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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A.

AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 20 I 174. Jahrgang I Freitag, 13. März 2020

Tödlicher Streit

Die Staatsanwaltschaft fordert 17 Jahre Gefängnis für einen 47-Jährigen. > Seite 5

Abstand halten und Schwache schützen Im Kanton Zürich sind, Stand Mittwochmorgen, 59 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Lageentwicklung bleibt schwierig abschätzbar. Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden. In erster Linie gilt es nach wie vor, die Verhaltens- und Hygieneregeln zu befolgen: gründliches Händewaschen, Niesen oder Husten nur ins Taschentuch oder in die Armbeuge, Taschentücher nur in geschlossenen Behältnissen entsorgen, Händeschütteln vermeiden und wenn möglich Abstand halten. Empfohlen wird insbesondere, engen Kontakt zu älteren oder chronisch kranken Personen zu meiden – zu deren Schutz. Der «Anzeiger» hat bei Ämtler Institutionen nachgefragt, wie sie mit der Bedrohung Coronavirus umgehen.

> Bericht auf Seite 3

Die Anfänge einer Arbeitsgruppe Der Karikaturist, Autor und Kunstmaler Hans Ulrich Steger und der Reallehrer und spätere Pfarrer Theo Kimmich waren in der ersten Phase treibende Elemente der Arbeitsgruppe «Pro Amt». Kimmich sammelte 1972 Unterschriften gegen den Ausbau der Zwillikerstrasse in Ottenbach. Steger – oder kurz H.U.St. wie er seine Karikaturen signierte – war ein parteipolitisch ungebundener, kritischer Mensch mit umfassenden politischen Kenntnissen. Er karikierte die Mächtigen der Welt ebenso wie er die Zerstörung von Häusern und Landschaften anprangerte, die Armee kritisierte und vor der Verkehrslawine warnte.

> Bericht auf Seite 6

Die Fasnacht ist seine Bühne Wer regelmässig an den Säuliämtler Fasnachtsbällen umhergeistert, kennt auch ihn: Ruedi Seehofer aus dem aargauischen Benzenschwil. Dort, wo die Party steigt, war der 81-Jährige auch in dieser Saison auf dem Tanzparkett anzutreffen. Dass die meisten anderen Gäste seine Kinder oder Enkelkinder sein könnten, stört den Rentner nicht. Er sagt: «Mit den Jungen kann ich mühelos mithalten.» Vielmehr sei er den meisten auf der Tanzfläche überlegen. «Manche werden fast neidisch auf meine geschmeidigen Bewegungen.» Ganz so rund lief es in Seehofers Leben allerdings nicht immer. Bevor er seine Bühne fand, musste er einige Rückschläge einstecken. (lhä)

> Porträt auf Seite 9

Wohnen in der Bar

Serie Wohnformen: In Sellenbüren haben Anneli und Toni Lengen eine Wohlfühlinsel geschaffen. > Seite 7

Sofagespräch

Der internationale Tag der Frau wurde auch im Kasinosaal Affoltern gefeiert. > Seite 10

Abschied nehmen

Von 2010 bis 2018 hat sich Marianne Mühl fürs Wohl der Knonauer Bevölkerung eingesetzt. > Seite 11

Gemeindeversammlung mit Sicherheitsabstand Hausen hat den Kläranlagen-Projektierungskredit gutgeheissen

Gemeindeversammlung mit Sicherheitsabstand in Zeiten des Coronavirus im Hausemer Gemeindesaal. (Bild Martin Platter)

Lediglich 40 Stimmberechtigte haben am Mittwochabend dem Projektierungskredit in Höhe von 261 000 Franken zugestimmt. Er erlaubt die Ausarbeitung des Plans für den Anschluss der Kläranlage Hausen an die Abwasserreinigungsanlage Schönau im zugerischen Lindencham. Von Martin Platter Es war ein bizarres Bild, dass sich dem Betrachter am Mittwochabend im Gemeindesaal Hausen zeigte. Mit einem Sicherheitsabstand von zwei Metern standen die Stühle für die Besucher der Gemeindeversammlung im Hausemer Gemeindesaal – exakt nach dem Vorgaben, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wegen des grassierenden Coronavirus’ erlassen hatte. Gemeindepräsident Stefan Gyseler eröffnete die Versammlung mit weiteren Hinweisen des BAG, wie man sich vor der Ansteckung des Virus schützt, ehe er die Stimmenzähler ihres Amtes walten liess. 40 Stimmberechtigte lauschten den Ausführungen von Tiefbauvorstand Christoph Tandler, der den ARA-Projektierungskredit ausführlich vorstellte.

Ausbau der eigenen ARA oder Fremdanschluss? Wie die anderen Kläranlagen in Säuliamt hat auch die Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Hausen das Problem, dass wegen des per 1. Januar in Kraft getretenen revidierten Gewässerschutzgesetzes eine vierte Klärstufe gebaut werden müsste. Diese filtert auch Mikroverunreinigungen wie Arzneimittelrückstände, Restchemikalien von Kosmetika, Lösungs-, Wasch- und Körperpflegemitteln sowie Mikroplastik aus dem Abwasser der dritten Klärstufe, das heute in den Jonenbach eingeleitet wird. In den Sommermonaten komme dazu, dass die Jonen wenig Wasser führe, was die Konzentration des wohl geklärten aber mikroverunreinigten Abwassers noch zusätzlich erhöhe, so Tandler.

Man habe deshalb verschiedene Szenarien durchgerechnet. Beispielsweise den Ausbau der eigenen Kläranlage oder den Anschluss an andere ARA. Als vorteilhafteste Variante habe sich der Anschluss über das Leitungsnetz des Abwasserverbands Knonau, Mettmenstetten, Kappel (Awvk) an die ARA Schönau im zugerischen Lindencham herausgestellt. Der Awvk betreibt derzeit eine Kläranlage in Knonau, die ebenfalls über keine vierte Reinigungsstufe verfüge. Auch in Knonau sei die mikroverunreinigte Wassermenge, die in den dortigen Haselbach eingeleitet werde, zu hoch. Zudem laufe die Bewilligung des Awel (Zürcher Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft) für die 1957 in Betrieb genommene Abwasserreinigungsanlage 2021 aus. (Diejenige der ARA Hausen läuft noch bis 2030). Der Awvk hat deshalb schon 2017 verschiedene Machbarkeitsstudien erstellen lassen. So sei das Vorhaben entstanden, das Abwasser künftig in der ARA Schönau reinigen zu lassen. Diese hat im Vorjahr als eine der ersten Grossanlagen in der Schweiz ihre vierte Reinigungsstufe in Betrieb genommen. Hausen bietet sich nun die Möglichkeit, ab Hauptikon über das Leistungsnetz der Awvk auch sein Abwasser in die ARA Schönau in Lindencham zu reinigen. Die Anlage, die dem Gewässerschutzverband der Region Zugersee, Küssnachtersee, Ägerisee (Gvrz) gehört, reinigt bereits die Abwasser aus dem ganzen Kanton Zug inklusive Küssnacht am Rigi, Greppen, Meierskappel und Arth. Sie ist für rund 200 000 Personen (inkl. Industrie und Spitäler) dimensioniert und verfügt über ein 75 Kilometer langes Kanalnetz mit 20 Abwasserpumpwerken und zehn Regenüberlaufbecken. Ziel ist, dass auch der Awvk und die ARA Hausen ihr Leitungsnetz der Gvrz übertragen und künftig als Mitglied des Verbundes ein Mitspracherecht ausüben können.

6,5 oder 8,5 Mio. Investitionskosten Die Kosten, damit Hausen Teil dieses Verbundes wird, hat Tandler auf 8,5 Millionen Franken beziffert. 6,5 Millio-

nen Franken würde es kosten, wenn Hausen seine ARA ausbauen würde. «Allerdings kämen bei einem Alleingang noch wesentlich höhere jährliche Betriebskosten auf die Steuerzahler zu», stellte Tandler in Aussicht. Wie der Gemeinderat empfahl auch die Rechnungsprüfungskommission, dem Projektkredit zuzustimmen. Letztere unter dem Vorbehalt, dass bis zur Urnenabstimmung klar sein müsse, wie das Projekt letztlich finanziert und abgeschrieben werden wird. Gemäss Tandler liegt der Knackpunkt bei den unterschiedlichen Rechnungslegungen in den beiden Kantonen. Während im Kanton Zürich inzwischen lineare Abschreibungen gemäss HRM2 Usanz sind, die die Investition innerhalb von 50 Jahren (für Regenrückhaltebecken, Leitungen und Pumpwerk) abschreiben, ist der Kanton Zug noch immer mit HRM1 unterwegs. Das heisst: Progressive Abschreibungen mit jährlich zehn Prozent Abschreibung auf dem Restwert. Bis zur Urnenabstimmung müssen die beiden Abschreibungsmodelle auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden. Und auch die jährlich wiederkehrenden Kosten müssen noch ganz genau berechnet werden. (Tandler rechnet mit rund 100 Franken pro Haushalt und Jahr.)

Magie erleben

Mentalist Pad Alexander verzaubert im Restaurant Weingarten in Affoltern. > Seite 13

Arbeitslosigkeit bleibt stabil auf tiefem Niveau Die Arbeitslosigkeit nahm im Februar hauptsächlich saisonal bedingt leicht ab, die Arbeitslosenquote blieb bei 1,8 Prozent – seit einem Jahr auf nahezu stabilem Niveau. Ende Februar waren im Knonauer Amt 550 Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich als arbeitslos gemeldet, das sind 13 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote bleibt damit bei 1,8 Prozent. Die vorwiegend saisonale Abnahme der Arbeitslosenzahlen zeigte sich insbesondere im Baugewerbe und der Vermittlung von Temporärarbeitskräften. Die Zürcher Wirtschaft zeigte bis Februar 2020 Anzeichen einer Erholung, insbesondere in der Industrie. Der Ausbruch des Coronavirus dürfte diese Entwicklung stoppen. Das Ausmass der Auswirkungen auf die Zürcher Wirtschaft infolge Lieferengpässen und Nachfragerückgängen sei derzeit noch nicht abschätzbar, heisst es beim kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit. (tst.) ANZEIGEN

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Limitierte Abwassermenge Weiterer Knackpunkt ist die zugesicherte Abwasserabnahmemenge. Die ARA Hausen ist für 75 Sekundenliter ausgelegt. Der Anschluss an die ARA Schönau wäre auf 45 Liter pro Sekunde limitiert. «Hier müssen wir vor allem beim Meteorwasser ansetzen. Das Regenwasser sollte wenn immer möglich nicht mehr in die Kanalisation abfliessen, sondern muss über ein separates Leitungsnetz abgeleitet werden», erklärte Tandler. Spitzenmengen, die bei Regenfällen anfallen, sollen Rückhaltebecken aufnehmen und dosiert abfliessen lassen. Dafür könnten auch die Klärbecken der dereinst stillgelegten ARA Hausen genutzt werden. Dem Projektierungskredit wurde schliesslich zugestimmt.

> Weiterer Bericht auf Seit 9

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Abstimmungen und Wahlen Am Sonntag, 17. Mai 2020 findet die Urnenabstimmung betreffend Auslagerung der Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (ZL) an die SVA Zürich statt. Der detaillierte beleuchtende Bericht wird mit den Abstimmungsunterlagen zugestellt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden.

13. März 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Auflage des Kollokationsplanes In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass von Werner Binggeli, geb. 15. April 1932, gest. 18. Oktober 2017, Bürgerort: Schwarzenburg BE, wohnhaft gewesen am Pfarrhausweg 3, 8914 Aeugst am Albis, liegt der Kollokationsplan den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 13. März 2020 verwiesen. Affoltern am Albis, 11. März 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Auflage des Kollokationsplanes In der konkursamtlichen Liquidation über den Nachlass von Aurelio Papa, geb. 30. Mai 1939, gest. 18. Januar 2019, Staatsangehörigkeit: Italien, wohnhaft gewesen in 8908 Hedingen ZH, liegt der Kollokationsplan den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 13. März 2020 verwiesen. Affoltern am Albis, 6. März 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Auflage des Lastenverzeichnisses In der Spezialliquidation gemäss Art. 230a Abs. 2 SchKG über die Isemann AG, Aktiengesellschaft (AG), CHE430.889.993, Zürichstrasse 77a, 8134 Adliswil, betreffend die Grundstücke Grbl. 4272, 4286 und 4287 in der Gemeinde Hedingen ZH, liegt das Lastenverzeichnis den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Thalwil zur Einsicht auf. Bezüglich der Beschreibung der Grundstücke Grbl. 4272, 4286 und 4287, die Klagerechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 13. März 2020 verwiesen. Thalwil, 13. März 2020 Konkursamt Thalwil Gotthardstrasse 20/22, Postfach 174 8800 Thalwil

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

Fritz Hofstetter-Nyfeler erfahren durften. Besonders danken wir – allen, die ihn im vergangenen Jahr im Haus zum Seewadel besucht und dazu beigetragen haben, seine Tage zu bereichern. – den Betreuerinnen und Betreuern im Haus zum Seewadel für die sorgfältige und liebevolle Betreuung. – dem langjährigen Hausarzt Dr. Erich Villiger und dem MedVitaTeam sowie dem Team des Bezirksspitals, das ihn achtsam in seinen letzten beiden Tagen begleitet hat. – Frau Pfarrerin Sonja Weisenhorn für die tröstende Seelsorge, ihre mitfühlenden Abschiedsworte und die liebevolle Gestaltung der Abdankung. – Organistin Veronica Nulty und der Delegation des Musikvereins Ottenbach, für die schöne musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier. – allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben und die uns ihre Verbundenheit ausgedrückt haben.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Ehemann, Papi, Bruder, Schwager und Onkel

Wendolin «Wendi» Karl Würth-Zigerlig

23. November 1940 – 11. März 2020 Wir vermissen dich sehr.

Martina Würth-Zigerlig Andreas Würth Kathrin Würth und Bruno Moser Josef und Theres Würth-Hauser Agnes Diethelm-Würth Willi Sager-Würth Viktoria und Guido Huber-Würth Cécile und Martin Wäckerlin-Würth Olga Zigerlig Isabella Köhler-Zigerlig Viktor Zigerlig Noldi und Marlène Zigerlig-Neidhart Verwandte und Freunde

Die Trauerfamilie

10. März 2020

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über die Daniel Schwarzenbach Consulting GmbH, mit Sitz in Wettswil a.A., CHE105.266.149, Haldenächer 14, 8907 Wettswil a.A., ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 6. März 2020 als geschlossen erklärt worden. Schlieren, 13. März 2020

Aeugst am Albis Am 1. März 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hans Martin Gygi geboren am 14. Mai 1941, wohnhaft gewesen in Aeugst am Albis ZH. Der Friedhofvorsteher

Die Beerdigung findet am Freitag, 20. März, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Wettswil a.A. statt, um 14.30 Uhr Trauerfeier in der Kirche Wettswil. Spenden in Gedenken an Wendi gern an den Verein Spitex Knonaueramt, Affoltern a.A.: IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1 Traueradresse: Martina Würth-Zigerlig, Niederweg 7d, 8907 Wettswil

Bonstetten

KONKURSAMT SCHLIEREN Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren

Am 7. März 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Tappeiner, Heinrich

Konkurseröffnung Schuldner: Nachlass von Pietro Baselio Columberg, geb. 28. September 1932, von Disentis/Mustér GR, gest. 6. September 2019, wohnhaft gewesen Betpurhöhe 6, 8910 Affoltern am Albis

Verfahren,

Art.

231

Eingabefrist bis 14. April 2020. Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 13. März 2020. Affoltern am Albis, 13 März 2020

Am 9. März 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Bitzer, Ernst geboren am 11. Januar 1919, von Affoltern am Albis ZH, verwitwet, wohnhaft gewesen in Hedingen.

Am 5. März 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Wir werden ihn als aufrichtigen und geschätzten Kollegen und lieben Menschen in dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unsere aufrichtige Anteilnahme aus.

R. Bischofberger AG Gipsergeschäft Familie Bischofberger und alle Mitarbeiter

geboren am 13. April 1940, von Reinach AG, wohnhaft gewesen in Obfelden, Kalchtarenstrasse 7.

Schuldner: Carlo Corti, geb. 30. Dezember 1953, von Interlaken BE, Oberheischerstrasse 3, 8915 Hausen am Albis, als Inhaber der Einzelunternehmung: Carlotaxi-Taxiregional Corti Carlo, Hausen am Albis, CHE-301.579.076 Datum der Konkurseröffnung: 17. Dezember 2019 Art.

Urnenbeisetzung am Mittwoch, 18. März 2020, um 14.00 Uhr in Obfelden. Die Friedhofvorsteherin

Obfelden Am 10. März 2020 ist in Obfelden ZH gestorben:

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, LEBE ich in euch weiter.

Sommer-Vontobel, Hermann Karl, 231

Eingabefrist bis 14. April 2020. Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 13. März 2020. Affoltern am Albis, 13. März 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

geboren am 22. März 1930, von Sumiswald BE, wohnhaft gewesen in Obfelden, Alte Landstrasse 38, Ehemann der SommerVontobel, Ursula. Die Abdankung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Die Friedhofvorsteherin

Am 6. März 2020 ist in Wettswil am Albis gestorben:

friedlich einschlafen.

Vogt, Kurt Wilhelm im

engsten

Bestattungsamt

Mit Beschluss vom 9. März 2020 hat der Gemeinderat Stallikon, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen:

Hans Lang-Fiabane 12. Mai 1940 – 6. März 2020

Die Beisetzung findet Familienkreis statt.

Einbürgerungen

Nach einem erfüllten Leben und einer geduldig ertragenen Krankheit durfte mein lieber Mann, unser Vater, Opa, Bruder, Schwiegervater, Schwager und Freund

Wettswil am Albis

geboren am 14. Januar 1931, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis.

Wettswil am Albis Am 11. März 2020 ist in Zürich gestorben:

Würth, Wendolin Karl geboren am 23. November 1940, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis.

13. März 2020

Die Erdbestattung findet am Freitag, 20. März 2020, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof «Heissächer», Wettswil am Albis, statt. Anschliessend um 14.30 Uhr, Abdankungsgottesdienst in der Ref. Kirche in Wettswil am Albis.

Gemeinderat Stallikon

Der Friedhofvorsteher

• Daniil Matthes, 2002, Bürger von Russland

Im Alter von 52 Jahren ist Dani am 5. März 2020 an seiner schweren Krankheit verstorben.

Haller, Hans Jakob

Konkurseröffnung

Verfahren,

Daniel Zgraggen

Hedingen

Obfelden

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Summarisches SchKG

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Abdankungsfeier wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geschätzten Mitarbeiter und Arbeitskollegen

Bestattungsamt Bonstetten

Datum der Konkurseröffnung: 14. November 2019 Summarisches SchKG

geboren am 24. Februar 1930 in Schlanders/Silandro (Provinz Bolzano) Italien, von Birmensdorf ZH, wohnhaft gewesen im Senevita Obstgarten, Affoltern am Albis.

In stiller Trauer :

Margrith Lang-Fiabane Claudia und Louis Frachon-Lang mit Alexandre und Laurent Patrick und Karin Lang-Gemperle mit Nico und Nevio Marietta und Marino Nardinocchi-Lang Leonie Grassi-Fiabane Umberto Fiabane-Huser Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, den 17. März 2020 um 14.30 Uhr in der Katholischen Kirche St. Mauritius Bonstetten statt. Spenden anstelle von Blumen erbitten wir an den Verein Spitex Knonaueramt, Postkonto 87-267156-1, mit Vermerk: Hans Lang-Fiabane Traueradresse: Margrith Lang-Fiabane, Niederweg 5 c, 8907 Wettswil


Bezirk Affoltern ZWISCHEN-RUF

Kulinarisches zwischendurch Mit meiner Tochter am Telefon ein Gespräch über den Coronavirus geführt. Sie ist Ärztin in Lugano und hat zwei Angestellte, die täglich aus Italien kommen. «… ja und gestern kamen die zu spät. Um 6 Uhr morgens sind sie losgefahren und … cioccolata! Per favore cioccolata!! … nein, vor dem Znacht bekommst du keine Schoggi … um 9 waren sie da! Drei Stunden haben sie gebraucht … Schätzeli, ich hab Nein gesagt, gleich kommt der Papi nach Hause, dann essen wir und hinterher bekommst du ein Rippli Schoggi, aber warte, ich geb dir Kohlräbli … mussten so lange an der Grenze warten wegen der Kontrollen, deshalb … Moment mal, hier hast du zwei Kohlräbli, mmh … also ich hab vorerst die Praxis für zehn Tage zugemacht … non è buono, no, no, no … Dann geb ich dir einen Apfel … pera! pera!! … Birnen hab ich keine, aber diese Äpfeli, die sind fein … im Prinzip bin ich selber natürlich ein Risikofaktor. Über Ostern wollte ich doch zu Maria nach Hamburg. Die hat aber auch eine Praxis und ist demzufolge ebenso eine Gefahrenträgerin … qualcosa, qualcosa … du, der Papi kommt gleich, dann essen wir zusammen … ja und deshalb klappt das eventuell gar nicht mit Hamburg, und dass du mit Omi anschliessend zu mir ins Tessin kommst, das geht natürlich nicht. Omi ist mit fast hundert Jahren Risikogruppe plus … ho fame, Mami! … ach du lieber Himmel, die Kleine ist kurz vorm Verhungern … weisst du was, Melissa, ich geb dir ein bisschen Mozzarella. Zufrieden? … va bene, grazie … apropos va bene, nichts ist gut im Moment mit diesem Virus. Ute Ruf

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Freitag, 13. März 2020

3

Heime erfüllen Sorgfaltspflicht Coronavirus: Vernünftige Massnahmen in Ämtler Institutionen Alters-, Pflege- und Wohnheime im Bezirk Affoltern stützen sich grossmehrheitlich auf die Empfehlungen von Bund und Kanton. von urs e. kneubühl Nein, einen generellen Besucherstopp, um die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal zu schützen, gebe es zurzeit (noch) nicht. Man beobachte die Lage laufend und orientiere sich vorab an den Informationen und Empfehlungen von Bund und Kanton. – Das sind bei einer Umfrage in Alters-, Pflege- und Wohnheimen im Bezirk Affoltern die mehrheitlichen Antworten auf die Frage nach Massnahmen hinsichtlich des Coronavirus. Man bleibt hierzulande in erster Linie besonnen, lässt es gleichzeitig an grösster Sorgfalt nicht fehlen.

Obstgarten-Restaurant für externe Besucher geschlossen Das Wohnheim Loomatt der Stiftung RGZ in Stallikon bestätigt diesbezüglich, dass die notwendigen Massnahmen, gemäss den Empfehlungen, getroffen worden sind, um Bewohnende und Mitarbeitende zu schützen. Genauso verweist das Wohnhuus Meilihof, Ebertswil, Besuchende seinerseits darauf, «sich strikte an die vom Bund herausgegebenen Hygienemassnahmen zu halten und bei Krankheitssymptomen nicht auf Besuch zu kommen». Auch im Götschihof der Stiftung Solvita in Aeugstertal, wo man im Alltag ja kaum Publikumsverkehr kennt, sind die notwendigen Vorsichts- und Schutzmassnahmen getroffen. Spezielle zusätzliche Massnahmen führt Senevita Obstgarten, Affoltern,

Im Senevita Obstgarten in Affoltern ist das Restaurant für externe Besucher aufgrund des Coronavirus geschlossen. Bis auf Weiteres können es nur Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal benutzen. (Bild Stefan Schneiter) auf seiner Homepage auf. Seit Mittwoch ist das Restaurant für externe Besucher geschlossen, wie aus einem Informationsschreiben von Geschäftsführer Felix Wintsch hervorgeht: «Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zählen alle zur Risikogruppe der besonders gefährdeten Personen. Aufgrund dieser Ausgangslage, haben wir uns dazu entschlossen, präventiv den Restaurationsbetrieb unseres «Obstgarten Restaurants» per 10. März einzustellen und das Restaurant für externe Besucher bis auf Weiteres zu schliessen.»

Seewadel: Veranstaltungen ohne externe Besucher, Café offen Das Alters- und Pflegeheim «Haus zum Seewadel» in Affoltern seinerseits macht Besucher darauf aufmerksam, sich strikte an die Weisungen der kantonalen Gesundheitsdirektion und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu halten und verweist dazu auf konsequente Einhaltung der sechs Hygienemassnahmen des roten BAG-Plakates «So schützen wir uns». Verwehrt ist der Zutritt Personen, die an einer Grippe-

und Atemwegserkrankung leiden oder Kontakt zu Personen mit Grippe- und Atemwegserkrankungen hatten, sowie solchen, die in den letzten 14 Tagen aus einem Coronavirus betroffenen Gebiet zurückgekommen sind. Das Café Seewadel bleibt für externe Besucher offen, der Zugang bleibt allerdings Bewohnerinnen und Bewohnern verwehrt. Dagegen finden Angebote und Veranstaltungen vorläufig aus Sicherheitsgründen nur noch intern für Bewohnerinnen und Bewohner statt.

Beisetzung von Verstorbenen muslimischen Glaubens auf dem Friedhof Witikon Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Mit der Einwanderung von Muslimen in die Schweiz sind auch muslimische Bestattungen zum Thema geworden. Die Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz) schätzt, dass sich momentan mehr als 90 % dieser ersten Einwanderer-Generation im Herkunftsland bestatten lassen. Dies wird sich aber mit der nächsten Generation ändern. Die jüngeren Muslime sind in der Schweiz geboren und haben keinen Bezug mehr zum Herkunftsland. Stirbt ein Muslim, muss der Körper innerhalb von 24 Stunden gewaschen und innert 48 Stunden mit Ausrichtung nach Mekka beerdigt werden, damit die Seele den Körper verlassen kann. Nur so ist die Würde der Toten gewahrt. Die Stadt Zürich stellt auf dem Friedhof Witikon eine Grabstätte für Muslime der Stadt Zürich zur Verfügung. Besteht ein Anschlussvertrag mit einer anderen Zürcher Gemeinde, können Muslime dieser Gemeinde auch auf dem Friedhof Witikon beerdigt werden. Gemäss Artikel 7 der Bundesverfassung hat jeder Einwohner ein Recht auf Bestattung. In Bonstetten können wir kein Grabfeld für Muslime errichten. Aus diesem Grund macht der Abschluss eines Anschlussvertrags mit der Stadt Zürich Sinn. Die Kosten für die Grabstätte werden den Angehörigen weiterverrechnet. Gemäss Bestattungsverordnung § 46 muss sich die Wohngemeinde mit 300 Franken an diesen Kosten beteiligen. Für den Sarg und die Einsargung übernimmt die Gemeinde 250 Franken. Die Restkosten müssen ebenfalls die Angehörigen übernehmen. Der Gemeinderat legte fest, dass er einen An-

schlussvertrag mit der Stadt Zürich für die Beisetzung von Verstorbenen muslimischen Glaubens auf dem Friedhof Witikon abschliesst.

Ersatz Tische und Stühle im Rigelhüsli Im Rigelhüsli wurden in den letzten zwei Jahren diverse Massnahmen für die Erneuerung der gesamten Einrichtung getroffen. Nebst dem Bodenbelag, der Küchen- und Schrankkombination sowie der Erweiterung des Sitzplatzes, wurde kürzlich die Beleuchtung ersetzt. Im Weiteren wurde in den letzten zwei Jahren der Kellerraum im UG renoviert. Jetzt sind auch die alten und nicht mehr zeitgemässen Tische und Stühle für das laufende Jahr zum Ersatz im Jahr 2020 budgetiert. Der Raum soll in heller Ausführung für die Tische und in dunkel gebeizter Farbe für die Stühle ausgerüstet werden. Die Wahl der Farben wurde auf die Küchenkombination und den Vinylboden abgeglichen. Der Ersatz ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Der Gemeinderat stimmte der Ausführung dieser Investition zu.

Baubewilligungen Ordentliches Verfahren: Swisscom (Schweiz) AG, Luzern; Erweiterung bestehende Mobilfunkanlage mit neuer Antenne; Stationsstrasse 7; Baubewilligung. Der Gemeinderat nimmt die Bedenken über die gesundheitlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit der Einführung der 5. Mobilfunkgeneration ernst. Deshalb hat er sich vor der Erteilung der Baubewilligung

durch die Fachstelle Awel Lufthygiene, Sektionsleiterin Dr. Nadia Vogel, beraten lassen. Peter Weiss, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2019-0038; Zusätzlicher Futtersilo neben bestehenden drei Silos, Dachenmasstrasse bei 48, Grundstück Nr. 2464, Landwirtschaftszone. Murielle Zurbuchen und Peter Rothen, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2019-0041; Neubau Carport, Dachgaube und zusätzliche Dachflächenfenster, Chrüzacherweg 35, Grundstück Nr. 1748, Zone W2/30. Anzeigeverfahren: Jürg Meng, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2020-0001; Erstellung Luft/Wasser-Wärmepumpe Bleikistrasse 2, Grundstück Nr. 165, Kernzone Dorf (KD). Jürg Meng, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2020-0004; zusätzliches Fenster Bleikistrasse 2, Grundstück Nr. 165, Kernzone Dorf (KD). Ursula Heizmann, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2020-0006; Neubau Aussenschwimmbad Herenholzweg 2, Grundstück Nr. 1513, Zone W2/45.

Aus der Primarschulpflege

Im Weiteren hat der Gemeinderat ...

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• die provisorischen Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2020 festgesetzt; • die Bauabrechnung der Sanierung Fussgängerbrücke Turbinenweiher genehmigt; • die Abrechnung für den Neubau Abgabeschacht (inkl. Datenübertragungssystem zu Leitstelle) an der Kreuzung Zürcher-/Stationsstrasse gutgeheissen; • die Tabelle der Fallverfahrensgewichtung 2020 sowie den Taxpunktwert und Zuschlag 2020 der Kesb Affoltern genehmigt.

Wir entfernen Stolpersteine

Die Primarschulpflege hat an ihrer Sitzung vom 13. Februar 2020 ... • die Einführung der SchoolApp Avdis Elternkommunikation per Beginn Schuljahr 2020/2021 beschlossen; • die Vollzeiteinheiten für das Schuljahr 2020/2021 genehmigt; • die Subventionsanträge Elternbeiträge für die Musikschule Knonauer Amt für das Frühlingssemester 2020 genehmigt; • die Subventionsanträge der Elternbeiträge für die Tagesstrukturen für das Schuljahr 2019/2020 genehmigt; • die halbjährliche Raumplanung genehmigt; • eine Mitarbeiterbeurteilung gutgeheissen; • die Anstellung und Ausbildung eines Lehrlings FaBe im Bereich Tagesstrukturen für das Schuljahr 2020/2021 bewilligt. Christof Wicky, Gemeindeschreiber

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Staatlich anerkannte Privatschule mit Tagesstruktur für Primar- und SekundarschülerInnen, die eine kleine Lerngruppe und ein individuelles Eingehen auf persönliche Bedürfnisse suchen.

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Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird. Antoine de Saint-Exupéry

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Bruno Krummenacher und Florian Käbisch, Titlisstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: RINDERKNECHT Architekturwerk GmbH, Obfelderstrasse 31, 8910 Affoltern am Albis, Schweiz Projekt: Umbau Einfamilienhaus mit Ausbau Dachgeschoss und Balkonvergrösserung mit Verglasung, Parkplatzerweiterung, Titlisstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 2701, Zone: zweigeschossige Wohnzone W2b Affoltern am Albis Bauherrschaft: Hornbach Baumarkt Schweiz AG, Schellenrain 9, 6210 Sursee, Schweiz Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Nutzungsänderung von 5 Aussenparkplätzen und Freifläche zu Lagerzwecken, Obfelderstrasse 37, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 5074, Zone: Industriezone Affoltern am Albis Bauherrschaft: Hornbach Baumarkt (Schweiz) AG, Schellenrain 9, 6210 Sursee, Schweiz Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Neubau 3 überdachte Schwerlastregallager, Obfelderstrasse 37, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 6887, Zone: Industriezone Affoltern am Albis Bauherrschaft: Tesla Switzerland GmbH, Pelikanstrasse 10, 8001 Zürich, Schweiz Projektverfasser: Christoph Irniger, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich Projekt: Neubau von 12 Elektro-Ladestationen auf bestehender Parkplatzanlage in Fahrtrichtung Zürich, Raststätte My STOP, Moosbachstrasse 1, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 6883, Zone: Industriezone Aeugst am Albis Bauherrschaft: Olaf Sprich, Buechbodenstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis Vertretung der Bauherrschaft: Ernst Tanner Heizungen, Dufourstrasse 68, 8570 Weinfelden Projektverfasser: Die Vertretung der Bauherrschaft ist Projektverfasser. Projekt: Wärmepumpenanlage mit Erdsonde, Buechbodenstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis

Aeugst am Albis Im Auftrag von: Erbgemeinschaft der Verena Vogler, vertreten durch Swiss Alps Development AG, Sumpfstrasse 18, 6312 Steinhausen Bauherrschaft: Swiss Alps Development AG, Sumpfstrasse 18, 6312 Steinhausen Projektverfasser: Architekturbüro Achim Willi, Kirchstrasse 29, 9532 Rickenbach Projekt: Abbruch bestehende Gebäude und Neubau von zwei Doppeleinfamilienhäuser und einem 3er Reiheneinfamilienhaus mit gemeinsamer Tiefgarage, Büelstrasse 2/4, 8914 Aeugst am Albis.

Dankbar für die Liebe, mit der er uns beschenkt hat, und tief traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Weggefährten, Schwager und Onkel

Heinrich Tappeiner-Huber

24. Februar 1930 – 7. März 2020

Kurz nach seinem 90. Geburtstag ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen Dich:

Claudia Gysling-Tappeiner und Raimond Bauknecht Harald Tappeiner Fabian Gysling Samina Gysling Margrit Blattner Emmi Hammer-Huber Anni und Peter Huber Deine Neffen und Nichten Die Urnenbestattung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Abdankungsfeier findet aufgrund der aktuell unsicheren Lage wegen des Corona-Virus zu einem späteren Zeitpunkt statt, damit Verwandte aus Südtirol und Österreich auch teilnehmen können und keine Personen gefährdet werden. Traueradresse: Claudia Gysling-Tappeiner, An der Lorze 19, 6300 Zug

Aeugst am Albis

Obfelden

Bauprojekt: Buchbodenstrasse 20, Aeugst am Albis Bauherrschaft: Marco Nehr, Buchbodenstrasse 20, 8914 Aeugst am Albis Vertretung der Bauherrschaft: Ernst Tanner Heizungen, Dufourstrasse 68, 8570 Weinfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Wärmepumpenanlage mit Erdsonde

Bauherrschaft: Gerardus Marinus Verbrugge, Gugelrebenstrasse 22d, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Sichtschutzwand entlang Grundstücksgrenze zu Kat.-Nr. 4802. Gugelrebenstrasse 22d, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4803, Zone: W1

Buchbodenstrasse 20 8914 Aeugst am Albis

Obfelden

Aeugst am Albis Bauprojekt: Breitenweg 6, Aeugst am Albis Bauherrschaft: Alfred Rotschi, Breitenweg 6, 8914 Aeugst am Albis Vertretung der Bauherrschaft: Mons Solar AG, Gewerbestrasse 3 9444 Diepoldsau Projektverfasser: Die Vertretung der Bauherrschaft ist Projektverfasser. Projekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe aussen aufgestellt. Breitenweg 6 8914 Aeugst am Albis

Bauherrschaft: Irma Poulsen Schwerzimattstrasse 49, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Erweiterung Überdachung des bestehenden Sitzplatzes am Wohnhaus Vers.-Nr. 1034, bereits erstellt Schwerzimattstrasse 49 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 2804, Zone: W2

Bauherrschaft: Toni Seiler, Auf der Rüti 8, 8906 Bonstetten Projektverfasser: André Ruchti und Ruedi A. Herger, Architektur + Planung, Stationsstrasse 54, 8907 Wettswil a. A. Schweiz Projekt: Wohn- und Gewerbeüberbauung «Im Heumoos», Projektänderung (Erhöhung Haus B), Im Heumoos, 8906 Bonstetten Katasterinformationen: GrundstückNr.: 2061, Zone: WG3/55 Hausen am Albis

Obfelden

Bauherrschaft: Martin Christen, Dorfstrasse 24, 8925 Ebertswil Projektverfasser: Emil Schmid-Schuler, Geissbühl 1, 6340 Baar Projekt: Ersatz und Erweiterung Sichtschutzwand, Dorfstrasse 24, 8925 Ebertswil Katasterinformationen: Kreis: Ebertswil, Grundstück-Nr.: 2243, Zone: W/1.4

Bauherrschaft: Tesla Switzerland GmbH, Pelikanstrasse 10, 8001 Zürich, Schweiz Projektverfasser: Christoph Zürich Irniger, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich Projekt: Neubau von 12 Elektro-Ladestationen auf bestehender Parkplatzanlage in Fahrtrichtung Zug/Luzern, Moosbachstrasse 1, 8910 Affoltern a/A Raststätte My STOP Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4844

Hedingen Bauherrschaft: Adrian Zehnder und Heidi Zehnder-Lussmann, Affolternstrasse 75, 8908 Hedingen Bauprojekt: Sitzplatzüberdachungen bei Wohnhaus (nachträgliches Bewilligungsverfahren), Affolternstrasse 75, Kat.-Nr. 370, Zone Kommunale Landwirtschaftszone Obfelden Bauherrschaft: Antonia Helbling, Lötschenmattstrasse 11, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Anbau Wintergarten an Einfamilienhaus Vers.-Nr. 1792, Lötschenmattstrasse 11, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4564, Zone: K2

Die überaus grosse Anteilnahme beim Abschied von

Albert Schoch hat uns überwältigt. Danken möchten wir: - allen, die uns in so vielfältiger Weise unterstützt haben. - Herr Dr. Adolf Berli für seine Hausbesuche. - Frau Dr. Silvia Thiessen, ihrem Notfallteam sowie dem Team PA2, des Spital Affoltern für ihre fachkundige und einfühlsame Betreuung in den letzten Stunden. - Herrn Pfarrer Christof Menzi für die eindrücklichen und tröstenden Abschiedsworte. - der Organistin für die feine und berührende Musik. - für die grosszügigen Spenden an die Pro Senectute Kappel, die Lungenliga und die Palliativ Care. - allen, die ihm auf seinem Lebensweg in Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Die vielen Zeichen der Sympathie und der Verbundenheit trösten uns. Er wird nicht nur uns, sondern vielen in guter Erinnerung bleiben. Uerzlikon, im März 2020

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Andreas Strasser, Oberhausenstrasse 5, 8907 Wettswil am Albis Projekt: Solaranlage auf dem Reiheneinfamilienhaus Vers.-Nr. 1203, Oberhausenstrasse 5, 8907 Wettswil a. A. Katasterinformationen: GrundstückNr.: 3137, Zone: W1

Die Trauerfamilien

Ich weiss, dass mein Erlöser lebt! Hiob 19.25

Traurig, doch in lieber und dankbarer Erinnerung, nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Schwiegerpapi, Grosspapi, Urgrosspapi, Götti und Onkel

Ernst Bitzer

11. Januar 1919 – 9. März 2020 Nach einem erfüllten Leben durftest du wie gewünscht bis zuletzt in deinem geliebten Haus wohnen und bist nun zu deinem Schöpfer heimgekehrt. Die vielen Stunden Gemeinschaft und Austausch mit dir werden uns fehlen. Du warst eine grosse Bereicherung für uns. Wir vermissen dich schon jetzt!

Brigitte Martinet-Bitzer Herbert Bitzer Patrik und Christine Bitzer Noëlle Bitzer Evelyn Bitzer mit Joshua und Liam Heinz und Monika Bitzer-Zürcher André und Dominique Bitzer-Schnyder mit Elin, Simea und Aaron Daniela Bitzer Priska Bitzer Susanne und Matthias Peter-Bitzer Jeremy und Annina Peter Jessica Peter und Simon Fenner Steven Peter und Nadja Merian Verwandte, Freunde und Bekannte

Obfelden Bauherrschaft: Tesla Switzerland GmbH, Pelikanstrasse 10, 8001 Zürich, Schweiz Vertretung der Bauherrschaft: Christoph Irniger, Schöneggstrasse 5, 8004 Zürich Projektverfasser: Die Vertretung der Bauherrschaft ist Projektverfasser. Projekt: Neubau von 12 ElektroLadestationen auf bestehender Parkplatzanlage in Fahrtrichtung Zug/Luzern, Moosbachstrasse 1, 8910 Affoltern a/A, Raststätte MY STOP Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 4844

Bonstetten

HERZLICHEN DANK

Die Abschiedsfeier wird aus aktueller Situation auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und erfolgt mit separater Einladung. Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Wir danken allen herzlich, die Ernst mit Liebe und Aufmerksamkeit begegnet sind. Allfällige Spenden bitte an: Brass Band Hope & Glory, Zürichstrasse 47, 8910 Affoltern a/A Zuger Kantonalbank, IBAN: CH15 0078 7000 2720 4670 7 Traueradresse: Heinz und Monika Bitzer-Zürcher, Dorfstrasse 67, 8912 Obfelden

8907 Wettswil, den 13. März 2020 Wir haben in aller Stille Abschied genommen von meinem geliebten Gatten, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater

Kurt Vogt geb. 14. 1. 1931

Er ist am 6. März 2020 von uns gegangen. In unserer Erinnerung wird er mit uns weiterleben.

Eva Marie-Jeanne Vogt Edwin und Beatrice Vogt-Weiss mit Manuela Daniel und Madeleine Vogt-Rast mit Melanie, Roger und Jessica Seinem Wunsch entsprechend, haben wir ihn im engsten Familienkreis auf seinem letzten Weg begleitet.


Bezirk Affoltern

Wo ist das Auto geblieben? Am Freitag, 6. März, 7.45 Uhr, meldete sich ein Lenker bei der Kantonspolizei, sein auf der Autobahnraststätte MyStop parkierter PW sei gestohlen worden. «Nach akribischer Suche», so lautet der Rapport, habe man das Auto «gefunden» – auf dem westlichen Parkplatz, dort also, wo der Lenker parkiert hatte ... In einem Wohn- und Geschäftshaus in der Nähe des Bahnhofs Affoltern scheiterte am 10. März nach 22 Uhr ein Einbruch. Die Täterschaft versuchte, ein Türschloss aufzubrechen und hinterliess Schaden in der Höhe von rund 1500 Franken.

Vandalismus und Lärm Unbekannte haben im Gebiet Bruggenmatt in Bonstetten diverse Signal- und Hinweistafeln versprayt, wie am 9. März in den Morgenstunden festgestellt wurde. Mehrere hundert Franken Schaden sind die Folge. Zweimal rückte die Polizei wegen Lärmimmissionen aus. In Ottenbach verursachten Jugendliche am 6. März nach 22 Uhr im Bereich des Schulhauses grossen Lärm und wurden von Kapo-Beamten weggewiesen. Und in Affoltern verzeigte die Stadtpolizei am 6. März kurz vor Mitternacht einen Bar-Betreiber. Zu laute Musik brachte dort die Anwohner um den Schlaf. (-ter.)

WIR GRATULIEREN Zur goldenen Hochzeit Dass der Freitag der Dreizehnte durchaus Glück bringen kann, zeigen zwei Paare, die 50 Jahre später – heute wie damals am Freitag, 13. März – ihre goldene Hochzeit feiern. Das sind in Affoltern Katharina und Toni Bortoluzzi sowie in Stallikon Willi und Yvonne Moser. Morgen Samstag, 14. März, feiern in Obfelden Yvette und Bruno Lendi-Wäschle den 50-jährigen Ehebund. Wir wünschen den Jubelpaaren viel Freude am Fest und alles Gute.

Zum 85. Geburtstag In Affoltern wird am Freitag, 13. März, Rosa Emma Röllin gefeiert. Sie darf auf stolze 85 Lebensjahre zurückblicken. Wir gratulieren herzlich.

Zum 80. Geburtstag Am Sonntag, 15. März, feiert Wilhelm Keller-Beisl in Obfelden seinen 80. Geburtstag. Wir wünschen ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute im neuen Lebensjahrzehnt.

Freitag, 13. März 2020

Nach jahrelangen Konflikten endete ein Streit tödlich Die Staatsanwaltschaft fordert 17 Jahre Gefängnis, die Verteidigung einen Freispruch Ein 47-jähriger Schweizer mit italienischen Wurzeln soll in Affoltern seine Frau, eine Alkoholikerin, so stark geschlagen haben, dass sie starb. Das Urteil des Bezirksgerichts steht noch aus. von werner schneiter Nicht immer deuten Äusserlichkeiten auf kriminelle Energie hin: Vor dem Bezirksgericht Affoltern machte der Mann einen ordentlichen, unauffälligen Eindruck und beantwortete die Fragen des Vorsitzenden ordnungsgemäss. Er ist in der Schweiz aufgewachsen. Der gelernte Automonteur, zuletzt als Hilfselektriker tätig, spricht Deutsch, Italienisch und besucht im vorzeitigen Strafvollzug Englischkurse. Er hat zehn Jahre in einer Sicherheitsfirma gearbeitet. Mit seiner Familie ging er für zwei Jahre nach Italien und pachtete dort erfolglos eine Tankstelle. Er sei eben kein Geschäftsmann, sagte er. Dann gings für sieben Jahre nach Südafrika, wo beide Ehepartner Arbeit fanden. Er war zwei Jahre Thaiboxer, in den sieben Jahren in Südafrika auch während fünf Jahren als Bodyguard tätig, und er hat dort auch eine Schiessausbildung absolviert. Im Gefängnis wendet der Mann viel Zeit auf für Krafttraining. «Beherrschung des Körpers» sei sein Ziel, sagte er bei der Befragung durch Gerichtspräsident Peter Frey. Nun, dieses Ziel hat er nicht erreicht. Schon vor der Rückkehr aus Südafrika im Jahr 2013, dann als Stromer, auf dem Tiefbau und als Treppenputzer tätig, kam es in der Ehe immer wieder zu Streitigkeiten, und meist waren, so sagt er, Alkoholexzesse seiner 29-jährigen Frau der Grund – dies, nachdem gemäss seinen Angaben zuvor die Ehe harmonisch verlaufen sei. Aber immer wieder sei es der Alkoholkonsum seiner Frau gewesen, die zu Schwierigkeiten geführt habe. «Sie war ständig besoffen. Eigentlich hätte ich sie schon lange verlassen und die Scheidung einreichen müssen», meinte er. Es kam zu gegenseitiger körperlicher Gewalt. «Ich habe jeweils im Auto gewartet, bis sie schlief und bin dann mit dem Sohn in die Wohnung zurückgekehrt. Nur wenn sie Rotwein trank, war sie ruhig», schob der Mann nach und sagte, dass er sie mehrmals habe suchen müssen.

Noch steht das Urteil des Bezirksgerichts Affoltern aus. Möglicherweise wird ein zusätzliches Gutachten eingeholt zur Frage, ob jemand mit einem Leberriss rund 24 Stunden überleben kann. (Bild Werner Schneiter) «Für die Leberrisse bin ich nicht verantwortlich» Im Oktober 2017 eskalierte die Gewalt, und der Mann schildert seine Version: Am Dienstag habe man gestritten, weil sie dem Sohn sein Essen zubereitet und den Fernseher kaputtgemacht habe. Er habe sie geschlagen, ja. Der Kopf sei an die Wand geknallt. Er sei am Mittwoch zur Arbeit gefahren und habe am Abend den Sohn vom Fussballmatch abgeholt. Im Verlaufe des Mittwochs habe er mit seiner Frau telefoniert, wobei sie nicht betrunken gewesen sei und sich normal verhalten habe. Als er mit dem Sohn am Mittwochabend zurückgekehrt sei, habe er die Frau tot aufgefunden – in einer Lache von Blut, Urin, Kot und Erbrochenem. Er habe sie in die Dusche gebracht, gereinigt und ihren Tod festgestellt. «Ich bin für diese todesursächlichen Leberrisse nicht verantwortlich, ich habe sie am Dienstag nur am Kopf geschlagen – sie hat sich am Mittwoch bei unseren Telefonaten normal verhalten», wehrte sich der Mann. Normal verhalten hat er sich aber nicht: Nach der Reinigung in der Dusche bereitete er das Abendessen für den Sohn zu und sagte ihm, dass er wahrscheinlich ins Gefängnis müsse. Ob er, sein Sohn, zur Grossmutter oder nach Italien zu Verwandten wolle, fragte er. Danach gingen sie zu Bett, derweil die Frau tot im Badezimmer lag. Eine wahrlich bizarre Situation.

«Ein scheussliches Tatvorgehen» Am nächsten Tag ging er in Zürich zur Polizei, die – so die Staatsanwältin – in der Wohnung in Affoltern «auf eine verstörende Situation» traf. Sie sprach

von einem Beziehungsdelikt, von multiplen Verletzungen, Hautabschürfungen im Gesicht, Rumpf, an Armen und Beinen, von Hämatomen, Quetschrisswunden – und von vier frischen, durch Fusstritte oder Boxschläge herbeigeführten Leberrissen, die letztlich zum Tod geführt hätten. Es sei keine fremde DNA gefunden worden; Einbruch oder Raub sei auszuschliessen. «Alle Indizien sprechen für die alleinige Tat des Beschuldigten: Blutspritzer am Boden, an den Wänden und an der Decke – aber keine Spuren, die auf einen Kampf hindeuten. Seine Aussagen sind widersprüchlich und überzeugen in keiner Weise», bekräftigte die Staatsanwältin. Sie sprach von «Mosaiksteinen», die allesamt auf sein Tatvorgehen hinzielten, auch der Umstand, dass die Polizei im Garten eines Nachbarn das in einen Plastiksack gepackte, blutverschmierte Holzstuhlbein gefunden hätte. «Ein scheussliches Tatvorgehen; er hat mit einer Brutalität sondergleichen gehandelt und Beweismittel beseitigt. Das grenzt an Mord, hier fehlt nur der direkte Vorsatz», resümierte die Staatsanwältin. Sie sieht keine verminderte Schuldfähigkeit und fordert eine Gefängnisstrafe von 17 Jahren.

Ein weiterer Streit ohne seinen Mandanten Der Verteidiger fordert einen Freispruch und argumentierte mit rechtsmedizinischen Aspekten. Die Leberrisse stammten nicht wie angenommen von der Auseinandersetzung am Dienstag. Zwischen dem Streit, den Vater und Sohn übereinstimmend schilderten, und dem qualvollen Tod seien rund 24 Stunden verstrichen, sagte der

Anwalt. Sein Mandant sei am Mittwochmorgen um 5 Uhr zur Arbeit nach Zürich gefahren und sei erst am Abend zurückgekehrt – etwa um 19.30 Uhr, zusammen mit seinem Sohn, der einen Fussballmatch bestritten habe. Also könne er unmöglich für die todesursächlichen Leberrisse verantwortlich sein. Da müsse ein weiterer Streit ohne seinen Mandanten stattgefunden haben. Auch die Überprüfung von Telefondaten belegen laut Anwalt, dass sich der Mann am Mittwoch bis am Abend nicht in Affoltern aufgehalten hat. Und diese Randdaten zeigten auch, dass sein Mandant die Wahrheit sage. Für ihn sei der Fall so klar, dass er anfänglich ein abgekürztes Verfahren angestrebt habe, sagte der Anwalt des Beschuldigten und verneinte auch Absprachen. «In den sieben Bundesordnern des Falls ist kein einziger Hinweis vorhanden, dass es am Mittwoch zwischen meinem Mandanten und der Ehefrau zum Streit gekommen ist», schob er nach. Eskaliert hätten die Streitereien nur nach starkem Alkoholkonsum der Frau. Am Mittwoch sei sie jedoch nüchtern gewesen – unwahrscheinlich, dass ihr der Ehemann in diesem Zustand die tödlichen Verletzungen beigebracht habe. In ihrer Replik widersprach die Staatsanwältin den Aussagen des Verteidigers abermals vehement und schloss eine andere Täterschaft vollkommen aus. Das Bezirksgericht Affoltern fällte am Montag kein Urteil. Es nannte auch keinen Termin für die Urteilsverkündigung, weil nun vorab über die Frage diskutiert wird, ob ein zusätzliches Gutachten eingeholt werden muss – namentlich zur Frage, ob jemand mit einem Leberriss rund 24 Stunden überleben kann.

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Bezirk Affoltern

Arbeitsplätze würden gefährdet

Von Pro Ottenbach zu Pro Amt

Die Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung» hat nach Ansicht des Regierungsrats für den Wirtschaftsstandort Zürich negative Auswirkungen. Die sogenannte Begrenzungsinitiative verlangt eine eigenständige Regelung der Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern in die Schweiz, ohne Personenfreizügigkeit mit der EU. Bei Annahme der Initiative müsste der Bundesrat das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU innert zwölf Monaten auf dem Verhandlungsweg ausser Kraft setzen oder dieses innert weiteren 30 Tagen einseitig kündigen. Für den Kanton Zürich als Wirtschaftsmotor der Schweiz hätte die Annahme der Initiative negative Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit und auf die Arbeitsplätze. Da eine einvernehmliche Beendigung der Personenfreizügigkeit wenig wahrscheinlich ist, würde eine einseitige Kündigung den bilateralen Weg mit der EU grundlegend infrage stellen. Aufgrund der «Guillotine-Klausel» fielen alle anderen sechs Abkommen der Bilateralen I weg. Diese sichern in wichtigen Wirtschaftssektoren einen weitgehend diskriminierungsfreien Zugang der Schweizer Unternehmen zum EU-Binnenmarkt. Konkret sind dies die Abkommen über die technischen Handelshemmnisse, über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, zum Land- und Luftverkehr, zum öffentlichen Beschaffungswesen sowie zur Forschung. Für den Kanton Zürich mit dem wichtigsten Flughafen der Schweiz hätte der Wegfall des Luftverkehrsabkommens unvorhersehbare Folgen. Auch die ausserordentliche Rolle als Innovations-, Forschungs- und Wissenschaftsstandort wäre gefährdet. Der Kanton Zürich kommt in einem Kurzbericht zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit zum Schluss, dass in allen Bereichen positive Gesamteffekte zu verzeichnen waren. Die Arbeitslosigkeit bewegte sich durchgehend um tiefe 3 Prozent, die Lohnentwicklung blieb stabil und die Wertschöpfung stieg ungebrochen an. Zudem ist die Zuwanderung aus der EU schon heute nicht voraussetzungslos möglich. Der Regierungsrat verkennt nicht, dass die Zuwanderung auch mit Herausforderungen verbunden ist. Er setzt sich deshalb für eine konsequente Ausschöpfung der bestehenden Steuerungsmöglichkeiten ein mit dem Ziel, dass Zuwanderung nur so weit erfolgen soll, als der Bedarf der Schweizer Wirtschaft im Inland selber nicht gedeckt werden kann. Die Unternehmen in der Schweiz müssen jedoch Fachkräfte im EU-/Efta-Raum flexibel rekrutieren, damit sie gegenüber ausländischen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Nur wenn dies gelingt, sind Steuereinnahmen und Arbeitsplätze in der Schweiz gesichert. Denn die heute weitgehend globalisierten Märkte erlauben es den Unternehmen problemlos, ihren Standort zu verlegen. Sie machen ihre Investitionstätigkeiten von verschiedenen Faktoren abhängig und gerade die Möglichkeit, ohne grossen bürokratischen Aufwand ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben, ist sehr wichtig. Der Regierungsrat lehnt die Initiative deshalb in Übereinstimmung mit dem Bundesrat, der Mehrheiten im eidgenössischen Parlament sowie der Konferenz der Kantonsregierungen ab. (ki)

Freitag, 13. März 2020

Hintergründe zu den Anfängen der Arbeitsgemeinschaft Der Bericht über die Auflösung der Arbeitsgemeinschaft Pro Amt hat eine Reaktion ausgelöst: Gründungsmitglied Anna Gantert hat darauf hingewiesen, dass anfangs der Karikaturist, Autor und Kunstmaler Hans Ulrich Steger und der Reallehrer und spätere Pfarrer Theo Kimmich treibende Elemente waren. von bernhard schneider Ab den 1960er-Jahren begann eine Bevölkerungsverlagerung aus der Stadt und stadtnahen Gebieten in die Landgemeinden, wozu anfangs noch alle Teile des Bezirks Affoltern zählten: Das Land war günstig, eine Bau- und Zonenordnung bestand an den wenigsten Orten, die Gemeinden interpretierten die kantonalen Rahmenbedingungen grosszügig, um möglichst viel Bauland gewinnen zu können. Während manche Gemeinderäte diese Entwicklung mit Blick auf Bauaufträge und Steuereinnahmen begrüssten, wurden die «Fremden» von vielen Einheimischen, deren Vorfahren seit Jahrhunderten im Dorf lebten, mit gemischten Gefühlen betrachtet. Selbst die zahlreichen vor dem zweiten Weltkrieg zugewanderten Berner Bauernfamilien waren noch immer «Fremde». Man erkannte sie unzweifelhaft an ihrem Dialekt in einer Zeit, da geübte Ohren selbst den Unterschied zwischen den Dialekten in Ottenbach (mit Aargauer Nuancen), Maschwanden und Kappel (Anklänge an den Zuger Dialekt) erkannten.

Kampf um Bäume Es wurde gebaut, der Motorisierungsgrad stieg, daher waren neue Strassen gefragt. Der Kanton plante 1972, die Zwillikerstrasse, die von Ottenbach in Richtung Osten führt, auszubauen. Unter dem Namen «Pro Ottenbach» formierte sich eine Gruppe um den Reallehrer, späteren Pfarrer und langjährigen Dirigenten des Singkreises des Bezirks Affoltern Theo Kimmich. Die spontane Vereinigung ohne Vorstand und Statuten, die Unterschriften gegen

Eine Karikatur von Hans Ulrich Steger aus dem Jahr 1970: Maschwanden wird von Militärflugzeugen bedroht und zugedröhnt, während der Verkehr kollabiert. (Archiv-Karikatur Hans Ulrich Steger) diese «Raserpiste» sammelte, bestand aus Zugezogenen, die allerdings teilweise auch auf stille Sympathien Einheimischer zählen konnte. Es war ein Glück für «Pro Ottenbach», dass der Kanton mitten in den Schulferien die Bäume fällen lassen wollte, die dem Reservoir an der Zwillikerstrasse Schatten spenden. Eine Anwohnerin informierte jemanden von «Pro Ottenbach», umgehend waren die Arbeiter beim Reservoir umgeben von Eltern, die drohten, ihre Kinder auf die Äste zu hieven, wenn sie mit dem Baumfällen fortführen. Nun ging alles rasch. Die Arbeiter stellten ihre Arbeiten ein und warteten auf einen Befehl aus Zürich, während die bereits gesammelten Unterschriften gegen den Ausbau der Strasse sogleich ins Kaspar Escher Haus, ins Zentrum der kantonalen Verwaltung, gebracht wurden. Der Regierungsrat schob das Projekt auf, der Bauvorstand von Ottenbach trat aus dem Gemeinderat zurück und Reallehrer Peter Blatter

wurde für «Pro Ottenbach» in den Gemeinderat gewählt.

«Er liess sich nie verbiegen» Noch im selben Jahr gründete Theo Kimmich zusammen mit dem Maschwander Hans Ulrich Steger die Arbeitsgemeinschaft «Pro Amt». H.U.St., wie er seine Karikaturen signierte, war ein parteipolitisch ungebundener, kritischer Mensch mit umfassenden politischen Kenntnissen. Er karikierte die Mächtigen der Welt ebenso wie er die Zerstörung von Häusern und Landschaften anprangerte, die Armee kritisierte und vor der Verkehrslawine warnte. Er war ein Heimatschützer in einem umfassenden Sinn, der virtuos von einer Ebene zur andern wechselte, von Mao, Breschnew, dem Papst und dem italienischen Wahlkampf über die Raumplanung im Knonauer Amt bis zur Schrift, die er eigens für den Umschlag der Gemeindegeschichte von Maschwanden gestaltete.

Im selben Jahr 1972, in dem «Pro Amt» gegründet wurde, half Hans Ulrich Steger das Dorfmuseum Maschwanden aus der Taufe zu heben und präsidierte die Museumskommission 25 Jahre lang: So scharf er auch als Karikaturist kritisierte, so liebevoll engagierte er sich für die Pflege seines Dorfes und der ganzen Region. Zu seinem 90. Geburtstag widmete ihm Willy Hug eine ganze Seite im «Anzeiger» und schrieb unter anderem: «Hans Ulrich Steger kann auf eine über 70-jährige künstlerische Wirkenszeit zurückblicken. Wie ich ihn kennenlernte, bekam ich den Eindruck, dass er immer sich selbst bleiben konnte. Er liess sich nie verbiegen.» Als Reinhard Möhrle zu «Pro Amt» stiess, ergänzte er sich bestens mit Hans Ulrich Steger: Der akribische Forscher in Archiven und Gesetzessammlungen und der ebenso akribische Karikaturist kämpften gemeinsam für den Erhalt alter Häuser und intakter Erholungslandschaften.

BUCH-TIPP

Das Geheimnis von Shadowbrook von conny hofmann, bibliothek aeugst Clara Waterfield leidet seit ihrer Kindheit an der unheilbaren Glasknochenkrankheit. Jeder Sturz oder auch nur ein Anstossen an den Möbeln verursachen bei ihr Knochenbrüche oder schlimme Prellungen. So wächst sie sehr behütet auf und verbringt die meiste Zeit im Haus, da es dort am sichersten ist. Alles, was sie als junge Frau von der Welt kennt, weiss sie von ihrer Mutter, die ihr immer alles ganz genau erzählt. Zudem verschlingt sie Hunderte von Büchern, welche ihr Stiefvater nach Hause bringt. Als ihre Mutter jung verstirbt, wagt sich Clara langsam nach draussen und erkundet London. Sie findet Trost im Botanischen Garten Kew Gardens und eignet sich viel Wissen im Umgang mit

Conny Hofmann. (Bilder zvg.)

Pflanzen an. So kommt es, dass sie angefragt wird, ob sie ein neues Gewächshaus auf dem Landsitz Shadowbrook mit exotischen Pflanzen gestalten könne. Sie packt die Chance, um aus London fortzukommen und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Es geschehen Dinge, die ihre Welt auf den Kopf stellen Im Sommer 1914 bricht Clara Waterfield von London nach Gloucestershire auf. Beim Eintreffen ist sie verzaubert

von der Schönheit des Gartens. Eine wahre Blumenpracht wächst rund um das herrschaftliche Anwesen. Im Gegensatz dazu ist das Haus heruntergekommen. Viele Räume stehen leer und die obere Etage darf nicht betreten werden. Dort wohnt der Hausherr Mr. Fox, welcher selten zu Hause ist. Das Personal begegnet ihr zwar freundlich, aber sie merkt schnell, dass ihr etwas verschwiegen wird. Schliesslich erfährt sie, dass es im Haus spuken soll. Da sie selber nicht an Geister glaubt, möchte Clara herausfinden, was in diesem Haus nicht stimmt. Aber dann geschehen Dinge, die ihre Welt auf den Kopf stellen. Dieser Roman handelt von einer starken, unerschrockenen Frau, die ihren Weg findet in einer von Männern dominierten Welt; zudem sind eine Prise Magie und eine Portion Spannung dabei.

«Das Geheimnis von Shadowbrook» von Susan Fletcher. Insel Verlag, Berlin 2019. ISBN 978-3-458 178 163.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. März 2020

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Wohnen in Atelier, Schaulager und Bar im Industriegebiet Serie Wohnformen (2): In Sellenbüren haben Anneli und Toni Lengen eine Wohlfühlinsel geschaffen Sie schlafen quasi mit dem Kopf im Industriegebiet und mit den Füssen im Wald. Ihre Idylle teilen sie auch mit der Öffentlichkeit. Im Parterre ihrer Liegenschaft haben Anneli und Toni Lengen die HolzBar mit viel Flair für Wohndesign eingerichtet. Ihre Wohnung in den beiden darüberliegenden Stockwerken ist ein Traum.

diglich 35 Prozent der Gewerbe-Fläche als Wohnfläche genutzt werden darf. Vor dem Einzug wurde das Gebäude umfassend renoviert und energiebewusst saniert. Heute führt ein Lift von der Werkstatt direkt in die Wohnung und zu den Büroräumlichkeiten.

HolzBar

Von Regula ZellwegeR Eigentlich kauften Anneli und Toni Lengen 2008 die Liegenschaft im Diebis in Sellenbüren, weil Toni Lengen ein Atelier gesucht hatte, in dem er als Holzkünstler arbeiten und ab 2011 auch unterrichten konnte. Die ursprünglich aus zwei Haushälften bestehende Liegenschaft war so gross, dass sie beschlossen, diese selbst zu bewohnen und auf das Flachdach eine Attikawohnung einerseits als Teil ihrer zukünftigen Wohnung und anderseits für Büroräumlichkeiten aufzusetzen. Familie Lengen wohnte bisher «rund um den Üetliberg», zuerst in einem kleinen Haus im Triemli-Quartier, dann in einem grösseren in Uitikon. Mit dem Erwachsenwerden der beiden Kinder entschied das Paar, das Abenteuer zu wagen und im Industriegebiet von Sellenbüren ihre Wohnträume zu verwirklichen. Die Planung und die Bauführung übernahm Toni Lengen weitgehend selbst. Er hatte eine Firma, die sich auf die Gestaltung von Büros spezialisiert hatte. Jetzt konnte er sämtliches Know-how in ein eigenes Projekt einfliessen lassen. Anneli Lengen meint: «Ich würde auch jetzt noch alles so haben wollen, wie es Toni geplant hat.» Sie bezeichnet sich als «Zudienerin», unterstützt die Ideen ihres Mannes und überlässt ihm den kreativen und planerischen Teil weitgehend. Ihr Lieblingszimmer ist das Schlafzimmer, das mit riesigen, nach Westen gerichteten Fenstern mitten im Wald am Hang zum Üetliberg zu liegen scheint und nach Süden einen etwas weiteren Ausblick an den Nordhang des Reppischtals erlaubt. Vom Bett aus sehen sie auf ihren Sitzplatz im lehmigen Abhang und das etwas höhere, knallgelbe «Philosophenbänkli». Anneli Lengen engagiert sich aktiv im Naturschutz, hat Samen von ortstypischen Pflanzen gestreut und jätet den Abhang zwar, lässt sonst aber der Natur ihre Freiheit. Hier, am Wald-

Hier glaubt man direkt im Wald zu sein: Toni und Anneli Lengen mit Hund Chiara im Schlafzimmer. Im Hintergrund das gelbe «Philosophenbänkli». (Bilder Regula Zellweger)

Hier setzt man sich zu anderen an den Tisch: Die HolzBar lädt zu kulinarischen Genüssen und zu interessanten Begegnungen. rand, kann sie die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen – ihre Leidenschaft.

HolzSach Auch für Toni Lengen bietet das Zuhause optimale Möglichkeiten, seine Leidenschaften zu leben. Im Erdgeschoss mit einer Höhe von rund 4,5 Metern hat er seine Werkstatt mit Kran und vielen Werkzeugen und Maschinen zur Holz- und Eisenbearbeitung eingerichtet. Im Freien lagern ganze Baumstämme. Bei der Verarbeitung des Holzes

lässt er sich von seiner Intuition und der Beschaffenheit des Holzes führen. Im Schaulager kann man rund 40 seiner Werke bewundern. Einzelne Skulpturen sind feuergeschwärzt, andere abschliessend mit Farben oder Lack behandelt. Toni Lengen blickt auf ein abwechslungsreiches Arbeitsleben zurück. Trotz Erreichen des Pensionsalters will er seine Fähigkeiten einsetzen und bietet unter seinem Label «InHalten» Coaching von Teams und Einzelpersonen, Management – Con-

sulting – Enterprise, Management-Support sowie Bauherrenberatung und -begleitung an. Dazu gibt es im obersten Geschoss einen grossen Sitzungs- und Seminarraum neben Büros und einem IT-Raum im 1. Obergeschoss. Die Liegenschaft verfügt über mehrere Eingänge, und da das Haus am Hang steht, kann das Haus auch im ersten Stock betreten werden. Auf drei Seiten ist der Attikateil von einer grossen Terrasse umgeben. Dies eine Folge der Bauverordnung. Die Liegenschaft liegt in der Bauzone WG2. Dies bedeutet, dass le-

Mit der HolzBar in den hohen Räumen des Erdgeschosses haben sich Anneli und Toni Lengen einen Traum erfüllt. Seit 15 Jahren hat Toni Lengen besondere Möbelstücke eingelagert und sich als Statist im Opernhaus Wissen um Bühnenbilder angeeignet. So ist die Grundausstattung der HolzBar ein rezykliertes Bühnenbild, das Toni Lengen für eine Amateurtheatergruppe entwickelt und realisiert hat. Die Leuchter in der HolzBar stammen aus der HermesBoutique an der Bahnhofstrasse Zürich. Toni Lengen hat sie bei einem Umbau aus der Mulde gerettet. Der Leuchter über der Bar ist ein Werk des Holzkünstlers. Die Vorhänge stammen aus dem erwähnten Bühnenbild. Die glitzernden Vitrinen aus dem Brockenhaus wurden mit LED-Lichtern ausstaffiert, die Stühle stammen von überall her. An wenigen Tagen im Monat ist die HolzBar geöffnet. Dann duftet es nicht nach Sägespänen und keine Motoren rattern. Nicht nur die Bar ist mit Kerzen beleuchtet, auch die Werkstatt kann in eine romantische Gaststube verwandelt werden. Die Bar kann man auch mieten, Toni und Anneli servieren warme und kalte Gerichte. So laden sie beispielsweise am nächsten Samstag, 14. März, zu einer Dinnerparty zum Frühlingsanfang ein. Bei so vielen Wohn- und Arbeitsräumen – auch Sauna, Fitnessraum, Vorratsraum neben der funktional eingerichteten Küche, Esszimmer, Wohnzimmern mit insgesamt drei Cheminées und mehreren Nasszellen – da kommt die Frage nach dem Putzen auf. Toni und Anneli Lengen beanspruchen keine externe Hilfe. Sie erledigen alles selbst, alles ist blitzblank sauber. Anneli Lengen arbeitet neben der HolzBar und dem Catering 90 Prozent im Götschihof und Toni Lengen hat ein 50-Prozent-Pensum beim Entlastungsdienst der Spitex Knonauer Amt. Wie die beiden alles bewältigen? Es sind leistungsstarke und vor allem begeisterungsfähige Menschen, die nicht nur von Träumen reden, sondern sie auch konsequent und kompetent umsetzen. Infos: www.holzbar, www.holzsach.ch, www.inhalt.ch.

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Bezirk Affoltern

Lichtemissionen reduzieren

Rollen, Tabus und Tand im Kasinosaal

Die Lichtemissionen im Kanton Zürich haben sich in den letzten 30 Jahren beinahe verdoppelt. Das schadet der Biodiversität, insbesondere den Insekten, stört den menschlichen Schlafrhythmus und ist auch ein ästhetisches Problem: Sterne verschwinden unter der Lichtglocke. Eine parlamentarische Initiative (PI), mitunterzeichnet von EVPKantonsrat Daniel Sommer aus Affoltern, soll dem nun entgegenwirken. Sie verlangt, dass die Beleuchtungen so einzurichten sind, dass sie so weit wie möglich nur den Beleuchtungszweck erfüllen. So muss in einer Wohnsiedlung zur Wahrung der Trittsicherheit in erster Linie der Weg erhellt werden, aber nicht die Baumkronen oder die Hausmauern. Und theoretisch muss der Weg auch nur dann beleuchtet werden, wenn jemand darauf geht. Berücksichtigt wird aber auch das subjektive Beleuchtungsbedürfnis, da geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl.

Bestimmungen in der BZO ermöglichen Der Text formuliert also ein klares Ziel, bleibt aber gleichzeitig so offen wie möglich, damit die verschiedenen Interessen an Beleuchtungen gewahrt bleiben, so wie die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen öffentlich (Strasse) und privat (Garten). Die PI schreibt für die Behörden erstmals verbindlich fest, die Lichtemissionen angemessen zu berücksichtigen. Zudem sollen auch in die Bau- und Zonenordnung (BZO) Bestimmungen zu Lichtemissionen aufgenommen werden können. Dies etwa in Kernzonen, wo man vielleicht eine einheitliche Lichtfarbe möchte, oder in Randgebieten, wo man benachbarte Naturschutzgebiete vor übermässigem Licht schonen möchte. (pd.)

Ämtler CastingHoffnungen Die Blind Auditions der 3+-Sendung «The Voice of Switzerland» sind vorbei. Nun steht fest, welche Talente in den Battles um einen Platz im Halbfinale kämpfen. In den kommenden zwei Wochen strahlt 3+ je eine Battle-Folge mit anschliessendem Sing-off aus. In der Battle-Runde 1 wird am 16. März Merel de Leur aus Hausen ihren nächsten Auftritt vor dem Schweizer TVPublikum haben, in Runde zwei am 23. März dann Urs Bühler aus Zwillikon. Ausgeschieden ist derweil Tamara Lara Pérez. Eine Lungenentzündung war eine zu grosse Hypothek in der grossen Recall-Entscheidung von «Deutschland sucht den Superstar», zumal der Hedingerin auch der zugeteilte Song «Ich bin ich» überhaupt nicht passte. (pd.)

Freitag, 13. März 2020

Der internationale Tag der Frau wurde auch in Affoltern gefeiert Das OK Frauenfest, KulturAffoltern und viele Helfende haben sich ins Zeug gelegt, um ein stimmungsvolles Fest zu bereiten, das Essen der internationalen Frauengruppe Zug wurde allseits geschätzt und nach einer Gesprächsrunde wurde rege getanzt zu Hits auf Vinyl, aufgelegt von DJ Ms Hyde. VON DENISE BOHNERT Nein, er ist nicht abgesagt. Der internationale Tag der Frau wird gefeiert. So die Info vonseiten des OK auf Anfrage. Über den Marktplatz zog sich eine Spur von Rosenblättern und die Tische im Kasinosaal waren liebevoll zum Essen dekoriert, sodass sich frau herzlich willkommen fühlte. Keine Angst vor Corona? Nun, die Begrüssungen waren vorsichtig, die Frauen umarmten einander, so konnten Händeschütteln und Küsse vermieden werden, ohne steife Distanz. Es kamen gut 60 Besucherinnen (andere Jahre gegen 100), auch einzelne junge Männer. Als Treffpunkt der sozial und politisch Engagierten kommen auch Weggezogene ans Frauenfest, um Bekannte wiederzusehen. Der Eintrittspreis von 40 Franken (inklusive Essen), war hoch, aber die 1000 Franken Saalmiete ebenfalls.

Schmuck für Bildung Die Schmuckbörse im Foyer ist ein Element des Frauenfestes in Affoltern. Wer nicht mehr getragene Schätze aussortiert, bringt sie mit als Spende. Und auch wer sich Neues für Hals, Arm oder Ohren kauft, tut Gutes. An diesem Sonntag kamen 500 Franken zusammen, die einem Hilfsprojekt in Ost-Kenia zufliessen: Schulgeld, Solarkocher oder Nutztiere für Familien – Grundlagen, die vielen Menschen, die dort in kargen Verhältnissen leben, Chancen eröffnen: www.friendsofmakaani.ch. Wie aber sieht die Entwicklung von Frauen in unserer Region über Generationen aus? Dieser Frage ging Liliane Hurschler in einer kleinen Talkshow mit Frauen aus drei Altersgruppen nach (Sofas wurden von Kurt Wohndesign zur Verfügung gestellt).

Rollen und Entwicklungen – ein Sofagespräch Yael, 25, vertritt die jüngere Generation. Sie schätzt den Frauentag, um die Sisterhood, die Verbundenheit über das Frausein zu feiern. Eliane, Mittvierzige-

In einem Sofagespräch kamen Frauen aus drei Generationen zu Wort. (Bild Andy Schwager) rin, findet es wichtig, sich zu vernetzen, zu klären, was schon erreicht wurde und wo noch wichtige Lücken bestehen in der Gleichstellung. Und Heidi, Ü60, betont, dass Frauenfreundschaften lebenswichtig seien, ja einen Gesundheitsfaktor darstellen. Dies soll gefeiert werden. Um den Zeitgeist, in dem die Frauen aufwuchsen, zu verbildlichen, kam die Sprache schnell auf Kleidernormen. Sowohl Heidi wie Eliane erinnern sich an handgestrickte Wollunterhosen als Kind und an die Revolution, die das Tragen von Hosen in ihrer Jugend darstellte, Wanderhosen zunächst und später Jeans. Heidi erwähnt, dass ihr das Hosentragen Inhalt für die Beichte bot, eine echte Sünde. Yael meint, sie habe nie etwas anderes als Hosen getragen. Im Gegensatz zu den älteren Geschlechtsgenossinnen, habe sie, in einem WG-artigen Zweifamilienhaushalt grossgeworden, keine starke Rolleneinteilung für Mädchen wahrgenommen, räumt aber ein, dass ihre sechs Jahre jüngere Schwester bereits in ein offeneres gesellschaftliches Umfeld hineinwuchs. Allen gemeinsam war die Erinnerung, dass ihre Väter ganz am Rande im Haushalt tätig waren, ihre Mütter nach der Kleinkinderzeit teilzeitlich berufstätig waren, bei den Grosseltern aber noch eine klare Aufteilung zwischen Haus- und Erwerbsarbeit galt; Heidi allerdings war

von der Tätigkeit ihrer Grossmutter als Bahnwärterin sehr beeindruckt.

Frau und Beruf im Spiegel der Zeit Und ihre eigenen Berufswünsche? Eliane wurde nach der Diplommittelschule (früher «Fraueli») Kindergärtnerin, obwohl sie gerne Polizistin oder Sozialarbeiterin geworden wäre. Heute ist sie zudem, wider eigenes Erwarten, Stadträtin. Heidi, Lehrerin, hätte gerne einen Beruf mit Uniform ausgeübt, als Stewardess oder auch im Militär. Yael macht zurzeit ihren Master an der ZHdK und arbeitet als Vermittlerin von Kunst und Design sowie als Projektleiterin in einem Jugendkulturhaus. In ihrem Berufsumfeld würden eher Männer eigene Firmen gründen, merkt sie an. Im Publikum sind auf Anfrage von Liliane Hurschler nur wenige männliche Berufe, die von Frauen ausgeübt werden, auszumachen. Am Frauenstreiktag 2019 hingegen waren die meisten, einige auch bereits 1991. Die Männer an der ZHdK haben für die streikenden Frauen gekocht, darauf ist Yael stolz. Viele junge Männer engagierten sich an dem 14. Juni, um den Frauen die Teilnahme am Streiktag zu erleichtern; ein wunderbares Gefühl für die Frauen, war es doch früher eher so, dass sie vom regelmässig bekochten starken Geschlecht beschimpft wurden oder dieses sich vernachlässigt fühlte,

den Frauen ihre Zusammenkunft vergönnte. An Heidis Arbeitsstelle durfte nicht gestreikt werden, ein Apéro im kleinen Kreis im Lehrerzimmer musste reichen. Und auch Eliane sah sich mit der Androhung von Lohnkürzung konfrontiert und arbeitete an dem Tag. Andere durften einen Ferientag beziehen, um am Streik teilzunehmen.

Tabuthemen in der Familie? Auf diese Frage antworten alle einheitlich: Geld und Sex. Ein interessantes Gespräch ergab sich für die Schreibende mit einer jungen Frau aus dem Publikum. Diese Generation befasst sich mit anderen Dimensionen der Sexualität bis hin zu Pansexualität, bei der sich jemand emotional, romantisch und sexuell zu erwachsenen Menschen jeden Geschlechts und jeder sexuellen Orientierung hingezogen fühlen und sich verlieben kann. Gibt es da noch Tabus zu überwinden? In ihrem Alter zu heiraten, so wie sie dies vorhabe, sei ungewöhnlich und stosse auf breites Unverständnis, meint die Zwanzigjährige. Und nicht berufstätig zu sein ist schon für Frauen und Mütter der Achtzigerjahrgänge praktisch ein No-Go. Dass der Vater Haushaltarbeit ausführe, so wie sie das erlebt habe, sei noch lange nicht die Normalität, das habe sie als Kind erstaunt feststellen müssen.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. März 2020

Was blüht denn noch im Züribiet?

Zum Wohle der Bürger einen wertvollen Beitrag geleistet

Nach fast zehnjähriger Entstehungszeit liegt das umfassende Werk «Flora des Kantons Zürich» vor: Die einzigartige Spurensuche zeigt auf über 1000 Seiten, was im Kanton Zürich alles «blüht».

Schweren Herzens mussten der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung von der ehemaligen, liebevollen und äusserst kompetenten Kollegin, Vorgesetzten und Bekannten Marianne Mühl Abschied nehmen.

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Neues Buch auf den Spuren der Biodiversität Andenken an Gemeinderätin Marianne Mühl

Rund 250 ehrenamtliche Botanikbegeisterte haben von 2011 bis 2019 im Rahmen eines BürgerwissenschaftProjekts der Zürcherischen Botanischen Gesellschaft sowohl Feld- als auch Herbar- und Literaturdaten akribisch zusammengetragen und neue Pflanzenfotos erstellt. Im Kanton wurden 1757 wild wachsende Arten nachgewiesen; das sind 50 % aller in der Schweiz vorkommenden Arten. Diese werden in detaillierten Steckbriefen vorgestellt. Systematische und anekdotische Texte mit je zwei Fotos ergänzen die Übersicht. Eine Besonderheit sind die Verbreitungskarten, die sowohl aktuelle Fundorte seit 2012 als auch historische Fundbelege aus der Zeit vor 1931 festhalten und so auf einen Blick die Entwicklungsdynamik sichtbar machen. Ergänzt wird das

Buch durch eine ausführliche Darstellung der Naturgeschichte des Kantons und 15 botanische Exkursionen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts sind ein Viertel aller Arten im Kanton deutlich seltener geworden und 108 Arten (6%) ausgestorben oder verschollen. Fast die Hälfte davon sind Ackerbegleitarten, die im Zuge der intensivierten Landwirtschaft ihren Lebensraum verloren haben. Seit 1930 sind 131 Arten (7%) neu im Kanton nachgewiesen. Dreiviertel davon sind gebietsfremde Pflanzen, 13 davon befinden sich auf der nationalen Schwarzen Liste oder Watch List der invasiven Neophyten. Neben dem Buch ist auch eine ergänzende Webseite (florazh.ch) entstanden, auf der alle Steckbriefe, Fotos und Verbreitungskarten sowie zusätzliche Fotos kostenlos für die Öffentlichkeit einsehbar sind. Einen Mehrwert stellt das Abrufen von Pflanzenarten pro Gemeinde oder in einem bestimmten Quadratkilometer dar. (pd.) Flora des Kantons Zürich, 1128 Seiten, über 3500 Farbfotos, rund 1760 Verbreitungskarten, 95 Abb., 15 Tab., gebunden, Fr. 120, ISBN 978-3-258-08070-3.

Von 2010 bis 2018 setzte sich Marianne Mühl für das Wohl der Knonauer Bevölkerung ein. Nach ihrem erfolgreichen Berufsleben ging ihr ersehnter Wunsch, für ein politisches Amt tätig zu sein, in Erfüllung. Es lag ihr am Herzen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger einen wertvollen Beitrag zu leisten. Marianne Mühl wurde 2010 in den Gemeinderat gewählt. Sie übernahm das Ressort Tiefbau und Werke. Mit viel Engagement arbeitete sie sich innert kurzer Zeit in das neue Fachgebiet ein. Während ihrer Amtszeit brachte sie ihr Wissen und ihre Erfahrung stets sachbezogen ein. Für ihre Projekte war sie stets mit viel Engagement dabei und sie beeindruckte durch ihre umfangreichen Dossierkenntnisse.

Viel bewirkt Marianne Mühl präsidierte während ihrer Amtszeit die LEK-Kommission (Landwirtschaftliches Entwicklungskonzept). Zusammen mit der LEK-Kommission konnte sie einige Ziele erreichen und viel für die Landwirtschaft bewirken. Gerne blicken wir auch auf das Grossprojekt «Sanierung Chamstrasse» zurück, welches unter ihrer Federführung vorbereitet wurde. Das Projekt war eine Herzensangelegenheit von Marianne Mühl. Heute dürfen wir uns zusammen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Knonau an der neu gestalteten Chamstrasse erfreuen. Sie wird uns auch stets an die schöne Zeit mit Marianne Mühl erinnern. «Liebe Marianne wir werden dich für immer in Ehren halten und bedanken uns für die gemeinsame Zeit mit dir.» Wir wünschen den Hinterbliebenen in dieser schweren und schmerzlichen Zeit viel Kraft und Zuversicht. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Knonau

Marianne Mühl. (Archivbild zvg.)

FORUM

Einwanderung begrenzen Wenn sich auch zurzeit der Wille durchsetzt, die Mobilität aus Respekt vor Virus-Ansteckung einzuschränken, die Lage wird sich früher oder später wieder beruhigen. Der Alltag wird wieder einkehren. Ob es unter den heutigen Voraussetzungen allerdings möglich sein wird, die im Bezirk vorgesehenen verschiedenen Veranstaltungen zur Abstimmung vom 17. Mai durchzuführen, muss laufend beurteilt werden. Bei Einführung des freien Personenverkehrs mit den Ländern der Europäischen Union 2002 sprach man gegenüber den Stimmberechtigten von 8000 bis höchsten 10 000 Personen im Jahr, welche in der Schweiz dauernd Wohnsitz nehmen würden. Weil es dann 5- bis 10-mal mehr wurden, hat die Mehrheit der Stimmenden eine Weiterführung bereits einmal abgelehnt. Das Parlament hat unter Missachtung des Volksentscheids eine blosse Scheinlösung beschlossen. Statt die Einwanderung in unser Land mit vernünftigen Massnahmen in erträgliche Bahnen zu lenken, wurde ein unnützes Bürokratie-Monster installiert. Die Einwanderung geht ungebremst weiter. Jedes Ereignis und jede Massnahme haben Vor- und Nachteile. Es ist klar, ein Betriebsverantwortlicher profitiert von der freien Auswahl in einem Arbeitsmarkt von 500 Mio. Menschen. Diese hat auch den Vorteil, in Mangelberufen im Inland auf Angebote im Ausland ausweichen zu können. Die überdurchschnittlich hohen Löhne und die gut ausgebauten Sozialwerke in der Schweiz sind eine Verlockung. In wenigen Jahren kam eine Million ins Schlaraffenland Schweiz. In Affoltern sind rund 28 Prozent oder 3500 Ausländer wohnhaft. Bei den Sozialhilfebezügern sind es dafür landesweit knapp 50 Prozent. Die Löhne der marktbezogenen Berufe stagnieren, die Kaufkraft sinkt und ältere Arbeitnehmer haben Mühe, den Arbeitsplatz zu halten. Statt das Problem an der Wurzel zu packen, wird nun im Eiltempo ein neues Sozialwerk, die Überbrückungsrente, geschaffen. Ältere werden mit Rente entsorgt, statt den Arbeitsmarkt im Interesse der einheimischen Bevölkerung in vernünftige Bahnen zu lenken. Eine Begrenzung der Einwanderung ist überfällig. Der freie Personenverkehr muss gestoppt werden. Darum am 17. Mai Ja zur Begrenzung der Einwanderung. SVP Bezirk Affoltern

So nicht, lieber Gewerbeverband!

Qualität in Kinderkrippen

Im Leitartikel der Gewerbezeitung vom 6. März macht sich Gewerbeverbandsdirektor Hans-Ueli Bigler im Namen eines KMU-Komitees mit unhaltbaren Argumenten gegen die Begrenzungsinitiative stark. So behauptet FDP Nationalrätin de Quattro (VD), die Schweizer Wirtschaft verdiene jeden zweiten Franken im Ausland. Exporte in Höhe von 242 Mrd. Franken im Jahre 2019 machen nicht 50 % des nominellen Bruttosozialproduktes von 699 Mrd. aus, sondern lediglich 35 %. Davon gingen 2019 Ausfuhren für rund 132 Mrd. Franken in die EU. Das wären dann noch 19 % des BIP. In diesen Exporten stecken aber viele Vorprodukte, die zuvor billiger im Ausland eingekauft wurden. Der Exportanteil, der von den Bilateralen I betroffen sind, wird nach dem Brexit nur noch 11 % ausmachen. Ähnlich oberflächlich argumentiert CVP-Nationalrat Ragazzi (TI), der glaubt, die täglichen 67 000 Grenzgängern seien dringend nötig, um den Fachkräftemangel im Tessin zu beheben. Um die Gesundheitsversorgung sicherzustellen, werden kaum 72 000

Medienberichte (Republik, NZZ, Tagesanzeiger) über erschreckende und beschämende Zustände in Deutschschweizer Kinderkrippen erschüttern derzeit das Vertrauen von Eltern bezüglich der Betreuungsqualität. Als Vorstand eines Kinderkrippen-Trägervereins treiben mich diese Meldungen sehr um. Einerseits wird wegen einiger schlechter Beispiele (die es leider gibt) eine ganze Branche verunglimpft und andererseits werden Ursachen ziemlich einseitig bei Betrieben und Aufsichtsorganen verortet. Tiefe Löhne und Betreuungsschlüssel in Kinderkrippen oder angeblich lasche Kontrollen sind nicht alleine die Ursache der monierten Qualitätskrise, sondern auch die Folge von fehlenden Mitteln. Die fehlende gesellschaftliche Anerkennung der professionellen ausserfamiliären Betreuung und die verfehlte Politik für den gesamtgesellschaftlich so wichtigen frühkindlichen Bereich verhindert den qualitativen Ausbau in der ausserfamiliären Betreuung. Seit dem Aufbau unserer Krippe im Zürcher Säuliamt vor fast zwanzig Jahren hat sich zwar einiges geändert:

ansässige Ausländer und 67 000 Grenzgänger benötigt, denn die Spitäler und Heime beschäftigen nur 14 000 Leute. Es ist auch offensichtlich, dass der enorme Immigrationsdruck die Löhne im Tessin drückt, denn diese liegen um rund 15% unter dem Schweizer Durchschnitt. Den Vogel abgeschossen hat aber wohl FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger (BL), die behauptet, dass die Berufe im Treuhandwesen am stärksten von Problemen der Rekrutierung betroffen seien. Sie stilisiert damit ihr persönliches Problem zu einer nationalen Krise hoch, nur weil sie als Treuhänderin in der Provinz derzeit trotz Personenfreizügigkeit keine Mitarbeiter für ihren Kleinbetrieb finden kann. Rechtfertigt ihre temporäre Personalknappheit tatsächlich die erlebte Masseneinwanderung von rund 1.2 Mio. seit dem Jahre 2000? Wer auf solchen «Fachexperten» zur Bekämpfung einer massvollen Einwanderung angewiesen ist, überzeugt nicht. Hans Kaufmann, alt Nationalrat SVP, Wettswil

Sauber heizen mit Holz? Sauber heizen mit Holz, im «Anzeiger» vom 3. März. Der Artikel suggeriert, Holzfeuerungen – richtig betrieben – seien völlig unbedenklich, ja sogar eine Lösung zum Feinstaub-Problem der Schweiz. Diese Aussage steht in krassem Widerspruch zur neusten Broschüre des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) «Feinstaub PM2.5 Fragen und Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen, Stand Januar 2019». Vorab: Jährlich sterben in der Schweiz ca. 2200 Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung, dabei gehen rund 25 000 Lebensjahre verloren und Gesundheitskosten von rund 6.5 Mrd. Franken entstehen dadurch. Russ ist von der WHO als ein für den Menschen erwiesenermassen krebserregender Stoff erklärt worden und zwar der höchsten kanzerogenen Klasse 1. Dabei ist kein relevanter Unterschied zwischen fossil oder durch Biomasse (Holzverbrennung) erzeugtem Russ im Feinstaub festzustellen; die aggressive Gesundheitsschädigung bleibt sich weitestgehend gleich. Die

Grafik der Broschüre zeigt, dass die Holzfeuerungen der privaten Haushaltungen der Schweiz für doppelt so viel Feinstaub in der Luft verantwortlich sind wie der gesamte Personenverkehr auf der Strasse! «Bei Haushalten fällt auf, dass Holzfeuerungen, welche nur einen geringen Teil des Wärmebedarfs abdecken, sehr viel höhere Emissionen aufweisen als Öl- und Gasfeuerungen, welche den Löwenanteil der Wärmeenergie liefern», schreibt das Bafu. Es trifft zu, dass richtiges Einfeuern den Schadstoffausstoss um 80% verringern kann, es trifft aber auch zu, dass es bis heute keine Holzfeuerungstechnologie gibt, die schadstofffrei funktioniert. Wollen wir in der Schweiz in den kommenden 10 Jahren das gesetzte Ziel erreichen und den Anteil an krebserregendem Russ auf einen Fünftel (20%) der heutigen Belastung senken, so ist das nur möglich, wenn ein grosser Teil der Holzfeuerungen verschwindet und für die, die verbleiben, strenge Vorschriften nach dem besten Stand der Technik bestehen. Marianne Roth, Rifferswil

Ausserfamiliäre Betreuung von Vorschulkindern ist gesellschaftlich, zumindest in urbanen Gebieten, inzwischen weitgehend legitim; die Politik hat zumindest die wirtschaftliche Notwendigkeit der professionellen Frühbetreuung erkannt und fördert mit Bundesmitteln den quantitativen Ausbau des Angebots; einzelne Gemeinden wie z.B. unsere gewähren gar eine beschränkte Defizitgarantie. Der pädagogische, bildungsmässige, integrative und allgemeine gesellschaftliche Nutzen hingegen wird aber seitens gewisser Kreise – namentlich in der Deutschschweiz – nach wie vor und scheinbar mit Erfolg bestritten: Ausser der minimalen und inzwischen regional eingeschränkten Aufbauhilfe gibt es kaum staatliche Unterstützung. Das schlagende Argument: Vorschulische Betreuung sei Privatsache. In der Westschweiz oder in Nordeuropa wurde diese Irrmeinung längst erkannt. Entsprechend wird dort eine dem Kindswohl entsprechende Betreuungsqualität gewährleistet. David Rittmeyer, Obfelden, Kinderkrippe Tamburin

Crypto AG und Neutralität Ohne auf die ganze Crypto-Geschichte einzugehen und die Untersuchung abzuwarten, bin ich als ehemaliger Kommandant eines Reduit-Abschnittes im «Kalten Krieg» Ost-West der Meinung, dass die Schweiz richtigerweise politisch neutral ist. Beim geheimen Nachrichtendienst und der eigenen Landesverteidigung gibt es aber keine Neutralität! Die damals im Kalten Krieg verantwortlichen Bundesräte, Beamten und Politiker, wenn sie was verschwiegen, haben sie den Westen gegen den Osten geschützt. Anderseits, hätten sie die Crypto auffliegen lassen, wäre dies

eine Neutralitätsverletzung zugunsten des totalitären Ostens gegen den Westen gewesen. Diese Herren und Damen sind deshalb eher zu loben als zu verurteilen. Auch in der Landesverteidigung wird richtigerweise neutrale Politik demonstriert. Es wäre aber strafbar, Waffen neutral aus dem Osten zu kaufen oder im Kalten Krieg keine Verbindung zur Nato, dem allfälligen gemeinsamen Verteidiger, gegen Osten zu haben. Hansueli Rickenmann, Affoltern a. A.

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Freitag, 20. März 18.00–20.00 Uhr + Samstag, 21. März 10.00–15.00 Uhr Absage Affoltemer Frühlingsmarkt und Chilbi 2020 Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus stuft der Bundesrat die Situation in der Schweiz als besondere Lage gemäss Epidemiengesetz ein. Er verbietet Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Über Durchführung von Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmenden entscheiden derzeit die kantonalen Behörden oder die Veranstalter. Der Stadtrat hat aufgrund dessen an der Sitzung vom 10. März 2020 entschieden, den Frühlingsmarkt sowie die Chilbi und Festwirtschaft vom 20. März bis 22. März 2020 sowie vom 27. März bis 29. März 2020 an der Unteren Bahnhofsstrasse und auf dem Kronenplatz aus Sicherheitsgründen abzusagen.

GV / Mitgliederversammlung Donnerstag, 2. April 2020, um 20.00 Uhr Die alljährliche Generalversammlung wird aus aktuellem Grund «Coronavirus» nicht durchgeführt. Es wird geprüft, die GV im Herbst nachzuholen. Weitere Infos auf www.vvhausen.ch Der Vorstand

grosser Flohmarkt in Wetzikon / ZH, ab 8 Uhr!

Im Allgemeinen wird die Bevölkerung gebeten, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die allgemeinen Hygiene-Massnahmen zu beachten. 13. März 2020

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«Fit für den Einsatz» Kompetenzkurs für Freiwillige in der Kirche und Interessierte startet im April. > Seite 16

Erster Ernstkampf?

Der FCWB will am Samstag gegen Eschen/Mauren in die Rückrunde starten. > Seite 22

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Aberglaube oder doch ein bisschen Wahrheit? Was steckt hinter dem heutigen Datum? > Seite 24

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Genussvoll in den Frühling «like home genussoase» & «Nala Chocolate» in Affoltern Zum Frühlingsbeginn laden Nadia Schwarz und Shireen von Schulthess zum Verweilen, Geniessen und sich Inspirieren ein. Bereits beim Eintreten in die «likehome genussoase» von Nadia Schwarz werden Auge und Herz verwöhnt. Zum Frühlingsbeginn, am Samstag, 21. März, erhalten Besucherinnen und Besucher zusätzlich die Gelegenheit, exquisite Schokolade-Kreationen von «Nala the Chocolate Queen» zu degustieren. «Uns beiden liegt der persönliche Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden am Herzen. So können wir beraten, uns austauschen und uns zusammen an unseren Produkten freuen.» Beim Kaffee mit den zwei Damen merkt man gleich: Was sie verbindet, ist die Leidenschaft für ihre Produkte und die Freude an ihrem Tun. Nadia Schwarz bietet ausgewählte Wohnaccessoires an. Dabei richtet sie ein besonderes Augenmerk auf Qualität und eine möglichst nachhaltige Pro-

Pünktlich zum Frühlingsbeginn laden Shireen von Schulthess (links) und Nadia Schwarz zum Verweilen in die Genussoase ein. (Bild zvg.) duktion. Vieles stammt direkt aus der Region. «Ich möchte kleinen Herstellern und Künstlern mit meinem Laden

eine Plattform bieten und nehme gerne immer wieder Neues ins Sortiment auf.»

Shireen von Schulthess stellt in ihrer kleinen Manufaktur in Rifferswil Pralinen und Schokolade-Tafeln mit einzigartigen Aroma-Kombinationen her. «Geschmacks-Aromen in der Küche faszinieren mich schon lange. Dies mit Schokolade zu verbinden, ist für mich die perfekte Symbiose.» Das Handwerk hat sich Shireen über Jahre bei renommierten Chocolatiers angeeignet. Mittlerweile hat sich «Nala Chocolate» so gut etabliert, dass sie regelmässig Spitzen-Gastronomie und Fünf-Sterne-Hotels beliefert. Zum Frühlingsbeginn präsentiert die «likehome genussoase» nebst ausgewählten Wohnaccesoires ihre neue Osterkollektion, und «Nala Chocolate» bietet frische Pralinen, die den Frühling ankündigen, wie: «Persian Gold» mit Safran und Pistazien, «Rosemary Caramel» und «Japanese Blossom» mit Blutorangen-Saké-Likör, umhüllt mit Ruby-Schokolade. (pd.) Samstag, 21. März, 10 bis 16 Uhr, «likehome genussoase», Obere Bahnhofstrasse 3, Affoltern, www.genussoase.ch, www.nalachocolate.ch

Grosses Frühlingsfest Bei Möbel Egger in Eschenbach finden Gartenfreunde auf 2000 m² Möbel für drinnen und draussen sowie attraktive Rabatte zur Einstimmung auf den Frühling. Möbel Egger im luzernischen Eschenbach hat sich für den Frühling herausgeputzt – mit einem Refreshing der In- und Outdoor-Gartenmöbel-Ausstellung – jetzt mit 2000 m2 noch schöner und grösser. Voll im Trend liegen die Lounge-Garnituren mit verstellbaren Armlehnen und Funktionen mit einzigartigem Sitz- und Liegekomfort. Auch neueste Strandkörbe und Hänge-Sessel laden zum Verweilen ein. Lust auf den Frühling machen die vielen Lounge-Variationen. Die Outdoor-Sofas und -Stühle aus geknüpftem Seil sind in dieser Saison der absolute Eyecatcher. Nach wie vor grosser Beliebtheit erfreuen sich die Allwetter-Lounge-Garnituren. Die Polster sind aus einem speziellen Sofort-Trocken-Schaum gefertigt – absolut wasserdurchlässig – wodurch die Möbel nach einem Regenschauer innert kurzer Zeit wieder benutzbar sind.

Eine weitere Spezialität bei Möbel Egger sind Gartenkissen auf Mass. Ob Lounge- oder Sitzkissen – diese werden aus dem hochwertigen Sunbrella-Stoff nach Wahl des Kunden genäht. Am Sonntag, 15. März, von 10 bis 17 Uhr, besteht Gelegenheit, sich in aller Ruhe in der Gartenausstellung und im Einrichtungshaus inspirieren zu lassen. Es gibt 10 % Frühlings-Rabatt auf Gartenmöbel, Sonnenschirme und auf das Boutique-, Leuchten-, Spiegel-, Bilder- und das Teppich-Sortiment sowie 25 % Aktions-Rabatt auf fast das ganze Möbel-Sortiment. Zum Rahmenprogramm gehört eine grosse Oldtimer-Töffli-Ausstellung und ein toller Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Töffli-Tour für zehn Personen im Wert von 1100 Franken. An einer Bar gibts Gratis-Drinks, ein Glas Wein sowie eine spannende Weber-Grill-Präsentation mit feinen Gratis-Häppchen. Für die kleinsten Gäste steht ein betreutes Kinderbasteln bereit. (pd.) Möbel Egger, Luzernstrasse 101, Eschenbach, www.moebelegger.ch, Tel. 041 449 40 40. Mo, Di, Do, 9–18.30, Mi, Fr, 9–21, Sa 9–16 Uhr. Sonntag, 15. März, 10–17 Uhr.

Schöne Gartenmöbel bringen die perfekte Einstimmung auf den Frühling. (Bild zvg.)

Mentalist Pad Alexander. (Bild zvg.)

Magie hautnah erlebbar Im «Weingarten» in Affoltern wartet auf Gourmetfreunde nicht nur ein herrliches Menü. Die Gastgeber Anita und Andreas Häberling laden am 2. April zum «Magic & Dine». Stargast im «Weingarten» an diesem Abend ist Pad Alexander. Bekannt aus der SRF-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» wird der Mentalist die Gäste mit Gedankenlesen verblüffen und mit erstaunlichen Effekten überraschen. Langeweile kommt da garantiert nicht auf. Pad Alexander unterhält die Gäste beim Apéro oder zwischen den Gängen direkt an den Tischen – hier wird Magie hautnah erlebbar. Nach dem Hauptgang sorgt er mit seiner Magicshow fürs EntertainmentHighlight an diesem Abend. So spaziert er scheinbar mühelos durch die Köpfe der Zuschauer. Er scheint zu wissen, was sie denken und verblüfft mit punktgenauen Voraussagen. (pd.) Das «Magic & Dine» am 2. April startet um 17.45 Uhr mit einem Apéro, darauf folgt ein 4-Gänge-Menü. Preis pro Person: 110 Franken, exklusive Getränke.

Verschiebung der GV Raiffeisenbank

Bei A. Rüegg AG in Steinhausen sind die neuesten Velotrends zu finden.(Bild zvg.)

Frühlingsausstellung

Im A. Rüegg AG 2-Rad-Center Steinhausen E-Bike – das neue Fahrgefühl auf zwei Rädern. E-Bike fahren ist voll im Trend, sei es auf dem Weg zur Arbeit, als sportliche Betätigung oder einfach, weil es viel Spass macht. Dank der breiten Auswahl zählen heute Personen jeden Alters zu den E-Bike-Fahrern. An der Frühlingsausstellung steht den Besuchern eine breite Testflotte an E-Bikes unverbindlich zu Verfügung. E-Bike und Veloanhänger ist eine perfekte Kombination für junge Familien. Umweltfreundlich unterwegs sein bereits mit den Kleinsten, ist ein Anliegen vieler junger Eltern. Mit den gefederten Veloanhängern von Thule können bereits Säuglinge transportiert werden. Die Veloanhänger können auch als Kinderwagen oder Sportgerät benützt werden, je nach Bedürfnis und mit dem passenden Zubehör. Das Gleichgewicht zu trainieren beginnt heute bereits im frühen Kindesalter. Mit einem Micro Scooter oder einem Laufrad wird dieses optimal geübt, damit der Umstieg aufs Velo ein-

fach gelingt. Aus der grossen und vielfältigen Auswahl vom Rüegg 2-Rad-Center an Kinder- und Jugendvelos findet sich bestimmt das passende Fahrzeug für den Nachwuchs. Ob Klein oder Gross, zur Velo-Ausrüstung gehört selbstverständlich auch ein gut sitzender Helm. Die Mitarbeiter vom Velo-Rüegg unterstützen gerne dabei, den passenden Helm zu finden. Das korrekte Einstellen der Helmbänder gehört zur Dienstleistung, welche viele Kunden sehr schätzen. Wer kennt TReGO? Aus einem normalen Fahrrad wird in wenigen Handgriffen ein Lastenrad, welches das Transportieren der täglichen Einkäufe oder sonstiger Waren stark erleichtert. Wer mehr über den Finalteilnehmer «das Ding des Jahres 2019» erfahren will, der besuche die Frühlingsausstellung. (pd.) Frühlingsausstellung: Samstag, 14. März, 8.30 bis

Der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Cham-Steinhausen hat entschieden, die Generalversammlung vom Freitag, 27. März, abzusagen und zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Gemäss Verordnung des Kantons Zug unterliegen Veranstaltungen ab 200 Personen neu einer Meldepflicht. Damit soll die Verbreitung des Corona-Virus verzögert oder eingedämmt werden. Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter werden zu gegebener Zeit über das neue Datum der GV informiert. (pd.)

Vortrag über Energetisches Heilen Nebst einem Vortrag inklusive Demonstration über energetische Organheilung wird Joy Barbezat in einer Gruppenbehandlung das «Vertical Joy Barbezat.(zvg.) Balancing» an allen, die es wünschen, durchführen. Dies ist eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt sich in der Ausgleichung der Beinlängen und des Beckens. Durch genaues Ausmessen vor und nach der Behandlung ist es für alle Anwesenden verifizierbar. Kosten 30 Franken. (pd.) Mittwoch, 18. März, 19.30 Uhr, Shindo-Zentrum,

16 Uhr, Sonntag, 15. März, 10–16 Uhr, A. Rüegg AG,

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Bahnhofstrasse 38, Steinhausen.

Intuition 076 369 56 23, info@energyhealing.ch.


Ref. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Kappel a. A.

Freitag, 13. März 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der Kirche

Samstag, 14. März 8.30 3. Klass-Unti in Rifferswil

Sonntag, 15. März 9.30 KEIN Morgenlob! 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. B. Stephan

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst Pfarrer Werner Schneebeli Orgel: Viswas Orler Mittwoch, 18. März 14.30 Talertreff im Pegasus Hinweis: Am Freitagabend (20.3.) und am Samstagvormittag (21.3.) Rosenverkauf im Dorf durch die KonfirmandInnen für die Aktion Brot für alle/ Fastenopfer

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 14. März 9.30 Kolibri-Treff im UG des Kirchgemeindehauses. Samstag, 14. März 10.00 Ökum. Gottesdienst für Kinder von 2 – 6 Jahren in der ref. Kirche Bonstetten, anschl. gemeinsames Znüni. Sonntag, 15. März 10.00 «Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn einer Samen auf die Erde sät. Der Same keimt und wächst – und keiner weiss, wie.» Gottesdienst mit Jeremy Notz, Umweltnaturwissenschaftler & Susanne Sauder, Pfarrerin zum Fastenzeit-Thema des Saatgutes. Musik: Casey Crosby. www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 15. März 9.30 Gottesdienst mit dem PanflötenEnsemble PANeTON und Pfarrerin Irene Girardet Montag, 16. März 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 20. März 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche 12.00 Zäme Zmittag: Bitte Hinweis auf unserer website www.ref-hausen.ch beachten

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst Pfarrer Jürgen Schultz

Sonntag, 15. März 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal, donnerstags als Abendmahlsfeier nach Ansage Mittwoch, 18. März 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 19. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 15. März 10.00 Regionalgottesdienst mit Musik in Obfelden, Pfr. E. Eiderbrant Mittwoch, 18. März 19.00 Lesekreis im Pfarrhaus, wir lesen «der Stotterer» von M. Levinsi (Durchführung Seniorenessen ist bei Drucklegung in Frage gestellt, bitte sich bei Frauenverein oder Gemeinde erkundigen)

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Freitag, 13. März 14.00 bis 19.00 Uhr Webprojekt im Pfarrhauskeller Samstag, 14. März 9.00 3. Klass-Unti Gruppe Pax im ref. Kirchgemeindehaus. Sonntag, 15. März 10.00 Musikgottesdienst mit Andrea Suter (Sopran), Szilvia Czekmany-Kükedi (Cello), Magdalena Malec (Klavier) und Kornél Radics (Querflöte). Liturgie: Pfrn. Eva Eiderbrant Dienstag, 17. März 17.30 Konf-Unterricht im ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 18. März 9.15 Fiire mit de Chliine in der Kirche 14.00 Seniorennachmittag fällt leider aus Donnerstag, 19. März 12.00 Club 4, Gruppe Omega Freitag, 20. März 14.00 bis 19.00 Uhr Webprojekt im Pfarrhauskeller www.kircheobfelden.ch

Samstag, 14. März 17.30 Eucharistiefeier zum Patrozinium; Predigt: Diakon Urs Länzlinger; Musik: Kirchenchor Sonntag, 15. März 9.00 Eucharistiefeier 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 19.00 Santa Messa Mittwoch, 18. März 9.15 Kein Gottesdienst 19.30 Versöhnungsfeier für die ganze Pfarrei www.kath-affoltern.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 15. März 10.00 Regionaler Musikgottesdienst in Obfelden Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 13. März 12.00 Das Seniorenmittagessen von heute und das vom 3. April sind wegen der Gesundheitssituation abgesagt. 18.30 Jugendchile in der Kirche mit Diana Fischer Sonntag, 15. März 19.30 WochenausKLANG in der Kirche mit dem Vokaltrio «bügelfrei»: Innehalten, ausatmen, zur Ruhe kommen in Wort, Klang, Stimme und Bewegung mit Diana Fischer, Christine Weiss und Flurin Cabalzar

Ref. Kirche Maschwanden

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Sonntag, 13. März 10.00 Gottesdienst In Kappel 19.30 Gottesdienst Pfr. A. Fritz Musik: Marina Wehrli In der ref. Kirche Mettmensteten www.kirche-maschwanden.ch

Sonntag, 15. März 10.00 Kirche Stallikon, Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler, Taufe: Ron Engetschwiler, Stallikon Der Apéro entfällt. Fahrdienst: Anmeldung bis 14. März, Tel. 044 700 45 45 Montag, 16. März 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 17. März 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Donnerstag, 19. März 10.15 Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 14.00 Seniorennachmittag ABGESAGT Freitag, 20. März 11.45 Stalliker Seniorenmittagessen im Restaurant Hecht Kirche Stallikon: Meditativer Weg zum Kreuz Während der Passionszeit täglich zwischen 10.30 Uhr und 17.00 Uhr www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 13. März ab 20.00 Nachtsamkeit, Meditationsnacht in der Kirche Leitung Andreas Fritz Sonntag, 15. März 19.30 Abendgottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli Mittwoch, 18. März 9.30 Fiire mit de Chliine Kinderfeier in der katholischen Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

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Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 14. März 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 15. März – 3. Fastensonntag 10.00 Hl. Messe 11.15 Taufe Dienstag, 17. März 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 18. März 9.00 Ökumenisches Morgengebet 19.00 Rosenkranz Donnerstag, 19. März 9.00 Hl. Messe

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Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter: www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 15. März 10.30 Gottesdienst Hort/Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 18. März 20.00 Frauenabend Kolosserbrief 1, 21–29 www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 11.10 Abendmahlsversammlung Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 15. März 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Orgel: R. Deuber Taufe von Janne Spiess und Florian Wullschleger Mittwoch, 18. März 9.30 Ökum. Fiire mit de Chliine in der kath. Kirche Mettmenstetten www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 15. März 10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Mittwoch, 18. März 19.30 Versöhnungsfeier für die ganze Pfarrei in Affoltern www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 15. März 10.00 Familien-Gottesdienst O. Beck / M. Arnold Kinderhüeti Mehr unter www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A. Zürichstrasse 47 Sonntag, 15. März 9.45 Gottesdienst (Res. Dummermuth) mit EMKidz Mehr unter: www.emk-affoltern.ch

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Freitag, 13. März 2020

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Fledermauskasten selber bauen In der Schreinerei Schneebeli in Ottenbach Am Samstag, 4. April, können interessierte Personen in der Schreinerei Schneebeli in Ottenbach eine Fledermausbehausung in der Grösse von 50 x 60 cm selbst herstellen. Andres Beck, Kantonaler Fledermausschutz-Beauftragter des Kantons Aargau, informiert vorher über diese ausser-gewöhnlichen Tiere und beantwortet Fragen zur Platzierung der Kästen. Danach können die Teilnehmer in der Schreinerei unter kundiger Anleitung der Schneebeli Schreiner die Behausungen für künftige Haus- und Gartenmitbewohner selber zusammenbauen.

Beitrag zum Artenschutz

Carrosserielackiererin Larissa Dos Santos Simoes aus Zwillikon. (Bild zvg.)

Zwillikerin an den «Swiss Skills» Der Ausbildungsverbund NOS (Nordostschweiz), bestehend aus den Regionen Graubünden, Ostschweiz und Zürich, hat die Regionalmeister und Regionalmeisterinnen der drei verschiedenen Carrosserieberufe erkoren. In der Sparte «Carrosserielackie-

rer/in EFZ» holte sich die Zwillikerin Larissa Dos Santos Simoes (Autolackiererei René Sahli, Aesch ZH) die Silbermedaille. Damit hat sich Dos Santos Simoes für die Schweizer Berufs-Meisterschaften, die «Swiss Skills», qualifiziert. (pd.)

Fledermäuse bevölkern seit mehr als 50 Millionen Jahren die Erde. Man zählt weltweit mehr als 1500 verschiedene Arten, in der Schweiz sind 30 davon heimisch. Sie sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Einheimische Fledermausarten ernähren sich fast ausschliesslich von Insekten. Pro Nacht verzehren sie bis zur Hälfte des eigenen Körpergewichtes an Beutetieren. Sie helfen mit, das Massenauftreten von Schadinsekten zu beschränken. Diese Ökosystemdienstleistungen sind immens. Anders als Vögel und Nagetiere machen Fledermäuse

Einen Fledermauskasten bauen macht Spass und hilft einer bedrohten Tierart. (Bild zvg.)

keine Löcher, reissen keine Isolationen heraus und tragen auch kein Nistmaterial ein. Mit einem Fledermauskasten können Tierfreunde einer bedrohten Tierart einen wertvollen Unterschlupf und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. (pd.)

Fledermauskasten-Bauen: Samstagmorgen, 4. April, 8.30 Uhr Schreinerei Schneebeli, Produktion Stüdlerstrasse 21, Ottenbach. Dauer des Kurses bis 12 Uhr mittags. Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Kosten pro Fledermauskasten 40 Franken. Anmeldungen unter Tel. 043 322 77 77.

Unkraut und Neophyten vernichten – 100 Prozent giftfrei Mäder Gärten arbeitet mit dem Eco Weedkiller

Coronavirus: Massnahmen im ÖV Die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen im Gebiet des Zürcher Verkehrsverbunds, darunter Postauto, SBB und SZU, ergreifen gemeinsam Massnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden und der Fahrgäste: Die vorderste Türe bei Bussen bleibt geschlossen und es wird ein Mindestabstand zum Fahrpersonal eingerichtet. Dies soll helfen, den Betrieb des öffentlichen Verkehrs auch bei einer stärkeren Ausbreitung des Virus aufrechtzuerhalten. Direkte Folge dieser Massnahmen ist, dass keine Tickets mehr beim Fahrpersonal gekauft werden können. Die Fahrgäste sind gebeten, ihre Tickets auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise am Ticketautomaten oder über die digitalen Kanäle (Webshop, Apps). Als besonders

einfache Option steht die Check-in-Funktion in der ZVV-TicketApp oder in weiteren ÖV-Apps zur Verfügung. Alternativ können Tickets oder Mehrfahrtenkarten auch telefonisch beim Kundendienst ZVV-Contact (Tel. 0848 988 988) bestellt werden. Ist kein Ticketautomat vorhanden, können Tickets ausnahmsweise auch an der nächstmöglichen Haltestelle gelöst werden.

Täglich desinfiziert Gleichzeitig werden die Desinfektion und Reinigung der Fahrzeuge intensiviert. Zum Schutz der Fahrgäste werden die Haltestangen und die Fahrerarbeitsplätze der Busse und Trams jede Nacht desinfiziert. (pd.)

Die Firma Mäder Gärten GmbH in Mettmenstetten hat die Zeichen der Zeit erkannt und will in Zukunft auf den Einsatz von Herbiziden zur Unkrautvernichtung verzichten. Dazu wurde ein einzigartiges Gerät angeschafft, der Eco Weedkiller. Bei der Bekämpfung von Unkraut und Neophyten beruht die Wirkung des heissen Wassers auf der plötzlichen und grossen Energiedosis. Wasser überträgt Wärme besser als Dampf oder Luft. Heisses Wasser aus dem Eco Weedkiller bekämpft Unkraut tiefer und gründlicher als herkömmliche Techniken. Heisswasser als Wirkstoff zerstört die Zellstruktur der Pflanzen bis in die Tiefe und ermöglicht ohne Einsatz von Glyphosat oder anderen umweltschädigenden Produkten eine wirkungsvolle und effiziente Unkrautbekämpfung. Im Zuge des seit 2001 bestehenden Verbots zur Ausbringung von Herbi-

ziden wie Glyphosat im Bereich von Strassen, Wegen, Plätzen Terrassen und Dächern im privaten wie auch im öffentlichen Bereich sieht der Geschäftsführer Daniel Mäder Handlungsbedarf und möchte mit diesem Gerät den Anfang machen für eine saubere und umweltfreundliche Unkraut- und Neophytenbekämpfung.

Gerät kann gemietet werden Die Firma Mäder Gärten besitzt einen solchen Eco Weedkiller und wird das Gerät selber bei der Arbeit einsetzen. Es kann aber auch von öffentlichen Werkdiensten und anderen Gartenbauunternehmen gemietet werden. (pd.) Mehr Informationen und Offerte direkt bei Mäder Gärten GmbH, Schüren, Mettmenstetten: info@maeder-garten-ch oder 044 301 01 03.

Bunte Frühlingssonne aus Perlen

Malen und Tanzen im Frühling

Die Temperaturen steigen und es riecht schon herrlich nach Frühling. Da kommt die Lust so richtig auf mit bunten Farben kreativ zu werden. Die Kursleiterin Carola Solinger von Schmuck Werk nimmt die Teilnehmenden mit auf eine zauberhafte Reise in die Welt der kunterbunten Schmuckperlen aus Glas, Stein, Acryl und weiteren Elementen. Im Kreativ-Workshop vom Perlengezierte Frühlingssonne. Freitag, 20. März von 19 bis 21 Uhr für Erwachsene geht und an zahlreichen Beispielen gezeigt. es darum, aus ganz verschiedenen (GS) Schmuckperlen passend zur Jahreszeit eine bunte Frühlingssonne zu kreieren. Familienzentrum Bezirk Affoltern, Zürichstrasse 136, Jeder kann sofort loslegen und braucht Affoltern. Anmeldungen unter Tel. 044 760 12 77 oder keinerlei Vorkenntnisse mitzubringen, kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. denn jeder Schritt wird genau erklärt www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Kinder stecken voller Bewegungsdrang und Fantasie. Tanzen fördert ihre Konzentration, das Musikgefühl, Selbstvertrauen und die Empathie. Das Malen wiederum ist der Ausdruck der Kreativität und der Vorstellungskraft. Beides zusammen wird den körperlichen und seelischen Bedürfnissen der Kinder gerecht.

Eco Weedkiller erlaubt eine Unkrautbekämpfung ohne Gifteinsatz. (Bild zvg.)

Lesung verschoben Wegen der aktuellen Corona-Lage hat das Bibliotheksteam nach Rücksprache mit den Senioren und der Pro Senectute entschieden, die Lesung von Angelika Waldis vom Freitag, 20. März, in der Bibliothek Hausen zu verschieben auf den Freitag, 30. Oktober. (pd.)

Themenabend Palliative Care abgesagt

Bewegungsmöglichkeiten entdecken Die dipl. Spielgruppenleiterin und Familientherapeutin Stefanie Wolf lässt am Samstag, 21. März, von 9.30 bis 12.30 Uhr die Kinder ihre Bewegungsmöglichkeiten entdecken und kreativ sein, um die Elemente von Body & Brain zu verbinden und bereitet ein spielerisch-lustiges Übungsprogramm vor, das die Konzentration und Koordination fördert. Viel Spass erwartet die Kinder an diesem Morgen! Der Kurs eignet sich für Kinder ab 4 Jahren. (GS.)

Für Dienstag, den 24. März, hat das Organisations-Team Bonstetten 60+ im Gemeindesaal Bonstetten den Themenabend «Palliative Care und begleiteter Freitod» auf die Beine gestellt. Der Anlass ist aufgrund der aktuellen Lage um das Coronavirus abgesagt. (pd.)

Theater «VerDing» verschoben

Familienzentrum Bezirk Affoltern, Zürichstrasse 136, Affoltern. Anmeldungen unter Tel. 044 760 12 77 oder kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch. Informationen und komplettes Kursangebot:

Malen - Ausdruck von Kreativität.

www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

(Bild zvg.)

Aus aktuellem Anlass werden die Theatervorstellungen «VerDing» vom 20. und 21. März in der Sporthalle Albisbrunn in Hausen abgesagt und auf Herbst 2020 verschoben. Die neuen Daten werden später bekanntgegeben. (pd.)


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Veranstaltungen

Freitag, 13. März 2020

Neuer Kurs «Fit für den Einsatz»

Kompetenzkurs für Freiwillige und Interessierte startet im April Freiwilligenarbeit hat in der Kirche eine lange Tradition. Viele soziale und integrative Angebote wären nicht möglich ohne das Engagement zahlreicher Freiwilliger. Dank ihnen können die Kirchen Aufgaben übernehmen, die sich der Staat nicht leisten kann und die dem Zusammenhalt der Gesellschaft dienen. Auch die reformierten Kirchen des Bezirks Affoltern bieten engagierten Frauen und Männern vielfältige Einsatzmöglichkeiten an, sei es punktuell für bestimmte Anlässe, oder regelmässig in langfristigen Projekten. Besonders beliebt sind Beziehungsprojekte, in denen freiwillige Bezugspersonen regelmässig Menschen besuchen, begleiten und unterstützen. Sie sind nicht nur für die Besuchten, sondern auch für die Freiwilligen eine persönliche Bereicherung. In den Besuchsdiensten gehen Freiwillige zu betagten oder einsamen Menschen nach Hause, um mit ihnen zu reden, Kaffee zu trinken, Spiele zu spielen oder spazieren zu gehen. Zahlreiche isoliert lebende Personen kommen im Bezirk Affoltern so in den Genuss eines sozialen Kontaktes, der bewiesenermassen zur besseren Lebensqualität beiträgt. Im Projekt «mitenand» begleiten und unterstützen freiwillige Bezugsperso-

bei der Erledigung von administrativen Aufgaben oder bei der Gestaltung der Freizeit.

Einstiegskurs für Interessierte

Ursula Jarvis, Sozialdiakonin der reformierten Kirchgemeinden Mettmenstetten und Affoltern. (Bild zvg.) nen Familien in schwierigen Situationen, zum Beispiel alleinerziehende oder psychisch belastete Mütter, fremdsprachige oder Familien, die keine Grosseltern in der Nähe haben. Die Freiwilligen besuchen sie regelmässig, unterstützen sie bei der Kinderbetreuung, stehen als Vertrauenspersonen für Gespräche zur Verfügung und machen gemeinsame Spaziergänge und Ausflüge. Das «Ämtler Tandem» vermittelt Freiwillige an geflüchtete Personen und Familien. Diese bekommen Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags, wie in Integration in der Wohngemeinde, Vertiefung der deutschen Sprache, Vermittlung der Schweizer Kultur, Kontakt mit Schulen, Unterstützung

Für alle drei Projekte werden dringend Freiwillige gesucht. Damit sich Interessierte für einen passenden Einsatz entscheiden und das nötige Rüstzeug erwerben können, bieten die reformierten Kirchen und die Besuchsdienste des Bezirks Affoltern einen vierteiligen Kompetenzkurs an. Es werden grundlegende Themen wie helfen und sich helfen lassen, Nähe und Distanz, verbale und nonverbale Kommunikation sowie Umgang mit Krisen und schwierigen Lebenssituationen behandelt und die Frage nach der persönlichen Motivation gestellt. Die Sozialdiakonin und Erwachsenenbildnerin Ursula Jarvis leitet den Kurs. Zudem stehen Verantwortliche und Freiwillige für Auskunft und Fragen zur Verfügung. Willkommen sind alle Interessierten – es besteht keine Verpflichtung für einen Einsatz! Alle Projekte sind konfessionsunabhängig. (pd) Kursdaten: Mittwoch, 1./8./15./22. April, jeweils von 19 bis 21.30 Uhr, im reformierten Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern. Auskunft und Anmelden bei ursula.jarvis@ref-affoltern.ch oder Telefon 043 466 83 23. Kurskosten 200 Franken (werden

Verschwundenes und Allgegenwärtiges

Die nächsten acht Tage im «LaMarotte» «Der Bummler» Erzähltheater mit Musik

Eine Geschichte aus dem jazzigen Hinterland. Werner Bodinek, Erzähler; Peter Schärli, Trompete und Komposition; Madlaina Küng, Kontrabass; Mireille Merck, Gitarre; Pirmin Bossart, Peter Schärli und Werner Bodinek, Text. Joseph Becker, geboren am 23. Dezember 1939 in Schötz LU, verschwand spurlos in der Nacht vom 13. auf den 14. Mai 1988. Nach einem Disput mit anderen Reisenden und dem Zugführer zog er beim Wauwiler Moos die Notbremse des Regionalzuges Olten–Luzern. Dort wurde er zum letzten Mal gesehen. Wo er sich heute aufhält, ist nicht bekannt. Er war Zugführer bei den SBB, Tankwart und ein international bekannter Jazztrompeter. Mit einer gehörigen Portion Musik erzählt das Ensemble die Lebensgeschichte von Joseph Becker. Als jüngster Zugführer der SBB hat er die Trillerpfeife gegen eine Trompete eingetauscht und alles auf eine Karte gesetzt. Joseph Becker ist in der Geschichte des internationalen Jazz eine vergessene Legende.

für Freiwillige, die sich in einem der Projekte einsetzen lassen, übernommen.)

Heute Freitag, 13. März, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt: 40/30

Humoreske Vehikel und Eier gestalten Oster-Ausstellung im Atelier Rita Tomasini in Bonstetten

Rita Tomasini lädt vom 20. März bis 5. April jeweils Freitag, Samstag und Sonntag zur Oster-Ausstellung in ihr Atelier nach Bonstetten. Zu Gast ist Theo Dolder mit seinen humoresken Vehikeln und Figuren. Wenn im Wald die Bäume fallen, dann erwacht bei Theo Dolder die Neugierde. Als Basis für seine aus Elektroschrott kreierten Fantasievehikel und aus Kunststoff ergänzten Pilotenfiguren dient nämlich immer ein Stück Holz. Besonders angetan habe es ihm der «Strähl», die Stelle, an welcher das Holz reisst, wenn ein Baum gefällt wird. «Das gefällt mir, das ist Leben», sagt er, und schiebt bedauernd nach: «Wenn in der Forstwirtschaft Vollernter im Einsatz sind, gibt es das kaum noch.» Für seine Vehikel braucht der Künstler aus Wallisellen insbesondere runde Elektromechanik-Komponenten. Diese findet er im Antrieb von alten Video-Abspielgeräten oder auch in der Lüfter-Einheit eines Computers. In seinen neusten Arbeiten beschränkt sich Dolder weitgehend auf kleinere Formate. Aus praktischen Gründen: «Die passen besser auf einen Clubtisch und machen sich gut auf einem halbhohen Schrank», erklärt er. Einige Kreationen

Die Sängerin Sandy Patton bringt Freunde, den Pianisten Alessandro d’Episcopo, den Bassisten Thomas Dürst und den Drummer Davis Elias auf die Marotte-Bühne mit. Als die Kompositionen der klassischen Meister mehr und mehr in die populä-

Donnerstag, 19. März, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte, Essen 18 Franken. Platzreservierungen über Tel 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch empfohlen.

Neue Luchsin im Tierpark Goldau

Textile Kreationen und humoreske Objekte. Rita Tomasini und Theo Dolder empfangen zur Oster-Ausstellung in Bonstetten. (Bild Thomas Stöckli) wie der «Gartehöckler» kommen gar ohne die ansonsten typischen Mechanik-Elemente aus, beschränken sich also auf die Holzbasis und eine Figur aus Kunststoff. Den Umgang mit diesem Material hat Dolder als ehemaliger Zahntechniker noch bestens in den Fingern. Jeden Samstag wird der Künstler in Bonstetten präsent sein. Natürlich wird Rita Tomasini an der Osterausstellung auch wieder ihre eigenen textilen Kreationen – vorwiegend aus Seide und Leder, aber auch die patentierte Recycling-Produktepalette von der stylischen Tasche über den

Schal bis hin zur Handyhülle – präsentieren. Und am Mittwochnachmittag, 1. April, lädt die Gestalterin dazu ein, mit ihr zusammen Eier zu dekorieren. Die Eier, ob gekocht oder ausgeblasen, darf jeder und jede selber mitbringen. Rita Tomasini stellt die Farben, Kleber und das Dekomaterial – für rund 50 Rappen bis einen Franken pro Ei. (tst.) Oster-Ausstellung mit Apéro vom 20. März bis 5. April im Atelier Rita Tomasini, Birchstrasse 4 (bei Schreinerei Hanselmann), Bonstetten. Jeweils Freitag, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr. Ostereier schmücken am Mittwoch, 1. April, 14 bis 16.30 Uhr.

Infoveranstaltung fällt aus, Besuchswochen finden statt

Die Informationsveranstaltung vom Samstag, 21. März, um 14 Uhr, muss leider aufgrund der Coronavirus-Situation abgesagt werden. Die Besuchswochen vom Montag, 23. März, bis Freitag, 8. Mai, finden jedoch planmässig statt. In diesen acht Wochen erhalten interessierte Eltern und Kinder Gele-

Jazz am Donnerstag «Sandy Patton & Friends»

ren Genres des 19. und 20. Jahrhunderts Eingang fanden, erlebten Jazz und später Pop ihren Aufschwung. «Sandy Patton & Friends» schlagen ebenfalls Brücken zwischen Klassik und Jazz – sie zeigen auf, wo die Wurzeln vieler populärer Songs liegen. Etwa mit Barry Manilows «Could it be magic», welches auf Frédéric Chopins Prélude in c-Moll basiert. Die dargebotenen Jazzbearbeitungen der Klassiker offenbaren die Virtuosität der Musikerin und ihrer Friends dieses Projektes vorzüglich und lassen die Herzen von Klassikfreunden ebenso höherschlagen wie diejenigen von Jazzfans. (pz)

Junge Kletterkünstlerin

Musikschule: Keine Info-Veranstaltung Die Informationsveranstaltung der Musikschule Knonauer Amt vom 21. März wird abgesagt. Die Besuchswochen vom 23. März bis 8. Mai finden wie geplant statt.

Franken, mit Kulturlegi 20 Franken.

Sandy Patton war von 1995 bis 2013 Professorin für Jazzgesang an der Swiss Jazz School (Bild zvg.)

genheit, den Unterricht der Musikschule zu besuchen. Die Eltern werden gebeten, vor jedem beabsichtigten Besuch des Instrumentalunterrichts, der Singschule, eines Spezialkurses oder der Musikalischen Grundausbildung bei der Musikschule anzufragen, bei welcher Lehrkraft der Besuch durchgeführt werden kann. (pd.)

Die Luchsin «Desari» wurde 2017 im Zoo Liberec in Tschechien geboren und kam ein Jahr später in den Zoo Nürnberg. Dort erarbeitete sie sich schnell einen Ruf als Baumsteigerin, denn die hervorragende Kletterin suchte sich ihre Ruheplätze immer ganz oben auf den höchsten Bäumen. Desari ist eine sehr entspannte Luchsin und verliess bei ihrer Ankunft in der Quarantäne im Tierpark Goldau ruhig und gelassen die Transportbox. Auch während der Quarantänezeit zeigte sie sich von ihrer ruhigen Seite und beobachtete die zuständigen Tierpfleger von ihrem erhöhten Beobachtungspunkt aus. Anfang März war die Quarantäne ausgestanden und sie konnte ganz entspannt mit etwas Futter in eine Transportkiste gelockt und in die Luchsanlage im Tierpark gebracht werden. Auf dem Weg in ihr neues Zuhause hat sie aufmerksam ihre neue Umgebung beobachtet, indem sie mit einem Auge durch das Guckloch der Transportkiste schielte.

Auch in der neuen Anlage kam sie wieder völlig ruhig aus der Transportkiste und begann sofort damit, ihr neues Zuhause zu inspizieren. Und ganz treu ihrem Ruf, lag sie natürlich am nächsten Tag auf der höchsten Plattform in der Baumkrone und beobachtete die Besucher und Sikahirsche, die vor der Anlage standen. Damit sich Desari gut in ihr neues Zuhause eingewöhnen konnte, wurde der männliche Luchs, der sogenannte Kuder, für ein paar Tage in das Abtrenngehege hinter der Luchsanlage gebracht. Doch bereits am ersten Tag haben die beiden Luchse Kontakt aufgenommen und sich durch das Gitter gegenseitig beschnuppert, das Eis war also gebrochen. Tierpark Goldau: Täglich ab 9 Uhr. (Noch bis 31. März abends offen bis 17 Uhr, ab 1. April bis 18 Uhr.

Die Luchsin hat sich im Tierpark Goldau gut eingelebt. (Bild zvg.)

Musig-Chränzli Obfelden abgesagt

Schulleitung und Sekretariat der Musikschule Knonauer Amt: Telefon 044 761 99 11, E-Mail: sekretariat@mska.ch. Weitere Infos und Anmeldeformular sind auf www.mska.ch abrufbar oder können ebenfalls per Telefon bestellt werden.

Drei Jahre alt und eine Kletterkünstlerin: Die Neuzuzügerin mit Namen «Desari» ist Anfang Februar im Natur- und Tierpark Goldau eingetroffen und hat sich bereits gut eingelebt.

Ein Instrument kennenlernen. (Bild zvg.)

Der Musikverein Obfelden hat entschieden, das Chränzli vom 21. März im Zendenfrei Obfelden abzusagen. Grund dafür sind die Unsicherheit und Ängste, die derzeit durch das Corona-

virus ausgelöst werden. Der Musikverein bedauert diesen Entscheid sehr und hofft, dass sich die Lage bald entspannt, damit möglichst bald ein Ersatzdatum bestimmt werden kann. (pd.)


GEWERBEZEITUNG Bezirk Affoltern K M U - U N D G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

13. März 2020

Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Geschäftsstelle Leitartikel Daniel Launer

Publireportage Nicollier Landmaschinen

Publireportage Beauty and Nails

Publireportage Baggergemeinschaff t

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch

Wertvolle KMU’s und Gewerbler Im Schützenverein, in der Fasnachtsgesellschaft, im Gemeinderat, im OK des Weihnachtsmärts, in der Verkehrskommission oder im OK des Musikfests. Die Funktionen sind vielfältig, sei es das OK-Präsidium des Weihnachtsmärts, sei es der Kassier des Schützenvereines oder der Bauchef des Musikfests. Tatsache ist, dass sich viele Gewerbler und KMU’s sehr aktiv für die Gemeinschaft im Dorf und in der Region einsetzen. Wer schon einmal auf der Suche nach Personen für einen Vorstand in einem Verein oder einem Mitglied in einem Organisationskomitee oder einer Kommission war, weiss, wie schwierig es manchmal ist, gut Leute für solche Positionen zu finden. Diese Leute müssen nicht nur fachliche Anforderungen erfüllen. Ebenso wichtig sind: Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Know-how, Tatkraft und Begeisterungsfähigkeit. All diese Eigenschaften finden wir oft auch bei einer Leiterin eines Dorfladens, einem Chef eines Velofachgeschäftes, einer Zimmerei oder einer Drogerie. Ein Beispiel? Das OK des Regionalturnfestes vom letzten Sommer in Obfelden, bei dem ich im erweiterten OK war, bestand aus 18 Mitgliedern, davon waren zwölf im eigentlichen Sinn, Inhaber oder Kaderpersonen von Klein- und Mittelbetrieb-Unternehmen und Gewerbetreibende. Zusammen haben diese elf OK-Mitglieder, nach meiner kleinen Hochrechnung, wahrscheinlich gegen 3000 Stunden Arbeit geleistet ohne

Entgelt, für einen gemeinnützige Sache. Dieses Beispiel mit dem Turnfest wiederholt sich aktuell gerade wieder mit dem Musiktag in Affoltern am Albis, der im Juni stattfindet. Das Schöne ist, dass diese Leute nicht nur im Organisationskomitee des Turnfests mitmachen, sie engagieren sich gleichzeitig auch im Elternrat der Schule, sitzen im Gemeinderat und sind noch Protokollführer oder Materialwart im Dorfverein. Eigentlich kann man den Bogen noch viel weiter spannen, wenn wir gerade das Thema gemeinnützige Arbeit auf dem Papier haben. Es sind ja logischerweise nicht nur KMU’s und Gewerbler, die sich für die Allgemeinheit einsetzen. Jeder Bürger der eine freiwillige und mehr oder weniger nicht voll bezahlte Aufgabe ausführt, leistet eine wertvolle Arbeit für das Gemeinwesen und verdient Respekt und Wertschätzung. Insbesondere gegenüber politischen Ämtern und Behörden-Aufgaben würde es gut manchmal etwas mehr Wertschätzung vertragen (aber dies nur so als kleiner Einschub). Die Liste der zuvor aufgeführten Funktionen, Aufgaben und Ämtern könnte einfach und beliebig verlängert werden: Jugendriegen-Leiter, Fussballtrainer, Dirigent des Musikvereins, … Was wäre, wenn wir diese Leute nicht hätten, die solche uneigennützigen Funktionen und Aufgaben wahrnehmen? Ich lasse diese Frage im Raum stehen, aber jeder sollte sich kurz Zeit nehmen und das für sich überlegen.

Die Scharfmacher

Wertvoll? Auf jeden Fall wertvoll. Warum? Weil Gewerbler oder KMU`s, neben ihrer wichtigen Rolle in ihrem Betrieb, vielfach auch ausserhalb ihrer geschäftlichen Tätigkeit wertvolle Arbeit leisten. Dass der Klein- und MittelbetriebUnternehmer in seinem Geschäft eine Funktion hat, in der er Vorbild und Vertrauensperson für Mitarbeiter und Kunden ist, versteht sich. Das ist schliesslich der Schlüssel zum Erfolg, denn als guter, fleissiger und sozialer Chef, will man meistens auch solche Mitarbeiter. «So wie der Chef, so seine Mitarbeiter». Und für den Kunden ist es wichtig, dass der Inhaber des Betriebs oder der Firma, die ihm das Haus umbaut oder die Buchhaltung macht, eine Person ist, auf die er sich verlassen und ihr vertrauen kann. Klar gibt es immer auch andere Beispiele, «keine Regel ohne Ausnahme». Aber im Grossen und Ganzen sind Personen, die so nahe an ihrem menschlichen Kapital (Mitarbeiter und Kundschaft) sind, zu einer Integrität verpflichtet, die auch existenziell für sie ist. Fleissig, sozial, ehrlich, vertrauenswürdig, verlässlich und integer, wenn das keine Werte sind, mit der unsere Gesellschaft eine Zukunft hat! Und wo liegt jetzt der Wert des wertvollen KMU’s und Gewerbler’s für die Allgemeinheit und die gute Leserschaft meines Artikels? Wo treffen wir diese wertvollen Menschen wieder, ausser als Kunde oder Mitarbeiter?

VIEL BETRIEB —

Baubetrieb Malerbetrieb Maschinenbau Metallbau Schreinerei Druck & Werbetechnik

Und ganz nebenbei, ein ganz anderer Aspekt des wertvollen Gewerblers und KMU’s im sprichwörtlichen Sinn, ist die oft grosszügige finanzielle Unterstützung für Anlässe, Vereine und Organisationen, die meistens einhergeht mit dem persönlichen Engagement. Aufgrund all dieser Ausführungen ist es doch gut und schön, dass wir so engagierte und uneigennützige Gewerbler, KMU-Unternehmer und andere Menschen haben, die etwas für die Allgemeinheit machen. Vielen Dank!

Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern Telefon 044 761 34 60

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Tel. +41 44 764 81 00 info@ albisbrunn.ch www.albisbrunn.ch

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Zürichstr. 81, 8910 Affoltern a.A. Tel. 043 817 15 60 E-Mail: theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch

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Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72, 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch Gewerbeverein Unteramt: Hans-Ruedi Widmer Widmer Qualitäts- und Management-Systeme Dorfstrasse 13, 8906 Bonstetten Tel. 044 481 70 54 E-Mail: widmer@hrwidmer.ch

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Die Firma Nicollier Landmaschinen bietet ein umfassendes Sortiment

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Ob Bauunternehmer, Landwirt, Handwerker oder Hobbygärtner, die Firma Nicollier Landmaschinen in Affoltern geniesst als Verkaufs-, Reparatur-oder Servicestelle weit über die Bezirksgrenze hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Als Markenvertreterin von «DEUTZ-FAHR», «HÜRLIMANN», «Steyr-Case» und «Pöttinger» sowie von Kleingeräten wie «Kärcher», «Stihl» und «Honda», bietet die Firma Nicollier Landmaschinen eine umfassende Palette an hochwertigen Produkten. Zusätzlich ist die Nicollier Partnerin der Firma Rohrer-Marti, der führende Schweizer Importeur von Maschinen und Staplern. An der Lindenmoosstrasse in Affoltern werden die handwerklichen Wünsche von Hauswarten, Kommunalwerkdiensten, Gärtnern, Hausbesitzern, Hobbyhandwerkern und Spezialisten der Gebäudeunterhaltung vollumfänglich erfüllt. Die Inhaber Alexander und Michèle Brüllhardt legen grossen Wert darauf, ihren Kunden neben einer kompetenten Beratung und dem Verkauf auch einen umfassenden Service zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich werden sämtliche Services oder Reparaturarbeiten je nach Situation nicht nur in der bestausgerüsteten Werkstatt, sondern falls nötig auch an Ort und Stelle ausgeführt.

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Unser Firmenslogan: «Sonderwünsche sind willkommen» Für die Mitarbeiter der Firma Nicollier Landmaschinen gilt die Feststellung «Sonderwünsche sind willkommen» sozusagen als Firmenmotto und sie sind stolz darauf, ihre Kunden mit grossem Einsatz zufriedenzustellen. An der Frühlingsausstellung vom 4. und 5. April 2020 in der Brunnmatt in Obfelden bekommen nicht nur ihre langjährigen, sondern auch Neukunden eine ausgezeichnete Gelegenheit einige Nicollier-Landmaschinen-Produkte kennenzulernen. An dieser Frühlingsausstellung werden auch neue Gartengeräte, Kärcher und insbesondere die aktuellste Generation von Rasenrobotern vorgestellt. Diese kleinen fleissigen und ziemlich selbsständigen Helfer sind sogar mit einem grosszügigen Messerabatt zu erstehen und mit einem Preis von rund 1000 Franken für das kleinste Modell auch für Besitzer von grösseren Rasenflächen aber schmalerem Portemonnaie akzeptabel. Das Team der Firma Nicollier Landmaschinen freut sich auf Ihren Besuch in Obfelden und sichert Ihnen eine fachkundige Beratung zu.

Spezialist für Kleingeräte wie Kärcher und Rasenroboter: Inhaber Alexander Brüllhardt.

(Text und Bilder Martin Mullis)

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Nicollier Landmaschinen Inh. Alexander Brüllhardt Lindenmoosstrasse 16 8910 Affoltern am Albis, 044 761 41 11/12 www.nicollier-landmaschinen.ch

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ZEITUNG

GEWERBE KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

März 2020

David Häberling

Dipl. Bauführer

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Seit 15 Jahren im Dienst der Schönheit türlich sind schöne Hände und Fingernägel nach wie vor ein wichtiger Wunsch, mit dem Kundinnen an das Team von «Beauty and Nails» herantreten. Auch hier sind nach der langen Zeit viele Erfahrungen zusammengekommen und werden saisonal neue Lackfarben und Nagelformen angeboten. «Wir gehen mit der Zeit und lernen gerne Neues dazu. Aber das Wichtigste ist doch einfach: wir machen es gerne und mit sehr viel Freude», meint Genni Sperduto abschliessend und strahlt dazu. (sci) «Beauty and Nails by Genni Sperduto», Zürichstrasse 100 8910 Affoltern am Albis 043 817 19 10 www.beautyandnails.ch. Für Termine und Beratungsgespräche bitte vorgängig telefonisch anmelden.

Fast erstaunt über sich selbst reagiert Genni Sperduto, wenn sie gefragt wird, wie lange sie denn schon als BeautyFachfrau tätig sei. «Dieses Jahr sind es bereits 15 Jahre!» ruft sie mit einem überraschten Gesichtsausdruck und gleichzeitig lächelnd aus. «Wie die Zeit vergeht! Erst noch stand ich am Anfang meiner beruflichen Karriere und nun bin ich da angelangt, wo ich immer sein wollte. Und es geht weiter! Zusammen mit Melanie, meiner Mitarbeiterin, kann ich sagen: ich mach meinen Job immer noch sehr gerne und freu mich immer auf die Arbeit und meine Kunden», sagt sie und strahlt über das ganze Gesicht. Mädchentraum wurde erwachsen Feiern wird Genni Sperduto nach den Sommerferien. Sie wird dazu ihre Kundinnen zu einem feinen Apéro einladen und freut sich heute schon darauf. In welcher Form sie ihr Jubiläum sonst noch begehen will, ist noch nicht festgelegt, sie meint aber fröhlich, dass sie da noch viel Zeit für kreative Ideen hat. Begonnen habe das Ganze bereits im Mädchenalter. Schon früh hat sie sich für Kosmetik und Beauty-Themen interessiert. Durch ein Engagement im Aussendienst einer Firma, die mit kosmetischen Produkten handelte, kam sie ihrem Berufswunsch schon viel näher. Nach Schulungen in Nail-Design, dauerhafte Haarentfernung mittels IPL und Gesichtspflege, konnte sie sich mit einem ersten Verwöhnprogramm für ihre zukünftigen Kundinnen in einem Coiffeursalon einmieten. Knapp drei Jahre später fand sie an der alten Dorfstrasse in Affoltern ihren ersten eigenen Standort für ihr BeautyStudio. Mittlerweile kamen als weitere Treatments Ultratone – EMS, mechanische Lymphdrainage und Microdermabrasion zum bestehenden Angebot dazu. Als 2016 ihr jetziges Beauty-Lokal frei wurde, zögerte sie nicht lange, baute es zusammen mit ihrem Ehemann zu einer Wohlfühloase um und konnte zusätzliche Behandlungen wie Microneedeling, Endermologie, Cold-Plasma und Kryolipolyse anbieten.

Seit gut einem Jahr arbeitet sie mit ihrer Mitarbeiterin Melanie Zahn im Team. Melanie hat nebst einer Nail-DesignAusbildung sich auch für kosmetische Fusspflege ausbilden lassen. «Seit sie da ist, kann ich mit Fug und Recht sagen, dass bei ‹Beauty and Nails by Genni Sperduto› sich unsere Kundinnen von Kopf bis Fuss ein massgeschneidertes Verwöhnprogramm gönnen können», sagt die aufgestellte Geschäftsinhaberin lachend.

Gasthof Pizzeria Weingarten Anita & Andreas Häberling Untere Bahnhofstrasse 8 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 63 92 info@weingarten.ch www.weingarten.ch

Bikini-Figur und frischer Ausdruck Mit der Frühlingssaison beginnen viele Frauen, sich wieder eingehender mit ihrer Figur und Silhouette auseinanderzusetzen. Auch die lästige Körperbehaarung wird wieder eher zum Thema. «Wir sind in der Lage, mit unserem Fachwissen, unseren Geräten und Produkten für jede Frau individuell angepasste Behandlungen anzubieten. Ob eher beginnende und störende Falten im Fokus stehen, eine Verbesserung des Hautbildes am Körper oder unterstützende Begleitmassnahmen beim Abnehmen gewünscht sind, wir bieten gerne und unverbindlich Beratungsgespräche an» führt Genni Sperduto weiter aus. So können für die unterschiedlichsten Bedürfnisse viele Möglichkeiten aufgezeigt und angeboten werden. Und na-

079 226 55 50 info@burger-gartenbau.ch

Mein Ziel:

Das Lebenswerk weitergeben.

Rolf Steiner Sohn des Firmengründers Stewi AG

Spenglerarbeiten www.bau-spenglerei.ch Flachbedachungen Blitzschutzanlagen

Wir begleiten Sie bei der Nachfolgeregelung. Da Ihr Unternehmen einzigartig ist, erfordert die Weitergabe Ihres Lebenswerks eine massgeschneiderte Lösung. In dieser herausfordernden Unternehmensphase begleiten wir Sie mit unserem erfahrenen Expertennetzwerk im gesamten Nachfolgeprozess – individuell und ganzheitlich.

Geschäftsstellen in Ihrer Nähe:

Baumann Bau-Spenglerei AG Ottenbacherstrasse 22, 8909 Zwillikon

Tel. 043 322 86 56 Fax 043 322 86 58

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Affoltern am Albis 056 649 92 36 Hausen am Albis Mettmenstetten 044 888 28 80 044 768 58 58 Obfelden 056 675 33 33

Lösungen für Unternehmer


ZEITUNG

GEWERBE

März 2020

KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH

Qualität und Zuverlässigkeit

Tief- und Strassenbau, Aushub und Rückbau sowie Kanalspülservice Die Baggergemeinschaft Bonstetten ist eine kompakte Einheit, in welcher die rechte Hand weiss, was die linke tut – und umgekehrt. Gerade deshalb ist sie als fachkundige Spezialistin gefragt bei Gemeinden, Wasserversorgungsgesellschaften, genauso bei Architekten, Baufirmen und Privaten. Zufriedene Kunden schätzen die Professionalität von Christian Bräm und seinem Team im Tief- und Strassenbau, bei Aushub- und Rückbauarbeiten. Das verlässliche Verlegen von Leitungen und Kabeln (auch grabenlos!), das fachmännische Ersetzen alter Rohre und die Behebung von Wasserrohrbrüchen, das Ausheben von Baustellen und Baugruben, zudem Auffüllungs-, Hinterfüllungs-, Verdichtungsarbeiten sowie das Einrichten und der Unterhalt von Entwässerungsdrainagen durch die Baggergemeinschaft, werden ebenso gelobt, wie ihre Qualität bei Kernborungen, Beton- und Belagsarbeiten. «Wir erledigen aber auch Abbruch- und Rückbauarbeiten zuverlässig», hält Christian Bräm weiter fest und fügt an: «Ebenfalls zu unseren Stärken gehört unser professioneller Kanalspülservice, womit wir eine einwandfreie Funktion im privaten Sanitärbereich wie im öffentlichen Kanalnetz sicherstellen können.» Dazu gehören vorbeugende Reinigung wie auch Entstopfung von Leitungen, deren Ortung und die Inspektion mittels Kamera.

Gartengestaltungen, Gartenmauern sowie Gartenholzerei Übrigens: Christian Bräm und sein Team von der Baggergemeinschaft Bonstetten kennen sich auch «im Grünen» aus. Die Gartenbauabteilung bietet fachlich kompetente Beratung, professionelle Planung und qualifizierte Umsetzung von Gartenanlagen – egal, ob klassischer Hausgarten oder Naturwiesen. «Wir setzen die Ideen und Wünsche unserer Kunden gerne durchdacht und mit Respekt für die Natur um. Von der Idee bis zum fertigen Garten stehen wir zur Seite», erklärt Bräm dazu und fügt an: «Auf den Bau schöner Sichtschutz- und Stützmauern sowie von Plätzen und Wegen verstehen wir uns natürlich auch …» Zudem gehören auch Unterhaltsarbeiten, die im Garten anfallen, zum Portfolio der Baggergemeinschaft-Spezialisten,

wie Schnitt, Pflege, Düngen, Neuanpflanzung, Bewässerung oder Sauberkeit – bis hin zum Rückbau. Und gerade jetzt, wo bei den etwas später in der Saison blühenden Büschen, Hecken, Sträuchern und Bäumen der Frühjahrsschnitt ansteht, ist die Gartenholzerei gefragt – auch hierbei ist die Baggergemeinschaft ein kompetenter und verlässlicher Partner. Die notwendigen Maschinen und Werkzeuge sind einsatzbereit, damit die Bonstetter Profis dafür sorgen können, dass der Garten zur blühenden Visitenkarte wird.

Kunstschmiede und Metallbau Hedinger Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH, Hohli Gass 7 8906 Bonstetten Telefon 044 700 29 35 info@baggergemeinschaft.ch www.baggergemeinschaft.ch

Aumülistrasse 8 • 8906 Bonstetten 044 700 38 20 • www.kunstschmiede-hedinger.ch

Die genossenschaftliche Verankerung machts möglich. Wenn es bei uns gut läuft, profitieren auch die Kundinnen und Kunden. Sergio Liera,, serg gio.liera@ @mobiliar.ch Generalagentur Affoltern Thomas Naef Agentur Birmensdorf T 044 739 17 17 Schaden T 044 762 50 20 mobiliar..ch

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Christian Bräm hat vor rund einem Jahr die Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH übernommen. Diese bietet Tief-, Strassen-, Rück- und Gartenbau an, übernimmt Aushubarbeiten, Kernbohrungen, Kanalspülservice und Gartenholzerei.

Vincenzo Pirrazzo Versicherungsberater Mobile 076 690 20 85 vincenzo.pirrazzo@allianz.ch

«Keine Lust auf Experimente?» Besuchen Sie unseren Laden und lassen Sie sich professionell beraten. Öffnungszeiten: Mo – Fr: 7.30 –12.00 Uhr, 13.30 –17.30 Uhr Sa: 9.00 –11.00 Uhr oder nach Vereinbarung T +41 44 761 41 11 nicollier-landmaschinen.ch

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Die vielseitige Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH ist anerkannte Spezialistin, wenn es um Tief- und Strassenbau, Aushubarbeiten und Rückbau, Kernbohrungen, Kanalspülservice, Gartenbau und -holzerei geht. Hier finden Profis wie Private oder die öffentliche Hand zuverlässige Lösungen von hoher Qualität. Seit 1981 gilt die seit rund einem Jahr von Christian Bräm übernommene Baggergemeinschaft Bonstetten GmbH im Bereich Bauarbeiten als kompetenter Vertrauenspartner mit vielfältigem Angebot und umfassenden Dienstleistungen. Wissen und Können, Flexibilität sowie Effizienz zeichnet sie aus. Dazu kommen Qualität und Zuverlässigkeit als Trümpfe, die für die Kunden besonders zählen.


Veranstaltungen

Freitag, 13. März Affoltern am Albis

17.00: «Mädchenübernachtung» Die Jugendarbeit JAAA lädt ein zum gemeinsamen Kochen, Essen Abendprogramm gestalten und Übernachten, offen für alle ab der 5. Klasse. Dauer bis Samstag, 10.30 Uhr. Unkostenbeitrag 5 Franken. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.15: Erzähltheater mit Musik: «Der Bummler». Eine Geschichte aus dem jazzigen Hinterland. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hedingen

20.15: Ausverkauft! Gemeindeverein Hedingen präsentiert:«Best of Boogie, Blues and Swing» mit Ray Fein, Chris Conz & Friends. musikalisches Feuerwerk an zwei Pianos; Jazz-Gäste. Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung 19.30 Uhr. Werkgebäude. Zwillikerstrasse 26.

Samstag, 14. März

«Ich bin noch nicht fertig» Uta Köbernick tritt am 20. März in Affoltern auf Sie sagt von sich: «Ich singe Lieder und mache Sachen.» Am Freitag, 20. März, tut das die Kabarettistin, Liedermacherin und Schauspielerin Uta Köbernick auf Einladung von KulturAffoltern im «LaMarotte». Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Uta Köbernick ist eine Wortspielerin. Sie macht mit Sprache Musik, verdreht Bekanntes, bis es neu oder rätselhaft wird. Ihr Humor ist knochentrocken, die Pointen detonieren oft zeitversetzt, aber umso heftiger. Die Wahlschweizerin wurde 2016 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. «Mit Uta Köbernick würdigt der

Affoltern am Albis

11.00: Gschichtesamschtig: De Kasperli und de unerwünschti Drache, mit Angelika Kreyenbühl. Zopf & Kaffee & Basteln. Eintritt frei. Regionalbibliothek Affoltern. 11.00-11.30: Gschichte-Samschtig für Kinder ab vier Jahren in Begleitung. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.00: «Motetten im Doppelpack». Vokalensemble Messa di Voce singt doppelchörig Werke von Bach, Pachelbel, Vivaldi u.a. Ref. Kirche.

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Kunsthaus Zug | www.kunsthauszug.ch

16. Februar – 24. Mai

«Fantastisch Surreal – Die Sammlung» und «Breton Duchamp Kiesler – Surrealistische Räume 1947»

Mit Werken von Paul Klee, Kurt Seligmann, Meret Oppenheim, Adolf Wölfli, Eva Wipf, Jean-Frédéric Schnyder, Miriam Cahn, Martin Disler, Annelies Štrba u.v.a. Als Ausstellung in der Ausstellung ist erstmals ausserhalb Wiens anhand von insgesamt rund hundert Originalentwürfen und Fotografien die von Friedrich Kiesler 1947 inszenierte Surrealisten-Ausstellung in der Galerie Maeght, Paris, zu sehen.

Veranstaltungen

Sonntag, 15. März, 10.30 – 12.30, Familienworkshop: gemeinsam Kunstwerke anhand spielerischer Anregungen erkunden und gestalterisch im Atelier verarbeiten; Anmeldung per Mail/Tel., Kosten CHF 15 pro Familie (zzgl. Eintritt für Erwachsene). Sonntag, 15. März, 13.00 – 17.00, Offenes Atelier für Familien und Erwachsene für eigenes gestalterisches Tun, mit Impulsen der Kunstvermittlung um 13.00, 14.30 und 16.00. Dienstag, 17. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Trudi Demut, mit Leonora Kugler, wissenschaftliche Volontärin. Donnerstag, 19. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Josef Herzog, mit Dr. Matthias Haldemann, Direktor. Sonntag, 22. März, 13.30 – 17.00 Uhr, Gesprächsstunde Kunst – für einen hindernisfreien Zugang zu Kunst: Die Kunstvermittlerin beantwortet Fragen zur Ausstellung. Dabei geht sie auf individuelle Bedürfnisse ein. Dienstag, 24. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Max von Moos, mit Dr. Marco Obrist, Sammlungskurator. Donnerstag, 26. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Annelies Štrba, mit Sandra Winiger, Leiterin Kunstvermittlung.

Uta Köbernick verdreht Bekanntes, bis es neu oder rätselhaft wird. (Bild zvg.) Salzburger Stier eine politische Lyrikerin und eine Musikkabarettistin, die ihr Publikum ins Nachdenken, Träumen und Schmunzeln singen kann.» Kürzlich erhielt die Künstlerin den Schweizer Kabarett-Preis Cornichon. Sie wurde damit für ihre subtil witzige

19.00-22.00: «SportNight», offene Turnhalle mit Spiel und Spass, ab der 5. Klasse, Hallenschuhe mitnehmen, Eintritt frei. Schulhaus Ennetgraben. Zwillikerstrasse. 20.15: Kultur Affoltern präsentiert: «Ala Fekra Project», ein Kulturaustausch zwischen ägyptischer und Schweizer Musik. Bar und Kasse ab 19.30 Uhr. Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7.

geheimen Fächern» - Ein Rundgang durch die Möbelsammlung. Anmeldung bis um 12 Uhr am Tag der Führung: 044 762 13 13. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstr. 1. 19.30: Energetisches Heilen mit Joy F. Barbezat. Demo von energetischer Organchirurgie und Heilbehandlungen. Shindo-Zentrum, Zürichstrasse 49.

Wettswil

Hausen am Albis

20.15: «Fadegrad und ungeschminkt» mit Peter Pfändler, «der beste Pfändler ever». Türöffnung und Essen ab 18.00 Uhr. Kulturbar ab 22 Uhr. Tickets: www.kultur8907.ch. oder Bibliothek Wettswil. Schulhaus Ägerten.

Sonntag, 15. März Affoltern am Albis

15.00: Abgesagt: Figurentheater Lupine: «Zugvögel». Aula Ennetgraben.

Montag, 16. März Affoltern am Albis

14.30-15.30: Abgesagt: «Fit und Flott», Bewegung für ältere Personen. Haus zum Seewadel.

Dienstag, 17. März

und zugleich kritische Art geehrt. In ihren Nummern ist sie nicht auf die grosse Dichte von Pointen aus. Viel wichtiger ist ihr der Anspruch, ihre Zuhörerinnen und Zuhörer zu verwirren, zu überraschen und zum Denken zu bewegen. Oft steckt der Witz nochin der Gehirnwindung, wenn Uta ­Köbernick schon beim nächsten Gedanken ist. «Ich wurde geboren in Berlin; den Rest habe ich gerne, widerwillig, gutgläubig, euphorisch unter Aufsicht, hingebungsvoll, halbherzig, vorsichtig wütend und mit Liebe selbst gemacht.» (pd.) Freitag, 20. März, Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10, Affoltern. Beginn 20.15 Uhr, Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintrittspreis 30 Franken, ermässigt 15 Franken. Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger Telefon 044 762 42 42. Reservieren auf: www.kulturaffoltern.ch.

Volkshochschule Knonauer Amt: Vortrag: «Klimaveränderungen und Klimaextreme». 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Sandy Patton & Friends». Bar offen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Bonstetten

08.15: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Hochdorf-Horben-Benzenschwil. Wanderzeit ca. 3¾ Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller, 044 701 13 95. Treffpunkt Bahnhof.

07.50: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittel). Leichte Tageswanderung: Seuzach-Gurisee-Schloss Mörsburg-Seuzach. Gesamtstrecke ca. 12 km, Marschzeit ca. 3¼ Std., Aufstieg/Abstieg 200 m. Mittagessen im Restaurant. Auskunft/Anmeldung bis Sonntag, 18 Uhr: Lorenz Curt, 044 764 07 22. Treffpunkt Postplatz, Rifferswiler-strasse. 19.30: Elternrat Hausen: «Weniger Streit und Stress mit den Hausaufgaben». Mit Fabian Grolimund und Stefanie Ritzler. Moderation RitaLena Klein, dipl. Arbeits- und Organisationspsychologin FH. Anmelden: Elternrat@primarhausen.ch. Gemeindesaal Weid.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Obfelden

19.30: Verein Knonaueramt solidarisch: Graziella Rossi liest einen Text von Christoph Ransmayr. Anschliessend Film: «Der Konzern-Report». Brunnmatt.

17.00: Offenes Singen, Klosterkirche Kappel, Kappelerhof 5.

Donnerstag, 19. März Affoltern am Albis

Stallikon

18.30-19.30: 11. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste mit Ignaz Geissmann vom Männerturnverein Stallikon für jedermann. Unkostenbeitrag pro Stunde 5 Franken. Turnhalle Loomatt.

Mittwoch, 18. März Affoltern am Albis

18.30-19.50: Öffentliche Führung: «Von geflammten Leisten und

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Verborgene Schätze». Die Aeugster Fotografin Michaela Eggmann zeigt kleine Schätze der Natur aus der Umgebung von Aeugst. Mo, 8-11.30/16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/1416.30 Uhr. Bis 29. April.

Aeugstertal

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin-Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-17 Uhr. Bis Juni.

Kappel am Albis

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Licht der Nacht». Fotografien von Simone Fior. Aufnahmen aus der Gegend, dem Alpenraum und dem Ausland. Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge). Bis 18. März.

Obfelden

Galerie Open Art Bickwil, Brunnenstrasse 4: «Klein openArt». Treffpunkt für zeitgenössische Kunst. Fr, Sa, So, 15-19 Uhr oder auf Anfrage 079 444 21 61. Bis 22. März.

Stallikon

Kunstforum Stallikon, Schulhaus Loomatt: «Kreative Energie – weibliche Energie». Werke von Cecilia Betancourt, Doris Ess, Esti Frei, Monika Marti, Helena Stehlik und Doris Rinderli aus Stallikon. Mo, Mi, Do, Fr, 15-19, Di, 15-20, Sa, 10-12 Uhr. Bis 18. April.

Wettswil

Reformierte Kirche: Acryl-Bilder von Nicole Ziehbrunner-Steinmann aus Wettswil. Dienstagmorgen und Donnerstag, sowie an Anlässen und Gottesdiensten der Kirchgemeinde. Bis Frühlingsferien.

Ottenbach

07.40: OTTENBACH60+: Wanderung Kollbrunn-Bruderhaus-Winterthur. Mittagessen im Restaurant Bruderhaus. Die Wanderzeit beträgt zirka drei Stunden, Anmeldung und Auskunft bis Mittwoch, 12 Uhr, bei Hans Reifler, Telefon 044 761 91 36. Treffpunkt Postautohaltestelle.

Kappel am Albis

19.30-21.00: Abgesagt:

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda jeweils bis Montag, 10 Uhr, an: agenda@affolteranzeiger.ch.

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agenda

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Freitag, 13. März 2020

1 . Woche DIE KÄNGURU-CHRONIKEN

empfohlen ab 1 2J 93 Min.

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1 . Woche THE PERFECT CANDIDATE 1 2J 1 01 Min. 20:30 OVdf A 1 8:00 OVdf A 1 7:00 OVdf A 20:30 OVdf A 20:30 OVdf A 20:30 OVdf A ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche THE GENTLEMEN

1 4J 11 3 Min.

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2. Woche EMMA. 1 2J 1 24 Min. 1 7:30 Edf A 1 5:00 Edf A 1 7:30 Edf A 1 7:30 Edf A 1 7:30 Edf A 1 5:00 Edf A 1 7:30 Edf A ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 3. Woche THE PEANUT BUTTER FALCON

1 2J 97 Min.

1 5:00 Edf A

1 8:00 Edf A

1 8:00 Edf A

1 5:00 Edf A

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4. Woche JAGDZEIT 1 4J 91 Min. 1 8:00 D 1 5:00 D 1 7:00 D 1 5:00 D 1 8:00 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 9. Woche PLATZSPITZBABY

1 2J 98 Min. 1 5:00 CHDf A

1 5:00 CHDf A 1 8:00 CHDf A

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2. Woche ONWARD: KEINE HALBEN SACHEN

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Der Unsichtbare Do Fr So Sa

Der Spion von Nebenan D 12/10 D 16/14 Do Fr So 20.15 Peanut Butter Falcon D 12 Just Mercy 20.30 Do Fr Sa Mo Di 20.15 Mo Di Mi 20.15 Sa 15.45 So 20.30 Sa So Mi 11.00

Emma Do Fr Mo Di Mi

Bloodshot Sa So D (10) Jagdzeit 18.00 So 20.15 Fr Mo Di

Nightlife Sa So

D 10 Dr. Dolittle D 12 Enkel für Anfänger 18.00 Mo Di 18.00 Sa Mi

The Gentlemen 18.00 So Mi CH 14 Multivisonsshow 11.00 Mi 18.00

4. Woche LASSIE - EINE ABENTEUERLICHE REISE

KW 11 | Donnerstag 12. Mittwoch 18. März

1 4:30 D C

1 5:00 D C 1 7:30 Edf C

Platzspitzbaby 20.15 Do Sa So Di Mi D 8 (12) Little Women 18.00 So Mo D 16

D 6 Lassie 13.30 Sa So Mi

D 12 Onward 20.15 Do Fr Sa So Mi

D 6(8)

18.00 15.45

Sonic The Hedgehog D 6 18.00 Sa So Mi 13.30 D 8/6 D 12 Der Ruf der Wildnis 11.00 So 13.30 17.45 Mi 18:00 CH (14)

D6

15.45

D6

Chaos auf der Feuerwache Sa So Mi 13.30

6J 96 Min.

1 4:30 D C

1 4:30 D C

1 5:00 D C

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Lunch-Kino RICHARD JEWELL

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

CH-Premiere

D 16

1 4:30 D C

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LUX BAAR GOTTHARD ZUG

Kinoprogramm Sins

6J 1 02 Min.

1 4J 1 31 Min.

- Vorpremiere!

1 2:1 5 Edf

1 . Woche EMA Y GASTÓN 1 4J 1 02 Min. 20:1 5 SPdf A 1 8:00 SPdf A 20:1 5 SPdf A 20:1 5 SPdf A 1 8:00 SPdf A 20:1 5 SPdf A ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 2. Woche LA VÉRITÉ

1 4J 1 06 Min.

1 8:00 Fd A

20:1 5 Fd A

1 4:30 Fd A

20:1 5 Fd A

1 8:00 Fd A

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Reprise PARASITE Deutsch & Englisch 1 4J 1 32 Min. 20:1 5 OVde A 1 7:00 OVde A ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. - Mit Untertiteln in

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2. Woche ABOUT ENDLESSNESS

1 4J 78 Min.

1 4:30 SWEdf a

5. Woche J'ACCUSE

1 4J 1 32 Min.

1 7:00 Fd A

1 . Woche LADY BUSINESS

1 4J 83 Min.

1 8:00 SWEdf a

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Vorpremiere A QUIET PLACE 2 1 4J 96 Min. 20:1 5 D ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. 5. Woche NIGHTLIFE

1 2J 11 5 Min.

1 7:1 5 D

1 7:1 5 D

6J 99 Min.

1 4:30 D C

1 4:30 D C

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5. Woche SONIC THE HEDGEHOG

Altersangaben: Das Mindestalter ist 3 Jahre. Die Jahresangaben sind Mindestalter-Empfehlungen . Im Falle von Empfehlung "1 6J" vor 1 4. Geburtstag Einlass nur mit volljähriger Begleitperson. U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 1 0.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D -Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


22

Sport

Freitag, 13. März 2020

Weltcuppunkte für Cedric Ochsner Rang 23 bei Weltcup-Premiere

Im Sportpark Eschen, einem der schönsten 1.-Liga-Stadien, spielte WB im März 2019 2:2 unentschieden. (Bild Kaspar Köchli)

Nun gehts doch noch los

Bei seinem ersten Weltcup-Einsatz auf der Abfahrt in Kvitfjell (Norwegen) am 7. März erreichte Cedric Ochsner (Jahrgang 1998) mit einem Rückstand von 1.96 Sekunden auf den Sieger Matthias Mayer (AUT) den 23. Rang bei 52 Klassierten. Damit konnte er seine starken Trainingseindrücke – 2. (!) und 31. – bestätigen und gleich acht Weltcuppunkte verbuchen. Cedric Ochsner stammt aus Alpthal (SZ) und ist seit seinem 7. Lebensjahr Mitglied beim Skiclub Hausen am Albis, wo er in der Renngruppe (RG Albis) die Grundlagen des Ski-Rennsports unter der Obhut des Cheftrainers Rudi Ravasio erlernte. Sein Weltcup-Debüt verdiente sich Ochsner mit eindrücklichen Resultaten im Europacup. So fi-

xierte er bei der Abfahrt in Orcières (F) am 25. Januar seinen ersten Podestplatz als Zweitplatzierter. Aufgrund der Ränge 8 und 4 bei den EC-Abfahrten am 27./28. Februar, ebenfalls in Kvitfjell, wurde Ochsner für das Weltcup-Team eine Woche später aufgeboten.

Hintermann mit Knieverletzung Der zweite für den Skiclub Hausen startende Weltcupfahrer Niels Hintermann (Jahrgang 1995) erlitt im ersten Abfahrtstraining eine Knieverletzung, er musste vorzeitig aus Norwegen abreisen. Hintermann beendet die Saison mit 179 Weltcuppunkten auf dem 12. Rang der Abfahrtswertung. (dhi)

FCWB unternimmt nächsten Versuch bei Eschen/Mauren Nachdem die ersten beiden Meisterschaftsrunden dem Coronavirus zum Opfer fielen, hofft man im Lager des FCWB nun, am Samstag in Eschen/ Mauren den ersten Ernstkampf des Jahres 2020 bestreiten zu dürfen. von andreas wyniger Man mag die Spielabsagen gutheissen oder als übertrieben taxieren. Fakt ist, dass die Erstligafussballer schweizweit auf die ersten Ernstkämpfe brennen und endlich der Anpfiff erfolgen sollte, um ein späteres Terminchaos zu verhindern. Immerhin konnten vor Wochenfrist wenigstens Testspiele ausgetragen werden. Hierbei stand Wettswil-Bonstetten dem starken PromotionLeague-Vertreter YF-Juventus gegenüber, welcher den Ämtlern mit einem 5:1 seine Grenzen aufzuzeigen vermochte. Lief in der bisherigen Vorbereitung vieles perfekt für die Rotschwarzen, war dies sicher der Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt.

Getestet hat auch die USV Eschen/ Mauren aus dem liechtensteinischen Unterland. Hierbei wurde der Ostschweizer Drittligist Buchs mit 5:0 abgefertigt und aufgezeigt, dass man im Ländle parat ist.

Tabellenplatz nicht aussagekräftig Zwischen dem zweitplatzierten Wettswil-Bonstetten und dem Neunten Eschen/Mauren liegen 14 Punkte. Aber Achtung, die USV ist damit sicher unter Wert klassiert, das Potenzial der Mannschaft wurde während der Vorrunde zu selten abgerufen, der Anspruch der Liechtensteiner ist weitaus höher anzusiedeln und soll nun in der Frühjahrsrunde voll ausgeschöpft werden. Vor allem spielerisch, speziell in der Offensive, haben sie Trümpfe auszuspielen. Dagegen ist eine gut organisierte Defensive gefordert, es gilt, die Räume mit viel Laufarbeit eng zu halten und sehr solidarisch zu verteidigen. Die optimale Mischung zwischen Angriff und Abwehr muss gefunden werden und jede Möglichkeit zu mutigen Offensivaktionen genutzt werden. Für die Ämtler

heisst dies, eine Leistung am oberen Limit auf den Platz zu bringen, um Zählbares mit nach Hause nehmen zu können. Eine spannende Ausgangslage, die auch viel Zuschauerzuspruch aus dem Säuliamt verdient. Die etwas längere Anreise ins Fürstentum Liechtenstein wird mit einem wunderschönen Kleinstadion belohnt, in dem Fussball zu beobachten viel Spass bereitet. Angepfiffen wird das Spiel morgen Samstag, 14. März, bereits um 15 Uhr. Am Montag hat das Komitee der Ersten Liga entschieden, dass die Partien vom kommenden Wochenende unter Einhaltung der kantonalen Auflagen stattfinden können. Entsprechend sollte dem Rückrundenstart nichts mehr im Wege stehen. Es macht aber sicherlich Sinn, sich vor der Anreise noch über die definitive Durchführung zu informieren. Weitere WB-Spiele: Freitag, 21 Uhr: Sen 30+ – Muri; Samstag, 10 Uhr: Jun. Da – Hünenberg, 11 Uhr: Jun. Eb – Muri, 14 Uhr: Jun. Db – Wettingen; Sonntag, 11.30 Uhr: FCWB 3 – Niederlenz, 12 Uhr: Jun. Ca – FR Soccer, 14 Uhr: FCWB 2 – Niederwil, 14.30 Uhr: Jun. A (CCJL) – Kriens, 16.30 Uhr: Jun. Bb – Würenlos.

In perfekter Haltung in Kvitfjell unterwegs: Cedric Ochsner. (Bild GEPA pictures.)

Vierter Titel in Serie Volley S9 gewinnt Zürimeisterschaft

Präsident Sascha Kaiser, flankiert von den zurücktretenden Vorstandsmitgliedern Bernhard Leva (links) und Willi Glättli. (Bild zvg.)

64 Jahre Vorstandserfahrung treten zurück Am Freitag, 6. März, führte der Feldschützenverein Bonstetten seine 154. Generalversammlung im Schützenhaus Lochenfeld durch. Für den Verein war es ein geschichtsträchtiger Abend, da mit Bernhard Leva und Willi Glättli gleich zwei langjährige Vorstandsmitglieder zurücktraten. So war Bernhard Leva 27 im Jahre im Vorstand tätig und Willi Glättli sogar 37 Jahre, wovon er einige Jahre davon das Amt des Präsidenten wahrnahm. Die Versammlung dankte den beiden für ihren unermüdlichen Einsatz mit tosendem Applaus. Als zusätzlicher Dank wurde Willi Glättli sogar zum Ehrenpräsidenten er-

Noch immer ungeschlagen in der Saison, fuhren die Damen aus Bonstetten am Montag, 9. März, für das vorletzte Spiel der Saison nach Zürich zu den Tabellenzweiten «Lemon Chicks». Mit vier Punkten Vorsprung war schon vor dem Spiel klar, zwei Punkte würden reichen und die Titelverteidigung wäre wieder geschafft. Dies zum vierten Mal in Folge. Aber da die Fehlerquote beim letzten Spiel gegen das Schlusslicht Moira zu hoch war, kam auch etwas Druck auf, denn gegen die Gegnerinnen aus Zürich dürfen nicht viele Fehler passieren. Das Team startete jedoch von Anfang an stark. Schon bald hiess es 11:3.

Ohne die drei Servicefehler wäre es wohl schon 14:0 gestanden. Erst beim 11:4 gelang den Lemon Chicks der erste selber erspielte Punkt. Aber auch dieser Punkt konnte die Wende nicht bringen. So ging der erste Satz mit 25:9 an die Ämtlerinnen. Im zweiten Satz starteten die Spielerinnen aus Zürich etwas besser ins Spiel und wehrten die Angriffe der S9-lerinnen besser ab. So blieb der Spielstand anfangs recht ausgeglichen. Als dann Suzanne Holbein jedoch an den Service kam, gab es Punkt um Punkt für S9. So ging auch dieser Satz mit 25:12 ins Säuliamt. In Satz drei stellten die Damen aus Bonstetten et-

nannt. Für Nachwuchs ist gesorgt, so wurden bereits an der letztjährigen Generalversammlung mit Ramona Kaiser, Fabian Frech und Cyrill Kaiser drei junge Mitglieder in den Vorstand gewählt. Des Weiteren konnte die Versammlung fünf neue Mitglieder im Verein begrüssen. Die diesjährige Saison beginnt am 20. März mit dem Saisoneröffnungsschiessen. Auch in diesem Jahr wird für alle interessierten Jugendlichen mit den Jahrgängen 2000–2005 wieder ein Jungschützenkurs durchgeführt. (ck.) Weitere Informationen: www.fsv-bonstetten.ch.

Angriff abgewehrt durch erfolgreichen Block von Bettina Badertscher. (Bild zvg.)

was um, was dann doch etwas Unsicherheit ins Spiel brachte. Schlussendlich konnte aber auch Satz drei mit 25:21 für Volley S9 entschieden werden. Mit einem 3:0-Sieg und weiteren drei Punkten an der Tabellenspitze ist somit schon vor dem letzten Spiel am 1. April gegen Engstringen klar, dass die DZM-Damen von Volley S9 Zürimeisterinnen 2019/2020 sind! Dies ist nun der vierte Titel in Serie, welche sich das Team aus Bonstetten durch fleissiges Training, gutes Zusammenspiel und gute Stimmung verdient hat. Nadia Gurtner


Sport

Knonauer an der WM Die Jugend-Weltmeisterschaft U23 vom 29. Februar bis 8. März der Nordischen Disziplin in Oberwiesenthal, Deutschland, fand mit der Teilnahme des Knonauers Gonzalo Angel Gomez statt. In den Langlauf-Disziplinen Sprint, 15 km klassisch und 30 km Skating. Er startete für sein Vaterland Argentinien. Im Sprint hat eine gute Leistung gezeigt. Im 15 km klassisch gab es nach seinem Start starken Schneefall. Die präparierten Wachs-Langlaufski waren nicht die richtige Wahl. Der 30 km Skating mit 1240 m Höhendifferenz forderte zum Schluss noch alle Energie. Nach dieser Erfahrung an einem grossen Anlass ist Gonzalo Angel Gomez motiviert, weiter ein gutes Sommertraining zu halten, um dann an der WM 2021 in Oberstdorf für Argentinien zu starten. (pd.).

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Ein Sport für alle Orientierungslauf wird auch im Säuliamt betrieben Mit Karte und Kompass quer durch den Wald, auf der Suche nach dem nächsten Posten und dem idealsten Weg zum Ziel, ist Orientierungslauf (OL) ein abwechslungsreicher Sport. Er ist für Jung und Alt geeignet, für Anfänger genauso wie für Spitzensportlerinnen und für Familien. Der Anzeiger hat sich mit Hannes Zaugg, Präsident des Vereins OLG-Säuliamt, unterhalten. Von nepita Santiago «Die Stärke des OL-Sports ist es, dass er für alle geeignet ist», sagt Hannes Zaugg, Präsident des Vereins OLG-Säuliamt, gleich zu Beginn des Gesprächs. Das hat damit zu tun, dass es bei den Läufen sogenannte «Offen-Kategorien» mit drei Stärkeklassen, sowie diverse Alterskategorien, oder eine für Familien mit Kindern gibt. Auch Frauen sind in dieser Sportart gut vertreten. Obwohl OL eine Randsportart ist, setzt sich der Verein aus Mitgliedern aus beinahe allen Ämtler Gemeinden zusammen. Auch Jugendliche frönen diesem Sport. «Der OL-Nachwuchs wird in den Trainings durch unsere jungen Leiterinnen und Leiter betreut und in der OL-Technik ausgebildet.» Auch Lager und Wochenenden werden veranstaltet. «Ich bin sehr stolz auf diese Leiterinnen und Leiter», fügt der Präsident an.

Einen Kompass braucht es

Gonzalo Angel Gomez. (Bild zvg.)

Freitag, 13. März 2020

Er selber ist durch seine Frau, Yvette Zaugg , die den Sport seit der Kindheit kennt, zum OL gekommen. Mit ihr hatte er eine gute Motivatorin, denn sie stehe nach Läufen häufiger auf dem Siegerpodest als er, schmunzelt Zaugg, «und sie gewann auch schon die OL-Weltmeisterschaft». Die Schweiz könne in den Spitzenpositio-

nen mit den nordischen Ländern mithalten, woher der Sport ursprünglich kommt. OL ist ein offener, zwangloser, sozialer Sport, der von früher Kindheit bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann, und die meisten Läufe können absolviert werden, ohne Mitglied im Verein zu sein. Spezielle Anforderungen sind dank den verschiedenen Kategorien nicht nötig. Dasselbe gilt auch für die Ausrüstung. Von leichter Wanderkleidung bis zum Sportdress, je nach Wetter und Lauftempo, sowie geländetaugliche Schuhe sind ausreichend. Dazu ein Kompass, der beim Start auch ausgeliehen werden kann. Denn es soll schon vorgekommen sein, dass sich OL-Neulinge im Wald verlaufen haben. Zu Beginn eines Laufes wird die Karte ausgehändigt. Diese ist um einiges differenzierter als eine normale Landeskarte. Es sind auch Hochsitze, Futterkrippen, Dickichtstufen oder einzelne grosse Steine etc. eingezeichnet. Ziel bei einem Lauf ist es, die auf der Karte eingezeichneten Kontrollposten in der vorgegebenen Reihenfolge möglichst schnell anzulaufen. Die Posten werden heute mittels einer am Finger angebrachten Chipkarte elektronisch quittiert und nach dem Lauf im Wettkampfzentrum ausgelesen.

In der freien Natur Für die Vereinsmitglieder findet im Winter ein wöchentliches Konditionstraining statt. Im Sommerhalbjahr sind es Kartentraining und Läufe. «Auch die Natur ist ein Thema. So halten wir die vom Naturschutz vorgegebenen Sperrzonen strikte ein und haben ein gutes Einvernehmen mit Förstern und Jägern», sagt Hannes Zaugg. Orientierungslauf ist somit ein unkomplizierter Sport in der freien Natur, der den Kopf genauso fordert wie auch den Körper. www.olg-saeuliamt.ch.

OLG-Säuliamt-Präsident Hannes Zaugg mit OL-Karte. (Bild Nepita Santiago)

Quer Mettmenstetten am 4. Oktober Die «IG Radquer Mettmenstetten» beschloss an der Generalversammlung, dass es auch diesen Herbst wieder ein Radquer gibt. Diese zum fünften Male in Mettmenstetten durchgeführte Veranstaltung findet am Sonntag, den 4. Oktober, statt.

Laurin Furrer am Banked Slalom in Laax. (Bild Philipp Ruggli)

Zweimal Gold für Snowboardcross-Fahrer vom Skiclub Hausen Julian (17) und Laurin (14) Furrer aus Ebertswil sind beide Snowboardcross-Fahrer und trainieren mit Base, der Boarding Association Switzerland East. Letztes Wochenende waren sie an verschiedenen Rennen aktiv und standen beide zuoberst auf dem Podest. Snowboardcross ist eine weniger bekannte, aber sehr interessante Sportart. Zu viert absolvieren die Athleten einen abwechslungsreichen Kurs und die zwei Schnellsten kommen eine Runde weiter. Laurin war an einem internationalen Snowboardcross-Rennen in Kühtai

(Österreich) und durfte sich über eine Silber- und eine Goldmedaille freuen. Er zeigt in der aktuellen Saison in der Kategorie U15 eine konstante Leistung und steht regelmässig auf dem Podest. Julian war am Sudden Rush Banked Slalom in Laax. Er durfte zum letzten Mal in der Kategorie Juniors starten und fuhr mit Abstand schneller als alle anderen. Er war so schnell, dass er im nächsten Jahr wohl direkt bei den Profis starten kann, zusammen mit bekannten Snowboardgrössen wie Travis Rice oder David Hablützel. (pd.)

rung. «Unsere Rennfahrer konnten in der Quer-Saison 2019/2020 in den Lizenz-Kategorien insgesamt 30 Podestplätze erreichen. Das ist ein tolles Ergebnis», stellte Andreas Fuhrer mit Freude fest. Herausragende Resultate waren der dritte Platz von Pius Stucki an der Europameisterschaft der Masters in Italien und der dritte Rang von Felix Stähli an der Schweizer Meisterschaft in der Kategorie U23. Dank dieser Bronzemedaille konnte Stehli auch an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Ebenfalls an der in Dübendorf durchgeführten Weltmeisterschaft dabei war

der Junior Timo Müller. «All diese Erfolge und der gute Verlauf des Radquer Mettmenstetten spornen uns an, sich weiter für die Sache einzusetzen.» Am meisten freute man sich darüber, dass es die jungen Rennfahrer sind, die für Erfolge besorgt sind. Da überraschte es nicht, dass der bisherige Vorstand mit dem versierten Andreas Fuhrer an der Spitze für eine weitere Amtsperiode gewählt wurde. Abgeschlossen wurde die speditiv verlaufene Generalversammlung mit den Ehrungen. Da durften vor allem die erfolgreichen Rennfahrer Blumen entgegennehmen. (pd.)

Andreas Fuhrer, der Präsident der Interessengemeinschaft, konnte anlässlich der Generalversammlung bekannt geben, dass das diesjährige Querfeldein etwas später, nämlich am 4. Oktober, stattfindet. 19 der 31 Vereinsmitglieder waren zu der auf dem Stockacher-Hof durchgeführten Generalversammlung erschienen Die gute Bilanz vom Querfeldein 2019 führte dazu, dass man sich für eine erneute Durchführung des Anlasses entschied. Nicht nur das finanzielle Ergebnis, sondern auch die Erfolge der zahlreichen Aktiven, die den Hauptharst der Mitglieder der Interessengemeinschaft bilden, be- Von den erfolgreichen Rennfahrern der IG Radquer Mettmenstetten wurden an der Generalversammwogen zur erneu- lung Michel Tabor, Felix Stehli, Mike Hutter und Francesco Caruso (von links) für ihre Erfolge ausgeten Durchfüh- zeichnet. (Bild zvg.)


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Extra

Freitag, 13. März 2020

Aberglaube oder doch ein bisschen Wahrheit? Zum heutigen Freitag, den Dreizehnten

Schule ermöglichen durch die Aktion «Dein Schulsack hilft» Sammelstelle für gebrauchte oder neue Schultheks in Wettswil

Licht im Osten (LIO) ermöglichte 2019 über 1400 Kindern in Moldawien, Rumänien und der Ukraine den Schulbesuch der Unter- und Mittelstufe. Denn Schulbildung ist das Tor für eine bessere Zukunft. Eine Investition in Kinder aus armen Familien, wo das Geld für Schulmaterial fehlt.

Kein gutes Omen für den heutigen Tag: Wem die sanfte Katze Tinka heute über den Weg läuft, kehrt besser wieder um. (Bild Martin Mullis)

Ist die Angst vor dem Datum Freitag, der 13., ein längst veralteter Aberglaube, oder ist tatsächlich etwas dran, dass heute ganz besonders viele Unglücke passieren könnten? Und ist es möglich, dass sich diese Befürchtungen im Schaltjahr 2020 noch stärker bewahrheiten könnten? VON MARTIN MULLIS Wie steht es mit dem Aberglauben der Bevölkerung im Säuliamt? Haben die Bewohner des Knonauer Amts mit der Klimakatastrophe, dem Coronavirus, oder mit den gutgemeinten Ratschlägen der Veganer nicht längst genügend Probleme, um sich noch mit einem uralten Mythos zu beschäftigen? Sind Sie wirklich allein, wenn Sie den heutigen Freitag als Unglückstag schlechthin betrachten? Gehen Sie einer schwarzen Katze tunlichst aus dem Weg, oder gilt für Sie die Spinne am frühen Morgen als schieres Desaster? Wer den befragten Personen keine gekreuzten Finger hinter dem Rücken unterstellt und die Antworten auf diese Fragen als ehrlich taxiert, stellt fest, dass das Säuliamt praktisch frei von Aberglauben ist. Die Mehrheit bezeichnet sich als aufgeschlossen und gegenüber Hirngespinsten immun. Zerbrochene Spiegel oder verschüttetes Salz sind schlichte Ammenmärchen, oder bestenfalls uralte Legenden. Bloss eine mehrfache Grossmutter bekannte sich «schuldig», am Freitag, den 13., besonders achtsam die Strasse zu überque-

ren und auch sonst an diesem Tag jede gefährliche Situation strikte zu vermeiden. Ein aufgeweckter Zweitklässler erzählte, dass sein Vater niemals in einem Hotelzimmer mit der Nummer 13 schlafen würde, er selber sei jedoch kürzlich mit einem Skiliftsessel mit der Nummer 13 ohne Probleme auf den Berg gefahren. Doch so wirklich glaubhaft sind die furchtlosen Beteuerungen der befragten Personen nicht. Die Zahl 13 und dazu noch an einem Freitag ist im Volksglauben der Unglückstag schlechthin, immerhin begleitet der Aberglaube die Menschheit seit Hunderten von Jahren. Aufgeschlossene, moderne und gebildete Personen lassen sich immer wieder von den unmöglichsten Mythen beeinflussen. Warum sonst leerten sich in vielen Lebensmittelläden die Regale, obwohl sämtliche Ärzte und Fachpersonen mehrfach versicherten, dass das Coronavirus weit weniger gefährlich als eine ganz gewöhnliche Grippe sei? Unbegreiflich, dass auch in der heutigen Zeit Wahrsager, Hellseher und Kartenleger ganz schön lukrative Geschäfte machen. Welche Glücksbringer und Talismane in den Taschen erfolgreicher Sportler oder angesehener Geschäftsleute zu finden sind, kann nur vermutet werden. Selbstverständlich sind vierblättriger Klee, Sternschnuppen und Kaminfeger genauso Humbug wie ein verkehrt aufgehängtes Hufeisen. Mindestens mein Glücksräppler, den ich stets in meiner Geldtasche mit dabei habe, sorgt zuverlässig dafür, dass ich jederzeit Bargeld auf mir trage.

WETTER

Als Judith Griner aus Wettswil letztes Jahr von der Sammelaktion «Dein Schulsack hilft» hörte, war sie von der Idee begeistert und wollte zu diesem Zweck auch mithelfen Theks zu sammeln. Ihr ist es ein grosses Anliegen, dass Kinder, die in tiefster Armut leben müssen und darum ohne das notwendige Material keine Möglichkeit haben, eine Schulausbildung zu beginnen, auch einen Schulsack erhalten. Bis heute durfte sie so schon rund 50 gut erhaltene, schöne Theks sammeln. Zu diesem grossen Erfolg haben zahlreiche Eltern und Kindern beige-

Die Organisation Licht im Osten (LIO) bereitet Kindern in Osteuropa Freude mit gebrauchten Schultheks. (Bild zvg.) tragen haben. Judith Griner kann denn auch von vielen schönen Begegnungen berichten, wie folgendes Beispiel zeigt: «Eine Mutter meldete sich bei mir bezüglich Abgabe, dabei erklärte ich

Meteotest.ch

Basel 6° 13° Zürich 5° 11°

Affoltern

St.Gallen 5° 9°

6° 11°

Luzern 7° 12°

Neuchâtel 7° 12°

Bern 6° 12° Interlaken 7° 12°

Fahrerassistenzsysteme: Viele Autofahrer schalten sie bewusst aus Immer mehr Autos in der Schweiz sind mit technischen Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Diese Systeme können helfen, schwere Unfälle zu verhindern. Eine Untersuchung der BFU zeigt jedoch: Jede zehnte Person schaltet einige davon gar nie ein. In der Schweiz steigt die Anzahl Fahrzeuge, die mit technischen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet sind. Dank ihnen sinkt die Zahl der Unfälle auf Schweizer Strassen. Ab 2022 werden alle neu zugelassenen Motorfahrzeuge in der EU gemäss einer neuen Verordnung mit modernen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet sein. Dieser Entscheid ist ein wichtiges Signal für die Unfallprävention. Es ist daher aus Sicht der BFU unerlässlich, dass die Schweiz diese Vorgaben übernimmt. Je mehr Fahrzeuge mit FAS ausgestattet sind, desto grösser ist der Einfluss auf die Strassenverkehrssicherheit. Eine aktuelle Untersuchung der BFU zeigt jedoch, dass gewisse Systeme von den Automobilistinnen und Auto-

mobilisten bewusst ausgeschaltet werden. Nur gut jede zweite Person aktiviert beispielsweise immer den Spurhalteassistenten, der bei Bedarf aktiv ins Lenken eingreift. Jede zehnte Person, deren Fahrzeug über einen solchen Assistenten verfügt, hat diesen noch gar nie eingeschaltet. Der Notbremsassistent ist laut Umfrage bei 80 Prozent der Autofahrer immer aktiv. In zwei von drei Fahrzeugen sind ausserdem die intelligente Verkehrszeichenerkennung mit aktivem Bremseingriff sowie der Fernlichtassistent immer eingeschaltet. Grundsätzlich schalten Männer die Fahrerassistenzsysteme häufiger aus als Frauen. Laut Nadia Ingenhoff, FAS-Expertin bei der BFU, könnte ein Grund fürs Ausschalten der Systeme sein, dass sich diese fälschlicherweise während der Fahrt aktiviert haben. «Während die ersten Fahrerassistenzsysteme nicht immer funktioniert haben, sind die aktuellen Systeme auf dem Markt aufgrund grosser technischer Fortschritte aber sehr zuverlässig. Sie sind deshalb ein echter Gewinn für die Sicherheit auf der Strasse», betont Ingenhoff. (pd.)

St.Moritz 1° 4°

Sion 8° 14°

Genève 6° 14°

Spaghetti Pomodoro mit Thon Zutaten für 4 Personen

Chur 7° 10°

Bellinzona 7° 19°

Kontaktdaten: Judith Griner, In Bruggen 10, 8907 Wettswil, Tel. 044 700 04 78.

DIGITALISIERUNG IN WORTEN

VOLG-REZEPT

Heute

kurz, was mit dem Thek geschieht. Die Mutter war berührt und bat mich, alles ihrem Kind doch auch noch persönlich mitzuteilen, was ich gerne tat. Als das Mami dann den Thek vorbeibrachte, sagte sie mir, dass ihre Tochter sich vom Thek verabschiedet habe.» So gab es verschiedene, zum Teil beeindruckende Erlebnisse. Viele freuen sich, dass ihr gebrauchter Thek nochmals weiter gute Dienste leisten kann. Auch 2020 wird die Sammelaktion weitergeführt und Judith Griner freut sich über jeden Schulsack den sie entgegennehmen darf, um ihn zu füllen und an die Verteilzentrale in Winterthur weiterzuleiten. Von dort wird die wertvolle Fracht mit Lastzügen nach Osteuropa transportiert und den bedürftigen Kindern geschenkt. Für diese Kinder ist das ein überwältigendes Geschenk und eine grosse Freude am Schulstart im nächsten September nun auch teilnehmen zu können. (pd.)

1 Glas Tomaten in Öl 600 g Spaghetti 1 Bund Peterli, glattblättrig 100 g schwarze Oliven, entsteint 1 Dose Thon, grob zerzupft 4 EL Aceto balsamico bianco Salz, Pfeffer aus der Mühle

und Peterli grob schneiden. Spaghetti abschütten. Etwas aufgefangenes Olivenöl mit Spaghetti und den restlichen Zutaten mischen und servieren. Zubereitung: ca. 20 Min. Weitere Rezepte auf www.volg.ch/rezepte.

Hacker Hacker sind Menschen, die bewusst Sicherheitsbarrieren digitaler Systeme umgehen oder knacken, um sich unbefugt Zugriff zu Informationen oder Daten zu beschaffen. Oft verfolgen Hacker damit kriminelle Absichten. Wer sich beispielsweise Zugriff zu Datenbanken mit Zugangsdaten von Konten für Onlinebanking verschafft, kann Transaktionen abwickeln und damit grosse Summen Geld stehlen. Banken überarbeiten die Codes ihrer Onlineangebote deshalb kontinuierlich und bauen Fallen ein, die es ermöglichen, Hackerangriffe zu bemerken und zurückzuverfolgen. Da das Internet jedoch weltweit zugänglich ist, arbeiten Hacker oft bewusst von Ländern aus, in denen die Polizei nur beschränkte Ressourcen in die Verfolgung von Onlineverbrechen stecken und auf dem weltweiten Korruptions-Index weit oben stehen. Auch die Websites und Social-Media-Profile von Säuliämtler Firmen werden immer wieder Ziel von Hackerangriffen. Die Websites und Social-Media-Profile werden in solchen Fällen oft genutzt, um schadhafte Inhalte zu verbreiten und Passwörter anderer Nutzer auszulesen. So kann es, nachdem ein Profil gehackt wurde, zu einem Schneeballeffekt kommen, wenn andere Nutzende die schadhaften Inhalte herunterladen. Lange, komplexe Passwörter sind für sichere Onlinenutzung deshalb Pflicht. Zudem empfiehlt es sich, für verschiedene Dienste unterschiedliche Passwörter zu verwenden. Wer beispielsweise für Facebook und Onlinebanking dasselbe Passwort verwendet, geht bei einem erfolgreichen Hackerangriff ein grosses Risiko ein. Speziell sicher sind deshalb sogenannte Passwort-Manager. Sie generieren für jeden Onlinezugang ein sicheres Passwort. Die Nutzenden müssen sich deshalb nur noch das Passwort für den Passwort-Manager merken. (sals) In der Serie «Digitalisierung in Worten» erläutert der

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LEBENSWEISHEIT «Der Menschenverstand ist alles andere als gesund.» Thomas Meyer

«Anzeiger» primär aus dem Englischen stammende

Zubereitung Tomaten abtropfen lassen und Öl auffangen. Viel Wasser aufkochen, salzen und die Spaghetti darin al dente kochen. Inzwischen Oliven in Scheiben, Tomaten in feine Streifen

Begriffe, die sich im 21. Jahrhundert auch im deutschen Sprachgebrauch durchgesetzt haben.

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