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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 12 I 174. Jahrgang I Freitag, 14. Februar 2020

Brand verhindert

Stürmische Tage

Glut im Dach einer Holzschnitzelheizung rief in Obfelden die Feuerwehr auf den Plan. > Seite 3

«Sabine» hat Feuerwehren und Holzkorporationen viel Arbeit beschert. > Seite 5

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Gefrässige Nager Mildere Temperaturen sorgen dafür, dass die Mäuse sich häufiger vermehren. > Seite 6

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Besorgte Anwohner Widerstand gegen die geplante 5G-Mobilfunkantenne in Ottenbach. > Seite 7

Maschwanden schrumpft, Kappel mit Wachstumsschub Zur Bevölkerungsstatistik 2019 des statistischen Amtes im Knonauer Amt Laut kantonaler Raumplanung sollen 80 Prozent des Bevölkerungswachstums im gesamten Kanton Zürich in den urbanen Räumen stattfinden. Ein Blick auf die Statistik zeigt jedoch, dass die Realität ganz anders aussieht – auch im Knonauer Amt.

10 Jahre Palliative Care Die Villa Sonnenberg gehört seit rund 70 Jahren zum Spital Affoltern. 2010 wurde die Arbeit im Bereich der Palliative Care in der Villa aufgenommen. Seither stiegen die Patientenzahlen stetig und die Villa Sonnenberg entwickelte sich zum wichtigen Kompetenzzentrum im Netzwerk für Palliative Care der Kantone Zürich, Zug und Aargau. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten. So geht es darum, Leiden und Symptome, welche die Lebensqualität einschränken, zu lindern. Dazu gehört oft auch, die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen. ................................................... > Bericht auf Seite 3

Künftige Barista Barbara Schaufelberger eröffnet in Affoltern ein SpezialitätenCafé. > Seite 8

100 Jahre Schweizer Was 1920 als kleine Bauschlosserei in Zürich begann, präsentiert sich 100 Jahre später als einer der modernsten und bedeutendsten Zulieferer der Baubranche mit rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Herbst 2019 hat in Hedingen mit Samuel Schweizer die vierte Generation übernommen. ................................................... > Bericht auf Seite 9

Nächste Generation

................................................... von salomon schneider Mit 5,4 Prozent hat Kappel prozentual das drittgrösste Bevölkerungswachstum aller Gemeinden im Kanton Zürich verzeichnet – nur die ans Säuliamt angrenzenden Gemeinden Uitikon und Aesch sind noch stärker gewachsen. Dies zeigt einen Trend auf, der seit Jahren anhält. In den Städten wächst die Bevölkerung nur jeweils um gut ein Prozent im Jahr und auch die mit den Städten zusammengewachsenen Agglomerationsgemeinden wachsen nur noch sehr langsam, da keine Baulandreserven mehr vorhanden sind. Da in den Städten – für das Knonauer Amt sind vor allem Zürich und Zug relevant – jedoch immer noch neue Arbeitsstellen entstehen, führt der Siedlungsdruck zu stärkerem Wachstum in den Landgemeinden, welche oft noch Baulandreserven haben. Die Bevölkerung in Mettmenstetten, Obfelden und Stallikon hat beispielsweise jeweils über zwei Prozent zugenommen. Gemeinden wie Affoltern, Bonstetten, Hedingen, Knonau, und Wettswil haben ihre grosse Wachstumsphase jedoch bereits hinter sich und da sich mit dem neuen Raumplanungsgesetz fast keine neuen Grünflächen einzonen lassen, wird das Bevölkerungswachstum im Knonauer Amt weiter abnehmen.

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Während die Bevölkerung in einigen Säuliämtler Gemeinden 2019 aus verschiedenen Gründen noch stark gewachsen ist, ist das Bevölkerungswachstum in anderen Gemeinden fast oder ganz zum erliegen gekommen. (Grafik Salomon Schneider) Entscheidende Wachstumsfaktoren Seit der Industrialisierung war der entscheidendste Wachstumsfaktor immer die Wirtschaft und damit zusammenhängend eine gute Verkehrserschliessung. Wirtschaftliche Zentren haben Arbeiterinnen, Handwerker, Industriebetriebe und Dienstleistende angezogen. Die Städte sind im 19. und frühen 20. Jahrhundert deshalb explosiv gewachsen, während das Knonauer Amt und andere ländliche Regionen nur marginales Bevölkerungswachstum verzeichnen konnten. Da der Kanton Zürich weiterhin ein wirtschaftliches Zugpferd ist, in der Bevölkerung jedoch ein breiter Konsens besteht, dass nur noch in Ausnahmefällen neue Grünflächen zugebaut werden sollen, verlagern sich die Bauaktivitäten dorthin, wo noch Baulandreserven bestehen. Dies ist vor allem in Gemeinden der Fall, die Anfang der 2000er-Jahre noch grosszügig eingezont haben, aber nicht optimal erschlossen sind.

Die Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist jedoch trotzdem ein zentraler Standortfaktor. Die Reise von Maschwanden nach Zug dauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwar nur 22 Minuten, doch sogar zu Stosszeiten gibt es stündlich nur eine Verbindung. In Kappel sind es zu Stosszeiten doppelt so viele Verbindungen nach Zug. In Maschwanden führen die seit Jahren spärlichen Bauzonen, verbunden mit den schlechten ÖV-Verbindungen und der Tendenz, dass Personen tendenziell eher aus einem bestehenden Haushalt ausziehen als in einen bestehenden Haushalt einziehen, zu einem seit Jahren kontinuierlichen, leichten Bevölkerungsrückgang.

Das neue Steuerungsinstrument 2019 hat der Zürcher Kantonsrat über ein neues Instrument zur Bevölkerungssteuerung entschieden und als letzter Kanton der Schweiz mit einem Mehrwertausgleichsgesetz für

Gemeinden den Rahmen geschaffen, um die durch Bevölkerungswachstum entstehenden Mehrkosten abzufangen. Gemeinden können bei Aufzonungen, wenn sie bauliche Verdichtung erlauben, neu bis zu 40 Prozent des entstehenden Mehrwerts abschöpfen. Während dies in schlecht erschlossenen Gemeinden zu einem Entwicklungsstopp führen könnte, erhalten vor allem Städte und Gemeinden mit hohem Siedlungsdruck damit die nötigen Mittel, um die Infrastruktur der wachsenden Bevölkerung anzupassen und somit attraktiv zu bleiben. Da es jedoch noch einige Jahr dauern wird, bis die Gemeinden ihre Bau- und Zonenordnung auf die neuen Möglichkeiten angepasst und institutionelle Vermieter entsprechend den neuen gesetzlichen Gegebenheiten gebaut haben, wird sich die Bautätigkeit auch in den nächsten Jahren wohl primär dort konzentrieren, wo es noch Bauland auf grünen Wiesen gibt.

Arbeitslosenquote im Säuliamt leicht gestiegen Bessere konjunkturelle Aussichten Auch im Bezirk Affoltern ist die Arbeitslosenquote im Januar erneut leicht gestiegen: um 0,1 auf 1,8 Prozentpunkte. Aber die konjunkturellen Aussichten hellen sich auf. Saisonale Effekte und eine schwächere Konjunktur führten im Dezember 2019 zu einem geringen Anstieg der Arbeitslosenquote. Der Arbeitsmarkt ist zwar nach wie vor jahreszeitlich geprägt, von den üblichen saisonalen

Einflüssen. Dennoch hellen sich die konjunkturellen Aussichten für die kommenden Monate etwas auf. Wie einer Mitteilung des kantonalen Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA) zu entnehmen ist, vermelden alle Zürcher Branchen gemäss Umfragen der Konjunkturforschungsstelle (KOF) eine gute Geschäftslage und positive Erwartung für das erste Halbjahr 2020. Aktuell ist aber die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich im Januar 2020 im Vergleich zum Vormonat nochmals um 0,1 auf 2,4 Prozentpunk-

te gestiegen, im Säuliamt ebenfalls um 0,1 auf 1,8 Prozent. In Zahlen ausgedrückt: 563 Personen waren hierzulande per Ende Januar ohne Arbeit (Vormonat: 538). Damit weist das Säuliamt im Vergleich mit den anderen Bezirken den zweitbesten Wert auf – gleichauf mit dem Bezirk Pfäffikon, aber hinter dem «ewigen» Spitzenreiter Andelfingen (1,4 Prozent). Die stärkste Arbeitslosigkeit vermeldet der Bezirk Dietikon (3,3 Prozent). Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote auf dem Niveau des Vorjahres. (-ter.)

Ihr Produkt Abfallhai hat sie weltweit bekannt gemacht, die Anta Swiss mit Sitz in Knonau. Marcel Strebel hat die Geschäftsleitung Anfang Jahr seinen Söhnen übergeben, die ihre Produkte und Dienstleistungen in die digitale Zukunft führen wollen. Klar ist: Knonau ist und bleibt die Heimat des Familienunternehmens. ................................................... > Interview auf Seite 15 anzeigen


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä f llen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Au fl ag e d es K ollok ationsp lanes lm Konkurs über den Nachlass der Silvia Ernst, geb. 29. November 1940, von Oberkulm AG und Luzern LU, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, gestorben am 6. April 2019, liegt der Kollokationsplan den beteiligten Gläubigern bei m Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 14. Februar 2020 verwiesen.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Ich habe dort meine Bleibe gefunden und lebe in euch weiter.

Völlig unerwartet müssen wir Abschied nehmen von

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche Pflicht, die Bevölkerung vom Hinschied unseres geschätzten Mitbürgers

Viktor Stutz 25. Februar 1955 – 7. Februar 2020 Nach einem erfüllten Leben voller Liebe, Güte und Hilfsbereitschaft ist unser geliebter Viktor für immer von uns gegangen. Wir sind unendlich traurig. Mit ihm verlieren wir einen liebenswürdigen Menschen, dessen Tod eine grosse Lücke in unseren Familien hinterlässt. Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu. Begleitet von unserer Liebe und Dankbarkeit lassen wir dich ziehen.

Deine Isabelle mit Sascha und Nayla Deine Tochter Sabrina mit Luan und Jacqueline Arthur und Marianne Stutz-Greutmann Hanni Stutz Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Spenden in Gedenken an Viktor gern an die Palliativinstitution Spital Affoltern a. A. IBAN: CH44 0900 0000 8539 1373 1

Affoltern am Albis, 5. Februar 2020

Viktor Stutz 1955 – 2020 in Kenntnis zu setzen. Er verstarb am 7. Februar 2020 in Bonstetten. Sein plötzlicher Tod trifft uns alle sehr. Es sind die Momente im Leben, die wir alle nicht verstehen können. Viktor Stutz diente unserer Gemeinde während vielen Jahren als Leiter Werkdienste sowie als Feuerwehroffizier. Er erfüllte seine Aufgaben engagiert und gewissenhaft zum Wohl der Gemeinde und der Bevölkerung. Nachdem Viktor Stutz als Betriebsleiter zum Strasseninspektorat des kantonalen Tiefbauamtes für den Unterhaltsbezirk 4 wechselte, hat er sich bis zur Pensionierung für die Belange aller Bezirksgemeinden pflichtbewusst eingesetzt. Den Menschen, die ihm nahestanden, entbieten wir unser herzliches Beileid und wünschen ihnen viel Kraft und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit.

Gemeinderat und Gemeindepersonal Stallikon Werner Michel, Gemeindepräsident Roberto Brunelli, Gemeindeschreiber

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

V orlä u fi g e K onk u rsanz eig e Sch u ldn er: M BM GmbH, UID C HE447.520.378, Jonentalstrasse 1, 8910 Affoltern am Albis D atu m der K on ku rseröffn u n g: 6. Februar 2020 D ie Publikation betreffend Art, Verfahren und Eingabefrist usw. erfolgt später. Vergleiche im Ü brigen Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 14. Februar 2020. Affoltern am Albis, 14. Februar 2020 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Alls was bruuchsch uf dr Wält das isch Liebi schöni Stunde und en guete Fründ. Alls was bruusch uf dr Wält hesch du sälber tues verschänke und freu‘ dich dra.

Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

WIR DANKEN VON HERZEN für die grosse Anteilnahme zum Abschied unseres Dädis und Bruders

Peter Baumann Es hat uns viel bedeutet, dass so viele Verwandte und Bekannte Peter die letzte Ehre erwiesen haben und uns tröstende Worte und Zeichen der Verbundenheit gespendet haben.

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem allseits geschätzten Mitarbeiter und Arbeitskollegen

Bedanken möchten wir uns auch für die zahlreichen Spenden an die Palliativstation Villa Sonnenberg des Spitals Affoltern am Albis sowie für die Zuwendungen für späteren Grabschmuck.

Viktor Stutz

Ein herzliches Dankeschön geht an Pfarrer Andreas Fritz für die einfühlsame Abschiedsfeier und den «Linden-Örgeler» für den musikalischen Rahmen.

der völlig unerwartet von uns gegangen ist.

25. Februar 1955 –7. Februar 2020

Viktor Stutz war im Strasseninspektorat Betriebsleiter des Unterhaltsbezirks 4 in Affoltern a. A. Seit fast 17 Jahren arbeitete er mit grossem Engagement für die Baudirektion und sorgte mit Hingabe für einen reibungslosen Unterhalt in den Bezirksgemeinden.

Mettmenstetten, im Januar

Bauprojekte

Die Trauerfamilien

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis B au h errsch aft: Susanne und Lorenz W olfensberger, C hilestrasse 13, 8906 Bonstettten Projektverfasser: D er Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Erstellung von zusätzlichen Autoabstellplätzen, Obfelderstrasse 39, 8910 Affoltern am Albis K atasterin form ation en : Grundstück-Nr.: 5075, Zone: Industriezone

Affoltern am Albis Bau h errsch aft:Post Immobilien AG, W ankdorfallee 4, 3030 Bern, Schweiz Projektverfasser: D er Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Umbau und Umnutzung Nebenräume Postgebäude, Bahnhofplatz 11, 8910 Affoltern am Albis K atasterin form ation en : Grundstück-Nr.: 1906, Zone: viergeschossige Zentrumszone Z

Wir trauern um einen wertvollen Menschen, einen erfahrenen Mitarbeiter und einen liebenswürdigen, hilfsbereiten und humorvollen Kollegen. Wir werden ihn sehr vermissen.

Affoltern am Albis

Hausen am Albis

B au h errsch aft: Jakob W eiss, R ing­ strasse 3, 8910 A Pro jek tverfasser: D er Bauherr ist Projektverfasser. Pro jek t: Aussenaufstellung Luft­ W asserwärmepumpe R ingstrasse 3, 8910 Affoltern am Albis K atasterin form ation en : Grundstück­ Nr.:819 Zone:zweigeschossige W ohn­ zone W 2c

Bauherrschaft: Familie Zollinger, Frohburgstrasse 12, 8006 Zürich LANDI Albis Genossenschaft, Untere Bahnhofstrasse 20, 8932 Mettmen­ stetten Projektverfasser: frickarchitek tur, Ebertswilerstrasse 2, 8915 Hausen am Albis, Schweiz Projekt: Projektänderung: Fassaden­ gestaltung Haus B, Gebäudeerhöhung um bis zu 18 cm, Ebertswilerstrasse 1 a + 5 + 5 a, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück­Nr.: 1227, 1228 und 1932, Zone: KI

R ec h tlic h e H inw eise u nd F risten O rt d er Plan au flage: Stadt Affoltern am Albis, Hochbau und Umwelt, Obe­ re Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis R ech tlich e H in w eise:D ie Pläne liegen während der Aufl agefrist auf. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Pub­ likationsorganen, so gilt das D atum der letzten Ausschreibung. W ährend der Planaufl age können Baurechts­ entscheide bei der Baubehörde ein­ gefordert werden. W er das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das R ekursrecht verwirkt. Für die Zustel­ lung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden. Publikation gemäss §§ 6 und 314 Pla­ nungs­ und Baugesetz (PGB). R ech tsm ittelfrist: Frist:20 Tage A blau f der Frist:5. M ärz 2020 Aufl agefrist

Seiner Familie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Im Namen des Tiefbauamtes Martin Neukom Baudirektor

Felix Muff Kantonsingenieur

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Spenden in Gedenken an Viktor Stutz können an die Palliativinstitution Spital Affoltern a. A. gemacht werden. IBAN: CH44 0900 0000 8539 1373 1

Hausen am Albis Bauherrschaft: Martin und Maja Gähwiler-Hottinger, Unterdorf 9, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Umnutzung zu Zweifamilienhaus, diverse Umbauten und Neugestaltung Sichtschutz, Unterdorf 9, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 3171, Zone: W/1.8

M ettmenstetten B au h errsch aft: Ernst Züfle, Grund­ rebenstrasse 40, 8932 M ettmenstetten Projek tverfasser: Heinz Haldimann, Bächlerstrasse 6a, 8912 Obfelden Pro jek t: Luft/W asser­W ärmepumpe nordöstlich W ohnhaus, Vers.­Nr. 1061, Grundrebenstrasse 40, 8932 M ett­ menstetten) K atasterin form ation en : Grundstück­ Nr.: 2849, Zone: W ohnzone W 2a

Feuerwehrverein Stallikon

Wir nehmen traurig Abschied von unserem Präsidenten

Viktor Stutz 1955 – 2020 Mit Viktor verlieren wir einen guten Freund und engagierten Präsidenten. Wir bedanken uns bei Viktor für seine Verdienste seit der Vereinsgründung vor 23 Jahren. Wir behalten ihn in bester Erinnerung. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzlichstes Beileid aus.


Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Februar 2020

3

Vom Ärztehaus zum Kompetenzzentrum für Palliative Care 10 Jahre Villa Sonnenberg in Affoltern: Mehr Lebensqualität für Schwerkranke auf dem letzten Lebensabschnitt Das überregionale Kompetenzzentrum für Palliative Care «Villa Sonnenberg» leistet bereits seit zehn Jahren einen wertvollen Beitrag, um schwer kranken Menschen mehr Lebensqualität auf dem letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen. In der Villa Sonnenberg werden erwachsene Menschen aller Altersstufen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Krankheiten umfassend behandelt, gepflegt und begleitet. Auch die Begleitung der Angehörigen schliesst die Palliative Care mit ein. Die Villa Sonnenberg wurde 1840 erbaut und gehört seit rund 70 Jahren zum Spital Affoltern. Anfangs wohnte der erste Hausarzt aus Affoltern in der Villa, später diente sie als Zuhause für einen Chefarzt des Spitals. 1988 wurde sie ins Inventar der kommunalen Schutzobjekte aufgenommen. 2010 wurde die Arbeit im Bereich der Palliative Care in der Villa aufgenommen, damals wurden 87 Patienten und ihre Angehörigen begleitet. Danach stiegen die Patientenzahlen stetig – 2019 waren es bereits 300 Patienten. Heute bietet die Villa zehn Patienten eine professionelle Behandlung in ruhiger Atmosphäre an. Das Kompetenzzentrum ist im Netzwerk für Palliative Care der Kantone Zürich, Zug und Aargau bestens verbunden. Hinter dieser Erfolgsgeschichte steht ein hoch motiviertes Team, das von Carmen Kissling, Stationsleiterin Villa

Das interdisziplinäre Team der «Villa Sonnenberg».

Palliative Care «Villa Sonnenberg». (Bilder zvg.)

Sonnenberg und Markus Minder, Chefarzt Geriatrie und Palliative Care, geführt wird. Für sie und ihr Team stehen die persönlichen Bedürfnisse der Patienten im Mittelpunkt. «Die persönlichen Gespräche mit den Patienten machen einen grossen Teil unserer Arbeit aus», erklärt Markus Minder. Die Anbindung der Villa Sonnenberg ans Spital Affoltern bietet den Patienten einen grossen zusätzlichen Nutzen, wie Carmen Kissling weiss: «Durch die heimelige Atmosphäre des Hauses wird der Stress, der ein Spital

unserer Patienten lindern, welche die Lebensqualität einschränken. Palliative Care beinhaltet auch die Unterstützung der Angehörigen. Wenn die Patienten auf der Palliativstation sind, werden die Angehörigen entlastet. Und wenn der Wunsch auf eine Rückkehr nach Hause besteht, wird ein sinnvolles Netzwerk aufgebaut, um die Rückkehr nach Hause zu ermöglichen. Die Überprüfung der Einhaltung der Qualitätsstandards wird regelmässig von der qualitépalliative, dem schweizerischen Verein

mit sich bringen kann, reduziert. Wir bieten das Behandlungsspektrum des Spitals in einer Atmosphäre wie zu Hause.»

Auch Angehörige werden unterstützt Obwohl der Umstand, mit einer unheilbaren Krankheit zu leben, nicht einfach ist, versucht man in der Villa Sonnenberg mit und trotz der Krankheit zu leben. Markus Minder erklärt: «Wir wollen die Leiden und Symptome

Wildpflanzen des Kantons Zürich Buch über die Artenvielfalt der Flora seit 1900 und heute Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Während der letzten 200 Jahre hat sich die Landschaft des Kantons Zürich stark verändert: Feuchtgebiete wurden trockengelegt, Magerwiesen gedüngt, der Ackerbau intensiviert, das Transportnetz ausgebaut und grosse Flächen bebaut. Wie steht es aktuell um die Artenvielfalt im Kanton? Um einen Überblick zu erhalten, startete die Zürcherische Botanische Gesellschaft 2011 das Projekt «FloZ – Flora des Kantons Zürich». Nun liegen die umfassenden Ergebnisse als Buch im Haupt-Verlag vor. Erscheinungstermin: 9. März.

Die «Flora des Kantons Zürich» porträtiert auf 1128 Seiten mit zirka 3600 Fotos alle 1757 im Kanton wild vorkommenden Farn- und Blütenpflanzen mit informativen Texten, Fotos und Verbreitungskarten und zeigt darüber hinaus als Besonderheit für jede Art die Entwicklungsdynamik seit der ersten unvollständigen Flora von 1839 und detailliert seit 1900. Welche Pflanzen sind selten geworden? Welche Arten sind verschwunden? Welche sind neu dazugekommen? Grundlagen hierfür bilden eine kantonsweite Felderhebung in den Jahren 2012 bis

2017, Daten von Info Flora, umfangreiche Herbar- und Literaturauswertungen sowie Literaturrecherchen. Rund 250 ehrenamtliche Botanik-Begeisterte haben im Rahmen eines Bürgerwissenschaft-Projekts der Zürcherischen Botanischen Gesellschaft den Grossteil der Feld- und Herbardaten beigetragen und neue Pflanzenfotos erstellt. Das einzigartige Werk macht die Auswirkungen des Landschaftswandels und der Globalisierung auf die Flora des Kantons Zürich sichtbar und ist somit weit über den Kanton hinaus von Interesse. ISBN 978-3-258-08070-3.

Ungeschützte Köpfe beim Schlitteln Schlitteln gilt als ungefährliche Sportart für die ganze Familie. Dieser gute Ruf hält jedoch der Unfallstatistik nicht stand: Pro Jahr werden über 6500 Verletzte gezählt, davon jede und jeder Sechste mit Kopfverletzung. Kaum eine Ski-Anfängerin und kaum ein Snowboard-Einsteiger wagt sich am ersten Tag auf die schwarze Piste. Denn im Schneesport braucht es Übung, darin ist man sich weitgehend einig. Doch auf dem Schlitten ist alles anders – viele fahren einfach drauflos. Dabei sind gute Vorbereitung, das richtige Material und eine korrekte Fahrtechnik auch beim Schlitteln entscheidend, um unverletzt ins Tal zu kommen. Dass dies nicht alle beherzigen, zeigt die Unfallstatistik: Pro Jahr müssen durchschnittlich 6500 Schlittlerin-

nen und Schlittler nach Unfällen ärztlich behandelt werden. Auch tödliche Unfälle kommen vor – pro Jahr stirbt in der Schweiz im Durchschnitt eine Person beim Schlitteln. Die Mehrheit der Verletzungen passiert bei Selbstunfällen. Allerdings kommt es auch zu Kollisionen mit Personen, Bäumen, Absperrungen, Pfosten oder Autos. 15 % der Schlittelverletzungen betreffen den Kopf, darunter sind auch schwere Schädel- und Hirnverletzungen. Wer einen Helm trägt, hat bei einem Sturz oder einer Kollision ein deutlich kleineres Risiko, sich am Kopf zu verletzen. Knapp die Hälfte der Schlittelnden fährt aber ohne Helm, wie eine aktuelle Erhebung der BFU zeigt. Der Vergleich zur Skipiste ist in jedem Alter frappant: Während auf dem Snowboard und auf den Ski 99 % der Kinder und Jugendlichen einen Helm tragen, sind es beim Schlitteln nur

80 %. Von den Erwachsenen schlitteln gar nur 43 % mit Helm (Ski und Snowboard: 92 %). Ein Teil der Unfälle ist auf die Wahl des Gefährts zurückzuführen: Klassische Schlitten wie der «Davoser» oder der «Grindelwalder» sind nicht als Sportgeräte gedacht, sondern für den Lastentransport. Wer stattdessen einen Rodel benützt, kann einfacher und präziser lenken.

Sicher schlitteln heisst: • Einen Helm tragen • Hohe, feste Schuhe mit gutem Profil anziehen – bei eisigen Verhältnissen zusätzlich Bremshilfen • Markierte Schlittelwege, hindernisfreie Wege oder Hänge mit freiem Auslauf wählen • Einen Rodel benützen • Die 10 Schlittel-Verhaltensregeln einhalten (siehe www.bfu.ch). (pd.)

für Qualität in Palliative Care, durchgeführt. Auch Ende 2019 hat das Team der Villa Sonnenberg das Zwischenaudit mit Bravour bestanden. Im Rahmen des 10-Jahre-Jubiläums des Kompetenzzentrums Palliative Care Villa Sonnenberg findet am 11. Juni dieses Jahres ein öffentlicher Vortrag zur gesundheitlichen vorausschauenden Planung am Lebensende statt, der sich mit den Themen rund um die Patientenverfügung, die Planung des Lebensendes und den Vorsorgeauftrag befasst. (rz.)

Rasches Eingreifen verhinderte Brand In Obfelden hat die Feuerwehr durch rasches Eingreifen womöglich einen grösseren Brand verhindert. Am 10. Februar, kurz vor 6 Uhr, wurden an der Mühlestrasse im Dachbereich einer Holzschnitzelheizung Glutnester entdeckt. Die Feuerwehr entfernte entzündbare Pavatex-Platten. Eine Schadensumme ist nicht bekannt. In Mettmenstetten geriet am 7. Februar ein sogenannter Hoflader – eine Art Hubstapler – in Brand. Die Kantonspolizei spricht von einer technischen Ursache. Der Schaden beträgt rund 10 000 Franken. Dreimal musste die Stadtpolizei Affoltern wegen Lärmimmissionen ausrücken. Am 7. Februar, nach 23 Uhr, störten sich Anwohner an der Baumgartenstrasse an lärmenden Partygästen, die in einem Mehrfamilienhaus feierten. Gar von einem «Riesenlärm» ist am 9. Februar an der Bärengasse in der Nähe der katholischen Kirche in Affoltern die Rede. Um 2.30 Uhr ermahnten die Gesetzeshüter zur Ruhe. Eine polizeiliche Ermahnung kassierten am 10. Februar um 22.30 Uhr alkoholisierte Jugendliche, die an der Zürichstrasse Anwohner um den Schlaf brachten. (-ter.) anzeige

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Protokoll des Wahlbüros Volksabstimmung vom 9. Februar 2020 Gemeinde: Bonstetten

BFS-Nr.:

Stimmberechtigte

Stimmrechtsausweise

Total

Total eingegangen

Urnen

3661

1918

173

Vorzeitig

Brieflich gültig

Brieflich nicht unterzeichnet

15

1708

22

RAUCHST0PPKURSE

3

Antwortkuverts ohne Stimmrechtsausweise

In Zürich und Winterthur: krebsligazuerich.ch/ rauchstopp Tel. 044 388 55 00

23

Vorlage 1:

GD: Totalrevision der Gemeindeordnung der Politischen Gemeinde Bonstetten

Stimmzettel

Stimmen

Total eingegangen

Ungültig eingelegt

Gültig eingelegt

Leer

Ungültig

Gültig

Ja

Nein

Stimmbeteiligung%

1647

17

1630

105

0

1525

1384

141

44.99

Vorlage 1:

GD: Genehmigung der Bauabrechnung über die Sanierung der Schmutz- und Meteorwasserleitung Ligusterweg, Sanierung der Trinkwasserleitung Ligusterweg und Friedmattstrasse sowie Sanierung der Strasse Ligusterweg Stimmzettel

Stimmen

Total eingegangen

Ungültig eingelegt

Gültig eingelegt

Leer

Ungültig

Gültig

Ja

Nein

Stimmbeteiligung%

1670

17

1653

62

0

1591

1507

84

45.62

L E H RG-E L I N ET

2AU3SGEBILD00

Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Ergebnisse kann, von der Veröff f entlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Aff f oltern, Im Grund 15, 8910 Aff f oltern am Albis wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhalts sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.

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Am Sonntag, 9. Februar 2020, ist in Knonau gestorben:

Birchler-Kaufmann, Monika geboren am 20. Januar 1964, von Mettmenstetten ZH, Einsiedeln SZ und Escholzmatt-Marbach LU, wohnhaft gewesen in Knonau, Chamstrasse 28. Bestattungsamt Knonau

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Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Februar 2020

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«Sabine» hat auch im Säuliamt Spuren hinterlassen Stürmische Tage: Viel Arbeit für Feuerwehren und Holzkorporationen Umgestürzte Bäume, beschädigte Signaltafeln, fliegende Ziegel: Auch im Säuliamt hat der Wintersturm «Sabine» Spuren hinterlassen. Die Schäden halten sich in Grenzen. Die Gebäudeversicherung des Kantons Zürich (GVZ) geht beim Sturm «Sabine» von bis zu 3000 Schadenmeldungen und einer Schadensumme zwischen 5 und 6 Millionen Franken aus; er brauste mit bis zu 130 km/h übers Land. Der vorgängige Sturm «Petra» verursachte laut GVZ im Kanton Zürich Schäden in der Höhe von 4 bis 5 Millionen Franken. In einer Medienmitteilung wird Sicherheitsdirektor Mario Fehr zitiert: «Die Zürcher Feuerwehren waren während zweier Tage fast pausenlos im Einsatz. Sie leisten Ausserordentliches und tragen damit zur Schadensminderung im ganzen Kanton bei», schreibt er und spricht von «grossartigem Engagement». Viel Arbeit haben nun auch die Holzkorporationen, die in den Wäldern die Ordnung wieder herstellen.

Strassen gesperrt Bei der Kantonspolizei in Affoltern sind am 10. Februar ein gutes Dutzend Meldungen eingegangen. So musste auf der Autobahn ein grosser Ast entfernt werden. In mehreren Gemeinden behinderten umgestürzte Bäume

Bäume verhindern ein Durchkommen zwischen Obfelden und Maschwanden. Die Maschwanderstrasse war am Mittwoch noch gesperrt. (Bild Werner Schneiter) den Verkehr. In Affoltern musste die Jonentalstrasse temporär gesperrt werden, weil auf der Fahrbahn liegende Bäume einen Feuerwehreinsatz nötig machten. Für gut eine Stunde war auch die Zürichstrasse zwischen Affoltern und Mettmenstetten nicht passierbar; der Verkehr wurde über den Weiler Eigi umgeleitet. Und die Ma-

schwanderstrasse zwischen Obfelden und Maschwanden war noch am Mittwoch wegen umgekippter Bäume im Waldabschnitt gesperrt. Unablässig dröhnen dort seither die Motorsägen. Auch die Tambrigstrasse in Obfelden war zweitweise blockiert. Im Bereich von «Hornbach» in Affoltern baumelte eine Ampel nur noch an einem Kabel;

an der Verzweigung Zürichstrasse/Muristrasse, im Bereich des Sammlungszentrums, wurde auch eine Verkehrsampel beschädigt. In Stallikon hielt eine Signaltafel bei einer Baustelle dem Wind nicht Stand. In Hausen war es eine herumfliegende Absperrplatte, die ein Auto beschädigte. Und in Hedingen flogen Ziegel von einem

Dach. Die Feuerwehr bannte die Gefahr, indem weitere Ziegel entfernt wurden. Weil ein Knicken von Bäumen drohte, musste beim Islisbergtunnel die Warneinrichtung eingeschaltet werden. Insgesamt halten sich die Schäden in Grenzen; sie sind einiges geringer als etwa beim Sturm «Burglind» vor zwei Jahren. (-ter.)

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GÜLTIG VOM 15. – 28. Februar 2020

Massive Sturmschäden im Seleger Moor Das Wetter lässt den Park Seleger Moor im Moment nicht zur Ruhe kommen. In kurzer Zeit sind zwei Winterstürme über die Region hinweggefegt und haben eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Sie hiessen Petra und Sabine. Und sie haben schon in den ersten Wochen des Jahres 2020 für den Park Seleger Moor in Rifferswil grosses Unheil bedeutet. Die beiden Winterstürme Anfang Februar haben sichtbare Schäden in der wunderbaren Naturlandschaft angerichtet. Dies, nachdem 2018 der Sturm «Burglind» massiven Raubbau im Baumbestand und den Pflanzen des Park Seleger Moor betrieben und die letzten beiden heissen und trockenen Sommer eine grosse Zahl der alten Fichten und Tannen im Park hatten absterben lassen. Die Parkgärtner hatten gerade in den letzten Wochen fast Übermenschliches geleistet und mit grossem Aufwand die vertrockneten Bäume ge-

fällt, um den Park auf die kommende Saisoneröffnung vorzubereiten. Gerade war man fertig geworden, als «Petra» und «Sabine» sich auf den Weg machten und zahlreiche weitere Bäume entwurzelten und knickten – noch ein Schock für den Park Seleger Moor. Deshalb heisst es jetzt für die Verantwortlichen erneut: Anpacken, aufräumen – und vor allem neue Bäume pflanzen. Nur so kann der Park auch in Zukunft seinen Waldcharakter bewahren. Das kostet Geld. Deshalb werden nun Spender und Baumpaten gesucht. Jährlich um die 40 000 Besucherinnen und Besucher beweisen, dass dieses magische Naturparadies erhaltensund schützenswert ist. Tausende Kinder erfahren die Natur hier als Abenteuer, lernen jedes Jahr auf spielerische Weise etwas über die Natur und die Besonderheiten eines Hochmoors.

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Spenden-Konto: CH68 0070 0114 8028 3100 3 Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich, Begünstigte: Seleger Moor Stiftung, Pfingstweidstrasse 101, 8005 Zürich. Zahlungszweck: «Spende».

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Zürichstrasse 179 8910 Affoltern am Albis Tel. 044 761 64 09 www.bill-siegfried.ch Wie schon «Petra» (hinten) hat auch «Sabine» Bäume entwurzelt. (Bild zvg.)

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Bezirk Affoltern

hinter-gründe

Mäuse machen den Bauern das Leben schwer

Nachlese zu «Papillon» & Co. Der «Anzeiger» bietet seinen Lesern ein breites Spektrum an. Aus der letzten Ausgabe standen für mich die sechs Protokolle über Abstimmungen und Wahlen sowie die Berichte dazu im besonderen Interesse, Anlass für eine nicht nur ernste Nachlese. Unsere Stadt hat Grosses vor und dafür das Vertrauen der Stimmenden erhalten. 73 % hiessen den Kredit für ein neues Alters- und Pflegeheim gut, «Papillon» fliegt. Zwar ist das Ja nur von rund einem Drittel aller Stimmberechtigten im Bezirkshauptort. Aber wer nicht stimmt, über den wird halt bestimmt. Wenigstens bleibt Affoltern politisch im Gespräch, weil für die Ersatzwahl in den Stadtrat eine zweite Runde eingeläutet wurde. Fast im gleichen Verhältnis von Jaund Nein-Stimmen wurde in Hausen ein Kredit von 2,3 Mio. Franken für ein neues Campinggebäude mit Restaurant am Türlersee gutgeheissen. Mit der Klimaerwärmung wird die Badesaison ja immer länger, weshalb eine solche Investition sicher sinnvoller ist als zum Beispiel ein Skilift vom Hinteralbis zum Albishorn, wo wir vor Jahrzehnten unsere Vereins-Skirennen durchführten. Eigentlich müssten sich auch die übrigen Bezirksgemeinden am Bauwerk finanziell beteiligen, gehören doch viele Einwohner zu den Nutzern des Sees. Die neue Gemeindeordnung für die Sekundarschule Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten war unbestritten und fand mit 90 % eine hohe Zustimmung. Bei den 10 % Ablehnenden handelt es sich zum Teil wohl wie üblich um notorische Nein-Sager mit der Begründung: Einige Neins schaden einer so unbestrittenen Vorlage überhaupt nicht. Zum Schluss nach Knonau, zu den beiden Protokollen über die Pfarrwahl und den Ersatz für die Kirchenpflege. Hier ging knapp die Hälfte der reformierten Stimmberechtigten an die Urne. Die Bestätigung des Pfarrers erfolgte trotz Vorwahl-Getöse komfortabel. Doch die Ersatzwahl für ein Mitglied der Kirchenpflege war ohne Erfolg. Gerade mal 33 von den 158 eingelegten Wahlzetteln waren gültig, was ein absolutes Mehr von 17 ergab. Mit nur fünf Stimmen wurde natürlich auch der Kronfavorit nicht gewählt. Sechs weitere Personen mit je zwei Stimmen sowie 16 Vereinzelte blieben ebenfalls auf der Strecke. Eigentlich schade, dass der «Adler», das «Hörnli» und der «Uttenberg» nicht mehr existieren. Sonst hätte man sicher eine gemeinsame StammtischKandidatur aus dem Hut gezaubert, welche das Rennen für sich schon in der ersten Runde entschieden hätte. Erich Rüfenacht

Freitag, 14. Februar 2020

Aufwändiger Kampf gegen die anhaltende Mäuseplage im Säuliamt Die Bauern kämpfen mit den Wühlmäusen. Schwankten deren Bestände früher stark, sind die Mäusepopulationen in jüngster Zeit konstanter auf hohem Niveau. Mildere Temperaturen sorgen dafür, dass die Mäuse sich häufiger vermehren. ................................................... von stefan schneiter «Nein, eine schöne Arbeit ist das nicht. Ist weder lässig noch erbaulich. Aber es ist halt schlicht nötig, um unsere Kulturen zu erhalten.» Lukas Frei zieht eine Falle mit einer toten Maus aus dem Boden. Wie zurzeit jeden Tag ist der Bauer aus Knonau auf dem Biohof Margel, den er zusammen mit seiner Frau Kathrin bewirtschaftet, auf Mäusejagd. 30 Fallen hat er auf einem Wiesenstück ausgesetzt, zwischen den 200 Obstbäumen. 200 Bäume, die 100 verschiedene Sorten von Äpfeln, Birnen, Zwetschgen und Kirschen tragen, alles Pro-Specie-Rara-Sorten «Ein wertvoller Baumbestand», wie Lukas Frei sagt. «Von gewissen Sorten stehen hier weltweit die einzigen Bäume. Darum haben wir immer je zwei Bäume. Falls der eine eingeht, lebt die Sorte dennoch weiter. Wir müssen darauf achtgeben, dass die Bäume möglichst erhalten bleiben.» Genau diese Bäume aber sind gefährdet, ebenso wie die 600 Holunderbäume, die Familie Frei ebenfalls anpflanzt und deren Holunderblüten sie an Ricola liefert. Gefährdet sind die Bäume durch die Wühlmäuse, die auf ihrem Land ihr Unwesen treiben. Sie fressen die Wurzeln der Bäume, gerade die von Holunderbäumen schmecken ihnen besonders. Oder sie machen sich an die Rinde ran. Eine Maus, so erklärt Frei, könne in einer Nacht einen Baum zum Absterben bringen, indem sie auf Bodenhöhe ringsum das Kambium, die Rinde abfrisst. Darum sind Frei oder seine Frau derzeit fast täglich auf Mausjagd. Jeden Tag holen sie so gegen 15 Mäuse ein, an einzelnen Tagen auch mal bis zu 30. Die Fallen steckt er in Löcher im Boden, dort, wo die Mäuse ihre langen Gänge unter dem Boden angelegt haben. Läuft eine Maus durch die Falle, schnappt diese wie eine Guillotine zu und tötet die Maus sofort. Dies gefällt Frei nicht – aber eben, es ist eine Arbeit, die zum Erhalt seiner Kulturen gemacht werden muss. «Jedes Jahr verlieren wir rund ein bis zwei Prozent der Holun-

derbäume. Das tönt nach wenig, es sind aber rund ein Dutzend Bäume, die wir so neu aufziehen müssen und die jahrelang keinen Ertrag liefern.»

Mehr Mäuse nach milden Wintern Das Mausejagen ist eine Daueraufgabe. Mäusepopulationen unterliegen an sich regelmässigen Schwankungen, doch in den letzten Jahren fanden diese nicht mehr im gleichen Ausmass statt. «Wieso nicht, weiss ich auch nicht,» hält Frei fest. Ein Befund, den Cornel Stutz von der Forschungsanstalt Agroscope teilt. Stutz betreibt den Schermausradar, ein Netz von Beobachtungsstandorten, mit dem im Schweizer Mittelland die regionalen Schermauspopulationen gemessen werden. Einer dieser Standorte liegt in Maschwanden. Gegenüber den Vorjahren sei der Bestand an Mäusen derzeit zwar rückläufig, stellt Stutz fest. Aber nicht in grossem Mass. «Die Bekämpfung der Mäuseplage ist inzwischen eine Daueraufgabe für Bauern geworden.» Studien zeigen, dass es zwar gewisse Regionen gibt, in denen alle paar Jahre die Zahl der Mäuse geradezu explodiere und dann wieder zusammenbreche. In andern Regionen aber verläuft der Mäusebestand ausgeglichener, in Gebieten mit abwechslungsreicher Landschaft, mit Wechsel zwischen offenen Zonen und Wäldern und Siedlungen – Gebiete wie das Säuliamt. «Da hat es immer Mäuse, Bauern mit ‹heiklen› Kulturen müssen immer mausen», sagt Cornel Stutz. Dennoch müssen nach Schätzung von Stutz die Bauern im Säuliamt auf ihren Wiesen schon mit rund 10 bis 20 Prozent Ertragsverlust durch die Wühlmäuse rechnen. Der Klimawandel hat inzwischen auch einen Einfluss auf die Mauspopulationen. Zwar wird durch einen harten Winter der Bestand an Mäusen nicht stark reduziert. Doch in einem milderen Winter, so wie diesem, verkürzen sich die Reproduktionsraten der Mäuse. «Normalerweise haben Schermäuse in einem Jahr bis fünf Würfe mit je vier bis fünf Jungen, zwischen April und Oktober. In einem milden Herbst ist es möglich, dass Schermauspärchen einen Wurf mehr aufziehen als in anderen Jahren. Ebenfalls kommt es vor, dass in warmen Wintern die Schermäuse früher als sonst mit der Vermehrung beginnen. Je länger die Vegetationsperiode dauert, desto fleissiger vermehren sich die kleinen Nager. Grob gerechnet kön-

Ungeliebte, aber notwendige Arbeit – Bauer Lukas Frei auf Mausjagd. (Bild sts) nen ein bis zwei zusätzliche Würfe pro Jahr zu einer Verdoppelung der Schermauspopulation führen», rechnet Stutz vor.

«Ein grosses Problem» Mit fatalen Folgen. Diese kriegen nicht nur Bauern mit Obstbaukulturen zu spüren, sondern auch solche, die Milchproduktion und Ackerbau betreiben, wie Dominik Bühlmann. «Ich denke, dass die Mäuse auch in diesem Jahr wieder ein grosses Problem sein werden», sagt der Landwirt aus Maschwanden. Weniger auf Äckern, wo ihre Gänge durch die landwirtschaftlichen Maschinen immer mal wieder zerstört werden. Doch die Futterverschmutzung kriegt Bühlmann zu spüren, indem bei Regen die Erdhaufen der Mäuse das Gras verdrecken, das die Kühe dann weni-

ger gern fressen. Auch ergibt sich ein erhöhter Verschleiss der Maschinen durch die Erdhaufen. «Auf gewissen Wiesenflächen ist wegen der Mäuse nur noch die Hälfte des Futterertrags möglich», konstatiert Bühlmann. Da müssten dann ganze Wiesenparzellen neu angesät werden. Gesamthaft veranschlagt er die Verluste beim Futterertrag wegen der Mäuse auf rund 10 bis 20 Prozent. Schwer bezifferbar ist auch der Mehraufwand an Arbeit. «Das Mausproblem kennen wir schon seit vielen Jahren. Doch haben wir nicht unbegrenzt Zeit, Fallen zu stellen. Das machen wir immer dann, wenn es die andere Arbeit zulässt.» Daneben setzt er, wie auch Familie Frei in Knonau, auf die natürlichen Feinde der Mäuse, auf Wiesel, Füchse und Greifvögel, die aber die Mäusepopulation nur in beschränktem Mass einzudämmen vermögen.

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Zweifach Gutes tun. Ganz einfach. Mit Ihrer Spende helfen Sie, das Naturparadies Park Seleger Moor für die Zukunft zu erhalten. Und weil wir mit dem Geld neue Bäume pflanzen, verbessern Sie damit ganz nebenbei auch Ihre persönliche Ökobilanz. Konto: CH68 0070 0114 8028 3100 3, Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich Begünstigte: Seleger Moor Stiftung, Pfingstweidstrasse 101, 8005 Zürich Als Zahlungszweck bitte «Spende» angeben

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Turteltauben retten Valentinstag ist der Tag der Turteltauben. Aber den echten Turteltauben, Streptopelia turtur, geht es schlecht. BirdLife Schweiz setzt sich für ihren Schutz ein. Am heutigen 14. Februar wird wieder besonders viel geturtelt. Glückliche Pärchen halten Händchen, zerstrittene Pärchen geben sich vielleicht nochmals einen Ruck. Die Turteltaube hingegen, die am Ursprung der entsprechenden Redewendung steht, scheint vom Glück völlig verlassen zu sein. Seit 1980 sind die Bestände in Europa um etwa 80 % eingebrochen. Auch in der Schweiz ist ein starker Rückgang der Turteltaube festzustellen. Der Hauptgrund ist der Verlust an geeigneten Lebensräumen im Brutgebiet. Turteltauben ernähren sich von Sämerei-

en. Früher waren auf ungeteerten Wegen im Kulturland zahlreiche Pflanzenarten zu finden. Auf den Äckern wuchs Ackerbegleitflora, eine reichhaltige Gruppe von wertvollen Pflanzen, die heute fast vollständig aus unserem Kulturland verschwunden ist. BirdLife Schweiz setzt sich für einen besseren Schutz der Turteltaube ein. Dies beinhaltet eine Landwirtschaftspolitik, welche die Landwirte für Leistungen zugunsten der Biodiversität und der Umwelt besser entschädigt. Die Turteltaube braucht blüten- und samenreiche Flächen mit lückiger Vegetation. Gemeinsam mit engagierten Landwirten hat BirdLife Schweiz erste Versuche gestartet, um geeignete Flächen für die Nahrungssuche von Turteltauben neu anzulegen. Die Arbeit lässt sich mit einer Spende (www.birdlife.ch/turteltaube) unterstützen. (pd.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 14. Februar 2020

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Ottenbach will keine neue Antenne Widerstand gegen die geplante 5G-Mobilfunkantenne der Swisscom – 80 Personen kamen zur Infoveranstaltung Die Swisscom plant im Quartier «Hobacher» in Ottenbach eine 5G-Antenne. Besorgte Anwohner haben sich am Mittwochabend zu einer Info-Veranstaltung getroffen – und einen Verein gegründet, der sich für eine restriktive Bewilligungspraxis von Mobilfunkantennen einsetzt. ................................................... von livia häberling Mobilfunkantennen sind ein Thema, das bewegt. Das zeigte sich am vergangenen Mittwochabend in Ottenbach. Am 28. Januar wurde das Baugesuch der Swisscom im «Anzeiger» publiziert, ein paar Tage später flatterte in die Ottenbacher Haushalte ein Flugblatt zu einer Informationsveranstaltung über die geplante Mobilfunkantenne. Zum Anlass eingeladen hatte nicht der Gemeinderat, sondern eine Gruppe besorgter Anwohnerinnen und Anwohner. 80 Personen folgten dem Aufruf, sodass die Gruppe kurzerhand vom Neuhofsaal in den grösseren Gemeindesaal wechseln musste. Zunächst erläuterte Hansruedi Good einige technische Details zum Projekt. Er ist auch Geschäftsführer der Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach, betonte jedoch, als Privatperson zu sprechen. Good erklärte, dass das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die Vergaben von Mobilfunkfrequenzen seit einigen Jahren technologieneutral gestalte. Vergeben würden bloss Frequenzblöcke, in der

Gestaltung ihrer Frequenzplanung seien die Netzbetreiber frei. In einem Antennenkörper könnten verschiedene Antennen mit unterschiedlichen Frequenzen platziert werden, sodass anhand der Bauform nicht mehr eindeutig zu erkennen sei, in welcher Frequenz – 2G, 3G, 4G oder 5G – diese arbeite. Das bedeute, so Good, dass es nicht explizit darum gehe, eine 5G-Antenne zu verhindern, sondern Antennen im Allgemeinen. Wobei er auch betonte, dass das OK dieser Informationsveranstaltung sich nicht grundsätzlich gegen Antennen ausspreche. Man wolle jedoch andere Standorte – ausserhalb der Wohnquartiere.

Gemeinderat soll Antennen-Strategie erarbeiten

Bereits eine 4G-Antenne in Betrieb Die geplante Antenne in Ottenbach soll auf dem Dach des Unternehmens Maxolen an der Stüdlerstrasse 14 platziert werden und misst rund 10 Meter. Sie sei mit drei verschiedenen Sektorantennen ausgerüstet, mit denen sowohl höhere als auch tiefere Frequenzen erreicht werden könnten, erklärte Hansruedi Good. Sie wäre nicht die erste Antenne der neueren Generation: Ein Blick auf die Übersichtskarte des Bundes zeigte, dass auch in Ottenbach bereits eine Antenne in Betrieb ist, die momentan auf 4G-Standard sendet. Im Publikum zeigte sich die Verunsicherung anhand vieler Fragen. Eine Person wollte wissen, ob denn tatsächlich die Strahlen der Antenne gefährdend seien, oder ob nicht eher

Das Baugespann auf dem Dach des Unternehmens Maxolen an der Stüdlerstrasse 14 in Ottenbach. (Bild lhä) die Strahlen des Handys viel schädlicher seien. Dazu sagte Good, dass das Handy, wenn es direkt am Körper sei, mehr Strahlen produziere als eine Antenne. Eine andere Person aus dem Publikum wollte wissen, ob es zur Strahlenbelastung der einzelnen Geräte wie Handy, Wlan-Router oder Antenne Zahlen gebe. Hansruedi Good erklärte, diese hänge von diversen Faktoren ab, zum Beispiel vom Baumaterial des Hauses, von der Distanz der Antenne oder vom Standort des Handys. Konkrete Berechnungen seien kaum möglich.

Weiter kam die Frage auf, ob es innerhalb der Gemeinde eine Strategie zum Umgang mit Mobilfunkantennen gebe. Kurt Schlegel von der Hochbaukommission erklärte, dass derzeit kein derartiges Papier existiere. Aktuell gebe es für die Netzbetreiber vonseiten der Gemeinde Ottenbach keine Einschränkungen. Er erwähnte jedoch auch, dass die Gemeinde der Netzbetreiberin für das Baugesuch der ersten Antenne Auflagen machen wollte: Dazu gehörte, die Sendeleistung jährlich zu rapportieren. Damit sei man allerdings vor dem Baurekursgericht abgeblitzt. Die Gemeinden seien also in ihrem Handlungsspielraum recht eingeschränkt. Heiner Tschopp, ebenfalls im OK der Info-Veranstaltung, wies darauf hin, dass es bereits Kantone und Gemeinden gebe, die 5G-Moratorien errichtet hätten. Er forderte, dass der Gemeinderat Ottenbach – der an diesem Abend im Publikum durch Ronald Alder vertreten war – eine StandortStrategie erarbeitet. Weiter wurde gefordert, dass andere Standorte für Mobilfunkantennen geprüft werden. So war im Lauf des Abends auch die Platzierung von Antennen auf Hochspannungsleitungen ein Thema.

Vor Ort einen neuen Verein gegründet Eine Dame im Publikum meinte, sie fühle sich ohnmächtig und erkundigte sich, was sie gegen den geplanten Bau

tun könne. Dazu sagte Christian Brotschi vom Veranstaltungs-OK: «Es ist wichtig, dass möglichst viele Anwohnerinnen und Anwohner Begehren um Zustellung des baurechtlichen Entscheids stellen.» Rekursberechtigt gegen den Bau der Antenne seien zwar nur Personen, die im Einzugsgebiet von 713 Metern zur geplanten Antenne wohnten. «Den baurechtlichen Entscheid können jedoch alle verlangen. Damit merkt die Gemeinde, dass sich im Dorf etwas tut.» Die Frist, erklärte man den Anwesenden, laufe noch bis 17. Februar, vorgedruckte Gesuche lagen bereit. Auch eine Petition gegen den Bau der Antenne konnte vor Ort unterschrieben werden. Um künftig gegenüber Behörden und Swisscom als einheitliche Stimme aufzutreten, schlug man vor, den Verein «Interessengemeinschaft gegen Mobilfunkantennen im Siedlungsgebiet von Ottenbach» zu gründen. Und weil die Zeit drängte, machte man das sofort. Vor Ort wurden Präsident, Vizepräsident, Beisitzer und Aktuarin bestimmt, im Anschluss an die Veranstaltung fand die Gründungsversammlung statt. Der Verein werde sich künftig für eine restriktive Bewilligungspraxis von Mobilfunkantennen im Siedlungsgebiet von Ottenbach einsetzen, sagte Heiner Tschopp. Und fügte an: Angenehmer Nebeneffekt dieser Gründung sei übrigens, dass man nun die 300 Franken für die Miete des Gemeindesaals spare. Für Vereine sei der Saal nämlich gratis. Das sorgte für Belustigung. Das Lachen vergeht den Ottenbachern nicht so schnell.

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Bezirk Affoltern

gesundheits-kompass

Von der Kapsel zum Communityplace

Angela Guler, Leiterin Physio- und Ergotherapie

Bewegung – Fluch oder Segen? Wie viel Bewegung tut dem Körper eigentlich gut? Gerade nach einer längeren sportlichen Pause, zum Bespiel aufgrund einer Verletzung oder Krankheit, ist der Anfang am schwersten. Dafür sind die Fortschritte am besten sichtbar und motivieren zusätzlich. Doch wie viel Bewegung wird heute empfohlen? Frühere Generationen haben sich deutlich mehr bewegt. Dies hat sich aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklung und der damit einhergehenden Mechanisierung der Arbeit, technischer Hilfsmittel und moderner Kommunikationsmittel verändert. Für unseren Körper ist allerdings ein gewisses Mass an Beanspruchung wichtig, um optimal funktionieren zu können. Der Gedanke «In der Pension habe ich mir meine Ruhe verdient» darf nicht auf die körperliche Aktivität bezogen werden. Sind Sie im erwerbsfähigen Alter gelten folgende Empfehlungen: • Mindestens 2½ Stunden Bewegung pro Woche mittlerer Intensität oder 1¼ Stunden Bewegung hoher Intensität. • Eine mittlere Intensität beinhaltet dabei körperliche Aktivitäten, bei denen man etwas ausser Atem ist, jedoch nicht unbedingt ins Schwitzen kommt. Dazu gehören zügiges Gehen, Velofahren, Schneeschaufeln oder Gartenarbeiten. • Unter hoher Intensität versteht man Aktivitäten, die leichtes Schwitzen oder beschleunigtes Atmen verursachen. Beispiele hierfür sind Joggen, Schwimmen, zügiges Velofahren oder auch Training an Fitnessgeräten. • Die körperliche Aktivität wird idealerweise auf mehrere Tage pro Woche verteilt. Jegliche Aktivitäten, die zehn Minuten oder länger andauern, können zusammengezählt werden. Sind Sie im Seniorenalter und noch fit und robust, dann können Sie den bereits erwähnten Empfehlungen folgen. Für Menschen mit Gebrechen oder Senioren, die abhängig von Drittpersonen sind und sich nicht selbstständig bewegen können, gelten angepasste Empfehlungen. Für Senioren, die an einen Rollstuhl gebunden sind oder am Rollator gehen, gibt es massgeschneiderte Stärkungs- und Ausdauerübungen, die zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Wenden Sie sich hierfür an Ihren Hausarzt oder Physiotherapeuten. Wichtig ist, dass Sie sich trotzdem so viel wie möglich bewegen – und zwar täglich! Zusammenfassend kann man sagen, dass auch Menschen ohne Zugang zu Sport über einen positiven Effekt von Bewegung informiert und dazu motiviert werden sollten. Ein Zitat vom Sportmediziner, W. Hollmann, bringt dies auf den Punkt: «Es gibt keine Medikamente und keine Massnahme, die einen vergleichbaren Effekt haben wie das körperliche Training. Gäbe es ein solches Medikament mit solch hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt angehalten, es zu verschreiben.» Im Gesundheits-Kompass geben Fachleute des Spitals Affoltern Tipps zu Gesundheitsfragen. Weitere Infos: Telefon 044 714 26 68 oder gesundheitskompass@spitalaffoltern.ch.

Freitag, 14. Februar 2020

Barbara Schaufelberger mied Kaffee jahrelang – nun eröffnet sie ein Spezialitäten-Café Bis zu ihrem zehnten Hochzeitstag mochte Barbara Schaufelberger keinen Kaffee. Dann entdeckte sie die Vorzüge dieses Getränks für sich. Jetzt wagt sie die Selbstständigkeit: Anfang März eröffnet sie in Affoltern ein Spezialitäten-Café.

Beispiel die Intensität des Aromas, Geschmack und Nachgeschmack oder die Säure. Drei offene Sorten – mal nussig, mal fruchtig, oder auch mal süss – will Barbara Schaufelberger täglich im Angebot haben, davon mindestens zwei Spezialitätenkaffees.

................................................... von livia häberling

Baristas, sagt Emi Fukahori, seien dafür verantwortlich, ihren Gästen aus hochwertigen Bohnen und durch die richtigen Handgriffe ein geschmackliches Erlebnis zu ermöglichen. Für die fünf künftigen Gastgeberinnen heisst das vor allem eines: üben, üben, üben. So auch an jenem Freitagmorgen, als die Truppe im neuen Lokal in Affoltern gemeinsam mit der Weltmeisterin das Gelernte aus dem Barista-Kurs auffrischte: Welche Bohnen bringen welchen Geschmack mit? Wie wird die Maschine richtig justiert? Welches ist der ideale Mahlgrad? Und dann ist da noch die Milch: «Diese entfaltet ihre natürliche Süsse am besten, wenn sie auf 65 Grad erhitzt wird», erklärt Myriam Stutz. Gemessen wird die Temperatur nicht mit einem Hilfsmittel – die Baristas müssen sie erspüren, in dem sie während dem Aufschäumen einen Finger an das Kännchen drücken. Die Milch ist wichtig, sie soll perfekt sein – nicht nur wegen des Milchschaums, der keine Bläschen werfen darf. Barbara Schaufelberger sagt: «In ‹Babas Cup› wird es nur Milch geben, keinen Rahm.» Nicht wie damals, 2001, als Nespresso noch ihr persönlicher Spezialitäten-Kaffee war.

Die Leidenschaft entflammte spät. Aber sie entflammte. Man schrieb das Jahr 2001, als Barbara Schaufelberger von ihrem Mann zum zehnten Hochzeitstag eine Nespresso-Kaffeemaschine überreicht erhielt. Es war ein hübsches Geschenk, wenn auch nicht unbedingt das naheliegendste … Barbara Schaufelberger mochte keinen Kaffee. In den Restaurants oder bei Bekannten hatte er ihr stets zu sauer geschmeckt, zu bitter. Nun aber, mit dem neuen Gerät begann sie, sich vorsichtig an das Getränk heranzutasten. Vorsichtig, das hiess: nur Espresso, nur Nespresso-Kapseln, nur mit Rahm. «Einen Kaffee oder einen Cappuccino konnte ich nicht trinken», sagt sie. 2015 war es erneut ihr Mann, der sie noch einen Schritt näher an die Kaffee-Leidenschaft heranführte. «Jetzt musst du mal mitkommen», habe er zu ihr gesagt. Dort in Zürich, im Café «Mame» von Emi Fukahori und Mathieu Theis, habe sie schliesslich einen Cappuccino bestellt, probiert … und gedacht: «Wow, das ist es!» Nun war Barbara Schaufelberger immer regelmässiger im «Mame» zu Gast. Und langsam, so sagt sie, sei in

65 Grad für die perfekte Milch

Die künftigen Baristas (v.l.): Myriam Stutz, Ramona Haab, Deborah Fuchser und Inhaberin Barbara «Baba» Schaufelberger (es fehlt Simona Tamas). (Bild lhä) ihr der Wunsch aufgekommen, selbst ein solches Lokal zu eröffnen. «Meine Vision war ein Ort, an dem die Leute sich treffen und sensationellen Kaffee erhalten.» Schaufelberger nennt das, was ihr vorschwebt, einen «Communityplace».

Lernen von der Barista-Weltmeisterin Dann kam Weihnachten 2018, und Barabara Schaufelberger erhielt von ihrem Mann ... wieder eine Kaffeemaschine. Dieses Mal wars eine mit Kolben und separatem Mahlwerk. «Ich wusste: Wenn ich später ein Café eröffnen will, muss ich üben», sagt sie. Kurz darauf entschloss sich die Mettmenstetterin, gemeinsam mit vier Freundinnen einen fünftägigen Barista-Kurs zu besuchen. Bei wem, war ihnen sofort klar: Bei «Mame»Inhaberin Emi Fukahori, die ihrerseits 2015 zur Schweizer Barista-Meisterin

und 2018 zur weltbesten Kaffeebrauerin gekürt worden war. Im Herbst 2019 nahm ihre Idee eines eigenen Cafés unerwartet rasch Form an: «Wir haben gemerkt, dass die Zeit reif ist.» Gemeinsam mit ihrem Mann besichtigte sie mehrere Lokale in Affoltern und stiess dann auf die Kochschmitte, die sich vis-à-vis von Büchi Optik und Migros befindet. Dann sei es Schlag auf Schlag gegangen, sagt Barbara Schaufelberger: Nach der Zusage im November habe sie ihre Stelle in den Tagesstrukturen Mettmenstetten per Ende Februar gekündigt. Bald wird sie sich voll auf ihr Spezialitäten-Café konzentrieren, das sie auf den Namen «Babas Cup» getauft hat. Als Spezialitäten-Kaffee werden Kaffee-Bohnen bezeichnet, die den Qualitäts-Richtlinien der Specialty Coffee Association of America (Scaa) entsprechen. Geprüft werden zum

«Babas Cup», Alte Dorfstrasse 22, Affoltern. Eröffnung am Samstag, 7. März, 8 bis 16 Uhr.

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Keine Briefe und Pakete nach China Viele internationale Fluggesellschaften haben ihre Flüge aufgrund des Corona-Virus nach China entweder stark reduziert oder ganz eingestellt. Dies wirkt sich auch auf den internationalen Postversand von der Schweiz nach China aus. Daher kann die Post aktuell nur noch rund einen Drittel der eigentlich benötigten Kapazitäten für Sendungen nach China nutzen. In der Folge nimmt die Post per sofort und bis auf Weiteres in ihren Postfilialen sowie in den Filialen mit Partner keine Briefe und Pakete nach China mehr an. Briefe und Pakete, die trotzdem zwingend nach China müssen, können Kundinnen und Kunden mit der Versandart «Urgent» weiterhin aufgeben. Allerdings können die angegebenen Zeiten bis zur Zustellung aktuell nicht mehr garantiert werden. Für den Transport von Sendungen aus China in die Schweiz ist die chinesische Post zuständig. Die Schweizerische Post kann daher nicht ausschliessen, dass es auch beim Import von Sendungen aus China in die Schweiz zu Verzögerungen kommt. (pd.)

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Gleich drei Jubilaren in Affoltern dürfen wir in den kommenden Tagen zum 80. Geburtstag gratulieren: Heute, am Valentinstag, Freitag, 14. Februar, feiert Eliseo Ongaro, am Sonntag, 16. Februar, Peter Jakob Flubacher und am Montag, 17. Februar, Erika Elsbeth Strüby-Schmerling. Wir wünschen allen dreien ein frohes Fest, viel Vergnügen und für die Zukunft alles Gute.

Auftrag verstanden

Mit Herz für Affoltern – jetzt erst recht!

Vorreiter in der Alters- und Gesundheitsplanung, «Anzeiger» vom 4. Februar.

448 Affoltemerinnen und Affoltemer haben mir am 9. Februar ihr Vertrauen ausgesprochen. Dafür danke ich allen von Herzen! Ebenfalls von Herzen danke ich den vielen Menschen, die mich in meinem Wahlkampf mit Herz und Hand unterstützt haben. Diese grosse Unterstützung bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir dranbleiben müssen, denn es gibt viel zu tun. Die aktuellen Stadtratswahlen sind erst der Anfang. Ich werde im zweiten Wahlgang aufgrund der aktuellen Konstellation nicht mehr antreten, stehe aber Affoltern und der FDP weiterhin zur Verfügung und freue mich schon heute, die anstehenden Themen im gemeinsamen Dialog auch in Zukunft mit Herz und Verstand anzupacken. Manuel Moser, Affoltern a A.

Die Titelseite des «Anzeigers» vom 4. Februar lässt die Hoffnung aufkommen, der Entscheid der Stimmberechtigten zum Spital und zur Langzeitpflege vom 19. Mai 2019 werde nun endlich ernst genommen. Die Bevölkerung hat damals, bei grosser Stimmbeteiligung, den Gemeinderäten und dem Stadtrat unserer 14 Bezirksgemeinden einen klaren gesundheitspolitischen Auftrag erteilt. So gesehen kann nicht von Vorreitern, wie der «Anzeiger» schreibt, gesprochen werden. Sie haben einen Auftrag erhalten. Auch wenn einzelne Exekutivmitglieder der Weiterführung einer gemeinsamen Gesundheitspolitik kritisch bis ablehnend gegenüberstanden, die Reihen sind zu schliessen. Das gilt insbesondere für den Stadtrat von Affoltern, der aufgrund der derzeitigen Alleingang-Strategie mit Spitex und Langzeitpflege drauf und dran ist, einen wirtschaftlichen, sozial- und gesundheitspolitischen Flop zu produzieren – mit negativen Folgen für die Steuerzahler. Aufgrund des Berichts im «Anzeiger» scheint die bis vor Kurzem erfolgreiche Zusammenarbeit der Bezirksgemeinden im Gesundheitsbereich wieder aufgenommen zu werden. Im medizinischen Bereich haben besonders die Ärzte Peider Mohr, Christian Hess, Roland Kunz und andere in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass unser Spital erhalten blieb. Vor allem haben sie aber auch, mit dem Spital im Zentrum, die Vernetzung der Leistungserbringer in unserem Bezirk gepflegt und gestärkt. Auf politischer Ebene hat früher einmal die GGA (Gemeinnützige Gesellschaft),

später der Verband der Gemeindepräsidenten im Bezirk die Grundlage für eine gesundheitspolitische Zusammenarbeit mit gutem Einvernehmen geschaffen. Daraus entstanden über die Jahre das Spital, die Langzeitpflege Sonnenberg und die Spitex-Organisation auf Bezirksebene. Es geht nun darum, unter Einbezug der zuständigen Organisationen die bestehenden Versorgungseinrichtungen weiterzuentwickeln und die Vernetzung der Leistungserbringer zu stärken. Die Aussagen des Projektleiters Gemeinderat Beat Bär aus Mettmenstetten zur Alters- und Gesundheitsstrategie für den Bezirk im «Anzeiger» sind wegweisend. Mit dem Spital im Zentrum einer koordinierten Gesundheitsversorgung, unter Einbezug aller Leistungserbringer, kann damit die Bedeutung des Spitals und seine Unverzichtbarkeit für unsere Versorgungsregion Bezirk Affoltern gestärkt werden. Es geht aber vor allem darum, im Interesse der Grundversicherten in unserem Bezirk eine effiziente und qualitativ hervorragende Gesundheitsversorgung anzubieten. Toni Bortoluzzi, Affoltern a. A.

Der «Anzeiger» nimmt Zuschriften an redaktion@affolteranzeiger.ch gerne an. Ein Leserbrief muss mit Namen, Adresse und Telefonnummer des Verfassers versehen sein, greift in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region auf und enthält keine persönlichen Angriffe. (Red.)

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Gewerbe/Dienstleistungen

Neue Organistin

Musik ohne Grenzen

Zhanel Messaadi wird ab Sonntag Gottesdienste in Stallikon-Wettswil musikalisch bereichern. > Seite 15

Das «Kaleidoscope String Quartet» und «Racine, Rhythm & Horns» im «LaMarotte». > Seite 16

Freitag, 14. Februar 2020

-

Geschichten festhalten Serie Menschen im Säuliamt: Peter Eichhorn kennt Ottenbach wie kaum ein anderer. > Seite 17

100-Jahre-Jubiläum der Schweizer Runder Geburtstag des Bauunternehmens aus Hedingen Seit 100 Jahren steht der Name Schweizer für hochwertige Lösungen beim Bauen und Renovieren. Die Grundlage dieses Erfolgs sind erstklassige Qualität, innovative Lösungen und eine Pionierrolle im Bereich Nachhaltigkeit.

bereits ab den 80er-Jahren aufgebaut und gilt als Pionier in der nachhaltigen Unternehmensführung. Im Herbst 2019 übergab er die Firma in die Hände von Samuel Schweizer und damit an die vierte Generation. Hans Ruedi Schweizer selbst bleibt Präsident des Verwaltungsrats. Samuel Schweizer bildet zusammen mit Roman Berger und Aleksander Horvat die Unternehmensleitung – gemeinsam führen sie die Firma ins neue Jahrzehnt.

Nur wenige Unternehmen in der Baubranche können auf eine so langjährige und erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Was 1920 als kleine Bauschlosserei in Zürich begann, präsentiert sich 100 Jahre später als einer der modernsten und bedeutendsten Zulieferer der Baubranche mit rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Alles Wissenwerte zum Jubiläum

Aufbau von Solarsystemen Das Familienunternehmen wurde 34 Jahre lang von Hans Ruedi Schweizer geleitet. Während dieser Zeit konnte das Unternehmen mit zahlreichen Innovationen in den Geschäftsbereichen Fassaden, Holz/Metall, Falt- und Schiebewände sowie Briefkästen und Paketboxen glänzen. Zudem hat Hans Ruedi Schweizer den Bereich Solarsysteme

Der Verwaltungsratspräsident und die Unternehmensleitung führen die Ernst Schweizer AG durchs Jubiläumsjahr des 100-jährigen Bestehens. Von links: Roman Berger, Hans Ruedi Schweizer, Samuel Schweizer, Aleksander Horvat. (Bild zvg.)

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Die neue Leitung nimmt das 100-Jahre-Jubiläum zum Anlass, sich für die Zukunft zu positionieren. Samuel Schweizer meint dazu: «Gerade im Jubiläumsjahr können unsere Kunden sich jeden Tag auf unsere Markenwerte verlassen: Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation. So bleiben wir in Bewegung und leisten einen Beitrag zu einer modernen Baukultur.» Auf der Jubiläumswebseite www.ernstschweizer100.ch finden Interessierte Wissenswertes über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Unternehmens und erfahren alles zu den Aktivitäten während des Jubiläumsjahres. (pd.)

Landi gewinnt Marktanteile Die Landi-Läden konnten im vergangenen Jahr den Umsatz um 1,1 Prozent auf 1,395 Mrd. Franken steigern und so erneut Marktanteile gewinnen. Besonders erfreulich entwickelten sich die Sortimentsbereiche Pflanzen, Haustiere und Do it. Der Nettoerlös der 270 Landi-Läden betrug im Jahr 2019 1,395 Milliarden Franken, was einer Zunahme von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Umsatzwachstum wurde insbesondere durch die Sortimente Pflanzen, Haustiere und Do it realisiert. Im Sortiment Do it konnte mit über 5 Prozent das grösste Umsatzplus erzielt werden. Auch das Lebensmittelsortiment wuchs stärker als erwartet, wobei diese Entwicklung fast ausschliesslich auf die lokalen Produkte mit dem Label «Natürlich vom Hof» zurückzuführen ist. Gemäss Ernst Hunkeler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Landi Schweiz AG, war 2019 für die Landi ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr: «Uns ist es gelungen, unseren Umsatz in einem herausfordernden Marktumfeld zu steigern und weitere Marktanteile zu gewinnen. Dies bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit den eigenständigen Landi-Läden weiterzugehen.» (pd.)

Beste Rezepte der Clientis Sparcassa 1816 Landfrauen erzielt höheren Jahresgewinn Neue Zusammenarbeit unter bewährten Partnern: Swissmilk übernimmt in diesem Jahr 100 Rezepte des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes in das grösste OnlineRezeptbuch der Schweiz. Walliser Roggenbrot, Blumenkohlgratin mit Schinken, Apfel-Quittenkompott, roher Randensalat: Das sind nur vier der 35 Rezepte, welche seit Anfang Februar neu im Online-Kochbuch von Swissmilk erscheinen. Schweizer Milchproduzenten (SMP) und Schweizerischer Bäuerinnen- und Landfrauenverband (Sblv) sind bewährte Partner – unter anderem beim jährlich stattfindenden Tag der Pausenmilch. Beide Verbände haben sich zum Ziel gesetzt, eine regionale und saisonale Ernährung zu fördern, die stark auf landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der Schweiz setzt. In diesem Bereich haben sich SMP und Sblv nun zu einer Zusammenarbeit entschlossen. Drei Tranchen mit insgesamt vorerst 100 Rezepten von Schweizer Bäuerinnen und Landfrauen werden auf www.swissmilk.ch/rezepte aufgeschaltet. Sie ergänzen das grösste OnlineKochbuch der Schweiz von Swissmilk und sorgen für mehr Visibilität für die kulinarischen Kenntnisse der Bäuerinnen und Landfrauen aus der ganzen Schweiz. Ein erster Teil von 35 Rezepten ist Anfang Februar aufgeschaltet worden. Es handelt sich um Rezepte aus der ganzen Schweiz, der Fokus bei dieser ersten Serie liegt bei Rezepten, die im Winter Saison haben. (pd.)

Die Clientis Sparcassa 1816 hat trotz weiter gesunkener Zinsen ein erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Sie konnte den Jahresgewinn um 2.4 % steigern und die Eigenmittel weiter stärken. Sowohl Erträge als auch Aufwand fielen etwas höher aus. Die Clientis Sparcassa 1816 präsentiert für 2019 erfreuliche Zahlen: Die Bilanzsumme nahm um 3.9 % auf 1.43 Mrd. Franken zu. Dabei erhöhten sich die Kundengelder um 3.7 % auf 1.17 Mrd. Franken und die Ausleihungen an Kunden um 1.1 % auf 1.13 Mrd. Franken. Der Deckungsgrad der Ausleihungen durch Kundengelder wurde dadurch weiter gesteigert und beträgt hohe 103.8 %.

Eine der substanzstärksten Retailbanken Trotz des weiterhin schwierigen Zinsumfelds mit Negativzinsen erhöhte sich die wichtigste Ertragsquelle – das Zinsengeschäft – mit 12.87 Mio. Franken leicht. Auch die Erträge aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft sowie aus dem Handelsgeschäft fielen höher aus. Der Gesamtertrag erhöhte sich um 3.5 % auf 19.84 Mio. Franken. Auf der anderen Seite führten vor allem Ausgaben für die Weiterentwicklung der Clientis Dachmarke und für Digitalisierungsprojekte zu einem höheren Geschäftsaufwand. Dieser stieg um 4.2 % auf 9.44 Mio. Franken. Nach einer Einlage von 3.00 Mio. Franken in die Bankreserven konnte der Jahresgewinn um 2.4 % auf

3.85 Mio. Franken gesteigert werden. Dank diesem guten Ergebnis und der dadurch möglichen Zuweisung an die Bankreserven konnte die bereits äusserst starke Eigenkapitalbasis um weitere 4.9 % auf 138.90 Mio. Franken erhöht werden. Die Clientis Sparcassa 1816 bleibt damit eine der substanzstärksten schweizerischen Retailbanken mit einem sehr hohen Eigenfinanzierungsgrad. Diese Kennzahl steht für den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme und somit für die finanzielle Stabilität der Bank.

Kundennah, transparent, stabil Zum Geschäftserfolg beigetragen haben wiederum die regionale Ausrichtung und ausgesprochene Kundennähe der Bank. Sie verfolgt eine klar verständliche, transparente und nachhaltig stabile Geschäftspolitik. Neben den Bereichen Anlageberatung und Immobilien sind Spargelder und Hypotheken dabei die Hauptpfeiler.

Präsent im Knonauer Amt Die Clientis Sparcassa 1816 Genossenschaft hat ihren Hauptsitz in Wädenswil und Geschäftsstellen in Richterswil, Affoltern, Mettmenstetten und Wettswil. Sie beschäftigt rund 30 Mitarbeitende. Kerngeschäfte sind dabei Hypothekarfinanzierungen – grösstenteils durch Spareinlagen finanziert – sowie Zahlen, Anlegen und Vorsorgen. Hauptkundengruppen sind Privatpersonen, KMU und Institutionen. Als rechtlich selbstständiges Institut ist die Clientis Sparcassa 1816 Mitglied der Regionalbankengruppe Clientis. (pd.)

Karl Heinemann (links) übergibt seine Praxis für Zahnprothetik in Affoltern an Urban Christen. (Bild zvg.)

Übergabe der Praxis für Zahnprothetik Nach vielen Jahren ausgefüllter Berufstätigkeit als Zahnprothetiker in Affoltern am Albis, hat Karl Heinemann seine Praxis per 1. Januar 2020 an Urban Christen übergeben und sich in den wohlverdienten Ruhestand begeben. In seinem Sinne wird Urban Christen die Praxis weiterführen und seine Patienten weiterhin bei zahnprothetischen Anliegen zuverlässig und kompetent betreuen. Urban Christen ist ebenfalls ein erfahrener und bestens ausgebildeter Zahnprothetiker. Seine Erstausbildung zum Dipl. Zahntechniker absolvierte er in der Schweiz. Das Studiums-Diplom zum Dipl. Denturisten / Zahnprothetiker erlangte er am George Brown College Toronto in Kanada sowie am Royal College of Surgeons of England, London. Nebst seinem Beruf als Zahnprothetiker unterrichtet er Zahnmedizinstudenten an verschiedenen europäi-

schen Universitäten im Bereich Totalprothetik. Mit seinem Fachwissen möchte Christen nun auch die Patienten in der Region Affoltern in allen zahnprothetischen Belangen weiterhin optimal betreuen. Mit Karl Heinemann teilt Christen neben der Leidenschaft zur Zahnprothetik auch die persönliche Verbundenheit mit seinen Patienten, welche ihm seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit sehr am Herzen liegt. Das Praxisangebot umfasst kostenlose Beratung, Neuanfertigung von Teil- und Totalprothesen, Implantatgetragene Zahnprothesen, Unterfütterungen innert Stundenfrist, Reparaturen und Umarbeitungen, professionelle Prothesenreinigungen sowie Spitalund Heimbesuche (pd.) Praxis für Zahnprothetik Urban Christen DD, Alte Obfelderstr. 6, Affoltern, Telefon O44 761 51 72, www.zahnprothetik-christen.ch.


Ref. Kirche A ffoltern a. A .

Ref. Kirche Kap p el a. A .

Freitag, 14 . Februar 2 0.00 F eier nach der L itu rg ie von T aizé in der K irche

Sonntag, 16. Februar 9.30 Reg ionalg ottesdienst in Rifferswil mit Pfrn. Y. Schönholzer anschliessend C hilek afi

Samstag, 15 . Februar 1 6 .30 Gottesdienst im H au s zu m Seewadel mit Pfr. T h. M ü ller Sonntag, 16. Februar 9.30 F ahrdienst vor der Post, der K irche u nd dem V olg in Z willik on 1 0.00 Reg ional-Gottesdienst in Ottenbach mit Pfrn. Sonja W eisenhorn D onnerstag, 2 0 . Februar 1 4 .00 Seniorentreff im K asino « D er Sk etch-Strau ss» , T heater der Seniorenbü hne Z ü rich Samstag, 2 2 . Februar 1 0.00 Ö k u menische T rau erg ru p p e « L iechtblick » trifft sich im Z willik erstü bli im C afé Seewadel

Ref. Kirche A eugst a. A . Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Reg ionalg ottesdienst in Ottenbach

Ref. Kirche B onstetten Freitag, 14 . Februar 2 0.00 K ino in der K irche, « C hocolat» F reig eg eben ab 6 J ahren. E intritt frei Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Reg ional-Gottesdienst in Ottenbach mit Pfrn. S. W eisenhorn. A nschl. A p é ro www.k irchebonstetten.ch

Kloster Kap p el a. A . W erk tag s: T ag zeiteng ebete u m 7 .4 5 , 1 2 .00, 1 8 .00 U hr im K ap itelsaal, donnerstag s als A bendmahlsfeier nach A nsag e Mittw och, 19 . Februar 1 7 .00 K E IN offenes Sing en während der Schu lferien D onnerstag, 2 0 . Februar 1 3.30 F ü hru ng du rch die K losteranlag e, T reffp u nk t E ing ang A mtshau s (Ré cep tion) www.k losterk ap p el.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 16. Februar Sonntag Sex agesimae (60 T age v or O stern) 1 0.00 Gottesdienst mit Pfr. T homas M au rer – St. V alentin u nd der theolog ische W ert der F reu ndschaft, anschliessend laden E di B ischof u nd T homas M au rer zu einem A p ero ins Pfarrhau s ein Mittw och, 19 . Februar 1 2 .00 Seniorenessen im Giebel 1 9.00 L esek reis im Pfarrhau s, alle sind willk ommen

Ref. Kirche Maschw and en Sonntag, 16. Februar 1 0.00 reg ionaler Gottesdienst in der ref. K irche K nonau www.k irche-maschwanden.ch

Ref. Kirche H ausen a. A .

Ref. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 16. Februar 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil mit Pfarrerin Yvonne Schönholzer

Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Reg ionalg ottesdienst in K nonau Pfarrer T homas M au rer www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche O bfeld en

Kath. Kirche B onstetten

Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Reg ionalg ottesdienst in Ottenbach D ienstag, 18 . Februar 1 7 .30 K onf.-U nterricht im ref. K irchg emeindehau s Mittw och, 19 . Februar 9.1 5 F iire mit de C hliine in der K irche D onnerstag, 2 0 . Februar 1 2 .00 C lu b 4 , Gru p p e A lp ha Freitag, 2 1. Februar 1 4 .00 bis 1 9.00 U hr E röffnu ng W ebp rojek t im Pfarrhau sk eller www.k ircheobfelden.ch

Samstag, 15 . Februar 1 8 .00 V orabendmesse Sonntag, 16. Februar 1 0.00 H eilig e M esse D ienstag, 18 . Februar 1 9.30 H eilig e M esse anschliessend Gebetsg ru p p e

Kath. Kirche H ausen a. A .

Sonntag, 16. Februar 1 0.30 Gottesdienst T hema: E inheit in der Gemeinde E p heser 4 , Philip p er 2 H ort/Sonntag sschu len/U nterricht Mittw och, 19 . Februar 2 0.00 F rau enabend K olosserbrief 1 , 1 3 – 2 0 www.etg -mettmenstetten.ch

Samstag, 15 . Februar 1 7 .00 E u charistiefeier mit Pfr. A ng elo Sap oriti www.k ath-hau sen-mettmenstetten.ch

Kirche J esu C hristi d er H eiligen d er L etz ten T age

Kath. Kirche Mettmenstetten Ref. Kirche O ttenbach Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Reg ionaler Gottesdienst in Ottenbach Pfarrerin Sonja W eisenhorn V eronica N u lty , Org el A nschliessend A p é ro www.k ircheottenbach.ch

Ref. Kirche Riffersw il Sonntag, 16. Februar 9.30 Reg ionalg ottesdienst in Rifferswil J ohannes 4 ,2 4 : « Im Geischt vo Gott» Pfrn. Yvonne Schönholzer A nschliessend C hilek afi

Sonntag, 16. Februar 9.30 E u charistiefeier mit Pfr. A . Sap oriti Org el: A . B ozzola www.k ath-hau sen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche O bfeld en Sonntag, 16. Februar 1 0.30 E u charistiefeier www.k ath-affoltern.ch

C hrischona A ffoltern am A lbis Kirche mit N ä he A lte O bfeld erstrasse 2 4 Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Gottesdienst, Yanick B ü hler K inderp rog ramm M ehr u nter www.su nntig .ch

Ref. Kirche Stallik on-W ettsw il Sonntag, 16. Februar 1 0.00 K irche W ettswil, Gottesdienst mit Pfr. Otto K u ttler W ir heissen u nsere neu e Org anistin Z hanel M essaadi herzlich willk ommen. A nschliessend A p é ro F ahrdienst: A nmeldu ng bis 1 5 . F eb. T el. 04 4 7 00 99 7 2 D onnerstag, 2 0 . Februar 1 4 .1 5 Senioren-N achmittag im K irchg emeindesaal W ettswil « K ISS, N achbarschaftshilfe mit Z eitg u tschrift» Freitag, 2 1. Februar 1 1 .4 5 Stallik er Seniorenmittag essen im Restau rant Schwarzer H echt www.k irche-stallik on-wettswil.ch

Kath. Kirche A ffoltern a. A . Samstag, 15 . Februar 1 4 .30 Gottesdienst im H au s Senevita 1 7 .30 E u charistiefeier Sonntag, 16. Februar 9.00 E u charistiefeier 1 7 .00 E u charistiefeier 1 9.00 Santa M essa www.k ath-affoltern.ch

E v ang. T ä ufergemeind e Mettmenstetten W eid strasse 2 0

E v ang.-method istische Kirche Z ü richstrasse 4 7 A ffoltern a. A . Sonntag, 16. Februar 9.4 5 Gottesdienst (U eli B altensp erg er); E M K idz M ehr u nter: www.emk -affoltern.ch

H eilsarmee A ffoltern a. A . W iesenstrasse 10

Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Gottesdienst Predig t L aetitia F u hrer H ü eti u nd K ing sK ids D onnerstag, 2 0 . Februar 1 4 .30 F rau en-T reff 1 7 .00 V IP-Gebet Freitag, 2 1. Februar 1 9.00 E hek u rs M ehr u nter: www.heilsarmee-affoltern.ch

P fi ngstgemeind e A ffoltern a.A . A lte O bfeld erstrasse 5 5

Sonntag, 16. Februar 1 0.00 Gottesdienst u nd K inderp rog ramm M ehr u nter: www.p fi miaffoltern.ch

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GEWERBEZEITUNG Bezirk Affoltern K M U - U N D G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

14. Februar 2020

Adressen KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Geschäftsstelle Leitartikel Judith Kall

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die «Türen» Ihres Unternehmens immer wieder geschlossen werden. 3. IT-Inventar: Haben Sie ein Verzeichnis Ihrer Hardware (PC, Laptop, Server, Drucker, Telefon etc.) und Software (Office, Buchhaltungssoftware, CAD-Software, Sicherheits-Tools etc.)? Machen Sie eine Landkarte, auf welcher Sie auch die Schnittstellen zwischen diesen Komponenten aufzeichnen. So erkennen Sie Abhängigkeiten und Schwachstellen. 4. IT-Experten: Haben Sie einen zuverlässigen IT-Partner, der Sie kompetent unterstützt und die Sicherheit Ihrer Infrastruktur gewährleisten kann? Stellen Sie Fragen und lassen Sie sich erklären, wie Ihr Backup funktioniert, welche Schutzmassnahmen getroffen wurden, und wie Ihre Daten im Ernstfall gesichert sind bzw. wieder hergestellt werden. 5. Faktor Mensch: Wie das Beispiel der Trojaner-Attacke zeigt, können technische Massnahmen nur einen Teil der Sicherheitslücken schliessen. Die Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter ist ebenso wichtig. Schulen Sie Ihr Personal regelmässig im Umgang mit Internet und E-Mail.

viele andere, dieses Betriebssystem noch immer auf Ihrem PC zu Hause installiert haben, wird auch die beste Antiviren-Software Sie schon bald nicht mehr beschützen können. Bei einem Datenverlust sind Sie dann vielleicht nicht aus dem Geschäft, wie eine KMU, aber wieviel wert sind Ihnen Ihre Steuererklärung, Ihre Bewerbungsunterlagen oder Ihre digitale Fotosammlung mit den Familienfotos der letzten 20 Jahre?

IT-Risiken für KMU IT-Sicherheit ist für KMU essentiell. Anders als oft vermutet, sind ganz normale Firmen regelmässig Ziel von Hackerattacken. Ein Drittel aller schweizerischen KMU waren bereits betroffen, mit teilweise verheerenden finanziellen und operativen Folgen. Nicht umsonst hat der KMUund Gewerbeverband Kanton Zürich den letzten KGV-Kongress diesem Thema gewidmet, um seine Mitglieder zu sensibilisieren und umfassend zu informieren.

Das passiert nur den anderen Diese beiden realen Beispiele, kürzlich passiert bei uns im Säuliamt, zeigen wie abhängig wir heutzutage von unserer IT-Infrastruktur sind. Eine simple Netzwerk-Störung, wie im Fall der Swisscom, oder ein krimineller Angriff mit dem Ziel von Industriespionage: IT-Sicherheit hat viele Gesichter und betrifft uns alle. Was heisst das konkret für KMU? Für die wenigsten von uns ist IT das Kerngeschäft, doch wenn wir gravierende Ausfälle in unserer Firma vermeiden wollen, müssen wir ein paar wichtige Punkte beachten: 1. Datenschutz: Machen Sie regelmässig Backups Ihrer Daten, und sichern Sie Ihre Daten auch ausserhalb Ihres Betriebes? Prüfen Sie, ob die Daten problemlos wiederhergestellt werden können, damit Sie im Ernstfall schnell reagieren können. 2. Updates: Werden Software- und Sicherheits-Updates regelmässig und automatisch ausgeführt? Nur so können Sie sicherstellen, dass

Dr. Judith Kall, Inhaberin KDS Kreativ Design & Schreinerei AG / Vorstand Gewerbe Mettmenstetten-KnonauMaschwanden Mehr zum Thema: KGV KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich: www.kgv.ch/sicherheit Merkblätter von MELANI, Analysestelle des Bundes für Informationssicherung: www.melani.admin.ch > Dokumentation www.melani.admin.ch/verhaltensregeln Alles rund um IT-Sicherheit für KMU: www.swisscom.ch/sicherheit-kmu Swiss Cyber Security Days: www. swisscybersecuritydays.ch

KMU versus Private An den Swiss Cyber Security Days in Fribourg treffen sich am 12. und 13. Februar Experten aus dem In- und Ausland, um sich zu aktuellen Themen im Bereich IT-Sicherheit auszutauschen und Lösungen in der Bekämpfung von Cyber-Kriminalität zu diskutieren. Wenn Sie jetzt denken: das betrifft mich nicht als Privatperson – wie sieht es aus mit dem soeben abgelaufenen Support für Windows 7? Falls Sie, wie

Die Scharfmacher

Der Ernstfall Beispiel 1: Mittwoch 17. Januar 2020. Ein ganz normaler Morgen, bis kurz nach 10 Uhr das Telefon plötzlich ruhig wird. Das Internet scheint noch zu funktionieren, ein kurzer Blick auf das Swisscom Kundenportal zeigt: «Ihr Anschluss funktioniert normal», und trotzdem ist die Telefonleitung tot, keine ausgehenden Anrufe sind mehr möglich. Zum Glück funktioniert unser Notfall-Szenario: eingehende Anrufe werden umgehend auf eine Mobiltelefon-Nummer umgeleitet d.h. ab sofort wird mein Handy zur Telefonzentrale und ich zur Telefonistin meiner Mitarbeiter. Inzwischen haben wir erfahren, dass Swisscom einmal mehr schweizweit Probleme mit dem Festnetz hat. Tausende von KMU sind betroffen sowie auch die Notrufnummern der Polizei und Sanität. Zwei Stunden später ist der Spuk vorbei, und wir sind wieder online. Zum vierten Mal in zwei Jahren. Beispiel 2: Die Mitarbeiter der Forschungsabteilung einer international tätigen KMU erhalten eine E-Mail von einem vermeintlichen Lieferanten. «Besten Dank für Ihre Bestellung. Bitte klicken Sie auf den Link unten

und überprüfen Sie nochmals Ihre Angaben». Absender, Logo und Layout der E-Mail scheinen ganz normal, und keiner der Mitarbeiter ahnt, dass sie in diesem Moment Opfer einer Trojaner-Attacke werden und mit ihrer Hilfe ein Schadprogramm installiert wird. Sobald sie auf den Link klicken, gelangen sie auf eine gefälschte Website und ermöglichen dem Angreifer, auf einfachste Weise in das Firmen-Netzwerk ihres Arbeitgebers einzudringen. Bildlich gesprochen: Sie öffnen dem Einbrecher, ohne es zu wissen, die Haustüre, so dass dieser gar nicht erst das Schloss aufbrechen muss.

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Mitglieder des Vorstandes KMU- und Gewerbeverband Bezirk Affoltern Olivier Hofmann, Präsident c/o carus gmbh Beratung. Analysen. Lösungen Bifangstrasse 29 8915 Hausen am Albis Tel. 078 653 09 35 E-Mail: info@carus-gmbh.ch Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Zürichstr. 81, 8910 Affoltern a.A. Tel. 043 817 15 60 E-Mail: theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. 044 761 61 47 E-Mail: info@halbeis-bau.ch Gewerbeverein MKM Vreni Spinner Gasthaus zum weissen Rössli Albisstrasse 1, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 767 02 01 E-Mail: vreni.spinner@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Claudio Rütimann Rütimann Drogerie AG Ebertswilerstrasse 7 8915 Hausen a.A. Tel. 044 764 06 68 E-Mail: info@drogerie24.ch Gewerbeverein Obfelden Daniel Launer Maler Launer Wolserstrasse 72, 8912 Obfelden Tel. 044 761 41 61 E-Mail: maler-launer@bluewin.ch Gewerbeverein Unteramt: Hans-Ruedi Widmer Widmer Qualitäts- und Management-Systeme Dorfstrasse 13, 8906 Bonstetten Tel. 044 481 70 54 E-Mail: widmer@hrwidmer.ch

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Bereits ein Jahr ist es schon her, seit der knapp 30-jährige Daniel Hedinger als Firmeninhaber die Kunstschmiede-Werkstatt seiner Vaters übernommen hat. «Es war ein gutes und interessantes Jahr», meint er rückblickend. Dass Vater Oskar Hedinger noch immer im Betrieb mitarbeitet, findet er sinnvoll und richtig. «Unser Handwerk ist ein sehr traditionelles. Die grosse Erfahrung, die durch meinen Vater dem Betrieb erhalten geblieben ist, nützt allen. Und doch kann ich meine Vorstellungen und Ideen einbringen, moderner agieren» erklärt er. Die Kunstschmiede Hedinger bildet zurzeit auch zwei Lehrlinge aus. «Die Ausbildung als Kunstschmied gibt es so nicht – unsere Auszubildenden werden wie ich Metallbauer», erzählt Daniel Hedinger. Die Arbeit an der Esse, das Kennenlernen des Materials Stahl, wie es warm verformt oder warm getrieben wird, kommt als Wissengrundlage zusätzlich zum Handwerk des Metallbauers dazu.

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Daniel Hedinger schmiedet den glühenden Stahl.

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Den schönsten Tag perfekt gestalten.

ter aus. Auch Garten- und Metallbauer, Tiefbau und Schreiner finden sich in der Kundenkartei der Kunstschmiede Hedinger. «Unsere Handwerkskunst verbindet sich auch gerne mit anderen Segmenten der Baubranche und so können Kundenwünsche verwirklicht werden», lächelt er. Eine glühende Verbindung Und wann kommt die Kunst in der Schmiede ins Spiel? Daniel Hedinger freut sich sichtlich, darüber zu reden: «Da gibt es viele Möglichkeiten. Jemand kommt zu uns und meint, dass es noch einen Platz im Garten oder Haus gibt für eine Skulptur. Wir finden heraus, wohin die Vorstellung geht, zeichnen, machen Vorschläge. Mein Vater mag runde Formen überaus, ich liebe die Arbeit mit Chromstahl. So finden wir die gewünschte Form und realisieren, was Freude macht und gewünscht ist. In Bonstetten haben dieses Jahr zum dritten Mal in Folge die «Offenen Ateliers» stattgefunden. Wir haben uns also alle vier eine Woche Zeit genommen und jeder für sich an verschiedenen Skulpturen für diesen An-

lass gearbeitet. Die Tage vergingen wie im Flug, Zeit und Raum waren unwichtig und wir haben viele unterschiedliche Formen geschaffen. Offenbar haben wir den Geschmack getroffen – die meisten Werke sind unheimlich schnell verkauft worden», meint er zufrieden lächelnd. Die Fassade der Werkstatt zeugt ebenfalls von der künstlerischen Vielfalt, die zum einen mit dem Material Stahl machbar ist und zum anderen der Belegschaft der Kunstschmiede Hedinger gegeben ist – tierischer Wandschmuck wie Vögel im Flug, alle möglichen Haustiere oder filigrane Insekten könnte Wände im Innen- und Aussenbereich aufpeppen und verschönern. Gibts noch eine andere Vorstellung, die zum eigenen Haus passen würde? Die Kunstschmiede Hedinger setzt sie gerne um. (sci)

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Die ganze Belegschaft.

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Kundenwünsche verwirklichen Das Angebot der Kunstschmiede Hedinger ist sehr vielfältig. Tore, Geländer, Fenstergitter – wenn gewünscht in barocken oder Jugendstil-Formen – bis hin zu Wetterfahnen, Wirtshausschildern, auch Grabschmuck gehört dazu. Im Bereich Metallbau reichen die Möglichkeiten von Geländern, Treppen, Vordächern, Verglasungen bis hin zu Sonderkonstruktionen in Haus und Garten. «Unsere Arbeit ist nie langweilig, wir produzieren keine Laufbandarbeiten. Unsere Kunden sind meistens Hausbesitzer und Architekten. Vielleicht steht eine Renovation an und das Gewünschte soll dem Stil des Hauses entsprechen. Oder ein Architekt hat eine ganz bestimmte Vorstellung, wie ein Handlauf eines Treppenhauses aussehen soll. Da ist man bei uns richtig. Wir kennen das Material, die Möglichkeiten und setzen gerne um, was sich unser Kunde wünscht», führt Daniel Hedinger wei-

Impression aus der Werkstatt.

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ZEITUNG Februar 2020

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Geld vermehren bei tiefem Risiko? Auf Ihrem Sparkonto rührt sich der Zins nicht mehr? Sie fragen sich schon seit geraumer Zeit, ob Sie nicht auch einen Teil Ihres Vermögens gewinnbringend anlegen sollten? Dann wird es Zeit, sich mit Ihrem Berater der Raiffeisenbank Cham-Steinhausen zu treffen. Wer heute nur aufs Sparkonto setzt, erzielt kaum noch Rendite. Die aktuelle Inflationsrate von 1 % mindert sogar die Kaufkraft des Ersparten. Mit anderen Worten: das Geld, das Sie angespart haben, ist morgen nicht mehr gleich viel wert. Während die einen ihr Geld in sicheren Vermögensanlagen wissen wollen, möchten andere ihre Ziele durch eine höhere Risikobereitschaft schneller erreichen. Eine massgeschneiderte Vermögensstrategie hilft, die Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Genau so vielfältig sind die Möglichkeiten, Vermögen aufzubauen. Festgeld, Anlagefonds, strukturierte Produkte oder vielleicht doch lieber in Gold anlegen? Es gibt keine allgemeingültige Antwort. Geld anlegen ist individuell und erfordert eine persönliche Betreuung sowie eine hohe Anlagekompetenz. Selbst Profis lassen sich beraten Sein Geld anzulegen schneidet im Vergleich zum Sparen langfristig

stets besser ab. Kurzfristig sind Wertschwankungen in Kauf zu nehmen. Diese vorübergehenden Ausschläge halten viele davon ab, in Wertpapieren anzulegen. Eine verständliche Haltung – auf lange Sicht allerdings auch ein Verzicht auf Gewinn. Aufgrund des Tiefzinsumfelds überlegen sich heute zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz diese Alternative zum Sparkonto. Allerdings bedingt die Wahl der passenden Anlage viel Wissen. Vielen ist nicht bewusst, dass selbst erfahrene Anleger sich auf den Rat von Experten abstützen. Entscheidungen delegieren Das Aktienjahr 2019 war besonders stark, doch 2020 sind die Anleger durch die höhere Volatilität an den Börsen gefordert. Umso mehr sind eine aktive Anlagetaktik und ein breit diversifiziertes Portfolio wichtig. Die Beratung der Anlageexperten von Raiffeisen fusst auf langjähriger Expertise. Entscheidungen können an diese Investment-Experten delegiert werden.

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Vermischtes

Freitag, 14. Februar 2020

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«Ohne Fehler würden wir nicht da stehen, wo wir uns jetzt befinden» Die Führung des Knonauer Unternehmens Anta Swiss geht an die junge Generation über Anta Swiss-Chef Marcel Strebel hat die Geschäftsleitung des Knonauer Unternehmens, das mit dem Abfallhai weltweit bekannt geworden ist, Anfang Jahr seinen Söhnen übergeben, die ihre Produkte und Dienstleistungen in die digitale Zukunft führen wollen. Im Gespräch mit dem «Anzeiger» diskutieren sie über ihre Zusammenarbeit und die künftige Entwicklung. «Anzeiger»: Wie hat sich die neue Verteilung der Kompetenzen bei Anta Swiss im ersten Monat eingespielt? Thomas Strebel: Gut. Matthias und mir kam entgegen, dass unser Vater im letzten Monat in den Ferien weilte (alle drei lachen). So konnten wir aus dem Stand die volle Verantwortung übernehmen. Matthias Strebel: Für die Mitarbeitenden, die Kundinnen und Kunden, waren von einem Tag auf den anderen wir die Ansprechpersonen. Von den Mitarbeitenden haben wir positive Feedbacks erhalten. Die Kunden, mit denen wir in diesem Monat Kontakt hatten, zeigten sich erfreut über die langfristige Perspektive der Zusammenarbeit mit uns angesichts des Generationenwechsels. Marcel Strebel: Ich habe ruhig und mit grösstem Vertrauen in meine Söhne in Florida meine Ferien genossen. Dank den Vorteilen des digitalen Zeitalters habe ich alle Informationen, die ich als Verwaltungsratspräsident benötige, auch dort erhalten. Der Januar war tatsächlich ohne meine Anwesenheit ein erfolgreicher Monat, obwohl wir saisonale Schwankungen haben und der Winter nicht das Hauptgeschäft darstellt. Aber die Vorlage, welche die Jungen gegeben haben, kann sich sehen lassen. Was hat Sie, Marcel Strebel, bewogen, die Geschäftsführung abzutreten? Marcel Strebel: Dieser Wechsel ist das Ergebnis eines längeren Prozesses, der bereits begann, bevor ich die Frage klärte, ob ich verkaufe oder eine neue Geschäftsleitung einsetze, unabhängig von personellen Fragen. Als wir in Knonau bauten, zeichneten sich Eignung und Interesse von Matthias und Thomas bereits ab. Den Neubau

Konzentriertes Gespräch in der Produktionshalle von Anta Swiss: Matthias, Marcel und Thomas Strebel (von links). (Bild Bernhard Schneider)

in Knonau hätten wir ohne langfristige Perspektive nicht unternommen. Ich wollte den richtigen Zeitpunkt erwischen, um mich zurückzuziehen. In der aktuellen, dynamischen Entwicklung von Technologie und Medien ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um sowohl in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen als auch in der medialen Unternehmenskommunikation den Zug nicht zu verpassen und vorne mit dabei zu sein. Was bedeutet Ihr Rückzug konkret? Marcel Strebel: Ich habe mich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und beschränke mich auf die strategische Entwicklung und das Coaching an der Verkaufsfront. Selbstverständlich habe ich als Unternehmer viele Fehler gemacht, aus denen ich gelernt habe, sonst würden wir nicht da stehen, wo wir uns jetzt befinden. Diese Chance sollen auch meine Söhne haben, und dies bedeutet, dass ich nicht ständig überwache, was sie tun. Was bedeutet die Übernahme der vollen operativen Verantwortung? Geben Sie dabei nicht ein Stück Freiheit ab? Thomas Strebel: Ich sehe dies anders. Ich bin der Meinung, dass wir Freiheit gewinnen. Wir haben be-

reits in den letzten Jahren als Mitglieder der Geschäftsleitung Einblick in die Geschäfte erhalten, wir haben gute Mitarbeitende und gute Produkte, ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Deshalb habe ich diese Verantwortung sehr gerne übernommen. Matthias Strebel: Auch ich sehe es so, dass mehr Verantwortung mehr Freiheit bedeutet. Wir haben neue Gestaltungsmöglichkeiten gewonnen. Wir haben nun die Möglichkeit, neue Wege zu gehen, neue Projekte zu wagen. Das motiviert mich. Sie führen das Geschäft gemeinsam. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine solche Co-Leitung funktioniert? Matthias Strebel: Das Grundvertrauen! Wir haben als Brüder ein besonderes Verhältnis, das auf Geschwisterliebe basiert: Wir kennen uns sehr genau und können hart über Sachfragen diskutieren, ohne dieses Grundvertrauen zu erschüttern. Thomas Strebel: Dies erleichtert uns die Kommunikation. Wir überlegen nicht, wie eine Aussage oder Frage beim anderen ankommt, sondern äussern uns ganz direkt. Und wenn Sie sich einmal nicht einig sind?

Suchen Sie den Konsens oder entscheidet der Vater? Thomas Strebel: Dann diskutieren wir, bis wir eine Lösung gefunden haben. Wir können auch die Meinung unseres Vaters einholen, aber am Schluss entscheiden wir. Matthias Strebel: Und wir sind ja auch nicht allein. Uns steht eine Geschäftsleitung aus fähigen und engagierten Personen zur Seite, die wir in die Diskussionen und die Lösungsfindung involvieren. Was bedeutet die Unterscheidung zwischen strategischen und operativen Kompetenzen konkret? Ist der Solar-Presshai ein operatives oder ein strategisches Projekt? Thomas Strebel: Strategisch ist er, weil er in die digitalisierte Zukunft des Abfallmanagements weist. Operativ hingegen sind Technologieund Softwareentwicklung des Produkts. Marcel Strebel: Vor allem wären meine beiden Söhne ohne den SolarPresshai nicht hier. Mit diesem Projekt kamen in unserem damals noch rein mechanischen Betrieb die Elemente Elektronik und Software an. Diese Kompetenzen waren plötzlich gefragt – und damit auch meine Söhne, die darüber verfügen.

Neue Organistin für Stallikon-Wettswil «Hilfe, mein Geschwister kommt!» Zhanel Messaadi wird ab Sonntag, 16. Februar, Gottesdienste der reformierten Kirche Stallikon-Wettswil musikalisch bereichern. Zhanel Messaadi ist Konzertpianistin, Kammermusikerin, Organistin, Klavierpädagogin und Preisträgerin internationaler Wettbewerbe. Mit ihren schönen Klängen an selbst gespielten Orgelkonzerten wird sie das Publikum verzaubern und als Mitglied der Musikkommission die Organisation von externen Konzerten in beiden Kirchen tatkräftig unterstützen. Zhanel Messaadi wurde in Almaty, Kasachstan, geboren und spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier. Sie hat ein Diploma of Advanced Studies im Fach Kirchenmusik, ein Master-Studium in Specialized Music Performance (Kammermusik), einen Master in Musikpädagogik (Klassik) sowie einen Master in Music Performance (Klassik). Sie tritt international mit Solokonzerten sowie in Begleitung und in der Besetzung verschiedener Orchester auf. Ausserdem

Am Samstag, 29. Februar, erklärt die erfahrene Hebamme Judith Wyss-Kaufmann den teilnehmenden Kindern von 10 bis 11.30 Uhr auf kindergerechte Weise die Schwangerschaft und die Geburt.

Zhanel Messaadi. (Bild zvg.) unterrichtet sie Klavier, spielt Klavier und Orgel, sowie Cembalo und Hammerflügel. Seit August 2019 ist sie Klavierlehrerin an der Musikschule Knonauer Amt (ZH) und unterrichtet Schüler unter anderem in Stallikon. (pd.) Am Sonntag, 16. Februar, spielt Zhanel Messaadi zum ersten Mal im Gottesdienst in der Kirche Wettswil, um 10 Uhr. Beim anschliessenden Apéro können die Gäste mit ihr ins Gespräch kommen.

Normalerweise können es Kinder kaum erwarten, bis das Baby, ihr Geschwisterchen, auf die Welt kommt. Trotzdem ist die Vorbereitung auf die Ankunft des Geschwisterchens wichtig und erleichtert den Rollenwechsel nach der Geburt des neuen Familienmitgliedes. Im Kurs erklärt Judith Wyss-Kaufmann den Kindern die Schwangerschaft und die Geburt, ebenfalls zeigt sie den liebevollen Umgang mit einem Baby auf. Das Ziel dieses Morgens ist, Neugierde und Verständnis für das neue Geschwisterchen zu wecken und in der neuen Position als grosse Schwester oder grosser Bruder anzukommen. Der Kurs eignet sich für Kinder ab drei Jahren und dient als Ergänzung im Pro-

Inwiefern beziehen Sie, Marcel Strebel, Ihre Söhne bei der Strategieentwicklung mit ein? Marcel Strebel: Vollständig. Meine Frau, die dem Verwaltungsrat als Mitbesitzerin ebenfalls angehört, und ich haben das Ziel, das Geschäft später vollständig der jungen Generation zu übergeben. Dazu gehört, dass sie an allen zukunftsgerichteten Entscheiden mitbeteiligt sind. Matthias Strebel: Der Abfallhai bleibt unser wichtigstes Produkt, das wir stets den Kundenbedürfnissen entsprechend weiterentwickeln werden. Das digitale Abfallmanagement wird den Abfallhai noch intelligenter machen und unsere Kunden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Thomas Strebel: Ebenso wichtig sind uns die Mitarbeitenden. Wir wollen als Arbeitgeber attraktiv sein. Dazu gehören heute beispielsweise Vaterschaftsurlaub, flexiblere Arbeitszeiten, Homeoffice, Kinderhort. Marcel Strebel: Wir haben von Beginn weg auf die Begeisterung der Mitarbeitenden gesetzt und ich begrüsse, dass meine Söhne auch diesbezüglich neue Akzente setzen, denn wenn man die qualifiziertesten Mitarbeitenden wünscht, müssen auch die Arbeitsbedingungen bereits künftige Standards erfüllen. Die «althierarchischen» Betriebe werden verschwinden. Welche Bedeutung hat der Standort Knonau für das Unternehmen? Matthias Strebel: Das ist unsere Heimat. Und unser Produktionsgebäude ist von einmaliger Qualität. Der Werkplatz Schweiz liegt uns sehr am Herzen und wir sind der Meinung, dass auch in Zukunft qualitativ hochwertige Produktion in der Schweiz seine Berechtigung hat. Thomas Strebel: Der Standort liegt zudem sehr zentral in der Schweiz, in einer ausserordentlich schönen, naturnahen Umgebung. Marcel Strebel, bleiben Sie Präsident der Standortförderung? Ja, selbstverständlich. Ich bin in die Standortförderung eingestiegen, um dem Knonauer Amt etwas zurückzugeben, und die vielfältige Vernetzung der Aufgaben der Standortförderung fasziniert mich nach wie vor.

Interview: Bernhard Schneider

Zwei-farbige Kunst Vom Freitag, 21. Februar, bis Sonntag, 12. April, findet die Kunstausstellung «Zwei-farbig» in den renovierten Räumlichkeiten der evangelisch-methodistischen Kirche Affoltern statt.

Die Geburt eines Geschwisterchens ist auch ein spezielles Ereignis. (Bild zvg.) zess während der Schwangerschaft oder auch kurz nach der Geburt. (GS) Familienzentrum Bezirk Affoltern, Zürichstrasse 136,

Ruth Terraz aus Affoltern zeigt originelle farbenfrohe Kreationen aus Filz und ihr Sohn Christophe Terraz ist bekannt für seine poetischen symbolhaften Ölbilder. Am Freitag, 21. Februar, findet die Vernissage mit einem musikalischen Wochenausklang statt. Argentinische Tangos werden gespielt, ausserdem sind die Anwesenden zu einem Apéro willkommen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich an die Zürichstrasse 47 in Affoltern eingeladen. Veranstalterin ist die evangelischmethodistische Kirche. (pd.)

Affoltern. Anmeldungen unter Tel. 044 760 12 77 oder kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Die Ausstellung «Zwei-farbig» ist jeweils mittwochs

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von 10 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 15 Uhr und

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sonntags von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Bis 12. April.


Veranstaltungen

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Freitag, 14. Februar 2020

agenda Kappel am Albis

Freitag, 14. Februar

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Affoltern am Albis 17.30-21.00: «Play & Dine mit Kinderbetreuung – für kleine Pausen vom Elternsein». Während die Kinder liebevoll betreut und kindergerecht verköstigt werden, können Eltern in Ruhe im Restaurant Weingarten dinieren. Mehr unter 044 760 12 77. Familienzentrum. Zürichstrasse 136. 18.00-22.00: «Girls Friday» nur für Mädchen ab der 5. Klasse bis zur 3. Oberstufe. Töggeli-Turnier! Beste Töggelerin aus Affoltern gesucht! Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.15: Jazz Extra: «Kaleidoscope String Quartett». Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 20.00: Kino in der Kirche: «Chocolat», ab 6 Jahren. USA/GB 2000, 117 Min. Mit Juliette Binoche und Johnny Depp. Eintritt frei. Reformierte Kirche.

Hedingen 20.15: Gemeindeverein Hedingen präsentiert: Best of «Schreiber vs. Schneider - die Live-Kolumne». Türöffnung 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Samstag, 15. Februar Affoltern am Albis 11.00-11.30: Gschichte-Samschtig für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Wettswil 14.00-16.00: Jassturnier für jede Frau / jeden Mann mit Jahresklassement. Mehr Infos bei Karin und Richi Nydegger: 079 221 22 71. Restaurant Hirschen. Stationsstrasse 38.

Ottenbach 13.15: OTTENBACH60plus: Wanderung von Beinwil nach Ottenbach, vorab Fahrt mit dem Postauto 215. Mittagessen im Restaurant Huwyler in Merenschwand, Dauer der Wanderung 2¾ Std. Billette werden besorgt. Infos und Anmeldung bis Mittwoch, 19. Februar, bei Vreni Fanger, 044 761 26 13 oder vreni.fanger@swissonline.ch. Postautohaltestelle Zentrum.

Das «Kaleidoscope String Quartet» mit Simon Heggendorn, Ronny Spiegel, David Schnee und Sebastian Braun. (Bild zvg.)

Musik ohne Grenzen Classics oder in der Elbphilharmonie Hamburg.

Das «Kaleidoscope String Quartet» – Simon Heggendorn und Ronny Spiegel (Violinen), David Schnee (Viola), Sebastian Braun (Cello) – dringt fulminant in Streichquartett-atypische Gebiete vor. Die vier klassisch und in Jazz ausgebildeten Musiker finden zu einer eigenen Klangsprache, welche musikalische Grenzen auslotet und stets Anknüpfungspunkte zu Genres wie Jazz, Pop, Rock sowie zeitgenössischer Musik sucht. Zum ersten Mal beinhaltet das neue Programm auch Werke aus «fremder» Feder. Das Quartett tritt auch regelmässig bei Klassikreihen auf, so zum Beispiel bei den Murten

Heute Freitag, 14. Februar, Bar und Abendkasse ab

Dienstag, 18. Februar Mettmenstetten 19.00-20.00: «Wer ist die KESB?»

Kommission für Altersfragen Mettmenstetten stellt die Kesb-Präsidentin Alexandra Zürcher vor. Sie berichtet über die Aufgaben und beantwortet Fragen. Eintritt frei. Katholische Kirche (Saal). Im Rüteli.

Ottenbach

Kunsthaus Zug | www.kunsthauszug.ch

16. Februar – 24. Mai «Fantastisch Surreal – Die Sammlung» und «Breton Duchamp Kiesler – Surrealistische Räume 1947»

Mit Werken von Paul Klee, Kurt Seligmann, Meret Oppenheim, Adolf Wölfli, Eva Wipf, Jean-Frédéric Schnyder, Miriam Cahn, Martin Disler, Annelies Štrba u.v.a. Als Ausstellung in der Ausstellung ist erstmals ausserhalb Wiens anhand von insgesamt rund hundert Originalentwürfen und Fotografien die von Friedrich Kiesler 1947 inszenierte Surrealisten-Ausstellung in der Galerie Maeght, Paris, zu sehen.

Veranstaltungen

Samstag, 15. Februar, 17.30 (Türöffnung 17.00), Eröffnung der Ausstellung, freier Eintritt Sonntag, 16. Februar, 10.30 – 12.00, Führung durch die Ausstellung «Breton Duchamp Kiesler – Surrealistische Räume 1947», mit Matthias Haldemann, Direktor, und Gerd Zillner, Kurator der Kiesler-Stiftung, Wien Dienstag, 18. Februar, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Miriam Cahn, mit Leonora Kugler, wissenschaftliche Volontärin Donnerstag, 20. Februar, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Kurt Seligmann, mit Sandra Winiger, Leiterin Kunstvermittlung

14.00: OTTENBACH60plus: Senioren-Nachmittag «Nostalgie für die Ohren» gestaltet von Pfarrerin Sonja Weisenhorn. Chilehuus.

Stallikon 18.30-19.30: 11. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining für jedermann zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste, mit Ignaz Geissmann vom Männerturnverein Stallikon. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.-. Turnhalle Loomatt.

Mittwoch, 19. Februar

19.15 Uhr. Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40/30 Franken, mit Kulturlegi 20 Franken.

Jazz am Donnerstag: «Racine, Rhythm & Horns» Mit ihrer nordisch gefärbten, umfangreichen und schmeichelnden Stimme lässt sich die gebürtige Schwedin Marianne Racine auf ein intimes, intensives, spannungs- und timbrereiches Tête-à-tête mit einer markanten, sensibel agierenden Bläserfront ein. Vereint schafft es dieses faszinierende Quintett, nahtlos von melancho-

08.50: Seniorenwanderung Gruppe 2 (mittlere Anforderungen). Leichte Tageswanderung: BirmensdorfAlbisrieden-Triemli. Gesamtstrecke ca. 13 km, Marschzeit 3½ Std., Aufstieg 110 m, Abstieg 190 m. Mittagessen im Restaurant. Auskunft/ Anmeldung bis Sonntagabend, 16. Februar, 18 Uhr: Erna und Kurt Gantenbein, 044 341 07 93 oder gantis@datazug.ch. Treffpunkt Postplatz. Rifferswilerstrasse. 17.00: KEIN offenes Singen in der Klosterkirche.

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10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich dazu eingeladen. Haus zum Seewadel. Obere Seewadelstrasse 12. 13.30-17.30: Ferienprogramm unter www.ja-aaa.ch. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Racine Rhythm & Horns». Bar offen ab 18.30 Uhr, Eintritt frei. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 08.15: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Horgenberg-Hirzel-Schönenberg. Wanderzeit ca. 3 Std. Infos und Anmeldung: Ursula Schärer, 044 700 24 91. Treffpunkt Bahnhof.

Aeugstertal Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin-Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-17 Uhr. Bis Juni.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Licht der Nacht». Fotografien von Simone Fior. Aufnahmen aus der Gegend zusammen mit Impressionen aus dem Alpenraum und dem Ausland. Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge). Bis 18. März.

Obfelden Galerie Open Art Bickwil, Brunnenstrasse 4: «Klein openArt». Treffpunkt für zeitgenössische Kunst. Fr, Sa, So 15-19 Uhr oder auf Anfrage 079 444 21 61. Bis 22. März.

Wettswil Reformierte Kirche: Acryl-Bilder von Nicole Ziehbrunner-Steinmann aus Wettswil. Jeweils Dienstagmorgen und Donnerstag, sowie an Anlässen und Gottesdiensten der Kirchgemeinde. Bis Frühlingsferien.

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13.30-17.30: Ferienprogramm unter www.ja-aaa.ch. Jugendtreff Hirtschür. Jonentalstrasse 3. 18.30-19.50: Öffentliche Führung: «Die Schweiz - das Ferienland der Völker» - Geschichte und Konservierung des Landibildes von Hans Erni. Anmeldung erforderlich bis

Vorpremiere

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Musik ab 20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Essen:

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Verborgene Schätze». Die Aeugster Fotografin Michaela Eggmann zeigt kleine Schätze der Natur aus der Umgebung von Aeugst. Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 29. April.

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Donnerstag, 20. Februar, Bar ab 18.30 Uhr,

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lischen Stimmungen zu eigenwilligen klanglichen Kapriolen überzugehen und damit immer wieder neue Spannkraft zu generieren. Ob nun als Solisten oder Begleiter: Die fünf Musiker (Marianne Racine, Daniel Baschnagel, Matthias Tschopp, Patrick Sommer und Andi Wettstein) erweisen sich als kongeniales, gleichberechtigtes Gespann, das dem facettenreichen Repertoire aus neu interpretierten Jazzsongs, Kompositionen von Tom Waits und Eigenkompositionen reizvolle Glanzpunkte aufzusetzen weiss. (pz)

Donnerstag, 20. Februar

um 12.00 Uhr am Tag der Führung unter 044 762 13 13. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstrasse 1.

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Die nächsten sieben Tage im Kellertheater «LaMarotte» Affoltern Crossover: Klassik Jazz Pop mit dem «Kaleidoscope String Quartet»

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BIRDS OF PREY wE_ wvz ä H xn gvjpv dCD gvjpv dCD gvjpv dCD nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn pnu w-G2 LITTLE WOMEN wg_ wp0 ä H xn wüjvv dCDA wüjvv dCDA w0jvv dCDA w0jvv dCDA gnu w-G2

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z_ wvwä H xn wr jvv e wr jvv e wwjE0 e wr jvv e wr jvv e wr jvv e DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn 0nu w-G2 1917 wE_ wwr ä H xn wüjpv dCD wüjpv dCD wüjpv dCD wüjpv dCD nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn ünu w-G2 KNIVES OUT wE_ wpv ä H xn wüjpv dCD wüjpv dCD wüjpv dCD nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn t wtut2LH 2t2 LASSIE - EINE ABENTEUERLICHE REISE l _ zl ä H xn wEjpv e C w0jvv e C nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn wnu w-G2 SONIC THE HEDGEHOG l _ zz ä H xn wEjpv e C wEjpv e C wEjpv e C wEjpv e C w0jvv e C nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn r nu w-G2 SPIONE UNDERCOVER l _ wvg ä H xn wEjpv e C wEjpv e C wEjpv e C nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn ] px-Gi^H xw JAGDZEIT BCE@ D@ FGA F@ F? wE_ zwä H xn wgjw0 e Enu w-G2

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Extra

Freitag, 14. Februar 2020

«Ich möchte Geschichten festhalten und weitergeben» Menschen im Säuliamt: Peter Eichhorn sammelt Begebenheiten aus Ottenbach Peter Eichhorn kennt Ottenbach wie kaum ein anderer. Erst arbeitete er als Drucker und später als Gemeindearbeiter im Dorf. Heute ist seine grosse Leidenschaft die WikipeterWebseite, auf der er Geschichten und Dokumente von Ottenbach festhält.

Seite sei quasi ein digitaler Zettelkasten, wo er die gesammelten Informationen zweckmässig ordne und abrufbar mache. Was mit Mäppli und Registern begann, führt Peter Eichhorn heute auf seiner Wikipeter-Website weiter. «Die Söhne haben mich in den Compi eingeführt», erklärt er und öffnet seinen Laptop. «Der PC mit dem grossen Bildschirm steht oben», ergänzt der knapp 77-Jährige. «Natürlich musste ich mit dem Gerät zuerst drauskommen, respektive reinkommen.» Das Ziel seines umfangreichen Hobbys: «Ich möchte die Geschichten festhalten und weitergeben. Und ich mache das, weil ich Freude daran habe.» Klickt man seine Seite an, stösst man auf viele spannende Geschichten und Bilder wie zum Beispiel vom Biber, vom Storch, von Jubiläen oder prägenden Dorfereignissen sowie auch auf viele Links und Hinweise zu weiteren Informationen. Zurzeit sei er daran, etwa 160 persönliche Dankeskarten von den Schulkindern an Fräulein Emma Schönenberger einzuscannen. Die ledige Dame war von 1914 bis 1958 eine sehr anerkannte Lehrerin. «Ein anderes aktuelles Thema ist die Brückenwaage, die vielleicht entfernt wird. Ich erhalte oft wichtige Hinweise aus dem Dorf zu Begebenheiten oder Veränderungen. Und ich fotografiere, dokumentiere und forsche auch in Archiven.»

................................................... mit peter eichhorn sprach marianne voss «Wer etwas über mich wissen will, kann im Wikipeter, www.squix.org/ottenbach, bei der Suche meinen Namen eingeben und das Wichtigste nachlesen», antwortet Peter Eichhorn scherzhaft auf die Frage nach seinem Lebenslauf. Seit 2005 ist er gehörlos – dies ausgelöst durch die Krankheit Morbus Menière – doch seine Daseinsfreude und seinen Humor hat er nicht verloren. Das Gespräch mit ihm ist gesalzen mit erheiternden Sprüchen und Witzen. Er erklärt der Besucherin, warum ein Gespräch mit ihm am Tisch ganz normal möglich ist: «Sehen Sie hier am Kopf habe ich ein Cochlea-Implantat, einen Mikro-Hightechcomputer, der mir Ihre Worte ins Gehör vermittelt.» Was nicht mehr gehe, sei das Musikhören. Und an einem Anlass mit vielen Leuten verstehe er auch nicht mehr alles. «An den Familienfesten kann ich also keine faulen Sprüche mehr machen.» Geboren sei er in diesem Haus in Ottenbach, «oben im ersten Stock». Er war in der Bauernfamilie das jüngste von sechs Kindern. «Ich wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Wir hatten immer genug zu essen, aber es gab mehrmals täglich Kartoffeln.» Nach der Schule absolvierte er in der Druckerei Weiss in Affoltern die Buchdrucker-Lehre und arbeitete anschliessend während 25 Jahren in einer Druckerei in Zug. «Drucker waren damals gesucht. Ich erhielt sogar Stellenangebote und konnte aussuchen.»

Im Dorf engagiert Und die Eichhorn-Zäune? «Dieses Geschäft baute mein Bruder auf, es wird heute von seinen Söhnen geführt.» Seine Frau lernte er 1963 im Dorf ken-

Gutes Team Peter Eichhorn ist am Laptop beschäftigt mit seiner Wikipeter-Website. An der Wand hinter ihm seine selber gemalten Bilder. (Bild Marianne Voss) nen, im Samariterverein. «Sie war aber auch die Kindergärtnerin in Ottenbach.» Und weiter führt er aus: «Als es dann schliesslich klappte mit uns, habe ich natürlich nicht mehr unter dem Hag durchgefressen.» Die beiden sind nun schon mehr als 50 Jahre verheiratet und haben von ihren drei Kindern fünf Enkelinnen. «Und da Margrit gemäss ihrem Arzt 100 Jahre alt wird, will ich 102 werden. Denn wir wollen zusammen sterben.» Peter Eichhorn war in der Feuerwehr, im Musikverein und auch während zweier Amtsdauern von 1978 bis 1986 im Gemeinderat Ottenbach engagiert. Anschliessend übernahm er den Job als Gemeindearbeiter. «Natürlich

wetter

habe ich zuerst meine Familie gefragt, ob es für sie okay ist, wenn ich im Dorf die Strassen wische.» Er sei gerne draussen gewesen bei seiner Arbeit und habe unter anderem den Friedhof gepflegt. «Ich war auch der Heckenchef und Beauftragter für Natur- und Landschaftsschutz – das klingt doch gut, nicht wahr.» Er lacht.

Digitaler Zettelkasten Zurück zur Wikipeter-Seite. Dazu stellt er gleich klar: «Ich bin kein Lokalhistoriker, sondern ich war schon immer ein Sammler von Geschichten, Dokumenten und Fotos über Ottenbach und Umgebung.» Die Wikipeter-

Peter Eichhorn hat auch bereits einige Fotobände erstellt unter dem Titel «Ottenbach einst und jetzt», wo er Strassen, Gebäude oder Plätze im Dorf heute und früher fotografisch nebeneinanderstellt. Er blättert in einem der Bücher. «Schauen Sie mal hier! So sah das früher aus, wo heute ein Mehrfamilienhaus steht.» Ob er noch andere Beschäftigungen pflege? «Margrit und ich haben vor einigen Jahren einen Malkurs besucht zusammen. Diese Bilder dort an der Wand sind von ihr. Die hier oben habe ich gemalt. Und wir haben auch an Ausstellungen mitgemacht.» Jeden Tag gehe er sicher eine Stunde an der frischen Luft spazieren. «Ich möchte ja gesund bleiben.» Seine Frau und er seien ein gutes Team. «Wir unterstützen uns, wir teilen die Hausarbeit und wir denken positiv.»

volg-rezept

Panierte Schweins-Sticks mit Cassis-Rotwein-Dip

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herkömmliches

Stoisch Stoa ist das altgriechische Wort für Säulenhalle und der Name einer philosophischen Schule, die man deshalb Stoa nannte, weil sich deren Anhänger jeweils in einer Säulenhalle versammelten. Ihr Lebensideal bestand darin, sich durch nichts und niemand aus der Ruhe bringen zu lassen. Die Stoiker erstrebten ein glückliches und tugendhaftes Leben durch vernünftige Einsicht in die wahren Werte des Lebens, unabhängig von Gesundheit oder materiellem Wohlstand. Dabei galt es, auf die Übereinstimmung von Wollen und Können zu achten und sich nur solche Ziele zu setzen, die auch erreicht werden können. «Ein tugendhaftes Leben führt zur völligen Bedürfnislosigkeit», schreibt Zenon, der Begründer der stoischen Lebensauffassung. Im Unterschied zu Epikur, der das Erstreben der Selbstgenügsamkeit als höchste Lust beschrieben hat, spricht er im selben Zusammenhang von der Pflicht, mit der Natur im Einklang zu leben und insbesondere die jedem Menschen innewohnende, individuelle Natur zu verwirklichen. Damit taucht zum ersten Mal in der Geistesgeschichte der Begriff der Persönlichkeit auf. Und das Ideal der stoischen Ruhe und Gelassenheit besteht letztlich in der freiwilligen Fügung in die göttliche Ordnung. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

digitalisierung in worten

Crowdsourcing Crowdsourcing heisst übersetzt Beschaffung durch zahlreiche Menschen. Damit ist gemeint, dass nicht ein traditionelles Unternehmen etwas erarbeitet, sondern eine meistens digital arbeitende Gruppe von Menschen, die unabhängig voneinander auf derselben Plattform agieren. Ein Beispiel für Crowdsourcing der ersten Stunde ist das Online-Lexikon Wikipedia. 2001 als Non-Profit-Organisation gegründet, haben tausende Autorinnen und Autoren über 50 Millionen Artikel verfasst, in 294 Sprachen. Durch aktive Diskussionen und Quellenverweise wird sichergestellt, dass die Inhalte auf dem Stand der Wissenschaft sind. Immer öfter gerät Crowdsourcing jedoch auch in Kritik. Wenn immer mehr kommerzielle Unternehmen Crowdsourcing betreiben, gehen feste Anstellungen verloren. Da online angestellte Arbeitende oft günstiger, nach Leistungslohn und ohne Büro- und Versicherungskosten arbeiten, sparen die Unternehmen Kosten. Kritiker streichen heraus, dass die Absenz von Sozial- und Altersversicherungen vom Staat und damit von den Steuerzahlenden aufgefangen werden muss. (sals) In der Serie «Digitalisierung in Worten», erläutert der «Anzeiger» primär aus dem Englischen stammende

Zutaten für 4 Personen

Begriffe, die sich im 21. Jahrhundert auch im deutschen Sprachgebrauch durchgesetzt haben.

200 g Schweinsplätzli vom Nierstück 80 g Mehl 2 Eier 100 g Paniermehl Erdnussöl Zutaten für den Dip: 2 dl Rotwein 1 TL Bratbutter 1 kleine Zwiebel, gehackt 1 EL Cassis-Sirup 1 TL Maizena Salz, Pfeffer

Zubereitung

lebensweisheit zum valentinstag «Liebe ist wie Baden: Einlassen ist das Wichtigste. Wenn man es schön warm hält, kann man es aushalten bis man schrumpelig wird.»

Schweinsplätzli in kleine, mundgerechte Streifen schneiden und im Mehl wenden. Eier aufschlagen und die Fleischstücke nacheinander darin wenden, dann im Paniermehl wenden und Panade gut andrücken. In einer Bratpfanne Öl erhitzen und die panierten Sticks goldbraun braten.

gedankensprünge Trost Ich hab den Fettnapf übersehen Und mich ganz fürchterlich blamiert Dafür läuft es mir jetzt beim Gehen Dank meinem Fehltritt wie geschmiert Dip: Bratbutter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln dazugeben, CassisSirup beifügen, Maizena dazugeben und mit Rotwein ablöschen. Alles einkochen, bis eine honigartige Konsistenz entsteht. Mit Salz und Pfeffer würzen, etwas abkühlen lassen. Zu den Schweins-Sticks servieren. Zubereitung zirka 20 Min. Tipp: Anstelle der Schweinsplätzli 200 g Brie in kleine Bissen schneiden und auf die gleiche Weise zubereiten. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte.

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012_2020  

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