branchensuche

RE/MAX – seit über 40 Jahren am Markt Das weltweit erfolgreichste Franchising-Konzept der Immobilienbranche feierte Ende Februar sein 40-jähriges Bestehen. Hierzu reiste auch Tobias von Monkiewitsch, Standortleiter von RE/MAX in Affoltern a. A., zusammen mit einer Schweizer Delegation nach Las Vegas, um Firmengründer Dave Liniger persönlich zu gratulieren. Rückblickend sagt von Monkiewitsch, dass er den Vortrag von Firmengründer Dave Liniger und jenen von Condoleezza Rice, der ehemaligen US-Aussenministerin, am besten fand. Der seit Kurzem querschnittsgelähmte Liniger habe einen tollen Rückblick auf die Erfolge und Rückschläge der letzten 40 Jahre abgegeben und berichtet, wie sich RE/MAX immer wieder gegenüber den Mitbewerbern durchsetzen konnte. Dr. Condoleezza Rice habe über die Lage des weltweiten Immobilienmarktes gesprochen, der immer häufiger auch durch internationale Konflikte und Krisen beeinflusst werde und nur noch selten unter nationaler Kontrolle stünde. Am meisten interessierten sich die Gäste für die Berichte der US-Kollegen, die in den vergangenen Monaten eine der schwersten Immobilienkrisen überstehen mussten. Hunderttausende hatten hierbei ihr Eigenheim verloren oder waren durch steigende Hypothekarzinsen dazu gezwungen, ihre Immobilie weit unter dem ursprünglichen Wert zu verkaufen.

Der CH-Immobilienmarkt boomt hinge- gebildete Makler mit hohem Dienstgen weiter. Die CH-Kollegen mussten leistungsbewusstsein zum Einsatz komsich aber der kritische Fragen stellen, men. Für die kommenden Monate sind ob man nicht das Gespür für ein gesun- hohe Ziele gesteckt. So soll das gute Erdes Preisniveau hierzulande verloren gebnis des Vorjahres erneut gesteigert habe. CH-Immobilienpreise von ø CHF und die Dienstleistungen weiter aus798.000.- seien, für US-Verhältnisse un- baut werden. In diesem Sinne sind u.a. vorstellbar. So könne man in der 2-Mio- Seminare für ImmoMetropole Las Vegas für rund CHF 1.4 bilieninteressierte Mio. ein Anwesen, mit über 2.000 m2 im Mai, Sept. & Nov. Umschwung, 800 m2 Wohnfläche, 4 geplant. (Infos auf Schlafzimmern, 3-fach-Garage, sowie www.remax.ch). Swimmingpool erwerben. Dieser Betrag reiche im Säuliamt für ein durchschnittlich grosses EFH mit gehobenem Firmengründer Dave Liniger Ausbaustandard. Die Auszeichnung von RE/MAX Switzerland zur besten Region weltweit war ein weiteres Highlight. RE/MAX Switzerland erreichte 2012 den höchsten Umsatz von allen Ländern in ganz Europa. Dabei wurden Immobilien im Wert von CHF 1.6 Mrd. durch die CHRE/MAX-Makler gehandelt. Laut Tobias von Monkiewitsch ist dieses Resultat der Spiegel für die konsequente Umsetzung des RE/ MAX-Konzepts bei Tobias von Monkiewitsch bei der Eröffnungsrede des Firmengründers dem nur bestens aus- D. Liniger. (Bild zvg.)

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GEWERBE

ZEITUNG

Gewerbeverband Bezirk Affoltern

März 2013

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Mit Lissi und Franz dem Frühling entgegen Das Team der Konditorei Huber in Wettswil schuf neue Osterspezialitäten Sie sind niedlich, süss, aus bester Grand Cru Schokolade und von Hand hergestellt. Lissi, der kleine aber fantasievolle Hase, und Franz, das Osterlamm mit einer Wolle aus Knusperstreuseln. Das Team der SchoggiWerkstatt von der Bäckerei Huber in Wettswil schuf einmal mehr originelle Oster-Kreationen. Die süssen Köstlichkeiten sollen vor allem aber auch den langen Winter vertreiben und den Frühling willkommen heissen. Hergestellt sind die zwei Osterspezialitäten in Handarbeit und sie eignen sich ganz besonders, um Freunde oder auch sich selber mit diesen einzigartigen Kreationen zu beschenken. Lissi und Franz sind nicht nur Vertreter des Schoggi-Paradieses Huber sondern auch medizinisch äusserst wertvoll. Verursachen sie doch wissenschaftlich bewiesen die Ausschüttung von Glückshormonen, wenn sie denn trotz der niedlichen Erscheinung auch wirklich gegessen werden.

Bäckerei Huber natürlich auch eine Fülle von weiteren süssen Delikatessen. Osterhasen mit Champagner-Praliné-Füllung und viele andere aus feinstem Edel-Kakao hergestellte Langohren warten auf die verwöhnten Schoggi-Liebhaber. Im liebevoll ausgestatteten Laden finden auch Anspruchsvolle Schoggi-Spezialisten eine breite Palette von Naschereien. Süsse und farbige Oster-Eier warten auf kleine und grosse Schleckmäuler. Wie in der Bäckerei Huber nicht anders gewohnt, sind sämtliche Produkte aus den edelsten Rohstoffen hergestellt. Im Paradies der Schleckereien lässt sich die Warterei auf den Frühling und auf die wärmere Jahreszeit bestens überbrücken. (mm)

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GEWERBE

ZEITUNG

Gewerbeverband Bezirk Affoltern

März 2013

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Ihre Küche, meine Leidenschaft Astrid Romy Diener, Geschäftsinhaberin AS Küchendesign GmbH, im Interview

Es soll die Leserschaft «gluschtig» machen mehr zu erfahren – Neugierde wecken. Wie kann ein neues Wohlgefühl in der Küche entstehen, wie gestalten ich meine Küche zum Lebens-Raum – das sind Fragen, die bewegen, Oft reicht schon eine Renovation der Küche – es ist wie ein neues Kleid in der Garderobe das hübsch macht und ein gutes Gefühl vermittelt und dabei auch noch bequem ist. Eben «schön und richtig». Die Lust wecken auf ein neues energieeffizienteres Gerät. Auf den kleinen Umbau hinweisen. Oder einfach Veränderung! Was macht AS Küchendesign einzigartig? Meine Formel nenne ich EKG - Engagement, Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Dabei immer authentisch mit Überzeugung den besten Weg für die Kundschaft suchen – die Waage finden zwischen Kosten, Funktion und der individuellen Schönheit der Küche. Als Frau mit einer Erstausbildung zur Möbelschreinerin und inzwischen 20 Jahren Berufserfahrung lernte ich zuzuhören und gemeinsame Wege finden. Beratung, Verkauf und Realisierung gehen fliessend ineinander über, ob Neu- oder Umbau. Auch dank meiner Vorliebe zum Kochen und meinem Flair für Innenraumgestaltung, fühlen sich meine Kunden schon

beim Erstgespräch gut aufgehoben. Die Küchenplanung als «Gesamtkonzept Küche», aus einer Hand geplant und realisiert, sind Vorteile, die meine KundInnen schätzen. Es wird viel gebaut und die Küche ist ein wichtiger Ort der Begegnung, was ist bei der Küchenplanung unbedingt zu beachten?

Küchen werden auch im Ausland gekauft, sind die Schweizer Küchenbauer zu teuer?

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Keineswegs, Vergleichsofferten haben gezeigt, dass wir durchaus mit ausländischen Anbietern konkurrieren können. Erwiesen und bekannt ist, dass die Montage durch Schweizer Handwerker qualitativ sichtbar besser ist – egal ob die Konkurrenz aus dem Norden oder Süden kommt. Daneben stehen wir nebst der Qualität, für die Kosten und Termine, die Koordination und Bauleitung ein. Bekommen Sie das alles auch, wenn Sie aus unserem nördlichen Nachbarland kaufen. Der Kunde kann eine Offerte nach Leistungen und Preis vergleichen.

Die Küche soll Freude machen und ein Ort der Begegnung sein – dazu müssen wir uns mit den eigenen Bedürfnissen in Bezug aufs Kochen auseinandersetzen und festhalten, was wir alles in unserer neuen Küche brauchen und machen möchten. Ein kühles Bier braucht einen Kühlschrank, eine Kochstelle oder gar eine japanische Grillplatte (Teppan Yaki) Vielen Dank für das Gespräch Frau Diebenötigt eine Abzughaube. Hier wird die ner, was würden Sie unseren Lesern für Beratung wichtig – wann ist z.B. eine Umeinen Rat in Bezug auf eine Küchensanielufthaube angemessen und wann ist eine rung oder Küchenumbau mitgeben? Abzugshaube, die die Küchendämpfe ins Nehmen Sie sich Zeit. Schätzen Sie das zur Freie bläst, die richtige Lösung. Leider höre ich auch immer wieder, dass Verfügung stehende Budget ein. ÜberKäufern von Eigenheimen und Eigen- legen Sie sich wann der geeignete Zeittumswohnungen die Küchenplanung punkt für eine «Küchenveränderung» ist. vorgegeben wird. Der Verkäufer, oft GU‘s Aber das Allerwichtigste: setzen Sie sich oder Architekten schreiben die Küchen- an einen Ort, der Ihnen gut tut, der Ihnen firma vor – egal ob die «Chemie» passt gefällt – und träumen Sie sich Ihre neue oder nicht. Für mich unglaublich, was Küche – das ist die Grundlage für Gespräsich der Kunde gefallen lassen muss! Ich che mit Ihrer Küchenbauerin! biete deshalb seit einigen Jahren auch nur Varianten- und Ideen-bringende Küchenplanungen an. Der Kunde erhält nach der Planung gegen ein im Voraus bestimmtes Pauschalhonorar, die vermassten Pläne und Perspektiven, die er für die Weiterplanung an seinen Architekten abgeben kann und so die für ihn passenden Ideen an den vorbestimmten Küchenbauer weiterreichen kann. Eine Dienstleistung, die von meinen Kunden sehr geschätzt Küchenplanung als Gesamtkonzept aus einer Hand geplant und realisiert. (Bild zvg) wird.

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Veranstaltungen

Freitag, 15. März 2013

Faszination Natur an der Volkshochschule im Knonauer Amt

Dramödie aus einem Schweizer Keller

Packende Naturbeobachtungen: Film mit Live-Kommentar

«Eingemacht» in Affoltern

Natur erlebt man heute in den Medien vor allem als politisches Problem, sodass man fast unsicher wird: Was ist Natur? Ist sie ein Parteiprogramm? Glücklich derjenige, der über die Geheimnisse und die Wunder der Natur einfach staunen kann! Peter Kern hat Wunder und Geheimnisse der Natur vor unserer Haustür und im benachbarten Ausland mit Videofilmen eingefangen. Vieles könnte man sehen, wenn man mit offenen Sinnen zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit einer gewaltigen Portion Geduld wäre. Wer bringt diese Voraussetzungen schon auf? Dr. Kern springt mit seinem spannenden Videofilm über Naturbetrachtungen mit Live-Kommentar und Erklärungen ein und zeigt uns Landschaftsstimmungen, Flora und Fauna mit besonderem Reiz, vor allem die Vogelwelt, die unsichtbare Welt des Mikrokosmos von Insekten und die heimliche Kinderstube eines meist im Verborgenen lebenden Nachtvogels.

Die Freundschaft von Toni und Emmi wird auf eine harte Probe gestellt, als sie sich eingestehen müssen, dass sie auf unbestimmte Zeit zusammen im Keller eingeschlossen sind. Sie kämpfen mit Notdurft, Notlügen, Notwehr – und essen, wenn es sein muss, auch Fliegen. Immer wieder verlässt eine den Pfad von Zucht und Ordnung und versinkt hemmungslos im Selbstmitleid oder sucht den offenen Zweikampf. Toni und Emmi nehmen, wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund, äussern sich frank und frei zu Fremdstämmigem, enthüllen pikante Geheimnisse und sind dankbar, dass es im Keller wenigstens nicht schneit. Aus mit Epèsses geschmierten Kehlen werben die beiden schlussendlich für ein Leben im Keller, welches durchaus auch attraktiv sein kann.

Ein Leben im Keller ... (Bild zvg.)

Carmen Crusius und Sabina Deutsch, am Samstag,

Telefon 044 762 42 42.

23. März, 20.15 Uhr, «LaMarotte», Affoltern.

Eine Veranstaltung von Kultur in Affoltern.

Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger,

www.crusiusunddeutsch.ch

Das Staunen wieder lernen Wer das Staunen verlernt hat, wird es wieder lernen. Er wird die Natur nicht als politisches Alltags- und Allerweltsschlagwort, sondern als das nehmen, was von selbst da ist und sich selbst ohne menschliches Dazutun reproduziert. Dr. Peter Kern, Facharzt für Allgemeinmedizin FMH: Medizinstudium an der Universität Zürich. Hausarztpraxis in Bonstetten bis zur Pensionierung 2010. Zeitlebens Interesse und Faszination für die Natur. Seit Studienabschluss aktiver Filmer. Aktuell Ausbildung in Feldornithologie und Exkursionsleitung. Martin Christen Donnerstag, 21. März, 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehr-

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zweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Kosten: 25.- Franken (nur Abendkasse). Infos: www.orientiert.ch.

Staunen über die Wunder der Natur – etwa eine Eule im Wald. (Bild zvg.)

Swing Time unter neuer Leitung Jahreskonzert 2013 mit dem Musikverein Mettmenstetten Der Musikverein Mettmenstetten steht mitten in den Vorbereitungen für sein Jahreskonzert am Samstag, 13. April. Unter der Leitung des Dirigenten Adrian Kuoni wird an ein bis zwei Proben pro Woche an einem komplett neuen Repertoire gearbeitet.

Das «Klarinetten-Oktett Amadé» vereint verschiedene Instrumente der Klarinettenfamilie. (Bild zvg.)

Alpenjazz, Vibrafon und Klarinettenfest Die nächsten acht Tage im «LaMarotte»

Vibrafon-Legende Peter Appleyard nennt sie «a happy marriage», die Zusammenarbeit von Gitarre und Vibrafon. Recht hat er! Standards – mit ganz speziellem Sound.

der Klarinettenfamilie einen einzigartigen und facettenreichen Klangkörper. Die Namensgebung des Ensembles «Amadé» ist eine Hommage an Wolfgang Amadé Mozart, der die Klarinetten wie kein anderer zu behandeln wusste. Das Programm in Affoltern beginnt denn auch mit Mozart, geht dann aber Crossover u. a. über Duke Ellington bis zu Astor Piazzolla. Der Tessiner Klarinettist Marco Santilli – im «LaMarotte» ein gern gehörter Gast – hat ein fundiertes klassisches Musikstudium gemacht, ist dann aber sozusagen auf Abwege geraten – im positiven Sinn. Marco Santilli ist ein gewiefter Jazzkomponist und Arrangeur, der als Klarinettist in verschiedensten Stilen zu Hause ist. Von der Klassik ist ihm eine grosse dynamische Spannbreite geblieben, ein Klangfarbenreichtum und auch ein perfektes Zusammenspiel. Er liess sich vom Amadé Klarinetten-Oktett zu einigen Eigenkompositionen inspirieren, in denen er als Solist zu hören sein wird.

Donnerstag, 21. März, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15

Freitag, 22. März, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr,

Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Ab 19 Uhr kleines Essen: Lasagne (hausgemacht,

«Paul Haag & The Horns Plus» Alpenjazz, so nennt Paul Haag die Musik seiner Horns Plus. Wer also groovigen alpinen Powersound mag und gleichzeitig Jazz und Volksmusik von einer anderen Seite kennen lernen will, der wird begeistert sein. Power und Spielfreude sind greifbar und ansteckend, wenn Renate Michel (Alphorn, Gesang), Paul Haag (Neverlur, Büchel), Kurt Lustenberger (Alphorn, Neverlur), Martin Bucher (Alphorn), Roland Schiltknecht (Hackbrett) und Gabriel Schiltknecht (Schlagzeug, Perkussion) loslegen. Heute Freitag, 15. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken.

Jazz am Donnerstag mit Vibrafon und Gitarre

Auf Anfrage der Knonauer Sängerin Caroline Spoerri, zusammen mit dem MV Mettmenstetten ein Konzert zu bestreiten, haben sich die knapp 30 Musikantinnen und Musikanten der grossen Herausforderung gestellt. Aus der Idee ist nun ein ganzes Konzertprogramm im Stil der 30er-Jahre mit vielen Swing-Nummern entstanden.

Abwechslungsreiches Programm Caroline Spoerri besuchte die Jazzschule Luzern und liess ihre Stimme danach bei mehreren Lehrern weiterbilden. Seit einigen Jahren übernimmt diese Aufgabe der bekannte Bariton Franz Lindauer. Weiter war die Knonauerin acht Jahre lang Solistin des Gospelchors Zug. Seit 2005 wirkt sie in vielen unterschiedlichen Musik-Pro-

jekten mit und singt an Hochzeiten und Beerdigungen sowie in Gottesdiensten. Ihr Repertoire reicht von Gospel und Spirituals über Pop, Soul, Jazz und Blues bis hin zu Musicals. Der Musikverein Mettmenstetten freut sich, zu seinem Jahreskonzert

mit einem abwechslungsreichen Konzertprogramm am Samstag, 13. April, im Mehrzwecksaal Wygarten in Mettmenstetten begrüssen zu dürfen. Ab 18.45 Uhr wird «Rindsstroganoff mit Hausgemachten Spätzli» serviert. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

Urs Brinkmann ist Präsident Bereits am 25. Januar hat die 88. Generalversammlung des Musikvereins Mettmenstetten stattgefunden. Die Präsidentin Vanessa Ringger konnte in ihrem Jahresrückblick auf ein ruhiges Vereinsjahr mit diversen Auftritten und Konzerten in und um Mettmenstetten zurückblicken. Mit Freude stellte sie fest, dass der Verein seit Längerem erstmals wieder neue Mitglieder verzeichnen kann und keine Austritte zu verkraften sind. Nach 25 Jahren Einsatz als Veteranenobmann hat Hans Leuthold seinen Rücktritt angemeldet. Der Verein dankte ihm für seine geleisteten Dienste mit grossem Applaus und einem Geschenk. In seine Fusstapfen

tritt als Obfrau des MVM Edith Schlienger. Präsidentin Vanessa Ringger hatte ihren Rücktritt schon vor längerer Zeit angekündigt. Während fünf Jahren hat sie sich um das Wohl der Mitglieder gekümmert und den Verein in organisatorischer Sicht auf Kurs gehalten. Mit viel Applaus und einem goldigen Präsent hat sich der Verein bei Vanessa Ringger für ihre grosse Arbeit bedankt. Als ihr Nachfolger hat die Versammlung den bisherigen Aktuar Urs Brinkmann einstimmig gewählt. Zur Ergänzung des Vorstandes wurden unter grossem Applaus Werner Niederberger als Aktuar und Erich Iten als 1. Beisitzer gewählt.

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Klarinettenfest mit dem Oktett «Amadé» und Marco Santilli Das 1997 gegründete Ensemble bildet mit den verschiedenen Instrumenten

erwünscht). Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservationen für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Die Vereinsleitung des MV Mettmenstetten von links: Beisitzer Erich Iten, Aktuar Werner Niederberger, die scheidende Präsidentin Vanessa Ringger, der neue Präsident Urs Brinkmann, Bibliothekarin Brigitte Eugster, Kassier Christian Broch und Materialverwalterin Irene Peter-Frei. (Bild zvg.)


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Veranstaltungen

agenda

Senkrechtstarter der neuen Schweizer Literatur

Freitag, 15. März Affoltern am Albis 20.15: Alp- und Naturhornmusik zwischen traditioneller Volksmusik, Jazz, Blues und Funk mit «Paul Haag & The Horns Plus». Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 15. März 2013

Arno Camenisch liest in der Buchhandlung Scheidegger Arno Camenisch, der junge Autor aus der «Spoken-Word-Generation», stellt seine Bündner Trilogie in der Buchhandlung Scheidegger vor, in einer ganz eigenen Sprache, die verzaubert durch ihre Poesie.

Ottenbach 21.00: Tanzabend mit DJ Dr. Beat. Disco-Fox, Salsa, Schlager, Foxtrott. Bar offen ab 17 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Arno Camenisch, geboren 1978 in Tavanasa in der Surselva, ist ein Senkrechtstarter in der neuen Schweizer Literatur. Seine Werke wurden bereits in 19 Sprachen, darunter auch Russisch und Chinesisch, übersetzt. 2013 erhielt er den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und den Eidgenössischen Literaturpreis für «Ustrinkata», 2012; Berner Literaturpreis für «Hinter dem Bahnhof», 2011; ZKB Schillerpreis für «Sez Ner» sowie weitere Förderpreise.

Samstag, 16. März Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt-Eröffnung mit Märtkafi. Eröffnungskonzert mit dem Trio «Firma Fink», virtuose Musik aus aller Welt ab 10 Uhr. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spazialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 09.00-15.00: Jugendliche der katholischen Pfarrei setzen sich für die Sammelaktion der Terre des hommes - Orangenaktion - ein. Coopark Affoltern. 13.04: Wanderung zu den Megalithen im Säuliamt auf dem Homberg. Hexen-Apéro am Waldrand. Auskunft und Anmeldung: Telefon 041 740 34 07 und www.insight-switzerland.ch. Bahnhof (Treffpunkt). 13.30: «Pflege- und Aufwertungsarbeiten in den Naturschutzgebieten». Auskunft/Anmeldung: Telefon 044 767 10 03, A. Zemp. Vereinshütte des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern. Giessenstrasse 18. 20.00: «Wicked - Die Hexen von Oz». Musical mit dem Vocal Cord.

Affoltern am Albis Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: H.U. Steger, Malerei, Karikaturen, Grafiken, Souvernis und Sprachmüll. Die Ausstellung dauert bis 24. März. Öffnungszeiten: Fr, 17-20 Uhr, Sa, 9-12 Uhr, So, 15-18 Uhr.

Arno Camenisch. (Bild zvg.) schwadronieren, behaupten und prahlen. Jede Einzelstimme hat ihren unverwechselbaren Ton in dieser Klangkomposition. In den nächsten Tagen erscheint das neueste Werk, vorerst in romanisch, «Las flurs dil di». Es wer-

den damit auch die rätoromanischen Gäste auf ihre Rechnung kommen. Lesung in der Buchhandlung Scheidegger am Mittwoch, 20. März, Eintritt 15 Franken, Reservierung empfohlen.

Bienenfleiss: Impulsveranstaltung in Knonau am Mittwoch Affoltern, zeigt einen Film über die Bienen als Bestäuberinnen. In seinem Referat führt er in die Thematik ein, beantwortet Fragen und gibt Impulse für die anschliessende Diskussion: Mittwoch, 20. März, 20.15 Uhr, Stamp-

fi (EG) Knonau. Die Veranstaltung ist öffentlich, Interessierte sind herzlich eingeladen. Forum Weltoffenes Knonau, Lisette Müller, Präsidentin

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Obfelden 09.00-15.00: Jugendliche der katholischen Pfarrei setzen sich für die Sammelaktion der Terre des hommes - Orangenaktion - ein. Coop. Dorfstrasse. 19.30: «Singkrise» - Ein szenisches Konzert mit einem Zeichner gespielt vom Ensemble Miroir. Mit Annette Labusch, Gesang, und dem zauberhaften Menü von Monsieur Yvon. Restaurant zum Löwen. Dorfstr. 90.

Ottenbach 09.00-15.00: Jugendliche der katholischen Pfarrei setzen sich für die Sammelaktion der Terre des hommes - Orangenaktion - ein. Kreuzung Dorfplatz.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Thema der aktuellen Ausstellung von Jana Kurth ist das Entgegenblickende. Es steht für Frauenportraits und die bildliche Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos unter www.aeugstalbis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15. Uhr, Di/Do, 811.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Mehr als nur Ernteglück Inspiriert vom Film «More than Honey» macht das Forum Weltoffenes Knonau die Bienen zum Thema ihrer nächsten Impulsveranstaltung. Josef Felder, langjähriger Imker und Präsident des Imkerverbands des Bezirks

Aeugst am Albis

Aeugstertal

Auch die rätoromanischen Gäste kommen auf ihre Rechnung Seine Auftritte sind erfrischend, frech und authentisch. In «Ustrinkata», das übrigens auch als Hörspiel inszeniert wurde und bald auch als Theaterstück uraufgeführt werden wird, lässt Arno Camenisch seine Figuren in einer sinnlichen, mit dem lokalen Idiom Sursilvan und italienischen Einsprengseln durchsetzten Sprache ausgiebig

Ausstellungen

Sonntag, 17. März

lung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse.

Affoltern am Albis

Hausen am Albis

17.00: «Wicked - Die Hexen von Oz». Musical mit dem Vocal Cord. Leitung: Alois Heer. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.

07.45: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Von Hurden über Rapperswil nach Schmerikon. Leichte Wanderung, Marschzeit: ca. 3¾ Std. Auskunft/Anmeldung: Hansruedi Billeter, Telefon 044 764 03 73. Postplatz (Treffpunkt).

Hedingen 17.00-18.30: Oboenorchester Camerata Auletica: «La bande des hautbois». Unter der Leitung von Miriam Moser und Martin Gebhardt spielen rund 20 Musiker aus der Region im schweizweit einzigen Oboen-Orchester Camerata Auletica. Zu hören sind Werke aus der Zeit des Barock von J. S. Bach, G. Ph. Telemann und B. Galuppi. Reformierte Kirche.

Montag, 18. März Obfelden 09.00-11.00: Annahme Kinderkleiderbörse. Verkauf mit Kaffeestube um 17 bis 20 Uhr. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.

Mittwoch, 20. März Affoltern am Albis 18.30-19.50: «Sammeln - Bewahren - Vermitteln». Mit Marcel Sax, Leiter Logistik, Museumstechniker. Anmeldung erforderlich: Telefon 044 762 13 41 oder sammlungszentrum@snm.admin.ch. Sammlungszentrum. Lindenmoosstr 1. 20.00: Lesung mit Arno Camenisch: «Bündner Trilogie». Camenisch versteht es, seine Texte professionell, eingängig und rhythmisch packend zu Ohren zu bringen. Buchhand-

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christian Koch, Kaspar Würgler und Alex Zürcher. Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte. Die Ausstellung dauert bis 17. März. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Klostergarten». Grossformatige Fotografien aus dem Kappeler Klostergarten mit Sonnenschein und Tautropfen von Telke Nieter und Michael Hennemann. Die Ausstellung dauert bis 15. April. Öffnungszeiten: Täglich von 8 bis 22.00.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. Die Ausstellung dauert bis 27. März. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

Wettswil 20.00-21.30: Bücher im Gespräch. Das Team stellt Neuheiten vor. Bibliothek. anzeige

Donnerstag, 21. März Affoltern am Albis 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Dobler & Solimine». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 09.00: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Basadingen - Truttikon Ossingen. Wanderzeit: 3½ Std. . Anmeldung und Auskunft: Toni Koller, Telefon 044 700 53 17. Bahnhof (Treffpunkt).

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerhof 5.

Obfelden 09.00-11.00: Verkauf Damenkleiderbörse mit Kaffeestube. 18.30-19 Uhr: Auszahlung und Rückgabe. Mehrzweckgebäude Brunnmatt.


Veranstaltungen

Freitag, 15. März 2013

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Sean Penn als alternder Rockstar «Cheyenne – This must be the place» im Kinofoyer Lux

Die Schauspieler geben den Charakteren ein klar umrissenes Profil. (Bild zvg.)

«Das Kind von Noah» Theater 58 in der kath. Kirche Affoltern Am Samstag, 16. März, 19.30 Uhr tritt das Theater 58 ein weiteres Mal in der katholischen Kirche Affoltern auf. Unter der Regie von Elmar Schubert wird das Stück «Das Kind von Noah» von Bestsellerautor Eric-Emanuel Schmitt gespielt. Ein berührendes und herausforderndes Stück des weltbekannten Autors steht auf dem Programm. Und für einmal ist es ein Kind, das im Mittelpunkt der Geschichte steht. Joseph ist jüdisch und erst sechs Jahre alt, als er untertauchen muss. Im besetzten Belgien überlebt er mit gefälschten Papieren in der «Gelben Villa» von Pater Bims. Seine Eltern sind ohne ihn geflohen und niemand weiss, ob Joseph sie je wiedersehen wird. Von Pater Bims erfährt er, dass er ein Kind von Noah ist, ein jüdischer Junge, der dazu beitragen soll, dass sein Glaube trotz aller Bedrohung in der Welt lebendig bleibt. Es ist eine traurige, aber auch tröstende Geschichte. Eine Aufführung, in der die Erwachsenen von einem intelligenten Kind mit kritischen Fragen herausgefordert und zum Zweifeln und Nachdenken gebracht werden. In diesem Kind entdeckt der Zuschauer aber auch seine eigenen Wünsche, Sehnsüchte und Verletzungen und es

kommen überzeitliche Werte zur Sprache wie Freundschaft, Achtung, Vertrauen, Glaube. So ist das «Kind von Noah» nicht nur ein Bühnenwerk über Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen, sondern auch ein Stück über das Bewahren von Glauben in einer von Verfolgungen und Bedrohungen gezeichneten Welt. Der Zuschauer erlebt bei dieser Aufführung auf einer kleinen Bühne ganz grosses Theater. Die Schauspieler Pascale Jordan, Stefan Kollmuss und Bodo Krumwiede gestalten mit unglaublicher Intensität und emotionaler Kraft ihre wechselnden Rollen und geben den einzelnen Charakteren ein klar umrissenes Profil. Ihre stimmliche Gewandtheit ist einmalig! Also, was hält noch ab, am Samstag, 16. März um 19.30 Uhr in die katholische Kirche zu gehen? Die evang.-ref. Kirchgemeinde und das kath. Pfarramt Affoltern laden dazu ein – und die auf wahren Erlebnissen beruhende Geschichte beeindruckt wirklich! Wer nach der Aufführung das Bedürfnis verspürt, das Gesehene noch ein wenig nachwirken zu lassen und sich mit anderen darüber auszutauschen, dem bietet sich beim anschliessenden Nachgespräch die Gelegenheit dazu. Hans Zürcher

Das Herz schlägt höher Gottesdienste mit Chor «Changing Times» Am Sonntag, 17. März, findet in der Kirche Wettswil zum ersten Mal der neue Heartbeat-Gottesdienst statt. Mit Musik und speziellen Gästen sollen Jung und Alt begeistert werden. «Heartbeat, why do you miss, when my baby kisses me?», heisst es in einem Lied, welches als letzte Single von Buddy Holly 1958 veröffentlicht wurde. Es ist ein aufregendes Lied über das Verliebtsein. Im Text heisst es einmal: Ich weiss, dass neue Liebe mich begeistern wird. Um solche Momente geht es bei einem Heartbeat-Gottesdienst. Um alles, was das Herz höher schlagen lässt, um jene Momente des Lebens, die begeistern. Sei das eine neue Liebe oder eine Liebe die nie veraltet, eine Tätigkeit die man liebt und die einen begeistert. Im Text des Liedes Heartbeat wird dabei das englische Wort «thrill» verwendet und dies kann auch übersetzt werden mit: hinreissen, packen, durchdringen, fesseln, erschauern,

durchschütteln, in Spannung versetzen, erregen, erbeben lassen. Natürlich kann dies kein Dauerzustand sein. Man wäre mit den Nerven schnell am Ende. Auf der anderen Seite darf es aber auch nicht sein, nie solche Gefühle und Zuständen zu erleben. Das wäre ja eher wie ein Dauerschlaf mit offenen Augen. Der Heartbeat-Gottesdienst ist eine Verjüngungskur für unser Herz. Nicht nur die Jungen wollen Spannung und herzberührende Liebesgeschichten erleben, auch uns Älteren tut es gut, den Herzschlag immer wieder zu hören. Ein fester Bestandteil der Heartbeat-Gottesdienste ist der neue Chor «Changing Times» unter der Leitung von Casey Crosby, der mit seinen Liedern für Aufregung und Begeisterung sorgen wird. Ein anderer fester Teil (so ist jedenfalls die Absicht) ist die Begegnung mit einem Menschen, der mit seiner Begeisterungsfähigkeit inspirieren kann. So wird beim Heartbeat vom 17. März Dario Suter dabei sein, Gründer und Geschäftsführer von DCM World. Dario Suter ist tätig im Bereich Filmproduktion (Kon-Tiki, Quartett, u.a,) Filmvertrieb (The Artist), sowie im Bereich Internet StartUps. Beim übernächsten HeartbeatGottesdienst am 7. Juli wird Mirjam Tschopp, die international erfolgreiche Stargeigerin aus Wettswil teilnehmen und aus ihrem Leben erzählen. Die Daten: 17. März und 7. Juli in der Kirche Wettswil, 22. September und 10. November

Momente der Begeisterung. (Bild zvg.)

in der Kirche Stallikon, jeweils um 17 Uhr.

Der fünfzigjährige ehemalige Rockstar Cheyenne (Sean Penn), der vor fast zwanzig Jahren aus der Szene ausgeschieden ist, pflegt sein zwischen weiblich und männlich wechselndes Outfit immer noch sorgfältig. Der wohlhabende Goth-Rocker mit schwarz gefärbter, toupierter Mähne, aschfahlem Make-up und knallrotem Mund hängt ziellos in seinem Dubliner Schloss herum. Die engsten Vertrauten des depressiven Frühpensionärs sind seine Ehefrau Jane (Frances McDormand) und der traurige Teenager Mary. Als Cheyenne die Nachricht erreicht, dass sein Vater, zu dem er seit 30 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, im Sterben liegt, rafft er sich zu einer Reise nach New York auf. Doch als das Schiff des von Flugangst geplagten Cheyenne ankommt, ist bereits die Beerdigung anberaumt. Von seinem jüdisch-orthodoxen Cousin erfährt er, dass sein Vater in Auschwitz von den Nazis misshandelt wurde und seinen Peiniger Alois Lange, der sich in den USA versteckt, nie ausfindig machen konnte. Cheyenne begibt sich seinerseits auf die Suche nach diesem Täter, eine Reise, die ihn durch die ganzen Vereinigten Staaten und zuletzt wieder nach Hause führt.

Zum Schluss eine Minute «reinen» Sean Penns Einen besseren Schauspieler als Sean Penn hätte Regisseur Paolo Sorrentino für diese Rolle nicht finden können. Man kann es in der ersten Hälfte des Films nicht fassen, dass hinter der krähenartigen Gestalt der zweifache Oscar-Preisträger steckt, Szene für Szene dahinschlurft und sich als höchste Gefühlsregung, nur wenn ihm etwas wirklich gegen den Strich geht, das

Der kauzige Sean Penn als Cheyenne auf seinem Roadtrip. (Bild zvg.) toupierte Haar aus dem Gesicht pustet. Dafür, dass man diesen Kauz am Ende des Films irgendwie gern hat, belohnt Sorrentino die Zuschauer dann auch mit einer Minute «reinen» Sean Penns. Zurückgekehrt von seiner Reise und einer Menge Ballast entledigt, steht er in Dublin auf der Strasse und lächelt. Der Regen hat sich aus seinem Gesicht verzogen. Auf der Tonspur wird Cheyenne von der Musik von David Byrne von den «Talking Heads» begleitet, deren

Song «This must be the place» hat dem Film den Titel gegeben. Byrne hat auch den Rest des Soundtracks komponiert und er gibt im Film mit seiner Band ein hinreissendes Konzert in einem kleinen New Yorker Club. «Cheyenne - This must be the place» von Paolo Sorrentino mit Sean Penn und Frances McDormand (Irland/USA 2011, 118 min, E/d/f) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Donnerstag, 21. März, 20.15 Uhr. Kasse und Kinobar geöffnet ab 19.30 Uhr. www.kinolux.ch.

«KlosterTage» zu Ostern Festliche Angebote für Leib und Seele in Kappel Im Seminarhotel und Bildungshaus Kloster Kappel werden die Festtage im Kirchenjahr besonders gefeiert. Die «KlosterTage» richten sich an Menschen, welche die Festtage bewusst gestalten und in einer Gemeinschaft erleben möchten. « . . . sie meint, es sei der Gärtner», so lautet das Thema der diesjährigen Ostertage im Kloster Kappel. In allen Kulturen und Religionen der Welt wird dem Garten eine göttliche Dimension zugeschrieben, auch im ersten bis zum letzten Buch der Bibel. An den «KlosterTagen» wird den Weisheiten der biblischen Gartengeschichten nachgespürt. Das Rahmenprogramm bietet Impulse – Gottesdienste, Musik, Referate oder Gespräche entlang des

Themas. Die Teilnehmenden wählen aus und haben auch Zeit für sich, für Lektüre, Spaziergänge oder für Gespräche im kleinen Kreis. Dabei ist es möglich, am Gesamtprogramm mit Übernachtung oder aber auch an einzelnen Elementen des Programms teilzunehmen. Die Klostertage beginnen am Gründonnerstag, 28. März, um 18 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst. Einige Leckerbissen aus dem Programm: Am Karfreitag gibt es «Musik und Wort» mit dem Saxofonquartett «Marquis de Saxe» und Gesangssolistinnen. Gespielt werden Giovanni Pergolesis Stabat Mater und andere «Betrachtungen über Maria». Nach dem Abendessen gibt es einen Bilderbogen zum Thema «Maria und Jesus im Garten». Am Samstag steht eine Führung durch den hauseigenen Klostergarten mit der

Gärtnerin auf dem Programm. Ein besonderes Erlebnis ist die Feier von Osternacht und Ostermorgen ab 05.30 Uhr im Freien und in der wunderschönen Klosterkirche. Auch das traditionelle Eierfärben und -suchen hat im Programm der Kappeler «KlosterTage» seinen Platz. Musikalisch geht es um 17.15 Uhr am Ostersonntag weiter mit Musik und Wort mit Michaela Paetsch, Violine; Martin Klopfenstein, Klavier und Simon Jenny, Horn. Anschliessend besteht die Möglichkeit, an einem festlichen Abendessen teilzunehmen. Dies und viel mehr erwartet die Gäste der Kappeler KlosterTage. Sie dauern bis Ostermontag, 1. April, mittags. Detaillierte Infos und Anmeldung unter sekretariat.theologie@klosterkappel.ch, Telefon 044 764 87 84, oder www.klosterkappel.ch.

Jede Spende zählt Orangenaktion von «Terre des hommes» 25 Jugendliche der katholischen Pfarrei stehen am Samstag, 16. März, im Einsatz und sammeln von 9 bis 15 Uhr in Affoltern, Obfelden und Ottenbach. Dieses Jahr führt «Terre des hommes» zum 51. Mal den traditionellen Orangenverkauf durch. Dafür werden sich mehr als 1500 Freiwillige einsetzen, damit die grösste Hilfsaktion in den Strassen überall in der Schweiz stattfinden kann. Mehr als 700 000 Kinder sollen auch dieses Jahr wieder von grosszügigen Spenden profitieren.

Eine Orange kostet 3 Franken, eine Kiste mit deren 60 gibt es für 150 Franken. Mit 9 Franken lassen sich in Palästina zwei Trinkwasserzisternen füllen, mit 15 Franken ermöglicht Terre des Hommes in Senegal fünf medizinische Sprechstunden für Basisbehandlungen, 30 Franken kostet es, das Leben eines Kindes in Guinea zu retten, dessen akute Mangelernährung einen Krankenhausaufenthalt von rund zwei Wochen erfordert. Als Zeichen ihrer Solidarität können Einzelpersonen oder verantwortungsvolle Unternehmen die Orangen auch bestellen.

Solidarität beweisen. (Bild zvg.) Orangenaktion für Terre des Hommes am Samstag, 16. März, 9 bis 15 Uhr, Coop Affoltern/Coop Obfelden/Kreuzung Ottenbach. Orangen bestellen: Kath. Pfarrei, Gabi Sidler, Seewadelstrasse 13, 8910 Affoltern, Tel. 043 322 61 21/ 079 4245 24 11; gabi.sidler@kath-affoltern.ch.


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Sport

Freitag, 15. März 2013

Niederlage im Derby SHC Bonstetten-Wettswil – Oberwil Rebells 3:9 (2:4, 0:1, 1:4) Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert das letzte Meisterschaftsspiel vor den Playoffs gegen die Oberwil Rebells klar mit 3:9. Trotzdem konnte der vierte Tabellenrang gehalten werden und man kann mit Heimvorteil in die Playoffs starten.

Seilspringen ist eine der fünf Disziplinen. (Bild zvg.)

Das grosse Finale in Bonstetten Während des Winterhalbjahres haben in den Ämtler Jungendriegen die internen Ausscheidungen stattgefunden. Nun treffen sich die Finalisten und Finalistinnen am 16. März in Bonstetten zum Finaltag des Hallenwinterwettkampfs. Am Samstag, den 16. März, findet der Finaltag im Bonstetter Sportzentum statt. Der TSV Bonstetten ist mit der diesjährigen Durchführung betraut worden. Die langjährige Erfahrung im Organisieren dieses Anlasses garantiert, dass auch dieser Finaltag im Sportzentrum zu einem Erfolg werden wird. Wenn um 10 Uhr die Knaben den Wettkampf eröffnen, wird die Festwirtschaft bereit sein, den Fan- und Elternansturm zu meistern. Bei Kaffee, Kuchen und Pommes können die jungen Sportler beim Hindernislauf, Fünfhupf, beim Ball-Zielwurf und Seilspringen unterstützt werden. Einzig die Kletterfans müssen sich nach draussen wagen. Geklettert wird in der alten Oberstufenturnhalle. Bei einem Snack kann dann um ca. 12.45 Uhr die Rangverkündigung der Knaben verfolgt werden und gleichzeitig können die Turnerinnen unterstützt werden, die um 13 Uhr ihren Wettkampf aufnehmen. Die Rangverkündigung der Mädchen erfolgt nach Wettkampfende etwa um 16 Uhr. Der TSV Bonstetten und die zahlreichen Athleten und Athletinnen der Ämtler Jugendriegen freuen sich auf einen grossen Publikumsaufmarsch und versprechen, ihr Bestes zu einem gelungenen Finaltag zu geben. Maja Loder anzeige

Das Kantonsderby war von Beginn weg sehr kampfbetont. Die schlechten Platzverhältnisse, aufgrund des starken Regens, welcher kurz vor Spielbeginn einsetzte, verlangten auch gleich alles von den Spielern ab. Immer wieder wurden Passstaffeten von Wasserlachen unterbrochen, ein gepflegter Spielaufbau somit auf beiden Seiten unmöglich. Die Zuger erwischten den besseren Start in die Partie und gingen früh durch den stark aufspielenden US-Verstärkungsspieler Hildreth in Führung. Die Zürcher ihrerseits konnten jedoch reagieren und kamen immer besser ins Spiel und kehrten den Rückstand innerhalb von wenigen Minuten in eine 2:1-Führung. Diese hielt bis knapp vier Minuten vor Drittelsende.

Einbruch kurz vor der Pause Die Ämtler waren anscheinend mit dem Kopf bereits zu früh in der Pause. Innert vier Minuten waren die Rebells gleich drei Mal erfolgreich und gingen mit einer 4:2-Führung in die erste Pause. Im Mitteldrittel neutralisierten sich die Teams dann gegenseitig. Einzig ein frühes Tor musste Weber im Tor der Zürcher zulassen. Ansonsten fielen keine weiteren Treffer mehr in diesem Abschnitt. Im letzten Drittel hatte man dann dem Tabellenführer und Serienmeister nicht mehr viel entgegenzusetzen. Oberwil erzielte weitere vier Tore und siegte schlussendlich verdient mit 9:3. Einmal mehr machten die Verstärkungsspieler den Unterschied aus. Hildreth in den Reihen der Zuger war an sechs von neun Treffern direkt beteiligt und überstrahlte für einmal Bily, welcher nur einmal zum Torerfolg für den SHC Bonstetten-Wettswil kam.

Playoff-Start in einer Woche Bereits in zwei Wochen startet die erste Mannschaft nun in die Playoffs.

Schweizer Meister aus Hausen

Schweizer U14-Meister: Dominic Mattille (oben) mit Adrian Merioz. (Bild zvg.)

Junioren B: Heimturnier am Samstag Am kommenden Samstag, 16. März, findet im Moos, Wettswil, das Heimturnier der zweitjüngsten (Junioren B) statt. Die Mannschaft um das Trainerduo Heiz/Bürki hat in dieser Saison schon mehrmals bewiesen, dass sie heisser Anwärter auf den Titel im diesen Jahr sein können. Will man die direkten Konkurrenten hinter sich lassen, braucht es jedoch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Turnierbeginn ist 9 Uhr danach wird im Stundentakt gespielt. Gleich zu Beginn kommt es zum Klassiker gegen die Rebellen aus Zug.

Grand Prix Migros: Alon Von Schulthess im Finale. In Obersaxen (GR) und in Wildhaus (SG) gab es am vergangenen Wochenende 108 weitere Tickets für das grosse Grand Prix Migros Finale auf dem Stoos zu vergeben. Rund 1330 junge Skicracks zeigten ihr Können. Die drei Podestfahrer jeder Kategorie qualifizieren sich jeweils für das grosse Saisonfinale vom 22. bis 24. März auf dem Stoos. Auch Alon Von Schulthess aus Rifferswil wird dort am Start sein. In Obersaxen zeigte er sein Können unter Beobachtung von Carlo Janka und Vreni Schneider. Die ehemalige Skirennfahrerin Vreni Schneider unterstützte ihre beiden Söhne bei ihren Renneinsätzen und der aktuelle Skirennfahrer Carlo Janka packte bei den Pistenpräparationen gleich selbst mit an und schaufelte den Skistars von morgen die Piste glatt. Das Resultat des Rifferswilers: 3. Rang Jg. 2005. Vor dem grossen Saisonfinale bleibt noch ein letztes Ausscheidungsrennen. Dies findet am 16. März 2013 in Nendaz statt. Weitere Infos, Ranglisten sowie Fotogalerien unter

Weitere Infos: www.streethockeyclub.ch

www.gp-migros.ch.

Titel-Hattrick in Mürren

Ju-Jitsu: Dominic Mattille holt Duo-Titel in der Kategorie U14.

Zwei starke Contests für Luca Schuler

Am vergangenen Wochenende fand in Neftenbach die Schweizer Meisterschaft im Ju-Jitsu statt. Einer der beiden neuen Schweizer Meister im Duo System U14 ist Dominic Mattille aus Hausen. In einem Duo-Wettkampf führen zwei Partner gemeinsam nach vorgegebenen Angriffen einen Schaukampf vor. Das Ziel: ein dynamischer Gesamteindruck mit sauberen und präzisen Techniken. Im Idealfall merkt der Betrachter so kaum, dass es sich um einen einstudierten Ablauf handelt.

Am diesjährigen Austrian Open am Kitzsteinhorn vor zwei Wochen vertrat Luca seinen verletzten älteren Bruder standesgemäss. Er erreichte als zweitbester Schweizer bei den Rookies den guten 6. Rang und ersprang sich mit einem Switch Leftside Ten-Eighty den prestigeträchtigen Titel des «Most impressive Rookie» des Tages. Eine gute Woche später – am letzten Samstag – erreichte er am Whitestyle Open in Mürren überlegen seinen dritten Titel innert drei Jahren, sozusagen einen Titel-Hattrick. Der Contest in Mürren sei für ihn jeweils ein Jahreshöhepunkt, zählt dieser Contest doch zu seinen Lieblingsevents, erzählt Luca Schuler. Denn die Qualifikationsruns finden während des Tages statt und die Rider müssen mühsam vor jedem Run den Berg zu Fuss erklimmen. Im Final, der in Mürren traditionell nach Einbruch der Dunkelheit unter Scheinwerferlicht stattfindet, werden die Rider zur Belohnung mit einem Schneetöff den Berg hochgezogen. Beim «Night Air» zählte der beste Style- und der beste technische Run. Bei den Rookies setzte sich Luca Schuler in Mürren ein Denkmal: Der Ebertswiler siegte am Whitestyle

Doppelsieg in Corminboeuf Elin Ott wurde per sofort von der Sportschule Cham aufgenommen. Das durch ihre konstant guten Ergebnisse – wie sie wieder letztes Wochenende in Corminboeuf bewies: Elin konnte in den Juniorenprüfungen der Swiss Team Trophy einen Doppelsieg feiern und führt nun deutlich in der Gesamtwertung. Erklärtes Ziel dieser Serie: Ambitionierte junge Talente an die Elite heranführen.

Dank dem vierten Rang in der Qualifikation trifft man am Sonntag, 24. März, um 14 Uhr mit Heimvorteil auf die Sierre Lions. Erst vor einer Woche feierte man gegen eben diesen Gegner einen sensationellen Auswärtssieg, welcher dem ganzen Team enorm Selbstvertrauen gab.

Ein Rifferswiler auf den Spuren der ganz Grossen

Elin Ott. (Bild zvg.)

Luca Schuler. (Bild zvg.) Open nach 2011 und 2012 bereits zum dritten Mal in Folge – und war noch immer einer der jüngsten Teilnehmer in der Rookie-Kategorie. Er verwies Fabian Bösch und Marinho Meyer überlegen mit 30 respektive mit über 40 Punkten Unterschied auf die Ränge 2 und 3. Damit festigte er seinen momentanen 2. Rang in der Gesamtwertung der Swisscom Freeski Tour von immerhin 69 Klassierten. Die Judges meinten nach dem Event, er hätte es mit diesem Score auch bei den Männern als 2. auf das Podest geschafft, was äusserst beachtlich sei.


Extra

Freitag, 15. März 2013

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volg-rezepte

Wunderschöner Winterabschluss

Finger im Teig für 4 Personen 1 Pizzateig, 570 g 8 Wienerli Senf, mittelscharf 1 bis 2 Pack Mischsalat 1 dl French Dressing, light

«Erlebnisse» mit Schneeschuhen auf dem Jänzi ob Sarnen Bei herrlichem Wetter und besten Schneeverhältnissen schloss für «Erlebnisse» am 10. März die Wintersaison mit einer Schneeschuhtour auf das Jänzi in der Region Glaubenberg, Obwalden. Trotz zweifelhafter Wetterprognose machten sich am letzten Sonntag 29 Unentwegte auf den Weg mit Zug nach Sarnen und von dort mit einem Extrapostauto auf Langis (Glaubenberg). Während dieser Bergfahrt schien bereits die Sonne und weit und breit kein Schnee – doch je höher das alte Gefährt die Gruppe brachte, desto winterlicher wurde es. In Langis angekommen erwartete die Gruppe eine herrliche Winterlandschaft. Nach einer Kurz-Info zur «Jänzi-Tour» und nach dem Anziehen der Schneeschuhe, für einzelne das erste Mal, gings dann endlich los. Ausgangspunkt war «Langis» auf 1432 m.ü.M. Von dort führte der Aufstieg durch eine sehr schöne Berglandschaft entlang dem Schattenberg und dann hinauf die Egg. Nach einem kurzen Halt an der Sonne und einer Zwischenverpflegung folgte der Schlussaufstieg nach «Jänzi» auf 1738 m. ü. M. in knapp 30 Minuten.

Zubereitung Pizzateig in 16 Rechtecke schneiden. Wienerli halbieren, mit Senf einstreichen. In Pizzateig einschlagen, so dass runde Seite aus dem Teig schaut wie ein Finger. Schnittfläche ganz mit Teig einpacken. Bei guter Hitze über dem Feuer auf dem Rost ca. 15 Min. grillieren. Kurz vor dem Servieren Salat mit Sauce mischen und dazu servieren. Zubereitung ca. 15 Minuten und ca. 15 Minuten grillieren. Tipp: Die Finger im Teig im Backofen bei 220 °C 15 Min. backen.

Gruppenbild auf dem Gipfel, dem Jänzi. (Bild zvg.) Eine unglaubliche Rundsicht Eine fast unglaublich schöne Rundsicht von den Berneralpen über den Titlis, das Stanserhorn bis hin zum Pilatus und hinab auf den Vierwaldstättersee, den Sarnersee und den Lungernsee war der Lohn für den Aufstieg. Auf dem Gipfel war es dann auch Zeit für die Gipfelrast und das Picknick. So genoss man in vollen Zügen die Sonnen, den vielen Schnee und die herrliche Aussicht, von der man kaum genug bekommen konnte. Leider ver-

deckten dann aber Wolken immer mehr die Sonnen und es wurde kühler. Andreas Steinmann, welcher eine der beiden Gruppen führte, machte sich mit seinen Leuten auf den Abstieg durch eine sehr schöne Winter- und Waldlandschaft. So gelangte die Gruppe zur «Oberen Schliere» einem kleinen Bergbach in einer sehr schönen Hochmoorlandschaft. Entlang dieses Baches und zum Teil, auch diesen Bach auf schmalen Stegen überquerend, erreichte man um ca. 14 Uhr den Berggasthof Schwendi-Kaltbad.

Feiner Kaffee, ein Bier und Nussgipfel standen dann auf dem Speisezettel. Kurz nach 15 Uhr folgte dann der letzte Teil der Schneeschuh-Tour zurück nach Langis und dann mit dem Extra-Postauto hinunter nach Sarnen. Um 18 Uhr konnten fast 30 Wandersleute auf einen sehr schönen «Schneetag» zurückschauen – ein wahres Erlebnis. Otto Steinmann Fotos zu dieser und anderen Erlebnissen unter www.erlebnisse.ch/fotolabum.

für 1 Springform von 26 cm ø 150 g Löffelbiskuits 100 g Butter 50 g Schokolade schwarz 8 Bl. Gelatine 3 Orangen 500 g Frischkäse, z.B. Philadelphia 360 g Joghurt nature 150 g Puderzucker 1 Orange und Zitronenmelisse für Garnitur

Im Spital Affoltern geboren

Liah, 5. März.

Linda Victoria, 9. März.

wetter

Zubereitung

Erion, 5. März.

Lotta, 9. März. (Bilder Irene Magnin)

Seltene Kletter-Gelegenheit: Die Zweit- und Drittklässler aus Rifferswil durften auf die Autodrehleiter der Stützpunktfeuerwehr Affoltern. (Bild zvg.)

Rifferswiler Schüler zu Gast bei der Feuerwehr Der Stützpunkt Affoltern bot Einblick Einmal selber in die grossen Feuerwehr-Lastwagen steigen – dieser Buben- und Mädchentraum ging kürzlich für Zweit- und Drittklässler aus Rifferswil in Erfüllung. Sie durften nämlich der Stützpunktfeuerwehr Affoltern einen Besuch abstatten. Die Kinder erhielten Einblick ins Feuerwehrdepot mit seinen Fahrzeu-

bauernregel «Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein warmes Herz.»

Orangen-Cheesecake

gen, sie lernten die Feuerwehr-Schutzausrüstung kennen und durften sich anschauen, wie viel Material mit dem Tanklöschfahrzeug auf den Schadenplatz mitgebracht werden kann. Der Besuch scheint Spass gemacht zu haben, das Erinnerungsfoto auf der Autodrehleiter zeigt jedenfalls nur strahlende Gesichter . . . (tst.)

Springformboden mit Backpapier belegen, mit Rand fixieren. Löffelbiskuits in Plastikbeutel mit Wallholz fein zerbröseln, in Schüssel geben. Butter erhitzen, Schokolade zerbröckeln, darin schmelzen. Mit Bröseln mischen. In Springform verteilen und mit Löffel festdrücken. In Kühlschrank stellen. 6 Gelatineblätter in viel kaltem Wasser einweichen. Orangen heiss waschen, Schale fein abreiben. Orangen auspressen. Orangenschale, Frischkäse, Joghurt und Puderzucker gut verrühren. 1 dl Orangensaft erhitzen, Gelatine gut ausdrücken, darin auflösen. Etwas Joghurtmasse dazurühren und durch Sieb zur restlichen Joghurtmasse rühren. Masse in Springform füllen, im Kühlschrank zugedeckt 6 Std. fest werden lassen. Restliche Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. 2 dl Orangensaft erhitzen, Gelatine ausdrücken, darin auflösen. Flüssigkeit absieben, leicht auskühlen lassen. Auf Torte giessen und 1 Std. im Kühlschrank fest werden lassen. Cake mit filetierter Orange und Melisse garnieren. Zubereitung ca. 40 Minuten und 7 Stunden kühlen.


Veranstaltungen

Samstag, 23. März 2013 20.15 Uhr Weisses Rössli, Mettmenstetten www.maettmi.ch/bieus

Michael Elsener «Stimmbruch» Eintritt Fr. 40.– / Fr. 35.– (Legi / AHV) Reservierung: 044 767 02 01 Abendkasse ab 19.15 Uhr Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 4. April 2013 Geiss–Menznau–Emmental 10.00 Uhr Fr. 38.– Samstag, 20. April 2013 BAUMA München 04.00 Uhr

Samstag, 16. März 2013, grosser

Flohmarkt in Wetzikon ZH Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern

Arbeitstag SAMSTAG, 16. März 2013 Pflege- und Aufwertungsarbeiten in den Naturschutzgebieten. Treffpunkt: Vereinshütte an der Giessenstrasse um 08.00 Uhr und/oder um 13.30 Mittagsverpflegung Auskunft/Anmeldung: Telefon 044 767 10 03, A. Zemp Für den Einsatz braucht es keine Fachkenntnisse. Der Einsatz dient einer guten Sache. Wer Zeit und Kraft zur Verfügung stellen mag, ist willkommen und wird gerne angeleitet. www.nvba.ch

ab 8 Uhr! Bei der Eishalle. Infos: Telefon 079 356 67 00 E-Mail: froggy1@gmx.ch

Fr. 70.– Eintritt € 20.–

Donnerstag, 2. Mai 2013 Lindau mit Aufenthalt 10.00 Uhr

Fr. 40.–

Sonntag, 12. Mai 2013 Muttertagsfahrt 10.00 Uhr inkl. Mittagessen und Musik

Fr. 75.–

Dienstag, 21. Mai 2013 Insel Mainau inkl. Eintritt Fr. 58.– 08.00 Uhr Donnerstag, 6. Juni 2013 Schwarzwald – Titisee 09.30 Uhr inkl. Mittagessen u. Schifffahrt

Fr. 72.–

Voranzeige Donnerstag, 11. Juli 2013 Grimsel-Furka-Dampfbahn 09.00 Uhr Fr. 105.– inkl. Mittagessen und Dampfbahnfahrt Oberwald–Realp

Samstag, 13. Juli 2013 Welttheater Einsiedeln 16.00 Uhr Kategorie 2

inkl. Eintritt

Fr. 115.–

Ferienreisen 2013 25. April bis 28. April 2013 Kastelruther Spatzen Frühlingsfest in Meransen – Südtirol DZ/HP Fr. 480.– 26. Mai bis 30. Mai 2013 Gardasee DZ/HP Fr. 725.– 26. August bis 30. August 2013 Bayerischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

021_2013  
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