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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 24 678 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 18 I 169. Jahrgang I Freitag, 4. März 2016
Postkarten-Zeitalter
Schweizweit einmalig
Ausstellung im Ortsmuseum Zwillikon des Fotografen und Lithografen Steinmann. > Seite 5
Obfelden: Eigentumswohnungen verbunden mit gemeinsamen Begegnungsräumen. > Seite 9
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Flüchtlingen helfen Zweiter Happy Helping Day am Samstag, 12. März, in Bonstetten. > Seite 11
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«Beseelt, poetisch» Ausstellung in Bonstetten: Nadja-D. Hlavka und Etiyé Dimma Poulsen zeigen Werke. > Seite 12
Asylwesen: Sozialdienst hat Kontingenterhöhung gestemmt Zurzeit keine weitere Erhöhung der Asyl-Aufnahmequote Durch die vom Kanton verfügte Hauruck-Massnahme zur umgehenden Aufnahme von zusätzlichen Asylbewerbern hatte der Bezirk innert Wochen für 80 Personen Wohnraum zu finden. Der Sozialdienst Bezirk Affoltern und die Gemeinden haben dies gestemmt. ................................................... von urs e. kneubühl Anfang November letzten Jahres informierte die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich darüber, dass die Gemeinden ab 1. Januar 2016 0,2 Prozent mehr Asylsuchende aufnehmen müssen. Waren es bis Ende 2015 noch 0,5 Prozent der Einwohnerzahl, gilt seit Anfang Jahr die neue Zuweisungsquote von 0,7 Prozent. Für die Vorbereitungen zur Erfüllung dieser Kontingentserhöhung um vierzig Prozent (!)
blieben den Gemeinden gerade mal sechzig Tage Zeit – die Festtage inbegriffen. Eine Mammutaufgabe für den Sozialdienst Bezirk Affoltern und die Bezirksgemeinden, welche jedoch nun gemeistert werden konnte.
Grosses Engagement der Ämtler Gemeinden Ivo Lötscher, Geschäftsleiter Sozialdienst, und die Bereichsleiterin Asyl, Michelle Högger, dürfen entsprechend ein gutes Fazit ziehen: «Für alle 80 Asylsuchenden, die uns zusätzlich zugewiesen wurden, konnten wir Wohnraum finden – dank dem grossen Engagement der Gemeinden.» Einfach nämlich, konstatiert Ivo Lötscher, sei die Aufgabe nicht: «In verschiedenen Gemeinden ist es mittlerweile sehr schwierig, zusätzlichen Wohnraum zu finden. Die Bemühungen und Anstrengungen, welche von den Gemeindebehörden unternommen werden, sind
daher bemerkens- wie verdankenswert.» Ein besonderes Dankeschön verdiene die Gemeinde Bonstetten, welche unkompliziert, pragmatisch und unverzüglich die Militärunterkunft im Gemeindehaus zum vorübergehenden Aufenthaltsort für Asylsuchende zur Verfügung gestellt und eingerichtet hat.
Zurzeit keine Erhöhung, aber zukünftig durchaus möglich Gegenwärtig sind in der Militärunterkunft Bonstetten noch rund 50 Asylbewerber untergebracht, die darauf warten, dass der für sie gefundene Wohnraum in den Ämtler Gemeinden frei und bezugsbereit wird. Der Liegenschaftsverantwortliche des Sozialdienstes Bezirk Affoltern, Marco Sailer, und seine Helfer sind mit Hochdruck daran, die Wohnräume, sobald diese frei werden, einzurichten. So können die Menschen in nächster Zeit
sukzessive in ihre Wohnungen umziehen. Dieser Tage hat die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mitgeteilt, dass «derzeit keine Erhöhung der Asyl-Aufnahmequote für die Gemeinden» vorgesehen ist. Gleichzeitig merkt sie aber auch an, dass «angesichts des derzeitigen Diskussionsstandes in der europäischen Flüchtlingspolitik und der von Seiten des Bundes zur Verfügung gestellten Informationen die Einschätzung über die weitere Entwicklung der Lage äusserst schwierig und mit grossen Unsicherheiten behaftet ist». Eine weitere Erhöhung der Aufnahmequote im Verlauf des Jahres 2016 könne aber durchaus nötig werden, stellt der Kanton fest. Man begrüsse es deshalb, wenn in Gemeinden Vorkehrungen getroffen werden, um einer – auch kurzfristigen – Erhöhung der Quote nachkommen zu können. Eine erneute Lagebeurteilung wird die Sicherheitsdirektion im April vornehmen.
Eine Regionalbank feiert
Tankstellenräuber verhaftet
200 Jahre Clientis Sparcassa 1816
Kommunalpolizei Affoltern aktiv
Ein Vulkanausbruch im Jahr 1815 und seine verheerenden klimatischen Veränderungen und Hungersnöte boten dem Wädenswiler Pfarrer Philipp Bruch ein Jahr später Anlass zur Gründung einer Regionalbank. Es war die Geburtsstunde der Clientis Sparcassa 1816, die heute am linken Zürichseeufer und im Säuliamt verankert ist. Sie begeht ihr 200-Jahre-Jubiläum in diesem Jahr mit diversen Veranstaltungen. Grund zum Feiern hat die «Boni werden bei uns nicht ausbezahlt»: Marcel Melliger, Regionalbank alle- Vorsitzender der Bankleitung. (Bild zvg.) mal: Sie hat guten Zulauf und – wie andere Kleinbanken geschäft, und zudem hat sie sich mit auch – von der Finanzkrise und den Investitionen im Immobilienbereich taumelnden Grossbanken profitieren ein ertragssicheres Standbein geschafkönnen. «Sicherheit kommt bei uns fen. Für Melliger fusst der Erfolg im vor einem schnellen Wachstum. Weiteren auf Kundennähe, auf den Und Boni werden bei uns keine langjährigen Mitarbeitenden und auf ausbezahlt», sagt Marcel Melliger, Vor- einfachen und verständlichen Produksitzender der Bankleitung, im Inter- ten. (-ter.) view mit dem «Anzeiger». Zum Kern ................................................... der Sparcassa gehört das Hypothekar- > Interview auf Seite 7
Zwei unbekannte Männer haben am Dienstagabend ein Verkaufsgeschäft in Birmensdorf überfallen und Bargeld in der Höhe von knapp 3000 Franken erbeutet. Zwei Verdächtige wurden durchdie Kommunalpolizei Affoltern festgenommen. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 22.30 Uhr betrat ein Mann einen Laden und bedrohte die beiden anwesenden Verkäuferinnen mit einer Faustfeuerwaffe, während ein zweiter Unbekannter vor dem Shop wartete. Unter Vorhalten der Waffe forderte der Räuber Bargeld aus den beiden Registrierkassen. Die Angestellten händigten ihm daraufhin das geforderte Geld aus. Danach floh der Täter mit seinem Komplizen und einer Beute im Gesamtbetrag von knapp 3000 Franken. Sie flüchteten zu Fuss Richtung Industriestrasse. Kurz darauf ging der
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Generationenwechsel Tabea Maier und Alain Schwald aus Wettswil im Kantonalvorstand der Jungfreisinnigen. > Seite 13
Areal der Stadt Zürich für Alterswohnsiedlung in Wettswil? Die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich ist bereit, ein Grundstück an der Poststrasse in Wettswil einem gemeinnützigen Bauträger im Baurecht abzugeben. Dies würde die Möglichkeit schaffen, auf dem Areal eine Alterswohnsiedlung zu realisieren. Sie entspricht einem dringenden Bedürfnis. Pläne zur Schaffung von Alterswohnraum scheiterten am ursprünglich vorgesehenen Standort «Bruggen» aus verschiedenen Gründen.
................................................... > Bericht auf Seite 3
WB-Trainer Dosch bleibt Der FC Wettswil-Bonstetten und sein Trainer Martin Dosch sind sich noch vor dem morgigen Rückrundenstart einig, die Zusammenarbeit fortzuführen. Die kommende Saison 2016/2017 wird für den 46-Jährigen die bereits zehnte bei den Ämtlern sein. Dosch führte WB von der 2. Liga regio bis an die Spitze der 1. Liga. (kakö)
................................................... > Bericht auf Seite 25 anzeigen
Notruf bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein. Sofort wurde eine Nahbereichsfahndung mit mehreren Polizeipatrouillen eingeleitet. Im Zuge dieser Fahndung konnten durch zwei Polizisten der Kommunalpolizei Affoltern am Albis zwei verdächtige Personen aufgespürt werden. Nach kurzem Widerstand der beiden wurden diese festgenommen. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass es sich um die zwei Täter handelte, welche kurz zuvor den Shop überfallen hatten. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 26-jährigen Haupttäter sowie einen 25-jährigen Mittäter aus Bosnien und Herzegowina, beide mit Schweizer Aufenthaltsbewilligungen. Ob die Delinquenten für weitere gleich gelagerte Raubüberfälle in der Region infrage kommen, wird durch die Kantonspolizei Zürich sowie die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis untersucht. (pd.)
Jetzt beginnt der Schulhausbau Im Mai 2015 sagten die Stimmberechtigten Ja. Jetzt erfolgt in Wettswil der Neubau eines Schulhauses – mit Hort, Kindergarten, Bibliothek und Mehrzwecksaal. Ab 7. März wird die Baustelle eingerichtet, am 14. März beginnen die Aushubarbeiten.
Mit Sicherheitsmassnahmen sollen während der Bauzeit Unfälle vermieden werden. Ein Zaun beispielsweise soll verhindern, dass sich Schüler in Gefahrenzonen begeben. ................................................... > Bericht auf Seite 11
500 09 9 771661 391004
Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
Einstellung der konkursamtlichen Nachlassliquidation Über den Nachlass von Samuel Grünig, geb. 2. November 1982, von Wallisellen ZH und Burgistein BE, gest. 28. März 2015, wohnhaft gewesen in 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 7. Mai 2015 die konkursamtliche Liquidation angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 23. Februar 2016 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 14. März 2016 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 3500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 4. März 2016 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Papierund Kartonsammlung Am
Der Gemeinderat Affoltern am Albis hat mit Beschluss vom 23. Februar 2016 folgende Reglemente genehmigt und rückwirkend per 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt: – Unterstützungsrichtlinien Sozialhilfe – Kompetenzordnung Sozialhilfe Die Beschlüsse liegen während der Rekursfrist bei der Präsidialabteilung, 3. Stock, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Gegen die Beschlüsse des Gemeinderates kann innert 30 Tagen, vom Tag der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit als möglich, beizulegen. Einem allfälligen Rekurs wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Affoltern am Albis, 4. März 2016 Gemeinderat Affoltern am Albis
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 7. März 2016, aufgrund der «Chilbi» und des traditionellen Frühjahrsmarktes geschlossen. Bei Todesfällen steht Ihnen das Bestattungsamt von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Telefon 079 527 10 11 telefonisch zur Verfügung. Bei Arresten oder Retentionen ist unser Betreibungsbeamte, von 13.00 bis 14.00 Uhr unter Telefon 079 736 15 12 für Sie erreichbar. Ab Dienstag, 8. März 2016, sind wir gerne wieder für Sie da. Ihre Gemeindeverwaltung
Samstag, 12. März 2016, findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 8 Uhr morgens am Strassenrand bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling. Sammelverein: LV Albis
Einbürgerungen Mit Beschluss vom 23. Februar 2016 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen:
Kontaktstelle bei nicht abgeholtem Papier oder Karton: 079 819 22 63 (ab 12 Uhr)
– Dimitrijevic Vesna, 1992, serbische Staatsangehörige – Jeyaseelan Jethusa, 2003, sri lankesische Staatsangehörige
Affoltern am Albis, 4. März 2016
Affoltern am Albis, 4. März 2016
Tiefbauabteilung Affoltern am Albis
Gemeinderat Affoltern am Albis
Politische Gemeinde Affoltern am Albis Ersatzwahl eines Mitglieds der Rechnungsprüfungskommission Affoltern am Albis für den Rest der Amtsdauer 2014 bis 2018 Wahlvorschläge und Nachfrist Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 19. Januar 2016 ist für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Rechnungsprüfungskommission Affoltern am Albis innert der festgesetzten Frist ein Wahlvorschlag eingereicht worden: Fenner Eveline, 1966, Finanzverwalterin, Im Weinberg 22, 8910 Affoltern am Albis In Anwendung von § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine Nachfrist von 7 Tagen angesetzt. In dieser Zeit können Wahlvorschläge geändert, zurückgezogen oder neu eingereicht werden. Die neu eingereichten Wahlvorschläge müssen von mindestens 15 Stimmberechtigten unterzeichnet sein und dem Gemeinderat Affoltern am Albis, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, bis spätestens am 11. März 2016 eingereicht werden. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Wahlvorschlägen geben Namen, Vornamen, Geburtsdatum sowie Adresse an und fügen ihre Unterschrift hinzu. Die Unterschrift kann nicht zurückgezogen werden. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Auf dem Wahlvorschlag ist für die vorgeschlagene Person Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort und Parteizugehörigkeit anzugeben. Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, oder auf der Homepage der Gemeinde Affoltern am Albis erhältlich. Sind nach Ablauf der 7-Tage-Frist die in § 54 GPR genannten Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt, erklärt die Wahlvorsteherschaft die vorgeschlagene Person als gewählt. Andernfalls wird eine Urnenwahl angeordnet. Die allenfalls durchzuführende Urnenwahl findet am Sonntag, 5. Juni 2016, statt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Affoltern am Albis, 4. März 2016 Gemeinderat Affoltern am Albis
Primarschulgemeinde Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Obfelden werden zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen auf Dienstag, 5. April 2016, 20.00 Uhr, im Singsaal der Schulanlage Chilenfeld. Die Stimmberechtigung richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Rechte vom 1. September 2003. Anträge: A. Primarschulgemeinde 1. Genehmigung eines Baukredits über Fr. 430 000.– für den Umbau des Schulhauses D für die Nutzung der Primarschule, den Umbau des ehemaligen Lehrerzimmers E in einen Werkraum und Anpassungsarbeiten im Schulhaus A. Als Ergänzung zu den Anträgen liegen die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der Primarschulverwaltung zur Einsicht auf. Auf Wunsch wird der Antrag in Papierform den Stimmberechtigten zugestellt. Der Antrag kann auch auf der Homepage der Primarschule Obfelden (www.primarobfelden.ch) eingesehen werden. 8912 Obfelden, 29. Januar 2016 Primarschulpflege Obfelden Primarschulgemeinde Werni Kurt Präsident
Franziska Pedrini Schulverwaltungsleitung
Schiessvereine
FeldschützenGesellschaft Zwillikon Freiwillige Übung mit SV Affoltern Samstag, den 5. März von 09.00 bis 11.30 Uhr Der Vorstand
Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Der Bezirksrat Affoltern hat Christian Borer aufgrund seines Gesuches und unter Verdankung der geleisteten Dienste als Mitglied des Gemeinderates Maschwanden entlassen. Es ist eine Nachfolgerin, bzw. ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2014 bis 2018 zu wählen. Die Durchführung dieser Ersatzwahl erfolgt nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung, Art. 6 sowie des Gesetzes über die politischen Rechte, § 48 ff. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person mit politischem Wohnsitz in der Gemeinde Maschwanden. Wahlvorschläge sind bis Mittwoch, 13. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden, einzureichen. Die Wahlvorschläge müssen mindestens von 15 stimmberechtigten Personen der Gemeinde Maschwanden unterzeichnet sein, welche dabei Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse hinzufügen müssen. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Auf den Wahlvorschlägen sind für die vorgeschlagene Person Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort anzugeben. Entsprechende Formulare können auf der Homepage unter Aktuelles heruntergeladen oder bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert, zurückgezogen oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Geht für das zu besetzende Gemeinderatsamt nur ein Wahlvorschlag ein, erklärt der Gemeinderat die vorgeschlagene Person als in stiller Wahl gewählt gem. § 54 GPR. Andernfalls erfolgt die Wahl an der Urne. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern, erhoben werden. Rekurse müssen einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Maschwanden, 4. März 2016 Gemeinderat Maschwanden
Bezirk Affoltern
Freitag, 4. März 2016
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wir gratulieren Zum 90. Geburtstag Heute Freitag, 4. März, feiert Elisabeth Sidler-Humbel in Hausen am Albis ihren 90.Geburtstag. Herzlich gratulieren dir deine Kinder, Enkel und Urenkel. Wir wünschen dir einen schönen Festtag und alles Gute im neuen Lebensjahr.
Wohnen im Alter – Lösung im Dorfkern in Aussicht Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil am Albis
Zum 90. Geburtstag In Affoltern dürfen wir morgen Samstag, 5. März, Dieter Wachter zum 90. Geburtstag gratulieren. Der Jubilar war von 1958 bis 1991 reformierter Pfarrer in Obfelden. Er erfreut sich guter Gesundheit. Zum Ehrentag gratulieren wir herzlich, wünschen ihm im Kreise der Familie ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute.
Zum 85. Geburtstag Lena Stehli-Humbel, Affoltern, darf am kommenden Montag, 7. März, den 85. Geburtstag feiern. Herzliche Gratulation zum Ehrentag. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute.
Zum 80. Geburtstag Im Haus zum Seewadel in Affoltern feiert René Schuler heute Freitag den 80. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen frohen Festtag. Heute, Freitag, 4. März, feiert August Steffen in Stallikon seinen 80. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilaren ein schönes Geburtstagsfest und alles Gute für die Zukunft. Am Samstag, 5. März, feiert Djuor Krunic in Stallikon seinen 80. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen ein schönes Geburtstagsfest. Noch weitere Glückwünsche gehen nach Affoltern. Peter Fred Zaruski feiert am kommenden Montag ebenfalls den 80. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilaren zum «Runden» alles Gute.
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Chefredaktor: Werner Schneiter Redaktion: Thomas Stöckli Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 24 280 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/ Christine von Burg Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch
Gemeindeschreiber Reinhold Schneebeli vor dem im Kernzonengebiet liegenden, knapp 7000 m² grossen und baureifen Grundstück der Stadt Zürich an der Poststrasse. Es steht für den Bau von Alterswohnungen in Wettswil im Vordergrund. (Bild Werner Schneiter)
Für die seit einiger Zeit geplante, einem immer dringenderen Bedürfnis entsprechende Wettswiler Alterswohnsiedlung steht ein Grundstück in der Kernzone in Aussicht. Mit der Eigentümerin, der Stadt Zürich, werden Verhandlungen geführt. Als (idealer) Standort für den benötigten Alterswohnraum war ursprünglich – basierend auf einer Machbarkeitsstudie «Alterswohnsiedlung Schachenbach» (2011) – das nicht eingezonte Grundstück «Bruggen» an der Gemeindegrenze zu Bonstetten vorgesehen. Das angestrengte Verfahren zur erforderlichen Einzonung des (dreiseitig von Bauzone umgebenen) Grundstückes wurde zunächst durch die vom Zürcher Stimmvolk am 17. Juni 2012 angenommene Kulturlandinitiative blockiert. Dem Alterswohnungs-Standort «Bruggen» wurde dann durch den überarbeiteten, vom Kantonsrat im März 2014 festgesetzten kantonalen Richtplan definitiv ein dicker Strich durch die Rechnung gemacht. Im Vorprüfungsbericht vom 2. April 2015 zur gemeinderätlichen Einzonungsvorlage beurteilte zwar das kantonale Amt für Raumentwicklung (ARE) die Idee einer Einzonung des – im kantonalen Richtplan nach wie vor dem Siedlungsgebiet zugeteilten – Grundstückes aufgrund dessen Lage und der geplanten Nutzung grundsätzlich als positiv. Indessen knüpfte das ARE die Genehmigungsfähigkeit einer Einzonung an die (schwerwiegende) Bedingung, dass eine flächengleiche und gleichwertige Auszonung zu erfolgen hat.
Eine Umsetzung dieser Kompensations-Bedingung (Auszonung von 16 000 m² Bauland!) ist aus verschiedenen, vorab ökonomischen Gründen völlig unrealistisch. Die in der Folge vom Gemeinderat vorgenommene Evaluierung eines geeigneten Alternativ-Standortes für eine bedarfsgerechte Alterswohnsiedlung führte zum Ergebnis, dass dafür ein im Kernzonengebiet liegendes, knapp 7000 m² grosses und baureifes Grundstück der Stadt Zürich im Vordergrund steht. Der Gemeinderat hat im letzten Sommer mit der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich Kontakt und entsprechende Verhandlungen aufgenommen. Die Stadt Zürich hat nun Mitte Januar die Bereitschaft erklärt, das Grundstück an der Poststrasse
Im Weiteren ... ... bewilligte der Gemeinderat folgende Kredite: 15 100 Franken für Riss-Sanierungen an verschiedenen Strassen; 19 500 Franken für die Erneuerung und Ergänzung der Strassenbeleuchtung Am Rain; 5300 Franken für eine Beleuchtungsergänzung an der Bäumlis ächerstrasse (Nord); 9200 Franken für die Beschaffung eines Sonnensegels für den Spielplatz «Rehweid»; 28 000 Franken für die Ausarbeitung der vom Kanton verlangten «Massnahmenplanung Naturgefahren»; 14 100 Franken für die Sanierung eines Flurweg-Teilstückes im Gebiet Grabmatten (entlang Fridgrabenkanal).
einem geeigneten gemeinnützigen Bauträger im Baurecht abzugeben. Im Sinne des von der Landeigentümerin skizzierten weiteren Vorgehens wird in einem nächsten Schritt durch die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich eine Ausschreibung für eine Baurechtsabgabe durchgeführt, wobei die Formulierung der Rahmenbedingungen und die Wahl des Bauträgers unter Einbezug der Gemeinde erfolgen können.
Einbürgerungen Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat folgende Personen in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen: Eva Wolfsgruber geb. Häupl, geb. 1979, österreichische Staatsangehörige; Aymen El Hadj Ahmed, geb. 1982, tunesischer Staatsangehöriger; Simone Scarcia, geb. 1999, italienischer Staatsangehöriger; Andreas Raquet, geb. 1968, deutscher Staatsangehöriger, und Joanne Raquet geb. Andrews, geb. 1978, Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs (zusammen mit deren zwei Kindern).
Wohnraum für Asylsuchende Für die Unterbringung von zusätzlich aufzunehmenden Asylsuchenden konnte das Wohnhaus Heidenchilenstrasse 14 gemietet werden (befristetes Mietverhältnis bis zum Abbruch der Altbaute). Zur Erfüllung der derzeit geltenden Aufnahmequote (33 Personen) ist die Gemeindeverwaltung noch auf der Suche nach Wohnraum für
vier Personen. Um die Betreuung der in Wettswil untergebrachten Asylsuchenden kümmern sich Fachpersonen des (immer stärker belasteten) Asylbereiches des Sozialdienstes Bezirk Affoltern. Zur Entlastung dieser Sozialdienst-Abteilung werden freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht, welche bereit sind, Flüchtlingsfamilien regelmässig zu besuchen und sie bei der Bewältigung von alltäglichen Lebensverrichtungen (wie zum Beispiel beim Einkaufen und bei Arztbesuchen) zu begleiten; sie werden dabei von den Fachleuten des Sozialdienstes Bezirk Affoltern unterstützt. Interessierte Personen wollen sich bitte bei Bernadette Eichenberger, Sozialdienst Bezirk Affoltern (Telefon 044 762 45 82, beichenberger@sdaffoltern.ch) melden.
Werkbetrieb Beim Gemeinde-Werkbetrieb sind derzeit (in Teilzeitpensen) zwei Personen im Rahmen eines Beschäftigungsprogrammes der Sozialhilfe tätig.
Baubewilligungen Es wurden folgende baurechtliche Bewilligungen erteilt: Primarschulgemeinde Wettswil für Erweiterung Schulanlage Mettlen (Neubau mit 6 Klassenzimmern inkl. Nebenräumen, Kindergarten, Hort, Bibliothek und Mehrzwecksaal); Marc Schneider für Anbau an bestehendes Wohnhaus Röschenächerstrasse 12; Peter Steiner für Schallschutzwand beim Wohnhaus Hofächerstrasse 11a. (rs.) anzeige
Kran-Laufkatze fiel zu Boden Fahrlässig haben Unbekannte am vergangenen Sonntag gehandelt: Sie haben auf einer Baustelle in Stallikon einen Kran erklommen und offenbar an Bedienungsgeräten hantiert. Als der Kranführer am folgenden Morgen starten wollte, fiel die Laufkatze zu Boden. Den Sachschaden beziffert die Kantonspolizei auf 5000 Franken. In Aeugst gelang es Einbrechern zwischen dem 24. und 26. Februar nicht, in ein Einfamilienhaus einzudringen. Die Balkontüre liess sich
nicht öffnen, wurde aber beschädigt: 500 Franken Schaden. Bargeld in der Höhe von 600 Franken und Ausweise kamen in einer Sammelgarage abhanden. Unbekannte zertrümmerten in einer Sammelgarage in Affoltern die Scheibe eines Autos. Sachschaden: mehrere hundert Franken. In Stallikon gelang es hingegen nicht, vom 25. auf den 26. Februar in eine Tiefgarage einzubrechen. Die Personentüre liess sich nicht öffnen.
Uhren und Schmuck gestohlen Reiche Beute machten Einbrecher am vergangenen Sonntag zwischen 18.30 und 19.15 Uhr in der obersten Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Bonstetten. Sie verschafften sich durch die offenbar nicht verschlossene Wohnungstüre Zutritt, entwendeten unter anderem Uhren, Schmuck im Wert von rund 2500 Franken. (-ter.)
Todesfälle Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Affoltern am Albis Am 27. Februar 2016 ist in Zürich ZH gestorben:
Caterina Dalla Santa-da Rugna geb. 11. September 1925, von Affoltern am Albis ZH und Tarasp GR, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Obere Seewadelstrasse 12. Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt.
Gesuchsteller: Monn Tatyana, Hölibachstrasse 42, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: 3 Sichtschutzwände, bereits erstellt auf Kat.Nr. 2732 an der Hölibachstrasse 42, Zone W2E
Stallikon Bauherrschaft: Rolf Baur, Sennhüttenstrasse 2, 8907 Wettswil am Albis Bauvorhaben: Vergrösserung bestehende Mistplatte, Chli Riet 1, Kat.-Nr. 1589, Zone Landwirtschaftszone
Stallikon Bauherrschaft: Hans J. Keller, Rainstrasse 65, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Nutzungsänderung Werkstatt, Gamlikon 8/10, Kat.-Nr. 2286, Zone Kernzone Weiler
Daniel Eduard Schwab-Schwab 9. Juni 1927 – 1. März 2016
8934 Knonau, 1. März 2016 Grundstrasse 1
Josef Gottfried Steiner
Die Trauerfamilien Dorothea und Jürg Gehrig-Schwab Esther und Ralph Pagotto-Schwab Ernst Schwab, Franziska Geiser Ruth und Othmar Stock-Schwab Peter und Käthi Schwab-Fehlmann Enkel und Urenkel
geb. 27. Dezember 1938, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis
Bonstetten Augsburger, Paul Ludwig geboren 20. September 1929, von Langnau im Emmental BE, verwitwet, wohnhaft gewesen Im Späten 19, Bonstetten. Er starb in Affoltern a. A. am 28. Februar 2016. Andacht: Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Mittwoch, 9. März 2016, 11.00 Uhr.
Die Beisetzung auf dem Friedhof in Knonau mit anschliessender Abdankung in der Kirche findet statt am Montag, 7. März 2016, um 14.00 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne des Heimgegangenen der Mission am Nil, 8934 Knonau, Postkonto 80-22156-1, oder der Schweiz. Glaubensmission, 8932 Mettmenstetten, Postkonto 80-44045-2, oder des Vereins ELIM International, 61-888628-9. Traueradresse: Dorothea und Jürg Gehrig, Uttenbergstrasse 6, 8934 Knonau
Bestattungsamt Bonstetten
Knonau Schwab, Daniel Eduard Gals BE, geboren am 9. Juni 1927, wohnhaft gewesen in Knonau, Grundstrasse 1, gestorben am 1. März 2016 in Knonau. Die Erdbestattung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Montag, 7. März 2016, um 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche in Knonau statt.
AP 50.50 11 A1 230 V, Niro für Schmutzwasser. Leistung bei H(m) 5,0 m³ 22. 1x für 10 Min. im Einsatz. Abholpreis Fr. 500.–.
Schrankküche Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, heute unseren lieben Vati, Grossvati, Urgrossvati
Am 22. Februar 2016 ist in Brasilien gestorben:
In Bonstetten wird beerdigt:
Obfelden
1. Tim. 6,12
Affoltern am Albis
Bauherrschaft: Jovica Koturanovic, Weidstrasse 29, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung auf der Westseite des bestehenden Reiheneinfamilienhauses, Vers.-Nr. 1512, Kat.-Nr. 3481, Weidstrasse 29 (Wohnzone W2b)
Bauherrschaft: Urs und Simone Huber, Rebacker 11, 8905 Arni Vertreter: Tanner Odermatt Architekten AG, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis Bauprojekt: Neubau Schall-/Sichtschutzwand entlang Albisstrasse/Böniweg, Kat.-Nr. 4288, Böniweg 11 (Wohnzone W2a)
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen.
nach einem reich erfüllten Leben zu sich in die ewige Heimat zu holen. Er war uns in allen Lebenslagen immer ein fürsorglicher und liebevoller Vater. Er fehlt uns.
Bestattungsamt Affoltern am Albis
Mettmenstetten
Mettmenstetten
Grundfoss-Tauchpumpe
Marco, wir vermissen Dich. Deine Freunde vom FAM «Freunde alter Motorräder»
Stamm Zürich
Bestattungsamt Knonau
Obfelden Am 18. Februar 2016 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Müller-Lyko, Ingrid Ursula geb. 23. November 1943, von Murgenthal AG, wohnhaft gewesen in Obfelden, Reussmatt 4; Ehefrau des MüllerLyko Anton. Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreise statt. Die Friedhofvorsteherin
EIN HERZLICHES DANKESCHÖN Es ist sehr schmerzhaft, einen wertvollen Menschen zu verlieren. Doch die überwältigende Anteilnahme, die uns nach dem Hinschied unseres geliebten
Marcel Huber entgegengebracht wurde, hat uns tief berührt und gibt uns in dieser traurigen Zeit unendlich viel Trost und Kraft. Wir sind dankbar für all die tröstenden Worte, die stillen Umarmungen und das Mitgefühl, das wir auf so liebevolle Weise erfahren durften. Es ist schön zu wissen, dass Marcel von so vielen Menschen geliebt und geschätzt wurde. Besonders danken möchten wir: – Pfarrer Thomas Maurer für die einfühlsame Gestaltung des Trauergottesdienstes und die letzten Worte am Grab. – Frau Marianne Rutscho für die wunderbare Musik während des Trauergottesdienstes. – dem Skiclub Wipkingen für die einfühlsamen Worte. – dem Sportclub Zwillikon für die tröstenden Abschiedsworte. – dem Rettungsdienst Flumserberg. – für die schönen Blumen sowie die Spenden für späteren Grabschmuck und die Kollekte für das Kinderspital Affoltern am Albis. – allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit. Knonau, im März 2016
Die Trauerfamilie
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Bezirk Affoltern
Freitag, 4. März 2016
Zu einer Zeit, als jeder noch so kurze Ausflug per Postkarte mitgeteilt wurde Sonderausstellung im Ortsmuseum Affoltern am Albis in Zwillikon Das Ortsmuseums zeigt in einer Sonderausstellung zum Kunstmaler, Fotografen und Lithografen Conrad Steinmann, geboren 1866 in Neftenbach, gestorben 1933 in Affoltern, eine Auswahl aus dessen Werk. Einen Schwerpunkt bildet die umfassende Sammlung der Kunstpostkarten aus dem Besitz des Museums. ................................................... von ursula grob Conrad Steinmann lebte von 1899 bis zu seinem Tode 1933 in Affoltern am Albis. Er war ein angesehner und geachteter Bewohner von Affoltern. In vielen Häusern der Gemeinde sind heute noch Bilder des Malers anzutreffen. Weniger bekannt sind seine erstklassigen Kunstpostkarten, die er für den Litho Verlag Heinrich Schlumpf in Winterthur entwarf. Nach seiner Rückkehr aus Paris 1890 musste er feststellen, dass es damals wie heute schwierig ist, als Künstler zu existieren. Bei einem Freund erlernte er deshalb den Beruf des Fotografen. Zu gleicher Zeit vor der Jahrhundertwende war die Zeit des mobilen und touristischen Aufbruchs. Postkarten stellten dank des aufkommenden Massentourismus, der die Schönheit der besuchten Orte aufzeigen sollte,
persönlich 34 Jahre in Affoltern gelebt Conrad Steinmann wurde als jüngster von drei Söhnen des Sekundarlehrers Conrad Steinmann und der Anna geb. Wieland am 11. Februar 1866 geboren. Der Familie gehörte ein kleiner Bauernhof der vor allem von seiner Mutter bewirtschaftet wurde. Der frühe Tod seines strengen Vaters erlaubte ihm, nun seinen Beruf frei zu wählen und ein Kunststudium in Winterthur und Paris zu absolvieren. Nach seiner Rückkehr nach Neftenbach 1890 lernte er Fotograf, arbeitete als solcher und gestaltete neben der Malerei Lithografien für die Kunstpostkarten. 1897 heiratete er Maria Mathilde Schmid. 1899 kaufte er in Affoltern am Albis ein Haus, in dem er mit seinen vier Kindern und seiner Frau bis zu seinem Tod 1933 lebte und arbeitete.
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zur sache Geschichte der Postkarte als Kommunikationsmittel Die Postkarte wurde zu einem wesentlichen Kommunikationsmittel. Jeder kleinste Ausflug wurde per Postkarte mitgeteilt. Der neu entdeckte Massentourismus gegen Ende des 19. Jahrhunderts brauchte ein Werbemedium, das die Schönheit der besuchten Orte aufzeigen sollte. Mehrere Faktoren verhalfen der Postkarte zu ihrer Bedeutung. Dank der rasanten Entwicklung der drucktechnischen Möglichkeiten, von der manuellen zur leistungsfähigen maschinellen Massenproduktion, ermöglichte dies der ausufernden Nachfrage ein preiswertes und für jedermann erschwingliches Angebot bereitzustellen. Zum andern waren die Drucktechniken vom Kunsthandwerklichen geprägt. Das Drucken war noch eine Kunst und ihm haftete etwas Luxuriöses an. Bereits zu jener Zeit wurden die Ansichtskarten aus Kostengründen im Ausland, d.h. in Frankfurt am Main und Leipzig gedruckt; notabene druckten diese Firmen für die meisten Länder in Europa. Zustellung innert vier Stunden
Ansichtskarte von Affoltern am Albis aus dem Atelier C. Steinmann. (Bilder zvg.) einen florierenden Wirtschaftszweig dar. Dies war für Conrad Steinmann die Chance, für den Postkartenund Lithoverlag Heinrich Schlumpf in Winterthur Kunstpostkarten zu entwerfen. Der Künstler hatte nachgewiesenermassen bereits 1892 die ersten Adresse: Fräulein Anna Gigax Schauspielerin Lithografien zu & 1. Liebhaberin im Spoer’schen Theater Zürich III. Wien für diesen Verlag gestaltet. Ab 1897 bis 1902 erar- terische Qualität der Karten machten beitete er über 200 Entwürfe für die Conrad Steinmann zu einem der Serie «Schweizer Künstlerkarten». Sie bekanntesten Kunstkartenlithografen wurden nach Regionen geordnet, nach seiner Zeit. Die älteste Karte der den heute immer noch beliebten Sammlung trägt den postalischen Ausflugs- und Feriendestinationen. Stempel von 25.8.1899. Ebenso spanSchwerpunkte sind die Stadt Zürich nend wie die Bilder sind die Rückund der Zürichsee, Baden, Stadt Bern, seiten der Kunstkarten, wie das abgeInterlaken und Berner Oberland, bildete Beispiele zeigt. Luzern, Rigi und Vierwaldstättersee, Graubünden, Schaffhausen und WinMit hoher Qualität gepunktet terthur. Das Museum besitzt 150 dieser Nach 1901 hatte Conrad Steinmann Künstlerkarten, die nun in der Ausstel- sein eigenes Atelier und fertigte dort lung zu bestaunen sind. Interessant Postkarten zu Affoltern und Umgesind auch die verschiedenen Kolorie- bung an. Aus Konkurrenzangst führte rungen je nach Druckserie, die dank dies zu Unstimmigkeiten mit Heinrich einigen doppelten Karten auch aufge- Schlumpf und dieser entzog ihm wähzeigt werden können. Und als Leihga- rend einiger Zeit seine Aufträge. Die be sieht man auf zwei Postkarten die hohe Qualität von Steinmanns Arbeit Original-Lithografien. Die hohe gestal- liess die Zusammenarbeit jedoch wie-
der aufleben. Viele der SchwarzWeiss-Ansichtskarten aus dem eigenen Atelier sind ebenfalls im Museum vorhanden und werden in der Ausstellung gezeigt. Wie viele verschiedene Motive es davon gibt, ist leider nicht bekannt, da die Karten nicht nummeriert wurden. Conrad Steinmann verdiente den Lebensunterhalt ebenso als Porträtfotograf und fertigte Vermählungs- und Glückwunschkarten an. Mit diesen Einnahmen konnte er schlecht und recht seine sechsköpfige Familie ernähren. Schwierig wurde es, als die Aufträge von der Lithoanstalt Schlumpf 1904 völlig ausblieben. Im Weitern sind an der Ausstellung über 30 seiner Ölbilder zu sehen, die einen umfassenden Überblick über sein malerisches Werk zeigen. Auf dieses wird in einem weiteren Artikel im «Anzeiger» eingegangen. Zudem sind im Museum auch Dokumente zum Leben von Conrad Steinmann und seiner Familie ausgestellt. Vernissage morgen Samstag, 5. März, um 11 Uhr. Die Enkelin des Künstlers wird anwesend sein und aus seinem Leben berichten. Ausstellung bis Mai immer am ersten Samstag im Monat von 10 bis 16 Uhr, zusätzlich zum Internationalen Museumstag, Sonntag, 22. Mai, von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung unter 044 761 77 42 / 079 313 73 17. Quellen: Dieter Weidmann: Von der Ansichtskarte bis zur Künstlerkarte. – Deutscher Kunstverlag; Paul Bächtiger Horgen; Familienarchiv Conrad Steinmann.
1870 wird die Postkarte in vielen Ländern eingeführt und ab 1872 sind diese genormt auf 88 x 144 mm. Für den Versand wird das Porto auf die Hälfte eines Briefes reduziert. Ab 1885 werden Bildpostkarten offiziell zugelassen. In den ersten Jahren war die Rückseite nur für die Adresse bestimmt. Erst seit 1905 kann auf der Rückseite ein Mitteilungstext neben der Adresse angebracht werden. Eine Flut von Karten überschwemmte nun die Post. So wurden 1890 16,9 Millionen Ansichtskarten durch die schweizerische Post versandt. 1895 waren es bereits 21,3 Millionen, 1900 verdoppelte sich die Zahl auf mehr als 55,2 Millionen um 1910 einen einmaligen Höhepunkt von 102,3 Millionen zu erreichen. Es war aber auch durchaus üblich sich per Postkarte noch am selben Tag zu verabreden! In unserer Sammlung der Kunstkarten von Conrad Steinmann finden wir solche Beispiele. Dies lässt sich anhand der Poststempel verifizieren. Die Karten wurden um 1900 dreimal gestempelt. Stempel 1 mit Versandort Datum und Zeit auf der Marke, der zweite Stempel daneben mit den gleichen Angaben und der dritte vom Zielort mit Ort, Datum und Zeit. So ist festzustellen, dass eine Karte von Bern nach vier Stunden in Zürich eintraf!
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TO D E S A N Z E I G E Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Grossmami und Urgrossmami
Klara Benninger-Rüdt 17. Oktober 1923 – 24. Februar 2016
Am Ende ihres langen Lebens ist sie friedlich und zuversichtlich eingeschlafen. Wir sind dankbar, dass wir nach längerer Abwesenheit im Ausland die letzten Jahre in Deiner Nähe verbringen durften. Wir werden Dich vermissen. Hans Rudolf und Else Marie Benninger mit Christina, Martin, Esther, Daniel und Stefan Anna Katharina Benninger und Michel Steiner mit Adrian Elisabeth Benninger und Johannes Neels Die Beisetzung findet am Mittwoch, 9. März 2016, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Aeugst am Albis statt. Anschliessend Trauergottesdienst um 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Hans Rudolf Benninger, Allmendstrasse 37, 8914 Aeugst am Albis
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Freitag, 4. März 2016
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«Sicherheit kommt bei uns vor Wachstum» 200 Jahre Clientis Sparcassa 1816: Marcel Melliger, Vorsitzender der Bankleitung, zu den Geschäftsprinzipien
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Eine Stärke ist sicher die Nähe – die Nähe zu den Kunden. Und dass Sie und Ihre Mitarbeitenden die Region gut kennen, gut vernetzt sind. Das bringt ja wohl Vorteile. Ja, unsere gelebte Kundennähe ist sicher ein grosser Trumpf. Viele unserer insgesamt 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen in unseren Regionen, kennen sich gut aus und pflegen ein grosses Beziehungsnetz.
ie Clientis Sparcassa ist in vielerlei Hinsicht einmalig. Und einmalig ist auch der Grund für die Gründung der Kleinbank vor exakt 200 Jahren: ein Vulkanausbruch in Indonesien. Im Jahr 1815 brach der Tambora mit grosser Wucht aus, was sogar zu einer globalen Klimaveränderung und zu Hungersnöten führte, weil Ernten ausblieben. Wegen dieses grossen Elends gründete der Wädenswiler Ortspfarrer Paul Philipp Bruch eine Sparcassa, die 1816 aus der kleinen Donnerstags-Gesellschaft entstand. Sie bot Gelegenheit für Bauern und Handwerker wie für die arme Magd, ihr Geld sicher anlegen zu können. Der Begriff «Sicherheit» spielt bei der Clientis Sparcassa auch 200 Jahre nach ihrer Gründung eine tragende Rolle. «Sicherheit vor Wachstum», lautet der Leitsatz. Kundennähe, treue Mitarbeitende, gut verständliche Produkte sind weitere Merkmale einer Bank, die auch keine Boni auszahlt, wie Marcel Melliger, Vorsitzender der Bankleitung, im nachfolgenden Interview ausführt. «Anzeiger»: 200 Jahre Sparcassa – eine sehr lange Zeit, in der es viele Stürme und Krisen gab. Wie kann eine vergleichsweise kleine Bank so lange überleben – und das so gut? Marcel Melliger: Wir sind in der Region stark verankert und streben eine kontinuierliche, nachhaltige Entwicklung an. Wir haben der Versuchung des schnellen Gewinns widerstanden. Unsere Politik war und ist ein überblickbares und risikobewusstes Wachstum. Die Strategie «Sicherheit vor Wachstum» verfolgt die Clientis Sparcassa 1816 schon seit Jahren. .................................................................
Vom schwindenden Vertrauen in die Grossbanken haben wir profitiert ................................................................. Vor wenigen Jahren mussten Grossbanken mit Steuergeldern gerettet werden. Die Finanzkrise 2007 schlug voll durch und brachte grosse Geldhäuser wegen ihrer Bonipolitik und zu wenig Eigenmitteln in die Bredouille. Hat Ihre Bank Auswirkungen dieser Krise auch gespürt? Ja, Clientis Sparcassa 1816 das auf verschiedenen Ebenen gespürt. Vom schwindenden Vertrauen in die Grossbanken haben wir profitiert und einen markanten Kundenzulauf verzeichnen können. Der Kunde hat bei uns, einer sehr eigenmittelstarken Bank, die Sicherheit auch gefunden. Das Vertrauen der Kundschaft hat uns natürlich sehr gefreut. Neben der Sicherheit, die der Kunde sucht, profitiert er auch von einem kundenfreundlichen Service, von fairen und vorteilhaften Konditionen. Andererseits macht uns die Regulierungsflut zu schaffen. Sie kam nach den Problemen der Grossbanken mit voller Wucht. Dadurch entstehen uns grosse Kosten, obwohl wir weder Auslöser noch Grund der Finanzkrise anzeige
Dann gehören die zum Teil langjährigen Mitarbeitenden auch zum wertvollen «Kapital» der Sparcassa. Ja. Und auf die grosse Kontinuität im Mitarbeiterstab sind wird stolz. Das durchschnittliche Dienstalter beträgt aktuell rund 13,5 Jahre. Das ist sehr hoch und für uns Unterscheidungsmerkmal wie Wettbewerbsvorteil.
Marcel Melliger, Vorsitzender der Bankleitung der Clientis Sparcassa 1816, in der Affoltemer Geschäftsstelle: «Wir haben die Boni vor sehr vielen Jahren aus Prinzip abgeschafft.» (Bild Werner Schneiter) waren. Leider unterscheidet da der Gesetzgeber zu wenig zwischen inlandorientierten und internationalen Banken. ...............................................................
Boni aus Prinzip abgeschafft ............................................................... Schütten Sie auch Boni aus? Wir haben die Boni vor sehr vielen Jahren aus Prinzip abgeschafft. Solche Zahlungen sind in der Regel an kurzfristige Erfolge geknüpft und setzen so falsche Anreize, wie beispielsweise höhere Risiken einzugehen. Oder in der Beratung wird versucht, dem Kunden möglichst viele Produkte zu verkaufen – ohne die Kundenbedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Natürlich sichert ein guter Kundenzulauf den Erfolg einer Bank – und damit auch die Arbeitsplätze. Dieser Wechselwirkung sind sich auch unsere Mitarbeitenden bewusst, ohne dass sie dafür einen Bonus erwarten. Können Sie uns etwas über das Wachstum Ihrer Bank in den vergangenen Jahren sagen? Wir sind moderat, aber stetig gewachsen. Wie gesagt: Der Sicherheitsgedanke steht im Vordergrund. Unser Wachstum betrug in den vergangenen Jahren rund zwei Prozent pro Jahr – damit bewegen wir uns natürlich nicht über der Marktentwicklung. Was ist das Kerngeschäft der Clientis Sparcassa 1816? Unser Kerngeschäft ist das Hypothekargeschäft, die Finanzierung von Liegenschaften. Die uns anvertrauten Kundengelder werden wieder in der Region investiert. Ihre Bank investiert auch in Immobilien.
Weshalb? In Affoltern ist derzeit eine Überbauung der Sparcassa im Gang. Wir haben uns mit dem Aufbau eines bankeigenen Immobilienportefeuilles ein weiteres Ertragsstandbein aufgebaut. Diese Erträge unterliegen weniger Schwankungen als beispielsweise Wertschriftenkommissionserträge. Bei Schweizer Obligationen resultiert eine Negativrendite. Zudem sind Immobilien für uns eine willkommene Anlagemöglichkeit unserer Mittel – im heutigen Umfeld erst recht. Im Vergleich werfen heute Schweizer Obligationen eine Negativrendite ab. Wo grenzen Sie sich von Grossbanken ab? Sind das auch Konkurrenten? Auch Grossbanken sind Konkurrenten. Sie bearbeiten den Heimmarkt Schweiz jetzt wieder intensiver, weil
sie gemerkt haben, dass die Erträge viel stabiler sind als in anderen Geschäftsfeldern. ...............................................................
Wir sind grossmehrheitlich in unseren Regionen tätig ............................................................... Ist die Sparcassa ausschliesslich in ihren Regionen tätig – oder «fischt» Sie auch Kunden aus der ganzen Schweiz oder gar im Ausland? Wir sind grossmehrheitlich in unseren Regionen tätig. Mit denen sind wir bestens vertraut. Es kann jedoch auch vorkommen, dass wir bei einem bestehenden Kunden im Sinne einer Ausnahme ausserhalb unserer Regionen eine Finanzierung ermöglichen. Auslandsgeschäfte tätigen wird jedoch nicht.
Offenbar sind die Mitarbeitenden auch zufrieden mit ihrem Chef ... Sie selber sind ja auch schon 18 Jahre bei der Bank. Die Frage, ob die Mitarbeitenden mit mir zufrieden sind, müssten Ihnen unsere Mitarbeitenden beantworten ... Ihre langjährige Treue deutet aber auf eine überdurchschnittliche Zufriedenheit hin. – Mit 18 Dienstjahren gehöre ich zu jenen, die über dem Dienstaltersdurchschnitt liegen. Mir gefällt die Vielseitigkeit der Aufgaben – sei es in der Beratung oder in meinen Aufgaben als Bankleiter. Die Herausforderungen im heutigen Umfeld sind gross, aber abwechslungsreich und spannend. Welche künftigen Ziele verfolgen Sie beziehungsweise der Verwaltungsrat mit der Sparcassa Clientis 1816? Nach 200 Jahren wollen wir die erfolgreiche Entwicklung weiterführen. Wir wollen weiterhin kontrolliert und risikoarm wachsen. Wir treiben unsere Diversifikation der Erträge weiter voran und bauen unter anderem unser Immobilienportefeuille aus. Der Kostenentwicklung muss weiterhin Aufmerksamkeit geschenkt werden. Wir wollen für unsere Kunden auch inskünftig ein fairer, zuverlässiger und bodenständiger Partner sein. Interview: Werner Schneiter
Jubiläumsaktivitäten während des ganzen Jahres Die Clientis Sparcassa 1816 feiert ihr 200-Jahre-Jubiläum nicht mit einem zentralen Fest, sondern mit diversen, übers ganze Jahr verteilten Aktivitäten. Besonders hervorzuheben ist die Jubiläums-GV vom 1. April in Wädenswil, wo die Palliativ -Care am Spital Affoltern einen Check in der Höhe von 50 000 Franken entgegennehmen darf. Ebenfalls 50 000 Franken gehen an die Stiftung Bühl in Wädenswil. Diese Checkübergabe erfolgt am 19. Mai im Rahmen einer Spezialvorstellung des Zirkus Knie auf dem Sechseläutenplatz in Zürich. Dazu kom-
men weitere Vergabungen an diverse Institutionen. Gefeiert wird auch an den drei Standorten im Säuliamt: am Donnerstag, 26. Mai, auf dem Parkplatz vis-àvis der Sparcassa in Wettswil, am Freitag, 27. Mai, auf dem Märtplatz in Affoltern und am Samstag, 28. Mai, auf dem Rössliplatz in Mettmenstetten – mit Essen, Unterhaltung und Musik für die Öffentlichkeit.
Fünf Standorte Hauptsitz der Clientis Sparcassa 1816 ist Wädenswil. Geschäftsstellen gibt es
in Richterswil, Affoltern am Albis, Wettswil am Albis und Mettmenstetten. Die Bank ist als Genossenschaft organisiert, hat aber kein einbezahltes Genossenschaftskapital – eine nicht alltägliche Form. «Wir geben keine Genossenschaftsanteile heraus. Genossenschafter erhalten keine Ausschüttung und haben somit keinen Gewinnanspruch. Sie identifizieren sich mit der Bank, mit ihrer Politik und mit ihrer Tradition», sagt Marcel Melliger, Vorsitzender der Bankleitung. (-ter.)
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Freitag, 4. März 2016
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«Ein schweizweit einmaliges Projekt» «Wohnen über 50 am Lindenbach» verbindet Eigentumswohnungen und gemeinsame Begegnungsräume 32 Personen zwischen 51 und 86 Jahren wohnen seit Anfang Februar in den 19 Wohnungen des Mehrfamilienhauses am Lindenbach in Obfelden unter einem Dach. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben grössere Wohneinheiten zurückgelassen, wo jetzt Platz für meist junge Familien entstanden ist. Die Eigentumswohnungen der Siedlung Lindenbach sind verhältnismässig klein. Dafür gibt es zahlreiche gemeinsam genutzte Räume (siehe Kasten). Der «Anzeiger» hat sich mit Bewohnerinnen und Bewohnern getroffen und sich mit ihnen über den Wechsel vom Eigenheim zur Wohnung unterhalten. Die Antworten stammen von verschiedenen Personen. «Anzeiger»: Durch Ihren Wegzug ist in Ihrem bisherigen Wohnraum Platz für Neues entstanden. Wie wurde dieser Platz ausgefüllt? Nach dem Tod meines Mannes habe ich eine Anschlusslösung gesucht und hier gefunden. Das Haus habe ich an eine junge Familie verkauft, die es wieder richtig belebt. Ich habe unseren Bauernhof verpachtet und hier eine optimale Lösung für mich gefunden. In ein paar Jahren wird hoffentlich eines meiner Kinder mit seiner Familie den Hof übernehmen. Ich habe in einer Mietwohnung in Bickwil gewohnt. Besonders schön ist es für mich, hier mit anderen Menschen, die auch im Säuliamt verwurzelt sind, wohnen und leben zu können. Ich habe 60 Jahre lang in einem Zweifamilien-Chalet in Obfelden gewohnt. Das Chalet habe ich verkauft, es wurde abgebaut und findet seine neue Heimat in Murg am Walensee. Das schönste ist für mich, dass ich in meiner Heimat, in Obfelden, bleiben kann. Bei uns gab es eine Quartier-interne Rochade. So wohnt jetzt eine befreundete Familie in unserem Haus. ...............................................................
«Umziehen heisst, für sich das Verhältnis zwischen Ort und Raun neu zu definieren» ............................................................... Die Wohnungen im Lindenbach sind verhältnismässig klein – da es grosszügige Gemeinschaftsräume gibt – wie ging die Trennung von Dingen, für die es in der neuen Wohnung keinen Platz mehr gab? Wir wussten bereits seit mehreren Jahren, dass wir hierherziehen werden. Wir konnten uns also Stück für Stück von gewissen Dingen verabschieden. Einfach war es trotzdem nicht.
Das Mehrfamilienhaus «Wohnen über 50 am Lindenbach» in Obfelden liegt zentral und trotzdem am Siedlungsrand. (Bild zvg.) Raum hat verschiedene Dimensionen – er steht für jenen Platz den man räumlich hat und jenen, den man gefühlt einnimmt. Umziehen hiess für mich deshalb auch, einen neuen Ort zu bewohnen und neuen Raum einzunehmen. Die Trennung von all diesen Dingen hiess für mich auch, mich noch einmal mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen und sie gehen zu lassen. Wir haben einen Unmenge Dinge weggeworfen. Schlussendlich haben wir so viel mitgenommen wie wir auch weggegeben haben. Es war schockierend zu sehen, wie viele Dinge wir besessen haben. Häuser bieten einfach unglaublich viel Platz – den man automatisch auch nutzt. Auf der Nordseite grenzt die Siedlung Lindenbach an die Dorfstrasse und die Bushaltestelle Toussen, auf der Südseite an die Landwirtschaftszone. Wie ist es, an dieser kontrastreichen Wohnlage zu leben? Wir hatten die Idee für diese Siedlung bereits vor einigen Jahren. Als das Grundstück zum Verkauf stand, haben wir sofort ein Depot einbezahlt, um die Zeit zu gewinnen, das Detailprojekt zu planen. Die Lage scheint mir für den dritten Lebensabschnitt optimal. Hier an der Strasse ist es viel lebendiger als im ruhigen Quartier. Manchmal schaue ich einfach aus dem Fenster und beobachte den Verkehr und das Kommen und Gehen an der Bushaltestelle. ...............................................................
«Bewusst mit ausgewählten Mitmenschen zusammenleben» ............................................................... Ich habe vorher direkt an der Hauptstrasse gewohnt. Jetzt finde ich es hier herrlich ruhig. Ich habe für Veränderungen immer viel Eingewöhnungszeit benötigt, deshalb habe ich
Die Siedlung Lindenbach im Detail In der Siedlung Lindenbach in Obfelden wohnen 32 Personen, zwischen 51 und 86 Jahren. Das Durchschnittsalter beträgt 64 Jahre. Die 19 Wohneinheiten bieten zwischen zweieinhalb und viereinhalb Zimmer und wurden als Wohneigentum erworben. Die Erwerbssumme beinhaltete auch den Einkauf in die eigens gegründete Genossenschaft, der die öffentlichen Räume gehören. «Die Bastel-, Werk-, Fitness- und Begegnungsräume stehen allen offen und leben von den Initiativen der Bewohnerinnen und Bewohner. So entstehen immer wieder neue positive Dynamiken», erläutert der für die Umsetzung des Gebäudes verantwortliche Bauführer Bernhard Borner und ergänzt: «Bisher mussten wir nur für die Benutzung der Waschküche ein Nutzungsreglement aufhängen. In allen anderen Räumen ergibt sich die Nutzung situativ.»
Genossenschaftssitzungen als Gefäss für Diskussionen Rund alle drei Monate ist eine Genossenschaftssitzung geplant, an der
erwartet, dass ich auch nach dem Umzug Mühe haben werde. Dem war aber überhaupt nicht so. Ich glaube, der Wechsel war für alle sehr positiv, da wir bewusst mit Mitmenschen zusammengezogen sind. Alle haben einen tollen Ausblick, bis in die Berner Alpen und gleichzeitig sind wir mitten im Dorf. Diese ruhige und gleichzeitig zentrale Lage ist ein absolutes Privileg.
Im Haus gibt es zahlreiche genossenschaftlich organisierte Gemeinschaftsräume. Werden diese auch benutzt? Das Leben im Bistro-Gemeinschaftsraum hat sicher etwas darunter gelitten, dass alle noch mit Einrichten beschäftigt waren. Die anderen Räume sind aber bereits stark belebt. Beispielsweise in der Waschküche treffe ich fast immer jemanden. Der Wellness- und Fitnessraum wird bereits rege benutzt. Ein SMS genügt meistens und 14 der 32 Bewohnerinnen und Bewohner der Siedlung Lindenbach treffen sich zu einem Spielabend eine Stunde später treffen sich minim gemeinsamen Aufenthaltsraum. (Bild Salomon Schneider)
gemeinschaftliche Belange diskutiert werden. «Dies war bereits in der Planungs- und Bauphase so. Deshalb hat sich auch so schnell ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Wir haben zusammen ein Zuhause gebaut», freut sich Bernhard Borner, der selber auch eine Wohnung in der Liegenschaft hat.
Zahlreiche gemeinsame Räume Die Wohnungen werden durch zwei Treppenhäuser verbunden. Zwischen den Treppenhäusern befindet sich ein Gang. Alle Räume sind also trockenen Fusses erreichbar. Die Wohnungen sind so konzipiert, dass jede Einheit von der ruhigen Südlage profitiert. Diese Hausteile werden gemeinsam genutzt: Der grosse Aufenthaltsraum mit Küche, zwei Ateliers, zwei Gästezimmer, der Bewegungsraum, die Sauna, der Swimmingpool, der grosse Garten, ein Nissan Leaf Elektroauto. Da Vieles gemeinsam genutzt werden kann, benötigen die einzelnen Bewohnenden weniger Raum für sich, haben aber vielfältigere Möglichkeiten, sich zu betätigen als dies im bisherigen Eigenheim möglich war.
destens drei Personen in der Sauna oder zum Fitness. Zudem besuchen wir einander sehr oft, um gemeinsam zu essen. Wir haben jahrelang in einem vergleichbar grossen Wohnblock anzeige
Intelligente Gebäudesteuerung Durch die 80-Kilowattstunden-Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach können dank Einspeisung die Nebenkosten des Hauses grösstenteils gedeckt werden. Die Fotovoltaik-Anlage ist so mit den Geräten und der Heizung gekoppelt, dass ein Maximum selbst hergestellten Stroms genutzt wird. Wenn die Geräte Strom brauchen könnten, fragen sie bei der Fotovoltaik-Anlage an, ob überzähliger Strom produziert wird. Wenn nicht, warten sie, bis Strom produziert wird oder die eingestellte Toleranz überschritten wird. Dann ziehen sie Strom aus dem Stromnetz. Das gesamte Gebäude ist barrierefrei umgesetzt. Schwellen bei Türen und Duschen gibt es also nicht. Die kontrollierte Wohnraumlüftung funktioniert so, dass alle Zimmer Zuluft erhalten, die Abluft aber nur über die Nasszellen reguliert wird. So bleibt das Raumklima feuchter als bei Minergie-Systemen. Als Heizung wurde eine Erdsonden-Wärmepumpe eingebaut. (sals)
gewohnt. Wir haben aber bereits jetzt mehr Kontakt zu den Mitbewohnern als in all den Jahren zusammen. Interview: Salomon Schneider
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Freitag, 4. März 2016
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Beginn der Bauarbeiten für ein neues Schulhaus in Wettswil Zustimmung der Stimmberechtigten im Mai 2015 – Baubewilligung im Januar 2016 erteilt Nachdem die Wettswiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Mai 2015 dem Kredit für den Bau eines neuen Schulhauses (mit Hort, Kindergarten, Bibliothek und Mehrzwecksaal) zugestimmt haben, wurde am 11. Januar 2016 für das geplante Vorhaben die Baubewilligung erteilt. Nachdem die Wettswiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Mai 2015 dem Kredit für den Bau eines neuen Schulhauses (mit Hort, Kindergarten, Bibliothek und Mehrzwecksaal) zugestimmt haben, wurde am 11. Januar 2016 für das geplante Vorhaben die Baubewilligung erteilt. In Kürze werden die Bauarbeiten beginnen: Ab Montag, 7. März, wird zunächst die Baustelle eingerichtet und ab Montag, 14. März, beginnt der Aushub – der genaue Termin ist jedoch von der Witterung abhängig.
Sicherheit Der Primarschulpflege ist es wichtig, die Sicherheit während der Bauphase zu gewährleisten. Die ausführenden Handwerker werden angewiesen, die Baustelle möglichst gut abzusichern, und auf die Schülerinnen und Schüler Rücksicht zu nehmen. Rund um die Baustelle wird auch ein Zaun errichtet, damit sich keine Unbefugten in
den Gefahrenbereich begeben können. So eine Baustelle wird aber sicherlich auch das Interesse der Schülerinnen und Schüler wecken. Damit diese die Bauarbeiten aus sicherer Distanz mitverfolgen können, wird es im Zaun genügend Einblickmöglichkeiten geben und dank einer Webcam können stets aktuelle Bilder übers Internet (www.schulewettswil.ch) abgerufen werden.
Verkehr/Parkplätze Die Zufahrt zur Baustelle wird via Eggstrasse über den Parkplatz Dettenbühl geführt. Die Parkplätze werden für die Benutzer der Schulanlage Mettlen weiterhin zur Verfügung stehen. Es ist jedoch nicht auszuschliessen, dass während gewisser Arbeiten der Parkplatz vorübergehend nicht benutzt werden kann. Die Kinder und Passanten werden streng angehalten, den Fuss- und Veloweg unterhalb des Parkplatzes zu benutzen. Für die Besucherinnen und Besucher der Schulanlage Mettlen wird um die Baustelle herum ein provisorischer Weg eingerichtet. Über Rampen wird auch der behindertengerechte Zugang gewährleistet.
Platz zum Spielen: So präsentiert sich die neue Schulanlage in Wettswil. (Visualisierung zvg.) Weitere Informationen Der Primarschulpflege ist bewusst, dass eine solche Baustelle gewisse Friktionen mit sich bringen kann. So
sind beispielsweise gewisse Lärm-Immissionen nicht zu verhindern. Die Belästigungen für den Schulbetrieb sollen jedoch möglichst kleingehalten
werden. Die Schulpflege bittet alle Beteiligten für allfällige Unannehmlichkeiten um Verständnis und Geduld. (pd.)
Für Fragen steht die Schulverwaltung gerne zur Verfügung: Telefon 043 466 20 30 oder per E-Mail: verwaltung@schulewettswil.ch. Weitere Informationen folgen.
Variantenreich hangabwärts
Flüchtlingen helfen
Skilager der Primarschule Affoltern am Albis
Sammlung in Bonstetten Am Samstag, 12. März, findet in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Bonstetten der zweite Happy Helping Day statt.
Motivierte Skigruppen auf 2227 Meter über Meer bei traumhafter Aussicht. (Bilder zvg.) So vielfältig wie das Wetter, waren die fahrbaren Untersätze im Skilager der Primarschule Affoltern am Albis. Von Ski und Snowboard über Bigfoot bis hin zu Plastiksäcken gings auf dem Pizol hangabwärts. So durfte die aufgeweckte Gruppe während der ersten Ferienwoche vom 21. bis 26. Februar neben Schnee und Berg- Engagiertes Küchenteam, von links: Martin Schwab (Schulluft auch von leiter), Renate Stauffacher (pensionierte Kindergärtnerin) einem abwechs- und Krispin Feuchter (Lehrer).
lungsreichen Programm profitieren. Abends, wenn die Sessel- und Bügellifte ruhten und die Muskeln eine Pause brauchten, genossen die 50 Kinder und ein Dutzend Leiterinnen und Leiter gemütliches Beisammensein. Ob Spiele im Haus, Popcorn und Film oder Sing Sang bei Marshmallows am Lagerfeuer – die Stimmung war stets top. Natürlich standen ordentliche Schneeballschlachten täglich auf dem Programm. Auch die legendäre Disco am Schlussabend mit aktuellen Hits und alten Klassikern durfte nicht fehlen. Kurzum, das Skilager war ein voller Erfolg oder wie Stimmen der Mittelstufenschülerinnen und -schüler zum Ausdruck bringen: «Es war echt cool» und «das Essen war sensationell». Ilona Spörri, Lagerleiterin
Dieses Jahr ist das Hauptprojekt eine Sammlung von Hilfsgütern für Flüchtlinge. Die gesammelten Güter werden sortiert und verpackt der Organisation Remar (www.remar.ch) übergeben, welche die Sachen direkt zu den Flüchtlingen in Griechenland und anderen Ländern auf der Balkanroute bringt. Gesammelt werden: – Saubere, gut erhaltene Kleider in allen Grössen – Gut erhaltene Schuhe in allen Grössen – Decken, Schlafsäcke, Schlafmatten, Zelte – Nicht verderbliche Lebensmittel (Dosen, Energieriegel usw.) – Getränke (in Plastikflaschen) – Bandagen, Medikamente und weitere medizinische Artikel – Hygieneartikel (Seifen, Zahnbürsten und -paste usw.) Wer Hilfsgüter spenden möchte, kann diese zu folgenden Zeiten direkt zum Kirchgemeindehaus an der Heumattstr. 2 in Bonstetten bringen: Donnerstag, 10. März, und Freitag, 11. März, jeweils von 18 Uhr bis 20.30 Uhr; Samstag, 12. März, von 10.30 Uhr bis 12 Uhr. Wer den Transport der Hilfsgüter und den Einsatz der Remar vor Ort finanziell unterstützen möchte, kann das Geld direkt auf das Spendenkonto der international anerkannten Hilfsorganisation überweisen: Raiffeisenbank Uster, IBAN: CH95 8147 1000 0046 6159 6 BIC/SWIFT: RAIFCH22E71 Betreff «Spende Flüchtlingshilfe» Die Frauenhilfsvereinigung der Kirche Jesu Christi freut sich, auch dieses Jahr gemeinsam und mithilfe
der Bevölkerung verschiedene Hilfswerke zu unterstützen. Wie letztes Jahr werden auch wieder MonatsHygiene-Kits für Mädchen in Indien und Nepal genäht (www.daysforgirls.org) und Babymützchen und Finklein für Neugeborene im St.-Lukes-Hospital in Sambia gestrickt werden. (pd.) Wer am Happy Helping Day gerne tatkräftig mithelfen möchte oder Fragen hat, meldet sich bitte bei Dominique Ruetz unter bonstetten@daysforgirls.org.
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Bezirk Affoltern
Freitag, 4. März 2016
«Beseelt und poetisch», sagt Elfi Bohrer Ausstellung in Bonstetten mit Bildern von Nadja-D. Hlavka und Skulpturen von Etiyé Dimma Poulsen Absolut harmonisch wirkt das Zusammenspiel der Werke der beiden Künstlerinnen. Ruhe und Gelassenheit in den Farbtönen des Wassers in den Bildern von Nadja-D. Hlavka ergänzen die Dynamik und Energie der Figuren in Raku und Bronze von Etiyé Dimma Poulsen. Eine Ausstellung, in die man voll und ganz eintauchen kann. ................................................... von regula zellweger Die in der Galerie für Gegenwartskunst in Bonstetten ausgestellten Werke von Etiyé Dimma Poulsen und Nadja-D. Hlavka berühren. Annemarie Stüssi, die seit vielen Jahren für den «Anzeiger» schreibt, ist begeistert vom Zusammenspiel der eigenwilligen Werke der beiden starken Frauen. Sie lobt: «Elfi Bohrer ist eine herausragende Kuratorin.» Tatsächlich kann man die Ausstellung als ein vielschichtiges «Kunstwerk mit Kunstwerken» bezeichnen.
Etiyé Dimma Poulsen «Alles, was ich in meinem Leben möchte, ist mit meinen Werken Gefühle zu teilen. Ich habe so oft den Wohnsitz, meine Zuhause, die Länder und die Sprachen gewechselt. Kunst ist die einzige Konstante in meinem Leben – die Sprache, die ich immer und überall sprechen kann», damit fasst die in Afrika geborene Künstlerin zusammen, was ihre Werke ausstrahlen und ihr kulturelles Erinnerungsvermögen widerspiegeln. Poulsen liebt das spielerische Experimentieren – im Zentrum stehen ästhetische Skulpturen von meist afrikanischen Menschen, in Anlehnung ans Nachbarland Ägypten entstehen auch sphynxähnliche Figuren und sogar griechische und südamerikanische Elemente fliessen in ihre Arbeit ein. Bei der traditionellen Raku-Technik gestaltet das Feuer mit. Wie dies die Tonalität der Farben prägt, lässt sich nicht im Voraus berechnen, genauso wenig wie die Anordnung der für diese Brennart typischen Risse, das Craquelé. In einem archaischen Prozess entstehen die menschlichen Figuren aus den elementaren Materialien Erde, Wasser, Holz, Feuer und Metall. Feine Köpfe wachsen, wie Blüten auf langen Stängeln, auf schlanken Hälsen aus stark vereinfachten Kör-
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pern. Die Gesichter sind schwarz, flächig, ruhig, erhaben. Die Farben Schwarz, Rost, Türkis dominieren – wenig Gold verstärkt das Edle der Skulpturen. Die Figuren versinnbildlichen Archetypen elementarer Empfindungen wie Einsamkeit, Angst oder Verlangen, doch die Würde ihrer Haltung überstrahlt alles.
Nadja-D. Hlavka Die Wienerin Nadja-D. Hlavka mag sphärische Farben, Blau- und Grüntöne, kombiniert mit Erdfarben. Sie wählt die Farben sehr bewusst, sie orientiert sich an der klassischen Farbenlehre, wie es die alten Meister taten. Collage-Effekte entstehen durch textile Elemente auf der Leinwand, was Tiefe verleiht – Tiefe als dritte Dimension und als Bildaussage in Anlehnung an die Erosion in der Natur. Die imaginären Landschaften, oftmals mit Spiegelungen, lassen Erinnerungen an Gesehenes oder Geträumtes aufkommen. «Ich habe viele Jahre gebraucht, um Wasser malen zu können. Dann lernte ich, Luft zu malen. Und jetzt faszinieren mich Spiegelungen des Himmels im Wasser.» Man spürt Himmel und Wasser, transzendente Stimmungslandschaften, kann den Übergang aber nicht ausmachen. Ihre Bilder sind oft Metaphern, für jeden Betrachter eine andere. Ihre Landschaftsbilder sind menschenleer, auch damit will Hlavka einladen, diese poetischen Landschaftsräume zu betreten, um eigene Erfahrungen darin zu machen, einen Platz zu finden, der gut tut. Ökologie ist ihr ein Anliegen. Das Werden und Vergehen als Prozess beschäftigt sie immer wieder. Gern malt sie, wie die Natur ihren Lebensraum wieder zurückerobert, sanft und stetig. Darin sieht sie eine Chance für das Leben auf diesem Planeten. Elfi Bohrer hat die beiden Künstlerinnen schon einmal in einer Ausstellung kombiniert. Sie kommentiert: «Für beide ist ihr Schaffen eine Herzensangelegenheit. Beide könnten ohne nicht leben. Diese existenzielle Intensität überträgt sich auf die Betrachter.» Und Poulsen fügt hinzu: «Die Kombination von Nadjas Bildern und meinen Skulpturen regt zum Meditieren an.»
Etiyé Dimma Poulsen mit ihren Figuren in Raku-Technik.
Nadja-D. Hlavka neben ihrer vielschichtigen Öl-Malerei. (Bilder Arthur Bohrer) Ausstellung mit Werken von Nadia-D. Hlavka und Etiyé Dimma Poulsen in der Galerie für Gegen-
13 bis 17 Uhr. Im gleichen Zeitraum ist ein paar
Öffnungszeiten Kunstfenster: Samstag und Sonntag
Informationen:
wartskunst in Bonstetten, noch bis zum 3. April
Schritte entfernt im Kunstfenster an der Dorfstras-
von 14 bis 17 Uhr (jeden Sonntag mit Apéro) und
Galerie für Gegenwartskunst,
2016. Öffnungszeiten Galerie: Donnerstag und
se 13 die Ausstellung mit Bildern von Rosemary
nach Absprache, über Ostern an beiden Orten
Elfi Bohrer, Burgwies 2, 8906 Bonstetten,
Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag,
Rauber zu sehen.
geöffnet nach Vereinbarung.
Telefon: 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.
Forum
Freitag, 4. März 2016
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ämtler kantonsräte meinen
Martin Haab (SVP, Mettmenstetten)
Ernährung geht uns alle etwas an Auch nach dem Abstimmungswochenende sind die Medien immer noch gefüllt mit Analysen über das Resultat zur Durchsetzungsinitiative. Man könnte glauben, dies sei das einzige Thema gewesen, über welches das Schweizer Volk abgestimmt hat. Dem ist ja bekanntlich nicht so. Auch die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» der Juso gelangte zur Abstimmung und wurde vom Souverän mit 59,9 Prozent abgelehnt. Um das an und für sich gut gemeinte Anliegen, den Welthunger zu mindern oder gar zu eliminieren, wäre diese Spekulationsstopp-Initiative wohl das falsche Mittel gewesen. Eine sichere, faire und weltweit flächendeckende Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln wäre kaum auf diesem Weg zu erreichen, denn zu undemokratisch und korrupt sind viele der politischen Systeme in der dritten Welt. Ein Missbrauch der Macht und des Geldes sind in vielen Ländern Hauptgrund für
Hunger und Armut. Hunger muss mit lokaler Produktion und Ernährungssouveränität auch für diese Länder vor Ort bekämpft werden. Den Gedanken jedoch, dass in der Produktion und dem Handel von Nahrungsmittel auch in unserem Land einiges im Argen liegt, teile ich mit einer sehr grossen Anzahl von Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Weitere drei Initiativen, die in nächster Zeit dem Volk vorgelegt werden, sind Ausdruck eines Unbehagens der Bevölkerung zum heutigen «Geiz-ist-geilTrend», wenn es um das Essen geht. Innert kürzester Zeit haben rund eine halbe Million Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für vier Initiativen ihre Skepsis gegenüber der heutigen Situation mit ihrem Namen auf einem Unterschriftenbogen bezeugt. Voraussichtlich im nächsten Frühjahr wird dem Volk die Ernährungssicher-
heitsinitiative des Schweizerischen Bauernverbandes vorgelegt. In rekordverdächtigen drei Monaten wurden im Jahr 2014 über 140 000 Unterschriften gesammelt und eingereicht. Der Zürcher Bauernverband war an vorderster Front dabei und hat über 30 000 gültige Unterschriften beigesteuert. Die Initiative verlangt vom Bund die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln aus vielfältiger und nachhaltiger einheimischer Produktion zu stärken. Dazu ist eine Korrektur der heutigen, so stark in der Kritik stehenden Agrarpolitik 14/17 unabdingbar. Die Grüne Partei hat im letzten Herbst die Fair-Food-Initiative eingereicht, die vor allem die importierten Lebensmittel im Visier hat und diese an den gestrengen Anforderungen der hiesigen Produktion messen will. Sie fordert aber auch vom Bundesrat, Massnahmen zu ergreifen gegen die Lebensmittelverschwendung.
Ganz aktuell hat die Bauerngewerkschaft Uniterre in diesen Tagen bekannt gegeben, dass ihre Initiative «Für Ernährungssouveränität – Die Landwirtschaft betrifft uns alle» auf der Zielgeraden ist und im Frühjahr bei der Bundeskanzlei eingereicht wird. Auch diese Initiative will eine Ergänzung des Verfassungsartikels 104 bewirken. Das Ziel soll sein, dass die einheimische Nahrungsmittelproduktion ebenfalls gestärkt und gesichert wird. Der Konsument soll auch in Zukunft Gewähr haben, dass die hohe Schweizer Qualität nicht unnötig torpediert wird von Billigimporten, hinter welchen vielmals Öko- und Sozialdumping steckt. Ich möchte zum jetzigen Zeitpunkt die bevorstehenden Initiativen bewusst nicht gegeneinander ausspielen. Jede hat eine etwas andere Stossrichtung, aber alle wollen eigentlich das Gleiche: unserer Bevölkerung garan-
tieren, dass auch in Zukunft in unserem Land nachhaltig gesunde Lebensmittel produziert werden –und dies vor allem für den heimischen Markt. Dies soll durch bäuerliche Familienbetriebe geschehen, die mit ihrer Produktion ein Einkommen erwirtschaften können, welches vergleichbar ist mit der übrigen Wirtschaft in der Schweiz.. Bekanntlich sind wir Bauern uns nicht immer einig. Aber: Die Abhängigkeit vom Staat durch die sogenannten Direktzahlungen und die damit einhergehende Bürokratie und die behördliche Bevormundung hat ein unerträgliches Mass angenommen. In dieser Wahrnehmung besteht Einigkeit bei Gross und Klein sowie in Berg und Tal. Eine neue Agrarpolitik, welche die Bedürfnisse der Konsumenten und der Bauernfamilien für die Zukunft absichert, muss das Ziel all dieser Initiativen sein.
Zwei aus Wettswil neu im Kantonalvorstand
Die Engel von der Villa Sonnenberg
An der Generalversammlung haben die Jungfreisinnigen Kanton Zürich einen Generationenwechsel vollzogen. Mit sieben neuen Vorstandsmitgliedern – darunter auch die Wettswiler Tabea Maier und Alain Schwald – sowie vier bisherigen um Präsident Andri Silberschmidt, welche erfolgreich wiedergewählt wurden, ist der Grundstein gelegt, um die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich (Jfzh) kompetent und mit grossem Engagement weiterzuführen. Der Vorstand konstituiert sich an der nächsten Sitzung. Die Jfzh haben an der gestrigen Generalversammlung ein dichtes Programm traktandiert. Entsprechend konnte ein Besucherrrekord von 60 Personen verzeichnet werden. Zahlreiche neue Vorstandsmitglieder wurden erfolgreich gewählt und konnten den Generationenwechsel innerhalb der Jfzh vollziehen. Des Weiteren stellten sich im Rahmen des Hearings die Kandidaten für die Wahlen des nationalen Vorstandes des Jungfreisinns Schweiz vor. Für das kantonale Präsidium der FDP Zürich präsentierten sich HansJakob Boesch und Peter Werder. Im Rahmen der ordentlichen Generalver-
Am Beispiel meiner Mutter durfte ich erfahren, was das überregionale Kompetenzzentrum für Palliative Care in der Villa Sonnenberg in Affoltern am Albis leistet. Es ist zutiefst beeindruckend mit welchem Teamgeist, Leidenschaft und Einfühlsamkeit sich das ganze Pflegepersonal ihren unheilbar kranken Patienten und deren Angehörigen annimmt. In dieser traurigen und schweren Zeit ist es schön, wie man mit allen möglichen Mitteln, in den vielen Gesprächen mit den Ärzten, Psychologen und vor allem vom Pflegepersonal mit ihrem grossen Engagement getragen und begleitet wird. Nichts ist zu viel, alles Erdenkliche wird unternommen, um den Patienten die Schmerzen zu lindern und ihm seine Zeit im Zentrum so angenehm und schön wie möglich zu gestalten. Kein Aufwand ist zu gross und wenn nötig, wird auch die entsprechende Zeit beim Patienten verbracht, sei es um ihm mit einem Tupfer die Lippen mit homöopathischen Tropfen zur Schmerzlinderung zu befeuchten. Besuchszeiten gibt es nicht, und man fühlt sich bei jedem Besuch, egal ob am Tag oder nachts in diesem ehrwür-
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Hearings
Tabea Meier.
Alain Schwald.
sammlung der Jungfreisinnigen Kanton Zürich standen zukunftsweisende Geschäfte auf der Traktandenliste. Hauptthema waren das Wachstum in den eigenen Reihen sowie die neue Konstituierung des Vorstands. Mit sieben neuen Vorstandsmitgliedern sowie vier bisherigen (Übersicht am Ende der Medienmitteilung), welche erfolgreich wiedergewählt wurden, wurde der Grundstein gelegt, um die Jfzh kompetent und mit grossem Engagement weiterzuführen. Der Vorstand konstituiert sich an der nächsten Sitzung. Im Anschluss wurden die Jungfreisinnigen Kanton Zürich Frauen einstimmig aufgenommen und begrüsst.
Nach der Generalversammlung fand aufgrund der Aktualität, dass im März der nationale Vorstand der Jungfreisinnigen Schweiz neu besetzt wird, ein Hearing für die Kandidierenden statt. Durch die anschliessende InterviewRunde konnten offene Fragen zu den Positionierungen der Kandidaten geklärt werden. Ebenfalls wurde die Gelegenheit genutzt Hans-Jakob Boesch sowie Peter Werder, Kandidierende für das Präsidium der FDP Kanton Zürich, im Rahmen eines Hearings zu interviewen. Mit grosser Freude nehmen die Jfzh die heutige Kommunikation des Regierungsrats Kanton Zürich zum neuen Taxigesetz zur Kenntnis, insbesondere die darin vorhandene Sunset Legislation. Eine zeitliche Beschränkung auf 15 Jahre für ein Gesetz ist ein Novum und muss zwingend aktiv als neuer Standard genutzt werden. Diese ermöglicht, Gesetze, welche nicht mehr zeitgemäss anzuwenden sind, automatisch zu entfernen, was zu einer Entbürokratisierung und Verschlankung des Paragrafendschungels führt. (pd.)
digen und wohnlichen Haus mehr als willkommen. Auch wenn wir leider unser Ziel nicht erreichten und meine Mutter nicht wieder nach Hause gehen konnte, sind wir doch sehr glücklich und zufrieden, dass sie und wir ihre letzte Zeit an diesem schönen Ort mit all diesen grossartigen Menschen verbringen durften. Einen ganz herzlichen Dank den Ärzten und diesem ausserordentlichen Pflegeteam im Namen meiner Mutter und ihrer Angehörigen – schön, dass es euch gibt und wir euch kennenlernen durften! René Geiger, Mettmenstetten
Vielen Dank! Ich bedanke mich bei allen, die mich am 28. Februar in die Schulpflege des Schulzweckverbands gewählt haben, herzlich für die Unterstützung. Ich werde ab August (dann beginnt meine Amtszeit) alles dafür tun, Ihr Vertrauen zu rechtfertigen. Esther Naef, Affoltern
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Gewerbe/Dienstleistungen
Freitag, 4. März 2016
Diverse Formationen
Was Jahrringe verraten Doppelt vertreten
Am Chränzli präsentiert der Jodlerklub am Albis ein vielseitiges Gesangsprogramm. > Seite 19
Ein Waldökologe und ein Holzanatom referieren an der Volkshochschule. > Seite 23
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Playoffs der ersten Liga Kleinfeld mit zwei Damen-Teams von Floorball Albis. > Seite 25
Italianità auf dem OVA-Areal Organisatoren von links: Andreas, Otto und Hansruedi Steinmann. (Bild zvg.)
Pizzeria Ristorante Molino eröffnet am 12. März in Affoltern – neues Designkonzept
Wandersaison: Start am Rheinfall
Die zur Migros gehörende Ospena Group AG eröffnet am 12. März an der Obstgartenstrasse 5 in Affoltern die Pizzeria Ristorante Molino – schweizweit das 17. Lokal und das erste, das nach einem aufgefrischten Designkonzept entsteht.
Rheinfall – Rhein – Rheinau. «Erlebnisse» lädt am 19. März zur schönen Frühjahrswanderung entlang des Rheins und der Grenze zu Deutschland. Mit der SBB erreicht die Wandergruppe kurz vor 9 Uhr Neuhausen. An der Bahnstation beginnt die abwechslungsreiche und eher einfache Wanderung mit dem «Abstieg» an das Rheinufer. Schon nach wenigen Minuten beginnt das Schäumen des Wassers und das Getöse des Rheinfalls wird hörbar. Wer wusste, dass der Rhein früher einen anderen Weg hatte? Bis zum Beginn der Riss-Eiszeit (vor ca. 200 000 Jahren) floss der Rhein von Schaffhausen in westlicher Richtung durch den Klettgau. Dieses frühere Rheintal wurde wieder mit Alpenschotter aufgefüllt. Während der Riss-Eiszeit (vor ca. 120 000 Jahren) wurde der Rhein bei Schaffhausen nach Süden abgelenkt und bildete die risszeitliche Rheinrinne. Der Beckenabfluss heute entspricht dieser Rinne, die wieder mit Schotter aufgefüllt wurde.
Entstehung des Rheinfalls Während der letzten Eiszeit, der so genannten Würmeiszeit, wurde der Rhein im weiten Bogen gegen Süden abgedrängt und erreichte oberhalb des Falles sein heutiges Bett auf hartem Malmkalk. Beim Übergang von den harten Malmkalken zur leicht abtragbaren, risszeitlichen Schotterrinne entstand der Rheinfall vor rund 15 000 Jahren. Die Rheinfallfelsen bilden die Überreste der ursprünglich steil abfallenden Kalksteinflanke. Der Wanderweg führt dann dem Rhein auf der rechten Seite entlang, bis wir dann nach wenigen Minuten auf die andere Flussseite wechseln. Nun führt der Weg grösstenteils unmittelbar dem Rhein entlang. Nach etlichen Bögen des Flusses erreichen wir nach etwa zwei Stunden das Städtchen Rheinau. In einem heimeligen und sehr guten Restaurant erwartet uns dann ein feines Mittagessen. Die Nachmittagsetappe dauert nochmals etwa zwei Stunden, ist wiederum sehr flach und folgt meist dem Rhein. Vorbei an Ellikon am Rhein führt der Wanderweg dann weg vom Fluss und schon bald wird die Thur erreicht. Die Thur wird überquert und schon ist das Tagesziel Flaach in Sicht. Für die bekannten «Flaacher-Spargeln» ist es noch zu früh. Mit dem Bus beginnt die Rückreise via Henggart und Winterthur zurück ins Knonauer Amt, wo die Gruppe etwa um 17.30 Uhr in Affoltern eintreffen wird. Otto Steinmann Anmeldung für die «Erlebnisse»-Wanderung vom 19. März bis 5. März an: Erlebnisse, Otto Steinmann,
Nahe an der Autobahn, nahe am Bahnhof, zwischen zwei Wirtschaftszentren in einer Wachstumsregion: Aus diesen Gründen eröffnet die Ospena Group AG auf dem OVA-Areal in Affoltern das «Molino». Aber nicht nur deswegen «Die Lage ist sehr gut, der Mix interessant. Wir haben hier Gewerbebetriebe, Wohnungen für junge Familien und mit der Senevita auch ein Alterszentrum, sagt Nicole Thurnherr, Leiterin Product Management und Mitglied der Geschäftsleitung von Ospena.
135 Plätze im Restaurant – 160 auf zwei Terrassen Das erste «Molino» wurde 1988 in Uster eröffnet. Inzwischen gibt es 16 Lokale dieser Art, nebst Uster unter anderem in Dietikon, Winterthur, aber auch in Fribourg und Genf – das 17. eröffnet nun in Affoltern. Es bietet bis zu 135 Personen Platz – dazu kommen insgesamt 160 Terrassenplätze – und ist nach einem neuen Designkonzept gestaltet worden, das nun sukzes-
sive auch in den anderen Restaurants Anwendung finden wird. Die Raumgestaltung nach Entwürfen der Badener Innenarchitektin Ushi Tamborriello wirkt offen und hell – auch dank hochwertiger, natürlicher Materialien. «Sie widerspiegeln die Identität des Hauses und sorgen für eine erfrischende Weiterentwicklung des PizzeriaKlassikers», so Nicole Thurnherr, für die Molinos Kernkompetenz, die Pizza, noch stärker in den Vordergrund gestellt wird. Herzstück des Raumes bildet ein Pizza-Ofen, der durch seine Messingumhüllung auffällt. «Mit dieser Eröffnung stellen wir die Weichen für die Zukunft», betont Nicole Thurnherr. Und diese Zukunft lässt sich auch an den Wänden ablesen, wo der Kalkglätte-Edelputz noch Spuren seiner Verarbeitung zeigt. Für «Molino» ebenso ein Zeichen von Authentizität wie die Produkte, die in einer hölzernen Credenza präsentiert werden. Laut der Architektin eine Art Schaulager, das den Gast emotional mitnimmt an jene Orte, an denen diese kulinarischen Genüsse entstanden sind: nach Italien. Viel Holz, Leder, Carrara-Marmor und Messingelemente gehören ebenso zur Ausstattung. Die Schnittstelle zwischen Küche und Gastraum ist durchlässig, so rückt das Essen noch mehr in den Mittelpunkt. Die Gäste nehmen Platz an einfachen Tischen oder in der Lounge, am grossen Holztisch oder mit der Familie
365 Tage im Jahr offen Die Pizzeria Ristorante Monino ist 365 Tage im Jahr geöffnet, jeweils von Montag bis Samstag von 8 bis 24 Uhr und am Sonntg von 9 bis 23 Uhr. Die Küche ist durchgehend geöffnet. Reservierungen nimmt das «Molino»-Team rund um Geschäftsführer Miroslav Nedeljkovic unter Telefon 044 762 40 30 oder per E-Mail: affoltern@molino.ch entgegen.
Tag der offenen Tür Am Samstag, 12. März, 10 bis 21 Uhr, wird die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Türe eingeladen. Dabei offeriert «Molino» eine Auswahl an Spezialitäten des Hauses, FotoBooth mit Gadgets für Erinnerungsbilder, für jüngere Gäste: Basteln, Malen, Riesen-Seifenblase, Ballone. Zudem gibt es einen Wettbewerb.
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Energetisches Heilen Nebst dem Vortrag inklusive Demo über energetische Organheilung wird Joy Barbezat am 11. März in einer Gruppenbehandlung das «Vertical Balancing» an allen, die es wünschen, durchfüh- Joy Barbezat. (zvg.) ren. Dies ist eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt sich in der Ausgleichung der Beinlängen und des Beckens. Durch genaues Ausmessen vor und nach der Behandlung ist es für alle Anwesenden verifizierbar. (pd.)
Postfach 265, 8910 Affoltern, Tel. 079 318 80 08, otto@erlebnisse.ch oder unter www.erlebnisse.ch.
Freitag, 11. März, 19.30 Uhr, Shindo-Zentrum,
Nächster Anlass: Wanderung am 24. April: Kollbrunn
Zürichstrasse 49, Affoltern. Info: Inst. Angewandte
- Schauenberg - Elgg. Anmeldetermin: 9. April.
Intuition 076 369 56 23, info@energyhealing.ch.
Miro Nedeljkovic, «Molino»-Geschäftsführer in Affoltern. (Bild pd.) und mit Freunden an der runden Tafel – wie in Italien.
Unkomplizierte italienische Küche Authentische Rezepturen und hochwertige Produkte bilden Magnete für den Liebhaber italienischer Spezialitäten. Der Teig, nach hauseigenem Re-
zept hergestellt, geht während 48 Stunden auf. Auf die Pizza kommen nur hochwertige Frischprodukte. Die Speisekarte wird ergänzt durch Antipasti, Pasta, Pasta fresca, Minestre und durch eine abwechslungsreiche Fisch- und Fleischkarte, zu denen mediterrane und einheimsiche Weine gereicht werden. (pd./-ter.)
irchliche Anzeigen Ref. Kirche Aeugst a. A. Freitag, 4. März 19.00 Weltgebetstagsfeier in der katholischen Kirche Affoltern, Vorbereitungsteam für Aeugst: Marlies Schmidheiny und Trudy Baer. Treffpunkt zur Abfahrt mit Autos auf dem Gemeindehausplatz um 18.30 Uhr. Sonntag, 6. März 10.00 Gottesdienst zum Krankensonntag im Spital Affoltern, Pfarrerin Daniela Hess und Team. Fahrdienst: Ulrike Rudow, 044 761 16 21
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 4. März 19.00 Weltgebetstag in der katholischen Kirche ökumenisches Vorbereitungsteam Samstag, 5. März 14.30 Gottesdienst in der Senevita Obstgarten, Pfr. W. Schneebeli 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. W. Schneebeli Sonntag, 6. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Kranken im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock Pfr. W. Schneebeli, D. Hess und D. Burger, Spitalseelsorge Donnerstag, 10. März 14.00 Seniorentreff: Erinnerungen an unsere Ferienwoche 2015 im Wallis (Auch wer nicht dabei war, ist willkommen!) Freitag, 11. März 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 6. März 10.00 Regional-Gottesdienst in Wettswil mit Pfr. Matthias Ruff
Ref. Kirche Hausen a. A. Freitag, 4. März 19.00 Offenes Einsingen mit Anette Bodenhöfer 19.30 Weltgebetstag im Kloster Kappel, Zwinglisaal Sonntag, 6. März 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Yvonne Schönholzer Thema: «Mitenand lache isch gsund» Montag, 7. März 19.00 bis 20 Uhr Meditation am Abend in der Kirche Donnerstag, 10. März 19.00 Jugendgottesdienst Freitag, 11. März 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche
Ref. Kirche Hedingen
Ref. Kirche Maschwanden
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil
Kath. Kirche Mettmenstetten
Samstag, 5. März Ab 9.00 Rosenverkauf «Brot für alle» vor VOLG Sonntag, 6. März 10.00 Regionalgottesdienst im Bezirksspital Affoltern mit Spitalpfarrerin Daniela Hess Krankensonntag Fahrdienst auf Anfrage bei G. Vanetta, 044 760 37 47 Dienstag, 8. März 20.00 Kasinosaal Affoltern: «Kongo – reiches Land, geplündertes Land»
Donnerstag bis Sonntag, 3. bis 6. März Konfirmandenarbeitsblock in der Basler Mission, Basel Mit Pfr. T. Maurer, Pfrn. C. Mehl, Vikarin R. Albrecht Freitag, 4. März 19.00 Weltgebetstagsgottesdienst in Knonau, vorbereitet vom ökumenischen Team, Thema: Kuba, anschliessend Apéro Samstag, 5. März 8.00 bis 11.30 Uhr Rosenverkauf der Maschwander cool@ref-Jugendlichen vor dem Volg Sonntag, 6. März 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten mit Pfr. A. Fritz Montag bis Freitag, 7. bis 11. März 9.00 Fastenwoche ACHTUNG: die Uhrzeit hat sich um eine Stunde nach vorne verschoben. Wir beginnen täglich um 9.00 Uhr! Samstag, 12. März Gemeinsames Fastenbrechen
Freitag, 4. März 19.30 Kirche Stallikon: Weltgebetstag Samstag, 5. März Verkauf Fairtrade Rosen für das Recht auf Nahrung: 8.00 Beim Volg, Wettswil und beim Coop, Stallikon 9.00 Beim Lärche-Märt und beim Coop, Bonstetten Sonntag, 6. März 10.00 Kirche Wettswil: Regionalgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten mit Pfr. Matthias Ruff mit Kinderhüte Fahrdienst: Anmeldung, 5. März 044 777 99 72 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 9. März 9.15 und 10.15 Uhr Elki Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 10. März 9.15 und 10.15 Uhr Elki Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler Senioren-Mittagessen im Restaurant Hirschen Freitag, 11. März 11.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Restaurant Schwarzer Hecht Öffnungszeiten Jugendtreff siehe Homepage
Sonntag, 6. März Ab 9.15 Uhr «Sunntigsfiir» für Kinder bis 7 Jahre 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Saporiti Mit Kirchenchor Hausen Erteilung der Krankensalbung Dienstag, 8. März 9.10 Bibelmorgen für Frauen mit Katja Wissmiller 18.30 «Männersache» in der Gerbi Maschwanden Mittwoch, 9. März 9.30 «Fiire mit de Chliine» in der reformierten Kirche Mettmenstetten Donnerstag, 10. März 9.30 «Fiire mit de Chliine» in der reformierten Kirche Knonau
Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 4. März 19.00 Einsingen 19.30 Ökumenischer WeltgebetstagsGottesdienst: Kuba Zwinglisaal, Kloster Kappel Samstag, 5. März Ab 8.00 Rosenverkauf bei Maxi, Uerzlikon und Denner, Kappel Sonntag, 6. März 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 6. März 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Christof Menzi Mittwoch, 9. März 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 10. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli
Ref. Kirche Knonau Freitag, 4. März 19.00 Weltgebetstagsgottesdienst in Knonau, vorbereitet vom ökumenischen Team, Liturgie aus Kuba, anschliessend Imbiss Sonntag, 6. März, Sonntag Lätare (Vierter Sonntag der Passionszeit) 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten, Pfr. A. Fritz Dienstag, 8. März MännerSache in Maschwanden Gerbi-Saal 18.30 Apéro 19.00 Referat, anschliessend Imbiss Mit R. Lettieri, Psychologe Thema «Mutiger Streiten» Anmeldung erbeten an 044 767 07 32 Donnerstag, 10. März 9.30 Fiire mit de Chline 14.00 Seniorenbühne Luzern spielt in der Stampfi, für Alle Eintritt frei, Kollekte
Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 4. März 19.00 Weltgebetstagfeier in der reformierten Kirche Knonau Sonntag, 6. März 10.00 Gottesdienst im Rahmen von Mättmi 900 Pfarrer Andreas Fritz Orgel Angela Bozzola Blockflötenensemble «I Flauti sonori» Mittwoch, 9. März 19.30 Neumondsingen Leitung Elsbeth Durrer
Ref. Kirche Obfelden Freitag, 4. März 19.00 Ökumenische Feier zum Weltgebetstag, katholische Kirche, Thema Kuba Anschliessend kulinarische Köstlichkeiten aus Kuba Samstag, 5. März 9.30 Rosenverkauf bis 12 Uhr zugunsten «Brot für Alle» und «Fastenopfer» vor dem Dorfmärt durch die Konfirmanden Sonntag, 6. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche mit Pfr. A. Boller und Diakon Pedro Guerrero mit Suppenzmittag Donnerstag, 10. März 12.00 Club 4, Gruppe Omega Reformiertes Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 5. März 9.00 bis 11.00 Uhr Rosenverkauf mit den Konfirmanden 2016 und Elisabeth Armingeon auf dem Dorfplatz Sonntag, 6. März 10.00 Gottesdienst zum Krankensonntag im Spital Affoltern Pfarrerin Daniela Hess Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 Voranzeige Sonntag, 13. März 11.00 Ökumenischer Suppensonntag/ Familiengottesdienst Pfarrer Marco Borghi und Vikar Isaac Osei-Tutu Veronica Nulty, Orgel mit anschliessendem Suppenessen für Jung und Alt im Chilehuus www.kircheottenbach.ch
Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 4. März 19.30 Weltgebetstag 2016 Im Zwinglisaal Kloster Kappel Sonntag, 6. März 19.30 Abend-Gottesdienst mit Segnungen zum Krankensonntag «Mitenand lache isch gsund!» Pfrn. Yvonne Schönholzer
Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 5. März 17.30 Gottesdienst mit hl. Kommunion Sonntag, 6. März 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten Mittwoch, 9. März 9.15 Gottesdienst entfällt 19.00 Versöhnungsfeier Freitag, 11. März 20.00 Taizéfeier in der reformierten Kirche
Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 5. März 18.00 Vorabendmesse im Provisorium Bonstetten Sonntag, 6. März 10.15 Eucharistiefeier im Singsaal Schulhaus Mettlen Wettswil Dienstag, 8. März 19.30 Abendmesse im Provisorium Bonstetten Mittwoch, 9. März 9.15 Ökumenisches Morgengebet im Provisorium Bonstetten Donnerstag, 10. März 19.00 Rosenkranz im Provisorium Bonstetten
Kath. Kirche Hausen a. A. Freitag, 4. März 19.00 Einsingen 19.30 Weltgebetstag im Zwinglisaal Kappel a/A Samstag, 5. März 17.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Sonntag, 6. März 11.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Kirchenchor Donnerstag, 10. März 8.15 Wortgottesfeier
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 6. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenkampagne in der katholischen Kirche Anschliessend Suppenzmittag und Dessertbuffet im Chilehuus Mittwoch, 9. März 19.00 Versöhnungsfeier für die ganze Pfarrei in Affoltern
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 6. März 10.00 Gottesdienst «Tickt’s noch? – Gott lässt sich Zeit». Dr. Andreas Loos Kinderprogramm 18.30 ALL IN: Jugendgodi Montag, 7. März 12.00 Mittagstisch Mittwoch, 9. März 19.00 Teens: peech in der Heilsarmee Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 6. März 9.45 Gottesdienst Res Dummermuth; Kinderhort mehr unter: www.emk-affoltern.ch
Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10
Sonntag, 6. März 10.00 Gottesdienst Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55
Sonntag, 6. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 6. März 10.30 Gottesdienst, Kinderhort/ Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 10. März 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten
Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch
Gewerbe
Freitag, 4. März 2016
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Bei Möbel Egger beginnt «Fotografieren macht erst richtig der Sommer im März Spass, wenn man es kann» Frühlings-Ausstellung ab Sonntag Die Gartenmöbel-Ausstellung startet mit dem offenen Sonntag vom 6. März, mit 10 % Rabatt auf alle Gartenmöbel und das reguläre Möbel-Sortiment. Attraktionen für Gross und Klein sowie Köstliches vom Grill machen diesen Tag auch zum Familienevent. Die ersten sommerlichen Gefühle vermittelt Möbel Egger in Eschenbach, wenn die neuesten Trends für Garten, Terrasse und Balkon in der 1500 m² grossen Gartenmöbel-Ausstellung präsentiert werden. Und diese 1500 m² haben es wirklich ins sich. Komfortable Lounge-Kompositionen versprechen wunderbare Momente in sommerlich-lauen Nächten. Die grosse Auswahl an Tisch- und Stuhlgarnituren schafft Vorfreude auf gemütliches Zusammensein mit der Familie und Freunden bei einem schönen Grill-
plausch. Bequeme Liegen und Liegestühle, Hängeschaukeln und Strandkörbe laden zum Sonnenbaden und Faulenzen ein. Wenn es um die passenden Accessoires geht, ist diese Ausstellung ebenfalls der richtige Ort. Sonnenschirme in verschiedenen Farben und Grössen, Windlichter für romantische Stunden, der passende Grill und Zubehör für exquisite Gerichte sowie bequeme, gar auf Mass gefertigte Sitzkissen machen das Sommerglück komplett.
Rabatte und Attraktionen Der offene Sonntag vom 6. März, 10 bis 17 Uhr, bietet eine Fülle attraktiver Vorteile. Das beginnt mit 10 % Rabatt auf Gartenmöbel sowie auf das reguläre Möbel-Sortiment. Und mit etwas Losglück gibt es dann noch bis 5 % Zusatzrabatt oder einen Sofortgewinn. Das Beste daran: jedes Los gewinnt! Möbel Egger sorgt auch für kulinarische Attraktionen. An der Egger-Bar wird man mit einem Gratisdrink verwöhnt, während sich die Kinder beim betreuten Basteln vergnügen. Weiter gibt es gesunde, erfrischende Smoothies zu degustieren, man darf dem Weber-Grill-Meister auf den Rost schauen. Dort gibt es nicht nur Tipps, sondern auch Kostproben. (pd.) Offener Sonntag am 6. März, 10 bis 17 Uhr, bei Möbel Egger, Luzernstrasse 101, Eschenbach.
Sonnenbaden und faulenzen. (Bild zvg.)
www.moebelegger.ch.
Fotokurse in Affoltern am Albis Thomas Hadorn von FotoArt Company bietet ein breites Spektrum an Fotokursen an. Individualität und Spass werden dabei ganz grossgeschrieben. Auf dem freien Markt ist das Angebot an Fotokursen riesengross. Dabei ist die Erfolgsquote recht unterschiedlich. Damit in den Kursen bei FotoArt Company jeder auf seine Rechnung kommt, wird die Teilnehmerzahl auf maximal sechs Personen beschränkt. So hat der Kursleiter genügend Zeit, auf jeden Teilnehmer individuell eingehen zu können.
Gruppenkurse Das Spektrum der Fotokurse reicht von den Basiskursen «Einführung in die digitale Fotografie» und «Einführung in die Portraitfotografie» bis hin zu spezifischen Themen wie «Nachtfotografie» und «Entfesseltes Blitzen». Sehr persönlich und praxisbezogen ist der Lehrgang «Wie ich Licht sehe», bei dem die Lichtführung und das Sehen von guten Locations/Lichtsituationen erläutert wird oder aber der Kurs «Wie ich Portraits fotografiere», bei dem unter anderem intensiv auf den Umgang und die Kommunikation mit dem Model respektive der zu fotografierenden Person eingegangen wird.
Fotografieren will gelernt sein. (Bild zvg.) Bildbearbeitung Unter professionellen Fotografen wird kein Bild ohne Bearbeitung abgegeben. Dabei werden Programm wie Lightroom und Photoshop eingesetzt. Diese sind sehr umfangreich und nicht ganz einfach zu bedienen. FotoArt Company bietet für Anfänger bis Fortgeschrittene Kurse mit «Photoshop Elements» an. Dieses Programm beinhaltet sehr viele Funktionen aus beiden Profi-Programmen, hat aber eine benutzerfreundlichere Oberfläche und ist intuitiver bedienbar.
Selbstverständlich lassen sich auch Kurse für eine Einzelperson buchen. Damit hat man Gewähr, dass man optimal profitieren kann. Die Themenwahl ist dabei frei und kann ganz spezifisch auf den Teilnehmer oder die Teilnehmerin abgestimmt werden. (pd.) Nächste Kurse: Einführung in die digitale Fotografie, 22. und 29. März, 19 bis 22 Uhr. Nachtfotografie / blaue Stunde, 5. April, 18 bis 21 Uhr. Wie ich Licht sehe, 12. und 19. April, 19 bis 22 Uhr. Entfesselt Blitzen, 26. April, 19 bis 22 Uhr. Alle Kurse und weitere Infos unter www.fotoartcompany.ch.
ratgeber
Velofahren – Genuss und Spass für die ganze Familie
Die Ebbe und Flut des US-Aktienmarktes
Frühlingsausstellung im 2-Rad- und Baby-Center A. Rüegg AG
Egon Wenzinger* über Aktienmärkte
Das Sortiment an Zweirädern ist so gross, dass es schwierig ist, das passende Velo zu bestimmen. Das 2-Rad-Center Rüegg in Steinhausen trifft eine eigene Vorauswahl des Sortiments und begleitet den Kunden mit persönlicher Beratung zum Wunschvelo.
Die jüngste Rallye, die am 12. Februar begann, scheint an Kraft zu verlieren und in eine Ebbe zu wechseln! Zum ersten Mal seit dem 10. Februar verkauften Institutionelle Aktien. Die Widerstandsgrenze des marktbreiten S&P 500-Indexes steht beim 50-tägigen Durchschnitt bei 1951,70 Punkten. Die jetzige Lage ist vergleichbar mit der Periode vom 19. Januar bis 11. Februar 2016, als der Leitindex 5,7 Prozent seines Wertes verlor. Erfreuliche Wachstumsdaten aus den USA, die Hoffnung auf wirtschaftliche Stützungsmassnahmen in China und weiter steigende Ölpreise, hatten für eine freundliche Börsenrallye gesorgt. Doch dann kamen wieder Ängste vor steigenden Zinsen, welche die Aktien gegenüber festverzinslichen Anlagen unattraktiver machten. So wurden die positiven Konjunktursignale in den Hintergrund verdrängt. Auch die Ölpreise, die bei vielen Anlegern als Konjunkturindikator gelten, traten zuletzt wieder an Ort. Die jüngsten heimischen Konjunkturdaten könnten laut Ökonomen die US-Notenbank Fed unterstützen, die Zinsen schon bald erneut anzuheben. Im Dezember hatten Amerikas Währungshüter mit der ersten Zinserhöhung seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 für heftige Kursturbulenzen an den Märkten gesorgt. Die im Januar überraschend klar gestiegenen Einkommen und Konsumausgaben der amerikanischen Verbraucher, aufgrund des robusten Arbeitsmarktes und der tieferen Energiekosten, zeigen einmal mehr, dass die Binnenkonjunktur die tragende Säule der US-Wirtschaft ist. Spekulationen auf eine weitere Leitzinserhöhung sollten daher nicht weiter in die Zukunft verschoben werden. Kommt dazu, dass sich das von der Universität Michigan erhobene Verbraucherver-
Umweltfreundlich mobil sein, das ist bereits mit den Kleinsten möglich. Im vollgefederten Kinderanhänger von Thule können sie bequem an den Veloausflügen teilnehmen. Im Alter von etwa zwei Jahren geniessen die Kleinen mit dem Laufrad das erste Mal ein Gefühl von Radfahren. Dieses Fahrzeug trainiert Gleichgewicht, Koordination und Motorik für das spätere Velofahren. Es unterstützt den Bewegungsdrang und die kindgerechte Laufbewegung. Rasch werden Erfolgserlebnisse erzielt.
Gemeinsamer Familienausflug Der nächste Schritt ist dann das kindgerechte und «richtige» Fahrrad (mit Pedalen, wie die Kinder sagen). Kindgerecht heisst ein qualitativ gutes Velo in der richtigen Grösse, mit tiefem Durchstieg und Rücktrittbremse. Durch das vorangegangene Training mit dem Laufrad kann auf Stützräder verzichtet werden. Die Koordination von wahrnehmen, agieren und reagieren ist eine grosse Herausforderung für die kleinen Neulenker, deshalb ist eine enge Begleitung mit Korrekturen durch die Eltern anfangs unerlässlich. Der Helm als wichtiges Zubehör darf nie fehlen. Eltern sollten daher als gutes Beispiel vorangehen. Dabei sind die richtige Grösse und der korrekte Sitz von grosser Bedeutung. Während den Ausstellungstagen gewährt das 2-Rad-Center Rüegg eine Re-
duktion von zehn Franken pro Helm. Damit auch längere Touren mit der Familie unternommen werden können, bietet sich das «FollowMe» an. Kinder fahren, solange sie die Kraft und Lust dazu haben, mit ihrem Kindervelo selber, danach werden sie einfach an das Elternrad angekoppelt. Vor der Tour sollte der Zustand aller Velos gründlich überprüft werden. Funktionstüchtige Bremsen und Lichtanlagen sowie die korrekte Einstellung des Lenkers und Sattels unterstützen ein ungetrübtes Ausflugserlebnis.
Aktuelle Trends im Junior- und Erwachsenenbereich sowie E-Bikes Später wünschen sich die Kinder Fahrräder nach ihren Bedürfnissen. Während die Knaben häufig ein Mountainbike mit möglichst vielen Gängen bevorzugen, ziehen die Mädchen oft ein trendfarbiges Retro- oder Citybike vor. Das Fahrrad wird in diesem Alter oft zum Alltagsgegenstand für die Fahrt zur Schule oder zur Ausbildungsstätte. Hier lohnt es sich, auf Qualität zu setzen. Bei den Erwachsenen stellt sich oft die Frage, welcher Typ es sein soll. Ein Alltagsvelo, Trekking- oder Mountainbike, die Wahl ist manchmal nicht ganz einfach. Im 2-Rad-Center Rüegg in Steinhausen finden nach eigehender Beratung alle das richtige Velo. Für E-Bikes gibt es zwei Anwendergruppen. Einerseits für Personen als Alternative zum Auto oder öV für den Arbeitsweg: dafür ist das schnelle E-Bike mit einer Unterstützung bis 45 km/h nahezu ideal. Andererseits für die aktiven Senioren: mit zunehmendem Alter freut man sich über die motorisierte Unterstützung in hügligem Gelände. Das 2-Rad-Center Rüegg in Steinhausen verfügt über jahrelange Erfahrung, eine grosse Auswahl und kompetente Beratung. Bei einer Test-
Laufräder für Kinder ab zwei Jahren. (Bild zvg.)
fahrt mit einem Qualitäts-E-Bike ist ein Aha-Erlebnis garantiert. Das Fachgeschäft garantiert seiner Kundschaft auch nach dem Kauf einen zuverlässigen Service, Langlebigkeit des Bikes und sicheres Fahrvergnügen. (pd.) Frühlingsausstellung am Samstag und Sonntag, 5. und 6. März, im 2-Rad- und Baby-Center A. Rüegg AG, Bahnhofstrasse 38, Steinhausen. Tel. 2-Radcenter: 041 741 16 41, Tel. Babycenter: 041 741 16 20. www.ruegg-steinhausen.ch.
Egon Wenzinger. (Bild zvg.) trauen im Februar weniger stark eintrübte als erwartet. Ausserdem ist die weltgrösste Volkswirtschaft, dem US-Handelsministerium zufolge, im Schlussquartal 2015 etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen. Das Wachstum sieht auch nach der zweiten Schätzung recht bescheiden aus und könnte zu Beginn des neuen Jahres etwas geringer ausfallen als erwartet. Dennoch wird der Anstieg im laufenden Quartal ordentlich ausfallen und die Sorgen über eine Rezession zerstreuen. Mit Blick auf die laufende US-Berichtssaison überraschten der Lebensmittelkonzern Kraft Heinz und der Einzelhandelskonzern J.C.Penny mit ihren jüngsten Geschäftszahlen positiv. Die Aktien von Kraft Heinz stiegen um 3,84 Prozent. Die Papiere von J.C. Penny gingen sogar 14,71 Prozent nach oben. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern, Telefon 044 762 24 40.
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Vermischtes
Freitag, 4. März 2016
Erst Revision, dann Renovation Arbeiten an der Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg – Frischkur für die Bergstation Der Betrieb der Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg (LAF) wird vom 7. bis 11. März eingestellt. Der Grund für den Betriebsunterbruch sind die jährlich notwendigen Kontroll-, Revisions- und Unterhaltsarbeiten. Unmittelbar anschliessend wird die Bergstation renoviert. Auch dieses Jahr fallen wieder umfangreiche Arbeiten an, sodass der Betrieb werktags während drei Wochen eingestellt wird. An den dazwischenliegenden Wochenenden fährt die LAF fahrplanmässig. Für die Sicherheit und den Komfort der Fahrgäste werden während der dreiwöchigen Revision nicht nur die Stütze, die Seile und die Kabinen kontrolliert sowie die Bremsen geprüft, sondern auch sämtliche anderen Bauteile inspiziert und gewartet. Zudem stehen umfassende Reinigungsarbeiten an. Die jährlich obligatorische Bergungsübung sowie der Instruktionstag stehen ebenfalls auf dem Programm.
Ab Karfreitag, 25. März, fährt die Luftseilbahn nach Sommerfahrplan, der bis zum 29. Oktober dauert. Die LAF verkehrt in dieser Periode von 8.05 bis 22.05 Uhr (sonntags bis 20.05 Uhr) im 15-Minuten-Takt.
Bergstation erhält Facelifting Unmittelbar nach Abschluss der Revision steht ein grösseres Projekt für die LAF an. Bis Ende Juni 2016 wird die Bergstation Felsenegg umgebaut. Im Zuge der Bauarbeiten werden beim Stationsgebäude der Beton saniert und ein neuer Anstrich gemacht. Die Wartehalle erhält neue Innen- und Aussenfassaden sowie ein neues Dach und ausserdem stehen die Erneuerung der kompletten Beleuchtung und eine Neugestaltung der Umgebung an. Die Luftseilbahn kann während der gesamten Renovationszeit normal benutzt werden. Infos zum Fahrplan unter www.laf.ch oder www.zvv.ch. Panorama-Restaurant Felsenegg jeden Tag offen, genaue Öffnungszeiten unter www.felsenegg.com
Bis Ende 2016 wird die Bergstation Felsenegg umgebaut. (Bild zvg.)
Pünktlichere Züge: ZVV richtet Bonus an Zürcher S-Bahn aus Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bewertete 2015 zum zehnten Mal die Leistungen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Zürcher S-BahnNetz. Beurteilt wurden die Pünktlichkeit und die Sauberkeit. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Pünktlichkeit der S-Bahnen deutlich gesteigert werden und erreichte den höchsten Wert seit Einführung des Bonus-Malus-Systems von ZVV und SBB. Daraus resultiert ein Bonus von knapp 1.3 Millionen Franken. Im vergangenen Jahr erreichte die SBB mit der Zürcher SBahn im Bereich Pünktlichkeit 137 von 144 möglichen Punkten. Das ist eine klare Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (119 Punkte) und liegt 20 Punkte über dem vereinbarten Zielwert. Der daraus resultierende Bonus von 1 296 674 Franken ist der höchste seit der Einführung der Leistungsbeurteilung. Die Bewertung der Pünktlichkeit erfolgte analog zu den Vorjahren: Erreichen während eines Monats 95 Prozent der Züge einer Linie ihr Ziel mit weniger als sechs Minuten Verspätung, wird ein Punkt gutgeschrieben. Bewertet werden jeweils die zwölf SBahnen des Kernnetzes. (pd.)
74 000 KWh Solarstrom vom Dach
Ein Hundekotbaum
Garage Herzog: Einer von fast 37 000 auf der KEV-Warteliste
Grüsel entsorgt Exkremente in der Natur
Mitte 2014 liess sich Albin Herzog, Volvo-Garagist in Ottenbach, Fotovoltaik-Module aufs Dach montieren. Die Bilanz nach einem vollen Betriebsjahr präsentiert sich gut, auch wenn das Fördergeld des Bundes noch aussteht.
Rund 100 (!) rosarote, mit Hundekot gefüllte Plastiksäckchen hängen bei der Autobahnunterführung Schlifi im Gebüsch und liegen auf dem Boden. Ein Hundebesitzer oder eine Hundebesitzerin scheint sich einen Spass daraus zu machen, die Exkremente des Vierbeiners, inklusive der nicht natürlich abbaubaren Plastiksäcke, immer am selben Ort in der Natur zu
«Wenn sich die Möglichkeit, etwas Gutes für die Umwelt zu tun, schon ergab, wollte ich dies auch machen», sagt Albin Herzog. Der Ottenbacher Volvo-Garagist nutzte in der Folge die Dachflächen über den Garagengebäuden, der Waschanlage und der Tankstelle und liess im Sommer 2014 dort 322 Fotovoltaik-Module montieren. Vor der Montage und Inbetriebnahme indessen mussten exakte Abklärungen beim eidgenössischen Starkstrominspektorat (esti) gemacht und die Anlage von diesem abgenommen werden; für die Montage, Ausführung und Instandhaltung von Fotovoltaik-Stromversorgungsystemen an Tankstellen stellt das esti nämlich besondere Forderungen. Diese Auflagen wurden erfüllt und deshalb liefert die 550 m² grosse Modulfläche Solarstrom. Nach dem ersten vollen Betriebsjahr 2015 wurde nun anlässlich einer Information für seine Mitarbeitenden erstmals Jahresbilanz gezogen; diese darf sich durchaus sehen lassen: Insgesamt hat die Anlage auf der Volvo-Ga-
rage im vergangenen Jahr 74 000 Kilowattstunden Solarstrom produziert. «Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 25 Haushalten», erklärt Lukas Zimmermann von der Solar-Werkstatt AG an der Alten Obfelderstrasse 68 in Affoltern. Der SolarMonteur, welcher die Anlage der Herzog-Garage montiert hatte, wies gleichzeitig auch aus, dass rund 60 Prozent dieses selbsterzeugten Stroms in Garage und Waschanlage sowie an der Tankstelle im Direktverbrauch genutzt wurden. Damit vermochte die Garage Albin Herzog 2015 Stromkosten von rund 10 000 Franken zu sparen.
Auf der sehr langen KEV-Warteliste «Gemessen an den Gesamtkosten von rund 200 000 Franken für die Errichtung der Anlage mögen die Einsparungen nicht spektakulär sein», verriet Anlagen-Monteur Zimmermann, ergänzte seine Ausführungen aber gleich mit hilfreichen und einleuchtenden Stromspartipps für die Zukunft. Diese, so hielt Zimmermann fest, werde dank der langen Lebensdauer von Modulen und Anlage viele Jahr anhalten, denn «schliesslich ist die Fotovoltaik die einzige Stromproduktion, die keine sich drehenden und daher verschleissgefährdeten Teile hat.» Angemeldet ist die Fotovoltaik-Anlage von Albin Herzog auch für Förder-
gelder des Bundes, die allerdings wohl noch lange auf sich warten lassen. Für die kostendeckende Einspeisevergütung KEV, dem Hauptpfeiler für das im Energiegesetz festgesetzte Ziel, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 um mindestens 5400 GWh zu erhöhen, besteht nämlich eine sehr lange Warteliste. Beinahe 37 000 Ökostromprojekte in der Schweiz stehen derzeit insgesamt darauf, rund 2900 davon im Kanton Zürich. Die im Mai 2008 eingeführte KEV garantiert zwar den Besitzern von Fotovoltaik-Anlagen, den Solarstrom während 25 Jahren zu einem kostendeckenden Preis ins Stromnetz einzuspeisen, wobei sich viele Fachleute, wie Lukas Zimmermann, die Frage stellen: Wie lange noch? Schliesslich hat sich die installierte Kapazität an Solarstrom seit 2006 weit mehr als verfünfzehnfacht und das durchschnittliche jährliche Wachstum an installierter Leistung ist weiter steigend. Nichtsdestotrotz trägt die Solarenergie auch heute noch lediglich rund zwei Prozent zur Schweizer Stromproduktion bei. KEV-Vergütung hin oder her: Die Aussichten, mit weiteren Sparbemühungen und möglichst vielen Sonnentagen den selbstproduzierten Solarstrom noch besser nutzen zu können, stehen für die Garage Albin Herzog gut. (kb.)
deponieren. «Die Busse für Littering beträgt 100 Franken und die Reinigung ist Sache des Verursachers. Alternativ ist eine Anzeige wegen Verstössen gegen das Umweltschutzgesetz möglich», erklärt Martin Ott von der Kommunalpolizei Affoltern. Zeugen seien gehalten, den Grüsel bei der Kommunalpolizei anzuzeigen. (sals)
Über 100 solche Kotsäckchen wurden in der Natur entsorgt. (Bild Salomon Schneider)
Reger Handel und buntes Treiben Kinderkleiderbörse in Bonstetten Kinderkleiderbörse und Kinderflohmarkt mit Kaffeebar im Gemeindesaal Bonstetten am Mittwoch, 16. März, von 14 bis 17 Uhr.
Anlässlich einer Informationsveranstaltung erfuhren die Mitarbeitenden der Ottenbacher Garage Albin Herzog viel Erfreuliches über die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach von Garage, Waschanlage und Tankstelle. (Bild Urs E. Kneubühl)
An der Kinderkleiderbörse im Gemeindesaal in Bonstetten lassen sich Babyund Kinderkleider bis Grösse 176 für Frühling und Sommer finden, aber auch Sportartikel wie Velos, Trottis, Rollschuhe, Helme und vieles mehr. Vor dem Gemeindehaus bieten Kinder ihre Spielsachen am grossen Kinderflohmarkt feil. Die Plätze sind begehrt und es herrscht immer ein reger Handel und ein buntes Treiben. Es ist die
Gelegenheit für die Kleinen ihr Kinderzimmer kritisch zu durchforsten und nicht mehr benötigtes Spielzeug zu verkaufen und andere Spielsachen einzukaufen. Wer von all diesem hektischen Treiben Hunger und Durst bekommen hat, lässt sich an der Kaffeebar mit selbst gebackenen Köstlichkeiten verwöhnen. Die Anmeldefrist für Verkäufer endet am Freitag, 11. März. Es können nur die ersten 150 Anmeldungen berücksichtigt werden. Hilfe an der Börse ist immer willkommen. (pd.) Infos: Christina Kienberger, Telefon 044 700 14 36 oder boerse@fam-club.ch.
Vermischtes
Freitag, 4. März 2016
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Heimat und Tradition besingen Der Jodlerklub am Albis lädt zum Chränzli 2016 nach Hausen und Mettmenstetten
Bischof Fridolin Ambongo. (Archivbild)
Reiches Land – geplündertes Land Am Dienstag, 8. März, ab 20 Uhr berichtet im Kasino Affoltern Bischof Fridolin Ambongo aus der Demokratischen Republik Kongo über den Rohstoffabbau in seinem Land. Bischof Fridolin Ambongo spricht über die riesigen Probleme, welche die Minen für die Menschen im Land verursachen. Denn neben den wenigen Gewinnern bei Rohstoffabbau und -handel gibt es viele Verlierer: Ganze Dörfer werden vertrieben, Kinder kriechen in ungesicherte Stollen, Wasser, Boden und Luft werden verschmutzt. Als Vorsitzender der Kommission für natürliche Ressourcen der Bischofskonferenz im Kongo ist Bischof Ambongo ein weitherum anerkannter Fachmann. Eingeleitet wird der Abend mit einem Impulstheater der kongolesischen Schauspielerin Carine Kapinga. Wie kommt es dazu, dass eine weltweit bekannte Persönlichkeit im Knonauer Amt auftritt? Vor gut zwei Jahren haben fünf Gemeinden beschlossen, 10 % des ausserordentlichen Finanzausgleichs (bedingt durch den Börsengang der Firma Glencore) an Projekte von Hilfswerken zugunsten von Opfern des Rohstoffgeschäftes in Afrika und Lateinamerika weiterzugeben. Dass Gemeinden freiwillig auf einen Teil ihrer Steuern verzichten, hat weit über die Grenzen der Schweiz hinaus Beachtung gefunden. Deshalb haben sich «Brot für alle» und «Fastenopfer» rasch bereit erklärt, zusammen mit «Knonauer Amt solidarisch» in Affoltern den Anlass mit Bischof Ambongo durchzuführen. Er passt in die Fastenkampagne der beiden Werke zur Verantwortung von Unternehmen beim Rohstoffabbau, und er zeigt, dass das Knonauer Amt als interessanter und verlässlicher Partner gesehen wird. Da der Anlass am internationalen Tag der Frau stattfindet, wird ab 18 Uhr im Foyer das Kasinosaals afrikanisches Essen serviert, mit Barbetrieb, organisiert durch Frauen aus dem Amt. Knonauer Amt solidarisch
Am 12. und 19. März lädt der Jodlerklub am Albis zum Chränzli und präsentiert wiederum ein vielseitiges Gesangsprogramm mit verschiedenen eigenen Formationen und den beiden Gastformationen «Bärg u Tal» in Hausen und «Grueberchörli» in Mettmenstetten. Der Jodlerklub am Albis ist bekannt für sein abwechslungsreiches gesangliches Programm mit unterschiedlichen Formationen. Dank der Förderung der Jungjodler ist es dem Jodlerklub am Albis geglückt, stetig junge Sängerinnen und Sänger zu gewinnen. Der Jodlerklub freut sich, unter der Leitung von Heinz Maag durch ein vielseitiges Liederprogramm zu führen, welches intensiv einstudiert wurde. Die «Säuliämtler» verschönern mit ihrer lüpfigen Musig die Pausen. Die Gastformation «Berg u Tal», welche den Jodlerabend in Hausen bereichert, steht seit 2012 unter der Leitung von Toni Blatti. Alle Mitglieder sind stark mit dem Älplerleben verbunden, was in den gewählten Liedern zum Ausdruck kommt. Urchige Naturjutze und Lieder werden vorwiegend im «Stegreif» vorgetragen. Das Grueberchörli aus Grub, Appenzell Ausserrhoden, steht unter der Leitung von Daniel Pfister. Dem Chörli sind die Pflege und der Erhalt des Jo-
Der Jodlerklub am Albis hat unter der Leitung von Heinz Maag ein vielseitiges Liederprogramm einstudiert. (Bild zvg.) delgesangs und des Naturjodels ein besonderes Anliegen. Man darf sich auf die typischen Appenzeller Jodelklänge freuen.
«Säuli»-Tombola und Nachtessen Der Jodelklub am Albis ist im ganzen Amt für die beste Tombola bekannt. Der feine würzige Duft von Räucher-
fleisch steigt in die Nase, und die vielen Tombolapreise wie Früchte- und Gemüsekörbe sowie frische Brote, Zöpfe und Käse sind ein Blickfang am Eingang zum Saal. Schmackhafte Preise, die man geniessen kann. Da fehlt auch der Honigkräuter nicht, welcher angeblich schon manchem die Grippezeit verkürzt hat. Zum Nachtessen gibt es unter anderem den feinen
Auch die Ex-Miss hat ihr Glück im Spiel versucht «Gwünn din Traum»: Der Start mit Dominique Rinderknecht war ein voller Erfolg Am 1. März wurde der Event «Gwünn din Traum» im Coopark Affoltern mit der Miss Schweiz 2013, Dominique Rinderknecht, erfolgreich eröffnet. Nun beginnt der Run auf die tollen Preise. Als Hauptgewinne winken Traumreisen, ein Peugeot 308 GTi und ein halbes Kilogramm Gold. Seit der erfolgreichen Eröffnung des Events am 1. März durch die bezaubernde Miss Schweiz 2013, Dominique Rinderknecht, versuchen die Besucher des Cooparks ihr Glück im virtuellen Labyrinth. Auch Dominique Rinderknecht versuchte ihr Glück im Spiel und erzählte den Anwesenden von ihren Träumen. Der Event «Gwünn din Traum» findet noch bis zum 12. März
im Coopark Affoltern statt. Nichts wie los also, denn jeder hat eine Chance auf die tollen Gewinne. Während dem Event können sich die Kunden einmalig eine Spielkarte an den Kassen in jedem Geschäft des Einkaufzentrums holen und damit täglich einmal pro Preis und Sofortgewinn mitspielen. Um einen der Hauptpreise zu gewinnen, müssen die Kunden möglichst schnell ein virtuelles Labyrinth durchlaufen.
Grossartige Preise Das Gewinnspiel lockt mit traumhaften Preisen. Als Hauptpreise gibt es einen Peugeot 308 GTi im Wert von 45 250 Franken, eine Traumreise zu zweit nach Dubai, eine Familienreise nach Mauritius und ein halbes Kilo-
gramm Gold. Daneben gibt es auch tausende weitere Sofortgewinne der Geschäfte des Cooparks Affoltern zu gewinnen. Die Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein, Kinder dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen mitspielen. (pd.) «Gwünn din Traum» noch bis 12. März im Coopark, Büelstrasse 15, Affoltern. Infos und aktuelles Ranking unter www.gwuenndin-traum.ch.
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«Logbuch einer Metamorphose» Niklaus Flütsch in der Bibliothek Rifferswil «Geboren als Frau – Glücklich als Mann» – am Sonntagabend, 13. März, bietet sich Gelegenheit, Niklaus Flütsch in der Bibliothek Rifferswil persönlich zu begegnen. Niklaus Flütsch kam 1964 in Zürich zur Welt. Als Bettina. Das Kind trug alle äusseren Zeichen eines Mädchens, wurde von seiner Umgebung auch eindeutig als solches wahrgenommen, fühlte sich aber als Junge. Im Alter von vier Jahren bat es seine Mutter, sich die langen Haare schneiden zu dürfen. Die Enttäuschung, dass mit den fallenden Haaren nicht automatisch ein Zipfelchen zwischen seinen Beinen wuchs, war immens. Über seine Seelennot redete das Kind nie, auch nicht in der Pubertät. Es arrangierte sich so weit wie möglich mit seiner weiblichen Hülle, studierte spä-
Chämibraten mit frisch zubereiteten Salaten. Auf dem Dessertbuffet sind selbstgemachte Torten und Kuchen sowie andere Leckereien zu finden. Mit dem Jodlerklub am Albis kann man es sich einen Abend lang in musikalischer wie auch in kulinarischer Sicht gutgehen lassen. Im Anschluss an das Programm lädt das «Trio Albisgruess» zum Tanzen ein. (pd.)
ter Medizin und wurde Gynäkologin. Im Alter von 46 Jahren schliesslich entschied sich Niklaus, so der neue Name, zur Transition. Im nun folgenden Prozess sprach er das erste Mal über seine Not. Mit seinen Eltern, seinen Geschwistern, seinen Patientinnen, seinen Freundinnen und Freunden, seinen Arbeitskolleginnen und -kollegen. Er setzte alles auf eine Karte und war bereit, alles zu verlieren, um endlich zu werden, was er im Grunde immer schon war. Heute blickt Niklaus im Spiegel endlich in das Gesicht, das seine Seele schon immer haben wollte. Niklaus Flütsch betreibt in Zug eine gynäkologische Praxis und ist als Geburtshelfer am Zuger Kantonsspital tätig. Daneben begleitet er transidente Menschen auf ihrem Weg, schreibt Fachartikel und hält Vorträge und Workshops im In- und Ausland. (pd.)
Niklaus Flütsch. (Bild zvg.) Lesung am Sonntag, 13. März, um 19 Uhr, in der Bibliothek Rifferswil.
Dominique Rinderknecht, Miss Schweiz 2013, war zu Gast im Coopark Affoltern. (Bild zvg.)
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Veranstaltungen
Freitag, 4. März 2016
agenda
Freitag, 4. März
Farbholzschnitte und Malerei
Affoltern am Albis
Anita und Bruno Gentinetta in der Galerie Märtplatz
14.30-15.30: «Fit und Flott», Bewegung (auch im Stehen) für aktive, ältere Leute - auch Nicht-Bewohner - mit Physiotherapeutin des Hauses. Anmelden: 043 322 74 74, kostenpflichtig. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Congo River - Beyond Darkness» Dokumentarfilm von Thierry Michel. Kongo 2006, 116 Min. OV/d. Eintritt frei, Kollekte beim Ausgang. Als Einstimmung zur Veranstaltung mit Bischof Ambongo am 8. März im Kasinosaal. Reformierte Kirche.
Kultur Affoltern eröffnet das Galeriejahr 2016 mit zwei bekannten Ämtler Künstlern: Anita und Bruno Gentinetta stellen ab dem 11. März 2016 in der Galerie Märtplatz aus. Anita Gentinetta hat eine Ausbildung als Keramikmalerin an der keramischen Fachschule Bern absolviert. Seit Jahrzehnten beschäftigt sie sich mit der Malerei in all ihren Facetten. Ihre
Bilder malt sie in Mischtechnik mit Gouache, Ölfarben und Ölstiften. Ihre Arbeitsweise ist stehend, damit sie immer wieder Distanz nehmen kann, um den zufälligen Schattierungen zu folgen, die sie wiederum zu einem neuen Sehen und Malen inspirieren. So entstehen stehende, ruhende Frauen, Tiere, Pflanzen und tönerne Gegenstände, die sich zu einem einzigen Bild zusammenfügen. Landschaften, Bäume und Gärten werden zur übersetzten inneren Schau. Im Bemühen
Samstag, 5. März
Mehrere Holzschnitte übereinander Bruno Gentinettas Vorfahren kamen über den Simplon Zum Trocknen aufgehängt: mehrschichtige Holzschnitte ins Wallis. Sie wa- von Bruno Gentinetta. (Bilder zvg.) ren Handwerker und Bergführer. Die Liebe zum Handwerk hat Gentinetta wohl von seinen Ausstellungen Vorfahren übernommen, denn schon früh hat ihn der Holzschnitt in den Aeugstertal Bann gezogen. Er druckt mehrere Pegasus Small World Holzschnitte übereinander. Einige Spielzeugmuseum, Habersaat: Drucke macht er nach japanischem «Eisenbahnzubehör aus CreglinVorbild mit Wasserfarben, das heisst gen» Über 500 ModellbahnhäuFarbpigmenten, Reisstärke und Wasser, Kirchen, Bahnhöfe etc. aus ser. Für andere Hölzer wiederum den 50er-Jahren. Mi-So, 11-18 braucht er Offsetfarben, wie sie der Uhr. Bis März 2016. Drucker verwendet. Obwohl seine Drucke von beBonstetten stimmten Vorstellungen ausgehen, Galerie für Gegenwartskunst, sind die Resultate auch von Zufällen Burgwies 2: abhängig. Er lässt sich oftmals selber Malerei, Figuren in Raku in überraschen und meint dazu: «Ich druder Galerie, Burgwies 2, von cke so lange bis mich das Ergebnis Nadja-D. Hlavka und Etiyé überzeugt.» (KA) Dimma Poulsen. Malerei im Kunstfenster, Dorfstrasse 13, von Farbholzschnitte und Malerei in der Galerie Rosemary Rauber. Do/Fr, 14-18, Märtplatz, Affoltern. Vernissage: Freitag, 11. März, Sa/So, 13-17 Uhr. Bis 3. April. 19 bis 21 Uhr, Ausstellung bis Sonntag, 27. März, Schaulager Kunstfenster, freitags 17 bis 20 Uhr, samstags von 9 bis 12 Uhr, Sa/So, 14-17 Uhr.
Affoltern am Albis 13.00: Chilbibetrieb und Warenmarkt. Kronenplatz. 20.00: Live Rockabilly mit «Don Diego Trio» (I) und «Mister Twist» (D). CQ Bar. Bahnhofplatz 5.
Hausen am Albis 20.15: Kultur im Dorf: «Schluep». Ein literarisches Konzert nach einer Erzählung von Friedrich Glauser. Kasse und Kulturbar ab 19.30 Uhr. www.kulturimdorf.ch. Gemeindesaal Weid.
Mettmenstetten 213.30: «Mättmi900» Eröffnung «MättmiWäg mit Gwerb-Bänkli», Besammlung am Bahnhof, Rundgang durchs Dorf,Apéro vor der Laternenbar Rössli. 20.15: Bi eus z mättmistette «Schweiz ist geil» mit Interrobang, Valerio Moser und Manuel Diener. Reservieren unter 044 767 02 01, www.bieus.ch, Abendkasse ab 19 Uhr. Gasthaus zum weissen Rössli (Saal). Albisstrasse 1.
durch Verdichtung eine Erfahrung auszudrücken, die nicht in der Form erstarrt, sondern sich der Vielfalt des Lebendigen öffnen möge, entstehen berührende Kunstwerke.
Anita Gentinetta öffnet sich in ihrem Werk der Vielfalt des Lebendigen.
sonntags, 15 bis 18 Uhr.
Zwillikon 10.00-16.00: Dorfmuseum Affoltern am Albis/Zwillikon. Vernissage Sonderausstellung Postkarten von Conrad Steinmann (*1866), Kunstmaler, Lithograf, Fotograf, der in Affoltern lebte. Rollstuhllift, Eintritt frei. Ottenbacherstrasse 79 (beim Volg).
Sonntag, 6. März Aeugstertal 11.00: Stubemusig Rechsteiner, «Lüpfige Weisen rund ums Hackbrett». Brunch ab 10.30 Uhr, Reservieren unter 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.
Affoltern am Albis 12.00: Chilbibetrieb und Warenmarkt. Kronenplatz.
Bonstetten 13.00-17.00: Apéro. Malerei, Figuren in Raku in der Galerie, Burgwies 2, von Nadja-D. Hlavka, Etiyé Dimma Poulsen. Malerei im Kunstfenster, Dorfstrasse 13, von Rosemary Rauber. Galerie für Gegenwartskunst.
Hausen am Albis 14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche (Zwinglistube).
Dienstag, 8. März Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 20.00: Zum internationlen Tag der Frau: Als Auftakt zur Veranstaltung «Kongo - reiches Land, geplündertes Land» spricht Bischof Fridolin Ambongo aus Kongo zum Thema «Rohstoffe und Menschenrechte» von 18-20 Uhr. Bar, afrikanisches Essen und Kuchenbuffet. InputTheater «Gut wie Gold» von Carine Kapinga. Kasinosaal. Marktplatz 1.
Montag, 7. März
Mittwoch, 9. März
Affoltern am Albis
Affoltern am Albis
12.00: Chilbibetrieb und Warenmarkt. Kronenplatz. anzeige
12.45: «Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Turnhalle
Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.45 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Mit Aerobic- und Kickboxkombinationen. Mitturnen und sich überraschen lassen. Sporthalle Stigeli. 19.30-21.00: Vortrag von Dr. Paolo Cherubini und Werner H. Schoch «Der Vulkanausbruch von Santorini - Jahrringe als Helfer und Spielverderber». Spital Affoltern (Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock). Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.15: Jazzlabor mit dem «Grassroot Ensemble 6». Eine «Work-in-Progress»-Serie der Musikhochschulen
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Luzern und Zürich. Bar offen ab 18.30, Eintritt frei, Kollekte. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
20.15: Jazz am Donnerstag mit «Olivieri Jazz». Bar offen ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Kappel am Albis 17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Donnerstag, 10. März
Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.
Affoltern am Albis 14.00: Seniorentreff «Schönes Licht in Crans-Montana» Fotografien als Erinnerung an die Ferienwoche im Spätsommer 2015 (auch für NichtTN). Auskunft: Vreni Eugster 044 761 53 67. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94.
Obfelden 20.00: Kultur Obfelden präsentiert Trio «Heinz de Specht» mit dem Programm «Party». Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb. Schulhaus Chilefeld (Singsaal). Schmittenstrasse 6.
Veranstaltungen
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Jazzgrössen von morgen Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte, Affoltern Jazz Extra «Grassroot-Ensemble 6»
Josy und Gody Blättler aus Knonau in einer früheren Aufführung. (Bild zvg.)
«Voll im Stress» Die Seniorenbühne Luzern spielt in Knonau Die Seniorenbühne Luzern wird in der Stampfi in Knonau gastieren. Es wird der Schwank «Voll im Stress» von Hanna Frey aufgeführt. Eingeladen sind die Senioren aus Knonau und den Nachbargemeinden. Seit 14 Jahren spielt das Ehepaar Gody und Josy Blättler aus Knonau in diesem Ensemble mit. Gody Blättler war während 19 Jahren Pächter auf dem Buchhof. Er stand schon als Mitglied des Gesangvereins Knonau auf der Theaterbühne und seit 14 Jahren ist er Schauspieler bei der Seniorenbühne Luzern. Josy Blättler, in Knonau aufgewachsen, war die ersten 5 Jahre als Souffleuse tätig, weil sie sich eine Rolle auf der Bühne nicht zutraute. Bei ihrem ersten Versuch als Schauspielerin erkannte man ihr Naturtalent und seither belegt sie immer eine Rolle. Aber immer mit Perücke, sagt sie, denn auf der Bühne sei sie nicht mehr die Josy, sondern die Person, die sie spiele. Die Seniorenbühne Luzern tritt pro Saison an 60 verschiedenen Orten
Faszination der Rhythmen Die Drummer Factory Affoltern lädt am Mittwoch, 9. März, zur offenen Probe. Wenn das Kind von Musik begeistert, von Rhythmus und Perkussion fasziniert ist und mit Vorliebe auf verschiedensten Gegenständen herumtrommelt, dann käme mit Sicherheit das Lernen von Schlagzeug oder Trommel infrage. Interessierte dürfen der Drummer Factory bei deren offener Probe Gesellschaft leisten. Sie erhalten Einblick in eine übliche Probe und Kinder können auch gleich mitspielen. Die Drummer Factory freut sich auf Besucher. Spass, Kameradschaft und kompetenter Unterricht sind garantiert. Mittwoch, 9. März, 20 Uhr, Probelokal der Jumba, Giessenstrasse 23, Affoltern am Albis. Kontakt: Etienne Destraz, Dirigent der Drummer Factory , Tel. 079 690 68 82, etienne.destraz@gmail.com.
auf. Hinzu kommen das Lernen der Rollen und zahlreiche Proben vor der Premiere. Gibt es ein besseres Fitnessprogramm für den Geist und das Gehirn? Jede Rolle ist grundsätzlich doppelt besetzt. Die Aufführungen finden daher in wechselnder Besetzung statt. Dies ist auch eine zusätzliche Herausforderung für die Schauspieler, die mit wechselnden Dialogpartnern arbeiten. Josy und Gody Blättler werden selbstverständlich in Knonau die Rollen besetzen. Der Wunsch, dieses Ensemble in Knonau auftreten zu lassen, ist breit abgestützt. Pro Senectute Knonau, die reformierte und die katholische Kirchgemeinde Knonau und die Wandergruppe unterstützen den Anlass. Nach der Aufführung kann man bei Kaffee und Kuchen mit den Schauspielern zusammensitzen. Ein Anlass für das Gemüt! Bruno Grob Aufführung am 10. März, 14 Uhr im Stampfisaal Knonau, Eintritt frei, Kollekte. Weitere Aufführung am 16. März, 14 Uhr, im Singsaal Obfelden.
Während dreier Monate intensiver Proben erarbeiten die Studierenden unter der Leitung der Dozenten Wolfgang Zwiauer und Pius Baschnagel eine gemeinsame musikalische Bandsprache. Neue improvisatorische Kontexte werden im Spannungsfeld mit der Komposition ausgelotet und anhand von stilistisch breit ausgelegten Stücken ein neues Repertoire erarbeitet. Die am Nachmittag entstandenen Konzerte werden jeweils am selben Abend im LaMarotte uraufgeführt. Die Dozierenden kommentieren die Werkschaukonzerte und eröffnen so dem Publikum einen spannenden Einblick in die fortschreitende Arbeitsweise. Eine gute Gelegenheit, die Jazzgrössen von morgen kennen zu lernen! «Work-In-Progress»-Anlass der Musikhochschulen Luzern HSLU und Zürich ZHdK unter der Leitung von Wolfgang Zwiauer, Bassgitarre (HSLU), und Pius Baschnagel, Schlagzeug (ZHdK), mit Studierenden am Mittwoch, 9. März, Bar ab 18.30 Uhr, 19 Uhr gemeinsames Nachtessen mit der Grassroot-Crew, Chili con carne (Reservierung erwünscht), Konzert 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen 15 Franken.
Jazz am Donnerstag mit dem Quintett «Olivieri Jazz» Diese Band spielt modernen, rhythmischen Jazz. Das Repertoire reicht von Jazz-Standards des Mainstream-Bereiches bis zu Latin-inspirierten Themen des Bossa Nova und Salsa, angereichert mit Funk- und Soulelementen. Es spielen Rudolf Olivieri (flh, tp),
Felix Straumann (as), Thomas Schaller (p), Rainer Stadler (b) und Felix Zindel (d). Donnerstag, 10. März, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.
«Hin ist hin» – Puppen-MenschenTheater «Hin ist hin» gewann den ersten Preis an den Heidelberger Theatertagen 2015! Aus der Laudatio der Jury: «In dieser bemerkenswerten Aufführung gelingt den Schauspielerinnen und Schauspielern ein Zusammenspiel von Menschen und Puppen in grosser Dichte. Es ist die Zeit der Weltwirtschaftskrise im vorigen Jahrhundert mit Armut und Verzweiflung, mit Betrug und Prostitution aber auch mit Hoffnung und Träumen. Das Leben der kleinen Leute wird auf die Bretter des Variétés geholt in all seiner Schäbigkeit, mit schwarzem Humor und Wiener Schmäh. Das Leben ist hässlich, das vermitteln die übergrossen Köpfe der Puppen mit eigentümlicher Eindringlichkeit. Die Puppen werden von den Schauspielern mit Leichtigkeit zum Leben erweckt, ja sie sind Teil der Puppen, in die sie hinein- und aus denen sie herausschlüpfen. Mal Puppe, mal Mensch, mal beides: der Wechsel von einer Rolle in die andere geschieht in rasantem Tempo. Geschickt wird die Aufführung von Variété-Elementen umrahmt. Ein schriller Herr lädt ins Kabarett «Zum ewigen Spiesser». Da werden alte
«Hin ist hin»: Was ist Puppe, was ist Mensch? (Bild zvg.) Schellack-Platten aufgelegt, da wird gesungen, getanzt und gezaubert, auf der Säge gespielt und die Frau ohne Unterleib vorgeführt. Das Leben ist eine grosse Zauberkiste und am Ende zerplatzen alle Träume. Am Schluss wundert sich manch einer, dass sich nur zwei Frauen und ein Mann verbeugen. Gefühlt waren es viel mehr.» Nicht verpassen! (pz) Puppen-Menschen-Theater mit Anna Karger, Delia Dahinden, Lukas Roth frei nach dem Roman «Der ewige Spiesser» von Ödön von Horváth am Freitag, 11. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservierung für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.
Jahrringe als Helfer und Spielverderber Der Vulkanausbruch von Santorini – Thema an der Ämtler Volkshochschule Der Waldökologe und Jahrringforscher der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL Paolo Cherubini und der Holzanatom Werner Schoch, Inhaber einer privaten Firma, dem «Labor für Quartäre Hölzer», berichten über ihre Arbeit mit Jahrringen.
datieren. Eine Voraussetzung ist allerdings, dass die Bäume überhaupt Jahrringe bilden, was nur in höheren Breitengraden die Regel ist. Die beiden Referenten erzählen, wie sie in Theorie und Praxis mit Jahrringen arbeiten und welche Erfolge, aber auch Probleme insbesondere im Mittelmeerraum auftreten. Die Ermittlung des genauen Zeitpunktes der Katastrophe auf Santorini bedarf kriminalistischer Methoden und es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich emotional geführte Diskussionen zwischen Historikern und Jahrringanalytikern entwickelt haben.
................................................... von otto wildi Es war vor etwa 3500 Jahren, als das heutige Ferienparadies Santorini, eine kleine Insel in Griechenland, von einem Vulkanausbruch mit einer Heftigkeit heimgesucht wurde, wie man sie seither in Europa nie mehr gesehen hat. Doch wann war das wirklich und wo auf der Erde findet man heute
Mittwoch, 9. März, 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehr-
Die Referenten: Paolo Cherubini ...
... und Werner Schoch. (Bilder zvg.)
noch Spuren der Auswirkungen? Mit etwas Glück helfen die Jahrringe alter
Hölzer, Jahrtausende zurückliegende Ereignisse auf das Jahr genau zu
zweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Eintritt: 25 (U30: 15) Franken, Abendkasse. Infos: www.orientiert.ch.
Monique Schwitter und die Liebe Die Schweizer Buchpreisträgerin Monique Schwitter ist zu Gast in der Buchhandlung Scheidegger. In ihrem preisgekrönten Werk «Eins im Andern» geht sie der Liebe nach: ihrem Wesen und ihren Gesichtern.
Jungtambouren im Einsatz. (Bild zvg.)
Eines Abends erfährt die Protagonistin in Monique Schwitters neuem Roman, dass sich ihre erste Liebe aus dem achten Stock gestürzt hat. Vor fast fünf Jahren schon. Sie ist schockiert, ebenso sehr über seinen Selbstmord wie über die Tatsache, dass sie ihn gar nicht vermisst hat. Nun hat sie ihn am Hals, stärker als zu Lebzeiten. Und sie beginnt eine Liebesrecherche: Sie han-
delt ihre Liebesbiografie an zwölf Männern ab, die weit mehr als die Namen gemein haben mit den Aposteln, den Gesandten des Glaubens und der Liebe. Es sind beinahe mythische Umrisse von Männern, die sie schreibend mit Liebe, Leben und Geschichte füllt. Und je länger sie schreibt, desto stärker schiebt sich die Rahmengeschichte, ihre aktuelle Liebessituation, ins Zentrum, bis sie die Handlung übernimmt.
Kräftig, humorvoll und nachdenklich Die Autorin ist 1972 in Zürich geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Hamburg. Sie hat Schauspiel und Regie studiert und war in renommierten
Schauspielhäusern engagiert. Für ihr aktuelles Buch hat sie 2015 den Schweizer Buchpreis gewonnen, die Jury würdigte das Buch als «facettenreiche Darstellung einer Liebesbiografie – kräftig, humorvoll und nachdenklich.» «Eins im Andern» ist ein aussergewöhnliches Buch: wie das Leben heiter und traurig, tiefgründig und banal, bodenständig und verspielt. Scheinbar leicht kommt es daher und ist doch voller Tiefe und Raffinesse. Das Leben und die Liebe, ein ewiger Kreislauf von Kommen und Gehen, «Eins im Andern» eben. (pd.) Freitag, 11. März, 19.30 Uhr, Buchhandlung Scheidegger. Eintritt 25 Franken, mit Apéro.
Monique Schwitter. (Bild zvg.)
Sport
Freitag, 4. März 2016
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Dosch verlängert bei WB Martin Dosch auch 2016/2017 Trainer des FC Wettswil-Bonstetten Seit 2007 im Amt, verlängerte WB-Trainer Martin Dosch seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Morgen Samstag beginnt die Rückrunde mit dem Heimspiel auf dem Moos gegen Gossau um 16 Uhr. ................................................... von kaspar köchli
Captain Brigitte Blickenstorfer und Torhüterin Petra Eichmann (beide Obfelden) bleiben am Ball. (Bild zvg.)
Floorball-Albis-Damen doppelt in den Playoffs Ränge drei und vier in der Meisterschaft Die Meisterschaft nähert sich dem Ende und der Kampf um die Podestplätze spitzt sich zu. Besonders erfolgreich ist dabei die Damenmannschaft, welche in der obersten Liga spielt. Floorball Albis ist zurzeit mit zwei Mannschaften in der ersten Liga auf dem Kleinfeld vertreten. Neben den Damen von Floorball Albis sind auch die Damen der Unicorns Mettmenstetten im Rennen um den Schweizer Meistertitel – auf die kommende Saison spielen beide Mannschaften unter dem Dach von Floorball Albis. Die Damen von Floorball Albis stehen nach der Saison auf dem dritten, die Unicorns auf dem vierten Rang – und somit sind beide für die Playoffs qualifiziert. Albis trifft dort auf den UH Rüttenen, die Unicorns auf den UHC Oekingen. Floorball Albis spielt am 13. März im Zendenfrei in Obfelden ihre Playoffrunde. Die Damen der Unicorns auch am 13. März im Schachen Bonstetten.
Im Schlussspurt ist noch einiges möglich Die Herren auf dem Grossfeld haben sich zwei Runden vor Schluss auf dem siebten Rang positioniert. Mit einem erfolgreichen Abschluss liegt der fünfte Tabellenplatz in Reichweite. Das Zweitliga-Team auf dem Kleinfeld
könnte mit ebenfalls vier erfolgreichen Spielen zum Schluss den neunten Platz noch verlassen. Das Fünftliga-Team steht zurzeit in der Tabellenhälfte und kann den dritten Rang noch erreichen. Die Floorball-Albis-A-Junioren stehen zurzeit auf dem ersten Rang und wären somit ein weiteres Mal für die Finalrunde qualifiziert.
Fehlende Dreifachturnhalle als Bremsklotz Mit dem Anschluss der Unicorns bei Floorball Albis ist ein weiterer Schritt getan, um langfristig auf hohem Niveau Unihockey im Bezirk Affoltern zu spielen. Die über 200 Mitglieder nehmen mit 20 Mannschaften am Meisterschaftsbetrieb teil und vertreten den Bezirk Affoltern erfolgreich. Für eine langfristig vielversprechende Entwicklung benötigt es jedoch dringend mehr Platz in einer Dreifachturnhalle – Herren und Junioren auf dem Grossfeld müssen derzeit in Baar trainieren, da die Hallenkapazität im Bezirk einfach nicht ausreicht. Mannschaften können nur einmal in der Woche trainieren – deutlich zu wenig – und Floorball Albis ist gezwungen, Junioren auf die Warteliste zu setzen, da die vorhandenen Trainings bereits überfüllt sind. (pd.) Weitere Infos und Spieldaten unter www.floorball-albis.ch.
«Wir vom Verein sind glücklich, dass wir ihn nochmals verpflichten konnten», zeigte sich WB-Präsident Markus Fischer hocherfreut. Vor neun Jahren stiess Martin Dosch von Regensdorf zum FCWB, führte ihn rasch in die 2. Liga interregional und etablierte sich in dieser Klasse. 2012 stieg er mit seinem Team – zwölf Punkte Vorsprung auf den Zweiten Langenthal – in die 1. Liga auf. Dort hielt WB konstant gut mit, steigerte sich zusehends und erreichte im vergangenen Sommer 2015 als klarer Leader die Aufstiegsspiele zur 1.-Liga-Promotion. Endstation des Höhenflugs bedeutete die zweite Runde gegen Cham. Weitere sportliche WB-Glanzstücke unter Dosch waren die Cupschlager gegen Servette Genf (2010), Young Boys Bern (2012) und Thun (2015, Achtelfinal). Dem gewieften Strategen gelang es in der Vergangenheit immer wieder, neu dazugestossene Spieler zu integrieren und das Maximum aus dem Team herauszuholen. Auch anderen Klubs blieb sein zielorientiertes, erfolgreiches
Martin Dosch warf bei WB bisher lange Schatten, nun blickt er einer weiteren Saison entgegen. (Bild Kaspar Köchli) Schaffen nicht verborgen. «Das eine oder andere Angebot hatte ich schon, allerdings fühle ich mich hier sehr wohl und möchte noch Weiteres bewirken», erklärt Dosch sein «Ja-Wort» für die Saison 2016/2017 beim FCWB.
Nicht mehr an seiner Seite stehen werden dann seine langjährigen, bestens bewährten Begleiter Nanzi Caduff (Assistent) und Martin Wyrsch (Masseur, Physio, Material), die beide kürzertreten.
Armbrustschiessen in Zwillikon Die Osterhasen stehen im Ladenregal – es ist bald wieder Zeit für den Armbrustschützenkurs. Dort werden der Umgang mit der Armbrust und die Konzentrationsfähigkeit geschult. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Gestartet wird die Meisterschaft mit dem Osterschiessen am Samstag, 26. März, auf dem Areal des Schulhauses Zwillikon. An den sechs nachfolgenden Sonntagen wird um 9 Uhr das Programm von zehn Schüssen durchgeführt. Das Endschiessen vom Pfingstsamstag, 14. Mai, ist der krönende Abschluss mit Rangverkündigung und kleiner Festwirtschaft. Dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung durch die Feldschützen Zwillikon, di-
berechtigt sind alle interessierten Kinder der Jahrgänge 2000 bis 2006. Das Leiterteam freut sich auf viele motivierte und engagierte Teilnehmende und wünscht «Guet Schuss». Für das Leiterteam Armbrustschiessen schult die Konzentrationsfähigkeit. (zvg.) P. Gebhardt versen Unternehmen und der Bevölkerung, ist es möglich, den jahrzentealten Brauch des Armbrustschiessens aufrechtzuerhalten. Mit grosser Begeisterung nehmen alljährlich die Jungen und Mädchen an diesem Kurs teil. Teilnahme-
Anmeldung und Armbrustabgabe: am Samstag, 19. März, von 11 bis 12 Uhr beim Schützenhaus Zwillikon. Probeschiessen am Sonntag, 20. März, 9 bis 11 Uhr beim Schulhaus Zwillikon. Kurskosten 30 Franken. Bei Fragen: Telefon 078 710 14 39 oder prinzessin@q-stall.ch.
Sportliches Schiessen sowie Humor und Geselligkeit
Viele Spitzenschützen nutzen die Gelegenheit
Infoabend zum Jungschützenkurs in Bonstetten
Fasnachtsschiessen Ottenbach
Auch dieses Jahr führt der Feldschützenverein Bonstetten für die Gemeinden Bonstetten und Hedingen wieder einen Jungschützenkurs mit dem Sturmgewehr 90 auf die 300-mDistanz durch. Dieser ist gratis und kann von allen Juniorinnen und Junioren der Jahrgänge 1996 bis 2003 besucht werden.
Zum 2. Mal nach 2015 bot der Feldschützenverein Ottenbach den Sportschützen die Möglichkeit, auch während der Wintermonate ihrem Sport zu frönen. Von dieser Gelegenheit wurde seitens der Schützen sehr rege Gebrauch gemacht.
Traditionell gelten Jungschützenkurse als «Militärische Vorkurse», die den angehenden Rekruten den Umgang mit der Waffe vertraut machen sollen. Dieses Bild hat sich allerdings innerhalb der letzten Jahre stark gewandelt. Heute werden die Kurse auch unter dem Aspekt der Jugendsportförderung ausgeschrieben und sind allgemeine
Sportkurse, so wie etwa auch Fussball oder Unihockey. Das sportliche Schiessen, bei welchem Konzentration und auch Ehrgeiz dazugehören, wird bei den Bonstetter Feldschützen mit Humor und Geselligkeit ausgeglichen.
Neun Abende unter der Woche Der Kurs wird grundsätzlich an etwa neun Abenden unter der Woche durchgeführt. Für das Bestehen des gesamten Kurses muss an mindestens fünf teilgenommen werden. Neben den Kursdaten besteht auch die Möglichkeit, freiwillig mit dem Feldschützenverein Bonstetten an diversen Wettkämpfen teilzunehmen. Ebenfalls werden ein bis zwei Anlässe abseits des Kursprogrammes durchgeführt – etwa ein Grillabend oder Go-Kart-
Plausch –, bei welchen Spass und Geselligkeit im Vordergrund stehen. Interessierte sind am Mittwoch, 16. März, um 20 Uhr zu einem Infoabend im Schützenhaus Bonstetten eingeladen. An diesem Abend erhalten die Jugendlichen und allenfalls auch ihre Eltern weitere wichtige Informationen zum Kurs und der Jungschützenleiter sowie weitere Betreuer werden vorgestellt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Jungschützenleiter Kevin Glättli erwünscht. Die definitive Anmeldung zum Jungschützenkurs erfolgt nach dem Infoabend. (pd.) Infoabend zum Jungschützenkurs am Mittwoch, 16. März, 20 Uhr, Schützenhaus Bonstetten. Kontakt: Jungschützenleiter Kevin Glättli, Telefon 079 587 32 69, k.glaettli@bluewin.ch.
Nicht nur Schützen aus der näheren Umgebung, sondern auch solche aus anderen Kantonen wie St. Gallen, Graubünden, Thurgau, Appenzell, Aargau und Zug haben die Gelegenheit gerne genutzt, um auch einmal in den Wintermonaten ihrem Hobby oder Sport zu frönen. Auffallend ist, dass namentlich Spitzenschützen von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch gemacht haben.
Gion Kuster aus Obfelden mit 99 Punkten Mit insgesamt 410 Schützen wurde die letztjährige Teilnehmerzahl um 50 Schützen übertroffen. Das Programm umfasste drei Probeschüsse und zehn Einzelschüsse auf die 10er-Scheibe. Über 76 % der Schützen schossen ein Kranzresultat, davon 158 mit mehr als 90 Punkten. Drei Schützen erreichten 99 Punkte, darunter Gion Kuster aus Obfelden, fünf Schützen mit 98 Punkten, und sieben Schützen mit 97 Punkten führen die Rangliste an. Zusätzlich hatten die Schützen Gelegenheit, freiwillig mit vier Schüssen auf die 100er-Scheibe ihre Schiesstüchtigkeit zu beweisen und etwas Sackgeld zu verdienen. (pd.)
Veranstaltungen
Strickler Reisen Neuheim, Carreisen, Einsteigen und geniessen! Einladung zur
Telefon 041 756 07 66, Fax 041 756 07 60 Steigen Sie bei uns ein! Wir freuen uns, Sie an Bord begrüssen zu dürfen.
Generalversammlung
Auto-Salon Genf Samstag, 12. März 2016 Carfahrt Fr.
52.–
Crazy Ladies Shopping Day in Augsburg Samstag, 9. April 2016 Fr. 55.– Bauma Baumesse München Samstag, 16. April 2016 Carfahrt Fr. 70.– Europa-Park Rust Dienstag, 19. April 2016/ Donnerstag, 28. April 2016/ Dienstag, 11. Oktober 2016 und Donnerstag, 20. Oktober 2016 Carfahrt inkl. Eintritt Erwachsene Fr. 88.– Kinder von 4 bis 11 Jahre Fr. 78.– Blumeninsel Mainau Donnerstag, 12. Mai 2016 und Dienstag, 6. September 2016 Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 55.– Wochenmarkt Luino Mittwoch, 18. Mai 2016, 22. Juni 2016, 14. September 2016 und 19. Oktober 2016 Carfahrt Fr. 45.– Basel Tattoo Freitag, 22. Juli 2016, Spätvorstellung Kat. 2, Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 164.– Samstag, 23. Juli 2016, Frühvorstellung und Strassenparade am Nachmittag, Kat. 1, Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 144.– Freitag, 29. Juli 2016, Spätvorstellung Kat. 4, Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 144.– Überraschungsfahrt Sonntag, 16. Oktober 2016 Carfahrt inkl. Mittagessen Fr. 78.– 5 Tage nach Trier und Mosel Mittwoch, 25., bis Sonntag, 29. Mai 2016 Preis ab Fr. 750.– 8 Tage Magisches Südengland Samstag, 2., bis Samstag, 9. Juli 2016 Preis ab Fr. 1800.– Neu ab 2016 werden wir die Jassreisen von Arnold Loeliger weiterführen. Wir freuen uns auf diese Aufgabe, auch für Nichtjasser eine Reise wert. 7 Tage Piemont Sonntag, 17., bis Samstag, 26. April 2016 Preis ab Fr. 1280.– 11 Tage Schifffahrt Potsdam bis Prag mit zwei Nächten zusätzlich in Prag Freitag, 29. April bis Montag, 9. Mai 2016 Preis ab Fr. 2340.– 7 Tage Dresden Mittwoch, 8., bis Dienstag, 14. Juni 2016 Preis ab Fr. 1280.– 7 Tage Seefeld Sonntag, 4., bis Samstag, 10. September 2016 Preis ab Fr. 1280.– 8 Tage Krumlov, Böhmen Sonntag, 18., bis Sonntag, 25. September 2016 Preis ab Fr. 1150.– Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch Für die sichere Hin- und Rückfahrt an Ihrem Firmen-/Vereinsanlass bieten wir Ihnen das richtige Fahrzeug an.
Freitag, 18. März 2016, 20.00 Uhr, Restaurant Burestube, Arni Ehren- sowie Passivmitglieder und Freunde sind herzlich willkommen. Für Aktivmitglieder obligatorisch. Der Vorstand
Carfahrt inkl. Verwöhn-Programm
Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure, sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.
Brunch mit der
STUBEMUSIG RECHSTEINER Sonntag, 6. März, 10.30 Uhr
Pöschtli Aeugstertal 044 761 61 38
Einladung zur Generalversammlung Freitag, 18. März 2016, um 20 Uhr im Jumbahaus, Giessenstrasse 23, Affoltern a. A. Eingeladen sind die Aktivmitglieder (Jumbaner und Eltern), Ehrenmitglieder und Ressortleiter. Alle Jumba-Freunde, Vereinsdelegationen und Behördenmitglieder sind herzlich willkommen.
GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK RIFFERSWIL
Der Autor Niklaus Flütsch liest in der Bibliothek Rifferswil aus seinem Bestseller «Geboren als Frau – Glücklich als Mann»
Sonntag, 13. März 2016, 19.00 Uhr Jonenbachstrasse 1, Rifferswil Eintritt frei.
Traktanden: Rechnung/Budget, Wahlen, Informationen, Anträge Anträge bitte schriftlich bis 13. März 2016 einreichen an: Jumba Jugendmusik Bezirk Affoltern Präsident Jann Rapp Giessenstrasse 23 8910 Affoltern am Albis Der Jumba-Vorstand
Kollekte.
Stellen
Damenturnverein Affoltern am Albis Einladung zur Generalversammlung vom 18. März 2016 Restaurant Rosengarten Affoltern am Albis Beginn 20.00 Uhr Für alle Turnerinnen obligatorisch! Ehrenmitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen. Der Vorstand
Apéro
Extra
Freitag, 4. März 2016
zwischen-ruf
volg-rezept
Rotkäppchen
Spargelragout mit Morcheln
Ich mag die Anekdote, wie ich als vierjähriges Rotkäppchen zusammen mit Hildegard, dem 10-jährigen Nachbarsmädchen, im Fasnachtsumzug lief und wir anschliessend noch einen Abstecher in die Bahnhofswirtschaft machten. Sie wollte dann nach Hause, ich aber nicht und so liess sie mich dort alleine sitzen mit wildfremden Leuten. Meine Mutter erfuhr dies nicht von Hildegard, sondern von einer Nachbarin: «Deine Ute sitzt im Bahnhofsrestaurant und amüsiert sich.» Ich mag auch das Märchen vom Rotkäppchen. Die Schülerinnen und Schüler lauschten meiner Erzählung: «... Der Wald war gross und dunkel und die Mütze vom Rotkäppchen leuchtete feuerrot ...» Einmal kam bei den Kindern leichter Zweifel auf, nämlich, als sie hörten, dass der Wolf die Grossmutter verschlungen hatte. Am Stück?! Wär doch besser gewesen, sie zu zerbeissen! «Mir würde der Hals weh tun!» Es war ihnen auch unverständlich, dass der Jäger nicht – peng – den Wolf erschoss, nachdem er Rotkäppchen und Grossmutter aus dessen Bauch geholt hatte, sondern, dass das Rotkäppchen umständlich den Wolfsbauch mit Steinen füllen und zunähen musste. Man hätte alles einfacher und speditiver erledigen können. Ich teilte den Kindern einen Zettel aus. «Was sagt der Wolf ? Schreibt das auf.» Dafini notierte: Ich bin geferlich. Sersogar. Pasauf ich bin Hnter dir. Jez bin ich sat Vieil ich Rotkäpchen gefresen habe. Ende von der geschite Vom Wolf. Und weil alle Märchen eine Botschaft, eine Moral haben, sagte ich: «Rotkäppchen hat etwas falsch gemacht. Was darf man nie, nie tun?» Ich erwartete folgende Erkenntnisse: «Man muss immer der Mutter gehorchen.» Oder: «Man darf nie vom Weg abgehen.» Oder: «Man darf nie allein in einen Wald gehen.» Aber weit gefehlt! Meine Schülerinnen und Schüler riefen: «Ist doch klar. Man darf nie dem Wolf verraten, wo die Grossmutter wohnt!»
gedankensprünge Talent Ein Sänger singt, das kann man hören Zurzeit noch bei den Amateuren Doch bei der Gage merkt man schnell Da ist er längst professionell Martin Gut
Zutaten für 4 Personen 1 kg Spargeln, grün 60 g Butter 1 Zwiebel, gehackt 1 dl Weisswein 200 g Mascarpone 15 g Morcheln, getrocknet
Zubereitung
Fleissiger Arbeiter im Untergrund: Maulwurfshügel auf der Spielwiese. (Bild Martin Mullis)
Der fleissige Wühler im Untergrund tierisch und essen hauptsächlich Regenwürmer, Larven, Spinnen und sogar Mäuse. Sie sind aber keine Pflanzenschädlinge und verletzen die Wurzeln lediglich durch ihre Grabarbeiten. Die kleinen Säugetiere machen keinen Winterschlaf und benötigen pro Jahr etwa 30 kg Nahrung.
Morcheln in Wasser einweichen. Spargeln schälen, in 3 cm lange Stücke schneiden, in kochendes Salzwasser geben, kurz mitkochen und vom Herd nehmen. Zwiebeln in der Hälfte der Butter andünsten, die Morcheln dazugeben, mit Weisswein ablöschen und etwas einreduzieren. Den Mascarpone dazugeben. Falls die Sauce zu dick wird, mit etwas Spargelfond verdünnen. Die Spargeln abschütten, auf einem Küchentuch trocken tupfen, im Mehl wenden und in der restlichen Butter goldbraun anbraten. Auf warme Teller etwas Sauce geben und die Spargeln darauf anrichten. Die restliche Sauce über die Spargeln geben oder separat dazu reichen und sofort servieren. Tipp: Den Spargelfond auffangen und für Suppe verwenden. Für Deko: Blätterteigstreifen um ein Essstäbli wickeln und bei 180 Grad 10 Minuten backen. Zubereitung: ca. 20 Minuten.
Die Tore des Campingplatzes an der Reuss in Ottenbach sind fest verschlossen, und auf dem Gelände ist weit und breit kein Lebewesen anzutreffen. Die einsame Leere ist jedoch ein veritabler Trugschluss. Wer etwas genauer hinschaut, entdeckt im hinteren Teil auf dem Kinderspielplatz nicht zu übersehende Spuren fleissiger Arbeit. Hier wird im Untergrund ganz offensicht-
lich hart gearbeitet. Die Wiese ist übersät von gegen hundert kleinen Erdhügeln, zum Teil akkurat in Reihen angeordnet. Ein überaus fleissiges Exemplar des europäischen Maulwurfes (lat. Talpa europaea) hat die Spielwiese im wahrsten Sinne des Wortes umgepflügt. Maulwürfe leben vollständig unterirdisch und verlassen das Erdinnere fast nie. Sie ernähren sich
bfu und Pro Senectute: gemeinsam gegen Sturzunfälle
Im Spital Affoltern geboren
Jährlich stürzen in der Schweiz rund 83 000 Menschen im Alter von 65 und mehr Jahren. Diese Stürze verursachen materielle Kosten in Milliardenhöhe. Stürze im Alter müssen aber nicht sein. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu und Pro Senectute Schweiz lancierten am 1. März mit drei weiteren Partnern die Kampagne «sicher stehen – sicher gehen». Sie vermittelt auf www.sichergehen.ch über 500 Kurse für das Training von Gleichgewicht und Kraft und zeigt Übungen für zuhause. (pd.)
(mm)
Ilaria, 17. Februar
Tjara, 19. Februar.
Keano Makaio, 22. Februar.
Lilya Sabrina, 22. Februar.
Nina, 22. Februar.
Noar, 22. Februar.
Damian, 23. Februar.
Lior, 23. Februar.
wetter
Mia, 23. Februar. (Bilder Irene Magnin) anzeige
bauernregel «März nicht zu trocken, nicht zu nass, füllt dem Bauern Scheune und Fass.»
27
Livio Ryan, 24. Februar.
Noah, 28. Februar.
Veranstaltungen
s’Beizli (Bäsäbeiz bim Schweikhof z'Ebertswil ob Sihlbrugg) Hallo Freunde Am Freitag, 4. März, ist es wieder so weit: Die beliebte Bäsäbeiz hat wieder
OFFEN Die Bäsäbeiz mit dem speziellen Ambiente und den beliebten Köstlichkeiten aus
Grosi’s Küche Tagesmenüs, Chäschuechä, Hackbraten, div. Alpchäs-Fondues, Zvieriplättli, Wildspezialitäten, Wildsau am Spiess usw. En Guätä Geniesse auch den süffigen Wein, das kalte Bier, einen Buräkaffi oder einfach den Feierabend in unserer Gartenbeiz. (Wir haben natürlich auch alkoholfreie Getränke.) Gegen Abgabe dieses Inserates erhältst Du ein Gratis-Getränk. Wir freuen uns auf Deinen Besuch.
Jodlerklub am Albis
Jodlerabende 2016 Samstag, 12. März 2016, Gemeindesaal Hausen am Albis
Samstag, 19. März 2016, Mehrzweckhalle Wygarten Mettmenstetten
s’Bäsäbeizli, s’Grosi, euses Team und dä Heinz Öffnungsszeiten: Freitag bis Montag Sommer ca. 11.00 bis 21.00 Uhr Winter ca. 11.00 bis 19.00 Uhr Gesellschaften auf Anfrage. Telefon 079 218 59 59 www.s-beizli.ch
Jodlerklub am Albis mit Kleinformationen Jungjodler und Spatzen Gastformationen: Jodlerchörli Bärg u Tal, Därstetten BE (in Hausen am Albis) Grueberchörli Grub AR (in Mettmenstetten) Musik «Trio Albisgruess» und «Säuliämtler» Saalöffnung 18.45 Uhr Nachtessen ab 19.00 Uhr Konzertbeginn 20.00 Uhr Keine Reservierungen Wir freuen uns auf Ihren Besuch Jodlerklub am Albis
HAUSFLOHMARKT Antiquitäten, Geschirr, Möbel, Besteck, Bilder etc. 12. März 2016, 9.00 bis 16.00 Uhr
Alte Kanzleistrasse 7 8910 Affoltern am Albis Otto Steinmann