Page 1

Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 17 I 168. Jahrgang I Freitag, 1. März 2013

Ersatz

Die Hauswand hoch

Eine neue Bronzefigur für den Säulibrunnen in Affoltern. > Seite 3

Erneut Fassadenkletterer als Einbrecher – zahlreiche Einbrüche. > Seite 3

-

Geschützt Baurekursgericht: Häusergruppe in Affoltern darf nicht abgebrochen werden. > Seite 7

-

Kampf ums Erdöl Daniele Ganser referiert am «Frühlingstreff Wirtschaft – Politik» in Affoltern. > Seite 8

-

«All at Once» Ämtler Actionfilm wird am 9. März in Bonstetten gezeigt. > Seite 9

Feuerwehrgebäude Bonstetten: Bezirksrat weist RPK-Rekurs ab Die Stimmbürger verfügen über die entscheidungswichtigen Informationen Trotz Mängeln in der Weisung sei den Stimmbürgern eine Beurteilung der Vorlage möglich, befand der Bezirksrat und wies mit seinem Beschluss vom 25. Februar den Stimmrechtsrekurs der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Bonstetten ab. ................................................... von thomas stöckli Die Stimmbürger von Bonstetten und Wettswil entscheiden dieses Wochenende an der Urne, ob im Schachen ein gemeinsames Feuerwehrgebäude mit Kapo-Stützpunkt gebaut wird. Je ein Depot pro Tal – also eines für Stallikon (vorhanden) und ein gemeinsames für Bonstetten und Wettswil –, das braucht die Feuerwehr Unteramt, um im Ernstfall auch künftig innert vorgegebener Frist genügend Einsatzkräfte und das nötige Material auf einen Schadenplatz zu bringen.

Der Bau an sich ist kaum umstritten. Trotzdem beantragt die Bonstetter Rechnungsprüfungskommission (RPK), das Projekt abzulehnen. Sie bemängelt die Darstellung der finanziellen Konsequenzen in der Weisung zur Abstimmung und erhob Stimmrechtsrekurs. Diesen hat der Bezirksrat am vergangenen Montag abgewiesen. Der Beschluss ist (noch) nicht rechtskräftig.

Keine schwerwiegende behördliche Fehlinformation Im Zentrum der RPK-Kritik steht die Abschreibungspraxis. Während Wettswil als Pilotgemeinde bereits mit dem Harmonisierten Rechnungslegungsmodell (HRM) 2 arbeitet, gilt in Bonstetten noch HRM 1. In der Weisung zur Abstimmung schreibt allerdings auch Bonstetten nach HRM 2 ab, nämlich konstant 49 000 Franken über 33 Jahre statt degressiv jeweils zehn Prozent des Restbuchwertes. Weil es

durchaus möglich ist, dass bis zur definitiven Fertigstellung des Gebäudes das HRM 2 bereits gilt, sei die Weisung nicht grundsätzlich falsch, befand der Bezirksrat. Die fehlende Information, dass nach HRM 1 im ersten Jahr Abschreibungen von bis zu 220 000 Franken anfallen könnten, konnten die Stimmbürger dem RPK-Bericht entnehmen. Dieser sei ein wesentliches Informationsmittel im demokratischen Meinungsbildungsprozess. Weiter sind sich Gemeinderat und RPK uneinig, ob der Anteil der Kapo ins Finanzvermögen oder ins Verwaltungsvermögen gehört, also ob er ebenfalls abgeschrieben werden muss oder nicht. Er muss, befand der Bezirksrat zwar, geht aber nicht von einer schwerwiegenden behördlichen Fehlinformation aus.

Ausreichend informiert In ihrer Eingabe vom 7. Februar hatte die RPK unter anderem gefordert, dass

Die Wintertraube mit der Königin in der Mitte In Bienenhäusern summt es auch während der kalten Jahreszeit Entgegen den Vorstellungen vieler Menschen halten die Honigbienen keinen Winterschlaf. Um jedoch der Kälte zu trotzen, bilden sie im Bienenstock eine sogenannte Wintertraube in deren Mitte sich die Königin aufhält. Diese Aktivität verlangt von den Tieren höchste Anstrengung. Sie dürfen darum auch nicht allzu sehr ge-

stört werden. Bereits im März, wenn die Temperaturen über acht bis zehn Grad steigen, fliegen die fleissigen Honigsammlerinnen aus. Im Bezirk Affoltern finden sich zirka 100 Imker, welche die Bienenzucht meist als Hobby betreiben. Noch immer aber leiden die Bienenvölker unter der heimtückischen Milbe Varroa.

Diese Infektionskrankheit macht den Imkern auch im Knonauer Amt schwer zu schaffen. Sie warten gespannt auf den nahen Frühling. Erst dann sind sie in der Lage festzustellen, wie ihre Völker den Winter überstanden haben. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 7

der Gemeinderat Bonstetten alle Stimmberechtigten in verbindlicher Form und nachweislich über die effektiven finanziellen Konsequenzen des Bauprojekts informieren müsse. Wäre der Rekurs gutgeheissen worden, hätte der Entscheid über das neue Feuerwehrgebäude also aus Termingründen erneut vertagt werden müssen. «Nicht jeder geringfügige Fehler darf zu einer Untersagung einer Abstimmung führen», heisst es im Bezirksrats-Beschluss vom 25. Februar. Dazu dürfe es nur kommen, wenn Fehler vorliegen, die nach Art und Umfang geeignet seien, ein Abstimmungsergebnis entscheidend zu beeinflussen. Und solche lagen im Fall der Urnenabstimmung über das Feuerwehrgebäude nicht vor, befand der Bezirksrat: Mit der Weisung, dem Abschied der RPK sowie den Artikeln und Leserbriefen im «Anzeiger» haben die Stimmbürger alle nötigen Informationen, um die Vorlage beurteilen zu können.

Ämtler Medaillenkandidat Nummer 1: Thomas Lambert. (Archivbild)

Ämtler Athleten reisen an die WM Morgen Samstag beginnen die Freestyle-Weltmeisterschaften in Norwegen. Die Ämtler Aerials-Athleten sind ab Montagmorgen im Einsatz – und hoffentlich immer noch dabei, wenn es am Donnerstagnachmittag ab 14 Uhr im Final um die Medaillen geht. ................................................... > Vorschau auf Seite 21 anzeigen

Vor wichtigen Weichenstellungen am Spital Affoltern Seine Wahl zum Spitalpräsidenten Ende November war – wie schon bei seinem Vorgänger – äusserst knapp. Inzwischen hat Thomas Jucker mit vielen der Gemeindedelegierten gesprochen und dabei auch geThomas Jucker. spürt, wie gross das Bedürfnis nach Kommunikation und Information zwischen Betriebskommission und Delegierten ist. Dass sich die Situation inzwischen entspannt hat, wurde auch im Rahmen eines Workshops sichtbar, der gut angekommen ist.

anzeigen

Im Wettbewerb bestehen

Guido de Pretto, Hobby-Imker aus Ottenbach: Seine mobilen Bienenkästen beherbergen neun Jungvölker. (Bild M. Mullis)

Ein gutes Verhältnis unter den Spitalbehörden ist schon deshalb von grosser Bedeutung, weil ein wegweisender Entscheid ansteht: die Umwandlung des Zweckverbandes in zwei gemeinnützige Aktiengesellschaften, die im öffentlichen Besitz bleiben. Die Stimmberechtigten des Bezirks Affoltern entscheiden am 24. November 2013 darüber. Laut Thomas Jucker die beste Form, um den veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen begegnen und im Wettbewerb mithalten zu können. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 5

500 09 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Einstellung des Konkurses Über Giovanni Gerardo Galdieri, geb. 24. Juni 1968, Staatsangehörigkeit: Italien, Oberdorfstrasse 16, 8906 Bonstetten, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 7. Februar 2013 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 21. Februar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 11. März 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 4000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Schlieren, 1. März 2013 Konkursamt Schlieren

Nutzungsplanung Privater Gestaltungsplan Lärmschutz Sonnenberg Öffentliche Auflage Affoltern am Albis. Mit Beschluss vom 18. Februar 2013 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis die Unterlagen zum Privaten Gestaltungsplan Lärmschutz Sonnenberg bestehend aus: a) Besondere Bestimmungen, Stand 21. Januar 2013 b) Situationsplan, Stand 21. Januar 2013 c) Bericht gemäss Art. 27 RPV, Stand 21. Januar 2013 zur Anhörung und öffentlichen Auflage gemäss § 7 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) verabschiedet. Die Auflage- und Anhörungsfrist von 60 Tagen beginnt am 1. März 2013 und endet am 30. April 2013. Während dieser Zeit liegen die Unterlagen zum Privaten Gestaltungsplan Lärmschutz Sonnenberg bei der Gemeindeverwaltung, Hochbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, auf und können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Innert dieser Auflagefrist ist jedermann berechtigt, sich zum Privaten Gestaltungsplan Lärmschutz Sonnenberg zu äussern. Einwendungen sind dem Gemeinderat Affoltern am Albis, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, bis spätestens 30. April 2013 schriftlich einzureichen.

Grabräumung

Einbürgerung

der Urnen-Reihengräber 1982 bis 1992 auf dem Friedhof Bodenfeld

Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 19. Februar 2013 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen:

Die Ruhezeit der Urnen-Reihengräber 1982 bis 1992 auf dem Friedhof Bodenfeld ist abgelaufen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die betreffenden Gräber im Frühjahr 2013 räumen zu lassen. Die Angehörigen der dort bestatteten Personen sind berechtigt, Grabsteine und Grabschmuck zurückzunehmen; die Räumung hat bis 31. März 2013 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist wird der zurückgebliebene Grabschmuck ohne weitere Mitteilung im Auftrag der Gemeinde und ohne Entschädigungsanspruch der Angehörigen entfernt.

– Pearcey, Alexis Donald, geb. 1973, britischer Staatsangehöriger, Pearcey geb. Hughes, Jane, geb. 1972, britische Staatsangehörige, und die Kinder Savanna Emily, geb. 2003, Cheyenne Rose, geb. 2004, Arianna Isabella, geb. 2006, britische Staatsangehörige, wohnhaft in Mettmenstetten Mettmenstetten, 1. März 2013 Gemeinderat Mettmenstetten

Bonstetten, 1. März 2013 Gesundheitskommission Bonstetten

Ref. Kirchgemeinde Ottenbach Publikation des Wahlvorschlags und Ansetzung der 2. Frist Ersatzwahl eines Mitglieds der Kirchenpflege Ottenbach für den Rest der Amtsdauer 2010/2014

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungsprüfungskommission, Amtsdauer 2010-2014 Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 8. Januar 2013 ist für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Rechnungsprüfungskommission innert der festgesetzten Frist kein Wahlvorschlag eingereicht worden. In Anwendung von Art. 4 bis 7 der Gemeindeordnung sowie des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR), §§ 48 ff wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am 8. März 2013 angesetzt, innert welcher nochmals Wahlvorschläge eingereicht werden können. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person mit politischem Wohnsitz in der Gemeinde Mettmenstetten. Die vorgeschlagene Person muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten aus den drei Gemeinden unter Angabe von Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Bei der Gemeindeverwaltung ist ein entsprechendes Formular erhältlich. Der Gemeinderat erklärt die vorgeschlagene Person als gewählt, wenn nur eine Person vorgeschlagen wird. Wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt sind, wird eine Urnenwahl mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt.

Über nicht berücksichtigte Einwendungen wird gesamthaft bei der Planfestsetzung durch den Gemeinderat entschieden.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden.

Affoltern am Albis, 18. Februar 2013

Mettmenstetten, 1. März 2013

Gemeinderat Affoltern am Albis

Gemeinderat

Dorfmuseum Affoltern a. A. – Zwillikon (in Zwillikon neben Volg/Rollstuhllift, Eintritt frei)

Besuchen Sie unsere interessante Ausstellung über die Dorfgeschichte Affoltern a. A. Samstag, 2. März, 10 bis 16 Uhr Offen jeden 1. Samstag des Monats Gruppenbesuche: Telefon 044 761 01 32 Herbert Gübeli

Auf die Wahlausschreibung vom 15. Januar 2013 ist für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Kirchenpflege für den Rest der Amtsdauer 2010 bis 2014 innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden: Voûte Carl-Heinz, geb. 7. März 1968 Pilatusweg 7, 8913 Ottenbach Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen wird dieser Wahlvorschlag amtlich bekannt gegeben. Gleichzeitig wird eine neue Frist von sieben Tagen, d. h. bis 8. März 2013, angesetzt. Die Vorschläge können in dieser Zeit zurückgezogen, aber es können auch neue eingereicht werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde Ottenbach eigenhändig unterzeichnet sein. Geht für die zu besetzende Behördenstelle nur ein Wahlvorschlag ein, wird der oder die Vorgeschlagene von der Kirchenpflege als gewählt erklärt. Gehen mehrere Vorschläge ein, wird eine ordentliche Urnenwahl durchgeführt. 26. Februar 2013 Reformierte Kirchenpflege Ottenbach

Bonstetten

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Fischer Andrea und Christian, Ettenbergstrasse 12a, 8907 Wettswil Projektverfasser: Heinz Müller + Partner Architekten GmbH, Seefeldstrasse 152, 8008 Zürich Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Im Wolfen, Kat.-Nr. 2315, (Zone W2/25)

Gesuchsteller: Clavista AG, Ebertswilerstrasse 2, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: frickarchitektur, Ebertswilerstrasse 2, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Ausbau Dachgeschoss Wohnhaus, Ausbau Schopf, Neubau Terrasse auf Kat.-Nr. 355, Schulweg 1, Ebertswil (K II)

Bonstetten Bauherrschaft: Stüssi Peter, Stationsstrasse 61, 8907 Wettswil Bauvorhaben: Pavillon-Bar für Abendbetrieb, zum Teil bereits erstellt, Stationsstrasse 5, Kat-Nr. 924, (Zone WG3/55)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Baumschulen Reichenbach, Schonau 1, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Planar AG für Raumentwicklung, Rigistrasse 9, 8006 Zürich Bauprojekt: Baumschulproduktion mit Nebenbauten auf Kat.-Nrn. 661 und 657, Schonau 1 (LW)

Hausen am Albis Gesuchsteller: Marco Vanoli, Bruggrain 1, 6340 Sihlbrugg Bauprojekt: Solaranlage mit Flachkollektoren auf Scheunendach für Warmwasser auf Kat.-Nr. 1546, Bruggrain 1, Sihlbrugg (LW)

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Landi Albis, Untere Bahnhofstrasse 20, 8932 Mettmenstetten Grundeigentümerin: dito Bauvorhaben: Einbau Bankomat beim bestehenden Gebäude (Volg), Zone K2A, Vers.-Nr. 614, Parzelle Kat.-Nr. 1699, Allmendstrasse 5, Gemeinde Aeugst am Albis

Bauherrschaft: Studer-Elsener Ernst, Dörflistrasse 13, 8933 Maschwanden Projektverfasser/in: Strebel GmbH Holzbau, Susanne Strebel, Dörflistrasse 5, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus mit Einbau von 2 Dachschleppgauben und 3 Dachflächenfenstern, Dörflistr. 11 (Vers-Nr. 13), auf dem Grundstück Kat.-Nr. 61, Kernzone

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Stefan und Marianne Feldmann, Grundächerstrasse 41, 8907 Wettswil am Albis Projektverfasser: schnider solar ag, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf dem Wohnhaus Vers.-Nr. 294 auf Kat.Nr. 1044 an der Grundächerstrasse 41 (Wohnzone W2b)

Bestattungen Knonau

Wettswil am Albis

Marty-Müller, Luise Rosalie

Am 21. Februar 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

von Unteriberg SZ, geboren am 10. Oktober 1921, wohnhaft gewesen in 8934 Knonau, Stampfistrasse 1, gestorben am 19. Februar 2013 in Walchwil ZG. Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 8. März 2013, um 15.00 Uhr auf dem Friedhof in Knonau (nach katholischem Ritus) statt. Die Urnenbeisetzung findet vorher im engsten Familienkreis statt. Die Friedhofvorsteherin

Knonau Seiler-Huwiler, Margaritha von Niederwil AG, geboren am 20. Juli 1921, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg, Affoltern, gestorben am 27. Februar 2013 in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 6. März 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Knonau (nach katholischem Ritus) statt. Die Friedhofvorsteherin

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Maschwanden

Stallikon Am Freitag, 22. Februar 2013, ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Angstmann-Meili Rosa Anna geboren am 31. Juli 1923, von Zürich ZH und Berikon AG, verwitwet von Angstmann, Hans Christian, wohnhaft gewesen Räbacher 11, 8143 Stallikon. Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Trauerfeier findet am Mittwoch, 6. März 2013, 14.00 Uhr, in der Kirche Stallikon ZH statt. Bestattungsamt Stallikon

Wettswil am Albis Am 24. Februar 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Büchi geb. Keller, Martha geb. 12. November 1928, Bürgerin von Zürich, Hagenbuch ZH und Bertschikon ZH, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis mit Aufenthalt in Affoltern am Albis. Der Abdankungsgottesdienst findet am Montag, 4. März 2013, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt. Der Friedhofvorsteher

Wegmüller, Alfred Rudolf geb. 28. Februar 1937, Bürger von Rüegsau BE, Ehemann der Wegmüller geb. Koch, Elisabeth, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Junggrütstrasse 27. Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

im


Bezirk Affoltern

Freitag, 1. März 2013

3

Ersatz für die Säulibrunnenfigur Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Affoltern am Albis In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 2012 wurde die Bronzefigur des Säulibrunnens an der Oberen Bahnhofstrasse durch Unbekannte entwendet. Nachdem die Figur, trotz polizeilichen Ermittlungen, verschwunden bleibt, hat der Gemeinderat verschiedene Szenarien beraten. Diese gingen von einer neuen Figur mit Bezug zum Säuliamt über andere Kunst an gleicher Stelle bis zur ersatzlosen Entfernung des Brunnes. Der Säulibrunnen steht seit fast 60 Jahren an der Oberen Bahnhofstrasse. Er gehört mittlerweile zur Dorfgeschichte von Affoltern und soll dies auch in Zukunft bleiben. Die Brunnenfigur wäre ohne den Diebstahl nicht infrage gestellt worden, weshalb der Gemeinderat beschlossen hat, eine möglichst originalgetreue Reproduktion der ursprünglichen Bronzefigur herstellen zu lassen.

Gemeindeordnung 2014 geht in die Vernehmlassung In Affoltern am Albis wird die Wasserversorgung seit 1885 von der Wasserversorgungsgenossenschaft wahrgenommen. Damit dies auch in Zukunft so bleiben kann, ist gemäss der aktuellen Kantonsverfassung eine entsprechende Bestimmung in der Gemeindeordnung notwendig. Aufgrund dessen prüfte der Gemeinderat eine Teilrevision der Gemeindeordnung. Dabei wurde festgestellt, dass an zahlreichen Artikeln Anpassungen vorgenommen werden müssen, weshalb eine Totalrevision sinnvoller ist. Die Gemeindeordnung aus dem Jahre 2007 enthält nämlich diverse Bestimmungen, welche zwischenzeitlich durch das übergeordnete Recht bestimmt und somit nicht

wir gratulieren Zum 95. Geburtstag Am kommenden Sonntag, 3. März, feiern gleich fünf Personen einen besonderen Geburtstag: Im Haus zum Seewadel in Affoltern dürfen wir Elisabetha Fröhli-Ineichen zum 95. Geburtstag gratulieren.

Zum 85. Geburtstag Arthur Graber feiert am 3. März im Haus zum Seewadel in Affoltern seinen 85. Geburtstag.

Zum 80. Geburtstag Doris Leuenberger, wohnhaft in Affoltern kann am kommenden Sonntag den 80. Geburtstag feiern. In Knonau feiert Max Huber gleichentags ebenfalls einen «runden» Geburtstag. Der langjährige Turnkorrespondent des «Anzeigers» wird am Sonntag ebenfalls 80 (vgl. Artikel auf Seite 20). In Stallikon darf am Sonntag, 3. März, darf auch Marlene von Wyl ihren 80. Geburtstag feiern. Am Montag, 4. März, feiert Dora Jud-Spillmann in Affoltern schliesslich den 80. Geburtstag. Wir gratulieren allen Jubilarinnen und Jubilaren herzlich, wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

mehr direkt anwendbar sind. Gleichzeitig sollen die Rechtsetzungs- und Finanzkompetenzen angepasst werden. Die Gemeindeordnung wurde vollständig neu erarbeitet und liegt nun im Entwurf für die Vernehmlassung vor. Als Vorlage diente die Mustergemeindeordnung des kantonalen Gemeindeamtes. Übergeordnetes Recht wurde nur noch dort wiederholt, wo es aus Verständlichkeitsgründen zwingend nötig ist. Interessierte können den Entwurf und die dazugehörenden Erläuterungen auf der Homepage der Gemeinde (www.affoltern-am-albis.ch, OnlineSchalter, Präsidialabteilung) herunterladen.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

wohnen, die Kosten nicht mehr an den Kanton verrechnet werden. Der Gemeindepräsidentenverband erachtet die Praxisänderung des kantonalen Sozialamtes für widerrechtlich, weil für eine solche Praxisänderung keine entsprechende Rechtsgrundlage besteht. Es erweckt den Eindruck, dass der Kanton einmal mehr auf Kosten der Gemeinden sparen will. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile hat der Gemeinderat beschlossen, der Empfehlung des Gemeindepräsidentenverbandes zu folgen und die Dienststellen anzuweisen, die Ausgaben wie bisher zu verbuchen und die Staatsbeiträge einzufordern. Die Leistungsempfänger sind von dieser buchhalterischen Massnahme nicht betroffen.

Gemeinderat widersetzt sich Weisung des kantonalen Sozialamtes

Absenkung von Flurwegen

Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Das Verkehrsgruppenfahrzeug der Feuerwehr Affoltern am Albis ist seit 21 Jahren im Einsatz und vermag den heutigen Anforderungen an ein modernes Einsatzmittel nicht mehr zu genügen. Es weist verschiedene Verschleisserscheinungen und Rost auf. Das neue Verkehrsgruppenfahrzeug, ein Ford Transit, wird direkt bei der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich bestellt, welche 50% der Anschaffungskosten übernimmt. Der Nettobetrag für die Gemeinde beläuft sich somit auf rund 41 000 Franken.

Ergänzung Einzäunung Schwimmbad Stigeli Bereits heute sind Teilbereiche des Schwimmbadareales Stigeli durch entsprechende Einzäunungen zur Verhinderung des unberechtigten Zutrittes zur Anlage gesichert. In den letzten Jahren sind die Bademeister durch Ba-

Das kantonale Sozialamt verlangt von den Gemeinden, dass ab 1. Januar 2013 die Kosten für Platzierungen in innerkantonalen Kinder- und Jugendheimen als Objektfinanzierung verbucht werden. Dadurch würden den Gemeinden die Staatsbeiträge bei der gesetzlichen wirtschaftlichen Hilfe und bei den Ergänzungsleistungen entfallen. Zudem könnten bei ausländischen Staatsangehörigen, die weniger als 10 Jahre im Kanton Zürich

Und übrigens ... ... hat auch der Gemeinderat Affoltern am Albis, wie bereits zahlreiche andere Bezirksgemeinden, einen Kredit für die Erstellung eines Solarkatasters für die Region Knonauer Amt bewilligt.

Die beiden öffentlichen Gewässer Blitzgbach und Bislikenbach verlaufen zwischen dem Waldrand (unterhalb der Eggmoosstrasse) bis zum offenen Blitzgbachtobel, oberhalb des Melchior-Hirzel-Weges, ca. 200 Meter im Bachrohr eingedolt. Durch angeschwemmtes Holz und Erdmaterial verstopfen die beiden Einlasse bei intensiven Regenfällen sehr schnell und das Bachwasser fliesst oberflächlich ab. Ein Teil des Wassers erreicht jeweils entlang dem Flurweg die Gebäude des Spitals. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu beseitigen, wäre die Offenlegung der beiden Bäche. Dafür müsste ein Gesuch beim kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) eingereicht werden. Ein solches Bewilligungsverfahren dauert erfahrungsgemäss sehr lange und ist somit kurzfristig nicht umsetzbar. Zudem sind die

Die neue Figur auf dem Säulibrunnen soll der alten ähnlich werden. (Archivbild)

zu erwartenden Baukosten sehr hoch. Zusammen mit dem Eigentümer des Flurweges und den Verantwortlichen des Spitals konnte eine relativ kostengünstige und kurzfristig realisierbare Lösung gefunden werden. Beim bestehenden Flurweg werden drei Wegabsenkungen resp. Wegbefestigungen erstellt. Damit fliesst das bei einer Überschwemmung anfallende Oberflächenwasser kontrolliert über die Wiesen und Äcker zurück in das unten liegende offene Bachbett beim Melchior-Hirzel-Weg. Für diese Hochwasserschutzmassnahme entlang von öffentlichen Gewässern ist mit Kosten von insgesamt rund 20 000 Franken zu rechnen.(tro)

Erneut Einbrecher als Fassadenkletterer Erneut wurde in den vergangenen Tagen durch Erklettern der Fassade eingebrochen. Der eine Einbruch ereignete sich am vergangenen Samstag im Zentrum von Affoltern. Unbekannte erkletterten den Balkon, schlugen eine Scheibe ein und gelangten in die Wohnung. Das Deliktsgut befindet sich noch in Abklärung. Nach Angaben der Kantonspolizei beläuft sich der Sachschaden auf mehrere hundert Franken. Im anderen Fall kletterten Diebe auf den Hochparterre-Balkon eines Mehrfamilienhauses in Affoltern. Dort wurde die Balkontüre aufgebrochen und die Wohnung durchsucht. Noch nicht klar ist, ob etwas abhandengekommen ist. Auch in diesem Fall beläuft sich der Sachschaden auf mehrere hundert Franken. Unklar ist auch, was in einem Mettmenstetter Einfamilienhaus gestohlen worden ist. Diebe nutzten die Ferienabwesenheit der Inhaber und stiegen vom 21. auf den 22. Februar ins Haus ein. Sachschaden: mehrere hundert Franken. Bei einem Einbruch im Industriegebiet von Affoltern kam in einer Firma ein kleiner Tresor weg, der mehrere hundert Franken Bargeld enthielt.

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

degäste immer wieder darauf hingewiesen worden, dass insbesondere von der benachbarten Minigolfanlage Unberechtigte den niedrigen Zaun übersteigen und so ohne Eintritt ins öffentliche Schwimmbad gelangen. Zudem wurde festgestellt, dass im Bereich des heutigen Beachvolleyballplatzes, in unmittelbarer Nähe zur Mühlebergstrasse, der Zaun zu wenig hoch ist. Dadurch fliegen immer wieder Bälle über den Volleyballplatz hinaus in Richtung Mühlebergstrasse, was zu einer Gefährdung des Strassenverkehrs führt. Aufgrund dessen hat der Gemeinderat beschlossen, die Zaunhöhe in diesen Bereichen zu erhöhen und im Rahmen des Budgets einen Kredit von 17 260 Franken dafür zu bewilligen.

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Unbekannte drangen unter Zuhilfenahme von Flachwerkzeug und durch einschlagen einer Scheibe ins Gebäude ein. Eine Pistole, Kamera und elektronische Geräte wurden vom 23. auf den 24. Februar aus einem Einfamilienhaus in Affoltern gestohlen. Dies, nachdem ein Fenster aufgewuchtet werden konnte. Wert: rund 2000 Franken. Die Polizei beziffert den Sachschaden auf zirka 600 Franken. Auch bei einem Einbruch in einen Garagenbetrieb in Mettmenstetten nahmen Diebe Flachwerkzeug zu Hilfe. Sie drangen in die Werkstatt ein und versuchten dort vergeblich den Schlüsseltresor zu öffnen. Aus dem Büro liessen sie aber eine Kasse mit mehreren hundert Franken mitlaufen und hinterliessen Sachschaden von mehreren hundert Franken. Bei einem Einbruch in eine Carrosseriewerkstatt im Obfelder Industriegebiet verursachten Unbekannte von Dienstag auf Mittwoch Schaden von mehreren hundert Franken. Sie beschädigten dabei die Türverglasung. Das Deliktsgut ist noch nicht bekannt.

bahn, Höhe Zwillikon, anhalten – und plötzlich stand das Fahrzeug in Flammen. Die Kantonspolizei vermutet eine technische Ursache, gleichwohl wird der Fall vom Brandermittler untersucht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Auch an der Alten Landstrasse in Obfelden brannte am 23. Februar nach 17 Uhr ein Auto, das total zerstört wurde. Hier steht fest: technische Ursache. Kein nennenswerter Schaden entstand am Dienstagabend bei einem Kaminbrand an der Mühlebergstrasse in Affoltern. Aber auch hier rückte die Feuerwehr aus.

Schwarzarbeiter und Lärm Erneut hat die Polizei einen Schwarzarbeiter verhaftet, der auf einer Baustelle in Affoltern ohne die nötigen Papiere tätig war. Der Gipser, ein Serbe, wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt. Wegen grosser Lärmimmissionen rückte die Kantonspolizei um Mitternacht zum Dorfplatz in Ottenbach aus. Als sie eintraf, war nichts mehr zu hören, aber ein Verursacher konnte ausfindig gemacht und ermahnt werden. (-ter.)

anzeige

Autobrand auf der Autobahn Am Samstag um zirka 8.40 Uhr musste der Lenker eines PWs auf der Auto-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


KKV Beratungscenter Du siehst den Garten nicht mehr grünen. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über deine Kraft. Alles hast du gern gegeben, Liebe, Arbeit war dein Leben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern eine Erlösung.

TODESANZEIGE

TODESANZEIGE Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer Mutter und Schwiegermutter, unserem Grosi und Urgrosi

Rösli Angstmann-Meili 31. Juli 1923 – 22. Februar 2013

Steuern & Versicherungen Ihre Steuererklärung abgabefertig und ausgefüllt in 48 Stunden ab Fr. 80.–. Ihre Dokumente und Beilagen bei KKV Beratung, Heimpelstgrasse 4, 8910 Affoltern am Albis, abgeben. Tel. 079 44 66 444/044 311 33 00

Dipl. Masseurin, 38 J., aus NeuGuinea bietet

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, unserem Schwiegerpapi, Grosspapi und Schwager. Mit grosser Würde und für uns überraschend, hat er seine letzte Reise angetreten.

exotische Behandlungsmethode mit Algenblütenöl gegen alle Arten von Körperstörungen Termin nach Absprache. Telefon 078 673 96 77

Otto Schwegler 13. Januar 1932 – 24. Februar 2013

Nach längerem Leiden durfte sie in unserem Beisein friedlich einschlafen. Deine bescheidene Art wird uns immer ein Vorbild sein.

Seine Güte, seine Menschlichkeit und sein Engagement bleiben unvergessen.

Yvonne Angstmann Cécile und Albin Bühler Barbara und Patrick Stähli Levia und Ben Daniela und Michael Wirz Jenny und Fabio Verwandte und Freunde

Monika und Markus Dürig mit Yvonne, Sascha und Maik Cornelia und Häse Adam mit Samantha und Leroy Stefan Schwegler, Barbara Weerakoon mit Sarah und Leroy Karl Orell

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, den 6. März 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Stallikon statt. Anschliessend Trauergottesdienst in der Kirche Stallikon. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Sozialwerke Pfarrer Sieber, Postkonto 80-40115-7.

Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Rifferswil findet am Mittwoch, 6. März 2013, um 14.00 Uhr statt. Anschliessend Trauerfeier in der Kirche. Traueradresse: Cornelia Adam, Hausmattenweg 1, 8932 Mettmenstetten

Traueradresse: C. und A. Bühler, Räbacher 11, 8143 Stallikon

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von

Martha Büchi 12. November 1928 – 24. Februar 2013

Nach einem erfüllten Leben und geduldig ertragener Krankheit durfte sie am Sonntagmorgen friedlich einschlafen. Unser innigster Dank gilt dem Pflegepersonal der Langzeitpflege Haus Pilatus, das ihr in den letzten Jahren mehr als ein Zuhause geschenkt hat. Monika Büchi und Tinu Meyer, Rietheim mit Lino und Luca Diana und Markus Büchi-Haymoz, Wettswil mit Lisa und Nicolà Sylvia und Edy Maag, Wettswil Margrit und Jacques Gehrmann, Zürich Silvia Oggenfuss, Zürich Beatrice und Peter Oggenfuss, Wettswil Rosemarie Abplanalp, Zürich sowie Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Montag, 4. März 2013, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Wettswil statt. Gemeinde Wettswil am Albis

TODESANZEIGE

Anstelle Blumen gedenke man der Parkinson Stiftung Schweiz, Postkonto 80-7856-2, oder des Spitals Affoltern, Postkonto 80-7664-4, Vermerk LZP Sonnenberg. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Markus Büchi, In Tüelen 10, 8907 Wettswil

Wir erfüllen die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied von Herrn

Alfred Wegmüller 1937 – 2013

in Kenntnis zu setzen. Der Verstorbene amtete in den Jahren 1974 bis 1978 als Mitglied des Gemeinderates und hat sich dabei engagiert und gewissenhaft für das Wohl der Öffentlichkeit eingesetzt. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren und ihn in guter Erinnerung behalten. Seiner Ehefrau und der Trauerfamilie sprechen wir unser Beileid aus. Wettswil am Albis, 1. März 2013 Gemeinderat Wettswil am Albis Hanspeter Eichenberger, Gemeindepräsident Reinhold Schneebeli, Gemeindeschreiber

Die fahrende Coiffeuse Wer hat keine Lust, zum Coiffeur zu gehen? Ich komme zu Ihnen nach Hause oder Sie zu mir! Schneiden und Föhnen Damen: nur Fr. 45.–/Herren: Fr. 20.–. Telefon 044 761 41 60 ab 19 Uhr Telefon 044 760 14 20 ganzer Tag


Bezirk Affoltern

Freitag, 1. März 2013

5

Mit neuer Rechtsform das Spital fit halten Umwandlung in zwei öffentliche AGs – Herausforderung für Thomas Jucker, den neuen Spitalpräsidenten Das Akutspital mit seinem breiten Angebot und der Langzeitpflege nachhaltig erhalten: Das ist das übergeordnete Ziel von Thomas Jucker, dem neuen Spitalpräsidenten. Angesichts der geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen ist dazu eine neue Rechtsform wichtig. Die Stimmberechtigten entscheiden am 24. November 2013, ob der Zweckverband durch die Bildung von zwei in öffentlichem Besitz bleibenden gemeinnützigen Aktiengesellschaften abgelöst werden kann. ................................................... von werner schneiter Während einer längeren Phase lieferte das Spital Affoltern Schlagzeilen wegen personeller Querelen. Und auch das Wahlergebnis von Thomas Jucker zum Präsidenten der Betriebskommission offenbarte zwei Lager: Mit nur einer Stimme Differenz setzte er sich an der Delegiertenversammlung von Ende November 2012 gegen Bertram Thurnherr durch – dank derjenigen seines Amtsvorgängers ... Inzwischen hat sich die Lage jedoch beruhigt. «Ein Workshop im Januar hat sicher dazu beigetragen; es waren konstruktive Auseinandersetzungen möglich», sagt Thomas Jucker, der überdies mit zahlreichen Gemeindedelegierten Vier-Augen-Gespräche geführt hat. «Es hat sich gezeigt, dass vertrauliche Gespräche einem grossen Bedürfnis entsprechen -– ebenso eine verbesserte Kommunikation zwischen Betriebskommission und Delegierten», fügt der neue Präsident bei. Nicht nur das: Über die neue Rechtsform müssen vor allem auch die Stimmberechtigten Bescheid wissen. Aus diesem Grund wird an der nächsten Delegiertenversammlung, am 14. März, im Rahmen des Kreditantrages für die Arbeiten an der Rechtsform auch über Kosten für «Kommunikation» befunden.

Ein langer und komplexer Prozess Der erste Schritt, den Spitalzweckverband durch zwei gemeinnützige Aktiengesellschaften abzulösen, erfolgte durch einen Grundsatzentscheid der Delegierten Ende November 2012. Im Januar 2013 erfolgte im Rahmen eines

anzeige

Workshops die Nachbehandlung des Themas, in deren Verlauf über 70 Fragen detailliert erörtert wurden. Diese Ergebnisse sind in einem Bericht zu den Rahmenbedingungen zusammengefasst. An der DV vom 14. März geht es nun darum, die im Workshop erzielten Resultate absegnen zu lassen. Die Delegierten entscheiden am 4. Juli 2013 definitiv über die neue Rechtsform – zuhanden der Stimmberechtigten im Bezirk Affoltern, die am 24. November 2013 endgültig die Weichen stellen. Das «Drehbuch» sieht aber auch eine umfassende Vernehmlassung vor: bei allen Gemeinderäten, Parteien, beim Bezirksärzteverband – und dazu werden vor dem Urnengang natürlich öffentliche Veranstaltungen durchgeführt. «Wir werden die Resultate aus der Vernehmlassung in die Vorlage für die Stimmberechtigten einfliessen lassen», sagt Thomas Jucker. Was passiert, wenn der Widerstand gegen die neue Rechtsform gross wird? «Wenn sich die Stimmung in den Gemeinden gegen die Aktiengesellschaften richten sollte, so kann sich dem die DV am 4. Juli 2013 natürlich nicht entziehen – auch ein Nein zur neuen Rechtsform wäre dann möglich», so Jucker. Damit rechnet er zwar nicht, glaubt aber, dass die Vorlage nicht so schlank durchgeht wie jüngst der vom Stimmvolk mit grosser Mehrheit (86,6 Prozent Ja!) beschlossene 18,284-Mio.Kredit für ein neues Verpflegungs- und

Thomas Jucker, neuer Spitalpräsident: Spital Affoltern bleibt Eigentum der öffentlichen Hand. (Bild Werner Schneiter) Energiezentrum. Thomas Jucker räumt ein, dass hier in der Öffentlichkeit auch die Angst vor einem Demokratieverlust mitschwingt – Bedenken,

Neues Bettenhaus auf der Agenda Ausser Frage steht für die Spitalverantwortlichen, dass das Spital Affoltern ein neues Bettenhaus benötigt, weil der Bedarf an Akut- und vor allem Pflegeplätzen weiter steigt. Die Zürcher Gesundheitsdirektion hat eine diesbezügliche Vorlage vor einigen Jahren aus finanziellen Gründen schubladisiert. Aber das neue Bettenhaus bleibt auf der Agenda. «Wir wollen die Rechtsformänderung mit einer Zusage der Gemeinden verknüpfen, das Aktienkapital zu einem späteren Zeitpunkt zu erhöhen. Das Spital kann diese Investition von rund 60 Millionen Franken nicht allein finanzieren, die Fallpauschalen reichen dazu nicht aus», sagt Thomas Jucker. Die Ämtler Gemeinden

müssten rund die Hälfte davon übernehmen. Handlungsbedarf gibt es auch in der Akut-Geriatrie. Aus diesem Grund sollen am Spital Affoltern zwei Stationen umgebaut werden. Die DV entscheidet am 14. März über einen Kredit von 905 000 Franken. In baulicher Hinsicht tut sich einiges am Spital Affoltern. Sobald die Baubewilligung vorliegt, wird mit dem Bau des Versorgungs- und Energiezentrums begonnen. Damit werden Räume, unter anderem in der alten Küche, leer. Die künftige Nutzung dieser Räume ist noch offen und nicht im Baukredit (18,284 Mio. Franken) enthalten. Sie wird vom Spital finanziert werden. (-ter.)

die er nicht teilt, weil die beiden Gesellschaften (Gemeinnütziger Träger Spital Affoltern AG) und Spital Affoltern AG (Betriebs-AG) in öffentlicher Hand bleiben. Gemeinden als Eigentümerinnen des Spitals können den Verwaltungsräten in Form einer Eigentümerstrategie klare Rahmenbedingungen vorgeben, in welche Richtung man sich bewegen muss – wie es etwa der Kanton Zürich macht bei der Flughafen AG. «In der Schweizer Spitallandschaft haben sich inzwischen viele Aktiengesellschaften gebildet, im Kanton Thurgau etwa gibt es nur noch diese Rechtsform», hält Thomas Jucker fest. Das Spital Affoltern sei gut aufgestellt, vieles sei richtig und sehr gut gemacht worden, aber die Spitallandschaft habe sich mit der KGV-Revision sowie dem neuen Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz grundlegend verändert, so der Spitalpräsident. Er betont die Notwendigkeit, das Spital Affoltern auch strukturell fit zu halten. «Mit der Bildung von Aktiengesellschaften ist das unter den veränderten Bedingungen besser möglich als mit einem Zweckverband, wo lange Entscheidungswege hinderlich sind», fügt er an.

Gemeinnützige AG und Betriebs-AG Bei der neuen Rechtsform werden die Gemeinden gemäss ihren Investitionsbeiträgen am Aktienkapital beteiligt. Und wer wählt den Verwaltungsrat? Gewählt wird er von den Aktionären, im Falle der Gemeinnützigen Träger Spital Affoltern AG, also durch die Gemeinden. Hier soll eine Findungskommission eingesetzt werden, die auf fachliche Kompetenzen achtet. Kleine, mittlere und grosse Gemeinden, die in drei Gruppen aufgeteilt werden, haben je einen Verwaltungsrat «auf sicher». Ausserdem wird sich dieser Verwaltungsrat zu mehr als der Hälfte aus ehemaligen oder aktiven Gemeinderäten zusammensetzen. Der VR der Betriebs-AG, der Spital Affoltern AG, wird dann von der Träger AG gewählt. Ihm sollen Mediziner, Gesundheitspolitiker und andere geeignete Leute angehören. In dieser Betriebs-AG können sich Dritte – zum Beispiel Ärzte oder Private – bis maximal zu einem Drittel am Aktienkapital beteiligen. Thomas Jucker: «Im Grundsatz sind sich alle einig: Wir wollen am Spital das breite Angebot nachhaltig sichern -– und das ist mit der neuen Rechtsform aus meiner Sicht am besten möglich.»


Liegenschaften Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.

Verkäufe TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von meinem herzensguten, langjährigen Lebenspartner, meinem lieben Papi, unserem Grosspi, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Rudolf Bleiker

Kappel am Albis. Zu vermieten

21. August 1933 – 26. Februar 2013

sehr schönes Zimmer an NR. Auf Ihren Anruf freut sich R. Schönbächler Telefon 044 764 18 40 ab 14.00 Uhr

Im Beisein der Familie hat plötzlich und für uns unerwartet sein Herz aufgehört zu schlagen. Deine Fröhlichkeit, dein Humor und deine Liebe werden uns auf unserem weiteren Lebensweg stets in guter Erinnerung bleiben. Obfelden, 26. Februar 2013

Zu vermieten per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung in Obfelden

Hölibachstrasse 128

4½-Zimmer-Attikawohnung

Wir vermissen dich Vreny Müller Ruedi und Beatrice Bleiker mit Daniela und Stephanie Tanja Bleiker Michael Bleiker Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 6. März 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Obfelden statt. Anschliessender Trauergottesdienst in der reformierten Kirche in Obfelden.

mit 60 m²-Dachterrasse. Neues Bad, neues sep. WC, Wandschränke, Abwaschmaschine, ganze Wohnung renoviert, Wohn-/Esszimmer Parkett. Gedeckter Parkplatz Fr. 50.–, Mietzins Fr. 2200.– inkl. NK. Anfragen an Telefon 043 333 87 87 info@immobilien-mueller.ch

Büro-/Gewerbe Neue Tiefgaragen-Parkplätze zu verkaufen und zu vermieten: 8925 Ebertswil, Giselstrasse 2a

Mit grosser Trauer und Betroffenheit teilen wir mit, dass

Fredy Wegmüller Architekt Zürich und Wettswil

Verkauf: 4 Tiefgaragen-Parkplätze Preis Fr. 40 000.–/PP Vermietung: 8 Tiefgaragen-Parkplätze Preis Fr. 120.–/Monat Bezug ab November 2012 BK Immobau AG Grafenaustrasse 11, 6300 Zug Telefon 041 780 60 80*

Vermietungen Mettmenstetten, Nähe Dorfkern,

2½- + 3½-Zimmer-Wohnung per sofort zu vermieten. In gepfl. neuen MFH. Sonnig + ruhig, helle gr. Zimmer, alle Zimmer Parkett, 2 Nasszellen mit 2 WC, gr. Balkon, mod. Küche mit Granit, MinergieHeizung, eig. Waschk. mit Tu., PP in Tiefgarage. Gr. Hobbyraum (zusätzlich). 2½-Zimmer-Wohnung netto Fr. 1750.–, 3½-Zimmer-Wohnung netto Fr. 1900.–, NK Fr. 220.–. E-Mail: info@brconnect.ch, Telefon 079 405 38 36

am 21. Februar 2013 nach längerer Krankheit verstorben ist. Fredy war Gründungsmitglied unserer Genossenschaft vor 15 Jahren und Architekt mit seinem Team, der die drei Objekte mit altersgerechten Wohnungen der Baugenossenschaft Greinerhus Wettswil plante und erstellte. Wir werden Fredy Wegmüller stets in dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unser tiefes Beileid. Der Vorstand und die Mitglieder der Baugenossenschaft Greinerhus Wettswil

Kaufgesuche Landwirtschaftsland/-Betrieb in Bonstetten oder angrenzend gesucht. Landwirt mit eidg. FA sucht Landwirtschaftsland/-Betrieb zum Kaufen oder Pachten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter Telefon 079 628 55 55 oder per E-Mail auf birchwald@bluewin.ch

Erstvermietung im Oberdorfweg in Jonen per sofort oder nach Vereinbarung

3½-Zimmer-Wohnung mit Balkon (im 1. Stock). MZ netto Fr. 1660.–, zuzüglich 1 Autoabstellplatz in Einstellhalle Fr. 120.–, zuzüglich NK Akonto Fr. 220.–. Ganze Wohnung mit Parkett- oder Plattenböden, zwei Nasszellen, Waschmaschine/Tumbler, offene, hochwertige Küche. Keine Haustiere. Interessenten melden sich bitte unter Telefon 079 290 47 26

Zu vermieten in Zwillikon schöne 4½-Zimmer-Wohnung. Grosses Wohnzimmer, Wohnküche mit Geschirrspüler, praktische Einbauschränke im Flur, zwei Badezimmer, helle Schlafzimmer, schöne Wohnlage. Bezug ab 1. April 2013 oder nach Vereinbarung. Nettomiete Fr. 1567.– und Nebenkosten Fr. 250.–. Einstellhallenplatz vorhanden. Zürichstrasse 120, Postfach 680

Büro-/Gewerbe Zu vermieten in Hedingen

2 Büroräume (11 m² und 18 m²) 1 Lagerraum (26 m²) Telefon 044 761 67 55


Bezirk Affoltern

Freitag, 1. März 2013

7

Häusergruppe in Affoltern bleibt geschützt Der Zürcher Heimatschutz erringt vor dem Baurekursgericht einen Sieg Das Baurekursgericht des Kantons Zürich ist der Beschwerde der Zürcherischen Vereinigung für Heimatschutz (ZVH) gefolgt und hat einen Beschluss des Gemeinderats Affoltern aufgehoben. Dieser hatte 2011 entschieden, eine zum Teil bis ins Jahr 1782 zurückgehende Häusergruppe aus dem Inventar schützenswerter Objekte zu entlassen. Die Zürcherische Vereinigung für Heimatschutz rekurrierte gegen den Entscheid und verwies auf ein vom Gemeinderat Affoltern eingeholtes Gutachten der Denkmalpflegekommission des Kantons Zürich (KDK). Die KDK war 2010 zum Schluss gekommen, «die ortsbildprägende Funktion» des Gebäudekomplexes an der Zürichstrasse 140, 142 und 144 sowie des angrenzenden Gebäudes an der Weingasse 2 sei «hoch einzustufen». Teile des ältesten Gebäudes an der Weingasse 2 datieren aus dem Jahr 1782 (das Haus wurde 1832 bis 1834 umgebaut), die drei Liegenschaften an der Zürichstrasse wurden im Zeitraum zwischen 1858 und 1911 erstellt. Die vier Gebäu-

de mitten im Dorf beim zentralen Kronenplatz seien – so die KDK – «wichtige Zeugen für die bauliche und geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Affoltern am Albis» und deshalb Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung. Trotz der Feststellungen der KDK entliess der Gemeinderat 2011 die Häusergruppe aus dem Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung. Das Baurekursgericht (2. Abteilung) folgte in seinem Entscheid den Argumenten der ZVH und hob den angefochtenen Beschluss des Gemeinderates Affoltern auf. Aus dem Gutachten der KDK ergebe sich klar, dass «vor allem die ortsbildprägende Funktion der vier Gebäude als hoch einzustufen» sei. Es handle sich hier um Bauten, «die das Quartier in dominanter Weise prägen». Auch je eigenständig legten die vier Gebäude «wichtiges baukünstlerisches und wirtschaftsgeschichtliches Zeugnis ihrer Epoche ab». Die Gebäude seien daher wichtige Zeugen ihrer Zeit im Sinne des Gesetzes. Das Gericht wies den Gemeinderat Affoltern an, die erforderlichen Schutzmassnahmen für die Häusergruppe festzusetzen. (pd.)

«Wichtige Zeugen für die bauliche und geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Affoltern»: Die Häusergruppe am Kronenplatz. (Bild Werner Schneiter)

Die Honigbienen bereiten sich auf den Frühling vor Im Winter halten sich die Bienen mit einer speziellen Taktik am Leben Die Honigbienen sind auch im Winter mehrere Monate aktiv und sterben erst im Frühling, während sie im Sommer lediglich drei Wochen lang leben. Ob und wie heftig der gefährliche Erreger – die Varroa-Milbe – während der Wintermonate gewirkt hat, kann erst im Frühling schlüssig beurteilt werden.

an. Der ganze Bienenstock überlebt die kalte Jahreszeit und sorgt selbst dafür, dass die Temperatur im Stock nicht unter 10 Grad Celsius sinkt. Sie bilden dafür eine feste sogenannte Wintertraube in deren Mitte die Königin lebt. Durch aktives Muskelzittern entsteht Wärme, dabei wechseln nach einer gewissen Zeit die äusseren mit den inneren Bienen ihren Platz. Der im Sommer in den sechseckigen Waben gesammelte Honig dient als Energielieferant. Da der Imker diesen köstlichen Nektar für sich gewinnt, muss er im Spätsommer eine Zuckerlösung füttern. Bereits bei einer Aussentemperatur von acht bis neun Grad, fliegen die ersten Bienen wieder aus. Oft finden diese Ausflüge bereits im Februar statt. Als erste Nahrung im Jahr dienen die Weiden, Haselsträucher und die Birken. Im März dann beginnt die Königin wieder mit dem Eierlegen. Die Natur hat diese

Vorgänge weise eingerichtet. Die Imker haben jedoch noch immer grosse Sorgen mit ihren Tieren.

haus oder andere Erschütterungen die Bienen verunsichern kann.

Bienen leben auch in Kästen Tückischer Parasitenbefall

Da ihre Bienen seit einigen Jahren von der berüchtigten Varroa-Milbe bedroht werden, warten sie gespannt auf den Frühling. Erst dann sind sie in der Lage, schlüssig festzustellen, wie ihre Schützlinge den Winter überlebt haben. Die Varroa-Milbe macht ihnen und ................................................... den Honigbienen schwer zu schaffen. von martin mullis Der tückische Befall lässt die Bienen entweder bereits im Bienenstock sterGut 100 Imker betreuen im Säuliamt ben oder aber verursacht, dass sie zu fast 800 Bienenvölker. Anders als viele Unzeiten ausfliegen und bald einmal Menschen glauben, halten die Bienen die Orientierung verlieren. Die parasiim Winter nicht etwa einen Wintertische Milbe Varroa destructor ist schlaf oder sterben ganz einfach im hauptverantwortlich für das nahezu Herbst. Um im Bienenhaus zu überleweltweite Bienensterben. So berichteben, wenden sie in der kalten Jahreste der «Beobachter» letztes Jahr, dass zeit eine ganz eigene spezielle Taktik in der Schweiz im Winter fast die Hälfte aller Bienenvölker eingegangen sei. So ist denn auch eine gewisse Pflege und Überwachung der Bienen auch in der kalten Jahreszeit unerlässlich. Allerdings ist dabei die grosse Sensibilität der Bienen strikte zu beachten. Die sogenannten Winterbienen leben bereits ab September mehrere Monate lang und sterben erst im Frühjahr, während ihre Artgenossinnen im Sommer nur gerade drei Wochen leben. Armin Sidler aus Aeugst, einer der grössten Imker im Säuliamt weiss, dass bereits eine Hinter den farbigen Schlupflöchern summt es auch im Winter: Maja Maurer, Präsidentin Maus im Bienendes Bienenzüchtervereins Affoltern. (Bild Martin Mullis)

Die Störung kann bewirken, dass sie die Traube verlassen, diese erkaltet und darum sämtliche Tiere erfrieren. Das bestätigt bei einer kurzen Besichtigung ihres Bienenhauses an der Bachtalenstrasse in Hedingen auch die Präsidentin des Bienenzüchtervereins Affoltern, Maja Maurer aus Hedingen. Dort leben momentan sieben Völker, Platz böte das Haus aber für 30 Schwärme. Nach einer gründlichen Desinfizierung der Bienenunterkunft will die Imkerin die Völker wieder langsam aufbauen. In der warmen Jahreszeit besteht ein Bienenvolk aus bis zu 60 000 unfruchtbaren Weibchen die auch Arbeianzeige

terinnen genannt werden und aus zirka 1000 Drohnen, wie die männlichen Bienen heissen. Diese werden jedoch lediglich zur Schwarmzeit im Volk geduldet und begatten die neu geschlüpften jungen Königinnen. Das einzige fruchtbare Weibchen ist die Königin, sie legt im Laufe eines Sommers zwischen 150 000 und 200 000 Eier in die Zellen der Bienenwaben. Da es den Honiglieferanten ziemlich egal ist wie sie hausen, verwenden einzelne Imker anstelle eines fest verankerten Hauses auch Bienenkästen. Diese benötigen weniger Platz, sind stapelbar und können problemlos umplatziert werden. So hält Hobby-Imker Guido de Pretto aus Ottenbach neun Jungvölker in den «Magazinbeuten», wie die farbigen Bienenkästen in der Fachsprache genannt werden.


8

Bezirk Affoltern

Freitag, 1. März 2013

«Peak Oil und globaler Kampf ums Erdöl: Gefahren und Chancen für die Schweiz» Dr. phil. Daniele Ganser referiert am 9. «Frühlingstreff Wirtschaft – Politik» in Affoltern Dr. phil. Daniele Ganser mit seinem aufrüttelnden Referat «Peak Oil . . .» am 9. «Frühlingstreff Wirtschaft – Politik» vom 21. März in Affoltern. 2009 wurde die «Energieregion Knonauer Amt» ins Leben gerufen. Aus heutiger Sicht keine Minute zu früh. Den Ämtler Gemeinden darf attestiert werden, für eine nachhaltige Energiezukunft sehr gut gerüstet zu sein. Die notwendigen Basisunterlagen dazu stehen noch dieses Jahr zur Verfügung. Man sprach vor vier Jahren zwar auch schon über das Thema «Energie», aber heute sind «Energiezukunft», «Energiewende», «Energiestrategie 2050» usw. tägliche Themen. Sicher ist, es wird eine «Energiewende» geben. Die Frage ist lediglich, ob wir sie aktiv angehen und gestalten wollen oder ob sie uns vor vollendete Tatsachen stellen wird. Ein Beispiel: Bevor dereinst das Öl ausgeht, wird es eine Ölverknappung geben, verbunden mit Verteilkämpfen und gewaltigen Preissteigerungen. Ob die Schweiz dann wie bisher mitmischen kann, ist eher zweifelhaft. Aktiv gestalten hiesse, dass wir uns so bald als möglich und so weit wie möglich vom Erdöl als

anzeige

Brennstoff unabhängig machen. Gerade zu diesem Thema, dem Erdöl, der Endlichkeit des Öls und dem Verteilkampf ums Erdöl, weiss niemand besser Bescheid als Dr. phil. Daniele Ganser (Porträt siehe Kasten). Der Gastre-

Erdöl-Verbrauch Weltweit brauchen wir täglich 44 Supertanker Erdöl. Doch in vielen Ländern ist das Fördermaximum Peak Oil erreicht, Erdöl wird knapp und teuer. Im Jahre 2010 ist dieser Wert auf 88 Millionen Fass pro Tag geklettert. Dies entspricht 44 Supertankern. Nie zuvor hatte die Menschheit einen solchen Erdölrausch erlebt. Die Schweizer konsumieren mehr Erdöl als Milch (5 Liter pro Person und Tag). Mit einem Anteil von 57 Prozent dominiert Erdöl den Schweizer Energiemix. Von Unabhängigkeit kann im Energiebereich nicht die Rede sein. In vielen Ländern ist das Fördermaximum Peak Oil erreicht, die Produktion bricht ein. Grosse Nachfrage trifft auf ein zunehmend knappes Angebot, der Erdölpreis bleibt auf hohem Niveau volatil.

ferent am Frühlingstreff Wirtschaft – Politik weiss das Thema um die Erdölabhängigkeit und die Endlichkeit des Öls packend darzustellen. Er wird seine Zuhörer jede Minute fesseln. Der 9. Frühlingstreff Wirtschaft – Politik vom 21. März findet, passend zum Referat von Daniele Ganser, «Peak Oil und globaler Kampf ums Erdöl: Gefahren und Chancen für die Schweiz», in der neuen Werkhalle der Firma Schmid Entsorgung und Recycling in Affoltern am Albis statt. Hier werden Kunststoff-Abfälle gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Aus bestimmten Kunststoffarten kann mittels eines aufwändigen Prozesses Heizöl gewonnen werden. Der Frühlingstreff dient in erster Linie dem Gedankenaustausch zwischen den Exponenten von Politik und Wirtschaft im Knonauer Amt. Eingeladen sind alle Inhaber und Führungskräfte von Unternehmen, Gewerbe und landwirtschaftlichen Betrieben. Vonseiten Politik sind die Ratsmitglieder auf Ebene Bund, Kanton, Bezirk und Gemeinden, sowie die Gemeindeschreiber eingeladen. Eingeladen sind auch die Support-Mitglieder der Standortförderung. Wer noch nicht Mitglied ist, kann dies gerne nachholen (www.knonauer-amt.ch).

Das Programm des Frühlingstreffs: Eintreffen ab 17.30 Uhr, Kurzforum mit Informationen der Standortförderung um 18 Uhr. Um 18.15 Uhr folgt das Referat von Dr. Daniele Ganser. Nach dem Referat bietet sich bis 19.45 Uhr Gelegenheit zur individuellen Kontaktpflege und zum Austausch von Meinungen und Gedanken. Die Firmen Bill & Siegfried Getränke AG, Finetra das Bettengeschäft, Leuthard Bau AG und die Zürcher Kantonalbank, alle in Affoltern am Albis, offerieren den Apéro riche. Sie leisten so, zusammen mit dem Druckzentrum AG, Stallikon (Druck der Einladung) einen wesentlichen Beitrag an den Frühlingstreff und die Bemühungen der Standortförderung. Das Gleiche gilt für die Ernst Schweizer AG, Hedingen, und die Intus AG – Immobilien – Treuhand – Versicherungen, welche das Referat möglich machten. Wer zum oben erwähnten Gästekreis gehört, aber noch nicht direkt angeschrieben wurde, kann sich per Mail (info@knonauer-amt.ch, Stichwort «9. Frühlingstreff»), per Fax (043 321 93 61) oder telefonisch (043 333 55 66) anmelden. Bitte Firma, Vorname, Name, Adresse und Telefonnummer angeben. Anmeldefrist ist der 15. März. (ChH)

Zu Dr. phil Daniele Ganser Dr. phil. Daniele Ganser, seines Zeichens Schweizer Historiker, ist spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Frie- Dr. phil. Daniele Ganser. (Bild zvg.) densforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet an der Universität St. Gallen (HSG) zu Geschichte und Zukunft von Energiesystemen und an der Universität Basel im Nachdiplomstudium Konfliktanalysen zum globalen Kampf ums Erdöl. Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auf erneuerbare Energien umzustellen.


Bezirk Affoltern

Freitag, 1. März 2013

9

Ämtler Actionfilm kommt nach Bonstetten «All at Once» wird in der Aula der Sekundarschule gezeigt Am Samstag feierte der Film «All at Once» in Zürich Premiere, am 9. März ist er in Bonstetten zu sehen – schliesslich wurden einige entscheidende Szenen im Säuliamt gedreht. ................................................... von thomas stöckli Bis auf den letzten Platz war er besetzt, der Saal 1 des Kinos Riff Raff in Zürich. Schliesslich liessen die beiden jungen Filmschaffenden Claudio Sipka und Salomon Abbiassi von Perspective Pictures ihren schweizerdeutschen Actionfilm «All at Once» zum ersten Mal über die Leinwand flimmern. Ein Erfolg, wie sich nach 45 Minuten zeigte: Das junge Team wurde mit grossem Applaus bedacht. In dem Film steckt schliesslich jede Menge Einsatz und Herzblut. Von der Idee bis zur Fertigstellung verging ziemlich genau ein Jahr.

Dreh in Affoltern und Bonstetten In «All at Once» bekommt der junge Agent Daniel (Issa Hedjran) den Auftrag, einen Koffer zu beschaffen. Sein Dilemma: er hat seine Schwester Luisa (Giada Giorgio) zu Besuch, welche nichts von seinem gefährlichen Job mitbekommen soll. Unterstützung erhält Daniel von Tariq (Nurullah Ay-

anzeige

An der Premiere in Zürich: die beiden Filmemacher Claudio Sipka (rechts) und Salomon Abbiassi (links) mit Darsteller Bruno Roma Reis. (Bilder zvg.)

High Noon im Bonstetter Feldenmaas: Die verfeindeten Agenten liefern sich einen heissen Schusswechsel.

din). Doch da sind offenbar auch noch andere Agenten hinter dem Koffer her ... Gedreht haben Claudio Sipka und Salomon Abbiassi ihren Film im Sommer 2012 unter anderem in Baden – während des Stadtfestes – und Zürich, ganz entscheidende Szenen entstanden allerdings auch im Säuliamt, etwa die Startsequenz im Billardraum des «Break» in Affoltern, ein brisanter Gei-

gen von Artless Films – nun erstmals an eine längere Form. Das grosse Projekt stellte die jungen Filmschaffenden auch organisatorisch vor bisher unbekannte Herausforderungen. So warteten Schauspieler am Set teilweise drei Stunden auf ihren Einsatz – Zeit, in der sie beschäftigt werden müssen. Wer sich für den Actionfilm interessiert, aber den Weg zur Premiere in

sel-Austausch im Oktogon und das spektakuläre Feuergefecht im Feldenmaas.

Unterstützung aus Basel Kurzfilme sowie Image- und Musikvideos hatten Claudio Sipka und Salomon Abbiassi schon wiederholt realisiert. Mit «All at Once» wagten sie sich – mit Unterstützung ihrer Basler Kolle-

Zürich nicht unter die Füsse nehmen wollte oder konnte, der erhält am 9. März noch einmal Gelegenheit. Dann findet um 20 Uhr in der Aula/ Singsaal des Oberstufenschulhauses in Bonstetten nämlich eine weitere Vorführung statt. «All at Once», Actionfilm-Vorführung am 9. März um 20 Uhr (Saalöffnung 19.30 Uhr) in der Aula/Singsaal der Sekundarschule Bonstetten. Eintritt 10 Franken.


Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Tel. 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Muristrasse 9 8912 Obfelden

Christophe Kalbermatten dipl. Wirtschaftsprüfer • lic. rer. pol.

T + 41 44 761 89 85 info@doldertreuhand.ch www.doldertreuhand.ch

Smart, individuell, dynamisch: Sie bestimmen wo mein Einsatz für Sie von Nutzen ist.

Alte Stationsstrasse 14 8906 Bonstetten Telefon 043 466 03 33 • 076 585 79 75 info@osnrevision • www.osnrevision.ch

Revisionen Buchhaltungen Abschlussberatungen Steuerberatungen

Meine Dienstleistungen sind ausgerichtet auf kleine und mittlere Unternehmen sowie Privatpersonen. • Steuererklärungen, Einsprache- und Rückerstattungsanträge, Vertretung vor Steuerbehörden • Finanz-, Betriebs- sowie Nebenbuchhaltung, Buchhaltungsabschlüsse, Geschäftberichte und Analysen • Personalbewirtschaftung und Lohnbuchhaltung, allgemeine administrative Arbeiten

BAHNHOFPLATZ 1, POSTFACH 528 8910 AFFOLTERN TEL. 044 761 65 23, FAX 044 761 80 23 E-MAIL: MOSER@TREUHAND-AFFOLTERN.CH

Dominique Lipp dipl. Treuhandexperte d.lipp@lipptreuhand.ch

Lipp Treuhand AG Schachenstrasse 2 8907 Wettswil

Telefon 044 760 40 01, Fax 044 760 40 02, www.lipptreuhand.ch

FURRER TREUHAND

Inhaber Urs Furrer

Buchführung, Treuhand, Beratung in Bank- und Steuerfragen, Steuererklärungen Lindenmoosstrasse 4, 8910 Affoltern a. A., Telefon 044 760 52 30 Fax 044 760 52 23, E-Mail: office@furrer-treuhand.ch Mitglied der Treuhand Suisse


Forum

Freitag, 1. März 2013

ämtler kantonsräte meinen

Gelegenheiten 2013: Bundeshausbesuch

Jakob Schneebeli (SVP, Affoltern)

Steuergerechtigkeit Jedermann muss Steuern bezahlen, das ist insgesamt nicht zu kritisieren. Hauseigentümer sind zudem noch mit Sondersteuern und Gebühren belastet. Für viele ist das schon unter normalen Umständen eine recht hohe finanzielle Belastung. Ungebührlich wird es, wenn unverhältnismässig hohe Steuern erhoben werden. Es die die Rede von der Grundstückgewinnsteuer. Nun legt der Zürcher Kantonsrat einen fairen Vorschlag zur massvollen Anpassung dieser Steuer vor. Er trägt dem Umstand Rechnung, dass ein Grundstückgewinn bei sehr langer Besitzesdauer hauptsächlich durch die Teuerung zustande kommt und nicht, wie oft behauptet wird, durch konjunkturelle Wertsteigerung oder gar Infrastrukturmassnahmen der Gemeinde. Heute sind in den Gemeinden die Erschliessungsmassnahmen wie Wasser-, Abwasserleitungen, Elektroleitungen und Bestrassung weitestgehend vorhanden. Und wenn nicht, dann werden die Grundeigentümer mit Kostenbeiträgen zur Kasse gebeten. Die Kosten der öffentlichen

Dienstleistungen werden zu einem hohen Prozentsatz über Gebühren bezahlt. Zudem sind längst nicht alle Aufwendungen für eine Liegenschaft steuerlich abzugsfähig. Bei vielen Gemeinden stösst die Anpassung der Grundstückgewinnsteuer auf Widerstand. Die Grundstückgewinnsteuer kommt vollumfänglich der Standortgemeinde zugut. Ursprünglich wurde die Grundstückgewinnsteuer eingeführt, um den Gemeinden die Finanzierung der Infrastrukturbauten zu erleichtern. Die Gemeinden bestimmen jedoch heute nach Gutdünken, wofür sie die diese Gelder einsetzen. Der von den Gemeinden befürchtete Steuerausfall durch die Anpassung der Grundstückgewinnsteuer dürfte in den meisten Fällen gut zu verkraften sein. Viele Gemeinden konnten überaus positive Rechnungsabschlüsse für das Jahr 2011 vorlegen und rund ein Fünftel der Gemeinden konnte ihren Steuerfuss senken. Es ist deshalb mehr als stossend, wenn sich verschiedene Ge-

anzeige

lich, es haben sich in der Schweiz wieder Bären gezeigt, vorwiegend in den an Italien angrenzenden Gebieten. Neugierige pilgern in diese Gegenden und hoffen, ein Stückchen des Bären zu Gesicht zu bekommen. Neben der von der einheimischen Tourismusindustrie sicher sehr geschätzten Belebung nehmen die Warnungen an die Schweizer Bärenfans wieder zu, bei einer direkten Begegnung mit dem Tier ihre Bärenliebe nicht zu sehr auszuleben. Ein Schweizer Bärenverliebter, der in Bern in das Gehege des Mutzens stieg, um sich mit ihnen zärtlich zu unterhalten, hat das mit dem Leben bezahlt. 2005 geschah es, dass ein eingewanderter Bär im Münstertal ein Kalb gerissen hat. Damit war er reif für den Hegeschuss. Und nun erschienen weitere aus Italien eingewanderte Tiere im Bündnerland und rissen im Winter einige Herdentiere. Sofort wird dann die Forderung laut, das geschützte Tier wieder abzuschiessen. Es handle sich sowieso um einen aus dem Ausland eingewanderten Sans-Papiers. Nun muss der Bär nur noch ein Schaf reissen oder einem Menschen allzu nahe kommen, dann wird er nach langen Sitzungen und Beratungen der Fachleute zu einem «Risikobären» er-

Mit Lisette Müller und Daniel Sommer

meindefunktionäre öffentlich gegen diese Steuerverbesserung zugunsten des Grundeigentums wenden. Es scheint der Zeitpunkt reif, um den Aufgabenbereich einer Exekutivbehörde in Erinnerung zu rufen. Das Klagelied über mögliche Steuerausfälle lenkt vom eigentlichen Ziel der Steuergesetzesänderung ab. Es geht um eine gerechtere Besteuerung der Grundeigentümer bei Grundstückgewinnen. Die Anpassung der Grundstückgewinnsteuer ist nicht nur für Senioren sinnvoll und wünschenswert. Das Leben hält zuweilen nicht planbare Unwägbarkeiten bereit, welche zu einem abrupten Verkauf eines Eigenheimes führen können. Denken Sie an Invalidität, Arbeitslosigkeit oder Scheidung. Betroffene Eigenheimbesitzer sind gerade in solche Situationen auf eine faire Besteuerung und damit auf Zustimmung der Stimmberechtigten zu dieser massvollen Gesetzesänderung angewiesen.

Ursus arctos contra Homo sapiens Ursus arctos, so bezeichnet man den gemeinen Braunbären oder europäischen Zottelbären in der Fachsprache. Zu ihm haben die Schweizer eine ganz besondere Beziehung. In Bern wird er liebevoll als «Mutz» bezeichnet. Man sagt sogar, dass der bei jungen und alten Mitgliedern der Gattung Homo sapiens beliebte Teddy-Bär nach dem Auslandschweizer Herbert Huber benannt worden ist, der als Präsident Ted Hoover 1929 bis 1933 die Vereinigten Staaten von Amerika leitete. In den vergangenen Jahrhunderten wurde der Braunbär in der Schweiz jedoch erbarmungslos ausgerottet. Als vorwiegender Pflanzenfresser wird der Bär nämlich zum reissenden und gefährlichen Raubtier, wenn ihm die grüne Nahrung fehlt. So setzte man Kopfprämien für den Abschuss des Bären aus. 1850 fand man nur noch im Val Müstair Bären und der letzte Bär wurde 1904 im Val S-charl abgeschossen. In der neuesten Zeit beginnt man den Bären als wildes Tier wieder zu schätzen. Er wurde seit 1962 in der Schweiz unter Schutz gestellt. In der Hoffnung, dass man den lustigen Zoobewohner bald wieder in freier Wildbahn wird ansiedeln und damit wieder historische Verhältnisse herstellen wird können. Und tatsäch-

11

klärt und die Jäger können mit behördlichem Schussauftrag auf die Bärenjagd gehen. Beiden in der letzten Zeit abgeschossenen Bären wurde zuvor ein Signalhalsband angelegt und sie wurden mit zahlreichem Fotofallen dokumentiert. Ihre genaue Ortung war jederzeit möglich. Ausserdem wurden die Bären computergerecht mit Zahlen bezeichnet, wie zum Beispiel M13 oder JJ 3. damit die Jagd zum Schutz des Menschen (und seiner Abfälle) auch administrativ und emotional stimmt. Das Traurige an dieser Geschichte ist, dass der Mensch nach Lust und Laune über das Schicksal eines wilden Tieres bestimmt, ihm Halsbänder anlegen und es so jederzeit zur Exekution vorführen kann. Es genügt, dass einige Frauen und Mädchen sich an dem Bär erschrecken, und schon ist er verurteilt. Mit unseren technischen Mitteln hätte man jederzeit feststellen können, wo er ist und die Bewohner der Gemeinden vorwarnen. Aber wollte man das überhaupt? Offenbar hat der Homo sapiens mit seinen Marssonden und Quantencomputern seinen neuen elektronischen Teddybär gefunden, verkabelt und vom Satellit her beobachtbar, jederzeit ortbar und auch auslöschbar: bär-delit.com. Kurt Signer, Baar

Lisette Müller.

Daniel Sommer. (Bilder zvg.)

Die beliebte Veranstaltungsreihe der EVP des Bezirks Affoltern «Unterwegs – Gelegenheiten mit Lisette Müller» findet auch in diesem Jahr wieder eine Fortsetzung. Am Montag, 18. März, steht eine Reise nach Bundesbern auf dem Programm. Nach Stadtbummel und gemeinsamem Mittagessen erfolgt ein ausgedehnter Besuch im Bundeshaus. Dabei wird man nicht nur das imposante Gebäude nach seiner Renovation betrachten, sondern auch von der Tribüne aus die parlamentarische Fragestunde miterleben. Im Anschluss wird Maja Ingold, Nationalrätin EVP, persönliche Fragen beantwor-

ten. Ein alter Fuchs reist mit: der frühere EVP-Nationalrat Hans Oester wird den Teilnehmenden den Ratsbetrieb und auch die Altstadt von Bern, verbunden mit heiteren Anekdoten, erschliessen. Zu diesem bestimmt spannenden Ausflug lädt die EVP alle Interessierten herzlich ein. – Besammlung: 8.26 ab Affoltern auf der S9 im hintersten Wagen. Anmeldung bis 15. März an Lisette Müller, 043 466 60 48 oder lisette.mueller@bluewin.ch. Die Veranstaltung ist öffentlich, Teilnehmerzahl beschränkt.

anzeige

EVP des Bezirks Affoltern, LM


© Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Sonnen- und Wetterschutzsysteme

Küchen

Reitsport

Schlafen

Gastronomie

Besuchen Sie uns und geniessen Sie eine kostenlose und unverbindliche Beratung.

Wohnmobile / Camping

WILLY’S WOHNMOBILE AG 8910 Affoltern am Albis Ihr Ferien- und Freizeitpartner an der Unteren Bahnhofstr. 39 in Affoltern a.A.

Hüsler Nest Wohncenter Baarerstrasse 53/55 6300 Zug Hüsler Nest Bettencenter 53/55 TelefonBaarerstrasse 041 710 88 50 6300 Zug Fax 041 710 88 63 Tel. 041 710 88 50 www.huesler-nest.ch Fax 041 710 88 63

Reparaturen aller Marken Vermietung / Verkauf Propana Gas-Depot Alles zum Thema „Ferien mit dem Wohnmobil“ im einzigartigen Camping-Zubehör-Shop

Telefon 044 761 14 21 · Fax 044 776 24 31 · www.willys-womo.ch

Elektro-Bikes Jetzt profitieren!

Sonderkonditionen auf fabrikneue

Elektro-Bikes von Kalkhoff und Sparta

G ar rv ice un ant Se ha in u lei d ierv us ns stu ice ei er ng -W ge er en er nen ks ta tt

bike total AG, Industriestrasse 18, 8910 Affoltern a.A., Telefon 044 760 26 87 Offen: Montag–Freitag 9.00–17.30 Uhr, durchgehend

Teppiche

Se


Gewerbe

Freitag, 1. März 2013

13

Begegne deinem Seelenkind Seminar in Affoltern am Samstag, 23. März 2013

Mit Uraufführung

Vorbereitung verkorkst Auf Wanderschaft

Zum Jubiläum der Zither-Seminare in Kappel erklang die «Kappeler Festtagsmusik». > Seite 17

Zuletzt fast alle Spiele verloren: Der FC Affoltern sucht vor der Rückrunde seine Form. > Seite 21

Programme und Anmeldung: Maria Berger Buecheneggstr. 11 8906 Bonstetten maria.berger@bluewin.ch Telefon 044 700 30 43

-

Zimmermann Michael Pfiffner aus Knonau ist seit über vier Jahren unterwegs. > Seite 23

In den «gastronomischen Adelsstand» gehoben Peter Biberger, Betreiber von Peter’s Freihof in Knonau, gehört jetzt zur Gilde etablierter Gastronomen Peter Biberger, ist einer von knapp 300 Restaurantbetreibern, die schweizweit zur Gilde etablierter Schweizer Gastronomen gehören. Die Auszeichnung ist mit harten Auflagen verbunden. Sie wurde mit einem GildeTafel-Apéro gefeiert. Der Andrang am Montag sprengte das Fassungsvermögen von Peter’s Freihof in Knonau. Wirtekollegen, Freunde und Bekannte kamen, um zu gratulieren – dafür, dass Peter Biberger nun in der Gilde etablierter Schweizer Köche Aufnahme fand. «Ohne meine Familie und ohne dieses Personal wäre ich nie so weit gekommen», sagte der gerührte Gastronom vor versammelter Gästeschar. Dass nicht nur der Wirt, sondern auch die Mitarbeitenden mit Herzblut dabei sind, verdeutlichte Peter Biberger mit der Feststellung, dass seine Leute sogar Ferien abbrechen, wenn dies der Betrieb erfordert. Sein Dank galt natürlich auch seinen Gästen, die viele zu Stammgästen geworden sind, dem Liegenschaftenbesitzer Mario Vanoli und den Lieferanten, die Biberger ebenfalls zu seinen Freunden zählt.

Drei Runden bis zum Erhalt der Gilde-Tafel Es stimmt also alles in Peter’s Freihof. Aber die jüngste Auszeichnung fusst auf harter Arbeit. Das lassen schon die Ausführungen von Jules Frei, Vertreter des Gilde-Zentralvorstands, erahnen. Denn der Bewerber muss drei Runden überstehen. Zuerst gilt es, 80 Fragen schriftlich zu beantworten. Ist der Bewerber seit mindestens zwei Jahren selbstständig? Stimmen die GAV-Löhne? Ist der Koch ausgebildet, der Inhaber Absolvent der Hotelfachschule? Besitzverhältnisse, die Bausubstanz des Hauses, die Investitionen spielen ebenso eine Rolle wie die Speise- und Weinkarte sowie die Wichtigkeit, Produkte aus der Region zu beziehen. «Peter Biberger hat alle Punkte erfüllt», fügte Jules Frei an. In der zweiten Runde wird das Restaurant des Bewerbers innerhalb von drei Monaten dreimal getestet, wobei auch Empfang, Tischkultur und Spezialitäten des Hauses unter die Lupe genommen werden. «Der Bewerber muss dabei mit drei bis vier Gängen auffahren – auch das hat Peter bestens gemacht», so Frei. In der letzten Runde wird der Bewerber öffentlich ausgeschrieben, wo-

Rosen schneiden ist nicht schwer Gratis-Schnittkurs in der Baumschule Reichenbach, Hausen. Wenn der Winter langsam zum Frühling wird und die Temperaturen steigen, erwacht die Pflanzenwelt. Schon wenige Grad über Null aktivieren das Wachstum der Rosen. Damit ihre Pracht im Juni voll zur Geltung kommt, ist im frühen Frühling eine Verjüngungskur angesagt. Der Frühjahrsschnitt ist für die Triebkraft, Le-

bei alle Gilde-Mitglieder Einsprache gegen die Aufnahme erheben können. Weil das im vorliegenden Fall ausgeblieben ist, kann nun Peter Biberger

die Gilde-Tafel montieren. «Stolz darf er auch auf seine drei von vier möglichen Kronen sein. Das ist für einen Neuling sehr gut», sagte Jules Frei.

Schweizweit gibt es knapp 300 GildeMitglieder. Das entspricht etwa einem Prozent von allen Schweizer Gastronomiebetrieben. (-ter.)

Alternativmedizin und Kampfkunst Tag der offenen Tür im Shindo-Zentrum

bensdauer und Blühwilligkeit der Pflanzen sehr wichtig. Was den richtigen Zeitpunkt anbelangt, sagt eine Bauernregel: «Wenn die Forsythien beginnen zu blühen, geh’ in den Garten und schneide die Rosen auf vier Augen nieder!» Und somit steht die richtige Zeit schon bald vor der Türe, beziehungsweise im Garten. Mit ein paar Tipps vom Fachmann und praktischen Übungen kann jeder und jede, mit wenig Theorie, das richtige Schneiden der Rosen erlernen. Nebst Beetrosen werden auch Strauch- und Kletterrosen, sowie Rosenbäumchen geschnitten. Die Kursteilnehmer dürfen dabei selber Hand anlegen. Gartenschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung sind von Vorteil, ebenso die eigene Schere – falls vorhanden. Gratis-Schnittkurs am Freitag, 8. März, 14 Uhr oder Samstag, 9. März, 10 Uhr, Dauer ca. 2 Std., Anmeldung per Mail: info@baumschulenreichenbach.ch oder Telefon 044 764 03 04. Baumschulen Reichenbach, Schonau 1, Hausen,

Mit ein paar Tipps vom Fachmann, etwas Theorie und praktischen Übungen das richtige Schneiden der Rosen erlernen. (Bild zvg.)

Freude über die Gilde-Tafel, von links: Gemeindepräsident Walter von Siebenthal, Elke Hochrhein (Mitarbeiterin), Peter Biberger, Jessica Thiehatten (Küche), Jules Frei (Gilde-Vertreter) und Edith Fischer (Mitarbeiterin). (Bild Werner Schneiter)

www.rosenfest.ch, www.baumschulenreichenbach.ch.

Vor vier Monaten konnte das Shindo Zentrum für Alternativmedizin und Kampfkunst die sehr schönen, neuen Räumlichkeiten in der Zürichstrasse 49 beziehen. Gleichzeitig wurde ein Kinderambulatorium für Alternativmedizin eröffnet. Im Ambulatorium wenden erfahrenen Toyohari-Therapeuten die kindergerechte, nadelfreie japanische Akupunkturmethode Shonishin an. Die Shonishin-Behandlung ist absolut schmerzlos und wird von allen Kindern als sehr angenehm empfunden. Mit verschiedenen Instrumenten wird das Meridiansystem des Körpers stimuliert. Sie eignet sich für Babys und Kinder bis ins Schulalter. Indikationen sind alle üblichen Kinderkrankheiten wie Verdauungsstörungen, Immunschwächen, Allergien, Asthma, sowie Entwicklungs- und Wachstumsstörun-

anzeige

Vorträge und Demonstrationen mit Bhavito Jansch und Team. (Bild zvg.) gen. Schlaflosigkeit und Verhaltensauffälligkeiten sind weitere typische Gebiete der japanischen Kinderheilkunde. Mit dieser japanischen Kinderheilmethode können Eltern die Entwick-

lung ihrer Kinder nachhaltig und ohne Nebenwirkung unterstützen und fördern. Die Öffnungszeiten für das Ambulatorium sind am Dienstag- und Donnerstagmorgen von 8.30 bis 12.30 Uhr und am Mittwochnachmittag von 14 bis 18.30 Uhr (auch ohne Voranmeldung). Am Tag der offenen Tür am Samstag, 9. März, von 14 bis 16.30 Uhr bietet sich Gelegenheit, die Therapeuten kennen zu lernen und ihnen Fragen bezüglich Akupunktur und östlicher Gesundheitslehre zu stellen. Vorträge über japanische Akupunktur und Kindertherapie werden durch Behandlungsdemonstrationen ergänzt. Das Shindo-Team freut sich auf Besucher. Zentrum für Alternativmedizin, B. Jansch und Team, Zürichstrasse 49, Affoltern. Telefon 044 760 11 71, www.shindo.ch.


Ref. Kirche Knonau

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Kath. Kirche Obfelden

Freitag, 1. März 19.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag, vorbereitet von Team nach Liturgie von Frauen aus Frankreich Sonntag, 3. März 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Pfr. S. Wey (Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.45 Uhr)

Sonntag, 3. März 10.00 Kirche Wettswil. Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Anschliessend Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung 2. März Telefon 044 700 09 91 Mittwoch, 6. März 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Donnerstag, 7. März 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 8. März 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Sonntag, 3. März 9.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung 17.00 Segensfeier für werdende Eltern und Angehörige aus der ganzen Pfarrei in Affoltern anschl. Apéro Dienstag, 5. März 19.30 Lobpreis 20.00 Bibelabend im Pfarreizentrum Affoltern mit Bibeltheologe Hans Schwegler (Genesis 12,1–5: «Geh für dich hin . . . in das Land, das ich dir zeigen werde . . .»

Ref. Kirche Maschwanden

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 1. März 19.00 Kino in der Chilestube: «Von Menschen und Göttern» (F, 2010) Sontag, 3. März 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 6. März 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Donnerstag, 7. März Seniorenwanderung Dorf Aeugst a. A. ab 9.39 Uhr Billette werden abgegeben

Freitag, 1. März 19.00 Ökumenischer Weltgebetstag in der reformierten Kirche. Die Liturgie haben dieses Jahr Frauen aus Frankreich gestaltet zum Thema: «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» Das Vorbereitungsteam, Frauen aus dem Oberamt, laden herzlich zu dieser besonderen Feier ein Sonntag, 3. März 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Matthias Fischer zum Thema der Fastenaktion Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 6. März 19.30 Vorbesprechung der Fastenwoche vom 18. bis 22. März. Alle, die in der Fastengruppe mitfasten möchten, sind herzlich zu diesem Infoabend in der Bullingerstube (Pfarrhaus) eingeladen Freitag, 8. März 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 1. März 20.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag Vorbereitungsteam Samstag, 2. März 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. Th. Müller Sonntag, 3. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Kranken im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi 1. Stock D. Burger, kath. Spitalseelsorger und Pfr. Th. Müller Freitag, 8. März 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der ref. Kirche

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 3. März 19.00 Abendgottesdienst zum Tag der Kranken mit Salbungs-und Segnungsmöglichkeit; gestaltet zum Thema «Die Würde des kranken Menschen» von Claudia Garaventa, Susanne Sauder (Worte) und Urs Egli (Musik) Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 3. März 10.00 Regionalgottesdienst zum Krankensonntag im Bezirksspital Affoltern Pfarrerin Verena Hofer Ottenbacher Chor unter der Leitung von Anette Bodenhöfer Fahrdienst auf Anmeldung bei Thomas Rinderknecht Telefon 079 318 22 30 Amtswoche 5. bis 8. März: Pfarrer Hanns Walter Huppenbauer Telefon 044 760 18 08

Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstagsgottesdienst in der reformierten Kirche Hausen Samstag, 2. März 16.00 Fiire mit de Chliine Sonntag, 3. März 9.30 Gottesdienst mit Pfrn. Y. Schönholzer Montag, 4. März 13.30 Kolibri Dienstag, 5. März 14.00 Bibelstunde 19.30 Ökumenischer Themenabend: Archäologie und Bibel, «Auf den Spuren Davids», Engelscheune, Rifferswil

Freitag, 1. Februar 19.00 Weltgebetstag in der Kirche Knonau zum Thema «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» Sonntag, 3. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Predigt: Pfr. Susanne Wey

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 1. März 19.00 Ökum. Weltgebetstag in der reformierten Kirche Knonau Sonntag, 3. März 10.00 Regionalgottesdienst in Maschwanden Pfarrerin Susanne Wey

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 1. März 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle» kath. Chilehuus 19.30 Weltgebetstag, kath. Kirche Sonntag, 3. März 9.30 Gottesdienst Pfr. Christoph Hürlimann Angela Bozzola (Orgel) Dienstag, 5. März 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Freitag, 1. März 19.30 Weltgebetstag in der kath. Kirche Obfelden Im Anschluss offeriert das ökumenische Vorbereitungsteam Kaffee, Tee und Kuchen im Chilehuus Obfelden Sonntag, 3. März 10.00 Gottesdienst zum Krankensonntag im Spital Affoltern mit Pfarrerin Verena Hofer, Pfarrer Thomas Müller und dem Ottenbacher Chor

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Donnerstag, 7. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 1. März 19.00 Weltgebetstag nach einer Liturgie aus Frankreich, in der Evang.-ref. Kirche Hausen Sonntag, 3. März 19.30 Abend-Gottesdienst mit Segnungen zum Krankensonntag 3. Mose 25: «Jobeljahr – Wil Stress chrank macht und chrank si stresst» Pfrn. Yvonne Schönholzer Montag, 4. März 15.45 Kolibri

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 2. März 17.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung 17.30 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion mit Krankensegnung in Hedingen Sonntag, 3. März 10.00 Ökum. Gottesdienst im Haus Rigi 10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen anschl. Chilekafi 17.00 Segensfeier für werdende Eltern und Angehörige aus der ganzen Pfarrei mit Apéro 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Dienstag, 5. März 20.00 Bibelabend im Pfarreizentrum mit Bibeltheologe Hans Schwegler (Genesis 12, 1–5: «Geh für dich hin . . in das Land, das ich dir zeigen werde . .» Donnerstag, 7. März 17.00 Anbetung Freitag, 8. März 12.15 Reiszmittag 20.00 Taizéfeier in der ref. Kirche

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 1. März 19.30 Twens: God’s Lounge Samstag, 2. März 8.15 Teens: peech – Alpamareday 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 3. März 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Ueli Baltensperger «Fisherman» Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi anschliessend Picknick Montag, 4. März 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 6. März 14.15 Kleingruppe Senioren 19.000 Teens: peech Donnerstag, 7. März 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 3. März 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 3. März 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 2. Februar 18.00 Vorabendmesse Aushilfe durch Claretinerpater Sonntag, 3. März 10.00 Eucharistiefeier Aushilfe durch Claretinerpater Dienstag, 5. März 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 6. März 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 7. März 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Mettmenstetten Freitag, 1. März 19.00 Ökum. Weltgebetstag in der ref. Kirche Knonau Sonntag, 3. März 9.30 Eucharistiefeier zum Krankensonntag mit Pfr. A. Saporiti Spendung der Krankensalbung Musikalische Begleitung: Kirchenchor

Sonntag, 3. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 3. März 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 3. März 10.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Vermischtes

Freitag, 1. März 2013

15

Motorräder und Musik, die Emotionen produzieren Ducati-Rock-Night in der Speedfactory GmbH an der Lagerstrasse 11 in Affoltern Sie hat die grösste und leidenschaftlichste Fangemeinde, die Motorradmarke Ducati. Viele «Ducatisti» werden am 9. März auch zur Ducati-Rock-Night in der Speedfactory GmbH an der Lagerstrasse 11 in Affoltern erwartet.

Bernhard Sievi zeigt die Auszeichnung für sein Caddy. (Bild zvg.)

Ausgezeichnetes Design Seit sechs Jahrzehnten werden in den iF design awards herausragende Designleistungen ausgezeichnet. Unter den Gewinnern 2013 ist auch Bernhard Sievi aus Obfelden mit dem LC21 Caddy. Die Designexperten, die sich Ende November in Hannover trafen, diskutierten im iF product design award 2013 über 3011 Beiträge in 16 Kategorien. Insgesamt überzeugten 981 Produkte durch ihre herausragende Designqualität und erhielten das iF-Label, darunter auch der Caddy von Bernhard Sievi, Obfelden. Der Caddy – eine mobile und individuelle Ablage der Novax AG – besticht durch seine klare Gestaltung. Mit der aufklappbaren Arbeitsfläche bietet er sich als Steharbeitsplatz an, mit der 270° schwenkbaren Türe als platzsparende Ablage. Funktionale Zusatzausrüstungen ermöglichen die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse. Der Materialverbund von Holz und Stahl bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und ermöglicht die Kombination mit unterschiedlichen Tisch- und Einrichtungsprogrammen.

Luftseilbahn wird revidiert Vom 4. bis 8. und 11. bis 15. März ist der Betrieb der Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg (LAF) AG eingestellt. Grund dafür sind die jährlich notwendigen Kontroll-, Revisions und Unterhaltsarbeiten. Turnusgemäss fallen dieses Jahr wieder umfangreichere Arbeiten an, so dass der Betrieb während insgesamt zehn Arbeitstagen eingestellt bleibt, wobei je ein Tag für Instruktion und die Bergungsübung eingesetzt wird. Am Wochenende vom 9. und 10. März ist die Anlage in Betrieb und verkehrt nach Fahrplan. Über die Öffnungszeiten des Panorama-Restaurants Felsenegg während der Hauptrevision der Luftseilbahn informiert www.felsenegg.com oder Telefon 044 710 77 55. Ab Samstag, 16. März, fährt die Luftseilbahn wieder nach Jahresfahrplan. Am Sonntag, 31. März, wird auf Sommerbetrieb umgestellt, der bis 26. Oktober dauert. Die Luftseilbahn verkehrt in dieser Periode wieder länger, nämlich täglich von 8 bis 22 Uhr und samstags unverändert bis 23 Uhr. Eine Ausnahme bilden die monatlichen Revisionstage, die in der Regel am ersten Montag im Monat – sofern dieser auf einen Werktag fällt – durchgeführt werden. Infos zum Fahrplan: www.laf.ch oder www.zvv.ch.

Am Samstag, 9. März, ab 20.30 Uhr dreht sich das Thema in der Speedfactory GmbH in Affoltern nicht ausschliesslich um die «heissen Stühle». Denn die «Deliahs» aus dem Zugerbiet, in der Rock-Szene zur grossen Nummer geworden sind, versprechen einen heissen Musikabend – eine RockNight, welche die Gemüter in Wallung bringen und. «Es ist eine hervorragende Band mit Label», sagt SpeedfactoryInhaber Michael Balke. Er verspricht für diesen Abend pure Emotionen, die zu Ducati passen. «Wir wollen nicht einfach Motorräder verkaufen, sondern auch Erlebnisse bieten. Bei uns gehören im Sommer eine Ducati-Summer-Night und im Herbst Testtage dazu», fügt er bei. Emotionen gehören zu dieser Marke – mehr als bei jeder anderen: Im Dreijahres-Rhythmus findet im italienischen Misano ein World-Ducati-Weekend statt, zu dem Zehntausende pilgern. In Affoltern werden es natürlich nicht so viele sein. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 650 Quadratmeter. Die Lokalitäten sind geeignet für ein solches Konzert, auch deshalb, weil der Laden im Industriegebiet liegt, abseits von Wohnlagen. Natürlich wird es laut – aber gesittet – zu und hergehen. «Wir haben eine Security-Firma verpflichtet und schenken keinen Al-

Speedfactory-Inhaber Michael Balke: «Wir wollen auch Erlebnisse bieten.» (Bild Werner Schneiter) kohol aus», so Michael Balke, der natürlich auch «Nicht-Ducatisti» einlädt. Die Rock-Night ist öffentlich.

Einer der grössten Händler Die Ducati-Vertretung an der Lagerstrasse 11 in Affoltern ist eine von schweizweit 23 – und eine der grössten. Michael Balke hat das Geschäft seit November 2010 aufgebaut und kann inzwischen auf einen grossen Kundenstamm zählen. Neben Beklei-

dung und Ausrüstung, die dem Aspekt Sicherheit Rechnung tragen, gibt es die neuesten Modelle und Occasionen, allesamt mit Garantie. Neben dem Verkauf unterhält Michael Balke eine Werkstätte, in der zu dritt gearbeitet wird. Neben Reparaturen und Servicearbeiten können dort auch individuelle Wünsche erfüllt werden. «Ducatisti» wollen an ihrer neuen Maschine vielleicht einen Umbau oder eine kleine Änderung, zum Beispiel eine andere Übersetzung. Die

Fokus auf regionalen Produkten S’Gwärb uf de Strass setzt im «Apfeldorf» Affoltern auf den Apfel Bei der Ausstellung «S’Gwärb uf de Strass» vom 30. Mai bis 2. Juni richtet das Organisationskomitee den Fokus auf regionale Produkte. Der Apfel ist im Apfelbaumdorf Affoltern Leitthema. Gut 100 Gewerbebetriebe aus Affoltern Hedingen und anderen Ämtler Gemeinden beteiligen sich vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 an der Gewerbeschau «s’Gwärb uf de Strass» – und präsentieren Produkte wie Dienstleistungen im Bereich der Oberen Bahnhofstrasse in einem der neun Zelte oder an einem Aussenstand. Inzwischen sind die Standpläne fertiggestellt, die Gestaltung der Aussenstände ist in der Endplanung.

Es grünt ... Von Bedeutung ist bei einer Gewerbeschau nicht nur das, was die Betriebe präsentieren, sondern auch, in welchem Rahmen das geschieht. So wird s’Gwärb uf de Strass mit ziemlich viel Grün «überzogen». Dafür verantwortlich zeichnet Hans-Peter Hediger aus Affoltern, der die Ausstellung mit einheimischen Hecken und HochstammObstbäumen, in Container gepflanzt, verschönern wird. Als weiteren Anziehungspunkt wird Hediger eine «Schau in der Schau» durchführen; geplant ist ein Naturgarten-Lehrpfad. Eine zentrale Rolle nimmt auch der Apfel ein – Affolterns WappenSymbol. Die Idee stammt von Standortförderer Charles Höhn. «Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung», sagt Susanne Crimi vom Ausstellungssekretariat. Äpfel werden in der Ausstellung in

Präsentieren bei der Ausstellung «s’Gwärb uf de Strass» regionale Produkte: OK-Mitglieder Susanne Crimi (Ausstellungssekretariat) und Barbara Roth (Werbung). (Bild Werner Schneiter) verschiedener Form angeboten – original und getrocknet, als erfrischender Apfelsaft, im Säuliämtler Kir aus regionalem Apfelschaumwein, der mit Holundersirup versüsst wird. Zu einem Teil steht auch das Eventprogramm: Als themengerechter Name taucht da die Apple’s Paradise Big Band auf. Auch die Harmonie Affoltern sowie die Säuligugger werden zu hören sein. Musikschule Sound am

Albis und die Schlagzeugschule Roli Elmer studieren gemeinsam ein Beatles-Musical ein. Zudem wird der Wettbewerb «De beschti Ämtler Song» eingebettet. – Für die Aussteller findet am Donnerstag, 7. März, 19 Uhr, im Ulmensaal der reformierten Kirchgemeinde Affoltern eine Informationsveranstaltung statt.

Speedfactory GmbH hat viele neue technische Dinge kreiert. Inhaber und eine gute Mannschaft machen da die Differenz zu anderen Läden aus. Und das widerspiegelt sich auch im Erfolg des Racing-Teams von Michael Balke. (-ter.) Ducati-Rock-Night: Samstag, 9. März, 20.30 Uhr. Türöffnung: 19 Uhr. Vorverkauf (Fr. 45.–, Abendkasse 49.–, inklusiv kleinem Catering) bei Speedfactory GmbH, Lagerstrasse 11, Affoltern. E-Mail: sec@speedfactory.ch

Frühlingsblumen und neuste Modetrends Bis zum 9. März 2013 präsentieren die Modegeschäfte im EmmenCenter ihre aktuellen Frühlings- und Sommertrends inmitten von frühlingshaften Osterglocken. Als grosser Höhepunkt gibt es am 8. März um 11, 15, 17 und 19 Uhr eine trendige Modeschau. Im Emmen-Center hält der Frühling bereits Einzug. «Nach einem langen und kalten Winter hat man Lust auf Frühling und frische Farben», sagt Roland Jungo, Direktor des Emmen Centers und hat sich zum Ziel gesetzt, bereits im Februar bei den Besucherinnen und Besuchern für Frühlingsgefühle zu sorgen. Umgesetzt wird dies durch eine frühlingshafte Blumenausstellung im gesamten Emmen Center kombiniert mit den neusten Frühlings- und Sommertrends der rund 40 Modegeschäfte. Für den blumigen Teil der grossen Saisoneröffnung ist die Gartenbau-Unternehmung Hodel&Partner AG in Littau verantwortlich. Der Höhepunkt der Saisoneröffnung 2013 wird am Freitag, 8. März, der grosse Modetag sein. Nebst einem Beauty-Corner im 1. OG vor dem Manor, diversen Apéros und vielen weiteren Aktivitäten in verschiedenen Geschäften werden in einer rund 40-minütigen Modeschau, moderiert von Sara Hildebrand («glanz&gloria»), die aktuellen Frühlingsund Sommerkollektionen präsentiert. An der Modeschau wird unter anderem auch der aktuelle Mister Schweiz Sandro Cavegn mitwirken. Kurz vor dem grossen Modetag findet am Mittwoch, 6. März, eine Kindermodeschau statt. Die 4bis 15-Jährigen zeigen die Frühlings- und Sommertrends 2013. Die Kindermodeschau findet um 14 und 16 Uhr statt und wird moderiert von der Tele1-Moderatorin Fabienne Bamert. Weitere Infos unter

(-ter.)

www.emmencenter.ch.


Wir sind ein dynamisches Familienunternehmen in Mettmenstetten. Mit unseren Dienstleistungen decken wir, neben der PW-Garage mit der Vertretung von HYUNDAI, in der Lastwagenabteilung alles rund um das Nutzfahrzeug ab. Mit SCANIA + RENAULT TRUCKS vertreten wir die weltweit führenden Hersteller der Nutzfahrzeugbranche. Zur Ergänzung unseres Teams (6 Mechaniker/4 Lehrlinge) suchen wir

gelernten Lastwagenmechaniker Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz, gründliche Einarbeitung und stetige Weiterbildung. In unser Shopteam suchen wir eine zusätzliche Fachkraft zur Bedienung des Tankstellenshops (Benzinverkäufe, Kiosk- und Shopartikel, Autowaschabos, Frischprodukte, Toto/Lotto/Lose etc.) sowie zur freundlichen Bedienung an der Kaffeebar mit Backwarensortiment

Shop-Mitarbeiter/in ca. 50% Mundart sprechend. Arbeitszeiten je nach Arbeitsplänen von 9.00 bis 22.00 Uhr (mindestens 1½ Wochenende pro Monat) Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen! Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen (möglichst online) an:

Zürichstrasse 30 8932 Mettmenstetten z. Hd. Frau Christine Risi

Telefon 043 466 70 10 christine.risi@grafauto.ch

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

Service-Monteur Sanitär 100 % Sie sind ausgebildeter Sanitärinstallateur (EFZ) und verfügen über sehr gute Fachkenntnisse und haben bereits einige Jahre Berufserfahrung sammeln können. Sie haben eine gepflegte Erscheinung und gute Umgangsformen. Sie haben Freude am direkten Kontakt zum Kunden, arbeiten speditiv, selbstständig und zuverlässig. Wir bieten Ihnen attraktive Anstellungskonditionen und die Möglichkeit zur Mitarbeit in einem kollegialen Team. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Lassen Sie sich in einem Gespräch mit Francesco Mazzotta näher informieren.

Wir suchen per 1. Juni 2013 oder nach Vereinbarung einen jungen, kräftigen

HILFSARBEITER für Erdsondenbohrungen Sie arbeiten gerne bei jedem Wetter im Freien, sind teamfähig, arbeiten selbstständig und ordentlich, sprechen Deutsch und besitzen mindestens Ausweis Kat. B (mit Vorteil C1 oder C). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an: Bär Bohrtech AG Uerzlikerstrasse 7, 8926 Hauptikon info@baerbohrtech.ch

Berger AG, Sanitär- und Heizungsinstallationen Langächerstrasse 5, 8907 Wettswil am Albis Telefon 044 700 02 72 Firma für Liegenschaften-Unterhalt mit Tätigkeitsbereich im Bezirk Affoltern sucht per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung Zur Ergänzung des Werkstatt-Teams an unserem Standort Wettswil suchen wir einen motivierten

Automechaniker/ Automobil-Mechatroniker (m/w) für PEUGEOT- und MAZDA-Fahrzeuge Details zur Stelle finden Sie auf unserer Homepage www.franz.ch. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Foto) senden Sie bitte an: Frau Suzana Sudar FRANZ AG Leiterin Personaladministration Badenerstrasse 329 8040 Zürich suzana.sudar@franz.ch Telefon 044 498 12 42

www.franz.ch

Landschaftsgärtner/-in für die Pflege verschiedener uns anvertrauter Gartenanlagen. Nebst der Haupttätigkeit in der Gartenpflege sind allgemeine Hauswartarbeiten, die Betreuung von Gebäudetechnik sowie Winterdiensteinsätze ebenfalls Bestandteil Ihres Aufgabengebietes. Sie sind in der Lage, die Ihnen zugeteilten Arbeiten selbstständig und pflichtbewusst durchzuführen. Bewerber mit mehrjähriger Erfahrung, Freude am selbstständigen Arbeiten, sehr guten Deutschkenntnissen und Fahrausweis Kat. B/E senden bitte ihre schriftliche Bewerbung an: Hausdienst Bregenzer Peter Bregenzer Sandacherstrasse 22, 8909 Zwillikon Wir suchen für unsere Bäckerei Café Conditorei nach Vereinbarung, wenn möglich eine branchenkundige

Bäckerei-Verkäuferin 80 bis 100 % mit viel Charme und Freude an Kaffee und Backwaren. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto an unsere E-Mail-Adresse oder per Post. Pöschtli Beck AG Poststrasse 1 8912 Obfelden poeschtlibeck@poeschtlibeck.ch

Osvaldo Taxi sucht ab sofort

Chauffeur Kat. D1 (Code 121) für Wochenenden, Freitag- und Samstagnacht. Bei Interesse melden Sie sich bei uns: Telefon 079 761 16 16


Vermischtes

Freitag, 1. März 2013

17

«Kappeler Festtagsmusik» erklang erstmals Zehn Jahre Zither-Seminare in Kappel: Eine Uraufführung zum Jubiläum 1997 entdeckte der gelernte Zimmermann Xaver Fuchs aus Uerzlikon, eine alte Akkordzither. Dieses Instrument faszinierte ihn so sehr, dass er eine solche Zither nachbauen «musste». In zwei Monaten entstanden zwei wohlklingende Instrumente. Später kam die Entwicklung einer 9-Akkordzither dazu, welche ohne umzustimmen in Dur und Moll spielbar ist. Ein schwerer Unfall schränkte Xaver Fuchs beruflich immer mehr ein. Aus diesem Grund beschäftigte er sich immer mehr mit dem Bau von Akkordzithern, statt mit Dachkonstruktionen. In der Zwischenzeit entstanden aus seiner Werkstatt über neunzig Neun-Akkord-, rund 65 Sechs- und Sieben-Akkord-, fünf Bass-Zithern und sieben Hanottere (Emmentaler Halszither). Der Instrumentenbauer verwendet verschiedene, hauptsächlich heimische Klangholzarten. Nicht nur der Bau der Instrumente faszinierte ihn, sondern auch das Spielen. Durch verschiedene Seminare und Kurse bildete er sich musikalisch weiter und unterrichtet seit über zehn Jahren selber mit viel Freude. Besonders die Dur/Moll-Zither findet grossen Anklang bei den Spielerinnen und Spielern. Bis heute hat Xaver Fuchs zusammen mit seiner Ehefrau Rosmarie über hundert Personen das Musizieren mit der Akkordzither beigebracht. Leute von 7 bis 77 Jahren können diese Musik lernen. Anna Rohner aus Hauptikon hat erst mit 78 Jahren das Zitherspielen gelernt und spielt heute – mit bald 90 Jahren – immer noch aktiv mit.

Seminare mit dem «Zither-Papst» Die Akkordzither erfreut sich seit einigen Jahren wieder wachsender Beliebt-

heit. Zu Recht: Das Spielen ist verhältnismässig leicht zu erlernen – Schulen zum Selbstunterricht werben sogar mit «In einer Stunde zu erlernen!» und die Akkordzither bewährt sich bis auf den heutigen Tag als sehr dankbares Hausinstrument. Die Zither wird in der Schweiz von etwa 5000 aktiven Musizierenden gespielt. Die Kurse und Proben bei Xaver Fuchs finden jeweils in seiner Werkstatt in Kappel statt. Er führt auch regelmässig Seminare sowie kleine Konzerte und Stubeten durch. Im Februar 2004 engagierte Fuchs erstmals Lorenz Mühlemann für die Durchführung eines zweitägigen Seminars in Kappel. In der Folge wurde jährlich im Frühling ein solches Wochenend-Seminar in der Werkstatt von Fuchs durchgeführt. Lorenz Mühlemann ist ein MultiInstrumentalist; er spielt rund zwanzig Instrumente. 1977 begann er autodidaktisch mit dem Zitherspiel und widmete sich als Primalehrer dem Instrument vorerst hobbymässig. 1999 wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit und leitet seit 2003 im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Schlosses Trachselwald sein Museum: Das Schweizer Zither-Kultur-Zentrum (www.zither.ch). Rund 110 verschiedene Instrumente dokumentieren die Geschichte und Kultur der Zither hierzulande von den Anfängen bis zur Gegenwart. Das Museum ist öffentlich und jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Um 10.30 Uhr findet jeweils eine Führung mit Konzert statt. Lorenz Mühlemann – auch «Zither-Papst» genannt – hat bis heute über hundert Musikstücke für die Akkordzither komponiert. Er unterrich-

Zitherspielen in der Werkstatt von Xaver Fuchs. (Bild zvg.) tet für Anfänger und Fortgeschrittene. Zudem führt er individuelle Programme für Zithergruppen in der ganzen Schweiz durch.

Ein Musikstück extra für die «Kappeler Zitherschaft» Aus Anlass für das 10. Kappeler Zitherseminar komponierte Lorenz Mühlemann das Stück «Kappeler Festtagsmusik». Dieses Musikstück hat er Xaver und Rosmarie Fuchs und der wackeren Kappeler Zitherschaft in Vorfreude auf das 10. Kappeler Zitherseminar vom Februar 2013 gewidmet. Anlässlich des Wochenend-Seminars

vom 22. bis 24. Februar 2013 organisierten Xaver und Rosmarie Fuchs am Samstagabend ein feines Nachtessen zum Jubiläum im Klosterkeller des Klosters Kappel. Anschliessend veranstalteten sie zusammen mit Lorenz Mühlemann und einigen Seminarteilnehmerinnen ein kleines Jubiläumskonzert im Kloster. Nach einer kurzen Pause nahm Lorenz Mühlemann seine Akkordzither hervor und spielte erstmals das Musikstück «Kappeler Festtagsmusik» als Uraufführung. Nach einem grossen Applaus der rund fünfzig Anwesenden übergab der Komponist die Noten an Xaver und Rosmarie Fuchs.

Tags darauf studierten unter der Leitung des Komponisten zwölf Seminarteilnehmende in der Werkstatt von Xaver Fuchs das neue Musikstück ein. Das Zusammenspiel mit der ersten und zweiten Stimme braucht schon einiges an Übung. An diesem Wochenende hat der Komponist Lorenz Mühlemann den Teilnehmenden zusätzlich zwölf neue Musikstücke – immer zweistimmig – vorgestellt und mit ihnen geübt: «In Musik steckt viel Arbeit und es ist Teamgeist erforderlich». Das 11. «Werkstatt Zither-Seminar» wird bestimmt folgen! Peter Stutz, Seminarteilnehmer

Mit Schneeschuhen unterwegs im Toggenburg Ein erfolgreicher Anlass der Senioren-Wandergruppe Affoltern Kürzlich trafen sich eine stattliche Anzahl Frauen und Männer am Bahnhof Affoltern zur alljährlich stattfindenden Schneeschuhwanderung. Sie führte ins Toggenburg. Trotz nicht ganz schönem Wetter war die Wanderung ein voller Erfolg! ................................................... von martin arnold Es braucht schon ein bisschen Überwindung, wenn sich Leute im AHV-Alter morgens um 7 Uhr, bei nicht so tollem Wanderwetter zur abgemachten Zeit am Bahnhof treffen. Dennoch waren über 20 Schneeschuh-Begeisterte anwesend. Unter der kundigen Leitung von Hans Heierli nahm die Gruppe die Hinreise zum Ausgangspunkt der Wanderung, Hemberg im mittleren Toggenburg, in Angriff. Die lange Fahrt über Zürich, Rapperswil, Uznach und Wattwil liess genügend Zeit, noch etwas nachzudösen und den frühen Start so etwas zu verschmerzen. Gestärkt durch einen Start-Kaffee mit Gipfeli, waren alle bereit, die Wanderung durch die tiefverschneite Winterlandschaft in Angriff zu nehmen.

Rundwanderung in der Hügellandschaft des Toggenburgs Leider war das Wetter immer noch tief verhangen und leichter Schneefall sorgte für winterliche Stimmung der besonderen Art: Wer es nicht erlebt hat, kann es kaum nachvollziehen, wenn die Sonne und die Aussicht fehlen, sieht man die Landschaft ganz anders. Etwas Mystisches, ja Geheimnis-

20 Schneeschuh-Begeisterte gemeinsam unterwegs. volles verbirgt sich hinter den Wolken und lädt zum Nachdenken ein. Über gut gepfadete Wege, teilweise entlang einer schönen Langlaufloipe, aber auch quer durch steile Wiesen- und Waldpartien wurde nach rund 2½ Stunden das erste Ziel, die Skihütte Hemberg erreicht. Eine junge, gastfreundliche Wirtin hatte die Skihütte extra für die Ämtler Gruppe aufgemacht. Ein einfaches Mittagessen und fast noch wichtiger, Tranksame, wurden preiswert angeboten und fanden dankbare Abnehmer. Zum Höhepunkt der Bewirtung gehörte der «Schloorzifladä», eine Spezialität aus der Gegend. Dazu noch einen Kaffee Schümlipflümli und des Wanderers Laune strebt dem Gipfel der Zufriedenheit zu! Die schöne Partystimmung wurde unterbrochen vom Termin zum Rück-

Traumhafte Landschaft – auch wenn das Wetter nicht restlos überzeugte. (Bilder zvg.)

marsch nach Hemberg. Mit freundlichem Winken verabschiedete sich die Gruppe und machte sich auf den nur noch kurzen Abstieg nach Hemberg.

Müde, aber zufrieden In Hemberg wartete schon das Postauto, welches die Gruppe nach Wattwil brachte. Es zeigte sich bei den meisten Wandererinnen und Wanderern eine wohlige Müdigkeit, welche sich auf der Rückreise nach Affoltern breit machte. Alle waren aber überzeugt, einen schönen und ereignisreichen Tag erlebt zu haben. Entsprechend dankbar zeigten sie sich auch gegenüber dem Wanderleiter, der die Wanderung in gewohnt zuverlässiger Art organisiert und rekognosziert hatte. Die Senioren-Wandergruppe Affoltern ist eine lose Gruppe von wander-

freudigen Frauen und Männern. Wer sich interessiert mitzumachen, achte auf das Inserat im «Anzeiger», welches jeweils am letzten Freitag im Monat auf der Seite «Kirchliche Anzeigen» eranzeige

scheint. Dort sind alle Aktivitäten der «Arbeitsgruppe für Seniorendienste» Affoltern aufgelistet. Eine Mitgliedschaft ist nicht nötig, man melde sich einfach beim jeweiligen Veranstalter.


18

Veranstaltungen

agenda

Eine turbulente Komödie rund um das Bundeshaus

Samstag, 2. März Aeugstertal 10.00-16.00: Bergwerksmuseum. Ausstellung zum ehemaligen Kohlebergwerk Riedhof und Interessantes aus der regionalen Geschichte. Geöffnet jeden ersten Samstag im Monat. Mehr Infos unter Telefon 044 767 07 15 oder www.bergwerk-riedhof.ch. Bergwerksmuseum. Beim Götschihof. Areal Stifung Solvita.

Affoltern am Albis 10.00-16.00: Besichtigung der reichlich ausgestatteten Ausstellung über das alte Affoltern/Zwillikon. Geöffnet jeden 1. Samstag im Monat. Dorfmuseum Affoltern am Albis-Zwillikon. Mehrzweckgebäude. Ottenbacherstrasse 79. 20.15: Poetry Slam. Dichterwettstreit mit Simon Chen. Barbetrieb und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren: Buchhandlung Scheidegger, Affoltern, Tel. 044 762 42 24. Galerie am Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7.

Montag, 4. März Hausen am Albis 14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche. Zwinglistube.

Dienstag, 5. März Affoltern am Albis 09.30: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Bonstetten 08.45: Leichte Wanderung: Hüttwilen - Nussbaumen - Stammheim. Wanderzeit ca. 2½ Std. Anmeldung und Auskunft: Edith Fankhauser, Telefon 044 700 30 25, und Edith Koch, Telefon 044 700 02 93. Bahnhof. Treffpunkt.

Mittwoch, 6. März Affoltern am Albis 19.30: Storchenkafi des Spitals Affoltern präsentiert - Kurzvortrag für werdende Eltern zum Thema: «Mutter werden, Vater werden». Mit Daniel Burger-Müller, Seelsorger. Jeden ersten Mittwoch im Monat. Im Haus Rigi. Spital. Melchior-Hirzel-Weg 40.

anzeige

Freitag, 1. März 2013

Das Theater Jonen hat «Alles im Griff» Mit der Aufführung von «Alles im Griff» setzt der Turnverein Jonen seine langjährige Theatertradition fort. Morgen Samstag feiert das Stück Premiere. Der stramm bürgerliche Nationalrat Arthur Aebi setzt alles daran, dass er ungestört in seiner Suite im Parkhotel Federal, nahe dem Bundeshaus, mit einer hübschen jungen Dame den Abend verbringen kann. Doch diese ist erstens verheiratet und zweitens Sekretärin ausgerechnet der sozialdemokratischen Partei. So richtig brenzlig wird Aebis Lage allerdings erst, als seine Geliebte im Zimmer auf eine Leiche stösst.

Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Thema der aktuellen Ausstellung von Jana Kurth ist das Entgegenblickende. Es steht für Frauenportraits und die bildliche Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos www.aeugst-albis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/1618.15. Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Aeugstertal Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christian Koch, Kaspar Würgler und Alex Zürcher. Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte. Die Ausstellung dauert bis 17. März. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr.

Es droht ein politischer Skandal Wie soll der Nationalrat diese Leiche aus dem Hotel schaffen, ohne dass sein Seitensprung publik wird? Aebi setzt alle Hebel in Bewegung, um den drohenden politischen Skandal abzuwenden. Es beginnt die halsbrecherische Fahrt auf einem Karussell aus Lügen, Täuschung und Verstecken. Aebis Parteisekretär Willy Waser soll ihm dabei aus der misslichen Lage helfen. Das Chaos komplettieren der eifersüchtige Ehemann der Geliebten und die Gattin des Staatsministers, der misstrauische Hotelmanager Leu und der geschäftstüchtige Kellner, die immer wieder zur Türe hereinplatzen und eine liebeshungrige Krankenschwester. Doch Nationalrat Aebi behält vermeintlich «alles im Griff».

Ausstellungen

Kappel am Albis

Wie soll er für seinen Chef die Leiche (Cyril Weber) loswerden? Sekretär Willy Waser (Alois Odermatt) ist gefordert. (Bild zvg.)

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Klostergarten». Grossformatige Fotografien aus dem Kappeler Klostergarten mit Sonnenschein und Tautropfen von Telke Nieter und Michael Hennemann. Die Ausstellung dauert bis 15. April. Öffnungszeiten: Täglich von 8 bis 22 Uhr.

Stallikon Wortwitz und Situationskomik Unter dem Originaltitel «Out of Order» 1991 zur besten britischen Komödie gekürt, geniesst das Stück von Ray Cooney seither ein internationales Publikum. Es besticht durch Wortwitz

und eine gekonnt inszenierte und turbulente Situationskomik. Britischer Humor in Reinkultur, herrliche Pointen und jede Menge Spass sind versprochen. Jörg Schneider hat dieses temporeiche Stück ins Schweizerdeutsche übersetzt und es gleichzeitig sehr ge-

konnt auf helvetische Verhältnisse zugeschnitten. Theater «Alles im Griff», Premiere morgen Samstag, 2. März, 20 Uhr, weitere Aufführungen am Sonntag, 3. März, 14 Uhr, sowie am 8., 9., 15. und 16. März, jeweils um 20 Uhr, in der Mehrzweckhalle Jonen. Infos: www.jonen-theater.ch.

Bibeltexte in ihrer Schönheit und Tiefe erschliessen Ökumenische Abende mit Pfarrer Hans Schwegler in Affoltern

Schulhaus Loomatt, Kunstforum, Massholderenstrasse: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. Die Ausstellung dauert bis 27. März. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

0

anzeige

kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

Drei Bibelabende stehen im März auf dem Programm. Es laden dazu die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde und das katholische Pfarramt Affoltern ein. Zur Sprache kommen Texte aus dem Buch Genesis und Exodus (Mose 1 und 2), sowie aus dem Psalmenbuch.

Texte, die geprägt sind vom Glauben

In wie mancher Wohnung steht eine Bibel und wie oft wird sie zur Hand genommen?! Viele sagen, das sei ihnen zu schwere Kost. Kaum zwei drei Sätze komme man vorwärts und gerate schon ins Stocken. Inhalt und Sprache, die sind weit weg vom eigenen Erfahrungshorizont. Ja, die Bibel, ins-

Dieses Glück oder diese Chance ist in Affoltern an drei Abenden gegeben. Der Bibeltheologe Hans Schwegler, seines Zeichens langjähriges führendes Mitglied des katholischen Bibelwerks der Schweiz, wird drei weniger bekannte Texte aus dem Ersten Testament erläutern. Alle Texte sind ge-

20.15: «Klemens» - Szenische Lesung nach einem Roman von Markus Werner. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Wettswil 19.30-22.00 Uhr: Vortrag «Fledermäuse, nächtliche Jäger und heimliche Untermieter». Mit anschliessender Generalversammlung des Vereins Naturnetz Unteramt. Reformiertes Kirchgemeindehaus.

besondere das Alte Testament gibt zu denken. Oft braucht es einen Schlüssel, um die Türe zu diesen komplexen Texten zu öffnen. Und nicht jeder hat diesen Schlüssel. Nicht selten braucht es den studierten Theologen, der die Texte in ihrer Schönheit und Tiefe erschliesst.

Donnerstag, 7. März Affoltern am Albis 19.30: Volkshochschule Knonauer Amt. «Lernen und Verlernen im alternden Gehirn» - Vortrag von Prof. Dr. Martin Meyer. Im Mehrzweckraum. Spital. Melchior-HirzelWeg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Elmar Kluth’s Bebop & Blues Boat, Feat. Sarah Peng». Bar offen ab

prägt vom Glauben an den einen Gott. Und es ist kein naiver Glaube, der einem in die Wiege gelegt wird. Nein, es ist ein geprüfter Glaube, der immer wieder im Leben herausgefordert ist und die Menschen nicht selten auch zweifeln lässt. Also, es gibt viel zu entdecken und vor allem steht die Gelegenheit im Raum, mit Hans Schwegler einem Menschen zu begegnen, der die Bibel nicht nur liest, sondern in ihr auch zu Hause ist. Der erste Bibelabend findet im kath. Pfarreizentrum Affoltern am Dienstag, 5. März, um 20 Uhr statt. Weitere Abende sind für den 12. und 19. März geplant.

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Von Werner Swiss Schweizer CH-Premiere/Reduz. Eintrittspr.!

So 11.45 h D gespr., ab 14/12 J. Do/Fr 18 h Sa/So/Mi 14.30 h

Mo/Di/Mi 18 h DÄN/d/f, ab 16/14 J. Von Thomas Vinterberg, mit Mads Mikkelsen uva. Reprise/Nur kurze Zeit! Sa 17 h, So/Mo/Di/Mi 20.15 h ARGO E/d/f Oscar 2013: Bester Film! 4. Woche! Do/Fr/Sa 20.15 h, So 17 h KOKOWÄÄH 2 D gespr., ab 8/6 J. Von und mit Til Schweiger 5. Woche!

JAGTEN

Mi 12.15 h (111 Min.) E/d/f, ab 14/12 J.

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

CH-Vorpremiere/Lunch-Kino!

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

2. Woche!

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 4. Woche! Sa/So 14.30 h KOKOWÄÄH 2 D gespr., ab 8/6 J. Von und mit Til Schweiger Sa/So 17.15 h 2. Woche! WARM BODIES D gespr., ab 14/12 J. Von Jonathan Levine, mit Nicolas Hoult uva. 3. Woche! Tägl. 20.15 h

Ottenbach 12.47: Alterskommission Ottenbach: Mit dem Postauto nach Hedingen und Wanderung dem Hofibach entlang nach Zwillikon. Kaffeehalt im Cafi 66. Zurück über den Goldigen Berg zum Bahnhof und mit dem Postauto zurück nach Ottenbach. Postautohaltestelle. Treffpunkt.

VERLIEBTE FEINDE

CLARA UND DAS GEHEIMNIS DER BÄREN D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

Hans Zürcher

18.30 Uhr. Reservierung unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

2. Woche/Matinee!

NIGHT TRAIN TO LISBON Von Billie August, mit Jeremy Irons uva. 5. Woche! Do/Fr 18 h, Sa/So 14.30 h, Mo/Di/Mi 18 h VERGISS MEIN NICHT D gespr., ab 10/8 J. Von David Sieveking 19. Woche/Reduz. Eintrittspr.! So 11.45 h, Mi 14.30 h D gespr. MORE THAN HONEY ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Markus Imhoof 7. Woche! Sa 16.45 h D, So 16.45 h E/d/f DJANGO UNCHAINED Ab 16/14 J. Von Quentin Tarantino, mit Leonardo DiCaprio uva. CH-Premiere! Tägl. 20.30 h 3096 TAGE D gespr., ab 14/12 J. Von Sherry Hormann, mit Roeland Wiesnecker uva. Do/Fr 18 h, Sa 14.30 h, Mo/Di/Mi 18 h D gespr., ab 14/12 J.

VERLIEBTE FEINDE

Von Werner Swiss Schweizer 6. Woche!

Sa/So 17 h E/d/f, ab 14/12 J. Von Steven Spielberg, mit Daniel Day-Lewis uva. Zentralschweizer Filmsonntag! DIE WIESENBERGER So 10.30 h So 12.30 h KURZFILMBLOCK So 14.30 h NEBELGRIND Zentralschweizer Filmschaffen mit diversen Gästen 2. Woche! Tägl. 20.15 h LES MISÉRABLES E/d/f, ab 12/10 J. Von Tom Hooper, mit Anne Hathaway uva.

LINCOLN

A GOOD DAY TO DIE HARD (DIE HARD 5) D gespr., ab 16/14 J. Von John Moore, mit Bruce Willis


Veranstaltungen

Freitag, 1. März 2013

Ein traditionelles Gericht wird kräftig umgewürzt

Lernen und Verlernen im alternden Gehirn

«La Poule au Pot Moléculaire» in Hausen

Vortrag an der Ämtler Volkshochschule

Das Frauen-Streichquartett «Barbouze de chez Fior» aus Lausanne, bringt mit dem Programm «La Poule au Pot Moléculaire» verfremdete Klassik, mystisch Orientalisches und rhythmisch Melodiöses nach Hausen. Am Samstag, 9. März.

Wer seinen Vortrag vor einem Jahr gehört hat, kommt am nächsten Donnerstag, 7. März, sicher wieder. Die Rede ist von Prof. Dr. Martin Meyer, Professor für Plastizität des alternden Gehirns an der Universität Zürich.

Poulet im Topf, ein klassisches Gericht, könnte man meinen. Doch was geschieht, wenn es statt mit Knoblauch, Zwiebeln, Kräutern und vielleicht noch etwas Gemüse und Wein auf dem Herd, auf kleinsten Feuer langsam geschmort, in einen Molekulartopf gesteckt wird? Das Aroma bleibt, Struktur und Form des Gerichtes jedoch verändern sich!

Vor einem Jahr war das Thema «Der kleine Unterschied – warum nur der Mensch zur Sprache kam» und jetzt «Lernen und Verlernen im alternden Gehirn». Dr. Martin Meyer kann auf faszinierende und gut verständliche Art seine Ideen und Forschungserkenntnisse weitergeben. Nicht umsonst ging an der Stiftungsfeier 2012 der Universität Zürich der Best Teaching Award an ihn. Im Gegensatz zur starren Verdrahtung eines Computers zeichnet sich das menschliche Gehirn durch eine einmalige Formbarkeit oder Plastizität aus. Die Funktionen und die Strukturen ändern sich das ganze Leben lang entweder als Folge von genetisch vorgegebenen Auf- und Abbauprozessen oder wegen Lern- und Trainingseffekten oder Schädigungen (z. B. Hirnschlag oder Verletzung). Lernen im Alter kann offensichtlich dem Abbau von Hirnsubstanz entgegenwirken. Prof. Meyer wird in seinem Referat auf die Grundlagen der Plastizität des

Ganz neue Klangstrukturen Genau so halten es die vier Streicherinnen Annick Rody und Camille Stoll, Violine, Laurence Crevoisier, Viola und Sara Oswald, Cello, mit ihrem Programm «La Poule au Pot Moléculaire» (Huhn im Mokelukartopf). Das Programm kommt auf den ersten Blick klassisch daher, wird aber zunehmend traditionell-experimentell und durch elektronische Gadgets ziemlich heftig umgewürzt. Wirbel-, Schimmer-, Vibrationseffekte, Endlosschleifen oder feine Phaserklänge erzeugen ganz

Vier Musikerinnen schlachten das klassische Huhn. (Bild zvg.) neue Klangstrukturen, sodass ein Instrument oft nicht mehr wiederzuerkennen ist. Es ist ein musikalisches Spektakel, das die vier Musikerinnen kreiert haben, und dem Comedian und Regisseur Dorian Rossel noch den letzten Schliff verpasst hat, so dass die verfremdete Klassik, das mystisch Orien-

talische und rhythmisch Melodiöse – und was der gestrichenen Überraschungen noch mehr sein werden – auch publikumswirksam in Szene gesetzt ist. (san) Samstag, 9. März, Gemeindesaal Weid Hausen 20:15 Uhr, Kulturbar und Kasse sind ab 19:30 Uhr geöffnet. Infos: www.barbouzedechezfior.com.

19

Das menschliche Gehirn zeichnet sich durch eine einmalige Formbarkeit oder Plastizität aus. (Grafik zvg.) Gehirns und vor allem auf neueste Forschungsergebnisse der Neuropsychologie des Lernens und Verlernens im Alter zu sprechen kommen. Vielleicht erfährt man von Martin Meyer entscheidende Geheimtipps! Martin Christen Donnerstag, 7. März , 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Kosten: 25 Franken (nur Abendkasse). Infos: www.orientiert.ch.

Bekannte Künstler mit Ämtler Bibliotheken im März Theater, Jazz, Tango Die nächste Woche im «LaMarotte», Affoltern «Klemens» - Szenische Lesung nach einem Roman von Markus Werner

Jazz am Donnerstag mit «Elmar Kluth’s Bebop & Blues Boat, feat. Sarah Peng»

Der alte Bauer Klemens Thalmann geht im Stall von Kuh zu Kuh, melkt sie und lässt dabei sein Leben Revue passieren. Die Kühe, die teils nicht mehr zu kalbern wissen, teils zu wenig Milch geben, sind für Thalmann Abbild einer im Niedergang begriffenen Gesellschaft. Der Bauer hadert, schimpft, flucht, er ist – wie seine Haushälterin meint – ein alter «Muderi». Aber immer mehr kommt hinter der Bitterkeit der verletzte und verletzliche Kern von Klemens zum Vorschein: der Tod seiner Frau, die früh verstorbene Tochter, seine Schwermut. «Klemens» erhielt 2010 den «Zonser Hörspielpreis» als bestes Mundarthörspiel im deutschsprachigen Raum. Im Anschluss an die Lesung geben Hanspeter Müller-Drossaart und Geri Dillier Einblick über den Weg vom Buch zum Hörspiel und beantworten Fragen aus dem Publikum. Wie übersetzt man einen hochdeutschen Text in Obwaldner Mundart? Was wurde warum und wie geändert oder gekürzt? Wie hat sich der Autor dazu gestellt?

Drei Freunde – Elmar Kluth (Piano), Thomas Hirt (Bass) und Fredi Schmid (Schlagzeug) – musizieren in einem Boot. Der Kurs: bekanntes Land und neue Ufer. Der Wind: stramm aus Richtung swing’n’groove. Und zu Gast die Lady (Sarah Peng, Gesang) ...

Mittwoch, 6. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.

Donnerstag, 7. März, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Tango und mehr mit dem «Duo Jacomella - Zisman» Violoncello und Bandoneon sollen angeblich der menschlichen Stimme am ähnlichsten sein; begegnen sie sich auf der Bühne, ist es Liebe auf den ersten Ton. Obwohl grundverschieden, ist der Klang beider Instrumente im Kern doch ähnlich melancholisch, romantisch und leidenschaftlich. Violoncello und Bandoneon verschmelzen zu einer ausdrucksstarken, facettenreichen und spannungsvollen Symbiose. Annapaola Jacomella (Violoncello) und Michael Zisman (Bandoneon) – ein Paar auf und neben der Bühne – spielen Musik, welche von Herzen kommt; vom traditionellen argentinischen Tango über Astor Piazzolla bis hin zu eigenen Kompositionen und seltenen Juwelen aus Hollywood und Broadway. Freitag, 8. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservationen für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch

Cello und Bandoneon: Annapaola Jacomella und Michael Zisman. (Bild zvg.)

oder Telefon 044 760 52 62.

Wenn nichts anderes erwähnt ist, bleiben die Bibliotheken während der Osterfesttage vom Karfreitag, 29. März, bis Ostermontag, 1. April, geschlossen.

Bibliothek Aeugst Mittwoch, 13. März, 14 Uhr: Kamishibai – Geschichten aus dem Koffer. Mittwoch, 13. März, 20 Uhr: Lesezirkel. Es wird über das Buch «Die Zeit, die Zeit» von Martin Suter diskutiert. Freitag, 15. März, 20 Uhr: DOG-Turnier. Anmeldung bis spätestens 13. März unter bibli.aeugst@bluewin.ch, Telefon 079 449 97 75 oder zu Öffnungszeiten unter Tel. 044 763 50 67. Am Ostersamstag, 30. März, ist die Bibliothek von 10 bis 12 Uhr offen.

Regionalbibliothek Affoltern Samstag, 2. März, 11 bis 13 Uhr: Vernissage mit Simon Krüsi und Oli Beck. Die beiden Ämtler Künstler präsentieren ihre Comic-Strips «Schweine im Amt». Die Ausstellung im Lesezimmer der Bibliothek dauert bis zum 2. April 2013. Dienstag, 5. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Freitag, 8. März, 15 Uhr: Kurzlesung mit Yael Pieren. Anlässlich des Welttages der Frau sind alle zur Lesung sowie zu Kaffee und Gesprächen eingeladen. Montag, 11. März, 18.30 bis ca. 19 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 13. März, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Das Kind von Noah» von Eric-Emmanuel Schmitt diskutiert. Donnerstag, 14. März, 20 Uhr: Philosophischer Abend mit Klaus Bartels. Der Philosoph, Philologe und Autor schlägt in seinem Vortrag «Glück und Sturz des Lyderkönigs Krösus – ein aktueller Fall» einen Bogen vom 6. Jh. v. Chr. in die heutige Zeit. Eintritt frei – Kollekte. Am Donnerstag, 28. März, ist die Bibliothek

von 14 bis 19 Uhr und am Ostersamstag, 30. März, von 9 bis 13 Uhr offen.

Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 6. März, 9.30 bis ca. 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung nicht erforderlich. Mittwoch, 13. März, 13.30 bis ca. 14 Uhr: «Gschichte-Zyt». Regula Leutert erzählt Geschichten für Kinder ab 3 Jahren. Anmeldung nicht erforderlich.

Schmittenstrasse». Mittwoch, 13. März, 14 Uhr: Puppentheater mit Katharina Thierer. Freitag, 15. März, 20 Uhr: Abendveranstaltung mit Dani Grasso, anschliessend Apéro und Weindegustation. Freitag, 22. März, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Gesellschaftsspiele aller Art für Leute von 17 bis 99 Jahren. Am Donnerstag, 28. März, ist die Bibliothek von 14 bis 17 Uhr offen und bleibt dann bis Dienstag, 2. April, geschlossen.

Bibliothek Ottenbach Bibliothek Hedingen Während der Sportferien vom 25. Februar bis 9. März ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr geöffnet. Mittwoch, 13. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 24 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Mittwoch, 27. März, 9 bis 10 Uhr: Büecherkafi. «Frühling in der Bibliothek». Aus dem grossen Angebot stellt das Bibliotheksteam seine Favoriten vor. Am Donnerstag, 28. März, ist die Bibliothek von 15.30 bis 17 Uhr geöffnet. Vom 29. März bis 1. April bleibt sie geschlossen.

Bibliothek Knonau Mittwoch, 13. März, 16 bis 17 Uhr: Geschichten in der Bibliothek. Die Bibliothek bleibt vom Donnerstag, 28. März, bis Ostermontag, 1. April, geschlossen.

Bibliothek Mettmenstetten Mittwoch, 13. März, 15 Uhr: Zyt für Gschichte.

Bibliothek Obfelden Freitag, 1. März, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt. Gesellschaftsspiele aller Art für Leute von 17 bis 99 Jahren. Samstag, 9. März 2013, 9 bis 14 Uhr: Offener Samstag anlässlich des Jubiläums «30 Jahre Bibliothek an der

Dienstag, 12. und 26. März, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten.

Bibliothek Stallikon Ab Montag, 4. März, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Am Ostersamstag, 30. März, ist die Bibliothek von 10 bis 12 Uhr offen. Im März liegt auf einem Extratisch ein ausgewähltes Medienangebot zum Thema «Ostern» auf.

Bibliothek Wettswil Mittwoch, 6. März, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel. Das Buch «Der Himmel ist blau, die Erde ist weiss» von Hiromi Kawakami wird besprochen. Kosten pro Abend 15 Franken. Anmeldung erwünscht. Mittwoch, 20. März, 20 bis 21.30 Uhr: Bücher im Gespräch. Das Team stellt Neuheiten vor. Eintritt frei, Kollekte. Mittwoch, 27. März, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung, keine Anmeldung. Mittwoch, 27. März, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit. Für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung, keine Anmeldung. Am Donnerstag, 28. März, ist die Bibliothek von 15 bis 20.30 Uhr und am Samstag, 30. März, von 9.30 bis 12 Uhr offen. (IS)


20

Vermischtes

Freitag, 1. März 2013

Das Lieblingsrestaurant Kinderkleider jetzt anmelden und Damenmode Best of Swiss Gastro: Bewerbungsfrist läuft

Frühlingsbörsen in Obfelden

Auch zur 10-Jahre-Jubiläumsausgabe prämiert der Publikumspreis Best of Swiss Gastro die besten, innovativsten und sympathischten neuen Schweizer Gaststätten. Wer sein Lieblingsrestaurant unter den Gewinnern sehen will, kann es jetzt bis zum 15. April anmelden und ein Luxus-Weekend gewinnen.

Vom Montag, 18., bis Donnerstag, 21. März, findet wieder die Frühlingskleiderbörse für Kinder und Damen im Mehrzweckgebäude Brunnmatt in Obfelden statt.

einem neuen Konzept. Die Jury vergibt im Mai die Auszeichnungen, das Publikum wählt dann von August bis Oktober seine Favoriten. Wer sein Lieblingsrestaurant unter den Ausgezeichneten oder gar den Gewinnern sehen möchte, kann es jetzt anmelden.

Luxus-Weekend zu gewinnen

Unter allen Anmeldungen verlost Best of Swiss Gastro ein Luxus-Weekend Best of Swiss Gastro ist der einzige Pu- für zwei Personen im Designhotel Mablikumspreis der Schweizer Gastrono- rina Lachen am oberen Zürichsee. Das miebranche. Jedes Jahr prämiert er die Package umfasst eine Übernachtung besten neuen Betriebe oder jene mit in der gediegenen Junior-Suite, ein Viergangmenü, einen Champagner im Zimmer sowie das Frühstück für den nächsten Morgen. Wer mitmachen möchte, kann sein Lieblingsrestaurant jetzt anmelden unter www.gastroawards.ch/tipp. Der Betrieb wird dann eingeladen, seine Bewerbung einzureichen. Wichtig: Das Lokal oder sein Konzept dürfen nicht älter als drei Jahre alt Melanie Winiger führte 2012 als Moderatorin durch die sein. (pd.) Award Night. (Bild zvg.)

Annahme für die Kinderkleiderbörse ist am Montag, 18. März, 9 bis 11 Uhr. Der Verkauf wird am Montagabend, von 17 bis 20 Uhr und am Dienstag, 19. März, von 9 bis 11 Uhr durchgeführt. Entgegengenommen und zum Kauf angeboten werden saubere Frühlings- und Sommerkleider bis Grösse 176, Schuhe (Sohle und Leder/Textil wenig abgenutzt), saisonale Sportartikel, Babyartikel, Umstandsmode und natürlich auch diverse Spielsachen. In der Kaffeestube bietet das Börsenteam etwas für den Durst und den kleinen Hunger an. Auszahlung und Rückgabe der nicht verkauften Artikel ist am Dienstag, 18.30 bis 19 Uhr. Annahme für die Damenkleiderbörse ist am Dienstag, 19. März, 18.30 bis 19 Uhr und am Mittwoch, 20. März, 9 bis 11 Uhr. Der Verkauf findet am Mittwochabend, 17 bis 20 Uhr und am Donnerstag, 21. März, von 9 bis 11 Uhr statt. In den Verkauf gelangen modische und gepflegte Kleider, gut erhaltene Schuhe, Schmuck und Accessoires, saisonale Sportartikel, kleine Dekor Gegenstände, saubere Haushaltsartikel sowie funktionsfähige Elektrogeräte. Ebenfalls lädt die Kaffeestube zum Verweilen ein. Auszah-

lung und Rückgabe der nicht verkauften Artikel ist am Donnerstag, von 18.30 bis 19 Uhr.

Höchstens 70 Artikel pro Kundin Aus Platzmangel können für beide Börsen maximal 70 Artikel pro Kundin entgegengenommen werden. Sie alle müssen mit einer Etikette versehen sein. Von Vorteil ist Halbkarton, befestigt mit Garn. Klebeetiketten sind geeignet bei Schuhen oder Spielen, sie sollten gut haften aber trotzdem abgelöst werden können. Auf der Etikette muss die persönliche Kundennummer (rot und eingekreist oben rechts), Preis (nur ganze Franken) und Grösse klar ersichtlich sein. Die Transportbehälter müssen ebenfalls mit der Kundennummer versehen sein und bleiben bis zur Rückgabe bei den Veranstalterinnen. Die Organisatorinnen erlauben sich Schrankhüter, nicht gewaschene oder defekte Ware nicht zum Verkauf anzubieten. Für gestohlene oder verlorene Artikel kann keine Haftung übernommen werden. Neukunden können montags bis freitags, von 8 bis 11.30 Uhr und abends von 18 bis 19 Uhr, unter Telefon 044 760 14 80 (Iris Raimann) eine Kundennummer beziehen und erhalten nähere Angaben. Bestehende Kundennummern müssen bestätigt werden, entweder telefonisch oder per EMail unter: romaine.nie@bluewin.ch (Romaine Niederhäuser).

Keine Angst vor Babytränen «Basic Bonding» – ein Stressmanagement. Vortrag für Eltern und ihre Babys am 19. März im Familienzentrum Affoltern. In diesem Vortrag aus der Vortragsreihe von «Basic Bonding» erfahren junge Eltern Hilfreiches, wie sie die schwächenden Kreisläufe aus Stress, Anspannung und Unsicherheit in der Begleitung ihrer Babys im ersten Lebensjahr frühzeitig überwinden können.

Babys in ihrem Weinen besser begleiten können Auf dieser Basis wird am 19. März von 14 bis 15.30 Uhr beleuchtet, wie man die körperlichen und emotionalen Zeichen von elterlichen Krisen nach der Geburt und typische Stress- und Spannungsmuster erkennt und mithilfe von Körper- und Wahrnehmungsübungen bedrängende Gefühle von Angst, Wut und Verzweiflung bekämpft, um Babys in ihrem Weinen besser begleiten zu können. Kursleiterin ist Jutta Häfliger, Sozialpädagogin, Fachberaterin Emotionelle Erste Hilfe (EEH). Babys können zum Vortrag mitgenommen werden. Eine kostenlose Kinderhüeti wird angeboten. Anmeldungen bis 14. März an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch. Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

sport

Auch 2013 aktiv und attraktiv

Turnkorrespondent mit Leidenschaft

Generalversammlung des TV Wettswil

Max Huber aus Knonau, langjähriger Turnkorrespondent des «Anzeigers», feiert am kommenden Sonntag, 3. März, seinen 80. Geburtstag. Lieber Max, vielleicht wirst du staunen und deine markante Stirne runzeln, wenn du dich in diesen Spalten entdeckst. Zeitungsspalten, die dir aber wohlvertraut sind, weil dein Name während vieler Jahre im Sportteil unseres Blattes zu finden war. Aber jetzt schreibst nicht du nicht (mehr) über das Turnwesen im Säuliamt. Jetzt stehst du im Vordergrund, weil du am 3.3.33 das Licht der Welt erblickt hast und nun einen «Runden» feiern darfst. Eine gute Gelegenheit, auf deine reichbefrachtete journalistische Tätigkeit zurückzublicken. Und da bewegen sich wohl nicht nur bei mir viele Bilder durch den Kopf – Bilder von einer markanten Persönlichkeit, die Fachkenntnis, Sprachgewandtheit, und Witz vereint. Turnkorrespondenten nannte man zu deiner Zeit jene Schreiberlinge, die über Turnfeste, Verbandsspieltage, Abgeordnetenversammlungen des Turnverbandes, Leichtathletik-Einkampfmeisterschaften oder Turner-Skitage berichtet haben. Viele dieser Wettkämpfe sind verschwunden; der Turnverband am Albis wurde vor gut 10 Jahren zu Grabe getragen. Geblieben sind aber die Erinnerungen aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren – an schöne Feste, an spannende Wettkämpfe, an Rivalitäten unter den Vereinen, insbesondere an Verbandsspieltagen. Aber ganz besonders haften geblieben sind mir deine Einsätze im Dienste des Turnwesens. Mit deiner journalistischen Tätigkeit beim «An-

In aufgeräumter Stimmung ging Mitte Februar die Generalversammlung des TV Wettswil im Hotel Hirschen über die Bühne. Eine stattliche Zahl Mitglieder und eine Delegation des befreundeten Damenturnvereins Wettswil fanden sich ein, um Rückblick auf 2012 zu halten und das Turnjahr 2013 zu lancieren. Zu Beginn gedachten Präsident Heinz Zeier in ehrenden Worten und die Vereinsmitglieder mit einer Trauerminute des im hohen Alter verstorbenen Gründungs- und Ehrenmitglieds Ernst Baumann.

Anstossen auf den 80. Geburtstag: Max Huber in seinem Haus in Knonau, wie eh und je debattierfreudig. (Bild Bruno Rosenberger) zeiger» hast du in deiner Freizeit viel fürs Turnen und die Leichtathletik geleistet – wohl mehr als so manches Vorstandsmitglied, auch dank deines ausgeprägten Einsatzwillens und dank viel Herzblut. Undenkbar heute, dass ein einziger Journalist vor einem Eidgenössischen Turnfest alle Turnvereine im Bezirk besucht und mit Vorschauen die Vorbereitungen auf ein solches Grossereignis publik macht. Jenseits der heutigen Vorstellungskraft liegen auch deine vielen Einsätze an den Turnfesten selber. Noch heute staune ich, wie du von Wettkampfplatz zu Wettkampfplatz geeilt bist, damit auf keinen Fall eine Sektion bei ihren Vorführungen verpasst wird – um dann mit nötigem Fachwissen und präziser Sprache, aber auch sehr ausführlich über das Gesehene zu berichten. In

deinen intensivsten Zeiten hast du uns jährlich über 10 000 Zeitungszeilen geliefert, immer pünktlich. Diese Anmerkung drängt sich auf, weil für dich ein Turnfest nicht nur nackter Wettkampf gewesen ist, sondern eben auch ein Fest. Festhütten waren dir so vertraut wie die Wettkampfplätze, der Fendant sosehr wie das Isostar. So hoffe ich doch sehr, dass du zu deinem runden Geburtstag am kommenden Sonntag ebenfalls mit einem Gläschen Weisswein anstossen kannst. Herzliche Gratulation und alles Gute – auch im Namen der weiteren ehemaligen Turnkorrespondenten (ETK), die sich auch Jahre nach ihrer aktiven Zeit regelmässig treffen. Werner Schneiter, Chefredaktor

Rückblick auf ein aktives 2012 Die Anwesenden hiessen in der Folge die regulären Traktanden oppositionslos gut. Die Rechnung schloss mit einem Defizit. Auch für 2013 hat «Säckelmeister» Guido Bösch ein defizitäres Budget präsentiert. Doch einerseits sind dort mögliche Zusatzeinnahmen aus der Organisation des Erst-AugustGemeindebrunchs 2013 zu Recht vorsichtshalber noch nicht eingerechnet, andererseits befindet sich der Verein in einer komfortablen Vermögenslage. Deshalb müssen die vergleichsweise tiefen Mitgliederbeiträge auch im laufenden Jahr nicht erhöht werden. Breiten Raum nahmen die Rechenschaftsberichte des Präsidenten und der beiden Turnleiter sowie die Reiseberichte zu den Turnfahrten der Senioren und Aktiven ein. Dabei zeigt sich gesamthaft ein Bild eines aktiven Vereins, der neben physischen Aktivitäten auch Herz und Bauch ihrer Mit-

glieder pflegt. Der Präsident warf einen Blick zurück auf die geselligen Anlässe 2012, die unisono gut organisiert und auch sehr gut besucht waren. Erfreulich waren dabei sowohl die starke Beteiligung der Senioren und Aktiven an den Turnabenden während des ganzen Jahres wie auch die Aufnahme neuer Mitglieder. Die Turnkollegen dankten den beiden Turnleitern mit einem kräftigen Applaus für ihren Einsatz und die immer kurzweiligen Lektionen.

Attraktives Programm für 2013 Auch 2013 stehen Vereinsanlässe quasi «en masse» auf dem Programm. Skiweekend, Schiess- und Grillabend, Armbrustschiessen, Turnfahrten, die Teilnahme am Herbschtmäärt und der Chlausabend sind neben den wöchentlichen Gymnastikabenden die Schwerpunkte. Ganz besonders stechen aber dieses Jahr im April eine viertägige München-Reise, die gemeinsam mit dem Damenturnverein durchgeführt wird, und die Übernahme des 1.-AugustBrunchs der Gemeinde hervor. Der Turnverein hat sich ein breites und interessantes Programm gegeben.

Umbruch im Vorstand per 2014 Zum Abschluss der Generalversammlung kündigten Präsident Heinz Zeier und der langjährige Seniorenobmann Peter Neuschwander ihren Rücktritt per Ende des neuen Vereinsjahres an. Die Vereinsmitglieder nahmen dies mit Bedauern, aber grossem Verständnis zur Kenntnis. Es steht also per GV 2014 im Vorstand ein Umbruch bevor. (EME)


Sport

Freitag, 1. März 2013

21

Hoffen auf WM-Medaillen Die Ämtler Skiakrobaten sind in Norwegen am Start Morgen Samstag beginnen die Freestyle-Weltmeisterschaften in Norwegen. Vom 2. bis 10. März werden in Oslo und Voss die besten Athletinnen und Athleten in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle, Buckelpiste, Skiakrobatik und Skicross gekürt. Kompromissloser Libero und Kopfballungeheuer: Rako gibt die Richtung vor. (Bild zvg.)

Zum Glück nur Vorbereitungsspiele FC Affoltern: Es kann nur besser werden Was waren das für verkorkste Vorbereitungsspiele? 4:5, 0:5, 0:3 und man staune, ein 2:2-Unentschieden. Was war da nur los? Fast alle Spiele verloren. Und das sogar gegen drittklassige Mannschaften. Und teilweise zu null. Man darf sich überraschen lassen, was der heutige Abend bringt. Die erste Mannschaft des FCA spielt, ebenfalls in einem Testmatch, auswärts gegen den FC Ibach. Anstoss ist um 20 Uhr. In Vorbereitung auf die Rückrunde und um dem Wetter zu entfliehen, reisen die FCA-ler dann ins Trainingslager nach Estepona. Der idyllisch gelegene Ort am spanischen Mittelmeer, befindet sich 50 km nördlich von Gibraltar. Das Trainingslager dauert vom 4. bis 9. März. Den FCA erwarten Temperaturen um die 14 bis 18 Grad, starker Wind und ein saftiger Trainingsplatz. Nun zum Personal des FCA: Trainer Filipovic, Co-Trainer Kaufmann und Torwarttrainer Correia können auf fast alle Spieler, die in der Vorrunde dabei waren, zurückgreifen. Die

erste Mannschaft verlassen haben der zweite Torwart Dejan Bekcic und Carlos Veloso. Der in der Vorrunde immer stärker werdende Mirco Markanovic spielt leihweise beim Zürcher Erstligaverein YF Juventus. Kompensieren kann man die Abgänge durch den Wiedereinstieg von Leutrim Ismajlaj sowie Marc Meier. Zur Erinnerung: Leutrim hatte sich böse am Sprunggelenk verletzt und verfolgte die nachfolgenden Spiele mit zwei Unterarmstützen von der Tribüne aus. Gerüchte kursieren um einen Transfer eines ehemaligen Blue-Star-Spielers, der beim Probetraining im Moos gesichtet wurde. Noch hüllen sich die Verantwortlichen in Schweigen. An die Presse gehen sie erst, wenn der Deal perfekt ist. Dies alles waren Nebengeräusche. Richtig los geht es in drei Wochen. Dann ist nämlich Rückrundenanstoss. In der Meisterschaft trifft der FCA auf den FC Lachen. Am 23. März, einem Samstag, fährt der FCA an den oberen, linken Zürichsee. Der Ball rollt ab 18 Uhr. Volkmar Klutsch

Der Nachwuchs wird durch fachkundige Trainer geschult und betreut. (Bild zvg.)

Vier Tage für den Fussball-Nachwuchs Vom 1. bis 4. Mai lädt der FC Wettswil-Bonstetten einmal mehr zum Kids Camp. Die Anmeldefrist läuft. Bereits zum 7. Mal führt der FCWB das Kids Camp durch. Die enorme Begeisterung der Junioren verpflichtete die Organisatoren, das Camp auch dieses Jahr wieder durchzuführen.

Während vier Tagen werden die zukünftigen Nachwuchsstars (Mädchen und Knaben) vom 1. bis 4. Mai auf dem Sportplatz Moos durch fachkundige Trainer geschult und betreut. Nebst der Verpflegung erhält jeder Teilnehmer ein Trainingsset bestehend aus Trinkflasche, Ball, Trikot, Hose und Stulpen. Infos: www.fcwb.ch/kidscamp.

anzeige

Für den Erhalt unseres Spitals! Wir setzen uns dafür ein, dass der Zweckverband als Träger von unserem Spital erhalten bleibt und dass dieser Zweckverband demokratischer gestaltet wird. Wir wehren uns dagegen, dass die Trägerschaft einer oder sogar zwei AG übertragen werden soll, weil dann die Mitsprache der Bevölkerung nicht mehr umfassend gewährleistet ist und die Gefahr besteht, dass unser Spital für reiche Privatpatienten umgewandelt oder verkauft wird, oder gar beides. Auf Anfrage sagt der Direktor bereits heute, die einzige Landreserve an der Sonnenbergstrasse werde an den Meistbietenden verkauft. Kein gutes Zeichen! Nehmen Sie sich bitte Zeit und lesen Sie unsere ausführliche Homepage und dokumentieren Sie Ihre Sorge um unser Spital durch einen Beitritt bei uns. Schreiben Sie uns Ihre Meinung. Helfen Sie bitte mit, solche Inserate zu finanzieren. Einzahlungsscheine bitte bei uns bestellen. www.verein-zweckverband.ch info@verein-zweckverband.ch

Am Wochenende wird eine 24-köpfige Delegation nach Norwegen aufbrechen, um sich mit den Weltbesten ihrer Disziplinen zu messen. Was in der bisherigen Weltcupsaison gelang, muss am Tag X abrufbar sein, um ruhmreich nach Hause zurückzukehren. Wer bereits WM-Erfahrungen hat und starke Nerven besitzt, ist im Vorteil. Sicher sind die Erwartungen da, die guten Weltcupresultate auch in WM-Medaillen ummünzen zu lassen.

Ämtler im Kreis der Favoriten Bei den Aerials gelten vor allem Tanja Schärer und Thomas Lambert als potenzielle Medaillenanwärter. Mit den Besten mithalten können je nach Tagesform auch die beiden Mettmenstetter Andreas Isoz und Christopher Lambert. Los geht es für die Aerials-Athleten am Montag- und Dienstagmorgen mit den Trainings, für Mittwochmorgen sind dann die Qualifikationen der Damen (9 bis 9.30 Uhr) und Herren (11.05 bis 11.50 Uhr) eingeplant und am Donnerstagnachmittag ab 14 Uhr folgen die Finals, bis schliesslich gegen 15.30 Uhr die Sieger feststehen sollten.

Die Ämtler Skiakrobaten wollen hoch hinaus. Auf dem Bild: Christopher Lambert vor dem Himmel über Saas-Fee. (Bild David Birri)

Beherzt gekämpft und doch verloren SHC Bonstetten-Wettswil – SHC Belpa 2:4 Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert am Samstag auf dem heimischen Moos gegen den SHC Belpa 1107 mit 2:4 und gibt somit die Ungeschlagenheit auf eigenem Terrain in der laufenden Meisterschaft auf. Mit Belpa erwartete die Säuliämtler ein top Team der Schweizer Streethockeyliga. Die Berner stehen aktuell auf dem zweiten Tabellenrang und sind wie praktisch jedes Jahr grosse Anwärter auf den Meistertitel. Die Ämtler, aktuell noch Vierte auf der Tabelle, wollten jedoch von Anfang an zeigen, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken müssen. Im Hinterkopf das Auswärtsspiel, welches man über grosse Strecken dominieren konnte, lag auch an diesem Tag etwas drin.

Pech und fehlende Kaltblütigkeit Die Zürcher kombinierten sich regelmässig mit gut vorgetragenen Angriffen vor das Tor der Gäste, scheiterten jedoch Mal für Mal an Gästetorhüter Hofmann oder an ihrem eigenen Unvermögen. Neben der fehlenden Kaltblütigkeit kam auch noch das Pech dazu. Nicht weniger als drei Pfosten- und Lattentreffer mussten die Zürcher im ersten Abschnitt verzeichnen. Wer die Tore vorne nicht macht, der bekommt sie hinten, leider passte dieses Sprichwort auch auf vergangenen Samstag. Fuchs mit einem Weitschuss brachte die Belper erstmals in Führung. Nur wenige Minuten später traf Neo-Zürcher Bily erstmals für das Heimteam. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelspause. Zu Beginn des Mitteldrittels neutralisierten sich die beiden Teams mehrheitlich. Zwar ergaben sich immer wieder Torszenen auf beiden Sei-

ten, jedoch waren diese wenig zwingend.

Fragwürdige Entscheide der Schiedsrichter So war es ein Überzahlspiel der Gäste, welches durch Reber zur erneuten Führung führte. Was nun folgte, war wohl spielentscheidend und absolut unverständlich. Die Zürcher kamen ihrerseits ebenfalls zu einem Überzahlspiel. Mit einer schön vorgetragenen Passdoublette ergab sich die Abschlusschance für Meyer, welche er souverän nutzte und in die Mitte des Gästetors traf. Zum Erstaunen aller Anwesenden gaben die beiden Unparteiischen den Treffer nicht. Sie waren der Meinung, dass der Ball nicht im Tor war – sehr zum Leidwesen der Ämtler. Ein Fehlentscheid, welcher Folgen haben sollte: Fuchs mit einem weiteren Treffer brachte die Belper zur erstmaligen Zwei-Tore-Führung und beendete somit das unglückliche Mitteldrittel mit 1:3 zugunsten der Berner.

Schluss seinen letzten Joker zog und den Torhüter durch einen fünften Feldspieler ersetzte, war es Faina, welcher für die Gäste zum Endstand von 2:4 ins leere Tor traf.

Wegweisendes Auswärtsspiel gegen die SHC Sierre Lions Am kommenden Samstag trifft das Fanionteam des SHC BW auswärts auf die SHC Sierre Lions. Will man sich die Chance noch wahren, den Heimvorteil für die Playoffs zu halten, muss dieses Spiel gewonnen werden. Die Zürcher sind sich jedoch bewusst, dass das Gastspiel im Wallis alles andere als einfach wird. Die zweite Mannschaft trifft am Sonntag auswärts auf die Reserven des SHC Aegerten-Biel. Dieses Spiel bedeutet ebenfalls den Abschluss der durchzogenen Saison. Zwar konnte das junge Team um Trainer Huber immer wieder mal gute Spiele abliefern, jedoch hat man zu viele Punkte unnötig liegen gelassen.

Heimturnier der C-Junioren Charakter gezeigt Was für ein starker Charakter in diesem Team steckt, das zeigten die Zürcher einmal mehr im Schlussdrittel. Mit der Wut im Bauch wollte man sich noch lange nicht geschlagen geben. Bürki mit dem Anschlusstreffer leitete nochmals eine Schlussoffensive ein. Dass es an diesem Nachmittag einen weiteren nicht gegebenen Treffer für die Ämtler gab, passte bestens dazu. Die Schiedsrichter agierten mehrmals ziemlich unglücklich und verteilten über 20 kleine und zwei grosse Strafen, was für dieses nicht sehr unfaire Spiel definitiv zu viel war. Die vielen Strafen verunmöglichten einen schönen Spielfluss und als das Heimteam zwei Minuten vor

Die Junioren A des SHC BW, welche aktuell von der Tabellenführung grüssen, spielen am Samstag um 14 Uhr in Bettlach und probieren ihre Position zu bestätigen. Am Sonntag steigen auch die Junioren B wieder in ihre zweite Saisonhälfte und wollen sich für das Finalturnier vom 26. Mai qualifizieren. Wer Lust und Zeit hat, der sollte sich das Spektakel der Jüngsten des SHC BW nicht entgehen lassen. Am kommenden Sonntag, 3. März, organisiert der SHC BW das Heimturnier der Junioren C. Das erste Spiel findet um 10.15 Uhr statt, danach wird im Stundentakt gespielt. Infos: www.streethockeyclub.ch.


Schulen und Kurse Erteile

Italienisch, Französisch und Englisch günstig. Telefon 079 305 87 40

Fahrzeuge Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 14. März 2013 Amden–Arvenbüel 10.00 Uhr

Fr. 38.–

Donnerstag, 4. April 2013 Geiss–Menznau–Emmental 10.00 Uhr Fr. 38.– Samstag, 20. April 2013 BAUMA München 04.00 Uhr

Veranstaltungen

Fr. 70.– Eintritt € 26.–

Donnerstag, 2. Mai 2013 Lindau mit Aufenthalt 10.00 Uhr

Fr. 40.–

Sonntag, 12. Mai 2013 Muttertagsfahrt 10.00 Uhr inkl. Mittagessen und Musik

Fr. 75.–

Dienstag, 21. Mai 2013 Insel Mainau inkl. Eintritt Fr. 58.– 08.00 Uhr Voranzeige Donnerstag, 11. Juli 2013 Grimsel-Furka-Dampfbahn 09.00 Uhr Fr. 105.– inkl. Mittagessen und Dampfbahnfahrt Oberwald–Realp

Ferienreisen 2013 9. April bis 13. April 2013 Dresden – Semperoper: Rigoletto DZ/HP Fr. 750.– 25. April bis 28. April 2013 Kastelruther Spatzen Frühlingsfest in Meransen – Südtirol DZ/HP Fr. 480.– 26. Mai bis 30. Mai 2013 Gardasee DZ/HP Fr. 725.– 26. August bis 30. August 2013 Bayerischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–


Extra

Freitag, 1. März 2013

23

volg-rezept

Im Spital Affoltern geboren

Eier am Spiess

Eier am Spiess. (Bild zvg.) Yonas Omar, 13. Februar. Für 4 Personen 6 EL Mayonnaise 1 EL Senf 2 Cornichons fein gehackt ¼ Zwiebel fein gehackt Salz, Pfeffer aus der Mühle 2 Scheiben Toastbrot Bratbutter 4 Tranchen Rohschinken 4 Eier hart gekocht Nüsslisalat 4 Holzspiesse

Til, 17. Februar.

Mehrheitlich war Michael Pfiffner (rechts) mit dem deutschen Wandergesellen Jan unterwegs. (Bilder zvg.)

Als Wandergeselle bis nach Indochina Michael Pfiffner aus Knonau ist seit über vier Jahren unterwegs Matteo, 18. Februar.

Elodie Charline, 20. Februar.

Stella, 21. Februar. (Bilder Irene Magnin)

Seit dem 4. Oktober 2008 ist Michael Pfiffner aus Knonau auf der traditionellen Wanderschaft als Zimmermann unterwegs, vorwiegend in Europa, aber auch in Südamerika und Südostasien. Am 4. Oktober 2008 kehrte Zimmermann Michael Pfiffner Knonau den Rücken (der «Anzeiger» hat berichtet). Sein berufliches Fachwissen hat er seither vorwiegend in Deutschland erweitert. Aber auch in Frankreich, Dänemark, Österreich und Spanien konnte er seine Berufskenntnisse vertiefen. In den letzten Jahren war er im In ZimmerSommer regelmäs- mannstracht.

sig im Rumänischen Hermanstatt anzutreffen. Dort hat er einheimischen jungen Zimmerleuten sein Fachwissen in Kursen weitergegeben und einige Sanierungen für die Stadt erledigt.

ses Fest. Es werden aber auch zehn bis 15 Wandergesellen dabei sein und Michael ins Privatleben verabschieden.

Im Winter 2011/12 hatte Pfiffner mit fünf weiteren Wandergesellen eine grössere Arbeit im Argentinischen Buenos Aires. Der Verdienst war dort nicht gross, dafür konnten sie jeden Tag ausgiebig einheimisches Fleisch und Bier geniessen. Anschliessend zogen sie weiter nach Bolivien und Peru und haben dort die Sehenswürdigkeiten Titicacasee und Macchu Picchu besucht. Seit vier Jahren ist der Knonauer mehrheitlich mit dem deutschen Wandergesellen Jan auf Wanderschaft. Und diesen Sommer wollen beide ihre Wanderzeit abschliessen. Michael wird am 22. Juni wieder «einheimisch» werden. Dann gibt es mit Freunden, Verwandten und Bekannten ein gros-

Bevor es so weit kommt, geniessen Jan und Michael den Winter im fernen Asien und bereisen Thailand, Kambodscha, Vietnam und Laos. In Bangkok konnten sie sogar zwei Wochen arbeiten und die Reisekasse ein wenig aufbessern. Im Mekongdelta traf Michael nach 18 Monaten wieder einmal seinen Vater. Die beiden hatten einander so viel zu berichten, dass diese gemeinsamen Tage sehr schnell vergingen. Da die beiden Wandergesellen immer mit der kompletten Zimmermannstracht unterwegs sind, kamen sie im warmen Südvietnam, bei Tagestemperaturen von 35 Grad, ganz schön ins Schwitzen. Die beiden freuen sich nun auf die Rückkehr ins kühlere Europa und dann auf das Wiedersehen in Knonau.

Expertinnen am «Krebstelefon» Am 3. März ist der «Tag der Kranken» zum Thema «Vom Stress des Krankseins». Nicht nur Stress macht krank. Auch eine Krankheit selber kann zum Stressfaktor werden, der die Genesung kranker Menschen beeinträchtigt. Das gilt insbesondere für eine Krankheit wie Krebs, deren Folgen sich auf die ganze Familie auswirken können. Eine Krebserkrankung ist ein einschneidendes Ereignis. Für Betroffene

«Regnets stark an Albinus (1. März), machts dem Bauern viel Verdruss.»

Mayonnaise mit Senf, Cornichons und Zwiebel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Aus den Toastbrotscheiben 8 Rondellen in der Grösse der Eier ausstechen. In einer beschichteten Bratpfanne in der heissen Butter beidseitig goldbraun rösten. Rohschinken halbieren. Eier schälen und quer zweimal halbieren. Zwischen die Eischeiben Mayonnaise streichen, mit Brot, Nüsslisalat und Rohschinken belegen. Mit Holzspiessen fixieren.

Vor der Rückkehr ins kühlere Europa Kaum Geld, dafür ausreichend Fleisch und Bier

wetter

bauernregel

Zubereitung

und ihre Nächsten ist es oft nicht leicht, offen miteinander darüber zu sprechen, was sie belastet. Doch Schweigen aus wohlgemeinter Rücksichtnahme kann zu Missverständnissen und seelischem Stress führen. Am «Tag der Kranken» öffnet die Krebsliga deshalb ihr «Krebstelefon am Sonntag» und berät Betroffene und Angehörige zu Fragen, die sie belasten.

Baileys Banana Split Für 4 Personen Für 1 Portion 60 ml Baileys Caramel Irish Cream 15 ml dunkler Rum ½ Banane 1 Kugel Vanilleglace 1 TL Schokolade, fein gemahlen 1 Maraschino-Kirsche Muskatnuss

Zubereitung 1. Den Rand eines grossen, gut gekühlten Martiniglases in Schokoladenpulver oder Kakao tauchen. 2. Die Kirsche ins Glas legen. Die Banane schälen, eine Scheibe abschneiden und beiseite legen. 3. Restliche Banane mit Baileys, Rum, Vanilleglace, etwas Muskatnuss und Eiswürfeln pürieren. Über die Kirsche ins Glas leeren und mit Schlagrahm und der Bananenscheibe dekorieren.

gedankensprünge Falsch Die Generalversammlung hielt doch schlicht Nicht was ihr Name uns verspricht Unter den Versammelten im Saal War weit und breit kein General

«Krebstelefon am Sonntag», 3. März, 10 bis 15 Uhr, Telefon 0800 11 88 11. www.tagderkranken.ch.

Martin Gut


GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 16. Februar bis 17. März 2013

CHRISTIAN KOCH KASPAR WÜRGLER ALEX ZÜRCHER Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte Apéro: Apéro: Finissage:

Sonntag, 3. März 2013, Sonntag, 10. März 2013, Sonntag, 17. März 2013,

13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Samstag, 9. März 2013 20.15 Uhr Rösslibühne Mettmenstetten

«Die Steinflut» ein Erzähltheater in Mundart mit

Cornelia Montani Nach der Novelle von Franz Hohler Abendkasse ab 19.30 Uhr Eintritt Fr. 35.–/30.– (Legi/AHV) Reservierung: Telefon 044 767 02 01 www.maettmi.ch/bieus

Chränzli 2013 Konzert in zwei Teilen Tombola Tanz mit dem Duo Marino Am Samstag, 23. Februar, und 2. März 2013 Beginn um 20.00 Uhr im Singsaal in Obfelden

Konzert unter musikalischer Leitung von Walter Amrhein Festwirtschaft mit Nachtessen ab 18.30 Uhr

017_2013  
017_2013