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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 18 I 166. Jahrgang I Dienstag, 6. März 2012

Eröffnung 2013

Wanderungszeit

Auf dem ehemaligen OVA-Areal in Affoltern wird gebaut – vorerst ein Hotel. > Seite 3

Schutz für Frösche und Kröten – auch zwischen Obfelden und Maschwanden. > Seite 6

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Fulminanter Abschluss Andrang und tolle Stimmung am letzten Ämtler Fasnachtsball in Zwillikon. > Seite 7

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«Weltreise» vorüber Für die Säuligugger aus Affoltern ging eine lange Fasnachtssaison zu Ende. > Seite 7

Kappeler Kirchturm wird geschält Ungewöhnliche Arbeit in schwindelnder Höhe Auf fast 50 Metern Höhe sind in Kappel zurzeit mehrere Fachmänner an der Arbeit. Sie entfernen am Kirchturm sämtliche Schindeln und ersetzen sie mit neuen. ................................................... von marianne voss Die frühlingshaften Tage und die wärmende Sonne sind den Fachmännern auf dem Gerüst am Kappeler Kirchturm willkommen. Als sie mit der Arbeit dort oben in schwindelnder Höhe begannen, war es noch eisig kalt. Die Zimmerleute und Dachdecker der Firma Odermatt aus Dallenwil (NW) haben einen speziellen Auftrag: Sie müssen den ganzen Kirchturm – es handelt sich eigentlich um einen sogenannten Dachreiter – «schälen» und anschliessend mit neuen Schindeln einkleiden. Die 80 Jahre alten Schindeln sind von Wind und Wetter lädiert und teilweise angefault (der «Anzeiger» berichtete).

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Geldstrafe Fussgängerin beinahe überfahren – Unternehmensberater erneut verurteilt. > Seite 8

Umwelt-Preisträger tauschen sich aus Ab kommenden Donnerstag treffen sich auf Einladung der European Environment Foundation zum ersten Mal Umwelt-Preisträger aus aller Welt in Freiburg (D). Unter den rund 60 Teilnehmern der Konferenz ist auch die Ottenbacher Solarkocher-Pionierin Regula Ochsner, die sich für die Regenwälder in Madagaskar engagiert und dafür unter anderem mit der «Trophée de femmes» ausgezeichnet wurde. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 6 anzeigen

Bei Conforama in Wallisellen (gegenüber Glattzentrum) und in Schlieren (gegenüber Mercedes-Garage) gibt es vom 6. bis zum 26. März eine Reduktion von 20% auf eine Auswahl an Polstergruppen und

Architektin Viola Müller (Brandenberg&Müller Architekten) und Projektleiter Christoph Felder in schwindelnder Höhe wenig unterhalb der Turmspitze. (Bilder Marianne voss)

Wohnzimmermöbeln. Für den Kauf des passenden Teppichs ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, denn alle sind um 20% reduziert. Unsere Deko-Abteilung bietet Ihnen ausserdem eine Reduktion von 20% auf alle Leinwände und Wandsticker. Attraktive Angebote für Terrasse und Balkon gibt es ab sofort in

Schindeln entfernen und ersetzen Bis auf knapp 30 Meter Höhe, wo sich die Glocken und die Turmfenster befinden, ist der Aufstieg bequem, denn ein Lift bringt die Arbeiter zur dort befestigten Plattform. Danach geht es auf den Gerüsttreppen weiter aufwärts – vorbei an den vergoldeten Kugeln bis zur Spitze mit der Wetterfahne. Die Turmspitze ist schon von den Schindeln befreit, ebenso der Bereich um die Fenster und die Uhr. Dort ist zum Schutz der hölzernen Turmwand bereits ein Windpapier angebracht. Der Zustand hinter der Farbe des Zifferblattes sei besonders schlecht gewesen, erklärt Christoph Felder, Projektleiter vom kantonalen Hochbauamt. Man habe dort einige Bretter ersetzen müssen. Die Ziffern und der Ring der Uhr wurden demontiert und erhalten auch ein neues Outfit. Etwas unterhalb der Spitze sind zwei Männer an der Arbeit. Mit handfestem Werkzeug entfernen sie die Schindeln von der Turmwand. Die Späne fliegen. Das Krachen, Ächzen,

unserer Gartenabteilung. Conforama – so schön wohnen, so günstig.

Der Fachmann entfernt die alten, vom Zahn der Zeit und vom Wetter lädierten Schindeln. Knirschen und Hämmern ist unüberhörbar. Riesig ist der Berg der alten Schindeln. Die 80 Lebensjahre sind nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen. Die meisten sind schwarz, verwittert und beschädigt. Weiter unten ist der Kollege bereits daran, am Dachübergang die ersten neuen Schindeln anzubringen. Sorgfältig schneidet er jede einzelne Schindel zu und fügt sie

ein. Ein beeindruckendes Handwerk! 350 Quadratmeter betrage die Fläche, weiss er. Die Schindeln werden fünffach überdeckt montiert. Die Rechnung ist schnell gemacht... Doch wie viele Schindeln sind das? Auf der Plattform lagert ein Palett voll von nach frischem Holz duftenden Lärchenschindeln aus Bergün, bundweise kurze, mittlere und lange. «Langsam ge-

wachsenes Holz», erklärt der Fachmann und zeigt auf die feinen Jahrringe. In diesen Tagen wird der Kirchturm vollständig von den alten Schindeln befreit sein. Während der kommenden Wochen befestigen die Fachleute dort oben in Handarbeit viele Tausend neue Schindeln am Turm. Bis im Mai sollte das neue Kleid des Kappeler Dachreiters fertig sein.

Maschinen und Werkzeuge im Wert von 85 000 Franken gestohlen

Bewegender Abschied von Pfarrer Jürgen Schultz in Hausen

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag bei mehreren Baustelleneinbrüchen im Kanton Zürich Maschinen im Wert von mehr als 85 000 Franken gestohlen und einen Sachschaden von rund 2500 Franken angerichtet.

Nach 32 Jahren Seelsorge im Oberamt wurde Pfarrer Jürgen Schultz am Sonntag feierlich von seiner Gemeinde verabschiedet. Zahlreiche Laudatoren würdigten das Wirken des scheidenden Pfarrers, der in den Ruhestand tritt – ein kraftvoller, pointierter Zeremonienmeister, der das ganze Spektrum Menschen in seinen Bann zu ziehen vermag.

................................................... > Bericht auf Seite 5

Handarbeit: Hier am Dachübergang muss jede einzelne neue Schindel von Hand zugeschnitten werden.

Engagiert: Pfarrer Jürgen Schultz. (Bild Martin Platter)

Die Einbrecher verschafften sich in der Zeit zwischen 17.00 und 07.00 Uhr in Affoltern (ehemaliges OVA-Areal/ Obstgartenstrasse) und an anderen Or-

ten im Kanton Zürich gewaltsam Zutritt zu mehreren Baustellencontainern und -magazinen. Sie entwendeten verschiedene Maschinen und Werkzeuge im Gesamtwert von mehr als 85 000 Franken und richteten insgesamt einen Sachschaden von zirka 2500 Franken an. Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit den Baustelleneinbrüchen Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kapo, 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

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Jede Person ist: – einzigartig – unvergleichlich – unersetzlich aus: «Jeder ein Genie» von Fritz Zwicky Ich kenne eine Blume, die einzigartig ist auf der Welt. Mais, si tu m’apprivoises, nous aurons besoin l’un de l’autre. Tu seras pour moi unique au monde. aus: «Le Petit Prince» von Antoine de Saint-Exupéry

TODESANZEIGE

Papier- und Kartonsammlung

Am 1. März 2012, um 22.10 Uhr, liessen wir unseren

Am

Hans Peter Pfenninger-Zwicky

Samstag, 10. März 2012,

(meinen Simia)

findet in Affoltern am Albis (inkl. Zwillikon) die Papier- und Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton gut gebündelt und geschnürt bis spätestens 08.00 Uhr morgens am Strassenrand bereit. Bitte benutzen Sie keine Kartonschachteln und Papiertragtaschen als Sammelbehälter – sie erschweren das Sammeln und beeinträchtigen durch Klebstoffe und Beschichtungen das Recycling.

4. Mai 1941 – 1. März 2012

Sammelverein: LV Albis Kontaktstelle bei nicht abgeholtem Papier oder Karton: 079 377 48 74 (ab 12.00 Uhr). Affoltern am Albis, 6. März 2012 Gesundheitsabteilung Affoltern am Albis

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsdauer 2010 - 2014 (Wahlanordnung) Nach Ablauf der zweiten Frist für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates liegen keine definitiven Wahlvorschläge vor. Die Voraussetzungen für eine Stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte sind nicht erfüllt. Die Urnenwahl wird am 22. April 2012 durchgeführt. In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung wird ein leerer Wahlzettel verwendet. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Maschwanden, 6. März 2012 Gemeinderat Maschwanden

Schiessvereine

FeldschützenGesellschaft Zwillikon 119. Generalversammlung der FSG Zwillikon

aus dem Hier und Jetzt ziehen (alea iacta sunt). Wir sind dankbar, dass die Demenz die Erinnerung an uns alle nicht löschen konnte und der Körper nur Gedanke ist und sonst nichts. Hans Peter hat in eine andere Bewusstseinsebene gewechselt und wir wissen, dass er dort immer sein kann. Franziska Pfenninger-Zwicky Ariella Frances Pfenninger Christian Thomas Pfenninger und Andrea Heggli Maja Waser-Pfenninger Margrit A. Zwicky-Zürcher Margrit Zwicky Eine Gedenkfeier findet am Samstag, 10. März 2012, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Mettmenstetten statt (forsan et haec olim meminisse iuvabit). Anschliessendes Mittagessen im Restaurant Krone in Hedingen. Anstelle von Blumen gedenke man im Namen Hans Peters: – Klinik Zugersee, Patientenfonds, 6317 Oberwil, Credit Suisse Zürich, Postkonto 80-500-4 oder CH64 0483 5063 6105 0000 2 – Hospiz Zug, Postfach 821, 6301 Zug, Postkonto 60-29468-5 Traueradresse: Franziska Pfenninger, Leigrüppenstrasse 50, 8932 Mettmenstetten

WIR DANKEN HERZLICH Für die grosse Anteilnahme beim Abschied von

Reinhard Möhrle Danke dem Team des Pflegezentrums Erlenhof in Zürich für die liebevolle Betreuung während seinen letzten Lebensmonaten. Danke Pfarrer Otto Kuttler und allen, die bei der Trauerfeier mitgewirkt haben. Danke für die schönen Blumen und grosszügigen Spenden. Wir danken allen, die durch die Zusammenarbeit in der Schule und als Mitkämpfer für die Gestaltung unserer Natur- und Kultur-Umgebung für Reinhard Möhrle gute Freunde geworden sind. Sie haben ihn und uns bis zuletzt auch durch praktische Hilfe unterstützt. Danke für die vielen tröstenden Gespräche, die schönen Karten mit geteilten Erinnerungen und die lebendigen Nachrufe. Sellenbüren, im März 2012

Freitag, 9. März 2012, 19.00 Uhr, Schützenstube Zwillikon. Vollzähliges Erscheinen erwartet der Vorstand

Wer vermisst diesen Kater? Zugelaufen getigerte Katze, männlich, kastriert, Farbe dunkelgrau/ braun, kurzhaarig. Befindet sich bei: Barbara Trentini, Bühlstrasse 3, 8933 Maschwanden, Telefon 044 768 37 78 (abends), E-Mail: info@btrentini.ch

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Dienstag, 6. März 2012

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Präsidentin einer neuen Behörde gewählt Dr. Nicole Holderegger steht ab 1. Juli der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde vor. Die Arbeiten zum Aufbau der Kindesund Erwachsenenschutzbehörde (KESB) im Bezirk Affoltern schreiten weiter voran. Im November 2011 wurde die Stelle des neuen Präsidenten/der neuen Präsidentin der KESB ausgeschrieben, welche erfreulicherweise auf grosses Interesse stiess und damit eine echte Auswahl ermöglichte. Der Verbandsvorstand des Sozialdienstes Bezirk Affoltern als Anstellungsinstanz wählte mit Dr. Nicole Holderegger die erste Präsidentin der neuen Behörde. Die 37-jährige ist Juristin und aktuell stellvertretende Leiterin des Sekretariats der Vormundschaftsbehörde und der Sozialhilfebehörde in Uster. Sie tritt ihr Amt per 1. Juli 2012 an.

Weitere Stellen besetzen In absehbarer Zeit werden auch die weiteren in der KESB und in deren angeschlossenem Sekretariat zu besetzenden Stellen ausgeschrieben. Zum gegebenen Zeitpunkt werden die Gemeinden und damit deren im Bereich Vormundschaft beschäftigtes Personal über die Stellenausschreibungen informiert. Dem Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern ist sehr daran gelegen, auch diese Stellen mit den geeignetsten Fachkräften zu besetzen.

Erdarbeiten auf dem 20 000 Quadratmeter grossen, ehemaligen OVA-Areal in Affoltern. (Bild Werner Schneiter)

Erste Gäste im Herbst 2013 Die Hess Investment Gruppe baut auf dem ehemaligen OVA-Areal ein Hotel

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Noch wird Erde bewegt, aber bald betoniert: Auf dem ehemaligen OVA-Areal in Affoltern entsteht ein Holiday Inn Express – ein Mittelklassehotel im 2-Sterne-plus-Bereich. Vor Jahresfrist wurden die letzten Gebäuderuinen geschleift, Überbleibsel aus der Zeit des Mostereibetriebs der OVA Produkte AG, die vor mehr als 10

Jahren in Konkurs geriet und den Betrieb einstellen musste. Nun entstehen auf dem Areal Gewerberäume, Wohnungen, ein Alterspflegeheim – und zuerst ein Hotel, mit dessen Bau unlängst begonnen wurde. Damit wird ein Mangel an fehlenden Betten im Säuliamt beseitigt. Die Hess Investment Gruppe vermietet den Rohbau an die Swiss Hospitality Management AG, die schliesslich den Endausbau besorgt und das Hotel be-

treiben wird. Es handelt sich um ein Holiday Inn Express im «2-Sterne-plusBereich» und verfügt über 102 Zimmer, die zum Preis von 120 bis 135 Franken angeboten werden – Zimmer, die vor allem von Geschäftsleuten genutzt werden. Das Schwergewicht wird denn auch auf Zimmervermietung mit Frühstück gelegt – und weniger im Bereich der personalaufwändigeren und kostspieligeren Gastronomie. Diese wird in reduzierter Form,

Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Unterbruch wegen Revisionsarbeiten Vom 5. bis 9. März und vom 12. bis 16. März ist die Luftseilbahn Adliswil – Felsenegg ausser Betrieb. Die jährlich notwendigen Revisions- und Unterhaltsarbeiten sind Grund für die Betriebseinstellung. Die Hauptrevision wird im März durchgeführt. Turnusgemäss fallen dieses Jahr wieder umfangreichere Arbeiten an, so dass der Betrieb während insgesamt zehn Werktagen eingestellt bleibt. Am Wochenende 10./11. März 2012 ist die Anlage in Betrieb und die Luftseilbahn verkehrt nach Fahrplan.

Das Restaurant Felsenegg bleibt vom 5. bis und mit 18. März geschlossen. Ab Samstag, 17. März 2012, fährt die Luftseilbahn wieder gemäss Jahresfahrplan. Bereits eine Woche später, am Sonntag, 25. März, wird auf den Sommerbetrieb umgestellt, welcher bis 27. Oktober 2012 dauert. Die Luftseilbahn verkehrt in dieser Periode wieder länger, nämlich täglich von 8 bis 22 Uhr und samstags sogar bis 23 Uhr. Eine Ausnahme bilden die monatlichen Revisionstage (in der Regel der 1. Montag im Monat, sofern dieser auf einen Werktag fällt). Fahrplan unter www.laf.ch oder www.zvv.ch.

Neuer Auftritt mit offenen Schaltern Ab 19. März 2012 wird in der Poststelle Obfelden ein neuer Auftritt mit offenen Schaltern getestet. Der neue, kundenfreundliche Auftritt ermöglicht es der Kundschaft, am Schalter ohne Glasscheiben mit dem Personal in Kontakt zu treten. Wie bisher wird ein breites Sortiment und

neu eine Zusatzdienstleistung (bargeldlose Einzahlungen mit der Maestro-Karte) angeboten. Einzige Einschränkung im Angebot: Euro und grössere Geldbeträge (über 300 Franken) können nur noch am Postomaten bei der Poststelle Obfelden bezogen werden. Ab 19. März 2012 werden zudem die Öffnungszeiten leicht angepasst. (pd.)

aber während 24 Stunden angeboten. Es stehen Lounge und Bar sowie Seminarräume zur Verfügung. Im ersten Betriebsjahr rechnen die Betreiber mit einer Auslastung von 50 Prozent, was rund 18 000 Übernachtungen bedeuten würde. «Die Bauphase dauert rund eineinhalb Jahre. Das Hotel wird seine Türen voraussichtlich im Herbst 2013 öffnen können», sagt Stefan Meier von der Hess Investment Gruppe. (-ter.)


Schulen/Kurse

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Infolge personeller Veränderungen im Jugendleiterteam wurde der Betrieb des Jugendhauses in Bonstetten seit Freitag, 27. Januar 2012, vorübergehend eingeschränkt geführt. Für das Verständnis der Jugendlichen und der Eltern danken wir.

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Ab 9. März 2012 ist das Jugendhaus in Bonstetten am Freitag wieder bis 23.00 Uhr offen. Öffnungszeiten Mikado, Stationsstrasse, Bonstetten: Montag, 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr: Mittagstreff Mittwoch, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr: Mittelstufentreff Freitag, 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr: Mittagstreff und offener Treff am Nachmittag Freitagabend ab 9. März 2012 bis 23.00 Uhr wieder offen. Sonntag, 14.00 bis 17.00, offener Treff Öffnungszeiten im Jugendhaus Graffiti, Stallikon: Mittwoch: Mädchentreff 5. Klasse, 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr Freitag: Mädchentreff 6. Klasse, 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Jugendkommission Jugiplus

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 6. März 2012

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Pfarrer Jürgen Schultz’ letzter Traum Bewegender Abschiedsgottesdienst nach 32 Jahren Seelsorge im Oberamt Die Kirche Hausen platzte am letzten Sonntagvormittag aus allen Nähten. Pfarrer Jürgen Schultz hat sich feierlich von seiner Gemeinde verabschiedet. Symbolisch hat er sein Amt in die Hände von Vikar Kurt Liengme gelegt, seinen Talar ausgezogen und sich seiner Familie zugewandt. ................................................... von martin platter Die Atmosphäre, die am Sonntagvormittag während des letzten Gottesdienstes von Pfarrer Jürgen Schultz in der Kirche Hausen herrschte, ist schwer in Worte zu fassen. Freunde und Kritiker des umtriebigen Dekans sassen oder standen einträchtig nebeneinander im überfüllten Gotteshaus. Schultz selber war so, wie man ihn seit 32 Jahren in der Oberämtler Gemeinde kennt und wie er später von den zahlreichen Laudatoren auch gelobt werden würde: Ein kraftvoller, pointierter Zeremonienmeister, der das ganze Spektrum Menschen in seinen Bann zu ziehen vermag; alle Generationen und in diesem Moment vielleicht sogar auch diejenigen mit einer divergierenden Welt- beziehungsweise Religionsanschauung. Es war ein Gottesdienst, wie man sich als Kirchgänger noch viele wünschen würde. Kurzweilig, unterhaltsam aber dennoch mit Tiefgang; musikalisch aufgelockert von vielseitigen Harmonien aber fast gänzlich ohne Pathos. Auch die wunden Punkte wurden angesprochen. Schultz beschwor keine heile Welt. Er bedankte sich bei allen, die ihn unterstützt haben. Er bat aber auch all diejenigen inständig um Vergebung, die er mit seiner Art vielleicht verletzt habe. Ein bewegender Augenblick, Schultz’ Stimme stockte einen kurzen Moment. Der Abschiedsgottesdienst wurde mit seinen zahlreichen Höhepunkten und nachdenklichen Momenten zur Parabel von Jürgen Schultz’ gut drei Jahrzehnte Wirkenszeit in Hausen. Mehr als einmal erregte er mit seinen unkonventionellen Methoden, mit denen er vor allem die jungen Generationen anhand von realen Themen für die Religion gewann, bis weit über die Kantonsgrenze hinaus Aufsehen. Mehr als einmal stand seine Wiederwahl auf der Kippe, weil ihn die Kirchenpflege nicht mehr unterstützte.

Bezirkskirchenpflegepräsident Martin Billeter.

Der Hausemer Pfarrer Jürgen Schultz etwas nachdenklich vor seinem Abschiedsgottesdienst. (Bilder Martin Platter)

Bewegende Zeremonie

Der Hausemer Kirchgemeindepräsident Jürg Billeter zeigt ein Foto von Jürgen Schultz bei seiner Amtseinsetzung, als er noch mehr wie Che Guevara aussah.

Ein Revoluzzer als Seelsorger? «Wir fragten uns, was für ein Revoluzzer hier wohl unser neuer Pfarrer würde», beschrieb der Hausemer Kirchenpflege-Präsident Jürg Billeter mit einem Augenzwinkern, wie er als damals Zwölfjähriger Jürgen Schultz’ Pfarreinsetzung erlebt hatte. Billeters älterer Bruder Martin, heute Bezirkskirchenpräsident, doppelte nach: «Wir bezweifelten, dass sein Sendungsbewusstsein lange anhalten würde. Doch wir hatten uns getäuscht. Inzwischen ist nur sein Bart etwas dünner und grauer geworden. Sein Feuer ist geblieben.» Beide Billeter-Brüder bezeichneten es als lobenswert, dass sowohl Pfarrer Schultz wie auch die Gemeinde eine positive Entwicklung auf einen gemeinsamen Nenner durchlebt haben. Dies bestätigte auch Alfred Frühauf, Zürcher Kirchenratsschreiber, der Schultz’ Wirken seit 40 Jahren begleitet: «Ich erinnere mich noch, wie Dekan Dieter Wachter Jürgen Schultz vor 32 Jahren hier in der Kirche Hausen eingesetzt hat.» Ebenso erinnere er sich an lange Gespräche, in denen ihm Schultz berichtet habe, weshalb er Pfarrer geworden sei. Schultz habe nie begriffen, weshalb

Viele Leute blieben auch nach dem Gottesdienst und lauschten der Musik und den zahlreichen Laudatoren zu Ehren von Jürgen Schultz. sein Vater Karl, der ebenfalls Pfarrer gewesen sei, die frohe Botschaft Christi stets so ernst verkündet hatte. Er wolle das anders machen. So habe es Jürgen Schultz dann auch getan. Er ha-

be eine Kirche zum Anfassen zelebriert und sich dabei der Sprache der Menschen bedient; kurzum: Das Evangelium kreativ interpretiert. Schultz sei ein begnadeter Zeremonienmeis-

ter, der immer wieder am Scheideweg stand, blickte Frühauf in seiner bewegenden Rede zurück. Er stellte in Aussicht, dass Schultz’ Talente auch in Zukunft gefragt sein werden.

Viele Höhepunkte prägten den Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Jürgen Schultz, der den Träumen gewidmet war. «Wer keine Träume mehr hat, führt ein armes Leben. Wer jedoch träumt, bekommt Fantasie fürs Leben und lernt die Dinge immer wieder neu zu sehen», so Schultz. Wie ein roter Faden zog sich das Thema durch den ganzen Gottesdienst, unterbrochen von Musik und Laudatoren, die sich kurz und prägnant äusserten. Ebenso die Predigt über das 1. Buch Mose, Kapitel 28. Mehr Raum nahm die musikalische Geschichte «Alice im Wunderland» ein, bei der Schultz seine theatralischen Talente unter Beweis stellte, bis hin zum Sprechgesang. Eine nicht ganz einfache Intonierung mit der Harmonie Hausen, die unter Dirigentin «Rägle» Brawand virtuos aufspielte. Die einzelnen Musikerinnen und Musiker zeigten sogar schauspielerische Talente – nicht nur zur Freude der zahlreichen Kinder im Publikum. Die Darbietung wurde mit tosendem Applaus bedacht. Als die Harmonie zum Schluss Vangelis «Conquest of Paradise» spielte, flossen bei einigen die Tränen. Nach dem Apéro riche gings weiter mit vielseitigen musikalischen Darbietungen vom Jodlerklub am Albis und «The Lost Keys», einem Duo mit Martin Gaisser und Timo Homberger, das Gospel- und Mundart-Songs spielte. Die Liste der Redner las sich wie ein Who is Who der Regionalkirche: Gusti Etter, Dekan des Kapitels Affoltern, Ueli Buri, Präsident der Kirchgemeinde Kappel, Hans-Ueli Meier, Präsident der Kirchgemeinde Rifferswil, Matthias Kühle, Diakon der katholischen Pfarrei Herz-Jesu, Annemarie Aschwanden, Präsidentin des Pfarreirates: Alle dankten Jürgen Schultz für seinen Einsatz – auch der Hausemer Gemeindepräsident René Hess. Von Heinz-Reinhard Schneider-Schultz aus BadHomburg erfuhr man zum Schluss, dass offenbar nicht einzig die Religion Jürgen Schultz seinerzeit in die Schweiz geführt hatte – sondern auch die Liebe. (map.)


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 6. März 2012

Umwelt-Preisträger tauschen sich aus Regula Ochsner auf Einladung der European Enviroment Foundation an internationaler Zusammenkunft In Rio de Janeiro behandeln die Vereinten Nationen dieses Jahr vom 20. bis 22. Juni das Thema nachhaltige Entwicklung. Rund 60 Umwelt-Preisträger aus der ganzen Welt planen eine gemeinsame Deklaration zuhanden der Entscheidungsträger. ................................................... von thomas stöckli Vom 8. bis 11. März 2012 lädt die European Environment Foundation zur ersten internationalen Zusammenkunft von Umwelt-Preisträgern nach Freiburg (D). Rund 60 Preisträgerinnen und Preisträger renommierter internationaler Umweltpreise aus mehr als 27 Nationen haben ihre Teilnahme zugesagt. Unter den Teilnehmern sind nebst der Ottenbacher Solarkocher-Pionierin Regula Ochsner, die sich für die Regenwälder in Madagaskar engagiert und dafür unter anderem mit der «Trophée de femmes» ausgezeichnet wurde, auch mehrere Gewinner des Alternativen Nobelpreises.

Den Dialog fördern Erklärtes Ziel des Konvents ist es, im Hinblick auf die UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung – kurz: Rio+20 – eine gemeinsame Erklärung zu verabschieden. Daneben dient die Zusammenkunft auch dem internationalen und interdisziplinären Austausch unter umweltpolitisch engagierten Persönlichkeiten sowie mit jungen Wissenschaftlern. Für sie steht unter anderem eine Podiumsdiskussion mit ausgewählten Preisträgern auf dem Programm. Die European Environment Foundation wurde im Herbst 2011 gegründet. Ziel dieser nach Schweizer Recht registrierten Stiftung ist es, den Dialog aller Disziplinen der Umweltpolitik der europäischen Staaten zu fördern, ihnen Impulse zu geben und einen positiv begleitenden, vertrauensbildenden, kommunikationsfördernden und forschungsanregenden Austausch in Europa anzustossen. Kernstück des Stiftungszwecks ist die Organisation eines Konvents internationaler Umweltpreisträger.

Solarkocher-Pionierin: Regula Ochsner aus Ottenbach. (Archivbild)

Jetzt hat die Wanderungszeit der Amphibien begonnen Die ersten frostfreien, regnerischen Nächte dieses Winters stehen bevor. Das sind ideale Bedingungen für die alljährlichen Hochzeitswanderungen von Fröschen und Kröten. Zu Tausenden machen sie sich auf zu ihren Laichgewässern, queren Strassen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer und -fahrerinnen zur Vorsicht auf.

Schutzvorrichtung für Amphibien zwischen Obfelden und Maschwanden. (Bild Werner Schneiter)

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Nach dem Winter in Kältestarre, geschützt unter Laub oder Erdhaufen, locken milde Temperaturen und Regenschauer die Tiere nun ins Freie: Einheimische Amphibien – Frösche, Kröten, Molche – machen sich auf zu den

Tümpeln, Bächen und Weihern, in denen sie geboren wurden, um dort ihren Laich abzulegen. Es ist eine gefährliche Wanderung. Oft kilometerweit sind sie unterwegs, überqueren Wege und Strassen und viele von ihnen finden dabei den Tod. Besonders dramatisch ist die Situation bei der Erdkröte (Bufo bufo). Diese Art wandert in Gruppen und so werden lokal ganze Populationen durch den Strassenverkehr ausgelöscht.

Schutzengel im Einsatz Amphibien-Sperren entlang kritischer Strassenabschnitte sollen Frösche und Kröten vor dem Strassentod bewahren und bedrohte Populationen erhalten. Plastikzäune in Wiesen und entlang von Strassen leiten die wandernden Tiere in spezielle Auffangvorrichtun-

gen, wo sie von freiwilligen Helferinnen und Helfern eingesammelt und über die Strasse getragen werden. So ermöglichen alleine die Sektionen des Schweizer Tierschutzes STS jährlich rund 10 000 Amphibien eine sichere Wanderung zurück in die Laichgebiete. Nicht nur die wandernden Tiere, auch ihre «Schutzengel» sind auf die Rücksicht der Autofahrer angewiesen. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer auf, bei Nacht, insbesondere in Gewässernähe und am Rande von Feuchtgebieten, mit grosser Vorsicht und angepasster Geschwindigkeit (‹ 40 km/h) zu fahren und auf Amphibien auf der Fahrbahn zu achten. Wenn möglich sollen bekannte Strecken mit Amphibienwanderungen gemieden und Umfahrungsstrassen benutzt werden. (pd.)


Bezirk Affoltern

Dienstag, 6. März 2012

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Fulminanter Abschluss in Zwillikon Grosser Andrang und tolle Stimmung am letzten Ball der Ämtler Fasnachts-Saison Vergangenen Samstag bot sich im Säuliamt noch einmal Gelegenheit, Konfetti fliegen zu lassen. ................................................... von thomas stöckli Der letzte Maskenball der Saison findet jeweils auf dem Schulareal in Zwillikon statt. «Hammer!», sei es gewesen, so das kurze Fazit von Ernst Beeler vom organisierenden Sportclub Zwillikon. «Super Leute» und «gute Stimmung», schiebt er nach kurzem Überlegen nach. Bereits um 22 Uhr kam so richtig Stimmung auf in der Turnhalle, im Singsaal und in der vorgelagerten Festhütte. Zwar seien dieses Jahr – wie fast überall – etwas weniger Fasnächtler gekommen, das vermochte die Stimmung allerdings kaum zu trüben. «Lieber etwas weniger Einnahmen und dafür keine Auseinandersetzungen», bringt es Beeler auf den Punkt. Auch wenn nicht ganz so viele Fasnächtler da waren, wie in Rekordjahren, so wurde es gegen Mitternacht doch äusserst herausfordernd die grosse Festhalle zu durchqueren: überall Tänzer, fantasievolle Kreationen und Guggenmusiker. Auch die zahlreichen Helfer hatten reichlich zu tun, sind die Fasnächtler doch ein äusserst durstiges Volk. Da verwundert es kaum, dass auch am Sonntagabend noch letzte Autos rund ums Schulhaus Zwillikon standen ...

Die Vollgashöckler aus Hedingen heizen der Zwilliker Fasnachtsgemeinde ein. (Bilder Thomas Stöckli)

Love und Peace aus dem Hippie-Bulli.

Konfettiregen sorgt für Stimmung.

Hochbetrieb auf der Tanzfläche.

«Weltreise» der Säuligugger ist vorüber Eine Reise um die ganze Welt wurde es zwar nicht, doch immerhin in sechs verschiedenen Kantonen begeisterten die Säuligugger ihr Publikum. Und sogar die Säuliguggernacht unternahm, wenn auch nicht freiwillig, eine kleine Reise. Es war eine lange Reise, welche die Säuligugger diese Saison, getreu ihrem diesjährigen Motto «Wältreis», auf sich nahmen. An ganzen acht Wochenenden im Januar und Februar wurden die Instrumente ausgepackt, die Gesichter geschminkt und mit grosser Freude an diversen Maskenbällen und Umzügen in nah und fern gespielt. Dabei durften die traditionellen Besuche an der Fasnacht im Säuliamt und im benachbarten Freiamt nicht fehlen. Aber wie jedes Jahr wurden auch in der Saison 2012 neue Gefilde angepeilt. Wie gewohnt wurde die Säuliämtler Fasnacht mit dem Füürball in Obfelden eröffnet. Im übervollen Saal und bei bombastischer Stimmung starteten die Säuligugger in die Fasnachtssaison. Die sichtbare Freude der Gugger am Spielen, steckte das Publikum nicht nur hier an. Auch die folgenden Auftritte waren sowohl für die Mitglieder der Gugger, als auch für die Zuschauer ein voller Erfolg.

«Die Obdachlosen» Ein Höhepunkt der Saison war sicherlich der dreitägige Ausflug zum Carnaval de Sion während des Hauptfasnachtswochenendes. Wenn die gesamthaft drei Umzüge und bis zu fünf Auftritte pro Tag auch sehr anstrengend waren, so war es ein einmaliges Erlebnis. Ob im grossen Guggen-Zelt vor 2000 oder auf der kleinen Altstadtbühne vor 100 Zuschauern. Eine solche Begeisterung des Publikums für Guggenmusik erlebt man selten. Die ganze Stadt Sion feierte die Fasnacht

mit und niemand störte sich daran, dass bis spät nachts die Klänge der fast 30 verschiedenen Guggen über die Plätze und durch die Gassen ertönten. Auch eine kleine Reise musste die traditionelle Säuliguggernacht auf sich nehmen. Jedoch dies überhaupt nicht zum Spass. Pöbelnde Raufbolde und freudlose Nachbarn, welche beide wenig Verständnis für das traditionelle Kulturgut Fasnacht besitzen, liessen die Gemeinde Affoltern ebenfalls völlig verständnislos werden. Die Behörden beschlossen, den lokalen Verein Säuligugger nicht mehr zu unterstützen. Sie verwehrten die Vermietung des Kasinos und schlugen so einen weiteren Nagel in den Sarg der leider sowieso schon bescheidenen Affoltemer Fasnacht. Dies blieb in der Fasnachtsfamilie nicht unbemerkt, so dass die Säuligugger von anderen Guggern sehr schnell den Spitznamen «die Obdachlosen» erhielten. Guten Mutes wurde jedoch eine neue Lokalität gesucht und im Nachbardorf Ottenbach auch gefunden. Dort wurden die Fasnächtler herzlich aufgenommen, freute man sich in der Gemeinde doch sehr, nach langer Durststrecke wieder eine Fasnacht im Dorf zu haben.

Negative Ereignisse blieben aus So konnte auch im Jahr 2012 eine Säuliguggernacht durchgeführt werden. Auch wenn nicht ganz so viele Besucher den Weg nach Ottenbach fanden wie früher nach Affoltern, wirkte sich dies nicht auf die gute Stimmung aus. Es war ein ausgelassenes und äusserst friedliches Fest. Schlägereien oder sonstige negative Ereignisse blieben glücklicherweise aus. Durch ihren erfolgreichen Ball motiviert, konnten die Säuligugger dann, wenn auch etwas müde, ihre Reise durchs Säuliamt am gleichen Wochenende fortsetzen. Am Maskenball in Maschwanden, am grossen Uerzliker Umzug und am wiederauferstandenen Rössli-Ball in Mettmenstet-

Saisonabschluss in Zwillikon: Die Säuligugger. (Bild Thomas Stöckli) ten konnten sie ihr Können dem heimischen Publikum zeigen. Die «Weltreise» der Säuligugger nahm am ver-

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gangenen Samstag ein Ende. Der traditionelle Abschluss der Fasnacht fand in Zwillikon statt. Zum Glück war es

dorthin nur eine kurze Reise. Und auch die hat bestimmt niemand bereut.


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 6. März 2012

Trotz Begegnungszone: Fussgängerin beinahe überfahren Zürcher Obergericht: Unternehmensberater aus dem Säuliamt erneut verurteilt Laut Anklage hat ein Autolenker in Affoltern ausgerechnet in der Begegnungszone eine Fussgängerin beinahe überfahren. Am Freitag beteuerte der Unternehmensberater vor Obergericht vergeblich seine Unschuld und wurde wegen eines groben Verkehrsdeliktes zu einer bedingten Geldstrafe von 14 Tagessätzen zu 150 Franken sowie 600 Franken Busse verurteilt. ................................................... von attila szenogrady «Ich dachte, die Frau steht unter Drogen oder Alkoholeinfluss», erinnerte

sich der heute 50-jährige Unternehmensberater aus dem Bezirk Affoltern an den 14. Januar 2010 zurück. Damals war der Beschuldigte am Vormittag mit seinem Personenwagen in Affoltern am Albis unterwegs. Um 10.30 Uhr fuhr er auf der Oberen Bahnhofstrasse durch eine Begegnungszone in die Richtung der Post. Was danach passierte, ist bis heute umstritten.

Fussgängerin gegen Autolenker Laut Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis kam es in der Begegnungszone zwischen dem Autolenker und einer Fussgängerin zu einer unheilvollen Begegnung. So fuhr er gemäss Anklage mit einer übersetzten Geschwindigkeit von deutlich mehr als den erlaub-

ten 20 Stundenkilometern über den Asphalt und steuerte ungebremst auf die Passantin zu. Diese konnte sich nur noch mit Wegrennen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sie stauchte in der Folge den Autohalter nicht nur zusammen, sondern erstattete auch Strafanzeige bei der Polizei.

Den Spiess umgedreht Am Freitag stand der Autolenker vor dem Zürcher Obergericht und wehrte sich gegen ein erstinstanzliches Urteil des Bezirksgerichts Affoltern. Dieses hatte den Schweizer Staatsangehörigen wegen eines groben Verkehrsdeliktes zu einer bedingten Geldstrafe von 14 Tagessätzen zu 150 Franken sowie 600 Franken Busse verurteilt. Das

Landgericht hatte die belastenden Darstellungen der Zeugin als wesentlich glaubhafter eingestuft. Zum Ärger des Beschuldigten, der ohne Anwalt erschienen war und seine Verteidigung in die eigenen Hände nahm. Er drehte den Spiess um und rügte die Strafuntersuchung als zu einseitig, da man nur auf die Schilderung der Geschädigten abgestellt habe.

Freispruch verlangt Der Beschuldigte verlangte einen vollen Freispruch. So sei er mit angepasster Geschwindigkeit gefahren. Die Passantin sei dagegen wie mit Scheuklappen über die Strasse geschritten und habe sich danach sogar als angebliche Polizistin ausgegeben. «Hinzu kommt,

dass sich nur Frauen mit dem Fall befasst haben», beschwerte er sich.

Der Frau geglaubt Der Beschuldigte hatte Pech und unterlang auch vor Obergericht. Die zuständige Referentin hielt fest, dass die Aussagen der Geschädigten widerspruchsfrei und echt erlebt ausgefallen seien. Zudem liege kein Grund vor, weshalb sie den ihr unbekannten Mann verzeigen und falsch beschuldigen sollte. Das Obergericht bestätigte den Entscheid aus Affoltern einstimmig. Auch die Strafe. Die Berufungskosten von 2500 Franken wurden dem Angeklagten auferlegt. Er hat bereits den Weiterzug an das Bundesgericht angekündigt.

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Landwirtschaft oder Spielplatz? SP des Bezirks Affoltern gegen Golfpark Zugersee

Holzschlag am Hofibach (hier beim Sportplatz in Hedingen) ohne Informationen für die Bevölkerung. (Bild Werner Schneiter)

Brutaler Holzschlag am Hofibach Vom Wetter her hätte der meteorologische Frühlingsanfang nicht schöner sein können. Doch statt quirligen Vogelgezwitschers und freudigen Hundegebells ertönten dem Bach entlang vom Sportplatz Hedingen südwärts bis ins Gebiet Zwillikon heulende Motorsägen, Antriebe traxähnlicher Fahrzeuge und das Knacken fallender Baumkronen, Äste und Stämme. Das Hören und Sehen – bis dato während drei Tagen – war für mich als täglicher Passant geradezu schmerzhaft. Anderen Leuten, die unterwegs waren, meistens mit Hunden, erging es ähnlich, überall fragende und auch erboste Gesichter: Was soll das, wozu das? Ich habe am dritten Tag des Kahlschlags (am Freitag, 2. März) die Gemeindeverwaltung Hedingen angerufen und nicht nur um Auskunft gebeten, sondern inständig eine Orientierung der Dorfbevölkerung angeregt. Bezüglich Auskunft war das Telefon wenig ertragreich, ich habe Stichworte wie «zuständig sei das kantonale Amt für Wasserbau» und «Renaturierung des Flussbettes» in Erinnerung. Was mit meiner Anregung geschieht, steht in den Sternen, weshalb ich mich zu diesem Leserbrief durchgerungen habe. Dass sich etwas anbahnte, war an vielen gelben Markierungen an Baumstämmen und Sträuchern zu erkennen, die vor mehreren Wochen angebracht worden waren. Ich lebte im (irrigen) Glauben, dass in den gängigen Medien rechtzeitig berichtet würde, was geschieht, verfügt Hedingen doch über eine informative «Dorfzitig» (6 Ausgaben pro Jahr), über eine Webseite der Gemeinde, über eine «Natur-

schutzkommission» und immer wieder über Beiträge im «Anzeiger». Aber leider war und ist nirgends eine Erklärung zum unglaublichen Kahlschlag zu finden. Aus Nr. 16 des «Anzeigers», erschienen am 28. Februar, einen Tag vor Beginn der Abholzerei, weiss ich wenigstens, dass die Buchhaltungsbelege in der Finanzverwaltung Hedingen in Zukunft direkt am Bildschirm angesehen werden können. Weshalb aber der heimelige Flusslauf westlich des Dorfes in kürzester Zeit in einen Zustand versetzt worden ist, dass er aussieht wie nach einer Umweltkatastrophe, weiss ich nicht. Sollte der Kanton die Hand im Spiel haben, besteht die Gefahr, dass bezüglich Information nichts geschieht, weil der Ball zwischen Gemeinde und Kanton hin und her geschoben wird. Deshalb an dieser Stelle nochmals mein Appell an die Gemeinde, sich bewusst zu werden, dass ein Vorgehen wie der geschilderte Holzschlag eine Menge Fragen aufwirft: Rechtsgrundlage? Zielsetzung? Naturschutz/Tierschutz/Gewässerschutz? Nebenwirkungen? Kosten? Was geschieht nach Beendigung der Abholzerei? Aufforstung? Flusslauf-Korrektur? Was geschieht mit dem Holz? Wer bezahlt, wer profitiert? Angesichts der Fülle von Fragen hoffe ich für alle Hedinger und Besucher, mit oder ohne Hund, die im (bisher) schönen Hofibachgebiet immer wieder anzutreffen sind, auf baldige öffentliche Ausführungen meiner Wohngemeinde über die Zukunft dieser bis jetzt intakten Erholungslandschaft. Hans Peter Rumpel, Hedingen

Das zur Vernehmlassung vorliegende Projekt des Golfparks Zugersee im Oberamt verspricht Erholung, Freizeit und Spiel in der Natur und scheint auf den ersten Blick gut vorbereitet daherzukommen. Da es sich aber um eine wunderschöne Landschaft handelt, die im Landschaftsfördergebiet des kantonalen und regionalen Richtplans liegt, wäre für dessen Umsetzung allergrösste Sorgfalt angebracht, selbstverständlich auch bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen. Die SP Bezirk Affoltern erkennt jedoch leider ungelöste Probleme. Das den Kanton Zürich anteilsmässig betreffende Gebiet der Gemeinden Hausen am Albis und Kappel am Albis ist im kantonalen, behördenverbindlichen Richtplan als Landwirtschaftsgebiet mit Fruchtfolgeflächen eingezeichnet und beinhaltet 37 ha Fruchtfolgeflächen (FFF), 20 ha der Gemeinde Hausen, 17 ha der Gemeinde Kappel a.A. Im Hinblick auf den Golfpark sollen die Parzellen vom Landwirtschaftsgebiet in ein besonderes Erholungsgebiet C (Golfplatz) umgezont werden. Dies steht aber klar im Widerspruch zu Art. 30 Abs. 1 Raumplanungsverordnung, wonach FFF der Landwirtschaftszone und nicht einer

Erholungszone zugeteilt werden müssen. Im Rahmen der Gesamtüberprüfung des kantonalen Richtplans wurde der gegenwärtige Stand der vorhandenen FFF durch eine Feldprüfung ermittelt. Mit 44 350 ha wird die vom Bund geforderte Mindestfläche von 44 400 ha knapp nicht erreicht. Die Vorprüfung des Kantons beim vorliegenden Projekt hat ergeben, dass die Kompensation von dem Golfpark geopferten FFF ausserhalb der Anlage sichergestellt werden muss. Diese sei vor Baubeginn sicherzustellen und nach Abschluss der Bautätigkeit durch Experten prüfen zu lassen. Nun fragen wir uns natürlich ernsthaft: Woher wollen die Initianten die zu kompensierenden FFF-Flächen herzaubern? Das Projekt sieht vor, die heutigen Landwirtschaftsflächen mit verschiedenen Massnahmen in eine Golfanlage zu verwandeln. Mit der Ummodellierung der Moränenlandschaft und dem Wegfall der landwirtschaftlichen Nutzung wird die Landschaft umgestaltet und stark verändert. Wie genau die Landschaft nach den Terrainveränderungen aussehen wird, konnte bisher niemand sagen, was zur grossen Verunsicherung beiträgt. Grosse Zweifel bestehen bezüglich der Rückführ-

barkeit in landwirtschaftlich nutzbare Flächen nach einem allfälligen Ende des Golfparkes. Genauso verhält es sich mit den Widersprüchen gegenüber dem Leitbild der von allen Gemeinden des Bezirks mitfinanzierten «Standortförderung Knonaueramt», wo in den Leitsätzen 1 und 2 steht: «Das Knonauer Amt soll auch in Zukunft ein eigenständiger, ländlich geprägter Landschaftsund Lebensraum, mit Affoltern als regionalem Zentrum, bleiben.» «Das ertragreiche Land ist langfristig für die landwirtschaftliche Nutzung zu erhalten.» Die SP Bezirk Affoltern wehrt sich dagegen, dass durch den Bau eines Golfparks wertvoller Boden der Landwirtschaft entzogen werden soll mit dem bescheidenen Nutzen eines Spielplatzes. Die Umsetzung des Golfparks Zugersee ist aus rechtlichen, naturschützerischen und ideellen Gründen nicht zulässig. Die an die ZPK und die Gemeinden Hausen und Kappel gerichtete Einsprache der SP kann unter www.spaffoltern.ch eingesehen werden. Eva Torp, Vorstand SP Bezirk Affoltern


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Dienstag, 6. März 2012

Autobahnzubringer im Bauprogramm des Bundes

Eine Verbindungsstrasse – keine Nordumfahrung Zum Verkehrsrichtplan in Affoltern. In den letzten zwei Wochen wurden immer wieder Leserbriefe, betreffend Verkehrsrichtplan, Affoltern veröffentlicht. Auch wurden wir darin namentlich erwähnt. Wir sind erstaunt, dass die meisten Beiträge von Bürgern geschrieben wurden, welche an der Gemeindeversammlung nicht teilgenommen haben, somit die Argumente und Einzelheiten nicht kennen. Wir möchten mit unserem Brief nun einige Tatsachen klarstellen. Es handelt sich bei der geplanten Strasse (Autobahn – Zwillikerstrasse) um eine Verbindungsstrasse und nicht

Spital Affoltern: Welche Art Medizin wollen wir eigentlich? In vielen Berichten über die Führungskrise im Spital Affoltern wird das Dilemma aller Beteiligten im gesamten «Gesundheitsmarkt» deutlich aufgezeigt: Kostendruck versus Behandlungsethik. Dass es nun gerade Affoltern betrifft, entbehrt nicht einer besonderen Tragik: Schon als es um die Streichung von der Spitalliste ging, wehrte sich die Bevölkerung im Einzugsgebiet gegen die zunehmende Ökonomisierung zugunsten einer menschlichen Medizin. So sehr die «Sachzwänge» auch zutreffen mögen, bleibt doch die Frage, welche Art von Medizin wir wollen. Politikern wie Ökonomen, die vermutlich alle eines Tages auch in die Rolle von Patienten geraten werden, sei an dieser Stelle das Buch «‹Menschenmedizin» (Suhrkamp) von Christian und Annina Hess empfohlen, in dem sie ihre Vision einer den umfassenden Bedürfnissen der Patienten gerecht werdenden Behandlung nicht nur darlegen, sondern auch davon berichten, wie sie diese viele Jahre in ihrem Spital realisiert haben, bevor sie derart weitreichende (und am Ende möglicherweise umkehrbare) Entscheidungen treffen. Anne Rüffer, Verlegerin rüffer & rub Sachbuchverlag, Zürich

um eine Nordumfahrung. Diese Verbindung ermöglicht die Erschliessung und Anbindung der Zwillikoner Bevölkerung und das Gebiet Seewadelstrasse Richtung Autobahn und zurück. (Die Zielsetzung war es, den Bahnhof vom Verkehr zu entlasten). Es wird immer wieder von nicht zu finanzierenden Summen berichtet. Tatsächlich reden wir von zirka 27 bis 30 Mio. Franken, welche für sämtliche Strassen (also Halbanschluss Muristrasse, zweite Autobahnquerung und Verbindungstrasse) benötigt würde. Kleiner Denkanstoss: Unser Gemeindehaus kostet rund ca. 22 Mio. Franken. Der Verursacher für die ganze Verkehrssituation ist eigentlich der Bund

und das Bundesamt für Strassen (Astra). Gemäss bestätigter Aussage von Herrn Laube vom Büro SNZ hat man, nach der Streichung der Autobahnanschlüsse Hedingen und Mettmenstetten, schlichtweg vergessen den Anschluss Affoltern anzupassen. Nach unserer Meinung ist es angebracht, wenn Kanton und Bund sich finanziell beteiligen würden. Die ursprüngliche, vom Gemeinderat vertretene Variante, hätte übrigens auch ca. 16 Mio. Franken gekostet, wovon 5,5 Mio. Franken für Landenteignung der Werkstrasse und die Abbruchkosten von zwei Gebäuden veranschlagt waren. Dazu kommt, dass diese Variante keine Entlastung

des Bahnhofareals gebracht hätte. Die von uns präsentierte Verbindungsstrasse liegt zum grössten Teil (64%) in eingezontem Bauland «Schwanden», das dem Kanton Zürich gehört. Bei der immer erwähnten Verschwendung von Grünflächen handelt es sich lediglich um zirka 385 Meter (Tunnelausgang bis Zwillikerstrasse), welche zum Vorteil des Dorfes und der Verkehrsberuhigung des Bahnhofareals eingesetzt werden müsste. Für stark interessierte Bürger sind wir gerne bereit, genauere Auskunft zu geben. Hans-Peter Gautschi und Marco Perin, Affoltern

Überlebt das Spital Affoltern? Das Bezirksspital Affoltern habe ich durch die Arbeit meiner Frau als Kunst- und Ausdruckstherapeutin kennen gelernt. Mich hat vor allem das «Modell Affoltern» begeistert, weil es der Realität gerecht wird, dass Krankheit oft ein physisch-psychisches Ereignis ist, und dass der Heilungsprozess mit Einbezug der psychischen Komponente ganzheitlicher und nachhaltiger verläuft, womit am Ende auch die Kosten geringer ausfallen. Das Modell Affoltern ist in diesem Spital seit Jahrzehnten konsequent umgesetzt worden. Die dadurch gesammelte Erfahrung ermöglichte den Nachweis, dass «Menschenmedizin» nicht nur

menschenfreundlicher, sondern auch kostengünstiger ist. Ursprung und treibende Kraft hinter dem Modell Affoltern sind Christian Hess und seine Frau Annina Hess-Cabalzar. In der Schweiz gibt es ein wachsendes Interesse zu erfahren, ob und wie das «Modell Affoltern» erfolgreich ist. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat dieses Spital überlebt. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden auch schon grössere Spitäler geschlossen. Mit der neuen Ausrichtung des kürzlich berufenen Betriebsleiters wird Affoltern ein «0815-Spital» werden. Damit sind wohl auch die Tage dieses Spitals gezählt. Viele der heutigen Mit-

arbeitenden haben Affoltern aufgrund seiner Ausrichtung auf Menschenmedizin gewählt. Mit der neuen Ausrichtung werden sie sich schwer tun und dem Spital in kurzer Zeit verloren gehen. Zur Person des neuen Betriebsleiters gibt es offene Fragen, insbesondere jene, ob er zur Führung eines Spitals, das sich der Menschenmedizin verschrieben hat, geeignet ist. Die Zukunft des Spitals Affoltern liegt somit in den Händen des Spitalrates. Entscheidend wird sein, wie schnell dieser dringend anstehende Weichenstellungen vornimmt. Prof. Dr. Anton Gunzinger, Unternehmer

Schreckgespenst Arbeitsplatzabbau Man sagt uns, sechs Wochen Ferien sind zu teuer, und die Unternehmen können die zusätzlichen Kosten nicht tragen. Trifft dies wirklich zu oder wird das Argument der verlorenen Arbeitsplätze nur als Schreckgespenst benutzt? Die Initiative sieht vor, dass die zusätzliche Woche mit einem Tag pro Jahr schrittweise eingeführt wird. Das heisst, dass ich fünf Jahre darauf warten muss, bis ich eine ganze sechste

Ferienwoche bekomme. Dieser zusätzliche Ferientag kostet die Unternehmer durchschnittlich nur 5 Franken pro Person und Jahr (bei einem Lohn von 4500 Franken x 13).

Ausgeruhtere und leistungsfähigere Angestellte Meiner Meinung nach kann dies unsere Wirtschaft verkraften, vor allem weil die Produktivität so stark ange-

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stiegen ist (+20 Prozent in den letzten zwanzig Jahren). Dafür wären die Angestellten besser ausgeruht und somit leistungsfähiger. Davon würden beide Seiten profitieren. Man kann deshalb mit ruhigem Gewissen für die Initiative «6 Wochen Ferien für alle» stimmen. Deshalb werden wir unseren Arbeitsplatz sicher nicht verlieren. Felix Keller, Gewerkschaftsbund Affoltern

Am Mittwoch, 22. Februar, hat der Bundesrat das Bauprogramm für die Fertigstellung der Nationalstrassen genehmigt. In den nächsten Jahren sollen dafür 3 Milliarden Franken ausgegeben werden. Darin sind auch die rund 25 Mio. enthalten, welche der Bund an den Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach beisteuern will. Die Federführung und die Bauherrenrolle bei den Projekten liegt bei den Standortkantonen. Der Kanton Zürich kann also entscheiden, in welcher Form er den Autobahnzubringer erstellen will. Ob mit Umfahrung Ottenbach oder ohne – das Geld des Bundes steht für die Fertigstellung des Nationalstrassennetzes bereit und der Autobahnzubringer im Säuliamt gehört dazu. Wird das aktuelle Projekt im Herbst an der Urne abgelehnt, muss der Kanton Zürich ein neues Projekt erarbeiten. Sei es eine reduzierte Variante oder griffige flankierende Massnahmen: Eine Nulllösung wird und darf es nicht geben. Aus diesem Grund lehnt die IG «erholen statt überholen» das aktuelle Projekt ab. Weitere Informationen unter: www.erholen-statt-ueberholen.ch Adrian Halter, Präsident «erholen statt überholen»

Die alte Aeugster Linde Der Verlust einer solchen Baumpersönlichkeit schmerzt. Schmerzlich ist auch die Art und Weise des Vorgehens. Kein Versuch der Meinungsbildung in der Bevölkerung – man schneidet einen Baum einfach nieder. Das ist auch geschehen bei den Birken, welche die Strasse von Affoltern nach Aeugst hinauf belebt haben. Es müsste in der heutigen Zeit ein Gespräch geben: Ist die Abholzung wirklich unabwendbar? Wie denkt und empfindet die Bevölkerung? Bäume gehören zur Möblierung des öffentlichen Raumes, betreffen daher alle; alte Bäume haben oft Generationen erfreut. Und vor allem wäre es schön, wenn jeder verlorene Baum durch einen neuen ersetzt würde. Das wäre tröstlich, vernünftig und zukunftsorientiert – ein Geschenk an unsere Kinder. Cathrin Schmid, Aeugst

Vor riesengrossen Problemen in der Schweiz In Zukunft steht die Schweiz vor riesengrossen Problemen. Das soll – nach Ansicht der meisten Politiker – vorwiegend mit mehr Wachstum gelöst werden (so auch in der EU, die sich total mit x-Billionen Euro verschuldet hat und in diesem unglaublichem Schuldensumpf erstickt, und dazu gehört auch die USA, die Weltpolizei). Dass das mit immer mehr Wachstum gar nicht möglich ist, hören wir von ehrlichen Ökonomen, die wirtschaftlich nicht gebunden sind, denn zu starkes Wachstum löst keine Probleme, sondern schafft andauernd neue. Und auf diesem Weg befindet sich leider auch die Schweiz.

Masseneinwanderung und ihre Folgen Die kleine Schweiz gilt bereits seit Jahrzehnten als überbevölkert, und es wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Und mit der seit einigen Jahren erfolgten Masseneinwanderung von Hunderttausenden führt das langsam aber sicher zum Kollaps. Wer mit aufmerksamen Augen über Land fährt stellt laufend Massenüberbauungen fest, auch hier im Bezirk. Ständig neue Baugespanne künden noch weitere Überbauungen an, und alles wird einfach so hingenommen. Für wen werden fortlaufend massenhaft neue

Wohnungen erstellt, sicher nicht für die Schweizer Bevölkerung mit ihrer kleinen Geburtenrate. Was passiert mit den Hunderttausenden von Einwanderern, wenn die wirtschaftliche Lage in diesem Schuldeneuropa immer schlechter wird, was Ökonomen voraussagen: Die Sozialversicherungen gehen pleite, und was dann? Fast jeder zweite Politiker ruft nach noch mehr Wachstum, die wachsende Wirtschaft ruft nach noch mehr Einwanderung. Und so wiederholt sich das laufend, aber fast niemand überlegt sich ernsthaft, wie viel Wachstum wir brauchen oder wollen. Man höre nur schon die täglichen Informationen mit andauernden Staumeldungen im Radio den ganzen Tag lang, dann die zunehmenden grässlichen Unfälle von nervösen und gestressten Autolenkern. Auch Eisenbahnzüge sind zu gewissen Zeiten andauernd überfüllt. Der fortlaufend zunehmende Verbrauch an elektrischer und anderen Energien kann zum Teil nur noch mit Energie-Import erfolgen, aber nicht mehr lange. Auch im Ausland nimmt der Energieverbrauch gewaltig zu und ist durch abgestellte KK-Werke noch knapper geworden. Ob der zunehmende Wasserverbrauch für Wirtschaft und die abnormale Zunahme der Bevölkerung weiterhin so erfolgen kann,

ist gar nicht mehr so sicher. Derweil wird die ganze Infrastruktur der Schweiz in einer Art und Weise überlastet, dass jetzt schon zu grosse Probleme anstehen. Der notwendige Ausbau der ganzen Infrastruktur auf allen Gebieten wird unzählige Milliarden kosten. Woher kommt das Geld? Sicher nicht von den Einwanderern aus dem Ausland, und die Linken und Grünen wollen ja bekanntlich Hunderttausende von Pseudoasylanten aufnehmen. Wo diese untergebracht werden, ist diesen erwähnten Politikern doch egal. Dann wird am 11. März über die Volksinitiative: «Schluss mit dem uferlosen Bau vom Zweitwohnungen» abgestimmt, und diese Initiative muss unbedingt mit einem klaren Ja beantwortet werden. Es gibt immer mehr Gemeinden, die unter dieser Wahnsinnsbauerei leiden, da bereits viele Feriengäste nicht mehr kommen, weil diese völlig überbauten Dörfer nicht mehr in die früher so schöne Landschaft passen. Dass sich die gut verdienende Bau- und Wirtschaftslobby gegen diese bitter nötige Initiative wehrt, ist ja klar, aber diese interessieren die Probleme der Gemeinden nicht. Und was noch mehr zu denken gibt, ist der gnadenlose Verkauf von Grund und Boden an Ausländer durch unzählige geldgierige Schweizer, die

so unsere Heimat verhökern und die Spekulation anheizen. Ausländer die unbedingt ihr Euro-Kapital in der «noch» sicheren Schweiz anlegen wollen, da spielen hohe Kosten keine Rolle. So wird Grund und Boden für nicht reiche Schweizer unbezahlbar, und auch Wohnungsmieten steigen exponentiell an. Vielleicht sollten Politiker mal darüber nachdenken, den Verkauf von Schweizer Grund und Boden an Ausländer schlichtweg zu verbieten oder soll die Schweiz noch eine ausländische Kolonie werden? Dann stellt sich auch die Frage, was passiert eigentlich mit den sogenannten «Fruchtfolgeflächen», die irgendwann garantiert eminent wichtig werden, über die in letzter Zeit heftig gestritten wird. Da wird von den kantonalen Behörden berichtet, es seien genügende Fruchtfolgeflächen vorhanden. Kann man das überhaupt noch glauben, bei diesem unhaltbaren Verschleiss von rarem Boden für diese masslose Herstellung von Wohnblöcken in fast allen Gemeinden? Der Schreibende glaubt diese Sprüche schon lange nicht mehr. Seit Jahrzehnten vernehmen wir immer wieder neu, dass jede Sekunde ein Quadratmeter Land verbaut wird. Im Kanton Zürich hat sich das bereits auf zwei Quadratmeter gesteigert. Wenn es so

weiter geht, was anzunehmen ist, werden es bald drei Quadratmeter sein.

Unnötige Golfplatzanlage Auch hier in Hausen, Kappel und Baar sollen dutzende von Hektaren Fruchtfolgeflächen vernichtet werden für eine vollkommen unnötige Golfplatzanlage mit horrendem Frischwasserverbrauch, mit Parkplätzen und dem entsprechenden Autoverkehr, für das Hobby von vorwiegend Grossverdienern. Im «Anzeiger» vom 24. Februar war, dank hervorragendem Bericht der Vereinigung Pro Amt, einiges zu lesen, das sehr zu denken gibt, insbesondere auch diese Riesenmenge von x-tausenden Kubikmetern Fruchtfolgeflächen, die verschoben und vernichtet werden – dazu noch x-tausende Kubikmeter von Fremdmaterial das auch noch zusätzlich herangekarrt werden muss, und so eine echte Grossbaustelle erfolgen sollte. Somit darf dieser Golfplatz auf gar keinen Fall gebaut, und so muss mit allen Kräften dagegen gekämpft werden. Die verantwortlichen Stimmbürger von Hausen und Kappel und hoffentlich auch in der Gemeinde Baar müssen dieses unsinnige Luxus-Projekt Golfplatz knallhart ablehnen. Rolf Baumann, Hausen


Gewerbe

Dienstag, 6. März 2012

«Grüne Insel»

«Laden des Jahres»

Dublin City – die Eröffnung des Irish Pub lockte am Freitag viele nach Affoltern. > Seite 13

Volg Hausen erhält die begehrte Auszeichnung von der Volg Konsumwaren AG. > Seite 17

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Beide Tore geschossen Stefani Liebhart aus Affoltern trifft für die U19-Auswahl der Schweiz. > Seite 18

Treffpunkt der motorisierten Zweiradbranche Kommendes Wochenende steigt auf dem Affoltemer Kronenplatz wieder die Moto-Expo Wer die Swiss Moto in Zürich verpasst hat, erhält in Affoltern eine nächste Gelegenheit, die Neuheiten der beginnenden Töff-Saison zu bestaunen. Nicht weniger als neun Marken sind am Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr auf dem Kronenplatz vertreten.

Oldtimer zu bestaunen

Das Reuss-Center heizt mit Holz Die AEW Energie AG investiert 600 000 Franken in die Wärmeversorgungsanlage «Reuss-Center» Obfelden. Die Wärme wird hauptsächlich auf der Basis einheimischer Holzpellets erzeugt. Am 1. März wurde das Reuss-Center in Obfelden, (wieder-)eröffnet. Gleichzeitig wurde auch die neue HolzpelletHeizungsanlage eingeweiht. Unter der Federführung der AEW Energie AG (Contractor) und von der RU Management AG (Planung) wurde diese nach den modernsten ökologischen Standards errichtet. Sie hat eine Leistung von 430 Kilowatt (kW) und wird mit Holzpellets aus der Region befeuert. Ein Öl-Heizkessel (350 kW) übernimmt die Reserve. Über diese Heizungsanlage werden die Mieter Coop, Otto’s AG, Bäckerei-Conditorei-Confiserie Pfyl AG und fünf weitere Liegenschaften aus dem Industriegebiet mit Wärme versorgt. Der Wärmeverbund hat noch genügend Potenzial, um weitere Liegenschaften anzuschliessen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Ölheizung kann der CO2-Ausstoss mit diesem System um mehr als 390 Tonnen pro Jahr reduziert werden. (pd.)

Müttertalk und Runder Tisch Diana Brunner, psychologische Beraterin und angehende Kunsttherapeutin, hat in der Praxisgemeinschaft ewes (Eltern werden – Eltern sein) in Affoltern den «Rundertisch» und den «Müttertalk» ins Leben gerufen. Das Angebot «Rundertisch» ist ein Ort der Begegnung. Es wird über verschiedene Themen informiert, diskutiert, ausgetauscht, und sicher auch gelacht! Es ist keine Selbsthilfegruppe, in erster Linie sind beim Diana Brunner. «Rundertisch» das (Bild zvg.) Zusammensein und das gemeinsame Interesse für dasselbe Thema im Vordergrund. Ein Treffpunkt für Frauen und Männer, die in ihrer Mutter- und Vaterrolle den Alltag gestalten – mit all den Freuden, Sorgen und Nöten.

Es hat sich einiges getan auf dem Motorradmarkt. Hofer Motos etwa zeigt die neue FZ8 N ABS Sport von Yamaha – passend zum aggressiven Look steht dieses Naked Bike für sportlichen Fahrspass. Ein Naked Bike – und zwar in radikalster Umsetzung – dürfte auch am Stand von Obrist Radsport der Hingucker schlechthin sein: Die Suzuki Virus vereint cooles Design und brachiale Leistung (185 PS). Die Mischung von Motorleistung für die Piste und Sitzposition für die Strasse ist spektakulär.

Moto Fuchs präsentiert unter anderem den Piaggio Beverly 350. Das ist der erste Piaggio-Roller, der mit ABS und ASR ausgerüstet ist -– ein unschätzbares Plus an Sicherheit, vor allem bei Nässe und schlechten Strassenverhältnissen. Rüegg Motos preist derweil die neuen Modelle für 2013 von Moto Guzzi an und die Speedfactory sorgt dafür, dass diesmal auch die Marke Ducati am Kronenplatz präsent ist. Was die Schutzbekleidung anbelangt, sind multifunktionale Jacken, die sich für verschiedenste Wetterverhältnisse eignen, ebenso im Trend wie

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Dieses Wochenende ist wieder Moto Expo. Initiant Stefan Frey wird auf dem Kronenplatz Schutzbekleidung präsentieren. (Bild Thomas Stöckli)

Helme mit Sonnenblenden. Dass der Kopfschutz perfekt sitzt, stellen aufblasbare Wangenpolster sicher. «Der ganze Markt gibt Vollgas in Richtung Jeans», vermeldet Stefan Frey von Power-Bike. Gewoben sind diese TöffJeans etwa aus Fäden mit Kevlar-Kern und Baumwoll-Hülle. Nicht nur wasserabweisend, sondern auch sicherer als eine vergleichbar dünne Lederhose seien die neuen Stoffe, so Frey. Mit et-

was Glück kann man aktuell eine solche Motorrad-Jeans gewinnen. Um teilzunehmen, gilt es, bis zum 10. April ein Foto von sich und Power-Bike unter facebook.com/power.bike.ch zu veröffentlichen. Auch für Unterhaltung ist an der Moto Expo in Affoltern gesorgt – unter anderem am Wettbewerb der Chresta Fahrschule zusammen mit dem Chresta-Moto-Club. Bei gutem Wetter wer-

den zudem historische Bikes und Roller zu sehen sein. Der Club Töff-Fründ aus Bonstetten kümmert sich mit dem CTF-Beizli wieder um Speis und Trank, die Fahrlehrer vom Learnpool steuern voraussichtlich eine Spurgasse und im Anhänger ein Mini-Kino zum Event bei. (tst.) Moto Expo am 10. Und 11. März, jeweils 10 bis 17 Uhr auf dem Kronenplatz, Affoltern.

Spielzeug für Gross und Klein Silas Spielkiste neu an der Betpurstrasse 14 in Affoltern Seit gut zwei Wochen verfügt Affoltern wieder über ein Spielwaren-Fachgeschäft. Am kommenden Freitag und Samstag laden Bianca und Alexander Eckert zur Feier der Eröffnung von Silas Spielkiste an die Betpurstrasse 14. «Wir haben eigentlich alles», sagt Alexander Eckert. 2800 Artikel führt er bereits heute in seinem Laden. Den Hauptteil machen Spielwaren für Kinder aus – vom Neugeborenen bis zum Teenager –, doch auch Erwachsene kommen an der Betpurstrasse 14 auf ihre Kosten. Besonders gross ist das Angebot, was Modell-Bausätze mit und ohne Elektronik sowie Puzzles anbelangt. Von Ravensburger findet sich fast das ganze Puzzle-Sortiment, ein anderes Label verkauft das Affoltemer Spielzeuggeschäft ganz exklusiv. Auch Sonderwünsche werden erfüllt: «80 Prozent haben wir innert zwei Tagen da», verspricht Eckert.

Der Sohn als Namensgeber Nachhaltigkeit ist heute ein grosses Thema – auch bei Silas Spielkiste. Als Beispiel nennt Alexander Eckert Spielzeug aus Bambus. Dieser Rohstoff

Spagat zwischen Familie und Beruf und neue Art der Eigenständigkeit Der Spagat, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen ist für viele Väter eine grosse Herausforderung. Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, dass 71% der Väter im Konflikt zwischen Beruf und den Erwartungen der Familie stehen. 90% der Väter kennen das Gefühl der Überforderung durch die Ansprüche, die sowohl vonseiten der Firma als auch der Familie an sie gerichtet werden. Die Mutterschaft zwingt die Frau zu einer neuen Art der Eigenständigkeit. Als Berufsfrau bewegte man sich in einem vorgegebenen Rahmen, der den Tagesablauf bestimmte. Und plötzlich ist man mit dem Kind allein zu Hause, ist übermüdet, fühlt sich alleine und vielleicht auch hilflos. Viele Mütter versuchen, die höchsten Ansprüche und Erwartungen an ihre Rolle zu erfüllen. Die Frau kritisiert sich selber, obwohl sie in einer Lebensphase ist, in der sie Unterstützung und Verständnis nötig hätte.

Erschöpfung und Unzufriedenheit im Alltagsleben thematisieren

Bianca und Alexander Eckert mit Sohn Silas, dem Namensgeber ihres Spielzeugladens. (Bild Thomas Stöckli) wächst nicht nur schnell nach, sondern beinhaltet wie Holz keine Schadstoffe. Sein soziales Engagement beweist das Spielzeuggeschäft durch die Zusammenarbeit mit «Wabe» in Wald. Ein Prozent der Einnahmen geht nämlich direkt an dieses Behindertenzentrum im Zürcher Oberland. Was steht denn hinter dem Namen «Silas Spielkiste»? «Silas ist unser

Sohn», verrät Alexander Eckert, der schon länger ein eigenes Spielzeuggeschäft wollte. Der neun Monate alte Silas war dann der Auslöser, dass sich Ehefrau Bianca Eckert von der Idee begeistern liess. Sie wird in Kürze die Leitung eines zweiten Ladengeschäfts im Zürcher Oberland übernehmen. (tst.)

Beim «Müttertalk» geht es um Erschöpfung und Unzufriedenheit im Alltagsleben. Mit diesem Angebot möchte Diana Brunner für Mütter einem geschützten Rahmen bieten, um sich über dieses Tabuthema austauschen zu können, ohne sich schuldig zu fühlen. Vielleicht kostet es die eine oder andere Frau und Mutter Überwindung, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. «Mit dem Müttertalk möchte ich allen betroffenen Mamis Mut machen!», sagt Diana Brunner. Es kann hilfreich sein, zu erkennen, dass man mit diesem Thema nicht alleine ist. «Rundertisch» für Väter: 9. März von 19.30 bis 22 Uhr. «Rundertisch» für Mütter: 11. Mai von 19.30 bis 22 Uhr. Der Müttertalk findet alle vier Wochen statt. Der nächste Talk ist am 16. März von 19.30 bis 22 Uhr. Nähere Infos über www.ewes.ch oder

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Veranstaltungen

Mit frischem Elan startet das TIME-Team in die Frühlings-Saison! Folgende Events für März haben wir für Sie ausgesucht.

Asian Curry-Fondue Fleisch oder Fisch/Meeresfrüchte dazu jeweils asiatisches Gemüse Freitag, 9. März 2012, ab 20.00 Uhr Samstag, 24. März 2012, ab 19.00 Uhr Geniessen Sie die Leichtigkeit der asiatischen Küche. Verabschieden Sie den Winter mit einem Fondue der speziellen Art.

Tessiner Spezialitäten Samstag, 17. März 2012, ab 15.00 Uhr Freuen Sie sich auf einen Samstag mit Live Sport des FCWB und gleichzeitig mit dem trio musicale Tri Per Dü aus dem Tessin. Gute Unterhaltung angesagt! Ein kurzer Arbeitsweg ist tägliche Lebensqualität. Wir suchen in OBFELDEN ein Teammitglied mit sehr hohem Qualitätsbewusstsein.

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Gewerbe

Dienstag, 6. März 2012

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Florianne Pittet am nächsten dran Wettbewerb der Emco in Affoltern Florianne Pittet heisst die Gewinnerin eines Wettbewerbs der Emco Schweiz AG, Affoltern, der anlässlich der Swissbau Messe im Januar in Basel über die Bühne ging. 2336 Gummiwabenmatten befanden sich in einem Plexiglaswürfel; die Gewinnerin lag um deren 9 daneben – eine sehr gute Schätzung. Andere der 461, die am Wettbewerb teilnahmen,

lagen zum Teil um 10 000 und mehr daneben... Gebhard Baumeler, Geschäftsführer Emco Schweiz AG, übergab der glücklichen Gewinnerin den Preis kürzlich im Hauptsitz der Emco AG in Affoltern – ein Wellnesswochenende für zwei Personen in St. Moritz. (-ter.) www.emco-schweizag.ch

Aufgestelltes Publikum: Anstossen auf die Eröffnung des neuen Irish-Pubs in Affoltern. (Bild Werner Schneiter)

Dublin City – eine «grüne Insel» in Affoltern Irish-Pub-Eröffnung lockte am Freitag viele an «Cheibe schön igrichtet», lobte Isabelle. Erich doppelte nach: «Und s’Bier isch au guet». So und ähnlich lauteten die Reaktionen auf die Eröffnung von «Dublin City» in den Räumen des ehemaligen Arche-Pubs in Affoltern. Arche-Inhaber Heinz Sönning und PubGeschäftsführer Mike Benz haben das

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Pub exakt nach irischen Normen gestalten und einrichten lassen: Das Holz, für Tresen, Wände und anderes verwendet, stammt ausschliesslich von der grünen Insel. Auch das Bier ist original: Guinness und Kilkenny etwa. Und dieses musste am Freitag bei der offiziellen Eröffnung in grossen Men-

gen gezapft werden; der Andrang war gross, ebenso die Freude darüber, dass an den exakt vor einem Jahr verstorbenen Arche-Pub-Betreiber Hans Jucker in einer Vitrine erinnert wird – mit Fotos und Zeitungsausschnitten. (-ter.)

Gebhard Baumeler, Geschäftsführer Emco Schweiz AG (rechts), übergibt Wettbewerbsgewinnerin Florianne Pittet den Preis. Links Oliver Amstutz, Leiter Innendienst. (Bild Werner Schneiter)


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Vermischtes

Dienstag, 6. März 2012

Besonderes Brot zum Teilen 70 Prozent der weltweit Hungernden sind Frauen. Um dies zu ändern, verkaufen Bäckereien während der Ökumenischen Kampagne das Brot zum Teilen – auch im Säuliamt. Damit unterstützen sie Fastenopfer und Brot für alle.

Umweltschutz auch beim Güllen: Biobauer Jürg Schneebeli mit Jauchefass und Schleppschlauchsystem. (Bild Martin Mullis)

Die Landwirtschaft leistet aktiv Umweltschutz Am Ressourcenprojekt Ammoniak beteiligen sich auch die Säuliämtler Bauern Wenn die Bauern Jauche ausbringen stinkt es oft zum Himmel. Das soll sich in den nächsten Jahren grundlegend ändern. Das Schleppschlauchverfahren verhindert nicht nur Geruchs- sondern vor allem Ammoniakemissionen. ................................................... von martin mullis Im Kanton Zürich fallen jährlich rund 1,12 Mio. Kubikmeter unverdünnte Gülle an. Mit dem Hofdünger entweicht auch ein grosser Teil des anfallenden Stickstoffes in die Luft. Der Landwirtschaft gehen damit wertvolle Nährstoffe verloren und das sich in der Luft verflüchtigende Ammoniak wirkt sich äusserst schlecht für die Umwelt aus.

Das Ammoniak trägt wesentlich zur Bodenversauerung bei und beeinträchtigt die Filterwirkung des Bodens für Trinkwasser. Ausserdem stinkt es manchmal beim Güllen im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel. Mit dem Ressourcenprojekt Ammoniak soll nun Gegensteuer gegeben werden. Mindestens sollen die Ammoniakemissionen um einen Fünftel reduziert und die Stickstoffeffizienz auf den Betrieben soll erhöht werden. Dieses ehrgeizige Ziel soll einerseits durch die Verbesserung des Hofdüngermanagements, im Wesentlichen aber soll die Ausbringung der Gülle mit einer emissionsarmen Ausbringtechnik bewältigt werden. Für die umweltschonende Lagerung, Abdeckung und insbesondere Ausbringung der Gülle werden zudem finanzielle Beiträge gesprochen.

Schleppschlauch-Einsatz bereits seit zwölf Jahren Mit dem System des Schleppschlauchverteilers wird die Jauche nicht mehr versprüht, sondern mit nahe beieinander liegenden und dicht über der Wiese befindlichen Schläuchen verteilt. Die Technik des Güllens mit dem Schleppschlauchverteiler ist allerdings nicht neu. Jürg Schneebeli, Biobauer in Ottenbach, ist bereits seit zwölf Jahren Besitzer eines Jauchedruckfasses mit einem Schleppschlauchverteiler. Auf seinem Hof fallen pro Tag mindestens 6 Kubikmeter verdünnte Jauche an. Mit dem gefüllten Druckfass (rund 7500 Liter) werden ungefähr 25 Aren Wiese gedüngt. Jürg Schneebeli, sozusagen Pionier der umweltschonenden Ausbringung der Gülle, kennt auch die Tücken dieses Systems. Falls die

«I ha der Früehlig g’seh!» Volksmusik mit den Aemtler Jodlerfründe Das Leben von Helene macht an einem Punkt halt... (Bild zvg.)

Plötzlich depressiv «Helen» im Kino in der Kirche Bonstetten Helen hat alles, was man für ein angenehmes und gutes Leben braucht. Sie ist glücklich verheiratet, hat eine Tochter, die scheinbar problemlos durch die Phasen der Pubertät gelangt und über Geld muss sich die Musikprofessorin auch keine Sorgen machen. Aber trotzdem macht ihr Leben an einem Punkt halt und kehrt sich ins Negative. Helen wird plötzlich und eigentlich ohne ersichtlichen Grund depressiv und landet schliesslich beim Suizidversuch. Während der Mann und die Tochter hilflos sind, findet eine ehemalige Studentin von Helen, die ähnliches durchgemacht hat, langsam Zugang zu ihr.

Am Sonntag, 25. März, sind der Jodlerklub Aemtler Jodlerfründe, Jörg Frei, Panflöte, Lucia Strickler, Schwyzerörgeli, und Werner Fink, Kontrabass und Alphorn, im Klosterkeller zu hören. Texte, ausgewählt und gelesen von Pfarrer Markus Sahli, begleiten die Musik. Bereits zum zweiten Mal singen die «Aemtler Jodlerfründe» aus Kappel in der Reihe «Musik und Wort» des Klosters. Nach dem erfolgreichen Konzert vom letzten Herbst in der Klosterkirche, wird die Musik dieses Mal im neu renovierten Klosterkeller zu hören sein. Der Jodlerklub aus Kappel besteht seit 1992 und wird von Vreni Eichmann geleitet. Ziel und Motivation des Klubs ist, mit der Bevölkerung durch

Freitag, 9. März 2012, 20 Uhr in der ref. Kirche Bonstetten. Eintritt frei, freigegeben ab 12 Jahren.

Tabuthema aufgreifen Am Dienstag, 13. März, um 20 Uhr, findet im reformierten Kirchgemeindehaus Bonstetten im Rahmen von «Podium unter dem Glockenturm» eine Veranstaltung zum Thema «Depression» statt. An diesem Abend wird dieses schwierige und oft tabuisierte Thema des Films aufgegriffen.

Die Aemtler Jodlerfründe. (Archivbild)

den Jodelgesang verbunden zu sein, schweizerisches Brauchtum zu erhalten sowie die Kameradschaft zu pflegen. Beim Eidgenössischen Jodlerfest 2011 in Interlaken erzielte die Gruppe die Bestnote! Jörg Frei baut Panflöten, gibt Panflötenunterricht und konzertiert in verschiedensten Formationen. Lucia Strickler hat in jungen Jahren das Akkordeon und Schwyzerörgeli erlernt. Beide Instrumente unterrichtet sie heute. Werner Fink ist ein langjähriger Musikfreund von Jörg Frei und spielt Schwyzerörgeli, Kontrabass und Alphorn. Konzert im Kloster Kappel am Sonntag, 25. März, um 17.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit am gemeinsamen Imbiss teilzunehmen (15 Franken, inkl. ein Getränk, anmelden: 044 764 88 10, info@klosterkappel.ch). Infos unter www.klosterkappel.ch.

Jauche stark mit Strohresten versetzt ist, kann der Verteilkopf beim Gerät mit Jahrgang 2000 leicht verstopfen. Da das technische Verfahren der Schleppschlauchtechnik in den letzten Jahren aber grosse Fortschritte gemacht hat, sind solche Schikanen mit den neuesten Maschinen viel seltener. Das Schleppschlauchverfahren bringt Biobauer Schneebeli aber auch weitere Vorteile. Die Wiesen werden gleichmässiger gedüngt und die gedüngte Parzelle stinkt weit weniger, was besonders auch bei Wiesen in der Nähe von Wohngebieten geschätzt wird. Im Kanton Zürich werden heute erst ungefähr 25 Prozent der Jauche mit dem umweltschonenden System versprüht. Das ehrgeizige Ziel des Ressourcenprojekts Ammoniak sieht vor, dass bis 2017 mindestens 80 Prozent der Gülle mit dem Schleppschlauchverfahren ausgebracht wird.

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Das Brot bedeutet Christinnen und Christen viel. Brot brechen drückt Verbundenheit aus und den Wunsch nach Gerechtigkeit. Darum gehört zur ökumenischen Kampagne der Werke Brot für alle und Fastenopfer, dass sie seit fünf Jahren mit Bäckereien gemeinsam ein Brot zum Teilen anbieten. Eine davon ist die traditionsreiche Bäckerei Moos in Luzern. «Hand in Hand und sehr viel selber machen», ist die Devise von Christa und Otto Moos: «So zusammenarbeiten ist wunderschön.» Gemeinsame Arbeit von Frau und Mann bringt Erfolg. Noch gilt das nicht überall. «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger» heisst darum das Thema 2012 der ökumenischen Kampagne. An vielen Orten der Welt benachteiligen die Gesetze oder die ungeschriebenen Normen die Frauen. Entsprechend betrifft Hunger zu 70 Prozent Frauen, obwohl sie zum überwiegenden Teil die Nahrungsmittel der Familien anbauen. Aber viele Frauen setzen sich für mehr Rechte ein und sichern mit vielfältigen Projekten die Ernährung ihrer Familien. Diese Arbeit unterstützen die über 500 Bäckereien in der ganzen Schweiz, die das Brot zum Teilen anbieten. Das Brot mit dem Fähnchen von Fastenopfer und Brot für alle wird mit 50 Rappen Aufpreis als kleines Zeichen von Solidarität angeboten. Infos: www.rechtaufnahrung.ch.


gewerbe

Hansruedi Häberling: Pension nach 51 Jahren Treue Mitarbeit bei Ritschard Haustechnik Hansruedi Häberling, seit beinahe 51 Jahren in der Firma Ritschard Haustechnik AG als Spengler tätig, feierte am 22. Februar seinen 65. Geburtstag und geht in den verdienten Ruhestand. Hansruedi Häberling trat 1961 in die Firma Ritschard ein und absolvierte ab 1962 die 3½-jährige Lehre als Bauspengler. In der noch kleinen Firma Ritschard kam Häberling auch in den Betriebszweigen Sanitär- und Heizungsinstallationen sowie Werkleitungen zum Einsatz. Durch diese Vielseitigkeit bekam er ein sehr breites Fachwissen, was ihn zu einem wahren Allrounder machte. Als Vorarbeiter in der Abteilung Spenglerei hatte er für jedes Problem eine gute Lösung. Von seiner Erfahrung und seinem Können profitierten viele Lehrlinge und junge Berufsleute. In den letzten Jahren war Häberling vor allem für die Fabrikation der Frego-Bleche zuständig. Sämtliche Abdeckungen, Rinnen etc. die von der

Hansruedi Häberling. (Bild zvg.) Frego im Storen- und Pergolabau verwendet werden, hat Hansruedi Häberling produziert. Mit seiner Pensionierung geht eine Ära zu Ende. «Er hinterlässt in unserer Firma eine Lücke, die nur schwer auszufüllen ist», heisst es bei der Firma Ritschard Haustechnik AG. Geschäftsleitung und Mitarbeiter danken Häberling für seine kompetente und wertvolle Mitarbeit während der letzten 51 Jahre und wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute, Gesundheit und viel Freude mit seinen Hobbys.

Passende Beschattung Storen-Boutique in Ottenbach In der Storen-Boutique findet sich die passende Beschattung für Balkone, Gartensitzplätze, Schaufenster, Fassaden, Wintergärten und Terrassendächer. So kann man sich in der wunderschönen Ausstellung am Dorfplatz 3 (neben Volg) in Ottenbach inspirieren lassen – auch am Samstag-Vormittag. Neuer Storenstoff? In der StorenBoutique finden sich viele neue attraktive Stoffe in frischen Farben. Die Spezialisten der Frego sind für die Kunden da: Um eine bestehende Anlage mit neuem Stoff zu bespannen oder gemeinsam mit ihnen eine Lösung für ihr Beschattungsproblem zu finden. Lust auf mehr? Die Pergola-Ausstellung findet sich nur wenige Schritte entfernt: Im Stammhaus der Frego an der Isenbergstrasse 6 in Ottenbach.

Die Möglichkeiten der einzelnen Produkte direkt am Modell erleben. (zvg.)

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Uhr. Telefon 0800 88 00 66.

«Frühjahrsputz» für den Körper Kräuterkurs bei Ernestine Astecker, Affoltern Der Frühling bringt Frische und Inspiration. Gleichzeitig verspürt man Lust, die eigenen vier Wände auf Hochglanz zu bringen. Aber kaum jemand denkt daran, dass der Körper einen Frühjahrsputz am dringendsten braucht. Umweltbelastungen aller Art, Genussgifte, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, zu wenig Flüssigkeit führen dazu, dass sich Schlackenstoffe im Körper ablagern und Ernestine Astewichtige Trans- cker. (Bild zvg.) portwege verstopfen, die die Schlacken wieder nach aussen bringen sollen. Forscher gehen davon aus, dass ein 50-jähriger Mensch schon zu 35 Prozent aus derartigen Schlacken, also giftigen Ablagerungen, besteht. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, (Frühjahrs-)Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Hautprobleme, Neigung zu Allergien, übermässige Infektanfällig-

keit können Anzeichen einer Verschlackung sein. Wie entsteht Verschlackung? Wie funktioniert der Säure-Basen-Haushalt? Welche Heilkräuter werden zur Entschlackung eingesetzt? Wie werden die Schlackenstoffe aus dem Körper geschleust? Antworten zu diesen Fragen und wertvolle Tipps für die erfolgreiche Durchführung einer Entschlackungskur gibt der Kräuterkurs. Die Befreiung des Körpers von Schlacken- und Giftstoffen schenkt mehr Gesundheit, Wohlbefinden und eine höhere Lebensqualität.

Selber ein Kräuterprodukt herstellen Die Teilnehmer lernen in diesem Kurs Heilkräuter, Wirkungen und KräuterRezepturen zur Selbstanwendung kennen und stellen selber ein Kräuterprodukt her. Kursleiterin Ernestine Astecker, Homöopathin und Apothekerin, freut sich auf interessierte TeilnehmerInnen. Der Kräuterkurs findet am Samstag, 17. März 2012, von 9 bis 12 Uhr in der Gesundheitspraxis am Fabrikweg 9 statt. Nähere Infos zu den Kräuterkursangeboten und Anmeldung: kontakt@eastecker.ch, Telefon 043 322 86 70, www.eastecker.ch.


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rüstet, den Herausforderungen des Marktes zu begegnen. Auch in Zukunft werden die Schwerpunkte auf eine topaktuelle Sortimentspolitik gelegt und die Kundin steht auch weiterhin im Mittelpunkt der Aktivitäten. Selbstverständlich braucht man auf die übrigen G-Ladies-Annehmlichkeiten nicht zu verzichten, wie extra grosse Wohlfühlkabinen, das professionelle Änderungsatelier, der kleine Kaffee dazu, die vielen Aktionen für die Kundinnen und das Kundenbindungsprogramm. Auch für die vor der Türe stehende Frühjahrs- und Som-

mersaison hat G-Ladies direkt beim Lieferanten und an den verschiedenen Einkaufsmessen eingekauft. Der direkte Kontakt zum Hersteller stellt sicher, dass die Bedürfnisse der G-Ladies-Kundinnen mitberücksichtigt werden. Die Trends der neuen Mode hinsichtlich Natürlichkeit, Passform und Farbe finden sich alle wieder in der Kollektion bei G-Ladies an der Zürichstrasse 100 in Affoltern. Ein Besuch bei G-Ladies lohnt sich gerade jetzt besonders. Infos: www.g-ladies.ch.

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Sport

Dienstag, 6. März 2012

An die Spitze im Schweizer Frauenfussball? Stefani Liebhart aus Affoltern als Torschützin für die Schweizer U19-Auswahl Stefani Liebhart aus Affoltern macht sich auf den Weg nach oben im Schweizer Frauenfussball: Die U19-Spielerin schoss im Test gegen Tschechien beide Tore zum 2:0-Sieg. Testspiele gehörten zum viertägigen Trainingslager, das die Schweizer U19-Auswahl der Frauen im Säuliamt bestritt. Untergebracht war sie im Hotel Oktogon in Bonstetten, trainiert wurde auf der erneuerten Anlage im Wettswiler «Moos». Schauplatz Kunstrasen am Samstagabend: Trainer Yannick Schwery schult die Taktik. Er markiert Punkte, erklärt, hebt und senkt die Stimme. Und er treibt an, als die jungen Damen die Angriffsauslösung üben müssen. Unter ihnen Stefani Liebhart aus Affoltern, Tochter von FCA-Präsident Franz Liebhart und Wilma Liebhart. «Sie hat im Testspiel in Widen vor 350 Zuschauern gegen Tschechien beide Tore geschossen», erklärt der sichtlich stolze Vater, der den Chronisten zwar nach Wettswil begleitet, dort aber für seine Tochter unsichtbar bleiben will. «Es macht sich nicht gut, wenn ich mich da im Training zeige», fügt er bei. Auch Dr. Gregor Guthauser, der

31 Vereinsmitglieder nahmen an der 11. Generalversammlung des Schützenvereins Affoltern teil. Die Jahreskonkurrenz gewinnt Andreas Schneiter. Die Festkonkurrenz geht an Fritz Aeschlimann.

Mannschaftsarzt und einst in Diensten des Spitals Affoltern, kann ihn nicht an den Spielfeldrand bewegen. Aber dort bewegt sich der Nachwuchs – und hat Erfolg. «Die U19 ist eine der erfolgreichsten Nachwuchsauswahlen der Schweiz», sagt Gregor Guthauser. Sie schaffte an der EM zweimal den Halbfinal und qualifizierte sich 2010 für die WM-Endrunde in Deutschland.

Am Freitag, 2. März, durfte Bruno Schneiter 31 Vereinskameraden im Schützenhaus begrüssen. Auf originelle, bebilderte Art konnte der Präsident in seinem Jahresbericht auf ein erfolgreiches Vereins- und Jungschützenjahr zurückblicken. Er orientierte zudem über die neuen Schiessvorschriften. Am Obligatorischen wird es Änderungen geben. So muss die Abgabe der Munition, insbesondere die Probeschüsse auf dem Standblatt protokolliert und vom Warner visiert werden. Nicht verschossene Munition muss abgegeben werden. Bereits jetzt sei an das Verständnis der Schützen zu diesen Vorgaben appelliert.

In Affoltern wohnen – in Basel spielen Stefani Liebhart, die am 11. August 19-jährig wird, startete ihre Karriere beim FC Affoltern, kickte dann beim FC Zürich und seit August 2011 beim FC Basel. Und ist zur Pendlerin geworden. Sie wohnt noch bei ihren Eltern, pendelt wöchentlich mehrmals zwischen Affoltern und Basel. «Das ist nur möglich, weil sie bei der Hawa AG in Mettmenstetten eine Sportlehre absolvieren kann. Sie erhält von der Firma sehr viel Unterstützung», sagt der Vater, der seine Tochter auf dem Weg nach oben ebenfalls begleitet. Stefani Liebhart hat gute Chancen, ins Kader der U20 zu kommen, die im Spätsommer in Japan an der WM-Endrunde teilnehmen kann. (-ter.)

Gute sportliche Resultate Stark am Ball: Stefani Liebhart mit der U19 im Trainingslager auf der Anlage im «Moos» in Wettswil. (Bild Werner Schneiter)

Ehrenpräsident siegt Zopfschiessen der Schützenveteranen Am vergangenen Samstag trafen sich die Veteranen in Affoltern zum traditionellen Zopfschiessen und anschliessend zur Generalversammlung.

Luca Schuler (rechts) musste sich am Mythen lediglich von den beiden um zehn Jahre älteren Dominik Furrer (Mitte) und Michele Kuster geschlagen geben. (Bild zvg.)

Rang drei bei den Männern Luca Schuler an der Mythen Style Session Am Samstag, 25. Februar, fand im Mythenpark oberhalb Schwyz die Mythen Style Session der Männer statt. Rookie Luca Schuler (14, Ebertswil) erspringt sich mit seinem ersten in einem Ernstkampf gezeigten Double den hervorragenden 3. Rang. Eine Woche zuvor hatte sich der Oberämtler mit dem 2. Rang bei den Rookies (unter 16-jährige) zusammen mit einem weiteren Konkurrenten qualifiziert, um am vergangenen Wochenende bei den Männern ebenfalls starten zu dürfen. Auf dem erneut hervorragend präparierten Big Air fand eine vergleichsweise unspektakuläre Qualifikation mit drei Sprüngen statt. Aus drei Sprüngen – ein technischer, ein stylischer und ein Reservesprung, um den schlechteren verbessern zu können – wurden die besten beiden gewertet.

Beide Rookies im Halbfinale Erwähnenswert ist, dass sich die beiden Rookies als einzige trauten, Double Flips zu zeigen. So war es denn

nicht erstaunlich, dass die beiden sich auch für die qualitativ hochstehenden Halbfinals qualifizierten. Diese Halbfinals waren dann hochspannend. Die beiden Rookies standen ihre Double Flat Japans sicher und qualifizierten sich unter anderem neben gestandenen Grössen wie Swiss Freeski Coach Dominik «JP» Furrer (Känguru-Flip) und drei weiteren Männern für den Final. Dort wurde dann der Modus geändert und der beste aus drei Sprüngen zählte für das Schlussklassement.

Erfolgreiches Vereins- und Jungschützenjahr

Um 16.15 Uhr eröffnete Toni Hauser die Generalversammlung. In zügigen Schritten konnten die Geschäfte behandelt und allesamt gutgeheissen werden. Nun durfte der Präsident, 5 Veteranen in ihrem 80zigsten Altersjahr zu Ehrenveteranen ernennen. Es sind dies Hans Felber aus Nidfurn, Werner Käslin aus Aeugst, Hans Nägelin aus Mettmenstetten, Rudolf Sigwart aus Arni sowie Ernst Vollenweider von Obfelden. Im Anschluss konnte der Schützenmeister verschieden Bestresultate bekannt geben. Kantonalmeister 2011, im Jahresschiessen Gewehr, mit 97 Punkten, Markus Hasler aus Bonstetten, den 3. Rang mit der Pistole erreichte Daniel Maurer, aus Wettswil. Die Jahresmeisterschaft 300 m wurde von Alfons Rütimann aus Oberlunkhofen vor Fritz Aeschlimann aus Affoltern und Arthur Rütimann aus Jonen, gewonnen. Auf 50 m Pistole: Peter Schoch, Ottenbach, vor Fredy Huber Hedingen, und Daniel Liechti Affoltern. 25 m Pistole: Sepp Wyss, vor Fritz Suter beide Affoltern und Fredy Huber Hedingen.

Nach der GV die Rangverkündigung Nach all den Ehrungen konnte die Generalversammlung geschlossen wer-

den. Jetzt warteten alle gespannt auf die Rangverkündigung des Zopfschiessens, welches bei guten Wetterbedingungen von 89 Schützinnen und Schützen Gewehr und 32 mit der Pistole ausgetragen wurde. Sieger 300 m Gewehr: der Ehrenpräsident Gody Plankensteiner mit 97 Punkten, auf dem zweiten Platz der eben zum Ehrenveteran ernannte Rudolt Sigwart mit 94 Punkten. Dritter wurde Ernst Wicki mit 93 Punkten vor Rudi Keller, 92 Pkt. Urs Kamm, Hans Kern, Hans Kurmann, Hans Wetli, 91 Pkt. Fritz Aeschlimann, Peter Buchmann, Walter Grimmer, Alfons Rütimann, Arthur Rütimann, Albert Suter, 90 Pkt. Peter Nyfeler, Beda Rütimann, 89 Pkt. Marianne Eberli, Hans Erhard, Ruedi Meili, Hans Pfister, 88 Pkt. Hans Berli, Herbert Bühler, Albert Frick, Ernst Gallmann, Bruno Hehli, Hans Steiner, Walter Vollenweider, 87 Pkt. Peter Frutiger, Elisabeth Hauser, Werner Imhof, 86 Pkt. Adolf Bichsel, Ferdinand Geissbühler, Walter Gerhard, Anton Hauser, Alfred Koller, Rudolf Wyler. Sieger 50 m Pistole: Peter Schoch 94 Punkte vor Arthur Urech 90 Pkt. und Gilbert Moraz 88 Pkt. Daniel Liechti 87 Pkt. Peter Keller 86 Pkt. Alfred Huber, Bruno Heli 85 Pkt. Sieger 25 m Pistole: Bruno Hehli 96 Pkt. vor Gilbert Moraz 94 Pkt. und Josef Pfiffner 93 Pkt. Otto Studer 92 Pkt. Albert Suter, Arthur Urech, Paul Volkart 91 Pkt. Daniel Liechti, Fredi Huber mit 90 Pkt. Die gesamte Rangliste ist unter www.bsva.ch.

Die Jahreskonkurrenz wird vom Jungschützen, Schneiter Andreas, gewonnen. Er verwies Fritz Aeschlimann und seinen Vater Bruno auf die Ehrenplätze. Sein heimlicher Wunsch, eine Konkurrenz noch als Jungschütze zu gewinnen wurde damit erfüllt. Nach der Rekrutenschule wird er dann auch das Amt des Jungschützenleiters von seinem Vater übernehmen und wird sicher alles daran setzen, dass seine Nachfolger von seinem Können profitieren werden. Fritz Aeschlimann gewinnt die Festkonkurrenz vor Andreas und Bruno Schneiter. Der spannende Cup Final wurde von Gody Plankensteiner dominiert. Alfred Rubli und Fritz Suter blieben die Ehrenplätze. Bei den Jungschützen durfte Karin Keller viermal jubeln: Sie gewann die Jahreskonkurrenz, die Bezirksmeisterschhaft, den Kantonalwettkampf und durfte zudem die begehrte Stapfermedaille entgegennehmen. Bei den Meisterschaften gingen die Plätze zwei und drei jeweils an Andreas Schneiter und Daniela Keller. Bleibt zu hoffen, dass diese Talente dem Verein auch nach dem Jungschützenalter noch erhalten bleiben.

Wechsel im Vorstand Rolf Müller und Gody Plankensteiner wurden neu in den Vorstand gewählt. Sie ersetzen hier die austretenden Willi Hurni, Vizepräsident und Bruno Hehli, Schützenmeister. Andreas Schneiter wurde mit grossem Applaus als Jungschützenleiter gewählt. Das Feldschiessen findet in diesem Jahr am Freitag, 25. Mai (Vorschiessen), und das Hauptschiessen vom 1. bis 3. Juni statt. Der SV Affoltern führt die Obligatorischen Übungen am 16. Juni, 14. Juli und 25. August durch. Die Wirtschaft ist jeweils geöffnet. (WH)

zwischen-ruf Zweimal um die eigene Achse Mit seinem Double Flat Spin Japan Grab (720° Drehung in geneigter vertikaler Achse, Griff unter die Kniehöhlen und in der 2. Drehung ein Griff an die Skiunterkante auf Fusshöhe) musste sich Luca Schuler lediglich von den beiden um 10 Jahre älteren Dominik Furrer (Double Flat 900) und Michele Kuster (Double Underflip Blunt Grab) geschlagen geben und erreichte den starken 3. Rang. (spe) Weitere Infos unter www.mythenpark.ch oder www.raiders.ch.

Als ich mal in den Sportferien war Ingo lag im Schnee. Ich sah das von oben, vom Sesseli aus, weil ich zu schlapp und zu faul war für eine letzte Abfahrt auf Skiern. Da schwebte ich über Ingo hinweg, der im Schnee lag und nicht mehr aufstand. Ich rief «Hallo Ingo!» und renkte den Kopf nach hinten, bis er bzw. ich hinter einem Hügel verschwand. Ich sah gerade noch, wie Skifahrer bei ihm anhielten. Er kam dann per Schlitten runter und

der Arzt sagte in der Praxis: «Sie müssen ihn nach Zürich in die Uniklinik fahren, ein komplizierter Oberschenkelbruch. Jetzt sofort.» «Nein», rief ich, «ich bin mit dem grossen Volvo noch nie gefahren, übrigens seh ich nichts bei Nacht und ausserdem kann ich mich nie und nimmer in diesem Lötschbergtunnel verladen lassen! Ich hab keine Ahnung, wie das geht!»

«Stell dich nicht so an», brummte Ingo, bereits verpackt. So lud man ihn ins Auto hinten rein und ich musste es tun – ich machte das Fernlicht an und drückte aufs Gas. Als ich in den Tunnel reinfuhr, hatte ich Ingo noch. (Kleiner Scherz, Ingo.) Ute Ruf


Sport

Dienstag, 6. März 2012

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Saisonstart für Orientierungsläufer Freies Kinderskirennen und Laufbegeisterte vom Ski-Club Bonstetten Säuliämtler OL im Altstetterwald am Samstag

10 Jahre Landi-Cup

Am Samstag, 10. März organisiert die OLG Säuliamt zum 34. Mal den Säuliämtler OL, dieses Mal im Altstetterwald, zwischen Urdorf, Schlieren Uitikon und Altstetten. Der Start ist in der Nähe des Bahnhofs Urdorf. Wie üblich bieten die Organisatoren den Läufern eine ganze Palette von möglichen Bahnen an. So werden die erfahrenen OL-Läufer mit anspruchsvollen Parcours und kniffligen Posten ebenso auf ihre Rechnung kommen wie Einsteiger oder Kinder, die sich mehr an Wege halten können und einfache Postenstandorte vorfinden werden. Auch dieses Jahr können die Jüngsten mit ihren Eltern, oder auch alleine, ihre OLKünste bei den «Kids» unter Beweis stellen. Sie erhalten eine Karte, auf der alle Posten eingezeichnet sind und die Strecke mit Leuchtstift vorgezeichnet ist. Alle anderen erhalten am Start die OL-Karte mit den bereits eingezeichneten Posten.

Bereits zum 10. Mal wird das freie Kinderskirennen vom SkiClub Bonstetten in Zusammenarbeit mit der Landi Bonstetten durchgeführt.

Etwa 600 Personen erwartet Wer den Lauf absolviert hat, kann bei der Rückkehr sein Resultat im Wettkampfzentrum gleich erfahren. Dies ist möglich, weil jeder Läufer einen kleinen Chip mitträgt, der am Start abgegeben wird. An jedem Posten steckt er den Chip schnell in ein Lesegerät und erhält so im Ziel neben der Totalzeit auch interessante Informationen zu seinen Zwischenzeiten. Das

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OL, ein schönes Erlebnis in freier Natur. (Bild zvg.) Ganze ist so einfach, dass es sowohl den Jüngsten wie den über Achtzigjährigen einfach nur Freude bereitet. Die gut 40-köpfige Helferschar aus der OL-Gruppe Säuliamt sorgt für ein gutes Gelingen ihres bedeutenden Anlasses, zu dem etwa 600 Personen erwartet werden. Sie sind in verschiedene Helferteams eingeteilt. Die Verkehrsgruppe weist die Autofahrer in die bereitgestellten Parkplätze ein, für die problemlose, heute weitgehend elektronische Anmeldung sorgt ein anderes Team, an Start und Ziel werden die Teilnehmenden von erfahrenen OLG-Mitgliedern betreut und am Ziel mit einem Getränk verwöhnt. Zu-

sätzliche Helfer sorgen für Ordnung und Gaumenfreuden im Laufzentrum, der Schulanlage Kalktarren in Schlieren. Wer am Säuliämtler OL mitmachen will, kann sich von 12 bis 14.30 Uhr dort anmelden. Neben 35 Alterskategorien (ab 10 Jahren) werden auch offene Kategorien in drei Schwierigkeitsgraden (auch für Anfänger) angeboten. Aktive LäuferInnen können zudem ihre Kleinsten einer Kinderhüeti anvertrauen und wer sich nach dem herausfordernden Parcours noch verpflegen will, der findet in der gemütlichen Festwirtschaft eine reichhaltige Auswahl.

Dank der grosszügigen Unterstützung der Landi dürfen alle jungen Ski- und Snowboarder aus der Region mit Jahrgang 1996 und jünger jeweils einen vollen Goody-Bag nach Hause nehmen. Für diese tolle Unterstützung bedankt sich der Ski-Club ganz herzlich bei der Landi Bonstetten. Am 17. März 2012 werden in der Lenzerheide der Landi-Cup sowie auch die Clubmeisterschaften des Ski-Clubs Bonstetten gestartet. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden die Riesenslaloms am Fusse des Parpaner Rothorns am Skilift Grappa Grossa ausgetragen. Die Teilnehmer starten in verschiedenen Alterskategorien. Auf vielseitigen Wunsch wurde das Rennprogramm am Samstag komprimiert, sodass der Nachmittag wieder zur freien Verfügung steht.

Erster Lauf der Clubmeisterschaft am Samstagmorgen Am Samstagmorgen werden ab 9.30 Uhr die Startnummern für die Clubmeisterschaften (CM) ausgegeben und die Rennstrecke ist zur Besichtigung freigegeben. Pünktlich um 10 Uhr wird zum 1. Lauf der CM gestartet. Di-

rekt im Anschluss ca. 11 Uhr wird der 2. Lauf der CM gestartet. Nach einem kurzen Unterbruch werden ab 12 Uhr die Startnummern für den 10. LandiCup ausgegeben und die Strecke für das Kinderskirennen kann besichtigt werden. Um 12.30 Uhr wird der Start zum Landi-Cup freigegeben (in einem Lauf ausgetragen).

Bratwurst und Schnitzelbrot Alle Teilnehmer des Landi-Cups erhalten im Anschluss an das Rennen eine Bratwurst und ein Getränk. Für die Eltern der kleinen Rennfahrer sowie die Ski-Clübler sind die Schnitzelbrote an der Goldgräber-Bar sehr empfehlenswert. Die Preisverteilung wird direkt im Anschluss an das Mittagessen an der Goldgräber-Bar stattfinden. Der Nachmittag steht allen wieder zur freien Verfügung und man trifft sich nach einem tollen Skitag an der Wanner Bar zum Apres-Ski. Anmeldungen für den Landi-Cup nimmt Martin Hofer, martin.hofer@ scbonstetten.ch, 079 677 85 11, gerne entgegen. Anmeldungen für die Clubmeisterschaften und das Clubweekend nimmt Philippe Descombes gerne entgegen. Detaillierte Infos gibt es auch unter www.scbonstetten.ch. Der SkiClub Bonstetten freut sich auf viele Anmeldungen. Martin Hofer


Veranstaltungen

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