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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 18 I 168. Jahrgang I Freitag, 7. März 2014

Einbruch in Kirche

Umzug

In Kappel am Albis haben Diebe den Opferstock entwendet. > Seite 3

Tagesschule Birke auf dem Weisbrod-Zürrer-Areal in Hausen in neuen Räumen. > Seite 3

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Freilichtproduktion Die Aemtler Bühne feiert ihr 30-Jahre-Jubiläum mit einer besonderen Produktion. > Seite 7

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Doppelte Orgel Holzbildhauer Oski Studer erstellt für die Stadt Zürich das Duplikat einer Orgelfassade. > Seite 7

................................................... > Bericht auf Seite 3 – Kommentar in der 5. Spalte

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................................................... von werner schneiter

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ZKB-Gewinnausschüttung in der Stiftung Albisbrunn in Hausen, von links: Ruedi Jans, Gesamtleiter Albisbrunn; Mario Landolt, ZKB-Marktgebietsleiter; Fredi Binder, Bankrat; Martin Diethelm, ZKB-Filialleiter in Affoltern; und Bruno Dobler, Vizepräsident des Bankrates und Mitglied des Bankpräsidiums. (Bild Werner Schneiter)

Wieder 3,9 Mio. Franken für Ämtler Gemeinden Wie im Vorjahr erhalten die 14 Ämtler Gemeinden aus der Schatulle der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zusammen knapp 3,9 Mio. Franken – rund 77 Franken pro Einwohner. ................................................... von werner schneiter

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Weitere Runde: Kandidierende für die Wahlen vom 30. März stellen sich vor. > Seiten 9/10/11/12

Abschied im Zorn

Gewinnausschüttung der ZKB im Rahmen des Vorjahres

500 10

Präsentation

kommentar

Wettswiler Nationalrat Hans Kaufmann legt Amt nieder Der Wettswiler SVP-Nationalrat Hans Kaufmann tritt per 4. Mai von seinem Amt zurück. «Die wenig erbauliche Zusammenarbeit mit dem Bundesrat» Hans Kaufmann. habe eine konstruktive Arbeit zusehends verunmöglicht, führte Kaufmann in seiner Rücktrittserklärung als wesentlichen Grund für seinen frühzeitigen Abschied an. Mit seinem Rücktritt wolle er aber auch einen Generationenwechsel der Zürcher SVP ermöglichen, liess er weiter verlauten. Dabei würde er es begrüssen, wenn sein Nachfolger aus der Finanzbranche stammen würde. Fast 15 Jahre lang hat der 65-jährige Finanz- und Pensionskassenspezialist auf Bundesebene politisiert und er wird sich auch nach seinem Rücktritt nicht vollständig aus der Politik zurückziehen. (kb.)

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Die mit einer Staatsgarantie ausgestattete ZKB ist gesetzlich verpflichtet, einen Teil ihres Gewinns an den Kanton Zürich und an die Zürcher Gemeinden auszuschütten. Zu diesem Ereignis, das die ZKB eigenartigerweise «Gemeindeversammlung Säuliamt» betitelt, wurden Gemeindepräsidenten und -schreiber sowie Finanzvorsteherinnen am Mittwoch in die Stiftung Albisbrunn in Hausen eingeladen. Und konnten – neben Informationen von Albisbrunn-Gesamtleiter Ruedi Jans – aus der Hand des Affoltemer ZKB-Filialleiters auf symbolische Weise, per Schreiben im Couvert, den willkommenen Zustupf für die Gemeindekasse entgegennehmen. Die Höhe des Geldsegens ist abhängig von der Einwohnerzahl. Auf den finanzschwachen Bezirkshauptort entfällt logischerweise der Löwenanteil, dieses Jahr rund 877 000 Franken. Darob wird sich besonders der Kassenwart die Hände reiben. Zwei Drittel der 330 Mio. Franken, welche die ZKB dieses Mal verteilen kann, erhält der Kanton. Ein Drittel

geht an die 171 Gemeinden. Auf den Bezirk Affoltern entfallen knapp 3,9 Mio. Franken – fast exakt so viel wie im Vorjahr.

Drittgrösste Vermögensverwalterin Bruno Dobler, Vizepräsident des Bankrates erläuterte den versammelten Behördenmitgliedern den ZKB-Geschäftsgang 2013 im Detail. Er sprach von einer stabilen Entwicklung und von einer soliden Ausgangsbasis. Der Betriebsertrag – 2,118 Milliarden Franken – bewegt sich im Rahmen des Vorjahres, der Konzerngewinn von 797 Millionen Franken ist um über 50 Mio.

Soviel erhalten die Gemeinden Aeugst: Fr. 152 402.25 Affoltern: Fr. 877 434.70 Bonstetten: Fr. 406 457.60 Hausen: Fr. 264 267.05 Hedingen: Fr. 277 341.15 Kappel: Fr. 73 880.30 Knonau: Fr. 154 645.75 Maschwanden: Fr. 51 368.05 Mettmenstetten: Fr. 341 938.05 Obfelden: Fr. 376 054.50 Ottenbach: Fr. 191 469.85 Rifferswil: Fr. 74 189.75 Stallikon: Fr. 256 917.70 Wettswil: Fr. 358 416.05

Franken höher ausgefallen. Es ist laut Dobler das zweithöchste Ergebnis in der Geschichte der ZKB. Die Kundenvermögen belaufen sich auf über 190 Milliarden Franken. Damit ist die ZKB schweizweit die drittgrösste Vermögensverwalterin. Und mit einer Eigenmittelquote von 16,2 Prozent gehört die Zürcher Staatsbank weltweit zu den am besten kapitalisierten Geldhäusern. Und sie spielt ausserdem in der Liga der systemrelevanten Banken. Sie engagiert stark via Sponsoring. Im Säuliamt unterstützt die ZKB über 50 Organisationen und Vereine.

Schalteröffnungszeiten anpassen Wie am Rande der Veranstaltung zu erfahren war, passt die ZKB im April auch im Bezirk Affoltern ihre Schalteröffnungszeiten an – und zwar den Kundenbedürfnissen, wie Martin Diethelm nachschob. Sie werden da und dort auch etwas reduziert, in Randzeiten hingegen eher ausgebaut. Ausgebaut wird auch die Beratungstätigkeit. Grund für diese Veränderungen: Rund 80 Prozent der ZKB-Kunden bezieht das Bargeld ab dem Automaten, der bargeldlose Verkehr hat sich in den letzten Jahren verdreifacht. Nur noch 5 Prozent der Kunden suchen den Schalter auf. Zur Frage möglicher Filialschliessungen sagte Martin Diethelm: «Die ZKB überprüft ihre 96 Standorte im Kanton Zürich regelmässig.» Im Bezirk sind keine Schliessungen geplant.

it einem veritablen Rundumschlag gegen den Bundesrat «und einigen Hinterleuten» verabschiedet sich der Wettswiler SVP-Nationalrat Hans Kaufmann nach 15 Jahren vom Parlament. Von Missachtung von Volks- und Parlamentsentscheiden, von Aushebelung von Volksrechten, irreführender Informationspolitik und Agieren hinter dem Rücken der SVP schreibt er in einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung – auch davon, dass der Bundesrat die Interessen fremder Regierungen und internationaler Gremien höher gewichtet als diejenigen des eigenen Landes. Harte Worte, ein Donnerschlag gar zum Abschied. Offenbar hat sich da gewaltig Frust aufgestaut, der sich jetzt, «nach langer reiflicher Überlegung» entladen hat. Ob eine solche verbale Attacke am Schluss eines Parlamentarierlebens nötig ist, sei dahingestellt. Hans Kaufmann, eher als seriöser Schaffer und nicht als Volkstribun bekannt, hätte ja einfach sagen können: Als 65-Jähriger mache ich einer jüngeren Kraft Platz. Und diesen Jüngeren wünscht er sich, nämlich den Banker Thomas Matter. Die Krux: Dieser liegt hinter dem ersten Ersatzmann, dem 61-jährigen Ernst Schibli. Und der Gemüsebauer aus Otelfingen, vor drei Jahren nicht mehr gewählt, hat noch nicht entschieden, ob er nachrücken will. Auch diese Situation legt ein Altersproblem der Zürcher SVP-Deputation offen. Stimmen, die eine Verjüngung wünschen, werden zusehends lauter. Diese zielen nicht nur auf Schibli, sondern auch auf Max Binder, Hans Fehr und den Affoltemer Toni Bortoluzzi, die das AHV-Alter überschritten haben. Freilich sind bei allen keine Zeichen auszumachen, die auf ein vorzeitiges Räumen des Sessels hindeuten. Warum sollen sie auch? Sie sind bis 2015 gewählt und haben das Recht, die volle Amtszeit zu absolvieren. Bei aller Taktik, die bei vorzeitigen Rücktritten mitschwingt, muss man dieses Verhalten respektieren – auch wenn das sogar die Parteileitung als Sturheit auslegt. Zumindest bei Toni Bortoluzzi ist es sicher, dass er nicht vorzeitig den Hut nimmt. Ein Grund dafür lieferte die von ihm vertretene Management-Care-Vorlage, als ihm Fraktionskollege Christoph Mörgeli und Gregor Rutz (damals noch nicht im Nationalrat) in den Rücken fielen. Und Toni Bortoluzzi ist nicht bekannt dafür, dass er solche Messerstiche in den Rücken schnell vergisst. Es käme nicht einmal einer Sensation gleich, wenn er vor Ablauf der Amtszeit eine nochmalige Kandidatur ankündigen würde. Seine siebte. Sollte er dann parteiintern an einer Zweidrittelmehrheit scheitern, kann er immer noch tun, was er schon im Scherz verkündet hat: «Dann trete ich als Lega-Nord-Vertreter an».


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Affoltern am Albis Submission (offenes Verfahren) – Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis – Leistungen: BKP 273.0 Innentüren aus Holz BKP 281.0 Unterlagsböden – Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 61 78

Bezirksgericht Affoltern geschlossen Am Montag, 10. März 2014, bleibt das Bezirksgericht Affoltern aufgrund des Fastnachtsmontags den ganzen Tag geschlossen. Für dringende Angelegenheiten wie insb. Arrestbegehren oder Bauhandwerkerpfandrechte sind wir am Montag, 10. März 2014, über das Friedensrichteramt Affoltern a. A. Herr Friedensrichter Hansueli Rickli Bahnhofplatz 1 8910 Affoltern a. A. Telefon 044 776 20 46 erreichbar. Mit freundlichen Grüssen Bezirksgericht Affoltern

Konkurseinstellung Über Dario Stefano Pellicioli, geb. 8. Mai 1967, von Horgen ZH, Wolhausenstrasse 3, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 15. August 2013 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vorm 20. Februar 2014 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 17. März 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 2500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 25. Februar 2014

Papierund Kartonsammlung Am Samstag, 15. März 2014, findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 08.00 Uhr morgens bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling. Sammelorganisation: Pfadi Säuliamt Telefon bei nicht abgeholtem Papier/ Karton: 077 422 16 77 (ab 12.00 Uhr) Affoltern am Albis, 7. März 2014 Gesundheitsabteilung Affoltern a. A.

Das Konkursverfahren über Muamer Vejzagic, geb. 15. Mai 1989, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, Zeughausstrasse 25b, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Verfügung des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 20. Februar 2014 als geschlossen erklärt worden. Affoltern am Albis, 7. März 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Die Gemeindeverwaltung bleibt infolge Fasnachtsmontag am Montag, 11. März 2014, geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 12. März 2014, zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten wieder für Sie da. Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis

Der Gemeinderat Knonau hat mit Beschluss vom 4. März 2014 die Gebühren rückwirkend per 1. Januar 2014 wie folgt festgesetzt: Wasser-Verbrauchsgebühren: Die Wassergebühren bleiben mit einem Verbrauchstarif von Fr. –.50 pro m³ unverändert. Die Grundgebühr entspricht der Grösse des Wasserzählers (Nennleistung Qmax pro m³/h) neu Fr. 10.– (bisher Fr. 5.–) Wasser-Anschlussgebühren: Die Wasseranschlussgebühr beträgt Fr. 3800.– je m³ pro Stunde Nennleistung des Wasserzählers (Qmax pro m³/h). (Bisher 2 % vom Gebäudeversicherungswert.) Abwasser-Verbrauchsgebühren:

Bonstetten Bauherrschaft: Leupi Marco, Chilestrasse 2, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Einbau von 2 zusätzlichen Dachfenstern auf der östlichen und westlichen Dachfläche, sowie neues Fenster in Ostfassade beim Wohnhaus Vers.-Nr. 300, Chilestr. 2, Kat.-Nr. 1102, (Kernzone KD)

Die Abwasserbeseitigungsgebühren bleiben mit einem Verbrauchstarif von Fr. 1.50 pro m³ unverändert. Die Grundgebühr pro angeschlossenes Grundstück ergibt sich neu aufgrund der gemäss Ziffer 22 der Siedlungsentwässerungsverordnung vom 3. Dezember 2013 gewichteten Grundstücksfläche in Quadratmetern. Die Grundgebühr pro m³ wird auf Fr. –.05 angesetzt. Abwasser-Anschlussgebühren:

Bonstetten, Schachenbach, öffentliches Gewässer Nr. 3.1. Verlegung und Offenlegung auf dem Abschnitt des Baugebiets «Im Bruggen» Bonstetten. Die Gemeinde Bonstetten beabsichtigt den Schachenbach, öffentliches Gewässer Nr. 3.1., im Baugebiet «Im Bruggen» über ca. 155 m Länge zu verlegen, offenzulegen und hochwassertauglich auszubauen. Gleichzeitig mit den Akten und Plänen des Wasserbauprojektes, liegt auch der Plan des Gewässerraums für den Schachenbach nach Art. 36a des Gewässerschutzgesetzes (GSchG, SR 814.20) auf. Einsprachen gegen dieses Projekt und/oder gegen den Gewässerraum können innert einer Frist von 30 Tagen, bis am 6. April 2014, mit schriftlicher Begründung im Doppel bei der Gemeinderatskanzlei zuhanden der Baudirektion, AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, erhoben werden. Die Akten und Pläne liegen während der Einsprachefrist in der Gemeinderatskanzlei Bonstetten (Bausekretariat) zu den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Gemeinde Bonstetten

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Schluss des Konkursverfahrens

Festsetzung von Wasser-, Abwasser-, Kabelnetz-, Kehrichtgebühren sowie der Hundesteuer rückwirkend per 1. Januar 2014

Inkraftsetzung Bestattungsund Friedhofverordnung mit Gebührenreglement Der Gemeinderat Hausen am Albis verabschiedete am 25. Februar 2014 die Inkraftsetzung der Bestattungsund Friedhofverordnung mit Gebührenreglement. Die neue Bestattungs- und Friedhofverordnung mit Gebührenreglement wird per 1. April 2014 in Kraft gesetzt. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Hausen am Albis, 27. Februar 2014 Gemeinderat Hausen am Albis

Die Abwasseranschlussgebühr bemisst sich gemäss Ziffer 17 der Siedlungsentwässerungsverordnung vom 3. Dezember 2013. Die Anschlussgebühr beträgt Fr. 11.– pro Quadratmeter und gewichtete gebührenpflichtige Fläche. (Bisher 2 % vom Gebäudeversicherungswert.)

Einladung an die Stimmberechtigten der Gemeinde Hedingen zur

ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 3. April 2014, 20.15 Uhr, im Schachensaal Geschäfte 1) Sanierung Chinderhuus Lettenackerweg 2. Bauabrechnung 2) Renovation und Erweiterung alter Kindergarten Güpf 1. Bauabrechnung 3) Feuerpolizeiliche Massnahmen Schulhaus Schachen. Bauabrechnung 4) Renovation und Erweiterung Mehrzweckgebäude Schachen 7. Zusatzkredit für Projektänderung 5) Informationen

Einladung zur

ausserordentlichen Gemeindeversammlung auf Montag, 10. März 2014, um 20.00 Uhr in die Kirche Maschwanden Traktanden A. Politische Gemeinde Antrag des Gemeinderates: 1. Genehmigung Projekt und Ausführungskredit von Fr. 300 000.– für ganzheitliche Verkehrsplanung Maschwanden (Einführung Tempo 30) B. Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Anträge der evangelisch-reformierten Kirchenpflege: 1. Wahl einer Pfarrwahlkommission 2. Umsetzung Projekt Zukunft «Öisi Chile 15+»

Hinweise Die Akten und das Stimmregister können ab Dienstag, 11. März 2014, im Internet unter www.hedingen.ch/ Gemeindeversammlung oder während den üblichen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Hedingen, Zürcherstrasse 27, eingesehen werden. Die Broschüren mit den beleuchtenden Berichten werden den Stimmberechtigten wie üblich etwa 10 Tage vor den Versammlungen zugestellt. Bezüglich Stimmberechtigung wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte vom 1. September 2003 verwiesen. Anfragen gemäss § 51 Gemeindegesetz sind schriftlich und spätestens zehn Arbeitstage vor den Gemeindeversammlungen der jeweiligen Gemeindevorsteherschaft einzureichen. Hedingen, 7. März 2014 Gemeinderat Hedingen

Die Akten und das Stimmregister der Gemeinde Maschwanden liegen in der Gemeinderatskanzlei seit Freitag, 21. Februar 2014, zur Einsichtnahme auf. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003. Im Auftrag der einladenden Behörde: Gemeindeverwaltung Maschwanden

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am Fasnachtsmontag, 10. März 2014, den ganzen Tag geschlossen. Gerne sind wir am Dienstag, 11. März 2014, ab 07.30 Uhr wieder für Sie da.

Kabelnetzgebühren (KFA): Die Gebühr für den KFA-Anschluss bleibt unverändert auf Fr. 20.– pro Monat bzw. Fr. 240.– pro Jahr und Wohnung. Kehricht-Grundgebühren: Die Kehrichtgrundgebühren betragen neu Fr. 110.– pro Haushalt (bisher Fr. 130.–) resp. von Fr. 80.– pro Gewerbe oder Landwirtschaftsbetrieb (bisher Fr. 100.–). Sämtliche genannten Gebühren sind der Mehrwertsteuerpflicht unterstellt. (Wassergebühren mit 2,5 %, Abwasser-, KFA- und Kehrichtgebühren mit 8 %). Hundeverabgabung: Die Hundesteuer beträgt für das Jahr 2014 unverändert Fr. 140.–/Hund. Gegen diese Gebührenfestsetzung kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Knonau, 4. März 2014 Der Gemeinderat

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Flugfeld Hausen am Albis Plangenehmigungsgesuch Neubau Hangar und Anpassung Infrastrukturbauten Gesuchstellerin: Bauherrschaft:

Flugplatzgenossenschaft Hausen Oberamt FGHO Flugplatzgenossenschaft Hausen Oberamt FGHO, Herr Peter Müller, Postfach 4, Flugplatz Hausen, 8915 Hausen am Albis Gegenstand: Neubau eines Hangars, eines Rollwegs und des Segelflugstartstreifens. Sanierung des Vereinslokals mit Erweiterung der Terrasse. Erweiterung des Vorfelds und des Parkplatzes. Erstellung eines Abstellplatzes für Anhänger sowie eines Spielplatzes. Standort: Flugfeld Hausen: Kat.-Nr. 1316 Gemeinde Hausen am Albis und Kat.-Nr. 1736 Gemeinde Rifferswil. Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach den Artikeln 37 bis 37h des Luftfahrtgesetzes (LFG; SR 748.0) sowie den Bestimmungen der Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1). Anhörung: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hört den Kanton Zürich und die interessierten Bundesstellen direkt an. Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 10. März 2014 bis und mit 8. April 2014 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei den folgenden Behörden eingesehen werden: – Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich; – Gemeindeverwaltung Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis; – Gemeindeverwaltung Rifferswil, Gemeindehaus, Jonenbachstrasse 1, 8911 Rifferswil. Einsprachen: Wer vom Bauvorhaben mehr als jedermann betroffen ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet beim Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion Sachplan und Anlagen, 3003 Bern, im Doppel einzureichen. Hinweis: Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 37f Abs. 1 LFG). 7. März 2014

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Bezirk Affoltern

Freitag, 7. März 2014

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«Verhandlungsmandat Zinsbesteuerung hat mir den Bogen gegeben!» Der Wettswiler SVP-Nationalrat Hans Kaufmann tritt per 4. Mai frühzeitig zurück Nationalrat Hans Kaufmann hat diese Woche überraschend seinen Rücktritt bekannt gegeben – aus Ärger über den Bundesrat. Toni Bortoluzzi bleibt im Amt. ................................................... von urs e. kneubühl «Hauptgrund für meinen Rücktritt ist die wenig erbauliche Zusammenarbeit mit dem Bundesrat und einigen Hinterleuten in Themen, die den Finanzplatz, Steuern und internationale Abkommen betreffen. Die staatsstreichähnliche Missachtung von Volks- und Parlamentsentscheiden, die Aushebelung von Volksrechten, die selektive, teils irreführende Informationspolitik, die Einschüchterungsversuche und Arbeitsverweigerung sowie das Agieren hinter dem Rücken der SVP verunmöglicht eine konstruktive Arbeit zusehends. Nicht selten gewinnt man den Eindruck, dass für den Bundesrat die Interessen fremder Regierungen und internationaler Gremien wichti-

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag, 7. März, feiern Dora und Emil Signorell-Hanselmann in Affoltern die goldene Hochzeit. Zum 50-jährigen Ehebund gratulieren wir herzlich und wünschen einen schönen Festtag.

Zur goldenen Hochzeit Zur goldenen Hochzeit dürfen wir auch Maddalena Graziano und Sebastiano Corcione gratulieren. Das Paar feiert morgen Samstag, 8. März. Wir wünschen alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Irmgard Maumary-Glöckler, wohnhaft in Obfelden, feiert heute Freitag, 7. März, ihren 80. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag gratulieren wir herzlich und wünschen der rüstigen Jubilarin ein schönes Geburtstagsfest.

ger sind als unser eigenes Land.» – Es sind geharnischte Worte, mit denen der Wettswiler SVP-Nationalrat seinen Rücktritt per 4. Mai begründet. Der 65-jährige Finanz- und Pensionskassenspezialist, der fast 15 Jahre lang auf Bundesebene politisierte, will allerdings nicht von generellem Groll sprechen: «Das wäre übertrieben. Ich scheide mit einem guten Gefühl aus dem Amt aus, weil ich anlässlich der letzten Abstimmung zur Masseneinwanderung erneut erfahren durfte, dass unsere Partei die Unterstützung breiter Bevölkerungskreise geniesst.»

Bortoluzzi: «Bin bis Ende 2015 gewählt ...» Mit seinem Rücktritt wolle er auch die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, was zurzeit in Bern so vor sich geht. Es sei die wachsende Summe verschiedenster Ärgernisse gewesen, die seinen Entscheid über längere Zeit habe reifen lassen, sagt Kaufmann. Das Vorgehen des Bundesrates im Zusammenhang mit der Erteilung des

Verhandlungsmandates für die Revision des Zinsbesteuerungsabkommens mit der EU sei in der Beschlussfassung seines Rücktritts schwer ins Gewicht gefallen. «Die Erteilung des Mandates kurz vor Weihnachten letzten Jahres hat mir endgültig den Bogen gegeben», hält Kaufmann dazu fest. Kaufmann wird sich nach seinem Rücktritt nicht vollständig aus der Politik zurückziehen: «Ich werde meiner Partei und dem Parteisekretariat weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen, vor allem in Fragen, die den Finanzplatz betreffen. Dank der Entlastung werde ich mich auch im Rahmen meines Mandates im Bankrat der Zürcher Kantonalbank noch intensiver engagieren können.» Toni Bortoluzzi aus Affoltern, seit 1991 als SVP-Nationalrat in Bern, sieht für sich keine Parallelen zum Rücktritt Hans Kaufmanns: «Ich bin bis Ende 2015 als Nationalrat gewählt. Einen Grund für einen frühzeitigen Rücktritt sehe ich nicht. Die Arbeit gefällt mir sehr und ich bin auch entsprechend engagiert.»

Geharnischte Worte zum Abschied: SVP-Nationalrat Hans Kaufmann. (Archivbild)

In der Kirche Kappel den Opferstock gestohlen Vor allem Einbruchsversuche in den vergangenen Tagen Diebe machen auch vor Kirchen nicht Halt: In Kappel wurde in der Zeit vom 23. Februar bis 2. März der Opferstock gestohlen. Die Höhe des Betrages ist nicht bekannt, der Sachschaden hingegen schon: rund 1500 Franken. In der gleichen Gemeinde wurden am 4. März, tagsüber, ein Zaun niedergedrückt und die Wände eines Einfamilienhauses verschmiert. Den Sachschaden beziffert die Kantonspolizei auf mehrere 100 Franken. Bei einem Einschleichdiebstahl in die Sammelgarage eines Mehrfamilienhauses in Wettswil wurden vom 3. auf den 4. März PW-Pneus im Wert

von rund 3000 Franken gestohlen. Auch in Mettmenstetten wurde in die Sammelgarage eines Mehrfamilienhauses eingebrochen, dort ein PW aufgebrochen und ein Portemonnaie mit Bargeld (rund 600 Franken) entwendet. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf gegen 1000 Franken. Andernorts blieb es bei Einbruchsversuchen. So am Dorfrand in Obfelden, als Unbekannte vom 2. auf den 3. März die Türe eines Mehrfamilienhauses aufbrechen wollten. Der Sachschaden beläuft sich auf ein paar 100 Franken. Nicht als «Ziel» gelangten Diebe auch in Wettswil. Zwischen dem 22.

Februar und dem 1. März scheiterte der Versuch, die Kasse eines Blumenautomaten zu knacken. Die Folge: mehrere 100 Franken Sachschaden.

Kellerbrand in Bonstetten Beim Brand eines Tumblers im Keller eines Einfamilienhauses entstand am 3. März Sachschaden in der Höhe von mehreren 10 000 Franken. Die Polizei vermutet eine technische Ursache. Einmal mehr suchten Vandalen die Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden heim. Sie beschädigten am 3. März tagsüber WC-Handtuchrollen

und richteten mehrere 100 Franken Sachschaden an. Die Gemeindepolizei Affoltern rückte auch wegen Lärmimmissionen aus, so am 28. Februar in Affoltern, wo in einem Mehrfamilienhaus eine laute Party stieg, ebenso am 2. März in einem Mehrfamilienhaus in Zwillikon und am 4. März in Knonau. In Bonstetten meldeten Anwohner am 2. März um 1 Uhr beim Bahnhof eine Prügelei. Als die Kantonspolizei eintraf, waren die Akteure aber bereits verschwunden. (-ter.)

Tagesschule Birke in neuen Schulräumen Umzug aufs Areal der Weisbrod-Zürrer AG in Hausen

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth

Seit der Eröffnung einer zusätzlichen Oberstufenabteilung im Jahre 2003 wurden die Schülerinnen und Schüler der Tagesschule Birke an zwei Standorten, nämlich im Schulhaus Rossau und an der Unteren Bahnhofstrasse in Mettmenstetten, unterrichtet. Seit die-

sem Moment war die Stiftung auf der Suche nach geeignetem Schulraum, an dem alle Buben und Mädchen «unter einem Dach» unterrichtet werden können. Am letzten Dienstag, dem 4. März, konnten die 24 Schülerinnen und Schüler die neuen Räume im ehe-

maligen Stoffladen der Firma Weisbrod-Zürrer AG beziehen. Gross war die Freude auf diesen Moment. Die vom Rifferswiler Architekten Ulrich Arbenz gestalteten neuen Räume sind hell und wirken einladend. Besonders zu begeistern vermag die

Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Farbgebung, die aus dem Logo der Tagesschule Birke abgeleitet mit feinen grünen und roten Farbimpulsen spielt. Die Stiftung Tagesschule Birke plant eine Einweihungsfeier für den Monat Juni, bei der die Bevölkerung auch Gelegenheit haben wird, die neuen Räume zu besichtigen. Die Stiftung Tagesschule Birke dankt den Behörden von Schule und Gemeinde Mettmenstetten für die langjährige Begleitung und Unterstützung und hofft, auch am neuen Standort in Hausen auf Unterstützung zählen zu können.

Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

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Die Tagesschule Birke neu auf dem Areal von Weisbrod-Zürrer AG in Hausen. (Bild zvg.)


Ottembach

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Anox AG, Lindenmoosstrasse 11, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Ringger Tanner Partner AG, Architekturbüro, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Anbau Fahrzeugeinstellhalle, Kat.-Nr. 6643, Lindenmoosstrasse 11, Industriezone

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: WasserversorgungsGenossenschaft WVA, Zürichstr. 98, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Holinger AG, Forchstrasse 59, 8032 Zürich Bauvorhaben: Aufbau Pultdach auf Reservoir-Gebäude Allmend, Abbruch Lüftungsbauwerk und Neubau Kehrplatz, Vers.-Nr. 199, Kat.-Nr. 3510, Bernhaustrasse, Landwirtschaftszone

Knonau Bauherrschaft: Hanke Peter und Sandra, Baareggstrasse 16, 8934 Knonau Projektverfasser/in: Hatt Architekten GmbH, Gigenstrasse 10, 6182 Escholzmatt, Sanierung Einfamilienhaus, Ausbau Dachgeschoss und Anbau gedeckte Terrasse und Velounterstand, Schulhausstrasse 3, 8934 Knonau, Kat.-Nr. 1417 (alt 1201), Zone W2/40

Hedingen Gesuchsteller: Politische Gemeinde Hedingen, Abteilung Liegenschaften, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen Projektverfasser: Nigg Architektur GmbH, Zweierstrasse 50a, 8004 Zürich Bauprojekt: Erweiterung Mehrzweckgebäude mit energetischer Sanierung, Schachenstrasse 7, Kat.-Nr. 477, Vers.Nr. 605; Zone für öffentliche Bauten

Bauherrschaft: Baugemeinschaft Zehnder-Döggeli, Muristrasse 14, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Honauer Roger, Zürcherstrasse 18, 5630 Muri Bauvorhaben: Erstellen einer Schallschutzwand an der Muristrasse 14 auf den Grundstück Kat.-Nrn. 244/245/246/ 248 (Kernzone A)

Rifferswil Bauherrschaft: Kehrli & Co., vertr. durch W. und R. Kehrli, Jonenbachstr. 23, 8911 Rifferswil Projektverfasser/in: Architektur TEAM AG, Hofstr. 4, 6060 Sarnen Bauprojekt: Bebauung Gebiet Sagirain, 2. Etappe (Wohnobjekte C und D), Grundst. Kat.-Nr. 1893, KZ

Stallikon Bauherrschaft: Politische Gemeinde Stallikon, Wasserversorgung, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon, Bauvorhaben: Neubau Verbindungswasserleitung, Bol bis Scheller, Kat.Nrn. 1638, 1640, 1764, Zone Landwirtschaftszone

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Hermann Baur, Ettenbergstrasse 15, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Erweiterung Gewerbehaus Vers.-Nr. 19 mit Anbau Treppenhaus auf Kat.-Nr. 3400 an der Ettenbergstrasse 24 (Kernzone)

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Primarschulgemeinde Wettswil am Albis, vertr. durch die Primarschulpflege, Dettenbühlstr. 2, 8907 Wettswil am Albis Projektverfasser: ERNE AG Holzbau, Werkstrasse 3, 5080 Laufenburg Bauvorhaben: Schulraumprovisorium beim Schulhausgebäude Vers.-Nr. 335 auf Kat.-Nr. 3292 an der Dettenbühlstrasse 4 (Zone für öffentliche Bauten und Anlagen Oe)

Wettswil am Albis Gesuchstellerin: Angela Pellegrino, Kinderzentrum Kinderbetreuung GmbH, Schachenstrasse 76, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Umnutzung Büroräume in Kinderkrippe im Wohn- und Geschäftshaus Vers.-Nr. 28 auf Kat.-Nr. 2986 an der Ettenbergstrasse 16 (Kernzone)

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Bauherrschaft: Senn Silvia, Näfenhäuser 17, 8926 Kappel am Albis Projektverfasser: atb Architekten AG, Mettmenstetterstrasse 2, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Erweiterung bestehendes Nebengebäude, Kat.-Nr. 1533, Assek.Nr. 486, Näfenhäuser, Kappel am Albis (Kernzone A)

gläubigen Mann. Bin 50 Jahre alt, blond ortsgebunden. Kontakt bitte unter Chiffre 3927, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Bauherrschaft: Interrra Invest AG, Grundstrasse 22a, 6343 Rotkreuz Projektverfasser/in: Röck Baggenstos Architekten, Mühlegasse 18, 6340 Baar Bauvorhaben: Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern und 5 Einfamilienhäusern mit Unterniveaugarage, Eschfeld, Kat.-Nrn. 1381, Zone W1/20 / W2/35

Obfelden Gesuchsteller: Schneebeli Jürg und Véya Géraldine, Schützenhausstr. 21, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Erstellen von Sichtschutzwänden, Schützenhausstrasse 21, Kat.-Nr. 4540 (Zone W2)

Wir nehmen Abschied von unserem Ehrenmitglied

Tel. 079 502 73 26

Kappel am Albis

Knonau

TODESANZEIGE

Heiri Hofstetter war Ehrenmitglied des Musikvereins Maschwanden und hat als Dirigent und Musikant dem Verein viele Jahre gedient. Wir verlieren mit Heiri Hofstetter einen guten Musikkameraden und wollen ihn in guter Erinnerung behalten. Musikverein Maschwanden Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


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Freitag, 7. März 2014

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Rückblick über 30 Jahre Theaterkultur Die Aemtler Bühne feiert dieses Jahr Jubiläum – mit einer Freilichtproduktion im Kloster Kappel 1984, also vor dreissig Jahren, hat alles angefangen: Ein paar Theaterfreaks aus dem Säuliamt haben die Aemtler Bühne ins Leben gerufen. Schon die erste Produktion im Frühjahr 1985 stiess auf grosses Interesse. ................................................... von marcel landolt Der Tages Anzeiger berichtete: «Das Bemühen um gute Qualität der Inszenierungen zahlte sich von allem Anfang an aus: Für Regie, Bühnenbild und Kostüme wurden konsequent professionelle Künstler unter Vertrag genommen. Das kostete Geld, und um für Sponsoren vertrauenswürdig zu sein, wurde 1990 der Verein ‹Aemtler Bühne – Theater im Knonauer Amt› gegründet.» In den nunmehr 30 Jahren ihrer Existenz hat sich die Aemtler Bühne mit ihren jährlichen Produktionen in die Herzen von Jung und Alt gespielt, ist zu einer etablierten kulturellen Institution in der Region und darüber hinaus geworden. Dem Schreibenden, von Anfang an dabei, sind viele Hochs und wenige Tiefs noch immer in lebhafter Erinnerung. Zwei Beispiele seien hier erwähnt: Im Jahr 1993 ist die Hauptdarstellerin nach der Premiere ausgestiegen! Nach einer guten Woche Pause wurde der Spielbetrieb nach intensiven Proben wieder aufgenommen: die Regieassistentin war in die Bresche gesprungen. Wäre der Vorfall nicht kommuniziert worden, keiner hätte etwas gemerkt. Im Frühling 2010 war das Stück «Tschingge» ein traumhafter Erfolg und wurde ein halbes Jahr später wieder aufgenommen. Sämtliche Tickets für die Septembervorstellungen waren bereits im Juni ausverkauft.

Unvergesslich Wenn die Rede von vergangenen Aufführungen ist, erwachen sie unversehens wieder, die unvergesslichen Bilder und Erinnerungen an vergangene Inszenierungen: Melodien wie «Oh mein Papa» im schwarzen Hecht erklingen erneut. Zum 10-Jahre-Jubiläum «ämüsierte sich Dä Heiri vo Huuse bi grosse Bier und chliine Müüsli» in der kleinen Niederdorfoper. Sie wurde 24-mal vor absolut ausverkauften Rängen gespielt! Oder wer erinnert sich nicht schwärmend an den zauberhaften Sommernachtstraum in jenem Somanzeige

Auch das Stück «Tschingge», aufgeführt Im Frühling 2010, war ein grosser Erfolg. (Archivbilder) Jugendtheaterkurs, der von professionellen Theaterpädagogen geleitet wird. So fördert die Aemtler Bühne Jugendliche in einer der wichtigsten kulturellen Ausdrucksformen, dem Theater, und sichert sich mit eigenem Nachwuchs zugleich ihre Zukunft.

Grosses Musiktheater im Kloster Kappel

Zauberhafter «Sommernachtstraum», aufgeführt im Sommer 1996 im «Eichhölzli». mer 1996, unten im «Eichhölzli». Oder daran, wie der Schnellzug im «Jüngsten Tag» in der Aula Ennetgraben verunglückte. Oder wie «Dr. Knock» im Spital Affoltern operierte. Unvergessen auch «Tschingge», welche die Zuschauer ins Schwärmen gebracht haben. Die Liste könnte noch um manche Inszenierung verlängert werden und der Wunsch von allen Beteiligten ist, dass sie in den nächsten Jahren noch bedeutend länger wird!

sen Rössli» in Mettmenstetten beheimatet, wo ein Theatersaal mit ganz besonderem Charme zur Verfügung steht. Es ist der Jubilarin zu wünschen, dass sie mit der Mischung zwischen hohem, künstlerischem Anspruch, Freude an sinnvoll gestalteter Freizeit, Austausch mit Gleichgesinnten und Förderung des Nachwuchses noch lange fortbesteht und weiterhin so tolle und gelungene Theatererlebnisse für alle ermöglicht.

Spielorte

Aktivitäten

Anfänglich bespielte die Aebü (so wird sie intern liebevoll genannt) verschiedene Theatersäle in fast allen Aemtler Gemeinden, darauf folgten mehrere Aufführungen in der alten, ausgedienten OVA-Halle und danach in der Hornbachhalle, beide in Affoltern Jetzt ist die Aemtler Bühne im «Weis-

In diesem Kapitel darf ins Präsens gewechselt werden, sind doch Ziele und Philosophie der Aebü unverändert geblieben! Mindestens einmal jährlich zeigt sich die Aemtler Bühne mit einer Produktion. Inhalt und Umsetzung der Inszenierungen sollen einzigartig sein und immer wieder überraschen. Ver-

schiedenste Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten finden sich zusammen, um eine Aufführung entstehen zu lassen. Ob mit handwerklichem Geschick beim Bühnenbau, mit technischem Know-how bei Licht und Ton, ob künstlerisch im Spiel oder kreativ bei der Kostümherstellung, ob begabt im Vermarkten oder mit organisatorischem Talent – für alle Theaterfans gibt es Entfaltungsmöglichkeiten. Dabei kommt die Begeisterung aller Beteiligten (hoffentlich) voll zur Geltung und springt auf das Publikum über. Die Mischung von Mitgliedern mit langjähriger Theatererfahrung und solchen, die ohne Vorkenntnisse neu dazukommen, von jungen und älteren Mitwirkenden garantiert eine gesunde Balance. Die Aemtler Bühne betreibt intensive Nachwuchsförderung. Jährlich besuchen Kinder der Mittel- und Oberstufe den beliebten

Zu ihrem 30-Jahre-Jubiläum bietet die Aemtler Bühne dem Publikum etwas ganz Besonderes: eine Freilichtaufführung im Kloster Kappel. Gespielt wird – unter der Regie von Dodó Deér – das Stück «Zusammenstoss» von Kurt Schwitters. Das Stück ist in den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt, das Thema aber höchst aktuell: Ein grüner Globus fliegt auf die Erde zu und droht mit dieser zusammenzustossen. Verspielt-ironisch und humorvoll wird gezeigt, wie die Menschen mit dem drohenden Weltuntergang umgehen. Die Premiere ist am 2. August 2014, insgesamt gibt es 20 Vorstellungen bis Mitte September. Der Vorverkauf startet Anfang Juni. Mehr Informationen zu finden auf: www.aemtlerbuehne.ch.

Amateur-Pianist/in gesucht Für diese Produktion wird dringend noch ein/e Klavierspieler/in gesucht mit einem Flair für Jazz. Man melde sich bei Margrit Gut, Telefon 079 751 12 37 oder E-Mail: margrit.gut@aemtlerbuehne.ch.


Schulen und Kurse

Fahrzeuge

Reitstunden für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Einzeln oder in Gruppen, mit eigenem oder unseren Schulpferden. Wir bieten auch Tages- oder Wochenkurse und geführte Ausritte an. Wir haben ebenfalls Freilaufboxen zu vermieten. Reit- und Pensionsstall G. Rütimann, 8905 Arni Natel 079 438 43 90 E-Mail: g_ruetimann@bluewin.ch Internet: reiterhofruetimann.ch

Klirr Scherben bringen Glück und freundliche

Glaser ins Haus. I. Keller Glaserarbeiten Katzentörli und Glaskunsthandwerk 8908 Hedingen Tel. 044 761 66 61 079 304 31 88

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Bezirk Affoltern

Freitag, 7. März 2014

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Die grosse Sorge um unsere Enkelkinder Zum Auftakt der Fastenzeit und zur ökumenischen Kampagne «Die Saat von heute ist das Brot für morgen» der kirchlichen Hilfswerke Fastenopfer und Brot für alle. Haben Sie selbst Kinder? Oder sogar schon Enkelkinder? Ja? Dann werden Sie sicher manchmal, wenn Sie bereits im Bett liegen und der Schlaf sie nicht gerade übermannt, in Gedanken bei ihren Kindern oder Enkeln sein. Und gerade wenn Sie als glückliche Grosseltern an ihre Enkelkinder denken, werden Ihre Gedanken dann und wann in die Zukunft reisen: Wo wird mein Enkel wohl in zehn Jahren stehen? Was wird das Leben meiner Enkelin in den nächsten zwanzig oder dreissig Jahres alles bringen? Werden sie ihr Glück finden?

Sorge um die Zukunft der eigenen Kinder oder Enkel Oder beim Hören der Nachrichten und beim Schauen der Tagesschau – wenn von unheilvollen Entwicklungen die Rede ist, wenn düstere Prognosen gestellt oder regelrechte Horrorszenarien beschrieben werden – gehen nicht auch hier gelegentlich Ihre Gedanken zu Ihren Enkelkindern? Und dann – dann befällt Sie möglicherweise eine grosse Sorge um die Zukunft Ihrer Enkelkinder. Klar, für unsere Kinder und Enkelkinder wünschen wir (uns) nur das Beste! Ja, wir wünschen Ihnen sogar, dass sie es einmal besser oder leichter haben als wir selbst es hatten; dass sich ihre Träume und Hoffnungen erfüllen mögen. Und viele von uns haben auch den starken Wunsch oder das Bedürfnis, seinen Kindern oder Enkeln auch materiell etwas mitgeben zu können als konkrete Hilfe auf diesem Weg zum Zukunftsglück, sprich: ihnen etwas zu vererben.

Dass wir uns so fest identifizieren mit unseren direkten Nachkommen, das scheint in unserem Wesen angelegt zu sein – genau so wie bei den meisten (anderen) Säugetieren auch. Und diese Sorge um die – salopp ausgedrückt – eigene Brut ist gut und richtig, aber eigentlich müsste unsere Sorge um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder weitergefasst sein. Natürlich ist es schön, seinen Enkeln einen Batzen für die Ausbildung vermachen zu können. Aber viel wichtiger wäre die Frage, welche Welt ich meinen Enkeln hinterlasse. Oder anders gefragt: Was ist es, was ich meinen Enkelinnen vorenthalte?

Konsumieren auf Kosten unserer Kinder Zwar lässt sich dies nicht so wie der Wert eines zu vererbenden Einfamilienhäuschens in Franken fassen, aber beziffern lässt es sich alleweil: viermal mehr verbraucht jede und jeder von uns Schweizern und Schweizerinnen, als jedem oder jeder von uns zustehen würde, vier Mal mehr! Viermal mehr Erde, Wasser und Luft, aber auch viermal mehr an Energie und an Rohstoffen jeder Art. Natürlich sind das Durchschnittswerte und errechnete Grössen. Aber gleichwohl ist sonnenklar, dass unsere Art zu leben und zu konsumieren viel zu viele Ressourcen verbraucht. Wir verbrauchen, was uns nicht gehört! Und direkt verbunden mit diesem Verbrauch an Gütern ist eine Schädigung unserer Umwelt. Hier und heute sind die negativen Auswirkungen unseres Konsums nicht oder noch kaum zu spüren.

Unser widersprüchliches Verhalten Aber es ist offensichtlich, dass wir mit unserem Konsum dazu beitragen, dass jene Schreckens-Szenarien, welche uns manchmal eben so bange werden

lassen um die Zukunft unserer eigenen Kinder und Enkelkinder, früher oder später Wirklichkeit werden. Wir möchten nur das Beste für unsere Kinder, wünschen uns nichts mehr, als dass sie eine gute Zukunft haben – und gleichzeitig sind wir mitbeteiligt an der Zerstörung ihrer Lebensgrundlage.

Woher rührt wohl unser paradoxes Verhalten? Möglicherweise hängt dies mit unserem Empfinden zusammen, all diesen Entwicklungen gegenüber machtlos zu sein und als einzelne sowieso nichts ausrichten zu können. Aber genau hier bei diesem Gefühl der Ohnmacht setzt die diesjährige Kampagne von Fastenopfer und Brot für alle unter dem Leitwort «Sehen und Handeln» an.

Unter der Lupe: Kleiderproduktion Exemplarisch wird die Produktion unserer Kleider unter die Lupe genommen, natürlich nicht zufällig. Gerade Kleider sind hierzulande in den letzten Jahren immer günstiger geworden, ja zu zum Teil sind sie so billig, dass z.B. T-Shirts zu einem WegwerfArtikel verkommen sind. Um diese billigen Kleider herstellen zu können, braucht es billiges Rohmaterial, vorab Baumwolle. Der herkömmliche Anbau von Baumwolle benötigt riesige Mengen an Pflanzenschutzmitteln; bis zu 150 Gramm chemischer Mittel muss für die Produktion eines einzigen T-Shirts auf den Baumwollfeldern versprüht werden! Zusätzlich braucht der Baumwoll-Anbau sehr viel Wasser, was zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels und zu einer Versalzung des Bodens führt. Wir haben etwas in der Hand: In der Fasten-Agenda, welche Sie in diesen Tagen in Ihrem Briefkasten finden

Exemplarisch wird die Produktion unserer Kleider unter die Lupe genommen, natürlich nicht zufällig. (Bild zvg.) konnten, sind diese und weitere Folgen für die Bevölkerung in den Anbaugebieten und in den Fabrikationsbetrieben eindrücklich beschrieben und illustriert. Aber die Agenda bleibt nicht beim Beschreiben stehen. In verschiedenen Beiträgen wird aufgezeigt, wo wir selber etwas in der Hand haben und was wir ganz konkret dazu beitragen können, dass nicht andere

den Preis für unsere billigen Textilien zahlen müssen – nicht die Landarbeiter auf den Baumwollfeldern in Burkina Faso, nicht die Näherinnen in Bangladesh und auch nicht unsere Kinder und Enkelkinder, deren Wohlergehen uns doch – zu Recht – so sehr am Herzen liegt! Pfr. Thomas Müller, Affoltern

Die doppelte Karussellorgel vom Türlersee Der Holzbildhauer Oski Studer erstellt für die Stadt Zürich das Duplikat einer Orgelfassade Die uralte «Rösslirytschuel», welche jeweils auf der Gemüsebrücke in der Stadt Zürich die Kinder in eine Märchenwelt entführt, erhält ein Duplikat der Orgelfassade. Diese künstlerisch und handwerklich anspruchsvolle Arbeit erledigt Holzbildhauer Oski Studer in seinem Atelier am Türlersee. ................................................... von martin mullis Das nostalgische und technische Kulturgut aus dem vorletzten Jahrhundert liess wohl vermutlich schon viele tausend Kinderaugen glücklich und verzückt leuchten. Die bis ins kleinste Detail gepflegte «Rösslirytschuel» auf der Gemüsebrücke am Limmatquai in Zürich gehört wohl fast so obligatorisch zur Limmatstadt wie das Ratshaus oder das Zwinglidenkmal. Aus Sicherheitsgründen musste das nostalgische Karussell allerdings umgestaltet werden. Die in der Mitte der Reitschule hinter einer künstlerisch geschnitzten Fassade platzierte Orgel liess für den Schutz der Kinder zu wenig Raum. So wurde die Orgel samt Fassade sozusagen ausgelagert und neben das Karussell gestellt. Um nun dem Originalzustand der altehrwürdigen «Rösslirytschuel» wieder gerecht zu werden, entschloss sich die Stadt Zürich die Originalfassade nachzubauen und im leeren Zustand, etwas verkleinert zwar, jedoch wie ursprüng-

Original und Duplikat nebeneinander: Holzbildhauer Oski Studer wird künstlerisch gefordert. (Bild Martin Mullis) lich wieder in die Mitte der Reitbahn zu stellen. Für den Möbelschreiner und eidg. diplomierten Holzbildhauer Oski Studer war dieser Auftrag natürlich nicht nur eine Herausforderung, sondern auch Gelegenheit, einmal mehr seine künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Hohe künstlerische und technische Anforderungen Ihm gefällt bei diesem Auftrag vor allem, dass er für die kunstvoll geschnitzten Fassadenteile, Ornamente und Rosetten neben den technischen Anforderungen auch ganz besonders

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seine bildhauerischen Talente einsetzen kann. Seine Arbeiten für das Duplikat der Fassade werden etwas mehr als zwei Monate in Anspruch nehmen. Einige der bereits fertiggestellten Elemente der nachgebauten Fassade sind im Atelier von den Originalstücken nur bei sehr genauem Hinschauen zu unterscheiden. Die nachgestellten Schnitzelemente leuchten zwar etwas kräftiger, sonst sind sie jedoch absolut identisch. Einem Kenner allerdings dürfte es auffallen, dass einzelne kleinere Details der Schnitzereien beim Duplikat noch schwungvoller und formvollendeter ins Auge stechen. Auf diese kleinen Unterschiede aufmerksam gemacht, schmunzelt Holzbildhauer Studer und hat auch gleich eine plausible Erklärung verfügbar. In früheren Zeiten wären eben solch kleine Verzierungen und Details noch gerne den Lehrlingen überlassen worden.


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Freitag, 7. März 2014

jugend in den gemeinden (13)

Textile Blüten in der Galerie am Märtplatz in Affoltern Ausstellung von Beatrice Lanter aus Aeugst vom 14. bis 30. März

Phil Gallmann, 15, Rifferswil Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der «Anzeiger» die Arbeit dieser Organisationen vor. Er darf stolz sein auf sein Werk, ein Graffiti, das die südliche Fassade des Hausemer Jugendtreffs Chratz ziert. Phil Gallmann, 15, aus Rifferswil ist regelmässiger Besucher im Chratz. «Weil es Spass macht», sagt er, «und weil ich hier viele meiner Kollegen treffen kann. Zudem ist immer etwas los hier; so ist gerade ein mehrteiliger Workshop zu vier Hip-Hop-Elementen gelaufen.» Phil, der sich auch für Breakdance interessiert und gerne Musik hört, weiss auch das Engagement für die Jugend durch das Leiterteam zu schätzen – nicht zuletzt, weil er sich als Mitglied des Jugendrats Rifferswil auch eifrig für seine Generation einsetzt.

Jugendtreff Chratz, Hausen Der Jugendtreff Chratz ist ein gemütlicher Treff, der für Mädchen und Jungen ab der ersten Oberstufe offensteht. Billardtisch, Töggelikasten sowie verschiedene Spiele für drinnen und draussen stehen zur Verfügung. Die gemütliche Sitzgruppe lädt ein zum Zeichnen, Spielen, miteinander zu plaudern oder einfach zu sein. Zudem liegen stets diverse Broschüren und Flyer auf. Der Jugendtreff Chratz oder s’Jugi, wie die Besucher ihn selber nennen, bietet Vielfalt, zum Beispiel im Discoraum oder bei Filmabenden im umgebauten Schopf, dazu Anlässe und Aktivitäten. Und er ist ein Ort, an welchem auch persönliche Fragen und Sorgen der Jugendlichen Platz haben. (kb.) Jugendtreff Chratz, Chileweg, Postfach 71, 8915

Zarte Farben, frische Töne, Leichtigkeit. Begriffe, die wir gerne mit dem Frühling in Verbindung bringen. Die in bewundernswerter Handarbeit von der Aeugster Textilkünstlerin Beatrice Lanter hergestellten Quilts und die luftigen Organza-Blüten-Stoffe erfüllen diese Eigenschaften hervorragend. Ein schönerer Frühlingsbeginn ist für die Galerie Märtplatz kaum vorstellbar. Die in Aeugst sesshafte Beatrice Lanter ist in der Ostschweiz aufgewachsen und verrät gerne, dass das Material «Stoff» sie schon als Kind faszinierte. Sie besuchte die Schule für Gestaltung in Zürich und lernte an der F+F (Schule für Kunst- und Mediendesign Zürich) textile Techniken. Seit 1981 befasst sie sich mit Quilts, seit 1994 auch im eigenen Quilt-Studio. Sie ist SVEBzertifizierte Erwachsenenbildnerin. Ein Quilt, nach Wikipedia englisch für Steppdecke, ist eine vielseitig verwendbare Zierdecke, die sich auch als Wandteppich eignet. Die Decke besteht aus mindestens zwei, in der Regel drei Lagen, die mit möglichst kleinen Stichen zusammengenäht werden. Dies kann sowohl mit der Hand als auch mit einer Näh- bzw. Stickmaschine passieren. Quiltstoffe, aus China kommend, waren im gesamten Orient verbreitet. Kreuzritter nutzten den Stoff für Unterhemden, die sie unter der Rüstung trugen und brachten so die Kunst des Quiltens nach Europa. Frühere amerikanischen Siedler, die mit kleinsten Stoffstücken arbeiten mussten, führten das Quilten gemeinsam mit dem Patchwork zu einer eigenen handwerklichen Kunstform. Bei Wikipedia sind auch weitere Anektoden und Geschichten zum Quilt sind nachzulesen. Im Film «Ein amerikanischer Quilt» nach Whitney Ottos Roman, von 1991, erzählen die Frauen beim Herstellen eines Hochzeitsquilts einander Geschichten aus ihrem Leben. Und im Kriminalroman «Und vergib uns unsere Schuld» spielt das geometrische Muster eines Quilts eine wichtige Rolle bei der Lösung eines Mordfalls.

Luftig, leicht, farbenprächtig: Textile Blüten von Beatrice Lanter. (Bilder zvg.) Luftige, textile Leichtigkeiten Beatrice Lanter hingegen arbeitet lieber still und fleissig alleine in ihrem eigenen Atelier und – in einer ganz anderen Kategorie. Artquilts sind moderne Quilts nach individuellen Entwürfen und Ideen eines Künstlers oder vielmehr einer Künstlerin. Sie benutzte lange Zeit die sogenannte LogCabin-Technik, ein überliefertes Patchwork-Muster, das sie in sehr persönlicher Arbeitsweise entwickelt hat. Sie malt quasi mit den Stoffen und befasst sich seit einiger Zeit mit dem Thema Transparenz. Es entstehen luftige, textile Leichtigkeiten. Die Natur ist ihr dabei eine gute Inspirationsquelle und der Austausch mit anderen Textilgestalterinnen im In- und Ausland bereichert sie ebenso. Sie ist Mitglied der Gruppe fabricconnection.ch und formforum Schweiz und wurde vom Lark Verlag eingeladen, beim 2. Band von Masters Art Quilt mit zu machen. Viele ihrer

Arbeiten wurden für internationale Ausstellungen und Wettbewerbe qualifiziert. Und nicht zuletzt betreibt sie in ihrem Haus im Engadin seit letztem Jahr die art textil Galerie in Sent. Wie gut trifft es sich, dass der sicher schöne, doch etwas weite Weg ins Engadin vorerst nicht unternommen werden muss und die Arbeiten nun in der Galerie Märtplatz in Affoltern einen würdigen Ausstellungsraum gefunden haben. Frühling komm! Frühling ist da. Kultur in Affoltern lädt herzlich ein, die Ausstellung Quilts und textile Blüten von Beatrice Lanter zu besuchen. Irma Gerber Die Ausstellung ist von Freitag 14. März bis Sonntag 30. März wie folgt geöffnet: Freitag 17 bis 20 Uhr (Vernissage ab 19 Uhr), Samstag 9 bis 12 Uhr und Sonntag 15 bis 18 Uhr. Ab Samstag 22. März wieder mit Samstagsmarkt und Märtkafi.

Beatrice Lanter.

Jetzt anmelden zum Jubiläums-Frühlingstreff

Hausen, Telefon: 044 764 19 39. Öffnungszeiten: Mittwoch 14.30 bis 22 Uhr (14.30 bis 18 Uhr für Jugendliche ab der 6. Klasse), Freitag 19 bis 23 Uhr,

Die Ämtler Standortförderung feiert in Affoltern ihr 10-Jahre-Jubiläum

Lehrlingsmontag 20 bis 22 Uhr, jugi@jugi-chratz.ch, www.jugi-chratz.ch.

Ausserschulische Jugendarbeit Das Projekt «Die Jugend in den Gemeinden» wurde vom Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, contact Jugendförderung Bezirk Affoltern – eine Dienstleistung aller 14 Bezirksgemeinden – lanciert und koordiniert, um den zentralen Wert der ausserschulischen Jugendarbeit für das Gemeinde- und Bezirksleben aufzuzeigen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit «Anzeiger», Standortförderung Knonauer Amt und verschiedenen Organisationen der Jugendförderung im Bezirk. Finanziell unterstützt haben es: GGA Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern und Raiffeisen.

Die Jubiläums-Veranstaltung «10 Jahre Standortförderung Knonauer Amt» am 10. Frühlingstreff Wirtschaft–Politik findet im Kasinosaal Affoltern am Donnerstag, 20. März, statt. Die Standortförderung lädt Bauern, Gewerbetreibende, Inhaber und Führungskräfte von Unternehmen im Knonauer Amt zum 10. Frühlingstreff nach Affoltern am Albis ein. Die Teilnahme am Frühlingstreff (ab 17.30 Uhr) ist gratis. Der Anlass ist Teil der Aktivitäten der Standortförderung Knonauer Amt. Anmelden können sich alle, die zu den oben erwähnten Zielgruppen gehören, bis zum 13. März. Zum 10-Jahre-Jubiläum werden die Gäste über den grünen Teppich (gesponsert von Coop Affoltern) und eine Gasse grüner Pflanzen ins Foyer schreiten. Alle bisherigen Gast-Referenten stellten einen Bezug zur Wirtschaft

und/oder Politik her. Das wird auch Andreas Thiel tun. Aber wie! Er wird niemanden im Kasinosaal kalt lassen. Er gilt als einer der besten Politsatiriker. Er ist brillant, provozierend, gnadenlos und charmant. Er wird der Jubiläums-Veranstaltung einen ganz besonderen Akzent aufsetzen. Der Frühlingstreff bietet auch diesmal Raum für das Knüpfen neuer

Ämtler Unternehmen unterstützen den Frühlingstreff 2014 Albis Bettwaren AG, Leuthard Bau AG, Schmidlin AG Zürcher Kantonalbank, alle Affoltern am Albis. Das Referat macht möglich: Guggenbühl Gartencenter, Bonstetten

Kontakte oder den Ausbau des Netzwerkes. Dieser zehnte Frühlingstreff wird massgeblich von Ämtler Unternehmen unterstützt. Sie leisten so, zusammen mit dem Druckzentrum AG, Stallikon, (Druck der Einladung) einen wesentlichen Beitrag an den Frühlingstreff und die Bemühungen der Standortförderung. Ein weiterer Beweis für den guten Zusammenhalt in der Region. Der Frühlingstreff führt die verschiedenen Branchen und deren Exponenten mit unterschiedlichen Interessen zusammen. Aber allen, die an dieses Treffen kommen, ist eines gemeinsam: sie sind im Knonauer Amt ansässig und haben damit alles Interesse, dass diese Region eine positive und nachhaltige Entwicklung erlebt. Der Frühlingstreff ist der einzige Anlass im Bezirk Affoltern, an dem die Exponenten aus Wirtschaft und Politik formlos zusammenkommen und sich austauschen können. Diesmal auch mit zahlreichen Ehrengästen.

Anmeldung: info@knonauer-amt.ch, Stichwort «10. Frühlingstreff», per Fax (043 321 93 61) oder telefonisch (043 333 55 66). Bitte Firma, Vorname, Name, Adresse und Telefonnummer angeben für allfällige Rückfragen. Anmeldefrist ist der 13. März.

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Wahlen 2014

Freitag, 7. März 2014

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Was hat Hermann Brütsch (FDP) als Kleine Stadt bewahren Gemeindepräsident zu bieten? und entwickeln Gemeinderatswahlen vom 30. März in Affoltern

Martin Gallusser wieder in Gemeinderat

So vieles, dass es im Rahmen eines Leserbriefes nur auszugsweise angeführt werden kann. Hermann Brütsch verfügt über eine fundierte und breit gefächerte Ausbildung. Er hat in Schaffhausen die Kantonsschule besucht und danach ein Handelsdiplom erworben. Nebst diversen Weiterbildungskursen hat er eine zweijährige Managementausbildung absolviert sowie sich Fähigkeiten im Bereich Kommunikation angeeignet. Als Programmierer/Analytiker hat bei diversen Firmen gearbeitet und danach als Selbstständigerwerbender eine Firma für EDVDienstleistungen geführt. Im Jahr 1987 wurde ihm die Chance geboten, bei einer renommierten Versicherungsgesellschaft als Application Engineer diverse Geschäftsbereiche EDV-mässig zu betreuen. Dabei oblag ihm die Verantwortung für diese Geschäftsbereiche, was sowohl die Führung von bis zu 20 Mitarbeitenden wie auch die Organisation und finanztechnische Strukturierung umfasste. Diese Aufgabe hat er über 20 Jahre lang, davon 13 Jahre als Mitglied des Kaders, versehen. Vor sieben Jahren hat er sich beruflich neu orientiert und bietet seither gestützt auf seine reiche Berufs- und Lebenserfahrung Coachings in verschiedenen Bereichen an, wobei er hierbei selbstverständlich ebenfalls über die erforderlichen Ausbildungen verfügt. Aus dieser Vielfalt an Tätigkeiten resultiert grosses Fachwissen in diversen Gebieten, aber auch die Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Die sozialen Aspekte des menschlichen Lebens lernte er in seiner Zeit als Mitglied

Das Ziel ist klar: Affoltern als attraktiven Wohn- und Arbeitsort bewahren und entwickeln – dafür steht Martin Gallusser ein. Affoltern hat viele schöne Seiten, wie wir tagtäglich sehen: Man kennt sich und lebt einvernehmlich zusammen, wir geniessen die intakte Landschaft und profitieren alle von der gut ausgebauten Infrastruktur. All dem gilt es Sorge zu tragen! Martin Gallusser will den Gemeinderat überzeugen, die Gestaltung der langfristigen Entwicklung an die Hand zu nehmen, die Weichen bei den Themen Gesundheit und Wohnen, Wachstum und Finanzen richtig zu stellen. Wofür sich Martin Gallusser im Gemeinderat konkret stark machen will, hat er klipp und klar am Podium der Kandidaten vom 11. Februar geäussert: Beim Spital will er sich für eine gute, zukunftsfähige und finanziell solide Gesundheitsversorgung engagieren, sich beim Haus zum Seewadel dafür einsetzen, dass die nun vorliegenden, originellen Vorstellungen für eine tragfähige, gute Nachfolgelösung zügig umgesetzt werden. Zudem muss in Zusammenarbeit mit dem Kanton intensiv nach Lösungen gesucht werden, wie die Zentrumslasten von Affoltern besser verteilt werden können. Damit sich alle Einwohnerinnen und Einwohner in unserer kleinen Stadt zu Hause fühlen, sind die Wünsche der älteren Generation und der Jugend aufzunehmen. Ihnen sind genügend Raum – auch in Zentrumslage – zu bieten, damit sie sich mit ihrem Wohnort identifizieren, sich entfalten und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können, sei dies im Geselligen, im Kulturellen oder beim Sport – genau so wie Martin Gallusser es mit seinen Söhnen erlebte, die alle ihre Jugend mit den guten Angeboten der Gemeinde, der Sport- und Jugendvereine sinnvoll gestalten konnten. Er setzt sich ein, die Anliegen der sozial Schwächergestellten zu wahren und die Sozialarbeit konsequent, gut vernetzt und mittels Case Management umzusetzen – ohne die Wirtschaftlichkeit zu vernachlässigen. Und schliesslich ist die Bau- und Zonenordnung weiter anzupassen, um Affoltern als regionales Zentrum und attraktiven Arbeits- und Wohnort zu stärken. Wie sind diese Ziele zu erreichen? Auch davon hat Martin Gallusser klare Vorstellungen. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Für die Legislatur Schwerpunkte setzen und finanzielle

Hermann Brütsch, FDP-Kandidat für das Gemeindepräsidium. (Bild zvg.) und Präsident der Schulpflege Suhr kennen. Er versteht es ausgezeichnet, problembeladene Situationen zu analysieren und einer zweckgerichteten Lösung zuzuführen, ohne jedoch die realpolitischen Gegebenheiten aus den Augen zu verlieren. Diese Fähigkeiten sind gerade im Hinblick auf das Amt als Gemeindepräsident von grösster Wichtigkeit. Fachwissen allein reicht nicht aus. Jeder Gemeindepräsident bedarf auch Managerfähigkeiten. So hat er nicht nur die optimalen Lösungen für die Betroffenen anzustreben, sondern auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen an finanziellen Mitteln sowie die personellen Gege-

benheiten mit einzubeziehen. Hermann Brütsch hat bei seiner bisherigen Arbeit in der Privatwirtschaft und als Gemeinderat bewiesen, dass er über die nötigen Führungs- und Managementqualitäten verfügt. Er ist bereit, diese Kompetenzen als Gemeindepräsident in Affoltern einzubringen und verfügt als Selbstständigerwerbender auch über die notwendigen Zeitreserven, um die anspruchsvolle Aufgabe als Gemeindepräsident in Affoltern ausüben zu können. Hans Ulrich Meuter, Co-Präsidient FDP Affoltern

FDP Stallikon begrüsst ihre neuen Behördenmitglieder Stille Wahlen – bereits gewählte Vertreterinnen und Vertreter Stalliker FDP-Kandidaten (stille Wahl gemäss definitiver Publikation 31. Januar 2014). Gemeinderat: Remo Hablützel (1983), neu, Rechtsanwalt. Monika Rohr (1952), Sozialvorsteherin, bisher, Kommunikationsberaterin. Rechnungsprüfungskommission (RPK): Paul Alther (1945), Aktuar, bisher, Architekt. Rainer Stutz (1956), Vizepräsident, bisher, Unternehmer. Bau- und Planungskommission

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(BPK). Reto Bernhard (1966), neu, Unternehmer. Primarschulpflege: Lyke Gschwend ( Jahrgang 1961), Ressortleiterin Infrastruktur/PR, bisher, Gartendesignerin.

Iris Geissbühler als Gemeindepräsidentin in Stallikon Die FDP Stallikon empfiehlt den Wahlberechtigten, Iris Geissbühler, parteilos, als Gemeindepräsidentin auf den

Wahlzettel zu schreiben. Sie ist Schulvorsteherin im Gemeinderat und präsidiert seit über 11 Jahren erfolgreich die Primarschulpflege Stallikon. Als Präsidentin einer Exekutivbehörde verfügt sie über langjährige Erfahrung und somit optimale Voraussetzungen zur Übernahme des Gemeindepräsidiums. Alle Informationen zu den Gemeindebehördenwahlen finden sich auf www.fdp-stallikon.ch. FDP.Die Liberalen Stallikon

Mittel gezielt bereitstellen. Nach der Konsensfindung im Rat mit der Verwaltung weitsichtig und sorgfältig die Projekte definieren und entschlossen umsetzen. Und die Interessierten und Betroffenen von Anfang an einbeziehen und laufend informieren.

Was spricht für Martin Gallusser? Nebst persönlichem Engagement und Offenheit bringt er die fachlichen Voraussetzungen für die Aufgaben eines Gemeinderates mit: In den ersten vier Jahren hat er sich in den wichtigen und anspruchsvollen Ressorts Finanzen und der Gesundheit rasch eingearbeitet und sie sicher und erfolgreich geführt. Wertvolles Wissen und reiche Erfahrungen aus seiner Berufspraxis kann er im Rat zum Vorteil der Gemeinde einbringen. Erfolgsentscheidend war speziell die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden der Gemeinde, auch oder gerade bei schwierigen Aufgaben. Was unterscheidet Martin Gallusser von anderen Kandidierenden für den Gemeinderat? So verständlich diese Frage aus Sicht der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ist, so schwierig ist eine Antwort. Denn jede Einschätzung hängt auch vom eigenen Standpunkt ab. Und wahrscheinlich ist Martin Gallusser kaum der einzige, der auf ein Mountainbike steigt, weisse Hänge hinuntercarvt, schwimmt, viel liest oder Spuren im Garten hinterlässt. Aber wenn Martin Gallusser sagt, er möchte etwas von dem zurückgeben, was er und seine Familie in den letzten Jahren von seinem Wohnort erhalten haben, so ist das eine gute Voraussetzung, um Affoltern mitzugestalten. Falls Sie als Wählerin oder Wähler ebenfalls für das politische Programm «Unsere kleine Stadt» einstehen möchten, verdient Martin Gallusser Ihre Stimme. Antworten und weitere Informationen siehe www.martin-gallusser.ch

Martin Gallusser. (Bild zvg.)


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Wahlen 2014

Freitag, 7. März 2014

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Mettmenstetten Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 30. März.

sondere zu den Rosen – ist sie in Etappen auf dem Jakobsweg unterwegs und übernimmt regelmässig Betreuungseinsätze ihrer jüngsten Enkelkinder. Trotzdem darf bei ihr Musse und Freizeit nicht fehlen. Susanne Gerber-Reist, 2-mal auf den Wahlzettel, als Mitglied und als Präsidentin der Rechnungsprüfungskommission

Die FDP Mettmenstetten setzt sich mit ihren Kandidatinnen und Kandidaten für die Fortsetzung der bisherigen erfolgreichen bürgerliche Politik ein. Alle sind offen gegenüber Neuem, setzen sich ein für einen attraktiven Wohnort und ein Mettmenstetten mit Zukunft, vertreten mit Kompetenz die liberale Politik der FDP und sind sich bewusst, dass ein solches Amt anspruchsvoll ist und die Problemstellungen oft komplex sind.

Marianne Heusi, Mitglied RPK, bisher

Beat Bär, Gemeinderat, bisher Beat Bär ist in Zürich aufgewachsen und lebt seit insgesamt über 16 Jahren in Mettmenstetten, unterbrochen durch einen beruflich bedingten Abstecher nach Bern. Seit 2004 ist er wieder in Mettmenstetten ansässig. Nach der Grundschule und dem Wirtschaftsgymnasium in Zürich folgte das Studium der Volkswirtschaft an der Universität St. Gallen (HSG). Darauf folgte die berufliche Karriere in der Versicherungswirtschaft, zuerst 17 Jahre bei der Elvia (heute Allianz Suisse) und später über 15 Jahre bei der Zürich Schweiz, wo er unter anderem verantwortlich war für das KMUGeschäft und als Vertriebschef in der Geschäftsleitung dieser Firma engagiert war. Im April 2011 gründete er die Unternehmungsberatungsfirma Beacons GmbH. Seither führt er Managementmandate, vor allem für die im Ärztebereich tätige FMH Services Genossenschaft, bei der er als Geschäftsführer und Verantwortlicher für die betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung agiert. Beat Bär ist verheiratet und lebt mit seiner Gattin Corinne an der Bachmattstrasse. Er hat zwei Söhne, 30 und 32 Jahre alt. In seinem beruflichen Umfeld schätzt Beat Bär das Führen von Mitarbeitenden, von Organisationen und Projekten. Wichtig sind ihm dabei unternehmerisches Denken und Handeln, Ertrags- und Kosteneffizienz. Seine Aktivitäten sind begleitet von einer hohen Sozialkompetenz. In der Freizeit schätzt Beat Bär Menschen, Lesen, Hunde, Wandern, Skilaufen und Reisen. Man trifft ihn häufig mit seinem Labradorhund Rasty in der näheren und weiteren Umgebung von Mettmenstetten. Im Gemeinderat will Beat Bär seine vor zwei Jahren begonnene Arbeit als Gemeinderat für Finanzen und Liegenschaften mit Engagement und getragen von einer liberalen Grundeinstellung fortführen. Er will auch daran mitarbeiten, für eine weiterhin gesunde, von Nachhaltigkeit geprägte Entwicklung in Mettmenstetten zu sorgen und damit zu helfen, eine hohe Lebens- und Wohnqualität für alle Generationen in

Gemeinderat und Rechnungsprüfungskommission, von links: Martin K. Schnorf, Marianne Heusi, Beat Bär, Susanna Gerber-Reist und Marino Marchetto. Mettmenstetten sicherzustellen. Weiter soll die Meinung des lokalen Gewerbes, der das Gemeindeleben stützenden Vereine und der Einwohner von Mettmenstetten in die Überlegungen und Entscheide mit einbezogen werden.

es im Infrastrukturbereich für Einwohner und das Gewerbe, der Sicherstellung eines attraktiven Steuerfusses sowie eine wohlwollende, aber umsichtige Sozial- und Umweltpolitik.

Marino Marchetto, Gemeinderat, neu

Martin Schnorf wohnt seit 14 Jahren in Mettmenstetten an der Baumgartenstrasse, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Aufgewachsen ist er in Uetikon am See, wo er auch die Grundschule besucht hat. Nach der Matura studierte Martin Schnorf an der ETH Zürich Biologie und diplomierte am Institut für Pflanzenwissenschaft, wo er auch seine Doktorarbeit schrieb. Seine wissenschaftlichen Arbeiten führten ihn an die Rockefeller University in New York sowie an das Carlsberg Research Institute in Kopenhagen. Danach entschied er sich für einen Wechsel in die Privatwirtschaft. Bei Abbot Diagnostics, erst im Aussendienst und anschliessend als Verkaufsleiter, sammelte er Erfahrungen im Schweizer Gesundheitswesen. 2004 übernahm er die Geschäftsführung bei einem Unternehmen, das Heilmittel für die Traditionelle Chinesische Medizin importiert und vertreibt. Berufsbegleitend vertiefte er seine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse mit einem Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft. Seit 2011 ist er Inhaber und Geschäftsführer seiner eigenen Firma im Immobilienbereich. In der Freizeit hält sich Martin Schnorf am liebsten im Freien auf, sei es im Garten, wo er seit seiner Kindheit in seinem Gewächshaus Kakteen zum Blühen bringt oder auf ausgedehnten Spaziergängen durchs Knonauer Amt mit seinem Irisch Terrier Ron. Für Martin Schnorf tragen einerseits die ländliche, weitherum noch intakte, grosszügige Landschaft und die umfassende Infrastruktur mit guten Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, guter Gesundheitsversorgung und die

Als vor vier Jahren dauerhaft nach Mettmenstetten Zugezogener hat er sich nach langer Überlegung entschlossen, für den Gemeinderat zu kandidieren und der Gemeinschaft nicht nur als Steuerzahler, sondern auch persönlich zu dienen. Er will sich mit Engagement und seiner ganzen Kraft und seinen Fähigkeiten als Jungpensionierter in den Gemeinderat einbringen. Marino Marchetto ist 1950 in Genua geboren und im südbündnerischen Mesocco aufgewachsen. Nach der Matur in Chur und dem Studium der Volkswirtschaft an der Uni Basel folgten diverse berufliche Stationen als Marktforscher bei der Gesellschaft für Marktforschung, dann als Leiter der Marktforschung bei der ehemaligen SBG und SBV. Nach deren Fusion zur heutigen UBS war er verantwortlich für das weltweite Quality Management im Private Banking Service und anschliessend Analytiker Kundenbeziehungen. Marino Marchetto ist verheiratet und wohnt an der Wissenbacherstrasse. Seine beiden Söhne aus erster Ehe sind 30 und 26 Jahre alt. Seine Hobbys sind Lesen, Ausgleichssport (Schwimmen), Wandern (2007 Jakobsweg) und die Pflege seines Ferienhauses in Pian San Giacomo/GR. 2012 hat er den Verein GeroClowns mitgegründet, dessen Präsident er ist. Der Verein organisiert professionell ausgebildete Gesundheitsclowns bei Auftritten in Altersund Pflegeheimen. Im Gemeinderat möchte er sich als Mitglied der FDP für die Erhaltung der hohen Wohnqualität unseres Dorfes einsetzen, sei

Martin K. Schnorf, Gemeinderat, bisher

Fürsorgebehörde Wettswil: Dr. iur. Angela Cavallo Dietrich Am 30. März 2014 finden die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Wettswil für die Legislatur 2014 bis 2018 statt. Die SVP Wettswil ist stolz, vier neue sowie einen bisherigen Kandidaten für die Gemeindebehörden zur Verfügung zu stellen. In einer Serie werden die einzelnen Persönlichkeiten porträtiert:

Heute: Fürsorgebehörde Die SVP Wettswil freut sich, für das Amt der Fürsorgebehörde eine Kandidatin zu stellen: Dr. iur. Angela Cavallo Dietrich. Die 44-jährige Rechtsanwältin ist verheiratet und Mutter von drei schulpflichtigen Kindern. Als politisch interessierte Juristin hat sie ein grundsätz-

Dr. iur. Angela Cavallo Dietrich. (zvg.) liches Interesse an allen Fragen, welche die Ausgestaltung der staatlichen Sozialhilfe betreffen. Es ist ihr namentlich ein persönliches Anliegen, dass die Fürsorgegelder innerhalb der Gemeinde sinnvoll und

fair verteilt werden. Ihr grosses juristisches Allgemeinwissen und ihre Sozialkompetenz machen Angela Cavallo zur idealen Besetzung für dieses Amt, welches viel Fingerspitzengefühl erfordert. Mit der Wahl von Angela Cavallo in die Fürsorgebehörde Wettswil wählen Sie am 30. März eine kompetente Persönlichkeit, welche sich in der Gemeinde aktiv am Gemeindewohl beteiligen will, damit dort geholfen wird, wo es wirklich nötig ist. Man wähle am 30. März Kontinuität und Stabilität: Angela Cavallo in die Fürsorgebehörde, zusammen mit Markus Schneider und Kurt Wobmann (RPK – neu), Hermann Baur (Bau- und Planungskommission – bisher) und Marianne Wolfsgruber (Sekundarschulpflege – neu). SVP Wettswil

gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr zur ausgesprochenen Lebensqualität von Mettmenstetten bei. Diese zu erhalten und weiterzuentwickeln sind die Anliegen, die er im Gemeinderat mit seinem Fachwissen kompetent und engagiert verfolgt hat und weiter verfolgen will. Die FDP Mettmenstetten unterstützt die erfahrenen und bewährten Gemeinderäte Alex Birchler und Ursula Junker. Mit ihnen zusammen wird eine optimale Kontinuität im Gemeinderat weiterhin garantiert.

Susanna Gerber-Reist, RPK, bisher, neu als Präsidentin Aufgewachsen im Kanton Bern, kam Susanna Gerber mit ihrem Mann und den zwei Kindern im Jahre 1977 nach Mettmenstetten. Mit dem Diplom als Kaufmännische Angestellte begann sie 1982 ihren beruflichen Wiedereinstieg mit einem Jobsharing als Sekretärin/Sachbearbeiterin in einem Dienstleistungsbetrieb in Affoltern. Danach folgten 11 Jahre Rechnungsführerin des Jugendsekretariats Affoltern, wo auch die Buchhaltung der Pro Juventute und der Winterhilfe Bezirk Affoltern integriert waren. Vom 1. Januar 2001 bis 30. April 2013 war Susanna Gerber in Vollzeitanstellung Finanzverwalterin der Gemeinde Obfelden. Die Verwaltungsrechnung der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinden waren ihre Hauptaufgaben. In dieser Funktion stand sie in engem Kontakt mit den Behörden und den gesetzlichen Prüforganen. Dadurch kennt sie die Rechtsgrundlagen der Haushaltkontrolle aus finanzpolitischer und finanztechnischer Sicht. Seit April 2013 ist Susanna Gerber pensioniert. Mit der neu gewonnen Zeit und der Erfahrung als RPK-Mitglied 2010 bis 2014 ist sie motiviert für eine weitere Amtsperiode, in der sie das Präsidium übernehmen wird. Nebst ihrer Liebe zum Garten – insbe-

Marianne Heusi ist verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und wohnt seit 20 Jahren in Mettmenstetten. Nach der kaufmännischen Lehre und einigen Jahren als Flight Attendant bei der Swissair absolvierte Marianne Heusi die Ausbildung zur Betriebsökonomin HWV. Darauf folgten Tätigkeiten als Management Trainee bei Globus Zürich und als Assistentin des Direktionspräsidenten bei Emmi in Luzern. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes arbeitete sie als Lehrerin für Handelsfächer mit Schwergewicht Rechnungswesen. Im Rahmen des laufend grösser werdenden Pensums bildete sie sich in den Jahren 2003/2004 an der HSG St. Gallen zur Wirtschaftsfachlehrerin weiter. Seither unterrichtet sie an der HMZ Academy in Baar, wo sie Lernende im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft auf den Abschluss zum eidg. Kaufmann/-frau vorbereitet. Die Freizeit verbringt sie am liebsten mit der Familie und in der Natur, vorzugsweise auf dem Fahrrad oder auf Skitouren. Sie ist der Meinung, dass die Einwohner von Mettmenstetten von der ausserordentlichen landschaftlichen Schönheit, dem ländlich gepflegten Dorfcharakter und auch von einer umfassenden Infrastruktur profitieren. Hierzu leisten neben Wirtschaft und öffentlicher Hand insbesondere auch die Gemeindebehörden ihren Beitrag. Als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission möchte sie ihr Fachwissen einsetzen und sich für eine nachhaltige Entwicklung unseres Dorfes engagieren.

Handhabung der Stimmzettel Wichtig für die Stimmabgabe: Für die Wahlen in die Politischen Behörden sind vorgedruckte Wahlzettel vorhanden. Für die Wahlen in die Primarschulpflege sind keine vorgedruckten Wahlzettel vorhanden. Die Namen der Kandidierenden Margrit AschmannWeber und Armin Diebold müssen handschriftlich selber eingetragen werden. Zu beachten ist, dass für die Wahl des Präsidiums der Name der Kandidierenden als Mitglied und als Präsidentin oder Präsident eingesetzt werden muss. FDP Mettmenstetten

Auch Grünliberale für Clemens Grötsch Gemeindepräsidiumswahlen vom 30. März in Affoltern. Bei den Behördenwahlen in Affoltern vom 30. März 2014 empfiehlt die Bezirkspartei der Grünliberalen den Parteilosen Gemeinderat Clemens Grötsch für das Präsidium. Clemens Grötsch Clemens Grötsch. hat in den letzten vier Jahren als Gemeinderat sehr gute Arbeit geleistet und die Grünliberalensind sicher, dass er auch das Amt des Gemeindepräsidenten bestens und im Sinne grünliberaler Politik erfüllen wird.

Im Weiteren empfehlen die Grünliberalen die Wahl von Markus Gasser, der als parteiloser Kandidat von der EVP portiert wird, als neues Mitglied des Gemeinderates. Mit seiner Erfahrung und seinen Ideen sehen wir in der Person von Markus Gasser eine echte Verstärkung des Gemeinderates. Für die Rechnungsprüfungskommission von Affoltern am Albis stellt sich unser Mitglied Roger Marti zur Wiederwahl. Roger Marti ist seit sechs Jahren Mitglied der Rechnungsprüfungskommission und Präsident der Ortspartei der Grünliberalen. Selbstverständlich ist auch seine Wahl für eine dritte Amtsperiode Teil der Wahlempfehlung. Günliberale Knonaueramt: Hans Wiesner, Präsident


Wahlen 2014

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Für die Behördenwahlen Hedingen vom 30. März stellen sich die Kandidaten der SVP vor Baukommission In die Baukommission; Werner Uhr, SVP, bisher: «Ich lebe seit über 30 Jahren in Hedingen. Seit 1994 bin ich Mitglied der Baukommission Hedingen. In meiner früheren beruflichen Tätigkeit beschäftigte ich mich mit der Entwicklung von Energieumformern für Bahnantriebe. Danach war ich in der Projektleitung für Leitsysteme der Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgung tätig. In den letzten 10 Jahren beteiligte ich mich an der Einführung der Energie-Managementsysteme in der Energiewirtschaft. Gerne möchte ich weiterhin mein breitgefächertes Wissen in die Beurteilung der vielfältigen Bauvorhaben einbringen. Als Mitglied der Baukommission leiste ich gewissenhaft meinen Beitrag zur Siedlungsgestaltung unter Beachtung der baurechtlichen und physikalisch sinnvollen Leitplanken.» In die Baukommission; Rico Girardi, parteilos, neu: «Seit meiner Geburt lebe ich in Hedingen und habe hier meine Schulzeit verbracht. Nach dem Diplomabschluss als Schreinermeister absolvierte ich die Unternehmerschulung SIU in Zürich. Seit 1992 leite ich als Geschäftsführer den Schreinereibetrieb Arthur Girardi AG in Hedingen sowie ein Planungsbüro für Innengestaltung. Im lokalen Gewerbeverein habe ich mich während 20 Jahren als Vorstandsmitglied, davon acht Jahre als Präsident, an der Mitgestaltung des öffentlichen Geschehens beteiligt. Meine weiteren öffentlichen Tätigkeiten sind unter anderem: aktives Mitglied im Lehrstellenforum Bezirk Affoltern, Vorstand Bezirksgewerbeverband und langjähriger VG-Leiter

Kandidierende der SVP Hedingen, von links: Werner Uhr, Rico Girardi (parteilos), Jacqueline Grand-Spillmann (parteilos), Claude Hafner, Vilmar Krähenbühl und Matthias Wildhaber. (Bild zvg.) der Feuerwehr Hedingen. Meine Ziele sind ein vernünftiges Wachstum und die Beibehaltung des Dorfcharakters von Hedingen als attraktiven Wohnund Arbeitsort. Wichtig sind mir auch Pflege und Erhalt der vorhandenen Substanzen.»

Schulpflege In die Schulpflege; Jacqueline GrandSpillmann, parteilos, neu: «Ich bin in Hedingen aufgewachsen und habe meine Schulzeit hier verbracht. Ich habe eine schulpflichtige Tochter und arbeite teilzeit als Verwaltungssekretärin. Das Wohl unserer Kinder und deren Ausbildung sind mir wichtig. Deshalb möchte ich in Zusammenarbeit mit Lehrern und der Schule aktiv an der Gestaltung unseres Schulalltags teilnehmen und die Interessen der Eltern vertreten.»

Gemeinderat In den Gemeinderat: Claude Hafner, SVP, neu: «Ich bin verheiratet, habe ei-

ne schulpflichtige Tochter und wohne seit über 40 Jahren in Hedingen. In meinem Elektrounternehmen bin ich verantwortlich für die Gesamtleitung, arbeite auch produktiv und innovativ an vorderster Front mit. Um mein Unternehmen mit den täglich neuen Aufgaben und Herausforderungen erfolgreich zu führen, bringe ich mein Wissen laufend durch Aus- und Weiterbildung auf den neuesten Stand. Als langjähriges Behördenmitglied in der Baukommission Hedingen habe ich fundierte Kenntnisse auf diesem Gebiet. Durch diese Tätigkeit konnte ich mir Erfahrungen im Umgang mit den Behörden und der Verwaltung aneignen. Im Gemeinderat möchte ich dieses umfangreiche Wissen gerne weiterhin aktiv einbringen. Ausgeglichene Wohnqualität und Freiräume trotz Siedlungsdruck sind für mich von relevanter Bedeutung. Für die Bildung, Umwelt, Energie, Finanzen, Soziales und die Bedürfnisse der Bevölkerung setze ich mich äusserst verantwortungsbewusst und gewissenhaft ein.»

Rechnungsprüfungskommission In die Rechnungsprüfungskommission; Vilmar Krähenbühl, SVP, bisher: «Ich wohne in der Gemeinde Hedingen, bin seit vier Jahren Mitglied der Rechnungsprüfungskommission und möchte mich gerne weiterhin in dieser Funktion für die Gemeinde einsetzen. Diese Aufgabe werde ich wie bisher gewissenhaft und sorgfältig erfüllen und mein Fachwissen aus 20 Jahren Verwaltungstätigkeit zur Verfügung stellen. Durch mein Projektmanagement, die erfolgreiche Einführung eines innovativen Controllings und dessen Umsetzung und weiterer wirksamer Steuerungsinstrumente für die korrekte Verwaltung der Stadtzürcher Finanzen, bringe ich einen grossen Erfahrungsschatz mit. Umfassende Behördenerfahrung erwarb ich durch meine achtjährige Tätigkeit als Kantonsrat, worin ich mich vor allem mit Verkehrs-, Sicherheits- und Bildungsfragen befasst habe. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Finanzen im Rahmen der vor-

gegebenen Gesetze und Verordnungen zum Vorteil der Gemeinde in bestmöglicher Weise bewirtschaftet werden.» In die Rechnungsprüfungskommission; Matthias Wildhaber, SVP, neu: «Ich bin in Hedingen aufgewachsen, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Nach meinem Abschluss als Betriebsökonom FH habe ich mich zum eidgenössisch diplomierten Finanzanalytiker und Vermögensverwalter weitergebildet. Meine breite Erfahrung im Finanzbereich habe ich aufgrund meiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung und meiner langjährigen Tätigkeit in der Vermögensverwaltung erworben. Mein Spezialgebiet ist die Verwaltung der Obligationenportfolios für institutionelle Kunden und Anlagefonds. Gesunde öffentliche Finanzen sind mir ein grosses Anliegen. Deshalb werde ich als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission meine Erfahrung und mein ganzes Wissen einbringen, um unsere Steuergelder verantwortungsbewusst und wirkungsvoll einzusetzen.» SVP Hedingen

Nachhaltige Lösungen für den Bezirkshauptort

Herausforderungen für Affoltern

Kandidatur von Markus Gasser für den Gemeinderat.

Qualitatives Wachstum statt Agglo-Auswüchse

Aus der Sicht von Clemens Grötsch.

Für Affoltern sieht er die Zukunft in einem nachhaltigen, qualitativen Wachstum und nicht in Agglomerations-Auswüchsen. «Wir müssen uns dafür einsetzen, dass sich in den Entwicklungszonen nahe der Autobahnausfahrt ein Gewerbe heimisch fühlen kann, das gute Arbeitsplätze schafft. Grosse Einkaufszentren bringen vor allem Verkehr, aber keine Steuern, und sind somit nicht die Lösung für unsere Gemeinde», führt er aus. Von Plänen für neue Strassen und Brücken hält er wenig, auch wenn er offen sagt, dass er nicht mit der Patentlösung für die Verkehrsprobleme in den Gemeinderat eintreten kann. «Ich muss mich zuerst noch vertiefter mit den Fakten auseinandersetzen, um mir zu diesen Themen eine definitive Meinung machen zu können.»

Die Fragestellungen für die nächste Legislaturperiode sind vielfältig und von komplexer Natur. Entscheide müssen immer auf ihre Wirkung und die finanzielle Tragweite geprüft werden. Die räumliche Entwicklung und deren Einfluss auf den Verkehr sind Daueraufgaben und müssen aufeinander abgestimmt werden. Die zukünftigen Wohn- und Pflegeformen im Alter sind mit den Betroffenen zu erarbeiten und die Baukörper darauf abzustimmen. Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger zur Mitarbeit zugunsten des Gemeinwohls einladen. Finanzen: Für das Jahr 2014 sind unsere geplanten Investitionen durch die Steuereinnahmen gedeckt, sodass die Gemeinde sich nicht weiter verschulden muss. Auch die Jahresrechnung 2014 soll nach dem Willen des Gemeinderates wieder ausgeglichen sein. Ein wichtiger Schritt, damit der Steuersatz der politischen Gemeinde nicht weiter erhöht werden musste. Die Reorganisation der Gemeindeverwaltung wird per 1. April 2014 abgeschlossen sein. Dadurch erwarten wir Verbesserungen der internen Prozesse und Abläufe, die auch den Bürgern zugute kommen. Ein weiteres Ziel ist, die Finanzplanung und die Rechnungslegung transparenter und einfacher zu gestalten, damit die Analyse der Zahlen zu verbessern und die richtigen Massnahmen einzuleiten. Die Investitionen der Zukunft sind zu priorisieren und müssen sich an den finanziellen Möglichkeiten orientieren, dabei gilt es die Ausgeglichenheit von Einnahmen und Ausgaben im Auge zu behalten. Die für Dritte erstellten Leistungen der Gemeinde müssen

Markus Gasser bewirbt sich um einen der beiden frei werdenden Sitze im Gemeinderat Affoltern am Albis. Er wird als parteiloser Kandidat von der EVP portiert, doch auch SP, Grüne, CVP und GLP unterstützen ihn offiziell. Markus Gasser will im Gemeinderat dazu beitragen, dass tragfähige und nachhaltige Lösungen für die Zukunft des Bezirkshauptortes gefunden werden. Markus Gasser feiert noch vor den Wahlen seinen 47. Geburtstag und ist damit der Jüngste im Kandidatenfeld bei den Gemeinderatswahlen. Dennoch bringt er eine grosse Palette an Erfahrungen mit. Er hat je einen Berufsabschluss als Hochbauchzeichner und als Zimmermann erworben. Dann baute er eine Handwerkerfirma mit auf, die er mehrere Jahre mit Partnern führte. Später liess er sich als Handarbeits- und Werklehrer ausbilden. Seit über zehn Jahren unterrichtet er an der Primar- und der Sekundarschule in Birmensdorf. «Ich bin es gewohnt, tagtäglich im Klassenzimmer mit jungen Menschen zu arbeiten. Der Beruf gefällt mir. Er erfordert Geistesgegenwart und klare Ideen, also Eigenschaften, die auch in der Politik erforderlich sind», erzählt er. Markus Gasser wohnt mit seiner Familie seit 16 Jahren in Affoltern. Als Vater von drei Kindern engagiert er sich seit vielen Jahren im Vorstand des Bauspielplatzes, einem Angebot, das massgeblich zu einem familienfreundlichen Affoltern beiträgt. Das bekannteste Angebot des Vereins ist das Robi-Fest, das jährlich im Sommer Hunderte von Kindern begeistert und für Eltern aus der ganzen Region ein beliebter Treffpunkt ist. In dieser Funktion hat

Markus Gasser auch Verhandlungen mit der Gemeinde geführt, in denen die heutige Lösung für die Nutzung des gemeindeeigenen Areals entwickelt wurde. «Affoltern braucht das Engagement von Vereinen, um Markus Gasser. attraktiv zu sein», (Bild zvg.) ist Markus Gasser überzeugt. Für junge Menschen setzt er sich auch seit 2009 in der Jugendkommission der Gemeinde ein. Sorgen macht ihm, dass hier statt der nötigen Konstanz in der ausgezeichneten Arbeit ein erneuter Umbruch in der Struktur im Raum steht.

Anliegen der Bevölkerung einbeziehen Nun also wagt er einen weiteren Schritt und möchte im Rahmen des Gemeinderats Verantwortung übernehmen. «Ich würde mich freuen, die Führungsaufgaben zu übernehmen, die mit einem solchen Amt verbunden sind. Als Gemeinderat werde ich zusammen mit den anderen Mitgliedern des Rates, der kompetenten Verwaltung, den Kommissionen und weiteren Spezialisten nach tragfähigen Lösungen suchen. Dafür möchte ich auch die Anliegen der Bevölkerung besser kennenlernen», erläutert Markus Gasser. Dass er sich von der EVP portieren lässt, ist ein Ausdruck davon, dass er Lösungen vor allem in der Mitte suchen wird. Markus Gasser macht aber kein Geheimnis daraus, dass er auch grüne und soziale Anliegen vertritt.

Finanzprobleme übergeordnet regeln Was die Finanzprobleme der Gemeinde betrifft, ist für Markus Gasser klar: «Wir können uns nicht an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Für den Abbau unserer Schulden brauchen wir Unterstützung. Wir müssen mit dem Kanton über den Ausgleich unserer Zentrumslasten reden und neue Wege finden.» Markus Gasser ist gut vernetzt. Ein breit abgestütztes Komitee steht hinter ihm, und die Liste der Namen von Unterstützerinnen und Unterstützern auf seiner Homepage www.markus-gasser.com ist lang. «Ich freue mich, dass meine Kandidatur eine so breite Unterstützung findet», unterstreicht Markus Gasser. Unterstützungskomitee Markus Gasser/EVP Affoltern

zu angemessenen Preisen verrechnet werden. Siedlung und Verkehr: Die Revision der Bau- und Zonenordnung 2012 wird ihre Wirkung in den nächsten Jahren entfalten, und die innere Verdichtung im «Bahnhofsgebiet» wird fortschreiten und das Bild von Affoltern am Albis mittelfristig in Richtung Stadt verändern. Weitere Entwicklungen im Bereich Industriegebiet und Bahnhof West sind geplant und müssen mit den Anspruchsgruppen erarbeitet werden. Die Siedlungsentwicklung ist immer auf den Verkehr abzustimmen. Deshalb ist es wichtig, Veränderungen im Verkehrsaufkommen zu beobachten und bestehende Konzepte zu hinterfragen. Falls es neue Belastungen auf der Strasse gibt, muss das Verkehrskonzept erweitert werden. Der Entwicklung des öffentlichen Verkehrs (Bahn und Bus) ist im Rahmen der Finanzierungsmöglichkeiten eine hohe Priorität einzuräumen. Wohnen und Pflege im Alter: Das Wohnen im Alter betrifft uns alle. Veränderungen der Wohn- und Pflegeformen werden von Experten vorausgesagt. Ihm ist sehr wichtig, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zur zukünftigen Wohn- und Pflegeform mitarbeiten können, bevor Beschlüsse gefasst werden. Dies möchte er, sobald der Bericht der Arbeitsgruppe Gesundheit vorliegt, anpacken. Diese und weitere Fragekomplexe (zum Beispiel «Soziales») möchte Clemens Grötsch ab April 2014 als Gemeindepräsident zusammen mit dem Gemeinderat in Gang setzen und die Bevölkerung in die Überlegungen durch aktive Mitarbeit einbeziehen, damit die Weichen für die Zukunft des Gemeinwohls richtig gestellt werden.


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Wahlen 2014

Freitag, 7. März 2014

Christoph Tandler: Gemeindepräsident aus dem Dorf – für das Dorf

RPK-Präsident Stefan Gyseler kandidiert als Hausemer Gemeindepräsident. (zvg)

Stefan Gyseler: Gemeindepräsident in Hausen Acht Jahre hat sich Stefan Gyseler in der Rechnungsprüfungskommission von Hausen engagiert, die letzten vier Jahre als Präsident. Dabei hat er sich mehrfach mit klaren Aussagen an den Gemeindeversammlungen als Verfechter einer massvollen und zukunftsgerichteten Ausgabenpolitik in der Gemeinde positioniert. Stets war er bemüht, seine Aussagen sachpolitisch fundiert den Hausemer Stimmbürgern zu erläutern.

Pragmatisches Denken und Umsetzen Als diverse Vakanzen im Gemeinderat und für das Gemeindepräsidium bekannt wurden, hat sich Stefan Gyseler intensiv mit einer Kandidatur auseinandergesetzt. Aufgrund der Rollenverteilung bei den Behörden einer Gemeinde ist es der Rechnungsprüfungskommission nicht möglich, bei politischen Fragestellungen selbst konstruktive Lösungen zu erarbeiten. Ihr obliegt lediglich die Möglichkeit, zu den Abstimmungsvorlagen des Gemeinderates Stellung zu beziehen. Die Lösungsfindung und die Vorlage der Resultate an der Gemeindeversammlung gehören zu den Aufgaben des Gemeinderates. Dies war ein grosser Antrieb, sodass sich Stefan Gyseler zur Kandidatur als Gemeindepräsident entschieden hat. Als Unternehmer ist er es gewohnt, konstruktive, realisierbare und pragmatische Lösungen im Team zu finden und diese umzusetzen. Sein Arbeitsort in der Nachbargemeinde hilft, dass er die nötige Präsenz innerhalb der Gemeinde gewährleisten kann. Durch seine Vernetzung und die bisher gesammelten politi-

schen Erfahrungen innerhalb der Gemeinde hat er ein offenes Ohr für die Anliegen der Hausemer Bevölkerung. Mit seinem bisherigen politischen Leistungsausweis innerhalb der Gemeinde ist er für die Hausemer Bevölkerung ein Kandidat mit klaren Konturen.

Nachhaltige, transparente Lösungen Als Gemeindepräsident wird sich Stefan Gyseler unter anderem für die Standortförderung von Hausen als Wohn- und Gewerberaum einsetzen. Als Mitglied des Gewerbevereins wird er dem Gewerbe eine wichtige Stimme innerhalb des Gemeinderates geben, damit dessen Bedürfnisse Gehör finden. Hausen soll für Gewerbetreibende attraktiv sein, sodass in der Gemeinde Arbeitsplätze und Lehrstellen geschaffen und die verschiedensten Bedürfnisse der Bevölkerung innerhalb der Gemeinde durch das einheimische Gewerbe abgedeckt werden können. Eine grosse Herausforderung in der kommenden Legislatur werden in Hausen die geplanten hohen Investitionen werden. Stefan Gyseler setzt sich für eine massvolle Ausgaben- und nachhaltige Investitionspolitik ein. Dabei gilt es, nötige von wünschenswerten Ausgaben und Investitionen zu trennen und diese zu priorisieren. Ein grosses Anliegen ist Stefan Gyseler eine transparente Kommunikation mit der Bevölkerung und der Einbezug verschiedener Gruppierungen in die Lösungsfindung. So wird er gewährleisten, dass Lösungen mehrheitsfähig sind und von der Bevölkerung mitgetragen werden.

Aufgewachsen ist Christoph Tandler in Hausen und wohnt seit seiner frühen Kindheit hier. Er konnte seine Frau dafür begeistern, hier gemeinsam sesshaft zu werden – sie tritt nach 12 Jahren Primarschulpflege zurück. Seine beiden Kinder sind ebenso hier aufgewachsen und haben die Schule in Hausen besucht. «Das Dorf Hausen ist unser Zuhause!» sagt Tandler. Beruflich ist der studierte Bauingenieur heute für Grossprojekte zuständig, wo es gilt, Unternehmen, Lieferanten, Behörden und Persönlichkeiten zu lenken, um als Team gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Mit solchen Projekten hat er bewiesen, dass er mit unterschiedlichen Kulturen umgehen und Persönlichkeiten führen kann. Zudem ist es ihm immer gelungen, auch in schwierigen und terminkritischen Situationen den Fokus für das Wesentliche nicht zu verlieren.

Reiche Erfahrung in der Gemeinde Hausen Mit der Erfahrung aus 10 Jahren Tiefbaukommission wurde Christoph Tandler vor 4 Jahren vom Stimmvolk in Hausen in den Gemeinderat gewählt und war in der zu Ende gehenden Legislatur Vorsteher des Ressorts Werke und Tiefbau. Damit hat er die Tiefbaukommission präsidiert und Einsitz in der Baukommission gehabt. Zusammen mit seinem beruflichen Wissen als Leiter von Grossprojekten und der Arbeit in diesen zwei wichtigen Kommissionen hat er die politi-

Christoph Tandler: «Das Dorf Hausen ist unser Zuhause!» (Bild zvg.) schen und rechtlichen Prozesse kennen gelernt und dabei auch das Vertrauen der Verwaltung und Bevölkerung gewinnen können. Diesen voll gepackten Rucksack aus Wissen und Erfahrung will er nun der Gemeinde als Gemeindepräsident zur Verfügung stellen.

Seine Ziele für die nächste Legislatur Es ist ihm ein Anliegen, das gute Klima in der Verwaltung weiterzuführen und die Zusammenarbeit zu stärken. Weiter will er Schnittstellen der verschiedenen Abteilungen klarer definieren und die Prozesse in der Verwaltung wo nötig festlegen. Im Rat will er das Bewährte weiterführen und bei 4 Rücktritten die Stabilität gewährleis-

ten, denn nach den Wahlen ist er der dienstälteste amtierende Gemeinderat in Hausen. Weiters ist es ihm ein grossen Anliegen, auch offen zu sein für Neues und Verbesserungen. Aufgrund der Kandidaten wird sich der neue Gemeinderat auf Parteilose und Vertreter der FDP und SVP reduzieren. «Hier will ich bei wichtigen Themen eine Brücke zu allen Parteien und Organisationen bauen», sagt Tandler. Seine Freunde beschreiben ihn als ambitionierte Person, die etwas bewegen will und auch bereit ist, dafür einen grossen Einsatz zu leisten. «Ich pflege einen offenen und transparenten Führungsstil – diesen will ich im Gemeinderat und gegenüber der Bevölkerung leben.»

Empfehlungen der CVP Affoltern Die CVP Affoltern stellt zwar keine eigenen Kandidaten für die kommenden Gemeinderatswahlen; sie hat sich indessen intensiv mit den zur Verfügung stehenden Kandidatinnen und Kandidaten auseinandergesetzt und empfiehlt den Stimmbürgern alle Bisherigen sowie den von der EVP portierten Markus Gasser und den FDP-Kandidaten Markus Meier zur Wahl.

Für Clemens Grötsch Als neuen Gemeindepräsidenten empfiehlt die CVP Clemens Grötsch. Er gehört bereits seit vier Jahren dem Ge-

meinderat an und hat einen klaren und positiven Leistungsausweis (Raumordnung, HEA AG, Mehrzweckgebäude). Als Parteiloser fühlt er sich nicht einer einzigen Gruppierung, sondern dem Gemeinwohl der ganzen Gemeinde verpflichtet und politisiert auch mit Blick auf die Sache. Fachkompetenz, Verhandlungsgeschick, Dossierfestigkeit und Kommunikationsfähigkeit sind jene Stärken, die Clemens Grötsch als idealen Gemeindepräsidenten auszeichnen. Für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) empfiehlt die CVP alle Bisherigen sowie als Präsident

Orlando Rabaglio (CVP) zur Wiederwahl gemäss offiziellem Beiblatt zu den Wahlunterlagen. Zur Wahl in die Primarschulpflege empfiehlt die CVP alle auf dem offiziellen Beiblatt aufgeführten Personen, darunter auch das CVP-Mitglied Philipp Büchner. Er verfügt trotz seines jugendlichen Alters bereits über politische Erfahrung, engagiert sich im Speziellen für Themen der Gesellschafts- und Jugendpolitik und bringt damit die Stimme der Jugend auch in diesem Gremium zum Tragen. CVP Affoltern am Albis (OR/PB)

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Unser Spital Die vielen Wahlprospekte schon gelesen? Nur Kandidat Wyttenbach aus Affoltern am Albis hat sich bisher für unser Akut-Spital ausgesprochen. Die anderen schweigen vielsagend und nach dem 30. März 2014 reden sie vom Austritt aus dem Zweckverband, der Schliessung oder dem Verkauf unseres Spitals. So sieht die Realität aus, auch wenn keiner darüber spricht und amtlich eisiges Schweigen herrscht. Diese Nichts-Sager und peinlichen Floskelndreher mit leeren Versprechen sind schlicht unwürdig, gewählt zu werden. Deshalb gehen wir an die Urne, zeigen unser Missbehagen und legen leer ein, oder wählen höchstens Parteilose, sofern sie Leistungen und glasklare, verbindliche Aussagen vorzuweisen haben. www.verein-zweckverband.ch

Die beruflichen Erfahrungen einbringen Sonja Humbel kandidiert als Präsidentin der Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst Für die fünf Sitze in der Sekundarschulpflege Affoltern/Aeugst gibt es sechs Kandidierende, für das Präsidium nur eine Bewerbung: Sonja Humbel, Unternehmerin, Personalfachfrau mit eidg. FA und Coach. Sie wird von der EVP Affoltern portiert. Ihre Bewerbung für das Präsidium für die Sek Affoltern/Aeugst fusse auf Zufall, sagt die Inhaberin von ParamediForm in Affoltern. Sie habe ein solches Behördenamt, ihr erstes, nicht gesucht, sei aber mehrmals angefragt worden, hält Sonja Humbel fest. Sie zögerte, sagte dann aber, als die Frist zur Einreichung der Kandidaturen verstrich, zu – das nachdem sie sich vom abtretenden Schulpfleger Andreas Spinner ausgiebig über die Behördenarbeit hat informieren lassen. Sonja Humbel glaubt, dass sie sich durch ihre reiche Berufs- und Lebenserfahrung in der Behörde einbringen kann. Als ausgebildete Coaching-Frau,

Sonja Humbel in ihrem Büro vor dem Bild «Die Kraft des Denkens» der Malerin «Lena Aischa» (Renata Baumann) aus Affoltern. (Bild -ter.) Personalleiterin im Bereichen Private Banking, im technischen Bereich des Produktionszentrums beim Schweizer Fernsehen, hernach in ähnlicher Funktion bei Sony und seit 13 Jahren Selbstständigkeit als Gesundheits- und

Persönlichkeitscoach, hatte und hat sie immer besonders viel mit Menschen zu tun – in allen Schattierungen, die sich da ergeben. Und das wiederum erfordert überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit. Sonja

Humbel ist überzeugt, dass sie diese Stärke auch in der Schule einbringen kann. «Auch hier steht ja der Mensch im Mittelpunkt. Diese Menschen zusammenführen, sie zu gemeinsamen Zielen zu begleiten, ganzheitlich und lösungsorientiert denken – das muss ich auch bei meiner beruflichen Tätigkeit», hält Sonja Humbel fest. Dass sie diese neue Herausforderung in der Sekundarschule Affoltern/Aeugst annehmen will, liegt dem Willen zugrunde, sich auch mit anderen, über den Beruf hinausgehenden Themen zu befassen. Sie nennt es «ausbrechen aus dem Berufsalltag». Das Pensum als Präsidentin der Oberstufenschulpflege kann sie gut bewältigen. Die Mutter eines zwölfjährigen Mädchens, welches im Sommer ebenfalls in die Sekundarschule übertritt, hat auch in ihrem Unternehmen die Voraussetzungen dafür geschaffen, indem das Teilzeitpensum ihrer Mitarbeiterin erhöht wurde. «Und das ist ihr ausdrücklicher Wunsch», betont Sonja Humbel. (-ter.)


Forum

Freitag, 7. März 2014

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Von befangenen Gemeinderäten und unverhältnismässigen Bauverzögerungen in Hedingen Im Herbst 2011 haben meine Frau und ich ein Grundstück in Hedingen erworben. Die umliegenden Parzellen wurden bereits in den letzten 20 bis 100 Jahren überbaut, weshalb sich die diversen Baustile sehr unterscheiden.

Die Baueingabe Nach einer effizienten Planungsphase, zusammen mit einem lokalen Architekten, reichten wir am 3. Februar 2012 der Gemeinde Hedingen das Baugesuch ein. Einen Monat später wurde mir auf Anfrage mitgeteilt, dass die Baukommission das Projekt überprüft hatte und zur Genehmigung dem Gemeinderat weitergab. Einige Wochen später wurde ich informiert, dass die Gemeinde das Geschäft aufgrund anderer Prioritäten nicht behandeln konnte und infolge Abwesenheit des Vorstehers des Hochbaudepartements auch an der nächsten Sitzung des Gemeinderates nicht behandeln wird. Die Angelegenheit wurde auf Mitte Mai verschoben.

Alles neu, macht der Mai: erste Antwort des Gemeinderates Aufgrund erneuter Nachfrage erhielten wir die Mitteilung, dass unser Baugesuch beim Gemeinderat in der MaiSitzung zu Diskussionen Anlass gege-

ben habe und ein definitiver Entscheid auf Rückweisung des Baugesuches unter Anwendung von Art. 238 PBG (unbefriedigende Einordnung) unmittelbar bevorstehe. In einem persönlichen und sehr sachlichem Gespräch zwischen dem Gemeindepräsidenten der zugleich Vorsteher des Departementes «Hochbau & Umwelt» ist und der Vorsteherin des Bausekretariat wurden wir informiert, dass die Baukommission das Projekt gutgeheissen hatte, jedoch der Gemeinderat dem Antrag der Baukommission nicht gefolgt sei. Die Rechtsprechung des zitierten Artikels 238 PBG besagt, dass die Einordnung erst dann unbefriedigend ist, wenn sich die entsprechende Baute nicht an die in der Umgebung herrschenden Massstäbe hält und nur ein qualifiziertes öffentliches Interesse die Einschränkung des gestalterischen Freiraumes rechtfertigt. Tatsache ist, dass die Einordnung eines Objektes auf einer Parzelle, welche seit über 30 Jahren brachliegt und von Häusern mit verschiedenen Baustilen umgeben ist (mehrheitlich 60er-, 70er- und 80er-Jahre-Bauten), nicht ganz einfach ist. Der Gemeindepräsident informierte uns, dass sich das Gremium nicht an der Architektur, sondern viel mehr an der Farbe des Hauses und der Um-

gebungsgestaltung störe. Die Rechtsprechung besagt jedoch, dass sich die Beurteilung auf objektive und grundsätzliche Kriterien stützen muss. Zusätzlich wurde uns empfohlen, ein Umgebungsmodell im Massstab 1:100 der 18 (!) umliegenden Häuser in Auftrag zu geben, damit sich der Gemeinderat die Einordnung besser vorstellen könne. Diese mangelnde Vorstellungskraft des Gemeinderates kostete uns insgesamt ca. 14 000 Franken – da frage ich mich, ob wir diese Aufwendungen von den Steuern unter der Rubrik «gemein(de)nützige Aufwendungen» abziehen können?!

Farb- und Stilberater Gemeinderat Schliesslich wurde das initiierte Wiedererwägungsgesuch am 3. Juli 2012 behandelt und die überarbeiteten Informationen, Modelle und Dokumentationen vom Gemeinderat studiert. Dieser befand jedoch, dass die Fassadenfarbe (diverse Abstufungen von grau) zu dunkel sei und der Sichtbeton nicht bewilligt würde. Auf die Frage, welche Grautöne denn für den Gemeinderat Hedingen infrage kämen, war die Antwort: Das könne man uns nicht sagen – einfach heller. Da stellt sich für mich schon die Frage, wollen wir wirklich Leute im Gemeinderat, welche nur wissen

was sie nicht wollen? Selbstverständlich haben wir die Farbe angepasst und den Sichtbeton verputzt.

Die Frage nach dem Wieso. Befangenheit von Gemeinderäten? Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Aufgrund der Tatsache, dass der Gemeinderat eine Kollegialbehörde darstellt und wir keinen freien Einblick in Sitzungsprotokolle haben, ist uns nicht bekannt, wer an den Abstimmungen im Zusammenhang mit unserem Bauvorhaben wie abgestimmt hat. Diese Fragestellung ist jedoch insofern interessant, da ein Gemeinderatsmitglied zugleich auch direkter Nachbar unseres Grundstückes ist. Hätte er infolge Befangenheit nicht in den Ausstand treten müssen? Der Gemeinderat hat uns diese Frage jedoch klar verneint. Diese Antwort hat uns verwundert, denn das Internet liefert uns eine andere Antwort. Herr Hans Rudolf Thalmann, Spezialist für Gemeinderecht und Verfasser eines Standardwerks zum Zürcher Gemeindegesetz, besagt: «... dass nur schon der Anschein der Befangenheit einen Ausstandsgrund darstellen könne – mit dem Ziel, das Ansehen der Behörde zu stär-

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Spital Affoltern: Keine Unterstützung für das Referendum Die SP des Bezirks Affoltern hat den Beschluss der Delegiertenversammlung des Zweckverbands Spital Affoltern vom 30. Januar 2014 betreffend Praxisräume im OVA-Areal diskutiert und beschlossen, die derzeit laufende Unterschriftensammlung nicht zu unterstützen. Die SP des Bezirks Affoltern hat zwar Vorbehalte gegenüber dem Projekt zur Miete zusätzlicher Räume für das Spital Affoltern: Die Mietpreise im Neubau auf dem OVAAreal erscheinen teuer. Fragen aus dem Kreis der Spitaldelegierten zu lückenhaften Angaben in der Vorlage wurden nicht ausreichend beantwortet. Und ob jetzt der richtige Zeitpunkt für den Start eines neues Projektes ist, erscheint sehr zweifelhaft. Denn erst sollte doch eine Gesamt-

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Strategie für die künftige Ausrichtung des Spitals vorliegen. Die SP würde es deshalb begrüssen, wenn die Verantwortlichen das Projekt nochmals prüfen und notfalls ergänzen würden.

Nicht jeder (Fehl-)Entscheid muss vors Volk Trotzdem unterstützt die SP das vom Verein pro Zweckverband im Alleingang lancierte Referendum nicht. Gerade weil wir für eine demokratische Kontrolle des Spitals einstehen, gilt es diese demokratischen Rechte mit Augenmass einzusetzen. Demokratie ist nicht nur ein Recht, sie beinhaltet auch Verantwortung. Nicht jeder (Fehl-)Entscheid muss vor das Volk, in erster Linie stehen die Delegierten in

der Pflicht. Politisch führt das Referendum in einer untergeordneten Frage zu einer Blockade des Spitals insgesamt. Viel dringlicher erscheint der SP, dass die Diskussion über die künftige Ausrichtung des Spitals Affoltern rasch an die Hand genommen wird. Sie muss unter Einbezug der Öffentlichkeit geführt werden. Dazu gehören neben den direkt interessierten Kreisen (Ärzteschaft, Spital und seine Mitarbeitenden, Gemeinden) auch die politischen Parteien im Bezirk. Sie müssen frühzeitig in die Meinungsbildung einbezogen werden, damit ein breiter Konsens über die Zukunft des Spitals möglich ist. SP des Bezirks Affoltern, Arbeitsgruppe Spital

ken. Komme es innerhalb eines Gremiums aufgrund konkreter Verflechtungen eines Mitglieds in einem Dossier zu Auseinandersetzungen bezüglich dessen Ausstandspflicht, könne dies bereits als Indiz gewertet werden, dass der Anschein der Befangenheit gegeben sei.» (Quelle: NZZ vom 17. März 2012) Tja, was will man da noch sagen ... ich konnte mir ein Schmunzeln und Kopfschütteln vor dem PC nicht verkneifen.

Wunsch Für die kommende Amtsperiode wünsche ich mir eine Gemeindebehörde, welche die anstehenden Sachgeschäfte effizient und im Sinne der Allgemeinheit behandelt. Mit den bevorstehenden Wahlen haben wir Bürgerinnen und Bürger wieder die Möglichkeit, Personen in verschiedene Ämter zu wählen, welche im Sinne der Sache urteilen, ihre persönlichen Wünsche und Ansichten zurückstellen sowie das Wichtige und Dringliche von Nebensächlichem zu unterscheiden wissen und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und pflegen. Roman Schuppisser, Hedingen


Stellenanzeiger Schulzweckverband Bezirk Affoltern Heilpädagogische Schule Die HPS Affoltern ist eine Tagessonderschule für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 18 Jahren mit geistiger oder mehrfacher Behinderung, welche mit vier Klassen im Primarschulhaus Stigeli in Affoltern am Albis integriert ist. Wir suchen auf Beginn des Schuljahres 2014/2015 für eine Mittel-/Oberstufenklasse eine/einen

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Gewerbe/Dienstleistungen

50 Jahre Kolb

«Trio Weliona»

Interview mit CEO Dr. Sven Abend zum Jubiläum des Hedinger Chemieunternehmens. > Seite 17

Mitreissende Klänge aus Südosteuropa am Frauentanzfest in Affoltern. > Seite 21

Freitag, 7. März 2014

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Gestählt zurück Der FCWB hat sich in der Nähe von Alicante auf die 1.-Liga-Rückrunde vorbereitet. > Seite 25

Gut aufgestellt ins neue Geschäftsjahr Hawa AG Jahresbericht 2013: Umsatz leicht gesteigert auf 45,4 Millionen Franken Der Name Hawa steht für innovative, hochwertige Schiebebeschlagsysteme «made in Switzerland». Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete das Unternehmen mit Sitz in Mettmenstetten einen Umsatz von 45,4 Millionen Franken und konnte so den Vorjahresumsatz (45,2 Mio. Franken) leicht übertreffen. Bei weiterhin uneinheitlichen Märkten und einer anhaltenden Stärke des Schweizer Frankens lag die Ertragslage damit auf dem Niveau der letzten Jahre und kann den Umständen entsprechend als gut bezeichnet werden. Dieses solide Resultat und die 2013 getätigten Investitionen lassen die Hawa AG mit Zuversicht in das neue Geschäftsjahr gehen. Die konjunkturelle Entwicklung in den Märkten zeigte jedoch auch im vergangenen Jahr kein einheitliches Bild – es gab auf allen Kontinenten sowohl positive als auch negative Entwicklungen zu verzeichnen. Wachstum und Rückgang hielten sich daher in den verschiedenen Märkten meist die Waage. Mit der Entwicklung in Nordamerika ist Hawa indes ausgesprochen zufrieden, dort setzte sich der positive Trend des vorletzten Jahres auch 2013 fort. Dies ist in erster Linie auf die intensive Marktbearbeitung mit hohem Beratungsengagement durch die eigene Niederlassung in Dallas zurückzuführen. Für den Mittleren Osten gilt das Gleiche. Die dortige Hawa Niederlassung konnte vom regionalen Aufschwung und der sich erholenden Bauwirtschaft profitieren. In Europa zeigte sich ein differenziertes Bild. Während Hawa seine Um-

im vergangenen Jahr bereits zum dritten Mal ausgeschrieben wurde, erfolgt die Prämierung in diesem Jahr.

Hawa setzt auf neue Produkte

Eine von drei im Jahr 2013 eingeführten Innovationen: Der Falt-Einschiebebeschlag Hawa-Folding Concepta 25 lässt breite Fronten komplett im Korpus verschwinden. (Bild zvg.) sätze im schweizerischen Heimatmarkt sowie in Deutschland und Italien halten respektive weiter ausbauen konnte, liess die wirtschaftliche Erholung in den übrigen europäischen Märkten weiter auf sich warten. Der Exportanteil des Unternehmens lag 2013 aber mit 81% auf konstant hohem Niveau. Die Zahl der Mitarbeiter ist mit 147 im Vergleich zu 144 im Jahr zuvor leicht gestiegen. Von ihnen arbeiten 12 Prozent in Forschung und Entwicklung, was den Stellenwert dieses Segments im Unternehmen deutlich zum Ausdruck bringt. Die hohen Investitionen in die Produktentwicklung und die personelle Verstärkung der Entwicklungsmannschaft schlagen sich

denn auch in der Markteinführung neuer Schiebebeschlagsysteme nieder, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Unverändert hoch ist auch die Zahl der Auszubildenden. Aktuell absolvieren 12 junge Menschen ihre Lehre beim Schiebebeschlagspezialisten in Mettmenstetten. Hawa investiert damit in den Nachwuchs in unterschiedlichen Berufen und unterstreicht so seine gesellschaftliche Verantwortung. Zukunftssicherung bedeutet für Hawa aber nicht nur, den eigenen Nachwuchs zu fördern – mit dem Hawa Student Award unterstützt das Unternehmen auch Architekturstudenten in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Für den Preis, der

Ausschlaggebend für wirtschaftlichen Erfolg sind und bleiben die ProduktInnovationen. Mit ihnen macht Hawa Jahr für Jahr von sich reden. So hat das Unternehmen in den letzten Monaten aufsehenerregende neue Schiebebeschlagsysteme auf den Markt gebracht und erneut Trends für Einrichtungen, Räume und Fassaden gesetzt. Dazu zählt insbesondere der automatisierte Faltschiebebeschlag Hawa-Frontego 30/matic, der dem Wunsch der Bauherren nach individueller Fassadengestaltung auf höchst komfortable Weise Rechnung trägt. Mit dem Falt-Einschiebebeschlag Hawa-Folding Concepta 25 wurde eine Weiterentwicklung des bewährten Dreh-Einschiebebeschlags Hawa-Concepta vorgestellt. Mit ihm lassen sich noch breitere Schrankfronten abdecken. Diese innovative Beschlaglösung garantiert eine flexible Raumnutzung. Für den weiter wachsenden Glasbereich stellte Hawa den Hawa-Purolino Plus 80 vor, einen Designbeschlag für Ganzglastüren. Er besticht dank versteckter Schiebetechnik durch vollständige Transparenz. Alle neuen Schiebebeschlagsysteme wurden vom Markt sehr positiv aufgenommen. Aufgrund der drei neu auf den Markt gebrachten Schiebebeschlagsysteme und einer intensivierten Marktbearbeitung rechnet die Hawa AG für 2014 mit einem nachhaltigen Umsatz-

wachstum im höheren einstelligen Bereich. Durch getätigte Investitionen in Verkauf und Vertrieb in den Kernmärkten sind die Schweizer Schiebebeschlagprofis näher am Markt und können schneller und gezielter auf sich ändernde Bedürfnisse und Entwicklungen reagieren. Das Unternehmen sieht sich dank Innovationsstärke und einer auf Wachstum ausgelegten Struktur gut für die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen gerüstet. Ferner wird die Hawa AG ihre Dienstleistungen und Beratungsangebote weiter ausbauen.

Top-Platzierung beim Swiss Arbeitgeber Award Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen für diese Unternehmensziele eine entscheidende Rolle. Dass Hawa hier auf einer hervorragenden Basis aufbauen kann, spiegelt auch das Ergebnis beim «Swiss Arbeitgeber Award 2013» wider, bei dem die Mitarbeiter die Arbeitssituation und Unternehmenskultur in ihrer Firma beurteilten. Hawa hatte sich im vergangenen Jahr erstmals an der unabhängigen Befragung beteiligt und landete auf Anhieb auf Platz 12. Zu diesem Traumergebnis mit 89% Zufriedenheit verhalfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihrem Unternehmen. Sie dürfen sich übrigens wie in den Vorjahren über eine Erfolgsbeteiligung freuen, die sie sich nach Meinung der Unternehmensleitung mehr als verdient haben. (pd.) Weitere Infos unter www.hawa.ch.

Über 1 Mrd. Franken Kundengelder Frühlingslust in der Luft Clientis Sparcassa 1816: Kundengeschäft und Eigenmittel ausgebaut

Ayurveda-Fachfrau Trudi Bühler lädt ein

Die Clientis Sparcassa 1816 mit ihren fünf Geschäftsstellen am Zürichsee und im Knonauer Amt (Affoltern, Mettmenstetten und Wettswil) konnte 2013 das Kundengeschäft und die Eigenmittel erneut ausbauen.

Die beginnende Frühlingszeit, die immer stärker werdende Kraft der Sonne und der Duft aus der Natur erwecken die Lebensgeister neu. Die bunte Palette von Frühlings-Gemüsen, Kräutern und Blüten erwecken die Sinne und laden zu einer saisonalen und ganzheitlichen Ernährung ein. Dieses ganz ursprüngliche Angesprochensein von Farben, Gerüchen und Geschmäckern wird in der heutigen Zeit zu etwas sehr Kostbarem, weil es zur Natürlichkeit zurückführt. Und genau dort setzt das jahrtausendealte Heilwissen des Ayurveda an. Die eigene ursprüngliche Natur leben, in der Balance mit äusseren Umständen. Wie zum Beispiel mit dem Übergang der Jahreszeiten. Ein konstitutionsgerechtes Leben ist ein vitales Leben und manchmal schaffen schon kleine Korrekturen der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ein grosses Stück Wohlbefinden. Eine Möglichkeiten sich von der Lust des Frühlings inspirieren zu lassen, dazu lädt Trudi Bühler ein: Frühlings-Wohlfühl-Kochkurs in der Schule Mettmenstetten, Dienstag, 18. und 25. März. Und wer kennt nicht das Gefühl sich energie- und kraftlos zu fühlen. Zu diesem aktuellen Frühlingsthema

Die Bilanzsumme nahm um 2.6 % auf 1.253 Mrd. Franken zu. Die Kundengelder überschritten erstmals die Milliardengrenze; sie stiegen um 3.3 % auf 1.003 Mrd. Franken. Dies unterstreicht das grosse Vertrauen der Kundschaft in die Bank. Die Ausleihungen an Kunden konnten um 1.0 % auf 1.032 Mrd. Franken gesteigert werden. Im Rahmen der umsichtigen Risikopolitik schenkten die Clientis dabei der Qualität der Ausleihungen unverändert höchste Beachtung.

Über 100 Mio. Franken Eigenkapital Im Zinsengeschäft, der wichtigsten Ertragsquelle, resultierte aufgrund der anhaltend rekordtiefen Zinsen und des hohen Wettbewerbsdrucks erwartungsgemäss ein tieferer Erfolg; er beträgt 14.0 Mio. Franken. Das Kommis-

sions- und Dienstleistungsgeschäft (u.a. Anlageberatung und Börsengeschäfte für Kunden) trug demgegenüber mit 2.2 Mio. Franken leicht mehr zum Erfolg bei. Der übrige ordentliche Erfolg (Liegenschaften und Beteiligungen) konnte deutlich auf 2.5 Mio. Franken gesteigert werden. Aus dem Gesamtertrag von 19.4 Mio. und dem um 3.1 % reduzierten Geschäftsaufwand von 10.4 Mio. resultiert ein Bruttogewinn von 9.0 Mio. Franken. Nach Steuern von 1.0 Mio. verbleibt ein Jahresgewinn von 3.3 Mio. Franken. Damit kann die äusserst starke Eigenkapitalbasis – und gleichzeitig die Sicherheit der Kundengelder – um weitere 3.6 % auf 100.9 Mio. Franken aufgestockt werden. Das ausgewiesene Eigenkapital liegt erstmals über der Schwelle von 100 Mio. Die eigenen Mittel erfüllen die 2013 durch den sogenannten Kapitalpuffer erhöhten Anforderungen bei Weitem. Im Vergleich mit den übrigen schweizerischen Retailbanken verfügt die Clientis Sparcassa 1816 über eine der besten Leverage Ratios. Diese Kennzahl steht für den Anteil der anrechenbaren Eigenmittel an der Bilanzsumme und ist für Finanzanalysten und Ra-

ting-Organisationen wesentlich für die Stabilität einer Bank.

Kundennah, transparent, stabil Zum Geschäftserfolg beigetragen haben wiederum die regionale Ausrichtung und die ausgesprochene Kundennähe. Verfolgt wird eine klar verständliche, transparente und auf Stabilität ausgerichtete Geschäftspolitik, mit Spargeldern und Hypotheken als Hauptpfeiler sowie Anlageberatung und Liegenschaften als ergänzende Bereiche. Die Sparcassa 1816 ist seit 197 Jahren eine rechtlich selbstständige Genossenschaft. Sie ist Mitglied der Clientis Gruppe. Werte wie Fairness, Ethik und Langfristigkeit werden im täglichen Geschäft gelebt. Die Bank ist nicht der Gewinnmaximierung verpflichtet und lässt ihre Kunden durch ein faires Preis-/Leistungsverhältnis am Erfolg teilhaben. Für soziale und kulturelle Einrichtungen im Geschäftsgebiet sollen wiederum Vergabungen von über 220 000 Franken ausgerichtet werden. (pd.) Detaillierte Angaben unter www.spc.clientis.ch (über uns/Kennzahlen/Geschäftsbericht).

Trudi Bühler. (Bild zvg.) und weiteren Befindlichkeiten bietet die Ayurveda-Fachfrau nun schon im sechsten Jahr persönliche Beratungen im wohlum Rossau an. Die ganzheitliche Typenbestimmung mit genauer Betrachtung von Ess- und Lebensgewohnheiten sind meist lohnend. Schon kleine für die Person passende Empfehlungen können bereits für eine wesentlich entspanntere Lebenssituation sorgen. Weitere Infos zu Angeboten: www.wohlum.ch, Kurse, Workshop, Ayurveda-Tage 16. bis 22. Juni. Trudi Bühler, Baarerstr. 18, Rossau, Mettmenstetten, Telefon 079 410 23 26, www.ayurveda-erleben.ch,


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hedingen

Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan 18.30 Musik am Sonntagabend: Arata Yumi (Violine) und Christian Stuckert (Klavier, Orgel) spielen Werke von J. S. Bach, F. Schubert, G. B. Vitali Mittwoch, 12. März 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Donnerstag, 13. März 19.00 Kino in der Chilestube «Lourdes» (A/F 2010) Freitag, 14. März 16.30 Kolibri in der Chilestube

Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag mit dem Weltgebetstags-Team und Anette Bodenhöfer, Orgel «Ströme in der Wüste» nach der Liturgie von Frauen aus Ägypten Anschl. Apéro 9.30 Einsingen der Lieder Donnerstag, 13. März 14.00 Gemeindenachmittag im Chilehuus «Schmiedewerk Stooss AG» Präsentation des modernen Hedinger Unternehmens durch Corinne Maag-Stooss

Ref. Kirche Affoltern a. A.

Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag in der Kirche Rifferswil Sonntag, 9. März 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Elisabeth Wyss-Jenny, Kloster Kappel

Freitag, 7. März 19.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag in der katholischen Kirche, Vorbereitungsteam Sonntag, 9. März 9.30 bis 9.55 Uhr Morgenlob-Singen in der Kirche mit Chr. Sommer 10.00 Gottesdienst zum Beginn der Passionszeit «Die erste Versuchung Jesu» (Matth. 4, 1–11) Vikarin S. Brüngger Donnerstag, 13. März 14.00 Seniorentreff im Ulmensaal «Bregenzerwald¨– trüb und heiter», Erinnerungen an die Ferienwoche im September 2013 in Bezau. (Auch wer nicht dabei war, ist willkommen!) Freitag, 14. März 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche

Ref. Kirche Bonstetten Samstag, 8. März 9.30 Kolibri-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst zum 1. Sonntag in der Fastenzeit mit Pfrn. S. Sauder Thema: «Menschliche Nacktheit und göttliche Nähkunst» Dienstag, 11. März 20.00 Podium unterm Glockenturm im Chilesaal zum Thema: «Retter in Not – bei Unfall und Tod» Ein Feuerwehrkommandant und eine Notfallseelsorgerin berichten

Ref. Kirche Hausen a. A. Freitag, 7. März 19.00 «Ströme in der Wüste»: Weltgebetstag der Frauen in der Kirche Rifferswil 18.30 Einsingen der Lieder Sonntag, 9. März 9.30 Abendmahlsgottesdienst mit Beteiligung der Kinder vom 3.-Klass-Unti und Taufe von Emiliy Weber Mit Pfrn. Irene Girardet und Barbara Rotach Mittwoch, 12. März 19.00 Jugendgottesdienst mit Pfarrer Matthias Fischer Freitag, 14. März 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Kappel a. A.

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 9. März 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Elisabeth Wyss-Jenny Mittwoch, 12. März 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 13. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 9. März Sonntag Invokavit 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer Thema: «Ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist . . .» (1. Mose, 3) «. . . wenn das bloss so einfach wäre!»

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 7. März 19.00 Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Kirche Maschwanden mit der Liturgie aus Ägypten «Ströme in der Wüste» Leitung: Vorbereitungsgruppe Orgel: Silvia Seipp Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer Anmeldung zum Fahrdienst bis Samstag, 18.00 Uhr bei Yvonne Ilg Telefon 044 768 26 81 Freitag, 14. März 20.00 Gebetsabend in der Kirche Leitung: Ruedi Künzi

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag in der reformierten Kirche Maschwanden Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz 17.00 Konzert von Julia Hedinger-Boeck www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Kath. Kirche Obfelden

Freitag, 7. März 19.30 Weltgebetstag, ref. Kirche Sonntag, 9. März 8.15 Chilezmorge im Singsaal Chilefeld 10.00 Gottesdienst Pfrn. Bettina Ferrat Erich Eder (am Flügel) Chinderhüeti Mittwoch, 12. März 12.00 Club4 Mittwoch-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. März 14.00 Seniorennachmittag Theater mit der Seniorenbühne Luzern, Singsaal Chilefeld Donnerstag, 13. März 11.30 Seniorenmittagstisch im kath. Chilehuus Anmeldung bei Margrith Hürlimann, Tel. 044 761 49 38, oder Trudi Wolfisberg, Telefon 044 761 40 04 12.00 Club4 Donnerstag-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus

Samstag, 8. März 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Wortgottesdienst mit hl. Kommunion Sonntag, 9. März 9.00 Eucharistiefeier 10.00 Ökum. Weltgebetstag in der ref. Kirche Hedingen 11.00 Santa Messa Mittwoch, 12. März 15.30 Eucharistiefeier im Haus Pilatus Freitag, 14. März 20.00 Taizéfeier in der ref. Kirche

Sonntag, 9. März 10.30 Wortgottesdienst mit hl. Kommunion 11.00 Ökum. Suppentag in der ref. Kirche Ottenbach

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Freitag, 7. März 19.30 Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen Thema: «Ägypten» in der ref. Kirche Obfelden Sonntag, 9. März 11.00 Ökumenischer Suppensonntag mit den 7.-Klässlern Thema: «Die Saat von heute ist das Brot von morgen.» Pfarrerin Elisabeth Armingeon, Pfarrer Jörg Ebert und Gemeindeleiter Pedro Guerrero Veronica Nulty, Orgel mit anschliessendem Suppenessen für Gross und Chli im Chilehuus

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag 2014: «Ströme in der Wüste» Mit einer Liturgie aus Ägypten Kirche Rifferswil (gemeinsames Einsingen um 18.30 Uhr) Samstag, 8. März 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 9. März 9.30 Gottesdienst zum Beginn der Passionszeit «Im Netz gefangen oder verbunden?» Pfrn. Yvonne Schönholzer

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Freitag, 7. März 19.30 Kath. Kirche Bonstetten: Weltgebetstag Thema: Ströme in der Wüste anschliessend Imbiss Samstag, 8. März 10.00 Kirche Wettswil: Fiire mit de Chliine anschliessend Znüni Sonntag, 9. März 10.00 Kath. Kirche Bonstetten: ökumen. Gottesdienst zur Kampagne Brot für alle und Fastenopfer Mitwirkung: Pfr. Matthias Ruff, Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Bernhard Herzog Ralph Baumgartner und Konfirmanden Thema: «Der Kult mit der Jeans» Musik: Marina Wehrli Orgel und Klavier und Philipp Meier, Trompete anschliessend Apéro und Mittagessen zu Gunsten der Hilfswerke Fahrdienst: Anmeldung, 8. März, Telefon 044 777 99 72 Mittwoch, 12. März 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 13. März 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 14. März 9.00 Frauezmorge Thema: Ich baute eine Lodge in Peru 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 8. März 18.00 «Vaterunser»-Gottesdienst Sonntag, 9. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst Fastenopfer – Brot für Alle Mitwirkung Bläserquartett mit Philipp Meier; Marina Wehrli, Orgel Dienstag, 11. März 19.30 Abendmesse Mittwoch, 12. März 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 13. März 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag in der Kirche Rifferswil Samstag, 8. März 17.00 Wortgottesfeier mit Ascheauflegung Sonntag, 9. März 11.00 Eucharistiefeier mit Ascheauflegung

Kath. Kirche Mettmenstetten Freitag, 7. März 19.00 Ökum. Weltgebetstag in der ref. Kirche Maschwanden mit der Liturgie aus Ägypten Samstag, 8. März 9.30 bis 15.30 Uhr Intensivtag für 1. Oberstufe (Firmweg) 10.30 bis 11.30 Uhr Kinderchor-Probe für den Suppentag Sonntag, 9. März 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Mit Segnung und Auflegung der Asche Dienstag, 11. März Bibelmorgen für Frauen fällt aus 19.30 Elternabend für die 4. Klasse

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 7. März 19.30 Twens: Lounge Sonntag, 9. März 9.45 Gottesdienst «Herzschlag – Begeistert» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 10. März 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 12. März 19.30 Beta-Kurs Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 9. März 9.45 Abendmahlsgottesdienst mit Neumotiviert; Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 7. März 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 9. März 10.00 Gottesdienst mit Kindereinsegnung von Pirmin Müller Hüeti und KingsKidds

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 9. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 9. März 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 13. März 20.00 Gebetsabend

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Vermischtes

Freitag, 7. März 2014

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Die eine oder andere Überraschung im Köcher 50 Jahre Kolb: Interview mit CEO Dr. Sven Abend Die Kolb AG mit Sitz in Hedingen ist die Herstellung und den Vertrieb von nichtionischen Tensiden und Papierprozesschemikalien spezialisiert. Das Unternehmen feiert 2014 sein 50-jähriges Bestehen. CEO Dr. Sven Abend blickt im Interview zurück – und in die Zukunft.

weise immer der kostengünstigste Weg und es bedarf eines hohen Engagements aller Partner, derartige Ansätze erfolgreich umzusetzen. Rückblickend sind wir selber von dem bisher Erreichten überwältigt und umso mehr angespornt diesen neuen Weg als Industriestandard zeitnah zu etablieren. Auf welche Ziele fokussieren Sie derzeit Ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten? Neben dem klaren Fokus auf kontinuierlich verbesserte Nachhaltigkeit unserer Produkte in Produktion und Leistungsumfang unternehmen wir permanente Anstrengungen, mit unserem Technologieportfolio neue Märkte und Anwendungsgebiete zu erschliessen. Diesbezüglich werden wir in der nächsten Zeit sicherlich für die eine oder andere Überraschung sorgen. Aber nach wie vor legen wir gesteigerten Wert auf kooperative Entwicklungen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

Kolb kann in diesem Jahr auf eine 50-jährige Geschichte zurückblicken. Wie hat sich Kolb seit 1964 entwickelt? Sven Abend: In den Gründerjahren war Kolb, geführt vom Namensgeber Dr. Werner Kolb, ein hoch spezialisierter Anbieter von Prozesschemikalien für die Papierindustrie. Aufbauend auf diese Expertise hat sich die Firma über die Jahrzehnte zum führenden Anbieter nichtionischer Tenside entwickelt. Auch als heutiger Marktführer im Europäischen Markt für Alkoxylate ist die mittelständisch geprägte Organisation unser wichtigster Differenzierungsfaktor. Eine kleine hochkompetente Organisation kann im heutigen sehr dynamischen Marktumfeld am schnellsten und zielgerichteten auf die immer komplexeren Anforderungen der Kunden eingehen. Diese Positionierung konnten wir auch mit den neuen Eigentümern (Kuala Lumpur Kepong Berhad) seit 2007 erfolgreich weiterführen. ...............................................................

«Die Symbiose von Kolb und KLK ist ein absolutes Erfolgsmodell.» ............................................................... Kolb ist seit 2007 in eine malaysische Palmölproduktionsfirma integriert. Wie ordnet man sich in die Firmengruppe Kuala Lumpur Kepong (KLK) ein? Als Speerspitze der oleochemischen Wertschöpfungskette ist Kolb ein sehr strategisches Asset für KLK. Somit profitiert Kolb sehr stark von den Synergien dieser Integration, wie z.B. bei dem Aufbau von Lieferketten nachhaltig, nachwachsender Rohstoffe. Diese Vorteile konnten wir in den letzten Jahren erfolgreich in nachhaltiges Wachstum umsetzen, ohne unsere Stärke, die mittelständische Organisationsform, aufgeben zu müssen. Die Symbiose von Kolb und KLK ist daher ein absolutes Erfolgsmodell. Worin liegen heute die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens? Kolb ist einer der grössten Alkoxylierer in Europa und führender Anbieter von nichtionischen Tensiden. Somit ist unsere technische Expertise sehr stark auf dieses Themengebiet fokussiert. Dabei können wir unseren Kunden nicht nur massgeschneiderte

Seit Oktober 2012 Kolb-CEO: Dr. Sven Abend. (Bild zvg.) Produkte liefern, sondern auch eine umfassende anwendungstechnische Beratung für die optimale Balance aus Leistung und Kosten. Dies bieten wir in nahezu allen Anwendungsgebieten und Märkten für diese Produktgruppe. Das sind z.B. alle Reinigungsmittel, Textilhilfsmittel, Kosmetik und Prozesschemikalien, allen voran die Papierindustrie. Die zugegebenermassen irreführende Namensgebung hinsichtlich der Kolb Distribution AG in der Schweiz ist historisch begründet und der rechtlichen Organisationform unsere Gruppe geschuldet. Wir positionieren uns klar als Hersteller von Tensiden, die wir über unsere Vertriebsorganisation (Kolb Distribution AG) direkt an unsere Kunden vermarkten. Dabei liegt der Fokus ausschliesslich bei den von uns produzierten Produkten.

Integration in die KLK-Gruppe ein grosser Vorteil. Aber auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus. Unter der Produktlinie Greenbentin entwickeln wir seit 2011 kontinuierlich neue Tenside mit der Zielsetzung den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe sinnvoll zu maximieren sowie ganzheitlich nachhaltige Produktlösungen anbieten zu können. Denn neben der Rohstoffthematik sind Ansätze zur optimierten Energiebilanz und verbesserter ökologischer Verträglichkeit die nächsten von uns angestrebten Ziele mit dieser neuen Produktlinie. ...............................................................

«Neue Wege zu beschreiten ist nicht immer der kostengünstigste Weg.» ...............................................................

Nachhaltigkeit und die Entwicklung «grüner Produkte» wird immer wichtiger, sowohl für die Produzenten als auch für die Kunden. Mit welchem Konzept gehen Sie diesbezüglich auf die Wünsche Ihrer Kunden ein? Dem kann ich mich nur anschliessen. Kolb hat als erster Anbieter von nichtionischen Tensiden aus nachhaltigem, zertifizierten Palmkernöl neue Standards gesetzt. Dabei ist die starke

Eine Ihrer jüngsten Produktinnovationen sind Rspo-zertifizierte nichtionische Tenside. Sind es solche Produkte, die der Markt erwartet? Als Vorreiter in diesem Thema waren wir natürlich selber sehr gespannt, wie der Markt auf unser Angebot reagieren wird. Denn neue Wege zu beschreiten ist nicht notwendiger-

Bereits seit mehreren Jahren führen sie eine Partnerschaft mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil. Inwieweit können Sie von dieser Kooperation profitieren? Als mittelständisches Unternehmen sind die begrenzten Ressourcen im Bereich Forschung und Entwicklung seit jeher eine grosse Herausforderung für Kolb. Aber wir finden es positiv, dass wir weit mehr gute Ideen haben als Ressourcen um diese gezielt abzuarbeiten. Neben unseren Kunden sind die Hochschulen für uns in diesem Zusammenhang unverzichtbare Partner auf dem Weg zum Erfolg. Wir sind dabei in der glücklichen Lage, dass wir als Schweizer Unternehmen auf eine weltweit einzigartige Infrastruktur technischer Institute in unmittelbarer Nähe zugreifen können. Speziell die ZHAW mit ihrem anwendungsnahen Forschungsfokus ist hier aktuell unser wichtigster Partner. Wir sind aber sehr interessiert auch international unser Kooperationsnetzwerk mit technischen Instituten zu erweitern. Noch eine Frage zum Markt: Sie sind sehr aktiv auf dem Gebiet der Tenside. Wie schätzen Sie den weltweiten Markt für Tenside in den nächsten Jahren ein? Der globale Tensidmarkt hat wie so vieles zwei Seiten. Positiv ist, dass Tenside das menschliche Grundbedürfnis nach Hygiene befriedigen und somit vergleichbar zu Nahrungsmitteln im Bedarf sehr stabil und somit konjunkturunabhängig sind. Somit ist auch ein globales Bedarfswachstum gewährleistet, welches von der Bevölkerungsentwicklung und dem steigenden Wohlstand in den Schwellenländern getrieben wird. In Europa sehen wir

somit einen zwar stabilen aber nicht signifikant wachsenden Markt entgegen. Dazu kommt, dass die starken Rohstoff-Preisschwankungen der letzten Jahre zu einer Flexibilisierung und Optimierung der Formulierungen und Lieferketten bei den Konsumgüterherstellern geführt haben. Im europäischen Marktumfeld prognostizieren wir daher anhaltend schwierige Rahmenbedingungen. Normalerweise würde ein solches Marktumfeld zu einer Konsolidierung führen. Wir erwarten hier jedoch keine Konsolidierung im ursprünglichen Sinne einer Kapazitätsanpassung. Wir glauben vielmehr, das die nicht integrierten Anbieter von Tensiden versuchen werden sich über Partnerschaften oder Übernahmen durch einen integrierten Spieler ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Erfolgsmodell Kolb/KLK dient hier sicherlich auch ein Stück weit als Vorbild. Für Kolb bedeutet dies, dass wir zum einen unsere Innovationsrate permanent verbessern müssen, um auch im schwierigen europäischen Markt erfolgreich bestehen zu können. Zum anderen werden wir uns kontinuierlich anstrengen, dem wachsendem Wettbewerb durch Optimierung unserer gesamten Geschäftsprozesse immer eine Nasenlänge voraus zu sein. ...............................................................

«Unsere Ziele sind und bleiben sportlich und herausfordernd.» ............................................................... Sie selbst bekleiden erst seit Oktober 2012 das Amt des CEO bei Kolb. Welche Ziele haben Sie sich für die nächsten Jahre gesetzt? Ich begleite die Erfolgsgeschichte von Kolb bereits seit vier Jahren in unterschiedlichen Positionen. Gesunder Ehrgeiz ist dabei immer unsere Haupttriebkraft gewesen. Dieser hat uns eine führende Position im Markt beschert. Wir ruhen uns aber nicht auf dem Erreichten aus und sehen noch viel Potenzial in unseren Geschäftsprozessen, um das Erreichte gemeinsam mit all unseren Partnern nachhaltig zu stabilisieren. Des Weiteren werden wir unsere Aktivitäten in für uns noch nicht voll erschlossenen Marksegmenten weiter intensivieren, um dort mit innovativen Lösungen und einem wertschöpfenden Know-how-Transfer auch weiterhin in Europa solide zu wachsen. Natürlich wird auch die noch weiter auszubauende Zusammenarbeit mit unserer Muttergesellschaft KLK neue Opportunitäten für eine weiterhin erfolgreiche Geschäftsentwicklung in und ausserhalb Europas bieten. Somit sind und bleiben unsere Ziele sportlich und herausfordernd.

Aufwärtspotenzial für die Gewinne in der Eurozone Egon Wenzinger* über den Aktienmarkt. Schweiz

Egon Wenzinger. (Bild -ter.)

Schweizer Aktien beurteilen wir im Vergleich zu globalen Aktien neutral. Der Schweizer Markt bietet ein stabileres Gewinnwachstum als die wichtigsten Vergleichsmärkte, besonders in Europa. Währungseffekte wirken sich auf die

Gewinne aus, und zwar leicht negativ im ersten Halbjahr 2014. Der Markt ist weniger volatil und zeigt eine robuste Kursdynamik. Wir bevorzugen Mid Caps, die eine überdurchschnittliche Bilanzstärke, ein höheres Wachstumspotenzial und attraktive Bewertungen gegenüber dem Durchschnitt des Schweizer Marktes bieten.

USA In US-Aktien sind wir übergewichtet. Die jüngsten Konjunkturindikatoren waren zwar durchwachsen, unseres Erachtens ist die Erholung jedoch dauerhaft, und die Fundamentaldaten des US-Aktienmarktes sind solide. Die Ge-

winne der Unternehmen im S&P 500 steigen weiter , die Geldpolitik bleibt trotz der Reduzierung der Anleihenkäufe der Fed expansiv und die breit gefassten Bewertungsindikatoren für den US-Markt sind nicht überzogen. Die Märkte dürften hauptsächlich vom Wachstum der Unternehmensgewinne, besonders in den Sektoren Finanzwesen, IT und Industrie, Auftrieb erhalten.

Eurozone In Aktien der Eurozone sind wir übergewichtet. Die Wachstumsdynamik der Region lässt in Verbindung mit der anziehenden Aktivität im globalen

Fertigungssektor gute Unternehmensgewinne in der Eurozone erwarten. Aufgrund der niedrigen Basis besteht beträchtliches Aufwärtspotenzial für die Gewinne in der Eurozone. Wir bevorzugen die Sektoren Nicht-Basiskonsumgüter und Gesundheitswesen, da diese ein solides Umsatz- und Gewinnwachstum und hohe freie Cashflows bieten. Finanzwerte weisen eine attraktive Bewertung und ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum auf.

Japan Japanische Aktien schätzen wir neutral ein. Das Gewinnwachstum dürfte

bis in den hohen einstelligen Bereich nachgeben, da die Wirkung der YenSchwäche nachlässt. Eine grosse Gefahr für die nächsten sechs Monate geht von über Erwarten starken Folgen der Verbrauchssteuer-Erhöhung im April 2014 aus. Wir erwarten, dass die BoJ reaktiv vorgehen und vor dem zweiten Quartal 2014 keine Massnahmen ergreifen wird. Aufgrund der prognostizierten Konjunkturbelebung in Europa und der Beschleunigung des Wachstums in den USA bevorzugen wir japanische Exporteure. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern. Telefon 044 762 24 40.


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Vermischtes

Freitag, 7. März 2014

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Messe-Konditionen auch im Säuliamt Wohga Zug zeigt zum 12. Mal Ideen für Wohnen, Haus und Garten Seit gestern läuft in Zug die Wohga. Erstmals bietet sie einen Marktplatz der Genüsse und einen innovativen Ausstellungsbereich Bauen und Renovieren. Die Finetra AG bringt die MesseKonditionen auch ins Säuliamt.

Heidi Struchen (Mitte) lässt sich gerne auf ihre Kundinnen ein. (Bild Susanne Crimi)

Irgendetwas macht sie richtig … «favorite things»: Weiblich und trendig «favorite things» hat Heidi Struchen ihr Modegeschäft genannt, «fashion & more» dient als Zweitname und soll deutlich machen, was es bei ihr zu entdecken gibt. ................................................... von susanne crimi Schon beim Eintreten fällt ein grosser moderner Kristalllüster auf, der über einem rustikalen, niedrigen Sofatisch hängt. Zwei, drei bequeme und feminine Polsterstühle laden ein, sich hinzusetzen. Oft ist der eine oder andere von Kleidern belegt, die Kundinnen, die am Stöbern sind, herausgesucht haben, um sie zu probieren. Sehr selten ist Heidi Struchen in ihrem Geschäft allein, fast immer sind interessierte Frauen anwesend, die neue Lieblingskleider suchen, die sie tragen wollen. Genau dies ist auch die Grundidee von «favorite things»: trendige Kleider, die so bequem sind, dass frau sie am liebsten täglich anziehen möchte. Die dänische Linie Friendtex, die stark in Heidi Struchens Geschäft vertreten ist, hat sich auf die Fahne geschrieben, weibliche, trendige Kollektionen anzubieten, die angenehm zu tragen sind.

Fast wie bei «Pretty Woman» Frauen, die eine eher traditionelle Figur haben, finden bei «favorite things» vielfach die gewünschte Hose oder das Oberteil, in der oder dem sie sich sofort wohlfühlen. Nicht selten hört man auch erleichtertes Seufzen, wenn eine Kundin in der Garderobe die neu entdeckte Hose probiert, und wenn sie dann hervorkommt, um sich aus Distanz in den Spiegeln zu begutachten, Sätze wie: «Wow, dieses HahnentrittMuster würde mir auch gefallen!» oder «Was? So preiswert? Bei dieser Qualität?» Natürlich zeigt Heidi Struchen gerne das eine oder abdere Teil, das sich dazu ausgezeichnet ergänzen würde. Falls eine Grösse nicht zur Hand ist, gibts das Passende im Lager oder kann bestellt werden. Die Atmosphäre im Laden ist fraulich und freundlich. Wartende Kun-

dinnen oder Begleiter werden mit einem Espresso oder auch mal einem Cüpli verwöhnt – man wähnt sich schon fast im Film «Pretty Woman».

Erst fremd, dann auf der gleichen Wellenlänge Manchmal dienen die anwesenden Kundinnen auch als kritisch-wohlwollende Begutachterinnen – was letztlich dazu führt, dass sich spontan kleine Shopping-Runden ergeben und sich manche Frau im Austausch über Geschmack, Modefragen und Figurprobleme mit einer noch vor kurzer Zeit Unbekannten wiederfindet. Die auf diese Weise erstandenen Kleider machen bereits beim Einkauf viel mehr Freude als solche, die in einem anonym gestalteten Grossverteilerladen gekauft wurden. Das One-Woman-Geschäft besticht durch eine charmante Geschäftsführerin, die es ausgezeichnet versteht, einen warmherzigen Kontakt zu ihren Kundinnen herzustellen, einen liebevoll eingerichteten Laden, Accessoires wie Schuhe und Schmuck, die echte Eyecatchers sind und einen ausgezeichneten Service. Auch eine Freundinnen-Gruppe, die mal ausserhalb der Geschäftszeiten dasselbe Shopping-Erlebnis haben möchte, aber lieber unter sich bleiben möchte, könnte sich bei Heidi Struchen melden. Sie bietet nach Vereinbarung solche exklusive Einkaufsevents an.

Schwanger – und wunderschön Als zusätzliches Angebot finden auch schwangere und stillende Frauen Wohlfühlmode, die «bauchkompatibel» ist, während der Schwangerschaft und der anschliessenden Stillzeit zu zusätzlicher Lebensfreude verhilft und sich als ausserordentlich praktisch erweist. Selber Mutter, weiss Heidi Struchen beim Beraten immer, was guttut und noch schöner macht. Bei «favorite things» ist jede Frau in allen Lebensumständen in freundlich kompetenten Händen, das muss das Geheimnis sein – und genau deshalb macht Heidi Struchen irgendetwas wirklich richtig.

«Für Ernährungssicherheit» – Ämtler Bauern sammeln nochmals Mit einer Volksinitiative will der Schweizer Bauernverband (SBV) die Bundesverfassung ändern und so die Ernährungssicherheit sicherstellen. Um die erforderlichen 100 000 Unterschriften zu erreichen, sieht das Konzept des SBV – nebst diversen weiteren Massnahmen – vor allem zwei nationale Sammeltage vor. Beim ersten dieser Sammeltage wurde Mitte Februar an 15 Stellen im

Knonauer Amt um Unterschriften gebuhlt. Allein im Zentrum Oberdorf, Affoltern, liessen sich 204 Passanten von den Argumenten überzeugen. Zur «Belohnung» erhielten sie einen Apfel. Am Samstagmorgen und -mittag, 15. März, steht nun schweizweit und auch im Bezirk Affoltern der zweite Sammeltag an. (tst.) Infos: www.ernaehrungssicherheit.ch.

Gestern Donnerstag, 6. März, wurde die 12. Wohga Zug eröffnet. «Der Frühling weckt die Freude am Neuen und ist die Zeit der Veränderung», sagt Messeleiterin Suzanne Galliker. «Wer neue Ideen sucht, und Trends für Wohnen, Haus und Garten sehen möchte, der ist hier genau richtig.» Die Wohga vereint in diesem Jahr auf einer Fläche von rund 10 000 m² knapp 150 Aussteller – darunter auch drei Ämtler Unternehmen. Aus Ottenbach ist das Haas Shopping (Halle 2, Stand 123) am Start. Die BüroArchitektur GmbH und die Finetra AG aus Affoltern teilen sich in Halle 2 den Stand 170. «Das zeigt, wie gut die Zusammenarbeit im Säuliamt funktioniert», so Besim Bulica, der in Zug mit den neusten Wasser- und Luftbetten, mit Bico-Matratzen sowie den trendigen Boxspringbetten präsent ist. Letztere lassen sich individuell zusammenstellen. Seinen Kunden aus dem Säuliamt

Ausstellung eröffnet: Seit gestern Donnerstag läuft in Zug die Wohga. (Bild zvg.) möchte der Finetra-Geschäftsführer die Fahrt nach Zug ersparen: «Wir gewähren die Messe-Konditionen auch im Laden an der Zürichstrasse in Affoltern», verspricht er, «und zwar bis und mit 16. März.» Ausserdem erwartet er am Dienstag die neuen Gartenmöbel in Affoltern. Zu den diesjährigen Highlights an der Wohga gehört der «Marktplatz der Genüsse», der in diesem Jahr erstmals angeboten wird. Diese Genussplatt-

form bietet Spezialitäten, Gourmetprodukte und eine Kocharena. Weitere Höhepunkte sind der Ausstellungsbereich Bauen und Renovieren, die faszinierenden Gartenlandschaften, die Bade-Welten sowie das kulinarische Angebot mit dem offiziellen Start in die Grillsaison. (tst./pd.) WohGa Zug, bis Samstag, 8. März, 10 bis 20 Uhr sowie Sonntag, 9. März, 10 bis 18 Uhr, Messegelände Stierenmarktareal, Zug. Infos: www.wohga-zug.ch.

aus gewerbesicht

Kein staatliches Lohndiktat – auch nicht beim Mindestlohn ................................................... von hans-ulrich bigler* Ein verkrusteter Arbeitsmarkt, weniger Festanstellungen, steigende Arbeitslosigkeit, schlechtere Perspektiven gerade für die Arbeitnehmenden, staatliche Lohnpolizei mit hoher Bürokratie. Das sind einige der wichtigsten Argumente, die klar geH.U. Bigler. gen die Einmischung des Staates in die Festsetzung der Löhne sprechen. Erst Ende November 2013 haben sich bei der 1:12-Abstimmung 65% der Stimmberechtigten gegen ein staatliches Lohndiktat und gegen diese Negativkonsequenzen ausgesprochen. Die Forderung nach einem staatlich diktierten Mindestlohn muss nochmals und ebenso wuchtig verworfen werden. Die Festsetzung der Löhne ist nicht Aufgabe des Staates, sondern Sache der Unternehmer, ihrer Mitarbeitenden und der Sozialpartner. Ungeachtet des klaren Volksentscheids gegen das staatliche Lohndiktat bei 1:12 soll dieses Grundprinzip des liberalen Arbeitsmarkts mit der Mindestlohn-Initiative wieder über Bord geworfen werden. Künftig soll der Staat den Unternehmen den Mindestlohn diktieren. Die Sozialpartner würden übergangen. Dabei ist es gerade die funktionierende und gelebte Sozialpartnerschaft, dank der wir in der Schweiz über die verschiedenen Regionen und in den verschiedenen Branchen von tiefer Arbeitslosigkeit und fairen Anstellungsbedingungen profitieren.

Kleine und mittlere Unternehmen von Lohndiktat massiv betroffen Ein staatlich vorgeschriebener Mindestlohn erhöht die Lohnkosten bei den tiefsten Löhnen und drückt damit das ganze Lohngefüge nach oben. Das im internationalen Vergleich schon heute sehr hohe Schweizer Lohnni-

veau wird weiter erhöht und die Schweizer KMU verlieren massiv an Wettbewerbsfähigkeit. Viele KMU – gerade in strukturschwächeren Regionen und exponierten Branchen – können die gesetzlich diktierten Löhne schlicht nicht zahlen und werden gar in ihrer Existenz bedroht. Ein staatlich diktierter Mindestlohn führt dazu, dass die Berufseinsteiger und Leute am unteren Ende der Leistungs- und Qualifikationsskala unter die Räder kommen. Ihre Stellen würden wirtschaftlich gar nicht mehr angeboten werden können. Diktiert der Staat einen fixen Mindestlohn in den Unternehmen, muss er diesen auch kontrollieren und durchsetzen. Solche Kontrollen führen zu Mehraufwand und Leerläufen. Die Verwaltungskosten nehmen zu und es trifft wiederum die KMU, die an diesen zusätzlichen Statistiken, Umfragen und Kontrollen am meisten zu leiden hätten.

Kein Berner Gesetzeschreiber kann die Sozialpartnerschaft ersetzen Es ist ein himmelhoher Unterschied, ob beispielsweise eine Unternehmerin ihren Coiffeursalon in einem Schweizer Bergtal oder an der Bahnhofstrasse in Zürich betreibt. Die Einnahmemöglichkeiten liegen Welten auseinander und so unterschiedlich müssen auch die Lohnkosten sein. Und es ist auch ein enormer Unterschied, ob in demselben Bergtal ein Unternehmer im florierenden Tourismus tätig ist oder dank tiefer Lohnkosten Arbeitsplätze für den Export anbietet. Welche Löhne unter Berücksichtigung auch der Lebenshaltungskosten fair sind und realistischerweise überhaupt bezahlt werden können, handeln heute Vertreter von Arbeitnehmenden und Arbeitgebern im Rahmen einer funktionierenden Sozialpartnerschaft aus. Hier setzen sich Leute an den Verhandlungstisch, die die Verhältnisse der Branchen und die regionalen Begebenheiten kennen. Das ist entscheidend, damit Löhne und mögliche Wirtschaftsleistung im Einklang bleiben und nicht überhöhte Lohnkosten Stellen kosten. Zu meinen Bundesbern in seinen Amtsstuben sei klüger als all

diese Leute miteinander und würde mit seiner unsinnigen Forderung nach einem staatlich diktierten nationalen Mindestlohn eine bessere Lösung bringen können, zeigt wie vereinfacht und verkürzt die Initianten argumentieren.

Diktierter Mindestlohn ist direkter Angriff auf die Sozialpartnerschaft Mit der heute gelebten Sozialpartnerschaft handeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Dialog miteinander aus, welche Löhne bezahlt werden können, um nicht die Unternehmen und Arbeitsstellen zu gefährden. Mit der Mindestlohn-Initiative wird dieser Dialog untergraben. Wir dürfen unsere Stärken, an denen gerade die Arbeitnehmenden ein grösstes Interesse haben, aber nicht leichtfertig aufgeben. Am 18. Mai 2014 geht es deshalb darum, ob der Staat die Löhne diktieren und Mitarbeitende, Unternehmen, ganze Regionen und Existenzen bedrohen soll. Deshalb sagen wir entschlossen Nein zum staatlich diktierten Mindestlohn! *Der Autor ist Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv und wohnt in Affoltern.


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Gastronomie

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Veranstaltungen

Freitag, 7. März 2014

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Mehrstimmiger Acapella-Gesang aus Sardinien und Sizilien «Isole»: Marina Pittau und Mirror Drums im Pöschtli Aeugstertal Den Songs im Programm «Isole» liegen Geschichten von Freud und Leid, von Geburt und Tod, vom Leben im Exil und nicht zuletzt auch von der Liebe zugrunde. Am Sonntagabend, 16. März, kommen Marina Pittau und Mirror Drums ins «Pöschtli». Brigitte Pfändler, Elisabeth Wanzenried und Betty Otter (von links). (Bild zvg.)

Mitreissende Klänge aus Südosteuropa «Trio Weliona» spielt am Frauentanzfest auf Die drei Musikerinnen aus der Schweiz, Brigitte Pfändler-Oling, Elisabeth Wanzenried und Betty Otter, spielen seit Anfang 2000 als festes Trio zusammen. Temperamentvoll entführen sie das Publikum nach Südosteuropa: Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Albanien sind einige der Lieblingsstationen auf ihrer musikalischen Reise. Dazu gehören natürlich auch Klezmer- und Gipsy-Musik. Diese Klänge sind mal fröhlich, leidenschaftlich, schnell und mitreissend, dann wieder langsam und melancholisch. Die drei Künstlerinnen haben eine eigene neue Aufführungsart entwickelt und wurden so auch zu eigenen Kompositionen inspiriert. Den Zugang zu dieser Musik haben sie alle drei schon früh durch das

«Ströme in der Wüste» Ökumenischer Weltgebetstag heute Freitag um 19 Uhr in der kath. Kirche Affoltern. Die Frauen aus Ägypten haben das Evangelium vom Jakobsbrunnen ausgewählt für den Weltgebetstag. Das Wasser spielt im Leben vieler Ägypter eine zentrale Rolle. Die Menschen müssen lernen mit dem Wenigen das sie haben auszukommen. Nur etwa 5% von ganz Ägypten ist Kulturland und bewohnbar, die restlichen 95% sind Wüste. Vor allem im Nildelta und entlang des Nils ist das Land sehr fruchtbar. Der Rest des Landes besteht zum grössten Teil aus Sand-, Geröll- und Felsenwüsten. Nach der Feier können ägyptische Spezialitäten probiert werden. Ökum. Vorbereitungs-Team Affoltern

Brot zum Teilen Ökumenische Aktionen von Brot für alle und Fastenopfer. Während der Fastenzeit – vom Aschermittwoch (5. März) bis Ostern – gibt die Aktion «Brot zum Teilen» Gelegenheit, zu sehen und zu handeln. So heisst dieses Jahr das Motto der ökumenischen Fastenaktionen von Brot für alle und Fastenopfer. Wie bereits seit mehreren Jahren verkaufen in dieser Zeit schweizweit viele Bäckereien und Läden eine ihrer Brotsorten mit Fähnchen gekennzeichnet mit einem Aufpreis von 50 Rappen. Der Erlös fliesst über die kirchlichen Organisationen in Projekte im Süden. Achten Sie beim Einkaufen darauf in Ihrer Verkaufsstelle. Im Oberamt machen mit: Volg Mettmenstetten, Volg Hausen, Bäckerei Pfyl Hausen. Gruppe Welt Oberamt

Tanzen gefunden. Doch nicht nur zu dieser Musik zu tanzen, sondern sie auch selber zu spielen, wurde den Drei schnell zur Passion. Und dass sie diese bis heute nicht loslässt, zeigt sich in ihrer Freude und Begeisterung, von der auch das Publikum mitgerissen wird. Am Frauentanzfest spielt das Trio Weliona im Kasinosaal zum Tanz auf, dazwischen präsentiert Judith Stadlin Urkomisches, Geistreiches und Zugespitztes aus ihrem Programm «Mutter reimt sich auf Futter». Ein Grund mehr, sich diesen Abend nicht entgehen zu lassen. Frauentanzfest am Samstag, 8. März, ab 18.30 Uhr im Kasinosaal Affoltern.

Das Programm «Isole» entstand aus dem Zusammentreffen der sardischen Sängerin und Gitarristin Marina Pittau mit den beiden sizilianischen Musikern Salvatore Meccio und Massimo Laguardia, welche dem «Pöschtli»-Publikum von ihren Auftritten mit der wohl erfolgreichsten süditalienischen Ethnogruppe Tamorra noch in bester Erinnerung sein dürften. Sardinien und Sizilien sind beides Inseln, ursprünglich und voller Kontraste, auf denen zahlreiche fremde Herrscher wie Griechen, Araber und Normannen, ihre Spuren hinterlassen und die lokale Musik und Sprache stark beeinflusst haben. Diese Einflüsse haben nicht unwesentlich zum heutigen kulturellen Reichtum beigetragen.

Lebhafte musikalische Reise Die drei Musiker entführen nun ihr Publikum auf eine lebhafte musikalische Reise zu ihren Herkunftsorten und bringen ihm die Kultur und die Musik der dort lebenden Menschen näher. Ihre Lieder, teils traditionell, teils Eigenkompositionen, sind ge-

Die Musiker: Marina Pittau (Gesang, Gitarre), Salvatore Meccio (Gesang, Gitarre, Schlagzeug), Massimo Laguardia (Gesang, Schlagzeug). (Bild zvg.) prägt von mehrstimmigem AcapellaGesang, untermalt von akustischer Gitarre und vom Rhythmus der Tammorre und Tambourines, welche in der süditalienischen Musik einen wichtigen Platz einnehmen. Den Songs liegen Geschichten von Freud und Leid, von Geburt und Tod, vom Leben im Exil und nicht zuletzt auch von der Liebe zugrunde. Dabei

setzen die Musiker mit einer guten Prise Humor ihre verschiedenen Dialekte ein und versuchen den Gemeinsamkeiten und auch der Verschiedenheit «ihrer» Inseln auf den Grund zu gehen. Konzert am Sonntag, 16. März, 19 Uhr im Pöschtli Aeugstertal. Essen gibt es um 18 Uhr. Reservieren: Telefon 044 761 61 38.

«Lebensplanung für Jung und Alt»

Kinder- und Damenkleider

Frauenzmorge mit Vortrag in Rifferswil

Börsen im Mehrzweckgebäude Brunnmatt

Aus dem Alltagstrubel rauskommen, Zeit haben für sich, auf neue Gedanken kommen, mit anderen Frauen reden – und etwas Neues über Gott und seine Welt erfahren. Beim Frauenzmorge im Oberamt geht es am Samstag, 15. März, darum, das Leben zielbewusst zu gestalten.

Der Winter war nie richtig da, der Sommer aber kommt bestimmt! Und so wird es wieder Zeit für die Kinder- und Damenkleiderbörse in Obfelden.

Die Ansprüche an Frauen, ob jung oder alt, sind vielfältig und gross. Als Mütter oder im Berufsleben kommt manche sogar an einen Punkt, wo sie das Gefühl hat, gelebt zu werden. Man schlingert zwischen den eigenen Vorstellungen und den Wünschen von Menschen um einen herum. Frauen sind täglich gefordert, zu entscheiden und zu handeln; doch sind sie sich auch ihrer Ziele bewusst? Wissen sie, was sie wirklich wollen? Jede Wahl, die man trifft, hat ein Endresultat. Gefällt einem dieses und freut man sich daran? Was ist die persönliche Berufung, was die Vision für das vor einem liegende Leben? Welche Werte, Motive und Wünsche stecken hinter den Handlungen? Welche Ziele hat man für die folgenden Tage, Wochen, Monate oder Jahre? Wie muss man planen, um sie zu erreichen?

Das Leben als Geschenk wertschätzen Regine Finschi-Merian wird im Frauenzmorge am 15. März in der Engelscheune in Rifferswil diese Themen ansprechen und anschaulich mit Beispielen erläutern. Als Theologin und Coach sowie Ehefrau und Mutter von fünf Töchtern sind ihr Berufung, Ziele und Planung wichtig. Sie geht davon aus, dass das Leben ein wertvolles Geschenk ist und möchte ermutigen, es in diesem Sinne wertzuschätzen. Man

Für die Kinderkleiderbörse werden neben sauberen Frühlings- und Sommerkleider bis Grösse 176 auch gut erhaltene Schuhe, Sportartikel (Velos, Dreiräder, Rollerblades, Helme etc.), Spielsachen, sowie Babyzubehör und Umstandskleider angenommen und angeboten. In den Verkauf für die Damenkleiderbörse gelangen modische und gepflegte Frühlings- und Sommerkleider, gut erhaltene Schuhe, Schmuck und Accessoires, Sportartikel, Bücher, Dekoartikel, saubere Haushaltsartikel, sowie funktionsfähige Elektrogeräte.

Gegen den Durst und den kleinen Hunger hilft die Kaffeestube. Iris Raimann, Romaine Niederhäuser, Ursi Frick, Monika Nussbaumer, Romy Studer und Stephanie Zwicky Kinderkleiderbörse: Annahme am Montag, 24. März, 9 bis 11 Uhr; Verkauf am Montag, 24. März, 17 bis 20 und Dienstag, 25. März, 9 bis 11 Uhr; Rückgabe und Auszahlung (80%) am Dienstag, 25. März, 17.30 bis 18 Uhr. Damenkleiderbörse: Annahme am Dienstag, 25. März, 17.30 bis 18 Uhr und Mittwoch, 26. März, 9 bis 11 Uhr, Verkauf am Mittwoch, 26. März, 17 bis 20 und Donnerstag, 27. März, 9 bis 11 Uhr; Rückgabe und Auszahlung (80%) am Donnerstag, 27. März, 17.30 bis 18 Uhr. Auskunft und Nummernausgabe: werktags 8 bis 11.30 oder 18 bis 19 Uhr unter Tel. 044 760 14 80. Bestehende Kundennummern bestätigen telefonisch oder unter romaine.nie@bluewin.ch.

Für Frühling und Sommer Regine Finschi-Merian. (Bild zvg.) findet Freude und Erfüllung, wenn man die eigene Zukunft der Persönlichkeit und den Zielen entsprechend sinnvoll plant und gestaltet. Frauen aus dem Oberamt sind eingeladen, sich diesen Frauenzmorge vorzunehmen, um sich miteinander über dieses lebensnahe Thema auseinanderzusetzen. Die Frauenzeit wird getragen von den reformierten Kirchgemeinden Hausen, Kappel, Rifferswil und der katholischen Pfarrei Hausen. Samstag 15. März, 8.30 Uhr, Engelscheune, Rifferswil, Unkostenbeitrag 20 Franken. Gratis-Kinderhüeti im Obstgarten. Anmeldung bis 12. März an Telefon 044 764 00 11, morgens: Mo, Di, Mi, Fr oder kathausen.sek@gmx.ch.

Kleiderbörse mit Kaffeebar in Bonstetten Die diesjährige Frühlings-Kinderkleiderbörse vom Familienclub Wettswil-Bonstetten steigt am Mittwoch, 19. März, von 14 bis 17 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten. Neben Babykleidern ab Grösse 56, Kinderkleidern bis Grösse 176 für Frühling und Sommer werden auch Sportartikel (Velos, Dreiräder, Rollschuhe Helme etc.) und Schuhe sowie Kinderspielsachen angeboten. Zur gleichen Zeit können Kinder ihre Spielsachen am Kinderflohmarkt draussen vor dem Gemeindesaal anpreisen. Wer von all diesem hektischen Treiben Hunger und Durst bekommen hat, lässt sich an der Kaffee-

bar mit selbst gebackenen Köstlichkeiten verwöhnen. Wichtig: Die Anmeldefrist für Verkäufer endet am Freitag, 14. März. Es können nur die ersten 150 Angemeldeten berücksichtigt werden. Diese erhalten detaillierte Angaben zum Verkauf bei der Anmeldung resp. Bestätigung der bestehenden Verkaufsnummer. 20 % des Verkaufserlöses gehen an den Familienclub Wettswil-Bonstetten. Neuanmeldungen und bestehende Verkaufsnummer bestätigen an boerse@fam-club.ch Bei Fragen oder Interesse an Mithilfe wende man sich bitte an Christina Kienberger 044 700 14 36 oder boerse@fam-club.ch.


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Veranstaltungen

Freitag, 7. März 2014

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agenda

Freitag, 7. März

Exklusives – Lokales – Solides

Affoltern am Albis

Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte

20.15: «Trio des Alpes». Konzert zum Thema Internationer Tag der Frau vom 8. März. Es werden ausschliesslich Werke von Komponistinnen gespielt. Miriam Tschopp, Violine, Claude Hauri, Violoncello, Cornado Grecco, Klavier. Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger, Telefon 044 762 42 42. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse. 20.15: Trio-Jazz: Friedli-Studer-Ulrich. Gabriela Friedli (p), Daniel Studer (b), Dieter Ulrich (d). Bar & Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Extra-Jazzkonzert mit dem Klaviertrio «Friedli-Studer-Ulrich» Ein wendiges, dichtes, intensives und hoch dynamisches Zusammenspiel mit ständig wechselnder Rollenverteilung sind typische Merkmale der Musik von Gabriela Friedli (Piano, Kom-

Heute Freitag, 7. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt: 40 / 30 Franken.

Zwischen Dogma und Lebensfreude

Kappel am Albis 15.00-17.00: Uerzliker Fasnacht: Kinderfasnacht. Eintritt frei. Gemeindesaal zur Mühle. 20.00: Uerzliker Fasnacht: Maskenball mit Motto «I have a dream» mit diversen Guggen und der Liveband «Schlagerschlampen». Bars und Beizli. Ab 18 Jahren, mit Maskenprämierung. Gemeindesaal.

Ottenbach 20.00: Säuliguggernacht mit Motto «Alohaa Hawaii». Eintritt ab 18 Jahren, Vollmasken gratis, Säulishuttle gratis nach Hause (bis Umkreis 15 Min. von Ottenbach). www.saeuligugger.ch. Gemeindesaal. Schulrain 12.

position), Daniel Studer (Bass, Komposition) und Dieter Ulrich (Schlagzeug). Manfred Papst von der Redaktion NZZ am Sonntag Kultur schrieb: «Leicht und eingängig ist diese Musik nicht. Sie fordert den Ausübenden wie den Zuhörenden einiges ab. Aber durch welche intellektuelle und emotionale Präsenz werden wir belohnt!»

«Así es la vida»: Gespräch mit Urs Boller. (Bild zvg.)

«Así es la vida» – Felix Küng unterhält sich mit Urs Boller. Urs Boller wirkte nach dem Theologiestudium als katholischer Priester mit Schwerpunkt Jugendseelsorge in Zürich-Höngg. Er erlebte das Aufkommen kulturfremder Drogen aus nächster Nähe. Infolge Heirat musste er sich beruflich neu orientieren. Während der 80er-Unruhen war er als Vermittler im Autonomen Jugendzentrum (AJZ) tätig. Danach erfolgte der Übertritt zur evangelischen Landeskirche. Seither lebt und wirkt Urs Boller als reformierter Pfarrer im Säuliamt. Die christlichen Inhalte sind ihm wichtiger als religiöse Rituale. Und wie geht es weiter mit den Kirchen? Stehen auch sie vor der Pensionierung? Das Gespräch wird un-

Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» durch die Natur Christine Covers grösste Inspirationsquelle. Ölbilder entstanden in Aeugst und Umgebung. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 8-11.30, Mi 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 17. April.

termalt von drei Musikwünschen und Bildern aus dem Leben von Urs Boller. Mittwoch, 12. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 25 / 15 Franken.

«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Q 4 Jazz»

Bonstetten

Q 4 Jazz wagt es, gegen die eigenen Gewohnheiten zu spielen. Mit viel Spielfreude verarbeiten die vier Musiker Arthur Ulrich, Edgar Marc Petter, Christoph Meier und Bruno Huwyler Stücke in einer Weise, die den Zuhörenden Erlebnisse der Art «irgendwie kenne ich das ...» vermitteln. Solides Handwerk trifft auf viel Spass, Spielwitz und Risikobereitschaft.

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: «Sehen und gesehen werden...» - Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Skulptur, Plastik, Objekte. Di-Fr 14-18, Sa/So 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Bis 16. März. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Sa/So, 14-17 Uhr und nach Vereinbarung.

Donnerstag, 13. März, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15

Stallikon

Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «art by aemka» Bilder von Mike Knobel. Mo 19-20.30, Di 9-11 und 1920.30, Mi 15.30-17, Do 9-11 und 15.30-17, Sa 10-12 während der Schulferien Di 19-20.30 Uhr. Bis 30. März.

Urs Widmer kommt nicht Die im «LaMarotte»-Gesamtprogramm aufgeführte Veranstaltung mit Urs Widmer vom Freitag, 14. März – in der Zwischenzeit auf den 26. März verschoben – muss leider krankheitshalber definitiv abgesagt werden. Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Wettswil 20.00-21.00: Lesung mit Judith Stadlin «Die Schweiz ist eine Kuhgell», anschliessend Apéro. Bibliothek.

Samstag, 8. März

Von Marsch und Polka bis zu moderner, konzertanter Musik

Affoltern am Albis

Noch zwei Wochen bis zum Chränzli vom Musikverein Obfelden

08.00: Pflegetag mit dem Naturund Vogelschutzverein Bezirk Affoltern, Heckenpflege im Bernhau. Info: www.nvba.ch. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse 18. 13.00: Welttag der Frau: Lesung mit Lisa Elsässer. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30: Frauentanzfest zum Tag der Frau mit «Trio Weliona», live Tanzmusik, und Judith Stadlin, bekannt aus Satz&Pfeffer, Sprachblüten aus «Mutter reimt sich auf Futter». Alle Frauen sind willkommen, Vorverkauf Bücher Scheidegger 044 762 42 42. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.00: Live Rockabilly mit Ed Philips and the Memphis Patrol (H), Chilli and the Baracudas (A). Tickets 22.-. CQ Bar. Bahnhofplatz 5.

Kappel am Albis 20.00: Uerzliker Fasnacht: Jubiläumsball mit Karaoke und Monsterkonzert ab 19 Uhr. Eintritt frei ab 18 Jahren. Gemeindesaal zur Mühle.

Maschwanden 20.00: Maskenball des Veloclubs Maschwanden, Motto «Das grosse Krabbeln» mit der Powerband «Alpenwind» und Guggen aus der Region. Ab 16 Jahren. Mit GratisHeimbringservice im Umkreis von 10 km. Schulhaus (Turnhalle).

Sonntag, 9. März Kappel am Albis 13.10: Uerzliker Fasnachts-Umzug anzeige

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda, jeweils in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr

Der Musikverein Obfelden probt seit dem letzten Herbst und studiert ein abwechslungsreiches Konzert für das Chränzli ein. Mit dem Dirigenten Walter Amrhein üben die Musikanten Konzertstücke von Marsch und Polka bis zu moderner, konzertanter Musik ein.

Stationen: Kappel, Uerzlikon, Rossau, Mettmenstetten, Rifferswil, Hausen und Ebertswil. Plakette Fr. 6.- obligatorisch. Start: Kappel 14.00: Uerzliker Fasnacht: Uslumpete mit Partyband «Vollgas-Kompanie». Eintritt frei. Gemeindesaal zur Mühle.

Montag, 10. März Affoltern am Albis 08.26: «Gelegenheiten - Unterwegs mit Lisette Müller und Daniel Sommer»: Bundeshausbesuch. Anm. bis 8. März bei Doris Balmer Telefon 079 273 95 81 oder doris.balmer@gmail.com. Besammlung am Gleis S9 hinterster Wagen Richtung Zürich. Bahnhof.

Dienstag, 11. März Affoltern am Albis 15.00: Infoveranstaltung der Senevita Obstgarten, Betreutes Wohnen und Pflege. Anmeldung erforderlich: 043 322 69 69. Hotel Holiday Inn. Obstgartenstrasse 7. 20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon. Mit

Dazu laufen die Vorbereitungen für die Festwirtschaft, unter der Leitung von Robert Huber, um den Gästen ein feines Nachtessen an zu bieten, welches an beiden Abenden ab 18.30 Uhr serviert wird. Auch eine Raucherecke mit Getränkeauschank, anstelle einer Bar wird eingerichtet.

Akkordeon. Mit Elsbeth Schweizer, Musikerin, Lehrerin, und Eva Stückelberger, Stimmpädagogin. Infos unter Telefon 044 760 13 07 oder eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11.

Für die Tombola bereiten sich Luzia und Dominik Meister schon seit Längerem vor. Das Duo Marine wird an beiden Samstagen zum Tanz aufspielen. Aufführungen am Samstag, 22. und 29. März, 20 (Essen ab 18.30) Uhr, Singsaal Chilefeld, Obfelden.

Hedingen 0

09.30-10.00: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern zwischen 9 und 24 Monaten. Schul- und Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.

Hedingen 09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Seniorinnen und Senioren (Pro Senectute). Jeden 2. Dienstag im Monat - ohne Anmeldung. aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Mittwoch, 12. März Affoltern am Albis 09.00: Büchermorgen Robert Seethaler: «Der Trafikant». Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser Schulferien. Sporthalle Stigeli. 20.15: «Así es la Vida» - Zwischen Dogma und Lebensfreude. Felix Küng unterhält sich mit Urs Boller. Reservieren auf www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Hausen am Albis 10.00-11.00: Everdance ab 60+: einfache Schrittfolgen des Gesellschaftstanzes, es braucht keinen Tanzpartner und ist schnell gelernt. Tanzen macht fit, stärkt Kreislauf, Koordination und geistige Beweglichkeit. Für Frauen und Männer. Leitung: Margrit Flumini, Telefon 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

per E-Mail: agenda@affolteranzeiger.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

14.00: Seniorennachmittag: Theater mit der Seniorenbühne Luzern. Schulhaus Chilefeld (Singsaal). Dorfstrasse 65.

14.30-17.00: Elternrat Ottenbach: Chinder-Fasnacht Ottebach, alle Kinder und Grosse, verkleidet wer mag. Motto «Mir gönd uf Hawaii». Kaffee und Kuchen, Softdrinks, Hot-Dogs. Grosse Konfettischlacht Eintritt frei. Gemeindesaal. Schulrain 12.

Donnerstag, 13. März Affoltern am Albis 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Q 4 Jazz». Arthur Ulrich (as), Edgar Marc Petter (p), Christoph Meier (eb), Bruno Huwiler (d). Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Sa/So/Mi 14.30 h D gespr., ab 6/4 J.

BIBI & TINA – DER FILM Matinee!

So 11.45 h, E/d/f, ab 10/8 J.

THE GRAND BUDAPEST HOTEL Von Wes Anderson, mit Bill Murray uva. 3. Woche! Mo/Di/Mi 17.30 h ALPHABET OV/d, ab 8 J. Von Erwin Wagenhofer Do/Fr/Sa/So 17.30 h 3. Woche/3 Oscars! Mo/Di/Mi 20.30 h (im Seehof 2) DALLAS BUYERS CLUB E/d/f, ab 14/12 J. Von Jean-Marc Vallée, mit Matthew McConaughey uva. Premiere! Tägl. 20.15 h SAVING MR. BANKS E/d/f, ab 10/8 J. Von John Lee Hancock, mit Tom Hanks uva.

Obfelden

Ottenbach

Premiere/Redutz. Eintrittspr.!

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

14. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

Sa 14.30 h

DIE EISKÖNIGIN – D, ab 6/4 J. VÖLLIG UNVERFROREN (FROZEN) Oscar: Bester Animationsfilm So 11.30 h, 3D-E/d/f 2. Woche/Reduz. Eintrittspr.! 14.30 h, 2D-D, Mi 14.30 h, 3D-D MR. PEABODY & SHERMAN ab 6/4 J. Fr/Sa/Mo/Mi 17.30 h E/d/f, ab 10/8 J. Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. Letzte Tage! Do/So/Di 17.30 h, E/d/f MONUMENTS MEN Ab 12/10 J. Von und mit George Clooney, mit Matt Damon uva. 4. Woche! Do/Fr/Sa/So 20.30 h AMERICAN HUSTLE E/d/f, ab 14/12 J. Von David O. Russell, mit Christian Bale uva. 7. Woche!

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Fr 18 h CHD/d, ab 10/8 J. Von Alain Gsponer, mit Stefan Kurt uva. Sa 17 h, E/d/f Letzte Tage! NYMPH( )MANIAC VOL. 1 Ab 16/14 J. Von Lars von Trier, mit Charlotte Gainsbourg uva. 7. Woche/3 Oscars, inkl. «Bester Film»! So 16.45 h 12 YEARS A SLAVE E/d/f, ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. 5. Woche! Do/Mo/Di/Mi 18 h, Sa/So 14.30 h DER GOALIE BIN IG CHD, ab 12/10 J. Von Sabine Boss. Nach dem Roman von Pedro Lenz Premiere! Tägl. 20.15 h, E/d/f 6. Woche!

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THE GRAND BUDAPEST HOTEL Von Wes Anderson, mit Bill Murray uva.

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Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 2. Woche/3D/Reduz. Eintrittspr.! Sa/So 14.30 h 3D-D gespr., ab 6/4 J.

MR. PEABODY & SHERMAN Letzte Tage!

Sa/So 17.15 h, D gespr., ab 12/10 J.

JACK RYAN: SHADOW RECRUIT Von Kenneth Branagh, mit Keira Knightley uva. Premiere/3D! Do/Fr/Sa/So 20.15 h, D Mo/Di/Mi 20.15 h, E/d/f, ab 16./14 J.

300: RISE OF AN EMPIRE Von Noam Murro, mit Eva Green uva.


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Sport

Freitag, 7. März 2014

Ein hart erkämpfter Auswärtssieg Streethockey Nationalliga A: La Chaux-de-Fonds – SHC Bonstetten-Wettswil 4:7 (1:1, 2:3, 1:3) Nach dem wenig aussagekräftigen Sieg im Cup gegen Langenthal stand am Samstag das erste Meisterschaftsspiel im neuen Jahr an. Trotz Startschwierigkeiten konnte das Spiel mit 7:4 gewonnen werden. Spiele in La Chaux-de-Fonds sind nie einfach. Die Platzverhältnisse lassen zu wünschen übrig und immer wieder konnten die Neuenburger gerade deshalb zu Hause auch gegen Spitzenteams gute Resultate erzielen. So auch an diesem Wochenende. Am Samstag verloren sie nur knapp gegen den Serienmeister aus Zug. Man war also gewarnt aufseiten der Zürcher. Diese Warnung schien jedoch ihre Wirkung verfehlt zu haben. Gleich zu Beginn konnte sich das Heimteam mit viel Druck in der Platzhälfte der Zürcher behaupten. Doch Weber im Tor

der Ämtler hielt seinen Kasten lange dicht. Im ersten Überzahlspiel der Bergler war dann aber auch Weber geschlagen und die Neuenburger führten erstmals.

Eine lange Carfahrt in den Beinen Nun endlich erwachten auch die, nach der langen Carfahrt etwas müde scheinenden Zürcher. Dank höherem Tempo musste La-Chaux-de-Fonds eine Strafe nehmen. Spielertrainer Hedinger versenkte den Ball mit einem platzierten Slapshot ins hohe Eck – noch während die Schiedsrichter die Strafe anzeigten. Mit diesem 1:1 ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel dauerte es gerade mal 13 Sekunden bis Hedinger bereits seinen zweiten Treffer bejubeln konnte. Nun waren die Zürcher endlich im Spiel angekommen. Vermehrt spielte sich das Spiel nun vor dem Tor des

Heimtorhüters ab. Tore wollten aber keine fallen und so kam es, wie es in solchen Fällen öfters kommt. La Chaux-de-Fonds kehrte das Spiel innert einer Minute mit zwei Toren. Nochmals ging ein Ruck durch die Mannschaft und dank dem an diesem Tag überragenden Hedinger, welcher seinerseits innert 20 Sekunden einen Doppelschlag verbuchen konnte, gingen die Zürcher doch noch mit einer knappen Ein-Tor-Führung in die zweite Pause.

La-Chaux-de-Fonds zeigt sich als schlechter Verlierer Wieder starteten die Zürcher gut ins letzte Drittel. Bereits nach etwas mehr als drei Minuten konnte Seiler einen weiteren Treffer markieren. Sieben Minuten vor Schluss war dann auch Sibik erfolgreich und liess sich seinen ersten Treffer im Jahr 2014 gutschrei-

ben. Was daraufhin folgte, waren die unschönen Szenen in diesem Spiel: Zuerst bekam Coray unfair einen Ellenbogen in die Rippen und unmittelbar nach seinem Treffer wurde Sibik mit Absicht mit dem Stock ins Gesicht geschlagen. Beide Tätlichkeiten wurden von den Schiedsrichtern überraschenderweise nicht gesehen und blieben deshalb unbestraft. So versuchte man in den letzten Minuten nur noch, den Ball weg vom eigenen Tor zu halten und das Spiel möglichst unversehrt zu überstehen. Dank einem Tor in Unterzahl keimte beim Heimteam nochmals etwas Hoffnung auf. Doch Hedinger liess diese nur kurze Zeit später mit seinem insgesamt fünften Treffer an diesem Tag gleich wieder im Keim ersticken und entschied das Spiel endgültig zugunsten der Ämtler. Auf diesem Sieg kann sich der SHC Bonstetten-Wettswil nun aber

nicht ausruhen. Bereits am kommenden Wochenende warten mit Sierre und Bettlach zwei Gegner auf den SHC Bonstetten-Wettswil, welche einiges stärker einzustufen sind als La Chauxde-Fonds. Am Samstag kommt es zu Hause gegen die Sierre Lions zur Revanche für das verlorengegangene Auswärtsspiel der Hinrunde. Anspiel ist um 14 Uhr im Moos, Wettswil. Nur einen Tag später geht es auswärts gegen den Tabellendritten aus Bettlach.

Tabelle Nationalliga A: 1.

SHC Grenchen-Limpachtal

38 Pte.

2.

Oberwil Rebells

35

3.

SHC Bettlach

30

4.

SHC Belpa 1107

28

5.

Sierre Lions

28

6.

SHC Bonstetten-Wettswil

24

7.

SHC Aegerten-Biel

20

8.

SHC La Chaux-de-Fonds

15

9.

SHC Martigny

6

10.

SHC Kernenried-Bulldozers

4

Floorball Albis spielt um Aufstieg und Schweizer Meisterschaft Erfolgreiche Unihockeyaner von Floorball Albis Nachdem der Start der Aktiven geglückt war, konnten sich die Damen und Herren von Floorball Albis weiterhin an der Spitze behaupten und spielen um die Schweizer Meisterschaft respektive um den Aufstieg mit.

Im stark besetzten Feld lief Derya Hintermann vorneweg. (Bild Odin Anderegg)

Bronze an Schweizer Cross-Meisterschaften Erfolge für Derya Hintermann, LV Albis Mit einer kämpferischen Leistung auf dem anspruchsvollen Parcours auf der Zürcher Allmend Brunau lief Derya Hintermann an den Schweizer Cross Meisterschaften auf den ausgezeichneten dritten Platz in der Kategorie U12. Auch die anderen Athletinnen und Athleten wussten zu gefallen. ................................................... von hanspeter feller Derya Hintermann lief sowohl im kräfteraubenden Aufstieg wie auch im Abschnitt mit dem tückischen Downhill-Teil ein tolles Rennen. Nach etwa 800 m lief sie noch auf dem vierten Platz. In der zweiten Runde über 1000 m konnte sie sich auf den dritten Rang verbessern und lief diesen sicher ins Ziel. Bei den Siegerehrungen konnte sich Derya Hintermann die Bronzemedaille umhängen lassen. Obschon in diesen Kategorien keine offiziellen Schweizer Meistertitel vergeben werden, darf sich das Resultat sehen lassen, waren doch die besten Mittel-

streckenläuferinnen aus der ganzen Schweiz am Start. Bei den Jüngsten lief Janis Bill auf Rang 14. Das Trio Enrico Danelli, Fabio Zweidler und Leif Bernhard lief in der Kategorie U12 über die Distanz von 2000 m auf die Ränge 12, 20 und 32. Saskia Ganz startete in der Kategorie U16W über 3000 m und belegte den 39. Platz. Im Kurzcross der Frauen über 3000 m lief Ravenna Gassmann in der Kategorie U23 auf Platz 6 und klassierte sich damit in der ersten Tabellenhälfte. Romario Gassmann und Raphael Frei hatten im Kurzcross der Männer zu kämpfen. Sie belegten im sehr gut besetzten Feld die Ränge 36 und 40. In diesem Rennen waren auch der Rifferswiler Triathlet Patrick Rhyner und Sandro Vock von der OLG Säuliamt am Start. Sie liefen als 30. respektive als 45. ins Ziel. Am UBS Kids Cup Team Regionalfinal, einem Indoor-Wettkampf mit Sprint, Sprung, Biathlon und TeamCross waren drei Teams der LV Albis am Start. Alle erreichten gute Klassierungen. Für die Teilnahme am Schweizer Final reichte es knapp nicht.

Den Damen gelangen am letzten Spieltag zwei Siege gegen Zeiningen und Brugg, mit denen sie sich den 2. Tabellenrang sicherten. Dies berechtigt sie für die Teilnahme an den Playoff-Viertelfinals. Der Gegner heisst Cewi Gossau. Spiel eins ist am 8. März auswärts, Spiel zwei wird am Sonntag, 9. März um 18.30 Uhr im Zendenfrei in Obfelden angepfiffen. Die Floorball-Damen freuen sich auf lautstarke Unterstützung. Können sie diese Hürde überwinden, geht es am 22. oder 23. März weiter mit dem Halbfinal. Die Herren belegen derweil den 1. Platz mit einem Vorsprung von zwei

Punkten auf Kappel. Wäre am 26. Januar die Direktbegegnung nicht knapp mit 4:5 verloren gegangen, könnten die Albisser bereits die 1. Liga planen. Aber die Herren können den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen. Sie können sich in den letzten vier Spielen sogar noch ein Unentschieden erlauben, um die kommende Saison in der höchsten Kleinfeld-Spielklasse zu bestreiten.

Auch die Junioren mischen ganz vorne mit Das U21-Grossfeld-Team liegt eine Spielrunde vor Schluss auf dem 2. Rang, nur einen Punkt hinter Leader Uri. Am letzten Spieltag, 16. März in Bellinzona, könnten die U21 mit einem Sieg in der Direktbegegnung die Tabellenführung zurückerobern. Gelingt dies, kann im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenletzten Einhorn Hünenberg die Führung verteidigt

werden. Dies würde den Aufstieg in die Stärkeklasse C bedeuten. Die Junioren A1 führen die Tabelle weiterhin verlustpunktlos an. Die Finalrunde findet am 12./13. April statt. Floorball Albis hat sein Interesse angemeldet, diese Finalrunde zu organisieren. Erhalten die Ämtler den Zuschlag, wird in der Dreifachhalle Schachen in Bonstetten um die Medaillen der Schweizer Meisterschaft Ost gespielt. Auch das A2-Team hat noch die Option, sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Als Zweite liegen sie zwar drei Punkte hinter Leader Wehntal Regensdorf. Doch es qualifizieren sich neben den Gruppensiegern auch die vier besten Zweiten aus den acht Gruppen. Bereits im ersten Vereinsjahr kann der neue Unihockeyverein Floorball Albis auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Resultate, Tabellen und spannende Spielberichte unter www.floorball-albis.ch.

Galopper-Weekend im Schnee FCA-Senioren und -Veteranen mit ihren Kindern in der Ibergeregg Das traditionelle Galopper-Skiweekend (FCA-Väter mit Kindern) in der Ibergeregg fand dieses Jahr wieder unter der Leitung von Organisator Röbi Kehrli statt. Chefkoch Dani Roth war für das leibliche Wohl zuständig – mit tatkräftiger Unterstützung einiger «Hilfs-Küsches». Nach der Anreise am Freitagabend, 24. Januar, und dem Einpuffen in der Eseltritthütte, wurde Lasagne aufgetischt. Der als Naschkatze altbekannte Grümpi-OK-Chef zauberte dann für Gross und Klein ein Dessert. Wie immer an diesem Anlass glühen nach dem Essen die Jasskarten bis weit nach Mitternacht. Der Samstag bescherte den Galoppern tolles Winterwetter, was natürlich alle zum Skifahren animierte. Dass bei einigen die Skikarte nicht restlos rausgeschlagen wurde, versteht sich von selbst. Spätestens auf Drängen der Jungmannschaft schafften es aber auch die Letzten rechtzeitig zurück in die Skihütte, wo schon bald der Znacht aufgetischt wurde. Mit Riesenschnitzel und Pommes waren alle hungrigen Mäuler bald gestopft. Mit einem Lotto für die Kleinen sowie Jas-

Riesengaudi: Ibergeregg im Eseltritt – das Galoppertreffen des FCA. (Bild zvg.) sen für die Grossen wurde der Abend spielend beendet. Am Sonntag wollte das Wetter nicht ganz so, wie die SchönwetterSkifahrer es gern gehabt hätten. Garstiger Wind und wenig Sonne stimmte einige zum Verbleib in der

Skihütte. Ein paar Kids vergnügten sich dennoch vor dem Haus und bauten den Olympia-Bobrun von St. Moritz nach. Ein cooles Weekend nahm so sein Ende. Roli Huber


Sport

Freitag, 7. März 2014

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Der FCWB ist gestählt aus Spanien zurück Der Ämtler Erstligist hat sich in der Nähe von Alicante für die 1.-Liga-Rückrunde vorbereitet Zahlreiche Spielerabgänge Ende Vorrunde mussten kompensiert werden. Das Trainingslager des FC Wettswil-Bonstetten stand im Zeichen von Intensivtraining, Kennenlernen und Teamspirit schaffen.

quartier – andere belebten die ruhige Hotelresidenz ...

Samstag: Leder- statt Filzball

................................................... von kaspar köchli Der 32-köpfige FCWB-Tross flog am 23. Februar nach Spanien ins einwöchige Trainingslager. Ein Rückblick:

Sonntag: Sicher in Alicante gelandet Ein Augenschmaus zu Beginn der Reise, dank schönstem Wetter überflog der Pilot die Schweizer Alpen. In Alicante gelandet, wurde mit vier Bussen das 70 km südlich gelegene Orihuela angepeilt. Um 23 Uhr gab Trainer Martin Dosch im Hotel La Zenia das Wochenprogramm bekannt. Täglich zwei intensive Einheiten aber auch der Spassfaktor dürfe nicht fehlen, schliesslich soll das neu formierte Team zur Einheit werden. Weiter appellierte der Trainer an die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen.

Montag: Imposante Trainingsstätte Ein malerischer Sonnenaufgang über dem Meer hiess den FCWB beim Frühstück willkommen. Danach präsentierte sich die populäre Trainingsstätte Pinatar-Arena – Mittelpunkt der Woche – genauso wie beschrieben: gigantisch. Zahlreiche Topplätze (auch Indoor), diverse weitere Sportarten anbietend, zudem stand nach den Trainings ein grosser Wellnessbereich zur Verfügung. Am Abend hielt Leistungsdiagnostiker Hakki Gürok einen Vortrag zum Thema Ernährung bei Fussballern. Mit einfachen Schemata brachte er grundlegende Essensregeln an den Mann, welche die Wettkampfleistung steigern können. «Es erfordert Selbstdisziplin; nicht immer einfach, bei verlockenden Speisen.» Beim späteren

Flanke von Neuzuzug Adnan Mustafi; der FCWB im Testspiel gegen das heimische Mar Menor. (Bilder Kaspar Köchli) Abendbuffet wurde automatisch mit Argusaugen auf andere Teller geguckt. Im Fokus natürlich auch der Referent. Nach dessen x-ten Portion Glacé: «Ich habe ja gesagt, dass es nicht immer einfach ist ...»

Dienstag: «Definitiv alle angekommen» Im Campus bot eine kühle Brise der energisch durchdringenden Sonne Paroli. Es wurde hart trainiert, kein Schongang auch bei den «Mätschlis». Die Zweikämpfe wurden mit viel Biss aber fair geführt. Jeder im 20-MannKader ist erpicht, sich für die Stammelf zu empfehlen. Assistent Nanzi Caduff, angetan von der Intensität: «Jetzt sind definitiv alle angekommen!» Nachmittags wurde an allerlei Spielarten getüftelt. Das offensive 2-3-5-System hatte es in sich, viele Tore und Gegentore ... Nächstentags stand der Test gegen Mar Menor (4. Div.) bevor, die Spieler sind hungrig darauf.

Mittwoch: Niederlage im Testspiel Am Morgen wurden Standardsituationen geübt; z.B. Eckbälle, Frei- und Strafstösse. Nach dem offiziellen WBFotoshooting wurde um 16 Uhr das

Trainingsspiel angepfiffen. Die Heimischen führten die feinere Klinge und gewannen 4:2. «Das Resultat geht in Ordnung, unser Gegner ist der 1.-LigaPromotion zuzuordnen. Schon in der Meisterschaft steckend, stimmen Rhythmus und Automatismen bei ihm bereits», analysierte Dosch, «zudem hatten wir fünf kräfteraubende Trainings in den Knochen.» Dem einen oder anderen waren die schweren Beine in der Tat anzumerken.

Donnerstag: Zusammenhalt gefördert Erholung und Teambildung hatten heute Priorität. Die Wellnesszone, eine Oase der Entspannung, war nach dem Vortagsspiel speziell wohltuend. Am Nachmittag fuhr der gesamte Trupp Richtung Berge, um sich in einem Paintballpark zu vergnügen. Zwei Teams bekämpften sich mit Farbkügelchen-Munition. Das Kriechen, Rennen, Springen und kauernd Gehen hatte durchaus Trainingscharakter – und das alles in schweisstreibender Montur. Es machte allen Spass. Einige Spieler kehrten mit einem Souvenir ins Hotel zurück: blaue Flecken – wohlverstanden «wasserfeste».

Freitag: Ohne Schweiss kein Preis

Beim Fussballtennis ist filigrane Technik gefragt.

Nach dem regenerierenden Donnerstag war eine harte Einheit voraussehbar, der Trainerstab zog auch tatsächlich alle Register ... «Das ging brutal an die Nieren, vor allem das vier gegen vier am Schluss», so ein Erschöpfter, stellvertretend für andere. «Wir legten die Latte bewusst sehr hoch, das Team hat dies mit Bravour gemeistert!», zog Dosch Bilanz. Als Zückerchen war der

Nachmittag frei, die gesamte Mannschaft besuchte das historische Torrevieja. Die Stadt ist international bekannt wegen seiner europaweit bedeutsamen Salzproduktion. Auch kulturell gibt der «Alte Turm» viel her. Abends wurde im Zentrum dem Bowlingspiel gefrönt. Ein optimaler Anlass, die Gemeinschaft zu fördern. Die weitere Abendgestaltung war frei. Einige besuchten das belebte Hafen-

Am letzten Trainingsmorgen stand vor allem der Torabschluss im Vordergrund. Sich optimal positionieren, schiessen und wenn immer möglich den Ball im Netz unterbringen. Selbstredend, dass Torhüter Alessandro Merlo sein Veto einlegte. Im Duell «Alle gegen Ale» blieb er oftmals Sieger. In der Nachmittagseinheit war feine Technik gefragt. Vier Equipen bestritten ein Fussballtennisturnier, am Schluss hatte das Team Oranje die Nase vorne. Später wurde zum letzten Mal so richtig ins Wellness abgetaucht und abends ging das Team geschlossen in den Schlussausgang. Sechs intensive Tage waren zu Ende. Grossartiges Hotel (direkt am Meer), perfekte Trainingsstätte – die Bedingungen waren hervorragend. Dosch abschliessend: «Diese Woche war sehr befriedigend. Vieles, was wir uns vorgenommen hatten, konnte umgesetzt werden. Die neuen Spieler wurden bestens integriert, der Teamspirit ist da. Kompliment an alle!» Ausführliche Tagesrapporte unter www.fcwb.ch (News).

Am Samstag letzter Test gegen Wangen Bevor in einer Woche die Rückrunde beim SC Cham beginnt, bestreitet der FCWB morgen Samstagnachmittag seinen letzten Test gegen Wangen bei Olten. Um den Meisterschaftsalltag zu simulieren, ist der Anpfiff gegen die Solothurner auf 16 Uhr angesetzt. Nach der Rückkehr aus dem äusserst erfolgreichen und sehr gelungenen Trainingslager hat Trainer Martin Dosch den Trainings- und Spielplan wieder auf Meisterschaftsrhythmus umgestellt. Am Samstag kommt nun Wangen b. Olten, ein Erstligist der Gruppe 2 und mit Marc Hodel einem prominenten Trainer auf der Bank, aufs Wettswiler Moos. Es ist davon auszugehen, dass der FCWB wohl so auflaufen wird, wie in die Meisterschaft gestartet

werden soll. Das bedeutet, dass Ukaj und Balaj, welche zum Meisterschaftsstart gesperrt sind, nicht dabei sein werden. Man darf gespannt sein, wie sich der FCWB präsentiert, wie die acht Neuzugänge integriert sind und wie stark das Kollektiv bereits funktioniert. Mit Ausnahme des zu Jahresbeginn an der Schulter operierten Günes, der dadurch noch Rückstand aufweist, sind alle Akteure gesund und fit. Ankick im Stadion Moos ist am Samstag um 16 Uhr. Andreas Wyniger Weitere Testspiele: Samstag, 9 Uhr: Jun. Db Hausen, 11 Uhr: Jun. B (CCJL) - Wettingen, 13.30 Uhr: Jun. C (CCJL) - Emmen United, 16 Uhr: FCWB 1 - Wangen b. Olten; Sonntag, 9 Uhr: Jun. Cb - Urdorf, 11 Uhr: Jun. Da - Urdorf, 13 Uhr: Jun. A (CCJL) - Entfelden, 15 Uhr: Jun. B2 Mellingen, 17 Uhr: FCWB 3 - Engstringen.

Springseilen und hüpfen, klettern, werfen und laufen Hallenwinterwettkampf-Final in Hedingen Am Samstag, 15. März, findet in den Turnhallen von Hedingen der diesjährige Hallenwinterwettkampf-Final statt. Dieser Wettkampf besteht aus den fünf Disziplinen Springseilen, Fünferhupf, Klettern, Ballzielwurf und Hindernislauf. ................................................... von lilian freund Das Finale des Hallenwinterwettkampfs findet einmal mehr im Säuliamt statt. In den Mädchen- und Jugendriegen des AZO (Albis/Zürichsee/Oberland) wurde vorgängig eine interne Ausscheidung vorgenommen. Somit werden am kommenden Samstag spannende Wettkämpfe zu erwarten sein, bei denen nur die besten die-

ser Riegen antreten werden. Damit die jungen Sportlerinnen und Sportler ihre Höchstleistungen erbringen können, brauchen sie lautstarke Unterstützung. Am Morgen ab 9.45 Uhr sind 130 Mädchen und am Nachmittag ab 13 Uhr ebenfalls 130 Knaben am Start. Die fünf Disziplinen sind auf alle drei Hallen in Hedingen aufgeteilt: In den Turnhallen Güpf finden die Wettkampfteile Fünferhupf, Springseilen, Klettern und Ballzielwurf statt; der Hindernislauf und die anschliessende Rangverkündigung sind im Schachen untergebracht. Dort sorgt der Damenturnverein Hedingen mit einer kleinen Festwirtschaft für das leibliche Wohl der Fans und Sportler. Hallenwinterwettkampf-Final am Samstag, 15. März, ab 9.45 Uhr, in den Turnhallen von Hedingen.

Klettern: keine Hexerei für flinke Mädchen. (Archivbilder)

Hoch hinaus geht es auch beim Hindernislauf.


Qualität, Kompetenz und Erfahrung für unsere Behörden!

Reisen mit Freunden Wir laden unsere Genossenschafterinnen und Genossenschafter ein zur

ordentlichen 19. Generalversammlung Sie findet statt am

Montag, 5. Mai 2014, 19.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Affoltern a. A. Bezüglich Traktanden verweisen wir auf die persönlichen Einladungen. Anträge an die Versammlung sind bis zum 18. März 2014 schriftlich zu richten an den Präsidenten, U. Laederach, Am Hofibach 19, 8909 Zwillikon. Anträge zur Zeichnung von Anteilscheinen nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Affoltern a. A., 28. Februar 2014 Der Vorstand

Freddy Kunz Weidliweg 8 8909 Zwillikon

Die CVP empfiehlt

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Tagesfahrten Blueschtfahrt ins Fricktal Donnerstag, 3. April 2014 10.00 Uhr

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Freitag, 7. März 2014

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zwischen-ruf

Fasnachtsparty

S

ie lud ein zur Fasnachtsparty, mein ehemaliges Kindermädchen Hildegard. Und Überraschungsgast war Rolf. Wie war ich als junges Mädchen in ihn verschossen! Der schöne, blonde Metzgersohn aus der Nachbarschaft mit dem unwiderstehlichen Lächeln. Natürlich wäre ich gern Metzgerin geworden, auch wenn es in einer Metzgerei fürchterlich kalt ist, wie meine Freundin damals behauptete. Ach was, Hauptsache, ein Leben lang neben Rolf stehen, sitzen oder liegen. Starke Arme hatte er, das sah ich genau, und komischerweise stellte ich mir nie vor, wie er Säue ausweidete oder andere grauslige Sachen tat mit seinem Messer. Also, Rolf kam zur Party. Mit Frau. Natürlich hatte er eine Frau bekommen. Er hätte sehr viele haben können, so, wie er aussah, und dass er eine Blasse, Magere geheiratet hat, das wunderte mich über die Massen. Er muss auf den Charakter geschaut haben, und – sie ist wirklich sehr nett!! Dann erschien noch Hildegards Schwester mit Mann. Wir setzten uns an den luftschlangengeschmückten Esstisch und assen Wurst-Käse- und Heringsalat. Hildegard liess eine CD mit Schunkelliedern laufen und erwartete, dass das Stimmungsbarometer nach oben schnellen würde. Tat es aber nicht. Wir wollten lieber erzählen, von früher. Rolf hatte anscheinend zugesehen, wie mein Opa einen Jungen überfuhr. Der sei ihm ins Auto gerannt. Opa überfuhr also den Jungen, doch jener stand hinter dem Auto wieder auf und rannte nach Hause. Nichts passiert. Ich kannte diese Geschichte, hatte sie aber nie von einem Tatzeugen vernommen. Von mir wusste Rolf nur, dass ich sehr schmal gewesen sei. «Mehr nicht? Denk mal nach.» Nein, zu meiner Person fiel ihm nichts mehr ein, nur, dass er als Kind vor unserem Haus ab und zu Fussball und Federball und auf unserer Treppe Karten gespielt hatte. «Du hast mir gefallen, Rolf, damals, aber wahrscheinlich war ich zu schmal. Obwohl: Du hast ja eine Schmale geheiratet.» Er lachte. Sah gut aus mit seinem Cowboyhut, und ich dachte: Wenn er mich jetzt zum Tanzen auffordert, ich würde nicht «nein» sagen. Ute Ruf

Guter Laune: Die Teilnehmer am Skilager der Primarschule Hausen. (Bilder zvg.)

Ein voller Erfolg mit Spiel, Spass und Sport Skilager der Primarschule Hausen in Churwalden Nicht nur das Wetter passte beim Skilager in Churwalden, sondern auch die Stimmung. Das Rodeln, Skifahren, Snowboarden und Baden waren einzigartig. Die Kinder konnten untereinander Ski und Snowboard austauschen. Auch abends war immer etwas

los. Der Fackellauf und das Nachtskifahren waren sehr erlebnisreich. Zudem gab es im Lagerhaus Tischtennisturniere, einen Film- und einen Abschlussabend. Auf der Piste ging es in den FunPark, schwarze Pisten runter und so-

Traumhafte Bedingungen auf der Piste.

gar Ski-Cross konnten die Schüler ausprobieren. Leider war es meistens recht windig, das verschlechterte die Sicht auf den Pisten und entsprechend schwieriger war es, zu fahren. Am letzten Nachmittag des Skilagers wurde auf der Rennstrecke Pedra Grossa

ein Skirennen ausgetragen – und das auf hohem Niveau: Der Beste hatte nur 0.08 Sekunden Unterschied zwischen den zwei Läufen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Skilager 2014 ein voller Erfolg war, mit Spiel, Spass und Sport.

Auch abends war immer etwas los. Unvergessen bleibt etwa der Fackellauf.

wetter anzeige

Schöne Aussichten ................................................... von werner utz, pensionierter buschauffeur vbz

Im Spital Affoltern geboren

Desiree, 27. Februar. (Bild Irene Magnin)

bauernregel «Perpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras.»

Es war an einem schönen warmen Sommertag. Ich war unterwegs mit einer Hochzeitsgesellschaft. Im Städtchen Greifensee suchte ich für meinen Gelenkbus verzweifelt nach einem Abstellplatz. Im Industriegebiet der Gemeinde fand ich endlich einen geeigneten Platz. Wie vom lieben Gott gesandt. stand plötzlich eine junge, attraktive Frau neben meinem Fenster. Wie mit Engelszungen sprach sie «Ich habe da einige Prospekte von meinem Arbeitsort, darf ich Ihnen die mitgeben?» Und ob ich die Prospekte im Bus aufhängen könne, umgarnte sie mich weiter. Leider geht das nicht, musste ich ihr entgegnen. Im Weiteren erzählte sie mir wie wunderbar das sei an ihrem Arbeitsort; Frühstücksbüffet, feines Mittag- und Abendessen, Einzelzimmer, Wellness und Ganzkörpermassage, diverse Aktivitäten und Animationen – und das alles noch mit Q-Zertifikat und sie hätten eben jetzt gerade noch ein Zimmer frei. Ich war ganz begeistert. Nachdem sich die junge

Frau bedankte und wir uns verabschiedeten, schaute ich mir den Prospekt genauer an: Das ganze wunderbare Angebot ist zu haben in einem privaten Alters- und Pflegeheim hier ganz in der Nähe. Danke, schöne Aussichten für meinen dritten Lebensabschnitt.

gedankensprünge Talent Ein Sänger singt, das kann man hören Zurzeit noch bei den Amateuren Doch bei der Gage merkt man schnell Da ist er längst professionell Martin Gut


Veranstaltungen

Samstag, 15. März 2014 20.15 Uhr Weisses Rössli Mettmenstetten www.bieus.ch

Gilbert & Oleg «Hohle Gasse» Eintritt Fr. 35.–/30.– (Legi / AHV) Reservierung: 044 767 02 01 Abendkasse ab 19.30 Uhr

Öffentlicher Apéro (After-Work-Party)

Freitag, 7. März 2014, 18.00 Uhr Café Casino Obere Bahnhofstrasse 8, 8910 Affoltern a. A.

Behördenwahlen 2014 Affoltern am Albis Begegnung mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Affoltern am Albis für Gemeinderat und Primarschulpflege

Unsere Fahrten im Frühling/Sommer 2014: Autosalon Genf 2014: Samstag, 15. März Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli

Europa-Park 2014: 17., 22., 24. und 26. April Carfahrt inkl. Eintritt und Kaffee und Gipfeli

Fr. 86.– Wochenmarkt Luino: Mittwoch, 7. + 28. Mai Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli

Die SVP Affoltern freut sich auf Ihren Besuch!

Fr. 52.–

Crazy Lady Shopping Day 2014: Samstag 5. April nach München Carfahrt mit Kaffee, Gipfeli und Cüpli Fr. 65.–

Fr. 45.–

Mittwoch 11. + 25. Juni Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli

Fr. 45.–

Blumeninsel Mainau: Donnerstag, 8. Mai Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli

Fr. 37.–

Montag, 26. Mai Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli

Seniorennachmittag in Obfelden

Fr. 37.–

Basel Tattoo 2014: Sonntag, 20. Juli Carfahrt inkl. Vorführung Kat. A3/C3 um 17.30 Uhr

Fr. 124.–

Donnerstag, 24. Juli

Die Kommission für Seniorennachmittage lädt alle Seniorinnen und Senioren ein Mittwoch, 12. März 2014, 14.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Chilefeld

Theater mit der Seniorenbühne Luzern Wir freuen uns, Sie zahlreich im Singsaal begrüssen zu dürfen.

Carfahrt inkl. Vorführung Kat. A2/C2 um 17.30 Uhr

Fr. 129.–

Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch oder Telefon 041 756 07 66. Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure, sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.

018 2014  
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