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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 16 I 168. Jahrgang I Freitag, 28. Februar 2014

Hauptrevision

Ereignisreiche Zeit

Die Felseneggbahn stellt den Betrieb für fast sieben Wochen ein. > Seite 3

Primarschulpflege Hausen blickt zurück auf die erste Legislatur der Einheitsgemeinde. > Seite 5

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Zu mild Der Winter lässt die Knospen treiben und die Vögel auf Partnersuche jubilieren. > Seite 7

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Marathon-Programm Vom 7. bis 9. März feiert die Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon in Kappel ihr Jubiläum. > Seite 9

Vorschriften für Taxis auch im Säuliamt erwünscht Eine kantonale Regelung des Gewerbes soll für bessere Bedingungen sorgen Auch im Knonauer Amt herrscht ein eigentlicher Kleinkrieg unter den Taxihaltern. Es wird von Dumpingpreisen, fehlender Qualität und Sicherheit gesprochen. Hauptsächlich werden feste Standplätze vermisst. Mehrheitlich sind die Taxiunternehmer klar für präzise und verbindliche Regelungen. ................................................... von martin mullis Am Montag hat der Kantonsrat eine Motion überwiesen, welche eine kantonale Regulierung des Taximarktes verlangt. Innerhalb des Kantons geraten die Taxihalter immer wieder aneinander, sodass im Kantonsrat von einer eigentlichen Taximisere gesprochen wurde. Ein ähnliches Bild, wenn auch in einem viel kleineren Ausmass, zeigt sich auch im Bezirk Affoltern. Es wird von schwarzen Schafen, von Dumpingpreisen und vor allem von fehlenden Standplätzen gesprochen. Mehr als ein halbes Dutzend Taxifirmen bieten im Säuliamt ihre Dienste an und diese zeigen sich nicht immer von der besten Seite. So gab es kürzlich Probleme mit der Beförderung einer Katze und ein Taxiunternehmen weigerte sich gar, eine Kundin zu bedienen, nur weil sie zuerst ein Konkurrenzunternehmen angefragt hatte. Bei einer Umfrage unter den Taxihaltern im Bezirkshauptort kamen verschiedene Schwierigkeiten zur Sprache. Ein Überangebot erzeugt of-

fensichtlich einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf und damit verbunden ruinöse Dumpingpreise. Carlo Corti, Chef vom Taxiregional und Halter von acht Fahrzeugen, verlangt vehement eine grundsätzliche Regelung des Taxigewerbes. Als Mitglied des Taxiverbandes, weiss er, wovon er spricht, ist er doch einer der Mitinitianten der nun überwiesenen Motion. Bereits im Jahre 2011 stellte er auch an die Gemeinde Affoltern den Antrag zur Einführung einer Taxiverordnung, welcher vom Bezirksrat jedoch abgelehnt wurde.

Die freie Marktwirtschaft soll spielen Corti verspricht sich von einer behördlichen Regulierung nicht nur eine Qualitätssteigerung, wie saubere Fahrzeuge und freundliche Chauffeure, sondern auch die Zuteilung von festen Standplätzen. Bei der Preispolitik sollte allerdings die freie Marktwirtschaft spielen, so würde Taxihalter Corti höchstens eine obere Preisgrenze tolerieren. Von der Gemeinde Affoltern erwartet er mindestens zwei Taxistandplätze im Dorf, für Fahrzeuge mit einer Betriebsbewilligung im Bezirk. Auch Richard Kälin von «Taxi Richi» stimmt diesen Forderungen vollumfänglich zu. Ausser den Taxis, so Richard Kälin, seien eigentlich alle anderen Gewerbebetriebe irgendwie behördlich geregelt, deshalb könnten mit einigen wenigen Vorschriften viele Unstimmigkeiten beseitigt werden. Auch Martino Osvaldo, der in Affoltern mit zwei Fahrzeugen arbeitet, würde eine saubere Regelung befürworten. Einen Einheitstarif findet er

Möchte den Taximarkt auch im Säuliamt regulieren: Carlo Corti von Taxi Regional aus Hausen. (Bild Martin Mullis) nötig und moniert vor allem das beim Bahnhof Affoltern bestehende Standplatzmonopol der SBB. Dieser Alleinanspruch verursache durch die um den Bahnhof «herumschleichenden» anderen Taxis nicht nur böses Blut sondern vor allem Mehrverkehr.

Zweifel, ob die «schwarzen Schafe» die Regeln einhalten würden Luigi Rizzo, Halter von sieben Taxis in Affoltern wiederum, findet zwar Kontrollen und Regelungen grundsätzlich gut, er glaubt jedoch nicht daran, dass sich mit Vorschriften viel ändern würde, da er zweifelt, ob sich die «schwarzen Schafe» auch wirklich daran halten würden. Hans-Jürg Hofstetter vom «Bahnhof Taxi» ist bis zum 1. April 2014

Pächter des Standplatzes der SBB beim Bahnhof Affoltern. Dieses Recht wurde kürzlich jedoch neu an den Meistbietenden versteigert. Hofstetter, Halter eines einzelnen Fahrzeuges konnte allerdings nicht mehr mitbieten. Wer den Zuschlag bekam, weiss Hofstetter nicht und die zuständigen Stellen der SBB dürfen den Namen auf Wunsch des künftigen Betreibers nicht bekannt geben, wie Lea Meyer, Mediensprecherin der SBB Zürich, auf Anfrage hin mitteilt. Der Chef von «Bahnhof Taxi» kann mit einer kantonalen Regelung nichts anfangen. Solche Vorschriften und Kontrollen würden gewöhnlich die Dienstleistungen nur verteuern, ausserdem könne Freundlichkeit und Sauberkeit weder vorgeschrieben noch geregelt werden, so sein Standpunkt.

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Cevi-Leiterin Serie «Jugend in den Gemeinden»: Lena Harbeke aus Bonstetten kommt zu Wort. > Seite 11

Mofa-Fahrerin tödlich verunfallt Am Sonntagmorgen, 23. Februar, ist in Affoltern ein Mofa mit einem Auto kollidiert. Die 66-jährige Zweiradfahrerin erlag am Montagabend im Spital ihren Verletzungen. Die Lenkerin eines Mofas fuhr kurz vor 9.30 Uhr auf der Zürichstrasse in Richtung Mettmenstetten. Im KronenKreisel kam es aus derzeit unbekannten Gründen zur Kollision mit dem Fahrzeug einer 43-Jährigen. Die 66-jährige Zweiradfahrerin stürzte zu Boden und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam wurde die Verletzte ins Spital gefahren. Am darauffolgenden Abend verstarb sie an den Folgen ihrer Verletzungen. Die Autolenkerin blieb unverletzt. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft abgeklärt. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Verkehrsstützpunkt Urdorf, Telefon 044 247 64 64, zu melden.

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Die Besch Dorf

In den Gemeinderat Affoltern a. A.:

Susanne Leuenberger

bisher

Hans Finsler

bisher

www.svp-affoltern-albis.ch

ARA Birmensdorf: Ausbau gestartet

Beim Spatenstich von links: Roland Helfenberger, Mitglied Kläranlagekommission (KAK), Aesch, Samuel Twerenbold, Projektleiter, Melanie Eicher, Geschäftsstelle Kläranlage, Roger Mella, KAK, Bonstetten, Ringo Keller, Präsident KAK, Birmensdorf, Hanspeter Eichenberger, KAK, Wettswil, und Fredy Lienhard, KAK, Uitikon. (Bild Thomas Stöckli)

Für 25,6 Mio. Franken wird in den kommenden vier Jahren die ARA Birmensdorf ausgebaut und erneuert. Offizieller Baustart war am vergangenen Dienstagmittag. Beim symbolischen Spatenstich an der Reppisch legten auch der Wettswiler Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger sowie der Bonstetter Gemeinderat Roger Mella Hand an. Beide sind sie – wie auch der Stalliker Gemeinderat Robert Sidler, der am Anlass verhindert war – Mitglieder der Kläranlagekommission. Schliesslich werden in der ARA Birmensdorf auch die Abwasser aus dem Unteramt gereinigt. Damit die Abwasserreinigung durchgehend gewährleistet ist, wird der Ausbau nach Dringlichkeit in Etappen unterteilt. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

500 09 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Affoltern am Albis Submission (offenes Verfahren) – Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis – Leistungen BKP 224 Bedachungsarbeiten im Innenbereich «Bodenwanne» BKP 271 Gipserarbeiten BKP 272.2 Allgemeinde Metallbauarbeiten (Schlosserarbeiten) BKP 273.3 Allgemeine Schreinerarbeiten BKP 277 Elementwände – Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 61 78

Wahlen In der Gemeinde Affoltern am Albis finden am Sonntag, 30. März 2014 folgende Erneuerungswahlen statt: 7 Mitglieder und Präsident/-in des Gemeinderates 5 Mitglieder und Präsident/-in der Rechnungsprüfungskommission 7 Mitglieder und Präsident/-in der evangelisch-reformierten Kirchenpflege 7 Mitglieder und Präsident/-in der Primarschulpflege 5 Mitglieder und Präsident/-in der Sekundarschulpflege Affoltern am Albis/Aeugst am Albis Massgebend für die Durchführung der Abstimmungen und Wahlen sind – das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 – das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (28. März 2014) mitteilen. Stimmberechtigten wird auf Verlangen Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person erteilt. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von dieser Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Affoltern am Albis Zu verkaufen oder in Miete

Occ. Klavier Eterna/Yamaha Zustand wie neu, sehr voller Klang, gestimmt. VP Fr. 1500.– oder Miete Fr. 35.– mtl. Tel. 079 921 67 44

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Arthur Schärer, geb. 27. September 1946, Bürgerort: Horgen ZH, Rickenbacherstrasse 2d, 8913 Ottenbach, ist mit Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 12. Februar 2014, als geschlossen erklärt worden.

Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung vom 23. Februar 2014

(Amtsdauer 2014 bis 2018)

Evang.-ref. Kirchgemeinde Rifferswil

Affoltern am Albis, 28. Februar 2014

Geschäft

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Zustimmung zum Baukredit von brutto Fr. 225 000.– bzw. netto Fr. 175 000.– für die behindertengerechte Erschliessung (Lift) von Kirche, unterem Friedhof und Pfarrhaus.

Gemeindeammannamt Affoltern am Albis

Gerichtliches Verbot Das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Affoltern hat am 26. November 2013, nach Einsicht in das Gesuch der UBS AG, Aeschenvorstadt 1, 4002 Basel, vertreten durch die ISS Facility Services AG, Buckhauserstrasse 22, 8048 Zürich, in Anwendung der Art. 258 bis 260 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) erkennt: Unberechtigten ist das Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf den Parkplätzen der Liegenschaft Bahnhofplatz 10, 8910 Affoltern am Albis, Grundregister Blatt 944, Kataster-Nr. 5953, Grund, untersagt. Zuwiderhandlungen werden mit einer Busse von bis zu Fr. 500.– bestraft. Als Berechtigte gelten ausschliesslich die Mieter sowie deren Besucher auf den ihnen zugewiesenen Parkplätzen sowie die Dienstbarkeitsberechtigten im Rahmen ihrer Dienstbarkeit. Wer dieses Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260 ZPO). Affoltern am Albis, 28. Februar 2014 Gemeindeammannamt Affoltern a. A. R. Günthardt, Gemeindeammann

Gemeinde Affoltern am Albis Der Gemeinderat Affoltern am Albis hat am 24. Februar 2014 Verordnung und Vollziehungsbestimmungen zur Personal- und Entschädigungsverordnung und das Geschäftsreglement des Gemeinderates einer Totalrevision unterzogen sowie ein internes Parkplatzreglement erlassen. Die Beschlüsse liegen während der Rekursfrist bei der Präsidialabteilung, 3. Stock, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, zur Einsicht auf. Gegen die Beschlüsse des Gemeinderates kann innert 30 Tagen, vom Tag der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Affoltern am Albis, 28. Februar 2014 Gemeinderat Affoltern am Albis

Wahlen 2014/ Gemeindebehörden

Beschluss Der Antrag wurde ohne Gegenstimme genehmigt. Rechtsmittelbelehrung Das Protokoll liegt in der Gemeindeverwaltung Rifferswil zur Einsicht auf. Begehren um Protokollberichtigung sind in Rekursform innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, Püntstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, einzureichen. Gegen den Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis (Adr. siehe oben) erhoben werden. Im Übrigen kann gegen den Beschluss gestützt auf §151 Abs.1 Gemeindegesetz (Verstoss gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit) innert 30 Tagen schriftlich Beschwerde bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis erhoben werden. Die Verfahrenskosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Rekurs- oder Beschwerdeschriften müssen einen Antrag mit Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist – soweit möglich – beizulegen.

In der Gemeinde Rifferswil finden am Sonntag, 30. März 2014, folgende Erneuerungswahlen statt: Gemeinderat/ 6 Mitglieder und Präsidium Rechnungsprüfungskommission der politischen Gemeinde/ 5 Mitglieder und Präsidium Primarschulpflege/ 5 Mitglieder und Präsidium Evangelisch-reformierte Kirchenpflege/7 Mitglieder und Präsidium Rechnungsprüfungskommission der evang.-ref. Kirchgemeinde/ 5 Mitgl. und Präsidium Sekundarschulpflege Hausen a. A., Kappel a. A. und Rifferswil/ 5 Mitgl. und Präsidium Nach Erhalt des Kuverts für die briefliche Stimmabgabe ist zu prüfen, ob darin alle Wahlzettel und die beiden Beiblätter vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht oder unvollständig erhalten haben, werden hiermit aufgefordert, dies der Gemeindeverwaltung Rifferswil bis spätestens am Donnerstag, 27. März 2014, 12 Uhr, mitzuteilen. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von dieser Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Rifferswil, 28. Februar 2014 Gemeinderat Rifferswil

Rifferswil, 26. Februar 2014 Evang.-ref. Kirchenpflege

Denkmalschutz/ Entlassung aus dem kommunalen Inventar Mettmenstetten. Der Gemeinderat hat am 18. Februar 2014, gestützt auf § 203 lit. c) Planungs- und Baugesetz (PBG) beschlossen, dass die Scheune, Vers.-Nr. 256, und der Spycher, Vers.Nr. 257, Kat.-Nr. 3345, Wissenbacherstrasse, 8932 Mettmenstetten, keine Schutzobjekte darstellen und aus dem Inventar der kommunalen Schutzobjekte zu entlassen sind. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Zustellung (Eigentümer) bzw. Publikation (Dritte) an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Der Beschluss des Gemeinderates kann während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, eingesehen werden. Mettmenstetten, 28. Februar 2014 Gemeinderat Mettmenstetten

Anordnung Erneuerungswahl des Präsidiums des Gemeinderates für die Amtsdauer 2014 bis 2018 (1. Wahlgang) Am 30. März 2014 findet die Erneuerungswahl des Präsidiums des Gemeinderates statt. Die Wahlunterlagen werden allen Stimmberechtigten zugestellt. Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob die Wahlunterlagen vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (28. März 2014) mitteilen. Die Details bezüglich der Ausübung des Wahlrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnungen kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Stallikon, 28. Februar 2014 Gemeinderat Stallikon

«wer ballast abwirft, gewinnt leichtigkeit»

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Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Hausen am Albis Gesuchsteller: Kasimir Winiger, Heischerstrasse 16, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Melk Nigg Architects AG, Zugerbergstr. 20, 6300 Zug Bauprojekt: Umbau/Anbau Gebäude Heischerstr. 16, Vers.-Nr. 1011, Kat.-Nr. 3420, (K2)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Landi Albis, Untere Bahnhofstrasse 20, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neue Reklameanlagen bei Tankstelle und Landi-Betriebsgebäude Vers.-Nr. 645, Aufstellen Infopanel, Kat.-Nr. 2592, Untere Bahnhofstrasse 20 (Zentrumszone Z)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Haab Immobilien AG, Zugerstrasse 92b, 6318 Walchwil Bauprojekt: Nutzungsänderung Gewerbeteilfläche zu Wohnung im Erdgeschoss best. Mehrfamilienhaus, Vers.-Nr. 1781, Kat.-Nr. 3357, Bahnhofstrasse 8f (Wohnzone mit Gewerbe WG3)

Obfelden Gesuchsteller: Schneebeli Jürg und Véya Géraldine, Schützenhausstr. 21, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Erstellen von Sichtschutzwänden, Schützenhausstrasse 21, Kat.-Nr. 4540 (Zone W2)

Rifferswil Bauherrschaft: Th. und A. Kast, Im Winkel 14, 8911 Rifferswil Projektverfasser/in: Seiler Linhart Arch. AG, Burgerstr. 22, 6003 Luzern Bauprojekt: EFH mit Garage, Zeisenbergstr. 6, Grundst. Kat.-Nr. 1839, KZ

Stallikon Bauherrschaft: Politische Gemeinde Stallikon, Wasserversorgung, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Neubau Wasserleitung Bleiki bis Weidhogerweg (Schloss, Stallikon Dorf), Kat.-Nrn. 1243, 944, 496, 494, 495, 506, 510, 511, 509, Zone Landwirtschaftszone/Reservezone/Freihaltezone


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2014

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«Ausbau kommt zur rechten Zeit» Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Am Dienstag begannen die Bauarbeiten an der Kläranlage in Birmensdorf Am 3. März 2013 sagten die Gemeinden Aesch, Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon, Uitikon und Wettswil deutlich Ja zum Ausbau ihrer gemeinsamen Kläranlage. Am Dienstag war offizieller Baustart des 26-Millionen-Franken-Projekts. ................................................... von thomas stöckli Seit über 40 Jahren wird das Abwasser aus dem Unteramt und Aeugstertal in der ARA Birmensdorf gereinigt. In dieser Zeit wurde die Kläranlage wiederholt erweitert und ergänzt. «Seit 2007 ist die Anlage unverändert in Betrieb und die ARA weist auch heute noch eine sehr gute Reinigungsleistung auf», so Ringo Keller, Präsident der Kläranlagekommission (KAK). Aktuell wird in den angeschlossenen Gemeinden allerdings rege gebaut und verdichtet. Entsprechend steigen die Einwohnerzahlen und damit auch die Abwassermengen. Ein Ausbau der Anlage wurde unumgänglich.

Die drei Unterämtler Gemeinden zahlen rund die Hälfte Der Ausbau kommt fürs Betriebsgebäude zur rechten Zeit: Hier beginnt das Dach, Wasser durchzulassen. Dringender Handlungsbedarf besteht auch bei der mechanischen Reinigung und beim Regenbecken. Die Rechenanlage gilt es bald zu ersetzen. Zu grob siebe

Ausbau in drei Etappen. Projektleiter Samuel Twerenbold erklärt, wie es vor sich gehen soll. (Bild Thomas Stöckli) diese aus, so Projektleiter Samuel Twerenbold. Dadurch würden immer wieder Störungen verursacht. Mit 7963:1034 Stimmen hatte die Bevölkerung der Verbandsgemeinden – nebst Bonstetten, Stallikon und Wettswil sind dies Aesch, Birmensdorf und Uitikon – dem Ausbau vor Jahresfrist an der Urne deutlich zugestimmt. Knapp 26 Mio. Franken soll das Projekt kosten. Ziemlich genau 13 Mio. – also gut die Hälfte – zahlen die drei Unterämtler Gemeinden. «Nach den bereits vergebenen Arbeiten liegen

wir im grünen Bereich», so KAK-Präsident Ringo Keller.

Bau in drei Etappen Da die Abwasserreinigung während sämtlicher Bauphasen gewährleistet sein muss, wird in drei Etappen gebaut. Bestandteile der Anlage, die ersetzt, verschoben oder ausgebaut werden müssen, reisst man erst dann ab, wenn die Ersatzinstallation fertiggestellt ist. Nicht im Projekt enthalten ist eine künftige zusätzliche Stufe ge-

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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gen Mikroverunreinigungen. Hier müssen die Rahmenbedingungen erst noch geklärt werden. Je eine Stunde Redezeit für sich selbst und für Projektleiter Samuel Twerenbold hatte Ringo Keller angekündigt und spätestens mit der Ergänzung: «Dann machen wir mit einem Spaten den grössten Teil des Tiefbaus», hatte er die Lacher auf seiner Seite. Tatsächlich war der offizielle Teil nach einer halben Stunde vorüber und die Beteiligten verschoben sich zum Imbiss ins Restaurant.

wir gratulieren

Unterbruch für fast sieben Wochen Ausserordentliche Hauptrevision der Felseneggbahn Sechs Jahre nach der Modernisierung steht nun die ausserordentliche Hauptrevision der Luftseilbahn Adliswil – Felsenegg (LAF) an. Diese dauert vom 3. März bis 17. April. Der Betrieb bleibt auch an den Wochenenden eingestellt. Das Bundesamt für Verkehr BAV schreibt Seilbahnbetreibern die ausserordentliche Hauptrevision und -prüfung ihrer Anlagen in einem sechsjährigen Turnus vor. Dies betrifft auch die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF. Sechs Jahre nach der umfassenden Modernisierung werden bei der LAF ab dem 3. März der Betrieb unterbrochen und die anstehenden Arbeiten in Angriff genommen. Bei der Revision werden die Kabinen abgehängt und die Laufwerke demontiert, total zerlegt, gereinigt und nach erfolgter Prüfung wieder montiert. Weiter werden das Getriebe sowie der elektrische Antriebsmotor revidiert und sämtliche Seile magnetinduktiv gecheckt. Während des Be-

Am 3. März feiert in Affoltern Elisabetha Fröhli-Ineichen den 96. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute.

Zum 85. Geburtstag und zum 80. Geburtstag

Bei der Revision werden die Laufwerke demontiert. (Bild LAF) triebsunterbruchs führt das Personal der LAF ausserdem weitere Wartungsarbeiten an der Anlage wie das Wechseln der Rollen, die Kontrolle der Stütze sowie das Schmieren der Seile durch. Die jährliche obligatorische Bergungsübung sowie der Instruktionstag stehen ebenfalls auf dem Programm.

Wiedereröffnung am Karfreitag Die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF verkehrt wieder ab Karfreitag, 18. April 2014, und wartet dann mit verschiedenen Aktivitäten zu ihrem Jubiläumsjahr auf. Infos unter www.laf.ch.

Teilzeit-Dilemma: Pro Juventute fordert Stärkung der Wahlfreiheit

Viele Männer wünschen sich mehr Zeit mit ihren Kindern und könnten sich gut vorstellen, hierfür Teilzeit zu arbeiten. Untersuchungen bestätigen, dass neun von zehn Männer zugunsten der Familie ihr Arbeitspensum re-

Morgen Samstag, 1. März, darf Edith Rauber-Scharfschwerdt in Affoltern ihren 92. Geburtstag feiern. Wir wünschen ihr zu diesem Freudentag herzlich alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen.

Zum 96. Geburtstag

Väter wünschen mehr Zeit für Familie Männer möchten vermehrt Teilzeit arbeiten, um einen Teil der Kinderbetreuung zu übernehmen. Dieser Wunsch scheitert jedoch oft an der Umsetzung.

Zum 80. Geburtstag

duzieren möchten. Die Praxis aber zeigt nach wie vor ein anderes Bild: Nur einer von sieben Männern in der Schweiz arbeitet gemäss Bundesamt für Statistik Teilzeit. Von den erwerbstätigen Vätern, die in einem Paarhaushalt mit Kindern unter sieben Jahren leben, ist nicht einmal jeder Zehnte in einem Teilzeitpensum tätig. Die Zahl der Vollzeithausmänner hat in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr sogar abgenommen. Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute: «Wir

brauchen endlich zeitgemässe Arbeitsbedingungen, und zwar auf allen Stufen und ohne Karrieren-Knick. Nur so können sich Väter und Mütter sowohl bei der Betreuung ihrer Kinder engagieren als auch produktiv arbeiten.» Die Stiftung macht darauf aufmerksam, dass für Mütter und Väter eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erst dann umsetzbar wird, wenn flexible Arbeitszeitmodelle vorhanden sind und die Firmenkultur Anreize setzt, diese auch zu nutzen.

Hans Ueli Rickenmann feierte in Affoltern am 22. Februar seinen 85. Geburtstag, seine Ehefrau Silvia Rickenmann-Girschweiler am 25. Februar den 80. Geburtstag. Auf ausdrücklichen Wunsch erst nachträglich gratulieren wir dem rüstigen Jubelpaar herzlich, wünschen ihm gute Gesundheit und weitere schöne gemeinsame Jahre. anzeige


Bestattungen Affoltern am Albis Am 24. Februar 2014 ist in Zürich gestorben

TODESANZEIGE

Mirjam Silvia Wasslowski

Nach einem langen, reichen Leben ist unsere liebe Mutter, Schwiegermutter Grossmutter, Urgrossmutter und Tante

geb. 26. Oktober 1947, von Affoltern am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Doris Altherr-Homberger

Die Beisetzung fand am Donnerstag, 27. Februar 2014, auf dem jüdischen Friedhof Baden AG statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Mettmenstetten Am Mittwoch, 5. März 2014, 14.15 Uhr, findet in der reformierten Kirche, anschliessend auf dem Friedhof, die Abdankung/Beisetzung für

Elisabeth Schneebeli-Hausheer Schulhausstrasse 2, statt. Der Friedhofvorsteher

Ottenbach Am 20. Februar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Hofstetter, Heinrich

17. März 1917 – 24. Februar 2014

nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. In Liebe und Dankbarkeit: Thomas und Annelis Altherr-Alborn Peter und Jasmin Altherr-Spirig Philipp und Christiana Altherr-Wood mit Caroline und Julia Regina und Shunichi Maekawa-Altherr David und Debbie Altherr-Ross Christoph und Andrea Altherr-Wittenbach mit Annina und Katja Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 7. März 2014 in Obfelden statt. Besammlung auf dem Friedhof um 14.00 Uhr, anschliessend Trauergottesdienst in der reformierten Kirche. Anstatt Blumenspenden gedenke man des Bezirksspitals Affoltern, Postkonto 80-151-4, CH24 0070 0112 1000 1700 5, Vermerk: Todesfall Doris Altherr. Traueradresse: Thomas Altherr, Poststrasse 4, 8912 Obfelden

geb. 7. November 1927, von Ottenbach ZH, Ehemann der Hofstetter geb. Furrer, Irma, wohnhaft gewesen Meiholzstrasse 1, 8913 Ottenbach. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis ohne Abdankung in der Kirche statt. Der Friedhofvorsteher

Wettswil am Albis

Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut Euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen Euch so wie ich ihn im Leben hatte.

Am 15. Februar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Elmiger geb. Muff, Priska Emilie geboren 13. Dezember 1922, Bürgerin von Zürich ZH und Hohenrain LU, verwitwet, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Niederweg 33. Die Urnenbeisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Traurig nehmen wir Abschied von

Heiri Hofstetter-Furrer 7. November 1927 – 20. Februar 2014

Plötzlich und unerwartet hat er seine letzte Reise angetreten. Lassen wir ihn weiterziehen auf dem Weg, der auf keiner Karte zu finden ist.

Der Friedhofvorsteher

In stiller Erinnerung: Irma Hofstetter-Furrer Rolf Hofstetter und Marlies Stoll Beatrice und Erwin Gürber-Hofstetter mit Rahel Trudy Hofmann-Hofstetter Verwandte und Freunde Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Knonaueramt, Affoltern am Albis, Postkonto 87-267156-1, IBAN CH780900 0000 8726 7156 1, Vermerk: «Heiri Hofstetter». Traueradresse: Irma Hofstetter-Furrer, Meiholzstrasse 1, 8913 Ottenbach

Turnverein und Turnveteranen Ottenbach Kant. und Eidg. Turnveteranen

TODESANZEIGE Wir trauern um unser langjähriges Mitglied

Heinrich Hofstetter 7. November 1927 – 20. Februar 2014

Heiri war ein treues Vereinsmitglied, guter Nationalturner und ältester Ottenbacher Veteran. Zudem war er Ehrenmitglied des Turnvereins und Mitglied der Kant. und Eidg. Turnveteranen. Gerne erinnern wir uns an die vielen schönen Stunden mit Heiri und entbieten den Angehörigen unser Beileid. Turnveteranen Ottenbach Turnverein Ottenbach Kant. und Eidg. Turnveteranen Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2014

Die erste Legislatur der Einheitsgemeinde ist zu Ende Aus der Primarschulpflege Hausen am Albis Vor vier Jahren sind sieben Schulpfleger und Schulpflegerinnen in Hausen am Albis angetreten, den Auftrag der Bevölkerung in der Einheitsgemeinde umzusetzen. Sie stehen nun am Ende der ersten Legislaturperiode der Einheitsgemeinde. Richtet man den Blick zurück, so darf man von einer ereignisreichen Legislaturperiode sprechen, in der die Schulpflege gemeinsam mit Schulleitung, Schulverwaltung und der Einheitsgemeinde gute und wegweisende Arbeit geleistet hat. Diese Arbeit stand anfangs unter dem Zeichen der Einheitsgemeinde, wobei es vor allem um die Neuverteilung der Aufgaben ging. In der zweiten Hälfte war es das finanziell immer enger werdende Korsett, welches uns viele kreative Lösungen abverlangte. Zahlreiche Sitzungen mit harten Auseinandersetzungen und schweren Entscheidungen liegen hinter den Behörden der Einheitsgemeinde. Der Dank richtet sich deshalb an alle Mitakteure, die sich in diesen vier Jahren für die Primarschule eingesetzt und ihren Sachverstand in die Einheitsgemeinde eingebracht haben sowie auch der gesamten Schul- und Gemeindeverwaltung für ihre engagierte Mitarbeit sowie deren Zusammenwirken mit den politischen Gremien. Gemeinsam sind Lösungen gefunden worden und der Blick wurde immer wieder nach vorne gerichtet. anzeige

Bucheneggstrasse wird ausgebaut Das kantonale Tiefbauamt erneuert an der Bucheneggstrasse im Abschnitt Schlatti bis Hermen (Gemeindegebiet Adliswil) den Fahrbahnbelag und baut die Fahrbahn durchgehend auf eine Breite von 5,5 Meter aus. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am Montag, 3. März, abhängig von der Witterung, und dauern bis ca. Ende Juli 2014. Der Verkehr wird einspurig mit einer Lichtsignalanlage durch die Baustelle geführt. Für die Belagsarbeiten muss die Bucheneggstrasse aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit während ca. einer Woche im Juli 2014 komplett gesperrt werden. Über den genauen Zeitpunkt dieser Vollsperrung wird rechtzeitig informiert werden.

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Hans Amberg, Andrea Koller, Walter Achermann, Hans-Jörg Hartmann und Beate Kuhnt (von links) inmitten von Kindergartenschülern. (Bild zvg.) In diesem Zusammenhang dankt die Primarschule Hausen am Albis Kathrin Tandler und Sandra Stäubli für ihren wertvollen Einsatz. Katrin Tandler war im Personalressort gemeinsam mit Schulleitung und Lehrerschaft für Einstellungen von Lehrpersonal zuständig, dieses Ressort hat sie mit grossem Engagement ausgefüllt. Sandra Stäubli hat die Tagesstruktu-

ren mit Umsicht und Weitsicht geführt, sodass heute auf einen reibungslos funktionierenden und gut ausgelasteten Schulhort geblickt werden kann. Beide scheiden auf eigenen Wunsch aus. Auch in einer verkleinerten Schulbehörde wird eine konstruktive und auf die strategischen Ziele ausgerichtete Zusammenarbeit möglich sein.

Ziel ist es, die Primarschule Hausen am Albis weiterzuentwickeln und voranzutreiben. In diesem Sinne treten die fünf verbleibenden Schulpfleger für eine zweite Legislaturperiode an und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Behörden. Primarschulpflege Hausen am Albis

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Autofahren heute (Check-up 1)

Schulen und Kurse

Fühlen Sie sich im heutigen Strassenverkehr manchmal unsicher und mit den Verkehrsregeln nicht mehr so vertraut? Wir helfen Ihnen weiter, denn Sicherheit in der Verkehrstheorie heisst Sicherheit im Strassenverkehr. Wir bieten Ihnen folgendes Kursprogramm an: 1. Teil: Theorie-Gruppenseminar: Informieren Sie sich im Theorieteil über neue Verkehrsvorschriften. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Fragen und Unsicherheiten im Gespräch mit dem Instruktor und den anderen Kursteilnehmern/-innen zu besprechen. Nehmen Sie allfällige verkehrstechnische Fragen mit an den Kurs. 2. Teil: Praktischer Fahrtest: Erfahrene Instruktoren begleiten Sie in Ihrem Fahrzeug und geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre gegenwärtige Fahrweise noch mehr verbessern können. Die Ergebnisse sind absolut vertraulich. Kursort für Theorie: Restaurant Hörnli, Uttenbergstrasse 1, 8934 Knonau Datum: Dienstag, 18. März 2014, 14.00 bis ca. 16.30 Uhr. Die Testdaten bzw. -zeiten für den praktischen Fahrtest können telefonisch mit den Instruktoren individuell vereinbart werden (anlässlich des Seminars Abgabe eines Gutscheins mit Adressen/Telefonnummern der Instruktoren). Kurspreise: Fr. 275.–/TCS-Mitglieder Fr. 175.–. Vergütung des Fonds für Verkehrssicherheit. Fr. 50.– für 65-Jährige und Ältere am Ende des praktischen Fahrtests. Anmeldung: Telefonisch unter Tel. 058 827 17 17 oder per E-Mail: verkehrssicherheit@tcs.ch

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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2014

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Frühlingshafte Bedingungen locken in die Natur – etwa an den Ziegeleiweiher in Wettswil. (Bilder Thomas Stöckli)

Nur die kalten Nächte halten die Natur noch zurück Der milde Winter bringt Vor- und Nachteile – später Frost könnte Schaden anrichten Der von Wetterexperten als «deutlich zu mild» eingestufte Winter lässt die Knospen treiben und die Vögel auf Partnersuche frühlingshaft jubilieren. Pollenallergiker allerdings leiden damit schon jetzt unter Heuschnupfen. ................................................... von urs e. kneubühl Des einen Freud, des anderen Leid: Der milde Winter hat die Schonfrist für Pollenallergiker ordentlich verkürzt. Der Flug der Hasel- und der Erlenpollen hat längst begonnen, wie das Allergiezentrum Schweiz festhält, und er ist zurzeit im Raum Zürich schon ausgeprägt. «Bei mildem und zumeist trockenem Wetter ist im Flachland beidseits der Alpen mit hohen Konzentrationen von Hasel- und Erlenpollen zu rechnen. Bei feuchterem Wetter geht die Pollenbelastung zurück.» In den Praxen der Hausärzte im Bezirk haben sich denn auch entsprechend schon Heuschnupfen-Geplagte mit Symptomen gemeldet, der grosse Ansturm sei bisher aber noch ausgeblieben. Pollenallergiker haben allerdings heute mehr und länger mit Heuschnupfen zu kämpfen, als noch vor Jahren, wie das Allergiezentrum Schweiz weiter festhält: «Heute ist grundsätzlich festzustellen, dass die Pollensaison der Birken und Eschen rund zwei bis drei Wochen, jene der Gräser rund zehn Tage früher beginnt als vor zwanzig Jahren. Bei den Gräserund Kräuterpollen ist zudem auch eine Verlängerung der Pollensaison wahrnehmbar.»

Zwei bis drei Wochen früher Aber es gibt ja, wie vorab erwähnt, auch jene, die der milde Verlauf des Winters primär freut. Andi Reichenbach von den gleichnamigen Baum-

Bestäuber am Werk: Frühling schon im Februar. schulen in Hausen jedenfalls stellt fest: «Der milde Verlauf des Winters ist für uns erfreulich, zumal es bisher keine Frostschäden gegeben hat.» Zierpflanzen und Sträucher, so Reichenbach, seien gegenüber einem normalen Winter heuer zwei bis drei Wochen voraus. «Glücklicherweise sind die Nächte aber noch kalt, das hält die Natur noch etwas zurück», sagt er weiter und hofft, dass der milde Winter aber nicht auch zu einem erhöhten Schädlingsbefall führen wird. Und auch Heide Keller, Präsidentin des Natur- und Vogelschutzvereins Bezirk Affoltern, freut sich, denn: «Den Vögeln geht es zurzeit sehr gut, was an ihrem Jubilieren deutlich zu hören ist.» Das Futterangebot ist ausreichend und zahlreiche Vogelarten zeigen bereits ihr typisches Revierverhalten. Von Vorteil seien die milden Temperaturen auch für ihn, bestätigt der Rifferswiler Landwirt Christian Baer: «Milchwirtschaft und Ackerbau profitieren eher von einem frühen Frühling, weil sich die Vegetationsperiode dadurch verlängern kann.» Günstig sei

Die Sträucher sind heuer zwei bis drei Wochen voraus.

es aber nur, wenn die Temperaturen weiter so bleiben und keine Frostperiode mehr komme. Darauf hoffen auch die Obstbauern: «Wenn Sträucher und anzeige

Bäume austreiben und in den Saft kommen, würde ein Spätfrost im Frühjahr die Gefahr von Frostschäden bringen.»


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Freitag, 28. Februar 2014

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26 gute Gründe, weshalb echte Fasnächtler in Kappel nicht fehlen dürfen Umfangreiches Jubiläumsprogramm zum 50-jährigen Bestehen der FGU Vom 7. bis 9. März feiert die Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon in Kappel ihr Jubiläum mit einem 50-stündigen Marathon-Programm, das am Sonntag mit dem längsten Fasnachtsumzug Europas, der erstmals 50 Sujets aufweist, endet. Das Alphabet der närrischen Höhepunkte. ................................................... von martin platter A wie Archaeopteryx, die Wagenbaugruppe aus Hausen, die weder Aufwand noch Mühen scheut, um das Fasnachtspublikum an der Umzugs-Route am Sonntag durchs Oberamt mit originellen Persiflagen zu überraschen. Man darf gespannt sein, was sich das Team diesmal ausgedacht hat. Das Sujet heisst «Zalando». B wie Bars. Davon gibt es an der diesjährigen FGU-Fasnacht gleich vier an der Zahl, die erst noch an allen drei Abenden für Abwechslung sorgen werden. Die bekannteste ist die Spyre-Bar. Inhaber Serge Gabathuler ist mit einem eigenen Team vor Ort und bringt mondänen Schick ins Kappeler Fasnachtstreiben. C wie Club der Ungeküssten. Sie stehen für urtümliche Innerschwyzer Trychler und Geisslechlöpfer am sonntäglichen Fasnachtsumzug. Und hoffentlich nicht für die zahlreichen Ballbesucherinnen und -Besucher am Freitag- und Samstagabend. D wie Dank, der den zahlreichen Helfern, Fans, Besuchern und Geldgebern der Uerzliker Fasnacht gilt. Ohne sie gäbe es keine FGU! E wie Eintritt. Am Freitagabend und am Samstagabend grundsätzlich ab 18 Jahren. F wie Firefighter-Bar. Die Feuerwehr Kappel gibt ihrer Bar im Feuerwehr-Depot einen modernen Namen und bleibt währschaft gut. Kommandant Thomas Göggel setzt auf volkstümliche Musik in moderater Lautstärke, Pizze aus dem Ofen und fleischliche Köstlichkeiten vom Grill.

G wie Gründungsmitglieder. Zwölf an der Zahl, die sich 1964 in der Kiesgruppe Uerzlikon zusammenfanden, um die FGU zu gründen. Wie schon an den vorherigen Jubiläen werden sie erneut präsent sein, diesmal sogar mit einem eigenen Fasnachtswagen. H wie Hasso’n’Hines, die beiden DJs, die mit ihrer Plattensammlung aus den 60ern am samstäglichen Jubiläums-Maskenball für die passende Sound-Kulisse sorgen werden. Und natürlich auch die Gäste selber. Karaoke steht auf dem Programm. I wie I have a Dream. Denkwürdiger Aufruf von Menschenrechtler Martin Luther King und Ballmotto am Freitagabend im Kappeler Gemeindesaal. J wie Jagd nach Superlativen. Die zahlreichen Macher der diesjährigen Uerzliker Fasnacht haben sich einiges einfallen lassen, um das Jubiläum würdig zu begehen. 50 Stunden Fasnacht und 50 angemeldete Sujets am Fasnachtsumzug – das hat es im Oberamt bisher noch nie gegeben. K wie Kinderfasnacht. Der Maskenball für die jüngsten Fasnachts-Fans eröffnet den 50-stündigen FasnachtsMarathon am Freitagnachmittag, um 15 Uhr im Kappeler Gemeindesaal. Die Kinderfasnacht endet um 17 Uhr. L wie Leemättler. Unermüdliche Fasnachtswagenbaugruppe aus der Kappeler Leematt mit der Familie von Seppi Wüest als treibende Kraft. Die Leemättler werden diesmal den Pferdefleisch-Skandal in der TiefkühlLasagne auf die Schippe nehmen. Machen sie es ebenso witzig, wie seinerzeit bei der Servelathaut-Knappheit, ist ihnen der Zuspruch der Publikums-Jury wieder gewiss. M wie Müller Christian, Senior und Junior. Der Vater, alias Chrigel, war einer der zwölf Gründungsmitglieder und zwischen 1964 und 1988 zweimal Präsident der FGU. Mit insgesamt elf Jahren stand er der FGU bisher am längsten vor. Seit 2012 ist sein Sohn Christian am Ruder. N wie Nöggi Stöckli, alias Nöggi, Zürcher Kultsänger mit schillernder Vergangenheit und glänzender Zu-

Mit dem längsten Umzug Europas endet die Uerzliker Fasnacht. (Archivbild) kunft. Neben dem Alleinunterhalter heben unter anderen die Kapelle Mostfass aus Baar, die Adliswiler Songgruppe Schnitzelbank und die Benissimos aus Horgen am VIP-Anlass am Samstagnachmittag die Stimmung. O wie ohrenbetäubend geht es jeweils zu, wenn die Guggenmusiken ihre kakofonen Stücke anstimmen. Seit dem Niedergang der Chappeler Milchsuppäpuuper ist die FGU diesbezüglich dringend auf externe Hilfe angewiesen: Säuligugger, Vollgashöckler, Güggelgugger, Albis-Chroser, FlüügeTätscher und Nordfäger sind ebenso regelmässige und gerne gesehene Gäste wie die Traditionsgruppen aus der Innerschweiz. P wie Publikums-Jury. Die Zuschauer an der Strecke küren mit ihrer Stimme basisdemokratisch jeweils den schönsten Wagen im Tross, der durch die Dörfer Kappel, Uerzlikon, Rossau, Mettmenstetten, Rifferswil, Hausen und Ebertswil gondelt. Das Abstimmen geht ganz simpel: Einfach den Abstimmungszettel, den man mit dem Kauf der Fasnachtsplakette erhält, am Schluss des Umzugs in die

entsprechend nummerierte Urne seines Lieblings-Sujets einwerfen. Q wie Querelen sind an der Fasnacht in Kappel gänzlich unerwünscht. Fasnächtlicher Quatsch und närrisches Treiben dagegen hochwillkommen. Vollmasken haben dabei selbstverständlich stets freien Eintritt, ebenso Träger der FGU-Goldplakette. R wie Rossauer Alphütte-Beizli. Seit Jahren fester, externer Bestandteil der Uerzliker Fasnacht, zum Jubiläum mit einer zusätzlichen Bar vor dem Gemeindesaal. Wie es der Name verrät, werden im Alphütte-Beizli der Rossauer Familie Frei bei volkstümlicher Musik vor allem Käsespezialitäten gereicht. An der Shot-Bar wird aus Eis-Gläsern getrunken, die anschliessend dem möglichst präzisen Zielwurf dienen. Dem Sieger oder der Siegerin winkt ein Ski-Wochenende in Elm. S wie Schlagerschlampen. Die Kultband aus Österreich, die am Maskenball am Freitag den Gemeindesaal zum Kochen bringen wird, peitscht Schlagermelodien mit rockigen Rhythmen neuen Drive ein. Das es dabei zuweilen wie in einem Hardrock-Konzert

zugeht, macht die Sache nur noch interessanter. Die perfekte Fusion von Schnulze und Stromgitarre. T wie Taxi. Der Gratistaxidienst ist seit Jahren Tradition an der FGU-Fasnacht. Er steht an allen drei Abenden ab Mitternacht zur Verfügung. U wie Unihockey-Club «Albis Devils» und zugleich einer der vier BarBetreiber an der FGU-Fasnacht. Auch dieser Club feiert heuer ein Jubiläum – das 20-jährige Bestehen. In der Bar der Devils herrscht übrigens ein eigenes Motto: Dschungel. V wie VIP oder very important Person (sehr wichtige Person). Den für die FGU wichtigen Personen ist der Samstagnachmittag gewidmet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen führt Moderator Fredy Spörri durch den beschwingten Gala-Nachmittag, der einige Überraschungen parat hält und all jenen gewidmet ist, die sich in irgendeiner Form um die FGU verdient gemacht haben. V bedeutet aber auch vorschlafen – nicht nur für die Mitglieder und Helfer der FGU. Denn... W wie Wahl oder Qual der Wahl. Bei 50 Stunden Fasnacht und der grossen Anzahl Top-Acts an der FGU-Fasnacht werden auch die Fasnachtsbesucher vor die Qual der Wahl gestellt. X wie XY, die Wagenbaugruppe aus Uerzlikon mit Mitgliedern aus dem ganzen Säuliamt, die sich jeweils eine veritable Ideen- und Materialschlacht mit den Leemättlern und Archaeopteryx um die Gunst des Publikums liefern. Y wie Yollgas-Kompanie!? Einmal mehr erweist sich der vorletzte Buchstabe im Alphabet als Knacknuss. Die mitreissende Vollgas-Kompanie, die heuer anlässlich der Uslumpete am Sonntagabend im Gemeindesaal aufspielt, wird deshalb ausnahmeweise zur «Yollgas»-Kompanie. Z zurück zum Urzustand. Der Moment, vor dem sich jedes FGU-Mitglied fürchtet. Der Tag danach, wenn es gilt, total übermüdet den Kappeler Gemeindesaal und das umliegende Gelände zu reinigen und wieder in den Urzustand zu bringen.

Im fasnächtlichen Gedränge hat Feuer leichtes Spiel Sicherheit und Umweltschutz gehören auch im Säuliamt zum Spass An der Fasnacht kann es gerne auch mal feuchtfröhlich zu und her gehen. Wer sich im Voraus Gedanken zu Brandschutz und Entsorgung der Abfälle macht, kann ohne Mehraufwand korrekt und kostengünstiger entsorgen und ist – nach ausgeschlafenem Kater – wieder fit und munter. Fasnachtsveranstaltungen sind oft gut besucht, laut und fröhlich. Um sicher zu gehen, dass die Freude nicht abrupt durch ein Feuer getrübt wird, lohnt es sich, einige Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Vor allem aufwendige Kostüme mit wallenden Stoffen können schnell entflammen, beispielsweise durch eine achtlos weggeschnippte Zigarette oder Kerzen auf den Tischen. Oft verwendete synthetische Stoffe wie Tüll und Nylon hinterlassen schwere Verbrennungen. Wer auf solche Stoffe nicht verzichten will, kann sie mit einem Flammschutzmittel einsprühen, beispielsweise einem AntiFlame-Spray der Blöchliger AG oder der Mentrex AG. Diese können am einfachsten über das Internet bestellt werden. Wer seine Verkleidung beim

Kostümverleih bezieht, fragt am besten gleich dort nach, ob das Kostüm bereits behandelt worden ist. Auch Veranstalter von Fasnachtsbällen können mit wenigen Massnahmen für mehr Sicherheit sorgen. Dekorationen und brennende Kerzen auf den Tischen können gemischt mit fasnächtlicher Lockerheit leicht Brände auslösen. Kerzen können gut durch LED-Lichterketten ersetzt werden, die fast keine Wärme absondern und deshalb auch nur wenig Energie benötigen. Wenn der Veranstaltungsort nicht rauchfrei ist, sollte die Tischdekoration zusätzlich mit einem Flammenschutzmittel imprägniert werden. Wanddekorationen dürfen die Notausgangsschilder nicht verdecken. Diese müssen im Fall einer Massenpanik gut erkennbar sein. Wichtig ist, dass die Fluchtwege nie mit Hindernissen verstellt sind. Ein funktionierendes Abfallkonzept beschert dem Veranstalter nicht nur weniger Aufwand während des Festes und beim Aufräumen, sondern sorgt auch für tiefere Kosten. Mehrwegbecher erleichtern die Übersicht, verursachen weniger Abfall und werden von den Fasnächtlern gerne als Erinnerung nach Hause genom-

men. Je nach Material können sie rezykliert oder sogar wieder verwendet werden. Dank weniger Einzelteilen im Umlauf können Glas, PET, Karton, Kompost und Kehricht bereits während des Festes getrennt werden.

Grosse Deko-Teile ins Sperrgut Für die Entsorgung von grossen Dekorationsteilen eignet sich Sperrgut: Bündel von maximal 30 Kilogramm Kostüme gehören zur Fasnacht. Wer im Voraus einen Anti-Flame-Spray anwendet, vermindert die Gewicht und einGefahr, dass sie sich entzünden und zu einer tödlichen Falle entwickeln können. (Bild Erika Schmid) einhalb Metern Länge mit einem Material pro Bündel zuständig. Die Website der Dileca, Fragen an die Feuerpolizei befinden können mit Sperrgutmarken versehen www.dileca.ch, beantwortet viele Fra- sich, nach Gemeinden geordnet, auf der normalen Kehrichtabfuhr mitge- gen. Darüber hinaus werden besonde- der Dileca-Website. Hier findet man geben werden. re Fragen von den Dileca-Spezialisten auch die Abfallkalender der SäuliämtDie Dileca ist sowohl für die Feuer- gerne individuell beantwortet. ler Gemeinden. polizei als auch die Abfallentsorgung Das Abfalltelefon hat die Nummer der Gemeinden des Bezirks Affoltern 044 763 70 00. Die Kontaktdaten für Peter Knöpfli, Brandschutzexperte Dileca


Forum jugend in den gemeinden (12)

Freitag, 28. Februar 2014

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Mit der EVP Bezirk Affoltern ins Bundeshaus Gelegenheiten 2014: Unterwegs mit Lisette Müller und Daniel Sommer Bundesbern interessiert – vor einem Jahr war der Bundeshausbesuch im Nu ausgebucht. Jetzt bietet sich die Gelegenheit erneut.

arena, folgen werden. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im Rahmen ihrer beliebten Veranstaltungsreihe «Gelegenheiten – unterwegs mit Lisette Müller und Daniel Sommer» lädt die EVP des Bezirks Affoltern am 10. März zu einem Ausflug nach Bern ein. Ein würdiger Auftakt für die Gelegenheiten 2014, dem verschiedenartige Veranstaltungen, beispielsweise ein Ausflug in die Umwelt-

Am Montag, 10. März, geht es mit der S9 im hintersten Wagen los, Umsteigen in Zürich und Stadtbummel in Bern. Nach einem gemeinsamen Mittagessen kommt das Erlebnis Bundeshaus: Auf der Tribüne lässt sich die parlamentarische Fragestunde im Nationalrat live verfolgen und die Mitglieder des Bundesrats bei der Frage-

Parlamentarische Fragestunde im Nationalrat live verfolgen

Beantwortung aus der Nähe betrachten. Im Anschluss daran wird Maja Ingold, Nationalrätin EVP, aus dem Ratsbetrieb erzählen und persönliche Fragen beantworten. Ein besonderes Erlebnis wird auch die Führung durch das imposante Gebäude sein, zu dessen Bau im vorletzten Jahrhundert Materialien aus sämtlichen Schweizer Kantonen beigetragen haben. Ein alter Fuchs reist mit: der frühere EVP-Nationalrat Ruedi Aeschbacher wird den Teilnehmenden den Ratsbetrieb und auch die Altstadt von Bern persönlich erschliessen.

Zu diesem bestimmt spannenden Ausflug sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnehmerzahl beschränkt. Die Kosten für Reise und Verpflegung tragen die Teilnehmenden selbst. Lisette Müller EVP Bezirk Affoltern Besammlung: 8.26 ab Affoltern auf der S9 im hintersten Wagen. Anmeldung bis 8. März an Doris Balmer, Telefon 079 273 95 81 oder doris.balmer@gmail.com. Rückkehr ca. 20 Uhr.

Lena Harbeke. (Bild kb.)

Lena Harbeke, 17, Bonstetten Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der Anzeiger die Arbeit dieser Organisationen vor. «Ich war schon während der Primarschule im Cevi Bonstetten-Wettswil und von Anfang an hat es mir gut gepasst. Es macht Spass mit dabei zu sein», sagt Lena Harbeke. Die 17-Jährige aus Bonstetten ist heute Cevi-Leiterin und erinnert sich mit Freude vor allem an die Pfingstlager und einwöchigen Ferienlager, «die immer besonders lässig waren». Dass der Cevi nicht verbissen religionsbezogen ist, schätzt Lena auch, vermag aber dennoch gelegentlichen gemeinsamen Familiengottesdiensten einiges abzugewinnen.

Cevi Bonstetten-Hedingen Mit Spiel und Spass in der Natur Neues erleben! Seit über elf Jahren machen es sich die Leiterinnen und Leiter des Cevi Bonstetten-Hedingen mit viel Ausdauer und Motivation zur Aufgabe, den Teilnehmenden zwischen sechs und 14 Jahren ein spannendes, abwechslungsreiches und unvergessliches Programm zu bieten. Ob beim Kennenlernen von neuen Sportarten im Wald, dem Bauen und Ausprobieren von Seilbahnen und Baumhäusern oder beim Basteln, Reden und Singen am Lagerfeuer – die dreistündigen Programme, die jeden zweiten Samstagnachmittag ablaufen, machen allen Spass. Cevi Bonstetten-Hedingen, Kontakt Mädchen:

Vertrauen für Clemens Grötsch! Ohne Zweifel: Affoltern braucht wieder einen kompetenten, vertrauenswürdigen und umgänglichen Gemeindepräsidenten! Die Stimmbürgerschaft kann sich glücklich schätzen, mit Clemens Grötsch einen Kandidaten wählen zu können, der diesen Anforderungen entspricht und damit die Wahl verdient.

Die nötige Zeit für das Amt Clemens Grötsch hat sich frühzeitig pensionieren lassen. Er verfügt damit über die für das Gemeindepräsidium nötige Zeit. Da er nicht auswärts arbeitet, ist er für wichtige Fälle auch jederzeit verfügbar. Er kann seine Zeit für die Angelegenheiten der Gemeinde – unserer Stadt! – optimal einteilen. Er

Ausserschulische Jugendarbeit Das Projekt «Die Jugend in den Gemeinden» wurde vom Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, contact Jugendförderung Bezirk Affoltern – eine Dienstleistung aller 14 Bezirksgemeinden, lanciert und koordiniert, um den zentralen Wert der ausserschulischen Jugendarbeit für das Gemeinde- und Bezirksleben aufzuzeigen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit «Anzeiger», Standortförderung Knonauer Amt und verschiedenen Organisationen der Jugendförderung im Bezirk. Finanziell unterstützt haben es: GGA Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern und Raiffeisen.

Erfahrungen gesammelt Nach seiner Wahl in den Gemeinderat vor vier Jahren, hat Clemens Grötsch das Ressort Hochbau übernommen. Eine Aufgabe, die ihn gefordert hat, waren doch zahlreiche grosse Bauprojekte zu beurteilen, zu beraten und zu verabschieden. Clemens Grötsch kann sein in den letzten vier Jahren gesammeltes Wissen auf diesem Gebiet als Vorsitzender des Gemeinderats wieder einbringen.

Freude an der Arbeit Clemens Grötsch wird seine neue Aufgabe mit grosser Zuversicht antreten. Ihn wird nicht das Problem beschäftigen, wie er Beruf und Politik unter einen Hut bringen kann, ohne dauernd 12-Stunden-Tage absolvieren zu müssen. Er ist freudig bereit, das neue Amt anzutreten, um dann auch das ihm geschenkte Vertrauen zu rechtfertigen. Der Name Clemens Grötsch gehört zwei Mal auf jeden GemeinderatsWahlzettel: Einmal zur Wahl als Gemeinderat (bisher) und einmal als Gemeindepräsidenten (neu).

BDP, Gruppe Affoltern am Albis

Andreas Huber - Hausemer Gemeindepräsident für alle Andreas Huber wohnt seit 26 Jahren in Hausen, seine Frau engagiert sich in der Schulpflege und seine Kinder gehen hier zur Schule. Mit seinem Engagement möchte er dazu beitragen, dass Hausen auch in Zukunft eine attraktive und lebendige Gemeinde bleibt. Nach der Rücktrittsankündigung des amtierenden Gemeindepräsidenten René Hess und dem Rücktritt dreier Gemeinderäte stellte sich für Andreas Huber die Frage, ob er sich in den Dienst der Öffentlichkeit stellen will. Ja, er will, weil er die grosse Vakanz als Chance für Hausen sieht – als Chance für eine Neuorientierung angesichts der Herausforderungen der Zukunft. Dabei soll Hausen nicht neu erfunden werden, sondern für die Zukunft gestärkt werden.

Stefanie Sigrist v/o Quirli, quirli@cevi.ch, www.cevi-hedingen.ch, www.cevi-bonstetten.ch.

findet die wichtige Zeit, um sich den sich stellenden Fragen anzunehmen und nach geeigneten Lösungen zu suchen. Auch für Gespräche mit Einwohnerinnen und Einwohnern wird ihm die Zeit nicht fehlen.

Dazu gehören klare Zielsetzungen, allgemein akzeptierte Rahmenbedingungen und optimal vorbereitete Geschäfte an der Gemeindeversammlung und an der Urne. Dies erfordert einen von Parteiinteressen unabhängigen Gemeindepräsidenten mit einem einem konsensorientierten Führungsstil und breitem Wissen in Gemeindeangelegenheiten. Seinen Führungsstil bezeichnet Andreas Huber als konsens- und faktenorientiert: «Bevor ich etwas umsetze, kläre ich die Sachlage und suche eine Win-Win-Lösung für alle Beteiligten.» Als seine Stärken bezeichnet er den Respekt gegenüber anderen Meinungen und ein beharrliches Einstehen für die Umsetzung beschlossener Vorhaben.

«Hausen für alle!»

Reiche Erfahrung in Gemeindeangelegenheiten

Seine politische Vision fasst er im Slogan «Hausen für alle!» zusammen. Hausen für alle steht für eine Politik, wo alle Hausemer die Zukunft von Hausen gemeinsam gestalten.

Von der öffentlichen Verwaltung versteht der 59-jährige Andreas Huber eine ganze Menge. In seinem volkswirtschaftlichen Studium beschäftigte er sich mit Steuerwesen und öffentli-

Scheune voller Oldtimer durch Brand zerstört, im «Anzeiger» vom 21. Februar. Ein grosses Dankeschön an die Feuerwehren Oberamt und Affoltern für Ihren Supereinsatz in der Nacht vom Dienstag, den 18., auf Mittwoch, den 19. Februar, in der Schonau in Riffers-

wil. Dank Euren unermüdlichen Einsatz stehen die Nachbargebäude noch, auch unser über 200 Jahre altes Wohnhaus. Ein herzliches Dankeschön Euch allen für Euren Einsatz. Susanne und Emil Baer, Doris , Hansruedi , André und Mischa Bircher, Rifferswil

Wirtschaft und Bundesrat im Abseits, Nationalrats-Kolumne im «Anzeiger» vom 14. Februar. Im Artikel geht SVP-Nationalrat Hans Kaufmann detailliert auf den Handelsverkehr zwischen der Schweiz und Europa ein. So betrage 2013 der Anteil der EU an den Schweizer Importen 74.2%, während die Exporte der Schweiz in die EU sich 1992 auf 55.1% beliefen. Der Betrag der Importe aus der EU in die Schweiz sei deutlich höher als jener der Exporte der Schweiz in die EU. Daraus schloss die SVP im Abstimmungskampf und implizit Herr Kaufmann auch in seinem Artikel, dass die EU stärker von der Schweiz abhängig sei als die Schweiz von der EU. Sie vermeiden es jedoch, den gesamten Aussenhandel der EU und den %-Anteil des Aussenhandels mit der Schweiz anzugeben. Mit gutem Grund: der Anteil der Exporte in die Schweiz an den Gesamtexporten der EU ist markant kleiner als der oben erwähnte Schweizer Exportanteil in die EU von 55.1%. Von einer starken Verhandlungsposition der Schweiz kann damit überhaupt nicht die Rede sein. Die SVP täuscht ihre Anhänger und Sympathisanten. Werner Klemenz, Hausen

Affoltern: Unsozial für Rentner Jede fünfte Betreibung wegen Steuerschulden, im «Anzeiger» vom 21. Januar. Andreas Huber. (Bild zvg.) chem Recht. Er begleitete den Kanton Tessin bei der Einführung eines neuen Steuersystems und die Stadt Zürich bei der Reorganisation der Immobilienverwaltung. In seiner aktuellen Anstellung als Fachhochschul-Professor beschäftigt er sich mit dem nutzbringenden Einsatz der Informatik in der öffentlichen Verwaltung.

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Vielen Dank für Euren Einsatz!

Eigene Anhänger getäuscht

Wir sind bereit, Steuern zu zahlen, aber nicht so viel. Viele Rentner können sich nichts mehr leisten. Sie kommen nicht mehr raus und werden einsam. Als Rentner hat man sowieso wenig und günstige Wohnungen gibt es immer weniger. Und wenn erst mal Steuerschulden da sind, kommt man nicht mehr raus. Leonore Strub, Affoltern


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Stellenanzeiger Wir suchen per sofort eine selbstständige, absolut zuverlässige und verantwortungsbewusste

Haushälterin Sie hegen und pflegen unseren kinderlosen Haushalt in Affoltern am Albis, wie wenn es Ihr eigener wäre (inkl. Wäsche und kleinere Gartenarbeiten). Sie sprechen Deutsch und Sie denken mit. Ein Hund ist für Sie kein Problem – auch wenn er mal Gassi gehen muss. Arbeitszeit: ca. 40 Std./Monat; Jahresarbeitszeit (Monatslohn). Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: info@fit-in-leadership.ch

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Sigrist/Hauswart (ca. 50% bis 80%) Ihre Aufgaben: • Begleitung von Gottesdiensten und sonstigen Anlässen • Bereitstellung der Räume, des Mobiliars und der Geräte sowie des Blumenschmucks • Pflege und Unterhalt der Umgebungsanlagen • Wartung, Unterhalt und Reinigung der Kirchen und kirchlichen Räum sowie des Jugendhauses in Stallikon • Betreuung der technischen Anlagen, wie Heizungen, Glockengeläute, Mikrofonanlage, Beamer etc. • Vergabe von einfachen Reparaturarbeiten sowie deren Kontrolle und Abnahme • Organisation der Vermietung von Räumen an Dritte Wir bieten: • • • •

ein vielseitiges Aufgabengebiet ein engagiertes und eingespieltes Mitarbeiter- und Freiwilligenteam eine aufgeschlossene Kirchenpflege Ausbildungskurse für Bewerber ohne Sigristen-Erfahrung, Weiterbildungskurse

Wir wünschen uns: • eine offene christliche Haltung • Handwerkliche Berufslehre und/oder eidg. Fachausweis Hauswart, organisatorisches Geschick • eine motivierte, kontaktfreudige Persönlichkeiten mit gutem Zugang zu allen Altersgruppen • Selbstständigkeit, Belastbarkeit und Eigeninitiative • Elementare EDV-Kenntnisse • Wohnsitz in Stallikon, Wettswil oder der näheren Umgebung • Eigenes Auto und Fahrausweis Kat. B Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Peter Siegenthaler, Ressortverantwortlicher Liegenschaften, p.siegenthaler@stawet.ch, Telefon 079 602 09 08 Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte an Evang.-ref. Kirchgemeinde Stallikon-Wettswil, Husächerstrasse 12, 8907 Wettswil, ref@stawet.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

Musik von Frauen

Cup-Halbfinal

Das «Trio des Alpes» spielt in der Aula Ennetgraben, Affoltern. > Seite 17

SHC Bonstetten-Wettswil besiegt den unterklassigen Gegner aus Langenthal. > Seite 21

Freitag, 28. Februar 2014

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Mehr Lebensqualität Angehende Raumplaner nehmen die Obfelder Dorfstrasse unter die Lupe. > Seite 23

Schwerelos und effizient Neuheiten für die nachhaltige den Körper kräftigen Bauweise Aqua-Strong-Schnupperkurse in Ottenbach Wer wünscht sich nicht einen wohlgeformten, vitalen, beweglichen und vorallem einen gesunden Körper? Seit über 16 Jahren erteilt Fabienne Zubler, dipl. Wasserfitnessinstruktorin ihre sehr effizienten Kurse mit der selbst entwickelten Methode Aqua Strong. Immer wieder beglückt es sie, die vielen positiven Aussagen ihrer Kunden zu erhalten. Fabienne Zubler meint: «Wasser ist ein wunderbares Element, um sich körperlich fit zu halten. Es bereitet mir immer wieder unglaublich viel Freude, die Vorteile und

Vielseitigkeit des Wassers effizient auszunützen und dabei Jung und Alt, Mann und Frau gezielt zu fördern.» Ihr Augenmerk setzt sie auf Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Körperwahrnehmung und eine korrekte Körperhaltung. Durch die Schwerelosigkeit des Wassers wird das Training sehr gelenkschonend und Bewegungen werden möglich, die auf dem Boden nicht ausführbar oder beschwerlich sind. Schmerzende Gelenke, Wirbelsäule und Muskeln können im Wasser leichter und schmerzfreier bewegt werden. Gesundheit ist nicht ein Kapital, das man aufbrauchen kann, sondern sie ist nur dort vorhanden, wo sie in jedem Augenblick des Lebens erzeugt wird. Durch ein regelmässiges AquaStrong-Training wird der Körper fester, wohlgeformt, die Gelenke werden beweglicher, der Rücken entspannter. Durch den Massageeffekt wird die Blutzirkulation angeregt und die Lungen- und Herzfunktionen verbessert. Der Aufenthalt im Wasser entspannt Körper, Geist und Seele. Jedermann kann Aqua Strong und hat die Möglichkeit, seine Anstrengungen gemäss den eigenen Fähigkeiten zu dosieren. Schnupperkurs nach Anfrage gratis im Hallenbad des Schulhauses Ottenbach. Jeden Montag, 13.05 und Donnerstag, 13.35 Uhr. Infos bei Fabienne Zubler, Tel. 056 624 00 80, f.zubler@inspirationsquelle.ch,

Fabienne Zubler. (Bild zvg.)

www.inspirationsquelle.ch.

Ernst Schweizer AG an der Habitat & Jardin in Lausanne An der diesjährigen Habitat & Jardin präsentiert die Ernst Schweizer AG in der Halle 8 am Stand 805 zahlreiche Neuheiten wie auch bewährte Produkte und Lösungen für die energieeffiziente, nachhaltige Bauweise. Schweizer zeigt die bewährten Minergie- bzw. Minergie-P-zertifizierten Holz/Metall-Fenster- und Fassadensysteme mit Bauanschlüssen nach aktuellem Stand der Technik, darunter den dafür eigens entwickelten und in der Höhe verstellbaren Raster-Wetterschenkel. Das Minergie-vorzertifizierte Sanierungsfenster in Holz/Metall ist dann zweckdienlich und ökologisch, wenn es nicht möglich oder technisch wenig sinnvoll ist, die Fenster inklusive Rahmen zu ersetzen. Die grossflächige Hebeschiebetür Meko 32 HST eignet sich als barrierefreie Lösung für den gehobenen Ausbaustandard, in Spitälern oder beim Wohnen im Alter. Das überarbeitete Farbkonzept für das Holz/Metall-System von Meko ist neu auf 36 Vorzugsfarben konzentriert, die in RAL bzw. NCS verfügbar sind. Es kommen ausschliesslich zertifizierte und hochwetterfeste Pulverlacke in hochwertiger Qualität zur Anwendung. Für erweiterten Wohnkomfort präsentiert sich Schweizer mit seinen beliebten Ganzglas-Schiebefaltwänden

Angepasst auf das Format eines PV-Modulfeldes können ein oder gar mehrere Dachfenster flächenbündig und kaum sichtbar eingebaut werden. (Bild zvg.) und isolierten Glasfaltwänden, welche verbesserte Laufeigenschaften aufweisen und je nach Einsatzgebiet variable Glasarten zulassen. Gemeinsam mit der René Koch AG, dem Schweizer Marktführer für Sonnerie- und Türsprechanlagen, wurde die intelligente Paketbox plus entwickelt. Die innovative Anlage besteht aus Briefkästen, verschieden grossen Paketboxen und einem Infoterminal. Sie ermöglicht, dass Warenlieferungen von jedem Zusteller rund um die Uhr unabhängig von der Anwesenheit des Empfängers an der Zieladresse abgeliefert werden anzeige

Im Mittelpunkt steht die Person mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen Tag der offenen Tür in der Praxis für Integrative Kinesiologie Seit bald sieben Jahren führt Regula Klee-Hauser, diplomierte Integrative Kinesiologin, ihre Praxis in Affoltern. Anfang 2014 hat sie an der Bergstrasse 9, im Gebäude der Regionalbibliothek, neue Praxisräumlichkeiten bezogen. Am Samstag, 8. März, lädt sie von 12 bis 16 Uhr Interessierte und «Gwundrige» zum Tag der offenen Tür. Was ist eigentlich Kinesiologie? Könnte Integrative Kinesiologie auch mein Selbstvertrauen stärken, gegen meine Beschwerden helfen, mein Kind beim Lernen oder mich selber beim Fällen von Entscheiden unterstützen? Für Regula Klee-Hauser steht die Person mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen im Mittelpunkt. Individuell wird in den kinesiologischen Einzelsitzungen ein Weg gefunden, Ziele zu erreichen oder etwas positiv zu verändern in Beruf, Schule, Freizeit und Alltag. An diesem Samstagnachmittag können einige kinesiologische Übungen kennen gelernt und ausprobiert sowie im Gespräch Fragen geklärt werden. Ein Wettbewerb und eine

Regula Klee-Hauser lädt in ihre neue Praxis. (Bild zvg.) kleine Stärkung gramm ab.

runden

das

Pro-

Kurs «Kinesiologische Hausapotheke» Noch mehr kinesiologische Übungen und Tricks können im Kurs «Kinesiologische Hausapotheke» erlernt werden. Sie helfen gegen alltägliche Stolpersteine und kleinere Beschwerden wie zum Beispiel Verspannungen, beginnende Erkältungen, Reisekrankheit oder Müdigkeit. Der Kurs vermittelt einfache, wirkungsvolle Übungen und «Hausmittelchen», welche aktivieren, motivieren

und Denk- und Koordinationsfähigkeiten fördern. Sie verhelfen zu Gleichgewicht und Wohlbefinden. Die Übungen wirken ausgleichend und sind nützlich im Beruf, in der Schule, bei Prüfungsvorbereitungen, auf Reisen, in Musik, Sport, Freizeit und Alltag. Alle Übungen und Tipps unterstützen Erwachsene und Kinder. Tag der offenen Tür: Samstag, 8. März, 12–16 Uhr. Kurs A: Donnerstag, 20. und 27. März, 19.00–20.30 Uhr; Kurs B: Mittwoch, 26. März und 2. April, 19.00–20.30 Uhr. Infos und Anmeldung für Kurse: Regula Klee-Hauser, 044 761 94 24, www.integr-kinesiologie.ch.

können und beweist sich somit als europaweite Neuheit. Der Bereich Sonnenenergie-Systeme stellt den Besuchern unter anderem das neue PV-Montagesystem Flachdach VivatFix und das PV-Montagesystem Indach Solrif zur Integration von Fotovoltaikanlagen in Schrägdächer vor. Letzteres ist neu mit einem flächenbündigen Dachfenster von Wenger verfügbar. Damit können technisch und ästhetisch überzeugende Lösungen realisiert werden. Infos: www.schweizer-metallbau.ch.


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hedingen

Sonntag, 2. März 10.00 Gottesdienst zum Krankensonntag im Spital Affoltern, Team 18.30 Musik am Sonntagabend: Sebastian Bohren und Arata Yumi (Violinen) und Christian Stuckert (Klavier, Orgel) spielen Werke von Bach, Bartok, Honegger, Schostakowitsch, Leclair und Castello Donnerstag 6. März Seniorenwanderung Treffpunkt: 9.30 Uhr Haltestelle, Dorf Aeugst am Albis Billette werden abgegeben

Sonntag, 2. März 10.00 Krankensonntag Regionalgottesdienst im Bezirksspital Affoltern Einsetzung der Spitalpfarrerin Daniela Hess Fahrdienst auf Anmeldung bei Peter Ott Telefon 044 761 34 90 Amtswoche Pfarrer Urs Boller, Telefon 044 760 11 23

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 1. März 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel Pfr. Th. Müller Sonntag, 2. März 10.00 Gottesdienst zum Tag der Kranken im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi 1. Stock Spitalseelsorgerin D. Hess und Pfr. W. Schneebeli Dienstag, 4. März 19.30 Atheistisch an Gott glauben?! Vortrag im Chilehuus Pfrn. B. Bartels Donnerstag, 6. März 18.00 Jugendgottesdienst Freitag, 7. März 19.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag in der katholischen Kirche, Vorbereitungsteam

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 28. Februar 20.00 Kino in der Kirche «Länger Leben» Eine Schweizer Komödie mit Biss und Tiefgang Unter anderem mit Lorenz Keiser und Mathias Gnädinger Freigegeben ab 12 Jahren Sonntag, 2. März 19.00 Regionaler Abend-Gottesdienst in Bonstetten zum Tag der Kranken mit Pfrn. S. Sauder Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 1. März 9.30 bis 11 Uhr Kolibri in der Zwinglistube Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 2. März 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Yvonne Schönholzer Anschliessend Chilekafi 17.00 Musik und Clown in der reformierten Kirche: «La musica del naso rosso» Mit Barbara Bangerter, Querflöte, Andrea Paffrath, Klavier, und «Ludwig» Mittwoch, 5. März 20.30 Kinoabend der Gruppe Welt mit dem Dokumentarfilm «China Blue» zur Eröffnung der Fastenkampagne von Brot für alle und Fastenopfer Katholische Kirche, oberes Foyer Freitag, 7. März 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche. Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube 19.00 «Ströme in der Wüste»: Weltgebetstag der Frauen in der Kirche Rifferswil 18.30 Einsingen der Lieder

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal Mittwoch, 5. März, 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 6. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 2. März 17.00 Abendgottesdienst mit alt Pfr. Hansruedi Spichiger, Bern, wie immer in Bäärndüütsch

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 2. März 17.00 Regionalgottesdienst in Knonau Predigt: Pfr. Hansruedi Spichiger, Bern Freitag, 7. März 19.00 Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Kirche Maschwanden mit der Liturgie aus Ägypten «Ströme in der Wüste» Leitung: Vorbereitungsgruppe Orgel: Silvia Seipp

Ref. Kirche Mettmenstetten Samstag, 1. März 19.30 Neumondsingen für alle in der Kirche Leitung Elsbeth Durrer Sonntag, 2. März 17.00 Regionaler Abendgottesdienst Pfarrer Hansruedi Spichiger Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag in der ref. Kirche Maschwanden www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Rifferswil

Kath. Kirche Obfelden

Freitag, 28. Februar 18.30 Jugend-Chile Sonntag, 2. März 19.30 Abendgottesdienst mit Segnungen zum Krankensonntag 1. Könige, 19: «Erschöpft – berührt – gestärkt» Pfrn. Yvonne Schönholzer Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag 2014 Kirche Rifferswil

Ausstellung im Pfarreisaal Affoltern zum Judentum, bis am Mittwoch, 5. März Sonntag, 2. März 9.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 6. März 9.00 Eucharistiefeier mit Aschenausteilung anschl. Chilekafi Freitag, 7. März 19.30 Ökum. Weltgebetstagsgottesdienst in der ref. Kirche

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Sonntag 2. März 19.00 Ref. Kirche Bonstetten: Abend-Regionalgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten zum Tag der Kranken mit Pfrn. Susanne Sauder Fahrdienst: Anmeldung, 1. März Telefon 044 700 09 91 Mittwoch, 5. März 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 7. März 19.30 Kath. Kirche Bonstetten: Weltgebetstag Thema: Ströme in der Wüste anschliessend Imbiss

Samstag, 1. März 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 2. März 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl «Herzschlag» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi anschliessend Teilete Montag, 3. März 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 5. März 14.15 Kleingruppe Senioren 19.00 Teens: peech in der EMK Donnerstag, 6. März 9.:3 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Sonntag, 2. März 9.45 Gottesdienst (Res Dummermuth) mit Motiviert; Kinderhort

Ausstellung zum Judentum, im Pfarreisaal bis am Mittwoch, 5. März Samstag, 1. März 17.30 Eucharistiefeier zum Tag des Judentums mit jüdischem Apéro Sonntag, 2. März 10.30 Familiengottesdienst zum Tag des Judentums dt./ital. mit jüdischem Apéro 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten Mittwoch, 5. März, Aschermittwoch 19.00 Eucharistiefeier mit Aschenausteilung Freitag, 7. März 19.00 Ökum. Weltgebetstagsgottesdienst in der kath. Kirche

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 1. März 18.00 Vorabendmesse 19.30 Santa Messa in lingua italiana Sonntag, 2. März 10.00 Eucharistiefeier Musikalische Begleitung Ensemble «Brassissimo» Mittwoch, 5. März 09.00 ökum. Morgengebet 19.30 Gottesdienst zur Eröffnung der Fastenzeit mit Austeilung der Asche Donnerstag, 6. März 19.00 Rosenkranz Freitag, 7. März 19.30 Gottesdienst zum Weltgebetstag

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Hausen a. A.

Freitag, 28. Februar 19.00 Konzert Gregorianischer Gesang, ref. Kirche Sonntag, 2. März 9.30 Gottesdienst Pfr. Christoph Hürlimann, Angela Bozzola (Orgel) ref. Kirche Montag, 3. März 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 4. März 14.00 Frauentreff, Alte Landstr. 33

Samstag, 1. März 17.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Sonntag, 2. März 11.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Kirchenchor Mittwoch, 5. März, Aschermittwoch 19.30 Gottesdienst mit Aschenauflegung anschliessend Film «China blue» der Gruppe Welt

www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 1. März 9.30 Fiire mit de Chliine Thema: «Du bist einmalig» Pfarrerin Elisabeth Armingeon Nadine Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 2. März 19.00 Musikgottesdienst Thema: «Der Mond ist aufgegangen» Pfarrerin Elisabeth Armingeon Veronica Nulty, Orgel, und die Band «Brassissimo»

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 2. März, Krankensonntag 9.15 bis-11.00 Uhr Sonntigsfiir für Kinder bis 7-jährig im Pfarreisaal 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Musikalische Begleitung: Kirchenchor Hausen Während des Gottesdienstes wird das Sakrament der Krankensalbung erteilt Anschliessend Chilekafi/Apéro Freitag, 7. März 19.00 Weltgebetstag für Frauen mit der Liturgie aus Ägypten in der Kirche Maschwanden

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 2. März 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 2. März 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 2. März 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht 13.30 Missionsbericht Moldawien

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 2. März 10.00 Gottesdienst Sonntag, 9. März 14.00 Gottesdienst Mittwoch, 12. März 14.00 Kindertreff Sonntag, 16. März 10.00 Gottesdienst Sonntag, 23. März 14.00 Gottedienst Mittwoch, 26. März 14.00 Kindertreff Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

März-Programm 2014 Dienstag, 4./11./18./25. März SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 5./12./19./26. März FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Kath. Pfarreizentrum 8.45 Uhr Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr Donnerstag, 6. März 2014 WANDERUNG Merenschwand–Sins Wanderzeit: ca. 3 Std. 8.50 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anm.: Florian Püntener 044 761 39 19 Donnerstag, 13. März 2014 EXKURSION Kunsthaus Zürich, Führung: Von Matisse zum Blauen Reiter 9.25 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anm.: Ursula Frutig 044 761 80 66 Donnerstag, 13. März 2014 SENIORENTREFF Bregenzerwald – trüb und heiter Erinnerungen an die Ferienwoche im September 2013 in Bezau mit Fotografien und Video-Film 14.00 Uhr Chilehuus im Park Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 20. März 2014 BERGWANDERUNG Frick–Chreisacherturm– Bürensteig Wanderzeit: 5 Std. 7.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anmeldung: Hans Heierli 044 761 84 43 Donnerstag, 20. März 2014 SPAZIERGRUPPE: Ottenbach–Merenschwand Spazieren: 1½ Std. 9.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./evtl. Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Donnerstag, 27. März MITTAGSTISCH 11.15 Uhr, Rest. Rosengarten Fr. 16.–. An-/Abmeldung: Susanne Schmid, 044 761 34 42 Organisation: Pro Senectute VORANZEIGEN Donnerstag, 10. April 2014 Besichtigung Similasan, Jonen Anmeldeschluss 28. 03. 2014 Ursula Frutig, 044 761 80 66 Mittwoch, 21. Mai 2014 Seniorenreise nach Glarus Auskunft: Marcel Ineichen 044 760 44 02 Infos: Ursula Frutig, 044 761 80 66


Vermischtes

Ämtler Aussteller an der WohGa Die WohGa 2014 in Zug steht für Inspiration rund um Wohnen, Haus und Garten. Ergänzt mit Sonderschauen und Rahmenprogramm bietet die Messe vom 6. bis 9. März echten Genuss und frische Ideen fürs Zuhause. Auf 10 000 m² stellen rund 150 Aussteller ihre Produkte, Angebote und Dienstleistungen rund um die Themen Wohnen, Haus und Garten vor. Aus dem Säuliamt sind drei Aussteller dabei: BüroArchitektur GmbH und Finetra AG aus Affoltern (Halle 2, Stand 170), Haas Shopping aus Ottenbach (Halle 2, Stand 123). Zu entdecken gibt es ausgefallene Badetrends, professionelle Angebote rund um die Sanierung des Eigenheims, ideale Baulösungen und aktuelle Möbeltrends. Einen Besuch wert ist auch der Marktplatz der Genüsse und bestaunen kann man, was selbst in kleinen Gärten alles umsetzbar ist. Ein vielseitiges Gastronomieangebot rundet den Besuch an der WohGa ab. Und Kochtalent Ralph Schelling zaubert aus Gourmetprodukten raffinierte Food-Kreationen. WohGa Zug, Donnerstag, 6., bis Samstag, 8. März, 10 bis 20 Uhr sowie Sonntag, 9. März, 10 bis 18 Uhr, Messegelände Stierenmarktareal, Zug. Infos: www.wohga-zug.ch.

Fundiertes Wissen und viel Gefühl Ausgewogene klimatische Bedingungen, ein kalkhaltiger Boden und eine robuste Rebsorte ergeben noch keinen Spitzenwein. Sie sind jedoch Grundlage und Voraussetzung für die Kunst der Oenologen aus dem Traubengut eine Weinspezialität entstehen zu lassen. Zu den ältesten und robusten Rebsorten gehört der Pinot Noir, der in der Deutschschweiz allein auf 380 Hektaren angebaut wird und damit zur meist angebauten Rebsorte in der Schweiz zählt. Pinot-Noir-Weine sind vollmundig, geschmeidig und filigran, und man braucht eine exzellente Nase und einen feinen Gaumen, um ihrem komplexen Charakter auf die Spur zu kommen. Ein besonders grosser Wein entsteht, wenn sich zur Konzentration noch eine delikate und subtile Fruchtigkeit sowie aromatische Frische und Eleganz gesellen. Zu den reinrassigen, jungen PinotNoir-Weinen gehört die «Goldbeere Federweiss» aus den Volg-Weinkellereien, deren Traubengut aus vier Kantonen (TG, ZH, AG, SH) stammt und sofort nach der Lese abgepresst wird. Durch diese kurze Maischestandzeit erhält der junge Pinot Noir seine lachsrosa Farbe. Das frische fruchtige Aroma

Gratis Hörtest bei Pfister in Affoltern

Wie funktioniert diese Hörberatung? Hörgeschädigte erhalten bei allen Topwell-Apotheken und Drogerien einen einfachen und bequemen Weg, das Hören wieder neu zu entdecken. In nur drei Schritten bestimmen wir mit einem fachgerechten und anerkannten Hörtest Ihr persönliches Hörprofil und passen Ihnen bei Bedarf das entsprechende Hörgerät an. Der Kunde kann das Hörgerät anschliessend kostenlos testen. Wer führt die Hörberatung durch? Ein wichtiger Grundsatz bei den Topwell-Apotheken und Drogerien ist die hohe Beratungsqualität. Wir haben speziell geschulte Mitarbeiter für diese Hörberatungen. Ausserdem können wir mit Hilfe eines modernen Equipments und einer professionellen

wird ihm schliesslich während dem temperaturkontrollierten Vergärungsprozess in den Edelstahltanks verliehen. Mit den Aromen von weissen Blüten, Pfirsich und Aprikosen und einem mittelgewichtigen Körper mit guter Struktur passt dieser junge Blauburgunder ausgezeichnet zu Geflügelgerichten, Spargeln, Rohschinken oder ganz einfach als guter Aperitif.

Cuvée: die Kunst der Assemblage Die Assemblage vereint die jeweils besten Eigenschaften einer Rebsorte zu einem neuen, harmonischen Ganzen. Nach genau definierten Regeln werden ausgewählte Rebsorten, die sich gegenseitig ergänzen und jeweils die besten Charaktereigenschaften zum Ausdruck bringen, miteinander vermählt. «Eine Assemblage ist vielschichtiger, komplexer und interessanter als ein sortenreines Gewächs. Dazu gehören viel Erfahrung und auch eine gewisse Intuition», erklärt Hermann Steitz, Oenologe von den Volg-Weinkellereien in Winterthur. Bei der «Goldbeere Cuvée» standen mehrere rote Rebsorten aus unterschiedlichen Lagen Pate und haben diesem Wein einen kräftigen rubinroten, mit vielschichtigen Aromen und geschmeidigem Körper verliehen. Eine ausgewogene Weinspezialität mit fein-

Antonia Glauser. (Bild zvg.) Software vertrauenswürdige und zuverlässige Resultate und Empfehlungen abgeben. Das tönt einfach. Braucht es keine Hörakustiker mehr? Bei komplexer oder starker Schwerhörigkeit empfehlen wir immer, einen Spezialisten aufzusuchen. Wir sprechen Betroffene mit geringen oder moderaten Hörverlusten an. Ähnlich wie beim Sehen – viele Menschen benötigen eine Lesebrille, ohne sich vorgängig beim Augenarzt untersuchen zu lassen. Sie bieten professionelle Mini-Hörgeräte für 495 Franken an. Das ist ein Bruchteil der Kosten für konventionelle Hörgeräte. Wie machen Sie das? Wir setzen auf die professionellen Sonetik GoHear-Hörgeräte. Diese sind bereits vorprogrammiert und decken rund 90% aller leichten und mittleren Hörverluste ab. Dadurch sparen sich die Betroffenen viele Termine bei Spezialisten und Ärzten. Ausserdem dauert der ganze Ablauf bei uns weniger als eine Stunde. Trotz dieses effizienten Vorgehens geniesst der Kunde die volle Topwell-Servicequalität, und wir stehen dem Kunden zur Seite, um sie bei den Formalitäten zur Kostenübernahme durch die Sozialversicherungen zu unterstützen. Hörwoche in der Apotheke-Drogerie Pfister vom 3. bis 8. März. Persönlichen Termin reservieren unter Telefon 044 761 63 24.

körnigen Tanninen und einem leichten Holzton zur optimalen Begleitung bei Wildgerichten, Grilladen und Käse.

Sizilien lädt ein Aus der westlichen Provinz, die berühmt ist für die Marsala Weine, stammt die traditionelle Rebsorte Nero d’Avola oder auch Calabrese genannt. Diese Spezialität ist Siziliens Bestseller und ausserdem ein richtiger kleiner Verführer, der Nero d’Avola. Ein echter Sizilianer mit sonnigem Gemüt, der schon beim Hinschnuppern begeistert. Eine intensive Fruchtnote von roten Beeren, Pflaumen und Kräutern steigt in die Nase. Sehr verführerisch. Der Wein schmeckt, kommt im Mund ganz weich wie auf Samtpfötchen daher und hält mit seiner saftigen Fruchtigkeit auch geschmacklich, was er der Nase verspricht. «Er ist ein Wein, der sich unkompliziert trinken lässt, passt zu Pizza, Tortellini und Spaghetti und lässt Feriengefühle aufkommen», schmunzelt Frank Gradinger, frisch signierter Verkaufschef bei Divino. Vom 1. bis 31. März sind alle drei Weine: Goldbeere Federweiss, Goldbeere Cuvée und Nero d’Avola Sicilia IGP als attraktives Angebot bei 74 Divino-Partnern in den Landi-Filialen oder unter www.divino.ch erhältlich.

«Rüüdig» viel los Fasnachts-Aktivitäten im Emmen Center Während der Fasnachtstage ist auch im Emmen Center immer etwas los. Bis und mit GüdisDienstag, 4. März, können sich die Kinder kostenlos schminken lassen und eine lustige Fasnachtsmaske basteln. Für Ambiente sorgen zahlreiche Guggen sowie eine Ausstellung von Masken und Kostümen.

Im Interview erklärt Antonia Glauser, Apothekerin und Geschäftsführerin der ApothekeDrogerie Pfister in Affoltern, weshalb sie auf Hörberatungen von Sonetik setzt.

Weshalb bieten Sie neuerdings auch Hörberatungen in Ihrer Apotheke an? Antonia Glauser: Die Apotheke ist für viele Kunden erste Anlaufstelle für sämtliche Gesundheitsfragen. Als Apotheke und Drogerie gehen wir im persönlichen Beratungsgespräch auf die individuellen Kundenbedürfnisse ein. Das ist auch bei Hörproblemen nicht anders – und hier wollen wir helfen. Als innovative Apotheke und Drogerie reagieren wir ausserdem aktiv auf die veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und bieten unseren Kunden neue Dienstleistungen an.

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erlebnisse

Attraktives Wein-Angebot bei Divino

Schon gehört?

Das Ohr ist das Tor zur Kommunikation mit unserer Umwelt. Jedoch verursachen Lärm und altersbedingter Verschleiss immer mehr Menschen weltweit Hörprobleme. Schätzungsweise über 15% der Bevölkerung leidet an Schwerhörigkeit. Dass nun die Topwell-Apotheken und Drogerien professionelle Hörberatungen anbieten, hängt auch mit den Veränderungen des Marktumfeldes zusammen.

Freitag, 28. Februar 2014

In der Mall des Emmen Centers erwartet die Besucherinnen und Besucher bis 4. März eine Fasnacht-Ausstellung der Guggenmusig Rüüssfrösch Luzern. Zu ihrem 50-Jahre-Jubiläum zeigt sie selbstgemachte Grinde und Kostüme aus den letzten Jahren. «In den vergangenen 50 Jahren sind einige tolle Kostüme sowie Masken entstanden und es freut uns, eine Auswahl davon im Emmen Center zeigen zu dürfen», so Simone Wey, Präsidentin der Rüüssfrösch Luzern. Die im Jahr 1964 gegründete Guggenmusig zählt heute mit seinen rund 45 Aktivmitgliedern und ca. 10 Kaulquappen zu einer der grösseren Luzerner Musigen und pflegt die Auftritte in den klassischen

Fasnachts-Beizen. Jedes Jahr versucht sie mit witzigen Sujets sowie spielerischen Elementen, die Fasnacht zu beleben und besticht durch ihren speziellen «Rüüssfrösch»-Sound. Zu ihrem 50-Jahr-Jubiläum 2014 konnten sämtliche ehemalige Präsidenten, Tambourmajoren und über 40 ehemalige Rüüssfrösche begeistert werden, in diesem speziellen Jahr wiedermal mitzumachen, sodass die Rüüssfrösch in einer Grossformation an der Fasnacht 2014 unterwegs sein werden. Die Kinder können sich im Emmen Center während der Fasnachtszeit kostenlos schminken lassen. Mit einer raffinierten Airbrushtechnik können tolle Sujets gezaubert werden. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, eine lustige Fasnachtsmaske zu basteln. Die Kinderaktivitäten finden bis Güdis-Dienstag, 4. März, jeweils von 14 bis 17 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr statt. Auch dieses Jahr sind zahlreiche Guggenmusigen aus der Region zu Gast. Die Musigen spielen an den drei Fasnachtstagen jeweils am Nachmittag zur vollen Stunde für ungefähr 15 bis 20 Minuten.

Von links: Andreas, Otti und Hansruedi Steinmann. (Bild zvg.)

Von Sissach nach Olten wandern Das Jahresprogramm von Erlebnisse steht im Jahr 2014 unter dem Motto «von Basel nach Chiasso». Etappe 3 ist am 16. März die Wanderung Sissach– Unterer Hauenstein–Olten. Wie bei der ersten Etappe verlassen wir Affoltern mit der Bahn um 7.26 Uhr und fahren via Zürich nach Sissach (372 m.ü.M) wo die zweite Wanderetappe beginnt. Der Wanderweg folgt dann weitgehend der 1853 bis 1858 erbauten Hauenstein-Bahnlinie bis Läufelingen (566 m.ü.M.). In Rümelingen taucht dann das bekannte Mauerwerkviadukt auf, welches 1855/56 erbaut wurde und gleichzeitig die wohl bekannteste Kunstbaute an der Hauensteinlinie ist. Nach ca. 3 Stunden Wanderung wird Läufelingen erreicht, wo das Mittagessen auf die Gruppe wartet. Frisch gestärkt folgt dann der kurze Aufstieg auf den Unteren Hauenstein (691 m.ü.M). Der alte Hauensteinweg liegt abseits der heutigen Verkehrsströme. Mit dem Bau der neuen Passstrasse wurde der steile Weg in bequemen Kurven umfahren. In der geheimnisvollen Stille und Abgeschiedenheit des bewaldeten Tälchens und auf der schmalen Forststrasse gehts in ca. 45 Minuten von Läufelingen auf die Passhöhe. Der Abstieg beginnt mit dem tiefen Felseinschnitt in der Chäppeliflue, der Schlüsselstelle des Unteren Hauensteins. Der Weg geht stetig leicht bergabwärts und via Trimbach nach ca. 1 ½ Stunden nach der Passhöhe wird Olten (398 m.ü.M) erreicht. Mit der Bahn gehts dann via Zürich zurück nach Affoltern, wo man kurz vor 18 Uhr eintreffen wird.

Etappe 4: Mit Velo oder E-Bike von Olten über Sursee nach Luzern Diese Velo-/E-Bike-Tour findet am 11. Mai 2014 statt und beginnt in Olten, führt dann über Zofingen, Sursee und Sempach nach Luzern. Die eigenen Velos und E-Bikes werden mit einem Spezialtransport nach Olten und von Luzern zurück nach Affoltern gebracht. Unterwegs gibt es im Weiteren einen Reparaturdienst . Anmeldungen bis 4. März (Etappe 3) respektive 30. April (Etappe 4) an Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern oder Telefon 079 318 80 08, otto@erlebnisse.ch oder über www.erlebnisse.ch.

Zu Kaffee und Kuchen ins Museum Diesen Samstag geöffnet: Das Dorfmuseum in Zwillikon Auf vier Etagen sind im Dorfmuseum Hunderte von Objekten zu bestaunen, Texte zu lesen, Bilder zu betrachten, Geschichten zu erfahren und so Affoltern neu zu entdecken. Museumsbesuche ermüden Kopf und Beine. Darum werden den Besuchern morgen Samstag in der guten Stube des Museums Kaffee und Kuchen serviert. Man darf sich freuen auf einen Austausch zum Gesehenen. Das Museum ist jeweils am 1. Samstag im Monat geöffnet, von 10 bis 16 Uhr, also morgen Samstag, 1. März. Das Museum befindet sich an der Ottenbacherstrasse 79 in Zwillikon gleich neben dem Volg. Besuche und Führungen mit Gruppen sind auf Voranmeldung jederzeit möglich. (UG)

Im Dorfmuseum ist man bereit für Kaffee und Kuchen ... (Bild zvg.) Kontakt: Telefon 044 761 01 32 (Herbert Gübeli)

oder 044 761 77 42 (Ursula Grob).


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Veranstaltungen

Freitag, 28. Februar 2014

Eine kraftvolle Stimme der Schweizer Literatur Lisa Elsässer liest in der Regionalbibliothek Affoltern

Barbara Bangerter (rechts) und Andrea Paffrath. (Bild zvg.)

Musik mit roter Nase «Duo per Tutti» in der ref. Kirche Hausen Klassische Stücke – von Mozart, Dvo4rák, Saint-Saëns, Plüss u. a. – überraschend-clownesk moderiert. Das bieten die in Hausen aufgewachsene Barbara Bangerter und Andrea Paffrath. Seit 1999 treten Barbara Bangerter (Querflöte) und Andrea Paffrath (Klavier), die in Hamburg wohnen, auf Konzerten, Festivals und Kleinkunstabenden auf. Das Duo hat den Ehrgeiz, Lust und Freude, laufend Neues auszuprobieren und kann dadurch ein grosses Repertoire vorweisen. Da fällt manchmal die Entscheidung nicht leicht, das Passende für ein Konzert

auszusuchen, aber es wird bestimmt für jeden etwas dabei sein, nicht umsonst nennen sie sich das «Duo per Tutti». Barbara Bangerter, die in Hausen aufgewachsen ist, freut sich sehr, mit Andrea Paffrath dem heimischen Publikum ein abwechslungsreiches und spezielles Programm präsentieren zu können. Eigens für das Konzert haben die beiden einen Coach engagiert. «Ludwig» wird alles geben, damit sich Musikerinnen und Publikum auf Anhieb verstehen werden. Man darf sich überraschen lassen! «La musica del naso rosso» – Musik mit roter Nase am Sonntag, 2. März, um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Hausen. Eintritt frei, Kollekte.

Am Samstag, 8. März, um 13 Uhr liest Lisa Elsässer anlässlich des Welttages der Frau in der Regionalbibliothek aus ihrem Erzählband «Feuer ist eine seltsame Sache». Im neusten Erzählband der innerschweizer Autorin Lisa Elsässer finden sich schräge, lakonische, innige und witzige Geschichten, welche Fragen ihrer Generation spiegeln. Die Autorin beobachtet die Menschen und ihre Regungen sehr genau. Sie erzählt in treffenden Sprachbildern von Dreiecksbeziehungen, Elternliebe, vom Sterben oder von den winzig kleinen Verschiebungen in der Seele, die alles in einem Leben zum Beben bringen können. Gewissheiten verflüchtigen sich, Altes erscheint in neuem Licht und eine Geschichte, die ganz harmlos anfängt, kann einem beim Lesen plötzlich beinahe das Herz brechen. Andere Erzählungen hingegen lassen einen laut auflachen und man findet sich im Spiegel der Wörter wieder. Lisa Elsässer gelingt eine Mischung aus Ernsthaftigkeit, Ironie und Witz, die perfekt ist. Viele kennen die 1951 geborene Urnerin noch nicht, obwohl sie zu den

Sich durch Bewegung entwickeln Fachabend in der Kinderkrippe Tamburin, Obfelden Donnerstag, 6. März, zeigt Bewegungspädagogin Rahel Dudli in Obfelden die diversen Aspekte und den Einfluss von Bewegung auf die körperliche und kognitive Entwicklung von Kindern auf. Ob Krabbeln, Greifen, das Kopf-Anheben oder Sich-auf-den-Bauch-Drehen: Durch Bewegungen lernen wir von den frühsten Lebensmomenten an zu kommunizieren, drücken wir unsere Gefühle aus und erfahren Selbstvertrauen, um die Welt zu entdecken. Gleichzeitig erfahren wir durch Bewegung Beziehung und Sicherheit. Bewegung bildet die Grundlage jeglichen Lernens, denn jede Bewegung – und sei sie noch so klein – hat einen direkten Einfluss auf die Verknüpfung unserer Nervenzellen. Die Erfahrungen von den frühesten Bewegungen formen und begleiten uns ein Leben lang und bilden die Grundlage für all unser Handeln und Tun. Wenn ein Baby auf dem Bauch liegend seinen Kopf das erste Mal anhebt, sind zuvor viele Lernschritte vorausgegangen. Ein Kind, das zu robben beginnt, hat vorher schon vieles erfahren, damit dieser Schritt überhaupt möglich wird. Damit das kleine Händchen gezielt nach etwas greifen kann, verbinden sich etliche kleine Lernschritte aus früheren Erfahrungen. Schon – oder gerade – in den ersten Lebenswochen und -monaten sind Kinder daher sehr darauf angewiesen, dass diese Entwicklung möglichst

Referentin Rahel Dudli ist Kindergärtnerin, Psychomotoriktherapeutin und Bewegungspädagogin. (Bild zvg.) nicht ins Stocken kommt. Physische und emotionale Entwicklungen laufen dabei Hand in Hand ab. Daher ist es wichtig, das Umfeld der Kinder so zu gestalten, dass sie sich durch ihre Bewegungen erfahren und wirksam fühlen dürfen.

Freude am Entdecken der Umwelt Die Bewegungsentwicklung ist nichts Lineares. Jeder bewegt sich auf seine ganz individuelle Art und in seinem ganz eigenen Zeitplan. Und doch unterliegt jegliche Bewegung vielen Abläufen und Erfahrungen, die auf dem

Weg bis zum aufrechten Gang durchlebt werden und vorgesehen sind. Zu frühes Hinführen in die Bewegungen, bei denen sich unterliegende Erfahrungen noch nicht vollständig integriert haben, führt oft dazu, dass Bewegungen ihre Vielfältigkeit verlieren. In Beziehung zu sich und der Umwelt zu treten kann so unter Umständen schwieriger werden. Durch das Bewusstwerden dieser Zusammenhänge kann man erkennen und beobachten, wie manchmal schon kleinste Veränderungen im Umfeld der Kinder oder in der Beziehungsgestaltung mit dem Kind dazu führen können, dass es sich in seinen Bewegungserfahrungen wieder als wirksam und in Beziehung zu sich und seiner Umwelt erleben kann – und so schlussendlich eine Zufriedenheit und Freude am Entdecken seiner Umwelt entwickelt. Mehr zu diesem Thema vermittelt ein Fachabend in der Kinderkrippe Tamburin in Obfelden erfahren: Am Donnerstag, 6. März, 19.30 Uhr, wird Rahel Dudli, ausgebildete Kindergärtnerin, Psychomotoriktherapeutin und Bewegungspädagogin mit eigener Beratungspraxis in Obfelden, in einem kurzen Referat die diversen Aspekte und den Einfluss von Bewegung auf die körperliche und kognitive Entwicklung von Kindern aufzeigen. Anschliessend besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen. Anmelden unter Telefon 044 760 35 35 oder info@tamburin.ch.

Erneuerbare Energien ausbauen Jahrestagung Supportorganisation EnergieRegion Knonauer Amt Unter dem Begriff EnergieRegion Knonauer Amt verbirgt sich ein Projekt mit dem Ziel der Förderung von Energieeffizienz und Energieproduktion im Knonauer Amt. Die Initianten möchten zusammen mit den Gemeinden, dass das Knonauer Amt bis 2050 mehr als 80% seines Wärme- und mehr als 20% seines Strombedarfes aus erneuerbaren Energien produziert. Der Ausbau der erneuerbaren

Energien stärkt die regionale Wirtschaft, schafft lokal Arbeitsplätze und erschliesst neue Einkommensquellen für die Bevölkerung. Was bei seiner Initiierung als grosse Vision erschien, ist inzwischen zu einer weitgehend akzeptierten Zielsetzung geworden. Doch der Weg zum Ziel ist noch weit. An der (öffentlichen) Jahresversammlung 2014 der Supportorganisation EnergieRegion

Knonauer Amt vom 12. März in Affoltern kann man sich aus erster Hand informieren lassen, was inzwischen erreicht werden konnte und was die geplanten nächsten Schritte sind. Olivier Hofmann, Hausen, Präsident Supportorganisation EnergieRegion Knonauer Amt Jahrestagung am Mittwoch, 12. März, um 20.15 Uhr im Restaurant Central, Zürichstrasse 100, Affoltern.

Die innerschweizer Autorin Lisa Elsässer liest am Tag der Frau. (Bild zvg.) interessantesten Stimmen der Schweizer Literatur gehört. Das mag damit zu tun haben, dass sie erst nach ihrem 50. Geburtstag angefangen hat, ihre Texte zu veröffentlichen. Die kurze Lesung anlässlich des internationalen Tages der Frau bietet Gelegenheit, sich vom Erzählgarn der Autorin einspinnen zu lassen und sie

im anschliessenden Gespräch näher kennenzulernen. Wer dann noch Zeit und Lust zum Verweilen hat, ist vom Bibliotheksteam herzlich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. (U.S.) Samstag, 8. März, 13 Uhr in der Regionalbibliothek Affoltern, Obere Seewadelstrasse 14. Eintritt frei.

Velofahren und Singen in Frankreich Frühling wird es und alle Velofahrer freuen sich auf erste Ausfahrten. Zwei Angebote für Gruppenveloreisen aus dem Säuliamt versprechen nachhaltige Erlebnisse. Im Frühling kann Frau und Mann in der nahen Franche Comté Velofahren und Singen und im September auf einer ruhigen Strecke bis ins Zentrum von Paris pedalen. Velofahren und Singen ergänzen sich sehr gut. Da werden Körper und Seele angesprochen. Dieses Angebot, eine Rundtour vom 21. bis 26. April, startet und endet in Porrentruy. Auf ruhigen Wegen fährt man zu Corbusiers weltberühmter Chapelle von Ronchamp. Dort übernachtet die kleine Gruppe im Gästetrakt des neuen Klarissenklosters. Ein weiterer Höhepunkt ist das Plateau der 1000 Seen. Eine urtümliche Waldund Seenlandschaft, wo zwei Tage auf einem Bauernhof übernachtet wird und die französische Gastfreundschaft hochleben kann. Die täglichen 30 bis 45 km langen Velostrecken sollten für niemanden ein Problem sein. Danach können während rund anderthalb Stunden einfache Lieder aus aller Welt gesungen werden. So werden alle Sinne angesprochen. Eva Stückelberger ist für das Singangebot zuständig und begleitet die Gruppe in einem Auto. Damit ist auch für den Gepäcktransport und eventuelle Notfälle gesorgt. Erwin Schwegler führt die Velotouren und kann viele Geschichten der Region und von Frankreich erzählen.

Zweite Reise ohne Singangebot Die zweite Reise, ohne Singangebot, führt von Montbard nach Paris. Vom 29. August bis 6. September fährt eine kleine Gruppe geruhsam und sicher bis ins Zentrum von Paris. Erwin Schwegler kennt diese Strecke und führt die Gruppe von Highlight zu Highlight. Mit maximal 60 Tageskilometern bleibt genügend Zeit, die grossartigen Kulturdenkmäler zu besichtigen. Auf dieser Reise transportiert ein Kleinbus das Gepäck und die Velos nach Montbard und von Paris retour ins Säuliamt. Die Teilnehmer er-

Die berühmte Chapelle Notre-Damedu-Haut von Ronchamp. (Bild zvg.) reichen mit dem TGV den Ausgangsort und fahren bequem wieder zurück nach Zürich. Frankreich hat in den letzten Jahren ein grosses Netz von Velowegen gebaut. Diese führen immer abseits der Strassen durch schöne Gebiete, oft entlang von Kanälen und Flüssen. So wird Velofahren ohne die störenden Autos zu einem hoch entspannenden Erlebnis. Da diese Strecken zudem grösstenteils flach und geteert sind, fährt es sich nochmals leichter. Leider sind einige dieser Strecken für den Normalreisenden nicht immer ganz einfach zu finden, da zeigt sich eben auch der sperrige Charakter Frankreichs. Glücklicherweise führt Erwin Schwegler um alle Hausecken und so sind Wegsuchereien überhaupt kein Thema. Eva Stückelberger Schwegler bietet seit über zehn Jahren Singangebote im Bezirk Affoltern an. Ihr Fächer reicht von «Einfach Singen» und Stimmimprovisationskursen für Erwachsene bis zu Eltern/Kind-Singangeboten. Erwin Schwegler leitet seit vielen Jahren Velotouren . Was anfangs für Freunde und Bekannte gestartet wurde, weitet sich nun aus. Die sportlichen Anforderungen beim Velofahren sind nicht allzu hoch angesetzt und so liegen auch Besichtigungen und freie Zeiten im Tagesplan drin. Markenzeichen der beiden Leiter sind das sorgsame, individuelle Eingehen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen beim Singen wie beim Velofahren. Nähere Auskünfte erteilt Erwin Schwegler, Telefon 044 760 13 07 oder erwinschweg@bluewin.ch.


Veranstaltungen

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Musik von Komponistinnen Das «Trio des Alpes» spielt in der Aula Ennetgraben, Affoltern Als Auftakt zum Internationalen Tag der Frau, der am 8. März weltweit gefeiert wird, spielt am 7. März um 20.15 Uhr in der Aula Ennetgraben das Trio des Alpes mit Mirjam Tschopp ausschliesslich Werke von Komponistinnen. Das Schicksal der Komponistinnen war ja bis ins 20. Jahrhundert hinein tatsächlich ein schwieriges. Obwohl sie oft mindestens so originelle Musik schrieben wie ihre männlichen Kollegen, kamen sie nie ganz zum Zug, weil sie eben Frauen waren. So gibt es diese schöne Geschichte, passiert am prestigeträchtigsten Kompositionspreis jener Zeit, dem «Prix de Rome»: Rebecca Clarke, wahrscheinlich die faszinierendste Komponistin des frühen 20. Jahrhunderts, die mit ihrer kraftvollen Musik jener der bekannten männlichen Komponisten in nichts nachstand, wurde nur Zweite, hinter dem Schweizer Ernest Bloch. Die Begründung lässt uns heute schmunzeln: als Frau brauche sie das Geld ja schliesslich nicht! Und so erging es wohl vielen der damals lebenden Komponistinnen: sie blieben mehr oder weniger unbekannt. Genau das macht es aber so spannend, diese Entdeckungsreise anzutreten: denn jede Komponistin fand ihre eigene Sprache, ihren eigenen Stil, ihre eigene Strategie. Das wird sehr deutlich im Programm, welches das Trio des Alpes am 7. März in Affoltern vorstellt und wenige Wochen später auf CD einspielen wird: die Musik von Amy Beach, Lili Boulanger und Rebecca Clarke begeistert restlos, denn es ist originelle Musik, die einen berührt und mitreisst mit Temperament, Witz

und überraschenden wechseln.

Stimmungs-

Italienisch-schweizerisches Trio Vor einigen Jahren gastierte Mirjam Tschopp bereits in einer Trio-Formation in Affoltern – der eine oder andere Konzertbesucher von damals wird sich bestimmt noch erinnern! Aus dieser Gruppe heraus ist 2010 das italienisch-schweizerische Trio des Alpes mit Sitz in Lugano entstanden. Zusammen mit dem Pianisten Corrado Greco aus Varese und dem Cellisten Claude Hauri aus Chiasso bildet die Säuliämtlerin Mirjam Tschopp ein Ensemble, das sich mit seinem warmen, vollen Klang, brillanter Virtuosität und durchdachten Interpretationen in wenigen Jahren einen ausgezeichneten Ruf erspielt hat: «Jeder für sich ausgezeichnet, aber noch wirkungsvoller im Zusammenspiel», schrieb zum Beispiel die Gazzetta di Mantova anlässlich eines Konzerts. Seine klug zusammengestellten Programme, die meist einem ausgesuchten Thema folgen, sind zum Markenzeichen des Ensembles geworden und haben es in wichtige Kammermusikreihen Europas gebracht. Doch bei allem internationalen Erfolg: nichts ist schöner als ein Heimspiel vor Freunden. Und darum freut sich insbesondere Mirjam Tschopp ganz besonders auf das Konzert in Affoltern! Am Tag darauf, dem Internationalen Tag der Frau, kommt in der Regionalbibliothek auch eine Frau zu Wort. Lisa Elsässer liest aus ihrem Buch «Feuer ist eine seltsame Sache». Am Abend findet im Kasinosaal dann das Frauentanzfest statt. Das Frauen-Trio «Weliona» spielt Musik aus Ost und West, Nord und Süd, zum

Hören und Geniessen. Ihre mitreissenden Rhythmen laden aber auch zum Tanzen ein. Dazwischen wird die Wortakrobatin und Textschreiberin Judith Stadlin, Urkomisches, Geistreiches und Zugespitztes aus «Mutter reimt sich auf Futter» präsentieren. Kulinarisch wird ein asiatisches Nudelgericht (vegetarisch) angeboten, zubereitet vom Küchenteam vom «Haus zum Seewadel». Eine frühzeitige Reservierung fürs Essen ist erwünscht. Freitag, 7. März, 20.15 Uhr, Konzert mit dem «Trio des Alpes» Aula Ennetgraben, Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr; Samstag. 8.März, 13 Uhr Lesung mit Lisa Elsässer, Regionalbibliothek; Samstag, 8. März, ab 18.30 Uhr, Frauentanzfest im Kasinosaal Affoltern. Vorverkauf für Konzert und Frauentanzfest und Reservation Essen bei der Buchhandlung Scheidegger, Obere Bahnhofstrasse 10A, Telefon 044 762 42 42.

«Trio des Alpes»: Corrado Greco, Mirjam Tschopp, Claude Hauri. (Bild Studio Neon)

Wo Kinos verboten sind ... «Lux» zeigt Film aus Saudi-Arabien – gedreht von einer Frau Mit ihrem Debütfilm erzählt die saudische Regisseurin und Drehbuchautorin Haifaa Al Mansour die berührende Geschichte eines Mädchens, das mit Mut und Witz ihre eigenen Träume entgegen strenger Konventionen zu verwirklichen weiss.

Musik von Barock bis Jazz: Das Blechbläserquintett «Philharmonic Brass Zürich – Generell5» und der Organist Jonas Herzog. (Bild zvg.)

Blechbläser und Orgel Brass Confection in der ref. Kirche Affoltern Das Blechbläserquintett «Philharmonic Brass Zürich – Generell5» und der Organist Jonas Herzog spielen ein farbiges Programm von Barock bis Jazz mit würdevoller Klassik und frecher, humorvoller Unterhaltungsmusik. Das Blechbläserquintett «Philharmonic Brass Zürich – Generell5» gestaltet bereits seit zehn Jahren eigene Konzertprogramme mit unverkennbarem Charakter. Für die diesjährige Tournee hat das Ensemble gemeinsam mit dem Organisten Jonas Herzog ein Programm gestaltet, bei welchem die Orgel auch in der Unterhaltungsmusik eine wichtige Rolle spielt. Das Konzertprogramm zeigt die beiden Gesichter des Ensembles: Der erste Konzertteil ist der klassischen Musik gewidmet: Als Philhar-

monic Brass Zürich spielt das Ensemble in der ersten Konzerthälfte traditionelle klassische Orgel- und Blechbläsermusik von Renaissance bis Romantik. Blechbläserquintett und Orgel stehen sich als ebenbürtige Duettpartner gegenüber und ergänzen sich zu einem vielfarbigen, grossen Klangkörper. Im zweiten Konzertteil bietet Generell5 ein unterhaltendes Programm mit Witz und Charme, welches der Volksmusik und Unterhaltungsmusik gewidmet ist. Die Stücke werden mit einem musikalischen Augenzwinkern präsentiert und zeigen die stilistische Vielseitigkeit der Musiker. Die Musik wird ergänzt durch kurze humorvolle Videoportraits einzelner Mitspieler.

Im ersten in Saudi-Arabien entstandenen Spielfilm erzählt Haifaa Al Mansour von einem Mädchen und ihrem grossen Traum, ein eigenes Fahrrad zu besitzen. Der Schulweg der zehnjährigen Wadjda aus dem saudi-arabischen Riad führt sie an einem Spielzeuggeschäft vorbei, das ein grünes Fahrrad anbietet. Dabei schlägt ihr Herz stets höher, denn dieses Rad zu besitzen würde bedeuten, sich endlich gegen den Nachbarsjungen Abdullah durch-

setzen zu können und ihm, schnell wie der Wind, davonzuflitzen. Obwohl es Mädchen in Saudi-Arabien untersagt ist, Fahrrad zu fahren, heckt Wadjda einen Plan aus, wie sie auf dem Schulhof Geld für das Rad verdienen kann. Als Wadjdas Machenschaften auffliegen, droht ein Schulverweis und die Hoffnung auf das Geld ist dahin. Dem Mädchen bleibt nur eine Chance: Sie muss den hoch dotierten Koran-Rezitationswettbewerb der Schule gewinnen. Mit viel Eifer und Erfindungsgeist macht sie sich daran, fromm zu werden. Und so hat sie auch keine Augen für die Probleme der Mutter, die mit allen Mitteln zu verhindern versucht, dass ihr Mann sich eine zweite Frau nimmt. Der Film zeichnet ein differenziertes und authentisches Bild vom Leben der saudischen Frauen und vermittelt

eine einmalige Innenansicht der dortigen Kultur und Gesellschaft. Das Projekt wurde mit Unterstützung der Abu Dahbi Film Commission und des Sundance Instituts entwickelt. «Wadjda» feierte seine Weltpremiere bei den 69. Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Ein heiterer und nachdenklicher Film, packend und klug, zeitgemäss und brisant.

Die erste weibliche Filmemacherin Saudi-Arabiens Haifaa Al Mansour ist die erste weibliche Filmemacherin Saudi-Arabiens und gilt als herausragende Persönlichkeit im Filmgeschäft des Königreichs. Sie schloss die amerikanische Universität in Kairo mit einem Bachelor-Grad in Literaturwissenschaften ab und besuchte zudem die University of Sydney, wo sie ihren Master in Regie und Filmwissenschaften machte. Sie war massgeblich daran beteiligt, dass die Diskussion um die Eröffnung von Kinos im Königreich zu einem SeiteEins-Thema avancierte. In Saudi-Arabien wird ihre Tätigkeit gleichermassen gepriesen wie geschmäht. Die Filmemacherin weist immer wieder darauf hin, dass die Saudis sich endlich kritisch mit ihrer Tradition und restriktiven Kultur auseinandersetzen müssen. Haifaa Al Mansour ist das Sprachrohr für den weiblichen Teil der saudischen Gesellschaft, dem sie endlich Gehör verschaffen möchte. «Wadjda « (Saudi-Arabien/D 2013, 97 Min., Arabisch/d) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Mittwoch, 5. März, 20.15 Uhr.

«Brass Confection» - Brass und Orgel, 2. März,

Kasse und Lux-Bar geöffnet ab 19.30 Uhr.

17 Uhr, reformierte Kirche Affoltern. Infos und reservieren unter www.generell5.ch.

Ein Traum in Saudi-Arabien: zehnjähriges Mädchen mit einem Fahrrad. (Bild zvg.)

Infos: www.kinolux.ch.


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Veranstaltungen

agenda

«Gott sei Dank bin ich Atheist!»

Freitag, 28. Februar

Freitag, 28. Februar 2014

Bonstetten

Gott (neu) denken: Theologische Abende in Affoltern

14.15: Kulturgruppe Bonstetten lädt zum Lichtbildervortrag über den Jakobsweg mit Ueli Brunner. Unkostenbeitrag inkl. Kaffee und Kuchen Fr. 10.-. Auskunft: Werner Utz. Telefon 044 700 08 44. Reformiertes Kirchgemeindehaus.

An Gläubige und Ungläubige, So- und Andersgläubige aus dem ganzen Bezirk richten sich die theologischen Abende vom 4. und 11. März im reformierten Chilehuus, Affoltern.

Obfelden 10.00-16.00: Abschiedswochenende und Abschlussverkauf. Geschenk-Boutique Ursina Würmli «Engel, Stein und mehr». Ottenbacherstrasse 8a. 19.00: Konzert «Das Geheimnis gregorianischer Stimmen» mit gregorianischem Gesang. Reformierte Kirche.

Samstag, 1. März Affoltern am Albis 20.15: Poetry Slam. Der Dichterwettstreit zum 6. Mal in Folge mit 8 bis 10 geladenen Slammern, Moderation: Simon Chen. Barbetrieb und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren: Buchhandlung Scheidegger, Affoltern, Telefon 044 762 42 24. Galerie Märtplatz. Obere Bahnhofstrasse 7.

Hausen am Albis 20.15: Das Cargo Theater zeigt «Der grosse Coup», eine rasante Krimikomödie. Kulturbar und Kasse ab 19.30 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Obfelden 10.00-16.00: Abschiedswochenende und Abschlussverkauf. Geschenk-Boutique Ursina Würmli «Engel, Stein und mehr». Ottenbacherstrasse 8a.

«Glauben an einen Gott, den es nicht gibt. Manifest eines atheistischen Pfarrers» – schon der Titel des Buches sorgte für Furore. Kann ein Pfarrer Atheist sein? Ist das nicht ein Widerspruch in sich selbst? «Nein», sagt der Autor, der niederländische Pfarrer Klaas Hendrikse, «ich glaube nicht, dass es Gott gibt; ich glaube aber an Gott. Dass es Gott nicht gibt, ist für mich kein Hindernis, sondern eine Voraussetzung für den Glauben an Gott. Ich bin ein gläubiger Atheist.» Wie er wurde, was er ist, was «glauben» für ihn bedeutet und was er unter «Gott» versteht, legt Hendrikse auf den knapp 200 Seiten seines Buches dar: locker, ironisch, pointiert und gelegentlich auch sehr polemisch. Sein Ziel ist es, all jenen, die mit der gängigen Rede von Gott nichts mehr anfangen können, einen Weg aufzuzeigen, wie sie sich von überholten Gottesvorstellungen lösen und zu einem modernen Glauben finden kön-

Am Dienstag, 4. März, um 20 Uhr lädt die katholische Pfarrei Affoltern zu einem Vortrag mit Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz, Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft, ein – Ein Vortrag passend zum Jahresthema «Der Hoffnung ein Gesicht geben».

Wettswil

Aeugstertal 11.00: Stubemusig Rechsteiner vo Bärn «Lüpfige Weisen rund ums Hackbrett». Brunch ab 10.30 Uhr. Reservieren Telefon 044 761 61 38. Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.

Affoltern am Albis 17.00: Live on Tour: Philharmonic Brass Zürich – Generell5 mit «Brass Confection». Info’s unter www.generell5.ch. Reformierte Kirche.

Birgit Jeggle-Merz. (Bild zvg.) schenk-Boutique Ursina Würmli «Engel, Stein und mehr». Ottenbacherstrasse 8a.

Wenn es um die vierzig Tage vor Ostern geht, dann sprechen die meisten von «Fastenzeit». Das kommt daher, dass früher diese Wochen geprägt waren durch strenge Fastengebote. Noch heute nehmen sich viele vor, in dieser Zeit bewusst auf etwas zu verzichten.

Montag, 3. März

Anmeldung/Auskunft: Edith Koch 044 700 02 93, Edith Fankhauser 044 700 30 25 und Hermi Fischer 078 666 30 56. Bahnhof (Treffpunkt).

Hausen am Albis

Mittwoch, 5. März

14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Telefon 044 764 22 04. Reformierte Kirche, Zwinglistube.

Dienstag, 4. März

Bonstetten 14.00–17.00: Apéro zur Ausstellung «Sehen und gesehen werden...» Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Skulptur, Plastik, Objekte. Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2.

Affoltern am Albis

Obfelden

Bonstetten

10.00-16.00: Abschiedswochenende und Abschlussverkauf. Ge-

09.00: Wandergruppen Senioren: Leichte Wanderung: Dielsdorf-Höri-Bülach. Wanderzeit ca. 2½ Std.

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«Ich glaube nicht an einen personalen Gott. Ich glaube nicht an Gott.» Die Aussage von Ella de Groot im Interview mit Radio SRF 2 Kultur dauerte ganze vier Sekunden. Und diese vier Sekunden waren es, die im Sommerloch 2013 über die Schweiz hinaus für Schlagzeilen sorgten. Dennoch legt die Berner Pfarrerin Wert auf die Feststellung, sie sei keine Atheistin. Zu der

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» durch die Natur Christine Covers grösste Inspirationsquelle. Ölbilder entstanden in Aeugst und Umgebung. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 8-11.30, Mi 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 17. April.

Aussage aber, sie glaube nicht an einen personalen Gott, steht sie. Diese Überzeugung sei weder für sie neu noch für das Christentum: «Ich glaube nicht an eine andere Wirklichkeit ausserhalb unserer Wirklichkeit, an einen Gott, der eingreifen könnte in unsere Wirklichkeit.» Bewegt sich Ella de Groot damit im gleichen Fahrwasser wie Klaas Hendrikse? Ja und nein. Am Dienstag, 11. März, ab 19.30 kommt Ella de Groot selbst zu Wort. Die Interessierten hören in das besagte halbstündige Interview hinein, in dem die Pfarrerin nicht nur als Theologin sondern auch als Seelsorgerin und Predigerin hör- und spürbar wird. Im Anschluss an ein offenes Gespräch über das Gehörte nimmt man verschiedene atheistische und theistische Gottesbilder in den Blick, eigene und fremde, biblische und andere. Auch dieser Abend findet im reformierten Chilehuus Affoltern statt und wird geleitet von Pfarrerin Bettina Bartels. Gläubige und Ungläubige, So- und Andersgläubige aus dem ganzen Bezirk sind herzlich willkommen!

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: «Sehen und gesehen werden...» - Malerei, Zeichnungen, Fotografie, Skulptur, Plastik, Objekte. Di-Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Bis 16. März. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Sa/So 14–17 Uhr und nach Vereinbarung.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «art by aemka» Bilder von Mike Knobel. Mo 19-20.30, Di 9-11 und 1920.30, Mi 15.30-17, Do 9-11 und 15.30-17, Sa 10-12 Uhr; während den Schulferien: Di 19-20.30 Uhr. Bis 30. März

Gott denken. Theologische Abende am 4. und 11. März, 19.30 Uhr, ref. Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern. Die Abende können auch einzeln besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

agenda-einträge

Vortrag zur österlichen Busszeit im kath Pfarreizentrum Affoltern

20.00: Disco Dance Party mit DJ Hegi. Musik zum Tanzen mit Hits aus den 70er-, 80er- und 90erJahren. Bar offen ab 20.00 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Sonntag, 2. März

«Ich bin keine Atheistin!»

Aeugst am Albis

Zeit der Entbehrungen oder des Heils?

Ottenbach

20.00: Barbara Widmer’s «New Revival Jazzband». Barbara Widmer,p, Roy Duncombe, cl, Eric Webster, banjo, Tony Taylor, b. Reservieren Telefon 044 700 01 28. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

nen. Und dabei beruft er sich nicht zuletzt auf die Bibel! Am Dienstag, 4. März, 19.30 Uhr sind alle Interessierten freundlich eingeladen, sich mit Hendrikses Theologie kritisch auseinanderzusetzen und sich von ihr zu eigenem Nachdenken über Gott und Glaube provozieren zu lassen. Im Rahmen der Reihe «Gott denken» stellt Pfarrerin Bettina Bartels «Glauben an einen Gott, den es nicht gibt» vor und lädt zur Diskussion ein: Wie geht «atheistische Theologie»? Geht das überhaupt? Was sagen die Bibel und die christliche Tradition? Was davon kann und will ich allenfalls für mich übernehmen? Was daran ist befreiend? Und wo sind die Grenzen? Der Anlass findet im reformierten Chilehuus Affoltern statt.

Ausstellungen

09.30: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kindern im Alter von 9 bis 36 Monaten. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstr. 14.

Veranstaltungshinweise für die Agenda, jeweils in der Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens

So scheinen Entbehrungen und Verzicht das Thema dieser Zeit im Kirchenjahr zu sein. Interessant ist aber, dass die «Österliche Busszeit» viel mehr ist: Sie ist vor allem das Angebot, das Leben wieder neu auf Gott auszurichten. Die Tradition spricht deshalb sogar von dem «Sakrament der Vierzig Tage». An diesem Abend wollen wir auf Spurensuche gehen und erschliessen, was dies bedeutet.

Dienstag, 12 Uhr per E-Mail: agenda@affolteranzeiger.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

Vortrag «Die österliche Busszeit: Eine Zeit der Entbehrungen oder eine Heilszeit?» mit Prof. Dr.

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Birgit Jeggle-Merz: Dienstag, 4. März, 20 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Affoltern.

Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel. Kappelerhof 5.

kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Bonstetten/Affoltern 13.45: Kulturgruppe Bonstetten lädt ein zur Führung durchs Sammlungszentrum des Landesmuseums in Affoltern. Eintritt + Führung Fr. 10.-, Info: Werner Utz 044 700 08 44. Treffpunkt Bahnhof Bonstetten oder Sammlungszentrum Affoltern.

Von Wes Anderson, mit Bill Murray uva. Premiere/Reduz. Eintrittspr.! Do/Fr 17.45 h (3D) Sa/So 14.30 h (2D), Mo/D/Mi 14.30 h (3D) D gespr., ab 6/4 J. Sa 14.30 h (im Seehof 2), So 11.30 h Mo/Di/Mi 17.30 h OV/d, ab 8 J. Von Erwin Wagenhofer 3. Woche/Nominiert für 10 Oscars! Tägl. 20.15 h AMERICAN HUSTLE E/d/f, ab 14/12 J. Von David O. Russell, mit Christian Bale uva. 2. Woche!

ALPHABET

Affoltern am Albis 19.30: Vortrag «Bionik - Ideen aus der Natur» von Regine Schwilch und Daniel Portmann, Leiter Bionik-Zentrum Luzern. Spital, Haus Rigi, Mehrzweckraum. Melchior-Hirzel-Weg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Piri Piri Gipsy Jazz». Traditioneller Gipsy-Jazz: Lebensfrohe Melodien, wunderbare Balladen und groovige Bossas. Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

So/Di 14.30 h

DIE EISKÖNIGIN – D, ab 6/4 J. VÖLLIG UNVERFROREN (FROZEN) 4. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

FREE BIRDS

Mo/Mi 14.30 h D gespr., ab 6/4 J.

6. Woche/Nominiert für 4 Oscars! Ab Sa tägl. 17.30 h PHILOMENA E/d/f, ab 10/8 J. Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. Letzte Tage! Bis So tägl. 20.30 h (E/d/f) MONUMENTS MEN Ab 12/10 J. Von und mit George Clooney, mit Matt Damon uva. 2. Woche/Nominiert für 6 Oscars! Do/Fr/Sa/So 17.30 h (Sa/So im Seehof 1) Mo/Di/Mi 20.30 h DALLAS BUYERS CLUB E/d/f, ab 14/12 J. Von Jean-Marc Vallée, mit Matthew McConaughey uva. Fr 18 h, Sa 14.30 h CHD/d, ab 10/8 J. Von Alain Gsponer, mit Stefan Kurt uva. 6. Woche/Nominiert für 9 Oscars! So 16.45 h 12 YEARS A SLAVE E/d/f, ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. 4. Woche! Do/Mo/Di/Mi 18 h, Sa 17 h, So 14.30 h DER GOALIE BIN IG CHD, ab 12/10 J. Von Sabine Boss. Nach dem Roman von Pedro Lenz Premiere/Nur kurze Zeit! Tägl. 20.15 h, E/d/f NYMPH( )MANIAC VOL. 1 Ab 14/12 J. Von Lars von Trier, mit Charlotte Gainsbourg uva.

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

5. Woche!

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h

Ottenbach 12.45: Alterskommission Ottenbach: Wir fahren nach Kappel, wandern auf dem Rundweg ca. 1 Std., Kaffeehalt im Kloster, eventuell kurzer Abstecher zum Zwinglidenkmal. Mit dem Postauto zurück nach Ottenbach.Bei Unklarheiten A. Schulthess 044 761 24 98. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

TÖNIS BRAUTFAHRT – CHD, ab 12/10 J. MIT DEN SENNTENBAUERN ÜBER DEN GOTTHARD 13. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

So 11.45 h

Matinee!

Von Claudia Steiner

Hausen am Albis 10.00-11.00: Everdance ab 60+: einfache Schrittfolgen des Gesellschaftstanzes, es braucht keinen Tanzpartner und ist schnell gelernt. Tanzen macht fit, stärkt Kreislauf, Koordination und geistige Beweglichkeit. Für Frauen und Männer. Leitung: Margrit Flumini, 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

THE GRAND BUDAPEST HOTEL

MR. PEABODY & SHERMAN

Donnerstag, 6. März

Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser Schulferien. Sporthalle Stigeli. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Wadjda». Film von Haifaa Al Mansour, Saudi-Arabien/Deutschland 2013, 97 Min. Arabisch/d. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Aula Ennetgraben. Zwillikerstrasse 16.

Lunch-Kino/Vorpremiere! Mi 12.15 h, E/d/f, 100 Min.

AKTE GRÜNINGER

Premiere/3D/Reduz. Eintrittspr.! Sa/So 14.30 h 3D-D gespr., ab 6/4 J.

MR. PEABODY & SHERMAN Sa/So 17 h D gespr., ab 10/8 J. Von und mit Matthias Schweighöfer Premiere! Do/Fr/Sa/So 20.15 h, D Mo/Di/Mi 20.15 h, E/d/f 4. Woche!

VATERFREUDEN

JACK RYAN: SHADOW RECRUIT Von Kenneth Branagh, mit Keira Knightley uva.


Veranstaltungen

Freitag, 28. Februar 2014

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Die Ideen kommen aus der Natur Bionik an der Volkshochschule im Knonauer Amt Dr. Regine Schwilch, Biologin, und Dipl. Ing. Daniel Portmann, Leiter des Bionik-Zentrums Luzern, berichten an der Volkshochschule über historische und moderne Umsetzungen von Ideen, welche die Natur «erfunden» hat. Gar vieles hat der Mensch der Natur abgeschaut. Legendär sind die Entwürfe des Alleskönners Leonardo da Vinci, dessen geniale Fluggeräte allerdings nie richtig fliegen wollten. Im Laufe

der Geschichte wurden dann die Imitationen immer besser. Bald glichen sich die Profile der Flügel von Vögeln und Flugzeugen in verblüffender Weise. Bionik ist heute ein interdisziplinäres Wissensfeld an der Schnittstelle zwischen Biologie und Technik. Von der Natur abgeleitete Funktionsprinzipien werden analysiert und gezielt in der Produkteentwicklung eingesetzt: Der Klettverschluss, ein Paradebeispiel, wurde dem Klettenlabkraut abgeschaut und erfolgreich nachgebaut. Die Oberfläche der Lotusblume hat eine selbstreinigende Wirkung, ein

Grundprinzip, das Eingang in die moderne Oberflächentechnologie gefunden hat. Doch das Potenzial der Bionik ist noch lange nicht ausgereizt; die Natur hat nach wie vor Leistungen vorzuweisen, von denen Ingenieure nur träumen können. Seit 2012 existiert mit dem Bionik-Zentrum Luzern die schweizweit erste Institution, welche die Bionik als interdisziplinäre, angewandte Wissenschaft Unternehmen und interessierten Personen näherbringt, um die Spezialkenntnisse von Biologen und Ingenieuren zusammen-

Eine exklusive Jazzwoche Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte «Jazz am Donnerstag» mit der Band «Piri Piri Gipsy Jazz»

Donnerstag, 6. März, 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40 (Wegweiser: Langzeitpflege Sonnenberg), Affoltern. Eintritt: 25 Franken (Abendkasse). Infos: www.orientiert.ch.

Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

Extra-Jazzkonzert mit dem Klaviertrio «Friedli - Studer - Ulrich» Da wird über eigene Themen und Strukturen improvisiert, werden Formen spontan erarbeitet, wird eine zwingende Musik im Rahmen von Stücken und Suiten geschaffen, die ebenso klar auf die traditionellen Stärken

«Klaviertrio-Jazz» mit Dieter Ulrich, Gabriela Friedrich und Daniel Studer (v.l.). (Bild zvg.)

des Piano Trios zurückgreift, wie auch auf ganz andere improvisatorische Organisationsmöglichkeiten baut. Ein wendiges, dichtes, intensives und hoch dynamisches Zusammenspiel mit ständig wechselnder Rollenverteilung sind typische Merkmale der Musik von Gabriela Friedli (Piano, Kom-

position), Daniel Studer (Bass, Komposition) und Dieter Ulrich (Schlagzeug). Ein exklusives Jazz-Konzert der Extraklasse am Freitag, 7. März, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt: 40 / 30 Franken. Platzreservierung für beide Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Warme Sonne Hawaiis in Ottenbach Alohaa Säuliamt! Säuliguggernacht im Gemeindesaal Die Säuligugger bringen dieses Jahr die warme Sonne Hawaiis nach Ottenbach. Alohaa Hawaii heisst das Motto der Säuliguggernacht am Freitag, 7. März.

de in vollem Gange und man trifft die Affoltemer Guggenmusik vor allem im aargauischen Freiamt und im Kanton Zug an.

Traditionell soll die Fasnacht ja den Winter vertreiben. Dieses Jahr scheint dies zwar nicht mehr nötig zu sein, für die Säuligugger bedeutet das aber nicht, an der Fasnacht weniger lautstark dabei zu sein. Da sich dieser traditionelle Brauch ja am beweglichen Feiertag Ostern orientiert, mussten die Gugger dieses Jahr länger als sonst warten, bis sie ihre Instrumente nach den Proben erstmals vor Publikum einsetzen konnten. Erst Ende Januar hatten die Säuligugger ihren ersten Auftritt am Füürball in Obfelden, der auch der Startschuss für die Säuliamtler Fasnacht darstellte. Nun haben sie schon ein paar Wochenenden hinter sich und neben den alljährlichen Auftritten in Hedingen und Jonen führte der Weg auch an fernere Orte wie Schüpfheim im schönen Entlebuch. Nun ist das Hauptfasnachtswochenen-

Insgesamt sieben Guggen Nach diesen langen fünf Tagen bleibt aber für die Säuligugger nur wenig Zeit, um sich zu erholen. Denn wie jedes Jahr findet am Freitag nach Aschermittwoch die Säuliguggernacht statt. Zum dritten Mal wird diese im Gemeindesaal in Ottenbach veranstaltet. Und wie schon erwähnt, wird dieses Jahr das warme Klima Hawaiis in die etwas kältere Schweiz gebracht. Wie immer scheuen die Säuligugger keinen Aufwand, um den Saal grosszügig zu dekorieren. Um sich in dieser heissen Umgebung abkühlen zu können gibt es an der grossen Bar ein kühles Getränk für jeden Geschmack. Und wer trotzdem kalt bekommt, der kann sich in der Kafistube bei Kafi Lutz oder Zwetschgetee aufwärmen. Für die fasnächtliche Unterhaltung sorgen insgesamt sieben Guggen-

musiken. Neben altbekannten Nachbarn wie Vollgashöckler oder Näbelgeischter, gibt es auch neue Gesichter zu sehen. So etwa die Hächlegugger aus Hägglingen oder die Stifeliryter aus Muri.

Säuligugger-Auftritt um 23 Uhr Das Highlight des Abends ist aber natürlich um 23 Uhr der Auftritt der Säuligugger selbst. Wie immer gilt: Wer verkleidet kommt, spart nicht nur den Eintritt, sondern sorgt auch für gute Stimmung. Denn Fasnacht ohne Verkleidung, ist wie Hawaii ohne Sonne: Das gewisse Etwas fehlt einfach. Wer dann irgendwann einmal müde ist, kann sich wieder gratis vom Säulishuttle nach Hause fahren lassen. Die Chresta Fahrschule sorgt im Umkreis von 15 Minuten für ein sicheres Heimkommen. Und wer nach dieser Nacht immer noch nicht genug von den Säuliguggern hat, kann sie noch am Uerzliker Umzug und am Maskenball in Zwillikon sehen, hören und geniessen.

Pinguine legen mit bescheidenstem Energieaufwand Hunderte von Kilometern zurück (oben). So sähe ein entsprechendes Flugzeug aus. (Bild zvg.)

Ämtler Bibliotheken im März Mittwoch, 5. März, 14 Uhr: Kamishibai. Geschichten aus dem Koffer für Kinder ab 4 Jahren. Die Bibliothek ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwoch, 12. März, 15 Uhr: Buchstart – Versliziit. Gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Für Eltern und Kinder zwischen 9 und 36 Monaten. Die Bibliothek ist von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Freitag, 14. März, 20 Uhr: DOGTournier. Es sind auch Jugendliche ab der Oberstufe eingeladen. Anmeldung per Mail an bibli.aeugst@bluewin.ch bis 10. März.

Donnerstag, 6. März, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15

Die kürzlich auf den Mittwoch, 26. März, verschobene «LaMarotte»Veranstaltung «Vom Fenster meines Hauses aus» mit Urs Widmer, Eriko Kagawa und Daniel Fueter muss wegen schwerer Erkrankung von Urs Widmer leider definitiv abgesagt werden.

Otto Wildi, Affoltern am Albis

Bibliothek Aeugst

«Piri Piri» – gut gewürzt – spielen traditionellen Gipsy Jazz: eingängige, lebensfrohe Melodien, wunderbare Balladen und groovige Bossas. Neben Kompositionen von Django Reinhardt und Interpretationen von bekannten Jazzstandards stehen mit ihrem neuen Projekt «Metro» vermehrt auch Eigenkompositionen von Christian Wallner auf dem Programm.

Definitiv abgesagt

zuführen zur Entwicklung neuer Produkte. Dr. Regine Schwilch, Biologin und Bionik-Expertin, und Dipl. Ing. Daniel Portmann, Leiter des Zentrums, führen Interessierte ein in die Bionik und erläutern, wie Bionik Gedanken inspirieren kann.

spielen in die Welt der Sprache eintauchen.

Bibliothek Knonau Mittwoch 19. März, 16 bis 16.45 Uhr: Geschichten-Zeit in der Bibliothek.

Bibliothek Maschwanden Mittwoch, 12. März, 9.30 bis 11 Uhr: Büchermorgen für Gross und Klein.

Bibliothek Mettmenstetten Mittwoch, 12. März, 15 Uhr: Zyt für Gschichte.

Regionalbibliothek Affoltern

Bibliothek Obfelden

Dienstag, 4. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen. Samstag, 8. März, 13 Uhr: Anlässlich des Welttages der Frau sind alle zu einer Lesung mit der Autorin Lisa Elsässer sowie zu Kaffee und Gesprächen eingeladen. Eintritt frei. Mittwoch, 12. März, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Der Trafikant» von Robert Seethaler diskutiert. Mittwoch, 26. März, 20 Uhr: Lesung mit dem österreichischen Autor Robert Seethaler. Anschliessend Apéro. Eintritt Fr. 15.--. Dienstag, 31. März, 18.30 bis ca. 19 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen und die Gebührenordnung informiert. Anmeldung nicht erforderlich.

Freitag, 14. März, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt: Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren.

Bibliothek Bonstetten Mittwoch, 19. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Donnerstag, 22. März, 20.15 Uhr: Die Bonstetterin Ute Ruf liest aus ihrem neuen Buch «Vast kein Vehler» und berichtet humorvoll aus dem Schulalltag. Ute Ruf war als Primarlehrerin in Zürich tätig, ist Redaktorin für den KoBo (Koordinationskalender Bonstetten) und schreibt Kolumnen (Zwischen-Ruf) für den «Anzeiger». Anschliessend wird vom Bibliotheksteam ein Apéro offeriert.

Bibliothek Hedingen Während der Sportferien bis 8. März ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 18 bis 20 Uhr geöffnet. Mittwoch, 12. März, von 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kleinkindern. Mit Versen und Finger-

Bibliothek Ottenbach Dienstag, 4. und 18. März, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten – gemeinsam Sprache erleben mit Versen und Fingerspielen.

Bibliothek Stallikon Am Montag, 3. März, liegen die neu eingekauften Medien für Erwachsene auf. Dienstag, 25. März, 10.15 bis 10.45 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» unter der Leitung von Leseanimatorin Judith Zanini (SIKJM). Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Bibliothek im Schulhaus Loomatt, Sellenbüren. Im März befindet sich auf einem Medientisch ein ausgewähltes Angebot zum Thema «Ostern».

Bibliothek Wettswil Freitag, 7. März, 20 bis 21 Uhr: «Die Schweiz ist eine Kuhgell» – Lesung mit Judith Stadelin. Billette zu Fr. 10.- sind in der Bibliothek erhältlich (Schüler, Lehrlinge und Studenten gratis). Mittwoch, 26. März, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung, Eintritt frei, keine Anmeldung. Mittwoch, 26. März, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung, Eintritt frei, keine Anmeldung. Mittwoch, 26. März, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel, Leitung Eva Hauri und Simone Eutebach. Es wird das Buch «Die Entdeckung der Currywurst» von Uwe Timm besprochen. Anmeldung in der Bibliothek. Samstag, 29. März, 9.30 bis 10.30 Uhr: Information und Beratung bezüglich Onleihe (Ausleihe von digitalen Medien) und Recherche im Onlinekatalog. (I.S.)


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Sport

Freitag, 28. Februar 2014

Luca Schuler gewinnt am Mythen Style Men

«Nach meinem ersten Ironman hatte ich keinen Muskelkater»

Chancen in der Freeski-Tour intakt

Céline Schärer als neues Mitglied des Teams Koach vorgestellt

Luca Schuler aus Ebertswil gewinnt vor Fabian Bösch aus Engelberg und Marinhio Meyer aus Saas-Fee. Dies war der erste Event nach den Olympischen Spielen für die zwei Young-Guns Schuler und Bösch.

Seit ihrer Kindheit macht Céline Schärer Triathlon. Heute ist die Zugerin fester Bestandteil der Schweizer Triathlon-Nationalmannschaft. Um in Heimatnähe auf hohem Niveau trainieren zu können, hat sie sich dem Team Koach von Kurt Müller angeschlossen.

Bei perfektem Wetter fand im Mythenpark der Freeski-Wettkampf mit prominenter Beteiligung statt. Gleich zwei Olympia-Teilnehmer waren mit Luca Schuler und Fabian Bösch am Start. Das schöne Wetter lockte Fahrer aus der ganzen Schweiz in die Mythenregion und so wurde auch das Teilnehmerlimit erreicht. Die 32 Freeskier, die einen Startplatz ergattern konnten, traten in der Qualifikation in drei Läufen gegeneinander an, wobei die besten zwei Runs zählten. Luca Schuler und Fabian Bösch dominierten schon in der Qualifikation und schienen sich nach der eher durchzogenen Olympiabilanz

wieder bestens an die Wettkampfbedingungen gewöhnt zu haben. Mit einem sauberen Lauf konnte sich der Lokalmatador Luca Schuler vor Fabian Bösch durchsetzen. Die Beiden haben nach Luca Schuler. der langen Olym(Archivbild) pia-Vorbereitung mit ihren Podestplätzen die ersten Swisscom-Freeski-Tour-Punkte in dieser Saison ergattert. Noch bleiben ihnen acht Events, um bei der FreeskiTour vorne mitzufahren, denn nur die besten sechs Resultate fliessen in die Gesamtwertung ein. Vallatton Sampo führt zurzeit die Tourwertung mit seinen konstanten Platzierungen an. Jedoch kann er noch keinen Sieg auf seinem Konto verbuchen und so besteht für das gesamte Fahrerfeld weiterhin die Möglichkeit, Sampo zu überholen.

EM-Starts im Lead und im Speed Eisklettern: Petra Klingler in Russland Dieses Wochenende (28. Februar bis 2. März) findet der Abschluss der Eiskletter-Saison 2014 statt – und zugleich ein Höhepunkt: In Ufa (RUS), rund 1500 km östlich von Moskau, findet der letzte Weltcup statt, der zugleich als Europameisterschaft gewertet wird. Am Start sein werden rund 75 Athletinnen und Athleten aus 15 Län-

dern – nach aktuellem MeldungsStand. Aus der Schweiz reisen Petra Klingler (Bonstetten), Mitglied des SAC-Regionalzentrums Zürich und amtierende Schweizer Meisterin, sowie Ron Koller (Adelboden) nach Russland. Sowohl die Bonstetterin als auch Koller planen Starts im Lead und im Speed.

Das vor einem Jahr gegründete Team Koach ist gewachsen: Im Showroom von Velorado in Steinhausen trafen sich 50 Athleten des Teams, das für alle Platz bietet – vom Anfänger bis zur Profisportlerin. Kurt Müller lobte die Leistungen seiner Athletinnen und Athleten im Vorjahr: «Unsere Athleten haben weltweit an 115 Wettkämpfen teilgenommen, 59 Podestplätze und 19 erste Plätze erreicht.» Für die diesjährige Weltmeisterschaft auf der Ironman-70.3-Distanz in Kanada haben sich bereits drei qualifiziert, weitere dürften folgen, ebenso für die Ironman-WM auf Hawaii. Céline Schärer tritt nun als erste Sportlerin mit Profi-Lizenz dem Team bei. Sie stellte sich im Interview den Fragen von Bernhard Schneider. «Die Hauptgründe, weshalb ich mich für das Team Koach entschieden habe, sind sicher die Nähe zu meiner Heimat, Res Betschart von Velorado, mit dem ich seit Jahren befreundet bin, und der sportlich-kollegiale Geist im Team, den ich gut kenne, da ihm meine Schwester bereits angehört», erklärte Céline Schärer. Das Jahr 2013 sei für sie zwar sehr erfolgreich verlaufen. Um an der Weltspitze mithalten zu können, müsse sie konstant und unter optimalen Bedingungen weiterarbeiten können. Als zweites Team-Mitglied wird 2015 Urs Müller, der jetzt noch als Amateur startet, ei-

Céline Schärer im lockeren Gespräch mit Bernhard Schneider anlässlich ihrer Vorstellung als Team-Koach-Mitglied in Steinhausen. (Bild Salomon Schneider) ne Profilizenz lösen. «Es ist ganz klar mein Ziel, neben vielen Leistungssportlern aller Altersgruppen und Leistungsbereiche auch einige Profi-Triathleten für mein Team zu begeistern», erklärt Kurt Müller auf die Frage nach seinen Zukunftsplänen. Olivier Bernhard, jahrelang der beste Schweizer Ironman-Athlet, stellt seit seinem Rücktritt aus dem Spitzensport spezielle Laufschuhe her, die ausser Céline Schärer auch Olympiasiegerin Nicola Spirig sowohl fürs Training als auch für die Wettkämpfe verwendet: Die on-Laufschuhe sind speziell für die Belastungen von Profi-Athleten und Leistungssportlern designt. Sie federn viel stärker ab als herkömmliche Laufschuhe, ohne dass dabei Kraft verloren geht. Céline Schärer über ihre Erfahrungen mit dem «on»: «Alle haben mich vor den Beinschmerzen nach dem ersten Ironman gewarnt. Ich bin am nächsten Tag aufge-

standen und hatte überhaupt keine Schmerzen, zwei Wochen später habe ich mein bestes Rennen über die olympische Distanz gemacht.» Mit dem Thema Verletzungsprävention und Leistungssteigerung setzt sich auch Swiss Biomechanics auseinander, wie Olivier Bernhard mit on neuer Partner des Teams Koach. Christian Kreyenbühl stellte verschiedenste Möglichkeiten vor, wie die Performance verbessert und das Verletzungsrisiko minimiert werden kann. Kraftanalysen können beim Schwimmen, Laufen und Fahrradfahren zu besseren Resultaten und weniger Verkrampfungen führen. Sporteinlagen können dafür sorgen, dass die Schuhe an die individuelle Anatomie des Fusses angepasst werden. Und eine optimale Haltung auf dem Rad ist das A und O im Einzelzeitfahren. (tk) Weitere Infos: www.kmsportcoaching.ch.


Sport

Freitag, 28. Februar 2014

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Cup-Halbfinal erreicht SHC Langenthal-Devils – SHC Bonstetten-Wettswil 5:11 (0:3, 4:6, 1:2) Der SHC Bonstetten-Wettswil steht dank einem glanzlosen 5:11-Sieg gegen den unterklassigen Gegner aus Langenthal im Halbfinal des Schweizer Cups.

Marcel Markstahler. (Bild zvg.)

Schweizer Meister im Riesenslalom Der Unternehmer Marcel Markstahler von der Renngruppe Hausen ist in Zweisimmen neuer Schweizer Meister im Riesenslalom der Masterkategorie geworden. Im Slalom wurde er mit 0.9 Sek. Rückstand Zweiter. Marcel Markstahler ist ein erfahrener Masterfahrer der Renngruppe Hausen. Er fährt immer wieder auf das Podest bei den nationalen Masterrennen von Swiss Ski in der Kategorie Herren B6. So auch bei den diesjährigen Schweizer Meisterschaften im Riesenslalom in Zweisimmen. Er distanzierte den zweitplatzierten Lausanner um 0.94 Sek. bei einer Laufzeit von über 1 Min. Die Piste und die Kurssetzung scheinen dem Affoltemer Routinier zu passen. Seine Erfahrung bei Meisterschaften hat er in den vergangenen Jahren ja schon mehrmals ausgespielt und Podestplätze herausgefahren. In der Master-Cup-Jahreswertung von Swiss Ski liegt Marcel Markstahler auf dem vielversprechenden zweiten Zwischenrang. Die nächsten Rennen werden zeigen, ob es ihm dieses Jahr gelingt, die Cupwertung für sich zu entscheiden. (amo)

Ein Sieg gegen den Erstligisten aus Langenthal war natürlich Pflicht für das NLA-Team aus Bonstetten-Wettswil. So starteten die Ämtler dann auch ins Spiel. Sofort nahm man die Hälfte des Heimteams in Beschlag und drückte mit Tempo auf das Tor. Die Langenthaler ihrerseits konnten sich nur noch mit Strafen wehren. So resultierten in den ersten zehn Spielminuten bereits drei Überzahlsituationen für den Favoriten. Doch immer wieder scheiterte man am gut aufspielenden

Torhüter aus Langenthal. Erst kurz vor Ablauf der dritten Überzahlsituation konnte Meyer mit einem Weitschuss den Bann brechen. Nur 30 Sekunden später erhöhte Curti mit einer Einzelleistung auf 2:0. Dank einem weiteren Tor von Bertschi kurz vor Drittelsende konnte doch noch ein beruhigender Dreitorevorsprung in die erste Pause genommen werden. Vielleicht etwas zu beruhigend: Vom Tempo, das im ersten Drittel angesprochen wurde, sah man zu Beginn des Mitteldrittels nichts mehr. Der beste Langenthaler Felber machte das Spiel dank zwei Toren wieder spannend. Nun endlich erhöhten die Zürcher den Druck wieder und konnten das Spiel in die richtigen Bahnen leiten. Allen voran Curti der mit insge-

samt sechs (!) Treffern bis zur 45. Minuten das Spiel im Alleingang entschied. Danach war die Luft draussen. Das Heimteam konnte nicht mehr zulegen und die Ämtler hatten die Pflicht erfüllt und spulten die restlichen Minuten noch herunter. Somit steht der SHC BonstettenWettswil im Cup-Halbfinale. In diesem treffen sie mit dem SHC GrenchenLimpachtal auf den aktuellen Tabellenführer der Nationalliga A. Doch bevor es im Cup weitergeht, geht es in der Meisterschaft in die entscheidende Phase. Am kommenden Sonntag trifft man auswärts auf den SHC La-Chauxde-Fonds. Um sich eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs zu verschaffen, ist ein Sieg bei den Neuenburgern Pflicht.

Martina Landis. (Archivbild)

Zwei Spiele, zwei Niederlagen

Martina Landis an Buccaneers nach rabenschwarzem Tag auf Tabellenrang 6 gefallen der EM in Moskau Es war ein wegweisender Spieltag für die Unihockeyaner der Buccaneers Sellenbüren. Mit nur einem Punkt Rückstand auf das zweitplatzierte Innebandy Zürich, Widersacher in der ersten Partie des Tages, hätte man die Chance gehabt, auf Platz zwei vorzurücken und sich in eine hervorragende Ausgangslage zu manövrieren – hätte man in beiden Spielen gepunktet. Doch es kam anders: Gegen Innebandy verloren die Buccs knapp mit 3:4, gegen Lokomotive Reinach setzte es gar eine 3:6-Pleite ab. Beide Spiele zeigten auffällige Parallelen für den an diesem Tag so unkonstanten Auftritt der Buccs. Beide Male stand es zur Spielmitte 2:2 unentschieden gegen durchaus schlagbare Gegner. Doch anstatt dann noch eine Schippe draufzulegen und die Ent-

Der Aeugsterberg ruft Säuliämtler Orientierungslauf am 8. März Alljährlich führt die OL-Gruppe Säuliamt einen regionalen Orientierungslauf durch. Dieser findet an verschiedenen Orten innerhalb des Knonauer Amts statt. Meistens dort, wo die betreffende Karte überarbeitet wurde, so dass die Läuferinnen und Läufer sich auf jedes Detail verlassen kön- Säuliämtler OL – ein Sportanlass, der Spass macht. (Bild zvg.) nen. Denn auf den speziell gezeichneten OL-Karten sind anspruchsvolleren Strecken führen alle besonderen Objekte (wie grosse hinüber ins Reppischtal, wo das BergWurzelstöcke), die Dickichtstufen sturzgebiet «Geissenhöger» knifflige (nach Durchlässigkeit) und alle Tram- Standorte bietet. Das Wettkampfzentrum und dapelpfade eingezeichnet. In diesem Jahr steht der Aeugster- mit der Treffpunkt der OL-Begeisterberg auf dem Programm, ein Gelände, ten ist das Schulhaus Gallenbühl in dass jedem Teilnehmer gerecht wird. Aeugst. Hier kann sich jedermann resDer Säuliämtler OL richtet sich nicht pektiv jedefrau von 12 bis 14.30 Uhr allein an Eingeweihte, die aus allen anmelden und erhält dabei auch die Teilen der Deutschschweiz (und benötigten Informationen. Zum Start manchmal auch aus der Romandie ist es eine knappe Viertelstunde, das und dem Tessin) anreisen, sondern an Ziel ist gleich neben dem Schulhaus alle Interessierten. Wer diesen faszi- platziert. Da befinden sich auch Garnierenden Sport nicht kennt, sich je- deroben mit Duschen, eine Kinderhüedoch gern bewegt, gleichzeitig zum ti sowie eine LäuferInnen-Beiz mit alRennen sein Köpfchen betätigen lerlei Getränken und viel Süssigkeiten möchte und die Natur liebt, hat am (aber auch Sandwiches). Die VeranstalAeugsterberg eine gute Gelegenheit, ter freuen sich auf eine rege Teilnahdies erstmals (oder wieder einmal) aus- me, insbesondere auch von neuen Gezuprobieren. Die einfachen Bahnen sichtern aus dem Säuliamt. bleiben auf der Südseite des Berges, diese Posten sind einfach gesetzt. Die Hannes Zaugg, Laufleiter

scheidung herbeizuführen, bauten die Mannen von Coach Thomas Brodbeck jeweils konstant ab und zeigten in den entscheidenden Phasen einen schwachen, ja teilweise gar desolaten Auftritt. Beide Male riss der Gegner das Ruder an sich und übernahm je länger die Partie dauerte, desto mehr das Spieldiktat. Weder konnten die Buccs an diesem Sonntag im Kollektiv überzeugen, noch gab es Spieler, die mit einer starken Einzelleistung hätten glänzen können. Gepaart mit ein paar Schiedsrichter-Entscheidungen, in welchen die Säuliämtler zumindest nicht bevorteilt wurden, mündeten beide Spiele in den jeweils logischen Niederlagen. Weil das ausgeglichene TabellenMittelfeld so nah beieinander liegt,

verlor man dadurch gleich drei Ränge und findet sich nun auf dem ungemütlichen 6. Platz wieder. Ebenfalls einen Grund zur Sorge liefert die Abschlussschwäche des statistisch zweitbesten Angriffs der ganzen Liga. Die ansonsten so treffsicheren Offensiv-Akteure überboten sich gleich reihenweise im Auslassen bester Torchancen. Einige Spieler bekundeten sichtlich Mühe mit der ungewohnten Spielunterlage. Weiter fehlte schlicht auch die notwendige Konzentration, Präzision und Entschlossenheit im Abschluss. Einziger Trost ist, dass man jetzt nacheinander auf die beiden letztplatzierten Teams der Tabelle trifft. Dies nährt zumindest die Hoffnung, am nächsten Spieltag wieder bedeutend erfolgreicher abzuschneiden.

Bis 6. März finden in Moskau die Europameisterschaften Gewehr/Pistole 10 m statt. Die Schweiz reist mit 25 Athleten nach Moskau, darunter auch Gewehrschützin Martina Landis, Wettswil. Vor zwei Jahren in Finnland gab es zweimal Teamgold für die Schweiz (Pistole Junioren; Gewehr Juniorinnen) und einen Olympiastartplatz durch Pascal Loretan. Ein Jahr später in Dänemark war Vanessa Hofstetters hauchdünn verpasste Finalqualifikation die einzige Positivmeldung. Jetzt nimmt das Schweizer Nationalteam einen neuen Anlauf. Die Chancen, die letztjährigen Resultate zu übertreffen, stehen nicht schlecht. Der GewehrWettkampf der Frauen mit Martina Landis steht am Mittwoch, 5. März, auf dem Programm.

Ein «goldener» Ottenbacher und sein Sport Koreanische Schwertkampfkunst zum Anfassen Seit zehn Jahren wird die koreanische Schwertkampfkunst Haidong Gumdo in der Schweiz unterrichtet. Mit einigem Erfolg. So errang der Ottenbacher Michael Leiser an der WM in Südkorea Gold und Silber. Am 8. März öffnen die Dojangs Zürich und Baar Interessierten ihre Türen. Gerade drei Jahre nachdem er die koreanische Schwertkampfkunst Haidong Gumdo als Sport für sich entdeckt hatte, errang der Ottenbacher Michael Leiser an den Weltmeisterschaften in Südkorea die Silbermedaille im Papier-Präzisions-Schneiden und mit der Schweizer Nationalmannschaft im Schwerttanz-Teamwettbewerb sogar Gold. 8000 Teilnehmende aus 42 Nationen zeigten an der WM in Dae-jeon City ihr Können. Am 8. März bietet sich nun allen Interessierten die Gelegenheit, in der koreanischen Schwertkampfkunst zu schnuppern, einerseits zwischen 10 und 12 Uhr im Dojang Chon Jie, Blickensdorferstrasse 2a im zugerischen Baar, andererseits zwischen 14 und 16 Uhr im Dojang Tae San, Hardturmstrasse 100 in Zürich. Empfohlene Kleidung: T-Shirt und bequeme lange Hose.

Seit 2004 in der Schweiz Im Jahr 2004 wurde Haidong Gumdo erstmals in der Schweiz unterrichtet.

Inmitten der Schweizer WM-Delegation: Michael Leiser aus Ottenbach. (Bild zvg.) Seither wächst die Schar der Begeisterten. Heute existieren in der Schweiz sieben Trainingszentren, die von Haidong Gumdo Meistern und gut ausgebildeten Instruktoren erfolgreich geleitet werden. Der Schweizer Dachverband hat sich zum Ziel gesetzt, diese jahrtausendealte Tradition und Philosophie weiter zu vermitteln. Dieses Unterfangen wird durch den glücklichen Umstand unterstützt, dass mit Meister Chul-Kyung Lee der Technische Direktor von Haidong Gumdo Europa eine zweite Heimat in der Schweiz gefunden hat und seit 2008 auch als Technischer Direktor in der Schweiz tätig ist. Meister Chul-Kyung Lee wird denn

auch am 8. März die zum 10-Jahre-Jubiläum angesetzten unverbindlichen Probetrainings für jedermann in den Dojangs in Baar und Zürich leiten. Haidong Gumdo ist die Kunst der Schwertführung und kommt aus dem Land der Morgenstille, Korea. Neben körperlichen Aspekten wie Beweglichkeit, Körperbeherrschung, Präzision und Ausdauer, ist auch die Entwicklung des Charakters ein wichtiger Bestandteil. Respekt, Bescheidenheit, Höflichkeit, Rechtschaffenheit sind nur einige der traditionellen Tugenden, die mit Haidong Gumdo vermittelt werden. Infos unter www.haidong-gumdo.ch.


Stellenanzeiger Gesucht Küchenhilfe 100% Bitte melden Sie sich bei Frau oder Herrn Spinner Gasthaus zum weissen Rössli 8932 Mettmenstetten Telefon 044 767 02 01

LIGHT &HEAVY TRUCK MECHANIC TURRIS PHILS.INC & LEYSAM COMMERCIAL INC.

Gesucht Metallbauer/Monteur

Auslandstätigkeiten: Marktführendes Unternehmen in der Maschinenbau- und Kraftfahrzeugindustrie sucht zur Verstärkung unseres Teams nach Asien folgendes Personal m/w:

Für unser eingespieltes Team suchen wir einen Metallbauer für abwechslungsreiche und interessante Tätigkeiten. Sie haben die Lehre als Metallbauer in der Schweiz abgeschlossen, die deutsche Sprache beherrschen Sie in Wort und Schrift, Sie verfügen über gute Umgangsformen, sind motiviert und selbstständig. Ehrlichkeit, Pünktlichkeit sowie Anpassungsfähigkeit gehören ebenso zu Ihrem Profil. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche Arbeitsstelle, zeitgemässe Anstellungsbedingungen sowie ein leistungsbezogenes Salär.

Lagerleiter, Fuhrparkleiter, Kraftfahrzeugmechaniker, Qualitätsprüfer, CNC-Programmierer, Konstruktions-Werkzeug-Zerspahnungsmechaniker, CNC- und konventionell Dreher/Fräser/Schleifer, Maschinen- und Anlagenführer, Spengler, Maschineneinrichter, Maschinenschlosser, Monteure, Schlosser, Schweisser, Brennschneider, Lackierer und Galvaniseure. Wir bieten leistungsgerechte Bezahlung, soziale Absicherung, 13. Monatslohn, Auslandszulage, freie Unterkunft.

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Extra

Freitag, 28. Februar 2014

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Frösche gehen auf Wanderung Schon Mitte Februar herrschen frühlingshafte Temperaturen. Erste «Frühaufsteher» unter den Fröschen werden auch im Säuliamt auf Wanderung gesehen. Für das Wochenende sind weitere Regenschauer prognostiziert – ideale Bedingungen für die einheimischen Amphibien, um die nächtliche Wanderung zu den Laichgewässern in Angriff zu nehmen und für Nachwuchs zu sorgen. Erdkröten, Grasfrösche und Bergmolche haben den Winter in einer Winterstarre unter Steinen und Laub verbracht. Nun ist es für sie höchste Zeit, in ihre Geburtsgewässer zurückzukehren, um sich fortzupflanzen. Doch viele Tiere werden ihr Ziel nie erreichen: Sie sterben beim Überqueren von Strassen einen schrecklichen Tod unter Autorädern. In den kommenden Nächten gilt es deshalb, mit besonders grosser Vorsicht zu fahren und auf Amphibien auf der Fahrbahn zu achten. Bekannte Strecken mit Amphibienwanderungen sollten möglichst gemieden oder umfahren werden.

Im Spital Affoltern geboren

Der Studienleiter Michael Liebi (ganz links) und die Studierenden der Hochschule Rapperswil an der Dorfstrasse. (Bild zvg.)

Das Potenzial der Dorfstrasse in Obfelden aufzeigen Ziel: Lebensqualität und Sicherheit im Dorf deutlich steigern

Sofia Alexandra, 14. Februar. (Bild Irene Magnin)

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Der geplante Autobahnzubringer eröffnet grosse Chancen für das Leben in Obfelden. Flankierende Massnahmen sollen dafür sorgen und sicherstellen, dass der Verkehr über die neue Strasse rollt. Auf Anfrage der SP Obfelden nehmen angehende Raumplaner in den nächsten drei Monaten die Dorfstrasse unter die Lupe. ................................................... von rolf vollenweider* Die Pläne für die neue Strasse, welche den Verkehr in Zukunft um die Dörfer Obfelden und Ottenbach herum zur Autobahn führen wird, liegen bekanntermassen noch bei verschiedenen Ämtern zur Stellungnahme auf. Wenn dann die Strasse einmal gebaut ist,

wetter

muss mit flankierenden Massnahmen sichergestellt werden, dass der Verkehr auch tatsächlich den Umweg wählt. Mit dem Ja zur neuen Umfahrung wurde darum auch festgelegt, dass auf einem Teil der Dorfstrasse Tempo 30 gelten soll. So hat das Zürcher Stimmvolk vor rund anderthalb Jahren entschieden – Obfelden mit 89% Ja-Stimmen! Die SP Obfelden ist der Meinung, dass damit eine einmalige Chance für das Dorf entsteht. Immer wieder bemängeln die Obfelder und Obfelderinnen die Sicherheit auf der Dorfstrasse für Schüler und Schülerinnen, für ältere Leute zu Fuss und für die Velofahrenden. Jetzt haben wir die Möglichkeit, die Dorfstrasse so zu gestalten, dass sie die neuen Aufgaben gut erfüllen kann. Sie muss dabei nicht nur sicherer werden und den Verkehr auf

Um eine Diskussion dazu in der Bevölkerung anzustossen, hat die SP Obfelden bei der Hochschule Rapperswil eine Anfrage gemacht. Dort studieren junge Leute Raumplanung und es gehört zu den Ausbildungsinhalten, ein Betriebs- und Gestaltungskonzept in einer realen Situation in einer Gemeinde zu erstellen. Die Strassenräume sollen zu qualitätsvollen und multifunktionalen Räumen weiterentwickelt werden. In der Regel wird eine Aufwertung des Strassenraumes durch

* Der Autor ist Präsident der SP Obfelden.

knigge-fragen im alltag

Schwarzwäldertorte

Unehrliche Komplimente zurückweisen?

Zubereitung

«28. Februar: St. Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.» – Und: «Auf dieses kann man zählen jede Zeit, dass es am 30. Februar nicht schneit.»

Öffentliche Präsentation der Resultate im Herbst

Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr, in der Aufenthaltsqualität entlang der Strasse, der Prosperität des Ortskerns, angenehmen Wohnverhältnissen und der angemessenen Berücksichtigung des baukulturellen Erbes verknüpft. Sieben Studierende werden in drei Gruppen je einen solchen Gestaltungsvorschlag erarbeiten. Sie stellen ihre Arbeiten Ende Mai an der Hochschule Rapperswil vor. Die SP Obfelden wird mit einer Delegation an der Präsentation dabei sein und weitere Vertreter von Gemeinde und Schule dazu einladen. Im Herbst werden die Arbeiten dann an einer öffentlichen Veranstaltung in Obfelden einem breiteren Publikum präsentiert.

volg-rezept

Zutaten für 1 Springform, 24 cm Ø 5–6 Eier, getrennt 150 g Zucker 1 Prise Salz 2 EL Wasser, heiss 175 g Mehl 1 TL Backpulver, gestrichen 2 EL Kakaopulver, gehäuft 1 Glas Sauerkirschenkonfitüre 6 EL Kirsch, nach Belieben 1 Dose Kirschen, entsteint 2–3 Päckchen Rahmhalter 7–8 dl Vollrahm 1 Päckchen Vanillezucker 100 g Schokoladenspäne Butter für die Form Kirschen für die Garnitur

bauernregel

die Umfahrungsstrasse bzw. in Bickwil auf die «Unterfahrungsstrasse» lenken, sondern sie soll auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität generell entlang der Dorfstrasse aufwerten.

1. Eigelbe, Zucker, Salz und Wasser mit dem Mixer schaumig rühren, bis die Masse hell ist. Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen, dazusieben. Eiweiss steifschlagen, sorgfältig unterziehen. 2. Form ausbuttern, Teig einfüllen, glatt streichen. Im unteren Teil des auf 180 °C vorgeheizten Backofens 30–35 Min. backen, in der Form auskühlen lassen.

Ich werde öfters von Bekannten, ja sogar von guten Freunden mit irgendwelchen banalen Komplimenten bedacht, die meistens mit Leichtigkeit als unehrlich, übertrieben oder gar heuchlerisch zu erkennen sind. Schluckt man solche scheinheiligen Feststellungen widerspruchslos oder darf man klarstellen, dass man solche Schmeicheleien absolut nicht schätzt? A.G.

3. Rahmhalter zum Vollrahm geben, steifschlagen. Biscuit quer dritteln. Untersten Boden mit Konfitüre bestreichen, gut einen Drittel des Schlagrahms draufstreichen, mit der Hälfte der Kirschen belegen. Mittleren Boden aufsetzen. Mit Kirsch beträufeln, die Hälfte des restlichen Rahms daraufstreichen, mit restlichen Kirschen belegen. Biscuitdeckel mit Konfitüre bestreichen, umgekehrt auflegen, Torte mit restlichem Rahm bestreichen, mit Schokoladespänen und nach Belieben mit Kirschen garnieren. Tipp: statt Sauerkirschenkonfitüre Johannisbeergelee verwenden.

Falls die Artigkeiten zwar nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen, jedoch ganz einfach nett gemeint sind, dann rate ich Ihnen die Aufmerksamkeiten zu geniessen und die Schwindeleien zu tolerieren. Falls aber handfeste Absichten dahinterstecken sind Richtigstellungen durchaus angebracht. So etwas kann man ja auch mit witzigen oder ebenfalls völlig übertriebenen Worten, welche nicht verletzen, erledigen. Fragen schriftlich an: Redaktion «Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern», Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern, oder redaktion@affolteranzeiger.ch. Die Redaktion leitet Anfragen an den externen Experten weiter.


Veranstaltungen

s’Bäsabeizli

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

im Schweikhof z'Ebertswil ob Sihlbrugg

Einladung zur Ausstellung 8. Februar bis 16. März 2014

Am Samstag, 1. März,

«Sehen und gesehen werden . . .» Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Plastik, Objekte Apéro: Finissage:

Sonntag, 2. März 2014, Sonntag, 16. März 2014,

13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet Sa + So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

ist es wieder so weit: Eusäs Beizli hät wieder offä

Brunch mit der

STUBEMUSIG RECHSTEINER

Atrinkätä mit Ländler-Apéro vo 14.00 bis ca. 21.00 Uhr mit dem bekannten Duo D’SÄULIÄMTLER

Sonntag, 2. März, 10.30 Uhr

Dä Rittersaal Burästubä s’Gartebeizli

Pöschtli Aeugstertal 044 761 61 38

Natürlich s’Grosi und dä Heinz und s ganzi Team freued sich uf Euch. Eusi Spezialitätä sind scho fascht legendär.

Musik am Sonntagabend 2. März 2014, 18.30 Uhr

in der Kirche Aeugst a. A. Sebastian Bohren/ Arata Yumi Violinen Christian Stuckert Orgel/Klavier Dario Castello 1590–1630

Sonata für 2 Violinen und Orgel (1621)

Jean Marie Leclair 1697–1764

Sonate No. 2 für 2 Violinen (Allegro-SarabandeAllegro) Sonate No. 3 für 2 Violinen Adagio-Vivace-AdagioAllegro)

D. Schostakowitsch 1906–1975

Fünf Stücke für 2 Violinen und Klavier (Präludium-GavotteElegie-Walzer-Polka)

Arthur Honegger 1892–1955

Petite Suite für 2 Violinen und Klavier (3 Sätze)

Bela Bartók

Aus den Duos für 2 Violinen: (Reigen*Mückentanz* Dudelsack*Pizzicato* aus Siebenbürgen)

J. S. Bach 1675–1750

Konzert für 2 Violinen und Klavier (Vivace-Largo-Allegro)

Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag und Montag Winter von 11.00 bis ca. 19.00 Uhr Sommer von 11.00 bis ca. 21.00 Uhr Anlässe auf Anfrage auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Telefon 079 218 59 59

Einladung zu einem Vortrag über Hirnverletzungen Dienstag, 4. März 2014, 19.00 bis 20.30 Uhr mit anschliessendem Apéro Referentin: Frau Dr. phil. Christine Ochsner-Grimm, Vorstandsmitglied der Fragile Zürich, Neuropsychologin Themen: Ursachen und Symptome bei Hirnverletzungen Auswirkungen von Hirnverletzungen auf die Betroffenen und deren Umfeld Derzeitige Behandlungs- und berufliche Eingliederungsmöglichkeiten Übersicht über das Betreuungs- und Begleitungsangebot für Menschen im Wohnhuus Meilihof

Dauer ca. 1¼ Std.

Alle Interessierten aus der Umgebung sind herzlich willkommen!

Sie sind grossartig, die 3 Musiker, auf der Suche nach Musikkompositionen, die sie uns vorführen können, um die Inhalte, die sie begeistern, näherzubringen. Es lohnt sich bestimmt, sich dieses Konzert anzuhören.

Wohnhuus Meilihof, Dorfstrasse 3c, 8925 Ebertswil, Telefon 043 366 20 40 www.meilihof.ch

Eintritt frei. Kollekte.

Preis-Jassen Samstag, 1. März 2014, ab 14.00 Uhr. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns im Aemtlerstübli wohlfühlen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Glück beim Jassen. Ihr Aemtlerstübli-Team

Restaurant Aemtlerstübli Zürichstrasse 54, 8910 Affoltern a. A. Telefon 044 761 08 15info@aemtlerstuebli.ch www.aemtlerstuebli.ch

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